{"id": "00074836a3d10200", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Versicherer legt die Prämien für seine Versicherten fest. Soweit dieses Gesetz keine Ausnahme vorsieht, erhebt der Versicherer von seinen Versicherten die gleichen Prämien. 2 Der Versicherer stuft die Prämien gemäss den kantonalen Kostenunterschieden ab. Für sehr kleine kantonale Versichertenbestände kann davon abgewichen werden. Massgebend ist der Wohnort der versicherten Person. 2bis Der Versicherer kann die Prämien regional abstufen. Das EDI legt die Regionen sowie die basierend auf den Kostenunterschieden zwischen den Regionen maximal zulässigen Prämienunterschiede einheitlich fest. 3 Für Kinder und für junge Erwachsene setzt der Versicherer eine tiefere Prämie fest als für die übrigen Versicherten; die Prämie für Kinder muss tiefer sein als diejenige für junge Erwachsene. 3bis Der Bundesrat kann die Prämienermässigungen nach Absatz 3 festlegen. 4 Für Versicherte,die in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union, in Island, in Norwegen oder im Vereinigten Königreich wohnen, sind die Prämien je Wohnsitzstaat zu berechnen. Der Bundesrat erlässt Vorschriften, wie die Prämien dieser Versicherten und das Inkasso zu gestalten sind. 5 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "000bf2c4434f8bb5", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Hunde, Katzen und Frettchen aus Staaten und Gebieten nach Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe c müssen von einer Veterinärbescheinigung begleitet sein. 2 In der Veterinärbescheinigung muss bestätigt werden, dass: a. eine gültige Tollwutimpfung durchgeführt worden ist; und b. eine Titrierung von Antikörpern auf Tollwut in einem Laboratorium durchgeführt worden ist, das von der Europäischen Kommission anerkannt ist; das BLV publiziert eine Liste der anerkannten Laboratorien im Internet. 3 Werden Tiere aus einem Staat oder Gebiet nach Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe c eingeführt, die aus dem Einfuhrgebiet oder aus einem Staat oder Gebiet nach Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe a stammen, so ist keine Veterinärbescheinigung erforderlich für Tiere, bei denen: a. die Tollwutimpfung und die Titrierung im Einfuhrgebiet oder in einem Staat oder Gebiet nach Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe a erfolgt sind; und b. Impfung und Titrierung gültig sind und entweder im Heimtierpass eingetragen oder speziell ausgewiesen sind. 4 Für Hunde, Katzen und Frettchen aus Staaten und Gebieten nach Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe c, die im direkten Luftverkehr eingeführt werden, ist eine Bewilligung des BLV erforderlich. Gesuche müssen spätestens 21 Tage vor der Ankunft der Tiere beim BLV eingereicht werden und die zur Überprüfung der Einhaltung der Einfuhrbestimmungen notwendigen Dokumente enthalten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "000f01368f16908e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Endverbraucher, die Erzeuger und die Speicherbetreiber sind die Inhaber der Flexibilität (Flexibilitätsinhaber), die sich dank der Steuerbarkeit des Bezugs, der Speicherung oder der Einspeisung von Elektrizität nutzen lässt. Wer Flexibilität nutzen will, erschliesst sich die Nutzung durch Vertrag. 2 Die Verteilnetzbetreiber können in ihrem Netzgebiet die Flexibilität netzdienlich nutzen. Dazu schliessen sie mit den Flexibilitätsinhabern diskriminierungsfreie Verträge ab, einschliesslich Vergütung. 3 Der Einsatz von intelligenten Steuer- und Regelsystemen durch die Verteilnetzbetreiber ist in Abweichung von Artikel 17b Absatz 3 für bestehende Flexibilitäten möglich, solange die Flexibilitätsinhaber diesen Einsatz nicht untersagen. Der Bundesrat regelt, wie die Verteilnetzbetreiber die Flexibilitätsinhaber über diesen Einsatz informieren und die Modalitäten für ein Untersagen. Zeigt sich, dass die Zugriffsmöglichkeiten der Verteilnetzbetreiber und deren effektive Flexibilitätsnutzung dazu beitragen, dass das Potenzial für andere Flexibilitätsnutzungen nur wenig erschlossen ist, so kann der Bundesrat Massnahmen für die bessere Erschliessung dieses Potenzials vorsehen. Diese Massnahmen können zulasten der Verteilnetzbetreiber gehen und insbesondere in einer Beschränkung der Abweichung von Artikel 17b Absatz 3 oder der Einführung geeigneter Vermarktungsformen für Flexibilität bestehen. Der Bundesrat erstattet darüber jährlich Bericht. 4 Den Verteilnetzbetreibern stehen in ihrem Netzgebiet die folgenden garantierten Nutzungen netzdienlicher Flexibilität zu: a. Abregelung eines bestimmten Anteils der Einspeisung am Anschlusspunkt; b. Nutzung bei einer unmittelbaren erheblichen Gefährdung des sicheren Netzbetriebs. 5 Die garantierten Nutzungen stehen ihnen auch bei entgegenstehenden Nutzungsrechten Dritter zu sowie gegen den Willen des Flexibilitätsinhabers. Die Verteilnetzbetreiber informieren die ElCom jährlich über die getätigten Nutzungen nach Absatz 4 Buchstabe b. 6 Der Bundesrat regelt die Einzelheiten in Bezug auf die Absätze 3−5.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0033aac3da63755b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Diese Verordnung regelt die Einreise in die Schweiz, den Flughafentransit, die Visumerteilung an Ausländerinnen und Ausländer sowie das Überprüfungsverfahren bei illegalem Aufenthalt oder irregulärem Überschreiten der Schengen-Aussengrenzen. 2 Sie gilt, soweit die Schengen-Assoziierungsabkommen (SAA) keine abweichenden Bestimmungen enthalten. 3 Die SAA sind in Anhang 1 aufgeführt. 4 Die Verordnung regelt auch die Kompetenz zum Abschluss völkerrechtlicher Verträge von beschränkter Tragweite in Verbindung mit den folgenden EU-Rechtsakten: a. Verordnung (EU) Nr. 514/2014; b. Verordnung (EU) Nr. 515/2014; bbis. Verordnung (EU) 2017/2226; bter. Verordnung (EU) 2018/1240; c. Verordnung (EG) Nr. 810/2009 (Visakodex); d. Verordnung (EU) 2019/817; e. Verordnung (EU) 2019/818; f. Verordnung (EG) Nr. 1683/95; g. Verordnung (EG) Nr. 1030/2002; h. Verordnung (EG) Nr. 767/2008; i. Verordnung (EU) 2021/1148; j. Verordnung (EU) 2021/1060; k. Beschluss Nr. 1105/2011/EU; l. Verordnung (EG) Nr. 694/2003; m. Verordnung (EU) 2016/399; n. Verordnung (EU) 2024/1356; o. Verordnung (EU) 2025/12.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "004b3e1f096d9c5c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für die Erfüllung der besonderen Liquiditätsanforderungen anrechenbar sind HQLA: a. die nicht zum Bestand an HQLA gehören, der für die Erfüllung der Anforderungen an die LCR benötigt wird; und b. über die die Bank zu jedem Zeitpunkt über einen Zeithorizont von 90 Kalendertagen (90-Tage-Horizont) verfügen kann. 2 Für die Anrechenbarkeit von Aktiva der Kategorien 2a und 2b gelten die Obergrenzen nach Artikel 15c Absatz 1 Buchstaben b und c. Die FINMA kann im Einzelfall bestimmen, dass diese Aktiva auch über diese Obergrenzen hinaus angerechnet werden können. Sie berücksichtigt bei ihrem Entscheid das Risiko, das sich daraus ergibt, dass diese Aktiva nicht sofort veräusserbar sind. 3 Eine ausdrückliche kantonale Staatsgarantie oder ein ähnlicher Mechanismus ist anrechenbar, wenn die Garantie oder der Mechanismus: a. nach Artikel 132b ERV zur Erfüllung der Anforderungen an die zusätzlichen verlustabsorbierenden Mittel berücksichtigt wird; und b. bei Inanspruchnahme im Krisenfall innert kurzer Frist zu einem anrechenbaren Liquiditätszufluss führt; die FINMA entscheidet im Einzelfall, ob diese Voraussetzung erfüllt ist. 4 Von der Summe gemäss folgender Berechnung sind 30 Prozent als Vermögenswert anrechenbar, sofern die Summe positiv ist: a. Hypothekarforderungen, die die Bank als Sicherheiten für den Bezug einer ausserordentlichen Liquiditätshilfe der SNB bereithält und die die Anforderungen der SNB an solche Sicherheiten erfüllen; b. abzüglich der von der SNB vorgegebenen Wertabschläge auf den Hypothekarforderungen nach Buchstabe a; c. abzüglich fünf Prozent des Gesamtengagements der Bank nach Artikel 46 Absatz 2 ERV. 5 HQLA, die nach Artikel 15c Absatz 8 nicht angerechnet werden, und weitere HQLA nach den Absätzen 1 und 2 des vorliegenden Artikels, die eine Niederlassung oder eine konsolidierte Einheit zur Erfüllung der lokalen Liquiditätsanforderungen hält, dürfen so weit an den Bestand der anrechenbaren Vermögenswerte der Bank angerechnet werden, als diese Niederlassung oder Einheit zum Liquiditätsbedarf der Bank beiträgt, der sich aus den besonderen Liquiditätsanforderungen ergibt. 6 Anrechenbare Vermögenswerte dürfen nicht gleichzeitig als Mittelzuflüsse angerechnet werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "004c7f3371ff04e4", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 20a PBG) 1 Verlangt eine Person Auskunft über ihre Daten in einem Informationssystem über Reisende ohne gültigen Fahrausweis, so muss sie in der Form nach Artikel 16 der Datenschutzverordnung vom 31. August 2022 ein Gesuch beim Betreiber des Informationssystems einreichen. Die Geltendmachung des Berichtigungsrechts durch die betroffene Person richtet sich nach Artikel 41 des Datenschutzgesetzes vom 25. September 2020. 2 Der Betreiber des Informationssystems muss mindestens monatlich prüfen, welche Daten nach Artikel 20a Absatz 4 Buchstabe b PBG zu löschen sind.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.3333333333333333}}
{"id": "00561e27b14b3055", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Beitrag wird ausgerichtet, wenn die Anforderungen an die Qualitätsstufe I nach Anhang 4 erfüllt werden. 2 Auf Biodiversitätsförderflächen dürfen keine Dünger ausgebracht werden. Auf wenig intensiv genutzten Wiesen, extensiv genutzten Weiden, Waldweiden, Ackerschonstreifen, Rebflächen mit natürlicher Artenvielfalt und Biodiversitätsförderflächen im Sömmerungsgebiet ist eine Düngung nach Anhang 4 zulässig. Hochstamm-Feldobstbäume und Getreide in weiter Reihe dürfen gedüngt werden. 3 Problempflanzen wie Blacken, Ackerkratzdisteln, Jakobskreuzkraut oder invasive Neophyten sind zu bekämpfen; insbesondere ist deren Ausbreitung zu verhindern. 4 Auf Biodiversitätsförderflächen dürfen keine Pflanzenschutzmittel ausgebracht werden. Erlaubt sind folgende Anwendungen: a. Einzelstock- oder Nesterbehandlungen von Problempflanzen, sofern diese nicht mit einem angemessenen Aufwand mechanisch bekämpft werden können, mit Ausnahme von Streueflächen und Flächen, auf denen die Verwendung von Pflanzenschutzmitteln nicht zulässig ist; b. Pflanzenschutzbehandlungen in Waldweiden mit Bewilligung der für die Forstwirtschaft zuständigen kantonalen Stellen und unter Einhaltung der geltenden Verwendungsverbote und -einschränkungen; c. Pflanzenschutzbehandlungen in Rebflächen mit natürlicher Artenvielfalt nach Anhang 4 Ziffer 14.1.4; d. Pflanzenschutzbehandlungen für Hochstamm-Feldobstbäume nach Anhang 1 Ziffer 8.1.2 Buchstabe b; e. Pflanzenschutzbehandlungen in Getreide in weiter Reihe nach Anhang 4 Ziffer 17. 5 Das Schnittgut von Biodiversitätsförderflächen ist abzuführen, mit Ausnahme von Schnittgut auf Säumen auf Ackerland, Bunt- und Rotationsbrachen sowie Rebflächen mit natürlicher Artenvielfalt. 6 Ast- und Streuehaufen dürfen angelegt werden, wenn es aus Gründen des Naturschutzes oder im Rahmen von Vernetzungsprojekten geboten ist. 7 Der Einsatz von Steinbrechmaschinen ist nicht zulässig. Das Mulchen ist nur zulässig auf Säumen auf Ackerland, Bunt- und Rotationsbrachen, Rebflächen mit natürlicher Artenvielfalt und auf den Baumscheiben von auf Biodiversitätsförderflächen stehenden Bäumen sowie auf artenreichen Grün- und Streueflächen im Sömmerungsgebiet gemäss den Vorschriften nach Artikel 29 Absätze 4–8. 8 … 9 Für Flächen, für die nach dem NHG eine schriftliche Nutzungs- und Schutzvereinbarung mit der kantonalen Fachstelle besteht, können Nutzungsauflagen festgelegt werden, welche die Bestimmungen nach den Absätzen 2–8 und nach Anhang 4 ersetzen. 10 Zur mechanischen Bekämpfung von Problempflanzen kann der Kanton Ausnahmen von den Bewirtschaftungsvorgaben oder eine Beweidung bewilligen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "005797dccb4f2dc7", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Folgeprodukte unterstehen dieser Verordnung, wenn sie den Endpunkt (Art. 3 Bst. e) noch nicht erreicht haben. Für Folgeprodukte gelten dieselben Vorschriften wie für die tierischen Nebenprodukte, aus denen sie gewonnen wurden, sofern keine abweichende Regelung besteht. 2 Die Folgeprodukte, die den Endpunkt erreicht haben, sind in Anhang 1a aufgeführt. 3 Den Endpunkt nicht erreichen können Folgeprodukte, die als Futtermittel oder Dünger verwendet oder dazu weiterverarbeitet werden. Die Ausnahmen sind in Anhang 1a aufgeführt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "005883f39b636c0a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Schlacht- und Wildbearbeitungsbetriebe mit einer Förderanlage für Schlachttierkörper müssen deren Geschwindigkeit so regulieren, dass für jeden Schlachttierkörper und die dazugehörenden Teile mindestens folgende Zeitspanne für die Fleischuntersuchung zur Verfügung steht: a. für Tiere der Rindergattung, die älter sind als sechs Wochen: 4 Minuten; b. für Tiere der Rindergattung, die jünger sind als sechs Wochen: 2 Minuten; c. für Tiere der Schaf- und Ziegengattung: 1 Minute; d. für Tiere der Schweinegattung (ohne Probenahme auf Trichinellen): 1 Minute; e. für Tiere der Pferdegattung (ohne Probenahme auf Trichinellen): 4 Minuten; f. für anderes Schlachtvieh: 2 Minuten; g. für Hasen und Federwild: 1 Minute; h. für anderes Wild (ohne Probenahme auf Trichinellen): 2 Minuten; i. für Hausgeflügel und Hauskaninchen: 2,5 Sekunden. 2 Die Zeitspannen nach Absatz 1 gelten für die Untersuchung von Schlachttierkörpern und Teilen ohne wesentliche Beanstandung und unter günstigen betriebstechnischen und personellen Voraussetzungen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "005f0afcb5ba0c02", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Erscheint eine Schuldenbereinigung mit den Gläubigern nicht von vornherein als ausgeschlossen, und sind die Kosten des Verfahrens sichergestellt, so gewährt das Nachlassgericht dem Schuldner eine Stundung von höchstens drei Monaten und ernennt einen Sachwalter. 2 Auf Antrag des Sachwalters kann die Stundung auf höchstens sechs Monate verlängert werden. Sie kann vorzeitig widerrufen werden, wenn eine einvernehmliche Schuldenbereinigung offensichtlich nicht herbeigeführt werden kann. 3 Während der Stundung kann der Schuldner nur für periodische familienrechtliche Unterhalts- und Unterstützungsbeiträge betrieben werden. Die Fristen nach den Artikeln 88, 93 Absatz 2, 116 und 154 stehen still. 4 Der Entscheid des Nachlassgerichts wird den Gläubigern mitgeteilt; Artikel 294 Absätze 3 und 4 gilt sinngemäss.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0062bd7a729b73b8", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das zentrale Informationssystem zur Verwendung von Pflanzenschutzmitteln (IS PSM) enthält folgende Daten: a. Daten zu den Unternehmen und Personen, die Pflanzenschutzmittel oder mit Pflanzenschutzmitteln behandeltes Saatgut nach Artikel 62 Absatz 1 der Pflanzenschutzmittelverordnung vom 12. Mai 2010 (PSMV) in Verkehr bringen; b. Daten nach Anhang 1 Ziffern 1.1 und 1.2 zur Bewirtschafterin oder zum Bewirtschafter und zum Betrieb oder, sofern das Pflanzenschutzmittel von einer anderen Person verwendet wird, zur Verwenderin oder zum Verwender; c. Daten zu den Unternehmen, die Pflanzenschutzmittel verwenden oder mit der Ausbringung beauftragt sind; d. Daten zu den in Verkehr gebrachten Pflanzenschutzmitteln oder dem mit Pflanzenschutzmitteln behandelten Saatgut nach Artikel 62 Absatz 1 PSMV; e. Daten zu jeder beruflichen Verwendung von Pflanzenschutzmitteln nach Artikel 62 Absatz 1bis PSMV, namentlich im Rahmen der Ausbringung im Einzelfall (Anwendung); f. Daten zur Menge der abgegebenen, weitergegebenen, zurückgenommenen, im Auftrag ausgebrachten oder eingeführten Produkte mit den jeweiligen Wirkstoffen; g. Daten zu den Vorräten jedes Produktes nach Buchstabe d bei den Personen nach Buchstabe b mit den jeweiligen Wirkstoffen. 2 Die relevanten Datenkategorien sind in Anhang 3b festgelegt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "006d69e4469b3783", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Versicherungsunternehmen sowohl als der Anspruchsberechtigte kann verlangen, dass der Schaden von den Parteien ohne Verzug festgestellt werde. Sind landwirtschaftliche Erzeugnisse nur teilweise vernichtet worden, insbesondere durch Hagelschlag, so ist auf Begehren der einen oder andern Partei die Abschätzung des Schadens bis zur Ernte aufzuschieben. 2 Weigert sich eine Partei, bei der Feststellung des Schadens mitzuwirken, oder können sich die Parteien über die Grösse des entstandenen Schadens nicht einigen, so ist, vorbehältlich besonderer Vereinbarungen, der Schaden durch gerichtlich bestellte Sachverständige zu ermitteln. 3 Das Versicherungsunternehmen geht dadurch, dass es bei der Feststellung des Schadens mitwirkt, der Einreden, die ihm gegen die Entschädigungsforderung des Anspruchsberechtigten zustehen, nicht verlustig. 4 Die Vereinbarung, dass der Anspruchsberechtigte bei den Verhandlungen zur Feststellung des Schadens sich nicht verbeiständen lassen darf, ist ungültig. 5 Die Kosten der Schadensermittlung tragen die Parteien zu gleichen Teilen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0074e27bd4630e99", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Versicherer dürfen auf dem Beitrittsformular nur Angaben verlangen, die für den Beitritt zur obligatorischen Krankenpflegeversicherung oder bei einem Wechsel des Versicherers erforderlich sind. 2 Das Beitrittsformular darf keinerlei Angaben, Hinweise und Verbindungen zu den Versicherungen nach Artikel 12 Absatz 2 des Gesetzes und zur freiwilligen Taggeldversicherung nach den Artikeln 67–77 des Gesetzes enthalten. 3 Die Versicherer dürfen die Personendaten nur für die im Gesetz vorgesehenen Aufgaben bearbeiten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "007bca754f3cc1a3", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 4 Abs. 2 Bst. b BPG) 1 Der Arbeitgeber fördert die Entwicklung aller Angestellten durch Massnahmen am Arbeitsplatz und durch Aus- und Weiterbildung. 1bis Das EFD entwickelt zusammen mit den anderen Departementen die Strategie für die Personalentwicklung, unterstützt die Departemente bei der Umsetzung und fördert eine bundesweite Unternehmenskultur. 2 Die Departemente treffen gezielte Massnahmen, um: a. die Kompetenzen aller Angestellten zu erweitern und zu vertiefen; b. die Arbeitsmarktfähigkeit sowie die berufliche Mobilität der Angestellten zu erhöhen; c. die Angestellten zu befähigen, notwendige Veränderungen mitzugestalten und mitzutragen. 3 Die Angestellten bilden sich ihren Fähigkeiten und den Anforderungen am Arbeitsplatz entsprechend weiter und stellen sich auf Veränderungen ein. 4 Der Arbeitgeber trägt die Kosten für die bedarfsorientierte Aus- und Weiterbildung der Angestellten und stellt ihnen die dafür erforderliche Zeit zur Verfügung. Er kann die Kosten für die bedürfnisorientierte Aus- und Weiterbildung ganz oder teilweise übernehmen und den Angestellten dafür Zeit zur Verfügung stellen. 4bis Er kann Kosten für eine bedarfsorientierte Aus- und Weiterbildung, die vor Beginn des Arbeitsverhältnisses begonnen oder absolviert wurde, ganz oder teilweise übernehmen, sofern die Probezeit erfolgreich bestanden wurde. 5 Er kann von den Angestellten Aus- und Weiterbildungskosten zurückfordern, wenn diese: a. die Aus- oder Weiterbildung abbrechen; oder b. das Arbeitsverhältnis während der Aus- oder der Weiterbildung oder innerhalb der folgenden Fristen seit Abschluss der Aus- oder der Weiterbildung auflösen und nicht unterbruchslos ein neues Arbeitsverhältnis bei einer Verwaltungseinheit nach Artikel 1 eingehen: 1. Kostenanteil unter 50 000 Franken: innerhalb von zwei Jahren, 2. Kostenanteil ab 50 000 Franken: innerhalb von vier Jahren. 5bis Für die Rückforderung von Kosten gemäss Absatz 4bis laufen die Fristen ab dem Tag nach erfolgreichem Bestehen der Probezeit. 6 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8421052631578947}}
{"id": "007d412ce37a8780", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Schutzdauer für Daten beträgt 10 Jahre. 2 Für Daten, die nach Artikel 47 nachgereicht werden müssen, beträgt die Schutzdauer 5 Jahre. Ist die Schutzdauer für eingereichte Daten nach Absatz 1 noch nicht abgelaufen, so verlängert sich die Schutzdauer für die nachgereichten Daten entsprechend.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "008004a3aae4613a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wird die Herstellung eines langen Schweizer Spielfilms mit einer selektiven Finanzhilfe gefördert, so müssen von den Ausgaben für filmtechnische Leistungen mindestens 70 Prozent an Unternehmen mit Sitz in der Schweiz bezahlt werden. Bei Animationsfilmen beträgt der Anteil 60 Prozent. 2 Es sind nur Leistungen von Unternehmen anrechenbar, die von den beteiligten Produktionsunternehmen in persönlicher, wirtschaftlicher und organisatorischer Hinsicht unabhängig sind. 3 Als filmtechnische Leistungen gelten namentlich: a. der Verleih von Kamera-, Ton-, Licht- und Bühnenmaterial; b. die Bild- und die Tonpostproduktion einschliesslich Spezialeffekte.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0081ec325b23d0e5", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 31 Abs. 3 und 85a AIG; Art. 61 und 75 Abs. 2 AsylG) 1 Ausländerinnen und Ausländer, Flüchtlinge und Staatenlose, die in der Schweiz vorläufig aufgenommen wurden, Flüchtlinge, die in der Schweiz Asyl erhalten haben, Schutzbedürftige sowie Staatenlose, die in der Schweiz anerkannt sind, dürfen eine Erwerbstätigkeit aufnehmen, sobald dies gemeldet worden ist. 1bis Flüchtlinge und Staatenlose, die mit einer rechtskräftigen Landesverweisung belegt sind, dürfen ebenfalls eine Erwerbstätigkeit aufnehmen, sobald dies gemeldet worden ist. 2 Bei unselbstständiger Erwerbstätigkeit muss die Meldung durch den Arbeitgeber erfolgen. Sie umfasst folgende Daten: a. die Identität der erwerbstätigen Person: Name, Vornamen, Geburtsdatum, Geschlecht, Staatsangehörigkeit, Telefonnummer und Personennummer im Zentralen Migrationsinformationssystem (ZEMIS); b. die Identität des Arbeitgebers: Name oder Firmenname, Adresse, Unternehmensidentifikationsnummer, Branche sowie eine Kontaktperson mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse; c. die ausgeübte Tätigkeit: Art der Tätigkeit, Beschäftigungsgrad, wöchentliche Arbeitszeit; d. den Arbeitsort und den Lohn; e. das Datum der Aufnahme der Tätigkeit. 3 Bei selbstständiger Erwerbstätigkeit muss die Meldung durch die betreffende Person erfolgen. Sie umfasst die Daten nach Absatz 2 Buchstaben a und c–e. 4 Die Meldung der Daten nach Absatz 2 kann durch eine Drittperson erfolgen, wenn diese: a. bei behördlich beauftragten Anbietern von Massnahmen die berufliche Ein- oder Wiedereingliederung unterstützt; oder b. über eine grundsätzliche Einwilligung der am Arbeitsort zuständigen kantonalen Behörde verfügt. 5 Die Übermittlung der Meldung gilt als Erklärung, mit welcher der Arbeitgeber oder die Drittperson bestätigt, dass er oder sie die orts-, berufs- und branchenüblichen Lohn- und Arbeitsbedingungen sowie die besonderen Bedingungen gemäss der Art der Tätigkeit oder die Massnahmen der beruflichen Ein- oder Wiedereingliederung kennt und sich zu deren Einhaltung verpflichtet. 6 Die Meldung ist in elektronischer Form an die am Arbeitsort zuständige kantonale Behörde zu übermitteln. 7 Von der Meldepflicht ausgenommen ist die Aufnahme einer Erwerbstätigkeit: a. die durch behördlich beauftragte Anbieter von Massnahmen mit dem Ziel der beruflichen Ein- oder Wiedereingliederung vermittelt wurde; b. für die eine grundsätzliche Einwilligung der am Arbeitsort zuständigen kantonalen Behörden vorliegt; und c. bei der die Entschädigung unter dem für die Berechnung der Globalpauschale des Bundes nach Artikel 23 und 27 der Asylverordnung 2 vom 11. August 1999 massgebenden Bruttomonatslohn von 600 Franken liegt oder bei der es sich um eine Massnahme zur beruflichen Grundbildung nach Artikel 12 des Berufsbildungsgesetzes vom 13. Dezember 2002 handelt. 8 Für Behördenstellen, die Massnahmen der beruflichen Ein- und Wiedereingliederung direkt umsetzen, gelten die Absätze 4 und 7 sinngemäss.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9629629629629629}}
{"id": "00836e47122ab4b1", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 20 Abs. 1 ZG) 1 Grundlage für die zolltarifarische Einreihung ist Anhang 1 des Zolltarifgesetzes vom 9. Oktober 1986 (ZTG). 2 Zur Auslegung von Anhang 1 ZTG werden die von der EZV veröffentlichten Erläuterungen zum Zolltarif und Entscheide über Warentarifierungen herangezogen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "008dc6d1e9079a38", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Versicherung kann für eigene oder fremde Rechnung, mit oder ohne Bezeichnung der Person des versicherten Dritten, abgeschlossen werden. 2 Im Zweifel wird angenommen, dass der Versicherungsnehmer den Vertrag für eigene Rechnung abgeschlossen hat.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "009404dd67263ef4", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das BAZG weist den Anmelder, Besitzer oder Eigentümer der Ware auf die Möglichkeit hin, einen begründeten Antrag auf Verweigerung der Entnahme von Proben oder Mustern zu stellen. Es setzt ihm für die Stellung des Antrags eine angemessene Frist. 2 Gestattet das BAZG dem Antragsteller die Besichtigung der zurückbehaltenen Ware, so nimmt es bei der Festlegung des Zeitpunkts auf die Interessen des Antragstellers und des Anmelders, Besitzers oder Eigentümers angemessen Rücksicht.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "00b8995aa193b45c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Folgende Hilfsmittel und Methoden dürfen für die Ausübung der Jagd nicht verwendet werden: a. Fallen, ausser Kastenfallen zum Lebendfang, sofern diese täglich kontrolliert werden; b. Schlingen, Drahtschnüre, Netze, Leimruten und Haken; c. für die Baujagd: das Begasen und Ausräuchern von Tierbauten, das Ausgraben von Dachsen, die Verwendung von Zangen und Bohrern, die Abgabe von Treibschüssen und das gleichzeitige Verwenden von mehr als einem Hund pro Bau; d. als Lockmittel verwendete lebende Tiere; e. elektronische Tonwiedergabegeräte für das Anlocken von Tieren, Elektroschockgeräte, künstliche Lichtquellen, Spiegel oder andere blendende Vorrichtungen sowie Laserzielgeräte, Nachtsichtzielgeräte und Gerätekombinationen mit vergleichbarer Funktion; f. Sprengstoffe, pyrotechnische Gegenstände, Gift, Betäubungsmittel und vergiftete oder betäubende Köder; g. Armbrüste, Pfeilbogen, Schleudern, Speere, Lanzen, Messer, Luftgewehre und Luftpistolen; h. Selbstladewaffen mit einem Magazin von mehr als zwei Patronen, Schrotwaffen mit einem Kaliber von mehr als 18,2 mm (Kaliber 12), Seriefeuerwaffen und Faustfeuerwaffen; i. Feuerwaffen: 1. deren Lauf kürzer als 45 cm ist, 2. deren Schaft klappbar, teleskopartig ausziehbar oder nicht fest mit dem System verbunden ist, 3. deren Lauf auseinandergeschraubt werden kann, 4. die mit einem integrierten oder aufsetzbaren Schalldämpfer ausgerüstet sind; j. das Schiessen ab Motorbooten, deren Leistung 6 kW übersteigt, ausser zur Verhinderung von Schäden an den ausgelegten Fanggeräten bei der Ausübung der Berufsfischerei; k. das Schiessen ab fahrenden Motorfahrzeugen, Luftseilbahnen, Standseilbahnen, Sessel- und Skiliften sowie Eisenbahnen und Luftfahrzeugen; l. für die Wasservogeljagd: Bleischrot. 2 Abweichend von Absatz 1 dürfen für das Töten von Wildtieren, die nicht fluchtfähig sind, verwendet werden: a. Faustfeuerwaffen für Fangschüsse; b. Messer und Lanzen zum Anbringen eines Kammerstiches, wenn die Wildtiere verletzt sind und Fangschüsse Menschen, Jagdhunde oder erhebliche Sachwerte gefährden. 2bis Zur Sicherstellung einer tierschutzgerechten Jagd regeln die Kantone bei den nachfolgenden Hilfsmitteln: a. Feuerwaffen: die zugelassene Munition und Kaliber, die maximal erlaubten Schussdistanzen sowie den periodischen Nachweis der Treffsicherheit als Voraussetzung für die Jagdberechtigung; b. Jagdhunde: die Ausbildung und den Einsatz insbesondere für die Nachsuche, das Vorstehen und Apportieren, die Baujagd sowie die Jagd auf Wildschweine. 2ter Das Bundesamt für Umwelt (BAFU) kann Richtlinien für die Verwendung von Hilfsmitteln und Methoden erlassen. 3 Die Kantone können die Verwendung weiterer Hilfsmittel verbieten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "00d2a1254ae4598b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Nicht der Versicherungspflicht nach Artikel 1 Absatz 2 Buchstaben d–ebis unterstellte Grenzgänger und Grenzgängerinnen, die in der Schweiz eine Erwerbstätigkeit ausüben, sowie ihre Familienangehörigen, sofern diese im Ausland nicht eine krankenversicherungspflichtige Erwerbstätigkeit ausüben, werden auf eigenes Gesuch hin der schweizerischen Versicherung unterstellt. 2 Als Familienangehörige gelten Ehegatten sowie Kinder bis zum vollendeten 18. Altersjahr und Kinder, die das 25. Altersjahr noch nicht vollendet haben und in Ausbildung begriffen sind.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "00d993b42fbb326c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Bei der wissenschaftlichen und der strukturellen Prüfung der Vorhaben wendet der SNF hauptsächlich die folgenden Kriterien an: a. strategische Relevanz des Forschungsthemas für den Forschungsplatz Schweiz; b. wissenschaftliche Qualität des Gesamtforschungsplans und der Teilprojekte, einschliesslich des Potenzials zur Stimulierung der Interdisziplinarität, neuer wissenschaftlicher Ansätze und Methoden innerhalb von Disziplinen oder der Zusammenarbeit in neuen Forschungsbereichen; c. kritische Masse und Mehrwert des NFS im Vergleich zur Summe der Einzelprojekte; d. Plausibilität der Ziele und Massnahmen bezüglich Wissens- und Technologietransfer, Nachwuchsförderung und Förderung der Gleichstellung; e. wissenschaftliche Eignung der Hauptbeteiligten; f. Qualität des Managements des NFS und Eignung der NFS-Leiterin oder des NFS-Leiters und ihrer Stellvertretung; g. Angemessenheit der beantragten Finanzierung sowie Drittmittelausstattung; h. Eignung der Heiminstitutionen. 2 Bei der forschungs- und hochschulpolitischen Prüfung der Vorhaben, namentlich der Frage der strukturellen Nachhaltigkeit, wendet das SBFI hauptsächlich folgende Kriterien an: a. Abstützung der Kompetenzzentren in der strategischen Planung der Heiminstitutionen; b. Arbeitsteilung und Koordination im Hochschulbereich; c. Einfügung in die regionale und die nationale Gesamtverteilung der Kompetenzzentren gemäss den Zielen des Programms der NFS; d. Übereinstimmung mit den Zielen der Forschungspolitik des Bundes; e. Einbettung in internationale wissenschaftliche Kooperationen und Kooperationsanstrengungen der Schweiz auf institutioneller Ebene.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "00e04b562ed2ee10", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Folgende Behörden sind berechtigt, die auf dem Chip gespeicherten Daten zur Überprüfung der Identität der Inhaberin oder des Inhabers oder zur Überprüfung der Echtheit des Dokuments zu lesen: a. das Grenzwachtkorps; b. die kantonalen und kommunalen Polizeibehörden; c. die kantonalen und kommunalen Migrationsbehörden. 2 Der Bundesrat kann Luftverkehrsunternehmen, Flugplatzhalter und andere Stellen, die die Identität einer Person prüfen müssen, dazu ermächtigen, die auf dem Datenchip gespeicherten Fingerabdrücke zu diesem Zweck zu lesen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "00e10db4e19890b7", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 17 SpG) 1 Zur Förderung der angewandten Forschung im Bereich der Sprachen und Mehrsprachigkeit werden dem Institut für Mehrsprachigkeit der Universität und der Pädagogischen Hochschule Freiburg i. Ü. Finanzhilfen gewährt für: a. die Koordination, Leitung und Durchführung von Forschung; b. den Betrieb einer Dokumentationsstelle; c. den Unterhalt eines nationalen Forschungsnetzwerks; d. die Mitarbeit in internationalen Forschungsnetzwerken und wissenschaftlichen Organisationen. 2 Das Bundesamt für Kultur (BAK) schliesst mit dem Institut für Mehrsprachigkeit eine Leistungsvereinbarung ab.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "00efef9c25d48811", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Tritt die Newcastle-Krankheit bei Tauben auf, so finden die Vorschriften betreffend die Schutz- und Überwachungszonen keine Anwendung. 2 In Abweichung von Artikel 81 ist die Impfung von Tauben mit einem Totimpfstoff erlaubt. 3 Brieftauben, die an Veranstaltungen wie Märkten oder Wettflügen teilnehmen, müssen mit einem Impfstoff nach Absatz 2 geimpft worden sein. Dabei muss ein tierärztliches Zeugnis mit Angabe der Fussringnummer bestätigen, dass die Brieftauben mindestens drei Wochen und längstens sieben Monate vor der Veranstaltung geimpft worden sind. 4 Der Kantonstierarzt kann in Absprache mit dem BLV Ausnahmen von der nach Artikel 85 Absatz 2 Buchstabe b anzuordnenden Tötung der Tauben gewähren.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "00fa0f760094fbe5", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 45 Abs. 1 Bst. c BPV) 1 Für Einsätze im Rahmen von festen Dienstplänen kann je Einsatz eine Zulage von 5.09 Franken ausgerichtet werden. 2 Die Departemente bezeichnen die Organisationseinheiten, bei denen eine Zulage für die Einsätze ausgerichtet wird, und legen die entsprechenden Voraussetzungen fest.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "0108c0c28af46853", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Beitragssätze nach Artikel 15 Absatz 5 FIFG sowie die im Einzelfall massgeblichen Beitragssätze gelten als Durchschnittswerte für die jeweilige BFI-Periode. 2 Die Kostenbeteiligung der Kantone, der anderen öffentlichen Gemeinwesen, der Hochschulen und der Privaten und die Beiträge der Wirtschaft aus Forschungs- und Entwicklungskooperationen können in Form von Geld- oder Sachleistungen erfolgen. 3 Eine Kostenbeteiligung ausschliesslich über Sachleistungen ist nur bei Hochschulen zulässig. 4 Im Falle von Sachleistungen müssen diese zudem eindeutig als Einnahmen des Technologiekompetenzzentrums ausweisbar sein. 5 Neue Aktivitätsgebiete im Sinne von Artikel 15 Absatz 6 FIFG müssen von bestehenden Forschungsschwerpunkten anderer Hochschulforschungsstätten abgrenzbar und von nationaler Bedeutung sein. 6 Beim Aufbau neuer Aktivitätsgebiete können bei der Berechnung der Grundfinanzierung allfällige kompetitive Forschungsmittel während höchstens zweier BFI-Perioden berücksichtigt werden. Die Anrechnung der entsprechenden Forschungsmittel setzt voraus, dass diese dem neuen Aktivitätsgebiet zugeordnet werden können.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "01150c50d882b824", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Will die Konkursverwaltung den Anspruch anerkennen, so soll die Anzeige davon an den Drittansprecher und die Herausgabe des angesprochenen Gegenstandes an ihn unterbleiben, bis feststeht, ob die zweite Gläubigerversammlung etwas anderes beschliesst oder ob nicht einzelne Gläubiger nach Artikel 260 SchKG Abtretung der Ansprüche der Masse auf den Gegenstand verlangen. 2 Die Verwahrungskosten gehen zulasten der Konkursmasse, nach erfolgter Abtretung der Ansprüche gemäss Artikel 260 SchKG zulasten des Abtretungsgläubigers. Die Konkursverwaltung kann diesem unter Androhung sofortiger Herausgabe des Gegenstandes an den Drittansprecher eine Frist ansetzen, innert der er für die Kosten der weiteren Verwahrung unbedingte Gutsprache sowie Sicherheit zu leisten hat.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "011933250e1d2d4b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Vom Einkommen werden abgezogen: a. 6800 Franken für jedes minderjährige oder in der beruflichen oder schulischen Ausbildung stehende Kind, für dessen Unterhalt die steuerpflichtige Person sorgt; werden die Eltern getrennt besteuert, so wird der Kinderabzug hälftig aufgeteilt, wenn das Kind unter gemeinsamer elterlicher Sorge steht und keine Unterhaltsbeiträge nach Artikel 33 Absatz 1 Buchstabe c für das Kind geltend gemacht werden; b. 6800 Franken für jede erwerbsunfähige oder beschränkt erwerbsfähige Person, zu deren Unterhalt die steuerpflichtige Person mindestens in der Höhe des Abzugs beiträgt; der Abzug kann nicht beansprucht werden für den Ehegatten und für Kinder, für die ein Abzug nach Buchstabe a gewährt wird; c. 2800 Franken für Ehepaare, die in rechtlich und tatsächlich ungetrennter Ehe leben. 2 Die Sozialabzüge werden nach den Verhältnissen am Ende der Steuerperiode (Art. 40) oder der Steuerpflicht festgesetzt. 3 Bei teilweiser Steuerpflicht werden die Sozialabzüge anteilsmässig gewährt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "01337c7443918144", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 38 FHG) Die Verwaltungseinheiten bewahren die Belege zusammen mit der Buchhaltung während 10 Jahren auf. Verwaltungseinheiten, deren Leistungen der Mehrwertsteuer unterliegen, bewahren Geschäftsunterlagen im Zusammenhang mit unbeweglichen Gegenständen während 20 Jahren auf.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "01436472633c22e1", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Funktion der Registerbetreiberin beinhaltet folgende Aufgaben: a. Erbringung der Dienste und Sicherstellung des Betriebs und der Funktionen des DNS, die gemäss den Regeln, die auf internationaler Ebene angewendet werden, erforderlich sind, insbesondere: 1. Führung des Tätigkeitsjournals, 2. Verwaltung und Aktualisierung der Datenbanken mit allen Informationen zu den Domains, die zur Ausübung ihrer Funktion erforderlich sind, 3. Verwaltung der primären und sekundären Name-Server, unter Sicherstellung der Weiterleitung der Zonendatei an diese Server, 4. Zuweisung der Domain-Namen an IP-Adressen, 5. Einrichtung, Verwaltung und Aktualisierung einer RDDS-Datenbank (WHOIS), 6. Gewährung des Zugangs zu den in der Zonendatei enthaltenen Informationen zur Bekämpfung von Cyberkriminalität, für wissenschaftliche oder gesellschaftliche Forschung oder für andere Zwecke im öffentlichen Interesse; b. Bereitstellung eines Systems zugunsten der Registrare, mit dem Registrierungsgesuche für Domain-Namen eingereicht und verwaltet werden können (Registrierungssystem), sowie Festlegung der Verfahren und der technischen und organisatorischen Bedingungen für die Registrierung und die Verwaltung der Domain-Namen durch die Registrare; c. Zuteilung und Widerruf der Nutzungsrechte an Domain-Namen; d. Bereitstellung eines technischen und administrativen Verfahrens, das auf Verlangen einer Halterin oder eines Halters einen einfachen Transfer der Verwaltung von Domain-Namen zwischen Registraren erlaubt; e. Einrichtung der Streitbeilegungsdienste (Art. 14); f. Gewährleistung des Erwerbs, der Installation, des Betriebs und der Aktualisierung der notwendigen technischen Infrastruktur; g. Ergreifung der geeigneten Massnahmen zur Sicherstellung der Zuverlässigkeit, Stabilität, Zugänglichkeit, Verfügbarkeit, Sicherheit und des Betriebs der Infrastruktur sowie der notwendigen Dienstleistungen; h. unverzügliche Meldung von Störungen des Betriebs des DNS, seiner Infrastruktur oder seiner Registrierungsdienstleistungen an die betroffenen Registrare; i. Bekämpfung der Cyberkriminalität nach den Bestimmungen dieser Verordnung; j. Bereitstellung einer spezifischen und leicht zugänglichen Website, auf der alle nützlichen Informationen über die Tätigkeit der Registerbetreiberin online abrufbar sind; k. … 2 Die Registerbetreiberin prüft die Aktivitäten der Registrare sowie der Halterinnen und Halter nicht generell und kontinuierlich. Sie ist nicht verpflichtet, aktiv nach Tatsachen oder Umständen zu suchen, die auf rechtswidrige, mittels Domain-Namen begangene Handlungen hinweisen; Artikel 51 Buchstabe b bleibt vorbehalten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0162c760cec230b7", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Auf Bau- und Unterhaltsbetriebe für Eisenbahnanlagen und die in ihnen mit Unterhalts- und Erneuerungsarbeiten an Eisenbahnanlagen beschäftigten Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen sind Artikel 4 für die ganze Nacht und den ganzen Sonntag sowie Artikel 12 Absatz 1 anwendbar, soweit Nacht- und Sonntagsarbeit, namentlich an Anlagen der Fahrbahn und der Stromversorgung sowie an Anlagen für die Steuerung und Sicherung des Zugverkehrs, für die Aufrechterhaltung des Bahnbetriebes notwendig sind.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "01800c7aa6a987e4", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe wird bestraft, wer: a. vorsätzlich eine Stauanlage fehlerhaft, insbesondere unter Ausserachtlassung vorgeschriebener Sicherheitsmassnahmen, erstellt; b. eine Stauanlage, von der er weiss, dass sie erhebliche Sicherheitsmängel aufweist, weiter betreibt. 2 … 3 Wer fahrlässig handelt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu 3 Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0184cb9335f65266", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wer die Abgabe vorsätzlich hinterzieht oder gefährdet, sich oder einer anderen Person sonst wie einen unrechtmässigen Abgabevorteil verschafft oder die gesetzmässige Veranlagung gefährdet, wer ungerechtfertigt eine Vergünstigung oder Rückerstattung erwirkt oder in einem Rückerstattungsgesuch unrichtige Angaben macht, wird mit Busse bis zum Fünffachen der hinterzogenen oder gefährdeten Abgabe oder des unrechtmässigen Vorteils bestraft. Bei fahrlässiger Begehung beträgt die Busse bis zum Dreifachen der hinterzogenen oder gefährdeten Abgabe oder des unrechtmässigen Vorteils. Vorbehalten bleiben die Artikel 14–16 des Bundesgesetzes vom 22. März 1974 über das Verwaltungsstrafrecht. Die Mindestbusse beträgt 100 Franken. 2 Kann der gefährdete oder hinterzogene Abgabebetrag nicht genau ermittelt werden, so wird er geschätzt. 3 Versuch und Gehilfenschaft sind strafbar. 4 Erfüllt eine Handlung gleichzeitig den Tatbestand einer Gefährdung oder Hinterziehung der Abgabe und einer durch das Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) zu verfolgenden Widerhandlung gegen andere Abgabenerlasse des Bundes oder einer Zollwiderhandlung, so wird die für die schwerste Widerhandlung verwirkte Strafe verhängt; diese ist angemessen zu erhöhen. 5 Nicht bestraft wird, wer den Anhänger am ordnungsgemäss funktionierenden Erfassungsgerät des Zugfahrzeugs fahrlässig nicht deklariert.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "018cff8ae5ac8bac", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Wettbewerbskommission prüft, ob mit Artikel 13 des Abkommens vom 21. Juni 1999 zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft und der Europäischen Gemeinschaft über den Luftverkehr vereinbar sind: a. die Entwürfe zu Beschlüssen des Bundesrates, welche bestimmte Unternehmen oder Produktionszweige im Anwendungsbereich des Abkommens begünstigen, insbesondere Leistungen, Beteiligungen und Finanzhilfen nach den Artikeln 101, 102 und 102a dieses Gesetzes; b. gleichartige Unterstützungsmassnahmen von Kantonen und Gemeinden oder anderen schweizerischen öffentlich-rechtlichen oder gemischt-wirtschaftlichen Körperschaften oder Anstalten; c. gleichartige Unterstützungsmassnahmen der Europäischen Gemeinschaft oder ihrer Mitgliedstaaten. 2 Die Wettbewerbskommission ist bei der Prüfung vom Bundesrat und von der Verwaltung unabhängig. 3 Die für den Beschluss zuständigen Behörden berücksichtigen das Ergebnis der Prüfung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "018da5c95488ce24", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Die folgenden Informationssysteme können Daten über Betriebe und Tiere aus AGIS beziehen: a. das Informationssystem Antibiotika in der Veterinärmedizin nach der Verordnung vom 31. Oktober 2018 über das Informationssystem Antibiotika in der Veterinärmedizin; b. das Informationssystem für Vollzugsdaten des öffentlichen Veterinärdienstes (ASAN), das Informationssystem für Resultate von Kontrollen und Untersuchungen (ARES) und das Informationssystem für die Ergebnisse der Schlachttier- und Fleischuntersuchungen (Fleko) nach der Verordnung vom 27. April 2022 über Informationssysteme des BLV für die Lebensmittelkette (ISLK-V).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "018f10c774354d61", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Bei Aktiengesellschaften müssen ins Handelsregister eingetragen werden: a. die Tatsache, dass es sich um die Gründung einer neuen Aktiengesellschaft handelt; b. die Firma und die Unternehmens-Identifikationsnummer; c. der Sitz und das Rechtsdomizil; d. die Rechtsform; e. das Datum der Statuten; f. falls sie beschränkt ist: die Dauer der Gesellschaft; g. der Zweck; h. die Höhe des Aktienkapitals und der darauf geleisteten Einlagen sowie Anzahl, Nennwert und Art der Aktien; i. gegebenenfalls die Stimmrechtsaktien; j. falls ein Partizipationskapital ausgegeben wird: dessen Höhe und die darauf geleisteten Einlagen sowie Anzahl, Nennwert und Art der Partizipationsscheine; k. im Fall von Vorzugsaktien oder Vorzugspartizipationsscheinen: die damit verbundenen Vorrechte; l. bei einer Beschränkung der Übertragbarkeit der Aktien oder der Partizipationsscheine: ein Verweis auf die nähere Umschreibung in den Statuten; m. falls Genussscheine ausgegeben werden: deren Anzahl und die damit verbundenen Rechte; n. die Mitglieder des Verwaltungsrates; o. die zur Vertretung berechtigten Personen; p. falls die Gesellschaft keine ordentliche oder eingeschränkte Revision durchführt: ein Hinweis darauf sowie das Datum der Erklärung des Verwaltungsrates gemäss Artikel 62 Absatz 2; q. falls die Gesellschaft eine ordentliche oder eingeschränkte Revision durchführt: die Revisionsstelle; r. das gesetzliche Publikationsorgan sowie gegebenenfalls weitere Publikationsorgane; s. die in den Statuten vorgesehene Form der Mitteilungen des Verwaltungsrates an die Aktionärinnen und Aktionäre; t. bei Inhaberaktien: die Tatsache, dass die Gesellschaft Beteiligungspapiere an einer Börse kotiert hat oder dass alle Inhaberaktien als Bucheffekten im Sinne des BEG ausgestaltet sind. 2 Bestehen Sacheinlagen, Sachübernahmen, Verrechnungstatbestände oder besondere Vorteile, so sind zusätzlich folgende Tatsachen einzutragen: a. die Sacheinlage unter Angabe des Datums des Vertrags, des Gegenstands und der dafür ausgegebenen Aktien; b. die Sachübernahme oder die beabsichtigte Sachübernahme unter Angabe des Datums des Vertrags, des Gegenstands und der Gegenleistung der Gesellschaft; c. die Verrechnung unter Angabe des Betrages der zur Verrechnung gebrachten Forderung sowie die dafür ausgegebenen Aktien; d. der Inhalt und der Wert der besonderen Vorteile gemäss näherer Umschreibung in den Statuten. 3 Leistet eine Aktionärin oder ein Aktionär eine Sacheinlage, deren anzurechnender Wert die Einlagepflicht übersteigt und für die die Gesellschaft neben den ausgegebenen Aktien eine Gegenleistung gewährt, so ist im Umfang dieser Gegenleistung eine Sachübernahme im Handelsregister einzutragen (gemischte Sacheinlage und Sachübernahme).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "01982ce23f55c167", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Fedpol betreibt in Zusammenarbeit mit den Strafverfolgungs- und Polizeibehörden des Bundes und der Kantone den nationalen Polizeiindex (Index). Der Index informiert darüber, ob Daten zu einer bestimmten Person bearbeitet werden: a. in den Informationssystemen der kantonalen Polizeibehörden; b. im polizeilichen Informationssystem-Verbund (Art. 9–14); c. im Automatisierten Polizeifahndungssystem (Art. 15); d. im N-SIS (Art. 16). 2 Zweck des Indexes ist die Verbesserung der Suche nach Informationen über Personen und die Vereinfachung der Rechts- und Amtshilfe. 3 Der Index enthält die folgenden Informationen: a. die vollständige Identität der Person, deren Daten bearbeitet werden (insbesondere Name, Vorname, Alias, Allianzname(n), Name der Eltern, Geburtsort und -datum, Prozesskontrollnummer); b. Datum des Eintrags; c. Grund des Eintrags, wenn eine Person erkennungsdienstlich behandelt worden ist; d. die Angabe der Behörde, bei der nach den Grundsätzen der Rechts- und Amtshilfe um weitere Informationen über die Person ersucht werden kann; e. die Angabe des Informationssystems oder der Systemart, aus der die Daten stammen. 4 Zugriff auf diese Daten mittels Abrufverfahren haben: a. die BKP; b. die Bundesanwaltschaft und die kantonalen Strafverfolgungsbehörden; c. der NDB; d. der Bundessicherheitsdienst; e. die Meldestelle für Geldwäscherei; f. die Polizeibehörden der Kantone; g. der mit der Führung des automatisierten Polizeifahndungssystems betraute Dienst; h. das BJ, zur Erfüllung der Aufgaben nach dem Rechtshilfegesetz vom 20. März 1981; i. das Grenzwachtkorps und die Zollfahndung; j die militärische Sicherheit; k. die Militärjustizbehörden; l. die für die Durchführung der Personensicherheitsprüfungen zuständigen Fachstellen nach Artikel 31 Absatz 2 des Informationssicherheitsgesetzes vom 18. Dezember 2020 zur Beurteilung des Sicherheitsrisikos im Rahmen einer Personensicherheitsprüfung, einer Prüfung der Vertrauenswürdigkeit oder einer Beurteilung des Gewaltpotenzials; m. fedpol zur Bearbeitung von Gesuchen um Bewilligungen, zur Überprüfung von Bewilligungen und zur Bearbeitung von Verdachtsmeldungen nach dem VSG; n. das SEM zur Wahrnehmung seiner Aufgaben nach den Artikeln 5 Absatz 1 Buchstabe c, 98c und 99 AIG sowie nach den Artikeln 5a, 26 Absatz 2 und 53 Buchstabe b des Asylgesetzes vom 26. Juni 1998; o. das SEM: im Rahmen seiner Aufgaben als nationale ETIAS-Stelle; p. das Eidgenössische Finanzdepartement zur Erfüllung der ihm obliegenden Aufgaben nach den Artikeln 35–39 des Bundesgesetzes vom 26. September 2025 über die Transparenz juristischer Personen und die Identifikation der wirtschaftlich berechtigten Personen. 5 Der Bundesrat ist ermächtigt, den Umfang des Zugriffs im Index für die Benutzenden nach Absatz 4 einzuschränken. Diese Einschränkung kann sowohl den Umfang der in Absatz 3 aufgeführten Daten wie auch die Systeme nach Absatz 1 betreffen. 6 Fedpol kann gestützt auf die Angaben der Dienststelle, die Urheberin der Information ist, die Daten zusammenführen, die der gleichen Person zugeordnet werden können. 7 Eine Person wird nur so lange im Index geführt, als sie in einem der in Absatz 1 aufgeführten Informationssysteme registriert ist. Der sie betreffende Eintrag wird automatisch gelöscht, wenn in keinem der in Absatz 1 aufgeführten Informationssysteme mehr Einträge über die Person vorhanden sind. 8 Die kantonalen Behörden entscheiden, ob sie ihr System an den Nationalen Polizeiindex anschliessen (Abs. 1 Bst. a) und welche ihrer Daten in diesem System erfasst werden. Im Falle eines Anschlusses müssen die Kantone: a. die vom Bund festgelegten Kriterien hinsichtlich der im Index zu verzeichnenden Deliktsarten beachten; und b. die vom Bund festgelegten technischen Standards für einen erleichterten Datenaustausch einhalten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "019b41be70b2616e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) und das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) erarbeiten den MNKP gemeinsam mit den zuständigen kantonalen Vollzugsbehörden und mit dem Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) und bei Bedarf mit anderen Bundesämtern. 2 Das BLW und das BLV berücksichtigen dabei die internationalen Normen und Empfehlungen sowie die Berichte nach den Artikeln 19 und 20. 3 Der MNKP wird grundsätzlich für den Zeitraum von 4 Jahren erarbeitet. 4 Er wird dem Eidgenössischen Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung (WBF) und dem Eidgenössischen Departement des Innern (EDI) zur Genehmigung vorgelegt. 5 Der MNKP wird regelmässig an die in Artikel 2 genannten Bereiche angepasst und überprüft, um insbesondere folgende Faktoren zu berücksichtigen: a. das Auftreten neuer Krankheiten, Pflanzenschädlinge oder anderer Risiken für die Gesundheit von Menschen, Tieren oder Pflanzen, für den Tierschutz und, sofern es sich um gentechnisch veränderte Organismen und Pflanzenschutzmittel handelt, auch für die Umwelt; b. das Auftreten neuer Fälle von Täuschung; c. wesentliche Änderungen in der Organisation der zuständigen Behörden; d. die Ergebnisse der amtlichen Kontrollen der zuständigen Behörden; e. allfällige Ergebnisse der von ausländischen Behörden durchgeführten Kontrollen; und f. wissenschaftliche Erkenntnisse. 6 Das BLW und das BLV konsultieren die zuständigen kantonalen Behörden und das BAZG vor einer Revision des MNKP, falls die Anpassungen einen erheblichen Einfluss auf deren Ressourcen haben. 7 Die Änderungen werden dem WBF und dem EDI zur Genehmigung vorgelegt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "01ab33fd8f6c5c12", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Staatsangehörige von Staaten, die in Anhang I der Verordnung (EU) 2018/1806 aufgeführt sind, unterstehen der Visumpflicht für kurzfristige Aufenthalte. 2 In Abweichung von Absatz 1 sind folgende Personen von der Visumpflicht für kurzfristige Aufenthalte befreit: a. Inhaberinnen und Inhaber eines anerkannten und gültigen Reisedokuments sowie eines Visums für einen längerfristigen Aufenthalt oder eines gültigen Aufenthaltstitels, der von einem Schengen-Staat ausgestellt wurde (Art. 6 Abs. 1 Bst. b und 39 Abs. 1 Bst. a des Schengener Grenzkodex); b. Inhaberinnen und Inhaber eines gültigen Diplomaten-, Dienst-, Spezial- oder offiziellen Passes von Bolivien, Marokko sowie von anderen Staaten, mit denen entsprechende bilaterale oder multilaterale Abkommen bestehen; c. Pilotinnen und Piloten von Luftfahrzeugen und anderes Flugbesatzungspersonal nach Anhang VII Ziffer 2 des Schengener Grenzkodex; d. Inhaberinnen und Inhaber von gültigen Laissez-passer der Vereinten Nationen; e. Schülerinnen und Schüler von Nichtmitgliedstaaten der Europäischen Union (EU) und der Europäischen Freihandelsassoziation (EFTA) mit Wohnsitz in einem EU- oder EFTA-Mitgliedstaat, sofern ihr Name auf einer Schülerliste steht, die von der zuständigen Behörde des betreffenden Staats nach dem Beschluss 94/795/JI ausgestellt beziehungsweise beglaubigt wurde; f. Inhaberinnen und Inhaber eines gültigen Reiseausweises für Flüchtlinge, der von einem EU- oder EFTA-Mitgliedstaat oder vom Vereinigten Königreich nach dem Abkommen vom 15. Oktober 1946 über die Abgabe eines Reiseausweises an Flüchtlinge, die unter dem Schutze des Intergouvernementalen Komitees für die Flüchtlinge stehen, oder nach dem Abkommen vom 28. Juli 1951 über die Rechtsstellung der Flüchtlinge ausgestellt wurde, sofern sie sich in diesem Staat aufhalten; g. Inhaberinnen und Inhaber eines gültigen Reiseausweises für Staatenlose, der von einem EU- oder EFTA-Mitgliedstaat oder vom Vereinigten Königreich nach dem Übereinkommen vom 28. September 1954 über die Rechtsstellung der Staatenlosen ausgestellt wurde, sofern sie sich in diesem Staat aufhalten. 3 Angehörige von Staaten und anderen Gebietskörperschaften, die in Anhang II der Verordnung (EU) 2018/1806 aufgeführt sind, unterstehen nicht der Visumpflicht für kurzfristige Aufenthalte. 4 In Abweichung von Absatz 3 gelten bei Aufenthalten mit Erwerbstätigkeit folgende Regelungen: a. Angehörige der in Anhang 2 aufgeführten Staaten und Gebietskörperschaften unterstehen ab dem ersten Tag der Erwerbstätigkeit der Visumpflicht für kurzfristige Aufenthalte. b. Angehörige der in Anhang 3 aufgeführten Staaten und Gebietskörperschaften unterstehen der Visumpflicht für kurzfristige Aufenthalte, sofern die Erwerbstätigkeit länger als acht Tage innerhalb eines Kalenderjahres ausgeübt wird; üben diese Personen eine Tätigkeit im Bauhaupt- oder Baunebengewerbe, im Gastgewerbe, im Reinigungsgewerbe in Betrieben oder Haushalten, im Überwachungs- und Sicherheitsdienst, im Reisendengewerbe, im Erotikgewerbe oder im Garten- und Landschaftsbau aus, so unterstehen sie ab dem ersten Tag der Visumpflicht. c. Britische Bürgerinnen und Bürger, die nicht Staatsangehörige des Vereinigten Königreichs Grossbritannien und Nordirland sind (British Nationals Overseas, British Overseas Territories Citizens, British Overseas Citizens, British Subjects sowie British Protected Persons), unterstehen der Visumpflicht für kurzfristige Aufenthalte, sofern die Erwerbstätigkeit länger als acht Tage innerhalb eines Kalenderjahres ausgeübt wird; üben diese Personen eine Tätigkeit im Bauhaupt- oder Baunebengewerbe, im Gastgewerbe, im Reinigungsgewerbe in Betrieben oder Haushalten, im Überwachungs- und Sicherheitsdienst, im Reisendengewerbe, im Erotikgewerbe oder im Garten- und Landschaftsbau aus, so unterstehen sie ab dem ersten Tag der Visumpflicht. 5 Das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement (EJPD) passt Anhang 3 an, sobald die Schweiz über den Abschluss eines Abkommens zwischen der EU und einem der in Anhang II der Verordnung (EU) 2018/1806 genannten Staaten oder einer der dort genannten Gebietskörperschaften zur Aufhebung der Visumpflicht informiert worden ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "01c1d31cc636a456", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Hat der Anspruchsberechtigte den Anspruch aus dem Lebensversicherungsvertrag dem Versicherungsunternehmen verpfändet, so ist das Versicherungsunternehmen berechtigt, seine Forderung mit dem Rückkaufswert der Versicherung zu verrechnen, nachdem es unter Androhung der Säumnisfolgen den Schuldner ohne Erfolg schriftlich oder in einer anderen Form, die den Nachweis durch Text ermöglicht, aufgefordert hat, binnen sechs Monaten, vom Empfang der Aufforderung an gerechnet, die Schuld zu bezahlen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "01c544e70765ae3e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Zum Ausgleich voraussehbarer Fehlbeträge des Amortisationskontos kann die Bundesversammlung bei der Verabschiedung des Voranschlags die nach Artikel 13 oder 15 festzulegenden Höchstbeträge kürzen. 1bis Die Kürzung nach Absatz 1 kann auch mit der Genehmigung der Staatsrechnung erfolgen. 2 Die Kürzung setzt voraus, dass das Ausgleichskonto nach Artikel 16 mindestens ausgeglichen ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "01e3ca218d5dcc31", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 61 Abs. 2 und 62 FINIG) 1 Die Aufsichtsorganisation prüft laufend, ob die ihr unterstellten Beaufsichtigten insbesondere: a. den Anforderungen des FINIG genügen; b. die Pflichten nach dem Geldwäschereigesetz vom 10. Oktober 1997 (GwG) einhalten; c. die Pflichten nach dem FIDLEG einhalten, wenn sie Finanzdienstleistungen nach Artikel 3 Buchstabe c FIDLEG erbringen; d. die Pflichten nach dem KAG einhalten, wenn sie dem KAG unterstellte Tätigkeiten ausüben. 2 Die FINMA macht den Aufsichtsorganisationen Vorgaben für die Prüfung und Aufsicht. Insbesondere gibt sie den Aufsichtsorganisationen ein System zur Risikobeurteilung sowie Mindestanforderungen an das Aufsichtskonzept vor. Sie hört die Aufsichtsorganisationen vorgängig an. 3 Prüfhandlungen und deren Ergebnisse sind in Prüfberichten festzuhalten. Prüfberichte sind in einer Amtssprache zu verfassen. Ausnahmen durch Prüfgesellschaften nach Artikel 43k FINMAG bedürfen der Zustimmung der Aufsichtsorganisation. 4 Beaufsichtigt die Aufsichtsorganisation ein Finanzinstitut, dessen Tätigkeit bei Überschreiten von Schwellenwerten eine höhere Bewilligung erfordert, so überwacht sie die Einhaltung dieser Schwellenwerte und meldet deren Überschreiten der FINMA und dem Finanzinstitut. 5 Der Erlass von Verfügungen ist der FINMA vorbehalten. Die FINMA tritt in die laufende Aufsicht der Aufsichtsorganisation ein, wenn dies zur Durchsetzung der Finanzmarktgesetze nach Artikel 1 Absatz 1 FINMAG nötig ist. 6 Sind Verwalter von Kollektivvermögen oder Fondsleitungen als Trustees tätig, so übt die FINMA die laufende Aufsicht über diese Tätigkeit aus. Für die Prüfung ist dieselbe Prüfgesellschaft zu beauftragen wie für die Tätigkeit als Verwalter von Kollektivvermögen oder Fondsleitung nach Artikel 63 Absatz 1 FINIG.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "01fd02e74cd8008c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Bis zum 31. Dezember 2021 können Banken der Kategorien 4 und 5 nach Anhang 3 BankV die Umrechnung von Derivaten in ihre Kreditäquivalente im Rahmen des 3. und 4. Titels auch nach der Marktwertmethode nach Artikel 57 in der Fassung vom 1. Juli 2016 vornehmen. 2 Dies gilt ebenfalls für Banken der Kategorie 3 nach Anhang 3 BankV, die unwesentliche Derivatpositionen haben. Die FINMA erlässt technische Ausführungsbestimmungen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0207317c29785b30", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Die Einzelheiten der zu erbringenden Dienste sind im Rahmen der nationalen und internationalen Vorschriften zwischen den Leistungserbringern und der Kundschaft abzusprechen; das BAZL und die Luftwaffe werden zu den Verhandlungen beigezogen. Können sich die Parteien nicht einigen, entscheidet das BAZL im Einvernehmen mit der Luftwaffe und nach Anhörung der Beteiligten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.3333333333333333}}
{"id": "020cfb400345e757", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Dieses Gesetz gilt für die zentrale Bundesverwaltung. 2 Es gilt auch für Einheiten der dezentralen Bundesverwaltung. Der Bundesrat kann Ausnahmen vorsehen. 3 Die Parlamentsdienste, die eidgenössischen Gerichte und die Bundesanwaltschaft können sich diesem Gesetz oder Teilen davon durch Vereinbarung mit dem Bundesrat unterstellen. 4 Dieses Gesetz gilt, soweit andere Erlasse des Bundes nichts Abweichendes vorsehen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "020f1e9b6ee13ed4", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Gruppe Verteidigung und die Gruppe armasuisse betreiben einen Verbund der Informationssysteme nach den Kapiteln 2–6. 2 Die Systeme werden so miteinander verbunden, dass die zuständigen Stellen und Personen: a. mit einer einzigen Abfrage prüfen können, ob Personen, deren Daten sie zur Erfüllung ihrer gesetzlichen oder vertraglichen Aufgaben benötigen, in den ihnen zugänglichen Informationssystemen des Verbunds verzeichnet sind; b. Daten, die in mehreren Informationssystemen des Verbunds geführt werden dürfen, von einem System ins andere übertragen können.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "021155325f947d8c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 59 Abs. 1 und 62 KAG) 1 Die Anlagen von Immobilienfonds oder Immobilien-SICAV sind im Fondsreglement ausdrücklich zu nennen. 2 Als Grundstücke nach Artikel 59 Absatz 1 Buchstabe a KAG gelten folgende Grundstücke, die gestützt auf die Anmeldung der Fondsleitung, der SICAV oder der von der SICAV beauftragten Fondsleitung gemäss Absatz 2bis eingetragen sind: a. Wohnbauten; b. Liegenschaften, die ausschliesslich oder zu einem überwiegenden Teil kommerziellen Zwecken dienen; überwiegend ist der kommerzielle Anteil, wenn der Ertrag daraus mindestens 60 Prozent des Liegenschaftsertrages ausmacht (kommerziell genutzte Liegenschaften); c. Bauten mit gemischter Nutzung, die sowohl Wohn- als auch kommerziellen Zwecken dienen; eine gemischte Nutzung liegt vor, wenn der Ertrag aus dem kommerziellen Anteil mehr als 20 Prozent, aber weniger als 60 Prozent des Liegenschaftsertrages ausmacht; d. Stockwerkeigentum; e. Bauland (inkl. Abbruchobjekte) und angefangene Bauten; f. Baurechtsgrundstücke. 2bis Die Grundstücke sind auf den Namen der Fondsleitung oder der SICAV unter Anmerkung der Zugehörigkeit zum Immobilienfonds im Grundbuch eingetragen. Hat der Immobilienfonds oder die SICAV, auf dessen oder deren Name das Grundstück eingetragen ist, Teilvermögen, so muss angemerkt sein, zu welchem Teilvermögen das Grundstück gehört. 3 Als weitere Anlagen sind zulässig: a. Schuldbriefe oder andere vertragliche Grundpfandrechte; b. Beteiligungen an und Forderungen gegen Immobiliengesellschaften nach Artikel 59 Absatz 1 Buchstabe b KAG; c. Anteile an anderen Immobilienfonds (einschliesslich Real Estate Investment Trusts) sowie Immobilieninvestmentgesellschaften und -zertifikate, die an einer Börse oder an einem anderen geregelten, dem Publikum offen stehenden Markt gehandelt werden, gemäss Artikel 59 Absatz 1 Buchstabe c KAG; d. ausländische Immobilienwerte gemäss Artikel 59 Absatz 1 Buchstabe d KAG. 3bis Absatz 2bis gilt für Schuldbriefe und andere vertragliche Grundpfandrechte sinngemäss. 4 Unbebaute Grundstücke eines Immobilienfonds müssen erschlossen und für eine umgehende Überbauung geeignet sein sowie über eine rechtskräftige Baubewilligung für deren Überbauung verfügen. Mit der Ausführung der Bauarbeiten muss vor Ablauf der Gültigkeitsdauer der jeweiligen Baubewilligung begonnen werden können.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8}}
{"id": "02193edef8227803", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Entschädigung an Dritte nach Artikel 63 des Gesetzes darf die Kosten nicht übersteigen, die dem Versicherer für die dem Dritten übertragenen Aufgaben entstehen würden. 2 Die Entschädigung zählt zu den Verwaltungskosten des Versicherers. Sie darf den Versicherten nicht als Prämienermässigung weitergegeben werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "02224034bc48e047", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 37 BPG) Das VBS kann im Einvernehmen mit dem EFD abweichende Bestimmungen für das militärische Personal erlassen: a. Artikel 4: Personalentwicklung und Ausbildung; b. Artikel 5: Kaderförderung und Managemententwicklung; c. Artikel 24: Arbeitsort, Mobilität und Einsatz im Ausland; d. Artikel 37: Anfangslohn; e. Artikel 48: Sonderzulagen; ebis. Artikel 60a: Reduktion des Beschäftigungsgrads nach der Geburt oder Adoption; die Abweichung darf nur Angestellte betreffen, für die aus dienstlichen Gründen eine Reduktion des Beschäftigungsgrads nicht möglich ist. f. Artikel 64: Arbeitszeit; g. Artikel 65: Mehrarbeit und Überzeit; h. Artikel 67: Ferien; i. Artikel 72: Spesen; j. Artikel 102: Strafrechtliche Verantwortlichkeit.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5294117647058824}}
{"id": "023319bb1b7fbaf3", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Vertragsabreden, wonach der Versicherungsnehmer bestimmte Obliegenheiten übernimmt, um die Gefahr zu vermindern oder eine Gefahrserhöhung zu verhüten, werden durch die Bestimmungen des Artikels 28 dieses Gesetzes nicht berührt. 2 Auf die Vertragsbestimmung, dass der Versicherer, wenn eine solche Obliegenheit verletzt wird, an den Vertrag nicht gebunden ist, kann sich der Versicherer nicht berufen, sofern die Verletzung keinen Einfluss auf den Eintritt des befürchteten Ereignisses und auf den Umfang der dem Versicherer obliegenden Leistung gehabt hat.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0233373a373f5184", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Depotbank muss eine Bank im Sinne des BankG sein und über eine für ihre Tätigkeit als Depotbank von kollektiven Kapitalanlagen angemessene Organisation verfügen. 2 Neben den mit der Geschäftsführung betrauten Personen müssen auch die mit den Aufgaben der Depotbanktätigkeit betrauten Personen die Anforderungen nach Artikel 14 Absatz 1 Buchstaben a und abis erfüllen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "02412b5bef48cf00", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Auskunftstyp IR_10_TEL umfasst die folgenden Angaben über Teilnehmende von Telefonie- und Multimediadiensten: a. falls vorhanden, den eindeutigen Teilnehmeridentifikator (z.B. Kundennummer); b. bei Mobilfunkdiensten, die Angaben zur natürlichen beziehungsweise juristischen Person gemäss Artikel 20 und, falls bekannt, weitere Kontaktdaten und das Geschlecht der natürlichen Person; c. bei den übrigen Telefonie- und Multimediadiensten, die Identifikationsangaben gemäss Artikel 19 und, falls bekannt, die Angaben zur natürlichen beziehungsweise juristischen Person, weitere Kontaktdaten sowie das Geschlecht der natürlichen Person; d. die folgenden Angaben über jeden von dem Teilnehmenden bei der Anbieterin bezogenen Telefonie- und Multimediadienst: 1. den eindeutigen Identifikator, welcher die Anbieterin bezeichnet (z.B. FDA-Nummer), 2. den eindeutigen Dienstidentifikator (z.B. Telefonnummer, SIP URI), 3. den Zeitraum des Dienstbezugs (Beginn, erstmalige Aktivierung und gegebenenfalls Ende), 4. den Typ des Dienstes (z.B. private Fernmeldeanlage, öffentliche Sprechstelle, ortsgebundener oder ortsunabhängiger Dienst), 5. falls zutreffend, die Installationsadressen des ortsgebundenen Netzzugangs zum Dienst und jeweils deren Gültigkeitszeitraum, 6. die Zustände des Dienstes gemäss den internen Bezeichnungen der Anbieterin (z.B. aktiv, suspendiert, gesperrt), 7. falls zutreffend, die Liste beziehungsweise den Bereich der weiteren im Zusammenhang mit diesem Dienst registrierten Adressierungselemente oder Identifikatoren (z.B. Telefonnummern, IMPU), 8. bei Kundenbeziehungen ohne Abonnementsverhältnis, den Zeitpunkt und die Stelle (Name und vollständige Adresse) der Abgabe des Zugangsmittels sowie den Namen der abgebenden Person, 9. falls zutreffend, die Angaben zur vorbestimmten freien Wahl der Dienstanbieterin für Verbindungen, 10. falls zutreffend, die IMSI, 11. falls zutreffend, die SIM-Nummer (ICCID) zum Zeitpunkt der Abgabe. 2 Das Auskunftsgesuch präzisiert, auf welchen Zeitraum sich die Anfrage bezieht. Es enthält mindestens eines der folgenden Anfragekriterien. Bei Verwendung der Buchstaben a–d ist ein zweites Anfragekriterium hinzuzufügen. Bei Suchen nach Zeichenketten (Bst. a, c, d und f) hat die Anbieterin eine buchstabengetreue Suche gemäss den anwendbaren Vorschriften des EJPD durchzuführen: a. Name(n), Vorname(n); b. Geburtsdatum; c. Land und Postleitzahl oder Land und Ort; d. Strasse und allenfalls Hausnummer; e. Ausweisnummer und optional Art des Ausweises; f. Name und optional Sitz der juristischen Person; g. Unternehmens-Identifikationsnummer (UID); h. Teilnehmeridentifikator (z.B. Kundennummer); i. Adressierungselemente oder Identifikatoren (z.B. Telefonnummer, SIP URI, TEL URI, IMPU); j. IMSI; k. SIM-Nummer (ICCID).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "025096c31d59db80", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Bestehen bei Eigenkapitalinstrumenten und Verbindlichkeiten für die Anlegerinnen und Anleger oder die Gläubigerinnen und Gläubiger Optionen auf Kündigung, vorzeitigen Rückkauf oder Auflösung, so ist für die Bestimmung der Restlaufzeit davon auszugehen, dass die Optionen zum frühestmöglichen Zeitpunkt ausgeübt werden. Bei durch die SNB gewährten Liquiditätsunterstützungen kann die FINMA auf Antrag der Bank und mit Einverständnis der SNB eine Restlaufzeit von einem Jahr oder mehr für anrechenbar erklären. 2 Besteht die Markterwartung von Anlegerinnen und Anlegern oder Gläubigerinnen und Gläubigern, dass die Bank namentlich aus Reputationsgründen Optionen zum Rückkauf von Eigenkapitalinstrumenten und von Verbindlichkeiten vor der vertraglich vereinbarten Fälligkeit ausübt, so sind die Eigenkapitalinstrumente und Verbindlichkeiten der ASF-Kategorie nach Anhang 4 zuzuweisen, die der erwarteten verkürzten Restlaufzeit entspricht. 3 Bestehen Verlängerungsoptionen, so ist davon auszugehen, dass weder die Bank noch die Anlegerinnen und Anleger oder die Gläubigerinnen und Gläubiger sie ausüben. Verlängerungsoptionen der Bank können dann berücksichtigt werden, wenn die Verlängerung keine negativen Reputationswirkungen nach sich zieht. 4 Für langfristige Verbindlichkeiten mit gestaffelten Fälligkeiten muss nur der Teil, der innerhalb eines Jahres fällig wird, der ASF-Kategorie mit einer Restlaufzeit von weniger als einem Jahr zugewiesen werden. 5 Kann ein Eigenkapitalinstrument oder eine Verbindlichkeit mehreren ASF-Kategorien zugeordnet werden, so ist die Kategorie mit dem niedrigsten ASF-Faktor massgebend.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "025191f0631c0805", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 4 Abs. 2 und 2bis ZDG) 1 Das ZIVI setzt zivildienstpflichtige Personen ein: a. in landwirtschaftlichen Betrieben im Rahmen von Projekten oder Programmen: 1. zur Anlage und Pflege von Biodiversitätsförderflächen nach Artikel 55 DZV, für die Beiträge gewährt werden, 2. zur Bewirtschaftung von Flächen in Hang- und Steillagen nach den Artikeln 43 und 44 DZV, 3. für Arbeiten zum Schutz und zur Pflege von Weiden und Naturschutzflächen nach Artikel 29 DZV, 4. zur Bekämpfung von Problempflanzen nach Artikel 32 Absatz 1 DZV, 5. zur Durchführung von Projekten für die regionale Biodiversität und Landschaftsqualität nach Artikel 78 DZV; b. in landwirtschaftlichen Betrieben, die Projekte oder Programme nach Buchstabe a durchführen, für Arbeiten im Tätigkeitsbereich «Umwelt- und Naturschutz, Landschaftspflege und Wald»; c. … 2 Das WBF regelt, an wie vielen Diensttagen eine zivildienstleistende Person in landwirtschaftlichen Betrieben jährlich eingesetzt werden darf. Es berücksichtigt dabei namentlich die Grösse der Flächen nach Absatz 1 Buchstabe a Ziffern 1 und 2 und die Höhe der Beiträge für Massnahmen nach Absatz 1 Buchstabe a Ziffer 5. 3 In Gemeinschaftsweide- und Sömmerungsbetrieben dürfen zivildienstpflichtige Personen nur während der Sömmerungsperiode sowie zusätzlich je während 14 Diensttagen unmittelbar davor und danach eingesetzt werden. Als Sömmerungsperiode gilt die Zeit, während der der betreffende Sömmerungs- oder Gemeinschaftsweidebetrieb bestossen wird.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9166666666666666}}
{"id": "026f449ed4e41a02", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wer vor jemandem, der dies nicht erwartet, eine sexuelle Handlung vornimmt und dadurch Ärgernis erregt, wer jemanden tätlich oder in grober Weise durch Wort, Schrift oder Bild sexuell belästigt, wird, auf Antrag, mit Busse bestraft. 2 Die zuständige Behörde kann die beschuldigte Person zum Besuch eines Lernprogramms verpflichten. Absolviert diese das angeordnete Lernprogramm, wird das Verfahren eingestellt. 3 Die zuständige Behörde entscheidet über die Kosten des Verfahrens und über allfällig geltend gemachte Forderungen der Zivilpartei.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "02785e2ebd23ee15", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Von den Einkünften werden abgezogen: a. die privaten Schuldzinsen im Umfang der nach den Artikeln 20, 20a und 21 steuerbaren Vermögenserträge und weiterer 50 000 Franken. Nicht abzugsfähig sind Schuldzinsen für Darlehen, die eine Kapitalgesellschaft einer an ihrem Kapital massgeblich beteiligten oder ihr sonst wie nahe stehenden natürlichen Person zu Bedingungen gewährt, die erheblich von den im Geschäftsverkehr unter Dritten üblichen Bedingungen abweichen; b. die dauernden Lasten sowie der Ertragsanteil nach Artikel 22 Absatz 3 Buchstabe c der Leistungen aus Leibrenten- und aus Verpfründungsverträgen; c. die Unterhaltsbeiträge an den geschiedenen, gerichtlich oder tatsächlich getrennt lebenden Ehegatten sowie die Unterhaltsbeiträge an einen Elternteil für die unter dessen elterlichen Sorge stehenden Kinder, nicht jedoch Leistungen in Erfüllung anderer familienrechtlicher Unterhalts- oder Unterstützungspflichten; d. die gemäss Gesetz, Statut oder Reglement geleisteten Einlagen, Prämien und Beiträge an die Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung und an Einrichtungen der beruflichen Vorsorge; e. Einlagen, Prämien und Beiträge zum Erwerb von vertraglichen Ansprüchen aus anerkannten Formen der gebundenen Selbstvorsorge; der Bundesrat legt in Zusammenarbeit mit den Kantonen die anerkannten Vorsorgeformen und die Höhe der abzugsfähigen Beiträge fest; f. die Prämien und Beiträge für die Erwerbsersatzordnung, die Arbeitslosenversicherung und die obligatorische Unfallversicherung; g. die Einlagen, Prämien und Beiträge für die Lebens-, die Kranken- und die nicht unter Buchstabe f fallende Unfallversicherung sowie die Zinsen von Sparkapitalien der steuerpflichtigen Person und der von ihr unterhaltenen Personen, bis zum Gesamtbetrag von: 1. 3700 Franken für Ehepaare, die in rechtlich und tatsächlich ungetrennter Ehe leben, 2. 1800 Franken für die übrigen Steuerpflichtigen; h. die Krankheits- und Unfallkosten des Steuerpflichtigen und der von ihm unterhaltenen Personen, soweit der Steuerpflichtige die Kosten selber trägt und diese 5 Prozent der um die Aufwendungen (Art. 26–33) verminderten steuerbaren Einkünfte übersteigen; hbis. die behinderungsbedingten Kosten des Steuerpflichtigen oder der von ihm unterhaltenen Personen mit Behinderungen im Sinne des Behindertengleichstellungsgesetzes vom 13. Dezember 2002, soweit der Steuerpflichtige die Kosten selber trägt; i. die Mitgliederbeiträge und Zuwendungen bis zum Gesamtbetrag von 10 600 Franken an politische Parteien, die: 1. im Parteienregister nach Artikel 76a des Bundesgesetzes vom 17. Dezember 1976 über die politischen Rechte eingetragen sind, 2. in einem kantonalen Parlament vertreten sind, oder 3. in einem Kanton bei den letzten Wahlen des kantonalen Parlaments mindestens 3 Prozent der Stimmen erreicht haben; j. die Kosten der berufsorientierten Aus- und Weiterbildung, einschliesslich der Umschulungskosten, bis zum Gesamtbetrag von 13 000 Franken, sofern: 1. ein erster Abschluss auf der Sekundarstufe II vorliegt, oder 2. das 20. Lebensjahr vollendet ist und es sich nicht um die Ausbildungskosten bis zum ersten Abschluss auf der Sekundarstufe II handelt. 1bis Die Abzüge nach Absatz 1 Buchstabe g erhöhen sich: a. um die Hälfte für Steuerpflichtige ohne Beiträge nach Absatz 1 Buchstaben d und e; b. um 700 Franken für jedes Kind oder jede unterstützungsbedürftige Person, für die die steuerpflichtige Person einen Abzug nach Artikel 35 Absatz 1 Buchstabe a oder b geltend machen kann. 2 Leben Ehegatten in rechtlich und tatsächlich ungetrennter Ehe und erzielen beide ein Erwerbseinkommen, so werden vom niedrigeren Erwerbseinkommen 50 Prozent, jedoch mindestens 8600 Franken und höchstens 14 100 Franken abgezogen. Als Erwerbseinkommen gelten die steuerbaren Einkünfte aus unselbständiger oder selbständiger Erwerbstätigkeit abzüglich der Aufwendungen nach den Artikeln 26–31 und der allgemeinen Abzüge nach Absatz 1 Buchstaben d–f. Bei erheblicher Mitarbeit eines Ehegatten im Beruf, Geschäft oder Gewerbe des andern Ehegatten oder bei gemeinsamer selbständiger Erwerbstätigkeit wird jedem Ehegatten die Hälfte des gemeinsamen Erwerbseinkommens zugewiesen. Eine abweichende Aufteilung ist vom Ehepaar nachzuweisen. 3 Von den Einkünften werden abgezogen die nachgewiesenen Kosten, jedoch höchstens 25 800 Franken, für die Drittbetreuung jedes Kindes, das das 14. Altersjahr noch nicht vollendet hat und mit der steuerpflichtigen Person, die für seinen Unterhalt sorgt, im gleichen Haushalt lebt, soweit diese Kosten in direktem kausalem Zusammenhang mit der Erwerbstätigkeit, Ausbildung oder Erwerbsunfähigkeit der steuerpflichtigen Person stehen. 4 Von den einzelnen Gewinnen aus der Teilnahme an Geldspielen, welche nicht nach Artikel 24 Buchstaben ibis–j steuerfrei sind, werden 5 Prozent, jedoch höchstens 5400 Franken, als Einsatzkosten abgezogen. Von den einzelnen Gewinnen aus der Online-Teilnahme an Spielbankenspielen nach Artikel 24 Buchstabe ibis werden die vom Online-Spielerkonto abgebuchten Spieleinsätze im Steuerjahr, jedoch höchstens 26 800 Franken abgezogen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "027dddcf81b2359c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Bundesamt für Statistik (BFS) ist die Fachbehörde für die amtliche Statistik in der Schweiz. 2 Das BFS verfolgt in fachlich unabhängiger Weise und nach wissenschaftlichen Prinzipien insbesondere folgende Ziele: a. repräsentative statistische Ergebnisse über den Zustand und die Entwicklung von Bevölkerung, Wirtschaft, Gesellschaft, Raum und Umwelt in der Schweiz produzieren und verbreiten; b. statistische Informationen für die Meinungsbildung in der Bevölkerung, für die Entscheidfindung in Politik und Wirtschaft, für die Planung und für die Evaluation in Staat und Gesellschaft sowie für die Forschung bereitstellen; c. die amtliche Statistik von Bund, Kantonen und Gemeinden koordinieren und harmonisieren. 3 Zur Verfolgung dieser Ziele nimmt das BFS folgende Funktionen wahr: a. Es stellt statistische Informationen für die breite Öffentlichkeit bereit, wertet statistische Daten für spezifische Benützerkreise aus und berät interessierte Kreise in statistischen Fragen. b. Es bereitet die Entscheidungen für eine kohärente Politik im Bereich der öffentlichen Statistik vor und setzt sie um und erstellt das vierjährige statistische Mehrjahresprogramm. c. Es konzipiert, organisiert und realisiert statistische Erhebungen und führt einen statistischen Datenpool. d. Es pflegt eine enge Zusammenarbeit und den Austausch von Wissen mit Wissenschaft und Forschung. e. Es sorgt für die Integration der schweizerischen Statistik in internationale Systeme, insbesondere in das statistische System der Europäischen Union.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "02877489c8f4c278", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Versicherer gründen eine gemeinsame Einrichtung in Form einer Stiftung. Die Stiftungsurkunde und die Reglemente der Einrichtung bedürfen der Genehmigung durch das Eidgenössische Departement des Innern (EDI). Kommt die Gründung der gemeinsamen Einrichtung nicht zustande, so nimmt der Bundesrat sie vor. Er erlässt die nötigen Vorschriften, wenn sich die Versicherer über den Betrieb der Einrichtung nicht einigen können. 2 Die gemeinsame Einrichtung übernimmt die Kosten für die gesetzlichen Leistungen anstelle von zahlungsunfähigen Versicherern nach Artikel 51 KVAG. 2bis Die gemeinsame Einrichtung entscheidet über Anträge um Befreiung von der Versicherungspflicht von Rentnern und Rentnerinnen sowie deren Familienangehörigen, die in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union, in Island oder in Norwegen wohnen. 2ter Sie weist Rentner und Rentnerinnen sowie deren Familienangehörige, die in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union, in Island oder in Norwegen wohnen und die ihrer Versicherungspflicht nicht rechtzeitig nachkommen, einem Versicherer zu. 2quater Sie unterstützt die Kantone bei der Durchführung der Prämienverbilligung nach Artikel 65a für Versicherte, die in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union, in Island oder in Norwegen wohnen. 2quinquies Sie führt die Prämienverbilligung nach Artikel 66a durch. 2sexies Die gemeinsame Einrichtung kann von den Kantonen gegen Entschädigung weitere Vollzugsaufgaben übernehmen. 2septies Sie führt den Lebendspende-Nachsorgefonds nach Artikel 15b des Transplantationsgesetzes vom 8. Oktober 2004. 3 Der Bundesrat kann der gemeinsamen Einrichtung weitere Aufgaben übertragen, namentlich zur Erfüllung internationaler Verpflichtungen. 4 Die Versicherer können ihr im gegenseitigen Einvernehmen bestimmte Aufgaben von gemeinsamem Interesse anvertrauen, namentlich im administrativen und technischen Bereich. 5 Zur Finanzierung der Aufgaben nach den Absätzen 2 und 4 müssen die Versicherer zu Lasten der sozialen Krankenversicherung Beiträge an die gemeinsame Einrichtung entrichten. Die gemeinsame Einrichtung fordert diese Beiträge ein und erhebt bei verspäteter Zahlung einen Verzugszins. Die Höhe der Beiträge und des Verzugszinses bemisst sich nach den Reglementen der gemeinsamen Einrichtung. 5bis Der Bund übernimmt die Finanzierung der Aufgaben nach den Absätzen 2bis–2quinquies. 6 Der Bundesrat regelt die Finanzierung der Aufgaben, die er der gemeinsamen Einrichtung nach Absatz 3 überträgt. 7 Die gemeinsame Einrichtung führt für jede ihrer Aufgaben eine getrennte Rechnung. Sie geniesst Steuerfreiheit nach Artikel 80 ATSG. 8 Auf Beschwerden an das Bundesverwaltungsgericht gegen Verfügungen der gemeinsamen Einrichtung nach den Absätzen 2bis, 2ter und 2quinquies ist Artikel 85bis Absätze 2 und 3 des Bundesgesetzes vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung sinngemäss anwendbar.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0296e9e6285ebdf8", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das BJ betreibt ein Personen-, Akten- und Geschäftsverwaltungssystem, das besonders schützenswerte Personendaten der in diesem Gesetz geregelten Zusammenarbeitsformen enthalten kann. Diese Daten dürfen bearbeitet werden, um: a. festzustellen, ob über eine bestimmte Person Daten bearbeitet werden; b. Daten über Geschäfte zu bearbeiten; c. die Arbeitsabläufe rationell und effizient zu gestalten; d. eine Geschäftskontrolle zu führen; e. Statistiken zu erstellen. 2 Zur Erfüllung der in Absatz 1 genannten Bearbeitungszwecke enthält das System: a. die Personalien der Personen, über die Daten bearbeitet werden; b. Daten, die für die Lokalisierung und die ordnungsgemässe Verwaltung der Dossiers erforderlich sind; c. Dokumente zu elektronisch gespeicherten Geschäften und Einträgen. 3 Das Bundesamt für Polizei, das Staatssekretariat für Migration und die für den Vollzug des Bundesgesetzes vom 21. März 1997 über Massnahmen zur Wahrung der inneren Sicherheit zuständigen Einheiten des Nachrichtendienstes des Bundes haben mittels Abrufverfahren Zugriff auf die Daten nach Absatz 2 Buchstabe a. Soweit das Bundesamt für Polizei Aufgaben des BJ nach diesem Gesetz wahrnimmt, hat es auch Zugriff mittels Abrufverfahren auf Daten nach Absatz 2 Buchstabe b. 4 Der Bundesrat legt die Einzelheiten fest, insbesondere: a. bezüglich der Erfassung der Daten nach Absatz 2 Buchstaben a und b, der Daten der am Rechtshilfeverfahren beteiligten Justizbehörden sowie der dem Rechtshilfeersuchen zugrunde liegenden Delikte; b. die Aufbewahrungsdauer und die Archivierung der Daten; c. die Dienststellen des BJ, die Daten direkt im System bearbeiten dürfen, und die Daten, die im Einzelfall weiteren Behörden bekannt gegeben werden können.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "029e88b208bd0c39", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Öffentliche Rundstreckenrennen mit Motorfahrzeugen und andere motor- und radsportliche Veranstaltungen auf öffentlichen Strassen bedürfen der Bewilligung der Kantone, deren Gebiet befahren wird. Davon ausgenommen sind Ausflugsfahrten. 2 Die Erfordernisse der Verkehrssicherheit, der Verkehrserziehung und des Umweltschutzes sind zu berücksichtigen. 3 Die Bewilligung darf nur erteilt werden, wenn: a. die Veranstalter Gewähr bieten für einwandfreie Durchführung; b. die Rücksicht auf den Verkehr es gestattet; c. die nötigen Sicherheitsmassnahmen getroffen werden; d. die vorgeschriebene Haftpflichtversicherung abgeschlossen ist. 4 Die kantonale Behörde kann Ausnahmen von den Verkehrsvorschriften gestatten, wenn genügende Sicherheitsmassnahmen getroffen sind.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "02bbe1d185b1c8ea", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Nachweis der Auskunfts- und Überwachungsbereitschaft gemäss Artikel 33 Absatz 1 BÜPF ist von den FDA und den AAKD mit weitergehenden Auskunfts- (Art. 22) oder Überwachungspflichten (Art. 52) zu erbringen. 2 Der Nachweis ist erbracht, wenn: a. die gemäss den Vorgaben des Dienstes ÜPF durchzuführenden Tests erfolgreich abgeschlossen worden sind; und b. die Anbieterin in einem vom Dienst ÜPF erarbeiteten Fragebogen bestätigt, dass sie die Vorgaben bezüglich der standardisierten Auskünfte und Überwachungen, welche nicht mittels Tests nachgewiesen werden, erfüllt. 3 Der Dienst ÜPF stellt sicher, dass die Überprüfung durch ihn zeitnah geschieht und er keine Verzögerung der Markteinführung verursacht. Dabei übernimmt er folgende Aufgaben: a. Er kontrolliert die Resultate der Tests gemäss Absatz 2 Buchstabe a. b. Er wertet den Fragebogen gemäss Absatz 2 Buchstabe b aus. c. Er protokolliert die Prüfungsvorgänge. d. Er stellt den Anbieterinnen eine Bestätigung gemäss Artikel 33 Absatz 6 BÜPF aus. e. Er bewahrt die Protokolle während der Gültigkeit der Bestätigung und bis zehn Jahre nach deren Ablauf auf. 4 Der Dienst ÜPF hält in der Bestätigung fest, dass die Anbieterin den Nachweis der Bereitschaft zu bestimmten Typen von Auskünften und Überwachungen erbracht hat.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "02bd9ca3a4e3b3eb", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das BLW bewilligt den Versuchsbetrieben des Bundes und den landwirtschaftlichen Forschungsanstalten des Bundes, dem Aviforum in Zollikofen sowie der Mast- und Schlachtleistungsprüfungsanstalt in Sempach auf Gesuch hin höhere Bestände als diejenigen nach Artikel 2, soweit dies zur Durchführung der Versuche und Prüfungen erforderlich ist. 2 Die Bewilligung wird nur erteilt, wenn der Kanton, in dem die Produktionsstätte liegt, schriftlich bestätigt, dass: a. mit den bestehenden Beständen die Tierschutzvorschriften erfüllt sind; und b. mit den beantragten Beständen die Gewässervorschriften eingehalten werden können.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "02c1dfb7b2e80147", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Das Bundesverwaltungsgericht beurteilt auf Klage als erste Instanz: a. Streitigkeiten aus öffentlich-rechtlichen Verträgen des Bundes, seiner Anstalten und Betriebe und der Organisationen im Sinne von Artikel 33 Buchstabe h; b. Streitigkeiten über Empfehlungen des Datenschutzbeauftragten im Privatrechtsbereich (Art. 29 Abs. 4 des BG vom 19. Juni 1992 über den Datenschutz); c. Streitigkeiten zwischen Bund und Nationalbank betreffend die Vereinbarungen über Bankdienstleistungen und die Vereinbarung über die Gewinnausschüttung; d. Ersuchen um Einziehung von Vermögenswerten nach dem Bundesgesetz vom 18. Dezember 2015 über die Sperrung und die Rückerstattung unrechtmässig erworbener Vermögenswerte ausländischer politisch exponierter Personen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "02e9b432d6a235bd", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Kontrollorgane sind befugt, die Geschäftsräume der auskunftspflichtigen Personen während der üblichen Arbeitszeit ohne Voranmeldung zu betreten und zu besichtigen sowie die einschlägigen Unterlagen einzusehen. Sie beschlagnahmen belastendes Material. Bei Verdacht auf strafbare Handlungen bleiben weitergehende Bestimmungen des Verfahrens- und Prozessrechtes vorbehalten. 2 Die Kontrollorgane können die Polizei der Kantone und Gemeinden sowie die Untersuchungsorgane des Bundesamtes für Zoll und Grenzsicherheit beiziehen. Bestehen Hinweise auf Widerhandlungen gegen dieses Gesetz, so können sie den Nachrichtendienst des Bundes und die zuständigen Polizeiorgane des Bundes beiziehen. 3 Die Kontrollorgane können im Rahmen der Zweckbestimmung dieses Gesetzes Personendaten bearbeiten. Von den besonders schützenswerten Personendaten dürfen nur solche über administrative oder strafrechtliche Verfolgungen und Sanktionen bearbeitet werden. Weitere besonders schützenswerte Personendaten dürfen bearbeitet werden, wenn dies zur Behandlung des Einzelfalles unentbehrlich ist. 4 Die Kontrollorgane sind zur Wahrung des Amtsgeheimnisses verpflichtet und treffen in ihrem Bereich alle zur Verhinderung von Wirtschaftsspionage nötigen Vorsichtsmassnahmen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "02f4d27c13026d30", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das BAZG betreibt für die Verfolgung und Beurteilung von Straffällen sowie das Behandeln von Amts- und Rechtshilfeersuchen ein Informationssystem. 2 Das Informationssystem dient dem Vollzug dieses Gesetzes, des VStrR und des Rechtshilfegesetzes vom 20. März 1981, insbesondere: a. der Feststellung und Verfolgung von Straftaten; b. der Gewährung von nationaler und internationaler Rechts- und Amtshilfe; c. dem Vollzug der Strafen und Massnahmen sowie Leistungen und Rückerstattungen von Abgaben; d. der zielgerichteten Ausgestaltung von Zollüberwachungen und Zollprüfungen; e. der Zusammenfassung, Visualisierung und statistischen Auswertung von Informationen im Zusammenhang mit Zollüberwachung, Zollprüfung, Strafverfahren sowie Rechts- und Amtshilfeverfahren. 3 Im Informationssystem können folgende besonders schützenswerte Personendaten bearbeitet werden: a. Angaben zur Identifikation, Lokalisierung und Kontaktierung einer Person; b. Angaben zur Religionszugehörigkeit sowie Persönlichkeitsprofile nach Artikel 3 Buchstabe d des Bundesgesetzes vom 19. Juni 1992 über den Datenschutz, sofern dies für die Strafverfolgung ausnahmsweise notwendig ist; c. Angaben über Verdacht auf Widerhandlungen; d. Angaben über objektive Elemente von Straftaten sowie über beschlagnahmte Gegenstände und Beweismittel; e. Angaben über den Verlauf von Strafverfahren sowie von Amts- und Rechtshilfeverfahren; f. Angaben über die Erhebung und Sicherung der betroffenen Abgaben, Bussen und Strafen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "030793e66049651a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 In dieser Verordnung bedeutet: a. Funkanlage: ein elektrisches oder elektronisches Erzeugnis, das per Funkwellen bewusst Informationen sendet oder empfängt, oder ein elektrisches oder elektronisches Erzeugnis, das Zubehör, wie eine Antenne, benötigt, damit es per Funkwellen bewusst Informationen senden oder empfangen kann; b. leitungsgebundene Anlage: alle elektrischen oder elektronischen Erzeugnisse, die dazu bestimmt sind, Informationen über Leitungen zu übertragen oder zu diesem Zwecke benutzt zu werden; c. Fernmeldeendeinrichtung: alle Anlagen, die für den mit irgendeinem Mittel herzustellenden direkten oder indirekten Anschluss an Schnittstellen von Fernmeldenetzen, die ganz oder teilweise für die Bereitstellung von Fernmeldediensten genutzt werden (Art. 3 Bst. b FMG), bestimmt sind; d. Schnittstelle: 1. ein Netzabschlusspunkt eines Fernmeldenetzes, das ganz oder teilweise für die Bereitstellung von Fernmeldediensten genutzt wird, d. h. der physische Anschlusspunkt, über den die Benutzerinnen und Benutzer Zugang zu einem solchen Netz erhalten (Schnittstelle von ganz oder teilweise für die Bereitstellung von Fernmeldediensten genutzten Fernmeldenetzen), sowie die entsprechenden technischen Spezifikationen, oder 2. eine Schnittstelle für den Funkweg zwischen Funkanlagen (Luftschnittstelle) sowie die entsprechenden technischen Spezifikationen; e. Anbieten: jedes auf die Bereitstellung von Fernmeldeanlagen auf dem Markt gerichtete Verhalten, sei es durch Ausstellen in Geschäftsräumen oder an Veranstaltungen, durch Abbilden in Werbeprospekten, Katalogen, elektronischen Medien oder auf andere Weise; f. Bereitstellung auf dem Markt: jede entgeltliche oder unentgeltliche Lieferung von Fernmeldeanlagen zum Vertrieb, zum Verbrauch oder zur Verwendung auf dem Schweizer Markt; g. Inverkehrbringen: die erstmalige Bereitstellung einer Fernmeldeanlage auf dem Schweizer Markt; h. Inbetriebnahme: das erstmalige Erstellen und Betreiben einer Fernmeldeanlage, unabhängig davon, ob die Informationen erfolgreich gesendet und empfangen werden können; i. Erstellen: Fernmeldeanlagen betriebsfertig machen; j. Betreiben: das Benützen von Fernmeldeanlagen, unabhängig davon, ob die Informationen erfolgreich gesendet und empfangen werden können; k. Störungen: Auswirkung auf den Empfang in einem Funksystem durch unerwünschte Energie aufgrund von Emission, Strahlung oder Induktion, die sich durch Verschlechterung der Übertragungsqualität, Entstellung oder Verlust von Informationen bemerkbar macht, die bei Fehlen dieser unerwünschten Energie verfügbar gewesen wäre; l. Herstellerin: jede natürliche oder juristische Person, die eine Fernmeldeanlage herstellt bzw. entwickeln oder herstellen lässt und diese Anlage unter ihrem Namen oder ihrer Handelsmarke in Verkehr bringt; m. bevollmächtigte Person: jede in der Schweiz ansässige natürliche oder juristische Person, die von der Herstellerin schriftlich ermächtigt wurde, in ihrem Namen bestimmte Aufgaben wahrzunehmen; n. Importeurin: jede in der Schweiz ansässige natürliche oder juristische Person, die eine Fernmeldeanlage aus dem Ausland auf dem Schweizer Markt in Verkehr bringt; o. Händlerin: jede natürliche oder juristische Person in der Lieferkette, die eine Fernmeldeanlage auf dem Markt bereitstellt, mit Ausnahme der Herstellerin oder der Importeurin; obis. Fulfilment-Dienstleisterin: jede natürliche oder juristische Person, die im Rahmen einer Geschäftstätigkeit mindestens zwei der folgenden Dienstleistungen anbietet: Lagerhaltung, Verpackung, Adressierung und Versand von Produkten, ohne deren Eigentümerin zu sein; ausgenommen sind Postdienste nach Artikel 2 Buchstabe a des Postgesetzes vom 17. Dezember 2010 und alle sonstigen Warenverkehrsdienstleistungen; p. Wirtschaftsakteurin: jede Herstellerin, bevollmächtigte Person, Importeurin, Händlerin, Fulfilment-Dienstleisterin oder jede andere natürliche oder juristische Person, die Pflichten im Zusammenhang mit der Herstellung von Produkten, deren Bereitstellung auf dem Markt oder deren Inbetriebnahme unterliegt; pbis. Anbieterin von Diensten der Informationsgesellschaft: jede natürliche oder juristische Person, die einen Dienst der Informationsgesellschaft anbietet, das heisst jede in der Regel gegen Entgelt, im Fernabsatz, elektronisch und auf individuellen Abruf einer Empfängerin oder eines Empfängers erbrachte Dienstleistung; q. Konformitätskennzeichen: Kennzeichen, durch das die Herstellerin erklärt, dass die Fernmeldeanlage den grundlegenden Anforderungen genügt, die in den Rechtsvorschriften der Schweiz über ihre Anbringung festgelegt sind. 2 Der Import von Fernmeldeanlagen für den Schweizer Markt ist dem Inverkehrbringen gleichzusetzen. 3 Das Anbieten einer Fernmeldeanlage ist der Bereitstellung auf dem Markt gleichzusetzen. 4 Bauteile oder Unterbaugruppen, die für die Installation in einer Fernmeldeanlage durch die Benutzerinnen und Benutzer bestimmt sind, und Auswirkungen auf die Konformität der Anlage mit den grundlegenden Anforderungen dieser Verordnung (Art. 7) haben können, sind den Fernmeldeanlagen gleichzusetzen. 5 Bausätze für Fernmeldeanlagen sind den Fernmeldeanlagen gleichzusetzen. 6 Die Besetzung einer oder mehrerer Frequenzen zur Verhinderung oder Störung des Fernmeldeverkehrs oder Rundfunks ist dem Senden von Informationen gleichzusetzen. 7 Das Inverkehrbringen einer gebrauchten, importierten Fernmeldeanlage ist dem Inverkehrbringen einer neuen Anlage gleichzusetzen, unter der Bedingung, dass noch keine neue, identische Fernmeldeanlage auf dem Schweizer Markt in Verkehr gebracht wurde. 8 Eine Importeurin oder eine Händlerin ist einer Herstellerin gleichzusetzen, wenn sie: a. eine Fernmeldeanlage unter ihrem eigenen Namen oder ihrer eigenen Handelsmarke in Verkehr bringt; oder b. eine bereits auf dem Markt befindliche Anlage so verändert, dass die Konformität mit dieser Verordnung beeinträchtigt werden kann. [tab] 9 Die Reparatur einer Fernmeldeanlage ist dem Betreiben gleichzusetzen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0307baeddea166df", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Inhaberin oder der Inhaber der Bewilligung nach Artikel 34 Absatz 1 muss die Tauglichkeit der spendenden Person überprüfen. 2 Vom Blutspenden auszuschliessen sind Personen: a. deren Gesundheit durch die Blutentnahme Schaden erleiden kann; b. durch deren Blut Krankheitserreger übertragen werden können. 3 Der Bundesrat regelt die Anforderungen an die Spendetauglichkeit, die Zuständigkeit für deren Abklärung und die dabei zu erhebenden Daten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "030e00e79df936a1", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Bund und Kantone sorgen dafür, dass die Bevölkerung über die Lebensweise der wildlebenden Tiere, ihre Bedürfnisse und ihren Schutz, insbesondere über Grossraubtiere und das Zusammenleben, ausreichend informiert wird. 2 Sie regeln die Aus- und Weiterbildung der Wildschutzorgane und der Jäger. Für die zusätzliche Weiterbildung der Wildschutzorgane der eidgenössischen Schutzgebiete führt der Bund entsprechende Kurse durch. 3 Der Bund fördert die Erforschung der wildlebenden Tiere, ihrer Krankheiten und ihres Lebensraumes. Zu diesem Zweck kann das Bundesamt für geschützte Tiere Ausnahmen von den Schutzbestimmungen dieses Gesetzes bewilligen. Für Ausnahmebewilligungen, die jagdbare Tiere betreffen, sind die Kantone zuständig. 4 Der Bund führt die Schweizerische Forschungs-, Dokumentations- und Beratungsstelle für das Wildtiermanagement. Er fördert die Information der Öffentlichkeit und kann Forschungsstätten und andere Einrichtungen von gesamtschweizerischer Bedeutung, welche der Bildung, Forschung oder Beratung dienen, Beiträge gewähren. 4bis Der Bund erfasst und dokumentiert in Zusammenarbeit mit den Kantonen die Bestände der Grossraubtiere, ihre Rolle im Ökosystem und die durch sie verursachten direkten und indirekten Schäden und informiert die Öffentlichkeit darüber. 5 Der Bundesrat erlässt Vorschriften über das Markieren von wildlebenden Säugetieren und Vögeln.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0320930238573567", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 91 Abs. 1 ZG; Art. 221e Abs. 2 ZV) 1 Die Funktionen der Angehörigen des Grenzwachtkorps und die den Funktionen zugeordneten Grade sind im Anhang 2 festgelegt. 2 Sind einer Funktion mehrere Grade zugeordnet, so legt die Chefin oder der Chef des Grenzwachtkorps den Grad im Einzelfall fest. 3 Bei einem Wechsel in eine Funktion, der ein tieferer Grad zugeordnet ist, entscheidet die Chefin oder der Chef des Grenzwachtkorps, ob der bisherige Grad beibehalten werden kann. 4 Die Chefin oder der Chef des Grenzwachtkorps kann Angehörigen des Grenzwachtkorps, die in Ausübung ihrer Funktion eine Aufgabe erfüllen, die besondere Ansprüche stellt, vorübergehend einen höheren Grad verleihen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8}}
{"id": "03343d34e85eccd2", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Genügt eine Aufsicht nach Artikel 12 nicht, so bestimmt die urteilende Behörde eine geeignete Person, welche die Eltern in ihrer Erziehungsaufgabe unterstützt und den Jugendlichen persönlich betreut. 2 Die urteilende Behörde kann der mit der Betreuung betrauten Person bestimmte Befugnisse bezüglich der Erziehung, Behandlung und Ausbildung des Jugendlichen übertragen und die elterliche Sorge entsprechend beschränken. Sie kann sie in Abweichung von Artikel 323 Absatz 1 des Zivilgesetzbuches (ZGB) auch mit der Verwaltung des Erwerbseinkommens des Jugendlichen beauftragen. 3 Steht der Jugendliche unter Vormundschaft oder der junge Erwachsene unter Beistandschaft, so darf keine persönliche Betreuung angeordnet werden. 4 Die persönliche Betreuung kann nach Erreichen der Volljährigkeit nur mit Einverständnis des jungen Erwachsenen angeordnet werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0345d9bd49785e62", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 81 Abs. 1 Bst. c AVIG) Die Kassen erstellen auf Ende jedes Monats nach den Weisungen der Ausgleichsstelle eine Betriebsrechnung samt den erforderlichen statistischen Angaben. Sie reichen sie bis spätestens am 10. des folgenden Monats der Ausgleichsstelle ein.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "034c23bec39d5148", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Einwohnergemeinden melden den kantonalen Militärbehörden jährlich und unentgeltlich Namen, Vornamen, Wohnadresse und AHV-Versichertennummer der Stellungspflichtigen nach ihrem Einwohnerregister. 2 Die Kantone haben folgende Aufgaben: a. Sie nehmen die Stellungspflichtigen in die Militärkontrolle auf. b. Sie führen die Orientierungsveranstaltung durch. c. Sie geben an der Orientierungsveranstaltung den Ausweis über die Erfüllung der Militärdienstpflicht ab. d. Sie wirken bei der Rekrutierung mit. e. Sie laden die Frauen zur Orientierungsveranstaltung ein. 2bis Der Bundesrat legt die Ziele der Orientierungsveranstaltung, die zu vermittelnden Informationen und die zu erhebenden Daten fest. Das Eidgenössische Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) regelt die Einzelheiten. 3 Der Bund führt die Rekrutierung durch. Er unterstützt die Kantone bei der Erfassung der stellungspflichtigen Auslandschweizer. 4 Der Bund trägt die Kosten für die Rekrutierung. Die Kantone tragen die Kosten für die Orientierungsveranstaltung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "034e2c54a8017085", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Inhaberpapiere, wie Aktien, Obligationen, Genussscheine, Couponsbogen, Bezugsscheine für Couponsbogen, jedoch mit Ausschluss einzelner Coupons, werden auf Begehren des Berechtigten durch das Gericht kraftlos erklärt. 2 … 3 Der Gesuchsteller hat den Besitz und Verlust der Urkunde glaubhaft zu machen. 4 Ist dem Inhaber eines mit Couponsbogen oder Bezugsschein versehenen Papiers bloss der Couponsbogen oder Bezugsschein abhanden gekommen, so genügt zur Begründung des Begehrens die Vorzeigung des Haupttitels.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "034ea4deed3c457e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Unterlagen, die dem Inspektorat zur Genehmigung einzureichen sind, müssen alle Angaben enthalten, die für die Beurteilung des Projektes notwendig sind, insbesondere Angaben über: a. Betriebsinhaberin, Standort, Art und Ausgestaltung der geplanten Anlage und deren Zusammenhang mit bestehenden Anlagen; b. die Begründung des Projektes; c. alle sicherheitsrelevanten Aspekte; d. mögliche Einflüsse auf oder durch andere Anlagen oder Objekte; e. die Auswirkungen auf die Umwelt und die Landschaft; f. die Abstimmung mit der Raumplanung, insbesondere mit den Richt- und Nutzungsplänen der Kantone; g. das Ergebnis der Abklärungen, ob ein Sachplanverfahren durchgeführt werden muss oder nicht, und gegebenenfalls, das Ergebnis des Sachplanverfahrens. 1bis Bei Vorhaben, die den erstmaligen oder einen leistungsfähigeren Anschluss von Liegenschaften oder Siedlungen ausserhalb der Bauzone an das Elektrizitätsnetz zum Gegenstand haben, ist den Unterlagen ein rechtskräftiger Entscheid des Kantons beizulegen, wonach der Anschluss zulässig ist. 1ter Sind Enteignungen notwendig, ist das Gesuch mit den Angaben nach Artikel 28 des Bundesgesetzes über die Enteignung vom 20. Juni 1930 zu ergänzen. 2 Das Inspektorat erlässt Richtlinien über Art, Darstellung, Inhalt und Anzahl der einzureichenden Unterlagen. 3 Es kann bei Bedarf zusätzliche Unterlagen verlangen, insbesondere den Nachweis, dass die Erzeugnisse, die in die Anlage eingebaut werden, den anerkannten Regeln der Technik entsprechen. 4 Die Gesuchstellerin hat die Grundlagen der eingereichten Unterlagen den Genehmigungsbehörden auf Verlangen vorzulegen. 5 Soll eine Anlage nach Plänen erstellt oder geändert werden, die bereits einmal genehmigt worden sind, so kann für die technischen Belange auf die damalige Plangenehmigung verwiesen werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0357c871b694ee80", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die jährliche Ergänzungsleistung entspricht dem Betrag, um den die anerkannten Ausgaben die anrechenbaren Einnahmen übersteigen, mindestens jedoch dem höheren der folgenden Beträge: a. der höchsten Prämienverbilligung, die der Kanton für Personen festgelegt hat, die weder Ergänzungsleistungen noch Sozialhilfe beziehen; b. 60 Prozent des Pauschalbetrages für die obligatorische Krankenpflegeversicherung nach Artikel 10 Absatz 3 Buchstabe d. 1bis Ausländerinnen und Ausländer nach Artikel 5 Absatz 3 haben, solange sie die Karenzfrist nach Artikel 5 Absatz 1 nicht erfüllt haben, höchstens Anspruch auf eine jährliche Ergänzungsleistung in der Höhe des Mindestbetrages der entsprechenden ordentlichen Vollrente. 2 Die anerkannten Ausgaben sowie die anrechenbaren Einnahmen von Ehegatten und von Personen mit rentenberechtigten Waisen oder mit Kindern, die einen Anspruch auf eine Kinderrente der AHV oder IV begründen, werden zusammengerechnet. Dies gilt auch für rentenberechtigte Waisen, die im gleichen Haushalt leben. 3 Bei Ehepaaren, bei denen ein Ehegatte oder beide in einem Heim oder Spital leben, wird die jährliche Ergänzungsleistung gemäss folgenden Grundsätzen für jeden Ehegatten gesondert berechnet: a. Die anerkannten Ausgaben werden dem Ehegatten zugerechnet, den sie betreffen; betrifft eine Ausgabe beide Ehegatten, so wird sie je hälftig zugerechnet. b. Die anrechenbaren Einnahmen werden in der Regel je hälftig geteilt; davon ausgenommen ist der Vermögensverzehr; für Einnahmen, die nur einen Ehegatten betreffen, kann der Bundesrat weitere Ausnahmen vorsehen. c. Das Vermögen wird den Ehegatten hälftig zugerechnet; hat ein Ehepaar oder einer der Ehegatten Eigentum an einer Liegenschaft, die von einem Ehegatten bewohnt wird, während der andere im Heim oder Spital lebt, so werden dem im Heim oder Spital lebenden Ehegatten drei Viertel, dem zu Hause lebenden Ehegatten ein Viertel des Vermögens zugerechnet. 4 Kinder, deren anrechenbare Einnahmen die anerkannten Ausgaben übersteigen, fallen für die Berechnung der jährlichen Ergänzungsleistung ausser Betracht. 5 Der Bundesrat bestimmt: a. die Zusammenrechnung der anerkannten Ausgaben sowie der anrechenbaren Einnahmen von Familienmitgliedern; er kann Ausnahmen von der Zusammenrechnung vorsehen, insbesondere bei Kindern, die einen Anspruch auf eine Kinderrente der AHV oder IV begründen; b. die Bewertung der anrechenbaren Einnahmen, der anerkannten Ausgaben und des Vermögens; c. die Anrechnung von Einkünften aus einer zumutbaren Erwerbstätigkeit bei teilinvaliden Personen und bei Witwen ohne minderjährige Kinder; cbis. die Berücksichtigung der Hypothekarschulden für die Ermittlung des Reinvermögens; d. die zeitlich massgebenden Einnahmen und Ausgaben; e. die Pauschale für die Nebenkosten bei einer Liegenschaft, die von der Person bewohnt wird, die an der Liegenschaft Eigentum, Nutzniessung oder ein Wohnrecht hat; f. die Pauschale für Heizkosten einer gemieteten Wohnung, sofern diese von der Mieterin oder vom Mieter direkt getragen werden müssen; g. die Koordination mit der Prämienverbilligung nach dem Bundesgesetz vom 18. März 1994 über die Krankenversicherung (KVG); h. die Definition des Heimes.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0358f99c97562c8b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) ist ermächtigt, den Markeninhaber, den an einer Herkunftsangabe Berechtigten oder eine nach Artikel 56 klageberechtigte Partei zu benachrichtigen, wenn der Verdacht besteht, dass das Verbringen von widerrechtlich mit einer Marke oder einer Herkunftsangabe versehenen Waren ins schweizerische Zollgebiet oder aus dem schweizerischen Zollgebiet bevorsteht. 2 In diesem Fall ist das BAZG ermächtigt, die Waren während drei Werktagen zurückzubehalten, damit der Markeninhaber, der an einer Herkunftsangabe Berechtigte oder ein nach Artikel 56 klageberechtigter Berufs- oder Wirtschaftsverband einen Antrag nach Artikel 71 stellen kann.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "037a76669073b4e6", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Alle Stellen, die Personendaten oder Daten juristischer Personen für die oder aus der Bundesstatistik bearbeiten, müssen diese durch die erforderlichen organisatorischen und technischen Massnahmen gegen unbefugtes Bearbeiten schützen. 2 Die Erhebungsstellen dürfen die zur Vorbereitung, Durchführung und Koordination von Erhebungen erstellten Namens- und Adresslisten nur solange aufbewahren, als diese für die genannten Zwecke bearbeitet werden müssen. Vorbehalten bleiben die Bestimmungen über das Betriebs- und Unternehmensregister. 3 Erhebungsmaterial, das neben den erfragten Angaben Namen oder persönliche Identifikationsnummern der Betroffenen enthält, darf nur von den zuständigen Erhebungsstellen bearbeitet werden. Es ist zu vernichten, sobald die Bearbeitung abgeschlossen ist. 4 Daten können bei der zuständigen Statistikstelle des Bundes, beim Bundesamt oder, mit dessen schriftlicher Zustimmung und unter Berücksichtigung seiner Auflagen, bei der kantonalen Statistikstelle aufbewahrt und archiviert werden, sofern sie keine Namen oder persönlichen Identifikationsnummern der Betroffenen enthalten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0385a606fb476293", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das EAZW übt die Oberaufsicht über das schweizerische Zivilstandswesen aus. 2 Die Aufsichtsbehörden sind für den fachlich zuverlässigen Vollzug des Zivilstandswesens in ihrem Kanton besorgt. Mehrere Kantone können eine Aufgabenteilung vorsehen oder ihre Aufsichtsbehörden zusammenlegen. Sie treffen im Einvernehmen mit dem EAZW die nötigen Vereinbarungen. 3 Das EAZW hat insbesondere folgende Aufgaben: a. Erlass von Weisungen über die Beurkundung des Personenstandes, die Vorbereitung der Eheschliessung und die Trauung, die Vorbereitung und die Eintragung einer Partnerschaft sowie die Sicherstellung der Register und Belege; b. Inspektion der Zivilstandsämter, der Aufsichtsbehörden und der kantonalen Zivilstandsarchive; c. … 4 Es kann für den Austausch und die Beschaffung von Zivilstandsurkunden direkt mit Vertretungen der Schweiz im Ausland sowie mit ausländischen Behörden und Amtsstellen verkehren. 5 Das BJ kann völkerrechtliche Verträge von beschränkter Tragweite im Bereich des Austauschs und der Beschaffung von Personenstandsdaten selbstständig abschliessen. 6 Der FIS ist für die technischen Aspekte des Betriebs, der Entwicklung und der Ausbildung sowie den Support des Personenstandsregisters zuständig. Er hat insbesondere folgende Aufgaben: a. Erlass von fachtechnischen Weisungen; b. Durchführung von fachtechnischen Inspektionen; c. Pflege der Register der Gemeinden und Heimatorte; d. Austausch und Beschaffung von Zivilstandsurkunden; e. Harmonisierung der Register mit der AHV-Nummer.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "038eda618fd7240e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Fünf Jahre nach der Erfassung einer der folgenden Angaben, spätestens aber nach Vollendung des 115. Altersjahrs, wird der Datensatz der betreffenden Person vernichtet: a. abgemeldet; b. gestorben; c. tot geboren; d. Tod ohne Todesurkunde; e. verschollen. 2 Vorbehalten bleiben die Bestimmungen der Archivierungsgesetzgebung des Bundes.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0391966513344d90", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die ESTV betreibt zur Erfüllung der Aufgaben nach diesem Gesetz ein Informationssystem. Dieses kann besonders schützenswerte Personendaten über administrative und strafrechtliche Sanktionen enthalten, die steuerrechtlich wesentlich sind. 2 Die ESTV und die Behörden nach Artikel 36 Absatz 1 geben einander die Daten weiter, die für die Erfüllung ihrer Aufgaben dienlich sein können. Die Behörden nach Artikel 36 Absätze 2 und 4 geben der ESTV die Daten weiter, die für die Durchführung dieses Gesetzes von Bedeutung sein können. … 3 Die Daten werden einzeln, auf Listen oder auf elektronischen Datenträgern übermittelt. Sie können auch mittels eines Abrufverfahrens zugänglich gemacht werden. Diese Amtshilfe ist kostenlos. 4 Personendaten und die zu ihrer Bearbeitung verwendeten Einrichtungen wie Datenträger, EDV-Programme und Programmdokumentationen sind vor unbefugtem Verwenden, Verändern oder Zerstören sowie vor Diebstahl zu schützen. 5 Der Bundesrat kann Ausführungsbestimmungen erlassen, insbesondere über die Organisation und den Betrieb des Informationssystems, über die Kategorien der zu erfassenden Daten, über die Zugriffs- und Bearbeitungsberechtigung, über die Aufbewahrungsdauer sowie die Archivierung und Vernichtung der Daten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0391e46d594e15a9", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Artikel 72, 72a und 72b AHVG sind sinngemäss anwendbar. 2 Die Eidgenössische Kommission für die Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung bestellt aus ihrer Mitte einen Ausschuss für die Erwerbsersatzordnung. … Dem Ausschuss obliegt die Begutachtung von Fragen über die Durchführung und Weiterentwicklung der Erwerbsersatzordnung zuhanden des Bundesrates. Er hat das Recht, dem Bundesrat von sich aus Anregungen zu unterbreiten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "03a88aa869cd9a94", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 32k BPG) 1 Personen, die sich vor dem Rentenalter nach Artikel 21 AHVG pensionieren lassen, können eine Überbrückungsrente beziehen. 1bis Der Arbeitgeber beteiligt sich an der Finanzierung der Überbrückungsrente, wenn die angestellte Person: a. freiwillig ganz oder teilweise pensioniert wird; b. das 62. Altersjahr vollendet hat; c. unmittelbar vor der Pensionierung mindestens fünf Jahre bei Arbeitgebern nach Artikel 2 Absatz 1 Buchstaben f oder g BPG oder in Verwaltungseinheiten nach Artikel 1 gearbeitet hat; d. in einer Funktion tätig war, die während mindestens fünf Jahren mit einer andauernd hohen physischen oder psychischen Belastung verbunden ist; und e. die Ausrichtung einer ganzen oder halben Überbrückungsrente verlangt. 1ter Tätigkeiten mit einer andauernd hohen physischen oder psychischen Belastung nach Absatz 1bis Buchstabe d liegen in den folgenden Fällen vor: a. Tätigkeiten mit physikalischen, chemischen oder biologische Einflüssen, die zu einer Gesundheitsgefährdung führen können; b. Tätigkeiten in einer schwierigen Arbeitsumgebung, namentlich bei extremen Temperaturen, rauen klimatischen Bedingungen oder schlechten Lichtverhältnissen; c. Tätigkeiten mit erhöhten Belastungen für den Bewegungsapparat; d. Tätigkeiten mit einer erhöhten Unfallgefahr; e. stark repetitive, einseitige oder emotional belastende Tätigkeiten, die zu einer hohen psychischen Belastung führen können; f. Tätigkeiten mit belastenden Arbeitszeiten, wie Einsätze im Rahmen von festen Dienstplänen (Art. 10b) oder Nachtarbeit. 1quater Das EFD legt im Einvernehmen mit den Departementen die Funktionen fest, bei deren Ausübung ein Anspruch auf Beteiligung des Arbeitgebers an der Finanzierung der Überbrückungsrente besteht. 2 Die ganze Überbrückungsrente entspricht höchstens der maximalen einfachen AHV-Altersrente. 3 Bei der Berechnung der versicherungstechnischen Kosten einer Überbrückungsrente werden die Anzahl Anstellungsjahre, der durchschnittliche Beschäftigungsgrad während der Anstellungsjahre und der prozentuale Anteil der zu beziehenden reglementarischen Altersrente berücksichtigt. 4 Für die Berechnung der Anstellungsjahre und des durchschnittlichen Beschäftigungsgrades zählen die Arbeitsverhältnisse bei Arbeitgebern nach Artikel 2 Absatz 1 Buchstaben f und g BPG sowie in Verwaltungseinheiten nach Artikel 1, sofern sie nicht während mehr als drei Jahren unterbrochen werden. Angebrochene Anstellungsjahre werden nach Vollendung des sechsten Monats als ganze Anstellungsjahre angerechnet. Die Lehrzeit nach der Gesetzgebung über die Berufsbildung und die damit verbundenen Praktika werden nicht berücksichtigt. 5 Die prozentuale Beteiligung des Arbeitgebers an der Finanzierung der Überbrückungsrente richtet sich nach Anhang 1. Sie wird bei einer vorzeitigen Pensionierung nach dem vollendeten 62. Altersjahr für jedes Jahr, das bis zum vollendeten 25. Anstellungsjahr fehlt, um einen Fünfundzwanzigstel gekürzt. 6 Die Verwaltungseinheit, bei der die angestellte Person unmittelbar vor der vorzeitigen Pensionierung gearbeitet hat, prüft die Anspruchsvoraussetzungen und berechnet den durchschnittlichen Beschäftigungsgrad dieser Person.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9615384615384616}}
{"id": "03bb8d817e869d53", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Vorschriften dieses Abschnitts gelten für die Bekämpfung von Pferdeenzephalomyelitiden bei Pferden, Eseln, Zebras und bei den Kreuzungen zwischen diesen. 2 Pferdeenzephalomyelitiden liegen vor, wenn der Erreger einer Pferdeenzephalomyelitis nachgewiesen wurde. 3 Das BLV bestimmt die Untersuchungsmethoden zum Nachweis der Pferdeenzephalomyelitiden. Es berücksichtigt dabei die vom Internationalen Tierseuchenamt anerkannten Untersuchungsmethoden. 4 Das BLV kann die notwendigen Untersuchungen und Massnahmen zur Überwachung und Bekämpfung der Pferdeenzephalomyelitiden gebietsweise oder landesweit vorschreiben und sie auf weitere Tierarten ausweiten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "03d1463731a81736", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 22 Abs. 1 Bst. a SpG) Zur Erhaltung und Förderung der rätoromanischen und der italienischen Sprache und Kultur werden dem Kanton Graubünden insbesondere Finanzhilfen gewährt für: a. Massnahmen, die der Kanton in den folgenden Bereichen ergreift: 1. Sprachunterricht an öffentlichen Schulen, 2. Übersetzungstätigkeit, 3. Publikationen in rätoromanischer und italienischer Sprache, 4. Förderung der Mehrsprachigkeit in der kantonalen Verwaltung, 5. Erhaltung und Förderung der sprachlich-kulturellen Identität; b. die Unterstützung von Projekten Dritter, die die Erhaltung und Förderung der rätoromanischen und der italienischen Sprache und Kultur zum Gegenstand haben.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5714285714285714}}
{"id": "03dd7c16b2cde183", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Von der Steuer befreit ist die Einfuhr von: a. Gegenständen in kleinen Mengen, von unbedeutendem Wert oder mit geringfügigem Steuerbetrag; das EFD erlässt die näheren Bestimmungen; b. menschlichen Organen durch medizinisch anerkannte Institutionen und Spitäler sowie von menschlichem Vollblut durch Inhaber und Inhaberinnen einer hierzu erforderlichen Bewilligung; c. Kunstwerken, die von Kunstmalern und Kunstmalerinnen oder Bildhauern und Bildhauerinnen persönlich geschaffen wurden und von ihnen selbst oder in ihrem Auftrag ins Inland verbracht werden, unter Vorbehalt von Artikel 54 Absatz 1 Buchstabe c; d. Gegenständen, die nach Artikel 8 Absatz 2 Buchstaben b–d, g und i–l ZG zollfrei sind; e. Gegenständen nach Artikel 23 Absatz 2 Ziffer 8, die im Rahmen einer Lieferung von Luftverkehrsunternehmen nach Artikel 23 Absatz 2 Ziffer 8 eingeführt oder die von solchen Luftverkehrsunternehmen ins Inland verbracht werden, sofern diese die Gegenstände vor der Einfuhr im Rahmen einer Lieferung bezogen haben und nach der Einfuhr für eigene zum Vorsteuerabzug berechtigende unternehmerische Tätigkeiten (Art. 28) verwenden; f. Gegenständen, die nach dem Ausfuhrverfahren (Art. 61 ZG) veranlagt worden sind und unverändert an den Absender oder die Absenderin im Inland zurückgesandt werden, sofern sie nicht wegen der Ausfuhr von der Steuer befreit worden sind; ist die Steuer beachtlich, so erfolgt die Steuerbefreiung durch Rückerstattung; die Bestimmungen von Artikel 59 gelten sinngemäss; g. Elektrizität in Leitungen, Gas über das Erdgasverteilnetz und Fernwärme; h. Gegenständen, die in völkerrechtlichen Verträgen für steuerfrei erklärt werden; i. Gegenständen, die nach den Artikeln 9 und 58 ZG zur vorübergehenden Verwendung oder nach den Artikeln 12 und 59 ZG zur aktiven Veredelung nach dem Verfahren mit Rückerstattungsanspruch ins Inland eingeführt werden, unter Vorbehalt von Artikel 54 Absatz 1 Buchstabe d; j. Gegenständen, die zur Lohnveredelung im Rahmen eines Werkvertrags von einer im Inland als steuerpflichtig eingetragenen Person vorübergehend ins Inland eingeführt und nach dem Verfahren der aktiven Veredelung mit bedingter Zahlungspflicht (Nichterhebungsverfahren) veranlagt werden (Art. 12 und 59 ZG); k. Gegenständen, die nach den Artikeln 9 und 58 ZG zur vorübergehenden Verwendung oder nach den Artikeln 13 und 60 ZG zur passiven Lohnveredelung im Rahmen eines Werkvertrages aus dem Inland ausgeführt und an den Absender oder die Absenderin im Inland zurückgesandt werden, unter Vorbehalt von Artikel 54 Absatz 1 Buchstabe e; l. Gegenständen, die zur Lohnveredelung im Rahmen eines Werkvertrags nach dem Ausfuhrverfahren (Art. 61 ZG) ins Ausland verbracht worden sind und an den Absender oder die Absenderin im Inland zurückgesandt werden, unter Vorbehalt von Artikel 54 Absatz 1 Buchstabe f; m. Gold und Legierungen von Gold nach Artikel 23 Absatz 2 Ziffer 12. 2 Der Bundesrat kann Gegenstände, die er nach Artikel 8 Absatz 2 Buchstabe a ZG für zollfrei erklärt, von der Einfuhrsteuer befreien.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "03e0f2ef7a3667fd", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 17a BPG) 1 Bei der Geburt eines oder mehrerer eigenen Kinder besteht für den rechtlichen Vater ein Anspruch auf einen bezahlten Urlaub von zwanzig Arbeitstagen. Der Urlaub ist in den ersten sechs Monaten nach der Geburt zu beziehen. Er kann tageweise oder kumuliert bezogen werden. 2 In eingetragenen Partnerschaften besteht bei der Geburt eines oder mehrerer Kinder der Partnerin oder des Partners für die andere Partnerin oder den anderen Partner der Anspruch auf einen bezahlten Urlaub von zwanzig Tagen gleichermassen. 3 Stirbt die Mutter am Tag der Niederkunft oder während der 97 Tage danach, so hat der rechtliche Vater oder der rechtliche andere Elternteil Anspruch auf 4 Monate zusätzlichen Urlaub. Dieser Urlaub muss einen Tag nach dem Tod der Mutter angetreten und am Stück bezogen werden. Es wird der volle Lohn mit Sozialzulagen ausgerichtet. 4 Stirbt die Mutter am Tag der Niederkunft oder während der 97 Tage danach und muss ein Neugeborenes unmittelbar nach der Geburt ununterbrochen während mindestens zwei Wochen im Spital verweilen, so gilt Artikel 60 Absätze 1 und 3 sinngemäss. 5 Die Rahmenfrist von sechs Monaten nach Absatz 1 wird während des Bezugs eines Urlaubs nach Absatz 3 oder 4 unterbrochen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "03fa32c1fc2d9ad3", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) ist das Kompetenzzentrum des Bundes für die Bereiche Lebensmittelsicherheit und Gebrauchsgegenstände, Ernährung, Tiergesundheit, Tierschutz, Zulassung von Pflanzenschutzmitteln und Artenschutz im internationalen Handel. 2 Das BLV verfolgt, gestützt auf wissenschaftliche Grundlagen, insbesondere folgende Ziele: a. Es sorgt dafür, dass beim Gewinnen von Lebensmitteln, beim Herstellen von Gebrauchsgegenständen sowie bei der Ein- und Ausfuhr dieser Produkte die Qualität gesichert und die Konsumentinnen und Konsumenten geschützt werden. b. Es sorgt dafür, dass die Konsumentinnen und Konsumenten in seinem Tätigkeitsbereich vor Täuschung geschützt werden. c. Es sorgt dafür, dass die Öffentlichkeit informiert wird über ernährungswissenschaftliche Erkenntnisse von allgemeinem Interesse, die namentlich für die Gesundheitsvorsorge und den Gesundheitsschutz von Bedeutung sind. d. Es stellt sicher, dass die Tiere frei sind von Tierseuchen, die auf andere Tiere und auf den Menschen übertragbar sind. e. Es sorgt für den Schutz der Tiere vor Schmerzen, Leiden oder Schäden und für die nachhaltige Nutzung frei lebender Tiere. f. Es unterstützt die Öffnung der Märkte für Lebensmittel, Gebrauchsgegenstände, Tiere und tierische Produkte. g. Es beurteilt Pflanzenschutzmittel hinsichtlich ihrer schädigenden Wirkung für die Gesundheit der nicht beruflichen Verwender und Verwenderinnen, der Anrainer und Anrainerinnen und Umstehender; h. Es stellt sicher, dass Pflanzenschutzmittel vorschriftsgemäss zugelassen werden. 3 Das BLV ist vorbereitend und mitwirkend tätig bei der Erarbeitung der Erlasse in den Bereichen Lebensmittelsicherheit und Gebrauchsgegenstände, Ernährung, Tiergesundheit, Tierschutz, Zulassung von Pflanzenschutzmitteln und Artenschutz im internationalen Handel. Es beaufsichtigt und koordiniert ihren Vollzug. 4 Dem BLV ist als Forschungsanstalt das Institut für Virologie und Immunologie (IVI) unterstellt. Das IVI ist das Kompetenzzentrum des Bundes im Bereich der Tierseuchenbekämpfung. Es befasst sich insbesondere mit der Diagnostik, Überwachung und Kontrolle hoch ansteckender Tierseuchen zur Verhinderung gesundheitlicher und wirtschaftlicher Schäden sowie mit der Registrierung von Impfstoffen für Tiere. 5 Dem BLV ist die Bundeseinheit für die Lebensmittelkette (BLK) administrativ zugewiesen. Die BLK wird von den Direktorinnen und Direktoren des Bundesamtes für Landwirtschaft und des BLV gemeinsam geführt. Sie unterstützt diese Ämter bei der Aufsicht über den Vollzug der Pflanzengesundheits-, Futtermittel-, Tierseuchen-, Tierschutz- und Lebensmittelgesetzgebung sowie bei der Erarbeitung des nationalen Kontrollplans. Als Koordinationsstelle trägt sie zur Gewährleistung der Lebensmittelsicherheit auf allen Produktionsstufen entlang der Lebensmittelkette bei. 6 Dem BLV ist die Zulassungsstelle für Pflanzenschutzmittel administrativ und fachlich zugewiesen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "040be6c6a4a03f9d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das BUR erstreckt sich auf alle Unternehmen und Betriebe des privaten und öffentlichen Rechts, die in der Schweiz domiziliert sind. 2 Im BUR sind die folgenden Daten enthalten: a. Firma oder Name, Sitz oder Wohnsitz sowie Adresse des Unternehmens und des Betriebs; b. Gemeindenummer des Standorts gemäss dem «Amtlichen Gemeindeverzeichnis der Schweiz»; c. nichtsprechende Identifikationsnummer (BUR-Nummer) des Betriebs; d. Zahl der beschäftigten Personen nach Geschlecht und Beschäftigungsgrad; e. Art der wirtschaftlichen Tätigkeit; f. Rechtsform; g. Datum der Aufnahme in das BUR; h. Datum des Eintrags und der Löschung im Handelsregister; i. Datum des Bekanntwerdens der Schliessung des Unternehmens oder Betriebs; j. Grundkapital der Aktiengesellschaften; k. für Betriebe, die dem Landwirtschaftsgesetz vom 29. April 1998, dem Tierseuchengesetz vom 1. Juli 1966, dem Tierschutzgesetz vom 16. Dezember 2005 oder dem Lebensmittelgesetz vom 9. Oktober 1992 unterstehen: Name und Adresse des Betriebs und des Bewirtschafters oder der Bewirtschafterin beziehungsweise des Tierhalters oder der Tierhalterin sowie Name, Beruf und Geburtsjahr der verantwortlichen Person; kbis. für Landwirtschaftsbetriebe zusätzlich zu den Daten nach Buchstabe k: Betriebsstruktur; l. … m. nichtsprechende Identifikationsnummer (ENTID-Nummer) des Unternehmens; n. nichtsprechende Referenz-Identifikationsnummer (REF-ENT Nummer); o. Statusangaben zur Aktivität; p. Quellenangabe; q. die Unternehmens-Identifikationsnummer (UID). 3 Das BUR kann folgenden Daten enthalten: a. Telefonnummer; b. elektronische Adresse; c. Gebäudekoordinaten; d. Zugehörigkeit zu Zonen des landwirtschaftlichen Produktionskatasters und Planungszonen; e. Zahl der Lehrlinge; f. Institutioneller Sektor; g. Struktur der Unternehmen (Hauptsitz, Nebenbetrieb); h. internationale Verflechtung; i. Umsatzzahlen; j. Kennzeichen für statistische Erhebungen; k. finanzielle Mehrheitsbeteiligungen in Prozent an anderen Unternehmen; l. Vermerk «Importeinheit»; m. Vermerk «Exporteinheit».", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "040d592c491b00dc", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 9 Abs. 1 und 2 ZG) 1 Die zollfreie vorübergehende Verwendung von ausländischen Beförderungsmitteln für Binnentransporte zu gewerblichen Zwecken ist unter Vorbehalt der Absätze 4 und 5 untersagt. 2 Das BAZG kann Personen mit Sitz oder Wohnsitz im Zollgebiet die zollfreie vorübergehende Verwendung eines ausländischen Beförderungsmittels für grenzüberschreitende Beförderungen zu gewerblichen Zwecken bewilligen, wenn: a. die Person innerhalb eines Jahres höchstens zwölf Beförderungen durchführt; und b. das Beförderungsmittel jeweils nach Beendigung der Beförderung wieder ausgeführt wird. 3 Ein ausländischer Sachentransportanhänger kann zu gewerblichen Zwecken von einem inländischen Zugfahrzeug für grenzüberschreitende Beförderungen zur zollfreien vorübergehenden Verwendung ins Zollgebiet verbracht werden. Er ist wieder auszuführen, sobald die Beförderung beendet ist, für die er eingeführt worden ist. 4 Das BAZG kann für Binnentransporte die zollfreie vorübergehende Verwendung von ausländischen Beförderungsmitteln im Zollgebiet bewilligen, namentlich wenn die Gesuchstellerin oder der Gesuchsteller nachweist, dass: a. keine entsprechenden inländischen Beförderungsmittel zur Verfügung stehen und die ausländischen Beförderungsmittel nur für eine kurze Dauer benützt werden sollen; oder b. die ausländischen Beförderungsmittel zu Testzwecken eingeführt werden. 5 Ausländische Eisenbahnfahrzeuge dürfen für den Transport von Personen und Waren im Zollgebiet zollfrei vorübergehend verwendet werden, wenn: a. der Transport grenzüberschreitend ist; und b. sie wieder ausgeführt werden, sobald die Beförderung beendet ist, für die sie eingeführt worden sind.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8333333333333334}}
{"id": "040d72c651cb3446", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 22 BGG) Die Erste strafrechtliche Abteilung behandelt die Beschwerden in Strafsachen sowie Beschwerden in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten und subsidiäre Verfassungsbeschwerden in Strafsachen betreffend: a. materielles Strafrecht (ohne Entscheide des Straf- und Massnahmenvollzuges); b. Strafprozessrecht (ohne strafprozessuale Zwischenentscheide); c. strafprozessuale Endentscheide (ohne Nichtanhandnahmeverfügungen und Verfahrenseinstellungen).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "041893c51e51a41f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Mit der Anmeldung zur Eintragung der Fusion müssen die beteiligten Rechtseinheiten die folgenden Belege einreichen: a. den Fusionsvertrag (Art. 12 und 13 FusG); b. die Fusionsbilanzen der übertragenden Rechtseinheiten, gegebenenfalls die Zwischenbilanzen (Art. 11 FusG); c. die Fusionsbeschlüsse der beteiligten Rechtseinheiten, soweit erforderlich, öffentlich beurkundet (Art. 18 und 20 FusG); d. die Prüfungsberichte der beteiligten Rechtseinheiten (Art. 15 FusG); e. bei einer Absorptionsfusion: soweit erforderlich die Belege für eine Kapitalerhöhung (Art. 9 und 21 Abs. 2 FusG); f. bei der Fusion einer Rechtseinheit in Liquidation: die von mindestens einem Mitglied des obersten Leitungs- oder Verwaltungsorgans unterzeichnete Bestätigung nach Artikel 5 Absatz 2 FusG; g. bei der Fusion von Rechtseinheiten mit Kapitalverlust oder Überschuldung: die Bestätigung nach Artikel 6 Absatz 2 FusG; h. bei einer Kombinationsfusion: die für die Neugründung einer Rechtseinheit erforderlichen Belege (Art. 10 FusG). 2 Bei Fusionen von kleinen und mittleren Unternehmen können die fusionierenden Rechtseinheiten anstelle des Belegs nach Absatz 1 Buchstabe d eine von mindestens einem Mitglied des obersten Leitungs- oder Verwaltungsorgans unterzeichnete Erklärung einreichen, wonach sämtliche Gesellschafterinnen und Gesellschafter auf die Erstellung des Fusionsberichts oder auf die Prüfung verzichten und die Rechtseinheit die Anforderungen nach Artikel 2 Buchstabe e FusG erfüllt. In der Erklärung ist anzugeben, auf welche Unterlagen wie Erfolgsrechnungen, Bilanzen, Jahresberichte, Verzichtserklärungen oder das Protokoll der Generalversammlung sie sich stützt. 3 Bei erleichterten Fusionen von Kapitalgesellschaften (Art. 23 FusG) müssen die beteiligten Gesellschaften anstelle der Belege nach Absatz 1 Buchstaben c und d die Auszüge aus den Protokollen der obersten Leitungs- oder Verwaltungsorgane über die Genehmigung des Fusionsvertrages einreichen, sofern der Fusionsvertrag nicht von allen Mitgliedern dieser Organe unterzeichnet ist. Soweit dies nicht aus den anderen Belegen hervorgeht, müssen sie zudem nachweisen, dass die Gesellschaften die Voraussetzungen von Artikel 23 FusG erfüllen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0426b998d0010bb4", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Parkfelder werden entweder ausschliesslich durch Markierungen gekennzeichnet oder in Ergänzung zu Signalen markiert. 2 Parkfelder werden durch ununterbrochene Linien markiert. Anstelle der ununterbrochenen Linie kann eine teilweise Markierung angebracht werden. Die Markierung ist weiss, für Felder in der «Blauen Zone» blau. Weisse oder blaue Parkfelder können auch durch einen besonderen, sich von der übrigen Fahrbahn deutlich unterscheidenden Belag gekennzeichnet werden. 3 Beginn und Ende einer «Blauen Zone» können durch eine doppelte Querlinie in weiss-blauer Farbe markiert werden; die blaue Linie befindet sich auf der Innenseite der Zone. 4 Parkfelder können mit einem markierten Symbol für folgende Fahrzeugarten und Benutzergruppen reserviert werden: a. mit dem Symbol «Fahrrad» (5.31) für Fahrräder und Motorfahrräder; b. mit dem Symbol «Motorrad» (5.29) für Motorräder; c. mit dem Symbol «Gehbehinderte» (5.14) für Personen, die über eine «Parkkarte für behinderte Personen» verfügen; d. mit dem Symbol «Ladestation» (5.42) für Elektrofahrzeuge während des Ladevorgangs; e. mit dem Symbol «Mitfahrgemeinschaft» (5.43) für Fahrzeuge, die beim Zufahren mindestens mit einer der Zahl auf dem Symbol entsprechenden Anzahl an Personen besetzt sind; f. mit dem Symbol «Lastenfahrrad» (5.31.1) für Fahrräder und Motorfahrräder zum Transport von Kindern, Mitfahrenden oder Sachen sowie für Fahrräder und Motorfahrräder mit einem Anhänger. 5 Parkfelder,die für bestimmte Benutzergruppen reserviert sind, werden gelb markiert. Parkfelder für Fahrräder und Motorfahrräder können ebenfalls gelb markiert werden. 6 Wo Parkfelder markiert sind, dürfen Fahrzeuge nur innerhalb dieser Felder parkiert werden. Parkfelder dürfen nur von den Fahrzeugarten benützt werden, für die sie grössenmässig bestimmt sind. Parkfelder, die für eine Fahrzeugart oder Benutzergruppe reserviert sind, dürfen nur von dieser Fahrzeugart oder Benutzergruppe benützt werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "042a1e1f0ba6a691", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Kollektiv-Fahrzeugausweis berechtigt zum Anbringen der darin genannten Händlerschilder an geprüften und nichtgeprüften, betriebssicheren und den Vorschriften entsprechenden Fahrzeugen der im Ausweis genannten Art. Nicht in allen Teilen den Vorschriften entsprechen muss das Fahrzeug auf Fahrten, die zur Feststellung eines Mangels oder zur Kontrolle seiner Behebung erforderlich sind. 2 Der Inhaber des Kollektiv-Fahrzeugausweises ist wie ein Halter für den betriebssicheren und vorschriftsgemässen Zustand des Fahrzeuges verantwortlich (Art. 93 Ziff. 2 SVG). 3 Händlerschilder dürfen verwendet werden: a. zu Fahrten für die Behebung von Pannen und zum Abschleppen; b. zum Überführen und Erproben von Fahrzeugen im Zusammenhang mit dem Fahrzeughandel, mit Reparaturen oder Umbauten am Fahrzeug; c. zum Erproben von neuen Fahrzeugen durch Hersteller und Importeure; d. zum Begutachten von Fahrzeugen durch Sachverständige; e. für die amtliche Fahrzeugprüfung und die Fahrt zu dieser Prüfung; f. für alle weiteren unentgeltlichen Fahrten, sofern sich mit Einschluss des Führers höchstens neun Personen im oder auf dem Fahrzeug befinden. 4 Mit Händlerschildern versehene Motorfahrzeuge und Transportanhänger, deren Gesamtgewicht (Art. 7 Abs. 4 VTS) je über 3,50 t liegt, dürfen nur für folgende Sachentransporte verwendet werden: a. Transporte von Fahrzeugteilen im Zusammenhang mit Fahrzeugreparaturen oder -umbauten im eigenen Betrieb; b. das Mitführen von Ballast in den Fällen nach Absatz 3 Buchstaben b–e; c. das Abschleppen, Bergen und Überführen von Unfall- und Pannenfahrzeugen vom Unfall- oder Pannenort zu einer nahegelegenen Reparaturwerkstätte oder zum Betrieb des Inhabers des Kollektiv-Fahrzeugausweises. 5 In den Fällen von Absatz 3 Buchstaben a und f sowie Absatz 4 Buchstaben a und c dürfen Händlerschilder nur an verzollten und nach dem Automobilsteuergesetz vom 21. Juni 1996 versteuerten Fahrzeugen verwendet werden. Im Falle von Absatz 4 Buchstabe a dürfen Händlerschilder auch an unverzollten oder unversteuerten Fahrzeugen verwendet werden, sofern die transportierten Teile für Arbeiten am Fahrzeug selbst bestimmt sind. 6 Werden Händlerschilder an beladenen Motorfahrzeugen oder Anhängern zum Sachentransport verwendet, ist mit dem Kollektiv-Fahrzeugausweis ein Beleg über das zulässige Gesamtgewicht (wie z. B. der Typenschein, die Herstellergarantie oder der Fahrzeugausweis einer früheren Zulassung), bei der Verwendung der Händlerschilder an Anhängerzügen zusätzlich ein Beleg über die zulässige Anhängelast mitzuführen. Die Beförderung gefährlicher Güter bedarf einer behördlichen Bewilligung und der Zusatzversicherung nach Artikel 12.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "042c5a8c4717fcc0", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Innerhalb von zwei Jahren wird die Kurzarbeitsentschädigung während höchstens zwölf Abrechnungsperioden ausgerichtet. Diese Frist gilt für den Betrieb und beginnt mit dem ersten Tag der ersten Abrechnungsperiode, für die Kurzarbeitsentschädigung ausgerichtet wird. 1bis Der Arbeitsausfall darf während längstens vier Abrechnungsperioden 85 Prozent der normalen betrieblichen Arbeitszeit überschreiten. 2 Der Bundesrat kann die Höchstbezugsdauer der Leistungen um höchstens sechs Abrechnungsperioden befristet verlängern, wenn: a. die Anzahl der Voranmeldungen zum Bezug von Kurzarbeitsentschädigung höher ist als sechs Monate zuvor; und b. die Arbeitsmarktprognosen des Bundes für die folgenden zwölf Monate keine Erholung erwarten lassen. 3 Für eine anschliessende befristete Verlängerung der Höchstbezugsdauer genügt als einzige Voraussetzung die nach Absatz 2 Buchstabe b.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "042f6cace9ca9381", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Leistungserbringer nach Artikel 35 Absatz 2 Buchstabe a müssen mindestens drei Jahre im beantragten Fachgebiet an einer anerkannten schweizerischen Weiterbildungsstätte gearbeitet haben. Sie weisen die in ihrer Tätigkeitsregion notwendige Sprachkompetenz mittels einer in der Schweiz abgelegten Sprachprüfung nach. Die Nachweispflicht entfällt für Ärzte und Ärztinnen, welche über einen der folgenden Abschlüsse verfügen: a. eine schweizerische gymnasiale Maturität, bei der die Amtssprache der Tätigkeitsregion Grundlagenfach war; b. ein in der Amtssprache der Tätigkeitsregion erworbenes eidgenössisches Diplom für Ärzte und Ärztinnen; c. ein in der Amtssprache der Tätigkeitsregion erworbenes und nach Artikel 15 des Medizinalberufegesetzes vom 23. Juni 2006 anerkanntes ausländisches Diplom. 2 Die Einrichtungen nach Artikel 35 Absatz 2 Buchstabe n werden nur zugelassen, wenn die dort tätigen Ärzte und Ärztinnen die Voraussetzungen nach Absatz 1 erfüllen. 3 Leistungserbringer nach den Absätzen 1 und 2 müssen sich einer zertifizierten Gemeinschaft oder Stammgemeinschaft nach Artikel 11 Buchstabe a des Bundesgesetzes vom 19. Juni 2015 über das elektronische Patientendossier anschliessen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "04355545b331cc60", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Im Sinne dieser Verordnung gelten als: a. Nutztiere: Tiere von Arten, die nach der Lebensmittelgesetzgebung zur Lebensmittelgewinnung verwendet werden dürfen, sowie Bienen; b. Heimtiere: 1. Tiere von Arten, die nicht für die Lebensmittelproduktion zugelassen sind, 2. Tiere der folgenden Arten, wenn sie nicht der Lebensmittelgewinnung dienen werden, sondern aus Interesse am Tier oder als Gefährte im Haushalt gehalten werden oder für eine solche Haltung vorgesehen sind: Equiden, Hausgeflügel, Hauskaninchen, in Gehegen gehaltenes Wild, Frösche, Zuchtreptilien, Fische, Krebstiere, Weichtiere und Stachelhäuter; c. … d. orale Gruppentherapie: Behandlung einer Tiergruppe mit einer Arzneimittel-Vormischung über das Futter oder mit einem Fütterungsarzneimittel. Als Richtwert für eine Gruppe gilt: 1. bei Kälbern: mindestens 10 Tiere, 2. bei Schweinen: mindestens 20 Tiere, 3. bei Hühnern: mindestens 50 Tiere; e. Prophylaxe: Behandlung eines Tieres oder einer Tiergruppe, bevor klinische Anzeichen einer Krankheit auftreten, mit der Absicht, das Auftreten dieser Krankheit zu verhindern. 2 Im Weiteren richten sich die Begriffe nach Artikel 2 der Arzneimittel-Bewilligungsverordnung vom 14. November 2018 (AMBV).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "043b75d1081b5b31", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das BAG entscheidet innerhalb von 60 Tagen. 2 Verlangt das BAG von der Projektleitung zusätzliche Unterlagen, so beginnt die Frist zu laufen, sobald die Unterlagen eingetroffen sind. 3 Das BAG informiert die Projektleitung über den Beginn der Frist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "043b8f579b741d03", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die steuerpflichtige Person kann im Rahmen ihrer unternehmerischen Tätigkeit, unter Vorbehalt der Artikel 29 und 33, die folgenden Vorsteuern abziehen: a. die ihr in Rechnung gestellte Inlandsteuer; b. die von ihr deklarierte Bezugsteuer (Art. 45–49); c. die von ihr entrichtete oder zu entrichtende Einfuhrsteuer, die mit unbedingter Forderung veranlagt wurde oder die mit bedingter Forderung veranlagt wurde und fällig geworden ist, sowie die von ihr für die Einfuhr von Gegenständen deklarierte Steuer (Art. 52 und 63). 2 Hat die steuerpflichtige Person bei nicht steuerpflichtigen Landwirten und Landwirtinnen, Forstwirten und Forstwirtinnen, Gärtnern und Gärtnerinnen, Viehhändlern und Viehhändlerinnen und Milchsammelstellen Erzeugnisse der Landwirtschaft, der Forstwirtschaft, der Gärtnerei, Vieh oder Milch im Rahmen ihrer zum Vorsteuerabzug berechtigenden unternehmerischen Tätigkeit bezogen, so kann sie als Vorsteuer 2,5 Prozent des ihr in Rechnung gestellten Betrags abziehen. 3 Der Abzug der Vorsteuer nach Absatz 1 ist zulässig, wenn die steuerpflichtige Person nachweist, dass sie die Vorsteuer bezahlt hat.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0451059dff0db3e3", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 B Die minimale Sicherstellung für Haftpflichtansprüche der Reisenden beträgt 250 000 Sonderziehungsrechte je Reisenden. Bei nichtgewerbsmässigen Flügen, die mit Luftfahrzeugen mit einem Abfluggewicht bis zu 2700 kg durchgeführt werden, kann die minimale Sicherstellung unter diesem Betrag liegen, muss aber mindestens 113 100 Sonderziehungsrechte je Reisenden betragen. 2 Bei nichtgewerbsmässigen Flügen ohne Reisende kann auf die Sicherstellung für Haftpflichtansprüche der Reisenden verzichtet werden. 3 Die Artikel 123, 124 Absatz 1, 126 Absätze 1 und 4, 128 Buchstaben a und c, 129, 131 und 132 sind auf die Haftpflicht gegenüber Reisenden sinngemäss anwendbar. 4 Dieser Artikel gilt nicht für die Hängegleiter (Art. 132b).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0457856b07e32776", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die EZV überwacht die Verwendung gebrannter Wasser. 2 Die zuständigen Organe dürfen jederzeit und ohne Voranmeldung Kontrollen durchführen. Der Inhaber einer Verwendungsbewilligung muss den zuständigen Organen den Zutritt zu den Geschäfts- und Lagerräumen gestatten, ihnen jede erforderliche Auskunft erteilen, die Vorräte vorzeigen und Einsicht in die Geschäftsbücher und Belege gewähren.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0465f70bf7a84a2a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Der Gesellschaft oder Genossenschaft kann auf Gesuch hin gestattet werden, ihre Steuerpflicht durch Meldung der steuerbaren Leistung zu erfüllen, wenn: a. die Steuer aufgrund von Artikel 4a Absatz 2 VStG geschuldet ist; b. die steuerpflichtige Gesellschaft oder Genossenschaft den Nachweis erbringt, dass die zurückgekauften Beteiligungsrechte aus dem Geschäftsvermögen des Verkäufers stammen; c. der Verkäufer zum Zeitpunkt des Verkaufs im Inland unbeschränkt steuerpflichtig war; und d. der Verkauf vom Verkäufer ordnungsgemäss verbucht worden ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8}}
{"id": "046db5e299d393bc", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Hat das BAZG aufgrund eines Antrags nach Artikel 76 Absatz 1 den begründeten Verdacht, dass das Verbringen ins schweizerische Zollgebiet oder aus dem schweizerischen Zollgebiet von Waren gegen die in der Schweiz geltende Gesetzgebung über das Urheberrecht oder die verwandten Schutzrechte verstösst, so teilt es dies einerseits dem Antragsteller oder der Antragstellerin und andererseits dem Anmelder, Besitzer oder Eigentümer beziehungsweise der Anmelderin, Besitzerin oder Eigentümerin der Ware mit. 2 Das BAZG behält die Ware bis höchstens zehn Werktage vom Zeitpunkt der Mitteilung nach Absatz 1 an zurück, damit der Antragsteller oder die Antragstellerin vorsorgliche Massnahmen erwirken kann. 3 In begründeten Fällen kann es die Ware während höchstens zehn weiteren Werktagen zurückbehalten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0470ae4114ded0d4", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Die EZV hat die folgenden besonderen Aufgaben: a. Sie handelt im Rahmen ihrer Zuständigkeiten und im Einvernehmen mit dem SIF und anderen in der Sache zuständigen Stellen völkerrechtliche Verträge in Angelegenheiten zolltechnischer Art aus und vollzieht sie, soweit nicht Zuständigkeiten anderer Verwaltungseinheiten betroffen sind. b. Sie vertritt im Rahmen ihrer Zuständigkeiten und im Einvernehmen mit dem SIF und anderen in der Sache zuständigen Stellen im Rahmen ihrer Zuständigkeiten die Schweiz in internationalen Organisationen und Fachgremien, die sich mit zolltechnischen Fragen befassen. c. Sie vertritt im Rahmen ihrer Zuständigkeiten und im Einvernehmen mit anderen in der Sache zuständigen Stellen die Schweiz in internationalen Organisationen und Fachgremien, die sich mit Fragen der Grenzsicherheit befassen, und arbeitet zur Erfüllung ihrer Aufgaben mit Behörden und Organen anderer Staaten sowie mit internationalen Organisationen und der Europäischen Union zusammen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0482c8650f6e9fc3", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die in der Pflanzenproduktion tätigen Betriebe müssen zuhanden der zuständigen Behörde Buch führen über: a. die Verwendung von Pflanzenschutzmitteln und Bioziden; b. die Verwendung von gentechnisch verändertem Saatgut. 2 Sie müssen aufgetretene Pflanzenschädlinge vermerken, welche die Sicherheit von pflanzlichen Erzeugnissen beeinträchtigen können. 3 Sie müssen die Ergebnisse von Analysen von Pflanzenmaterialproben aufbewahren, die für die menschliche Gesundheit von Belang sind und die die Betriebe im Rahmen anderer Bestimmungen erhalten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "04955bdf543dd834", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für den Bezug der Vaterschaftsentschädigung gilt eine Rahmenfrist von sechs Monaten. 2 Die Rahmenfrist und der Anspruch beginnen am Tag der Geburt des Kindes. 3 Der Anspruch endet: a. nach Ablauf der Rahmenfrist; b. nach Ausschöpfung der Taggelder; c. wenn der Vater stirbt; d. wenn das Kind stirbt; oder e. wenn die Vaterschaft aberkannt wird.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "049af25709b7496c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Alle aus der Alkoholgesetzgebung des Bundes herrührenden Rechte und Verpflichtungen richten sich nach den Vorschriften dieses Gesetzes. … 2 Die aus der Anwendung von Artikel 18 des Bundesgesetzes vom 23. Dezember 1886 betreffend gebrannte Wasser und die seither durch Abfindung von Losbrennereien entstandenen Rechtsverhältnisse bleiben bestehen. 3 Für die Durchführung der behördlichen Obliegenheiten gilt vom Zeitpunkt des Inkrafttretens dieses Gesetzes das darin vorgeschriebene Verfahren. … 4 Beim Inkrafttreten dieses Gesetzes werden die verfügbaren Reserven der Eidgenössischen Alkoholverwaltung (EAV) gemäss Artikel 22 des Bundesgesetzes vom 29. Juni 1900 über gebrannte Wasser unter die Kantone verteilt. Der Betrag wird durch Bundesbeschluss festgesetzt. Das übrige Vermögen gilt als Betriebsfonds der EAV.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "049c0cea8222f4ec", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 73 KAG) 1 Die Depotbank hat folgende Aufgaben: a. Sie ist für die Konto- und Depotführung der kollektiven Kapitalanlagen verantwortlich, kann aber nicht selbstständig über deren Vermögen verfügen. b. Sie gewährleistet, dass ihr bei Geschäften, die sich auf das Vermögen der kollektiven Kapitalanlage beziehen, der Gegenwert innert der üblichen Fristen übertragen wird. c. Sie benachrichtigt die Fondsleitung oder die kollektive Kapitalanlage, falls der Gegenwert nicht innert der üblichen Frist erstattet wird, und fordert von der Gegenpartei Ersatz für den betroffenen Vermögenswert, sofern dies möglich ist. d. Sie führt die erforderlichen Aufzeichnungen und Konten so, dass sie jederzeit die verwahrten Vermögensgegenstände der einzelnen kollektiven Kapitalanlagen voneinander unterscheiden kann. e. Sie prüft bei Vermögensgegenständen, die nicht in Verwahrung genommen werden können, das Eigentum der Fondsleitung oder der kollektiven Kapitalanlage und führt darüber Aufzeichnungen. 2 Bei Immobilienfonds und L-QIF mit Immobilienanlagen bewahrt sie die unbelehnten Schuldbriefe sowie die Aktien von Immobiliengesellschaften auf. Für die laufende Verwaltung von Immobilienwerten kann sie Konten von Dritten führen lassen. 3 Bei kollektiven Kapitalanlagen mit Teilvermögen ist für sämtliche Aufgaben dieselbe Depotbank verantwortlich.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8888888888888888}}
{"id": "04b14593ac70b5a4", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "[tab] 1 Der grenztierärztliche Dienst trägt unmittelbar nach den Kontrollen via TRACES das Ergebnis der Kontrollen und die angeordneten Massnahmen ins GGED ein. [tab] 2 Die Befunde von Proben werden im GGED eingetragen, sobald sie vorliegen. 3 Wird die Sendung freigegeben, so übergibt der grenztierärztliche Dienst der anmeldepflichtigen Person das vollständig ausgefüllte GGED. 4 Die Gesundheitsbescheinigungen werden in Papierform oder in elektronischer Form beim grenztierärztlichen Dienst aufbewahrt. Die anmeldepflichtige Person erhält eine beglaubigte Kopie in Papierform oder in elektronischer Form: a. bei Sendungen, die nur vorübergehend in das Einfuhrgebiet verbracht oder nach EU-Mitgliedstaaten, Island oder Norwegen durchgeführt werden; b. bei Sendungen, die dauerhaft in das Einfuhrgebiet verbracht werden: auf Verlangen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "04bbb1cede7bc9c2", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Erhöhung der Renten, der Hilflosenentschädigungen und der Assistenzbeiträge erfolgt frühestens: a. sofern der Versicherte die Revision verlangt, von dem Monat an, in dem das Revisionsbegehren gestellt wurde; b. bei einer Revision von Amtes wegen von dem für diesen vorgesehenen Monat an; c. falls festgestellt wird, dass der Beschluss der IV-Stelle zum Nachteil des Versicherten zweifellos unrichtig war, von dem Monat an, in dem der Mangel entdeckt wurde. 2 Die Herabsetzung oder Aufhebung der Renten, der Hilflosenentschädigungen und der Assistenzbeiträge erfolgt: a. frühestens vom ersten Tag des zweiten der Zustellung der Verfügung folgenden Monats an; b. rückwirkend ab Eintritt der für den Anspruch erheblichen Änderung, wenn der Bezüger die Leistung zu Unrecht erwirkt hat oder der ihm nach Artikel 77 zumutbaren Meldepflicht nicht nachgekommen ist, unabhängig davon, ob die Verletzung der Meldepflicht oder die unrechtmässige Erwirkung ein Grund für die Weiterausrichtung der Leistung war.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "04bc88a601e180fe", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Bundesrat kann für die einzelnen Nutztierarten Höchstbestände je Betrieb festsetzen. 2 Werden auf einem Betrieb verschiedene Nutztierarten gehalten, so darf die Summe der einzelnen prozentualen Anteile an den jeweiligen Höchstbeständen 100 Prozent nicht überschreiten. 3 Der Bundesrat kann Ausnahmen vorsehen für: a. die Versuchsbetriebe und die landwirtschaftlichen Forschungsanstalten des Bundes sowie für die Geflügelzuchtschule in Zollikofen und die Mast- und Schlachtleistungsprüfungsanstalt in Sempach; b. Betriebe, die eine im öffentlichen Interesse liegende Entsorgungsaufgabe von regionaler Bedeutung erfüllen, indem sie Nebenprodukte von Milch- und Lebensmittelverarbeitungsbetrieben an Schweine verfüttern.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "04bffdcd4ab53623", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 87 Abs. 3 ZG; Art. 221d ZV) 1 Die EZV macht die Versteigerung eines Zollpfands öffentlich bekannt. 2 Sie informiert mit eingeschriebenem Brief folgende Personen über die Verwertung, sofern diese der EZV bekannt sind und Wohnsitz oder ein Zustelldomizil in der Schweiz haben: a. die Zollschuldnerin oder den Zollschuldner bzw. die Bürgin oder den Bürgen; b. die Eigentümerin oder den Eigentümer des Zollpfands; c. die Personen, in deren Besitz oder Gewahrsam sich die Ware oder Sache befindet.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "04c1b54b5be3b5b3", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 7 Abs. 1, 81 Abs. 2 Bst. c und 83 Abs. 1 Bst. h ISG) 1 Die BK, die Departemente, das BACS und die internen IKT-Leistungserbringer nach Artikel 10 DigiV erstatten der Fachstelle des Bundes für Informationssicherheit jährlich Bericht über den Stand der Informationssicherheit in ihrem Zuständigkeitsbereich. Sie erheben bei den Verwaltungseinheiten und ihren Leistungserbringern die dafür nötigen Informationen. 2 Die Fachstelle des Bundes für Informationssicherheit erstattet dem Bundesrat jährlich Bericht über den Stand der Informationssicherheit beim Bund. 3 Sie koordiniert die Berichterstattung mit den verpflichteten Behörden nach Artikel 2 Absatz 1 ISG.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8333333333333334}}
{"id": "04c238245fa18170", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wer die Steuer vorsätzlich oder fahrlässig bei der Herstellung im Inland oder bei der Einfuhr durch Nichtanmeldung, Verheimlichung, unrichtige Deklaration der Automobile oder in irgendeiner andern Weise ganz oder teilweise hinterzieht oder gefährdet oder sich oder einer andern Person sonst wie einen unrechtmässigen Steuervorteil verschafft oder die gesetzmässige Veranlagung gefährdet, wird mit Busse bis zum Fünffachen der hinterzogenen oder gefährdeten Steuer oder des unrechtmässigen Vorteils bestraft. Vorbehalten bleiben die Artikel 14–16 des Verwaltungsstrafrechtsgesetzes vom 22. März 1974. 2 Bei erschwerenden Umständen wird das Höchstmass der angedrohten Busse um die Hälfte erhöht. Zudem kann auf Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren erkannt werden. Als erschwerende Umstände gelten: a. die Anwerbung mehrerer Personen für eine Widerhandlung; b. die gewerbs- oder gewohnheitsmässige Verübung von Widerhandlungen. 3 Kann der gefährdete oder hinterzogene Steuerbetrag nicht genau ermittelt werden, so wird er durch die Steuerbehörde geschätzt. 4 Erfüllt eine Handlung gleichzeitig den Tatbestand einer Gefährdung oder Hinterziehung der Steuer und einer durch das BAZG zu verfolgenden Widerhandlung gegen andere Abgabenerlasse des Bundes oder einer Zollwiderhandlung, so wird die für die schwerste Widerhandlung verwirkte Strafe verhängt; diese kann angemessen erhöht werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "04d16577c32f3f28", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 9 Abs. 1, 2 und 4 SVG) 1 Das Betriebsgewicht von Fahrzeugen und Fahrzeugkombinationen darf höchstens betragen: a. 40,00 t bei Motorfahrzeugen mit mehr als vier Achsen, Anhängerzügen und Sattelmotorfahrzeugen bzw. 44,00 t bei diesen Fahrzeugen im unbegleiteten kombinierten Verkehr; b. 32,00 t bei Motorfahrzeugen mit vier Achsen; c. 28,00 t bei dreiachsigen Gelenkbussen; d. 25,00 t bei dreiachsigen Motorfahrzeugen im Normalfall, 26,00 t bei dreiachsigen Motorfahrzeugen, wenn die Antriebsachse mit Doppelbereifung und Luftfederung oder mit einer als gleichwertig anerkannten Federung ausgerüstet ist oder wenn beide hinteren Antriebsachsen mit Doppelbereifung ausgerüstet sind und die maximale Achslast von 9,50 t je Achse nicht überschritten wird; dbis. 19,50 t bei zweiachsigen Gesellschaftswagen; e. 18,00 t bei zweiachsigen Motorfahrzeugen; f. 32,00 t bei Anhängern mit mehr als drei Achsen, ausgenommen Sattelanhänger, Zentralachsanhänger und Starrdeichselanhänger; g. 24,00 t bei Anhängern mit drei Achsen, ausgenommen Sattelanhänger, Zentralachsanhänger und Starrdeichselanhänger; h. 18,00 t bei Anhängern mit zwei Achsen, ausgenommen Sattelanhänger, Zentralachsanhänger und Starrdeichselanhänger. 1bis Als unbegleiteter kombinierter Verkehr gilt die Beförderung von Ladebehältern (Container, Wechselaufbau) oder die Überführung eines Sattelanhängers von oder zu einer beliebigen schweizerischen Umladestation der Bahn bzw. von oder zu einem schweizerischen Hafen, ohne dass das Ladegut beim Übergang vom einen zum anderen Verkehrsträger das Transportgefäss wechselt. Das UVEK kann festlegen, welche in Grenznähe liegenden ausländischen Umladestationen den schweizerischen gleichgestellt sind. Der Fahrzeugführer muss im unbegleiteten kombinierten Verkehr ein geeignetes Nachweisdokument (z. B. Frachtbrief der Bahn) mitführen. 1 ter Das Betriebsgewicht von Fahrzeugen nach Absatz 1 Buchstaben c, d und e mit alternativem Antrieb (Art. 95 Abs. 1bis VTS) darf um das zusätzliche, für die alternative Antriebstechnik erforderliche Gewicht, höchstens jedoch 1 t, höher sein. 2 Die Achslasten dürfen höchstens betragen für: Tonnen a. Einzelachsen 10,00 b. angetriebene Einzelachsen bei: 1. land- und forstwirtschaftlichen Erntemaschinen mit Breitreifen (Art. 60 Abs. 6 VTS) 14,00 2. Arbeitskarren mit Breitreifen (Art. 60 Abs. 6 VTS) 14,00 3. den übrigen Motorwagen 11,50 4. Anhängern, die für den Einsatz im Gelände gebaut sind 11,50 c. Doppelachsen mit einem Achsabstand von weniger als 1,00 m 1. von Motorfahrzeugen 11,50 2. von Anhängern 11,00 d. Doppelachsen mit einem Achsabstand von 1,00 m bis weniger als 1,30 m 16,00 e. Doppelachsen mit einem Achsabstand von 1,30 m bis weniger als 1,80 m 18,00 f. Doppelachsen mit einem Achsabstand von 1,30 m bis weniger als 1,80 m, wenn die Antriebsachse mit Doppelbereifung und Luftfederung oder einer als gleichwertig anerkannten Federung nach Artikel 57 VTS ausgerüstet ist oder wenn jede Antriebsachse mit Doppelbereifung ausgerüstet ist und dabei die höchstzulässige Achslast von 9,50 t je Achse nicht überschritten wird 19,00 g. Doppelachsen von Anhängern mit einem Achsabstand von 1,80 m oder mehr 20,00 h. Dreifachachsen mit Achsabständen von nicht mehr als 1,30 m 21,00 i. Dreifachachsen mit Achsabständen von mehr als 1,30 m und nicht mehr als 1,40 m 24,00 k. Dreifachachsen mit einem Achsabstand von mehr als 1,40 m 27,00 3 Sind im Fahrzeugausweis tiefere als die in den Absätzen 1, 2, 6 und 7 genannten Höchstwerte eingetragen, so dürfen diese nicht überschritten werden. 4 Das Gewicht auf den Antriebsachsen muss mindestens betragen (minimales Adhäsionsgewicht): a. 22 Prozent des Betriebsgewichts für Fahrzeugkombinationen mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit über 25 km/h bis 40 km/h; b. 25 Prozent des Betriebsgewichts für Fahrzeuge und Fahrzeugkombinationen mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit über 40 km/h. 5 Das Betriebsgewicht der Anhänger darf die im Fahrzeugausweis des Zugfahrzeuges eingetragene Anhängelast nicht übersteigen. 6 und 7 ... 8 Die nach den Absätzen 2 und 3 zulässigen Achslasten dürfen um höchstens 2 Prozent überschritten werden, wenn das Betriebsgewicht der Fahrzeuge und der Fahrzeugkombinationen nach den Absätzen 1 und 3 eingehalten ist. 9 Das ASTRA kann Weisungen erlassen über die höchstzulässigen Achsbelastungen und das minimale Adhäsionsgewicht bei Ausnahmefahrzeugen und Ausnahmetransporten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8936170212765957}}
{"id": "04e28abfd69f5c8c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 19 Abs. 3, 4 und 6 Bst. b BPG) 1 Eine Entschädigung nach Artikel 19 Absatz 3 BPG erhalten: a. Angestellte in Monopolberufen sowie Angestellte mit sehr spezialisierter Funktion; b. Angestellte, deren Arbeitsverhältnis bei einer oder mehreren Verwaltungseinheiten nach Artikel 1 ununterbrochen 20 Jahre gedauert hat; c. Angestellte, die über 50-jährig sind; d. Angestellte, die über 40-jährig sind oder während mindestens zehn Jahren bei Verwaltungseinheiten nach Artikel 1 angestellt waren und deren Arbeitsverhältnis infolge Umstrukturierungen und Reorganisationen aufgelöst wird. 2 Entschädigungen nach Artikel 19 Absatz 4 BPG können bei Auflösung des Arbeitsverhältnisses ausgerichtet werden: a. den Staatssekretären und Staatssekretärinnen; b. den Amtsdirektoren und Amtsdirektorinnen; c. den höheren Stabsoffizieren; d. den Generalsekretären und Generalsekretärinnen der Departemente; e. den Informationschefs und Informationschefinnen der Departemente; f. den Vizekanzlern und Vizekanzlerinnen der Bundeskanzlei; g. den persönlichen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen der Departementschefs und Departementschefinnen; h. in Einzelfällen weiteren höheren Kaderangehörigen; i. den Angestellten, mit denen eine Anstellungsbedingung nach Artikel 26 Absatz 6 vereinbart wurde; j. … k. dem Personal der DEZA. 2bis Die Entschädigungen nach den Absätzen 1 und 2 können auch bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses im gegenseitigen Einvernehmen ausgerichtet werden. 3 Keine Entschädigung wird an Personen ausgerichtet: a. die bei einem Arbeitgeber nach Artikel 3 BPG weiterbeschäftigt werden; b. deren Arbeitsverhältnis nach Ablauf der Fristen gemäss Artikel 31a wegen mangelnder Eignung oder Tauglichkeit aufgelöst wird; c. deren Arbeitsverhältnis nach Artikel 31 aufgelöst wird; d. deren Arbeitsverhältnis aus betrieblichen oder personalpolitischen Gründen einvernehmlich aufgelöst wurde und denen der Arbeitgeber Leistungen nach Artikel 106 erbringt; e. die Leistungen bei vorzeitiger Pensionierung nach Artikel 105b beziehen. 4 Gehen Personen während der Zeit, für die sie eine Entschädigung nach den Absätzen 1–2bis erhalten, ein neues Arbeits- oder Auftragsverhältnis bei einem Arbeitgeber nach Artikel 3 BPG ein, so müssen sie denjenigen Anteil der Entschädigung zurückzahlen, der der Dauer der Überlappung von Entschädigungsdauer und neuem Arbeits- oder Auftragsverhältnis entspricht. Die betroffenen Personen melden ihrem früheren Arbeitgeber unverzüglich den Abschluss des neuen Arbeitsvertrags oder eines Auftrags. 4bis Die rückzahlbare Entschädigung nach Absatz 4 vermindert sich um die Differenz zwischen der ausbezahlten Entschädigung und dem Einkommen aus dem neuen Arbeitsvertrag oder aus einem Auftrag, sofern das neue Einkommen tiefer als die Abgangsentschädigung ist. 4ter Das EFD erhebt einmal pro Jahr die Daten der Fälle, in denen eine Entschädigung nach den Absätzen 1–2bis ausgerichtet wurde und in den vergangenen 12 Monaten ein neues Arbeitsverhältnis bei einem Arbeitgeber nach Artikel 1 Absatz 1 begründet wurde. Es informiert die Verwaltungseinheiten über die ausgerichteten Entschädigungen. 5 Wird die Entschädigung in Raten ausgerichtet, so muss sie spätestens 12 Monate nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses vollständig ausgerichtet sein.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9629629629629629}}
{"id": "04f8450930b4a3f8", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Bund gewährt für die Integration finanzielle Beiträge nach den Absätzen 2 und 3. Diese Beiträge ergänzen die von den Kantonen für die Integration getätigten finanziellen Aufwendungen. 2 Die Beiträge für vorläufig aufgenommene Personen und anerkannte Flüchtlinge, für welche der Bund den Kantonen die Sozialhilfekosten nach Artikel 87 des vorliegenden Gesetzes und nach den Artikeln 88 und 89 AsylG vergütet, sowie die Beiträge für Schutzbedürftige mit Aufenthaltsbewilligung werden den Kantonen als Integrationspauschalen oder durch Finanzierung von kantonalen Integrationsprogrammen gewährt. Sie können von der Erreichung sozialpolitischer Ziele abhängig gemacht und auf bestimmte Gruppen eingeschränkt werden. 3 Die übrigen Beiträge werden zur Finanzierung von kantonalen Integrationsprogrammen sowie von Programmen und Projekten von nationaler Bedeutung gewährt, die der Förderung der Integration von Ausländerinnen und Ausländern, unabhängig von ihrem Status, dienen. Die Koordination und die Durchführung von Programm- und Projekttätigkeiten kann Dritten übertragen werden. 4 Der Bundesrat legt die Höhe der vom Bund nach den Absätzen 2 und 3 geleisteten Beiträge fest. 5 Der Bundesrat bezeichnet in Absprache mit den Kantonen die Förderungsbereiche und regelt die Einzelheiten des Verfahrens nach den Absätzen 2 und 3.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "04fe5a7e3d704759", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das zuständige Departement registriert und speichert die biometrischen erkennungsdienstlichen Daten, die von Behörden der Kantone, des Bundes und des Auslandes im Rahmen der Strafverfolgung oder der Erfüllung anderer gesetzlicher Aufgaben erhoben und ihm übermittelt worden sind. Diese Daten können zur Identifizierung einer gesuchten oder unbekannten Person untereinander abgeglichen werden. 2 Folgende Behörden können Daten nach Absatz 1 vergleichen und bearbeiten: a. das Bundesamt für Polizei; b. das Staatssekretariat für Migration (SEM); c. das Bundesamt für Justiz; d. das Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit; e. die für die Erteilung von Visa zuständigen schweizerischen Vertretungen im Ausland; f. der Nachrichtendienst des Bundes; g. die Polizeibehörden der Kantone; h. die kantonalen Migrationsbehörden. 3 Die Personendaten, die sich auf Daten nach Absatz 1 beziehen, werden in getrennten Informationssystemen bearbeitet; dabei gelten die Bestimmungen des Bundesgesetzes vom 13. Juni 2008 über die polizeilichen Informationssysteme des Bundes, des Asylgesetzes vom 26. Juni 1998, des Ausländer- und Integrationsgesetz vom 16. Dezember 2005 und des Zollgesetzes vom 18. März 2005. 4 Die Daten dürfen verwendet werden: a. bis zum Ablauf der Fristen für die Löschung von DNA-Profilen nach den Artikeln 16–19 des DNA-Profil-Gesetzes vom 20. Juni 2003; oder b. bei einer Verurteilung wegen einer Übertretung: bis zu fünf Jahre nach Zahlung einer Busse oder nach dem Vollzug einer entsprechenden Ersatzfreiheitsstrafe. 5 Der Bundesrat regelt die Einzelheiten, insbesondere die Aufbewahrungsdauer der Daten, die ausserhalb von Strafverfahren erfasst worden sind, das Löschverfahren und die Zusammenarbeit mit den Kantonen. Er regelt die Übermittlung der erkennungsdienstlichen Daten durch die zuständigen Bundesbehörden und die Kantone. 6 Das SEM oder das Bundesamt für Polizei (fedpol) können die Daten zwecks Ausschreibungen im Schengener Informationssystem (SIS) in einem automatisierten Verfahren in den nationalen Teil des Schengener Informationssystems (N-SIS) und das SIS überführen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "04fff11c163be29c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Versicherer müssen die Verwaltungskosten für die soziale Krankenversicherung auf das für eine wirtschaftliche Geschäftsführung erforderliche Mass beschränken. Zu den Verwaltungskosten zählen unter anderem die Kosten für Vermittlertätigkeiten und Werbung. 2 Der Versicherer weist in seiner Jahresrechnung den Aufwand für Werbung und Vermittlerprovisionen gesondert aus. 3 Die Versicherer können eine Vereinbarung abschliessen, in welcher die Telefonwerbung, den Verzicht auf Leistungen der Call Centers und die Einschränkung der Entschädigung der Vermittlertätigkeit geregelt wird.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "05004430c2758c10", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Bei Personen, die nicht dauernd oder nicht länger als drei Monate in einem Heim oder Spital leben (zu Hause lebende Personen), werden als Ausgaben anerkannt: a. als Betrag für den allgemeinen Lebensbedarf pro Jahr: 1. bei alleinstehenden Personen: 19 610 Franken, 2. bei Ehepaaren: 29 415 Franken, 3. bei rentenberechtigten Waisen und bei Kindern, die einen Anspruch auf eine Kinderrente der AHV oder IV begründen und das 11. Altersjahr vollendet haben: 10 260 Franken; dabei gelten für die ersten zwei Kinder der volle Betrag, für zwei weitere Kinder je zwei Drittel und für die übrigen Kinder je ein Drittel dieses Betrages, 4. bei rentenberechtigten Waisen und bei Kindern, die einen Anspruch auf eine Kinderrente der AHV oder IV begründen und das 11. Altersjahr noch nicht vollendet haben: 7200 Franken; dabei gilt für das erste Kind der volle Betrag; für jedes weitere Kind reduziert er sich um einen Sechstel des vorangehenden Betrages; der Betrag für das fünfte Kind gilt auch für weitere Kinder; b. der Mietzins einer Wohnung und die damit zusammenhängenden Nebenkosten; wird eine Schlussabrechnung für die Nebenkosten erstellt, so ist weder eine Nach- noch eine Rückzahlung zu berücksichtigen; als jährlicher Höchstbetrag werden anerkannt: 1. für eine allein lebende Person: 16 440 Franken in der Region 1, 15 900 Franken in der Region 2 und 14 520 Franken in der Region 3, 2. bei mehreren im gleichen Haushalt lebenden Personen: – für die zweite Person zusätzlich: 3000 Franken in allen 3 Regionen – für die dritte Person zusätzlich: 2160 Franken in der Region 1 und 1800 Franken in den Regionen 2 und 3 – für die vierte Person zusätzlich: 1920 Franken in der Region 1, 1800 Franken in der Region 2 und 1560 Franken in der Region 3, 3. bei der notwendigen Miete einer rollstuhlgängigen Wohnung: zusätzlich 6000 Franken; c. anstelle des Mietzinses der Mietwert der Liegenschaft bei Personen, die eine Liegenschaft bewohnen, an der sie oder eine andere Person, die in die Berechnung der Ergänzungsleistung eingeschlossen ist, das Eigentum, die Nutzniessung oder ein Wohnrecht haben; Buchstabe b gilt sinngemäss. 1bis Bei mehreren im gleichen Haushalt lebenden Personen wird der Höchstbetrag der anerkannten Mietkosten für jede anspruchsberechtigte oder in die gemeinsame Berechnung der Ergänzungsleistungen eingeschlossene Person nach Artikel 9 Absatz 2 einzeln festgesetzt und die Summe der anerkannten Beträge durch die Anzahl aller im Haushalt lebenden Personen geteilt. Zusatzbeträge werden nur für die zweite bis vierte Person gewährt. 1ter Für Personen, die in gemeinschaftlichen Wohnformen leben und bei denen keine gemeinsame Berechnung nach Artikel 9 Absatz 2 erfolgt, gilt der jährliche Höchstbetrag der anerkannten Mietkosten für eine Person in einem Haushalt mit zwei Personen. Der Bundesrat bestimmt, wie der Höchstbetrag zu bemessen ist für: a. Ehepaare, bei denen beide Ehegatten zusammen in einer gemeinschaftlichen Wohnform leben; b. Personen, die zusammen mit rentenberechtigten Waisen oder mit Kindern, die einen Anspruch auf eine Kinderrente der AHV oder IV begründen, in einer gemeinschaftlichen Wohnform leben. 1quater Der Bundesrat regelt die Einteilung der Gemeinden in die drei Regionen. Er stützt sich dabei auf die Raumgliederung des Bundesamtes für Statistik. 1quinquies Das Eidgenössische Departement des Innern legt die Zuteilung der Gemeinden in einer Verordnung fest. Es überprüft die Zuteilung, wenn das Bundesamt für Statistik die ihr zugrunde liegende Raumgliederung ändert. 1sexies Die Kantone können beantragen, die Höchstbeträge in einer Gemeinde um bis zu 10 Prozent zu senken oder zu erhöhen. Dem Antrag auf die Senkung der Höchstbeträge wird entsprochen, wenn und solange der Mietzins von 90 Prozent der Bezügerinnen oder Bezüger von Ergänzungsleistungen durch die Höchstbeträge gedeckt ist. Der Bundesrat regelt das Verfahren. 1septies Der Bundesrat überprüft mindestens alle zehn Jahre, ob und in welchem Ausmass die Höchstbeträge die effektiven Mietzinse der Bezügerinnen und Bezüger von Ergänzungsleistungen decken und veröffentlicht die Ergebnisse seiner Prüfung. Er nimmt die Überprüfung und Veröffentlichung früher vor, wenn sich der Mietpreisindex um mehr als 10 Prozent seit der letzten Überprüfung verändert hat. 2 Bei Personen, die dauernd oder länger als drei Monate in einem Heim oder Spital leben (in Heimen oder Spitälern lebende Personen), werden als Ausgaben anerkannt: a. die Tagestaxe für die Tage, die vom Heim oder Spital in Rechnung gestellt werden; die Kantone können die Kosten begrenzen, die wegen des Aufenthaltes in einem Heim oder Spital berücksichtigt werden; sie sorgen dafür, dass durch den Aufenthalt in einem anerkannten Pflegeheim in der Regel keine Abhängigkeit von der Sozialhilfe entsteht; b. ein vom Kanton zu bestimmender Betrag für persönliche Auslagen. 3 Bei allen Personen werden zudem als Ausgaben anerkannt: a. Gewinnungskosten bis zur Höhe des Bruttoerwerbseinkommens; b. Gebäudeunterhaltskosten und Hypothekarzinse bis zur Höhe des Bruttoertrages der Liegenschaft; c. Beiträge an die Sozialversicherungen des Bundes unter Ausschluss der Prämien für die Krankenversicherung; d. der Betrag für die obligatorische Krankenpflegeversicherung; er entspricht einem jährlichen Pauschalbetrag in der Höhe der kantonalen beziehungsweise regionalen Durchschnittsprämie für die obligatorische Krankenpflegeversicherung (inkl. Unfalldeckung), höchstens jedoch der tatsächlichen Prämie; e. geleistete familienrechtliche Unterhaltsbeiträge; f. Netto-Betreuungskosten für die notwendige und ausgewiesene familienergänzende Betreuung von Kindern, die das 11. Altersjahr noch nicht vollendet haben.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "05096b9eecebbd92", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Bewilligt der Kanton eine Zweckentfremdung, so entscheidet er gleichzeitig über die Rückforderung des geleisteten Beitrags. 2 Er kann den Beitrag nur bis zum Ablauf der bestimmungsgemässen Verwendungsdauer nach Absatz 5, höchstens jedoch bis 20 Jahre nach der Schlusszahlung des Bundes zurückfordern. 3 Eine Rückforderung ist ausgeschlossen, wenn der Kanton eine Bewilligung gestützt auf Artikel 66 Buchstabe c, d oder e erteilt hat. 4 Massgebend für die Höhe der Rückerstattung sind: a. die zweckentfremdete Fläche; b. das Mass der nichtlandwirtschaftlichen Nutzung; und c. das Verhältnis der tatsächlichen zur bestimmungsgemässen Verwendungsdauer. 5 Die bestimmungsgemässe Verwendungsdauer beträgt: a. für Tiefbaumassnahmen 40 Jahre b. für Gebäude und Seilbahnen 20 Jahre c. für Einrichtungen, Maschinen und Fahrzeuge sowie für Massnahmen zur Förderung der Tiergesundheit und einer besonders umwelt- und tierfreundlichen Produktion 10 Jahre", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "050be6a0dbf423d8", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Mit dem Besuch der Weiterbildung sollen die zur Durchführung von Personen- oder Gütertransporten erforderlichen Kenntnisse und Fähigkeiten nach dem Anhang auf dem neuesten Stand gehalten werden. 2 Die Weiterbildung hat aus theoretischen und praktischen Lerninhalten zu bestehen. Zu vermitteln sind Themen, die: a. für alle Fahrer und Fahrerinnen gelten, wobei verkehrssicherheitsrelevante Themen und Strategien für eine umweltverträgliche und energieeffiziente Verwendung des Fahrzeugs vorrangig zu vermitteln sind; und b. auf das Branchenprofil des betreffenden Fahrers oder der betreffenden Fahrerin zugeschnitten sind.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0510aaf1a3253d88", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Ein Forschungsprojekt entspricht der Kategorie A, wenn die vorgesehenen Massnahmen zur Entnahme von biologischem Material oder zur Erhebung von Personendaten nur mit minimalen Risiken und Belastungen verbunden sind. 2 Ein Forschungsprojekt entspricht der Kategorie B, wenn die vorgesehenen Massnahmen mit mehr als minimalen Risiken und Belastungen verbunden sind. 3 Die Entnahme biologischen Materials oder die Erhebung gesundheitsbezogener Personendaten sind mit minimalen Risiken und Belastungen verbunden, wenn sich die Massnahmen unter Berücksichtigung der Verletzbarkeit der teilnehmenden Personen und der konkreten Umstände in ihrer Intensität und Qualität nur geringfügig und nur vorübergehend auf die Gesundheit der teilnehmenden Personen auswirken. Mit minimalen Risiken und Belastungen können namentlich verbunden sein: a. Befragungen und Beobachtungen; b. periphere venöse oder kapillare Blutentnahmen sowie kleinflächige Stanzbiopsien der Haut; c. die Entnahme oder Abgabe von Körpersubstanzen ohne invasive Massnahmen (insbesondere Speichel-, Urin- und Stuhlproben); d. Abstriche; e. Magnetresonanztomographien ohne Kontrastmittel, Ultraschalluntersuchungen oder Elektrogramme; f. Untersuchungen mit ionisierender Strahlung, sofern die effektive Dosis unter 5 mSv pro Forschungsprojekt und teilnehmender Person liegt und: 1. die dazu angewendeten Arzneimittel zugelassen oder zulassungsbefreit sind, oder 2. die Produkte nach Artikel 1 der Medizinprodukteverordnung vom 1. Juli 2020 ein Konformitätskennzeichen aufweisen und kein Kontrastmittel angewendet wird.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0539905103e4aaf9", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Gegen Verfügungen von fedpol über Massnahmen nach dem 5. und 5a. Abschnitt sowie gegen Entscheide des Zwangsmassnahmengerichts nach Artikel 23p kann beim Bundesverwaltungsgericht Beschwerde geführt werden. 2 Das Beschwerderecht richtet sich nach Artikel 48 des Verwaltungsverfahrensgesetzes vom 20. Dezember 1968. Zur Beschwerde berechtigt sind auch: a. die antragstellende kantonale oder kommunale Behörde gegen Verfügungen von fedpol; b. fedpol gegen Entscheide des Zwangsmassnahmengerichts. 3 Beschwerden haben keine aufschiebende Wirkung. Die Instruktionsrichterin oder der Instruktionsrichter der Beschwerdeinstanz kann einer Beschwerde von Amtes wegen oder auf Antrag einer Partei aufschiebende Wirkung erteilen, wenn der Zweck der Massnahme dadurch nicht gefährdet wird.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "054205aca57d3c08", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wer nach dieser Verordnung Instandhaltungsarbeiten durchführen, überwachen, bescheinigen oder selbständig besondere Arbeitsverfahren anwenden will, bedarf eines vom BAZL ausgestellten oder anerkannten Ausweises oder einer von ihm ausgestellten persönlichen Ermächtigung. 2 Personen ohne Ausweis oder persönliche Ermächtigung für Instandhaltungspersonal dürfen nur unter unmittelbarer Aufsicht eines Trägers oder einer Trägerin eines Ausweises, einer persönlichen Ermächtigung nach dieser Verordnung oder einer Lizenz gemäss Anhang III der Verordnung (EG) Nr. 2042/2003 Instandhaltungsarbeiten durchführen. 3 Vorbehalten bleiben die Artikel 33 und 34 der Verordnung des UVEK vom 18. September 1995 über die Lufttüchtigkeit von Luftfahrzeugen (VLL).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "054c646fbd9cdea4", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wer eines der folgenden Futtermittel herstellt oder in Verkehr bringt, muss vom BLW zugelassen sein: a. Futtermittelzusatzstoffe zur Verwendung in der Tierernährung: 1. ernährungsphysiologische Futtermittelzusatzstoffe, 2. zootechnische Futtermittelzusatzstoffe, 3. technologische Futtermittelzusatzstoffe der Gruppe Antioxidationsmittel, für die ein Maximalgehalt oder eine andere Verwendungseinschränkung festgelegt ist, 4. Carotinoide und Xanthopylle, 5. Kokzidiostatika und Histomonostatika; b. Vormischungen mit folgenden Futtermittelzusatzstoffen: 1. Kokzidiostatika und Histomonostatika, 2. sonstige zootechnische Zusatzstoffe, 3. Vitamin A und Vitamin D, 4. die Spurenelemente Kupfer und Selen. 2 Wer für das Inverkehrbringen oder für den ausschliesslichen Bedarf des eigenen Landwirtschaftsbetriebs Mischfuttermittel oder Diätfuttermittel mit Futtermittelzusatzstoffen oder Vormischungen herstellt, die folgende Futtermittelzusatzstoffe enthalten, muss vom BLW zugelassen sein: a. Kokzidiostatika und Histomonostatika; b. sonstige zootechnische Zusatzstoffe. 2bis Wer mit Ölen und Fetten, die zur Verwendung in Futtermitteln vorgesehen sind, eine der folgenden Tätigkeiten ausübt, muss vom BLW zugelassen sein: a. Verarbeitung roher pflanzlicher Öle, soweit sie nicht in einem Betrieb erfolgt, der in den Geltungsbereich der Lebensmittelgesetzgebung fällt; b. oleochemische Herstellung von Fettsäuren; c. Herstellung von Biodiesel; d. Herstellung von Mischölen oder Mischfetten. 3 Das BLW erteilt die Zulassung, wenn sich anlässlich einer vorgängigen Besichtigung vor Ort erwiesen hat, dass die Betriebe die Anforderungen dieser Verordnung erfüllen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0556d7fbcfdaa288", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Von den Meldepflichten nach diesem Kapitel ausgenommen sind: a. Zwischenprodukte, die: 1. nicht an Dritte abgegeben werden, 2. den Herstellungsstandort nicht verlassen, oder 3. in Mengen unter 100 kg pro Jahr in Verkehr gebracht werden; b. Stoffe und Zubereitungen, die ausschliesslich für Analyse-, Forschungs- oder Entwicklungszwecke in Verkehr gebracht werden; bbis. Stoffe, die ausschliesslich zu Bildungszwecken in Verkehr gebracht werden; c. Stoffe und Zubereitungen, die ausschliesslich für Lebensmittel, Heilmittel oder Futtermittel verwendet werden; d. Dünger, die nach der Dünger-Verordnung vom 10. Januar 2001 einer Bewilligung des Bundesamtes für Landwirtschaft (BLW) bedürfen oder beim BLW angemeldet werden müssen; e. Sprengmittel und pyrotechnische Gegenstände, die nach der Sprengstoffverordnung vom 27. November 2000 einer Bewilligung unterliegen; f. Stoffe, die in der Schweiz bezogen werden; g. Zubereitungen, die in der Schweiz bezogen und in einer anderen als von der ursprünglichen Herstellerin vorgesehenen Verpackung abgegeben werden, sofern: 1. der Handelsname, die Zusammensetzung, der UFI und der Verwendungszweck unverändert sind, und 2. der Name der ursprünglichen Herstellerin zusätzlich angegeben wird; h. Gasmischungen, die ausschliesslich aus gemeldeten Gasen bestehen; hbis. Gase und Gasmischungen, die ausschliesslich in der Gefahrenkategorie «Gase unter Druck» eingestuft sind; i. Zubereitungen, die nicht gefährlich im Sinne von Artikel 3 sind und sich in Verpackungen von nicht mehr als 200 ml Inhalt befinden, wenn sie in der Schweiz hergestellt und direkt von der Herstellerin an die berufliche oder private Verwenderin abgegeben werden; j. Zubereitungen, die in Mengen unter 100 kg pro Jahr in Verkehr gebracht werden und ausschliesslich für berufliche Verwenderinnen bestimmt sind; k. Stoffe, die die Herstellerin nach Artikel 24 angemeldet hat; l. auf Wunsch formulierte Anstrichfarben, die in begrenzten Mengen für einen einzelnen Verbraucher oder gewerblichen Anwender in der Verkaufsstelle durch Abtönen oder Farbmischen formuliert werden, sofern: 1. die Anforderungen von Artikel 25 Absatz 8 der EU-CLP-Verordnung eingehalten werden, oder 2. die möglichen gesundheitsgefährlichen Farbmittel in der Konzentration, in der sie maximal zugemischt werden, in der Meldung der Basisfarbe angegeben sind; in diesem Fall ist das Produkt mit dem UFI der Basisfarbe zu kennzeichnen; m. Beton, Gips und Zement, die den Standardformulierungen gemäss Anhang VIII Teil D der EU-CLP-Verordnung entsprechen und die mit dem von der Anmeldestelle vorgegebenen UFI ausgestattet sind. 2 Von den Meldepflichten nach diesem Kapitel nicht ausgenommen sind: a. Zwischenprodukte nach Absatz 1 Buchstabe a in Form von Monomeren, die neue Stoffe sind; b. Zubereitungen nach Absatz 1 Buchstaben b, c, h, i und j, die über einen UFI verfügen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "055b04ed275d2da6", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Diese Verordnung regelt: a. die Zulassung verwendungsfertiger Arzneimittel; b. die Zulassung von Verfahren; c. die Kriterien für die Einteilung in die Abgabekategorien; d. die Vertriebsbeschränkungen; e. die Bewilligung für den Versandhandel mit Arzneimitteln; f. die Marktüberwachung und die Vigilance; g. die Information der Öffentlichkeit; h. … i. die Veröffentlichung von Ergebnissen klinischer Studien. 2 Sie gilt sinngemäss auch für Transplantatprodukte nach Artikel 2 Absatz 1 Buchstabe c der Transplantationsverordnung vom 16. März 2007. 3 Artikel 31 gilt nicht für Transplantatprodukte nach Artikel 2 Absatz 1 Buchstabe c Ziffer 2 der Transplantationsverordnung vom 16. März 2007. 4 Die Begriffe richten sich nach Artikel 2 der Arzneimittel-Bewilligungsverordnung vom 14. November 2018 (AMBV).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0576a5654b841d89", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Artikel 6 und 7 des Bundesgesetzes vom 22. März 1974 über das Verwaltungsstrafrecht gelten für strafbare Handlungen nach diesem Gesetz. 2 Für Widerhandlungen nach Artikel 61a gelten zudem die übrigen Bestimmungen des Bundesgesetzes vom 22. März 1974 über das Verwaltungsstrafrecht.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "058b0cd5116378bf", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Diese Verordnung regelt die Bearbeitung von Personendaten natürlicher und juristischer Personen (Daten) in Informationssystemen und beim Einsatz von Überwachungsmitteln der Armee und des Eidgenössischen Departements für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) durch: a. Behörden des Bundes und der Kantone; b. Kommandantinnen, Kommandanten und Kommandostellen der Armee (militärische Kommandos) sowie Kommandantinnen und Kommandanten des Zivilschutzes; c. weitere Angehörige der Armee und des Zivilschutzes; d. Dritte, die Aufgaben im Zusammenhang mit dem Militär- und Zivilschutzwesen oder für das VBS erfüllen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8}}
{"id": "058daa3209e7f89c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Anbieterinnen des öffentlichen Telefondienstes müssen bei der Sprachübermittlung über Internet-Protokoll über ihre eigenen Telefonanschlüsse die Leitweglenkung und die Standortidentifikation gewährleisten, sofern dies mit vertretbarem Aufwand möglich ist und die Infrastruktur der Kundinnen und Kunden dies unterstützt. 2 Ist dies für einen Standort nicht möglich, so müssen die Leitweglenkung und die Standortidentifikation nur bei Anrufen von dem im Abonnementsvertrag bezeichneten Hauptstandort aus gewährleistet sein. 3 Sie müssen die Kundinnen und Kunden über allfällige Einschränkungen informieren und sich deren Kenntnisnahme ausdrücklich bestätigen lassen. 4 Sie müssen die Kundinnen und Kunden darauf hinweisen, dass sie für den Zugang zu den Diensten nach den Artikeln 28–29 und 31b AEFV, wenn immer möglich, ein Kommunikationsmittel verwenden sollten, das die korrekte Leitweglenkung und Standortidentifikation technisch ermöglicht.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "059e714c972cdf55", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Hersteller stellt sicher, dass die in dieser Verordnung festgelegten Vorschriften für die Zulassung, Produktion und Kennzeichnung, einschliesslich Artikel 1 Absatz 3, sowie für die im Produkteregister einzutragenden Daten eingehalten werden. 2 Um einen bewilligungspflichtigen Dünger in Verkehr bringen zu können, muss der Hersteller im Besitz der Bewilligung sein. 3 Er stellt die Qualität, die Richtigkeit und die Vollständigkeit der im Produkteregister eingetragenen Daten sicher. 4 Solange ein Dünger in Verkehr gebracht wird, bewahrt der Hersteller die Dokumente auf, die zur Beurteilung und Einstufung des Düngers verwendet wurden, und hält diese bei Bedarf den Vollzugsbehörden zur Verfügung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "05a7e92afcf4625c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe wird bestraft, wer vorsätzlich: a. für ein Versicherungsunternehmen, das nicht über die nach diesem Gesetz notwendige Bewilligung verfügt, Versicherungsverträge abschliesst oder vermittelt; b. über eine Versicherungsvermittlerin oder einen Versicherungsvermittler, die oder der nicht über die nach diesem Gesetz notwendige Registrierung verfügt, Versicherungsverträge vertreibt; c. aus dem gebundenen Vermögen Werte ausscheidet oder belastet, sodass der Sollbetrag nicht mehr gedeckt ist; d. andere Handlungen vornimmt, welche die Sicherheit der Werte des gebundenen Vermögens vermindern. 2 Wer fahrlässig handelt, wird mit Busse bis zu 250 000 Franken bestraft.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "05ba0794a53668fe", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Pyrotechnische Gegenstände der Kategorie P2 sind wie pyrotechnische Gegenstände zu lagern und aufzubewahren (Art. 87–89). 1bis Die ZSE kann auch verlangen, dass bestimmte Gegenstände wie Sprengmittel gelagert und aufbewahrt werden (Art. 74–84). Sie kann die Aufbewahrung in Sprengmittelbehältern (Art. 84) bis maximal 25 kg Nettoinhalt an Spreng- oder Explosivstoffen gegebenenfalls ohne zeitliche Beschränkung bewilligen. 2 Pyrotechnische Gegenstände der Kategorien T1, T2 und P1 dürfen wie Feuerwerkskörper (Art. 87–89) gelagert und aufbewahrt werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "05c81991cab2e145", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die inländischen Eier müssen vor dem Inverkehrbringen, die ausländischen vor der Einfuhr einzeln gestempelt sein. Davon ausgenommen sind Bruteier und Eier, die direkt von Produzentinnen oder von Produzenten an die Endkonsumentin oder an den Endkonsumenten verkauft werden, sowie Eier, die vollständig gefärbt sind. 2 Die Stempelung muss den Namen des Produktionslandes aufweisen, ausgeschrieben oder in verständlicher Form abgekürzt in mindestens 2 mm hohen lateinischen Buchstaben. Als Abkürzung ist ausschliesslich der Alpha-2-Code gemäss dem Länderverzeichnis für die Aussenhandelsstatistik der Schweiz zugelassen. 3 Der Vollzug dieser Bestimmungen richtet sich nach der Lebensmittelgesetzgebung. Das BAZG vollzieht sie im Rahmen der Zollveranlagung, die kantonalen Lebensmittelkontrollbehörden in den übrigen Fällen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "05dc4f0726bfd000", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Ein Arzneimittel kann in die Spezialitätenliste aufgenommen werden, wenn es über eine gültige Zulassung des Instituts verfügt. 2 Arzneimittel, für die Publikumswerbung nach Artikel 2 Buchstabe b der Arzneimittel-Werbeverordnung vom 17. Oktober 2001 betrieben wird, werden nicht in die Spezialitätenliste aufgenommen. 3 Arzneimittel müssen wirksam, zweckmässig und wirtschaftlich sein. 4 Die Inhaberin der Zulassung für ein Originalpräparat muss dem BAG die Nummern der Patente und der ergänzenden Schutzzertifikate sowie deren Ablaufdatum mit dem Gesuch um Aufnahme in die Spezialitätenliste angeben. 5 Das BAG kann die Aufnahme mit Bedingungen und Auflagen verbinden, insbesondere: a. die Aufnahme eines Arzneimittels, dessen Wirksamkeit, Zweckmässigkeit oder Wirtschaftlichkeit sich in Abklärung befindet, befristen, wenn therapeutische Alternativen fehlen oder eine bessere Wirksamkeit im Vergleich zu bestehenden Therapien erwartet wird; b. die Aufnahme mit der Auflage verbinden, dass die Zulassungsinhaberin dem BAG meldet, wenn sie mit dem Arzneimittel über einen bestimmten Zeitraum einen Umsatz in einer festgelegten Höhe überschreitet.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "060dc86e1d925797", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Befugt zur Geltendmachung des Anspruchs sind der Versicherte, sein gesetzlicher Vertreter sowie Behörden oder Dritte, die den Versicherten regelmässig unterstützen oder dauernd betreuen. 1bis Wird der Anspruch nicht durch die versicherte Person geltend gemacht, so hat diese die in der Anmeldung erwähnten Personen und Stellen zu ermächtigen, den Organen der IV alle Auskünfte zu erteilen und alle Unterlagen zur Verfügung zu stellen, die für die Abklärung von Leistungs- und Regressansprüchen erforderlich sind (Art. 6a Abs. 1 IVG). 2 Ist die versicherte Person urteilsunfähig, so erteilt ihre gesetzliche Vertretung mit der Unterzeichnung der Anmeldung die Ermächtigung nach Artikel 6a Absatz 1 IVG.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "06180f872d47d2c1", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Parkfelder werden entweder ausschliesslich durch Markierungen gekennzeichnet oder in Ergänzung zu Signalen markiert. 2 Parkfelder werden durch ununterbrochene Linien markiert. Anstelle der ununterbrochenen Linie kann eine teilweise Markierung angebracht werden. Die Markierung ist weiss, für Felder in der «Blauen Zone» blau. Weisse oder blaue Parkfelder können auch durch einen besonderen, sich von der übrigen Fahrbahn deutlich unterscheidenden Belag gekennzeichnet werden. 3 Beginn und Ende einer «Blauen Zone» können durch eine doppelte Querlinie in weiss-blauer Farbe markiert werden; die blaue Linie befindet sich auf der Innenseite der Zone. 4 Parkfelder können mit einem markierten Symbol für folgende Fahrzeugarten und Benutzergruppen reserviert werden: a. mit dem Symbol «Fahrrad» (5.31) für Fahrräder und Motorfahrräder; b. mit dem Symbol «Motorrad» (5.29) für Motorräder; c. mit dem Symbol «Gehbehinderte» (5.14) für Personen, die über eine «Parkkarte für behinderte Personen» verfügen; d. mit dem Symbol «Ladestation» (5.42) für Elektrofahrzeuge während des Ladevorgangs; e. mit dem Symbol «Mitfahrgemeinschaft» (5.43) für Fahrzeuge, die beim Zufahren mindestens mit einer der Zahl auf dem Symbol entsprechenden Anzahl an Personen besetzt sind; f. mit dem Symbol «Lastenfahrrad» (5.31.1) für Fahrräder und Motorfahrräder zum Transport von Kindern, Mitfahrenden oder Sachen sowie für Fahrräder und Motorfahrräder mit einem Anhänger. 5 Parkfelder,die für bestimmte Benutzergruppen reserviert sind, werden gelb markiert. Parkfelder für Fahrräder und Motorfahrräder können ebenfalls gelb markiert werden. 6 Wo Parkfelder markiert sind, dürfen Fahrzeuge nur innerhalb dieser Felder parkiert werden. Parkfelder dürfen nur von den Fahrzeugarten benützt werden, für die sie grössenmässig bestimmt sind. Parkfelder, die für eine Fahrzeugart oder Benutzergruppe reserviert sind, dürfen nur von dieser Fahrzeugart oder Benutzergruppe benützt werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0619e9df69df2b5b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das SBFI erarbeitet zuhanden des WBF periodisch oder nach Bedarf einen Bericht zum Stand und zur Entwicklung von Forschungsinfrastrukturen, insbesondere von internationalen Grossforschungseinrichtungen und weiteren international koordinierten Forschungsinfrastrukturen unter Beteiligung der Schweiz. Es berücksichtigt dabei: a. die Verpflichtungen der Schweiz aus völkerrechtlichen Verträgen; b. die Entwicklungen insbesondere im europäischen Forschungs- und Innovationsraum hinsichtlich der Einrichtung und des Betriebs international koordinierter Forschungsinfrastrukturen; c. die Entwicklungsprioritäten der Fachgebiete und Disziplinen in der Schweiz im Bereich von Forschung und Innovation; d. die entsprechenden Entwicklungsprioritäten im ETH-Bereich und an den übrigen Hochschulen. 2 Es konsultiert dabei die betroffenen Forschungsorgane und Bundesstellen sowie bei Bedarf den SWR, und stellt die notwendige wissenschaftliche Expertise sicher. 3 Es stellt im Weiteren sicher, dass in Fällen, wo sich ein direkter Zusammenhang mit den besonders kostenintensiven Bereichen nach dem Hochschulförderungs- und –koordinationsgesetz vom 30. September 2011 (HFKG) ergibt, eine sachliche Abstimmung zwischen forschungs- und innovationspolitischer Planung nach FIFG und hochschulpolitischer Koordination nach HFKG erfolgt. 4 Das WBF nimmt vom Bericht Kenntnis. 5 Allfällige Anträge zur Finanzierung der Forschungsinfrastrukturen erfolgen im Rahmen der periodischen BFI-Botschaften.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0631235e1c59e568", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Versicherer gründen eine gemeinsame Einrichtung in Form einer Stiftung. Die Stiftungsurkunde und die Reglemente der Einrichtung bedürfen der Genehmigung durch das Eidgenössische Departement des Innern (EDI). Kommt die Gründung der gemeinsamen Einrichtung nicht zustande, so nimmt der Bundesrat sie vor. Er erlässt die nötigen Vorschriften, wenn sich die Versicherer über den Betrieb der Einrichtung nicht einigen können. 2 Die gemeinsame Einrichtung übernimmt die Kosten für die gesetzlichen Leistungen anstelle von zahlungsunfähigen Versicherern nach Artikel 51 KVAG. 2bis Die gemeinsame Einrichtung entscheidet über Anträge um Befreiung von der Versicherungspflicht von Rentnern und Rentnerinnen sowie deren Familienangehörigen, die in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union, in Island, in Norwegen oder im Vereinigten Königreich wohnen. 2ter Sie weist Rentner und Rentnerinnen sowie deren Familienangehörige, die in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union, in Island, in Norwegen oder im Vereinigten Königreich wohnen und die ihrer Versicherungspflicht nicht rechtzeitig nachkommen, einem Versicherer zu. 2quater Sie unterstützt die Kantone bei der Durchführung der Prämienverbilligung nach Artikel 65a für Versicherte, die in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union, in Island, in Norwegen oder im Vereinigten Königreich wohnen. 2quinquies Sie führt die Prämienverbilligung nach Artikel 66a durch. 2sexies Die gemeinsame Einrichtung kann von den Kantonen gegen Entschädigung weitere Vollzugsaufgaben übernehmen. 2septies Sie führt den Lebendspende-Nachsorgefonds nach Artikel 15b des Transplantationsgesetzes vom 8. Oktober 2004. 3 Der Bundesrat kann der gemeinsamen Einrichtung weitere Aufgaben übertragen, namentlich zur Erfüllung internationaler Verpflichtungen. 4 Die Versicherer können ihr im gegenseitigen Einvernehmen bestimmte Aufgaben von gemeinsamem Interesse anvertrauen, namentlich im administrativen und technischen Bereich. 5 Zur Finanzierung der Aufgaben nach den Absätzen 2 und 4 müssen die Versicherer zu Lasten der sozialen Krankenversicherung Beiträge an die gemeinsame Einrichtung entrichten. Die gemeinsame Einrichtung fordert diese Beiträge ein und erhebt bei verspäteter Zahlung einen Verzugszins. Die Höhe der Beiträge und des Verzugszinses bemisst sich nach den Reglementen der gemeinsamen Einrichtung. 5bis Der Bund übernimmt die Finanzierung der Aufgaben nach den Absätzen 2bis–2quinquies. 6 Der Bundesrat regelt die Finanzierung der Aufgaben, die er der gemeinsamen Einrichtung nach Absatz 3 überträgt. 7 Die gemeinsame Einrichtung führt für jede ihrer Aufgaben eine getrennte Rechnung. Sie geniesst Steuerfreiheit nach Artikel 80 ATSG. 8 Auf Beschwerden an das Bundesverwaltungsgericht gegen Verfügungen der gemeinsamen Einrichtung nach den Absätzen 2bis, 2ter und 2quinquies ist Artikel 85bis Absätze 2 und 3 des Bundesgesetzes vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung sinngemäss anwendbar.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "063883106e862b19", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Reservekraftwerke kommen nur für die ergänzende Reserve zum Einsatz und dürfen keinen Strom für den Markt produzieren. 2 Ausserhalb der Verfügbarkeitsperiode dürfen die Betreiber mit Reservekraftwerken Systemdienstleistungen erbringen, sofern die Emissionsgrenzwerte und die kantonalen Vorschriften eingehalten werden. Die Verfügbarkeitsperiode dauert vom 1. Dezember bis zum 31. Mai; vorbehalten sind: a. eine durch die ElCom für den jeweiligen Winter festgelegte kürzere Dauer; b. eine abweichende Dauer, wenn in der vor Beginn der ergänzenden Reserve erzielten Einigung nach Artikel 8 Absatz 1 eine solche vereinbart ist. 2bis Reservekraftwerke, die in einen Geschäftsbetrieb eingebunden sind, dürfen vom Betreiber innerhalb und ausserhalb der Verfügbarkeitsperiode und selbst bei einer schweren Mangellage für eine betriebliche Eigennutzung eingesetzt werden, sofern die Emissionsgrenzwerte und die kantonalen Vorschriften eingehalten werden. 2ter Vorbehalten bleiben abweichende Vorgaben gestützt auf das LVG. 3 Das BFE kann in Absprache mit der ElCom weitere allgemeine technische Betriebsanforderungen für die Reservekraftwerke festlegen, insbesondere betreffend: a. die Vorlaufzeit bei einem Einsatz; b. die Anzahl möglicher Starts und Stopps sowie die Mindestbetriebsdauer; c. die Anpassungsfähigkeit in Bezug auf die Leistung; d. die Fernsteuerbarkeit. 4 Die Betreiber der Reservekraftwerke können die Generatoren ausserhalb der Bereitschaftszeiten (Art. 17 Abs. 3) für die Spannungshaltung einsetzen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "064fb29faddcf1fe", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Zollverwaltung kann eine Steuerforderung, auch wenn diese noch nicht fällig ist, sicherstellen lassen, wenn diese nicht durch ein ausreichendes und verwertbares Steuerpfand gesichert ist und wenn: a. die Zahlung als gefährdet erscheint; oder b. die steuerpflichtige Person mit der Zahlung in Verzug ist. 2 Die Sicherstellung kann durch Hinterlage von Bargeld oder Wertpapieren oder durch eine Bürgschaft geleistet werden. 3 Das Verfahren richtet sich nach den für Zölle geltenden Vorschriften.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "065c7dd6e1e98454", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Zollstellen behalten Sendungen mit kontrollierten Substanzen für die keine Ein- oder Ausfuhrbewilligung vorliegt, zurück und melden sie dem Institut. Ausgenommen sind Sendungen nach Artikel 32 Absätze 3 und 4. 2 Das Institut klärt ab, ob eine Einfuhr- oder eine Ausfuhrbewilligung erteilt wurde oder ob die Voraussetzung für eine nachträgliche Beantragung nach Artikel 32 Absatz 4 erfüllt ist. 3 Liegt eine gültige Bewilligung vor, ohne dass ein Exemplar davon der Ware beiliegt, wird der Warenführerin oder dem Warenführer eine Frist gesetzt, um dieses beizubringen. Wird es beigebracht, so kann die Ware freigegeben werden. 4 Kann eine von der Zollstelle zurückbehaltene Sendung nicht freigegeben werden, so entscheidet das Institut über die Beschlagnahmung, die Verwendung und Entsorgung nach Artikel 70 und informiert die zuständige kantonale Behörde.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "065ca5fb67c187fe", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Vom Gemeinderat die Beratung eines bestimmten Gegenstands verlangen können: a. 10 Prozent der Stimmberechtigten in den Gemeinden mit weniger als 5000 Stimmberechtigten; b. 5 Prozent, aber mindestens 300 der Stimmberechtigten in den Gemeinden mit 5000 bis 30 000 Stimmberechtigten; c. 3 Prozent, aber mindestens 1800 und höchstens 2400 der Stimmberechtigten in den Gemeinden mit mehr als 30 000 Stimmberechtigten. 2 Das Gesetz bestimmt die Bereiche, in denen das Initiativrecht ausgeübt werden kann. 3 Die Artikel 58 und 59 sind anwendbar.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0665cb09c6ea7531", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Werden im Rahmen der amtlichen Kontrollen schwerwiegende Mängel festgestellt, so kann die Kantonstierärztin oder der Kantonstierarzt die Bewilligung sistieren oder entziehen und registrierten natürlichen und juristischen Personen den Handel mit tierischen Nebenprodukten oder deren Entsorgung vorübergehend oder dauerhaft verbieten. Sie oder er berücksichtigt dabei namentlich: a. die Art und den Schweregrad der Mängel im Hinblick auf Gefahren für die Gesundheit von Menschen und Tieren; b. ob zu erwarten ist, dass die Mängel innerhalb einer vertretbaren Frist behoben werden können.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "0667ce688bf21836", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Grundversorgungskonzessionärin betreibt in Zusammenarbeit mit den übrigen Anbieterinnen des öffentlichen Telefondienstes und zugunsten der Alarmzentralen einen Standortidentifikationsdienst. Dieser muss auch Alarmzentralen zugänglich sein, die nicht bei der Grundversorgungskonzessionärin angeschlossen sind. 2 Die Zusammenarbeit zwischen der Grundversorgungskonzessionärin und den übrigen Anbieterinnen des öffentlichen Telefondienstes sowie die Inanspruchnahme des Standortidentifikationsdienstes durch die Alarmzentralen richten sich nach den in Artikel 54 festgelegten Grundsätzen der kostenorientierten Preisgestaltung. 3 Die Anbieterinnen des öffentlichen Telefondienstes tragen die Investitions- und Betriebskosten für das Anbieten des Standortidentifikationsdienstes. 4 Die wiederkehrenden Kosten der Leistungsbereitstellung sind zwischen den Anbieterinnen des öffentlichen Telefondienstes auf Vorleistungsstufe über die Anzahl der jährlich zu erwartenden Notrufe abzugelten. 5 Die Alarmzentralen tragen lediglich die Kosten für die Inanspruchnahme des Standortidentifikationsdienstes.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "066f8bff1d349b17", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Sind die Personen, die an einem Film in einer Funktion nach Artikel 72 Gutschriften erhalten könnten, unbekannt oder können Mitteilungen nicht zugestellt werden, veröffentlicht das BAK den Filmtitel auf seiner Homepage und ruft die berechtigten Personen auf, sich innert 10 Tagen anzumelden. 2 Für Funktionen, für die sich keine berechtigten Personen anmelden, und für berechtigte Personen, denen Mitteilungen nicht zugestellt werden können, werden keine Gutschriften berechnet. 3 Wird eine Funktion von mehreren Personen beansprucht und liegt kein unterschriebener Verteilschlüssel vor, so setzt das BAK eine Frist an zur Einigung. 4 Geht innert gesetzter Frist kein schriftlicher Verteilschlüssel ein, so werden für die betreffende Funktion keine Gutschriften berechnet. 5 Wer für einen Film Gutschriften der erfolgsabhängigen Filmförderung geltend macht, kann sich beim BAK bis Ende Januar des Folgejahrs nach dem Stand der Eintritte und der Festivalpunkte des Vorjahres und nach den Funktionen, für die er oder sie als berechtigte Person gemeldet ist, erkundigen. 6 Geht innert 30 Tagen seit Erhalt der Auskunft kein schriftlicher und begründeter Widerspruch beim BAK ein, so gilt die Auskunft als genehmigt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "067293562a0bbc89", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das BLW vollzieht diese Verordnung, soweit damit nicht andere Behörden beauftragt sind. 2 Die EZV vollzieht diese Verordnung an der Grenze und stellt dem BLW die Daten über die eingeführten Mengen landwirtschaftlicher Erzeugnisse zur Verfügung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "067eac6606b3afcc", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Oberzolldirektion kann Personen eine Bewilligung zum Bezug von vorläufig abgabebefreiten VOC erteilen, wenn sie sich verpflichten, insgesamt jährlich mindestens 50 t VOC: a. so zu verwenden oder so zu behandeln, dass sie nicht in die Umwelt gelangen können; oder b. zu exportieren. 1 a … 1bis Sie kann diese Bewilligung auch Personen erteilen, die einen Stoff nach Anhang 1 dieser Verordnung verwenden, wenn sie nachweisen, dass: a. der Anteil dieses Stoffes an ihrem Gesamtverbrauch von VOC mindestens 55 Prozent beträgt; b. sie jährlich mindestens 1 Tonne dieses Stoffes verwenden; und c. durch verfahrensbedingte chemische Umwandlung bei Verwendung dieses Stoffes im Durchschnitt höchstens 2 Prozent in die Umwelt gelangen können. 2 Die Bewilligung kann auch Personen erteilt werden, die Grosshandel mit VOC betreiben und einen durchschnittlichen Lagerbestand von mindestens 25 t VOC oder einen jährlichen Mindestumsatz von 50 t VOC nachweisen. 3 Die Verpflichtung oder der Nachweis ist bei der Oberzolldirektion zu hinterlegen. 4 Die Oberzolldirektion führt ein öffentliches Register der Personen, die eine Bewilligung zum Bezug von vorläufig abgabebefreiten VOC haben.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "068695927b1e0b7b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Reicht ein Registrar im Auftrag der gesuchstellenden Person ein Registrierungsgesuch ein, so eröffnet die Registerbetreiberin ein Zuteilungsverfahren. 2 Ein Registrierungsgesuch wird behandelt, wenn: a. es durch den Registrar mittels Registrierungssystem gültig eingereicht wurde; b. es die für den Zuteilungsentscheid notwendigen Informationen, Elemente und Dokumente enthält, insbesondere: 1. die gewünschte Bezeichnung des Domain-Namens, 2. die aktuellen, vollständigen und korrekten Angaben der gesuchstellende Person, insbesondere deren oder dessen Namen, Post- und E-Mail-Adresse, 3. die aktuellen, vollständigen und korrekten Informationen zur Prüfung, ob die allgemeinen und besonderen Voraussetzungen für die Zuteilung des beantragten Domain-Namens erfüllt sind. 3 Das BAKOM legt fest, welche Informationen und Unterlagen eine gesuchstellende Person dem betreffenden Registrar zuhanden der Registerbetreiberin zur Überprüfung ihrer Identität, Adresse und rechtlichen Existenz sowie der Zuteilungsvoraussetzungen einreichen muss, insbesondere: a. bei natürlichen Personen: die Kopie eines gültigen nationalen Identitätsausweises oder Passes sowie eine aktuelle Wohnsitzbestätigung; b. bei Vereinen oder Stiftungen mit Sitz in der Schweiz ohne Eintrag im Handelsregister: die beglaubigte Kopie der Vereinsstatuten oder der Stiftungsurkunde; c. bei juristischen Personen oder Personengesellschaften mit Sitz im Ausland: einen aktuellen, beglaubigten ausländischen Handelsregisterauszug oder, wenn dieser nicht genügend Informationen enthält oder keine dem Handelsregister entsprechende Institution existiert, ein amtliches Dokument, das die rechtliche Existenz der Rechtseinheit gemäss anwendbarem ausländischem Recht bestätigt; d. die Unternehmens-Identifikationsnummer (UID) nach dem Bundesgesetz vom 18. Juni 2010 über die Unternehmens-Identifikationsnummer für juristische Personen und für natürliche Personen die AHV-Nummer. 4 Es regelt im Bedarfsfall die Modalitäten für die Einreichung von Registrierungsgesuchen. Es kann für Registrierungen und Änderungen die Verwendung von Formularen vorschreiben.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "068a91d2fe37f1d2", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 186 Abs. 1 Bst. a MIG) Bei den Informationssystemen, die gemäss den Bestimmungen des MIG oder dieser Verordnung von der Gruppe Verteidigung betrieben werden, ist die im Anhang 1 jeweils aufgeführte Verwaltungseinheit das für den Datenschutz verantwortliche Bundesorgan.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0695e0b5073d9179", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Auf Konferenz-, Kongress- und Messebetriebe und auf die in ihnen mit der Betreuung und Bedienung der Besucher und Besucherinnen beschäftigten Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen sind Artikel 4 für die ganze Nacht und für den ganzen Sonntag sowie die Artikel 7 Absatz 1, 12 Absatz 1 und 13 anwendbar. 2 Absatz 1 gilt auch für Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen anderer Betriebe, wenn sie ausserhalb ihres üblichen Arbeitsortes im Rahmen von Veranstaltungen mit der Betreuung und Bedienung der Besucher und Besucherinnen beschäftigt sind. 3 Auf Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen, die für den Auf- und Abbau von Veranstaltungseinrichtungen sowie für deren Bedienung und Unterhalt beschäftigt sind, sind Artikel 4 für die ganze Nacht und den ganzen Sonntag sowie die Artikel 7 Absatz 1, 10 Absatz 4, 11, 12 Absatz 1 und 13 anwendbar, soweit Nacht- und Sonntagsarbeit für diese Tätigkeiten notwendig ist. 4 Artikel 7 Absatz 1 ist nur anwendbar auf Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen, die bei einer länger dauernden zusammenhängenden Veranstaltung ununterbrochen zum Einsatz gelangen. Die Artikel 7 Absatz 1 und 10 Absatz 4 dürfen nicht gleichzeitig in Anspruch genommen werden. 5 Die Artikel 10 Absatz 4 und 11 sind nur anwendbar auf Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen von Betrieben, deren Haupttätigkeit die Erbringung von Leistungen für die Organisation und die Durchführung von Veranstaltungen ist. 6 Veranstaltungen sind öffentliche Anlässe, die insbesondere für einen kulturellen, politischen, wissenschaftlichen oder sportlichen Zweck organisiert werden, sowie Messen, die mehrere Aussteller zusammenbringen, die ihre Produkte präsentieren und verkaufen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "06a2992d5e606033", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Keine Verjährung tritt ein für: a. Völkermord (Art. 264); b. Verbrechen gegen die Menschlichkeit (Art. 264a Abs. 1 und 2); c. Kriegsverbrechen (Art. 264c Abs. 1–3, 264d Abs. 1 und 2, 264e Abs. 1 und 2, 264f, 264g Abs. 1 und 2 und 264h); d. Verbrechen, die als Mittel zu Erpressung oder Nötigung Leib und Leben vieler Menschen in Gefahr brachten oder zu bringen drohten, namentlich unter Verwendung von Massenvernichtungsmitteln, durch Auslösen von Katastrophen oder durch Geiselnahme; e. sexuelle Handlungen mit Kindern (Art. 187 Ziff. 1), sexuelle Nötigung (Art. 189), Vergewaltigung (Art. 190), Schändung (Art. 191), sexuelle Handlungen mit Anstaltspfleglingen, Gefangenen, Beschuldigten (Art. 192 Abs. 1) und Ausnützung der Notlage (Art. 193 Abs. 1), wenn sie an Kindern unter 12 Jahren begangen wurden. 2 Wäre die Strafverfolgung bei Anwendung der Artikel 97 und 98 verjährt, so kann das Gericht die Strafe mildern. 3 Die Absätze 1 Buchstaben a, c und d sowie 2 gelten, wenn die Strafverfolgung oder die Strafe am 1. Januar 1983 nach dem bis zu jenem Zeitpunkt geltenden Recht noch nicht verjährt war. Absatz 1 Buchstabe b gilt, wenn die Strafverfolgung oder die Strafe beim Inkrafttreten der Änderung vom 18. Juni 2010 dieses Gesetzes nach bisherigem Recht noch nicht verjährt war. Absatz 1 Buchstabe e gilt, wenn die Strafverfolgung oder die Strafe am 30. November 2008 nach dem bis zu jenem Zeitpunkt geltenden Recht noch nicht verjährt war.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "06bc458d4293af7b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Bearbeitungs- und Einsichtsrechte des BLV, des BLW und der kantonalen Vollzugsbehörden in Bezug auf die Prüfungsdaten richten sich nach der Verordnung vom 27. April 2022 über Informationssysteme des BLV für die Lebensmittelkette. 2 Die Verwerterinnen und Verwerter, die die Milch direkt von den Produzentinnen und Produzenten beziehen (Erstmilchkäuferinnen und Erstmilchkäufer), haben Zugriff auf die für sie relevanten Prüfungsdaten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "06bd28b702aaffb0", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Beitrag für Klimamassnahmen wird als Beitrag für den effizienten Stickstoffeinsatz auf der Ackerfläche pro Hektare ausgerichtet. 2 Er wird Betrieben ausgerichtet, wenn: a. eine Bilanzierung anhand der Methode «Suisse-Bilanz» nach Anhang 1 Ziffer 2.1.1 ergibt, dass die Zufuhr an Stickstoff gesamtbetrieblich 90 Prozent des Bedarfs der Kulturen nicht übersteigt; b. der Betrieb nach Anhang 1 Ziffer 2.1.9 von der Nährstoffbilanz befreit ist; oder c. die vereinfachte Nährstoffbilanzierung nach Anhang 1 Ziffern 2.1.9a–2.1.9c einen Wert für Stickstoff in GVE pro Hektare düngbare Fläche ergibt, der 90 Prozent der Grenzwerte nach Anhang 1 Ziffer 2.1.9a nicht überschreitet. 3 Bei Betrieben, die nach Artikel 22 Absatz 1 oder 2 Buchstabe a die ausgeglichene Düngerbilanz nach Artikel 13 überbetrieblich erfüllen, können die Voraussetzung nach Absatz 2 überbetrieblich erfüllt werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "06c0123a9929d091", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(1) Die Vertragsstaaten verpflichten sich, 1. zur Sicherstellung des notwendigen künstlichen Fischeinsatzes im Geltungsbereich dieses Vertrages Brut‑ und Aufzuchtanlagen zu betreiben oder betreiben zu lassen, und 2. nach Massgabe des innerstaatlichen Rechts besondere Massnahmen zum Schutze und zur Förderung (Schonmassnahmen) zu treffen, soweit dies zur Erhaltung des Fischbestandes erforderlich ist. Soweit dadurch die Fischereiausübung im Gebiet der allgemeinen Fischerei beschränkt wird, bedürfen die Massnahmen der Zustimmung des anderen Vertragsstaates. (2) Zur Sicherstellung einer geordneten fischereilichen Bewirtschaftung vereinbaren die Bevollmächtigten für den Zeitraum von ein bis fünf Jahren einen gemeinsamen Bewirtschaftungsplan über 1. Art und Umfang des künstlichen Fischeinsatzes durch die Vertragsstaaten und Dritte, die sich freiwillig am künstlichen Fischeinsatz beteiligen, 2. Umfang des zulässigen Fischfangs aufgrund der einzelnen privaten Fischereirechte und der Fischerkarten, 3. Höchstzahl der für das einzelne Fischereirecht und ein einzelnes Reis zulässigen Ermächtigungen im Sinne von § 4 Absatz 1, 4. Massnahmen gegen das Überhandnehmen bestimmter Fischarten. Die Inhaber der privaten Fischereirechte und die Fischereikommission sind vorher anzuhören. (3) Die Vereinbarungen nach Absatz 2 bedürfen zur Inkraftsetzung der gegenseitigen schriftlichen Bestätigung durch die zuständigen Stellen der Vertragsstaaten. (4) Der künstliche Fischeinsatz darf nur mit Einwilligung eines von den Vertragsstaaten bestellten Fischereiaufsehers vorgenommen werden. Zur Vermeidung der Verschleppung von übertragbaren Fischkrankheiten und zur Erhaltung der genetischen Identität des Fischbestands dürfen nur solche Fische eingesetzt werden, die aus Fortpflanzungsmaterial aus dem Bodensee erbrütet worden sind sofern die Bevollmächtigten nicht etwas anderes vereinbaren. Der Einsatz nicht einheimischer Fisch‑ und Krebsarten darf nur im Einvernehmen beider Vertragsstaaten vorgenommen werden; dies gilt auch für Fische heimischer Arten, die durch biotechnische oder gentechnische Eingriffe in ihrem Erbgut verändert wurden. (5) Als Köderfische dürfen nur im Bodensee gefangene Weissfische verwendet werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "06cd95d345051748", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Abgabepflichtige hat die Abgabe auf Grund der Abrechnung nach amtlichem Formular innert 30 Tagen nach Ablauf des Geschäftsvierteljahres für die in diesem Zeitraum abgeschlossenen oder erfüllten Geschäfte (Art. 15 Abs. 1 und 2 des Gesetzes) unaufgefordert der Eidgenössischen Steuerverwaltung zu entrichten. 2 Um unverhältnismässige Umtriebe zu vermeiden, kann die Eidgenössische Steuerverwaltung ein von Absatz 1 abweichendes Abrechnungsverfahren gestatten oder anordnen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "06d51827b5d439df", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Sperrmassnahmen im Verdachtsfall werden aufgehoben, wenn der Verdacht durch die amtliche Untersuchung widerlegt worden ist. 2 Die Sperrmassnahmen über ansteckungsverdächtige Bestände werden aufgehoben, wenn die Untersuchung der Tiere nach Ablauf der Inkubationszeit einen negativen Befund ergeben hat. 3 Die Sperre über den verseuchten Bestand wird nach Ausmerzung aller Tiere der empfänglichen Arten und nach erfolgter Reinigung und Desinfektion aufgehoben. Danach unterliegt der Bestand den Einschränkungen derjenigen Zone, in der er sich befindet. 4 Die in der Schutzzone getroffenen Massnahmen dürfen frühestens nach Ablauf einer Inkubationszeit, gemessen ab dem Zeitpunkt der Ausmerzung aller Tiere der empfänglichen Arten des letzten verseuchten Bestandes, aufgehoben werden. Voraussetzung ist ein negatives Resultat der Untersuchungen nach Artikel 89 Absatz 1 Buchstabe c. Nach Aufhebung der Schutzzone gelangen die für die Überwachungszone geltenden Massnahmen zur Anwendung. 5 Die Massnahmen in der Überwachungszone dürfen frühestens aufgehoben werden, wenn die Massnahmen in der betroffenen Schutzzone ebenfalls aufgehoben werden können.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "06ec1323989231c0", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wer die mit dem Vollzug dieses Gesetzes betrauten Behörden durch falsche Angaben oder Verschweigen wesentlicher Tatsachen täuscht und dadurch die Erteilung einer Bewilligung für sich oder andere erschleicht oder bewirkt, dass der Entzug einer Bewilligung unterbleibt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft. 2 Wer in der Absicht, die Vorschriften über die Zulassung und den Aufenthalt von Ausländerinnen und Ausländern zu umgehen, eine Ehe mit einer Ausländerin oder einem Ausländer eingeht oder den Abschluss einer solchen Ehe vermittelt, fördert oder ermöglicht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft. 3 Die Strafe ist Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe und mit der Freiheitsstrafe ist eine Geldstrafe zu verbinden, wenn die Täterin oder der Täter: a. mit der Absicht handelt, sich oder einen andern unrechtmässig zu bereichern; oder b. für eine Vereinigung oder Gruppe handelt, die sich zur fortgesetzten Begehung dieser Tat zusammengefunden hat.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "070a5dbc290d6fc8", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das SEM ist die zentrale Behörde für Konsultationen im Zusammenhang mit Visumsgesuchen gemäss den Schengen-Assoziierungsabkommen. 2 In dieser Eigenschaft kann es mit Hilfe automatisierter Verfahren namentlich Daten der folgenden Kategorien bekannt geben und abrufen: a. die diplomatische oder konsularische Vertretung, bei der das Visumsgesuch eingereicht wurde; b. die Identität der betroffenen Person (Name, Vornamen, Geburtsdatum, Geburtsort, Staatsangehörigkeit, Wohnort, Beruf und Arbeitgeber) sowie, wenn nötig, die Identität ihrer Angehörigen; c. Angaben über die Identitätspapiere; d. Angaben über die Aufenthaltsorte und Reisewege. 3 Die schweizerischen Auslandvertretungen können mit ihren Partnern aus den Staaten, die durch eines der Schengen-Assoziierungsabkommen gebunden sind, die für die konsularische Zusammenarbeit vor Ort notwendigen Daten austauschen, namentlich Informationen über die Verwendung gefälschter oder verfälschter Dokumente und über Schleppernetze sowie Daten der in Absatz 2 erwähnten Kategorien. 4 Der Bundesrat kann die in Absatz 2 erwähnten Kategorien von Personendaten an die neuesten Entwicklungen des Schengen-Besitzstands anpassen. Er konsultiert dazu den Eidgenössischer Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragter (EDÖB).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "071a114874261a7a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "In das Register der Ingenieur-Geometerinnen und Ingenieur-Geometer (Geometerregister) eingetragen werden können Personen: a. die das Patent als Ingenieur-Geometer oder Ingenieur-Geometerin besitzen; b. die handlungs- und urteilsfähig sind; c. die nicht strafrechtlich verurteilt wurden wegen Handlungen, die mit der Ausübung des Geometerberufs unvereinbar sind, oder deren Eintrag im Strafregister entfernt ist; und d. die fähig sind, den Geometerberuf eigenverantwortlich auszuüben.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8}}
{"id": "0726224b716fac6b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die mit Kontrollschildern zugelassenen Fahrzeuge, die in Absatz 2 aufgeführt sind, unterliegen der amtlichen, periodischen Nachprüfung. Die Zulassungsbehörde bietet die Halter und Halterinnen zur Nachprüfung auf. 1bis Die Nachprüfung umfasst: a. die Identifikation des Fahrzeugs; b. die Bremsanlagen; c. die Lenkvorrichtung; d. die Sichtverhältnisse; e. die Beleuchtungseinrichtungen und die elektrische Anlage; f. die Fahrgestelle, Achsen, Räder, Reifen und Aufhängungen; g. die übrigen Ein- und Vorrichtungen; h. das Emissionsverhalten. 2 Es gelten folgende Prüfungsintervalle: a. erstmals ein Jahr nach der ersten Inverkehrsetzung, dann jährlich: 1. Fahrzeuge zum berufsmässigen Personentransport, ausgenommen Fahrzeuge, die nach Artikel 4 Absatz 1 Buchstabe d ARV 2 verwendet werden, 2. Gesellschaftswagen, 3. Anhänger zum Personentransport, 4. Fahrzeuge zum Transport gefährlicher Güter, für die gemäss SDR eine jährliche Nachprüfung erforderlich ist, 5. führerlose Fahrzeuge; abis. erstmals zwei Jahre nach der ersten Inverkehrsetzung, anschliessend nach zwei Jahren, dann jährlich: 1. Lastwagen mit einer Höchstgeschwindigkeit von mehr als 45 km/h, 2. Sattelschlepper mit einem Gesamtgewicht über 3,50 t und einer Höchstgeschwindigkeit von mehr als 45 km/h, 3. Sachentransportanhänger mit einem Gesamtgewicht über 3,50 t und einer zugelassenen Höchstgeschwindigkeit von mehr als 45 km/h; b. erstmals vier Jahre nach der ersten Inverkehrsetzung, anschliessend nach drei Jahren, dann alle zwei Jahre: 1. Kleinbusse, 2. Lieferwagen, 3. Lastwagen mit einer Höchstgeschwindigkeit von nicht mehr als 45 km/h, 4. Sattelschlepper mit einem Gesamtgewicht bis 3,5 t oder einer Höchstgeschwindigkeit von nicht mehr als 45 km/h, 5. Wohnmotorwagen und Motorwagen mit aufgebautem Nutzraum; c. erstmals fünf Jahre, jedoch spätestens sechs Jahre nach der ersten Inverkehrsetzung, anschliessend nach drei Jahren, dann alle zwei Jahre: 1. leichte und schwere Personenwagen, 2. Motorräder, ausgenommen Motorschlitten, 3. Leicht-, Klein- und dreirädrige Motorfahrzeuge, 4. Transportanhänger, einschliesslich Anhänger mit aufgebautem Nutzraum, mit einem Gesamtgewicht über 0,75 t, sofern sie nicht unter Buchstabe a Ziffer 3 oder 4, Buchstabe abis Ziffer 3 oder Buchstabe e Ziffer 5 fallen; d. erstmals fünf Jahre nach der ersten Inverkehrsetzung, anschliessend alle drei Jahre: 1. gewerbliche Traktoren, 2. Arbeitsmaschinen; e. erstmals fünf Jahre nach der ersten Inverkehrsetzung, anschliessend alle fünf Jahre: 1. Motorkarren, 2. Arbeitskarren, 3. land- und forstwirtschaftliche Fahrzeuge, 4. Motoreinachser, 5. Anhänger mit einem Gesamtgewicht über 0,75 t von Fahrzeugen nach den Ziffern 1–4, 6. Arbeitsanhänger, ausgenommen Anhänger mit einem Gesamtgewicht bis 0,75 t sowie die Anhänger der Feuerwehr und des Zivilschutzes, 7. Anhänger von Schaustellern und Zirkussen mit einem Gesamtgewicht über 0,75 t, die im Fahrzeugausweis entsprechend bezeichnet sind und ausschliesslich Schausteller- und Zirkusmaterial transportieren, 8. Motorschlitten. 2bis Werden Fahrzeuge nach Absatz 2 Buchstabe abis und Fahrzeuge nach Absatz 2 Buchstabe e Ziffer 7 über 3,5 t nicht nur im Binnenverkehr eingesetzt, so darf die letzte amtliche Fahrzeugprüfung nicht mehr als ein Jahr zurückliegen. Die Halter und Halterinnen müssen selbst dafür sorgen, dass die Fahrzeuge rechtzeitig nachgeprüft werden. 3 Auf Begehren des Halters oder der Halterin kann ein Fahrzeug jederzeit nachgeprüft werden. 4 … 5 Werden die vorgeschriebenen Nachprüfungen bei kantonal immatrikulierten Militärfahrzeugen durch die Armee ausgeführt, so erstattet diese Meldung über den Vollzug an die kantonale Zulassungsbehörde. Die kantonale Prüfung entfällt. 6 Fahrzeuge von Haltern oder Halterinnen, die diplomatische oder konsularische Vorrechte und Immunitäten geniessen, sind von der periodischen Prüfpflicht befreit. 7 … 8 Die Nachprüfung muss nach einem von den Kantonen gemeinsam festgelegten Qualitätssicherungssystem durchgeführt werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "073cfba3ee8122e9", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Amtshandlungen, an denen eine zum Ausstand verpflichtete Gerichtsperson mitgewirkt hat, sind aufzuheben und zu wiederholen, sofern dies eine Partei innert zehn Tagen verlangt, nachdem sie vom Ausstandsgrund Kenntnis erhalten hat. 2 Nicht wiederholbare Beweismassnahmen darf das entscheidende Gericht berücksichtigen. 3 Wird der Ausstandsgrund erst nach Abschluss des Verfahrens entdeckt und steht kein anderes Rechtsmittel mehr zur Verfügung, so gelten die Bestimmungen über die Revision.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0746408cf674c417", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 4 Abs. 2 und 2bis ZDG) 1 Das ZIVI setzt zivildienstpflichtige Personen ein: a. in landwirtschaftlichen Betrieben im Rahmen von Projekten oder Programmen: 1. zur Anlage und Pflege von Biodiversitätsförderflächen nach Artikel 55 DZV, für die Beiträge gewährt werden, sowie zur Verbesserung der Qualität von Biodiversitätsförderflächen nach Artikel 59 DZV, 2. zur Bewirtschaftung von Flächen in Hang- und Steillagen nach den Artikeln 43 und 44 DZV, 3. für Arbeiten zum Schutz und zur Pflege von Weiden und Naturschutzflächen nach Artikel 29 DZV, 4. zur Bekämpfung von Problempflanzen nach Artikel 32 Absatz 1 DZV, 5. zur Durchführung von Projekten für die regionale Biodiversität und Landschaftsqualität nach Artikel 78 DZV; b. in landwirtschaftlichen Betrieben, die Projekte oder Programme nach Buchstabe a durchführen, für Arbeiten im Tätigkeitsbereich «Umwelt- und Naturschutz, Landschaftspflege und Wald»; c. … 2 Das WBF regelt, an wie vielen Diensttagen eine zivildienstleistende Person in landwirtschaftlichen Betrieben jährlich eingesetzt werden darf. Es berücksichtigt dabei namentlich die Grösse der Flächen nach Absatz 1 Buchstabe a Ziffern 1 und 2 und die Höhe der Beiträge für Massnahmen nach Absatz 1 Buchstabe a Ziffer 5. 3 In Gemeinschaftsweide- und Sömmerungsbetrieben dürfen zivildienstpflichtige Personen nur während der Sömmerungsperiode sowie zusätzlich je während 14 Diensttagen unmittelbar davor und danach eingesetzt werden. Als Sömmerungsperiode gilt die Zeit, während der der betreffende Sömmerungs- oder Gemeinschaftsweidebetrieb bestossen wird.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9166666666666666}}
{"id": "074941a8c0dcedd7", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Invalide oder von einer Invalidität (Art. 8 ATSG) bedrohte Versicherte haben Anspruch auf Eingliederungsmassnahmen, soweit: a. diese notwendig und geeignet sind, die Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betätigen, wieder herzustellen, zu erhalten oder zu verbessern; und b. die Voraussetzungen für den Anspruch auf die einzelnen Massnahmen erfüllt sind. 1bis Der Anspruch auf Eingliederungsmassnahmen besteht unabhängig von der Ausübung einer Erwerbstätigkeit vor Eintritt der Invalidität. Bei der Festlegung der Massnahmen ist die gesamte noch zu erwartende Dauer des Erwerbslebens zu berücksichtigen. 2 Nach Massgabe der Artikel 13 und 21 besteht der Anspruch auf Leistungen unabhängig von der Möglichkeit einer Eingliederung ins Erwerbsleben oder in den Aufgabenbereich. 2bis Nach Massgabe von Artikel 16 Absatz 2 Buchstabe c besteht der Anspruch auf Leistungen unabhängig davon, ob die Eingliederungsmassnahmen notwendig sind oder nicht, um die Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betätigen, zu erhalten oder zu verbessern. 3 Die Eingliederungsmassnahmen bestehen in: a. medizinischen Massnahmen; [tab] abis.Integrationsmassnahmen zur Vorbereitung auf die berufliche Eingliederung; b. Massnahmen beruflicher Art (Berufsberatung, erstmalige berufliche Ausbildung, Umschulung, Arbeitsvermittlung, Kapitalhilfe); c. ... d. der Abgabe von Hilfsmitteln; e. ... 4 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0758e926a81df549", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Bei der Beurteilung der zulässigen Belastung einer Linie oder eines Stammes ist nach Artikel 137 die Schwere der Belastung gegenüber dem Nutzen abzuwägen. Dabei ist insbesondere zu berücksichtigen, ob die Tiere zusätzlich zur genetisch bedingten Beeinträchtigung des Wohlergehens künftig versuchsbedingt weitere Beeinträchtigungen erfahren. 2 Die Behörde überweist die Meldung über belastete Linien oder Stämme an die kantonale Tierversuchskommission und entscheidet auf Grund des Antrags der Kommission über die Zulässigkeit und den Umfang des Fortbestands der Linie oder des Stamms. 3 Der Entscheid wird auf den Namen der Leiterin oder des Leiters der Versuchstierhaltung ausgestellt und kann mit Bedingungen und Auflagen verbunden werden. 4 Verfügte Bedingungen und Auflagen sind in die Belastungsdokumentation zu integrieren.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "076bad0beb48aca9", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für die Berechnung des Investitionsbeitrags sind insbesondere die Erstellungs-, die Planungs- und die Bauleitungskosten sowie die Eigenleistungen des Betreibers anrechenbar, sofern sie: a. in direktem Zusammenhang mit den für die Elektrizitätsproduktion notwendigen Teilen der Anlage anfallen und ausgewiesen werden; b. für die Steigerung oder Aufrechterhaltung der Elektrizitätsproduktion direkt notwendig sind; c. angemessen sind; und d. effizient ausgeführt werden. 2 Planungs- und Bauleitungskosten werden höchstens bis zu einer Höhe von 15 Prozent der anrechenbaren Erstellungskosten angerechnet. 3 Eigenleistungen des Betreibers wie eigene Planungs- oder Bauleistungen sind nur anrechenbar, wenn sie üblich sind und mittels detailliertem Arbeitsrapport nachgewiesen werden können. 4 Werden während der Konzessionsdauer Investitionen in die Erneuerung, die Erweiterung oder den Ersatz einer bestehenden Anlage getätigt und ist die verbleibende Konzessionsrestdauer der Anlage kleiner als die mittlere, investitionsgewichtete Nutzungsdauer der massgebenden Anlageteile, so sind die anrechenbaren Investitionskosten im Verhältnis der Konzessionsrestdauer zur investitionsgewichteten Nutzungsdauer mit einem jährlichen Diskontierungssatz in der Höhe des kalkulatorischen Zinssatzes zu berücksichtigen. Dies gilt nicht, wenn eine Vereinbarung über eine Restwertentschädigung vorliegt, die einen allfälligen Investitionsbeitrag angemessen berücksichtigt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "077cf71f5f0cb6b2", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Die betroffenen Personen machen ihre Rechte in Bezug auf IAM-Systeme und Verzeichnisdienste bei den folgenden Stellen geltend: a. ihr Auskunftsrecht: bei den verantwortlichen Organen; b. ihr Berichtigungs- und Vernichtungsrecht: 1. beim Personaldienst ihrer Verwaltungseinheit oder ihrer Organisation oder bei der sonst für die Nachführung ihrer Daten zuständigen Stelle, 2. im Falle von Artikel 9 Buchstabe b: bei den verantwortlichen Organen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "078f3141d72bd4a5", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Bundesrat wählt das Präsidium und die weiteren Mitglieder der Eidgenössischen Qualitätskommission. 2 Die Kommission besteht aus 15 Mitgliedern; davon vertreten: a. vier Personen die Leistungserbringer, wobei eine Person die Spitäler, eine Person die Ärzteschaft und eine Person die Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner vertritt; b. zwei Personen die Kantone; c. zwei Personen die Versicherer; d. zwei Personen die Versicherten und die Patientenorganisationen; e. fünf Personen die Wissenschaft. 3 Die Mitglieder der Kommission müssen über eine grosse Fachkompetenz im Bereich der Qualität der Leistungserbringung, ein grosses Wissen im Qualitätsmanagement sowie gute Kenntnisse des schweizerischen Gesundheits- und Sozialversicherungssystems verfügen. 4 Für die Beratung von Themen, die nicht in der Kommission vertretene Kreise betreffen, müssen entsprechende Expertinnen und Experten beigezogen werden. 5 Das Sekretariat der Kommission untersteht fachlich dem Präsidium der Kommission und administrativ dem BAG. 5bis Die Kommission koordiniert ihre Arbeiten mit der Eidgenössischen Kommission für das Kosten- und Qualitätsmonitoring in der obligatorischen Krankenpflegeversicherung. 6 Die Kommission erstellt jährlich einen Bericht zuhanden des Bundesrates und veröffentlicht diesen in geeigneter Form. 7 Sie veröffentlicht ihre Reglemente und Berichte sowie die Dokumente, die mit den ihr nach Artikel 58c KVG zugewiesenen Aufgaben zusammenhängen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "07902a0fad8ec4b4", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Besteller vergeben das ausgeschriebene Verkehrsangebot dem Unternehmen mit dem wirtschaftlich günstigsten Angebot. 2 Sie berücksichtigen bei der Ermittlung des wirtschaftlich günstigsten Angebots insbesondere die Qualität, das Angebotskonzept, die Erlöse, die Kosten und die Umweltverträglichkeit. 3 Das Verkehrsangebot wird für die in den Ausschreibungsunterlagen vorgesehene Geltungsdauer vergeben.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0799f14015a452ca", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 99 AsylG und Art. 13 Abs. 2 BGIAA) 1 Von Kindern unter sechs Jahren in Begleitung eines Elternteils werden keine biometrischen Daten erhoben. 2 … 3 Bei Gesuchen aus dem Ausland, an der Grenze, an den Flughäfen und in den Kantonen sind die biometrische Daten von den dort zuständigen Behörden zu erstellen. 4 Bei Gesuchen von Personen, die sich in Haft befinden, fordert das SEM den von der Polizei erstellten Fingerabdruckbogen beim Bundesamt für Polizei (Fedpol) an. Es versieht den Bogen mit einer Asyl-Prozesskontrollnummer und übermittelt den Bogen anschliessend zur separaten Speicherung als Asylbogen dem Fedpol. 5 Das SEM kann private Unternehmen mit der Erhebung und Auswertung von biometrischen Daten in den Zentren des Bundes und an Flughäfen beauftragen, sofern diese die Einhaltung der Datenschutzbestimmungen garantieren können. 6 Das SEM stellt biometrische Daten den ermittelnden Polizeistellen zur Verfügung, wenn dies zur Aufklärung von strafbaren Handlungen notwendig ist. Diese Daten dürfen von den Polizeistellen nur mit Zustimmung des SEM an ausländische Behörden weitergeleitet werden. 7 Stimmen die biometrischen Daten ausländischer Polizeistellen (INTERPOL) mit denjenigen des SEM überein, so entscheidet dieses nach Artikel 97 Absatz 1 des AsylG, ob die Weiterleitung der Ergebnisse an ausländische Behörden zulässig ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8}}
{"id": "079c05328d25842b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Folgende Behörden sind berechtigt, die auf dem Chip gespeicherten Daten zur Überprüfung der Identität der Inhaberin oder des Inhabers oder zur Überprüfung der Echtheit des Dokuments zu lesen: a. das Grenzwachtkorps; b. die kantonalen und kommunalen Polizeibehörden; c. die kantonalen und kommunalen Migrationsbehörden. 2 Der Bundesrat kann Luftverkehrsunternehmen, Flughafenbetreiber und andere Stellen, die die Identität einer Person prüfen müssen, für Personenkontrollen dazu ermächtigen, die auf dem Datenchip gespeicherten Fingerabdrücke zu lesen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "079e910c966f7d4b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Verordnung gilt nicht für die Führer und Führerinnen von Fahrzeugen: a. mit einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von nicht mehr als 40 km/h; b. die von der Armee, der Polizei, der Feuerwehr, vom Zivilschutz oder im Auftrag dieser Stellen verwendet werden; c. die zum Personentransport im Linienverkehr dienen, sofern die Linienstrecke nicht mehr als 50 km beträgt; d. die in Notfällen, für Rettungsmassnahmen oder für nicht gewerbliche Transporte für humanitäre Hilfe eingesetzt werden; e. die für ärztliche Aufgaben speziell ausgerüstet sind; f. die für die Pannenhilfe speziell ausgerüstet sind und innerhalb eines Umkreises von 100 km um ihren Standort eingesetzt werden; g. mit denen zum Zweck der technischen Entwicklung oder bei Reparatur- oder Wartungsarbeiten Probefahrten oder Überführungsfahrten ausgeführt werden oder die neu oder umgebaut noch nicht in Verkehr stehen; h. mit einem Gesamtgewicht bis 7,5 t und Fahrzeugkombinationen mit einem Gesamtzugsgewicht bis 7,5 t, die für nicht gewerbliche Sachentransporte eingesetzt werden; i. die als historisch gelten (Veteranenfahrzeuge) und die nicht für gewerbliche Sachen- oder Personentransporte eingesetzt werden; j. mit einem Gesamtgewicht von mehr als 2,5 t, aber nicht mehr als 3,5 t und für Fahrzeugkombinationen mit einem Gesamtzugsgewicht von mehr als 2,5 t, aber nicht mehr als 3,5 t, wenn das Führen des Fahrzeugs oder der Fahrzeugkombination im Durchschnitt einer Woche höchstens die Hälfte der Arbeitszeit in Anspruch nimmt und der Transport nicht auf fremde Rechnung durchgeführt wird; k. mit einem Gesamtgewicht bis 7,5 t und Fahrzeugkombinationen mit einem Gesamtzugsgewicht bis 7,5 t, die zur Auslieferung von handwerklich hergestellten Gütern oder zum Transport von Material oder Ausrüstung benutzt werden, die der Führer oder die Führerin zur Berufsausübung verwendet, sofern: 1. diese Fahrzeuge oder Fahrzeugkombinationen innerhalb eines Umkreises von 100 km um den Standort des Unternehmens eingesetzt werden, 2. das Führen des Fahrzeugs im Durchschnitt einer Woche höchstens die Hälfte der Arbeitszeit in Anspruch nimmt, und 3. der Transport nicht auf fremde Rechnung durchgeführt wird. 2 Im Binnenverkehr gilt diese Verordnung ferner nicht für Führer und Führerinnen, die ausschliesslich Fahrten mit folgenden Fahrzeugen oder Fahrzeugkombinationen ausführen: a. Motorwagen zum Personentransport mit nicht mehr als 16 Sitzplätzen ausser dem Führersitz; b. Fahrzeugkombinationen zum Sachentransport, sofern das Gesamtgewicht des Zugfahrzeugs 3,5 t und bei Sattelschleppern zudem das zulässige Gesamtgewicht des Zuges gemäss Fahrzeugausweis des Sattelschleppers 5 t nicht übersteigt; c. Verwaltungsfahrzeuge des Bundes (Art. 2 Abs. 1 der V vom 23. Febr. 2005 über die Fahrzeuge des Bundes und ihre Führer und Führerinnen); d. speziell ausgerüstete Fahrzeuge für mobile Projekte, die hauptsächlich im Stand zu Lehrzwecken dienen; e. Fahrschulfahrzeuge, sofern diese nicht für gewerbliche Personen- oder Sachentransporte eingesetzt werden; f. Fahrzeuge, die im Rahmen der von Fahrlehrern und Fahrlehrerinnen oder von Weiterbildungsstätten durchgeführten praktischen Fahrausbildung oder Weiterbildung eingesetzt werden, sofern auf diesen Fahrten keine gewerblichen Personen- oder Sachentransporte durchgeführt werden; g. Fahrzeuge, die von Kanalisations-, Hochwasserschutz-, Strassenunterhaltsdiensten und Sammeldiensten für Siedlungsabfälle, von Wasser-, Gas- und Elektrizitätsversorgungsdiensten, von Telegramm- und Telefonanbietern, Radio- und Fernsehsendern sowie zur Erfassung von Radio- und Fernsehsendern oder -geräten eingesetzt werden; h. Fahrzeuge, die Ausrüstungen des Zirkus- oder Schaustellergewerbes transportieren; i. Fahrzeuge, die bloss im werkinternen Verkehr eingesetzt werden und öffentliche Strassen nur mit behördlicher Bewilligung benützen dürfen (Art. 33 der Verkehrsversicherungsverordnung vom 20. Nov. 1959 und Art. 72 Abs. 1 Bst. e der Verkehrszulassungsverordnung vom 27. Okt. 1976) oder die ausschliesslich auf Strassen in Güterverteilzentren wie Häfen, Umschlaganlagen des kombinierten Verkehrs und Eisenbahnterminals benutzt werden; j. mit führerlosen Fahrzeugen, sofern diese mit anderen Mitteln als den konventionellen Bedienelementen geführt werden. 2bis Führer und Führerinnen, die Fahrzeuge nach Absatz 2 Buchstabe a für berufsmässige Personentransporte einsetzen, unterstehen im Binnenverkehr der Verordnung vom 6. Mai 1981 über die Arbeits- und Ruhezeit der berufsmässigen Führer von leichten Personentransportfahrzeugen und schweren Personenwagen. 3 Im Binnenverkehr gilt die Verordnung nicht für Führer und Führerinnen, die dem Arbeitszeitgesetz vom 8. Oktober 1971 unterstehen und nur Transporte ausführen, die von diesem Gesetz erfasst werden. Werden zusätzlich andere Transporte ausgeführt, müssen sie für ihre gesamte berufliche Tätigkeit die Arbeits‑, Lenk- und Ruhezeitvorschriften der Artikel 5–12 beachten und die Kontrollmittel nach den Artikeln 14–16 führen. 4 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "07b4d4b5f426a40f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Mit Ausnahme der Urheberrechte gehören dem Bund die Rechte an Immaterialgütern, die von Personen, die beim BLW oder der landwirtschaftlichen Forschungsanstalt in einem Arbeitsverhältnis im Sinne des Bundespersonalgesetzes vom 24. März 2000 stehen, in Ausübung ihrer dienstlichen Tätigkeit geschaffen worden sind. 2 Bei Computerprogrammen, die von Personen nach Absatz 1 in Ausübung ihrer dienstlichen Tätigkeit geschaffen worden sind, liegen die ausschliesslichen Verwendungsbefugnisse beim BLW oder bei der landwirtschaftlichen Forschungsanstalt. Für die Übertragung von Rechten im Bereich der übrigen urheberrechtlichen Werkkategorien können das BLW und die landwirtschaftliche Forschungsanstalt vertragliche Regelungen mit den Rechtsinhabern und Rechtsinhaberinnen treffen. 3 Wer Immaterialgüter im Sinne der Absätze 1 und 2 geschaffen hat, ist an einem allfälligen Gewinn, der durch gewerbliche Nutzung entsteht, angemessen zu beteiligen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "07c3ef17f08726d6", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Hersteller oder ihre Bevollmächtigten und die Importeure registrieren, bevor sie zum ersten Mal ein Produkt in Verkehr bringen, die erforderlichen Angaben gemäss Anhang VI Teil A Abschnitt 1 EU-MDR bei der Swissmedic. 2 Änderungen der Angaben sind der Swissmedic vom betreffenden Wirtschaftsakteur innerhalb einer Woche zu melden. 3 Weitere Pflichten und Modalitäten zur Registrierung richten sich nach den Artikeln 30 Absatz 3 und 31 EU-MDR. 4 Die Swissmedic überprüft die von den Wirtschaftsakteuren gemeldeten Angaben und teilt ihnen eine einmalige schweizerische Registrierungsnummer (CHRN) zu. 5 Wer Systeme und Behandlungseinheiten nach Artikel 11 zum ersten Mal in Verkehr bringt, registriert vor dem Inverkehrbringen des Systems oder der Behandlungseinheit seinen Namen und die Adresse, unter der er zu erreichen ist, bei der Swissmedic. Wird nach Artikel 51 Absatz 5 ein Bevollmächtigter verlangt, so müssen dessen Name und Adresse ebenfalls bei der Swissmedic registriert werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "07ccbae5879014b4", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Kanton fordert den Beitrag zurück oder widerruft den Investitionskredit aus folgenden Gründen: a. Verminderung der Futterbasis um mehr als 20 Prozent, wenn dadurch die Voraussetzungen für eine Unterstützung nach Artikel 34 nicht mehr erfüllt sind; b. konstante Unternutzung der unterstützten Kapazität einer Baute oder Anlage zu mehr als 20 Prozent; c. bei Wasser- und Elektrizitätsversorgungen und Erschliessungen: Aufgabe der landwirtschaftlichen Nutzung angeschlossener Gebäude oder von Kulturland oder Anschluss nichtlandwirtschaftlicher Gebäude, sofern dieser im für die Beitragsverfügung massgebenden Vorhaben nicht vorgesehen war; d. Verwendung von Kulturland zur Ausbeutung von Bodenschätzen oder für Deponien, sofern die Abbauphase einschliesslich der Rekultivierung länger als 5 Jahre dauert; e. gewinnbringende Veräusserung; f. Nichterfüllung von Bedingungen und Auflagen; g. mangelnde Behebung der durch den Kanton festgestellten Vernachlässigung der Bewirtschaftungs- und Unterhaltspflicht innerhalb der eingeräumten Frist; h. Nichtbezahlung einer Tilgungsrate eines Investitionskredits trotz Mahnung innerhalb von sechs Monaten nach der Fälligkeit; i. Gewährung einer Finanzhilfe aufgrund irreführender Angaben; j. Aufgabe der Selbstbewirtschaftung nach der Gewährung des Investitionskredits, ausser bei einer Verpachtung an einen Nachkommen; k. Verzicht auf den Gebrauch von Bauten, Einrichtungen, Maschinen und Fahrzeuge im Sinne des gestellten Gesuchs; l. bei PRE: vorzeitige Beendung der in der Vereinbarung festgelegten Zusammenarbeit. 2 Anstelle eines Widerrufs gestützt auf Absatz 1 Buchstabe j kann der Kanton bei einer Verpachtung ausserhalb der Familie oder bei einem Verkauf des Betriebs oder des Unternehmens den Investitionskredit zu gleichen Bedingungen an den Nachfolger oder die Nachfolgerin übertragen, sofern dieser oder diese die Bedingungen nach Artikel 32 erfüllt, die verlangte Sicherheit erbringt, kein Ausschlussgrund nach Artikel 3 vorliegt und sofern es sich um keine gewinnbringende Veräusserung handelt. 3 Bei einer Rückforderung von Beiträgen und beim Widerruf von Investitionskrediten nach Absatz 1 Buchstabe e entspricht der Rückforderungs- oder Widerrufsbetrag dem Veräusserungsgewinn. Dieser bemisst sich nach der Differenz zwischen dem Veräusserungs- und dem Anrechnungswert. Abzüge für Realersatz, Steuern und öffentlich-rechtliche Abgaben sind zulässig. Die Anrechnungswerte sind in Anhang 8 festgelegt. Das BLW kann die Anrechnungswerte in Anhang 8 ändern. 4 Die Rückforderung eines Beitrags nach Absatz 1 Buchstaben a–e wird gemäss dem Verhältnis der tatsächlichen zur bestimmungsgemässen Verwendungsdauer nach Artikel 67 Absatz 5 berechnet. 5 Die Rückforderung eines Beitrags nach Absatz 1 Buchstaben f–l kann nicht reduziert werden. 6 Bei Investitionskrediten kann in Härtefällen anstelle des Widerrufs eine Verzinsung von 3 Prozent des Kredits verlangt werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "07d3930390b8c495", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 42 Abs. 1 Bst. a und d ZG) Eine zugelassene Empfängerin oder ein zugelassener Empfänger ist eine Person, die vom BAZGermächtigt ist, Waren direkt an ihrem Domizil oder an zugelassenen Orten zu empfangen, ohne dass die Waren der Bestimmungszollstelle zugeführt werden müssen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "07f4ab1649a8e162", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "An der automatisierten Grenzkontrolle können die folgenden ausländischen Personen teilnehmen, sofern sie die Voraussetzungen nach Artikel 103g Absatz 2 AIG erfüllen: a. Staatsangehörige von EU- oder EFTA-Staaten; b. Drittstaatsangehörige.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0804a597b5cbcbce", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Taggeld besteht aus einer Grundentschädigung, auf die alle Versicherten Anspruch haben, und einem Kindergeld für Versicherte mit Kindern. 2 Anspruch auf ein Kindergeld besteht für jedes eigene Kind, welches das 18. Altersjahr noch nicht vollendet hat. Für Kinder, die noch in Ausbildung sind, dauert der Anspruch bis zum Abschluss der Ausbildung, längstens aber bis zum vollendeten 25. Altersjahr. Pflegekinder, die unentgeltlich zu dauernder Pflege und Erziehung aufgenommen wurden, sind den eigenen Kindern gleichgestellt. Der Anspruch auf ein Kindergeld besteht nicht für Kinder, für die gleichzeitig gesetzliche Kinder- und Ausbildungszulagen ausgerichtet werden. 3 Das Taggeld wird frühestens ab dem ersten Tag des Monats gewährt, welcher der Vollendung des 18. Altersjahres folgt. Der Anspruch nach Artikel 22 Absatz 2 entsteht mit Ausbildungsbeginn, auch wenn die versicherte Person das 18. Altersjahr noch nicht vollendet hat. 4 Der Anspruch erlischt spätestens am Ende des Monats, in dem vom Rentenvorbezug nach Artikel 40 Absatz 1 AHVG Gebrauch gemacht oder in dem das Rentenalter erreicht wird. 5 Bezieht eine versicherte Person eine Rente, so wird ihr diese während der Durchführung von Integrationsmassnahmen nach Artikel 14a und von Massnahmen zur Wiedereingliederung nach Artikel 8a anstelle eines Taggeldes weiter ausgerichtet. 6 Erleidet die versicherte Person infolge der Durchführung einer Massnahme einen Erwerbsausfall oder verliert sie das Taggeld einer anderen Versicherung, so richtet die Versicherung zusätzlich zur Rente ein Taggeld aus. 7 Der Bundesrat bestimmt, unter welchen Voraussetzungen Taggelder ausgerichtet werden: a. für nicht aufeinanderfolgende Tage; b. für Abklärungs- und Wartezeiten; c. für Arbeitsversuche; d. im Fall eines Unterbruchs von Eingliederungsmassnahmen wegen Krankheit, Unfall oder Mutterschaft.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0809dba0eb8c1c9d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Alle Rinder-, Büffel- und Bisonbestände gelten als amtlich anerkannt IBR/IPV-frei. Im Verdachts- oder Seuchenfall wird dem betroffenen Bestand die amtliche Anerkennung bis zur Aufhebung der Sperre suspendiert beziehungsweise entzogen. 2 Zuchtstiere, die älter sind als 24 Monate, werden durch eine jährliche blutserologische Untersuchung überwacht.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "080f352a7def73aa", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das SEM ist zuständig für den Abschluss von völkerrechtlichen Verträgen zur Übernahme von Durchführungsrechtsakten der Europäischen Kommission zur Verordnung (EG) Nr. 767/2008, sofern die Durchführungsrechtsakte gestützt auf die nachfolgend genannten Artikel und Absätze der Verordnung (EG) Nr. 767/2008 erlassen wurden und sofern die Verträge völkerrechtliche Verträge von beschränkter Tragweite im Sinne von Artikel 7a RVOG darstellen und Folgendes regeln: a. die Festlegung detaillierter Bestimmungen über die Funktion für die zentrale Verwaltung der Liste der anerkannten Reisedokumente und der Mitteilung der Anerkennung oder Nichtanerkennung der aufgeführten Reisedokumente (Art. 5a Abs. 3); b. die Festlegung detaillierter Bestimmungen über die Verwaltung der Funktion für die zentrale Verwaltung der Liste der Behörden mit Zugang zum zentralen Visa-Informationssystem (C-VIS) (Art. 6 Abs. 5); c. die Festlegung der Risiken, auf die sich die spezifischen Risikoindikatoren stützen (Art. 9j Abs. 3); d. die Festlegung und Weiterentwicklung des Mechanismus und der Verfahren für die Durchführung von Qualitätskontrollen sowie angemessener Voraussetzungen für die Einhaltung der Qualität der in das C-VIS eingegebenen Daten (Art. 29 Abs. 2a); e. die Festlegung der Spezifikationen der Qualitätsstandards für die Speicherung der in das C-VIS eingegebenen Daten (Art. 29a Abs. 3); f. die Festlegung der für die Entwicklung des C‑VIS, der nationalen Schnittstelle in jedem Mitgliedstaat und der Kommunikationsinfrastruktur zwischen dem C-VIS und den nationalen Schnittstellen erforderlichen Massnahmen (Art. 45 Abs. 1); g. die Festlegung der für die technische Implementierung der Funktionen des C‑VIS erforderlichen Massnahmen (Art. 45 Abs. 2 Bst. a–f); gbis. die Festlegung der für die technische Implementierung der Funktionen der EU-Visumantragsplattform und deren Betrieb erforderlichen Massnahmen, der Anforderungen an das Format der vorzulegenden Dokumente oder Personendaten und der Vorschriften für die Bearbeitung der Daten (Art. 45 Abs. 2 Bst. g–r); h. die Festlegung der technischen Spezifikationen für die Qualität, Auflösung und Verwendung von Fingerabdrücken und des Gesichtsbilds für die biometrische Verifizierung und Identifizierung im C-VIS (Art. 45 Abs. 3); i. die Festlegung detaillierter Bestimmungen über die Voraussetzungen für den Betrieb des Zugangs für Beförderungsunternehmen und die geltenden Datenschutz- und Sicherheitsvorschriften (Art. 45c Abs. 3); j. die Festlegung des Authentifizierungssystems für Beförderungsunternehmen (Art. 45c Abs. 5); k. die Festlegung der Einzelheiten der Ausweichverfahren für den Fall, dass der Datenzugriff durch Beförderungsunternehmen technisch nicht möglich ist (Art. 45d Abs. 3); l. die Festlegung der Spezifikationen der technischen Lösung, die den Mitgliedstaaten zur Erleichterung der Datenerhebung gemäss Kapitel IIIb im Hinblick auf die Erstellung von Statistiken zur Verfügung gestellt wird (Art. 50 Abs. 4). 2 Es ist zuständig für den Abschluss von völkerrechtlichen Verträgen zur Übernahme von delegierten Rechtsakten der Europäischen Kommission zur Verordnung (EG) Nr. 767/2008, sofern die delegierten Rechtsakte gestützt auf die nachfolgend genannten Artikel und Absätze der Verordnung (EG) Nr. 767/2008 erlassen wurden und sofern die Verträge völkerrechtliche Verträge von beschränkter Tragweite im Sinne von Artikel 7a RVOG darstellen und Folgendes regeln: a. die Festlegung vereinfachter Antragsformulare auf der EU‑Visumantragsplattform, die in den Verfahren zur Bestätigung gültiger Visa in einem neuen Reisedokument oder zur Verlängerung eines Visums zu verwenden sind (Art. 7b Abs. 7); abis. die Festlegung der vorgegebenen Liste von Beschäftigungen (Art. 9 Abs. 3); b. die genauere Definition des Risikos für die Sicherheit, des Risikos der illegalen Einwanderung oder des hohen Epidemierisikos (Art. 9j Abs. 2); c. die Erstellung eines Handbuchs, das die für Abfragen, Verifizierungen und Bewertungen im Rahmen der Interoperabilität der Informationssysteme erforderlichen Verfahren und Regeln festlegt (Art. 9h Abs. 2 und 22b Abs. 18).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "081443db085404f1", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Vom Grundsatz nach Artikel 16a Absatz 1 THG ausgenommen sind: a. die folgenden mit Chemikalien behandelten oder Chemikalien enthaltenden Produkte: 1. bleihaltige Anstrichfarben und Lacke sowie damit behandelte Produkte (Anhang 2.8 der Chemikalien-Risikoreduktions-Verordnung vom 18. Mai 2005, ChemRRV), 2. … 3. gefährliche Stoffe und Zubereitungen, die auf der Etikette keine Angabe zur Herstellerin nach Artikel 10 Absatz 3 Buchstabe a der Chemikalienverordnung vom 5. Juni 2015 (ChemV) enthalten, sowie Stoffe und Zubereitungen nach Artikel 19 ChemV, die im Sicherheitsdatenblatt nicht alle Angaben nach Anhang 2 Ziffer 3.2 ChemV enthalten, 4. in der Luft stabile Stoffe sowie Zubereitungen und Produkte, welche die Anforderungen nach den Anhängen 1.5, 2.3, 2.9–2.12 und 2.19 ChemRRV nicht erfüllen, 5. Holz und Holzwerkstoffe, welche die Anforderungen nach Anhang 2.4 Ziffer 1 und Anhang 2.17 ChemRRV nicht erfüllen, 6. Wasch- und Reinigungsmittel, die Phosphat oder schwer abbaubare Bestandteile (Komplexbildner) nach Anhang 2.1 Ziffer 2 Absatz 1 Buchstaben a–d sowie Anhang 2.2 Ziffer 2 Absatz 1 Buchstaben a und b ChemRRV enthalten; b. die folgenden Lebensmittel: 1. … 2. … 3. und 4. … 5. … 6. Konsumeier in der Schale, Spiegeleier, gekochte Eier sowie gekochte und geschälte Eier (Traiteureier) aus in der Schweiz nicht zugelassener Käfighaltung von Hühnern und ohne Deklaration nach den Artikeln 2, 4 und 5 der Landwirtschaftlichen Deklarationsverordnung vom 26. November 2003 (LDV), 7. Lebensmittel ohne Deklaration hinsichtlich unbeabsichtigter Vermischungen mit allergenen Substanzen nach Artikel 11 Absatz 5 der Verordnung des EDI vom 16. Dezember 2016 betreffend die Information über Lebensmittel, 8. Lebensmittel tierischer Herkunft, die einen Hinweis «ohne GVO» tragen, der den Anforderungen nach Artikel 37 Absätze 4 und 5 der Lebensmittel- und Gebrauchsgegenständeverordnung vom 16. Dezember 2016 (LGV) nicht genügt, 9. Lebensmittel, die mit Verfahren hergestellt wurden, die nach Artikel 28 Absatz 1 LGV bewilligungspflichtig sind, sowie Lebensmittel, die GVO sind, solche enthalten oder daraus gewonnen wurden und die nach Artikel 31 LGV bewilligungspflichtig sind, 10. … 11. Fleisch, Fleischzubereitungen und Fleischerzeugnisse von Hauskaninchen aus in der Schweiz nicht zugelassener Haltungsform und ohne Deklaration nach den Artikeln 2, 3 und 5 LDV; c. die folgenden übrigen Produkte: 1. … 2. Eisenbahninfrastruktur und Eisenbahnfahrzeuge, die nicht den schweizerischen sicherheitsrelevanten Produktevorschriften gemäss folgenden Erlassen entsprechen: – Eisenbahngesetz vom 20. Dezember 1957 – Eisenbahnverordnung vom 23. November 1983 – Ausführungsbestimmungen vom 22. Mai 2006 zur Eisenbahnverordnung, 6. Revision – Elektrizitätsgesetz vom 24. Juni 1902 – Verordnung vom 5. Dezember 1994 über elektrische Anlagen von Bahnen – Ausführungsbestimmungen zu den in dieser Ziffer genannten Erlassen, 3. … 4. dem Edelmetallkontrollgesetz vom 20. Juni 1933 unterstellte Waren, welche die Vorschriften betreffend Feingehalte und betreffend die Bezeichnung, Kennzeichnung und materielle Zusammensetzung nach den Artikeln 1–3 und 5–21 des Edelmetallkontrollgesetzes nicht erfüllen, 5. die folgenden Geräte, welche die technischen Vorschriften gemäss den Artikeln 3–8 sowie den Anhängen 1.3, 1.15, 1.16, 1.18, 1.21, 2.14 und 2.15 der Energieeffizienzverordnung vom 1. November 2017 nicht einhalten: – … – netzbetriebene Haushaltswäschetrockner – bei Warmwasserbereitern und Warmwasserspeichern: elektrische konventionelle Warmwasserbereiter mit einem Speichervolumen von ≥ 150 Litern und Warmwasserspeicher mit einem Speichervolumen von ≤ 500 Litern – bei Raumheizgeräten und Kombiheizgeräten: elektrische Raumheizgeräte und elektrische Kombiheizgeräte – bei Einzelraumheizgeräten: elektrische Einzelraumheizgeräte – bei netzbetriebenen Kühlgeräten mit Direktverkaufsfunktion: Getränkekühler mit Direktverkaufsfunktion, vertikale und kombinierte Kühlschränke für Supermärkte sowie vertikale und kombinierte Gefrierschränke für Supermärkte – … – netzbetriebene gewerbliche Kochfelder, offene Gratinier- oder Warmhalte-Öfen mit starker Oberhitze (Salamander) und Fritteusen – netzbetriebene gewerbliche Geschirrspüler – … 6. der Verordnung vom 4. Juni 2010 über die Deklaration von Holz und Holzprodukten unterstellte Hölzer und Holzprodukte, welche die Vorschriften zur Deklaration nach den Artikeln 2–4 der genannten Verordnung nicht erfüllen, 7. … 8. der Pelzdeklarationsverordnung vom 7. Dezember 2012 unterstellte Pelze und Pelzprodukte, welche die Vorschriften zur Deklaration nach den Artikeln 2a–7 der genannten Verordnung nicht erfüllen, 9. andere Elektrizitätszähler als Wirkenergiezähler, für die das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement gestützt auf Artikel 33 der Messmittelverordnung vom 15. Februar 2006 Bestimmungen erlassen hat, insbesondere Elektrizitätszähler für die Blindenergiemessung, die Leistungsmessung oder die Lastgangbildung, 10. naturbelassene Holzpellets und -briketts, sofern sie die Anforderungen nach Anhang 5 Ziffer 32 LRV nicht erfüllen, 11. kosmetische Mittel, welche die Anforderungen nach Artikel 6 Absatz 1 der Verordnung des EDI vom 16. Dezember 2016 über kosmetische Mittel nicht erfüllen, 12. Tabakfabrikate und Ersatzprodukte, deren Kleinhandelsverpackung nicht nach Artikel 16 Absatz 1 Buchstaben a und b des Tabaksteuergesetzes vom 21. März 1969, in Verbindung mit Artikel 31 der Tabaksteuerverordnung vom 14. Oktober 2009, die Angabe des Kleinhandelspreises in Schweizer Franken sowie die Firmenbezeichnung oder die Reversnummer des inländischen Herstellers oder des Importeurs tragen, 13. Nikotinprodukte ohne Tabak zum oralen Gebrauch nach Artikel 3 Buchstabe d des Tabakproduktegesetzes vom 1. Oktober 2021 (TabPG) und elektronische Zigaretten nach Artikel 3 Buchstabe f TabPG ohne Nikotin, deren Verpackung keinen Warnhinweis nach Artikel 14 Absatz 1 Buchstaben b oder e TabPG trägt, 14. gleichartige Produkte nach Artikel 2 der Tabakprodukteverordnung vom 28. August 2024 (TabPV), deren Verpackung keinen Warnhinweis aus der Einstufung nach Artikel 3 TabPV und keinen Warnhinweis nach Artikel 13 TabPV trägt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9615384615384616}}
{"id": "081dc8e672504af2", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Anteil des Partizipationskapitals, der sich aus Partizipationsscheinen zusammensetzt, die an einer Börse kotiert sind, darf das Zehnfache des im Handelsregister eingetragenen Aktienkapitals nicht übersteigen. Der übrige Teil des Partizipationskapitals darf das Doppelte des im Handelsregister eingetragenen Aktienkapitals nicht übersteigen. 2 Die Bestimmungen über das Mindestkapital finden keine Anwendung. 3 Das Partizipationskapital ist dem Aktienkapital zuzurechnen bei: 1. der Bildung der gesetzlichen Gewinnreserve; 2. der Verwendung der gesetzlichen Kapital- und Gewinnreserven; 3. der Beurteilung, ob eine Unterbilanz oder ein Kapitalverlust vorliegt; 4. der Beschränkung des Umfangs einer Erhöhung des Kapitals aus bedingtem Kapital; 5. der Festlegung der unteren und der oberen Grenze eines Kapitalbands. 4 Die Schwellenwerte sind für Aktionäre und Partizipanten gesondert zu berechnen bei: 1. der Einleitung einer Sonderuntersuchung im Fall der Ablehnung eines entsprechenden Antrags durch die Generalversammlung; 2. der Auflösung der Gesellschaft durch Urteil des Gerichts; 3. … 5 Sie werden berechnet: 1. für den Erwerb eigener Aktien auf der Grundlage der ausgegebenen Aktien; 2. für den Erwerb eigener Partizipationsscheine auf der Grundlage der ausgegebenen Partizipationsscheine. 6 Sie sind ausschliesslich auf der Grundlage des Aktienkapitals zu berechnen: 1. für das Recht auf Einberufung der Generalversammlung; 2. für das Traktandierungs- und Antragsrecht.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "081f59d2193f776d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Anerkennung als J+S-Leiterin oder -Leiter Schulsport berechtigt zur Durchführung von Aktivitäten in folgenden J+S-Sportarten: Aikido, Akrobatikturnen, Allround, American Football, Artistic Swimming, Badminton, Bahnradsport, Baseball/Softball, Basketball, BMX, Curling, Einrad, Eishockey, Eiskunstlauf, Eisschnelllauf, Faustball, Fechten, Fussball, Geräteturnen, Golf, Gymnastik und Tanz, Handball, Hornussen, Inline Hockey, Judo, Ju-Jitsu, Karate, Kickboxing Light, Korbball, Kunstradfahren, Kunstturnen, Landhockey, Leichtathletik, Light-Contact Boxing, Mountainbike, Nationalturnen, Orientierungslauf, Parkour, Radball, Radquer, Rettungsschwimmen, Rhönrad, Rhythmische Gymnastik, Ringen, Rock’n’Roll, Rollhockey, Rollkunstlauf, Rugby, Schwimmen, Schwingen, Skilanglauf, Speedskating, Squash, Strassenradsport, Streethockey, Synchronized Skating, Tanzen Standard/Latein, Tchoukball, Tennis, Tischtennis, Trampolin, Trialradsport, Triathlon, Turnen, Unihockey, Volleyball, Wasserball, Wasserspringen und Wushu/Kung-Fu. 2 J+S-Leiterinnen und -Leiter Schulsport, die über eine gültige Anerkennung verfügen und eine J+S-Leitertätigkeit ausserhalb der Nutzergruppen 4 und 5 von J+S-Sportarten gemäss Absatz 1 ausüben wollen, können die J+S-Leiteranerkennung in der entsprechenden Sportart in ihrer Zielgruppe beantragen. Das BASPO erteilt die Anerkennung, wenn die gesuchstellende Person die Voraussetzungen für die Zulassung zur Grundausbildung als J+S-Leiterin oder J+S-Leiter in der entsprechenden Sportart erfüllt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "083191f0a1734081", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Als Einnahmen werden angerechnet: a. zwei Drittel der Erwerbseinkünfte in Geld oder Naturalien, soweit sie bei alleinstehenden Personen jährlich 1000 Franken und bei Ehepaaren und Personen mit rentenberechtigten Waisen oder mit Kindern, die einen Anspruch auf eine Kinderrente der AHV oder IV begründen, 1500 Franken übersteigen; bei Ehegatten ohne Anspruch auf Ergänzungsleistungen wird das Erwerbseinkommen zu 80 Prozent angerechnet; bei invaliden Personen mit einem Anspruch auf ein Taggeld der IV wird es voll angerechnet; b. Einkünfte aus beweglichem und unbeweglichem Vermögen einschliesslich des Jahreswerts einer Nutzniessung oder eines Wohnrechts oder des Jahresmietwerts einer Liegenschaft, an der die Bezügerin oder der Bezüger oder eine andere Person, die in die Berechnung der Ergänzungsleistungen eingeschlossen ist, Eigentum hat und von mindestens einer dieser Personen bewohnt wird; c. ein Fünfzehntel, bei Altersrentnerinnen und Altersrentnern ein Zehntel des Reinvermögens, soweit es bei alleinstehenden Personen 30 000 Franken, bei Ehepaaren 50 000 Franken und bei rentenberechtigten Waisen sowie bei Kindern, die einen Anspruch auf eine Kinderrente der AHV oder IV begründen, 15 000 Franken übersteigt; hat die Bezügerin oder der Bezüger oder eine Person, die in die Berechnung der Ergänzungsleistungen eingeschlossen ist, Eigentum an einer Liegenschaft, die mindestens von einer dieser Personen bewohnt wird, so ist nur der 112 500 Franken übersteigende Wert der Liegenschaft beim Vermögen zu berücksichtigen; d. Renten, Pensionen und andere wiederkehrende Leistungen, einschliesslich der Renten der AHV und der IV; dbis. die ganze Rente, auch wenn nur ein Teil davon nach Artikel 39 Absatz 1 AHVG aufgeschoben oder nach Artikel 40 Absatz 1 AHVG vorbezogen wird; e. Leistungen aus Verpfründungsvertrag und ähnlichen Vereinbarungen; f. Familienzulagen; g. … h. familienrechtliche Unterhaltsbeiträge; i. die Prämienverbilligung für die Zeitspanne, für die rückwirkend eine Ergänzungsleistung ausgerichtet wird. 1bis In Abweichung von Absatz 1 Buchstabe c ist nur der 300 000 Franken übersteigende Wert der Liegenschaft beim Vermögen zu berücksichtigen: a. wenn ein Ehepaar oder einer der Ehegatten Eigentum an einer Liegenschaft hat, die von einem der Ehegatten bewohnt wird, während der andere im Heim oder Spital lebt; oder b. wenn eine Person Bezügerin einer Hilflosenentschädigung der AHV, IV, Unfallversicherung oder Militärversicherung ist und eine Liegenschaft bewohnt, an der sie oder ihr Ehegatte Eigentum hat. 1ter Personen, die einen Teil der Rente nach Artikel 40 Absatz 1 AHVG vorbeziehen und gleichzeitig Anspruch auf Leistungen der IV nach den Artikeln 10 und 22 des Bundesgesetzes vom 19. Juni 1959 über die Invalidenversicherung haben, gelten für die Anrechnung des Reinvermögens nach Absatz 1 Buchstabe c nicht als Altersrentnerinnen oder Altersrentner. 2 Für in Heimen oder Spitälern lebende Personen können die Kantone den Vermögensverzehr abweichend von Absatz 1 Buchstabe c festlegen. Die Kantone können den Vermögensverzehr auf höchstens einen Fünftel erhöhen. 3 Nicht angerechnet werden: a. Verwandtenunterstützungen nach den Artikeln 328–330 des Zivilgesetzbuches; b. Unterstützungen der öffentlichen Sozialhilfe; c. öffentliche oder private Leistungen mit ausgesprochenem Fürsorgecharakter; d. Hilflosenentschädigungen der Sozialversicherungen; e. Stipendien und andere Ausbildungsbeihilfen; f. Assistenzbeiträge der AHV oder der IV; g. Beiträge der obligatorischen Krankenpflegeversicherung an die Pflegeleistungen in einem Heim, wenn in der Tagestaxe keine Pflegekosten nach dem KVG berücksichtigt werden; h. der Rentenzuschlag nach Artikel 34bis AHVG. 4 Der Bundesrat bestimmt die Fälle, in denen die Hilflosenentschädigungen der Sozialversicherungen als Einnahmen angerechnet werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "085461bb7fa1d6a4", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Eine Strafverfolgungsbehörde kann Beweismittel, die sie für ihre eigene Strafuntersuchung erhoben hat, unaufgefordert an eine ausländische Strafverfolgungsbehörde übermitteln, wenn diese Übermittlung aus ihrer Sicht geeignet ist: a. ein Strafverfahren einzuleiten; oder b. eine hängige Strafuntersuchung zu erleichtern. 2 Die Übermittlung nach Absatz 1 hat keine Einwirkung auf das in der Schweiz hängige Strafverfahren. 3 Die Übermittlung von Beweismitteln an einen Staat, mit dem keine staatsvertragliche Vereinbarung besteht, bedarf der Zustimmung des Bundesamtes. 4 Die Absätze 1 und 2 gelten nicht für Beweismittel, die den Geheimbereich betreffen. 5 Informationen, die den Geheimbereich betreffen, können übermittelt werden, wenn sie geeignet sind, dem ausländischen Staat zu ermöglichen, ein Rechtshilfeersuchen an die Schweiz zu stellen. 6 Jede unaufgeforderte Übermittlung ist in einem Protokoll festzuhalten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "08746bc905dab430", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Noten, die sich aus dem Mittel der Summe mehrerer bewerteter Leistungen ergeben, werden auf die nächste halbe oder ganze Note gerundet. Ausgenommen ist die Gesamtnote. 2 Bei Kandidatinnen und Kandidaten, die von der schriftlichen Prüfung in der zweiten Landessprache oder der dritten Sprache dispensiert sind, beruht die Note für die entsprechende Sprache: a. zu 70 Prozent auf dem umgerechneten Prüfungsergebnis des Fremdsprachendiploms; und b. zu 30 Prozent auf der Note der mündlichen Prüfung. 3 Die Note für das interdisziplinäre Arbeiten beruht: a. zu zwei Dritteln auf der Note für die IDPA; b. zu einem Drittel auf der Note für die Präsentation der IDPA. 4 Die Gesamtnote ist das auf eine Dezimalstelle gerundete Mittel aus der Summe der Noten aller Fächer im Grundlagenbereich, im Schwerpunktbereich und im Ergänzungsbereich sowie der Note für das interdisziplinäre Arbeiten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0875262604bef062", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 17 WG) 1 Wer um eine Waffenhandelsbewilligung ersucht, muss das dafür vorgesehene Formular ausfüllen und mit den folgenden Beilagen der zuständigen kantonalen Behörde einreichen: a. Auszug aus dem schweizerischen Strafregister, der höchstens drei Monate vor der Einreichung des Gesuchs ausgestellt wurde; b. Kopie eines gültigen Passes oder einer gültigen Identitätskarte; c. Auszug aus dem Handelsregister; d. Nachweis der bestandenen Prüfung für die Waffenhandelsbewilligung; e. Pläne und Angaben über die Geschäftsräume. 2 Die Behörde prüft, ob die Voraussetzungen für die Erteilung der Bewilligung erfüllt sind. 3 Die praktische Teilprüfung ist nicht erforderlich für Personen, die: a. nicht mit Feuerwaffen handeln; b. über ein eidgenössisches Fähigkeitszeugnis für Büchsenmacher verfügen. 4 Personen, die an öffentlichen Waffenbörsen in der Schweiz teilnehmen wollen, benötigen für die Dauer der entsprechenden Veranstaltung keine schweizerische Waffenhandelsbewilligung, wenn sie bei der zuständigen kantonalen Behörde eine amtlich beglaubigte Kopie der gültigen ausländischen Waffenhandelsbewilligung einreichen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "0880275830e2c5be", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Aufzucht und Erziehung der Hunde sowie der Umgang mit ihnen müssen die Sozialisierung gegenüber Artgenossen und Menschen sowie die Gewöhnung an die Umwelt gewährleisten. Für Nutzhunde ist die Sozialisierung dem Einsatzzweck anzupassen. 2 Massnahmen zur Korrektur des Verhaltens von Hunden müssen der Situation angepasst erfolgen. Verboten sind: a. Strafschüsse; b. das Verwenden von: 1. Zughalsbändern ohne Stopp, 2. Stachelhalsbändern, 3. anderen Führhilfen mit nach innen vorstehenden Elementen; c. übermässige Härte, wie das Schlagen mit harten Gegenständen. 3 Zum Ziehen dürfen nur geeignete Hunde verwendet werden. Ungeeignet sind insbesondere kranke, hochträchtige oder säugende Tiere. Die Hunde sind in geeignete Geschirre einzuspannen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "08c2327d50544040", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Sofern keine schwerere strafbare Handlung nach dem Strafgesetzbuch vorliegt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft, wer vorsätzlich: a. ein Forschungsprojekt ohne Bewilligung einer Ethikkommission oder abweichend von einem bewilligten Forschungsplan durchführt (Art. 45) und dadurch die Gesundheit der teilnehmenden Personen gefährdet; b. ein Forschungsprojekt nach dem 2., 3., 5. oder 6. Kapitel durchführt, ohne dass die nach diesem Gesetz erforderliche Einwilligung vorliegt (Art. 16, 17, 18 Abs. 3, 22 Abs. 1, 3 Bst. a und 4, Art. 23, 24, 26, 28, 30, 36 Abs. 1 und 2, 39 Abs. 1, 40); c. für den menschlichen Körper oder dessen Teile als solche ein Entgelt oder einen anderen geldwerten Vorteil anbietet, gewährt, fordert oder annimmt; cbis. den menschlichen Körper oder dessen Teile verwendet, wenn damit eine strafbare Handlung nach Buchstabe c stattgefunden hat; d. ein Forschungsprojekt durchführt, das eine Änderung von Eigenschaften des Embryos oder des Fötus ohne Bezug zu einer Krankheit zum Ziel hat (Art. 25); e. Embryonen oder Föten aus Schwangerschaftsabbrüchen und Spontanaborten für ein Forschungsprojekt verwendet, bevor der Tod festgestellt worden ist (Art. 39 Abs. 3, 40 Abs. 2). 2 Wird die Tat gewerbsmässig begangen, so ist die Strafe Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe. 3 Wird die Tat fahrlässig begangen, so ist die Strafe Geldstrafe bis zu 180 Tagessätzen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "08ef84c239318142", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Die verantwortlichen Organe nach diesem Gesetz dürfen ein Profiling, einschliesslich eines Profilings mit hohem Risiko, durchführen, um die nachfolgenden persönlichen Aspekte einer natürlichen Person zu den nachstehenden Bearbeitungszwecken zu analysieren, zu bewerten, zu beurteilen oder vorherzusagen: a. Tauglichkeit und Fähigkeit für die Leistung von Militär- und Schutzdienst, einschliesslich tauglichkeits- und fähigkeitsrelevanter Voraussetzungen: zu den Bearbeitungszwecken nach Artikel 13 Buchstaben b–d; b. Eignung zur Ausübung bestimmter Funktionen, Tätigkeiten und Arbeiten, einschliesslich eignungsrelevanter Voraussetzungen: zu den Bearbeitungszwecken nach den Artikeln 13 Buchstaben b–d und 143b Buchstaben d und e; c. Leistungsprofil und Leistungsfähigkeit, insbesondere in den Bereichen Gesundheit, Körper, Intelligenz, Persönlichkeit, Psyche, Sozialverhalten und Verkehrsverhalten: zu den Bearbeitungszwecken nach den Artikeln 13 Buchstaben b–d und 143b Buchstaben d und e; d. Kenntnisse, Kompetenzen, Fähigkeiten und erbrachte Leistungen: zu den Bearbeitungszwecken nach den Artikeln 13 Buchstaben b–d, 127 Buchstaben d und e, 143b Buchstaben d und e und 143h; e. Lernverhalten und -fortschritt: zu den Bearbeitungszwecken nach Artikel 127 Buchstaben a–c; f. Kaderpotenzial und Entwicklungsmöglichkeiten: zu den Bearbeitungszwecken nach Artikel 13 Buchstaben b–d und m; g. persönliche Interessen hinsichtlich des Militär- und Schutzdienstes, der Anstellung, der Ausbildung sowie der Weiterentwicklung: zu den Bearbeitungszwecken nach den Artikeln 13 Buchstaben b–d und m, 127 Buchstabe b und 143b Buchstaben a, d und e; h. Sicherheitsrisiko sowie Gefährdungs- und Missbrauchspotenzial bezüglich der persönlichen Waffe: zum Bearbeitungszweck nach Artikel 13 Buchstabe l; i. weitere persönliche Aspekte zu weiteren Bearbeitungszwecken, sofern die betreffende Person dazu einwilligt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9411764705882353}}
{"id": "08ff2ac802f18abf", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Bezeichnungen von Konformitätsbewertungsstellen nach dem 4. Abschnitt der Medizinprodukteverordnung vom 17. Oktober 2001 verlieren ihre Gültigkeit. 2 Die Konformitätsbewertungsstelle, welche die Bescheinigungen nach bisherigem Recht ausgestellt hat, ist weiterhin für die angemessene Überwachung dieser Produkte verantwortlich. Sie unterliegt der Aufsicht der Swissmedic. 3 Bezeichnungen von Konformitätsbewertungsstellen nach dem 4a. Abschnitt der Medizinprodukteverordnung vom 17. Oktober 2001 behalten ihre Gültigkeit 4 Bis zum Inkrafttreten einer besonderen Verordnung über In-vitro-Diagnostika werden die Konformitätsbewertungsstellen für diese Produkte weiterhin gemäss dem 4. und dem 4a. Abschnitt der Medizinprodukteverordnung vom 17. Oktober 2001 bezeichnet.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "090425ce885b8aa8", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Kostenvergütung für stationäre Behandlungen im Sinne von Artikel 14 Absatz 1, die in einem nach Artikel 39 KVG zugelassenen Spital erbracht werden, wird zu 80 Prozent durch die Versicherung und zu 20 Prozent durch den Wohnkanton des Versicherten geleistet. Der Wohnkanton entrichtet seinen Anteil direkt im Spital. 2 Das Rückgriffsrecht nach Artikel 72 ATSG gilt sinngemäss für den Wohnkanton für die Beiträge, die dieser nach Absatz 1 geleistet hat.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "090ca27848e32b07", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 42 Abs. 1 Bst. a und d ZG) Das BAZG verpflichtet die zugelassene Empfängerin oder den zugelassenen Empfänger, die vereinfachte Zollanmeldung anzuwenden, wenn die Preisüberwachung: a. feststellt, dass die zugelassene Empfängerin oder der zugelassene Empfänger ein im Vergleich zu anderen Anbieterinnen und Anbietern unverhältnismässig hohes Entgelt für die Verzollung verlangt; und b. dem BAZG einen entsprechenden Antrag stellt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.3333333333333333}}
{"id": "0962d52838ae697b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Zollverwaltung verfolgt und beurteilt Übertretungen, die sie in ihrem Zuständigkeitsbereich feststellt (Art. 11 Bst. a). Verstösse gegen Artikel 245 des Strafgesetzbuchs werden von den Kantonen verfolgt und beurteilt. 2 Für das Verfahren der Zollverwaltung gilt das Ordnungsbussengesetz vom 18. März 2016. 3 Lehnt die Täterin oder der Täter das Ordnungsbussenverfahren ab oder wird die Busse nicht innerhalb von 30 Tagen bezahlt, so verfolgt und beurteilt die Zollverwaltung die Übertretung nach dem Bundesgesetz vom 22. März 1974 über das Verwaltungsstrafrecht.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "09654f9a4168a248", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das SEM kann die von ihm oder in seinem Auftrag im Informationssystem bearbeiteten Daten des Ausländerbereichs folgenden Behörden oder Stellen durch ein Abrufverfahren zugänglich machen: a. den kantonalen und kommunalen Ausländerbehörden, den kantonalen und kommunalen Polizeibehörden, den kantonalen Sozialhilfe-, Arbeitsmarkt- und Bürgerrechtsbehörden für ihre Aufgaben im Ausländerbereich sowie den kantonalen und kommunalen Polizeibehörden zur Personenidentifikation; abis. den für den Vollzug der Landesverweisung nach Artikel 66a oder 66abis des Strafgesetzbuchs (StGB) oder Artikel 49a oder 49abis des Militärstrafgesetzes vom 13. Juni 1927 (MStG) zuständigen Behörden; b. … c. den Bundesbehörden im Bereich der inneren Sicherheit ausschliesslich zur Personenidentifikation bei: 1. dem polizeilichen Nachrichtenaustausch, 2. sicherheits-und gerichtspolizeilichen Ermittlungen, 3. Auslieferungsverfahren, 4. Rechts- und Amtshilfe, 5. der stellvertretenden Strafverfolgung und Strafvollstreckung, 5bis. der Überstellung verurteilter Personen, 5ter. dem stellvertretenden Straf- und Massnahmenvollzug, 6. der Bekämpfung der Geldwäscherei, des Drogenhandels und des organisierten Verbrechens, 6bis. der Bekämpfung des Missbrauchs von Vorläuferstoffen für explosionsfähige Stoffe; 7. der Kontrolle von Ausweisschriften, 8. Nachforschungen nach vermissten Personen, 9. der Kontrolle der Eingaben im automatisierten Polizeifahndungssystem nach Artikel 15 des Bundesgesetzes vom 13. Juni 2008 über die polizeilichen Informationssysteme des Bundes (BPI); d. den Beschwerdeinstanzen des Bundes für die Instruktion der bei ihnen eingegangenen Beschwerden; e. den Grenzposten der kantonalen Polizeibehörden und dem Grenzwachtskorps zur Durchführung der Personenkontrolle und zur Erteilung von Ausnahmevisa; f. den schweizerischen Auslandvertretungen und Missionen zur Prüfung der Visumgesuche und zur Erfüllung ihrer Aufgaben im Bereich des Schweizer Bürgerrechts; g. dem Staatssekretariat und der Politischen Direktion des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten (Departement) zur Prüfung und zum Entscheid über Visumgesuche im Zuständigkeitsbereich des Departements; h. der zentralen Ausgleichsstelle zur Abklärung von Leistungsgesuchen sowie zur Zuteilung und Überprüfung der AHV-Nummer; i. den kantonalen Steuerbehörden für ihre Aufgaben bei der Erhebung der Quellensteuer; j. den Zivilstandsämtern und ihren Aufsichtsbehörden: zur Personenidentifikation im Zusammenhang mit Zivilstandsereignissen, für die Vorbereitung einer Eheschliessung oder Eintragung der Partnerschaft sowie zur Verhinderung der Umgehung des Ausländerrechts nach Artikel 97a Absatz 1 des Zivilgesetzbuches und Artikel 6 Absatz 2 des Partnerschaftsgesetzes vom 18. Juni 2004; k. der Zeugenschutzstelle des Bundes gemäss dem Bundesgesetz vom 23. Dezember 2011 über den ausserprozessualen Zeugenschutz zur Erfüllung ihrer Aufgaben; l. dem Nachrichtendienst des Bundes: 1. zur Personenidentifikation für das frühzeitige Erkennen und Verhindern von Bedrohungen für die innere oder äussere Sicherheit nach Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe a des Nachrichtendienstgesetzes vom 25. September 2015 (NDG), 2. zur Erfüllung seiner Aufgaben bei Überprüfungen im Zusammenhang mit der Gefährdung der inneren oder äusseren Sicherheit nach Artikel 14 Buchstabe d BüG, nach dem AIG und dem AsylG, 3. zur Prüfung von Fernhalte- und Entfernungsmassnahmen nach dem AIG; m. der mit der Ausfertigung der Reisedokumente beauftragten Stelle; n. den von den Kantonen bezeichneten Behörden oder Stellen, zur Entgegennahme von Gesuchen um Ausstellung von Reisedokumenten; o. den von den Kantonen bezeichneten Behörden oder Stellen, zur Erfassung des Gesichtsbilds und der Fingerabdrücke im Zusammenhang mit der Ausstellung von Reisedokumenten; p. dem Bundesamt für Polizei zur Prüfung von Fernhalte- und Entfernungsmassnahmen nach dem AIG; q. dem Eidgenössischen Finanzdepartement (EFD) zur Erfüllung seiner Aufgaben nach den Artikeln 35–39 des Bundesgesetzes vom 26. September 2025 über die Transparenz juristischer Personen und die Identifikation der wirtschaftlich berechtigten Personen (TJPG). 2 Das SEM kann die von ihm oder in seinem Auftrag im Informationssystem bearbeiteten Daten des Asylbereichs folgenden Behörden oder Stellen durch ein Abrufverfahren zugänglich machen: a. den kantonalen und kommunalen Ausländerbehörden, den kantonalen und kommunalen Polizeibehörden, den kantonalen Sozialhilfe- und Arbeitsmarktbehörden für ihre Aufgaben im Asylbereich sowie den kantonalen und kommunalen Polizeibehörden zur Personenidentifikation; b. den für den Vollzug der Landesverweisung nach Artikel 66a oder 66abis StGB oder Artikel 49a oder 49abis MStG zuständigen Behörden; c. den Bundesbehörden im Bereich der inneren Sicherheit: 1. ausschliesslich zur Personenidentifikation in den Bereichen des polizeilichen Nachrichtenaustausches, der sicherheits- und gerichtspolizeilichen Ermittlungen, bei Auslieferungsverfahren, bei Rechts- und Amtshilfe, bei der stellvertretenden Strafverfolgung und Strafvollstreckung, bei der Bekämpfung der Geldwäscherei, des Drogenhandels und des organisierten Verbrechens, bei der Bekämpfung des Missbrauchs von Vorläuferstoffen für explosionsfähige Stoffe, bei der Kontrolle von Ausweisschriften, bei Nachforschungen nach vermissten Personen, bei der Kontrolle der Eingaben im automatisierten Polizeifahndungssystem nach Artikel 15 BPI sowie der Begutachtung der Asylunwürdigkeit nach Artikel 53 AsylG, 2. zur Erfüllung ihrer Aufgaben nach Artikel 99 AsylG; d. den Beschwerdeinstanzen des Bundes für die Instruktion der Beschwerden nach dem AsylG; e. den Grenzposten der kantonalen Polizeibehörden und dem Grenzwachtkorps zur Durchführung der Personenkontrolle und Erteilung von Ausnahmevisa; f. der Eidgenössischen Finanzkontrolle zur Wahrung der Finanzaufsicht; g. der zentralen Ausgleichsstelle zur Abklärung von Leistungsgesuchen sowie zur Zuteilung und Überprüfung der AHV-Nummer; h. den kantonalen Steuerbehörden für ihre Aufgaben bei der Erhebung der Quellensteuer; i. den Zivilstandsämtern und ihren Aufsichtsbehörden: zur Personenidentifikation im Zusammenhang mit Zivilstandsereignissen, für die Vorbereitung einer Eheschliessung oder Eintragung der Partnerschaft sowie zur Verhinderung der Umgehung des Ausländerrechts nach Artikel 97a Absatz 1 des Zivilgesetzbuches und Artikel 6 Absatz 2 des Partnerschaftsgesetzes vom 18. Juni 2004; j. der Zeugenschutzstelle des Bundes gemäss dem Bundesgesetz vom 23. Dezember 2011 über den ausserprozessualen Zeugenschutz zur Erfüllung ihrer Aufgaben; k. den Visumbehörden zur Überprüfung, ob eine Visumgesuchstellerin oder ein Visumgesuchsteller ein Asylverfahren durchläuft oder durchlaufen hat; l. dem Nachrichtendienst des Bundes ausschliesslich zur Personenidentifikation für das frühzeitige Erkennen und Verhindern von Bedrohungen für die innere oder äussere Sicherheit nach Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe a NDG sowie zur Erfüllung seiner Aufgaben bei Überprüfungen im Zusammenhang mit der Gefährdung der inneren oder äusseren Sicherheit nach Artikel 14 Buchstabe d BüG, nach dem AIG und dem AsylG. m. der mit der Ausfertigung der Reisedokumente beauftragten Stelle; n. den von den Kantonen bezeichneten Behörden oder Stellen, zur Entgegennahme von Gesuchen um Ausstellung von Reisedokumenten; o. den von den Kantonen bezeichneten Behörden oder Stellen, zur Erfassung des Gesichtsbilds und der Fingerabdrücke im Zusammenhang mit der Ausstellung von Reisedokumenten; p. dem EFD zur Erfüllung seiner Aufgaben nach den Artikeln 35–39 TJPG.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0970535fd4a5276b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die für IAM-Systeme verantwortlichen Bundesorgane sind: a. der Bereich digitale Transformation und IKT-Lenkung der Bundeskanzlei (Bereich DTI der BK) für alle als Standarddienste angebotenen oder dem Bereich DTI der BK ausdrücklich zugewiesenen IAM-Systeme; b. die Direktion für Ressourcen im Eidgenössischen Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) für das von der Informatik EDA betriebene IAM-System; c. das Generalsekretariat des Eidgenössischen Departements für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport für das von der Führungsunterstützungsbasis (FUB) der Schweizer Armee betriebene IAM-System; d. das Generalsekretariat des Eidgenössischen Departements für Wirtschaft, Bildung und Forschung (WBF) für das beim Information Service Center WBF (ISCeco) betriebene IAM-System. 2 Die Verantwortung für das nachgelagerte System, insbesondere für den Zugang dazu, bleibt bei der zuständigen Fachstelle.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "09837364dc1fca76", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 32k Abs. 2 BPG) 1 Bezieht eine Person eine ganze oder halbe Überbrückungsrente nach dem VR‑ETH 1, so übernimmt der Arbeitgeber einen Teil der Kosten zur Finanzierung der effektiv bezogenen Überbrückungsrente. Die Höhe der Arbeitgeberbeteiligung richtet sich nach Anhang 5. 2 Kein Anspruch auf die Arbeitgeberbeteiligung besteht, wenn das Arbeitsverhältnis unmittelbar vor dem Altersrücktritt weniger als fünf Jahre gedauert hat.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "098435603aa59512", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Im Gesuch für eine Betriebsbewilligung für den Umgang mit kontrollierten Substanzen oder für den Anbau von Pflanzen oder Pilzen, die kontrollierte Substanzen enthalten, sind folgende Angaben zu machen: a. Name und Vorname beziehungsweise Bezeichnung gemäss Handelsregister, wenn es sich um eine juristische Person handelt, sowie Name, Vorname, Geburtsdatum und Funktion der für die kontrollierten Substanzen verantwortlichen Person; b. Wohn- oder Geschäftssitz und Betriebsstandorte (Adressen); c. Auflistung der nachgesuchten kontrollierten Substanzen; d. Art der Tätigkeit, um deren Bewilligung nachgesucht wird; e. allfälliger Anbau- und Lagerstandort (inkl. Zolllager und Zollfreilager). 2 Dem Bewilligungsgesuch sind folgende Ausweise beizulegen: a. aktueller und vollständiger Handelsregisterauszug; b. Privatauszug aus dem Strafregister-Informationssystem VOSTRA der verantwortlichen Person, der nicht älter als sechs Monate ist; von einer Person mit Wohnsitz im Ausland kann die zuständige Behörde auch einen ausländischen Strafregisterauszug verlangen; c. Berufsabschlussdiplome und den beruflichen Werdegang der verantwortlichen Person.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "09993847d6f510b0", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Apotheker und Apothekerinnen sind zugelassen, wenn sie das eidgenössische Diplom besitzen und über eine vom Bundesrat anerkannte Weiterbildung verfügen. 2 Der Bundesrat regelt die Zulassung von Apothekern und Apothekerinnen mit einem gleichwertigen wissenschaftlichen Befähigungsausweis. 3 Die Kantone bestimmen, unter welchen Voraussetzungen Ärzte und Ärztinnen mit einer kantonalen Bewilligung zur Führung einer Apotheke den zugelassenen Apothekern und Apothekerinnen gleichgestellt sind. Sie berücksichtigen dabei insbesondere die Zugangsmöglichkeiten der Patienten und Patientinnen zu einer Apotheke.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "099a0d3e28ce6b51", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Eidgenössische Zollverwaltung (EZV) ist an den Zollstellen für die verkehrspolizeiliche Kontrolle von Fahrzeugen sowie Fahrzeugführern und -führerinnen, die in die Schweiz einfahren oder die Schweiz verlassen, zuständig. Sie führt die verkehrspolizeilichen Kontrollen zusammen mit der Zollkontrolle von Fahrzeugen sowie ihren Ladungen und Insassen durch. 2 Sie kontrolliert insbesondere: a. den Führer- und den Fahrzeugausweis sowie die Kontrollschilder; b. den Zustand der Fahrzeugführer und -führerinnen; c. die Einhaltung der Arbeits-, Lenk- und Ruhezeiten; d. den technischen Allgemeinzustand der Fahrzeuge; e. die Abmessungen und Gewichte; f. den Transport von gefährlichen Gütern; g. das Sonntags- und Nachtfahrverbot; h. die Motorfahrzeug-Haftpflichtversicherung; i. die Einhaltung der Vorschriften über die Personenbeförderung und die Zulassung als Strassentransportunternehmung. 3 Sie kann anordnen: a. bei der Kontrolle von Fahrzeugen und ihrer Ladung: die gleichen Massnahmen wie die kantonalen Polizeiorgane; b. bei der Kontrolle von Fahrzeugführern und -führerinnen: die Verhinderung der Weiterfahrt (Art. 30). 4 Stellt die EZV eine Widerhandlung fest, so verhindert sie die Weiterfahrt. 5 Wird den Anordnungen der EZV nicht Folge geleistet oder kann sie eine Widerhandlung nicht im Ordnungsbussenverfahren nach dem Ordnungsbussengesetz vom 18. März 2016 ahnden, so bietet sie die nächstgelegene kantonale Polizei auf. 6 Ist die kantonale Polizei nicht erreichbar, so erstellt die EZV die Verzeigungsrapporte und übergibt sie mit den vorhandenen Beweismitteln dem zuständigen Polizeikommando. Dieses leitet das Strafverfahren ein. 7 Das ASTRA regelt im Einvernehmen mit der EZV die Einzelheiten der Durchführung verkehrspolizeilicher Kontrollen. Vorbehalten bleiben weitergehende Vereinbarungen der Kantone mit dem Eidgenössischen Finanzdepartement nach Artikel 97 des Zollgesetzes vom 18. März 2005.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "099c0a1543b86b6a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Nach Anhören der zuständigen Kommissionen und unter Berücksichtigung der Grundsätze nach den Artikeln 32 Absatz 1 und 43 Absatz 6: a. erlässt das Departement: 1. eine Liste der Analysen mit Tarif, 2. eine Liste der in der Rezeptur verwendeten Präparate, Wirk- und Hilfsstoffe mit Tarif; dieser umfasst auch die Leistungen des Apothekers oder der Apothekerin, 3. Bestimmungen über die Leistungspflicht und den Umfang der Vergütung von der Untersuchung oder Behandlung dienenden Mitteln und Gegenständen, die nach den Artikeln 25 Absatz 2 Buchstabe b und 25a Absätze 1 und 2 verwendet werden; b. erstellt das Bundesamt eine Liste der pharmazeutischen Spezialitäten und konfektionierten Arzneimittel mit Preisen (Spezialitätenliste). Diese hat auch die mit den Originalpräparaten austauschbaren preisgünstigeren Generika zu enthalten. 2 Für Geburtsgebrechen (Art. 3 Abs. 2 ATSG) werden die zum Leistungskatalog der Invalidenversicherung gehörenden therapeutischen Massnahmen in die Erlasse und Listen nach Absatz 1 aufgenommen. 3 Analysen, Arzneimittel und der Untersuchung oder der Behandlung dienende Mittel und Gegenstände dürfen höchstens nach den Tarifen, Preisen und Vergütungsansätzen gemäss Absatz 1 verrechnet werden. Das Departement bezeichnet die im Praxislaboratorium des Arztes oder der Ärztin vorgenommenen Analysen, für die der Tarif nach den Artikeln 46 und 48 festgesetzt werden kann. Es kann zudem die der Untersuchung oder Behandlung dienenden Mittel und Gegenstände nach Absatz 1 Buchstabe a Ziffer 3 bezeichnen, für die ein Tarif nach Artikel 46 vereinbart werden kann.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "09c41281c6584d6f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 95 FIDLEG) 1 Für Effekten, für die ein öffentliches Angebot unterbreitet oder um Zulassung zum Handel auf einem Handelsplatz oder DLT-Handelssystem ersucht wird, gilt die Pflicht zur Veröffentlichung eines genehmigten Prospekts nach Ablauf von sechs Monaten seit der Zulassung einer Prüfstelle durch die FINMA, frühestens aber ab dem 1. Oktober 2020. 2 Bis zu diesem Zeitpunkt gelten, soweit kein Prospekt nach FIDLEG erstellt wird: a. für öffentliche Angebote in der Schweiz: die Bestimmungen des Obligationenrechts zum Emissionsprospekt in der Fassung vom 16. Dezember 2005 (Art. 652a) und in der Fassung vom 1. Januar 1912 (Art. 1156); b. für die Zulassung zum Handel: die Prospektvorschriften gemäss den Regularien der betreffenden Handelsplätze oder DLT-Handelssysteme.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9}}
{"id": "09c8f2e739b3b226", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das SEM, die Beschwerdebehörden sowie die mit Aufgaben nach diesem Gesetz beauftragten privaten Organisationen können Personendaten, insbesondere auch besonders schützenswerte Daten oder Persönlichkeitsprofile nach Artikel 3 Buchstaben c und d des Bundesgesetzes vom 19. Juni 1992 über den Datenschutz (DSG) einer asylsuchenden oder schutzbedürftigen Person und ihrer Angehörigen bearbeiten oder bearbeiten lassen, soweit sie diese zur Erfüllung ihrer gesetzlichen Aufgaben benötigen. 2 Die zur Bekämpfung der Schwarzarbeit erforderlichen Daten dürfen von den Behörden nach Absatz 1 gemäss den Artikeln 11 und 12 des Bundesgesetzes vom 17. Juni 2005 gegen die Schwarzarbeit bekannt gegeben werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "09c9d00e9ca1f6eb", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Verfahren zur Gewährung von Härtefallmassnahmen, für die die Beteiligung des Bundes beansprucht wird, richtet sich nach kantonalem Recht. 2 Die Kantone prüfen die Gesuche im Einzelfall. 3 Sie können für die Prüfung Dritte beiziehen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "09e0c37c98149962", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wer von einer nichtberufsmässigen Tätigkeit als Finanzintermediär zu einer berufsmässigen Tätigkeit als Finanzintermediär nach Artikel 2 Absatz 3 wechselt, muss: a. unverzüglich die Pflichten nach den Artikeln 3–11 GwG einhalten; und b. innerhalb von zwei Monaten nach dem Wechsel bei einer SRO ein Gesuch um Anschluss einreichen. 2 Bis zum Anschluss an eine SRO ist es einem solchen Finanzintermediär untersagt, als Finanzintermediär Handlungen vorzunehmen, die weiter gehen als diejenigen, die zwingend zur Erhaltung der Vermögenswerte erforderlich sind.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "09e0e3845fdee682", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 In den Fällen nach den Artikeln 934 Absatz 2, 934a Absätze 1 und 2, 938 Absatz 1 und 939 Absatz 1 OR fordert das Handelsregisteramt die Rechtseinheit auf, die erforderliche Anmeldung vorzunehmen oder zu belegen, dass keine Eintragung, Änderung oder Löschung erforderlich ist. Es setzt der Rechtseinheit dafür eine Frist. 2 Die Aufforderung weist auf die massgebenden Vorschriften und die Rechtsfolgen für den Fall, dass ihr keine Folge geleistet wird, hin.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "09edc0f7290a4b95", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Dieses Gesetz gilt für die nachstehenden Behörden (verpflichtete Behörden): a. die Bundesversammlung; b. den Bundesrat; c. die eidgenössischen Gerichte; d. die Bundesanwaltschaft und die Aufsichtsbehörde über die Bundesanwaltschaft; e. die Schweizerische Nationalbank. 2 Es gilt für die nachstehenden Organisationen (verpflichtete Organisationen): a. die Parlamentsdienste; b. die Bundesverwaltung; c. die Verwaltungen der eidgenössischen Gerichte; d. die Armee; e. Organisationen nach Artikel 2 Absatz 4 des Regierungs- und Verwaltungsorganisationsgesetzes vom 21. März 1997 (RVOG) für ihre Verwaltungsaufgaben. 3 Der Bundesrat kann für Organisationen nach Artikel 2 Absätze 3 und 4 RVOG die Geltung des Gesetzes auf diejenigen Organisationen einschränken, die: a. sicherheitsempfindliche Tätigkeiten ausüben; oder b. zur Erfüllung ihrer Aufgaben Informatikmittel des Bundes einsetzen oder darauf zugreifen. 4 Er kann die Geltung nach Absatz 3 auf Teile des Gesetzes beschränken. Er berücksichtigt dabei die Vollzugsautonomie der betreffenden Organisationen nach Massgabe ihrer Organisationserlasse. 5 Für Organisationen des öffentlichen und privaten Rechts, die kritische Infrastrukturen betreiben, die aber nicht unter die Absätze 1–3 fallen, gelten die Artikel 73a–79. Die Spezialgesetzgebung kann weitere Teile dieses Gesetzes für anwendbar erklären.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0a04fca0f588097c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 85b, 85c und 85e AVIG) 1 Die Ausgleichsstelle erlässt Weisungen über die Errichtung und den Betrieb der RAV. Sie sorgt für die Koordination auf nationaler Ebene sowie für die Wahrnehmung anderer Aufgaben von gesamtschweizerischer Bedeutung. 2 Planung, Errichtung und Koordination der RAV obliegen der kantonalen Amtsstelle. Sie übt die Aufsicht über den Betrieb der RAV aus. 3 Mehrere Kantone können durch Vereinbarung gemeinsam RAV und LAM-Stellen errichten und betreiben oder deren Einzugsgebiete kantonsübergreifend festlegen. Die Vereinbarung regelt namentlich: a. den Sitz der RAV oder LAM-Stellen; b. deren interne Organisation; c. die rechtliche Stellung der Leitung und der Mitarbeitenden; d. die Vertretung gegenüber der Ausgleichsstelle. 4 Jedes RAV und jede LAM-Stelle ist an das AVAM angeschlossen und bearbeitet die für den Vollzug der Aufgaben sowie für statistische Zwecke relevanten Daten gemäss Artikel 83 Absatz 1 Buchstabe i AVIG.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "0a1ed464d09b0dc2", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Organisatoren von J+S-Angeboten bezeichnen für jedes Angebot einen verantwortlichen J+S-Coach als Vertreterin oder Vertreter der Organisation gegenüber den kantonalen Amtsstellen für J+S und dem BASPO. 1bis Der verantwortliche J+S-Coach muss volljährig sein. 2 Der J+S-Coach vertritt die Organisation in allen Belangen von J+S.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0a2186c3175d6ef1", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Sparprozess beinhaltet: a. die Äufnung des Altersguthabens; b. die Umwandlung des Altersguthabens in Altersrenten; c. die Abwicklung laufender Altersrenten und damit verbundener Pensioniertenkinderrenten. 2 Der Ertrag im Sparprozess (Sparkomponente) entspricht den Kapitalerträgen in der Betriebsrechnung abzüglich der Kapitalanlage- und Kapitalverwaltungskosten (Nettokapitalertrag). 3 Der Aufwand im Sparprozess entspricht den Aufwendungen für die technische Verzinsung zum garantierten Zinssatz und für die Abwicklung laufender Altersrenten und Pensioniertenkinderrenten sowie für die Abwicklung von Freizügigkeitspolicen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "0a4309f2b3b66d57", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 104 Abs. 3 MG) 1 Offiziersfunktionen, bei denen das nötige Spezialwissen und die nötigen Fachkenntnisse für die Ausübung der Funktion im Verhältnis zur Offiziersausbildung wesentlich im Vordergrund stehen, können Fachoffizieren oder Fachoffizierinnen übertragen werden, wenn die Offiziersfunktion nicht mit einem entsprechend qualifizierten Offizier besetzt werden kann. 2 Zum Fachoffizier oder zur Fachoffizierin ernannt werden können Soldaten, Gefreite, Unteroffiziere und höhere Unteroffiziere, wenn: a. sie aufgrund ihrer beruflichen Tätigkeit oder ihrer Praxiserfahrung, ihrer zivil abgeschlossenen Ausbildung oder ihrer zivilen Qualifikation über das nötige Spezialwissen und die erforderlichen Fachkenntnisse für die Ausübung der vorgesehenen Offiziersfunktion verfügen; b. sie für die vorgesehene Funktion medizinisch tauglich sind; c. nach Artikel 41 Absatz 2 ISG die entscheidende Stelle die betroffene Person die Tätigkeit ausüben lässt; und d. sie sich bereit erklären, die damit verbundenen Dienste zu leisten. 3 Angehende Fachoffiziere oder Fachoffizierinnen der Armeeseelsorge, des Psychologisch-Pädagogischen Dienstes der Armee und des Sozialdienstes der Armee haben vor der Ernennung einen Technischen Lehrgang von höchstens 40 Tagen zu bestehen. 4 Die Gruppe Verteidigung legt fest, welche Offiziersfunktionen mit einem Fachoffizier oder einer Fachoffizierin besetzt werden können. 5 Der für die Besetzung einer Offiziersfunktion zuständige Kommandant stellt Gesuche um Ernennung zum Fachoffizier oder zur Fachoffizierin zusammen mit dem oder der betroffenen Angehörigen der Armee an das Kdo Ausb. Dieses entscheidet über die Gesuche und nimmt allenfalls die Ernennung zum Fachoffizier oder zur Fachoffizierin vor.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9}}
{"id": "0a4ca115fc7d7d04", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Hersteller stellt sicher, dass die in dieser Verordnung festgelegten Vorschriften zu Zulassung, Produktion, Mitteilungspflicht für Düngerlieferungen und Kennzeichnung, einschliesslich der Bestimmungen von Artikel 1 Absatz 3, und zu den im Produkteregister einzutragenden Daten eingehalten werden. 2 Um einen bewilligungspflichtigen Dünger in Verkehr bringen zu können, muss der Hersteller im Besitz der Bewilligung sein. 3 Er stellt die Qualität, die Richtigkeit und die Vollständigkeit der im Produkteregister eingetragenen Daten sicher. 4 Solange ein Dünger in Verkehr gebracht wird, bewahrt der Hersteller die Dokumente auf, die zur Beurteilung und Einstufung des Düngers verwendet wurden, und hält diese bei Bedarf den Vollzugsbehörden zur Verfügung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0a5ede06aae1cbd5", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Die ZSE kann mit wissenschaftlich-technisch tätigen Stellen zusammenarbeiten, insbesondere mit dem Wissenschaftlichen Forschungsdienst des Forensischen Institutes Zürich. Die Zusammenarbeit wird vertraglich geregelt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "0a607083ccaa814b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für die Fahndung nach verurteilten Personen gemäss Artikel 36 BÜPF können die folgenden Überwachungstypen angeordnet werden, wobei in der Überwachungsanordnung als Grund der Überwachung (Art. 49 Abs. 1 Bst. e) «Fahndung» anzugeben ist: a. jeweils die Bestimmung des Standorts bei der letzten durch die Mobilfunkanbieterin feststellbaren Aktivität von allen mit der Target-ID assoziierten mobilen Endgeräten der verurteilten oder dritten Person gemäss Artikel 63; b. jeweils die einmalige, sofortige Positionsbestimmung durch das Netzwerk von allen mit der Target-ID assoziierten mobilen Endgeräten der verurteilten oder dritten Person gemäss Artikel 56a; c. jeweils die periodisch wiederkehrende Positionsbestimmung durch das Netzwerk von allen mit der Target-ID assoziierten mobilen Endgeräten der verurteilten oder dritten Person gemäss Artikel 56b; d. einer der Überwachungstypen der Echtzeitüberwachung von Inhalten und Randdaten bei Netzzugangsdiensten oder bei Anwendungen gemäss den Artikeln 55, 57 oder 59; e. einer der Überwachungstypen der Echtzeitüberwachung von Randdaten bei Netzzugangsdiensten oder bei Anwendungen gemäss den Artikeln 54, 56 oder 58; f. einer der Überwachungstypen der rückwirkenden Überwachung gemäss den Artikeln 60–62; g. der Antennensuchlauf gemäss Artikel 66 und die entsprechenden Vorbereitungen gemäss den Artikeln 64 und 65. 2 Beim Überwachungstyp gemäss Absatz 1 Buchstabe f richten sich Beginn und Ende der Überwachung nach Artikel 4a.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.3333333333333333}}
{"id": "0a73801296aca6a1", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Planung, Bau, Betrieb und Instandhaltung dürfen nur entsprechend ausgebildetem Personal übertragen werden. 2 Bei elektrischen Anlagen, elektrischen Teilen von Schienenfahrzeugen und elektrischen Teilen von Trolleybusanlagen und -fahrzeugen muss die fachliche Leitung einer sachverständigen Person mit elektrotechnischer Bildung (elektrotechnische Berufslehre, gleichwertige betriebsinterne Ausbildung oder Studium im Bereich der Elektrotechnik) übertragen werden, die Erfahrung im Umgang mit Starkstromanlagen hat und die örtlichen Verhältnisse und die zu treffenden Schutzmassnahmen kennt. 3 Soweit die Sicherheit des Betriebes besondere Anforderungen stellt, sind Dienstkenntnisse und Gesundheitszustand des Personals periodisch zu überprüfen. 4 Die Eisenbahnunternehmen ernennen für die Leitung von Betrieb und Instandhaltung mindestens eine verantwortliche Person sowie eine Stellvertretung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0a743078bb534407", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wertpapiere, die die Bank aus Reverse-Repo-Geschäften und Sicherheitenswaps erhält, sind nur dann als Aktiva zu erfassen, wenn die Bank Inhaberin der mit den Wertpapieren verbundenen Rechte wird und das Marktrisiko der Wertpapiere trägt. 2 Wertpapiere, die die Bank im Rahmen von Repo-Geschäften und Sicherheitenswaps verleiht und die dadurch belastet werden, sind nur dann als Aktiva zu erfassen, wenn die Bank Inhaberin der mit den Wertpapieren verbundenen Rechte bleibt und das Marktrisiko der Wertpapiere trägt. 3 Forderungen und Verbindlichkeiten dürfen nur miteinander verrechnet werden, wenn: a. es sich um ein besichertes Finanzierungsgeschäft mit ein und derselben Gegenpartei handelt; und b. die Bedingungen nach Ziffer 30.37 des Basler Mindeststandards zur Höchstverschuldungsquote (LEV) in der Fassung nach Anhang 1 Ziffer 7 ERV erfüllt sind. 4 Die FINMA erlässt Ausführungsbestimmungen für die Berechnung: a. in den Fällen, in denen die Restlaufzeit der belasteten Wertpapiere kürzer ist als die Laufzeit des besicherten Finanzierungsgeschäfts; b. von teilweise besicherten Finanzierungsgeschäften; c. von besicherten Finanzierungsgeschäften ohne Laufzeitbeschränkung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0a7bcf17417dcc3c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wird der Lehrvertrag eines Lernenden der beruflichen Grundbildung «Strassentransportfachfrau/Strassentransportfachmann EFZ», «Automobil-Fachfrau/Automobil-Fachmann EFZ» mit der Fachrichtung «Nutzfahrzeuge» oder «Automobil-Mechatronikerin/Automobil-Mechatroniker EFZ» mit der Fachrichtung «Nutzfahrzeuge» aufgelöst und ist diesem Lernenden vor seinem vollendeten 18. Altersjahr ein Lernfahrausweis der Kategorie C oder CE erteilt worden, so muss der Berufsbildner die Auflösung des Lehrvertrags unverzüglich der kantonalen Behörde melden, die den Lernfahrausweis ausgestellt hat. Sofern der Lernende das 18. Altersjahr noch nicht vollendet hat, fordert die kantonale Behörde ihn zur Rückgabe des Lernfahrausweises auf (Art. 16 Abs. 3 Bst. b). 2 Wird der Lehrvertrag eines Lernenden der beruflichen Grundbildung «Motorradmechanikerin/Motorradmechaniker EFZ» aufgelöst und ist diesem Lernenden ein Lernfahrausweis der Kategorie A ohne Leistungsbeschränkung nach Artikel 15 Absatz 2 Buchstabe a erteilt worden, so muss der Berufsbildner die Auflösung des Lehrvertrags unverzüglich der kantonalen Behörde melden, die den Lernfahrausweis ausgestellt hat. Die kantonale Behörde fordert den Lernenden zur Rückgabe des Lernfahrausweises auf und erteilt ihm für die verbleibende Gültigkeitsdauer einen Lernfahrausweis der Kategorie A für Motorräder mit einer Motorleistung von nicht mehr als 35 kW und einem Verhältnis von Motorleistung zu Gewicht in fahrbereitem Zustand von nicht mehr als 0,2 kW/kg.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0a8d51cd08ce3be0", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 24 RPG) 1 Nicht freistehende Solaranlagen, die ausserhalb der Bauzonen liegen und ans Stromnetz angeschlossen sind, können insbesondere dann als standortgebunden bewilligt werden, wenn sie optisch eine Einheit mit Bauten oder Anlagen bilden, die rechtmässig sind und voraussichtlich längerfristig bestehen. 2 Besteht für die Solaranlage eine Planungspflicht, so bedarf das Vorhaben einer entsprechenden Grundlage. 3 In jedem Fall bedarf es einer umfassenden Interessenabwägung. 4 Fallen die Bewilligungsvoraussetzungen dahin, so müssen die entsprechenden Anlagen und Anlageteile zurückgebaut werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0a998ece7927c4f5", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 ... 2 Bei der Ermittlung des durchschnittlichen Jahreseinkommens werden die dem Versicherten gemäss Artikel 52d zusätzlich angerechneten Beitragsjahre und die gemäss Artikel 52b herangezogenen Beitragszeiten mit den entsprechenden Erwerbseinkommen mitgezählt. 3 Bei der Ermittlung des durchschnittlichen Jahreseinkommens von Versicherten, die eine Invalidenrente nicht unmittelbar vor der Entstehung des Anspruchs auf eine Alters- oder Hinterlassenenrente bezogen haben, werden die Kalenderjahre, in denen eine Invalidenrente bezogen wurde, und das entsprechende Erwerbseinkommen nicht angerechnet, falls dies für die Berechtigten vorteilhafter ist. 4 Bei der Berechnung der Altersrente einer Person, deren Ehegatte eine Invalidenrente bezieht oder bezogen hat, wird für die Jahre des Rentenbezuges ausschliesslich das für die Invalidenrente massgebende durchschnittliche Jahreseinkommen als Erwerbseinkommen des Ehegatten im Sinne von Artikel 29quinquies AHVG berücksichtigt. 5 Hat der Ehegatte lediglich einen Anspruch auf eine halbe oder Viertelsinvalidenrente, so wird die Hälfte des massgebenden durchschnittlichen Jahreseinkommens zum Einkommen des invaliden Ehegatten hinzugezählt. 6 Die Absätze 4 und 5 sind bei der Einkommensteilung im Falle der Auflösung der Ehe sinngemäss anwendbar.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0a99bad3fb197680", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Kantone vollziehen diese Verordnung, soweit diese den Vollzug nicht dem Bund überträgt. Sie melden dem BAFU jeweils zum Ende des Kalenderjahres die Angaben nach Artikel 5 Absätze 3 und 5 und nach Artikel 6 sowie die Angaben über die sanierten Standorte nach Artikel 17. 1bis Das BAFU wertet die Angaben aus und informiert die Öffentlichkeit regelmässig über den Stand der Altlastenbearbeitung. 2 Wenden Bundesbehörden andere Bundesgesetze oder völkerrechtliche Vereinbarungen oder Beschlüsse an, die Gegenstände dieser Verordnung betreffen, so vollziehen sie dabei auch diese Verordnung. Für die Mitwirkung des BAFU und der Kantone gilt Artikel 41 Absätze 2 und 4 USG; gesetzliche Geheimhaltungspflichten bleiben vorbehalten. Verzichten die Bundesbehörden bei der Festlegung von Sanierungsmassnahmen auf den Erlass einer Verfügung (Art. 23 Abs. 3), so holen sie die Stellungnahme der betroffenen Kantone zu den vorgesehenen Massnahmen ein. 3 Die Bundesbehörden legen das Vorgehen bei der Einteilung der belasteten Standorte (Art. 5 Abs. 4), der Erstellung der Prioritätenordnung (Art. 5 Abs. 5) und der Löschung von Eintragungen im Kataster (Art. 6 Abs. 2) fest. 4 Sie informieren die betroffenen Kantone regelmässig über den Inhalt des Katasters (Art. 5 und 6). Diese nehmen einen Hinweis auf die entsprechenden belasteten Standorte in ihren Kataster auf.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0a9bab35c152a348", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Hat das BAZG aufgrund eines Antrags auf Hilfeleistung nach Artikel 76 Absatz 1 den Verdacht, dass das Verbringen der Ware ins Zollgebiet oder aus dem Zollgebiet gegen die in der Schweiz geltende Gesetzgebung über das Urheberrecht oder die verwandten Schutzrechte verstösst, so: a. behält es die Ware zurück; und b. teilt es dies einerseits dem Antragsteller oder der Antragstellerin und andererseits dem Anmelder, Besitzer oder Eigentümer beziehungsweise der Anmelderin, Besitzerin oder Eigentümerin der Ware mit. 2 Wurde mit dem Antrag auf Hilfeleistung nach Artikel 76 Absatz 1 ein Antrag auf Vernichtung von Kleinsendungen (Art. 76 Abs. 2 Bst. b) gestellt, so richtet sich das Verfahren ausschliesslich nach Artikel 77hbis. 3 Das BAZG behält die Ware während höchstens zehn Arbeitstagen, nachdem der Antragsteller oder die Antragstellerin die Mitteilung nach Absatz 1 Buchstabe b erhalten hat, zurück, damit dieser oder diese vorsorgliche Massnahmen erwirken kann. 4 In begründeten Fällen kann es die Ware während höchstens zehn weiteren Arbeitstagen zurückbehalten. 5 Handelt es sich um eine Kleinsendung, so kann es die Zuständigkeit für die Mitteilung nach Absatz 1 Buchstabe b und die weiteren Verfahrensschritte dem IGE übertragen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0ab0bcefd7897f2d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Mehrwertdienste müssen für die Benutzerinnen und Benutzer klar erkennbar sein. 2 Für die Bereitstellung von Mehrwertdiensten über Adressierungselemente des Nummerierungsplans E.164 dürfen nur einzeln zugeteilte Nummern nach den Artikeln 24b–24i AEFV und Kurznummern nach den Artikeln 29–32 und 54 AEFV verwendet werden. 3 Für die Bereitstellung von Mehrwertdiensten mittels SMS oder MMS dürfen nur Kurznummern nach den Artikeln 15a–15f AEFV verwendet werden. 3bis Inhaberinnen und Inhaber von Nummern nach den Absätzen 2 und 3 gelten auch dann als Anbieterinnen von Mehrwertdiensten, wenn sie diese nicht selbst anbieten. 4 Mehrwertdienste, die weder über Adressierungselemente des Nummerierungsplans E.164 noch mittels SMS oder MMS bereitgestellt werden, müssen eindeutig und ausdrücklich als Mehrwertdienste gekennzeichnet werden. 5 Mehrwertdienste mit erotischen oder pornografischen Inhalten müssen einer separaten, für die Kundinnen und Kunden klar erkennbaren Kategorie angehören.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0ab232726ab861e5", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Sparbeiträge und die Risikoprämie sind gesamthaft vom Arbeitgeber geschuldet. Sie sind PUBLICA monatlich zu überweisen. 2 Der Sparbeitrag (Art. 24 und Art. 25) und die Risikoprämie (Art. 26) der versicherten Person wird dieser monatlich vom Lohn abgezogen. Der Sparbeitrag gemäss Artikel 24 und die Risikoprämie gemäss Artikel 26, die von der versicherten Person zu bezahlen sind, sowie der vom Arbeitgeber zu leistende Sparbeitrag sind in der Tabelle im Anhang 2 aufgeführt. 2bis Bei einer Weiterführung der Versicherung nach Artikel 18d sind die Sparbeiträge und die Risikoprämie gesamthaft von der versicherten Person geschuldet. Sie werden dieser monatlich in Rechnung gestellt. 3 Die Beitrags- und Prämienpflicht besteht ab Aufnahme in die Versicherung. 4 Sie endet: a. beim Tod der versicherten Person; b. bei Invalidität nach Artikel 53; c. mit Beendigung des Arbeitsverhältnisses; cbis. mit Beendigung der Weiterführung der Versicherung nach Artikel 18d; d. spätestens aber mit Vollendung des 65. Altersjahres der versicherten Person für die Risikoprämie und spätestens mit Vollendung des 70. Altersjahres der versicherten Person für die Sparbeiträge (Art. 24 und Art. 25); 5 Artikel 28 bleibt vorbehalten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0ac18929e07357a5", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Kanton bezeichnet die für die Aufsicht über die amtliche Vermessung zuständige Stelle (Vermessungsaufsicht). Diese steht unter der weisungsfreien fachlichen Leitung eines im Geometerregister eingetragenen Ingenieur-Geometers oder einer im Geometerregister eingetragenen Ingenieur-Geometerin. 2 Die Vermessungsaufsicht leitet, überwacht und verifiziert die Arbeiten der amtlichen Vermessung. Sie sorgt für die Koordination der amtlichen Vermessung mit anderen Vermessungsvorhaben und Geoinformationssystemen. 3 Kann ein Kanton nach seinen tatsächlichen Verhältnissen die Aufgaben der Vermessungsaufsicht nicht wahrnehmen, so kann er sie gegen Ersatz der Kosten ganz oder teilweise der Fachstelle Eidgenössische Vermessungsdirektion übertragen. 4 Die Kantone können einander die Vermessungsaufsicht übertragen oder gemeinsame Institutionen für die Vermessungsaufsicht errichten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0acb9021d536dd40", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Räder müssen mit ausreichend tragfähigen Luftreifen oder andern, etwa gleich elastischen Reifen versehen sein, die sich für die Felgen eignen. 2 Reifen müssen sich für die mögliche Höchstgeschwindigkeit des Fahrzeugs eignen. Ausgenommen sind Winterreifen nach Artikel 59 Absätze 3 und 4. 3 Alle Reifen eines Fahrzeuges müssen dieselbe Bauart (Radial- oder Diagonalreifen) aufweisen. 4 Bei Luftreifen darf das Gewebe nicht verletzt oder blossgelegt sein. Die Reifen müssen auf der ganzen Lauffläche mindestens 1,6 mm tiefe Profilrillen aufweisen. 5 Doppelreifen dürfen sich nicht berühren, sofern dies der Hersteller oder die Herstellerin nicht ausdrücklich gestattet. 6 Reifentragkraft, Geschwindigkeits-Index, Felgen-Reifenkombinationen und Abrollumfang müssen dem Stand der Technik entsprechen, wie er insbesondere in den Normen der ETRTO oder in den folgenden Regelungen beschrieben ist: a. UNECE-Reglement Nr. 30; b. UNECE-Reglement Nr. 54; c. UNECE-Reglement Nr. 75; oder d. Verordnung (EU) Nr. 168/2013 und delegierte Verordnung (EU) Nr. 3/2014; e. Verordnung (EU) Nr. 167/2013 und delegierte Verordnung (EU) 2015/208; oder f. UNECE-Reglement Nr. 106. 6bis Der Hersteller oder die Herstellerin, die Reifentragkraft und der Geschwindigkeits-Index müssen auf den Reifen dauerhaft vermerkt sein. Für nicht genormte Reifen, für Reifen oder Felgen-Reifenkombinationen, die von den Normen oder Regelungen abweichen, und für Reifen, deren Verwendung nicht der Kennzeichnung entspricht, ist eine Garantie des Fahrzeug- oder des Reifenherstellers erforderlich. In diesen Fällen sind Marke, Typ und Dimensionen und allenfalls abweichende Kennzeichnungen der Reifen und die erforderlichen Auflagen im Fahrzeugausweis einzutragen. 7 Reifen von Motorwagen, Motorrädern, Klein- und dreirädrigen Motorfahrzeugen müssen ein Genehmigungs- oder ein Prüfzeichen nach internationalen Normen aufweisen. 8 An Fahrzeugen der Klassen M, N und O mit einer bauartbedingten oder zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h und mehr müssen Reifen montiert sein, die der Verordnung (EU) 2019/2144 entsprechen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0ada2dafd43c7314", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Bund unterstützt Strukturverbesserungen mit Investitionskrediten. 2 Er stellt den Kantonen die finanziellen Mittel für die Investitionskredite zur Verfügung. 3 Die Kantone gewähren die Investitionskredite als zinslose Darlehen. 4 Die Darlehen sind innert 20 Jahren zurückzuzahlen. 5 Soll das Darlehen durch ein Grundpfandrecht gesichert werden, so kann die öffentliche Beurkundung des Pfandvertrages durch eine Verfügung der Behörde, die das Darlehen gewährt, ersetzt werden. 6 Der Bundesrat legt die Höhe der Investitionskredite und die Rückzahlungsmodalitäten fest. 7 Er kann die Gewährung von Investitionskrediten an Voraussetzungen knüpfen und mit Auflagen verbinden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0adcf250e910e6f8", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (Departement) kann mit Zustimmung der betroffenen Kantone bewilligen, dass Tiere von Arten, die früher zur einheimischen Artenvielfalt zählten, die heute aber in der Schweiz nicht mehr vorkommen, ausgesetzt werden. Voraussetzung ist der Nachweis, dass: a. ein genügend grosser artspezifischer Lebensraum vorhanden ist; b. rechtliche Vorkehren zum Schutz der Art getroffen worden sind; c. weder Nachteile für die Erhaltung der Artenvielfalt und die genetische Eigenart noch für die Land- und Forstwirtschaft entstehen. 2 Das BAFU kann mit Zustimmung der Kantone bewilligen, dass Tiere geschützter Arten, die in der Schweiz bereits vorkommen und in ihrem Bestand bedroht sind, ausgesetzt werden. Die Bewilligung wird nur erteilt, wenn die Voraussetzungen gemäss Absatz 1 erfüllt sind. 3 Tiere, die ausgesetzt werden, müssen markiert und gemeldet werden (Art. 13 Abs. 4).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0ade3651ce388554", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "[tab] 1 Das BLV kann auf Begehren Einfuhrtoleranzen für Rückstände von in der Schweiz nicht vorgesehenen Anwendungen von Pflanzenschutzmitteln oder Biozidprodukten festlegen. [tab] 2 Das Begehren muss enthalten: a. eine Übersicht über das eingereichte Begehren mit: 1. einer Zusammenfassung, 2. einer Begründung, 3. einem Verzeichnis der beigefügten Unterlagen, und 4. einer Kopie der für die Festlegung der Rückstandshöchstgehalte relevanten Anwendungsbedingungen im Rahmen der guten Pflanzenschutzpraxis für die spezifischen Verwendungen des Wirkstoffs oder einer Kopie der Anwendungsbedingungen als Biozidprodukt; b. ein Verzeichnis der in den letzten zehn Jahren vor dem Datum der Vorlage des Begehrens veröffentlichten wissenschaftlichen Literatur über die gesundheitlichen Auswirkungen des Wirkstoffs und der entsprechenden Pestizidrückstände; und c. die Angaben nach den Anhängen 5 und 6 PSMV im Rahmen der Datenanforderungen für die Festlegung von Rückstandshöchstgehalten für Pestizide oder nach Artikel 14 VBP, einschliesslich der toxikologischen Daten, der Daten über Routineanalysemethoden zur Anwendung in Kontrolllaboratorien und der Daten über den Pflanzen- und Tiermetabolismus.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0b0791697259b894", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Kommt infolge oder im Hinblick auf eine Einziehung eine Teilung mit einem ausländischen Staat in Betracht, so informieren die Behörden der Kantone oder des Bundes das BJ. 2 Das BJ führt mit den ausländischen Behörden die Verhandlungen über den Abschluss einer Teilungsvereinbarung. Es hört vorgängig die zuständigen Behörden der Kantone sowie, in Angelegenheiten, welche in die Zuständigkeit von Bundesbehörden fallen, die Bundesanwaltschaft oder die zuständige Verwaltungsbehörde des Bundes an und informiert die zuständige Direktion des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten. 3 Die Teilungsvereinbarung muss die Teilungsmodalitäten und den Teilungsschlüssel enthalten. In der Regel sind die eingezogenen Vermögenswerte gleichmässig zwischen der Schweiz und dem ausländischen Staat aufzuteilen. Von dieser Regel kann in begründeten Fällen abgewichen werden und dabei auch eine Rückerstattung an den ausländischen Staat vorgenommen werden, namentlich in Anbetracht der Natur des Anlassdeliktes, des Ortes, wo sich die Vermögenswerte befinden, der Bedeutung der von den beteiligten Staaten geleisteten Beiträge an die Untersuchung, der zwischen der Schweiz und dem ausländischen Staat herrschenden Gepflogenheiten oder Zusicherungen des Gegenrechts sowie wegen des internationalen Kontextes und der Bedeutung der verletzten Interessen des ausländischen Staates.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0b1c484b63112dca", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Der ermächtigte Ausführer hat folgende Pflichten: a. Er stellt sicher, dass die Voraussetzungen nach Artikel 13 erfüllt bleiben. b. Er sorgt dafür, dass die nach Artikel 13 Buchstabe c verantwortlichen Personen über die notwendigen Kenntnisse verfügen und sich regelmässig fachlich weiterbilden. c. Er wirkt bei Kontrollen der EZV mit, indem er insbesondere: 1. Einsicht in die Herstellungsvorgänge gewährt; 2. Abläufe offenlegt; 3. Geschäftsdokumente und Unterlagen bereitstellt und herausgibt; 4. Auskunft erteilt; 5. bei umfangreichen Überprüfungen die benötigten Daten in der von der EZV verlangten Form elektronisch zur Verfügung stellt. d. Er unterstützt die EZV bei der Erstellung einer Risikoanalyse, indem er die notwendigen Angaben liefert. e. Er befolgt die von der EZV erteilten Weisungen und trifft die erforderlichen Massnahmen. f. Er teilt der Zollkreisdirektion unverzüglich mit: 1. Änderungen der Voraussetzungen nach Artikel 13; 2. Angaben, die für die EZV für den Vollzug dieser Verordnung von Bedeutung sein könnten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6428571428571429}}
{"id": "0b232b64ffca5d0a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Laboratorien, die noch nicht über die Akkreditierung nach Artikel 4 Absatz 1 Buchstabe a verfügen, können bei fedpol ein Gesuch um provisorische Anerkennung einreichen, sofern sie gleichzeitig bei der SAS das Gesuch um Akkreditierung stellen. 2 Die provisorische Anerkennung wird erteilt, wenn: a. die verantwortliche Fachbereichsleiterin oder der verantwortliche Fachbereichsleiter die Voraussetzungen nach Artikel 6 erfüllt; b. das Laboratorium über die erforderlichen Räumlichkeiten und Einrichtungen verfügt; c. ein Konzept nach Artikel 16b Absatz 3 vorliegt; und d. das Laboratorium in den letzten zwölf Monaten mindestens einmal erfolgreich an einem Ringversuch im Geltungsbereich der beantragten Anerkennung teilgenommen hat. 3 Fedpol kann die SAS mit Abklärungen beauftragen. 4 … 5 Die provisorische Anerkennung ist mit der Auflage zu verbinden, dass das Laboratorium spätestens 18 Monate nach Einreichung des Gesuchs um provisorische Anerkennung von der SAS die erforderliche Akkreditierung erhalten haben muss. Fedpol kann die Frist auf Antrag der SAS um höchstens sechs Monate verlängern.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0b41fafec0a39c5a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Antragsteller kann die Übergabe oder Zusendung von Proben oder Mustern zur Prüfung oder die Besichtigung der Ware beantragen. Anstelle von Proben oder Mustern kann das BAZG dem Antragsteller auch Fotografien der zurückbehaltenen Ware übergeben, wenn diese eine Prüfung durch den Antragsteller ermöglichen. 2 Der Antrag kann zusammen mit dem Antrag auf Hilfeleistung bei der Oberzoll­direktion oder während des Zurückbehaltens der Ware direkt bei der Zollstelle gestellt werden, welche die Ware zurückbehält.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0b67a8138dae682d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Kantone, die Versuche durchführen, informieren die Stimmberechtigten allgemein verständlich über Organisation, Technik und Verfahren der elektronischen Stimmabgabe. Sie zeigen, wie beim Auftreten von Problemen vorzugehen ist, und erklären, wie die Verifizierbarkeit funktioniert. 2 Alle wichtigen behördlichen Vorgänge rund um die elektronische Stimmabgabe und die entsprechende Dokumentation müssen einer Vertretung der Stimmberechtigten zugänglich sein. Artikel 7 des Öffentlichkeitsgesetzes vom 17. Dezember 2004 bleibt vorbehalten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0b6eef6efa31bdc0", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Bundesamt bestimmt den Zeitpunkt der Auflösung der Ausgleichskasse. Es ordnet die erforderlichen Massnahmen für die Auflösung der Ausgleichskasse an und bestimmt im Einvernehmen mit den Gründerverbänden die Zuweisung allfälligen Vermögens. 2 Erfüllt eine Ausgleichskasse die in Artikel 53 Absatz 1 Buchstabe a oder Artikel 60 Absatz 2 zweiter und dritter Satz AHVG genannten Voraussetzungen während drei aufeinander folgenden Jahren nicht mehr, so wird sie aufgelöst. Das Bundesamt ist befugt, die Weiterführung für höchstens drei Jahre zu bewilligen, wenn glaubhaft gemacht wird, dass die Voraussetzungen vor Ablauf dieser Zeit wieder erfüllt sein werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0b72564b704c582c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Sämtliche Daten des E-VERA werden von den Vertretungen erfasst. Das System teilt jeder Person automatisch eine Nummer zu. 2 Die im E-VERA erfassten AHV-Nummern werden nach den Artikeln 133bis und 134quater der Verordnung vom 31. Oktober 1947 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung verifiziert und gegebenenfalls berichtigt. Personen ohne AHV-Nummer weist die Zentrale Ausgleichsstelle (ZAS) die AHV-Nummer zu. 3 Das E-VERA überprüft mittels Online-Abfrage, ob im E-VERA erfasste Personen wegen eines Verbrechens oder Vergehens im automatisierten Polizeifahndungssystem (RIPOL) verzeichnet sind. Das Resultat der Abfrage wird im E-VERA nicht gespeichert.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0b795f10494deaa2", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 64 Abs. 1 ZG) Das BAZG entzieht die Bewilligung, wenn die Lagerhalterin oder der Lagerhalter: a. die Voraussetzungen nach Artikel 64 Absatz 2 ZG nicht mehr erfüllt; b. die in der Bewilligung festgelegten Bedingungen und Auflagen nicht einhält; oder c. wiederholt Widerhandlungen gegen Bundesrecht begeht, soweit dessen Vollzug dem BAZG obliegt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "0b852f207579710a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Versicherer hat seine Steuerpflicht durch Meldung der steuerbaren Versicherungsleistung zu erfüllen, sofern nicht vor Ausrichtung der Leistung der Versicherungsnehmer oder ein Anspruchsberechtigter bei ihm schriftlich Einspruch gegen die Meldung erhoben hat. 2 Übersteigt die infolge des Einspruchs zu entrichtende Steuer die noch zu erbringende Versicherungsleistung, so ist der Einspruch nur wirksam, wenn der Einsprecher dem Versicherer den Fehlbetrag ersetzt. 3 Der Versicherer muss der ESTV die in einem Monat erbrachten Leistungen innert 30 Tagen nach Ablauf dieses Monats melden. 4 Er muss der ESTV die in einem Kalenderjahr erbrachten periodischen Leistungen aus Leibrentenversicherungen, die dem Versicherungsvertragsgesetz vom 2. April 1908 unterstehen, innert 30 Tagen nach Ablauf dieses Jahres melden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0b95aab88117f237", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Bundesversammlung bewilligt mit einfachem Bundesbeschluss befristete Verpflichtungskredite für die Zusicherung von Beiträgen. 2 Die Finanzierung der Bereiche Heimatschutz und Denkmalpflege richtet sich nach Artikel 27 des Kulturförderungsgesetzes vom 11. Dezember 2009.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0b9dbe7d7e832582", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Ist die Voraussetzung nach Artikel 51a Absatz 1 erfüllt und besteht keine Aussicht auf Sanierung oder ist diese gescheitert, so entzieht die FINMA dem Versicherungsunternehmen die Bewilligung, eröffnet den Konkurs und macht diesen öffentlich bekannt. 2 Die FINMA ernennt einen oder mehrere Konkursliquidatorinnen oder -liquidatoren. Diese unterstehen der Aufsicht der FINMA und erstatten ihr auf Verlangen Bericht.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0ba6f9bffc7ae514", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Gegen Beschlüsse der Kantonsregierungen nach den Artikeln 39, 45, 46 Absatz 4, 47, 48 Absätze 1–3, 51, 54 und 55 kann beim Bundesverwaltungsgericht Beschwerde geführt werden. 2 Das Beschwerdeverfahren richtet sich nach dem Verwaltungsgerichtsgesetz vom 17. Juni 2005 und dem Bundesgesetz vom 20. Dezember 1968 über das Verwaltungsverfahren (VwVG). Vorbehalten bleiben folgende Ausnahmen: a. Neue Tatsachen und Beweismittel dürfen nur so weit vorgebracht werden, als erst der angefochtene Beschluss dazu Anlass gibt. Neue Begehren sind unzulässig. b. Die Artikel 22a und 53 VwVG sind nicht anwendbar. c. Zur Einreichung einer Vernehmlassung setzt das Bundesverwaltungsgericht eine Frist von höchstens 30 Tagen. Diese kann nicht erstreckt werden. d. Ein weiterer Schriftenwechsel nach Artikel 57 Absatz 2 VwVG findet in der Regel nicht statt. e. In Beschwerdeverfahren gegen Beschlüsse nach Artikel 39 ist die Rüge der Unangemessenheit unzulässig.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0baad0e8a252ec51", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die beitragsberechtigten Städte und Agglomerationen nach Artikel 17b Absatz 2 MinVG sind in Anhang 4 festgelegt. 2 Beitragsberechtigt sind auch ganz oder teilweise ausserhalb einer Stadt oder Agglomeration liegende Teile von Massnahmen beziehungsweise von Massnahmenpaketen, wenn deren Nutzen grösstenteils innerhalb der angrenzenden Agglomeration oder Agglomerationen anfällt. 3 Fusionieren mehrere Gemeinden, die alle in Anhang 4 aufgeführt sind, zu einer neuen Gemeinde, so gilt die neu gebildete Gemeinde als beitragsberechtigt. Fusioniert eine Gemeinde, die in Anhang 4 aufgeführt ist, mit einer Gemeinde, die nicht in Anhang 4 aufgeführt ist, so entscheidet das UVEK darüber, ob die neu gebildete Gemeinde beitragsberechtigt ist, und passt Anhang 4 entsprechend an. 4 Fusioniert eine Gemeinde, die in Anhang 4 aufgeführt ist, während der Erarbeitung oder Prüfung eines Agglomerationsprogramms mit einer Gemeinde, die nicht in Anhang 4 aufgeführt ist, so bleibt die Beitragsberechtigung für dieses Agglomerationsprogramm bestehen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0bb0a1ffe7425a18", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die kantonalen Datenschutzbehörden und der EDÖB arbeiten im Rahmen ihrer jeweiligen Zuständigkeiten zusammen. 2 Der EDÖB übt die Aufsicht über die Bearbeitung von Personendaten im Rahmen der Zusammenarbeit von Schengen aus. Er koordiniert die Aufsichtstätigkeit mit den kantonalen Datenschutzbehörden. 3 Er arbeitet bei der Wahrnehmung seiner Aufgaben mit dem Europäischen Datenschutzbeauftragten zusammen; für diesen ist er nationale Aufsichtsbehörde.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0bb17ea267286825", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Fedpol betreibt ein elektronisches Informationssystem, in das Daten über Personen aufgenommen werden, die sich anlässlich von Sportveranstaltungen im In‑ und Ausland gewalttätig verhalten haben. 2 In das Informationssystem dürfen Informationen über Personen, gegen die Ausreisesperren, Massnahmen nach kantonalem Recht im Zusammenhang mit Gewalttätigkeiten anlässlich von Sportveranstaltungen oder andere Massnahmen wie Stadionverbote verhängt worden sind, aufgenommen werden, wenn: a. die Massnahme von einer richterlichen Behörde ausgesprochen oder bestätigt worden ist; b. die Massnahme aufgrund einer strafbaren Handlung ausgesprochen worden ist, die zur Anzeige an die zuständigen Behörden gebracht wurde; oder c. die Massnahme zur Wahrung der Sicherheit von Personen oder der Sportveranstaltung notwendig ist und glaubhaft gemacht werden kann, dass die Massnahme begründet ist. 3 Das elektronische Informationssystem kann folgende Daten enthalten: Foto; Name; Vorname; Geburtsdatum; Geburtsort; Heimatort; Wohnadresse; Art der Massnahme und Grund der Massnahme wie Verurteilung, Strafuntersuchung, Meldungen der Polizei, Videoaufnahmen; verfügende Behörde; Verstösse gegen Massnahmen; Organisationen; Ereignisse. 4 Die Behörden und Amtsstellen nach Artikel 13, die über Informationen nach Absatz 1 verfügen, sind zu deren Weitergabe an fedpol verpflichtet. 5 Die Vollzugsbehörden können besonders schützenswerte Personendaten bearbeiten, soweit es die Durchführung ihrer Aufgaben erfordert. 6 Fedpol prüft, ob die Informationen, die ihm übermittelt werden, richtig und erheblich im Sinne von Absatz 2 sind. Es vernichtet unrichtige oder unerhebliche Informationen und benachrichtigt darüber den Absender. 7 Das Informationssystem steht den für den Vollzug dieses Gesetzes zuständigen Stellen von fedpol sowie den Polizeibehörden der Kantone und dem BAZG über ein Abrufverfahren zur Verfügung. Der Bundesrat legt die Voraussetzungen für die Aufbewahrung und Löschung der Daten fest. Er bestimmt den Anschluss der kantonalen Sicherheitsorgane im Einzelnen und regelt die Zugriffsrechte. 8 Die Vollzugsbehörden können Personendaten nach Absatz 1 an Organisatoren von Sportveranstaltungen in der Schweiz weitergeben, wenn die Daten für die Anordnung von Massnahmen zur Verhinderung von Gewalttätigkeiten anlässlich bestimmter Veranstaltungen nötig sind. Die Empfänger der Daten dürfen diese nur im Rahmen des Vollzuges der Massnahmen an Dritte weitergeben. Der Bundesrat regelt, wie die Daten durch die Empfänger und durch Dritte bearbeitet werden. 9 Fedpol kann Personendaten an ausländische Polizeibehörden und Sicherheitsorgane weitergeben. Artikel 61 Absätze 1, 2, 5 und 6 NDG ist sinngemäss anwendbar. Die Daten dürfen nur weitergegeben werden, wenn die Behörde oder das Organ garantiert, dass die Daten ausschliesslich der Anordnung von Massnahmen zur Verhinderung von Gewalttätigkeiten anlässlich von Sportveranstaltungen dienen. Der Quellenschutz ist zu wahren. 10 Das Recht, Auskünfte über die Daten im Informationssystem zu bekommen, und das Recht, die Daten berichtigen zu lassen, richten sich nach den Artikeln 5 und 8 des Bundesgesetzes vom 19. Juni 1992 über den Datenschutz. Fedpol teilt der betroffenen Person die Erfassung und Löschung ihrer Daten im Informationssystem mit.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0bb99709e1a504cb", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die nachfolgenden Bestimmungen sind auf Verträge über bewegliche Sachen und Dienstleistungen, die für den persönlichen oder familiären Gebrauch des Kunden bestimmt sind, anwendbar, wenn: a. der Anbieter der Güter oder Dienstleistungen im Rahmen einer beruflichen oder gewerblichen Tätigkeit gehandelt hat und b. die Leistung des Kunden 100 Franken übersteigt. 2 Die Bestimmungen gelten nicht für Rechtsgeschäfte, die im Rahmen von bestehenden Finanzdienstleistungsverträgen gemäss Finanzdienstleistungsgesetz vom 15. Juni 2018 durch Finanzinstitute und Banken abgeschlossen werden. 2bis Für Versicherungsverträge gelten die Bestimmungen des Versicherungsvertragsgesetzes vom 2. April 1908. 3 Bei wesentlicher Veränderung der Kaufkraft des Geldes passt der Bundesrat den in Absatz 1 Buchstabe b genannten Betrag entsprechend an.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0bc9395052352fe8", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Neue Verpflichtungen werden nicht mehr eingegangen spätestens ab dem 1. Januar: a. des sechsten Jahres nach Inkrafttreten dieses Gesetzes: im Einspeisevergütungssystem; b. des Jahres 2036 für: 1. Einmalvergütungen nach den Artikeln 25 und 25a, 2. Investitionsbeiträge nach den Artikeln 26–27b, 3. wettbewerbliche Ausschreibungen nach Artikel 32, 4. Geothermie-Garantien nach Artikel 33, 5. gleitende Marktprämien nach Artikel 29a. 2 Die Marktprämie nach Artikel 30 wird letztmals für das Jahr 2030 ausgerichtet. 3 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0bce761fb8a5b636", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 124a Abs. 3 Ziff. 2 und 124c ZGB; Art. 34a BVG) 1 Wurde eine Invalidenrente infolge des Zusammentreffens mit anderen Leistungen gekürzt, so stützt sich das Gericht bei einer Scheidung nach dem Erreichen des reglementarischen Referenzalters bei der Entscheidung über die Teilung auf die ungekürzte Rente. 2 Ist die gekürzte Invalidenrente mindestens gleich hoch wie der Rentenanteil, der dem berechtigten Ehegatten zugesprochen wurde, so wird der Rentenanteil nach Artikel 124a Absatz 2 ZGB umgerechnet und dem berechtigten Ehegatten ausgerichtet oder in seine Vorsorge übertragen. 3 Ist die gekürzte Invalidenrente tiefer als der dem berechtigten Ehegatten zugesprochene Rentenanteil, so gilt Folgendes: a. Die gekürzte Invalidenrente wird in eine lebenslange Rente umgerechnet und dem berechtigten Ehegatten ausgerichtet oder in seine Vorsorge übertragen. b. Nach dem Tod des verpflichteten Ehegatten oder sobald die ausbezahlte Leistung den gesamten Anspruch des berechtigten Ehegatten aus dem Vorsorgeausgleich zu decken vermag, wird der dem berechtigten Ehegatten zugesprochene Rentenanteil in eine lebenslange Rente umgerechnet und an den berechtigten Ehegatten ausgerichtet oder in seine Vorsorge übertragen. Für diese Umrechnung massgebend ist der Zeitpunkt, in dem die Scheidung rechtskräftig wird. c. Der verpflichtete Ehegatte schuldet eine angemessene Entschädigung (Art. 124e Abs. 1 ZGB) für den Teil des Anspruchs aus dem Vorsorgeausgleich, der aufgrund der Kürzung der Invalidenrente nach Buchstabe a nicht an den berechtigten Ehegatten ausbezahlt oder in dessen Vorsorge übertragen werden kann. 4 Wird ein zugesprochener Rentenanteil nach Artikel 124c ZGB verrechnet, so ist für die Anwendung der Absätze 2 und 3 der Differenzbetrag zwischen den gegenseitigen Ansprüchen der Ehegatten massgebend.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9166666666666666}}
{"id": "0bd68166b8b5f7ee", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Wird eine Abtretung der Rechtsansprüche der Masse verlangt, so setzt die Konkursverwaltung nach erfolgter Abtretung und Ausstellung einer Bescheinigung hierüber an die Abtretungsgläubiger dem Dritten die in den Artikeln 242 Absatz 2 und 242a Absatz 3 SchKG vorgeschriebene Frist zur Klage an, unter Angabe der Gläubiger, gegen die er als Vertreter der Masse gerichtlich vorzugehen hat.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0be4be5bb732be90", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Prüfperson und der Sponsor können die Gesuche bei der zuständigen Ethikkommission und beim BAG gleichzeitig einreichen. 2 Die zuständige Ethikkommission und das BAG informieren sich gegenseitig über Aspekte, welche die Prüfbereiche sowohl nach Artikel 25 als auch nach Artikel 53 betreffen, und koordinieren ihre Beurteilungen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0be6570e6abcc557", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Bund und Kantone setzen sich in Ergänzung zu persönlicher Verantwortung und privater Initiative dafür ein, dass: a. jede Person an der sozialen Sicherheit teilhat; b. jede Person die für ihre Gesundheit notwendige Pflege erhält; c. Familien als Gemeinschaften von Erwachsenen und Kindern geschützt und gefördert werden; d. Erwerbsfähige ihren Lebensunterhalt durch Arbeit zu angemessenen Bedingungen bestreiten können; e. Wohnungssuchende für sich und ihre Familie eine angemessene Wohnung zu tragbaren Bedingungen finden können; f. Kinder und Jugendliche sowie Personen im erwerbsfähigen Alter sich nach ihren Fähigkeiten bilden, aus- und weiterbilden können; g. Kinder und Jugendliche in ihrer Entwicklung zu selbstständigen und sozial verantwortlichen Personen gefördert und in ihrer sozialen, kulturellen und politischen Integration unterstützt werden sowie ihre Gesundheit gefördert wird. 2 Bund und Kantone setzen sich dafür ein, dass jede Person gegen die wirtschaftlichen Folgen von Alter, Invalidität, Krankheit, Unfall, Arbeitslosigkeit, Mutterschaft, Verwaisung und Verwitwung gesichert ist. 3 Sie streben die Sozialziele im Rahmen ihrer verfassungsmässigen Zuständigkeiten und ihrer verfügbaren Mittel an. 4 Aus den Sozialzielen können keine unmittelbaren Ansprüche auf staatliche Leistungen abgeleitet werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0bf62b16caf96638", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Kapitän, der ein schweizerisches Seeschiff in Gefahr nicht als Letzter verlässt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft. 2 Der Seemann, der ein schweizerisches Seeschiff in Gefahr ohne Erlaubnis des Kapitäns verlässt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder Geldstrafe bestraft.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0c029ec05b8b7f90", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Versicherte, welche Verwandte in auf- oder absteigender Linie oder Geschwister mit einem anerkannten Anspruch auf eine Hilflosenentschädigung der AHV, der IV, der obligatorischen Unfallversicherung oder der Militärversicherung betreuen, haben Anspruch auf Anrechnung einer Betreuungsgutschrift, wenn sie die betreuten Personen für die Betreuung leicht erreichen können. Sie müssen diesen Anspruch jährlich schriftlich anmelden. Verwandten gleichgestellt sind Ehegatten, Schwiegereltern und Stiefkinder sowie die Lebenspartnerin oder der Lebenspartner, die oder der seit mindestens fünf Jahren ununterbrochen mit der versicherten Person einen gemeinsamen Haushalt führt. 2 Für Zeiten, in welchen gleichzeitig ein Anspruch auf eine Erziehungsgutschrift besteht, kann keine Betreuungsgutschrift angerechnet werden. 3 Der Bundesrat kann das Erfordernis der leichten Erreichbarkeit nach Absatz 1 näher umschreiben. Er regelt das Verfahren sowie die Anrechnung der Betreuungsgutschrift für die Fälle, in denen: a. mehrere Personen die Voraussetzungen der Anrechnung einer Betreuungsgutschrift erfüllen; b. lediglich ein Ehegatte in der schweizerischen Alters- und Hinterlassenenversicherung versichert ist; c. die Voraussetzungen für die Anrechnung einer Betreuungsgutschrift nicht während des ganzen Kalenderjahres erfüllt werden. 4 Die Betreuungsgutschrift entspricht dem Betrag der dreifachen minimalen jährlichen Altersrente gemäss Artikel 34 im Zeitpunkt der Entstehung des Rentenanspruchs. Sie wird im individuellen Konto vermerkt. 5 Wird der Anspruch auf Betreuungsgutschrift nicht innert fünf Jahren nach Ablauf des Kalenderjahres angemeldet, in welchem eine Person betreut wurde, so wird die Gutschrift für das betreffende Jahr nicht mehr im individuellen Konto vermerkt. 6 Bei verheirateten Personen wird die Betreuungsgutschrift während der Kalenderjahre der Ehe hälftig aufgeteilt. Der Teilung unterliegen aber nur die Gutschriften für die Zeit zwischen dem 1. Januar nach Vollendung des 20. Altersjahres und dem 31. Dezember vor dem Tag, an dem der erste Ehegatte das Referenzalter erreicht.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0c08a0ab677f922a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die SUST richtet die Sicherheitsempfehlungen an das zuständige Bundesamt und setzt das zuständige Departement über die Empfehlungen in Kenntnis. Bei dringlichen Sicherheitsproblemen informiert sie umgehend das zuständige Departement. Sie kann zu den Umsetzungsberichten des Bundesamts zuhanden des zuständigen Departements Stellung nehmen. 1bis Sie richtet Sicherheitsempfehlungen an ausländische Behörden, wenn dies nach internationalen Abkommen vorgesehen ist. 2 Die Bundesämter unterrichten die SUST und das zuständige Departement periodisch über die Umsetzung der Empfehlungen oder über die Gründe, weshalb sie auf Massnahmen verzichten. 3 Das zuständige Departement kann Aufträge zur Umsetzung von Empfehlungen an das zuständige Bundesamt richten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0c0c0de2ccc6232b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 15 Abs. 1 und Art. 16 Abs. 2 Bst. a KGTG) Der Verkäufer oder die Verkäuferin und gegebenenfalls die einliefernde Person haben eine Erklärung zu unterzeichnen, die ihre Verfügungsberechtigung über das Kulturgut bestätigt und aus welcher der Eigentümer oder die Eigentümerin des Kulturguts hervorgeht.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "0c21553fd1b4ad61", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Erscheint eine Schuldenbereinigung mit den Gläubigern nicht von vornherein als ausgeschlossen, und sind die Kosten des Verfahrens sichergestellt, so gewährt das Nachlassgericht dem Schuldner eine Stundung von höchstens drei Monaten und ernennt einen Sachwalter. 2 Auf Antrag des Sachwalters kann die Stundung auf höchstens sechs Monate verlängert werden. Sie kann vorzeitig widerrufen werden, wenn eine einvernehmliche Schuldenbereinigung offensichtlich nicht herbeigeführt werden kann. 3 Während der Stundung kann der Schuldner nur für periodische familienrechtliche Unterhalts- und Unterstützungsbeiträge betrieben werden. Die Fristen nach den Artikeln 88, 93 Absatz 2, 116 und 154 stehen still. 4 Der Entscheid des Nachlassgerichts wird den Gläubigern mitgeteilt; Artikel 295c gilt sinngemäss.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0c22c7c8a8767f59", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das BAZG behandelt die Gesuche von Behörden des Einfuhrlandes um Nachprüfung von Ursprungsnachweisen nach Massgabe der rechtlichen Grundlagen nach Artikel 1. 2 Es kann von sich aus Ursprungsnachweise auf ihre Richtigkeit hin überprüfen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0c3c1193ef893923", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Ein Luftfahrzeug darf nur in Verkehr gesetzt werden, wenn: a. die erforderlichen Instandhaltungsarbeiten ordnungsgemäss durchgeführt worden sind; b. die vom BAZL festgelegte jährliche Mindestinstandhaltung durchgeführt worden ist; c. nach technischen Störungen, Mängeln oder anormalen Beanspruchungen, welche die Lufttüchtigkeit des Luftfahrzeuges in Frage stellen, eine Überprüfung des Luftfahrzeuges durch eine dazu berechtigte Person erfolgt ist und diese Überprüfung ergeben hat, dass die Lufttüchtigkeit nicht beeinträchtigt ist; d. vom BAZL festgestellte Mängel innerhalb der festgelegten Frist behoben worden sind; e. eine gültige Freigabebescheinigung nach Artikel 37 vorliegt; f. eine gültige Bestätigung des BAZL über die Kontrolle der Lufttüchtigkeit vorliegt. 1bis Artikel 41 bleibt vorbehalten. 2 Sind die Voraussetzungen für die Inverkehrsetzung nicht mehr erfüllt, so muss der Halter oder die Halterin dafür sorgen, dass die Besatzungen davon in Kenntnis gesetzt werden. 3 Ein Triebwerk, Propeller, Luftfahrzeugteil oder eine Ausrüstung darf nur verwendet werden, wenn: a. die erforderlichen Instandhaltungsarbeiten ordnungsgemäss durchgeführt worden sind; b. nach technischen Störungen, Mängeln oder Beanspruchungen, welche die Verwendbarkeit in Frage stellen, eine Überprüfung des Triebwerks, Propellers, Luftfahrzeugteils oder der Ausrüstung durch eine dazu berechtigte Person erfolgt ist und diese Überprüfung ergeben hat, dass die Verwendbarkeit nicht beeinträchtigt ist; c. vom BAZL festgestellte Mängel innerhalb der festgelegten Frist behoben worden sind; d. eine Freigabebescheinigung vorliegt, soweit eine solche nach Artikel 37 vorgeschrieben ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0c4412c3a9c17914", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Dieses Gesetz gilt für die nachstehenden Behörden (verpflichtete Behörden): a. die Bundesversammlung; b. den Bundesrat; c. die eidgenössischen Gerichte; d. die Bundesanwaltschaft und die Aufsichtsbehörde über die Bundesanwaltschaft; e. die Schweizerische Nationalbank. 2 Es gilt für die nachstehenden Organisationen (verpflichtete Organisationen): a. die Parlamentsdienste; b. die Bundesverwaltung; c. die Verwaltungen der eidgenössischen Gerichte; d. die Armee; e. Organisationen nach Artikel 2 Absatz 4 des Regierungs- und Verwaltungsorganisationsgesetzes vom 21. März 1997 (RVOG) für ihre Verwaltungsaufgaben. 3 Der Bundesrat kann für Organisationen nach Artikel 2 Absätze 3 und 4 RVOG die Geltung des Gesetzes auf diejenigen Organisationen einschränken, die: a. sicherheitsempfindliche Tätigkeiten ausüben; oder b. zur Erfüllung ihrer Aufgaben Informatikmittel des Bundes einsetzen oder darauf zugreifen. 4 Er kann die Geltung nach Absatz 3 auf Teile des Gesetzes beschränken. Er berücksichtigt dabei die Vollzugsautonomie der betreffenden Organisationen nach Massgabe ihrer Organisationserlasse. 5 Für Organisationen des öffentlichen und privaten Rechts, die kritische Infrastrukturen betreiben, die aber nicht unter die Absätze 1–3 fallen, gelten die Artikel 74–80. Die Spezialgesetzgebung kann weitere Teile dieses Gesetzes für anwendbar erklären.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0c4f1ffa89316549", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Als Biogasanlagen gelten Anlagen zur Erzeugung von Elektrizität und Wärme aus biogenem Gas, das entweder am Standort des WKK-Moduls oder an einem mit einer betriebseigenen Gasleitung erschlossenen Standort durch die Vergärung von Biomasse erzeugt wird. 2 Als Holzkraftwerke gelten Anlagen zur Erzeugung von Elektrizität und Wärme aus Holz. 3 Als KVA gelten Anlagen zur thermischen Behandlung von Siedlungsabfällen nach den Artikeln 31 und 32 der Abfallverordnung vom 4. Dezember 2015 (VVEA). 4 Als Schlammverbrennungsanlagen gelten Anlagen zur thermischen Behandlung von Abfällen aus Biomasse insbesondere Klärschlämme, Papierschlämme und Schlämme aus der Lebensmittelindustrie nach den Artikeln 31 und 32 VVEA. 5 Als Klärgasanlagen gelten Anlagen zur Nutzung von Klärgas aus Abwasserreinigungsanlagen des Gemeinwesens zur Erzeugung von Elektrizität und Wärme, unabhängig davon, ob in diesen Anlagen auch angelieferte Co-Substrate vergärt werden. 6 Als Deponiegasanlagen gelten Anlagen zur Nutzung des Gases aus Deponien nach den Artikeln 35–43 VVEA zur Erzeugung von Elektrizität.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0c5e34dea7f51dc7", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Banken, die zur Berechnung der nach Risiko gewichteten Positionen und zur Ermittlung der erforderlichen Eigenmittel für Kreditrisiken den IRB anwenden, haben die Wahl zwischen: a. dem einfachen IRB (F-IRB); oder b. dem fortgeschrittenen IRB (A-IRB). 2 Die FINMA präzisiert die Berechnung. Sie richtet sich dabei nach den Basler Mindeststandards. 3 Bei fehlender Regelung unter dem IRB gelten sinngemäss die Bestimmungen des SA-BIZ.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0c664cee98b6302e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 17 Abs. 3 BGÖ) 1 Der Gebührentarif ist in Anhang 1 festgelegt. 2 Übersteigen die voraussichtlichen Kosten 100 Franken, so informiert die Behörde die Gesuchstellerin oder den Gesuchsteller über die zu erwartende Höhe der Gebühr. Bestätigt die Gesuchstellerin oder den Gesuchsteller das Gesuch nicht innert 10 Tagen, so gilt es als zurückgezogen. Die Behörde weist die Gesuchstellerin oder den Gesuchsteller darauf hin.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.25}}
{"id": "0c6e7d6ab6f0876b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der AHV-Ausgleichsfonds vergütet dem Bund die Kosten: a. der Verwaltung des AHV-Ausgleichsfonds; b. der Zentralen Ausgleichsstelle; sowie c. der in Artikel 62 Absatz 2 genannten Ausgleichskasse für die Durchführung der Alters- und Hinterlassenenversicherung. Die Kosten für die Durchführung der freiwilligen Versicherung werden nur bis zu demjenigen Betrag vergütet, welcher durch die Verwaltungskostenbeiträge nicht gedeckt ist. 1bis Der AHV-Ausgleichsfonds vergütet dem Bund überdies die weiteren Kosten, die ihm aus der Wahrnehmung der Aufsicht, der Durchführung der Alters- und Hinterlassenenversicherung und einer allgemeinen Information der Versicherten über die Beiträge und Leistungen der Versicherung erwachsen. Der Bundesrat legt nach Anhörung des Verwaltungsrates des AHV-Ausgleichsfonds den Betrag fest, der für die Information der Versicherten verwendet werden darf. 1ter Der AHV-Ausgleichsfonds übernimmt zudem die Kosten des Bundes für wissenschaftliche Auswertungen, die dieser im Zusammenhang mit der Umsetzung und der Überprüfung der Wirksamkeit dieses Gesetzes erstellt oder erstellen lässt, um die Durchführung der Versicherung zu verbessern. 1quater Der AHV-Ausgleichsfonds übernimmt auf Ersuchen des zuständigen Bundesamtes die Kosten für die Entwicklung von kassenübergreifenden Informatikanwendungen, die sowohl für die Ausgleichskassen als auch für die Versicherten und die Arbeitgeber Erleichterungen bringen. 2 Der AHV-Ausgleichsfonds übernimmt die Posttaxen, die sich aus der Durchführung der Alters- und Hinterlassenenversicherung ergeben. Sie werden der Post pauschal vergütet. Der Bundesrat erlässt Vorschriften über den Umfang der Pauschalfrankatur. 3 Die Kosten, die der Zentralen Ausgleichsstelle bei der Durchführung des Bundesgesetzes vom 20. Juni 1952 über die Familienzulagen in der Landwirtschaft erwachsen, sowie die Aufwendungen für die Pauschalfrankatur werden nach Massgabe der Artikel 18 Absatz 4 und 19 des genannten Gesetzes gedeckt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0c79974f27ae6e03", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die minimale Sicherstellung für Haftpflichtansprüche der Reisenden beträgt 250 000 Sonderziehungsrechte je Reisenden. Bei nichtgewerbsmässigen Flügen, die mit Luftfahrzeugen mit einem Abfluggewicht bis zu 2700 kg durchgeführt werden, kann die minimale Sicherstellung unter diesem Betrag liegen, muss aber mindestens 128 821 Sonderziehungsrechte je Reisenden betragen. 2 Bei nichtgewerbsmässigen Flügen ohne Reisende kann auf die Sicherstellung für Haftpflichtansprüche der Reisenden verzichtet werden. 3 Die Artikel 123, 124 Absatz 1, 126 Absätze 1 und 4, 128 Buchstaben a und c, 129, 131 und 132 sind auf die Haftpflicht gegenüber Reisenden sinngemäss anwendbar. 4 Dieser Artikel gilt nicht für die Hängegleiter (Art. 132b).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0c9f8e1a97ea10ab", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Bundesbehörden und die kantonalen Vollzugsbehörden sowie Dritte nach den Artikeln 55 und 60 LMG sind befugt, die Personendaten zu bearbeiten, die sie benötigen, um die durch die Lebensmittelgesetzgebung vorgegebenen Ziele zu erfüllen. 2 Die kantonalen Vollzugsbehörden bearbeiten Personendaten, die: a. bei Kontrollen von Lebensmittel- und Gebrauchsgegenständebetrieben erhoben werden; b. von einer anderen Vollzugsbehörde an sie weitergegeben werden. 3 Die EZV bearbeitet die Personendaten, die sie für die Kontrolle der Ein-, Durch- und Ausfuhr von Lebensmitteln und Gebrauchsgegenständen benötigt. 4 Das BLV bearbeitet die Personendaten, die es zur Erfüllung seiner Aufgaben in den Bereichen Koordination, Vollzug, Bewilligungserteilung, Risikoanalyse und Bevölkerungsinformation sowie zur Bewältigung von Notsituationen und Krisen benötigt. 5 Dritte bearbeiten die Personendaten, die sie für die Durchführung ihrer Kontrollen, ihrer Zertifizierungstätigkeit und der ihnen nach Artikel 55 LMG übertragenen Aufgaben benötigen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0ca125385a63dd90", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Von Asylsuchenden und Schutzbedürftigen werden die Abdrücke aller Finger abgenommen und Fotografien erstellt. Der Bundesrat kann Ausnahmen für Minderjährige unter 14 Jahren vorsehen. 2 Die Fingerabdrücke und Fotografien werden ohne zugehörige Personalien in einer vom Bundesamt für Polizei und vom SEM geführten Datenbank gespeichert. 3 Neu abgenommene Fingerabdrücke werden mit den vom Bundesamt für Polizei geführten Fingerabdrucksammlungen verglichen. 4 Stellt das Bundesamt für Polizei Übereinstimmung mit einem schon vorhandenen Fingerabdruck fest, so gibt es diesen Umstand dem SEM sowie den betroffenen kantonalen Polizeibehörden und dem Grenzwachtkorps zusammen mit den Personalien der betroffenen Person (Name, Vorname, Aliasnamen, Geburtsdatum, Geschlecht, Referenznummer, Personennummer, Staatsangehörigkeit, Prozesskontrollnummer und Zuteilungskanton) bekannt. Von polizeilichen Erfassungen werden zudem Datum, Ort und Grund der Fingerabdruckabnahme in Codeform mitgeteilt. 5 Das SEM verwendet diese Angaben, um: a. die Identität der betroffenen Person zu überprüfen; b. zu prüfen, ob die betroffene Person sich bereits einmal um Asyl beworben hat; c. zu prüfen, ob Daten vorliegen, welche die Aussagen der betroffenen Person bestätigen oder widerlegen; d. zu prüfen, ob Daten vorliegen, welche die Asylwürdigkeit der betroffenen Person in Frage stellen; e. die Amtshilfe an polizeiliche Behörden zu erleichtern. 6 Personendaten, die nach Absatz 4 bekannt gegeben wurden, dürfen nur mit der Zustimmung des für die Datenbearbeitung Verantwortlichen ins Ausland bekannt gegeben werden. Artikel 16 Absatz 1 DSG gilt sinngemäss. 7 Die Daten werden gelöscht: a. wenn Asyl gewährt wird; b. spätestens zehn Jahre nach rechtskräftiger Ablehnung, Rückzug oder Abschreibung des Asylgesuchs oder nach einem Nichteintretensentscheid; c. bei Schutzbedürftigen spätestens zehn Jahre nach Aufhebung des vorübergehenden Schutzes.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0cae1af958e622f3", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Erbringer der Flugverkehrsdienste sorgt für die lückenlose Verfügbarkeit der Aufzeichnungen des AVRE im Falle eines Flugunfalls oder eines schweren Vorfalls. 2 Er ist verpflichtet, die Aufzeichnungen während 30 Tagen aufzubewahren. 3 Nach Ablauf der Aufbewahrungsdauer löscht er die Aufzeichnungen ohne Verzug. Geschieht ein Flugunfall oder ein schwerer Vorfall, so dürfen die Aufzeichnungen, die möglicherweise im Zusammenhang mit dem Ereignis stehen, erst nach der Freigabe durch die Schweizerische Unfalluntersuchungsstelle (SUST) gelöscht werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0cae255acbf475ee", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Mit der Anmeldung zur Eintragung der Fusion müssen die beteiligten Rechtseinheiten die folgenden Belege einreichen: a. den Fusionsvertrag (Art. 12 und 13 FusG); b. die Fusionsbilanzen der übertragenden Rechtseinheiten, gegebenenfalls die Bilanzen der Zwischenabschlüsse (Art. 11 FusG); c. die Fusionsbeschlüsse der beteiligten Rechtseinheiten, soweit erforderlich, öffentlich beurkundet (Art. 18 und 20 FusG); d. die Prüfungsberichte der beteiligten Rechtseinheiten (Art. 15 FusG); e. bei einer Absorptionsfusion: soweit erforderlich die Belege für eine Kapitalerhöhung (Art. 9 und 21 Abs. 2 FusG); f. bei der Fusion einer Rechtseinheit in Liquidation: die von mindestens einem Mitglied des obersten Leitungs- oder Verwaltungsorgans unterzeichnete Bestätigung nach Artikel 5 Absatz 2 FusG; g. bei der Fusion von Rechtseinheiten mit Kapitalverlust oder Überschuldung: die Bestätigung nach Artikel 6 Absatz 2 FusG; h. bei einer Kombinationsfusion: die für die Neugründung einer Rechtseinheit erforderlichen Belege (Art. 10 FusG). 2 Bei Fusionen von kleinen und mittleren Unternehmen können die fusionierenden Rechtseinheiten anstelle des Belegs nach Absatz 1 Buchstabe d eine von mindestens einem Mitglied des obersten Leitungs- oder Verwaltungsorgans unterzeichnete Erklärung einreichen, wonach sämtliche Gesellschafterinnen und Gesellschafter auf die Erstellung des Fusionsberichts oder auf die Prüfung verzichten und die Rechtseinheit die Anforderungen nach Artikel 2 Buchstabe e FusG erfüllt. In der Erklärung ist anzugeben, auf welche Unterlagen wie Erfolgsrechnungen, Bilanzen, Jahresberichte, Verzichtserklärungen oder das Protokoll der Generalversammlung sie sich stützt. 3 Bei erleichterten Fusionen von Kapitalgesellschaften (Art. 23 FusG) müssen die beteiligten Gesellschaften anstelle der Belege nach Absatz 1 Buchstaben c und d die Auszüge aus den Protokollen der obersten Leitungs- oder Verwaltungsorgane über die Genehmigung des Fusionsvertrages einreichen, sofern der Fusionsvertrag nicht von allen Mitgliedern dieser Organe unterzeichnet ist. Soweit dies nicht aus den anderen Belegen hervorgeht, müssen sie zudem nachweisen, dass die Gesellschaften die Voraussetzungen von Artikel 23 FusG erfüllen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0cb14b09698ba37e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Eine Fachbewilligung wird der Person ausgestellt, die in einer Fachprüfung die für ihre Tätigkeit notwendigen Kenntnisse nachgewiesen hat über: a. Grundlagen der Ökologie und Toxikologie; b. Gesetzgebung über Umwelt-, Gesundheits- und Arbeitnehmerschutz; c. Massnahmen zum Schutze der Umwelt und der Gesundheit; d. Umweltverträglichkeit, sachgerechte Verwendung und Entsorgung der Stoffe, Zubereitungen und Gegenstände; e. Geräte und deren sachgerechte Handhabung. 2 Fachbewilligungen aus Mitgliedstaaten der EU und der EFTA sind schweizerischen Fachbewilligungen gleichgestellt; vorbehalten bleiben die Bestimmungen über die Fachbewilligungen für die Verwendung von Pflanzenschutzmitteln. 3 Das zuständige Departement oder die von ihm bezeichnete Stelle entscheidet auf Antrag einer Schule oder einer Berufsbildungseinrichtung, ob ein bestimmter Ausbildungsabschluss als einer Fachbewilligung gleichwertig gilt. Für die Verwendung von Pflanzenschutzmitteln ist eine solche Gleichwertigkeit ausgeschlossen. 4 Das zuständige Departement legt fest, welche Stelle unter welchen Voraussetzungen Berufserfahrung als einer Fachbewilligung gleichwertig anerkennt. Für die Verwendung von Pflanzenschutzmitteln ist eine solche Gleichwertigkeit ausgeschlossen. 5 Die Artikel 9–11 gelten sinngemäss für: a. Fachbewilligungen aus Mitgliedstaaten der EU und der EFTA (Abs. 2); b. Ausbildungsabschlüsse, die als einer Fachbewilligung gleichwertig gelten (Abs. 3); c. Berufserfahrung, die als einer Fachbewilligung gleichwertig anerkannt ist (Abs. 4).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0cb411792f6de1cd", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Randlinien (weiss, ununterbrochen; 6.15) zeigen den Rand der Fahrbahn an. 1bis Abweislinien (weiss, ununterbrochen; 6.16.4) führen an Verkehrsinseln und anderen baulichen Elementen auf der Fahrbahn oder am Fahrbahnrand vorbei. 2 Führungslinien (weiss, unterbrochen; 6.16) dienen der optischen Führung des Verkehrs wie folgt: a. sie grenzen bei breiten Einmündungen im Anschluss an Halte- oder Wartelinien (Art. 75) die Fahrbahnen ab (6.16.1); b. sie zeigen den Verlauf der Hauptstrasse, die in einer Verzweigung die Richtung ändert (6.16.2). Einmündende Strassen werden mit der Halte- oder Wartelinie versehen. Wo es zweckmässig erscheint, kann auch der entsprechende Teil der Führungslinie durch die Halte- oder Wartelinie ersetzt werden (z. B. 6.16.3); c. sie grenzen die Fahrbahn von Nebenverkehrsflächen ab, die mit der Fahrbahn keine Verzweigung bilden (Art. 1 Abs. 8 und Art. 15 Abs. 3 VRV); d. sie grenzen in der Fahrbahnmitte parallel zur Fahrbahn Flächen ab, die keine Fahrstreifen darstellen. 3 Führungslinien dürfen nicht angebracht werden bei Verzweigungen, bei denen der gesetzliche Rechtsvortritt (Art. 36 Abs. 2 SVG) gilt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0cbaa2a9f447d953", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Produzentinnen und Produzenten von Energie nach Artikel 15 EnG und die Netzbetreiber legen die Anschlussbedingungen vertraglich fest. Sie regeln insbesondere: a. die Anschlusskosten; b. die maximale Einspeiseleistung; c. ob ein Teil der produzierten Energie nach den Artikeln 16 und 17 EnG am Ort der Produktion verbraucht wird; d. die Vergütung. 2 Die Produzentinnen und Produzenten sind verpflichtet, auf eigene Kosten Massnahmen zu ergreifen, um störende technische Einwirkungen auf den Netzanschlusspunkt zu vermeiden. 3 Ist die Voraussetzung nach Absatz 2 erfüllt, so sind die Netzbetreiber verpflichtet, die Energieerzeugungsanlage mit dem technisch und wirtschaftlich günstigsten Netzanschlusspunkt so zu verbinden, dass die Einspeisung und der Bezug von Energie sichergestellt sind. Die Produzentin oder der Produzent trägt die Kosten für die Erstellung der dazu neu notwendigen Anschlussleitungen bis zum Netzanschlusspunkt sowie allfällig notwendige Transformationskosten. 4 Die Produzentinnen und Produzenten können dem Netzbetreiber unter Einhaltung einer Frist von einem Monat auf ein Quartalsende hin melden, ob sie ihren Anspruch auf die Abnahme und Vergütung der von ihnen produzierten Energie geltend machen wollen oder nicht.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0cce91353ce3b9cc", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der ZAS obliegen ausser den in Artikel 71 AHVG sowie in den Artikeln 133bis, 134ter–134quinquies, 149, 154 und 171 dieser Verordnung genannten Aufgaben: a. … b. … c. der Zusammenruf der individuellen Konten eines Versicherten bei Eintritt des Versicherungsfalles; d. die Auswertung der Meldungen gemäss Artikel 140 Absatz 2 sowie des Registers der laufenden Geldleistungen im Auftrag und nach den Bedürfnissen des BSV; e. die Mitteilung der im Versichertenregister verzeichneten Todesdaten an die Ausgleichskassen, sofern die Meldungen Leistungsbezüger betreffen, die im Register der laufenden Geldleistungen vermerkt sind; f. die Führung eines zentralen Registers über alle Bezüger von Ergänzungsleistungen, die keine Rente der AHV oder IV beziehen; g. der Datenabgleich nach Artikel 93 AHVG; h. die Führung des Pseudonymisierungsdienstes nach Artikel 31 Absatz 1 Buchstabe c des Krebsregistrierungsgesetzes vom 18. März 2016; i. betreffend die Register, die sie betreibt, die Sicherstellung des Datenschutzes und der Datensicherheit gemäss der Bundesgesetzgebung über den Datenschutz, der Cyberrisikenverordnung vom 27. Mai 2020 und den Weisungen des Bundesrates vom 16. Januar 2019 über die IKT-Sicherheit in der Bundesverwaltung; j. die Aufbewahrung der Daten, welche den Leistungsanspruch begründen können, während zehn Jahren ab Erlöschen des letzten Leistungsanspruchs; danach werden die Daten vernichtet, sofern sie mit Bestimmtheit nicht mehr für später entstehende Leistungen benötigt werden; das BSV regelt die Einzelheiten. 1bis Die ZAS gleicht die vom Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) bis am 31. März des der Abrechnungsperiode folgenden Jahres gelieferten Daten der Arbeitslosenversicherung mit den von den Ausgleichskassen gelieferten Daten ab. Sie liefert dem SECO die aus dem Abgleich resultierenden Daten im auf die Abrechnungsperiode folgenden Jahr monatlich, erstmals bis am 15. April und letztmals bis am 15. November. 2 … 3 Die ZAS hat dem BSV jährlich einen einlässlichen Bericht über die Durchführung der ihr gemäss Absatz 1 obliegenden Aufgaben zu erstatten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0cdade0dd778bf8c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für die Beförderung gefährlicher Güter mit Luftfahrzeugen auf inländischen und internationalen Flügen sind die in Anhang 18 zum Übereinkommen vom 7. Dezember 1944 über die Internationale Zivilluftfahrt enthaltenen Normen der Internationalen Zivilluftfahrt-Organisation sowie die zugehörigen technischen Vorschriften unmittelbar anwendbar. Vorbehalten sind die nach Artikel 38 dieses Übereinkommens gemeldeten Abweichungen. 2 Dieser Artikel gilt auch für unentgeltlich durchgeführte nichtgewerbliche Beförderungen. 3 Das Bundesamt kann, wenn besondere Umstände vorliegen, für besondere Arten von Beförderungen im Einzelfall und gegebenenfalls für eine beschränkte Dauer Ausnahmen bewilligen. Bei internationalen Flügen hat der Gesuchsteller die Zustimmung der zu überfliegenden Staaten einzuholen. 4 Für die Genehmigung von Versandstückmustern sowie des Versands radioaktiver Stoffe im Sinne der in Absatz 1 angeführten Normen ist das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat zuständig.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0ce18db1e506f6e2", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für Erdgas, Flüssiggas und erneuerbares Gas zur Verwendung als Treibstoff ist die Steuer je Liter Benzinäquivalent 40 Rappen tiefer als die Steuer gemäss Mineralölsteuertarif. 2 Die Mineralölsteuer und der Mineralölsteuerzuschlag werden nach dem Tarif in Anhang 1a erhoben.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0cf0ca276554dbf7", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Studiengänge gliedern sich in thematisch zusammenhängende und zeitlich abgeschlossene Studieneinheiten (Module). Ein Modul besteht aus einer oder mehreren Lehrveranstaltungen (Kurse). 2 Es werden folgende Kursarten unterschieden: a. Kurse, die für den Abschluss eines Moduls belegt werden müssen (Pflichtkurse); b. Kurse, die aus einer Gruppe von Kursen ausgewählt und für den Abschluss eines Moduls belegt werden müssen (Wahlpflichtkurse); c. Kurse, die aus einer Gruppe von Kursen frei gewählt werden können (Wahlkurse).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0d0c7f9638a0e7fe", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Kantone leisten eine Einlage von 500 Mio. Franken pro Jahr an den Bahninfrastrukturfonds zur Finanzierung der Infrastrukturkosten. 1bis Die Einlage basiert auf dem Preisstand von 2016. Sie wird an die Entwicklung des realen Bruttoinlandprodukts angepasst und folgt dem Bahnbau-Teuerungsindex. Das Eidgenössische Finanzdepartement regelt im Einvernehmen mit dem UVEK die Einzelheiten. 2 Der Beteiligungsschlüssel pro Kanton richtet sich nach den bestellten Personen- und Zugkilometern im Regionalverkehr gemäss dem interkantonalen Verteiler. 3 Der Bundesrat regelt die Einzelheiten unter Anhörung der Kantone in einer Verordnung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0d14f25a985f5209", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Im Gesuch sind die einzelnen Förderungskriterien für jedes Projekt und für das Paket insgesamt aufzuführen und Angaben dazu zu machen. 2 Die Gewichtung der Kriterien wird gemäss folgender Tabelle vorgenommen: Kriterien Punkte Qualität der Herangehensweise, das Projektpaket auf europäischer und internationaler Ebene zu entwickeln, sowie Innovationsfähigkeit der Produktionsfirma 30 Inhaltliche Qualität des Projektpakets, Kohärenz der Entwicklungsstrategie 15 Auswertungspotenzial auf europäischer und internationaler Ebene und Qualität der Vertriebs- und Marketingstrategie 35 Machbarkeit des Pakets sowie Qualität und europäische Dimension der Finanzierungsstrategie 20. 3 Förderbar sind Projektpakete, die mindestens 70 Punkte erreichen. 4 Übersteigen die förderbaren Projekte die für einen Eingabetermin verfügbaren Kredite, so werden die Pakete mit der höchsten Punktzahl gefördert.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0d28237a190cc88f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Das Eidgenössische Departement des Innern (EDI) bezeichnet nach Anhören der zuständigen Kommission: a. die von Ärzten und Ärztinnen oder Chiropraktoren und Chiropraktorinnen erbrachten Leistungen, deren Kosten nicht oder nur unter bestimmten Bedingungen von der obligatorischen Krankenpflegeversicherung übernommen werden; b. die nicht von Ärzten und Ärztinnen oder Chiropraktoren und Chiropraktorinnen erbrachten Leistungen nach den Artikeln 25 Absatz 2 und 25a Absätze 1 und 2 KVG; c. die neuen oder umstrittenen Leistungen, deren Wirksamkeit, Zweckmässigkeit oder Wirtschaftlichkeit sich in Abklärung befinden; es bestimmt die Voraussetzungen und den Umfang der Kostenübernahme durch die obligatorische Krankenpflegeversicherung; d. die medizinischen Präventionsmassnahmen nach Artikel 26 KVG, die Leistungen bei Mutterschaft nach Artikel 29 Absatz 2 Buchstaben a und c KVG und die zahnärztlichen Behandlungen nach Artikel 31 Absatz 1 KVG; e. die von der obligatorischen Krankenpflegeversicherung zu übernehmenden Mittel und Gegenstände nach Artikel 52 Absatz 1 Buchstabe a Ziffer 3 KVG; es setzt Höchstbeträge für ihre Vergütung fest; f. den in Artikel 25 Absatz 2 Buchstabe c KVG vorgesehenen Beitrag an die Kosten von Badekuren; dieser Beitrag dient der Deckung von Kosten bei Badekuren, die nicht durch andere Leistungen aus der obligatorischen Krankenpflegeversicherung gedeckt sind; er kann während höchstens 21 Tagen pro Kalenderjahr ausgerichtet werden; g. den in Artikel 25 Absatz 2 Buchstabe g KVG vorgesehenen Beitrag an die Transport- und Rettungskosten; die medizinisch notwendigen Transporte von einem Spital in ein anderes sind Teil der stationären Behandlung; h. das Verfahren der Bedarfsermittlung; i. den in Artikel 25a Absätze 1 und 4 KVG vorgesehenen und nach Pflegebedarf differenzierten Beitrag an die Pflegeleistungen; j. die nach Artikel 25a Absatz 5 KVG jeweils massgebenden höchsten Beiträge an die Pflegeleistungen für die Berechnung der maximalen Beteiligung der Versicherten an den Pflegekosten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "0d28ba005b215630", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das erstinstanzliche Gericht verzichtet auf eine schriftliche Begründung, wenn es: a. das Urteil mündlich begründet; und b. nicht eine Freiheitsstrafe von mehr als zwei Jahren, eine Verwahrung nach Artikel 64 StGB, eine Behandlung nach Artikel 59 Absatz 3 StGB oder, bei gleichzeitig zu widerrufenden bedingten Sanktionen, einen Freiheitsentzug von mehr als zwei Jahren ausspricht. 2 Das Gericht stellt den Parteien nachträglich ein begründetes Urteil zu, wenn: a. eine Partei dies innert 10 Tagen nach Zustellung des Dispositivs verlangt; b. eine Partei ein Rechtsmittel ergreift. 3 Verlangt nur die Privatklägerschaft ein begründetes Urteil oder ergreift sie allein ein Rechtsmittel, so begründet das Gericht das Urteil nur in dem Masse, als dieses sich auf das strafbare Verhalten zum Nachteil der Privatklägerschaft und auf deren Zivilansprüche bezieht. 4 Im Rechtsmittelverfahren kann das Gericht für die tatsächliche und die rechtliche Würdigung des angeklagten Sachverhalts auf die Begründung der Vorinstanz verweisen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0d6902355bb57f38", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die kantonale Behörde klärt die Eignung der künftigen Adoptiveltern im Hinblick auf das Wohl und die Bedürfnisse des aufzunehmenden Kindes ab. 2 Die Eignung besteht, wenn: a. die gesamten Umstände, namentlich die Beweggründe der künftigen Adoptiveltern, erwarten lassen, dass die Adoption dem Wohl des Kindes dient; b. das Wohl anderer Kinder der künftigen Adoptiveltern nicht gefährdet wird; c. der Adoption keine rechtlichen Hindernisse entgegenstehen; d. die künftigen Adoptiveltern: 1. nach Persönlichkeit, Gesundheit, zeitlichen Ressourcen, wirtschaftlicher Lage und erzieherischer Eignung sowie nach den Wohnverhältnissen für gute Pflege, Erziehung und Ausbildung des Kindes Gewähr bieten, 2. bereit sind, das Kind in seiner Eigenart anzunehmen, dessen Herkunft zu respektieren, es entsprechend seinen Bedürfnissen mit dem Land seines gewöhnlichen Aufenthalts vor der Aufnahme (Herkunftsstaat) auf geeignete Weise vertraut zu machen, 3. nicht wegen eines Delikts verurteilt worden sind, das mit einer Adoption unvereinbar ist, 4. genügend auf die Adoption vorbereitet wurden, namentlich von der kantonalen Behörde empfohlene, geeignete Vorbereitungs- oder Informationsveranstaltungen besucht haben, 5. sich schriftlich bereit erklärt haben, bei der Erstellung von Nachadoptionsberichten zuhanden des Herkunftsstaates mitzuwirken, 6. von der Unterhaltsverpflichtung nach Artikel 20 BG-HAÜ Kenntnis genommen haben. 3 An die Eignung der künftigen Adoptiveltern sind erhöhte Anforderungen zu stellen, wenn ein über 4 Jahre altes oder ein gesundheitlich beeinträchtigtes Kind oder gleichzeitig mehrere Kinder aufgenommen werden sollen oder bereits mehrere Kinder in der Familie leben. 4 Die Eignung ist zu verneinen, wenn der Altersunterschied zwischen dem aufzunehmenden Kind und den künftigen Adoptiveltern mehr als 45 Jahre beträgt. Ausnahmsweise kann die Eignung trotzdem gegeben sein, namentlich wenn zwischen den künftigen Adoptiveltern und dem aufzunehmenden Kind bereits eine vertraute Beziehung besteht. 5 Zur Abklärung zieht die kantonale Behörde eine Person bei, die in sozialer Arbeit oder Psychologie fachlich qualifiziert ist und Berufserfahrung im Kindesschutz- oder Adoptionswesen hat. 6 Zur Abklärung nach Absatz 2 Buchstabe d Ziffer 3 holt die kantonale Behörde einen Behördenauszug 2 aus dem Strafregister-Informationssystem VOSTRA ein. Von Ausländerinnen und Ausländern verlangt sie einen Auszug aus dem Strafregister ihres Herkunftsstaates oder ein gleichwertiges Dokument. Ist ein Strafverfahren wegen eines mit der Adoption unvereinbaren Delikts hängig, so sistiert die kantonale Behörde die Abklärung bis zum rechtskräftigen Abschluss des Verfahrens.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0d6f6537fc8ea523", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Dieses Reglement gilt für das Vorsorgewerk ETH-Bereich (Arbeitgeber ETH-Rat, ETHZ, EPFL, PSI, WSL, EMPA, EAWAG), die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nach Artikel 1 Absatz 1 der Personalverordnung ETH-Bereich (PVO-ETH), die Rentenbeziehenden dieser Personalkategorie und für Personen, die nach Artikel 18d weiterversichert sind. 2 Es gilt auch für Personen, denen PUBLICA infolge Scheidung Leistungen ausrichtet.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0d76dd3a267b6aed", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Tierärztinnen und Tierärzte dürfen Arzneimittel mit kontrollierten Substanzen nur für Tiere verschreiben, die sie selber untersucht haben. 2 Für ambulant behandelte Tiere dürfen Arzneimittel mit kontrollierten Substanzen der Verzeichnisse a und d nur auf dem Betäubungsmittelrezept verschrieben werden. 3 In der Meldung nach Artikel 11 Absatz 1bis BetmG sind anzugeben: a. die Bezeichnung des Arzneimittels; b. die Menge; c. die Dosierung; d. die Anzahl behandelter Tiere; e. die Indikation. 4 Die Swissmedic stellt den Kantonen die Betäubungsmittelrezepte gegen Entgelt zur Weitergabe an die verschreibungsbefugten Tierärztinnen und Tierärzten zu.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0d8a24a12da766fb", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Bei Kontrollen an den Schengen-Binnengrenzen der Schweiz darf die Einhaltung zollrechtlicher Vorschriften nach dem Zollgesetz vom 18. März 2005 und den entsprechenden Ausführungsbestimmungen geprüft werden. Im Übrigen sind Kontrollen ausschliesslich nach Artikel 23 des Schengener Grenzkodex zulässig. 2 Das SEM erlässt Weisungen zur Abgrenzung der Kontrollen nach Absatz 1 von den Grenzkontrollen an den Schengener Aussengrenzen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0db57bdf8257e68e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Anschlüsse sind das Zusammentreffen von Ein- und Ausfahrten mit den Fahrbahnen von Autobahnen und Autostrassen. 2 Im Bereich von Anschlüssen werden angebracht: a. die Tafel «Ankündigung des nächsten Anschlusses» (4.60) 1000 m vor Beginn des Verzögerungsstreifens (Art. 90 Abs. 2); b. der «Vorwegweiser bei Anschlüssen» (4.61) 500 m vor Beginn des Verzögerungsstreifens; c. der «Wegweiser bei Anschlüssen» (4.62) beim Beginn des Verzögerungsstreifens; d. die «Ausfahrtstafel» (4.63) im Scheitel der Ausfahrt. 3 Die Tafel «Ankündigung des nächsten Anschlusses» nennt den Namen des betreffenden Anschlusses. 4 Der «Vorwegweiser bei Anschlüssen» trägt im oberen Feld den Namen des übernächsten Anschlusses, im unteren Feld die gleichen Namen wie der «Wegweiser bei Anschlüssen». In Grenzorten wird an Stelle des übernächsten im Ausland liegenden Anschlusses das Fernziel aufgeführt. Folgt auf einen Anschluss eine Verzweigung (Art. 87 Abs. 1), wird im oberen Feld nur der Name der Verzweigung angegeben. 5 Der «Wegweiser bei Anschlüssen» nennt den Namen des Anschlusses sowie höchstens zwei weitere wichtige Ortschaften, die über den Anschluss erreicht werden können. Eine Ortschaft wird in der Regel nur bei demjenigen Anschluss angegeben, der ihr am nächsten liegt. 6 Die «Ausfahrtstafel» kann, wenn der vorhandene Raum nicht ausreicht, durch eine über der Fahrbahn angebrachte «Trennungstafel» (4.64), die in der Geradeausrichtung die Fernziele anzeigt, oder durch eine «Einspurtafel über Fahrstreifen auf Autobahnen und Autostrassen» (4.69) über dem Ausfahrtstreifen ersetzt werden. 7 Bei Anschlüssen wird die «Entfernungstafel» (4.65) 500 m nach dem Ende des Beschleunigungsstreifens (Art. 90 Abs. 2) angebracht; sie kann fehlen, wo sich Anschlüsse in kurzen Abständen wiederholen. Die Tafel nennt höchstens fünf Fernziele, die von unten nach oben in der Reihenfolge ihres Wegfalles aufgeführt werden. Zuoberst steht das entfernteste, zuunterst das nächste Fernziel; über verschiedene Autobahnen oder Autostrassen erreichbare Fernziele werden entsprechend gruppiert. 8 Nummerntafeln für Europastrassen sowie für Autobahnen und Autostrassen (Art. 56 Abs. 2 und 3) werden im Bereich von Anschlüssen auf Trennungstafeln, Einspurtafeln und Entfernungstafeln angebracht. Nummerntafeln für Anschlüsse (Art. 56 Abs. 5) werden unter den Tafeln «Ankündigung des nächsten Anschlusses» und «Wegweiser für Anschlüsse» angebracht.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0dc0eda22c2cd45d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Dem SEM ist zur Zustimmung zu unterbreiten: a. die Erteilung einer Aufenthaltsbewilligung an Ausländerinnen und Ausländer ohne gültigen heimatlichen Pass; b. die Erteilung einer Aufenthaltsbewilligung an Ausländerinnen und Ausländer, die erheblich oder wiederholt gegen die öffentliche Sicherheit und Ordnung in der Schweiz oder im Ausland verstossen oder diese gefährden oder die innere oder die äussere Sicherheit gefährden; c. die Erteilung einer Aufenthalts- oder Niederlassungsbewilligung nach rechtskräftigem Widerruf des Schweizer Bürgerrechts; d. die vorzeitige Erteilung der Niederlassungsbewilligung nach Artikel 34 Absatz 3 AIG, sofern sie nicht Professorinnen und Professoren betrifft; e. ... f. die Erteilung einer Aufenthaltsbewilligung gestützt auf Artikel 8 der Konvention vom 4. November 1950 zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten; g. ….", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "0dcffe753308f7dc", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Ausserbilanzpositionen, die im Bankenbuch aufgeführt sind, sind mit den Kreditumrechnungsfaktoren nach Anhang 1 in ihr Kreditäquivalent umzurechnen. Einzelwertberichtigungen und Einzelrückstellungen, die für ausserbilanzielle Positionen gebildet wurden, können abgezogen werden. Handelt es sich um Positionen gemäss Anhang 1 Ziffer 1.3, so ist ein Kreditumrechnungsfaktor von 0,1 anstelle von 0,0 anzuwenden. 2 Für unwiderrufliche Kreditzusagen im Rahmen eines Syndikatskredits sind folgende Kreditumrechnungsfaktoren anzuwenden: a. 0,1 vom Zeitpunkt der Abgabe der Zusage durch die Bank bis zur Annahme und Bestätigung durch die Gegenpartei; b. 0,5 ab und mit dem Zeitpunkt, an dem die Gegenpartei die Zusage der Bank akzeptiert, bis zum Start der Syndizierungsphase; c. 0,5 für den nicht syndizierten Anteil während der Syndizierungsphase sowie 1 für den geplanten Eigenanteil; d. 1,0 für den gesamten nicht syndizierten Anteil nach 90 Tagen (Residualrisiko).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0dd57aca14e613d4", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Der Dienst, die anordnenden Behörden, die Genehmigungsbehörden sowie die Anbieterinnen von Post- und Fernmeldediensten dürfen diejenigen Personendaten, einschliesslich besonders schützenswerter Personendaten, bearbeiten, die sie benötigen, um Überwachungen anzuordnen, zu genehmigen und durchzuführen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0de008cea7ac281b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das SBFI erlässt Richtlinien über die Gesuchstellung, die Budgetierung und die Abrechnung von Vorhaben nach den Artikeln 54–56 BBG. 2 Es unterbreitet die Gesuche der eidgenössischen Berufsbildungskommission zur Beurteilung. Bei Projekten nach Artikel 54 BBG gilt für die Unterbreitung eine Mindestgrenze der Projektkosten von 250 000 Franken. 3 In der Verfügung über die Gewährung eines Beitrages an ein Vorhaben nach den Artikeln 54–56 BBG legt das SBFI insbesondere fest: a. den zugesicherten Beitrag; b. Massnahmen zur Kontrolle der Zielerreichung; c. das Vorgehen bei unvorhergesehenen Entwicklungen; d. die Evaluation der getroffenen Massnahmen. 4 Für ein Projekt nach Artikel 54 BBG legt das SBFI in der Verfügung zusätzlich fest: a. die Etappierung von Vorhaben, die voraussichtlich länger als ein Jahr dauern; b. Anschluss- und Umsetzungsmassnahmen; c. die Information über die Ergebnisse und deren Verbreitung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0e1bde1ecebb5ff1", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 42 Abs. 1 Bst. a und d ZG) Zugelassene Orte sind die durch das BAZG bezeichneten Orte: a. denen eine zugelassene Empfängerin oder ein zugelassener Empfänger die zu empfangenden Waren zuführen darf; b. von denen eine zugelassene Versenderin oder ein zugelassener Versender die zu versendenden Waren abtransportieren darf.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "0e1dd14e58ebaa72", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 10 Abs. 4 Bst. c BGÖ) 1 Ein Gesuch erfordert eine besonders aufwändige Bearbeitung, wenn die Behörde das Gesuch mit ihren verfügbaren Ressourcen nicht behandeln kann, ohne dass die Erfüllung anderer Aufgaben wesentlich beeinträchtigt wird. 2 Gesuche, die eine besonders aufwändige Bearbeitung erfordern, werden innert einer angemessenen Frist behandelt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0e200febacf597e8", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Geodätische Bezugsrahmen werden durch eindeutig und dauerhaft gekennzeichnete Referenzpunkte sowie durch kontinuierlich messende Permanentstationen bestimmt. 2 Die Lagefixpunkte der Kategorie 1 (LFP1) bilden den Bezugsrahmen der Landesvermessung für die Lage. Sie umfassen: a. die Permanentstationen des amtlichen Global-Navigation-Satellite-System-Netzes (GNSS-Netz) der Schweiz; b. die Referenzpunkte des Landesnetzes LV95; c. die Punkte der Landestriangulation 1. und 2. Ordnung sowie eine Auswahl von Punkten der Triangulation 3. Ordnung mit historischer oder besonderer Bedeutung für die Landesvermessung. 3 Für die Referenzpunkte des Landesnetzes LV95 und die Permanentstationen des GNSS-Netzes der Schweiz werden dreidimensionale Koordinaten, orthometrische Höhen und Schwerewerte bestimmt oder durch Interpolation berechnet. 4 Die Höhenfixpunkte der Kategorie 1 (HFP1) im Landeshöhennetz LHN95 bilden den Bezugsrahmen der Landesvermessung für die Höhe. 5 Für die HFP1 werden Gebrauchshöhen im Landesnivellement 1902 (LN02) berechnet. 6 Für die HFP1 werden geopotenzielle Koten und orthometrische Höhen im Landeshöhennetz LHN95 berechnet. Dieses berücksichtigt auch kinematische Veränderungen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0e38143a98ebf3fa", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Herstellerin, ihre bevollmächtigte Person, oder, wenn keiner diesen beiden Personen in der Schweiz niedergelassen ist, die Importeurin müssen während zehn Jahren ab dem Datum des Inverkehrbringen eine Kopie der Konformitätserklärung und der technischen Unterlagen vorlegen können. 2 Bei Inverkehrbringen von Funkanlageserien beginnt diese Frist mit dem Datum des Inverkehrbringens der letzten Anlage der betroffenen Serie zu laufen. 3 Die Fulfilment-Dienstleisterin untersteht der Pflicht nach Absatz 1, wenn: a. die Herstellerin und die von ihr bevollmächtigte Person nicht in der Schweiz niedergelassen sind; und b. die Importeurin die Anlage für den Eigengebrauch importiert.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "0e4e81e6411c8103", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das EFD setzt zur Qualitätssicherung der Berechnungsgrundlagen für das Ressourcenpotenzial und die Lastenindizes eine begleitende Fachgruppe ein, die sich paritätisch aus Vertreterinnen und Vertretern von Bund und Kantonen zusammensetzt. 2 Die Fachgruppe setzt sich zusammen aus: a. zwei Vertreterinnen oder Vertretern der EFV; b. je einer Vertreterin oder einem Vertreter der ESTV und des BFS; c. je zwei Vertreterinnen oder Vertretern der ressourcenstarken und der ressourcenschwachen Kantone. 3 Von den Vertreterinnen oder Vertretern der Kantone gemäss Absatz 2 Buchstabe c stammen mindestens eine Vertreterin oder ein Vertreter aus einem Kanton mit geografisch-topografischen Sonderlasten und einem Kanton mit soziodemografischen Sonderlasten. 4 Die eidgenössische Finanzkontrolle ist mit einer Beobachterin oder einem Beobachter in der Fachgruppe vertreten. 5 Die Sekretärin oder der Sekretär der FDK nimmt als Beobachterin bzw. als Beobachter Einsitz in die Fachgruppe. 6 Die Fachgruppe wird von einer Vertreterin oder einem Vertreter der Kantone gemäss Absatz 2 Buchstabe c geleitet. 7 Die EFV führt das Sekretariat der Fachgruppe.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0e50e0689b2674b0", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Folgenden Ausländerinnen und Ausländern wird das Visum gebührenfrei erteilt: a. Kindern unter 6 Jahren; b. Personen, die sich in offizieller Mission in die Schweiz begeben, einschliesslich der Personen, die Vorrechte, Immunitäten und Erleichterungen nach Artikel 2 Absatz 2 des Gaststaatgesetzes vom 22. Juni 2007 geniessen; c. Inhaberinnen und Inhabern eines gültigen offiziellen Passes, namentlichen eines gültigen Diplomaten-, Dienst- oder Sonderpasses; d. Schülerinnen und Schülern, Studierenden, Studierenden in einer Nachdiplomausbildung und begleitenden Lehrpersonen im Rahmen von Reisen zu Studien- oder Ausbildungszwecken; e. Forscherinnen und Forschern aus Drittstaaten, für welche die Empfehlung 2005/761/EG gilt; ebis. Vertreterinnen und Vertretern gemeinnütziger Organisationen bis zum Alter von 25 Jahren, die an Veranstaltungen teilnehmen, die von gemeinnützigen Organisationen organisiert werden; f. Stipendiatinnen und Stipendiaten der Eidgenössischen Technischen Hochschulen, der Eidgenössischen Stipendienkommission und des Schweizerischen Nationalfonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung; g. Stipendiatinnen und Stipendiaten der Vereinten Nationen, der Sonderorganisationen und anderer Organe der UNO, die sich in die Schweiz begeben, um von diesen Organisationen Instruktionen entgegenzunehmen oder einen Schlussbericht vorzulegen; h. Stipendiatinnen und Stipendiaten der bilateralen und multilateralen technischen Zusammenarbeit oder privater Organisationen, wie der Ford- oder der Rockefeller-Stiftung, sowie von Swissaid, Swisscontact und Helvetas, wenn sie zur Ausbildung in die Schweiz einreisen; i. Familienmitgliedern der unter den Buchstaben b–h genannten Personen; j. Besucherinnen und Besuchern von schweizerischen Messen und Ausstellungen mit internationalem Einzugsgebiet und besonderer wirtschaftlicher Bedeutung für die Schweiz; k. Mitgliedern des Olympischen Komitees; l. ausländischen Personen, die mit einer Schweizerin oder einem Schweizer verheiratet sind oder die mit einer Schweizerin oder einem Schweizer in einer eingetragenen Partnerschaft leben; m. folgenden Familienmitgliedern EU/EFTA-Angehöriger: 1. dem Ehegatten und dessen Verwandten in absteigender Linie, die noch nicht 21 Jahre alt sind oder denen Unterhalt gewährt wird, 2. den Verwandten in aufsteigender Linie und den Verwandten des Ehegatten in aufsteigender Linie, denen Unterhalt gewährt wird, 3. bei Studentinnen/Studenten dem Ehegatten und den Kindern, denen Unterhalt gewährt wird. 2 Das SEM kann im Einvernehmen mit dem EDA Inhaberinnen und Inhaber eines offiziellen Reisepasses für gebührenpflichtig erklären, wenn: a. der Reisepass von einem Staat ausgestellt worden ist, der nicht Gegenrecht hält; b. der Reisepass zu Zwecken abgegeben wird, die nach schweizerischer Auffassung oder nach Völkerrecht seine Ausstellung nicht rechtfertigen. 3 Vorbehalten bleiben Befreiungen von Visumgebühren, die in internationalen Abkommen festgelegt sind.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0e59ffe2d02a08f5", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe wird bestraft, wer vorsätzlich: a. ohne entsprechende Bewilligung oder entgegen den in einer Bewilligung festgesetzten Bedingungen oder Auflagen Kriegsmaterial herstellt, einführt, durchführt, ausführt, damit handelt, es vermittelt oder Verträge betreffend die Übertragung von Immaterialgütern einschliesslich Know-how, die sich auf Kriegsmaterial beziehen, oder die Einräumung von Rechten daran abschliesst; b. in einem Gesuch Angaben, die für die Erteilung einer Bewilligung wesentlich sind, unrichtig oder unvollständig macht oder ein von einem Dritten verfasstes Gesuch dieser Art verwendet; c. Kriegsmaterial nicht oder nicht richtig zur Ein-, Aus- oder Durchfuhr anmeldet; d. an einen anderen als den in der Bewilligung genannten Empfänger oder Bestimmungsort Kriegsmaterial liefert, überträgt oder vermittelt; e. an einen anderen als den in der Bewilligung genannten Empfänger oder Bestimmungsort Immaterialgüter, einschliesslich Know-how, überträgt oder Rechte daran einräumt; f. bei der finanziellen Abwicklung eines illegalen Kriegsmaterialgeschäfts mitwirkt oder dessen Finanzierung vermittelt. 2 In schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren. 3 Wird die Tat fahrlässig begangen, so ist die Strafe Geldstrafe. 4 Bei der nicht bewilligten Ein- oder Durchfuhr ist auch die im Ausland verübte Tat strafbar.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0e68966dc1ad1b9e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 32 Abs. 2 AlkG) 1 Der Inhaber oder die Inhaberin einer Verwendungsbewilligung muss die jährlichen Ergebnisse der Warenbuchhaltung nach den Weisungen des BAZG melden. 2 Meldepflichtig ist, wer: a. Handel mit unversteuertem Ethanol betreibt; oder b. mehr als 50 Liter reinen Alkohol unversteuert verwendet. 3 Die Meldung muss bis zum 30. Tag nach Abschluss des Geschäfts- oder des Kalenderjahres eingereicht werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8333333333333334}}
{"id": "0e780a02c471df35", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Beratende Kommissionen nach Artikel 33 Absatz 4 des Gesetzes sind: a. die Eidgenössische Kommission für allgemeine Leistungen und Grundsatzfragen (Leistungs- und Grundsatzkommission); b. die Eidgenössische Kommission für Analysen, Mittel und Gegenstände (Analysen-, Mittel- und Gegenständekommission); c. die Eidgenössische Arzneimittelkommission.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "0e7cbbd99e4c9daa", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Sponsor meldet der Swissmedic alle wesentlichen Änderungen, die sich auf das Arzneimittel oder dessen Verwendung auswirken, sinngemäss nach Artikel 34 Absatz 3 der Verordnung vom 20. September 2013 über klinische Versuche. 2 Er meldet der Swissmedic alle unerwünschten Wirkungen und Vorkommnisse nach Artikel 59 HMG. 3 Er stellt der Swissmedic jährlich einen Sicherheitsbericht zu.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0e7fedb2392a346c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 63 BPV) 1 Als massgebender Verdienst gelten: a. für die durch Berufsunfall invalid gewordene angestellte Person: 1. der letzte Lohn, den sie vor dem Unfall bezogen hat (einschliesslich Ortszuschlag, Familienzulage, ergänzende Leistungen zur Familienzulage und Teuerungsausgleich), 2. die nach den Artikeln 46 und 49 BPV im Jahr vor dem Unfall ausgerichteten Funktionszulagen und Leistungsprämien sowie die nach Artikel 45 Absatz 1 Buchstabe a und Artikel 70 Absatz 2 BPV bezogenen Vergütungen, 3. die Lohnentwicklungen nach Artikel 39 Absatz 1 BPV, die sie in den drei auf den Unfall folgenden Jahren erwarten durfte, 4. die Arbeitsmarktzulage nach Artikel 50 BPV, 5. Sonderzulagen nach Artikel 48 BPV; b. für überlebende Ehegattinnen, Ehegatten, Lebenspartner oder Lebenspartnerinnen: 1. mit Anspruch auf Hinterlassenenrenten nach dem Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG) und SUVA, mit Kindern: 100 Prozent des massgebenden Verdienstes nach Buchstabe a, 2. mit Anspruch auf Hinterlassenenrenten nach AHVG und SUVA, ohne Kinder: 85 Prozent des massgebenden Verdienstes nach Buchstabe a, 3. ohne Anspruch auf Hinterlassenenrenten nach AHVG und SUVA, ohne Kinder: 65 Prozent des massgebenden Verdienstes nach Buchstabe a; c. für Waisen 10 Prozent des massgebenden Verdienstes nach Buchstabe a, wenn der überlebende Elternteil keinen Anspruch auf Hinterlassenenrenten nach AHVG und SUVA hat; d. für Vollwaisen je 20 Prozent des massgebenden Verdienstes nach Buchstabe a. 2 Bei Abweichungen vom Lohnsystem der Bundesverwaltung wird der massgebende Verdienst im Einvernehmen mit dem EPA festgelegt. 3 Die Leistungen bei Berufsunfall und bei Schädigungen infolge einer einem Berufsunfall gleichzustellenden Berufskrankheit werden nur so lange ausgerichtet, als die betroffene angestellte Person, deren Ehegattin oder Ehegatte, Lebenspartner oder Lebenspartnerin und Kinder Leistungsansprüche gegenüber der Pensionskasse des Bundes geltend machen können. 4 Stirbt die angestellte Person an den Folgen eines Berufsunfalls, so erhalten die Hinterlassenen einen Beitrag in der Höhe von 5000 Franken an die Bestattungskosten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.95}}
{"id": "0e8f9eece5d0fa11", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Neue Bauzonen für Gebäude mit lärmempfindlichen Räumen und neue nicht überbaubare Zonen mit erhöhtem Lärmschutzbedürfnis dürfen nur in Gebieten ausgeschieden werden, in denen die Lärmimmissionen die Planungswerte nicht überschreiten oder in denen diese Werte durch planerische, gestalterische oder bauliche Massnahmen eingehalten werden können. 2 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0e9772963a844e6c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Diese Verordnung regelt den Umgang mit Organismen sowie mit ihren Stoffwechselprodukten und Abfällen in der Umwelt, insbesondere mit gentechnisch veränderten, pathogenen oder gebietsfremden Organismen. 2 Für den Umgang mit Organismen in geschlossenen Systemen gilt die Einschliessungsverordnung vom 9. Mai 2012 (ESV). 3 Für den Arbeitnehmerschutz beim Umgang mit Mikroorganismen gilt die Verordnung vom 25. August 1999 über den Schutz der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer vor Gefährdung durch Mikroorganismen. 4 Für das Inverkehrbringen pathogener Organismen: a. zur Verwendung als Pflanzenschutzmittel in der Landwirtschaft gilt die Pflanzenschutzmittelverordnung vom 20. August 2025 (PSMV); b. zur Verwendung als Biozidprodukt gilt die Biozidprodukteverordnung vom 18. Mai 2005. 5 Für das Inverkehrbringen von Nützlingen im Sinne von Artikel 4 Absatz 2 Buchstabe b der PSMV zu den Zwecken nach Artikel 3 Absatz 1 der PSMV sowie für Freisetzungsversuche mit solchen Organismen gilt die PSMV. 6 Diese Verordnung gilt nicht für den Umgang mit Organismen: a. im Rahmen klinischer Versuche am Menschen; b. die in der Verordnung aufgeführt sind, die das Eidgenössische Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung und das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) gestützt auf Artikel 4 Absatz 3 der Pflanzengesundheitsverordnung vom 31. Oktober 2018 erlassen haben, oder für die die zwei genannten Departemente gestützt auf Artikel 24 Absatz 2 der Pflanzengesundheitsverordnung ein Schutzgebiet ausgeschieden haben; c. die in der Verordnung, die das Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) beziehungsweise das Bundesamt für Umwelt (BAFU) gestützt auf Artikel 5 Absatz 2 der Pflanzengesundheitsverordnung erlassen hat, als potenzielle Quarantäneorganismen festgelegt worden sind.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0eaa7706031e5876", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Vom Bund mit Finanzhilfen geförderte Filme und Tätigkeiten müssen der Bevölkerung soweit als möglich zugänglich sein. Dabei müssen die Grundsätze der Barrierefreiheit für einen behindertengerechten Zugang eingehalten werden. 2 Filme, deren Herstellung oder Postproduktion mit einer Finanzhilfe des Bundes gefördert wurde, müssen: a. Synchronisationen oder Untertitelungen in mindestens einer weiteren Landessprache aufweisen; und b. möglichst sprachraumübergreifend ausgewertet werden. 3 Folgende in einer Landessprache gesprochenen oder synchronisierten Filme müssen zudem Audiodeskriptionen in mindestens einer weiteren Landessprache aufweisen: a. lange Dokumentarfilme und Dokumentarfilmserien, die vom Bund mit mehr als 125 000 Franken gefördert wurden; b. lange Spielfilme, die vom Bund mit mehr als 300 000 Franken gefördert wurden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0eae0cb782fd9c86", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Als Rohrleitungen nach Artikel 1 Absatz 2 Buchstabe a RLG gelten: a. Ölleitungen und Gasleitungen mit einem maximal zulässigen Betriebsdruck grösser als 5 bar und einem Aussendurchmesser grösser als 6 cm; b. Wasserstoffleitungen: 1. mit einem maximal zulässigen Betriebsdruck grösser als 30 bar und einem Aussendurchmesser grösser als 6 cm, 2. mit einem maximal zulässigen Betriebsdruck grösser als 5 bar und nicht grösser als 30 bar sowie einem Aussendurchmesser grösser als 12 cm. 2 Alle Druckangaben sind als Überdruckangaben zu verstehen. 3 Bei Rohrleitungen für den Transport von flüssigen Brenn- oder Treibstoffen gilt als maximal zulässiger Betriebsdruck nach Absatz 1 der maximal mögliche Druck inklusive Druckstoss.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0eb90f4f6b4ba2c5", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Finanzhilfen nach Artikel 3 Absatz 1 des Subventionsgesetzes vom 5. Oktober 1990 können gewährt werden an gesamtschweizerisch tätige gemeinnützige private Organisationen, die: a. in wesentlichem Umfang Aufgaben der Altershilfe erfüllen; b. in der Altershilfe tätiges Hilfspersonal weiterbilden; c. Kurse für Betagte zur Förderung der Selbständigkeit und der gesellschaftlichen Kontakte durchführen. 2 Das Bundesamt schliesst mit den Organisationen nach Absatz 1 Leistungsverträge auf höchstens vier Jahre über die zu erreichenden Ziele und die anrechenbaren Leistungen ab. 3 Die Versicherung beteiligt sich an den Finanzhilfen der Invalidenversicherung an Organisationen der privaten Invalidenhilfe nach den Artikeln 108–110 IVV, sofern diese Organisationen in erheblichem Umfang Leistungen im Interesse von Personen erbringen, die erst nach Erreichen des Rentenalters in ihrer Gesundheit beeinträchtigt wurden. Die Höhe des Anteils der Versicherung richtet sich nach den dieser Personengruppe tatsächlich gewährten Leistungen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0ec8d2037c1d7148", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wer beim Vollzug dieses Gesetzes in einer Sache zu entscheiden oder an einer Verfügung oder Entscheidung in massgeblicher Stellung mitzuwirken hat, ist verpflichtet, in Ausstand zu treten, wenn er: a. an der Sache ein persönliches Interesse hat; b. mit einer Partei durch Ehe oder eingetragene Partnerschaft verbunden ist oder mit ihr eine faktische Lebensgemeinschaft führt; [tab] bbis. mit einer Partei in gerader Linie oder bis zum dritten Grade in der Seitenlinie verwandt oder verschwägert ist; c. Vertreter einer Partei ist oder für eine Partei in der gleichen Sache tätig war; d. aus andern Gründen in der Sache befangen sein könnte. 2 Der Ausstandsgrund kann von allen am Verfahren Beteiligten angerufen werden. 3 Ist ein Ausstandsgrund streitig, so entscheidet für kantonale Beamte die vom kantonalen Recht bestimmte Behörde, für Bundesbeamte das EFD, in beiden Fällen unter Vorbehalt der Beschwerde.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0edc239e2fb75d6a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Dieses Reglement gilt für das Vorsorgewerk ETH-Bereich (Arbeitgeber ETHZ, EPFL), die Professorinnen und Professoren nach Artikel 1 Absatz 1 der Professorenverordnung ETH, die Rentenbeziehenden dieser Personalkategorie und für Personen, die nach Artikel 18d weiterversichert sind. 2 Es gilt auch für die vollamtlichen Mitglieder des ETH-Rats, die Schulpräsidentinnen und Schulpräsidenten, die Direktorinnen und Direktoren der Forschungsanstalten sowie die Rentenbeziehenden dieser Personalkategorien. 3 Es gilt auch für Personen, denen PUBLICA infolge Scheidung Leistungen ausrichtet.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0edc83e68d46aff2", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Stundenlohn einer angestellten Person entspricht dem 2100. Teil der Summe aus Jahreslohn und Ortszuschlag. Der 13. Monatslohn ist im Stundenlohn inbegriffen. 1bis Die Ansprüche auf Familienzulagen und ergänzende Leistungen zur Familienzulage richten sich nach den Artikeln 51 und 51a BPV. 2 Die Feiertagsentschädigung beträgt 2,97 Prozent des Stundenlohns. 3 Der Zuschlag anstelle des Ferienanspruchs beträgt: a. 10,64 Prozent bei fünf Wochen Ferien; b. 13,04 Prozent bei sechs Wochen Ferien; c. 15,56 Prozent bei sieben Wochen Ferien.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0edd2cb3de570748", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Eine versicherte Person, die nach Vollendung des 58. Altersjahres aus der obligatorischen Versicherung ausscheidet, weil das Arbeitsverhältnis vom Arbeitgeber aufgelöst wurde, kann die Versicherung nach Artikel 47 weiterführen oder die Weiterführung nach den Absätzen 2–7 im bisherigen Umfang bei ihrer bisherigen Vorsorgeeinrichtung verlangen. 2 Die versicherte Person hat die Möglichkeit, während dieser Weiterversicherung die Altersvorsorge durch Beiträge weiter aufzubauen. Die Austrittsleistung bleibt in der Vorsorgeeinrichtung, auch wenn die Altersvorsorge nicht weiter aufgebaut wird. Tritt die versicherte Person in eine neue Vorsorgeeinrichtung ein, so hat die bisherige Vorsorgeeinrichtung die Austrittsleistung in dem Umfang an die neue zu überweisen, als sie für den Einkauf in die vollen reglementarischen Leistungen verwendet werden kann. 3 Die versicherte Person bezahlt Beiträge zur Deckung der Risiken Tod und Invalidität und an die Verwaltungskosten. Falls sie die Altersvorsorge weiter aufbaut, bezahlt sie zusätzlich die entsprechenden Beiträge. 4 Die Versicherung endet bei Eintritt des Risikos Tod oder Invalidität oder bei Erreichen des reglementarischen Referenzalters. Bei Eintritt in eine neue Vorsorgeeinrichtung endet sie, wenn in der neuen Einrichtung mehr als zwei Drittel der Austrittsleistung für den Einkauf in die vollen reglementarischen Leistungen benötigt werden. Die Versicherung kann durch die versicherte Person jederzeit und durch die Vorsorgeeinrichtung bei Vorliegen von Beitragsausständen gekündigt werden. 5 Versicherte, die die Versicherung nach diesem Artikel weiterführen, sind gleichberechtigt wie die im gleichen Kollektiv aufgrund eines bestehenden Arbeitsverhältnisses Versicherten, insbesondere in Bezug auf den Zins, den Umwandlungssatz sowie auf Zahlungen durch den früheren Arbeitgeber oder einen Dritten. 6 Hat die Weiterführung der Versicherung mehr als zwei Jahre gedauert, so müssen die Versicherungsleistungen in Rentenform bezogen und die Austrittsleistung kann nicht mehr für Wohneigentum zum eigenen Bedarf vorbezogen oder verpfändet werden. Vorbehalten bleiben reglementarische Bestimmungen, die die Ausrichtung der Leistungen nur in Kapitalform vorsehen. 7 Die Vorsorgeeinrichtung kann im Reglement die Weiterführung der Versicherung nach diesem Artikel bereits ab dem vollendeten 55. Altersjahr vorsehen. Sie kann im Reglement vorsehen, dass auf Verlangen der versicherten Person für die gesamte Vorsorge oder nur für die Altersvorsorge ein tieferer als der bisherige Lohn versichert wird.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0ee07d018cfddd2f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Übt eine versicherte Person während der Eingliederung eine Erwerbstätigkeit aus, so wird das Taggeld soweit gekürzt, als es zusammen mit dem aus dieser Tätigkeit erzielten Einkommen das gemäss den Artikeln 21–21quinquies massgebende Erwerbseinkommen übersteigt. Artikel 22 Absatz 5 bleibt vorbehalten. 2 Für die Kürzung des Taggeldes ist das Erwerbseinkommen zu berücksichtigen, das die versicherte Person mit der während der Eingliederung ausgeübten Tätigkeit erzielt hat. Für Arbeitnehmer entspricht dieses Erwerbseinkommen dem massgebenden Lohn im Sinne von Artikel 5 AHVG, für Selbstständigerwerbende dem Einkommen, von dem Beiträge nach dem AHVG erhoben werden. 3 Finanzielle Leistungen des Arbeitgebers während der Eingliederung, für die die versicherte Person keine spezielle Arbeitsleistung erbringt, werden für die Kürzung nicht berücksichtigt (Soziallohn). 4 Für Versicherte, die Anspruch auf ein Kindergeld nach Artikel 22 Absatz 3 IVG haben, erhöht sich das massgebende Einkommen um die auf den Tag umgerechneten Mindestansätze der Kinder- oder Ausbildungszulagen nach Artikel 5 des Familienzulagengesetzes vom 24. März 2006.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0eee8e5476b7febd", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Herstellerin oder der Hersteller, die Importeurin oder der Importeur, die Verkäuferin oder der Verkäufer richtet das Gesuch mit den zur Beurteilung erforderlichen Unterlagen an das BLV. 2 Ist eine praktische Prüfung notwendig, so wird sie durch das BLV oder durch eine andere geeignete Stelle durchgeführt. Die Gesuchstellerin oder der Gesuchsteller beteiligt sich an den Kosten. Das BLV unterbreitet ihr oder ihm einen Kostenvoranschlag. Es kann einen Vorschuss verlangen. 3 Die Gesuchstellerin oder der Gesuchsteller hat die Aufstallungssysteme und Stalleinrichtungen für die Prüfung unentgeltlich zur Verfügung zu stellen. 4 Das BLV erteilt die Bewilligung. Es kann sie befristen und mit Bedingungen und Auflagen verbinden. 5 Die Bewilligung kann Abweichungen von den in Anhang 1 aufgeführten Mindestanforderungen vorsehen, sofern die Aufstallungssysteme und Stalleinrichtungen den Anforderungen an eine tiergerechte Haltung entsprechen. 6 Eine Bewilligung kann entzogen werden, wenn aufgrund neuer Erkenntnisse die Tiergerechtheit verneint werden muss oder wenn sich in der Praxis wesentliche Mängel zeigen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0eff66cdf5e38429", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Agglomerationsprogramm wird aufgrund des Kosten-Nutzen-Verhältnisses und des Stands der Umsetzung beurteilt. 2 Massgebend für die Beurteilung des Kosten-Nutzen-Verhältnisses sind die Massnahmen, die von den am Prüfverfahren beteiligten Bundesämtern als A-und B-Massnahmen eingestuft wurden. Der Nutzen des Agglomerationsprogramms ergibt sich aus dessen Gesamtwirkung. Diese wird aufgrund der Bausteine nach Artikel 2, der Kohärenz nach Artikel 6 und der Wirkungsziele nach Artikel 17d Absatz 2 MinVG beurteilt. 3 Massgebend für die Beurteilung des Stands der Umsetzung sind die A-Massnahmen gemäss der Leistungsvereinbarung der vorletzten Generation. 4 Umfasst ein Agglomerationsprogramm ein Paket von Kleinmassnahmen, so wird zusätzlich zum Kosten-Nutzen-Verhältnis und zum Stand der Umsetzung die Qualität der Konzeption nach folgenden Kriterien beurteilt: a. systematische Einbindung der Kleinmassnahmen in die Gesamtverkehrsplanung; b. Wirkung des Pakets auf das Agglomerationsprogramm.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "0f0262e65e81179e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Die für den Sanitätsdienst der Armee zuständige Stelle beschafft die Daten für das MEDISA bei: a. den Stellungspflichtigen aus ärztlichen Fragebogen am Orientierungstag; aus psychologischen und psychiatrischen Fragebogen sowie weiteren medizinischen Befragungen und Untersuchungen am Rekrutierungstag, aus persönlichen Schreiben sowie aus ärztlichen Unterlagen; b. den Militärdienst-, Zivildienst- und Schutzdienstpflichtigen aus persönlichen Schreiben sowie aus ärztlichen Unterlagen; c. den Militärärzten und Militärärztinnen der Untersuchungskommissionen aus sanitätsdienstlichen Formularen; d. den Truppenärzten und Truppenärztinnen aus sanitätsdienstlichen Formularen; e. den angestellten Ärzten und Ärztinnen, Waffenplatz-Ärzten und ‑Ärztinnen sowie Waffenplatz-Spezialärzten und -ärztinnen aus ärztlichen Unterlagen und sanitätsdienstlichen Formularen; f. den zivilen Ärzten und Ärztinnen, die Stellungspflichtige, Militärdienstpflichtige und Zivildienstpflichtige behandeln, aus ärztlichen Unterlagen; g. dem Bundesamt für Zivildienst (ZIVI) und den von ihm beigezogenen Vertrauensärzten und -ärztinnen; h. der Militärversicherung aus amtlichen Schreiben und ärztlichen Unterlagen; i. dem Bundesamt für Bevölkerungsschutz aus amtlichen Schreiben und ärztlichen Unterlagen; j. der Fachstelle für Personensicherheitsprüfungen im VBS aus Prüfungsergebnissen, die sich auf den körperlichen oder geistigen Gesundheitszustand der zu beurteilenden Person beziehen; k. den Stellen und Personen nach Artikel 113 Absätze 7 und 8 MG, die ernstzunehmende Anzeichen oder Hinweise zu Hinderungsgründen für die Abgabe der persönlichen Waffe oder der Leihwaffe melden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5384615384615384}}
{"id": "0f08a3a186b29678", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das VBS legt für die einzelnen Nutzergruppen fest: a. die Minimaldauer von Kursen und Lagern; b. die Mindestanzahl der Aktivitäten pro Kurs und Lager; c. die Minimaldauer der einzelnen Aktivitäten. 2 Es legt für die J+S-Kurse und -Lager in einzelnen Sportarten die höchstens zulässige Anzahl Teilnehmerinnen und Teilnehmer pro J+S-Leiterin und -Leiter fest. 3 Das BASPO kann innerhalb der Grenzen von Artikel 6 Absatz 3 SpoFöG das Teilnahmealter für bestimmte Sportarten, Aktivitäten oder Nutzergruppen einschränken. 4 Es legt die weiteren spezifischen Anforderungen für die Durchführung von J+S-Angeboten in den einzelnen Sportarten, Aktivitäten und Nutzergruppen fest.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0f1488496c596527", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Nationalbank hat über die erhobenen Daten das Geheimnis zu bewahren. 2 Sie veröffentlicht die erhobenen Daten in Form von Statistiken. Zur Wahrung der Geheimhaltung werden die Daten zusammengefasst. 3 Die Nationalbank ist befugt, die erhobenen Daten in aggregierter Form an die in Artikel 14 Absatz 2 genannten Behörden und Organisationen weiterzuleiten. 4 Die Nationalbank ist befugt, die erhobenen Daten mit den zuständigen schweizerischen Finanzmarktaufsichtsbehörden auszutauschen. 4bis Die Nationalbank ist befugt, die erhobenen Daten für statistische Zwecke in nicht aggregierter Form dem Bundesamt für Statistik bekannt zu geben. Dieses darf die von der Nationalbank empfangenen Daten ungeachtet von Artikel 39 DSG ohne deren Zustimmung nicht weitergeben. 5 Im Übrigen gelten für die Daten natürlicher Personen die Bestimmungen des DSG.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0f1716dec604745a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Diese Verordnung regelt die Bearbeitung von Personendaten und Daten juristischer Personen (Daten) in Informationssystemen und beim Einsatz von Überwachungsmitteln der Armee und des Eidgenössischen Departements für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) durch: a. Behörden des Bundes und der Kantone; b. Kommandantinnen, Kommandanten und Kommandostellen der Armee (militärische Kommandos) sowie Kommandantinnen und Kommandanten des Zivilschutzes; c. weitere Angehörige der Armee und des Zivilschutzes; d. Dritte, die Aufgaben im Zusammenhang mit dem Militär- und Zivilschutzwesen oder für das VBS erfüllen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8}}
{"id": "0f1c6732c0a9c603", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 In J+S werden sechs Nutzergruppen (NG) unterschieden. Das BASPO weist die J+S-Angebote den folgenden Nutzergruppen zu: a. J+S-Angebote der NG 1 sind Angebote von Sportvereinen oder ähnlich funktionierenden Organisationen, die eine oder mehrere J+S-Sportarten mit Kindern oder Jugendlichen im Rahmen von Kursen regelmässig, zielgerichtet und unter Anleitung in einer beständigen Gruppe üben und anwenden. b. J+S-Angebote der NG 2 sind Angebote nach Buchstabe a, deren Regelmässigkeit jedoch abhängig ist von den äusseren Bedingungen, namentlich von Wind, Wasser oder Schnee. c. J+S-Angebote der NG 3 sind Angebote von Jugendverbänden und -vereinen, die darin bestehen, dass Kinder oder Jugendliche im Rahmen von Lagern zu Spiel und Sport und zur Pflege der sozialen Aspekte angeleitet werden. d. J+S-Angebote der NG 4 sind Angebote von Kantonen, Gemeinden oder nationalen Sportverbänden. Die Arbeit mit den Kindern oder Jugendlichen besteht darin, die Kinder und Jugendlichen im Rahmen von Lagern zum Erleben von Sport und zur Pflege der sozialen Aspekte anzuleiten oder sie dazu anzuleiten, eine oder mehrere J+S-Sportarten im Rahmen von Kursen regelmässig, zielgerichtet in einer beständigen Gruppe zu üben und anzuwenden. e. J+S-Angebote der NG 5 sind Angebote von Schulen ausserhalb des Pflichtpensums der Schülerinnen und Schüler, bei denen eine oder mehrere J+S-Sportarten mit Kindern oder Jugendlichen im Rahmen von J+S-Kursen oder -Lagern regelmässig, zielgerichtet und unter Anleitung in einer beständigen Gruppe geübt und angewendet werden. J+S-Lager können auch während der Schulzeit durchgeführt werden. f. J+S-Angebote der NG 6 sind Angebote von Kantonen, Gemeinden, Sportverbänden, Sportvereinen oder ähnlich funktionierenden Organisationen: 1. ... 2. für besondere Fördermassnahmen nach Artikel 22 Absatz 4. g. ... 2 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0f20d6639d2d87b4", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Von Insolvenzmassnahmen, die gegen einen Teilnehmer einer zentralen Gegenpartei angeordnet werden, unberührt bleiben im Voraus geschlossene Vereinbarungen zwischen der zentralen Gegenpartei und dem Teilnehmer über: a. die Aufrechnung von Forderungen, einschliesslich der vereinbarten Methode und der Wertbestimmung; b. die freihändige Verwertung von Sicherheiten in Form von Effekten oder anderen Finanzinstrumenten, deren Wert objektiv bestimmbar ist; c. die Übertragung von Forderungen und Verpflichtungen sowie von Sicherheiten in Form von Effekten oder anderen Finanzinstrumenten, deren Wert objektiv bestimmbar ist. 2 Nach Aufrechnung oder Verwertung durch die zentrale Gegenpartei nach Absatz 1 Buchstaben a und b verbleibende Ansprüche des Teilnehmers werden zu Gunsten seiner Kunden und indirekten Teilnehmer abgesondert. 3 Vorbehalten bleiben abweichende Anordnungen im Rahmen des Aufschubs der Beendigung von Verträgen durch die FINMA.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0f22b03b180c0798", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Verleihunternehmen geben für jeden Film, der in einem registrierten Kino vorgeführt wird, an: a. den Originaltitel und die in den Amtssprachen der Schweiz verwendeten Titel; b. die SUISA- und ISAN-Nummern; c. die für die Gestaltung und Herstellung Hauptverantwortlichen, insbesondere: 1. den Regisseur oder die Regisseurin, 2. den Produzenten oder die Produzentin sowie den Koproduzenten oder die Koproduzentin, 3. die Hauptdarsteller und Hauptdarstellerinnen; d. das Filmgenre; e. das Produktionsland, die Koproduktionsländer und das Land mit dem grössten Finanzierungsanteil; f. die Originalsprache; g. das Herstellungsjahr; h. das Datum der Erstaufführung in der Schweiz; i. Dauer in Minuten, Farbe, Format, Projektionsverhältnisse, Tonsysteme und Sprachversionen der eingeführten Kopien; j. den Inhaber der Vorführungsrechte; k. die Anzahl der Eintritte in der Schweiz für jedes Jahr. 2 Absatz 1 Buchstabe c Ziffer 2 gilt nur für Schweizer Filme und schweizerisch-ausländische Koproduktionen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0f373adae2ebded3", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Versicherung gewährt den sprachregional oder national tätigen Dachorganisationen der privaten Invalidenfachhilfe oder Invalidenselbsthilfe Beiträge, insbesondere an die Kosten der Durchführung folgender Aufgaben: a. Beratung und Betreuung Invalider; b. Beratung der Angehörigen Invalider; c. Kurse zur Ertüchtigung Invalider; d. Leistungen zur Unterstützung und Förderung der Eingliederung Invalider. 2 Die Beiträge werden weiterhin ausgerichtet, wenn die betroffenen Invaliden das Rentenalter der AHV erreichen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0f3d9fc1c060778d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Will ein Richter oder eine Richterin einer Beschäftigung ausserhalb des Gerichts nachgehen, so hat er oder sie der Abteilung ein Gesuch um Erteilung einer Bewilligung einzureichen. 2 Die Abteilung leitet das Gesuch mit ihrer Stellungnahme an die Verwaltungskommission weiter. 3 Die Bewilligung kann nur erteilt werden, wenn der Richter oder die Richterin in zeitlicher Hinsicht nicht an der uneingeschränkten Erfüllung der Amtspflicht gehindert wird. Die Regeln über die Unvereinbarkeit (Art. 6 VGG) sind in jedem Fall zu beachten. 4 Erhält ein Richter oder eine Richterin mit einem Vollpensum für Beschäftigungen ausserhalb des Gerichts Entschädigungen und übersteigt die Gesamtheit dieser Entschädigungen, den Ersatz von Auslagen eingeschlossen, 10 000 Franken pro Kalenderjahr, so ist er oder sie verpflichtet, den überschiessenden Betrag der Gerichtskasse abzuliefern.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "0f413ce9e590f2bf", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Eidgenössische Hochschule für Sport (EHSM) ist Teil des BASPO. 2 An der EHSM besteht Lehr- und Forschungsfreiheit. 3 Die EHSM nimmt ihre Aufgaben selbstständig oder in Zusammenarbeit mit anderen in- und ausländischen Institutionen wahr.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0f4ae6a95a1c2faf", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 In der Schweiz befindliche Vermögenswerte, welche Gegenstand der Teilungsvereinbarung bilden, sind dem BJ auszuhändigen; dieses überweist dem ausländischen Staat den ihm zustehenden Anteil. Es kann die kantonalen Behörden beauftragen, dem ausländischen Staat seinen Anteil direkt zu überweisen. 2 Befinden sich die Vermögenswerte im Ausland, so ist der Anteil, der gemäss Teilungsvereinbarung der Schweiz zusteht, dem BJ zu überweisen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0f5f425be6319372", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Diese Verordnung regelt den Bau und Betrieb von Schiffen und Infrastrukturanlagen öffentlicher Schifffahrtsunternehmen. 2 Für den Bau, die Ausrüstung und den Betrieb von Fahrgastschiffen von Schifffahrtsunternehmen ohne eidgenössische Konzession gelten nur die Artikel 5–14, 17–19, 21–40, 43, 44 Absätze 1–3, 45 Absätze 1 und 2, 45a, 46, 47, 48 Absatz 1, 49–51, 57 und 57a und die dazugehörigen Ausführungsbestimmungen des Eidgenössischen Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK). 3 Für den Bau, die Ausrüstung und den Betrieb von Schiffen für den gewerbsmässigen Transport von höchstens zwölf Fahrgästen gelten nur die Artikel 22, 27 Absätze 1 und 2, 28–36, 38 und 39 und die dazugehörigen Ausführungsbestimmungen des Departements sowie die Artikel 107–114, 124 und 131–140a der Binnenschifffahrtsverordnung vom 8. November 1978. 4 Vorbehalten bleiben internationale Vereinbarungen und die darauf beruhenden Vorschriften.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0f6d664b6849d732", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für Investitionen in Seilbahnen, die von Bund und Kantonen Abgeltungen nach den Artikeln 28–31c PBG erhalten, können Finanzierungsvereinbarungen abgeschlossen werden. Diese sind bis zum Abschluss des Projekts gültig. 2 Als Investitionen in die Infrastruktur der Seilbahnen im Sinne von Artikel 18a Buchstabe b des Seilbahngesetzes vom 23. Juni 2006 gelten 50 Prozent der Gesamtinvestition. Die Investitionsbeiträge werden à fonds perdu gewährt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0f6d98b074533089", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Bundesrat kann ausserhalb des Anwendungsbereichs des Landverkehrsabkommens und mit Ausnahme der Kabotage innerhalb der Schweiz: a. mit Drittstaaten Abkommen über den grenzüberschreitenden gewerbsmässigen Personen- und Güterverkehr abschliessen; b. gestützt auf das Protokoll vom 17. Oktober 1953 über die Europäische Konferenz der Verkehrsminister die Teilnahme der Schweiz am multilateralen System der internationalen Güterbeförderung auf der Strasse beschliessen. 2 Er kann in den Abkommen und im Beschluss festlegen, von welchen Voraussetzungen nach diesem Gesetz die ausländischen Strassentransportunternehmen abweichen können. 3 Er kann Änderungen der Anhänge 1, 3 und 4 des Landverkehrsabkommens genehmigen, um die Entwicklungen der Rechtsvorschriften der Europäischen Union (EU) im Bereich der Zulassung als Strassentransportunternehmen im Personen- und Güterverkehr zu berücksichtigen und die damit verbundenen Regelungen gleichwertig umzusetzen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0f719aa986c6d866", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Kantonstierarzt verhängt bei Feststellung von Salmonella-Serotypen, deren Bekämpfung für die öffentliche Gesundheit von Bedeutung ist, die einfache Sperre 1. Grades über den verseuchten Geflügelbestand. Ausserdem ordnet er an, dass: a. der verseuchte Bestand geschlachtet oder getötet wird; b. die Eier nicht mehr zu Brutzwecken verwendet werden und sie entweder als tierische Nebenprodukte der Kategorie 2 nach Artikel 6 VTNP zu entsorgen oder vor ihrem Inverkehrbringen zu Speisezwecken einer Behandlung zur Tilgung der Salmonellen zu unterziehen sind; c. die Eier, die bereits bebrütet werden, als tierische Nebenprodukte der Kategorie 2 nach Artikel 6 VTNP entsorgt werden; d. das Frischfleisch von aus dem verseuchten Bestand stammenden Tieren vor dem Inverkehrbringen einer Behandlung zur Tilgung der Salmonellen unterzogen wird. 2 Er hebt die Sperre auf, wenn alle Tiere des verseuchten Bestandes getötet oder geschlachtet worden und die Örtlichkeiten gereinigt, desinfiziert und durch eine bakteriologische Untersuchung überprüft worden sind. 3 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0f770213778cba01", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Setzt der Gebrauch eines Hilfsmittels ein besonderes Training des Versicherten voraus, so übernimmt die Versicherung die dadurch entstehenden Kosten. 2 Muss ein von der Versicherung abgegebenes Hilfsmittel trotz sorgfältigem Gebrauch repariert, angepasst oder teilweise erneuert werden, so übernimmt die Versicherung die Kosten, sofern nicht ein Dritter ersatzpflichtig ist. Von den Versicherten kann eine Kostenbeteiligung verlangt werden. Die Höhe der Kostenbeteiligung ist im Anhang festgelegt. 3 An die Kosten für den Betrieb und den Unterhalt von Hilfsmitteln gewährt die Versicherung einen jährlichen Beitrag in der Höhe der effektiven Kosten, höchstens jedoch 485 Franken, sofern im Anhang nicht ein anderer Beitrag festgelegt wird. Betriebs- und Unterhaltskosten für Motorfahrzeuge werden von der Versicherung nicht übernommen. 4 An die Kosten für die Haltung eines Blindenführhundes gewährt die Versicherung einen monatlichen Beitrag. Dieser ist im Anhang festgelegt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0f7eef47695b81dd", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 34 Abs. 3 AlkG) 1 Das BAZG bewilligt ein Steuerlager, wenn: a. jährlich mindestens 200 Liter reiner Alkohol im Sinne von Artikel 25 bewirtschaftet werden; b. die erforderlichen Sicherheiten geleistet werden; c. die Räume und die Behälter den Anforderungen der Kontrolle genügen; und d. ein ordnungsgemässer Ablauf des Verfahrens und die Steuersicherheit gewährleistet sind. 2 Die Steuerlagerbewilligung kann befristet erteilt und mit Auflagen versehen werden. 3 Sie ist nicht übertragbar.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8571428571428571}}
{"id": "0f9a15a7f980edb5", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "In das Register der Ingenieur-Geometerinnen und Ingenieur-Geometer (Geometerregister) eingetragen werden können Personen: a. die das Patent als Ingenieur-Geometer oder Ingenieur-Geometerin besitzen; b. die handlungs- und urteilsfähig sind; c. die nicht strafrechtlich verurteilt wurden wegen Handlungen, die im Privatauszug des Strafregister-Informationssystems VOSTRA erscheinen und mit der Ausübung des Geometerberufs unvereinbar sind; und d. die fähig sind, den Geometerberuf eigenverantwortlich auszuüben.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8}}
{"id": "0f9c22ac92238e31", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Bundesbedienstete, die bei Fälligkeit der steuerbaren Leistung ihren Wohnsitz oder Aufenthalt im Ausland hatten und dort aufgrund eines Vertrages oder völkerrechtlicher Übung von den direkten Steuern befreit waren, haben Anspruch auf Rückerstattung der von dieser Leistung abgezogenen Verrechnungssteuer. 2 Der Antrag auf Rückerstattung ist auf dem amtlichen Formular der Eidgenössischen Steuerverwaltung einzureichen. 3 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0fb226f5dfb1d25d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 In den Fällen nach den Artikeln 934 Absatz 2, 934a Absatz 2, 938 Absatz 1 und 939 Absatz 1 OR fordert das Handelsregisteramt die Rechtseinheit auf, die erforderliche Anmeldung vorzunehmen oder zu belegen, dass keine Eintragung, Änderung oder Löschung erforderlich ist. Es setzt der Rechtseinheit dafür eine Frist. 2 Die Aufforderung weist auf die massgebenden Vorschriften und die Rechtsfolgen für den Fall, dass ihr keine Folge geleistet wird, hin.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0febd56011bd18b7", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Sparbeiträge werden ab dem 1. Januar nach vollendetem 21. Altersjahr erhoben. Sie werden nach Alter gestaffelt. Die Summe der Sparbeiträge gemäss Absatz 2 bilden die jeweiligen Altersgutschriften. 2 Für die einzelnen Vorsorgepläne gelten folgende Sparbeiträge: a. Standardplan für angestellte Personen bis und mit Funktionsstufe 9 und für die pauschal entschädigten Personen: Altersstaffelung (Beitragsklasse) Sparbeitrag der angestellten Person(%) Sparbeitrag des Arbeitgebers (%) Altersgutschriften Total (%) 22–34 4,80 8,45 13,25 35–44 6,05 10,70 16,75 45–54 9,45 16,75 26,20 55–70 12,15 21,60 33,75 b. Kaderplan 1 für angestellte Personen ab Funktionsstufe 10 bis und mit Funktionsstufe 12: Altersstaffelung (Beitragsklasse) Sparbeitrag der angestellten Person(%) Sparbeitrag des Arbeitgebers (%) Altersgutschriften Total (%) 22–34 4,80 8,45 13,25 35–44 6,05 10,70 16,75 45–54 10,50 18,60 29,10 55–70 13,15 23,45 36,60 c. Kaderplan 2 für angestellte Personen ab Funktionsstufe 13: Altersstaffelung (Beitragsklasse) Sparbeitrag der angestellten Person(%) Sparbeitrag des Arbeitgebers (%) Altersgutschriften Total (%) 22–34 5,80 10,30 16,10 35–44 7,05 12,50 19,55 45–54 11,50 20,50 32,00 55–70 14,25 25,30 39,55. 3 Das Alter für die Festlegung der Sparbeiträge und damit der Altersgutschriften entspricht der Differenz zwischen dem laufenden Kalenderjahr und dem Geburtsjahr der versicherten Person. 4 Die Änderung der Beitragsklassen gemäss Absatz 1 erfolgt auf den 1. Januar des Jahres, in dem die entsprechende Altersklasse erreicht wird.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0ff45cdca34e9a45", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 16 Abs. 4 TStG) 1 Wer Tabakfabrikate in einem offenen Zolllager bearbeiten und bewirtschaften will, muss dies der Oberzolldirektion vorgängig schriftlich melden. 2 Die Lagerhalterin oder der Lagerhalter oder die Einlagererin oder der Einlagerer muss für Tabakfabrikate in einem offenen Zolllager Bestandesaufzeichnungen führen. Diese richten sich nach Artikel 184 der Zollverordnung vom 1. November 2006. Die Zollverwaltung kann im Einzelfall die Aufzeichnung weiterer Angaben verlangen, soweit dies für die Kontrolle der eingelagerten Waren erforderlich ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8}}
{"id": "0ff496b5fc7d8b10", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das zuständige Departement registriert und speichert erkennungsdienstliche Daten, die von Behörden der Kantone, des Bundes und des Auslandes bei Strafverfolgungen oder bei Erfüllung anderer gesetzlicher Aufgaben erhoben und ihm übermittelt worden sind. Diese Daten können zur Identifizierung einer gesuchten oder unbekannten Person miteinander verglichen werden. 2 Folgende Behörden können Daten im Rahmen von Absatz 1 vergleichen und bearbeiten: a. das Rechenzentrum des Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartementes; b. das Bundesamt für Polizei; c. die Grenzstellen; d. die Polizeibehörden der Kantone. 3 Die Personendaten, die sich auf erkennungsdienstliche Daten nach Absatz 1 beziehen, werden in getrennten Informationssystemen bearbeitet; dabei gelten die Bestimmungen des Bundesgesetzes vom 13. Juni 2008 über die polizeilichen Informationssysteme des Bundes, des Asylgesetzes vom 26. Juni 1998 und des Bundesgesetzes vom 16. Dezember 2005 über die Ausländerinnen und Ausländer. Das DNA-Profil-Informationssystem unterliegt den Bestimmungen des DNA-Profil-Gesetzes vom 20. Juni 2003. 4 Der Bundesrat: a. regelt die Einzelheiten, insbesondere die Verantwortung für die Datenbearbeitung, die Kategorien der zu erfassenden Daten, die Aufbewahrungsdauer der Daten und die Zusammenarbeit mit den Kantonen; b. bestimmt die Behörden, welche Personendaten im Abrufverfahren eingeben und abfragen oder denen Personendaten im Einzelfall bekannt gegeben werden können; c. regelt die Verfahrensrechte der betroffenen Personen, insbesondere die Einsicht in ihre Daten sowie deren Berichtigung, Archivierung und Vernichtung. 5 Das SEM oder das Bundesamt für Polizei (fedpol) können die Daten zwecks SIS-Ausschreibungen im Schengener Informationssystem (SIS) in einem automatisierten Verfahren in den nationalen Teil des Schengener Informationssystems (N-SIS) und das SIS überführen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "0ff75d4495e52ca0", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 19 Abs. 3 EOG) 1 Die Rechnungsführer der militärischen Stäbe und Einheiten und der aufbietenden Stellen des Zivilschutzes bescheinigen die Zahl der besoldeten Diensttage. 2 Die Vollzugsstelle des Bundes für den Zivildienst und ihre Vollzugsbeauftragten bescheinigen die Zahl der anrechenbaren Diensttage. 3 Der Organisator der eidgenössischen und kantonalen Kaderbildung von Jugend und Sport (J+S) und der Jungschützenleiterkurse bescheinigt die entschädigungsberechtigten Kurstage. 4 Jeder entschädigungsberechtigte Diensttag darf nur einmal bescheinigt werden. 5 Wurde die Anmeldung auf einem offiziellen Papierformular geltend gemacht und wurden darin falsche Angaben gemacht oder ist das Papierformular verloren gegangen, so stellt die zuständige Ausgleichkasse ein Ersatzformular aus. Sie bescheinigt darauf anhand der im Informationssystem gemäss Artikel 21a EOG enthaltenen Daten, des Dienstbüchleins, des Ausweises über den Kursbesuch oder eines Auszugs aus dem Informationssystem des Zivildiensts die Diensttage, die zu einer Entschädigung berechtigen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8333333333333334}}
{"id": "1008c3a8123ee5be", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Bundesrat legt bei der Anordnung einer Erhebung fest, in welchem Ausmass die Kantone und Gemeinden bei der Durchführung mitwirken. 2 Er kann dabei die Übernahme von Daten aus ihren Datensammlungen anordnen, sofern die Rechtsgrundlage der Datensammlung die Verwendung für statistische Zwecke nicht ausdrücklich ausschliesst. Unterliegen diese Daten einer gesetzlich verankerten Geheimhaltungspflicht, dürfen sie gemäss Artikel 19 des vorliegenden Gesetzes sowie Artikel 22 des Datenschutzgesetzes vom 19. Juni 1992 nicht weitergegeben werden. 3 Kantone und Gemeinden tragen je die aus ihrer Mitwirkung entstehenden Kosten. Das kantonale Recht kann die Kostenverteilung zwischen Kantonen und Gemeinden anders regeln. 4 Für besondere Aufwendungen oder freiwillig erbrachte zusätzliche Leistungen kann der Bundesrat eine Entschädigung vorsehen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "100a29553dc66aa6", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Signal «Radweg» (2.60) verpflichtet die Führer von Fahrrädern und Motorfahrrädern, den für sie gekennzeichneten Weg zu benützen. Wo der Radweg endet, kann das Signal «Ende des Radweges» (2.60.1) aufgestellt werden. Für den Vortritt sowie für die Benützung des Radwegs durch andere Strassenbenützer gelten die Artikel 15 Absatz 3 und 40 VRV. 2 Das Signal «Fussweg» (2.61) verpflichtet die Fussgänger, den für sie gekennzeichneten Weg zu benützen. Das Signal «Reitweg» (2.62) verpflichtet die Reiter und Personen, welche die Pferde an der Hand führen, den für sie gekennzeichneten Weg zu benützen. Andere Strassenbenützer sind auf Fuss- und Reitwegen nicht zugelassen; für Fusswege bleiben die Artikel 41 Absatz 4, 43a Absatz 1, 50 und 50a VRV vorbehalten. 3 Um Strassenbenützer auf einen Rad-, Fuss- oder Reitweg am andern Strassenrand zu verweisen, wird das entsprechende Signal mit einer nach jener Strassenseite weisenden «Richtungstafel» (5.07) angebracht. 4 Ist ein Weg für zwei Benützerkategorien (z. B. Fussgänger/Radfahrer oder Fussgänger/Reiter) bestimmt, und wird dort jeder der beiden Benützerkategorien mittels unterbrochener oder ununterbrochener Linie (Art. 74a Abs. 5) eine eigene Verkehrsfläche zugeordnet, so werden die entsprechenden Symbole durch einen senkrechten Strich getrennt in einem Signal dargestellt (z. B. «Rad- und Fussweg mit getrennten Verkehrsflächen»; 2.63); die Verkehrsteilnehmenden der jeweiligen Kategorie müssen den ihnen durch das entsprechende Symbol zugewiesenen Teil der Verkehrsfläche benützen. Ist ein Weg für zwei Kategorien ohne Trennung durch eine Markierung zur gemeinsamen Benützung bestimmt, so werden die entsprechenden Symbole auf einem Signal dargestellt (z.B. «Gemeinsamer Rad- und Fussweg»; 2.63.1). Rad- und Motorfahrradfahrer sowie Reiter haben auf Fussgänger besondere Rücksicht zu nehmen und ihre Geschwindigkeit den Umständen anzupassen. Wo die Sicherheit es erfordert, müssen sie Fussgänger warnen und nötigenfalls anhalten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "100ded534307db05", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Diese Verordnung regelt die Einreise in die Schweiz, den Flughafentransit sowie die Visumerteilung an Ausländerinnen und Ausländer. 2 Sie gilt, soweit die Schengen-Assoziierungsabkommen (SAA) keine abweichenden Bestimmungen enthalten. 3 Die SAA sind in Anhang 1 aufgeführt. 4 Die Verordnung regelt auch die Kompetenz zum Abschluss völkerrechtlicher Verträge von beschränkter Tragweite in Verbindung mit den folgenden EU-Rechtsakten: a. Verordnung (EU) Nr. 514/2014; b. Verordnung (EU) Nr. 515/2014; bbis. Verordnung (EU) 2017/2226; bter. Verordnung (EU) 2018/1240; c. Verordnung (EG) Nr. 810/2009 (Visakodex); d. Verordnung (EU) 2019/817; e. Verordnung (EU) 2019/818; f. Verordnung (EG) Nr. 1683/95; g. Verordnung (EG) Nr. 1030/2002; h. Verordnung (EG) Nr. 767/2008; i. Verordnung (EU) 2021/1148; j. Verordnung (EU) 2021/1060; k. Beschluss Nr. 1105/2011/EU; l. Verordnung (EG) Nr. 694/2003.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "10244ffabbea4589", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Mit der Anmeldung der Gründung einer Aktiengesellschaft zur Eintragung müssen dem Handelsregisteramt folgende Belege eingereicht werden: a. die öffentliche Urkunde über den Errichtungsakt; b. die Statuten; c. ein Nachweis, dass die Mitglieder des Verwaltungsrates ihre Wahl angenommen haben; d. gegebenenfalls ein Nachweis, dass die gesetzlich vorgeschriebene Revisionsstelle ihre Wahl angenommen hat; e. das Protokoll des Verwaltungsrates über seine Konstituierung, über die Regelung des Vorsitzes und über die Erteilung der Zeichnungsbefugnisse; f. bei Bareinlagen: eine Bescheinigung, aus der ersichtlich ist, bei welchem Bankinstitut die Einlagen hinterlegt sind, sofern das Bankinstitut in der öffentlichen Urkunde nicht genannt wird; g. im Fall von Artikel 117 Absatz 3: die Erklärung der Domizilhalterin oder des Domizilhalters, dass sie oder er der Gesellschaft ein Rechtsdomizil am Ort von deren Sitz gewährt; h. … i. bei Inhaberaktien: ein Nachweis, dass die Gesellschaft Beteiligungspapiere an einer Börse kotiert hat oder dass alle Inhaberaktien als Bucheffekten im Sinne des Bucheffektengesetzes vom 3. Oktober 2008 (BEG) ausgestaltet sind. 2 Für Angaben, die bereits im Errichtungsakt festgehalten sind, ist kein zusätzlicher Beleg erforderlich. 3 Bestehen Sacheinlagen, Sachübernahmen, beabsichtigte Sachübernahmen, Verrechnungstatbestände oder besondere Vorteile, so müssen zusätzlich folgende Belege eingereicht werden: a. die Sacheinlageverträge mit den erforderlichen Beilagen; b. die Sachübernahmeverträge mit den erforderlichen Beilagen; c. der von allen Gründerinnen und Gründern unterzeichnete Gründungsbericht; d. die vorbehaltlose Prüfungsbestätigung eines staatlich beaufsichtigten Revisionsunternehmens, einer zugelassenen Revisionsexpertin, eines zugelassenen Revisionsexperten, einer zugelassenen Revisorin oder eines zugelassenen Revisors.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "102f95cb37dde23d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Als Referenzfilme für Gutschriften aus der Teilnahme an einem internationalen Festival oder an einem Wettbewerb um einen internationalen Preis sind folgende Filmezugelassen: a. Schweizer Filme; b. anerkannte schweizerisch-ausländische Koproduktionen mit Schweizer Regie, die von einem Schweizer Produktionsunternehmen verantwortet werden. 2 Es sind sowohl lange Filme als auch Kurzfilme zugelassen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "10318592a026d12b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 42 Abs. 1 Bst. a und d ZG) Zugelassene Orte sind die durch die EZV bezeichneten Orte: a. denen eine zugelassene Empfängerin oder ein zugelassener Empfänger die zu empfangenden Waren zuführen darf; b. von denen eine zugelassene Versenderin oder ein zugelassener Versender die zu versendenden Waren abtransportieren darf.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "103defd0821185b1", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das BLV bearbeitet die Personendaten nach den Artikeln 7‒7b, 16, 33 und 35. 2 Die nach dieser Verordnung zuständigen Kontrollorgane können selbstständig Personendaten bearbeiten. 2bis Die zuständigen kantonalen Behörden können sich die im Rahmen des Vollzugs dieser Verordnung erhobenen Daten zur Erfüllung ihrer gesetzlichen Aufgaben gegenseitig zur Verfügung stellen. 3 Das BLV und Swissmedic können einander sowie dem BAG und dem BLW die erhobenen Daten zur Verfügung stellen. 4 Daten dürfen anonymisiert veröffentlicht werden. 5 Sämtliche Bearbeitungen unterstehen dem Bundesgesetz vom 19. Juni 1992 über den Datenschutz. 6 Für die Bearbeitung der Daten zu Verschreibung, Abgabe und Anwendung von nicht topischen Antibiotika gelten die Bestimmungen der ISABV-V.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "105121e8de96f9af", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Rechte der Personen, über die im Informationssystem EDAV Daten bearbeitet werden, insbesondere das Auskunfts-, das Berichtigungs- und das Löschungsrecht, richten sich nach dem Bundesgesetz vom 19. Juni 1992 über den Datenschutz. 2 Will eine betroffene Person Rechte geltend machen, so muss sie sich über ihre Identität ausweisen und ein schriftliches Gesuch beim BLV einreichen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "105fd44cdfcc4ae7", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Die verantwortlichen Organe nach diesem Gesetz dürfen ein Profiling, einschliesslich eines Profilings mit hohem Risiko, durchführen, um die nachfolgenden persönlichen Aspekte einer natürlichen Person zu den nachstehenden Bearbeitungszwecken zu analysieren, zu bewerten, zu beurteilen oder vorherzusagen: a. Tauglichkeit und Fähigkeit für die Leistung von Militär- und Schutzdienst, einschliesslich tauglichkeits- und fähigkeitsrelevanter Voraussetzungen: zu den Bearbeitungszwecken nach Artikel 13 Buchstaben b–d; b. Eignung zur Ausübung bestimmter Funktionen, Tätigkeiten und Arbeiten, einschliesslich eignungsrelevanter Voraussetzungen: zu den Bearbeitungszwecken nach den Artikeln 13 Buchstaben b–d und 143b Buchstaben d und e; c. Leistungsprofil und Leistungsfähigkeit, insbesondere in den Bereichen Gesundheit, Körper, Intelligenz, Persönlichkeit, Psyche, Sozialverhalten und Verkehrsverhalten: zu den Bearbeitungszwecken nach den Artikeln 13 Buchstaben b–d und 143b Buchstaben d und e; d. Kenntnisse, Kompetenzen, Fähigkeiten und erbrachte Leistungen: zu den Bearbeitungszwecken nach den Artikeln 13 Buchstaben b–d, 127 Buchstaben d und e, 143b Buchstaben d und e und 143h; e. Lernverhalten und -fortschritt: zu den Bearbeitungszwecken nach Artikel 127 Buchstaben a–c; f. Kaderpotenzial und Entwicklungsmöglichkeiten: zu den Bearbeitungszwecken nach Artikel 13 Buchstaben b–d und m; g. persönliche Interessen hinsichtlich des Militär- und Schutzdienstes, der Anstellung, der Ausbildung sowie der Weiterentwicklung: zu den Bearbeitungszwecken nach den Artikeln 13 Buchstaben b–d und m, 127 Buchstabe b und 143b Buchstaben a, d und e; h. Sicherheitsrisiko sowie Gefährdungs- und Missbrauchspotenzial bezüglich der persönlichen Waffe: zu den Bearbeitungszwecken nach den Artikeln 13 Buchstabe l und 145; i. weitere persönliche Aspekte zu weiteren Bearbeitungszwecken, sofern die betreffende Person dazu einwilligt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9411764705882353}}
{"id": "106674dad23a9e41", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 59 Abs. 1 und 62 KAG) 1 Die Anlagen von Immobilienfonds oder Immobilien-SICAV sind im Fondsreglement ausdrücklich zu nennen. 2 Als Grundstücke nach Artikel 59 Absatz 1 Buchstabe a des Gesetzes gelten folgende Grundstücke, die gestützt auf die Anmeldung der Fondsleitung, der SICAV oder der von der SICAV beauftragten Fondsleitung gemäss Absatz 2bis eingetragen sind: a. Wohnbauten; b. Liegenschaften, die ausschliesslich oder zu einem überwiegenden Teil kommerziellen Zwecken dienen; überwiegend ist der kommerzielle Anteil, wenn der Ertrag daraus mindestens 60 Prozent des Liegenschaftsertrages ausmacht (kommerziell genutzte Liegenschaften); c. Bauten mit gemischter Nutzung, die sowohl Wohn- als auch kommerziellen Zwecken dienen; eine gemischte Nutzung liegt vor, wenn der Ertrag aus dem kommerziellen Anteil mehr als 20 Prozent, aber weniger als 60 Prozent des Liegenschaftsertrages ausmacht; d. Stockwerkeigentum; e. Bauland (inkl. Abbruchobjekte) und angefangene Bauten; f. Baurechtsgrundstücke. 2bis Die Grundstücke sind auf den Namen der Fondsleitung oder der SICAV unter Anmerkung der Zugehörigkeit zum Immobilienfonds im Grundbuch eingetragen. Hat der Immobilienfonds oder die SICAV, auf dessen oder deren Name das Grundstück eingetragen ist, Teilvermögen, so muss angemerkt sein, zu welchem Teilvermögen das Grundstück gehört. 3 Als weitere Anlagen sind zulässig: a. Schuldbriefe oder andere vertragliche Grundpfandrechte; b. Beteiligungen an und Forderungen gegen Immobiliengesellschaften nach Artikel 59 Absatz 1 Buchstabe b des Gesetzes; c. Anteile an anderen Immobilienfonds (einschliesslich Real Estate Investment Trusts) sowie Immobilieninvestmentgesellschaften und -zertifikate, die an einer Börse oder an einem anderen geregelten, dem Publikum offen stehenden Markt gehandelt werden, gemäss Artikel 59 Absatz 1 Buchstabe c des Gesetzes; d. ausländische Immobilienwerte gemäss Artikel 59 Absatz 1 Buchstabe d des Gesetzes. 4 Unbebaute Grundstücke eines Immobilienfonds müssen erschlossen und für eine umgehende Überbauung geeignet sein sowie über eine rechtskräftige Baubewilligung für deren Überbauung verfügen. Mit der Ausführung der Bauarbeiten muss vor Ablauf der Gültigkeitsdauer der jeweiligen Baubewilligung begonnen werden können.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.7619047619047619}}
{"id": "106e020fa3bdfc28", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für die Rechtsmittel an Bundesbehörden gelten die allgemeinen Bestimmungen über die Bundesrechtspflege. 2 Kantone und Gemeinden sind zur Beschwerde berechtigt gegen Entscheide letzter kantonaler Instanzen über: a. Entschädigungen als Folge von Eigentumsbeschränkungen (Art. 5); b. die Zonenkonformität von Bauten und Anlagen ausserhalb der Bauzonen; c. Bewilligungen im Sinne der Artikel 24–24d und 37a. 3 Das Bundesamt für Landwirtschaft ist zur Beschwerde berechtigt gegen Entscheide über Vorhaben, die Fruchtfolgeflächen beanspruchen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "107d920d00aa4c91", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Departement, dem das BLO angehört, beantragt für alle Investitionsvorhaben seines BLO im Bereich des Immobilienmanagements jährlich einen Gesamtkredit mit folgenden Spezifikationsbereichen: a. je einen Verpflichtungskredit für alle Vorhaben, die Ausgaben von mehr als 10 Millionen Franken im Einzelfall erfordern, mit Erläuterungen für jedes einzelne Vorhaben; b. einen zweckmässig gegliederten Rahmenkredit für alle übrigen Bauvorhaben. 2 Der Gesamtkredit wird in einer separaten Immobilienbotschaft beantragt. Für den ETH-Bereich wird er als Bestandteil der Botschaft zum Voranschlag beantragt. 3 Das Departement, dem das BLO angehört, beantragt die zur Realisierung geplanter Vorhaben sowie zum Betrieb von Immobilien erforderlichen Voranschlagskredite im jeweiligen Voranschlag. 4 In den Botschaften nach Absatz 2 werden für Vorhaben nach Absatz 1 Buchstabe a die voraussichtlichen jährlichen Betriebs- und Folgekosten des Gebäudes offengelegt. 5 Die BLO können im Rahmen des Immobilienmanagements: a. über Projektierungskredite und Kreditfreigaben für einzelne Investitionsvorhaben entscheiden; b. über Betriebskredite und entsprechende Kreditfreigaben entscheiden; c. Verpflichtungs- und Voranschlagskredite verwalten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1085049e7daf003d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 38 ZG; Art. 92 ZV) 1 Die Veranlagungsverfügung wird auf dem System «e-dec» beziehungsweise dem System «NCTS» aufgeschaltet und gilt ab diesem Zeitpunkt als eröffnet. Sobald die anmeldepflichtige Person die Veranlagungsverfügung herunterlädt, wird dies im betreffenden System festgehalten. 2 ... 3 Im Anwendungsbereich Ausfuhr des Systems «NCTS/Ausfuhr» wird die Veranlagungsverfügung durch das BAZG in Papierform ausgestellt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "1085df5c0634effc", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Alle Rinderbestände gelten als amtlich anerkannt IBR/IPV-frei. Im Verdachts- oder Seuchenfall wird dem betroffenen Bestand die Anerkennung bis zur Aufhebung der Sperre entzogen. 2 Zuchtstiere, die älter sind als 24 Monate, werden durch eine jährliche blutserologische Untersuchung überwacht.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "10890cff9214bd49", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Sofern diese Verordnung nichts anderes vorsieht, bestimmt sich die Gebühr für einen gerichtlichen Entscheid in betreibungsrechtlichen Summarsachen (Art. 251 der Schweizerischen Zivilprozessordnung, ZPO) wie folgt nach dem Streitwert: Streitwert/Franken Gebühr/Franken bis 1 000 40–150 über 1 000 bis 10 000 50–300 über 10 000 bis 100 000 60–500 über 100 000 bis 1 000 000 70–2 000 über 1 000 000 500–4 000 2 Die Gebühr für den gerichtlichen Entscheid über die Vollstreckbarkeit eines ausländischen Entscheids gemäss Artikel 271 Absatz 3 SchKG beträgt höchstens 1000 Franken. 3 Keine Entscheidgebühr wird erhoben, wenn es um die Sicherung oder Vollstreckung eines Anspruchs aus einer Streitigkeit gemäss Artikel 114 ZPO geht.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "10ba09686fa336be", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Den Befähigungsnachweis nach der Richtlinie 2003/59/EG benötigen: a. Fahrzeugführer und Fahrzeugführerinnen mit Wohnsitz in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union oder der Europäischen Freihandelsassoziation; b. Fahrzeugführer und Fahrzeugführerinnen, die von einem in der Europäischen Union oder der Europäischen Freihandelsassoziation niedergelassenen Unternehmen beschäftigt werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "10bdb46e05899e6a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Verordnung gilt nicht für die Führer und Führerinnen von Fahrzeugen: a. mit einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von nicht mehr als 40 km/h; b. die von der Armee, der Polizei, der Feuerwehr, vom Zivilschutz oder im Auftrag dieser Stellen verwendet werden; c. die zum Personentransport im Linienverkehr dienen, sofern die Linienstrecke nicht mehr als 50 km beträgt; d. die in Notfällen, für Rettungsmassnahmen oder für nicht gewerbliche Transporte für humanitäre Hilfe eingesetzt werden; e. die für ärztliche Aufgaben speziell ausgerüstet sind; f. die für die Pannenhilfe speziell ausgerüstet sind und innerhalb eines Umkreises von 100 km um ihren Standort eingesetzt werden; g. mit denen zum Zweck der technischen Entwicklung oder bei Reparatur- oder Wartungsarbeiten Probefahrten oder Überführungsfahrten ausgeführt werden oder die neu oder umgebaut noch nicht in Verkehr stehen; h. mit einem Gesamtgewicht bis 7,5 t und Fahrzeugkombinationen mit einem Gesamtzugsgewicht bis 7,5 t, die für nicht gewerbliche Sachentransporte eingesetzt werden; i. die als historisch gelten (Veteranenfahrzeuge) und die nicht für gewerbliche Sachen- oder Personentransporte eingesetzt werden; j. mit einem Gesamtgewicht bis 7,5 t und Fahrzeugkombinationen mit einem Gesamtzugsgewicht bis 7,5 t, die zur Auslieferung von handwerklich hergestellten Gütern oder zum Transport von Material oder Ausrüstung benutzt werden, die der Führer oder die Führerin zur Berufsausübung verwendet, sofern: 1. diese Fahrzeuge oder Fahrzeugkombinationen innerhalb eines Umkreises von 100 km um den Standort des Unternehmens eingesetzt werden, 2. das Führen des Fahrzeugs im Durchschnitt einer Woche höchstens die Hälfte der Arbeitszeit in Anspruch nimmt, und 3. der Transport nicht auf fremde Rechnung durchgeführt wird. 2 Im Binnenverkehr gilt diese Verordnung ferner nicht für Führer und Führerinnen, die ausschliesslich Fahrten mit folgenden Fahrzeugen oder Fahrzeugkombinationen ausführen: a. Motorwagen zum Personentransport mit nicht mehr als 16 Sitzplätzen ausser dem Führersitz; b. Fahrzeugkombinationen zum Sachentransport, sofern das Gesamtgewicht des Zugfahrzeugs 3,5 t und bei Sattelschleppern zudem das zulässige Gesamtgewicht des Zuges gemäss Fahrzeugausweis des Sattelschleppers 5 t nicht übersteigt; c. Verwaltungsfahrzeuge des Bundes (Art. 2 Abs. 1 der V vom 23. Febr. 2005 über die Fahrzeuge des Bundes und ihre Führer und Führerinnen); d. speziell ausgerüstete Fahrzeuge für mobile Projekte, die hauptsächlich im Stand zu Lehrzwecken dienen; e. Fahrschulfahrzeuge, sofern diese nicht für gewerbliche Personen- oder Sachentransporte eingesetzt werden; f. Fahrzeuge, die im Rahmen der von Fahrlehrern und Fahrlehrerinnen oder von Weiterbildungsstätten durchgeführten praktischen Fahrausbildung oder Weiterbildung eingesetzt werden, sofern auf diesen Fahrten keine gewerblichen Personen- oder Sachentransporte durchgeführt werden; g. Fahrzeuge, die von Kanalisations-, Hochwasserschutz-, Strassenunterhaltsdiensten und Sammeldiensten für Siedlungsabfälle, von Wasser-, Gas- und Elektrizitätsversorgungsdiensten, von Telegramm- und Telefonanbietern, Radio- und Fernsehsendern sowie zur Erfassung von Radio- und Fernsehsendern oder -geräten eingesetzt werden; h. Fahrzeuge, die Ausrüstungen des Zirkus- oder Schaustellergewerbes transportieren; i. Fahrzeuge, die bloss im werkinternen Verkehr eingesetzt werden und öffentliche Strassen nur mit behördlicher Bewilligung benützen dürfen (Art. 33 der Verkehrsversicherungsverordnung vom 20. Nov. 1959 und Art. 72 Abs. 1 Bst. e der Verkehrszulassungsverordnung vom 27. Okt. 1976) oder die ausschliesslich auf Strassen in Güterverteilzentren wie Häfen, Umschlaganlagen des kombinierten Verkehrs und Eisenbahnterminals benutzt werden; j. mit führerlosen Fahrzeugen, sofern diese mit anderen Mitteln als den konventionellen Bedienelementen geführt werden. 2bis Führer und Führerinnen, die Fahrzeuge nach Absatz 2 Buchstabe a für berufsmässige Personentransporte einsetzen, unterstehen im Binnenverkehr der Verordnung vom 6. Mai 1981 über die Arbeits- und Ruhezeit der berufsmässigen Führer von leichten Personentransportfahrzeugen und schweren Personenwagen. 3 Im Binnenverkehr gilt die Verordnung nicht für Führer und Führerinnen, die dem Arbeitszeitgesetz vom 8. Oktober 1971 unterstehen und nur Transporte ausführen, die von diesem Gesetz erfasst werden. Werden zusätzlich andere Transporte ausgeführt, müssen sie für ihre gesamte berufliche Tätigkeit die Arbeits‑, Lenk- und Ruhezeitvorschriften der Artikel 5–12 beachten und die Kontrollmittel nach den Artikeln 14–16 führen. 4 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "10d7812c8bb53209", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wer eines der folgenden Futtermittel herstellt oder in Verkehr bringt, muss vom BLW zugelassen sein: a. Futtermittelzusatzstoffe zur Verwendung in der Tierernährung: 1. ernährungsphysiologische Futtermittelzusatzstoffe, 2. zootechnische Futtermittelzusatzstoffe, 3. technologische Futtermittelzusatzstoffe der Gruppe Antioxidationsmittel, für die ein Maximalgehalt oder eine andere Verwendungseinschränkung festgelegt ist, 4. Carotinoide und Xanthopylle, 5. Kokzidiostatika und Histomonostatika; b. Vormischungen mit folgenden Futtermittelzusatzstoffen: 1. Kokzidiostatika und Histomonostatika, 2. sonstige zootechnische Zusatzstoffe, 3. Vitamin A und Vitamin D, 4. die Spurenelemente Kupfer und Selen. 2 Wer für das Inverkehrbringen oder für den ausschliesslichen Bedarf des eigenen Betriebs Mischfuttermittel oder Diätfuttermittel mit Futtermittelzusatzstoffen oder Vormischungen herstellt, die folgende Futtermittelzusatzstoffe enthalten, muss vom BLW zugelassen sein: a. Kokzidiostatika und Histomonostatika; b. sonstige zootechnische Zusatzstoffe. 2bis Wer mit Ölen und Fetten, die zur Verwendung in Futtermitteln vorgesehen sind, eine der folgenden Tätigkeiten ausübt, muss vom BLW zugelassen sein: a. Verarbeitung roher pflanzlicher Öle, soweit sie nicht in einem Betrieb erfolgt, der in den Geltungsbereich der Lebensmittelgesetzgebung fällt; b. oleochemische Herstellung von Fettsäuren; c. Herstellung von Biodiesel; d. Herstellung von Mischölen oder Mischfetten. 3 Das BLW erteilt die Zulassung, wenn sich anlässlich einer vorgängigen Besichtigung vor Ort erwiesen hat, dass die Betriebe die Anforderungen dieser Verordnung erfüllen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "10d78c811f58bccb", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 17 Abs. 2 und 3 BGÖ) 1 Die Behörde verzichtet auf die Erhebung von Gebühren, wenn die Kosten der Gebührenerhebung den Gebührenbetrag übersteigen. Eine Gebühr von weniger als 100 Franken wird nicht verrechnet. 2 Kosten, die sich ausschliesslich aus der Berücksichtigung besonderer Bedürfnisse von Menschen mit Behinderungen ergeben, werden bei der Festlegung der Gebühren nicht berücksichtigt. 3 Die Behörde kann auf die Gebührenerhebung verzichten oder die Gebühr reduzieren, wenn sie das Zugangsgesuch ablehnt oder den Zugang nur teilweise gewährt. 4 Erhebt die Behörde bei einem Zugangsgesuch von Medienschaffenden eine Gebühr, so reduziert sie diese um mindestens 50 Prozent. Sie kann auf die Reduktion verzichten, wenn das Zugangsgesuch eine besonders aufwendige Bearbeitung erfordert.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8333333333333334}}
{"id": "10ed4572d7038104", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die mit Kontrollschildern zugelassenen Fahrzeuge, die in Absatz 2 aufgeführt sind, unterliegen der amtlichen, periodischen Nachprüfung. Die Zulassungsbehörde bietet die Halter und Halterinnen zur Nachprüfung auf. 1bis Die Nachprüfung umfasst: a. die Identifikation des Fahrzeugs; b. die Bremsanlagen; c. die Lenkvorrichtung; d. die Sichtverhältnisse; e. die Beleuchtungseinrichtungen und die elektrische Anlage; f. die Fahrgestelle, Achsen, Räder, Reifen und Aufhängungen; g. die übrigen Ein- und Vorrichtungen; h. das Emissionsverhalten. 2 Es gelten folgende Prüfungsintervalle: a. erstmals ein Jahr nach der ersten Inverkehrsetzung, dann jährlich: 1. Fahrzeuge zum berufsmässigen Personentransport, ausgenommen Fahrzeuge, die nach Artikel 4 Absatz 1 Buchstabe d ARV 2 verwendet werden, 2. Gesellschaftswagen, 3. Anhänger zum Personentransport, 4. Fahrzeuge zum Transport gefährlicher Güter, für die gemäss SDR eine jährliche Nachprüfung erforderlich ist; abis. erstmals zwei Jahre nach der ersten Inverkehrsetzung, anschliessend nach zwei Jahren, dann jährlich: 1. Lastwagen mit einer Höchstgeschwindigkeit von mehr als 45 km/h, 2. Sattelschlepper mit einem Gesamtgewicht über 3,50 t und einer Höchstgeschwindigkeit von mehr als 45 km/h, 3. Sachentransportanhänger mit einem Gesamtgewicht über 3,50 t und einer zugelassenen Höchstgeschwindigkeit von mehr als 45 km/h; b. erstmals vier Jahre nach der ersten Inverkehrsetzung, anschliessend nach drei Jahren, dann alle zwei Jahre: 1. Kleinbusse, 2. Lieferwagen, 3. Lastwagen mit einer Höchstgeschwindigkeit von nicht mehr als 45 km/h, 4. Sattelschlepper mit einem Gesamtgewicht bis 3,5 t oder einer Höchstgeschwindigkeit von nicht mehr als 45 km/h, 5. Wohnmotorwagen und Motorwagen mit aufgebautem Nutzraum; c. erstmals fünf Jahre, jedoch spätestens sechs Jahre nach der ersten Inverkehrsetzung, anschliessend nach drei Jahren, dann alle zwei Jahre: 1. leichte und schwere Personenwagen, 2. Motorräder, 3. Leicht-, Klein- und dreirädrige Motorfahrzeuge, 4. Transportanhänger, einschliesslich Anhänger mit aufgebautem Nutzraum, mit einem Gesamtgewicht über 0,75 t, sofern sie nicht unter Buchstabe a Ziffer 3 oder 4, Buchstabe abis Ziffer 3 oder Buchstabe e Ziffer 5 fallen; d. erstmals fünf Jahre nach der ersten Inverkehrsetzung, anschliessend alle drei Jahre: 1. gewerbliche Traktoren, 2. Arbeitsmaschinen; e. erstmals fünf Jahre nach der ersten Inverkehrsetzung, anschliessend alle fünf Jahre: 1. Motorkarren, 2. Arbeitskarren, 3. land- und forstwirtschaftliche Fahrzeuge, 4. Motoreinachser, 5. Anhänger mit einem Gesamtgewicht über 0,75 t von Fahrzeugen nach den Ziffern 1–4, 6. Arbeitsanhänger, ausgenommen Anhänger mit einem Gesamtgewicht bis 0,75 t sowie die Anhänger der Feuerwehr und des Zivilschutzes, 7. Anhänger von Schaustellern und Zirkussen mit einem Gesamtgewicht über 0,75 t, die im Fahrzeugausweis entsprechend bezeichnet sind und ausschliesslich Schausteller- und Zirkusmaterial transportieren. 2bis Werden Fahrzeuge nach Absatz 2 Buchstabe abis und Fahrzeuge nach Absatz 2 Buchstabe e Ziffer 7 über 3,5 t nicht nur im Binnenverkehr eingesetzt, so darf die letzte amtliche Fahrzeugprüfung nicht mehr als ein Jahr zurückliegen. Die Halter und Halterinnen müssen selbst dafür sorgen, dass die Fahrzeuge rechtzeitig nachgeprüft werden. 3 Auf Begehren des Halters oder der Halterin kann ein Fahrzeug jederzeit nachgeprüft werden. 4 … 5 Werden die vorgeschriebenen Nachprüfungen bei kantonal immatrikulierten Militärfahrzeugen durch die Armee ausgeführt, so erstattet diese Meldung über den Vollzug an die kantonale Zulassungsbehörde. Die kantonale Prüfung entfällt. 6 Fahrzeuge von Haltern oder Halterinnen, die diplomatische oder konsularische Vorrechte und Immunitäten geniessen, sind von der periodischen Prüfpflicht befreit. 7 … 8 Die Nachprüfung muss nach einem von den Kantonen gemeinsam festgelegten Qualitätssicherungssystem durchgeführt werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "10f6d0c397c0c250", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Teilfahrverbote verbieten den Verkehr für bestimmte Fahrzeugarten und haben folgende Bedeutung: a. Das «Verbot für Motorwagen» (2.03) gilt für alle mehrspurigen Motorfahrzeuge, inbegriffen Motorräder mit Seitenwagen. b. Das «Verbot für Motorräder» (2.04) gilt für alle Motorräder. c. Das «Verbot für Fahrräder und Motorfahrräder» (2.05) untersagt das Fahren mit Fahrrädern und Motorfahrrädern; das «Verbot für Motorfahrräder» (2.06) untersagt das Fahren mit Motorfahrrädern bei laufendem Motor, ausgenommen Motorfahrräder mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit bis 20 km/h und einer allfälligen Tretunterstützung, die bis maximal 25 km/h wirkt. d. Das «Verbot für Lastwagen» (2.07) gilt für alle schweren Motorwagen zum Sachentransport. e. Das «Verbot für Gesellschaftswagen» (2.08) gilt für alle Gesellschaftswagen. f. Das «Verbot für Anhänger» (2.09) gilt für alle Motorfahrzeuge mit Anhänger, ausgenommen landwirtschaftliche Anhänger. Gewichtsangaben auf beigefügter Zusatztafel bedeuten, dass Anhänger, deren Gesamtgewicht nach Fahrzeugausweis das angegebene Gewicht nicht übersteigt, vom Verbot ausgenommen sind. fbis. Das «Verbot für Anhänger mit Ausnahme von Sattel- und Zentralachsanhängern» (2.09.1) gilt für alle Motorfahrzeuge mit Anhänger, ausgenommen Sattel- und Zentralachsanhänger. Gewichtsangaben auf beigefügter Zusatztafel bedeuten, dass Anhänger, deren Gesamtgewicht nach Fahrzeugausweis das angegebene Gewicht nicht übersteigt, vom Verbot ausgenommen sind. g. Das «Verbot für Fahrzeuge mit gefährlicher Ladung» (2.10.1) gilt für alle Fahrzeuge, die nach der SDR gekennzeichnet sein müssen; in Tunnels gilt es zusätzlich für alle Beförderungseinheiten, die diesen Fahrzeugen nach der SDR gleichgestellt sind. Bei Tunnels ist die Tunnelkategorie nach Anhang 2 SDR auf einer Zusatztafel mit dem entsprechenden Buchstaben anzuzeigen. h. Das «Verbot für Fahrzeuge mit wassergefährdender Ladung» (2.11) gilt für alle Fahrzeuge, die gefährliche Güter nach Anhang 2 Ziffer 2.2 SDR befördern. i. Das «Verbot für Tiere» (2.12) verbietet den Verkehr von Zug‑, Reit- und Saumtieren sowie den Viehtrieb. 2 In einem Signal können zwei, auf unbedeutenden Nebenstrassen (Art. 22 Abs. 4) sowie innerorts drei Verbotssymbole dargestellt werden, z.B. «Verbot für Motorwagen und Motorräder» (2.13), «Verbot für Motorwagen, Motorräder und Motorfahrräder» (2.14). 3 Das Signal «Verbot für Fussgänger» (2.15) untersagt den Fussgängern und Benützern von fahrzeugähnlichen Geräten den Zugang. 4 Das Signal «Skifahren verboten» (2.15.1) untersagt das Fahren mit Skis jeglicher Art, das Signal «Schlitteln verboten» (2.15.2) das Fahren mit Schlitten jeglicher Art. Die Signale sind am Ende der winterlichen Verhältnisse zu entfernen. 5 Das Signal «Verbot für fahrzeugähnliche Geräte» (2.15.3) untersagt das Benützen von fahrzeugähnlichen Geräten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "11003ac1a794dd53", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Sind einzelne Voraussetzungen einer Voruntersuchung nicht erfüllt, so wird eine vorläufige Beweisaufnahme angeordnet. Dies gilt vor allem, wenn a. Beweismittel beschafft oder ergänzt werden müssen, insbesondere bei unbekannter Täterschaft und ungeklärtem oder verwickeltem Sachverhalt; b. Ungewissheit darüber besteht, ob eine strafbare Handlung disziplinarisch oder militärgerichtlich zu erledigen sei. 2 Bei Tötung oder erheblicher Verletzung von Militär- oder Zivilpersonen sowie bei schweren Sachschäden ist eine vorläufige Beweisaufnahme auch dann anzuordnen, wenn keine strafbare Handlung vorliegt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "110573b3bde0c087", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Betreibung auf Pfändung nach Artikel 42 SchKG ist einzuleiten, wenn: a. eine vollstreckbare Zollforderung durch kein verwertbares Zollpfand gesichert ist oder die Zollpfandverwertung keine volle Deckung ergeben hat; und b. die Zahlungsfrist, die der Zollschuldnerin oder dem Zollschuldner beziehungsweise der Bürgin oder dem Bürgen gesetzt wurde, unbenützt abgelaufen ist. 2 Wurde über die Zollschuldnerin oder den Zollschuldner der Konkurs eröffnet, so kann die EZV ihre Forderung unbeschadet ihrer Ansprüche aus dem Zollpfandrecht geltend machen. Artikel 198 SchKG ist nicht anwendbar. 3 Rechtskräftige Verfügungen der EZV sind einem gerichtlichen Urteil im Sinne von Artikel 80 SchKG gleichgestellt. 4 Die endgültige Kollokation einer bestrittenen Forderung unterbleibt, bis eine rechtskräftige Verfügung der EZV vorliegt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "110d48ffe1e16945", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wer eine exhibitionistische Handlung vornimmt, wird mit Geldstrafe bestraft. 2 Unterzieht sich der Täter einer ärztlichen Behandlung, so kann das Strafverfahren eingestellt werden. Es wird wieder aufgenommen, wenn sich der Täter der Behandlung entzieht. 3 In leichten Fällen erfolgt disziplinarische Bestrafung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1121c5aebea56c3e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Bund zahlt den Kantonen für: a. jede vorläufig aufgenommene Person eine Pauschale nach den Artikeln 88 Absätze 1 und 2 und 89 des AsylG; b. jeden vorläufig aufgenommenen Flüchtling und jede staatenlose Person nach Artikel 31 Absatz 2 eine Pauschale nach den Artikeln 88 Absatz 3 und 89 AsylG; c. Personen, deren vorläufige Aufnahme rechtskräftig aufgehoben wurde, die Pauschale nach Artikel 88 Absatz 4 AsylG, sofern diese nicht bereits in einem früheren Zeitpunkt ausgerichtet worden ist; d. jede staatenlose Person nach Artikel 31 Absatz 1 und jede staatenlose Person, die mit einer rechtskräftigen Landesverweisung nach Artikel 66a oder 66abis StGB oder Artikel 49a oder 49abis MStG oder mit einer rechtskräftigen Ausweisung nach Artikel 68 des vorliegenden Gesetzes belegt ist, eine Pauschale nach den Artikeln 88 Absatz 3 und 89 AsylG. 2 Die Übernahme der Ausreisekosten und die Ausrichtung von Rückkehrhilfe richten sich nach den Artikeln 92 und 93 AsylG. 3 Die Pauschalen nach Absatz 1 Buchstaben a und b werden während längstens sieben Jahren nach der Einreise ausgerichtet. 4 Die Pauschale nach Absatz 1 Buchstabe d wird während längstens fünf Jahren nach der Anerkennung der Staatenlosigkeit ausgerichtet.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "11299979a66ff3a3", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Diese Verordnung regelt: a. die Zulassung verwendungsfertiger Arzneimittel; b. die Zulassung von Verfahren; c. die Kriterien für die Einteilung in die Abgabekategorien; d. die Vertriebsbeschränkungen; e. die Bewilligung für den Versandhandel mit Arzneimitteln; f. die Marktüberwachung und die Vigilance; g. die Information der Öffentlichkeit; h. das Verzeichnis von Dosierungsempfehlungen für den Arzneimitteleinsatz in der Pädiatrie; i. die Veröffentlichung von Ergebnissen klinischer Studien. 2 Sie gilt sinngemäss auch für Transplantatprodukte nach Artikel 2 Absatz 1 Buchstabe c der Transplantationsverordnung vom 16. März 2007. 3 Artikel 31 gilt nicht für Transplantatprodukte nach Artikel 2 Absatz 1 Buchstabe c Ziffer 2 der Transplantationsverordnung vom 16. März 2007. 4 Die Begriffe richten sich nach Artikel 2 der Arzneimittel-Bewilligungsverordnung vom 14. November 2018 (AMBV).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "112bcfe00acaec16", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Die zuständige Ethikkommission überprüft: a. die Vollständigkeit des Gesuchs; b. die beantragte Kategorisierung; c. die zur Registrierung vorgesehenen Angaben nach Artikel 64; d. den Prüfplan in Bezug auf: 1. die wissenschaftliche Relevanz der Fragestellung (Art. 5 HFG), die Eignung der gewählten wissenschaftlichen Methodik und die Einhaltung der Guten Klinischen Praxis, 2. das Verhältnis zwischen den voraussichtlichen Risiken und Belastungen sowie dem erwarteten Nutzen (Art. 12 Abs. 2 HFG), 3. die Vorkehren zur Minimierung der Risiken und Belastungen der teilnehmenden Personen sowie die zu ihrem Schutz und ihrer Nachsorge getroffenen Massnahmen (Art. 15 HFG), einschliesslich der Schutzvorkehren im Umgang mit den Personendaten, 4. die Notwendigkeit des Einbezugs von Personen, insbesondere von besonders verletzbaren Personen (Art. 11 HFG), 5. die Kriterien zur Auswahl der zur Teilnahme vorgesehenen Personen, 6. den vorgesehenen Ablauf zur Aufklärung und zur Einholung der Einwilligung, einschliesslich der Angemessenheit der Bedenkfrist, 7. die Angemessenheit der Entschädigung der teilnehmenden Personen, 8. die Einhaltung der Vorgaben zur wissenschaftlichen Integrität; dbis. gegebenenfalls die Einhaltung der Anforderungen an die Einwilligung in elektronischer Form (Art. 7c Abs. 3 Bst. a–c); e. die Vollständigkeit der Unterlagen zur Rekrutierung, zur Aufklärung und zur Einwilligung sowie deren Verständlichkeit, namentlich hinsichtlich eines allfälligen Einbezugs besonders verletzbarer Personen; ebis. die Berücksichtigung des Rechts der betroffenen Person auf Information (Art. 8 Abs. 1 HFG); f. die Sicherstellung des Rechts auf Entschädigung im Schadensfall (Art. 20 HFG); g. die hinreichenden Kenntnisse und Erfahrungen der Prüfperson und der übrigen Personen, die den klinischen Versuch durchführen, in Bezug auf das betreffende Fachgebiet sowie die Durchführung eines klinischen Versuchs; h. die Eignung der Infrastrukturen am Durchführungsort; i. die Finanzierung des klinischen Versuchs sowie die Vereinbarungen zwischen Sponsor, Dritten und Prüfperson hinsichtlich der Zuteilung von Aufgaben, der Vergütung und der Publikation; j. bei klinischen Versuchen mit Arzneimitteln, die ionisierende Strahlung aussenden können und der Kategorie A zugeordnet sind: zusätzlich die Einhaltung der Strahlenschutzgesetzgebung sowie die Dosisabschätzung; k. bei Begleituntersuchungen mit ionisierender Strahlung: zusätzlich die Einhaltung der Strahlenschutzgesetzgebung sowie die Dosisabschätzung, sofern keine Stellungnahme des BAG gemäss Artikel 36a Absatz 4 einzuholen ist; l. weitere Bereiche, sofern dies zur Beurteilung des Schutzes der teilnehmenden Personen notwendig ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8571428571428571}}
{"id": "113790485fae53d4", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Der Arbeitgeber darf Daten über den Arbeitnehmer nur bearbeiten, soweit sie dessen Eignung für das Arbeitsverhältnis betreffen oder zur Durchführung des Arbeitsvertrages erforderlich sind. Im Übrigen gelten die Bestimmungen des Datenschutzgesetzes vom 25. September 2020.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.3333333333333333}}
{"id": "114a77e0cbd69f3d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 16e und 16l EOG) 1 Die Entschädigung wird aufgrund des letzten vor der Geburt erzielten und auf den Tag umgerechneten massgebenden Lohns berechnet. Für die Umrechnung werden Tage nicht berücksichtigt, an denen die Mutter oder der andere Elternteil kein oder nur ein vermindertes Einkommen erzielt hat wegen: a. Krankheit; b. Unfall; c. Arbeitslosigkeit; d. Dienst im Sinne von Artikel 1a EOG; e. Mutterschaftsurlaub im Sinne von Artikel 329f OR oder Urlaub des andern Elternteils im Sinne von Artikel 329g oder 329gbis OR; f. Betreuung eines gesundheitlich schwer beeinträchtigten Kindes im Sinne von Artikel 16o EOG; g. Aufnahme eines weniger als vier Jahre alten Kindes zur Adoption; h. anderer Gründe, die nicht auf ihr oder sein Verschulden zurückzuführen sind. 2 Die Entschädigungen für die Mutter und den andern Elternteil werden gesondert berechnet. 3 Die Artikel 5 und 6 sind sinngemäss anwendbar.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.7272727272727273}}
{"id": "114a902e55d1f4b8", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Daten des DIM werden nach der Entlassung aus der Militärdienst- oder Schutzdienstpflicht beziehungsweise nach der Beendigung der Anstellung, der Betreuung, des Beizugs oder der unterstützenden Tätigkeit während längstens fünf Jahren aufbewahrt, sofern die betreffende Person nicht um eine längere Aufbewahrung ersucht und diesem Ersuchen stattgegeben wird. 2 Daten von interessierten Dritten, die das 15. Altersjahr vollendet haben und keiner Personengruppe nach Artikel 17c Absätze 1 und 2 angehören, werden auf deren Verlangen oder spätestens nach Ablauf von zwei Jahren nach ihrer letzten Aktivität auf dem DIM vernichtet.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "114b4f82cdbcdd17", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Vom Gemeinderat die Beratung eines bestimmten Gegenstands verlangen können: a. 16 Prozent der Stimmberechtigten in den Gemeinden mit weniger als 5000 Stimmberechtigten; b. 8 Prozent, aber mindestens 800 der Stimmberechtigten in den Gemeinden mit 5000 bis 30 000 Stimmberechtigten; c. 4 Prozent, aber mindestens 2400 und höchstens 3200 der Stimmberechtigten in den Gemeinden mit mehr als 30 000 Stimmberechtigten. 2 Das Gesetz bestimmt die Bereiche, in denen das Initiativrecht ausgeübt werden kann. 3 Die Artikel 58 und 59 sind anwendbar.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "114ca0ca3a80ae89", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das EFD setzt zur Qualitätssicherung der Berechnungsgrundlagen für das Ressourcenpotenzial und die Lastenindizes eine begleitende, zwischen Bund und Kantonen paritätisch zusammengesetzte Fachgruppe ein. 2 Die Fachgruppe setzt sich zusammen aus: a. zwei Vertreterinnen oder Vertretern der EFV; b. je einer Vertreterin oder einem Vertreter der ESTV und des BFS; c. je zwei Vertreterinnen oder Vertretern der ressourcenstarken und der ressourcenschwachen Kantone. 3 Von den Vertreterinnen oder Vertretern der Kantone gemäss Absatz 2 Buchstabe c stammen mindestens eine Vertreterin oder ein Vertreter aus einem Kanton mit geografisch-topografischen Sonderlasten und einem Kanton mit soziodemografischen Sonderlasten. 4 Die eidgenössische Finanzkontrolle ist mit einer Beobachterin oder einem Beobachter in der Fachgruppe vertreten. 5 Die Sekretärin oder der Sekretär der FDK nimmt als Beobachterin bzw. als Beobachter Einsitz in die Fachgruppe. 6 Die Fachgruppe wird von einer Vertreterin oder einem Vertreter der Kantone gemäss Absatz 2 Buchstabe c geleitet. 7 Die EFV führt ihr Sekretariat.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "114e08cd3a3aec10", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 30 Abs. 1 Bst. b AIG; Art. 14 AsylG) 1 Zur Ermöglichung einer beruflichen Grundbildung kann Personen mit rechtswidrigem Aufenthalt für die Dauer der Grundbildung unter den folgenden Voraussetzungen eine Aufenthaltsbewilligung erteilt werden: a. Die Gesuchstellerin oder der Gesuchsteller hat die obligatorische Schule während mindestens zwei Jahren ununterbrochen in der Schweiz besucht und reicht danach innerhalb von zwei Jahren ein Gesuch ein; die Teilnahme an Brückenangeboten ohne Erwerbstätigkeit wird an die obligatorische Schulzeit angerechnet. b. Das Gesuch des Arbeitgebers nach Artikel 18 Buchstabe b AIG liegt vor. c. Die Lohn- und Arbeitsbedingungen nach Artikel 22 AIG werden eingehalten. d. Die Gesuchstellerin oder der Gesuchsteller erfüllt die Integrationskriterien nach Artikel 58a Absatz 1 AIG. e. … f. Sie oder er legt ihre Identität offen. 2 Nach Abschluss der Grundbildung kann die Bewilligung verlängert werden, wenn die Voraussetzungen nach Artikel 31 erfüllt sind. 3 Den Eltern und den Geschwistern der betroffenen Person kann eine Aufenthaltsbewilligung erteilt werden, wenn sie die Voraussetzungen nach Artikel 31 erfüllen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8888888888888888}}
{"id": "1151570b71ab402c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Finanzintermediär kann in dauernden Geschäftsbeziehungen mit Vertragsparteien im Bereich von Zahlungsmitteln für den bargeldlosen Zahlungsverkehr, die ausschliesslich dem bargeldlosen Bezahlen von Waren und Dienstleistungen dienen, auf die Einhaltung der Sorgfaltspflichten verzichten, wenn eine der folgenden Situationen vorliegt: a. Es können nicht mehr als 1000 Franken pro Transaktion und 5000 Franken pro Kalenderjahr und Vertragspartei bezahlt werden, allfällige Rückzahlungen des Zahlungsmittels finden nur zugunsten von Konten bei in der Schweiz bewilligten oder im Ausland gleichwertig beaufsichtigten Banken und lautend auf den Namen der Vertragspartei statt und dürfen pro Rückzahlung nicht mehr als 1000 Franken betragen. b. Es können nicht mehr als 5000 Franken pro Monat und 25 000 Franken pro Kalenderjahr und Vertragspartei an Händler in der Schweiz bezahlt werden wobei Ladungen ausschliesslich zulasten und allfällige Rückzahlungen des Zahlungsmittels ausschliesslich zugunsten eines auf den Namen der Vertragspartei lautenden Kontos bei einer in der Schweiz bewilligten Bank erfolgen. c. Die Zahlungsmittel können nur innerhalb eines bestimmten Netzes von Dienstleistern oder Warenanbietern verwendet werden und der Umsatz beträgt nicht mehr als 5000 Franken pro Monat und 25 000 Franken pro Kalenderjahr und Vertragspartei. d. ... 2 Der Finanzintermediär kann in dauernden Geschäftsbeziehungen mit Vertragsparteien im Bereich von Zahlungsmitteln für den bargeldlosen Zahlungsverkehr, die nicht ausschliesslich dem bargeldlosen Bezahlen von Waren und Dienstleistungen dienen, auf die Einhaltung der Sorgfaltspflichten verzichten, wenn pro Zahlungsmittel nicht mehr als 200 Franken pro Monat verfügbar gemacht werden können und Zahlungen ausschliesslich zulasten und allfällige Rückzahlungen des Zahlungsmittels ausschliesslich zugunsten eines auf den Namen der Vertragspartei lautenden Kontos bei einer in der Schweiz bewilligten Bank erfolgen. 3 Der Finanzintermediär kann bei nicht wiederaufladbaren Zahlungsmitteln auf die Einhaltung der Sorgfaltspflichten verzichten, wenn: a. das Guthaben ausschliesslich dazu dient, dass die Vertragspartei damit erworbene Waren und Dienstleistungen elektronisch bezahlen kann; b. pro Datenträger nicht mehr als 250 Franken verfügbar gemacht werden; und c. pro Geschäft und pro Vertragspartei nicht mehr als 1500 Franken verfügbar gemacht werden. 4 Der Finanzintermediär kann auf die Einhaltung der Sorgfaltspflichten nur verzichten, wenn er über technische Einrichtungen verfügt, die ausreichen, um ein Überschreiten der jeweiligen Schwellenwerte zu erkennen. Zudem trifft er Vorkehrungen, um eine allfällige Kumulierung der Betragslimite sowie Zuwiderhandlungen gegen diese Bestimmung zu verhindern. Die Artikel 14 und 20 bleiben in Bezug auf die Überwachung von Transaktionen vorbehalten. Vorbehalten bleibt ebenfalls Artikel 10, soweit anwendbar. 4bis Der Finanzintermediär kann auf die Einhaltung der Sorgfaltspflichten verzichten, wenn es sich um ein Finanzierungsleasing handelt und die jährlich zu bezahlenden Leasingraten inklusive Mehrwertsteuer nicht mehr als 5000 Franken betragen. 5 Die FINMA kann auf Gesuch von Selbstregulierungsorganisationen oder von Finanzintermediären nach Artikel 3 Absatz 1 für dauernde Geschäftsbeziehungen weitere Ausnahmen von der Einhaltung der Sorgfaltspflichten nach GwG genehmigen, sofern dargelegt wird, dass das Geldwäschereirisiko im Sinne von Artikel 7a GwG niedrig ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1159c90f0f0b1c12", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 10 Abs. 2 Bst. c SSchG) 1 Die Aufteilung einer Stelle, für welche die Schule Anrecht auf Beiträge hat, auf mehrere Lehrpersonen ist möglich. 2 Es gelten folgende Wochenpensen als Vollzeitäquivalente: a. auf der Stufe Kindergarten: 23 Wochenstunden; b. auf der Primarschulstufe: 27 Wochenstunden; c. auf der Sekundarschulstufe I: 26 Wochenstunden; d. auf der Sekundarschulstufe II: 22 Wochenstunden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8888888888888888}}
{"id": "1164218923567283", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 48 FHG) 1 Neue IPSAS oder Änderungen von bestehenden IPSAS sind innerhalb der vom «IPSAS-Board» vorgesehenen Frist umzusetzen. 2 Die Umsetzung kann von der EFV ausnahmsweise um höchstens zwei Jahre verschoben werden, wenn die bundesinternen Umsetzungsvorbereitungen mehr Zeit benötigen oder wenn verschiedene IPSAS-Anpassungen gebündelt umgesetzt werden sollen. 3 Abweichungen von den IPSAS werden im Anhang zur Jahresrechnung begründet. Wesentliche Abweichungen von den IPSAS werden mit der nächsten Änderung dieser Verordnung, spätestens jedoch innerhalb von zwei Jahren nach der vom IPSAS-Board vorgesehenen Frist in Anhang 2 aufgenommen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "116882fcdcf94c6f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 37 Abs. 5 MWSTG) 1 Gemeinwesen und verwandte Einrichtungen nach Artikel 97 Absatz 1, die nach der Pauschalsteuersatzmethode abrechnen wollen, müssen dies der ESTV melden. 2 Die Pauschalsteuersatzmethode muss während mindestens einer ganzen Steuerperiode beibehalten werden. Entscheidet sich die steuerpflichtige Person für die effektive Abrechnungsmethode, so kann sie frühestens nach einer ganzen Steuerperiode zur Pauschalsteuersatzmethode wechseln. 3 Frühere Wechsel zur effektiven Methode oder zur Pauschalsteuersatzmethode sind bei jeder Anpassung des betreffenden Pauschalsteuersatzes zulässig, die nicht auf eine Änderung der Steuersätze nach den Artikeln 25 und 55 MWSTG zurückzuführen ist. 4 Wechsel der Abrechnungsmethode sind auf den Beginn einer Steuerperiode möglich. Sie müssen der ESTV bis spätestens 60 Tage nach Beginn der Steuerperiode, ab welcher der Wechsel erfolgen soll, gemeldet werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "116cc31ca13462c5", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Stammt die nach Artikel 6 Absatz 5bis StromVG gelieferte Elektrizität nicht aus Erzeugungsanlagen des Verteilnetzbetreibers, so berücksichtigt er Einmalvergütungen oder Investitionsbeiträge bei der Bestimmung der höchstens einrechenbaren Kosten wie folgt: a. Einmalvergütungen für Photovoltaikanlagen: 1. Wurde die Einmalvergütung vor der Beschaffung definitiv festgesetzt, so wird dieser Betrag abgezogen. 2. Wurde die Einmalvergütung noch nicht definitiv festgesetzt, so wird ein Abzug vorgenommen, sobald das Projekt in die Warteliste aufgenommen wird; die Höhe des Abzugs bestimmt sich nach den Artikeln 7 und 38 EnFV. 3. Werden die Beschaffungskosten eingerechnet (Art. 4 Abs. 3), so werden unabhängig davon, ob eine Einmalvergütung zugesprochen worden ist, abgezogen: – bei Anlagen, die ab dem 1. Januar 2023 in Betrieb genommen werden und die gesamte produzierte Elektrizität einspeisen: 40 Prozent des jeweils massgeblichen Vergütungssatzes; – bei den übrigen Anlagen: 20 Prozent des jeweils massgeblichen Vergütungssatzes. b. Investitionsbeiträge für Wasserkraft- und Biomasseanlagen: 1. Wurde der Investitionsbeitrag vor der Beschaffung definitiv festgesetzt, so wird dieser Betrag abgezogen. 2. In den übrigen Fällen wird ab Zusicherung dem Grundsatz nach ein Abzug in der Höhe des verfügten Höchstbetrags (Art. 54 Bst. b und 75 Bst. b EnFV) vorgenommen. 2 Wird eine Einmalvergütung oder ein Investitionsbeitrag später abweichend vom nach Absatz 1 abgezogenen Betrag festgesetzt, so kann der Abzug mit Wirkung ab dem Zeitpunkt dieser Festsetzung entsprechend angepasst werden. Dies gilt nicht, sofern ein Pauschalabzug gemäss Absatz 1 Buchstabe a Ziffer 3 vorzunehmen ist. 3 Weitere vergleichbare Unterstützungen, einschliesslich kantonale oder kommunale Unterstützungen, werden sinngemäss berücksichtigt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1197549d234d89d3", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Bei begründeter Aussicht auf Sanierung der Bank oder auf Weiterführung einzelner Bankdienstleistungen kann die FINMA ein Sanierungsverfahren einleiten. 2 Sie erlässt die für die Durchführung des Sanierungsverfahrens notwendigen Verfügungen. 3 Sie kann eine Person mit der Ausarbeitung eines Sanierungsplans beauftragen (Sanierungsbeauftragter). 4 Sie kann das Verfahren näher regeln.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "11b58e2f65bf94cc", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Untersuchungsdienst leitet eine Voruntersuchung ein. 2 Mit der Voruntersuchung wird abgeklärt, ob eine Untersuchung der Verhütung von weiteren Zwischenfällen dienen kann oder gemäss einem internationalen Abkommen eine Untersuchungspflicht besteht. 3 Wird eine Untersuchung eröffnet, bestimmt der Untersuchungsdienst die für die Untersuchungsleitung verantwortliche Person. Er kann dieser Person weitere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beiordnen oder externe Sachverständige beiziehen. 4 Stellt der Untersuchungsdienst während der Untersuchung fest, dass mit dieser keine weiteren Zwischenfälle verhütet werden können und gemäss internationalen Abkommen keine Untersuchungspflicht besteht, stellt er sie ein. Er hält die Gründe dafür fest und publiziert diese.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "11c0d08c2908faab", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die für die militärische Sicherheit zuständigen Stellen haben folgende Aufgaben: a. Sie beurteilen in enger Zusammenarbeit mit anderen Stellen die militärische Sicherheitslage und tauschen mit diesen Stellen entsprechende Informationen aus. b. Sie sorgen für den Schutz von militärischen Informationen und Objekten sowie für die Personen- und Informatiksicherheit. c. Sie ergreifen im Fall eines Angriffs gegen militärische Informationssysteme und Informatiknetzwerke die erforderlichen Massnahmen. Sie können in Computersysteme und Computernetzwerke, die für solche Angriffe verwendet werden, eindringen, um den Zugang zu Informationen zu stören, zu verhindern oder zu verlangsamen; solche Massnahmen bedürfen, ausser im Aktivdienst, der Genehmigung durch den Bundesrat. d. Sie erfüllen kriminal- und sicherheitspolizeiliche Aufgaben im Armeebereich. e. Sie treffen zum Schutz der Armee vor Spionage, Sabotage und weiteren rechtswidrigen Handlungen vorsorgliche Massnahmen und beschaffen die dafür erforderlichen Nachrichten, wenn: 1. die Armee zu Friedensförderungs- oder Aktivdienst aufgeboten ist, 2. die Armee zu Assistenzdienst aufgeboten ist und diese Aufgabe im Auftrag für den Einsatz ausdrücklich vorgesehen ist. 2 Sie können auf Gesuch hin den zivilen Polizeiorganen und dem Grenzwachtkorps Spontanhilfe leisten. 3 Die für die militärische Sicherheit zuständigen Stellen sind berechtigt: a. Personendaten, einschliesslich Personendaten, welche die Beurteilung des Grades der Gefährlichkeit einer Person erlauben, zu bearbeiten, unabhängig davon, ob es sich um besonders schützenswerte Personendaten handelt oder nicht, soweit und solange es ihre Aufgaben erfordern; b. Personendaten ins Ausland bekannt zu geben, sofern die Voraussetzungen der Artikel 16 und 17 des Datenschutzgesetzes vom 25. September 2020 (DSG) erfüllt sind; c. bei der Aufgabenerfüllung angefallene Informationen über Personen in der Schweiz den Strafverfolgungsbehörden des Bundes weiterzugeben, soweit diese Informationen für die Strafverfolgung von Bedeutung sein können; d. bei der Spontanhilfe zugunsten der zivilen Polizeiorgane und des Grenzwachtkorps polizeilichen Zwang und polizeiliche Massnahmen gegenüber Zivilpersonen nach dem Zwangsanwendungsgesetz vom 20. März 2008 anzuwenden. 4 Der Bundesrat regelt: a. die Aufgaben der für die militärische Sicherheit zuständigen Stellen im Einzelnen und deren Organisation; b. die Zusammenarbeit dieser Stellen mit zivilen Sicherheitsorganen, unter besonderer Berücksichtigung der gesetzlichen Bestimmungen über den Nachrichtendienst und den Datenschutz; c. für den Fall des Assistenz- oder des Aktivdienstes: 1. den Datenschutz und die Befugnis, Personendaten ohne Wissen der betroffenen Personen zu bearbeiten, 2. die Ausnahmen von der Pflicht, Verzeichnisse der Bearbeitungstätigkeiten beim Eidgenössischen Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragten zur Registrierung anzumelden (Art. 12 Abs. 4 DSG), wenn diese Registrierung die Informationsbeschaffung gefährden würde.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "11c3d9b03cc8940c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die den Signalen «Stop» (3.01), «Kein Vortritt» (3.02) und «Hauptstrasse» (3.03) beigefügte Zusatztafel «Richtung der Hauptstrasse» (5.09) zeigt den Verlauf einer die Richtung ändernden Hauptstrasse an. In Verbindung mit den Signalen «Stop» und «Kein Vortritt» kündigt sie dem Führer auf der Strasse, deren Vortritt aufgehoben ist, an, dass er den Fahrzeugen den Vortritt lassen muss, die auf der Hauptstrasse verbleiben oder diese verlassen. Der breite Strich stellt die Hauptstrasse dar. 2 Zeitweilige Ausnahmen vom Halte- oder Parkierungsverbot (2.49; 2.50) werden auf beigefügter Zusatztafel «Ausnahmen vom Halteverbot» (5.10) und «Ausnahmen vom Parkierungsverbot» (5.11) angezeigt. 3 Die den Signalen «Schranken» (1.15) und «Bahnübergang ohne Schranken» (1.16) beigefügte Zusatztafel «Blinklicht» (5.12) kennzeichnet Bahnübergänge mit Blinklichtsignalen. 4 Die Zusatztafel «Vereiste Fahrbahn» (5.13) warnt den Führer vor Schneeglätte oder vereister Fahrbahn. Sie wird namentlich dem Signal «Schleudergefahr» (1.05) beigefügt und entfernt oder abgedeckt, sobald nicht mehr mit Schneeglätte oder Eisbildung zu rechnen ist. 5 Um einzelne Parkfelder für gehbehinderte Personen zu reservieren, wird bei den betreffenden Feldern dem Signal «Parkieren gestattet» (4.17) die Zusatztafel «Gehbehinderte» (5.14) beigefügt; zum Parkieren berechtigt ist dort nur, wer gehbehindert ist oder eine gehbehinderte Person begleitet. Die «Parkkarte für behinderte Personen» (Anhang 3 Ziff. 2) ist gut sichtbar hinter der Frontscheibe anzubringen. 6 Die dem Signal «Engpass» (1.07) beigefügte Zusatztafel «Fahrbahnbreite» (5.15) gibt die Breite der Fahrbahn an ihrer schmälsten Stelle an. 7 Die dem Signal «Andere Gefahren» (1.30) beigefügte Zusatztafel «Schiesslärm» (5.16) warnt vor überraschendem Geschützlärm. 8 … 9 Die dem Signal «Allgemeines Fahrverbot in beiden Richtungen» (2.01) beigefügte Zusatztafel «Zollabfertigung mit Sichtdeklaration» (5.54) zeigt an, dass dieser Fahrstreifen nur von Fahrzeugführern mit Sichtdeklaration benützt werden darf. 10 Eine dem Signal «Verbot für Lastwagen» (2.07) beigefügte Zusatztafel mit dem Wort «ausgenommen» und dem Symbol «S-Verkehr» (5.55) zeigt an, dass Fahrzeuge und Fahrzeugkombinationen, die vorne und hinten mit dem entsprechenden Zeichen nach Anhang 4 VTS versehen sind, von der signalisierten Beschränkung ausgenommen sind. 11 Das auf Wegweisern angebrachte Symbol «Spital mit Notfallstation» (5.56) weist auf ein Akutspital mit 24-Stunden-Notfallaufnahme hin. 12 Die dem Signal «Abstellplatz für Pannenfahrzeuge» (4.16) beigefügte Zusatztafel mit dem Symbol «Notfalltelefon» (5.57) oder dem Symbol «Feuerlöscher» (5.58) zeigt an, dass der Abstellplatz entsprechend ausgerüstet ist. 13 Die den Signalen «Parkieren gestattet» (4.17), «Parkieren mit Parkscheibe» (4.18) und «Parkieren gegen Gebühr» (4.20) beigefügte Zusatztafel mit dem Symbol «Ladestation» (5.42) zeigt an, dass die betroffene Fläche nur für den Ladevorgang von Fahrzeugen mit elektrischem Antrieb verwendet werden darf. 14 Die dem Signal «Parkieren verboten» (2.50) beigefügte Zusatztafel « gestattet» zeigt an, dass die betroffene Fläche für den Ladevorgang von Fahrzeugen mit elektrischem Antrieb verwendet werden darf. 15 Die den Signalen «Allgemeines Fahrverbot in beiden Richtungen» (2.01), «Verbot für Motorwagen» (2.03) und «Busfahrbahn» (2.64) beigefügte Zusatztafel mit dem Wort «ausgenommen» und dem Symbol «Mitfahrgemeinschaft» (5.43) zeigt an, dass die betroffene Fahrbahn oder der betroffene Fahrstreifen von Fahrzeugen verwendet werden darf, die mindestens mit einer der Zahl auf dem Symbol entsprechenden Anzahl an Personen besetzt sind. 16 Die den Signalen «Parkieren gestattet» (4.17), «Parkieren mit Parkscheibe» (4.18) und «Parkieren gegen Gebühr» (4.20) beigefügte Zusatztafel mit dem Symbol «Mitfahrgemeinschaft» (5.43) zeigt an, dass die betroffene Parkierungsfläche nur von Fahrzeugen benutzt werden darf, die beim Zufahren mindestens mit einer der Zahl auf dem Symbol entsprechenden Anzahl an Personen besetzt sind.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "11d4e97d5c8019c9", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) führt die Koordinationsstelle nach Artikel 55 HFG. 2 Die Koordinationsstelle hat insbesondere folgende Aufgaben: a. Sie stellt einen regelmässigen Austausch zwischen den beteiligten Prüfbehörden sicher. b. Sie stellt einen regelmässigen Austausch mit Vertretungen und Institutionen der Forschung sicher. c. Sie stellt in Zusammenarbeit mit den Ethikkommissionen und allenfalls weiteren betroffenen Prüfbehörden Empfehlungen zum Bewilligungs- und zum Meldeverfahren und zu einzelnen Aspekten der Entscheidpraxis bereit. d. Sie wirkt bei der Konzeption und Durchführung von Aus- und Weiterbildungsinhalten für Mitglieder der Ethikkommissionen mit. e. Sie informiert die Öffentlichkeit, namentlich erstellt sie eine Zusammenfassung der Jahresberichte der Ethikkommissionen und eine statistische Übersicht über die bewilligten Forschungsprojekte. 3 Sie kann im Rahmen des Betriebs des Portals und der ergänzenden Datenbank des Bundes nach Artikel 67 KlinV den elektronischen Austausch von Dokumenten des Bewilligungs- und Meldeverfahrens zwischen Gesuchsteller und Bewilligungsbehörden ermöglichen. 4 Sie erlässt Richtlinien über den Inhalt der Berichterstattung der Ethikkommissionen nach Artikel 55 Absatz 2 HFG.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "11e0682616c7fe8e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wer die Verwaltung, eine andere Behörde oder einen Dritten durch Vorspiegelung oder Unterdrückung von Tatsachen arglistig irreführt oder sie in einem Irrtum arglistig bestärkt und so für sich oder einen andern unrechtmässig eine Konzession, eine Bewilligung oder ein Kontingent, einen Beitrag, die Rückerstattung von Abgaben oder eine andere Leistung des Gemeinwesens erschleicht oder so bewirkt, dass der Entzug einer Konzession, einer Bewilligung oder eines Kontingents unterbleibt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft. 2 Bewirkt der Täter durch sein arglistiges Verhalten, dass dem Gemeinwesen unrechtmässig und in einem erheblichen Betrag eine Abgabe, ein Beitrag oder eine andere Leistung vorenthalten oder dass es sonst am Vermögen geschädigt wird, so ist die Strafe Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe. 3 Wer gewerbsmässig oder im Zusammenwirken mit Dritten Widerhandlungen nach Absatz 1 oder 2 in Abgaben- oder Zollangelegenheiten begeht und sich oder einem andern dadurch in besonders erheblichem Umfang einen unrechtmässigen Vorteil verschafft oder das Gemeinwesen am Vermögen oder an andern Rechten besonders erheblich schädigt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe bestraft. 4 Sieht ein Verwaltungsgesetz für eine dem Absatz 1, 2 oder 3 entsprechende nicht arglistig begangene Widerhandlung eine Busse vor, so ist in den Fällen nach den Absätzen 1–3 zusätzlich eine Busse auszufällen. Deren Bemessung richtet sich nach dem entsprechenden Verwaltungsgesetz.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "11e48d0bffb11115", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für Neuanlagen und erhebliche Erweiterungen beträgt der Investitionsbeitrag 50 Prozent der anrechenbaren Investitionskosten. 2 In den folgenden Fällen beträgt der Investitionsbeitrag 60 Prozent der anrechenbaren Investitionskosten: a. für Neuanlagen und erhebliche Erweiterungen die unter ein Erheblichkeitskriterium gemäss Artikel 47 Absatz 1 Buchstaben a–c und e fallen, sofern mindestens 50 Prozent der zusätzlichen Produktion im Winterhalbjahr anfallen und diese Winterproduktion mindestens 5 GWh beträgt; b. für erhebliche Erweiterungen, die unter das Erheblichkeitskriterium von Artikel 47 Absatz 1 Buchstabe d fallen. 3 Für erhebliche Erneuerungen beträgt der Investitionsbeitrag: a. 40 Prozent der anrechenbaren Investitionskosten: für Anlagen, deren Leistung weniger als 1 MW beträgt; b. 20 Prozent der anrechenbaren Investitionskosten: für Anlagen, deren Leistung mehr als 10 MW beträgt. 4 Die Ansätze nach Absatz 3 werden bei Anlagen mit einer Leistung ab 1 MW und bis 10 MW linear gekürzt. 5 Bei erheblichen Erweiterungen und Erneuerungen ist die Leistung nach der Erweiterung oder Erneuerung massgebend. 6 Bei Grenzwasserkraftanlagen wird der berechnete Investitionsbeitrag um den nicht-schweizerischen Hoheitsanteil gekürzt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "11e9f0e7e7f3b4b9", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Als Leistungen nach Artikel 33 Buchstaben b KVV gelten Untersuchungen, Behandlungen und Pflegemassnahmen, die aufgrund der Bedarfsabklärung nach Absatz 2 Buchstabe a und nach Artikel 8 auf ärztliche Anordnung hin oder im ärztlichen Auftrag erbracht werden: a. von Pflegefachfrauen und Pflegefachmännern (Art. 49 KVV); b. von Organisationen der Krankenpflege und Hilfe zu Hause (Art. 51 KVV); c. von Pflegeheimen (Art. 39 Abs. 3 des Krankenversicherungsgesetzes vom 18. März 1994, KVG). 2 Leistungen im Sinne von Absatz 1 sind: a. Massnahmen der Abklärung, Beratung und Koordination: 1. Ermittlung des Pflegebedarfs und des Umfelds des Patienten oder der Patientin und Planung der notwendigen Massnahmen, 2. Beratung des Patienten oder der Patientin sowie gegebenenfalls der nichtberuflich an der Krankenpflege Mitwirkenden bei der Durchführung der Krankenpflege, insbesondere im Umgang mit Krankheitssymptomen, bei der Einnahme von Medikamenten oder beim Gebrauch medizinischer Geräte, und Vornahme der notwendigen Kontrollen, 3. Koordination der Massnahmen sowie Vorkehrungen im Hinblick auf Komplikationen in komplexen und instabilen Pflegesituationen durch spezialisierte Pflegefachpersonen; b. Massnahmen der Untersuchung und der Behandlung: 1. Messung der Vitalzeichen (Puls, Blutdruck, Temperatur, Atem, Gewicht), 2. einfache Bestimmung des Zuckers in Blut und Urin, 3. Entnahme von Untersuchungsmaterial zu Laborzwecken, 4. Massnahmen zur Atemtherapie (wie O2-Verabreichung, Inhalation, einfache Atemübungen, Absaugen), 5. Einführen von Sonden oder Kathetern und die damit verbundenen pflegerischen Massnahmen, 6. Massnahmen bei Hämo- oder Peritonealdialyse, 7. Vorbereitung und Verabreichung von Medikamenten sowie Dokumentation der damit verbundenen Tätigkeiten, 8. enterale oder parenterale Verabreichung von Nährlösungen, 9. Massnahmen zur Überwachung von Infusionen, Transfusionen und Geräten, die der Behandlung oder der Kontrolle und Erhaltung von vitalen Funktionen dienen, 10. Spülen, Reinigen und Versorgen von Wunden (inkl. Dekubitus- und Ulcus-cruris-Pflege) und von Körperhöhlen (inkl. Stoma- und Tracheostomiepflege) sowie Fusspflege bei Diabetikern, 11. pflegerische Massnahmen bei Störungen der Blasen- oder Darmentleerung, inkl. Rehabilitationsgymnastik bei Inkontinenz, 12. Hilfe bei Medizinal-Teil- oder ‑Vollbädern; Anwendung von Wickeln, Packungen und Fangopackungen, 13. pflegerische Massnahmen zur Umsetzung der ärztlichen Therapie im Alltag, wie Einüben von Bewältigungsstrategien und Anleitung im Umgang mit Aggression, Angst, Wahnvorstellungen, 14. Unterstützung für psychisch kranke Personen in Krisensituationen, insbesondere zur Vermeidung von akuter Selbst- oder Fremdgefährdung; c. Massnahmen der Grundpflege: 1. Allgemeine Grundpflege bei Patienten oder Patientinnen, welche die Tätigkeiten nicht selber ausführen können, wie Beine einbinden, Kompressionsstrümpfe anlegen; Betten, Lagern; Bewegungsübungen, Mobilisieren; Dekubitusprophylaxe, Massnahmen zur Verhütung oder Behebung von behandlungsbedingten Schädigungen der Haut; Hilfe bei der Mund- und Körperpflege, beim An- und Auskleiden, beim Essen und Trinken, 2. Massnahmen zur Überwachung und Unterstützung psychisch kranker Personen in der grundlegenden Alltagsbewältigung, wie: Erarbeitung und Einübung einer angepassten Tagesstruktur, zielgerichtetes Training zur Gestaltung und Förderung sozialer Kontakte, Unterstützung beim Einsatz von Orientierungshilfen und Sicherheitsmassnahmen. 2 bis Die folgenden Leistungsvoraussetzungen müssen erfüllt sein: a. Die Leistungen nach Absatz 2 Buchstabe a Ziffer 3 müssen durch eine Pflegefachfrau oder einen Pflegefachmann (Art. 49 KVV) vorgenommen werden, die oder der eine zweijährige praktische Tätigkeit in interdisziplinärer Zusammenarbeit und im Patientenmanagement in Netzwerken nachweisen kann. b. Die Abklärung, ob Massnahmen nach Absatz 2 Buchstaben b Ziffern 13 und 14 und c Ziffer 2 durchgeführt werden sollen, muss von einer Pflegefachfrau oder einem Pflegefachmann (Art. 49 KVV) vorgenommen werden, die oder der eine zweijährige praktische Tätigkeit in der Fachrichtung Psychiatrie nachweisen kann. 2ter Die Leistungen können ambulant oder in einem Pflegeheim erbracht werden. Sie können auch ausschliesslich während des Tages oder der Nacht erbracht werden. 3 Als Leistungen der Akut- und Übergangspflege nach Artikel 25a Absatz 2 KVG gelten die Leistungen nach Absatz 2, die aufgrund der Bedarfsabklärung nach Absatz 2 Buchstabe a und Artikel 8 nach einem Spitalaufenthalt auf spitalärztliche Anordnung hin erbracht werden von Personen und Institutionen nach Absatz 1 Buchstaben a–c.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "11f1918cca5c2556", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Über Beschwerden gegen Verfügungen und Einspracheentscheide kantonaler Ausgleichskassen entscheidet in Abweichung von Artikel 58 Absatz 1 ATSG das Versicherungsgericht am Ort der Ausgleichskasse. 2 Über Beschwerden von Personen im Ausland entscheidet in Abweichung von Artikel 58 Absatz 2 ATSG das Bundesverwaltungsgericht. Der Bundesrat kann vorsehen, dass diese Zuständigkeit dem Versicherungsgericht des Kantons zugewiesen wird, in welchem der Arbeitgeber des Versicherten seinen Wohnsitz oder Sitz hat. Artikel 85bis Absätze 2 und 3 AHVG gilt sinngemäss.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "11f3a1ea2e2fbfa4", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Bei Kontrollen an den Schengener Binnengrenzen der Schweiz darf die Einhaltung zollrechtlicher Vorschriften nach dem Zollgesetz vom 18. März 2005 und den entsprechenden Ausführungsbestimmungen geprüft werden. Im Übrigen sind Kontrollen ausschliesslich nach Artikel 23 des Schengener Grenzkodex zulässig. 2 Das SEM erlässt Weisungen zur Abgrenzung der Kontrollen nach Absatz 1 von den Grenzkontrollen an den Schengener Aussengrenzen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1211fa8ff04dceb8", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Ein Bestand gilt als sehr klein im Sinne von Artikel 61 Absatz 2 des Gesetzes, wenn die Kosten einer einzelnen versicherten Person einen erheblichen Einfluss auf die Prämien der Versicherten des Bestandes ausüben, namentlich wenn der Versichertenbestand weniger als 300 Personen umfasst. 1bis Nimmt ein Versicherer seine Tätigkeit neu auf oder erweitert er seinen örtlichen Tätigkeitsbereich, so legt er für die sehr kleinen Bestände seine Prämie so fest, dass sie einen bestimmten Minimalbetrag nicht unterschreitet. 1ter Der Minimalbetrag nach Absatz 1bis entspricht dem Durchschnitt aller Prämien des laufenden Jahres für die betreffenden Prämienregion und Altersgruppe. Das BAG teilt den Versicherern jährlich diesen Betrag mit. 2 Für Personen nach den Artikeln 4 und 5, die ihren Wohnort ausserhalb eines Mitgliedstaats der Europäischen Union, Islands, Norwegens und des Vereinigten Königreichs haben und die in der Schweiz versichert sind, muss der Versicherer eine Prämie nach den ausgewiesenen Kosten festlegen. Ist dies angesichts der Anzahl der betroffenen Personen unverhältnismässig, so kann der Versicherer bei diesen Personen die Prämien am letzten Wohnort in der Schweiz oder am Sitz des Versicherers anwenden. 3 Die Abstufung nach Altersgruppen für Versicherte nach Artikel 61 Absatz 3 des Gesetzes erfolgt aufgrund der Geburtsjahre.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "12233265c9a4b67c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für die Behandlung eines Plangenehmigungsgesuchs gelten für das BFE in der Regel die folgenden Fristen: a. einen Monat für den Versand des Berichts über den Stand des Verfahrens nach Artikel 6 Absatz 1; b. drei Monate ab Eingang des Berichts über den Stand des Verfahrens bis zur Durchführung einer Einspracheverhandlung; c. acht Monate für die Ausfertigung des Entscheides nach Abschluss der Einspracheverhandlung und Eingang der Stellungnahmen der Behörden. 2 Die Behandlungsfristen stehen still während der Zeit, die benötigt wird für: a. die Ergänzung oder die Überarbeitung der Unterlagen durch die Gesuchstellerin; b. die Erstellung von Gutachten oder zusätzlichen Berichten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1226dfbb5162844b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wer als Wirtschaftsakteurin ein Produkt nach Artikel 1 auf dem Markt bereitstellt, muss eine Konformitätserklärung vorlegen können, aus der hervorgeht, dass das Produkt den grundlegenden Anforderungen entspricht und die Konformitätsbewertungsverfahren nach Artikel 12 durchgeführt worden sind. 2 Fällt das Produkt unter mehrere Regelungen, die eine Konformitätserklärung verlangen, so ist eine einzige Erklärung auszustellen. Diese muss alle massgebenden Informationen zu den betreffenden Regelungen enthalten. 3 Die Konformitätserklärung muss in einer schweizerischen Amtssprache oder in Englisch abgefasst sein und folgende Angaben enthalten: a. Produkt oder Produktmodell mit Produkt-, Chargen-, Typen- oder Seriennummer; b. Namen oder Erkennungszeichen und Adresse der Herstellerin oder ihrer in der Schweiz niedergelassenen Vertretung; c. Beschreibung des Produkts und Angaben zu dessen Identifikation; d. die angewandten technischen Vorschriften, Normen mit Ausgabestand (EN) oder Edition (IEC) oder anderen Spezifikationen; e. gegebenenfalls Namen und Adresse der Prüf- und Konformitätsbewertungsstelle (notifizierte Stelle), mit Angabe der von ihr ausgeführten Bewertung und der von ihr ausgestellten Bescheinigung; f. Namen und Adresse der Person, welche die Konformitätserklärung für die Herstellerin oder ihre in der Schweiz niedergelassene Vertretung unterzeichnet. 4 Für Komponenten nach Artikel 2 Nummer 3 der EU-Ex-Geräte-Richtlinie genügt eine schriftliche Konformitätsbescheinigung der Herstellerin. Darin muss dargelegt werden, dass die Komponenten den Vorschriften dieser Verordnung entsprechen. Ferner müssen die Merkmale der Komponenten sowie die Bedingungen für den Einbau angegeben werden, die dazu beitragen, dass die entsprechenden Geräte oder Schutzsysteme die grundlegenden Anforderungen erfüllen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "123955e8aaf73a93", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Bei offen in den Verkehr gebrachten Lebensmitteln gelten für die Angaben nach Artikel 39 Absätze 1 und 2 LGV folgende Bestimmungen: a. Die Herkunft der Tiere ist in jedem Fall schriftlich anzugeben bei: 1. Fleisch von Tieren nach Artikel 2 Buchstaben a, d und e der Verordnung des EDI vom 16. Dezember 2016 über Lebensmittel tierischer Herkunft (VLtH), ganz oder in Stücken, frisch als auch verarbeitet; 2. Fisch, ganz, filetiert oder in Stücken, frisch als auch verarbeitet. b. Für die Angabe der Herkunft eines Tieres nach Buchstabe a gilt: 1. Massgeblich ist dasjenige Land, in dem das Tier aufgezogen worden ist, die überwiegende Gewichtszunahme erfolgt ist oder es den überwiegenden Teil seines Lebens verbracht hat. 2. Bei auf See gefangenem Fisch gilt Anhang 4. 3. Die Artikel 16 und 17 finden keine Anwendung. c. Bei gesundheitsbezogenen Angaben besteht die mündliche Informationspflicht nach Artikel 34 Absatz 1 Buchstaben a und b nur, sofern die gesundheitsbezogene Angabe schriftlich vorliegt. d. Angaben zu Zutaten nach Artikel 10, die Allergien oder andere unerwünschte Reaktionen auslösen können, dürfen nur dann mündlich gemacht werden, wenn: 1. schriftlich gut sichtbar darauf hingewiesen wird, dass die Informationen mündlich eingeholt werden können, 2. die Informationen dem Personal schriftlich vorliegen oder eine fachkundige Person sie unmittelbar erteilen kann; e. Bei Lebensmitteln mit einem Hinweis auf den Gluten- oder Laktosegehalt nach den Artikeln 41 und 42 kann abweichend von Artikel 22 Absatz 3 Buchstabe b auf die Angabe einer Nährwertdeklaration verzichtet werden. f. Auf unbeabsichtigte Vermischungen nach Artikel 11 Absatz 5 muss nicht hingewiesen werden. 2 Schriftlich anzubringende Angaben haben in geeigneter Form zu erfolgen. Anbieter der Gemeinschaftsverpflegung können sie in der Speisekarte oder auf einem Plakat anbringen. 3 Die geforderten Informationen müssen zum Zeitpunkt des Anbietens der Ware verfügbar sein.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "123b45d9c84ad97e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 5 Prozent des Jahresgewinnes sind der allgemeinen Reserve zuzuweisen, bis diese 20 Prozent des einbezahlten Aktienkapitals erreicht. 2 Dieser Reserve sind, auch nachdem sie die gesetzliche Höhe erreicht hat, zuzuweisen: 1. ein bei der Ausgabe von Aktien nach Deckung der Ausgabekosten über den Nennwert hinaus erzielter Mehrerlös, soweit er nicht zu Abschreibungen oder zu Wohlfahrtszwecken verwendet wird; 2. was von den geleisteten Einzahlungen auf ausgefallene Aktien übrig bleibt, nachdem ein allfälliger Mindererlös aus den dafür ausgegebenen Aktien gedeckt worden ist; 3. 10 Prozent der Beträge, die nach Bezahlung einer Dividende von 5 Prozent als Gewinnanteil ausgerichtet werden. 3 Die allgemeine Reserve darf, soweit sie die Hälfte des Aktienkapitals nicht übersteigt, nur zur Deckung von Verlusten oder für Massnahmen verwendet werden, die geeignet sind, in Zeiten schlechten Geschäftsganges das Unternehmen durchzuhalten, der Arbeitslosigkeit entgegenzuwirken oder ihre Folgen zu mildern. 4 Die Bestimmungen in Absatz 2 Ziffer 3 und Absatz 3 gelten nicht für Gesellschaften, deren Zweck hauptsächlich in der Beteiligung an anderen Unternehmen besteht (Holdinggesellschaften). 5 … 6 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1242e90b06ee0f1a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Richter und Richterinnen dürfen weder der Bundesversammlung, dem Bundesrat noch dem Bundesgericht angehören und in keinem anderen Arbeitsverhältnis mit dem Bund stehen. Ausgenommen ist ein Arbeitsverhältnis mit dem Bundespatentgericht. 2 Sie dürfen weder eine Tätigkeit ausüben, welche die Erfüllung der Amtspflichten, die Unabhängigkeit oder das Ansehen des Gerichts beeinträchtigt, noch berufsmässig Dritte vor Gericht vertreten. 3 Sie dürfen keine amtliche Funktion für einen ausländischen Staat ausüben und keine Titel oder Orden ausländischer Behörden annehmen. 4 Richter und Richterinnen mit einem vollen Pensum dürfen kein Amt eines Kantons bekleiden und keine andere Erwerbstätigkeit ausüben. Sie dürfen auch nicht als Mitglied der Geschäftsleitung, der Verwaltung, der Aufsichtsstelle oder der Revisionsstelle eines wirtschaftlichen Unternehmens tätig sein.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1244b431b07708cb", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Ein Gesuch um Finanzhilfen der selektiven Filmförderung in Form der Paketförderung kann eine unabhängige Schweizer Produktionsfirma stellen, die: a. ihre Haupttätigkeit in der Filmherstellung hat; b. zum Zeitpunkt der Gesuchseinreichung seit mindestens 36 Monaten existiert und dies mit Urkunden belegt; c. in den fünf Jahren vor der Gesuchseinreichung mindestens ein Werk allein oder als verantwortliche Koproduzentin produziert hat, das: 1. die Kriterien der Einzelprojektentwicklungsförderung erfüllt, und 2. in den drei Kalenderjahren vor dem Jahr der Gesuchseinreichung ausserhalb der Schweiz in mindestens drei Ländern kommerziell vertrieben wurde; d. die Mehrheit der Rechte für alle Werke innehat, um deren Förderung sie ersucht; e. mindestens ein Projekt aus einer früheren Paketförderung abgerechnet und mit den Dreharbeiten begonnen hat oder alle Projekte aus einer früheren Paketförderung abgerechnet hat.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.875}}
{"id": "1253ca460867e768", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Sachbezeichnung für Nahrungsergänzungsmittel lautet «Nahrungsergänzungsmittel». 2 Bei Nahrungsergänzungsmitteln sind der Gehalt an Vitaminen, Mineralstoffen oder sonstigen Stoffen und deren prozentuale Anteile an den Referenzmengen nach Anhang 10 Teil A der Verordnung des EDI vom 16. Dezember 2016 betreffend die Information über Lebensmittel (LIV) pro empfohlener täglicher Verzehrsmenge in numerischer Form anzugeben. Die Angabe des prozentualen Anteils kann auch in grafischer Form erfolgen. 3 Bei der Kennzeichnung ist auf den Gehalt an Vitaminen, Mineralstoffen und sonstigen Stoffen zum Zeitpunkt der Abgabe an die Konsumentinnen und Konsumenten hinzuweisen. Die angegebenen Werte müssen sich auf Durchschnittswerte nach Artikel 26 Absatz 4 LIV stützen. 4 Erfolgt ein Hinweis auf ein Vitamin, einen Mineralstoff oder einen sonstigen Stoff, so müssen pro empfohlener täglicher Verzehrsmenge enthalten sein: a. bei Vitaminen und Mineralstoffen: mindestens 15 % der Referenzmenge nach Anhang 10 Teil A LIV; b. bei sonstigen Stoffen: mindestens 15 Prozent der Höchstmenge nach Anhang 1; dieser Anteil kann ausnahmsweise unterschritten werden, wenn anhand allgemein anerkannter wissenschaftlicher Daten und Informationen der Nachweis erbracht werden kann, dass der Stoff in einer Menge vorhanden ist, die eine ernährungsspezifische oder physiologische Wirkung erzielt. 5 Erfolgt ein Hinweis auf lebende Bakterienkulturen oder Lactase, so müssen pro empfohlener täglicher Verzehrsmenge enthalten sein: a. bei lebenden Bakterienkulturen: mindestens 108 KBE; b. bei Lactase: mindestens 4500 FCC-Einheiten. 6 Auf den Zusatz lebender Bakterienkulturen muss im Verzeichnis der Zutaten und in der Sachbezeichnung wie folgt hingewiesen werden: a. unter der spezifischen wissenschaftlichen Nomenklatur nach den Vorgaben des International Committee on Systematics of Prokaryotes; oder b. mit der Angabe «mit Milchsäurebakterien». 7 Zusätzlich zu den Angaben nach Artikel 3 Absatz 1 Buchstaben a–i, k, m und o-q LIV sind anzugeben: a. die empfohlene tägliche Verzehrsmenge in Portionen des Erzeugnisses; b. ein Warnhinweis, die angegebene empfohlene Tagesdosis nicht zu überschreiten; c. ein Hinweis, dass Nahrungsergänzungsmittel nicht als Ersatz für eine abwechslungsreiche Ernährung verwendet werden sollen; d. ein Hinweis, dass die Produkte ausserhalb der Reichweite von kleinen Kindern zu lagern sind; e. die Warnhinweise oder der Hinweis auf die spezifische Zielgruppe oder die Verwendungsbedingungen nach Anhang 1; f. die Namen der Kategorien der Vitamine, Mineralstoffe oder sonstigen Stoffe, die für das Erzeugnis charakteristisch sind, oder eine Angabe zur Beschaffenheit dieser Vitamine, Mineralstoffe oder sonstigen Stoffe.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1279659aefe8d8b9", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Strassenverkehrs- und Schifffahrtsamt der Armee (SVSAA) ist zuständig für: a. die Überwachung der Anwendung dieser Verordnung in der Bundesverwaltung; b. die Typengenehmigung, Zulassung und periodische Prüfung der Verwaltungsschiffe; c. die Zulassung der Schiffsführer und Schiffsführerinnen der Bundesverwaltung; d. die Erteilung und den Entzug der eidgenössischen Schiffs-, Schiffsführer- und Prüfungsexpertenausweise; e. die Vertretung des Bundes als Schifffahrtsamt bei der Vereinigung der Schifffahrtsämter und beim Bundesamt für Verkehr. 2 Der militärische Lehrverband Genie/Rettung ist zuständig für: a. die Aus- und Weiterbildung der Schiffsführer und Schiffsführerinnen der Bundesverwaltung; b. die Bereitstellung des für die Ausbildung und Prüfung erforderlichen Fachpersonals sowie der Prüfungsexperten und Prüfungsexpertinnen nach den Vorgaben des SVSAA. 3 Die Logistikbasis der Armee (LBA) ist zuständig für: a. die Einsatzbereitschaft und Betriebssicherheit der Verwaltungsschiffe; b. die periodische Nachprüfung der Verwaltungsschiffe nach den Vorgaben des SVSAA. 4 Die armasuisse ist zuständig für: a. die Beschaffung der Verwaltungsschiffe; b. die Beratung der Auftraggeber in fachtechnischen Fragen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "127f77468b506187", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Aus-, Weiter- und Fortbildung von Personen mit einer Tätigkeit im militärischen Gesundheitswesen sind, soweit sie nicht an einer Hochschule erfolgen, Sache des Bundes. 2 Der Bund hat insbesondere folgende Aufgaben: a. Er gewährleistet und koordiniert im Bereich der Militär- und Katastrophenmedizin die Aus-, Weiter- und Fortbildung von Personen mit einer Tätigkeit im militärischen Gesundheitswesen. b. Er fördert und steuert die Forschung im Bereich der Militär- und Katastrophenmedizin. 3 Er führt zu diesem Zweck ein Kompetenzzentrum für Militär- und Katastrophenmedizin. Das Kompetenzzentrum ist eine Verwaltungseinheit des VBS. Es kann Dritte mit der Durchführung von Aus-, Weiter- und Fortbildungsmassnahmen sowie Forschungstätigkeiten, insbesondere im Bereich der Ressortforschung, beauftragen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "129e398180030a83", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Kontrollierte Substanzen sind Betäubungsmittel, psychotrope Stoffe, Rohmaterialien und Erzeugnisse mit vermuteter betäubungsmittelähnlicher Wirkung, Vorläuferstoffe und Hilfschemikalien nach Artikel 2a und Artikel 7 des Betäubungsmittelgesetzes vom 3. Oktober 1951 (BetmG). 2 Betäubungsmittel, psychotrope Stoffe, Rohmaterialien und Erzeugnisse mit vermuteter betäubungsmittelähnlicher Wirkung nach den Artikeln 2a und 7 BetmG sind: a. die in den Verzeichnissen in den Anhängen 1–6 aufgeführten Stoffe; b. die Salze, Ester, Ether, Carbamate und Stereoisomere der Stoffe nach Buchstabe a; c. die Salze, Ester, Ether und Carbamate der Stereoisomere nach Buchstabe b; d. Präparate, die Stoffe nach den Buchstaben a–c enthalten. 3 Vorläuferstoffe und Hilfschemikalien nach Artikel 2a BetmG sind: a. die in den Verzeichnissen in den Anhängen 7 und 8 aufgeführten Stoffe; b. die Salze und Stereoisomere der Vorläuferstoffe im Anhang 7; c. die Salze der Stereoisomere nach Buchstabe b; d. Mischungen, die Substanzen nach den Buchstaben a–c enthalten. 4 Wird eine in einem Anhang aufgeführte Substanz ganz oder teilweise von Kontrollmassnahmen ausgenommen (Art. 3 Abs. 2 BetmG), so gilt die Ausnahme auch für ihre Verbindungen. Die Ausnahme gilt auch für Präparate, die diese Substanz enthalten, sofern sie keine weiteren kontrollierten Substanzen enthalten. 5 Die kontrollierten Substanzen werden mit den in den internationalen Übereinkommen verwendeten Bezeichnungen aufgeführt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "12a927da8d3e63fe", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das IGE erhebt Gebühren im Zusammenhang mit dem Erteilen und Aufrechterhalten von immaterialgüterrechtlichen Schutztiteln, dem Führen und Auflegen von Registern, der Bewilligungserteilung und der Aufsicht über die Verwertungsgesellschaften sowie den gesetzlich vorgeschriebenen Publikationen. 2 … 3 Die Gebührenordnung des IGE unterliegt der Genehmigung durch den Bundesrat.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "12c1a2f8f4a01903", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Kabelaufklärung wird vom Zentrum für elektronische Operationen (ZEO) durchgeführt. 2 Der NDB vereinbart mit dem ZEO die Grundsätze der Zusammenarbeit sowie der Auftragserteilung und -erledigung. 3 Das ZEO stellt den Kontakt zu den Betreiberinnen von leitungsgebundenen Netzen und den Anbieterinnen von Telekommunikationsdienstleistungen für alle Belange der Kabelaufklärung sicher.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "12cc86aa7116ebef", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Veröffentlichung erfolgt gleichzeitig in den Amtssprachen Deutsch, Französisch und Italienisch. Bei Erlassen sind die drei Fassungen in gleicher Weise verbindlich. 2 Der Bundesrat kann bestimmen, dass durch Verweis veröffentlichte Texte nach Artikel 13a Absatz 1 Buchstabe a und weitere Texte nach Artikel 13a Absatz 2 nicht in allen drei Amtssprachen oder in keiner Amtssprache veröffentlicht werden, wenn: a. die in diesen Texten enthaltenen Bestimmungen die Betroffenen nicht unmittelbar verpflichten; oder b. die Betroffenen diese Texte ausschliesslich in der Originalsprache benützen. 3 Die Bundeskanzlei kann bestimmen, dass Beschlüsse und Mitteilungen der Bundesverwaltung sowie von Organisationen und Personen des öffentlichen oder des privaten Rechts nach Artikel 13 Absatz 2 nur in der Amtssprache des betroffenen Sprachgebietes veröffentlicht werden, sofern sie von ausschliesslich lokaler Bedeutung sind. 4 Für die Übersetzung der Unterlagen zu Vernehmlassungen gilt die Gesetzgebung über das Vernehmlassungsverfahren. 5 Die Veröffentlichung von Texten in Rätoromanisch richtet sich nach Artikel 11 des Sprachengesetzes vom 5. Oktober 2007. 6 Auf der Publikationsplattform veröffentlichte Texte von besonderer Tragweite oder internationalem Interesse können in weiteren Sprachen, insbesondere in Englisch, veröffentlicht werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "12df6b6b2885ed36", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Zollgebiet ist das schweizerische Staatsgebiet mit den Zollanschlussgebieten, jedoch ohne die Zollausschlussgebiete. 2 Zollanschlussgebiete sind die ausländischen Gebiete, die auf Grund völkerrechtlicher Verträge oder des Völkergewohnheitsrechts zum Zollgebiet gehören. 3 Zollausschlussgebiete sind schweizerische Grenzgebiete, die vom Bundesrat oder, bei einzelnen Liegenschaften in besonderer geografischer Lage, vom BAZG vom Zollgebiet ausgeschlossen werden. Das BAZG kann die Zollausschlussgebiete überwachen und in ihnen die nichtzollrechtlichen Erlasse des Bundes anwenden. 4 Die Zollgrenze ist die Grenze des Zollgebiets. 5 Als Grenzraum gilt ein Geländestreifen entlang der Zollgrenze. Das Eidgenössische Finanzdepartement (EFD) legt die Breite des Geländestreifens im Einvernehmen mit dem betreffenden Grenzkanton fest.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "12e3234243d8d9ea", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 44 Abs. 1 ZG) 1 Bei Neu- und Umbauten sowie dem Betrieb von Zollflugplätzen ist den Bedürfnissen der Zollüberwachung und der Zollprüfung Rechnung zu tragen. 2 Projekte, die das Zollveranlagungsverfahren und die Zollgrenze berühren, sind vorgängig dem BAZG zur Genehmigung zu unterbreiten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "12ead8c84a000a0e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Im Sinne dieser Verordnung sind: a. Schadorganismen: Arten, Stämme oder Biotypen von Pflanzen, Tieren oder Krankheitserregern, die Pflanzen oder Pflanzenerzeugnisse schädigen können; b. besonders gefährliche Schadorganismen: Schadorganismen, die bei einer Einschleppung und Verbreitung grosse wirtschaftliche, soziale oder ökologische Schäden anrichten können; c. Waren: Pflanzen, Pflanzenerzeugnisse und jegliches Material, die als Träger von besonders gefährlichen Schadorganismen oder als Mittel zu deren Verbreitung dienen können, einschliesslich Erde und Nährsubstrat; d. Pflanzen: lebende Pflanzen und die folgenden lebenden Teile von Pflanzen: 1. Früchte im botanischen Sinne, 2. Gemüse, 3. Knollen, Kormus, Zwiebeln, Rhizome, Wurzeln, Unterlagen und Stolonen, 4. Sprossen, Sprossachsen und Ausläufer, 5. Schnittblumen, 6. Äste mit oder ohne Laub beziehungsweise Nadeln, 7. gefällte Bäume mit Laub beziehungsweise Nadeln, 8. Blätter, Blattwerk, 9. pflanzliche Gewebekulturen, 10. bestäubungsfähiger Pollen und Sporen, 11. Knospen, Edelreiser, Stecklinge, Pfropfreiser und Pfröpflinge, 12. Samen im botanischen Sinne, die für die Aussaat bestimmt sind; e. Pflanzenerzeugnisse: unverarbeitete oder durch einfache Verfahren bearbeitete Erzeugnisse pflanzlichen Ursprungs, soweit sie nicht Pflanzen sind; soweit andere Bestimmungen nichts anderes bestimmen, gilt Holz nur dann als Pflanzenerzeugnis, wenn es mindestens eine der folgenden Voraussetzungen erfüllt: 1. Die gesamte natürliche Rundung der Oberfläche des Holzes, mit oder ohne Rinde, oder Teile der Oberfläche sind erhalten. 2. Die natürliche Rundung der Oberfläche des Holzes ist durch Sägen, Hacken oder Spalten nicht erhalten geblieben. 3. Das Holz liegt in Form von Hackgut, Spänen, Sägespänen, Holzabfällen, Hobelspänen oder Holzresten vor und wurde nicht unter Verwendung von Leim, Hitze oder Druck oder einer Kombination daraus verarbeitet, um Pellets, Briketts, Sperrholz oder Spanplatten herzustellen. 4. Es wird als Verpackungsmaterial verwendet oder ist für diesen Zweck vorgesehen, unabhängig davon, ob es tatsächlich für den Transport von Waren verwendet wird oder nicht; f. Anpflanzen: jede Massnahme des Ein- oder Ansetzens von Pflanzen, um deren späteres Wachstum oder spätere Fortpflanzung oder Vermehrung zu gewährleisten; g. zum Anpflanzen bestimmte Pflanzen: Pflanzen, die angepflanzt bleiben, angepflanzt werden oder wiederangepflanzt werden sollen; gbis. Befallszone: Gebiet, in dem die Verbreitung eines Quarantäneorganismus so weit fortgeschritten ist, dass in diesem Gebiet die Tilgung des Organismus nicht mehr möglich ist; h. Befallsherd: einzelne von besonders gefährlichen Schadorganismen befallene Pflanzen und ihre unmittelbare Umgebung ausserhalb der Befallszone, einschliesslich Pflanzen mit Befallsverdacht; i. Pufferzone: befallsfreies Gebiet, das eine Befallszone oder einen Befallsherd umgibt; j. Inverkehrbringen: die entgeltliche und unentgeltliche Übertragung oder Überlassung von Waren; k. Drittländer: alle Länder ausser der Schweiz, dem Fürstentum Liechtenstein und den Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU); die Kanarischen Inseln, Ceuta, Melilla und Frankreichs Überseedepartemente und -territorien gelten als Drittländer; l. Umgang: jede Tätigkeit im Zusammenhang mit besonders gefährlichen Schadorganismen und Waren, insbesondere das Einführen, Inverkehrbringen, Halten, Vermehren und Verbreiten; m. Einfuhr: das Überführen von Waren in das schweizerische Staatsgebiet einschliesslich der Zollausschlussgebiete (Art. 3 Abs. 3 des Zollgesetzes vom 18. März 2005) und des Fürstentums Liechtenstein; n. Durchfuhr: das Befördern unverzollter Waren durch die Schweiz; o. Handelseinheit: die kleinste im Handel oder auf der betreffenden Vermarktungsstufe anderweitig verwendbare Einheit von Waren, die aufgrund ihrer Homogenität hinsichtlich Zusammensetzung, Ursprung und anderer relevanter Elemente identifizierbar sind; p. Partie: Gesamtheit von Handelseinheiten; q. Sendung: Gesamtheit von Partien, die mit dem gleichen Transportmittel verbracht werden, vom gleichen Lieferanten und Herkunftsort stammen und für den gleichen Empfänger bestimmt sind; r. Pflanzenpass: amtliches Dokument für den Handel von Waren innerhalb der Schweiz und mit der EU, das bestätigt, dass die Ware die Pflanzengesundheitsvorschriften erfüllt; s. Pflanzengesundheitszeugnis: amtliches Dokument für den Handel von Waren mit Drittländern, das bestätigt, dass die Ware die Pflanzengesundheitsvorschriften des Empfängerlandes erfüllt; t. Vektor: ein lebender Organismus, der besonders gefährliche Schadorganismen von einer infizierten Pflanze auf eine andere überträgt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9818181818181818}}
{"id": "12f4190a55b3e18d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Generalausfuhrbewilligungen werden nur Rechtseinheiten erteilt, die im schweizerischen oder liechtensteinischen Handelsregister eingetragen sind. Hochschulen und öffentliche Institutionen sind von dieser Anforderung ausgenommen. 2 Die gesuchstellende natürliche Person oder die Mitglieder der Organe der gesuchstellenden juristischen Person dürfen in den zwei Jahren vor der Einreichung des Gesuchs nicht rechtskräftig verurteilt worden sein wegen Widerhandlungen gegen: a. das GKG; b. das Kriegsmaterialgesetz vom 13. Dezember 1996; c. das WG; cbis. das Sprengstoffgesetz vom 25. März 1977; d. das Kernenergiegesetz vom 21. März 2003; oder e. das Bundesgesetz vom 25. Juni 1982 über aussenwirtschaftliche Massnahmen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "13112d5c452dcc30", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Marktpreis für die Vergütung für Elektrizität entspricht dem Preis am Spotmarkt im Day-Ahead-Handel für das Marktgebiet Schweiz zum Tageswechselkurs gemäss Schweizerischer Nationalbank. An Wochenenden und Feiertagen gilt der Tageswechselkurs des letzten Werktags der Schweizerischen Nationalbank. 2 Der für die Ermittlung des Differenzbetrags nach Artikel 15 Absatz 1bis EnG massgebende Referenz-Marktpreis entspricht dem vierteljährlich gemittelten Referenz-Marktpreis nach Artikel 15 Absatz 1 der Energieförderungsverordnung vom 1. November 2017. 3 Für Elektrizitätserzeugungsanlagen, deren Installation nicht der Bewilligungspflicht nach Artikel 6 der Niederspannungs-Installationsverordnung vom 7. November 2001 unterliegt und die nicht mit einem intelligenten Messsystem nach Artikel 8adecies StromVV ausgestattet sind, kann der Netzbetreiber abweichend von den Artikeln 11 und 12a sowie den Absätzen 1 und 2 eine angemessene jährliche Pauschale für die Vergütung der eingespeisten Elektrizität vorsehen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "131358838ac4fb0c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Keine Gebühren werden erhoben für: a. den Zugang zu den offenen Verwaltungsdaten nach Artikel 28a; b. den Zugang zu den Geodiensten nach den Artikeln 35 und 36 und deren Nutzung; c. die Nutzung von Geobasisdaten, unabhängig von der Art des Zugangs und der Art der Nutzung; d. die Nutzung von digitalen amtlichen Produkten, zu denen freier Zugang im Sinne von Artikel 28a gewährt wird. 2 Gebühren können erhoben werden bei übermässiger Nutzung dieser Daten, Dienste und Produkte. Sie entsprechen einem angemessenen Beitrag an die Infrastrukturkosten für die übermässige Anzahl Abfragen oder das übermässige Datenvolumen. 3 Gebühren werden erhoben für: a. den Zugang zu Geobasisdaten, die nicht als offene Verwaltungsdaten nach Artikel 28a gelten; b. den Zugang zu Geobasisdaten, der nicht über Geodienste möglich ist; c. besondere Dienstleistungen; d. die Produkte, Dienste und Leistungen nach Artikel 46 Absatz 1. 4 Soweit diese Verordnung und der Gebührentarif des zuständigen Departements keine anderen Regelungen enthalten und keine vertraglichen Regelungen bestehen, wird eine Gebühr nach Zeitaufwand erhoben. 5 Bereitstellungs- und Transportkosten können zusätzlich zu den Gebühren nach den Absätzen 3 und 4 in Rechnung gestellt werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1358ba566f013f15", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Nettopositionen in Instrumenten mit Beteiligungscharakter sind nach Anhang 4 zu gewichten. Ausgenommen sind Anteile von Nettopositionen, die: a. nach den Artikeln 31–40 von den Kapitalbestandteilen abzuziehen sind; oder b. nach Artikel 40 Absatz 2 zu gewichten sind.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "136a9abdeaafd20f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 41 Abs. 2 VAG) 1 Das Gesuch um Registrierung muss die im Anhang 6 genannten Angaben und Unterlagen enthalten. 2 Die FINMA kann zusätzliche Angaben und Unterlagen verlangen, soweit dies zur Prüfung der Gewähr für die Erfüllung der Pflichten nach dem VAG erforderlich ist. 3 Sie kann Ausführungsbestimmungen zur Registrierung erlassen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "136fb8ff28bd9c1d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für die Erfüllung der besonderen Liquiditätsanforderungen anrechenbar sind HQLA: a. die nicht zum Bestand an HQLA gehören, der für die Erfüllung der Anforderungen an die LCR benötigt wird; und b. über die die Bank zu jedem Zeitpunkt über einen Zeithorizont von 90 Kalendertagen (90-Tage-Horizont) verfügen kann. 2 Für die Anrechenbarkeit von Aktiva der Kategorien 2a und 2b gelten die Obergrenzen nach Artikel 15c Absatz 1 Buchstaben b und c. Die FINMA kann im Einzelfall bestimmen, dass diese Aktiva auch über diese Obergrenzen hinaus angerechnet werden können. Sie berücksichtigt bei ihrem Entscheid das Risiko, das sich daraus ergibt, dass diese Aktiva nicht sofort veräusserbar sind. 3 Eine ausdrückliche kantonale Staatsgarantie oder ein ähnlicher Mechanismus ist anrechenbar, wenn die Garantie oder der Mechanismus: a. nach Artikel 132b ERV zur Erfüllung der Anforderungen an die zusätzlichen verlustabsorbierenden Mittel berücksichtigt wird; und b. bei Inanspruchnahme im Krisenfall innert kurzer Frist zu einem anrechenbaren Liquiditätszufluss führt; die FINMA entscheidet im Einzelfall, ob diese Voraussetzung erfüllt ist. 4 Von der Summe gemäss folgender Berechnung sind 30 Prozent als Vermögenswert anrechenbar, sofern die Summe positiv ist: a. Hypothekarforderungen, die die Bank als Sicherheiten für den Bezug einer ausserordentlichen Liquiditätshilfe der SNB bereithält und die die Anforderungen der SNB an solche Sicherheiten erfüllen; b. abzüglich der von der SNB vorgegebenen Wertabschläge auf den Hypothekarforderungen nach Buchstabe a; c. abzüglich 5 Prozent des Gesamtengagements der Bank nach Artikel 42a ERV. 5 HQLA, die nach Artikel 15c Absatz 8 nicht angerechnet werden, und weitere HQLA nach den Absätzen 1 und 2 des vorliegenden Artikels, die eine Niederlassung oder eine konsolidierte Einheit zur Erfüllung der lokalen Liquiditätsanforderungen hält, dürfen so weit an den Bestand der anrechenbaren Vermögenswerte der Bank angerechnet werden, als diese Niederlassung oder Einheit zum Liquiditätsbedarf der Bank beiträgt, der sich aus den besonderen Liquiditätsanforderungen ergibt. 6 Anrechenbare Vermögenswerte dürfen nicht gleichzeitig als Mittelzuflüsse angerechnet werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1391daa1dc790791", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Als Rohrleitungen nach Artikel 1 Absatz 2 Buchstabe a RLG gelten Rohrleitungsanlagen, bei denen der maximal zulässige Betriebsdruck grösser als 5 bar und der Aussendurchmesser grösser als 6 cm ist; bei den Angaben ist der Druck als Überdruck zu verstehen. 2 Bei Rohrleitungen für den Transport von flüssigen Brenn- oder Treibstoffen gilt als maximal zulässiger Betriebsdruck nach Absatz 1 der maximal mögliche Druck inklusive Druckstoss.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1394be6f4f465008", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1. Wer ein Geheimnis offenbart, das ihm in seiner Eigenschaft als Mitglied einer Behörde oder als Beamter anvertraut worden ist oder das er in seiner amtlichen oder dienstlichen Stellung oder als Hilfsperson eines Beamten oder einer Behörde wahrgenommen hat, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft. Die Verletzung des Amtsgeheimnisses ist auch nach Beendigung des amtlichen oder dienstlichen Verhältnisses oder der Hilfstätigkeit strafbar. 2. Der Täter ist nicht strafbar, wenn er das Geheimnis mit schriftlicher Einwilligung seiner vorgesetzten Behörde offenbart hat.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "139b209b828dfc04", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Artikel 27–31 gelten für alle Verfahren nach diesem Gesetz. Die besonderen Verfahrensvorschriften der anderen Teile dieses Gesetzes bleiben vorbehalten. 2 Ausländische Ersuchen sind unmittelbar an das Bundesamt zu richten. 3 Ersuchen, die an eine unzuständige Behörde gerichtet sind, werden von Amtes wegen weitergeleitet. Die ersuchende Stelle ist zu verständigen. 4 Ersuchen im Zusammenhang mit einem Haftfall sind ohne Verzug zu behandeln. 5 Nichtannahme oder Ablehnung eines Ersuchens sind zu begründen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "13a2e034b64c574d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Als Erwerbseinkommen im Sinne von Artikel 16 ATSG gelten mutmassliche jährliche Erwerbseinkommen, von denen Beiträge nach AHVG erhoben würden. Nicht dazu gehören indessen: a. Leistungen des Arbeitgebers für den Lohnausfall infolge Unfall oder Krankheit bei ausgewiesener Arbeitsunfähigkeit; b. Arbeitslosenentschädigungen, Erwerbsausfallentschädigungen nach EOG und Taggelder der Invalidenversicherung. 2 Die massgebenden Erwerbseinkommen nach Artikel 16 ATSG sind in Bezug auf den gleichen Zeitraum festzusetzen und richten sich nach dem Arbeitsmarkt in der Schweiz. 3 Soweit für die Bestimmung der massgebenden Erwerbseinkommen statistische Werte herangezogen werden, sind die Zentralwerte der Lohnstrukturerhebung (LSE) des Bundesamtes für Statistik massgebend. Andere statistische Werte können beigezogen werden, sofern das Einkommen im Einzelfall nicht in der LSE abgebildet ist. Es sind altersunabhängige und geschlechtsspezifische Werte zu verwenden. 4 Die statistischen Werte nach Absatz 3 sind an die betriebsübliche Arbeitszeit nach Wirtschaftsabteilungen und an die Nominallohnentwicklung anzupassen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "13a8c17e19aec91e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Alle unter bisherigem Recht entstandenen Renten, festen Zuschläge, Überbrückungsrenten und IV-Ersatzrenten werden betragsmässig überführt. 2 Die Kürzung der Altersrenten infolge Bezugs einer nach bisherigem Recht ausgerichteten Überbrückungsrente richtet sich nach bisherigem Recht (Anhang 6). 3 Die infolge administrativer Auflösung des Dienstverhältnisses im Sinne von Artikel 32 der EVK-Statuten und Artikel 43 der PKB-Statuten zugesprochenen Renten werden bei Erreichen des ordentlichen AHV-Alters in Altersrenten gleicher Höhe umgewandelt. 4 Für unter bisherigem Recht entstandene Renten, die nach Absatz 1 überführt worden sind, gilt das vorliegende Reglement in Bezug auf: a. die Anpassung der Renten an die Preisentwicklung (Art. 75); b. nach dem Inkrafttreten dieses Reglements entstandene Hinterlassenenrenten, die sich jedoch auf nach bisherigem Recht entstandene Leistungen beziehen (Art. 43–48); c. das Ende des Anspruchs auf Hinterlassenenrenten (Art. 44 Abs. 4, Art. 45 Abs. 7 und Art. 47 Abs. 3 und 4); d. die Erhebung allfälliger Sanierungsbeiträge (Art. 34 und 35); e. die Überentschädigungsberechnung (Art. 77): 1. beim Tod der rentenbeziehenden Person, 2. wenn die rentenbeziehende Person das ordentliche AHV-Alter erreicht, oder 3. bei der Neuberechnung des Leistungsanspruchs durch die MV, UV oder eine andere Sozialversicherung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "13a8c5916c40f391", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Departement, dem das BLO angehört, beantragt für alle Investitionsvorhaben seines BLO im Bereich des Immobilienmanagements jährlich einen Verpflichtungskredit mit folgenden Spezifikationsbereichen: a. je einen Verpflichtungskredit für alle Vorhaben, die Ausgaben von mehr als 10 Millionen Franken im Einzelfall erfordern, mit Erläuterungen für jedes einzelne Vorhaben; b. einen zweckmässig gegliederten Verpflichtungskredit für alle übrigen Bauvorhaben. 2 Der Verpflichtungskredit wird in einer separaten Immobilienbotschaft beantragt. Für den ETH-Bereich wird er als Bestandteil der Botschaft zum Voranschlag beantragt. 3 Das Departement, dem das BLO angehört, beantragt die zur Realisierung geplanter Vorhaben sowie zum Betrieb von Immobilien erforderlichen Voranschlagskredite im jeweiligen Voranschlag. 4 In den Botschaften nach Absatz 2 werden für Vorhaben nach Absatz 1 Buchstabe a die voraussichtlichen jährlichen Betriebs- und Folgekosten des Gebäudes offengelegt. 5 Die BLO können im Rahmen des Immobilienmanagements: a. über Projektierungskredite und Kreditfreigaben für einzelne Investitionsvorhaben entscheiden; b. über Betriebskredite und entsprechende Kreditfreigaben entscheiden; c. Verpflichtungs- und Voranschlagskredite verwalten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "13a9a404d66f3c2c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Zulassung von Traktoren, die den Anforderungen an land- und forstwirtschaftliche Traktoren entsprechen, richtet sich nach Artikel 161 Absatz 4. 2 … 3 Für die Anforderungen an Ladeflächen von Traktoren gilt Artikel 131 Absatz 1. Bei Traktoren der Klasse T4.3 darf die Länge der Ladefläche das 2,5-Fache der grössten Spurweite nicht überschreiten. Die Beschränkung von Länge und Breite der Ladefläche gilt nicht für aufgebaute und vom Fahrzeug angetriebene Geräte wie Ladewagen, Mistzetter und dergleichen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "13abfe640c61985d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "BAZL und SUST erlassen ein gemeinsames Flugdienstreglement. Dieses regelt die Flugdienstorganisation, den Flugbetrieb, den Einsatz der Mittel, die Voraussetzungen zum Mitführen von Fluggästen, die Zuteilung von Aus- und Weiterbildungskrediten und die Flugdienstkontrollen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "13c4989611b083a7", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Der Bundesrat legt in der Grundbewilligung fest: a. für welche Urnengänge des Bundes oder für welche Höchstdauer die elektronische Stimmabgabe bewilligt wird; b. in welchem Zeitraum die elektronische Stimmabgabe ermöglicht werden darf; c. für welches Gebiet die aus den Versuchen hervorgehenden Ergebnisse der Urnengänge rechtlich verbindliche Wirkungen zeitigen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "13cc3de73d91c818", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Folgenden Ausländerinnen und Ausländern wird das Visum gebührenfrei erteilt: a. Kindern unter 6 Jahren; b. Personen, die sich in offizieller Mission in die Schweiz begeben, einschliesslich der Personen, die Vorrechte, Immunitäten und Erleichterungen nach Artikel 2 Absatz 2 des Gaststaatgesetzes vom 22. Juni 2007 geniessen; c. Inhaberinnen und Inhabern eines gültigen offiziellen Passes, namentlichen eines gültigen Diplomaten-, Dienst- oder Sonderpasses; d. Schülerinnen und Schülern, Studierenden, Studierenden in einer Nachdiplomausbildung und begleitenden Lehrpersonen im Rahmen von Reisen zu Studien- oder Ausbildungszwecken; e. Forscherinnen und Forschern aus Drittstaaten, für welche die Empfehlung 2005/761/EG gilt; ebis. Vertreterinnen und Vertretern gemeinnütziger Organisationen bis zum Alter von 25 Jahren, die an Veranstaltungen teilnehmen, die von gemeinnützigen Organisationen organisiert werden; f. Stipendiatinnen und Stipendiaten der Eidgenössischen Technischen Hochschulen, der Eidgenössischen Stipendienkommission und des Schweizerischen Nationalfonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung; g. Stipendiatinnen und Stipendiaten der Vereinten Nationen, der Sonderorganisationen und anderer Organe der UNO, die sich in die Schweiz begeben, um von diesen Organisationen Instruktionen entgegenzunehmen oder einen Schlussbericht vorzulegen; h. Stipendiatinnen und Stipendiaten der bilateralen und multilateralen technischen Zusammenarbeit oder privater Organisationen, wie der Ford- oder der Rockefeller-Stiftung, sowie von Swissaid, Swisscontact und Helvetas, wenn sie zur Ausbildung in die Schweiz einreisen; i. Familienmitgliedern der unter den Buchstaben b–h genannten Personen; j. Besucherinnen und Besuchern von schweizerischen Messen und Ausstellungen mit internationalem Einzugsgebiet und besonderer wirtschaftlicher Bedeutung für die Schweiz; k. Mitgliedern des Olympischen Komitees; l. ausländischen Personen, die mit einer Schweizerin oder einem Schweizer verheiratet sind oder die mit einer Schweizerin oder einem Schweizer in einer eingetragenen Partnerschaft leben; m. folgenden Familienmitgliedern EU/EFTA-Angehöriger: 1. dem Ehegatten und dessen Verwandten in absteigender Linie, die noch nicht 21 Jahre alt sind oder denen Unterhalt gewährt wird, 2. den Verwandten in aufsteigender Linie und den Verwandten des Ehegatten in aufsteigender Linie, denen Unterhalt gewährt wird, 3. bei Studentinnen/Studenten dem Ehegatten und den Kindern, denen Unterhalt gewährt wird. 1bis In Abweichung von Absatz 1 Buchstabe c wird Inhaberinnen und Inhabern eines gültigen offiziellen Passes der Republik Gambia das Visum nicht gebührenfrei erteilt. Vorbehalten bleiben internationale Verpflichtungen der Schweiz als Gaststaat von Konferenzen und internationalen Organisationen. 2 Das SEM kann im Einvernehmen mit dem EDA Inhaberinnen und Inhaber eines offiziellen Reisepasses für gebührenpflichtig erklären, wenn: a. der Reisepass von einem Staat ausgestellt worden ist, der nicht Gegenrecht hält; b. der Reisepass zu Zwecken abgegeben wird, die nach schweizerischer Auffassung oder nach Völkerrecht seine Ausstellung nicht rechtfertigen. 3 Vorbehalten bleiben Befreiungen von Visumgebühren, die in internationalen Abkommen festgelegt sind.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "13cf6621d12cd1e0", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Als anrechenbare Kosten gelten: a. die Kapital- und Betriebskosten von Messsystemen nach dieser Verordnung; b. die Kapital- und Betriebskosten von Steuer- und Regelsystemen, die im Sinn von Artikel 8c eingesetzt werden, einschliesslich der ausgerichteten Vergütung (Art. 8c Abs. 1 Bst. c).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "13d1bedd5f335d11", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Planung, Bau, Betrieb und Instandhaltung dürfen nur entsprechend ausgebildetem Personal übertragen werden. 2 Bei elektrischen Anlagen, elektrischen Teilen von Schienenfahrzeugen und elektrischen Teilen von Trolleybusanlagen und -fahrzeugen muss der Betriebsinhaber nach Artikel 46 die fachliche Leitung einer sachverständigen Person mit elektrotechnischer Bildung in Form einer Berufslehre, einer gleichwertigen betriebsinternen Ausbildung oder eines Studiums im Bereich der Elektrotechnik übertragen, die Erfahrung im Umgang mit Starkstromanlagen hat und die örtlichen Verhältnisse und die zu treffenden Schutzmassnahmen kennt. 3 Soweit die Sicherheit des Betriebes besondere Anforderungen stellt, sind Dienstkenntnisse und Gesundheitszustand des Personals periodisch zu überprüfen. 4 Die Eisenbahnunternehmen ernennen für die Leitung von Betrieb und Instandhaltung mindestens eine verantwortliche Person sowie eine Stellvertretung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "13d6fcb3ec2eccf1", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Jede Bearbeitung von Daten in ZEUSS wird protokolliert. 2 Die Protokolle werden während einem Jahr getrennt vom System, in welchem die Personendaten bearbeitet werden, aufbewahrt. 3 Sie sind ausschliesslich den für die Einhaltung der datenschutzrechtlichen Vorgaben zuständigen Organen zugänglich.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "13dd6127ce491944", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Rohertrag der schweizerischen Ergänzungssteuer aus nach Artikel 56 DBG gewinnsteuerbefreiten Tätigkeiten von Geschäftseinheiten von Bund, Kantonen und Gemeinden, die nach den GloBE-Mustervorschriften der Mindestbesteuerung unterliegen, steht dem jeweiligen Gemeinwesen zu. 2 Im Übrigen steht der kantonale Anteil den Kantonen entsprechend der steuerlichen Zugehörigkeit der Geschäftseinheiten zu, denen die Ergänzungssteuer zugerechnet wurde. Verfügt eine Geschäftseinheit über Steuerobjekte in mehreren Kantonen, so steht der Rohertrag den Kantonen entsprechend der Zurechnung zu diesen Steuerobjekten zu. Kommt es während eines Geschäftsjahres nach Artikel 10.1 der GloBE-Mustervorschriften zu einem Wechsel der steuerlichen Zugehörigkeit einer Geschäftseinheit, so steht der Rohertrag den Kantonen nach den bundesrechtlichen Grundsätzen betreffend das Verbot der interkantonalen Doppelbesteuerung zu.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "13e37e7de256f7d1", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Luftverkehrsunternehmen müssen alle ihnen zumutbaren Vorkehren treffen, damit sie nur Personen befördern, die über die für die Einreise in den Schengen-Raum oder für die Durchreise durch die internationalen Transitzonen der Flughäfen erforderlichen Reisedokumente, ETIAS-Reisegenehmigungen, Visa und Aufenthaltstitel verfügen. 1bis Sie müssen sicherstellen, dass sie keine Personen befördern, die einer Einreisebeschränkung oder einer weiteren Massnahme unterliegen: a. die nach Artikel 65a angeordnet wurde; oder b. die gemäss einem Abkommen mit der Europäischen Union gilt. 2 Der Bundesrat regelt den Umfang der Sorgfaltspflicht.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "13ec6b5696b33a83", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wer auf Leistungen der Versicherung Anspruch erhebt, hat sich mit einem amtlichen Formular anzumelden. 2 Das Anmeldeformular kann bei den vom BSV bezeichneten Stellen unentgeltlich bezogen werden. 3 Der Anmeldung sind der Versicherungsausweis des Versicherten und gegebenenfalls seiner Ehefrau, allfällige Markenbücher und ein Personalausweis beizulegen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "13f29534d34f321e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 43 Abs. 1 und 2 ISG) 1 Wurde eine Sicherheitserklärung nach Artikel 39 Absatz 1 Buchstabe a ISG ausgestellt, so ist die ordentliche Wiederholung der Prüfung innerhalb der folgenden Fristen einzuleiten: a. bei einer Grundsicherheitsprüfung: innerhalb von drei Monaten vor Ablauf der Maximalfrist von 10 Jahren; b. bei einer erweiterten Personensicherheitsprüfung: innerhalb von drei Monaten vor Ablauf der Maximalfrist von 5 Jahren. 1bis Wurde eine Erklärung nach Artikel 39 Absatz 1 Buchstaben b–d ISG ausgestellt, so ist die ordentliche Wiederholung der Prüfung innerhalb der folgenden Fristen einzuleiten: a. bei einer Grundsicherheitsprüfung: innerhalb von drei Monaten nach Ablauf der Mindestfrist von 5 Jahren; b. bei einer erweiterten Personensicherheitsprüfung: innerhalb von drei Monaten nach Ablauf der Mindestfrist von 3 Jahren. 2 Vorbehalten bleiben Fristen aufgrund eines völkerrechtlichen Vertrags. 3 Bei Funktionen der Armee und des Zivilschutzes wird die Grundsicherheitsprüfung nicht ordentlich wiederholt, wenn die zu prüfende Person die Funktion voraussichtlich noch weniger als fünf Jahre ausüben soll. 4 Beurteilungen des Gefährdungs- oder Missbrauchspotenzials nach Artikel 113 Absatz 4 Buchstabe d MG werden nicht ordentlich wiederholt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.375}}
{"id": "1401904821da3064", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das BLV kann Amtsverordnungen technischer Art erlassen. 2 Es kann die zuständigen kantonalen Behörden verpflichten, die Bewilligungen und Ergebnisse der amtlichen Kontrollen in das ASAN einzugeben. 3 und 4 … 5 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "141261e71faa9340", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Tierhalterinnen und Tierhalter mit Tieren der Rindergattung, Büffeln, Bisons, Tieren der Schaf-, der Ziegen- und der Schweinegattung sowie Tierhalterinnen und Tierhalter mit Hausgeflügel, deren Tierhaltung mehr als 250 Plätze für Zuchttiere, mehr als 1000 Plätze für Legehennen, eine Stallgrundfläche von mehr als 333 m2 für Mastpoulets oder von mehr als 200 m2 für Masttruten hat, müssen folgende Daten an die TVD übermitteln: a. Telefonnummer und Korrespondenzsprache; b. Post- oder Bankverbindung. 2 Tierhalterinnen und Tierhalter mit Tieren der Rindergattung, Büffeln, Bisons, Tieren der Schaf- und der Ziegengattung müssen Daten zur Nutzungsart der Tierhaltung an die TVD übermitteln. Diese Pflicht gilt nicht für Schlachtbetriebe. 3 Zu übermitteln sind zudem Änderungen der Daten nach den Absätzen 1 und 2. Änderungen der Nutzungsart der Tierhaltung sind innerhalb von drei Tagen zu übermitteln. 4 Tierhalterinnen und Tierhalter mit Hausgeflügel können zusätzlich Angaben zum Stallgebäude übermitteln.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "141b76703fcdc3f1", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Das Bundesamt beauftragt die Compenswiss (Ausgleichsfonds AHV/IV/EO), Betriebsräume für die Durchführungsorgane der Invalidenversicherung zulasten der laufenden IV-Rechnung zu erwerben oder zu erstellen, sofern sich damit längerfristig Einsparungen bei den Betriebskosten ergeben. Diese Betriebsräume stellen Betriebsvermögen der Invalidenversicherung dar.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "143617a30c8ea3cf", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Dieses Gesetz gilt: a. für Finanzintermediäre; b. für natürliche und juristische Personen, die gewerblich mit Gütern handeln und dabei Bargeld entgegennehmen (Händlerinnen und Händler). 2 Finanzintermediäre sind: a. die Banken nach Artikel 1a des Bankengesetzes vom 8. November 1934 (BankG) und die Personen nach Artikel 1b BankG; abis. die Vermögensverwalter und die Trustees nach Artikel 2 Absatz 1 Buchstaben a und b des Finanzinstitutsgesetzes vom 15. Juni 2018 (FINIG) sowie die Handelsprüfer nach Artikel 42bis des Edelmetallkontrollgesetzes vom 20. Juni 1933; b. die Fondsleitungen nach Artikel 2 Absatz 1 Buchstabe d FINIG; bbis. die Investmentgesellschaften mit variablem Kapital, die Kommanditgesellschaften für kollektive Kapitalanlagen und die Investmentgesellschaften mit festem Kapital im Sinne des Kollektivanlagengesetzes vom 23. Juni 2006 sowie die Verwalter von Kollektivvermögen nach Artikel 2 Absatz 1 Buchstabe c FINIG; c. die Versicherungseinrichtungen nach dem Versicherungsaufsichtsgesetz vom 17. Dezember 2004, welche die direkte Lebensversicherung betreiben oder Anteile einer kollektiven Kapitalanlage anbieten oder vertreiben; d. die Wertpapierhäuser nach Artikel 2 Absatz 1 Buchstabe e FINIG; dbis. die zentralen Gegenparteien und die Zentralverwahrer nach dem Finanzmarktinfrastrukturgesetz vom 19. Juni 2015 (FinfraG); dter. die Zahlungssysteme, sofern sie nach Artikel 4 Absatz 2 des FinfraG eine Bewilligung der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht (FINMA) benötigen; dquater. die Handelssysteme für DLT-Effekten nach Artikel 73a des FinfraG (DLT-Handelssysteme); e. die Spielbanken nach dem Geldspielgesetz vom 29. September 2017 (BGS); f. die Veranstalterinnen von Grossspielen nach dem BGS. 3 Finanzintermediäre sind auch Personen, die berufsmässig fremde Vermögenswerte annehmen oder aufbewahren oder helfen, sie anzulegen oder zu übertragen; insbesondere Personen, die: a. das Kreditgeschäft (namentlich durch Konsum- oder Hypothekarkredite, Factoring, Handelsfinanzierungen oder Finanzierungsleasing) betreiben; b. Dienstleistungen für den Zahlungsverkehr erbringen, namentlich für Dritte elektronische Überweisungen vornehmen oder Zahlungsmittel wie Kreditkarten und Reiseschecks ausgeben oder verwalten; c. für eigene oder fremde Rechnung mit Banknoten und Münzen, Geldmarktinstrumenten, Devisen, Edelmetallen, Rohwaren und Effekten (Wertpapiere und Wertrechte) sowie deren Derivaten handeln; d. ... e. ... f. als Anlageberater Anlagen tätigen; g. Effekten aufbewahren oder verwalten. 4 Vom Geltungsbereich dieses Gesetzes ausgenommen sind: a. die Schweizerische Nationalbank; b. steuerbefreite Einrichtungen der beruflichen Vorsorge; c. Personen, die ihre Dienstleistungen ausschliesslich gegenüber steuerbefreiten Einrichtungen der beruflichen Vorsorge erbringen; d. Finanzintermediäre nach Absatz 3, die ihre Dienstleistungen ausschliesslich gegenüber Finanzintermediären nach Absatz 2 erbringen oder gegenüber ausländischen Finanzintermediären, die einer gleichwertigen Aufsicht unterstellt sind wie diese.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "143fb27d979ae115", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Anspruch auf Überbrückungsleistungen besteht ab Beginn des Monats, in dem die Anmeldung eingereicht worden ist, sofern sämtliche gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt sind. 2 Der Anspruch auf Überbrückungsleistungen erlischt am Ende des Monats, in dem eine der Voraussetzungen nicht mehr erfüllt ist. 3 Der Anspruch auf Überbrückungsleistungen erlischt zudem, wenn im frühestmöglichen Zeitpunkt des Vorbezugs der Altersrente absehbar ist, dass bei Erreichen des ordentlichen Rentenalters ein Anspruch auf Ergänzungsleistungen gemäss ELG bestehen wird.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "144969739c83cbf6", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Ob ein Vorhaben an einer Leitung mit einer Nennspannung von unter 220 kV und einer Frequenz von 50 Hz als Erdkabel auszuführen ist, bestimmt sich insbesondere nach Artikel 15c des Elektrizitätsgesetzes sowie nach den Bestimmungen dieses Kapitels. 2 Der Mehrkostenfaktor gemäss Artikel 15c Absatz 2 des Elektrizitätsgesetzes beträgt 2,0.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1458cbad90e37802", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wer als Depotvertreter Mitwirkungsrechte aus Aktien, die bei ihm hinterlegt sind, ausüben will, ersucht den Hinterleger vor jeder Generalversammlung um Weisungen für die Stimmabgabe. 2 Sind Weisungen des Hinterlegers nicht rechtzeitig erhältlich, so übt der Depotvertreter das Stimmrecht nach einer allgemeinen Weisung des Hinterlegers aus; fehlt eine solche, so folgt er den Anträgen des Verwaltungsrates. 3 Als Depotvertreter gelten die dem Bankengesetz vom 8. November 1934 unterstellten Institute und die Finanzinstitute nach dem Finanzinstitutsgesetz vom 15. Juni 2018.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "145eec4d1dc98a0f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für eidgenössische Volksabstimmungen bleiben folgende Sonntage im Jahr reserviert: a. in jenen Jahren, in denen der Ostersonntag auf ein Datum nach dem 10. April fällt, der zweite Februarsonntag, in den übrigen Jahren der viertletzte Sonntag vor Ostern; b. in jenen Jahren, in denen der Pfingstsonntag auf ein Datum nach dem 28. Mai fällt, der dritte Maisonntag, in den übrigen Jahren der dritte Sonntag nach Pfingsten; c. der Sonntag nach dem eidgenössischen Dank‑, Buss- und Bettag; d. der letzte Sonntag im November. 2 Aus überwiegenden Gründen beantragt die Bundeskanzlei dem Bundesrat nach Konsultation der Kantone die Verschiebung einzelner oder die Festlegung weiterer Abstimmungstermine. 3 Im Jahr der Gesamterneuerungswahl des Nationalrats findet im September keine Volksabstimmung statt. 4 Die Bundeskanzlei gibt die reservierten Abstimmungsdaten spätestens im Juni des Vorjahres bekannt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "147ef6bd21b69f25", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die nach Artikel 19 für Massnahmen gegen Doping zuständige Stelle ist berechtigt, Personendaten, einschliesslich besonders schützenswerter Personendaten, zum Zweck der Dopingbekämpfung mit anerkannten ausländischen oder internationalen Dopingbekämpfungsstellen auszutauschen, wenn ein solcher Datenaustausch notwendig ist: a. zur Bearbeitung von medizinischen Anträgen und zur Ausstellung von medizinischen Bewilligungen für eine Sportlerin oder einen Sportler; b. zur Planung, zur Koordination und zur Durchführung von Dopingkontrollen bei einer Sportlerin oder einem Sportler; c. zur Meldung von Resultaten von Dopingkontrollen an die zuständige ausländische oder internationale Dopingbekämpfungsstelle. 2 In den Fällen nach Absatz 1 Buchstabe a dürfen nur die für die Beurteilung der Anträge und Bewilligungen notwendigen Daten weitergegeben werden. Die Weitergabe bedarf der ausdrücklichen Einwilligung der betroffenen Sportlerin oder des betroffenen Sportlers. 3 In den Fällen nach Absatz 1 Buchstabe b dürfen nur die folgenden Daten weitergegeben werden: a. Personalien; b. die notwendigen sachlichen und örtlichen Hinweise, damit Dopingkontrollen nach internationalen Standards durchgeführt werden können. 4 Die nach Artikel 19 für Massnahmen gegen Doping zuständige Stelle hat dafür zu sorgen, dass die von ihr übermittelten Personendaten nicht an unberechtigte Dritte weitergegeben werden. Im Übrigen sind die Artikel 16 und 17 des Datenschutzgesetzes vom 25. September 2020 anwendbar.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1493ed25177296a4", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 20a NZV) 1 Der Preis für den Bezug von Energie ab Fahrdraht (Strompreis) beträgt 14 Rp./kWh. Er wird täglich von 22 bis 6 Uhr um 40 Prozent gesenkt sowie von Montag bis Freitag von 6 bis 9 Uhr und von 16 bis 19 Uhr um 20 Prozent erhöht. 2 Das BAV bewilligt den Gleichstrombahnen einen abweichenden Strompreis, wenn diese die abweichenden Kosten nachweisen. 3 Misst die Netzbenutzerin den Stromverbrauch nicht oder gibt sie der Infrastrukturbetreiberin die zwölfstellige Fahrzeugnummer des Triebfahrzeugs nicht an, so wird der Verbrauch anhand der Ansätze nach Anhang 5 mit einem Zuschlag nach Artikel 20a Absatz 3 NZV berechnet. 4 Für Fahrzeuge ohne Rekuperationsbremsen werden diese Ansätze mit folgenden Faktoren multipliziert: a. Faktor 1,45 für Fahrten des regionalen Personenverkehrs; b. Faktor 1,15 für übrige Fahrten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "1499a85a85edbf18", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Beiträge der Arbeitgeber an die Vorsorgeeinrichtung und die Einlagen in die Arbeitgeberbeitragsreserven, einschliesslich derjenigen nach Artikel 65e, gelten bei den direkten Steuern des Bundes, der Kantone und Gemeinden als Geschäftsaufwand. 2 Die von den Arbeitnehmern und Selbständigerwerbenden an Vorsorgeeinrichtungen nach Gesetz oder reglementarischen Bestimmungen geleisteten Beiträge sind bei den direkten Steuern des Bundes, der Kantone und Gemeinden abziehbar. 3 Für den versicherten Arbeitnehmer sind die vom Lohn abgezogenen Beiträge im Lohnausweis anzugeben; andere Beiträge sind durch die Vorsorgeeinrichtungen zu bescheinigen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "149de8c6e06764ad", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Diese Verordnung regelt die Einreise in die Schweiz, den Flughafentransit sowie die Visumerteilung an Ausländerinnen und Ausländer. 2 Sie gilt, soweit die Schengen-Assoziierungsabkommen (SAA) keine abweichenden Bestimmungen enthalten. 3 Die SAA sind in Anhang 1 aufgeführt. 4 Die Verordnung regelt auch die Kompetenz zum Abschluss völkerrechtlicher Verträge von beschränkter Tragweite in Verbindung mit den folgenden EU-Verordnungen: a. Verordnung (EU) Nr. 514/2014; b. Verordnung (EU) Nr. 515/2014; c. Verordnung (EG) Nr. 810/2009 (Visakodex); d. Verordnung (EU) 2019/817; e. Verordnung (EU) 2019/818; f. Verordnung (EG) Nr. 1683/95; g. Verordnung (EG) Nr. 1030/2002.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "14a12315608fbaba", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Eine Abstimmungsvorlage ist angenommen, wenn sie die Mehrheit der im Kanton gültig abgegebenen Stimmen erhalten hat. 2 Der Grosse Rat kann in einer Vorlage, die der Volksabstimmung untersteht, einen Eventualantrag stellen. Findet die Volksabstimmung statt, so ist neben der Hauptvorlage auch der Eventualantrag den Stimmberechtigten zu unterbreiten. Findet keine Volksabstimmung statt, so fällt der Eventualantrag dahin. 3 Stellt der Grosse Rat keinen Eventualantrag, können 10 000 Stimmberechtigte innert drei Monaten seit Publikation eines Gesetzes oder eines Grundsatzbeschlusses einen Volksvorschlag einreichen. Dieser gilt als Referendum. 4 Bei Eventualanträgen und Volksvorschlägen findet das gleiche Abstimmungsverfahren wie bei einem Gegenvorschlag zu einer Initiative Anwendung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "14a851a2925e68a9", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Hat eine Beglaubigungsstelle eine Ursprungsbeglaubigung zu Unrecht ausgestellt, so ordnet sie deren Rückruf an. 2 Bleibt der Rückruf erfolglos oder befindet sich die zu Unrecht ausgestellte Ursprungsbeglaubigung nicht mehr im Inland, so verfügt die Zollverwaltung ihren Widerruf. 3 Ist der Widerruf rechtskräftig, so kann die Zollverwaltung diesen auch der Warenempfängerin und den zuständigen Behörden des Empfängerlandes mitteilen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "14b17cd478468012", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das EAZW übt die Oberaufsicht über das schweizerische Zivilstandswesen aus. 2 Die Aufsichtsbehörden sind für den fachlich zuverlässigen Vollzug des Zivilstandswesens in ihrem Kanton besorgt. Mehrere Kantone können eine Aufgabenteilung vorsehen oder ihre Aufsichtsbehörden zusammenlegen. Sie treffen im Einvernehmen mit dem EAZW die nötigen Vereinbarungen. 3 Das EAZW hat insbesondere folgende Aufgaben: a. Erlass von Weisungen, insbesondere über die Beurkundung des Personenstandes, die Vorbereitung der Eheschliessung und die Trauung, die Entgegennahme und Beurkundung von Erklärungen sowie die Sicherstellung der Register und Belege; b. Inspektion der Zivilstandsämter, der Aufsichtsbehörden und der kantonalen Zivilstandsarchive; c. … 4 Es kann für den Austausch und die Beschaffung von Zivilstandsurkunden direkt mit Vertretungen der Schweiz im Ausland sowie mit ausländischen Behörden und Amtsstellen verkehren. 5 Das BJ kann völkerrechtliche Verträge von beschränkter Tragweite im Bereich des Austauschs und der Beschaffung von Personenstandsdaten selbstständig abschliessen. 6 Der FIS ist für die technischen Aspekte des Betriebs, der Entwicklung und der Ausbildung sowie den Support des Personenstandsregisters zuständig. Er hat insbesondere folgende Aufgaben: a. Erlass von fachtechnischen Weisungen; b. Durchführung von fachtechnischen Inspektionen; c. Pflege der Register der Gemeinden und Heimatorte; d. Austausch und Beschaffung von Zivilstandsurkunden; e. Harmonisierung der Register mit der AHV-Nummer.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "14c57b1dc36aff0a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 42a ZG) 1 Die EZV prüft innerhalb von 30 Tagen nach Erhalt der Unterlagen, ob: a. die formellen Voraussetzungen nach Artikel 112b erfüllt sind; und b. die erforderlichen Unterlagen nach Artikel 112i eingereicht wurden. 2 Erfüllt die antragstellende Person die Voraussetzungen nicht, so eröffnet die EZV ihr dies mit einem Nichteintretensentscheid. 3 Gegen den Nichteintretensentscheid kann Beschwerde nach Artikel 116 ZG geführt werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6}}
{"id": "14c9fb344667efa6", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Als empfänglich für die Afrikanische und die Klassische Schweinepest gelten alle Schweinearten, einschliesslich Wildschweine. 2 Die Inkubationszeit beträgt 15 Tage. 3 Die Artikel 117–120 gelten nicht für freilebende Wildschweine.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "14ce5d15581d187f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Bund und Kantone können bestimmen, dass die Einstellungsverfügung durch die Ober- oder Generalstaatsanwaltschaft zu genehmigen ist. 2 Die Parteien können die Einstellungsverfügung innert 10 Tagen bei der Beschwerdeinstanz anfechten. 3 Ergeht im Rahmen der Einstellungsverfügung ein Entscheid auf Einziehung, so kann dagegen Einsprache erhoben werden. Das Einspracheverfahren richtet sich nach den Bestimmungen über den Strafbefehl. Ein allfälliger Entscheid des Gerichts ergeht in Form eines Beschlusses oder einer Verfügung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "14db7e3ef98652a8", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die versicherte Person hat Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung, wenn sie: a. ganz oder teilweise arbeitslos ist (Art. 10); b. einen anrechenbaren Arbeitsausfall erlitten hat (Art. 11); c. in der Schweiz wohnt (Art. 12); d. die obligatorische Schulzeit zurückgelegt und das Referenzalter nach Artikel 21 Absatz 1 AHVG noch nicht erreicht hat; e. die Beitragszeit erfüllt hat oder von der Erfüllung der Beitragszeit befreit ist (Art. 13 und 14); f. vermittlungsfähig ist (Art. 15) und g. die Kontrollvorschriften erfüllt (Art. 17). 2 Der Bundesrat regelt die Anspruchsvoraussetzungen für Personen, die vor der Arbeitslosigkeit als Heimarbeitnehmer tätig waren. Er darf dabei von der allgemeinen Regelung in diesem Kapitel nur soweit abweichen, als die Besonderheiten der Heimarbeit dies gebieten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "14de252b3cec8392", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Altersrente wird in Prozenten des Altersguthabens (Umwandlungssatz) berechnet, das der Versicherte bei Erreichen des Rentenalters erworben hat. 2 Der Mindestumwandlungssatz beträgt 6,8 Prozent für das ordentliche Rentenalter 65 von Frau und Mann. 3 Der Bundesrat unterbreitet ab 2011 mindestens alle zehn Jahre einen Bericht über die Festlegung des Umwandlungssatzes in den nachfolgenden Jahren.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "14df08bd11fb948d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Aufgebot für die Aus- und Weiterbildungsdienste nach den Artikeln 49–52 sowie für die Wiederholungskurse nach Artikel 53 erfolgt durch die Kantone. Die Kantone regeln das Aufgebot. 2 Das BABS erlässt Bestimmungen zum Aufgebot für Aus- und Weiterbildungsdienste nach Artikel 54 Absätze 2–4. 3 Das Aufgebot ist den Schutzdienstpflichtigen mindestens sechs Wochen vor Dienstbeginn zuzustellen. 4 Gesuche um Verschiebung von Dienstleistungen sind an die aufbietende Stelle zu richten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "14ed416a2279cf47", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Schadenindex berechnet sich aufgrund der Schadenzahlungen, die während der Zeiträume nach Artikel 27 im Direkt- und im Rückversicherungsgeschäft ausgerichtet wurden, zuzüglich der Rückstellungen für schwebende Schäden, die am Ende des letzten Geschäftsjahres in den beiden Geschäftsbereichen gebildet wurden. 2 Lassen sich die Schäden, Rückstellungen oder Rückgriffe der Versicherungszweige B11, B12 und B13 nicht genau bestimmen, so kann ihre Zuweisung mit Zustimmung der FINMA anhand statistischer Verfahren erfolgen. Die Beträge für Schäden, Rückstellungen oder Rückgriffe dieser Versicherungszweige werden in jedem Fall um 50 Prozent erhöht. 3 Der Schadenindex wird wie folgt ermittelt: a. Vom Betrag nach Absatz 1 werden die Einnahmen aus Rückgriffen der Zeiträume nach Artikel 27 sowie die Rückstellungen für schwebende Schäden im Direkt- und im Rückversicherungsgeschäft abgezogen, die zu Beginn des Geschäftsjahres, das dem letzten abgeschlossenen Geschäftsjahr um zwei Jahre vorangeht, gebildet wurden. Beträgt der Zeitraum sieben Jahre, so entspricht der abzuziehende Betrag den Rückstellungen, die zu Beginn des Geschäftsjahres gebildet wurden, das dem letzten abgeschlossenen Geschäftsjahr um sechs Jahre vorangeht; b. Vom Jahresdurchschnitt des sich ergebenden Betrages werden von den ersten 56 Millionen Franken 26 Prozent und vom darüber hinausgehenden Betrag 23 Prozent gerechnet und addiert. Daraus resultiert das Zwischenergebnis; c. Das Zwischenergebnis wird mit dem Quotienten der drei letzten Geschäftsjahre multipliziert, der sich aus dem Betrag der Schäden, die nach Abzug der rückversicherten Schäden zu Lasten des Versicherungsunternehmens gehen, und dem Bruttoschadenbetrag ergibt, mindestens aber mit 0,5.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1502a58fd96c026a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Bewirtschafter oder die Bewirtschafterin ist verpflichtet, die Biodiversitätsförderflächen nach Artikel 55 Absatz 1 während folgender Dauer entsprechend zu bewirtschaften: a. Blühstreifen für Bestäuber und andere Nützlinge: während mindestens 100 Tagen; b. Rotationsbrachen: während mindestens eines Jahres; c. Buntbrachen, Ackerschonstreifen und Saum auf Ackerland: während mindestens zwei Jahren; d. alle anderen Flächen: während mindestens acht Jahren. 1bis Er oder sie ist verpflichtet, Bäume nach Artikel 55 Absatz 1bis während folgender Dauer entsprechend zu bewirtschaften: a. Hochstamm-Feldobstbäume der Qualitätsstufe I und einheimische standortgerechte Einzelbäume und Alleen: während mindestens eines Jahres; b. Hochstamm-Feldobstbäume der Qualitätsstufe II: während mindestens acht Jahren. 2 Die Kantone können für einen Bewirtschafter oder eine Bewirtschafterin eine verkürzte Mindestdauer bewilligen, wenn er oder sie an einem andern Ort die gleiche Fläche oder die gleiche Anzahl Bäume anlegt und damit die Biodiversität besser gefördert oder der Ressourcenschutz verbessert wird. 3 Werden Ansätze für den Beitrag der Qualitätsstufe I oder der Qualitätsstufe II gesenkt, so kann der Bewirtschafter oder die Bewirtschafterin melden, dass er oder sie ab dem Jahr der Beitragssenkung auf die weitere Teilnahme verzichtet.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1508bb3c4387dda7", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Der Bundesrat kann den Umgang mit Sprengmitteln erleichtern und bei geringen Mengen von der Bewilligungspflicht befreien, wenn sie Zwecken der Wissenschaft, Forschung oder Ausbildung im Inland dienen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "150f8db00e5c99c8", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Die Pfandbriefzentralen müssen mindestens halbjährlich und innerhalb von zwei Monaten nach dem Stichtag des Zwischenabschlusses die folgenden Informationen offenlegen: a. Wert der Pfandbriefe und der Deckung; b. Verteilung des Deckungsstocks nach Standort und Art der Liegenschaft sowie nach Grösse der einzelnen Deckungsforderungen; c. Zinsertrag der Pfandbriefe und der Deckung; d. Währungsrisiko; e. Fälligkeitsstruktur der Pfandbriefe und der Deckung; f. Anteil der seit mehr als 90 Tagen überfälligen Deckungsforderungen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1526027870a6ac29", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Wer eine urteilsunfähige oder eine zum Widerstand unfähige Person in Kenntnis ihres Zustandes zum Beischlaf, zu einer beischlafsähnlichen oder einer anderen sexuellen Handlung missbraucht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zehn Jahren oder Geldstrafe bestraft.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1535574dc9dfa461", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Im Falle der Abrechnung nach vereinbarten Entgelten entsteht der Anspruch auf Vorsteuerabzug im Zeitpunkt des Empfangs der Rechnung. Die Umsatzsteuerschuld entsteht: a. mit der Rechnungsstellung; b. mit der Ausgabe der Teilrechnung oder mit der Vereinnahmung der Teilzahlung, wenn die Leistungen zu aufeinander folgenden Teilrechnungen oder Teilzahlungen Anlass geben; c. mit der Vereinnahmung des Entgelts bei Vorauszahlungen für nicht von der Steuer befreite Leistungen sowie bei Leistungen ohne Rechnungsstellung. 2 Im Falle der Abrechnung nach vereinnahmten Entgelten entsteht der Anspruch auf Vorsteuerabzug im Zeitpunkt der Bezahlung. Die Umsatzsteuerschuld entsteht mit der Vereinnahmung des Entgelts. 3 Der Anspruch auf Vorsteuerabzug aufgrund der Bezugsteuer entsteht im Zeitpunkt der Abrechnung über diese Bezugsteuer (Art. 48). 4 Der Anspruch auf Vorsteuerabzug aufgrund der Einfuhrsteuer entsteht am Ende der Abrechnungsperiode, in der die Steuer festgesetzt wurde.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1537ef14d72cebf4", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Mit der Anmeldung zur Eintragung der Gründung einer Investmentgesellschaft mit variablem Kapital müssen dem Handelsregisteramt folgende Belege eingereicht werden: a. die öffentliche Urkunde über den Errichtungsakt; b. die Statuten; c. ein Nachweis, dass die Mitglieder des Verwaltungsrates ihre Wahl angenommen haben; d. ein Nachweis, dass die gesetzlich vorgeschriebene Prüfgesellschaft ihre Wahl angenommen hat; e. das Protokoll des Verwaltungsrates über seine Konstituierung, über die Regelung des Vorsitzes und über die Erteilung der Zeichnungsbefugnisse; f. im Fall von Artikel 117 Absatz 3: die Erklärung der Domizilhalterin oder des Domizilhalters, dass sie oder er der Investmentgesellschaft ein Rechtsdomizil am Ort von deren Sitz gewährt; g. …. 2 Für Angaben, die bereits im Errichtungsakt festgehalten sind, ist kein zusätzlicher Beleg erforderlich.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "15382bb06d88111a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Sind sämtliche Aktiven verwertet und alle die Feststellung der Aktiv- und Passivmasse betreffenden Prozesse erledigt, so erstellen die Konkursliquidatoren die abschliessende Verteilungsliste sowie die Schlussrechnung und unterbreiten diese der FINMA zur Genehmigung. Prozesse aus Abtretung von Rechtsansprüchen nach Artikel 260 SchKG bleiben unberücksichtigt. 2 Vor der Genehmigung werden die Verteilungsliste und die Schlussrechnung während zehn Tagen zur Einsicht aufgelegt. Die Auflegung und die Genehmigung werden im Schweizerischen Handelsamtsblatt und auf der Internetseite der FINMA publiziert. 3 Die FINMA trifft die nötigen Anordnungen zur Schliessung des Verfahrens. Sie macht die Schliessung öffentlich bekannt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1550f94ff1637444", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Eidgenössische Vermessungsdirektion ist die Fachstelle des Bundes. Sie untersteht der Leitung eines im Register eingetragenen Ingenieur-Geometers oder einer im Register eingetragenen Ingenieur-Geometerin. 2 Ihr obliegen die Oberleitung und die Oberaufsicht über sämtliche Belange der amtlichen Vermessung. 3 Sie sorgt für die Umsetzung und den Vollzug der Vorschriften über die technischen und qualitativen Anforderungen an die amtliche Vermessung. 4 Sie stellt ferner die Koordination zwischen der amtlichen Vermessung und anderen Vermessungsvorhaben des Bundes sicher, berät die Bundesstellen bei der Beschaffung der Daten der amtlichen Vermessung und vertritt dabei die Interessen des Bundes gegenüber den Kantonen und Dritten. 5 In Zusammenarbeit mit den kantonalen Vermessungsaufsichten ist sie im Rahmen ihrer Aufgabe berechtigt, Daten über die einzelnen Vermessungsarbeiten und die dafür verantwortlichen Unternehmer und Unternehmerinnen zu bearbeiten. 6 Sie legt im Rahmen der Programmvereinbarungen fest: a. welche Vermessungsarbeiten als besondere Anpassungen von aussergewöhnlich hohem nationalem Interesse gelten; b. welche Vermessungsarbeiten als periodische Nachführungen gelten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "157a90cb0211fd3c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Auskunftstyp IR_4_NA umfasst die folgenden Angaben über Teilnehmende von Netzzugangsdiensten: a. falls vorhanden, den eindeutigen Teilnehmeridentifikator (z.B. Kundennummer); b. bei Mobilfunkdiensten, die Angaben zur natürlichen beziehungsweise juristischen Person gemäss Artikel 20 und, falls bekannt, weitere Kontaktdaten und das Geschlecht der natürlichen Person; c. bei den übrigen Netzzugangsdiensten, die Identifikationsangaben gemäss Artikel 19 und, falls bekannt, die Angaben zur natürlichen beziehungsweise juristischen Person, weitere Kontaktdaten und das Geschlecht der natürlichen Person; d. die folgenden Angaben über jeden von dem Teilnehmenden bei der Anbieterin bezogenen Netzzugangsdienst: 1. den eindeutigen Identifikator, welcher die Anbieterin bezeichnet (z.B. FDA-Nummer), 2. den eindeutigen Dienstidentifikator (z.B. Benutzername, MSISDN, DSL-Identifikator), 3. den Zeitraum des Dienstbezugs (Beginn, erstmalige Aktivierung und gegebenenfalls Ende), 4. falls zutreffend, weitere Angaben über zusätzliche Optionen oder Einschränkungen des Netzzugangsdienstes, 5. falls zutreffend, die Installationsadressen des ortsgebundenen Netzzugangs und jeweils deren Gültigkeitszeitraum, 6. die Zustände des Dienstes gemäss den internen Bezeichnungen der Anbieterin (z.B. aktiv, suspendiert, gesperrt) und jeweils deren Gültigkeitszeitraum, 7. falls zutreffend, alle diesem Netzzugangsdienst zugeteilten statischen IP-Adressen, IP-Präfixe, IP-Adressbereiche und Netzmasken beziehungsweise Präfixlängen und jeweils deren Gültigkeitszeitraum, 8. bei Kundenbeziehungen ohne Abonnementsverhältnis, den Zeitpunkt und die Stelle (Name und vollständige Adresse) der Abgabe des Zugangsmittels sowie den Namen der abgebenden Person, 9. falls zutreffend, die SIM-Nummer (ICCID) zum Zeitpunkt der Abgabe, 10. falls zutreffend, die IMSI, 11. den Typ des Dienstes (z.B. Prepaid, Abonnement), 12. falls zutreffend, den alternativen Teilnehmeridentifikator für den Netzzugangsdienst. 2 Das Auskunftsgesuch präzisiert, auf welchen Zeitraum sich die Anfrage bezieht. Es enthält mindestens eines der folgenden Anfragekriterien. Bei Verwendung der Buchstaben a–e ist ein zweites Anfragekriterium hinzuzufügen. Bei Suchen nach Zeichenketten (Bst. a, c, d und f) hat die Anbieterin eine buchstabengetreue Suche gemäss den anwendbaren Vorschriften des EJPD durchzuführen: a. Name(n), Vorname(n); b. Geburtsdatum; c. Land und Postleitzahl oder Land und Ort; d. Strasse und allenfalls Hausnummer; e. Ausweisnummer und optional Art des Ausweises; f. Name und optional Sitz der juristischen Person; g. Unternehmens-Identifikationsnummer (UID); h. Teilnehmeridentifikator (z.B. Kundennummer); i. Dienstidentifikator ausser IP-Adressen (z.B. Benutzername, MSISDN, DSL-Identifikator); j. IMSI; k. SIM-Nummer (ICCID).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1586381ef617d1ac", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Erstinstanzliche Verfügungen der kantonalen Behörden und der Bundesbehörden unterliegen, soweit das Gesetz nichts anderes bestimmt, unmittelbar der Beschwerde an die Beschwerdekammer des Bundesstrafgerichts. 2 Gegen ein schweizerisches Ersuchen an einen anderen Staat ist die Beschwerde nur zulässig, wenn dieser um Übernahme der Strafverfolgung oder der Urteilsvollstreckung ersucht wird. In diesem Fall ist einzig der Verfolgte, der seinen gewöhnlichen Aufenthalt in der Schweiz hat, beschwerdeberechtigt. 2bis Zulässig ist die Beschwerde gegen ein schweizerisches Ersuchen um Übernahme der Vollstreckung eines Strafentscheides im Zusammenhang mit einer Zuführung nach Artikel 101 Absatz 2. 3 Das BJ kann gegen Verfügungen kantonaler Behörden sowie gegen Entscheide des Bundesstrafgerichts Beschwerde erheben. Der kantonalen Behörde steht gegen den Entscheid des BJ, kein Ersuchen zu stellen, die Beschwerde zu. 4 Mit der Beschwerde kann auch die unzulässige oder offensichtlich unrichtige Anwendung fremden Rechts gerügt werden. 5 … 6 Die Beschwerdekammer des Bundesstrafgerichts ist nicht an die Begehren der Parteien gebunden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1588dbfb6d3e4451", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Eine Beschwerde gegen einen Wegweisungsentscheid nach Artikel 64a Absatz 1 ist innerhalb von fünf Arbeitstagen nach der Eröffnung der Wegweisungsverfügung einzureichen. 2 Die Beschwerdegründe richten sich nach Artikel 43 Absatz 1 der Verordnung (EU) 2024/1351. 3 Die Beschwerde hat keine aufschiebende Wirkung. Die Ausländerin oder der Ausländer kann innerhalb der Beschwerdefrist die Gewährung der aufschiebenden Wirkung beantragen. Wird diese innerhalb von fünf Arbeitstagen nach Eingang des Antrages nicht gewährt, so kann die Wegweisung vollzogen werden. 4 Beschwerden gegen einen Wegweisungsentscheid nach Artikel 64a werden vom Bundesverwaltungsgericht innerhalb von 20 Tagen entschieden. 5 Offensichtlich begründete oder unbegründete Beschwerden werden durch die Einzelrichterin oder den Einzelrichter mit Zustimmung eines zweiten Richters oder einer zweiten Richterin innerhalb von fünf Arbeitstagen nach Eingang der Beschwerde oder nach dem Entscheid über die Erteilung der aufschiebenden Wirkung entschieden, wenn eine solche beantragt wurde. Auf die Durchführung des Schriftenwechsels kann verzichtet werden. Die Beschwerdeentscheide werden nur summarisch begründet. 6 Der Kanton zieht für das Beschwerdeverfahren nötigenfalls eine Dolmetscherin oder einen Dolmetscher bei.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "158beb623578c9fc", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Die Nationalbibliothek verzeichnet die öffentlich zugänglichen Datensammlungen, die: a. in der Schweiz betrieben werden; b. im Ausland betrieben werden und Daten enthalten, die für die Schweiz von besonderer Bedeutung sind.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "158cb7338b87af7c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Bundesamt für Justiz betreibt ein Personen-, Akten- und Geschäftsverwaltungssystem, das besonders schützenswerte Personendaten der in diesem Gesetz geregelten Zusammenarbeitsformen enthalten kann. Diese Daten dürfen bearbeitet werden, um: a. festzustellen, ob über eine bestimmte Person Daten bearbeitet werden; b. Daten über Geschäfte zu bearbeiten; c. die Arbeitsabläufe rationell und effizient zu gestalten; d. eine Geschäftskontrolle zu führen; e. Statistiken zu erstellen. 2 Zur Erfüllung der in Absatz 1 genannten Bearbeitungszwecke enthält das System: a. die Personalien der Personen, über die Daten bearbeitet werden; b. Daten, die für die Lokalisierung und die ordnungsgemässe Verwaltung der Dossiers erforderlich sind; c. Dokumente zu elektronisch gespeicherten Geschäften und Einträgen. 3 Das Bundesamt für Polizei, das Staatssekretariat für Migration und die für den Vollzug des Bundesgesetzes vom 21. März 1997 über Massnahmen zur Wahrung der inneren Sicherheit zuständigen Einheiten des Nachrichtendienstes des Bundes haben mittels Abrufverfahren Zugriff auf die Daten nach Absatz 2 Buchstabe a. Soweit das Bundesamt für Polizei Aufgaben des Bundesamtes für Justiz nach diesem Gesetz wahrnimmt, hat es auch Zugriff mittels Abrufverfahren auf Daten nach Absatz 2 Buchstabe b. 4 Der Bundesrat legt die Einzelheiten fest, insbesondere: a. bezüglich der Erfassung der Daten nach Absatz 2 Buchstaben a und b, der Daten der am Rechtshilfeverfahren beteiligten Justizbehörden sowie der dem Rechtshilfeersuchen zugrunde liegenden Delikte; b. die Aufbewahrungsdauer und die Archivierung der Daten; c. die Dienststellen des Bundesamtes, die Daten direkt im System bearbeiten dürfen, und die Daten, die im Einzelfall weiteren Behörden bekannt gegeben werden können.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "15926805bdacb3ed", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Hauptkultur ist die Kultur, die den Boden während der Vegetationsperiode am längsten beansprucht und spätestens am 1. Juni angelegt ist. 2 Kann die angebaute Hauptkultur aufgrund von Schäden durch höhere Gewalt nach Artikel 106 Absätze 2 Buchstaben f und g sowie 3 DZV nicht geerntet werden und wird sie nach dem 1. Juni umgebrochen, so gilt die anschliessend bis spätestens Ende Juni angelegte Kultur als Hauptkultur, sofern diese ordentlich geerntet werden kann.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "15a3c64238dba264", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die BK stellt die rechtzeitige Veröffentlichung der dem PublG unterliegenden Texte sicher. 2 Die federführende Behörde muss der BK die auf der Publikationsplattform zu veröffentlichenden Texte rechtzeitig liefern. Die Form der zu liefernden Texte richtet sich nach Ziffer 4 des Anhangs. Die Texte sind in ihrer definitiven Fassung und in den erforderlichen Sprachen zu liefern. 3 Völkerrechtliche Verträge und Beschlüsse des internationalen Rechts müssen zudem der Direktion für Völkerrecht des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten rechtzeitig vor ihrem Inkrafttreten in der Originalsprache sowie in elektronischer Form in den erforderlichen Amtssprachen geliefert werden. 4 Ist die rechtzeitige Veröffentlichung von Botschaften und Berichten nach Artikel 149 des Parlamentsgesetzes vom 13. Dezember 2002 nicht möglich, so ist die federführende Behörde für die Zustellung dieser Texte an die Parlamentsdienste verantwortlich.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "15a6709fb8251836", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die steuerpflichtige Person muss die periodische Steueranmeldung bis zum 10. Tag des Monats abgeben, der auf den Tag folgt, an dem die Steuerforderung entsteht. 2 Die periodische Steueranmeldung ist in der vorgeschriebenen Form abzugeben und umfasst die Gesamtmengen je Warenart (Zolltarifnummer, statistische Nummer) und je Steuersatz, getrennt für: a. die provisorischen Steueranmeldungen; b. jedes zugelassene Lager; und c. die Pflichtlager ausserhalb von zugelassenen Lagern. 3 Ändern die Steuersätze, so müssen vor und nach der Änderung getrennte Steueranmeldungen abgegeben werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "15aba218f95fad8a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Archivgut, das nach Personennamen erschlossen ist und besonders schützenswerte Personendaten enthält, unterliegt einer Schutzfrist von 50 Jahren, es sei denn, die betroffene Person habe einer Einsichtnahme zugestimmt. 2 Die verlängerte Schutzfrist endet drei Jahre nach dem Tod der betroffenen Person. Vorbehalten bleibt Artikel 12. 3 Für nicht-personenbezogene Nachforschungen kann die Einsichtnahme während der verlängerten Schutzfrist vom zuständigen Departement gestattet und durch Auflagen beschränkt werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "15d1ea9d60f3f52b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die zuständige Stelle nach Artikel 2 richtet der angestellten Person ergänzende Leistungen zur Familienzulage aus, sofern diese tiefer ist als: a. 4063 Franken für das erste zulagenberechtigte Kind; b. 2623 Franken für jedes weitere zulagenberechtigte Kind; c. 3000 Franken für jedes weitere zulagenberechtigte Kind, welches das 15. Altersjahr vollendet hat und in Ausbildung steht. 2 Die Höhe der ergänzenden Leistungen entspricht der Differenz zwischen dem massgebenden Betrag nach Absatz 1 und der Familienzulage. Dabei werden zur Familienzulage hinzugerechnet: a. von anderen Personen geltend gemachte Familienzulagen nach dem Familienzulagengesetz vom 24. März 2006; b. von der angestellten Person bei anderen Arbeitgebern geltend gemachte Familien-, Kinder- oder Betreuungszulagen. 2bis Ist die angestellte Person für mehrere Kinder in verschiedenen Haushalten oder Familien anspruchsberechtigt, so werden die ergänzenden Leistungen nach Absatz 1 Buchstabe a für jedes erste zulagenberechtigte Kind je Haushalt oder Familie ausgerichtet. 3 Angestellte Personen mit einem Beschäftigungsgrad von weniger als 50 Prozent erhalten die ergänzenden Leistungen nur bei Vorliegen eines Härtefalls. Haben mehrere angestellte Personen für das gleiche Kind Anspruch auf Familienzulagen, so werden ihnen die ergänzenden Leistungen ausbezahlt, wenn der Beschäftigungsgrad insgesamt mindestens 50 Prozent beträgt. 4 Bei Versetzungen und Einsätzen im Ausland können den Angestellten ergänzende Leistungen zur Familienzulage ausgerichtet werden, selbst wenn ein Anspruch auf eine Familienzulage im Ausland im Sinne von Artikel 7 Absatz 1 Buchstabe a der Familienzulagenverordnung vom 31. Oktober 2007 besteht. 5 Ergänzende Leistungen nach Absatz 4 werden auch für Stief- und Pflegekinder mit Wohnsitz im Ausland ausgerichtet, sofern die Voraussetzungen nach den Artikeln 4 und 5 der Familienzulagenverordnung vom 31. Oktober 2007 erfüllt sind.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "15da05cb878718e1", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Hersteller oder ihre Bevollmächtigten und die Importeure registrieren innerhalb von drei Monaten, nachdem sie zum ersten Mal ein Produkt in Verkehr gebracht haben, die erforderlichen Angaben gemäss Anhang VI Teil A Abschnitt 1 EU-MDR bei der Swissmedic. 2 Änderungen der Angaben sind der Swissmedic vom betreffenden Wirtschaftsakteur innerhalb einer Woche zu melden. 3 Weitere Pflichten und Modalitäten zur Registrierung richten sich nach den Artikeln 30 Absatz 3 und 31 EU-MDR. 4 Die Swissmedic überprüft die von den Wirtschaftsakteuren gemeldeten Angaben und teilt ihnen eine einmalige schweizerische Registrierungsnummer (CHRN) zu. 5 Wer Systeme und Behandlungseinheiten nach Artikel 11 zum ersten Mal in Verkehr bringt, registriert innerhalb von drei Monaten nach dem Inverkehrbringen des Systems oder der Behandlungseinheit seinen Namen und die Adresse, unter der er zu erreichen ist, bei der Swissmedic. Wird nach Artikel 51 Absatz 5 ein Bevollmächtigter verlangt, so müssen dessen Name und Adresse ebenfalls bei der Swissmedic registriert werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "15eb6ac5d4fd870c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement (EJPD) unterstützt die mit dem Vollzug der Weg- oder Ausweisung oder der Landesverweisung nach Artikel 66a oder 66abis StGB oder Artikel 49a oder 49abis MStG von Ausländerinnen und Ausländern betrauten Kantone, indem es insbesondere: a. bei der Beschaffung von Reisedokumenten mitwirkt; b. die Reise organisiert; c. die Zusammenarbeit zwischen den betroffenen Kantonen und dem EDA sicherstellt. 2 Das EJPD kann bei der Erfüllung der Aufgaben nach Absatz 1, insbesondere Buchstaben a und b, mit der für die Überwachung der Schengen-Aussengrenzen zuständigen Europäischen Agentur zusammenarbeiten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "15f72276f6fc466c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Aufsichtsbehörde und die Strafverfolgungsbehörden müssen einander alle Auskünfte erteilen und Unterlagen übermitteln, die sie für die Durchsetzung dieses Gesetzes benötigen. 2 Die Strafverfolgungsbehörde darf von der Aufsichtsbehörde erhaltene Auskünfte und Unterlagen nur im Rahmen des Strafverfahrens verwenden, für das Rechtshilfe gewährt wurde. Sie darf Auskünfte und Unterlagen nicht an Dritte weitergeben. 3 Erhält die Aufsichtsbehörde in Ausübung ihrer dienstlichen Pflichten Kenntnis von strafbaren Handlungen, so benachrichtigt sie die zuständigen Strafverfolgungsbehörden. 4 Die Strafverfolgungsbehörden melden der Aufsichtsbehörde sämtliche Verfahren, die im Zusammenhang mit einer von einem staatlich beaufsichtigten Revisionsunternehmen erbrachten Revisionsdienstleistung stehen; sie übermitteln ihr die Urteile und die Einstellungsbeschlüsse. Zu melden sind insbesondere Verfahren, die folgende Bestimmungen betreffen: a. die Artikel 146, 152, 153, 161, 166, 251, 253–255 und 321 des Strafgesetzbuches; b. Artikel 47 des Bankengesetzes vom 8. November 1934; c. Artikel 69 des Finanzinstitutsgesetzes vom 15. Juni 2018; d. Artikel 147 des Finanzmarktinfrastrukturgesetzes vom 19. Juni 2015.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "15fa5d9c2bf41103", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Folgende Amtsstellen sind für statistische Zwecke an das System angeschlossen: a. BFS; b. Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO); c. Staatssekretariat für Migration (SEM); d. Bundesamt für Sozialversicherungen (BSV); e. Bundesamt für Energie (BFE); f. kantonale und kommunale statistische Ämter (KAS); g. kantonale Wirtschafts- und Arbeitsämter (KWAA); h. regionale und kommunale Wirtschafts- und Arbeitsämter (WAA); i. ESTV; j. Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG); k. kantonale Landwirtschaftsämter (KLA); 1. … [tab] m. Schweizerische Nationalbank (SNB). n. Bundesamt für Raumentwicklung (ARE); o. Bundesamt für Umwelt (BAFU). 2 Folgende Amtsstellen sind für andere Zwecke an das System angeschlossen: a. SECO; abis. BFS für die Führung des UID-Registers; b. SEM; c. BSV; d. Bundesamt für Umwelt (BAFU); e. BLW; f. Bundesamt für wirtschaftliche Landesversorgung (BWL); g. KWAA; h. WAA; i. Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV); j. Institut für Virologie und Immunologie (IVI); k. Bundeseinheit für die Lebensmittelkette (BLK); 1. KLA; m. Kantonale Veterinärämter (KVA); n. EAV; o. BAZG; p. KAK; q. VAK; r. Eidgenössisches Büro für die Gleichstellung von Frau und Mann (EBG); s. Kantonschemiker; t. Eidgenössische Koordinationskommission für Arbeitssicherheit; u. kantonale IV-Stellen; v. Bundesamt für Gesundheit (BAG); w. anerkannte Arbeitslosenkassen (ALK); x. Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI); y. RBKG; z. Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL); zbis. Bundesamt für Kommunikation (BAKOM); zter. ARE; [tab] zquater. die Eidgenössische Postkommission (PostCom). 3 Der Umfang des Zugriffs und der Berechtigung zur Datenbearbeitung im einzelnen wird im Anhang festgelegt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "162961ff9083d088", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wer beim Vollzug dieses Gesetzes in einer Sache zu entscheiden oder an einer Verfügung oder Entscheidung in massgeblicher Stellung mitzuwirken hat, ist verpflichtet, in Ausstand zu treten, wenn er: a. an der Sache ein persönliches Interesse hat; b. mit einer Partei durch Ehe oder eingetragene Partnerschaft verbunden ist oder mit ihr eine faktische Lebensgemeinschaft führt; bbis. mit einer Partei in gerader Linie oder bis zum dritten Grade in der Seitenlinie verwandt oder verschwägert ist; c. Vertreter einer Partei ist oder für eine Partei in der gleichen Sache tätig war; d. aus andern Gründen in der Sache befangen sein könnte. 2 Der Ausstandsgrund kann von allen am Verfahren Beteiligten angerufen werden. 3 Ist ein Ausstandsgrund streitig, so entscheidet für kantonale Beamte die vom kantonalen Recht bestimmte Behörde, für Bundesbeamte das EFD, in beiden Fällen unter Vorbehalt der Beschwerde.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "162c2b71f33aec6f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 38 ZG; Art. 92 ZV) 1 Die Veranlagungsverfügung wird auf dem System «e-dec» beziehungsweise dem System «NCTS» aufgeschaltet und gilt ab diesem Zeitpunkt als eröffnet. Sobald die anmeldepflichtige Person die Veranlagungsverfügung herunterlädt, wird dies im betreffenden System festgehalten. 2 … 3 Im Anwendungsbereich Ausfuhr des Systems «NCTS/Ausfuhr» wird die Veranlagungsverfügung durch die Zollverwaltung in Papierform ausgestellt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "162e25e7ac051d52", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das SEM kann die von ihm oder in seinem Auftrag im Informationssystem bearbeiteten Daten des Ausländerbereichs folgenden Behörden oder Stellen durch ein Abrufverfahren zugänglich machen: a. den kantonalen und kommunalen Ausländerbehörden, den kantonalen und kommunalen Polizeibehörden, den kantonalen Sozialhilfe-, Arbeitsmarkt- und Bürgerrechtsbehörden für ihre Aufgaben im Ausländerbereich sowie den kantonalen und kommunalen Polizeibehörden zur Personenidentifikation; abis. den für den Vollzug der Landesverweisung nach Artikel 66a oder 66abis des Strafgesetzbuchs (StGB) oder Artikel 49a oder 49abis des Militärstrafgesetzes vom 13. Juni 1927 (MStG) zuständigen Behörden; b. … c. den Bundesbehörden im Bereich der inneren Sicherheit ausschliesslich zur Personenidentifikation bei: 1. dem polizeilichen Nachrichtenaustausch, 2. sicherheits-und gerichtspolizeilichen Ermittlungen, 3. Auslieferungsverfahren, 4. Rechts- und Amtshilfe, 5. der stellvertretenden Strafverfolgung und Strafvollstreckung, 5bis. der Überstellung verurteilter Personen, 5ter. dem stellvertretenden Straf- und Massnahmenvollzug, 6. der Bekämpfung der Geldwäscherei, des Drogenhandels und des organisierten Verbrechens, 6bis. der Bekämpfung des Missbrauchs von Vorläuferstoffen für explosionsfähige Stoffe; 7. der Kontrolle von Ausweisschriften, 8. Nachforschungen nach vermissten Personen, 9. der Kontrolle der Eingaben im automatisierten Polizeifahndungssystem nach Artikel 15 des Bundesgesetzes vom 13. Juni 2008 über die polizeilichen Informationssysteme des Bundes (BPI); d. den Beschwerdeinstanzen des Bundes für die Instruktion der bei ihnen eingegangenen Beschwerden; e. den Grenzposten der kantonalen Polizeibehörden und dem Grenzwachtskorps zur Durchführung der Personenkontrolle und zur Erteilung von Ausnahmevisa; f. den schweizerischen Auslandvertretungen und Missionen zur Prüfung der Visumgesuche und zur Erfüllung ihrer Aufgaben im Bereich des Schweizer Bürgerrechts; g. dem Staatssekretariat und der Politischen Direktion des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten (Departement) zur Prüfung und zum Entscheid über Visumgesuche im Zuständigkeitsbereich des Departements; h. der zentralen Ausgleichsstelle zur Abklärung von Leistungsgesuchen sowie zur Zuteilung und Überprüfung der AHV-Nummer; i. den kantonalen Steuerbehörden für ihre Aufgaben bei der Erhebung der Quellensteuer; j. den Zivilstandsämtern und ihren Aufsichtsbehörden: zur Personenidentifikation im Zusammenhang mit Zivilstandsereignissen, für die Vorbereitung einer Eheschliessung oder Eintragung der Partnerschaft sowie zur Verhinderung der Umgehung des Ausländerrechts nach Artikel 97a Absatz 1 des Zivilgesetzbuches und Artikel 6 Absatz 2 des Partnerschaftsgesetzes vom 18. Juni 2004; k. der Zeugenschutzstelle des Bundes gemäss dem Bundesgesetz vom 23. Dezember 2011 über den ausserprozessualen Zeugenschutz zur Erfüllung ihrer Aufgaben; l. dem Nachrichtendienst des Bundes: 1. zur Personenidentifikation für das frühzeitige Erkennen und Verhindern von Bedrohungen für die innere oder äussere Sicherheit nach Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe a des Nachrichtendienstgesetzes vom 25. September 2015 (NDG), 2. zur Erfüllung seiner Aufgaben bei Überprüfungen im Zusammenhang mit der Gefährdung der inneren oder äusseren Sicherheit nach Artikel 14 Buchstabe d BüG, nach dem AIG und dem AsylG, 3. zur Prüfung von Fernhalte- und Entfernungsmassnahmen nach dem AIG; m. der mit der Ausfertigung der Reisedokumente beauftragten Stelle; n. den von den Kantonen bezeichneten Behörden oder Stellen, zur Entgegennahme von Gesuchen um Ausstellung von Reisedokumenten; o. den von den Kantonen bezeichneten Behörden oder Stellen, zur Erfassung des Gesichtsbilds und der Fingerabdrücke im Zusammenhang mit der Ausstellung von Reisedokumenten. p. dem Bundesamt für Polizei zur Prüfung von Fernhalte- und Entfernungsmassnahmen nach dem AIG. 2 Das SEM kann die von ihm oder in seinem Auftrag im Informationssystem bearbeiteten Daten des Asylbereichs folgenden Behörden oder Stellen durch ein Abrufverfahren zugänglich machen: a. den kantonalen und kommunalen Ausländerbehörden, den kantonalen und kommunalen Polizeibehörden, den kantonalen Sozialhilfe- und Arbeitsmarktbehörden für ihre Aufgaben im Asylbereich sowie den kantonalen und kommunalen Polizeibehörden zur Personenidentifikation; b. den für den Vollzug der Landesverweisung nach Artikel 66a oder 66abis StGB oder Artikel 49a oder 49abis MStG zuständigen Behörden; c. den Bundesbehörden im Bereich der inneren Sicherheit: 1. ausschliesslich zur Personenidentifikation in den Bereichen des polizeilichen Nachrichtenaustausches, der sicherheits- und gerichtspolizeilichen Ermittlungen, bei Auslieferungsverfahren, bei Rechts- und Amtshilfe, bei der stellvertretenden Strafverfolgung und Strafvollstreckung, bei der Bekämpfung der Geldwäscherei, des Drogenhandels und des organisierten Verbrechens, bei der Bekämpfung des Missbrauchs von Vorläuferstoffen für explosionsfähige Stoffe, bei der Kontrolle von Ausweisschriften, bei Nachforschungen nach vermissten Personen, bei der Kontrolle der Eingaben im automatisierten Polizeifahndungssystem nach Artikel 15 BPI sowie der Begutachtung der Asylunwürdigkeit nach Artikel 53 AsylG, 2. zur Erfüllung ihrer Aufgaben nach Artikel 99 AsylG; d. den Beschwerdeinstanzen des Bundes für die Instruktion der Beschwerden nach dem AsylG; e. den Grenzposten der kantonalen Polizeibehörden und dem Grenzwachtkorps zur Durchführung der Personenkontrolle und Erteilung von Ausnahmevisa; f. der Eidgenössischen Finanzkontrolle zur Wahrung der Finanzaufsicht; g. der zentralen Ausgleichsstelle zur Abklärung von Leistungsgesuchen sowie zur Zuteilung und Überprüfung der AHV-Nummer; h. den kantonalen Steuerbehörden für ihre Aufgaben bei der Erhebung der Quellensteuer; i. den Zivilstandsämtern und ihren Aufsichtsbehörden: zur Personenidentifikation im Zusammenhang mit Zivilstandsereignissen, für die Vorbereitung einer Eheschliessung oder Eintragung der Partnerschaft sowie zur Verhinderung der Umgehung des Ausländerrechts nach Artikel 97a Absatz 1 des Zivilgesetzbuches und Artikel 6 Absatz 2 des Partnerschaftsgesetzes vom 18. Juni 2004; j. der Zeugenschutzstelle des Bundes gemäss dem Bundesgesetz vom 23. Dezember 2011 über den ausserprozessualen Zeugenschutz zur Erfüllung ihrer Aufgaben; k. den Visumbehörden zur Überprüfung, ob eine Visumgesuchstellerin oder ein Visumgesuchsteller ein Asylverfahren durchläuft oder durchlaufen hat; l. dem Nachrichtendienst des Bundes ausschliesslich zur Personenidentifikation für das frühzeitige Erkennen und Verhindern von Bedrohungen für die innere oder äussere Sicherheit nach Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe a NDG sowie zur Erfüllung seiner Aufgaben bei Überprüfungen im Zusammenhang mit der Gefährdung der inneren oder äusseren Sicherheit nach Artikel 14 Buchstabe d BüG, nach dem AIG und dem AsylG. m. der mit der Ausfertigung der Reisedokumente beauftragten Stelle; n. den von den Kantonen bezeichneten Behörden oder Stellen, zur Entgegennahme von Gesuchen um Ausstellung von Reisedokumenten; o. den von den Kantonen bezeichneten Behörden oder Stellen, zur Erfassung des Gesichtsbilds und der Fingerabdrücke im Zusammenhang mit der Ausstellung von Reisedokumenten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "163c6e187663d837", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 4 Abs. 2 und 2bis ZDG) 1 Zivildienstleistende Personen dürfen bei land- und waldwirtschaftlichen Einsätzen nur dann Fahrzeuge führen und gefährliche Geräte und Einrichtungen bedienen, wenn sie dazu vorgängig ausgebildet worden sind und die erforderliche Schutzausrüstung tragen. 2 Sie dürfen insbesondere nicht ohne Berufsausbildung eingesetzt werden zu Rückearbeiten sowie zu Fällarbeiten und Trennschnitten im Wurfholz mit der Motorsäge. 3 Zivildienstleistenden Personen ist der Umgang mit Pflanzenschutzmitteln untersagt, mit Ausnahme der nach Anhang 2 der Pflanzenschutzmittelverordnung vom 20. August 2025 (PSMV) zugelassenen Pflanzenschutzmittel sowie der Grundstoffe nach Artikel 4 Absatz 2 Buchstabe c PSMV.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "16851ba9e0f03071", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Bei offen in den Verkehr gebrachten Lebensmitteln gelten für die Angaben nach Artikel 39 Absätze 1 und 2 LGV folgende Bestimmungen: a. Die Herkunft der Tiere ist in jedem Fall schriftlich anzugeben bei: 1. Fleisch von Tieren nach Artikel 2 Buchstaben a, d und e der Verordnung des EDI vom 16. Dezember 2016 über Lebensmittel tierischer Herkunft (VLtH), ganz oder in Stücken, frisch als auch verarbeitet; 2. Fisch, ganz, filetiert oder in Stücken, frisch als auch verarbeitet. b. Für die Angabe der Herkunft eines Tieres nach Buchstabe a gilt: 1. Massgeblich ist dasjenige Land, in dem das Tier aufgezogen worden ist, die überwiegende Gewichtszunahme erfolgt ist oder es den überwiegenden Teil seines Lebens verbracht hat. 2. Bei auf See gefangenem Fisch gilt Anhang 4. 3. Die Artikel 16 und 17 finden keine Anwendung. c. Bei gesundheitsbezogenen Angaben besteht die mündliche Informationspflicht nach Artikel 34 Absatz 1 Buchstaben a und b nur, sofern die gesundheitsbezogene Angabe schriftlich vorliegt. d. Angaben zu Zutaten nach Artikel 10, die Allergien oder andere unerwünschte Reaktionen auslösen können, dürfen nur dann mündlich gemacht werden, wenn: 1. schriftlich gut sichtbar darauf hingewiesen wird, dass die Informationen mündlich eingeholt werden können, 2. die Informationen dem Personal schriftlich vorliegen oder eine fachkundige Person sie unmittelbar erteilen kann; e. Bei Lebensmitteln mit einem Hinweis auf den Gluten- oder Laktosegehalt nach den Artikeln 41 und 42 kann abweichend von Artikel 21 Absatz 2 Buchstabe b auf die Angabe einer Nährwertdeklaration verzichtet werden. f. Auf unbeabsichtigte Vermischungen nach Artikel 11 Absatz 5 muss nicht hingewiesen werden. 2 Schriftlich anzubringende Angaben haben in geeigneter Form zu erfolgen. Anbieter der Gemeinschaftsverpflegung können sie in der Speisekarte oder auf einem Plakat anbringen. 3 Die geforderten Informationen müssen zum Zeitpunkt des Anbietens der Ware verfügbar sein.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "169860c0a5b15d9e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Mit Haft oder mit Busse bis zu 100 000 Franken wird bestraft, wer vorsätzlich: a. die Auskünfte, die Herausgabe von Unterlagen oder den Zutritt zu Geschäftsräumen nach den Artikeln 3 und 4 Absatz 1 verweigert oder in diesem Zusammenhang falsche oder irreführende Angaben macht; b. auf andere Weise gegen dieses Gesetz oder gegen Vorschriften von Verordnungen nach Artikel 2 Absatz 3, deren Übertretung für strafbar erklärt wird, oder gegen eine unter Hinweis auf die Strafdrohung dieses Artikels erlassene Verfügung verstösst, ohne dass ein strafbares Verhalten nach einem andern Straftatbestand vorliegt. 2 Versuch und Gehilfenschaft sind strafbar. 3 Wird die Tat fahrlässig begangen, so ist die Strafe Busse bis zu 40 000 Franken. 4 Die Strafverfolgung verjährt in fünf Jahren. Die Verjährung kann durch Unter-brechung nicht um mehr als die Hälfte hinausgeschoben werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "16d050d982265b03", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Mit Busse bis zu 250 000 Franken wird bestraft, wer vorsätzlich: a. die im anwendbaren Abkommen und in den Artikeln 9–12 genannten Sorgfaltspflichten betreffend die Überprüfung der Konten und die Identifizierung der meldepflichtigen Personen verletzt; b. die Registrierungspflicht nach Artikel 13 verletzt; c. die Informationspflicht nach Artikel 14 Absätze 1 und 3 verletzt; d. die Meldepflichten nach Artikel 15 Absatz 1 verletzt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.2857142857142857}}
{"id": "16d7829fe636a24d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Kassenvorstand konstituiert sich selbst. 2 Ein Kassenvorstandsmitglied kann nur vom Verband, der es gewählt hat, abberufen werden. 3 Der Kassenleiter kann nicht Mitglied des Kassenvorstandes sein.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "16f34e42a1719eeb", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Bundespatentgericht setzt sich aus Richterinnen und Richtern mit juristischer sowie Richterinnen und Richtern mit technischer Ausbildung zusammen. Die Richterinnen und Richter müssen über ausgewiesene Kenntnisse auf dem Gebiet des Patentrechts verfügen. 2 Dem Bundespatentgericht gehören zwei hauptamtliche Richterinnen beziehungsweise Richter sowie eine ausreichende Anzahl nebenamtlicher Richterinnen beziehungsweise Richter an. Die Mehrheit der nebenamtlichen Richterinnen beziehungsweise Richter muss technisch ausgebildet sein.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "16f5d5e91d4594d0", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Zahl der insgesamt zu leistenden Tage Ausbildungsdienst richtet sich nach dem Bedarf der Armee. 2 Sie beträgt für die Mannschaft höchstens 280 Tage. 3 Der Bundesrat bestimmt die Zahl für die übrigen Angehörigen der Armee. Diese darf höchstens 1700 Tage betragen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "17042c5a733c2474", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für Personalfürsorgeeinrichtungen, die gemäss Artikel 331 des Obligationenrechts in Form der Stiftung errichtet worden sind, gelten überdies noch folgende Bestimmungen. 2 Die Stiftungsorgane haben den Begünstigten über die Organisation, die Tätigkeit und die Vermögenslage der Stiftung den erforderlichen Aufschluss zu erteilen. 3 Leisten die Arbeitnehmer Beiträge an die Stiftung, so sind sie an der Verwaltung wenigstens nach Massgabe dieser Beiträge zu beteiligen; soweit möglich haben die Arbeitnehmer ihre Vertretung aus dem Personal des Arbeitgebers zu wählen. 4 … 5 Die Begünstigten können auf Ausrichtung von Leistungen der Stiftung klagen, wenn sie Beiträge an diese entrichtet haben oder wenn ihnen nach den Stiftungsbestimmungen ein Rechtsanspruch auf Leistungen zusteht. 6 Für Personalfürsorgestiftungen, die auf dem Gebiet der Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge tätig sind und die dem Freizügigkeitsgesetz vom 17. Dezember 1993 (FZG) unterstellt sind, gelten überdies die folgenden Bestimmungen des Bundesgesetzes vom 25. Juni 1982 über die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge (BVG) über: 1. die Definition und Grundsätze der beruflichen Vorsorge sowie des versicherbaren Lohnes oder des versicherbaren Einkommens (Art. 1, 33a und 33b); 2. die Unterstellung der Personen unter die AHV (Art. 5 Abs. 1); 2a. den Bezug der Altersleistung (Art. 13 Abs. 2, Art. 13a und 13b), 3. die Begünstigten bei Hinterlassenenleistungen (Art. 20a); 3a. die Anpassung der Invalidenrente nach dem Vorsorgeausgleich (Art. 24 Abs. 5); 3b. die provisorische Weiterversicherung und Aufrechterhaltung des Leistungsanspruchs bei Herabsetzung oder Aufhebung der Rente der Invalidenversicherung (Art. 26a); 4. die Anpassung der reglementarischen Leistungen an die Preisentwicklung (Art. 36 Abs. 2–4); 4a. die Zustimmung bei Kapitalabfindung (Art. 37a); 4b. die Massnahmen bei Vernachlässigung der Unterhaltspflicht (Art. 40); 5. die Verjährung von Ansprüchen und die Aufbewahrung von Vorsorgeunterlagen (Art. 41); 5a. die Verwendung, Bearbeitung und Bekanntgabe der AHV-Nummer (Art. 48 Abs. 4, Art. 85a Bst. f und Art. 86a Abs. 2 Bst. bbis); 6. die Verantwortlichkeit (Art. 52); 7. die Zulassung und die Aufgaben der Kontrollorgane (Art. 52a–52e); 8. die Integrität und Loyalität der Verantwortlichen, die Rechtsgeschäfte mit Nahestehenden und die Interessenkonflikte (Art. 51b, 51c und 53a); 9. die Teil- oder Gesamtliquidation (Art. 53b–53d); 10. die Auflösung von Verträgen (Art. 53e–53f); 11. den Sicherheitsfonds (Art. 56 Abs. 1 Bst. c und i und Abs. 2–5, 56a, 57 und 59); 12. die Aufsicht und die Oberaufsicht (Art. 61–62a und 64–64c); 13. … 14. die finanzielle Sicherheit (Art. 65 Abs. 1, 3 und 4, Art. 66 Abs. 4, Art. 67 und Art. 72a–72g); 15. die Transparenz (Art. 65a); 16. die Rückstellungen und die Wertschwankungsreserven (Art. 65b); 17. die Versicherungsverträge zwischen Vorsorgeeinrichtungen und Versicherungseinrichtungen (Art. 68 Abs. 3 und 4); 18. die Vermögensverwaltung (Art. 71) und die Stimmpflicht als Aktionärin (Art. 71a und 71b); 19. die Rechtspflege (Art. 73 und 74); 20. die Strafbestimmungen (Art. 75–79); 21. den Einkauf (Art. 79b); 22. den versicherbaren Lohn und das versicherbare Einkommen (Art. 79c); 23. die Information der Versicherten (Art. 86b). 7 Für Personalfürsorgestiftungen, die auf dem Gebiet der Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge tätig sind, aber nicht dem FZG unterstellt sind, wie sogenannte patronale Wohlfahrtsfonds mit Ermessensleistungen sowie Finanzierungsstiftungen, gelten von den Bestimmungen des BVG nur die folgenden: 1. die Unterstellung der Personen unter die AHV (Art. 5 Abs. 1); 2. die Verwendung, Bearbeitung und Bekanntgabe der AHV-Nummer (Art. 48 Abs. 4, 85a Bst. f und 86a Abs. 2 Bst. bbis); 3. die Verantwortlichkeit (Art. 52); 4. die Zulassung und die Aufgaben der Revisionsstelle (Art. 52a, 52b und 52c Abs. 1 Bst. a–d und g, 2 und 3); 5. die Integrität und Loyalität der Verantwortlichen, die Rechtsgeschäfte mit Nahestehenden und die Interessenkonflikte (Art. 51b, 51c und 53a); 6. die Gesamtliquidation (Art. 53c); 7. die Aufsicht und die Oberaufsicht (Art. 61–62a und 64–64b); 8. die Rechtspflege (Art. 73 und 74); 9. die Strafbestimmungen (Art. 75–79); 10. die steuerliche Behandlung (Art. 80, 81 Abs. 1 und 83). 8 Für Personalfürsorgestiftungen nach Absatz 7 gelten zudem die folgenden Bestimmungen: 1. Sie verwalten ihr Vermögen so, dass Sicherheit, genügender Ertrag auf den Anlagen und die für ihre Aufgaben benötigten flüssigen Mittel gewährleistet sind. 2. Über Teilliquidationssachverhalte von patronalen Wohlfahrtsfonds mit Ermessensleistungen verfügt die Aufsichtsbehörde auf Antrag des Stiftungsrats. 3. Sie beachten die Grundsätze der Gleichbehandlung und der Angemessenheit sinngemäss.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "170dfb90e3055686", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Kantone ordnen jedem Zivilstandsamt die nötige Anzahl Zivilstandsbeamtinnen und Zivilstandsbeamte zu. Sie bestimmen eine dieser Personen als Leiterin oder Leiter und regeln die Stellvertretung. 2 Eine Zivilstandsbeamtin oder ein Zivilstandsbeamter kann für mehrere Zivilstandskreise zuständig sein. 3 Die Ernennung oder Wahl zur Zivilstandsbeamtin oder zum Zivilstandsbeamten setzt voraus: a. … b. die Handlungsfähigkeit; c. den eidgenössischen Fachausweis für Zivilstandsbeamtinnen und Zivilstandsbeamte. 4 Besitzt eine zu ernennende oder zu wählende Person den Fachausweis nicht, so wird ihr mit Bewilligung der Aufsichtsbehörde in der Ernennungs- oder Wahlverfügung eine Frist für dessen Erwerb gesetzt. In begründeten Ausnahmefällen wird die Frist im Einvernehmen mit der Aufsichtsbehörde verlängert. 5 Bis zum Erwerb des Fachausweises entscheidet die Aufsichtsbehörde im Einvernehmen mit der Leiterin oder dem Leiter des Zivilstandsamtes über den Funktionsbereich einer Zivilstandsbeamtin oder eines Zivilstandsbeamten unter Berücksichtigung der erworbenen theoretischen und praktischen Fachkenntnisse. 6 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "17146efe0e1174d0", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Die Versicherung übernimmt die Kosten für folgende prophylaktische Impfungen unter folgenden Voraussetzungen: Massnahme Voraussetzung a. Impfung und Booster gegen Diphtherie, Tetanus, Pertussis, Poliomyelitis; Impfung gegen Masern, Mumps und Röteln Gemäss dem «Schweizerischen Impfplan 2022» (Impfplan 2022) des Bundesamts für Gesundheit (BAG) und der Eidgenössischen Kommission für Impffragen (EKIF). b. Haemophilus-Influenzae-Impfung Gemäss Impfplan 2022 bei Kindern bis zum vollendeten 5. Altersjahr. c. Impfung gegen Influenza 1. Jährliche Impfung bei Personen mit einem erhöhten Komplikationsrisiko gemäss Impfplan 2022. 2. Während einer Influenza-Pandemie-Bedrohung oder einer Influenza-Pandemie bei Personen, bei denen das BAG eine Impfung empfiehlt. Auf dieser Leistung wird keine Franchise erhoben. Für die Impfung inklusive Impfstoff wird eine pauschale Vergütung vereinbart. d. Hepatitis-B-Impfung Gemäss Impfplan 2022. Bei beruflicher und reisemedizinischer Indikation erfolgt keine Kostenübernahme durch die Versicherung. e. … f. Pneumokokken-Impfung Gemäss Impfplan 2022. Bei Kindern bis zum vollendeten 5. Altersjahr sowie bei Personen ab 65 Jahren mit einem erhöhten Risiko für eine invasive Infektion. g. Meningokokken-Impfung Gegen die Serotypen ACWY gemäss Impfplan 2022. Gegen den Serotyp B gemäss der «Meningokokken-B-Impfempfehlung für Personen mit erhöhtem Erkrankungsrisiko» vom 23. Mai 2022 sowie der «Empfehlung Meningokokken-Postexpositionsprophylaxe» vom 16. Mai 2022. Die Kosten werden nur für die Impfung mit Impfstoffen übernommen, die für die betreffende Altersgruppe über die nötige Zulassung verfügen. Bei beruflicher und reisemedizinischer Indikation erfolgt keine Kostenübernahme durch die Versicherung. h. Impfung gegen Tuberkulose Mit BCG-Impfstoff gemäss Impfplan 2022. i. Impfung gegen Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) Gemäss Impfplan 2022. Bei beruflicher Indikation erfolgt keine Kostenübernahme durch die Versicherung. j. Varizellen-Impfung Basis- und Nachholimpfungen gemäss den Impfempfehlungen des Bundesamtes für Gesundheit und der Eidgenössischen Kommission für Impffragen vom 31. Oktober 2022. Die Kosten werden nur für die Impfung mit Impfstoffen übernommen, die für die betreffende Altersgruppe über die nötige Zulassung verfügen. k. Impfung gegen Humane Papillomaviren (HPV) 1. Gemäss Impfplan 2022: a. Basisimpfung der Mädchen zwischen dem vollendeten 11. und dem vollendeten 15. Altersjahr; b. Impfung der Mädchen und Frauen zwischen dem vollendeten 15. und dem vollendeten 27. Altersjahr; c. ergänzende Impfung bei Knaben und Männern zwischen dem vollendeten 11. und dem vollendeten 27. Altersjahr. 2. Impfung im Rahmen von kantonalen Impfprogrammen, die folgende Minimalanforderungen erfüllen: a. Die Information der Zielgruppen und von deren Eltern/gesetzlicher Vertretung über die Verfügbarkeit der Impfung und die Empfehlungen des BAG und der EKIF nach Ziffer 1 ist sichergestellt. b. Die Vollständigkeit der Impfung wird angestrebt. c. Die Leistungen und Pflichten der Programmträger, der impfenden Ärzte und Ärztinnen und der Krankenversicherer sind definiert. d. Datenerhebung, Abrechnung, Informations- und Finanzflüsse sind geregelt. 3. Auf dieser Leistung wird keine Franchise erhoben. Für die Impfung inklusive Impfstoff wird eine pauschale Vergütung vereinbart. l. Hepatitis-A-Impfung Gemäss Impfplan 2022. Bei folgenden Personen: – bei Patienten und Patientinnen mit einer chronischen Lebererkrankung; – bei Kindern aus Ländern mit mittlerer und hoher Endemizität, die in der Schweiz leben und für einen vorübergehenden Aufenthalt in ihr Herkunftsland zurückkehren; – bei drogeninjizierenden Personen; – bei Männern mit sexuellen Kontakten zu Männern ausserhalb einer stabilen Beziehung. Postexpositionelle Impfung innerhalb von sieben Tagen nach Exposition. Bei beruflicher und reisemedizinischer Indikation erfolgt keine Kostenübernahme durch die Versicherung. m. Impfung gegen Tollwut Postexpositionelle Impfung nach Exposition durch ein tollwütiges oder tollwutverdächtiges Tier gemäss Impfplan 2022. Bei beruflicher Indikation erfolgt keine Kostenübernahme durch die Versicherung. n. Impfung gegen Covid-19 1. Grundimmunisierung während einer Covid-19-Epidemie, bei in erhöhtem Masse gefährdeten Personen. 2. Auffrischimpfung während einer Covid-19-Epidemie, bei in erhöhtem Masse gefährdeten Personen. In Evaluation. Auf den Leistungen nach den Ziffern 1 und 2 wird keine Franchise erhoben. Für die Impfung einschliesslich Impfstoff wird eine pauschale Vergütung vereinbart. o. Impfung gegen Herpes Zoster Mit dem adjuvantierten Subunit-Impfstoff. Bei den Alters- und Risikogruppen gemäss Impfplan 2022.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1716852d137cecd2", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Departement kann mit Zustimmung der betroffenen Kantone bewilligen, dass Tiere von Arten, die früher zur einheimischen Artenvielfalt zählten, die heute aber in der Schweiz nicht mehr vorkommen, ausgesetzt werden. Voraussetzung ist der Nachweis, dass: a. ein genügend grosser artspezifischer Lebensraum vorhanden ist; b. rechtliche Vorkehren zum Schutz der Art getroffen worden sind; c. weder Nachteile für die Erhaltung der Artenvielfalt und die genetische Eigenart noch für die Land- und Forstwirtschaft entstehen. 2 Das BAFU kann mit Zustimmung der Kantone bewilligen, dass Tiere geschützter Arten, die in der Schweiz bereits vorkommen und in ihrem Bestand bedroht sind, ausgesetzt werden. Die Bewilligung wird nur erteilt, wenn die Voraussetzungen gemäss Absatz 1 erfüllt sind. 3 Tiere, die ausgesetzt werden, müssen markiert und gemeldet werden (Art. 13 Abs. 4).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "171b790287960e90", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Kantonstierärztin oder der Kantonstierarzt gibt die folgenden Daten in das Informationssystem für Vollzugsdaten des öffentlichen Veterinärdienstes nach der Verordnung vom 27. April 2022 über Informationssysteme des BLV für die Lebensmittelkette ein: a. für jede registrierte natürliche oder juristische Person: die Registrierungsnummer, den Namen und die Adresse, ihre Tätigkeiten einschliesslich der Kategorien der betroffenen tierischen Nebenprodukte sowie die von ihr bezeichneten Anlagen und Betriebe; b. für jede bewilligte Anlage und jeden bewilligten Betrieb: die Bewilligungsnummer, den Namen und die Adresse der Anlage oder des Betriebs und die darin ausgeübten Tätigkeiten einschliesslich der Kategorien der betroffenen tierischen Nebenprodukte. 2 Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) kann Vorschriften technischer Art erlassen über die Art und das Format der Einträge nach Absatz 1.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1728df9e74a51a49", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Produzenten von Brenn- und Treibstoffen müssen die Produktionsanlage in der Datenbank der Vollzugsstelle registrieren und die Menge der produzierten Brenn- und Treibstoffe mittels Herkunftsnachweis bei der Vollzugsstelle erfassen lassen. 2 Importeure von Brenn- und Treibstoffen müssen die ausländische Produktionsanlage in der Datenbank der Vollzugsstelle registrieren und die Menge der importierten Brenn- und Treibstoffe mittels Herkunftsnachweis bei der Vollzugsstelle erfassen lassen. 3 Importeure von massenbilanzierten Brenn- und Treibstoffen müssen die Produktionsanlagen nicht registrieren. 4 Von den Pflichten nach den Absätzen 1 und 2 ausgenommen sind: a. Produzenten, die pro Kalenderjahr weniger als 20 Kilogramm erneuerbaren Brennstoff oder nicht erneuerbaren Wasserstoff, der nicht als Treibstoff verwendet wird, produzieren; b. Importeure, die: 1. Treibstoffe als Betriebsmittel im Fahrzeugtank oder in einem Reservekanister importieren, 2. Wasserstoff in Brennstoffzellenfahrzeugen als Betriebsmittel im Fahrzeugtank importieren, 3. für die importierten Brenn- und Treibstoffe über einen ausländischen Herkunftsnachweis verfügen. 5 Importeure von ausländischen Herkunftsnachweisen für erneuerbare Gase und anderen ausländischen Zertifikaten für erneuerbare Gase müssen diese bei der Vollzugsstelle erfassen lassen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "172ca822fba34191", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die zuständige kantonale Behörde kann den von Schlacht- oder Wildbearbeitungsbetrieben entlöhnten Personen erlauben, amtliche Tests an Tieren und Probenahmen durchzuführen. 2 Die amtlichen Tierärztinnen oder Tierärzte bilden diese Personen aus, leiten und beaufsichtigen ihre Tätigkeit. Sie können die Erlaubnis vorübergehend zurückziehen, wenn die Tests und Probenahmen nicht ordnungsgemäss durchgeführt werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1739930df573b7c5", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Bundesrat kann die von Ärzten und Ärztinnen oder von Chiropraktoren und Chiropraktorinnen erbrachten Leistungen bezeichnen, deren Kosten von der obligatorischen Krankenpflegeversicherung nicht oder nur unter bestimmten Bedingungen übernommen werden. 2 Er bezeichnet die nicht von Ärzten und Ärztinnen oder von Chiropraktoren und Chiropraktorinnen erbrachten Leistungen nach Artikel 25 Absatz 2 sowie die Leistungen nach den Artikeln 26, 29 Absatz 2 Buchstaben a und c und 31 Absatz 1 näher. 3 Er bestimmt, in welchem Umfang die obligatorische Krankenpflegeversicherung die Kosten einer neuen oder umstrittenen Leistung übernimmt, deren Wirksamkeit, Zweckmässigkeit oder Wirtschaftlichkeit sich noch in Abklärung befindet. 4 Er setzt Kommissionen ein, die ihn bei der Bezeichnung der Leistungen beraten. Er sorgt für die Koordination der Arbeit der genannten Kommissionen. 5 Er kann die Aufgaben nach den Absätzen 1–3 dem EDI oder dem BAG übertragen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "174c18977534dd39", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Steuer auf Tabakfabrikaten wird nach den Tarifen in den Anhängen I–IV berechnet. 2 Der Bundesrat kann zur Mitfinanzierung der Beiträge des Bundes an die Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung sowie an die Ergänzungsleistungen und zur Angleichung an die in der Europäischen Gemeinschaft geltenden Steuersätze: a. die beim Inkrafttreten der Änderung vom 21. März 2003 dieses Gesetzes geltenden Steuersätze für Zigaretten um höchstens 80 Prozent erhöhen; b. die beim Inkrafttreten der Änderung vom 19. Dezember 2008 dieses Gesetzes geltenden Steuersätze für Zigarren und Zigarillos um höchstens 300 Prozent erhöhen; c. die beim Inkrafttreten der Änderung vom 19. Dezember 2008 dieses Gesetzes geltenden Steuersätze für Feinschnitttabak um höchstens 80 Prozent erhöhen; d. die beim Inkrafttreten der Änderung vom 19. Dezember 2008 dieses Gesetzes geltenden Steuersätze für anderen Rauchtabak als Feinschnitttabak und übrige Tabakfabrikate sowie für Kau- und Schnupftabak um höchstens 100 Prozent erhöhen. 3 Bei Steuererhöhungen kann der Bundesrat Massnahmen treffen, um zu verhindern, dass die Wirksamkeit der beschlossenen Mehrbelastung hinausgeschoben wird. Er kann insbesondere bis zum Inkrafttreten der Mehrbelastung die Hersteller und Importeure verpflichten, die Produktion und die Einfuhr auf die Verkäufe einer vergleichbaren Periode des Vorjahres unter Berücksichtigung der Nachfrageentwicklung zu beschränken.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "17612a718d1ad6e0", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Innerhalb von neun Monaten nach der Veröffentlichung der Eintragung in das Patentregister kann jede Person beim IGE gegen ein von diesem erteiltes Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich einzureichen und zu begründen. 2 Der Einspruch kann nur darauf gestützt werden, dass der Gegenstand des Patents nach den Artikeln 1a, 1b und 2 von der Patentierung ausgeschlossen ist. 3 Heisst das IGE den Einspruch ganz oder teilweise gut, so kann es das Patent widerrufen oder in geändertem Umfang aufrechterhalten. Der Einspruchsentscheid unterliegt der Beschwerde an das Bundesverwaltungsgericht. 4 Der Bundesrat regelt die Einzelheiten, namentlich das Verfahren.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1782e1a469678a4a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Liquidatoren haben die laufenden Geschäfte zu beendigen, noch ausstehende Aktienbeträge nötigenfalls einzuziehen, die Aktiven zu verwerten und die Verpflichtungen der Gesellschaft, sofern die Bilanz und der Schuldenruf keine Überschuldung ergeben, zu erfüllen. 2 Sie haben, sobald sie eine Überschuldung feststellen, das Gericht zu benachrichtigen; dieses hat die Eröffnung des Konkurses auszusprechen. 3 Sie haben die Gesellschaft in den zur Liquidation gehörenden Rechtsgeschäften zu vertreten, können für sie Prozesse führen, Vergleiche und Schiedsverträge abschliessen und, soweit erforderlich, auch neue Geschäfte eingehen. 4 Sie dürfen Aktiven auch freihändig verkaufen, wenn die Generalversammlung nichts anderes angeordnet hat. 5 Sie haben bei länger andauernder Liquidation jährliche Zwischenabschlüsse aufzustellen. 6 Die Gesellschaft haftet für den Schaden aus unerlaubten Handlungen, die ein Liquidator in Ausübung seiner geschäftlichen Verrichtungen begeht.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "17a340c8a72891e7", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Steuerfrei sind: a. der Vermögensanfall infolge Erbschaft, Vermächtnis, Schenkung oder güterrechtlicher Auseinandersetzung; b. der Vermögensanfall aus rückkaufsfähiger privater Kapitalversicherung, ausgenommen aus Freizügigkeitspolicen. Artikel 20 Absatz 1 Buchstabe a bleibt vorbehalten; c. die Kapitalzahlungen, die bei Stellenwechsel vom Arbeitgeber oder von Einrichtungen der beruflichen Vorsorge ausgerichtet werden, wenn sie der Empfänger innert Jahresfrist zum Einkauf in eine Einrichtung der beruflichen Vorsorge oder zum Erwerb einer Freizügigkeitspolice verwendet; d. die Unterstützungen aus öffentlichen oder privaten Mitteln; e. die Leistungen in Erfüllung familienrechtlicher Verpflichtungen, ausgenommen die Unterhaltsbeiträge nach Artikel 23 Buchstabe f; f. der Sold für Militär- und Schutzdienst sowie das Taschengeld für Zivildienst; fbis. der Sold der Milizfeuerwehrleute bis zum Betrag von jährlich 5300 Franken für Dienstleistungen im Zusammenhang mit der Erfüllung der Kernaufgaben der Feuerwehr (Übungen, Pikettdienste, Kurse, Inspektionen und Ernstfalleinsätze zur Rettung, Brandbekämpfung, allgemeinen Schadenwehr, Elementarschadenbewältigung und dergleichen); ausgenommen sind Pauschalzulagen für Kader, Funktionszulagen sowie Entschädigungen für administrative Arbeiten und für Dienstleistungen, welche die Feuerwehr freiwillig erbringt; g. die Zahlung von Genugtuungssummen; h. die Einkünfte aufgrund der Bundesgesetzgebung über Ergänzungsleistungen zur Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung; i. die Gewinne, die in Spielbanken mit Spielbankenspielen erzielt werden, die nach dem Geldspielgesetz vom 29. September 2017 (BGS) zugelassen sind, sofern diese Gewinne nicht aus selbstständiger Erwerbstätigkeit stammen; ibis. die einzelnen Gewinne bis zum Betrag von 1 056 600 Franken aus der Teilnahme an Grossspielen, die nach dem BGS zugelassen sind, und aus der Online-Teilnahme an Spielbankenspielen, die nach dem BGS zugelassen sind; iter. die Gewinne aus Kleinspielen, die nach dem BGS zugelassen sind; j. die einzelnen Gewinne aus Lotterien und Geschicklichkeitsspielen zur Verkaufsförderung, die nach Artikel 1 Absatz 2 Buchstaben d und e BGS diesem nicht unterstehen, sofern die Grenze von 1100 Franken nicht überschritten wird; k. Einkünfte aufgrund des Bundesgesetzes vom 19. Juni 2020 über Überbrückungsleistungen für ältere Arbeitslose.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9473684210526315}}
{"id": "17b8ccbd25b87a58", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Mehrwertdienste müssen für die Benutzerinnen und Benutzer klar erkennbar sein. 2 Für die Bereitstellung von Mehrwertdiensten über Adressierungselemente des Nummerierungsplans E.164 dürfen nur einzeln zugeteilte Nummern nach den Artikeln 24b–24i AEFV und Kurznummern nach den Artikeln 29–32 und 54 AEFV verwendet werden. 3 Für die Bereitstellung von Mehrwertdiensten mittels SMS oder MMS dürfen nur Kurznummern nach den Artikeln 15a–15f AEFV verwendet werden. 3 bis Inhaberinnen und Inhaber von Nummern nach den Absätzen 2 und 3 gelten auch dann als Anbieterinnen von Mehrwertdiensten, wenn sie diese nicht selbst anbieten. 4 Mehrwertdienste, die weder über Adressierungselemente des Nummerierungsplans E.164 noch mittels SMS oder MMS bereitgestellt werden, müssen eindeutig und ausdrücklich als Mehrwertdienste gekennzeichnet werden. 5 Mehrwertdienste mit erotischen oder pornografischen Inhalten müssen einer separaten, für die Kundinnen und Kunden klar erkennbaren Kategorie angehören.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "17cecedb12f14181", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das BASPO kann die Gebühren für die Erbringung von Dienstleistungen, an denen ein erhebliches öffentliches Interesse besteht, herabsetzen oder erlassen, sofern sie erbracht werden: a. für Personen und Organisationen, die nach den Bestimmungen des SpoFöG Finanzhilfen erhalten; b. zur Förderung von Programmen und Projekten nach Artikel 3 SpoFöG oder zur Promotion von J+S. [tab] 2 In den Fällen nach Absatz 1 Buchstabe a regelt das BASPO mit den betroffenen Personen und Organisationen die Herabsetzung oder den Erlass der Gebühren in einem öffentlich-rechtlichen Vertrag. [tab] 3 Werden reservierte Dienstleistungen aus entschuldbaren Gründen nicht beansprucht, so kann das BASPO die Gebühr herabsetzen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "17dacce678d9d36f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 4, 5 und 186 Abs. 2 Bst. a MIG) Mehrere Informationssysteme können technisch zusammengeführt und über dieselbe technische Plattform, Infrastruktur, Applikation oder Datenbank betrieben werden, sofern: a. sie gemäss den Bestimmungen des MIG oder dieser Verordnung von der Gruppe Verteidigung oder einer ihr untergeordneten Verwaltungseinheit betrieben werden; b. für alle betreffenden Informationssysteme dieselbe Verwaltungseinheit die Inhaberin der Datensammlung und das für den Datenschutz verantwortliche Bundesorgan ist; c. für jedes einzelne Informationssystem die jeweils geltenden datenschutzrechtlichen Bestimmungen, insbesondere diejenigen im MIG und in dieser Verordnung, eingehalten und Umfang und Zweck der Datenbearbeitung sowie die Zugriffsrechte nicht erweitert werden; und d. in den Bearbeitungsreglementen der betreffenden Informationssysteme aufgezeigt wird, dass und wie die Anforderungen gemäss Buchstabe c erfüllt werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "17dc0a96c830f2c1", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Kapitän eines schweizerischen Seeschiffes, der vorsätzlich die ihm obliegende Führung des Schiffes nicht ausübt oder vernachlässigt, wird mit Gefängnis bis zu einem Jahr oder Busse bestraft. 2 Handelt der Täter fahrlässig, so wird er mit Busse bestraft.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "17e15230b2cfab45", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die meldepflichtigen Personen und die beauftragten Personen können die von ihnen übermittelten Daten innerhalb von 10 Tagen online löschen, mit Ausnahme der Änderung des Verwendungszwecks bei Equiden nach Anhang 1 Ziffer 4 Buchstabe f. 2 Schlachtbetriebe können die TVD-Nummer der Gesuchstellerin oder des Gesuchstellers nach Anhang 1 Ziffer 1 Buchstabe e Ziffer 7, Ziffer 2 Buchstabe e Ziffer 7 sowie Ziffer 4 Buchstabe j Ziffer 5 bis 30 Tage nach der Schlachtung online ändern. 3 Die meldepflichtigen Personen und die beauftragten Personen können bei der Identitas AG bis 1 Jahr nach dem Tod eines Tiers telefonisch oder schriftlich eine Berichtigung der von ihnen übermittelten Daten beantragen. 4 Für die Berichtigung von Daten nach Anhang 1 Ziffer 1 Buchstaben c–e, Ziffer 2 Buchstaben c–e sowie Ziffer 3 Buchstaben b und c sind die Begleitdokumente nach Artikel 12 TSV einzureichen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "180afabd4b95868d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Steuerbehörde ist das Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG). Es vollzieht alle Massnahmen, die dieses Gesetz vorsieht, und erlässt alle dafür erforderlichen Weisungen, deren Erlass nicht ausdrücklich einer anderen Behörde vorbehalten ist. 2 Auf den Einnahmen aus der Steuer auf Treibstoffen rechnet die Steuerbehörde die Erhebungskosten an.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "180ea4847d6e47d2", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der grenztierärztliche Dienst zieht ein: a. zurückgewiesene Tiere und Tierprodukte, die nicht innerhalb der festgelegten Frist zurückgesendet worden sind; b. herrenlose Tiere und Tierprodukte; c. offensichtlich verdorbene Tierprodukte sowie Tierprodukte, bei denen eine Überschreitung der nach Artikel 10 Absatz 4 Buchstabe e LGV festgelegten Höchstwerte für Rückstände und Kontaminanten festgestellt worden ist; d. verendete Tiere; e. Tiere und Tierprodukte, die aus tierseuchenrechtlichen oder lebensmittelhygienischen Gründen nicht zurückgesendet oder weitertransportiert werden können. 2 Tiere, die aus tierschutzrechtlichen Gründen beschlagnahmt worden sind, werden eingezogen, wenn der Importeur oder die anmeldepflichtige Person nicht für die Herstellung des tierschutzkonformen Zustands aufkommt. Die Tiere müssen in eine vom BLV bestimmte Einrichtung oder an einen anderen geeigneten Ort gebracht oder getötet werden. 3 Aus tierseuchenrechtlichen Gründen eingezogene Tiere werden getötet. 4 Eingezogene Tierprodukte und verendete Tiere werden vom BLV nach der VTNP entsorgt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "181676f32a957995", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 11 Abs. 5 AVIG) 1 Hat der Versicherte gegen die Einstellung der Lohnzahlung, die mit einem Verfahren zur Auflösung seines öffentlichrechtlichen Dienstverhältnisses verbunden ist, Beschwerde erhoben, so ist der bis zum Abschluss des Hauptverfahrens erlittene Arbeitsausfall des Versicherten vorläufig anrechenbar. Die Kasse zahlt die Entschädigung aus, wenn der Versicherte alle Anspruchsvoraussetzungen erfüllt und insbesondere vermittlungsfähig ist. 2 Mit der Zahlung gehen die im Verfahren festgestellten oder vom Arbeitgeber anerkannten Lohn- und Schadenersatzansprüche des Versicherten im Umfang der Entschädigung auf die Kasse über; diese muss die Ansprüche unverzüglich beim Arbeitgeber geltend machen. 3 Zeigt das Beschwerdeverfahren, dass der Versicherte durch sein Verhalten, insbesondere wegen Verletzung arbeitsvertraglicher Pflichten, dem Arbeitgeber Anlass zur Auflösung des Arbeitsverhältnisses gegeben hat, so stellt ihn die Kasse in der Anspruchsberechtigung ein und fordert die zu viel bezahlten Taggelder von ihm zurück.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.4}}
{"id": "181dfbd67f34ac2a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 59 Abs. 4 ZG) 1 Abfälle oder Nebenprodukte, die im Veredelungsprozess anfallen und im Zollgebiet verbleiben, müssen beim Abschluss des Verfahrens der aktiven Veredelung bei der überwachenden Stelle zur Überführung in den zollrechtlich freien Verkehr angemeldet werden. 2 Die Erhebung der Zollabgaben für die Abfälle und Nebenprodukte richtet sich nach der zolltarifarischen Einreihung der zur Veredelung ins Zollgebiet verbrachten Ware. Das BAZG kann Zollermässigung oder Zollbefreiung gewähren.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "1829c1ad54d38b2b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der von der FINMA eingesetzte Untersuchungsbeauftragte, Sanierungsbeauftragte oder Konkursliquidator zahlt den Einlegern die gesicherten Einlagen aus. 2 Die gesicherten Einlagen werden unter Ausschluss jeglicher Verrechnung ausbezahlt. 3 Den Einlegern steht gegenüber dem Träger der Einlagensicherung kein direkter Anspruch zu. 4 Die Rechte der Einleger gehen im Umfang der Auszahlungen auf den Träger der Einlagensicherung über.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "182f3f362aba14e8", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 34a BVG) 1 Hat die versicherte Person das ordentliche Rentenalter erreicht, so darf die Vorsorgeeinrichtung ihre Leistungen nur kürzen, wenn diese zusammentreffen mit: a. Leistungen nach dem Bundesgesetz vom 20. März 1981 über die Unfallversicherung (UVG); b. Leistungen nach dem Bundesgesetz vom 19. Juni 1992 über die Militärversicherung (MVG); oder c. vergleichbaren ausländischen Leistungen. 2 Die Vorsorgeeinrichtung erbringt die Leistungen weiterhin in gleichem Umfang wie vor Erreichen des ordentlichen Rentenalters. Insbesondere muss sie Leistungskürzungen bei Erreichen des Rentenalters nach Artikel 20 Absätze 2ter und 2quater UVG und Artikel 47 Absatz 1 MVG nicht ausgleichen. 3 Die gekürzten Leistungen der Vorsorgeeinrichtung dürfen zusammen mit den Leistungen nach UVG, nach MVG und den vergleichbaren ausländischen Leistungen nicht tiefer sein als die ungekürzten Leistungen nach den Artikeln 24 und 25 BVG. 4 Gleicht die Unfall- oder die Militärversicherung eine Reduktion der AHV-Leistungen deshalb nicht vollständig aus, weil deren Höchstbetrag erreicht ist (Art. 20 Abs. 1 UVG, Art. 40 Abs. 2 MVG), so muss die Vorsorgeeinrichtung die Kürzung ihrer Leistung um den nicht ausgeglichenen Betrag reduzieren. 5 Artikel 24 Absätze 4 und 5 gilt sinngemäss. 6 Wird bei einer Scheidung eine Invalidenrente nach dem reglementarischen Rentenalter geteilt, so wird der Rentenanteil, der dem berechtigten Ehegatten zugesprochen wurde, bei der Berechnung einer allfälligen Kürzung der Invalidenrente des verpflichteten Ehegatten weiterhin angerechnet.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.7142857142857143}}
{"id": "18408ab95d8735ca", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wer seine Geschäftstätigkeit aufgeben will oder die gesetzlichen Eigenschaften als Effektenhändler nicht mehr als erfüllt erachtet, hat das unverzüglich der ESTV anzuzeigen. 2 Die ESTV entscheidet auf Grund der Anzeige oder von Amtes wegen, ob und auf welchen Zeitpunkt die Abgabepflicht aufhört und die Streichung als registrierter Effektenhändler in Kraft tritt. 3 Macht eine Gesellschaft, Genossenschaft, Einrichtung der beruflichen und gebundenen Vorsorge sowie die öffentliche Hand glaubhaft, dass sie die in Artikel 13 Absatz 3 Buchstaben d und f StG umschriebenen Voraussetzungen bald wieder erfüllen werde, so kann sie auf ihr Ersuchen freiwillig als Effektenhändler registriert bleiben, jedoch längstens während zweier Jahre. 4 Der Betroffene hat auf das Datum seiner Streichung als registrierter Effektenhändler hin alle von ihm abgegebenen Erklärungen mit amtlichem Formular zu widerrufen und diesen Widerruf der ESTV unter Beilage des in Artikel 23 Absatz 2 erwähnten Verzeichnisses zu melden. 5 Innert 30 Tagen nach der Streichung als registrierter Effektenhändler sind der ESTV die Schlussabrechnung einzureichen und die geschuldeten Abgaben zu überweisen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "18580e9fe37ea7e5", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Oberflächen von Materialien, die mit Milch in Berührung kommen, müssen: a. aus nicht toxischem Material bestehen, das die Milch nicht beeinträchtigt; b. glatte, korrosionsbeständige Oberflächen haben; c. leicht zugänglich sein; d. leicht zu reinigen und erforderlichenfalls zu desinfizieren sein; e. in einwandfreiem Zustand gehalten werden. 2 Nach Benutzung müssen die Oberflächen gereinigt und erforderlichenfalls desinfiziert werden. 3 Behälter und Tanks, die zur Beförderung von Milch verwendet werden, müssen nach jeder Benutzung gereinigt und desinfiziert werden. Wird Milch mehrmals pro Tag abgeliefert und sind die Zeitspannen zwischen dem Entleeren und dem Nachfüllen sehr kurz, so genügt eine tägliche Reinigung und Desinfektion nach mehreren Benutzungen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "185b73cf32aad5a3", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1. Wer unrechtmässig in Anstalten oder andere Örtlichkeiten eindringt, zu denen der Zutritt von der Militärbehörde verboten ist, militärische Anstalten oder Gegenstände abbildet, oder solche Abbildungen vervielfältigt oder veröffentlicht, wird mit Busse bestraft. 2. Versuch und Gehilfenschaft sind strafbar.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "18634a4584ad57ec", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Verwaltungsrat vertritt die Gesellschaft nach aussen. Bestimmen die Statuten oder das Organisationsreglement nichts anderes, so steht die Vertretungsbefugnis jedem Mitglied einzeln zu. 2 Der Verwaltungsrat kann die Vertretung einem oder mehreren Mitgliedern (Delegierte) oder Dritten (Direktoren) übertragen. 3 Mindestens ein Mitglied des Verwaltungsrates muss zur Vertretung befugt sein. 4 Die Gesellschaft muss durch eine Person vertreten werden können, die Wohnsitz in der Schweiz hat. Diese Person muss Mitglied des Verwaltungsrates oder Direktor sein. Sie muss Zugang zum Aktienbuch haben.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1872bc17d79ff7f7", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Besteht begründete Besorgnis, dass ein Bewilligungsträger nach Artikel 13 Absatz 2 Buchstaben b–d überschuldet ist oder ernsthafte Liquiditätsprobleme hat, und besteht keine Aussicht auf Sanierung oder ist diese gescheitert, so entzieht die FINMA dem Bewilligungsträger die Bewilligung, eröffnet den Konkurs und macht diesen öffentlich bekannt. 2 Die Bestimmungen über das Nachlassverfahren (Art. 293–336 des BG vom 11. April 1889 über Schuldbetreibung und Konkurs, SchKG) und über die Benachrichtigung des Gerichts (Art. 716a Abs. 1 Ziff. 8, 725a Abs. 3, 725b Abs. 3 und 728c Abs. 3 des Obligationenrechts) sind auf die von Absatz 1 erfassten Bewilligungsträger nicht anwendbar. 3 Die FINMA ernennt eine oder mehrere Konkursliquidatorinnen oder einen oder mehrere Konkursliquidatoren. Diese unterstehen der Aufsicht der FINMA und erstatten ihr auf Verlangen Bericht.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1884f393ae915075", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Unternehmen hat gegenüber dem Kanton belegt, dass sein Jahresumsatz 2020 im Zusammenhang mit behördlich angeordneten Massnahmen zur Bekämpfung der Covid-19-Epidemie unter 60 Prozent des durchschnittlichen Jahresumsatzes der Jahre 2018 und 2019 liegt. 1bis Bei Umsatzrückgängen in den Monaten Januar 2021 bis Juni 2021 im Zusammenhang mit behördlich angeordneten Massnahmen zur Bekämpfung der Covid-19-Epidemie kann das Unternehmen für die Berechnung des Umsatzrückgangs anstelle des Jahresumsatzes 2020 den Umsatz der letzten 12 Monate verwenden. 2 Für Unternehmen, die nach dem 31. Dezember 2017 gegründet worden sind, gilt der nach Artikel 3 Absatz 2 berechnete Umsatz als durchschnittlicher Jahresumsatz der Jahre 2018 und 2019.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "18a7c6a69e591b09", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für die Beförderung gefährlicher Güter mit Luftfahrzeugen auf inländischen und internationalen Flügen sind die in Anhang 18 zum Übereinkommen vom 7. Dezember 1944 über die Internationale Zivilluftfahrt enthaltenen Normen der Internationalen Zivilluftfahrt-Organisation (ICAO-Anhang 18) sowie die zugehörigen technischen Vorschriften (Technical Instructions [TI]) unmittelbar anwendbar. Vorbehalten sind die nach Artikel 38 dieses Übereinkommens gemeldeten Abweichungen. 2 Dieser Artikel gilt auch für unentgeltlich durchgeführte nichtgewerbliche Beförderungen. 3 Das BAZL kann, wenn besondere Umstände vorliegen, für besondere Arten von Beförderungen im Einzelfall und gegebenenfalls für eine beschränkte Dauer Ausnahmen bewilligen. Bei internationalen Flügen hat der Gesuchsteller die Zustimmung der zu überfliegenden Staaten einzuholen. 4 Für die Genehmigung von Versandstückmustern sowie des Versands radioaktiver Stoffe im Sinne der in Absatz 1 angeführten Normen ist das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat zuständig.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "18c6a23dc46ea870", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 19 ATSG, 59c Abs. 1 und 68 AVIG) 1 Für die Frist zur Einreichung des Gesuches um einen Pendlerkostenbeitrag oder einen Beitrag an Wochenaufenthalter gilt Artikel 81e Absatz 1 sinngemäss. 2 Der Versicherte muss der kantonalen Amtsstelle mit dem Gesuch um einen Pendlerkostenbeitrag oder einen Beitrag an Wochenaufenthalter die von ihm gewählte Arbeitslosenkasse angeben. Er kann die Arbeitslosenkasse nur wechseln, wenn eine der Voraussetzungen nach Artikel 28 Absatz 2 erfüllt ist. 3 Die kantonale Amtsstelle teilt ihren Entscheid dem Versicherten und der Arbeitslosenkasse mit. 4 Pendlerkostenbeiträge und Beiträge an Wochenaufenthalter werden monatlich ausgerichtet, nachdem der Versicherte der Arbeitslosenkasse die erforderlichen Belege eingereicht hat. Die Arbeitslosenkasse darf einen Vorschuss bis zu zwei Dritteln des voraussichtlichen Monatsbetrages gewähren, wenn der Versicherte sonst in eine wirtschaftliche Notlage gerät. 5 Die Leistungen werden nicht ausgerichtet, wenn sie der Versicherte nicht spätestens drei Monate nach Ablauf des Monats, in dem die betreffenden Kosten angefallen sind, geltend macht. Unzustellbare Beiträge verfallen nach drei Jahren.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.4444444444444444}}
{"id": "18c8872b10376e21", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Eine leitende Prüferin oder ein leitender Prüfer verfügt über die einschlägigen GwG-Kenntnisse, die entsprechende Praxis und die erforderliche Weiterbildung (Art. 18 Abs. 4 Bst. c GwG), wenn sie oder er die Voraussetzungen nach Artikel 22b erfüllt. 2 Eine zur Prüfung von Anwältinnen und Anwälten sowie von Notarinnen und Notaren nach dem GwG zugelassene natürliche Person darf selbstständig prüfen, ohne als zugelassenes Einzelunternehmen im Handelsregister eingetragen zu sein und ohne als Revisorin oder Revisor nach Artikel 5 RAG zugelassen zu sein. 3 Eine zur Prüfung von Anwältinnen und Anwälten sowie von Notarinnen und Notaren nach dem GwG zugelassene Person ist vom zu prüfenden Mitglied unabhängig, wenn sie die Vorgaben nach Artikel 11 RAG und Artikel 728 OR einhält.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "18c9b24969792745", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für die Beitragsbemessung gilt sinngemäss das AHVG. Die Beiträge vom Einkommen aus einer Erwerbstätigkeit betragen 1,4 Prozent. Die Beiträge der obligatorisch versicherten Personen, die in Anwendung der sinkenden Beitragsskala berechnet werden, werden in gleicher Weise abgestuft wie die Beiträge der Alters- und Hinterlassenenversicherung. Dabei wird das Verhältnis gewahrt zwischen dem vorstehend erwähnten Prozentsatz und dem unverminderten Beitragssatz nach Artikel 8 Absatz 1 AHVG. Dessen Artikel 9bis gilt sinngemäss. 1bis Die Nichterwerbstätigen entrichten einen Beitrag nach ihren sozialen Verhältnissen. Der Mindestbeitrag beträgt pro Jahr 68 Franken, wenn sie obligatorisch, und 136 Franken, wenn sie freiwillig nach Artikel 2 AHVG versichert sind. Der Höchstbeitrag entspricht dem 50-fachen Mindestbeitrag der obligatorischen Versicherung. 2 Die Beiträge werden als Zuschläge zu den Beiträgen der Alters- und Hinterlassenenversicherung erhoben. Die Artikel 11 und 14–16 AHVG sind sinngemäss anwendbar mit ihren jeweiligen Abweichungen vom ATSG.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "18cd98d5f7b97dcb", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Nicht der Öffentlichkeit des Handelsregisters nach Artikel 936 OR unterstehen: a. die AHV-Versichertennummer; b. die mit der Eintragung zusammenhängende Korrespondenz; c. Kopien von Ausweisdokumenten; d. Kopien der Unterlagen nach Artikel 62.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8}}
{"id": "18d3bebe3d3d3c09", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Kapital- und Betriebskosten des Netzbetreibers für die Gewährleistung des Anspruchs auf den Abruf und das Herunterladen der Messdaten gelten als anrechenbare Messkosten. 2 Kann ein intelligentes Messsystem nicht installiert werden, weil der Endverbraucher, Erzeuger oder Speicherbetreiber dessen Einsatz verweigert, so kann der Netzbetreiber die dadurch entstehenden Mehrkosten der Messung vom Zeitpunkt der Verweigerung an individuell in Rechnung stellen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "18d973bb6f133295", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Spätestens zehn Tage vor der Generalversammlung oder der Urabstimmung, die über die Genehmigung des Lageberichts, der Konzernrechnung und der Jahresrechnung zu entscheiden hat, sind diese mit dem Revisionsbericht zur Einsicht der Genossenschafter am Sitz der Genossenschaft aufzulegen. 2 Sofern die Unterlagen nicht elektronisch zugänglich sind, kann jeder Genossenschafter während eines Jahres nach der Generalversammlung verlangen, dass ihm der Geschäftsbericht in der von der Generalversammlung genehmigten Form sowie der Revisionsbericht zugestellt werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "18f21f552ad9881d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die den Signalen «Stop» (3.01), «Kein Vortritt» (3.02) und «Hauptstrasse» (3.03) beigefügte Zusatztafel «Richtung der Hauptstrasse» (5.09) zeigt den Verlauf einer die Richtung ändernden Hauptstrasse an. In Verbindung mit den Signalen «Stop» und «Kein Vortritt» kündigt sie dem Führer auf der Strasse, deren Vortritt aufgehoben ist, an, dass er den Fahrzeugen den Vortritt lassen muss, die auf der Hauptstrasse verbleiben oder diese verlassen. Der breite Strich stellt die Hauptstrasse dar. 2 Zeitweilige Ausnahmen vom Halte- oder Parkierungsverbot (2.49; 2.50) werden auf beigefügter Zusatztafel «Ausnahmen vom Halteverbot» (5.10) und «Ausnahmen vom Parkierungsverbot» (5.11) angezeigt. 3 Die den Signalen «Schranken» (1.15) und «Bahnübergang ohne Schranken» (1.16) beigefügte Zusatztafel «Blinklicht» (5.12) kennzeichnet Bahnübergänge mit Blinklichtsignalen. 4 Die Zusatztafel «Vereiste Fahrbahn» (5.13) warnt den Führer vor Schneeglätte oder vereister Fahrbahn. Sie wird namentlich dem Signal «Schleudergefahr» (1.05) beigefügt und entfernt oder abgedeckt, sobald nicht mehr mit Schneeglätte oder Eisbildung zu rechnen ist. 5 Um einzelne Parkfelder für gehbehinderte Personen zu reservieren, wird bei den betreffenden Feldern dem Signal «Parkieren gestattet» (4.17) die Zusatztafel «Gehbehinderte» (5.14) beigefügt; zum Parkieren berechtigt ist dort nur, wer gehbehindert ist oder eine gehbehinderte Person begleitet. Die «Parkkarte für behinderte Personen» (Anhang 3 Ziff. 2) ist gut sichtbar hinter der Frontscheibe anzubringen. 6 Die dem Signal «Engpass» (1.07) beigefügte Zusatztafel «Fahrbahnbreite» (5.15) gibt die Breite der Fahrbahn an ihrer schmälsten Stelle an. 7 Die dem Signal «Andere Gefahren» (1.30) beigefügte Zusatztafel «Schiesslärm» (5.16) warnt vor überraschendem Geschützlärm. 8 Insbesondere zur Schulwegsicherung kann auf relativ stark befahrenen Strassen am Beginn eines schwach begangenen Trottoirs das Signal «Fussweg» (2.61) mit der Zusatztafel « gestattet» angebracht werden. Das Trottoir darf dann von Fahrrädern und Motorfahrrädern mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit bis 20 km/h und einer allfälligen Tretunterstützung die bis maximal 25 km/h wirkt, mitbenützt werden. Die Führer der übrigen Motorfahrräder dürfen das Trottoir nur mit abgestelltem Motor mitbenützen. Es gelten die Bestimmungen über gemeinsame Benützung nach Artikel 33 Absatz 4. Das Ende der Berechtigung kann dadurch angezeigt werden, dass die dem Signal 2.61 beigefügte Zusatztafel « gestattet» mit drei schwarzen Diagonalstrichen von links unten nach rechts oben durchgestrichen wird. 9 Die dem Signal «Allgemeines Fahrverbot in beiden Richtungen» (2.01) beigefügte Zusatztafel «Zollabfertigung mit Sichtdeklaration» (5.54) zeigt an, dass dieser Fahrstreifen nur von Fahrzeugführern mit Sichtdeklaration benützt werden darf. 10 Eine dem Signal «Verbot für Lastwagen» (2.07) beigefügte Zusatztafel mit dem Wort «ausgenommen» und dem Symbol «S-Verkehr» (5.55) zeigt an, dass Fahrzeuge und Fahrzeugkombinationen, die vorne und hinten mit dem entsprechenden Zeichen nach Anhang 4 VTS versehen sind, von der signalisierten Beschränkung ausgenommen sind. 11 Das auf Wegweisern angebrachte Symbol «Spital mit Notfallstation» (5.56) weist auf ein Akutspital mit 24-Stunden-Notfallaufnahme hin. 12 Die dem Signal «Abstellplatz für Pannenfahrzeuge» (4.16) beigefügte Zusatztafel mit dem Symbol «Notfalltelefon» (5.57) oder dem Symbol «Feuerlöscher» (5.58) zeigt an, dass der Abstellplatz entsprechend ausgerüstet ist. 13 Die den Signalen «Parkieren gestattet» (4.17), «Parkieren mit Parkscheibe» (4.18) und «Parkieren gegen Gebühr» (4.20) beigefügte Zusatztafel mit dem Symbol «Ladestation» (5.42) zeigt an, dass die betroffene Fläche nur für den Ladevorgang von Fahrzeugen mit elektrischem Antrieb verwendet werden darf. 14 Die dem Signal «Parkieren verboten» (2.50) beigefügte Zusatztafel « gestattet» zeigt an, dass die betroffene Fläche für den Ladevorgang von Fahrzeugen mit elektrischem Antrieb verwendet werden darf. 15 Die den Signalen «Allgemeines Fahrverbot in beiden Richtungen» (2.01), «Verbot für Motorwagen» (2.03) und «Busfahrbahn» (2.64) beigefügte Zusatztafel mit dem Wort «ausgenommen» und dem Symbol «Mitfahrgemeinschaft» (5.43) zeigt an, dass die betroffene Fahrbahn oder der betroffene Fahrstreifen von Fahrzeugen verwendet werden darf, die mindestens mit einer der Zahl auf dem Symbol entsprechenden Anzahl an Personen besetzt sind. 16 Die den Signalen «Parkieren gestattet» (4.17), «Parkieren mit Parkscheibe» (4.18) und «Parkieren gegen Gebühr» (4.20) beigefügte Zusatztafel mit dem Symbol «Mitfahrgemeinschaft» (5.43) zeigt an, dass die betroffene Parkierungsfläche nur von Fahrzeugen benutzt werden darf, die beim Zufahren mindestens mit einer der Zahl auf dem Symbol entsprechenden Anzahl an Personen besetzt sind.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "18f4e9f23eeddf0f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Biogene Abfälle sind rein stofflich oder durch Vergären zu verwerten, sofern: a. sie sich aufgrund ihrer Eigenschaften, insbesondere ihrer Nährstoff- und Schadstoffgehalte, dafür eignen; b. sie separat gesammelt wurden; und c. die Verwertung nicht durch andere Vorschriften des Bundesrechts untersagt ist. 2 Biogene Abfälle, die nicht nach Absatz 1 verwertet werden müssen, sind so weit wie möglich und sinnvoll rein energetisch zu verwerten oder in geeigneten Anlagen thermisch zu behandeln. Dabei ist deren Energiegehalt zu nutzen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "18fa69acdbf4bae9", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 16 MG) 1 Militärdienstpflichtige, die den bewaffneten Militärdienst mit ihrem Gewissen nicht vereinbaren können, reichen beim Kreiskommandanten oder bei der Kreiskommandantin ein Gesuch um waffenlosen Militärdienst ein. 2 Für die Einreichung des Gesuchs gelten die folgenden Fristen: a. bis einen Monat vor der Rekrutierung; b. bis drei Monate vor der nächsten Militärdienstleistung. 3 Wer ein Gesuch stellt, muss: a. im Gesuch ausdrücklich erklären, waffenlosen Militärdienst leisten zu wollen; b. die persönlichen Gründe darlegen, die zum Gewissensentscheid gegen den bewaffneten Militärdienst geführt haben; und c. folgende Unterlagen beilegen: 1. einen ausführlichen Lebenslauf, 2. einen aktuellen Auszug aus dem zentralen Strafregister, 3. das Dienstbüchlein, sofern ein solches abgegeben wurde, 4. Berichte, in denen Vertreter oder Vertreterinnen staatlicher oder kirchlicher Instanzen, religiöser Gemeinschaften oder andere Personen, die den Gesuchsteller oder die Gesuchstellerin persönlich kennen, die Haltung des Gesuchstellers oder der Gesuchstellerin darstellen und aus ihrer Sicht würdigen. 4 Wer sein Gesuch fristgerecht einreicht, leistet den Militärdienst ohne Waffe und wird auf Anordnung der kontrollführenden Stelle von der ausserdienstlichen Schiesspflicht dispensiert, bis über das Gesuch rechtskräftig entschieden ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9230769230769231}}
{"id": "18fff4177360e307", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Ausnahmen von den gesetzlichen Höchstmassen und Höchstgewichten (Art. 64–67) sind nur zulässig: a. für die Überführung und Verwendung von Ausnahmefahrzeugen, namentlich Arbeits- und Raupenfahrzeugen, die wegen ihrer Zweckbestimmung den Vorschriften nicht entsprechen können; b. für die Beförderung eines unteilbaren Gutes, wenn die Vorschriften trotz Verwendung geeigneter Fahrzeuge nicht eingehalten werden können; von dieser Regel kann zur Vermeidung eines zweiten Transportes abgewichen werden, wenn ein Arbeitsmotorwagen eigene Bestandteile, z. B. Kranarme, mitführt; c. für die Beförderung von Kranzubehör, namentlich Gegengewichte, zum oder vom Arbeitsort des Krans; d. für die Beförderung von Motorfahrzeugen zur Fortbewegung des Bedienpersonals von Arbeitsfahrzeugen mit stationärem Arbeitseinsatz, namentlich Kranwagen: bis höchstens 3 t. 2 Wird der Verkehr erheblich behindert, so ist die Bewilligung zu verweigern, ausser wenn die Wahl eines andern Verkehrsmittels wegen der Natur des Gutes, der Dringlichkeit der Fahrt, der Länge des Weges oder wegen Umladeschwierigkeiten usw. unzumutbar wäre. 3 Innerhalb des Kantonsgebietes kann die kantonale Behörde auf Strassen mit einer signalisierten Höchstbreite Fahrten mit breiteren Fahrzeugen bewilligen, soweit die Strassenverhältnisse es zulassen. 4 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "19075467351098e6", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Partizipant hat kein Stimmrecht und, sofern die Statuten nichts anderes bestimmen, keines der damit zusammenhängenden Rechte. 2 Als mit dem Stimmrecht zusammenhängende Rechte gelten das Recht auf Einberufung einer Generalversammlung, das Teilnahmerecht, das Recht auf Auskunft, das Recht auf Einsicht und das Traktandierungs- und Antragsrecht. 3 Unter den gleichen Voraussetzungen wie der Aktionär hat der Partizipant ein Recht auf Einleitung einer Sonderuntersuchung. Sehen die Statuten keine weitergehenden Rechte vor, so kann der Partizipant Begehren um Auskunft, Einsicht und Einleitung einer Sonderuntersuchung schriftlich zuhanden der Generalversammlung stellen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "19104a547aede269", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 30 Abs. 2 Bst. a ArG) Wo nicht eine der Sonderbestimmungen nach den Artikeln 4–7 gilt, dürfen Jugendliche ab 13 Jahren beschäftigt werden, sofern die Arbeit ihrer Natur oder den Umständen nach, unter denen sie verrichtet wird, keinen negativen Einfluss auf die Gesundheit, die Sicherheit sowie die physische und psychische Entwicklung der Jugendlichen hat und die Tätigkeit weder den Schulbesuch noch die Schulleistung beeinträchtigt. Sie dürfen namentlich beschäftigt werden in Programmen, die im Rahmen der Berufswahlvorbereitung vom Betrieb, von den ausbildungs- und prüfungsverantwortlichen Organisationen der Arbeitswelt, von Berufsberatungsstellen oder von Organisationen, die ausserschulische Jugendarbeit nach dem Bundesgesetz vom 6. Oktober 1989 über die Förderung der ausserschulischen Jugendarbeit betreiben, angeboten werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.3333333333333333}}
{"id": "1945589cc4ceeae3", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Bei der Durchfuhr von Tierprodukten mit besonderen Auflagen, die im Einfuhrgebiet vollständig grenztierärztlich kontrolliert worden sind, nach den EU-Mitgliedstaaten, Island und Norwegen sowie nach Nordirland informiert der grenztierärztliche Dienst via TRACES die zuständige Kontrollbehörde des Bestimmungsstaates.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1947f79a4aeedb75", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 179c MIG) 1 Die im PSN enthaltenen Daten sind in Anhang 35bis aufgeführt. 2 Das PSN bezweckt auch den Austausch von Daten zwischen militärischen Informationssystemen und mit Informationssystemen nach Artikel 32a WG. 3 Die Datenbeschaffung nach Artikel 179d Buchstabe e MIG kann auch aus allen Informationssystemen nach Artikel 32a WG erfolgen. 4 Die Verwaltungseinheiten der Gruppe Verteidigung geben die Daten des PSN zur Erfüllung ihrer gesetzlichen oder vertraglichen Aufgaben auch bekannt: a. der Zentralstelle Waffen für die Bearbeitung in den Informationssystemen nach Artikel 32a WG; b. dem PISA über eine Schnittstelle: die Meldungen der Zentralstelle Waffen nach Artikel 32c Absatz 4 WG.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8571428571428571}}
{"id": "194867576a0d6f3a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für die Erstellung von elektrischen Leitungen in einem Abstand von weniger als 30 m zu Rohrleitungen, die dem Rohrleitungsgesetz vom 4. Oktober 1963 unterstellt sind, ist abzuklären: a. ob die zulässigen Spannungen nach Anhang 4 der Starkstromverordnung vom 30. März 1994 an der Rohrleitungsanlage nicht überschritten werden; b. welche Schutzmassnahmen zu treffen sind. 2 Die Abklärung ist nur in Bezug auf die Fernmelde- und Fernsteuerungsanlagen vorzunehmen, wenn die Rohrleitung: a. ohne elektrische Isolation direkt im Erdreich verlegt ist; b. auf der Parallelstrecke geerdet ist; oder c. aus nicht leitendem Material besteht. 3 Sie erübrigt sich vollständig, wenn der Sternpunkt des Hochspannungsnetzes von der Erde isoliert betrieben wird oder mit Erdschlusslöschung versehen ist. 4 Der Gefahr der Gleichstrom- und der Wechselstromkorrosion ist Rechnung zu tragen. 5 Im Schutzbereich einer Nebenanlage nach Artikel 2 der Rohrleitungssicherheitsverordnung vom 4. Juni 2021 dürfen keine elektrischen Hochspannungsanlagen erstellt werden. 6 Der Nachweis der Einhaltung der zulässigen Berührungsspannungen ist der Kontrollstelle im Rahmen des Plangenehmigungsgesuches oder auf Verlangen vorzulegen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "19580aaa5bb2254c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 1b BankG) 1 Personen nach Artikel 1b BankG informieren ihre Kundinnen und Kunden schriftlich oder in einer anderen Form, die den Nachweis der Information durch Text ermöglicht: a. über die mit ihrem Geschäftsmodell, ihren Dienstleistungen und den verwendeten Technologien verbundenen Risiken; b. darüber, dass für die Publikumseinlagen keine Einlagensicherung nach dem dreizehnten Abschnitt des BankG besteht. 2 Die Kundinnen und Kunden sind so zu informieren, dass ihnen vor Vertragsschluss genügend Zeit bleibt, um die Informationen mit Blick auf den Vertragsschluss zu verstehen. 3 Die Information über die Risiken nach Absatz 1 Buchstabe a sowie über die nicht bestehende Einlagensicherung nach Absatz 1 Buchstabe b darf nicht nur in den Allgemeinen Geschäftsbestimmungen enthalten sein. 4 Werden die Informationen elektronisch zur Verfügung gestellt, so haben die Personen nach Artikel 1b BankG dafür zu sorgen, dass sie jederzeit abgefragt, heruntergeladen und auf einem dauerhaften Datenträger erfasst werden können. 5 Als dauerhafter Datenträger gilt Papier und jedes andere Medium, das die Speicherung und unveränderte Wiedergabe einer Information ermöglicht.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8571428571428571}}
{"id": "1963fe8e02f8d238", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Angehörigen der Armee erhalten im Militärdienst vom Bund Sold und Verpflegung. 2 Der Bund sorgt für ihre Unterkunft und kommt für ihre Dienstreisen auf. 3 Er sorgt für Angehörige der Armee im Militärdienst und in dienstlichen Angelegenheiten ausser Dienst für eine ausreichende und kostenlose Grundversorgung mit Postdiensten. 4 Die Bundesversammlung erlässt die Bestimmungen über Sold, Verpflegung, Unterkunft und Dienstreisen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "196751c61067faed", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Baubewilligungen für die Erstellung und die wesentliche Änderung von Gebäuden, die dem längeren Aufenthalt von Personen dienen, werden unter Vorbehalt von Absatz 2 nur erteilt, wenn die Immissionsgrenzwerte eingehalten werden können, soweit dies verhältnismässig ist. 2 Können die Immissionsgrenzwerte nicht eingehalten werden, so darf die Baubewilligung nur erteilt werden, wenn: a. bei jeder Wohneinheit: 1. zur Be- und Entlüftung der lärmempfindlichen Räume eine kontrollierte Wohnraumlüftung installiert wird, und – ein Kühlsystem vorhanden ist oder – mindestens ein lärmempfindlicher Raum über ein Fenster verfügt, bei dem die Immissionsgrenzwerte eingehalten sind, 2. mindestens die Hälfte der lärmempfindlichen Räume über ein Fenster verfügt, bei dem die Immissionsgrenzwerte eingehalten sind, oder 3. mindestens ein lärmempfindlicher Raum über ein Fenster verfügt, bei dem die Immissionsgrenzwerte eingehalten sind, sowie ein privat nutzbarer Aussenraum zur Verfügung steht, bei dem die Immissionsgrenzwerte eingehalten sind; und b. der bauliche Mindestschutz nach Artikel 21 gegen Aussen- und Innenlärm angemessen und verhältnismässig verschärft wird. 3 Bei Fluglärm oder für einen kleinen Anteil an Wohneinheiten bei grossen Wohnüberbauungen können Ausnahmen von den Anforderungen nach Absatz 2 Buchstabe a gewährt werden. 4 Die Pflicht der Inhaber von Anlagen zur Begrenzung der Emissionen bleibt auch bei Erteilung einer Baubewilligung nach den Absätzen 2 und 3 bestehen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "198042309b4cb61e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 43 Abs. 1 und 2 ISG) 1 Die ordentliche Wiederholung einer Prüfung ist einzuleiten: a. wenn bei der vorangegangenen Prüfung eine Sicherheitserklärung nach Artikel 39 Absatz 1 Buchstabe a ISG ausgestellt worden ist: innerhalb von drei Monaten vor Ablauf der Maximalfrist nach Artikel 43 Absatz 1 ISG; b. wenn bei der vorangegangenen Prüfung eine Erklärung nach Artikel 39 Absatz 1 Buchstaben b–d ISG ausgestellt worden ist: innerhalb von drei Monaten nach Ablauf der Mindestfrist nach Artikel 43 Absatz 1 ISG. 2 Vorbehalten bleiben Fristen aufgrund eines völkerrechtlichen Vertrags. 3 Bei Funktionen der Armee und des Zivilschutzes wird die Grundsicherheitsprüfung nicht ordentlich wiederholt, wenn die zu prüfende Person die Funktion voraussichtlich noch weniger als fünf Jahre ausüben soll. 4 Beurteilungen des Gefährdungs- oder Missbrauchspotenzials nach Artikel 113 Absatz 4 Buchstabe d MG werden nicht ordentlich wiederholt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.2727272727272727}}
{"id": "19a7568d38a40e7f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 9 FINIG) 1 Wertpapierhäuser müssen über ein angemessen ausgestattetes Risikomanagement und eine wirksame interne Kontrolle verfügen, die insbesondere die Compliance gewährleisten. 2 Sie regeln die Grundzüge des Risikomanagements und bestimmen ihre Risikotoleranz. 3 Sie trennen die Funktionen des Risikomanagements und der Compliance funktional und hierarchisch von den operativen Geschäftseinheiten, insbesondere von der Funktion des Handels. 4 Kundenhändler und Market-Maker im Sinne von Artikel 41 Buchstaben a und c FINIG bestimmen eine von der Geschäftsführung unabhängige interne Revision. Diese muss über ausreichend Ressourcen sowie unbeschränkte Prüfrechte verfügen. 5 Die FINMA kann in begründeten Fällen von diesen Anforderungen Erleichterungen gewähren oder Verschärfungen anordnen. 6 Die FINMA regelt die Anforderungen an die Offenlegung von Informationen über die Risiken, insbesondere über das Risikomanagement.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "19ac0c2331b9701f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für das Inverkehrbringen von gentechnisch veränderten Pflanzen und Pflanzenteilen, gentechnisch verändertem Saatgut und anderem pflanzlichem Vermehrungsmaterial sowie gentechnisch veränderten Tieren zu landwirtschaftlichen, gartenbaulichen oder waldwirtschaftlichen Zwecken dürfen für den Zeitraum bis zum 31. Dezember 2025 keine Bewilligungen erteilt werden. 2 Der Bundesrat unterbreitet der Bundesversammlung spätestens bis Mitte 2024 einen Erlassentwurf für eine risikobasierte Zulassungsregelung für Pflanzen, Pflanzenteile, Saatgut und anderes pflanzliches Vermehrungsmaterial zu landwirtschaftlichen, gartenbaulichen oder waldwirtschaftlichen Zwecken, die mit Methoden der neuen Züchtungstechnologien gezüchtet wurden, denen kein transgenes Erbmaterial eingefügt wurde und die gegenüber den herkömmlichen Züchtungsmethoden einen nachgewiesenen Mehrwert für die Landwirtschaft, die Umwelt oder die Konsumentinnen und Konsumenten haben.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "19c1ae2a43219f0e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 85 Abs. 1 Bst. a und 85b Abs. 2 AVIG) 1 Privaten Stellenvermittlern, die zur Erfüllung der Beratungs- und Vermittlungsaufgaben beigezogen werden, dürfen keine hoheitlichen Aufgaben wie die Überprüfung der Vermittlungsfähigkeit oder die Verfügung von Sanktionen übertragen werden. 2 Die zuständige kantonale Amtsstelle regelt die Zusammenarbeit zwischen privaten Stellenvermittlern und den RAV schriftlich in einem Vertrag. Darin verpflichten sich die privaten Stellenvermittler, das RAV: a. über den Ausgang der Vermittlungsbemühungen zu orientieren und ihm fehlbares Verhalten von Versicherten zu melden; b. mit den nötigen Informationen zu versehen, damit dieses seine Aufgaben in der Arbeitsmarktbeobachtung über das Informationssystem für die öffentliche Arbeitsvermittlung (Art. 83 Abs. 1bis Bst. b AVIG) wahrnehmen kann. 3 Private Stellenvermittler können für die erbrachten Dienstleistungen aus dem Ausgleichsfonds der Arbeitslosenversicherung entschädigt werden. Die Ausgleichsstelle legt die zu Entschädigungen berechtigenden Dienstleistungen und die Höhe der Entschädigung fest. 4 Daten über Versicherte oder offene Stellen dürfen nur mit dem Einverständnis der betroffenen Versicherten oder Arbeitgeber an private Stellenvermittler oder an Dritte weitergegeben werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8888888888888888}}
{"id": "19e5498851d26ef9", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Vollzugsbehörde prüft jährlich, ob und wann die Massnahme aufgehoben werden kann. Sie hebt sie auf, wenn ihr Zweck erreicht ist oder feststeht, dass sie keine erzieherischen oder therapeutischen Wirkungen mehr entfaltet. 1bis Wurde eine Unterbringung in einer geschlossenen Einrichtung aufgrund eines Mordes (Art. 112 StGB) und zum Schutz Dritter vor schwerwiegender Gefährdung durch den Jugendlichen angeordnet, so entscheidet die Vollzugsbehörde gestützt auf die Beurteilung der Fachkommission nach Artikel 91a StGB. 2 Alle Massnahmen enden mit Vollendung des 25. Altersjahres. 3 … 4 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1a317bbfaf2eed18", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Gebühr beträgt einen Betrag in Schweizer Franken, der folgenden Euro-Beträgen entspricht: EUR a. für Visumgesuche nach den Artikeln 8–10 der Verordnung vom 15. August 2018 über die Einreise und die Visumerteilung 80 b. für ein Visum für Kinder im Alter zwischen 6 und 12 Jahren 40 2 Das SEM oder das EDA, im Rahmen seiner Zuständigkeit im Bereich Visa, kann in Einzelfällen die Visumgebühr herabsetzen oder erlassen, wenn: a. dies der Förderung kultureller oder sportlicher Interessen oder aussenpolitischer, entwicklungspolitischer und sonstiger erheblicher öffentlicher Interessen der Schweiz dient; oder b. humanitäre Gründe oder internationale Verpflichtungen bestehen. 3 … 4 Vorbehalten bleiben Visumgebühren, die in internationalen Abkommen festgelegt sind. 5 Erteilt eine kantonale Behörde ein Visum, so überweist sie die Hälfte der Gebühr dem SEM.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1a3b1ef518d4e702", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für Verfügungen über Gesuche um Eintragung in die Spezialitätenliste und für die einzelnen Einträge werden Gebühren erhoben. Die Ansätze für die Gebühren sind im Anhang 1 festgelegt. 2 Ausserordentliche Auslagen, namentlich Auslagen für externe medizinische oder ökonomische Expertisen, können zusätzlich in Rechnung gestellt werden. Der Stundenansatz beträgt 200 Franken. 3 Für ausserordentliche Aufwendungen kann das BAG nach Massgabe des Zeitaufwandes Gebühren erheben. Der Stundenansatz beträgt je nach erforderlicher Sachkenntnis 100 – 250 Franken. 4 Im Übrigen gelten die Bestimmungen der Allgemeinen Gebührenverordnung vom 8. September 2004.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1a3e55f396c26121", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Vollstreckung einer Disziplinarstrafe verjährt zwölf Monate nach ihrer rechtskräftigen Verfügung. 2 Während eines Rechtsmittelverfahrens gegen einen Bussenumwandlungsentscheid ruht die Vollstreckungsverjährung. Wird am Ende des Rechtsmittelverfahrens die Busse in Arrest umgewandelt, so verjährt die Vollstreckung zwölf Monate nach dem rechtskräftigen Umwandlungsentscheid.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1a40f7a81e01b1fc", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Verwaltungsrat hat folgende unübertragbare und unentziehbare Aufgaben: 1. die Oberleitung der Gesellschaft und die Erteilung der nötigen Weisungen; 2. die Festlegung der Organisation; 3. die Ausgestaltung des Rechnungswesens, der Finanzkontrolle sowie der Finanzplanung, sofern diese für die Führung der Gesellschaft notwendig ist; 4. die Ernennung und Abberufung der mit der Geschäftsführung und der Vertretung betrauten Personen; 5. die Oberaufsicht über die mit der Geschäftsführung betrauten Personen, namentlich im Hinblick auf die Befolgung der Gesetze, Statuten, Reglemente und Weisungen; 6. die Erstellung des Geschäftsberichtes sowie die Vorbereitung der Generalversammlung und die Ausführung ihrer Beschlüsse; 7. die Einreichung eines Gesuchs um Nachlassstundung und die Benachrichtigung des Gerichts im Falle der Überschuldung; 8. bei Gesellschaften, deren Aktien an einer Börse kotiert sind: die Erstellung des Vergütungsberichts. 2 Der Verwaltungsrat kann die Vorbereitung und die Ausführung seiner Beschlüsse oder die Überwachung von Geschäften Ausschüssen oder einzelnen Mitgliedern zuweisen. Er hat für eine angemessene Berichterstattung an seine Mitglieder zu sorgen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1a443d71ca021c6f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Sind die Kosten für die Zimmer, welche die Gemeinde den Offizieren, höheren Unteroffizieren und weiblichen Angehörigen der Armee als Unterkunft anbietet, höher als die vom Bundesrat festgesetzte Zimmerentschädigung, so trägt die Gemeinde die Mehrkosten. 2 Ist die Unterkunft in Zimmern nicht möglich, so sind besondere Kantonnemente mit Betten oder Matratzen und dem nötigen Mobiliar einzurichten. Den Gemeinden werden dafür die Entschädigungen für Kantonnemente sowie für Matratzen- oder Bettbenützung ausgerichtet. 3 Beziehen die in Absatz 1 genannten Personen mit Bewilligung der Kommandantin oder des Kommandanten andere als von der Gemeinde zugewiesene Zimmer oder Unterkünfte, so haben sie die Mehrkosten zu tragen. 4 In besonderen Fällen kann die LBA die Zimmerentschädigung bis auf höchstens 200 Franken pro Person und Nacht erhöhen. 5 Die Angehörigen der Armee haben die Zimmerkosten mit der Logisgeberin oder dem Logisgeber selber abzurechnen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1a4ac68a2f592b56", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Als besondere Fördermassnahmen gelten Massnahmen, die im Zusammenhang mit dem internationalen Sportanlass stehen und einen Mehrwert für die Förderung der entsprechenden Sportart in der Schweiz generieren. 2 Der Bund kann sich an den Kosten von besonderen Fördermassnahmen beteiligen, wenn die Massnahmen: a. auf einem Förderkonzept des nationalen Sportverbands basieren, in dessen Sportart der Anlass stattfindet; und b. zur Steigerung der Sport- und Bewegungsaktivitäten beitragen. 3 Der Bund beteiligt sich nicht an den Kosten von besonderen Fördermassnahmen, bei denen Anspruch auf Unterstützung mit Beiträgen aus dem Programm Jugend und Sport besteht. 4 Die Beteiligung des Bundes ist auf vier Jahre begrenzt, wobei das Datum des Sportanlasses innerhalb der Förderperiode liegen muss. 5 Der Beitrag des Bundes richtet sich nach: a. den zur Verfügung stehenden Mitteln; b. der Bedeutung der Massnahmen für die allgemeine Sport- und Bewegungsförderung; und c. den Gesamtkosten des Anlasses. 6 Er deckt höchstens 50 Prozent der Kosten der Massnahmen. 7 Der nationale Sportverband ist verantwortlich für die Sicherstellung der Finanzierung der Massnahmen. 8 Er führt betreffend die Umsetzung der Massnahmen eine separate Rechnung. Er erstattet dem BASPO Bericht über die Umsetzung und die Wirkung der Massnahmen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1a616c95ad17899c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Waren aus offenen Zolllagern werden ausgelagert, indem sie in ein Zollverfahren, das für solche Waren bei der Einfuhr oder beim Verbringen ins Zollgebiet zulässig wäre, übergeführt oder zum Transitverfahren angemeldet und ausgeführt werden. 2 Waren aus Lagern für Massengüter werden ausgelagert, indem sie in ein anderes Zollverfahren übergeführt werden. Bei der Überführung in den zollrechtlich freien Verkehr sind die Einfuhrzollabgaben zu entrichten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1a7cc92dd8630dab", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Kantone können für die Überwachung einer Hof- oder einer Weidetötung zur Fleischgewinnung durch die amtlichen Tierärztinnen und Tierärzte eine Gebühr zwischen 100 und 160 Franken pro Stunde festsetzen. 2 Sie können für Tätigkeiten ausserhalb der Arbeitszeiten (von Montag bis Freitag, 06.00‒20.00 Uhr) höhere Gebühren festsetzen. Diese dürfen das Doppelte der Höchstgebühren nach Artikel 60 Absätze 2 und 4‒6 nicht übersteigen. 3 Für die Tätigkeiten nach den Artikeln 55 und 56 sowie für Laboruntersuchungen dürfen keine Gebühren erhoben werden; vorbehalten bleibt Artikel 58 Absatz 2 LMG. 4 Die Kosten der Trichinellenuntersuchung werden zusätzlich zur Gebühr für die Schlachttier- und Fleischuntersuchung in Rechnung gestellt. 5 Die Gebühren für die Kontrollen, Dienstleistungen und Bewilligungen nach Artikel 58 Absatz 2 Buchstaben a sowie g–i LMG richten sich nach dem Zeitaufwand. Die Kantone bestimmen den Stundenansatz. Auslagen werden gesondert in Rechnung gestellt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1a859dbf555b2fca", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 15 BPG) 1 Berechnungsgrundlage für die Lohnentwicklung aufgrund der Personalbeurteilung und der Erfahrung ist der Höchstbetrag der Lohnklasse nach Arbeitsvertrag einschliesslich einer allfälligen Höhereinreihung nach Artikel 52 Absatz 6. 2 Bei Leistungen der Beurteilungsstufe 4 wird der Lohn jährlich um 3‒4 Prozent erhöht, bis der Höchstbetrag der Lohnklasse erreicht ist. 3 Bei Leistungen der Beurteilungsstufe 3 wird der Lohn jährlich um 1,5‒2,5 Prozent erhöht, bis der Höchstbetrag der Lohnklasse erreicht ist. 4 Bei Leistungen der Beurteilungsstufe 2 kann der Lohn jährlich um höchstens 1 Prozent erhöht werden, bis der Höchstbetrag der Lohnklasse erreicht ist. 5 Bei Leistungen der Beurteilungsstufe 1 kann der Lohn jährlich um höchstens 4 Prozent des Höchstbetrags der Lohnklasse gesenkt werden. 6 Die Bundesämter und die ihnen gleichzustellenden Verwaltungseinheiten setzen auf Antrag der direkten Vorgesetzten der Angestellten den Lohn fest. Die Departemente, die Bundesämter und die ihnen gleichzustellenden Verwaltungseinheiten können Vorgaben machen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1aa3dd96c3918665", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Bei vorzeitiger Auflösung oder Beendigung des Versicherungsvertrages ist die Prämie nur für die Zeit bis zur Vertragsauflösung geschuldet. Artikel 42 Absatz 3 bleibt vorbehalten. 2 Die auf die laufende Versicherungsperiode entfallene Prämie ist ganz geschuldet, wenn das Versicherungsunternehmen zufolge des Wegfalls des Risikos die Versicherungsleistung erbracht hat.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1abac0f5d5356786", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Nicht obligatorisch versichert sind: a. mitarbeitende Familienglieder, die keinen Barlohn beziehen und keine Beiträge an die AHV entrichten oder die nach Artikel 1a Absatz 2 Buchstaben a und b des Bundesgesetzes vom 20. Juni 1952 über die Familienzulagen in der Landwirtschaft den selbstständigen Landwirten gleichgestellt sind; b.–d. … e. Bundesbedienstete, die nach Artikel 1a Absatz 1 Buchstabe b des Bundesgesetzes vom 19. Juni 1992 über die Militärversicherung (MVG) der Militärversicherung unterstellt sind; f. Mitglieder von Verwaltungsräten, die nicht im Betrieb tätig sind, für diese Tätigkeit; g. … h. Personen, die Tätigkeiten im öffentlichen Interesse ausüben, sofern kein Dienstvertrag vorliegt, wie insbesondere Mitglieder von Parlamenten, Behörden und Kommissionen, für diese Tätigkeit; i. Angehörige der Milizfeuerwehren. 2 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1abb46cb13d525f1", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Bei der Kommunikation zwischen den Mitwirkungspflichtigen und dem Dienst ÜPF sind folgende Vorgaben einzuhalten: a. Vertrauliche Mitteilungen dürfen nur von im Voraus bestimmten Personen verschickt und an solche adressiert werden. b. E-Mails sind zu verschlüsseln und zu signieren.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1acb66a6d6f019e6", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Unternehmen unterstehen für ihre konzessionierten und bewilligten Tätigkeiten den Artikeln 33–42 des Datenschutzgesetzes vom 25. September 2020 (DSG). Handeln sie dabei privatrechtlich, so unterstehen sie stattdessen den Artikeln 30–32 DSG. 2 Sie können besonders schützenswerte Personendaten bearbeiten, soweit dies für die Personenbeförderung und den Betrieb oder für die Sicherheit der Reisenden, des Betriebes oder der Infrastruktur erforderlich ist. Dies gilt auch für Dritte, die Aufgaben eines Unternehmens mit einer Konzession oder Bewilligung nach den Artikeln 6–8 wahrnehmen. Das Unternehmen bleibt für die Einhaltung der Datenschutzvorschriften verantwortlich.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1ad8c762497c64b5", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Unternehmen muss das Konzessionsgesuch frühestens zehn und spätestens drei Monate vor dem Zeitpunkt, auf den die Fahrten aufgenommen oder erweitert werden sollen, beim BAV einreichen. Wird das Gesuch im Rahmen einer Ausschreibung nach Artikel 32 PBG eingereicht, so richten sich die Fristen nach Artikel 15 Absatz 2 der Verordnung vom 16. Oktober 2024 über die Abgeltung und die Rechnungslegung im regionalen Personenverkehr. 2 Das Gesuch muss begründet sein und die im Anhang genannten Angaben enthalten. Das BAV kann insbesondere bei Erneuerungen und Änderungen auf einzelne Angaben verzichten. 3 Das Gesuch ist mit rechtsgültiger Unterschrift einzureichen. Das Gesuch und die Gesuchsunterlagen können in elektronischer Form eingereicht werden. Das BAV kann weitere Exemplare des Gesuchs und der Gesuchsunterlagen auf Papier verlangen. 4 Bei einer Ausschreibung nach Artikel 32 PBG müssen die Unternehmen das Gesuch zusammen mit der Ausschreibungsofferte einreichen. Das Gesuch muss die Angaben nach Anhang Ziffer I Buchstaben a, d, f, i, k, l und n sowie Anhang Ziffer II Buchstabe a enthalten. Der Bund kann vom Unternehmen mit der vorteilhaftesten Offerte nach Artikel 32g Absatz 1 PBG vor Beginn der Anhörung zusätzliche Angaben verlangen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1ae7c283cf0e9fcc", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Antragsteller kann die Übergabe oder Zusendung von Proben oder Mustern zur Prüfung oder die Besichtigung der Ware beantragen. Anstelle von Proben oder Mustern kann die Zollverwaltung dem Antragsteller auch Fotografien der zurückbehaltenen Ware übergeben, wenn diese eine Prüfung durch den Antragsteller ermöglichen. 2 Der Antrag kann zusammen mit dem Antrag auf Hilfeleistung bei der Oberzolldirektion oder während des Zurückbehaltens der Ware direkt bei der Zollstelle gestellt werden, welche die Ware zurückbehält.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1af0ada36e374af0", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 17 und 20 VAG) Bei Vermögenswerten, die üblicherweise besichert sind, wird als Anrechnungswert für die aus dem Vermögenswert und der erhaltenen Sicherheit bestehenden Einheit kein höherer Wert als der Anrechnungswert der erhaltenen Sicherheit berücksichtigt, soweit diese im entsprechenden gebundenen Vermögen tatsächlich vorhanden ist und im Fall eines Close-Out-Netting beim Versicherungsunternehmen verbleibt. Zusätzlich sind die übrigen Begrenzungen der Bewertung insbesondere nach Artikel 93 zu beachten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1af9f57b5ec90dfa", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Unmittelbar nach dem Melken muss die Milch an einen sauberen Ort verbracht werden, der so konzipiert und ausgerüstet ist, dass eine Kontamination ausgeschlossen ist. 2 Wird die Milch täglich zweimal geliefert, so ist sie mit fliessendem, kaltem Wasser wirkungsvoll vorzukühlen. 3 Wird die Milch täglich einmal geliefert, so muss sie direkt nach dem Melken innerhalb von zwei Stunden auf eine Temperatur von 8 °C oder tiefer abgekühlt und bei dieser Temperatur gelagert werden. 4 Wird die Milch jeden zweiten Tag geliefert, muss sie weiter auf 6 °C oder tiefer abgekühlt und bei dieser Temperatur gelagert werden. 5 Die Produzentin oder der Produzent hat die Kühlzeit und Lagertemperatur regelmässig zu überprüfen. Während der Kühlung und Lagerung darf keine qualitätsbeeinträchtigende Fettschädigung auftreten. 6 Das erste Gemelk darf bis zum Abtransport in den Verarbeitungsbetrieb höchstens 48 Stunden gelagert werden. 7 Die Milchverarbeiterin oder der Milchverarbeiter kann für die Herstellung von Käse abweichende Kühltemperaturen festlegen. Die Lagertemperatur darf jedoch maximal 18 °C betragen. Sofern die Lagertemperatur über 8 °C liegt, muss die Verarbeitung spätestens 24 Stunden nach der Gewinnung des ältesten Gemelkes erfolgen. Die Lebensmittelsicherheit ist jederzeit zu gewährleisten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1b05260ea5755bc1", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Sperrmassnahmen im Verdachtsfall werden aufgehoben, wenn der Verdacht durch die amtliche Untersuchung widerlegt worden ist. 2 Die Sperrmassnahmen über ansteckungsverdächtige Bestände werden aufgehoben, wenn die Untersuchung der Tiere nach Ablauf der Inkubationszeit einen negativen Befund ergeben hat. 3 Die Sperre über den verseuchten Bestand wird nach Ausmerzung aller Tiere der empfänglichen Arten und nach erfolgter Reinigung und Desinfektion aufgehoben. Danach unterliegt der Bestand den Einschränkungen derjenigen Zone, in der er sich befindet. 4 Die in der Schutzzone getroffenen Massnahmen dürfen frühestens nach Ablauf einer Inkubationszeit, gemessen ab dem Zeitpunkt der Ausmerzung aller Tiere der empfänglichen Arten des letzten verseuchten Bestandes, aufgehoben werden. Voraussetzung ist ein negatives Resultat der Untersuchungen nach Artikel 89 Absatz 1 Buchstabe c. Nach Aufhebung der Schutzzone gelangen die für die Überwachungszone geltenden Massnahmen zur Anwendung. 5 Die Massnahmen in der Überwachungszone und in den Zwischenzonen dürfen frühestens aufgehoben werden, wenn die Massnahmen in der betroffenen Schutzzone ebenfalls aufgehoben werden können.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1b05fd977417a6ea", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Der Sozialdienst der Armee beschafft die Daten für das ISB bei: a. der betreffenden Person oder ihrer gesetzlichen Vertretung; b. den militärischen Kommandos; c. den zuständigen Verwaltungseinheiten des Bundes und der Kantone; d. den von der betreffenden Person genannten Referenzpersonen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1b1234a7504dc1bb", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die beitragspflichtigen Eigentümer einer Kernanlage erstellen alle fünf Jahre jeweils für ihre Anlage eine Studie zur voraussichtlichen Höhe der Stilllegungs- und Entsorgungskosten (Kostenstudie), erstmals bei der Inbetriebnahme. 2 Die Kosten werden gestützt auf die Stilllegungsplanungen, das Entsorgungsprogramm und aktuelle technisch-wissenschaftliche Erkenntnisse sowie auf die im Zeitpunkt der Berechnung gültigen Preise ermittelt. 2bis Für die Ermittlung der Kosten ist eine Methode zu wählen, die dem Stand von Wissenschaft und Technik entspricht und die Zuschläge für Prognoseungenauigkeiten, Chancen und Gefahren sowie einen generellen Sicherheitszuschlag berücksichtigt. 3 Bei der Berechnung der Stilllegungs- und Entsorgungskosten von Kernkraftwerken ist eine Betriebsdauer von 50 Jahren anzunehmen. Gestützt auf die Angaben des Eigentümers kann die Verwaltungskommission des Stilllegungs- und des Entsorgungsfonds für Kernanlagen (Kommission) die Annahme einer davon abweichenden Betriebsdauer anordnen. 4 Die Kostenstudie wird in Bezug auf die für die Sicherheit relevanten Aspekte vom Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorat (ENSI) und in Bezug auf die Kostenberechnung von unabhängigen Fachleuten überprüft. Diese prüfen insbesondere, ob die Kosten und die Zuschläge realistisch eingeschätzt werden. 5 Die Kommission stellt gestützt auf die Kostenstudien und die Überprüfung nach Absatz 4 dem Eidgenössischen Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) Antrag auf Festlegung der voraussichtlichen Höhe der Stilllegungs- und Entsorgungskosten für jede Kernanlage.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1b144a919aa35450", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Einzelbetrieblich sind Massnahmen, die mindestens von einem landwirtschaftlichen Betrieb oder einem gewerblichen Kleinbetrieb getragen werden sowie der Produktion und der Verwertung von Erzeugnissen aus Pflanzenbau und Nutztierhaltung dienen. 2 Finanzhilfen für einzelbetriebliche Massnahmen werden Bewirtschaftern und Bewirtschafterinnen von landwirtschaftlichen Betrieben, Betrieben des produzierenden Gartenbaus und Betrieben zur Produktion von Pilzen, Sprossen und ähnlichen Erzeugnissen gewährt für: a. den Bau oder den Erwerb auf dem freien Markt von Bauten, Anlagen oder Einrichtungen auf dem Produktionsbetrieb für die Verarbeitung, Lagerung oder Vermarktung von eigenen und regionalen landwirtschaftlichen Produkten; b. den Bau oder den Erwerb auf dem freien Markt von Ökonomie- und Wohngebäuden; c. die Erstellung von Anlagen zur Verbesserung der Produktion von Spezialkulturen sowie die Erneuerung von Dauerkulturen; d. bauliche Massnahmen oder Einrichtungen für die Tätigkeit im landwirtschaftsnahen Bereich. 3 Hauptberuflichen Betreibern und Betreiberinnen eines Fischerei- oder Fischzuchtbetriebs werden Finanzhilfen für einzelbetriebliche Massnahmen gewährt für bauliche Massnahmen oder Einrichtungen für eine Produktion, die die massgebenden Vorschriften der Tierschutzgesetzgebung einhält sowie zur Verarbeitung und Vermarktung des einheimischen Fischfangs.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1b2b880944f92842", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Lärmimmissionen werden als Beurteilungspegel Lr oder als Maximalpegel Lmax anhand von Berechnungen oder Messungen ermittelt. 2 Fluglärmimmissionen werden grundsätzlich durch Berechnungen ermittelt. Die Berechnungen sind nach dem anerkannten Stand der Technik durchzuführen. Das Bundesamt für Umwelt empfiehlt geeignete Berechnungsverfahren. 3 Die Anforderungen an die Berechnungsverfahren und Messgeräte richten sich nach Anhang 2.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1b2e7481af543600", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Prämien für das Kind sind bis zum Ende des Monats, in dem dieses volljährig wird, ausschliesslich von dessen Eltern geschuldet. Das Kind kann für diese Prämien auch nach Eintritt der Volljährigkeit nicht belangt werden; eine dazu eingeleitete Betreibung ist nichtig. 2 Die Prämien sind von den Eltern solidarisch geschuldet. 3 Der eine Elternteil schuldet die Prämien allein, wenn der andere Elternteil nachweist, dass er: a. gemäss einem Unterhaltsvertrag oder einem gerichtlichen Entscheid verpflichtet ist, Unterhaltsbeiträge für das Kind zu bezahlen, welche die Prämien enthalten; und b. diese Unterhaltsbeiträge bezahlt hat.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1b5a348fa6e0c430", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Nicht obligatorisch versichert sind: a. mitarbeitende Familienglieder, die keinen Barlohn beziehen und keine Beiträge an die AHV entrichten oder die nach Artikel 1a Absatz 2 Buchstaben a und b des Bundesgesetzes vom 20. Juni 1952 über die Familienzulagen in der Landwirtschaft den selbstständigen Landwirten gleichgestellt sind; b.–d. … e. Bundesbedienstete, die nach Artikel 1a Absatz 1 Buchstabe b des Bundesgesetzes vom 19. Juni 1992 über die Militärversicherung (MVG) der Militärversicherung unterstellt sind; f. Mitglieder von Verwaltungsräten, die nicht im Betrieb tätig sind, für diese Tätigkeit; g. … h. Personen, die Tätigkeiten im öffentlichen Interesse ausüben, sofern kein Dienstvertrag vorliegt, wie insbesondere Mitglieder von Parlamenten, Behörden und Kommissionen, für diese Tätigkeit; i. Angehörige der Milizfeuerwehren; j. Personen, die als Sportlerinnen und Sportler oder Trainerinnen und Trainer bei einem Sportverein oder einer ähnlichen Organisation im Bereich des Sports tätig sind, soweit der Verein oder die Organisation all diesen Personen ausschliesslich ein jährliches Erwerbseinkommen in der Höhe von höchstens zwei Dritteln des Mindestbetrags der vollen jährlichen AHV-Altersrente nach Artikel 34 Absatz 5 des Bundesgesetzes vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung ausrichtet. 2 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1b6376703f6164d4", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Kommission setzt sich zusammen aus: a. der Präsidentin oder dem Präsidenten; b. der Vizepräsidentin oder dem Vizepräsidenten; c. fünf weiteren Mitgliedern. 2 Die Präsidentin oder der Präsident, die Vizepräsidentin oder der Vizepräsident sowie mindestens zwei der fünf weiteren Mitglieder dürfen nicht dem ETH-Bereich angehören. 3 Der Bundesrat sorgt für eine ausgewogene personelle Zusammensetzung. Artikel 8c und 8cbis der Regierungs- und Verwaltungsorganisationsverordnung vom 25. November 1998 sind sinngemäss anwendbar. 4 Der ETH-Rat publiziert eine Liste der gewählten Mitglieder auf seiner Internetseite. 5 Die Kommission hat ihren Sitz in Bern.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1b6ceb5379d14533", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Hat das BAZG irrtümlich eine von ihm zu erhebende Zollabgabe nicht oder zu niedrig oder einen zurückerstatteten Zollabgabenbetrag zu hoch festgesetzt, so kann es den geschuldeten Betrag nachfordern, wenn es die entsprechende Absicht innerhalb eines Jahres nach dem Ausstellen der Veranlagungsverfügung mitteilt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1b823f1c5d7536a2", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Behörde prüft jährlich die Verzeichnisse der Anbieterinnen und Anbieter sowie allfällige weitere verlangte Unterlagen. Sie führt Protokoll über die Aufsichtstätigkeit. 2 Sie bildet sich auf geeignete Weise, insbesondere durch Augenschein, Besprechungen und Erkundigungen, ein Urteil über die ausgeübte Tätigkeit. 3 Anhand des zugestellten Verzeichnisses nach Artikel 20d Absatz 3bis überprüft die Behörde jährlich den Leumund der darin aufgeführten Personen und holt dazu einen Behördenauszug 2 aus dem Strafregister-Informationssystem VOSTRA ein.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "1b87941cc8de3d64", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Ob für Eigenkapitalinstrumente, welche die Bank an einem Unternehmen des Finanzbereichs hält, das Abzugsverfahren nach Artikel 37 oder dasjenige nach Artikel 38 zur Anwendung kommt, bestimmt sich nach dem Prozentsatz der nach Artikel 52 berechneten, an diesen Unternehmen direkt oder indirekt gehaltenen Beteiligungstiteln sowie weiteren Investitionsformen in solche Titel, welche synthetisch das gleiche Risiko verkörpern (gehaltene Titel). 2 Eigenkapitalinstrumente, welche die Bank in Form zusätzlichen Kernkapitals oder Ergänzungskapitals an Unternehmen hält, deren Beteiligungstitel nach Artikel 32 Buchstaben i–k vom harten Kernkapital vollständig abzuziehen sind, folgen dem Verfahren nach Artikel 38 Absatz 1.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1b8ec4c3d6a866d4", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das BAZG bewahrt die entnommenen Proben oder Muster während eines Jahres ab der Benachrichtigung der Anmelderin, Besitzerin oder Eigentümerin beziehungsweise des Anmelders, Besitzers oder Eigentümers nach Artikel 77 Absatz 1 des Urheberrechtsgesetzes vom 9. Oktober 1992 auf. Nach Ablauf dieser Frist fordert es die Anmelderin, Besitzerin oder Eigentümerin beziehungsweise den Anmelder, Besitzer oder Eigentümer auf, die Proben oder Muster in ihren beziehungsweise seinen Besitz zu nehmen oder die Kosten der weiteren Aufbewahrung zu tragen. Ist die Anmelderin, Besitzerin oder Eigentümerin beziehungsweise der Anmelder, Besitzer oder Eigentümer dazu nicht bereit oder lässt sie beziehungsweise er sich innerhalb von 30 Tagen nicht vernehmen, so vernichtet das BAZG die Proben oder Muster. 2 Das BAZG kann anstelle der Entnahme von Proben oder Mustern Fotografien der vernichteten Halbleitererzeugnisse erstellen, soweit damit der Zweck der Sicherung von Beweismitteln gewährleistet ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1b9afb0284077788", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Tritt die Newcastle-Krankheit bei in Gefangenschaft gehaltenen Vögeln auf, so verbietet der Kantonstierarzt das Verbringen von Eiern, Transportgebinden und Verpackungen für Eier sowie das Ausbringen von Mist aus ansteckungsverdächtigen, verdächtigen und verseuchten Beständen. 2 Der Kantonstierarzt sorgt dafür, dass die aus verseuchten Beständen stammenden Produkte wie Geflügelfleisch, Konsumeier sowie Bruteier und daraus geschlüpfte Küken, die in der Zeit zwischen der mutmasslichen Einschleppung der Seuche und der Verhängung der Sperrmassnahmen gewonnen wurden, ausfindig gemacht und als tierische Nebenprodukte der Kategorie 2 nach Artikel 6 VTNP entsorgt werden. Ebenfalls zu vernichten sind die Transportgebinde und Verpackungen für Eier des verseuchten Bestandes, sofern diese nicht fachgerecht gereinigt und desinfiziert werden können. 3 In Abweichung von Artikel 94 Absatz 2 kann der Kantonstierarzt die verschärfte Sperre über ansteckungsverdächtige Bestände nach Rücksprache mit dem BLV frühestens nach 10 Tagen aufheben, wenn sowohl die klinische Untersuchung aller empfänglichen Tiere des Bestandes als auch die Blutserologie und der Virus-Genom-Nachweis einer Stichprobe von ansteckungsverdächtigen Tieren einen negativen Befund ergeben haben. 4 Die verschärfte Sperre über den verseuchten Bestand wird nach Ausmerzung aller Tiere der empfänglichen Arten und nach erfolgter Reinigung und Desinfektion frühestens nach 21 Tagen aufgehoben.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1b9b740fc47fb2ef", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Bei Einfuhrsendungen von Klauentieren, Hühnervögeln, Gänsevögeln und Laufvögeln, die bei der Zollanmeldung über das System «e-dec» angemeldet werden, wird ein elektronischer Abgleich mit den in TRACES beziehungsweise im Informationssystem EDAV (Art. 42a) enthaltenen Daten durchgeführt. Beim Datenabgleich wird geprüft, ob die erforderliche Gesundheitsbescheinigung oder Bewilligung vorliegt. 2 Bei Sendungen von Klauentieren, Hühnervögeln, Gänsevögeln und Laufvögeln, die nicht über das System «e-dec» angemeldet werden, kontrolliert das BAZG risikobasiert, ob die erforderlichen Gesundheitsbescheinigungen oder Bewilligungen mitgeführt werden. 3 Bei den übrigen Ein- und Durchfuhrsendungen kann das BAZG stichprobenweise kontrollieren, ob die erforderlichen Begleitdokumente mitgeführt werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1bb2f3b3b0bc2a3f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Motorfahrräder müssen hinsichtlich der technischen Anforderungen nur den Artikeln 175–181b entsprechen. 2 Motorfahrräder dürfen höchstens 1,00 m breit sein. Rückspiegel, die bei mässigem Druck nachgeben, dürfen in eingeklapptem Zustand gemessen werden. 3 Motorfahrräder ohne Sitzgelegenheit für den Führer oder die Führerin müssen über eine Lenk- oder Haltestange verfügen. Sie dürfen keine Plätze für Mitfahrerinnen oder Mitfahrer aufweisen. 4 Sitzplätze müssen Pedale oder Fussauflagen aufweisen. 5 Die Anzahl der Plätze muss so festgelegt werden, dass das zulässige Gesamtgewicht, unter Annahme eines Personengewichts von 65 kg pro Mitfahrerin oder Mitfahrer, nicht überschritten wird. Für speziell eingerichtete Kindersitzplätze, die über einen Schutz der Extremitäten vor Berührung mit beweglichen Fahrzeugteilen, eine Rückenlehne und ein Rückhaltesystem verfügen, kann ein tieferes Personengewicht festgelegt werden. 6 Zur Anpassung des Fahrzeugs an eine Behinderung des Führers oder der Führerin sind Abweichungen von den Vorschriften zulässig, soweit die Verkehrs- und Betriebssicherheit nicht beeinträchtigt werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1bc097ffdd37e4b2", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Berichtigt der Täter seine falsche Anschuldigung (Art. 303), seine falsche Anzeige (Art. 304) oder Äusserung (Art. 306 und 307) aus eigenem Antrieb und bevor durch sie ein Rechtsnachteil für einen andern entstanden ist, so kann das Gericht die Strafe mildern (Art. 48a) oder von einer Bestrafung absehen. 2 Der Täter bleibt straflos, wenn er eine falsche Äusserung getan hat (Art. 306 und 307), weil er: a. sich durch die wahre Äusserung der Gefahr strafrechtlicher Verfolgung aussetzen würde; oder b. durch die wahre Äusserung seine Angehörigen oder jemand anderen, zu dem er in so nahen persönlichen Beziehungen steht, dass sein Verhalten entschuldbar ist, der Gefahr strafrechtlicher Verfolgung aussetzen würde.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1bc45cee03c99ef8", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Unter den Aktiven müssen ihrem Liquiditätsgrad entsprechend mindestens folgende Positionen einzeln und in der vorgegebenen Reihenfolge ausgewiesen werden: 1. Umlaufvermögen: a. flüssige Mittel und kurzfristig gehaltene Aktiven mit Börsenkurs, b. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, c. übrige kurzfristige Forderungen, d. Vorräte und nicht fakturierte Dienstleistungen, e. aktive Rechnungsabgrenzungen; 2. Anlagevermögen: a. Finanzanlagen, b. Beteiligungen, c. Sachanlagen, d. immaterielle Werte, e. nicht einbezahltes Grund-, Gesellschafter- oder Stiftungskapital. 2 Unter den Passiven müssen ihrer Fälligkeit entsprechend mindestens folgende Positionen einzeln und in der vorgegebenen Reihenfolge ausgewiesen werden: 1. kurzfristiges Fremdkapital: a. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen, b. kurzfristige verzinsliche Verbindlichkeiten, c. übrige kurzfristige Verbindlichkeiten, d. passive Rechnungsabgrenzungen; 2. langfristiges Fremdkapital: a. langfristige verzinsliche Verbindlichkeiten, b. übrige langfristige Verbindlichkeiten, c. Rückstellungen sowie vom Gesetz vorgesehene ähnliche Positionen; 3. Eigenkapital: a. Grund-, Gesellschafter- oder Stiftungskapital, gegebenenfalls gesondert nach Beteiligungskategorien, b. gesetzliche Kapitalreserve, c. gesetzliche Gewinnreserve, d. freiwillige Gewinnreserven, e. eigene Kapitalanteile als Minusposten, f. Gewinnvortrag oder Verlustvortrag als Minusposten, g. Jahresgewinn oder Jahresverlust als Minusposten. 3 Weitere Positionen müssen in der Bilanz oder im Anhang einzeln ausgewiesen werden, sofern dies für die Beurteilung der Vermögens- oder Finanzierungslage durch Dritte wesentlich oder aufgrund der Tätigkeit des Unternehmens üblich ist. 4 Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber direkt oder indirekt Beteiligten und Organen sowie gegenüber Unternehmen, an denen direkt oder indirekt eine Beteiligung besteht, müssen jeweils gesondert in der Bilanz oder im Anhang ausgewiesen werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1bc52e9ec42d8cf1", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Sieht der Sanierungsplan einen Eingriff in die Rechte der Gläubiger vor, so setzt die FINMA den Gläubigern spätestens mit dessen Genehmigung eine Frist, innert der sie den Sanierungsplan ablehnen können. 2 Lehnen Gläubiger, die betragsmässig mehr als die Hälfte der aus den Büchern hervorgehenden Forderungen der dritten Klasse nach Artikel 219 Absatz 4 SchKG vertreten, den Sanierungsplan ab, so ordnet die FINMA den Konkurs nach den Artikeln 33–37g an. 3 Dieser Artikel findet auf die Sanierung einer systemrelevanten Bank keine Anwendung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1bca7ddd88498708", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 28 BStG) 1 Die Herstellerin oder der Hersteller muss abgefülltes Bier so lagern, dass Kontrollen der Zollverwaltung uneingeschränkt möglich sind. 2 Sie oder er muss Aufzeichnungen führen über die Bewegungen von Braurohstoffen und deren Verbrauch, die Bierherstellung, die Lagerung, das abgefüllte Bier und die Abgabe von unfertigem und fertigem Bier. Die Zollverwaltung kann die Form der Aufzeichnungen vorschreiben. 3 Die Herstellerin oder der Hersteller muss auf Ende des Brau- oder Kalenderjahrs die im Herstellungsbetrieb vorhandenen Bestände an Braurohstoffen sowie von unfertigem und fertigem Bier feststellen und der Zollverwaltung auf amtlichem Formular im Folgemonat melden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.25}}
{"id": "1bdae7c51b7927b8", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Apothekerinnen und Apotheker senden der zuständigen kantonalen Behörde jeweils per Ende Februar, April, Juni, September und Dezember eine Sammelrechnung für die von ihnen in den vergangenen zwei beziehungsweise drei Monaten durchgeführten Impfungen nach Artikel 64a Absatz 1. Die Rechnung muss enthalten: a. die Anzahl der im Rechnungszeitraum durchgeführten Impfungen; b. die Impfpauschale pro durchgeführte Impfung; c. den Gesamtbetrag für alle durchgeführten Impfungen. 2 Die Rechnung darf nur Leistungen im Zusammenhang mit den Impfungen beinhalten. Die Übermittlung erfolgt elektronisch. 3 Die zuständige kantonale Behörde plausibilisiert die Rechnungen aufgrund der im Kanton verteilten Impfdosen, prüft sie auf ihre Vollständigkeit und sendet sie innerhalb der ersten 10 Arbeitstage des der Abrechnungsperiode folgenden Monats elektronisch an die gemeinsame Einrichtung nach Artikel 18 KVG (gemeinsame Einrichtung). 4 Die gemeinsame Einrichtung stellt dem BAG für jede Abrechnungsperiode bis zum 20. Arbeitstag des der Abrechnungsperiode folgenden Monats eine Rechnung zu allen von den Kantonen eingegangenen Rechnungen für Impfungen nach Artikel 64a Absatz 1 zu. Das BAG bezahlt der gemeinsamen Einrichtung den Rechnungsbetrag innerhalb von 10 Arbeitstagen nach der Zustellung der Rechnung. 5 Die gemeinsame Einrichtung bezahlt den Apothekerinnen und Apothekern innerhalb von 5 Arbeitstagen nach Eingang der Zahlung des BAG pro durchgeführte Impfung die Pauschale nach Artikel 64a Absatz 3. 6 Sie stellt dem BAG quartalsweise ihre Verwaltungskosten nach Aufwand in Rechnung. Der Stundenansatz beträgt 95 Franken und umfasst Lohnkosten, Sozialleistungen und Infrastrukturkosten. Für die in den Verwaltungskosten nicht enthaltenen Aufwendungen für allfällige Revisionen, Systemanpassungen und Negativzinsen werden die tatsächlichen Kosten vergütet. 7 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1bde1391c46f556e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Versicherung endet: a. mit der Beendigung des Arbeitsverhältnisses, sofern in diesem Zeitpunkt kein Anspruch auf Alters- oder Invalidenleistungen fällig wird und die Versicherung nicht nach Artikel 18d weitergeführt wird; b. bei Vollendung des 65. Altersjahres, unter Vorbehalt von Artikel 18b; c. … 2 Für die Risiken Tod und Invalidität bleibt die betreffende Person während eines Monats nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses bei PUBLICA versichert. Die Leistungen entsprechen jenen, die bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses versichert waren. Wird vorher ein neues Vorsorgeverhältnis begründet, so ist die neue Vorsorgeeinrichtung zuständig.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1be554cbfccebc24", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das BASPO führt ein Kompetenzzentrum für die Aus- und Weiterbildung von Trainerinnen und Trainern im leistungsorientierten Nachwuchssport und im Spitzensport. 2 Es bietet Aus- und Weiterbildungen im Bereich der Trainerbildung an. 3 Es kann die Zulassung zu einzelnen Bildungsangeboten von besonderen im Rahmen der J+S-Kaderbildung erworbenen Qualifikationen oder gleichwertigen Qualifikationen sowie einer aktuellen Tätigkeit im Leistungssport abhängig machen. 4 Es kann mit Organisationen der Arbeitswelt im Bereich der Trainerberufsbildung und mit weiteren inländischen oder ausländischen Institutionen im Bereich der Trainerbildung zusammenarbeiten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1beff2c5da24e613", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Hebammen werden zugelassen, wenn sie die folgenden Voraussetzungen erfüllen: a. Sie verfügen über eine kantonale Bewilligung für die Berufsausübung als Hebamme nach Artikel 11 des Gesundheitsberufegesetzes vom 30. September 2016 (GesBG) oder eine nach Artikel 34 Absatz 1 GesBG anerkannte Bewilligung. b. Sie haben während zwei Jahren eine praktische Tätigkeit ausgeübt: 1. bei einer nach dieser Verordnung zugelassenen Hebamme; 2. in der geburtshilflichen Abteilung eines Spitals, unter der Leitung einer Hebamme, welche die Zulassungsvoraussetzungen dieser Verordnung erfüllt; oder 3. in einer Organisation der Hebammen, unter der Leitung einer Hebamme, welche die Zulassungsvoraussetzungen dieser Verordnung erfüllt. c. Sie weisen nach, dass sie die Qualitätsanforderungen nach Artikel 58g erfüllen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1c01f9ab600c2e5e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Bis der Untersuchungsdienst tätig wird, entscheidet die Strafverfolgungsbehörde, wer Zutritt zur Unfallstelle hat. Danach entscheidet der Untersuchungsdienst im Einvernehmen mit der Strafverfolgungsbehörde. 2 Die für die Sicherungs- und Rettungsarbeiten zuständigen Personen und die Strafverfolgungsbehörden haben ohne Einschränkung Zutritt. 3 Den Vertreterinnen und Vertretern der zuständigen Bundesbehörden, den bevollmächtigten Personen eines fremden Staates sowie weiteren Personen, die ein rechtliches Interesse am Ausgang der Sicherheitsuntersuchung glaubhaft machen können, ist der Zutritt zu gewähren, wenn dadurch der Gang der Sicherheitsuntersuchung nicht gestört wird.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1c118e0ffc6fef01", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Personal- und Sozialberatung der Bundesverwaltung (PSB) bearbeitet in Papierform und in einem Informationssystem die Daten der Personen, die an sie gelangen (Klientinnen und Klienten), für: a. die Beratung und Unterstützung der Klientinnen und Klienten in den Bereichen Arbeit, Soziales, Gesundheit und Finanzen; b. den Entscheid über Leistungsgesuche nach der Verordnung vom 18. Dezember 2002 über den Unterstützungsfonds für das Bundespersonal; c. die Mittelzuteilung für die berufliche Integration von Menschen mit Behinderungen in die Bundesverwaltung; d. die Fallführung (Case Management). 2 Die PSB kann die folgenden zur Erfüllung ihrer Aufgaben notwendigen Personendaten der Klientinnen und Klienten, einschliesslich besonders schützenswerter Personendaten, bearbeiten: a. private Situation; b. gesundheitliche Situation; c. Leistungsfähigkeit; d. Grund und Grad der Invalidität. 3 Die Angestellten der PSB und die für den technischen Support verantwortlichen Dienststellen erhalten Zugriff auf das Informationssystem, soweit es für die Erfüllung ihrer Aufgaben notwendig ist. 4 Die PSB kann den folgenden Personen und Stellen die in Absatz 2 genannten Personendaten zugänglich machen, sofern sie diese zur Erfüllung ihrer Aufgaben benötigen: a. den direkten Vorgesetzen; b. den Personaldiensten; c. den zuständigen Stellen der IV, der SUVA und der Militärversicherung; d. dem ärztlichen Dienst der Bundesverwaltung; e. dem Eidgenössischen Personalamt im Rahmen der Mittelzuteilung für die berufliche Integration von Menschen mit Behinderungen; f. den Mitgliedern des Fondsrates des Unterstützungsfonds für das Bundespersonal. 5 Die PSB ist verantwortlich für den Schutz der Daten und die Sicherheit des Informationssystems. 6 Der Bundesrat erlässt Ausführungsbestimmungen über: a. die Organisation und den Betrieb des Informationssystems; b. die Bearbeitung der Daten, insbesondere die Beschaffung, Aufbewahrung, Bekanntgabe, Archivierung und Vernichtung; c. die Berechtigungen zur Datenbearbeitung; d. die Datenkataloge.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1c1aedd05a16609c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Dieses Gesetz untersteht dem fakultativen Referendum. 2 Der Bundesrat bestimmt das Inkrafttreten. 3 Er setzt die folgenden Bestimmungen gleichzeitig mit dem HFKG in Kraft: a. Artikel 4 Buchstabe c Ziffer 2; b. Artikel 7 Absatz 1 Buchstabe b; c. Artikel 46 Absatz 2. 4 Die Artikel 5 Buchstabe b Ziffern 2 und 3, 6 Absatz 1 Buchstaben b und c sowie 24 Absatz 2 des Forschungs- und Innovationsförderungsgesetzes vom 7. Oktober 1983 werden gleichzeitig mit dem Inkrafttreten des HFKG aufgehoben. Datum des Inkrafttretens: 1. Januar 2014 Artikel 4 Buchstabe c Ziffer 2, 7 Absatz 1 Buchstabe b und 46 Absatz 2 werden gleichzeitig mit dem HFKG in Kraft gesetzt (Art. 58 Abs. 3).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1c5ebfc1709af60e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die meldenden schweizerischen Finanzinstitute übermitteln die nach dem anwendbaren Abkommen zu übermittelnden Informationen sowie die Informationen über ihre nicht dokumentierten Konten jährlich innerhalb von sechs Monaten nach Ablauf des betreffenden Kalenderjahres elektronisch an die ESTV. Führt ein meldendes schweizerisches Finanzinstitut keine meldepflichtigen Konten, so meldet es diesen Umstand der ESTV innerhalb derselben Frist. 1bis Die schweizerischen meldenden Anbieter von Kryptodienstleistungen übermitteln die nach dem anwendbaren Abkommen zu übermittelnden Informationen jährlich innerhalb von sechs Monaten nach Ablauf des betreffenden Kalenderjahres elektronisch an die ESTV. Führte ein schweizerischer meldender Anbieter von Kryptodienstleistungen während des Meldezeitraums keine meldepflichtigen Transaktionen durch, so meldet er diesen Umstand der ESTV innerhalb derselben Frist. 1ter Die relevanten meldenden Anbieter von Kryptodienstleistungen, die nicht schweizerische meldende Anbieter von Kryptodienstleistungen sind, melden der ESTV innerhalb derselben Frist den Staat, in dem sie der Meldepflicht unterstehen, sowie den Anknüpfungspunkt nach Abschnitt I der Beilage zur AIA-Vereinbarung Kryptowerte, aufgrund dessen sie in diesem Staat der Meldepflicht unterstehen. 2 Die ESTV übermittelt die von den meldenden schweizerischen Finanzinstituten nach dem anwendbaren Abkommen an sie übermittelten Informationen innerhalb der im anwendbaren Abkommen festgelegten Fristen an die zuständigen Behörden der Partnerstaaten GMS. 2bis Sie übermittelt die von den schweizerischen meldenden Anbietern von Kryptodienstleistungen nach dem anwendbaren Abkommen an sie übermittelten Informationen innerhalb der im anwendbaren Abkommen festgelegten Fristen an die zuständigen Behörden der Partnerstaaten MRK. Sie kann die Informationen nach Absatz 1ter innerhalb derselben Fristen an die zuständigen Behörden der Partnerstaaten MRK übermitteln. 3 Sie weist die zuständigen Behörden der Partnerstaaten auf die Einschränkungen bei der Verwendung der übermittelten Informationen sowie auf die Geheimhaltungspflichten nach den Amtshilfebestimmungen des anwendbaren Abkommens hin. 4 Sieht das anwendbare Abkommen vor, dass die im Rahmen des automatischen Informationsaustauschs übermittelten Informationen von der empfangenden Behörde für andere Zwecke als für Steuerzwecke verwendet oder von dieser an einen Drittstaat weitergeleitet werden dürfen, sofern die zuständige Behörde des Staates, der die Informationen übermittelt hat, dieser Verwendung oder Weiterleitung zustimmt, so erteilt die ESTV nach entsprechender Prüfung ihre Zustimmung. Sollen die Informationen an Strafbehörden weitergeleitet werden, so erteilt die ESTV die Zustimmung im Einvernehmen mit dem Bundesamt für Justiz. 5 Informationen, die der ESTV nach Absatz 1 übermittelt werden, dürfen zur Anwendung und Durchsetzung des schweizerischen Steuerrechts nur weiterverwendet werden, wenn sie nach schweizerischem Recht hätten beschafft werden können.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1c797cad876510cf", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Handelsregisterämter müssen periodisch ermitteln: a. eintragungspflichtige Rechtseinheiten, die nicht eingetragen sind; b. Einträge, die mit den Tatsachen nicht mehr übereinstimmen. 2 Zu diesem Zweck sind die Gerichte und Behörden des Bundes, der Kantone, der Bezirke und der Gemeinden verpflichtet, den Handelsregisterämtern über eintragungspflichtige Gewerbe und Tatsachen, die eine Eintragungs-, Änderungs- oder Löschungspflicht begründen könnten, auf Anfrage schriftlich und kostenlos Auskunft zu erteilen. Sie müssen auch bei der Feststellung der Identität von natürlichen Personen nach den Artikeln 24a und 24b mitwirken. 3 Mindestens alle drei Jahre haben die Handelsregisterämter die Gemeinde- oder Bezirksbehörden zu ersuchen, ihnen von neu gegründeten Gewerben oder von Änderungen eingetragener Tatsachen Kenntnis zu geben. Sie übermitteln dazu eine Liste der ihren Amtskreis betreffenden Einträge. 4 Die Handelsregisterämter erkundigen sich bei den Rechtseinheiten, ob die eingetragenen Tatsachen noch aktuell sind, wenn die letzte Änderung einer Tatsache älter als zehn Jahre ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1c890a21d9143662", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wer bei Besorgung der militärischen Verwaltung, insbesondere bei der Berechnung, Austeilung oder sonstigen Verwendung von Sold, Lebens- oder Futtermitteln, Munition oder andern Gegenständen des militärischen Bedarfs, die ihm anvertrauten Interessen schädigt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft. 2 Handelt der Täter in der Absicht, sich oder einen andern unrechtmässig zu bereichern, so ist die Strafe Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe. 3 In leichten Fällen erfolgt disziplinarische Bestrafung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1ca85edf51680b79", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die FINMA legt die Berechnung der Kreditäquivalente von Derivaten nach der EPE-Modellmethode fest. Sie richtet sich dabei nach den Basler Mindeststandards. 2 Die Kreditäquivalente werden mit dem EPE-Faktor multipliziert. Die FINMA legt den EPE-Faktor im Einzelfall fest. Er beträgt mindestens 1,2.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1cb8e4ce60c842bc", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Kommt infolge oder im Hinblick auf eine Einziehung eine Teilung mit einem ausländischen Staat in Betracht, so informieren die Behörden der Kantone oder des Bundes das Bundesamt. 2 Das Bundesamt führt mit den ausländischen Behörden die Verhandlungen über den Abschluss einer Teilungsvereinbarung. Es hört vorgängig die zuständigen Behörden der Kantone sowie, in Angelegenheiten, welche in die Zuständigkeit von Bundesbehörden fallen, die Bundesanwaltschaft oder die zuständige Verwaltungsbehörde des Bundes an und informiert die zuständige Direktion des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten. 3 Die Teilungsvereinbarung muss die Teilungsmodalitäten und den Teilungsschlüssel enthalten. In der Regel sind die eingezogenen Vermögenswerte gleichmässig zwischen der Schweiz und dem ausländischen Staat aufzuteilen. Von dieser Regel kann in begründeten Fällen abgewichen werden und dabei auch eine Rückerstattung an den ausländischen Staat vorgenommen werden, namentlich in Anbetracht der Natur des Anlassdeliktes, des Ortes, wo sich die Vermögenswerte befinden, der Bedeutung der von den beteiligten Staaten geleisteten Beiträge an die Untersuchung, der zwischen der Schweiz und dem ausländischen Staat herrschenden Gepflogenheiten oder Zusicherungen des Gegenrechts sowie wegen des internationalen Kontextes und der Bedeutung der verletzten Interessen des ausländischen Staates.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1cd143d5019f5457", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Gebühr beträgt einen Betrag in Schweizer Franken, der folgenden Euro-Beträgen entspricht: EUR a. für Visumgesuche nach den Artikeln 8–10 der Verordnung vom 15. August 2018 über die Einreise und die Visumerteilung 80 b. für ein Visum für Kinder im Alter zwischen 6 und 12 Jahren 40 2 Das SEM oder das EDA, im Rahmen seiner Zuständigkeit im Bereich Visa, kann in Einzelfällen die Visumgebühr herabsetzen oder erlassen, wenn: a. dies der Förderung kultureller oder sportlicher Interessen oder aussenpolitischer, entwicklungspolitischer und sonstiger erheblicher öffentlicher Interessen der Schweiz dient; oder b. humanitäre Gründe oder internationale Verpflichtungen bestehen. 3 Das SEM oder das EDA, im Rahmen seiner Zuständigkeit im Bereich Visa, kann gegenüber von Staatsangehörigen bestimmter Staaten die Visumgebühr erhöhen, wenn ein internationales Abkommen dies vorsieht. 4 Vorbehalten bleiben Visumgebühren, die in internationalen Abkommen festgelegt sind. 5 Erteilt eine kantonale Behörde ein Visum, so überweist sie die Hälfte der Gebühr dem SEM.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1ce2468c58939bab", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das BAV erteilt die Sicherheitsbescheinigung, wenn das Eisenbahnverkehrsunternehmen über ein Sicherheitsmanagementsystem verfügt. 2 Die Sicherheitsbescheinigung wird für höchstens fünf Jahre erteilt. Sie kann erneuert werden. 3 Der Bundesrat kann mit der Europäischen Union (EU) eine Vereinbarung über die Anerkennung der Sicherheitsbescheinigungen der Eisenbahnagentur der Europäischen Union (ERA) durch die Schweiz abschliessen. 4 Das BAV regelt mit der ERA die Zusammenarbeit bei der Erteilung von Sicherheitsbescheinigungen. 5 Es kann mit den zuständigen Behörden von Nachbarländern Vereinbarungen über die Anerkennung von Sicherheitsbescheinigungen auf grenznahen Strecken abschliessen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1ce528510865225b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Kantonstierarzt verhängt bei Feststellung von Tuberkulose die einfache Sperre 1. Grades über den verseuchten Bestand. Ausserdem ordnet er an, dass: a. verseuchte und verdächtige Tiere sofort abgesondert werden; abis. innert 10 Tagen die verdächtigen Tiere geschlachtet und die verseuchten Tiere getötet werden; b. die Milch verseuchter und verdächtiger Tiere als tierische Nebenprodukte der Kategorie 2 nach Artikel 6 VTNP entsorgt oder gekocht und im eigenen Bestand als Tierfutter verwertet wird; c. die Stallungen gereinigt und desinfiziert werden. 2 Die Sperre wird aufgehoben, wenn die zweimalige Untersuchung aller Rinder, die älter sind als sechs Wochen, ausschliesslich negative Befunde ergeben hat. Die erste Untersuchung darf frühestens 180 Tage nach Ausmerzung des letzten verdächtigen oder verseuchten Tieres und die zweite Untersuchung frühestens 180 Tage nach der ersten erfolgen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1cf6e7dceb152f47", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 11 Abs. 1 FinfraG) 1 Als wesentlich gelten die für die Weiterführung wichtiger Geschäftsprozesse notwendigen Dienstleistungen, namentlich in den Bereichen Liquiditätsmanagement, Tresorerie, Risikomanagement, Stammdatenverwaltung und Rechnungswesen, Personal, Informationstechnologie, Recht und Compliance. 2 Als wesentliche Dienstleistungen gelten namentlich auch: a. bei Handelsplätzen: 1. sämtliche auf die Gewährleistung eines fairen, effizienten und ordnungsgemässen Handels abzielenden Tätigkeiten, 2. das Betreiben von Matching- und Marktdatenverteilungssystemen; b. bei zentralen Gegenparteien: 1. der schuldrechtliche Eintritt in Effektengeschäfte oder in andere Kontrakte über Finanzinstrumente zwischen zwei Teilnehmern oder zwischen einem Teilnehmer und einer anderen zentralen Gegenpartei, 2. die Bereitstellung von Mechanismen zur Planung und Absicherung von Ausfällen von Teilnehmern oder von interoperabel verbundenen zentralen Gegenparteien, zur Segregierung von Positionen der indirekten Teilnehmer und Kunden von Teilnehmern sowie zur Übertragung von Positionen auf andere Teilnehmer; c. bei Zentralverwahrern: 1. der Betrieb einer zentralen Verwahrungsstelle oder eines Effektenabwicklungssystems, 2. das erstmalige Verbuchen von Effekten in einem Effektenkonto, 3. die Bestandesabstimmung; d. bei Transaktionsregistern: 1. die Sammlung, Verwaltung und Verwahrung der gemeldeten Daten, 2. die Veröffentlichung von gemeldeten Daten, 3. die Gewährung des Zugangs zu gemeldeten Daten; e. bei Zahlungssystemen: 1. die Entgegennahme und Ausführung von Zahlungsaufträgen der Teilnehmer, 2. das Führen von Verrechnungskonten; f. bei Handelssystemen für Distributed Ledger Technology-Effekten (DLT-Handelssystemen), die keine Dienstleistungen nach Artikel 73a Absatz 1 Buchstabe b oder c FinfraG erbringen: 1. sämtliche auf die Gewährleistung eines fairen, effizienten und ordnungsgemässen Handels abzielenden Tätigkeiten, 2. das Betreiben von Matching- und Marktdatenverteilungssystemen; g. bei DLT-Handelssystemen, die Dienstleistungen nach Artikel 73a Absatz 1 Buchstabe b oder c FinfraG erbringen: 1. die Dienstleistungen nach Buchstabe f, 2. die zentrale Verwahrung von DLT-Effekten oder die Abrechnung und Abwicklung von Geschäften mit DLT-Effekten, 3. das erstmalige Verbuchen von DLT-Effekten in einem Effektenkonto, 4. die Bestandesabstimmung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "1cf93d9e8fdfaede", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für Investitionen in Seilbahnen, die von Bund und Kantonen Abgeltungen nach den Artikeln 28–31c PBG erhalten, können Finanzierungsvereinbarungen abgeschlossen werden. Diese sind bis zum Abschluss des Projekts gültig. 2 Als Investitionen in die Infrastruktur der Seilbahnunternehmen im Sinne von Artikel 16 Absatz 3 des Seilbahngesetzes vom 23. Juni 2006 gelten 50 Prozent der Gesamtinvestition. Die Investitionsbeiträge werden à fonds perdu gewährt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1d1e0542d12cefa4", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Erleidet ein Versicherter infolge einer Abklärung der Leistungspflicht einen Erwerbsausfall an Tagen, an welchen er keinen Anspruch auf Taggelder der Versicherung hat, so richtet die Versicherung bei nachgewiesenem Erwerbsausfall ein Taggeld in der Höhe von 30 Prozent des Höchstbetrages des versicherten Tagesverdienstes nach dem Bundesgesetz vom 20. März 1981 über die Unfallversicherung aus. 2 Erleiden Auskunftspersonen infolge einer Abklärung der Leistungspflicht einen Erwerbsausfall, so entschädigt die Versicherung den nachgewiesenen Erwerbsausfall in gleicher Weise wie nach Absatz 1. Für die Entschädigung von Reisekosten im Inland gelten die Ansätze von Artikel 90. Die Beiträge an Reisekosten im Ausland setzt das Bundesamt im Einzelfall fest. 3 Auf den Entschädigungen nach den Absätzen 1 und 2 müssen keine Beiträge bezahlt werden an die: a. Alters- und Hinterlassenenversicherung; b. Invalidenversicherung; c. Erwerbsersatzordnung für Dienstleistende in Armee, Zivildienst und Zivilschutz; d. Arbeitslosenversicherung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1d4526e17acbfdf9", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Anzahl der bei Neubauten zu erstellenden Schutzplätze beträgt: a. für Wohnhäuser ab 38 Zimmern: zwei Schutzplätze pro drei Zimmer; b. für Spitäler, Alters- und Pflegeheime: einen Schutzplatz pro Patientenbett. 1bis Als Neubauten gelten auch Anbauten, Aufbauten, Umbauten und Nutzungsänderungen, die zu zusätzlicher Wohnfläche oder einer Erhöhung der Anzahl Patientenbetten führen. 2 Halbe Zimmer werden nicht mitgezählt. 3 Bei der Ermittlung der Schutzplatzzahl werden Bruchteile von Schutzplätzen nicht berücksichtigt. 4 Überzählige Schutzplätze in Schutzräumen werden bei der Berechnung berücksichtigt, sofern: a. sich die Räume in einem bestehenden Gebäude auf demselben Areal befinden wie der Neubau; b. das bestehende Gebäude demselben Eigentümer oder derselben Eigentümerin gehört wie der Neubau; und c. die bestehenden Räume den Mindestanforderungen nach Artikel 104 entsprechen. 5 Hat der Eigentümer oder die Eigentümerin für bestehende Gebäude auf demselben Areal Ersatzbeiträge geleistet, so werden diese bei der Berechnung ebenfalls berücksichtigt. 6 Übersteigen die anerkannten Mehrkosten des Schutzraums 5 Prozent der Gebäudekosten, so ist die Zahl der Schutzplätze entsprechend herabzusetzen. Fällt damit deren Zahl unter 25, so hat der Eigentümer oder die Eigentümerin einen Ersatzbeitrag nach Artikel 61 Absatz 1 BZG zu entrichten. 7 Die Kantone können anordnen, dass in Gemeinden oder Beurteilungsgebieten (Art. 74 Abs. 1), in denen eine Unterdeckung an Schutzplätzen besteht, auch bei Wohnhäusern mit weniger als 38 Zimmern Schutzräume erstellt werden müssen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1d468a8d174801bf", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe wird bestraft, wer vorsätzlich: a. die nach den Finanzmarktgesetzen vorgeschriebene Jahresrechnung nicht durch eine zugelassene Prüfgesellschaft prüfen oder eine von der FINMA oder einer Aufsichtsorganisation angeordnete Prüfung nicht vornehmen lässt; b. die Pflichten, die ihm oder ihr gegenüber der Prüfgesellschaft oder gegenüber der oder dem Beauftragten obliegen, nicht erfüllt. 2 Wer fahrlässig handelt, wird mit Busse bis zu 250 000 Franken bestraft. 3 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1d5850cc0ef57866", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer vorsätzlich: a. Arzneimittel ohne die erforderliche Zulassung oder Bewilligung, entgegen den mit einer Zulassung oder Bewilligung verknüpften Auflagen und Bedingungen oder entgegen den in den Artikeln 3, 7, 21, 22, 26, 29 und 42 statuierten Sorgfaltspflichten herstellt, in Verkehr bringt, anwendet, verschreibt, einführt, ausführt oder damit im Ausland handelt; b. antibiotische Wirkstoffe entgegen den gestützt auf Artikel 42a Absatz 2 erlassenen Einschränkungen oder Verboten einsetzt; c. beim Umgang mit Blut und Blutprodukten die Vorschriften über die Spendetauglichkeit, die Testpflicht, die Aufzeichnungs- oder Aufbewahrungspflicht oder Sorgfaltspflichten nach Artikel 37 verletzt oder die notwendigen Schutz- und Sicherheitsmassnahmen unterlässt; d. Medizinprodukte, die den Anforderungen dieses Gesetzes nicht entsprechen, in Verkehr bringt, ausführt oder anwendet oder Medizinprodukte anwendet, ohne dass die erforderlichen fachlichen und betrieblichen Voraussetzungen erfüllt sind; e. die Sorgfaltspflicht nach Artikel 48 oder die Instandhaltungspflicht für Medizinprodukte verletzt; f. am Menschen einen klinischen Versuch durchführt oder durchführen lässt, der den Anforderungen dieses Gesetzes nicht entspricht; g. Arzneimittel oder Medizinprodukte unrechtmässig nachmacht, verfälscht oder falsch bezeichnet oder unrechtmässig nachgemachte, verfälschte oder falsch bezeichnete Arzneimittel oder Medizinprodukte in Verkehr bringt, anwendet, einführt, ausführt oder damit im Ausland handelt; h. gegen ein Verbot nach Artikel 55 verstösst; i. Produkte in Verkehr bringt, die den vom Bundesrat nach Artikel 2a festgelegten Anforderungen nicht entsprechen; j. für menschliches Gewebe oder menschliche Zellen einen finanziellen Gewinn oder einen anderen Vorteil anbietet, gewährt, fordert oder annimmt oder solche Gewebe oder Zellen für die Herstellung von Produkten nach Artikel 2a verwendet; k. menschliches Gewebe oder menschliche Zellen für die Herstellung von Produkten nach Artikel 2a entnimmt oder verwendet, ohne dass für die Entnahme eine Zustimmung vorliegt. 2 Mit Freiheitsstrafe bis zu zehn Jahren, womit eine Geldstrafe verbunden werden kann, oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer in den Fällen von Absatz 1 Buchstaben a–g und i–k: a. weiss oder annehmen muss, dass die Widerhandlung die Gesundheit von Menschen konkret gefährdet; b. durch gewerbsmässiges Handeln einen grossen Umsatz oder einen erheblichen Gewinn erzielt. 3 Mit Freiheitsstrafe bis zu zehn Jahren, womit eine Geldstrafe verbunden werden kann, oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer in den Fällen von Absatz 1 Buchstaben a, c, d, f, g und i–k als Mitglied einer Bande zur fortgesetzten Ausübung des unerlaubten Heilmittelhandels handelt. 4 Wer fahrlässig handelt, wird mit Geldstrafe bestraft. In leichten Fällen kann auf Busse erkannt werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1d65a79847b5d9da", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wer auf Grund dieses Gesetzes abgabepflichtig wird, hat sich unaufgefordert bei der Eidgenössischen Steuerverwaltung anzumelden. 2 Der Abgabepflichtige hat der Eidgenössischen Steuerverwaltung bei Fälligkeit der Abgabe (Art. 11, 20, 26) unaufgefordert die vorgeschriebene Abrechnung mit den Belegen einzureichen und gleichzeitig die Abgabe zu entrichten. 3 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1d7be6b4c9e9a7af", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Das Informationssystem für leistungsdiagnostische Daten enthält alle Personendaten und Informationen, einschliesslich besonders schützenswerter Personendaten, die zur Erfüllung der Aufgaben nach Artikel 17 notwendig sind, insbesondere: a. Personalien; b. Daten der Leistungsdiagnostik; c. psychologische Daten, einschliesslich Daten zur Persönlichkeit, Motivation, Befindlichkeit und Bewältigung von Herausforderungen; d. Daten über den Gesundheitszustand; e. Daten, die freiwillig gemeldet werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8333333333333334}}
{"id": "1d81c8dfafcf116e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Institut sieht für bestimmte Kategorien von Arzneimitteln vereinfachte Zulassungsverfahren vor, wenn dies mit den Anforderungen an Qualität, Sicherheit und Wirksamkeit vereinbar ist und weder Interessen der Schweiz noch internationale Verpflichtungen entgegenstehen. Dies gilt insbesondere für: a. Arzneimittel mit bekannten Wirkstoffen; abis. Arzneimittel, deren Wirkstoffe in einem Arzneimittel verwendet werden, das zum Zeitpunkt der Gesuchseinreichung nachweislich seit mindestens 10 Jahren in mindestens einem Land der EU oder EFTA als Arzneimittel zugelassen ist und das hinsichtlich Indikationen, Dosierung und Applikationsart vergleichbar ist; ater. nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel mit Indikationsangabe, die zum Zeitpunkt der Gesuchseinreichung nachweislich seit mindestens 30 Jahren medizinisch verwendet werden, davon mindestens 15 Jahre in Ländern der EU und der EFTA; aquater. Arzneimittel, die zum Zeitpunkt der Gesuchseinreichung nachweislich mindestens 15 Jahre in einem Kanton als Arzneimittel zugelassen sind; b. Komplementärarzneimittel; c. … cbis. Phytoarzneimittel; d. Arzneimittel, die in einer Spitalapotheke oder in einem spitalinternen radiopharmazeutischen Betrieb für den Spitalbedarf hergestellt werden; e. Arzneimittel, die von der Armee hergestellt und für Zwecke des Koordinierten Sanitätsdienstes verwendet werden; f. wichtige Arzneimittel für seltene Krankheiten; g. Tierarzneimittel, die ausschliesslich für Tiere bestimmt sind, die nicht zur Lebensmittelproduktion gehalten werden. 2 Das Institut sieht für ein Gesuch eines weiteren Inverkehrbringers für ein in der Schweiz bereits zugelassenes, aus einem Land mit einem gleichwertigen Zulassungssystem eingeführtes Arzneimittel ein vereinfachtes Zulassungsverfahren vor, wenn: a. das Arzneimittel den gleichen Anforderungen genügt wie das in der Schweiz bereits zugelassene Arzneimittel, insbesondere denjenigen an die Kennzeichnung und Arzneimittelinformation nach Artikel 11; b. dieser weitere Inverkehrbringer fortwährend sicherstellen kann, dass er für alle von ihm vertriebenen zugelassenen Arzneimittel die gleichen Sicherheits- und Qualitätsanforderungen erfüllt wie der Erstanmelder. 3 Das Institut sieht im Rahmen des Zulassungsverfahrens für Arzneimittel, die im Rahmen von Parallelimporten eingeführt werden, Vereinfachungen in Bezug auf die Kennzeichnung und die Arzneimittelinformation vor.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1d89a7a0b166a666", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die IS V leitet das Sicherheitsmanagement der Gruppe Verteidigung und der Armee für die Sicherheit von Personen, Informationen, militärischen Bauten und Armeematerial. 2 Sie erfüllt in diesen Bereichen folgende Aufgaben: a. Sie erstellt Konzepte für Sicherheit und Schutz. b. Sie erarbeitet die nötigen Vorgaben und überwacht deren Vollzug. c. Sie steuert und unterstützt die Ausbildung. d. Sie gewährleistet die Sicherheitsberatung. e. Sie führt ein fachspezifisches Controlling und legt die dafür erforderlichen Meldepflichten fest. f. Sie gewährleistet im Zusammenhang mit Munition und Explosivstoffen den Katastrophenschutz im Sinne von Artikel 10 des Umweltschutzgesetzes vom 7. Oktober 1983. 3 Sie verfügt im Rahmen ihrer Aufgaben über Kontrollrechte in der Gruppe Verteidigung und in der Armee.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1d8e0166e736965a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das SEM, die Beschwerdebehörden sowie die mit Aufgaben nach diesem Gesetz beauftragten privaten Organisationen können Personendaten von asylsuchenden oder schutzbedürftigen Personen und ihren Angehörigen, einschliesslich besonders schützenswerter Personendaten nach Artikel 5 Buchstabe c des Datenschutzgesetzes vom 25. September 2020 (DSG), bearbeiten oder bearbeiten lassen, soweit sie diese zur Erfüllung ihrer gesetzlichen Aufgaben benötigen. 2 Die zur Bekämpfung der Schwarzarbeit erforderlichen Daten dürfen von den Behörden nach Absatz 1 gemäss den Artikeln 11 und 12 des Bundesgesetzes vom 17. Juni 2005 gegen die Schwarzarbeit bekannt gegeben werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1d9101fd7c041ab8", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 … 2 land- und forstwirtschaftliche Traktoren und Motorkarren müssen mit einer geprüften Schutzeinrichtung, wie z. B. Sicherheitskabine, Sicherheitsrahmen oder Sicherheitsbügel, versehen sein, die bei Unfällen ein Überrollen des Fahrzeugs nach Möglichkeit verhindert und den Führer oder die Führerin schützt. Diese Sicherheitseinrichtungen müssen den im Anhang 2 aufgeführten Normen entsprechen. 3 Von Absatz 2 ausgenommen sind: a. umgebaute Fahrzeuge (z.B. Lieferwagen oder Lastwagen) mit Original-Führerkabine; b. Fahrzeuge mit einem Leergewicht ohne Zusatzgeräte und Führer oder Führerin von höchstens 0,60 t; c. Fahrzeuge, für die der Fahrzeughersteller oder die Fahrzeugherstellerin oder eine anerkannte Prüfstelle nach Artikel 17 Absatz 1 TGV bestätigt, dass eine Schutzeinrichtung aufgrund des speziellen Aufbaus keine zusätzliche Sicherheit bietet.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1d99b32349729f46", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Versicherung übernimmt für Leistungserbringer nach Artikel 7 Absatz 1 Buchstaben a und b folgende Beiträge an die Kosten der Leistungen nach Artikel 7 Absatz 2 pro Stunde: a. für Leistungen nach Artikel 7 Absatz 2 Buchstabe a: 76.90 Franken; b. für Leistungen nach Artikel 7 Absatz 2 Buchstabe b: 63.00 Franken; c. für Leistungen nach Artikel 7 Absatz 2 Buchstabe c: 52.60 Franken. 2 Die Vergütung der Beiträge nach Absatz 1 erfolgt in Zeiteinheiten von 5 Minuten. Zu vergüten sind mindestens 10 Minuten. 3 Die Versicherung übernimmt für Leistungserbringer nach Artikel 7 Absatz 1 Buchstabe c folgende Beiträge an die Kosten der Leistungen nach Artikel 7 Absatz 2 pro Tag: a. bei einem Pflegebedarf bis 20 Minuten: 9.60 Franken; b. bei einem Pflegebedarf von 21 bis 40 Minuten: 19.20 Franken; c. bei einem Pflegebedarf von 41 bis 60 Minuten: 28.80 Franken; d. bei einem Pflegebedarf von 61 bis 80 Minuten: 38.40 Franken; e. bei einem Pflegebedarf von 81 bis 100 Minuten: 48.00 Franken; f. bei einem Pflegebedarf von 101 bis 120 Minuten: 57.60 Franken; g. bei einem Pflegebedarf von 121 bis 140 Minuten: 67.20 Franken; h. bei einem Pflegebedarf von 141 bis 160 Minuten: 76.80 Franken; i. bei einem Pflegebedarf von 161 bis 180 Minuten: 86.40 Franken; j. bei einem Pflegebedarf von 181 bis 200 Minuten: 96.00 Franken; k. bei einem Pflegebedarf von 201 bis 220 Minuten: 105.60 Franken; l. bei einem Pflegebedarf von mehr als 220 Minuten: 115.20 Franken. 4 Die Versicherung übernimmt für Tages- oder Nachtstrukturen nach Artikel 7 Absatz 2ter die Beiträge nach Absatz 3 an die Kostender Leistungen nach Artikel 7 Absatz 2 pro Tag oder Nacht.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1d9c517b3db0f8a7", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das BAZG betreibt für die Verfolgung und Beurteilung von Straffällen sowie das Behandeln von Amts- und Rechtshilfeersuchen ein Informationssystem. 2 Das Informationssystem dient dem Vollzug dieses Gesetzes, des VStrR und des Rechtshilfegesetzes vom 20. März 1981, insbesondere: a. der Feststellung und Verfolgung von Straftaten; b. der Gewährung von nationaler und internationaler Rechts- und Amtshilfe; c. dem Vollzug der Strafen und Massnahmen sowie Leistungen und Rückerstattungen von Abgaben; d. der zielgerichteten Ausgestaltung von Zollüberwachungen und Zollprüfungen; e. der Zusammenfassung, Visualisierung und statistischen Auswertung von Informationen im Zusammenhang mit Zollüberwachung, Zollprüfung, Strafverfahren sowie Rechts- und Amtshilfeverfahren. 3 Im Informationssystem können folgende besonders schützenswerte Personendaten bearbeitet werden: a. Angaben zur Identifikation, Lokalisierung und Kontaktierung einer Person; b. Angaben zur Religionszugehörigkeit sowie Persönlichkeitsprofile nach Artikel 3 Buchstabe d des Bundesgesetzes vom 19. Juni 1992 über den Datenschutz, sofern dies für die Strafverfolgung ausnahmsweise notwendig ist; c. Angaben über Verdacht auf Widerhandlungen; d. Angaben über objektive Elemente von Straftaten sowie über beschlagnahmte Gegenstände und Beweismittel; e. Angaben über den Verlauf von Strafverfahren sowie von Amts- und Rechtshilfeverfahren; f. Angaben über die Erhebung und Sicherung der betroffenen Abgaben, Bussen und Strafen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1d9c9ee9fc9ca454", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Bund übernimmt die Kosten von Covid-19-Impfungen, die bei den folgenden Personen durchgeführt werden: a. Personen, die ihren Wohnsitz oder ihren gewöhnlichen Aufenthalt in der Schweiz haben; b. Personen, die in der Schweiz als Grenzgängerinnen oder Grenzgänger erwerbstätig sind. 2 Er übernimmt die Kosten nur, wenn die Personen nach Absatz 1 weder nach Artikel 3 des Bundesgesetzes vom 18. März 1994 über die Krankenversicherung (KVG) noch nach dem Militärversicherungsgesetz vom 19. Juni 1992 (MVG) gegen Krankheit versichert sind. 3 Er übernimmt die Kosten nur, wenn die Leistungserbringer: a. vom Kanton mit der Durchführung von Covid-19-Impfungen beauftragt worden sind; und b. die Vorgaben des Kantons hinsichtlich der Verwendung der vorgegebenen Software für die Terminvergabe, die Datenerfassung und die Dokumentation sowie des Reportings für das Impfmonitoring erfüllen. 4 Er übernimmt für jede Impfung nach Absatz 1 eine der folgenden Pauschalen: a. 20 Franken für Impfungen in Impfzentren, in Spitälern und durch mobile Equipen; b. 29 Franken für Impfungen in Arztpraxen; c. Fr. 40.45 für Impfungen in Arztpraxen bei Kindern bis zum vollendeten 12. Altersjahr. 5 Mit dem Betrag nach Absatz 4 sind sämtliche Leistungen im Zusammenhang mit der Impfung abgegolten, das heisst: a. die Verabreichung der Impfung; b. die Überprüfung des Impfstatus und die Impfanamnese; c. die Überprüfung von Kontraindikationen; d. die Dokumentation; e. die Ausstellung der Impfbescheinigung und des Covid-19-Impfzertifikats. 6 Die Leistungserbringer dürfen den geimpften Personen im Rahmen der Impfung keine weiteren Kosten verrechnen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1da9636ac99cbeba", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Als rechtsetzend gelten völkerrechtliche Verträge, die Bestimmungen im Sinne von Artikel 22 Absatz 4 des Parlamentsgesetzes vom 13. Dezember 2002 enthalten. 2 Bei folgenden Kategorien von völkerrechtlichen Verträgen kann die federführende Behörde davon ausgehen, dass sie weder Recht setzen noch zur Rechtsetzung ermächtigen (Art. 3 Abs. 1 Bst. b PublG): a. internationale Vereinbarungen im Sinne von Artikel 10 des Bundesgesetzes vom 19. März 1976 über die internationale Entwicklungszusammenarbeit und humanitäre Hilfe, wenn sie ausschliesslich konkrete Projekte oder bestimmte Beiträge betreffen; b. völkerrechtliche Verträge im Sinne von Artikel 12 Absatz 2 des Bundesgesetzes vom 30. September 2016 über die Zusammenarbeit mit den Staaten Osteuropas; c. völkerrechtliche Verträge im Sinne von Artikel 8 des Bundesgesetzes vom 19. Dezember 2003 über Massnahmen zur zivilen Friedensförderung und Stärkung der Menschenrechte; d. Vollzugsabkommen zu internationalen Abkommen im Sinne von Artikel 48a Absatz 1 des Militärgesetzes vom 3. Februar 1995 (MG) über die Ausbildung im Ausland oder mit ausländischen Truppen; e. internationale Abkommen im Sinne von Artikel 66b Absatz 2 MG über die Durchführung von Friedensförderungseinsätzen; f. internationale Abkommen im Sinne von Artikel 109b MG über Rüstungskooperationen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1dbfb55c9bf97b8d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Als Sachbezeichnung für Rahm sind die in Artikel 70 genannten Bezeichnungen zu verwenden. 2 Wird Rohrahm vorverpackt abgegeben, so sind zusätzlich zu den obligatorischen Angaben nach Artikel 3 LIV anzubringen: a. ein Hinweis auf die Lagertemperatur; b. ein Hinweis, dass es sich um Rohrahm handelt und dieser nicht als genussfertig gilt; c. der Hinweis «vor Licht geschützt aufbewahren». 3 Wird Rohrahm offen abgegeben, so hat die Abgabestelle die Konsumentinnen und Konsumenten in geeigneter Form zu informieren über: a. die Tatsache, dass Rohrahm nicht als genussfertig gilt; b. die Haltbarkeit und die Aufbewahrungsbedingungen von Rohrahm.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1dc9f2825728d9d4", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Zur Beschaffung der für den Vollzug des Gesetzes und die Wirkungskontrolle unerlässlichen Grundlagen erhebt und registriert der Bund sowohl auf sektoraler als auch auf einzelbetrieblicher Ebene Daten: a. zur Durchführung von agrarpolitischen Massnahmen; b. zur Beurteilung der wirtschaftlichen Lage der Landwirtschaft; c. zur Beobachtung der Marktlage; d. als Beitrag zur Beurteilung von Auswirkungen der Landwirtschaft auf die natürlichen Lebensgrundlagen und die Pflege der Kulturlandschaft. 1bis Er führt ein Monitoring durch bezüglich der ökonomischen, ökologischen und sozialen Lage der Landwirtschaft sowie der von der Landwirtschaft erbrachten gemeinwirtschaftlichen Leistungen. 1ter Er evaluiert die Wirksamkeit der Massnahmen dieses Gesetzes. 2 Der Bundesrat kann für die Harmonisierung der Erhebung und der Registrierung der Daten und im Sinne einer einheitlichen Landwirtschaftsstatistik Anordnungen treffen. 3 Mit der Durchführung der Erhebungen und der Führung der Register kann der Bundesrat Bundesstellen, Kantone oder andere Stellen beauftragen. Er kann hiefür Entschädigungen leisten. 4 Das verantwortliche Bundesorgan kann die erhobenen Daten zu statistischen Zwecken bearbeiten. 5 und 6 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1dce5e00d86b174b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Kantonstierarzt bestimmt bei Feststellung der Krebspest ein Sperrgebiet, welches das betroffene Wassereinzugsgebiet umfasst. 2 Im Sperrgebiet gilt: a. Lebende Krebse dürfen weder ins Sperrgebiet noch aus diesem verbracht werden. b. Tote und getötete Krebse, die nicht als Lebensmittel verwertet werden, sind als tierische Nebenprodukte der Kategorie 2 nach Artikel 6 VTNP zu entsorgen. 3 Im übrigen ordnet der Kanton die zur Vermeidung einer Verschleppung des Erregers dienenden fischereipolizeilichen Massnahmen, wie das Leerfangen der betroffenen Gewässer, an.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1dd95ace6c4e83bb", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Von Asylsuchenden und Schutzbedürftigen werden die Abdrücke aller Finger abgenommen und Fotografien erstellt. Der Bundesrat kann Ausnahmen für Minderjährige unter 14 Jahren vorsehen. 2 Die Fingerabdrücke und Fotografien werden ohne zugehörige Personalien in einer vom Bundesamt für Polizei und vom SEM geführten Datenbank gespeichert. 3 Neu abgenommene Fingerabdrücke werden mit den vom Bundesamt für Polizei geführten Fingerabdrucksammlungen verglichen. 4 Stellt das Bundesamt für Polizei Übereinstimmung mit einem schon vorhandenen Fingerabdruck fest, so gibt es diesen Umstand dem SEM sowie den betroffenen kantonalen Polizeibehörden und dem Grenzwachtkorps zusammen mit den Personalien der betroffenen Person (Name, Vorname, Aliasnamen, Geburtsdatum, Geschlecht, Referenznummer, Personennummer, Staatsangehörigkeit, Prozesskontrollnummer und Zuteilungskanton) bekannt. Von polizeilichen Erfassungen werden zudem Datum, Ort und Grund der Fingerabdruckabnahme in Codeform mitgeteilt. 5 Das SEM verwendet diese Angaben, um: a. die Identität der betroffenen Person zu überprüfen; b. zu prüfen, ob die betroffene Person sich bereits einmal um Asyl beworben hat; c. zu prüfen, ob Daten vorliegen, welche die Aussagen der betroffenen Person bestätigen oder widerlegen; d. zu prüfen, ob Daten vorliegen, welche die Asylwürdigkeit der betroffenen Person in Frage stellen; e. die Amtshilfe an polizeiliche Behörden zu erleichtern. 6 Die nach Absatz 4 übermittelten Personendaten dürfen nicht ohne die Zustimmung des Inhabers der Datensammlung ins Ausland bekannt gegeben werden. Artikel 6 Absatz 1 DSG gilt sinngemäss. 7 Die Daten werden gelöscht: a. wenn Asyl gewährt wird; b. spätestens zehn Jahre nach rechtskräftiger Ablehnung, Rückzug oder Abschreibung des Asylgesuchs oder nach einem Nichteintretensentscheid; c. bei Schutzbedürftigen spätestens zehn Jahre nach Aufhebung des vorübergehenden Schutzes.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1ddc9d1d12ba03ad", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Versicherer muss auf der Versichertenkarte folgende Daten aufdrucken: a. Name und Vorname der versicherten Person; b. AHV-Nummer; c. Geburtsdatum der versicherten Person; d. Geschlecht der versicherten Person; e. Name und Kennnummer des Versicherers (BAG-Nummer); f. Kennnummer der Versichertenkarte; g. Ablaufdatum der Versichertenkarte. 2 Auf der Rückseite der Versichertenkarte können zusätzlich die Daten der Europäischen Krankenversicherungskarte aufgedruckt sein. In diesem Fall muss die Kennnummer der Versichertenkarte mit der Kennnummer der Europäischen Krankenversicherungskarte identisch sein. 3 Das Eidgenössische Departement des Inneren legt die Anforderungen an die grafische Gestaltung fest.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1de0fa956b534db5", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Keine Verjährung tritt ein für: a. Völkermord (Art. 264); b. Verbrechen gegen die Menschlichkeit (Art. 264a Abs. 1 und 2); c. Kriegsverbrechen (Art. 264c Abs. 1–3, 264d Abs. 1 und 2, 264e Abs. 1 und 2, 264f, 264g Abs. 1 und 2 und 264h); d. Verbrechen, die als Mittel zu Erpressung oder Nötigung Leib und Leben vieler Menschen in Gefahr brachten oder zu bringen drohten, namentlich unter Verwendung von Massenvernichtungsmitteln, durch Auslösen von Katastrophen oder durch Geiselnahme; e. sexuelle Handlungen mit Kindern (Art. 187 Ziff. 1 und 1bis), sexueller Übergriff und sexuelle Nötigung (Art. 189), Vergewaltigung (Art. 190), Missbrauch einer urteilsunfähigen oder zum Widerstand unfähigen Person (Art. 191), Ausnützung einer Notlage oder Abhängigkeit (Art. 193) und Täuschung über den sexuellen Charakter einer Handlung (Art. 193a), wenn sie an Kindern unter 12 Jahren begangen wurden. 2 Wäre die Strafverfolgung bei Anwendung der Artikel 97 und 98 verjährt, so kann das Gericht die Strafe mildern. 3 Die Absätze 1 Buchstaben a, c und d sowie 2 gelten, wenn die Strafverfolgung oder die Strafe am 1. Januar 1983 nach dem bis zu jenem Zeitpunkt geltenden Recht noch nicht verjährt war. Absatz 1 Buchstabe b gilt, wenn die Strafverfolgung oder die Strafe beim Inkrafttreten der Änderung vom 18. Juni 2010 dieses Gesetzes nach bisherigem Recht noch nicht verjährt war. Absatz 1 Buchstabe e gilt, wenn die Strafverfolgung oder die Strafe am 30. November 2008 nach dem bis zu jenem Zeitpunkt geltenden Recht noch nicht verjährt war.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1dfd54acc4592c4b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Alle aus der Alkoholgesetzgebung des Bundes herrührenden Rechte und Verpflichtungen richten sich nach den Vorschriften dieses Gesetzes. ... 2 Die aus der Anwendung von Artikel 18 des Bundesgesetzes vom 23. Dezember 1886 betreffend gebrannte Wasser und die seither durch Abfindung von Losbrennereien entstandenen Rechtsverhältnisse bleiben bestehen. 3 Für die Durchführung der behördlichen Obliegenheiten gilt vom Zeitpunkt des Inkrafttretens dieses Gesetzes das darin vorgeschriebene Verfahren. ... 4 Beim Inkrafttreten dieses Gesetzes werden die verfügbaren Reserven der EAV gemäss Artikel 22 des Bundesgesetzes vom 29. Juni 1900 über gebrannte Wasser unter die Kantone verteilt. Der Betrag wird durch Bundesbeschluss festgesetzt. Das übrige Vermögen gilt als Betriebsfonds der EAV.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1e08db7b795d8fac", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Direktzahlungen werden nur auf Gesuch hin ausgerichtet. 2 Das Gesuch muss bei der vom Wohnsitzkanton oder, bei juristischen Personen, bei der vom Sitzkanton bezeichneten Behörde eingereicht werden durch: a. den Bewirtschafter oder die Bewirtschafterin eines Betriebs nach Artikel 6 LBV oder einer Betriebsgemeinschaft nach Artikel 10 LBV, der oder die den Betrieb am 31. Januar bewirtschaftet; b. den Bewirtschafter oder die Bewirtschafterin eines Sömmerungs- oder Gemeinschaftsweidebetriebs, der oder die den Betrieb am 25. Juli bewirtschaftet. 2bis Liegt der Betrieb, der Sömmerungsbetrieb oder der Gemeinschaftsweidebetrieb nicht im Wohnsitzkanton oder Sitzkanton des Bewirtschafters oder der Bewirtschafterin, so können die betreffenden Kantone vereinbaren, dass das Gesuch beim Standortkanton des Betriebszentrums, des Sömmerungsbetriebs oder des Gemeinschaftsweidebetriebs einzureichen ist. Der Standortkanton muss den gesamten Vollzug übernehmen. 3 Das Gesuch muss insbesondere folgende Angaben enthalten: a. die Direktzahlungsarten nach Artikel 2, für die Beiträge beantragt werden; b. die voraussichtlichen Betriebs- und Strukturdaten am 1. Mai gemäss der ISLV; c. die auf einer Karte eingezeichneten Biodiversitätsförderflächen, mit Ausnahme der Hochstamm-Feldobstbäume und der einheimischen standortgerechten Einzelbäumen und Alleen; die Kantone können eine Erfassung über das geografische Informationssystem verlangen; d. bei Beiträgen im Sömmerungsgebiet: 1. die Kategorie und die Anzahl der gesömmerten Tiere, mit Ausnahme der Tiere der Rindergattung und Wasserbüffel sowie der Tiere der Pferdegattung, 2. das Auffuhrdatum, 3. das voraussichtliche Abfahrtsdatum, 4. Veränderungen bei der nutzbaren Weidefläche, 5. die artenreichen Grün- und Streueflächen im Sömmerungsgebiet; e. die erforderlichen Angaben für die Festsetzung der Produktionssystem- und der Ressourceneffizienzbeiträge; f. Flächenänderungen, die Adresse der davon betroffenen Betriebe sowie die bisherigen und die neuen Bewirtschafter und Bewirtschafterinnen; g. die für angestammte Flächen in der ausländischen Grenzzone für das Vorjahr erhaltenen Direktzahlungen der EU. 4 Bewirtschafter und Bewirtschafterinnen von Betrieben mit angestammten Flächen in der ausländischen Wirtschaftszone haben dem Kanton auf Verlangen eine Bestätigung der mit der Auszahlung beauftragten ausländischen Amtsstelle über die ausgerichteten Direktzahlungen der EU einzureichen. 5 Der Bewirtschafter oder die Bewirtschafterin hat im Gesuch und auf den Erhebungsformularen zu bestätigen, dass die Angaben korrekt sind. Die Bestätigung kann mit handschriftlicher Unterzeichnung oder mit elektronischer Signatur nach Vorgabe des Kantons erfolgen. 6 Der Kanton bestimmt: a. ob das Gesuch in Papierform oder elektronisch einzureichen ist; b. ob Gesuche, die elektronisch eingereicht werden, mit einer qualifizierten elektronischen Signatur nach Artikel 2 Buchstabe e des Bundesgesetzes vom 18. März 2016 über die elektronische Signatur versehen werden können.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1e0e20551f9e761b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Die Mindesteigenmittel, die zur Unterlegung des Marktrisikos von Devisenpositionen vorliegen müssen, betragen 8 Prozent der Summe der Netto-Longpositionen oder der Summe der Netto-Shortpositionen. Massgebend ist der höhere Wert.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1e1f312db4908758", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Bei Streitigkeiten zwischen der gemeinsamen Einrichtung und einem Versicherer ist Artikel 87 des Gesetzes anwendbar. Vorbehalten bleiben Absatz 3 und Artikel 27 der Verordnung vom 19. Oktober 2016 über den Risikoausgleich in der Krankenversicherung. 2 Bei Streitigkeiten der gemeinsamen Einrichtung mit einem Leistungserbringer gilt Artikel 89 des Gesetzes. 3 Die gemeinsame Einrichtung entscheidet bei Streitigkeiten zwischen ihr und einem Versicherer in der Form einer Verfügung im Sinne von Artikel 5 des Bundesgesetzes vom 20. Dezember 1968 über das Verwaltungsverfahren (VwVG) über: a. die Umverteilung von Reserven nach Artikel 43 Absatz 3 des Krankenversicherungsaufsichtsgesetzes vom 26. September 2014 (KVAG); b. die Beiträge der Versicherer zur Finanzierung des Insolvenzfonds nach Artikel 48 Buchstabe a KVAG; c. Auszahlungen aus dem Insolvenzfonds nach Artikel 51 Absatz 1 KVAG; d. die Aufteilung des kantonalen Anteils auf die Kantone nach Artikel 19a. 3bis Sie entscheidet bei Streitigkeiten zwischen ihr und einem Kanton in der Form einer Verfügung im Sinne von Artikel 5 VwVG über die Aufteilung des kantonalen Anteils auf die Kantone nach Artikel 19a. 4 Der Rechtsmittelweg richtet sich nach den allgemeinen Bestimmungen der Bundesrechtspflege.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1e23bedef40bb9fc", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der theoretische Teil vermittelt Grundkenntnisse über die betreuten Tiere in folgenden Bereichen: a. Tierschutzgesetzgebung sowie andere fachspezifisch relevante Gesetzgebungen; b. schonender Umgang mit Tieren; c. Hygiene in den Gehegen und Räumlichkeiten, Hygiene von Material und Personen sowie Prävention von Infektionskrankheiten; d. Verantwortung, Pflichten und Zuständigkeiten der die Tiere betreuenden Personen; e. Bau und Funktionsweise des Tieres; und f. Normalverhalten und Bedürfnisse der Tiere sowie Anzeichen von Angst, Stress und Leiden. 2 Für die Ausbildung nach Artikel 31 Absatz 5, 85 Absatz 2, 97 Absatz 2, 102 Absatz 2 oder 4 oder 103 Buchstabe e TSchV vermittelt der theoretische Teil vertiefte Kenntnisse über die betreuten Tiere in folgenden Bereichen: a. Tierbetreuung sowie Pflege von kranken und verletzten Tieren; b. Fütterung, insbesondere Futterzusammensetzung, physiologischer Futterbedarf und Beschäftigung im Zusammenhang mit der Futteraufnahme; c. Haltungsansprüche und Gestaltung der Haltungsumwelt, die ein arttypisches Verhalten ermöglicht; d. Aufzucht von Tieren und normale Entwicklung von Jungtieren; e. Ablauf einer normalen Geburt oder Eiablage und häufigste Anzeichen von Geburtsstörungen oder Legenot; f. Vererbungslehre, Zuchtmethoden und Abstammungskontrollen; und g. Zuchtziele und Erbschäden. 3 Für die Ausbildung nach Artikel 102 Absatz 5 TSchV vermittelt der theoretische Teil vertiefte Kenntnisse in folgenden Bereichen: a. Tierbetreuung sowie Pflege von kranken und verletzten Tieren; b. fachgerechter Umgang mit den Tieren; c. Haltungsbedingungen, die ein arttypisches Verhalten ermöglichen; d. fachgerechte und schonende Durchführung der Dienstleistungen; e. Reinigung und Desinfektion von Räumen, Gehegen und Gerätschaften. 4 In der Ausbildung von Personen, die gewerbsmässig Heimtiere oder Nutzhunde züchten, müssen mindestens 10 Stunden des theoretischen Teils für die Bereiche nach Absatz 2 Buchstaben d–g eingesetzt werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1e298810e807dc65", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Schiedsverfahren ist rechtshängig: a. sobald eine Partei das in der Schiedsvereinbarung bezeichnete Schiedsgericht anruft; oder b. wenn die Vereinbarung kein Schiedsgericht bezeichnet: sobald eine Partei das Verfahren zur Bestellung des Schiedsgerichts oder das von den Parteien vereinbarte vorausgehende Schlichtungsverfahren einleitet. 2 Werden bei einem staatlichen Gericht und einem Schiedsgericht Klagen über denselben Streitgegenstand zwischen denselben Parteien rechtshängig gemacht, setzt das zuletzt angerufene Gericht das Verfahren aus, bis das zuerst angerufene Gericht über seine Zuständigkeit entschieden hat.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "1e2d743b2a3a0b0d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Versicherer teilt dem Kanton mit, ob er die Meldung einer bei ihm versicherten Person zuordnen kann. Er teilt dem Kanton ausserdem die genehmigte Prämie sowie den Ausgleichsbetrag nach Artikel 26 Absatz 4 der Krankenversicherungsaufsichtsverordnung vom 18. November 2015 mit. 2 Er meldet dem Kanton wesentliche Änderungen im Verhältnis zwischen der versicherten Person und ihm. Das EDI kann festlegen, welche Änderungen als wesentlich gelten. 3 Der Versicherer legt dem Kanton eine Jahresrechnung vor. Diese umfasst je berechtigte Person die Personendaten nach Artikel 105g, den betroffenen Zeitraum, die Monatsprämien der obligatorischen Krankenpflegeversicherung und die ausgerichteten Beträge. 4 Der Versicherer gibt die Prämienverbilligung je versicherte Person und Monat auf der Prämienrechnung an. Er darf die Prämienverbilligung nicht auf dem Versicherungsausweis angeben. 5 Er darf seine restlichen Prämienforderungen für das laufende Kalenderjahr und seine anderen fälligen Forderungen aus der obligatorischen Krankenpflegeversicherung unter Vorbehalt von Artikel 105k Absatz 5 mit folgenden Beiträgen verrechnen: a. der vom Kanton gewährten Prämienverbilligung; b. dem vom Kanton gewährten Pauschalbeitrag für die obligatorische Krankenpflegeversicherung nach Artikel 10 Absatz 3 Buchstabe d des Bundesgesetzes vom 6. Oktober 2006 über Ergänzungsleistungen zur Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung. 5bis Er bezahlt der versicherten Person den Differenzbetrag innerhalb von 60 Tagen nach der Meldung der Prämienverbilligung durch den Kanton aus. Kantonale Regelungen, wonach die Prämie höchstens bis zu ihrem vollen Umfang verbilligt werden kann und wonach kleine Beträge nicht ausgerichtet werden, bleiben vorbehalten. 6 Der Kanton kann vorsehen, dass der Versicherer ihm die Personendaten nach Artikel 105g und weitere Daten für seine Versicherten im betreffenden Kanton mitteilt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1e3ddd90aa89538e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Reservekraftwerke kommen nur für die ergänzende Reserve zum Einsatz und dürfen keinen Strom für den Markt produzieren. 2 Ausserhalb der Verfügbarkeitsperiode dürfen die Betreiber mit Reservekraftwerken Systemdienstleistungen erbringen, sofern die Emissionsgrenzwerte und die kantonalen Vorschriften eingehalten werden. Die Verfügbarkeitsperiode dauert vom 1. Dezember bis zum 31. Mai; vorbehalten sind: a. eine durch die ElCom für den jeweiligen Winter festgelegte kürzere Dauer; b. eine abweichende Dauer, wenn in der vor Beginn der ergänzenden Reserve erzielten Einigung nach Artikel 8 Absatz 1 eine solche vereinbart ist. 2bis Reservekraftwerke, die in einen Geschäftsbetrieb eingebunden sind, dürfen vom Betreiber innerhalb und ausserhalb der Verfügbarkeitsperiode und selbst bei einer schweren Mangellage für eine betriebliche Eigennutzung eingesetzt werden, sofern die Emissionsgrenzwerte und die kantonalen Vorschriften eingehalten werden. 2ter Vorbehalten bleiben abweichende Vorgaben gestützt auf das Landesversorgungsgesetz vom 17. Juni 2016 (LVG). 3 Das BFE kann in Absprache mit der ElCom weitere allgemeine technische Betriebsanforderungen für die Reservekraftwerke festlegen, insbesondere betreffend: a. die Vorlaufzeit bei einem Einsatz; b. die Anzahl möglicher Starts und Stopps sowie die Mindestbetriebsdauer; c. die Anpassungsfähigkeit in Bezug auf die Leistung; d. die Fernsteuerbarkeit. 4 Die Betreiber der Reservekraftwerke können die Generatoren ausserhalb der Bereitschaftszeiten (Art. 17 Abs. 3) für die Spannungshaltung einsetzen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1e40b5b2cb2f5375", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die nationale Netzgesellschaft stellt den Bilanzgruppen die Bezüge aus der Stromreserve nach der WResV individuell in Rechnung. 2 Sie stellt den Netzbetreibern und den am Übertragungsnetz direkt angeschlossenen Endverbrauchern entsprechend der bezogenen elektrischen Energie der Endverbraucher folgende Kosten in Rechnung: a. die Kosten für das Systemmanagement, das Messdatenmanagement, die Schwarzstart- und Inselbetriebsfähigkeit von Erzeugern, die Spannungshaltung, die Primärregelung und die Anteile der Leistungsvorhaltung für die Sekundär- und Tertiärregelung, die nicht einer Bilanzgruppe zugeordnet werden können; die ElCom legt jährlich den Höchstbetrag fest; b. die Kosten im Zusammenhang mit der Stromreserve nach der WResV und die Kosten nach Artikel 15a Absatz 1 StromVG; c. die Kosten für Verstärkungen im Verteilnetz und von Anschlussleitungen nach Artikel 15b Absätze 3–5 StromVG. 3 Sie stellt den am Übertragungsnetz direkt angeschlossenen Endverbrauchern und Netzbetreibern diskriminierungsfrei und zu einem für die Regelzone Schweiz einheitlichen Tarif die verbleibenden anrechenbaren Kosten sowie die Abgaben und Leistungen an Gemeinwesen wie folgt in Rechnung: a. zu 10 Prozent entsprechend der elektrischen Energie, die aus dem betreffenden Netz bezogen wurde: 1. den von am Netz direkt angeschlossenen Endverbrauchern, und 2. den an der der tieferen Netzebenen angeschlossenen Endverbrauchern; b. zu 90 Prozent entsprechend dem jährlichen Mittelwert der monatlichen Höchstleistungen, die jeder direkt angeschlossene Endverbraucher und jedes Netz der tieferen Netzebene vom Übertragungsnetz beansprucht.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1e5de95906bb2f04", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Händlerinnen und Händler, die den Sorgfaltspflichten nach Artikel 8a nachzukommen haben, beauftragen eine Revisionsstelle mit der Prüfung der Einhaltung ihrer Pflichten nach dem zweiten Kapitel. 2 Als Revisionsstelle beauftragt werden können Revisorinnen und Revisoren nach Artikel 5 oder Revisionsunternehmen nach Artikel 6 des Revisionsaufsichtsgesetzes vom 16. Dezember 2005, die das nötige Fachwissen und die nötige Erfahrung aufweisen. 3 Die Händlerinnen und Händler sind verpflichtet, der Revisionsstelle alle für die Prüfung erforderlichen Auskünfte zu erteilen und ihr die nötigen Unterlagen herauszugeben. 4 Die Revisionsstelle prüft die Einhaltung der Pflichten nach diesem Gesetz und verfasst darüber einen Bericht zuhanden des verantwortlichen Organs der geprüften Händlerin oder des geprüften Händlers. 5 Kommt eine Händlerin oder ein Händler ihrer oder seiner Meldepflicht nicht nach, so erstattet die Revisionsstelle der Meldestelle unverzüglich Meldung, wenn sie begründeten Verdacht schöpft, dass: a. eine strafbare Handlung nach Artikel 260ter oder 305bis StGB vorliegt; b. Vermögenswerte aus einem Verbrechen oder aus einem qualifizierten Steuervergehen nach Artikel 305bis Ziffer 1bis StGB herrühren; c. Vermögenswerte der Verfügungsmacht einer kriminellen oder terroristischen Organisation unterliegen; oder d. Vermögenswerte der Terrorismusfinanzierung (Art. 260quinquies Abs. 1 StGB) dienen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1e5eafb63718eece", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Betriebe, die Waren, für die ein Pflanzengesundheitszeugnis oder ein Pflanzenpass erforderlich ist, einführen, in Verkehr bringen oder ausführen, müssen sich beim EPSD melden. 2 Ebenfalls melden müssen sich international tätige Transportunternehmen, Postdienste sowie Unternehmen, die ihre Waren mit Fernkommunikationsmitteln anbieten. 3 Von der Meldepflicht ausgenommen sind Betriebe, die: a. ausschliesslich Samen, mit Ausnahme der unter Artikel 33 fallenden Samen, in kleinen Mengen direkt an Endverbraucherinnen und Endverbraucher abgeben, die nicht gewerblich in der Pflanzenproduktion tätig sind; b. ausschliesslich Waren in kleinen Mengen direkt und ohne Fernkommunikationsmittel an Endverbraucherinnen und Endverbraucher abgeben, welche die Waren nicht zu beruflichen oder gewerblichen Zwecken verwenden; oder c. zulassungspflichtig sind. 4 Geht aufgrund der Pflanzenproduktion oder einer anderen Tätigkeit mit Pflanzenmaterial ein phytosanitäres Risiko aus, so kann das zuständige Bundesamt die Meldepflicht vorsehen für: a. Betriebe nach Absatz 3 Buchstabe a; b. Betriebe, die Waren befördern; c. Betriebe, die Gegenstände unter der Verwendung von Verpackungsmaterial aus Holz befördern. 5 Der EPSD führt ein Verzeichnis der gemeldeten Betriebe. 6 Ein meldepflichtiger Betrieb muss dem EPSD alle Änderungen gegenüber den bei der Meldung gemachten Informationen innerhalb von 30 Tagen nach der Änderung mitteilen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1e5fe4c38b49c1a9", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Diese Verordnung regelt den Bau und Betrieb von Schiffen und Infrastrukturanlagen für den gewerbsmässigen Personentransport. 2 Für den Bau, die Ausrüstung und den Betrieb von Fahrgastschiffen von Schifffahrtsunternehmen ohne eidgenössische Konzession gelten nur die Artikel 5–14, 17–19, 21–40, 43, 44 Absätze 1–3, 45 Absätze 1 und 2, 45a, 46, 47, 48 Absatz 1, 49–51, 57, 57a und 57b und die dazugehörigen Ausführungsbestimmungen des Eidgenössischen Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK). 3 Für den Bau, die Ausrüstung und den Betrieb von Schiffen für den gewerbsmässigen Transport von höchstens zwölf Fahrgästen gelten nur die Artikel 22, 27 Absätze 1 und 2, 28–36, 38 und 39 und die dazugehörigen Ausführungsbestimmungen des Departements sowie die Artikel 107–114, 124 und 131–140a der Binnenschifffahrtsverordnung vom 8. November 1978. 4 Vorbehalten bleiben internationale Vereinbarungen und die darauf beruhenden Vorschriften.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1e6cac27e2516efc", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Gegen Beschlüsse der Kantonsregierungen nach den Artikeln 39, 45, 46 Absatz 4, 46a Absatz 2, 47, 47b Absatz 2, 51 und 55 kann beim Bundesverwaltungsgericht Beschwerde geführt werden. 1bis Organisationen der Versicherer von nationaler oder regionaler Bedeutung, die sich gemäss ihren Statuten dem Schutz der Interessen ihrer Mitglieder im Rahmen der Anwendung dieses Gesetzes widmen, steht das Beschwerderecht gegen Beschlüsse der Kantonsregierungen nach Artikel 39 zu. 2 Das Beschwerdeverfahren richtet sich nach dem Verwaltungsgerichtsgesetz vom 17. Juni 2005 und dem Bundesgesetz vom 20. Dezember 1968 über das Verwaltungsverfahren (VwVG). Vorbehalten bleiben folgende Ausnahmen: a. Neue Tatsachen und Beweismittel dürfen nur so weit vorgebracht werden, als erst der angefochtene Beschluss dazu Anlass gibt. Neue Begehren sind unzulässig. b. Die Artikel 22a und 53 VwVG sind nicht anwendbar. c. Zur Einreichung einer Vernehmlassung setzt das Bundesverwaltungsgericht eine Frist von höchstens 30 Tagen. Diese kann nicht erstreckt werden. d. Ein weiterer Schriftenwechsel nach Artikel 57 Absatz 2 VwVG findet in der Regel nicht statt. e. In Beschwerdeverfahren gegen Beschlüsse nach Artikel 39 ist die Rüge der Unangemessenheit unzulässig.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1e72678993992ebc", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Soweit es für die Registerführung erforderlich ist, kann das BUR insbesondere folgende Zusatzdaten verwenden: a. Identifikatoren von Quellen nach Artikel 4; b. Angaben über Mutationen in Quellen nach Artikel 4; c. Angaben über den Betriebsleiter oder die Betriebsleiterin, insbesondere Name, Geburtsjahr, Geschlecht und AHV-Versichertennummer; d. Angaben über rechtliche und wirtschaftliche Verbindungen zwischen Unternehmen und Betrieben; e. Angaben über die Beschäftigten eines Unternehmens oder Betriebs, insbesondere Geburtsjahr, Geschlecht, Nationalität, AHV-Versichertennummer, Nebenerwerbstätigkeit, Lohn oder Einkommen und Tätigkeitsdauer. 2 Diese Zusatzdaten dürfen nur mit der jeweiligen Quelle nach Artikel 4 ausgetauscht werden. 3 Der Zugriff auf die Daten des Mehrwertsteuer-Registers erfolgt mittels Abrufverfahren.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1e7d1b6ae5631289", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Ein Visum für einen kurzfristigen Aufenthalt wird in folgenden Fällen erteilt: a. kurzfristiger Aufenthalt mit oder ohne Arbeitsbewilligung in der Schweiz; b. Einreise in die Schweiz nach Artikel 3 Absatz 4; c. Einreise in die Schweiz nach Artikel 10a Absätze 1 und 2.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "1e8717657fa188e0", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Sofern sie in den Listen nach Artikel 52 Absatz 1 KVG aufgenommen sind, vergütet die Invalidenversicherung: a. pharmazeutische Spezialitäten und konfektionierte Arzneimittel; b. die in der Rezeptur verwendeten Präparate, Wirk- und Hilfsstoffe; c. Laboranalysen; und d. der Untersuchung oder Behandlung dienende Mittel und Gegenstände. 2 Sie vergütet auch: a. Arzneimittel zur Behandlung von Geburtsgebrechen nach Artikel 3sexies; b. diagnostische Massnahmen, die der Diagnose oder Behandlung eines Geburtsgebrechens und seiner Folgen dienen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1e89604c9e52ce06", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Behörde beurteilt das Sanierungsprojekt. Sie berücksichtigt dabei insbesondere: a. die Auswirkungen der Massnahmen auf die Umwelt; b. deren langfristige Wirksamkeit; c. die Gefährdung der Umwelt durch den belasteten Standort vor und nach der Sanierung; d. bei nicht vollständiger Dekontamination die Kontrollierbarkeit der Massnahmen, die Möglichkeit zur Mängelbehebung sowie die Sicherstellung der für die vorgesehenen Massnahmen erforderlichen Mittel; e. ob die Voraussetzungen zum Abweichen vom Sanierungsziel nach Artikel 15 Absätze 2 und 3 erfüllt sind. 2 Gestützt auf die Beurteilung legt sie in einer Verfügung insbesondere fest: a. die abschliessenden Ziele der Sanierung; b. die Sanierungsmassnahmen, die Erfolgskontrolle sowie die einzuhaltenden Fristen; c. weitere Auflagen und Bedingungen zum Schutz der Umwelt. 3 Die Behörde kann ausnahmsweise und mit Zustimmung des Bundesamts für Umwelt (BAFU) den Wiedereinbau von belastetem Aushubmaterial, das die Anforderungen an die Verwertung von Aushubmaterial nach Artikel 19 der Abfallverordnung vom 4. Dezember 2015 nicht erfüllt, für den Standort, an dem das Material anfällt, genehmigen, wenn: a. dadurch die Umwelt gesamthaft weniger belastet wird; b. nachgewiesen ist, dass das wiedereingebaute Aushubmaterial nicht zu schädlichen oder lästigen Einwirkungen führt oder nicht die konkrete Gefahr besteht, dass solche Einwirkungen entstehen; und c. der Standort langfristig überwacht wird.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "1eade307d99ae788", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Schutzdienstpflichtigen und Personen, die freiwillig Schutzdienst leisten und ersatzabgabepflichtig sind, werden bei der Berechnung der Wehrpflichtersatzabgabe sämtliche geleisteten Schutzdiensttage angerechnet, die besoldet sind.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1eca2c65e5794915", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 110 KAG) 1 Die Investmentgesellschaft mit festem Kapital darf nur ihr eigenes Vermögen verwalten. Sie bezweckt hauptsächlich die Erzielung von Erträgen oder Kapitalgewinnen und verfolgt keine unternehmerische Tätigkeit im eigentlichen Sinn. Namentlich ist es ihr verboten, Dienstleistungen im Sinne der Artikel 26 und 34 FINIG für Dritte zu erbringen. 2 Sie darf die Anlageentscheide sowie Teilaufgaben delegieren, soweit dies im Interesse einer sachgerechten Verwaltung liegt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "1ecd9aaff045704d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Mindesteigenmittel, die zur Unterlegung der operationellen Risiken vorliegen müssen, sind nach dem Standardansatz für operationelle Risiken zu berechnen. 2 Der Standardansatz basiert auf folgenden Kennzahlen: a. Geschäftsindikator (Business Indicator, BI); b. Geschäftsindikatorkomponente (Business Indicator Component, BIC); c. interner Verlustmultiplikator (Internal Loss Multiplier, ILM); d. Verlustkomponente (Loss Component, LC). 3 Die FINMA erlässt technische Ausführungsbestimmungen. Sie richtet sich dabei nach dem Basler Mindeststandard zur Berechnung der nach Risiko gewichteten Positionen für operationelle Risiken (OPE).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1edcd922ca0f9069", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die EZV kann neben den Behörden nach Artikel 89d SVG die Daten bearbeiten, die erforderlich sind für: a. die Kontrolle der Verzollung und Versteuerung nach dem AstG; b. die Erhebung der leistungsabhängigen Schwerverkehrsabgabe nach dem Schwerverkehrsabgabegesetz vom 19. Dezember 1997. 2 Die Stellen, die nach Artikel 89e SVG durch ein Abrufverfahren Einsicht in Daten des IVZ nehmen können, bezeichnen die Personen, die zur Einsicht berechtigt sind.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1eddf49eb6c4256a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für die Überwachung des Tierverkehrs und der Tiergesundheit wird eine Tierverkehrsdatenbank betrieben. 2 Die Tierverkehrsdatenbank enthält die Daten zu den Tieren und zum Tierverkehr nach den Artikeln 14, 15a und 16. 3 Der Betrieb der Tierverkehrsdatenbank wird über Gebühren der Tierhalter und weiterer Gebührenpflichtiger finanziert. Der Bundesrat bestimmt, wer gebührenpflichtig ist, und legt die Höhe der Gebühren fest. 4 Die Gebühren werden durch die Identitas AG in Rechnung gestellt und vereinnahmt. Bei Streitigkeiten über die Rechnung erlässt das Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) eine Verfügung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "1ee612ae81906378", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die administrative Aufsicht obliegt der Verwaltungskommission des Bundesgerichts. Diese wird durch das Generalsekretariat und den Datenschutzbeauftragten oder die Datenschutzbeauftragte des Bundesgerichts unterstützt. 2 Die Verwaltungskommission kann für die Ausübung der Aufsicht notwendige Vorarbeiten und Untersuchungen einem Gerichtsmitglied übertragen, das ihr nicht angehört. 3 Die parlamentarische Oberaufsicht bleibt vorbehalten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1ee87a7eefc32746", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die anmeldepflichtige Person nach Artikel 55 der Zollverordnung vom 1. November 2006, die Inhaberin oder Inhaber von Zollkontingentsanteilen ist, kann in der nicht bewirtschafteten Periode eingeführte landwirtschaftliche Erzeugnisse, die zu Beginn der Bewirtschaftungsperiode auf Handelsstufe bei ihr noch vorhanden sind, auf den Beginn des entsprechenden Zeitpunkts nach Artikel 7 Absatz 1 ihrem Zollkontingentsanteil anrechnen lassen. 2 Die Inhaberin oder der Inhaber von Zollkontingentsanteilen muss die anzurechnende Warenmenge vor dem Einreichen der Zollanmeldung nach Artikel 59 der Zollverordnung vom 1. November 2006 über die gesicherte Internetanwendung abbuchen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1ef123519a14685e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Wer Arzneimittel abgibt, über die Buch (Art. 26) geführt werden muss, hat bei der Abgabe auf jeder Einzelpackung des Tierarzneimittels neben der Originaletikette eine zusätzliche Etikette mit mindestens folgenden Angaben anzubringen: a. Name und Adresse der abgebenden Person, Praxis oder Apotheke; b. Abgabedatum; c. Name der Tierhalterin oder des Tierhalters.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "1f052c09a8124862", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Kabelleitungen, die direkt im Erdreich verlegt werden, müssen eine mechanische Festigkeit aufweisen, die auf die Art der Bettung abgestimmt ist. 2 Ohne Kabelschutzrohre muss die Verlegetiefe im Erdreich betragen: a. für Schwachstromkabel mindestens 0,4 m; b. für Niederspannungskabel mindestens 0,6 m; c. für Hochspannungskabel mindestens 0,8 m. 3 Können die Verlegetiefen nach Absatz 2 nicht eingehalten werden, sind zusätzliche Schutzmassnahmen, insbesondere gegen mechanische Beschädigungen zu treffen. 4 Der Kabelschutz von Starkstromkabeln muss in jedem Fall mindestens 0,4 m überdeckt werden. Die Kontrollstelle kann Ausnahmen bewilligen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1f078347d312f97f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Post und die Postkonzerngesellschaften legen die Preise ihrer Dienstleistungen nach wirtschaftlichen Grundsätzen unter Berücksichtigung der Finanzierung der Grundversorgung fest. 2 Die Post legt die Preise für Postsendungen nach Artikel 29 Absatz 1 Buchstabe a distanzunabhängig sowie nach einheitlichen Grundsätzen fest. Die PostCom kontrolliert periodisch, ob die Preise distanzunabhängig festgelegt sind. 3 Die Post legt die Preise für die Zustellung von Zeitungen und Zeitschriften nach Artikel 29 Absatz 1 Buchstabe c distanzunabhängig fest. Das BAKOM kontrolliert periodisch, ob die Preise distanzunabhängig festgelegt sind. 4 Zeitungen und Zeitschriften mit Anspruch auf Zustellermässigung nach Artikel 36 erhalten auf dem festgelegten Preis nach Absatz 3 eine Ermässigung je Exemplar. 5 Die Post berechnet jährlich die Zustellermässigung aufgrund der Vorjahresmenge der Regional- und Lokalpresse beziehungsweise der Mitgliedschafts- und Stiftungspresse mit Anspruch auf Zustellermässigung. Allfällige Differenzen werden im Folgejahr bei der Festlegung der neuen Ermässigungen ausgeglichen. 6 Der Bundesrat überprüft die von der Post vorgenommenen Berechnungen nach den Absätzen 3–5 und genehmigt die ermässigten Preise. 7 Unverschlossene Postsendungen nach Artikel 29 Absatz 1 Buchstabe a mit der Kennzeichnung «Blindensendung» sind unentgeltlich zu befördern, sofern sie: a. von sehbehinderten oder blinden Personen oder ihren Organisationen aufgegeben werden oder an diese adressiert sind; und b. Dokumente in Blindenschrift oder Tonaufnahmen enthalten, die nicht zur kommerziellen Kommunikation dienen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1f11992d6ed9f74c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Mit der Anmeldung zur Eintragung der Gründung einer Aktiengesellschaft müssen dem Handelsregisteramt folgende Belege eingereicht werden: a. die öffentliche Urkunde über den Errichtungsakt; b. die Statuten; c. ein Nachweis, dass die Mitglieder des Verwaltungsrates ihre Wahl angenommen haben; d. gegebenenfalls ein Nachweis, dass die gesetzlich vorgeschriebene Revisionsstelle ihre Wahl angenommen hat; e. das Protokoll des Verwaltungsrates über seine Konstituierung, über die Regelung des Vorsitzes und über die Erteilung der Zeichnungsbefugnisse; f. bei Bareinlagen: eine Bescheinigung, aus der ersichtlich ist, bei welcher Bank die Einlagen hinterlegt sind, sofern die Bank in der öffentlichen Urkunde nicht genannt wird; g. im Fall von Artikel 117 Absatz 3: die Erklärung der Domizilhalterin oder des Domizilhalters, dass sie oder er der Gesellschaft ein Rechtsdomizil am Ort von deren Sitz gewährt; h. … i. bei Inhaberaktien: ein Nachweis, dass die Gesellschaft Beteiligungspapiere an einer Börse kotiert hat oder dass alle Inhaberaktien als Bucheffekten im Sinne des Bucheffektengesetzes vom 3. Oktober 2008 (BEG) ausgestaltet sind. 2 Für Angaben, die bereits im Errichtungsakt festgehalten sind, ist kein zusätzlicher Beleg erforderlich. 3 Bestehen Sacheinlagen, Verrechnungstatbestände oder besondere Vorteile, so müssen zusätzlich folgende Belege eingereicht werden: a. die Sacheinlageverträge mit den erforderlichen Beilagen; b. … c. der von allen Gründerinnen und Gründern unterzeichnete Gründungsbericht; d. die vorbehaltlose Prüfungsbestätigung eines staatlich beaufsichtigten Revisionsunternehmens, einer zugelassenen Revisionsexpertin, eines zugelassenen Revisionsexperten, einer zugelassenen Revisorin oder eines zugelassenen Revisors.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1f4246d2644df103", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Bezahlt die versicherte Person fällige Prämien oder Kostenbeteiligungen nicht, so hat der Versicherer ihr, nach mindestens einer schriftlichen Mahnung, eine Zahlungsaufforderung zuzustellen, ihr eine Nachfrist von 30 Tagen einzuräumen und sie auf die Folgen des Zahlungsverzuges (Abs. 2) hinzuweisen. 1bis Ist die versicherte Person minderjährig, so sind die Bestimmungen über die Nichtbezahlung von Prämien und Kostenbeteiligungen auf ihre Eltern oder den Elternteil, der die Prämien schuldet, anzuwenden. 2 Bezahlt die versicherte Person trotz Zahlungsaufforderung die Prämien, Kostenbeteiligungen und Verzugszinse nicht innert der gesetzten Frist, so muss der Versicherer die Betreibung anheben. Eine Person darf in einem Kalenderjahr höchstens je zwei Mal für eigene Ausstände und für Ausstände eines Kindes betrieben werden. Dabei werden Betreibungen für Forderungen, die bereits zu einem Verlustschein oder einem gleichwertigen Rechtstitel geführt haben, nicht hinzugerechnet. Der Kanton kann verlangen, dass der Versicherer ihm die von einer Betreibung betroffenen Personen bekannt gibt. 3 Der Versicherer gibt der zuständigen kantonalen Behörde die betroffenen Versicherten sowie, pro Schuldner und Schuldnerin, den Gesamtbetrag der Forderungen aus der obligatorischen Krankenpflegeversicherung (ausstehende Prämien und Kostenbeteiligungen sowie Verzugszinse und Betreibungskosten) bekannt, die während des berücksichtigten Zeitraumes zur Ausstellung eines Verlustscheines oder eines gleichwertigen Rechtstitels geführt haben. Er ersucht die vom Kanton bezeichnete Revisionsstelle, die Richtigkeit der Daten, die er dem Kanton bekannt gegeben hat, zu bestätigen und übermittelt die Bestätigung dem Kanton. 4 Der Kanton übernimmt 85 Prozent der Forderungen, die Gegenstand der Bekanntgabe nach Absatz 3 waren. 5 Der Versicherer bewahrt die Verlustscheine und die gleichwertigen Rechtstitel bis zur vollständigen Bezahlung der ausstehenden Forderungen auf. Sobald die versicherte Person ihre Schuld vollständig oder teilweise gegenüber dem Versicherer beglichen hat, erstattet dieser 50 Prozent des von der versicherten Person erhaltenen Betrages an den Kanton zurück. 6 In Abweichung von Artikel 7 kann die säumige versicherte Person den Versicherer nicht wechseln, solange die ausstehenden Prämien, Kostenbeteiligungen, Verzugszinse und Betreibungskosten nicht vollständig bezahlt sind. Kinder können den Versicherer nicht wechseln, wenn solche Ausstände für sie bestehen. Versicherte, die nur Ausstände für ihre Kinder haben, dürfen den Versicherer trotzdem wechseln. Artikel 7 Absätze 3 und 4 bleibt vorbehalten. 7 Die Kantone können versicherte Personen, die ihrer Prämienpflicht trotz Betreibung nicht nachkommen, auf einer Liste erfassen, welche nur den Leistungserbringern, der Gemeinde und dem Kanton zugänglich ist. Die Versicherer schieben für diese Versicherten auf Meldung des Kantons die Übernahme der Kosten für Leistungen mit Ausnahme der Notfallbehandlungen auf und erstatten der zuständigen kantonalen Behörde Meldung über den Leistungsaufschub und dessen Aufhebung nach Begleichung der ausstehenden Forderungen. Eine Notfallbehandlung liegt vor, wenn die Behandlung nicht aufgeschoben werden kann. Dies ist der Fall, wenn die versicherte Person ohne sofortige Behandlung gesundheitliche Schäden oder den Tod befürchten muss oder die Gesundheit anderer Personen gefährden kann. 7bis Versicherte, die volljährig geworden sind, können den Versicherer in Abweichung von Absatz 6 auf das Ende des Kalenderjahres auch wechseln, wenn Prämien, Kostenbeteiligungen, Verzugszinse oder Betreibungskosten aus der Zeit ihrer Minderjährigkeit ausstehen. Bei versicherungspflichtigen Familienangehörigen mit Wohnort in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union, in Island, Norwegen oder im Vereinigten Königreich geht Artikel 4a vor. 7ter Die Kantone und die Versicherer tauschen ihre Daten nach einem einheitlichen Standard aus. Der Bundesrat regelt die Einzelheiten, nachdem er die Kantone und die Versicherer angehört hat. 8 Der Bundesrat legt die Aufgaben der Revisionsstelle fest und bezeichnet die einem Verlustschein gleichzusetzenden Rechtstitel. Er regelt zudem die Gebühren für Mahnungen und Zahlungsaufforderungen, die Einzelheiten des Mahn- und Betreibungsverfahrens sowie der Zahlungen der Kantone an die Versicherer. 9 Der Bundesrat erlässt Bestimmungen über die Nichtbezahlung von Prämien und Kostenbeteiligungen der versicherungspflichtigen Personen, die in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union, in Island, in Norwegen oder im Vereinigten Königreich wohnen. Ist es nach dem Recht des betreffenden Staates möglich, dass der Versicherer die unbezahlten Prämien und Kostenbeteiligungen einbringt, so kann der Bundesrat die Kantone zur Übernahme von 85 Prozent der Forderungen, die Gegenstand der Bekanntgabe nach Absatz 3 waren, verpflichten. Ist es nach dem Recht des betreffenden Staates nicht möglich, so kann der Bundesrat den Versicherern das Recht gewähren, die Übernahme der Kosten für die Leistungen aufzuschieben.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1f50629b05170d45", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Hat sich der Versicherungsnehmer gegen die Folgen der mit einem gewerblichen Betriebe verbundenen gesetzlichen Haftpflicht versichert, so erstreckt sich die Versicherung auch auf die Haftpflicht der Vertreter des Versicherungsnehmers sowie auf die Haftpflicht der mit der Leitung oder Beaufsichtigung des Betriebes betrauten Personen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1f5256badc5f335c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Vermarkung umfasst die Grenzfeststellung und das Anbringen von Grenzzeichen. 2 Zu vermarken sind die Hoheitsgrenzen, die Grenzen der Liegenschaften und die Grenzen der selbstständigen und dauernden Rechte, soweit Letztere flächenmässig ausgeschieden werden können. Vorbehalten bleibt Artikel 17.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1f544ac061f8c501", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Im Freizügigkeitsfall muss die Vorsorgeeinrichtung den Versicherten eine Abrechnung über die Austrittsleistung erstellen. Daraus müssen die Berechnung der Austrittsleistung, die Höhe des Mindestbetrages (Art. 17) und die Höhe des Altersguthabens (Art. 15 BVG) ersichtlich sein. 2 Die Vorsorgeeinrichtung muss die Versicherten auf alle gesetzlich und reglementarisch vorgesehenen Möglichkeiten der Erhaltung des Vorsorgeschutzes hinweisen; namentlich hat sie die Versicherten darauf aufmerksam zu machen, wie diese den Vorsorgeschutz für den Todes- und Invaliditätsfall beibehalten können. 3 Im Freizügigkeitsfall muss die Vorsorgeeinrichtung zu Personen, die eine Altersleistung beziehen oder bezogen haben oder eine Rente infolge Teilinvalidität beziehen, jeder neuen Vorsorge- oder Freizügigkeitseinrichtung die Informationen über den Bezug der Alters- und Invalidenleistungen geben, die notwendig sind für: a. die Berechnung der Einkaufsmöglichkeiten oder des obligatorisch zu versichernden Lohns; und b. die Beachtung der Höchstzahl der Bezüge in Kapitalform (Art. 13a Abs. 2 BVG). 4 Bei der Übertragung der Freizügigkeitsleistung auf eine neue Vorsorge- oder Freizügigkeitseinrichtung muss die Freizügigkeitseinrichtung dieser die Informationen nach Absatz 3 weiterleiten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "1f615f3d4591e128", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Die Einfuhr von Heimtieren aus Drittstaaten im Luftverkehr ohne vollständige grenztierärztliche Untersuchung in einem EU-Mitgliedstaat, Island oder Norwegen (direkter Luftverkehr) muss über einen der drei Flughäfen Zürich, Genf oder Basel (Landesflughäfen) erfolgen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1f7c974f6026e924", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Der Investitionsbeitrag darf die folgenden Beträge nicht übersteigen: a. für Holzkraftwerke: 5000 Franken pro kW installierte elektrische Leistung, insgesamt 8 Millionen Franken; b. für KVA und Schlammverbrennungsanlagen: 2700 Franken pro kW installierte elektrische Leistung, insgesamt 6 Millionen Franken; c. für Klärgas- und Deponiegasanlagen: 2500 Franken pro kW äquivalente elektrische Leistung gemäss Anhang 1.5 Ziffer 3.1.2, insgesamt 1 Million Franken; d. für Biogasanlagen: 18 500 Franken pro kW äquivalente elektrische Leistung gemäss Anhang 1.5 Ziffer 3.1.2, insgesamt 8 Millionen Franken.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1f82b546633a0bfe", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Mit Busse wird bestraft: 1. der Schuldner, der einer Pfändung oder der Aufnahme eines Güter-verzeichnisses, die ihm gemäss Gesetz angekündigt worden sind, weder selbst beiwohnt noch sich dabei vertreten lässt (Art. 91 Abs. 1 Ziff. 1, 163 Abs. 2 und 341 Abs. 1 SchKG); 2. der Schuldner, der seine Vermögensgegenstände, auch wenn sie sich nicht in seinem Gewahrsam befinden, sowie seine Forderungen und Rechte gegenüber Dritten nicht so weit angibt, als dies zu einer genügenden Pfändung oder zum Vollzug eines Arrestes nötig ist (Art. 91 Abs. 1 Ziff. 2 und 275 SchKG); 3. der Schuldner, der seine Vermögensgegenstände, auch wenn sie sich nicht in seinem Gewahrsam befinden, sowie seine Forderungen und Rechte gegenüber Dritten bei Aufnahme eines Güterverzeichnisses nicht vollständig angibt (Art. 163 Abs. 2, 341 Abs. 1 SchKG); 4. der Schuldner, der dem Konkursamt nicht alle seine Vermögensgegenstände angibt und zur Verfügung stellt (Art. 222 Abs. 1 SchKG); 5. der Schuldner, der während des Konkursverfahrens nicht zur Verfügung der Konkursverwaltung steht, wenn er dieser Pflicht nicht durch besondere Erlaubnis enthoben wurde (Art. 229 Abs. 1 SchKG).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8181818181818182}}
{"id": "1f8c3cb01336bb18", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Die Weisungen, welche das Gericht oder die Strafvollzugsbehörde dem Verurteilten für die Probezeit erteilen kann, betreffen insbesondere die Berufsausübung, den Aufenthalt, das Führen eines Motorfahrzeuges, den Schadenersatz sowie die ärztliche und psychologische Betreuung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1fa1820d5fb3fee5", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Netzbetreiber dürfen die Mess- und Stammdaten aus dem Einsatz von Mess-, Steuer- und Regelsystemen zu folgenden Zwecken bearbeiten: a. Personendaten und Daten juristischer Personen in pseudonymisierter Form, einschliesslich der Lastgangwerte von fünfzehn Minuten und mehr: 1. für die Messung, die Steuerung und die Regelung, 2. für den Einsatz von Tarifsystemen, 3. für den sicheren, leistungsfähigen und effizienten Netzbetrieb, einschliesslich im Rahmen der Nutzung von Flexibilität, 4. für die Netzbilanzierung, 5. für die Netzplanung; b. Personendaten und Daten juristischer Personen in nicht pseudonymisierter Form, einschliesslich der Lastgangwerte von fünfzehn Minuten und mehr für die Abrechnung: 1. der Energielieferung, 2. des Netznutzungsentgelts, 3. der Vergütung für den Einsatz von Steuer- und Regelsystemen im Zusammenhang mit der Nutzung von Flexibilität. 2 Sie dürfen die Mess- und Stammdaten aus dem Einsatz von Messsystemen folgenden Personen zu den nachstehenden Zwecken bekanntgeben: a. Personendaten und Daten juristischer Personen in pseudonymisierter oder geeignet aggregierter Form: den Beteiligten nach Artikel 17f Absatz 1 StromVG zu den Zwecken nach Artikel 8 Absatz 3; b. die Informationen zur Entschlüsselung der Pseudonyme: den Energielieferanten des betreffenden Endverbrauchers zu Abrechnungszwecken. 3 Personendaten und Daten juristischer Personen müssen nach fünf Jahren vernichtet werden, sofern sie nicht abrechnungsrelevant oder anonymisiert sind. 4 Der Netzbetreiber ruft die Daten von intelligenten Messsystemen maximal einmal täglich ab, sofern der Netzbetrieb nicht eine häufigere Abrufung erfordert.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1fa203f50f392681", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Solaranlagen mit Anschluss ans Stromnetz können ausserhalb der Bauzonen insbesondere dann standortgebunden sein, wenn sie: a. optisch eine Einheit bilden mit Bauten oder Anlagen, die voraussichtlich längerfristig rechtmässig bestehen; b. schwimmend auf einem Stausee oder auf anderen künstlichen Gewässerflächen angebracht werden; oder c. in wenig empfindlichen Gebieten Vorteile für die landwirtschaftliche Produktion bewirken oder entsprechenden Versuchs- und Forschungszwecken dienen. 2 Besteht für die Anlage eine Planungspflicht, so bedarf das Vorhaben einer entsprechenden Grundlage. 3 In jedem Fall bedarf es einer umfassenden Interessenabwägung. 4 Fallen die Bewilligungsvoraussetzungen dahin, so müssen die entsprechenden Anlagen und Anlageteile zurückgebaut werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "1fa22b0198d00b64", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Strafverfolgung verjährt, wenn die für die Tat angedrohte Höchststrafe: a. lebenslängliche Freiheitsstrafe ist: in 30 Jahren; b. eine Freiheitsstrafe von mehr als drei Jahren ist: in 15 Jahren; c. eine Freiheitsstrafe von drei Jahren ist: in 10 Jahren; d. eine andere Strafe ist: in 7 Jahren. 2 Bei sexuellen Handlungen mit Kindern (Art. 187) sowie bei Straftaten nach den Artikeln 111, 113, 122, 124, 182, 189−191, 193, 193a, 195 und 197 Absatz 3, die sich gegen ein Kind unter 16 Jahren richten, dauert die Verfolgungsverjährung in jedem Fall mindestens bis zum vollendeten 25. Lebensjahr des Opfers. 3 Ist vor Ablauf der Verjährungsfrist ein erstinstanzliches Urteil ergangen, so tritt die Verjährung nicht mehr ein. 4 Die Verjährung der Strafverfolgung von sexuellen Handlungen mit Kindern (Art. 187) und minderjährigen Abhängigen (Art. 188) sowie von Straftaten nach den Artikeln 111–113, 122, 182, 189–191 und 195, die sich gegen ein Kind unter 16 Jahren richten, bemisst sich nach den Absätzen 1–3, wenn die Straftat vor dem Inkrafttreten der Änderung vom 5. Oktober 2001 begangen worden ist und die Verfolgungsverjährung zu diesem Zeitpunkt noch nicht eingetreten ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1fa913331bed0440", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Ehegatten- und die Lebenspartnerrente betragen: a. beim Tod einer versicherten Person, die das Referenzalter noch nicht erreicht hat: zwei Drittel der versicherten Invalidenrente; b. beim Tod einer Person, die eine Alters- oder Invalidenrente bezieht: zwei Drittel der laufenden Altersrente oder der versicherten Invalidenrente; c. beim Tod einer versicherten Person, die das Referenzalter erreicht hat: zwei Drittel der im Zeitpunkt des Todes von der versicherten Person erworbenen Altersrente, berechnet auf der Grundlage des Altersguthabens nach Artikel 36. 2 Ist der überlebende Ehegatte beziehungsweise Lebenspartner oder die überlebende Ehegattin beziehungsweise Lebenspartnerin mehr als 15 Jahre jünger als die verstorbene versicherte Person und hat die Ehe beziehungsweise die Lebenspartnerschaft weniger als 5 Jahre gedauert und muss die überlebende Person nicht für den Unterhalt von wenigstens einem Kind aufkommen, so wird die Rente um zwei Prozent ihres vollen Betrages für jedes ganze oder angebrochene Jahr gekürzt, um das die überlebende anspruchsberechtigte Person mehr als 15 Jahre jünger ist als die versicherte Person. 3 Die Ehegattenrente nach Artikel 44 Absatz 5 entspricht dem Betrag der Ehegattenrente gemäss BVG (BVG-Minimalleistung). 4 Sie wird um jenen Betrag gekürzt, um den sie zusammen mit den Hinterlassenenleistungen der AHV den Anspruch aus dem Scheidungsurteil übersteigt. Hinterlassenenrenten der AHV werden dabei nur so weit angerechnet, als sie höher sind als ein eigener Anspruch auf eine Invalidenrente der IV oder eine Altersrente der AHV.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1fb430003c1e1eee", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Elektrizitätskommission (ElCom) legt jährlich die Eckwerte und weitere Aspekte der Wasserkraftreserve fest und veröffentlicht sie. 2 Sie dimensioniert die Wasserkraftreserve so, dass mit ihrem Beitrag im Zusammenspiel mit demjenigen der ergänzenden Reserve die Stromversorgung im Knappheitsfall während weniger Wochen im Winter oder Anfang Frühling sichergestellt werden kann. Sie geht dafür vom ausserordentlichen Fall aus, dass der Import von Strom nur sehr beschränkt möglich ist und gleichzeitig die erzeugte Strommenge im Inland gering und der Strombedarf hoch sind. 3 Zu den Eckwerten und weiteren Aspekten gehören insbesondere: a. die folgenden Vorgaben für die Ausschreibung: 1. die Energiemenge, 2. die Dauer und der Zeitraum der Reservevorhaltung, 3. weitere Grundvorgaben wie der Ausschreibungsmodus, 4. allfällige Obergrenzen für das Vorhalteentgelt für den Betreiber; b. die Verteilung der Energie zum Beispiel auf mehrere Speicher; c. Vorgaben zur installierten Leistung; d. Vorgaben zum Abruf und zur Entschädigung für die abgerufene Energie; e. der Umgang mit Partnerwerken und ein allfälliges Pooling von Angeboten; f. die Voraussetzungen für eine Konventionalstrafe und Vorgaben zu deren Höhe; g. Vorgaben zur Vermeidung marktmanipulativen Verhaltens. 4 Die ElCom kann bei der Festlegung der Eckwerte und der weiteren Aspekte die nationale Netzgesellschaft (Netzgesellschaft) beiziehen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1fc9695633706a2b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das BAZG verfolgt und beurteilt Übertretungen, die es in ihrem Zuständigkeitsbereich feststellt (Art. 11 Abs. 1 Bst. a). Verstösse gegen Artikel 245 des Strafgesetzbuchs werden von den Kantonen verfolgt und beurteilt. 2 Für das Verfahren des BAZG gilt das Ordnungsbussengesetz vom 18. März 2016. 3 Lehnt die Täterin oder der Täter das Ordnungsbussenverfahren ab oder wird die Busse nicht innerhalb von 30 Tagen bezahlt, so verfolgt und beurteilt das BAZG die Übertretung nach dem Bundesgesetz vom 22. März 1974 über das Verwaltungsstrafrecht.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1fc9fe57feded05e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Angehörigen der Armee darf keine persönliche Waffe abgegeben werden, wenn ernstzunehmende Anzeichen oder Hinweise bestehen, dass: a. sie sich selbst oder Dritte mit der persönlichen Waffe gefährden könnten; b. sie oder Dritte die persönliche Waffe missbrauchen könnten. 2 Werden Anzeichen oder Hinweise nach Absatz 1 bekannt, nachdem die persönliche Waffe abgegeben wurde, so wird diese dem Angehörigen der Armee unverzüglich entzogen. 3 Das VBS prüft, ob Anzeichen oder Hinweise nach Absatz 1 bestehen: a. vor der geplanten Abgabe der persönlichen Waffe; b. nachdem ein entsprechender Verdacht gemeldet wurde; c. bevor dem Angehörigen der Armee die persönliche Waffe zu Eigentum überlassen wird. 4 Es kann dazu ohne Zustimmung der zu prüfenden Person: a. polizeiliche Berichte und militärische Führungsberichte verlangen; b. in das Strafregister sowie in Straf- und Strafvollzugsakten Einsicht nehmen; c. Auszüge aus den Betreibungs- und Konkursregistern verlangen sowie in Betreibungs- und Konkursakten Einsicht nehmen; d. die Beurteilung des Gefährdungs- oder Missbrauchpotenzials durch eine bundesinterne Prüfbehörde verlangen. 5 Die bundesinterne Prüfbehörde kann zur Beurteilung des Gefährdungs- oder Missbrauchpotenzials: a. die Daten nach den Absätzen 3 Buchstabe b, 7 und 8 einholen; b. Auszüge aus den Betreibungs- und Konkursregistern verlangen sowie in Betreibungs- und Konkursakten Einsicht nehmen; c. Einsicht in das Strafregister, in das informatisierte Staatsschutz-Informationssystem und in den nationalen Polizeiindex nehmen; d. bei den zuständigen Straf- und Strafvollzugsbehörden Auskünfte und Akten über laufende, abgeschlossene oder eingestellte Strafverfahren sowie Strafvollzüge einholen; e. die zu beurteilende Person und Dritte befragen, falls aufgrund der vorliegenden Daten ein Gefährdungs- oder Missbrauchspotenzial nicht eindeutig ausgeschlossen werden kann. 6 Das Verfahren richtet sich im Übrigen nach den Artikeln 19–21 des Bundesgesetzes vom 21. März 1997 über Massnahmen zur Wahrung der inneren Sicherheit. Ist gleichzeitig aus anderen Gründen eine Sicherheitsprüfung durchzuführen, so können die beiden Verfahren vereinigt werden. 7 Behörden des Bundes, der Kantone und der Gemeinden, Ärzte sowie Psychologen sind ohne Rücksicht auf die Bindung an das Amts- oder Berufsgeheimnis ermächtigt, Anzeichen oder Hinweise nach Absatz 1 oder einen entsprechenden Verdacht den zuständigen Stellen des VBS zu melden. 8 Dritte können, unter Angabe der Gründe, Anzeichen oder Hinweise nach Absatz 1 oder einen entsprechenden Verdacht den zuständigen Stellen des VBS melden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1fe4176334ddd6ba", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das für die Beurkundung zuständige Zivilstandsamt meldet dem Staatssekretariat für Migration folgende Zivilstandsereignisse und Änderungen von Personenstandsdaten, die eine schutzbedürftige, eine asylsuchende, eine abgewiesene asylsuchende oder eine vorläufig aufgenommene Person oder einen vorläufig aufgenommenen Flüchtling oder einen Flüchtling mit einer Aufenthalts- oder Niederlassungsbewilligung betreffen: a. Geburten; b. Entstehung und Aufhebung von Kindesverhältnissen; c. Trauungen und eingetragene Partnerschaften; d. Todesfälle. 2 Das für die Vorbereitung der Eheschliessung oder für das Vorverfahren der eingetragenen Partnerschaft zuständige Zivilstandsamt nimmt zudem die Mitteilungen nach den Artikeln 67 Absatz 5, 74a Absätze 6 Buchstaben b und c sowie 7, 75f Absatz 5 und 75m Absätze 6 Buchstaben b und c sowie 7 vor.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1fe78b5fd3f844d1", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die EZV darf durch Fotografieren oder durch Abnahme biometrischer Daten die Identität einer Person festhalten, sofern: a. diese Person begangener oder möglicherweise bevorstehender schwerer Widerhandlungen verdächtigt wird; oder b. ein anderer Erlass das Festhalten der Identität von Personen vorsieht. 2 Der Bundesrat legt fest, welche biometrischen Daten abgenommen werden dürfen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "200ab9bb49ad5172", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Zur Erfüllung ihrer gesetzlichen Aufgaben kann die ESBK Personendaten, einschliesslich besonders schützenswerter Daten über die Gesundheit, über Massnahmen der sozialen Hilfe, über verwaltungs- oder strafrechtliche Verfolgungen und Sanktionen, sowie Daten, die eine Beurteilung der Tätigkeit von Veranstalterinnen illegaler Geldspielangebote erlauben, bearbeiten. 2 Der Bundesrat regelt die Einzelheiten der Datenbearbeitung, insbesondere: a. die Personenkategorien, zu denen Daten erhoben werden, und für jede dieser Kategorien die Personendatenkategorien, die bearbeitet werden dürfen; b. den Katalog der besonders schützenswerten Daten; c. die Zugangsermächtigungen; d. die Aufbewahrungsdauer und die Vernichtung der Daten; e. die Datensicherheit.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "200b6c4f72427b81", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Als erwerbstätig gelten Versicherte, die unmittelbar vor Beginn ihrer Arbeitsunfähigkeit (Art. 6 ATSG) eine Erwerbstätigkeit ausgeübt haben. 2 Den erwerbstätigen Versicherten gleichgestellt sind: a. arbeitslose Versicherte, die Anspruch auf eine Leistung der Arbeitslosenversicherung haben oder mindestens bis zum Eintritt der Arbeitsunfähigkeit hatten; b. Versicherte, die nach krankheits- oder unfallbedingter Aufgabe der Erwerbstätigkeit Taggelder als Ersatzeinkommen beziehen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2010812f6c1c0aab", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Hunde, Katzen und Frettchen aus Staaten nach Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe a müssen von einem Heimtierpass begleitet sein. 2 Die Tiere müssen gültig gegen Tollwut geimpft sein. Die Impfung muss im Heimtierpass eingetragen sein. 3 Tiere unter 12 Wochen ohne Tollwutimpfung und Tiere zwischen 12 und 16 Wochen mit Tollwutimpfung, die aber noch nicht nach Artikel 11 Absatz 2 Buchstabe a gültig ist, dürfen eingeführt werden, wenn: a. eine Erklärung der Halterin oder des Halters nach den Anforderungen nach Anhang 4 Ziffer 5 mitgeführt wird, wonach die Tiere seit der Geburt keinen Kontakt mit wild lebenden Tieren von Arten hatten, die für Tollwut empfänglich sind; oder b. die Tiere ihre Mutter begleiten, von der sie noch abhängig sind und die gemäss Heimtierpass vor der Geburt der Tiere eine Tollwutimpfung erhalten hat. 4 Das BLV kann in begründeten Fällen auf Gesuch hin Ausnahmen von der Tollwutimpfpflicht bewilligen, beispielsweise für Tiere als Umzugsgut, die nachgewiesenermassen aus medizinischen Gründen nicht geimpft werden dürfen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2017f00512e96666", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 82 Abs. 2 und 87 ZG) 1 Der Erlös aus der Verwertung eines Zollpfands oder von Wertpapieren dient zunächst der Deckung der Kosten für die Aufbewahrung und die Verwertung des Zollpfands und der Wertpapiere. Der Rest dient zur Befriedigung der Zollschuld. 2 Das BAZG setzt der Zollschuldnerin oder dem Zollschuldner eine angemessene Frist, damit sie oder er erklären kann, welche Schulden getilgt werden sollen. Dabei wird entweder die von der Zollschuldnerin oder dem Zollschuldner angegebene Reihenfolge oder, sofern keine entsprechende Erklärung der Zollschuldnerin oder des Zollschuldners vorliegt, die in Artikel 200 genannte Reihenfolge angewendet. 3 Ein allfälliger Überschuss des Erlöses: a. wird der berechtigten Person zur Verfügung gestellt; oder b. fällt in die Bundeskasse, wenn die berechtigte Person nicht feststeht. 4 Das BAZG erstellt über die Verwendung des Erlöses eine schriftliche Abrechnung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "20439eef91cf9654", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Ein Wechsel der für die Rentenauszahlung zuständigen Ausgleichskasse findet nur statt, a. wenn der die Rente auszahlende Arbeitgeber einer anderen Ausgleichskasse angeschlossen wird; b. wenn der Bezüger seinen Wohnsitz von der Schweiz ins Ausland oder vom Ausland in die Schweiz verlegt; c. wenn der Bezüger einer durch eine kantonale Ausgleichskasse ausbezahlten ausserordentlichen Rente seinen Wohnsitz in einen anderen Kanton verlegt; d. wenn ein Rentenberechtigter regelmässig Ergänzungsleistungen bezieht und das BSV den Wechsel für die betreffenden Ausgleichskassen bewilligt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8}}
{"id": "20453d939311031f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 16 MG) 1 Militärdienstpflichtige, die den bewaffneten Militärdienst mit ihrem Gewissen nicht vereinbaren können, reichen beim Kreiskommandanten oder bei der Kreiskommandantin ein Gesuch um waffenlosen Militärdienst ein. 2 Für die Einreichung des Gesuchs gelten die folgenden Fristen: a. bis einen Monat vor der Rekrutierung; b. bis drei Monate vor der nächsten Militärdienstleistung. 3 Wer ein Gesuch stellt, muss: a. im Gesuch ausdrücklich erklären, waffenlosen Militärdienst leisten zu wollen; b. die persönlichen Gründe darlegen, die zum Gewissensentscheid gegen den bewaffneten Militärdienst geführt haben; und c. folgende Unterlagen beilegen: 1. einen ausführlichen Lebenslauf, 2. einen aktuellen Privatauszug aus dem Strafregister-Informationssystems VOSTRA, 3. das Dienstbüchlein, sofern ein solches abgegeben wurde, 4. Berichte, in denen Vertreter oder Vertreterinnen staatlicher oder kirchlicher Instanzen, religiöser Gemeinschaften oder andere Personen, die den Gesuchsteller oder die Gesuchstellerin persönlich kennen, die Haltung des Gesuchstellers oder der Gesuchstellerin darstellen und aus ihrer Sicht würdigen. 4 Wer sein Gesuch fristgerecht einreicht, leistet den Militärdienst ohne Waffe und wird auf Anordnung der kontrollführenden Stelle von der ausserdienstlichen Schiesspflicht dispensiert, bis über das Gesuch rechtskräftig entschieden ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9230769230769231}}
{"id": "204c8072bf27b5c3", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Im ärztlichen Auftrag oder in der ärztlichen Anordnung bestimmt der Arzt oder die Ärztin, ob der Patient oder die Patientin Leistungen nach Artikel 7 Absatz 2 Buchstabe b oder Leistungen der Akut- und Übergangspflege nach Artikel 25a Absatz 2 KVG benötigt. Darin können bestimmte Leistungen im Sinne von Artikel 7 Absatz 2 als notwendig erklärt werden. 1bis Der Arzt oder die Ärztin bestimmt mit einem geeigneten Instrument, ob der Patient oder die Patientin Leistungen der spezialisierten Palliativpflege nach Artikel 7 Absatz 2 Buchstaben abis und bbis benötigt und hält dies im ärztlichen Auftrag oder in der ärztlichen Anordnung fest. Das Instrument wird schweizweit verwendet und weist aus, ob der Patient oder die Patientin die Kriterien nach Artikel 7 Absatz 2 Buchstabe abis Ziffer 1 oder 2 erfüllt. 2 Der Arzt oder die Ärztin darf den Auftrag oder die Anordnung für folgende Höchstdauer erteilen: a. bei Leistungen nach Artikel 7 Absatz 2 Buchstabe b: maximal neun Monate; b. bei Leistungen der Akut- und Übergangspflege nach Artikel 25a Absatz 2 KVG: maximal zwei Wochen; c. bei Leistungen der spezialisierten Palliativpflege nach Artikel 7 Absatz 2 Buchstaben abis und bbis: maximal vier Monate. 3 Bei Personen, die eine Hilflosenentschädigung der Alters- und Hinterlassenenversicherung, der Invalidenversicherung oder der Unfallversicherung wegen mittlerer oder schwerer Hilflosigkeit erhalten, gilt der ärztliche Auftrag oder die ärztliche Anordnung bezogen auf Leistungen nach Artikel 7 Absatz 2 Buchstabe b infolge des die Hilflosigkeit verursachenden Gesundheitszustandes unbefristet. Wird die Hilflosenentschädigung einer Revision unterzogen, so ist deren Resultat von der versicherten Person dem Versicherer bekannt zu geben. Im Anschluss an eine derartige Revision ist der ärztliche Auftrag oder die ärztliche Anordnung zu erneuern. 4 Aufträge und Anordnungen nach Absatz 2 Buchstaben a und c können verlängert werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "204d3f46c793254f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Unter Vorbehalt der direkten Übermittlung an die zuständige ausführende kantonale oder eidgenössische Behörde nimmt das BJ die ausländischen Ersuchen entgegen. 2 Das BJ prüft summarisch, ob das Ersuchen den formellen Anforderungen entspricht, und leitet es an die zuständige ausführende Behörde weiter, sofern es nicht offensichtlich unzulässig erscheint. 3 Es sendet das Ersuchen nötigenfalls zur Verbesserung oder Ergänzung an den ersuchenden Staat zurück. 4 Annahme und Weiterleitung des Ersuchens an die zuständige Behörde können nicht angefochten werden. 5 Die Verfahrensbestimmungen nach Artikel 18 bleiben vorbehalten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2050d073a2d10ad3", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Kabelaufklärung wird vom Dienst für Cyber- und elektromagnetische Aktionen (CEA) durchgeführt. 2 Der NDB vereinbart mit dem CEA die Grundsätze der Zusammenarbeit sowie der Auftragserteilung und -erledigung. 3 Das CEA stellt den Kontakt zu den Betreiberinnen von leitungsgebundenen Netzen und den Anbieterinnen von Telekommunikationsdienstleistungen für alle Belange der Kabelaufklärung sicher.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2053300c5ec79cfd", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Zur Prüfung von Gesuchen können Fachinstanzen beigezogen und Muster von Ware und Verpackung verlangt werden. 2 Die ZSE kann zur Beurteilung der Übereinstimmung der Produkte mit den Anforderungen nach den Artikeln 8–25b von den Gesuchstellern weitere Informationen und technische Unterlagen einfordern.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "20596c990cffe61e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Diese Verordnung regelt die Einreise in die Schweiz, den Flughafentransit sowie die Visumerteilung an Ausländerinnen und Ausländer. 2 Sie gilt, soweit die Schengen-Assoziierungsabkommen (SAA) keine abweichenden Bestimmungen enthalten. 3 Die SAA sind in Anhang 1 aufgeführt. 4 Die Verordnung regelt auch die Kompetenz zum Abschluss völkerrechtlicher Verträge von beschränkter Tragweite in Verbindung mit den folgenden EU-Rechtsakten: a. Verordnung (EU) Nr. 514/2014; b. Verordnung (EU) Nr. 515/2014; bbis. Verordnung (EU) 2017/2226; bter. Verordnung (EU) 2018/1240; c. Verordnung (EG) Nr. 810/2009 (Visakodex); d. Verordnung (EU) 2019/817; e. Verordnung (EU) 2019/818; f. Verordnung (EG) Nr. 1683/95; g. Verordnung (EG) Nr. 1030/2002; h. Verordnung (EG) Nr. 767/2008; i. Verordnung (EU) 2021/1148; j. Verordnung (EU) 2021/1060; k. Beschluss Nr. 1105/2011/EU; l. Verordnung (EG) Nr. 694/2003; m. Verordnung (EU) 2016/399; n. Verordnung (EU) 2024/1356; o. Verordnung (EU) 2025/12.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2060eee54d3e7727", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Die Vorschriften der kantonalen Gesetze, wonach das dingliche Recht, das an der versicherten Sache besteht, auf den Versicherungsanspruch und die Versicherungssumme ausgedehnt wird, sowie die Bestimmungen, durch die der Anspruch des Berechtigten gesichert wird, bleiben vorbehalten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "206cea6418031821", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Artikel 27–31 gelten für alle Verfahren nach diesem Gesetz. Die besonderen Verfahrensvorschriften der anderen Teile dieses Gesetzes bleiben vorbehalten. 2 Ausländische Ersuchen sind unmittelbar an das BJ zu richten. 3 Ersuchen, die an eine unzuständige Behörde gerichtet sind, werden von Amtes wegen weitergeleitet. Die ersuchende Stelle ist zu verständigen. 4 Ersuchen im Zusammenhang mit einem Haftfall sind ohne Verzug zu behandeln. 5 Nichtannahme oder Ablehnung eines Ersuchens sind zu begründen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "206e09b6e616d0aa", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Bund trägt unter Vorbehalt von Artikel 9b die Hauptlast der Finanzierung der Infrastruktur. 2 Die Kantone finanzieren die Infrastruktur mit. 3 Keine Bundesleistungen nach diesem Gesetz, ausgenommen Leistungen nach Artikel 59, werden ausgerichtet für Strecken: a. für die Feinerschliessung; b. die keine ganzjährig bewohnten Ortschaften erschliessen; c. die keine erheblichen Güteraufkommen erschliessen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2075c4161b70b6c0", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Erfordert die Ausführung eines Ersuchens Erhebungen in mehreren Kantonen oder betrifft sie auch eine Bundesbehörde, so kann das BJ eine einzige Behörde mit dessen Ausführung betrauen. Die Artikel 44–47, 52 und 53 StPO gelten sinngemäss. 2 Das BJ kann die Ausführung eines Ersuchens ganz oder teilweise der Bundesbehörde übertragen, die bei Begehung der Tat in der Schweiz für die Ahndung zuständig wäre. 3 Das BJ kann der beauftragten Behörde auch die Ausführung von Ergänzungsersuchen übertragen. 4 Die Bezeichnung der mit der Leitung beauftragten kantonalen oder eidgenössischen Behörde ist nicht anfechtbar.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "207699a973fe72cf", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Wirtschaftlichkeit wird aufgrund eines Vergleichs mit den Preisen in Deutschland, Dänemark, Grossbritannien, den Niederlanden, Frankreich, Österreich, Belgien, Finnland und Schweden beurteilt. Der Vergleich kann mit weiteren Ländern mit wirtschaftlich vergleichbaren Strukturen im Pharmabereich vorgenommen werden, sofern der Fabrikabgabepreis, der Apothekeneinstandspreis oder der Grosshandelspreis öffentlich zugänglich sind. 2 Verglichen wird mit dem gleichen Arzneimittel in den Referenzländern, unabhängig von der Bezeichnung des Arzneimittels im Referenzland, der Zulassungsinhaberin im Referenzland, der Vergütung im Referenzland und unabhängig davon, ob die Schweizer Zulassungsinhaberin einen Einfluss auf den Fabrikabgabepreis im Referenzland hat. Als gleiche Arzneimittel gelten Originalpräparate mit gleichem Wirkstoff und derselben Darreichungsform. 3 Unterschiedliche Indikationen in der Schweiz und in den Referenzländern werden nicht berücksichtigt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2091ae4e33995a29", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Revisionsstelle überprüft die Richtigkeit der Angaben des Versicherers bezüglich der Forderungen nach Artikel 64a Absatz 3 des Gesetzes. Sie kontrolliert, ob: a. die Angaben zu den Schuldnerinnen und Schuldnern sowie zu den Versicherten korrekt sind; b. das Mahnverfahren nach Artikel 105b eingehalten wurde; c. ein Verlustschein vorhanden ist; d. das Ausstellungsdatum des Verlustscheines im Vorjahr liegt; e. der Gesamtbetrag der Forderungen richtig ist; f. die Forderung dem Kanton gemeldet wurde, in dem der Verlustschein ausgestellt wurde. 2 Sie überprüft die Richtigkeit und die Vollständigkeit der Angaben des Versicherers bezüglich: a. der Bezahlung der ausstehenden Forderungen nach der Ausstellung eines Verlustscheins; b. der Rückerstattungen an den Kanton nach Artikel 64a Absatz 5 KVG. 3 Der Kanton übernimmt die Kosten der Revisionsstelle, wenn er eine andere Revisionsstelle als diejenige nach Artikel 25 KVAG bezeichnet.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2092acec541b5395", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das BAZG prüft bei der Einfuhr stichprobenweise, ob die Waren den Anforderungen der Lebensmittelgesetzgebung entsprechen. 2 Die Warenprüfung hat an einem Ort zu erfolgen, an dem die erforderlichen Kontrolleinrichtungen zur Verfügung stehen und die Untersuchungen ordnungsgemäss durchgeführt, eine dem Risikomanagement angemessene Zahl von Proben entnommen und Lebensmittel hygienisch einwandfrei gehandhabt werden können.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "20b32afc79e29a7c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Kantone beaufsichtigen die Entsorgung der tierischen Nebenprodukte. Sie kontrollieren die Anlagen mindestens einmal jährlich, die anderen bewilligten Betriebe und die registrierten Betriebe periodisch je nach Art und Umfang ihrer Tätigkeit. 2 Die Kontrolle über die Herstellung und das Inverkehrbringen von Futtermitteln richtet sich zusätzlich nach der Futtermittel-Verordnung vom 26. Oktober 2011.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "20cc86293706e2b5", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 27 Abs. 3 AVIG) 1 Versicherte, denen innerhalb der letzten vier Jahre vor Erreichen des ordentlichen AHV-Rentenalters aufgrund von Artikel 13 AVIG eine Rahmenfrist für den Leistungsbezug eröffnet wird, haben Anspruch auf zusätzliche 120 Taggelder. 2 Die Rahmenfrist für den Leistungsbezug wird bis zum Ende des der Ausrichtung der AHV-Rente vorangehenden Monats verlängert. 3 Ist der Taggeldhöchstanspruch ausgeschöpft, so wird eine neue Rahmenfrist für den Leistungsbezug eröffnet, wenn die Voraussetzungen dafür erfüllt sind.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "20d18731ab692d81", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Alle Konzessionen sollen bestimmen: a. die Person des Konzessionärs; b. den Umfang des verliehenen Nutzungsrechtes mit Angabe der nutzbaren Wassermenge und der Dotierwassermenge pro Sekunde sowie die Art der Nutzung; c. bei Ableitungen und Speicherungen die einzuhaltende Restwassermenge pro Sekunde sowie Ort und Art der Registrierung; d. weitere Bedingungen und Auflagen, die gestützt auf andere Bundesgesetze festgelegt werden; e. die Dauer der Konzession; f. die dem Konzessionär auferlegten wirtschaftlichen Leistungen wie Wasserzins, Pumpwerkabgabe, Abgabe von Wasser oder elektrischer Energie und andere Leistungen, die sich nach Massgabe besonderer Vorschriften aus der Nutzung der Wasserkraft ergeben; g. die Beteiligung des Konzessionärs am Unterhalt und an der Korrektion des Gewässers; h. die Fristen für den Beginn der Bauarbeiten und die Eröffnung des Betriebes; i. die allfälligen Rechte auf Beanspruchung des Heimfalls und auf Rückkauf des Werkes; k. das Schicksal der Anlagen beim Ende der Konzession; l. das Schicksal allfälliger Ersatzleistungen an andere Konzessionäre beim Ende von deren Konzessionen. 2 Bei Projekten von nationaler Bedeutung sind Zusatzkonzessionen anstelle einer Neukonzessionierung zulässig. Sie beeinflussen die Hauptkonzession bis zum Konzessionsablauf nicht. In der Zusatzkonzession kann das verfügungsberechtigte Gemeinwesen unter anderem gegenüber der Hauptkonzession abweichend festlegen: a. die Nutzung von Wasser aus einem anderen Gewässer; b. die Erhöhung der konzedierten Wassermenge; c. die Erhöhung der konzedierten Bruttofallhöhe; d. die Änderung der Art der Nutzung; e. die Erhöhung oder den Bau neuer Staumauern. 3 Die Zusatzkonzessionen dauern in der Regel gleich lang wie die Hauptkonzession. Insoweit die Zusatzkonzession Auswirkungen im Bereich Schwall und Sunk hat, sind die Anforderungen nach Artikel 39a des GSchG erst in der nachgelagerten Sanierung nach Artikel 83a GSchG zu erfüllen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "20fbfb47af3c88fa", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Abgabepflichtige hat seine Bücher so einzurichten und zu führen, dass sich aus ihnen die für die Abgabepflicht und Abgabebemessung massgebenden Tatsachen ohne besonderen Aufwand zuverlässig ermitteln und nachweisen lassen. Die abgabepflichtigen Effektenhändler, die gemäss Obligationenrecht nicht buchführungspflichtig sind, haben bei der Führung ihrer Umsatzregister die Bestimmungen der Geschäftsbücherverordnung vom 24. April 2002 sinngemäss anzuwenden. 2 Werden die Bücher elektronisch oder auf vergleichbare Weise geführt und aufbewahrt, müssen alle steuerlich wesentlichen Geschäftsvorfälle und Zahlen vom Urbeleg bis zur Jahresrechnung und Steuerabrechnung sichergestellt sein. 3 Die Bücher sind sorgfältig, geordnet und vor schädlichen Einwirkungen geschützt aufzubewahren. Sie müssen von der ESTV innert angemessener Frist eingesehen und geprüft werden können. 4 Soweit für die Buchprüfung erforderlich, sind das entsprechende Personal sowie die Geräte oder Hilfsmittel für die ESTV unentgeltlich verfügbar zu halten. Dabei muss die Möglichkeit bestehen, die Geschäftsunterlagen oder Teile davon der ESTV auf deren Begehren auf Papier ausgedruckt zur Verfügung zu stellen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2105df7b2d5566df", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das UVEK erlässt für die Durchführung dieser Verordnung Weisungen und regelt Einzelheiten, insbesondere betreffend: a. die Anerkennung von internationalen und ausländischen Genehmigungen; b. die Abgaswartung (Durchführung der Abgaswartung, die zu wartenden Fahrzeugteile, die anzuwendenden Prüf- und Messmethoden, die anerkannten OBD-Systeme, die erforderlichen Messgeräte), das Abgaswartungsdokument (Inhalt, Form, Abgabe und Ausfüllen), den Kleber (Abgabe und Anbringen), die Sollwerte und Messbedingungen für Fahrzeuge, von denen die Angaben des Herstellers oder der Herstellerin fehlen, und die Einzelheiten der Abgas-Nachkontrolle; c. die Anerkennung von gleichwertigen Messmethoden zur Bestimmung der Motorleistung (Art. 46 Abs. 1–3); d. die Anforderungen an Fahrzeuge mit Gasantrieb; e. die Karosserie- und Aufbaugestaltung sowie die Anforderungen an Anbauteile; f. die Verwendungsdauer von Spikesreifen; g. die Anforderungen an Schneeketten und Gleitschutzvorrichtungen; [tab] h.−i. … 1bis Das EFD regelt die Einzelheiten betreffend die Anforderungen an und die Kontrolle von Werkstätten, die Geschwindigkeitsbegrenzungseinrichtungen oder Fahrtschreiber einbauen, prüfen und reparieren. 2 Das ASTRA kann in besonderen Fällen Ausnahmen von einzelnen Bestimmungen gestatten, wenn deren Zweck (Art. 8 Abs. 2 und 3 SVG) gewahrt bleibt. 3 Das ASTRA kann verfügen, dass nicht der Typengenehmigung unterliegende Fahrzeugteile und Ausrüstungsgegenstände, die den Vorschriften widersprechen, und solche, die nur oder hauptsächlich zu unzulässigen Änderungen an Fahrzeugen dienen, nicht auf den Markt gebracht werden dürfen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "210a8a311840379a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Die Artikel 71a–71d finden für die Übernahme der Kosten von Arzneimitteln, die zur Behandlung von Covid-19 eingesetzt werden und Wirkstoffe enthalten, die in Anhang 5 der Covid-19-Verordnung 3 vom 19. Juni 2020 aufgeführt sind, keine Anwendung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.25}}
{"id": "211c997d49cc7d75", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Nothilfepauschale für Personen nach Abschluss eines Dublin-Verfahrens beträgt 400 Franken (Indexstand: 31. Oktober 2018). Sie basiert auf einer Bezugsquote von 10 Prozent, einer Bezugsdauer von 80 Tagen und Kosten pro Tag in der Höhe von 50 Franken. 2 Die Nothilfepauschale für Personen nach Abschluss eines beschleunigten Verfahrens oder eines Verfahrens zur Gewährung vorübergehenden Schutzes beträgt 2013 Franken (Indexstand: 31. Oktober 2018). Sie basiert auf einer Bezugsquote von 33 Prozent, einer Bezugsdauer von 122 Tagen und Kosten pro Tag in der Höhe von 50 Franken. 3 Die Nothilfepauschale für Personen nach Abschluss eines erweiterten Verfahrens und für Personen, deren vorläufige Aufnahme aufgehoben oder deren vorübergehender Schutz widerrufen wurde, beträgt 6006 Franken (Indexstand: 31. Oktober 2018). Sie basiert auf einer Bezugsquote von 66 Prozent, einer Bezugsdauer von 182 Tagen und Kosten pro Tag in der Höhe von 50 Franken. 4 Das SEM passt die Nothilfepauschalen jeweils Ende des Jahres für das folgende Kalenderjahr dem Landesindex der Konsumentenpreise an.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2123df87f069c4e1", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Die Sperrmassnahmen in den Überwachungszonen können aufgehoben werden: a. frühestens 15 Tage nach der Aufhebung der Sperrmassnahmen in den Schutzzonen; und b. nachdem die serologische Untersuchung einer repräsentativen Anzahl der Bestände einen negativen Befund ergeben hat.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2132c7edf8c8e914", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Personen mit Wohnsitz in der Schweiz nach den Artikeln 23–26 des Zivilgesetzbuches (ZGB) unterstehen der Versicherungspflicht nach Artikel 3 des Gesetzes. 2 Versicherungspflichtig sind zudem: a. Ausländer und Ausländerinnen mit einer Kurzaufenthalts- oder Aufenthaltsbewilligung nach den Artikeln 32 und 33 des Bundesgesetzes vom 16. Dezember 2005 über die Ausländerinnen und Ausländer und über die Integration (AIG), die mindestens drei Monate gültig ist; b. unselbstständig erwerbstätige Ausländer und Ausländerinnen, deren Kurzaufenthaltsbewilligung weniger als drei Monate gültig ist, sofern sie für Behandlungen in der Schweiz nicht über einen gleichwertigen Versicherungsschutz verfügen; c. Personen, die ein Asylgesuch in der Schweiz nach Artikel 18 des Asylgesetzes vom 26. Juni 1998 (AsylG) gestellt haben, und Personen, welchen nach Artikel 66 des AsylG vorübergehender Schutz gewährt wurde, sowie Personen, für welche die vorläufige Aufnahme nach Artikel 83 AIG verfügt worden ist; d. Personen, die in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union wohnen und nach dem in Artikel 95a Absatz 1 des Gesetzes genannten Abkommen vom 21. Juni 1999 zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft einerseits und der Europäischen Gemeinschaft sowie ihren Mitgliedstaaten andererseits über die Freizügigkeit (Freizügigkeitsabkommen) sowie seinem Anhang II der schweizerischen Versicherung unterstellt sind; e. Personen, die in Island oder Norwegen wohnen und nach dem in Artikel 95a Absatz 2 des Gesetzes genannten Abkommen vom 21. Juni 2001 zur Änderung des Übereinkommens zur Errichtung der Europäischen Freihandelsassoziation (EFTA-Abkommen), seinem Anhang K und Anlage 2 zu Anhang K der schweizerischen Versicherung unterstellt sind; ebis. Personen, die in einem Staat wohnen, mit dem ein Abkommen über soziale Sicherheit besteht, und die aufgrund dieses Abkommens der schweizerischen Versicherung unterstellt sind; f. Personen mit einer Kurzaufenthalts- oder einer Aufenthaltsbewilligung nach dem Freizügigkeitsabkommen oder dem EFTA-Abkommen, die mindestens drei Monate gültig ist; g. Personen, die während längstens drei Monaten in der Schweiz erwerbstätig sind und nach dem Freizügigkeitsabkommen oder dem EFTA-Abkommen hierfür keine Aufenthaltsbewilligung benötigen, sofern sie für Behandlungen in der Schweiz nicht über einen gleichwertigen Versicherungsschutz verfügen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2137fb1ebe7b4f38", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für die Ausübung ihrer Tätigkeit müssen alle Futtermittelunternehmen: a. nach Artikel 47 registriert sein; oder b. nach Artikel 48 zugelassen sein, sofern eine Zulassung erforderlich ist. 2 Für die in der Primärproduktion von Futtermitteln tätigen Personen sind die Registrierungspflicht und das Meldeverfahren durch die Bestimmungen von Artikel 3 der Verordnung vom 23. November 2005 über die Primärproduktion geregelt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "213841f90e6835d1", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wer ein vorverpacktes Lebensmittel abgibt, muss folgende Angaben machen: a. die Sachbezeichnung; b. die Zusammensetzung (Zutaten); c. das Allergiepotenzial des Lebensmittels oder seiner Zutaten; d. die Haltbarkeit; e. das Produktionsland des Lebensmittels; f. die Herkunft mengenmässig wichtiger Zutaten des Lebensmittels; g. eine Nährwertdeklaration; h. die Anwendung gentechnischer oder besonderer technologischer Verfahren bei der Herstellung (z. B. Bestrahlung); i. Hinweise zur sachgemässen Verwendung, sofern das Lebensmittel ohne diese Angabe nicht bestimmungsgemäss verwendet werden kann; j. bei Lebensmitteln tierischer Herkunft nach Anhang 2, die mit den Herstellungsmethoden nach Anhang 2 produziert worden sind: den entsprechenden Hinweis nach Anhang 2. 2 Die Angaben müssen angebracht werden: a. an gut sichtbarer Stelle; b. in leicht lesbarer und unverwischbarer Schrift; c. in mindestens einer Amtssprache des Bundes; sie können ausnahmsweise in einer andern Sprache abgefasst sein, wenn die Konsumentinnen und Konsumenten in der Schweiz dadurch genügend und unmissverständlich über das Lebensmittel informiert werden. 3 Das EDI regelt: a. bei welchen Zutaten eines Lebensmittels unter welchen Voraussetzungen deren Herkunft anzugeben ist; b. wie die Angaben nach Absatz 1 im Einzelnen zu erfolgen haben; c. die Grenzen der Zulässigkeit von Werbung. 4 Es kann für bestimmte Lebensmittelgruppen Ausnahmen von den Bestimmungen nach den Absätzen 1 und 2 vorsehen oder vorschreiben, dass bestimmte Lebensmittelgruppen mit zusätzlichen Angaben gekennzeichnet werden müssen. 5 Es erlässt für Lebensmittel nach Absatz 1 Buchstabe j Listen der Länder, welche die Herstellungsmethoden nach Anhang 2 gesetzlich verbieten. Solche Lebensmittel müssen nicht mit dem entsprechenden Hinweis nach Anhang 2 gekennzeichnet werden, wenn sie nach dem Recht des betreffenden Landes hergestellt worden sind. 6 Es erlässt abweichend von Absatz 5 keine Länderliste für Magret, Stopfleber und Confit von Gänsen oder Enten. Solche Lebensmittel müssen immer mit dem entsprechenden Hinweis nach Anhang 2 gekennzeichnet werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "213ae4e28f337fda", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Dieses Gesetz gilt für Personen, die über ein Anwaltspatent verfügen und in der Schweiz im Rahmen des Anwaltsmonopols Parteien vor Gerichtsbehörden vertreten. 2 Es bestimmt die Modalitäten für die Vertretung von Parteien vor Gerichtsbehörden durch Anwältinnen und Anwälte, die: a. Staatsangehörige von Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU) oder der Europäischen Freihandelsassoziation (EFTA) sind; b. Staatsangehörige des Vereinigten Königreichs von Grossbritannien und Nordirlands sind, die von Teil Vier des Abkommens vom 25. Februar 2019 zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft und dem Vereinigten Königreich von Grossbritannien und Nordirland über die Rechte der Bürgerinnen und Bürger infolge des Austritts des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union und des Wegfalls des Freizügigkeitsabkommens erfasst werden. 3 Diese Modalitäten gelten auch für Schweizerinnen und Schweizer, die berechtigt sind, den Anwaltsberuf unter einer der im Anhang aufgeführten Berufsbezeichnungen in einem Mitgliedstaat der EU oder der EFTA auszuüben. 4 Die Bestimmungen über Anwältinnen und Anwälte aus Mitgliedstaaten der EU oder der EFTA gelten sinngemäss auch für Anwältinnen und Anwälte des Vereinigten Königreichs nach Absatz 2 Buchstabe b.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "214f09c15b8d6ddb", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 18 RTVG) 1 Einen Jahresbericht einzureichen haben alle konzessionierten Veranstalter sowie andere Veranstalter, deren jährlicher Betriebsaufwand mehr als 1 Million Franken beträgt. 2 Der Jahresbericht eines konzessionierten Veranstalters muss namentlich folgende Angaben enthalten: a. den Namen und den Wohnsitz bzw. Sitz des Veranstalters; b. die Identität der Mitglieder des Verwaltungsrats und der Geschäftsleitung; c. die Identität und die Kapital- bzw. Stimmrechtsanteile der Aktionäre und anderer Teilhaber, welche mindestens 5 Prozent des Kapitals bzw. der Stimmrechte des Veranstalters besitzen, sowie deren Beteiligungen von mindestens 20 Prozent an anderen Unternehmen im Medienbereich; d. die Beteiligungen des Veranstalters an anderen Unternehmen von mindestens 20 Prozent des Kapitals bzw. der Stimmrechte sowie die Beteiligungen dieser Unternehmen von mindestens 20 Prozent an anderen Unternehmen im Medienbereich; e. die Erfüllung der Anforderungen nach Artikel 7 RTVG sowie der gesetzlichen und konzessionsrechtlichen Pflichten und Auflagen, namentlich die Erfüllung des Leistungsauftrags; f. den Programminhalt; g. den Personalbestand; h. die Aus- und Weiterbildung der Programmschaffenden; i. die Art und das Gebiet der Verbreitung; j. … k. den Gesamtaufwand sowie die Teilaufwände in den Bereichen Personal, Programm, Verbreitung und Verwaltung; l. den Gesamtertrag sowie die Teilerträge in den Bereichen Werbung und Sponsoring. 3 Der Jahresbericht eines nicht konzessionierten Veranstalters muss namentlich folgende Angaben enthalten: a. die Angaben nach Absatz 2 Buchstaben a, b, f, g und i; b. die Identität und die Kapital- bzw. Stimmrechtsanteile der Aktionäre und anderer Teilhaber, welche mindestens einen Drittel des Kapitals bzw. der Stimmrechte des Veranstalters besitzen, sowie deren Beteiligungen von mindestens einem Drittel an anderen Unternehmen im Medienbereich; c. die Beteiligungen des Veranstalters an anderen Unternehmen von mindestens einem Drittel des Kapitals bzw. der Stimmrechte sowie die Beteiligungen dieser Unternehmen von mindestens einem Drittel an anderen Unternehmen im Medienbereich; d. die Erfüllung der Anforderungen nach Artikel 7 RTVG sowie der gesetzlichen Pflichten und Auflagen; e. den Gesamtaufwand und den Gesamtertrag. 4 Das BAKOM kann jene Angaben aus den Jahresberichten veröffentlichen, welche in den Absätzen 2 und 3 ausdrücklich erwähnt sind. 5 Alle konzessionierten Veranstalter haben eine Jahresrechnung, bestehend aus Erfolgsrechnung, Bilanz und Anhang, sowie den Bericht der Revisionsstelle einzureichen. Das UVEK kann Vorschriften für die Rechnungslegung sowie für die getrennte Buchführung nach Artikel 41 Absatz 2 RTVG erlassen. 6 Die Erfolgsrechnung und die Bilanz sind nach besonderem Kontenplan zu erstellen. 7 Jahresbericht und Jahresrechnung müssen bis Ende April des Folgejahres beim BAKOM eingereicht werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9666666666666667}}
{"id": "215323ad50ad903e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Von den gesamten steuerbaren Einkünften werden die zu ihrer Erzielung notwendigen Aufwendungen und die allgemeinen Abzüge abgezogen. Für die notwendigen Kosten für Fahrten zwischen Wohn- und Arbeitsstätte kann ein Maximalbetrag festgesetzt werden. 2 Allgemeine Abzüge sind: a. die privaten Schuldzinsen im Umfang des nach den Artikeln 7 und 7a steuerbaren Vermögensertrages und weiterer 50 000 Franken; b. die dauernden Lasten sowie 40 Prozent der bezahlten Leibrenten; c. die Unterhaltsbeiträge an den geschiedenen, gerichtlich oder tatsächlich getrenntlebenden Ehegatten sowie die Unterhaltsbeiträge an einen Elternteil für die unter dessen elterlichen Sorge stehenden Kinder, nicht jedoch Leistungen in Erfüllung anderer familienrechtlicher Unterhalts- oder Unterstützungspflichten; d. die gemäss Gesetz, Statut oder Reglement geleisteten Einlagen, Prämien und Beiträge an die Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung und an Einrichtungen der beruflichen Vorsorge; e. Einlagen, Prämien und Beiträge zum Erwerb von vertraglichen Ansprüchen aus anerkannten Formen der gebundenen Selbstvorsorge, bis zu einem bestimmten Betrag; f. die Prämien und Beiträge für die Erwerbsersatzordnung, die Arbeitslosenversicherung und für die obligatorische Unfallversicherung; g. die Einlagen, Prämien und Beiträge für die Lebens‑, die Kranken- und die nicht unter Buchstabe f fallende Unfallversicherung sowie die Zinsen von Sparkapitalien des Steuerpflichtigen und der von ihm unterhaltenen Personen, bis zu einem nach kantonalem Recht bestimmten Betrag, der pauschaliert werden kann; h. die Krankheits- und Unfallkosten des Steuerpflichtigen und der von ihm unterhaltenen Personen, soweit der Steuerpflichtige die Kosten selber trägt und diese einen vom kantonalen Recht bestimmten Selbstbehalt übersteigen; hbis. die behinderungsbedingten Kosten des Steuerpflichtigen oder der von ihm unterhaltenen Personen mit Behinderungen im Sinne des Behindertengleichstellungsgesetzes vom 13. Dezember 2002, soweit der Steuerpflichtige die Kosten selber trägt; i. die freiwilligen Leistungen von Geld und übrigen Vermögenswerten bis zu dem nach kantonalem Recht bestimmten Ausmass an juristische Personen mit Sitz in der Schweiz, die im Hinblick auf ihre öffentlichen oder gemeinnützigen Zwecke von der Steuerpflicht befreit sind (Art. 23 Abs. 1 Bst. f), sowie an Bund, Kantone, Gemeinden und deren Anstalten (Art. 23 Abs. 1 Bst. a–c); k. ein Abzug vom Erwerbseinkommen, das ein Ehegatte unabhängig vom Beruf, Geschäft oder Gewerbe des andern Ehegatten erzielt, bis zu einem nach kantonalem Recht bestimmten Betrag; ein gleichartiger Abzug ist zulässig bei erheblicher Mitarbeit eines Ehegatten im Beruf, Geschäft oder Gewerbe des andern Ehegatten; l. die Mitgliederbeiträge und Zuwendungen bis zu einem nach kantonalem Recht bestimmten Betrag an politische Parteien, die: 1. im Parteienregister nach Artikel 76a des Bundesgesetzes vom 17. Dezember 1976 über die politischen Rechte eingetragen sind, 2. in einem kantonalen Parlament vertreten sind, oder 3. in einem Kanton bei den letzten Wahlen des kantonalen Parlaments mindestens 3 Prozent der Stimmen erreicht haben; m. die nachgewiesenen Kosten, bis zu einem nach kantonalem Recht bestimmten Betrag, für die Drittbetreuung jedes Kindes, das das 14. Altersjahr noch nicht vollendet hat und mit der steuerpflichtigen Person, die für seinen Unterhalt sorgt, im gleichen Haushalt lebt, soweit diese Kosten in direktem kausalem Zusammenhang mit der Erwerbstätigkeit, Ausbildung oder Erwerbsunfähigkeit der steuerpflichtigen Person stehen; n. die Einsatzkosten in der Höhe eines nach kantonalem Recht bestimmten Prozentbetrags der einzelnen Gewinne aus Geldspielen, welche nicht nach Artikel 7 Absatz 4 Buchstaben l–m steuerfrei sind; die Kantone können einen Höchstbetrag für den Abzug vorsehen; o. die Kosten der berufsorientierten Aus- und Weiterbildung, einschliesslich der Umschulungskosten, bis zu einem nach kantonalem Recht bestimmten Betrag, sofern: 1. ein erster Abschluss auf der Sekundarstufe II vorliegt, oder 2. das 20. Lebensjahr vollendet ist und es sich nicht um die Ausbildungskosten bis zum ersten Abschluss auf der Sekundarstufe II handelt. 3 Bei Liegenschaften im Privatvermögen können die Unterhaltskosten, die Kosten der Instandstellung von neu erworbenen Liegenschaften, die Versicherungsprämien und die Kosten der Verwaltung durch Dritte abgezogen werden. Zudem können die Kantone Abzüge für Umweltschutz, Energiesparen und Denkmalpflege vorsehen. Bei den drei letztgenannten Abzügen gilt folgende Regelung: a. Bei den Investitionen, die dem Energiesparen und dem Umweltschutz dienen, bestimmt das Eidgenössische Finanzdepartement in Zusammenarbeit mit den Kantonen, welche Investitionen den Unterhaltskosten gleichgestellt werden können; den Unterhaltskosten gleichgestellt sind auch die Rückbaukosten im Hinblick auf den Ersatzneubau. b. Die nicht durch Subventionen gedeckten Kosten denkmalpflegerischer Arbeiten sind abziehbar, sofern der Steuerpflichtige solche Massnahmen aufgrund gesetzlicher Vorschriften, im Einvernehmen mit den Behörden oder auf deren Anordnung hin vorgenommen hat. 3bis Investitionen und Rückbaukosten im Hinblick auf einen Ersatzneubau nach Absatz 3 Buchstabe a sind in den zwei nachfolgenden Steuerperioden abziehbar, soweit sie in der laufenden Steuerperiode, in welcher die Aufwendungen angefallen sind, steuerlich nicht vollständig berücksichtigt werden können. 4 Andere Abzüge sind nicht zulässig. Vorbehalten sind die Kinderabzüge und andere Sozialabzüge des kantonalen Rechts.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "21562e15622a8d2f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die in Papierform übermittelten Akten werden digitalisiert und in elektronischer Form aufbewahrt. Nach der Digitalisierung wird die Papierform vernichtet. 2 Das Amt kann diese Aufgaben einem externen Auftragnehmer übertragen, der sich in einer schriftlichen Vereinbarung verpflichtet, sämtliche Daten elektronisch zu erfassen, vertraulich zu behandeln und deren Sicherheit zu gewährleisten. Artikel 10a des Bundesgesetzes vom 19. Juni 1992 über den Datenschutz ist sinngemäss anwendbar. 3 Das Amt bestätigt auf Anfrage, dass die digitalisierten Dokumente dem Original in Papierform entsprechen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2156bf846b3b362d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Der oder die Beauftragte des Bundesrates für den KSD sowie die KSD-Partner beschaffen die Daten für das IES-KSD bei: a. den betreffenden Patientinnen und Patienten und deren Begleitpersonen; b. den behandelnden Organisationen und deren Personal; c. den zuständigen Verwaltungseinheiten des Bundes und der Kantone; d. der Gruppe Verteidigung und den militärischen Kommandos; e. der betreffenden Person oder ihrer gesetzlichen Vertretung; f. dem Register der universitären Medizinalberufe; g. den Vereinigungen und Verbänden des übrigen Medizinalpersonals.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.875}}
{"id": "2159f53aa1979b38", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Sind die Wandel- oder die Optionsrechte erloschen und wird dies von einem zugelassenen Revisionsexperten in einem schriftlichen Prüfungsbericht bestätigt, so hebt der Verwaltungsrat die Statutenbestimmungen über die bedingte Kapitalerhöhung auf. 2 In der öffentlichen Urkunde stellt die Urkundsperson fest, dass der Prüfungsbericht die verlangten Angaben enthält.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "217ea5c1b5670dcb", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Antragsteller kann die Übergabe oder Zusendung von Proben oder Mustern zur Prüfung oder die Besichtigung der Ware beantragen. Anstelle von Proben oder Mustern kann das BAZG dem Antragsteller auch Fotografien der zurückbehaltenen Ware übergeben, wenn diese eine Prüfung durch den Antragsteller ermöglichen. 2 Der Antrag kann zusammen mit dem Antrag auf Hilfeleistung bei der Oberzolldirektion oder während des Zurückbehaltens der Ware direkt bei der Zollstelle gestellt werden, welche die Ware zurückbehält.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2193c051d3c006dc", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Bei Personen, die in einem schweizerischen Flughafen um Asyl nachsuchen, erhebt die zuständige Behörde die Personalien und erstellt Fingerabdruckbogen und Fotografien. Sie kann weitere biometrische Daten erheben und die Asylsuchenden summarisch zum Reiseweg und zu den Gründen befragen, warum sie ihr Land verlassen haben. 1bis Das SEM prüft seine Zuständigkeit zur Durchführung des Asylverfahrens unter Berücksichtigung der Bestimmungen der Dublin-Assoziierungsabkommen. 1ter Es bewilligt die Einreise, wenn die Schweiz für die Durchführung des Asylverfahrens aufgrund der Verordnung (EU) Nr. 604/2013 zuständig ist und Asylsuchende: a. im Land, aus dem sie direkt in die Schweiz gelangt sind, aus einem Grund nach Artikel 3 Absatz 1 gefährdet oder von unmenschlicher Behandlung bedroht erscheinen; oder b. glaubhaft machen, dass das Land, aus dem sie direkt kommen, sie in Verletzung des Rückschiebungsverbotes zur Ausreise in ein Land zwingen würde, in dem sie gefährdet erscheinen. 2 Kann auf Grund der Massnahmen nach Absatz 1 und der Prüfung nach Absatz 1bis nicht sofort festgestellt werden, ob die Voraussetzungen für eine Einreisebewilligung nach Absatz 1ter erfüllt sind, so wird die Einreise vorläufig verweigert. 2bis Um Härtefälle zu vermeiden, kann der Bundesrat bestimmen, in welchen weiteren Fällen die Einreise bewilligt wird. 3 Das SEM weist den Asylsuchenden gleichzeitig mit der Verweigerung der Einreise einen Aufenthaltsort zu und sorgt für angemessene Unterkunft. Es übernimmt die Kosten für die Unterbringung. Für die Bereitstellung einer kostengünstigen Unterkunft sind die Flughafenbetreiber verantwortlich. 3bis Der Bund gewährleistet asylsuchenden Personen, die in einem schweizerischen Flughafen ein Asylgesuch einreichen, unentgeltliche Beratung und Rechtsvertretung sinngemäss nach den Artikeln 102f–102k. 4 Die Verfügung über die Verweigerung der Einreise und die Zuweisung eines Aufenthaltsortes ist der asylsuchenden Person innert zwei Tagen nach der Einreichung des Gesuches mit Rechtsmittelbelehrung zu eröffnen. Vorgängig wird ihr das rechtliche Gehör gewährt. 5 Die asylsuchende Person kann am Flughafen oder ausnahmsweise an einem anderen geeigneten Ort längstens 60 Tage festgehalten werden. Nach einem rechtskräftigen Wegweisungsentscheid kann die weitere Festhaltung in einem Ausschaffungsgefängnis erfolgen. 6 Das SEM kann die asylsuchende Person anschliessend einem Kanton oder einem Zentrum des Bundes zuweisen. In den übrigen Fällen richtet sich das weitere Verfahren am Flughafen nach den Artikeln 23, 29, 36 und 37.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "21ac3ce792b21607", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wer Anlagen und Geräte in Verkehr bringt oder abgibt, muss mittels technischer Unterlagen belegen können, dass die in den Anhängen 1.1–2.15 festgelegten Anforderungen erfüllt sind. 2 Die technischen Unterlagen müssen in einer schweizerischen Amtssprache oder in Englisch abgefasst sein und insbesondere folgende Angaben enthalten: a. alle Angaben, die für die eindeutige Identifizierung der Anlage oder des Gerätes erforderlich sind; b. eine allgemeine Beschreibung der Anlage oder des Gerätes und dessen vorgesehene Verwendung; c. Angaben über die wichtigsten Merkmale des Modells, insbesondere über Aspekte, die für den Energieverbrauch des Modells von besonderer Bedeutung sind wie Abmessungen, Inhalte und Besonderheiten, und gegebenenfalls Zeichnungen des Modells; d. die Gebrauchsanleitung; e. eine Liste der ganz oder teilweise angewandten Normen sowie eine Beschreibung der zur Erfüllung der grundlegenden Anforderungen gewählten Lösung, soweit die bezeichneten Normen nicht angewandt wurden; f. die Ergebnisse der Messungen und Berechnungen, die innerhalb des Konformitätsbewertungsverfahrens gemacht wurden; g. die Prüfberichte des Herstellers oder die durch eine Prüfstelle erstellten Prüfberichte. 3 Die technischen Unterlagen können in einer anderen Sprache abgefasst sein, sofern die zu ihrer Beurteilung erforderlichen Auskünfte in einer schweizerischen Amtssprache oder in Englisch erteilt werden. 4 Die technischen Unterlagen müssen während zehn Jahren seit der Herstellung der Anlage oder des Gerätes vorgelegt werden können. Die Frist beginnt mit der Herstellung des letzten Exemplars einer Serie zu laufen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "21beb8e17b45d52d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Beitragssätze je Kategorie und Leistungsklasse sind in Anhang 5 festgelegt. 2 Der Beitragssatz für Hybridanlagen berechnet sich nach Artikel 16 Absatz 2. 3 Die Beitragssätze werden regelmässig überprüft und bei einer wesentlichen Veränderung der Verhältnisse angepasst. 4 Der Betriebskostenbeitrag reduziert sich bei Betreibern, die nach den Artikeln 10–13 MWSTG steuerpflichtig sind, um den Faktor nach Artikel 16 Absatz 4.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "21c0e9ebe2527fdf", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 8 Abs. 2 Bst. h ZG) 1 Instrumente und Apparate zur Untersuchung und zur Behandlung von Patientinnen und Patienten, die von Spitälern oder Pflegeinstitutionen oder unmittelbar für diese eingeführt werden, sind zollfrei. 2 Das Gesuch um Zollbefreiung muss vor der Einfuhr bei der Zollkreisdirektion eingereicht werden. 3 Sollen zollfrei eingeführte Instrumente und Apparate im Zollgebiet weitergegeben werden, so ist vorgängig eine Bewilligung der EZV einzuholen. Diese entscheidet über die Nachentrichtung der Zollabgaben. Die Zollschuld entsteht zum Zeitpunkt der Weitergabe.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6}}
{"id": "21d2ae82f72ba6a0", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die anmeldepflichtige Person muss grenztierärztlich kontrollpflichtige Sendungen dem grenztierärztlichen Dienst nach dessen Anweisungen zur Kontrolle vorführen. 2 Sie muss unmittelbar nach der Landung des Flugzeugs: a. die Tiere und Tierprodukte auf direktem Weg in die dafür vorgesehenen Räumlichkeiten der Grenzkontrollstelle überführen; b. dem grenztierärztlichen Dienst die erforderlichen Begleitdokumente aushändigen oder in elektronischer Form zur Verfügung stellen. 3 Die grenztierärztlichen Kontrollen erfolgen ausschliesslich zu den Öffnungszeiten der Grenzkontrollstelle. Kann die Kontrolle nicht am Tag der Landung des Flugzeugs durchgeführt werden, so verbleibt die Sendung am Flughafen. 4 Für grenztierärztlich kontrollpflichtige Brief- und Paketsendungen, die von der Schweizer oder der Liechtensteiner Post transportiert werden, kann das BLV in begründeten Fällen von Absatz 2 abweichende Verfahren bewilligen, wenn sichergestellt ist, dass damit keine erhöhte Gefahr der Einschleppung von Seuchen einhergeht.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "21d89e9d80364a42", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Personen, die den Führerausweis der Kategorie C oder der Unterkategorie C1 vor dem 1. September 2009 erworben haben, benötigen den Fähigkeitsausweis für den Gütertransport erst ab dem 1. September 2014. Ist die Weiterbildung nach den Artikeln 16–20 nachgewiesen, so wird der Fähigkeitsausweis auf Gesuch hin ohne weitere Prüfung erteilt: a. bei Gesuchen vor dem 1. September 2014 mit einer Befristung bis zum 31. August 2019; b. bei Gesuchen ab dem 1. September 2014 mit fünfjähriger Befristung. 2 Personen, die das Gesuch um den Lernfahrausweis oder Führerausweis der Kategorie C oder der Unterkategorie C1 vor dem 1. September 2009 gestellt haben, legen die Führerprüfung nach dem bisherigen Recht ab. Nach bestandener Führerprüfung wird der Fähigkeitsausweis ohne weitere Prüfung mit fünfjähriger Befristung erteilt. 3 Personen, die den Führerausweis der Kategorie D oder der Unterkategorie D1 vor dem 1. September 2008 erworben haben, benötigen den Fähigkeitsausweis für den Personentransport erst ab dem 1. September 2013. Ist die Weiterbildung nach den Artikeln 16–20 nachgewiesen, so wird der Fähigkeitsausweis auf Gesuch hin ohne weitere Prüfung erteilt: a. bei Gesuchen vor dem 1. September 2013 mit Befristung bis zum 31. August 2018; b. bei Gesuchen ab dem 1. September 2013 mit fünfjähriger Befristung. 4 Personen, die den Führerausweis der Kategorie D oder der Unterkategorie D1 in der Zeit vom 1. September 2008 bis zum 31. August 2009 erworben haben, wird der Fähigkeitsausweis für den Personentransport ohne weitere Prüfung mit fünfjähriger Befristung erteilt. 5 Personen, die das Gesuch um den Lernfahrausweis oder Führerausweis der Kategorie D oder der Unterkategorie D1 vor dem 1. September 2009 gestellt haben, legen die Führerprüfung nach dem bisherigen Recht ab. Nach bestandener Führerprüfung wird der Fähigkeitsausweis ohne weitere Prüfung mit fünfjähriger Befristung erteilt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "21dc506f919ca8d6", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 37 FINIG) 1 Die nach Artikel 37 FINIG vorgeschriebenen Eigenmittel sind dauernd einzuhalten. Sie müssen, einschliesslich der Eigenmittel nach Absatz 5, höchstens 20 Millionen Franken betragen. 2 Sie werden in Prozenten des Gesamtvermögens der von der Fondsleitung verwalteten kollektiven Kapitalanlagen wie folgt berechnet: a. 1 Prozent für den Teil des Gesamtvermögens, der 50 Millionen Franken nicht übersteigt; b. ¾ Prozent für den Teil, der 50, nicht aber 100 Millionen Franken übersteigt; c. ½ Prozent für den Teil, der 100, nicht aber 150 Millionen Franken übersteigt; d. ¼ Prozent für den Teil, der 150, nicht aber 250 Millionen Franken übersteigt; e. ⅛ Prozent für den Teil, der 250 Millionen Franken übersteigt. 3 Erbringt die Fondsleitung weitere Dienstleistungen nach Artikel 34 FINIG, so werden die operationellen Risiken aus diesen Geschäften nach dem Basisindikatoransatz nach Artikel 92 der Eigenmittelverordnung vom 1. Juni 2012 (ERV) berechnet. 4 Wird die Fondsleitung mit der Administration und der Portfolioverwaltung des Vermögens einer SICAV beauftragt, so ist deren Gesamtvermögen für die Berechnung der Eigenmittel nach Absatz 2 einzubeziehen. 5 Wird die Fondsleitung ausschliesslich mit der Administration einer SICAV beauftragt, so muss sie zusätzliche Eigenmittel von 0,01 Prozent des Gesamtvermögens der SICAV halten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "21eddebc3aa8eb55", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Das Bundesamt kann Formulare vorschreiben: a. für die Bewilligungsverfahren nach den Artikeln 5, 8, 11, 13 und 15; b. zur Erfüllung der Melde- und Berichterstattungspflichten nach den Artikeln 20, 23 und 24; c. für die im Rahmen des öffentlichen Registers zu erhebenden Angaben.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "21f169c4784f6d65", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die erstmalige und umfassende Zuweisung und Bekanntgabe der AHV-Versichertennummer an die Register nach Artikel 2 Absatz 1 RHG richtet sich nach den Artikeln 133bis und 134quater AHVV. 2 Das BFS koordiniert die Bekanntgabe in Absprache mit der ZAS und den registerführenden Stellen. 3 Es legt fest, auf welche Weise, ab welchem Zeitpunkt und auf welchen Stichtag die für die Zuweisung und Bekanntgabe notwendigen Datenlieferungen an die ZAS erfolgen können.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "21f19efcd524840c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Nicht versichert werden: a. angestellte Personen mit einem befristeten Arbeitsvertrag von höchstens drei Monaten; vorbehalten ist Artikel 1k der Verordnung vom 18. April 1984 über die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge; b. angestellte Personen, die nebenberuflich tätig sind und im Hauptberuf eine selbstständige Erwerbstätigkeit ausüben; c. Personen, die nach dem Bundesgesetz vom 19. Juni 1959 über die Invalidenversicherung zu mindestens 70 Prozent invalid sind; d. Personen, die nach Artikel 26a BVG bei der leistungspflichtigen Vorsorgeeinrichtung provisorisch weiterversichert werden; e. vom EDA im Ausland privatrechtlich angestellte, nicht versetzbare Personen, für die das EDA gegenüber der Alters- und Hinterlassenenversicherung nicht beitragspflichtig ist; f. Personen, die das Referenzalter erreicht haben; Artikel 63d bleibt vorbehalten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "21f4876af1e18b7d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Jedes Fahrgastschiff ist mit einer ausreichenden Anzahl von Rettungsmitteln für die Besatzung und die Fahrgäste auszurüsten. 2 Rettungsgeräte müssen an Bord so verwahrt werden, dass sie bei Bedarf leicht und sicher erreicht werden können und ihre Verteilung ohne Verzögerung möglich ist. Rettungsgeräte und allfällige Hilfsmittel müssen regelmässig gewartet werden. 3 Der Minimalbestand an Einzelrettungsmitteln auf Schiffen beträgt 100 Prozent der im Schiffsausweis eingetragenen höchstzulässigen Fahrgastzahl. 4 Das UVEK erlässt Vorschriften über die Art der zugelassenen Rettungsmittel sowie die Zusammensetzung des Gesamtbestandes.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "222b12701379b99e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Besteht begründete Besorgnis, dass ein Bewilligungsträger nach Artikel 13 Absatz 2 Buchstaben b–d überschuldet ist oder ernsthafte Liquiditätsprobleme hat, und besteht keine Aussicht auf Sanierung oder ist diese gescheitert, so entzieht die FINMA dem Bewilligungsträger die Bewilligung, eröffnet den Konkurs und macht diesen öffentlich bekannt. 2 Die Bestimmungen über das Nachlassverfahren (Art. 293–336 des BG vom 11. April 1889 über Schuldbetreibung und Konkurs, SchKG), über das aktienrechtliche Moratorium (Art. 725 und 725a des Obligationenrechts) und über die Benachrichtigung des Gerichts (Art. 728c Abs. 3 des Obligationenrechts) sind auf die von Absatz 1 erfassten Bewilligungsträger nicht anwendbar. 3 Die FINMA ernennt eine oder mehrere Konkursliquidatorinnen oder einen oder mehrere Konkursliquidatoren. Diese unterstehen der Aufsicht der FINMA und erstatten ihr auf Verlangen Bericht.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "222b9ebe4cebd8e5", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Revisionsstelle muss unabhängig sein und sich ihr Prüfungsurteil objektiv bilden. Die Unabhängigkeit darf weder tatsächlich noch dem Anschein nach beeinträchtigt sein. 2 Mit der Unabhängigkeit nicht vereinbar ist insbesondere: 1. die Mitgliedschaft im Verwaltungsrat, eine andere Entscheidfunktion in der Gesellschaft oder ein arbeitsrechtliches Verhältnis zu ihr; 2. eine direkte oder bedeutende indirekte Beteiligung am Aktienkapital oder eine wesentliche Forderung oder Schuld gegenüber der Gesellschaft; 3. eine enge Beziehung des leitenden Prüfers zu einem Mitglied des Verwaltungsrats, zu einer anderen Person mit Entscheidfunktion oder zu einem bedeutenden Aktionär; 4. das Mitwirken bei der Buchführung sowie das Erbringen anderer Dienstleistungen, durch die das Risiko entsteht, als Revisionsstelle eigene Arbeiten überprüfen zu müssen; 5. die Übernahme eines Auftrags, der zur wirtschaftlichen Abhängigkeit führt; 6. der Abschluss eines Vertrags zu nicht marktkonformen Bedingungen oder eines Vertrags, der ein Interesse der Revisionsstelle am Prüfergebnis begründet; 7. die Annahme von wertvollen Geschenken oder von besonderen Vorteilen. 3 Die Bestimmungen über die Unabhängigkeit gelten für alle an der Revision beteiligten Personen. Ist die Revisionsstelle eine Personengesellschaft oder eine juristische Person, so gelten die Bestimmungen über die Unabhängigkeit auch für die Mitglieder des obersten Leitungs- oder Verwaltungsorgans und für andere Personen mit Entscheidfunktion. 4 Arbeitnehmer der Revisionsstelle, die nicht an der Revision beteiligt sind, dürfen in der zu prüfenden Gesellschaft weder Mitglied des Verwaltungsrates sein noch eine andere Entscheidfunktion ausüben. 5 Die Unabhängigkeit ist auch dann nicht gegeben, wenn Personen die Unabhängigkeitsvoraussetzungen nicht erfüllen, die der Revisionsstelle, den an der Revision beteiligten Personen, den Mitgliedern des obersten Leitungs- oder Verwaltungsorgans oder anderen Personen mit Entscheidfunktion nahe stehen. 6 Die Bestimmungen über die Unabhängigkeit erfassen auch Gesellschaften, die mit der zu prüfenden Gesellschaft oder der Revisionsstelle unter einheitlicher Leitung stehen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2254e2a97b8e19ed", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Versicherte, welche Verwandte in auf- oder absteigender Linie oder Geschwister mit einem anerkannten Anspruch auf eine Hilflosenentschädigung der AHV, der IV, der obligatorischen Unfallversicherung oder der Militärversicherung betreuen, haben Anspruch auf Anrechnung einer Betreuungsgutschrift, wenn sie die betreuten Personen für die Betreuung leicht erreichen können. Sie müssen diesen Anspruch jährlich schriftlich anmelden. Verwandten gleichgestellt sind Ehegatten, Schwiegereltern und Stiefkinder sowie die Lebenspartnerin oder der Lebenspartner, die oder der seit mindestens fünf Jahren ununterbrochen mit der versicherten Person einen gemeinsamen Haushalt führt. 2 Für Zeiten, in welchen gleichzeitig ein Anspruch auf eine Erziehungsgutschrift besteht, kann keine Betreuungsgutschrift angerechnet werden. 3 Der Bundesrat kann das Erfordernis der leichten Erreichbarkeit nach Absatz 1 näher umschreiben. Er regelt das Verfahren sowie die Anrechnung der Betreuungsgutschrift für die Fälle, in denen: a. mehrere Personen die Voraussetzungen der Anrechnung einer Betreuungsgutschrift erfüllen; b. lediglich ein Ehegatte in der schweizerischen Alters- und Hinterlassenenversicherung versichert ist; c. die Voraussetzungen für die Anrechnung einer Betreuungsgutschrift nicht während des ganzen Kalenderjahres erfüllt werden. 4 Die Betreuungsgutschrift entspricht dem Betrag der dreifachen minimalen jährlichen Altersrente gemäss Artikel 34 im Zeitpunkt der Entstehung des Rentenanspruchs. Sie wird im individuellen Konto vermerkt. 5 Wird der Anspruch auf Betreuungsgutschrift nicht innert fünf Jahren nach Ablauf des Kalenderjahres angemeldet, in welchem eine Person betreut wurde, so wird die Gutschrift für das betreffende Jahr nicht mehr im individuellen Konto vermerkt. 6 Bei verheirateten Personen wird die Betreuungsgutschrift während der Kalenderjahre der Ehe hälftig aufgeteilt. Der Teilung unterliegen aber nur die Gutschriften für die Zeit zwischen dem 1. Januar nach Vollendung des 20. Altersjahres und dem 31. Dezember vor Eintritt des Versicherungsfalles beim Ehegatten, welcher zuerst rentenberechtigt wird.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "22698d671cbddca0", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 67 FIDLEG) 1 Sehen die Bedingungen bei der Emission von Effekten, die in der Schweiz auf der Basis eines Prospekts öffentlich angeboten werden und für die keine Zulassung zum Handel an einem Schweizer oder einem anerkannten ausländischen Handelsplatz bzw. einem Schweizer DLT-Handelssystem oder einem anerkannten ausländischen anerkannten ausländischen DLT-Handelssystem besteht, keine Regelung zur Form der Bekanntgabe von Änderungen mit den Effekten verbundener Rechte vor, so sind solche Änderungen in der Form zu veröffentlichen, in der auch der Prospekt veröffentlicht wurde. 2 Die Fristen für die Bekanntgabe nach Absatz 1 richten sich nach den Bedingungen der betreffenden Effekten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "226b335cff8b2b76", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1. Wer in der Absicht, jemanden am Vermögen oder an andern Rechten zu schädigen oder sich oder einem andern einen unrechtmässigen Vorteil zu verschaffen, eine Urkunde fälscht oder verfälscht, die echte Unterschrift oder das echte Handzeichen eines andern zur Herstellung einer unechten Urkunde benützt oder eine rechtlich erhebliche Tatsache unrichtig beurkundet oder beurkunden lässt, eine Urkunde dieser Art zur Täuschung gebraucht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe bestraft. 2. In besonders leichten Fällen kann auf Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe erkannt werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "22789fe8e52093fa", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 49 ArG) Das Gesuch um eine Arbeitszeitbewilligung ist schriftlich einzureichen und hat folgende Angaben zu enthalten: a. die Bezeichnung des Betriebes oder der Betriebsteile, für welche um die Bewilligung nachgesucht wird; b. die Zahl der beteiligten erwachsenen Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen und, im Fall eines Gesuchs um eine Arbeitszeitbewilligung für die Beschäftigung von Jugendlichen, die Zahl der Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen, die das 18. Altersjahr noch nicht vollendet haben; c. den vorgesehenen Stundenplan, mit Einschluss der Ruhezeit und Pausen sowie den Schichtwechsel oder allfällige Abweichungen; für die Nachtarbeit, für die drei- und mehrschichtige Arbeit sowie für den ununterbrochenen Betrieb kann auf grafische Darstellungen von Stunden- und Schichtenplänen verwiesen werden; d. die vorgesehene Dauer der Bewilligung; e. die Bestätigung, dass das Einverständnis des Arbeitnehmers oder der Arbeitnehmerin eingeholt worden ist; f. das Ergebnis der medizinischen Untersuchung hinsichtlich der Eignung der betroffenen Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen, soweit von Gesetz oder Verordnung vorgesehen; g. den Nachweis des dringenden Bedürfnisses oder der Unentbehrlichkeit und, im Fall eines Gesuchs um eine Arbeitszeitbewilligung für die Beschäftigung von Jugendlichen, den Nachweis, dass die Voraussetzungen nach den Artikeln 12 Absatz 1 und 13 Absatz 1 der Jugendarbeitsschutzverordnung vom 28. September 2007 erfüllt sind; h. die Zustimmung Dritter, soweit von Gesetz oder Verordnung vorgesehen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.3684210526315789}}
{"id": "22829a3b42b90a5c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Artikel 5 Absätze 1 und 2 sowie Artikel 6 der Verordnung vom 7. November 2007 über den Beitrag des Bundes zur Prämienverbilligung in der Krankenversicherung (VPVK) sind in Bezug auf die Abrechnung und Kontrolle der Verwendung der Bundesbeiträge sinngemäss anwendbar. 2 Die Angaben auf dem Formular, welches für die Abrechnung benötigt wird, sind nach den Mitgliedstaaten der Europäischen Union, nach Island und Norwegen und nach den Versicherern zu differenzieren.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "22915a74120a0651", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Eine behandelte Ware darf nach Inkrafttreten der Änderung vom 20. Juni 2014 dieser Verordnung in Abweichung von Artikel 31 Absatz 1 bis zum Zeitpunkt nach Absatz 2 erstmals in Verkehr gebracht werden, wenn sie eine der folgenden Voraussetzungen erfüllt: a. Sie wurde mit einem oder mehreren Biozidprodukten behandelt oder ihr wurden ein oder mehrere Biozidprodukte absichtlich zugesetzt, die nur Wirkstoffe enthalten, die in der Liste der notifizierten Wirkstoffe enthalten sind. b. Es wurde für die Wirkstoffe, die sie enthält, bis spätestens 1. September 2016 bei der Europäischen Kommission ein Antrag auf Genehmigung für die betreffende Produktart gestellt. c. Sie enthält nur eine Kombination von Wirkstoffen, die in der Liste der notifizierten Wirkstoffe enthalten sind, und von Wirkstoffen, die in der in Anhang 2 für die betreffenden Produktarten und Verwendungszwecke erstellten Liste oder in Anhang 1 enthalten sind. 2 Die behandelten Waren nach Absatz 1 dürfen bis zum folgenden Zeitpunkt erstmals in Verkehr gebracht werden: a. bis zu dem Zeitpunkt, zu dem der letzte im Biozidprodukt enthaltene zulassungspflichtige Wirkstoff für die betreffende Produktart und Verwendung von der Europäischen Kommission genehmigt wurde; b. bis 180 Tage nach der Entscheidung der Europäischen Kommission, einen der Wirkstoffe für die betreffende Verwendung nicht zu genehmigen. 3 Eine behandelte Ware, die mit einem oder mehreren Biozidprodukten behandelt wurde oder der ein oder mehrere Biozidprodukte absichtlich zugesetzt wurden, die einen anderen Wirkstoff als diejenigen enthalten, auf die in Absatz 1 Buchstaben a–c verwiesen wird, darf bis zum 28. Februar 2017 erstmals in Verkehr gebracht werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "22a2bfe9cf9272fc", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Während des Aufenthalts im Zentrum des Bundes haben Asylsuchende Zugang zur Beratung über das Asylverfahren. 2 Die Beratung beinhaltet namentlich die Information der Asylsuchenden über Rechte und Pflichten im Asylverfahren. 3 Die Beratung beinhaltet auch die Information zum Beschwerdeverfahren nach Artikel 111 der Verordnung (EU) 2019/1896.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "22b0a17b5dba7c5a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Bei jeder Weitergabe von unveränderten Waren im Zollgebiet muss in den Verkaufs- und Lieferdokumenten der Verwendungsvorbehalt nach Anhang 2 angebracht werden. 2 Wer unverändert weitergegebene Waren nicht gemäss der Verwendungsverpflichtung der zollbegünstigten Person oder gemäss dem Verwendungsvorbehalt verwendet, muss bei der OZD eine neue Zollanmeldung einreichen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "22c790001475eb38", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Anhänger an Fahrrädern und Motorfahrrädern müssen nur Artikel 68 VRV und den nachstehenden Vorschriften entsprechen. 2 An der Vorder- und an der Rückseite muss rechts und links möglichst weit aussen ein nicht dreieckiger Rückstrahler fest angebracht sein. Richtungsblinker sind nur zulässig, wenn das Zugfahrzeug damit ausgerüstet ist. Wird das hintere Licht des Fahrrades durch den Anhänger oder seine Ladung verdeckt, so muss der Anhänger in der Nacht hinten ein rotes oder gelbes Licht tragen. 3 … 4 Anhänger sind mit einer betriebssicheren Kupplung am Zugfahrzeug schwenkbar zu befestigen. 5 Nachlaufteile gelten als Anhänger. Nachlaufteile sind: a. schwenkbar angekuppelte Rahmenkonstruktionen mit einem oder zwei Rädern, die mit Pedalen, Sitzgelegenheit und einer Festhalteeinrichtung ausgerüstet sind; b. für Kinder vorgesehene Fahrräder, die mit angehobenem oder demontiertem Vorderrad mittels einer betriebssicheren Verbindungseinrichtung am Zugfahrzeug angehängt sind; oder c. Rollstühle, die mittels einer betriebssicheren Verbindungseinrichtung am Zugfahrzeug angehängt sind.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "22d1fffba6851e4a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Sind ergänzende Informationen notwendig, so holt das Bundesamt diese auf Verlangen der ausführenden Behörde oder der Rechtsmittelinstanz beim ersuchenden Staat ein. 2 Nötigenfalls setzt die zuständige Behörde die Behandlung des Ersuchens ganz oder teilweise aus und entscheidet über die Punkte, die nach der Aktenlage spruchreif sind. 3 Das Bundesamt setzt dem ersuchenden Staat eine angemessene Frist für die Antwort. Nach unbenutztem Ablauf der Frist wird das Rechtshilfeersuchen aufgrund der Aktenlage geprüft.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "22e0aabbcc39756b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Ein Forschungsprojekt entspricht der Kategorie A, wenn die vorgesehenen Massnahmen zur Entnahme von biologischem Material oder zur Erhebung von Personendaten nur mit minimalen Risiken und Belastungen verbunden sind. 2 Ein Forschungsprojekt entspricht der Kategorie B, wenn die vorgesehenen Massnahmen mit mehr als minimalen Risiken und Belastungen verbunden sind. 3 Die Entnahme biologischen Materials oder die Erhebung gesundheitsbezogener Personendaten sind mit minimalen Risiken und Belastungen verbunden, wenn sich die Massnahmen unter Berücksichtigung der Verletzbarkeit der teilnehmenden Personen und der konkreten Umstände in ihrer Intensität und Qualität nur geringfügig und nur vorübergehend auf die Gesundheit der teilnehmenden Personen auswirken. Mit minimalen Risiken und Belastungen können namentlich verbunden sein: a. Befragungen und Beobachtungen; b. periphere venöse oder kapillare Blutentnahmen sowie kleinflächige Stanzbiopsien der Haut; c. die Entnahme oder Abgabe von Körpersubstanzen ohne invasive Massnahmen (insbesondere Speichel-, Urin- und Stuhlproben); d. Abstriche; e. Magnetresonanztomographien ohne Kontrastmittel, Ultraschalluntersuchungen oder Elektrogramme; f. Untersuchungen mit Medizinprodukten nach Artikel 3 der Medizinprodukteverordnung vom 1. Juli 2020, die ein Konformitätskennzeichen aufweisen und ohne Kontrastmittel angewendet werden, und Untersuchungen mit zugelassenen Arzneimitteln, die ionisierende Strahlen aussenden können, sofern die effektive Dosis unter 5 mSv pro Forschungsprojekt und teilnehmender Person liegt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "230531930b032555", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für die Informationssysteme des BAZG können Auswertungsplattformen errichtet werden. Eine Auswertungsplattform besteht aus einer Grobauswertungsplattform und aus einer Feinauswertungsplattform. 2 Die Grobauswertungsplattform dient der Aufbereitung, Auswertung und Aufbewahrung der Daten. 3 Die Feinauswertungsplattform beinhaltet technische Spezialwerkzeuge, wie Analyse- und Visualisierungshilfen, sowie Filter. Sie dient der detaillierten Auswertung der Daten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "232cc65bc80c9062", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Höchstbetrag der Gesamtentschädigung beträgt 245 Franken im Tag. 2 Der Bundesrat kann frühestens nach je zwei Jahren den Höchstbetrag der Gesamtentschädigung auf Jahresbeginn der Lohnentwicklung anpassen, wenn sich das Lohnniveau, das für die letzte Festsetzung massgebend war, in dieser Zeit um mindestens 12 Prozent geändert hat.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "23602adbdc3eeece", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die anmeldepflichtige Person nach Artikel 55 der Zollverordnung vom 1. November 2006, die Inhaberin oder Inhaber von Zollkontingentsanteilen ist, kann in der nicht bewirtschafteten Periode eingeführte landwirtschaftliche Erzeugnisse, die zu Beginn der Bewirtschaftungsperiode auf Handelsstufe bei ihr noch vorhanden sind, auf den Beginn des entsprechenden Zeitpunkts nach Artikel 7 Absatz 1 ihrem Zollkontingentsanteil anrechnen lassen. 2 Die Inhaberin oder der Inhaber von Zollkontingentsanteilen muss die anzurechnende Warenmenge vor dem Einreichen der Zollanmeldung nach Artikel 59 der Zollverordnung über die vom BLW bereitgestellte Internetanwendung abbuchen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "23a73526e075700b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 22 BGG) Die Vierte öffentlich-rechtliche Abteilung behandelt die Beschwerden in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten und die subsidiären Verfassungsbeschwerden, die folgende Rechtsgebiete betreffen: a. Invalidenversicherung; b. Unfallversicherung; c. Arbeitslosenversicherung; d. kantonale Sozialversicherung; e. Familienzulagen; f. Sozialhilfe und Hilfe in Notlagen gemäss Art. 12 BV; g. Militärversicherung; h. … i. Ergänzungsleistungen; j. Überbrückungsleistungen für ältere Arbeitslose.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.7777777777777778}}
{"id": "23c90e8096d6d9ae", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 42a ZG) 1 Die EZV ist befugt zu kontrollieren, ob der AEO die Voraussetzungen und Kriterien weiterhin erfüllt. 2 Sie nimmt eine erneute Überprüfung insbesondere dann vor, wenn: a. sich die Rechtsgrundlagen massgebend ändern; oder b. ein begründeter Verdacht vorliegt, dass der AEO die Voraussetzungen und Kriterien nicht mehr erfüllt. 3 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "23c92a9d0e9a672a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Leiterin oder der Leiter einer Versuchstierhaltung muss der kantonalen Behörde über das Informationssystem Animex-ch melden: a. Linien oder Stämme mit belasteten Mutanten nach Artikel 126 innerhalb zweier Wochen nach Feststellung der Belastung; b. pro Kalenderjahr für jede Tierart sowie für gentechnisch veränderte und belastete Linien oder Stämme die Gesamtzahl der gezüchteten und erzeugten Tiere, jeweils bis Ende Februar des folgenden Jahres. 2 Die Bereichsleiterin oder der Bereichsleiter muss der kantonalen Behörde über das Informationssystem Animex-ch für jeden Tierversuch melden: a. den Abschluss eines Versuchs oder einer Versuchsreihe, die Angaben über die Versuchstätigkeit im laufenden Kalenderjahr, die endgültigen Angaben zur Anzahl Tiere pro Tierart und zum Schweregrad der Belastung sowie die Bestätigung der Richtigkeit der Angaben nach Artikel 139 Absatz 1bis Buchstaben a–c: innerhalb von zwei Monaten nach Beendigung des Versuchs oder der Versuchsreihe, spätestens aber innerhalb von zwei Monaten nach Ablauf der Bewilligung; b. bei Versuchen, die sich über mehrere Jahre erstrecken, jeweils bis Ende Februar die Angaben über die Versuchstätigkeit im abgelaufenen Kalenderjahr. 3 Die kantonale Behörde kann in begründeten Fällen Meldungen nach der Formularvorlage des BLV in Papierform zulassen. 4 Die Kantone übermitteln dem BLV über das Informationssystem Animex-ch: a. fortlaufend: 1. die Bewilligungen für Versuchstierhaltungen nach Artikel 122 und die vereinfachten Bewilligungen zum Erzeugen gentechnisch veränderter Tiere mit anerkannten Methoden nach Artikel 142 mit den entsprechenden Gesuchsunterlagen, 2. die Entscheide nach Artikel 127 Absatz 3, die Bewilligungen für Tierversuche nach Artikel 141 mit den entsprechenden vollständigen Melde- oder Gesuchsunterlagen sowie dem Antrag der kantonalen Tierversuchskommission nach Artikel 127 Absatz 2 oder Artikel 139 Absatz 4, 3. die Meldungen nach Absatz 2 Buchstabe a, 4. weitere Verfügungen im Zusammenhang mit Tierversuchen und Versuchstierhaltungen; b. jeweils bis Ende April: die Meldungen nach Absatz 1 Buchstabe b und nach Absatz 2 Buchstabe b. 5 Das BLV kann nach Anhören der kantonalen Behörden festlegen, welche Angaben in anderer als der elektronischen Form übermittelt werden können.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "23cae364f6ff8c51", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Fahrzeugausweis und Kontrollschilder werden erteilt, wenn: a. die vorgeschriebene Haftpflichtversicherung besteht oder der Halter nach Artikel 73 Absatz 1 SVG von der Versicherungspflicht befreit ist; b. das Fahrzeug den Bau- und Ausrüstungsvorschriften entspricht und die für die Zulassung erforderlichen Angaben vorliegen; c. das Fahrzeug nach AStG versteuert oder von der Steuer befreit ist; d. das im Ausland hergestellte Fahrzeug veranlagt oder von der Zollveranlagung befreit ist; e. die gegebenenfalls nach dem Schwerverkehrsabgabegesetz vom 19. Dezember 1997 für das Fahrzeug geschuldete Abgabe oder die geschuldeten Sicherheitsleistungen vollumfänglich bezahlt worden sind und das Fahrzeug mit dem vorgeschriebenen Erfassungsgerät zur Abgabeerhebung ausgerüstet ist. 1bis Das Verfahren zur Prüfung der Voraussetzungen nach Absatz 1 Buchstabe b richtet sich nach der VTS. 2 Für die Erteilung von Tagesausweisen und Kollektiv-Fahrzeugausweisen sowie die Abgabe von entsprechenden Kontrollschildern (Art. 20–26 VVV) ist eine Bewilligung der Zollbehörden nicht erforderlich. 3 Für die provisorische Zulassung der Fahrzeuge gelten die Artikel 16–19 VVV. 4 Fahrzeugausweise sind, unter Vorbehalt der Abgabe eines Duplikats, stets im Original mitzuführen. Sie müssen bei land- und forstwirtschaftlichen Fahrzeugen auf Fahrten zwischen dem Betrieb und dem bewirtschafteten Einsatzgebiet sowie bei Anhängern der Feuerwehr und des Zivilschutzes auf Fahrten innerhalb des Gemeindegebietes nicht mitgeführt werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "23d61536310dca96", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das BJ schliesst die Teilungsvereinbarung ab. Übersteigt der Bruttobetrag der eingezogenen oder einzuziehenden Vermögenswerte 10 Millionen Franken, so holt es die Genehmigung des Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartements ein; dieses hört vorgängig das Eidgenössische Finanzdepartement an. 2 In Fällen von politischer Bedeutung holt das BJ vor Abschluss der Teilungsvereinbarung die Stellungnahme der zuständigen Direktion des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten ein. 3 Sind schweizerische Behörden zur Einziehung der Vermögenswerte zuständig, so holt das BJ die Zustimmung der zuständigen Behörden der betroffenen Kantone und des Bundes ein. Im Fall von Meinungsverschiedenheiten entscheidet der Bundesrat endgültig.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "23ea00c0de03f12b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 15 Abs. 2 ZG) 1 Das BAZG kann für Kontrollen am Domizil von anmeldepflichtigen Personen nach Artikel 55 das Bundesamt für Landwirtschaft beiziehen. 2 Das Bundesamt für Landwirtschaft kann dabei die physische Kontrolle der Art, der Menge und der Beschaffenheit von landwirtschaftlichen Erzeugnissen vornehmen, alle erforderlichen Auskünfte verlangen sowie Daten und Dokumente, Systeme und Informationen überprüfen, die für den Vollzug von Artikel 15 ZG von Bedeutung sein können. 3 Es übermittelt die Ergebnisse der Kontrolle dem BAZG zum Vollzug.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.3333333333333333}}
{"id": "23f0372c4a107ffc", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das SEM führt ein Passagier-Informationssystem (API-System) zur: a. Verbesserung der Grenzkontrollen; b. Bekämpfung der rechtswidrigen Einreisen in den Schengen-Raum und Durchreisen durch die internationalen Transitzonen der Flughäfen; c. Bekämpfung des organisierten und international tätigen Verbrechens sowie des Terrorismus, des verbotenen Nachrichtendienstes und der Vorbereitung von verbotenem Handel mit Waffen und radioaktiven Materialien sowie von verbotenem Technologietransfer. 1bis Das API-System enthält die Daten nach Artikel 92a Absatz 3 sowie die Ergebnisse der Abgleiche nach Absatz 4. 2 Das SEM darf zur Überprüfung, ob die Luftverkehrsunternehmen ihre Meldepflicht erfüllen, und zur Durchsetzung der Sanktionen nach Artikel 122b mittels Abrufverfahren die Daten nach Artikel 92a Absatz 3 aus dem API-System abfragen. 3 Die für die Personenkontrollen an den Schengen-Aussengrenzen zuständigen Behörden dürfen zur Verbesserung der Grenzkontrollen und zur Bekämpfung der rechtswidrigen Einreisen in den Schengen-Raum und Durchreisen durch die internationalen Transitzonen der Flughäfen mittels Abrufverfahren die Daten nach Artikel 92a Absatz 3 sowie die Ergebnisse der Abgleiche nach Absatz 4 abfragen. 3bis Besteht der Verdacht, dass eine Person Straftaten nach Artikel 92a Absatz 1bis Buchstabe a vorbereitet oder durchführt, so kann fedpol mittels Abrufverfahren die Daten nach Artikel 92a Absatz 3 abfragen. 4 Die Daten nach Artikel 92a Absatz 3 Buchstaben a und b werden automatisch und systematisch mit den Daten des RIPOL, des SIS, des ZEMIS sowie der Interpol-Datenbank für gestohlene und verlorene Dokumente (ASF-SLTD) abgeglichen. 5 Die Daten nach Artikel 92a Absatz 3 sowie die Ergebnisse der Abgleiche nach Absatz 4 dürfen nach Ankunft des betreffenden Fluges nur zur Durchführung eines straf‑, asyl- oder ausländerrechtlichen Verfahrens genutzt werden. Sie sind zu löschen: a. wenn feststeht, dass kein solches Verfahren durchgeführt wird, spätestens aber zwei Jahre nach dem Datum des betreffenden Flugs; b. am Tag, nachdem die Verfügung in einem solchen Verfahren rechtskräftig geworden ist. 6 In anonymisierter Form dürfen die Daten zu statistischen Zwecken über die Fristen nach Absatz 5 hinaus aufbewahrt werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "23fd196e927980d5", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Untersuchungsrichter kann den Post- und den Fernmeldeverkehr überwachen lassen, wenn: a. der dringende Verdacht besteht, eine in Absatz 2 genannte Straftat sei begangen worden; b. die Schwere der Straftat die Überwachung rechtfertigt; und c. die bisherigen Untersuchungshandlungen erfolglos geblieben sind oder die Ermittlungen sonst aussichtslos wären oder unverhältnismässig erschwert würden. 2 Die Überwachung kann zur Verfolgung der in den folgenden Artikeln des MStG aufgeführten Straftaten angeordnet werden: Artikel 86, 86a, 103 Ziffer 1, 106 Absätze 1 und 2, 108–114a, 115, 116, 121, 130–132, 134 Absatz 3, 135 Absätze 1, 2 und 4, 137a, 137b, 141, 142, 151a–151d, 155, 156, 160 Absätze 1 und 2, 161 Ziffer 1, 162, 164–169, 169a Ziffer 1, 170 Absatz 1, 171b, 172 und 177. 3 Wird die Beurteilung einer der zivilen Gerichtsbarkeit unterstehenden Straftat der militärischen Gerichtsbarkeit übertragen, so kann die Überwachung des Post- und Fernmeldeverkehrs auch zur Verfolgung der in Artikel 269 Absatz 2 der Strafprozessordnung vom 5. Oktober 2007 (StPO) aufgeführten Straftaten angeordnet werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2432a53541326fd9", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wer mit Motorwagen der Kategorie D oder der Unterkategorie D1 Personentransporte durchführen will, benötigt den Fähigkeitsausweis für den Personentransport. 2 Wer mit Motorwagen der Kategorie C oder der Unterkategorie C1 Gütertransporte durchführen will, benötigt den Fähigkeitsausweis für den Gütertransport. 3 Fahrzeugführer und Fahrzeugführerinnen mit Wohnsitz ausserhalb eines Mitgliedstaates der Europäischen Union oder der Europäischen Freihandelsassoziation benötigen einen schweizerischen Fähigkeitsausweis, wenn sie von einem in der Schweiz niedergelassenen Unternehmen beschäftigt werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "243d3b9325d5b603", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Wirtschaftsakteure und die Gesundheitseinrichtungen erfassen und speichern, vorzugsweise elektronisch, den UDI der implantierbaren Produkte der Klasse III, die sie bezogen oder abgegeben haben. 2 Die Swissmedic kann diese Pflicht auf weitere Produkte, Produktekategorien oder Produktegruppen ausdehnen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "246250ef63382315", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 124a Abs. 3 Ziff. 2 ZGB) Hat ein Ehegatte im Zeitpunkt der Einleitung des Scheidungsverfahrens das ordentliche reglementarische Rentenalter erreicht und den Bezug der Altersleistung aufgeschoben, so ist sein in diesem Zeitpunkt vorhandenes Vorsorgeguthaben wie eine Austrittsleistung zu teilen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "246790aec6d80ea3", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das elektronische Abstimmungssystem zählt und speichert die abgegebenen Stimmen bei jeder Abstimmung. 2 Das Stimmverhalten der Ratsmitglieder und das Ergebnis werden auf elektronischen Anzeigetafeln angezeigt. 3 Die Präsidentin oder der Präsident gibt das Ergebnis bekannt. 4 Das Ergebnis wird in Form einer Namensliste veröffentlicht. 5 Auf der Namensliste wird für jedes Ratsmitglied vermerkt, ob es: a. Ja stimmt; b. Nein stimmt; c. sich der Stimme enthält; d. an der Abstimmung nicht teilnimmt; oder e. entschuldigt ist. 6 Als entschuldigt gilt, wer sich spätestens bis zu Sitzungsbeginn für einen ganzen Sitzungstag aufgrund eines Auftrages einer ständigen Delegation gemäss Artikel 60 ParlG oder wegen Todesfalls im engen Familienkreis, Mutterschaft, Vaterschaft, Unfall oder Krankheit abgemeldet hat. 6bis Als teilweise entschuldigt gilt, wer sich spätestens bis zu Sitzungsbeginn für Teile des Sitzungstages aufgrund eines Auftrages eines parlamentarischen Organes abgemeldet hat. 7 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "246edf451c550ecb", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 23c Abs. 2 EBG) Das Eisenbahnunternehmen muss dem Gesuch um eine Betriebsbewilligung folgende Unterlagen beilegen: a. den Sicherheitsnachweis; b. Unterlagen über die Einhaltung der grundlegenden Anforderungen, der TSI und der übrigen massgebenden Vorschriften.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "246ff03f6af92d4e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Eine Vertreterin oder ein Vertreter der kantonalen Vollzugsbehörde erfasst die Ergebnisse der Schlachttier- und Fleischuntersuchung im Informationssystem über die Ergebnisse der Schlachttier- und Fleischuntersuchungen (Fleko) nach der Verordnung vom 27. April 2022 über Informationssysteme des BLV für die Lebensmittelkette (ISLK-V) oder lässt sie aus den Systemen der Schlachtbetriebe an Fleko übermitteln. Zu erfassen oder zu übermitteln sind die TVD-Nummern der Schlachtbetriebe sowie die Daten nach Anhang 3 Ziffer 2 ISLK-V. 2 Die Ergebnisse der weiteren Kontrollen sind aufzuzeichnen und in einer Statistik zusammenzufassen. Jährlich ist ein allgemeiner Bericht über die Tätigkeit zuhanden der Kantonstierärztin oder des Kantonstierarztes zu erstellen. 3 Die Unterlagen nach Absatz 2 sind während drei Kalenderjahren aufzubewahren.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "247ed11da1852414", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Diese Verordnung gilt nicht für EU- und EFTA-Angehörige und ihre Familienangehörigen, die unter die Regelung von Artikel 43 Absätze 1 Buchstaben a–d, 2 und 3 der Verordnung vom 24. Oktober 2007 über Zulassung, Aufenthalt und Erwerbstätigkeit (VZAE) fallen. 2 … 3 … 4 … 5 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "248f93097d6c2ab8", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Gemeinschaften, Stammgemeinschaften und Zugangsportale verwenden die Patientenidentifikationsnummer als ein Merkmal zur Identifikation von Patientinnen und Patienten. 2 Sie können die Versichertennummer nach Artikel 50c AHVG verwenden für: a. die Abfrage der Patientenidentifikationsnummer bei der zentralen Ausgleichsstelle; b. die korrekte Zuordnung der Patientenidentifikationsnummer.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "24b5546f18ff85f7", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(83 Abs. 1 Bst. e ISG) 1 Informatikmittel müssen vor der Inbetriebnahme sicherheitsmässig zertifiziert werden, wenn dies für die nationale oder internationale Zusammenarbeit erforderlich ist. 2 Die Sicherheitszertifizierung erfolgt durch die Fachstelle des Bundes für Informationssicherheit nach Konsultation des kryptografischen Diensts der Armee sowie der für die Beschaffung von kryptologischen Gütern zuständigen Stellen nach Artikel 10 Absatz 1 Buchstabe d Org‑VöB. 3 Sie belegt, dass das Informatikmittel die Mindestanforderungen für die entsprechende Klassifizierungsstufe erfüllt und die Restrisiken nach dem Stand der Technik tragbar sind. 4 Sie wird bei wesentlichen Änderungen der Risiken oder bei wesentlichen Änderungen am Informatikmittel wiederholt. 5 Das Eidgenössische Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) legt das Verfahren der Sicherheitszertifizierung fest und berücksichtigt dabei die einschlägigen internationalen Standards.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8}}
{"id": "24d3f81dd86cae6c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Landwirtschaftliche Arbeitnehmer, selbstständigerwerbende Landwirte und selbstständigerwerbende Älpler haben nur Anspruch auf Familienzulagen nach diesem Gesetz, soweit ihnen nicht anderweitig Zulagen derselben Art für das gleiche Kind ausgerichtet werden. Niemand darf gleichzeitig Familienzulagen als landwirtschaftlicher Arbeitnehmer, als selbstständigerwerbender Landwirt und als selbstständigerwerbender Älpler beziehen. Der Bundesrat regelt die Einzelheiten dieser Anspruchskonkurrenz. 2 Sind hauptberufliche selbstständigerwerbende Landwirte zeitweise als landwirtschaftliche Arbeitnehmer tätig, so können sie für diese Zeit zwischen den beiden Arten von Familienzulagen wählen. 3 Nebenberufliche selbstständigerwerbende Landwirte und Älpler haben nur für die Zeit der Tätigkeit im landwirtschaftlichen Betrieb oder auf der Alp Anspruch auf Familienzulagen. 4 Der Anspruch auf Familienzulagen bleibt während den 16 Wochen nach der Niederkunft und während der Dauer bestehen, die durch den Mutterschaftsurlaub nach Artikel 329f Absätze 2 und 3 des Obligationenrechts (OR), durch den Urlaub des andern Elternteils nach den Artikeln 329g und 329gbis OR, durch den Betreuungsurlaub nach Artikel 329i OR und durch den Adoptionsurlaub nach Artikel 329j OR abgedeckt ist. Für die landwirtschaftlichen Arbeitnehmer bleibt der Anspruch auch ohne gesetzlichen Lohnanspruch bestehen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "24d9a17821283c6f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) ermittelt die Höchstgehalte für Kontaminanten so, dass diese durch die Anwendung der guten Verfahrenspraxis auf allen Stufen, wie Gewinnung, Fertigung, Verarbeitung, Zubereitung, Behandlung, Aufmachung, Verpackung, Beförderung oder Lagerung, eingehalten werden können. 2 Es berücksichtigt neben den üblichen wissenschaftlichen Unterlagen insbesondere: a. die Toxizität eines Stoffes; b. die technisch unvermeidbare Konzentration eines Stoffes im Lebensmittel; c. die Aufnahme eines Stoffes auf der Grundlage der Verzehrsmenge der betreffenden Lebensmittel; d. ... e. die Höchstgehalte, die für die wichtigsten Handelspartner der Schweiz gelten. 3 Es ermittelt die Höchstgehalte für: a. Nitrat in Anhang 1; b. Mykotoxine in Anhang 2; c. Metalle und Metalloide in Anhang 3; d. 3-Monochlorpropan-1,2-diol (3-MCPD) und Glycidylfettsäureester in Anhang 4; e. Dioxine und Polychlorierte Biphenyle (PCB) in Anhang 5; f. polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe in Anhang 6; g. Melamin und seine strukturverwandten Verbindungen in Anhang 7; h. pflanzeneigene Toxine in Anhang 8; i. weitere Kontaminanten in Anhang 9.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "24e10e8d1bf444b3", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Funkanlagen, die durch diese Verordnung abgedeckt sind und in Betrieb genommen werden, müssen dieser Verordnung entsprechen. 2 In Betrieb genommene leitungsgebundene Fernmeldeanlagen müssen den anwendbaren Bestimmungen der VEMV bezüglich den Bedingungen der Inbetriebnahme entsprechen. 3 Fernmeldeanlagen müssen ordnungsgemäss installiert und gewartet sowie bestimmungsgemäss betrieben werden. 4 Bei der Inbetriebnahme und beim Betreiben einer Fernmeldeanlage müssen die Anweisungen der Herstellerin respektiert werden. 5 Nimmt ein Dienstleistungserbringer eine Fernmeldeanlage in Betrieb, so muss er die anerkannten Regeln der Technik respektieren. 6 Bei der Reparatur einer Fernmeldeanlage müssen die grundlegenden Anforderungen und die Anforderungen an die Benutzung des Frequenzspektrums eingehalten werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "24e456f0457628cd", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Liegen keine konkreten Hinweise oder triftigen Gründe für die Annahme vor, dass mit der Anwesenheit der Gesuchstellerin oder des Gesuchstellers im Schengen-Raum ein Risiko illegaler Migration oder ein Risiko für die Sicherheit oder die öffentliche Gesundheit verbunden ist, so erteilt das SEM die ETIAS-Reisegenehmigung. 2 Das SEM kann in Ausnahmefällen aus humanitären Gründen, aus Gründen des nationalen Interesses oder aufgrund internationaler Verpflichtungen eine ETIAS-Reisegenehmigung mit räumlich beschränkter Gültigkeit für die Schweiz erteilen. 3 ETIAS-Reisegenehmigungen sind drei Jahre, längstens aber bis zum Ablauf der Gültigkeitsdauer des Reisedokuments gültig. Sie begründen keinen Anspruch auf Einreise in die Schweiz. 4 Für die Annullierung oder den Widerruf bereits erteilter ETIAS-Reisegenehmigungen ist das SEM zuständig. Wird eine ETIAS-Reisegenehmigung verweigert, annulliert oder widerrufen, so erlässt das SEM eine Verfügung mit einem Standardformular. 5 Das Verfahren zur Erteilung, Verweigerung, Annullierung oder Widerruf der ETIAS-Reisegenehmigung richtet sich nach dem Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968 (VwVG). Die Artikel 11b Absatz 1, 22a und 24 VwVG sind nicht anwendbar. Der Bundesrat kann zur Umsetzung der Verordnung (EU) 2018/1240 und der Rechtsakte, welche die Europäischen Kommission gestützt auf diese EU‑Verordnung erlässt, vom VwVG abweichende Bestimmungen erlassen über: a. elektronische Eingaben und Zustellungen (Art. 11b Abs. 2, 21a und 34 Abs. 1bis VwVG); b. die vorgängige Anhörung (Art. 30 VwVG); c. die Zulässigkeit von Eingaben auf Englisch; Verfahrenssprache ist eine Amtssprache (Art. 33a VwVG).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "24f6b4a6a3f28c5c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Online-Zugriff auf die Informationssysteme erhalten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Swissmedic, soweit dies zur Erfüllung ihrer jeweiligen Aufgabe notwendig ist. 2 Die Zugriffe auf die Informationssysteme werden protokolliert. Die Protokolldaten werden längstens zwei Jahre getrennt vom System, in welchem die Personendaten bearbeitet werden, aufbewahrt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "24ff793be5cf9cba", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 IASA NDB enthält Daten über natürliche und juristische Personen, Sachen und Ereignisse, welche die Aufgabenbereiche nach Artikel 6 Absatz 1 NDG betreffen, mit Ausnahme der Daten über den gewalttätigen Extremismus. 2 Die Objekte und Quellendokumente sowie deren Relationen untereinander können bildlich dargestellt und die Darstellungen gespeichert werden. 3 IASA NDB kann Personendaten, einschliesslich Personendaten, welche die Beurteilung des Gefährlichkeitsgrades einer Person erlauben, enthalten, unabhängig davon, ob es sich um besonders schützenswerte Personendaten handelt oder nicht. 4 Der Katalog der Personendaten ist in Anhang 1 aufgeführt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "25036c16e4cfe3ad", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Post reicht der PostCom jährlich bis 31. März einen Bericht über die Einhaltung der Verpflichtung zur Grundversorgung mit Postdiensten ein. Sie hat darin insbesondere: a. die Gebiete mit Hausservice zu bezeichnen; b. die Entwicklung der Grundversorgung mit Postdiensten zu beschreiben; c. Verluste von Postsendungen und Reklamationen zur Grundversorgung mit Postdiensten anzugeben; d. die Gesamtzahl Häuser nach den Artikeln 31 Absätze 2 und 2bis und 83a ohne Hauszustellung anzugeben. [tab] 2 Sie reicht der PostCom jährlich bis 31. März einen Bericht über die Einhaltung der Vorgaben zur Zustellung von abonnierten Tageszeitungen nach Artikel 31a ein. Die PostCom bestimmt anlässlich der Genehmigung der Messmethode nach Artikel 31a Absatz 5 die in der Berichterstattung auszuweisenden Angaben. Die Post hat den Bericht erstmals für das Berichtsjahr 2021 einzureichen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "251e3016188a0f3e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Einfuhrsteuerschuld entsteht zur gleichen Zeit wie die Zollschuld (Art. 69 ZG). 2 Der steuerpflichtigen Person nach Artikel 51, welche die Einfuhrsteuerschuld über das ZAZ begleicht, steht für die Bezahlung eine Frist von 60 Tagen nach Ausstellung der Rechnung zu; ausgenommen sind Einfuhren im Reiseverkehr, die mündlich zur Zollveranlagung angemeldet werden. 3 Hinsichtlich der Sicherstellung können Erleichterungen gewährt werden, wenn dadurch der Steuereinzug nicht gefährdet wird. 4 Die Einfuhrsteuerschuld verjährt zur gleichen Zeit wie die Zollschuld (Art. 75 ZG). Die Verjährung steht still, solange ein Steuerstrafverfahren nach diesem Gesetz durchgeführt wird und der zahlungspflichtigen Person dies mitgeteilt worden ist (Art. 104 Abs. 4). 5 Ändert sich die Einfuhrsteuerschuld wegen nachträglicher Anpassung des Entgelts, namentlich aufgrund von Vertragsänderungen oder wegen Preisanpassungen zwischen verbundenen Unternehmen aufgrund anerkannter Richtlinien, so muss die zu niedrig bemessene Steuer innert 30 Tagen nach dieser Anpassung dem BAZG angezeigt werden. Die Meldung sowie die Anpassung der Steuerveranlagung können unterbleiben, wenn die nachzuentrichtende Steuer als Vorsteuer nach Artikel 28 abgezogen werden könnte.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2526145e43a42bd2", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Nichterwerbstätige bezahlen einen Beitrag nach ihren sozialen Verhältnissen. Der Mindestbeitrag beträgt 422 Franken, der Höchstbeitrag entspricht dem 50-fachen Mindestbeitrag. Erwerbstätige, die im Kalenderjahr, gegebenenfalls mit Einschluss des Arbeitgeberbeitrages, weniger als 422 Franken entrichten, gelten als Nichterwerbstätige. Der Bundesrat kann den Grenzbetrag nach den sozialen Verhältnissen des Versicherten erhöhen, wenn dieser nicht dauernd voll erwerbstätig ist. 2 Den Mindestbeitrag bezahlen: a. nichterwerbstätige Studierende bis zum 31. Dezember des Jahres, in welchem sie das 25. Altersjahr vollenden; b. Nichterwerbstätige, die ein Mindesteinkommen oder andere Leistungen der öffentlichen Sozialhilfe erhalten; c. Nichterwerbstätige, die von Drittpersonen finanziell unterstützt werden. 2bis Der Bundesrat kann den Mindestbeitrag für weitere Nichterwerbstätige vorsehen, denen höhere Beiträge nicht zuzumuten sind. 3 Der Bundesrat erlässt nähere Vorschriften über den Kreis der Personen, die als Nichterwerbstätige gelten, und über die Bemessung der Beiträge. Er kann bestimmen, dass vom Erwerbseinkommen bezahlte Beiträge auf Verlangen des Versicherten an die Beiträge angerechnet werden, die dieser als Nichterwerbstätiger schuldet. 4 Der Bundesrat kann Lehranstalten verpflichten, der zuständigen Ausgleichskasse alle Studierenden zu melden, die als Nichterwerbstätige beitragspflichtig sein könnten. Die Ausgleichskasse kann den Bezug der geschuldeten Beiträge der Lehranstalt übertragen, falls diese zustimmt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "253be910e9f664ef", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Gegen Beschlüsse der Kantonsregierungen nach den Artikeln 39, 45, 46 Absatz 4, 47, 47b Absatz 2, 48 Absätze 1–3, 51, 54 und 55 kann beim Bundesverwaltungsgericht Beschwerde geführt werden. 2 Das Beschwerdeverfahren richtet sich nach dem Verwaltungsgerichtsgesetz vom 17. Juni 2005 und dem Bundesgesetz vom 20. Dezember 1968 über das Verwaltungsverfahren (VwVG). Vorbehalten bleiben folgende Ausnahmen: a. Neue Tatsachen und Beweismittel dürfen nur so weit vorgebracht werden, als erst der angefochtene Beschluss dazu Anlass gibt. Neue Begehren sind unzulässig. b. Die Artikel 22a und 53 VwVG sind nicht anwendbar. c. Zur Einreichung einer Vernehmlassung setzt das Bundesverwaltungsgericht eine Frist von höchstens 30 Tagen. Diese kann nicht erstreckt werden. d. Ein weiterer Schriftenwechsel nach Artikel 57 Absatz 2 VwVG findet in der Regel nicht statt. e. In Beschwerdeverfahren gegen Beschlüsse nach Artikel 39 ist die Rüge der Unangemessenheit unzulässig.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "25401716ebfb922f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Bei Investitionen im Verkehrsbereich eines Unternehmens kann der Bund der Gläubigerin eine Bürgschaft gewähren, wenn dies im Interesse der Besteller ist. Das BAV regelt die Form und die Bedingungen der Bürgschaft im Einzelnen. 2 Der Bund kann den Unternehmen bei Angeboten nach Artikel 28 Finanzhilfen zur Förderung von Innovationen gewähren. 3 Er kann zur Finanzierung von Ersatz- und Erneuerungsinvestitionen im Verkehrsbereich die rückzahlbaren Darlehen in bedingt rückzahlbare Darlehen umwandeln oder deren Rückzahlungen sistieren. 4 Die bedingt rückzahlbaren Darlehen des Bundes können unter Vorbehalt der notwendigen aktienrechtlichen Beschlüsse in Eigenkapital umgewandelt werden, insbesondere um die Beteiligung an notwendigen Bilanzsanierungen zu ermöglichen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "254096cce7b772c3", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Verfügungen des IGE in Patentsachen unterliegen der Beschwerde an das Bundespatentgericht. 2 Dritte sind zur Beschwerde berechtigt, wenn sie ihre Beschwerde darauf abstützen, dass der Gegenstand des Patentes nach den Artikeln 1a, 1b und 2 von der Patentierung ausgeschlossen ist. 3 Werden mit der Beschwerde andere Gründe geltend gemacht, richtet sich die Beschwerdeberechtigung nach Artikel 48 des Verwaltungsverfahrensgesetzes vom 20. Dezember 1968. 4 Für beschwerdeberechtigte Dritte beträgt die Beschwerdefrist vier Monate ab Veröffentlichung der Eintragung des Patentes. 5 Die Beschwerden nach den Absätzen 2 und 3 haben keine aufschiebende Wirkung. Die Vorinstanz kann in ihrer Verfügung einer allfälligen Beschwerde die aufschiebende Wirkung gewähren; dieselbe Befugnis steht der Beschwerdeinstanz, ihrem Vorsitzenden oder dem Instruktionsrichter nach Einreichung der Beschwerde zu.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2542878ca14b2f39", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Gesuch des Eisenbahnverkehrsunternehmens um Erteilung oder Erneuerung einer Sicherheitsbescheinigung nach Artikel 8e EBG muss hinsichtlich des Sicherheitsmanagementsystems den Anforderungen nach Artikel 9 der Richtlinie (EU) 2016/798 und nach Anhang I der Delegierten Verordnung (EU) 2018/762 entsprechen und die Angaben nach Anhang I der Durchführungsverordnung (EU) 2018/763 enthalten. 2 Will das Eisenbahnverkehrsunternehmen den Betrieb so ändern, dass die Voraussetzungen für die Erteilung der Sicherheitsbescheinigung überprüft werden müssen, so muss es das BAV rechtzeitig darüber unterrichten; dies gilt insbesondere dann, wenn sich Art oder Umfang des Betriebs wesentlich ändert. 3 Das BAV entscheidet über das Gesuch um Erteilung oder Erneuerung der Sicherheitsbescheinigung innerhalb von drei Monaten nach Eingang der vollständigen Gesuchsunterlagen. 4 Es entzieht die Sicherheitsbescheinigung, wenn sie im ersten Jahr nach ihrer Erteilung nicht in der vorgesehenen Weise genutzt wurde.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2566e40d9fa44bff", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Informationssystem enthält: a. Daten zur Identität der registrierten Personen; [tab] abis. biometrische Daten (Gesichtsbild und Fingerabdrücke Gesichtsbild, Fingerabdrücke und Unterschrift (biometrische Daten); b. Daten zu den spezifischen Aufgaben des SEM nach Artikel 3 Absätze 2 und 3; c. … d. ein Subsystem mit den Dossiers der Verfahren im Ausländer- und Asylbereich in elektronischer Form; e. Audioaufzeichnungen für Sprachgutachten im Asylbereich; f. den Vermerk «Medizinalfall», um die Asylsuchenden auf die Kantone zu verteilen. 2 Im Informationssystem können besonders schützenswerte Personendaten nach Artikel 5 Buchstabe c des Datenschutzgesetzes vom 25. September 2020 (DSG) bearbeitet werden, sofern dies zur Erfüllung der Aufgaben nach Artikel 3 dieses Gesetzes unerlässlich ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "25683434c12355d7", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 15 Abs. 2 BVG) Das Altersguthaben wird verzinst: a. für den Zeitraum bis 31. Dezember 2002: mindestens mit 4 Prozent; b. für den Zeitraum vom 1. Januar 2003 bis zum 31. Dezember 2003: mindestens mit 3,25 Prozent; c. für den Zeitraum vom 1. Januar 2004 bis zum 31. Dezember 2004: mindestens mit 2,25 Prozent; d. für den Zeitraum vom 1. Januar 2005 bis zum 31. Dezember 2007: mindestens mit 2,5 Prozent; e. für den Zeitraum vom 1. Januar 2008 bis zum 31. Dezember 2008: mindestens mit 2,75 Prozent; f. für den Zeitraum vom 1. Januar 2009 bis zum 31. Dezember 2011: mindestens mit 2 Prozent; g. für den Zeitraum vom 1. Januar 2012 bis zum 31. Dezember 2013: mindestens mit 1,5 Prozent; h. für den Zeitraum vom 1. Januar 2014 bis zum 31. Dezember 2015: mindestens mit 1,75 Prozent; i. für den Zeitraum vom 1. Januar 2016 bis zum 31. Dezember 2016: mindestens mit 1,25 Prozent; j. für den Zeitraum vom 1. Januar 2017 bis zum 31. Dezember 2023: mindestens mit 1 Prozent; k. für den Zeitraum ab dem 1. Januar 2024: mindestens mit 1,25 Prozent.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.96875}}
{"id": "259c6911e68dc20a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Bundesamt kann für den Vollzug dieser Verordnung Richtlinien und Weisungen erlassen. In besonderen Fällen kann es Ausnahmen von einzelnen Bestimmungen gestatten. 2 Es kann zusätzlich zur Konformitätsüberprüfung nach Artikel 26 ff. die Feldüberwachung von in Verkehr stehenden Fahrzeugen regeln.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "25a0889ec4d5a5dd", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Als Referenzfilme für Gutschriften aus der Kinoauswertung sind Schweizer Filme und anerkannte schweizerisch-ausländische Koproduktionen zugelassen. 2 Nicht zugelassen sind: a. Kurzfilme; b. Koproduktionen, die keine dem finanziellen Beitrag des Schweizer Produktionsunternehmens entsprechenden künstlerischen oder technischen Beiträge aus der Schweiz aufweisen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "25abb340d6fe33e2", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Stimmt die Summe des Entgelts, das der Verteilnetzbetreiber für die Grundversorgung während eines Tarifjahres erhoben hat, nicht mit den anrechenbaren Energiekosten überein (Deckungsdifferenz), so muss er diese Abweichung innert der nächsten drei Tarifjahre ausgleichen. Bei einer Unterdeckung kann er auf den Ausgleich verzichten. 2 In begründeten Fällen kann die ElCom den Zeitraum zum Ausgleich einer Deckungsdifferenz verlängern. 3 Der Zinssatz, den der Verteilnetzbetreiber gegenüber dem Endverbraucher anwenden muss, entspricht: a. bei einer Unterdeckung: höchstens dem Fremdkapitalkostensatz gemäss Anhang 1; b. bei einer Überdeckung: mindestens dem Fremdkapitalkostensatz gemäss Anhang 1.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "25c2b1df323d6b7f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Registrierte natürliche und juristische Personen müssen ein Kontrollverfahren erstellen, dokumentieren und kontinuierlich anwenden, das gewährleistet, dass die Vorgaben dieser Verordnung eingehalten werden. Für bewilligte Anlagen und Betriebe nach Anhang 1b Ziffern 11, 14 und 15 muss das Kontrollverfahren nach den in Anhang 2 festgelegten Grundsätzen der Selbstkontrolle erstellt, dokumentiert und angewendet werden. 2 Den zuständigen Kontrollorganen des Bundes und der Kantone ist Einsicht in die Dokumentation zu gewähren. Die Unterlagen sind drei Jahre aufzubewahren. 3 Entsprechen die Ergebnisse der Kontrolle nicht den Vorschriften, so sind unverzüglich die erforderlichen Massnahmen einzuleiten. In schwerwiegenden Fällen, wie der Anlieferung von tierischen Nebenprodukten einer Kategorie, für welche die betreffende Anlage oder der betreffende Betrieb keine Bewilligung hat, oder wie bei Abweichungen im Sterilisationsprozess, ist die amtliche Tierärztin oder der amtliche Tierarzt zu informieren.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "25c6bb17b751e682", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Stimmberechtigt in kantonalen Angelegenheiten sind die Personen mit Schweizer Bürgerrecht, die das achtzehnte Lebensjahr zurückgelegt haben und im Kanton wohnhaft sind, sowie die im Ausland wohnhaften Personen, die ihre politischen Rechte in eidgenössischen Angelegenheiten im Kanton ausüben. 2 Stimmberechtigt in kommunalen Angelegenheiten sind die Personen mit Schweizer Bürgerrecht, die das achtzehnte Lebensjahr zurückgelegt haben und in der Gemeinde wohnhaft sind. 3 Berechtigt, in kommunalen Angelegenheiten zu wählen, abzustimmen sowie Initiativen und Referendumsbegehren zu unterzeichnen, sind die Personen mit ausländischem Bürgerrecht, die ihr achtzehntes Lebensjahr zurückgelegt haben und ihren rechtmässigen Wohnsitz seit mindestens acht Jahren in der Schweiz haben. 4 Die politischen Rechte von dauernd urteilsunfähigen Personen können durch Verfügung einer richterlichen Behörde entzogen werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "25c7a053188e2406", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die für die Durchführung von Früherkennungsprogrammen zuständigen Organisationen geben dem zuständigen Krebsregister jeweils bis 31. Mai die Daten zu Personen bekannt: a. die innerhalb des vergangenen Kalenderjahrs an einem Früherkennungsprogramm teilgenommen haben; und b. bei denen als Haupt- oder Nebendiagnose eine nach Anhang 1 zu meldende Krebserkrankung erfasst wurde. 2 Die Daten werden dem kantonalen Krebsregister bekanntgegeben, in dessen Einzugsgebiet das Früherkennungsprogramm durchgeführt wird. 3 Bekanntgegeben werden die folgenden Daten: a. zur teilnehmenden Person: 1. Name und Vorname, 2. Wohnadresse, 3. Versichertennummer, 4. Geschlecht, 5. Geburtsdatum, 6. Angabe der Haupt- und Nebendiagnosen nach der ICD; b. sofern vorhanden: Kontaktdaten der behandelnden Ärztin oder des behandelnden Arztes.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "25d268750cebad4f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Vorschriften dieses Abschnittes gelten für die Bekämpfung des BVD-Virus bei Rindern (Bovinae). 2 BVD liegt vor, wenn die virologische Untersuchung mit einem vom BLV genehmigten Verfahren einen positiven Befund ergeben hat. 3 Das BLV erlässt Vorschriften technischer Art über die Anforderungen an die Laboratorien, die Probenahme und die Untersuchungsmethoden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "25e054bb17ab7397", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Behält das BAZG Waren zurück, so verwahrt es diese gegen eine Gebühr oder gibt sie auf Kosten des Antragstellers oder der Antragstellerin einer Drittperson zur Verwahrung. 2 Es teilt dem Antragsteller oder der Antragstellerin Name und Adresse des Anmelders, Besitzers oder Eigentümers oder der Anmelderin, Besitzerin oder Eigentümerin, eine genaue Beschreibung, die Menge sowie den Absender oder die Absenderin der zurückbehaltenen Ware mit. 3 Handelt es sich um eine Kleinsendung und wurde diese im vereinfachten Verfahren vernichtet, so teilt es dem Antragsteller oder der Antragstellerin die Menge und die Art sowie den Absender oder die Absenderin der vernichteten Ware mit. 4 Steht schon vor Ablauf der Frist nach Artikel 77 Absatz 3 beziehungsweise 4 URG fest, dass der Antragsteller oder die Antragstellerin keine vorsorglichen Massnahmen erwirken kann, so wird die Ware sogleich freigegeben.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "25ee7e95a28874f9", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Von der Agentur oder einer ausländischen Behörde für den Betrieb auf interoperablen Strecken zugelassene Fahrzeuge benötigen keine zusätzliche Bewilligung des BAV, wenn sie vollständig durch TSI spezifiziert sind. 2 Bei Fahrzeugen, für die ergänzende nationale Bestimmungen gelten, wird die Einhaltung der TSI sowie übereinstimmender nationaler Anforderungen nicht überprüft, soweit dies aus der Betriebsbewilligung der Agentur oder einer ausländischen Behörde hervorgeht.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "25f0d8ad096faa28", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Bewilligung wird erteilt, wenn: a. im Privatauszug der gesuchstellenden Person nach Artikel 371 des Strafgesetzbuchs kein Delikt aufgeführt ist, das einen Bezug zur bewilligungspflichtigen Tätigkeit erkennen lässt; b. die gesuchstellende Person erklärt, dass gegen sie keine hängigen Strafverfahren und keine hängigen oder in den letzten zehn Jahren abgeschlossenen Zivilverfahren wegen einer Persönlichkeitsverletzung nach den Artikeln 28–28b des Zivilgesetzbuchs vorliegen, die einen Bezug zur bewilligungspflichtigen Tätigkeit erkennen lassen und die Gewähr für eine einwandfreie Ausübung dieser Tätigkeit und den guten Ruf beeinträchtigen können; c. gegen die gesuchstellende Person keine Verlustscheine bestehen; d. die gesuchstellende Person die für die rechtskonforme Durchführung der Observation erforderlichen Rechtskenntnisse in einer geeigneten Aus- oder Weiterbildung erworben hat; e. die gesuchstellende Person in den letzten zehn Jahren eine polizeiliche oder eine gleichwertige Observationsausbildung oder -weiterbildung erfolgreich absolviert hat; und f. die gesuchstellende Person in den letzten fünf Jahren mindestens zwölf Personenüberwachungen durchgeführt hat. 2 Sie wird nur natürlichen Personen erteilt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "260ee645e82942b5", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Zur Früherfassung einer versicherten Person werden der zuständigen IV-Stelle die Personalien und Angaben der versicherten Person und der meldenden Person oder Stelle schriftlich gemeldet. Der Meldung kann ein ärztliches Arbeitsunfähigkeitszeugnis beigelegt werden. 2 Zur Meldung berechtigt sind: a. die versicherte Person sowie deren gesetzliche Vertretung; b. die im gemeinsamen Haushalt lebenden Familienangehörigen der versicherten Person; c. der Arbeitgeber der versicherten Person; d. die behandelnden Ärzte und Chiropraktoren der versicherten Person; e. der Krankentaggeldversicherer nach Artikel 12 des Bundesgesetzes vom 18. März 1994 über die Krankenversicherung (KVG); f. private Versicherungseinrichtungen, die dem Versicherungsaufsichtsgesetz vom 17. Dezember 2004 unterstehen und eine Krankentaggeld- oder eine Rentenversicherung anbieten; g. der Unfallversicherer nach Artikel 58 des Bundesgesetzes vom 20. März 1981 über die Unfallversicherung (UVG); h. die Einrichtungen der beruflichen Vorsorge, die dem Freizügigkeitsgesetz vom 17. Dezember 1993 unterstehen; i. die Durchführungsorgane der Arbeitslosenversicherung; j. die Durchführungsorgane der kantonalen Sozialhilfegesetze; k. die Militärversicherung; l. der Krankenversicherer. 3 Die Personen oder Stellen nach Absatz 2 Buchstaben b–l haben die versicherte Person vor der Meldung darüber zu informieren. 4 Der Bundesrat kann eine Mindestdauer der Arbeitsunfähigkeit als Voraussetzung für die Meldung festlegen und weitere Vorschriften über die Meldung erlassen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2621abe076d4badd", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das ASTRA stellt dem BFS und der Schweizerischen Beratungsstelle für Unfallverhütung die Daten, die diese Stellen für die Erfüllung ihrer gesetzlichen Aufgaben benötigen, gestützt auf Leistungs- und Datenschutzvereinbarungen in anonymisierter Form zur Verfügung. 2 Das ASTRA kann Behörden, Organisationen und Privaten anonymisierte Daten für eigene Auswertungen zur Verfügung stellen. Es schliesst dafür Leistungs- und Datenschutzvereinbarungen ab. Darin kann es Zugriffsberechtigungen auf das Auswertungssystem erteilen. 3 Dritten werden anonymisierte Jahresdaten erst zur Verfügung gestellt, nachdem sie in der Strassenverkehrsunfall-Statistik publiziert worden sind. 4 Die Bekanntgabe von Daten zu Statistik- oder Forschungszwecken richtet sich nach dem DSG und der Datenschutzverordnung vom 31. August 2022 sowie nach dem BStatG und der Statistikerhebungsverordnung vom 30. Juni 1993.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "26243ed6f432e0ec", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Bei Angestellten, die nach dem bisherigen Lohnsystem angestellt wurden, entspricht der Lohn per 1. Januar 2027 dem bisherigen Lohn zuzüglich des Ortszuschlags, der am 31. Dezember 2026 galt. 2 Liegt der Lohn von Angestellten am 31. Dezember 2026 zuzüglich des geltenden Ortszuschlags unterhalb des Anfangslohnes der Lohnklasse für das entsprechende Erfahrungsjahr, so wird der Lohn per 1. Januar 2027 bis zu diesem Anfangslohn angehoben. 3 Die im Jahr 2026 beschlossene Lohnentwicklung nach Artikel 39 Absatz 5 wird per 1. Januar 2027 auf der Grundlage des Lohnes nach Absatz 1 wirksam. 4 Die Höhe der Funktionszulagen und der Arbeitsmarktzulagen, die vor dem 1. Januar 2027 gewährt wurden, richtet sich nach dem bisherigen Recht.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2659fb61084631e5", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 15 BPV) (Art. 16 BPV) 1 Die Vorgesetzten können mit ihren Mitarbeitenden Leistungs-, Verhaltens- und Entwicklungsziele vereinbaren. 2 Die Verhaltensziele beziehen sich auf die erforderlichen Kompetenzen und auf die Anforderungen gemäss dem Verhaltenskodex für das Personal der Bundesverwaltung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2662d80a030d858f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Ist ein Domain-Namen noch nicht zugeteilt und sind die allgemeinen Zuteilungsvoraussetzungen nach Artikel 25 erfüllt, so teilt die Registerbetreiberin den Domain-Namen der Gesuchstellerin oder dem Gesuchsteller zu, die oder der das Gesuch zuerst eingereicht hat. 2 Die Registerbetreiberin überprüft die Berechtigung zur Verwendung alphanumerischer Bezeichnungen von Domain-Namen nicht. Streitigkeiten bezüglich Ansprüchen aus dem Kennzeichenrecht im Zusammenhang mit Domain-Namen sind zivilrechtlich zu regeln.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "26630761e01e1107", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Die Bestimmungen des BVG betreffend die systematische Verwendung der AHV-Nummer, die Rechtspflege, das Bearbeiten und die Bekanntgabe von Personendaten, die Akteneinsicht, die Schweigepflicht sowie die Amts- und Verwaltungshilfe sind sinngemäss anwendbar.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2665478671f9572a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für die Erstellung von Machbarkeitsprüfungen durch den SNF gilt eine Frist von höchstens drei Monaten. 2 Nach Vorliegen der Machbarkeitsprüfungen gilt für die Erarbeitung der Programmkonzepte durch den SNF eine Frist von sechs bis neun Monaten. Das SBFI legt im Einzelfall die genaue Frist nach Absprache mit dem SNF fest. 3 Nach dem Entscheid des Bundesrates unterbreitet der SNF die Ausschreibungsunterlagen binnen vier Monaten dem SBFI zur Genehmigung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "266e52d88835559b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Ölleitungen sind in der Regel mit einem automatisierten System auszurüsten, das permanent und unter allen Betriebszuständen die Dichtheit überwacht. 2 Gasleitungen und Wasserstoffleitungen sind mit einem System auszurüsten, das einen Leitungsbruch zeitnah entdecken und den betroffenen Leitungsabschnitt zuverlässig feststellen kann. 3 Das System ist mit dem ERI abzusprechen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "268319ccc6777806", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die mit Kontrollschildern zugelassenen Fahrzeuge, die in Absatz 2 aufgeführt sind, unterliegen der amtlichen, periodischen Nachprüfung. Die Zulassungsbehörde bietet die Halter und Halterinnen zur Nachprüfung auf. 1bis Die Nachprüfung umfasst: a. die Identifikation des Fahrzeugs; b. die Bremsanlagen; c. die Lenkvorrichtung; d. die Sichtverhältnisse; e. die Beleuchtungseinrichtungen und die elektrische Anlage; f. die Fahrgestelle, Achsen, Räder, Reifen und Aufhängungen; g. die übrigen Ein- und Vorrichtungen; h. das Emissionsverhalten. 2 Es gelten folgende Prüfungsintervalle: a. erstmals ein Jahr nach der ersten Inverkehrsetzung, dann jährlich: 1. Fahrzeuge zum berufsmässigen Personentransport, ausgenommen Fahrzeuge, die nach Artikel 4 Absatz 1 Buchstabe d ARV 2 verwendet werden, 2. Gesellschaftswagen, 3. Anhänger zum Personentransport, 4. Fahrzeuge zum Transport gefährlicher Güter, für die gemäss SDR eine jährliche Nachprüfung erforderlich ist; abis. erstmals zwei Jahre nach der ersten Inverkehrsetzung, anschliessend nach zwei Jahren, dann jährlich: 1. Lastwagen mit einer Höchstgeschwindigkeit von mehr als 45 km/h, 2. Sattelschlepper mit einem Gesamtgewicht über 3,50 t und einer Höchstgeschwindigkeit von mehr als 45 km/h, 3. Sachentransportanhänger mit einem Gesamtgewicht über 3,50 t und einer zugelassenen Höchstgeschwindigkeit von mehr als 45 km/h; b. erstmals vier Jahre nach der ersten Inverkehrsetzung, anschliessend nach drei Jahren, dann alle zwei Jahre: 1. Kleinbusse, 2. Lieferwagen, 3. Lastwagen mit einer Höchstgeschwindigkeit von nicht mehr als 45 km/h, 4. Sattelschlepper mit einem Gesamtgewicht bis 3,5 t oder einer Höchstgeschwindigkeit von nicht mehr als 45 km/h, 5. Wohnmotorwagen und Motorwagen mit aufgebautem Nutzraum; c. erstmals fünf Jahre, jedoch spätestens sechs Jahre nach der ersten Inverkehrsetzung, anschliessend nach drei Jahren, dann alle zwei Jahre: 1. leichte und schwere Personenwagen, 2. Motorräder, ausgenommen Motorschlitten, 3. Leicht-, Klein- und dreirädrige Motorfahrzeuge, 4. Transportanhänger, einschliesslich Anhänger mit aufgebautem Nutzraum, mit einem Gesamtgewicht über 0,75 t, sofern sie nicht unter Buchstabe a Ziffer 3 oder 4, Buchstabe abis Ziffer 3 oder Buchstabe e Ziffer 5 fallen; d. erstmals fünf Jahre nach der ersten Inverkehrsetzung, anschliessend alle drei Jahre: 1. gewerbliche Traktoren, 2. Arbeitsmaschinen; e. erstmals fünf Jahre nach der ersten Inverkehrsetzung, anschliessend alle fünf Jahre: 1. Motorkarren, 2. Arbeitskarren, 3. land- und forstwirtschaftliche Fahrzeuge, 4. Motoreinachser, 5. Anhänger mit einem Gesamtgewicht über 0,75 t von Fahrzeugen nach den Ziffern 1–4, 6. Arbeitsanhänger, ausgenommen Anhänger mit einem Gesamtgewicht bis 0,75 t sowie die Anhänger der Feuerwehr und des Zivilschutzes, 7. Anhänger von Schaustellern und Zirkussen mit einem Gesamtgewicht über 0,75 t, die im Fahrzeugausweis entsprechend bezeichnet sind und ausschliesslich Schausteller- und Zirkusmaterial transportieren, 8. Motorschlitten. 2bis Werden Fahrzeuge nach Absatz 2 Buchstabe abis und Fahrzeuge nach Absatz 2 Buchstabe e Ziffer 7 über 3,5 t nicht nur im Binnenverkehr eingesetzt, so darf die letzte amtliche Fahrzeugprüfung nicht mehr als ein Jahr zurückliegen. Die Halter und Halterinnen müssen selbst dafür sorgen, dass die Fahrzeuge rechtzeitig nachgeprüft werden. 3 Auf Begehren des Halters oder der Halterin kann ein Fahrzeug jederzeit nachgeprüft werden. 4 … 5 Werden die vorgeschriebenen Nachprüfungen bei kantonal immatrikulierten Militärfahrzeugen durch die Armee ausgeführt, so erstattet diese Meldung über den Vollzug an die kantonale Zulassungsbehörde. Die kantonale Prüfung entfällt. 6 Fahrzeuge von Haltern oder Halterinnen, die diplomatische oder konsularische Vorrechte und Immunitäten geniessen, sind von der periodischen Prüfpflicht befreit. 7 … 8 Die Nachprüfung muss nach einem von den Kantonen gemeinsam festgelegten Qualitätssicherungssystem durchgeführt werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "268a10e2e38e34d4", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Vom Bund mit Finanzhilfen geförderte Filme und Tätigkeiten müssen der Bevölkerung soweit als möglich zugänglich sein. Dabei müssen die Grundsätze der Barrierefreiheit für einen behindertengerechten Zugang eingehalten werden. 2 Filme, deren Herstellung mit einer Finanzhilfe des Bundes gefördert wurde, müssen: a. Synchronisationen oder Untertitelungen in mindestens einer weiteren Landessprache aufweisen; und b. möglichst sprachraumübergreifend ausgewertet werden. 3 Die in einer Landessprache gesprochenen oder synchronisierten Filme müssen zudem Audiodeskriptionen in mindestens einer weiteren Landessprache aufweisen: a. lange Dokumentarfilme, die vom Bund mit mehr als 125 000 Franken gefördert wurden; b. lange Spielfilme, die vom Bund mit mehr als 300 000 Franken gefördert wurden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "269027b07d8af238", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Zur Überprüfung des guten Rufes der mit der Ausfertigung des biometrischen Ausländerausweises betrauten Stelle kann das SEM nach Artikel 41b AIG neben der Anordnung einer Personensicherheitsprüfung namentlich die folgenden Unterlagen von natürlichen oder von juristischen Personen oder deren Organen einfordern: a. Privatauszug aus dem Strafregister-Informationssystem VOSTRA; b. Auszug aus dem Handelsregister; c. Auszug der letzten zehn Jahre aus dem Schuldbetreibungs- und Konkursregister; d. Lebenslauf einschliesslich sämtlicher geschäftlicher Engagements; e. Übersicht über die finanziellen Beteiligungen der letzten zehn Jahre; f. Liste aller Strafuntersuchungen und straf- sowie zivilrechtlichen Prozesse der letzten zehn Jahre. 2 Als wirtschaftlich Berechtigte sowie als Inhaberinnen und Inhaber von Anteilen, die einen massgebenden Einfluss auf das Unternehmen haben können, gelten Personen, die über eine direkte oder indirekte Beteiligung von mehr als 10 Prozent am Kapital oder an den Stimmrechten verfügen. Das SEM kann die Unterlagen auch von Personen einverlangen, deren direkte oder indirekte Beteiligung weniger als 10 Prozent am Kapital oder an den Stimmrechten beträgt, wenn es dies als notwendig erachtet. 3 Hatte eine der Personen nach den Absätzen 1 und 2 in den letzten zehn Jahren Sitz oder Wohnsitz im Ausland, so sind gleichwertige ausländische Dokumente vorzulegen. 4 Das SEM kann verlangen, dass die mit der Ausfertigung des biometrischen Ausländerausweises betraute Stelle nach Artikel 41b AIG den guten Ruf der betroffenen Personen periodisch selbstständig überprüft und die Gewährleistung des guten Rufes bestätigt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "269998df798f7ace", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Den Veranlagungsbehörden müssen für jede Steuerperiode eine Bescheinigung einreichen: a. juristische Personen über die den Mitgliedern der Verwaltung und anderer Organe ausgerichteten Leistungen; Stiftungen reichen zusätzlich eine Bescheinigung über die ihren Begünstigten erbrachten Leistungen ein; b. Einrichtungen der beruflichen Vorsorge und der gebundenen Selbstvorsorge über die den Vorsorgenehmern oder Begünstigten erbrachten Leistungen (Art. 22 Abs. 2); c. einfache Gesellschaften und Personengesellschaften über alle Verhältnisse, die für die Veranlagung der Teilhaber von Bedeutung sind, insbesondere über ihren Anteil an Einkommen und Vermögen der Gesellschaft; d. Arbeitgeber, die ihren Angestellten Mitarbeiterbeteiligungen einräumen, über alle für deren Veranlagung notwendigen Angaben; die Einzelheiten regelt der Bundesrat in einer Verordnung; e. die Arbeitgeber über die Lohndaten zu Arbeitnehmern nach Artikel 91 Absätze 1 und 2, für die ein internationales Abkommen im Steuerbereich den automatischen Austausch von Informationen über diese Daten vorsieht. 2 Dem Steuerpflichtigen ist ein Doppel der Bescheinigung zuzustellen. 3 Die kollektiven Kapitalanlagen mit direktem Grundbesitz müssen den Veranlagungsbehörden für jede Steuerperiode eine Bescheinigung über alle Verhältnisse einreichen, die für die Besteuerung des direkten Grundbesitzes und dessen Erträge massgeblich sind.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "269de964e788f413", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Versicherung wird durch die IV-Stellen in Zusammenarbeit mit den Organen der Alters- und Hinterlassenenversicherung und unter der Aufsicht des Bundes (Art. 76 ATSG) durchgeführt. 2 Der Bundesrat kann dem BSV Aufgaben der Durchführung übertragen in den Bereichen: a. Abgabe von Hilfsmitteln nach Artikel 21quater; abis. … b. wissenschaftliche Auswertungen nach Artikel 68; c. gesamtschweizerische Information über die Versicherungsleistungen nach Artikel 68ter; d. Pilotversuche nach Artikel 68quater; und e. Förderung der Invalidenhilfe nach den Artikeln 74 und 75.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "26aaa17b9c477329", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 In Bezug auf Daten, welche im Rahmen eines Strafverfahrens oder im Rahmen des Vollzugs eines Rechtshilfeersuchens gesammelt wurden, richten sich: a. das Akteneinsichtsrecht und das Auskunftsrecht im Rahmen eines hängigen Verfahrens: nach dem anwendbaren Verfahrensrecht; b. das Recht auf Auskunft nach Abschluss des Verfahrens: nach dem Bundesgesetz vom 19. Juni 1992 über den Datenschutz (DSG), wenn eine Bundesbehörde mit dem Rechtshilfeersuchen befasst ist, oder nach kantonalem Recht, wenn eine kantonale Behörde damit befasst ist. 2 Das Recht auf Auskunft über die Daten, welche bei der Suche nach vermissten Personen oder der Fahndung nach verurteilten Personen gesammelt wurden, richtet sich nach dem DSG, wenn eine Bundesbehörde mit der Suche oder der Fahndung befasst ist, oder nach kantonalem Recht, wenn eine kantonale Behörde damit befasst ist. Artikel 279 StPO ist analog anwendbar. 2bis Das Recht auf Auskunft über die Daten, welche beim Vollzug des NDG gesammelt wurden, richtet sich nach dem NDG. 2ter Das Recht auf Auskunft über die Daten, die im Rahmen von Mobilfunklokalisierungen nach Artikel 23q Absatz 3 BWIS gesammelt wurden, richtet sich nach dem DSG, wenn eine Bundesbehörde mit der Überwachung befasst ist, oder nach kantonalem Recht, wenn eine kantonale Behörde damit befasst ist. 3 Die von einer Überwachung betroffene Person kann ihre Rechte gegenüber der mit dem Verfahren befassten Behörde geltend machen oder, wenn keine Behörde mehr mit dem Verfahren befasst ist, gegenüber der letzten damit befassten Behörde. Der Dienst ist nicht zuständig für die Auskunftserteilung. 4 Der Bundesrat regelt, auf welche Art diese Rechte gewährt werden. Dabei garantiert er die Parteirechte insbesondere in den Fällen, in denen die Anfertigung von Kopien der Akten unmöglich oder nur mit einem unverhältnismässigen Aufwand möglich ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "26b2fc77af17aa91", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Gesuche um Beiträge werden beurteilt nach dem Recht entsprechend dem Schweizer Beteiligungsstatus zum Zeitpunkt der Unterzeichnung der Verträge der entsprechenden Ausschreibung durch die Europäische Kommission, die von der Europäischen Kommission beauftragte Fördereinrichtung, die Trägerschaft der Aktivität oder durch eine andere Stelle, die für die Unterzeichnung der Verträge zuständig ist. Vorbehalten bleibt Absatz 2. 2 Wechselt der Status der Schweiz von nichtassoziiertem Staat zu assoziiertem Staat nach der Eingabe des Gesuchs und gewährt die EU trotz dieser Statusänderung keinen Beitrag für die Schweizer Teilnehmerinnen und Teilnehmer, so findet der 3. Abschnitt Anwendung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "26cefdd7a6b6ec41", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 … 2 Leistungserbringer sind: a. Ärzte und Ärztinnen; b. Apotheker und Apothekerinnen; c. Chiropraktoren und Chiropraktorinnen; d. Hebammen; e. Personen, die auf Anordnung oder im Auftrag eines Arztes oder einer Ärztin Leistungen erbringen, und Organisationen, die solche Personen beschäftigen; f. Laboratorien; g. Abgabestellen für Mittel und Gegenstände, die der Untersuchung oder Behandlung dienen; h. Spitäler; i. Geburtshäuser; k. Pflegeheime; l. Heilbäder; m. Transport- und Rettungsunternehmen; n. Einrichtungen, die der ambulanten Krankenpflege durch Ärzte und Ärztinnen dienen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "26dfdcfb3c43eb00", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wer gegen jemanden Tätlichkeiten verübt, die keine Schädigung des Körpers oder der Gesundheit zur Folge haben, wird, auf Antrag, mit Busse bestraft. 2 Der Täter wird von Amtes wegen verfolgt, wenn er die Tat wiederholt begeht: a. an einer Person, die unter seiner Obhut steht oder für die er zu sorgen hat, namentlich an einem Kind; b. an seinem Ehegatten während der Ehe oder bis zu einem Jahr nach der Scheidung; oder bbis. an seiner eingetragenen Partnerin oder seinem eingetragenen Partner während der Dauer der eingetragenen Partnerschaft oder bis zu einem Jahr nach deren Auflösung; oder c. an seinem hetero- oder homosexuellen Lebenspartner, sofern sie auf unbestimmte Zeit einen gemeinsamen Haushalt führen und die Tat während dieser Zeit oder bis zu einem Jahr nach der Trennung begangen wurde.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "26ff294adabe468c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das elektronische Abstimmungssystem zählt und speichert die abgegebenen Stimmen bei jeder Abstimmung. 2 Das Stimmverhalten der Ratsmitglieder und das Ergebnis werden auf elektronischen Anzeigetafeln angezeigt. 3 Die Präsidentin oder der Präsident gibt das Ergebnis bekannt. 4 Das Ergebnis wird in Form einer Namensliste veröffentlicht. 5 Auf der Namensliste wird für jedes Ratsmitglied vermerkt, ob es: a. Ja stimmt; b. Nein stimmt; c. sich der Stimme enthält; d. an der Abstimmung nicht teilnimmt; oder e. entschuldigt ist. 6 Als entschuldigt gilt, wer sich spätestens bis zu Sitzungsbeginn für einen ganzen Sitzungstag aufgrund eines Auftrages einer ständigen Delegation gemäss Artikel 60 ParlG oder wegen Todesfalls im engen Familienkreis, Mutterschaft, Unfall oder Krankheit abgemeldet hat. 6bis Als teilweise entschuldigt gilt, wer sich spätestens bis zu Sitzungsbeginn für Teile des Sitzungstages aufgrund eines Auftrages eines parlamentarischen Organes abgemeldet hat. 7 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2710773f59657a5f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Fällt eine Busse von höchstens 50 000 Franken in Betracht und können die nach Artikel 6 VStrR strafbaren Personen nicht oder nur mit unverhältnismässigen Untersuchungsmassnahmen ermittelt werden, so kann das BAZG von einer Verfolgung dieser Personen absehen und an ihrer Stelle den Geschäftsbetrieb zur Bezahlung der Busse verurteilen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "271a31c8b97a130e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Obligatorisch unterliegen der Volksabstimmung: a. Verfassungsrevisionen; b. Initiativen, denen der Grosse Rat nicht zustimmt oder denen er einen Gegenvorschlag gegenüberstellt; c. interkantonale und internationale Verträge, die mit der Verfassung nicht vereinbar sind; d. Änderungen des Kantonsgebietes, ausgenommen Grenzkorrekturen. 2 Vorlagen, die der fakultativen Volksabstimmung unterliegen, werden der obligatorischen Volksabstimmung unterstellt, wenn 100 Mitglieder des Grossen Rates es verlangen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "271bfe53e1b342e4", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 8 Abs. 2 Bst. h ZG) 1 Instrumente und Apparate zur Untersuchung und zur Behandlung von Patientinnen und Patienten, die von Spitälern oder Pflegeinstitutionen oder unmittelbar für diese eingeführt werden, sind zollfrei. 2 Das Gesuch um Zollbefreiung muss vor der Einfuhr bei der Zollkreisdirektion eingereicht werden. 3 Sollen zollfrei eingeführte Instrumente und Apparate im Zollgebiet weitergegeben werden, so ist vorgängig eine Bewilligung des BAZG einzuholen. Dieses entscheidet über die Nachentrichtung der Zollabgaben. Die Zollschuld entsteht zum Zeitpunkt der Weitergabe.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6}}
{"id": "271e9a8b3bc70dcc", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe wird bestraft, wer vorsätzlich: a. ohne Bewilligung eine Kernanlage erstellt oder betreibt; b. die Pflichten aus einer Betriebsbewilligung einer Kernanlage (Art. 22 und 38), die Stilllegungspflichten (Art. 26) oder die Pflicht zur Entsorgung der radioaktiven Abfälle und zum Verschluss eines geologischen Tiefenlagers (Art. 31 und 39 Abs. 1 und 2) missachtet; c. ohne Bewilligung Handlungen ausführt, durch die der Schutzbereich eines geologischen Tiefenlagers berührt wird; d. eine freigabepflichtige Handlung ohne Freigabe vornimmt. 2 Handelt der Täter fahrlässig, so ist die Strafe Geldstrafe. 3 Wer vorsätzlich andere Handlungen ohne Bewilligung vornimmt, die nach diesem Gesetz oder einer Ausführungsverordnung bewilligungspflichtig sind, wird mit Geldstrafe bestraft. 4 Handelt der Täter fahrlässig, so ist die Strafe Busse bis zu 100 000 Franken.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "274eeee0ba29b01a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die zuständige ausstellende Behörde übernimmt die Personendaten aus dem elektronischen Personenstandsregister (Infostar) in das Informationssystem Ausweisschriften (ISA) nach Artikel 11 AwG. Ist dies nicht möglich, können die Personendaten aus dem Einwohnerkontrollregister übernommen werden, sofern dieses gestützt auf Heimatscheine oder das Familienregister geführt wird. 2 Bereits im ISA gespeicherte Personendaten können für einen neuen Antrag übernommen werden, wenn die Übernahme aus den Registern nach Absatz 1 nicht möglich ist. Sie sind zwingend mit einer zweiten Datenquelle abzugleichen. Die ausstellenden Behörden können zu diesem Zweck von der antragstellenden Person das Beibringen eines Dokumentes (z.B. zivilstandsamtliches Dokument oder Niederlassungsausweis) verlangen. 3 Die zuständige ausstellende Behörde überprüft die in das ISA übernommenen Daten und insbesondere das Vorliegen der Schweizer Staatsangehörigkeit. Können die Daten nicht aus den Registern nach Absatz 1 oder 2 beschafft werden oder bestehen Zweifel an der Richtigkeit der Personendaten, so muss die zuständige ausstellende Behörde diese von der Wohnsitzgemeinde der antragstellenden Person oder vom zuständigen Zivilstandsamt überprüfen lassen. 4 Die antragstellende Person hat mit ihrer Unterschrift die Richtigkeit der Personendaten zu bestätigen. 5 Folgende Daten können aus Infostar übernommen werden: a. Name(n) und Vorname(n) der antragstellenden Person; b. Geschlecht; c. Geburtsort und -datum; d. Familien- und Vorname(n) der Eltern; e. Bürgerrecht resp. Staatsangehörigkeit; f. Heimatort(e); g. Lebensstatus; h. AHV-Nummer.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "274f18f831ab28e1", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 «Arbeitsanhänger» sind, soweit sie nicht Transportanhänger (Art. 20) sind, Anhänger: a. die zur Verrichtung von Arbeiten gebaut sind oder auf denen Maschinen zur Verrichtung von Arbeiten fest installiert sind; und b. deren Nutzlast für Teile, Werkzeuge, Betriebsstoffe und Verbrauchsmaterial für die Maschine höchstens 10 Prozent der insgesamt zulässigen Achslast beträgt. 2 Ihnen gleichgestellt sind Anhänger: a. nach Absatz 1: 1. die eine Ladekapazität aufweisen, um während des Arbeitsprozesses erzeugtes oder benötigtes Gut aufzunehmen oder abzugeben, das im Arbeitsprozess maschinell verändert oder verbraucht wird oder das Ergebnis der verrichteten Arbeit ist, und 2. deren Nutzlast höchstens zwei Drittel der insgesamt zulässigen Achslast beträgt; b. zum Transport von Bestandteilen, Werkzeugen und Betriebsstoffen des Arbeitsmotorwagens, an dem sie mitgeführt werden; c. die keine eigenständige Arbeitsfunktion haben, sondern die Arbeitsfunktion des Zugfahrzeugs ergänzen und hierfür mit besonderen Verbindungen ausgerüstet sind; d. mit Arbeitsgeräten für den betrieblichen Unterhalt der Infrastruktur im Normalprofil im Sinne der NSV, die über kurze Distanzen ein Ladegut befördern, das sie ohne Bedienpersonal ausserhalb des Fahrzeugs auf der Fahrt aufnehmen oder abgeben; e. die so gebaut sind, dass sie nur ein bestimmtes Arbeitsgerät aufnehmen können und keine anderweitige Lademöglichkeit aufweisen; f. der Feuerwehr und des Zivilschutzes. 3 Arbeitsanhänger können als Transportanhänger immatrikuliert werden, wenn sie allen anwendbaren Vorschriften entsprechen und die Arbeitsgeräte den Verkehr nicht behindern. 4 Anhänger nach Absatz 2 werden als Arbeitsanhänger, solche mit aufgebautem Nutzraum (Art. 20 Abs. 1) als Anhänger bezeichnet und durch die Angabe ihres Gebrauchszweckes näher bestimmt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "27590426d533dddf", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die im Register nach Artikel 13 eingetragenen Hersteller und Importeure von Tabakfabrikaten haben eine Sicherheit in den nach Artikel 76 ZG vorgesehenen Formen zu leisten. Die Sicherheit haftet für alle sich aus der Tabaksteuer-, Zoll- und Mehrwertsteuerpflicht des Herstellers und des Importeurs ergebenden und damit im Zusammenhang stehenden Forderungen des BAZG. Sie darf erst freigegeben werden, wenn sämtliche Verpflichtungen erfüllt sind. Die Höhe der Sicherheit wird durch die Oberzolldirektion bestimmt. 2 An Tabakfabrikaten, für die die Abgabenschuld entstanden ist, besteht ein gesetzliches Pfandrecht des Bundes (Tabaksteuerpfandrecht). Die für das Zollpfandrecht geltenden Vorschriften finden entsprechend Anwendung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "275f839b962831c4", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Diese Verordnung regelt: a. das Datenmodell für das Grundbuch (eGRISDM; Anhang 1); b. das Datenmodell für den Datenaustausch zwischen der amtlichen Vermessung und dem Grundbuch (AVGBSDM; Anhang 2); c. die Schnittstelle für den Bezug und den Austausch von Grundbuchdaten (GBDBS; Anhang 3); d. die Schnittstelle für den Datenaustausch zwischen der amtlichen Vermessung und dem Grundbuch (AVGBS); e. die eidgenössische Grundstücksidentifikation (E-GRID); f. die Datenformate von Dokumenten für den elektronischen Geschäftsverkehr mit den Grundbuchämtern; g. die alternativen Übermittlungsverfahren für den elektronischen Geschäftsverkehr (Anhang 4); h. die Langzeitsicherung; i. die Schnittstellen zur Zentralen Ausgleichsstelle (ZAS) (Anhang 5); j. das Verfahren der Übernahme und Aktualisierung von Daten im Personenidentifikationsregister; k. die Protokollierung der Übernahme und Aktualisierung von Daten im Personenidentifikationsregister; l. die Schnittstelle für den Zugang des Grundstücksuchdienstes zu den rechtswirksamen Daten des Hauptbuchs und zu den Daten des Personenidentifikationsregisters; m. die Schnittstelle, über die der Grundstücksuchdienst die Inhalte des Suchindexes von den kantonalen Systemen erhält (Anhang 6); n. die Schnittstelle für Abfragen über den Grundstücksuchdienst (Anhang 7).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "27628ba62b515e0e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 15 und 34 Abs. 1 Bst. b BVG) 1 Wird dem Versicherten eine Teil-Invalidenrente zugesprochen, so teilt die Vorsorgeeinrichtung dessen Altersguthaben wie folgt in einen der Rentenberechtigung entsprechenden und in einen aktiven Teil auf: Rentenanspruch in Bruchteilen einer ganzen Rente Auf Teilinvalidität entfallendes Altersguthaben Auf weitergeführte Erwerbstätigkeit entfallendes Altersguthaben ¼ ¼ ¾ ½ ½ ½ ¾ ¾ ¼ 2 Das auf die Teilinvalidität entfallende Altersguthaben ist nach Artikel 14 zu behandeln. Das auf die weitergeführte Erwerbstätigkeit entfallende Altersguthaben ist dem Altersguthaben eines voll erwerbstätigen Versicherten gleichgestellt und wird bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses nach den Artikeln 3–5 FZG behandelt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "2763fba236bed127", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Kapitän, der ein schweizerisches Seeschiff in Gefahr nicht als letzter verlässt, wird mit Gefängnis oder Busse bestraft. 2 Der Seemann, der ein schweizerisches Seeschiff in Gefahr ohne Erlaubnis des Kapitäns verlässt, wird mit Gefängnis bis zu einem Jahr oder mit Busse bestraft.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2770280448eacb4b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Von Asylsuchenden und Schutzbedürftigen, die mindestens sechs Jahre alt sind, werden die Abdrücke aller Finger abgenommen und ein Gesichtsbild erstellt. 2 Die Fingerabdrücke und Gesichtsbilder werden ohne zugehörige Personalien in einer von fedpol und vom SEM geführten Datenbank gespeichert. 3 Neu abgenommene Fingerabdrücke und Gesichtsbilder werden mit den von fedpol geführten Datensammlungen abgeglichen. 4 Stellt fedpol eine Übereinstimmung mit einem schon vorhandenen Fingerabdruck oder Gesichtsbild fest, so gibt es diesen Umstand dem SEM sowie den betroffenen kantonalen Polizeibehörden und dem Grenzwachtkorps zusammen mit den Personalien der betroffenen Person (Name, Vorname, Aliasnamen, Geburtsdatum, Geschlecht, Referenznummer, Personennummer, Staatsangehörigkeit, Prozesskontrollnummer und Zuteilungskanton) bekannt. Von polizeilichen Erfassungen werden zudem Datum, Ort und Grund der Fingerabdruckabnahme und der Gesichtsbilderstellung in Codeform mitgeteilt. 5 Das SEM verwendet diese Angaben, um: a. die Identität der betroffenen Person zu überprüfen; b. zu prüfen, ob die betroffene Person sich bereits einmal um Asyl beworben hat; c. zu prüfen, ob Daten vorliegen, welche die Aussagen der betroffenen Person bestätigen oder widerlegen; d. zu prüfen, ob Daten vorliegen, welche die Asylwürdigkeit der betroffenen Person in Frage stellen; e. die Amtshilfe an polizeiliche Behörden zu erleichtern. 6 Personendaten, die nach Absatz 4 bekannt gegeben wurden, dürfen nur mit der Zustimmung des für die Datenbearbeitung Verantwortlichen ins Ausland bekannt gegeben werden. Artikel 16 Absatz 1 DSG gilt sinngemäss. 7 Die Daten werden gelöscht: a. wenn Asyl gewährt wird; b. spätestens zehn Jahre nach rechtskräftiger Ablehnung, Rückzug oder Abschreibung des Asylgesuchs oder nach einem Nichteintretensentscheid; c. bei Schutzbedürftigen spätestens zehn Jahre nach Aufhebung des vorübergehenden Schutzes.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2771128a2efa1c2b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Gefördert werden können Projekte und Tätigkeiten, die dazu beitragen, dass die gesetzlichen Ziele in der Schweiz verwirklicht werden. Darunter fallen insbesondere Projekte und Tätigkeiten zur: a. Vermittlung ausgewählter Filme des aktuellen Filmschaffens und des Filmerbes sowie zur Förderung des Austauschs zwischen Filmschaffenden und dem Publikum an Filmfestivals; b. kritischen Auseinandersetzung mit dem Medium Film; c. Sensibilisierung von Kindern und Jugendlichen; d. Verbesserung der Visibilität und zur Erleichterung des Zugangs zu Schweizer Filmen sowie zu Informationen über das aktuelle Schweizer Filmschaffen und das Schweizer Filmerbe; e. Stärkung der Innovation und Entwicklungsfähigkeit im Bereich des Schweizer Filmschaffens; f. professionellen Weiterbildung im Bereich der audiovisuellen Berufe. 2 Die Finanzhilfen werden nach den in Anhang 4 Ziffer 2 festgehaltenen Qualitätskriterien vergeben.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "27af3b7f9b6ae96b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Waren, die zur aktiven Veredelung ins Zollgebiet verbracht werden sollen, sind zum Verfahren der aktiven Veredelung anzumelden. 2 Wer Waren zur aktiven Veredelung ins Zollgebiet verbringt, braucht eine Bewilligung der EZV. Die Bewilligung kann mit Auflagen verbunden und namentlich mengenmässig und zeitlich beschränkt werden. 3 Im Verfahren der aktiven Veredelung: a. werden die Einfuhrzollabgaben im Rückerstattungsverfahren mit Rückerstattungsanspruch und im Nichterhebungsverfahren mit bedingter Zahlungspflicht veranlagt; b. wird stichprobenweise geprüft, ob die in der Bewilligung festgehaltenen Auflagen eingehalten werden; c. werden die in der Bewilligung festgehaltenen Auflagen in der Veranlagungsverfügung konkretisiert; d. werden die nichtzollrechtlichen Erlasse des Bundes angewendet. 4 Wird das Verfahren der aktiven Veredelung nicht ordnungsgemäss abgeschlossen, so werden die Einfuhrzollabgaben fällig; dies gilt nicht, wenn die veredelten Waren innerhalb der festgesetzten Frist nachweislich ausgeführt worden sind. Das entsprechende Gesuch ist innerhalb von 60 Tagen nach Ablauf der festgesetzten Frist zu stellen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "27cd9ebde4fd3e13", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Nicht der Versicherungspflicht nach Artikel 1 Absatz 2 Buchstaben d und e unterstellte Grenzgänger und Grenzgängerinnen, die in der Schweiz eine Erwerbstätigkeit ausüben, sowie ihre Familienangehörigen, sofern diese im Ausland nicht eine krankenversicherungspflichtige Erwerbstätigkeit ausüben, werden auf eigenes Gesuch hin der schweizerischen Versicherung unterstellt. 2 Als Familienangehörige gelten Ehegatten sowie Kinder bis zum vollendeten 18. Altersjahr und Kinder, die das 25. Altersjahr noch nicht vollendet haben und in Ausbildung begriffen sind.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "27cfbcc8388fdeb2", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Dieses Reglement gilt für das Vorsorgewerk ETH-Bereich (Arbeitgeber ETH-Rat, ETHZ, EPFL, PSI, WSL, EMPA, EAWAG), die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nach Artikel 1 Absatz 1 der Personalverordnung ETH-Bereich (PVO-ETH) und die Rentenbeziehenden dieser Personalkategorie. 2 Es gilt auch für Personen, denen PUBLICA infolge Scheidung Leistungen ausrichtet.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "27d4e969e70aeb53", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Wird eine Abtretung der Rechtsansprüche der Masse verlangt, so setzt die Konkursverwaltung nach erfolgter Abtretung und Ausstellung einer Bescheinigung hierüber an die Abtretungsgläubiger dem Dritten die in Artikel 242 Absatz 2 SchKG vorgeschriebene Frist zur Klage an, unter Angabe der Gläubiger, gegen die er als Vertreter der Masse gerichtlich vorzugehen hat.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "27fa10921f207d25", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Sind die Anspruchsvoraussetzungen nach Artikel 71a Absatz 2 EnG zum Zeitpunkt der Meldung der Nettoproduktion noch erfüllt, so setzt das BFE die Einmalvergütung auf den tiefsten Betrag der folgenden Werte definitiv fest: a. Höhe der definitiven ungedeckten Kosten (Abs. 2); b. 60 Prozent der voraussichtlichen anrechenbaren Investitionskosten (Art. 46j Bst. b); oder c. 60 Prozent der definitiven anrechenbaren Investitionskosten. 2 Die definitiven ungedeckten Kosten werden aufgrund der definitiven anrechenbaren Investitionskosten und der gemeldeten durchschnittlichen jährlichen Nettoproduktion gestützt auf den kalkulatorischen Zinssatz und das Preisszenario, die zum Zeitpunkt der Zusicherung dem Grundsatz nach gegolten haben, berechnet.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2811166ed1714ca4", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 31 Abs. 1 ISG) 1 Die Departemente und die Bundeskanzlei legen in ihrem Zuständigkeitsbereich die einleitenden und entscheidenden Stellen fest und teilen diese den Fachstellen PSP mit. 2 Ist der Bundesrat für die Wahl oder die Übertragung des Amtes oder der Funktion zuständig, so ist er entscheidende Stelle. 3 Wird gestützt auf Artikel 53 Absatz 2 ISG auf die Durchführung des Betriebssicherheitsverfahrens verzichtet, so ist die Auftraggeberin die einleitende und entscheidende Stelle. 4 Für Zuverlässigkeitskontrollen nach Artikel 24 Absatz 1 KEG sind die Projektanten einer neuen Kernanlage, die Inhaber von Rahmen-, Bau- oder Betriebsbewilligungen oder die Adressaten von Stilllegungsverfügungen für Kernanlagen die einleitende und entscheidende Stelle. Das ENSI erlässt Richtlinien über die Beurteilung des Sicherheitsrisikos durch die entscheidenden Stellen. 5 Für Prüfungen der Vertrauenswürdigkeit nach Artikel 20a StromVG ist die nationale Netzgesellschaft einleitende und entscheidende Stelle. 6 Die verpflichteten Behörden und die Kantone teilen den Fachstellen PSP mit, welche Stellen in ihrem Zuständigkeitsbereich einleitende und entscheidende Stellen sind. Bezeichnet ein Kanton keine einleitende Stelle, so ist die für die sicherheitsempfindliche Tätigkeit verantwortliche Verwaltungseinheit des Bundes für die Einleitung der Prüfung zuständig. 7 Die einleitende Stelle ist für den Nachweis der Einwilligung zur Durchführung der Prüfungen zuständig, sofern das Informationssystem nach Artikel 45 ISG diesen nicht erbringt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8181818181818182}}
{"id": "2829ad61e4acd814", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Auftrag zur Durchführung eines themenorientierten Förderprogramms erfolgt gestützt auf den entsprechenden Finanzbeschluss der Bundesversammlung im Rahmen der periodischen Botschaften zur Förderung von Bildung, Forschung und Innovation (BFI) nach Artikel 35 Absatz 1 Buchstabe a FIFG. 2 In dringlichen Fällen kann für einen Auftrag auch ein Finanzbeschluss mit einer spezifischen Botschaft zur Förderung der Forschung und der Innovation nach Artikel 35 Absatz 1 Buchstabe b FIFG beantragt werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "282a5c85287321df", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Von den gesamten steuerbaren Einkünften werden die zu ihrer Erzielung notwendigen Aufwendungen und die allgemeinen Abzüge abgezogen. Für die notwendigen Kosten für Fahrten zwischen Wohn- und Arbeitsstätte kann ein Maximalbetrag festgesetzt werden. 2 Allgemeine Abzüge sind: a. die privaten Schuldzinsen im Umfang des nach den Artikeln 7 und 7a steuerbaren Vermögensertrages und weiterer 50 000 Franken; b. die dauernden Lasten sowie 40 Prozent der bezahlten Leibrenten; c. die Unterhaltsbeiträge an den geschiedenen, gerichtlich oder tatsächlich getrenntlebenden Ehegatten sowie die Unterhaltsbeiträge an einen Elternteil für die unter dessen elterlichen Sorge stehenden Kinder, nicht jedoch Leistungen in Erfüllung anderer familienrechtlicher Unterhalts- oder Unterstützungspflichten; d. die gemäss Gesetz, Statut oder Reglement geleisteten Einlagen, Prämien und Beiträge an die Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung und an Einrichtungen der beruflichen Vorsorge; e. Einlagen, Prämien und Beiträge zum Erwerb von vertraglichen Ansprüchen aus anerkannten Formen der gebundenen Selbstvorsorge, bis zu einem bestimmten Betrag; f. die Prämien und Beiträge für die Erwerbsersatzordnung, die Arbeitslosenversicherung und für die obligatorische Unfallversicherung; g. die Einlagen, Prämien und Beiträge für die Lebens‑, die Kranken- und die nicht unter Buchstabe f fallende Unfallversicherung sowie die Zinsen von Sparkapitalien des Steuerpflichtigen und der von ihm unterhaltenen Personen, bis zu einem nach kantonalem Recht bestimmten Betrag, der pauschaliert werden kann; h. die Krankheits- und Unfallkosten des Steuerpflichtigen und der von ihm unterhaltenen Personen, soweit der Steuerpflichtige die Kosten selber trägt und diese einen vom kantonalen Recht bestimmten Selbstbehalt übersteigen; [tab] hbis. die behinderungsbedingten Kosten des Steuerpflichtigen oder der von ihm unterhaltenen Personen mit Behinderungen im Sinne des Behindertengleichstellungsgesetzes vom 13. Dezember 2002, soweit der Steuerpflichtige die Kosten selber trägt; i. die freiwilligen Leistungen von Geld und übrigen Vermögenswerten bis zu dem nach kantonalem Recht bestimmten Ausmass an juristische Personen mit Sitz in der Schweiz, die im Hinblick auf ihre öffentlichen oder gemeinnützigen Zwecke von der Steuerpflicht befreit sind (Art. 23 Abs. 1 Bst. f), sowie an Bund, Kantone, Gemeinden und deren Anstalten (Art. 23 Abs. 1 Bst. a–c); k. ein Abzug vom Erwerbseinkommen, das ein Ehegatte unabhängig vom Beruf, Geschäft oder Gewerbe des andern Ehegatten erzielt, bis zu einem nach kantonalem Recht bestimmten Betrag; ein gleichartiger Abzug ist zulässig bei erheblicher Mitarbeit eines Ehegatten im Beruf, Geschäft oder Gewerbe des andern Ehegatten; l. die Mitgliederbeiträge und Zuwendungen bis zu einem nach kantonalem Recht bestimmten Betrag an politische Parteien, die: 1. im Parteienregister nach Artikel 76a des Bundesgesetzes vom 17. Dezember 1976 über die politischen Rechte eingetragen sind, 2. in einem kantonalen Parlament vertreten sind, oder 3. in einem Kanton bei den letzten Wahlen des kantonalen Parlaments mindestens 3 Prozent der Stimmen erreicht haben; m. die nachgewiesenen Kosten, bis zu einem nach kantonalem Recht bestimmten Betrag, für die Drittbetreuung jedes Kindes, das das 14. Altersjahr noch nicht vollendet hat und mit der steuerpflichtigen Person, die für seinen Unterhalt sorgt, im gleichen Haushalt lebt, soweit diese Kosten in direktem kausalem Zusammenhang mit der Erwerbstätigkeit, Ausbildung oder Erwerbsunfähigkeit der steuerpflichtigen Person stehen; n. die Einsatzkosten in der Höhe eines nach kantonalem Recht bestimmten Prozentbetrags der einzelnen Gewinne aus Geldspielen, welche nicht nach Artikel 7 Absatz 4 Buchstaben l–m steuerfrei sind; die Kantone können einen Höchstbetrag für den Abzug vorsehen; o. die Kosten der berufsorientierten Aus- und Weiterbildung, einschliesslich der Umschulungskosten, bis zu einem nach kantonalem Recht bestimmten Betrag, sofern: 1. ein erster Abschluss auf der Sekundarstufe II vorliegt, oder 2. das 20. Lebensjahr vollendet ist und es sich nicht um die Ausbildungskosten bis zum ersten Abschluss auf der Sekundarstufe II handelt. 3 Bei Liegenschaften im Privatvermögen können die Unterhaltskosten, die Kosten der Instandstellung von neu erworbenen Liegenschaften, die Versicherungsprämien und die Kosten der Verwaltung durch Dritte abgezogen werden. Zudem können die Kantone Abzüge für Umweltschutz, Energiesparen und Denkmalpflege vorsehen. Bei den drei letztgenannten Abzügen gilt folgende Regelung: a. Bei den Investitionen, die dem Energiesparen und dem Umweltschutz dienen, bestimmt das Eidgenössische Finanzdepartement in Zusammenarbeit mit den Kantonen, welche Investitionen den Unterhaltskosten gleichgestellt werden können; den Unterhaltskosten gleichgestellt sind auch die Rückbaukosten im Hinblick auf den Ersatzneubau. b. Die nicht durch Subventionen gedeckten Kosten denkmalpflegerischer Arbeiten sind abziehbar, sofern der Steuerpflichtige solche Massnahmen aufgrund gesetzlicher Vorschriften, im Einvernehmen mit den Behörden oder auf deren Anordnung hin vorgenommen hat. 3bis Investitionen und Rückbaukosten im Hinblick auf einen Ersatzneubau nach Absatz 3 Buchstabe a sind in den zwei nachfolgenden Steuerperioden abziehbar, soweit sie in der laufenden Steuerperiode, in welcher die Aufwendungen angefallen sind, steuerlich nicht vollständig berücksichtigt werden können. 4 Andere Abzüge sind nicht zulässig. Vorbehalten sind die Kinderabzüge und andere Sozialabzüge des kantonalen Rechts.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "285705fc61eec32d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Auf Berufstheater und die in ihnen für die künstlerische Gestaltung der Aufführungen beschäftigten Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen sind Artikel 4 für die Nacht bis 1 Uhr und für den ganzen Sonntag sowie die Artikel 11, 12 Absätze 1 oder 2, 13, 14 Absatz 2 und für die Vorbereitung von Premieren Artikel 7 Absatz 1 anwendbar. 2 Für die mit den für die Aufführungen notwendigen Tätigkeiten sowie für die Bedienung und Betreuung der Theaterbesucher beschäftigten Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen sind Artikel 4 für die Nacht bis 1 Uhr und für den ganzen Sonntag sowie die Artikel 10 Absatz 3, 12 Absätze 1 oder 2, 13, 14 Absatz 2 und für die Vorbereitung von Premieren Artikel 7 Absatz 1 anwendbar. 3 Für die mit der künstlerisch-technischen Gestaltung der Aufführungen beschäftigten Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen sind Artikel 4 für die Nacht bis 1 Uhr und für den ganzen Sonntag sowie die Artikel 5, 9, 12 Absätze 1 oder 2, 13, 14 Absatz 2 und für die Vorbereitung von Premieren Artikel 7 Absatz 1 anwendbar. Dabei darf vor oder nach einer Verlängerung der Tages- und Abendarbeit gemäss Artikel 5 die tägliche Ruhezeit nicht herabgesetzt werden. 4 Für die während Tourneen oder Gastspielen beschäftigten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nach den Absätzen 1, 2 und 3 ist Artikel 4 Absatz 1 für die Nacht bis 3 Uhr anwendbar. 5 Berufstheater sind Betriebe, die Schauspiel-, Opern-, Operetten-, Ballett- und Musicalaufführungen durchführen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "285f5ca43dbc2e48", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der theoretische Teil vermittelt Grundkenntnisse über die betreuten Tiere in folgenden Bereichen: a. Tierschutzgesetzgebung sowie andere fachspezifisch relevante Gesetzgebungen; b. schonender Umgang mit Tieren; c. Hygiene in den Gehegen und Räumlichkeiten, Hygiene von Material und Personen sowie Prävention von Infektionskrankheiten; d. Verantwortung, Pflichten und Zuständigkeiten der die Tiere betreuenden Personen; e. Bau und Funktionsweise des Tieres; und f. Normalverhalten und Bedürfnisse der Tiere sowie Anzeichen von Angst, Stress und Leiden. 2 Für die Ausbildung nach Artikel 31 Absatz 5, 85 Absatz 2, 97 Absatz 2, 102 Absatz 2 oder 103 Buchstabe e TSchV vermittelt der theoretische Teil vertiefte Kenntnisse über die betreuten Tiere in folgenden Bereichen: a. Tierbetreuung sowie Pflege von kranken und verletzten Tieren; b. Fütterung, insbesondere Futterzusammensetzung, physiologischer Futterbedarf und Beschäftigung im Zusammenhang mit der Futteraufnahme; c. Haltungsansprüche und Gestaltung der Haltungsumwelt, die ein arttypisches Verhalten ermöglicht; d. Aufzucht von Tieren und normale Entwicklung von Jungtieren; e. Ablauf einer normalen Geburt oder Eiablage und häufigste Anzeichen von Geburtsstörungen oder Legenot; f. Vererbungslehre, Zuchtmethoden und Abstammungskontrollen; und g. Zuchtziele und Erbschäden. 3 Für die Ausbildung nach Artikel 102 Absatz 5 TSchV vermittelt der theoretische Teil vertiefte Kenntnisse in folgenden Bereichen: a. Tierbetreuung sowie Pflege von kranken und verletzten Tieren; b. fachgerechter Umgang mit den Tieren; c. Haltungsbedingungen, die ein arttypisches Verhalten ermöglichen; d. fachgerechte und schonende Durchführung der Dienstleistungen; e. Reinigung und Desinfektion von Räumen, Gehegen und Gerätschaften.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "287c30d42cd1a1c6", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Bundesrat beschliesst Massnahmen, die mehr als 20 Millionen Franken kosten. 2 Das EJPD entscheidet über Massnahmen, die mehr als 5 Millionen Franken und höchstens 20 Millionen Franken kosten. 3 Das SEM entscheidet über Massnahmen bis zum Höchstbetrag von 5 Millionen Franken.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2889778849d3f7f2", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Personen, die kollektive Kapitalanlagen verwalten, aufbewahren oder vertreten, sowie ihre Beauftragten erfüllen dabei insbesondere die folgenden Pflichten: a. Treuepflicht: Sie handeln unabhängig und wahren ausschliesslich die Interessen der Anlegerinnen und Anleger; b. Sorgfaltspflicht: Sie treffen die organisatorischen Massnahmen, die für eine einwandfreie Geschäftstätigkeit erforderlich sind; c. Informationspflicht: Sie legen Rechenschaft ab über die von ihnen verwalteten, aufbewahrten und vertretenen kollektiven Kapitalanlagen und informieren über sämtliche den Anlegerinnen und Anlegern direkt oder indirekt belasteten Gebühren und Kosten sowie über von Dritten zugeflossene Entschädigungen, insbesondere Provisionen, Rabatte oder sonstige vermögenswerte Vorteile. 2 … 3 Personen, die kollektive Kapitalanlagen verwalten, aufbewahren oder vertreten, sowie ihre Beauftragten treffen für ihre gesamte Geschäftstätigkeit alle zur Erfüllung dieser Pflichten notwendigen Massnahmen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2891bad07bff8d99", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Nicht geschlachtet oder zum Zwecke der Lebensmittelgewinnung getötet werden dürfen: a. Tiere, die weniger als sieben Tage alt sind; b. Hausgeflügel, Hauskaninchen, Gehege- und Jagdwild, Laufvögel und andere Tiere, wenn sie augenscheinlich krank sind; c. Tiere aller Arten, bei denen die Absetzfrist für Fleisch für ein Arzneimittel noch nicht abgelaufen ist; d. Tiere, denen verbotene Stoffe und Zubereitungen verabreicht wurden; e. Tiere, die Rückstände von Arzneimitteln in Konzentrationen über dem Grenzwert oder verbotene Substanzen aufweisen können; f. Tiere, bei denen die Gesundheitsmeldungen nach Artikel 24 fehlen; g. Tiere mit fehlender oder mangelhafter Kennzeichnung, wenn eine solche vorgeschrieben ist; h. Tiere aus Beständen, die wegen einer Tierseuche gesperrt sind. 2 Tiere, bei denen die Absetzfristen für Fleisch für ein Arzneimittel noch nicht abgelaufen sind, dürfen ausnahmsweise geschlachtet werden, wenn sich die Tierhalterin oder der Tierhalter verpflichtet, die Kosten einer amtlichen Rückstandsuntersuchung des Fleischs der geschlachteten Tiere zu übernehmen. Sind die Absetzfristen für bestimmte Eingeweide noch nicht abgelaufen, sind diese zu entsorgen. 3 Die amtliche Tierärztin oder der amtliche Tierarzt kann ausnahmsweise das Schlachten oder Töten von Tieren nach Absatz 1 Buchstaben a–g erlauben. 4 Die Kantonstierärztin oder der Kantonstierarzt kann das Schlachten oder Töten von Tieren aus seuchenpolizeilichen Gründen (Abs. 1 Bst. h) anordnen und die Bedingungen festlegen. 5 Für das Schlachten oder Töten von Tieren nach den Absätzen 3 und 4 gelten die Bestimmungen von Artikel 10.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "289c035f521a6a56", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 73 BPV) 1 Die Treueprämie wird am Tag der Vollendung der erforderlichen Anstellungsjahre fällig. 2 Der bezahlte Urlaub ist ab Fälligkeit innerhalb von fünf Jahren zu beziehen. 3 Der Barbetrag richtet sich nach den Bestandteilen des versicherbaren Lohnes nach Anhang 2 BPV, die am Tag der Fälligkeit von der angestellten Person bezogen werden. Die Leistungsprämie nach Anhang 2 Buchstabe h BPV wird dabei nicht berücksichtigt. 4 Bei unregelmässiger Arbeit oder unterschiedlichem Beschäftigungsgrad wird die Treueprämie entsprechend dem durchschnittlichen Beschäftigungsgrad der letzten fünf Jahre ausgerichtet. Basis für die Berechnung des Barbetrages ist der im Zeitpunkt der Fälligkeit auf 100 Prozent aufgerechnete Jahreslohn. 5 Liegt der Beschäftigungsgrad der angestellten Person zum Zeitpunkt der Ausrichtung der Treueprämie unter ihrem durchschnittlichen Beschäftigungsgrad der letzten fünf Jahre, so können höchstens elf Tage bezahlter Urlaub gewährt werden. 6 Der Rest der Treueprämie nach Absatz 5 wird als Barbetrag ausgerichtet. 7 Bei einer Änderung des Beschäftigungsgrads wird zur Berechnung der Urlaubstage die gesamte Sollarbeitszeit der noch nicht bezogenen Urlaubstage nach altem Beschäftigungsgrad durch die tägliche Sollarbeitszeit nach neuem Beschäftigungsgrad dividiert. Die Absätze 5 und 6 kommen betreffend maximal möglicher Anzahl Urlaubstage sinngemäss zur Anwendung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "28a879f378da91fc", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Eine versicherte Person, die nach Vollendung des 58. Altersjahres aus der obligatorischen Versicherung ausscheidet, weil das Arbeitsverhältnis vom Arbeitgeber aufgelöst wurde, kann die Versicherung nach Artikel 47 weiterführen oder die Weiterführung nach den Absätzen 2–7 im bisherigen Umfang bei ihrer bisherigen Vorsorgeeinrichtung verlangen. 2 Die versicherte Person hat die Möglichkeit, während dieser Weiterversicherung die Altersvorsorge durch Beiträge weiter aufzubauen. Die Austrittsleistung bleibt in der Vorsorgeeinrichtung, auch wenn die Altersvorsorge nicht weiter aufgebaut wird. Tritt die versicherte Person in eine neue Vorsorgeeinrichtung ein, so hat die bisherige Vorsorgeeinrichtung die Austrittsleistung in dem Umfang an die neue zu überweisen, als sie für den Einkauf in die vollen reglementarischen Leistungen verwendet werden kann. 3 Die versicherte Person bezahlt Beiträge zur Deckung der Risiken Tod und Invalidität und an die Verwaltungskosten. Falls sie die Altersvorsorge weiter aufbaut, bezahlt sie zusätzlich die entsprechenden Beiträge. 4 Die Versicherung endet bei Eintritt des Risikos Tod oder Invalidität oder bei Erreichen des reglementarischen ordentlichen Rentenalters. Bei Eintritt in eine neue Vorsorgeeinrichtung endet sie, wenn in der neuen Einrichtung mehr als zwei Drittel der Austrittsleistung für den Einkauf in die vollen reglementarischen Leistungen benötigt werden. Die Versicherung kann durch die versicherte Person jederzeit und durch die Vorsorgeeinrichtung bei Vorliegen von Beitragsausständen gekündigt werden. 5 Versicherte, die die Versicherung nach diesem Artikel weiterführen, sind gleichberechtigt wie die im gleichen Kollektiv aufgrund eines bestehenden Arbeitsverhältnisses Versicherten, insbesondere in Bezug auf den Zins, den Umwandlungssatz sowie auf Zahlungen durch den früheren Arbeitgeber oder einen Dritten. 6 Hat die Weiterführung der Versicherung mehr als zwei Jahre gedauert, so müssen die Versicherungsleistungen in Rentenform bezogen und die Austrittsleistung kann nicht mehr für Wohneigentum zum eigenen Bedarf vorbezogen oder verpfändet werden. Vorbehalten bleiben reglementarische Bestimmungen, die die Ausrichtung der Leistungen nur in Kapitalform vorsehen. 7 Die Vorsorgeeinrichtung kann im Reglement die Weiterführung der Versicherung nach diesem Artikel bereits ab dem vollendeten 55. Altersjahr vorsehen. Sie kann im Reglement vorsehen, dass auf Verlangen der versicherten Person für die gesamte Vorsorge oder nur für die Altersvorsorge ein tieferer als der bisherige Lohn versichert wird.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "28aa04bd0b5c2900", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das BLW kann Instituten von eidgenössischen und kantonalen Hochschulen oder anderen Instituten Forschungsaufträge erteilen. Es kann mit öffentlichen oder privaten Organisationen periodische Leistungsvereinbarungen abschliessen. 2 Der Bund kann Versuche und Untersuchungen mit Finanzhilfen unterstützen, die von Organisationen durchgeführt werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "28b14b653bba2bf4", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Einzelbetrieblich sind Massnahmen, die mindestens von einem landwirtschaftlichen Betrieb getragen werden und die der Produktion und der Verwertung von Erzeugnissen aus Pflanzenbau und Nutztierhaltung dienen. 2 Finanzhilfen für einzelbetriebliche Massnahmen werden Bewirtschaftern und Bewirtschafterinnen von landwirtschaftlichen Betrieben, Betrieben des produzierenden Gartenbaus und Betrieben zur Produktion von Pilzen, Sprossen und ähnlichen Erzeugnissen gewährt für: a. den Bau oder den Erwerb auf dem freien Markt von Bauten, Anlagen oder Einrichtungen auf dem Produktionsbetrieb für die Verarbeitung, Lagerung oder Vermarktung von eigenen und regionalen landwirtschaftlichen Produkten; b. den Bau oder den Erwerb auf dem freien Markt von Ökonomie- und Wohngebäuden; c. die Erstellung von Anlagen zur Verbesserung der Produktion von Spezialkulturen sowie die Erneuerung von Dauerkulturen; d. bauliche Massnahmen oder Einrichtungen für die Tätigkeit im landwirtschaftsnahen Bereich; e. bauliche Massnahmen oder Einrichtungen für die Produktion von Erzeugnissen der Aquakultur, Algen, Insekten und weiteren lebenden Organismen, die keine verwertbaren Erzeugnisse aus der Landwirtschaft sind und die als Nahrungs- oder Futtermittel dienen; f. den Bau oder den Erwerb auf dem freien Markt von Bauten und Anlagen zur Biomassenverwertung. 3 Berufsfischern und Berufsfischerinnen sowie Aquakulturbetrieben werden Finanzhilfen für einzelbetriebliche Massnahmen gewährt für bauliche Massnahmen oder Einrichtungen zur tiergerechten Haltung und für die Verarbeitung, Lagerung und Vermarktung der eigenen Produktion.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "28b36f556b127025", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für die Durchführung der Grenzkontrolle, die Bekämpfung der illegalen Migration und den Vollzug von Wegweisungen müssen Luftverkehrsunternehmen den für die Grenzkontrolle zuständigen Behörden auf Verlangen Passagierlisten zur Verfügung stellen. 2 Die Passagierlisten müssen die folgenden Daten enthalten: a. Name, Vorname, Adresse, Geburtsdatum, Staatsangehörigkeit und Nummer des Reisepasses der beförderten Personen; b. Abgangsflughafen, Umsteigeflughäfen und Zielflughafen; c. Angabe des Reisebüros, über das der Flug gebucht worden ist. 3 Die Pflicht, die Passagierlisten zur Verfügung zu stellen, endet sechs Monate nach Durchführung des Flugs. 4 Die für die Grenzkontrolle zuständigen Behörden löschen die Daten innerhalb von 72 Stunden nach Erhalt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "28c0f3112ba284f9", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das BAZG verfolgt und beurteilt Übertretungen, die es in seinem Zuständigkeitsbereich feststellt (Art. 11 Bst. a). Verstösse gegen Artikel 245 des Strafgesetzbuchs werden von den Kantonen verfolgt und beurteilt. 2 Für das Verfahren des BAZG gilt das Ordnungsbussengesetz vom 18. März 2016. 3 Lehnt die Täterin oder der Täter das Ordnungsbussenverfahren ab oder wird die Busse nicht innerhalb von 30 Tagen bezahlt, so verfolgt und beurteilt das BAZG die Übertretung nach dem Bundesgesetz vom 22. März 1974 über das Verwaltungsstrafrecht.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "28c8e7bd4054b8bd", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für die Ausbildung nach Artikel 31 Absatz 5 TSchV und für die Ausbildung nach Artikel 85 Absatz 2 TSchV zur gewerbsmässigen Haltung von Wachteln der Art Coturnix japonica können höchstens 240 Stunden an das Praktikum angerechnet werden, wenn: a. die Tierhalterin oder der Tierhalter nachweist, dass sie oder er Tiere der entsprechenden Art bereits seit mindestens drei Jahren gehalten hat; und b. die zuständige kantonale Vollzugsbehörde bei Kontrollen keine wesentlichen Mängel festgestellt hat. 2 Für die Ausbildung nach Artikel 102 Absatz 2 TSchV müssen mindestens 240 Stunden des Praktikums in einem Tierheim mit einer Bewilligung nach Artikel 101 Buchstabe a TSchV absolviert werden. Höchstens 80 Stunden können in einer Kleintierpraxis absolviert werden. 3 Für die Ausbildung nach Artikel 102 Absatz 4 TSchV können höchstens 240 Stunden an das Praktikum angerechnet werden, wenn: a. die Tierhalterin oder der Tierhalter nachweist, dass sie oder er seit mindestens drei Jahren Mitglied eines Zuchtverbandes der entsprechenden Tierart ist und in dieser Zeit mindestens fünf Würfe gezüchtet hat; und b. die zuständige kantonale Vollzugsbehörde bei Kontrollen keine wesentlichen Mängel festgestellt hat. 4 Für die Ausbildung nach Artikel 102 Absatz 5 TSchV kann die Ausbildungsorganisation für das Praktikum eine Anzahl Tiere festlegen, an denen die Huf- oder Klauenpflege durchgeführt werden muss. Deren Behandlung muss zusammen mit der Dokumentation mindestens einer Dauer von 360 Stunden entsprechen. 120 Stunden praktische Tätigkeit dürfen selbstständig durchgeführt werden. Alle Behandlungen sind zu dokumentieren.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "28d6750bdc949fa4", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Registrierte natürliche und juristische Personen müssen ein Kontrollverfahren erstellen, dokumentieren und kontinuierlich anwenden, das gewährleistet, dass die Vorgaben dieser Verordnung eingehalten werden. Für Anlagen und Betriebe nach Anhang 1b Ziffern 1, 4 und 5 muss das Kontrollverfahren nach den in Anhang 2 festgelegten Grundsätzen der Selbstkontrolle erstellt, dokumentiert und angewendet werden. 2 Den zuständigen Kontrollorganen des Bundes und der Kantone ist Einsicht in die Dokumentation zu gewähren. Die Unterlagen sind drei Jahre aufzubewahren. 3 Entsprechen die Ergebnisse der Kontrolle nicht den Vorschriften, so sind unverzüglich die erforderlichen Massnahmen einzuleiten. In schwerwiegenden Fällen, wie der Anlieferung von tierischen Nebenprodukten einer Kategorie, für welche die betreffende Anlage oder der betreffende Betrieb keine Bewilligung hat, oder wie bei Abweichungen im Sterilisationsprozess, ist die amtliche Tierärztin oder der amtliche Tierarzt zu informieren.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "28dacf27a44a9bde", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Bei der Beurteilung der zulässigen Belastung einer Linie oder eines Stammes ist nach Artikel 137 die Schwere der Belastung gegenüber dem Nutzen abzuwägen. Kann durch die festgelegten belastungsmindernden Massnahmen das Auftreten von Belastungen ausgeschlossen werden, so muss keine Güterabwägung durchgeführt werden. 2 Die Behörde überweist die Meldung über belastete Linien oder Stämme an die kantonale Tierversuchskommission und entscheidet auf Grund des Antrags der Kommission über die Zulässigkeit und den Umfang des Fortbestands der Linie oder des Stamms. 3 Der Entscheid wird auf den Namen der Leiterin oder des Leiters der Versuchstierhaltung ausgestellt und kann mit Bedingungen und Auflagen verbunden werden. 4 Verfügte Bedingungen und Auflagen sind in die Belastungsdokumentation zu integrieren.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "28efcf3ec912b194", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Diese Verordnung regelt die Gebühren und die Aufsichtsabgaben der Edelmetallkontrolle, namentlich: a. die Gebühren für Dienstleistungen und Verfügungen des Zentralamtes für Edelmetallkontrolle, der eidgenössischen Kontrollämter sowie der kantonalen Kontrollämter; b. die Gebühren für Feingehaltsbestimmungen durch die Handelsprüfer nach Artikel 41 EMKG; c. Abgeltungen für Leistungen des Zentralamtes; d. die Aufsichtsabgaben für Kosten, die nicht über die Gebühren für die Überwachung des gewerbsmässigen Ankaufs von Schmelzgut nach Artikel 36 Absatz 2 Buchstabe e EMKG sowie für die Aufsicht nach Artikel 42ter EMKG gedeckt sind.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "2901a7edfa6cf5fc", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer vorsätzlich: a. eine unzutreffende Herkunftsangabe gebraucht; b. eine mit einer unzutreffenden Herkunftsangabe verwechselbare Bezeichnung gebraucht; c. eine Täuschungsgefahr schafft, indem er einen Namen, eine Firma, eine Adresse oder eine Marke im Zusammenhang mit Waren oder Dienstleistungen fremder Herkunft gebraucht. 2 Handelt der Täter gewerbsmässig, so ist die Strafe Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe. … 3 Das IGE kann bei der zuständigen Strafverfolgungsbehörde Anzeige erstatten und im Verfahren die Rechte einer Privatklägerschaft wahrnehmen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "290735ca6d8534a8", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Folgenden Ausländerinnen und Ausländern wird das Visum gebührenfrei erteilt: a. Kindern unter 6 Jahren; b. Personen, die sich in offizieller Mission in die Schweiz begeben, einschliesslich der Personen, die Vorrechte, Immunitäten und Erleichterungen nach Artikel 2 Absatz 2 des Gaststaatgesetzes vom 22. Juni 2007 geniessen; c. Inhaberinnen und Inhabern eines gültigen offiziellen Passes, namentlichen eines gültigen Diplomaten-, Dienst- oder Sonderpasses; d. Schülerinnen und Schülern, Studierenden, Studierenden in einer Nachdiplomausbildung und begleitenden Lehrpersonen im Rahmen von Reisen zu Studien- oder Ausbildungszwecken; e. Forscherinnen und Forschern aus Drittstaaten, für welche die Empfehlung 2005/761/EG gilt; ebis. Vertreterinnen und Vertretern gemeinnütziger Organisationen bis zum Alter von 25 Jahren, die an Veranstaltungen teilnehmen, die von gemeinnützigen Organisationen organisiert werden; f. Stipendiatinnen und Stipendiaten der Eidgenössischen Technischen Hochschulen, der Eidgenössischen Stipendienkommission und des Schweizerischen Nationalfonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung; g. Stipendiatinnen und Stipendiaten der Vereinten Nationen, der Sonderorganisationen und anderer Organe der UNO, die sich in die Schweiz begeben, um von diesen Organisationen Instruktionen entgegenzunehmen oder einen Schlussbericht vorzulegen; h. Stipendiatinnen und Stipendiaten der bilateralen und multilateralen technischen Zusammenarbeit oder privater Organisationen, wie der Ford- oder der Rockefeller-Stiftung, sowie von Swissaid, Swisscontact und Helvetas, wenn sie zur Ausbildung in die Schweiz einreisen; i. Familienmitgliedern der unter den Buchstaben b–h genannten Personen; j. Besucherinnen und Besuchern von schweizerischen Messen und Ausstellungen mit internationalem Einzugsgebiet und besonderer wirtschaftlicher Bedeutung für die Schweiz; k. Mitgliedern des Olympischen Komitees; l. ausländischen Personen, die mit einer Schweizerin oder einem Schweizer verheiratet sind oder die mit einer Schweizerin oder einem Schweizer in einer eingetragenen Partnerschaft leben; m. folgenden Familienmitgliedern EU/EFTA-Angehöriger: 1. dem Ehegatten und dessen Verwandten in absteigender Linie, die noch nicht 21 Jahre alt sind oder denen Unterhalt gewährt wird, 2. den Verwandten in aufsteigender Linie und den Verwandten des Ehegatten in aufsteigender Linie, denen Unterhalt gewährt wird, 3. bei Studentinnen/Studenten dem Ehegatten und den Kindern, denen Unterhalt gewährt wird. 1bis In Abweichung von Absatz 1 Buchstabe c wird Inhaberinnen und Inhabern eines gültigen offiziellen Passes eines bestimmten Staates das Visum nicht gebührenfrei erteilt, wenn ein internationales Abkommen dies vorsieht. Absatz 1 Buchstabe i findet keine Anwendung. Vorbehalten bleiben internationale Verpflichtungen der Schweiz als Gaststaat von Konferenzen und internationalen Organisationen. 2 Das SEM kann im Einvernehmen mit dem EDA Inhaberinnen und Inhaber eines offiziellen Reisepasses für gebührenpflichtig erklären, wenn: a. der Reisepass von einem Staat ausgestellt worden ist, der nicht Gegenrecht hält; b. der Reisepass zu Zwecken abgegeben wird, die nach schweizerischer Auffassung oder nach Völkerrecht seine Ausstellung nicht rechtfertigen. 3 Vorbehalten bleiben Befreiungen von Visumgebühren, die in internationalen Abkommen festgelegt sind.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "291aca195dff5fff", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die den Signalen «Stop» (3.01), «Kein Vortritt» (3.02) und «Hauptstrasse» (3.03) beigefügte Zusatztafel «Richtung der Hauptstrasse» (5.09) zeigt den Verlauf einer die Richtung ändernden Hauptstrasse an. In Verbindung mit den Signalen «Stop» und «Kein Vortritt» kündigt sie dem Führer auf der Strasse, deren Vortritt aufgehoben ist, an, dass er den Fahrzeugen den Vortritt lassen muss, die auf der Hauptstrasse verbleiben oder diese verlassen. Der breite Strich stellt die Hauptstrasse dar. 2 Zeitweilige Ausnahmen vom Halte- oder Parkierungsverbot (2.49; 2.50) werden auf beigefügter Zusatztafel «Ausnahmen vom Halteverbot» (5.10) und «Ausnahmen vom Parkierungsverbot» (5.11) angezeigt. 3 Die den Signalen «Schranken» (1.15) und «Bahnübergang ohne Schranken» (1.16) beigefügte Zusatztafel «Blinklicht» (5.12) kennzeichnet Bahnübergänge mit Blinklichtsignalen. 4 Die Zusatztafel «Vereiste Fahrbahn» (5.13) warnt den Führer vor Schneeglätte oder vereister Fahrbahn. Sie wird namentlich dem Signal «Schleudergefahr» (1.05) beigefügt und entfernt oder abgedeckt, sobald nicht mehr mit Schneeglätte oder Eisbildung zu rechnen ist. 5 Um einzelne Parkfelder für gehbehinderte Personen zu reservieren, wird bei den betreffenden Feldern dem Signal «Parkieren gestattet» (4.17) die Zusatztafel «Gehbehinderte» (5.14) beigefügt; zum Parkieren berechtigt ist dort nur, wer gehbehindert ist oder eine gehbehinderte Person begleitet. Die «Parkkarte für behinderte Personen» (Anhang 3 Ziff. 2) ist gut sichtbar hinter der Frontscheibe anzubringen. 6 Die dem Signal «Engpass» (1.07) beigefügte Zusatztafel «Fahrbahnbreite» (5.15) gibt die Breite der Fahrbahn an ihrer schmälsten Stelle an. 7 Die dem Signal «Andere Gefahren» (1.30) beigefügte Zusatztafel «Schiesslärm» (5.16) warnt vor überraschendem Geschützlärm. 8 Insbesondere zur Schulwegsicherung kann auf relativ stark befahrenen Strassen am Beginn eines schwach begangenen Trottoirs das Signal «Fussweg» (2.61) mit der Zusatztafel « gestattet» angebracht werden. Das Trottoir darf dann von Fahrrädern und Motorfahrrädern mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit bis 20 km/h und einer allfälligen Tretunterstützung die bis maximal 25 km/h wirkt, mitbenützt werden. Die Führer der übrigen Motorfahrräder dürfen das Trottoir nur mit abgestelltem Motor mitbenützen. Es gelten die Bestimmungen über gemeinsame Benützung nach Artikel 33 Absatz 4. Das Ende der Berechtigung kann dadurch angezeigt werden, dass die dem Signal 2.61 beigefügte Zusatztafel « gestattet» mit drei schwarzen Diagonalstrichen von links unten nach rechts oben durchgestrichen wird. 9 Die dem Signal «Allgemeines Fahrverbot in beiden Richtungen» (2.01) beigefügte Zusatztafel «Zollabfertigung mit Sichtdeklaration» (5.54) zeigt an, dass dieser Fahrstreifen nur von Fahrzeugführern mit Sichtdeklaration benützt werden darf. 10 Eine dem Signal «Verbot für Lastwagen» (2.07) beigefügte Zusatztafel mit dem Wort «ausgenommen» und dem Symbol «S-Verkehr» (5.55) zeigt an, dass Fahrzeuge und Fahrzeugkombinationen, die vorne und hinten mit dem entsprechenden Zeichen nach Anhang 4 VTS versehen sind, von der signalisierten Beschränkung ausgenommen sind. 11 Das auf Wegweisern angebrachte Symbol «Spital mit Notfallstation» (5.56) weist auf ein Akutspital mit 24-Stunden-Notfallaufnahme hin. 12 Die dem Signal «Abstellplatz für Pannenfahrzeuge» (4.16) beigefügte Zusatztafel mit dem Symbol «Notfalltelefon» (5.57) oder dem Symbol «Feuerlöscher» (5.58) zeigt an, dass der Abstellplatz entsprechend ausgerüstet ist. 13 Die den Signalen «Parkieren gestattet» (4.17), «Parkieren mit Parkscheibe» (4.18) und «Parkieren gegen Gebühr» (4.20) beigefügte Zusatztafel mit dem Symbol «Ladestation» (5.42) zeigt an, dass die betroffene Fläche nur für den Ladevorgang von Fahrzeugen mit elektrischem Antrieb verwendet werden darf. 14 Die dem Signal «Parkieren verboten» (2.50) beigefügte Zusatztafel « gestattet» zeigt an, dass die betroffene Fläche für den Ladevorgang von Fahrzeugen mit elektrischem Antrieb verwendet werden darf. 15 Die den Signalen «Allgemeines Fahrverbot in beiden Richtungen» (2.01), «Verbot für Motorwagen» (2.03) und «Busfahrbahn» (2.64) beigefügte Zusatztafel mit dem Wort «ausgenommen» und dem Symbol «Mitfahrgemeinschaft» (5.43) zeigt an, dass die betroffene Fahrbahn oder der betroffene Fahrstreifen von Fahrzeugen verwendet werden darf, die mindestens mit einer der Zahl auf dem Symbol entsprechenden Anzahl an Personen besetzt sind. 16 Die den Signalen «Parkieren gestattet» (4.17), «Parkieren mit Parkscheibe» (4.18) und «Parkieren gegen Gebühr» (4.20) beigefügte Zusatztafel mit dem Symbol «Mitfahrgemeinschaft» (5.43) zeigt an, dass die betroffene Parkierungsfläche nur von Fahrzeugen benutzt werden darf, die beim Zufahren mindestens mit einer der Zahl auf dem Symbol entsprechenden Anzahl an Personen besetzt sind.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "291fd3bf82c8f4bc", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Sicherheitsfonds: a. richtet Zuschüsse an jene Vorsorgeeinrichtungen aus, die eine ungünstige Altersstruktur aufweisen; b. stellt die gesetzlichen Leistungen von zahlungsunfähig gewordenen oder im Falle von vergessenen Guthaben liquidierter Vorsorgeeinrichtungen sicher; c. stellt die über die gesetzlichen Leistungen hinausgehenden reglementarischen Leistungen von zahlungsunfähig gewordenen Vorsorgeeinrichtungen sicher, soweit diese Leistungen auf Vorsorgeverhältnissen beruhen, auf die das FZG anwendbar ist; d. entschädigt die Auffangeinrichtung für die Kosten, die ihr auf Grund ihrer Tätigkeit nach den Artikeln 11 Absatz 3bis und 60 Absatz 2 dieses Gesetzes sowie 4 Absatz 2 FZG entstehen und die nicht auf den Verursacher überwälzt werden können; e. schliesst den Vorsorgeeinrichtungen im Falle einer Teil- oder Gesamtliquidation, die innerhalb von fünf Jahren seit Inkrafttreten des FZG erfolgt, eine durch die Anwendung dieses Gesetzes entstandene Deckungslücke; f. fungiert als Zentralstelle 2. Säule für die Koordination, die Übermittlung und die Aufbewahrung der Angaben nach den Artikeln 24a–24f des FZG; g. ist für die Anwendung von Artikel 89a Verbindungsstelle zu den Mitgliedstaaten der Europäischen Gemeinschaft oder der Europäischen Freihandelsassoziation. Der Bundesrat erlässt die Ausführungsbestimmungen; h. entschädigt die Ausgleichskasse der AHV für die Kosten, die ihr auf Grund ihrer Tätigkeit nach Artikel 11 entstehen und nicht auf den Verursacher überwälzt werden können; i. erhebt bei den Vorsorgeeinrichtungen die jährliche Aufsichtsabgabe nach Artikel 64c Absatz 1 Buchstabe a für die System- und Oberaufsicht über die Aufsichtsbehörden und überweist sie nach Abzug für seinen Aufwand an die Oberaufsichtskommission. 2 Die Sicherstellung nach Absatz 1 Buchstabe c umfasst höchstens die Leistungen, die sich aufgrund eines massgebenden Lohnes nach dem AHVG in der anderthalbfachen Höhe des oberen Grenzbetrages nach Artikel 8 Absatz 1 dieses Gesetzes ergeben. 3 Sind einer Vorsorgeeinrichtung mehrere wirtschaftlich oder finanziell nicht eng miteinander verbundene Arbeitgeber oder mehrere Verbände angeschlossen, so ist das zahlungsunfähige Vorsorgewerk jedes einzelnen Arbeitgebers oder Verbandes den zahlungsunfähigen Vorsorgeeinrichtungen grundsätzlich gleichgestellt. Die Zahlungsunfähigkeit der Vorsorgewerke ist getrennt zu beurteilen. Der Bundesrat regelt die Einzelheiten. 4 Der Bundesrat regelt die Leistungsvoraussetzungen. 5 Der Sicherheitsfonds gewährt keine Sicherstellung der Leistungen, soweit seine Leistungen missbräuchlich in Anspruch genommen werden. 6 Der Sicherheitsfonds führt für jede Aufgabe getrennt Rechnung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2929e2886cd738bf", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Dieses Gesetz regelt die Aufsicht des Bundes über Versicherungsunternehmen und Versicherungsvermittlerinnen und Versicherungsvermittler. 2 Es bezweckt insbesondere den Schutz der Versicherten nach Massgabe ihrer Schutzbedürftigkeit vor den Insolvenzrisiken der Versicherungsunternehmen und vor Missbräuchen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2931fef3d572d55d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Jede Behörde teilt dem EDÖB jährlich mit: a. die Anzahl der im Berichtsjahr eingereichten Gesuche; b. die Anzahl der angenommenen Gesuche und der ganz oder teilweise abgelehnten Gesuche; c. den Gesamtbetrag der für den Zugang zu amtlichen Dokumenten nach dem Öffentlichkeitsgesetz einverlangten Gebühren.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "29343e6e75856673", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Generalversammlung ist befugt, durch Statutenänderung bei unverändert bleibendem Aktienkapital die Aktien in solche von kleinerem Nennwert zu zerlegen oder zu solchen von grösserem Nennwert zusammenzulegen. 2 Die Zusammenlegung von Aktien bedarf der Zustimmung des Aktionärs.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "293d8e4ea8ac762c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für ein Luftverkehrsbetreiberzeugnis (AOC), ein Betriebshandbuch (OM), eine Betriebsbewilligung oder andere betriebliche Dokumente und Systeme werden die Gebühren nach Zeitaufwand innerhalb der folgenden Gebührenrahmen bemessen: MinimalgebührFr. Maximalgebühr Fr. a. für die Erteilung 500.– 250 000.– b. für die Änderung oder Erneuerung, die Einschränkung oder den Entzug 100.– 250 000.– 2 Für die laufende Aufsicht und für ausserordentliche Inspektionen wird eine Gebühr nach Zeitaufwand innerhalb eines Gebührenrahmens von 100 bis 20 000 Franken erhoben. 3 Für Sondergenehmigungen, Zusatz- und Ausnahmebewilligungen sowie alle anderen Genehmigungen, Prüfungen oder Bewilligungen sowie deren Änderung, Einschränkung oder Entzug wird eine Gebühr ohne Gebührenrahmen nach Zeitaufwand erhoben.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "293da29b188d3905", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Ist der Arbeitnehmer durch sein Verschulden während eines Dienstjahres insgesamt um mehr als einen Monat an der Arbeitsleistung verhindert, so kann der Arbeitgeber die Ferien für jeden vollen Monat der Verhinderung um einen Zwölftel kürzen. 2 Beträgt die Verhinderung insgesamt nicht mehr als einen Monat im Dienstjahr und ist sie durch Gründe, die in der Person des Arbeitnehmers liegen, wie Krankheit, Unfall, Erfüllung gesetzlicher Pflichten, Ausübung eines öffentlichen Amtes oder Jugendurlaub, ohne Verschulden des Arbeitnehmers verursacht, so dürfen die Ferien vom Arbeitgeber nicht gekürzt werden. 3 Die Ferien dürfen vom Arbeitgeber auch nicht gekürzt werden, wenn: a. eine Arbeitnehmerin wegen Schwangerschaft bis zu zwei Monate an der Arbeitsleistung verhindert ist; b. eine Arbeitnehmerin einen Mutterschaftsurlaub nach Artikel 329f bezogen hat; c. ein Arbeitnehmer einen Vaterschaftsurlaub nach Artikel 329g bezogen hat; d. eine Arbeitnehmerin oder ein Arbeitnehmer einen Betreuungsurlaub nach Artikel 329i bezogen hat, e. eine Arbeitnehmerin oder ein Arbeitnehmer einen Adoptionsurlaub nach Artikel 329j bezogen hat. 4 Durch Normalarbeitsvertrag oder Gesamtarbeitsvertrag kann eine von den Absätzen 2 und 3 abweichende Regelung getroffen werden, wenn sie für den Arbeitnehmer im Ganzen mindestens gleichwertig ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "29429a8757f8c575", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wegweiser mit weisser Schrift auf grünem Grund zeigen den Weg zu Autobahnen oder Autostrassen an («Wegweiser zu Autobahnen oder Autostrassen»; 4.31). Wegweiser mit weisser Schrift auf blauem Grund zeigen an, dass das angegebene Ziel vorwiegend auf Hauptstrassen erreicht wird («Wegweiser für Hauptstrassen»; 4.32). Wegweiser mit schwarzer Schrift auf weissem Grund zeigen an, dass das angegebene Ziel vorwiegend auf Nebenstrassen erreicht wird («Wegweiser für Nebenstrassen»; 4.33). 2 Mehrere Ortschaften in der gleichen Richtung werden auf demselben Wegweiserarm aufgeführt, doch darf ein Arm höchstens drei Zeilen aufweisen. 3 … 4 Besteht in einer Region nur eine einzige Autobahn oder Autostrasse oder ein Autobahnring, können bei Verzweigungen von Zubringerstrassen mit Nebenstrassen an Stelle der «Wegweiser zu Autobahnen oder Autostrassen» Wegweiser ohne Zielangabe angebracht werden, die auf grünem Grund das weisse Symbol der Signale «Autobahn» (4.01) oder «Autostrasse» (4.03) zeigen. 5 Wo es die örtlichen Verhältnisse erfordern, darf der «Wegweiser in Tabellenform» (4.35) verwendet werden. Er kann bei Verzweigungen, namentlich in Verbindung mit einer Lichtsignalanlage, auch über der Fahrbahn angeordnet werden. Für die Farbe der einzelnen Felder gilt Absatz 1. 6 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "294661fed53ae29c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Sind einzelne Voraussetzungen einer Voruntersuchung nicht erfüllt, so wird eine vorläufige Beweisaufnahme angeordnet. Dies gilt vor allem, wenn: a. Beweismittel beschafft oder ergänzt werden müssen, insbesondere bei unbekannter Täterschaft und ungeklärtem oder verwickeltem Sachverhalt; b. Ungewissheit darüber besteht, ob eine strafbare Handlung disziplinarisch oder militärgerichtlich zu erledigen sei. 2 Bei Tötung oder erheblicher Verletzung von Militär- oder Zivilpersonen sowie bei schweren Sachschäden ist eine vorläufige Beweisaufnahme auch dann anzuordnen, wenn keine strafbare Handlung vorliegt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "29541b248ed37b9e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Werden während des Betriebes eines Luftfahrzeuges technische Störungen, Mängel oder anormale Beanspruchungen festgestellt, so muss die Besatzung diese im Flugreisebuch oder in einem gleichwertigen Dokument eintragen und dem Halter oder der Halterin oder der dafür bezeichneten Stelle unverzüglich melden. Ist nichts zu beanstanden, muss die Besatzung dies ebenfalls eintragen. 2 … 3 Der Halter oder die Halterin oder die dafür bezeichnete Stelle muss dem BAZL erhebliche technische Störungen, Mängel und anormale Beanspruchungen unverzüglich melden. Das BAZL erlässt darüber Richtlinien (Technische Mitteilung, Art. 50).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "295e4197170228b6", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Erhält die antragstellende Person einen fehlerhaften, unvollständigen oder beschädigten Ausweis, so wird ihr kostenloser Ersatz geliefert, wenn sie den Mangel innerhalb von 30 Arbeitstagen nach Empfang des Ausweises geltend macht. 2 Die Frist für die Zustellung des Ausweises beträgt im Inland 10 Arbeitstage und im Ausland 30 Arbeitstage ab Genehmigung des Antrages durch die zuständige Behörde. Die Auslandvertretung kann im Einzelfall eine längere Zustellfrist festlegen. 3 In begründeten Fällen, namentlich wenn technische Probleme auftreten, kann das EJPD eine längere Frist verfügen. Die Fristverlängerung wird im Bundesblatt publiziert. 4 Wird die Zustellfrist nicht eingehalten, so kann die antragstellende Person dies innert 5 Arbeitstagen rügen. In diesem Fall hat sie das Anrecht auf die kostenlose Ausstellung eines Notpasses, wenn sie diesen für eine Reise oder zu anderen Zwecken benötigt. Trifft der beantragte Ausweis nicht bei der antragstellenden Person ein, oder ist dessen Eintreffen nicht mehr zu erwarten, hat sie Anrecht auf eine kostenlose Neuausstellung. 5 Trägt die Ausfertigungsstelle die Verantwortung für einen mangelhaften Ausweis oder für das Versäumnis der Zustellfrist, liefert ihr die zuständige ausstellende Behörde die Unterlagen, welche die kostenlose Ausweisherstellung rechtfertigen. 6 Bei Differenzen zwischen der zuständigen ausstellenden Behörde und der Ausfertigungsstelle entscheidet das Bundesamt. 7 Ist der Ausweis trotz sorgfältiger Behandlung nicht mehr brauchbar oder fällt der Datenchip aus, wird der Inhaberin oder dem Inhaber für die Restlaufzeit kostenlos ein neuer Ausweis ausgestellt. Die Inhaberin oder der Inhaber haben keinen Anspruch auf Ersatz ihrer Auslagen für die Antragstellung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "296228acdcc9f101", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für Fahrten mit Raupenfahrzeugen der Hauptkategorie 950 ausserhalb von Kasernenarealen, Arealen der Logistikbetriebe der Armee und Übungsplätzen ist grundsätzlich eine Bewilligung des SVSAA erforderlich. Dieses hört die zuständigen zivilen Behörden an und verfügt die notwendigen Auflagen und Sicherheitsmassnahmen. 2 Ohne Bewilligung dürfen ausser auf Autostrassen und Autobahnen verkehren: a. Bergepanzer zur Hilfeleistung; b. Schützenpanzer der Baureihe M 113; c. Raupentransportwagen M 548; d. Raupenfahrzeuge auf den in den Panzerkarten bezeichneten Strassen der Klasse P1.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "296e728bfaeea04e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das EDI legt in einer Verordnung die Hilfsmittel fest, für die die Instrumente nach Artikel 21quater Absatz 1 Buchstaben a–c IVG angewendet werden. 2 Sieht die vorliegende Verordnung für die Beschaffung von Hilfsmitteln und damit zusammenhängende Dienstleistungen ein Vergabeverfahren vor, so regelt das EDI die Modalitäten der Abgabe und der Vergütung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "297b8b311cf3f8ce", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Bewirtschafter und Bewirtschafterinnen, die ein Gesuch für bestimmte Direktzahlungsarten einreichen, haben gegenüber den Vollzugsbehörden nachzuweisen, dass sie die Anforderungen der betreffenden Direktzahlungsarten, einschliesslich jene des ÖLN, auf dem gesamten Betrieb erfüllen beziehungsweise erfüllt haben. 2 Bewirtschafter und Bewirtschafterinnen müssen auf Verlangen der Vollzugsbehörde ihre Angaben nach Artikel 98 Absatz 3 Buchstabe h belegen. Der Versicherungsschutz ist mit einer Bestätigung einer Versicherung nachzuweisen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "2980743881df746a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Zugriff auf die nachfolgenden Daten des N-ETIAS haben: a. das SEM: 1. auf Daten nach Artikel 108i Absatz 2 im Rahmen der Wahrnehmung seiner Aufgaben als nationale ETIAS-Stelle, 2. auf Daten nach Artikel 108i Absatz 2 Buchstaben a–i für die Bearbeitung und Beantwortung von Konsultationsanfragen; b. der NDB, fedpol, das Protokoll des EDA und die Schweizer Mission in Genf: auf Daten nach Artikel 108i Absatz 2 Buchstaben a–i für die Beantwortung von Konsultationsanfragen im Rahmen der ETIAS-Gesuchsbearbeitung; c. der NDB und fedpol: auf Daten nach Artikel 108i Absatz 2 Buchstaben k und l im Rahmen der Erfüllung ihrer Aufgaben als beantragende Behörde für die Bearbeitung von Daten in der ETIAS-Überwachungsliste. 2 Das Bundesverwaltungsgericht erhält für die Instruktion der bei ihm eingegangenen Beschwerden einen Auszug des Verfahrensdossiers in elektronischer Form über die ETIAS-Übermittlungsplattform gemäss Artikel 108dquater. 3 Die Bekanntgabe von im N-ETIAS gespeicherten Personendaten richtet sich nach Artikel 108f.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "29833703c89cbcc3", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Mindesteigenmittel vor Skalierung zur Unterlegung des spezifischen Zinsrisikos der dem Handelsbuch zugeordneten Positionen ergeben sich aus der Multiplikation des absoluten Betrags der Nettoposition nach den Artikeln 51 und 52 pro Emission mit den Sätzen nach Anhang 5. 2 Die Mindesteigenmittel vor Skalierung zur Unterlegung des allgemeinen Zinsrisikos dieser Positionen entsprechen der Summe der pro Währung mittels der Laufzeitmethode oder der Durationsmethode ermittelten Werte. Alle Werte müssen mit derselben Methode berechnet werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "299c0876de6019ce", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Im Rahmen von Artikel 24d Absätze 1 und 3 RPG sind Erweiterungen zulässig, welche für eine zeitgemässe Wohnnutzung unumgänglich sind. 2 … 3 Der Wiederaufbau kann nach Zerstörung durch höhere Gewalt zugelassen werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "29a6e790b686ea16", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Mit der Überwachungsanordnung wird dem Dienst ÜPF mitgeteilt, welche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der in Artikel 9 Absätze 1–3 BÜPF erwähnten Behörden Zugriff auf die Daten welcher Überwachungen benötigen. Nach der Authentifizierung erhalten diese Zugriff mittels Abrufverfahren auf die in der Anordnung vorgesehenen Überwachungsdaten. 2 Ein Gesuch auf Zugriff auf die Überwachungsdaten können die nach Artikel 279 der Strafprozessordnung, beziehungsweise Artikel 70j Militärstrafprozess vom 23. März 1979, nach Artikel 33 des Bundesgesetzes vom 25. September 2015 über den Nachrichtendienst (NDG), nach den Artikeln 35 und 36 BÜPF und nach dem Bundesgesetz vom 19. Juni 1992 über den Datenschutz betroffenen Personen sowie ihre Rechtsbeistände bei der nach Artikel 10 Absatz 1–3 BÜPF zuständigen Behörde einreichen. Sie erhalten über die zuständige Behörde nach deren jeweils anwendbaren Bestimmungen Zugriff auf die Daten, die sie für die Wahrnehmung des ihnen zustehenden Akteneinsichtsrechts beziehungsweise Rechts auf Auskunft über die Daten benötigen. 3 Der Dienst ÜPF berechtigt einzelne Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Behörden nach Artikel 7 Absatz 2, Zugriffe innerhalb ihrer Behörde und an nach Absatz 2 berechtigte Personen zu vergeben, soweit diese zur Erfüllung der jeweiligen Aufgaben oder zur Wahrnehmung von Rechten von Dritten notwendig sind. 4 Der Dienst ÜPF präzisiert Absatz 3 im Bearbeitungsreglement.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "29b06ac538a3ad6d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das BAV informiert das Bundesamt für Landestopografie (swisstopo) über den Abschluss eines Plangenehmigungsverfahrens durch Zustellung der Plangenehmigungsverfügung und der vom swisstopo benötigten Pläne. 2 Bei Bauten und Anlagen, die eine Nachführung der amtlichen Vermessung oder der Landesvermessung notwendig machen, informiert die Infrastrukturbetreiberin das swisstopo unter Beilage der vom swisstopo benötigten Pläne jeweils innert 20 Tagen über: a. den Baubeginn; und b. die Bauvollendung. 3 Liegt ein Vorhaben ganz oder teilweise ausserhalb der Bauzonen, lässt die Infrastrukturbetreiberin gleichzeitig zur Information des swisstopo über die Bauvollendung die rechtskräftigen Pläne nach Artikel 3 Absatz 3bis VPVE in Form von Geodaten der kantonalen Behörde zukommen, die nach Artikel 25 Absatz 2 des Raumplanungsgesetzes vom 22. Juni 1979 zuständig ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "29b0ea0ecbfb108d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Für Motorwagen, deren Höchstgeschwindigkeit 45 km/h nicht überschreiten kann, gelten folgende Ausnahmen: a. Eine Mindestmotorleistung wird nicht verlangt (Art. 97 Abs. 2). b. Reifen unterschiedlicher Bauart (Radialreifen/Diagonalreifen) an demselben Fahrzeug sind zulässig (Art. 58 Abs. 3). Ein Genehmigungs- oder Prüfzeichen ist nicht erforderlich (Art. 58 Abs. 7). c. Die Betriebsbremse muss nicht als Zweikreisbremse gebaut sein. Die Betriebsbremse muss auf alle Räder wirken, kann jedoch an einer Achse vor dem Achsdifferential angeordnet sein. Die Dauerbremse ist nicht erforderlich (Art. 103). d. Die Windschutzscheibe und die Führerkabine sind nicht erforderlich (Art. 105). e. Die Bestimmung über die Türscharniere (Art. 71 Abs. 2) ist nicht anwendbar. f. Fernlichter sind nicht erforderlich (Art. 109 Abs. l Bst. a). g. Eine Scheibenwaschanlage ist nicht erforderlich (Art. 81 Abs. 1). h. … i. Feuerlöscher (Art. 114 Abs. 2) sind nicht erforderlich.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.7222222222222222}}
{"id": "29ba8a05e0a8aa62", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Genügt eine Aufsicht nach Artikel 12 nicht, so bestimmt die urteilende Behörde eine geeignete Person, welche die Eltern in ihrer Erziehungsaufgabe unterstützt und den Jugendlichen persönlich betreut. 2 Die urteilende Behörde kann der mit der Betreuung betrauten Person bestimmte Befugnisse bezüglich der Erziehung, Behandlung und Ausbildung des Jugendlichen übertragen und die elterliche Sorge entsprechend beschränken. Sie kann sie in Abweichung von Artikel 323 Absatz 1 des Zivilgesetzbuches (ZGB) auch mit der Verwaltung des Erwerbseinkommens des Jugendlichen beauftragen. 3 Ist der Jugendliche bevormundet, so darf keine persönliche Betreuung angeordnet werden. 4 Die persönliche Betreuung kann nach Erreichen des Mündigkeitsalters nur mit Einverständnis des Betroffenen angeordnet werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "29bcaf6e39e85d19", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 15 Abs. 2 ZG) 1 Die EZV kann für Kontrollen am Domizil von anmeldepflichtigen Personen nach Artikel 55 das Bundesamt für Landwirtschaft beiziehen. 2 Das Bundesamt für Landwirtschaft kann dabei die physische Kontrolle der Art, der Menge und der Beschaffenheit von landwirtschaftlichen Erzeugnissen vornehmen, alle erforderlichen Auskünfte verlangen sowie Daten und Dokumente, Systeme und Informationen überprüfen, die für den Vollzug von Artikel 15 ZG von Bedeutung sein können. 3 Es übermittelt die Ergebnisse der Kontrolle der EZV zum Vollzug.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.3333333333333333}}
{"id": "29c6cea6aa9c932b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Sind sämtliche Aktiven verwertet und alle die Feststellung der Aktiv- und Passivmasse betreffenden Prozesse erledigt, so erstellen die Konkursliquidatoren die abschliessende Verteilungsliste sowie die Schlussrechnung und unterbreiten diese der FINMA zur Genehmigung. Prozesse aus Abtretung von Rechtsansprüchen nach Artikel 260 SchKG bleiben unberücksichtigt. 2 Die Genehmigungsverfügung wird mit der Verteilungsliste und der Schlussrechnung während 30 Tagen zur Einsicht aufgelegt. Die Auflegung wird im Schweizerischen Handelsamtsblatt und auf der Internetseite der FINMA publiziert und jedem Gläubiger unter Mitteilung seines Anteils sowie den Eignern vorgängig angezeigt. 3 Die FINMA trifft die nötigen Anordnungen zur Schliessung des Verfahrens. Sie macht die Schliessung öffentlich bekannt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "29ca0b3dcb62db62", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 22 Abs. 1 Bst. g NZV) Die Zusatzleistung Rangieren wird in den folgenden Rangierbahnhöfen im 24-Stunden-Betrieb angeboten: a. Grenzrangierbahnhof Basel RB; b. Grenzrangierbahnhof Buchs SG; c. Grenzrangierbahnhof Chiasso SM; d. Rangierbahnhof Lausanne Triage; e. Rangierbahnhof RB Limmattal.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8333333333333334}}
{"id": "29cc1c334d907d8c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Bis zehn Jahre nach Inkrafttreten der Änderung vom 1. November 2017 müssen 80 Prozent aller Messeinrichtungen in einem Netzgebiet den Anforderungen nach den Artikeln 8a und 8b entsprechen. Die restlichen 20 Prozent dürfen bis zum Ende ihrer Funktionstauglichkeit im Einsatz stehen. 2 Innerhalb der Übergangsfrist von Absatz 1 bestimmt der Netzbetreiber, wann er Endverbraucher und Erzeuger mit einem intelligenten Messsystem nach Artikel 8a und 8b ausstatten will. Unabhängig davon sind mit einem solchen Messsystem auszustatten: a. Endverbraucher, wenn sie von ihrem Anspruch auf Netzzugang Gebrauch machen; b. Erzeuger, wenn sie eine neue Erzeugungsanlage an das Elektrizitätsnetz anschliessen. 3 und 4 … 5 Notwendige Sonderabschreibungen wegen des Ausbaus von noch nicht vollständig abgeschriebenen Messeinrichtungen des Netzbetreibers sind ebenfalls anrechenbare Kosten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "29d01db20ab80808", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Zwangsmassnahmengericht setzt nach Eingang des Antrags der Staatsanwaltschaft unverzüglich eine nicht öffentliche Verhandlung mit der Staatsanwaltschaft, der beschuldigten Person und deren Verteidigung an; es kann die Staatsanwaltschaft verpflichten, daran teilzunehmen. 2 Es gewährt der beschuldigten Person und der Verteidigung auf Verlangen vorgängig Einsicht in die ihm vorliegenden Akten. 3 Wer der Verhandlung berechtigterweise fern bleibt, kann Anträge schriftlich einreichen oder auf frühere Eingaben verweisen. 4 Das Zwangsmassnahmengericht erhebt die sofort verfügbaren Beweise, die geeignet sind, den Tatverdacht oder die Haftgründe zu erhärten oder zu entkräften. 5 Verzichtet die beschuldigte Person ausdrücklich auf eine Verhandlung, so kann das Zwangsmassnahmengericht in einem schriftlichen Verfahren aufgrund des Antrags der Staatsanwaltschaft und der Eingaben der beschuldigten Person entscheiden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "29d0e0376e03df39", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Halter eines Motorfahrzeuges leistet jährlich je einen Beitrag nach der Art des versicherten Risikos, der zur Deckung des Aufwandes nach den Artikeln 74, 76, 79a und 79d bestimmt ist. 2 Das nationale Versicherungsbüro und der nationale Garantiefonds bestimmen diese Beiträge; sie bedürfen der Genehmigung durch die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht (FINMA). 3 Die Motorfahrzeug-Haftpflichtversicherer erheben diese Beiträge gleichzeitig mit der Prämie. 4 Der Bund sowie seine Betriebe und Anstalten sind von der Beitragspflicht ausgenommen. Kantone als Halter von Motorfahrzeugen, für die keine Haftpflichtversicherungspflicht besteht (Art. 73 Abs. 1), sind insoweit beitragspflichtig, als ihre Fahrzeuge versichert sind. 4bis Hat die FINMA ein Sanierungs- oder ein Versicherungskonkursverfahren über einen Motorfahrzeug-Haftpflichtversicherer eröffnet, so erstellt der Nationale Garantiefonds eine Schätzung über die zu erwartenden künftigen Zahlungsverpflichtungen. Diese sind ausschliesslich im Anhang zur Jahresrechnung (Art. 959c des Obligationenrechts) zu dokumentieren. 5 Der Bundesrat bestimmt die Einzelheiten; er regelt namentlich die Berechnungsgrundlagen für den Beitrag und dessen Genehmigung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "29d3a8a1dcd2c69f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Anteil an Biodiversitätsförderflächen muss mindestens 3,5 Prozent der mit Spezialkulturen belegten landwirtschaftlichen Nutzfläche und 7 Prozent der übrigen landwirtschaftlichen Nutzfläche betragen. Diese Bestimmung gilt nur für Flächen im Inland. 2 Als Biodiversitätsförderflächen anrechenbar sind Flächen nach den Artikeln 55 Absatz 1 Buchstaben a–k, n, p und q sowie 71b und nach Anhang 1 Ziffer 3 sowie Bäume nach Artikel 55 Absatz 1bis, wenn diese Flächen und Bäume: a. sich auf der Betriebsfläche und in einer Fahrdistanz von höchstens 15 km zum Betriebszentrum oder zu einer Produktionsstätte befinden; und b. im Eigentum oder auf dem Pachtland des Bewirtschafters oder der Bewirtschafterin sind. 3 Pro Baum nach Absatz 2 wird eine Are angerechnet. Pro Bewirtschaftungsparzelle können höchstens 100 Bäume pro Hektare angerechnet werden. Höchstens die Hälfte des erforderlichen Anteils an Biodiversitätsförderflächen darf durch die Anrechnung von Bäumen erfüllt werden. 4 Bei Nützlingsstreifen in Dauerkulturen nach Artikel 71b Absatz 1 Buchstabe b sind 5 Prozent der Fläche der Dauerkultur anrechenbar. 5 Getreide in weiter Reihe nach Artikel 55 Absatz 1 Buchstabe q ist nur für Betriebe nach Artikel 14a Absatz 1 anrechenbar.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "29d7df6e592d64fc", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die monatliche Altersrente setzt sich zusammen aus (Rentenformel): a. einem Bruchteil des Mindestbetrages der Altersrente (fester Rententeil); b. einem Bruchteil des massgebenden durchschnittlichen Jahreseinkommens (variabler Rententeil). 2 Es gelten folgende Bestimmungen: a. Ist das massgebende durchschnittliche Jahreseinkommen kleiner oder gleich dem 36fachen Mindestbetrag der Altersrente, so beträgt der feste Rententeil 74/100 des Mindestbetrages der Altersrente und der variable Rententeil 13/600 des massgebenden durchschnittlichen Jahreseinkommens. b. Ist das massgebende durchschnittliche Jahreseinkommen grösser als das 36fache des Mindestbetrages der Altersrente, so beträgt der feste Rententeil 104/100 des Mindestbetrages der Altersrente und der variable Rententeil 8/600 des massgebenden durchschnittlichen Jahreseinkommens. 3 Der Höchstbetrag der Altersrente entspricht dem doppelten Mindestbetrag. 4 Der Mindestbetrag wird gewährt, wenn das massgebende durchschnittliche Jahreseinkommen höchstens zwölfmal grösser ist, und der Höchstbetrag, wenn das massgebende durchschnittliche Jahreseinkommen wenigstens zweiundsiebzigmal grösser ist als der Mindestbetrag. 5 Der Mindestbetrag der vollen Altersrente von 1195 Franken entspricht dem Rentenindex von 217,3 Punkten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "29e55a14ccdd1f81", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 4 Abs. 2 Bst. b BPG) 1 Der Arbeitgeber fördert die Entwicklung aller Angestellten durch Massnahmen am Arbeitsplatz und durch Aus- und Weiterbildung. 1bis Das EFD entwickelt zusammen mit den anderen Departementen die Strategie für die Personalentwicklung, unterstützt die Departemente bei der Umsetzung und fördert eine bundesweite Unternehmenskultur. 2 Die Departemente treffen gezielte Massnahmen, um: a. die Kompetenzen aller Angestellten zu erweitern und zu vertiefen; b. die Arbeitsmarktfähigkeit sowie die berufliche Mobilität der Angestellten zu erhöhen; c. die Angestellten zu befähigen, notwendige Veränderungen mitzugestalten und mitzutragen. 3 Die Angestellten bilden sich ihren Fähigkeiten und den Anforderungen am Arbeitsplatz entsprechend weiter und stellen sich auf Veränderungen ein. 4 Der Arbeitgeber trägt die Kosten für die bedarfsorientierte Aus- und Weiterbildung der Angestellten und stellt ihnen die dafür erforderliche Zeit zur Verfügung. Er kann die Kosten für die bedürfnisorientierte Aus- und Weiterbildung ganz oder teilweise übernehmen und den Angestellten dafür Zeit zur Verfügung stellen. 4bis Er kann Kosten für eine bedarfsorientierte Aus- und Weiterbildung, die vor Beginn des Arbeitsverhältnisses begonnen oder absolviert wurde, ganz oder teilweise übernehmen, sofern die Probezeit erfolgreich bestanden wurde. 5 Er kann von den Angestellten Aus- und Weiterbildungskosten zurückfordern, wenn diese: a. die Aus- oder Weiterbildung abbrechen oder nicht erfolgreich abschliessen; oder b. das Arbeitsverhältnis während der Aus- und Weiterbildung oder innerhalb der folgenden Fristen seit Abschluss der Aus- oder der Weiterbildung auflösen und nicht unterbruchslos ein neues Arbeitsverhältnis bei einem Arbeitgeber des Personals nach Artikel 1 Absatz 1 eingehen: 1. Kostenanteil unter 50 000 Franken: innerhalb von zwei Jahren, 2. Kostenanteil ab 50 000 Franken: innerhalb von vier Jahren. 5bis Für die Rückforderung von Kosten gemäss Absatz 4bis laufen die Fristen ab dem Tag nach erfolgreichem Bestehen der Probezeit. 6 Gehen Angestellte ein neues Arbeitsverhältnis bei einem Arbeitgeber des Personals nach Artikel 1 Absatz 1 ein, so geht das Rückforderungsrecht nach Absatz 5 auf den neuen Arbeitgeber über.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9444444444444444}}
{"id": "29f2be769cb6be6c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der für die Festlegung der Vergütung erforderliche vierteljährlich gemittelte Marktpreis entspricht dem Referenz-Marktpreis nach Artikel 15 Absätze 1 und 3 der Energieförderungsverordnung vom 1. November 2017. 1bis Die Minimalvergütung für Anlagen mit einer Leistung von weniger als 150 kW beträgt: a. für sämtliche Photovoltaikanlagen mit einer Leistung von weniger als 30 kW: 6 Rp./kWh; b. für Photovoltaikanlagen mit Eigenverbrauch und einer Leistung ab 30 kW anteilsmässig: 1. für die Leistung von weniger als 30 kW: 6 Rp./kWh, 2. für die Leistung ab 30 kW: 0 Rp./kWh; c. für Photovoltaikanlagen ohne Eigenverbrauch mit einer Leistung ab 30 kW: 6,2 Rp./kWh; d. für Wasserkraftanlagen: 12 Rp./kWh. 2 Bei der Vergütung für Elektrizität aus fossil und teilweise fossil befeuerten Wärme-Kraft-Kopplungsanlagen ergibt sich der Marktpreis aus den Stundenpreisen am Spotmarkt im Day-ahead-Handel für das Marktgebiet Schweiz. 3 Für Elektrizitätserzeugungsanlagen, deren Installation nicht der Bewilligungspflicht nach Artikel 6 der Niederspannungs-Installationsverordnung vom 7. November 2001 unterliegen und die nicht mit einem intelligenten Messsystem nach Artikel 8a StromVV ausgestattet sind, kann der Netzbetreiber abweichend von Artikel 11 und den Absätzen 1 und 2 eine angemessene jährliche Pauschale für die Vergütung der eingespeisten Elektrizität vorsehen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "29fe7273aa925973", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 91 Abs. 2 ZG; Art. 221e Abs. 3 ZV) 1 Die Funktionen der Angehörigen des Grenzwachtkorps und die den Funktionen zugeordneten Grade sind im Anhang 2 festgelegt. 2 Sind einer Funktion mehrere Grade zugeordnet, so legt die Chefin oder der Chef des Grenzwachtkorps den Grad im Einzelfall fest. 3 Bei einem Wechsel in eine Funktion, der ein tieferer Grad zugeordnet ist, entscheidet die Chefin oder der Chef des Grenzwachtkorps, ob der bisherige Grad beibehalten werden kann. 4 Die Chefin oder der Chef des Grenzwachtkorps kann Angehörigen des Grenzwachtkorps, die in Ausübung ihrer Funktion eine Aufgabe erfüllen, die besondere Ansprüche stellt, vorübergehend einen höheren Grad verleihen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8}}
{"id": "2a04cc3948eaa8dc", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Als Berufskosten werden abgezogen: a. die notwendigen Kosten bis zu einem Maximalbetrag von 3300 Franken für die Fahrten zwischen Wohn- und Arbeitsstätte; b. die notwendigen Mehrkosten für Verpflegung ausserhalb der Wohnstätte und bei Schichtarbeit; c. die übrigen für die Ausübung des Berufes erforderlichen Kosten; Artikel 33 Absatz 1 Buchstabe j bleibt vorbehalten; d. … 2 Für die Berufskosten nach Absatz 1 Buchstaben b und c werden Pauschalansätze festgelegt; im Fall von Absatz 1 Buchstabe c steht der steuerpflichtigen Person der Nachweis höherer Kosten offen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2a06df422aac674a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Anhang 4.2 Teil 1 enthält die Liste der Futtermittel nichttierischen Ursprungs aus bestimmten Ländern, die vorübergehend verstärkten Kontrollen nach Artikel 58 FMV unterliegen. Er gibt auch die jeweils spezifischen Kontrollen und Kontrollfrequenzen an, die je nach Produkt und Ursprungsland vorgeschrieben sind. 2 Anhang 4.2 Teil 2 enthält die Liste der Futtermittel nichttierischen Ursprungs aus bestimmten Ländern, die nach Artikel 58 FMV aufgrund des Risikos einer Kontamination mit Mykotoxinen, Pestizidrückständen und Dioxinen sowie aufgrund des Risikos einer mikrobiologischen Kontamination verstärkten Kontrollen unterliegen. Er gibt auch die jeweils spezifischen Kontrollen und Kontrollfrequenzen an, die je nach Produkt und Ursprungsland vorgeschrieben sind. 3 Die in Anhang 4.2 Teile 1 und 2 aufgelisteten Futtermittel dürfen nur auf dem Wasserweg direkt importiert werden. Die Sendung ist dem Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) bis spätestens zehn Arbeitstage vor der Einfuhr elektronisch zu melden. 4 Für die Meldung ist Teil I des Formulars nach den Artikeln 56–58 der Verordnung (EU) Nr. 2017/625 (Gemeinsames Gesundheitseingangsdokument, GGED) im Trade Control and Expert System (TRACES) nach der Durchführungsverordnung (EU) 2019/1715 auszufüllen; für Futtermittel, die verstärkten Kontrollen gemäss Anhang 4.2 Teil 2 unterliegen, ist die amtliche Bescheinigung nach Anhang IV der Durchführungsverordnung (EU) 2019/1793, die von den zuständigen Behörden des Ursprungslandes ausgestellt wurde, beizufügen. Die Nummer des ausgestellten GGED muss in der Zollanmeldung angegeben werden. 5 An den Sendungen werden folgende Kontrollen vorgenommen: a. Dokumentenkontrolle; b. Nämlichkeitskontrollen und Warenuntersuchungen, einschliesslich Probenahmen und Laboranalysen, in der in Anhang 4.2 Teile 1 und 2 festgelegten zeitlichen Abständen und dergestalt, dass die für die Sendung verantwortliche Person es nicht vorhersehen kann. 6 Sendungen von Futtermitteln dürfen erst definitiv freigegeben werden, wenn alle erforderlichen Kontrollen durchgeführt wurden, die Kontrollergebnisse zufriedenstellend sind und die relevanten Felder des GGED ausgefüllt wurden. 7 Die Kosten für die Laboranalysen sowie eine Gebühr sind gemäss der Verordnung vom 16. Juni 2006 über Gebühren des Bundesamtes für Landwirtschaft geschuldet.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2a107740bd53564c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Wer eine Person veranlasst, eine sexuelle Handlung vorzunehmen oder zu dulden, indem er eine Notlage oder eine durch ein Arbeitsverhältnis oder eine in anderer Weise begründete Abhängigkeit ausnützt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe bestraft.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2a1ba7fdd000a0b1", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "In dieser Verordnung bedeuten: a. Abhängigkeit beziehungsweise Sucht: Gruppe körperlicher und kognitiver Phänomene und von Verhaltensphänomen, die sich nach wiederholtem Konsum psychoaktiver Substanzen entwickeln können; b. betäubungsmittelgestützte beziehungsweise substitutionsgestützte Behandlung: ärztlich verordneter Ersatz eines unbefugt konsumierten Betäubungsmittels durch ein Präparat im Rahmen einer ärztlichen und psychosozialen Behandlung; c. Diacetylmorphin: pharmazeutisch legal hergestelltes Morphinderivat für die medizinische Behandlung opiatabhängiger Personen; d. diacetylmorphingestützte Behandlung: Therapie für schwer heroinabhängige Personen mit Diacetylmorphin im Rahmen einer ärztlichen und psychosozialen Behandlung; e. gute Laborpraxis: Qualitätssystem, das den organisatorischen Ablauf von Prüfungen, die Rahmenbedingungen, unter denen diese geplant, durchgeführt und überwacht werden, sowie die Aufzeichnungen dieser Prüfungen, die Berichterstattung darüber und die Archivierung der Aufzeichnungen umfasst; f. psychoaktive Substanz: ein die Psyche des Menschen beeinflussender Stoff; g. schwer heroinabhängig: als schwer heroinabhängig gilt, wer die Diagnosedefinition nach der Internationalen Klassifikation der Krankheiten der Weltgesundheitsorganisation (WHO), International Statistical Classification of Diseases and Related Health Problems, ICD-10 F11.2 in der Version 2007, publiziert im Januar 2008, erfüllt; h. Gesundheit: Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlergehens im Sinne der WHO.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9411764705882353}}
{"id": "2a1eb7b0815fee74", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die koordinierende Prüfperson reicht das Gesuch für multizentrische klinische Versuche nach Artikel 47 Absatz 2 HFG bei der Leitkommission ein. Anstelle der koordinierenden Prüfperson kann der Sponsor das Gesuch einreichen; Artikel 24 Absatz 3 ist sinngemäss anwendbar. 2 Als koordinierende Prüfperson gilt diejenige Person, die in der Schweiz für die Koordination der für die einzelnen Durchführungsorte zuständigen Prüfpersonen verantwortlich ist. 3 Die Leitkommission bestätigt der koordinierenden Prüfperson den Eingang des Gesuchs innerhalb von 7 Tagen und teilt ihr gleichzeitig mit, ob die Gesuchsunterlagen formal korrekt sind. 4 Auf Aufforderung der Leitkommission reicht die koordinierende Prüfperson die Gesuchsunterlagen nach Anhang 3 in der nötigen Anzahl den für die weiteren Durchführungsorte zuständigen Ethikkommissionen (beteiligte Ethikkommissionen) ein. Diese prüfen die lokalen Voraussetzungen und teilen ihre Bewertung der Leitkommission innerhalb von 15 Tagen mit. 5 Die Leitkommission entscheidet innerhalb von 45 Tagen nach der Bestätigung des Eingangs des formal korrekten Gesuchs. Sie teilt den Entscheid den beteiligten Ethikkommissionen und bei klinischen Versuchen der Kategorien B und C der Swissmedic mit.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2a303e9fff1509fc", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Sind die Anspruchsvoraussetzungen gemäss Anhang 2.5 für einen Investitionsbeitrag für eine Prospektion oder eine Erschliessung erfüllt und stehen Mittel zur Berücksichtigung des Gesuchs zur Verfügung, so schliesst der Bund mit der gesuchstellenden Person einen verwaltungsrechtlichen Vertrag ab. 2 Sind die Anspruchsvoraussetzungen gemäss Anhang 2.6 für die Erstellung einer Geothermieanlage erfüllt und stehen Mittel zur Berücksichtigung des Gesuchs zur Verfügung, so sichert das BFE den Investitionsbeitrag dem Grundsatz nach zu und setzt Folgendes fest: a. die Höhe des Investitionsbeitrags in Prozent der anrechenbaren Investitionskosten; b. den Höchstbetrag, den der Investitionsbeitrag nicht überschreiten darf; c. bis wann spätestens mit dem Bau zu beginnen ist; d. den Zahlungsplan gemäss Artikel 87z; e. die Frist, innerhalb der die Anlage in Betrieb zu nehmen ist; f. die zu rapportierenden produktionsrelevanten Daten gemäss Artikel 87w Buchstabe d.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2a3b50da74d5b87d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 32 Bst. a BPG) Die zuständige Stelle nach Artikel 2 kann sich zulasten ihrer Personalkredite am reglementarischen Einkauf beteiligen, sofern bei Neuanstellungen der Vorsorgeschutz gemessen an der Funktion und Qualifikation der anzustellenden Person als unangemessen gering erscheint.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2a3c5f6af98cf24c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Versicherung mit wählbaren Franchisen steht sämtlichen Versicherten offen. Die Wahl einer höheren Franchise kann nur auf den Beginn eines Kalenderjahres erfolgen. 2 Der Wechsel zu einer tieferen Franchise, in eine andere Versicherungsform oder zu einem anderen Versicherer ist unter Einhaltung der in Artikel 7 Absätze 1 und 2 des Gesetzes festgesetzten Kündigungsfristen auf das Ende eines Kalenderjahres möglich. 3 Wechselt die versicherte Person den Versicherer auf Grund von Artikel 7 Absatz 2, 3 oder 4 des Gesetzes während des Kalenderjahres, so behält sie die beim bisherigen Versicherer gewählte Franchise, sofern der übernehmende Versicherer diese Versicherungsform führt. Artikel 103 Absatz 4 ist sinngemäss anwendbar.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2a566abc4c019592", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Anlage ist spätestens in Betrieb zu nehmen: a. 12 Monate nach der Zusicherung nach Artikel 44; b. 6 Jahre nach der Zusicherung nach Artikel 44, wenn für die Erstellung der Anlage die raumplanerischen Grundlagen geändert werden müssen; c. 48 Monate nach der Zusicherung nach Artikel 44, wenn die Anlage nicht an ein Gebäude angebaut oder in ein Gebäude integriert wird. 2 Die Inbetriebnahme ist der Vollzugsstelle spätestens drei Monate ab der Inbetriebnahme zu melden. 3 Die Inbetriebnahmemeldung hat die Angaben und Unterlagen nach Anhang 2.1 Ziffer 4.2 zu enthalten. 4 Kann die Frist für die Inbetriebnahme aus Gründen, für die der Antragsteller nicht einzustehen hat, nicht eingehalten werden, so kann die Vollzugsstelle diese auf Gesuch hin erstrecken. Das Gesuch ist vor Ablauf der Frist einzureichen. 5 Bei Anlagen, für die der Winterstrombonus beantragt wird, ist der Vollzugsstelle nach dem ersten vollen Betriebsjahr eine detaillierte Baukostenabrechnung einzureichen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2a593672777455a5", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Vorschriften dieses Abschnitts gelten für die Bekämpfung der Brucellose der Schafe und Ziegen infolge von Infektionen mit Brucella melitensis. 2 Brucellose der Schafe und Ziegen liegt vor, wenn: a. die serologische oder die allergische Untersuchung einen positiven Befund ergeben hat; oder b. im Untersuchungsmaterial Brucella melitensis nachgewiesen wurde. 3 Die Inkubationszeit beträgt 120 Tage.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2a645da2e8d721b5", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Fünf Jahre nach der Erfassung einer der folgenden Angaben, spätestens aber nach Vollendung des 115. Altersjahrs, werden die Daten der betreffenden Person vernichtet: a. abgemeldet; b. gestorben; c. tot geboren; d. Tod ohne Todesurkunde; e. verschollen. 2 Vorbehalten bleiben die Bestimmungen der Archivierungsgesetzgebung des Bundes.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2a689e2935a0b907", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Effektenhändler hat sich vor Beginn der Abgabepflicht (Art. 18) unaufgefordert bei der ESTV anzumelden. 2 In der Anmeldung sind anzugeben: der Name (die Firma) und der Sitz des Unternehmens sowie aller inländischen Zweigniederlassungen, auf welche die Voraussetzungen der Abgabepflicht zutreffen, oder, wenn es sich um eine juristische Person oder um eine Handelsgesellschaft ohne juristische Persönlichkeit mit statutarischem Sitz im Ausland handelt, die Firma und der Sitz der Hauptniederlassung und die Adresse der inländischen Zweigniederlassungen; das Rechnungsjahr; das Datum des Beginns der Abgabepflicht. Mit der Anmeldung sind die für die Überprüfung der Abgabepflicht erforderlichen Belege (Statuten, Bilanzen, Beschlüsse über Kapitalerhöhungen u. dgl.) einzureichen. 3 Nach Beginn der Abgabepflicht eintretende Änderungen an den gemäss Absatz 2 zu meldenden Tatsachen und einzureichenden Belegen, insbesondere die Errichtung neuer Zweigniederlassungen, sind unaufgefordert der ESTV zu melden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2a757e6f837ab4de", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Kommission erstellt über jede Untersuchung einen Bericht. Dieser ist keine Verfügung und kann nicht angefochten werden. 2 Das Sekretariat kann zur Aufklärung des Sachverhalts anordnen: a. die Vorladung von Personen, die sachdienliche Auskünfte geben können; b. Hausdurchsuchungen sowie die Durchsuchung von Dokumenten, Aufzeichnungen, Personen und Gegenständen; c. Beschlagnahmungen; d. medizinische Untersuchungen wie Blut- und Urinproben; e. Autopsien; f. die Auswertung der Daten von Aufzeichnungsgeräten; g. das Einholen von Gutachten. 3 Greift das Sekretariat in Rechte oder Pflichten ein, so erlässt es Verfügungen. Soweit dieses Gesetz keine abweichenden Bestimmungen enthält, ist das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968 anwendbar. 4 Gegen die durch das Sekretariat im Rahmen der Untersuchung erlassenen Verfügungen kann innerhalb von 10 Tagen bei der Kommission Einsprache erhoben werden. 5 Die Kommission betreibt ein System zur Qualitätssicherung. Insbesondere sorgt sie dafür, dass die Eingaben aller Beteiligten angemessen gewürdigt werden. 6 Der Bundesrat regelt das Verfahren, insbesondere die Zwangsmassnahmen und die Veröffentlichung der Berichte.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2a76f1b717d4d9f8", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 84 BPV) 1 Die Minderkosten wegen Steuerfreiheit der Angestellten im Ausland werden auf Grund der Berechnungsgrundlagen und pauschalen Abzugsmöglichkeiten, wie sie die Steuerverwaltung des Kantons Bern zur Berechnung der Einkommenssteuern von Steuerpflichtigen mit Wohnsitz in der Stadt Bern anwendet, berechnet. 2 Der Minderkostenabzug wird nach folgenden Kategorien berechnet: a. alleinstehende Angestellte ohne Kinder; b. alleinstehende Angestellte mit Kindern; c. verheiratete Angestellte ohne Kinder; d. verheiratete Angestellte mit Kindern. 3 Der pauschale Minderkostenabzug beträgt 70 Prozent des nach Absatz 1 errechneten Betrags.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.7142857142857143}}
{"id": "2a7b042a0b102e32", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für folgende Massnahmen werden Finanzhilfen nur gewährt, wenn im wirtschaftlich relevanten Einzugsgebiet keine direkt betroffenen Gewerbebetriebe im Zeitpunkt der Publikation des Gesuchs bereit und in der Lage sind, die vorgesehene Aufgabe gleichwertig zu erfüllen: a. PRE; b. Bauten und Anlagen für die Verarbeitung, Lagerung und Vermarktung regionaler landwirtschaftlicher Produkte; c. Diversifizierung der Tätigkeit im landwirtschaftsnahen Bereich; d. folgende Massnahmen zur Förderung der überbetrieblichen Zusammenarbeit: 1. Aufbau von bäuerlichen Selbsthilfeorganisationen im Bereich der marktgerechten Produktion und der Betriebsführung, 2. gemeinsamer Erwerb von Maschinen und Fahrzeugen. 2 Der Kanton publiziert vor der Genehmigung des Vorhabens die Gesuche für Massnahmen nach Absatz 1 im Publikationsorgan des Kantons. 3 Direkt betroffene Gewerbebetriebe im wirtschaftlich relevanten Einzugsgebiet können bei der zuständigen kantonalen Stelle Einsprache gegen die staatliche Mitfinanzierung erheben. 4 Die Feststellung der Wettbewerbsneutralität richtet sich nach dem kantonalen Recht.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2a8510dda3a03b2b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Folgende Personen können die Dienstleistungen des LTDB beanspruchen: a. die Mitglieder des Bundesrats; b. die Bundeskanzlerin oder der Bundeskanzler; c. die Präsidentin oder der Präsident des Nationalrates und die Präsidentin oder der Präsident des Ständerates; d. die Präsidentin oder der Präsident des Bundesgerichts, die Präsidentin oder der Präsident des Bundesstrafgerichts und die Präsidentin oder der Präsident des Bundesverwaltungsgerichts; e. die vom Bundesrat eingeladenen Staatsgäste sowie die von ihm oder der Bundesversammlung im Einzelfall bezeichneten in- und ausländischen Mandatsträger, Gäste und Delegationen; f. die Staatssekretärinnen und Staatssekretäre; g. die Bundesanwältin oder der Bundesanwalt. 2 Weitere Personen können mit schriftlicher Bewilligung die Dienstleistungen des LTDB beanspruchen. Zuständig für die Bewilligung sind: a. jedes Departement sowie die Bundeskanzlei für die ihm oder ihr unterstellten oder zugeordneten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie für die von ihm oder ihr im Einzelfall bezeichneten in- und ausländischen Mandatsträger, Gäste oder Delegationen; b. die Bundesversammlung für Mitglieder des National- und des Ständerates sowie für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Parlamentsdienste; c. das Bundesgericht, das Bundesstrafgericht und das Bundesverwaltungsgericht für ihre Mitglieder; d. die Bundesanwaltschaft für die ihr unterstellten oder zugeordneten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. 3 Die zuständige Stelle erteilt die Bewilligung nach Vorliegen des Transportangebots. 4 Die Bewilligung berechtigt zu einem Flug an einen bestimmten Ort, gegebenenfalls mit Rückflug oder Dritt-Destinationen. 5 Beansprucht eine Person oder eine Personengruppe nach Absatz 2 regelmässig Dienstleistungen des LTDB, so kann ihr die zuständige Stelle ausnahmsweise eine generelle Bewilligung erteilen. Sie kann diese zeitlich, örtlich und inhaltlich beschränken oder an Bedingungen und Auflagen knüpfen. 6 Ist aus dienstlichen oder protokollarischen Gründen eine Begleitung erforderlich, so kann die berechtigte Person auch für ihre Begleitperson Dienstleistungen des LTDB beanspruchen. Die Begleitung von Personen nach Absatz 2 wird in der Bewilligung geregelt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2a8accbaef6cc374", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Invalidenrente beträgt bei Vollinvalidität 80 Prozent des versicherten Verdienstes; bei Teilinvalidität wird sie entsprechend gekürzt. 2 Hat der Versicherte Anspruch auf eine Rente der IV oder auf eine Rente der Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHV), so wird ihm eine Komplementärrente gewährt; diese entspricht in Abweichung von Artikel 69 ATSG der Differenz zwischen 90 Prozent des versicherten Verdienstes und der Rente der IV oder der AHV, höchstens aber dem für Voll- oder Teilinvalidität vorgesehenen Betrag. Die Komplementärrente wird beim erstmaligen Zusammentreffen der erwähnten Renten festgesetzt und lediglich späteren Änderungen der für Familienangehörige bestimmten Teile der Rente der IV oder der AHV angepasst. 2bis Absatz 2 ist auch anwendbar, wenn der Versicherte Anspruch auf eine gleichartige Rente einer ausländischen Sozialversicherung hat. 2ter Die Invalidenrente nach Absatz 1 und die Komplementärrente nach Absatz 2 einschliesslich der Teuerungszulagen werden in Abweichung von Artikel 69 ATSG beim Erreichen des ordentlichen Rentenalters für jedes volle Jahr, das der Versicherte zum Unfallzeitpunkt älter als 45 Jahre war, wie folgt gekürzt: a. bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 Prozent: um 2 Prozentpunkte, höchstens aber um 40 Prozent; b. bei einem Invaliditätsgrad unter 40 Prozent: um 1 Prozentpunkt, höchstens aber um 20 Prozent. 2quater Für die Folgen von Rückfällen und Spätfolgen gelten die Kürzungsregelungen nach Absatz 2ter auch dann, wenn sich der Unfall vor Vollendung des 45. Altersjahres ereignet hat, sofern die durch den Rückfall oder die Spätfolgen bewirkte Arbeitsunfähigkeit nach Vollendung des 60. Altersjahres eingetreten ist. 3 Der Bundesrat erlässt nähere Vorschriften, namentlich über die Berechnung der Komplementärrenten in Sonderfällen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2a9e30dd866deb98", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Personal, das die amtlichen Kontrollen durchführt, wird in seinem Zuständigkeitsbereich angemessen ausgebildet, um seine Aufgaben fachkundig wahrnehmen und amtliche Kontrollen konsistent durchführen zu können. Es hält sein Wissen in seinem Zuständigkeitsbereich auf dem aktuellsten Stand; der Besuch der vom Bund und den Kantonen angebotenen Schulungen ist obligatorisch. 2 Die zuständigen Behörden entwickeln Ausbildungsprogramme und setzen diese um. 3 Nur Personen mit einer in dieser Verordnung umschriebenen Ausbildung dürfen mit den amtlichen Kontrollen in den Kantonen betraut werden oder dürfen diese unter Aufsicht nach Artikel 77a ausüben. 4 Das BLV und die Oberzolldirektion führen gemeinsam Schulungen für die mit der Kontrolle an der Grenze betrauten Personen durch. Sie sorgen dafür, dass der in diesen Schulungen vermittelte Stoff jeweils dem neuesten Stand von Technik und Wissenschaft entspricht. 5 Personen, die Zerlegebetriebe mit einer Bewilligung nach Artikel 21 LGV kontrollieren, müssen über ein Fähigkeitszeugnis als amtliche Tierärztin oder amtlicher Tierarzt nach der Verordnung vom 16. November 2011 über die Aus-, Weiter- und Fortbildung der Personen im öffentlichen Veterinärwesen verfügen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2a9f94750dfe6463", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Als erwerbstätig gelten Versicherte, die: a. unmittelbar vor Beginn ihrer Arbeitsunfähigkeit (Art. 6 ATSG) eine Erwerbstätigkeit ausgeübt haben; oder b. glaubhaft machen, dass sie nach Eintritt der Arbeitsunfähigkeit eine Erwerbstätigkeit von längerer Dauer aufgenommen hätten. 2 Den erwerbstätigen Versicherten gleichgestellt sind: a. arbeitslose Versicherte, die Anspruch auf eine Leistung der Arbeitslosenversicherung haben oder mindestens bis zum Eintritt der Arbeitsunfähigkeit hatten; b. Versicherte, die nach krankheits- oder unfallbedingter Aufgabe der Erwerbstätigkeit Taggelder als Ersatzeinkommen beziehen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2aa86bcbb00f905c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 37 Abs. 1–4 MWSTG) 1 Verwendet eine nach der Saldosteuersatzmethode abrechnende steuerpflichtige Person ein im Meldeverfahren nach Artikel 38 MWSTG übernommenes Gesamt- oder Teilvermögen ab der Übernahme nicht oder zu einem geringeren Anteil als der Veräusserer oder die Veräusserin für eine zum Vorsteuerabzug berechtigende Tätigkeit, so ist wie folgt vorzugehen: a. Rechnet der Veräusserer oder die Veräusserin nach der Saldosteuersatzmethode ab, so sind keine Korrekturen vorzunehmen. b. Rechnet der Veräusserer oder die Veräusserin nach der effektiven Methode ab, so ist auf dem Teil des übernommenen Vermögens, der neu für eine nicht zum Vorsteuerabzug berechtigende Tätigkeit verwendet wird, der Eigenverbrauch im Sinn von Artikel 31 MWSTG unter Berücksichtigung von Artikel 38 Absatz 4 MWSTG abzurechnen. 2 Verwendet eine nach der Saldosteuersatzmethode abrechnende steuerpflichtige Person ein im Meldeverfahren nach Artikel 38 MWSTG übernommenes Gesamt- oder Teilvermögen zu einem grösseren Anteil als der Veräusserer oder die Veräusserin für eine zum Vorsteuerabzug berechtigende Tätigkeit, so kann keine Korrektur vorgenommen werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2ab7e107d2fa8627", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Grundeigentümerin oder der Grundeigentümer stellt den einzelnen Mieterinnen und Mietern und Pächterinnen und Pächtern folgende Kosten abzüglich der Erlöse aus der eingespeisten Elektrizität in Rechnung: a. für die intern produzierte Elektrizität: 1. die anrechenbaren Kapitalkosten der Anlage, 2. die Kosten für den Betrieb und den Unterhalt der Anlage; b. die Kosten für die extern bezogene Elektrizität; und c. die Kosten für die interne Messung, Datenbereitstellung, Verwaltung und Abrechnung. 1bis Die Kosten nach Absatz 1 Buchstaben a und b werden verbrauchsabhängig in Rechnung gestellt, diejenigen nach Absatz 1 Buchstabe c können verbrauchsabhängig oder zu gleichen Teilen in Rechnung gestellt werden. 2 Die anrechenbaren Kapitalkosten dürfen den angemessenen Satz für Verzinsung und Amortisation der Investition nicht überschreiten. 3 Den Mieterinnen und Mietern darf für die internen Kosten nach Absatz 1 Buchstaben a und c nicht mehr in Rechnung gestellt werden, als die Kosten des externen Standardstromprodukts betragen würden, wenn die Mieterinnen und Mieter nicht Teil des Zusammenschlusses wären. Sind die internen Kosten tiefer als die Kosten dieses externen Standardstromprodukts, so kann die Grundeigentümerin oder der Grundeigentümer den Mieterinnen und Mietern zusätzlich höchstens die Hälfte der erzielten Einsparung in Rechnung stellen. 4 Beim Zusammenschluss zum Eigenverbrauch ist mindestens schriftlich festzuhalten: a. wer den Zusammenschluss gegen aussen vertritt; b. die Art und Weise der Messung des internen Verbrauchs, der Datenbereitstellung, der Verwaltung und der Abrechnung; c. das Stromprodukt, das extern bezogen werden soll, sowie die Modalitäten für einen Wechsel dieses Produkts. 5 Mieterinnen und Mieter und Pächterinnen und Pächter können ihre Teilnahme am Zusammenschluss nur dann beenden, wenn: a. sie Anspruch auf Netzzugang (Art. 17 Abs. 3 EnG) haben und diesen für sich geltend machen wollen; oder b. die Grundeigentümerin oder der Grundeigentümer entweder die angemessene Versorgung mit Elektrizität nicht gewährleisten kann oder die Vorgaben der Absätze 1–3 nicht einhält. 6 Die Beendigung ist der Grundeigentümerin oder dem Grundeigentümer drei Monate im Voraus schriftlich und begründet mitzuteilen. 7 Grundeigentümerinnen und Grundeigentümer, die für die Versorgung von Mieterinnen und Mietern und Pächterinnen und Pächtern zuständig sind, sind von der Pflicht, die Tarife zu veröffentlichen und eine Kostenträgerrechnung nach Artikel 4 StromVV zu führen, befreit.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2abf9c989182fde0", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Mindestanforderungen an den spezifischen Energieverbrauch, an die Energie- und Ressourceneffizienz sowie an die energieverbrauchsrelevanten Eigenschaften von Anlagen und Geräten sind in den Anhängen 1.1–2.15 festgelegt. 2 Die Mindestanforderungen gelten auch für Anlagen und Geräte, die für den gewerblichen Eigengebrauch beschafft werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2ac5ab28e8f9fa41", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Die Hilfeleistung des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) erstreckt sich auf das Verbringen von Waren, bei denen der Verdacht besteht, dass ihre Verbreitung gegen die in der Schweiz geltende Gesetzgebung über das Urheberrecht oder die verwandten Schutzrechte verstösst, ins oder aus dem Zollgebiet.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2aca01ffb7872eed", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Ernährungsberater, die Ernährungsberaterin oder die Organisation der Ernährungsberatung im Sinne der Artikel 46, 50a und 52b KVV berät auf ärztliche Anordnung hin oder in ärztlichem Auftrag Patienten und Patientinnen mit folgenden Krankheiten: a. Stoffwechselkrankheiten; b. Adipositas (Body-Mass-Index von über 30) und Folgeerkrankungen des Übergewichts oder in Kombination mit dem Übergewicht; bbis. Adipositas und Übergewicht im Rahmen der «ambulanten individuellen multiprofessionellen strukturierten Therapie für übergewichtige und adipöse Kinder und Jugendliche» nach Anhang 1 Ziffer 4; c. Herz-Kreislauf-Erkrankungen; d. Krankheiten des Verdauungssystems; e. Nierenerkrankungen; f. Fehl- sowie Mangelernährungszustände; g. Nahrungsmittelallergien oder allergische Reaktionen auf Nahrungsbestandteile. 2 Die Krankenversicherung übernimmt höchstens sechs vom behandelnden Arzt oder der behandelnden Ärztin angeordnete Sitzungen. Bedarf es weiterer Sitzungen, so kann die ärztliche Anordnung wiederholt werden. 3 Soll die Ernährungsberatung nach einer Behandlung, die zwölf Sitzungen umfasst hat, zu Lasten der Versicherung fortgesetzt werden, so muss der behandelnde Arzt oder die behandelnde Ärztin einen begründeten Vorschlag über die Fortsetzung der Therapie an den Vertrauensarzt oder an die Vertrauensärztin richten. Der Vertrauensarzt oder die Vertrauensärztin schlägt dem Versicherer vor, ob und in welchem Umfang die Ernährungsberatung zu Lasten der Versicherung fortgesetzt werden soll.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2acff864a470ee0d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Statuten sind schriftlich abzufassen und einer von den Gründern einzuberufenden Versammlung zur Beratung und Genehmigung vorzulegen. 2 Überdies ist ein schriftlicher Bericht der Gründer über allfällige Sacheinlagen und zu übernehmenden Vermögenswerte der Versammlung bekanntzugeben und von ihr zu beraten. Die Gründer haben zu bestätigen, dass keine anderen Sacheinlagen, Sachübernahmen und beabsichtigten Sachübernahmen, Verrechnungstatbestände oder besonderen Vorteile bestehen als die in den Belegen genannten. 3 Diese Versammlung bestellt auch die notwendigen Organe. 4 Bis zur Eintragung der Genossenschaft in das Handelsregister kann die Mitgliedschaft nur durch Unterzeichnung der Statuten begründet werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2ad223c57ea55372", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Eine Verwahrungsstelle im Sinne dieses Gesetzes führt auf den Namen von Personen oder Personengesamtheiten Effektenkonten. 2 Als Verwahrungsstellen gelten: a. Banken gemäss Bankengesetz vom 8. November 1934; b. Wertpapierhäuser nach Artikel 41 des Finanzinstitutsgesetzes vom 15. Juni 2018; c. Fondsleitungen nach Artikel 32 des Finanzinstitutsgesetzes, sofern sie Anteilskonten führen; d. Zentralverwahrer im Sinne von Artikel 61 des Finanzmarktinfrastrukturgesetzes vom 19. Juni 2015; e. die Schweizerische Nationalbank gemäss Nationalbankgesetz vom 3. Oktober 2003; f. die Schweizerische Post gemäss Postorganisationsgesetz vom 17. Dezember 2010; und g. DLT-Handelssysteme nach den Artikeln 73a–73f des Finanzmarktinfrastrukturgesetzes vom 19. Juni 2015 in Bezug auf immobilisierte Registerwertrechte nach den Artikeln 973d–973i des Obligationenrechts. 3 Als Verwahrungsstelle gelten, sofern sie im Rahmen ihrer Geschäftstätigkeit Effektenkonten führen, auch ausländische Banken, ausländische Wertpapierhäuser und andere ausländische Finanzinstitute sowie ausländische zentrale Verwahrungsstellen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2adccf0a105608a9", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die zuständige Stelle nach Artikel 2 richtet der angestellten Person ergänzende Leistungen zur Familienzulage aus, sofern diese tiefer ist als: a. 4891 Franken für das erste zulagenberechtigte Kind; b. 3223 Franken für jedes weitere zulagenberechtigte Kind; c. 3530 Franken für jedes weitere zulagenberechtigte Kind, welches das 15. Altersjahr vollendet hat und in Ausbildung steht. 2 Die Höhe der ergänzenden Leistungen entspricht der Differenz zwischen dem massgebenden Betrag nach Absatz 1 und der Familienzulage. Dabei werden zur Familienzulage hinzugerechnet: a. von anderen Personen geltend gemachte Familienzulagen nach dem Familienzulagengesetz vom 24. März 2006; b. von der angestellten Person bei anderen Arbeitgebern geltend gemachte Familien-, Kinder- oder Betreuungszulagen. 2bis Ist die angestellte Person für mehrere Kinder in verschiedenen Haushalten oder Familien anspruchsberechtigt, so werden die ergänzenden Leistungen nach Absatz 1 Buchstabe a für jedes erste zulagenberechtigte Kind je Haushalt oder Familie ausgerichtet. 3 Angestellte Personen mit einem Beschäftigungsgrad von weniger als 50 Prozent erhalten die ergänzenden Leistungen nur bei Vorliegen eines Härtefalls. Haben mehrere angestellte Personen für das gleiche Kind Anspruch auf Familienzulagen, so werden ihnen die ergänzenden Leistungen ausbezahlt, wenn der Beschäftigungsgrad insgesamt mindestens 50 Prozent beträgt. 4 Bei Versetzungen und Einsätzen im Ausland können den Angestellten ergänzende Leistungen zur Familienzulage ausgerichtet werden, selbst wenn ein Anspruch auf eine Familienzulage im Ausland im Sinne von Artikel 7 Absatz 1 Buchstabe a der Familienzulagenverordnung vom 31. Oktober 2007 besteht. 5 Ergänzende Leistungen nach Absatz 4 werden auch für Stief- und Pflegekinder mit Wohnsitz im Ausland ausgerichtet, sofern die Voraussetzungen nach den Artikeln 4 und 5 der Familienzulagenverordnung vom 31. Oktober 2007 erfüllt sind.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2ae4d095c5ee5c7a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Bund leistet den Kantonen an die Entschädigung von Wildschäden die folgenden Abgeltungen: a. 80 Prozent der Kosten von Schäden, die von Luchsen, Bären, Wölfen und Goldschakalen verursacht werden; b. 50 Prozent der Kosten von Schäden, die von Bibern, Fischottern und Adlern verursacht werden. 2 Die Kantone ermitteln die Höhe und die Verursacher des Wildschadens. 3 Der Bund leistet die Abgeltung für Nutztiere unter den folgenden Voraussetzungen: a. Die Nutztiere sind in der Tierverkehrsdatenbank gemäss Artikel 45b Tierseuchengesetz vom1. Juli 1966 zum Zeitpunkt des Risses korrekt registriert; und b. der Kanton übernimmt die Restkosten. 4 Der Bund fördert Massnahmen, um Wildschäden durch Luchse, Bären, Wölfe und Goldschakale zu verhüten. 5 Das BAFU kann Massnahmen gegen Biber, Fischotter und Adler verfügen, die erheblichen Schaden anrichten. 6 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2af79bd00ad053ab", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Die Daten des DIM werden nach der Entlassung aus der Militärdienst- oder Schutzdienstpflicht beziehungsweise nach der Beendigung der Anstellung, der Betreuung oder des Beizugs während längstens fünf Jahren aufbewahrt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2afc584cb90fab3b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Bezahlt die versicherte Person fällige Prämien oder Kostenbeteiligungen nicht, so hat der Versicherer ihr, nach mindestens einer schriftlichen Mahnung, eine Zahlungsaufforderung zuzustellen, ihr eine Nachfrist von 30 Tagen einzuräumen und sie auf die Folgen des Zahlungsverzuges (Abs. 2) hinzuweisen. 1bis Ist die versicherte Person minderjährig, so sind die Bestimmungen über die Nichtbezahlung von Prämien und Kostenbeteiligungen auf ihre Eltern oder den Elternteil, der die Prämien schuldet, anzuwenden. 2 Bezahlt die versicherte Person trotz Zahlungsaufforderung die Prämien, Kostenbeteiligungen und Verzugszinse nicht innert der gesetzten Frist, so muss der Versicherer die Betreibung anheben. Eine Person darf in einem Kalenderjahr höchstens je zwei Mal für eigene Ausstände und für Ausstände eines Kindes betrieben werden. Dabei werden Betreibungen für Forderungen, die bereits zu einem Verlustschein oder einem gleichwertigen Rechtstitel geführt haben, nicht hinzugerechnet. Der Kanton kann verlangen, dass der Versicherer ihm die von einer Betreibung betroffenen Personen bekannt gibt. 3 Der Versicherer gibt der zuständigen kantonalen Behörde die betroffenen Versicherten sowie, pro Schuldner und Schuldnerin, den Gesamtbetrag der Forderungen aus der obligatorischen Krankenpflegeversicherung (ausstehende Prämien und Kostenbeteiligungen sowie Verzugszinse und Betreibungskosten) bekannt, die während des berücksichtigten Zeitraumes zur Ausstellung eines Verlustscheines oder eines gleichwertigen Rechtstitels geführt haben. Er ersucht die vom Kanton bezeichnete Revisionsstelle, die Richtigkeit der Daten, die er dem Kanton bekannt gegeben hat, zu bestätigen und übermittelt die Bestätigung dem Kanton. 3bis Kann der Versicherer bei den Eltern oder dem Elternteil, der die Prämien schuldet, für ein Kind zu den in Absatz 3 erwähnten Forderungen keinen Verlustschein oder keinen gleichwertigen Rechtstitel erwirken, kann er diese Forderungen dem Kanton dennoch bekannt geben. 4 Der Kanton übernimmt 85 Prozent der Forderungen, die Gegenstand der Bekanntgabe nach den Absätzen 3 und 3bis waren. Der Versicherer bewahrt die Verlustscheine und die gleichwertigen Rechtstitel bis zur vollständigen Bezahlung der ausstehenden Forderungen auf. Sobald die Schuld vollständig oder teilweise gegenüber dem Versicherer beglichen ist, erstattet dieser 50 Prozent des erhaltenen Betrages an den Kanton zurück. 5 Übernimmt der Kanton zusätzlich fünf Prozent der Forderungen, die der Versicherer ihm bekannt gegeben hat, so tritt der Versicherer ihm diese Forderungen ab. Der Kanton informiert die versicherte Person über die Abtretung. In diesen Fällen kann die versicherte Person den Versicherer in Abweichung von Absatz 6 wieder wechseln. 6 In Abweichung von Artikel 7 kann die säumige versicherte Person den Versicherer nicht wechseln, solange die ausstehenden Prämien, Kostenbeteiligungen, Verzugszinse und Betreibungskosten nicht vollständig bezahlt sind. Kinder können den Versicherer nicht wechseln, wenn solche Ausstände für sie bestehen. Versicherte, die nur Ausstände für ihre Kinder haben, dürfen den Versicherer trotzdem wechseln. Artikel 7 Absätze 3 und 4 bleibt vorbehalten. 7 Die Kantone können versicherte Personen, die ihrer Prämienpflicht trotz Betreibung nicht nachkommen, auf einer Liste erfassen, welche nur den Leistungserbringern, der Gemeinde und dem Kanton zugänglich ist. Die Versicherer schieben für diese Versicherten auf Meldung des Kantons die Übernahme der Kosten für Leistungen mit Ausnahme der Notfallbehandlungen auf und erstatten der zuständigen kantonalen Behörde Meldung über den Leistungsaufschub und dessen Aufhebung nach Begleichung der ausstehenden Forderungen. Eine Notfallbehandlung liegt vor, wenn die Behandlung nicht aufgeschoben werden kann. Dies ist der Fall, wenn die versicherte Person ohne sofortige Behandlung gesundheitliche Schäden oder den Tod befürchten muss oder die Gesundheit anderer Personen gefährden kann. 7bis Versicherte, die volljährig geworden sind, können den Versicherer in Abweichung von Absatz 6 auf das Ende des Kalenderjahres auch wechseln, wenn Prämien, Kostenbeteiligungen, Verzugszinse oder Betreibungskosten aus der Zeit ihrer Minderjährigkeit ausstehen. Bei versicherungspflichtigen Familienangehörigen mit Wohnort in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union, in Island, Norwegen oder im Vereinigten Königreich geht Artikel 4a vor. 7ter Die Kantone und die Versicherer tauschen ihre Daten nach einem einheitlichen Standard aus. Der Bundesrat regelt die Einzelheiten, nachdem er die Kantone und die Versicherer angehört hat. 8 Der Bundesrat legt die Aufgaben der Revisionsstelle fest und bezeichnet die einem Verlustschein gleichzusetzenden Rechtstitel. Er regelt zudem die Gebühren für Mahnungen und Zahlungsaufforderungen, die Einzelheiten des Mahn- und Betreibungsverfahrens sowie der Zahlungen der Kantone an die Versicherer. 9 Der Bundesrat erlässt Bestimmungen über die Nichtbezahlung von Prämien und Kostenbeteiligungen der versicherungspflichtigen Personen, die in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union, in Island, in Norwegen oder im Vereinigten Königreich wohnen. Ist es nach dem Recht des betreffenden Staates möglich, dass der Versicherer die unbezahlten Prämien und Kostenbeteiligungen einbringt, so kann der Bundesrat die Kantone zur Übernahme von 85 Prozent der Forderungen, die Gegenstand der Bekanntgabe nach Absatz 3 waren, verpflichten. Ist es nach dem Recht des betreffenden Staates nicht möglich, so kann der Bundesrat den Versicherern das Recht gewähren, die Übernahme der Kosten für die Leistungen aufzuschieben.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2b018e8edb49a108", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Zustellung des Urteilsdispositivs ist, unabhängig von einem allfälligen Kassationsverfahren, Sache der zuständigen Gerichtskanzlei. 2 Das Urteilsdispositiv wird folgenden Stellen zugestellt: a. unmittelbar nach Eröffnung des Urteils, wenn die verurteilte Person sofort in Haft gesetzt wird: der zuständigen Behörde des Vollzugskantons; b. unverzüglich nach Eintritt der Rechtskraft: 1. dem Bundesamt für Justiz (Schweizerisches Strafregister), 2. dem Vollzugskanton zum Vollzug von Bussen und Kosten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2b27362e0ccfeb1e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Frauen und Männer müssen in einer ausserparlamentarischen Kommission mindestens mit je 30 Prozent vertreten sein. Längerfristig ist eine paritätische Vertretung beider Geschlechter anzustreben. 2 Beträgt der Anteil der Frauen oder der Männer weniger als 30 Prozent, so verlangt die Bundeskanzlei vom zuständigen Departement eine schriftliche Begründung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2b3b117d39d4837e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 … 2 Die Invalidenrente wird nach dem gleichen Umwandlungssatz berechnet wie die Altersrente im 65. Altersjahr. Für die Versicherten der Übergangsgeneration gilt der vom Bundesrat nach Buchstabe b der Übergangsbestimmungen der 1. BVG-Revision vom 3. Oktober 2003 festgelegte Umwandlungssatz. 3 Das der Berechnung zu Grunde liegende Altersguthaben besteht aus: a. dem Altersguthaben, das der Versicherte bis zum Beginn des Anspruches auf die Invalidenrente erworben hat; b. der Summe der Altersgutschriften für die bis zum ordentlichen Rentenalter fehlenden Jahre, ohne Zinsen. 4 Diese Altersgutschriften werden auf dem koordinierten Lohn des Versicherten während seines letzten Versicherungsjahres in der Vorsorgeeinrichtung berechnet. 5 Die Invalidenrente wird angepasst, wenn bei einem Vorsorgeausgleich ein Betrag nach Artikel 124 Absatz 1 ZGB übertragen wird. Der Bundesrat regelt die Berechnung der Anpassung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2b49df967cb720ad", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Mit der Überwachungsanordnung wird dem Dienst ÜPF mitgeteilt, welche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der in Artikel 9 Absätze 1–3 BÜPF erwähnten Behörden Zugriff auf die Daten welcher Überwachungen benötigen. Nach der Authentifizierung erhalten diese Zugriff mittels Abrufverfahren auf die in der Anordnung vorgesehenen Überwachungsdaten. 2 Ein Gesuch auf Zugriff auf die Überwachungsdaten können die nach Artikel 279 der Strafprozessordnung beziehungsweise nach Artikel 70j des Militärstrafprozesses vom 23. März 1979, nach Artikel 33 des Nachrichtendienstgesetzes vom 25. September 2015 , nach den Artikeln 35 und 36 BÜPF und nach dem Datenschutzgesetz vom 25. September 2020 betroffenen Personen sowie ihre Rechtsbeistände bei der nach Artikel 10 Absätze 1–3 BÜPF zuständigen Behörde einreichen. Sie erhalten über die zuständige Behörde nach deren jeweils anwendbaren Bestimmungen Zugriff auf die Daten, die sie für die Wahrnehmung des ihnen zustehenden Akteneinsichtsrechts beziehungsweise Rechts auf Auskunft über die Daten benötigen. 3 Der Dienst ÜPF berechtigt einzelne Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nach Artikel 7 Absatz 2, Zugriffe innerhalb ihrer Behörde, an genehmigende Behörden und an nach Absatz 2 berechtigte Personen zu vergeben, soweit der Zugriff zur Erfüllung der jeweiligen Aufgaben oder zur Wahrnehmung von Rechten von Dritten notwendig ist. 4 Mit der schriftlichen Zustimmung der mit dem Verfahren befassten Behörde kann der Dienst ÜPF seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie weiteren Hilfspersonen erlauben, vom Inhalt der Daten aus Überwachungen Kenntnis zu nehmen, wenn dies zur Beratung der betreffenden Behörde oder der betreffenden Mitwirkungspflichtigen, zur Qualitätskontrolle oder zur Sicherstellung des ordnungsgemässen Funktionierens des Verarbeitungssystems notwendig ist. 5 Die Zustimmung ist nicht erforderlich: a. zur Sicherstellung des ordnungsgemässen Funktionierens, wenn: 1. gravierende Funktionsstörungen drohen oder vorliegen, oder 2. es unmöglich oder unverhältnismässig ist, die betroffene Überwachung ausfindig zu machen oder die für diese zuständige Behörde zu kontaktieren; oder b. wenn es aufgrund der grossen Anzahl der betroffenen Überwachungen unverhältnismässig ist, alle zuständigen Behörden zu kontaktieren. 6 Der Dienst ÜPF ergreift angemessene vertragliche, organisatorische und technische Vorkehrungen, um eine weitere Verbreitung der Daten zu verhindern.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2b52aff9d86e129c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Leistungserbringer nach Artikel 35 Absatz 2 Buchstaben a–g, m und n dürfen nur zulasten der obligatorischen Krankenpflegeversicherung tätig sein, wenn sie vom Kanton zugelassen sind, auf dessen Gebiet die Tätigkeit ausgeübt wird.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2b6c8cca4bfa5f57", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Für in der Schweiz wohnhafte Bezüger von Altersrenten, die bis zum Entstehen des Anspruchs auf eine Altersrente Hilfsmittel oder Ersatzleistungen nach den Artikeln 21 oder 21bis des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG) erhalten haben, bleibt der Anspruch auf diese Leistungen in Art und Umfang bestehen, solange die massgebenden Voraussetzungen weiterhin erfüllt sind und soweit die vorliegende Verordnung nichts anderes bestimmt. Im übrigen gelten die entsprechenden Bestimmungen der Invalidenversicherung sinngemäss.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "2b872ff2df4a4386", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 42 Abs. 1 Bst. a und d ZG) Die EZV verpflichtet die zugelassene Empfängerin oder den zugelassenen Empfänger, die vereinfachte Zollanmeldung anzuwenden, wenn die Preisüberwachung: a. feststellt, dass die zugelassene Empfängerin oder der zugelassene Empfänger ein im Vergleich zu anderen Anbieterinnen und Anbietern unverhältnismässig hohes Entgelt für die Verzollung verlangt; und b. der EZV einen entsprechenden Antrag stellt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.3333333333333333}}
{"id": "2b9483e4b3da3adf", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Niederspannungserzeugnisse dürfen nur auf dem Markt bereitgestellt werden, wenn sie den anerkannten Regeln der Technik entsprechen und bei bestimmungsgemässem Aufbau, Unterhalt und Gebrauch Gesundheit und Sicherheit von Personen Haustieren und Sachen nicht gefährden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2b94a8ccaefcd98f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Auskünfte, die vom Versicherer den Arbeitgebern und den Versicherten erteilt werden, sind grundsätzlich kostenlos. 2 Sind für diese Auskünfte besondere Nachforschungen oder andere Arbeiten nötig, die Kosten verursachen, so kann in sinngemässer Anwendung von Artikel 16 der Verordnung vom 10. September 1969 über Kosten und Entschädigungen im Verwaltungsverfahren eine Gebühr erhoben werden. Vorbehalten bleibt Artikel 2 der Verordnung vom 14. Juni 1993 zum Bundesgesetz über den Datenschutz.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2bbe9274b068df35", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Wasserzins darf bis Ende 2024 jährlich 110 Franken pro Kilowatt Bruttoleistung nicht übersteigen. Davon kann der Bund höchstens 1 Franken pro Kilowatt Bruttoleistung zur Finanzierung der Ausgleichsbeiträge an Kantone und Gemeinden nach Artikel 22 Absätze 3–5 beziehen. 1bis Der Bundesrat unterbreitet der Bundesversammlung rechtzeitig einen Erlassentwurf für die Festlegung der Maximalhöhe des Wasserzinses für die Zeit nach dem 1. Januar 2025. 2 Die auf Konzession beruhenden Wasserkraftwerke und die von solchen Werken erzeugte elektrische Energie dürfen nicht mit besondern Steuern belegt werden. Jedoch kann in Kantonen, in denen der Maximalwasserzins gesetzlich auf weniger als den nach den eidgenössischen Vorschriften zulässigen Ansatz festgesetzt ist, eine besondere kantonale Steuer erhoben werden, die zusammen mit dem maximalen Wasserzins nicht mehr als höchstens diesen Ansatz ausmacht. 3 Die Gebühren, Wasserzinse und sonstigen Abgaben sollen für die nach andern Kantonen ausgeführte elektrische Energie nicht höher als für die im Kanton selbst verwendete sein. 4 Wasserkraftwerke, die bis zu 1 Megawatt Bruttoleistung erbringen, sind von der Zahlung eines Wasserzinses befreit. Bei Leistungen zwischen 1 und 2 Megawatt ist höchstens ein linearer Anstieg bis zum Maximum nach Absatz 1 zulässig.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2bc88c95c271b558", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Für das Inverkehrbringen von gentechnisch veränderten Pflanzen und Pflanzenteilen, gentechnisch verändertem Saatgut und anderem pflanzlichem Vermehrungsmaterial sowie gentechnisch veränderten Tieren zu landwirtschaftlichen, gartenbaulichen oder waldwirtschaftlichen Zwecken dürfen für den Zeitraum bis zum 31. Dezember 2021 keine Bewilligungen erteilt werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2be5b1fdee191987", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Die Prämien der Familienangehörigen einer auf Grund einer Erwerbstätigkeit in der Schweiz, des Bezugs einer schweizerischen Rente oder einer Leistung der schweizerischen Arbeitslosenversicherung versicherten Person werden bei dieser Person erhoben.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2c07089168117a21", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Zur Reduktion des Energieverbrauchs erlässt der Bundesrat für serienmässig hergestellte Anlagen, Fahrzeuge, Geräte und für deren serienmässig hergestellte Bestandteile Vorschriften über: a. einheitliche und vergleichbare Angaben des spezifischen Energieverbrauchs, der Energieeffizienz sowie der energieverbrauchsrelevanten Eigenschaften; b. das energietechnische Prüfverfahren; c. die Anforderungen an das Inverkehrbringen, bei Elektrogeräten einschliesslich des Standby-Verbrauchs. 2 Statt Vorschriften über die Anforderungen an das Inverkehrbringen zu erlassen, kann der Bundesrat marktwirtschaftliche Instrumente einführen. 3 Sofern für bestimmte Produkte keine Vorschriften gemäss Absatz 1 bestehen, kann das BFE mit Herstellern und Importeuren entsprechende Vereinbarungen treffen. 4 Der Bundesrat und das BFE orientieren sich an der Wirtschaftlichkeit und an den besten verfügbaren Technologien und berücksichtigen internationale Normen und Empfehlungen anerkannter Fachorganisationen. Die Anforderungen an das Inverkehrbringen und die Ziele marktwirtschaftlicher Instrumente sind dem Stand der Technik und den internationalen Entwicklungen anzupassen. 5 Der Bundesrat kann die Vorschriften über die Anforderungen an das Inverkehrbringen auch für den Eigengebrauch anwendbar erklären. 6 Werden serienmässig hergestellte Anlagen, Geräte oder deren serienmässig hergestellte Bestandteile von einer harmonisierten Norm nach dem Bauproduktegesetz vom 21. März 2014 (BauPG) erfasst oder ist für diese eine Europäische Technische Bewertung nach dem BauPG ausgestellt worden, so treten an die Stelle der Absätze 1–5 die Vorschriften über die Verwendung, Inbetriebnahme, Anwendung oder Installation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2c08bd12dac7f0d6", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 30 Abs. 1 Bst. b AIG; Art. 14 AsylG) 1 Zur Ermöglichung einer beruflichen Grundbildung kann Personen mit rechtswidrigem Aufenthalt für die Dauer der Grundbildung unter den folgenden Voraussetzungen eine Aufenthaltsbewilligung erteilt werden: a. Die Gesuchstellerin oder der Gesuchsteller hat die obligatorische Schule während mindestens fünf Jahren ununterbrochen in der Schweiz besucht und reicht danach innerhalb von zwölf Monaten ein Gesuch ein; die Teilnahme an Brückenangeboten ohne Erwerbstätigkeit wird an die obligatorische Schulzeit angerechnet. b. Das Gesuch des Arbeitgebers nach Artikel 18 Buchstabe b AIG liegt vor. c. Die Lohn- und Arbeitsbedingungen nach Artikel 22 AIG werden eingehalten. d. Die Gesuchstellerin oder der Gesuchsteller erfüllt die Integrationskriterien nach Artikel 58a Absatz 1 AIG. e. … f. Sie oder er legt ihre Identität offen. 2 Nach Abschluss der Grundbildung kann die Bewilligung verlängert werden, wenn die Voraussetzungen nach Artikel 31 erfüllt sind. 3 Den Eltern und den Geschwistern der betroffenen Person kann eine Aufenthaltsbewilligung erteilt werden, wenn sie die Voraussetzungen nach Artikel 31 erfüllen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8888888888888888}}
{"id": "2c0c80bd318bf2db", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wer zu einer berufsmässigen Tätigkeit als Finanzintermediär nach Artikel 2 Absatz 3 GwG wechselt, muss: a. unverzüglich die Pflichten nach den Artikeln 3–8, 9–10a und 11a GwG einhalten; und b. innerhalb von zwei Monaten nach dem Wechsel bei einer SRO ein Gesuch um Anschluss einreichen. 2 Bis zum Anschluss an eine SRO ist es einem solchen Finanzintermediär untersagt, als Finanzintermediär Handlungen vorzunehmen, die weiter gehen als diejenigen, die zwingend zur Erhaltung der Vermögenswerte erforderlich sind.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2c1a11369a69b660", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Sofern kein überwiegendes Privatinteresse entgegensteht, dürfen Organe, die mit der Durchführung, der Kontrolle oder der Beaufsichtigung der Durchführung dieses Gesetzes betraut sind, Daten in Abweichung von Artikel 33 ATSG bekannt geben: a. anderen mit der Durchführung sowie der Kontrolle oder der Beaufsichtigung der Durchführung dieses Gesetzes betrauten Organen, wenn die Daten für die Erfüllung der ihnen nach diesem Gesetz übertragenen Aufgaben erforderlich sind; abis. den Durchführungsorganen der kantonalen Arbeitslosenhilfegesetze; b. Organen einer anderen Sozialversicherung, wenn sich in Abweichung von Artikel 32 Absatz 2 ATSG eine Pflicht zur Bekanntgabe aus einem Bundesgesetz ergibt; [tab] bbis.Organen einer anderen Sozialversicherung für die Zuweisung oder Verifizierung der AHV-Nummer; bter. den Ausländerbehörden, nach Artikel 97 Absatz 3 des Ausländer- und Integrationsgesetzesvom 16. Dezember 2005 (AIG); c. den für die Quellensteuer zuständigen Behörden, nach den Artikeln 88 und 100 des Bundesgesetzes vom 14. Dezember 1990 über die direkte Bundessteuer sowie den entsprechenden kantonalen Bestimmungen; cbis. den kantonalen Steuerbehörden, sofern das kantonale Recht eine direkte Übermittlung der Leistungsabrechnung an diese vorsieht; d. den Organen der Bundesstatistik, nach dem Bundesstatistikgesetz vom 9. Oktober 1992; e. den Strafuntersuchungsbehörden, wenn die Anzeige oder die Abwendung eines Verbrechens die Datenbekanntgabe erfordert; ebis. dem Nachrichtendienst des Bundes (NDB) oder den Sicherheitsorganen der Kantone zuhanden des NDB, wenn eine konkrete Bedrohung der inneren oder äusseren Sicherheit nach Artikel 19 Absatz 2 des Nachrichtendienstgesetzes vom 25. September 2015 gegeben ist; f. im Einzelfall und auf schriftlich begründetes Gesuch hin: 1. Sozialhilfebehörden, wenn die Daten für die Festsetzung, Änderung oder Rückforderung von Leistungen beziehungsweise für die Verhinderung ungerechtfertigter Bezüge erforderlich sind, 2. Zivilgerichten, wenn die Daten für die Beurteilung eines familien- oder erbrechtlichen Streitfalles erforderlich sind, 3. Strafgerichten und Strafuntersuchungsbehörden, wenn die Daten für die Abklärung eines Verbrechens oder eines Vergehens erforderlich sind, 4. Betreibungsämtern, nach den Artikeln 91, 163 und 222 SchKG, 5. Steuerbehörden, wenn die Daten für die Anwendung der Steuergesetze erforderlich sind, 6. den Kindes- und Erwachsenenschutzbehörden nach Artikel 448 Absatz 4 ZGB; 7. den Ausländerbehörden, wenn die Daten für den Vollzug des AIG sowie zum Vollzug des Abkommens vom 21. Juni 1999 zwischen der Europäischen Gemeinschaft und ihren Mitgliedstaaten einerseits und der Schweizerischen Eidgenossenschaft andererseits über die Freizügigkeit samt Anhängen und Protokollen sowie der dazugehörigen schweizerischen Ausführungsgesetzgebung notwendig sind, 8. … 2 Die zur Bekämpfung der Schwarzarbeit erforderlichen Daten dürfen von den betroffenen Behörden des Bundes, der Kantone und der Gemeinden nach den Artikeln 11 und 12 des Bundesgesetzes vom 17. Juni 2005 gegen die Schwarzarbeit bekannt gegeben werden. 2bis Die öffentlichen und privaten Arbeitslosenkassen dürfen an die Organe nach Artikel 7 des Bundesgesetzes vom 8. Oktober 1999 über die in die Schweiz entsandten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer die für die Kontrolle der Einhaltung der minimalen Arbeits- und Lohnbedingungen erforderlichen Daten bekannt geben. 3 Daten, die von allgemeinem Interesse sind und sich auf die Anwendung dieses Gesetzes beziehen, dürfen in Abweichung von Artikel 33 ATSG veröffentlicht werden. Die Anonymität der Versicherten muss gewahrt bleiben. 4 In den übrigen Fällen dürfen Daten in Abweichung von Artikel 33 ATSG an Dritte wie folgt bekannt gegeben werden: a. nicht personenbezogene Daten, sofern die Bekanntgabe einem überwiegenden Interesse entspricht; b. Personendaten, sofern die betroffene Person im Einzelfall schriftlich eingewilligt hat oder, wenn das Einholen der Einwilligung nicht möglich ist, diese nach den Umständen als im Interesse des Versicherten vorausgesetzt werden darf. 5 Es dürfen nur die Daten bekannt gegeben werden, welche für den in Frage stehenden Zweck erforderlich sind. 6 Der Bundesrat regelt die Modalitäten der Bekanntgabe und die Information der betroffenen Person. 7 Die Datenbekanntgabe erfolgt in der Regel schriftlich und kostenlos. Der Bundesrat kann die Erhebung einer Gebühr vorsehen, wenn besonders aufwendige Arbeiten erforderlich sind. 8 Die Datenbekanntgabe kann auf elektronischem Weg erfolgen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2c23b19e53f3c54e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Ein Klumpenrisiko darf höchstens 25 Prozent des nach den Artikeln 31–40 korrigierten anrechenbaren Kernkapitals betragen, das nicht zur Erfüllung der Anforderungen an die zusätzlichen verlustabsorbierenden Mittel verwendet wird. 2 Ein Klumpenrisiko darf höchstens 15 Prozent des Kernkapitals nach Absatz 1 betragen bei: a. Positionen gegenüber anderen nach Artikel 8 Absatz 3 BankG systemrelevanten Banken; b. Positionen gegenüber ausländischen systemrelevanten Banken, die durch das «Financial Stability Board» als «Global Systemically Important Banks» bezeichnet werden. 3 Die Obergrenze nach Absatz 2 ist spätestens einzuhalten zwölf Monate nach der Bezeichnung: a. einer Bank als systemrelevant nach Artikel 8 Absatz 3 BankG; b. einer ausländischen Bank als «Global Systemically Important Bank» nach Absatz 2 Buchstabe b. 4 Im Übrigen gilt Artikel 99 sinngemäss.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2c4a3eab7faa1c7b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 30 Abs. 1 Bst. l, 31 Abs. 3 und 85a Abs. 2 AIG; Art. 43 und 61 AsylG) 1 Der Stellenwechsel von Asylsuchenden kann bewilligt werden, wenn die asylrechtlichen Voraussetzungen (Art. 43 Abs. 1–3 AsylG) und die Voraussetzungen nach Artikel 52 erfüllt sind. 2 Der Stellenwechsel von Schutzbedürftigen kann bewilligt werden, wenn die Voraussetzungen nach Artikel 53 Absatz 1 erfüllt sind. 3 Für den Stellenwechsel von Ausländerinnen und Ausländern, Flüchtlingen oder Staatenlosen, die in der Schweiz vorläufig aufgenommen wurden, von Flüchtlingen, die in der Schweiz Asyl erhalten haben, und von Staatenlosen, die in der Schweiz anerkannt sind, sowie von Flüchtlingen oder Staatenlosen, die mit einer rechtskräftigen Landesverweisung belegt sind, gelten die Artikel 65–65c sinngemäss.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8333333333333334}}
{"id": "2c4ad6ca2f689567", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Informationssystem besteht aus: a. dem System «Meldungen»; b. dem Modul «Kontaktmanagement». 2 Das Modul Kontaktmanagement ist als selbstständiges Modul in das Informations- und Einsatzsystem des Koordinierten Sanitätsdienstes nach Artikel 35 der Verordnung vom 16. Dezember 2009 über militärische und andere Informationssysteme im VBS integriert. 3 Das System «Meldungen» enthält die Daten zu den meldepflichtigen Beobachtungen. 4 Das Modul «Kontaktmanagement» enthält die Daten von Personen, die krank, krankheitsverdächtig, angesteckt oder ansteckungsverdächtig sind oder die Krankheitserreger ausscheiden; es enthält zudem die Daten von Personen, mit denen die betroffene Person Kontakt hatte.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2c4c963c75edfb64", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die zuständigen kommunalen oder kantonalen Stellen führen alle Informationen zu Bauprojekten, Gebäuden und Wohnungen sowie zu gebäude- und wohnungsähnlichen Objekten nach Artikel 8 laufend im GWR oder in einem anerkannten Register nach. Die Nachführung muss spätestens auf Ende jedes Quartals innerhalb einer Frist von 30 Tagen formell abgeschlossen werden. 2 Die registerführenden Stellen von anerkannten Registern übermitteln dem BFS laufend die aktualisierten Daten zu den Gebäuden und den Wohnungen sowie zu den gebäude- und wohnungsähnlichen Objekten. Die Übermittlung und der Import der Daten erfolgen standardisiert und automatisiert.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2c4e02fea5e0c4c4", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Kantone sorgen dafür, dass für die Verwendung von Düngern, Pflanzenschutzmitteln und Grundstoffen eine Fachberatung angeboten wird; sie sichern deren Finanzierung 2 Sie können bestimmen, dass Personen, die Dünger, Pflanzenschutzmittel und Grundstoffe in belasteten Gebieten beruflich oder gewerblich verwenden: a. sich zu diesem Zweck von der Fachberatung beraten lassen müssen; b. die für diese Beratung erforderlichen Betriebsdaten zur Verfügung stellen müssen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2c517f847521634c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für die Gewährleistung der Datensicherheit gelten die Artikel 20 und 21 VDSG und die Bestimmungen der Cyberrisikenverordnung vom 27. Mai 2020. 2 Die Daten, Programme und dazugehörige Dokumentationen sind gegen unbefugtes Bearbeiten sowie gegen Zerstörung und Entwendung zu schützen. Sie müssen wieder hergestellt werden können. 3 Die Übertragung der Daten muss während des gesamten Übertragungsvorganges in chiffrierter Form erfolgen. 4 Der Zugriff auf das Informationssystem ist für jede Benutzerin und jeden Benutzer mit individuellen Benutzerprofilen so festzulegen, dass eine Person das Informationssystem nur im Umfang ihrer Zuständigkeit benützen kann. 5 Die Datenbearbeitung ist automatisch zu protokollieren.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2c6a703690504e46", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Sind die Anleger einer kollektiven Kapitalanlage ausschliesslich steuerbefreite inländische Einrichtungen der beruflichen Vorsorge, der gebundenen Vorsorge, Freizügigkeitseinrichtungen oder Sozialversicherungs- oder Ausgleichskassen sowie der Aufsicht des Bundes unterstellte Lebensversicherer oder inländische öffentlich-rechtliche Lebensversicherer, so kann die Eidgenössische Steuerverwaltung der kollektiven Kapitalanlage auf Gesuch hin gestatten, ihre Steuerpflicht durch Meldung der steuerbaren Ausschüttung zu erfüllen. 2 Das Meldeverfahren ist in allen Fällen nur zulässig, wenn feststeht, dass die Leistungsempfänger, auf die die Steuer zu überwälzen wäre, nach Gesetz oder Verordnung Anspruch auf Rückerstattung dieser Steuer hätten. Das Verfahren richtet sich sinngemäss nach den Artikeln 25 und 26 Absätze 1, 2 und 4.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2c70cee798301857", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Verwaltungsregionen und die Verwaltungskreise sind die ordentlichen dezentralen Verwaltungseinheiten des Kantons. Sie werden durch das Gesetz bezeichnet. 2 Die Stimmberechtigten wählen für jeden Verwaltungskreis eine Regierungsstatthalterin oder einen Regierungsstatthalter. 3 Das Gesetz legt die Aufgaben der Regierungsstatthalterinnen und Regierungsstatthalter fest. 4 Das Gesetz bestimmt, welche weiteren Regional- oder Kreisbehörden durch die Stimmberechtigten gewählt werden. 5 Das Gesetz bezeichnet die Amtsbezirke.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2c8119a23444abe6", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Von der Steuer sind ausgenommen: a. die Reserven und Gewinne einer Kapitalgesellschaft gemäss Artikel 49 Absatz 1 Buchstabe a des Bundesgesetzes vom 14. Dezember 1990 über die direkte Bundessteuer (DBG) oder Genossenschaft, die bei einer Umstrukturierung nach Artikel 61 DBG in die Reserven einer aufnehmenden oder umgewandelten inländischen Kapitalgesellschaft oder Genossenschaft übergehen; b. die in einer kollektiven Kapitalanlage gemäss KAG erzielten Kapitalgewinne und Erträge aus direktem Grundbesitz sowie die durch die Anleger geleisteten Kapitaleinzahlungen, sofern sie über gesonderten Coupon ausgerichtet werden; c. die Zinsen von Kundenguthaben, wenn der Zinsbetrag für ein Kalenderjahr 200 Franken nicht übersteigt; d. die Zinsen der Einlagen zur Bildung und Äufnung von auf den Erlebens- oder Todesfall gestellten Guthaben bei Anstalten, Kassen und sonstigen Einrichtungen, die der Alters‑, Invaliditäts- oder Hinterlassenenversicherung oder ‑fürsorge dienen; e. … f. die freiwilligen Leistungen einer Aktiengesellschaft, einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung oder einer Genossenschaft, sofern diese Leistungen gestützt auf Artikel 59 Absatz 1 Buchstabe c DBG geschäftsmässig begründet sind; g. die Zinsen von Banken oder Konzerngesellschaften von Finanzgruppen für von der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht (FINMA) im Hinblick auf die Erfüllung regulatorischer Erfordernisse genehmigte Fremdkapitalinstrumente nach den Artikeln 11 Absatz 4 und 30b Absatz 6 des Bankengesetzes vom 8. November 1934 (BankG), sofern das betreffende Fremdkapitalinstrument zwischen dem 1. Januar 2013 und dem 31. Dezember 2026 ausgegeben wird; h. Zinszahlungen von Teilnehmern an eine zentrale Gegenpartei im Sinne des Finanzmarktinfrastrukturgesetzes vom 19. Juni 2015 sowie von einer zentralen Gegenpartei an ihre Teilnehmer; i. die Zinsen von Banken oder Konzerngesellschaften von Finanzgruppen für Fremdkapitalinstrumente nach Artikel 30b Absatz 7 Buchstabe b BankG, die: 1. die FINMA im Hinblick auf die Erfüllung regulatorischer Erfordernisse genehmigt hat: – bei nicht systemrelevanten Banken oder bei Konzerngesellschaften von Finanzgruppen: im Zeitpunkt der Emission – bei systemrelevanten Banken nach den Artikeln 7 Absatz 1 BankG: im Zeitpunkt der Emission oder bei einem Wechsel von einem ausländischen zu einem schweizerischen Emittenten, und 2. zwischen dem 1. Januar 2017 und dem 31. Dezember 2026 ausgegeben werden oder deren Emittent während dieser Zeit nach Ziffer 1 wechselt. 1bis Die Rückzahlung von Reserven aus Kapitaleinlagen, die von den Inhabern der Beteiligungsrechte nach dem 31. Dezember 1996 geleistet worden sind, wird gleich behandelt wie die Rückzahlung von Grund- oder Stammkapital, wenn die Reserven aus Kapitaleinlagen von der Kapitalgesellschaft oder Genossenschaft in der Handelsbilanz auf einem gesonderten Konto ausgewiesen werden und die Gesellschaft oder Genossenschaft jede Veränderung auf diesem Konto der Eidgenössischen Steuerverwaltung (ESTV) meldet. Absatz 1ter bleibt vorbehalten. 1ter Kapitalgesellschaften und Genossenschaften, die an einer schweizerischen Börse kotiert sind, haben bei der Rückzahlung von Reserven aus Kapitaleinlagen nach Absatz 1bis mindestens im gleichen Umfang übrige Reserven auszuschütten. Ist diese Bedingung nicht erfüllt, so ist die Rückzahlung im Umfang der halben Differenz zwischen der Rückzahlung und der Ausschüttung der übrigen Reserven steuerbar, höchstens aber im Umfang der vorhandenen, handelsrechtlich ausschüttungsfähigen übrigen Reserven. Im gleichen Umfang sind handelsrechtlich ausschüttungsfähige übrige Reserven dem gesonderten Konto für Reserven aus Kapitaleinlagen zuzuweisen. 1quater Absatz 1ter ist nicht anwendbar auf Reserven aus Kapitaleinlagen: a. die bei fusionsähnlichen Zusammenschlüssen durch Einbringen von Beteiligungs- und Mitgliedschaftsrechten an einer ausländischen Kapitalgesellschaft oder Genossenschaft nach Artikel 61 Absatz 1 Buchstabe c DBG oder durch eine grenzüberschreitende Übertragung auf eine inländische Tochtergesellschaft nach Artikel 61 Absatz 1 Buchstabe d DBG nach dem 24. Februar 2008 entstanden sind; b. die im Zeitpunkt einer grenzüberschreitenden Fusion oder Umstrukturierung nach Artikel 61 Absatz 1 Buchstabe b und Absatz 3 DBG oder der Verlegung des Sitzes oder der tatsächlichen Verwaltung nach dem 24. Februar 2008 bereits in einer ausländischen Kapitalgesellschaft oder Genossenschaft vorhanden waren; c. die an in- und ausländische juristische Personen zurückgezahlt werden, die zu mindestens 10 Prozent am Grund- oder Stammkapital der leistenden Gesellschaft beteiligt sind; d. im Falle der Liquidation oder der Verlegung des Sitzes oder der tatsächlichen Verwaltung der Kapitalgesellschaft oder Genossenschaft ins Ausland. 1quinquies Die Gesellschaft hat die Reserven aus Kapitaleinlagen nach Absatz 1quater Buchstaben a und b auf einem gesonderten Konto auszuweisen und der ESTV jede Veränderung auf diesem Konto zu melden. 1sexies Die Absätze 1ter–1quinquies gelten sinngemäss auch für Reserven aus Kapitaleinlagen, die für die Ausgabe von Gratisaktien oder für Gratisnennwerterhöhungen verwendet werden. 1septies Absatz 1bis gilt für Einlagen und Aufgelder, die während eines Kapitalbands nach den Artikeln 653s ff. des OR geleistet werden, nur soweit sie die Rückzahlungen von Reserven im Rahmen dieses Kapitalbands übersteigen. 2 Die Verordnung kann vorschreiben, dass Zinsen verschiedener, von einem Gläubiger oder Verfügungsberechtigten bei der gleichen Bank oder Sparkasse unterhaltener Kundenguthaben zusammenzurechnen sind; bei offenbarem Missbrauch kann die ESTV eine solche Zusammenrechnung im Einzelfall anordnen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2c9c3ca40c1d6bc1", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Swissmedic erteilt die Zulassung, wenn das Arzneimittel die Anforderungen der Heilmittelgesetzgebung und, im Fall von Arzneimitteln mit GVO, die Voraussetzungen der Freisetzungsverordnung vom 10. September 2008 erfüllt; Artikel 80 bleibt vorbehalten. 2 Sie erteilt die Zulassung für ein Arzneimittel, dessen Entwicklung auf der Nutzung genetischer Ressourcen oder auf sich darauf beziehendem traditionellem Wissen basiert, zudem erst dann, wenn der Nachweis für die Erfüllung der Meldepflicht gemäss Artikel 4 oder 8 der Nagoya-Verordnung vom 11. Dezember 2015 erbracht worden ist. 3 Sie erteilt für Tierarzneimittel, die zur Behandlung von Nutztieren bestimmt sind, die Zulassung nur, wenn diese Arzneimittel so beschaffen sind, dass die gewonnenen Lebensmittel die Gesundheit nicht gefährden. 4 Sie weist ein Gesuch ab, wenn es die Voraussetzungen nicht erfüllt oder wenn die Arzneimittelbezeichnung oder die Gestaltung des Behälters oder Packungsmaterials der öffentlichen Ordnung oder den guten Sitten widerspricht, irreführend sein oder zu Verwechslungen führen kann. 5 Sie vermerkt auf Gesuch hin in der Zulassungsverfügung, dass die Arzneimittelinformation die relevanten Ergebnisse der Studien wiedergibt, die in Übereinstimmung mit dem genehmigten pädiatrischen Prüfkonzept nach Artikel 54a HMG durchgeführt wurden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2ca9b0146a9446b6", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Das Gericht verfügt die Einziehung aller Vermögenswerte, welche der Verfügungsmacht einer kriminellen oder terroristischen Organisation unterliegen. Bei Vermögenswerten einer Person, die sich an einer solchen Organisation beteiligt oder sie unterstützt hat (Art. 260ter), wird die Verfügungsmacht der Organisation bis zum Beweis des Gegenteils vermutet.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.3333333333333333}}
{"id": "2caf7338c11e9ccf", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 18 Bst. b SpG) 1 Zur Förderung der Verständigung zwischen den Sprachgemeinschaften können Organisationen und Institutionen Finanzhilfen gewährt werden für: a. Tätigkeiten, die der Sensibilisierung der Bevölkerung für die Mehrsprachigkeit dienen, indem sie: 1. die Praxis, die Wahrnehmung und die Wertschätzung der Mehrsprachigkeit fördern, und 2. die Teilnahme an mehrsprachigen kulturellen Aktivitäten ermöglichen; b. Tätigkeiten, die der Vernetzung der Akteure dienen, die sich für die Verständigung zwischen den Sprachgemeinschaften einsetzen, indem sie: 1. den Wissens- und Erfahrungsaustausch fördern, und 2. die Zusammenarbeit aufbauen und pflegen. 2 Die Organisationen und Institutionen müssen die folgenden Voraussetzungen erfüllen: a. Sie müssen in mindestens zwei Sprachregionen tätig sein. b. Sie dürfen nicht gewinnorientiert sein. c. Sie müssen seit mindestens drei Jahren Sensibilisierungs- oder Vernetzungstätigkeiten im Sinne von Absatz 1 ausüben. 3 Die Höhe der Finanzhilfen bemisst sich nach: a. der Art und der Bedeutung der Tätigkeiten; b. der Qualität und Wirkung der Tätigkeiten; c. den Eigenleistungen und den Beiträgen Dritter. 4 Die Finanzhilfen betragen höchstens 50 Prozent der Kosten, die der Organisation oder Institution bei der Ausübung der Tätigkeiten entstehen. Ehrenamtliche Arbeit kann bis zu einer Höhe von 10 Prozent dieser Kosten als Eigenleistung angerechnet werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.08333333333333333}}
{"id": "2cc4518b1fa6a660", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Bei einem Abzug nach Schwellenwert («threshold deduction») wird der Anteil, der über dem Schwellenwert liegt, abgezogen. Für die Festlegung des Schwellenwerts werden Positionen einer Bank nach den Vorgaben der Basler Mindeststandards an einem vordefinierten Prozentsatz ihres eigenen harten Kernkapitals gemessen. 2 Der Schwellenwert 1 entspricht 10 Prozent des harten Kernkapitals nach allen Korrekturen gemäss den Artikeln 31 Absatz 3 und 32 Buchstaben a–i und k. 3 Der Schwellenwert 2 entspricht 10 Prozent des harten Kernkapitals nach allen Korrekturen gemäss den Artikeln 31 Absatz 3 und 32 einschliesslich eines allfälligen Abzuges vom harten Kernkapital als Folge der Berechnung beim Schwellenwert 1 (gemäss Art. 37 Abs. 1 und 2). 4 Der Schwellenwert 3 ist so zu bestimmen, dass nach Berücksichtigung aller regulatorischen Anpassungen, einschliesslich des Abzuges an diesem Schwellenwert gemäss Artikel 40 Absatz 1, der Restbetrag der drei Positionen 15 Prozent des harten Kernkapitals nicht überschreitet.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2cd2a671d4993244", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Zum Zwecke der interinstitutionellen Zusammenarbeit nach Artikel 85f des Arbeitslosenversicherungsgesetzes vom 25. Juni 1982 kann den Berufsberatungsstellen, den Sozialdiensten der Kantone und Gemeinden, den Durchführungsorganen der kantonalen Arbeitslosenhilfegesetze, der Invaliden- und Krankenversicherung und der Asylgesetzgebung, den kantonalen Berufsbildungsbehörden, der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt sowie anderen für die Eingliederung Versicherter wichtigen privaten und öffentlichen Institutionen im Einzelfall Zugriff auf die erforderlichen Daten aus dem Informationssystem gewährt werden, sofern: a. die betroffene Person Leistungen von einer dieser Stellen bezieht und der Gewährung des Zugriffs zustimmt; und b. die genannten Stellen den Durchführungsorganen der Arbeitslosenversicherung Gegenrecht gewähren. 1bis Die Durchführungsorgane der Arbeitslosenversicherung und die Invalidenversicherungsstellen sind bei der interinstitutionellen Zusammenarbeit gegenseitig von der Schweigepflicht entbunden, sofern: a. kein überwiegendes Privatinteresse entgegensteht; und b. die Auskünfte und Unterlagen dazu dienen, in Fällen, in denen die zuständige Kostenträgerin noch nicht klar bestimmbar ist: 1. die für die betroffene Person geeigneten Eingliederungsmassnahmen zu ermitteln, und 2. die Ansprüche der betroffenen Person gegenüber der Arbeitslosenversicherung und der Invalidenversicherung zu klären. 1ter Der Datenaustausch nach Absatz 1bis darf auch ohne Zustimmung der betroffenen Person und im Einzelfall auch mündlich erfolgen. Die betroffene Person ist anschliessend über den erfolgten Datenaustausch und dessen Inhalt zu informieren. 2 Den privaten Arbeitsvermittlern, die eine Vermittlungsbewilligung besitzen, dürfen Daten über Stellensuchende aus dem Informationssystem in einem geeigneten Abrufverfahren zur Verfügung gestellt werden. Die Daten müssen hierfür anonymisiert sein. Die Pflicht zur Anonymität entfällt nur dann, wenn der oder die Stellensuchende schriftlich eingewilligt hat.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2cdbb7ca25d0a755", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Die strafbaren Handlungen, die nach den Bestimmungen dieses Gesetzes mit Freiheitsstrafe von einem Jahr oder einer höheren Strafe bedroht sind, sind Auslieferungsdelikte im Sinne der schweizerischen Auslieferungsgesetzgebung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2cef079dcdc57b73", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wer irrtümlicherweise oder infolge Betreibung eine nicht geschuldete Abgabe entrichtet hat, kann diese Abgabe innert Jahresfrist seit der Zahlung von der EZV ganz oder teilweise zurückfordern, sofern die Schuldpflicht nicht durch rechtskräftigen Entscheid festgestellt ist. 2 Ist infolge Irrtums eine geschuldete Abgabe gar nicht oder zu niedrig festgesetzt worden, so kann die EZV den entgangenen Betrag innert Jahresfrist seit Eintritt der Abgabepflicht oder seit der Festsetzung nachfordern. Ebenso kann sie den Betrag, der zu viel zurückvergütet worden ist, innert Jahresfrist seit der Vergütung zurückfordern. 3 Eine Abgabe oder Busse kann durch die EZV ganz oder teilweise gestundet oder erlassen werden, wenn besondere Verhältnisse die Eintreibung für den Zahlungspflichtigen als grosse Härte erscheinen liessen. 4 Eine Stundung kann namentlich für die Steuer auf Spezialitätenbrand unter Berücksichtigung der Absatzverhältnisse für diese gebrannten Wasser gewährt werden. 5 Eine Abgabe wird dem Abgabepflichtigen, welcher der Aufzeichnungspflicht nach diesem Gesetz untersteht, erlassen oder rückvergütet, wenn er nachweist, dass die mit der Abgabe belastete Ware untergegangen ist. 6 Eine Abgabe wird dem Abgabepflichtigen erlassen oder rückvergütet, wenn die Ware innert fünf Jahren seit Eintritt der Abgabepflicht unter Kontrolle der EZV vernichtet wird.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2cf2582561f3ded9", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Eine AHV-Nummer wird jeder Person zugewiesen, die: a. in der Schweiz Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt hat (Art. 13 ATSG); b. im Ausland wohnt und Beiträge entrichtet oder Leistungen bezieht oder beantragt. 2 Eine AHV-Nummer wird einer Person überdies zugewiesen, wenn dies notwendig ist: a. für die Durchführung der AHV; oder b. im Verkehr mit einer Stelle oder Institution, die zur systematischen Verwendung der Nummer berechtigt ist ausserhalb der AHV. 3 Die Zusammensetzung der AHV-Nummer darf keine Rückschlüsse auf die Person zulassen, der die Nummer zugewiesen wird.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2cf6295d42d49e77", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Generalsekretariat übt die Funktionen nach Artikel 42 RVOG aus und nimmt folgende Kernfunktionen wahr: a. Es unterstützt den Departementsvorsteher oder die Departementsvorsteherin als Mitglied des Bundesrates und Chef oder Chefin des Departements. b. Es ist betraut mit Strategie, Planung, Controlling und Koordination auf Departementsstufe. c. Ihm obliegen die Informationsbeschaffung, die Informationsplanung und die Kommunikation. d. Es steuert Personal, Finanzen, Logistik, Informatik und Übersetzungswesen auf Departementsstufe und betreibt ein SAP-Dienstleistungszentrum. e. Es besorgt die Rechtsetzung, Rechtsanwendung und Rechtsberatung auf Departementsstufe. f. Es nimmt innerhalb des Departements die Eignerinteressen wahr gegenüber dem ETH-Bereich (Art. 15a–c), der Schweizerischen Agentur für Innovationsförderung (Innosuisse, Art. 15d), dem Eidgenössische Hochschule für Berufsbildung (Art. 15e), der Schweizerischen Exportrisikoversicherung (Art. 15f), der SIFEM AG (Swiss Investment Fund for Emerging Markets, Art. 15i) sowie, im Einvernehmen mit dem Generalsekretariat des Eidgenössischen Departements des Innern, der Identitas AG (Art. 7a des Tierseuchengesetzes vom 1. Juli 1966). Das Departement regelt die Zusammenarbeit der dafür im Generalsekretariat bestimmten Stelle mit den Fachämtern. 2 Dem Generalsekretariat unterstellt ist das Büro für Konsumentenfragen (Art. 12). 2bis Dem Generalsekretariat unterstellt ist zudem der Informatik-Leistungserbringer ISCeco. Er integriert und betreibt die Fachanwendungen der Verwaltungseinheiten des Departements. 3 Dem Generalsekretariat administrativ zugewiesen ist die Preisüberwachung (Art. 11).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2d1b328b2657f528", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Dieses Gesetz regelt für Personen nach Absatz 2 (Dienstleistungserbringerinnen und -erbringer) die Meldepflicht und die Nachprüfung der Berufsqualifikationen. 2 Es gilt für Personen, die: a. ihre Qualifikationen für einen in der Schweiz reglementierten Beruf im Ausland erworben haben; b. in diesem reglementierten Beruf während höchstens 90 Arbeitstagen pro Kalenderjahr in der Schweiz Dienstleistungen erbringen wollen; und c. sich nach Anhang III des Freizügigkeitsabkommens oder nach Anhang K des Übereinkommens vom 4. Januar 1960 zur Errichtung der Europäischen Freihandelsassoziation (EFTA) auf die Richtlinie 2005/36/EG berufen können. 3 Der Bundesrat bestimmt, welche reglementierten Berufe unter dieses Gesetz fallen. Dazu hört er vorgängig die Kantone an.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "2d295124da1106f3", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das IGE veröffentlicht Patentanmeldungen: a. unverzüglich nach Ablauf von 18 Monaten nach dem Anmeldedatum oder, wenn eine Priorität in Anspruch genommen wurde, nach dem Prioritätsdatum; b. auf Antrag des Anmelders vor Ablauf der Frist nach Buchstabe a. 2 Die Veröffentlichung enthält: a. die Beschreibung; b. die Patentansprüche; c. allfällige Zeichnungen; d. die Zusammenfassung; und e. den Bericht über den Stand der Technik. 3 Ist der Bericht über den Stand der Technik nicht mit der Anmeldung veröffentlicht worden, so wird er so bald wie möglich gesondert veröffentlicht. 4 Anmeldungen können auf Englisch veröffentlicht werden, wenn die technischen Unterlagen nicht in einer schweizerischen Amtssprache abgefasst sind.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2d469fda44becccb", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das BJ führt: a. das Eidgenössische Amt für das Zivilstandswesen; b. das Eidgenössische Amt für Grundbuch- und Bodenrecht, einschliesslich des Schweizerischen Seeschiffsregisteramtes; c. das Eidgenössische Amt für das Handelsregister; d. das Strafregister-Informationssystem VOSTRA unter Mitwirkung anderer Bundesbehörden und der Kantone; e. die Dienststelle für die Oberaufsicht über das Schuldbetreibungs- und Konkurswesen; f. das Transparenzregister. 2 Dem BJ administrativ zugeordnet sind: a. die Eidgenössische Fachkommission zur Beurteilung der Behandelbarkeit lebenslänglich verwahrter Straftäter; b. die Beratende Kommission für die Aufarbeitung der fürsorgerischen Zwangsmassnahmen und Fremdplatzierungen vor 1981.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2d4c350b6360723d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Bei Altersrücktritt können bis zu 100 Prozent der Summe aus dem Altersguthaben nach Artikel 36 sowie aus einem Sondersparguthaben (Art. 36a), welche in diesem Zeitpunkt für die Altersleistung ausgeschieden wird, als einmalige Kapitalabfindung bezogen werden. Meldet die versicherte Person den Kapitalbezug weniger als drei Monate vor dem Rücktritt, so werden ihr die Verwaltungskosten gemäss Kostenreglement in Rechnung gestellt; die Kapitalabfindung wird nach Bezahlung der Verwaltungskosten überwiesen. 1bis Der Bezug der Altersleistung in Kapitalform ist in höchstens drei Schritten zulässig. Ein Schritt umfasst sämtliche Bezüge von Altersleistungen in Kapitalform innerhalb eines Kalenderjahres. 2 … 3 … 4 Bei verheirateten versicherten Personen setzt der Bezug einer Kapitalabfindung die schriftliche Zustimmung des Ehegatten oder der Ehegattin mittels beglaubigter Unterschrift voraus. Statt die Unterschrift beglaubigen zu lassen, kann der Ehegatte oder die Ehegattin bei PUBLICA die Zustimmungserklärung persönlich unter Vorlage eines amtlichen Personalausweises unterschreiben. 5 Im Umfang des Bezugs einer Kapitalabfindung werden die Altersrente und die damit versicherten übrigen Leistungen mit Ausnahme der Überbrückungsrente gekürzt. 5bis Anteile am Altersguthaben, die der Arbeitgeber auf den Zeitpunkt des Altersrücktritts der versicherten Person finanziert hat, sind nach Massgabe der arbeitsrechtlichen Bestimmungen vom Kapitalbezug ausgenommen. 6 Wurden Einkäufe (Art. 32) getätigt, so dürfen die daraus resultierenden Leistungen innerhalb der nächsten drei Jahre nicht in Kapitalform aus der Vorsorge zurückgezogen werden. Von der Begrenzung ausgenommen sind die Wiedereinkäufe im Falle der Scheidung nach Artikel 22d FZG. 7 Der Kapitalbezug ist ausgeschlossen, wenn die Weiterführung der Versicherung nach Artikel 18d mehr als zwei Jahre gedauert hat.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2d4cef2775df3002", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Ausnahmsweise kann das Ursprungszeugnis nach der Ausfuhr der Erzeugnisse, für die es gilt, ausgestellt werden, wenn es infolge eines Irrtums oder einer unverschuldeten Unterlassung oder besonderer Umstände bei der Ausfuhr nicht ausgestellt worden ist, sofern die Erzeugnisse nicht vor der Übermittlung der nach Artikel 44 Absatz 1 verlangten Angaben an die Schweiz ausgeführt worden sind. 2 Die zuständige Regierungsstelle darf ein Ursprungszeugnis nachträglich erst ausstellen, wenn sie geprüft hat, ob die Angaben im Antrag des Ausführers mit den Ausfuhrunterlagen übereinstimmen und ob bei der Ausfuhr der Erzeugnisse nicht bereits ein gültiges Ursprungszeugnis Formular A ausgestellt worden ist. 3 Nachträglich ausgestellte Ursprungszeugnisse müssen in Feld 4 den Vermerk «Délivré a posteriori» oder «Issued retrospectively» tragen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2d5a839211d04f0a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Swissmedic und die Ethikkommissionen können elektronische Formulare und technische Verfahren zur Eingabe und Übermittlung von Unterlagen sowie zum Informationsaustausch in den elektronischen Systemen nach Artikel 8 vorschreiben. 2 Beim Vollzug dieser Verordnung, insbesondere bei der Bereitstellung elektronischer Formulare und Vollzugshilfen, beachten die Swissmedic und die Ethikkommissionen die von der Europäischen Kommission nach den Artikeln 70, 78 und 81 EU-MDR erlassenen Durchführungsrechtsakte, namentlich in Bezug auf: a. einheitliche elektronische Formulare für Gesuche bezüglich klinischer Versuche und deren Bewertung, für die Verfahren bei den Ethikkommissionen und bei der Swissmedic sowie für das koordinierte Bewertungsverfahren; b. einheitliche elektronische Formulare für wesentliche Änderungen; c. einheitliche elektronische Formulare zur Meldung von schwerwiegenden unerwünschten Ereignissen und von Mängeln an Produkten; d. den Informationsaustausch zwischen den Mitgliedstaaten und der Schweiz im Rahmen der Ankündigung von Massnahmen, des Abbruchs eines klinischen Versuchs aus Sicherheitsgründen, des Rückzugs eines Gesuchs und der Verweigerung der Bewilligung eines klinischen Versuchs; e. Fristen zur Meldung von schwerwiegenden unerwünschten Ereignissen und von Produktmängeln, die aufgrund ihrer Schwere meldepflichtig sind; f. die Anforderungen nach Anhang XV Kapitel II EU-MDR; g. das koordinierte Bewertungsverfahren.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2d5fc89b4aae1f44", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 54 Abs. 1 RTVG und Art. 22a Abs. 4 FMG) 1 Der Bundesrat erlässt Richtlinien für die Nutzung von Funkfrequenzen, welche nach dem nationalen Frequenzzuweisungsplan (Art. 25 Fernmeldegesetz vom 30. April 1997) ganz oder teilweise für die Verbreitung von Radio- und Fernsehprogrammen vorgesehen sind, und für die Erteilung von Funkkonzessionen für solche Frequenzen. 2 Vor dem Erlass der Richtlinien werden die Eidgenössische Kommunikationskommission und die interessierten Kreise angehört. 3 Funkkonzessionen für die Nutzung von Frequenzen nach Absatz 1 dürfen erst öffentlich ausgeschrieben bzw. erteilt werden, wenn das UVEK gestützt auf die Richtlinien nach Absatz 1 die Einzelheiten der konkreten Frequenznutzung festgelegt hat.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8571428571428571}}
{"id": "2d60e02a58c1a7f0", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Auf Antrag des Verletzten wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder Geldstrafe bestraft, wer eine Garantie- oder Kollektivmarke vorsätzlich in reglementswidriger Weise gebraucht. 2 Ebenso wird auf Antrag des Verletzten bestraft, wer sich weigert, die Herkunft der reglementswidrig mit einer Garantie- oder Kollektivmarke versehenen und in seinem Besitz befindlichen Gegenstände anzugeben. 3 Sind nur unwesentliche Bestimmungen des Reglements betroffen, so kann von einer Bestrafung abgesehen werden. 4 Handelt der Täter gewerbsmässig, so wird er von Amtes wegen verfolgt. Die Strafe ist Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe. Mit der Freiheitsstrafe ist eine Geldstrafe zu verbinden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "2d6ceabd98d2f99c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Transportunternehmen berücksichtigen bei Vereinbarungen über die Vergütung für die Benützung von Bauten, Anlagen und Einrichtungen (Art. 34 Abs. 2 und 35 EBG), insbesondere von Landflächen und Verkaufsstellen, die Interessen der Besteller von Verkehrsangeboten nach Artikel 28 PBG. 2 Sie vereinbaren insbesondere Vergütungen, die neben der Anlastung der pagatorischen Kosten eine kalkulatorische Verzinsung vorsehen. Diese darf in der Regel nicht mehr als fünf Franken pro Quadratmeter und Jahr betragen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2d70c405f68dba28", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Gelder der gebundenen Vorsorgevereinbarung sind als Spareinlagen (Kontolösung) bei einer dem Bankengesetz vom 8. November 1934 unterstellten Bank anzulegen, bei Anlagen in der Form der anlagegebundenen Sparlösung (Wertschriftensparen) durch Vermittlung einer solchen Bank. 2 Gelder, welche die Bankstiftung im eigenen Namen bei einer Bank anlegt, gelten als Spareinlagen jedes einzelnen Vorsorgenehmers im Sinne des Bankengesetzes vom 8. November 1934. 3 Für die Anlage der Gelder der gebundenen Vorsorgevereinbarung gelten beim Wert-schriftensparen die Artikel 49–58 der Verordnung vom 18. April 1984 über die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge (BVV 2) sinngemäss. Abweichend davon kann vollständig in ein kapitalerhaltendes Produkt oder eine Obligation guter Bonität investiert werden. Unzulässig sind Anlagen in Limited Qualified Investor Funds sowie in ausländische kollektive Kapitalanlagen, die keiner ausländischen Aufsicht unterstehen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2d77525e7e41d2c9", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das DIM enthält von den Militärdienstpflichtigen, dem für die Friedensförderung vorgesehenen Personal, den Zivilpersonen, die von der Truppe betreut oder für einen befristeten Einsatz der Armee beigezogen werden, und den Personen, die eine Tätigkeit zur Unterstützung der Armee oder des für die Friedensförderung vorgesehenen Personals ausüben, folgende Daten: a. Personalien, AHV-Nummer, Foto, Beruf, Kontoverbindung, Kontaktdaten und von der betreffenden Person gemeldete Notfallkontaktdaten Dritter; b. Daten über den militärischen Status sowie über die Zulassung zum Zivildienst; c. Daten über Einteilung, Grad, Funktion, Ausbildung und Qualifikation in der Armee; d. Kontaktdaten der vorgesetzten Kommandantin oder des vorgesetzten Kommandanten, der zuständigen Kommandostelle, der kontrollführenden Stelle sowie weiterer Stellen und Personen; e. Entscheide über die Tauglichkeit für den Militärdienst, das Leistungsprofil und die Zuteilung, einschliesslich der medizinischen und psychologischen Beurteilung der Diensttauglichkeit und der Korrespondenz mit den beurteilenden Personen; f. sanitätsdienstliche Daten wie Befunde über Einschränkungen der Dienstfähigkeit, Daten über den Gesundheitszustand und die psychischen Eigenschaften, ärztliche Zeugnisse und Gutachten; g. Daten über die körperliche Leistungsfähigkeit und die durchgeführten Sporttests sowie physiologische Daten; h. Daten über die Eignung zur Ausübung von bestimmten Funktionen sowie von speziellen Funktionen mit erhöhten Anforderungen, sofern sich die Eignung nicht aus dem Leistungsprofil ergibt; i. Ausbildungsresultate, Daten über Fähigkeiten und ein Leistungsverzeichnis; j. Daten über absolvierte Ausbildungen und erlangte Berechtigungen für die Bedienung von militärischen Systemen; k. Daten über vordienstliche und ausserdienstliche Tätigkeiten, Ausbildungen und Leistungen; l. Daten über das Kaderpotenzial und die Kaderbeurteilung sowie solche des Dienstetats; m. Daten über die Dienstpflicht und die Schiesspflicht sowie über deren Erfüllung, Schiessdaten und Schiessresultate; n. Daten über Dienstvormerke und Dienstleistungen, einschliesslich Daten über Einsätze im Rahmen der Friedensförderung; o. Daten über Absenzen, einschliesslich Daten aus Dienstverschiebungs-, Urlaubs- und Dispensationsgesuchen; p. Daten über Soldabrechnungen und Erwerbsersatzleistungen; q. Daten über die Wehrpflichtersatzabgabe; r. Daten über die persönliche Ausrüstung und Materialbestellungen; s. Daten über die Abgabe, Hinterlegung und Rücknahme sowie Entscheide über die Abnahme und den Entzug der persönlichen Waffe sowie der Leihwaffe; t. Daten, die die betreffende Person freiwillig gemeldet oder übermittelt hat, einschliesslich der von ihr eingereichten Gesuche, Anträge und Anmeldungen mitsamt Beilagen; u. Nachrichten und Dokumente, die die betreffende Person an die Verwaltungseinheiten des Bundes, der Kantone und der Gemeinden, an die militärischen Kommandos und an Dritte gesendet oder von diesen empfangen hat; v. Entscheide zu den Gesuchen, Anträgen und Anmeldungen, die die betreffende Person eingereicht hat; w. Daten für die Prüfung und Kontrolle von Anträgen auf Auszahlung von Ausbildungsgutschriften; x. Entscheide über Anträge auf Auszahlung von Ausbildungsgutschriften; y. Daten aus Umfragen. 2 Es enthält von den Schutzdienstpflichtigen folgende Daten: a. Personalien, AHV-Nummer, Foto, Beruf, Kontoverbindung, Kontaktdaten und von der betreffenden Person gemeldete Notfallkontaktdaten Dritter; b. Daten über die Zuteilung der Grundfunktion, die Einteilung, die Funktion und den Grad; c. Kontaktdaten der vorgesetzten Kommandantin oder des vorgesetzten Kommandanten des Zivilschutzes, der kontrollführenden Stelle sowie weiterer Kontaktstellen; d. Entscheide über die Tauglichkeit für den Schutzdienst, das Leistungsprofil und die Zuteilung; e. Daten über die Eignung zur Ausübung von bestimmten Funktionen sowie von speziellen Funktionen mit erhöhten Anforderungen, sofern sich die Eignung nicht aus dem Leistungsprofil ergibt; f. Daten über das Kaderpotenzial und die Kaderbeurteilung sowie solche des Dienstetats; g. Daten über die Dienstpflicht und über deren Erfüllung; h. Daten über Dienstvormerke und Dienstleistungen; i. Daten zur Wehrpflichtersatzabgabe; j. Daten über die persönliche Ausrüstung und zu Materialbestellungen; k. Daten, die die betreffende Person freiwillig gemeldet oder übermittelt hat, einschliesslich der von ihr eingereichten Gesuche, Anträge und Anmeldungen mitsamt Beilagen; l. Nachrichten und Dokumente, die die betreffende Person an die Verwaltungseinheiten des Bundes, der Kantone und der Gemeinden, an die Kommandantinnen und Kommandanten des Zivilschutzes und an Dritte gesendet oder von diesen empfangen hat; m. Entscheide zu den Gesuchen, Anträgen und Anmeldungen, die die betreffende Person eingereicht hat; n. Daten aus Umfragen. 3 Es kann auch Daten nach den Absätzen 1 und 2 von interessierten Dritten enthalten, sofern diese das 15. Altersjahr vollendet und in die Datenbearbeitung eingewilligt haben.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2d8682d8df13b44f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Überwachungstyp RT_22_NA_IRI umfasst die Echtzeitüberwachung eines Netzzugangsdienstes im Mobilfunkbereich. 2 Es sind die folgenden Randdaten des Fernmeldeverkehrs, der über den überwachten Netzzugangsdienst gesendet oder empfangen wird, in Echtzeit zu übermitteln: a. wenn der Netzzugang hergestellt oder getrennt wird: das Datum, die Uhrzeit, die Art des Ereignisses und der Grund der Trennung; b. die Art des momentanen Netzzugangs; c. die verwendeten AAA-Informationen des überwachten Netzzugangsdienstes, insbesondere der Teilnehmeridentifikator, bei Mobilfunk die IMSI; d. die dem überwachten Netzzugangsdienst zugeteilten IP-Adressen beziehungsweise Adressbereiche sowie das Datum und die Uhrzeit der jeweiligen Zuteilung; e. die verfügbaren Adressierungselemente des überwachten Netzzugangsdienstes, bei Mobilfunk zum Beispiel die MSISDN oder die IMSI; f. die eindeutigen Geräteidentifikatoren gemäss internationalen Standards der momentanen Endgeräte des überwachten Netzzugangsdienstes (z.B. IMEI, MAC-Adresse); g. die Art, das Datum und die Uhrzeit des Beginns und gegebenenfalls des Endes der technischen Änderungen des Netzzugangs (z.B. Location Update, Wechsel der Mobilfunktechnologie) und, falls bekannt, ihre Ursachen; h. die verfügbaren momentanen Standortangaben des Targets oder der vom Target benutzten Zelle beziehungsweise des vom Target benutzten WLAN-Zugangspunktes gemäss Absatz 3. 3 Die Standortangaben bestehen aus: a. den Identifikatoren oder einer Kombination von Identifikatoren (z.B. CGI, ECGI, SAI, RAI, TAI, BSSID) sowie den geografischen Koordinaten und gegebenenfalls der Hauptstrahlungsrichtung der Zelle beziehungsweise des WLAN-Zugangspunktes sowie soweit verfügbar dem Typ der benutzten Mobilfunktechnologie; b. der vom Netzwerk bestimmten Position des Targets, zum Beispiel in Form von geografischen Koordinaten und dem zugehörigen Unsicherheitswert oder in Form von Polygonen unter Angabe der geografischen Koordinaten jedes Polygonpunktes sowie soweit verfügbar dem Typ der benutzten Mobilfunktechnologie; oder c. soweit verfügbar, anderen Angaben zum Standort des Targets oder der Zelle beziehungsweise des WLAN-Zugangspunktes, gemäss internationalen Standards sowie soweit verfügbar dem Typ der benutzten Mobilfunktechnologie.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2d8779d5ec12e94f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Eingaben an das IGE müssen in einer schweizerischen Amtssprache abgefasst sein. 2 Die vom Anmelder bei der Anmeldung gewählte Amtssprache ist die Verfahrenssprache. 3 Die für die technischen Unterlagen einmal gewählte Sprache ist beizubehalten. Änderungen der technischen Unterlagen in einer andern Sprache werden nicht entgegengenommen. Dies gilt auch für den Teilverzicht (Art. 24 PatG). 4 Werden andere Eingaben nicht in der Verfahrenssprache eingereicht, so kann die Übersetzung in diese Sprache verlangt werden. 5 Beweisurkunden, die nicht in einer Amtssprache abgefasst sind, brauchen nur berücksichtigt zu werden, wenn eine Übersetzung in einer Amtssprache vorliegt; vorbehalt en bleiben die Artikel 40 Absatz 2, 45 Absatz 3, 75 Absatz 4 und 127p Absatz 3. 6 Ist die Übersetzung eines Dokuments einzureichen und bestehen Zweifel an ihrer Richtigkeit, so kann verlangt werden, dass die Richtigkeit innerhalb der dafür angesetzten Frist bescheinigt wird. Das IGE teilt die Gründe für seine Zweifel mit. Wird die Bescheinigung nicht eingereicht, so gilt das Dokument als nicht eingegangen. 7 Sind die Unterlagen einer Teilanmeldung (Art. 57 PatG), eines Antrags auf Errichtung eines neuen Patents (Art. 25, 27 und 30 PatG) oder einer Anmeldung, die ein Prioritätsrecht aufgrund einer schweizerischen Erstanmeldung beansprucht (innere Priorität, Art. 17 Abs. 1ter PatG), nicht in der Amtssprache der früheren Anmeldung oder des ursprünglichen Patents abgefasst, so setzt das IGE dem Anmelder oder Patentinhaber eine Frist, innerhalb deren er eine Übersetzung in diese Sprache einreichen kann.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2d8c3d44a38ab09b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Fedpol bearbeitet die Informationen, die für die Anordnung von Massnahmen zum Schutz von Personen und Gebäuden nach diesem Abschnitt notwendig sind, in einem eigenen Informations- und Dokumentationssystem. 2 Das Informations- und Dokumentationssystem enthält Daten über sicherheitsrelevante Ereignisse und damit in Verbindung stehende Personen. 3 Die Daten werden spätestens fünf Jahre, nachdem der Schutzbedarf nicht mehr gegeben ist, vernichtet. 4 Das Auskunftsrecht und das Recht, Daten berichtigen zu lassen, richten sich nach den Artikeln 25 und 41 Absatz 2 Buchstabe a DSG.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2d917878d9d20c0c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wer irrtümlicherweise oder infolge Betreibung eine nicht geschuldete Abgabe entrichtet hat, kann diese Abgabe innert Jahresfrist seit der Zahlung vom BAZG ganz oder teilweise zurückfordern, sofern die Schuldpflicht nicht durch rechtskräftigen Entscheid festgestellt ist. 2 Ist infolge Irrtums eine geschuldete Abgabe gar nicht oder zu niedrig festgesetzt worden, so kann das BAZG den entgangenen Betrag innert Jahresfrist seit Eintritt der Abgabepflicht oder seit der Festsetzung nachfordern. Ebenso kann es den Betrag, der zu viel zurückvergütet worden ist, innert Jahresfrist seit der Vergütung zurückfordern. 3 Eine Abgabe oder Busse kann durch das BAZG ganz oder teilweise gestundet oder erlassen werden, wenn besondere Verhältnisse die Eintreibung für den Zahlungspflichtigen als grosse Härte erscheinen liessen. 4 Eine Stundung kann namentlich für die Steuer auf Spezialitätenbrand unter Berücksichtigung der Absatzverhältnisse für diese gebrannten Wasser gewährt werden. 5 Eine Abgabe wird dem Abgabepflichtigen, welcher der Aufzeichnungspflicht nach diesem Gesetz untersteht, erlassen oder rückvergütet, wenn er nachweist, dass die mit der Abgabe belastete Ware untergegangen ist. 6 Eine Abgabe wird dem Abgabepflichtigen erlassen oder rückvergütet, wenn die Ware innert fünf Jahren seit Eintritt der Abgabepflicht unter Kontrolle des BAZG vernichtet wird.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2d93fc046a017e0b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der vorbezogene Betrag muss zurückbezahlt werden, wenn: a. das Wohneigentum veräussert wird; b. Rechte an diesem Wohneigentum eingeräumt werden, die wirtschaftlich einer Veräusserung gleichkommen; oder c. beim Tod der versicherten Person keine Vorsorgeleistung fällig wird. 2 Der vorbezogene Betrag kann zurückbezahlt werden bis: a. zum Erreichen des Referenzalters; b. zum Eintritt eines anderen Vorsorgefalles; oder c. zur Barauszahlung der Austrittsleistung. 3 Bezahlt die versicherte Person den Vorbezug zurück, so wird der entsprechende Betrag valutagerecht dem Altersguthaben nach Artikel 36 Absatz 2 Buchstabe e gutgeschrieben. Der Mindestbetrag für die Rückzahlung beträgt 10 000 Franken. Ist der ausstehende Vorbezug kleiner als der Mindestbetrag, so ist die Rückzahlung in einem einzigen Betrag zu leisten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2d9432cf6ac19e56", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Fedpol betreibt in Zusammenarbeit mit den Kantonen ein automatisiertes Personen- und Sachfahndungssystem. Dieses dient den zuständigen Behörden des Bundes und der Kantone bei der Erfüllung folgender Aufgaben: a. Verhaftung von Personen oder Ermittlung ihres Aufenthaltes im Rahmen einer Strafuntersuchung oder eines Straf- und Massnahmenvollzuges; b. Anhaltung bei Kindes- oder Erwachsenenschutzmassnahmen oder fürsorgerischer Unterbringung; c. Ermittlung des Aufenthaltes vermisster Personen; d. Durchführung von Fernhalte- und Zwangsmassnahmen gegenüber Ausländerinnen und Ausländern nach Artikel 121 Absatz 2 der Bundesverfassung, nach Artikel 66a oder 66abis des Strafgesetzbuchs oder Artikel 49a oder 49abis des Militärstrafgesetzes vom 13. Juni 1927, nach dem AIG oder nach dem Asylgesetz vom 26. Juni 1998; dbis. systematischer Abgleich der Daten des Passagier-Informationssystems mit dem automatisierten Polizeifahndungssystem nach Artikel 104a Absatz 4 AIG; e. Bekanntgabe von Aberkennungen ausländischer, in der Schweiz ungültiger Führerausweise; f. Ermittlung des Aufenthaltsortes von Führerinnen und Führern von Motorfahrzeugen ohne Versicherungsschutz; g. Fahndung nach abhandengekommenen oder gestohlenen Fahrzeugen und Gegenständen; gbis. Vollzug polizeilicher Massnahmen zur Verhinderung terroristischer Aktivitäten nach dem 5. Abschnitt des Bundesgesetzes vom 21. März 1997 über Massnahmen zur Wahrung der inneren Sicherheit (BWIS); h. Meldungen von Personen, gegen die eine Ausreisebeschränkung nach Artikel 24c BWIS verfügt wurde; i. Verhinderung von internationaler Kindesentführung, auf Anordnung einer richterlichen Behörde oder der Kindesschutzbehörde; j. verdeckte Registrierung oder gezielte Kontrolle von Personen, Fahrzeugen, Wasserfahrzeugen, Luftfahrzeugen und Containern gestützt auf Artikel 3b des Bundesgesetzes vom 7. Oktober 1994 über die kriminalpolizeilichen Zentralstellen des Bundes und gemeinsame Zentren für Polizei- und Zollzusammenarbeit mit anderen Staaten oder auf Bestimmungen des kantonalen Rechts zur Strafverfolgung oder zur Abwehr von Gefahren für die öffentliche Sicherheit oder für die innere oder äussere Sicherheit; k. Überprüfung von Personen in einem Straf- oder Massnahmenvollzug, die eine Straftat im Sinne von Artikel 64 Absatz 1 des Strafgesetzbuches begangen haben. 2 Das System enthält die der Identifikation gesuchter Personen und Sachen dienenden Daten sowie die Daten zu den Fahndungsmerkmalen, zu den zu treffenden Massnahmen bei deren Auffindung, zu den zuständigen Behörden, zu den betroffenen Drittpersonen (Zeugen, Geschädigte, gesetzliche Vertreterinnen oder Vertreter, Inhaberinnen oder Inhaber, Finderinnen oder Finder) und zu den ungeklärten Straftaten. 3 Die folgenden Behörden können Ausschreibungen über das Informationssystem verbreiten: a. fedpol zur Erfüllung der Aufgaben nach Absatz 1; b. die Eidgenössische Spielbankenkommission zur Erfüllung der Aufgaben nach Absatz 1 Buchstaben a und g; c. die Bundesanwaltschaft, zur Erfüllung der Aufgaben nach Absatz 1 Buchstabe a; d. die Zentralbehörde zur Behandlung internationaler Kindesentführungen nach dem Übereinkommen vom 25. Oktober 1980 über die zivilrechtlichen Aspekte internationaler Kindesentführung, zur Erfüllung der Aufgaben nach Absatz 1 Buchstaben c und i; e. das BJ, im Rahmen der Anwendung des Rechtshilfegesetzes vom 20. März 1981, zur Erfüllung der Aufgaben nach Absatz 1 Buchstaben a und g; f. das SEM, zur Erfüllung der Aufgaben nach Absatz 1 Buchstaben d und dbis; g. die Oberzolldirektion, zur Erfüllung der Aufgaben nach Absatz 1 Buchstaben a und g; h. die Militärjustizbehörden, zur Erfüllung der Aufgaben nach Absatz 1 Buchstabe a; i. die kantonalen Polizeibehörden, zur Erfüllung der Aufgaben nach Absatz 1; j. weitere vom Bundesrat durch Verordnung bezeichnete kantonale Zivilbehörden, zur Erfüllung der Aufgaben nach Absatz 1 Buchstaben b, c, e, f, g und i; k. der NDB zur Erfüllung der Aufgaben nach Absatz 1 Buchstabe j. 4 Folgende Behörden und Stellen dürfen zur Erfüllung ihrer Aufgaben mittels Abrufverfahren Daten aus dem Informationssystem abrufen: a. die in Absatz 3 aufgeführten Behörden; b. das Grenzwachtkorps und die Zollbüros; c. die schweizerischen Vertretungen im Ausland und der Dienst für konsularischen Schutz des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten; d. das Interpol-Generalsekretariat und die ausländischen nationalen Interpol-Zentralbüros, soweit es um abhandengekommene Fahrzeuge und Gegenstände geht, mit Ausnahme personenbezogener Daten; e. die Strassenverkehrsämter, soweit es um Fahrzeuge geht; f. die Behörde, die nach Artikel 21 Absatz 1 BWIS mit der Durchführung von persönlichen Sicherheitsprüfungen betraut ist; g. das Staatssekretariat für Wirtschaft und die kantonalen sowie kommunalen Migrations- und Arbeitsmarktbehörden, zwecks Abklärung, ob eine ausländische Staatsangehörige oder ein ausländischer Staatsangehöriger im Informationssystem verzeichnet ist; h. die Behörden gemäss Artikel 4 des Ausweisgesetzes vom 22. Juni 2001, zwecks Abklärung des Vorliegens allfälliger Gründe für die Verweigerung der Ausstellung eines Ausweises; i. der NDB zur Feststellung des Aufenthaltsortes von Personen und des Standortes von Fahrzeugen nach Massgabe des Nachrichtendienstgesetzes vom 25. September 2015 (NDG); j. weitere vom Bundesrat durch Verordnung bezeichnete Justiz- und Verwaltungsbehörden; k. die Transportpolizei. 5 Das automatisierte Personen- und Sachfahndungssystem kann mit anderen Informationssystemen so verbunden werden, dass die Benutzenden des Systems nach Absatz 4 mit einer einzigen Abfrage andere Informationssysteme konsultieren können, sofern sie über die notwendigen Zugriffsberechtigungen verfügen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2d9ba4730c69a1e5", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für die Gewährleistung der Datensicherheit gelten: a. die Artikel 1–4 und 6 der Datenschutzverordnung vom 31. August 2022; b. die Cyberrisikenverordnung vom 27. Mai 2020. 2 Fedpol regelt in einem Bearbeitungsreglement: a. die organisatorischen und die technischen Massnahmen gegen unbefugtes Bearbeiten der Daten; b. die automatische Protokollierung der eingegebenen Daten; c. die technischen Anforderungen, denen die Endgeräte der Benutzerinnen und Benutzer genügen müssen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2db04ee4aa7dc2f3", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für die Gewährleistung der Datensicherheit gelten: a. die Datenschutzverordnung vom 31. August 2022; b. die Cyberrisikenverordnung vom 27. Mai 2020; c. … 2 Die Zeugenschutzstelle trifft die weiteren erforderlichen organisatorischen und technischen Massnahmen, um den Zugriff unbefugter Personen auf die Daten zu verhindern.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2db8f68d768fc18c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Revisionsstelle überprüft die Richtigkeit und die Vollständigkeit der Angaben des Versicherers bezüglich: a. der Forderungen nach Artikel 64a Absätze 3 und 3bis KVG; b. der Bezahlung der Forderungen, die Gegenstand einer Meldung nach Artikel 64a Absätze 3 und 3bis KVG waren; c. der Rückerstattungen an den Kanton nach Artikel 64a Absatz 4 KVG und der weiteren Rückerstattungen. 2 Sie kontrolliert bei Forderungen nach Artikel 64a Absatz 3 KVG, ob: a. die Angaben zu den Schuldnerinnen und Schuldnern sowie zu den Versicherten korrekt sind; b. das Mahnverfahren nach Artikel 105b eingehalten wurde; c. ein Verlustschein oder ein gleichwertiger Rechtstitel vorhanden ist; d. das Ausstellungsdatum des Verlustscheins oder des gleichwertigen Rechtstitels im Vorjahr liegt; e. der Gesamtbetrag der Forderungen richtig ist; f. die Forderung dem Kanton nach Artikel 105f Absatz 1 gemeldet wurde; g. der Verlustschein oder der gleichwertige Rechtstitel nicht eine Forderung nach dem VVG betrifft. 3 Sie kontrolliert bei Forderungen nach Artikel 64a Absatz 3bis KVG, ob: a. die Punkte nach Absatz 2 Buchstaben a, b, e und f erfüllt sind; b. angegeben ist, warum der Versicherer keinen Verlustschein oder keinen gleichwertigen Rechtstitel erwirken konnte. 4 Der Kanton übernimmt die Kosten der Revisionsstelle, wenn er eine andere als die Revisionsstelle nach Artikel 25 KVAG bezeichnet.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2dbb2dbdcfe95e14", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Bewilligte klinische Versuche müssen in einem öffentlichen Register erfasst werden. Der Bundesrat umschreibt die klinischen Versuche näher und kann Ausnahmen von der Registrierungspflicht bezeichnen; er orientiert sich dabei an den anerkannten internationalen Regelungen. 2 Er bezeichnet das Register, informiert über den Zugang zu diesem und legt dessen Inhalt sowie die Meldepflicht und das Meldeverfahren fest. Er beachtet dabei anerkannte internationale Regelungen und berücksichtigt nach Möglichkeit bereits bestehende Register. 3 Er kann: a. Organisationen des öffentlichen oder des privaten Rechts mit der Einrichtung und Führung des Registers betrauen; b. vorsehen, dass die Ergebnisse registrierter Forschungsprojekte auf einer anerkannten Plattform veröffentlicht werden müssen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2dccd54f251f43c0", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Soll ein Zeuge über Tatsachen aussagen, die unter das Dienstgeheimnis (Art. 77 MStG) fallen, so hat der Richter vorerst bei der zuständigen Dienststelle die Befreiung von dieser Pflicht zu erwirken. 2 Ein Beamter darf nur mit Zustimmung seiner vorgesetzten Behörde über ein Amtsgeheimnis (Art. 320 StGB) als Zeuge einvernommen oder zur Herausgabe von Amtsakten angehalten werden. Im Übrigen gelten das eidgenössische und das kantonale Verwaltungsrecht.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2de491790706e815", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Erstunternehmer kann sich die Einhaltung der minimalen Lohn- und Arbeitsbedingungen gemäss Artikel 2 Absatz 1 des Gesetzes durch den Subunternehmer insbesondere anhand der folgenden Dokumente darlegen lassen: a. die vom Subunternehmer und der Arbeitnehmerin oder dem Arbeitnehmer unterzeichnete Entsendebestätigung mit Angaben: 1. zum aktuellen Salär im Herkunftsland, 2. zu den gewährten Entsendezulagen und Zuschlägen gemäss Artikel 1, 3. zur Einreihung in die Lohnklasse, zu den Mindestlöhnen und Arbeitszeiten gemäss dem für den Einsatz in der Schweiz anwendbaren allgemeinverbindlich erklärten Gesamtarbeitsvertrag; b. eine vom Subunternehmer unterzeichnete Deklaration, dass er die minimalen Lohnbedingungen garantiert, mit folgenden Ergänzungen: 1. der Liste der Namen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die für die Ausführung der Arbeiten vorgesehen sind, oder derjenigen, die zur Stammbelegschaft in der Schweiz gehören, 2. der Angaben zur Einreihung in die Lohnklasse, zu den Mindestlöhnen und Arbeitszeiten gemäss dem anwendbaren allgemeinverbindlich erklärten Gesamtarbeitsvertrag, 3. der schriftlichen Bestätigung der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, dass sie die für ihre Lohnklasse vorgeschriebene minimale Entlöhnung erhalten; c. eine Bescheinigung der paritätischen Vollzugsorgane von allgemeinverbindlich erklärten Gesamtarbeitsverträgen, die Auskunft darüber gibt, ob der Subunternehmer kontrolliert wurde und ob er die Lohn- und Arbeitsbedingungen gemäss Artikel 2 Absatz 1 des Gesetzes einhält; d. der Eintrag des Subunternehmers in einem von den Arbeitgebern und den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern oder von einer Behörde geführten Register, der Auskunft darüber gibt, ob der Subunternehmer kontrolliert wurde und ob er die Lohn- und Arbeitsbedingungen gemäss Artikel 2 Absatz 1 des Gesetzes einhält. 2 Der Erstunternehmer kann sich die Einhaltung der minimalen Arbeitsbedingungen nach Artikel 2 Absatz 1 Buchstaben b–f des Gesetzes durch den Subunternehmer insbesondere anhand der folgenden Dokumente darlegen lassen: a. eine vom Subunternehmer unterzeichnete Deklaration über die Einhaltung der Vorschriften: 1. zur Arbeits- und Ruhezeit, 2. zur Mindestdauer der Ferien, 3. zur Arbeitssicherheit und zum Gesundheitsschutz, 4. zum besonderen Schutz von Jugendlichen und Arbeitnehmerinnen, sowie 5. zur Lohngleichheit; b. anerkannte Zertifizierungen insbesondere zur Arbeitssicherheit und zum Gesundheitsschutz. 3 Subunternehmer mit Sitz oder Wohnsitz in der Schweiz, die weniger als zwei Jahre im Schweizer Handelsregister eingetragen sind und die keine Belege nach Absatz 1 Buchstabe c oder d vorweisen können, müssen zudem nachweisen, dass sie die Deklarationen nach den Absätzen 1 und 2 auch den zuständigen paritätischen Organen nach Artikel 7 Absatz 1 Buchstabe a des Gesetzes zugestellt haben. 4 Hat der Erstunternehmer schon mehrmals Arbeiten an denselben Subunternehmer übertragen und hat ihm dieser bei früheren Vergaben die Einhaltung der Lohn- und Arbeitsbedingungen glaubhaft dargelegt, so muss sich der Erstunternehmer die Einhaltung der Lohn- und Arbeitsbedingungen durch den Subunternehmer nur aus begründetem Anlass erneut darlegen lassen. 5 Als begründeter Anlass gelten insbesondere: a. wichtige Änderungen der Lohn- und Arbeitsbedingungen in den allgemeinverbindlich erklärten Gesamtarbeitsverträgen; b. Änderungen in einem wesentlichen Teil der Stammbelegschaft in der Schweiz; c. Änderungen in einem wesentlichen Teil der üblicherweise in die Schweiz entsandten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer; d. ein Verstoss des Subunternehmers gegen zwingende Lohn- und Arbeitsbedingungen, von dem der Erstunternehmer Kenntnis hat.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2e00d488e1642122", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Bewilligung für die Ausführung bestimmter Aufgaben der Ausgleichskassen durch Dritte gemäss Artikel 63 Absatz 5 AHVG wird durch das Bundesamt erteilt. 2 Das Gesuch ist vom Kanton bzw. vom Gründerverband zu stellen. Es muss die auszuführenden Aufgaben sowie die Massnahmen zur Einhaltung der Schweigepflicht und zur Aktenaufbewahrung genau beschreiben und die Grundsätze darlegen, nach denen die Entschädigung für die Erfüllung der Aufgaben festgesetzt wird. 3 Das Bundesamt kann die Bewilligung widerrufen, wenn die Ausführung der Aufgaben die ordnungsgemässe Durchführung der Alters- und Hinterlassenenversicherung beeinträchtigt oder gefährdet.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2e02f72ea2dc5819", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Anstalten oder deren Abteilungen, die der stationären Behandlung akuter Krankheiten oder der stationären Durchführung von Massnahmen der medizinischen Rehabilitation dienen (Spitäler), sind zugelassen, wenn sie: a. ausreichende ärztliche Betreuung gewährleisten; b. über das erforderliche Fachpersonal verfügen; c. über zweckentsprechende medizinische Einrichtungen verfügen und eine zweckentsprechende pharmazeutische Versorgung gewährleisten; d. der von einem oder mehreren Kantonen gemeinsam aufgestellten Planung für eine bedarfsgerechte Spitalversorgung entsprechen, wobei private Trägerschaften angemessen in die Planung einzubeziehen sind; e. auf der nach Leistungsaufträgen in Kategorien gegliederten Spitalliste des Kantons aufgeführt sind; f. sich einer zertifizierten Gemeinschaft oder Stammgemeinschaft nach Artikel 11 Buchstabe a des Bundesgesetzes vom 19. Juni 2015 über das elektronische Patientendossier anschliessen. 1bis Der Kanton legt im Leistungsauftrag nach Absatz 1 Buchstabe e insbesondere die zu erbringenden Ausbildungsleistungen im Bereich der praktischen Ausbildung von Pflegefachpersonen fest. Er berücksichtigt dabei die Kriterien nach Artikel 3 des Bundesgesetzes vom 16. Dezember 2022 über die Förderung der Ausbildung im Bereich der Pflege und das Ausbildungskonzept nach Artikel 4 des genannten Gesetzes. 2 Die Kantone koordinieren ihre Planung. 2bis Im Bereich der hochspezialisierten Medizin beschliessen die Kantone gemeinsam eine gesamtschweizerische Planung. Kommen sie dieser Aufgabe nicht zeitgerecht nach, so legt der Bundesrat fest, welche Spitäler für welche Leistungen auf den kantonalen Spitallisten aufzuführen sind. 2ter Der Bundesrat erlässt einheitliche Planungskriterien auf der Grundlage von Qualität und Wirtschaftlichkeit. Er hört zuvor die Kantone, die Leistungserbringer und die Versicherer an. 3 Die Voraussetzungen nach Absatz 1 gelten sinngemäss für Geburtshäuser sowie für Anstalten, Einrichtungen oder ihre Abteilungen, die der Pflege und medizinischen Betreuung sowie der Rehabilitation von Langzeitpatienten und -patientinnen dienen (Pflegeheim).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2e050d9c77c2da3f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 107 Abs. 1 Bst. a MWSTG) Die steuerpflichtige Person muss die verwendeten amtlichen Formulare im Original zusammen mit den übrigen Belegen vollständig nach Artikel 70 Absatz 2 MWSTG aufbewahren. Bezüglich elektronisch übermittelter und aufbewahrter amtlicher Formulare gelten die Artikel 122–125 sinngemäss.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "2e087d8506b9f209", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 19 Abs. 3, 4 und 6 Bst. b BPG) 1 Eine Entschädigung nach Artikel 19 Absatz 3 BPG erhalten: a. Angestellte in Monopolberufen sowie Angestellte mit sehr spezialisierter Funktion; b. Angestellte, deren Arbeitsverhältnis bei einer oder mehreren Verwaltungseinheiten nach Artikel 1 ununterbrochen 20 Jahre gedauert hat; c. Angestellte, die über 50-jährig sind; d. Angestellte, die über 40-jährig sind oder während mindestens zehn Jahren bei Verwaltungseinheiten nach Artikel 1 angestellt waren und deren Arbeitsverhältnis infolge Umstrukturierungen und Reorganisationen aufgelöst wird. 2 Entschädigungen nach Artikel 19 Absatz 4 BPG können bei Auflösung des Arbeitsverhältnisses ausgerichtet werden: a. den Staatssekretären und Staatssekretärinnen; b. den Amtsdirektoren und Amtsdirektorinnen; c. den höheren Stabsoffizieren; d. den Generalsekretären und Generalsekretärinnen der Departemente; e. den Informationschefs und Informationschefinnen der Departemente; f. den Vizekanzlern und Vizekanzlerinnen der Bundeskanzlei; g. den persönlichen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen der Departementschefs und Departementschefinnen; h. in Einzelfällen weiteren höheren Kaderangehörigen; i. den Angestellten, mit denen eine Anstellungsbedingung nach Artikel 26 Absatz 6 vereinbart wurde; j. … k. dem Personal der DEZA. 2bis Die Entschädigungen nach den Absätzen 1 und 2 können auch bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses im gegenseitigen Einvernehmen ausgerichtet werden. 3 Keine Entschädigung wird an Personen ausgerichtet: a. die bei einem Arbeitgeber nach Artikel 3 BPG weiterbeschäftigt werden; b. deren Arbeitsverhältnis nach Ablauf der Fristen gemäss Artikel 31b wegen mangelnder Eignung oder Tauglichkeit aufgelöst wird; c. deren Arbeitsverhältnis nach Artikel 31 aufgelöst wird; d. deren Arbeitsverhältnis aus betrieblichen oder personalpolitischen Gründen einvernehmlich aufgelöst wurde und denen der Arbeitgeber Leistungen nach Artikel 106 erbringt; e. die Leistungen bei vorzeitiger Pensionierung nach Artikel 105b beziehen. 4 … 4bis … 4ter Das EFD erhebt einmal pro Jahr die Daten der Fälle, in denen eine Entschädigung nach den Absätzen 1–2bis ausgerichtet wurde und in den vergangenen 12 Monaten ein neues Arbeitsverhältnis bei einem Arbeitgeber nach Artikel 1 Absatz 1 begründet wurde. Es informiert die Verwaltungseinheiten über die ausgerichteten Entschädigungen. 5 Wird die Entschädigung in Raten ausgerichtet, so muss sie spätestens 12 Monate nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses vollständig ausgerichtet sein.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9629629629629629}}
{"id": "2e0a7bb8dc58304c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das SBFI beauftragt den SNF, die Programmvorschläge auf ihre Machbarkeit hin zu überprüfen und zu konkretisieren. 2 Gestützt auf die Ergebnisse der Machbarkeitsprüfung formuliert der SNF im Programmkonzept für die als machbar befundenen Vorschläge den Forschungsauftrag in wissenschaftlich bearbeitbare Fragen und Problemstellungen aus. Dabei berücksichtigt er die nachfolgenden Eckpunkte des möglichen Programms: a. Ziele und Schwerpunkte des Programms; b. Forschungsdauer des Programms; c. Grobaufteilung der finanziellen Mittel auf die Schwerpunkte; d. nationales und internationales Forschungsumfeld; e. Adressatinnen und Adressaten und praktischer Nutzen. 3 Bei wirtschaftsnahen Forschungsthemen stellt der SNF bei der Erstellung der Programmkonzepte die Mitwirkung der Innosuisse sicher. 4 In besonderen Fällen, namentlich bei aktuellen gesellschaftlich relevanten Themen von gesamtschweizerischer Bedeutung, kann das SBFI im Auftrag des Bundesrates oder des Eidgenössischen Departements für Wirtschaft, Bildung und Forschung (WBF), in Abweichung vom Verfahren gemäss Artikel 4 Absätze 2 und 3, den SNF direkt mit der Prüfung der Machbarkeit beauftragen. Es teilt dem SNF zu diesem Zweck die Fragestellungen und weitere Vorgaben für das zu prüfende Programm mit.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2e162abf6373ebdd", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die vom Arbeitgeber und von den versicherten Personen zu leistenden Sanierungsbeiträge sind gesamthaft vom Arbeitgeber geschuldet. 1bis Bei einer Weiterführung der Versicherung nach Artikel 18d schuldet die versicherte Person ihren Sanierungsbeitrag. Dieser wird ihr in Rechnung gestellt. 2 Der Abzug des Beitragsanteils erfolgt: a. bei den versicherten Personen monatlich vom Lohn; b. bei den Rentenbeziehenden monatlich von der Rente.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2e34c262a015605a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die zuständige Bundes- oder Kantonsbehörde ändert den Zweck einer Stiftung auf Antrag des Stifters oder auf Grund von dessen Verfügung von Todes wegen, wenn in der Stiftungsurkunde eine Zweckänderung vorbehalten worden ist und seit der Errichtung der Stiftung oder seit der letzten vom Stifter verlangten Änderung mindestens zehn Jahre verstrichen sind. 2 Verfolgt die Stiftung einen öffentlichen oder gemeinnützigen Zweck nach Artikel 56 Buchstabe g des Bundesgesetzes vom 14. Dezember 1990 über die direkte Bundessteuer, so muss der geänderte Zweck ebenfalls öffentlich oder gemeinnützig sein. 3 Das Recht auf Änderung des Stiftungszwecks ist unvererblich und unübertragbar. Ist der Stifter eine juristische Person, so erlischt dieses Recht spätestens 20 Jahre nach der Errichtung der Stiftung. 4 Haben mehrere Personen die Stiftung errichtet, so können sie die Änderung des Stiftungszwecks nur gemeinsam verlangen. 5 Die Behörde, welche die Verfügung von Todes wegen eröffnet, teilt der zuständigen Aufsichtsbehörde die Anordnung zur Änderung des Stiftungszwecks mit.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2e3b1141c2de1328", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Bundesrat bestimmt das Inkrafttreten. Er ist befugt, alle Massnahmen für die rechtzeitige Einführung der Versicherung zu treffen. 2 Der Bundesrat ist mit dem Vollzug beauftragt und erlässt die hiezu erforderlichen Verordnungen. Er kann die Kompetenz zum Erlass solcher Bestimmungen an das BSV weiterdelegieren. Datum des Inkrafttretens: 1. Jan. 1960 Art. 27 Abs. 1 und 2, 53–59, 60 Abs. 2, 62, 64, 66, 67 Abs. 1, 81, 84: 15. Oktober 1959", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2e3b918f9f1ccdac", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Gesuchsteller übernimmt sämtliche Kosten für Verpflegung, Unterkunft und Treibstoff, die gegenüber dem normalen Ausbildungsdienst oder Personaleinsatz zusätzlich entstehen. 2 Werden Angehörige der Armee bei ausserdienstlichen Tätigkeiten militärischer Verbände, Vereine und Organisationen als Funktionärinnen oder Funktionäre oder als Dienstpersonal eingesetzt, so übernimmt die Truppe beziehungsweise das VBS die Verpflegungskosten. 3 … 4 Zusätzliches Armeematerial nach Artikel 8 Absatz 2 muss vom Gesuchsteller gemietet werden. Das VBS regelt die Mietpreise in Weisungen über die gewerblichen Tätigkeiten im VBS. Armeematerial für ausserdienstliche Tätigkeiten wird unentgeltlich abgegeben. 5 Erwirtschaftet der Gesuchsteller mit dem Anlass einen namhaften Gewinn, so kann er vom Generalsekretariat des VBS verpflichtet werden, einen angemessenen Teil des Gewinns an den Ausgleichsfonds der Erwerbsersatzordnung zu überweisen; der zu überweisende Betrag entspricht maximal der Summe des nach der Erwerbsersatzordnung an die eingesetzten Armeeangehörigen ausbezahlten Erwerbsersatzes. Der Gesuchsteller ist verpflichtet, dem Generalsekretariat des VBS auf Verlangen die Schlussabrechnung des Anlasses vorzulegen. 6 Private Gesuchsteller müssen sich vertraglich bereit erklären, einen angemessenen Teil eines allfälligen Gewinns an den Ausgleichsfonds der Erwerbsersatzordnung zu überweisen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "2e563054f0728bcf", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Bei Altersrücktritt können bis zu 100 Prozent der Summe aus dem Altersguthaben nach Artikel 36 sowie aus einem Sondersparguthaben (Art. 36a), welche in diesem Zeitpunkt für die Altersleistung ausgeschieden wird, als einmalige Kapitalabfindung bezogen werden. Meldet die versicherte Person den Kapitalbezug weniger als drei Monate vor dem Rücktritt, so werden ihr die Verwaltungskosten gemäss Kostenreglement in Rechnung gestellt; die Kapitalabfindung wird nach Bezahlung der Verwaltungskosten überwiesen. 2 … 3 Wird das Arbeitsverhältnis einer versicherten Person, die eine Kapitalabfindung beziehen kann, ohne deren Verschulden durch den Arbeitgeber aufgelöst, so kann die versicherte Person den Kapitalbezug oder die einmalige Änderung eines bereits gemeldeten Kapitalbezugs bis zum Altersrücktritt melden. Für die Bezahlung der Verwaltungskosten gilt Absatz 1 sinngemäss. 4 Bei verheirateten versicherten Personen setzt der Bezug einer Kapitalabfindung die schriftliche Zustimmung des Ehegatten oder der Ehegattin mittels beglaubigter Unterschrift voraus. Statt die Unterschrift beglaubigen zu lassen, kann der Ehegatte oder die Ehegattin bei PUBLICA die Zustimmungserklärung persönlich unter Vorlage eines amtlichen Personalausweises unterschreiben. 5 Im Umfang des Bezugs einer Kapitalabfindung werden die Altersrente und die damit versicherten übrigen Leistungen mit Ausnahme der Überbrückungsrente gekürzt. 5bis Anteile am Altersguthaben, die der Arbeitgeber auf den Zeitpunkt des Altersrücktritts der versicherten Person finanziert hat, sind nach Massgabe der arbeitsrechtlichen Bestimmungen vom Kapitalbezug ausgenommen. 6 Wurden Einkäufe (Art. 32) getätigt, so dürfen die daraus resultierenden Leistungen innerhalb der nächsten drei Jahre nicht in Kapitalform aus der Vorsorge zurückgezogen werden. Von der Begrenzung ausgenommen sind die Wiedereinkäufe im Falle der Scheidung nach Artikel 22d FZG. 7 Der Kapitalbezug ist ausgeschlossen, wenn die Weiterführung der Versicherung nach Artikel 18d mehr als zwei Jahre gedauert hat.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2e5b7ece2cf71854", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "In diesem Gesetz bedeuten: a. Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer: Schweizerinnen und Schweizer, die in der Schweiz keinen Wohnsitz haben und im Auslandschweizerregister eingetragen sind; b. Auslandschweizerregister: das Informationssystem «Vernetzte Verwaltung der Auslandschweizerinnen und -schweizer (E-VERA)» des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten (EDA) sowie die Papierakten; c. Empfangsstaat: ausländischer Staat, in dem eine Vertretung etabliert oder anerkannt ist oder sich die betreffende Person aufhält; d. Vertretung: eine diplomatische Mission, ein konsularischer Posten oder jede andere Vertretung der Schweiz im Ausland, die konsularische Aufgaben wahrnehmen kann.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8888888888888888}}
{"id": "2e5c44c55b5f3690", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Taggeld beträgt 80 Prozent des durchschnittlichen Erwerbseinkommens, das vor dem Beginn des Entschädigungsanspruchs erzielt wurde. 2 Für die Ermittlung des Einkommens nach Absatz 1 ist Artikel 11 Absatz 1 sinngemäss anwendbar. 3 Für den Höchstbetrag gilt Artikel 16f sinngemäss.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2e5dcfbbd5eddc2b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Die EZ fedpol überprüft, ob: a. die Daten zur Verhütung, Aufdeckung oder Ermittlung von terroristischen oder sonstigen schweren Straftaten erforderlich sind; b. ihre Übermittlung im Einzelfall gerechtfertigt ist; c. berechtigte Gründe zur Annahme bestehen, dass ihre Übermittlung zur Verhütung, Aufdeckung oder Ermittlung von terroristischen oder sonstigen schweren Straftaten erheblich beitragen wird.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2e687f1b2e3c80ee", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 42 MG) 1 Die Zahl der insgesamt zu leistenden anrechenbaren Tage Ausbildungsdienst beträgt für: a. Angehörige der Mannschaft als: 1. Soldaten und Gefreite: 245 Tage, 2. Soldaten und Gefreite als Grenadier, Grenadierin: 280 Tage, 3. Soldaten und Gefreite Durchdienende: 280 Tage; b. Unteroffiziere als: 1. Wachtmeister: 440 Tage, 2. Wachtmeister als Grenadier, Grenadierin: 475 Tage, 2bis. Wachtmeister als Fallschirmaufklärer, Fallschirmaufklärerin: 865 Tage, 3. Wachtmeister Durchdienende: 507 Tage, 4. Oberwachtmeister: 450 Tage, 5. Oberwachtmeister als Grenadier, Grenadierin: 485 Tage, 5bis. Oberwachtmeister als Fallschirmaufklärer, Fallschirmaufklärerin: 865 Tage, 6. Oberwachtmeister Durchdienende: 507 Tage; c. höhere Unteroffiziere als: 1. Feldweibel: 510 Tage, 2. Feldweibel als Grenadier, Grenadierin oder Fallschirmaufklärer, Fallschirmaufklärerin: 545 Tage, 3. Fourier oder Hauptfeldweibel: 650 Tage, 4. Fourier oder Hauptfeldweibel als Grenadier, Grenadierin oder Fallschirmaufklärer, Fallschirmaufklärerin: 685 Tage, 5. Fourier oder Hauptfeldweibel Durchdienende: 668 Tage, 6. Adjutantunteroffizier: 680 Tage; d. Subalternoffiziere: 1. 680 Tage, mit einem Vorschlag zur Weiterausbildung zum Hauptmann: 800 Tage, 2. als Durchdienende: 668 Tage, 3. als Grenadier, Grenadierin: 715 Tage, mit einem Vorschlag zur Weiterausbildung zum Hauptmann: 835 Tage, 3bis. als Fallschirmaufklärer, Fallschirmaufklärerin: 1105 Tage, 4. als Militärarzt, Militärärztin oder Apotheker, Apothekerin: 456 Tage, 5. als Zahnarzt, Zahnärztin: 538 Tage, 6. als Veterinärarzt, Veterinärärztin: 536 Tage. 2 … 3 Stabsadjutanten, Hauptadjutanten, Chefadjutanten, Hauptleute und Stabsoffiziere, für die Folgendes zutrifft, leisten nachstehenden Ausbildungsdienst: a. Es ist keine Weiterausbildung zu einem höheren Grad vorgesehen: ab ihrer letzten Beförderung höchstens 240 Tage; nach 120 Tagen Ausbildungsdienst kann von einem Aufgebot abgesehen werden. b. Es ist eine Weiterausbildung für die Übernahme einer neuen Funktion in demselben Grad vorgesehen: ab Übernahme der neuen Funktion höchstens 240 Tage; nach 120 Tagen Ausbildungsdienst kann von einem Aufgebot abgesehen werden. c. Militärpiloten und Militärpilotinnen, Bordoperateure und Bordoperateurinnen sowie Drohnenoperateure und Drohnenoperateurinnen: 1. im Grad eines Hauptmanns: 1311 Tage; 2. im Grad eines Majors: 1368 Tage; 3. im Grad eines Oberstleutnants: 1380 Tage. 4 Fachoffiziere und Fachoffizierinnen leisten, ungeachtet der bisher geleisteten Dienstage, ab Ernennung höchstens 240 Tage Ausbildungsdienst. 5 Spezialisten und Spezialistinnen leisten höchstens die nachstehende Anzahl zusätzliche Tage Ausbildungsdienst: a. als Angehörige der Mannschaft: 35 Tage; b. als Unteroffiziere, höhere Unteroffiziere und Offiziere: 50 Tage.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "2e7bf2e606e3351e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Interne und externe Betreiber von Komponenten eines IAM-Systems müssen über dokumentierte Vorgaben für die Handhabung der Informationssicherheit und der Risiken verfügen. Insbesondere erlässt jedes verantwortliche Organ eines Systems nach dieser Verordnung ein Bearbeitungsreglement nach Artikel 6 DSV. 2 IAM-Systeme, die nicht von Stellen nach Artikel 2 oder in deren Auftrag geführt werden, dürfen nur mit bundesinternen IAM-Systemen verbunden werden, wenn sie die vordefinierten Minimalanforderungen bezüglich der Informationssicherheit erfüllen. 3 Für den Zugang zu bestimmten Informationssystemen können von der zuständigen Stelle oder vom Bereich DTI der BK die Einhaltung höherer Anforderungen und bestimmte Zertifizierungen verlangt werden. 4 Der Bereich DTI der BK regelt in Weisungen die einzuhaltenden Sicherheitsanforderungen und Verfahren.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2e7f1f802099b0a9", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Wettbewerbskommission prüft, ob mit Artikel 13 des Abkommens vom 21. Juni 1999 zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft und der Europäischen Gemeinschaft über den Luftverkehr vereinbar sind: a. die Entwürfe zu Beschlüssen des Bundesrates, welche bestimmte Unternehmen oder Produktionszweige im Anwendungsbereich des Abkommens begünstigen, insbesondere Leistungen und Beteiligungen nach den Artikeln 101 und 102 dieses Gesetzes; b. gleichartige Unterstützungsmassnahmen von Kantonen und Gemeinden oder anderen schweizerischen öffentlich-rechtlichen oder gemischt-wirtschaftlichen Körperschaften oder Anstalten; c. gleichartige Unterstützungsmassnahmen der Europäischen Gemeinschaft oder ihrer Mitgliedstaaten. 2 Die Wettbewerbskommission ist bei der Prüfung vom Bundesrat und von der Verwaltung unabhängig. 3 Die für den Beschluss zuständigen Behörden berücksichtigen das Ergebnis der Prüfung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2e8364e57c6f2bc9", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 81 ZG) Die Sicherstellungsverfügung muss enthalten: a. Angabe, dass die Schweizerische Eidgenossenschaft, vertreten durch die EZV, die Gläubigerin ist; b. Name und Adresse der Zollschuldnerin oder des Zollschuldners; c. Forderung, für welche die Sicherstellung verlangt und gegebenenfalls der Arrest gelegt wird, sowie deren Höhe; d. Rechtsgrund der Sicherstellung; e. Hinweis, in welcher Form und für welchen Betrag Sicherheit zu leisten ist; f. genaue Bezeichnung der mit Arrest zu belegenden Gegenstände und des Orts, an dem sich diese befinden (Arrestort); g. Frist zur Leistung der Sicherheit; h. für die Entgegennahme der Sicherheit zuständige Stelle; i. Hinweis, dass sich die Voraussetzungen der Schadenersatzpflicht der EZV nach den Bestimmungen des Verantwortlichkeitsgesetzes vom 14. März 1958 richten; j. Rechtsmittelbelehrung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8333333333333334}}
{"id": "2eb724732f9bef3f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Erhält die antragstellende Person einen fehlerhaften, unvollständigen oder beschädigten Ausweis, so wird ihr kostenloser Ersatz geliefert, wenn sie den Mangel innerhalb von 30 Arbeitstagen nach Empfang des Ausweises geltend macht. 2 Die Frist für die Zustellung des Ausweises beträgt im Inland 10 Arbeitstage und im Ausland 30 Arbeitstage ab Genehmigung des Antrages durch die zuständige Behörde. Die Auslandvertretung kann im Einzelfall eine längere Zustellfrist festlegen. 3 In begründeten Fällen, namentlich wenn technische Probleme auftreten, kann das Departement eine längere Frist verfügen. Die Fristverlängerung wird im Bundesblatt publiziert. 4 Wird die Zustellfrist nicht eingehalten, so kann die antragstellende Person dies innert 5 Arbeitstagen rügen. In diesem Fall hat sie das Anrecht auf die kostenlose Ausstellung eines provisorischen Passes, wenn sie diesen für eine Reise oder zu anderen Zwecken benötigt. Trifft der beantragte Ausweis nicht bei der antragstellenden Person ein, oder ist dessen Eintreffen nicht mehr zu erwarten, hat sie Anrecht auf eine kostenlose Neuausstellung. 5 Trägt die Ausfertigungsstelle die Verantwortung für einen mangelhaften Ausweis oder für das Versäumnis der Zustellfrist, liefert ihr die zuständige ausstellende Behörde die Unterlagen, welche die kostenlose Ausweisherstellung rechtfertigen. 6 Bei Differenzen zwischen der zuständigen ausstellenden Behörde und der Ausfertigungsstelle entscheidet das Bundesamt. 7 Ist der Ausweis trotz sorgfältiger Behandlung nicht mehr brauchbar oder fällt der Datenchip aus, wird der Inhaberin oder dem Inhaber für die Restlaufzeit kostenlos ein neuer Ausweis ausgestellt. Die Inhaberin oder der Inhaber haben keinen Anspruch auf Ersatz ihrer Auslagen für die Antragstellung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2ec3a8a5f2e5475b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Kantone vollziehen diese Verordnung, soweit diese den Vollzug nicht dem Bund überträgt. Sie melden dem BAFU jeweils zum Ende des Kalenderjahres die Angaben nach Artikel 5 Absätze 3 und 5 und nach Artikel 6 sowie die Angaben über die sanierten Standorte nach Artikel 17. 1bis Das BAFU wertet die Angaben aus und informiert die Öffentlichkeit regelmässig über den Stand der Altlastenbearbeitung. 2 Wenden Bundesbehörden andere Bundesgesetze oder völkerrechtliche Vereinbarungen oder Beschlüsse an, die Gegenstände dieser Verordnung betreffen, so vollziehen sie dabei auch diese Verordnung. Für die Mitwirkung des Bundesamtes und der Kantone gilt Artikel 41 Absätze 2 und 4 USG; gesetzliche Geheimhaltungspflichten bleiben vorbehalten. Verzichten die Bundesbehörden bei der Festlegung von Sanierungsmassnahmen auf den Erlass einer Verfügung (Art. 23 Abs. 3), so holen sie die Stellungnahme der betroffenen Kantone zu den vorgesehenen Massnahmen ein. 3 Die Bundesbehörden legen das Vorgehen bei der Einteilung der belasteten Standorte (Art. 5 Abs. 4), der Erstellung der Prioritätenordnung (Art. 5 Abs. 5) und der Löschung von Eintragungen im Kataster (Art. 6 Abs. 2) fest. 4 Sie informieren die betroffenen Kantone regelmässig über den Inhalt des Katasters (Art. 5 und 6). Diese nehmen einen Hinweis auf die entsprechenden belasteten Standorte in ihren Kataster auf.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2ec47ca93afee1df", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die in den Prüfungsfächern sowie in der IDPA erbrachten Leistungen werden in ganzen oder halben Noten ausgedrückt. 2 6 ist die höchste, 1 die tiefste Note. Noten unter 4 stehen für ungenügende Leistungen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2eda1feee0935075", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 27 Abs. 3 AVIG) 1 Versicherte, denen innerhalb der letzten vier Jahre vor Erreichen des Referenzalters nach Artikel 21 Absatz 1 AHVG aufgrund von Artikel 13 AVIG eine Rahmenfrist für den Leistungsbezug eröffnet wird, haben Anspruch auf zusätzliche 120 Taggelder. 2 Die Rahmenfrist für den Leistungsbezug wird bis zum Ende des der Ausrichtung der AHV-Rente vorangehenden Monats verlängert. 3 Ist der Taggeldhöchstanspruch ausgeschöpft, so wird eine neue Rahmenfrist für den Leistungsbezug eröffnet, wenn die Voraussetzungen dafür erfüllt sind.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "2ef4308261d3f34d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Die armasuisse betreibt für die Verwaltungseinheiten des VBS, die nicht der Gruppe Verteidigung angehören, das Informationssystem über das Personal der Verwaltungseinheiten des VBS ausserhalb der Gruppe Verteidigung (PSB) und stellt es diesen zur Verfügung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2efa0d0d43cf3b49", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Beiträge werden den Institutionen und Organisationen gewährt, wenn das Vorhaben: a. von gesamtschweizerischem Interesse ist; b. nicht ausreichend anders finanziert werden kann und die Beteiligung der Schweiz ohne Finanzhilfen des Bundes nicht möglich ist; c. von einer Institution oder Organisation getragen wird, die Gewähr bietet, dass die Beiträge effizient eingesetzt und der administrative Aufwand gering gehalten wird. 2 Beiträge werden jeweils für höchstens fünf Jahre gewährt. Eine oder mehrere Verlängerungen der Unterstützung um jeweils höchstens fünf Jahre sind möglich. Vor jeder Verlängerung wird die Berechtigung überprüft.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2f02eb04ff253eaf", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Unternehmen hat gegenüber dem Kanton belegt, dass: a. es vor dem 1. Oktober 2020 in das Handelsregister eingetragen worden ist oder, bei fehlendem Handelsregistereintrag, vor dem 1. Oktober 2020 gegründet wurde; b. es im Durchschnitt der Jahre 2018 und 2019 einen Umsatz von mindestens 50 000 Franken erzielt hat; c. seine Lohnkosten überwiegend in der Schweiz anfallen. 2 Als durchschnittlicher Jahresumsatz nach Absatz 1 Buchstabe b gilt: a. für ein Unternehmen, das zwischen dem 31. Dezember 2017 und dem 29. Februar 2020 gegründet wurde: 1. der durchschnittliche Umsatz, der von der Gründung bis zum 29. Februar 2020 erzielt wurde, berechnet auf 12 Monate, oder 2. der durchschnittliche Umsatz, der von der Gründung bis zum 31. Dezember 2020 erzielt wurde, berechnet auf 12 Monate; b. für ein Unternehmen, das zwischen dem 1. März 2020 und dem 30. September 2020 gegründet wurde: der durchschnittliche Umsatz, der von der Gründung bis zum 31. Dezember 2020 erzielt wurde, berechnet auf 12 Monate. 3 Die Umsatzangaben nach dieser Verordnung beziehen sich auf den Einzelabschluss des gesuchstellenden Unternehmens.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2f185c4208902306", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Beschwerde gegen einen Nichteintretensentscheid bei einem Gesuch von einer asylsuchenden Person, die in einen Staat ausreisen kann, der aufgrund eines Staatsvertrags für die Durchführung des Asyl- und Wegweisungsverfahrens zuständig ist, hat keine aufschiebende Wirkung. 2 Die asylsuchende Person kann innerhalb der Beschwerdefrist die Gewährung der aufschiebenden Wirkung beantragen. Das Bundesverwaltungsgericht entscheidet innerhalb von fünf Arbeitstagen nach Eingang des Antrags darüber. 3 Wird die aufschiebende Wirkung innerhalb dieser Frist nicht gewährt, kann die Wegweisung vollzogen werden. 4 Das Bundesverwaltungsgericht entscheidet über Beschwerden nach Absatz 1 innerhalb von 20 Tagen. Über offensichtlich begründete oder unbegründete Beschwerden entscheidet es innerhalb von fünf Arbeitstagen nach dem Eingang der Beschwerde oder nach dem Entscheid über die Erteilung der aufschiebenden Wirkung, wenn eine solche beantragt wurde. 5 Die Beschwerdegründe richten sich nach Artikel 43 Absatz 1 der Verordnung (EU) 2024/1351.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2f39f56d13a09a08", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Die Vertretung eines ausländischen Finanzinstituts muss: a. die Bestimmungen des FIDLEG einhalten, wenn sie Finanzdienstleistungen nach Artikel 3 Buchstabe c FIDLEG erbringt; b. einer Aufsicht unterstehen: 1. nach den Artikeln 61 und 62 FINIG im Falle von Artikel 58 Absatz 1 in Verbindung mit Artikel 52 Absatz 1 Buchstabe a FINIG, 2. nach den Artikeln 61 und 63 FINIG im Falle von Artikel 58 Absatz 1 in Verbindung mit Artikel 52 Absatz 1 Buchstaben b–e FINIG. Artikel 63 Absatz 1 Buchstabe b FINIG ist nicht anwendbar.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2f3ebe4d2c167ee1", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wird eine Aktiengesellschaft oder Gesellschaft mit beschränkter Haf- tung aufgelöst (Art. 736 und 820 des Obligationenrechts), so hat sie das unverzüglich der ESTV mitzuteilen. 2 Die aufgelöste Gesellschaft hat der ESTV eine unterzeichnete Abschrift der von den Liquidatoren aufgestellten Bilanz einzureichen und nach ihrer Anordnung regelmässig über den Stand der Liquidation und über die Verwendung der Aktiven Auskunft zu erteilen; nach Beendigung der Liquidation ist der ESTV eine unterzeichnete Abschrift der Liquidationsrechnung mit einer Aufstellung über die Verteilung des Liquidationsüberschusses einzureichen. 3 Innert 30 Tagen nach jeder Verteilung eines Anteils am Liquidationsüberschuss hat die Gesellschaft unaufgefordert die auf diesem Anteil geschuldete Steuer aufgrund einer besonderen Abrechnung zu entrichten. 4 Bei einer Auflösung ohne Liquidation finden die Absätze 1–3 sinngemässe Anwendung. 5 Will eine Gesellschaft ihren Sitz ins Ausland verlegen, so hat sie dieses Vorhaben unverzüglich der ESTV mitzuteilen, ihr eine auf den Tag der Sitzverlegung erstellte Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung einzureichen und gleichzeitig die auf dem Überschuss des Vermögens über das einbezahlte Grund- oder Stammkapital geschuldete Steuer zu entrichten. Das gilt auch, wenn eine Gesellschaft mit statutarischem Sitz im Ausland den Ort ihrer tatsächlichen Leitung ins Ausland verlegen will.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2f544dc7966d8962", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Parteien haben Anspruch auf rechtliches Gehör. 2 Insbesondere können sie die Akten einsehen und Kopien anfertigen lassen, soweit keine überwiegenden öffentlichen oder privaten Interessen entgegenstehen. 3 Sie dürfen zu sämtlichen Eingaben der Gegenpartei Stellung nehmen. Das Gericht setzt ihnen dazu eine Frist von mindestens zehn Tagen an. Nach unbenutztem Ablauf der Frist wird Verzicht angenommen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "2f56485749582713", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Aufsichtsbehörden und das EAZW überwachen die Einhaltung des Datenschutzes und die Gewährleistung der Datensicherheit im Rahmen ihrer Aufsichts- und Inspektionstätigkeit (Art. 84 und 85). Sie sorgen dafür, dass Mängel beim Datenschutz und bei der Datensicherheit so rasch als möglich behoben werden. 2 Das EAZW zieht den Eidgenössischen Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragten sowie das Bundesamt für Cybersicherheit bei. 3 Es zieht das Nationale Zentrum für Cybersicherheit bei. 4 Der EDÖB koordiniert sich im Rahmen seiner Aufsicht mit dem EAZW und bei Bedarf mit den kantonalen Datenschutzbehörden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2f6ae77e29ed0356", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 16b Abs. 3 und 16i Abs. 3 EOG) Eine Mutter oder ein Vater, die oder der im Zeitpunkt der Geburt arbeitsunfähig ist oder infolge Arbeitsunfähigkeit die erforderliche Mindesterwerbsdauer nach Artikel 16b Absatz 1 Buchstabe b oder 16i Absatz 1 Buchstabe c EOG nicht erfüllt, hat Anspruch auf die Entschädigung, wenn sie oder er: a. bis zur Geburt eine Entschädigung einer Sozial- oder Privatversicherung für Erwerbsausfall bei Krankheit oder Unfall oder Taggelder der Invalidenversicherung bezogen hat; oder b. im Zeitpunkt der Geburt noch in einem gültigen Arbeitsverhältnis steht, der Anspruch auf Lohnfortzahlung jedoch vor diesem Zeitpunkt schon erschöpft war.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "2f7b097177f1648f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Sobald der Hergang eines Zwischenfalls in den wesentlichen Zügen erkennbar ist, erstattet der Untersuchungsdienst einen Vorbericht. Dieser enthält mindestens Angaben über die beteiligten Personen und Verkehrsmittel, den Hergang und die Untersuchungsleitung. 2 Der Vorbericht wird dem beteiligten Personal, den Halterinnen und Haltern, den Eigentümerinnen und Eigentümern sowie den Betreiberinnen und Betreibern der beteiligten Verkehrsmittel, dem zuständigen Departement, dem zuständigen Bundesamt und der zuständigen Strafverfolgungsbehörde zur Orientierung zugestellt. Für die Nennung von Namen gilt Artikel 54. 3 Die Orientierung der zuständigen ausländischen Behörden und Organisationen richtet sich nach dem internationalen Recht.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2f7c3ea2ff3da9bc", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die zu Beiträgen berechtigende Fläche umfasst die landwirtschaftliche Nutzfläche nach den Artikeln 14, 16 Absatz 3 und 17 Absatz 2 LBV. 2 Unproduktive Kleinstrukturen auf extensiv genutzten Weiden (Art. 55 Abs. 1 Bst. c) berechtigen bis zu einem Anteil von höchstens 20 Prozent an der Weidefläche zu Beiträgen. 2bis Entlang von Gewässern berechtigen unproduktive Kleinstrukturen auf extensiv genutzten Wiesen (Art. 55 Abs. 1 Bst. a), Streueflächen (Art. 55 Abs. 1 Bst. e) und Uferwiesen (Art. 55 Abs. 1 Bst. g) bis zu einem Anteil von höchstens 20 Prozent an der Fläche zu Beiträgen. 3 Rückzugsstreifen auf extensiv genutzten Wiesen (Art. 55 Abs. 1 Bst. a) berechtigen bis zu einem Anteil von höchstens 10 Prozent an der Wiesenfläche zu Beiträgen. 4 Flächen, für die nach dem NHG eine schriftliche Nutzungs- und Schutzvereinbarung mit der kantonalen Fachstelle besteht und die deswegen nicht jährlich genutzt werden, berechtigen in den Jahren ohne Nutzung nur zu Biodiversitätsbeiträgen (Art. 55), zum Landschaftsqualitätsbeitrag (Art. 63) und zum Basisbeitrag der Versorgungssicherheitsbeiträge (Art. 50). 5 Angestammte Flächen in der ausländischen Grenzzone nach Artikel 17 Absatz 2 LBV berechtigen nur zum Basisbeitrag der Versorgungssicherheitsbeiträge (Art. 50) und zum Beitrag für die offene Ackerfläche und für die Dauerkulturen (Art. 53). 6 Artenreiche Grün- und Streueflächen im Sömmerungsgebiet (Art. 55 Abs. 1 Bst. o) berechtigen nur zu Biodiversitätsbeiträgen. 7 Zu keinen Beiträgen berechtigen Flächen, die mit Baumschulen, Forstpflanzen, Christbäumen, Zierpflanzen, Hanf, der nicht zur Nutzung der Fasern oder der Samen angebaut wird, oder Gewächshäusern mit festem Fundament belegt sind.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2f8f6af612dd31a4", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die ergänzende Reserve wird zusätzlich zu den Reservekraftwerken mit den Betreibern von Notstromgruppen gebildet, mit deren Aggregatoren sich das BFE im Hinblick auf eine Teilnahme an der Reserve ab dem 15. Februar 2023 geeinigt hat. 2 Zur Erreichung der Leistung nach Artikel 6 Absatz 1 können weitere Betreiber von Notstromgruppen und ab dem 1. Januar 2024 auch Betreiber von WKK-Anlagen in die ergänzende Reserve aufgenommen werden. Die Netzgesellschaft führt die dafür erforderlichen Ausschreibungen durch. 3 … 4 Eine Verpflichtung ist nicht möglich bei Notstromgruppen, die zu militärischen oder anderen kritischen Infrastrukturen gehören.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2f913570ff3394b4", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die für die Grenzkontrollen zuständigen Behörden können an den Schengener Aussengrenzen am Flughafen eine automatisierte Grenzkontrolle durchführen, um die Personenkontrollen zu vereinfachen. 2 Bei der automatisierten Grenzkontrolle werden: a. bei der Ein- oder Ausreise die biometrischen Daten, die in der Teilnehmerkarte oder dem biometrischen Pass gespeichert sind, mit den entsprechenden biometrischen Merkmalen der reisenden Person abgeglichen; und b. die Personendaten im automatisierten Fahndungssystem (RIPOL) nach Artikel 1 der RIPOL-Verordnung vom 26. Oktober 2016 und im SIS nach der N-SIS-Verordnung vom 8. März 2013 überprüft. 3 Ist eine Person im RIPOL oder im SIS ausgeschrieben, so ist die Ein- oder Ausreise durch die automatisierte Grenzkontrolle nicht möglich. Treffer im RIPOL oder SIS sind den für die Grenzkontrollen zuständigen Behörden mit geeigneten technischen Massnahmen anzuzeigen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2f98e4c77ab49569", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Jede Person, die ein Interesse hat, kann jederzeit beim Gericht auf Ungültigkeit der eingetragenen Partnerschaft klagen, wenn: a. zur Zeit der Eintragung der Partnerschaft eine der Partnerinnen oder einer der Partner nicht urteilsfähig war und seither nicht wieder urteilsfähig geworden ist; b. die Partnerinnen oder Partner Verwandte in gerader Linie, Geschwister oder Halbgeschwister sind; bbis. zur Zeit der Eintragung eine der Partnerinnen oder einer der Partner bereits in eingetragener Partnerschaft lebte oder verheiratet war und die frühere eingetragene Partnerschaft oder Ehe nicht aufgelöst worden ist; c. eine der Partnerinnen oder einer der Partner nicht eine Lebensgemeinschaft begründen, sondern die Bestimmungen über Zulassung und Aufenthalt von Ausländerinnen und Ausländern umgehen will; d. eine der Partnerinnen oder einer der Partner der Eintragung der Partnerschaft nicht aus freiem Willen zugestimmt hat; e. eine der Partnerinnen oder einer der Partner minderjährig ist, es sei denn, die Aufrechterhaltung der Eintragung entspricht den überwiegenden Interessen dieser Partnerin oder dieses Partners. 2 Während des Bestehens einer eingetragenen Partnerschaft wird die Klage von der zuständigen Behörde am Wohnsitz der Partnerinnen oder Partner von Amtes wegen erhoben. Soweit dies mit ihren Aufgaben vereinbar ist, melden die Behörden des Bundes und der Kantone der für die Klage zuständigen Behörde, wenn sie Anlass zur Annahme haben, dass ein Ungültigkeitsgrund vorliegt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "2faffa77351fa9cc", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Daten von abgewiesenen Anwärterinnen und Anwärtern werden bis zum Eintritt der Rechtskraft des Entscheids aufbewahrt. 2 Daten von Angehörigen des Armee-Aufklärungsdetachements sowie von Personen des Kommandos Spezialkräfte, die zur Einsatzunterstützung eingesetzt werden, werden bis zum Ausscheiden aus dem Detachement beziehungsweise dem Kommando Spezialkräfte aufbewahrt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2fc864e30f54c017", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Für die Währung des Stammkapitals, für die Revision, für die Revisionsstelle, für die Auflösung, für den Widerruf der Auflösung und für die Löschung der Gesellschaft mit beschränkter Haftung gelten die Bestimmungen über die Aktiengesellschaft sinngemäss.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "2fd094683964aa14", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Zur Leitung von Aktivitäten in J+S-Kursen und J+S-Lagern müssen die eingesetzten J+S-Leiterinnen und J+S-Leiter über eine Ausbildung nach Anhang 3 für die jeweilige Zielgruppe verfügen. 2 Verfügt in J+S-Aktivitäten, in denen Kinder und Jugendliche gemeinsam trainieren, eine J+S-Leiterin oder ein J+S-Leiter nicht über sämtliche erforderlichen Ausbildungen, so muss eine weitere J+S-Leiterin oder ein weiterer J+S-Leiter eingesetzt werden, die oder der zusätzlich über die erforderliche Ausbildung verfügt. 3 Die nach Absatz 2 erforderlichen weiteren J+S-Leiterinnen und J+S-Leiter werden nicht als zusätzliche Leiterinnen und Leiter nach Anhang 2 VSpoFöP gerechnet und es wird für sie kein Grundbetrag nach Anhang 3 Buchstabe A VSpoFöP ausgerichtet.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2fd475222f01fe77", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Handelsplatz erlässt ein Reglement über die Zulassung, die Pflichten und den Ausschluss von Teilnehmern und beachtet dabei insbesondere den Grundsatz der Gleichbehandlung. 2 Als Teilnehmer einer Börse oder eines multilateralen Handelssystems können zugelassen werden: a. Wertpapierhäuser nach Artikel 41 des Finanzinstitutsgesetzes vom 15. Juni 2018 (FINIG); b. weitere von der FINMA nach Artikel 3 des Finanzmarktaufsichtsgesetzes vom 22. Juni 2007 (FINMAG) Beaufsichtigte, sofern der Handelsplatz sicherstellt, dass sie gleichwertige technische und operative Voraussetzungen erfüllen wie Wertpapierhäuser; c. von der FINMA nach Artikel 40 bewilligte ausländische Teilnehmer; d. die SNB.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2fd49f0701eab20a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wer in einem Zivilrechtsverfahren als Partei nach erfolgter richterlicher Ermahnung zur Wahrheit und nach Hinweis auf die Straffolgen eine falsche Beweisaussage zur Sache macht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft. 2 Wird die Aussage mit einem Eid oder einem Handgelübde bekräftigt, so ist die Strafe Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe nicht unter 90 Tagessätzen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2fdfe29cd4e07ab5", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wer Bestimmungen internationaler Übereinkommen, dieses Gesetzes oder seiner Ausführungsverordnungen verletzt, indem er von einem schweizerischen Seeschiff aus feste, flüssige, gasförmige oder radioaktive Stoffe jeder Art ins Meer einbringt, die geeignet sind, das Meer, den Meeresgrund oder Meeresuntergrund zu verunreinigen, wird mit Gefängnis oder Busse bestraft. 2 Handelt der Täter fahrlässig, so ist die Strafe Gefängnis bis zu sechs Monaten oder Busse bis zu 20 000 Franken. 3 In leichten Fällen wird der Täter disziplinarisch bestraft.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2fee66f34be10aed", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die externen Schulungsanbieter können insbesondere folgende Aufgaben haben: a. Sie erstellen eigene Schulungsunterlagen für die Ausbildung von Sicherheitsverantwortlichen oder von Ausbildnerinnen und Ausbildnern und reichen diese dem BAZL zur Genehmigung ein. b. Sie unterrichten die Sicherheitsverantwortlichen oder die Ausbildnerinnen Ausbildner nach den Vorgaben des BAZL. c. Sie prüfen die Sicherheitsverantwortlichen oder die Ausbildnerinnen und Ausbildner nach abgeschlossener Schulung. d. Sie stellen dem BAZL Antrag auf Zulassung der Sicherheitsverantwortlichen von reglementierten Beauftragten von Fracht oder Post oder von Ausbildnerinnen und Ausbildnern. 2 Sie unterstehen der Aufsicht des BAZL. 3 Das BAZL beauftragt nur Schulungsanbieter, die: a. über Kompetenzen in der Durchführung und Organisation von Schulungen verfügen; b. mit ihrer Schulungstätigkeit die ganze Schweiz zu einheitlichen Preisen abdecken. 4 Die mit der Schulung beauftragten Instruktorinnen und Instruktoren müssen: a. über Kompetenzen in den relevanten Bereichen der Luftsicherheit verfügen; b. über Qualifikationen und Kompetenzen im Bereich der Schulungstechniken verfügen; c. einen Instruktorenkurs des BAZL mit anschliessender Prüfung erfolgreich absolviert haben oder über einen gleichwertigen Zertifizierungsnachweis verfügen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "300af146ce0ba00c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Arbeitsverhältnis kann im ersten Dienstjahr mit einer Kündigungsfrist von einem Monat, im zweiten bis und mit dem neunten Dienstjahr mit einer Frist von zwei Monaten und nachher mit einer Frist von drei Monaten je auf das Ende eines Monats gekündigt werden. 2 Diese Fristen dürfen durch schriftliche Abrede, Normalarbeitsvertrag oder Gesamtarbeitsvertrag abgeändert werden; unter einen Monat dürfen sie jedoch nur durch Gesamtarbeitsvertrag und nur für das erste Dienstjahr herabgesetzt werden. 3 Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis und hat die Arbeitnehmerin oder der Arbeitnehmer vor Ende des Arbeitsverhältnisses Anspruch auf den Urlaub des andern Elternteils nach Artikel 329g, so wird die Kündigungsfrist um die noch nicht bezogenen Urlaubstage verlängert.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "303e0b2919805df8", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Will die Kommandantin oder der Kommandant Ausgaben anordnen, die nicht vorgesehen sind, so reicht sie oder er auf dem Dienstweg ein Kreditbegehren an die LBA ein. 2 Die LBA entscheidet über das Kreditbegehren. 3 Sie führt die Kontrolle über Kreditbegehren und legt das Abrechnungsverfahren fest.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3046e1ca6c534305", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Jeder Kanton bestimmt eine Stelle, die für die Koordination der Tätigkeiten in Zusammenhang mit dem GWR zuständig ist, und teilt dem BFS die für die Nachführung der Daten zuständigen Stellen mit. 2 Die kantonale Koordinationsstelle stellt gemäss der Organisationsvereinbarung mit dem BFS sicher, dass die für die Nachführung des GWR zuständigen kantonalen oder kommunalen Stellen, die GWR-Daten regelmässig aktualisieren (Art. 7), nachführen (Art. 10) sowie überprüfen und berichtigen (Art. 12).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3046eee9b6baa56e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Biodiversitätsbeiträge nach Artikel 73 Absatz 1 Buchstabe b des bisherigen Rechts, die Landschaftsqualitätsbeiträge nach Artikel 74 des bisherigen Rechts und die Ressourceneffizienzbeiträge nach Artikel 76 des bisherigen Rechts werden noch längstens während zwei Jahren nach Inkrafttreten der Änderung vom 16. Juni 2023 ausgerichtet. 2 Für zum Zeitpunkt des Inkrafttretens dieser Änderung hängige Verfahren gegen Entscheide von Rekurskommissionen von Zertifizierungs- oder Inspektionsstellen nach Artikel 166 Absatz 1 gilt das bisherige Recht.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "304f93230c1aa1bd", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Bei Gesellschaften, die ihren besonderen Steuerstatus nach Artikel 28 Absätze 2–4 StHG in der bis 31. Dezember 2019 geltenden Fassung verloren haben, werden in den Bemessungsjahren 2020–2024 die Faktoren Beta nach Artikel 23a Absatz 1 FiLaG auf den Gewinnanteil nach Artikel 17 Buchstabe b dieser Verordnung in der bis 31. Dezember 2025 geltenden Fassung angewendet. Dies gilt ebenso für Gesellschaften, die auf ihren Steuerstatus verzichtet haben, für die Bemessungsjahre 2017–2024. Die Gewinnanteile aus den Einkünften aus der Schweiz fliessen zu 100 Prozent in die Bemessungsgrundlage ein. 2 und 3 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "30512572dd3dbe1f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Bei Generika werden für die Beurteilung der Wirtschaftlichkeit die geringeren Kosten für die Entwicklung im Vergleich zum Originalpräparat berücksichtigt. 2 Ein Generikum gilt bei der Aufnahme in die Spezialitätenliste als wirtschaftlich, wenn sein Fabrikabgabepreis gegenüber dem mit ihm austauschbaren Originalpräparat: a. mindestens 20 Prozent tiefer ist, sofern das Schweizer Marktvolumen des Originalpräparates und von dessen Co-Marketing-Arzneimittel während drei Jahren vor Patentablauf im Durchschnitt pro Jahr 4 Millionen Franken nicht übersteigt; b. mindestens 40 Prozent tiefer ist, sofern das Schweizer Marktvolumen des Originalpräparates und von dessen Co-Marketing-Arzneimittel während drei Jahren vor Patentablauf im Durchschnitt pro Jahr zwischen 4 Millionen und 8 Millionen Franken liegt; c. mindestens 50 Prozent tiefer ist, sofern das Schweizer Marktvolumen des Originalpräparates und von dessen Co-Marketing-Arzneimittel während drei Jahren vor Patentablauf im Durchschnitt pro Jahr zwischen 8 Millionen und 16 Millionen Franken liegt; d. mindestens 60 Prozent tiefer ist, sofern das Schweizer Marktvolumen des Originalpräparates und von dessen Co-Marketing-Arzneimittel während drei Jahren vor Patentablauf im Durchschnitt pro Jahr zwischen 16 Millionen und 25 Millionen Franken liegt; e. mindestens 70 Prozent tiefer ist, sofern das Schweizer Marktvolumen des Originalpräparates und von dessen Co-Marketing-Arzneimittel während drei Jahren vor Patentablauf im Durchschnitt pro Jahr 25 Millionen Franken übersteigt. 3 Massgebend für die Berechnung des wirtschaftlichen Fabrikabgabepreises des Generikums ist der nach Artikel 65e ermittelte Fabrikabgabepreis des Originalpräparates. 4 Das Schweizer Marktvolumen pro Jahr bemisst sich auf der Basis des Fabrikabgabepreises des Originalpräparates und von dessen Co-Marketing-Arzneimittel und wird je Handelsform desselben Wirkstoffes bestimmt. Das BAG kann bei einem Gesuch um Aufnahme eines Generikums in die Spezialitätenliste von der Zulassungsinhaberin die Meldung des Schweizer Marktvolumens verlangen. Das Marktvolumen muss gestützt auf Umsatzerhebungen eines unabhängigen Instituts erfasst werden. 5 Generika, die vor der Preisüberprüfung des Originalpräparates nach Artikel 65e in die Spezialitätenliste aufgenommen werden, werden nach der Preisüberprüfung zur Wahrung des Abstands preislich angepasst.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "305809ca7a17f4b4", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das VBS kann: a. die Verkürzung oder die Verlängerung von Ausbildungsdiensten bei Ereignissen höherer Gewalt anordnen; b. bei besonderen Ausbildungsbedürfnissen ausnahmsweise an Stelle einzelner Ausbildungsdienste nach dieser Verordnung andere Dienste anordnen, die gleich lang oder kürzer sind. 2 Die Gruppe Verteidigung regelt: a. die Einzelheiten wie die Aufteilung, die Teilnehmer und die Teilnehmerinnen sowie die Zulassungsbedingungen zu: 1. den Grund- und Kaderausbildungsdiensten, 2. den Ausbildungsdiensten zur Übernahme einer neuen Funktion in demselben Grad, 3. den Diensten ausserhalb der Formation; b. die weiteren berufsbezogenen Ausbildungsdienste des militärischen Personals. 3 Sie kann, im Einvernehmen mit dem Staatsekretariat für Sicherheitspolitik, selbstständig Staatsverträge zur Umsetzung bestehender internationaler Abkommen im Bereich der militärischen Ausbildungszusammenarbeit (Art. 48a Abs. 1 MG) abschliessen, sofern diese Staatsverträge von beschränkter Tragweite im Sinne von Artikel 7a Absätze 3 und 4 des Regierungs- und Verwaltungsorganisationsgesetzes vom 21. März 1997 sind.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "305f9503cd326daa", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der EDÖB führt auf Verlangen der gesuchstellenden Person die Prüfung nach Artikel 63 Absatz 3 durch. 2 Er teilt ihr mit, dass entweder in Bezug auf sie keine Daten unrechtmässig bearbeitet werden oder dass er bei der Datenbearbeitung oder betreffend den Aufschub der Auskunft Fehler festgestellt und eine entsprechende Empfehlung im Sinne von Artikel 27 DSG zu deren Behebung an den NDB gerichtet hat. 3 Er weist die gesuchstellende Person darauf hin, dass sie vom Bundesverwaltungsgericht verlangen kann, diese Mitteilung oder den Vollzug der Empfehlung zu überprüfen. 4 Für die Empfehlung nach Absatz 2 gilt Artikel 27 Absätze 4–6 DSG sinngemäss. 5 Legt die gesuchstellende Person glaubhaft dar, dass ihr bei einem Aufschub der Auskunft ein erheblicher, nicht wiedergutzumachender Schaden erwächst, so kann der EDÖB empfehlen, dass der NDB ausnahmsweise sofort Auskunft erteilt, sofern damit keine Gefährdung der inneren oder äusseren Sicherheit verbunden ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "307d89449e590653", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die in Übereinstimmung mit dem kantonalen Recht vor dem Inkrafttreten dieses Gesetzes erteilten Bewilligungen für die Berufsausübung in eigener fachlicher Verantwortung behalten ihre Gültigkeit im entsprechenden Kanton. 2 Personen, die vor Inkrafttreten dieses Gesetzes für die Ausübung ihres Gesundheitsberufes in eigener fachlicher Verantwortung nach kantonalem Recht keine Bewilligung brauchten, müssen spätestens fünf Jahre nach dessen Inkrafttreten über eine Bewilligung nach Artikel 11 verfügen. 3 Inländische Abschlüsse nach bisherigem Recht sowie mit diesen als gleichwertig anerkannte ausländische Abschlüsse sind für die Erteilung der Berufsausübungsbewilligung den Abschlüssen nach Artikel 12 Absatz 2 gleichgestellt. Die Einzelheiten regelt der Bundesrat. Er kann interkantonale Diplome in Osteopathie, die die Schweizerische Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und ‑direktoren bis längstens 2023 ausgestellt hat, als mit Bildungsabschlüssen nach Artikel 12 Absatz 2 Buchstabe g gleichwertig erklären. 4 Die Studiengänge nach Artikel 2 Absatz 2 Buchstabe a, die schon bei Inkrafttreten dieses Gesetzes durchgeführt werden, müssen spätestens sieben Jahre nach Inkrafttreten dieses Gesetzes akkreditiert sein. 5 Hochschulen, die nach dem Universitätsförderungsgesetz vom 8. Oktober 1999 oder nach dem Fachhochschulgesetz vom 6. Oktober 1995 als beitragsberechtigt anerkannt waren, können ihre Studiengänge bis zum 31. Dezember 2022 akkreditieren lassen, auch wenn sie die Voraussetzungen nach Artikel 7 Buchstabe a nicht erfüllen. 6 Die Artikel 29 und 30 bleiben auf die während ihrer Geltungsdauer bewilligten Gesuche anwendbar.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "308662ea2077554e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Kantone sorgen dafür, dass insbesondere die für die Nutzung der Wasser- und Windkraft geeigneten Gebiete und Gewässerstrecken sowie die für Solaranlagen von nationalem Interesse nach Artikel 12 Absatz 2 geeigneten Gebiete im Richtplan festgelegt werden (Art. 8b Raumplanungsgesetz vom 22. Juni 1979). 1bis Sie schliessen bereits genutzte Standorte mit ein und können auch Gebiete und Gewässerstrecken bezeichnen, die grundsätzlich freizuhalten sind. 1ter Bei der Festlegung der Gebiete für Solar- und Windkraftanlagen müssen die Kantone die Interessen des Landschaft- und Biotopschutzes und der Walderhaltung sowie die Interessen der Landwirtschaft, insbesondere des Kulturlandschutzes und des Schutzes der Fruchtfolgeflächen, berücksichtigen. 2 Soweit nötig, sorgen sie dafür, dass Nutzungspläne erstellt oder bestehende Nutzungspläne angepasst werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "309adf4ec92a19d6", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Bestand, Gebiet und Vermögen der Gemeinden sind gewährleistet. 2 Der Regierungsrat genehmigt die Bildung, Aufhebung oder Veränderung des Gebiets sowie den Zusammenschluss von Gemeinden, wenn die betroffenen Gemeinden zugestimmt haben. Lehnt er die Genehmigung ab, entscheidet der Grosse Rat. 3 Der Grosse Rat kann den Zusammenschluss von Gemeinden gegen ihren Willen anordnen, wenn es überwiegende kommunale, regionale oder kantonale Interessen erfordern. Die betroffenen Gemeinden sind vorher anzuhören. 4 Das Gesetz regelt das Nähere, insbesondere die Voraussetzungen und das Verfahren für die Anordnung eines Zusammenschlusses von Gemeinden gegen ihrenWillen. 5 Der Kanton fördert den Zusammenschluss von Gemeinden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "309bdb5584b83af7", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Zusammen mit dem Antrag nach Artikel 86b Absatz 1 kann der Antragsteller bei der Zollverwaltung schriftlich beantragen, die Ware zu vernichten. 2 Wird ein Antrag auf Vernichtung gestellt, so teilt die Zollverwaltung dies dem Anmelder, Besitzer oder Eigentümer der Ware im Rahmen der Mitteilung nach Artikel 86c Absatz 1 mit. 3 Der Antrag auf Vernichtung führt nicht dazu, dass die Fristen nach Artikel 86c Absätze 2 und 3 zur Erwirkung vorsorglicher Massnahmen verlängert werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "309ca0557caa1b7b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Beruht die Forderung auf einem vollstreckbaren gerichtlichen Entscheid, so kann der Gläubiger beim Richter die Aufhebung des Rechtsvorschlags (definitive Rechtsöffnung) verlangen. 2 Gerichtlichen Entscheiden gleichgestellt sind: 1. gerichtliche Vergleiche und gerichtliche Schuldanerkennungen; 1bis. vollstreckbare öffentliche Urkunden nach den Artikeln 347–352 ZPO; 2. Verfügungen schweizerischer Verwaltungsbehörden; 3. … 4. die endgültigen Entscheide der Kontrollorgane, die in Anwendung von Artikel 16 Absatz 1 des Bundesgesetzes vom 17. Juni 2005 gegen die Schwarzarbeit getroffen werden und die Kontrollkosten zum Inhalt haben; 5. im Bereich der Mehrwertsteuer: Steuerabrechnungen und Einschätzungsmitteilungen, die durch Eintritt der Festsetzungsverjährung rechtskräftig wurden, sowie Einschätzungsmitteilungen, die durch schriftliche Anerkennung der steuerpflichtigen Person rechtskräftig wurden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "30c42b97c18b72fd", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Kantone können Ärztinnen und Ärzte bezeichnen, die neben der Erwachsenenschutzbehörde eine Unterbringung während einer vom kantonalen Recht festgelegten Dauer anordnen dürfen. Die Dauer darf höchstens sechs Wochen betragen. 2 Die ärztliche Unterbringung fällt spätestens nach Ablauf der festgelegten Dauer dahin, sofern nicht ein vollstreckbarer Unterbringungsentscheid der Erwachsenenschutzbehörde vorliegt. 3 Über die Entlassung entscheidet die Einrichtung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "30ce3f86188f2863", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Versicherung endet: a. mit der Beendigung des Arbeitsverhältnisses, sofern in diesem Zeitpunkt kein Anspruch auf Alters- oder Invalidenleistungen fällig wird und die Versicherung nicht nach Artikel 18d weitergeführt wird; b. bei Erreichen des Referenzalters, unter Vorbehalt von Artikel 18b. c. … 2 Für die Risiken Tod und Invalidität bleibt die Person versichert während: a. eines Monats nach Beendigung ihres Arbeitsverhältnisses; b. höchstens zehn Monaten nach Ende der Lohnfortzahlung gemäss den arbeitsrechtlichen Bestimmungen, wenn das Arbeitsverhältnis noch andauert; bei bestrittener Auflösung des Arbeitsverhältnisses ist Artikel 10 der Arbeitslosenversicherungsverordnung vom 31. August 1983 (AVIV) vorbehalten. 3 In den Fällen nach Absatz 2 entsprechen die Leistungen jenen, die bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses versichert waren. Wird innert der Frist nach Absatz 2 Buchstabe a oder b ein neues Vorsorgeverhältnis begründet, so ist die neue Vorsorgeeinrichtung zuständig.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "30d68efed2d6d09a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 95 FIDLEG) Während zwei Jahren nach Inkrafttreten des FIDLEG kann: a. für Immobilienfonds, die nach Inkrafttreten des FIDLEG an Privatkundinnen und -kunden angeboten werden, anstelle eines Basisinformationsblatts nach Anhang 9 ein vereinfachter Prospekt nach Anhang 2 der Kollektivanlagenverordnung vom 22. November 2006 (KKV) in der Fassung vom 1. März 2013 erstellt und veröffentlicht werden; b. für Effektenfonds und für übrige Fonds für traditionelle Anlagen, die nach Inkrafttreten des FIDLEG an Privatkundinnen und -kunden angeboten werden, anstelle eines Basisinformationsblatts nach Anhang 9 der vereinfachte Prospekt (wesentlichen Informationen für die Anlegerinnen und Anleger) nach Anhang 3 der KKV in der Fassung vom 15. Juli 2011 erstellt und veröffentlicht werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.7142857142857143}}
{"id": "30df5412296be5f4", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Verfolgung und Beurteilung von Widerhandlungen ist Sache der Kantone. 2 Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen verfolgt und beurteilt Widerhandlungen bei der Einfuhr. Liegt gleichzeitig eine Widerhandlung gegen das Zollgesetz vom 18. März 2005 oder das Mehrwertsteuergesetz vom 12. Juni 2009 vor, so verfolgt und beurteilt das Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit die Widerhandlungen. 3 Stellt eine Widerhandlung gleichzeitig eine nach Absatz 2 sowie eine durch die gleiche Bundesbehörde zu verfolgende Widerhandlung gegen das Bundesgesetz vom 16. März 2012 über den Verkehr mit Tieren und Pflanzen geschützter Arten, das Tierschutzgesetz vom 16. Dezember 2005, das Zollgesetz vom 18. März 2005, das Mehrwertsteuergesetz vom 12. Juni 2009, das Lebensmittelgesetz vom 20. Juni 2014 oder das Tierseuchengesetz vom 1. Juli 1966 dar, so wird die für die schwerste Widerhandlung angedrohte Strafe angewendet; diese kann angemessen erhöht werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "30e3bdb18727d7d6", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für Milch, die zu Käse verarbeitet wird und aus einer Produktion ohne Silagefütterung stammt, wird den Produzenten und Produzentinnen eine Zulage entrichtet. 2 Der Bundesrat legt die Höhe der Zulage, die Voraussetzungen und die Festigkeitsstufen der Käse sowie die Käsesorten, die zu einer Zulage berechtigen, fest. Er kann Käse mit geringem Fettgehalt von der Zulage ausschliessen. 3 Die Zulage wird auf 3 Rappen festgesetzt. Der Bundesrat kann die Höhe der Zulage unter Berücksichtigung der Mengenentwicklung anpassen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "30e84dc0661985d9", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Beschwerdeinstanz auferlegt in der Entscheidungsformel die Verfahrenskosten, bestehend aus Spruchgebühr, Schreibgebühren und Barauslagen, in der Regel der unterliegenden Partei. Unterliegt diese nur teilweise, so werden die Verfahrenskosten ermässigt. Ausnahmsweise können sie ihr erlassen werden. 2 Keine Verfahrenskosten werden Vorinstanzen oder beschwerdeführenden und unterliegenden Bundesbehörden auferlegt; anderen als Bundesbehörden, die Beschwerde führen und unterliegen, werden Verfahrenskosten auferlegt, soweit sich der Streit um vermögensrechtliche Interessen von Körperschaften oder autonomen Anstalten dreht. 3 Einer obsiegenden Partei dürfen nur Verfahrenskosten auferlegt werden, die sie durch Verletzung von Verfahrenspflichten verursacht hat. 4 Die Beschwerdeinstanz, ihr Vorsitzender oder der Instruktionsrichter erhebt vom Beschwerdeführer einen Kostenvorschuss in der Höhe der mutmasslichen Verfahrenskosten. Zu dessen Leistung ist dem Beschwerdeführer eine angemessene Frist anzusetzen unter Androhung des Nichteintretens. Wenn besondere Gründe vorliegen, kann auf die Erhebung des Kostenvorschusses ganz oder teilweise verzichtet werden. 4bis Die Spruchgebühr richtet sich nach Umfang und Schwierigkeit der Streitsache, Art der Prozessführung und finanzieller Lage der Parteien. Sie beträgt: a. in Streitigkeiten ohne Vermögensinteresse 200–5000 Franken; b. in den übrigen Streitigkeiten 200–50 000 Franken. 5 Der Bundesrat regelt die Bemessung der Gebühren im Einzelnen. Vorbehalten bleiben die Zuständigkeiten nach: a. Artikel 16 Absatz 1 Buchstabe a des Verwaltungsgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005; b. Artikel 20 Absatz 3 Buchstabe a des Patentgerichtsgesetzes vom 20. März 2009; und c. Artikel 73 des Strafbehördenorganisationsgesetzes vom 19. März 2010. 6 Rechtfertigen es besondere Gründe, so können das Bundesverwaltungsgericht, das Bundespatentgericht und das Bundesstrafgericht bei der Bestimmung der Spruchgebühr über die Höchstbeträge nach Absatz 4bis hinausgehen, jedoch höchstens bis zum doppelten Betrag.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "30ea9826811c38f0", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das BAZG kann im Rahmen internationaler Massnahmen bei Einsätzen im Ausland mitwirken. 2 Für das Personal des BAZG sind solche Einsätze freiwillig. 3 Im Rahmen internationaler Massnahmen kann das BAZG ausländischen Staaten und der für die Überwachung der Schengen-Aussengrenzen zuständigen Agentur der Europäischen Union auch Material zur Überwachung von Grenzen zur Verfügung stellen. 4 Es kann im Ausland Verbindungsleute einsetzen und mit folgenden Aufgaben betrauen: a. Sammeln strategischer, taktischer und operativer Informationen, die das BAZG für die Erfüllung seiner gesetzlichen Aufgaben benötigt; b. Austausch von Informationen zwischen den Partnerbehörden im Empfangsstaat und bei internationalen Organisationen sowie den schweizerischen Behörden; c. Förderung der polizeilichen und justiziellen Zusammenarbeit. 5 Das BAZG kann im Einvernehmen mit dem Bundesamt für Polizei (fedpol) Aufgaben seiner Verbindungsleute an die Polizeiverbindungsleute von fedpol delegieren. Soweit dies für die Aufgabenerfüllung erforderlich ist, sind die Polizeiverbindungsleute im Rahmen der vom BAZG übertragenen Aufgaben den Verbindungsleuten des BAZG bezüglich des Zugriffs auf die Informationssysteme und der Berechtigung zur Datenbearbeitung gleichgestellt. 6 Der Bundesrat wird ermächtigt: a. völkerrechtliche Zusammenarbeitsverträge über den Einsatz von Personal des BAZG in der für die Überwachung der Schengen-Aussengrenzen zuständigen Agentur der Europäischen Union abzuschliessen; b. mit den zuständigen ausländischen Behörden den Einsatz von Verbindungsleuten des BAZG zu vereinbaren; c. den Umfang der Aufgaben nach Absatz 4 zu regeln.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "30f1937056dc39c8", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Beschlüsse im Sinne der Artikel 1180 und 1181, die das Gesetz oder vertragliche Vereinbarungen verletzen, können von jedem Anleihensgläubiger der Gemeinschaft, der nicht zugestimmt hat, binnen 30 Tagen, nachdem er von ihnen Kenntnis erhalten hat, beim Gericht angefochten werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "30f8e9f7d9ec3239", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Alle Stellen, die Personendaten für die oder aus der Bundesstatistik bearbeiten, müssen diese durch die erforderlichen organisatorischen und technischen Massnahmen gegen unbefugtes Bearbeiten schützen. 2 Die Erhebungsstellen dürfen die zur Vorbereitung, Durchführung und Koordination von Erhebungen erstellten Namens- und Adresslisten nur solange aufbewahren, als diese für die genannten Zwecke bearbeitet werden müssen. Vorbehalten bleiben die Bestimmungen über das Betriebs- und Unternehmensregister. 3 Erhebungsmaterial, das neben den erfragten Angaben Namen oder persönliche Identifikationsnummern der Betroffenen enthält, darf nur von den zuständigen Erhebungsstellen bearbeitet werden. Es ist zu vernichten, sobald die Bearbeitung abgeschlossen ist. 4 Daten können bei der zuständigen Statistikstelle des Bundes, beim Bundesamt oder, mit dessen schriftlicher Zustimmung und unter Berücksichtigung seiner Auflagen, bei der kantonalen Statistikstelle aufbewahrt und archiviert werden, sofern sie keine Namen oder persönlichen Identifikationsnummern der Betroffenen enthalten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3106411a6506455e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Das SEM ist zuständig für den Abschluss von völkerrechtlichen Verträgen zur Übernahme von Durchführungsrechtsakten der Europäischen Kommission zum Visakodex, sofern sie völkerrechtliche Verträge von beschränkter Tragweite im Sinne von Artikel 7a RVOG darstellen und sofern die Durchführungsrechtsakte gestützt auf die nachfolgend genannten Artikel und Absätze des Visakodex erlassen wurden und Folgendes regeln: a. die Festlegung einer einheitlichen Liste von Belegen, die in den einzelnen Konsularbezirken zu verwenden ist (Art. 14 Abs. 5a); b. die in den einzelnen Konsularbezirken geltenden Bedingungen für die Erteilung von Visa für die mehrfache Einreise (Art. 24 Abs. 2d); c. das Ausfüllen der Visummarke (Art. 27 Abs. 1); d. das Anbringen der Visummarke (Art. 29 Abs. 1a); e. Weisungen zur Erteilung von Visa an den Schengener Aussengrenzen an Seeleute (Art. 36 Abs. 2a); f. Weisungen zur praktischen Anwendung des Visakodex (Art. 51).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8571428571428571}}
{"id": "31113bed09ca6869", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Equiden müssen während des Transports angebunden werden; davon ausgenommen sind Jungtiere bis zum Beginn der regelmässigen Nutzung, längstens jedoch bis zum Alter von 30 Monaten. Das Anbinden an Strick- oder Knotenhalftern oder am Zaumzeug ist verboten. 2 Rinder dürfen nicht an den Hörnern oder am Nasenring und nicht mit Schnüren angebunden werden. 3 Rinder, die angebunden transportiert werden und ein Gewicht von über 500 kg aufweisen, dürfen nicht quer gestellt werden, wenn die Fahrzeugbreite weniger als 2,5 m beträgt. 4 Stiere, die mehr als 18 Monate alt sind, müssen einen Nasenring tragen. Auf den Nasenring kann verzichtet werden, wenn vor einer Ortsveränderung oder vor der Schlachtung: a. die Stiere vorwiegend im Freien in einer Herde oder in Laufställen als Gruppe gehalten wurden; und b. spezielle Vorkehrungen für einen sicheren Transport und einen sicheren Ein‑ und Auslad getroffen worden sind. 5 Zuchtschalenwild darf nicht lebend zur Schlachtung transportiert werden, wenn es nicht vorgängig an den Transport gewöhnt worden ist. 6 Panzerkrebse sind während des Transports ausreichend feucht zu halten. 7 Lebende Frösche dürfen nicht aufeinander geschichtet transportiert werden. Kann die Haufenbildung während des Transports nicht verhindert werden, so sind die Tiere am Bestimmungsort unverzüglich aus den Transportbehältern herauszunehmen und in eine geeignete Umgebung zu verbringen. 8 Werden Tiere während eines Versuchs oder belastete Mutanten transportiert, so sind die notwendigen Massnahmen zu treffen, damit ihr Wohlergehen möglichst geringfügig beeinträchtigt wird. Die Transportzeit ist kurz zu halten. 9 Beim Transport von Versuchstieren mit definiertem Hygienestatus sind die notwendigen Vorkehrungen zu treffen, damit Mikroorganismen weder ein- noch austreten können.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3111f820c17da7e0", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Der Verwaltungsrat legt in der Beitragsverordnung namentlich fest: a. die Förderinstrumente der Innosuisse; b. die Voraussetzungen der Förderung und Unterstützung; bbis. … bter. die Kriterien für die Bestimmung der Höhe der Eigenleistungen der Jungunternehmen und kleinen und mittleren Unternehmen nach Artikel 19 Absätze 3bis und 3ter FIFG; c. das Auswahlverfahren für Leistungserbringerinnen und -erbringer nach Artikel 21 Absatz 1 FIFG; d. die Voraussetzungen und die Modalitäten der Gewährung von Beiträgen an ausländische Forschungspartner bei grenzüberschreitenden Innovationsprojekten; e. die Beitragsberechnung und die Auszahlungsmodalitäten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "3154272caed2a710", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Sparbeiträge werden ab dem 1. Januar nach vollendetem 21. Altersjahr erhoben. Sie werden nach Alter gestaffelt. Die Summe der Sparbeiträge gemäss Absatz 2 bilden die jeweiligen Altersgutschriften. 2 Es gelten folgende Sparbeiträge: Altersstaffelung (Beitragsklasse) Sparbeitrag der angestellten Person (%) Sparbeitrag des Arbeitgebers (%) Altersgutschriften Total (%) 22–34 5,80 10,30 16,10 35–44 7,05 12,50 19,55 45–54 11,50 20,50 32,00 55–70 14,25 25,30 39,55. 3 Das Alter für die Festlegung der Sparbeiträge und damit der Altersgutschriften entspricht der Differenz zwischen dem laufenden Kalenderjahr und dem Geburtsjahr der versicherten Person. 4 Die Änderung der Beitragsklassen gemäss Absatz 1 erfolgt auf den 1. Januar des Jahres, in dem die entsprechende Altersklasse erreicht wird.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3158d6559cf56102", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Genehmigung der FINMA bedürfen folgende Dokumente: a. der Kollektivanlagevertrag des Anlagefonds (Art. 25); b. die Statuten und das Anlagereglement der SICAV; c. der Gesellschaftsvertrag der Kommanditgesellschaft für kollektive Kapitalanlagen; d. die Statuten und das Anlagereglement der SICAF; e. die entsprechenden Dokumente ausländischer kollektiver Kapitalanlagen, die nicht qualifizierten Anlegerinnen und Anlegern angeboten werden. 2 Ist der Anlagefonds oder die SICAV als offene kollektive Kapitalanlage mit Teilvermögen (Art. 92 ff.) ausgestaltet, so bedarf jedes Teilvermögen beziehungsweise jede Aktienkategorie einer eigenen Genehmigung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "31599c5672168e6b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Im Sinne dieses Gesetzes gelten als: a. Forschung: methodengeleitete Suche nach verallgemeinerbaren Erkenntnissen; b. Forschung zu Krankheiten: Forschung über Ursachen, Prävention, Diagnose, Therapie und Epidemiologie von physischen und psychischen Beeinträchtigungen der Gesundheit des Menschen; c. Forschung zu Aufbau und Funktion des menschlichen Körpers: Grundlagenforschung, insbesondere zur Anatomie, Physiologie und Genetik des menschlichen Körpers, sowie nicht auf Krankheiten bezogene Forschung zu Eingriffen und Einwirkungen auf den menschlichen Körper; d. Forschungsprojekt mit erwartetem direktem Nutzen: ein Forschungsprojekt, dessen Ergebnisse eine Verbesserung der Gesundheit der teilnehmenden Personen erwarten lassen; e. biologisches Material: Körpersubstanzen, die von lebenden Personen stammen; f. gesundheitsbezogene Personendaten: Informationen über eine bestimmte oder bestimmbare Person, die sich auf deren Gesundheit oder Krankheit beziehen, einschliesslich ihrer genetischen Daten; g. genetische Daten: Informationen über das Erbgut einer Person, die durch eine genetische Untersuchung gewonnen werden; h. verschlüsseltes biologisches Material und verschlüsselte gesundheitsbezogene Personendaten: biologisches Material und Daten, die mit einer bestimmten Person über einen Schlüssel verknüpft sind; i. anonymisiertes biologisches Material und anonymisierte gesundheitsbezogene Daten: biologisches Material und gesundheitsbezogene Daten, die nicht oder nur mit unverhältnismässigem Aufwand auf eine bestimmte Person zurückgeführt werden können; j. Kind: minderjährige Person bis zur Vollendung des 14. Altersjahres; k. Jugendliche oder Jugendlicher: minderjährige Person ab der Vollendung des 14. Altersjahres; l. ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9565217391304348}}
{"id": "315e10e06155a2cc", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das BAZG ist um die Geschäfte besorgt, die sich aus der Durchführung der Alkoholgesetzgebung ergeben. 2 Das Bundesamt für Landwirtschaft ist um die Geschäfte besorgt, die sich aus der brennlosen Verwendung von Brennereirohstoffen ergeben.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "31a3ba1e342eae69", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 32k Abs. 2 BPG) 1 Personen, die sich vor dem Rentenalter nach Artikel 21 AHVG pensionieren lassen, können eine reglementarische Überbrückungsrente beziehen. 2 Der Arbeitgeber beteiligt sich an der Finanzierung der Überbrückungsrente, wenn die angestellte Person: a. freiwillig ganz oder teilweise pensioniert wird; b. das 62. Altersjahr vollendet hat; c. unmittelbar vor der Pensionierung mindestens fünf Jahre für eine Institution des ETH-Bereichs gearbeitet hat; d. in einer Funktion tätig war, die während mindestens fünf Jahren mit einer andauernd hohen physischen oder psychischen Belastung verbunden ist; und e. die Ausrichtung einer ganzen oder halben Überbrückungsrente verlangt. 3 Tätigkeiten nach Absatz 2 Buchstabe d liegen namentlich in den folgenden Fällen vor: a. Tätigkeiten mit physikalischen, chemischen oder biologischen Einflüssen, die zu einer Gesundheitsgefährdung führen können; b. Tätigkeiten in einer schwierigen Arbeitsumgebung, namentlich bei extremen Temperaturen, rauen klimatischen Bedingungen oder schlechten Lichtverhältnissen; c. Tätigkeiten mit erhöhten Belastungen für den Bewegungsapparat; d. Tätigkeiten mit einer erhöhten Unfallgefahr; e. stark repetitive, einseitige oder emotional belastende Tätigkeiten, die zu einer hohen psychischen Belastung führen können; f. Tätigkeiten, die aufgrund ihrer Ausrichtung mit starker psychischer Belastung verbunden sind, die sich aus hohem Leistungs-, Erwartungs- oder Innovationsdruck oder aus der steten Notwendigkeit zur Anpassung an neuste, wenig erprobte Technologien und Techniken ergibt; g. Tätigkeiten mit belastenden Arbeitszeiten, wie Einsätze im Rahmen von festen Dienstplänen oder Nachtarbeit. 4 Der ETH-Rat legt im Einvernehmen mit den beiden Hochschulen und den Forschungsanstalten die Funktionen fest, bei deren Ausübung ein Anspruch auf Beteiligung des Arbeitgebers an der Finanzierung der Überbrückungsrente besteht. 5 Die prozentuale Beteiligung des Arbeitgebers an der Finanzierung der Überbrückungsrente richtet sich nach Anhang 5. 6 Die für das Arbeitsverhältnis zuständige Stelle nach Artikel 2 prüft die Anspruchsvoraussetzungen und berechnet den durchschnittlichen Beschäftigungsgrad dieser Person.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "31b9486c42ea85ba", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die anmeldepflichtige Person muss die kontrollpflichtige Ware spätestens am Tag vor der Einfuhr beim EPSD anmelden. 2 Sie muss zu diesem Zweck elektronische Kopien der für die Einfuhr relevanten Dokumente, namentlich des Pflanzengesundheitszeugnisses, des Lieferscheins und des Luftfrachtbriefes, dem gemeinsamen Gesundheitseingangsdokument (GGED) anfügen oder per E-Mail an die Eingangsstelle senden. 3 Der EPSD kann kürzere Fristen als jene nach Absatz 1 vorsehen. Er gibt diese auf seiner Website bekannt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "31cb686b7cb90ee1", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Mit Freiheitsstrafe bis zu 18 Monaten oder Geldstrafe wird bestraft, wer in der Absicht, den Militärdienst zu verweigern: a. nicht am Orientierungstag oder an der Rekrutierung teilnimmt; b. eine Militärdienstleistung, zu der er aufgeboten ist, nicht antritt; c. seine Truppe oder Dienststelle ohne Erlaubnis verlässt; d. nach einer rechtmässigen Abwesenheit nicht zurückkehrt; oder e. nach Antritt der Militärdienstleistung einem an ihn gerichteten Befehl in Dienstsachen nicht gehorcht. 1bis Für eine strafbare Handlung nach Absatz 1 ist eine Geldstrafe oder der Vollzug in Form gemeinnütziger Arbeit bei gleichzeitigem Ausschluss aus der Armee nach Artikel 49 ausgeschlossen. 2 Im Aktivdienst ist die Strafe Freiheitsstrafe oder Geldstrafe. 3 Wer als Angehöriger einer religiösen Gemeinschaft aus religiösen Gründen den Militärdienst verweigert und kein Gesuch um Zulassung zum Zivildienst stellt, wird schuldig erklärt und zu einer Arbeitsleistung im öffentlichen Interesse verpflichtet, deren Dauer sich in der Regel nach Artikel 8 des Zivildienstgesetzes vom 6. Oktober 1995 richtet. Die Arbeitsleistung wird im Rahmen und nach den Vorschriften des Zivildienstes vollzogen. Der Richter kann den Täter aus der Armee ausschliessen. 4 Wer glaubhaft darlegt, dass er den Ausbildungsdienst für einen höheren Grad mit seinem Gewissen nicht vereinbaren kann, aber bereit ist, im bisherigen Grad Militärdienst zu leisten, wird zu einer Arbeitsleistung im öffentlichen Interesse verpflichtet. Sie dauert in der Regel 1,1‑mal so lange wie der verweigerte Ausbildungsdienst zur Erreichung des höheren Grades und wird im Rahmen und nach den Vorschriften des Zivildienstes vollzogen. 5 Der Bundesrat erlässt die für den Vollzug der Arbeitsleistung nach den Absätzen 3 und 4 erforderlichen ergänzenden Bestimmungen. 6 Artikel 84 bleibt vorbehalten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "31d132f461a493fe", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Meldestelle informiert den Finanzintermediär über eine Übermittlung an die zuständige Strafverfolgungsbehörde nach Artikel 23 Absatz 5 GwG. 2 Falls die Angelegenheit einer Strafverfolgungsbehörde übertragen worden ist, dürfen dem Finanzintermediär ohne deren vorausgehende Einwilligung keine Informationen weitergegeben werden. 3 Übermittelt die Meldestelle einer Strafverfolgungsbehörde gemäss Artikel 23 Absatz 4 GwG gemeldete Informationen oder erhält sie eine Meldung gestützt auf Artikel 9 Absatz 1 Buchstabe c GwG, so informiert sie den Finanzintermediär über die Frist, während der die Vermögenssperre nach Artikel 10 Absatz 2 GwG aufrechterhalten bleibt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "31d580ab378e3800", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Das KP-KMU setzt sich aus dem Direktor, der Direktorin oder einem Mitglied der Geschäftsleitung folgender Bundesstellen zusammen: a. Bundesamt für Statistik (BFS); b. Bundesamt für Sozialversicherung (BSV); c. Bundesamt für Justiz (BJ); d. Eidgenössisches Institut für Geistiges Eigentum (IGE); e. Eidgenössische Steuerverwaltung (ESTV); f. Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG); g. SECO; h. Bundesamt für Landwirtschaft (BLW); i. Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI); j. Bundesamt für Umwelt (BAFU).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9}}
{"id": "31db2b7396289772", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Gericht verweist den Ausländer, der wegen einer der folgenden strafbaren Handlungen verurteilt wird, unabhängig von der Höhe der Strafe für 5–15 Jahre aus der Schweiz: a. vorsätzliche Tötung (Art. 111), Mord (Art. 112), Totschlag (Art. 113), Verleitung und Beihilfe zum Selbstmord (Art. 115), strafbarer Schwangerschaftsabbruch (Art. 118 Abs. 1 und 2); b. schwere Körperverletzung (Art. 122), Verstümmelung weiblicher Genitalien (Art. 124 Abs. 1), Aussetzung (Art. 127), Gefährdung des Lebens (Art. 129), Angriff (Art. 134); c. qualifizierte Veruntreuung (Art. 138 Ziff. 2), qualifizierter Diebstahl (Art. 139 Ziff. 2 und 3), Raub (Art. 140), gewerbsmässiger Betrug (Art. 146 Abs. 2), gewerbsmässiger betrügerischer Missbrauch einer Datenverarbeitungsanlage (Art. 147 Abs. 2), gewerbsmässiger Check- und Kreditkartenmissbrauch (Art. 148 Abs. 2), qualifizierte Erpressung (Art. 156 Ziff. 2–4), gewerbsmässiger Wucher (Art. 157 Ziff. 2), gewerbsmässige Hehlerei (Art. 160 Ziff. 2); d. Diebstahl (Art. 139) in Verbindung mit Hausfriedensbruch (Art. 186); e. Betrug (Art. 146 Abs. 1) im Bereich einer Sozialversicherung oder der Sozialhilfe, unrechtmässiger Bezug von Leistungen einer Sozialversicherung oder der Sozialhilfe (Art. 148a Abs. 1); f. Betrug (Art. 146 Abs. 1), Leistungs- und Abgabebetrug (Art. 14 Abs. 1, 2 und 4 des BG vom 22. März 1974 über das Verwaltungsstrafrecht) oder Steuerbetrug, Veruntreuung von Quellensteuern oder eine andere Straftat im Bereich der öffentlich-rechtlichen Abgaben, die mit einer Höchststrafe von einem Jahr Freiheitsstrafe oder mehr bedroht ist; g. Zwangsheirat, erzwungene eingetragene Partnerschaft (Art. 181a), Menschenhandel (Art. 182), Freiheitsberaubung und Entführung (Art. 183), qualifizierte Freiheitsberaubung und Entführung (Art. 184), Geiselnahme (Art. 185); h. sexuelle Handlungen mit Kindern (Art. 187 Ziff. 1), sexuelle Nötigung (Art. 189), Vergewaltigung (Art. 190), Schändung (Art. 191), Förderung der Prostitution (Art. 195), Pornografie (Art. 197 Abs. 4 zweiter Satz); i. Brandstiftung (Art. 221 Abs. 1 und 2), vorsätzliche Verursachung einer Explosion (Art. 223 Ziff. 1 Abs. 1), Gefährdung durch Sprengstoffe und giftige Gase in verbrecherischer Absicht (Art. 224 Abs. 1), vorsätzliche Gefährdung ohne verbrecherische Absicht (Art. 225 Abs. 1), Herstellen, Verbergen, Weiterschaffen von Sprengstoffen und giftigen Gasen (Art. 226), Gefährdung durch Kernenergie, Radioaktivität und ionisierende Strahlen (Art. 226bis), strafbare Vorbereitungshandlungen (Art. 226ter), vorsätzliches Verursachen einer Überschwemmung oder eines Einsturzes (Art. 227 Ziff. 1 Abs. 1), vorsätzliche Beschädigung von elektrischen Anlagen, Wasserbauten und Schutzvorrichtungen (Art. 228 Ziff. 1 Abs. 1); j. vorsätzliche Gefährdung durch gentechnisch veränderte oder pathogene Organismen (Art. 230bis Abs. 1), vorsätzliches Verbreiten menschlicher Krankheiten (Art. 231 Ziff. 1), vorsätzliche Trinkwasserverunreinigung (Art. 234 Abs. 1); k. qualifizierte Störung des öffentlichen Verkehrs (Art. 237 Ziff. 1 Abs. 2), vorsätzliche Störung des Eisenbahnverkehrs (Art. 238 Abs. 1); l. strafbare Vorbereitungshandlungen (Art. 260bis Abs. 1 und 3), Beteiligung an oder Unterstützung einer kriminellen oder terroristischen Organisation (Art. 260ter), Gefährdung der öffentlichen Sicherheit mit Waffen (Art. 260quater), Finanzierung des Terrorismus (Art. 260quinquies), Anwerbung, Ausbildung und Reisen im Hinblick auf eine terroristische Straftat (Art. 260sexies); m. Völkermord (Art. 264), Verbrechen gegen die Menschlichkeit (Art. 264a), schwere Verletzungen der Genfer Konventionen vom 12. August 1949 (Art. 264c), andere Kriegsverbrechen (Art. 264d–264h); n. vorsätzliche Widerhandlung gegen Artikel 116 Absatz 3 oder Artikel 118 Absatz 3 des Ausländergesetzes vom 16. Dezember 2005; o. Widerhandlung gegen Artikel 19 Absatz 2 oder 20 Absatz 2 des Betäubungsmittelgesetzes vom 3. Oktober 1951 (BetmG); p. Widerhandlung nach Artikel 74 Absatz 4 des Nachrichtendienstgesetzes vom 25. September 2015 (NDG). 2 Das Gericht kann ausnahmsweise von einer Landesverweisung absehen, wenn diese für den Ausländer einen schweren persönlichen Härtefall bewirken würde und die öffentlichen Interessen an der Landesverweisung gegenüber den privaten Interessen des Ausländers am Verbleib in der Schweiz nicht überwiegen. Dabei ist der besonderen Situation von Ausländern Rechnung zu tragen, die in der Schweiz geboren oder aufgewachsen sind. 3 Von einer Landesverweisung kann ferner abgesehen werden, wenn die Tat in entschuldbarer Notwehr (Art. 16 Abs. 1) oder in entschuldbarem Notstand (Art. 18 Abs. 1) begangen wurde.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "31eb291e4fe1560f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Vorschriften über die technischen Anforderungen an Strassenfahrzeuge sowie über Bau, Ausrüstung, Masse und Gewichte der Fahrzeuge (Motorleistung, Rauch‑, Abgas- oder Geräuschwerte etc.), die zum Zeitpunkt der Erstellung der Typengenehmigung des Fahrzeuges gelten, finden auch auf später erstmals in Verkehr gesetzte Militärfahrzeuge desselben Typs Anwendung. 1bis Bei schweren Motorwagen, insbesondere bei Lastwagen, können zusätzliche Sitzeinrichtungen im Laderaum bewilligt werden. 2 Die Vorschriften des ADR sowie der SDR, die den Bau und die Ausrüstung von Fahrzeugen betreffen, gelten nicht für Militärfahrzeuge für den Stückgutverkehr, die vor dem 1. Januar 2000 in Verkehr gesetzt wurden und deren Verwendungszweck in den Geltungsbereich der Anhänge 1 und 2 dieser Verordnung fällt. Sie sind jedoch anwendbar für Fahrzeuge mit festverbundenen Tanks (Tankfahrzeuge), Aufsetztanks, Tankcontainern, Tankwechselaufbauten (Tankwechselbehältern) oder ortsbeweglichen Tanks sowie für Batterie-Fahrzeuge und Fahrzeuge mit Gascontainern mit mehreren Elementen (MEGC). Ausnahmen sind im Anhang 1 aufgeführt. 3 Gepanzerte Rad- und Raupenfahrzeuge, die über eine Bordfeuerlöschanlage oder über einen Feuerlöscher von mindestens 2 Kilogramm verfügen, sind von der Pflicht zur Ausrüstung mit Feuerlöscher nach Artikel 114 Absatz 2 VTS befreit. 3bis Gepanzerte Radfahrzeuge sind für die Rauch-, Abgas-, Verdampfungs- und Geräuschmessung den Raupenfahrzeugen gleichgestellt. Andere Militärfahrzeuge müssen die Vorschriften über Rauch-, Abgas-, Verdampfungs- und Geräuschmessung so weit erfüllen, als ihr Einsatz dies zulässt. 4 Die periodischen Prüfungsintervalle von Militärfahrzeugen werden durch das SVSAA festgelegt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "31ee6f4eaf33f3b6", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Es berechtigt der Führerausweis der Kategorie: A: zum Führen von Fahrzeugen der Unterkategorien A1 und B1 sowie der Spezialkategorien F, G und M; B: zum Führen von Motorfahrzeugen der Unterkategorie B1 und der Spezialkategorien F, G und M; C: zum Führen von Motorfahrzeugen der Kategorie B, der Unterkategorien B1 und C1 sowie der Spezialkategorien F, G und M; D: zum Führen von Fahrzeugen der Kategorie B, der Unterkategorien B1, C1 und D1 sowie der Spezialkategorien F, G und M; BE: zum Führen von Fahrzeugkombinationen der Kategorie DE sowie der Unterkategorien C1E und D1E , wenn der Fahrzeugführer den Führerausweis für das Zugfahrzeug besitzt; CE: zum Führen von Fahrzeugkombinationen der Kategorien BE und DE sowie der Unterkategorien C1E und D1E, wenn der Fahrzeugführer den Führerausweis für das Zugfahrzeug besitzt; DE: zum Führen von Fahrzeugkombinationen der Kategorie BE und der Unterkategorien C1E und D1E. 2 Es berechtigt der Führerausweis der Unterkategorie: A1: zum Führen von Fahrzeugen der Spezialkategorien F, G und M; B1: zum Führen von Fahrzeugen der Spezialkategorien F, G und M sowie von Motorschlitten; C1: zum Führen von Fahrzeugen der Kategorie B, der Unterkategorie B1 sowie der Spezialkategorien F, G und M; D1: zum Führen von Fahrzeugen der Kategorie B, der Unterkategorien B1 und C1 sowie der Spezialkategorien F, G und M; C1E: zum Führen von Fahrzeugkombinationen der Kategorien BE und DE sowie der Unterkategorie D1E, wenn der Fahrzeugführer den Führerausweis für das Zugfahrzeug besitzt; D1E: zum Führen von Fahrzeugkombinationen der Kategorien BE und DE sowie der Unterkategorie C1E, wenn der Fahrzeugführer den Führerausweis für das Zugfahrzeug besitzt. 3 Es berechtigt der Führerausweis der Spezialkategorie: F: zum Führen von Fahrzeugen der Spezialkategorien G und M; G: zum Führen von Fahrzeugen der Spezialkategorie M; zum Führen von land- und forstwirtschaftlichen Ausnahmefahrzeugen und land- und forstwirtschaftlichen Traktoren mit einer Höchstgeschwindigkeit bis 40 km/h sowie gewerblich immatrikulierten Traktoren mit einer Höchstgeschwindigkeit bis 40 km/h auf land- und forstwirtschaftlichen Fahrten, sofern der Inhaber an einem vom ASTRA anerkannten Traktorfahrkurs teilgenommen hat. 4 Die Berechtigungen nach den Absätzen 1–3 sind im IVZ-Personen einzutragen. 5 Im Übrigen berechtigt im Binnenverkehr der Führerausweis: a. der Kategorie D: zum Führen von leeren Trolleybussen; b. der Kategorie C: zum Führen von Polizeimannschaftsfahrzeugen und Feuerwehrmotorwagen mit mehr als acht Sitzplätzen, von leeren Fahrzeugen der Kategorie D, der Unterkategorie D1 und leeren Trolleybussen; c. der Unterkategorie C1: zum Führen von leeren Fahrzeugen der Unterkategorie D1; d. der Kategorien B und C sowie der Unterkategorie C1: zum Mitführen von land- und forstwirtschaftlichen Anhängern oder Anhängern der Feuerwehr, der Polizei und des Zivilschutzes; e. der Spezialkategorien F, G und M: zum Mitführen von Anhängern an Fahrzeugen dieser Spezialkategorien; f. der Kategorie B: zum Führen von leichten Motorwagen der Unterkategorie D1 für die Behebung von Pannen und zum Abschleppen, zum Überführen und Erproben von Fahrzeugen im Zusammenhang mit dem Fahrzeughandel, mit Reparaturen oder Umbauten am Fahrzeug, zum Erproben von neuen Fahrzeugen durch Hersteller und Importeure, zum Begutachten von Fahrzeugen durch Sachverständige sowie für die amtliche Fahrzeugprüfung und Fahrten zu dieser Prüfung; g. der Kategorien B und F: zum Führen von Elektro-Rikschas. 6 Soweit Absatz 5 das Führen von leeren Fahrzeugen anderer Kategorien, Unterkategorien und Trolleybussen erlaubt, dürfen Personen mitgeführt werden, die für die Feststellung von Mängeln, die Überprüfung von Reparaturen sowie die Durchführung von amtlichen Fahrzeugprüfungen erforderlich sind.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "31f205625872dc9e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Einlagen, die in irgendeiner Wortverbindung durch den Ausdruck «Sparen» gekennzeichnet sind, dürfen nur von Banken entgegengenommen werden, die öffentlich Rechnung ablegen. Alle andern Unternehmen sind zur Entgegennahme von Spareinlagen nicht berechtigt und dürfen weder in der Firma noch in der Bezeichnung des Geschäftszweckes noch in Geschäftsreklamen den Ausdruck «Sparen» mit Bezug auf die bei ihnen gemachten Geldeinlagen verwenden. 2–3 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "32025907fa2257f9", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Eidgenössische Hochschule für Sport Magglingen (EHSM) ist Teil des BASPO und leistet einen Beitrag zur nationalen Sport- und Bewegungsförderung. 2 Sie erbringt die folgenden sportwissenschaftlichen Leistungen: a. praxisorientierte Aus- und Weiterbildung; b. anwendungsorientierte Forschung und Entwicklung; c. Dienstleistungen. 3 An der EHSM besteht Lehr- und Forschungsfreiheit. 4 Die EHSM nimmt ihre Aufgaben selbstständig oder in Zusammenarbeit mit anderen in- und ausländischen Institutionen wahr.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3205e7609a0a42d0", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die FINMA entscheidet über die Eignung der Werte des gebundenen Vermögens. Für den Ersatz von Werten, die sie als ungeeignet beurteilt, setzt sie eine angemessene Frist. 2 Die Werte des gebundenen Vermögens müssen unbelastet sein. Verbindlichkeiten des Versicherungsunternehmens dürfen nicht mit Forderungen, die zum gebundenen Vermögen gehören, verrechnet werden. Vorbehalten bleibt Artikel 91 Absatz 3 (derivative Finanzinstrumente). 2bis Die FINMA kann Ausnahmen zulassen, sofern dadurch die Sicherheit des gebundenen Vermögens nicht beeinträchtigt wird.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "32178bc02573ceaf", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die erste Rate wird ausbezahlt, wenn die Durchführung aller Projekte gesichert ist und deren Restfinanzierung nachgewiesen ist. Sie beträgt höchstens 65 Prozent. 2 Eine zweite Rate kann frühestens nach 12 Monaten ausbezahlt werden, wenn aufgrund eines Zwischenberichts mit Zwischenabrechnung nachgewiesen ist, dass entsprechende Kosten unmittelbar bevorstehen. Sie beträgt höchstens 25 Prozent. 3 Ist das Paket innerhalb von 30 Monaten nach Auszahlung der ersten Rate nicht abgerechnet, so ist unaufgefordert ein Zwischenbericht mit einer Zwischenabrechnung einzureichen. Eine Verlängerung um 6 Monate ist in begründeten Fällen möglich. 4 Können nicht alle Projekte, wie im Auszahlungsgesuch angegeben, entwickelt werden, so ist das BAK unverzüglich zu informieren. 5 Die letzte Rate wird nach Vorliegen der Abrechnung über das Paket ausbezahlt. Die Abrechnung muss von einer nach dem Revisionsaufsichtsgesetz vom 16. Dezember 2005 zugelassenen Person oder Treuhandfirma geprüft sein.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3224b40ead508f30", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "In Abweichung von Artikel 2 Buchstabe a kann eine geografische Marke eingetragen werden: a. für eine nach Artikel 16 des Landwirtschaftsgesetzes vom 29. April 1998 (LwG) eingetragene Ursprungsbezeichnung oder eingetragene geografische Angabe oder für eine nach Artikel 50a des vorliegenden Gesetzes eingetragene geografische Angabe; b. für eine nach Artikel 63 LwG geschützte kontrollierte Ursprungsbezeichnung oder für eine ausländische Weinbezeichnung, die den Anforderungen im Sinne von Artikel 63 LwG entspricht; c. für eine Herkunftsangabe, die Gegenstand einer Verordnung des Bundesrates nach Artikel 50 Absatz 2 ist, oder für eine ausländische Herkunftsangabe, die sich auf eine gleichwertige ausländische Regelung stützt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8}}
{"id": "3225ae87b2f3dc97", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Tiere, Schlachttierkörper und Schlachterzeugnisse dürfen vor der Fleischuntersuchung weder chemisch noch physikalisch behandelt werden. Zulässig sind: a. die Betäubungsverfahren nach der Tierschutzgesetzgebung; b. die Elektrostimulation der Schlachttierkörper; c. für das Brühen von Schweinen und Entfedern von Geflügel: die Verwendung von Verarbeitungshilfsstoffen, die gestützt auf Artikel 24 LGV vom EDI geregelt werden; d. das Aufblasen von Schafen und Ziegen zur Erleichterung des Enthäutens. 2 Vorbehalten bleiben die gestützt auf Artikel 29 LGV vom EDI geregelten Verfahren.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "32395874102103d9", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Anspruch endet am 98. Tag nach seinem Beginn. 2 Bei Hospitalisierung des Neugeborenen endet der Anspruch mit dem Ende der Verlängerung nach Artikel 16c Absatz 3. 3 Er endet vorzeitig, wenn die Mutter ihre Erwerbstätigkeit wiederaufnimmt oder wenn sie stirbt; er endet jedoch nicht vorzeitig, wenn die Mutter als Ratsmitglied an Rats- und Kommissionssitzungen von Parlamenten auf Bundes-, Kantons- oder Gemeindeebene teilnimmt, an denen eine Vertretung nicht vorgesehen ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "32539b893fe10443", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Bis zum 31. Dezember 2021 können Banken der Kategorien 4 und 5 nach Anhang 3 BankV die Umrechnung von Derivaten in ihre Kreditäquivalente im Rahmen des 3. und 4. Titels auch nach der Marktwertmethode nach Artikel 57 in der Fassung vom 1. Juli 2016 vornehmen. 1bis Die Übergangsfrist nach Absatz 1 wird bis zum 31. Dezember 2023 verlängert. 2 Dies gilt ebenfalls für Banken der Kategorie 3 nach Anhang 3 BankV, die unwesentliche Derivatpositionen haben. Die FINMA erlässt technische Ausführungsbestimmungen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3256135cbe47d0a8", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die mit der Durchführung oder mit der Kontrolle oder Beaufsichtigung der Durchführung dieses Gesetzes betrauten Organe sind befugt, Personendaten zu bearbeiten oder bearbeiten zu lassen, die sie benötigen, um die ihnen nach diesem Gesetz übertragenen Aufgaben zu erfüllen, namentlich um: a. Stellensuchende zu erfassen, zu vermitteln und zu beraten; b. offene Stellen zu erfassen, bekannt zu geben und zuzuweisen; c. Entlassungen und Betriebsschliessungen zu erfassen; d. arbeitsmarktliche Massnahmen durchzuführen; e. die Aufsicht über die Durchführung dieses Gesetzes durchzuführen; f. Statistiken zu führen. 2 Besonders schützenswerte Personendaten dürfen bearbeitet werden: a. über die Gesundheit und die Religionszugehörigkeit der Stellensuchenden, wenn diese Daten für die Vermittlung erforderlich sind; b. über Massnahmen, die im Rahmen des Vollzugs dieses Gesetzes und des Arbeitslosenversicherungsgesetzes vom 25. Juni 1982 verfügt werden oder vorgesehen sind, wenn diese Daten eine direkte Auswirkung auf die Leistung der Arbeitslosenversicherung haben. 3 Ausserdem dürfen die mit der Durchführung oder mit der Kontrolle oder Beaufsichtigung der Durchführung dieses Gesetzes betrauten Organe Personendaten, die die Beurteilung der persönlichen und der wirtschaftlichen Situation der Empfänger von Beratungsleistungen nach diesem Gesetz erlauben, bearbeiten oder bearbeiten lassen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "325c923b3de6bf46", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Versicherung wird durch die IV-Stellen in Zusammenarbeit mit den Organen der Alters- und Hinterlassenenversicherung und unter der Aufsicht des Bundes (Art. 76 ATSG) durchgeführt. 2 Der Bundesrat kann dem BSV Aufgaben der Durchführung übertragen in den Bereichen: a. Abgabe von Hilfsmitteln nach Artikel 21quater; abis. … b. wissenschaftliche Auswertungen nach Artikel 68; c. gesamtschweizerische Information über die Versicherungsleistungen nach Artikel 68ter; d. Pilotversuche nach Artikel 68quater; und e. Förderung der Invalidenhilfenach den Artikeln 74 und 75.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "326a576da58cdc1a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Umfasst der Vertrag mehrere Gegenstände oder Personen, und trifft die Gefahrserhöhung nur einen Teil dieser Gegenstände oder Personen, so bleibt die Versicherung für den übrigen Teil wirksam, sofern der Versicherungsnehmer die auf diesen Teil etwa entfallende höhere Prämie auf erstes Begehren des Versicherers bezahlt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "326af60a5034c0c4", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Fedpol betreibt unter Mitwirkung anderer Behörden des Bundes und der Kantone das N-SIS. Das N-SIS ist ein automatisiertes Datenverarbeitungssystem zur Speicherung internationaler Ausschreibungen. 2 Das N-SIS dient der Unterstützung von Stellen des Bundes und der Kantone bei der Erfüllung folgender Aufgaben: a. Verhaftung von Personen, oder, wenn eine Verhaftung nicht möglich ist, Ermittlung ihres Aufenthaltes zu Zwecken der Strafuntersuchung, des Straf- oder Massnahmenvollzugs oder zwecks Auslieferung; b. Suche nach tatverdächtigen Personen, deren Identität unbekannt ist; c. Anordnung, Vollzug und Überprüfung von Entfernungs- und Fernhaltemassnahmen nach Artikel 121 Absatz 2 BV, nach Artikel 66a oder 66abis StGB oder Artikel 49a oder 49abis MStG, nach dem AIG oder nach dem AsylG gegenüber Personen, die nicht Angehörige eines Staates sind, der durch eines der Schengen-Assoziierungsabkommen nach Anhang 3 gebunden ist; d. Ermittlung des Aufenthaltes vermisster Personen; e. Anhaltung und Gewahrsamnahme von Personen im Interesse ihres eigenen Schutzes oder zwecks Kindes- oder Erwachsenenschutzmassnahmen, fürsorgerischer Unterbringung sowie zur Gefahrenabwehr; f. Ermittlung des Wohnsitzes oder Aufenthaltes von Zeuginnen und Zeugen sowie von angeklagten, beschuldigten oder verurteilten Personen im Rahmen eines Strafverfahrens oder im Anschluss an ein solches; g. Informationsgewinnung und -austausch mittels verdeckter Registrierung, Ermittlungsanfrage oder gezielter Kontrolle von Personen, Fahrzeugen oder anderen Gegenständen zum Zweck der Strafverfolgung, der Strafvollstreckung, der Abwehr von Gefahren für die öffentliche Sicherheit oder der Wahrung der inneren oder äusseren Sicherheit; h. Fahndung nach Fahrzeugen, Luftfahrzeugen und Wasserfahrzeugen, einschliesslich Motoren und anderer identifizierbarer Teile, sowie Containern, amtlichen Dokumenten, Nummernschildern oder anderen Gegenständen; i. Prüfung, ob vorgeführte oder der Anmeldung unterliegende Fahrzeuge, Luftfahrzeuge und Wasserfahrzeuge, einschliesslich Motoren, zugelassen werden können; j. Verhinderung des Missbrauchs von Stoffen, die zur Herstellung von explosionsfähigen Stoffen verwendet werden können. jbis. Prüfung, ob sich Anhaltspunkte ergeben, die im Rahmen der Bewilligungserteilung von Feuerwaffen nach dem Waffengesetz vom 20. Juni 1997 (WG) und dem Kriegsmaterialgesetz vom 13. Dezember 1996 (KMG) zu berücksichtigen sind; k. systematischer Abgleich der Daten des Passagier-Informationssystems mit dem N-SIS nach Artikel 104a Absatz 4 AIG; l. Prüfung der Voraussetzungen für die Einreise und den Aufenthalt von Drittstaatsangehörigen in der Schweiz und Fällen der entsprechenden Entscheide; m. Identifikation von Drittstaatsangehörigen, die illegal eingereist sind oder die sich illegal in der Schweiz aufhalten; n. Identifikation von Asylsuchenden; o. Grenzkontrolle gemäss der Verordnung (EU) 2016/399 (Schengener Grenzkodex); p. Prüfung von Visumanträgen und Fällen der entsprechenden Entscheide gemäss der Verordnung (EG) Nr. 810/2009 (Visakodex); q. Verfahren über Erwerb oder Verlust des Bürgerrechts im Rahmen des BüG; r. zollrechtliche Überprüfung auf dem Hoheitsgebiet der Schweiz. 3 Das System enthält die Daten nach Artikel 15 Absatz 2. Es kann zudem DNA-Profile von vermissten Personen zu Identifikationszwecken enthalten. 4 Die folgenden Stellen können zur Erfüllung der Aufgaben nach Absatz 2 Ausschreibungen für die Eingabe in das N-SIS melden: a. fedpol; b. die Bundesanwaltschaft; c. das BJ; d. die Polizei- und Strafverfolgungsbehörden der Kantone; e. der NDB; f. das SEM, die zuständigen Behörden der Kantone und der Gemeinden und die Grenzkontrollbehörden für die in Absatz 2 Buchstabe c aufgeführten Aufgaben; g. die für die Visumerteilung zuständigen Behörden im In- und Ausland für die in Absatz 2 Buchstabe l aufgeführten Aufgaben; h. die Strafvollzugsbehörden; i. die Militärjustizbehörden; j. andere vom Bundesrat durch Verordnung bezeichnete kantonale Behörden, die Aufgaben nach Absatz 2 Buchstaben d und e wahrnehmen. 5 Die folgenden Stellen haben zur Erfüllung der Aufgaben nach Absatz 2 Zugriff mittels Abrufverfahren auf Daten im N-SIS: a. die in Absatz 4 Buchstaben a–d aufgeführten Behörden; b. der NDB, ausschliesslich zum Zwecke der Verhütung oder Aufdeckung terroristischer oder sonstiger schwerer Straftaten; c. die Zoll- und Grenzbehörden, zur: 1. Grenzkontrolle gemäss Schengener Grenzkodex, 2. zollrechtlichen Überprüfung auf dem Hoheitsgebiet der Schweiz; d. das SEM, nach dem systematischen Abgleich der Daten des Passagier-Informationssystems mit dem N-SIS nach Artikel 104a Absatz 4 AIG; e. das SEM, die schweizerischen Vertretungen im In- und Ausland und die Missionen, die für die Visa zuständigen kantonalen Migrationsbehörden und die Gemeindebehörden, auf welche die Kantone diese Kompetenzen übertragen haben, das Staatssekretariat und die Politische Direktion des EDA, zur Prüfung von Visumanträgen und Fällen der entsprechenden Entscheide im Sinne des Visakodex; f. das SEM sowie die kantonalen und kommunalen Migrationsbehörden: 1. zur Prüfung der Voraussetzungen für die Einreise und den Aufenthalt von Drittstaatsangehörigen in der Schweiz und das Fällen der entsprechenden Entscheide, 2. für Verfahren über Erwerb oder Verlust des Bürgerrechts im Rahmen des BüG; g. das SEM und die kantonalen Migrations- und Polizeibehörden, zur Identifikation von Asylsuchenden und von Drittstaatsangehörigen, die illegal eingereist sind oder die sich illegal in der Schweiz aufhalten; h. die Behörden, die Entfernungs- und Fernhaltemassnahmen nach Artikel 121 Absatz 2 BV, nach Artikel 66a oder 66abis StGB oder Artikel 49a oder 49abis MStG, nach dem AIG oder nach dem AsylG anordnen und vollziehen; i. fedpol, das SECO und die Stellen der Kantone, die für die Erteilung von Bewilligungen von Feuerwaffen nach dem WG und dem KMG zuständig sind; j. das Bundesamt für Zivilluftfahrt; k. die Strassenverkehrs- und Schifffahrtsämter. 6 Soweit der NDB N-SIS-Daten bearbeitet, findet das Schengen-Datenschutzgesetz vom 28. September 2018 Anwendung. 7 Der Zugriff auf Daten des N-SIS kann über eine gemeinsame Schnittstelle von anderen Informationssystemen aus erfolgen, soweit die Benutzenden die entsprechenden Berechtigungen haben. 8 Daten aus dem automatisierten Polizeifahndungssystem, aus dem automatisierten Fingerabdruck-Identifikationssystem nach Artikel 354 StGB und aus dem zentralen Migrationsinformationssystem nach Artikel 1 des Bundesgesetzes vom 20. Juni 2003 über das Informationssystem für den Ausländer- und den Asylbereich dürfen, soweit erforderlich, in einem automatisierten Verfahren in das N-SIS überführt werden. 9 Der Bundesrat regelt, gestützt auf die Schengen-Assoziierungsabkommen: a. die Zugriffsberechtigung für die Bearbeitung der verschiedenen Datenkategorien; b. die Aufbewahrungsdauer der Daten, die Datensicherheit und die Zusammenarbeit mit anderen Bundesbehörden und den Kantonen; c. die Behörden nach Absatz 4, die Datenkategorien direkt in das N-SIS eingeben dürfen; d. die Behörden und die Dritten, denen Daten im Einzelfall bekannt gegeben werden können; e. die Rechte der betroffenen Personen, insbesondere das Recht auf Auskunftserteilung, Einsichtnahme, Berichtigung und Vernichtung der sie betreffenden Daten; f. die Pflicht, betroffene Personen über die Vernichtung von Ausschreibungen im N-SIS nach Absatz 4 nachträglich zu informieren, wenn: 1. die Aufnahme der Ausschreibung in das N-SIS für diese Personen nicht erkennbar war, 2. nicht überwiegende Interessen der Strafverfolgung oder Dritter entgegenstehen, und 3. die nachträgliche Mitteilung nicht mit einem unverhältnismässigen Aufwand verbunden ist; g. die Verantwortung der Organe des Bundes und der Kantone für den Datenschutz. 10 Hinsichtlich der Rechte nach Absatz 9 Buchstaben e und f bleiben Artikel 8 dieses Gesetzes und die Artikel 63–66 NDG vorbehalten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "32731f2e73a1dd97", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Versicherer oder ihre Verbände bestellen nach Rücksprache mit den kantonalen Ärztegesellschaften Vertrauensärzte beziehungsweise Vertrauensärztinnen. Diese müssen die Zulassungsvoraussetzungen nach den Artikeln 36a und 37 Absatz 1 erfüllen und mindestens fünf Jahre in einer Arztpraxis oder in leitender spitalärztlicher Stellung tätig gewesen sein. 2 Vertrauensärzte und Vertrauensärztinnen, die in der ganzen Schweiz tätig sein sollen, müssen im Einvernehmen mit der Ärztegesellschaft des Kantons bestellt werden, in dem der Versicherer seinen Hauptsitz oder der Verband der Versicherer seinen Sitz hat. 3 Eine kantonale Ärztegesellschaft kann einen Vertrauensarzt oder eine Vertrauensärztin aus wichtigen Gründen ablehnen; in diesem Fall entscheidet das Schiedsgericht nach Artikel 89. 4 Vertrauensärzte und Vertrauensärztinnen beraten die Versicherer in medizinischen Fachfragen sowie in Fragen der Vergütung und der Tarifanwendung. Sie überprüfen insbesondere die Voraussetzungen der Leistungspflicht des Versicherers. 5 Sie sind in ihrem Urteil unabhängig. Weder Versicherer noch Leistungserbringer noch deren Verbände können ihnen Weisungen erteilen. 6 Die Leistungserbringer müssen den Vertrauensärzten und Vertrauensärztinnen die zur Erfüllung ihrer Aufgaben nach Absatz 4 notwendigen Angaben liefern. Ist es nicht möglich, diese Angaben anders zu erlangen, so können Vertrauensärzte und Vertrauensärztinnen Versicherte auch persönlich untersuchen; sie müssen den behandelnden Arzt oder die behandelnde Ärztin vorher benachrichtigen und nach der Untersuchung über das Ergebnis informieren. In begründeten Fällen können die Versicherten eine Untersuchung durch einen anderen Arzt oder eine andere Ärztin verlangen. Können sie sich mit ihrem Versicherer nicht einigen, so entscheidet in Abweichung von Artikel 58 Absatz 1 ATSG das Schiedsgericht nach Artikel 89. 7 Die Vertrauensärzte und Vertrauensärztinnen geben den zuständigen Stellen der Versicherer nur diejenigen Angaben weiter, die notwendig sind, um über die Leistungspflicht zu entscheiden, die Vergütung festzusetzen, den Risikoausgleich zu berechnen oder eine Verfügung zu begründen. Dabei wahren sie die Persönlichkeitsrechte der Versicherten. 8 Die eidgenössischen Dachverbände der Ärzte und Ärztinnen sowie der Versicherer regeln die Weitergabe der Angaben nach Absatz 7 sowie die Weiterbildung und die Stellung der Vertrauensärzte und Vertrauensärztinnen. Können sie sich nicht einigen, so erlässt der Bundesrat die nötigen Vorschriften.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "32858f80eb5e5c21", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Auskunftstyp IR_17_PAY umfasst die folgenden Angaben über die Zahlungsweise der Teilnehmenden von Fernmelde- und abgeleiteten Kommunikationsdiensten: a. den eindeutigen Identifikator, welcher die Anbieterin bezeichnet; b. den eindeutigen Teilnehmeridentifikator (z.B. Kundennummer); c. den eindeutigen Identifikator, den die Anbieterin dem Teilnehmenden für die Abrechnung beziehungsweise Rechnungsstellung zugeteilt hat; d. den eindeutigen Dienstidentifikator (z.B. Telefonnummer, SIP URI, Benutzername); e. die Zahlungsmethode (Debit, Überweisung oder Prepaid); f. die bei der Anbieterin hinterlegten Kontoinformationen des Teilnehmenden, bestehend aus Name der Bank, Kontoinhaber und IBAN (oder BIC und Kontonummer) oder nationale Banknummer und Kontonummer; g. die Rechnungsadressen (Hausnummer, Strasse, Postfach, Postleitzahl, Ort, Land) und deren Gültigkeitszeitraum (Beginn und gegebenenfalls Ende). 2 Die Angaben gemäss Absatz 1 sind zu liefern, soweit die Anbieterin über sie verfügt. 3 Das Auskunftsgesuch präzisiert, auf welchen Zeitraum sich die Anfrage bezieht. Es enthält mindestens eines der folgenden Anfragekriterien: a. den Teilnehmeridentifikator (z.B. Kundennummer); b. den Dienstidentifikator (z.B. Telefonnummer, SIP URI, Benutzername); c. den Identifikator, den die Anbieterin dem Teilnehmenden für die Abrechnung beziehungsweise Rechnungsstellung zugeteilt hat; d. die Kontoinformationen des Teilnehmenden: IBAN (oder BIC und Kontonummer) oder nationale Banknummer und Kontonummer; e. die Rechnungsadresse (Hausnummer, Strasse, Postfach, Postleitzahl, Ort, Land).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "32867ee044a33d66", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Behörden und Institutionen des Bundes, der Kantone und der Gemeinden sind von der Gebührenpflicht ausgenommen, es sei denn, die erbrachte Dienstleistung liege im unmittelbaren Interesse einer Privatperson. Vorbehalten sind weitere bundesrechtlich vorgesehene Fälle. 2 Die Kantone können vorsehen, dass die Gebühr für die Trauung oder die Umwandlung der eingetragenen Partnerschaft in eine Ehe und für die in diesem Zusammenhang erfolgte Dienstreise (Art. 1a Abs. 4 der Zivilstandsverordnung vom 28. April 2004, ZStV) ganz oder teilweise erlassen wird. 3 Die Bekanntgabe von Personenstandsdaten an ausländische Behörden ist gebührenfrei (Art. 54 und 61 ZStV).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "329e3346ca1a0e7e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Anlagen und Betriebe nach Anhang 1b benötigen eine Bewilligung der Kantonstierärztin oder des Kantonstierarztes. 2 Die Bewilligung wird erteilt, wenn die für die betreffende Tätigkeit massgebenden baulichen und betrieblichen Anforderungen nach dieser Verordnung erfüllt sind. Vor der Erteilung muss eine Inspektion an Ort und Stelle durchgeführt werden. 3 Vorbehalten bleiben weitere durch Bundesrecht vorgeschriebene Bewilligungen und Prüfverfahren.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "32a413f5d3b583e8", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Infrastrukturbetreiberinnen unterstehen bei der Bearbeitung von Personendaten den Artikeln 33–42 des Datenschutzgesetzes vom 25. September 2020 (DSG). Handeln sie dabei privatrechtlich, so unterstehen sie den Artikeln 30–32 DSG. 2 Sie können Personendaten, einschliesslich besonders schützenswerter Personendaten nach Artikel 16 Absatz 1bis, bearbeiten, soweit dies für die Sicherheit der Infrastruktur, insbesondere für deren Bau und Betrieb, erforderlich ist. Dies gilt auch für Dritte, die Aufgaben der Infrastrukturbetreiberinnen wahrnehmen. Diese bleiben für die Einhaltung der Datenschutzvorschriften verantwortlich.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "32ad480e58e6199e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Diese Verordnung regelt: a. die Voraussetzungen und das Verfahren zur Anerkennung von Laboratorien, die DNA-Profile zur Klärung der Abstammung oder zur Identifizierung nach den Artikeln 47–53 GUMG erstellen; b. die Pflichten, welche die anerkannten Laboratorien erfüllen müssen, damit sie anerkannt bleiben; und c. die Aufsicht über die anerkannten Laboratorien.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "32bac5ea48a91e08", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 «Hersteller» und «Herstellerinnen» sind die Personen oder Stellen, die das Konzept des Fahrzeugs, des Systems oder des Fahrzeugteils entwerfen und gegenüber der Typengenehmigungs- beziehungsweise der Zulassungsstelle für alle Belange des Typengenehmigungs- beziehungsweise Zulassungsverfahrens sowie für die Sicherstellung der Übereinstimmung der Produktion verantwortlich sind. Es ist nicht von Bedeutung, ob sie direkt an allen Herstellungsphasen des Fahrzeugs, Systems oder Fahrzeugteils beteiligt sind, das Gegenstand des Typengenehmigungs- beziehungsweise des Zulassungsverfahrens ist. 2 Der Hersteller oder die Herstellerin hat eine Garantie über das technisch zulässige Höchstgewicht, über die technisch zulässige Anhängelast und bei Motorwagen und ihren Anhängern über die Tragkraft der einzelnen Achsen abzugeben. 2bis Eine Garantieerklärung nach Absatz 2 wird anerkannt, wenn: a. der Hersteller oder die Herstellerin über die für die Durchführung der Prüfung notwendige Infrastruktur verfügt oder die Prüfung von einer Prüfstelle durchführen lässt, welche die Anforderungen der harmonisierten Normen über den Betrieb von Prüflaboratorien (EN ISO/IEC 17025) erfüllt oder von der zuständigen Behörde des jeweiligen Landes bevollmächtigt ist; b. der Hersteller oder die Herstellerin eine systematische innerbetriebliche Qualitätskontrolle durchführt (z. B. mit ISO 9001 bzw. EN 29001 Zertifizierung); und c. das ASTRA und die Zulassungsbehörde auf die Prüfungs- und Berechnungsunterlagen sowie ‑ergebnisse Zugriff hat. 2ter Bei Fahrzeugen mit geringem Gewicht oder beschränkter Höchstgeschwindigkeit müssen die Voraussetzungen nach Absatz 2bis nicht erfüllt sein, wenn ein ausgewiesener Fachbetrieb die Garantieerklärung ausstellt. 3 Das Garantiegewicht muss für alle Fahrzeuge gleicher Version einer Variante des Typs gleich gross sein. Für die Begriffe Version, Variante und Typ gelten die Definitionen von Anhang I Teil B der Verordnung (EU) 2018/858. Für Motorräder, Leicht-, Klein- und dreirädrige Motorfahrzeuge gelten die Definitionen nach Artikel 3 der Verordnung (EU) Nr. 168/2013. Zulässig sind Änderungen des Garantiegewichtes durch den Fahrzeughersteller oder die -herstellerin im Zusammenhang mit einem Modellwechsel. 4 Erweckt eine Garantie Zweifel, so kann das ASTRA oder bei Fahrzeugen, die von der Typengenehmigungspflicht befreit sind, die Zulassungsbehörde eine Untersuchung durch eine anerkannte Prüfstelle nach Artikel 17 Absatz 1 TGV verlangen. Garantien, die offensichtlich zu tief angesetzt sind, werden zurückgewiesen. Die Garantie wird ebenfalls zurückgewiesen, wenn der Hersteller oder die Herstellerin sie für die Schweiz erheblich tiefer ansetzt als im Ausland. 5 Liegt für ein umgebautes Fahrzeug keine Garantie nach Absatz 2 vor, so kann der Umbauer diese abgeben, wenn ein Bericht einer anerkannten Prüfstelle nach Artikel 17 Absatz 1 TGV die Betriebs- und Verkehrssicherheit bestätigt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "32c0be2b1aa472dc", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Gilt ein Trust in einem anderen Staat nach dessen Recht als meldendes Finanzinstitut oder unterliegt er gemäss Abschnitt I der Beilage zur AIA-Vereinbarung Kryptowerte in einem anderen Staat als meldender Anbieter von Kryptodienstleistungen der Meldepflicht, so ist jeder oder jede in der Schweiz ansässige Trustee ermächtigt, für den Trust die Meldung an die zuständige Behörde dieses Staates vorzunehmen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "32c2dc1752451a9d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 33 Abs. 1 Bst. c AVIG) 1 Der Arbeitsausfall ist nicht anrechenbar a. an den zwei Arbeitstagen unmittelbar vor und nach Feiertagen, die nicht auf einen Samstag oder Sonntag fallen; b. an den fünf Arbeitstagen unmittelbar vor und nach Betriebsferien. 2 Die Ausgleichsstelle der Arbeitslosenversicherung kann in Fällen nach Absatz 1 Buchstabe b auf Gesuch des Arbeitgebers Ausnahmen gewähren, wenn nach den besonderen Umständen ein Missbrauch ausgeschlossen werden kann. Der Arbeitgeber muss das Gesuch an die kantonale Amtsstelle richten; diese leitet es zusammen mit ihrer Stellungnahme an die der Ausgleichsstelle der Arbeitslosenversicherung weiter.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "32c3eae3caecb55b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wird die Herstellung eines langen Schweizer Spiel- oder Animationsfilms mit einer selektiven Finanzhilfe gefördert, so sind mindestens 60 Prozent der Ausgaben, die auf filmtechnische Leistungen entfallen, bei Unternehmen mit Sitz in der Schweiz zu beziehen. 2 Es sind nur Leistungen von Unternehmen anrechenbar, die von den beteiligten Produktionsunternehmen in persönlicher, wirtschaftlicher und organisatorischer Hinsicht unabhängig sind. 3 Als filmtechnische Leistungen gelten namentlich: a. der Verleih von Kamera-, Ton-, Licht- und Bühnenmaterial; b. die Bild- und die Tonpostproduktion einschliesslich Spezialeffekte.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "32c7fd0cfbb5150e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Anhang 4.2 Teil 1 enthält die Liste der Futtermittel, deren Einfuhr verstärkten Kontrollen nach Artikel 58 FMV unterliegt. Er gibt auch die jeweils spezifischen Kontrollen und Kontrollfrequenzen an, die je nach Produkt und Ursprungsland vorgeschrieben sind. 2 Die Futtermittel, die in Anhang 4.2 Teil 1 aufgeführt sind, dürfen nur auf Voranmeldung über die Flughäfen Genf und Zürich eingeführt werden, wenn sie aus Ländern ausserhalb der EU in die Schweiz eingeführt werden. 3 Bei der Freigabe der kontrollierten Ware wird ein Begleitpapier nach Anhang 4.2 Teil 2 von der Kontrollstelle ausgefüllt, das die Ware bis zur Endverbraucherin oder zum Endverbraucher begleiten muss.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "32d1d901c5c00368", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Folgende Behörden können Daten im EES nach Massgabe der Verordnung (EU) 2017/2226 online eingeben und bearbeiten: a. das Grenzwachtkorps und die für die Kontrolle der Schengen-Aussengrenzen verantwortlichen kantonalen Polizeibehörden: zur Erfüllung ihrer Aufgaben im Rahmen der Grenzkontrolle; b. das SEM, die schweizerischen Vertretungen im Ausland und die Missionen, die für die Visa zuständigen kantonalen Migrationsbehörden und die Gemeindebehörden, auf welche die Kantone diese Kompetenzen übertragen haben: im Rahmen der Aufhebung, Annullierung oder Verlängerung eines Visums oder eines zulässigen Aufenthalts von höchstens 90 Tagen je Zeitraum von 180 Tagen; c. das Grenzwachtkorps, die kantonalen und kommunalen Polizeibehörden sowie die kantonalen und kommunalen Migrationsbehörden: zur Prüfung des rechtmässigen Aufenthalts in der Schweiz sowie zur Erstellung und Aktualisierung des EES-Dossiers. 2 Folgende Behörden können die Daten des EES online abfragen: a. das Grenzwachtkorps und die für die Kontrolle der Schengen-Aussengrenzen verantwortlichen kantonalen Polizeibehörden: zur Durchführung der Kontrollen an den Übergangsstellen der Schengen-Aussengrenzen und im Hoheitsgebiet der Schweiz; b. das SEM, die schweizerischen Vertretungen im Ausland und die Missionen, die für die Visa zuständigen kantonalen Migrationsbehörden und die Gemeindebehörden, auf welche die Kantone diese Kompetenzen übertragen haben, das Staatssekretariat und die Politische Direktion des EDA sowie das Grenzwachtkorps und die Grenzposten der kantonalen Polizeibehörden: im Rahmen des Visumverfahrens via das zentrale Visa-Informationssystem (C-VIS) (Art. 109a); c. das Grenzwachtkorps, die kantonalen und kommunalen Polizeibehörden, die Personenkontrollen durchführen, das SEM sowie die kantonalen und kommunalen Migrationsbehörden: zum Zweck der Prüfung der Voraussetzungen für die Einreise oder den Aufenthalt in der Schweiz sowie zur Identifikation von Ausländerinnen und Ausländern, welche möglicherweise unter einer anderen Identität im EES erfasst wurden oder welche die Voraussetzungen zur Einreise oder zum Aufenthalt in der Schweiz nicht oder nicht mehr erfüllen; d. das SEM: im Rahmen der Erfüllung seiner Aufgaben als nationale Stelle des Europäischen Reiseinformations- und -genehmigungssystems (ETIAS) (nationale ETIAS-Stelle). 3 Die Behörden nach Absatz 2 können die Daten, die das automatisierte Berechnungssystem nach Artikel 11 der Verordnung (EU) 2017/2226 liefert, online abfragen. 4 Folgende Behörden können zur Verhütung, Aufdeckung oder Ermittlung terroristischer oder sonstiger schwerer Straftaten bei der zentralen Zugangsstelle nach Absatz 6 Daten des EES beantragen: a. das fedpol; b. der NDB; c. die Bundesanwaltschaft; d. die kantonalen Polizei- und Strafverfolgungsbehörden und die Polizeibehörden der Städte Zürich, Winterthur, Lausanne, Chiasso und Lugano; e. die für die Strafverfolgung eingesetzten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bundesamtes für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG). 5 … 6 Zentrale Zugangsstelle im Sinn von Artikel 29 Absatz 3 der Verordnung (EU) 2017/2226 ist die Einsatzzentrale des fedpol.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "32dfaece3dd37cbe", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das höchstzulässige Gewicht für Fahrzeuge oder Fahrzeugkombinationen beträgt 40 t, im kombinierten Verkehr 44 t; die maximal zulässige Höhe beträgt 4 m und die maximal zulässige Breite 2,55 m beziehungsweise für klimatisierte Fahrzeuge 2,6 m. Die Höchstlänge für Fahrzeugkombinationen beträgt 18,75 m. 1bis Der Bundesrat erlässt Vorschriften über Ausmasse und Gewichte der Motorfahrzeuge und ihrer Anhänger. Dabei trägt er den Interessen der Verkehrssicherheit, der Wirtschaft und der Umwelt Rechnung und berücksichtigt internationale Regelungen. 2 Er setzt die Achslast sowie ein angemessenes Verhältnis zwischen der Motorleistung und dem Gesamtgewicht des Fahrzeuges beziehungsweise der Fahrzeugkombination fest. 2bis Er kann eine Überschreitung des höchstzulässigen Gewichts und der Höchstlänge zulassen für Fahrzeuge und Fahrzeugkombinationen, die spezielle Bau- und Ausrüstungsmerkmale zugunsten der Umwelt aufweisen. Die zulässige Überschreitung entspricht maximal dem für diese Merkmale erforderlichen Mehrgewicht oder der dafür erforderlichen Zusatzlänge. Die Ladekapazität darf dadurch nicht erhöht werden. 3 Er kann nach Anhören der Kantone Ausnahmen vorsehen für Motorfahrzeuge und Anhänger im Linienverkehr und für solche Fahrzeuge, die wegen ihres besonderen Zweckes unvermeidbar höhere Masse oder Gewichte erfordern. Er umschreibt die Voraussetzungen, unter denen im Einzelfall unumgängliche Fahrten anderer Fahrzeuge mit höheren Massen oder Gewichten durchgeführt werden können. 3bis Auf Gesuch des Fahrzeughalters kann das zugelassene Gesamtgewicht eines Motorfahrzeuges oder eines Anhängers verändert werden. Die Gewichtsgarantien des Fahrzeugherstellers dürfen nicht überschritten werden. 4 Signalisierte Beschränkungen der Breite, der Höhe, des Gewichtes und der Achslast der Fahrzeuge bleiben in jedem Fall vorbehalten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "32e36fdbb3921919", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Als vom Bund im Sinne von Artikel 1a Absatz 1 Buchstabe c Ziffer 3 AHVG namhaft subventionierte private Hilfsorganisationen gelten die Organisationen, die unter regelmässiger vertraglicher Bindung stehen, sei es mit einem Programmvertrag oder dass sie regelmässig Subventionen von der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) erhalten, einschliesslich jener, die über die UNITE unterstützt werden. 2 Das Bundesamt für Sozialversicherungen (BSV) erstellt in Zusammenarbeit mit der DEZA eine Liste der betroffenen Organisationen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "32ea4afc6a7b7511", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 7 SpG) 1 Die amtlichen Publikationen und die weiteren für die Öffentlichkeit bestimmten Texte des Bundes sind in allen Amtssprachen sachgerecht, klar und bürgerfreundlich sowie nach den Grundsätzen der sprachlichen Gleichbehandlung der Geschlechter zu formulieren. 2 Die Einheiten der Bundesverwaltung treffen die organisatorischen Massnahmen, die notwendig sind, damit die redaktionelle und formale Qualität der Texte gewährleistet ist. Die Bundeskanzlei legt die redaktionellen und formalen Qualitätsstandards in Weisungen fest.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "32ec8e3229173414", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 12 KHG) 1 Die Beiträge, die diejenigen Personen, die für den Transport von Kernmaterialien haften, dem Bund für die Deckung von nuklearen Schäden entrichten müssen, berechnen sich gemäss den Anhängen 2 und 3. 2 Das BFE schätzt und erhebt die Beiträge für das Rechnungsjahr jeweils im Voraus und spätestens auf den 15. Dezember des Vorjahres. Passt der private Deckungsgeber seine Deckung gemäss Artikel 7 Absatz 3 an, so verlängert sich diese Frist bis spätestens zum 15. Februar des Folgejahres. 3 Das BFE unterscheidet bei der einstweiligen Schätzung der Beiträge zwischen Kernmaterialien nach Artikel 1 Buchstabe c und Kernmaterialien nach Artikel 2 Absatz 3. 4 Nach Ablauf des Rechnungsjahres berechnet das BFE die endgültigen Beiträge und veranlagt diese bis spätestens auf den 28. Februar. Ein Mehr- oder Minderbetrag gegenüber den nach den Absätzen 2 und 3 geschätzten und geleisteten Beiträgen wird nachträglich erhoben oder zurückerstattet.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8333333333333334}}
{"id": "3301515a8ecc3444", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 14 Abs. 2, 15 Abs. 1 Bst. e und 17 Abs. 3 BGG) 1 Über die Vorschläge nach Artikel 3 Absatz 2 und die Wahlen nach Artikel 3 Absatz 3–5 dieses Reglements fasst das Gesamtgericht bis am 15. Oktober des Wahljahres Beschluss. 2 Die Mitglieder der Leitungsorgane und der Rekurskommission teilen der Verwaltungskommission bis zum 31. August des Wahljahres mit, ob sie sich für eine Wiederwahl zur Verfügung stellen. Die Verwaltungskommission teilt das Ergebnis unverzüglich allen Richtern und Richterinnen mit. 3 Sie fordert die ordentlichen Richter und Richterinnen gleichzeitig auf, ihr bis zum 20. September weitere Bewerbungen und Wahlvorschläge schriftlich einzureichen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8888888888888888}}
{"id": "3315357165c8744e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Zur Bestimmung der Mindesteigenmittel, die zur Unterlegung der operationellen Risiken vorliegen müssen, können die Banken zwischen den folgenden Ansätzen wählen: a. dem Basisindikatoransatz; b. dem Standardansatz; c. institutsspezifischen Ansätzen (AMA). 2 Die Anwendung eines institutsspezifischen Ansatzes erfordert eine Bewilligung der FINMA. 3 Die FINMA erlässt technische Ausführungsbestimmungen zu den Ansätzen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "331540214179be33", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Eidgenössische Kommission für allgemeine Leistungen und Grundsatzfragen berät das EDI bei der Bezeichnung der Leistungen nach Artikel 33, bei der Ausarbeitung der Bestimmungen nach den Artikeln 36 Absatz 1, 77 Absatz 4 und 104a Absatz 4 sowie bei der Beurteilung von Grundsatzfragen in der Krankenversicherung unter Berücksichtigung der ethischen Aspekte bei der Leistungsbezeichnung. 2 Sie hat insbesondere die folgenden Aufgaben: a. Definition von Grundsätzen im Leistungsbereich sowie Beratung und Vorschlag von Verordnungsbestimmungen zu Grundsätzen im Leistungsbereich; b. Festsetzung von Grundsätzen, damit der Datenschutz und die Interessen der Versicherten bei der Leistungsbezeichnung in der Krankenversicherung gewahrt werden; c. Ausarbeitung von Kriterien für die Beurteilung von Leistungen nach Artikel 33 Absatz 3 des Gesetzes und Artikel 70. 3 Sie besteht aus 18 Mitgliedern. Davon vertreten: a. vier Personen die Ärzteschaft, wobei eine Person die Komplementärmedizin vertritt; b. eine Person die Spitäler; c. eine Person die Apothekerschaft, wobei diese Person gleichzeitig auch die Arzneimittelkommission vertritt; d. zwei Personen die Krankenversicherer; e. zwei Personen die Vertrauensärzteschaft; f. zwei Personen die Versicherten; g. eine Person die Kantone; h. eine Person die Analysen-, Mittel- und Gegenständekommission; i. eine Person die Dozenten und Dozentinnen der Laboranalytik (wissenschaftlicher Experte oder wissenschaftliche Expertin); j. zwei Personen die medizinische Ethik; k. eine Person die Medizintechnikindustrie.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "33228ce0731fa5b1", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Am Fahrbahnrand angebrachte Parkverbotslinien (gelb, durchbrochen durch Kreuze; 6.22) und Parkverbotsfelder (gelb mit Diagonalkreuz; 6.23) verbieten das Parkieren an der markierten Stelle. Ist auf dem Parkverbotsfeld eine Aufschrift, wie «Taxi» oder wie eine Kontrollschildnummer, oder das Symbol «Gehbehinderte» (5.14), «Ladestation» (5.42) oder «Fahrzeuge mit einem Automatisierungssystem» (5.44) angebracht, so sind Ein- und Aussteigenlassen von Personen sowie Güterumschlag nur zulässig, wenn die Berechtigten nicht behindert werden. 2 Am Fahrbahnrand angebrachte Halteverbotslinien (gelb, ununterbrochen; 6.25) verbieten das freiwillige Halten an der markierten Stelle. 3 Zickzacklinien (gelb; 6.21) kennzeichnen Haltestellen des öffentlichen Linienverkehrs. An solchen Stellen dürfen Führer nur halten zum Ein- und Aussteigenlassen von Personen, sofern die Fahrzeuge im öffentlichen Linienverkehr nicht behindert werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3323fbdce1daf3f7", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 38 FHG) 1 Die Verwaltungseinheiten bewahren die Geschäftsbücher und die Buchungsbelege während zehn Jahren auf. Die Aufbewahrungsfrist beginnt mit dem Ablauf des Geschäftsjahres. Vorbehalten bleiben spezialrechtliche Aufbewahrungspflichten. 2 Die Geschäftsbücher und die Buchungsbelege werden elektronisch aufbewahrt. Die Übereinstimmung mit den zugrunde liegenden Geschäftsvorfällen und Sachverhalten muss gewährleistet sein und die Geschäftsbücher und die Buchungsbelege müssen jederzeit lesbar gemacht werden können.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3342765c2d5ca30d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Meldestelle für Geldwäscherei (Meldestelle) hat folgende Aufgaben: a. Sie unterstützt die Strafverfolgungsbehörden in der Bekämpfung der Geldwäscherei, von deren Vortaten, der organisierten Kriminalität und der Terrorismusfinanzierung. b. Sie agiert bei der Bekämpfung der Geldwäscherei, von deren Vortaten, der organisierten Kriminalität und der Terrorismusfinanzierung als nationale Meldestelle. c. Sie sensibilisiert die Finanzintermediäre für die Problematik der Geldwäscherei, von deren Vortaten, der organisierten Kriminalität und der Terrorismusfinanzierung. d. Sie veröffentlicht einen anonymisierten statistischen Jahresbericht über die Entwicklung der Bekämpfung der Geldwäscherei, von deren Vortaten, der organisierten Kriminalität und der Terrorismusfinanzierung in der Schweiz. 2 Zur Erfüllung ihrer Aufgaben: a. nimmt sie Meldungen der folgenden Akteure entgegen und wertet sie aus: 1. der Finanzintermediäre, 2. der Selbstregulierungsorganisationen, 3. der Aufsichtsorganisationen, 4. der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht (FINMA), 5. der Eidgenössischen Spielbankenkommission (ESBK), 6. der interkantonalen Aufsichts- und Vollzugsbehörde nach Artikel 105 des Geldspielgesetzes vom 29. September 2017 (interkantonale Behörde), 6bis. des Zentralamts für Edelmetallkontrolle (Zentralamt), 7. der Händlerinnen und Händler nach Artikel 8a GwG, 8. der Revisionsunternehmen der Händlerinnen und Händler nach Artikel 15 GwG; b. führt sie Abklärungen zu den gemeldeten Vorgängen durch; c. entscheidet sie, ob und welche der gemeldeten Informationen an die Strafverfolgungsbehörden des Bundes und der Kantone übermittelt werden; d. tauscht sie auf nationaler und internationaler Ebene Informationen über die Geldwäscherei, deren Vortaten, die organisierte Kriminalität und die Terrorismusfinanzierung aus; e. betreibt sie ein eigenes Informationssystem zur Bekämpfung der Geldwäscherei, von deren Vortaten, der organisierten Kriminalität und der Terrorismusfinanzierung; f. wertet sie die Daten über die Geldwäscherei, deren Vortaten, die organisierte Kriminalität und die Terrorismusfinanzierung aus und erstellt dazu anonymisierte Statistiken, die es ihr erlauben, operationelle und strategische Analysen durchzuführen; g. nimmt sie Informationen von Personen und Institutionen nach Artikel 7 des Bundesgesetzes vom 18. Dezember 2015 über die Sperrung und die Rückerstattung unrechtmässig erworbener Vermögenswerte ausländischer politisch exponierter Personen (SRVG) entgegen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "33434681186577e7", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Bundesamt für Polizei führt die Meldestelle für Geldwäscherei. 2 Die Meldestelle prüft und analysiert die eingegangenen Meldungen. Soweit nötig holt sie nach Artikel 11a zusätzliche Informationen ein. 3 Sie unterhält für den Bereich der Geldwäscherei ein eigenes Datenbearbeitungssystem. 4 Sie erstattet der zuständigen Strafverfolgungsbehörde unverzüglich Anzeige, wenn sie begründeten Verdacht schöpft, dass: a. eine strafbare Handlung nach Artikel 260ter, 305bis oder 305ter Absatz 1 StGB vorliegt; b. Vermögenswerte aus einem Verbrechen oder aus einem qualifizierten Steuervergehen nach Artikel 305bis Ziffer 1bis StGB herrühren; c. Vermögenswerte der Verfügungsmacht einer kriminellen oder terroristischen Organisation unterliegen; oder d. Vermögenswerte der Terrorismusfinanzierung (Art. 260quinquies Abs. 1 StGB) dienen. 5 Sie informiert den betroffenen Finanzintermediär innert 20 Arbeitstagen darüber, ob sie die Meldung nach Artikel 9 Absatz 1 Buchstabe a an eine Strafverfolgungsbehörde weiterleitet oder nicht. 6 Sie informiert den betroffenen Finanzintermediär darüber, ob sie die Meldung nach Artikel 305ter Absatz 2 StGB an eine Strafverfolgungsbehörde weiterleitet oder nicht.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "334ddfc515a4f2f4", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Institut ist zur Inspektion sämtlicher klinischer Versuche mit Heilmitteln und Transplantatprodukten berechtigt. 2 Führt das Institut Inspektionen durch, so informiert es vorgängig die zuständige Ethikkommission sowie weitere zuständige Behörden des Kantons und des Bundes. Diese können an der Inspektion teilnehmen. 3 Die Befugnisse des Instituts richten sich nach Artikel 62 der Arzneimittel-Bewilligungsverordnung vom 14. November 2018. 4 Das Institut kann zudem im Ausland Inspektionen zulasten des Sponsors durchführen, wenn dies zur Überprüfung des in der Schweiz durchgeführten klinischen Versuchs notwendig ist. Der Sponsor ist vorgängig zu informieren. 5 Das Institut informiert die zuständige Ethikkommission sowie weitere zuständige Behörden des Kantons und des Bundes über die Ergebnisse der Inspektion.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "33586afc8b24479d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Bauten und Anlagen zur Abklärung der Standorteignung von Windenergieanlagen dürfen für eine Dauer von maximal 18 Monaten ohne Baubewilligung errichtet oder geändert werden. 2 Die Kantone können ein Meldeverfahren vorsehen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "33606b5d338ece3e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Gericht entscheidet über die anhängig gemachte Zivilklage, wenn es die beschuldigte Person: a. schuldig spricht; b. freispricht und der Sachverhalt spruchreif ist. 2 Die Zivilklage wird auf den Zivilweg verwiesen, wenn: a. das Strafverfahren eingestellt oder im Strafbefehlsverfahren erledigt wird; b. die Privatklägerschaft ihre Klage nicht hinreichend begründet oder beziffert hat; c. die Privatklägerschaft die Sicherheit für die Ansprüche der beschuldigten Person nicht leistet; d. die beschuldigte Person freigesprochen wird, der Sachverhalt aber nicht spruchreif ist. 3 Wäre die vollständige Beurteilung des Zivilanspruchs unverhältnismässig aufwendig, so kann das Gericht die Zivilklage nur dem Grundsatz nach entscheiden und sie im Übrigen auf den Zivilweg verweisen. Ansprüche von geringer Höhe beurteilt das Gericht nach Möglichkeit selbst. 4 In Fällen, in denen Opfer beteiligt sind, kann das Gericht vorerst nur den Schuld- und Strafpunkt beurteilen; anschliessend beurteilt die Verfahrensleitung als Einzelgericht nach einer weiteren Parteiverhandlung die Zivilklage, ungeachtet des Streitwerts.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "336a8945e070e889", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 11 EOG) 1 Die Entschädigung für Selbstständigerwerbende wird aufgrund des auf den Tag umgerechneten Erwerbseinkommens berechnet, das für den letzten vor dem Einrücken verfügten AHV-Beitrag massgebend war. Für die Umrechnung werden Perioden nicht berücksichtigt, in denen eine Person kein oder nur ein vermindertes Erwerbseinkommen erzielt hat wegen: a. Krankheit; b. Unfall; c. Dienst im Sinne von Artikel 1a EOG; d. Mutterschaft; e. Betreuung eines gesundheitlich schwer beeinträchtigten Kindes im Sinne von Artikel 16o EOG. 1bis Wird für das Jahr der Dienstleistung später ein anderer AHV-Beitrag verfügt, so kann die Neuberechnung der Entschädigung verlangt werden. 2 Für Personen, die glaubhaft machen, dass sie während der Zeit des Dienstes eine selbstständige Erwerbstätigkeit von längerer Dauer aufgenommen hätten, wird die Entschädigung auf Grund des Erwerbseinkommens berechnet, das sie verdient hätten. 3 War eine selbstständig erwerbende Person nach dem Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG) nicht beitragspflichtig, so wird die Entschädigung auf Grund des Erwerbseinkommens berechnet, das sie während des Jahres erzielt hat, das dem Einrücken vorangegangen ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8}}
{"id": "337fc5d97f208398", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Gericht verweist den Ausländer, der wegen einer der folgenden strafbaren Handlungen verurteilt wird, unabhängig von der Höhe der Strafe für 5–15 Jahre aus der Schweiz: a. vorsätzliche Tötung (Art. 111), Mord (Art. 112), Totschlag (Art. 113), Verleitung und Beihilfe zum Selbstmord (Art. 115), strafbarer Schwangerschaftsabbruch (Art. 118 Abs. 1 und 2); b. schwere Körperverletzung (Art. 122), Verstümmelung weiblicher Genitalien (Art. 124 Abs. 1), Aussetzung (Art. 127), Gefährdung des Lebens (Art. 129), Angriff (Art. 134), Gewaltdarstellungen (Art. 135 Abs. 1 zweiter Satz); c. qualifizierte Veruntreuung (Art. 138 Ziff. 2), qualifizierter Diebstahl (Art. 139 Ziff. 3), Raub (Art. 140), gewerbsmässiger Betrug (Art. 146 Abs. 2), gewerbsmässiger betrügerischer Missbrauch einer Datenverarbeitungsanlage (Art. 147 Abs. 2), gewerbsmässiger Check- und Kreditkartenmissbrauch (Art. 148 Abs. 2), qualifizierte Erpressung (Art. 156 Ziff. 2–4), gewerbsmässiger Wucher (Art. 157 Ziff. 2), gewerbsmässige Hehlerei (Art. 160 Ziff. 2); d. Diebstahl (Art. 139) in Verbindung mit Hausfriedensbruch (Art. 186); e. Betrug (Art. 146 Abs. 1) im Bereich einer Sozialversicherung oder der Sozialhilfe, unrechtmässiger Bezug von Leistungen einer Sozialversicherung oder der Sozialhilfe (Art. 148a Abs. 1); f. Betrug (Art. 146 Abs. 1), Leistungs- und Abgabebetrug (Art. 14 Abs. 1–3 des BG vom 22. März 1974 über das Verwaltungsstrafrecht) oder Steuerbetrug, Veruntreuung von Quellensteuern oder eine andere Straftat im Bereich der öffentlich-rechtlichen Abgaben, die mit einer Höchststrafe von einem Jahr Freiheitsstrafe oder mehr bedroht ist; g. Zwangsheirat, erzwungene eingetragene Partnerschaft (Art. 181a), Menschenhandel (Art. 182), Freiheitsberaubung und Entführung (Art. 183), qualifizierte Freiheitsberaubung und Entführung (Art. 184), Geiselnahme (Art. 185); h. sexuelle Handlungen mit Kindern (Art. 187 Ziff. 1), sexuelle Nötigung (Art. 189), Vergewaltigung (Art. 190), Schändung (Art. 191), Förderung der Prostitution (Art. 195), Pornografie (Art. 197 Abs. 4 zweiter Satz); i. Brandstiftung (Art. 221 Abs. 1 und 2), vorsätzliche Verursachung einer Explosion (Art. 223 Ziff. 1 Abs. 1), Gefährdung durch Sprengstoffe und giftige Gase in verbrecherischer Absicht (Art. 224 Abs. 1), vorsätzliche Gefährdung ohne verbrecherische Absicht (Art. 225 Abs. 1), Herstellen, Verbergen, Weiterschaffen von Sprengstoffen und giftigen Gasen (Art. 226), Gefährdung durch Kernenergie, Radioaktivität und ionisierende Strahlen (Art. 226bis), strafbare Vorbereitungshandlungen (Art. 226ter), vorsätzliches Verursachen einer Überschwemmung oder eines Einsturzes (Art. 227 Ziff. 1 Abs. 1), vorsätzliche Beschädigung von elektrischen Anlagen, Wasserbauten und Schutzvorrichtungen (Art. 228 Ziff. 1 Abs. 1), Gefährdung durch Verletzung der Regeln der Baukunde (Art. 229 Abs. 1), Beseitigung oder Nichtanbringung von Sicherheitsvorrichtungen (Art. 230 Ziff. 1); j. vorsätzliche Gefährdung durch gentechnisch veränderte oder pathogene Organismen (Art. 230bis Abs. 1), Verbreiten menschlicher Krankheiten (Art. 231), vorsätzliche Trinkwasserverunreinigung (Art. 234 Abs. 1); k. Störung des öffentlichen Verkehrs (Art. 237 Ziff. 1); l. strafbare Vorbereitungshandlungen (Art. 260bis Abs. 1 und 3), Beteiligung an oder Unterstützung einer kriminellen oder terroristischen Organisation (Art. 260ter), Gefährdung der öffentlichen Sicherheit mit Waffen (Art. 260quater), Finanzierung des Terrorismus (Art. 260quinquies), Anwerbung, Ausbildung und Reisen im Hinblick auf eine terroristische Straftat (Art. 260sexies); m. Völkermord (Art. 264), Verbrechen gegen die Menschlichkeit (Art. 264a), schwere Verletzungen der Genfer Konventionen vom 12. August 1949 (Art. 264c), andere Kriegsverbrechen (Art. 264d–264h); n. vorsätzliche Widerhandlung gegen Artikel 116 Absatz 3 oder Artikel 118 Absatz 3 des Ausländergesetzes vom 16. Dezember 2005; o. Widerhandlung gegen Artikel 19 Absatz 2 oder 20 Absatz 2 des Betäubungsmittelgesetzes vom 3. Oktober 1951 (BetmG); p. Widerhandlung nach Artikel 74 Absatz 4 des Nachrichtendienstgesetzes vom 25. September 2015 (NDG). 2 Das Gericht kann ausnahmsweise von einer Landesverweisung absehen, wenn diese für den Ausländer einen schweren persönlichen Härtefall bewirken würde und die öffentlichen Interessen an der Landesverweisung gegenüber den privaten Interessen des Ausländers am Verbleib in der Schweiz nicht überwiegen. Dabei ist der besonderen Situation von Ausländern Rechnung zu tragen, die in der Schweiz geboren oder aufgewachsen sind. 3 Von einer Landesverweisung kann ferner abgesehen werden, wenn die Tat in entschuldbarer Notwehr (Art. 16 Abs. 1) oder in entschuldbarem Notstand (Art. 18 Abs. 1) begangen wurde.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "339a3f379552c159", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für die Strafverfolgung ist die Behörde des Ortes zuständig, an dem die oder der beschuldigte Jugendliche bei Eröffnung des Verfahrens den gewöhnlichen Aufenthalt hat. 2 Fehlt ein gewöhnlicher Aufenthalt in der Schweiz, so ist folgende Behörde zuständig: a. bei Taten im Inland die Behörde am Ort der Begehung; b. bei Taten im Ausland die Behörde des Heimatortes oder, für die ausländische Jugendliche oder den ausländischen Jugendlichen, die Behörde des Ortes, wo sie oder er wegen der Tat erstmals angehalten wurde. 3 Übertretungen werden am Ort ihrer Begehung verfolgt. Ergeben sich Anhaltspunkte dafür, dass Schutzmassnahmen angeordnet oder geändert werden müssen, so ist die Strafverfolgung der Behörde jenes Ortes zu übertragen, an dem die oder der Jugendliche den gewöhnlichen Aufenthalt hat. 4 Die zuständige schweizerische Behörde kann auf Ersuchen der ausländischen Behörde die Strafverfolgung übernehmen, wenn: a. die oder der Jugendliche den gewöhnlichen Aufenthalt in der Schweiz hat oder das Schweizer Bürgerrecht besitzt; b. die oder der Jugendliche im Ausland eine auch nach schweizerischem Recht strafbare Tat begangen hat; und c. die Voraussetzungen für die Strafverfolgung nach den Artikeln 4–7 des Strafgesetzbuches (StGB) nicht erfüllt sind. 5 Die zuständige Behörde wendet bei der Strafverfolgung nach Absatz 4 sowie nach den Artikeln 4–7 StGB ausschliesslich schweizerisches Recht an. 6 Für den Vollzug ist die Behörde am Ort der Beurteilung zuständig; abweichende Bestimmungen in Verträgen zwischen den Kantonen bleiben vorbehalten. 7 Kompetenzkonflikte zwischen den Kantonen entscheidet das Bundesstrafgericht.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "33abf87e84f27430", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Die für die Kontrolle der Einreisevoraussetzungen an den Flugplätzen, die eine Schengen-Aussengrenze bilden, und für die Kontrolle der Voraussetzungen für den Flughafentransit zuständigen Behörden sind zuständig für die Erteilung, Verweigerung, Annullierung und Aufhebung von Visa für kurzfristige oder längerfristige Aufenthalte oder Visa für den Flughafentransit je nach Zuständigkeit im Namen des SEM, des EDA oder der Kantone.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "33b042a483b91630", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Übertragung der Kontrollschilder eines Motorfahrzeugs auf ein Ersatzfahrzeug bedarf in jedem einzelnen Falle einer vorausgehenden schriftlichen Bewilligung der zuständigen Behörde. 2 Die Bewilligung wird erteilt, wenn ein mit schweizerischen Kontrollschildern verkehrendes Fahrzeug wegen Beschädigung, Reparatur, Revision, Umbau u. dgl. nicht gebrauchsfähig und das Ersatzfahrzeug betriebssicher ist. 3 Für die Nachprüfung von Ersatzfahrzeugen gilt Artikel 33 der Verordnung vom 19. Juni 1995 über die technischen Anforderungen für Strassenfahrzeuge (VTS) sinngemäss. 4 Als Ersatzfahrzeug kann nur bewilligt werden: a. für ein Motorrad ein anderes Motorrad und für ein Kleinmotorrad ein anderes Kleinmotorrad; b. für ein Leichtmotorfahrzeug ein anderes Leichtmotorfahrzeug; c. für ein dreirädriges Motorfahrzeug ein anderes dreirädriges Motorfahrzeug oder ein Kleinmotorfahrzeug; d. für ein Kleinmotorfahrzeug ein anderes Kleinmotorfahrzeug oder ein dreirädriges Motorfahrzeug; e. für einen leichten Motorwagen ein anderer leichter Motorwagen; f. für einen schweren Personenwagen ein anderer Personenwagen; g. für einen schweren Motorwagen zum Sachentransport ein anderer Motorwagen zum Sachentransport; h. für einen Gesellschaftswagen ein anderer Gesellschaftswagen, dessen Platzzahl nach Artikel 3 Absatz 2 keine höhere Mindestversicherung bedingt; i. für einen gewerblichen Traktor ein anderer gewerblicher Traktor; k. für ein land- oder forstwirtschaftliches Motorfahrzeug ein anderes land- oder forstwirtschaftliches Motorfahrzeug; l. für eine schwere oder leichte Arbeitsmaschine eine andere Arbeitsmaschine, für einen Arbeitskarren ein anderer Arbeitskarren; m. für einen Anhänger ein anderer Anhänger gleicher oder ähnlicher Art; bei Anhängern zur Personenbeförderung gilt Buchstabe h sinngemäss. 5 Die Behörde kann in begründeten Fällen Abweichungen von Absatz 4 gestatten, sofern für das Ersatzfahrzeug ein Versicherungsnachweis vorliegt; für Anhänger, die nicht der Personenbeförderung dienen, ist kein Versicherungsnachweis erforderlich. 6 In begründeten Härtefällen kann die Behörde für ein wegen Beschädigung oder Reparatur nicht gebrauchsfähiges leichtes Motorfahrzeug oder einen schweren Personenwagen zum berufsmässigen Personentransport einen Personenwagen oder Kleinbus ohne Fahrtschreiber als Ersatzfahrzeug bewilligen. Das Führen des Arbeitsbuches richtet sich in diesem Fall nach Artikel 18 Absatz 4 der Verordnung vom 6. Mai 1981 über die Arbeits- und Ruhezeit der berufsmässigen Führer von leichten Personentransportfahrzeugen und schweren Personenwagen sowie nach Artikel 15 Absatz 1 der Chauffeurverordnung vom 19. Juni 1995.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "33b2ba3249b4fd73", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Anforderungen nach Artikel 12b Absatz 1 Buchstaben a–c MinöStG (ökologische Anforderungen) sind erfüllt, wenn: a. die erneuerbaren Treibstoffe vom Anbau der Rohstoffe bis zu ihrem Verbrauch mindestens 40 Prozent weniger Treibhausgasemissionen erzeugen als fossiles Benzin; b. die erneuerbaren Treibstoffe die Umwelt vom Anbau der Rohstoffe bis zu ihrem Verbrauch gesamthaft höchstens 25 Prozent mehr belasten als fossiles Benzin; und c. die Rohstoffe nicht auf Flächen angebaut wurden, die nach dem 1. Januar 2008 umgenutzt wurden und vor der Umnutzung einen hohen Kohlenstoffbestand oder eine grosse biologische Vielfalt aufgewiesen haben. 2 Als Umnutzung gilt auch die Nutzung von zuvor ungenutzten Flächen. 3 Flächen mit hohem Kohlenstoffbestand sind insbesondere Wälder sowie Torfmoore und andere Feuchtgebiete. 4 Flächen mit grosser biologischer Vielfalt sind insbesondere Flächen in Schutzgebieten, die: a. durch die Gesetzgebung oder von der für den Naturschutz zuständigen Behörde des betreffenden Landes als solche anerkannt sind; b. durch internationale Abkommen als solche anerkannt sind; oder c. in den Verzeichnissen zwischenstaatlicher Organisationen oder der Internationalen Union für die Erhaltung der Natur (IUCN) aufgeführt sind.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "33c4b942a88deb81", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Kommt ein Versicherungsunternehmen oder eine wesentliche Gruppen- oder Konglomeratsgesellschaft oder eine Versicherungsvermittlerin oder ein Versicherungsvermittler den Vorschriften dieses Gesetzes, einer Verordnung oder Anordnungen der FINMA nicht nach oder erscheinen die Interessen der Versicherten anderweitig gefährdet, so trifft die FINMA die Schutzmassnahmen, die ihr zur Wahrung der Interessen der Versicherten erforderlich erscheinen. 2 Sie kann insbesondere: a. die freie Verfügung über Vermögenswerte des Versicherungsunternehmens untersagen; b. die Hinterlegung oder die Sperre der Vermögenswerte anordnen; c. den Organen eines Versicherungsunternehmens zustehende Befugnisse ganz oder teilweise auf eine Drittperson übertragen; d. den Versicherungsbestand und das zugehörige gebundene Vermögen auf ein anderes Versicherungsunternehmen mit dessen Zustimmung übertragen; e. die Verwertung des gebundenen Vermögens anordnen; f. die Abberufung der mit der Oberleitung, Aufsicht, Kontrolle oder Geschäftsführung betrauten Personen oder des oder der Generalbevollmächtigten sowie des verantwortlichen Aktuars oder der verantwortlichen Aktuarin verlangen und ihnen die Ausübung jeder weiteren Versicherungstätigkeit für höchstens fünf Jahre untersagen; g. einen Vermittler oder eine Vermittlerin aus dem Register nach Artikel 42 streichen; h. Vermögenswerte des Versicherungsunternehmens dem gebundenen Vermögen bis zur Höhe des Sollbetrags nach Artikel 18 zuordnen; i. die Stundung und den Fälligkeitsaufschub anordnen. 3 Sie sorgt für eine angemessene Publikation der Massnahmen, wenn dies zu deren Durchsetzung oder zum Schutz Dritter erforderlich ist. Sie kann auf die Publikation verzichten, wenn dadurch der Zweck der angeordneten Massnahme vereitelt würde. 4 Soweit die FINMA in Bezug auf den Zinsenlauf nichts anderes verfügt, hat eine Stundung die Wirkungen nach Artikel 297 des Bundesgesetzes vom 11. April 1889 über Schuldbetreibung und Konkurs (SchKG).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "33e3db896dad20e5", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Bestimmungen dieses Abschnitts gelten für Gesellschaften, deren Aktien an einer Börse kotiert sind. 2 Andere Gesellschaften können in ihren Statuten vorsehen, dass sie diesen Abschnitt teilweise oder vollständig anwenden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "341149989cda2c86", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Sind ergänzende Informationen notwendig, so holt das BJ diese auf Verlangen der ausführenden Behörde oder der Rechtsmittelinstanz beim ersuchenden Staat ein. 2 Nötigenfalls setzt die zuständige Behörde die Behandlung des Ersuchens ganz oder teilweise aus und entscheidet über die Punkte, die nach der Aktenlage spruchreif sind. 3 Das BJ setzt dem ersuchenden Staat eine angemessene Frist für die Antwort. Nach unbenutztem Ablauf der Frist wird das Rechtshilfeersuchen aufgrund der Aktenlage geprüft.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3418373649039ae6", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Umfasst der Vertrag mehrere Gegenstände oder Personen, und trifft die Gefahrserhöhung nur einen Teil dieser Gegenstände oder Personen, so bleibt die Versicherung für den übrigen Teil wirksam, sofern der Versicherungsnehmer die auf diesen Teil etwa entfallende höhere Prämie auf erstes Begehren des Versicherungsunternehmens bezahlt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "34677a349c23afc8", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die steuerpflichtige Person muss die periodische Steueranmeldung bis zum 10. Tag des Monats abgeben, der auf den Tag folgt, an dem die Steuerforderung entsteht. 1bis Von den Pflichten nach Absatz 1 ausgenommen sind Herstellungsbetriebe, die erneuerbare Treibstoffe mit Steuererleichterung nach Artikel 12b MinöStG zur Stromerzeugung herstellen. 2 Die periodische Steueranmeldung ist in der vorgeschriebenen Form abzugeben und umfasst die Gesamtmengen je Warenart (Zolltarifnummer, statistische Nummer) und je Steuersatz, getrennt für: a. die provisorischen Steueranmeldungen; b. jedes zugelassene Lager; und c. die Pflichtlager ausserhalb von zugelassenen Lagern. 3 Ändern die Steuersätze, so müssen vor und nach der Änderung getrennte Steueranmeldungen abgegeben werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3486dfb14f473f4f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Verordnung gilt nicht für die Führer und Führerinnen von Fahrzeugen: a. mit einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von nicht mehr als 40 km/h; b. die von der Armee, der Polizei, der Feuerwehr, vom Zivilschutz oder im Auftrag dieser Stellen verwendet werden; c. die zum Personentransport im Linienverkehr dienen, sofern die Linienstrecke nicht mehr als 50 km beträgt; d. die in Notfällen, für Rettungsmassnahmen oder für nicht gewerbliche Transporte für humanitäre Hilfe eingesetzt werden; e. die für ärztliche Aufgaben speziell ausgerüstet sind; f. die für die Pannenhilfe speziell ausgerüstet sind und innerhalb eines Umkreises von 100 km um ihren Standort eingesetzt werden; g. mit denen zum Zweck der technischen Entwicklung oder bei Reparatur- oder Wartungsarbeiten Probefahrten oder Überführungsfahrten ausgeführt werden oder die neu oder umgebaut noch nicht in Verkehr stehen; h. mit einem Gesamtgewicht bis 7,5 t und Fahrzeugkombinationen mit einem Gesamtzugsgewicht bis 7,5 t, die für nicht gewerbliche Sachentransporte eingesetzt werden; i. die als historisch gelten (Veteranenfahrzeuge) und die nicht für gewerbliche Sachen- oder Personentransporte eingesetzt werden; j. mit einem Gesamtgewicht bis 7,5 t und Fahrzeugkombinationen mit einem Gesamtzugsgewicht bis 7,5 t, die zur Auslieferung von handwerklich hergestellten Gütern oder zum Transport von Material oder Ausrüstung benutzt werden, die der Führer oder die Führerin zur Berufsausübung verwendet, sofern: 1. diese Fahrzeuge oder Fahrzeugkombinationen innerhalb eines Umkreises von 100 km um den Standort des Unternehmens eingesetzt werden, 2. das Führen des Fahrzeugs im Durchschnitt einer Woche höchstens die Hälfte der Arbeitszeit in Anspruch nimmt, und 3. der Transport nicht auf fremde Rechnung durchgeführt wird. 2 Im Binnenverkehr gilt diese Verordnung ferner nicht für Führer und Führerinnen, die ausschliesslich Fahrten mit folgenden Fahrzeugen oder Fahrzeugkombinationen ausführen: a. Motorwagen zum Personentransport mit nicht mehr als 16 Sitzplätzen ausser dem Führersitz; b. Fahrzeugkombinationen zum Sachentransport, sofern das Gesamtgewicht des Zugfahrzeugs 3,5 t und bei Sattelschleppern zudem das zulässige Gesamtgewicht des Zuges gemäss Fahrzeugausweis des Sattelschleppers 5 t nicht übersteigt; c. Verwaltungsfahrzeuge des Bundes (Art. 2 Abs. 1 der V vom 23. Febr. 2005 über die Fahrzeuge des Bundes und ihre Führer und Führerinnen); d. speziell ausgerüstete Fahrzeuge für mobile Projekte, die hauptsächlich im Stand zu Lehrzwecken dienen; e. Fahrschulfahrzeuge, sofern diese nicht für gewerbliche Personen- oder Sachentransporte eingesetzt werden; f. Fahrzeuge, die im Rahmen der von Fahrlehrern und Fahrlehrerinnen oder von Weiterbildungsstätten durchgeführten praktischen Fahrausbildung oder Weiterbildung eingesetzt werden, sofern auf diesen Fahrten keine gewerblichen Personen- oder Sachentransporte durchgeführt werden; g. Fahrzeuge, die von Kanalisations-, Hochwasserschutz-, Strassenunterhaltsdiensten und Sammeldiensten für Siedlungsabfälle, von Wasser-, Gas- und Elektrizitätsversorgungsdiensten, von Telegramm- und Telefonanbietern, Radio- und Fernsehsendern sowie zur Erfassung von Radio- und Fernsehsendern oder -geräten eingesetzt werden; h. Fahrzeuge, die Ausrüstungen des Zirkus- oder Schaustellergewerbes transportieren; i. Fahrzeuge, die bloss im werkinternen Verkehr eingesetzt werden und öffentliche Strassen nur mit behördlicher Bewilligung benützen dürfen (Art. 33 der Verkehrsversicherungsverordnung vom 20. Nov. 1959 und Art. 72 Abs. 1 Bst. e der Verkehrszulassungsverordnung vom 27. Okt. 1976) oder die ausschliesslich auf Strassen in Güterverteilzentren wie Häfen, Umschlaganlagen des kombinierten Verkehrs und Eisenbahnterminals benutzt werden. 2bis Führer und Führerinnen, die Fahrzeuge nach Absatz 2 Buchstabe a für berufsmässige Personentransporte einsetzen, unterstehen im Binnenverkehr der Verordnung vom 6. Mai 1981 über die Arbeits- und Ruhezeit der berufsmässigen Führer von leichten Personentransportfahrzeugen und schweren Personenwagen. 3 Im Binnenverkehr gilt die Verordnung nicht für Führer und Führerinnen, die dem Arbeitszeitgesetz vom 8. Oktober 1971 unterstehen und nur Transporte ausführen, die von diesem Gesetz erfasst werden. Werden zusätzlich andere Transporte ausgeführt, müssen sie für ihre gesamte berufliche Tätigkeit die Arbeits‑, Lenk- und Ruhezeitvorschriften der Artikel 5–12 beachten und die Kontrollmittel nach den Artikeln 14–16 führen. 4 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3493a64b84d7388e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Strafbefehl enthält: a. die Bezeichnung der verfügenden Behörde; b. die Bezeichnung der beschuldigten Person; c. den Sachverhalt, welcher der beschuldigten Person zur Last gelegt wird; d. die dadurch erfüllten Straftatbestände; e. die Sanktion; f. den kurz begründeten Widerruf einer bedingt ausgesprochenen Sanktion oder einer bedingten Entlassung; fbis. die Löschfrist für ein allfällig bestehendes DNA-Profil; g. die Kosten- und Entschädigungsfolgen; h. die Bezeichnung beschlagnahmter Gegenstände und Vermögenswerte, die freigegeben oder eingezogen werden; i. den Hinweis auf die Möglichkeit der Einsprache und die Folgen einer unterbliebenen Einsprache; j. Ort und Datum der Ausstellung; k. die Unterschrift der ausstellenden Person. 2 Soweit die beschuldigte Person Zivilforderungen der Privatklägerschaft anerkannt hat, wird dies im Strafbefehl vorgemerkt. Nicht anerkannte Forderungen werden auf den Zivilweg verwiesen. 3 Der Strafbefehl wird den Personen und Behörden, die zur Einsprache befugt sind, unverzüglich schriftlich eröffnet.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "349dc8f983c6edc5", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Für Motorwagen, deren Höchstgeschwindigkeit 45 km/h nicht überschreiten kann, gelten folgende Ausnahmen: a. Eine Mindestmotorleistung wird nicht verlangt (Art. 97 Abs. 2). b. Reifen unterschiedlicher Bauart (Radialreifen/Diagonalreifen) an demselben Fahrzeug sind zulässig (Art. 58 Abs. 3). Ein Genehmigungs- oder Prüfzeichen ist nicht erforderlich (Art. 58 Abs. 7). c. Die Betriebsbremse muss nicht als Zweikreisbremse gebaut sein. Die Betriebsbremse muss auf alle Räder wirken, kann jedoch an einer Achse vor dem Achsdifferential angeordnet sein. Die Dauerbremse ist nicht erforderlich (Art. 103). d. Die Windschutzscheibe und die Führerkabine sind nicht erforderlich (Art. 105). e. Die Bestimmung über die Türscharniere (Art. 71 Abs. 2) ist nicht anwendbar. f. Fernlichter und ein Notbremslichtsystem sind nicht erforderlich (Art. 109 Abs. 1 Bst. a und 1ter). g. Eine Scheibenwaschanlage ist nicht erforderlich (Art. 81 Abs. 1). h. Ein Antiblockier- und Notbremsassistenzsystem, Fahrdynamik-Regelsystem, Spurhaltewarnsystem, Notfall-Spurhalteassistenzsystem, Warnsystem bei Müdigkeit und nachlassender Aufmerksamkeit, Warnsystem bei nachlassender Konzentration, Reifendruck-Überwachungssystem, Totwinkel-Assistenzsystem und System zur Warnung vor Kollisionen mit Fussgängern und Fussgängerinnen sowie Radfahrern und Radfahrerinnen gemäss Artikel 103 Absätze 5 und 6 sind nicht erforderlich. i. Feuerlöscher (Art. 114 Abs. 2) sind nicht erforderlich. j. Rückfahr-Assistenzsysteme können von der Verordnung (EU) 2019/2144 abweichen, müssen aber mindestens ein gleichwertiges Schutzniveau bieten (Art. 103 Abs. 5 und 6).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9285714285714286}}
{"id": "34b06dfbfd887240", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für Personalfürsorgeeinrichtungen, die gemäss Artikel 331 des Obligationenrechts in Form der Stiftung errichtet worden sind, gelten überdies noch folgende Bestimmungen. 2 Die Stiftungsorgane haben den Begünstigten über die Organisation, die Tätigkeit und die Vermögenslage der Stiftung den erforderlichen Aufschluss zu erteilen. 3 Leisten die Arbeitnehmer Beiträge an die Stiftung, so sind sie an der Verwaltung wenigstens nach Massgabe dieser Beiträge zu beteiligen; soweit möglich haben die Arbeitnehmer ihre Vertretung aus dem Personal des Arbeitgebers zu wählen. 4 … 5 Die Begünstigten können auf Ausrichtung von Leistungen der Stiftung klagen, wenn sie Beiträge an diese entrichtet haben oder wenn ihnen nach den Stiftungsbestimmungen ein Rechtsanspruch auf Leistungen zusteht. 6 Für Personalfürsorgestiftungen, die auf dem Gebiet der Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge tätig sind und die dem Freizügigkeitsgesetz vom 17. Dezember 1993 (FZG) unterstellt sind, gelten überdies die folgenden Bestimmungen des Bundesgesetzes vom 25. Juni 1982 über die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge (BVG) über: 1. die Definition und Grundsätze der beruflichen Vorsorge sowie des versicherbaren Lohnes oder des versicherbaren Einkommens (Art. 1, 33a und 33b); 2. die Unterstellung der Personen unter die AHV (Art. 5 Abs. 1); 3. die Begünstigten bei Hinterlassenenleistungen (Art. 20a); 3a. die Anpassung der Invalidenrente nach dem Vorsorgeausgleich (Art. 24 Abs. 5); 3b. die provisorische Weiterversicherung und Aufrechterhaltung des Leistungsanspruchs bei Herabsetzung oder Aufhebung der Rente der Invalidenversicherung (Art. 26a); 4. die Anpassung der reglementarischen Leistungen an die Preisentwicklung (Art. 36 Abs. 2–4); [tab] 4a. die Zustimmung bei Kapitalabfindung (Art. 37a); 4b. die Massnahmen bei Vernachlässigung der Unterhaltspflicht (Art. 40); 5. die Verjährung von Ansprüchen und die Aufbewahrung von Vorsorgeunterlagen (Art. 41); [tab] 5a. die Verwendung, Bearbeitung und Bekanntgabe der AHV-Nummer (Art. 48 Abs. 4, Art. 85a Bst. f und Art. 86a Abs. 2 Bst. bbis); 6. die Verantwortlichkeit (Art. 52); 7. die Zulassung und die Aufgaben der Kontrollorgane (Art. 52a–52e); 8. die Integrität und Loyalität der Verantwortlichen, die Rechtsgeschäfte mit Nahestehenden und die Interessenkonflikte (Art. 51b, 51c und 53a); 9. die Teil- oder Gesamtliquidation (Art. 53b–53d); 10. die Auflösung von Verträgen (Art. 53e und 53f); 11. den Sicherheitsfonds (Art. 56 Abs. 1 Bst. c und Abs. 2–5, Art. 56a, 57 und 59); 12. die Aufsicht und die Oberaufsicht (Art. 61–62a und 64–64c); 13. … 14. die finanzielle Sicherheit (Art. 65 Abs. 1, 3 und 4, Art. 66 Abs. 4, Art. 67 und Art. 72a–72g); 15. die Transparenz (Art. 65a); 16. die Rückstellungen (Art. 65b); 17. die Versicherungsverträge zwischen Vorsorgeeinrichtungen und Versicherungseinrichtungen (Art. 68 Abs. 3 und 4); 18. die Vermögensverwaltung (Art. 71) und die Stimmpflicht als Aktionärin (Art. 71a und 71b); 19. die Rechtspflege (Art. 73 und 74); 20. die Strafbestimmungen (Art. 75–79); 21. den Einkauf (Art. 79b); 22. den versicherbaren Lohn und das versicherbare Einkommen (Art. 79c); 23. die Information der Versicherten (Art. 86b). 7 Für Personalfürsorgestiftungen, die auf dem Gebiet der Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge tätig sind, aber nicht dem FZG unterstellt sind, wie sogenannte patronale Wohlfahrtsfonds mit Ermessensleistungen sowie Finanzierungsstiftungen, gelten von den Bestimmungen des BVG nur die folgenden: 1. die Unterstellung der Personen unter die AHV (Art. 5 Abs. 1); 2. die Verwendung, Bearbeitung und Bekanntgabe der AHV-Nummer (Art. 48 Abs. 4, 85a Bst. f und 86a Abs. 2 Bst. bbis); 3. die Verantwortlichkeit (Art. 52); 4. die Zulassung und die Aufgaben der Revisionsstelle (Art. 52a, 52b und 52c Abs. 1 Bst. a–d und g, 2 und 3); 5. die Integrität und Loyalität der Verantwortlichen, die Rechtsgeschäfte mit Nahestehenden und die Interessenkonflikte (Art. 51b, 51c und 53a); 6. die Gesamtliquidation (Art. 53c); 7. die Aufsicht und die Oberaufsicht (Art. 61–62a und 64–64b); 8. die Rechtspflege (Art. 73 und 74); 9. die Strafbestimmungen (Art. 75–79); 10. die steuerliche Behandlung (Art. 80, 81 Abs. 1 und 83). 8 Für Personalfürsorgestiftungen nach Absatz 7 gelten zudem die folgenden Bestimmungen: 1. Sie verwalten ihr Vermögen so, dass Sicherheit, genügender Ertrag auf den Anlagen und die für ihre Aufgaben benötigten flüssigen Mittel gewährleistet sind. 2. Über Teilliquidationssachverhalte von patronalen Wohlfahrtsfonds mit Ermessensleistungen verfügt die Aufsichtsbehörde auf Antrag des Stiftungsrats. 3. Sie beachten die Grundsätze der Gleichbehandlung und der Angemessenheit sinngemäss.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "34b150dfb66d7291", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die EHSM betreibt angewandte Forschung und Entwicklung auf dem Gebiet der Sportwissenschaft. 2 Sie erfüllt Aufgaben der Ressortforschung des Bundes im Bereich Sport und Bewegung, namentlich für Politikberatung, Expertise, Evaluation und Monitoring.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "34ba43167ee94810", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Folgende Daten werden im Personenstandsregister geführt: a. Systemdaten: 1. Systemnummern, 2. Eintragungsart, 3. Eintragungsstatus, 4. Verzeichnisse (Gemeinden, Zivilstandskreise, Staaten, Adressen); b. AHV-Nummer; [tab] bbis. … c. Namen: 1. Familienname, 2. Ledigname, 3. Vornamen, 4. andere amtlicheNamen; d. Geschlecht; e. Geburt: 1. Datum, 2. Zeit, 3. Ort, 4. Totgeburt; f. Zivilstand: 1. Status (ledig – verheiratet/geschieden/verwitwet/unverheiratet – in eingetragener Partnerschaft/aufgelöste Partnerschaft: gerichtlich aufgelöste Partnerschaft/durch Tod aufgelöste Partnerschaft /durch Verschollenerklärung aufgelöste Partnerschaft), 2. Datum; g. Tod: 1. Datum, 2. Zeit, 3. Ort; h. Wohnsitz; i. Aufenthaltsort; j. Lebensstatus; k. Erwachsenenschutz: 1. Errichtung eines Vorsorgeauftrags und dessen Hinterlegungsort (Art. 361 Abs. 3 ZGB), 2. umfassende Beistandschaft oder Wirksamkeit eines Vorsorgeauftrags infolge dauernder Urteilsunfähigkeit (Art. 449c ZGB); l. Eltern: 1. Familienname der Mutter, 2. Vornamen der Mutter, 3. andere amtlicheNamen der Mutter, 4. Familienname des Vaters, 5. Vornamen des Vaters, 6. andere amtlicheNamen des Vaters; m. Adoptiveltern: 1. Familienname der Adoptivmutter, 2. Vornamen der Adoptivmutter, 3. andere amtlicheNamen der Adoptivmutter, 4. Familienname des Adoptivvaters, 5. Vornamen des Adoptivvaters, 6. andere amtlicheNamen des Adoptivvaters; n. Bürgerrecht / Staatsangehörigkeit: 1. Datum (gültig ab/gültig bis), 2. Erwerbsgrund, 3. Anmerkung zum Erwerbsgrund, 4. Verlustgrund, 5. Anmerkung zum Verlustgrund, 6. Referenz Familienregister, 7. Burger- oder Korporationsrecht; o. Beziehungsdaten: 1. Art (Eheverhältnis/eingetragene Partnerschaft/Kindesverhältnis), 2. Datum (gültig ab/gültig bis), 3. Auflösungsgrund.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5483870967741935}}
{"id": "34c12717e0058c8c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Steuerfrei sind: a. der Vermögensanfall infolge Erbschaft, Vermächtnis, Schenkung oder güterrechtlicher Auseinandersetzung; b. der Vermögensanfall aus rückkaufsfähiger privater Kapitalversicherung, ausgenommen aus Freizügigkeitspolicen. Artikel 20 Absatz 1 Buchstabe a bleibt vorbehalten; c. die Kapitalzahlungen, die bei Stellenwechsel vom Arbeitgeber oder von Einrichtungen der beruflichen Vorsorge ausgerichtet werden, wenn sie der Empfänger innert Jahresfrist zum Einkauf in eine Einrichtung der beruflichen Vorsorge oder zum Erwerb einer Freizügigkeitspolice verwendet; d. die Unterstützungen aus öffentlichen oder privaten Mitteln; e. die Leistungen in Erfüllung familienrechtlicher Verpflichtungen, ausgenommen die Unterhaltsbeiträge nach Artikel 23 Buchstabe f; f. der Sold für Militär- und Schutzdienst sowie das Taschengeld für Zivildienst; fbis. der Sold der Milizfeuerwehrleute bis zum Betrag von jährlich 5300 Franken für Dienstleistungen im Zusammenhang mit der Erfüllung der Kernaufgaben der Feuerwehr (Übungen, Pikettdienste, Kurse, Inspektionen und Ernstfalleinsätze zur Rettung, Brandbekämpfung, allgemeinen Schadenwehr, Elementarschadenbewältigung und dergleichen); ausgenommen sind Pauschalzulagen für Kader, Funktionszulagen sowie Entschädigungen für administrative Arbeiten und für Dienstleistungen, welche die Feuerwehr freiwillig erbringt; g. die Zahlung von Genugtuungssummen; h. die Einkünfte aufgrund der Bundesgesetzgebung über Ergänzungsleistungen zur Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung; i. die Gewinne, die in Spielbanken mit Spielbankenspielen erzielt werden, die nach dem Geldspielgesetz vom 29. September 2017 (BGS) zugelassen sind, sofern diese Gewinne nicht aus selbstständiger Erwerbstätigkeit stammen; ibis. die einzelnen Gewinne bis zum Betrag von 1 070 400 Franken aus der Teilnahme an Grossspielen, die nach dem BGS zugelassen sind, und aus der Online-Teilnahme an Spielbankenspielen, die nach dem BGS zugelassen sind; iter. die Gewinne aus Kleinspielen, die nach dem BGS zugelassen sind; j. die einzelnen Gewinne aus Lotterien und Geschicklichkeitsspielen zur Verkaufsförderung, die nach Artikel 1 Absatz 2 Buchstaben d und e BGS diesem nicht unterstehen, sofern die Grenze von 1100 Franken nicht überschritten wird; k. Einkünfte aufgrund des Bundesgesetzes vom 19. Juni 2020 über Überbrückungsleistungen für ältere Arbeitslose.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9473684210526315}}
{"id": "34c78bb17b87b1b1", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das BAG veröffentlicht die Daten nach Artikel 28 unter Wahrung der Anonymität der Versicherten und stellt diese auf einem Portal des Bundes zur Datenveröffentlichung elektronisch zur Verfügung. 2 Es sorgt dafür: a. dass namentlich Angaben über die Versicherungsform, die Versicherungsleistungen und die Kosten, gesondert nach Alter, Geschlecht und Region sowie nach Kategorien von Leistungserbringern, Betrieben und Pflegeleistungen, ersichtlich sind; b. dass Daten pro versicherte Person keinen Rückschluss auf die Versicherer ermöglichen. 3 Das BAG veröffentlicht je Versicherer namentlich folgende Kennzahlen der sozialen Krankenversicherung: a. Einnahmen und Ausgaben; b. Ergebnis je versicherte Person; c. Reserven; d. Rückstellungen für unerledigte Versicherungsfälle; e. Krankenpflegekosten; f. Risikoausgleich; g. Verwaltungskosten; h. Versichertenbestand; i. Prämien; j. Bilanz und Betriebsrechnung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "34d82886d78367e9", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Diese Verordnung regelt die Signale, Markierungen und Reklamen im Bereich von Strassen, die Zeichen und Weisungen der Polizei sowie die Verkehrsanordnungen und Verkehrsbeschränkungen. 2 Es werden folgende Abkürzungen verwendet: a. UVEK für das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation; b. ASTRA für das Bundesamt für Strassen; c. Behörde für die Behörde, die nach kantonalem Recht für die Anordnung, Anbringung und Entfernung von Signalen und Markierungen zuständig ist; d. Verwaltungsverfahrensgesetz für das Bundesgesetz über das Verwaltungsverfahren vom 20. Dezember 1968; e. SVG für das Strassenverkehrsgesetz vom 19. Dezember 1958; f. VRV für die Verkehrsregelnverordnung vom 13. November 1962; g. VTS für die Verordnung vom 19. Juni 1995 über die technischen Anforderungen an Strassenfahrzeuge; h. SDR für die Verordnung vom 29. November 2002 über die Beförderung gefährlicher Güter auf der Strasse. i. NSV für die Nationalstrassenverordnung vom 7. November 2007; 3 Die Ziffern in Klammern nach Bezeichnungen von Signalen und Markierungen beziehen sich auf die Abbildungen im Anhang 2. 4 Der Bereich «innerorts» beginnt beim Signal «Ortsbeginn auf Hauptstrassen» (4.27) oder «Ortsbeginn auf Nebenstrassen» (4.29) und endet beim Signal «Ortsende auf Hauptstrassen» (4.28) oder» Ortsende auf Nebenstrassen» (4.30). Der Bereich «ausserorts» beginnt beim Signal «Ortsende auf Hauptstrassen» oder «Ortsende auf Nebenstrassen» und endet beim Signal «Ortsbeginn auf Hauptstrassen» oder «Ortsbeginn auf Nebenstrassen». 5 Zusatztafeln sind Tafeln mit ergänzenden Angaben zu Signalen (Art. 63). 6 Autobahnen sind die mit dem Signal «Autobahn» (4.01), Autostrassen die mit dem Signal «Autostrasse» (4.03) gekennzeichneten Strassen, auf denen besondere Verkehrsregeln gelten (Art. 45 Abs. 1). 7 Hauptstrassen sind die mit dem Signal «Hauptstrasse» (3.03) gekennzeichneten Strassen, auf denen die Führer, abweichend vom gesetzlichen Rechtsvortritt (Art. 36 Abs. 2 SVG), bei Verzweigungen vortrittsberechtigt sind (Art. 37 Abs. 1). 8 Nebenstrassen sind alle Strassen, deren Beginn nicht besonders gekennzeichnet ist und auf denen die allgemeinen Verkehrsregeln gelten (z. B. Rechtsvortritt nach Art. 36 Abs. 2 SVG). 9 Verkehrsorientierte Strassen sind alle Strassen innerorts, die primär auf die Anforderungen des Motorfahrzeugverkehrs ausgerichtet und für sichere, leistungsfähige und wirtschaftliche Transporte bestimmt sind. 10 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "34f54f00f6e2f5e7", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Nimmt eine einzutragende Tatsache auf eine im schweizerischen Handelsregister eingetragene Rechtseinheit Bezug, so muss deren Bestehen nicht belegt werden. Das mit der Eintragung dieser Tatsache betraute Handelsregisteramt überprüft das Beste-hen der Rechtseinheit durch Einsichtnahme in die kantonale Handelsregisterdatenbank. 2 Das Bestehen einer Rechtseinheit, die nicht im schweizerischen Handelsregister eingetragen ist, muss durch einen aktuellen beglaubigten Auszug aus dem ausländischen Handelsregister oder durch eine gleichwertige Urkunde belegt werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3515a5d9f7370dc5", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 16 Abs. 4 TStG) 1 Wer Tabakfabrikate in einem offenen Zolllager bearbeiten und bewirtschaften will, muss dies der Oberzolldirektion vorgängig schriftlich melden. 2 Die Lagerhalterin oder der Lagerhalter oder die Einlagererin oder der Einlagerer muss für Tabakfabrikate in einem offenen Zolllager Bestandesaufzeichnungen führen. Diese richten sich nach Artikel 184 der Zollverordnung vom 1. November 2006. Das BAZG kann im Einzelfall die Aufzeichnung weiterer Angaben verlangen, soweit dies für die Kontrolle der eingelagerten Waren erforderlich ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8}}
{"id": "351a5da7be3bfd6f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Bewilligung wird erteilt, wenn: a. im Privatauszug der gesuchstellenden Person nach Artikel 41 des Strafregistergesetzes vom 17. Juni 2016 kein Delikt aufgeführt ist, das einen Bezug zur bewilligungspflichtigen Tätigkeit erkennen lässt; b. die gesuchstellende Person erklärt, dass gegen sie keine hängigen Strafverfahren und keine hängigen oder in den letzten zehn Jahren abgeschlossenen Zivilverfahren wegen einer Persönlichkeitsverletzung nach den Artikeln 28–28b des Zivilgesetzbuchs vorliegen, die einen Bezug zur bewilligungspflichtigen Tätigkeit erkennen lassen und die Gewähr für eine einwandfreie Ausübung dieser Tätigkeit und den guten Ruf beeinträchtigen können; c. gegen die gesuchstellende Person keine Verlustscheine bestehen; d. die gesuchstellende Person die für die rechtskonforme Durchführung der Observation erforderlichen Rechtskenntnisse in einer geeigneten Aus- oder Weiterbildung erworben hat; e. die gesuchstellende Person in den letzten zehn Jahren eine polizeiliche oder eine gleichwertige Observationsausbildung oder -weiterbildung erfolgreich absolviert hat; und f. die gesuchstellende Person in den letzten fünf Jahren mindestens zwölf Personenüberwachungen durchgeführt hat. 2 Sie wird nur natürlichen Personen erteilt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "351ba674e0286d47", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Ein Steuerpfand kann verwertet werden, wenn: a. die dadurch gesicherte Steuerforderung vollstreckbar geworden ist; und b. die Zahlungsfrist, die der steuerpflichtigen Person gesetzt wurde, unbenützt abgelaufen ist. 2 Das Pfand wird durch öffentliche Versteigerung oder Freihandverkauf verwertet. 3 Das BAZG darf das Pfand nur mit dem Einverständnis des Pfandeigentümers freihändig verkaufen, es sei denn: a. das Pfand konnte nicht öffentlich versteigert werden; oder b. der Pfandwert beträgt höchstens 1000 Franken und der Pfandeigentümer ist nicht bekannt. 4 Der Bundesrat kann Grundsätze für das Verwertungsverfahren festlegen. 5 Er regelt: a. unter welchen zusätzlichen Voraussetzungen das BAZG das Pfand freihändig verkaufen kann; b. die Fälle, in denen das BAZG auf eine Zollpfandverwertung verzichten kann.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "353c484ab219290f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die folgenden Behörden können untereinander alle Auskünfte und Unterlagen austauschen, die sie für die Anwendung dieses Gesetzes und für die Bekämpfung der Geldwäscherei, von deren Vortaten, der organisierten Kriminalität und der Terrorismusfinanzierung benötigen: a. die FINMA; b. die ESBK; c. die interkantonale Behörde; d. das Zentralamt; e. das Bundesamt für Justiz (BJ) in seiner Eigenschaft als Behörde, die das Transparenzregister nach dem Bundesgesetz vom 26. September 2025 über die Transparenz juristischer Personen und die Identifikation der wirtschaftlich berechtigten Personen (TJPG) führt; f. das EFD in seiner Eigenschaft als Kontrollstelle nach dem TJPG; g. die Meldestelle. 1bis Die Meldestelle und das Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) sind ermächtigt, alle Auskünfte und Unterlagen auszutauschen, die sie für die Anwendung dieses Gesetzes und des EmbG benötigen. 2 Die Behörden des Bundes, der Kantone und der Gemeinden übermitteln der Meldestelle oder den kriminalpolizeilichen Zentralstellen des Bundes auf Ersuchen hin alle erforderlichen Daten, die sie für die Analysen zur Bekämpfung der Geldwäscherei, von deren Vortaten, der organisierten Kriminalität oder der Terrorismusfinanzierung benötigen. Dazu gehören namentlich Finanzinformationen sowie andere, in Straf-, Verwaltungsstraf- und Verwaltungsverfahren beschaffte besonders schützenswerte Personendaten, einschliesslich solcher aus hängigen Verfahren. 2bis Die Meldestelle kann den Behörden gemäss Absatz 2 im Einzelfall Auskunft erteilen, sofern diese die Informationen ausschliesslich zur Bekämpfung der Geldwäscherei, von deren Vortaten, der organisierten Kriminalität oder der Terrorismusfinanzierung verwenden. Artikel 30 Absätze 2–5 gilt sinngemäss. 2ter Informationen ausländischer Meldestellen darf die Meldestelle nur mit deren ausdrücklicher Zustimmung an die Behörden nach den Absätzen 1, 1bis und 2 zu den in Absatz 2bis genannten Zwecken weitergeben. 3 Die Meldestelle orientiert die FINMA, die ESBK, die interkantonale Behörde und das Zentralamt über die Entscheide der kantonalen Strafverfolgungsbehörden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "354c3383339d9c51", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Wasser- und Stromversorgung und -verteilung sowie die Ableitung und Behandlung von Abwasser sind, soweit es das Bundesrecht zulässt, ein Kantonsmonopol. 2 Die Verteilung und Versorgung mit thermischer Energie in strukturierenden thermischen Netzen sowie die Ausdehnung letzterer sind, soweit es das Bundesrecht zulässt, ebenfalls ein Kantonsmonopol. 3 Diese Monopole können auf eine öffentlich-rechtliche Institution übertragen werden. Diese bietet auch weitere industrielle Dienstleistungen an, namentlich die Versorgung mit Gas und thermischer Energie in nichtstrukturierenden Netzen sowie die Behandlung der Abfälle. 4 Sie kauft die von Privatpersonen oder Unternehmen produzierte erneuerbare Energie zu angemessenen Bedingungen ab. 5 Sie gestaltet keine degressiven Tarife, die nicht den energiepolitischen Zielen des Staates entsprechen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "355236ce94fbd5b3", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das BAZG verzichtet auf Gesuch hin auf die Erhebung von Zollabgaben oder erstattet diese ganz oder teilweise zurück: a. wenn im Gewahrsam des BAZG stehende oder in ein Transitverfahren, ein Zolllagerverfahren, ein Verfahren der aktiven oder der passiven Veredelung oder ein Verfahren der vorübergehenden Verwendung übergeführte Waren durch Zufall, durch höhere Gewalt oder mit amtlicher Einwilligung ganz oder teilweise vernichtet werden; b. wenn in den zollrechtlich freien Verkehr übergeführte Waren auf amtliche Verfügung hin ganz oder teilweise vernichtet oder auf amtliche Verfügung hin wieder ausgeführt werden; c. wenn eine Nachforderung mit Rücksicht auf besondere Verhältnisse die Zollschuldnerin oder den Zollschuldner unverhältnismässig belasten würde; d. in anderen Fällen, wenn aussergewöhnliche Gründe, die nicht die Bemessung der Zollabgaben betreffen, die Zahlung als besondere Härte erscheinen liessen. 2 Es verzichtet auf Gesuch hin ganz oder teilweise auf die Einforderung von Leistungen nach Artikel 12 VStrR oder erstattet bereits beglichene Leistungen ganz oder teilweise zurück, wenn: a. die Gesuchstellerin oder den Gesuchsteller kein Verschulden trifft; und b. die Leistung beziehungsweise die Nichtrückerstattung: 1. die Gesuchstellerin oder den Gesuchsteller mit Rücksicht auf besondere Verhältnisse unverhältnismässig belasten würde, oder 2. als offensichtlich stossend erscheint. 3 Gesuche sind wie folgt einzureichen: a. Gesuche nach Absatz 1: innerhalb eines Jahres nach Eintritt der Rechtskraft der Veranlagungsverfügung bei der Stelle, die die Veranlagung vorgenommen hat; bei Veranlagungen mit bedingter Zahlungspflicht beträgt die Frist ein Jahr vom Abschluss des gewählten Zollverfahrens an; b. Gesuche nach Absatz 2: innerhalb eines Jahres nach Eintritt der Rechtskraft der Verfügung bei der Oberzolldirektion.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "35651162abdb75fb", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für die Studiengänge und Kurse an der EHSM werden Gebühren nach dem Anhang erhoben. 2 Wird eine Gebühr nicht oder nach erfolgter Mahnung verspätet bezahlt, so führt dies zum Ausschluss vom Studiengang oder von den betroffenen Kursen im betreffenden Semester. 3 Das zum Ausschluss führende Semester wird an die Gesamtstudiendauer angerechnet.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3568c737051db304", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Erklärung zur Ausübung der Wandel- oder Optionsrechte weist auf die Statutenbestimmung über das bedingte Kapital hin; verlangt das Gesetz einen Prospekt, so weist die Erklärung auch darauf hin. 2 Einlagen in Geld müssen bei einer Bank nach Artikel 1 Absatz 1 des Bankengesetzes vom 8. November 1934 zur ausschliesslichen Verfügung der Gesellschaft hinterlegt werden. 3 Die Aktionärsrechte entstehen mit der Erfüllung der Einlagepflicht.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "356dda64157c37a8", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Gesundheitsbezogene Angaben für nach Artikel 16a Absatz 1 THG in Verkehr gebrachte Lebensmittel richten sich bis zum 31. Dezember 2010 nach den Anforderungen der Lebensmittelgesetzgebung. 1bis Die Geltungsdauer von Absatz 1 wird bis zum 31. Dezember 2011 verlängert. 1ter Die Geltungsdauer von Absatz 1 wird bis zum 31. Dezember 2012 verlängert. 1quater Die Geltungsdauer von Absatz 1 wird bis zum 31. Dezember 2013 verlängert. 1quinquies Die Geltungsdauer von Absatz 1 wird bis zum 31. Dezember 2015 verlängert. 1sexies Die Geltungsdauer von Absatz 1 wird bis zum 31. Dezember 2017 verlängert. 2 Energieeffizienzvorschriften für netzbetriebene, elektrische Normmotoren im Leistungsbereich von 0,75 bis 375 kW richten sich bis zum 30. Juni 2011 nach den Artikeln 7, 10 und 11 sowie Anhang 2.10 der Energieverordnung vom 7. Dezember 1998. 3 Nach dem Inkrafttreten von Artikel 6a dürfen Lebensmittel, die nach bisherigem Recht gekennzeichnet sind, noch bis zur Erschöpfung der Bestände an Konsumentinnen und Konsumenten abgegeben werden. 4 Kosmetische Mittel, welche die Anforderungen nach Artikel 6 Absatz 1 der Verordnung des EDI vom 16. Dezember 2016 über kosmetische Mittel nicht erfüllen, dürfen noch bis zum 31. Dezember 2025 nach bisherigem Recht eingeführt, hergestellt und gekennzeichnet und noch bis zur Erschöpfung der Bestände an Konsumentinnen und Konsumenten abgegeben werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "35816cb9908f00d4", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Durchführungsstellen betreiben Informationssysteme, die den elektronischen Informationsaustausch und die Datenbearbeitung ermöglichen. 2 Sie stellen sicher, dass ihre Informationssysteme jederzeit die notwendige Stabilität und Anpassungsfähigkeit sowie die Informationssicherheit und den Datenschutz gewährleisten. 3 Die Fachorganisationen der Durchführungsstellen erarbeiten Regeln zur Umsetzung der Anforderungen nach Artikel 72a Absatz 2 Buchstabe b.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3585e4dd7b16916e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Säumig im Sinne von Artikel 64a Absatz 6 des Gesetzes ist die versicherte Person ab Zustellung der Mahnung nach Artikel 105b Absatz 1. 2 Kündigt eine säumige versicherte Person ihr Versicherungsverhältnis, so muss der Versicherer sie informieren, dass die Kündigung keine Wirkung entfaltet, wenn die bis einen Monat vor Ablauf der Kündigungsfrist gemahnten Prämien, Kostenbeteiligungen und Verzugszinse sowie die bis zu diesem Zeitpunkt aufgelaufenen Betreibungskosten bis zum Ablauf der Kündigungsfrist nicht vollständig bezahlt sind. 3 Sind die ausstehenden Beträge nach Absatz 2 beim Versicherer nicht rechtzeitig eingetroffen, so muss dieser die betroffene Person informieren, dass sie weiterhin bei ihm versichert ist und frühestens auf den nächstmöglichen Termin nach Artikel 7 Absätze 1 und 2 des Gesetzes den Versicherer wechseln kann. Der Versicherer muss zudem den neuen Versicherer innerhalb von 60 Tagen darüber informieren, dass die versicherte Person weiterhin bei ihm versichert ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "35e0cd31ef54b9b4", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Bund, Kantone und Gemeinden sorgen dafür, dass der Boden haushälterisch genutzt und das Baugebiet vom Nichtbaugebiet getrennt wird. Sie stimmen ihre raumwirksamen Tätigkeiten aufeinander ab und verwirklichen eine auf die erwünschte Entwicklung des Landes ausgerichtete Ordnung der Besiedlung. Sie achten dabei auf die natürlichen Gegebenheiten sowie auf die Bedürfnisse von Bevölkerung und Wirtschaft. 2 Sie unterstützen mit Massnahmen der Raumplanung insbesondere die Bestrebungen: a. die natürlichen Lebensgrundlagen wie Boden, Luft, Wasser, Wald und die Landschaft zu schützen; abis. die Siedlungsentwicklung nach innen zu lenken, unter Berücksichtigung einer angemessenen Wohnqualität; b. kompakte Siedlungen zu schaffen; bbis. die räumlichen Voraussetzungen für die Wirtschaft zu schaffen und zu erhalten; c. das soziale, wirtschaftliche und kulturelle Leben in den einzelnen Landesteilen zu fördern und auf eine angemessene Dezentralisation der Besiedlung und der Wirtschaft hinzuwirken; d. die ausreichende Versorgungsbasis des Landes zu sichern; e. die Gesamtverteidigung zu gewährleisten; f. die Integration von Ausländerinnen und Ausländern sowie den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu fördern.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "35e996a73919918a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das BAZG darf Personendaten, einschliesslich besonders schützenswerter Personendaten und Persönlichkeitsprofile, bearbeiten, sofern dies für den Vollzug der von ihr anzuwendenden Erlasse notwendig ist. 2 Es darf Informationssysteme führen, namentlich betreffend: a. das Veranlagen und das Erheben von Abgaben; b. das Erstellen von Risikoanalysen; c. das Verfolgen und das Beurteilen von Straffällen; d. das Behandeln von Amts- und Rechtshilfeersuchen; e. das Erstellen von Statistiken; f. das Durchführen und das Analysieren polizeilicher Tätigkeiten im Bereich der Personenkontrolle; g. das Durchführen und das Analysieren des Vollzugs der nichtzollrechtlichen Erlasse des Bundes; h. das Durchführen und das Analysieren von Tätigkeiten zur Verbrechensbekämpfung. 2bis Die Informationssysteme mit Personendaten, einschliesslich besonders schützenswerter Personendaten, werden in den Artikeln 110a–110f geregelt. 3 Der Bundesrat regelt: a. die Organisation und den Betrieb der Informationssysteme; b. die Kataloge der zu erfassenden Daten; c. die Übernahme von Daten in ein Informationssystem des BAZG aus anderen Informationssystemen des Bundes im Rahmen von Artikel 111 Absatz 1; d. die Berechtigung zum Bearbeiten der Daten; dbis. die Beschaffung und die Bekanntgabe der Daten im Rahmen der Artikel 112 und 113; e. die Dauer des Aufbewahrens der Daten; f. das Archivieren und das Vernichten der Daten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "35f3f2736216dbbd", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für die Verteilung von Benutzerdaten auf die verschiedenen IAM-Systeme und Verzeichnisdienste betreibt das BIT einen zentralen Identitätsspeicher. In diesem können alle Personendaten gemäss Anhang bearbeitet werden. Verantwortliches Bundesorgan ist der Bereich DTI der BK. 2 Das IPDM liefert die Daten gemäss Anhang soweit verfügbar regelmässig an den zentralen Identitätsspeicher. Jeder automatische Bezug von Personendaten aus dem IPDM erfolgt über diesen Verteiler. Ausgenommen ist der direkte Bezug von Personalstammdaten im SAP-Standard für die berechtigten SAP-Systeme. 3 Die Personendaten gemäss Artikel 8 Absatz 1 Buchstabe c und Absatz 3 werden den Parlamentsdiensten zur Übernahme und zum Abgleich bereitgestellt. 4 Die Daten können weiteren bundesinternen Informationssystemen automatisch zur Übernahme und zum Abgleich bereitgestellt werden, sofern das jeweilige System: a. über eine Rechtsgrundlage und ein Bearbeitungsreglement nach Artikel 21 der Verordnung vom 14. Juni 1993 zum Bundesgesetz über den Datenschutz (VDSG) verfügt; und b. beim Eidgenössischen Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragten angemeldet ist oder gemäss Artikel 18 VDSG nicht gemeldet werden muss. 4bis Die AHV-Nummer wird nur bereitgestellt, sofern ihre Verwendung der Zentralen Ausgleichsstelle nach Artikel 134ter der Verordnung vom 31. Oktober 1947 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung gemeldet wird. 5 Die für die Publikation des Eidgenössischen Staatskalenders nötigen Daten nach Artikel 5 der Organisationsverordnung vom 29. Oktober 2008 für die Bundeskanzlei werden regelmässig an die Bundeskanzlei übermittelt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3618ec30e613c979", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 20 und 22 BGG) 1 Der Spruchkörper wird vom Präsidenten oder der Präsidentin der zuständigen Abteilung oder durch das präsidierende Mitglied im Sinne von Artikel 27 Absatz 2 dieses Reglements gebildet. 2 Bei der Bezeichnung der Mitglieder des Spruchkörpers berücksichtigt der Abteilungspräsident oder die Abteilungspräsidentin oder das präsidierende Mitglied neben den zwingenden Bestimmungen namentlich folgende Kriterien und Umstände: a. Ausgewogenheit der Belastung der Richter und Richterinnen; dabei ist den funktionsbedingten Zusatzbelastungen, zum Beispiel Bundesgerichtspräsidium, Rechnung zu tragen; b. Sprache; dabei soll soweit möglich die Muttersprache des Referenten oder der Referentin der Verfahrenssprache entsprechen; c. Mitwirkung von Mitgliedern beiderlei Geschlechts in Fällen, in denen es die Natur der Streitsache als angezeigt erscheinen lässt; d. spezifische Fachkenntnisse in einem bestimmten Bereich; e. Mitwirkung an früheren Entscheiden im gleichen Sachgebiet; f. Abwesenheiten, insbesondere Krankheit, Ferien usw. 3 Der Abteilungspräsident oder die Abteilungspräsidentin oder das präsidierende Mitglied bezeichnet zuerst den Instruktionsrichter oder die Instruktionsrichterin, der oder die das Referat erarbeiten soll. 4 Sobald der Berichtsentwurf erstellt ist, werden die anderen Mitglieder des Spruchkörpers auf elektronischem Weg bezeichnet. 5 Im Falle einer längeren Abwesenheit eines Mitglieds des Spruchkörpers, die mit dem Gerichtsbetrieb unvereinbar ist, wird das betroffene Mitglied ersetzt. Das neue Mitglied wird auf elektronischem Weg bezeichnet. 6 Entscheidet die Abteilung in Fünferbesetzung, so hat der Präsident oder die Präsidentin der Abteilung den Vorsitz. Artikel 19 Absatz 2 BGG bleibt vorbehalten. 7 Hat ein Mitglied einer anderen Abteilung mitzuwirken, so bezeichnet der Präsident oder die Präsidentin der urteilenden Abteilung dieses Mitglied nach dessen Anhörung und im Einverständnis mit dem Präsidenten oder der Präsidentin der Abteilung, der es angehört. 8 Konnexe Fälle werden in der Regel vom gleichen Spruchkörper beurteilt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5714285714285714}}
{"id": "36255a74b97dc1da", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Auskunftstyp IR_4_NA umfasst die folgenden Angaben über Teilnehmende von Netzzugangsdiensten: a. falls vorhanden, den eindeutigen Teilnehmeridentifikator (z.B. Kundennummer); b. bei Mobilfunkdiensten: 1. die Angaben zur natürlichen oder juristischen Person gemäss den Artikeln 20–20b, 2. soweit vorhanden weitere Adressen und Kontaktdaten sowie deren Gültigkeitszeitraum, und 3. bei natürlichen Personen das Geschlecht; c. bei den übrigen Netzzugangsdiensten: 1. die Identifikationsangaben gemäss Artikel 19, 2. soweit vorhanden, die Angaben zur natürlichen oder juristischen Person, weitere Adressen und Kontaktdaten sowie deren Gültigkeitszeitraum, und 3. bei natürlichen Personen das Geschlecht; d. die folgenden Angaben über jeden von der oder dem Teilnehmenden bei der Anbieterin bezogenen Netzzugangsdienst: 1. den eindeutigen Identifikator, welcher die Anbieterin bezeichnet (z.B. FDA-Nummer), 2. den eindeutigen Haupt-Dienstidentifikator (z. B. Benutzername, MSISDN, GPSI), 3. den Zeitraum des Dienstbezugs (Beginn, erstmalige Aktivierung und gegebenenfalls Ende), 4. falls zutreffend, weitere Angaben über zusätzliche Optionen oder Einschränkungen des Netzzugangsdienstes, 5. falls zutreffend, die Installationsadressen des ortsgebundenen Netzzugangs und jeweils deren Gültigkeitszeitraum, 6. die Zustände des Dienstes gemäss den internen Bezeichnungen der Anbieterin (z.B. aktiv, suspendiert, gesperrt) und jeweils deren Gültigkeitszeitraum, 7. falls zutreffend, alle diesem Netzzugangsdienst zugeteilten statischen IP-Adressen, IP-Präfixe, IP-Adressbereiche und Netzmasken beziehungsweise Präfixlängen und jeweils deren Gültigkeitszeitraum, 8. bei Kundenbeziehungen ohne Abonnementsverhältnis, den Zeitpunkt und die Stelle (Name und vollständige Adresse) der Abgabe des Zugangsmittels sowie den Namen der abgebenden Person, 9. falls zutreffend, die zugehörigen ICCID zum Zeitpunkt der Abgabe, 10. falls zutreffend, die zugehörigen IMSI oder SUPI, 11. den Typ der Kundenbeziehung (z. B. Prepaid, Abonnement), 12. falls zutreffend, die Liste oder den Bereich der weiteren im Zusammenhang mit diesem Dienst registrierten oder zugehörigen Adressierungselemente (z. B. MSISDN) und Identifikatoren (z. B. ICCID) sowie deren jeweiliger Gültigkeitszeitraum, 13. die Bezeichnung des Dienstes (z. B. Name des Abonnements oder des Tarifs). 2 Das Auskunftsgesuch präzisiert, auf welchen Zeitraum sich die Anfrage bezieht. Es enthält mindestens eines der folgenden Anfragekriterien: a. Name(n), Vorname(n); b. Geburtsdatum; c. Land und Postleitzahl oder Land und Ort; d. Strasse und allenfalls Hausnummer; e. Ausweisnummer und optional Art des Ausweises; f. Name und optional Sitz der juristischen Person; g. UID oder LEI; h. Teilnehmeridentifikator (z.B. Kundennummer); i. Teilnehmeridentifikator oder Dienstidentifikator ausser den IP-Adressen (z. B. Benutzername, MSISDN, GPSI); j. IMSI oder SUPI; k. ICCID. 3 Bei den Kriterien nach Absatz 2 Buchstaben a–d ist ein zweites Anfragekriterium hinzuzufügen. Bei Suchen nach Zeichenketten (Abs. 2 Bst. a, c, d und f) hat die Anbieterin eine buchstabengetreue Suche gemäss den Vorschriften des EJPD durchzuführen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "36257a7a31c55dac", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Tierärztinnen und Tierärzte, Ärztinnen und Ärzte, Tierheimverantwortliche, Anbieterinnen und Anbieter von Tierbetreuungsdiensten, Hundeausbildnerinnen und Hundeausbildner sowie Zollorgane sind verpflichtet, der zuständigen kantonalen Stelle Vorfälle zu melden, bei denen ein Hund: a. Menschen oder Tiere erheblich verletzt hat; oder b. ein übermässiges Aggressionsverhalten zeigt. 2 Die Kantone können die Meldepflicht auf weitere Personenkreise ausdehnen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "362bf24aadbc3f8a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Träger ordnen in einem Reglement die Organisation ihrer Kasse, allfällige Beschränkungen des Tätigkeitsbereichs sowie, wenn die Kasse mehrere Träger hat, die internen Haftungsverhältnisse. Sie müssen das Reglement der Ausgleichsstelle zur Genehmigung vorlegen. 2 Die Kassen haben keine eigene Rechtspersönlichkeit, handeln jedoch nach aussen im eigenen Namen und können vor den Organen der Rechtsprechung als Partei auftreten. 3 Der Zahlungsverkehr einer privaten Arbeitslosenkasse muss über Bank- oder Postkonten abgewickelt werden, die ausschliesslich für diesen Zweck verwendet werden dürfen. Im Konkurs des Trägers fallen die Guthaben auf diesen Konten nicht in die Konkursmasse. Artikel 242 SchKG gilt sinngemäss.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "36322d946cab4f5c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Inhaber einer Betriebsbewilligung für eine andere Kernanlage als ein Kernkraftwerk hat zusätzlich zu den systematischen Sicherheitsbewertungen nach Artikel 33 Absatz 1 alle zehn Jahre eine umfassende systematische Sicherheitsbewertung zu erstellen. 2 Das ENSI wird beauftragt, die detaillierten Anforderungen an die umfassende systematische Sicherheitsbewertung in Richtlinien zu regeln.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "364b64c6792be9a6", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Bis zum Inkrafttreten von Artikel 16 Absatz 5 bleibt die Meldepflicht für Hersteller mit Sitz in der Schweiz nach Artikel 6 Absätze 2 und 4 MepV in der Fassung vom 26. November 2017 anwendbar. 2 … 3 Die Meldepflicht nach Artikel 10 für in Gesundheitseinrichtungen hergestellte und verwendete Produkte gilt ab den folgenden Zeitpunkten: a. für Produkte der Klasse D: ab dem 1. Juli 2024; b. für Produkte der Klassen B und C: ab dem 1. Januar 2025; c. für Produkte der Klasse A: ab dem 1. Juli 2025.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "365c2c1956a2a12e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 ... 2 Zur Sicherstellung der Überwachung des Tierverkehrs und der Tiergesundheit beteiligt sich der Bund an der Identitas AG. Er hält die Mehrheit am Aktienkapital der Identitas AG. 3 Der Bundesrat legt jeweils für vier Jahre die strategischen Ziele der Identitas AG fest. Er kann der Generalversammlung Vertreter des Bundes für die Wahl in den Verwaltungsrat vorschlagen. 4 Der Verwaltungsrat der Identitas AG sorgt für die Umsetzung der strategischen Ziele. Er erstattet dem Bundesrat jährlich Bericht über die Zielerreichung und stellt die Informationen zur Verfügung, die für die Überprüfung der Zielerreichung notwendig sind. 5–7 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "365dff972120a8fc", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Bund zahlt den Kantonen für: a. jede vorläufig aufgenommene Person eine Pauschale nach den Artikeln 88 Absätze 1 und 2 und 89 des AsylG; b. jeden vorläufig aufgenommenen Flüchtling und jede staatenlose Person nach Artikel 31 Absatz 2 eine Pauschale nach den Artikeln 88 Absatz 3 und 89 AsylG; c. Personen, deren vorläufige Aufnahme rechtskräftig aufgehoben wurde, die Pauschale nach Artikel 88 Absatz 4 AsylG, sofern diese nicht bereits in einem früheren Zeitpunkt ausgerichtet worden ist; d. jede staatenlose Person nach Artikel 31 Absatz 1 und jede staatenlose Person mit einer rechtskräftigen Landesverweisung nach Artikel 66a oder 66abis StGB oder Artikel 49a oder 49abis MStG eine Pauschale nach den Artikeln 88 Absatz 3 und 89 AsylG. 2 Die Übernahme der Ausreisekosten und die Ausrichtung von Rückkehrhilfe richten sich nach den Artikeln 92 und 93 AsylG. 3 Die Pauschalen nach Absatz 1 Buchstaben a und b werden während längstens sieben Jahren nach der Einreise ausgerichtet. 4 Die Pauschale nach Absatz 1 Buchstabe d wird während längstens fünf Jahren nach der Anerkennung der Staatenlosigkeit ausgerichtet.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "36661266620f6c75", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Bundesrat kann völkerrechtliche Vereinbarungen abschliessen über: a. den Austausch von Daten, die der epidemiologischen Überwachung dienen; b. die gegenseitige Information über den Ausbruch und die Verbreitung übertragbarer Krankheiten; c. die sofortige Benachrichtigung, wenn die Gefahr droht, dass übertragbare Krankheiten die Landesgrenze überschreiten; d. die Harmonisierung der Massnahmen zur Erkennung, Überwachung, Verhütung und Bekämpfung übertragbarer Krankheiten; e. den Leichentransport über die Landesgrenze hinweg; f. die Verbindung des Proximity‑ und des Presence‑Tracing-Systems nach Artikel 60a mit entsprechenden ausländischen Systemen. 2 Die zuständigen Bundesstellen arbeiten mit ausländischen Behörden und Institutionen sowie mit internationalen Organisationen zusammen. 3 Das BAG übernimmt die Aufgaben der nationalen Anlaufstelle nach den Internationalen Gesundheitsvorschriften (2005) vom 23. Mai 2005. Insbesondere meldet es der WHO Ereignisse, die zu einer gesundheitlichen Notlage von internationaler Tragweite führen können.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3669db9f107e39b9", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Tierische Nebenprodukte der Kategorie 1 sind: a. Tierkörper oder Teile davon; b. Schlachttierkörper oder Teile davon: 1. von Tieren, bei denen eine transmissible spongiforme Enzephalopathie festgestellt worden ist, 2. von denen das spezifizierte Risikomaterial nach den Artikeln 179d Absätze 1 und 1bis sowie 180c der Tierseuchenverordnung vom 27. Juni 1995 (TSV) nicht entfernt worden ist; c. spezifiziertes Risikomaterial nach den Artikeln 179d Absätze 1 und 1bis sowie 180c TSV; d. tierische Nebenprodukte von Tieren, denen Stoffe oder Zubereitungen nach Artikel 10c der Tierarzneimittelverordnung vom 18. August 2004 (TAMV) verabreicht worden sind; e. tote Wildtiere oder Teile davon, die Anzeichen einer auf Menschen oder Tiere übertragbaren Krankheit aufweisen; f. Feststoffe aus dem Abwasser von Schlachtbetrieben für Rinder, Schafe und Ziegen und von Zerlegebetrieben, in denen spezifiziertes Risikomaterial nach Artikel 179d Absatz 1 oder 1bis oder 180c TSV entfernt wird; g. Speisereste aus Transportmitteln, die im grenzüberschreitenden Verkehr eingesetzt werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8333333333333334}}
{"id": "3670ca4a54b0a5c7", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Das EAAD enthält die für die Evaluation und die Beurteilung der Einsatzfähigkeit mittels Untersuchungen, Tests und Befragungen erhobenen Daten zur biostatistischen Einschätzung des Ausfallrisikos im Einsatz beziehungsweise des Durchhaltevermögens.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "36768c42bf47d8da", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Zweckänderungen und Erweiterungen von zonenwidrig gewordenen gewerblichen Bauten und Anlagen, können bewilligt werden, wenn: a. die Baute oder Anlage rechtmässig erstellt oder geändert worden ist; b. keine wesentlichen neuen Auswirkungen auf Raum und Umwelt entstehen; c. die neue Nutzung nach keinem anderen Bundeserlass unzulässig ist; [tab] d.–f.… 2 Die zonenwidrig genutzte Fläche darf um 30 Prozent erweitert werden; Erweiterungen innerhalb des bestehenden Gebäudevolumens werden nur zur Hälfte angerechnet. 3 Soll die zonenwidrig genutzte Fläche ausserhalb des bestehenden Gebäudevolumens um mehr als 100 m2 erweitert werden, so darf dies nur dann bewilligt werden, wenn die Erweiterung für die Fortführung des Betriebs erforderlich ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "368a4c097c407766", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Unternehmensstammdaten dürfen allen Verwaltungseinheiten von Bund, Kantonen und Gemeinden sowie Privaten bekannt gegeben werden, soweit die Daten zur Erfüllung ihrer gesetzlichen Aufgaben benötigt werden. 2 Für das Bearbeiten der Daten gelten die Bestimmungen des Bundesgesetzes vom 19. Juni 1992 über den Datenschutz.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "368d66b2a1a0f751", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Bund trägt unter Vorbehalt von Artikel 9c die Hauptlast der Finanzierung der Infrastruktur. 2 Die Kantone finanzieren die Infrastruktur mit. 3 Keine Bundesleistungen nach diesem Gesetz, ausgenommen Leistungen nach Artikel 59, werden ausgerichtet für Strecken: a. für die Feinerschliessung; b. die keine ganzjährig bewohnten Ortschaften erschliessen; c. die keine erheblichen Güteraufkommen erschliessen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "36a47a67bd6018da", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Auslagen können separat und nach den effektiven Kosten berechnet werden. Sie werden zusammen mit den Gebühren in Rechnung gestellt. 2 Als Auslagen gelten Kosten, die von den Gebührenansätzen nicht abgedeckt werden, insbesondere Post- und Fernmeldetaxen, Expresszuschläge, Anfertigung von Duplikaten und Übersetzungen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "36a7ef6f715168df", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Das Informationssystem für die Analyse von Arbeitsmarktdaten nach Artikel 83 Absatz 1bis Buchstabe c AVIG dient: a. der Führung einer aktuellen Statistik für die Arbeitsmarktbeobachtung nach Artikel 36 AVG und der Übermittlung der erforderlichen Daten anderer Statistiken nach Anhang 1 der Bundesstatistikverordnung vom 30. April 2025; b. der Arbeitsmarktforschung nach Artikel 73 AVIG; c. der Bereitstellung von Leistungs- und Führungskennzahlen für die beteiligten Stellen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6}}
{"id": "36a9796f4bbca619", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 44 Abs. 1 ZG) 1 Bei Neu- und Umbauten sowie dem Betrieb von Zollflugplätzen ist den Bedürfnissen der Zollüberwachung und der Zollprüfung Rechnung zu tragen. 2 Projekte, die das Zollveranlagungsverfahren und die Zollgrenze berühren, sind vorgängig der EZV zur Genehmigung zu unterbreiten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "36bd95a44e6e8d4a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Als Betriebe des Bau- und Installationsgewerbes sowie des Leitungsbaus im Sinne von Artikel 66 Absatz 1 Buchstabe b des Gesetzes gelten solche, die a. in irgendeinem Zweig des Baugewerbes tätig sind oder Bestandteile für Bauten oder Bauwerke herstellen; b. Gebäude, Strassen, öffentliche Plätze und Anlagen reinigen; c. Baugerüste und Baumaschinen ausleihen; d. Installationen technischer Art an oder in Bauten erstellen, abändern, reparieren oder unterhalten; e. Maschinen oder Einrichtungen montieren, unterhalten oder demontieren; f. ober- und unterirdische Leitungen erstellen, abändern, reparieren oder unterhalten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "36bdbdaaf9e4f5a6", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Jede der an der Fusion beteiligten Gesellschaften muss an ihrem Sitz den Gesellschafterinnen und Gesellschaftern während der 30 Tage vor der Beschlussfassung Einsicht in folgende Unterlagen aller an der Fusion beteiligten Gesellschaften gewähren: a. den Fusionsvertrag; b. den Fusionsbericht; c. den Prüfungsbericht; d. die Jahresrechnungen und Jahresberichte der letzten drei Geschäftsjahre sowie gegebenenfalls den Zwischenabschluss. 2 Kleine und mittlere Unternehmen können auf das Einsichtsverfahren nach Absatz 1 verzichten, sofern alle Gesellschafterinnen und Gesellschafter zustimmen. 3 Die Gesellschafterinnen und Gesellschafter können von den beteiligten Gesellschaften Kopien der Unterlagen nach Absatz 1 verlangen. Diese müssen ihnen unentgeltlich zur Verfügung gestellt werden. 4 Jede der an der Fusion beteiligten Gesellschaften muss die Gesellschafterinnen und Gesellschafter in geeigneter Form auf die Möglichkeit zur Einsichtnahme hinweisen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "36d63ec9ff9c840c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Darlehen, Bürgschaften oder Garantien belaufen sich auf höchstens 25 Prozent des durchschnittlichen Jahresumsatzes 2018 und 2019 und auf höchstens 10 Millionen Franken pro Unternehmen. Ihre Laufzeit ist auf höchstens zehn Jahre befristet. 2 Die nicht rückzahlbaren Beiträge belaufen sich auf höchstens 10 Prozent des durchschnittlichen Jahresumsatzes 2018 und 2019 und auf höchstens 500 000 Franken pro Unternehmen. Die Beiträge können gestaffelt beschlossen und ausgerichtet werden. 3 Bezieht ein Unternehmen Hilfen sowohl nach Absatz 1 wie nach Absatz 2, so dürfen diese gesamthaft 25 Prozent des durchschnittlichen Jahresumsatzes 2018 und 2019 und 10 Millionen Franken pro Unternehmen nicht überschreiten. 4 Für Unternehmen, die nach dem 31. Dezember 2017 gegründet worden sind, gilt der nach Artikel 3 Absatz 2 berechnete Umsatz als durchschnittlicher Jahresumsatz 2018 und 2019. 5 Der Kanton kann auch Härtefallmassnahmen gewähren, die die Höchstgrenzen nach den Absätzen 1–3 überschreiten. Der Umfang der Beteiligung des Bundes an den Kosten und Verlusten, die dem Kanton entstehen, bleibt auf diese Höchstgrenzen beschränkt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "36ea4d9da8bae2ad", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 20 Abs. 2 SpG und Art. 4 Abs. 2 Bst. e BPG) 1 Bei der Vertretung der Sprachgemeinschaften in den Verwaltungseinheiten nach Artikel 1 Absatz 1 Buchstaben a und b BPV, mit Ausnahme des ETH-Bereichs, namentlich auch in den Kaderfunktionen, sind folgende Bandbreiten anzustreben: [tab] a. [tab] Deutsch: [tab] 68,5–70,5 % [tab] b. [tab] Französisch: [tab] 21,5–23,5 % [tab] c. [tab] Italienisch: [tab] 6,5– 8,5 % [tab] d. [tab] Rätoromanisch: [tab] 0,5– 1,0 % 2 Die Vertretungen der lateinischen Sprachgemeinschaften können oberhalb der Bandbreiten nach Absatz 1 Buchstaben b–d liegen. 3 Bei Stellenbesetzungen stellen die Arbeitgeber nach Absatz 1 sicher, dass Personen aller Sprachgemeinschaften bei der Vorauswahl berücksichtigt und zu Vorstellungsgesprächen eingeladen werden, sofern sie die objektiven Kriterien erfüllen. Bei gleichwertiger Qualifikation werden vorrangig Personen eingestellt, die einer in der betreffenden Verwaltungseinheit untervertretenen Sprachgemeinschaft angehören; dies gilt insbesondere für Kaderstellen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9166666666666666}}
{"id": "36f3bc2fac28cac1", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das BLV, das nationale Referenzlaboratorium (Art. 13) und die kantonalen Vollzugsstellen haben über das Informationssystem für Vollzugsdaten des öffentlichen Veterinärdienstes (ASAN) nach der Verordnung vom 6. Juni 2014 über die Informationssysteme für den öffentlichen Veterinärdienst Zugriff auf die in ALIS erfassten Prüfungsdaten. 2 Die Verwerterinnen und Verwerter, die die Milch direkt von den Produzentinnen und Produzenten beziehen (Erstmilchkäuferinnen und Erstmilchkäufer), haben Zugriff auf die für sie relevanten Prüfungsdaten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "36f92fbca6ec3685", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Die Bestimmungen des BVG betreffend die systematische Verwendung der Versichertennummer der AHV, die Rechtspflege, das Bearbeiten und die Bekanntgabe von Personendaten, die Akteneinsicht, die Schweigepflicht sowie die Amts- und Verwaltungshilfe sind sinngemäss anwendbar.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "36fd9ea490c5ef0d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Als zugelassene Steuerlager können bewilligt werden: a. Herstellungsbetriebe; b. Steuerfreilager. 2 Der Bundesrat legt die Voraussetzungen für die Einrichtung und den Betrieb von zugelassenen Steuerlagern fest; das BAZG erteilt die Bewilligung. 3 Die Bewilligung wird entzogen, wenn: a. die Voraussetzungen für die Bewilligungserteilung nicht mehr gegeben sind; oder b. der Betreiber des zugelassenen Steuerlagers seinen Verpflichtungen nach diesem Gesetz nicht nachkommt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "37272b05e9edaa59", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Für Motorwagen, deren Höchstgeschwindigkeit 10 km/h nicht überschreiten kann, gelten zusätzlich zu den Erleichterungen der Artikel 118, 119 und 120 folgende Erleichterungen: a. Beleuchtungsvorrichtungen müssen nicht fest angebracht sein (Art. 109). Ist eine Beleuchtung erforderlich (Art. 41 SVG; Art. 30, 31 und 39 VRV), so muss mindestens ein von vorn und hinten sichtbares, nicht blendendes gelbes Licht auf der Seite des Verkehrs angebracht sein. b. Richtungsblinker sind nicht erforderlich, wenn die Handzeichen zur Richtungsanzeige von vorne und hinten deutlich wahrgenommen werden können.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8333333333333334}}
{"id": "373e1d0ce38c8f15", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Diese Verordnung gilt für Unternehmen, die Instandhaltungsarbeiten nach der Verordnung des UVEK vom 18. September 1995 über die Lufttüchtigkeit von Luftfahrzeugen (VLL) durchführen und bescheinigen. 2 Sie gilt nur, soweit nicht gemäss Ziffer 3 des Anhangs zum Abkommen vom 21. Juni 1999 zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft und der Europäischen Gemeinschaft über den Luftverkehr (Luftverkehrsabkommen) eine der folgenden EG-Verordnungen in der für die Schweiz jeweils verbindlichen Fassung anwendbar ist: a. Verordnung (EG) Nr. 1592/2002; b. Verordnung (EG) Nr. 2042/2003. 3 Sie gilt für Unternehmen, die in der Schweiz Instandhaltungsarbeiten an Luftfahrzeugen, Triebwerken, Propellern, Luftfahrzeugteilen und Ausrüstungen durchführen oder bescheinigen, und für schweizerische Unternehmen dieser Art auf dem Flughafen Basel-Mülhausen. 4 Soweit nicht strengere ausländische Vorschriften anwendbar sind, gilt die Verordnung sinngemäss auch für schweizerische Unternehmen, die Instandhaltungsarbeiten durchführen oder bescheinigen: a. in der Schweiz an ausländischen Luftfahrzeugen, Triebwerken, Propellern, Luftfahrzeugteilen und Ausrüstungen; b. im Ausland an schweizerischen Luftfahrzeugen, Triebwerken, Propellern, Luftfahrzeugteilen und Ausrüstungen; c. im Ausland an ausländischen Luftfahrzeugen, Triebwerken, Propellern, Luftfahrzeugteilen und Ausrüstungen. 5 Zwischenstaatliche Vereinbarungen über die Instandhaltung von Luftfahrzeugen, Triebwerken, Propellern, Luftfahrzeugteilen und Ausrüstungen bleiben vorbehalten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "374ea101805d893b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Die Versicherung übernimmt die Kosten von neuropsychologischen Leistungen der Diagnostik und der Therapie, die auf ärztliche Anordnung hin von nach Artikel 50b KVV zugelassenen Neuropsychologen und Neuropsychologinnen oder von nach Artikel 52d KVV zugelassenen Organisationen der Neuropsychologie erbracht werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "37687fad1d7105d2", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die anmeldepflichtige Person muss grenztierärztlich kontrollpflichtige Sendungen dem grenztierärztlichen Dienst nach dessen Anweisungen zur Kontrolle vorführen. 2 Sie muss unmittelbar nach der Landung des Flugzeugs: a. die Tiere und Tierprodukte auf direktem Weg in die dafür vorgesehenen Räumlichkeiten der Grenzkontrollstelle überführen; b. dem grenztierärztlichen Dienst die erforderlichen Begleitdokumente aushändigen oder in elektronischer Form zur Verfügung stellen. 3 Die grenztierärztlichen Kontrollen erfolgen ausschliesslich zu den Öffnungszeiten der Grenzkontrollstelle. Kann die Kontrolle nicht am Tag der Landung des Flugzeugs durchgeführt werden, so verbleibt die Sendung am Flughafen. 4 Für grenztierärztlich kontrollpflichtige Brief- und Paketsendungen kann das BLV in begründeten Fällen von Absatz 2 abweichende Verfahren bewilligen, wenn sichergestellt ist, dass damit keine erhöhte Gefahr der Einschleppung von Seuchen einhergeht.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3772c28e0f2008b9", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Bund gewährt Beiträge für Sanierungen und Schallschutzmassnahmen an bestehenden Gebäuden bei: a. Hauptstrassen nach Artikel 12 MinVG; b. übrigen Strassen. 2 Die Beiträge nach Absatz 1 Buchstabe a sind Bestandteil der Globalbeiträge gemäss Artikel 13 MinVG. Die Beiträge nach Absatz 1 Buchstabe b werden global für die in Programmvereinbarungen mit den Kantonen festgelegten Strecken gewährt. 3 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3775920f9d7f8092", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 An Drittstaaten dürfen Personendaten nur bekannt gegeben werden, sofern diese ein angemessenes Datenschutzniveau gewährleisten. 2 Gewährleistet ein Drittstaat kein angemessenes Datenschutzniveau, so können ihm Personendaten im Einzelfall bekannt gegeben werden, wenn: a. die betroffene Person ohne jeden Zweifel eingewilligt hat; handelt es sich um besonders schützenswerte Personendaten oder Persönlichkeitsprofile, so muss die Einwilligung ausdrücklich sein; b. die Bekanntgabe erforderlich ist, um das Leben oder die körperliche Integrität der betroffenen Person zu schützen; oder c. die Bekanntgabe zur Wahrung überwiegender öffentlicher Interessen oder zur Feststellung, Ausübung oder Durchsetzung von Rechtsansprüchen vor Gericht erforderlich ist. 3 Neben den in Absatz 2 genannten Fällen können Personendaten auch bekannt gegeben werden, wenn im Einzelfall hinreichende Garantien einen angemessenen Schutz der betroffenen Person gewährleisten. 4 Der Bundesrat bestimmt den Umfang der zu erbringenden Garantien und die Modalitäten der Garantieerbringung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "37b0c53f568c8627", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(1) Der Gerichtshof kann sich mit einer Angelegenheit erst nach Erschöpfung aller innerstaatlichen Rechtsbehelfe in Übereinstimmung mit den allgemein anerkannten Grundsätzen des Völkerrechts und nur innerhalb einer Frist von sechs Monaten nach der endgültigen innerstaatlichen Entscheidung befassen. (2) Der Gerichtshof befasst sich nicht mit einer nach Artikel 34 erhobenen Individualbeschwerde, die a) anonym ist oder b) im Wesentlichen mit einer schon vorher vom Gerichtshof geprüften Beschwerde übereinstimmt oder schon einer anderen internationalen Untersuchungs‑ oder Vergleichsinstanz unterbreitet worden ist und keine neuen Tatsachen enthält. (3) Der Gerichtshof erklärt eine nach Artikel 34 erhobene Individualbeschwerde für unzulässig: a) wenn er sie für unvereinbar mit dieser Konvention oder den Protokollen dazu, für offensichtlich unbegründet oder für missbräuchlich hält; oder b) wenn er der Ansicht ist, dass dem Beschwerdeführer kein erheblicher Nachteil entstanden ist, es sei denn, die Achtung der Menschenrechte, wie sie in dieser Konvention und den Protokollen dazu anerkannt sind, erfordert eine Prüfung der Begründetheit der Beschwerde, .... (4) Der Gerichtshof weist eine Beschwerde zurück, die er nach diesem Artikel für unzulässig hält. Er kann dies in jedem Stadium des Verfahrens tun.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8571428571428571}}
{"id": "37b914049830f7b4", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Die Swissmedic betreibt ein internes Geschäfts- und Aufbewahrungssystem zur Erfassung der Daten im Zusammenhang mit Bewilligungserteilungen und der Entgegennahme von Meldungen. Das System kann auch Daten über administrative und strafrechtliche Verfolgungen enthalten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "37bf716bf2c5c72a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die nationale Netzgesellschaft stellt individuell in Rechnung: a. den Netzbetreibern und den direkt am Übertragungsnetz angeschlossenen Endverbrauchern die Kosten für den Ausgleich von Wirkverlusten und die Lieferung von Blindenergie, die sie verursacht haben; b. den Bilanzgruppen die verursachten Kosten für die Ausgleichsenergie, inklusive der Anteile der Leistungsvorhaltung für die Sekundär- und Tertiärregelung, und für das Fahrplanmanagement sowie die Bezüge aus der Stromreserve gemäss WResV; c. den Verursachern von Mindererlösen für die grenzüberschreitende Netznutzung den entsprechenden Betrag; das UVEK kann für die Gewährung von Ausnahmen nach Artikel 17 Absatz 6 StromVG abweichende Regeln vorsehen. 2 Sie stellt den Netzbetreibern und den am Übertragungsnetz direkt angeschlossenen Endverbrauchern entsprechend der bezogenen elektrischen Energie der Endverbraucher folgende Kosten in Rechnung: a. die Kosten für Systemmanagement, Messdatenmanagement, Schwarzstart- und Inselbetriebsfähigkeit von Erzeugern, Spannungshaltung, Primärregelung und die Anteile der Leistungsvorhaltung für die Sekundär- und Tertiärregelung, welche nicht einer Bilanzgruppe zugeordnet werden können. Die ElCom legt jährlich den Höchstbetrag fest; abis. die Kosten im Zusammenhang mit der Stromreserve gemäss WResV; b. die Kosten für Verstärkungen im Verteilnetz und von Anschlussleitungen nach Artikel 15b Absätze 3–5 StromVG; c. … 3 Sie stellt den am Übertragungsnetz direkt angeschlossenen Endverbrauchern und Netzbetreibern diskriminierungsfrei und zu einem für die Regelzone Schweiz einheitlichen Tarif die verbleibenden anrechenbaren Kosten sowie Abgaben und Leistungen an Gemeinwesen wie folgt in Rechnung: a. zu 30 Prozent entsprechend der elektrischen Energie, die von am Netz direkt angeschlossenen Endverbrauchern bzw. von allen am Netz der tieferen Netzebenen angeschlossenen Endverbrauchern bezogen wurde; b. zu 60 Prozent entsprechend dem jährlichen Mittelwert der tatsächlichen monatlichen Höchstleistungen, die jeder direkt angeschlossene Endverbraucher und jedes Netz der tieferen Netzebene vom Übertragungsnetz beansprucht; c. zu 10 Prozent zu einem fixen Grundtarif pro Ausspeisepunkt im Übertragungsnetz.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "37c8fe84bbf6dc0f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Anspruch auf Alters- und Hinterlassenenrenten haben Schweizer Bürger, Ausländer und Staatenlose gemäss den nachfolgenden Bestimmungen. … 2 Ausländer sowie ihre Hinterlassenen ohne Schweizer Bürgerrecht sind nur rentenberechtigt, solange sie ihren Wohnsitz und gewöhnlichen Aufenthalt (Art. 13 ATSG) in der Schweiz haben. Dieses Erfordernis ist von jeder Person, für die eine Rente ausgerichtet wird, einzeln zu erfüllen. Vorbehalten bleiben die besonderen bundesrechtlichen Vorschriften über die Rechtsstellung der Flüchtlinge und der Staatenlosen sowie abweichende internationale Abkommen, insbesondere mit Staaten, deren Gesetzgebung den Schweizer Bürgern und ihren Hinterlassenen Vorteile bietet, die denjenigen dieses Gesetzes ungefähr gleichwertig sind. 2bis Bei Personen, die mehrere sich ablösende Staatsangehörigkeiten besessen haben, ist für die Rentenberechtigung die Staatsangehörigkeit während des Rentenbezugs massgebend. 3 Den Ausländern, die ihren Wohnsitz im Ausland haben und mit deren Heimatstaat kein internationales Abkommen besteht, sowie ihren Hinterlassenen können die gemäss den Artikeln 5, 6, 8, 10 oder 13 bezahlten Beiträge rückvergütet werden. Der Bundesrat regelt die Einzelheiten, insbesondere das Ausmass der Rückvergütung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "37e86d72f5ea33cf", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Die Bewilligung nach Artikel 25 wird, je nach Produkt, von einer der folgenden Bundesstellen im Rahmen des jeweils massgeblichen Bewilligungsverfahrens erteilt: Produkt Bewilligungsbehörde massgebliches Bewilligungsverfahren a. Arzneimittel Schweizerisches Heilmittelinstitut Arzneimittelverordnung vom 21. September 2018 b. Lebensmittel, Zusatzstoffe und Verarbeitungshilfsstoffe Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinär-wesen (BLV) Lebensmittel- und Gebrauchsgegenständeverordnung vom 23. November 2005 c. pflanzliches Vermehrungsmaterial für ausschliesslich forstwirtschaftliche Verwendungen BAFU Freisetzungsverordnung vom 10. September 2008 d. pflanzliches Vermehrungsmaterial für alle übrigen Verwendungen BLW Vermehrungsmaterial-Verordnung vom 7. Dezember 1998 e. Pflanzenschutzmittel und Nützlinge BLV PSMV f. Dünger BLW Dünger-Verordnung vom 10. Januar 2001 g. Futtermittel BLW Futtermittel-Verordnung vom 26. Mai 1999 h. … i. … j. Biozidprodukte BAG Biozidprodukteverordnung vom 18. Mai 2005 k. alle übrigen Produkte BAFU Freisetzungsverordnung vom 10. September 2008", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9}}
{"id": "3801e9416d582aad", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "In dieser Verordnung bedeuten: a. Einfuhrgebiet: das schweizerische Staatsgebiet einschliesslich der Zollausschlussgebiete (Samnaun und Sampuoir) sowie die Zollanschlussgebiete (Fürstentum Liechtenstein, Büsingen und Campione); b. Drittstaaten: alle Staaten ausser den EU-Mitgliedstaaten, Island und Norwegen; c. Tierprodukte: 1. Lebensmittel tierischer Herkunft oder mit einem Anteil von Lebensmitteln tierischer Herkunft, 2. tierische Nebenprodukte, 3. tierische Samen, Eizellen und Embryonen zu Zuchtzwecken; d. tierische Nebenprodukte: 1. Tierkörper und Schlachttierkörper sowie Teile von beiden, die nicht verzehrt werden dürfen oder aus der Lebensmittelkette ausgeschlossen worden sind, 2. Erzeugnisse tierischen Ursprungs und Speisereste nach Artikel 3 Buchstabe p der Verordnung vom 25. Mai 2011 über tierische Nebenprodukte (VTNP), die nicht verzehrt werden dürfen oder aus der Lebensmittelkette ausgeschlossen worden sind, 3. tierische Samen, Eizellen und Embryonen zu anderen als Zuchtzwecken; e. Gesundheitsbescheinigung: Dokument, das die Herkunft einer Sendung und die Einhaltung der tierseuchenpolizeilichen, tierschutzrechtlichen und lebensmittelhygienischen Anforderungen belegt; f. Gemeinsames Gesundheitseingangsdokument (GGED): Dokument nach den Artikeln 56–58 der Verordnung (EU) 2017/625, das dazu verwendet wird, Sendungen an der Grenzkontrollstelle anzumelden und das Ergebnis der Kontrollen sowie die Massnahmen des grenztierärztlichen Dienstes betreffend die Sendungen zu vermerken; g. «Trade Control and Expert System» (TRACES): ein in das Informationsmanagementsystem für amtliche Kontrollen der EU integriertes System nach den Artikeln 131–136 der Verordnung (EU) 2017/625; gbis. System «e-dec»: elektronisches Datenverarbeitungssystem, das vom Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) gestützt auf Artikel 28 Absatz 2 des Zollgesetzes vom 18. März 2005 (ZG) für die Zollanmeldung zur Verfügung gestellt wird; h. Sendung: eine Anzahl Tiere oder eine Menge Tierprodukte der gleichen Art oder Klasse oder mit gleicher Beschreibung, für die die gleiche Gesundheitsbescheinigung oder das gleiche andere Begleitdokument gilt, die mit dem gleichen Transportmittel befördert werden, vom gleichen Herkunftsort stammen und für den gleichen Bestimmungsbetrieb bestimmt sind; i. Brief- oder Paketsendung: Sendung nach Artikel 2 Buchstabe c oder d des Postgesetzes vom 17. Dezember 2010; j. Einfuhr: dauerhaftes oder vorübergehendes Verbringen von Tieren und Tierprodukten in das Einfuhrgebiet, ausgenommen der Transport zum Zweck der Durchfuhr nach Artikel 6 Buchstabe i des Zollgesetzes vom 18. März 2005 (ZG); k. Importeur: natürliche oder juristische Person, die für eine Einfuhr verantwortlich ist und die, wenn ein GGED vorliegt, darin als solcher bezeichnet ist; l. anmeldepflichtige Person: Person nach Artikel 26 ZG; m. Abfertigungsunternehmen: vom Flughafenhalter beauftragter Dienstleistungsbetrieb, der den Verkehr zwischen den Fluggesellschaften und den Speditionsunternehmen sicherstellt (Handling Agent); n. Bestimmungsbetrieb: Betrieb am Standort, an den die Tiere oder Tierprodukte verbracht werden sollen, und der, wenn ein GGED vorliegt, darin als solcher bezeichnet ist; o. Grenzkontrollstelle: Ort mit den dazu gehörenden Einrichtungen, an dem die grenztierärztlichen Kontrollen durchgeführt werden; p. Exporteur: natürliche oder juristische Person, die für die Ausfuhr verantwortlich ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9}}
{"id": "3808f86c7e93f034", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das SEM entscheidet über Gewährung oder Verweigerung des Asyls sowie über die Wegweisung aus der Schweiz. 2 Der Bundesrat bezeichnet neben den EU/EFTA-Staaten weitere Staaten, in denen nach seinen Feststellungen: a. Sicherheit vor Verfolgung besteht, als sichere Heimat- oder Herkunftsstaaten; b. effektiver Schutz vor Rückschiebung im Sinne von Artikel 5 Absatz 1 besteht, als sichere Drittstaaten. 3 Er überprüft die Beschlüsse nach Absatz 2 periodisch. 4 Er unterbreitet den zuständigen Kommissionen der eidgenössischen Räte die Liste nach Absatz 2 Buchstabe a vor jeder beabsichtigten Änderung, mindestens aber einmal pro Jahr zur Konsultation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "380c89d0c24a98ac", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die für den Sanitätsdienst der Armee zuständige Stelle macht die Daten des MEDISA folgenden Stellen und Personen durch Abrufverfahren zugänglich: a. dem Oberfeldarzt; b. den für die Beurteilung der Diensttauglichkeit und Dienstfähigkeit sowie für die Behandlung zuständigen Ärztinnen und Ärzten und deren Hilfspersonal; c. den für die psychologische Betreuung der Angehörigen der Armee zuständigen Fachkräften des psychologisch-pädagogischen Dienstes (PPD); d. den für die Abklärungen des Fliegerärztlichen Instituts zuständigen Ärztinnen und Ärzten und deren Hilfspersonal; e. der Militärversicherung, soweit dies für die Behandlung von Versicherungsfällen notwendig ist. 2 Sie gibt die sanitätsdienstlichen Daten folgenden Stellen und Personen bekannt: a. den behandelnden und begutachtenden Ärztinnen, Ärzten und medizinischen Institutionen des zivilen Gesundheitswesens, soweit die betreffende Person hierzu schriftlich ihr Einverständnis erklärt hat oder wenn ein Notfall vorliegt; b. zivilen und militärischen Gerichten sowie Rechtspflegebehörden im Rahmen von Gerichts- und Verwaltungsverfahren, soweit nach dem Verfahrensrecht eine Auskunftspflicht für Ärztinnen und Ärzte besteht; c. den für die Erhebung der Ersatzabgabe zuständigen Behörden des Bundes und der Kantone, soweit dies für die Befreiung von der Ersatzpflicht nach Artikel 4 Absatz 1 Buchstabe b des Bundesgesetzes vom 12. Juni 1959 über die Wehrpflichtersatzabgabe notwendig ist; d. … e. den vom Bundesamt für Zivildienst beauftragten Ärztinnen und Ärzten, soweit dies für Untersuchungen und Massnahmen nach Artikel 33 des Zivildienstgesetzes vom 6. Oktober 1995 notwendig ist; f. der Zentralstelle Waffen sowie den zuständigen kantonalen Behörden: medizinische Hinderungsgründe betreffend die Abgabe, Rücknahme, Abnahme oder den Entzug der persönlichen Waffe. 2bis Die Bekanntgabe der Daten nach Absatz 2 Buchstabe f an die Datenbank nach Artikel 32a Absatz 1 Buchstabe d WG erfolgt über das PSN. 3 Die für den Sanitätsdienst der Armee zuständige Stelle gibt die Entscheide über die Tauglichkeit für den Militär- und Schutzdienst folgenden Stellen bekannt: a. den für die Erhebung der Ersatzabgabe zuständigen Stellen des Bundes und der Kantone; b. den für die Kontrollführung und Ausbildung zuständigen Militärbehörden und militärischen Kommandos; c. von Personen, die schutzdiensttauglich erklärt wurden: den für die Kontrollführung und Ausbildung zuständigen Zivilschutzbehörden des Wohnortkantons. 4 Sie gibt dem ZIVI bekannt: a. Entscheide über die Tauglichkeit für den Militär- und Schutzdienst von Personen, die ein Gesuch um Zulassung zum Zivildienst gestellt haben; b. Entscheide betreffend die Arbeitsfähigkeit von zivildienstpflichtigen Personen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "381027d0e31714a1", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wenn der Vertrag nicht anders bestimmt, ist die Prämie für die erste Versicherungsperiode mit dem Abschlusse der Versicherung fällig. Unter Versicherungsperiode wird der Zeitabschnitt, nach dem die Prämieneinheit berechnet wird, verstanden. Die Versicherungsperiode umfasst im Zweifel den Zeitraum eines Jahres. 2 ... 3 Die folgenden Prämien sind im Zweifel jeweilen mit Beginn einer neuen Versicherungsperiode fällig.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3826a239b80184a7", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Kantonstierarzt verhängt bei Feststellung von Rinderbrucellose die einfache Sperre 1. Grades über den verseuchten Bestand. Ausserdem ordnet er an, dass: a. die verseuchten Tiere unverzüglich getötet und entsorgt werden; b. verdächtige Tiere, die Anzeichen von Verwerfen zeigen, sowie normal kalbende Tiere vor dem Abgang des Fruchtwassers abgesondert oder geschlachtet werden; c. alle Nachgeburten und abortierten Föten als tierische Nebenprodukte der Kategorie 2 nach Artikel 6 VTNP entsorgt werden; d. die Milch verseuchter und verdächtiger Tiere als tierische Nebenprodukte der Kategorie 2 nach Artikel 6 VTNP entsorgt oder gekocht und im eigenen Bestand als Tierfutter verwertet wird; e. die Stallungen gereinigt und desinfiziert werden. 2 Er hebt die Sperre auf, nachdem: a. alle Tiere des Bestandes ausgemerzt und die Stallungen gereinigt und desinfiziert worden sind; oder b. die Untersuchung der Nachgeburt oder von Abortusmaterial aller Tiere, die im Zeitpunkt der Sperre trächtig waren, einen negativen Befund ergeben hat und zudem zwei im Abstand von mindestens 180 Tagen vorgenommene blut- und milchserologische Untersuchungen aller Tiere des Bestandes negative Befunde ergeben haben. 3 Die erste blut- und milchserologische Untersuchung nach Absatz 2 Buchstabe b darf frühestens 90 Tage nach Ausmerzung des letzten verdächtigen oder verseuchten Tieres erfolgen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "382db5d3b7c4fac1", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Von der Steuer sind ausgenommen: a. die Reserven und Gewinne einer Kapitalgesellschaft gemäss Artikel 49 Absatz 1 Buchstabe a des Bundesgesetzes vom 14. Dezember 1990 über die direkte Bundessteuer (DBG) oder Genossenschaft, die bei einer Umstrukturierung nach Artikel 61 DBG in die Reserven einer aufnehmenden oder umgewandelten inländischen Kapitalgesellschaft oder Genossenschaft übergehen; b. die in einer kollektiven Kapitalanlage gemäss KAG erzielten Kapitalgewinne und Erträge aus direktem Grundbesitz sowie die durch die Anleger geleisteten Kapitaleinzahlungen, sofern sie über gesonderten Coupon ausgerichtet werden; c. die Zinsen von Kundenguthaben, wenn der Zinsbetrag für ein Kalenderjahr 200 Franken nicht übersteigt; d. die Zinsen der Einlagen zur Bildung und Äufnung von auf den Erlebens- oder Todesfall gestellten Guthaben bei Anstalten, Kassen und sonstigen Einrichtungen, die der Alters‑, Invaliditäts- oder Hinterlassenenversicherung oder ‑fürsorge dienen; e. … f. die freiwilligen Leistungen einer Aktiengesellschaft, einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung oder einer Genossenschaft, sofern diese Leistungen gestützt auf Artikel 59 Absatz 1 Buchstabe c DBG geschäftsmässig begründet sind; g. die Zinsen von Pflichtwandelanleihen und Anleihen mit Forderungsverzicht nach den Artikeln 11–13 des Bankengesetzes vom 8. November 1934, sofern: 1. die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht (FINMA), gestützt auf Artikel 11 Absatz 4 des Bankengesetzes, die Anrechnung der Anleihe an die erforderlichen Eigenmittel genehmigt hat, und 2. die Anleihe zwischen dem 1. Januar 2013 und dem 31. Dezember 2026 ausgegeben wird; h. Zinszahlungen von Teilnehmern an eine zentrale Gegenpartei im Sinne des Finanzmarktinfrastrukturgesetzes vom 19. Juni 2015 sowie von einer zentralen Gegenpartei an ihre Teilnehmer; i. die Zinsen von Anleihensobligationen von Banken oder Konzerngesellschaften von Finanzgruppen, für die Massnahmen nach den Artikeln 28–32 des Bankengesetzes angeordnet werden können, sofern: 1. die Anleihensobligation durch einen Sanierungsplan nach Artikel 31 Absatz 3 des Bankengesetzes reduziert oder in Eigenkapital umgewandelt werden kann, 2. die FINMA die Anleihensobligation im Hinblick auf die Erfüllung regulatorischer Erfordernisse genehmigt hat: – bei nicht systemrelevanten Banken oder bei Konzerngesellschaften von Finanzgruppen: im Zeitpunkt der Emission – bei systemrelevanten Banken nach den Artikeln 7–10a des Bankengesetzes: im Zeitpunkt der Emission oder bei einem Wechsel von einem ausländischen zu einem schweizerischen Emittenten, und 3. die Anleihensobligation zwischen dem 1. Januar 2017 und dem 31. Dezember 2026 ausgegeben wird oder während dieser Zeit ein Wechsel des Emittenten nach Ziffer 2 stattfindet. 1bis Die Rückzahlung von Reserven aus Kapitaleinlagen, die von den Inhabern der Beteiligungsrechte nach dem 31. Dezember 1996 geleistet worden sind, wird gleich behandelt wie die Rückzahlung von Grund- oder Stammkapital, wenn die Reserven aus Kapitaleinlagen von der Kapitalgesellschaft oder Genossenschaft in der Handelsbilanz auf einem gesonderten Konto ausgewiesen werden und die Gesellschaft oder Genossenschaft jede Veränderung auf diesem Konto der Eidgenössischen Steuerverwaltung (ESTV) meldet. Absatz 1ter bleibt vorbehalten. 1ter Kapitalgesellschaften und Genossenschaften, die an einer schweizerischen Börse kotiert sind, haben bei der Rückzahlung von Reserven aus Kapitaleinlagen nach Absatz 1bis mindestens im gleichen Umfang übrige Reserven auszuschütten. Ist diese Bedingung nicht erfüllt, so ist die Rückzahlung im Umfang der halben Differenz zwischen der Rückzahlung und der Ausschüttung der übrigen Reserven steuerbar, höchstens aber im Umfang der vorhandenen, handelsrechtlich ausschüttungsfähigen übrigen Reserven. Im gleichen Umfang sind handelsrechtlich ausschüttungsfähige übrige Reserven dem gesonderten Konto für Reserven aus Kapitaleinlagen zuzuweisen. 1quater Absatz 1ter ist nicht anwendbar auf Reserven aus Kapitaleinlagen: a. die bei fusionsähnlichen Zusammenschlüssen durch Einbringen von Beteiligungs- und Mitgliedschaftsrechten an einer ausländischen Kapitalgesellschaft oder Genossenschaft nach Artikel 61 Absatz 1 Buchstabe c DBG oder durch eine grenzüberschreitende Übertragung auf eine inländische Tochtergesellschaft nach Artikel 61 Absatz 1 Buchstabe d DBG nach dem 24. Februar 2008 entstanden sind; b. die im Zeitpunkt einer grenzüberschreitenden Fusion oder Umstrukturierung nach Artikel 61 Absatz 1 Buchstabe b und Absatz 3 DBG oder der Verlegung des Sitzes oder der tatsächlichen Verwaltung nach dem 24. Februar 2008 bereits in einer ausländischen Kapitalgesellschaft oder Genossenschaft vorhanden waren; c. die an in- und ausländische juristische Personen zurückgezahlt werden, die zu mindestens 10 Prozent am Grund- oder Stammkapital der leistenden Gesellschaft beteiligt sind; d. im Falle der Liquidation oder der Verlegung des Sitzes oder der tatsächlichen Verwaltung der Kapitalgesellschaft oder Genossenschaft ins Ausland. 1quinquies Die Gesellschaft hat die Reserven aus Kapitaleinlagen nach Absatz 1quater Buchstaben a und b auf einem gesonderten Konto auszuweisen und der ESTV jede Veränderung auf diesem Konto zu melden. 1sexies Die Absätze 1ter–1quinquies gelten sinngemäss auch für Reserven aus Kapitaleinlagen, die für die Ausgabe von Gratisaktien oder für Gratisnennwerterhöhungen verwendet werden. 2 Die Verordnung kann vorschreiben, dass Zinsen verschiedener, von einem Gläubiger oder Verfügungsberechtigten bei der gleichen Bank oder Sparkasse unterhaltener Kundenguthaben zusammenzurechnen sind; bei offenbarem Missbrauch kann die ESTV eine solche Zusammenrechnung im Einzelfall anordnen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3832f906482c0532", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Privilegierte Einlagen gemäss Artikel 37a Absatz 1 werden aus den verfügbaren liquiden Aktiven ausserhalb der Kollokation und unter Ausschluss jeglicher Verrechnung sofort ausbezahlt. 2 Die FINMA legt im Einzelfall den Höchstbetrag der sofort auszahlbaren Einlagen fest. Sie trägt dabei der Rangordnung der übrigen Gläubiger nach Artikel 219 SchKG Rechnung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3838abedd0ac1eef", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für die Umsetzung des CWÜ in der Schweiz ist eine verwaltungsinterne Arbeitsgruppe mit der Bezeichnung «Nationale Behörde CWÜ» zuständig. 2 Die Nationale Behörde CWÜ ist nationale Kontaktstelle für die Organisation for the Prohibition of Chemical Weapons (OPCW) nach Artikel VII Absatz 4 CWÜ, für Vertragsstaaten, für Verbände sowie für Firmen, die von den Bewilligungs-, Melde- oder Inspektionspflichten des CWÜ betroffen sind. 3 Sie setzt sich zudem aus Vertreterinnen und Vertretern des SECO, des Staatssekretariats für Sicherheitspolitik, des Armeestabs und des Labors Spiez zusammen. 4 Die Leitung der Nationalen Behörde CWÜ obliegt der Politischen Direktion des EDA. 5 Die Mitglieder der Arbeitsgruppe treffen sich mindestens einmal jährlich.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "383f768acdac23aa", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 88 Abs. 2ter AVIG) Erwirkt der Arbeitgeber missbräuchlich eine Kurzarbeits- oder Schlechtwetterentschädigung so berechnet sich der zu zahlende Betrag, indem die missbräuchlich erwirkte Entschädigung mit dem Zweifachen des Ergebnisses aus der Division der missbräuchlich angegebenen Stunden durch die gesamten der Arbeitslosenkasse gemeldeten Stunden multipliziert wird.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3856050d31e8e807", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Sofern nicht der Tatbestand einer Zollwiderhandlung erfüllt ist, wird mit Busse bis zu 5000 Franken bestraft, wer vorsätzlich oder grobfahrlässig verstösst: a. gegen eine Vorschrift der Zollgesetzgebung, eines völkerrechtlichen Vertrags oder gegen eine ihrer Ausführungsbestimmungen, soweit ein Erlass die Übertretung dieser Vorschriften für strafbar erklärt; oder b. gegen eine unter Hinweis auf die Strafdrohung dieses Artikels an ihn gerichtete Verfügung. 2 Widerhandlungen gegen mündliche Anordnungen des Personals der EZV oder gegen Anordnungen, die durch Signale oder Tafeln getroffen werden, werden mit Busse bis zu 2000 Franken bestraft. Für die Anordnung ist kein Hinweis auf die Strafdrohung dieses Artikels erforderlich. 3 Vorbehalten bleibt die Überweisung an ein Strafgericht nach Artikel 285 oder 286 des Strafgesetzbuchs.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "385a2ea60d675ce2", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Ausländische Führerausweise können nach den gleichen Bestimmungen aberkannt werden, die für den Entzug des schweizerischen Führerausweises gelten. Sie sind ausserdem auf unbestimmte Zeit abzuerkennen, wenn sie in Umgehung der schweizerischen oder ausländischen Zuständigkeitsbestimmungen im Ausland erworben worden sind. Die Aberkennung eines ausländischen Führerausweises ist der zuständigen ausländischen Behörde direkt oder durch Vermittlung des ASTRA mitzuteilen. 2 Mit dem Entzug des schweizerischen Führerausweises ist immer auch die Aberkennung allfälliger ausländischer Führerausweise zu verfügen. 3 Bei internationalen Führerausweisen ist die Aberkennung an der dafür vorgesehenen Stelle einzutragen. Der Eintrag ist mit dem Amtsstempel zu versehen. 4 Aberkannte ausländische Führerausweise werden bei der Behörde hinterlegt. Sie sind dem Berechtigten auszuhändigen: a. nach Ablauf der Aberkennungsfrist oder Aufhebung der Aberkennung; b. auf Verlangen beim Verlassen der Schweiz, wenn er hier keinen Wohnsitz hat. Bei unbefristeter Aberkennung kann die Ungültigkeit in der Schweiz vermerkt werden, wenn die Gefahr von Missbräuchen besteht. 5 Kann die Aberkennung dem Betroffenen in der Schweiz nicht eröffnet werden, so ist sie durch das ASTRA auf dem Rechtshilfeweg eröffnen zu lassen. 6 Aberkennungen, die wegen Umgehung der schweizerischen oder ausländischen Zuständigkeitsbestimmungen verfügt wurden, erlöschen, wenn der Inhaber nachweist, dass er seither: a. während mindestens drei Monaten Wohnsitz in dem Staat begründet hat, der den aberkannten Ausweis ausgestellt hat; oder b. einen gültigen Ausweis im neuen Wohnsitzstaat erworben hat. 7 Die von ausländischen Behörden verfügten Entzüge von ausländischen Führerausweisen sind zu vollziehen, wenn das ASTRA dies anordnet.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "38625d42455bee8e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Fedpol betreibt in Zusammenarbeit mit den Strafverfolgungs- und Polizeibehörden des Bundes und der Kantone den nationalen Polizeiindex (Index). Der Index informiert darüber, ob Daten zu einer bestimmten Person bearbeitet werden: a. in den Informationssystemen der kantonalen Polizeibehörden; b. im polizeilichen Informationssystem-Verbund (Art. 9–14); c. im Automatisierten Polizeifahndungssystem (Art. 15); d. im N-SIS (Art. 16). 2 Zweck des Indexes ist die Verbesserung der Suche nach Informationen über Personen und die Vereinfachung der Rechts- und Amtshilfe. 3 Der Index enthält die folgenden Informationen: a. die vollständige Identität der Person, deren Daten bearbeitet werden (insbesondere Name, Vorname, Alias, Allianzname(n), Name der Eltern, Geburtsort und -datum, Prozesskontrollnummer); b. Datum des Eintrags; c. Grund des Eintrags, wenn eine Person erkennungsdienstlich behandelt worden ist; d. die Angabe der Behörde, bei der nach den Grundsätzen der Rechts- und Amtshilfe um weitere Informationen über die Person ersucht werden kann; e. die Angabe des Informationssystems oder der Systemart, aus der die Daten stammen. 4 Zugriff auf diese Daten mittels Abrufverfahren haben: a. die BKP; b. die Bundesanwaltschaft und die kantonalen Strafverfolgungsbehörden; c. der NDB; d. der Bundessicherheitsdienst; e. die Meldestelle für Geldwäscherei; f. die Polizeibehörden der Kantone; g. der mit der Führung des automatisierten Polizeifahndungssystems betraute Dienst; h. das BJ, zur Erfüllung der Aufgaben nach dem Rechtshilfegesetz vom 20. März 1981; i. das Grenzwachtkorps und die Zollfahndung; j die militärische Sicherheit; k. die Militärjustizbehörden; l. die für die Durchführung der Personensicherheitsprüfungen zuständigen Fachstellen nach Artikel 31 Absatz 2 des Informationssicherheitsgesetzes vom 18. Dezember 2020 zur Beurteilung des Sicherheitsrisikos im Rahmen einer Personensicherheitsprüfung, einer Prüfung der Vertrauenswürdigkeit oder einer Beurteilung des Gewaltpotenzials; m. fedpol zur Bearbeitung von Gesuchen um Bewilligungen, zur Überprüfung von Bewilligungen und zur Bearbeitung von Verdachtsmeldungen nach dem VSG; n. das SEM zur Wahrnehmung seiner Aufgaben nach den Artikeln 5 Absatz 1 Buchstabe c, 98c und 99 AIG sowie nach den Artikeln 5a, 26 Absatz 2 und 53 Buchstabe b des Asylgesetzes vom 26. Juni 1998; o. das SEM: im Rahmen seiner Aufgaben als nationale ETIAS-Stelle. 5 Der Bundesrat ist ermächtigt, den Umfang des Zugriffs im Index für die Benutzenden nach Absatz 4 einzuschränken. Diese Einschränkung kann sowohl den Umfang der in Absatz 3 aufgeführten Daten wie auch die Systeme nach Absatz 1 betreffen. 6 Fedpol kann gestützt auf die Angaben der Dienststelle, die Urheberin der Information ist, die Daten zusammenführen, die der gleichen Person zugeordnet werden können. 7 Eine Person wird nur so lange im Index geführt, als sie in einem der in Absatz 1 aufgeführten Informationssysteme registriert ist. Der sie betreffende Eintrag wird automatisch gelöscht, wenn in keinem der in Absatz 1 aufgeführten Informationssysteme mehr Einträge über die Person vorhanden sind. 8 Die kantonalen Behörden entscheiden, ob sie ihr System an den Nationalen Polizeiindex anschliessen (Abs. 1 Bst. a) und welche ihrer Daten in diesem System erfasst werden. Im Falle eines Anschlusses müssen die Kantone: a. die vom Bund festgelegten Kriterien hinsichtlich der im Index zu verzeichnenden Deliktsarten beachten; und b. die vom Bund festgelegten technischen Standards für einen erleichterten Datenaustausch einhalten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3863576ad7f2eb38", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Folgende Daten des E-Aufgebots werden nachstehenden Stellen und Personen bekannt gegeben: a. sämtliche Daten: den verantwortlichen Militärbehörden und den zuständigen militärischen Kommandos; b. die für das elektronische Aufgebot notwendigen Telefonnummern und E‑Mail-Adressen: den mit dem elektronischen Aufgebot beauftragten Dritten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8}}
{"id": "38678a3ad4155c4d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Anmeldungsbelege müssen folgende Angaben über die verfügende Person und die erwerbende Person enthalten: a. für natürliche Personen: den Namen, die Vornamen, das Geburtsdatum, das Geschlecht, den Wohnort, den Heimatort oder die Staatsangehörigkeit; den Anmeldungsbelegen sind zur Identifizierung eine Kopie des Passes oder der Identitätskarte sowie eines der nachfolgenden Dokumente beizulegen: 1. eine Kopie des Versicherungsausweises nach Artikel 135bis AHVV, 2. eine Kopie der Versichertenkarte nach Artikel 1 der Verordnung vom 14. Februar 2007 über die Versichertenkarte für die obligatorische Krankenversicherung, 3. eine schriftliche Erklärung der Person, aus welcher ihr Geburtsort, ihr Familienname, ihre AHV-Nummer und die Vornamen der Eltern sowie bei Verheirateten ihr Ledigname hervorgehen; b. für juristische Personen sowie Kollektiv- und Kommanditgesellschaften: die Firma oder den Namen, den Sitz, die Rechtsform, wenn diese nicht aus der Firma oder dem Namen hervorgeht, sowie die Unternehmens-Identifikationsnummer (UID); c. für andere Gesellschaften und Gemeinschaften, in denen die beteiligten Personen durch Gesetzesvorschrift oder Vertrag verbunden und Gesamteigentümer sind: die Angaben über die daran beteiligten Personen nach Buchstabe a oder b. 2 Sie müssen zudem die Angaben zur Beurteilung enthalten, ob für die Verfügung über ein Grundstück die Bewilligung einer Behörde oder die Zustimmung Dritter (z.B. des Ehegatten) nötig ist. 3 Beim Erwerb von gemeinschaftlichem Eigentum sind die Angaben zu machen, die für die Darstellung des Gemeinschaftsverhältnisses nach Artikel 96 erforderlich sind.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3874d1339a1c72cb", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Betreiber und Eigentümer von Verteil- und Übertragungsnetzen können ihr Geschäftsjahr frei bestimmen. Als Geschäftsjahr kann insbesondere das Kalenderjahr oder das hydrologische Jahr festgesetzt werden. 2 Die Netzbetreiber und Netzeigentümer erarbeiten eine einheitliche Methode für die Erstellung der Kostenrechnung und erlassen dazu transparente Richtlinien. 3 In der Kostenrechnung müssen alle für die Berechnung der anrechenbaren Kosten notwendigen Positionen separat ausgewiesen werden, insbesondere: a. kalkulatorische Kapitalkosten der Netze; b. Anlagen, die auf Basis der Wiederbeschaffungspreise bewertet werden (nach Artikel 13 Absatz 4); c. Betriebskosten der Netze; d. Kosten der Netze höherer Netzebenen; e. Kosten der Systemdienstleistungen; ebis. die Kosten im Zusammenhang mit Stromreserve gemäss der Winterreserveverordnung vom 25. Januar 2023 (WResV); eter. Kosten nach Artikel 15a StromVG; f. Kosten für das Mess- und Informationswesen, namentlich die Betriebskosten und die kalkulatorischen Kapitalkosten der für das Messwesen erforderlichen Anlagen sowie die Anzahl der Messpunkte; fbis. Kosten für intelligente Messsysteme, namentlich die Betriebskosten und die kalkulatorischen Kapitalkosten sowie die Anzahl der Messpunkte; fter. Kosten für die Nutzung der zentralen Datenplattform (Datenplattform) nach den Artikeln 17g–17i StromVG; g. Verwaltungskosten; h. Kosten für Netzverstärkungen nach Artikel 15b StromVG; i. Kosten für Netzanschlüsse und Netzkostenbeiträge; j. weitere individuell in Rechnung gestellte Kosten; k. Abgaben und Leistungen an Gemeinwesen; l. direkte Steuern; m. Kosten für intelligente Steuer- und Regelsysteme einschliesslich der Vergütungen; n. Kosten für innovative Massnahmen; und o. Kosten für die Sensibilisierung im Bereich der Verbrauchsreduktion. 4 Jeder Netzbetreiber und Netzeigentümer muss die Regeln ausweisen, nach welchen Investitionen aktiviert werden. 5 Er muss dem Netz Einzelkosten direkt und Gemeinkosten über verursachergerechte Schlüssel zuordnen. Die zu Grunde gelegten Schlüssel müssen sachgerecht, nachvollziehbar und schriftlich festgehalten sein sowie dem Grundsatz der Stetigkeit entsprechen. 6 Die Netzeigentümer liefern dem Netzbetreiber die für die Erstellung der Kostenrechnung notwendigen Angaben. 7 Die Netzbetreiber legen die Kostenrechnung der ElCom bis spätestens zum 31. August vor.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "389a59ab2346b5ff", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für die Tarifierung der Lebensversicherungsverträge verwendet das Versicherungsunternehmen von der FINMA anerkannte Sterbetafeln und andere ebenfalls anerkannte statistische Grundlagen. Es darf die aus dem eigenen Versichertenbestand ermittelten statistischen Daten mit einem geeigneten, von der FINMA anerkannten Verfahren einbeziehen. 2 Das Versicherungsunternehmen überarbeitet die eigenen für die Tarifierung verwendeten statistischen Grundlagen regelmässig und passt sie mindestens alle zehn Jahre den neuesten Erkenntnissen an.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "389bfa13de312a21", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wird das Arbeitsverhältnis einer versicherten Person, die das 60. Altersjahr vollendet hat, gemäss den arbeitsrechtlichen Bestimmungen (Art. 21-23 PVO-ETH) nach Sozialplan beendet, so entsteht ein Anspruch auf eine lebenslängliche Altersrente und eine vom Arbeitgeber vollständig finanzierte Überbrückungsrente gemäss Artikel 61. 2 Hat die versicherte Person bei Beginn des Anspruchs auf Altersleistungen das 63. Altersjahr noch nicht vollendet, so erhält sie die Altersrente, die ihr im Falle der Pensionierung bei Vollendung des 63. Altersjahres zustünde. Massgebend ist der Umwandlungssatz gemäss Anhang 4 im Zeitpunkt der Entstehung des Rentenanspruchs. Als Altersguthaben werden angerechnet: a. das Altersguthaben nach Artikel 36, das die versicherte Person bis zum Beginn des Anspruchs auf Altersleistungen erworben hat; b. die Summe der Altersgutschriften nach Artikel 24 ab Beginn des Anspruchs auf Altersleistungen bis zur Vollendung des 63. Altersjahres; massgebend für die Höhe der Altersgutschriften ist der versicherte Verdienst unmittelbar vor Beginn des Anspruchs auf Altersleistungen; und c. der Zins von zwei Prozent pro Jahr für die Zeit vom Beginn des Anspruchs auf Altersleistungen bis zur Vollendung des 63. Altersjahres; Artikel 36 Absätze 4, 5 und 7 gilt sinngemäss. 3 Hat die versicherte Person bei Beginn des Anspruchs auf Altersleistungen das 63. Altersjahr vollendet, so erhält sie die Altersrente nach Artikel 39. 4 Ein allfälliges Guthaben aus dem ZP-Konto (Art. 25) kann zur Erhöhung der nach den Absätzen 2 und 3 festgelegten Altersrente verwendet werden. 5 Das Altersguthaben nach Artikel 36 und das Guthaben aus dem ZP-Konto können in Anwendung von Artikel 40 als einmalige Kapitalabfindung bezogen werden. Bei einem Anspruch auf die Altersrente nach Absatz 2 wird das Altersguthaben gemäss Absatz 2 Buchstabe c projiziert, danach im Umfang des Bezugs des Altersguthabens als Kapitalabfindung reduziert und die Altersrente auf dieser neuen Basis berechnet. 6 Der Arbeitgeber überweist PUBLICA das für die Finanzierung der Altersrente nach Absatz 2 und der Überbrückungsrente fehlende Deckungskapital.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "38a57202ca6fea9a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Nachrichtendienst der Armee (Nachrichtendienst) hat zur Aufgabe, für die Armee bedeutsame Informationen über das Ausland zu beschaffen und auszuwerten, insbesondere im Hinblick auf die Verteidigung des Landes, den Friedensförderungsdienst und den Assistenzdienst im Ausland. Bei Assistenzdiensteinsätzen im Inland tauscht er, unter der Führung der zuständigen zivilen Behörden, mit den am Einsatz beteiligten Stellen einsatzrelevante Informationen aus. 1bis Zur Erfüllung seiner Aufgabe kann er sich der Funkaufklärung nach Artikel 38 des Nachrichtendienstgesetzes vom 25. September 2015 (NDG) bedienen. Der Bundesrat regelt die Aufklärungsbereiche in einer Verordnung. 1ter Er kann elektromagnetische Ausstrahlungen von Telekommunikationssystemen erfassen und auswerten: a. um militärisch benutzte Frequenzen in der Schweiz zu überwachen und die Nutzung durch die Armee sicher zu stellen; b. um in der Schweiz und im Ausland Informationen zur Luftverkehrssituation zu beschaffen. 1quater Er kann auch Fluggeräte und Satelliten einsetzen, um Vorgänge und Einrichtungen zu beobachten und die Beobachtungen aufzuzeichnen. Das Beobachten und Festhalten in Bild und Ton von Vorgängen und Einrichtungen, die der geschützten Privatsphäre zuzurechnen sind, ist nicht zulässig. Aufnahmen in Bild und Ton, die der geschützten Privatsphäre zuzurechnen sind, die aber aus technischen Gründen nicht verhindert werden können, sind umgehend zu vernichten. 2 Er ist befugt, Personendaten, mit Einschluss von besonders schützenswerten Personendaten und von Persönlichkeitsprofilen, zu bearbeiten, gegebenenfalls ohne Wissen der betroffenen Personen, soweit und solange es seine Aufgaben erfordern. Er kann im Einzelfall Personendaten in Abweichung von den datenschutzrechtlichen Bestimmungen ins Ausland weitergeben. 2bis Er kann Informationen über Personen in der Schweiz, die bei Gelegenheit seiner Tätigkeit nach Absatz 1 anfallen und die für die Strafverfolgung von Bedeutung sein können, den Strafverfolgungsbehörden des Bundes weiterleiten. Der Bundesrat regelt die Einzelheiten. 3 Der Bundesrat regelt: a. die Aufgaben des Nachrichtendienstes im Einzelnen, dessen Organisation sowie den Datenschutz; b. die Tätigkeit des Nachrichtendienstes im Friedensförderungs-, Assistenz- und Aktivdienst; c. die Zusammenarbeit des Nachrichtendienstes mit interessierten Stellen von Bund und Kantonen; d. die Ausnahmen von den Vorschriften über die Registrierung von Datensammlungen, wenn diese die Informationsbeschaffung gefährden würde. 3bis Der Bundesrat kann selbstständig völkerrechtliche Verträge über die internationale Zusammenarbeit im Bereich des Nachrichtendienstes der Armee betreffend den Informationsschutz oder die Beteiligung an internationalen militärischen Informationssystemen abschliessen. 4 Der Bundesrat regelt den Quellenschutz entsprechend den Schutzbedürfnissen der verschiedenen Quellen. Personen, die aufgrund ihrer Informationstätigkeit über das Ausland gefährdet sind, sind in jedem Fall zu schützen. 5 Der Bundesrat regelt die Unterstellung des Nachrichtendienstes. Die Aufsicht über den Nachrichtendienst richtet sich nach Artikel 78 NDG. 6 Der Bundesrat legt jährlich die Zusammenarbeit des Nachrichtendienstes mit ausländischen Behörden fest; er genehmigt zwischenstaatliche Verwaltungsvereinbarungen des Nachrichtendienstes und sorgt dafür, dass solche Vereinbarungen erst nach erfolgter Genehmigung vollzogen werden dürfen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "38bff8af98588695", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die jährliche Funkkonzessionsgebühr für den mobilen Landfunk der Frequenzklasse A wird berechnet, indem der Frequenzgrundpreis mit dem Frequenzbereichsfaktor, dem Bandbreitefaktor und dem Raumfaktor multipliziert wird. 2 Der Frequenzgrundpreis beträgt 156 Franken. 3 Der Frequenzbereichsfaktor ist wie folgt bestimmt: Frequenzbereich Faktor weniger als 3 GHz 1,0 3 GHz und mehr 0,1 4 Der Bandbreitefaktor wird berechnet, indem die Bandbreite durch 12,5 kHz geteilt und auf die nächste ganze Zahl aufgerundet wird. Bei Mehrkanalanlagen gilt die Summe der Bandbreiten der einzelnen Kanäle als Bandbreite. 5 Der Raumfaktor ist wie folgt bestimmt: Räumliche Ausdehnung Faktor landesweite Frequenznutzung: mit mehr als 30 Geräten 5,0 mit 11–30 Geräten 3,5 mit 1–10 Geräten 1,0 regionale Frequenznutzung: mit mehr als 30 Geräten 1,0 mit 11–30 Geräten 0,7 mit 1–10 Geräten 0,2 6 Die Funkkonzessionsgebühr für den mobilen Landfunk der Frequenzklasse B beträgt jährlich 48 Franken. 7 Die Funkkonzessionsgebühr für drahtlose Kameras, die als Zusatzanlagen für den Rundfunk zur elektronischen Berichterstattung verwendet werden, richtet sich nach Artikel 9 Absätze 2–6.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "38c35b2679106aa3", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 15 SVG) 1 Solange Motorfahrzeuge von Inhabern eines Lernfahrausweises geführt werden, müssen sie auf der Rückseite an gut sichtbarer Stelle eine blaue Tafel mit weissem «L» tragen. Die Tafel ist zu entfernen, wenn keine Lernfahrt stattfindet. 2 Auf Lern- und Prüfungsfahrten mit Motorwagen muss der Begleiter neben dem Führer Platz nehmen, ausgenommen auf Übungsplätzen, beim Rückwärtsfahren oder beim Parkieren; der Begleiter muss wenigstens die Handbremse leicht erreichen können. 3 Der Inhaber eines Lernfahrausweises darf auf Motorrädern sowie auf oder in anderen Motorfahrzeugen, mit welchen er Lernfahrten ohne Begleitperson ausführen darf, keine Passagiere mitführen, die nicht selber über den entsprechenden Führerausweis verfügen. 4 Fahrschüler dürfen verkehrsreiche Strassen erst befahren, wenn sie genügend ausgebildet sind, Autobahnen und Autostrassen erst, wenn sie prüfungsreif sind. 5 Auf verkehrsreichen Strassen sind Anfahren in Steigungen, Wenden, Rückwärtsfahren und ähnliche Übungen untersagt, in Wohngebieten sind sie möglichst zu vermeiden. 6 Auf Lern- und Prüfungsfahrten darf auch dann über längere Strecken rückwärts gefahren werden, wenn das Weiterfahren oder Wenden möglich ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.45454545454545453}}
{"id": "38cab0f571087d46", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Entstehen infolge besonderer Umstände Mietzinsausfälle oder wird der Mietzinsplan zuungunsten des Eigentümers geändert, so kann ihm der Bund zur Erfüllung der Verpflichtungen aus dem Finanzierungs- und Tilgungsplan zusätzliche Vorschüsse oder, wenn es die Umstände rechtfertigen, nicht rückzahlbare Zuschüsse gewähren. Nötigenfalls können die Rückzahlungen von Vorschüssen gestundet werden. 2 Nach 30 Jahren noch geschuldete Vorschüsse und Zinsbetreffnisse werden vom Bund erlassen, soweit: a. sie nach dem Finanzierungs- und Tilgungsplan bis zu diesem Zeitpunkt nicht zur Rückzahlung fällig geworden sind; und b. die fälligen Vorschüsse und Zinsbetreffnisse bezahlt sind. 2bis Ein Erlass vor Ablauf von 30 Jahren ist möglich, wenn die Marktverhältnisse es erfordern und Verluste aus Bürgschafts- oder Schuldverpflichtungen verringert oder vermieden werden können, oder bei der Zwangsverwertung von Liegenschaften. 2ter ... 3 Der Bundesrat ordnet die Einzelheiten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "38cb4a0bf84eec47", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Der Lehrmeister, der die vorzeitige Auflösung des Lehrverhältnisses mit dem Lastwagenführer-Lehrling, dem der Lernfahrausweis vor dem 18. Altersjahr erteilt wurde, oder die Auflösung des Lehrverhältnisses mit dem Motorradmechaniker-Lehrling während der Gültigkeitsdauer des Lernfahrausweises der Kategorie A nicht meldet, wird mit Busse bestraft.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "38d2170b69685c33", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Das SEM ist zuständig für den Abschluss von völkerrechtlichen Verträgen zur Übernahme von Durchführungsrechtsakten der Europäischen Kommission zum Visakodex, sofern sie völkerrechtliche Verträge von beschränkter Tragweite im Sinne von Artikel 7a RVOG darstellen und sofern die Durchführungsrechtsakte gestützt auf die nachfolgend genannten Artikel und Absätze des Visakodex erlassen wurden und Folgendes regeln: a. die Festlegung einer einheitlichen Liste von Belegen, die in den einzelnen Konsularbezirken zu verwenden ist (Art. 14 Abs. 5a); b. die in den einzelnen Konsularbezirken geltenden Bedingungen für die Erteilung von Visa für die mehrfache Einreise (Art. 24 Abs. 2d); c. das Ausfüllen der Datenfelder des Visums in elektronischem Format (Art. 27 Abs. 1); d. das Anbringen der Visummarke (Art. 29 Abs. 1a); e. Weisungen zur Erteilung von Visa an den Schengener Aussengrenzen an Seeleute (Art. 36 Abs. 2a); f. Weisungen zur praktischen Anwendung des Visakodex (Art. 51).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8571428571428571}}
{"id": "38d4602440f1ff4c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Richterinnen und Richter werden von der Bundesversammlung gewählt. 2 Wählbar ist, wer in eidgenössischen Angelegenheiten stimmberechtigt ist. 3 Bei der Wahl ist auf eine angemessene Vertretung der technischen Sachgebiete und der Amtssprachen zu achten. 4 Bei der Vorbereitung der Wahl können die im Patentwesen tätigen Fachorganisationen und die interessierten Kreise angehört werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "38e5e5b5332a54b4", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die ESTV betreibt ein Informationssystem zur Bearbeitung von Personendaten einschliesslich besonders schützenswerter Daten über verwaltungs- und strafrechtliche Verfolgungen und Sanktionen. 2 Das System dient den folgenden Zwecken: a. Feststellen der Steuerpflicht von natürlichen und juristischen Personen und Personengesamtheiten; b. Feststellen der steuerbaren Leistungen sowie Erheben und Überprüfen der darauf geschuldeten Steuer und der abziehbaren Vorsteuern; c. Überprüfen der als von der Steuer ausgenommen geltend gemachten Leistungen und der in diesem Zusammenhang stehenden Vorsteuern; d. Überprüfen der Steuerbefreiung von Leistungen, die von Gesetzes wegen der Steuer unterliegen oder für deren Versteuerung optiert wird; e. Durchführen der für die Erhebung der Mehrwertsteuer relevanten Kontrollen von Einfuhr- und Ausfuhrbelegen; f. Sicherstellen des Bezugs der geschuldeten Steuern bei den steuerpflichtigen und mithaftenden Personen; g. Verhängen und Vollstrecken von administrativen oder strafrechtlichen Sanktionen; h. Bearbeitung von Amts- und Rechtshilfeersuchen; i. Deliktsbekämpfung im Steuerbereich; j. Führen der für die Steuererhebung nötigen Statistiken; k. Erstellen von Analysen und Risikoprofilen. 3 Das Informationssystem kann folgende Personendaten, einschliesslich besonders schützenswerter Personendaten, enthalten: a. Angaben über die Identität von Personen; b. Angaben über die wirtschaftlichen Tätigkeiten; c. Angaben über die Einkommens- und Vermögensverhältnisse; d. Angaben über die Steuerverhältnisse; e. Angaben über die Schuldverhältnisse und Forderungszessionen; f. Angaben über Betreibungs-, Konkurs- und Arrestverfahren; g. … h. Angaben über die Befolgung von steuerrechtlichen Pflichten; i. Angaben über Verdacht auf Widerhandlungen; j. Angaben über Straftaten, beschlagnahmte Gegenstände und Beweismittel; k. Angaben über Administrativ- und Strafverfahren sowie Amts- und Rechtshilfeverfahren. 4 Der Eidgenössische Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragte erhält für seine Aufsichtstätigkeit Zugang zum Informationssystem der ESTV.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "38f154bec20bedd4", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Kann ein Projekt voraussichtlich nur mit einer Subvention des Bundes verwirklicht werden, so holt die kantonale Behörde vor ihrem Entscheid die Stellungnahme der Subventionsbehörde des Bundes ein, wenn: a. die Subvention für ein einzelnes Projekt gewährt werden soll; und b. es sich nicht um eine Anlage zur Nutzung erneuerbarer Energien handelt, die Finanzhilfen nach dem Energiegesetz vom 30. September 2016 erhalten. 1bis Die Subventionsbehörde hört das BAFU an und berücksichtigt seine Meinungsäusserung in ihrer Stellungnahme. Das BAFU äussert sich innert drei Monaten. 2 Die Subventionsbehörde des Bundes gewährt bei Projekten, die auf ihre Umweltverträglichkeit geprüft werden müssen, eine Subvention im Einzelfall erst nach Abschluss der Prüfung (Art. 18). 3 Hat die Subventionsbehörde gegenüber der zuständigen kantonalen Behörde eine Stellungnahme abgegeben, so ist sie bei der Subventionierung daran gebunden, sofern sich die Voraussetzungen für die Beurteilung in der Zwischenzeit nicht geändert haben. 4 Bei Projekten, an die der Bund globale Beiträge auf der Grundlage von Programmvereinbarungen gewährt, richtet sich die Koordination mit Subventionsentscheiden des Kantons nach kantonalem Recht.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3921e6eab4e384d1", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Wer ein Fabrikations- oder Geschäftsgeheimnis auskundschaftet, um es einer fremden amtlichen Stelle oder einer ausländischen Organisation oder privaten Unternehmung oder ihren Agenten zugänglich zu machen, wer ein Fabrikations- oder Geschäftsgeheimnis einer fremden amtlichen Stelle oder einer ausländischen Organisation oder privaten Unternehmung oder ihren Agenten zugänglich macht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe, in schweren Fällen mit Freiheitsstrafe nicht unter einem Jahr bestraft. Mit der Freiheitsstrafe kann eine Geldstrafe verbunden werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "39495d25de9b5b9d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Dieses Gesetz untersteht dem fakultativen Referendum. 2 Es tritt unter Vorbehalt von Absatz 3 auf den 1. Januar in Kraft: a. welcher der Frist von zwei Jahren nach dem unbenützten Ablauf der Referendumsfrist; oder b. der Frist von zwei Jahren nach der Gutheissung des Gesetzes durch das Volk folgt. 3 Artikel 6 tritt nach dem unbenützten Ablauf der Referendumsfrist oder mit der Gutheissung des Gesetzes durch das Volk in Kraft. Datum des Inkrafttretens: 1. Januar 1994 Art. 6: 1. Oktober 1991", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "39560eb11b0cf09b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 186 Abs. 1 Bst. a MIG) Bei den Informationssystemen, die gemäss den Bestimmungen des MIG oder dieser Verordnung von der Gruppe Verteidigung betrieben werden, ist Inhaberin der Datensammlung und für den Datenschutz verantwortliches Bundesorgan die in Anhang 1 jeweils aufgeführte Verwaltungseinheit.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "395c1db3575d5e2a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die übernehmende Gesellschaft muss das Kapital erhöhen, soweit es zur Wahrung der Rechte der Gesellschafterinnen und Gesellschafter der übertragenden Gesellschaft erforderlich ist. 2 Die Vorschriften des OR über die Sacheinlage (Art. 634 OR) und über den maximalen Umfang des Kapitalbands (Art. 653s Abs. 2 OR) finden bei der Spaltung keine Anwendung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "39673ec9b080915d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Aktien werden in einer besonderen Urkunde (Zeichnungsschein) nach den für die Gründung geltenden Regeln gezeichnet. 2 Der Zeichnungsschein muss auf den Beschluss der Generalversammlung über die Erhöhung des Aktienkapitals und den entsprechenden Beschluss des Verwaltungsrates Bezug nehmen. Verlangt das Gesetz einen Prospekt, so nimmt der Zeichnungsschein auch auf diesen Bezug. 3 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3988b343237dd499", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die unentgeltliche Rechtspflege umfasst: a. die Befreiung von Vorschuss- und Sicherheitsleistungen; b. die Befreiung von den Gerichtskosten; c. die gerichtliche Bestellung einer Rechtsbeiständin oder eines Rechtsbeistandes, wenn dies zur Wahrung der Rechte notwendig ist, insbesondere wenn die Gegenpartei anwaltlich vertreten ist; die Rechtsbeiständin oder der Rechtsbeistand kann bereits zur Vorbereitung des Prozesses bestellt werden. 2 Sie kann ganz oder teilweise gewährt werden. Sie kann auch für die vorsorgliche Beweisführung gewährt werden. 3 Sie befreit nicht von der Bezahlung einer Parteientschädigung an die Gegenpartei.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "398b9059ff686fa2", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 64 Abs. 1 ZG) Die EZV entzieht die Bewilligung, wenn die Lagerhalterin oder der Lagerhalter: a. die Voraussetzungen nach Artikel 64 Absatz 2 ZG nicht mehr erfüllt; b. die in der Bewilligung festgelegten Bedingungen und Auflagen nicht einhält; oder c. wiederholt Widerhandlungen gegen Bundesrecht begeht, soweit dessen Vollzug der EZV obliegt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "3993b99e0e87336e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Signal «Anzeige der Fahrstreifen» (4.77) zeigt Zahl, Verlauf und gegebenenfalls die Verminderung oder Vermehrung der Fahrstreifen an. Die Pfeile zeigen die Fahrstreifen und sind schwarz; der Grund der Tafel ist weiss. Bei kurzfristiger Signalisation kann das Symbol des Signals 4.77 auf weissem dreieckigem Faltsignal dargestellt werden. 2 Das Signal «Freigabe des Pannenstreifens» (4.77.2) zeigt an, dass der Pannenstreifen befahren werden darf. 3 Gilt eine Vorschrift oder die Ankündigung einer Gefahr nur für bestimmte Streifen, so wird das zutreffende Signal in der Mitte des Pfeils abgebildet, der den entsprechenden Streifen darstellt («Anzeige von Fahrstreifen mit Beschränkungen»; 4.77.1). 4 Für die Aufstellung des Signales «Anzeige der Fahrstreifen» auf Autobahnen und Autostrassen gilt Artikel 89 Absatz 2.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "39b860e01508330a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 In dieser Verordnung bedeuten: a. Bereitstellung auf dem Markt: jede entgeltliche oder unentgeltliche Übertragung oder Überlassung eines Produkts, mit Ausnahme von Prüfprodukten, zum Vertrieb, zum Verbrauch oder zur Verwendung auf dem Schweizer Markt im Rahmen einer gewerblichen Tätigkeit; b. Inverkehrbringen: erstmalige Bereitstellung eines Produkts auf dem Schweizer Markt, mit Ausnahme von Prüfprodukten; c. Inbetriebnahme: Zeitpunkt, zu dem erstmals ein gebrauchsfertiges Produkt, mit Ausnahme von Prüfprodukten, den Endanwenderinnen und Endanwendern zur Verwendung auf dem Schweizer Markt entsprechend seiner Zweckbestimmung zur Verfügung gestellt wird; d. Instandhaltung: Massnahmen wie Wartung, Softwareupdates, Inspektion, Reparatur, Vorbereitung zur Erstverwendung sowie Aufbereitung zur Wiederverwendung, zur Erhaltung oder Wiederherstellung des funktionsfähigen Zustandes eines Produkts; e. Aufbereitung: Verfahren, dem ein gebrauchtes Produkt unterzogen wird, damit es sicher wiederverwendet werden kann; zu diesem Verfahren gehören Reinigung, Desinfektion, Sterilisation und ähnliche Verfahren, insbesondere das Verpacken, der Transport und die Lagerung, sowie Prüfung und Wiederherstellung der technischen und funktionellen Sicherheit des gebrauchten Produkts; f. Hersteller: jede natürliche oder juristische Person, die ein Produkt herstellt oder neu aufbereitet oder entwickeln, herstellen oder neu aufbereiten lässt und dieses Produkt unter ihrem eigenen Namen oder ihrer eigenen Marke vermarktet; die in Artikel 16 Absätze 1 und 2 der Verordnung (EU) 2017/745 über Medizinprodukte (EU-MDR) aufgeführten Präzisierungen und Ausnahmen bleiben vorbehalten; g. Bevollmächtigter: jede in der Schweiz niedergelassene natürliche oder juristische Person, die von einem im Ausland ansässigen Hersteller schriftlich beauftragt wird, in seinem Namen bestimmte Aufgaben in Erfüllung von sich aus dieser Verordnung ergebenden Pflichten des Herstellers wahrzunehmen; h. Importeur: jede in der Schweiz niedergelassene natürliche oder juristische Person, die ein Produkt aus dem Ausland auf dem Schweizer Markt in Verkehr bringt; i. Händler: jede natürliche oder juristische Person in der Lieferkette, die ein Produkt bis zum Zeitpunkt der Inbetriebnahme auf dem Schweizer Markt bereitstellt, mit Ausnahme des Herstellers oder des Importeurs; j. Wirtschaftsakteur: Hersteller, Bevollmächtigter, Importeur, Händler und die Person nach Artikel 22 Absätze 1 und 3 EU-MDR; k. Gesundheitseinrichtung: Organisation, deren Hauptzweck in der Versorgung oder Behandlung von Patientinnen und Patienten oder der Förderung der öffentlichen Gesundheit besteht; l. Spital: Gesundheitseinrichtung, in der durch ärztliche und pflegerische Hilfeleistungen stationäre Behandlungen von Krankheiten oder stationäre Massnahmen der medizinischen Rehabilitation oder stationäre medizinische Massnahmen zum Zwecke der Ästhetik durchgeführt werden; m. Vertragsstaat: Staat, der durch eine auf der Äquivalenz der Gesetzgebungen basierte völkerrechtliche Vereinbarung mit der Schweiz zur gegenseitigen Anerkennung von Konformitätsbewertungen und ‑verfahren für Produkte gebunden ist; n. Anbieter von Dienstleistungen der Informationsgesellschaft: jede natürliche oder juristische Person, die eine Dienstleistung nach Artikel 7 Absatz 4 anbietet. 2 Es gelten zudem die Begriffe nach Artikel 2 Ziffern 3–26, 31, 37, 38, 40–44, 46, 48, 51–53, 57–69 und 71 EU-MDR, unter Berücksichtigung der Änderungen der Begriffsbestimmungen nach Artikel 2 Ziffern 18–21 EU-MDR, die von der Europäischen Kommission mittels delegierter Rechtsakte vorgenommen werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "39c1562d3a83bea6", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wer ein Erfindungspatent erlangen will, hat beim IGE ein Patentgesuch einzureichen. 2 Das Patentgesuch muss enthalten: a. einen Antrag auf Erteilung des Patentes; b. eine Beschreibung der Erfindung und im Falle der Beanspruchung einer Sequenz, die sich von einer Sequenz oder Teilsequenz eines Gens ableitet, eine konkrete Beschreibung der von ihr erfüllten Funktion; c. einen oder mehrere Patentansprüche; d. die Zeichnungen, auf die sich die Beschreibung oder die Patentansprüche beziehen; e. eine Zusammenfassung. 3 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "39c5344e97aec6b8", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Hat sich im Laufe der Versicherung der Versicherungswert wesentlich vermindert, so kann sowohl der Versicherer wie der Versicherungsnehmer die verhältnismässige Herabsetzung der Versicherungssumme verlangen. 2 Die Prämie ist für die künftigen Versicherungsperioden entsprechend zu ermässigen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "39c93ecd140e95ee", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das BLV führt die Schulungen für das BAZG, die TRACES-Verantwortlichen der kantonalen Amtsstellen und die anmeldepflichtigen Personen durch. Für den Besuch dieser Schulungen wird keine Gebühr erhoben. 2 Die TRACES-Verantwortlichen der kantonalen Amtsstellen führen die Schulungen für die amtlichen Tierärztinnen und Tierärzte und die kantonalen Lebensmittelinspektorinnen und Lebensmittelinspektoren durch, die im Rahmen ihrer Tätigkeit TRACES verwenden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "39cd0f63a724d0a2", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Bundesrat überwacht die Durchführung der Sozialversicherungen und erstattet hierüber regelmässig Bericht. 1bis Der Bericht enthält eine Darstellung der Systemrisiken der verschiedenen Sozialversicherungen und erläutert die strategische Steuerung der Sozialversicherungen durch den Bundesrat. 2 In Fällen wiederholter schwerer Missachtung der gesetzlichen Vorschriften durch einen Versicherungsträger ordnet der Bundesrat oder die von ihm bezeichnete Aufsichtsbehörde die notwendigen Massnahmen zur Wiederherstellung der gesetzmässigen Verwaltung der Versicherung an.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "39cd7c0fd04d0423", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Kantone stellen noch bis längstens vier Jahre nach Inkrafttreten dieses Gesetzes die Sirenen nach den Vorgaben des Bundes bereit (Art. 9 Abs. 2). Sie sorgen so lange für den Unterhalt und für die ständige Betriebsbereitschaft der Sirenen. Der Bund entschädigt die Kantone dafür mit höchstens 400 Franken pro Sirene und Jahr. 1bis Die Kantone stellen noch längstens bis zum 31. Dezember 2028 die Sirenen nach den Vorgaben des Bundes bereit (Art. 9 Abs. 2). Sie sorgen so lange für den Unterhalt und für die ständige Betriebsbereitschaft der Sirenen. Der Bund entschädigt die Kantone dafür mit höchstens 600 Franken pro Sirene und Jahr. 2 Der Bund kann den Kantonen die technische Nachrüstung ihrer beschafften Sendeanlagen des mobilen Sicherheitsfunksystems Typ Basisstation T-BS400e (Art. 18 und 23) mittels zinslosem Darlehen vorfinanzieren, sofern damit der Parallelbetrieb verkürzt werden kann und diese Lösung insgesamt wirtschaftlicher ist. Die Kantone zahlen die Vorfinanzierung bis spätestens 2028 zurück. 3 Die Kantone können vorsehen, dass sich für Schutzdienstpflichtige, die bei Inkrafttreten des Gesetzes bereits zwölf Jahre schutzdienstpflichtig waren oder 245 Diensttage geleistet haben, die Schutzdienstpflicht bis zum Ende des Jahres, in dem sie 40 Jahre alt werden, verlängert. Die Verlängerung der Schutzdienstpflicht darf nur vorgesehen werden, wenn sie zur Erhaltung des erforderlichen Bestandes notwendig und der Unterbestand eine Folge der Reduktion der Dienstpflichtdauer nach diesem Gesetz ist. Die Verlängerung der Schutzdienstpflicht ist bis längstens fünf Jahre nach Inkrafttreten dieses Gesetzes möglich. 4 Die Kantone reichen bis spätestens fünf Jahre nach Inkrafttreten dieses Gesetzes dem BABS die Bedarfsplanung für die Schutzanlagen nach Artikel 68 ein. Der Bund richtet den jährlichen Pauschalbetrag bis sechs Jahre nach Inkrafttreten nach bisherigem Recht aus (Art. 71 Abs. 3 des Bevölkerungs- und Zivilschutzgesetzes vom 4. Oktober 2002). In diesen sechs Jahren werden keine Genehmigungen zur Aufhebung von Schutzanlagen nach Artikel 71 erteilt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "39f47f47d6ad10e1", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 56 Abs. 2 ZG) 1 Nicht zulässig sind Bearbeitungen, die: a. eine Täuschungsgefahr schaffen; oder b. zu einer Abgabenschmälerung oder zu einer Umgehung der nichtzollrechtlichen Erlasse des Bundes führen können. 2 Die EZV kann die Bearbeitung von Waren, welche die ordnungsgemässe Zollveranlagung im In- und Ausland gefährden könnte, verbieten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "3a0a3c33dcfb6817", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 9a und 9b VAG) 1 Ein mittels Bewertungsmodellen ermittelter marktkonformer Wert von Aktiven oder von eingehenden Zahlungsströmen berücksichtigt das Ausfallrisiko relevanter Gegenparteien und weitere relevante Risiken. 2 Der marktkonforme Wert von Verbindlichkeiten und ausgehenden Zahlungsströmen berücksichtigt nicht das eigene Ausfallrisiko des Versicherungsunternehmens und, falls die Verbindlichkeiten nicht als risikoabsorbierende Kapitalinstrumente an das risikotragende Kapital angerechnet oder im Zielkapital berücksichtigt werden, keine die Verbindlichkeiten reduzierenden Auswirkungen der eigenen Bonität des Versicherungsunternehmens.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3a0a803494b7bf41", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Sprengmittel und pyrotechnische Gegenstände dürfen nur in Verkehr gebracht werden, wenn sie bei bestimmungsgemässer und sorgfältiger Verwendung das Leben und die Gesundheit der Benützer und Dritter nicht gefährden. Der Bundesrat legt die grundlegenden Sicherheitsanforderungen fest und regelt die Konformitäts- und Bewilligungsverfahren; er berücksichtigt dabei das entsprechende internationale Recht.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "3a11407a229ec4e0", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Abgabestellen für Mittel und Gegenstände, die der Untersuchung oder Behandlung dienen, werden zugelassen, wenn sie die folgenden Voraussetzungen erfüllen: a. Sie sind nach der Gesetzgebung des Kantons, in dem sie tätig sind, zugelassen. b. Sie haben mit den Versicherern, zulasten deren sie tätig sein möchten, einen Vertrag über die Abgabe von Mitteln und Gegenständen, die der Untersuchung oder Behandlung dienen, abgeschlossen. c. Sie weisen nach, dass sie die Qualitätsanforderungen nach Artikel 58g erfüllen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3a1f6f012c9d769c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wer die Steuer vorsätzlich oder fahrlässig bei der Herstellung im Inland oder bei der Einfuhr durch Nichtanmeldung, Verheimlichung, unrichtige Deklaration der Automobile oder in irgendeiner andern Weise ganz oder teilweise hinterzieht oder gefährdet oder sich oder einer andern Person sonst wie einen unrechtmässigen Steuervorteil verschafft oder die gesetzmässige Veranlagung gefährdet, wird mit Busse bis zum Fünffachen der hinterzogenen oder gefährdeten Steuer oder des unrechtmässigen Vorteils bestraft. Vorbehalten bleiben die Artikel 14–16 des Verwaltungsstrafrechtsgesetzes vom 22. März 1974. 2 Bei erschwerenden Umständen wird das Höchstmass der angedrohten Busse um die Hälfte erhöht. Zudem kann auf Gefängnis erkannt werden. Als erschwerende Umstände gelten: a. die Anwerbung mehrerer Personen für eine Widerhandlung; b. die gewerbs- oder gewohnheitsmässige Verübung von Widerhandlungen. 3 Kann der gefährdete oder hinterzogene Steuerbetrag nicht genau ermittelt werden, so wird er durch die Steuerbehörde geschätzt. 4 Erfüllt eine Handlung gleichzeitig den Tatbestand einer Gefährdung oder Hinterziehung der Steuer und einer durch das BAZG zu verfolgenden Widerhandlung gegen andere Abgabenerlasse des Bundes oder einer Zollwiderhandlung, so wird die für die schwerste Widerhandlung verwirkte Strafe verhängt; diese kann angemessen erhöht werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3a220bae79b83cf0", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Neu zu versichernde angestellte Personen sowie versicherte Personen, Rentenbeziehende und ihre Hinterlassenen sind verpflichtet, über alle Tatsachen, welche die Beziehung zu PUBLICA betreffen, wahrheitsgetreu Auskunft zu erteilen und alle erforderlichen Unterlagen einzureichen. 2 Versicherte Personen und Rentenbeziehende, die Anspruch auf Leistungen von PUBLICA haben, oder deren Hinterlassene haben insbesondere unverzüglich schriftlich zu melden: a. die Heirat oder die Wiederverheiratung beziehungsweise das Eingehen einer Lebenspartnerschaft im Sinne von Artikel 45 im Falle eines Anspruchs auf Ehegatten- oder Lebenspartnerrente; b. … c. den Abschluss der Ausbildung bzw. die Erlangung der Erwerbsfähigkeit eines Kindes, für das ein Anspruch auf Kinder- bzw. Waisenrente über das 18. Altersjahr hinaus besteht; d. den Tod der versicherten oder der rentenbeziehenden Person. 3 Versicherte Personen und Rentenbeziehende mit Anspruch auf Invalidenleistungen von PUBLICA haben darüber hinaus die anrechenbaren Leistungen und Einkünfte nach Artikel 77 Absatz 1, deren Veränderungen sowie Änderungen des Invaliditätsgrades und der Rentenhöhe unverzüglich und unaufgefordert schriftlich zu melden. 4 Ansprüche gegenüber anderen Versicherungen oder Haftpflichtigen sind PUBLICA unverzüglich und unaufgefordert schriftlich zu melden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3a33b5a45591feef", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Folgende Behörden und Stellen bearbeiten die Daten des IVZ: a. das ASTRA; b. die für das Erteilen und den Entzug der Fahrberechtigungen und der Fahrzeugausweise zuständigen Behörden des Bundes und der Kantone: die Daten in ihrem Zuständigkeitsbereich; c. die für die Treibstoffrationierung sowie die Belegung und Einmietung von Fahrzeugen für die Armee, den Zivilschutz und die wirtschaftliche Landesversorgung zuständigen Behörden: die Fahrzeughalter- und Fahrzeugdaten; d. die für die Abnahme von Führer- und Fahrzeugausweisen zuständigen Polizeiorgane: die Fahrberechtigungs- und Fahrzeugdaten; e. die für die Kontrolle der Verzollung und Versteuerung nach dem AStG zuständigen Behörden: die Daten in ihrem Zuständigkeitsbereich; f. die für die Erhebung der leistungsabhängigen Schwerverkehrsabgabe nach dem Schwerverkehrsabgabegesetz vom 19. Dezember 1997 zuständigen Behörden: die Daten in ihrem Zuständigkeitsbereich; g. die mit der Erhebung und der Überprüfung der Entrichtung der Nationalstrassenabgabe nach dem Nationalstrassenabgabegesetz vom 19. März 2010 betrauten Stellen: die Fahrzeughalter- und Fahrzeugdaten; h. die für den Vollzug der Verminderung der CO2-Emissionen von Fahrzeugen nach dem CO2-Gesetz vom 23. Dezember 2011 zuständigen Behörden: die Daten in ihrem Zuständigkeitsbereich.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.875}}
{"id": "3a402c6718296792", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Sind bei Tieren und Tierprodukten die Ein-, Durch- oder Ausfuhrbedingungen nicht erfüllt, so trifft die zuständige kantonale Behörde die zum Schutz der Gesundheit von Mensch und Tier erforderlichen Massnahmen. 2 Melden Private oder andere Organe als das BAZG widerrechtlich ein- oder durchgeführte Tiere oder Tierprodukte im Einfuhrgebiet, so benachrichtigt die zuständige kantonale Behörde das BAZG. 3 Die Behörde kann insbesondere die Rückweisung und die Beschlagnahme der Tiere oder Tierprodukte oder die Tötung der Tiere verfügen. Die Behörde, die eine Beschlagnahme von Tieren verfügt hat, bringt die beschlagnahmten Tiere an einem von ihr bestimmten Ort auf Kosten und Gefahr der oder des widerrechtlich Handelnden unter.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3a45d09f7d1b77e8", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Verdeckte Ermittlerinnen und Ermittler sind nicht nach den Artikeln 19 sowie 20–22 des Betäubungsmittelgesetzes vom 3. Oktober 1951 strafbar, soweit sie im Rahmen einer genehmigten verdeckten Ermittlung handeln.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3a63490de4ee90f5", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Aufzucht und Erziehung der Hunde sowie der Umgang mit ihnen müssen die Sozialisierung gegenüber Artgenossen und Menschen sowie die Gewöhnung an die Umwelt gewährleisten. Für Nutzhunde ist die Sozialisierung dem Einsatzzweck anzupassen. Bei Herdenschutzhunden muss zusätzlich eine Sozialisierung gegenüber den Nutztieren, für deren Schutz sie vorgesehen sind, gewährleistet sein. 2 Massnahmen zur Korrektur des Verhaltens von Hunden müssen der Situation angepasst erfolgen. Verboten sind: a. Strafschüsse; b. das Verwenden von: 1. Zughalsbändern ohne Stopp, 2. Stachelhalsbändern, 3. anderen Führhilfen mit nach innen vorstehenden Elementen; c. übermässige Härte, wie das Schlagen mit harten Gegenständen. 3 Zum Ziehen dürfen nur geeignete Hunde verwendet werden. Ungeeignet sind insbesondere kranke, hochträchtige oder säugende Tiere. Die Hunde sind in geeignete Geschirre einzuspannen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3a6bb918ff8bda35", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Mit Freiheitsstrafe bis zu 18 Monaten oder Geldstrafe wird bestraft, wer in der Absicht, den Militärdienst zu verweigern: a. nicht am Orientierungstag oder an der Rekrutierung teilnimmt; abis. den Termin für die persönliche Befragung bei Personensicherheitsprüfungen oder für die medizinische Untersuchung zur Neubeurteilung der Tauglichkeit nicht wahrnimmt; b. eine Militärdienstleistung, zu der er aufgeboten ist, nicht antritt; c. seine Truppe oder Dienststelle ohne Erlaubnis verlässt; d. nach einer rechtmässigen Abwesenheit nicht zurückkehrt; oder e. nach Antritt der Militärdienstleistung einem an ihn gerichteten Befehl in Dienstsachen nicht gehorcht. 1bis Für eine strafbare Handlung nach Absatz 1 ist eine Geldstrafe oder der Vollzug in Form gemeinnütziger Arbeit bei gleichzeitigem Ausschluss aus der Armee nach Artikel 49 ausgeschlossen. 2 Im Aktivdienst ist die Strafe Freiheitsstrafe oder Geldstrafe. 3 Wer als Angehöriger einer religiösen Gemeinschaft aus religiösen Gründen den Militärdienst verweigert und kein Gesuch um Zulassung zum Zivildienst stellt, wird schuldig erklärt und zu einer Arbeitsleistung im öffentlichen Interesse verpflichtet, deren Dauer sich in der Regel nach Artikel 8 des Zivildienstgesetzes vom 6. Oktober 1995 richtet. Die Arbeitsleistung wird im Rahmen und nach den Vorschriften des Zivildienstes vollzogen. Der Richter kann den Täter aus der Armee ausschliessen. 4 Wer glaubhaft darlegt, dass er den Ausbildungsdienst für einen höheren Grad mit seinem Gewissen nicht vereinbaren kann, aber bereit ist, im bisherigen Grad Militärdienst zu leisten, wird zu einer Arbeitsleistung im öffentlichen Interesse verpflichtet. Sie dauert in der Regel 1,1‑mal so lange wie der verweigerte Ausbildungsdienst zur Erreichung des höheren Grades und wird im Rahmen und nach den Vorschriften des Zivildienstes vollzogen. 5 Der Bundesrat erlässt die für den Vollzug der Arbeitsleistung nach den Absätzen 3 und 4 erforderlichen ergänzenden Bestimmungen. 6 Artikel 84 bleibt vorbehalten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3a7b746f56b8d525", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 11c NZV) Die Eisenbahnverkehrsunternehmen tragen bei Kapazitätsbeschränkungen die eigenen Kosten für: a. die Planung und Vorbereitung des Ersatzverkehrs und der Umleitungen; b. die zusätzlichen betrieblichen Leistungen; c. die Betreuung der Kundinnen und Kunden; d. die Distribution; und e. die Kommunikation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8333333333333334}}
{"id": "3a85d1f2a690659e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Es werden abgegeben: a. Kontrollschilder mit weissem Grund und schwarzer Schrift für Motorwagen, Motorräder, Klein- und dreirädrige Motorfahrzeuge, Motoreinachser und Anhänger; b. Kontrollschilder mit hellblauem Grund und schwarzer Schrift für Arbeitsfahrzeuge; c. Kontrollschilder mit hellbraunem Grund und schwarzer Schrift für Ausnahmefahrzeuge; [tab] d.Kontrollschilder mit hellgrünem Grund und schwarzer Schrift für land- und forstwirtschaftliche Fahrzeuge; [tab] e.Kontrollschilder mit gelbem Grund und schwarzer Schrift für Kleinmotorräder und Leichtmotorfahrzeuge; f. Kontrollschilder mit schattenschwarzem Grund und weisser Schrift für Armeefahrzeuge; lassen sich diese Kontrollschilder nicht zweckmässig anbringen, so werden Wappen, Buchstabe und Nummer in einem schattenschwarzen Feld auf die Karosserie aufgemalt; g. … 2 Besonders gekennzeichnet werden: a. die Schilder für die provisorische Zulassung nach Artikel 18 VVV; b. … c. die Händlerschilder mit dem Buchstaben «U»; d. die Schilder für Fahrzeuge von Haltern mit diplomatischen oder konsularischen Vorrechten und Immunitäten mit dem Zeichen «CD», «CC» oder «AT» auf dunkelgrünem oder dunkelblauem Feld. 3 Ein Schilderwechsel ist vorzunehmen, wenn sich die Fahrzeugeinteilung ändert und für die neue Fahrzeugart eine andere Schilderart bestimmt ist. Kein Schilderwechsel ist erforderlich: a. bei Motorfahrzeugen bis höchstens 3500 kg Gesamtgewicht, wenn sich die Einteilung für höchstens sechs zusammenhängende Monate ändert; b. bei den übrigen Motorfahrzeugen, wenn sich die Einteilung für höchstens drei zusammenhängende Monate ändert.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3a8dee36d4fa7d12", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Finanzhilfen können für lange Spiel-, Dokumentar- und Animationsfilme gewährt werden: a. die überwiegend von einer Produktionsfirma aus einem MEDIA-Land hergestellt wurden; b. an deren Herstellung zu einem wesentlichen Teil künstlerische und technische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beteiligt waren, die aus MEDIA-Ländern stammen; c. die in den drei der Gesuchseinreichung vorangehenden Kalenderjahren fertiggestellt wurden; d. die nachweislich in mindestens sechs MEDIA-Ländern ausser dem Produktionsland zur Kinovorführung verkauft wurden, darunter in mindestens zwei Ländern mit mittlerer oder hoher Produktionskapazität, wie Frankreich, Deutschland, Grossbritannien, Italien, Spanien, Österreich, Belgien, Polen oder die Niederlande, und in mindestens zwei Ländern mit geringer Produktionskapazität; und e. für die eine Verleihförderung nach dieser Verordnung höchstens einmal abgelehnt wurde. 2 Der Anteil der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nach Absatz 1 Buchstabe b gilt als wesentlich, wenn mehr als die Hälfte der möglichen Punkte gemäss folgender Tabelle erreicht werden: Funktion Spiel- und Dokumentarfilm Animationsfilm Punkte Regie 3 Drehbuch 3 Musik/Komposition 1 Hauptrolle Storyboard 2 Zweite Hauptrolle Character Design 2 Dritte Hauptrolle Supervision 2 Ausstattung künstlerische Leitung 1 Kamera technische Leitung 1 Schnitt 1 Ton 1 Drehort Studio 1 Labor/Postproduktion 1. 3 Keine Finanzhilfen werden gewährt für: a. Schweizer Filme und anerkannte schweizerisch-ausländische Koproduktionen mit Schweizer Regie; b. Filme aus MEDIA-Ländern, deren Herstellungskosten 16 Millionen Franken übersteigen; c. Filme, deren Schweizer Kinostart bereits mehr als zwei Monate vor Gesuchseinreichung stattfand oder erst nach dem nächsten Eingabetermin stattfinden soll; d. Live-Aufnahmen oder Aufzeichnungen von Aufführungen von Werken wie Opern und Konzerte; e. Filme mit Auftrags- oder Werbecharakter, Filme mit vorwiegend didaktischer Zielsetzung und Filme, die die Menschenwürde verletzen, diskriminierend sind, Gewalt verherrlichen oder verharmlosen oder die pornografisch sind (Art. 16 FiG); f. Filme, für die Gutschriften der erfolgsabhängigen Verleihförderung nach dieser Verordnung in die Promotionstätigkeit oder in den Ankauf von Kopien reinvestiert werden, es sei denn, es handelt sich um Reinvestitionen in Form von Minimumgarantien oder Koproduktionsbeiträgen; g. … h. Filme, deren Verleih aus dem Filmförderungsfonds des Europarats «EURIMAGES» gefördert wurde, wenn der Finanzierungsanteil des Bundes zusammen mit dem Finanzierungsanteil aus dem Filmförderungsfond «EURIMAGES» 50 Prozent der Verleihkosten übersteigt; i. Filme, deren Verleihförderung nach dieser Verordnung zweimal abgelehnt wurden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3a96320e9c5a13c6", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Beendet der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis einer versicherten Person, die das 58. Altersjahr beendet hat, ohne dass sie daran ein Verschulden trifft, so entsteht ein Anspruch auf eine lebenslängliche Altersrente und eine vom Arbeitgeber finanzierte Überbrückungsrente gemäss Artikel 61. Die Höhe der Altersrente richtet sich nach Artikel 63 Absatz 2. Für die Finanzierung der Altersrente und der Überbrückungsrente findet Artikel 62 Absatz 10 sinngemäss Anwendung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3a98bf70c910a49d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 22 Abs. 1 AVIG) 1 Der Zuschlag für die Kinder- und Ausbildungszulagen richtet sich nach dem Familienzulagengesetz des Kantons, in dem die versicherte Person wohnt. 2 Das Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) gibt den Durchführungsorganen im Einvernehmen mit dem Bundesamt für Sozialversicherungen jährlich die Ansätze und die wichtigsten Anspruchsvoraussetzungen bekannt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "3aa12cac13ddf693", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1. Wer bei einer Behörde wider besseres Wissen anzeigt, es sei eine strafbare Handlung begangen worden, wer sich selbst fälschlicherweise bei der Behörde einer strafbaren Handlung beschuldigt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft. 2. In besonders leichten Fällen kann der Richter von einer Bestrafung Umgang nehmen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "3aa72e102187c0b7", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 102g Abs. 2 Bst. b AsylG) 1 Während des Aufenthaltes in den Zentren des Bundes oder am Flughafen werden die Asylsuchenden im Rahmen der Beratung nach Artikel 102g AsylG zu den Beschwerdemöglichkeiten bei der Europäischen Agentur für die Grenz- und Küstenwache (Agentur) in Bezug auf Grundrechtsverletzungen im Zusammenhang mit Einsätzen der Agentur informiert. 2 Die Information umfasst namentlich den Beschwerdemechanismus bei der Agentur gemäss Artikel 111 der Verordnung (EU) 2019/1896 sowie die Aufklärung hinsichtlich möglicher Verletzungen der Grundrechte gemäss der Charta der Grundrechte der Europäischen Union. 3 Die beauftragten Leistungserbringer stellen sicher, dass die Information den Bedürfnissen der Betroffenen angemessen ist und so früh wie möglich nach der Einreichung des Asylgesuchs erfolgt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "3ac28a39a515daed", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Wer ein Interesse daran nachweist, kann auf Feststellung des Vorhandenseins oder des Fehlens eines nach diesem Gesetz zu beurteilenden Tatbestandes oder Rechtsverhältnisses klagen, insbesondere: 1. dass ein bestimmtes Patent zu Recht besteht; 2. dass der Beklagte eine der in Artikel 66 genannten Handlungen begangen hat; 3. dass der Kläger keine der in Artikel 66 genannten Handlungen begangen hat; 4. dass ein bestimmtes Patent gegenüber dem Kläger kraft Gesetzes unwirksam ist; 5. dass für zwei bestimmte Patente die Voraussetzungen von Artikel 36 für die Erteilung einer Lizenz vorliegen oder nicht vorliegen; 6. dass der Kläger die Erfindung gemacht hat, die Gegenstand eines bestimmten Patentgesuches oder Patentes ist; 7. dass ein bestimmtes Patent, das gegen das Verbot des Doppelschutzes verstösst, dahingefallen ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.875}}
{"id": "3ac31f50b8558b44", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Beim Ausbruch einer hochansteckenden Seuche in der Schweiz oder im Ausland kann das BLV folgende Unternehmen verpflichten, ihre Kundschaft über die mit dem Seuchenausbruch zusammenhängenden Einschränkungen und Verbote zu informieren: a. Unternehmen mit einer Personenbeförderungskonzession nach Artikel 6 oder einer Bewilligung nach Artikel 8 Absatz 1 des Personenbeförderungsgesetzes vom 20. März 2009; b. Betreiber von Bahnhöfen, Flughäfen, Häfen und Rastplätzen; c. Reiseveranstalter, die Reisen in die betroffenen Seuchengebiete anbieten. 2 Die Unternehmen informieren die Reisenden mit Plakaten oder Informationsblättern. 3 Das BLV bestimmt die betroffenen Unternehmen, den Inhalt und die Dauer der Information. Es harmonisiert die Massnahmen mit den Pflichten aus Anhang 11 des Abkommens vom 21. Juni 1999 zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft und der Europäischen Gemeinschaft über den Handel mit landwirtschaftlichen Erzeugnissen. Es stellt das Informationsmaterial zur Verfügung. 4 Das BLV kann zur Verhinderung der Einschleppung von Tierseuchen unabhängig von einem Seuchenausbruch an den Landesflughäfen Informationen über die Einfuhr von Tieren und Tierprodukten im Reiseverkehr an für Passagiere gut sichtbaren Stellen platzieren. Es ersucht die Flughafenbetreiber, ihm den dafür erforderlichen Platz zur Verfügung zu stellen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3ad55230bd690929", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Mit Busse wird bestraft, wer: a. Geräte oder Vorrichtungen, die dazu bestimmt sind, die behördliche Kontrolle des Strassenverkehrs zu erschweren, zu stören oder unwirksam zu machen, einführt, anpreist, weitergibt, verkauft, sonst wie abgibt oder überlässt, in Fahrzeuge einbaut, darin mitführt, an ihnen befestigt oder in irgendeiner Form verwendet; b. bei den Tatbeständen nach Buchstabe a Hilfe leistet (Art. 25 des Strafgesetzbuches). 2 Die Kontrollorgane stellen solche Geräte oder Vorrichtungen sicher. Das Gericht verfügt die Einziehung und Vernichtung. 3 Mit Busse wird bestraft, wer: a. öffentlich vor behördlichen Kontrollen im Strassenverkehr warnt; b. eine entgeltliche Dienstleistung anbietet, mit der vor solchen Kontrollen gewarnt wird; c. Geräte oder Vorrichtungen, die nicht primär zur Warnung vor behördlichen Kontrollen des Strassenverkehrs bestimmt sind, zu solchen Zwecken verwendet. 4 In schweren Fällen ist die Strafe Geldstrafe bis zu 180 Tagessätzen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "3adb0f83ec181e02", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Sperrmassnahmen haben den Zweck, durch Einschränkung des Tier‑, Personen- und Warenverkehrs die Verbreitung von Seuchen zu verhindern. Sie werden durch den Kantonstierarzt verfügt. 2 In nach den Artikeln 69–71 gesperrten Beständen sind: a. alle für die Seuche empfänglichen Tiere zu registrieren und auf die betreffende Seuche hin zu untersuchen; b. alle für die Seuche empfänglichen Klauentiere zu kennzeichnen; c. verdächtige und verseuchte Tiere wenn möglich abzusondern. 3 Der Kantonstierarzt ist ermächtigt, in begründeten Fällen zusätzliche Einschränkungen zu verfügen oder unter sichernden Massnahmen Erleichterungen zu gewähren.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3af0836dda39e94b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 92 Abs. 6 AVIG) 1 Die Vereinbarung nach Artikel 92 Absatz 6 AVIG regelt die Zusammenarbeit zwischen dem Bund und dem Träger der Kasse beim Vollzug von Artikel 81 AVIG. Sie gibt dem Träger leistungsorientierte Anreize für einen effizienten Vollzug. Sie regelt insbesondere: a. die Umsetzung der Ziele des AVIG-Vollzuges; b. die Indikatoren zur Messung der Leistung; c. die Rahmenbedingungen für den Betrieb der Arbeitslosenkassen; d. die Leistungen der Ausgleichsstelle und der Arbeitslosenkassen; e. die Finanzierung; f. das Reporting; g. die Dauer der Vereinbarung und die Kündigung. 2 Das WBF kann die Ausarbeitung der Vereinbarung sowie die Evaluation der erreichten Wirkungen einer durch die Ausgleichsstelle geleiteten Kommission übertragen, in welcher die Kassen vertreten sind. 3 Hat ein Träger für ein Kalenderjahr die Vereinbarung nicht unterzeichnet, so wird die Vergütung seiner anrechenbaren Kosten auf Grund der erzielten Leistung festgelegt. Die Bemessung der Leistungsindikatoren erfolgt analog der Leistungsvereinbarung nach Artikel 92 Absatz 6 AVIG, die das WBF mit den anderen Kassenträgern abgeschlossen hat. Befindet sich die Leistung einer Arbeitslosenkasse innerhalb der neutralen Zone oder in der Bonuszone, so werden dem Träger 100 Prozent der anrechenbaren Kosten nach der Verordnung vom 12. Februar 1986 über die Verwaltungskostenentschädigung der Arbeitslosenkassen entschädigt. Befindet sich die Leistung in der Maluszone, so wird die Malusregelung der Leistungsvereinbarung angewendet, die mit den anderen Trägern abgeschlossen wurde. 4 Das WBF definiert die erforderliche Minimalstruktur für die Bereitschaftsfunktion der Arbeitslosenkassen. Es legt die Bereitschaftskosten so fest, dass die bestehende Qualifikation des Personals erhalten bleibt und ein rascher Aufbau der Strukturen bei einem Wiederanstieg der Anzahl der Arbeitslosen gewährleistet ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8888888888888888}}
{"id": "3b08a86382649520", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Banken müssen nach den Abzügen gemäss den Artikeln 31–40 gesamthaft die folgenden Mindesteigenmittel halten: a. Kernkapital in Höhe von 3 Prozent des Gesamtengagements (Art. 42a); b. Eigenmittel in Höhe von 8 Prozent der Gesamtheit der nach Risiko gewichteten Positionen (Art. 42b). 2 Eine Bank muss die FINMA und die Prüfgesellschaft informieren, sobald sie nicht mehr über die Mindesteigenmittel nach Absatz 1 verfügt. 3 Hält eine Bank weniger als die Mindesteigenmittel nach Absatz 1, so gilt dies als Nichterfüllung der Eigenmittelvorschriften im Sinne von Artikel 25 Absatz 1 BankG.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3b1e5e8aa955c656", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Gruppe Verteidigung macht die Daten des SaD durch Abrufverfahren folgenden Stellen und Personen für die Erfüllung ihrer Aufgaben zugänglich: a. den anerkannten Schiessvereinen und -verbänden; b. den Funktionärinnen und Funktionären im Schiesswesen ausser Dienst; c. den Leihwaffenbesitzerinnen und Leihwaffenbesitzern; d. den Militärbehörden. 2 Sie gibt die für die Abrechnung und die Kontrolle nach Artikel 179h notwendigen Daten des SaD der Alters- und Hinterlassenenversicherung, den Steuerverwaltungen und der mit dem Zahlungsverkehr betrauten Stelle bekannt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3b213812db31bdac", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Folgende Personen müssen eine von der Eidgenössischen Revisionsaufsichtsbehörde nach Artikel 9a Absatz 1 des Revisionsaufsichtsgesetzes vom 16. Dezember 2005 zugelassene Prüfgesellschaft mit einer Prüfung nach Artikel 24 FINMAG beauftragen: a. die Fondsleitung für die von ihr verwalteten Anlagefonds; b. die SICAV; c. die Kommanditgesellschaft für kollektive Kapitalanlagen; d. die SICAF; e. … f. der Vertreter ausländischer kollektiver Kapitalanlagen. 2 … 3 Die SICAV und die gegebenenfalls von ihr nach Artikel 51 Absatz 5 beauftragte Fondsleitung sind von der gleichen Prüfgesellschaft zu prüfen. Die FINMA kann Ausnahmen gestatten. 4 … 5 Die in Absatz 1 genannten Personen, verwaltete Anlagefonds sowie jede zu den Immobilienfonds oder zu den Immobilieninvestmentgesellschaften gehörende Immobiliengesellschaften müssen ihre Jahresrechnung und gegebenenfalls Konzernrechnung von einem staatlich beaufsichtigten Revisionsunternehmen nach den Grundsätzen der ordentlichen Revision des Obligationenrechts prüfen lassen. 6 Der Bundesrat regelt die Einzelheiten. Er kann die FINMA ermächtigen, in Belangen von beschränkter Tragweite, namentlich in vorwiegend technischen Angelegenheiten, Ausführungsbestimmungen zu erlassen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3b23c43abed662c3", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Sofern kein überwiegendes Privatinteresse entgegensteht, dürfen Organe, die mit der Durchführung, der Kontrolle oder der Beaufsichtigung der Durchführung dieses Gesetzes betraut sind, Daten in Abweichung von Artikel 33 ATSG bekannt geben: a. anderen mit der Durchführung sowie der Kontrolle oder der Beaufsichtigung der Durchführung dieses Gesetzes betrauten Organen, wenn die Daten für die Erfüllung der ihnen nach diesem Gesetz übertragenen Aufgaben erforderlich sind; b. Organen einer anderen Sozialversicherung, wenn sich in Abweichung von Artikel 32 Absatz 2 ATSG eine Pflicht zur Bekanntgabe aus einem Bundesgesetz ergibt; [tab] bbis.Organen einer anderen Sozialversicherung für die Zuweisung oder Verifizierung der Versichertennummer der AHV; bter. den Ausländerbehörden, nach Artikel 97 Absatz 3 des Ausländer- und Integrationsgesetzesvom 16. Dezember 2005 (AIG); c. den für die Quellensteuer zuständigen Behörden, nach den Artikeln 88 und 100 des Bundesgesetzes vom 14. Dezember 1990 über die direkte Bundessteuer sowie den entsprechenden kantonalen Bestimmungen; d. den Organen der Bundesstatistik, nach dem Bundesstatistikgesetz vom 9. Oktober 1992; e. den Strafuntersuchungsbehörden, wenn die Anzeige oder die Abwendung eines Verbrechens die Datenbekanntgabe erfordert; ebis. dem Nachrichtendienst das Bundes (NDB) oder den Sicherheitsorganen der Kantone zuhanden des NDB, wenn eine konkrete Bedrohung der inneren oder äusseren Sicherheit nach Artikel 19 Absatz 2 des Nachrichtendienstgesetzes vom 25. September 2015 gegeben ist; f. im Einzelfall und auf schriftlich begründetes Gesuch hin: 1. Sozialhilfebehörden, wenn die Daten für die Festsetzung, Änderung oder Rückforderung von Leistungen beziehungsweise für die Verhinderung ungerechtfertigter Bezüge erforderlich sind, 2. Zivilgerichten, wenn die Daten für die Beurteilung eines familien- oder erbrechtlichen Streitfalles erforderlich sind, 3. Strafgerichten und Strafuntersuchungsbehörden, wenn die Daten für die Abklärung eines Verbrechens oder eines Vergehens erforderlich sind, 4. Betreibungsämtern, nach den Artikeln 91, 163 und 222 SchKG, 5. Steuerbehörden, wenn die Daten für die Anwendung der Steuergesetze erforderlich sind, 6. den Kindes- und Erwachsenenschutzbehörden nach Artikel 448 Absatz 4 ZGB; 7. den Ausländerbehörden, wenn die Daten für den Vollzug des AIG sowie zum Vollzug des Abkommens vom 21. Juni 1999 zwischen der Europäischen Gemeinschaft und ihren Mitgliedstaaten einerseits und der Schweizerischen Eidgenossenschaft andererseits über die Freizügigkeit samt Anhängen und Protokollen sowie der dazugehörigen schweizerischen Ausführungsgesetzgebung notwendig sind, 8. ... 2 Die zur Bekämpfung der Schwarzarbeit erforderlichen Daten dürfen von den betroffenen Behörden des Bundes, der Kantone und der Gemeinden nach den Artikeln 11 und 12 des Bundesgesetzes vom 17. Juni 2005 gegen die Schwarzarbeit bekannt gegeben werden. 2bis Die öffentlichen und privaten Arbeitslosenkassen dürfen an die Organe nach Artikel 7 des Bundesgesetzes vom 8. Oktober 1999 über die in die Schweiz entsandten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer die für die Kontrolle der Einhaltung der minimalen Arbeits- und Lohnbedingungen erforderlichen Daten bekannt geben. 3 Daten, die von allgemeinem Interesse sind und sich auf die Anwendung dieses Gesetzes beziehen, dürfen in Abweichung von Artikel 33 ATSG veröffentlicht werden. Die Anonymität der Versicherten muss gewahrt bleiben. 4 In den übrigen Fällen dürfen Daten in Abweichung von Artikel 33 ATSG an Dritte wie folgt bekannt gegeben werden: a. nicht personenbezogene Daten, sofern die Bekanntgabe einem überwiegenden Interesse entspricht; b. Personendaten, sofern die betroffene Person im Einzelfall schriftlich eingewilligt hat oder, wenn das Einholen der Einwilligung nicht möglich ist, diese nach den Umständen als im Interesse des Versicherten vorausgesetzt werden darf. 5 Es dürfen nur die Daten bekannt gegeben werden, welche für den in Frage stehenden Zweck erforderlich sind. 6 Der Bundesrat regelt die Modalitäten der Bekanntgabe und die Information der betroffenen Person. 7 Die Datenbekanntgabe erfolgt in der Regel schriftlich und kostenlos. Der Bundesrat kann die Erhebung einer Gebühr vorsehen, wenn besonders aufwendige Arbeiten erforderlich sind.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3b51f9fc71f0c15c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "In dieser Verordnung bedeuten: a. Einfuhrgebiet: das schweizerische Staatsgebiet einschliesslich der Zollausschlussgebiete (Samnaun und Sampuoir) sowie die Zollanschlussgebiete (Fürstentum Liechtenstein, Büsingen und Campione); b. Drittstaaten: alle Staaten ausser den EU-Mitgliedstaaten, Island und Norwegen; c. Tierprodukte: 1. Lebensmittel tierischer Herkunft oder mit einem Anteil von Lebensmitteln tierischer Herkunft, 2. tierische Nebenprodukte, 3. tierische Samen, Eizellen und Embryonen zu Zuchtzwecken; d. tierische Nebenprodukte: 1. Tierkörper und Schlachttierkörper sowie Teile von beiden, die nicht verzehrt werden dürfen oder aus der Lebensmittelkette ausgeschlossen worden sind, 2. Erzeugnisse tierischen Ursprungs und Speisereste nach Artikel 3 Buchstabe p der Verordnung vom 25. Mai 2011 über tierische Nebenprodukte (VTNP), die nicht verzehrt werden dürfen oder aus der Lebensmittelkette ausgeschlossen worden sind, 3. tierische Samen, Eizellen und Embryonen zu anderen als Zuchtzwecken; e. Gesundheitsbescheinigung: Dokument, das die Herkunft einer Sendung und die Einhaltung der tierseuchenpolizeilichen, tierschutzrechtlichen und lebensmittelhygienischen Anforderungen belegt; f. «Trade Control and Expert System» (TRACES): ein in das Informationsmanagementsystem für amtliche Kontrollen der EU integriertes System nach den Artikeln 131–136 der Verordnung (EU) 2017/625; fbis. System «e-dec»: elektronisches Datenverarbeitungssystem, das von der Eidgenössischen Zollverwaltung (EZV) gestützt auf Artikel 28 Absatz 2 des Zollgesetzes vom 18. März 2005 für die Zollanmeldung zur Verfügung gestellt wird; g. Sendung: eine Anzahl Tiere oder eine Menge Tierprodukte der gleichen Art oder Klasse oder mit gleicher Beschreibung, für die die gleiche Gesundheitsbescheinigung oder das gleiche andere Begleitdokument gilt, die mit dem gleichen Transportmittel befördert werden, vom gleichen Herkunftsort stammen und für den gleichen Bestimmungsbetrieb bestimmt sind; h. Einfuhr: dauerhaftes oder vorübergehendes Verbringen von Tieren und Tierprodukten in das Einfuhrgebiet, ausgenommen der Transport zum Zweck der Durchfuhr nach Artikel 6 Buchstabe i des Zollgesetzes vom 18. März 2005 (ZG); i. Importeur: natürliche oder juristische Person, die für eine Einfuhr verantwortlich ist und die in der Gesundheitsbescheinigung oder im Handelspapier als solcher bezeichnet ist; j. anmeldepflichtige Person: Person nach Artikel 26 ZG; k. Abfertigungsunternehmen: vom Flughafenhalter beauftragter Dienstleistungsbetrieb, der den Verkehr zwischen den Fluggesellschaften und den Speditionsunternehmen sicherstellt (Handling Agent); l. Bestimmungsbetrieb: Betrieb am Standort, an den die Tiere oder Tierprodukte verbracht werden sollen, und der in der Gesundheitsbescheinigung oder im Handelspapier als solcher bezeichnet ist; m. Exporteur: natürliche oder juristische Person, die für eine Ausfuhr verantwortlich ist und die in der Gesundheitsbescheinigung oder im Handelspapier als solcher bezeichnet ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9705882352941176}}
{"id": "3b5b60e916bfa51d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 43 Abs. 3 SVG) 1 Auf Autobahnen und Autostrassen ist das Abbiegen nur an den dafür gekennzeichneten Stellen gestattet. Wenden und Rückwärtsfahren sind untersagt. 2 Mittelstreifen von Autobahnen dürfen auch auf den vorhandenen Durchfahrten nicht überquert werden. Ausgenommen sind Fälle, in denen mit gelb-orangen Markierungen oder mit Lichtpunkten von eingeschalteten Unterflurleuchten gebildete Fahrstreifen über die Durchfahrt führen. 3 Der Fahrzeugführer darf Pannenstreifen und signalisierte Abstellplätze für Pannenfahrzeuge nur für Nothalte benützen; sonst darf er nur auf signalisierten Parkplätzen halten. Die Fahrzeuginsassen dürfen die Fahrbahn nicht betreten. 4 Benützer der Autobahnen und Autostrassen haben den Vortritt vor Fahrzeugen auf den Zufahrtsstrecken. Bei stockendem Verkehr ist Artikel 8 Absatz 5 anwendbar. 5 Das Rechtsüberholen durch Ausschwenken und Wiedereinbiegen ist untersagt. Der Fahrzeugführer darf jedoch mit der gebotenen Vorsicht in folgenden Fällen rechts an andern Fahrzeugen vorbeifahren: a. bei Kolonnenverkehr auf dem linken oder mittleren Fahrstreifen; b. auf Einspurstrecken, sofern für die einzelnen Fahrstreifen unterschiedliche Fahrziele signalisiert sind; c. sofern der links liegende Fahrstreifen mit einer Sicherheitslinie (6.01) oder bei Doppellinien-Markierung (6.04) mit einer linksseitig angebrachten Sicherheitslinie abgegrenzt ist, bis zum Ende der entsprechenden Markierung, insbesondere auf dem Beschleunigungsstreifen von Einfahrten; d. auf dem Verzögerungsstreifen von Ausfahrten. 6 Auf Autobahnen mit mindestens drei Fahrstreifen in der gleichen Richtung darf der äusserste Streifen links nur von Motorfahrzeugen benützt werden, die eine Geschwindigkeit von mehr als 100 km/h erreichen dürfen. 7 Fahren auf Autobahnen und Autostrassen mit mindestens zwei Fahrstreifen in eine Richtung die Fahrzeuge mit Schrittgeschwindigkeit oder befinden sie sich im Stillstand, so müssen diese Fahrzeuge für die Durchfahrt von Polizei-, Sanitäts-, Feuerwehr-, Zoll- und Hilfsfahrzeugen zwischen dem äussersten linken und dem unmittelbar rechts danebenliegenden Fahrstreifen eine freie Gasse bilden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "3b680495d82c2bf1", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Vertretungen und die KD verfügen für alle Daten im E-VERA über sämtliche Bearbeitungsrechte. 2 Die Personen nach Artikel 5 können die Daten nach Anhang 1, die sie oder ihre im gleichen Haushalt lebenden Angehörigen betreffen, im Rahmen ihrer Zugriffsrechte über den Online-Schalter einsehen; sie können konsularische Dienstleistungen sowie die Änderung unrichtiger oder nicht mehr aktueller Daten beantragen und Dokumente elektronisch über den Online-Schalter übermitteln. 3 Die folgenden Stellen können für die nachstehenden Zwecke die Daten nach Anhang 1 im Abrufverfahren einsehen: a. die Fachstelle Datenschutz, Öffentlichkeitsprinzip und Informationssicherheit EDA: zur Erteilung von Auskünften bei Anfragen in ihrem Zuständigkeitsbereich; b. die Interne Revision EDA: zur Vorbereitung und Durchführung von Audits auf Auslandvertretungen; c. das Krisenmanagementzentrum des EDA: zur raschen Lokalisierung von Schweizer Bürgerinnen und Bürgern in Krisensituationen; d. das Passbüro EDA: zum Auffinden von Inhaberinnen und Inhabern von Diplomaten- und Dienstpässen im Ausland; e. die SAK: zur Erfüllung der gesetzlichen Aufgaben im Bereich der Alters- und Hinterlassenenversicherung sowie der Invalidenversicherung; f. die ZAS: zur Zuweisung der AHV-Nummer. 4 Die Einheit für Informatik des EDA verfügt über diejenigen Zugriffsrechte, die zur Erfüllung ihrer Aufgaben notwendig sind. 5 Die für das Stimmregister zuständigen Behörden verfügen für den Online-Schalter über diejenigen Zugriffsrechte, die für den Bezug von Meldungen zu Änderungen betreffend das Stimmrecht notwendig sind.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3b6ef1ec1f812048", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Vom Einkommen werden abgezogen: a. 6700 Franken für jedes minderjährige oder in der beruflichen oder schulischen Ausbildung stehende Kind, für dessen Unterhalt die steuerpflichtige Person sorgt; werden die Eltern getrennt besteuert, so wird der Kinderabzug hälftig aufgeteilt, wenn das Kind unter gemeinsamer elterlicher Sorge steht und keine Unterhaltsbeiträge nach Artikel 33 Absatz 1 Buchstabe c für das Kind geltend gemacht werden; b. 6700 Franken für jede erwerbsunfähige oder beschränkt erwerbsfähige Person, zu deren Unterhalt die steuerpflichtige Person mindestens in der Höhe des Abzugs beiträgt; der Abzug kann nicht beansprucht werden für den Ehegatten und für Kinder, für die ein Abzug nach Buchstabe a gewährt wird; c. 2800 Franken für Ehepaare, die in rechtlich und tatsächlich ungetrennter Ehe leben. 2 Die Sozialabzüge werden nach den Verhältnissen am Ende der Steuerperiode (Art. 40) oder der Steuerpflicht festgesetzt. 3 Bei teilweiser Steuerpflicht werden die Sozialabzüge anteilsmässig gewährt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3b8cc5c182923180", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Die Vorsteherin oder der Vorsteher des EDA entscheidet über: a. die Eröffnung und Schliessung der konsularischen Posten; b. den Übergang der diplomatischen oder konsularischen Zuständigkeit für ein Land von einer Mission auf eine andere; c. die Vertretung der Schweiz vor internationalen Gerichten und Streitbeilegungsorganen; die Zuständigkeiten anderer Departemente bleiben vorbehalten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6}}
{"id": "3b8e113a30ab7ee3", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 10 Abs. 4 Bst. c sowie 13 und 14 BGÖ) 1 Ein Schlichtungsantrag erfordert namentlich eine besonders aufwendige Bearbeitung durch die Beauftragte oder den Beauftragten, wenn er: a. besonders viele oder besonders komplexe Dokumente betrifft; b. besonders schwierige juristische, technische oder politische Fragen aufwirft. 2 Erfordert ein Schlichtungsantrag eine besonders aufwendige Bearbeitung durch die Beauftragte oder den Beauftragten, so kann diese oder dieser die Frist für das Schlichtungsverfahren oder den Erlass einer Empfehlung angemessen verlängern.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "3b9a4eae87a3ef0c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Ethikkommission entscheidet in einer Besetzung von drei Mitgliedern über: a. klinische Versuche der Kategorie A nach den Artikeln 19 Absatz 1, 20 Absatz 1, 49 Absatz 1 und 61 Absatz 1 der Verordnung vom 20. September 2013 über klinische Versuche (KlinV), wenn der Versuch nicht mit besonderen Fragen in ethischer, wissenschaftlicher oder rechtlicher Hinsicht verbunden ist; b. Forschungsprojekte mit Personen der Kategorie A nach Artikel 7 Absatz 1 der Humanforschungsverordnung vom 20. September 2013; c. die Weiterverwendung von biologischem Material und gesundheitsbezogenen Personendaten für die Forschung bei fehlender Einwilligung oder Information nach Artikel 34 HFG, die nicht mit besonderen Fragen in ethischer, wissenschaftlicher oder rechtlicher Hinsicht verbunden ist; d. Forschungsprojekte an verstorbenen Personen, mit Ausnahme der Forschungsprojekte an künstlich beatmeten verstorbenen Personen nach Artikel 37 Absatz 2 HFG; e. wesentliche Änderungen an bewilligten Forschungsprojekten, die mit besonderen Fragen in ethischer, wissenschaftlicher oder rechtlicher Hinsicht verbunden sind. 2 Der Dreierbesetzung müssen Mitglieder verschiedener Bereiche nach Artikel 1 Absatz 1 angehören. 3 Ein schriftliches Verfahren ist zulässig, wenn kein Mitglied eine mündliche Beratung verlangt. 4 Das ordentliche Verfahren wird durchgeführt, wenn: a. sich keine Einstimmigkeit ergibt; oder b. ein Mitglied der Dreierbesetzung dies verlangt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3baeeb93d013b1e7", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Ausgleichskassen bzw. die Arbeitgeber haben den Revisions- bzw. Kontrollstellen Einsicht in ihre Bücher und Belege zu gewähren und alle Aufschlüsse zu erteilen, die zur Erfüllung der Revisions- und Kontrollpflichten erforderlich sind. 2 Die Selbständigerwerbenden, Nichterwerbstätigen und Arbeitnehmer ohne beitragspflichtige Arbeitgeber sind gehalten, den Ausgleichskassen wahrheitsgetreue Auskunft zu erteilen, soweit dies für die Durchführung der Alters- und Hinterlassenenversicherung nötig ist. 3 Die Ausgleichskassen, die Arbeitgeber und alle sonstigen mit der Durchführung des AHVG und deren Kontrolle beauftragten Personen und Stellen sowie die Versicherten sind verpflichtet, dem Bundesamt alle Auskünfte zu geben und alle Akten zur Einsichtnahme einzusenden, deren dieses zur Durchführung der Aufsicht bedarf.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3bb9e9c17bf8eecc", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wer ein vorverpacktes Lebensmittel abgibt, muss folgende Angaben machen: a. die Sachbezeichnung; b. die Zusammensetzung (Zutaten); c. das Allergiepotenzial des Lebensmittels oder seiner Zutaten; d. die Haltbarkeit; e. das Produktionsland des Lebensmittels; f. die Herkunft mengenmässig wichtiger Zutaten des Lebensmittels; g. eine Nährwertdeklaration; h. die Anwendung gentechnischer oder besonderer technologischer Verfahren bei der Herstellung (z. B. Bestrahlung); i. Hinweise zur sachgemässen Verwendung, sofern das Lebensmittel ohne diese Angabe nicht bestimmungsgemäss verwendet werden kann. 2 Die Angaben müssen angebracht werden: a. an gut sichtbarer Stelle; b. in leicht lesbarer und unverwischbarer Schrift; c. in mindestens einer Amtssprache des Bundes; sie können ausnahmsweise in einer andern Sprache abgefasst sein, wenn die Konsumentinnen und Konsumenten in der Schweiz dadurch genügend und unmissverständlich über das Lebensmittel informiert werden. 3 Das EDI regelt: a. bei welchen Zutaten eines Lebensmittels unter welchen Voraussetzungen deren Herkunft anzugeben ist; b. wie die Angaben nach Absatz 1 im Einzelnen zu erfolgen haben; c. die Grenzen der Zulässigkeit von Werbung. 4 Es kann für bestimmte Lebensmittelgruppen Ausnahmen von den Bestimmungen nach den Absätzen 1 und 2 vorsehen oder vorschreiben, dass bestimmte Lebensmittelgruppen mit zusätzlichen Angaben gekennzeichnet werden müssen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3be29f03082e23b2", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die erste Rate wird ausbezahlt, wenn die Durchführung aller Projekte gesichert und deren Finanzierung nachgewiesen ist. Die erste Rate beträgt höchstens 60 Prozent. 2 Eine zweite Rate von höchstens 30 Prozent kann frühestens nach 12 Monaten ausbezahlt werden, wenn aufgrund eines Zwischenberichts mit Zwischenabrechnung nachgewiesen ist, dass entsprechende Kosten unmittelbar bevorstehen. 3 Ist das Paket innerhalb von 30 Monaten nach Auszahlung der ersten Rate nicht abgerechnet, so ist unaufgefordert ein Zwischenbericht mit einer Zwischenabrechnung einzureichen. Eine Verlängerung um 6 Monate ist in begründeten Fällen möglich. 4 Können nicht alle Projekte, wie im Auszahlungsgesuch angegeben, entwickelt werden, so ist das BAK unverzüglich zu informieren. 5 Die letzte Rate wird nach Vorliegen der Abrechnung über das Paket ausbezahlt. Die Abrechnung muss von einer nach dem Revisionsaufsichtsgesetz vom 16. Dezember 2005 zugelassenen Person oder Treuhandfirma geprüft sein.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3bf0933d7cdfbfbb", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Luftfrachtführer haftet für Tod und Körperverletzung der Reisenden im Falle eines Unfalles an Bord des Luftfahrzeugs oder beim Ein- oder Aussteigen. 2 Er kann seine Haftung für Schäden, die den Betrag von 128 821 Sonderziehungsrechten je Reisenden nicht übersteigen, weder ausschliessen noch beschränken. 3 Er haftet nicht für Schäden, die 128 821 Sonderziehungsrechte je Reisenden übersteigen, wenn er nachweist, dass: a. der Schaden nicht auf eine Pflichtverletzung oder eine andere widerrechtliche Handlung oder Unterlassung des Luftfrachtführers, seiner Angestellten oder seiner Beauftragten zurückzuführen ist; oder b. der Schaden ausschliesslich auf eine Pflichtverletzung oder eine andere widerrechtliche Handlung oder Unterlassung eines Dritten zurückzuführen ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3c0371431f8d29fc", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Meldungen von Finanzintermediären, die gestützt auf Artikel 9 Absatz 1 und 11a GwG sowie 305ter Absatz 2 StGB erfolgen, müssen enthalten: a. den Namen des meldenden Finanzintermediärs und eine Telefonnummer, unter der die zuständige Person direkt erreicht werden kann; b. die Behörde oder die Organisation gemäss Artikel 12 GwG oder Artikel 43a des Finanzmarktaufsichtsgesetzes vom 22. Juni 2007, welche den Finanzintermediär beaufsichtigt; c. die zur Identifikation der Vertragspartei des Finanzintermediärs erforderlichen Angaben nach Massgabe von Artikel 3 GwG; d. die zur Identifikation der wirtschaftlich berechtigten Person erforderlichen Angaben nach Massgabe von Artikel 4 GwG; e. Angaben zu weiteren Personen, die zeichnungsberechtigt oder zur Vertretung der Vertragspartei des Finanzintermediärs befugt sind; f. involvierte Vermögenswerte zum Zeitpunkt der Meldung, einschliesslich des aktuellen Kontostands; g. eine möglichst genaue Darlegung der Geschäftsbeziehung, einschliesslich der Darlegung von deren Art und Zweck sowie der Nummer und des Datums der Eröffnung der betroffenen Geschäftsbeziehung; h. eine möglichst genaue Darlegung und Dokumentierung der Verdachtsmomente, auf die sich die Meldung stützt, einschliesslich der Dokumentation verdächtiger Transaktionen mittels Kontoauszügen und Detailbelegen und allfälliger Verbindungen zu weiteren Geschäftsbeziehungen gemäss Artikel 9 GwG respektive Artikel 305ter Absatz 2 StGB, sowie das Ergebnis der getroffenen Abklärungen nach Artikel 6 GwG. 1bis Meldungen von Finanzintermediären zum Abbruch der Geschäftsbeziehung, die gestützt auf Artikel 9b Absatz 3 GwG erfolgen, müssen die Informationen und Dokumente nach Absatz 1 Buchstaben a und c–g sinngemäss enthalten. Zusätzlich müssen sie enthalten: a. die Referenznummer, welche die Meldestelle der ursprünglichen Meldung zugeteilt hat, mit der die nun abgebrochene Geschäftsbeziehung gemeldet worden ist; b. die Belege zur Bestätigung des Abbruchs und des Datums des Abbruchs der Geschäftsbeziehung; c. die Dokumentation des Rückzugs bedeutender Vermögenswerte im Rahmen des Abbruchs der Geschäftsbeziehung (Paper Trail). 2 Meldungen von Händlerinnen und Händlern oder deren Revisionsunternehmen, die gestützt auf Artikel 9 Absatz 1bis, 11a Absatz 1 oder 15 Absatz 5 GwG erfolgen, müssen mindestens die Informationen und Dokumente nach Absatz 1 Buchstaben a, c–e und h sinngemäss enthalten. 2bis Meldungen von Beraterinnen und Beratern, die gestützt auf Artikel 9 Absatz 1ter und 11a GwG erfolgen, müssen mindestens die Informationen und Dokumente nach Absatz 1 Buchstaben a–e, g und h sinngemäss enthalten. 2ter Meldungen von Beraterinnen und Beratern zum Abbruch der Geschäftsbeziehung, die gestützt auf Artikel 9b Absatz 3 GwG erfolgen, müssen die Informationen und Dokumente nach Absatz 1 Buchstaben a, c–e und g sinngemäss enthalten. Zusätzlich müssen sie die Informationen nach Absatz 1bis Buchstaben a und b enthalten. 2quater Meldungen von Behörden, Aufsichtsorganisationen oder Selbstregulierungsorganisationen, die gestützt auf Artikel 16 Absatz 1 oder 27 Absatz 4 GwG erfolgen, müssen mindestens die Informationen und Dokumente nach Absatz 1 sinngemäss enthalten. 3 Sind Personen und Institutionen, die nach Artikel 7 Absätze 1 und 2 SRVG Meldung erstatten, nicht Finanzintermediäre nach GwG, so muss ihre Meldung mindestens die Informationen nach Absatz 1 Buchstabe f, soweit sie ihnen bekannt sind, enthalten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3c097fa03ecb27da", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 … 2 Durchgänge und Stehplätze müssen gleitsicher sein. Zusätzliche Sitzplätze im Mittelgang sind unzulässig. Die Mindesthöhe der Durchgänge beträgt: a. bei einstöckigen Gesellschaftswagen mit mehr als 23 Sitzplätzen einschliesslich Führer oder Führerin sowie bei Stehplätzen 1,80 m b. bei Gesellschaftswagen mit höchstens 23 Sitzplätzen einschliesslich Führer oder Führerin 1,50 m [tab] c. bei doppelstöckigen Gesellschaftswagen 1. im oberen Stock 1,50 m 2. im unteren Stock 1,77 m 3. im unteren Stock im Bereich über oder hinter der Hinterachse 1,62 m d. bei Kleinbussen, ausgenommen Schulbussen 1,50 m. 2bis In doppelstöckigen Gesellschaftswagen der Klassen I und II, bei denen im oberen Stock mehr als 50 Fahrgäste transportiert werden können, müssen die beiden Stöcke über zwei Treppen miteinander verbunden sein. Bei Fahrzeugen der Klasse III gilt diese Bestimmung, wenn im oberen Stock mehr als 30 Fahrgäste transportiert werden können. 3 Der Fahrgastraum muss elektrische Beleuchtung haben. Ist er vom Führerraum getrennt, so müssen die Mitfahrenden Nothalte veranlassen können. 4 Aus den Gepäckträgern darf Gepäck auch bei starkem Bremsen nicht herunterfallen können.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3c1a20922b22a953", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Bearbeitung eines Registrierungsgesuchs durch die Registerbetreiberin wird mit der Zuteilung oder der Verweigerung der Zuteilung des beantragten Domain-Namens abgeschlossen. 2 Die Registerbetreiberin teilt das Nutzungsrecht an einem Domain-Namen zu. Die Zuteilung tritt mit der elektronischen Bestätigung in Kraft, die über das Registrierungssystem an den Registrar erfolgt, der im Auftrag der gesuchstellende Person tätig ist. 3 Sie teilt die Verweigerung der Zuteilung eines Domain-Namens dem Registrar, der im Auftrag der gesuchstellende Person tätig ist, elektronisch über das Registrierungssystem oder nötigenfalls auf anderem Wege mit. Sie teilt der gesuchstellende Person die Verweigerung der Zuteilung eines Domain-Namens, der mittels Namenszuteilungsmandat nach Artikel 56 zugeteilt werden muss, direkt mit einem geeigneten Kommunikationsmittel mit. 4 Das BAKOM entscheidet über die Verweigerung der Zuteilung eines Domain-Namens, wenn innerhalb von 40 Tagen ab Mitteilung der Verweigerung nach Absatz 3 die gesuchstellende Person: a. einen solchen Entscheid verlangt; und b. eine gültige Korrespondenzadresse in der Schweiz angibt, falls ihr oder sein Sitz oder Wohnsitz sich im Ausland befindet.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3c1b6db7b8abf1db", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Zusammen mit dem Antrag nach Artikel 47 Absatz 1 kann die Antragstellerin beim BAZG schriftlich beantragen, die Gegenstände zu vernichten. 2 Wird ein Antrag auf Vernichtung gestellt, so teilt das BAZG dies der Anmelderin, Besitzerin oder Eigentümerin beziehungsweise dem Anmelder, Besitzer oder Eigentümer im Rahmen der Mitteilung nach Artikel 48 Absatz 1 mit. 3 Der Antrag auf Vernichtung führt nicht dazu, dass die Fristen nach Artikel 48 Absätze 2 und 3 zur Erwirkung vorsorglicher Massnahmen verlängert werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3c2996e68e5bf8f9", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Beglaubigungsstellen erheben Gebühren für die Ausstellung von Ursprungsbeglaubigungen sowie für andere Dienstleistungen im Rahmen dieser Verordnung. 2 Die Gebührentarife der Beglaubigungsstellen bedürfen der Genehmigung durch das WBF. 3 Das BAZG erhebt Gebühren nach der Verordnung vom 4. April 2007 über die Gebühren des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit. 4 Im Übrigen gelten die Bestimmungen der Allgemeinen Gebührenverordnung vom 8. September 2004.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3c467f78f2d3c877", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Infrastrukturbetreiberin legt die Preise für folgende Zusatzleistungen in Funktion von Nachfrage und Anlagewert standortabhängig und diskriminierungsfrei fest und publiziert sie: a. Benutzung öffentlicher Verladeanlagen (Art. 62 Abs. 1 Bst. f EBG); b. Gleisbelegung auf der Strecke bei einer vom Eisenbahnverkehrsunternehmen verlangten, nicht durch den Systemverkehr bedingten Wartezeit; c. Abstellen von Eisenbahnfahrzeugen. 2 Sie legt die Preise für folgende Zusatzleistungen diskriminierungsfrei und gemäss den Grundsätzen nach Artikel 19 fest und publiziert sie: a. stationäre Versorgung von Fahrzeugen mit Wasser, Druckluft und Strom; b. Einstellen von Rangierfahrstrassen, das nicht den Güterverkehr betrifft; c. Rangieren in Rangierbahnhöfen, das nicht den Güterverkehr betrifft; d. Offenhaltung einer Strecke ausserhalb der üblichen Betriebszeiten; e. Zusatzaufwand bei Trassenbestellungen, die nach 17 Uhr des Vortages erfolgen (Art. 11 Abs. 3 Bst. a); f. Zusatzaufwand bei nachträglichen Änderungen an bereits zugeteilten Trassen; g. Planungs- und Sonderaufgaben im Zusammenhang mit aussergewöhnlichen Sendungen. 3 Sie legt die Preise für folgende Zusatzleistungen, soweit diese mit der vorhandenen Infrastruktur und dem verfügbaren Personal angeboten werden können, diskriminierungsfrei so fest, dass die vollen Kosten gedeckt sind und publiziert sie: a. Entsorgung von Abfällen, Fäkalien und Gebrauchtwasser; b. Rangierdienstleistungen, soweit sie nicht in Rangierbahnhöfen erbracht werden; c. Leistungen für die Information der Kundschaft; d. Arbeitshilfen für Zugbegleiter und -begleiterinnen des Fernverkehrs zur Verbesserung der Betriebsabwicklung, insbesondere Videoüberwachung der Perronkanten. 4 Rangierdienstleistungen nach Absatz 3 Buchstabe b können von anderen Unternehmen als der Infrastrukturbetreiberin als Serviceleistungen angeboten werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3c60ab8abf77fb0e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Infrastrukturbetreiberin legt die Preise für folgende Zusatzleistungen in Funktion von Nachfrage und Anlagewert standortabhängig und diskriminierungsfrei fest und publiziert sie: a. Benutzung öffentlicher Verladeanlagen (Art. 62 Abs. 1 Bst. f EBG); b. Gleisbelegung auf der Strecke bei einer vom Eisenbahnverkehrsunternehmen verlangten, nicht durch den Systemverkehr bedingten Wartezeit; c. Abstellen von Eisenbahnfahrzeugen. 2 Sie legt die Preise für folgende Zusatzleistungen diskriminierungsfrei und gemäss den Grundsätzen nach Artikel 19 fest und publiziert sie: a. stationäre Versorgung von Fahrzeugen mit Wasser, Druckluft und Strom; b. Einstellen von Rangierfahrstrassen; c. Rangieren in Rangierbahnhöfen; d. Offenhaltung einer Strecke ausserhalb der üblichen Betriebszeiten; e. Zusatzaufwand bei Trassenbestellungen, die nach 17 Uhr des Vortages erfolgen (Art. 11 Abs. 3 Bst. a); f. Zusatzaufwand bei nachträglichen Änderungen an bereits zugeteilten Trassen; g. Planungs- und Sonderaufgaben im Zusammenhang mit aussergewöhnlichen Sendungen. 3 Sie legt die Preise für folgende Zusatzleistungen, soweit diese mit der vorhandenen Infrastruktur und dem verfügbaren Personal angeboten werden können, diskriminierungsfrei so fest, dass die vollen Kosten gedeckt sind und publiziert sie: a. Entsorgung von Abfällen, Fäkalien und Gebrauchtwasser; b. Rangierdienstleistungen, soweit sie nicht in Rangierbahnhöfen erbracht werden; c. Leistungen für die Information der Kundschaft; d. Arbeitshilfen für Zugbegleiter und -begleiterinnen des Fernverkehrs zur Verbesserung der Betriebsabwicklung, insbesondere Videoüberwachung der Perronkanten. 4 Rangierdienstleistungen nach Absatz 3 Buchstabe b können von anderen Unternehmen als der Infrastrukturbetreiberin als Serviceleistungen angeboten werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3c7948b09fe52edb", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Auf Autobahnen und Autostrassen werden Parkplätze, Tankstellen und andere Nebenanlagen (z. B. Restaurants, Informationsstellen) mit den entsprechenden Signalen nur angezeigt, wenn die Einrichtung oder der Betrieb von der Autobahn oder Autostrasse her erreicht werden kann. Gegebenenfalls wird an folgenden Stellen je ein Signal angebracht: a. 2000–1000 m vor Beginn des Verzögerungsstreifens (Art. 90 Abs. 2) mit Angabe der Entfernung; b. 500 m vor Beginn des Verzögerungsstreifens mit Angabe der Entfernung; c. bei Beginn des Verzögerungsstreifens; d. im Scheitel der Zufahrt zu Nebenanlagen. 2 Das Signal «Anzeige der Fahrstreifen» (4.77) wird in entsprechender Ausgestaltung aufgestellt: a. wo die Anzahl der Fahrstreifen zu- oder abnimmt; b. wo der Verkehr über den Mittelstreifen auf die Gegenfahrbahn geleitet wird; c. nötigenfalls um die Anzahl der Fahrstreifen zu bestätigen. 3 Das Signal «Radio-Verkehrsinformation» (4.90) wird auf Autobahnen und Autostrassen nur aufgestellt: a. wo der Frequenzbereich wechselt; b. nach wichtigen Einfahrten und vor längeren Tunneln; c. im Bereich der Landesgrenze. 4 Zur Anzeige der nächstgelegenen Notrufsäule wird an oder über den Leiteinrichtungen die Tafel «Hinweis auf Notrufsäulen» (4.70) in Abständen von 50 m angebracht. 5 Zur Ankündigung von Polizeistützpunkten wird 700–800 m vor der Zufahrt oder der entsprechenden Ausfahrt die Tafel «Hinweis auf Polizeistützpunkt» (4.71) mit Distanzangabe angebracht. Der Hinweis «Polizei» kann auf den der Wegweisung dienenden Tafeln unter den übrigen Aufschriften in schwarzer Schrift auf weissem Feld wiederholt werden. 6 Auf Autobahnen und Autostrassen können Kilometertafeln (4.72) und Hektometertafeln (4.73) angebracht werden. 7 Zur Ankündigung der übernächsten Tankstelle kann unter den nach Absatz 1 Buchstaben a und b angebrachten Hinweistafeln die Zusatztafel «Übernächste Tankstelle» (5.17) verwendet werden. 8 Das ASTRA legt in Weisungen fest, welche zusätzlichen Anzeigen (z. B. Spital, Stadtzentrum, Station für den Autoverlad auf Bahn oder Fähre) unter welchen Voraussetzungen und in welcher Form angebracht werden können. 9 Auf Autobahnen und Autostrassen ist das Anbringen von Tafeln mit Informationen über das Verkehrsgeschehen, die grossräumige Verkehrslenkung und den Strassenzustand gestattet, sofern dies aus Gründen der Verkehrssicherheit oder des Umweltschutzes geboten ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3c7af33b99828ea4", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer vorsätzlich: a. Arzneimittel ohne die erforderliche Zulassung oder Bewilligung, entgegen den mit einer Zulassung oder Bewilligung verknüpften Auflagen und Bedingungen oder entgegen den in den Artikeln 3, 7, 21, 22, 26, 29 und 42 statuierten Sorgfaltspflichten herstellt, in Verkehr bringt, anwendet, verschreibt, einführt, ausführt oder damit im Ausland handelt; b. antibiotische Wirkstoffe entgegen den gestützt auf Artikel 42a Absatz 2 erlassenen Einschränkungen oder Verboten einsetzt; c. beim Umgang mit Blut und Blutprodukten die Vorschriften über die Spendetauglichkeit, die Testpflicht, die Aufzeichnungs- oder Aufbewahrungspflicht oder Sorgfaltspflichten nach Artikel 37 verletzt oder die notwendigen Schutz- und Sicherheitsmassnahmen unterlässt; d. Medizinprodukte, die den Anforderungen dieses Gesetzes nicht entsprechen, in Verkehr bringt, ausführt oder anwendet oder Medizinprodukte anwendet, ohne dass die erforderlichen fachlichen und betrieblichen Voraussetzungen erfüllt sind; e. die Sorgfaltspflicht nach Artikel 48 oder die Instandhaltungspflicht für Medizinprodukte verletzt; f. am Menschen einen klinischen Versuch durchführt oder durchführen lässt, der den Anforderungen dieses Gesetzes nicht entspricht; g. Arzneimittel oder Medizinprodukte unrechtmässig nachmacht, verfälscht oder falsch bezeichnet oder unrechtmässig nachgemachte, verfälschte oder falsch bezeichnete Arzneimittel oder Medizinprodukte in Verkehr bringt, anwendet, einführt, ausführt oder damit im Ausland handelt; h. gegen ein Verbot nach Artikel 55 verstösst; i. Produkte in Verkehr bringt, die den vom Bundesrat nach Artikel 2a festgelegten Anforderungen nicht entsprechen; j. für menschliches Gewebe oder menschliche Zellen einen finanziellen Gewinn oder einen anderen Vorteil anbietet, gewährt, fordert oder annimmt oder solche Gewebe oder Zellen für die Herstellung von Produkten nach Artikel 2a verwendet; k. menschliches Gewebe oder menschliche Zellen für die Herstellung von Produkten nach Artikel 2a entnimmt oder verwendet, ohne dass für die Entnahme eine Zustimmung vorliegt. 2 Mit Freiheitsstrafe bis zu zehn Jahren, womit eine Geldstrafe verbunden werden kann, oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer in den Fällen von Absatz 1 Buchstaben a–g und i–k: a. weiss oder annehmen muss, dass die Widerhandlung die Gesundheit von Menschen konkret gefährdet; b. durch gewerbsmässiges Handeln einen grossen Umsatz oder einen erheblichen Gewinn erzielt. 3 Mit Freiheitsstrafe bis zu zehn Jahren, womit eine Geldstrafe verbunden werden kann, oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer in den Fällen von Absatz 1 Buchstaben a, c, d, f, g und i–k als Mitglied einer Bande zur fortgesetzten Ausübung des unerlaubten Heilmittelhandels handelt. 4 Wer fahrlässig handelt, wird mit Geldstrafe bestraft. In leichten Fällen kann auf Busse erkannt werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3c83bb277f928bbd", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Netzbetreiber sind für das Messwesen und die Informationsprozesse verantwortlich. 2 Sie legen bis spätestens Ende 2025 unter Mitwirkung der Vertreter der Endverbraucher, der Erzeuger und der im Elektrizitätsbereich tätigen Dienstleister transparente und diskriminierungsfreie Richtlinien für das Messwesen und die Informationsprozesse fest, insbesondere: a. zu den Pflichten der Beteiligten; b. zum zeitlichen Ablauf; c. zur Form und zur Qualität der zu übermittelnden Daten; d. zur Datenbekanntgabe über die Datenplattform; e. zu den Stammdaten nach Artikel 8ater Absatz 2. 3 Zur Sicherstellung einer ordnungsgemässen Elektrizitätsversorgung nach Artikel 17f Absatz 1 StromVG müssen die für die folgenden Aufgaben notwendigen Messdaten, Stammdaten und weiteren Daten bekannt gegeben werden: a. Netzbetrieb; b. Bilanzmanagement; c. Energielieferung; d. Anlastung der Kosten; e. Berechnung der Netznutzungsentgelte; f. Abrechnungsprozesse im Zusammenhang mit dem EnG und der EnV; g. Direktvermarktung; h. Einsatz von intelligenten Steuer- und Regelsystemen; i. Lieferantenwechsel; und j. Gewährleistung des Rechts der Endverbraucher, der Erzeuger und der Speicherbetreiber nach Artikel 8ater Absatz 2. 3bis … 4 Auf Begehren der betroffenen Endverbraucher, Erzeuger oder Speicherbetreiber liefern die Netzbetreiber Dritten gegen eine kostendeckende Abgeltung zusätzliche oder anders aufbereitete Mess- und Stammdaten. Es müssen alle in den letzten fünf Jahren erhobenen Daten geliefert werden. 5 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3c9dcb72a7c97229", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 106 Abs. 1 Bst. c und Abs. 2 Bst. b ZG) 1 Das Personal des Grenzwachtkorps kann im Sinne von Artikel 106 Absatz 1 Buchstabe c ZG von der Schusswaffe Gebrauch machen: a. wenn Personen, die eine schwere Widerhandlung begangen haben oder einer solchen dringend verdächtigt werden, sich der Festnahme oder einer bereits vollzogenen Verhaftung durch Flucht zu entziehen versuchen; b. wenn es auf Grund von Informationen oder persönlichen Feststellungen annehmen darf oder muss, dass Personen eine unmittelbar drohende Gefahr für Leib und Leben anderer darstellen und sich der Festnahme durch Flucht zu entziehen versuchen; c. zur Verhinderung einer unmittelbar drohenden schweren Widerhandlung gegen Einrichtungen, die der Allgemeinheit dienen oder die für die Allgemeinheit eine besondere Gefahr bilden. 2 Ohne Vorwarnung darf ein Warnschuss nur abgegeben werden, sofern die Umstände die Wirkung eines Warnrufes (Art. 229 Abs. 1 Bst. a) vereiteln. 3 Über jeden Schusswaffeneinsatz ist der zuständigen Behörde Bericht zu erstatten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.875}}
{"id": "3cac0e22930e027e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Daten nach Artikel 14 Buchstaben b und c werden vom Bewirtschafter oder von der Bewirtschafterin direkt in HODUFLU erfasst und aktualisiert. 2 Die zuständige kantonale Behörde beschafft, berichtigt oder ergänzt die Daten nach Artikel 14 Buchstaben a und c im Rahmen ihrer Vollzugskompetenz.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3cbf8a8cf051ef60", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Bedarfsermittlung in Pflegeheimen muss sich auf ein Instrument stützen, das folgende Voraussetzungen erfüllt: a. Es grenzt die Leistungen nach Artikel 7 Absatz 2 von anderen Leistungen ab. b. Es stützt sich auf die in Zeitstudien ermittelten tatsächlich erbrachten Leistungen; es gewährleistet, dass der Durchschnitt der tatsächlich erbrachten Leistungen in allen in den Zeitstudien untersuchten Fällen, die es einer Bedarfsstufe zuweist, innerhalb des Minutenbereichs dieser Bedarfsstufe nach Artikel 7a Absatz 3 liegt. c. Die in den Zeitstudien ermittelte Varianz der tatsächlich erbrachten Pflegeleistungen gegenüber dem ausgewiesenen Pflegebedarf wird für jede Bedarfsstufe ausgewiesen. 2 Die Zeitstudien nach Absatz 1 Buchstabe b müssen: a. auf einer schweizweit einheitlichen, von Versicherern, Leistungserbringern und Kantonen gemeinsam vereinbarten Methodik beruhen, die: 1. wissenschaftlich anerkannt ist, 2. geeignet ist, eine Abgrenzung der Leistungen nach Artikel 7 Absatz 2 von anderen Leistungen vorzunehmen; b. in der Schweiz durchgeführt worden sein; c. für die Gesamtheit der vom Instrument betroffenen Patienten und Patientinnen von Pflegeheimen ausreichend repräsentativ sein.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3cc3a63cb316a8a4", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Kantone können für unbemannte Luftfahrzeuge mit einem Gewicht von weniger als 25 kg nach Artikel 51 Absatz 3 LFG Vorschriften zur Verminderung der Umweltbelastung und der Gefährdung von Personen und Sachen auf der Erde erlassen. 2 Die Kantone übermitteln dem BAZL die Daten zu diesen Vorschriften in dem in Artikel 15 Absatz 3 der Durchführungsverordnung (EU) 2019/947 genannten Format. 3 Das BAZL veröffentlicht die Daten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "3cce470787740187", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das BFE untersucht regelmässig, wie weit die Massnahmen dieses Gesetzes zur Erreichung der Richtwerte nach den Artikeln 2 und 3 beigetragen haben, und erstellt in Zusammenarbeit mit dem Staatssekretariat für Wirtschaft und weiteren Bundesstellen ein detailliertes Monitoring. 2 Die Ergebnisse der Untersuchungen sind zu veröffentlichen. 3 Der Bundesrat beurteilt alle fünf Jahre die Auswirkungen und die Wirksamkeit der Massnahmen nach diesem Gesetz und erstattet der Bundesversammlung Bericht über die Ergebnisse sowie über den Stand der Erreichung der Richtwerte nach den Artikeln 2 und 3. Zeichnet sich ab, dass die Richtwerte nicht erreicht werden können, so beantragt er gleichzeitig die zusätzlich notwendigen Massnahmen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3cd1215e054f04bc", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 6 Abs. 1, 25 Abs. 2 Bst. a, 32 Bst. a, 36 Abs. 1, 51, 52 RVOG) 1 Der Bundesrat legt Schwergewichte, Ziele und Mittel der Planungen fest. 2 Die Planungen des Bundesrates bestehen aus: a. Gesamtplanungen, die alle Politikbereiche des Bundes umfassen; dazu gehören die Richtlinien der Regierungspolitik nach Artikel 18 und die Jahresziele des Bundesrates nach Artikel 19 als Sachplanungen sowie die Finanzplanungen nach Finanzhaushaltsgesetz vom 6. Oktober 1989 und nach Finanzhaushaltsverordnung vom 11. Juni 1990; b. Teilplanungen zu einzelnen Politikbereichen des Bundes oder zu Teilen davon; c. weiteren Planungen bei Bedarf. 3 Die Sach- und die Finanzplanungen werden zeitlich und inhaltlich so weit als möglich aufeinander abgestimmt. Die einzelnen Aufgabengebiete werden in Politikbereiche zusammengefasst. 4 Die Bundeskanzlei bereitet die Sachpläne nach Absatz 2 Buchstabe a vor. Die Eidgenössische Finanzverwaltung bereitet Budget und Finanzplan vor. Sie arbeiten dabei mit den Departementen zusammen. 5 Für die untergeordneten Verwaltungseinheiten sind die Pläne des Bundesrates und der Departemente verbindlich.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9411764705882353}}
{"id": "3cd53f0a87bffdb6", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Eine Erhöhung des Stammkapitals muss innerhalb von sechs Monaten nach dem Beschluss der Gesellschafterversammlung beim Handelsregisteramt zur Eintragung angemeldet werden. 2 Mit der Anmeldung müssen dem Handelsregisteramt folgende Belege eingereicht werden: a. die öffentliche Urkunde über den Beschluss der Gesellschafterversammlung (Art. 650 Abs. 2 i. V. m. Art. 781 Abs. 5 Ziff. 1 OR); b. die öffentliche Urkunde über den Beschluss der Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer (Art. 652g Abs. 2 i. V. m. Art. 781 Abs. 5 Ziff. 5 OR); c. die angepassten Statuten; d. der von einer Geschäftsführerin oder einem Geschäftsführer unterzeichnete Kapitalerhöhungsbericht (Art. 652e i. V. m. Art. 781 Abs. 5 Ziff. 4 OR); e. bei Bareinlagen: eine Bescheinigung, aus der ersichtlich ist, bei welcher Bank die Einlagen hinterlegt sind, sofern die Bank in der öffentlichen Urkunde nicht genannt wird; f. … 3 Bestehen Sacheinlagen, Verrechnungstatbestände oder besondere Vorteile oder wird die Erhöhung des Stammkapitals durch Umwandlung von Eigenkapital liberiert, so gilt Artikel 46 Absatz 3 sinngemäss. 4 Werden die Bezugsrechte eingeschränkt oder aufgehoben, so gilt Artikel 46 Absatz 4 sinngemäss.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3cd5fc8eebed1a91", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Liegen für ein neues, vollständiges oder vervollständigtes Fahrzeug die Dokumente nach Artikel 30 Absatz 1 nicht vor und sind die Voraussetzungen nach Artikel 30a nicht erfüllt, so wird der Nachweis über die Einhaltung der Bau- und Ausrüstungsvorschriften mit einer umfassenden technischen Prüfung erbracht. Dabei wird insbesondere geprüft, ob das Fahrzeug den Abgas- und Geräuschvorschriften entspricht und für den beabsichtigten Gebrauch betriebssicher ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3ce2eb09fe1ee591", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 71 Abs. 1 BVG) Für die einzelnen Anlagekategorien gelten bezogen auf das Gesamtvermögen folgende Begrenzungen: a. 50 Prozent: für schweizerische Grundpfandtitel auf Immobilien, Bauten im Baurecht sowie Bauland; diese dürfen höchstens zu 80 Prozent des Verkehrswertes belehnt sein; Pfandbriefe werden wie Grundpfandtitel behandelt; b. 50 Prozent: für Anlagen in Aktien; c. 30 Prozent: für Anlagen in Immobilien, wovon maximal ein Drittel im Ausland; d. 15 Prozent: für alternative Anlagen; e. 30 Prozent: für Fremdwährungen ohne Währungsabsicherung; f. 10 Prozent: für Anlagen in Infrastruktur; g. 5 Prozent: für Anlagen nach Artikel 53 Absatz 1 Buchstabe dter.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9333333333333333}}
{"id": "3cf54b1d97ccf1e1", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Eingaben an das IGE müssen in einer Amtssprache des Bundes abgefasst sein. Vorbehalten bleiben die Artikel 47 Absatz 3 und 52p Absatz 3. 2 Von Beweisurkunden, die nicht in einer Amtssprache abgefasst sind, kann das IGE eine Übersetzung sowie eine Bescheinigung ihrer Richtigkeit verlangen; vorbehalten bleibt Artikel 14 Absatz 3. Wird die Übersetzung oder die Bescheinigung trotz Aufforderung nicht eingereicht, so bleibt die Urkunde unberücksichtigt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3cf64a6cb9ce91df", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Fedpol betreibt das System Bundesdelikte. In diesem System werden Daten bearbeitet, welche die BKP im Rahmen ihrer Informations- und Koordinationsaufgaben ausserhalb von Strafverfahren gemäss dem Bundesgesetz vom 7. Oktober 1994 über kriminalpolizeiliche Zentralstellen des Bundes und gemäss internationalen Abkommen über die Polizeizusammenarbeit sammelt. 2 Das System enthält Daten über Personen und Organisationen, die strafbarer Handlungen verdächtigt werden, die in die Zuständigkeit der BKP als Zentralstelle oder als Strafverfolgungsorgan fallen. Es enthält darüber hinaus: a. Daten über Merkmale dieser strafbaren Handlungen und die dabei angewandten Methoden; b. Daten aus öffentlichen Quellen, die zur Erfüllung der Aufgaben der BKP nützlich sind; c. Berichte über die nationale und internationale Lage im Bereich der Kriminalität; d. Ergebnisse von Kriminalanalyseaufträgen. 3 Das System ist so aufgebaut, dass die Informationen danach unterschieden werden können, ob sie im Rahmen der Zusammenarbeit mit Interpol, Schengen, Europol oder im Rahmen anderer in zwischenstaatlichen Abkommen vorgesehener Strukturen polizeilicher Zusammenarbeit ausgetauscht werden. 4 Die Daten des Systems können nach kriminologischen Kategorien abgelegt werden. Der Zugriff auf einzelne dieser Datenkategorien kann auf einen bestimmten Benutzerkreis beschränkt werden. Zudem kann das Erscheinen der Daten im Nationalen Polizeiindex (Art. 17) unterdrückt werden, wenn wichtige Interessen der Strafverfolgung dies erfordern. 5 Zugriff auf diese Daten mittels Abrufverfahren haben: a. die BKP, die Abteilungen Einsatz und Fahndung sowie Operative Polizeizusammenarbeit bei der Hauptabteilung Internationale Polizeikooperation und die Sektion Polizeisysteme der Hauptabteilung Dienste; b. das Nationale Zentralbüro Interpol Bern, das SIRENE-Büro, die nationale Europol-Kontaktstelle und das Bundesamt für Justiz (BJ) zur Erfüllung der ihm gemäss Rechtshilfegesetz vom 20. März 1981 übertragenen Aufgaben; c. die Polizeidienste der Kantone und die vom Bundesrat bestimmten Bundesbehörden, die im Rahmen ihrer gesetzlichen Aufgaben mit der BKP zusammenarbeiten; d. fedpol und der NDB zur Erstellung von Analysen und für die Verhängung und Aufhebung von Fernhaltemassnahmen gegenüber Ausländerinnen und Ausländern, welche die innere oder äussere Sicherheit der Schweiz gefährden; e. fedpol zur Bearbeitung von Gesuchen um Bewilligungen, zur Überprüfung von Bewilligungen und zur Bearbeitung von Verdachtsmeldungen nach dem VSG; f. das BAZG im Rahmen ihrer zollrechtlichen und nichtzollrechtlichen Aufgaben zur Wahrnehmung von Sicherheitsaufgaben im Grenzraum zum Schutz der Bevölkerung und zur Wahrung der inneren Sicherheit. 6 Personendaten können ohne das Wissen der betroffenen Person gesammelt werden, sofern es wichtige Interessen der Strafverfolgung erfordern. Ist die Beschaffung der Daten durch die BKP für die betroffene Person nicht erkennbar, so muss diese informiert werden, sobald der Grund für die Geheimhaltung entfallen ist und diese Information nicht mit einem unverhältnismässigen Aufwand verbunden ist. Die Mitteilung kann aufgeschoben oder es kann von ihr abgesehen werden, wenn: a. überwiegende öffentliche Interessen, insbesondere solche der inneren oder äusseren Sicherheit oder der Bekämpfung strafbarer Handlungen im Rahmen der Bundesgerichtsbarkeit dies erfordern; b. die Mitteilung Dritte einer ernsthaften Gefahr aussetzen würde; oder c. die betroffene Person nicht erreichbar ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3d16465b73fa65e6", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Zur Erkennung einer Seuche am Tier und zur Vorbeugung und Behandlung von Tierseuchen dürfen nur immunologische Erzeugnisse verwendet werden, die vom Schweizerischen Heilmittelinstitut oder von einem Land mit vergleichbarer Arzneimittelkontrolle zugelassen und zusätzlich vom BLV genehmigt sind. Das BLV erteilt die Genehmigung, sofern die Verwendung des immunologischen Erzeugnisses nach der vorliegenden Verordnung nicht verboten ist. Die immunologischen Erzeugnisse dürfen nur an Tierärzte und an Behörden abgegeben werden. 2 Das BLV veröffentlicht periodisch das Verzeichnis der zu diesem Zweck genehmigten immunologischen Erzeugnisse. 3 Das BLV kann das Anpreisen von Stoffen und Präparaten zur Vorbeugung und Behandlung von Tierseuchen verbieten, wenn deren Wirkung wissenschaftlich nicht begründet ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3d4ccbd6b24dca40", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Die EAZ fedpol überprüft, ob: a. die Daten zur Verhütung, Aufdeckung oder Ermittlung terroristischer oder sonstiger schwerer Straftaten erforderlich sind; b. die Datenbekanntgabe im Einzelfall verhältnismässig ist; und c. Beweise vorliegen oder hinreichende Gründe zur Annahme bestehen, dass die Datenbekanntgabe dazu beitragen wird, den damit verfolgten Zweck zu erfüllen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3d529860f0274cac", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Bundesamt für Gesundheit kann nach Anhörung der betroffenen Kantone und Gemeinden wissenschaftliche Pilotversuche mit Betäubungsmitteln des Wirkungstyps Cannabis bewilligen: a. die örtlich, zeitlich und sachlich begrenzt sind; b. die es erlauben, Erkenntnisse darüber zu gewinnen, wie sich neue Regelungen auf den Umgang mit diesen Betäubungsmitteln zu nicht medizinischen Zwecken auswirken und wie sich der gesundheitliche Zustand der Teilnehmer entwickelt; c. die so durchgeführt werden, dass der Gesundheits- und Jugendschutz, der Schutz der öffentlichen Ordnung sowie die öffentliche Sicherheit gewährleistet sind; und d. in denen wenn möglich Cannabisprodukte verwendet werden, die Schweizer Herkunft sind und den Regeln der Schweizer Biolandwirtschaft entsprechen. 2 Der Bundesrat regelt die Voraussetzungen für die Durchführung der Pilotversuche. Dabei kann er von den Artikeln 8 Absätze 1 Buchstabe d und 5, 11, 13, 19 Absatz 1 Buchstabe f und 20 Absatz 1 Buchstaben d und e abweichen. 3 Betäubungsmittel des Wirkungstyps Cannabis, die im Rahmen der Pilotversuche abgegeben werden, sind von der Tabaksteuer nach Artikel 4 des Tabaksteuergesetzes vom 21. März 1969 befreit.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3d52c3bdf1c0a73a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Anstalten oder deren Abteilungen, die der stationären Behandlung akuter Krankheiten oder der stationären Durchführung von Massnahmen der medizinischen Rehabilitation dienen (Spitäler), sind zugelassen, wenn sie: a. ausreichende ärztliche Betreuung gewährleisten; b. über das erforderliche Fachpersonal verfügen; c. über zweckentsprechende medizinische Einrichtungen verfügen und eine zweckentsprechende pharmazeutische Versorgung gewährleisten; d. der von einem oder mehreren Kantonen gemeinsam aufgestellten Planung für eine bedarfsgerechte Spitalversorgung entsprechen, wobei private Trägerschaften angemessen in die Planung einzubeziehen sind; e. auf der nach Leistungsaufträgen in Kategorien gegliederten Spitalliste des Kantons aufgeführt sind; f. sich einer zertifizierten Gemeinschaft oder Stammgemeinschaft nach Artikel 11 Buchstabe a EPDG anschliessen. 1bis Der Kanton legt im Leistungsauftrag nach Absatz 1 Buchstabe e insbesondere die zu erbringenden Ausbildungsleistungen im Bereich der praktischen Ausbildung von Pflegefachpersonen fest. Er berücksichtigt dabei die Kriterien nach Artikel 3 des Bundesgesetzes vom 16. Dezember 2022 über die Förderung der Ausbildung im Bereich der Pflege und das Ausbildungskonzept nach Artikel 4 des genannten Gesetzes. 2 Die Kantone koordinieren ihre Planung. 2bis Im Bereich der hochspezialisierten Medizin beschliessen die Kantone gemeinsam eine gesamtschweizerische Planung. Kommen sie dieser Aufgabe nicht zeitgerecht nach, so legt der Bundesrat fest, welche Spitäler für welche Leistungen auf den kantonalen Spitallisten aufzuführen sind. 2ter Der Bundesrat erlässt einheitliche Planungskriterien auf der Grundlage von Qualität und Wirtschaftlichkeit. Er hört zuvor die Kantone, die Leistungserbringer und die Versicherer an. 3 Die Voraussetzungen nach Absatz 1 gelten sinngemäss für Geburtshäuser sowie für Anstalten, Einrichtungen oder ihre Abteilungen, die der Pflege und medizinischen Betreuung sowie der Rehabilitation von Langzeitpatienten und -patientinnen dienen (Pflegeheim).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3d5547b622e145fd", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Bewirtschafter oder die Bewirtschafterin ist verpflichtet, die Biodiversitätsförderflächen nach Artikel 55 Absatz 1 während folgender Dauer entsprechend zu bewirtschaften: a. … b. Rotationsbrachen: während mindestens eines Jahres; c. Buntbrachen, Ackerschonstreifen und Saum auf Ackerland: während mindestens zwei Jahren; cbis. Getreide in weiter Reihe: von der Saat bis zur Ernte; d. alle anderen Flächen: während mindestens acht Jahren. 1bis Er oder sie ist verpflichtet, Bäume nach Artikel 55 Absatz 1bis während folgender Dauer entsprechend zu bewirtschaften: a. Hochstamm-Feldobstbäume der Qualitätsstufe I und einheimische standortgerechte Einzelbäume und Alleen: während mindestens eines Jahres; b. Hochstamm-Feldobstbäume der Qualitätsstufe II: während mindestens acht Jahren. 2 Die Kantone können für einen Bewirtschafter oder eine Bewirtschafterin eine verkürzte Mindestdauer bewilligen, wenn er oder sie an einem andern Ort die gleiche Fläche oder die gleiche Anzahl Bäume anlegt und damit die Biodiversität besser gefördert oder der Ressourcenschutz verbessert wird. 3 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3d581816be274670", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Kanton überprüft die Beitragsberechtigung und setzt die Beiträge aufgrund der erhobenen Daten fest. 2 … 3 Der Kanton berücksichtigt für Kürzungen nach Artikel 105 alle vom 1. Januar bis zum 31. Dezember festgestellten Mängel. Er kann die Kürzungen im folgenden Beitragsjahr vornehmen, wenn die Mängel nach dem 1. September festgestellt wurden. 4 Der Kanton erfasst die Angaben zu Betrieb, Bewirtschafter und Bewirtschafterinnen, Flächen und Tierbeständen zwischen dem 15. Januar und 28. Februar. Bei den Tierbeständen ist zusätzlich zum massgebenden Bestand der Bestand am 1. Januar zu erfassen. Die Kantone erfassen Änderungen bis zum 1. Mai.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3d65d2f89beac7a9", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Eidgenössische Steuerverwaltung ist zuständig, für die Forderungen des Bundes an Stempelabgaben, Zinsen, Kosten und Bussen die Betreibung anzuheben, sie in einem Konkurs einzugeben, die Aufhebung des Rechtsvorschlages zu verlangen und alle weiteren zur Sicherung oder Eintreibung der Forderung notwendigen Vorkehren zu treffen. 2 Vorbehalten bleibt die Zuständigkeit der Eidgenössischen Finanzverwaltung zur Verwahrung von Verlustscheinen und zur Geltendmachung der in einem Verlustschein verurkundeten Forderung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3d6b6b304e92ec35", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für den Beitritt und den Zugang zum eSchKG-Verbund werden von jedem Teilnehmer im eSchKG-Verbund einmalige Kosten von 400 Franken erhoben. 2 Ab dem zweiten Kalenderjahr werden für die Erneuerung des Zugangs zum Verbund die folgenden jährlichen Gebühren erhoben: a. für einen logischen Teilnehmer: 140 Franken; b. für einen physischen Teilnehmer: 380 Franken. 3 Für das Ausstellen und für jede Erneuerung der Signaturzertifikate der Betreibungsämter werden 50 Franken erhoben. 4 Ist ein Beizug Dritter notwendig, so sind alle diesbezüglichen Auslagen, insbesondere Honorare für Sachverständige, von demjenigen Teilnehmer zu ersetzen, der diese Kosten verursacht hat. 5 Die Rechnungstellung erfolgt durch das BJ oder eine von ihm beauftragte Stelle.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3d704ca21844aede", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Versicherer hat seine Steuerpflicht durch Meldung der steuerbaren Versicherungsleistung zu erfüllen, sofern nicht vor Ausrichtung der Leistung der Versicherungsnehmer oder ein Anspruchsberechtigter bei ihm schriftlich Einspruch gegen die Meldung erhoben hat. 2 Übersteigt die infolge des Einspruchs zu entrichtende Steuer die noch zu erbringende Versicherungsleistung, so ist der Einspruch nur wirksam, wenn der Einsprecher dem Versicherer den Fehlbetrag ersetzt. 3 Die Meldungen sind innert 30 Tagen nach Ablauf jedes Monats für die in diesem Monat erbrachten Leistungen schriftlich der ESTV zu erstatten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3d72ddc2bfb37346", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Aufschubsdauer beginnt vom ersten Tag an zu laufen, der dem Monat folgt, in welchem das Rentenalter nach Artikel 21 Absatz 1 AHVG erreicht wurde. Der Aufschub ist innert eines Jahres vom Beginn der Aufschubsdauer an durch Einreichen des amtlichen Formulars zu erklären. Ist innert dieser Frist keine Aufschubserklärung erfolgt, so wird die Altersrente nach den allgemein geltenden Vorschriften festgesetzt und ausbezahlt. 2 Der Abruf erfolgt über das amtliche Formular. 3 Wird eine aufgeschobene Altersrente abgerufen, so wird sie vom folgenden Monat an ausbezahlt, eine Nachzahlung von Renten ist ausgeschlossen. 4 Stirbt der Rentenberechtigte, so gilt die Altersrente als abgerufen. 5 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3d77d3fba62ae856", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Anforderungen der Verordnungen nach Artikel 1 Absatz 2 Buchstaben b–d müssen mindestens innerhalb von acht Jahren kontrolliert werden. 2 Die Anforderungen der Verordnung nach Artikel 1 Absatz 2 Buchstabe a müssen auf Ganzjahresbetrieben mindestens innerhalb von vier und auf Sömmerungsbetrieben innerhalb von acht Jahren kontrolliert werden. 3 Der Zeitpunkt einer Grundkontrolle ist saisonal so festzulegen, dass die ausgewählten Bereiche wirkungsvoll kontrolliert werden können. 4 Ein Ganzjahresbetrieb muss innerhalb von acht Jahren mindestens zweimal vor Ort kontrolliert werden. 5 Mindestens 40 Prozent aller jährlichen Grundkontrollen für die Tierwohlbeiträge sind in jedem einzelnen Kanton unangemeldet durchzuführen. 6 Die Kantone sorgen für die Koordination der Grundkontrollen, sodass ein Betrieb in der Regel nicht mehr als einmal pro Kalenderjahr kontrolliert wird. Ausnahmen von der Koordination sind möglich für: a. Grundkontrollen, bei denen die Anwesenheit des Bewirtschafters oder der Bewirtschafterin nicht erforderlich ist; b. Grundkontrollen für Biodiversitätsbeiträge der Qualitätsstufe II und für die Vernetzung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3d7a306a85f8ceb1", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die folgenden Behörden haben zur Erfüllung der ihnen übertragenen Aufgaben online Zugang zu den Daten des ORBIS: a. beim SEM: 1. die Abteilung Zulassung Aufenthalt und die Abteilung Einreise: zur Erfüllung ihrer Aufgaben in den Bereichen Visa, Reisedokumente und Identifikation, 2. der Direktionsbereich Asyl: zur Prüfung der Asylgesuche, 3. die Registratur: zur Archivierung, 4. die Sektion Informatik und der Statistikdienst: zur Erstellung von Visastatistiken, 5. die Abteilung Zulassung Arbeitsmarkt: zur Prüfung von Gesuchen im Bereich des Ausländerrechts; b. die Grenzposten der kantonalen Polizeibehörden und das Grenzwachtkorps: zur Durchführung von Personenkontrollen und zur Erteilung von Ausnahmevisa; c. die schweizerischen Vertretungen im Ausland und die Mission der Schweiz bei der UNO in Genf: zur Prüfung von Visumgesuchen; d. das Staatssekretariat, die Politische Direktion und die Konsularische Direktion des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten (EDA): zur Prüfung von Visumgesuchen und von Beschwerden im Zuständigkeitsbereich des EDA; e. die Zentrale Ausgleichsstelle: zur Abklärung von Leistungsgesuchen und zur Zuteilung und Überprüfung von AHV-Nummern; f. beim Bundesamt für Polizei (fedpol): 1. der Rechtsdienst: zum Erlass von Verfügungen von Fernhaltemassnahmen zur Wahrung der inneren und äusseren Sicherheit der Schweiz nach den Artikeln 67 Absatz 4 und 68 Absatz 3 AIG, 2. die für das automatisierte Polizeifahndungssystem (RIPOL) zuständigen Dienststellen: zur Personenidentifikation im Zusammenhang mit der Kontrolle der RIPOL-Erfassung nach der RIPOL-Verordnung vom 15. Oktober 2008, 3. die Dienststellen, die für den internationalen Schriftverkehr zuständig sind, und die Einsatzzentrale: zur Personenidentifikation in den Bereichen des interkantonalen und internationalen polizeilichen Nachrichtenaustausches sowie zur Prüfung von Fernhaltemassnahmen zur Wahrung der inneren und äusseren Sicherheit der Schweiz, 4. die zuständigen Dienststellen der Bundeskriminalpolizei: – zur Personenidentifikation im Zusammenhang mit der Amts- und Rechtshilfe, bei sicherheits- und gerichtspolizeilichen Aufgaben und im Bereich des interkantonalen und internationalen polizeilichen Nachrichtenaustausches – zur Prüfung der Eignung einer Person für ein Zeugenschutzprogramm und zur Durchführung von Gefährdungsanalysen, 5. der Dienst Ausweisschriften und Nachforschungen nach vermissten Personen: zu Nachforschungen im Zusammenhang mit dem Aufenthalt dieser Personen, 6. die für die Führung des automatisierten Fingerabdruck-Identifikationssystems (AFIS) zuständige Dienststelle: zur Personenidentifikation nach Artikel 102 Absatz 1 AIG, 7. der zuständige Dienst bei der Meldestelle Geldwäscherei: zur Identifikation von Personen und zur Feststellung ihres Aufenthaltsstatus im Zusammenhang mit der gesetzlichen Aufgabe der Meldestelle im Kampf gegen Geldwäscherei und deren Vortaten, organisiertes Verbrechen und Terrorismusfinanzierung nach Artikel 23 des Geldwäschereigesetzes vom 10. Oktober 1997; g. die kantonalen und kommunalen Migrationsbehörden sowie die kantonalen und kommunalen Polizeibehörden: zur Erfüllung ihrer Aufgaben im Ausländerbereich; h. die Zivilstandsämter und ihre Aufsichtsbehörden sowie das Eidgenössische Amt für Zivilstandswesen: zur Prüfung der Rechtmässigkeit des Aufenthalts in der Schweiz von Verlobten ohne schweizerische Staatsbürgerschaft sowie zur Mitteilung der Identität von Verlobten, die keinen Nachweis für die Rechtmässigkeit ihres Aufenthalts erbracht haben, an die zuständige Behörde; i. beim Bundesamt für Justiz: 1. der Direktionsbereich Internationale Rechtshilfe: zur Erfüllung seiner Aufgaben im Zusammenhang mit Verfahren der internationalen Rechtshilfe nach dem Rechtshilfegesetz vom 20. März 1981, 2. der Direktionsbereich Privatrecht: zur Erfüllung seiner Aufgaben im Zusammenhang mit Verfahren nach dem Bundesgesetz vom 21. Dezember 2007 über internationale Kindesentführung und die Haager Übereinkommen zum Schutz von Kindern und Erwachsenen; j. der Nachrichtendienst des Bundes: zur Prüfung von Fernhaltemassnahmen zur Wahrung der inneren und äusseren Sicherheit der Schweiz nach dem Bundesgesetz vom 21. März 1997 über Massnahmen zur Wahrung der inneren Sicherheit; k. das Bundesverwaltungsgericht: für die Instruktion von Beschwerden nach dem AIG; l. die Eidgenössische Steuerverwaltung: zur Erfüllung ihrer Aufgaben im Zusammenhang mit: 1. der Erhebung der Mehrwertsteuer auf den im Inland von steuerpflichtigen Personen gegen Entgelt erbrachten Leistungen (Inlandsteuer) und auf dem Bezug von Leistungen von Unternehmen mit Sitz im Ausland durch Empfängerinnen und Empfänger im Inland (Bezugsteuer) sowie bei der Erhebung der Verrechnungssteuer, 2. der Durchführung von Strafverfahren und von Amts- oder Rechtshilfeverfahren; m. das Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit: 1. zur Erfüllung ihrer Aufgaben bei der Erhebung der Mehrwertsteuer auf der Einfuhr von Gegenständen (Einfuhrsteuer), 2. zur Personenidentifikation im Zusammenhang mit der Zollfahndung; n. … 2 Die Zugangsberechtigungen sind in Anhang 2 geregelt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3d8dd128dec5faa0", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Kanton kann eine Abschussbewilligung für einzelne Wölfe erteilen, die erheblichen Schaden an Nutztieren anrichten. 2 Ein erheblicher Schaden an Nutztieren durch einen einzelnen Wolf liegt vor, wenn in seinem Streifgebiet: a. mindestens 35 Nutztiere innerhalb von vier Monaten getötet werden; b. mindestens 25 Nutztiere innerhalb eines Monats getötet werden; oder c. mindestens 15 Nutztiere getötet werden, nachdem im Vorjahr bereits Schäden durch Wölfe zu verzeichnen waren. 3 Bei der Beurteilung des Schadens nach Absatz 2 unberücksichtigt bleiben Nutztiere, die in einem Gebiet getötet werden, in dem trotz früherer Schäden durch Wölfe keine zumutbaren Schutzmassnahmen ergriffen worden sind. 4 Bei Schäden an Tieren der Rinder- und Pferdegattung kann die Mindestzahl der getöteten Nutztiere nach Absatz 2 in angemessenem Umfang reduziert werden. 5 Schäden, die auf dem Gebiet von zwei oder mehr Kantonen entstanden sind, sind von den betroffenen Kantonen koordiniert zu beurteilen. 6 Die Abschussbewilligung muss der Verhütung weiteren Schadens an Nutztieren dienen. Sie ist auf längstens 60 Tage zu befristen sowie auf einen angemessenen Abschussperimeter zu beschränken. Dieser entspricht dem Alpperimeter, wenn dort keine zumutbaren Schutzmassnahmen ergriffen werden können.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3d94abf334335fd1", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für den Verkehr mit der Meldestelle stellt die Meldestelle ein Informationssystem zur Verfügung. 2 Wer mit der Meldestelle über das Informationssystem verkehrt, muss sich vorgängig darin registrieren. 3 Wer die Meldungen nicht über das Informationssystem übermittelt, hat das von der Meldestelle bereitgestellte Meldeformular zu verwenden und die Meldung gesichert zu übermitteln. 4 Die Informationen und Dokumente nach Artikel 3 müssen der Meldestelle übermittelt werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3da7aa91ff0fdc9f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Sind die Anspruchsvoraussetzungen gemäss Anhang 2.5 für einen Investitionsbeitrag für eine Prospektion oder eine Erschliessung erfüllt und stehen Mittel zur Berücksichtigung des Gesuchs zur Verfügung, so schliesst der Bund mit der Gesuchstellerin oder dem Gesuchsteller einen verwaltungsrechtlichen Vertrag ab. 2 Sind die Anspruchsvoraussetzungen gemäss Anhang 2.6 für die Erstellung einer Geothermieanlage erfüllt und stehen Mittel zur Berücksichtigung des Gesuchs zur Verfügung, so sichert das BFE den Investitionsbeitrag dem Grundsatz nach zu und setzt Folgendes fest: a. die Höhe des Investitionsbeitrags in Prozent der anrechenbaren Investitionskosten; b. den Höchstbetrag, den der Investitionsbeitrag nicht überschreiten darf; c. bis wann spätestens mit dem Bau zu beginnen ist; d. den Zahlungsplan gemäss Artikel 87z; e. die Frist, innerhalb der die Anlage in Betrieb zu nehmen ist; f. die zu rapportierenden produktionsrelevanten Daten gemäss Artikel 87w Buchstabe d.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3da9d44808b8781b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Sofern kein überwiegendes Privatinteresse entgegensteht, dürfen Organe, die mit der Durchführung, der Kontrolle oder der Beaufsichtigung der Durchführung dieses Gesetzes betraut sind, Daten in Abweichung von Artikel 33 ATSG bekannt geben: a. anderen mit der Durchführung sowie der Kontrolle oder der Beaufsichtigung der Durchführung dieses Gesetzes betrauten Organen, wenn die Daten für die Erfüllung der ihnen nach diesem Gesetz übertragenen Aufgaben erforderlich sind; abis. den Durchführungsorganen der kantonalen Arbeitslosenhilfegesetze; b. Organen einer anderen Sozialversicherung, wenn sich in Abweichung von Artikel 32 Absatz 2 ATSG eine Pflicht zur Bekanntgabe aus einem Bundesgesetz ergibt; [tab] bbis.Organen einer anderen Sozialversicherung für die Zuweisung oder Verifizierung der Versichertennummer der AHV; bter. den Ausländerbehörden, nach Artikel 97 Absatz 3 des Ausländer- und Integrationsgesetzesvom 16. Dezember 2005 (AIG); c. den für die Quellensteuer zuständigen Behörden, nach den Artikeln 88 und 100 des Bundesgesetzes vom 14. Dezember 1990 über die direkte Bundessteuer sowie den entsprechenden kantonalen Bestimmungen; cbis. den kantonalen Steuerbehörden, sofern das kantonale Recht eine direkte Übermittlung der Leistungsabrechnung an diese vorsieht; d. den Organen der Bundesstatistik, nach dem Bundesstatistikgesetz vom 9. Oktober 1992; e. den Strafuntersuchungsbehörden, wenn die Anzeige oder die Abwendung eines Verbrechens die Datenbekanntgabe erfordert; ebis. dem Nachrichtendienst das Bundes (NDB) oder den Sicherheitsorganen der Kantone zuhanden des NDB, wenn eine konkrete Bedrohung der inneren oder äusseren Sicherheit nach Artikel 19 Absatz 2 des Nachrichtendienstgesetzes vom 25. September 2015 gegeben ist; f. im Einzelfall und auf schriftlich begründetes Gesuch hin: 1. Sozialhilfebehörden, wenn die Daten für die Festsetzung, Änderung oder Rückforderung von Leistungen beziehungsweise für die Verhinderung ungerechtfertigter Bezüge erforderlich sind, 2. Zivilgerichten, wenn die Daten für die Beurteilung eines familien- oder erbrechtlichen Streitfalles erforderlich sind, 3. Strafgerichten und Strafuntersuchungsbehörden, wenn die Daten für die Abklärung eines Verbrechens oder eines Vergehens erforderlich sind, 4. Betreibungsämtern, nach den Artikeln 91, 163 und 222 SchKG, 5. Steuerbehörden, wenn die Daten für die Anwendung der Steuergesetze erforderlich sind, 6. den Kindes- und Erwachsenenschutzbehörden nach Artikel 448 Absatz 4 ZGB; 7. den Ausländerbehörden, wenn die Daten für den Vollzug des AIG sowie zum Vollzug des Abkommens vom 21. Juni 1999 zwischen der Europäischen Gemeinschaft und ihren Mitgliedstaaten einerseits und der Schweizerischen Eidgenossenschaft andererseits über die Freizügigkeit samt Anhängen und Protokollen sowie der dazugehörigen schweizerischen Ausführungsgesetzgebung notwendig sind, 8. ... 2 Die zur Bekämpfung der Schwarzarbeit erforderlichen Daten dürfen von den betroffenen Behörden des Bundes, der Kantone und der Gemeinden nach den Artikeln 11 und 12 des Bundesgesetzes vom 17. Juni 2005 gegen die Schwarzarbeit bekannt gegeben werden. 2bis Die öffentlichen und privaten Arbeitslosenkassen dürfen an die Organe nach Artikel 7 des Bundesgesetzes vom 8. Oktober 1999 über die in die Schweiz entsandten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer die für die Kontrolle der Einhaltung der minimalen Arbeits- und Lohnbedingungen erforderlichen Daten bekannt geben. 3 Daten, die von allgemeinem Interesse sind und sich auf die Anwendung dieses Gesetzes beziehen, dürfen in Abweichung von Artikel 33 ATSG veröffentlicht werden. Die Anonymität der Versicherten muss gewahrt bleiben. 4 In den übrigen Fällen dürfen Daten in Abweichung von Artikel 33 ATSG an Dritte wie folgt bekannt gegeben werden: a. nicht personenbezogene Daten, sofern die Bekanntgabe einem überwiegenden Interesse entspricht; b. Personendaten, sofern die betroffene Person im Einzelfall schriftlich eingewilligt hat oder, wenn das Einholen der Einwilligung nicht möglich ist, diese nach den Umständen als im Interesse des Versicherten vorausgesetzt werden darf. 5 Es dürfen nur die Daten bekannt gegeben werden, welche für den in Frage stehenden Zweck erforderlich sind. 6 Der Bundesrat regelt die Modalitäten der Bekanntgabe und die Information der betroffenen Person. 7 Die Datenbekanntgabe erfolgt in der Regel schriftlich und kostenlos. Der Bundesrat kann die Erhebung einer Gebühr vorsehen, wenn besonders aufwendige Arbeiten erforderlich sind. 8 Die Datenbekanntgabe kann auf elektronischem Weg erfolgen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3daad43f71aae7ac", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Werden Massnahmen im Tiefbau nach dem 3. Kapitel, im Hochbau nach dem 4. Kapitel oder zusätzliche Strukturverbesserungsmassnahmen nach dem 5. Kapitel dieser Verordnung im Rahmen eines PRE umgesetzt, so werden die Beitragssätze für die einzelnen Massnahmen um 50 Prozent erhöht. 2 Für Kosten, die nach Artikel 49 Buchstaben b–g anrechenbar sind, gelten die folgenden Beitragssätze: Prozent a. in der Talzone 34 b. in der Hügelzone und in der Bergzone I 37 c. in den Bergzonen II–IV und im Sömmerungsgebiet 40 3 Die anrechenbaren Kosten nach Absatz 2 werden für Massnahmen nach Artikel 47 Absatz 2 Buchstaben b und e reduziert. 4 Die prozentuale Reduktion der anrechenbaren Kosten ist in Anhang 7 festgelegt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3daec6f2821c4b38", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Wirtschaftsakteure und die Gesundheitseinrichtungen erfassen und speichern, vorzugsweise elektronisch, den UDI der implantierbaren Produkte der Klasse III, die sie abgegeben oder bezogen haben. 2 Die Swissmedic kann diese Pflicht auf weitere Produkte, Produktekategorien oder Produktegruppen ausdehnen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3db26c50effdc421", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Schlachtvieh, Hausgeflügel, Hauskaninchen, Gehegewild und Laufvögel müssen in bewilligten Schlachtbetrieben geschlachtet werden. 2 Ausserhalb von bewilligten Schlachtbetrieben sind zulässig: a. Betäuben und Entbluten von krankem und verunfalltem Schlachtvieh, wenn der Transport dem lebenden Tier nicht zumutbar ist; b. gelegentliche Schlachtungen von Hausgeflügel, Hauskaninchen und Laufvögeln; c. bewilligte Hof- und Weidetötungen zur Fleischgewinnung, inklusive die Weidetötung zur Fleischgewinnung von Gehegewild. 3 Wird Gehegewild im Freien getötet und entblutet, so muss es anschliessend in einen Schlacht- oder Wildbearbeitungsbetrieb verbracht werden. Wird es im Freien ausgeweidet, so müssen die Eingeweide (Organe der Brust-, Bauch- und Beckenhöhle) gekennzeichnet und zusammen mit dem Schlachttierkörper zur Fleischuntersuchung vorgelegt werden. 4 Andere Tiere als Säugetiere und Vögel, wie beispielsweise Fische oder Frösche, können auch ausserhalb von bewilligten Schlachtbetrieben geschlachtet werden. Ergeben solche Schlachtungen mehr als 30 000 kg Fleisch pro Jahr, so bedarf der Betrieb einer Bewilligung. 5 Jagdwild, mit Ausnahme von Hasen und Federwild, muss nach dem Erlegen in einen Wildbearbeitungsbetrieb verbracht werden. Von dieser Regelung ausgenommen ist Wild, das keine Merkmale aufweist, die darauf hinweisen, dass das Fleisch für die menschliche Gesundheit bedenklich sein könnte, und das die Jägerin oder der Jäger direkt an Konsumentinnen und Konsumenten oder an einen Einzelhandelsbetrieb im Inland zur direkten Abgabe an Konsumentinnen und Konsumenten abgibt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3db2d041a320a2fc", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Motorfahrzeuge und Anhänger, die ins Ausland fahren, müssen hinten ein Landeszeichen nach Anhang 4 tragen. 2 Kontrollschilder und Landeszeichen sind gut lesbar und möglichst senkrecht (Neigung nach oben max. 30°, nach unten max. 15°) anzubringen. Sie müssen sich in einer Höhe zwischen 0,20 m (unterer Rand) und 1,50 m (oberer Rand) befinden, wenn nicht technische oder betriebliche Gründe entgegenstehen. Das hintere Kontrollschild muss in der Längsachse des Fahrzeuges und beidseits davon innerhalb eines Winkels von 30° lesbar sein. 3 Kontrollschilder und Landeszeichen dürfen nicht verändert, verbogen, zerschnitten oder unleserlich gemacht werden. Es darf nur das Landeszeichen des Immatrikulationslandes angebracht sein. 4 Zusätzliche, vom UVEK zugelassene amtliche Zeichen können, soweit erforderlich, von der Zulassungsbehörde mit Eintrag im Fahrzeugausweis bewilligt werden. Nichtamtliche Schilder oder Zeichen, die mit amtlichen verwechselt werden oder die Lesbarkeit der amtlichen Schilder beeinträchtigen könnten, sind untersagt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3dc8edcd45f5a06b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Swissmedic und die Ethikkommissionen können elektronische Formulare und technische Verfahren zur Eingabe und Übermittlung von Unterlagen sowie zum Informationsaustausch in den elektronischen Systemen nach Artikel 8 vorschreiben. 2 Beim Vollzug dieser Verordnung, insbesondere bei der Bereitstellung elektronischer Formulare und Vollzugshilfen, beachten die Swissmedic und die Ethikkommissionen die von der Europäischen Kommission nach den Artikeln 70, 78 und 81 EU-MDR und nach den Artikeln 66, 74 und 77 EU-IVDR erlassenen Durchführungsrechtsakte und delegierten Rechtsakte, namentlich in Bezug auf: a. einheitliche elektronische Formulare für Gesuche bezüglich klinischer Versuche und deren Bewertung, für die Verfahren bei den Ethikkommissionen und bei der Swissmedic sowie für das koordinierte Bewertungsverfahren; b. einheitliche elektronische Formulare für wesentliche Änderungen; c. einheitliche elektronische Formulare zur Meldung von schwerwiegenden unerwünschten Ereignissen und von Mängeln an Produkten; d. den Informationsaustausch zwischen den Mitgliedstaaten und der Schweiz im Rahmen der Ankündigung von Massnahmen, des Abbruchs eines klinischen Versuchs aus Sicherheitsgründen, des Rückzugs eines Gesuchs und der Verweigerung der Bewilligung eines klinischen Versuchs; e. Fristen zur Meldung von schwerwiegenden unerwünschten Ereignissen und von Produktmängeln, die aufgrund ihrer Schwere meldepflichtig sind; f. die Anforderungen nach Anhang XV Kapitel II EU-MDR und nach Anhang XIV Kapitel 1 EU-IVDR; g. …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3de198b9f20b4015", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Wohnsitzgemeinde muss für die Bearbeitung von Anträgen für Identitätskarten die vom Bund zur Verfügung gestellte Applikation ISA-NAVIG verwenden. 2 Die Wohnsitzgemeinde übernimmt die Kosten für die benötigte Hardware und die Installation der Applikation ISA-NAVIG. 3 Die Wohnsitzgemeinde ist für die Datenbearbeitung verantwortlich. Sie löscht ausserhalb der Applikation ISA-NAVIG bearbeitete Daten nach Abschluss des Ausstellungsverfahrens, sofern für diese keine Aufbewahrungspflicht besteht. 4 Das Departement regelt die Anforderungen an die Wohnsitzgemeinden betreffend die technische Infrastruktur insbesondere in Bezug auf Internetverbindung, Virenschutz sowie zu verwendende Soft- und Hardware.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3de37e95a7e8672f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Das Zentralamt besorgt alle Geschäfte, welche die Überwachung des Verkehrs mit Edelmetallen und Edelmetallwaren mit sich bringt. Insbesondere obliegen ihm: a. Antragstellung und Berichterstattung an das Eidgenössische Finanzdepartement sowie Ausführung der Weisungen des Departementes; b. Überwachung der Geschäftsführung der Kontrollämter und der beeidigten Handelsprüfer (Art. 18, 19, 33 und 34); Genehmigung der Voranschläge und Jahresrechnungen der Kontrollämter (Art. 19 Abs. 3); c. Registrierung der Verantwortlichkeitsmarken (Art. 69–75); d. Überwachung der amtlichen Prüfung und Punzierung der Edelmetallwaren und der Mehrmetallwaren (Art. 81–123); e. Anordnung und Überwachung der Diplomprüfung für beeidigte Edelmetallprüfer sowie Ausstellung und Entzug der Diplome (Art. 22 und 25); f. Ausstellung und Entzug der Berufsausübungsbewilligungen als Handelsprüfer (Berufsausübungsbewilligung) sowie der zusätzlichen Bewilligungen für den gewerbsmässigen Handel mit Bankedelmetallen nach Artikel 42bis des Gesetzes (zusätzliche Bewilligung) (Art. 29, 29a, 29e und 34); g. Erteilung und Entzug der Schmelzbewilligungen (Art. 165, 166a und 166b); h. Überwachung der Feingehaltsbestimmungen von Schmelzprodukten (Art. 173–178); i. Registrierung und Aufbewahrung der durch die Kontrollämter, die beeidigten Handelsprüfer und die Inhaber der Schmelzbewilligung eingesandten Dokumente und des übrigen Schriftverkehrs; k. Beschaffung der neuen und Vernichtung der unbrauchbar gewordenen amtlichen Stempel (Art. 113 und 114); l. Überwachung des Inlandmarktes (Art. 15 Abs. 2); [tab] m. Entscheid von Beschwerden gegen Verfügungen von Kontrollämtern und Handelsprüfern; n. Rechnungsführung über die in die Bundeskasse fallenden Gebühren; o. Erteilung und Entzug der Ankaufsbewilligungen für Schmelzgut (Art. 172a und 172c).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9090909090909091}}
{"id": "3e00b26de8dac145", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Signal «Parkieren mit Parkscheibe» (4.18) kennzeichnet Parkplätze, auf denen beim Parkieren eine Parkscheibe nach Anhang 3 Ziffer 1 verwendet werden muss. Diese Parkplätze können von Motorwagen, anderen mehrspurigen Motorfahrzeugen, Motorrädern mit Seitenwagen und weiteren Fahrzeugen mit ähnlichen Ausmassen benützt werden; ausgenommen sind mehrspurige Motorfahrräder. 2 Das Signal hat folgende Bedeutung: a. Ohne zusätzliche Anzeige einer zeitlichen Beschränkung (Blaue Zone): An Werktagen gilt für Fahrzeuge zwischen 08.00 Uhr und 19.00 Uhr eine beschränkte Parkzeit. Gilt die Beschränkung auch an Sonn- und Feiertagen, so wird dies auf einer Zusatztafel angegeben. Die Parkscheibe nach Anhang 3 Ziffer 1 regelt die Parkzeiten. b. Mit der zusätzlichen Anzeige einer zeitlichen Beschränkung: Fahrzeuge dürfen höchstens so lange parkiert werden wie auf der Zusatztafel angegeben. Die beschränkte Parkzeit muss mindestens eine halbe Stunde betragen. 3 Wer auf einem nach Absatz 1 signalisierten Parkplatz parkiert, muss auf der Parkscheibe den Pfeil auf den der tatsächlichen Ankunftszeit nachfolgenden Strich einstellen. Die Einstellung der Parkscheibe darf bis zur Wegfahrt nicht verändert werden. 4 Bei Motorwagen ist die Parkscheibe gut sichtbar hinter der Frontscheibe, bei anderen Fahrzeugen gut sichtbar am Fahrzeug anzubringen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3e01ebdeffe54c7d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Bund und Kantone (Besteller) gelten den Unternehmen die laut Planrechnung ungedeckten Kosten des von ihnen gemeinsam bestellten Angebotes des regionalen Personenverkehrs ab. 1bis Zudem gelten sie den Unternehmen für die Jahre 2020 und 2021 die nach Auflösung der Spezialreserve nach Artikel 36 Absatz 2 verbleibenden Verluste im Verhältnis ihrer nach Artikel 30 festgelegten Anteile ab. Die anderen Reserven der Unternehmen werden nicht angerechnet. Die Abgeltung erfolgt aufgrund der Linienerfolgsrechnungen der Unternehmen. 2 Angebote des Ortsverkehrs sowie Angebote ohne Erschliessungsfunktion sind von Bundesleistungen ausgeschlossen. 2bis Für die Jahre 2020 und 2021 richtet der Bund in Abweichung von Absatz 2 Abgeltungen in Höhe eines Drittels der Covid-19-bedingten finanziellen Verluste an den Ortsverkehr aus. Die Abgeltung erfolgt aufgrund der Linienerfolgsrechnungen der Unternehmen. 3 Der Bund trägt allein die laut Planrechnung ungedeckten Kosten der von ihm bestellten Verkehrsangebote von nationaler Bedeutung. Er kann die Kosten von Leistungen im Zusammenhang mit dem Verkehrsangebot abgelten, wenn diese allen Unternehmen dienen oder offenstehen. 4 Bund, Kantone und Gemeinden können weitere Angebote oder Angebotsverbesserungen oder Tariferleichterungen bestellen. Sie tragen die laut Planrechnung ungedeckten Kosten dieser Angebote. 5 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3e180b07c704c33f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 22 Abs. 1 Bst. a und c SpG) Zur Erhaltung und Förderung der italienischen Sprache und Kultur werden dem Kanton Tessin insbesondere Finanzhilfen gewährt für: a. die Unterstützung von Forschungsprogrammen und Forschungsprojekten im wissenschaftlichen Bereich; b. die Unterstützung von Programmen und Projekten im sprach- und kulturpolitischen Bereich; c. Publikationen von besonderer Bedeutung für die Förderung der italienischen Sprache und Kultur; d. Veranstaltungen zur italienischen Sprache und Kultur.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.2}}
{"id": "3e27caa7d44f5445", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Hunde, Katzen und Frettchen aus Staaten und Gebieten nach Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe a müssen von einem Heimtierpass begleitet sein. 2 Die Tiere müssen gültig gegen Tollwut geimpft sein. Die Impfung muss im Heimtierpass eingetragen sein. 3 Tiere unter 12 Wochen ohne Tollwutimpfung und Tiere zwischen 12 und 16 Wochen mit Tollwutimpfung, die aber noch nicht nach Artikel 11 Absatz 2 Buchstabe a gültig ist, dürfen eingeführt werden, wenn: a. eine Erklärung der Halterin oder des Halters nach den Anforderungen nach Anhang 4 Ziffer 5 mitgeführt wird, wonach die Tiere seit der Geburt keinen Kontakt mit wild lebenden Tieren von Arten hatten, die für Tollwut empfänglich sind; oder b. die Tiere ihre Mutter begleiten, von der sie noch abhängig sind und die gemäss Heimtierpass vor der Geburt der Tiere eine Tollwutimpfung erhalten hat. 4 Das BLV kann in begründeten Fällen auf Gesuch hin Ausnahmen von der Tollwutimpfpflicht bewilligen, beispielsweise für Tiere als Übersiedlungsgut, die nachgewiesenermassen aus medizinischen Gründen nicht geimpft werden dürfen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3e3637c5be8fb952", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Winkkelle (Art. 28 Abs. 4 VRV) muss nach Anhang 4 ausgestaltet sein. 2 Auf Motorfahrzeugen mit mehr als 1,00 m Breite, ausgenommen Motorräder, Motorräder mit Seitenwagen, Motorhandwagen und Raupenfahrzeuge, sowie auf Anhängern an Motoreinachsern muss ein nach dem UNECE-Reglement Nr. 27 geprüftes und gekennzeichnetes Pannendreieck vorhanden sein. 3 Unterlegkeile müssen aus festem Material bestehen, die Unterseite muss gleitsicher sein und darf keine Strassenschäden verursachen. Sie müssen hinsichtlich des Festhaltens des Fahrzeuges in Steigungen und Gefällen die gleichen Anforderungen erfüllen, wie sie für die Feststellbremse des betreffenden Fahrzeuges gelten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3e4750de6af14507", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Mit Busse wird bestraft: 1. der Schuldner, der einer Pfändung oder der Aufnahme eines Güterverzeichnisses, die ihm gemäss Gesetz angekündigt worden sind, weder selbst beiwohnt noch sich dabei vertreten lässt (Art. 91 Abs. 1 Ziff. 1, 163 Abs. 2 und 345 Abs. 1 SchKG); 2. der Schuldner, der seine Vermögensgegenstände, auch wenn sie sich nicht in seinem Gewahrsam befinden, sowie seine Forderungen und Rechte gegenüber Dritten nicht so weit angibt, als dies zu einer genügenden Pfändung oder zum Vollzug eines Arrestes nötig ist (Art. 91 Abs. 1 Ziff. 2 und 275 SchKG); 3. der Schuldner, der seine Vermögensgegenstände, auch wenn sie sich nicht in seinem Gewahrsam befinden, sowie seine Forderungen und Rechte gegenüber Dritten bei Aufnahme eines Güterverzeichnisses nicht vollständig angibt (Art. 163 Abs. 2, 345 Abs. 1 SchKG); 4. der Schuldner, der dem Konkursamt nicht alle seine Vermögensgegenstände angibt und zur Verfügung stellt (Art. 222 Abs. 1 SchKG); 5. der Schuldner, der während des Konkursverfahrens nicht zur Verfügung der Konkursverwaltung steht, wenn er dieser Pflicht nicht durch besondere Erlaubnis enthoben wurde (Art. 229 Abs. 1 SchKG).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.7272727272727273}}
{"id": "3e4a2edf0d80dd91", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die EZV kann automatische Bildaufnahme- und Bildaufzeichnungsgeräte sowie andere Überwachungsgeräte einsetzen: a. um unerlaubte Grenzübertritte oder Gefahren für die Sicherheit im grenzüberschreitenden Verkehr frühzeitig zu erkennen; b. namentlich zur Fahndung sowie zur Überwachung von Räumen mit Wertsachen, von Räumen mit abgeführten oder vorläufig festgenommenen Personen und von Zollfreilagern. 2 Der Bundesrat regelt die Einzelheiten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3e4f826f8c3cf045", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das BLV kann Amtsverordnungen technischer Art erlassen. 2 Es kann die zuständigen kantonalen Behörden verpflichten, die Bewilligungen und Ergebnisse der amtlichen Kontrollen in das Informationssystem für Vollzugsdaten des öffentlichen Veterinärdienstes (ASAN) nach der Verordnung vom 6. Juni 2014 über die Informationssysteme für den öffentlichen Veterinärdienst einzugeben. 3 und 4 … 5 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3e53a675317717e6", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für die selbstverwaltete SICAV und die fremdverwaltete SICAV, welche die Administration an eine bewilligte Fondsleitung und die Portfolioverwaltung an einen anderen Verwalter von Kollektivvermögendelegiert, müssen die Unternehmeraktionärinnen und -aktionäre im Zeitpunkt der Gründung eine Mindesteinlage von 500 000 Franken einzahlen. 2 Delegiert die fremdverwaltete SICAV die Administration und die Portfolioverwaltung an dieselbe bewilligte Fondsleitung, so müssen die Unternehmeraktionärinnen und -aktionäre im Zeitpunkt der Gründung eine Mindesteinlage von 250 000 Franken einzahlen. 3 Die Mindesteinlage ist dauernd einzuhalten. 4 Die SICAV meldet der FINMA unverzüglich eine Unterschreitung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3e677a89dfe25d6c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für die Regelung der Einfuhr von Hunden, Katzen und Frettchen werden die Staaten und Territorien eingeteilt in: a. EU-Mitgliedstaaten und weitere europäische Staaten, die einen von der EU anerkannten Heimtierpass verwenden; b. andere Staaten und Territorien mit günstiger Seuchenlage bezüglich Tollwut; und c. Staaten und Territorien, in denen urbane Tollwut nicht ausgeschlossen werden kann. 2 Die Staaten und Territorien nach Absatz 1 sind in Anhang 3 aufgeführt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3e88b1e6622f2724", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Das Proximity- und das Presence-Tracing-System nach Artikel 60a können mit entsprechenden ausländischen Systemen verbunden werden, wenn ein angemessener Schutz der Persönlichkeit im betreffenden Staat gewährleistet wird, durch: a. die Gesetzgebung; oder b. hinreichende Garantien, insbesondere durch Vertrag.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "3ee9169f09abfaeb", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Anspruch auf Rückvergütung oder auf Rückerstattung verjährt fünf Jahre nach Ablauf des Kalenderjahres, in dem er entstanden ist. 2 Die Verjährung wird unterbrochen durch die Geltendmachung des Anspruchs gegenüber der Zollverwaltung. 3 Sie steht still, solange über den geltend gemachten Anspruch ein Entscheid-, Einsprache- oder Rechtsmittelverfahren hängig ist. 4 Der Anspruch auf Rückvergütung oder auf Rückerstattung verjährt in jedem Fall 15 Jahre nach Ablauf des Kalenderjahres, in dem er entstanden ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3eebbe1a78a57dcb", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Sind die Kosten für die Zimmer, welche die Gemeinde den Offizieren, höheren Unteroffizieren und Angehörigen der Armee, welche aus dienstlichen Gründen nicht bei der Truppe untergebracht werden können, als Unterkunft anbietet, höher als die vom Bundesrat festgesetzte Zimmerentschädigung, so trägt die Gemeinde die Mehrkosten. 2 Ist die Unterkunft in Zimmern nicht möglich, so sind besondere Kantonnemente mit Betten oder Matratzen und dem nötigen Mobiliar einzurichten. Den Gemeinden werden dafür die Entschädigungen für Kantonnemente sowie für Matratzen- oder Bettbenützung ausgerichtet. 3 Beziehen die in Absatz 1 genannten Personen mit Bewilligung der Kommandantin oder des Kommandanten andere als von der Gemeinde zugewiesene Zimmer oder Unterkünfte, so haben sie die Mehrkosten zu tragen. 4 In besonderen Fällen kann die LBA die Zimmerentschädigung bis auf 275 Franken pro Person und Nacht erhöhen. 5 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3ef6462aca9bc8c3", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 42a AlkG) 1 Die Geschäftsbücher und die Belege müssen es der EZV erlauben: a. die Ein- und die Ausgänge gebrannter Wasser nach Spirituosenart, Lieferanten, Lieferantinnen, Abnehmer und Abnehmerinnen zu kontrollieren; und b. die Vorräte nach Spirituosenart jederzeit zu überprüfen. 2 Die Aufzeichnungen von Betrieben, die ausschliesslich mit Flaschenware handeln, müssen es ermöglichen, die Herkunft der gebrannten Wasser nach Produktegruppen zu kontrollieren. 3 Die Bestimmungen des Zollrechts zur Aufzeichnungspflicht gelten sinngemäss.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8}}
{"id": "3f08523bfbb14648", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Für Angebote ohne Erschliessungsfunktion wird die Konzession oder Bewilligung nur erteilt, wenn folgende zusätzliche Anforderungen erfüllt sind: a. Der Standort, die Art und die Beförderungsleistung des vorgesehenen Angebots sind zweckmässig. b. Der Ausgangspunkt für die geplanten Fahrten ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbar. c. Das neue Angebot gefährdet die wirtschaftliche Existenz bestehender bedürfnisgerechter Angebote nicht. d. Die bestehende oder vorgesehene touristische Ausstattung im Bereich des geplanten Angebots lässt eine für einen kostendeckenden Betrieb ausreichende Nachfrage erwarten. e. Die Nutzung des bestehenden Transportangebotes eines Gebietes ist gut und wird durch das neue Angebot nicht erheblich verschlechtert. f. Die vorgesehene Finanzierung und der voraussichtliche wirtschaftliche Erfolg lassen erwarten, dass die für das Angebot erforderlichen Bauten, Anlagen und Fahrzeuge nach den Erfordernissen der Betriebssicherheit unterhalten und genügend abgeschrieben werden können.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8571428571428571}}
{"id": "3f29825495322e01", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Verfahrensleitung der Rechtsmittelinstanz trifft die notwendigen und unaufschiebbaren verfahrensleitenden und vorsorglichen Massnahmen. Sie kann namentlich: a. die Staatsanwaltschaft mit unaufschiebbaren Beweiserhebungen beauftragen; b. die Haft anordnen; c. eine amtliche Verteidigung bestellen. 2 Sie entscheidet über das Nichteintreten auf: a. offensichtlich unzulässige Rechtsmittel; b. Rechtsmittel, die offensichtlich keine hinreichende Begründung enthalten; c. querulatorische oder rechtsmissbräuchliche Rechtsmittel.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "3f45470e189c9330", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "In dieser Verordnung bedeuten: a. Nachführung: laufende oder periodische Anpassung der Geobasisdaten an Veränderungen von Standort, Ausdehnung und Eigenschaften der erfassten Räume und Objekte; b. Historisierung: Festhalten von Art, Umfang und Zeitpunkt einer Änderung von Geobasisdaten; c. Archivierung: periodisches Erstellen von Kopien des Datenbestands und deren dauerhafte und sichere Aufbewahrung; d. Eigengebrauch: Nutzung von Geobasisdaten: 1. im persönlichen Bereich und im Kreis von Personen, die unter sich eng verbunden sind, wie Verwandte oder Freunde, 2. durch Lehrpersonen für den Unterricht in der Klasse, 3. in Betrieben, öffentlichen Verwaltungen, Instituten, Kommissionen und ähnlichen Einrichtungen für die interne Information oder Dokumentation; e. gewerbliche Nutzung: jede Nutzung von Geobasisdaten, die keine Nutzung zum Eigengebrauch ist; f. Intensität der Nutzung: Ausmass der parallelen und wiederholten Nutzung durch die Nutzerin oder den Nutzer. g. gewerbliche Leistungen: Dienstleistungen, Produkte und ähnliche Leistungen, die von Organisationseinheiten der öffentlichen Verwaltung ausserhalb ihrer amtlichen Tätigkeit im Wettbewerb zu privaten Anbieterinnen und Anbietern erbracht werden; h. Suchdienst: Internetdienst, mit dem nach Geodiensten und, auf der Grundlage entsprechender Geometadaten, nach Geodatensätzen gesucht werden kann; i. Darstellungsdienst: Internetdienst, mit dem darstellbare Geodatensätze angezeigt, vergrössert, verkleinert und verschoben, Daten überlagert und die für die Daten relevanten Inhalte von Geometadaten angezeigt werden können und der ein Navigieren in den Geodaten ermöglicht; j. Download-Dienst: Internetdienst, der das Herunterladen von Kopien vollständiger Geodatensätze oder von Teilen davon und, wenn durchführbar, den direkten Zugriff darauf ermöglicht; k. Transformationsdienst: Internetdienst zur Umwandlung von Geodatensätzen; l. offene Verwaltungsdaten: Geobasisdaten, die frei zugänglich sind und bei denen für Zugang und Nutzung keine Gebühren erhoben werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "3f4af32264d67071", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Bundesversammlung bewilligt mit einfachem Bundesbeschluss einen befristeten Verpflichtungskredit für die Zusicherung von Beiträgen. 2 Sie bewilligt jeweils für vier Jahre mit einfachem Bundesbeschluss die Mittel für die Zahlung der Abgeltungen, die in Anwendung von Artikel 13 Absatz 6 des Subventionsgesetzes vom 5. Oktober 1990 dem Grundsatz nach zugesichert worden sind. 3 Sie bewilligt mit einem mehrjährigen Verpflichtungskredit den Höchstbetrag, bis zu dem der Bund Risikogarantien nach Artikel 64a übernehmen darf.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3f5c0c44047c485c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Das Gericht verfügt die Einziehung aller Vermögenswerte, welche der Verfügungsmacht einer kriminellen Organisation unterliegen. Bei Vermögenswerten einer Person, die sich an einer kriminellen Organisation beteiligt oder sie unterstützt hat (Art. 260ter), wird die Verfügungsmacht der Organisation bis zum Beweis des Gegenteils vermutet.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.3333333333333333}}
{"id": "3f5e728b36e4c644", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Bundesversammlung bestimmt die finanziellen Mittel für die Bundesbeiträge mit mehrjährigen Zahlungsrahmen und Verpflichtungskrediten. 2 Sie beschliesst mit einfachem Bundesbeschluss je einen Zahlungsrahmen: a. für die Grundbeiträge für die kantonalen Universitäten und für andere Institutionen des Hochschulbereichs; b. für die Grundbeiträge für die Fachhochschulen und für andere Institutionen des Hochschulbereichs. 3 ... 4 Die Bundesversammlung beschliesst mit einfachem Bundesbeschluss je einen Verpflichtungskredit für: a. die Bauinvestitions- und Baunutzungsbeiträge sowie für die Beiträge an gemeinsame Infrastruktureinrichtungen der Hochschulen und der anderen Institutionen des Hochschulbereichs; b. die projektgebundenen Beiträge.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3f7334ad4db4de0c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Schweiz nimmt als Mitglied des Conseil International du Sport Militaire (CISM) an dessen Wettkämpfen teil. 2 Zur Vorbereitung auf CISM-Wettkämpfe können Trainingskurse durchgeführt werden. 3 Die Gruppe Verteidigung bezeichnet den Delegationschef und wählt die schweizerischen Delegierten sowie die Vertreterinnen und Vertreter in den verschiedenen Komitees und Kommissionen. 4 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3f741a5c4d394224", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Diese Verordnung regelt die Organisation und das Verfahren zur Überwachung des Post- und Fernmeldeverkehrs sowie die Erteilung von Auskünften über Post- und Fernmeldedienste. 2 Sie gilt für: a. die anordnenden und die verfahrensleitenden Behörden; b. die Genehmigungsbehörden; c. die Polizeibehörden des Bundes, der Kantone und Gemeinden; d. den Nachrichtendienst des Bundes (NDB); e. das Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO); f. die zuständigen Behörden des Bundes und der Kantone zwecks Erledigung von Verwaltungsstrafsachen; g. den Dienst Überwachung Post- und Fernmeldeverkehr (Dienst ÜPF); h. die Anbieterinnen von Postdiensten (PDA); i. die Anbieterinnen von Fernmeldediensten (FDA); j. die Anbieterinnen von Diensten, die sich auf Fernmeldedienste stützen und eine Einweg- oder Mehrwegkommunikation ermöglichen (Anbieterinnen abgeleiteter Kommunikationsdienste); k. Betreiberinnen von internen Fernmeldenetzen; l. Personen, die ihren Zugang zu einem öffentlichen Fernmeldenetz Dritten zur Verfügung stellen; m. professionelle Wiederverkäuferinnen von Karten und ähnlichen Mitteln, die den Zugang zu einem öffentlichen Fernmeldenetz ermöglichen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3f88f5030204457a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Tarifpartner und die Organisationen nach den Artikeln 47a Absätze 1 und 2 sowie 49 Absatz 2 KVG müssen regelmässig, spätestens aber fünf Jahre nach der letzten Genehmigung des Tarifvertrags oder der letzten umfassenden Überprüfung, prüfen, ob die Tarife die Grundsätze nach Artikel 43 KVG und nach den Artikeln 59c und 59cbis, soweit diese Grundsätze anwendbar sind, weiterhin erfüllen. 2 Sie informieren die zuständigen Behörden über die Resultate der Überprüfung und legen auf Verlangen die Unterlagen nach Artikel 59cter vor.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3f96cf524b258824", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Umfang der Invalidenrente ist abhängig vom Invaliditätsgrad im Sinne des IVG und entspricht einem prozentualen Anteil der ganzen Invalidenrente: Invaliditätsgrad im Sinne des IVG Umfang der Invalidenrente 0–39 % 0,0 % 40 % 25,0 % 41 % 27,5 % 42 % 30,0 % 43 % 32,5 % 44 % 35,0 % 45 % 37,5 % 46 % 40,0 % 47 % 42,5 % 48 % 45,0 % 49 % 47,5 % 50–69 % entspricht dem Invaliditätsgrad 50–69 % 70–100 % 100,0 % 2 Die Anpassung des Umfangs der Invalidenrente setzt eine Änderung des Invaliditätsgrades im Sinne des IVG von mindestens 5 Prozentpunkten voraus (Art. 17 Abs. 1 Bst. a ATSG); vorbehalten ist Artikel 52b Absätze 1 und 2.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3f9a80eb80fa37ef", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Vor der öffentlichen Auflage des Gesuchs muss der Gesuchsteller die Veränderungen, welche die geplanten Bauten und Anlagen im Gelände bewirken, sichtbar machen, indem er sie aussteckt; bei Hochbauten hat er Profile aufzustellen. 2 Aus wichtigen Gründen kann die Genehmigungsbehörde ganz oder teilweise von der Pflicht nach Absatz 1 befreien. 3 Einwände gegen die Aussteckung oder die Aufstellung von Profilen sind sofort, jedenfalls aber vor Ablauf der Auflagefrist bei der Genehmigungsbehörde vorzubringen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3f9f5d2f118cf97d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Wer ein Interesse daran nachweist, kann auf Feststellung des Vorhandenseins oder des Fehlens eines nach diesem Gesetz zu beurteilenden Tatbestandes oder Rechtsverhältnisses klagen, insbesondere: 1. dass ein bestimmtes Patent zu Recht besteht; 2. dass der Beklagte eine der in Artikel 66 genannten Handlungen begangen hat; 3. dass der Kläger keine der in Artikel 66 genannten Handlungen begangen hat; 4. dass ein bestimmtes Patent gegenüber dem Kläger kraft Gesetzes unwirksam ist; 5. dass für zwei bestimmte Patente die Voraussetzungen von Artikel 36 für die Erteilung einer Lizenz vorliegen oder nicht vorliegen; 6. dass der Kläger die Erfindung gemacht hat, die Gegenstand einer bestimmten Patentanmeldung oder eines Patentes ist; 7. dass ein bestimmtes Patent, das gegen das Verbot des Doppelschutzes verstösst, dahingefallen ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.875}}
{"id": "3fa2a59de37913e6", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "In dieser Verordnung bedeuten: a. Instandhaltungsbetrieb: ein für die Durchführung von Luftfahrzeug-Instandhaltungsarbeiten zugelassenes Unternehmen; b. Verantwortlicher Geschäftsführer: im Luftfahrzeug- Instandhaltungsbetrieb mit umfassender Weisungsbefugnis versehene Person, die auch über die Mittel verfügen kann, um alle zur Durchführung der vorgesehenen Instandhaltungsarbeiten notwendigen Anschaffungen finanzieren und die Instandhaltungsarbeiten nach den behördlich geforderten Normen durchführen zu können; c. freigabeberechtigte Person: Person, die vom Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) nach der Verordnung vom 25. August 2000 über das Luftfahrzeug-Instandhaltungspersonal (VLIp) oder nach dem Anhang III der Verordnung (EG) Nr. 2042/2003 ermächtigt worden ist, Freigabebescheinigungen auszustellen; d. Instandhaltungsbetriebshandbuch:zusammengestellte Unterlagen, in denen der Instandhaltungsbetrieb seine Organisation, Verfahren und die Durchführung, Überwachung und Bescheinigung von Instandhaltungsarbeiten regelt; e. Instandhaltungsaufzeichnungen:Unterlagen wie Technische Akten, Arbeitsberichte, Freigabebescheinigungen, Prüfberichte oder Prüfnachweise; f. Instandhaltungsarbeiten: Kontroll-, Überholungs‑, Änderungs-, Austausch- und Reparaturarbeiten an Luftfahrzeugen, Triebwerken, Propellern, Luftfahrzeugteilen und Ausrüstungen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5789473684210527}}
{"id": "3fb462ab5a4d96e7", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Anordnung des Konkurses hat die Wirkungen einer Konkurseröffnung nach den Artikeln 197–220 SchKG. 2 Die Konkursliquidation ist nach den Artikeln 221–270 SchKG durchzuführen. Dazu kann die FINMA unter Vorbehalt der Bestimmungen dieses Abschnitts abweichende Verfügungen erlassen. 3 Sie kann das Verfahren näher regeln.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3fb7afee713deb32", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das BAG kann nach Anhörung der betroffenen Kantone und Gemeinden wissenschaftliche Pilotversuche mit Betäubungsmitteln des Wirkungstyps Cannabis bewilligen: a. die örtlich, zeitlich und sachlich begrenzt sind; b. die es erlauben, Erkenntnisse darüber zu gewinnen, wie sich neue Regelungen auf den Umgang mit diesen Betäubungsmitteln zu nicht medizinischen Zwecken auswirken und wie sich der gesundheitliche Zustand der Teilnehmer entwickelt; c. die so durchgeführt werden, dass der Gesundheits- und Jugendschutz, der Schutz der öffentlichen Ordnung sowie die öffentliche Sicherheit gewährleistet sind; und d. in denen wenn möglich Cannabisprodukte verwendet werden, die Schweizer Herkunft sind und den Regeln der Schweizer Biolandwirtschaft entsprechen. 2 Der Bundesrat regelt die Voraussetzungen für die Durchführung der Pilotversuche. Dabei kann er von den Artikeln 8 Absätze 1 Buchstabe d und 5, 11, 13, 19 Absatz 1 Buchstabe f und 20 Absatz 1 Buchstaben d und e abweichen. 3 Betäubungsmittel des Wirkungstyps Cannabis, die im Rahmen der Pilotversuche abgegeben werden, sind von der Tabaksteuer nach Artikel 4 des Tabaksteuergesetzes vom 21. März 1969 befreit.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3fd25c157da7b4c1", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die kantonale Behörde klärt die Eignung der künftigen Adoptiveltern im Hinblick auf das Wohl und die Bedürfnisse des aufzunehmenden Kindes ab. 2 Die Eignung besteht, wenn: a. die gesamten Umstände, namentlich die Beweggründe der künftigen Adoptiveltern, erwarten lassen, dass die Adoption dem Wohl des Kindes dient; b. das Wohl anderer Kinder der künftigen Adoptiveltern nicht gefährdet wird; c. der Adoption keine rechtlichen Hindernisse entgegenstehen; d. die künftigen Adoptiveltern: 1. nach Persönlichkeit, Gesundheit, zeitlichen Ressourcen, wirtschaftlicher Lage und erzieherischer Eignung sowie nach den Wohnverhältnissen für gute Pflege, Erziehung und Ausbildung des Kindes Gewähr bieten, 2. bereit sind, das Kind in seiner Eigenart anzunehmen, dessen Herkunft zu respektieren, es entsprechend seinen Bedürfnissen mit dem Land seines gewöhnlichen Aufenthalts vor der Aufnahme (Herkunftsstaat) auf geeignete Weise vertraut zu machen, 3. nicht wegen eines Delikts verurteilt worden sind, das mit einer Adoption unvereinbar ist, 4. genügend auf die Adoption vorbereitet wurden, namentlich von der kantonalen Behörde empfohlene, geeignete Vorbereitungs- oder Informationsveranstaltungen besucht haben, 5. sich schriftlich bereit erklärt haben, bei der Erstellung von Nachadoptionsberichten zuhanden des Herkunftsstaates mitzuwirken, 6. von der Unterhaltsverpflichtung nach Artikel 20 BG-HAÜ Kenntnis genommen haben. 3 An die Eignung der künftigen Adoptiveltern sind erhöhte Anforderungen zu stellen, wenn ein über 4 Jahre altes oder ein gesundheitlich beeinträchtigtes Kind oder gleichzeitig mehrere Kinder aufgenommen werden sollen oder bereits mehrere Kinder in der Familie leben. 4 Die Eignung ist zu verneinen, wenn der Altersunterschied zwischen dem aufzunehmenden Kind und den künftigen Adoptiveltern mehr als 45 Jahre beträgt. Ausnahmsweise kann die Eignung trotzdem gegeben sein, namentlich wenn zwischen den künftigen Adoptiveltern und dem aufzunehmenden Kind bereits eine vertraute Beziehung besteht. 5 Zur Abklärung zieht die kantonale Behörde eine Person bei, die in sozialer Arbeit oder Psychologie fachlich qualifiziert ist und Berufserfahrung im Kindesschutz- oder Adoptionswesen hat. 6 Zur Abklärung nach Absatz 2 Buchstabe d Ziffer 3 verlangt die kantonale Behörde einen Auszug aus dem Strafregister-Informationssystem (VOSTRA). Von Ausländerinnen und Ausländern verlangt sie einen Auszug aus dem Strafregister ihres Herkunftsstaates oder ein gleichwertiges Dokument. Ist ein Strafverfahren wegen eines mit der Adoption unvereinbaren Delikts hängig, so sistiert die kantonale Behörde die Abklärung bis zum rechtskräftigen Abschluss des Verfahrens.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3fd2dc995a3ba931", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Zur Überbrückung witterungsbedingter Ausnahmesituationen dürfen höchstens 50 kg Dürrfutter oder 140 kg Silage pro Normalstoss (NST) und Sömmerungsperiode zugeführt werden. 2 Für gemolkene Kühe, Milchziegen und Milchschafe ist zusätzlich die Zufuhr von 100 kg Dürrfutter und 100 kg Kraftfutter pro NST und Sömmerungsperiode zulässig. 3 Schweinen darf Kraftfutter nur als Ergänzung der alpeigenen Milchnebenprodukte verfüttert werden. 4 Für jede Futterzufuhr sind der Zeitpunkt der Zufuhr sowie die Art, Menge und Herkunft des Futters in einem Journal festzuhalten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3fe1563203777a06", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die kantonale Behörde stellt dem Arzt oder dem Psychologen alle Akten zur Verfügung, welche die Fahreignung der zu untersuchenden Person betreffen. 2 Die Ärzte haben die Untersuchungen nach den Artikeln 11b, 27 Absatz 1 sowie 65 Absatz 2 Buchstabe d nach den Anhängen 2 und 2a durchzuführen. 3 Die Ärzte und Psychologen müssen die Untersuchungsergebnisse den untersuchten Personen und den kantonalen Behörden mitteilen. 4 Die Ärzte verwenden zur Meldung der Untersuchungsergebnisse an die kantonalen Behörden die Formulare nach: a. Anhang 3 bei Untersuchungen nach den Artikeln 6 Absatz 4 Buchstabe a Ziffer 1, 11b, 27 Absatz 1 und 65 Absatz 2 Buchstabe d; b. Anhang 3a bei Untersuchungen nach Artikel 7 Absatz 1bis und 9 Absatz 4; c. Anhang 4 bei Untersuchungen nach Artikel 9 Absatz 1. [tab] 5 Die kantonalen Behörden können die Formulare nach Absatz 4 elektronisch zur Verfügung stellen. Wenn eine kantonale Behörde von dieser Möglichkeit Gebrauch macht, kann sie verlangen, dass ihr diese Formulare ausschliesslich elektronisch übermittelt werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4024ea7d3fa020af", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Diese Verordnung legt fest, wie der öffentliche Verkehr zu gestalten ist, damit er den Bedürfnissen der Menschen mit Behinderungen (Behinderter) entspricht. 2 Zu diesem Zweck bestimmt sie: a. die funktionalen Anforderungen an die Einrichtungen, die Fahrzeuge und die Dienstleistungen des öffentlichen Verkehrs; b. die Voraussetzungen für die Gewährung von Finanzhilfen gestützt auf Artikel 23 BehiG.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "402757e898b2e6cc", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für das Anbringen und Entfernen von Signalen und Markierungen ist die Behörde zuständig. Vorbehalten bleibt die Pflicht der Strassenbenützer, Hindernisse auf der Fahrbahn zu kennzeichnen (Art. 4 Abs. 1 SVG; Art. 23 und 54 VRV), die Befugnis der Polizei, die erforderlichen Signale aufzustellen, soweit sie von sich aus Massnahmen anordnen kann (Art. 107 Abs. 4; Art. 3 Abs. 6 SVG), sowie die Befugnis des Personals von Begleitfahrzeugen, auf Wechselanzeigetafeln das Signal «Andere Gefahren» (1.30; Art. 103 Abs. 5) anzuzeigen. 2 Die Kantone können die Signalisation den Gemeinden übertragen, müssen jedoch die Aufsicht führen. 3 Für das Anbringen und Entfernen von Signalen und Markierungen auf Nationalstrassen, einschliesslich Anschlüssen samt Verbindungsstrecken, Nebenanlagen und Rastplätzen nach Artikel 2 Buchstaben c–e NSV, ist das ASTRA zuständig. Signale und Markierungen im Zusammenhang mit der Fertigstellung des beschlossenen Nationalstrassennetzes, die nicht länger als ein Jahr gelten, können von der Behörde nach den vom UVEK erlassenen Richtlinien aufgestellt werden. Für den Erlass von Verkehrsanordnungen gilt Artikel 110 Absatz 2. 4 Dem Bund obliegt die Signalisation auf weiteren Strassen und Grundstücken in seinem Eigentum, die Kennzeichnung der Zollhaltestellen (Art. 31 Abs. 1) sowie die Signalisation im Zusammenhang mit militärischen Verkehrsanordnungen. 5 Ferner dürfen nach den Weisungen der Behörde aufstellen: a. Eigentümer privater Parkplätze das Signal «Parkieren gestattet» (4.17), das den Namen des Betriebes enthalten darf; b. Eigentümer privater Strassen, Wege oder Plätze die Signale, die zum Schutze ihres Grundeigentums erwirkte Verbote oder Beschränkungen anzeigen (Art. 113 Abs. 3); c. Bauunternehmer die bei Baustellen erforderlichen Signale (Art. 80 und 81). 6 Die Behörde hört die Eisenbahnaufsichtsbehörde und die Bahnverwaltung an, bevor sie Markierungen im Bereich von Bahnübergängen sowie Signale zur Warnung vor Bahnübergängen und Schienenfahrzeugen auf Strassen anbringen oder entfernen lässt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "403161dfdc075642", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für einen Limited Qualified Investor Fund (L-QIF) ist kein Prospekt zu erstellen. 2 Die FINMA kann kollektive Kapitalanlagen nach dem KAG ganz oder teilweise von den Bestimmungen dieses Kapitels befreien, sofern sie ausschliesslich qualifizierten Anlegerinnen und Anlegern nach Artikel 10 Absätze 3 und 3ter KAG offenstehen und der Schutzzweck dieses Gesetzes dadurch nicht beeinträchtigt wird.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "404f42a076a37767", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Zur Vermeidung oder Verminderung besonderer Gefahren im Strassenverkehr, zur Reduktion einer übermässigen Umweltbelastung oder zur Verbesserung des Verkehrsablaufs kann die Behörde oder das ASTRA für bestimmte Strassenstrecken Abweichungen von den allgemeinen Höchstgeschwindigkeiten (Art. 4a VRV) anordnen. 2 Die allgemeinen Höchstgeschwindigkeiten können herabgesetzt werden, wenn: a. eine Gefahr nur schwer oder nicht rechtzeitig erkennbar und anders nicht zu beheben ist; b. bestimmte Strassenbenützer eines besonderen, nicht anders zu erreichenden Schutzes bedürfen; c. auf Strecken mit grosser Verkehrsbelastung der Verkehrsablauf verbessert werden kann; d. dadurch eine im Sinne der Umweltschutzgesetzgebung übermässige Umweltbelastung (Lärm, Schadstoffe) vermindert werden kann. Dabei ist der Grundsatz der Verhältnismässigkeit zu wahren. 3 Die allgemeine Höchstgeschwindigkeit kann auf gut ausgebauten Strassen mit Vortrittsrecht innerorts hinaufgesetzt werden, wenn dadurch der Verkehrsablauf ohne Nachteile für Sicherheit und Umwelt verbessert werden kann. 4 Vor der Festlegung von abweichenden Höchstgeschwindigkeiten wird durch ein Gutachten (Art. 32 Abs. 3 SVG) abgeklärt, ob die Massnahme nötig (Abs. 2), zweck- und verhältnismässig ist oder ob andere Massnahmen vorzuziehen sind. Dabei ist insbesondere zu prüfen, ob die Massnahme auf die Hauptverkehrszeiten beschränkt werden kann. 5 Es sind folgende abweichende Höchstgeschwindigkeiten zulässig: a. auf Autobahnen: tiefere Höchstgeschwindigkeiten als 120 km/h bis 60 km /h in Abstufungen von je 10 km/h; weitere Reduktionen in Abstufungen von je 10 km/h im Bereich von Anschlüssen und Verzweigungen gemäss Ausbaugrad; b. auf Autostrassen: tiefere Höchstgeschwindigkeiten als 100 km/h bis 60 km/h in Abstufungen von je 10 km/h; weitere Reduktionen in Abstufungen von je 10 km/h im Bereich von Anschlüssen und Verzweigungen gemäss Ausbaugrad; c. auf Strassen ausserorts, ausgenommen Autostrassen und Autobahnen: tiefere Höchstgeschwindigkeiten als 80 km/h in Abstufungen von je 10 km/h; d. auf Strassen innerorts: 80/70/60 km/h, tiefere Höchstgeschwindigkeiten als 50 km/h in Abstufungen von je 10 km/h; e. innerorts mit Zonensignalisation 30 km/h nach Artikel 22a bzw. 20 km/h nach Artikel 22b. 6 Das UVEK regelt die Einzelheiten für die Festlegung abweichender Höchstgeschwindigkeiten. Es legt für Tempo-30-Zonen und Begegnungszonen bezüglich Ausgestaltung, Signalisation und Markierung die Anforderungen fest.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "406482397d1a1650", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Von den Bestimmungen in Kapitel 2 ausgenommen sind: a. Funkanlagen, die für militärische Zwecke, für Zwecke des Zivilschutzes oder für andere Ausnahmesituationszwecke ausschliesslich auf Frequenzen, die dem Militär zugewiesen sind, erstellt und betrieben werden, sofern sie nicht in einem gemeinsamen Funknetz zusammen mit anderen Organisationen erstellt und betrieben werden; b. Funkanlagen, die ausschliesslich zu technischen Versuchszwecken aufgrund einer diesbezüglich erteilten Funkkonzession erstellt und betrieben werden; c. Funkanlagen, die auf Frequenzen über 3000 GHz erstellt und betrieben werden; d. Funkanlagen für die Teilnahme am Amateurfunk, die nicht auf dem Markt bereitgestellt werden; e. Bausätze (Art. 2 Abs. 5) für die Teilnahme am Amateurfunk, und zwar unabhängig davon, ob sie auf dem Markt bereitgestellt sind oder nicht; f. auf dem Markt bereitgestellte Funkanlagen für die Teilnahme am Amateurfunk, die von einer oder einem nach Artikel 44 Absatz 1 Buchstaben a und b der Verordnung vom 18. November 2020 über die Nutzung des Funkfrequenzspektrums (VNF) ermächtigten Funkamateurin oder Funkamateur für den Eigengebrauch geändert wurden; g. Funkanlagen, die von Personen mit Wohnsitz oder Sitz im Ausland provisorisch erstellt und nicht länger als drei Monate betrieben werden, wenn: 1. ihr Erstellen und Betreiben im betreffenden Staat erlaubt ist, und 2. ihre Leistung und ihre Frequenzen den durch das BAKOM festgelegten technischen Vorschriften entsprechen; h. Sprech- und Navigationsfunkanlagen, die ausschliesslich und fest installiert in bemannten Luftfahrzeugen erstellt und betrieben werden und der Koordinierung des Luftverkehrs sowie dem sicheren Führen von Luftfahrzeugen dienen, soweit sie vom Bundesamt für Zivilluftfahrt zu diesem Zweck anerkannt sind; dieses informiert das BAKOM über die anerkannten Anlagen; hbis. in unbemannten Luftfahrzeugen installierte Funkanlagen, deren Konstruktion nach Artikel 56 Absatz 1 der Verordnung (EU) 2018/1139 zertifiziert ist und die zum Betrieb ausschliesslich auf den durch das Radioreglement vom 17. November 1995 zugeteilten Frequenzen für den geschützten Flugbetrieb bestimmt sind; i. massgefertigte Erprobungsmodule, die von Fachleuten ausschliesslich in Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen für solche Zwecke verwendet werden; j. Sendeanlagen zum Messen oder Testen, die von im Fernmeldebereich spezialisierten Personen erstellt und betrieben werden, sei es zum Aufdecken und Diagnostizieren von Problemen anlässlich der Inbetriebnahme, des Erstellens oder des Betreibens von Fernmeldeanlagen oder sei es zum Erstellen ihrer Charakteristika und Überprüfen ihrer Funktionstüchtigkeit; k. Funkempfangsanlagen zum Messen oder Testen, sei es zum Aufdecken und Diagnostizieren von Problemen anlässlich der Inbetriebnahme, des Erstellens oder des Betreibens von Fernmeldeanlagen oder sei es zum Erstellen ihrer Charakteristika und Überprüfen ihrer Funktionstüchtigkeit. 2 Funkanlagen, die in den Anwendungsbereich von Kapitel 3 dieser Verordnung fallen, unterliegen bezüglich den Voraussetzungen für die Bereitstellung auf dem Markt der NEV und der VEMV. Vorbehalten bleiben Artikel 36–40 dieser Verordnung. 3 Die Funkanlagen nach Absatz 1 Buchstaben b und g dürfen nicht auf dem Markt bereitgestellt werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4072d90cb6ca4caf", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 72 Abs. 2 Bst. b und c BPV) 1 Die Vergütung der Mahlzeiten und Übernachtungen richtet sich nach den vor Ort üblichen, vertretbaren Kosten. 1bis Bei Dienstreisen im Ausland sind die Auslagen mit der Travelcard Bund (Firmenkreditkarte für Bundesangestellte) zu bezahlen. 2 Vorbehalten bleiben die Kostenregelungen nach den Richtlinien des Bundesrates vom 9. Dezember 2022 für die Entsendung von Delegationen an internationale Konferenzen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "4073ee3282d543ba", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Versicherer legt die Prämien für seine Versicherten fest. Soweit dieses Gesetz keine Ausnahme vorsieht, erhebt der Versicherer von seinen Versicherten die gleichen Prämien. 2 Der Versicherer stuft die Prämien gemäss den kantonalen Kostenunterschieden ab. Für sehr kleine kantonale Versichertenbestände kann davon abgewichen werden. Massgebend ist der Wohnort der versicherten Person. 2bis Der Versicherer kann die Prämien regional abstufen. Das EDI legt die Regionen sowie die basierend auf den Kostenunterschieden zwischen den Regionen maximal zulässigen Prämienunterschiede einheitlich fest. 3 Für Kinder und für junge Erwachsene setzt der Versicherer eine tiefere Prämie fest als für die übrigen Versicherten; die Prämie für Kinder muss tiefer sein als diejenige für junge Erwachsene. 3bis Der Bundesrat kann die Prämienermässigungen nach Absatz 3 festlegen. 4 Für Versicherte,die in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union, in Island oder in Norwegen wohnen, sind die Prämien je Wohnsitzstaat zu berechnen. Der Bundesrat erlässt Vorschriften, wie die Prämien dieser Versicherten und das Inkasso zu gestalten sind. 5 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4090376389631c89", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wer für die mit der Verrechnungssteuer belasteten Einkünfte oder für das Vermögen, woraus diese Einkünfte fliessen, als Inhaberin oder Inhaber der elterlichen Sorge ein Kind in der Steuerpflicht vertritt oder in die Steuerpflicht einer anderen Person eingetreten ist, hat anstelle dieser Person Anspruch auf Rückerstattung der Verrechnungssteuer. 2 Die Rückerstattung richtet sich nach den für die vertretene Person, die Rechtsvorgängerin oder den Rechtsvorgänger massgebenden Bestimmungen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4098baf3ed17b6e9", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Ergotherapeuten und Ergotherapeutinnen werden zugelassen, wenn sie die folgenden Voraussetzungen erfüllen: a. Sie verfügen über eine kantonale Bewilligung für die Berufsausübung als Ergotherapeut oder Ergotherapeutin nach Artikel 11 GesBG oder eine nach Artikel 34 Absatz 1 GesBG anerkannte Bewilligung. b. Sie haben während zwei Jahren eine praktische Tätigkeit ausgeübt: 1. bei einem Ergotherapeuten oder einer Ergotherapeutin, der oder die nach dieser Verordnung zugelassen ist; 2. in einem Spital, unter der Leitung eines Ergotherapeuten oder einer Ergotherapeutin, der oder die die Zulassungsvoraussetzungen dieser Verordnung erfüllt; oder 3. in einer Organisation der Ergotherapie, unter der Leitung eines Ergotherapeuten oder einer Ergotherapeutin, der oder die die Zulassungsvoraussetzungen dieser Verordnung erfüllt. c. Sie üben ihren Beruf selbstständig und auf eigene Rechnung aus. d. Sie weisen nach, dass sie die Qualitätsanforderungen nach Artikel 58g erfüllen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "40c445a1c3a6da76", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Grundeigentümerinnen und Grundeigentümer haben dem Netzbetreiber je drei Monate im Voraus Folgendes mitzuteilen: a. die Bildung eines Zusammenschlusses zum Eigenverbrauch, die Vertreterin oder den Vertreter dieses Zusammenschlusses sowie daran teilnehmende Mieterinnen und Mieter oder Pächterinnen und Pächter, die nach der Bildung des Zusammenschlusses nicht mehr als Endverbraucherinnen oder Endverbraucher auftreten; b. die Auflösung eines Zusammenschlusses; c. den Einsatz eines Speichers und dessen Verwendungsart; d. die Unterschreitung des Wertes nach Artikel 15 Absatz 1. 2 Grundeigentümerinnen und Grundeigentümer haben eine allfällige Beendigung der Teilnahme einer Mieterin oder eines Mieters oder einer Pächterin oder eines Pächters am Zusammenschluss dem Netzbetreiber unverzüglich mitzuteilen. Der Netzbetreiber hat die betreffenden Mieterinnen und Mieter und Pächterinnen und Pächter innert drei Monaten in die Grundversorgung nach Artikel 6 oder 7 des Stromversorgungsgesetzes vom 23. März 2007 (StromVG) aufzunehmen. 3 Ist die Grundeigentümerin oder der Grundeigentümer nicht in der Lage, die Mitglieder und Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Zusammenschlusses mit Elektrizität zu versorgen, so hat der Netzbetreiber die Versorgung umgehend sicherzustellen. 4 Die dem Netzbetreiber aufgrund der Absätze 2 und 3 anfallenden Kosten hat die Grundeigentümerin oder der Grundeigentümer zu tragen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "40d631b15e77b2ab", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Statuten können ein Partizipationskapital vorsehen, das in Teilsummen (Partizipationsscheine) zerlegt ist. Diese Partizipationsscheine werden gegen Einlage ausgegeben, haben einen Nennwert und gewähren kein Stimmrecht. 2 Die Bestimmungen über das Aktienkapital, die Aktie und den Aktionär gelten, soweit das Gesetz nichts anderes vorsieht, auch für das Partizipationskapital, den Partizipationsschein und den Partizipanten. 3 Die Partizipationsscheine sind als solche zu bezeichnen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "40d9f00d8704d3df", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das höchstzulässige Gewicht für Fahrzeuge oder Fahrzeugkombinationen beträgt 40 t, im kombinierten Verkehr 44 t; die maximal zulässige Höhe beträgt 4 m und die maximal zulässige Breite 2,55 m beziehungsweise für klimatisierte Fahrzeuge 2,6 m. Die Höchstlänge für Fahrzeugkombinationen beträgt 18,75 m. 1bis Der Bundesrat erlässt Vorschriften über Ausmasse und Gewichte der Motorfahrzeuge und ihrer Anhänger. Dabei trägt er den Interessen der Verkehrssicherheit, der Wirtschaft und der Umwelt Rechnung und berücksichtigt internationale Regelungen. 2 Er setzt die Achslast sowie ein angemessenes Verhältnis zwischen der Motorleistung und dem Gesamtgewicht des Fahrzeuges beziehungsweise der Fahrzeugkombination fest. 3 Er kann nach Anhören der Kantone Ausnahmen vorsehen für Motorfahrzeuge und Anhänger im Linienverkehr und für solche Fahrzeuge, die wegen ihres besonderen Zweckes unvermeidbar höhere Masse oder Gewichte erfordern. Er umschreibt die Voraussetzungen, unter denen im Einzelfall unumgängliche Fahrten anderer Fahrzeuge mit höheren Massen oder Gewichten durchgeführt werden können. 3bis Auf Gesuch des Fahrzeughalters kann das zugelassene Gesamtgewicht eines Motorfahrzeuges oder eines Anhängers verändert werden, jedoch höchstens einmal jährlich oder anlässlich eines Halterwechsels. Die Gewichtsgarantien des Fahrzeugherstellers dürfen nicht überschritten werden. 4 Signalisierte Beschränkungen der Breite, der Höhe, des Gewichtes und der Achslast der Fahrzeuge bleiben in jedem Fall vorbehalten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "40dd2e3820d7788f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Die FINMA kann einen Zuschlag von bis zu 50 Prozent der ordentlichen Gebühr für Verfügungen, Aufsichtsverfahren und Dienstleistungen erheben, die sie auf Ersuchen hin dringlich oder ausserhalb der normalen Arbeitszeit erlässt, durchführt oder verrichtet.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "40e7c4deacfb9125", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Tiere, ausgenommen Wassertiere, dürfen nicht mit Protein gefüttert werden, das von Tieren derselben Art stammt. 2 Nutzfische dürfen nicht mit Protein gefüttert werden, das von Nutzfischen derselben Art stammt. 3 An Nutztiere dürfen nicht verfüttert werden: a. Speisereste; b. tierisches Protein; c. Dicalciumphosphat und Tricalciumphosphat tierischer Herkunft; d. Futtermittel, die Bestandteile nach den Buchstaben a–c enthalten. 4 Das BLV kann nach Anhörung des Bundesamtes für Landwirtschaft für den Vollzug der Absätze 1–3 in einer Verordnung technische Methoden und Schwellenwerte sowie Kriterien zur Verhinderung von Kreuzkontaminationen zwischen den Futtermitteln für verschiedene Tierarten festlegen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "40e891c5bd32f216", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(1) Für die nachgenannten Fisch- und Krebsarten gelten folgende Schonzeiten und Mindestmasse: Fischart Schonzeit Mindestmass Aal keine 50 cm Äsche 1. Februar–30. April 30 cm Barsch 25. April–15. Mai – [tab] Felchen [tab] (einschl. Gangfische) 15. Oktober–18. Dezember – Forellen 1. Oktober–31. Dezember 35 cm Hecht 1.–30. April 40 cm Zander keine 35 cm Edelkrebs 1. Oktober–31. Juli 12 cm Steinkrebs ganzjährig – . (2) Die Schonzeiten beginnen und enden jeweils um 12.00 Uhr der angegebenen Tage. Als Mindestmass gilt der Abstand von der Kopfspitze bis zum Ende der natürlich ausgebreiteten Schwanzflosse. (3) Gefangene untermassige oder der Schonzeit unterliegende Fische sind sorgfältig aus den Fanggeräten zu lösen und in das Gewässer zurückzuversetzen, wenn sie noch lebensfähig sind. (4) Die Mindestmasse müssen auf jedem Boot, von dem aus der Fischfang erfolgt, dauerhaft angebracht sein oder durch sonstige Hilfsmittel einwandfrei festgestellt werden können. (5) Es gelten folgende Fangbeschränkungen: Pro Tag Pro Monat Pro Jahr Sportfischer 10 Stück Felchen 50 Stück Felchen Monatskarte 5 Stück Hecht 15 Stück Hecht 50 Stück Barsch Sportfischer 10 Stück Felchen 200 Stück Felchen Jahreskarte 5 Stück Hecht 70 Stück Hecht 50 Stück Barsch Es dürfen nicht mehr als zehn Stück Felchen, fünf Stück Hechte und 50 Stück Barsche je Sportfischer im Boot mitgeführt werden. Mit der Angel gefangene Felchen und Barsche sind anzulanden. (6) Im Bereich Seerhein und Untersee zwischen der Alten Konstanzer Rheinbrücke und der Linie Ermatingen-Stad - Bruckgraben (Reichenau) sowie im Rheinsee südwestlich der Linie Landestelle Hemmenhofen und Landestelle Steckborn bis zur Landesgrenze über den Rhein zwischen Öhningen-Stiegen und Stein am Rhein ist die Fischerei auf Äschen verboten. (7) Vom 1. April bis 30. Juni ist der Fang von Felchen mit der Angel innerhalb eines Bezirks verboten, der im Osten durch die Grenze des Gebiets der allgemeinen Fischerei gemäss § 5 Absatz 1 Nummer 1 und im Westen durch die Verbindungslinie zwischen dem Pumpenhaus auf der Insel Reichenau westlich des Fehrenhorns (Gebäude mit Ankerverbotstafel) und dem Pumpenhaus Ermatingen in der Ermatinger Bucht begrenzt ist. (8) Unbeschadet des § 26 Absatz 5 dürfen nur Rotauge, Rotfeder, Brachse, Hasel, Laube (Ukelei) und Alet (Döbel) als Köderfische verwendet werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.782608695652174}}
{"id": "40f5170d8b07da6b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für die Behandlung eines Plangenehmigungsgesuchs gelten für das BFE in der Regel die folgenden Fristen: a. … b. drei Monate ab der Überweisung des Verfahrens durch das Inspektorat bis zur Durchführung einer Einspracheverhandlung; c. acht Monate für die Ausfertigung des Entscheides nach Abschluss der Einspracheverhandlung und Eingang der Stellungnahmen der Behörden. 2 Die Behandlungsfristen stehen still während der Zeit, die benötigt wird für: a. die Ergänzung oder die Überarbeitung der Unterlagen durch die Gesuchstellerin; b. die Erstellung von Gutachten oder zusätzlichen Berichten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "40f682487ac73496", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 11 FINIG) 1 Das Gesuch um Bewilligung für ein neues Finanzinstitut muss zu den mit der Verwaltung und Geschäftsführung betrauten Personen nach Artikel 11 Absätze 1 und 2 FINIG sowie zu den Inhaberinnen und Inhabern einer qualifizierten Beteiligung nach Artikel 11 Absatz 3 FINIG insbesondere folgende Angaben und Unterlagen enthalten: a. zu natürlichen Personen: 1. Angaben über Nationalität, Wohnsitz, qualifizierte Beteiligungen am Finanzinstitut oder an anderen Gesellschaften und hängige Gerichts- und Verwaltungsverfahren, 2. einen von der betreffenden Person unterzeichneten Lebenslauf, 3. Referenzen, 4. einen Auszug aus dem Strafregister und dem Betreibungsregister oder eine entsprechende Bestätigung; b. zu Gesellschaften: 1. die Statuten, 2. einen Auszug aus dem Handelsregister oder eine entsprechende Bestätigung, 3. einen Beschrieb der Geschäftstätigkeiten, der finanziellen Situation und, gegebenenfalls, der Gruppenstruktur, 4. Angaben über abgeschlossene und hängige Gerichts- und Verwaltungsverfahren. 2 Bei der Beurteilung des guten Rufes, der Gewähr für eine einwandfreie Geschäftstätigkeit sowie der erforderlichen fachlichen Qualifikationen der mit der Verwaltung und Geschäftsführung betrauten Personen sind unter anderem die vorgesehene Tätigkeit beim Finanzinstitut sowie die Art der beabsichtigten Anlagen zu berücksichtigen. 3 Inhaberinnen und Inhaber einer qualifizierten Beteiligung müssen der FINMA gegenüber in einer Erklärung darlegen, ob sie die Beteiligung für eigene Rechnung oder treuhänderisch für Dritte halten und ob sie für diese Beteiligung Optionen oder ähnliche Rechte eingeräumt haben. 4 Wertpapierhäuser haben der FINMA innert 60 Tagen nach Abschluss des Geschäftsjahres eine Aufstellung der Personen einzureichen, die eine qualifizierte Beteiligung an ihnen haben. Die Aufstellung enthält Angaben über die Identität und die Beteiligungsquote aller am Abschlusstag qualifiziert Beteiligten sowie allfällige Veränderungen gegenüber dem Vorjahr. Über vorher nicht gemeldete Beteiligte sind zusätzlich die Angaben und Unterlagen nach Absatz 1 beizufügen. 5 Halten wirtschaftlich oder in anderer Weise verbundene Personen gemeinsam mindestens 10 Prozent des Kapitals oder der Stimmen des Finanzinstituts oder beeinflussen Personen gemeinsam auf andere Weise die Geschäftstätigkeit des Finanzinstituts massgebend, so gelten diese als ein qualifizierter Beteiligter nach Artikel 11 Absatz 4 FINIG.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9411764705882353}}
{"id": "40f79a327e4dcf55", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Tiere, Schlachttierkörper und Schlachterzeugnisse dürfen vor der Fleischuntersuchung weder chemisch noch physikalisch behandelt werden. Zulässig sind: a. die Betäubungsverfahren nach der Tierschutzgesetzgebung; b. die Elektrostimulation der Schlachttierkörper; c. für das Brühen von Schweinen und Entfedern von Hausgeflügel und Laufvögeln: die Verwendung von Verarbeitungshilfsstoffen, die gestützt auf Artikel 24 LGV vom EDI geregelt werden; d. das Aufblasen von Schafen und Ziegen zur Erleichterung des Enthäutens. 2 Vorbehalten bleiben die gestützt auf Artikel 29 LGV vom EDI geregelten Verfahren.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4100450d93240f0d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Generalausfuhrbewilligungen werden nur Rechtseinheiten erteilt, die im schweizerischen oder liechtensteinischen Handelsregister eingetragen sind. Hochschulen und öffentliche Institutionen sind von dieser Anforderung ausgenommen. 2 Die gesuchstellende natürliche Person oder die Mitglieder der Organe der gesuchstellenden juristischen Person dürfen in den zwei Jahren vor der Einreichung des Gesuchs nicht rechtskräftig verurteilt worden sein wegen Widerhandlungen gegen: a. das GKG; b. das Kriegsmaterialgesetz vom 13. Dezember 1996; c. das WG; d. das Kernenergiegesetz vom 21. März 2003; oder e. das Bundesgesetz vom 25. Juni 1982 über aussenwirtschaftliche Massnahmen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4109c26bc48f5d04", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Kantone verfolgen und beurteilen Widerhandlungen. Der Bund unterstützt die Koordination der Strafverfolgung zwischen den Kantonen. 2 Das BAZG untersucht und beurteilt Übertretungen dieses Gesetzes bei der Durchfuhr im Reiseverkehr und beim Verbringen von Waffen in das schweizerische Staatsgebiet. 3 Stellt eine Übertretung nach Absatz 2 gleichzeitig eine Widerhandlung gegen die Zollgesetzgebung oder die Mehrwertsteuergesetzgebung dar, so wird die für die schwerere Widerhandlung vorgesehene Strafe angewendet; diese kann angemessen erhöht werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "412d9b47ef4d3ab9", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Sind der Ehegatte, die eingetragene Partnerin, der eingetragene Partner oder Nachkommen des Versicherungsnehmers Begünstigte aus einem Lebensversicherungsvertrag, so treten sie, sofern sie es nicht ausdrücklich ablehnen, im Zeitpunkt, in dem gegen den Versicherungsnehmer ein Verlustschein vorliegt oder über ihn der Konkurs eröffnet wird, an seiner Stelle in die Rechte und Pflichten aus dem Versicherungsvertrag ein. 2 Die Begünstigten sind verpflichtet, den Übergang der Versicherung durch Vorlage einer Bescheinigung des Betreibungsamtes oder der Konkursverwaltung dem Versicherungsunternehmen anzuzeigen. Sind mehrere Begünstigte vorhanden, so müssen sie einen Vertreter bezeichnen, der die dem Versicherungsunternehmen obliegenden Mitteilungen entgegenzunehmen hat.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "413119cd0d41cef3", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Zentralamt überwacht den Verkehr mit Edelmetallen und Edelmetallwaren. 2 Insbesondere besorgt es die Eintragung der Verantwortlichkeitsmarken und überwacht die amtliche Prüfung und Punzierung der Edelmetallwaren. Ihm obliegt die Erteilung der Schmelzbewilligungen sowie die Überwachung der Feingehaltsbestimmungen von Schmelzprodukten. Es überwacht die Geschäftsführung der Kontrollämter und der Handelsprüfer. Es stellt die Diplome für die beeidigten Edelmetallprüfer und die Berufsausübungsbewilligungen für die Handelsprüfer aus.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4133cc21203ebf62", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Auf Konferenz- und Kongressbetriebe und die mit der Betreuung und Bedienung der Besucher sowie mit dem Unterhalt beschäftigten Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen sind Artikel 4 für die ganze Nacht und für den ganzen Sonntag sowie die Artikel 12 Absatz 1 und 13 anwendbar. 2 Auf Messebetriebe und die in ihnen mit dem Auf- und Abbau, mit der Bedienung der Stände und Eintrittskassen sowie mit dem Unterhalt beschäftigten Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen sind Artikel 4 für die ganze Nacht und den ganzen Sonntag, sowie die Artikel 7 Absatz 1, 12 Absatz 1 und Artikel 13 anwendbar. 3 Artikel 4 Absatz 1 ist nur anwendbar, soweit Nachtarbeit für den Auf- und Abbau von Veranstaltungseinrichtungen und Ständen sowie für den Unterhalt notwendig ist. 4 Konferenz- und Kongressbetriebe sind Betriebe, die politische, kulturelle oder wissenschaftliche Informationsveranstaltungen durchführen. 5 Messebetriebe sind Betriebe, die für Aussteller Präsentations- und Verkaufsveranstaltungen durchführen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4139fc848c4495eb", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 15 BPG) 1 Angestellten, die vorübergehend Aufgaben mit höheren Anforderungen und Beanspruchungen erfüllen, ohne dass eine dauerhafte Höhereinreihung gerechtfertigt ist, kann eine Funktionszulage gewährt werden. 2 Die Gewährung einer Funktionszulage für die vorübergehend ausgeübte Funktion setzt eine höhere Bewertung der Funktion durch die zuständige Bewertungsstelle nach Artikel 53 voraus. 3 Die Funktionszulage entspricht höchstens der Differenz zwischen dem Ziellohn der Lohnklasse gemäss dem Arbeitsvertrag und dem Ziellohn der höher bewerteten, vorübergehend ausgeübten Funktion.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4164b128e3dda3a4", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Das IES-KSD dient der oder dem Beauftragten des Bundesrates für den Koordinierten Sanitätsdienst (KSD) sowie den zivilen und militärischen Stellen, die mit der Planung, Vorbereitung und Durchführung von sanitätsdienstlichen Massnahmen beauftragt sind (KSD-Partnern), bei der Bewältigung von sanitätsdienstlich relevanten Ereignissen für folgende Aufgaben: a. bestmögliche Versorgung der Patientinnen und Patienten in allen Lagen; b. Unterstützung der zivilen und militärischen Einsatzkräfte und Führungsgremien; c. Übersicht über die verfügbaren Ressourcen im Gesundheitswesen; d. Lagebeurteilung; e. Verbesserung der Kommunikation und rechtzeitige Alarmierung; f. Patientenleitsystem und Personenmanagement; g. Zuweisung von Medizinalpersonen; h. Sicherung des Informationsflusses von und zu den KSD-Partnern.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8888888888888888}}
{"id": "4167226c53f3be59", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Es ist kein Netznutzungsentgelt geschuldet für: a. Kraftwerke bei den folgenden Elektrizitätsbezügen: 1. Eigenbedarf eines Kraftwerks, 2. Antrieb von Pumpen bei Pumpspeicherkraftwerken; b. Speicher ohne Endverbrauch. 2 Das mit der Frequenz von 16,7 Hz betriebene Netz der Eisenbahnunternehmen (Bahnstromnetz) gilt beim Elektrizitätsbezug aus dem 50‑Hz-Netz als Endverbraucher. 3 Beim Bahnstromnetz ist analog zu Absatz 1 kein Netznutzungsentgelt geschuldet, wenn Elektrizität bezogen wird: a. für den Eigenbedarf eines Kraftwerks; b. für den Antrieb von Pumpen in Pumpspeicherkraftwerken und die anschliessend erzeugte Elektrizitätsmenge wieder in das 50‑Hz-Netz zurückgespeist wird; oder c. aus Effizienzgründen ersatzweise aus dem 50‑Hz-Netz anstatt aus einem Pumpspeicherkraftwerk selbst; vorausgesetzt ist, dass dadurch innerhalb des Pumpspeicherkraftwerks ein zeitgleiches Pumpen und Turbinieren vermieden wird. 4 In den folgenden Fällen erstatten die Netzbetreiber den Betreibern der betreffenden Anlagen das Netznutzungsentgelt auf Antrag zurück, dies höchstens zum massgeblichen Tarif im Zeitpunkt des Bezugs aus dem Netz: a. bei Speichern mit Endverbrauch: Rückerstattung für die Elektrizitätsmenge, die nach dem Bezug aus dem Netz und nach der Speicherung zurückgespeist wird; b. bei Anlagen zur Umwandlung von Elektrizität in Wasserstoff oder synthetische Gase oder Brennstoffe: Rückerstattung für die Elektrizitätsmenge, die nach einer Rückverstromung ins Netz zurückgespeist wird; c. bei Anlagen zur Umwandlung von Elektrizität in Wasserstoff, synthetische Gase, Brenn- oder Treibstoffe: Rückerstattung für die Elektrizitätsmenge, die für die Umwandlung in diese speicherbaren chemischen Substrate aus dem Netz bezogen wird; dieses Recht auf Rückerstattung ist auf Pilot- und Demonstrationsanlagen, die mit Elektrizität aus erneuerbaren Energien betrieben werden und insgesamt höchstens eine Leistung von 200 MW aufweisen, beschränkt. 5 Der Bundesrat kann: a. die Kosten für die Messungen, die zum Nachweis der Elektrizitätsmengen nach Absatz 4 erforderlich sind, den Betreibern der Anlagen auferlegen; b. weitere Einzelheiten des Zusammenspiels zwischen 50‑Hz- und 16,7‑Hz-Netz regeln. 6 Er erlässt ausserdem die erforderliche Rückerstattungsregelung zu den Pilot- und Demonstrationsanlagen (Abs. 4 Bst. c) und befristet sie so, dass nur Anlagen darunterfallen, die am 31. Dezember 2034 bereits von der Rückerstattung profitieren.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "416d9f287b4b6f33", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 In der Ausbildung zur ESA-Leiterin oder zum ESA-Leiter werden erwachsenenbildnerische, sportmotorische, methodische und sportfachspezifische Grundkenntnisse vermittelt. Diese Inhalte können zielgruppenorientiert ausgerichtet werden. 2 Organisatoren von Leiterkursen können Personen, die über eine der ESA-Ausbildung gleichwertige Ausbildung verfügen, verkürzte Ausbildungen in der Form von Einführungskursen anbieten. 3 Die Ausbildung dauert in der Regel sechs Tage. Sie kann für Personen, die über spezifische Vorkenntnisse, namentlich als J+S-Leiterin oder -Leiter verfügen, kürzer ausfallen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "417878294f462437", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Folgende Daten des elektronischen Aufgebots- und Alarmierungssystems werden nachstehenden Stellen und Personen bekanntgegeben: a. sämtliche Daten: den verantwortlichen Militärbehörden und den zuständigen militärischen Kommandos; b. die für das elektronische Aufgebot notwendigen Telefonnummern und E‑Mail-Adressen: den mit dem elektronischen Aufgebot beauftragten Dritten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8}}
{"id": "417bd452ba3f4217", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Vollstreckung einer Disziplinarbusse verjährt drei Jahre nach ihrer rechtskräftigen Verfügung. 2 Die Vollstreckung der übrigen Disziplinarstrafen verjährt zwölf Monate nach ihrer rechtskräftigen Verfügung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "418db1956bb0b506", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das BLV bearbeitet die Personendaten nach den Artikeln 7‒7b, 16, 33 und 35. 2 Die nach dieser Verordnung zuständigen Kontrollorgane können selbstständig Personendaten bearbeiten. 2bis Die zuständigen kantonalen Behörden können sich die im Rahmen des Vollzugs dieser Verordnung erhobenen Daten zur Erfüllung ihrer gesetzlichen Aufgaben gegenseitig zur Verfügung stellen. 3 Das BLV und Swissmedic können einander sowie dem BAG und dem BLW die erhobenen Daten zur Verfügung stellen. 4 Daten dürfen anonymisiert veröffentlicht werden. 5 Sämtliche Bearbeitungen unterstehen dem Datenschutzgesetz vom 25. September 2020. 6 Für die Bearbeitung der Daten zu Verschreibung, Abgabe und Anwendung von nicht topischen Antibiotika gelten die Bestimmungen der ISABV-V.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "41926f36edddf8ef", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Personen, für deren Versicherung nicht die Suva zuständig ist, werden nach diesem Gesetz gegen Unfall versichert durch: a. private Versicherungsunternehmen, die dem Versicherungsaufsichtsgesetz vom 17. Dezember 2004 (VAG) unterstehen; b. öffentliche Unfallversicherungskassen; c. Krankenkassen im Sinne des Bundesgesetzes vom 18. März 1994 über die Krankenversicherung. 2 Die Versicherer, die sich an der Durchführung der obligatorischen Unfallversicherung beteiligen wollen, haben sich in ein vom Bundesamt für Gesundheit geführtes Register einzutragen. Das Register ist öffentlich.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "41eea0481ffee140", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 9 Abs. 1 Bst. b und 11 Bst. d ÜLG) 1 Bei Personen, die eine ihnen gehörende Liegenschaft bewohnen, wird für die Nebenkosten ausschliesslich eine Pauschale anerkannt. 2 Absatz 1 gilt auch für Personen, denen die Nutzniessung oder ein Wohnrecht an der Liegenschaft zusteht, die sie bewohnen. 3 Die Pauschale beträgt pro Jahr 3060 Franken.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "42053df5990877a4", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Beschlüsse im Sinne der Artikel 1180 und 1181, die das Gesetz oder vertragliche Vereinbarungen verletzen, können von jedem Anleihensgläubiger der Gemeinschaft, der nicht zugestimmt hat, binnen 30 Tagen, nachdem er von ihnen Kenntnis erhalten hat, beim Richter angefochten werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "420667944cdb8ff7", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Zutaten aus Fleisch in Fleischzubereitungen und -erzeugnissen müssen im Verzeichnis der Zutaten wie folgt angegeben werden: a. Skelettmuskeln: «(Tierart)-Fleisch»; werden die für diese Zutat in Anhang 2 festgelegten Höchstwerte der Fett- und der Bindegewebeanteile überschritten und sind alle anderen Kriterien nach Artikel 4 Absatz 7 erfüllt, so muss der Muskelfleischanteil nach unten angepasst und muss das Verzeichnis der Zutaten mit der Angabe der Zutat Fett oder Bindegewebe ergänzt werden; b. Innereien (Organe): «(Tierart)-(Angabe des Organs)»; c. Fettgewebe: «(Tierart)-Fett»; d. Speck, Schwarte, Blut und Plasma können ohne Angabe der Tierarten deklariert werden; e. Separatorenfleisch: «(Tierart)-Separatorenfleisch» oder «Mechanisch separiertes Fleisch von (Tierart)»; f. Haut: «(Tierart)-Haut». 2 Bearbeitete Mägen, Blasen und Därme müssen mit einem Hinweis auf die Tierart, von denen diese Verarbeitungserzeugnisse stammen, deklariert werden. 3 Wursthüllen müssen im Verzeichnis der Zutaten wie folgt angegeben werden: a. nicht für den Verzehr geeignete Wursthüllen aus Natur- oder Kunstdarm: «Hülle nicht zum Verzehr geeignet»; b. gefärbte oder mit Tauchmasse behandelte Wursthüllen: «gefärbte Hülle». 4 Bei den folgenden Lebensmitteln ist auf der Verpackung und der Umhüllung darauf hinzuweisen, dass die Erzeugnisse vor dem Verzehr vollständig erhitzt werden müssen: a. Hackfleisch und Fleischzubereitungen, die zum Verzehr in durcherhitztem Zustand bestimmt sind; b. Fleischerzeugnisse aus Geflügelfleisch, die zum Verzehr in durcherhitztem Zustand bestimmt sind; c. Hackfleisch von Geflügel oder Pferden; d. Fleischzubereitungen mit Separatorenfleisch. 5 Bei Fleisch, Fleischzubereitungen und Fleischerzeugnissen, die nicht für die Abgabe an Konsumentinnen und Konsumenten bestimmt sind, muss die Verpackung und die Umhüllung nach Artikel 13 LIV datiert werden. Anstelle des Mindesthaltbarkeitsdatums oder des Verbrauchsdatums kann bei Fleisch das Abpackdatum angegeben werden. 6 Das Räuchern, Würzen, Marinieren oder Panieren von Fleisch und Fleischerzeugnissen gilt nicht als genügende Bearbeitung oder Verarbeitung nach Artikel 15 Absatz 3 LIV. 7 Bei Hackfleisch sind auf der Verpackung und der Umhüllung nach Anhang 1 zusätzlich folgende Angaben anzubringen: a. «Fettgehalt weniger als … %»; b. «Verhältnis zwischen Bindegewebe- und Fleischeiweiss weniger als … %». 8 Bei Fleisch von Hausschweinen nach Artikel 31 Absatz 2 Buchstabe b der Verordnung vom 23. November 2005 über das Schlachten und die Fleischkontrolle, das keiner Trichinellenuntersuchung unterzogen wurde, sowie daraus hergestellten Fleischzubereitungen und Fleischerzeugnissen muss mit geeigneten Massnahmen sichergestellt werden, dass sie nur für den nationalen Markt bestimmt sind. Sie müssen bei der Abgabe an die Konsumentinnen und Konsumenten auf der Verpackung oder der Umhüllung mit einem quadratischen Kennzeichen, das die Angabe «nur CH» enthält, versehen sein. Bei Fleischerzeugnissen, die offen zur Selbstbedienung angeboten werden, ist das Kennzeichen schriftlich anzubringen. 9 Auf der Verpackung oder der Umhüllung von frischem Geflügelfleisch und von Geflügelfleischzubereitungen muss im selben Gesichtsfeld wie die Sachbezeichnung ein Hygienehinweis oder ein eindeutiger Bezug auf den Hygienehinweis angebracht werden. Aus dem Hinweis muss hervorgehen: a. wie Konsumentinnen und Konsumenten mit frischem Geflügelfleisch im Privathaushalt hygienisch umgehen sollen; b. dass die Erzeugnisse vor dem Verzehr vollständig durcherhitzt werden müssen. 10 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4220b6aef4b42f10", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Kantone finanzieren den Unternehmen den gesamten zugesicherten Betrag und stellen dem Bund nachträglich Rechnung. 2 Beiträge des Bundes werden dem Kanton ausbezahlt: a. bei rückzahlbaren Darlehen: wenn die Rückzahlung nach Ablauf der Laufzeit nicht oder nicht vollständig erfolgt; b. bei Bürgschaften, wenn sie gezogen, oder bei Garantien, wenn sie eingefordert werden; c. bei nicht rückzahlbaren Beiträgen: im Jahr 2021 und für Restzahlungen im Jahr 2022. 3 Wiedereinbringungserträge aus Darlehen und Bürgschaften abzüglich der Kosten für die Wiedereinbringung fallen im Umfang der tatsächlich erfolgten Kostenbeteiligung zugunsten von Bund und Kantonen an. 4 Rückerstattungen von Unternehmen infolge missbräuchlicher Angaben und freiwillige Rückzahlungen von nicht rückzahlbaren Beiträgen fallen im Umfang der tatsächlich erfolgten Kostenbeteiligung zugunsten von Bund und Kantonen an.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "422cbac0fcbdb67c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Das summarische Verfahren ist insbesondere anwendbar für: a. die Festsetzung von Geldbeiträgen an den Unterhalt und Anweisung an die Schuldnerin oder den Schuldner (Art. 13 Abs. 2 und 3 des Partnerschaftsgesetzes vom 18. Juni 2004, PartG); b. die Ermächtigung einer Partnerin oder eines Partners zur Verfügung über die gemeinsame Wohnung (Art. 14 Abs. 2 PartG); c. die Ausdehnung oder den Entzug der Vertretungsbefugnis einer Partnerin oder eines Partners für die Gemeinschaft (Art. 15 Abs. 2 Bst. a und 4 PartG); d. die Auskunftspflicht der Partnerin oder des Partners über Einkommen, Vermögen und Schulden (Art. 16 Abs. 2 PartG); e. die Festlegung, Anpassung oder Aufhebung der Geldbeiträge und die Regelung der Benützung der Wohnung und des Hausrats (Art. 17 Abs. 2 und 4 PartG); f. die Verpflichtung einer Partnerin oder eines Partners zur Mitwirkung bei der Aufnahme eines Inventars (Art. 20 Abs. 1 PartG); g. die Beschränkung der Verfügungsbefugnis einer Partnerin oder eines Partners über bestimmte Vermögenswerte (Art. 22 Abs. 1 PartG); h. die Einräumung von Fristen zur Begleichung von Schulden zwischen den Partnerinnen oder Partnern (Art. 23 Abs. 1 PartG).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9333333333333333}}
{"id": "4234695d8927deda", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Informationssysteme mittels elektronischer Datenverarbeitung werden als eigenständige Applikationen oder auf der Plattform der Büroautomation im Auftrag der EZV vom Bundesamt für Informatik und Telekommunikation (BIT) betrieben. Dieses ist für den Betrieb der Informationssysteme verantwortlich. 2 Werden gleiche Daten von verschiedenen Stellen der EZV bearbeitet, so können die entsprechenden Informationssysteme vernetzt werden, sofern dies für eine effiziente Datenbearbeitung notwendig ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "423902c5369f1879", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die für die militärische Sicherheit zuständigen Stellen haben folgende Aufgaben: a. Sie beurteilen in enger Zusammenarbeit mit anderen Stellen die militärische Sicherheitslage und tauschen mit diesen Stellen entsprechende Informationen aus. b. Sie sorgen für den Schutz von militärischen Informationen und Objekten sowie für die Personen- und Informatiksicherheit. c. Sie ergreifen im Fall eines Angriffs gegen militärische Informationssysteme und Informatiknetzwerke die erforderlichen Massnahmen. Sie können in Computersysteme und Computernetzwerke, die für solche Angriffe verwendet werden, eindringen, um den Zugang zu Informationen zu stören, zu verhindern oder zu verlangsamen; solche Massnahmen bedürfen, ausser im Aktivdienst, der Genehmigung durch den Bundesrat. d. Sie erfüllen kriminal- und sicherheitspolizeiliche Aufgaben im Armeebereich. e. Sie treffen zum Schutz der Armee vor Spionage, Sabotage und weiteren rechtswidrigen Handlungen vorsorgliche Massnahmen und beschaffen die dafür erforderlichen Nachrichten, wenn: 1. die Armee zu Friedensförderungs- oder Aktivdienst aufgeboten ist, 2. die Armee zu Assistenzdienst aufgeboten ist und diese Aufgabe im Auftrag für den Einsatz ausdrücklich vorgesehen ist. 2 Sie können auf Gesuch hin den zivilen Polizeiorganen und dem Grenzwachtkorps Spontanhilfe leisten. 3 Die für die militärische Sicherheit zuständigen Stellen sind berechtigt: a. Personendaten, mit Einschluss von besonders schützenswerten Personendaten und von Persönlichkeitsprofilen, zu bearbeiten, soweit und solange es ihre Aufgaben erfordern; b. mit Zustimmung der betroffenen Personen Personendaten in Abweichung von den datenschutzrechtlichen Bestimmungen ins Ausland weiterzugeben; c. bei der Aufgabenerfüllung angefallene Informationen über Personen in der Schweiz den Strafverfolgungsbehörden des Bundes weiterzugeben, soweit diese Informationen für die Strafverfolgung von Bedeutung sein können; d. bei der Spontanhilfe zugunsten der zivilen Polizeiorgane und des Grenzwachtkorps polizeilichen Zwang und polizeiliche Massnahmen gegenüber Zivilpersonen nach dem Zwangsanwendungsgesetz vom 20. März 2008 anzuwenden. 4 Der Bundesrat regelt: a. die Aufgaben der für die militärische Sicherheit zuständigen Stellen im Einzelnen und deren Organisation; b. die Zusammenarbeit dieser Stellen mit zivilen Sicherheitsorganen, unter besonderer Berücksichtigung der gesetzlichen Bestimmungen über den Nachrichtendienst und den Datenschutz; c. für den Fall des Assistenz- oder des Aktivdienstes: 1. den Datenschutz und die Befugnis, Personendaten ohne Wissen der betroffenen Personen zu bearbeiten, 2. die Ausnahmen von den Vorschriften über die Registrierung der Datensammlungen, wenn diese die Informationsbeschaffung gefährden würden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "423d65a2d2d763a5", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Gebühren für Dienstleistungen des VBS werden nach Aufwand berechnet, sofern im Anhang keine Pauschale dafür festgelegt ist. 2 Wird die Gebühr nach Aufwand berechnet, so gelten dafür die Stundenansätze gemäss Anhang. In den Stundenansätzen sind die Kosten des üblicherweise benötigten Materials enthalten. 3 … 4 … 5 Als Auslage gilt zusätzlich zu den Auslagen nach Artikel 6 Absatz 2 AllgGebV die Mehrwertsteuer.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "423e3c80c8124397", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Staatsangehörige von Staaten, die in Anhang I der Verordnung (EU) 2018/1806 aufgeführt sind, unterstehen der Visumpflicht für kurzfristige Aufenthalte. 2 In Abweichung von Absatz 1 sind folgende Personen von der Visumpflicht für kurzfristige Aufenthalte befreit: a. Inhaberinnen und Inhaber eines anerkannten und gültigen Reisedokuments sowie eines Visums für einen längerfristigen Aufenthalt oder eines gültigen Aufenthaltstitels, der von einem Schengen-Staat ausgestellt wurde (Art. 6 Abs. 1 Bst. b und 39 Abs. 1 Bst. a des Schengener Grenzkodex); b. Inhaberinnen und Inhaber eines gültigen Diplomaten-, Dienst-, Spezial- oder offiziellen Passes von Bolivien, Marokko sowie von anderen Staaten, mit denen entsprechende bilaterale oder multilaterale Abkommen bestehen; c. Pilotinnen und Piloten von Luftfahrzeugen und anderes Flugbesatzungspersonal nach Anhang VII Ziffer 2 des Schengener Grenzkodex; d. Inhaberinnen und Inhaber von gültigen Laissez-passer der Vereinten Nationen; e. Schülerinnen und Schüler von Nichtmitgliedstaaten der Europäischen Union (EU) und der Europäischen Freihandelsassoziation (EFTA) mit Wohnsitz in einem EU- oder EFTA-Mitgliedstaat, sofern ihr Name auf einer Schülerliste steht, die von der zuständigen Behörde des betreffenden Staats nach dem Beschluss 94/795/JI ausgestellt beziehungsweise beglaubigt wurde; f. Inhaberinnen und Inhaber eines gültigen Reiseausweises für Flüchtlinge, der von einem EU- oder EFTA-Mitgliedstaat oder vom Vereinigten Königreich nach dem Abkommen vom 15. Oktober 1946 über die Abgabe eines Reiseausweises an Flüchtlinge, die unter dem Schutze des Intergouvernementalen Komitees für die Flüchtlinge stehen, oder nach dem Abkommen vom 28. Juli 1951 über die Rechtsstellung der Flüchtlinge ausgestellt wurde, sofern sie sich in diesem Staat aufhalten; g. Inhaberinnen und Inhaber eines gültigen Reiseausweises für Staatenlose, der von einem EU- oder EFTA-Mitgliedstaat oder vom Vereinigten Königreich nach dem Übereinkommen vom 28. September 1954 über die Rechtsstellung der Staatenlosen ausgestellt wurde, sofern sie sich in diesem Staat aufhalten; h. Angehörige von Streitkräften, die im Rahmen der Nordatlantikvertrags-Organisation (NATO) oder der Partnerschaft für den Frieden reisen und Inhaberinnen oder Inhaber der Ausweispapiere und Einsatzbefehle sind, die im NATO-Truppenstatut vom 19. Juni 1951 vorgesehen sind. 3 Angehörige von Staaten und anderen Gebietskörperschaften, die in Anhang II der Verordnung (EU) 2018/1806 aufgeführt sind, unterstehen nicht der Visumpflicht für kurzfristige Aufenthalte. 4 In Abweichung von Absatz 3 gelten bei Aufenthalten mit Erwerbstätigkeit folgende Regelungen: a. Angehörige der in Anhang 2 aufgeführten Staaten und Gebietskörperschaften unterstehen ab dem ersten Tag der Erwerbstätigkeit der Visumpflicht für kurzfristige Aufenthalte. b. Angehörige der in Anhang 3 aufgeführten Staaten und Gebietskörperschaften unterstehen der Visumpflicht für kurzfristige Aufenthalte, sofern die Erwerbstätigkeit länger als acht Tage innerhalb eines Kalenderjahres ausgeübt wird; üben diese Personen eine Tätigkeit im Bauhaupt- oder Baunebengewerbe, im Gastgewerbe, im Reinigungsgewerbe in Betrieben oder Haushalten, im Überwachungs- und Sicherheitsdienst, im Reisendengewerbe, im Erotikgewerbe oder im Garten- und Landschaftsbau aus, so unterstehen sie ab dem ersten Tag der Visumpflicht. c. Britische Bürgerinnen und Bürger, die nicht Staatsangehörige des Vereinigten Königreichs Grossbritannien und Nordirland sind (British Nationals Overseas, British Overseas Territories Citizens, British Overseas Citizens, British Subjects sowie British Protected Persons), unterstehen der Visumpflicht für kurzfristige Aufenthalte, sofern die Erwerbstätigkeit länger als acht Tage innerhalb eines Kalenderjahres ausgeübt wird; üben diese Personen eine Tätigkeit im Bauhaupt- oder Baunebengewerbe, im Gastgewerbe, im Reinigungsgewerbe in Betrieben oder Haushalten, im Überwachungs- und Sicherheitsdienst, im Reisendengewerbe, im Erotikgewerbe oder im Garten- und Landschaftsbau aus, so unterstehen sie ab dem ersten Tag der Visumpflicht. 5 Das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement (EJPD) passt Anhang 3 an, sobald die Schweiz über den Abschluss eines Abkommens zwischen der EU und einem der in Anhang II der Verordnung (EU) 2018/1806 genannten Staaten oder einer der dort genannten Gebietskörperschaften zur Aufhebung der Visumpflicht informiert worden ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4243b0a9d04b9656", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Rahmen, Lenkstange, Gabeln und Räder müssen genügend stark gebaut sein. 2 Die Räder müssen geeignete Luftreifen oder andere, etwa gleich elastische Reifen haben; das Gewebe darf nicht sichtbar sein. 3 Motorfahrrädermüssen mit zwei kräftigen Bremsen versehen sein, von denen die eine auf das Vorder- und die andere auf das Hinterrad wirkt. Die Bremsen müssen das Fahrzeug unter allen Betriebsbedingungen, auch bei Nässe und bei längerer oder wiederholter Bremsbetätigung, sicher und spurtreu zum Stillstand bringen. 4 Bei mehrspurigen Motorfahrrädern müssen die Räder einer Achse gleichzeitig und gleichmässig gebremst werden, ausser wenn jedes Rad der Achse über eine eigene Betätigungsvorrichtung verfügt und allein die für beide Bremsen zusammen vorgeschriebene Bremswirkung spurtreu erbringt. In diesem Fall ist eine Bremse an der zweiten Achse nicht erforderlich. Eine Bremse muss mechanisch feststellbar sein und das vollbeladene Fahrzeug in einer Steigung und einem Gefälle bis12 Prozent am Wegrollen hindern. 5 Die Wirkung der Bremsanlage sowie das Prüfverfahren richten sich nach Anhang 7. 6 Motorfahrräder mit geschlossenen Aufbauten müssen über Richtungsblinker verfügen. 7 Aufschriften und Bemalungen dürfen die Aufmerksamkeit anderer Strassenbenützer und -benützerinnen nicht übermässig ablenken. Sie dürfen sowohl retroreflektierend als auch lumineszierend, ansonsten jedoch weder selbstleuchtend noch beleuchtet sein.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4251c66643c6edad", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die nationale Netzgesellschaft stellt individuell in Rechnung: a. den Netzbetreibern und den direkt am Übertragungsnetz angeschlossenen Endverbrauchern die Kosten für den Ausgleich von Wirkverlusten und die Lieferung von Blindenergie, die sie verursacht haben; b. den Bilanzgruppen die verursachten Kosten für die Ausgleichsenergie, inklusive der Anteile der Leistungsvorhaltung für die Sekundär- und Tertiärregelung, und für das Fahrplanmanagement sowie die Bezüge aus der Stromreserve gemäss WResV; c. den Verursachern von Mindererlösen für die grenzüberschreitende Netznutzung den entsprechenden Betrag; das UVEK kann für die Gewährung von Ausnahmen nach Artikel 17 Absatz 6 StromVG abweichende Regeln vorsehen. 2 Sie stellt den Netzbetreibern und den am Übertragungsnetz direkt angeschlossenen Endverbrauchern entsprechend der bezogenen elektrischen Energie der Endverbraucher folgende Kosten in Rechnung: a. die Kosten für Systemmanagement, Messdatenmanagement, Schwarzstart- und Inselbetriebsfähigkeit von Erzeugern, Spannungshaltung, Primärregelung und die Anteile der Leistungsvorhaltung für die Sekundär- und Tertiärregelung, welche nicht einer Bilanzgruppe zugeordnet werden können. Die ElCom legt jährlich den Höchstbetrag fest; abis. die Kosten im Zusammenhang mit der Stromreserve gemäss WResV; b. die Kosten für Verstärkungen im Verteilnetz und von Anschlussleitungen nach Artikel 15b Absätze 3–5 StromVG; c. … 3 Sie stellt den am Übertragungsnetz direkt angeschlossenen Endverbrauchern und Netzbetreibern diskriminierungsfrei und zu einem für die Regelzone Schweiz einheitlichen Tarif die verbleibenden anrechenbaren Kosten sowie Abgaben und Leistungen an Gemeinwesen wie folgt in Rechnung: a. zu 30 Prozent entsprechend der elektrischen Energie, die von am Netz direkt angeschlossenen Endverbrauchern bzw. von allen am Netz der tieferen Netzebenen angeschlossenen Endverbrauchern bezogen wurde; b. zu 60 Prozent entsprechend dem jährlichen Mittelwert der tatsächlichen monatlichen Höchstleistungen, die jeder direkt angeschlossene Endverbraucher und jedes Netz der tieferen Netzebene vom Übertragungsnetz beansprucht; c. zu 10 Prozent zu einem fixen Grundtarif pro Ausspeisepunkt im Übertragungsnetz.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "42614a0b9afd2389", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Geschäfte werden einem Richter oder einer Richterin zur Prozessinstruktion und Erledigung zugeteilt. Vorbehalten bleiben Geschäfte, die in die Zuständigkeit des Abteilungs- oder Kammerpräsidiums fallen. 2 Die Zuteilung der Geschäfte erfolgt unter Zuhilfenahme einer Software nach der Reihenfolge der Geschäftseingänge. Massgebend sind ferner: a. Kammer- oder Fachgebietszuständigkeiten; b. die Arbeitssprachen; c. der Beschäftigungsgrad und die Belastung durch die Mitarbeit in Gerichtsgremien; d. Ausstandsgründe; e. die Geschäftslast. 3 Bei der Zuteilung der Geschäfte können zudem berücksichtigt werden: a. eine angemessene Einarbeitungszeit; b. ein angemessener Zeitraum vor und nach einem Abteilungs-, Kammer- oder Fachgebietswechsel; c. ein angemessener Zeitraum vor einem Austritt; d. Abwesenheiten; e. die Dringlichkeit eines Verfahrens, insbesondere bei Behandlungsfristen oder der Notwendigkeit vorsorglicher Massnahmen; f. das Fallgewicht; g. spezifische Fachkenntnisse; h. die Konnexität und ein enger Sachzusammenhang von Verfahren; in der Regel wird das Geschäft dem gleichen Mitglied zugeteilt: 1. bei einer Rückweisung durch das Bundesgericht, 2. bei einer Rückweisung an die Vorinstanz und nachfolgender erneuter Beschwerde an das Bundesverwaltungsgericht, 3. wenn dieselbe Verfügung von mehreren Beschwerdeführenden angefochten wird, 4. wenn dieselben Beschwerdeführenden aufeinanderfolgende Verfügungen in derselben Sache mit denselben Behörden und Parteien anfechten; i. die Analogie von Verfahren, insbesondere Verfahren, die dieselbe Rechtsfrage betreffen, sodass das Geschäft dem gleichen Mitglied zugeteilt werden kann. 4 Bei Revisionen wird das Geschäft keinem Mitglied zugeteilt, das bereits im ursprünglichen Verfahren mitgewirkt hat. Davon kann abgewichen werden, wenn die Zusammensetzung der Richter und Richterinnen der Abteilung keine Neubesetzung erlaubt. Wird bei einer Gutheissung des Revisionsgesuchs die Streitsache des ursprünglichen Verfahrens erst im Anschluss materiell beurteilt, wird das Geschäft demselben Mitglied wie im Revisionsverfahren zugeteilt. 5 Zusätzlich zu den in Absatz 2 und Absatz 3 genannten Kriterien können ausnahmsweise allfällige weitere Kriterien berücksichtigt werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4261d643afc205fe", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Anlagen und Betriebe nach Anhang 1b Ziffer 1 benötigen eine Bewilligung der Kantonstierärztin oder des Kantonstierarztes. 2 Die Bewilligung wird erteilt, wenn die für die betreffende Tätigkeit massgebenden baulichen und betrieblichen Anforderungen nach dieser Verordnung erfüllt sind. Vor der Erteilung muss eine Inspektion an Ort und Stelle durchgeführt werden. 3 Vorbehalten bleiben weitere durch Bundesrecht vorgeschriebene Bewilligungen und Prüfverfahren.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4267fefaf98d1cd8", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die in den Prüfungsfächern sowie in der IDPA erbrachten Leistungen werden in ganzen oder halben Noten ausgedrückt.: 2 6 ist die höchste, 1 die tiefste Note. Noten unter 4 stehen für ungenügende Leistungen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "427c85bbdadcf0ce", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das paritätische Organ des Vorsorgewerks legt die Höhe der Teuerungsanpassung auf den Renten entsprechend den finanziellen Möglichkeiten des Vorsorgewerks fest. Eine Teuerungsanpassung darf erst nach erfolgtem Aufbau einer mindestens 15prozentigen Schwankungsreserve erfolgen. 2 Im Vorsorgewerk Bund gilt der Entscheid des paritätischen Organs für alle Arbeitgeber. Er hat keine Auswirkungen auf die ehemaligen Bundesangestellten, die im Zeitpunkt der Anpassung ihre Rente von einer anderen Vorsorgeeinrichtung als Publica oder von einem anderen zu Publica gehörenden Vorsorgewerk beziehen. Ebenfalls keine Auswirkungen hat der Entscheid auf die Rentnerinnen und Rentner, die einem geschlossenen Rentnerbestand angehören (Art. 23 Abs. 2 zweiter Satz Publica-Gesetz vom 20. Dez. 2006), solange diese Rentnerinnen und Rentner nicht nach Artikel 24 Absatz 4 des Publica-Gesetzes vom 20. Dezember 2006 in das Vorsorgewerk Bund überführt worden sind.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "428524d30b02334b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 18 MG) 1 Hauptberuflichkeit liegt vor, wenn die militärdienstpflichtige Person in einem mindestens auf ein Jahr abgeschlossenen befristeten oder in einem unbefristeten Arbeitsvertragsverhältnis steht und die unentbehrliche Tätigkeit durchschnittlich mindestens einem 80-Prozent-Pensum entspricht. 2 Für eine Ausbildung im Hinblick auf die Übernahme einer unentbehrlichen Tätigkeit wird keine Dienstbefreiung gewährt; ausgenommen hiervon sind: a. die Polizeirekrutenschule; b. die Ausbildung zum Fachmann oder zur Fachfrau Justizvollzug; c. der Lehrgang für Fachspezialisten und Fachspezialistinnen Zoll und Grenzsicherheit.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.3333333333333333}}
{"id": "428543c0fa4fa841", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Zulassung von Traktoren, die den Anforderungen an land- und forstwirtschaftliche Traktoren entsprechen, richtet sich nach Artikel 161 Absatz 5. 2 … 3 Für die Anforderungen an Ladeflächen von Traktoren gilt Artikel 131 Absatz 1. Bei Traktoren der Klasse T4.3 darf die Länge der Ladefläche das 2,5-Fache der grössten Spurweite nicht überschreiten. Die Beschränkung von Länge und Breite der Ladefläche gilt nicht für aufgebaute und vom Fahrzeug angetriebene Geräte wie Ladewagen, Mistzetter und dergleichen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "428ae06a44ba564e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Eidgenössische Departement des Innern (Departement) fördert die sozialen, gesundheitlichenund kulturellen Rahmenbedingungen für das Wohlbefinden der Einwohnerinnen und Einwohner der Schweiz. Es leistet damit seinen Beitrag für eine gerechte, tolerante und weltoffene Schweiz und deren nachhaltige Prosperität. 2 Es verfolgt dabei folgende Ziele: a. das körperliche, geistige und soziale Wohlbefinden der Einwohnerinnen und Einwohner der Schweiz fördern und dafür sorgen, dass sie vor Gefahren für ihre Gesundheit und vor sozialen Risiken geschützt sind; b. … c. Daten und Informationen zur Erfüllung der Aufgaben des Bundes sowie zum besseren Verständnis der Gesellschaft bereitstellen; cbis. die Standardisierung und Harmonisierung der für die Umsetzung der Mehrfachnutzung benötigten Daten koordinieren; cter. die Entwicklung der Datenwissenschaft innerhalb der Bundesverwaltung vorantreiben; d. das kulturelle Erbe und die dokumentarischen Werte der Schweiz erhalten und vermitteln; e. die kulturelle Vielfalt, das künstlerische Schaffen und die Verständigung zwischen den Sprach- und Kulturgemeinschaften fördern; f. Diskriminierungen bekämpfen und die Chancengleichheit fördern; g. das Wohl der Kinder, der Jugendlichen und der Familien fördern; h. die Gesundheit und das Wohlergehen der Tiere gewährleisten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "429c0918e6057463", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Mutterschaftsentschädigung beträgt höchstens 196 Franken im Tag. Artikel 16a Absatz 2 gilt sinngemäss. 2 Die Mutterschaftsentschädigung wird gekürzt, soweit sie den Höchstbetrag nach Absatz 1 übersteigt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "42a846a05d67a718", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Zur Haftanordnung nach Artikel 76a ist zuständig: a. bei Personen, die sich in einem Zentrum des Bundes aufhalten: der Kanton, der gestützt auf Artikel 46 Absatz 1bis dritter Satz AsylG als für den Vollzug der Wegweisung zuständig bezeichnet wurde, und in den übrigen Fällen der Standortkanton des Zentrums des Bundes; b. bei Personen, die einem Kanton zugewiesen wurden oder sich in einem Kanton aufhalten und kein Asylgesuch gestellt haben (Art. 64a): der entsprechende Kanton. 2 … 3 Die Rechtmässigkeit und Angemessenheit der Haft wird auf Antrag der inhaftierten Person durch eine richterliche Behörde in einem schriftlichen Verfahren überprüft. Diese Überprüfung kann jederzeit beantragt werden. 4 Die inhaftierte Person kann jederzeit ein Haftentlassungsgesuch einreichen. Über das Gesuch hat die richterliche Behörde innert acht Arbeitstagen in einem schriftlichen Verfahren zu entscheiden. 5 Die Haftanordnung gegenüber Kindern und Jugendlichen unter 15 Jahren ist ausgeschlossen. 6 Bei einer Haftanordnung gegenüber unbegleiteten minderjährigen Asylsuchenden wird die Vertrauensperson nach Artikel 66 Absatz 1 des vorliegenden Gesetzes oder nach Artikel 17 Absatz 3 AsylG vorgängig informiert. 7 Die Haft wird beendet, wenn: a. der Haftgrund entfällt oder sich erweist, dass der Vollzug der Weg- oder Ausweisung aus rechtlichen oder tatsächlichen Gründen undurchführbar ist; b. einem Haftentlassungsgesuch entsprochen wird; oder c. die inhaftierte Person eine freiheitsentziehende Strafe oder Massnahme antritt. 8 Die richterliche Behörde berücksichtigt bei der Überprüfung des Entscheides über Anordnung, Fortsetzung und Aufhebung der Haft auch die familiären Verhältnisse der inhaftierten Person und die Umstände des Haftvollzugs.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "42b98e8b0c97e983", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Zur Reduktion des Energieverbrauchs erlässt der Bundesrat für serienmässig hergestellte Anlagen, Fahrzeuge, Geräte und für deren serienmässig hergestellte Bestandteile, die auf dem Schweizer Markt bereitgestellt werden, Vorschriften über: a. einheitliche und vergleichbare Angaben des spezifischen Energieverbrauchs, der Energieeffizienz, der Emissionen sowie der im Gebrauch und über den ganzen Lebenszyklus betrachteten energieverbrauchsrelevanten Eigenschaften; b. das energietechnische Prüfverfahren; c. die Anforderungen an die Bereitstellung auf dem Markt; d. Angaben zu finanz-, verbrauchs- und emissionsrelevanten Einsparungen oder Mehraufwendungen gegenüber anderen Anlagen, Fahrzeugen, Geräten und deren serienmässig hergestellten Bestandteilen. 2 Statt Vorschriften über die Anforderungen an das Bereitstellen auf dem Markt zu erlassen, kann der Bundesrat marktwirtschaftliche Instrumente einführen. 3 Sofern für bestimmte Produkte keine Vorschriften gemäss Absatz 1 bestehen, kann das BFE mit Herstellern und Importeuren entsprechende Vereinbarungen treffen. 4 Der Bundesrat und das BFE orientieren sich an der Wirtschaftlichkeit und an den besten verfügbaren Technologien und berücksichtigen internationale Normen und Empfehlungen anerkannter Fachorganisationen. Die Anforderungen an das Bereitstellen auf dem Markt und die Ziele marktwirtschaftlicher Instrumente sind dem Stand der Technik und den internationalen Entwicklungen anzupassen. 5 Der Bundesrat kann die Vorschriften über die Anforderungen an das Bereitstellen auf dem Markt auch für den Eigengebrauch anwendbar erklären. 6 Werden serienmässig hergestellte Anlagen, Geräte oder deren serienmässig hergestellte Bestandteile von einer harmonisierten Norm nach dem Bauproduktegesetz vom 21. März 2014 (BauPG) erfasst oder ist für diese eine Europäische Technische Bewertung nach dem BauPG ausgestellt worden, so treten an die Stelle der Absätze 1–5 die Vorschriften über die Verwendung, Inbetriebnahme, Anwendung oder Installation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "42c30b749239afa9", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 31 und 57 Abs. 4 FHG) 1 Für den Voranschlag und die Nachträge gelten folgende Grundsätze: a. Bruttodarstellung: Aufwände und Erträge sowie Investitionsausgaben und Investitionseinnahmen sind getrennt voneinander ohne gegenseitige Verrechnung in voller Höhe auszuweisen. Die Finanzverwaltung kann im Einvernehmen mit der Finanzkontrolle in Einzelfällen Ausnahmen anordnen. b. Vollständigkeit: Im Voranschlag sind alle mutmasslichen Aufwände und Erträge sowie Investitionsausgaben und Investitionseinnahmen aufzuführen. Diese dürfen nicht direkt über Rückstellungen und Spezialfinanzierungen abgerechnet werden. c. Jährlichkeit: Das Voranschlagsjahr entspricht dem Kalenderjahr. Nicht beanspruchte Kredite verfallen am Ende des Voranschlagsjahres. d. Spezifikation: Ein Kredit darf nur für den bei der Bewilligung festgelegten Zweck verwendet werden (Art. 57 Abs. 2 FHG). [tab] 2 Sind mehrere Verwaltungseinheiten an der Finanzierung eines Vorhabens beteiligt, so ist eine Verwaltungseinheit zu bezeichnen, die die Federführung hat. Diese muss das Gesamtbudget offenlegen. 3 Über die Gliederung der Kredite im Botschaftsentwurf entscheidet die Finanzverwaltung nach Rücksprache mit dem zuständigen Departement. 4 Die Grundsätze für die Rechnungslegung (Art. 54) gelten sinngemäss.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "42c337b288fe621a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Ein Gesuch um Aufnahme in die Spezialitätenliste hat insbesondere zu enthalten: a. für Gesuche nach Artikel 31 Absatz 1 Buchstaben a und c: die Voranzeige der Swissmedic mit deren Mitteilung über die beabsichtigte Zulassung und der Angabe der zuzulassenden Indikationen und Dosierungen, sowie, falls diese vorliegen, die Zulassungsverfügung und die Zulassungsbescheinigung von Swissmedic sowie die definitive Fachinformation; abis. für Gesuche nach Artikel 31 Absatz 2: die Zulassungsverfügung und die Zulassungsbescheinigung von Swissmedic sowie die definitive Fachinformation; b. die der Swissmedic eingereichte Fachinformation; bbis. bei Originalpräparaten mit Patentschutz: die Nummern der Patente und der ergänzenden Schutzzertifikate sowie deren Ablaufdaten; c. falls das Arzneimittel im Ausland bereits zugelassen ist: die genehmigten Indikationen im Ausland; d. die der Swissmedic eingereichte Zusammenfassung der klinischen Dokumentation; e. die wichtigsten klinischen Studien; f. die Fabrikabgabepreise in allen Vergleichsländern nach Artikel 34abis Absatz 1; g. … 2 Zusammen mit der Zulassungsverfügung und der Zulassungsbescheinigung sind die definitive Fachinformation mit Angabe allfälliger Änderungen und der definitive Zielpreis für die Europäische Gemeinschaft nachzureichen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "42dd80b414c06570", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Führer oder die Führerin muss innerhalb von zwei Wochen zwei wöchentliche Ruhezeiten von je mindestens 45 Stunden einhalten. 2 Eine der beiden Ruhezeiten darf bis auf 24 Stunden reduziert werden (reduzierte wöchentliche Ruhezeit). Die Reduzierung ist durch eine gleichwertige und ununterbrochene Ruhezeit innerhalb der folgenden drei Wochen auszugleichen. 3 Eine wöchentliche Ruhezeit muss spätestens am Ende von sechs 24-Stunden-Zeiträumen nach dem Ende der vorangegangenen wöchentlichen Ruhezeit beginnen. 4 Jede Ruhezeit, die als Ausgleich für eine reduzierte wöchentliche Ruhezeit eingelegt wird, ist an eine andere Ruhezeit von mindestens 9 Stunden anzuhängen. 5 Eine wöchentliche Ruhezeit, die in einer Woche beginnt und in die folgende Woche hineinreicht, kann der einen oder der anderen, nicht aber beiden Wochen zugerechnet werden. 6 Nicht am Standort des Fahrzeugs eingelegte reduzierte wöchentliche Ruhezeiten können im Fahrzeug verbracht werden, sofern das Fahrzeug abgestellt und mit geeigneten Schlafmöglichkeiten für jeden Führer und jede Führerin ausgerüstet ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "42dfb3c7c2ef408a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Jahresrechnung und Konzernrechnung sind nach der Genehmigung durch das zuständige Organ mit den Revisionsberichten entweder im Schweizerischen Handelsamtsblatt zu veröffentlichen oder jeder Person, die es innerhalb eines Jahres nach der Genehmigung verlangt, auf deren Kosten in einer Ausfertigung zuzustellen, wenn das Unternehmen: 1. Anleihensobligationen ausstehend hat; oder 2. Beteiligungspapiere an einer Börse kotiert hat. 2 Die übrigen Unternehmen müssen den Gläubigern, die ein schutzwürdiges Interesse nachweisen, Einsicht in den Geschäftsbericht und in die Revisionsberichte gewähren. Im Streitfall entscheidet das Gericht. 3 Nutzt das Unternehmen eine Verzichtsmöglichkeit gemäss Artikel 961d Absatz 1, 962 Absatz 3 oder 963a Absatz 1 Ziffer 2, so richten sich die Veröffentlichung und die Einsichtnahme nach den Vorschriften für die eigene Jahresrechnung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "42e1b6d1491b1f33", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 4 Abs. 2 ZG) 1 Die Baubewilligungsbehörde der Gemeinde holt für Bauvorhaben nach Artikel 4 Absatz 2 ZG die Bewilligung der EZV ein. Sie fügt dem Gesuch die Pläne und Beschreibungen des Bauvorhabens bei. 2 Die EZV legt in der Bewilligung fest, welche Einrichtungen erstellt und wie diese unterhalten werden müssen. Sie regelt das Durchgangsrecht für das Personal der EZV. 3 Sie kann in der Bewilligung einen Beitrag der Grundeigentümerin oder des Grundeigentümers an die Mehrkosten für die Überwachung der Zollgrenze festsetzen, die durch die Bauten oder Anlagen entstehen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.2}}
{"id": "4307c82cd842b679", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Bund kann Einzelkulturbeiträge ausrichten, um: a. die Produktionskapazität und die Funktionsfähigkeit einzelner Verarbeitungsketten für eine angemessene Versorgung der Bevölkerung zu erhalten; b. eine angemessene Versorgung mit Nutztierfutter zu gewährleisten. 2 Der Bundesrat bezeichnet die Kulturen und bestimmt die Höhe der Beiträge. 3 Die Beiträge können auch für Flächen im ausländischen Gebiet der Grenzzone nach Artikel 43 Absatz 2 des Zollgesetzes vom 18. März 2005 ausgerichtet werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4318a035e5944b68", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Weder nach Artikel 179bis Absatz 1 noch nach Artikel 179ter Absatz 1 macht sich strafbar, wer als Gesprächsteilnehmer oder Abonnent eines beteiligten Anschlusses Fernmeldegespräche: a. mit Hilfs-, Rettungs- und Sicherheitsdiensten aufnimmt; b. im Geschäftsverkehr aufnimmt, welche Bestellungen, Aufträge, Reservationen und ähnliche Geschäftsvorfälle zum Inhalt haben. 2 Hinsichtlich der Verwertung der Aufnahmen gemäss Absatz 1 sind die Artikel 179bis Absätze 2 und 3 sowie 179ter Absatz 2 sinngemäss anwendbar.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "431d41e505c17830", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wird zusammen mit der Herabsetzung des Aktienkapitals eine Wiedererhöhung auf den bisherigen oder einen höheren Betrag beschlossen, so müssen dem Handelsregisteramt mit der Anmeldung zur Eintragung folgende Belege eingereicht werden: a. die öffentliche Urkunde über den Beschluss der Generalversammlung; b. die für eine ordentliche Kapitalerhöhung erforderlichen Belege; c. die Statuten, falls sie geändert werden. 2 Ins Handelsregister müssen eingetragen werden: a. die Tatsache, dass das Aktienkapital herabgesetzt und gleichzeitig wieder erhöht wurde; b. der Betrag, auf den das Aktienkapital herabgesetzt wird; c. die Angabe, ob die Herabsetzung durch Reduktion des Nennwerts oder durch Vernichtung von Aktien erfolgt; d. falls das Aktienkapital über den bisherigen Betrag erhöht wurde: der neue Betrag; e. Anzahl, Nennwert und Art der Aktien nach der Kapitalerhöhung; f. der neue Betrag der geleisteten Einlagen; g. gegebenenfalls die Stimmrechtsaktien; h. im Fall von Vorzugsaktien: die damit verbundenen Vorrechte; i. gegebenenfalls die Beschränkung der Übertragbarkeit der Aktien; j. falls die Statuten geändert wurden: deren neues Datum. 3 Wird das Aktienkapital zum Zwecke der Sanierung auf null herabgesetzt und anschliessend wieder erhöht, so muss im Handelsregister die Vernichtung der bisher ausgegebenen Aktien eingetragen werden. 4 Bestehen anlässlich der Kapitalerhöhung Sacheinlagen, Sachübernahmen, Verrechnungstatbestände oder besondere Vorteile, so gelten die Artikel 43 Absatz 3 und 45 Absätze 2 und 3 sinngemäss. Erfolgt die Wiedererhöhung des Aktienkapitals durch Umwandlung von frei verwendbarem Eigenkapital, so finden die Artikel 46 Absatz 3 Buchstabe d und 48 Absatz 1 Buchstabe i Anwendung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4347499babd947f4", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Die Versicherung übernimmt die Kosten für folgende Massnahmen zur frühzeitigen Erkennung in der allgemeinen Bevölkerung unter folgenden Voraussetzungen: Massnahme Voraussetzung a. Screening-Untersuchung auf Phenylketonurie, Galaktosämie, Biotinidasemangel, Adrenogenitales Syndrom, Kongenitale Hypothyreose, Medium-Chain-Acyl-CoA-Dehydrogenase (MCAD)-Mangel, Cystische Fibrose, Glutarazidurie Typ 1, Ahornsirupkrankheit, schwere angeborene Immundefekte. Bei Neugeborenen. Laboranalysen gemäss Analysenliste (AL). b. Gynäkologische Vorsorgeuntersuchung inklusive Krebsabstrich Die ersten beiden Untersuchungen inklusive Krebsabstrich (insbesondere Papanicolau-Test zur Früherkennung des Zervixkarzinoms, Dünnschicht-Zytologie zur Früherkennung des Zervixkarzinoms mit den Methoden ThinPrep oder Autocyte Prep / SurePath) im Jahresintervall und danach alle drei Jahre. Dies gilt bei normalen Befunden; sonst Untersuchungsintervall nach klinischem Ermessen. Ausgenommen von der Kostenübernahme ist der Nachweis des Humanen Papilloma Virus beim Cervix-Screening. c. Screening-Mammografie Ab dem vollendeten 50. Lebensjahr alle zwei Jahre. Im Rahmen eines Programms zur Früherkennung des Brustkrebses gemäss der Verordnung vom 23. Juni 1999 über die Qualitätssicherung bei Programmen zur Früherkennung von Brustkrebs durch Mammografie. Auf dieser Leistung wird keine Franchise erhoben. d. Früherkennung des Kolonkarzinoms Im Alter von 50 bis 69 Jahren. Untersuchungsmethoden: – Untersuchung auf okkultes Blut im Stuhl, alle 2 Jahre, Laboranalysen gemäss Analysenliste (AL), Koloskopie im Falle eines positiven Befundes, oder – Koloskopie, alle 10 Jahre. Findet die Untersuchung im Rahmen der Früherkennungsprogramme in den Kantonen Basel-Stadt, Bern, Freiburg, Genf, Graubünden, Jura, Luzern, Neuenburg, St. Gallen, Tessin, Uri, Waadt oder Wallis statt, wird auf der Leistung keine Franchise erhoben.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9473684210526315}}
{"id": "43537c4a9fee2b1f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Austausch kriminalpolizeilicher Informationen richtet sich nach den Grundsätzen des Rechtshilfegesetzes vom 20. März 1981 sowie nach den vom Bundesrat als anwendbar erklärten Statuten und Reglementen von INTERPOL. 2 Für den Austausch von Informationen zur Suche nach Vermissten, zur Identifizierung von Unbekannten und zu administrativen Zwecken gilt das DSG. 3 Das Bundesamt für Polizei kann den Zentralbüros anderer Staaten Informationen direkt vermitteln, wenn der Empfängerstaat den datenschutzrechtlichen Vorschriften von INTERPOL untersteht.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4358224c0a905103", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Gesuch um Abgabebefreiung nach Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe a, c, d, g, j oder l StG ist der ESTV einzureichen. Es hat eine Begründung mit Angabe der Beweismittel zu enthalten; die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen. 2 Die ESTV kann vom Gesuchsteller über alle Tatsachen, die für die Befreiung von Bedeutung sein können, die erforderlichen Auskünfte und Belege verlangen; erfüllt der Gesuchsteller die Auflage nicht, so wird das Gesuch abgewiesen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "436191a9bc18bc0d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Aufschubsdauer beginnt vom ersten Tag an zu laufen, der dem Monat folgt, in welchem das Rentenalter nach Artikel 21 Absatz 1 AHVG erreicht wurde. Der Aufschub ist innert eines Jahres vom Beginn der Aufschubsdauer an schriftlich zu erklären. Ist innert Frist keine Aufschubserklärung erfolgt, so wird die Altersrente nach den allgemein geltenden Vorschriften festgesetzt und ausbezahlt. 2 Der Abruf erfolgt in schriftlicher Form. 3 Wird eine aufgeschobene Altersrente abgerufen, so wird sie vom folgenden Monat an ausbezahlt, eine Nachzahlung von Renten ist ausgeschlossen. 4 Stirbt der Rentenberechtigte, so gilt die Altersrente als abgerufen. 5 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "437aa58f2e804d0a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Kanton passt den Normalbesatz eines Sömmerungs‑ oder Gemeinschaftsweidebetriebs an, wenn: a. der Gesuchsteller oder die Gesuchstellerin einen Bewirtschaftungsplan einreicht, der einen höheren Besatz rechtfertigt; b. das Verhältnis zwischen Schafen und anderen Tieren geändert werden soll; c. Flächenmutationen dies erfordern. 2 Er setzt den Normalbesatz unter Berücksichtigung der Stellungnahmen der kantonalen Fachstellen, insbesondere der Fachstelle für Naturschutz, herab, wenn: a. die Bestossung im Rahmen des Normalbesatzes zu ökologischen Schäden geführt hat; b. kantonale Auflagen nicht zur Behebung ökologischer Schäden geführt haben; c. sich die Weidefläche, insbesondere durch Verwaldung oder Verbuschung, wesentlich reduziert hat. 3 Er setzt den Normalbesatz neu fest, wenn die Bestossung über drei Jahre in Folge 75 Prozent des festgelegten Normalbesatzes unterschreitet. Er berücksichtigt dabei den durchschnittlichen Bestand der letzten drei Jahre und die Anforderungen an eine nachhaltige Nutzung. 3bis Er passt für die Ausrichtung der Beiträge ab 2024 den Normalbesatz von Sömmerungs- und Gemeinschaftsweidebetrieben mit Schafen, ohne Milchschafe, an, wenn die durchschnittliche Bestossung in den Referenzjahren 2022 und 2023, gerechnet mit den GVE-Faktoren nach den Ziffern 3.2–3.4 des Anhangs der LBV, über 100 Prozent des bisherigen Normalbesatzes liegt. Der neue Normalbesatz entspricht: a. für Betriebe, die in den Referenzjahren bis zu 100 Prozent des Normalbesatzes bestossen waren: dieser Bestossung, jedoch gerechnet mit den GVE-Faktoren nach den Ziffern 3.2–3.4 des Anhangs der LBV; b. für Betriebe, die in den Referenzjahren über 100 Prozent des Normalbesatzes bestossen waren: dem bisherigen Normalbesatz multipliziert mit der durchschnittlichen Bestossung in den Referenzjahren, jedoch gerechnet mit den GVE-Faktoren nach den Ziffern 3.2–3.4 des Anhangs der LBV, geteilt durch die durchschnittliche Bestossung in den Referenzjahren. 3ter Bei Sömmerungs- und Gemeinschaftsweidebetrieben, die vorwiegend mit Ziegen bestossen werden, kann der Kanton auf Gesuch hin den Normalbesatz nach Artikel 40 Absatz 1 Buchstabe b entsprechend der Differenz bei der Bestossung mit Jungziegen und Zicklein erhöhen. Für die Berechnung gilt Absatz 3bis sinngemäss. 3quater Musste die Bestossung in einem Referenzjahr aufgrund höherer Gewalt oder aufgrund der Präsenz von Grossraubtieren reduziert werden und hat der Bewirtschafter oder die Bewirtschafterin die Vorkommnisse gemäss Artikel 106 Absatz 3 gemeldet, so korrigiert der Kanton die Festlegung nach Absatz 3bis oder 3ter entsprechend. 4 Der Bewirtschafter oder die Bewirtschafterin kann gegen die Anpassung des Normalbesatzes innerhalb von 30 Tagen Einsprache erheben und die Überprüfung des Entscheids aufgrund eines Bewirtschaftungsplanes verlangen. Er oder sie muss den Plan innerhalb eines Jahres vorlegen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "438d4cf91fc54374", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Abgase müssen durch dichte Rohre abgeführt werden, die bei normalen Betriebsbedingungen des Fahrzeugs ausreichend gegen Schwingungen und Korrosionseinflüsse beständig sind. 2 Die Auspuffanlage muss nötigenfalls gegen brennbare Teile und austretende brennbare Flüssigkeiten abgeschirmt und kurze Auspuffrohre müssen mit einem Flammen- oder Funkenschutz versehen sein. 3 Die Auspuffanlage muss so gebaut sein, dass keine Abgase in das Fahrzeuginnere eindringen können. 4 Die Auspuffrohre dürfen seitlich nicht vorstehen. Ausgenommen sind Auspuffrohre an: a. Fahrzeugen der Klasse M1, die der Verordnung (EU) 2019/2144 oder dem UNECE-Reglement Nr. 26 entsprechen; b. Fahrzeugen der Klasse N, die der Verordnung (EU) 2019/2144 oder dem UNECE-Reglement Nr. 61entsprechen; c. Leicht-, Klein- und dreirädrigen Motorfahrzeugen mit Aufbau, die der Verordnung (EU) Nr. 168/2013 und der delegierten Verordnung (EU) Nr. 44/2014 entsprechen. 5 Antriebsmotoren und ihre Auspuffanlagen müssen die Vorschriften über Rauch, Abgase und Kurbelgehäuse-Entlüftung nach Anhang 5 einhalten. Ziffer 211a dieses Anhangs gilt auch für Fremd- und Selbstzündungsmotoren von Arbeitsmotorwagen sowie für Arbeitsmotoren, die nicht dem Antrieb des Fahrzeugs dienen. 6 Schadhafte Katalysatoren und Partikelfilter sind durch für den Fahrzeugtyp genehmigte zu ersetzen. Ersatz-Katalysatoren und Ersatz-Partikelfilter dürfen die Wirkung der Schalldämpfung (Art. 53) nicht herabsetzen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "43a5abe503cdd7a8", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 13 Abs. 1 ZG) 1 Im Nämlichkeitsverkehr müssen die zur Veredelung aus dem Zollgebiet verbrachten Waren als Veredelungserzeugnisse wieder ins Zollgebiet verbracht werden. 2 Der Nämlichkeitsverkehr wird auf Gesuch der zollpflichtigen Person angewandt. 3 Die EZV schreibt den Nämlichkeitsverkehr vor, wenn die Voraussetzungen für den Äquivalenzverkehr nicht erfüllt sind. 4 Im Nämlichkeitsverkehr kann die EZV die Erteilung einer Bewilligung für die passive Veredelung davon abhängig machen, dass die ausländische Auftragnehmerin oder der ausländische Auftragnehmer über eine Bewilligung der ausländischen Zollbehörde für eine aktive Veredelung im Nämlichkeitsverkehr verfügt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "43b25d282bc532bc", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Bis die FDA und die AAKD mit weitergehenden Auskunftspflichten ihre Systeme nach Artikel 74 Absatz 8 VÜPF angepasst haben, gilt für die Bearbeitung der Auskunftsgesuche gemäss den Artikeln 36 und 41 VÜPF eine Frist von höchstens einem Arbeitstag.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "43b44847f27543be", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Nimmt eine einzutragende Tatsache auf eine im schweizerischen Handelsregister eingetragene Rechtseinheit Bezug, so muss deren Bestehen nicht belegt werden. Das mit der Eintragung dieser Tatsache betraute Handelsregisteramt überprüft das Beste-hen der Rechtseinheit durch Einsichtnahme in die kantonale Handelsregisterdatenbank. 2 Das Bestehen einer Rechtseinheit, die nicht im schweizerischen Handelsregister eingetragen ist, muss durch einen aktuellen beglaubigten Auszug aus dem ausländischen Handelsregister oder durch eine gleichwertige Urkunde belegt werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "43bec6b6bbcadfb1", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 19 Abs. 1ter FamZG) 1 Als arbeitslose Mütter gelten Frauen, die im Zeitpunkt der Geburt ihres Kindes die Voraussetzungen nach Artikel 29 der Erwerbsersatzverordnung vom 24. November 2004 erfüllen. 2 Als Mutterschaftsentschädigung nach dem Erwerbsersatzgesetz vom 25. September 1952 (EOG) gilt auch die von den Kantonen im Sinne von Artikel 16h EOG vorgesehene länger dauernde Mutterschaftsentschädigung. 3 Der Anspruch auf Familienzulagen für das Kind beginnt am ersten Tag des Monats, in dem das Kind geboren wurde.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6}}
{"id": "43c1252ed50871ab", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das BJ entscheidet nach Rücksprache mit der Strafverfolgungsbehörde über die Annahme des ausländischen Ersuchens. 2 Nimmt es dieses an, so übermittelt es der Strafverfolgungsbehörde die Akten und verständigt den ersuchenden Staat und den Betroffenen. 3 Der Entscheid verpflichtet nicht, ein Strafverfahren zu eröffnen. 4 Das BJ kann die Übernahme der Strafverfolgung ablehnen, wenn wichtige Gründe ihr entgegenstehen oder die Bedeutung der Tat sie nicht rechtfertigt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "43e27c7399ea493c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 18 RTVG) 1 Einen Jahresbericht einzureichen haben alle konzessionierten Veranstalter sowie andere Veranstalter, deren jährlicher Betriebsaufwand mehr als 1 Millionen Franken beträgt. 2 Der Jahresbericht eines konzessionierten Veranstalters muss namentlich folgende Angaben enthalten: a. den Namen und den Wohnsitz bzw. Sitz des Veranstalters; b. die Identität der Mitglieder des Verwaltungsrats und der Geschäftsleitung; c. die Identität und die Kapital- bzw. Stimmrechtsanteile der Aktionäre und anderer Teilhaber, welche mindestens 5 Prozent des Kapitals bzw. der Stimmrechte des Veranstalters besitzen, sowie deren Beteiligungen von mindestens 20 Prozent an anderen Unternehmen im Medienbereich; d. die Beteiligungen des Veranstalters an anderen Unternehmen von mindestens 20 Prozent des Kapitals bzw. der Stimmrechte sowie die Beteiligungen dieser Unternehmen von mindestens 20 Prozent an anderen Unternehmen im Medienbereich; e. die Erfüllung der Anforderungen nach Artikel 7 RTVG sowie der gesetzlichen und konzessionsrechtlichen Pflichten und Auflagen, namentlich die Erfüllung des Leistungsauftrags; f. den Programminhalt; g. den Personalbestand; h. die Aus- und Weiterbildung der Programmschaffenden; i. die Art und das Gebiet der Verbreitung; j. … k. den Gesamtaufwand sowie die Teilaufwände in den Bereichen Personal, Programm, Verbreitung und Verwaltung; l. den Gesamtertrag sowie die Teilerträge in den Bereichen Werbung und Sponsoring. 3 Der Jahresbericht eines nicht konzessionierten Veranstalters muss namentlich folgende Angaben enthalten: a. die Angaben nach Absatz 2 Buchstaben a, b, f, g und i; b. die Identität und die Kapital- bzw. Stimmrechtsanteile der Aktionäre und anderer Teilhaber, welche mindestens einen Drittel des Kapitals bzw. der Stimmrechte des Veranstalters besitzen, sowie deren Beteiligungen von mindestens einem Drittel an anderen Unternehmen im Medienbereich; c. die Beteiligungen des Veranstalters an anderen Unternehmen von mindestens einem Drittel des Kapitals bzw. der Stimmrechte sowie die Beteiligungen dieser Unternehmen von mindestens einem Drittel an anderen Unternehmen im Medienbereich; d. die Erfüllung der Anforderungen nach Artikel 7 RTVG sowie der gesetzlichen Pflichten und Auflagen; e. den Gesamtaufwand und den Gesamtertrag. 4 Das BAKOM kann jene Angaben aus den Jahresberichten veröffentlichen, welche in den Absätzen 2 und 3 ausdrücklich erwähnt sind. 5 Alle konzessionierten Veranstalter haben eine Jahresrechnung, bestehend aus Erfolgsrechnung, Bilanz und Anhang, sowie den Bericht der Revisionsstelle einzureichen. Das UVEK kann Vorschriften für die Rechnungslegung sowie für die getrennte Buchführung nach Artikel 41 Absatz 2 RTVG erlassen. 6 Die Erfolgsrechnung und die Bilanz sind nach besonderem Kontenplan zu erstellen. 7 Jahresbericht und Jahresrechnung müssen bis Ende April des Folgejahres beim BAKOM eingereicht werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9666666666666667}}
{"id": "43e683f3a8cb2897", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Prüflaboratorien müssen unmittelbar nach Abschluss der Untersuchungen die Ergebnisse den Produzentinnen und Produzenten mitteilen. Dazu übermitteln sie die Ergebnisse an die von den Produzenten- und Verwerterorganisationen bezeichnete Stelle (Administrationsstelle). 2 Sie müssen die Ergebnisse den zuständigen Vollzugsstellen melden, wenn die Voraussetzungen für eine Milchliefersperre nach Artikel 15 erfüllt sind. 3 Sie geben regelmässig die folgenden Daten ins Informationssystem für Resultate von Kontrollen und Untersuchungen nach der Verordnung vom 27. April 2022 über Informationssysteme des BLV für die Lebensmittelkette ein: a. Herkunft der Proben, die auf meldepflichtige Seuchen und auf Antibiotikaresistenzen untersucht worden sind; b. Ergebnisse dieser Untersuchungen; c. Identifikationsnummern der Tierhaltungen und Tiere, von denen die Proben stammen, oder, wenn keine solche Nummer vorhanden ist, Name und Adresse der Tierhalterin oder des Tierhalters; d. Ergebnisse der Untersuchungen, die im Rahmen dieser Verordnung und der vom EDI gestützt auf Artikel 2 dieser Verordnung erlassenen Bestimmungen über die Hygiene bei der Milchproduktion durchgeführt worden sind.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "43ec2e9a34c2e39c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Für den ambulanten Bereich erlässt das EDI ausführende Bestimmungen zur Erhebung, Bearbeitung und Weitergabe der Diagnosen und Prozeduren unter Wahrung des Verhältnismässigkeitsprinzips. Darin legt es die für die Codierung schweizweit anwendbaren Klassifikationen fest.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "43ec3e7cc035d617", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Erklärung über die Änderung des im Personenstandsregister eingetragenen Geschlechts und über die damit verbundene Änderung von Vornamen kann jeder Zivilstandsbeamtin oder jedem Zivilstandsbeamten in der Schweiz und im Ausland der zuständigen Vertretung der Schweiz abgegeben werden. Die Erklärung ist an keine weiteren Voraussetzungen als die in Artikel 30b ZGB genannten geknüpft. 2 In den Fällen nach Artikel 30b Absatz 4 ZGB ist die Zustimmung der gesetzlichen Vertreterin oder des gesetzlichen Vertreters schriftlich abzugeben. Die Vertretungsbefugnisse sind nachzuweisen und die Unterschriften sind zu beglaubigen. 3 Weist die erklärende Person oder die gesetzliche Vertreterin oder der gesetzliche Vertreter nach, dass es für sie oder ihn offensichtlich unzumutbar ist, persönlich auf dem Zivilstandsamt zu erscheinen, so kann die Erklärung beziehungsweise die Zustimmung an einem anderen Ort entgegengenommen werden, namentlich in einer Klinik, einem Heim oder einer Strafvollzugsanstalt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4406a30875a8df47", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Bundesrat erstellt eine mehrjährige Finanzplanung; diese umfasst die drei dem Voranschlagsjahr folgenden Jahre. Sie weist aus: a. den in der Planperiode erwarteten Finanzierungsbedarf; b. die Deckung des erwarteten Finanzierungsbedarfs; c. die voraussichtlichen Aufwände und Erträge sowie die voraussichtlichen Investitionsausgaben und -einnahmen; d. die Leistungsgruppen und die dazugehörigen Leistungs- und Wirkungsziele. 2 Beantragt der Bundesrat der Bundesversammlung Kredite für Vorhaben, die in der Finanzplanung nicht vorgesehen sind, so legt er gleichzeitig dar, wie die Zusatzbelastung finanziert werden soll. 3 Der Bundesrat koordiniert soweit als möglich die Finanzplanung des Bundes mit derjenigen der Kantone. 4 Inhalt und Gliederung der Finanzplanung richten sich nach den Artikeln 143 Absatz 2 und 146 Absatz 4 des Parlamentsgesetzes vom 13. Dezember 2002.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4407c8c25c02553e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das BAG erfasst im System «Meldungen» alle Daten, die nach den Artikeln 6–9 erhoben und dem BAG gemeldet werden. 2 Es kann zusätzlich die Ergebnisse von epidemiologischen Abklärungen (Art. 17) sowie die Daten zur Referenzdiagnostik (Art. 23 und 24) erfassen. 3 Die Kantonsärztinnen und Kantonsärzte erfassen im System «Meldungen» folgende Daten zu Personen, die krank, krankheitsverdächtig, angesteckt oder ansteckungsverdächtig sind oder die Krankheitserreger ausscheiden: a. die getroffenen Massnahmen zur Verhütung und Bekämpfung übertragbarer Krankheiten (Art. 13); b. die Ergebnisse von epidemiologischen Abklärungen (Art. 15); c. die Ergänzungen und Änderungen von Daten nach Artikel 12. 4 Das System «Meldungen» bezieht zur Identifikation von meldepflichtigen Ärztinnen und Ärzten, Spitälern und anderen öffentlichen oder privaten Institutionen des Gesundheitswesens sowie von meldepflichtigen öffentlichen oder privaten Laboratorien die UID aus dem UID-Register und die BUR-Nummer aus dem Betriebs- und Unternehmensregister. 5 Das BAG stellt die UID und die BUR-Nummern den meldepflichtigen Personen zur Verfügung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "441f5ac710d96f27", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Gefördert werden können Projekte und Tätigkeiten, die dazu beitragen, dass die gesetzlichen Ziele in der Schweiz verwirklicht werden. Darunter fallen insbesondere Projekte und Tätigkeiten zur: a. Vermittlung ausgewählter Filme des aktuellen Filmschaffens und des Filmerbes sowie zur Förderung des Austauschs zwischen Filmschaffenden und dem Publikum an Filmfestivals; b. kritischen Auseinandersetzung mit dem Medium Film; c. Sensibilisierung von Kindern und Jugendlichen; d. Erleichterung des Zugangs zu Schweizer Filmen sowie zu Informationen über das aktuelle Schweizer Filmschaffen und das Schweizer Filmerbe; e. Stärkung der Innovation und Entwicklungsfähigkeit im Bereich des Schweizer Filmschaffens; f. professionellen Weiterbildung im Bereich der audiovisuellen Berufe. 2 Die Finanzhilfen werden nach den in Anhang 4 Ziffer 2 festgehaltenen Qualitätskriterien vergeben.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "44261741c36bed8b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(1) Zur Beratung der Bevollmächtigten und des Landratsamtes Konstanz in fischereifachlichen Fragen wird beim Landratsamt Konstanz eine Fischereikommission gebildet. Die Fischereikommission soll vor grundsätzlichen und allgemein bedeutsamen Entscheidungen gehört werden. (2) Die Fischereikommission besteht aus 1. dem Landrat des Landkreises Konstanz oder dessen ständigem allgemeinen Stellvertreter als Vorsitzenden, 2. den Bezirksstatthaltern von Kreuzlingen und Steckborn oder deren Stellvertretern, 3 je einem von den Vertragsstaaten bestellten Fischereiaufseher, 4. je zwei baden‑württembergischen und schweizerischen Berufsfischern, 5. je einem baden‑württembergischen und schweizerischen Sportfischer. Die Fischereikommission ist beschlussfähig, wenn die Mehrheit ihrer Mitglieder anwesend ist. Sie fasst ihre Beschlüsse mit einfacher Mehrheit, wobei Stimmenthaltungen nicht mitgezählt werden. (3) Die baden‑württembergischen Berufsfischer werden von den in den Gemeinden nach § 6 Absatz 2 Nr. 1, die schweizerischen Berufsfischer von den in den Gemeinden nach § 6 Absatz 2 Nr. 2 wohnenden Inhabern von Berufsfischerkarten auf einer gemeinsamen Wahlversammlung auf die Dauer von fünf Jahren gewählt. Die Wiederwahl ist zulässig. Das Landratsamt Konstanz beruft die Wahlberechtigten unter Einhaltung einer Einladungsfrist von mindestens zwei Wochen zur Wahlversammlung auf die Insel Reichenau ein. Die Wahlversammlung wird von einem Vertreter des Landratsamtes Konstanz geleitet. Ein Berufsfischer scheidet aus der Kommission aus, wenn er seit mehr als drei Monaten nicht mehr Inhaber einer Berufsfischerkarte ist. (4) Die Sportfischer werden von den rechtsfähigen Sportfischervereinen, die ihren Sitz in einer Gemeinde gemäss § 6 Absatz 2 Nr. 1 bzw. § 6 Absatz 2 Nr. 2 haben, für die Dauer von fünf Jahren benannt. Die Wiederbenennung ist zulässig. Die Sportfischer müssen Inhaber einer Sportfischer‑Jahreskarte sein. Sie scheiden mit Ablauf des Kalenderjahres, in dem die Voraussetzung des Satzes 3 entfallen ist, aus der Kommission aus. (5) Für jeden Berufs‑ und Sportfischer wird in gleicher Weise ein Ersatzmitglied bestellt, das bei Ausscheiden oder dauernder Verhinderung des Mitglieds für den Rest der Mitgliedszeit an dessen Stelle tritt. Bei gelegentlicher Verhinderung des Mitglieds tritt das Ersatzmitglied als Stellvertreter ein. (6) Die Fischereikommission wird vom Vorsitzenden einberufen. Sie ist einzuberufen, wenn einer der Bevollmächtigten oder die Mehrheit der Mitglieder dies beantragt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "44384fe6fc86a98d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Stromkennzeichnung nach Artikel 9 Absatz 3 Buchstabe b EnG muss mindestens einmal pro Kalenderjahr auf der Elektrizitätsrechnung oder zusammen mit dieser erfolgen. Sie muss eine grafische Gegenüberstellung des gelieferten Produkts mit dem Lieferantenmix des stromkennzeichnungspflichtigen Unternehmens mit den folgenden Angaben enthalten: a. den prozentualen Anteilen der eingesetzten Energieträger an der gelieferten Elektrizität; b. den prozentualen Anteilen der Elektrizität, die im Inland und im Ausland produziert wurden; c. den Angaben zu den durch die Stromproduktion direkt verursachten Emissionen an CO2 sowie zu der Menge anfallender radioaktiver Abfälle gemäss dem Herkunftsnachweis; d. dem Bezugsjahr; e. dem Namen und der Kontaktstelle des kennzeichnungspflichtigen Unternehmens. 2 Das kennzeichnungspflichtige Unternehmen ist auch dann für die Information der Endverbraucherinnen und Endverbraucher verantwortlich, wenn die Elektrizitätsrechnung von einem anderen Unternehmen zugestellt wird. 3 Im Übrigen ist die Stromkennzeichnung gemäss Anhang 1 vorzunehmen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "44618b1c5bfefb02", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Als vom Bund im Sinne von Artikel 1a Absatz 1 Buchstabe c Ziffer 3 AHVG namhaft subventionierte private Hilfsorganisationen gelten die Organisationen, die unter regelmässiger vertraglicher Bindung stehen, sei es mit einem Programmvertrag oder dass sie regelmässig Subventionen von der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) erhalten, einschliesslich jener, die über die UNITE unterstützt werden. 2 Das Bundesamt für Sozialversicherungen (Bundesamt) erstellt in Zusammenarbeit mit der DEZA eine Liste der betroffenen Organisationen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4464936e8dd3e07e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das SEM ist zuständig für den Abschluss von völkerrechtlichen Verträgen zur Übernahme von Durchführungsrechtsakten der Europäischen Kommission zur Verordnung (EG) Nr. 1683/95, sofern sie völkerrechtliche Verträge von beschränkter Tragweite im Sinne von Artikel 7a RVOG darstellen und sofern die Durchführungsrechtsakte gestützt auf Artikel 2 der Verordnung (EG) Nr. 1683/95 erlassen wurden und technische Spezifikationen für die einheitliche Visagestaltung festlegen. 2 Das SEM ist zuständig für den Abschluss von völkerrechtlichen Verträgen zur Übernahme von Durchführungsrechtsakten der Europäischen Kommission zur Verordnung (EG) Nr. 1030/2002, sofern sie völkerrechtliche Verträge von beschränkter Tragweite im Sinne von Artikel 7a RVOG darstellen und sofern die Durchführungsrechtsakte gestützt auf die nachfolgend genannten Artikel der Verordnung (EG) Nr. 1030/2002 erlassen wurden und Folgendes regeln: a. technische Spezifikationen für die einheitliche Gestaltung des Ausländerausweises für Drittstaatsangehörige (Art. 2 und 3); b. technische Spezifikationen für die Erfassung der biometrischen Daten (Art. 4b). Art. 34e Abschluss internationaler Verträge im Zusammenhang mit dem zentralen Visa-Informationssystem 1 Das SEM ist zuständig für den Abschluss von völkerrechtlichen Verträgen zur Übernahme von Durchführungsrechtsakten der Europäischen Kommission zur Verordnung (EG) Nr. 767/2008, sofern die Durchführungsrechtsakte gestützt auf die nachfolgend genannten Artikel und Absätze der Verordnung (EG) Nr. 767/2008 erlassen wurden und sofern die Verträge völkerrechtliche Verträge von beschränkter Tragweite im Sinne von Artikel 7a RVOG darstellen und Folgendes regeln: a. die Festlegung detaillierter Bestimmungen über die Funktion für die zentrale Verwaltung der Liste der anerkannten Reisedokumente und der Mitteilung der Anerkennung oder Nichtanerkennung der aufgeführten Reisedokumente (Art. 5a Abs. 3); b. die Festlegung detaillierter Bestimmungen über die Verwaltung der Funktion für die zentrale Verwaltung der Liste der Behörden mit Zugang zum zentralen Visa-Informationssystem (C-VIS) (Art. 6 Abs. 5); c. die Festlegung der Risiken, auf die sich die spezifischen Risikoindikatoren stützen (Art. 9j Abs. 3); d. die Festlegung und Weiterentwicklung des Mechanismus und der Verfahren für die Durchführung von Qualitätskontrollen sowie angemessener Voraussetzungen für die Einhaltung der Qualität der in das C-VIS eingegebenen Daten (Art. 29 Abs. 2a); e. die Festlegung der Spezifikationen der Qualitätsstandards für die Speicherung der in das C-VIS eingegebenen Daten (Art. 29a Abs. 3); f. die Festlegung der für die Entwicklung des C‑VIS, der nationalen Schnittstelle in jedem Mitgliedstaat und der Kommunikationsinfrastruktur zwischen dem C-VIS und den nationalen Schnittstellen erforderlichen Massnahmen (Art. 45 Abs. 1); g. die Festlegung der für die technische Implementierung der Funktionen des C-VIS erforderlichen Massnahmen (Art. 45 Abs. 2); h. die Festlegung der technischen Spezifikationen für die Qualität, Auflösung und Verwendung von Fingerabdrücken und des Gesichtsbilds für die biometrische Verifizierung und Identifizierung im C-VIS (Art. 45 Abs. 3); i. die Festlegung detaillierter Bestimmungen über die Voraussetzungen für den Betrieb des Zugangs für Beförderungsunternehmen und die geltenden Datenschutz- und Sicherheitsvorschriften (Art. 45c Abs. 3); j. die Festlegung des Authentifizierungssystems für Beförderungsunternehmen (Art. 45c Abs. 5); k. die Festlegung der Einzelheiten der Ausweichverfahren für den Fall, dass der Datenzugriff durch Beförderungsunternehmen technisch nicht möglich ist (Art. 45d Abs. 3); l. die Festlegung der Spezifikationen der technischen Lösung, die den Mitgliedstaaten zur Erleichterung der Datenerhebung gemäss Kapitel IIIb im Hinblick auf die Erstellung von Statistiken zur Verfügung gestellt wird (Art. 50 Abs. 4). 2 Es ist zuständig für den Abschluss von völkerrechtlichen Verträgen zur Übernahme von delegierten Rechtsakten der Europäischen Kommission zur Verordnung (EG) Nr. 767/2008, sofern die delegierten Rechtsakte gestützt auf die nachfolgend genannten Artikel und Absätze der Verordnung (EG) Nr. 767/2008 erlassen wurden und sofern die Verträge völkerrechtliche Verträge von beschränkter Tragweite im Sinne von Artikel 7a RVOG darstellen und Folgendes regeln: a. die Festlegung der vorgegebenen Liste von Beschäftigungen (Art. 9 Abs. 3); b. die genauere Definition des Risikos für die Sicherheit, des Risikos der illegalen Einwanderung oder des hohen Epidemierisikos (Art. 9j Abs. 2); c. die Erstellung eines Handbuchs, das die für Abfragen, Verifizierungen und Bewertungen im Rahmen der Interoperabilität der Informationssysteme erforderlichen Verfahren und Regeln festlegt (Art. 9h Abs. 2 und 22b Abs. 18). Art. 34f Abschluss internationaler Verträge im Zusammenhang mit dem Fonds für finanzielle Hilfe im Bereich Grenzverwaltung und Visumpolitik 1 Das SEM ist zuständig für den Abschluss von völkerrechtlichen Verträgen zur Übernahme von Durchführungsrechtsakten der Europäischen Kommission zur Verordnung (EU) 2021/1148, sofern die Durchführungsrechtsakte das Muster für die jährliche Leistungsbilanz erstellen und gestützt auf Artikel 29 Absatz 5 der Verordnung (EU) 2021/1148 erlassen wurden und sofern die Verträge völkerrechtliche Verträge von beschränkter Tragweite im Sinne von Artikel 7a RVOG darstellen. 2 Es ist zuständig für den Abschluss von völkerrechtlichen Verträgen zur Übernahme von delegierten Rechtsakten der Europäischen Kommission zur Verordnung (EU) 2021/1148, sofern die delegierten Rechtsakte gestützt auf Artikel 31 Absatz 2 der Verordnung (EU) 2021/1148 erlassen wurden und sofern die Verträge völkerrechtliche Verträge von beschränkter Tragweite im Sinne von Artikel 7a RVOG darstellen. 3 Es ist zuständig für den Abschluss von völkerrechtlichen Verträgen betreffend Durchführungsrechtsakten der Europäischen Kommission zur Verordnung (EU) 2021/1060, sofern die Durchführungsrechtsakte gestützt auf die nachfolgend genannten Artikel und Absätze der Verordnung (EU) 2021/1060 erlassen wurden und sofern die Verträge völkerrechtliche Verträge von beschränkter Tragweite im Sinne von Artikel 7a RVOG darstellen und Folgendes regeln: a. die Genehmigung von nationalen Programmen (Art. 23 Abs. 4); b. die Entscheidung über Finanzkorrekturen (Art. 104 Abs. 4). 4 Es ist zuständig für den Abschluss von völkerrechtlichen Verträgen zur Übernahme von delegierten Rechtsakten der Europäischen Kommission zur Verordnung (EU) 2021/1160, sofern die delegierten Rechtsakte gestützt auf Artikel 114 Absatz 2 der Verordnung (EU) 2021/1060 erlassen wurden und sofern die Verträge völkerrechtliche Verträge von beschränkter Tragweite im Sinne von Artikel 7a RVOG darstellen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "44676d32e87a0e25", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Systemrelevante Banken müssen ihre Liquiditätssituation nach diesem Kapitel monatlich ausweisen. Sie reichen dazu bei der SNB jeweils innert 15 Kalendertagen ab dem letzten Kalendertag des Monats Angaben zur Liquiditätssituation der Einheiten nach Artikel 20 ein. 2 Die FINMA bestimmt die Form der Berichterstattung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "447aa95674f182df", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 68 BPV) 1 Den Angestellten kann unter Berücksichtigung der betrieblichen Bedürfnisse und des Urlaubszwecks bezahlter, teilweise bezahlter oder unbezahlter Urlaub gewährt werden. 2 Bezahlter Urlaub kann insbesondere für die folgenden Aktivitäten gewährt werden: a. aktive Teilnahme oder Mitwirkung an bedeutenden Kultur- oder Sportanlässen: die erforderliche Zeit, bis 8 Arbeitstage pro Jahr; b. Tätigkeit in Berufsverbänden des Bundespersonals: 1. für den Zentralpräsidenten oder die Zentralpräsidentin: die erforderliche Zeit, bis 40 Arbeitstage pro Jahr, 2. für die Mitglieder der Geschäftsleitung oder des Zentralvorstandes: die erforderliche Zeit, bis 20 Arbeitstage pro Jahr, 3. für übrige Funktionäre und Funktionärinnen: die für die Tätigkeit in Organen des Verbandes erforderliche Zeit, bis 8 Arbeitstage pro Jahr; c. Ausübung eines öffentlichen Amtes: die erforderliche Zeit, bis 15 Arbeitstage pro Jahr; d. Weiterbildung, insbesondere gewerkschaftlicher Natur: die erforderliche Zeit, bis 6 Arbeitstage innerhalb von 2 Jahren; e. Auslandeinsätze im Freiwilligenkorps für Katastrophenhilfe sowie im Rahmen friedenserhaltender Aktionen und Guter Dienste: die erforderliche Zeit, bis 6 Monate innerhalb von 2 Jahren; f. Teilnahme an internationalen Sportwettkämpfen: die erforderliche Zeit, bis 30 Arbeitstage pro Jahr; g. Teilnahme an Jugend-und-Sport-Anlässen in einer Leitungsfunktion: die erforderliche Zeit, bis 6 Arbeitstage pro Jahr. 3 Für die folgenden Ereignisse wird bezahlter Urlaub gewährt: a. bei der eigenen Heirat, einschliesslich ziviler Trauung, oder bei Eintragung der Partnerschaft: 1 Arbeitstag; b. bei Geburt eines eigenen Kindes (Vaterschaftsurlaub) oder desjenigen des eingetragenen Partners oder der eingetragenen Partnerin: 10 Arbeitstage; diese sind in den ersten zwölf Monaten nach der Geburt eines oder mehrerer Kinder einzeln oder zusammen zu beziehen; c. für die Betreuung eines Familienmitglieds, des Lebenspartners oder der Lebenspartnerin im Fall einer Erkrankung oder eines Unfalls: die erforderliche Zeit, bis 3 Arbeitstage pro Ereignis; d. beim Tod des Ehegatten oder der Ehegattin, des Lebenspartners oder der Lebenspartnerin, eines Elternteils oder Kindes: 3 Arbeitstage; e. beim Tod anderer Verwandter oder von Dritten zur Teilnahme an der Trauerfeier: die erforderliche Zeit, bis 1 Arbeitstag; f. bei Wohnungswechsel: die erforderliche Zeit, bis 1 Arbeitstag; g. bei Vorladung durch Behörden: die erforderliche Zeit, soweit der Termin nicht ausserhalb der Arbeitszeit angesetzt werden kann und es sich nicht um eine private Angelegenheit handelt; h. für Kurzabsenzen wegen Arzt- oder Zahnarztbesuchen: die erforderliche Zeit für den Besuch und höchstens eine Stunde Reisezeit für Hin- und Rückweg, wobei die geleistete Arbeitszeit zusammen mit der Kurzabsenz die tägliche Sollarbeitszeit nicht überschreiten darf; werden planbare Arzt- oder Zahnarztbesuche ohne plausiblen Grund nicht auf Randzeiten oder freie Arbeitstage gelegt, so kann der Urlaub verweigert werden; i. Teilnahme an der Delegiertenversammlung von PUBLICA. 4 Die Urlaube nach den Absätzen 2 und 3 werden an die Anstellungsdauer angerechnet. 5 Bei der Gewährung von Urlauben, insbesondere bei längeren unbezahlten Urlauben, wird die beurlaubte Person über die Beibehaltung der Sozialversicherung informiert und es werden mit ihr vereinbart: a. die Bedingungen der Wiederaufnahme der Arbeit; b. ob der Urlaub an die Anstellungsdauer angerechnet wird; c. ob und wie die berufliche Vorsorge sowie insbesondere die Beitragspflicht weitergeführt wird. 6 Bei einer Änderung des Beschäftigungsgrads wird die Zahl der nicht bezogenen Urlaubstage auf das neue Arbeitsverhältnis übertragen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9782608695652174}}
{"id": "447e91b5608335b2", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Versicherungsunternehmen ist verpflichtet, auf Anfrage des Anspruchsberechtigten binnen vier Wochen den Umwandlungswert oder den Rückkaufswert der Versicherung zu berechnen und dem Anspruchsberechtigten mitzuteilen. Das Versicherungsunternehmen muss, wenn der Anspruchsberechtigte es verlangt, überdies diejenigen Angaben machen, die zur Ermittlung des Umwandlungswertes oder des Rückkaufswertes für Sachverständige erforderlich sind. 2 Die FINMA hat auf Ersuchen des Anspruchsberechtigten die vom Versicherungsunternehmen festgestellten Werte unentgeltlich auf ihre Richtigkeit hin zu prüfen. 3 Stellt der Anspruchsberechtigte das Rückkaufsbegehren, so wird die Rückkaufsforderung nach drei Monaten, vom Eintreffen des Begehrens an gerechnet, fällig.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "447ecb8474378ea3", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 15 Abs. 1 Bst. e KAG) Für ausländische kollektive Kapitalanlagen müssen der FINMA folgende Dokumente zur Genehmigung unterbreitet werden: a. der Prospekt; b. das Basisinformationsblatt nach den Artikeln 58–63 und 66 FIDLEG; c. der Kollektivanlagevertrag der vertraglichen kollektiven Kapitalanlagen; d. die Statuten und das Anlagereglement oder der Gesellschaftsvertrag von gesellschaftsrechtlich organisierten kollektiven Kapitalanlagen; e. andere Dokumente, die für eine Genehmigung nach dem anwendbaren ausländischen Recht notwendig wären und denjenigen für schweizerische kollektive Kapitalanlagen gemäss Artikel 15 Absatz 1 des Gesetzes entsprechen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8333333333333334}}
{"id": "44839500acfee699", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Arbeitszeit richtet sich nach den Anforderungen, die der Einsatz stellt und den Vorgaben der Agentur. 2 Als Einsatzzeit gilt die Zeit, während derer sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nicht im regulären Betrieb im BAZG befinden. Dazu gehören die Reisezeit, die eigentliche Einsatzzeit, die Briefingtage, die Packtage sowie die zusätzlichen freien Tage nach Absatz 3. 3 Für jeden vierwöchigen Einsatz besteht Anspruch auf einen freien Tag. Damit sind die Feiertage am Einsatzort abgegolten. Für gesamtschweizerische Feiertage, die auf einen Werktag fallen, werden zusätzliche freie Tage gewährt. Vorgaben der Agentur sowie abweichende Regelungen für längerfristige Einsätze von bis zu zwei Jahren bleiben vorbehalten. 4 Freie Tage, die während der Dauer des Einsatzes anfallen, sind während dessen Dauer zu kompensieren und zu beziehen. Nicht kompensierte oder bezogene Guthaben gelten mit dem Ende des Einsatzes als verfallen und werden nicht durch Geldleistungen oder andere Vergünstigungen abgegolten. Das BAZG kann in begründeten Fällen Ausnahmen bewilligen. 5 Das Personal hat am Beginn und am Ende eines Einsatzes Anspruch auf je einen Packtag. 6 Der Ferienanspruch aus dem bestehenden Arbeitsverhältnis bleibt unberührt. 7 Für Mehrarbeit, Überzeit oder Sonntags- und Nachtarbeit besteht nach dem Ende des Einsatzes kein Anspruch auf Zeitkompensation oder Vergütung. 8 Von der Vergütungsbeschränkung ausgenommen sind der Ortszuschlag nach Artikel 43 der BPV, die Arbeitsmarktzulage nach Artikel 50 BPV und die Funktionszulage nach Artikel 46 BPV.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "449d5ad4fcb514f6", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die EZV prüft bei der Einfuhr stichprobenweise, ob die Waren den Anforderungen der Lebensmittelgesetzgebung entsprechen. 2 Die Warenprüfung hat an einem Ort zu erfolgen, an dem die erforderlichen Kontrolleinrichtungen zur Verfügung stehen und die Untersuchungen ordnungsgemäss durchgeführt, eine dem Risikomanagement angemessene Zahl von Proben entnommen und Lebensmittel hygienisch einwandfrei gehandhabt werden können.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "44b96a2076b41ce2", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wird das Arbeitsverhältnis einer versicherten Person nach Vollendung des 58. Altersjahres und vor Erreichen des Referenzalters vom Arbeitgeber oder in gegenseitigem Einvernehmen, aber auf Veranlassung des Arbeitgebers aufgelöst, so wird auf Verlangen der versicherten Person die Versicherung nach Artikel 47a Absätze 2–6 BVG weitergeführt. Die Anmeldung zur Weiterführung der Versicherung muss innerhalb von drei Monaten nach Auflösung des Arbeitsverhältnisses in schriftlicher Form bei PUBLICA eingehen. 2 Die versicherte Person schuldet die Verwaltungskosten gemäss Kostenreglement und die Risikoprämie für die Versicherung der Risiken Tod und Invalidität. Führt sie auch die Altersvorsorge weiter, so schuldet sie zudem nebst den eigenen Sparbeiträgen auch die Sparbeiträge des Arbeitgebers; sie kann freiwillige Sparbeiträge leisten. Massgebend für die Berechnung der Sparbeiträge und der Risikoprämie ist der versicherte Verdienst im Zeitpunkt der Auflösung des Arbeitsverhältnisses. Die versicherte Person kann diesen ganz oder halb weiterversichern. Während der Weiterführung der Versicherung werden das Altersguthaben und die freiwilligen Sparbeiträge verzinst. 3 Die Weiterführung der Versicherung endet bei Eintritt der Risiken Tod oder Invalidität oder bei Erreichen des Referenzalters. Bei Teilinvalidität wird der versicherte Verdienst entsprechend dem Anspruch auf Invalidenrente gekürzt. 4 Tritt die versicherte Person vor Erreichen des Referenzalters in eine neue Vorsorgeeinrichtung ein, so wird die Austrittsleistung mindestens in dem Umfang überwiesen, der für den Einkauf in die vollen reglementarischen Leistungen der neuen Vorsorgeeinrichtung verwendet werden kann. 5 Verbleibt nach dieser Überweisung mindestens ein Drittel der Austrittsleistung bei PUBLICA, so wird die Versicherung weitergeführt. Der versicherte Verdienst wird entsprechend der überwiesenen Austrittsleistung gekürzt. 6 Verbleibt nach der Überweisung weniger als ein Drittel der Austrittsleistung bei PUBLICA, so endet die Versicherung. Der verbleibende Teil der Austrittsleistung wird: a. als Altersleistung an die versicherte Person ausgerichtet, wenn diese das 60. Altersjahr vollendet hat; b. an eine Freizügigkeitseinrichtung überwiesen, wenn die versicherte Person das 60. Altersjahr noch nicht vollendet hat. 7 Endet die Versicherung infolge Kündigung durch die versicherte Person oder Kündigung durch PUBLICA wegen Beitragsausständen, so wird die Austrittsleistung: a. als Altersleistung an die versicherte Person ausgerichtet, wenn diese das 60. Altersjahr vollendet hat; b. an eine Freizügigkeitseinrichtung überwiesen, wenn die versicherte Person das 60. Altersjahr noch nicht vollendet hat.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "44d3cda229a8b0b9", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die zuständige Behörde prüft die Gesuche und entscheidet über die Gewährung des Solidaritätsbeitrags. 2 Sie darf besonders schützenswerte Personendaten nach Artikel 3 Buchstabe c des Bundesgesetzes vom 19. Juni 1992 über den Datenschutz bearbeiten, soweit dies für die Erfüllung ihrer Aufgabe erforderlich ist. 3 Sie hört vor ihrem Entscheid die beratende Kommission (Art. 18 Abs. 2) an. 4 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "44d62750f13d6732", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Gesuche für bewilligungspflichtige Veranstaltungen müssen der kantonalen Behörde spätestens einen Monat vor der Durchführung eingereicht werden. Beizulegen sind der Entwurf des Reglements, der Strecken- und Zeitplan sowie Angaben über die vorgesehenen Sicherheitsmassnahmen, die Organisation des Sanitätsdienstes und die ungefähre Zahl der Teilnehmer.* 2 Es besteht kein Anspruch auf die Bewilligung. Sie ist namentlich zu verweigern, wenn eine Belästigung durch übermässigen oder langandauernden Lärm zu befürchten ist. Für Veranstaltungen auf Pisten ist sie ferner zu versagen, wenn der nicht bewilligungspflichtige Betrieb der Piste den Zielen der Verkehrserziehung und Lärmbekämpfung zuwiderläuft. 3 Schnitzelfahrten, Orientierungsfahrten u. dgl. werden nur bewilligt, wenn die Bewertung nicht nach der kürzesten Fahrzeit erfolgt. Geschwindigkeitsprüfungen mit Motorfahrzeugen, wie Bergrennen, sind nur auf abgesperrten Strassen gestattet. 4 Sind Durchschnittsgeschwindigkeiten vorgesehen, so hat der Veranstalter geheime Kontrollen vorzunehmen und Überschreitungen bei der Bewertung angemessen zu berücksichtigen. 5 Das ASTRA kann Weisungen zum Vollzug erlassen. * Für den Versicherungsnachweis vgl. die Art. 30 und 31 der Verkehrsversicherungsverordnung vom 20. Nov. 1959 (SR 741.31).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "44d9e3ecc217e782", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Auf Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen von Reinigungsbetrieben, die ausschliesslich oder vorwiegend in einem Betrieb eingesetzt werden, der dieser Verordnung unterstellt ist, sind die für die betreffende Betriebsart geltenden Sonderbestimmungen anwendbar, sofern: a. der betreffende Einsatzbetrieb die entsprechenden Sonderbestimmungen tatsächlich in Anspruch nimmt; und b. der Einsatz des Reinigungspersonals in der Nacht oder am Sonntag für den Betriebsablauf des Einsatzbetriebes notwendig ist. 2 Reinigungsbetriebe sind Betriebe, die Reinigungs- und Aufräumarbeiten durchführen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.16666666666666666}}
{"id": "44dff3254038d766", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Von den Einkünften abgezogen werden auch die freiwilligen Leistungen von Geld und übrigen Vermögenswerten an juristische Personen mit Sitz in der Schweiz, die im Hinblick auf ihre öffentlichen oder gemeinnützigen Zwecke von der Steuerpflicht befreit sind (Art. 56 Bst. g), wenn diese Leistungen im Steuerjahr 100 Franken erreichen und insgesamt 20 Prozent der um die Aufwendungen (Art. 26–33) verminderten Einkünfte nicht übersteigen. Im gleichen Umfang abzugsfähig sind entsprechende freiwillige Leistungen an Bund, Kantone, Gemeinden und deren Anstalten (Art. 56 Bst. a–c).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "44f8bc51844d1469", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Diese Verordnung regelt die Gebühren für Verfügungen, Kontrollen und Dienstleistungen (Verwaltungshandlungen): a. des Bundesamtes für Umwelt (BAFU); und b. der vom BAFU mit dem Vollzug betrauten Organisationen und Personen des öffentlichen und privaten Rechts (übrige Vollzugsorgane). 2 Ausgenommen sind Verwaltungshandlungen, welche die Gewährung von Bundesbeiträgen betreffen. 3 Spezialrechtliche Gebührenregelungen bleiben vorbehalten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "44f9151aecac451b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Es werden folgende Abkürzungen für Behörden verwendet: a. VBS für das Eidgenössische Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport; b. LBA für die Logistikbasis der Armee; [tab] c. ... d. SVSAA für das Strassenverkehrs- und Schifffahrtsamt der Armee im VBS. 2 Es werden folgende Abkürzungen für Erlasse verwendet: a. ADR für das Übereinkommen vom 30. September 1957 über die internationale Beförderung gefährlicher Güter auf der Strasse; b. VEMZ für die Verordnung vom 8. Dezember 1997 über den Einsatz militärischer Mittel für zivile und ausserdienstliche Tätigkeiten; c. SVG für das Strassenverkehrsgesetz vom 19. Dezember 1958.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4511d4ace9975e46", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Leiterin oder der Leiter einer Versuchstierhaltung muss der kantonalen Behörde über das Informationssystem E-Tierversuche melden: a. Linien oder Stämme mit belasteten Mutanten nach Artikel 126 innerhalb zweier Wochen nach Feststellung der Belastung; b. pro Kalenderjahr für jede Tierart sowie für gentechnisch veränderte und belastete Linien oder Stämme die Gesamtzahl der gezüchteten und erzeugten Tiere, jeweils bis Ende Februar des folgenden Jahres. 2 Die Bereichsleiterin oder der Bereichsleiter muss der kantonalen Behörde über das Informationssystem E‑Tierversuche für jeden Tierversuch melden: a. den Abschluss eines Versuchs oder einer Versuchsreihe, die Angaben über die Versuchstätigkeit im laufenden Kalenderjahr, die endgültigen Angaben zur Anzahl Tiere pro Tierart und zum Schweregrad der Belastung sowie die Bestätigung der Richtigkeit der Angaben nach Artikel 139 Absatz 1bis Buchstaben a–c: innerhalb von zwei Monaten nach Beendigung des Versuchs oder der Versuchsreihe, spätestens aber innerhalb von zwei Monaten nach Ablauf der Bewilligung; b. bei Versuchen, die sich über mehrere Jahre erstrecken, jeweils bis Ende Februar die Angaben über die Versuchstätigkeit im abgelaufenen Kalenderjahr. 3 Die kantonale Behörde kann in begründeten Fällen Meldungen nach der Formularvorlage des BLV in Papierform zulassen. 4 Die Kantone übermitteln dem BLV über das Informationssystem E-Tierversuche: a. fortlaufend: 1. die Bewilligungen für Versuchstierhaltungen nach Artikel 122 und die vereinfachten Bewilligungen zum Erzeugen gentechnisch veränderter Tiere mit anerkannten Methoden nach Artikel 142 mit den entsprechenden Gesuchsunterlagen, 2. die Entscheide nach Artikel 127 Absatz 3, die Bewilligungen für Tierversuche nach Artikel 141 mit den entsprechenden vollständigen Melde- oder Gesuchsunterlagen sowie dem Antrag der kantonalen Tierversuchskommission nach Artikel 127 Absatz 2 oder Artikel 139 Absatz 4, 3. die Meldungen nach Absatz 2 Buchstabe a, 4. weitere Verfügungen im Zusammenhang mit Tierversuchen und Versuchstierhaltungen; b. jeweils bis Ende April: die Meldungen nach Absatz 1 Buchstabe b und nach Absatz 2 Buchstabe b. 5 Das BLV kann nach Anhören der kantonalen Behörden festlegen, welche Angaben in anderer als der elektronischen Form übermittelt werden können.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "451d3116e1f30249", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Beweise, die in Verletzung von Artikel 140 erhoben wurden, sind in keinem Falle verwertbar. Dasselbe gilt, wenn dieses Gesetz einen Beweis als unverwertbar bezeichnet. 2 Beweise, die Strafbehörden in strafbarer Weise oder unter Verletzung von Gültigkeitsvorschriften erhoben haben, dürfen nicht verwertet werden, es sei denn, ihre Verwertung sei zur Aufklärung schwerer Straftaten unerlässlich. 3 Beweise, bei deren Erhebung Ordnungsvorschriften verletzt worden sind, sind verwertbar. 4 Ermöglichte ein Beweis, der nach Absatz 2 nicht verwertet werden darf, die Erhebung eines weiteren Beweises, so ist dieser nicht verwertbar, wenn er ohne die vorhergehende Beweiserhebung nicht möglich gewesen wäre. 5 Die Aufzeichnungen über unverwertbare Beweise werden aus den Strafakten entfernt, bis zum rechtskräftigen Abschluss des Verfahrens unter separatem Verschluss gehalten und danach vernichtet.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "451e6d7229d17aec", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 7 Abs. 1, 81 Abs. 2 Bst. c und 83 Abs. 1 Bst. h ISG) 1 Die BK, die Departemente, das BACS und die internen IKT-Leistungserbringer nach Artikel 9 VDTI erstatten der Fachstelle des Bundes für Informationssicherheit jährlich Bericht über den Stand der Informationssicherheit in ihrem Zuständigkeitsbereich. Sie erheben bei den Verwaltungseinheiten und ihren Leistungserbringern die dafür nötigen Informationen. 2 Die Fachstelle des Bundes für Informationssicherheit erstattet dem Bundesrat jährlich Bericht über den Stand der Informationssicherheit beim Bund. 3 Sie koordiniert die Berichterstattung mit den verpflichteten Behörden nach Artikel 2 Absatz 1 ISG.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8333333333333334}}
{"id": "452c1979b5425b93", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Mit Busse bis zu 20 000 Franken wird bestraft, wer vorsätzlich und ohne Berechtigung: a. jagdbare Tiere einfängt, gefangen hält, sich aneignet oder einführt, um sie auszusetzen; b. Jagdgebiete ohne ausreichenden Grund mit einer Schusswaffe betritt; c. ausserhalb der Jagdzeit Waffen oder Fallen auf Maiensässen und Alpen aufbewahrt; d. Hunde wildern lässt; e. Massnahmen zum Schutze der Tiere vor Störung missachtet; f. Eier oder Jungvögel jagdbarer Arten ausnimmt; g. Böschungen, Feldraine oder Weiden flächenhaft abbrennt oder Hecken beseitigt; h. den Jagdbetrieb behindert. 2 Versuch und Gehilfenschaft sind strafbar. 3 Handelt der Täter in den Fällen von Absatz 1 Buchstaben a–g fahrlässig, so ist die Strafe Busse. 4 Wer während der Jagd die vorgeschriebenen Ausweise nicht auf sich trägt oder sich weigert, sie den zuständigen Wildschutzorganen vorzuzeigen, wird mit Busse bestraft. 5 Die Kantone können Widerhandlungen gegen kantonales Recht als Übertretungen ahnden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "452d1cfe6f353ac1", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Verfügungen nach Artikel 47 enthalten: a. die Angaben der ausländischen Behörde über die Person des Verfolgten und die ihm zur Last gelegte Tat; b. die Bezeichnung der Behörde, die das Ersuchen gestellt hat; c. die Mitteilung, dass die Auslieferung verlangt wird; d. den Hinweis auf das Recht zur Beschwerde nach Absatz 2 und zum Beizug eines Rechtsbeistandes. 2 Gegen diese Verfügungen kann der Verfolgte innert zehn Tagen ab der schriftlichen Eröffnung des Auslieferungshaftbefehls Beschwerde bei der Beschwerdekammer des Bundessstrafgerichts führen. Für das Beschwerdeverfahren gelten die Artikel 379–397 StPO sinngemäss.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "453778d93a832c7d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Vertragsparteien sind verpflichtet, die Arbeitgeber und Arbeitnehmer, auf die der Geltungsbereich des Gesamtarbeitsvertrages ausgedehnt wird, bei der Durchführung des Vertrages gleich wie die beteiligten Arbeitgeber und Arbeitnehmer zu behandeln. 2 Werden Bestimmungen über Ausgleichskassen oder andere Einrichtungen im Sinne von Artikel 323ter Absatz 1 Buchstabe b des Obligationenrechts allgemeinverbindlich erklärt, so untersteht die Kasse oder Einrichtung der Aufsicht der zuständigen Behörde. Diese hat dafür zu sorgen, dass die Kasse oder Einrichtung ordnungsgemäss geführt wird, und kann zu diesem Zweck von deren Träger die notwendigen Auskünfte verlangen. 3 Werden Bestimmungen über Beiträge im Sinne von Artikel 3 Absatz 2 Buchstabe b allgemeinverbindlich erklärt, so sind die Organe, die für die gemeinsame Durchführung nach Artikel 357b Absatz 1 des Obligationenrechts verantwortlich sind, verpflichtet, jedem Arbeitgeber oder Arbeitnehmer, der dem allgemeinverbindlich erklärten Gesamtarbeitsvertrag untersteht, bezüglich dieser Beiträge auf Verlangen kostenlos Einsicht in die detaillierte Jahresrechnung zu gewähren. 4 Die Jahresrechnung setzt sich aus der Bilanz, der Erfolgsrechnung und dem Anhang zusammen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "4549fb20f24db1e3", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wer eine Wasserversorgungsanlage bauen oder baulich verändern will, muss dies der kantonalen Vollzugsbehörde vorgängig melden. Von dieser Bestimmung ausgenommen sind Inhaberinnen und Inhaber sowie Betreiberinnen und Betreiber von Hausinstallationen. 2 Beim Bau oder Umbau sowie beim Betrieb der Wasserversorgungsanlage müssen die anerkannten Regeln der Technik eingehalten werden. 3 Die Betreiberin oder der Betreiber ist verpflichtet, die Anlage durch entsprechend ausgebildete Personen regelmässig überwachen und warten zu lassen. 4 Für die Aufbereitung von Trinkwasser und den Schutz von Trinkwasseranlagen dürfen ausschliesslich Stoffe und Verfahren nach Anhang 4 verwendet werden. 5 Für den Bau oder Umbau sowie beim Betrieb der Trinkwasserversorgungsanlage sind Trinkwasserkontaktmaterialien zu verwenden, deren Eignung zum Fassen, Aufbereiten, Transportieren und Speichern von Trinkwasser nach anerkannten Prüf- und Bewertungsverfahren ermittelt wurde.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "454c683d8d91c454", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Vorbehalten bleiben insbesondere a. die Bundesgesetzgebung über die berufliche Ausbildung, über die Verhütung von Unfällen und Berufskrankheiten sowie über die Arbeits- und Ruhezeit der berufsmässigen Motorfahrzeugführer; b. Vorschriften des Bundes, der Kantone und der Gemeinden über das öffentlich-rechtliche Dienstverhältnis; von den Vorschriften über den Gesundheitsschutz und über die Arbeits- und Ruhezeit darf dabei jedoch nur zu Gunsten der Arbeitnehmer abgewichen werden; c. Polizeivorschriften des Bundes, der Kantone und der Gemeinden, wie namentlich solche über die Bau‑, Feuer‑, Gesundheits- und Wasserpolizei sowie über die Sonntagsruhe und über die Öffnungszeiten von Betrieben, die dem Detailverkauf, der Bewirtung oder der Unterhaltung dienen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "454fde7cc80464e6", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Herstellung von Chemikalien der Liste 3 ist dem Labor Spiez jährlich zu melden, sofern davon im abgelaufenen Kalenderjahr in einem Werk mehr als 30 t hergestellt wurden oder im folgenden Kalenderjahr voraussichtlich hergestellt werden. 2 Die jährlichen Meldungen umfassen: a. nach Jahresende eine Meldung über die Tätigkeiten im abgelaufenen Kalenderjahr; b. vor Jahresbeginn eine Meldung über die voraussichtlichen Tätigkeiten im folgenden Kalenderjahr. 3 Die Meldungen müssen folgende Angaben enthalten: a. die Beschreibung des Werks, den genauen Standort mit Adresse und die Bezeichnung der Firma, die es betreibt; b. die Nennung aller Betriebe innerhalb des Werks, in denen mehr als 30 t einer Chemikalie der Liste 3 hergestellt wurden oder voraussichtlich hergestellt werden, mit Bezeichnung der genauen Standorte, der Firmen, die sie betreiben und ihrer hauptsächlichen Tätigkeiten; c. die genaue Bezeichnung der Chemikalien mit Angabe der ungefähren Herstellungsmengen und der Verwendungszwecke. 4 Wird nach Abgabe der Meldung nach Absatz 2 Buchstabe b eine zusätzliche Tätigkeit geplant, so ist diese spätestens zehn Tage vor der Aufnahme der Tätigkeit zu melden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4551791658d00b81", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Sachbezeichnung richtet sich nach Artikel 6 LIV. 2 Die Kennzeichnung der Zusätze richtet sich nach Anhang 11, die Bezeichnung der Vitamine, Mineralstoffe und sonstigen Stoffe nach Anhang 12. 3 Auf den Zusatz lebender Bakterienkulturen muss im Verzeichnis der Zutaten und in der Sachbezeichnung wie folgt hingewiesen werden: a. unter der spezifischen wissenschaftlichen Nomenklatur nach den Vorgaben des International Committee on Systematics of Prokaryotes; oder b. mit der Angabe «mit Milchsäurebakterien». 4 Die Kennzeichnung muss sich auf den Gehalt an Vitaminen, Mineralstoffen und sonstigen Stoffen zum Zeitpunkt der Abgabe an die Konsumentinnen und Konsumenten beziehen. 5 Getränke mit einer Osmolarität von 260–300 mosmol pro Liter können als isoton, Getränke mit einer Osmolarität von 260 mosmol pro Liter oder weniger als hypoton bezeichnet werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "455995347fff6e23", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Versicherte mit Wohnsitz und gewöhnlichem Aufenthalt (Art. 13 ATSG) in der Schweiz, die hilflos (Art. 9 ATSG) sind, haben Anspruch auf eine Hilflosenentschädigung. Vorbehalten bleibt Artikel 42bis. 2 Es ist zu unterscheiden zwischen schwerer, mittelschwerer und leichter Hilflosigkeit. 3 Als hilflos gilt ebenfalls eine Person, welche zu Hause lebt und wegen der Beeinträchtigung der Gesundheit dauernd auf lebenspraktische Begleitung angewiesen ist. Ist nur die psychische Gesundheit beeinträchtigt, so muss für die Annahme einer Hilflosigkeit mindestens ein Anspruch auf eine Viertelsrente gegeben sein. Ist eine Person lediglich dauernd auf lebenspraktische Begleitung angewiesen, so liegt immer eine leichte Hilflosigkeit vor. Vorbehalten bleibt Artikel 42bis Absatz 5. 4 Die Hilflosenentschädigung wird frühestens ab der Geburt und spätestens bis Ende des Monats gewährt, in welchem vom Rentenvorbezug gemäss Artikel 40 Absatz 1 AHVG Gebrauch gemacht oder in welchem das Rentenalter erreicht wird. Der Anspruchsbeginn richtet sich nach Vollendung des ersten Lebensjahres nach Artikel 29 Absatz 1. 5 Der Anspruch auf eine Hilflosenentschädigung entfällt bei einem Aufenthalt in einer Institution zur Durchführung von Eingliederungsmassnahmen nach Artikel 8 Absatz 3. Der Bundesrat definiert den Aufenthalt. Er kann ausnahmsweise auch bei einem Aufenthalt einen Anspruch auf eine Hilflosenentschädigung vorsehen, wenn die versicherte Person wegen einer schweren Sinnesschädigung oder eines schweren körperlichen Gebrechens nur dank regelmässiger und erheblicher Dienstleistungen Dritter gesellschaftliche Kontakte pflegen kann. 6 Der Bundesrat regelt die Übernahme einer anteilmässigen Leistung an die Hilflosenentschädigung der Unfallversicherung, falls die Hilflosigkeit nur zum Teil auf einen Unfall zurückzuführen ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4560eec6501aca87", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das BAKOM erstellt die amtliche Fernmeldestatistik, insbesondere um die Evaluation der Fernmeldegesetzgebung vorzunehmen, die notwendigen regulatorischen Entscheide zu treffen und die Umsetzung der Grundversorgung sicherzustellen. 2 Es stellt die Erhebung und Bearbeitung der Daten sowie sämtliche statistischen Arbeiten im Rahmen von Absatz 1 sicher. 3 In Anwendung der Verordnung vom 30. Juni 1993 über die Organisation der Bundesstatistik koordiniert es seine statistischen Arbeiten mit dem Bundesamt für Statistik und arbeitet mit diesem zusammen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "458e3aa6e0bf0187", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Ausländische kollektive Kapitalanlagen müssen von der FINMA genehmigt werden, bevor sie in der Schweiz nicht qualifizierten Anlegerinnen und Anlegern angeboten werden. Der Vertreter legt der FINMA die genehmigungspflichtigen Dokumente vor. 2 Die Genehmigung wird erteilt, wenn: a. die kollektive Kapitalanlage, die Fondsleitung oder die Gesellschaft, der Vermögensverwalter der kollektiven Kapitalanlage und die Verwahrstelle einer dem Anlegerschutz dienenden öffentlichen Aufsicht unterstehen; b. die Fondsleitung oder die Gesellschaft sowie die Verwahrstelle hinsichtlich Organisation, Anlegerrechte und Anlagepolitik einer Regelung unterstehen, die den Bestimmungen dieses Gesetzes gleichwertig ist; c. die Bezeichnung der kollektiven Kapitalanlage nicht zu Täuschung oder Verwechslung Anlass gibt; d. für die in der Schweiz angebotenen Anteile ein Vertreter und eine Zahlstelle bezeichnet sind; e. eine Vereinbarung über Zusammenarbeit und Informationsaustausch zwischen der FINMA und den für das Anbieten relevanten ausländischen Aufsichtsbehörden besteht. 2bis Der Vertreter und die Zahlstelle dürfen nur mit vorgängiger Genehmigung der FINMA ihr Mandat beenden. 3 Der Bundesrat kann für ausländische kollektive Anlagen ein vereinfachtes und beschleunigtes Genehmigungsverfahren vorsehen, sofern solche Anlagen bereits von einer ausländischen Aufsichtsbehörde genehmigt wurden und das Gegenrecht gewährleistet ist. 4 Ausländische kollektive Kapitalanlagen, die in der Schweiz qualifizierten Anlegerinnen und Anlegern nach Artikel 5 Absatz 1 des Finanzdienstleistungsgesetzes vom 15. Juni 2018 (FIDLEG) angeboten werden, bedürfen keiner Genehmigung, haben aber die Voraussetzungen nach Absatz 2 Buchstaben c und d des vorliegenden Artikels jederzeit zu erfüllen. 5 Mitarbeiterbeteiligungspläne in Form von ausländischen kollektiven Kapitalanlagen, die ausschliesslich Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern angeboten werden, bedürfen keiner Genehmigung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "45be1ae686c5048e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Bahnübergänge sind mit Schranken- oder Halbschrankenanlagen auszurüsten. 2 An Bahnübergängen mit Halbschrankenanlagen sind die Trottoirs mit Schlagbäumen auszurüsten. 3 Folgende Ausnahmen von Absatz 1 sind möglich: a. An Bahnübergängen, wo das Anbringen von Schranken- oder Halbschrankenanlagen einen unverhältnismässigen Aufwand erfordern würde und kein oder nur schwacher Fussgängerverkehr herrscht, können auf der einen Seite des Bahntrassees Blinklichtsignale und auf der anderen Seite eine Halbschrankenanlage erstellt werden. b. An Bahnübergängen mit schwachem Strassenverkehr kann eine Blinklichtsignalanlage oder eine Bedarfsschrankenanlage erstellt werden. bbis. An Bahnübergängen über eingleisige Strecken mit sehr schwachem Strassenverkehr und genügenden Sichtverhältnissen kann eine Lichtsignalanlage ohne Schlagbäume mit fehlersicherer Sperrung des Strassenverkehrs erstellt werden. c. An Bahnübergängen können, falls die Sichtverhältnisse genügend sind oder die Schienenfahrzeuge bei zeitweise ungenügenden Sichtverhältnissen zweckdienliche Achtungssignale abgeben, Andreaskreuze als einziges Signal angebracht werden, sofern: 1. die Strasse oder der Weg nur für den Fussgängerverkehr geöffnet und dieser schwach ist; 2. der Strassenverkehr schwach und der Schienenverkehr langsam ist; oder 3. die Strasse oder der Weg nur der landwirtschaftlichen Bewirtschaftung dient (Feldweg), keine bewohnte Liegenschaft erschliesst und aufgrund der Signalisation nur einem beschränkten Personenkreis offensteht; die Infrastrukturbetreiberin hat diesen Personenkreis zu instruieren. d. Werden die Gleise nach den Bestimmungen der Fahrdienstvorschriften über den Strassenbahnbetrieb befahren, so genügt das Signal «Strassenbahn» nach Artikel 10 Absatz 4 der Signalisationsverordnung vom 5. September 1979. Dieses ist wenn nötig mit einer Lichtsignalanlage zu ergänzen. e. Werden die Gleise ausschliesslich für Rangierbewegungen benützt, so müssen weder Signale noch Anlagen erstellt werden, wenn während der Rangierbewegungen der Strassenverkehr durch Betriebspersonal geregelt wird. 4 Anstelle von Blinklichtsignalen können Lichtsignale eingesetzt werden, sofern der Bahnübergang: a. mit einer Bahnübergangsanlage ohne Schlagbäume versehen ist und in einer durch Lichtsignale geregelten Verzweigung liegt; oder b. beidseits des Bahntrassees mit einer Schranken- oder Bedarfsschrankenanlage versehen ist. 4bis An Bahnübergängen mit Halbschrankenanlagen dürfen die Blinklichtsignale durch Lichtsignale ergänzt werden, sofern der Bahnübergang in einer durch Lichtsignale geregelten Verzweigung liegt. 5 … 6 Die für die Gewährleistung der Sicherheit am Bahnübergang erforderlichen strassenseitigen Vorsignale und Markierungen werden nach der SSV angebracht.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "45c59edb635037eb", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 82 Abs. 3 Bst. a BPV) 1 Der Anspruch auf Vergütung der Besuchsreise wird mit einer für jeden Einsatzort von der DR in Absprache mit dem EFD festgelegten Pauschale abgegolten. 2 Für Begleitpersonen und Kinder, die sich nicht in der Schweiz aufhalten, werden die Reisekosten höchstens bis zum Betrag der Pauschale nach Absatz 1 vergütet. 3 Die Pauschale ist zurückzuerstatten, wenn: a. die Reise innerhalb eines Monats nach dem gemeldeten Abreisedatum nicht angetreten wurde; b. Angestellte bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses auf Kosten des Bundes in die Schweiz zurückkehren oder sich auf Kosten des Bundes in einem Drittland niederlassen und zwischen dem Entstehen des Anspruchs und der Beendigung des Arbeitsverhältnisses weniger als sechs Monate liegen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8}}
{"id": "45cb57eeb2666c93", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der vorbezogene Betrag muss zurückbezahlt werden, wenn: a. das Wohneigentum veräussert wird; b. Rechte an diesem Wohneigentum eingeräumt werden, die wirtschaftlich einer Veräusserung gleichkommen; oder c. beim Tod der versicherten Person keine Vorsorgeleistung fällig wird. 2 Der vorbezogene Betrag kann zurückbezahlt werden, bis: a. zum Erreichen des Referenzalters; b. zum Eintritt eines anderen Vorsorgefalles; oder c. zur Barauszahlung der Austrittsleistung. 3 Bezahlt die versicherte Person den Vorbezug zurück, so wird der entsprechende Betrag valutagerecht dem Altersguthaben nach Artikel 36 Absatz 2 Buchstabe e gutgeschrieben. Der Mindestbetrag für die Rückzahlung beträgt 10 000 Franken. Ist der ausstehende Vorbezug kleiner als der Mindestbetrag, so ist die Rückzahlung in einem einzigen Betrag zu leisten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "45d812ebe9917546", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 144 Abs. 1 MG) 1 Die Angehörigen der Armee werden zu Ausbildungsdiensten aufgeboten: a. durch ein öffentliches militärisches Aufgebot; oder b. durch ein persönliches Aufgebot. 2 Das Aufgebot verpflichtet die Aufgebotenen, den Dienst in ihre zivile Tätigkeit einzuplanen. Den Arbeitgebern dient es als Orientierung über militärische Abwesenheiten ihrer Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6}}
{"id": "45eacdd48640033d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Von der Steuer befreit ist die Einfuhr von: a. Automobilen, die zollfrei sind: 1. als Übersiedlungs‑, Ausstattungs- oder Erbschaftsgut, 2. als Motorfahrzeuge für Invalide, 3. als Kriegsmaterial des Bundes, 4. im Rahmen der diplomatischen und konsularischen Beziehungen; b. Motorkarren nach Artikel 11 Absatz 2 Buchstabe g der Verordnung vom 19. Juni 1995 über die technischen Anforderungen an Strassenfahrzeuge; c. Automobilen, die der Schwerverkehrsabgabe unterliegen; d. Elektro-Automobilen; e. Automobilen, die zur vorübergehenden Ausfuhr abgefertigt worden sind; f. Automobilen, die aus dem freien inländischen Verkehr ausgeführt worden sind und unverändert wieder eingeführt werden, sofern sie nicht wegen der Ausfuhr von der Steuer befreit worden sind oder sofern die Steuer bei der Ausfuhr nicht rückerstattet worden ist. 2 Unterliegt das Automobil bei der Einfuhr der provisorischen Veranlagung, ist es Gegenstand des Zolllagerverfahrens oder des Verfahrens der vorübergehenden Verwendung oder wird es in einem Zollfreilager eingelagert (Art. 39, 50 ff., 58 oder 62 ff. des Zollgesetzes vom 18. März 2005, ZG), so entfällt die Pflicht zur Bezahlung der Steuer. Die Steuerbehörde kann verlangen, dass der Steuerbetrag sichergestellt wird. 3 Bei der Herstellung im Inland ist von der Steuer befreit: a. die Lieferung oder der Eigengebrauch von Automobilen nach Absatz 1 Buchstaben a Ziffern 2–4 und b–d; b. die Lieferung von Automobilen (mit Ausnahme der Überlassung zum Gebrauch oder zur Nutzung), die nachweislich direkt ins Ausland ausgeführt werden. 4 Direkte Ausfuhr im Sinne von Absatz 3 Buchstabe b liegt vor, wenn das Automobil von der steuerpflichtigen Person selbst oder von ihrem Abnehmer ins Ausland befördert oder versandt wird, ohne dass dieser das Automobil im Inland in Gebrauch genommen oder im Inland im Rahmen eines Liefergeschäfts einer Drittperson übergeben hat. Das Automobil kann von Beauftragten des Abnehmers vor der Ausfuhr bearbeitet werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "45f3c9ca7cc056a0", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Leistungen im Sinne von Artikel 18 ELG gewährt: a. die Stiftung Pro Senectute den über 65-jährigen Männern und den über 64-jährigen Frauen; b. die Vereinigung Pro Infirmis den Invaliden, sofern sie nicht zu dem unter Buchstabe a umschriebenen Personenkreis gehören; c. die Stiftung Pro Juventute den Witwen unter 64 Jahren und den Waisen, sofern sie nicht invalid sind.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "45fccb20e0689ae2", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Monitoringsystem enthält Daten über: a. die Produktion und den Verbrauch elektrischer Energie in der Schweiz; b. die Import- und die Exportkapazitäten der Schweiz; c. die Eigenversorgungsfähigkeit der Schweiz; d. den Füllstand, den Abfluss und den Zufluss der Speicherseen in der Schweiz; e. die Spot- und Terminmarktpreise auf den Stromhandelsplätzen in Europa; f. die Temperaturen und die Niederschlagsmengen in Mitteleuropa sowie die Schneereserven in der Schweiz. 2 Die Daten stehen der WL ab dem Zeitpunkt der Erfassung während zwanzig Jahren zur Verfügung. Die WL darf die Daten zur Beobachtung der Versorgungslage und zur Analyse der Entwicklungen im Bereich der Elektrizitätswirtschaft nutzen. 3 Die nationale Netzgesellschaft stellt mit organisatorischen und technischen Massnahmen sicher, dass die Datenbearbeitung automatisch protokolliert und unbefugte Datenbearbeitung verhindert wird. Sie hält die Massnahmen in einem Datenbearbeitungsreglement fest. 4 Die nationale Netzgesellschaft darf im Einvernehmen mit der WL aggregierte oder anonymisierte Daten an die folgenden Stellen weitergeben, wenn diese Stellen die Daten zur Erfüllung ihres gesetzlichen Auftrags benötigen: a. die ElCom; b. das Bundesamt für Energie; c. weitere Behörden des Bundes und der Kantone; d. den VSE und an seine Organisation zur Sicherstellung der Versorgung des Landes mit Elektrizität (Art. 1 Abs. 4). 4bis Sie darf im Einvernehmen mit der WL die Daten nach Absatz 1 Buchstabe d in nicht aggregierter oder nicht anonymisierter Form an die ElCom weitergeben, wenn diese die Daten zur Erfüllung der gesetzlichen Aufgaben benötigt: a. beim Zuteilungsverfahren im Rahmen der Beschaffung von Systemdienstleistungen durch die nationale Netzgesellschaft; b. zur Beurteilung der Versorgungslage; c. zur Beaufsichtigung der Energiereserve; d. zur Prüfung der Mehrjahrespläne der nationalen Netzgesellschaft. 5 Die Empfänger der Daten stellen mit organisatorischen und technischen Massnahmen sicher, dass die Daten ausschliesslich für den angegebenen Zweck verwendet werden. 6 Die nationale Netzgesellschaft, die WL und der VSE unterstehen hinsichtlich der Beobachtung der Elektrizitätsversorgungslage sowie der damit zusammenhängenden Informationen der Verschwiegenheitspflicht (Art. 63 LVG). Sie dürfen die Daten aus dem Monitoringsystem ausschliesslich für die Zwecke der wirtschaftlichen Landesversorgung verwenden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "460ff3e8684c2eb3", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 20a NZV) 1 Der Preis für den Bezug von Energie ab Fahrdraht (Strompreis) beträgt 14 Rp./kWh. Er wird täglich von 22 bis 6 Uhr um 40 Prozent gesenkt sowie von Montag bis Freitag von 6 bis 9 Uhr und von 16 bis 19 Uhr um 20 Prozent erhöht. 2 Das BAV bewilligt den Gleichstrombahnen einen abweichenden Strompreis, wenn diese die abweichenden Kosten nachweisen. 3 Verzichten die Eisenbahnverkehrsunternehmen auf die Messung des Stromverbrauchs auf den interoperablen Strecken nach Artikel 15a Absatz 1 Buchstabe a der Eisenbahnverordnung vom 23. November 1983 sowie der nicht interoperablen normalspurigen Strecke Emmenbrücke-Hübeli (Abzw.) – Beinwil am See – Lenzburg oder geben sie der Infrastrukturbetreiberin die zwölfstellige Fahrzeugnummer des Triebfahrzeugs nicht an, so wird der Verbrauch anhand der Ansätze nach Anhang 5 mit einem Zuschlag nach Artikel 20a Absatz 4 NZV berechnet. Bei den übrigen Strecken legt das BAV die pauschalen Ansätze für den Stromverbrauch periodisch aufgrund der Angaben der Infrastrukturbetreiberin fest. 4 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.42857142857142855}}
{"id": "4633d374e5fc3ac9", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Bei der Identifikation und Überwachung von Klumpenrisiken sind alle mit Kreditrisiken oder Gegenpartei-Kreditrisiken verbundenen bilanziellen und ausserbilanziellen Positionen des Bankenbuchs und des Handelsbuchs gegenüber einer einzelnen Gegenpartei oder einer Gruppe verbundener Gegenparteien zu erfassen. 2 Die erfassten Positionen sind zu einer Gesamtposition zu aggregieren. 3 Bei der Berechnung der Gesamtposition müssen nicht berücksichtigt werden: a. Positionen, die nach den Artikeln 31–40 vom Kernkapital abgezogen werden: im Umfang des Abzugs; b. untertägige Positionen gegenüber Banken. 4 Positionen, die bei der Bestimmung der Mindesteigenmittel mit 1250 Prozent risikogewichtet werden, sind in die Gesamtposition einzubeziehen. 5 Die Gesamtposition gegenüber einer Gruppe verbundener Gegenparteien ergibt sich aus der Summe der Gesamtpositionen gegenüber den einzelnen Gegenparteien.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4637db9f29a31f93", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Betreiber von Notstromgruppen sowie die Betreiber von WKK-Anlagen mit einer Leistung von weniger als 5 MW können nur über einen Aggregator an der Reserve teilnehmen, der die Anlagen bündelt. 2 Die Betreiber von Notstromgruppen können bis zum 30. April 2023 an der ergänzenden Reserve teilnehmen, wenn die Anlagen im Inselbetrieb laufen und nicht ins Netz einspeisen. Voraussetzung für eine Teilnahme ist, dass: a. der Netzzugang aus technischen Gründen, die nicht kurzfristig behebbar sind, aufgrund von Artikel 13 Absatz 2 StromVG verweigert wird; und b. die Anlage nur bei einem Reserveabruf oder bei einem Netzausfall in den Inselbetrieb umgeschaltet wird und nach Fahrplan betreibbar ist. 3 Die Betreiber von WKK-Anlagen können nur an der Reserve teilnehmen, wenn sie für den stromerzeugenden Teil der WKK-Anlage keine anderweitige Unterstützung wie Investitionsbeiträge erhalten, und die WKK-Anlage: a. zusätzliche Erzeugungskapazität bereitstellt; b. stromgeführt ist und während der Verfügbarkeitsperiode ausschliesslich für die Reserve zusätzlich Strom zur Verfügung stellt; und c. die vom Bundesamt für Energie (BFE) definierten Eignungskriterien erfüllt. 4 CO2-Emissionen, die durch die Stromproduktion für die ergänzende Reserve mittels Notstromgruppen und WKK-Anlagen verursacht werden, mit denen die Betreiber nicht am Emissionshandel teilnehmen, müssen durch die Abgabe von nationalen oder internationalen Bescheinigungen vollumfänglich kompensiert werden. 5 Verteilnetzbetreiber, Bilanzgruppen und Stromlieferanten sind verpflichtet, an der Abwicklung eines Abrufs von Notstromgruppen oder WKK-Anlagen im Rahmen ihrer üblichen Tätigkeiten, namentlich durch die Aufbereitung und die Bereitstellung der erforderlichen Daten, mitzuwirken. 6 Entstehen ihnen aus der Bereitstellung der Daten unverhältnismässig hohe ungedeckte Mehrkosten, so können sie diese dem Aggregator in Rechnung stellen. Das BFE prüft die Anspruchsberechtigung und erhöht gegebenenfalls die Dienstleistungspauschale des Aggregators um denselben Betrag.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "46423a7db9536e07", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 22 BGG) Die Vierte öffentlich-rechtliche Abteilung behandelt die Beschwerden in öffentlichrechtlichen Angelegenheiten und die subsidiären Verfassungsbeschwerden, die folgende Rechtsgebiete betreffen: a. Invalidenversicherung; b. Unfallversicherung; c. Arbeitslosenversicherung; d. kantonale Sozialversicherung; e. Familienzulagen; f. Sozialhilfe und Hilfe in Notlagen gemäss Art. 12 BV; g. Militärversicherung; h. Personal im öffentlichen Dienst.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.7}}
{"id": "4645897d5c40335c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Jede Person kann bei der registerführenden Stelle Auskunft darüber verlangen, ob in VOSTRA (Art. 16–26) oder in der Hilfsdatenbank zur Bestellung von Privatauszügen und Sonderprivatauszügen (Art. 27) Daten über sie gespeichert werden. 2 Keine Auskunft wird erteilt über automatisch protokollierte Abfragen (Art. 25), falls die Abfrage erfolgt ist: a. durch die Bundesanwaltschaft, durch kantonale Staatsanwaltschaften oder durch Jugendstrafbehörden im Sinne von Artikel 6 Absatz 1 Buchstaben b und c JStPO zur Erfüllung der Aufgaben nach Artikel 45 Absatz 1 Buchstabe a des vorliegenden Gesetzes; b. durch das Bundesamt für Polizei zur Erfüllung der Aufgaben nach den Artikeln 45 Absatz 1 Buchstabe e und 46 Buchstabe a; c. durch kantonale Polizeistellen zur Erfüllung der Aufgaben nach den Artikeln 45 Absatz 1 Buchstabe f und 46 Buchstabe d; d. durch den NDB oder durch die Behörden nach Artikel 9 NDG, die mit dem NDB zusammenarbeiten, zur Erfüllung der Aufgaben nach Artikel 46 Buchstaben b und c des vorliegenden Gesetzes; e. durch die für die internationale Rechtshilfe zuständige Stelle des Bundesamtes für Justiz zur Erfüllung der Aufgaben nach Artikel 45 Absatz 1 Buchstabe c; f. durch ein Zwangsmassnahmengericht oder durch eine Rechtsmittelinstanz, sofern die Abfrage in einem Verfahren zur Genehmigung geheimer Überwachungsmassnahmen erfolgt ist; g. durch die registerführende Stelle oder eine KOST, sofern die Abfrage erfolgt ist zum Zwecke der Auszugserstellung für eine Behörde nach den Buchstaben a–f oder für eine ausländische Behörde mit analogen Aufgaben; h. durch die Koordinationsstelle der Militärjustiz, sofern die Abfrage erfolgt ist zum Zwecke der Auszugserstellung für eine militärische Untersuchungsbehörde oder für eine militärische Genehmigungsinstanz für geheime Überwachungsmassnahmen. 3 Wer sein Auskunftsrecht geltend machen will, hat sich über seine Identität auszuweisen und ein schriftliches Gesuch einzureichen. 4 Die Auskunft wird mündlich in den Räumlichkeiten der registerführenden Stelle erteilt. Es wird kein direkter Einblick über den Computerbildschirm in VOSTRA gewährt. Ist die Person verzeichnet, so kann sie vor Ort alle sie betreffenden Datensätze einsehen. Die entsprechenden Datenblätter, welche die Einträge dokumentieren, dürfen nicht ausgehändigt werden. 5 Stellt die Person fest, dass ihre Daten nicht korrekt eingetragen sind, so kann sie ihre Ansprüche nach Artikel 41 des Datenschutzgesetzes vom 25. September 2020 geltend machen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4682a56e48ad15cd", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 34a BVG) 1 Hat die versicherte Person das Referenzalter erreicht, so darf die Vorsorgeeinrichtung ihre Leistungen nur kürzen, wenn diese zusammentreffen mit: a. Leistungen nach dem Bundesgesetz vom 20. März 1981 über die Unfallversicherung (UVG); b. Leistungen nach dem Bundesgesetz vom 19. Juni 1992 über die Militärversicherung (MVG); oder c. vergleichbaren ausländischen Leistungen. 2 Die Vorsorgeeinrichtung erbringt die Leistungen weiterhin in gleichem Umfang wie vor Erreichen des Referenzalters. Insbesondere muss sie Leistungskürzungen bei Erreichen des Referenzalters nach Artikel 20 Absätze 2ter und 2quater UVG sowie Artikel 47 Absatz 1 MVG nicht ausgleichen. 3 Die gekürzten Leistungen der Vorsorgeeinrichtung dürfen zusammen mit den Leistungen nach UVG, nach MVG und den vergleichbaren ausländischen Leistungen nicht tiefer sein als die ungekürzten Leistungen nach den Artikeln 24 und 25 BVG. 4 Gleicht die Unfall- oder die Militärversicherung eine Reduktion der AHV-Leistungen deshalb nicht vollständig aus, weil deren Höchstbetrag erreicht ist (Art. 20 Abs. 1 UVG, Art. 40 Abs. 2 MVG), so muss die Vorsorgeeinrichtung die Kürzung ihrer Leistung um den nicht ausgeglichenen Betrag reduzieren. 5 Artikel 24 Absätze 4 und 5 gilt sinngemäss. 6 Wird bei einer Scheidung eine Invalidenrente nach dem Erreichen des reglementarischen Referenzalters geteilt, so wird der Rentenanteil, der dem berechtigten Ehegatten zugesprochen wurde, bei der Berechnung einer allfälligen Kürzung der Invalidenrente des verpflichteten Ehegatten weiterhin angerechnet.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.7142857142857143}}
{"id": "468416fd6bc7cb67", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das elektronische Abstimmungssystem zählt und speichert die abgegebenen Stimmen bei jeder Abstimmung. Das Stimmverhalten der Ratsmitglieder und das Resultat werden auf Anzeigetafeln angezeigt. 2 Die Präsidentin oder der Präsident gibt das Ergebnis bekannt. 3 Das Abstimmungsergebnis wird in Form einer Namensliste veröffentlicht. 4 Auf der Namensliste wird für jedes Ratsmitglied vermerkt, ob es: a. Ja stimmt; b. Nein stimmt; c. sich der Stimme enthält; d. an der Abstimmung nicht teilnimmt; oder e. entschuldigt ist; als entschuldigt gilt, wer sich bis spätestens bis zu Sitzungsbeginn aufgrund eines Auftrages einer ständigen Delegation gemäss Artikel 60 ParlG oder wegen Todesfalls im engen Familienkreis, Mutterschaft, Vaterschaft, Unfall oder Krankheit für die ganze Sitzung abgemeldet hat. 5 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4695e58d5544f587", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Beim Tod der versicherten oder der eine Alters- oder Invalidenrente beziehenden Person hat die überlebende Lebenspartnerin oder der überlebende Lebenspartner Anspruch auf eine Lebenspartnerrente, wenn sie oder er keine Ehegattenrente oder keine aus einem anderen Vorsorgefall bereits laufende Lebenspartnerrente einer Vorsorgeeinrichtung der 2. Säule bezieht und: a. das 40. Altersjahr vollendet hat und mit der versicherten Person mindestens in den letzten fünf Jahren vor dem Tod ununterbrochen eine Lebenspartnerschaft geführt hat; oder b. für den Unterhalt eines oder mehrerer gemeinsamer Kinder, die gemäss vorliegendem Reglement Anspruch auf Waisenrenten haben, aufkommen muss. 2 Der Anspruch auf eine Lebenspartnerrente besteht nur, wenn die Lebenspartnerschaft PUBLICA in Form eines Lebenspartnervertrages schriftlich gemeldet worden ist. Dieser von beiden Lebenspartnern unterzeichnete Lebenspartnervertrag ist im Original und zu Lebzeiten der beiden Lebenspartner PUBLICA zuzustellen. 3 Eine Lebenspartnerschaft im Sinne dieser Bestimmung ist eine eheähnliche Lebensgemeinschaft von nicht verheirateten Personen unterschiedlichen oder gleichen Geschlechts, die untereinander nicht verwandt sind und deren Partnerschaft nicht gemäss dem Partnerschaftsgesetz eingetragen ist. Als Lebenspartnerschaft gilt auch eine eheähnliche Lebensgemeinschaft von verwandten Personen, zwischen denen kein Ehehindernis besteht. 4 Der Anspruch auf die Lebenspartnerrente beginnt mit dem Tod der versicherten Person, frühestens aber nach dem Tag, an dem der Anspruch der verstorbenen versicherten Person auf Lohn, Lohnnachgenuss, Alters- oder Invalidenrente aufhört. Der Anspruch ist bis spätestens sechs Monate nach dem Tod der versicherten Person geltend zu machen. 5 Die Dauer einer Lebenspartnerschaft wird an die darauf folgende Ehedauer gemäss den Anspruchsvoraussetzungen von Artikel 44 Absatz 1 Buchstabe b für die Ehegattenrente angerechnet, unter der Voraussetzung, dass ein von beiden Lebenspartnern unterzeichneter Vertrag im Original und zu Lebzeiten der beiden Lebenspartner PUBLICA zugestellt wurde. 6 Die Anspruchsberechtigung wird erst im Zeitpunkt der Geltendmachung des Anspruchs geprüft. Auf Verlangen von PUBLICA hat der überlebende Lebenspartner oder die überlebende Lebenspartnerin PUBLICA die notwendigen Angaben zuzustellen. Dazu gehören namentlich: a. der Nachweis der Wohngemeinde, mit welchem der gemeinsame Wohnsitz in den letzten 5 Jahren vor dem Tod der versicherten Person belegt wird, oder der Nachweis, dass in den letzten 5 Jahren vor dem Tod der versicherten Person ein gemeinsamer Haushalt bestanden hat; b. Bestätigungen über den Zivilstand beider Lebenspartner oder Lebenspartnerinnen; c. Informationen betreffend die gemeinsamen Kinder; d. weitere Dokumente wie Scheidungsurteile oder Rentenverfügungen. 7 Der Anspruch erlischt: a. bei Heirat, beim Eingehen einer Lebenspartnerschaft im Sinne dieses Artikels oder beim Tod des überlebenden Lebenspartners oder der überlebenden Lebenspartnerin; b. wenn der überlebende Lebenspartner oder die überlebende Lebenspartnerin Anspruch auf eine Ehegattenrente infolge Tod seiner geschiedenen Ehegattin oder ihres geschiedenen Ehegatten hat. 8 Ergeben sich bei der Abklärung der Anspruchsvoraussetzungen Zweifel, namentlich wenn gleichzeitig Ansprüche gemäss Artikel 49 (Todesfallkapital) geltend gemacht werden, darf PUBLICA Leistungen erst erbringen, wenn die Abklärungen abgeschlossen sind. Zins für aufgeschobene Leistungsausrichtung ist nicht geschuldet.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "469dff9c67b26db9", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 127 Abs. 1 Bst. a ZG) Sofern nicht der Tatbestand einer Zollwiderhandlung erfüllt ist, wird nach Artikel 127 Absatz 1 Buchstabe a ZG bestraft, wer: a. zollfreie Waren beim Verbringen in das Zollgebiet oder aus dem Zollgebiet nicht oder unrichtig anmeldet oder nicht über die vorgesehenen Zollstrassen, Schiffszolllandestellen oder Zollflugplätze über die Zollgrenze verbringt; b. zollpflichtige Waren mit einer falschen Tarifnummer anmeldet, wenn die richtige Tarifnummer zu einer gleichen oder tieferen Zollabgabe führt; c. im grenzüberschreitenden Luftverkehr einen Flugplatz benutzt, für dessen Benutzung das BAZG keine Bewilligung ausgestellt hat; d. mit einem Fahrzeug die Zollgrenze nicht über eine vom BAZG für diese Fahrt als zulässig bezeichnete Zollstrasse überquert; e. die Vorschriften der Artikel 5–12 der Verordnung vom 12. Oktober 2011 über die Statistik des Aussenhandels missachtet; f. die vom BAZG gesetzten Fristen nicht einhält; g. die Hinweispflicht nach Artikel 61 missachtet; h. die Aufbewahrungsvorschriften für Daten und Dokumente nach den Artikeln 94–98 nicht einhält; i. Waren in offenen Zolllagern oder Zollfreilagern in unzulässiger Weise bearbeitet (Art. 161 und 181); j. die nach dieser Verordnung in Bewilligungen, Vereinbarungen oder Verwendungsverpflichtungen festgesetzten Bedingungen und Auflagen nicht einhält.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.7692307692307693}}
{"id": "469fedf6f191e057", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Entstehen infolge besonderer Umstände Mietzinsausfälle oder wird der Mietzinsplan zuungunsten des Eigentümers geändert, so kann ihm der Bund zur Erfüllung der Verpflichtungen aus dem Finanzierungs- und Tilgungsplan zusätzliche Vorschüsse oder, wenn es die Umstände rechtfertigen, nicht rückzahlbare Zuschüsse gewähren. Nötigenfalls können die Rückzahlungen von Vorschüssen gestundet werden. 2 Nach 30 Jahren noch geschuldete Vorschüsse und Zinsbetreffnisse werden vom Bund erlassen, soweit: a. sie nach dem Finanzierungs- und Tilgungsplan bis zu diesem Zeitpunkt nicht zur Rückzahlung fällig geworden sind; und b. die fälligen Vorschüsse und Zinsbetreffnisse bezahlt sind. 2bis Ein Erlass vor Ablauf von 30 Jahren ist möglich, wenn die Marktverhältnisse es erfordern und Verluste aus Bürgschafts- oder Schuldverpflichtungen verringert oder vermieden werden können, oder bei der Zwangsverwertung von Liegenschaften. 2ter Ein Erlass vor Ablauf von 30 Jahren ist auch möglich bei substanziellen energetischen Erneuerungen von Gebäuden mit einem Baualter von mehr als 20 Jahren. 3 Der Bundesrat ordnet die Einzelheiten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "46a34f743a94a936", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 13 Abs. 1 ZG) 1 Im Nämlichkeitsverkehr müssen die zur Veredelung aus dem Zollgebiet verbrachten Waren als Veredelungserzeugnisse wieder ins Zollgebiet verbracht werden. 2 Der Nämlichkeitsverkehr wird auf Gesuch der zollpflichtigen Person angewandt. 3 Das BAZG schreibt den Nämlichkeitsverkehr vor, wenn die Voraussetzungen für den Äquivalenzverkehr nicht erfüllt sind. 4 Im Nämlichkeitsverkehr kann das BAZG die Erteilung einer Bewilligung für die passive Veredelung davon abhängig machen, dass die ausländische Auftragnehmerin oder der ausländische Auftragnehmer über eine Bewilligung der ausländischen Zollbehörde für eine aktive Veredelung im Nämlichkeitsverkehr verfügt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "46a6a5cb8cda2841", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 9, 28 und 29 FINIG) 1 Auf Verwalter von Kollektivvermögen kommen die Rechnungslegungsvorschriften des OR zur Anwendung. Unterliegen die Verwalter von Kollektivvermögen strengeren spezialgesetzlichen Rechnungslegungsvorschriften, so gehen diese vor. 2 Der Verwalter von Kollektivvermögen reicht den Geschäftsbericht, den zusammenfassenden Revisionsbericht an die General- oder Gesellschafterversammlung und den umfassenden Revisionsbericht an das Organ für die Oberleitung, Aufsicht und Kontrolle innerhalb von sechs Monaten nach Abschluss des Geschäftsjahres der FINMA ein. Er legt dem Geschäftsbericht eine Aufstellung über die am Bilanzstichtag vorgeschriebenen und die vorhandenen Eigenmittel bei. 3 Für Verwalter von Kollektivvermögen, die gestützt auf Artikel 37 Absätze 4 und 5 von der Pflicht zur Bestimmung eines besonderen Organs für die Oberleitung, Aufsicht und Kontrolle befreit sind, entfällt die Pflicht zur Erstellung des umfassenden Revisionsberichts.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6}}
{"id": "46ab17291a82d506", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Meldestelle für Geldwäscherei (Meldestelle) hat folgende Aufgaben: a. Sie unterstützt die Strafverfolgungsbehörden in der Bekämpfung der Geldwäscherei, von deren Vortaten, der organisierten Kriminalität und der Terrorismusfinanzierung. b. Sie agiert bei der Bekämpfung der Geldwäscherei, von deren Vortaten, der organisierten Kriminalität und der Terrorismusfinanzierung als nationale Meldestelle. c. Sie sensibilisiert die Finanzintermediäre sowie die Beraterinnen und Berater für die Problematik der Geldwäscherei, von deren Vortaten, der organisierten Kriminalität und der Terrorismusfinanzierung. d. Sie veröffentlicht einen anonymisierten statistischen Jahresbericht über die Entwicklung der Bekämpfung der Geldwäscherei, von deren Vortaten, der organisierten Kriminalität und der Terrorismusfinanzierung in der Schweiz. 2 Zur Erfüllung ihrer Aufgaben: a. nimmt sie Meldungen der folgenden Akteure entgegen und wertet sie aus: 1. der Finanzintermediäre, 2. der Selbstregulierungsorganisationen, 3. der Aufsichtsorganisationen, 4. der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht (FINMA), 5. der Eidgenössischen Spielbankenkommission (ESBK), 6. der interkantonalen Aufsichts- und Vollzugsbehörde nach Artikel 105 des Geldspielgesetzes vom 29. September 2017 (interkantonale Behörde), 6bis. des Zentralamts für Edelmetallkontrolle (Zentralamt), 7. der Händlerinnen und Händler nach Artikel 8a GwG, 8. der Revisionsunternehmen der Händlerinnen und Händler nach Artikel 15 GwG, 9. der Beraterinnen oder der Berater nach Artikel 2 Absätze 3bis und 3ter GwG, 10. der kantonalen Aufsichtsbehörden nach Artikel 22b GwG; b. führt sie Abklärungen zu den gemeldeten Vorgängen durch; c. entscheidet sie, ob und welche der gemeldeten Informationen an die Strafverfolgungsbehörden des Bundes und der Kantone übermittelt werden; d. tauscht sie auf nationaler und internationaler Ebene Informationen über die Geldwäscherei, deren Vortaten, die organisierte Kriminalität und die Terrorismusfinanzierung aus; dbis. tauscht sie auf nationaler Ebene die Informationen, die für die Anwendung des GwG und des Embargogesetzes vom 22. März 2002 (EmbG) erforderlich sind, mit dem Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) aus; e. betreibt sie ein eigenes Informationssystem zur Bekämpfung der Geldwäscherei, von deren Vortaten, der organisierten Kriminalität und der Terrorismusfinanzierung; f. wertet sie die Daten über die Geldwäscherei, deren Vortaten, die organisierte Kriminalität und die Terrorismusfinanzierung aus und erstellt dazu anonymisierte Statistiken, die es ihr erlauben, operationelle und strategische Analysen durchzuführen; g. nimmt sie Informationen von Personen und Institutionen nach Artikel 7 des Bundesgesetzes vom 18. Dezember 2015 über die Sperrung und die Rückerstattung unrechtmässig erworbener Vermögenswerte ausländischer politisch exponierter Personen (SRVG) entgegen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "46dd9f2058d391ac", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Anmeldestelle und die Beurteilungsstellen stellen sich, soweit dies zur Erfüllung ihrer Aufgaben erforderlich ist, gegenseitig die Daten zur Verfügung, die sie gestützt auf diese Verordnung oder andere Erlasse, die den Schutz des Menschen oder der Umwelt vor Stoffen, Zubereitungen oder Gegenständen regeln, selbst erhoben haben oder haben erheben lassen. Sie können zu diesem Zweck automatisierte Abrufverfahren einrichten. 2 Sie stellen den kantonalen und eidgenössischen Behörden, die zuständig sind für den Vollzug von Erlassen, die den Schutz des Menschen oder der Umwelt vor Stoffen, Zubereitungen oder Gegenständen regeln, die für die Erfüllung ihrer Aufgaben erforderlichen Daten zur Verfügung. 3 Sie dürfen Daten über Herstellerinnen und die von ihnen in Verkehr gebrachten Stoffe oder Zubereitungen den nachfolgend genannten Behörden im Abrufverfahren zugänglich machen, sofern für sie die Daten für den Vollzug notwendig sind: a. den Zollbehörden; b. den Behörden gemäss Absatz 2; c. der Auskunftsstelle für Vergiftungen (Art. 79). 4 Sie können in Einzelfällen anderen als den in Absatz 2 genannten Stellen Daten über Stoffe, Zubereitung und Gegenstände weitergeben, wenn diese die Daten zur Erfüllung ihrer Aufgaben benötigen. 5 Soweit es sich um vertrauliche Daten über die Zusammensetzung von Zubereitungen handelt, gilt Folgendes: a. Im Abrufverfahren dürfen die Daten nur den kantonalen Behörden nach Absatz 2 und nur zum Zweck der Überprüfung des UFI zugänglich gemacht werden. b. Eine Weitergabe an die Behörden und Stellen nach den Absätzen 2, 3 und 4 ist nur zulässig, wenn sie: 1. von einer Strafverfolgungsbehörde verlangt wird; 2. der Beantwortung medizinischer Anfragen, insbesondere in Notfällen, dient; oder 3. die Abwehr einer unmittelbar drohenden Gefahr für das Leben oder die Gesundheit des Menschen oder für die Umwelt zum Ziel hat. 6 Die Kantone informieren das BAG über die Ergebnisse von Erhebungen und Abklärungen zur Qualität der Innenraumluft und leiten ihm die ihnen verfügbaren Daten zur Innenraumluft weiter.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "46e3792ffe5065a5", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Taggeld von Versicherten in der erstmaligen beruflichen Ausbildung sowie von Versicherten vor dem vollendeten 20. Altersjahr, die noch nicht erwerbstätig gewesen sind und sich medizinischen Eingliederungsmassnahmen unterziehen, entspricht 10 Prozent des Höchstbetrages des Taggeldes nach Artikel 24 Absatz 1 IVG. 2 Bei Versicherten, die wegen ihrer Invalidität eine erstmalige berufliche Ausbildung abbrechen und eine neue beginnen mussten, erhöht sich das Taggeld gegebenenfalls auf einen Dreissigstel des während der abgebrochenen Ausbildung zuletzt erzielten Monatseinkommens. Artikel 6 Absatz 2 bleibt vorbehalten. 3 ... 4 Hat die versicherte Person einen Anspruch auf ein Kindergeld nach Artikel 22 Absatz 3 IVG, so erhöht sich das Taggeld nach den Absätzen 1 und 2 um das Kindergeld nach Artikel 23bis IVG. 5 Von dem nach den Absätzen 1, 2 und 4 oder nach Artikel 20ter Absatz 2 ermittelten Taggeld werden abgezogen: a. ein Dreissigstel des monatlichen Erwerbseinkommens, das die versicherte Person während der Ausbildung erzielt; b. 20 Prozent des Taggeldes, höchstens aber 20 Franken, wenn die Verpflegung von der IV übernommen wird. Bei Versicherten mit Unterhaltspflichten gegenüber Kindern, die im Falle des Todes der versicherten Person eine Waisenrente der Alters- und Hinterlassenenversicherung beanspruchen könnten, beträgt der Abzug 10 Prozent, höchstens aber 10 Franken. Die Artikel 21septies und 21octies Absatz 2 sind sinngemäss anwendbar.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "46e828db9b2a318b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Wer eine urteilsunfähige oder eine zum Widerstand unfähige Person zum Beischlaf, zu einer beischlafsähnlichen oder einer anderen sexuellen Handlung missbraucht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zehn Jahren oder Geldstrafe bestraft.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "46e8882bc8460564", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Handelsplatz erlässt ein Reglement über die Zulassung, die Pflichten und den Ausschluss von Teilnehmern und beachtet dabei insbesondere den Grundsatz der Gleichbehandlung. 2 Als Teilnehmer eines Handelsplatzes können zugelassen werden: a. Wertpapierhäuser nach Artikel 41 des Finanzinstitutsgesetzes vom 15. Juni 2018 (FINIG); b. weitere von der FINMA nach Artikel 3 des Finanzmarktaufsichtsgesetzes vom 22. Juni 2007 (FINMAG) Beaufsichtigte, sofern der Handelsplatz sicherstellt, dass sie gleichwertige technische und operative Voraussetzungen erfüllen wie Wertpapierhäuser; c. von der FINMA nach Artikel 40 bewilligte ausländische Teilnehmer; d. die SNB; e. der Bund; f. die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (Suva); g. die Ausgleichsfonds AHV/IV/EO (compenswiss). 3 Der Handelsplatz kann weitere Einrichtungen als Teilnehmer zulassen, wenn er sicherstellt, dass sie gleichwertige technische und operative Voraussetzungen erfüllen wie Wertpapierhäuser, und diese Einrichtungen: a. öffentliche Aufgaben wahrnehmen und für die Wahrnehmung dieser Aufgaben auf eine Teilnahme angewiesen sind; und b. über eine professionelle Tresorerie verfügen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "47029850a8807549", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Finanzhilfen können für lange Spiel-, Dokumentar- und Animationsfilme gewährt werden: a. die überwiegend von einer Produktionsfirma aus einem MEDIA-Land hergestellt wurden; b. an deren Herstellung zu einem wesentlichen Teil künstlerische und technische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beteiligt waren, die aus MEDIA-Ländern stammen; c. die in den drei der Gesuchseinreichung vorangehenden Kalenderjahren fertiggestellt wurden; d. die nachweislich in mindestens sechs MEDIA-Ländern zur Kinovorführung verkauft wurden, darunter in mindestens zwei Ländern mit mittlerer oder hoher Produktionskapazität wie Frankreich, Deutschland, Grossbritannien, Italien, Spanien, Österreich, Belgien, Polen oder die Niederlande, und in mindestens zwei Ländern mit geringer Produktionskapazität; und e. für die eine Verleihförderung nach dieser Verordnung höchstens einmal abgelehnt wurde. 2 Der Anteil der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nach Absatz 1 Buchstabe b gilt als wesentlich, wenn mehr als die Hälfte der möglichen Punkte gemäss folgender Tabelle erreicht werden: Funktion Punkte Regie 3 Drehbuch 3 Musik/Komposition 1 Hauptrolle 2 Zweite Hauptrolle 2 Dritte Hauptrolle 2 Ausstattung 1 Kamera 1 Schnitt 1 Ton 1 Drehort 1 Labor/Postproduktion 1 3 Keine Finanzhilfen werden gewährt für: a. Schweizer Filme und anerkannte schweizerisch-ausländische Koproduktionen mit Schweizer Regie; b. Filme aus MEDIA-Ländern, deren Herstellungskosten 16 Millionen Franken übersteigen; c. Filme, deren Schweizer Kinostart bereits mehr als zwei Monate vor Gesuchseinreichung stattfand oder erst nach dem nächsten Eingabetermin stattfinden soll; d. Live-Aufnahmen oder Aufzeichnungen von Aufführungen von Werken wie Opern und Konzerte; e. Filme mit Auftrags- oder Werbecharakter, Filme mit vorwiegend didaktischer Zielsetzung und Filme, die die Menschenwürde verletzen, diskriminierend sind, Gewalt verherrlichen oder verharmlosen oder die pornografisch sind (Art. 16 FiG); f. Filme, für die Gutschriften der erfolgsabhängigen Verleihförderung nach dieser Verordnung in die Promotionstätigkeit oder in den Ankauf von Kopien reinvestiert werden, es sei denn, es handelt sich um Reinvestitionen in Form von Minimumgarantien oder Koproduktionsbeiträgen; g. … h. Filme, deren Verleih aus dem Filmförderungsfonds des Europarats «EURIMAGES» gefördert wurde, wenn der Finanzierungsanteil des Bundes zusammen mit dem Finanzierungsanteil aus dem Filmförderungsfond «EURIMAGES» 50 Prozent der Verleihkosten übersteigt; i. Filme, deren Verleihförderung nach dieser Verordnung zweimal abgelehnt wurden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "470f1f7e298902f0", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 In der Datenbank DOPO werden von Personen, die für die Planung und Durchführung der Anhörung erforderlich sind, die folgenden Daten gespeichert: a. Personalien; b. Einsatzpläne; und c. für die Entlöhnung der folgenden Personen relevante Daten: 1. Dolmetscherin oder Dolmetscher, 2. Protokollführerin oder Protokollführer, 3. Herkunftsspezialistin oder Herkunftsspezialist, 4. Expertin oder Experte LINGUA, 5. Interviewerin oder Interviewer LINGUA, 6. Bewerterin oder Bewerter von Dolmetschleistungen, 7. Befragerin oder Befrager im Anhörungspool. 2 Zugriff auf diese Daten haben diejenigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des SEM, die mit der Planung und Durchführung der Anhörungen sowie der Entlöhnung nach Absatz 1 Buchstabe c befasst sind. 2bis Leistungserbringer, die mit der Beratung und Rechtsvertretung nach Artikel 102f Absatz 2 AsylG beauftragt sind, erhalten folgende Zugriffsrechte: a. Zugriffsrecht auf den Einsatzplan der Rechtsvertreterinnen und Rechtsvertreter ihrer Organisation und ihrer Region, der die geplanten Gespräche und die Verfügbarkeiten enthält; b. Leserecht für die geplanten Gespräche; c. Berechtigung, in ihrem Personaleinsatzplan die Verfügbarkeiten der Rechtsvertreterinnen und Rechtsvertreter ihrer Organisation und ihrer Region zu erfassen und zu ändern; d. Leserecht für den Einsatzplan ihrer Region. 3 Die folgenden Personen haben ausschliesslich Zugriff auf ihre eigenen Einsatzpläne: a. Dolmetscherin oder Dolmetscher; b. Protokollführerin oder Protokollführer; c. Herkunftsspezialistin oder Herkunftsspezialist; d. Expertin oder Experte LINGUA; e. Interviewerin oder Interviewer LINGUA; f. Bewerterin oder Bewerter von Dolmetschleistungen; g. Befragerin oder Befrager im Anhörungspool; h. Rechtsvertreterin oder Rechtsvertreter. 4 Die Datenbank DOPO weist die folgenden Schnittstellen auf: a. zum System ZEMIS, um die Daten der Asylsuchenden, die zur Planung der Anhörung notwendig sind, abzurufen, insbesondere die Referenznummern, die Nationalität, die Sprache sowie Datum und Ort der Gesuchseinreichung; b. zum Personalinformationssystem BV PLUS, um die für die Entlöhnung nach Absatz 1 Buchstabe c relevanten Daten zu übernehmen; c. zum Standardprodukt GEVER Bund, um die elektronische Personaldossierverwaltung und Verbesserungen im Prozessmanagement zu gewährleisten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "472a7db369be5b02", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(1) Zur Sicherung einer einheitlichen Rechtsanwendung oder wenn sich eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung stellt, a) befasst die Beschwerdekammer, bei der ein Verfahren anhängig ist, von Amts wegen oder auf Antrag eines Beteiligten die Grosse Beschwerdekammer, wenn sie hierzu eine Entscheidung für erforderlich hält. Weist die Beschwerdekammer den Antrag zurück, so hat sie die Zurückweisung in der Endentscheidung zu begründen; b) kann der Präsident des Europäischen Patentamts der Grossen Beschwerdekammer eine Rechtsfrage vorlegen, wenn zwei Beschwerdekammern über diese Frage voneinander abweichende Entscheidungen getroffen haben. (2) In den Fällen des Absatzes 1 a) sind die am Beschwerdeverfahren Beteiligten am Verfahren vor der Grossen Beschwerdekammer beteiligt. (3) Die in Absatz 1 a) vorgesehene Entscheidung der Grossen Beschwerdekammer ist für die Entscheidung der Beschwerdekammer über die anhängige Beschwerde bindend.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "472c15b09981d67f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Leistungserbringer haben in ihren Rechnungen alle administrativen und medizinischen Angaben zu machen, die für die Überprüfung der Berechnung der Vergütung sowie der Wirtschaftlichkeit der Leistungen nach Artikel 42 Absätze 3 und 3bis des Gesetzes notwendig sind. Insbesondere sind folgende Angaben zu machen: a. Kalendarium der Behandlungen; b. erbrachte Leistungen im Detaillierungsgrad, den der massgebliche Tarif vorsieht; c. Diagnosen und Prozeduren, die zur Berechnung des anwendbaren Tarifs notwendig sind; d. Kennnummer der Versichertenkarte nach Artikel 3 Absatz 1 Buchstabe f der Verordnung vom 14. Februar 2007 über die Versichertenkarte für die obligatorische Krankenpflegeversicherung; e. AHV-Nummer. 2 Der Leistungserbringer muss für die von der obligatorischen Krankenpflegeversicherung übernommenen Leistungen und die anderen Leistungen zwei getrennte Rechnungen erstellen. 3 Bei Analysen erfolgt die Rechnungsstellung an den Schuldner der Vergütung ausschliesslich durch das Laboratorium, das die Analyse durchgeführt hat. Pauschaltarife nach Artikel 49 des Gesetzes bleiben vorbehalten. 3bis Für Leistungen nach Artikel 25a KVG weist die Rechnung an den Schuldner der Vergütung aus, ob die Leistungen mit oder ohne ärztliche Anordnung oder ärztlichen Auftrag erbracht wurden. 4 Die Leistungserbringer stellen sicher, dass die Rechnung für die versicherte Person nachvollziehbar ist und dass insbesondere Art, Dauer und Inhalt der Behandlung verständlich dargestellt werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4735f03b0d16ec8a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Eisenbahnunternehmen orientieren das BAV über den Zustand ihrer Bauten, Anlagen und Fahrzeuge. Das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) bestimmt, welche Meldungen sie dem BAV periodisch übermitteln müssen. 1bis Die Bahnunternehmen orientieren die für die Aufsicht über die amtliche Vermessung zuständige kantonale Stelle innert 30 Tagen über Veränderungen, die eine Nachführung der amtlichen Vermessung notwendig machen. 2 Im Übrigen gilt die Verordnung vom 17. Dezember 2014 über die Sicherheitsuntersuchung von Zwischenfällen im Verkehrswesen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "475f162710c28ab9", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Asylsuchende, vorläufig Aufgenommene und Schutzbedürftige ohne Aufenthaltsbewilligung, welche sich in der Schweiz aufhalten und Sozialhilfe beziehen, sind vom massgebenden Versichertenbestand für den Risikoausgleich ausgenommen. 2 Die Verwaltungsbehörden der Kantone und Gemeinden sowie ausnahmsweise des Bundes geben auf schriftliche Anfrage hin den zuständigen Organen der sozialen Krankenversicherung kostenlos diejenigen Daten bekannt, die für die Ermittlung der Versicherten nach Absatz 1 notwendig sind. 3 Zur Erfüllung seiner Aufgaben nach diesem Gesetz kann das Bundesamt von den Versicherern Daten zu den Versicherten nach Absatz 1 verlangen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "47757df6af6d928b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Jedes Fahrgastschiff ist mit einer ausreichenden Anzahl von Rettungsmitteln für die Besatzung und die Fahrgäste auszurüsten. 2 Rettungsmittel müssen an Bord so verwahrt werden, dass sie bei Bedarf leicht und sicher erreicht werden können und ihre Verteilung ohne Verzögerung möglich ist. Rettungsmittel und allfällige Hilfsmittel müssen regelmässig gewartet werden. 3 Der Minimalbestand an Einzelrettungsmitteln auf Schiffen beträgt 100 Prozent der im Schiffsausweis eingetragenen höchstzulässigen Fahrgastzahl. 4 Das UVEK erlässt Vorschriften über die Art der zugelassenen Rettungsmittel sowie die Zusammensetzung des Gesamtbestandes.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4784ad59f84292b4", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für die Informationssysteme der EZV können Auswertungsplattformen errichtet werden. Eine Auswertungsplattform besteht aus einer Grobauswertungsplattform und aus einer Feinauswertungsplattform. 2 Die Grobauswertungsplattform dient der Aufbereitung, Auswertung und Aufbewahrung der Daten. 3 Die Feinauswertungsplattform beinhaltet technische Spezialwerkzeuge, wie Analyse- und Visualisierungshilfen, sowie Filter. Sie dient der detaillierten Auswertung der Daten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4786b5881ecb4691", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Stiftungen stehen unter der Aufsicht des Gemeinwesens (Bund, Kanton, Gemeinde), dem sie nach ihrer Bestimmung angehören. 1bis Die Kantone können die ihren Gemeinden angehörenden Stiftungen der kantonalen Aufsichtsbehörde unterstellen. 2 Die Aufsichtsbehörde hat dafür zu sorgen, dass das Stiftungsvermögen seinen Zwecken gemäss verwendet wird. 3 Begünstigte oder Gläubiger der Stiftung, der Stifter, Zustifter und ehemalige und aktuelle Stiftungsratsmitglieder, welche ein Interesse daran haben, dass die Verwaltung der Stiftung mit Gesetz und Stiftungsurkunde in Einklang steht, können gegen Handlungen und Unterlassungen der Stiftungsorgane Beschwerde bei der Aufsichtsbehörde erheben.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "4787c19d1bb5aec7", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Bei Kommanditaktiengesellschaften müssen ins Handelsregister eingetragen werden: a. die Tatsache, dass es sich um die Gründung einer neuen Kommanditaktiengesellschaft handelt; b. die Firma und die Unternehmens-Identifikationsnummer; c. der Sitz und das Rechtsdomizil; d. die Rechtsform; e. das Datum der Statuten; f. die Dauer der Gesellschaft, sofern sie beschränkt ist; g. der Zweck; h. die Höhe und die Währung des Aktienkapitals und der darauf geleisteten Einlagen sowie Anzahl, Nennwert und Art der Aktien; i. gegebenenfalls die Stimmrechtsaktien; j. falls die Gesellschaft ein Partizipationskapital hat: die Höhe und die Währung dieses Partizipationskapitals und der darauf geleisteten Einlagen sowie Anzahl, Nennwert und Art der Partizipationsscheine; k. im Fall von Vorzugsaktien oder Vorzugspartizipationsscheinen: die damit verbundenen Vorrechte; l. bei einer Beschränkung der Übertragbarkeit der Aktien oder der Partizipationsscheine: ein Verweis auf die nähere Umschreibung in den Statuten; m. falls Genussscheine ausgegeben werden: deren Anzahl und die damit verbundenen Rechte; n. die Mitglieder der Verwaltung unter Angabe ihrer Eigenschaft als unbeschränkt haftende Gesellschafterinnen oder Gesellschafter; o. die zur Vertretung berechtigten Personen; p. die Mitglieder der Aufsichtstelle; q. falls die Gesellschaft keine ordentliche oder eingeschränkte Revision durchführt: ein Hinweis darauf sowie das Datum der Erklärung der Verwaltung gemäss Artikel 62 Absatz 2; r. falls die Gesellschaft eine ordentliche oder eingeschränkte Revision durchführt: die Revisionsstelle; s. das gesetzliche Publikationsorgan sowie gegebenenfalls weitere Publikationsorgane; t. die in den Statuten vorgesehene Form der Mitteilungen der Gesellschaft an ihre Gesellschafterinnen und Gesellschafter; u. bei Inhaberaktien: die Tatsache, dass die Gesellschaft Beteiligungspapiere an einer Börse kotiert hat oder dass alle Inhaberaktien als Bucheffekten im Sinne des BEG ausgestaltet sind; v. ein Verweis auf die Statuten, sofern diese eine Schiedsklausel enthalten. 2 Bestehen Sacheinlagen, Verrechnungstatbestände oder besondere Vorteile, so gilt Artikel 45 Absatz 2 sinngemäss.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "478c99dad5d355d4", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Verlangt der Mieter einer unbeweglichen Sache vom Vermieter die Beseitigung eines Mangels, so muss er ihm dazu schriftlich eine angemessene Frist setzen und kann ihm androhen, dass er bei unbenütztem Ablauf der Frist Mietzinse die künftig fällig werden bei einer vom Kanton bezeichneten Stelle hinterlegen wird. Er muss die Hinterlegung dem Vermieter schriftlich ankündigen. 2 Mit der Hinterlegung gelten die Mietzinse als bezahlt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "47a4405d0860b118", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Mit Busse wird bestraft, wer Verkehrsregeln dieses Gesetzes oder der Vollziehungsvorschriften des Bundesrates verletzt. 2 Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe wird bestraft, wer durch grobe Verletzung der Verkehrsregeln eine ernstliche Gefahr für die Sicherheit anderer hervorruft oder in Kauf nimmt. 3 Mit Freiheitsstrafe von einem bis zu vier Jahren wird bestraft, wer durch vorsätzliche Verletzung elementarer Verkehrsregeln das hohe Risiko eines Unfalls mit Schwerverletzten oder Todesopfern eingeht, namentlich durch besonders krasse Missachtung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit, waghalsiges Überholen oder Teilnahme an einem nicht bewilligten Rennen mit Motorfahrzeugen. 3bis Die Mindeststrafe von einem Jahr kann bei Widerhandlungen gemäss Absatz 3 unterschritten werden, wenn ein Strafmilderungsgrund nach Artikel 48 StGB vorliegt, insbesondere wenn der Täter aus achtenswerten Beweggründen gehandelt hat. 3ter Der Täter kann bei Widerhandlungen gemäss Absatz 3 mit Freiheitsstrafe bis zu vier Jahren oder Geldstrafe bestraft werden, wenn er nicht innerhalb der letzten zehn Jahre vor der Tat wegen eines Verbrechens oder Vergehens im Strassenverkehr mit ernstlicher Gefahr für die Sicherheit anderer, respektive mit Verletzung oder Tötung anderer verurteilt wurde. 4 Eine besonders krasse Missachtung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit liegt vor, wenn diese überschritten wird um: a. mindestens 40 km/h, wo die Höchstgeschwindigkeit höchstens 30 km/h beträgt; b. mindestens 50 km/h, wo die Höchstgeschwindigkeit höchstens 50 km/h beträgt; c. mindestens 60 km/h, wo die Höchstgeschwindigkeit höchstens 80 km/h beträgt; d. mindestens 80 km/h, wo die Höchstgeschwindigkeit mehr als 80 km/h beträgt. 5 Artikel 237 Ziffer 2 des Strafgesetzbuches findet in diesen Fällen keine Anwendung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "47ac62c3242b8df1", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für die Gewährleistung der Datensicherheit gelten: a. die Datenschutzverordnung vom 31. August 2022; b. die Informationssicherheitsverordnung vom 8. November 2023; c. … 2 Die Zeugenschutzstelle trifft die weiteren erforderlichen organisatorischen und technischen Massnahmen, um den Zugriff unbefugter Personen auf die Daten zu verhindern.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "47acd8a191d2e396", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Kann die Trassenvergabestelle Anträge auf Trassenzuteilung wegen ungenügender Kapazität der Strecke nicht berücksichtigen, so erklärt sie die Strecke für überlastet. 2 Stehen alternative, nicht überlastete Strecken zur Verfügung, so sind diese als Ersatz anzubieten. 3 … 4 Bei einer Streckenüberlastung ermittelt die Trassenvergabestelle unter Einbezug der betroffenen Infrastrukturbetreiberin die Gründe in einer Kapazitätsanalyse und legt darin kurz- und mittelfristige Massnahmen zur Beseitigung der Überlastung dar. Sie veröffentlicht die Kapazitätsanalyse innerhalb von drei Monaten, nachdem die Strecke für überlastet erklärt worden ist. Sie kann die in der Kapazitätsanalyse dargelegten Massnahmen für die Nutzerinnen als verbindlich erklären. 5 Die Infrastrukturbetreiberin muss dem BAV innerhalb von sechs Monaten nach Abschluss der Kapazitätsanalyse einen Plan zur Erhöhung der Kapazität vorlegen. 6 Das BAV unterbreitet den Plan den Nutzerinnen der überlasteten Strecke. Es genehmigt den Plan oder verlangt dessen Änderung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "47b936a6e7601db4", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wer am 31. Dezember 2020 Inhaber des Lernfahrausweises der Kategorie B ist und das 20. Altersjahr noch nicht zurückgelegt hat, wird auch dann zur praktischen Führerprüfung zugelassen, wenn er den Lernfahrausweis noch nicht während eines Jahres besitzt. 1bis Wer im Jahr 2021 das 18. Altersjahr vollendet und den Lernfahrausweis der Kategorie B in diesem Jahr erwirbt, wird ab dem 18. Geburtstag zur praktischen Führerprüfung zugelassen, auch wenn er den Lernfahrausweis noch nicht während eines Jahres besitzt. 2 Wer am 31. Dezember 2019 Inhaber eines Führerausweises auf Probe ist, muss nur einen Weiterausbildungstag absolvieren. Artikel 27c ist nicht anwendbar. 3 Für Personen, die den Führerausweis der Kategorie A, beschränkt auf eine Motorleistung von 35 kW und ein Verhältnis von Motorleistung und Leergewicht von nicht mehr als 0,20 kW/kg vor dem 1. Januar 2021 erworben haben, gilt Artikel 24 Absatz 5 des bisherigen Rechts weiterhin. 4 Personen, die den Lernfahrausweis der Unterkategorie A1 vor dem 1. Januar 2021 erworben haben und die achtstündige praktische Grundschulung nach bisherigem Recht absolviert haben, werden zur praktischen Führerprüfung zugelassen. Sind diese Personen Inhaber eines Führerausweises der Kategorie B oder der Unterkategorie B1, so wird ihnen der Führerausweis ohne praktische Führerprüfung erteilt. 5 Personen, deren Führerausweis auf das Führen von Motorwagen mit Schalterleichterung oder elektrischem Batterieantrieb beschränkt ist, wird auf Gesuch hin die Beschränkung aufgehoben, wenn keine Fahreignungsmängel einer Aufhebung entgegenstehen. 6 Inhaber eines blauen Papierführerausweises müssen ihren Ausweis bis spätestens am 31. Oktober 2024 in einen Führerausweis im Kreditkartenformat umtauschen. Als Ausstelldatum des neuen Ausweisdokuments ist das Datum des Tages einzutragen, an dem die kantonale Behörde die Umschreibung vorgenommen hat. Die Papierführerausweise verlieren nach Ablauf der Frist ihre Eigenschaft als Nachweis der Fahrberechtigungen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "47b990a0f2c243d6", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die amtliche Tierärztin oder der amtliche Tierarzt des Kantons oder des grenztierärztlichen Diensts meldet der zuständigen Strafverfolgungsbehörde festgestellte Widerhandlungen gegen die Tierseuchen- oder die Tierschutzgesetzgebung insbesondere betreffend: a. die Identität und die Herkunft von Tieren; b. den Schutz der Gesundheit von Mensch und Tier. 2 Bei der widerrechtlichen Ein- oder Durchfuhr leitet die zuständige kantonale Strafverfolgungsbehörde oder das BLV eine Strafverfolgung ein. Liegt gleichzeitig eine Widerhandlung gegen die Zollvorschriften vor, so leitet die Zollverwaltung eine Strafverfolgung ein. 3 Die Zollverwaltung eröffnet und vollstreckt auf Ersuchen des BLV oder der zuständigen kantonalen Behörden die Strafbescheide und -verfügungen wegen Widerhandlungen, die von der Zollverwaltung untersucht wurden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "47c4d8a9b3fa1390", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Verfolgung und Beurteilung von Widerhandlungen ist Sache der Kantone. 2 Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen verfolgt und beurteilt Widerhandlungen bei der Einfuhr. Liegt gleichzeitig eine Widerhandlung gegen das Zollgesetz vom 18. März 2005 oder das Mehrwertsteuergesetz vom 12. Juni 2009 vor, so verfolgt und beurteilt die Eidgenössische Zollverwaltung die Widerhandlungen. 3 Stellt eine Widerhandlung gleichzeitig eine nach Absatz 2 sowie eine durch die gleiche Bundesbehörde zu verfolgende Widerhandlung gegen das Bundesgesetz vom 16. März 2012 über den Verkehr mit Tieren und Pflanzen geschützter Arten, das Tierschutzgesetz vom 16. Dezember 2005, das Zollgesetz vom 18. März 2005, das Mehrwertsteuergesetz vom 12. Juni 2009, das Lebensmittelgesetz vom 20. Juni 2014 oder das Tierseuchengesetz vom 1. Juli 1966 dar, so wird die für die schwerste Widerhandlung angedrohte Strafe angewendet; diese kann angemessen erhöht werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "47efa8b9ae1286ac", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Ausgleichskassen erheben von den Arbeitgebern, selbständigerwerbenden und nichterwerbstätigen Versicherten Verwaltungskostenbeiträge; es gelten die gleichen Ansätze wie in der Alters- und Hinterlassenenversicherung. 2 Allfällige Zuschüsse an die Verwaltungskosten der Ausgleichskassen aus dem Ausgleichsfonds werden durch das Departement festgesetzt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4811565848d641bd", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Zusätzlich zu den Inhalten nach Artikel 16 Absatz 2 HFG muss die betroffene Person aufgeklärt werden über: a. mögliche Alternativen zur untersuchten Intervention, falls der klinische Versuch einen direkten Nutzen erwarten lässt; b. den Aufwand und die Verpflichtungen, die sich aus der Teilnahme ergeben; c. ihr Recht, die Einwilligung ohne Begründung und ohne Nachteile in Bezug auf ihre medizinische Behandlung zu verweigern oder zu widerrufen; d. die Konsequenzen eines Widerrufs der Einwilligung auf ihre weitere medizinische Behandlung sowie auf die weitere Verwendung der bis zum Widerruf erhobenen Personendaten und des bis zum Widerruf gesammelten biologischen Materials; e. ihr Recht, jederzeit auf weitere Fragen in Bezug auf den klinischen Versuch Auskunft zu erhalten; ebis. die Möglichkeit, dass Überschussinformationen entstehen und die Bedeutung der Entdeckung der Überschussinformationen sowie die Bedeutung der Ausübung des Rechts auf Wissen oder Nichtwissen; f. ihr Recht, über die ihre Gesundheit betreffenden Ergebnisse informiert zu werden, sowie ihr Recht, auf diese Information zu verzichten oder eine Person zu bestimmen, die diese Entscheidung für sie treffen soll; g. die Massnahmen, die zur Deckung allfälliger Schäden im Zusammenhang mit dem klinischen Versuch vorgesehen sind, einschliesslich der Vorgehensweise im Schadensfall; h. den Sponsor und die Hauptfinanzierungsquellen des klinischen Versuchs; i. weitere Inhalte, die für den Entscheid der betroffenen Person erforderlich sind. 2 Ist eine Weiterverwendung des im klinischen Versuch entnommenen biologischen Materials oder der im klinischen Versuch erhobenen gesundheitsbezogenen Personendaten für die Forschung beabsichtigt, so muss die betroffene Person zusätzlich über die Inhalte nach den Artikeln 28–32 der Humanforschungsverordnung vom 20. September 2013 aufgeklärt werden. 3 Die Aufklärung kann in Etappen durchgeführt werden. Sie kann zusätzlich in anderer als der Textform erfolgen. 4 Es ist durch geeignete Massnahmen sicherzustellen, dass die betroffene Person die wesentlichen Aufklärungsinhalte versteht; insbesondere: a. ist die betroffene Person über Sinn und Ablauf der Aufklärung zu informieren; b. sind die Aufklärungsinhalte geeignet, strukturiert und anschaulich zu vermitteln.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "481839941aa32b9c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Hat die Arbeitnehmerin oder der Arbeitnehmer Anspruch auf eine Betreuungsentschädigung nach den Artikeln 16n–16s EOG, weil ihr oder sein Kind wegen Krankheit oder Unfall gesundheitlich schwer beeinträchtigt ist, so hat sie oder er Anspruch auf einen Betreuungsurlaub von höchstens 14 Wochen. 2 Der Betreuungsurlaub ist innerhalb einer Rahmenfrist von 18 Monaten zu beziehen. Die Rahmenfrist beginnt mit dem Tag, für den das erste Taggeld bezogen wird. 3 Sind beide Eltern Arbeitnehmende, so hat jeder Elternteil Anspruch auf einen Betreuungsurlaub von höchstens sieben Wochen. Sie können eine abweichende Aufteilung des Urlaubs wählen. 4 Der Urlaub kann am Stück oder tageweise bezogen werden. 5 Der Arbeitgeber ist über die Modalitäten des Urlaubsbezugs sowie über Änderungen unverzüglich zu informieren.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4822456de439e165", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Darlehen, Bürgschaften oder Garantien belaufen sich auf höchstens 25 Prozent des durchschnittlichen Jahresumsatzes 2018 und 2019 und auf höchstens 10 Millionen Franken pro Unternehmen. Ihre Laufzeit ist auf höchstens zehn Jahre befristet. 2 Die nicht rückzahlbaren Beiträge belaufen sich auf höchstens 20 Prozent des durchschnittlichen Jahresumsatzes 2018 und 2019 und auf höchstens 750 000 Franken pro Unternehmen. Sie können gestaffelt beschlossen und ausgerichtet werden. 2bis In Abweichung von Absatz 2 kann der Kanton den Beitrag pro Unternehmen ausnahmsweise auf höchstens 1,5 Millionen Franken erhöhen, wenn die Eigentümer zusätzliches Eigenkapital einbringen oder Fremdkapitalgeber auf ihre Forderungen verzichten. Das zusätzliche Eigenkapital und der Forderungsverzicht müssen insgesamt mindestens dem vom Kanton zusätzlich gewährten Beitrag entsprechen. 3 Bezieht ein Unternehmen Hilfen sowohl nach Absatz 1 wie nach Absatz 2, so dürfen diese gesamthaft 25 Prozent des durchschnittlichen Jahresumsatzes 2018 und 2019 und 10 Millionen Franken pro Unternehmen nicht überschreiten. 4 Für Unternehmen, die nach dem 31. Dezember 2017 gegründet worden sind, gilt der nach Artikel 3 Absatz 2 berechnete Umsatz als durchschnittlicher Jahresumsatz 2018 und 2019. 5 Der Kanton kann auch Härtefallmassnahmen gewähren, die die Höchstgrenzen nach den Absätzen 1–3 überschreiten. Der Umfang der Beteiligung des Bundes an den Kosten und Verlusten, die dem Kanton entstehen, bleibt auf diese Höchstgrenzen beschränkt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "48487894e9865caa", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 An ausländische Behörden dürfen Daten aus dem IVZ bekannt gegeben werden, soweit ein völkerrechtlicher Vertrag dies vorsieht. 2 Zur Prüfung der Einmaligkeit der Fahrerkarte nach Artikel 13b Absatz 4 ARV 1 ist der Datenaustausch mit den entsprechenden ausländischen Behörden zulässig. 3 Das ASTRA kann die für die Zulassung von Fahrzeugen benötigten Daten bei ausländischen Behörden auch auf elektronischem Weg beziehen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "4848d33f5ad6a6c6", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Bundesamt für Polizei führt die Meldestelle für Geldwäscherei. 2 Die Meldestelle prüft und analysiert die eingegangenen Meldungen. Soweit nötig holt sie nach Artikel 11a zusätzliche Informationen ein. 3 Sie unterhält für den Bereich der Geldwäscherei ein eigenes Datenbearbeitungssystem. 4 Sie erstattet der zuständigen Strafverfolgungsbehörde unverzüglich Anzeige, wenn sie begründeten Verdacht schöpft, dass: a. eine strafbare Handlung nach Artikel 260ter Ziffer 1, 305bis oder 305ter Absatz 1 StGB vorliegt; b. Vermögenswerte aus einem Verbrechen oder aus einem qualifizierten Steuervergehen nach Artikel 305bis Ziffer 1bis StGB herrühren; c. Vermögenswerte der Verfügungsmacht einer kriminellen Organisation unterliegen; oder d. Vermögenswerte der Terrorismusfinanzierung (Art. 260quinquies Abs. 1 StGB) dienen. 5 Sie informiert den betroffenen Finanzintermediär innert 20 Arbeitstagen darüber, ob sie die Meldung nach Artikel 9 Absatz 1 Buchstabe a an eine Strafverfolgungsbehörde weiterleitet oder nicht. 6 Sie informiert den betroffenen Finanzintermediär darüber, ob sie die Meldung nach Artikel 305ter Absatz 2 StGB an eine Strafverfolgungsbehörde weiterleitet oder nicht.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4849ea4712443683", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Beschwerdeinstanz auferlegt in der Entscheidungsformel die Verfahrenskosten, bestehend aus Spruchgebühr, Schreibgebühren und Barauslagen, in der Regel der unterliegenden Partei. Unterliegt diese nur teilweise, so werden die Verfahrenskosten ermässigt. Ausnahmsweise können sie ihr erlassen werden. 2 Keine Verfahrenskosten werden Vorinstanzen oder beschwerdeführenden und unterliegenden Bundesbehörden auferlegt; anderen als Bundesbehörden, die Beschwerde führen und unterliegen, werden Verfahrenskosten auferlegt, soweit sich der Streit um vermögensrechtliche Interessen von Körperschaften oder autonomen Anstalten dreht. 3 Einer obsiegenden Partei dürfen nur Verfahrenskosten auferlegt werden, die sie durch Verletzung von Verfahrenspflichten verursacht hat. 4 Die Beschwerdeinstanz, ihr Vorsitzender oder der Instruktionsrichter erhebt vom Beschwerdeführer einen Kostenvorschuss in der Höhe der mutmasslichen Verfahrenskosten. Zu dessen Leistung ist dem Beschwerdeführer eine angemessene Frist anzusetzen unter Androhung des Nichteintretens. Wenn besondere Gründe vorliegen, kann auf die Erhebung des Kostenvorschusses ganz oder teilweise verzichtet werden. 4bis Die Spruchgebühr richtet sich nach Umfang und Schwierigkeit der Streitsache, Art der Prozessführung und finanzieller Lage der Parteien. Sie beträgt: a. in Streitigkeiten ohne Vermögensinteresse 100–5000 Franken; b. in den übrigen Streitigkeiten 100–50 000 Franken. 5 Der Bundesrat regelt die Bemessung der Gebühren im Einzelnen. Vorbehalten bleiben Artikel 16 Absatz 1 Buchstabe a des Verwaltungsgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 und Artikel 73 des Strafbehördenorganisationsgesetzes vom 19. März 2010.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "484c21ba4f1fe5aa", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Institutsrat ist das strategische Organ des Instituts und wahrt dessen Interessen. Er hat folgende Aufgaben: a. Er erarbeitet die strategischen Ziele des Instituts, legt sie dem Bundesrat zur Genehmigung vor und überprüft diese jährlich. b. Er erstattet dem Bundesrat jährlich Bericht über die Erfüllung der strategischen Ziele. Er legt dem Bundesrat den Bericht der Eidgenössischen Finanzkontrolle über eine im Rahmen der Finanzaufsicht durchgeführte Prüfung des Instituts vor. c. Er beantragt dem Bundesrat die vom Bund für Leistungen nach Artikel 69 zu erbringenden Abgeltungen. d. Er erlässt das Organisationsreglement des Instituts. e. Er erlässt sein eigenes Geschäftsreglement und legt darin insbesondere die Ausstandsregeln fest. f. Er erstellt und verabschiedet für jedes Geschäftsjahr einen Geschäftsbericht und unterbreitet diesen dem Bundesrat zur Genehmigung. Gleichzeitig stellt er dem Bundesrat Antrag auf Entlastung und über die Verwendung eines allfälligen Gewinns. Er veröffentlicht den Geschäftsbericht nach der Genehmigung. g. Er entscheidet über die Begründung, die Änderung und die Beendigung des Arbeitsverhältnisses mit der Direktorin oder dem Direktor. Die Begründung und die Beendigung des Arbeitsverhältnisses bedürfen der Genehmigung durch den Bundesrat. h. Er entscheidet auf Antrag der Direktorin oder des Direktors über die Begründung, die Änderung und die Beendigung des Arbeitsverhältnisses der weiteren Mitglieder der Geschäftsleitung. i. Er erfüllt weitere Aufgaben im Heilmittelbereich, die ihm der Bundesrat zuweist. j. Er beaufsichtigt die Geschäftsleitung und sorgt für ein dem Institut angepasstes internes Kontrollsystem und Risikomanagement. k. Er erlässt die Bestimmungen nach Artikel 82 Absatz 2. l. Er genehmigt die Geschäftsplanung und den Voranschlag. m. Er schliesst den Anschlussvertrag mit der Pensionskasse des Bundes (Publica) ab und unterbreitet ihn dann dem Bundesrat zur Genehmigung. n. Er regelt die Zusammensetzung, das Wahlverfahren und die Organisation des paritätischen Organs für das Vorsorgewerk. o. Er erlässt reglementarische Bestimmungen, welche die Unabhängigkeit der vom Institut beauftragten Expertinnen und Experten gewährleisten. p. Er erlässt die Bestimmungen über die Finanzierung der beruflichen Vorsorge und unterbreitet sie dann dem Bundesrat zur Genehmigung. 2 Die Mitglieder des Institutsrats müssen ihre Aufgaben und Pflichten mit aller Sorgfalt erfüllen und die Interessen des Instituts in guten Treuen wahren. Der Institutsrat trifft die organisatorischen Vorkehren zur Wahrung der Interessen des Instituts und zur Verhinderung von Interessenkollisionen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4852004ab201cddb", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Gesuch um internationale Registrierung einer Marke oder eines Eintragungsgesuchs ist beim IGE einzureichen, wenn die Schweiz Ursprungsland im Sinne von Artikel 1 Absatz 3 des Madrider Abkommens vom 14. Juli 1967 über die internationale Registrierung von Marken (Madrider Markenabkommen) oder im Sinne von Artikel 2 Absatz 1 des Protokolls vom 27. Juni 1989 zum Madrider Abkommen über die internationale Registrierung von Marken (Madrider Protokoll) ist. 2 Für die Einreichung des Gesuchs muss das amtliche Formular oder ein vom IGE zugelassenes privates Formular verwendet werden. 2bis Enthält ein im Übrigen formgültiges Gesuch alle verlangten Angaben, so kann das IGE auf die Einreichung des Formulars verzichten. 3 Das IGE legt die Sprache fest, in welcher die Waren und Dienstleistungen, für welche die Marke oder das Eintragungsgesuch beansprucht wird, anzugeben sind. 4 Die nationale Gebühr (Art. 45 Abs. 2 MSchG) ist nach Aufforderung durch das IGE zu bezahlen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4855fdb5aaf38289", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Aus den ausländischen Grenzzonen dürfen je Person und Markttag maximal 50 Kilogramm brutto Konsumeier für den Marktverkehr zum KZA eingeführt werden, ohne dass die eingeführte Menge an das Teilzollkontingent angerechnet wird. 2 Auf die Einfuhr von Konsumeiern aus den Freizonen der Landschaft Gex und Hochsavoyen ist das Reglement vom 1. Dezember 1933 für die Einfuhr der Erzeugnisse der Freizonen in die Schweiz anwendbar. Aus diesen Freizonen eingeführte Konsumeier werden nicht an das Teilzollkontingent Nr. 09.1 angerechnet. 3 Das Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) vollzieht den vorliegenden Artikel.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "485606d148600d01", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Stellt der SNF Antrag auf Abbruch eines NFS, so kann das SBFI den SWR zwecks Entscheidfindung mit der Evaluation des betroffenen NFS beauftragen. 2 Die Evaluation einzelner auslaufender oder abgeschlossener NFS soll im Interesse der Weiterentwicklung des Forschungs- und Hochschulstandorts aufzeigen, ob das Ziel der Etablierung nachhaltiger Strukturen mit dem durchgeführten NFS im nationalen Kontext erreicht wurde. 3 Das SBFI kann dem SWR im Rahmen von Evaluationen Aufträge erteilen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "485fe25d6753b52b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für die nachträgliche Kontrolle (Marktüberwachung) von in Verkehr gebrachten Organismen, die nicht nach Artikel 47 kontrolliert werden, sind die Kantone zuständig. 2 Sie kontrollieren anhand von Stichproben oder auf Ersuchen des BAFU insbesondere, ob: a. die Vorschriften über die Information der Abnehmerinnen und Abnehmer (Art. 5) eingehalten werden; b. das Inverkehrbringen gentechnisch veränderter oder pathogener Organismen bewilligt ist; c. der Umgang mit bestimmten Organismen nicht verboten ist; cbis. das Inverkehrbringen bestimmter Organismen nicht verboten ist; d. die mit der Bewilligung für das Inverkehrbringen verknüpften Bedingungen und Auflagen eingehalten werden; e. gentechnisch veränderte Organismen richtig gekennzeichnet sind (Art. 10); f. die vom BAFU nach Absatz 4 angeordneten Massnahmen befolgt werden. 3 Ergibt die Kontrolle, dass Bestimmungen von Absatz 2 Buchstaben b–f verletzt werden, so verfügt der Kanton, in dem die Inverkehrbringerin oder der Inverkehrbringer den Wohn- oder Geschäftssitz hat, die erforderlichen Massnahmen und informiert das BAFU sowie die anderen Kantone. 4 Ergibt die Kontrolle, dass Bestimmungen dieser Verordnung über das Inverkehrbringen verletzt werden, so informiert der Kanton das BAFU. Dieses nimmt die erforderlichen Abklärungen vor und ordnet die erforderlichen Massnahmen an. Handelt es sich um Organismen, die ohne Bewilligung in Verkehr gebracht werden dürfen, so gilt Artikel 46. 5 Die für die Kontrollen erforderlichen Proben, Nachweismittel und -methoden sind den zuständigen Behörden zur Verfügung zu stellen. 6 Ergibt die Kontrolle, dass Bestimmungen dieser Verordnung verletzt werden, so muss die verantwortliche Person die Kosten der Kontrolle tragen. Die kontrollierende Behörde stellt ihr die Rechnung direkt zu.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "486cafcb84b06e79", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Höchstgehalte an unerwünschten Stoffen in Futtermitteln sind in Anhang 10 Teil 1 aufgeführt. 2 Die Aktionsgrenzwerte für unerwünschte Stoffe und die spezifischen Massnahmen, die im Fall einer Überschreitung der Auslösewerte in Futtermitteln getroffen werden müssen, sind in Anhang 10 Teil 2 aufgeführt. 3 Die Höchstgehalte für Rückstände von Pflanzenschutzmitteln in Futtermitteln sind in Anhang 10 Teil 3 aufgeführt. 4 Die Höchstgehalte für die radioaktive Kontamination von Futtermitteln sind in Anhang 10 Teil 4 aufgeführt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "488ab244aef97fb4", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Kantone finanzieren den Unternehmen den gesamten zugesicherten Betrag und stellen dem Bund nachträglich Rechnung. Berücksichtigt werden können längstens bis zum 31. Dezember 2021 eingetretene Umsatzrückgänge. 2 Beiträge des Bundes werden dem Kanton ausbezahlt: a. bei rückzahlbaren Darlehen: wenn die Rückzahlung nach Ablauf der Laufzeit nicht oder nicht vollständig erfolgt; b. bei Bürgschaften, wenn sie gezogen, oder bei Garantien, wenn sie eingefordert werden; c. bei nicht rückzahlbaren Beiträgen: spätestens Ende Dezember 2022 oder, sofern der Kanton wegen eines hängigen Verfahrens vor Verwaltungs- oder Gerichtsinstanzen nicht fristgerecht abrechnen kann, innert 15 Monaten nach Abschluss des Verfahrens. 2bis Für nicht rückzahlbare Beiträge stellt der Kanton dem Bund bis spätestens am 31. August 2022 oder, sofern ein Verfahren vor Verwaltungs- oder Gerichtsinstanzen hängig ist, innert neun Monaten nach Abschluss des Verfahrens Rechnung. 3 Wiedereinbringungserträge aus Darlehen und Bürgschaften abzüglich der Kosten für die Wiedereinbringung fallen im Umfang der tatsächlich erfolgten Kostenbeteiligung zugunsten von Bund und Kantonen an. 4 Rückerstattungen von Unternehmen infolge missbräuchlicher Angaben, freiwillige Rückzahlungen von nicht rückzahlbaren Beiträgen sowie weitere Rückflüsse fallen dem Bund und den Kantonen im Verhältnis ihrer tatsächlichen Kostenbeteiligung an.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "488e6ff84c9be72e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Ein Finanzintermediär muss der Meldestelle für Geldwäscherei nach Artikel 23 (Meldestelle) unverzüglich Meldung erstatten, wenn er: a. weiss oder den begründeten Verdacht hat, dass die in die Geschäftsbeziehung involvierten Vermögenswerte: 1. 1. im Zusammenhang mit einer strafbaren Handlung nach Artikel 260ter oder 305bis StGB stehen, 2. aus einem Verbrechen oder aus einem qualifizierten Steuervergehen nach Artikel 305bis Ziffer 1bis StGB herrühren, 3. der Verfügungsmacht einer kriminellen oder terroristischen Organisation unterliegen, oder 4. der Terrorismusfinanzierung (Art. 260quinquies Abs. 1 StGB) dienen; b. Verhandlungen zur Aufnahme einer Geschäftsbeziehung wegen eines begründeten Verdachts nach Buchstabe a abbricht; c. aufgrund der nach Artikel 6 Absatz 2 Buchstabe d durchgeführten Abklärungen weiss oder Grund zur Annahme hat, dass die aufgrund von Artikel 22a Absatz 2 oder 3 weitergeleiteten Daten einer Person oder Organisation den Daten eines Vertragspartners, einer wirtschaftlich berechtigten oder einer zeichnungsberechtigten Person einer Geschäftsbeziehung oder einer Transaktion entsprechen. 1bis Eine Händlerin oder ein Händler muss der Meldestelle unverzüglich Meldung erstatten, wenn sie oder er weiss oder den begründeten Verdacht hat, dass die Barzahlungsmittel bei einem Handelsgeschäft: a. im Zusammenhang mit einer strafbaren Handlung nach Artikel 260ter oder 305bis StGB stehen; b. aus einem Verbrechen oder aus einem qualifizierten Steuervergehen nach Artikel 305bis Ziffer 1bis StGB herrühren; c. der Verfügungsmacht einer kriminellen oder terroristischen Organisation unterliegen; oder d. der Terrorismusfinanzierung (Art. 260quinquies Abs. 1 StGB) dienen. 1ter Aus den Meldungen gemäss den Absätzen 1 und 1bis muss der Name des Finanzintermediärs oder der Händlerin oder des Händlers ersichtlich sein. Das mit dem Fall befasste Personal des Finanzintermediärs oder der Händlerin oder des Händlers kann in der Meldung anonymisiert werden, sofern die Möglichkeit der Meldestelle und der zuständigen Strafverfolgungsbehörde zur unverzüglichen Kontaktaufnahme gewährleistet bleibt. 1quater In den Fällen nach Absatz 1 liegt ein begründeter Verdacht vor, wenn der Finanzintermediär einen konkreten Hinweis oder mehrere Anhaltspunkte hat, dass für die in die Geschäftsbeziehung involvierten Vermögenswerte Absatz 1 Buchstabe a erfüllt sein könnte, und dieser Verdacht aufgrund zusätzlicher Abklärungen gemäss Artikel 6 nicht ausgeräumt werden kann. 2 Der Meldepflicht nicht unterworfen sind Anwältinnen, Anwälte, Notarinnen und Notare, soweit ihre Tätigkeit dem Berufsgeheimnis nach Artikel 321 StGB untersteht.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "48afd00693b21c84", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Einzig die verhaftete Person kann Entscheide über die Anordnung, die Verlängerung und die Aufhebung der Untersuchungs- oder Sicherheitshaft bei der Beschwerdeinstanz anfechten. Vorbehalten bleibt Artikel 233.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "48b0d2db478b90b5", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das BAK prüft die Abrechnungen stichprobenweise. 2 Stellt es Unstimmigkeiten fest, so kann es eine vollständige Revision der Abrechnung veranlassen. 3 Übersteigt der Förderungsbeitrag 100 000 Franken, so ist eine von einer unabhängigen und als Revisorin nach dem Revisionsaufsichtsgesetz vom 16. Dezember 2005 zugelassenen Person oder Treuhandfirma geprüfte Abrechnung einzureichen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "48b46f75280ba545", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Dieses Gesetz regelt die Bearbeitung von Personendaten natürlicher und juristischer Personen (Daten), einschliesslich besonders schützenswerter Personendaten, in Informationssystemen und beim Einsatz von Überwachungsmitteln der Armee und des Eidgenössischen Departements für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) durch: a. Behörden des Bundes und der Kantone; b. Kommandantinnen, Kommandanten und Kommandostellen der Armee (militärische Kommandos) sowie Kommandantinnen und Kommandanten des Zivilschutzes; c. weitere Angehörige der Armee und des Zivilschutzes; d. Dritte, die Aufgaben im Zusammenhang mit dem Militär- und Zivilschutzwesen oder für das VBS erfüllen. 2 Es gilt nicht für die Datenbearbeitung durch die Nachrichtendienste. 3 Soweit dieses Gesetz keine besonderen Bestimmungen enthält, ist das Bundesgesetz vom 19. Juni 1992 über den Datenschutz (DSG) anwendbar.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "48dc07b239ce55af", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 GAB werden erteilt für die Ausfuhr von Chemikalien der Listen 2B und 3. 2 Eine GAB kann auch für Ringversuche nach Artikel 16 erteilt werden. 3 Eine GAB ist nicht übertragbar. 4 Sie ist für zwei Jahre gültig. 5 Das SECO widerruft die Bewilligung, wenn: a. die Voraussetzungen für eine Erteilung nicht mehr gegeben sind; b. die an die Bewilligung geknüpften Bedingungen und Auflagen nicht eingehalten werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "48e95fd33ebd73f9", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Finanzhilfen und andere Formen der Unterstützung werden vom Bundesamt für Kultur (BAK) zugesprochen. 2 Wenn es dem BAK an Sachkenntnis mangelt, lässt es die Gesuche durch Fachkommissionen oder beauftragte Experten oder Expertinnen begutachten. 3 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "48f11946ed7ae3ff", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 15a PBG) 1 Im konzessionierten Verkehr und im bewilligten grenzüberschreitenden Verkehr müssen die Unternehmen vor der Fahrt folgende Informationen bekanntgeben: a. allgemeine Vertragsbedingungen; b. Fahrpläne und Bedingungen der Fahrt mit der kürzesten Fahrzeit; c. Fahrpläne und Bedingungen der Fahrt zum günstigsten Preis; d. Zugänglichkeit, Zugangsbedingungen und Verfügbarkeit von Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen oder eingeschränkter Mobilität; e. Zugänglichkeit und Zugangsbedingungen für Fahrgäste, die Fahrräder mitführen; f. im Fernverkehr die Verfügbarkeit von Sitzen in erster und zweiter Klasse sowie von Liege- und Schlafwagen; g. Aktivitäten, die voraussichtlich zu Störungen oder Verspätungen führen; h. Verfügbarkeit von Dienstleistungen; i. Verfahren zur Anzeige von Gepäckverlust; j. Beschwerdemöglichkeiten. 2 Im konzessionierten Verkehr müssen die Unternehmen während der Fahrt folgende Informationen bekanntgeben: a. verfügbare Dienstleistungen; b. nächste Station; c. Verspätungen; d. wichtigste Anschlussverbindungen; e. Sicherheitshinweise. 3 Die Unternehmen müssen gemeinsam einen Branchenstandard zur Informationspflicht erarbeiten und diesen dem BAV zur Genehmigung unterbreiten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "48fa8116984358c7", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Mit Sprengmitteln und pyrotechnischen Gegenständen darf nur umgegangen werden, wenn diese bei bestimmungsgemässer und sorgfältiger Verwendung das Leben und die Gesundheit der Benützer und Dritter nicht gefährden. Der Bundesrat legt die grundlegenden Sicherheitsanforderungen fest und regelt die Konformitäts- und Bewilligungsverfahren; er berücksichtigt dabei das entsprechende internationale Recht.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "48facfc3285c7aba", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 53k Bst. c und d BVG) 1 Der Vorprüfung durch die Aufsichtsbehörde bedürfen: a. Anträge an die Aufsichtsbehörde zur Änderung der Statuten, bevor die Anlegerversammlung über die Antragstellung beschliesst; b. Änderungen reglementarischer Bestimmungen, die der Stiftungsrat der Anlegerversammlung zur Abstimmung unterbreitet; c. der Erlass oder die Änderung von Anlagerichtlinien zu Anlagegruppen in den Bereichen Auslandimmobilien, Infrastrukturen, Private Debt Schweiz oder Private Equity Schweiz nach Artikel 53 Absatz 1 Buchstabe dter BVV 2 oder alternative Anlagen. 2 Die Aufsichtsbehörde teilt der Stiftung innert Monatsfrist schriftlich mit, wenn sie auf eine Vorprüfung verzichtet. 3 Die Vorprüfung wird durch einen schriftlichen Prüfbescheid abgeschlossen. 4 Anlagegruppen nach Absatz 1 Buchstabe c dürfen erst nach Abschluss des Vorprüfungsverfahrens gebildet werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8571428571428571}}
{"id": "48fdea66a15955cf", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Bundesversammlung bestimmt die finanziellen Mittel für die Bundesbeiträge mit mehrjährigen Zahlungsrahmen und Verpflichtungskrediten. 2 Sie beschliesst mit einfachem Bundesbeschluss je einen Zahlungsrahmen: a. für die Grundbeiträge für die kantonalen Universitäten und für andere Institutionen des Hochschulbereichs; b. für die Grundbeiträge für die Fachhochschulen und für andere Institutionen des Hochschulbereichs. 3 Die Zahlungsrahmen müssen so bemessen sein, dass die entsprechenden jährlichen Zahlungskredite die Beitragssätze gewährleisten. 4 Die Bundesversammlung beschliesst mit einfachem Bundesbeschluss je einen Verpflichtungskredit für: a. die Bauinvestitions- und Baunutzungsbeiträge sowie für die Beiträge an gemeinsame Infrastruktureinrichtungen der Hochschulen und der anderen Institutionen des Hochschulbereichs; b. die projektgebundenen Beiträge.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "48fef0999b43eea6", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 106 Abs. 1 Bst. c und Abs. 2 ZG) 1 Das Personal des Grenzwachtkorps und das Personal nach Artikel 228 Absatz 1 dürfen im Fall nach Artikel 106 Absatz 1 Buchstabe c ZG von der Schusswaffe nur dann Gebrauch machen: a. wenn Personen, die eine schwere Widerhandlung begangen haben oder einer solchen dringend verdächtigt werden, sich der Festnahme oder einer bereits vollzogenen Verhaftung durch Flucht zu entziehen versuchen; b. wenn es auf Grund von Informationen oder persönlichen Feststellungen annehmen darf oder muss, dass Personen eine unmittelbar drohende Gefahr für Leib und Leben anderer darstellen und sich der Festnahme durch Flucht zu entziehen versuchen; c. zur Verhinderung einer unmittelbar drohenden schweren Widerhandlung gegen Einrichtungen, die der Allgemeinheit dienen oder die für die Allgemeinheit eine besondere Gefahr bilden. 2 Ohne Vorwarnung darf ein Warnschuss nur abgegeben werden, sofern die Umstände die Wirkung eines Warnrufes (Art. 229 Abs. 1 Bst. a) vereiteln. 3 Über jeden Schusswaffeneinsatz ist der zuständigen Behörde Bericht zu erstatten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.875}}
{"id": "4905332c01232f77", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Der erweiterte antizyklische Puffer kann gemessen an den gewichteten Positionen maximal betragen: a. mit dem Inkrafttreten der Änderung am 1. Juli 2016: 0,625 Prozent; b. im Jahr 2017: 1,25 Prozent; c. im Jahr 2018: 1,875 Prozent.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "491372cd3228a7e8", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 25 VAG) 1 Die Versicherungsunternehmen veröffentlichen im Rahmen der Aufsichtsberichterstattung mindestens jährlich einen Bericht über ihre Finanzlage. 2 Der Bericht über die Finanzlage enthält quantitative und qualitative Informationen und beschreibt insbesondere: a. die Geschäftstätigkeit; b. den Unternehmenserfolg; c. das Risikomanagement und dessen Angemessenheit; d. das Risikoprofil; e. die Grundlagen und Methoden, auf denen die Bewertung insbesondere der Rückstellungen beruht; f. das Kapitalmanagement; g. die Solvabilität. 2bis Die FINMA kann standardisierte Vorlagen zu den zu veröffentlichenden Informationen vorgeben. 3 Die Versicherungsunternehmen veröffentlichen den Bericht über die Finanzlage jeweils spätestens am 30. April auf ihrer Internetseite. 4 Die Versicherungsunternehmen, die über keine eigene Internetseite verfügen, müssen den Bericht auf Anfrage innerhalb von 20 Tagen unentgeltlich zur Verfügung stellen. 5 Von der Veröffentlichungspflicht ausgenommen sind Versicherungsunternehmen mit Bewilligung für den Versicherungszweig C3 (Rückversicherung durch Captives). 6 Die FINMA kann von der Veröffentlichungspflicht befreien: a. Versicherungsunternehmen, die in der Vorberichtsperiode und in der Berichtsperiode die folgenden Bedingungen erfüllen: 1. Die gebuchten Brutto-Prämien im Gesamtgeschäft betragen weniger als 10 Millionen Franken. 2. Die versicherungstechnischen Brutto-Rückstellungen im Gesamtgeschäft betragen weniger als 50 Millionen Franken. 3. Das Versicherungsunternehmen verfügt über einen kleinen Kreis von Versicherten. b. Versicherungsunternehmen mit Sitz im Ausland, wenn sie am Hauptsitz einem gleichwertigen Offenlegungsregime unterliegen. 7 Die FINMA kann im Einzelfall zusätzliche Ausnahmen gewähren.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "491a108144d3c84f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Müssen Versicherte eine Eingliederungsmassnahme wegen Krankheit oder Mutterschaft unterbrechen, so wird ihnen das Taggeld weitergewährt, wenn sie keinen Anspruch auf ein Taggeld einer anderen obligatorischen Sozialversicherung oder auf ein Taggeld einer freiwilligen Taggeldversicherung in mindestens der gleichen Höhe wie das Taggeld der Invalidenversicherung haben. 2 Ein Taggeld nach Absatz 1 wird weiter ausgerichtet: a. im ersten Jahr der Eingliederungsmassnahmen: während längstens 30 Tagen; b. im zweiten Jahr der Eingliederungsmassnahmen: während längstens 60 Tagen; c. ab dem dritten Jahr der Eingliederungsmassnahmen: während längstens 90 Tagen. 3 … 4 Der Anspruch auf das Taggeld entfällt, wenn feststeht, dass die Eingliederungsmassnahme nicht mehr weitergeführt wird. 5 … 6 Müssen Versicherte eine Eingliederungsmassnahme wegen eines Unfalls unterbrechen, so wird ihnen das Taggeld wie folgt weitergewährt: a. längstens während der auf den Unfall folgenden zwei Tage, wenn sie nach dem Bundesgesetz vom 20. März 1981 über die Unfallversicherung (UVG) obligatorisch versichert sind; b. nach den gleichen Regeln wie bei Krankheit nach den Absätzen 1, 2 und 4, wenn sie nicht nach dem UVG obligatorisch versichert sind.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "493a1649f58c7620", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Zur Leitung von Aktivitäten in J+S-Kursen und J+S-Lagern müssen die eingesetzten J+S-Leiterinnen und J+S-Leiter über eine Ausbildung nach Anhang 3 für die jeweilige Zielgruppe verfügen. Vorbehalten bleibt Artikel 17 Absatz 2. 2 Verfügt in J+S-Aktivitäten mit Kindern in den B-Sportarten nach Anhang 1 VSpoFöP eine J+S-Leiterin oder ein J+S-Leiter nicht über sämtliche erforderlichen Ausbildungen, so muss eine weitere J+S-Leiterin oder ein weiterer J+S-Leiter eingesetzt werden, die oder der zusätzlich über die erforderliche Ausbildung verfügt. 3 Verfügt in J+S-Aktivitäten, in denen Jugendliche und Kinder gemeinsam trainieren, eine J+S-Leiterin oder ein J+S-Leiter nicht über sämtliche erforderlichen Ausbildungen, so muss eine weitere J+S-Leiterin oder ein weiterer J+S-Leiter eingesetzt werden, die oder der zusätzlich über die erforderliche Ausbildung verfügt. 4 Die nach Absatz 2 oder 3 erforderlichen weiteren J+S-Leiterinnen und J+S-Leiter werden nicht als zusätzliche Leiterinnen und Leiter nach Anhang 2 VSpoFöP gerechnet und es wird für sie kein Grundbetrag nach Anhang 3 Buchstabe A VSpoFöP ausgerichtet.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "493c1d398451ec1a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wer eine exhibitionistische Handlung vornimmt, wird mit Busse bestraft. 2 In schweren Fällen ist die Strafe Geldstrafe. 3 Unterzieht sich die beschuldigte Person gemäss Anordnung der zuständigen Behörde einer ärztlichen Behandlung, so wird das Verfahren eingestellt. 4 In leichten Fällen erfolgt disziplinarische Bestrafung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "49442219ba4a716a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 124a Abs. 3 Ziff. 2 und 124c ZGB; Art. 34a BVG) 1 Wurde eine Invalidenrente infolge des Zusammentreffens mit anderen Leistungen gekürzt, so stützt sich das Gericht bei einer Scheidung nach dem reglementarischen Rentenalter bei der Entscheidung über die Teilung auf die ungekürzte Rente. 2 Ist die gekürzte Invalidenrente mindestens gleich hoch wie der Rentenanteil, der dem berechtigten Ehegatten zugesprochen wurde, so wird der Rentenanteil nach Artikel 124a Absatz 2 ZGB umgerechnet und dem berechtigten Ehegatten ausgerichtet oder in seine Vorsorge übertragen. 3 Ist die gekürzte Invalidenrente tiefer als der dem berechtigten Ehegatten zugesprochene Rentenanteil, so gilt Folgendes: a. Die gekürzte Invalidenrente wird in eine lebenslange Rente umgerechnet und dem berechtigten Ehegatten ausgerichtet oder in seine Vorsorge übertragen. b. Nach dem Tod des verpflichteten Ehegatten oder sobald die ausbezahlte Leistung den gesamten Anspruch des berechtigten Ehegatten aus dem Vorsorgeausgleich zu decken vermag, wird der dem berechtigten Ehegatten zugesprochene Rentenanteil in eine lebenslange Rente umgerechnet und an den berechtigten Ehegatten ausgerichtet oder in seine Vorsorge übertragen. Für diese Umrechnung massgebend ist der Zeitpunkt, in dem die Scheidung rechtskräftig wird. c. Der verpflichtete Ehegatte schuldet eine angemessene Entschädigung (Art. 124e Abs. 1 ZGB) für den Teil des Anspruchs aus dem Vorsorgeausgleich, der aufgrund der Kürzung der Invalidenrente nach Buchstabe a nicht an den berechtigten Ehegatten ausbezahlt oder in dessen Vorsorge übertragen werden kann. 4 Wird ein zugesprochener Rentenanteil nach Artikel 124c ZGB verrechnet, so ist für die Anwendung der Absätze 2 und 3 der Differenzbetrag zwischen den gegenseitigen Ansprüchen der Ehegatten massgebend.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9166666666666666}}
{"id": "494612354ed2af49", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für klinische Versuche der Kategorien B und C mit Arzneimitteln oder Produkten nach Art. 2a Absatz 2 HMG, die ionisierende Strahlen aussenden können, müssen dem Institut zusätzlich die Dokumente nach Anhang 4 Ziffer 5 eingereicht werden. 2 Bei klinischen Versuchen der Kategorie C holt das Institut vor der Erteilung der Bewilligung die Stellungnahme des BAG ein. Das BAG prüft die Einhaltung der Strahlenschutzgesetzgebung und die Dosisabschätzung. 3 Das Institut erteilt die Bewilligung, wenn: a. die Anforderungen nach Artikel 32 eingehalten werden; und b. das BAG keine Einwände gegen den klinischen Versuch vorgebracht hat. 4 Das Institut entscheidet über klinische Versuche der Kategorie C innerhalb von 60 Tagen nach der Bestätigung des Eingangs der formal korrekten Gesuchsunterlagen. Es teilt seinen Entscheid dem BAG mit. 5 Es übermittelt dem BAG bei klinischen Versuchen der Kategorie C unmittelbar nach Erhalt: a. den Schlussbericht nach Artikel 38 Absatz 3 mit allen für den Strahlenschutz relevanten Angaben, insbesondere einer retrospektiven Dosisabschätzung der teilnehmenden Personen, sofern das BAG nichts anderes bestimmt hat; b. die Meldungen nach den Artikeln 41 Absatz 2 und 42 Absatz 1.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4946df2cb56f595e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 In Abweichung von Artikel 28 Absatz 3 ATSG ermächtigt die versicherte Person mit der Geltendmachung des Leistungsanspruchs die in der Anmeldung erwähnten Personen und Stellen, den Organen der Invalidenversicherung alle Auskünfte zu erteilen und alle Unterlagen zur Verfügung zu stellen, die für die Abklärung von Leistungs- und Regressansprüchen erforderlich sind. Diese Personen und Stellen sind zur Auskunft verpflichtet. 2 Die in der Anmeldung nicht namentlich erwähnten Arbeitgeber, Leistungserbringer nach den Artikeln 36–40 KVG, Versicherungen und Amtsstellen sind verpflichtet, den Organen der Invalidenversicherung auf Anfrage alle Auskünfte zu erteilen und alle Unterlagen zur Verfügung zu stellen, die für die Abklärung von Leistungs- und Regressansprüchen erforderlich sind. Die versicherte Person ist über den Kontakt zu diesen Personen und Stellen in Kenntnis zu setzen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4953a531278d954c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wer im Rahmen der Berufsausübung verschreibungspflichtige Arzneimittel eigenverantwortlich anwenden will, bedarf einer Bewilligung des Kantons, in dem der Beruf ausgeübt wird. 2 Eine solche Bewilligung kann neben Medizinalpersonen auch Personen folgender Berufskategorien erteilt werden: a. Bachelor of Science FH in Hebamme; b. diplomierten Dentalhygienikerinnen HF und Dentalhygienikern HF; c. diplomierten Chiropraktorinnen und Chiropraktoren; d. diplomierten Rettungssanitäterinnen HF und -sanitätern HF; e. Personen nach Artikel 49. 3 Der Kanton bestimmt die Arzneimittel, die durch die in Absatz 2 genannten Personen angewendet werden dürfen. 4 Er sorgt für eine regelmässige Aufsicht durch die kantonale Behörde oder durcheine geeignete Medizinalperson.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "49603e429d5be648", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Kontrollorgane melden jeden Verstoss gegen dieses Gesetz der zuständigen kantonalen Behörde. 2 Die zuständige kantonale Behörde nach Artikel 7 Absatz 1 Buchstabe d kann: a. bei Verstössen gegen Artikel 1a Absatz 2, gegen Artikel 3 oder gegen Artikel 6 eine Verwaltungssanktion aussprechen, die eine Belastung durch einen Betrag bis 5000 Franken vorsieht; b. bei Verstössen gegen Artikel 2 eine Verwaltungssanktion aussprechen, die: 1. eine Belastung durch einen Betrag bis 30 000 Franken vorsieht, oder 2. den betreffenden Unternehmen verbietet, während ein bis fünf Jahren in der Schweiz ihre Dienste anzubieten; c. bei einem besonders schwerwiegenden Verstoss gegen Artikel 2 die nach Buchstabe b vorgesehenen administrativen Sanktionen kumulativ aussprechen; d. bei Verstössen gegen die Sorgfaltspflicht nach Artikel 5 Absatz 3 eine Verwaltungssanktion aussprechen: 1. die eine Belastung durch einen Betrag bis 5000 Franken vorsieht, oder 2. den betreffenden Unternehmen verbietet, während ein bis fünf Jahren in der Schweiz ihre Dienste anzubieten; e. bei Verstössen im Sinne von Artikel 12 Absatz 1 Buchstabe a oder b oder bei Nichtbezahlung des Betrags der rechtskräftigen Verwaltungssanktion nach Buchstabe a, b oder d den betreffenden Unternehmen verbieten, während ein bis fünf Jahren in der Schweiz ihre Dienste anzubieten; f. gegen Arbeitgeber, die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in der Schweiz anstellen und die gegen die Bestimmungen über den Mindestlohn in einem Normalarbeitsvertrag nach Artikel 360a OR verstossen, eine Verwaltungssanktion aussprechen, die eine Belastung durch einen Betrag bis 30 000 Franken vorsieht; g. den fehlbaren Unternehmen die Kontrollkosten ganz oder teilweise auferlegen. 3 Die Behörde, die eine Sanktion ausspricht, stellt dem Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) und dem zuständigen paritätischen Kontrollorgan nach Artikel 7 Absatz 1 Buchstabe a eine Kopie ihres Entscheids zu. Das SECO führt eine Liste der Unternehmen, gegen die in einem rechtskräftigen Entscheid eine Sanktion verhängt worden ist. Diese Liste ist öffentlich.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "49610f744ce35500", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Geodätische Bezugsrahmen werden durch eindeutig und dauerhaft gekennzeichnete Referenzpunkte sowie durch kontinuierlich messende Permanentstationen bestimmt. 2 Die Lagefixpunkte der Kategorie 1 (LFP1) bilden den Bezugsrahmen der Landesvermessung für die Lage. Sie umfassen: a. die Punkte der Landestriangulation 1. und 2. Ordnung sowie eine Auswahl von Punkten der Triangulation 3. Ordnung mit historischer oder besonderer Bedeutung für die Landesvermessung; b. die Referenzpunkte des Landesnetzes LV95; c. die Permanentstationen des amtlichen Global-Navigation-Satellite-System-Netzes (GNSS-Netz) der Schweiz. 3 Für die Referenzpunkte des Landesnetzes LV95 und die Permanentstationen des GNSS-Netzes der Schweiz werden dreidimensionale Koordinaten, orthometrische Höhen und Schwerewerte bestimmt oder durch Interpolation berechnet. 4 Die Höhenfixpunkte der Kategorie 1 (HFP1) im Landeshöhennetz LHN95 bilden den Bezugsrahmen der Landesvermessung für die Höhe. 5 Für die HFP1 werden Gebrauchshöhen im Landesnivellement 1902 (LN02) berechnet. 6 Für die HFP1 werden geopotenzielle Koten und orthometrische Höhen im Landeshöhennetz LHN95 berechnet. Dieses berücksichtigt auch kinematische Veränderungen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "496338160abe3a7d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Prüfungsbereiche nach Artikel 90 Absatz 2 Buchstaben b−d werden einzeln mit «bestanden/ nicht bestanden» bewertet. 2 Die Diplomprüfung nach Artikel 90 wird als Ganzes mit «bestanden/nicht bestanden» bewertet. 3 Die Diplomprüfung ist bestanden, wenn alle Prüfungsbereiche nach Artikel 90 Absatz 2 bestanden sind. 4 Das BLV teilt der Bewerberin oder dem Bewerber das Ergebnis in Form einer Verfügung mit.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4969b024d67e12ad", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "In diesem Gesetz bedeuten: a. Oberirdisches Gewässer: Wasserbett mit Sohle und Böschung sowie die tierische und pflanzliche Besiedlung; b. Unterirdisches Gewässer: Grundwasser (einschl. Quellwasser), Grundwasserleiter, Grundwasserstauer und Deckschicht; c. Nachteilige Einwirkung: Verunreinigung und andere Eingriffe, welche die Gestalt oder die Funktion eines Gewässers beeinträchtigen; d. Verunreinigung: Nachteilige physikalische, chemische oder biologische Veränderung des Wassers; e. Abwasser: Das durch häuslichen, industriellen, gewerblichen, landwirtschaftlichen oder sonstigen Gebrauch veränderte Wasser, ferner das in der Kanalisation stetig damit abfliessende Wasser sowie das von bebauten oder befestigten Flächen abfliessende Niederschlagswasser; f. Verschmutztes Abwasser: Abwasser, das ein Gewässer, in das es gelangt, verunreinigen kann; g. Hofdünger: Gülle, Mist und Silosäfte aus der Nutztierhaltung; h. Abflussmenge Q347: Abflussmenge, die, gemittelt über zehn Jahre, durchschnittlich während 347 Tagen des Jahres erreicht oder überschritten wird und die durch Stauung, Entnahme oder Zuleitung von Wasser nicht wesentlich beeinflusst ist; i. Ständige Wasserführung: Abflussmenge Q347, die grösser als Null ist; k. Restwassermenge: Abflussmenge eines Fliessgewässers, die nach einer oder mehreren Entnahmen von Wasser verbleibt; l. Dotierwassermenge: Wassermenge, die zur Sicherstellung einer bestimm-ten Restwassermenge bei der Wasserentnahme im Gewässer belassen wird; m. Revitalisierung: Wiederherstellung der natürlichen Funktionen eines verbauten, korrigierten, überdeckten oder eingedolten oberirdischen Gewässers mit baulichen Massnahmen; n. Gewässerunterhalt: Regelmässig oder nach Schadenereignissen erforderliche Massnahmen für den Erhalt und die Wiederherstellung der natürlichen Funktionen der Gewässer und für den Erhalt des Hochwasserschutzes.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "496abc3dbae5b37b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Bei Schlachtvieh, Hausgeflügel, Hauskaninchen, Laufvögeln und Gehegewild kann die Schlachttieruntersuchung im Herkunftsbestand durchgeführt werden. 2 bis Die Untersuchung von verunfalltem oder krankem Schlachtvieh im Herkunftsbestand kann durch die Bestandestierärztin oder den Bestandestierarzt erfolgen. Die Schlachttauglichkeit und die Transportfähigkeit müssen beurteilt und auf der Gesundheitsbescheinigung bestätigt werden. 2 Die Schlachttieruntersuchung im Herkunftsbestand muss durch eine amtliche Tierärztin oder einen amtlichen Tierarzt durchgeführt und mit einer Gesundheitsbescheinigung bestätigt werden. 3 Die Tiere sind nach der Schlachttieruntersuchung auf direktem Weg zum Schlachtbetrieb zu bringen und dürfen während des Transports und im Schlachtbetrieb keinen Kontakt mit anderen, nicht untersuchten Tieren haben. Die Schlachtung hat innerhalb von drei Tagen zu erfolgen. Im Schlachtbetrieb ist durch die amtliche Tierärztin oder den amtlichen Tierarzt vor der Schlachtung nur eine Überprüfung der Identität und eine Übersichtskontrolle vorzunehmen. 4 Wenn die Tiere nicht innerhalb von drei Tagen nach Ausstellen der Gesundheitsbescheinigung geschlachtet werden, müssen sie erneut untersucht und mit einer Gesundheitsbescheinigung versehen werden. Befinden sie sich bereits auf dem Weg in den Schlachtbetrieb, muss dort eine Schlachttieruntersuchung durchgeführt werden. 5 Gehegewild kann innerhalb von 60 Tagen nach Ausstellen der Gesundheitsbescheinigung geschlachtet werden, sofern die Tiere innerhalb von drei Tagen vor der Schlachtung durch eine fachkundige Person nach Artikel 21 Absatz 1 erneut untersucht worden sind. Die Befunde der Untersuchung werden von der fachkundigen Person auf der vom EDI gestützt auf Artikel 40 erstellten Formularvorlage schriftlich festgehalten. Die Bescheinigung ist der Abnehmerin oder dem Abnehmer auszuhändigen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "496d8b0d64e62afc", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Versicherung gewährt den sprachregional oder national tätigen Dachorganisationen der privaten Invalidenfachhilfe oder Invalidenselbsthilfe Beiträge, insbesondere an die Kosten der Durchführung folgender Aufgaben: a. Beratung und Betreuung Invalider; b. Beratung der Angehörigen Invalider; c. Kurse zur Ertüchtigung Invalider; d. Leistungen zur Unterstützung und Förderung der Eingliederung Invalider. 2 Die Beiträge werden weiterhin ausgerichtet, wenn die betroffenen Invaliden das Referenzalter nach Artikel 21 Absatz 1 AHVG erreichen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "498a9eb9d5187002", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die rückerstattungsberechtigte Menge wird berechnet: a. auf der Grundlage der Fabrikationskontrolle oder der Verkaufsstatistik; b. nach der Rohmasse, wenn die Rohstoffe unverändert abgegeben werden. 2 Das BAZG legt in Absprache mit der gesuchstellenden Person die Berechnungsart fest. 3 Massgebend sind: a. für die Berechnung nach der Fabrikationskontrolle: die Mengen der tatsächlich verwendeten Rohstoffe; b. für die Berechnung nach der Verkaufsstatistik: die Anteile der verwendeten Rohstoffe nach der Herstellungsformel (Rezeptur). 4 Das BAZG kann bei der Berechnung nach der Fabrikationskontrolle den nachgewiesenen Produktionsverlust, bei der Berechnung nach der Verkaufsstatistik ohne besonderen Nachweis einen Produktionsverlust von höchstens vier Prozent berücksichtigen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "499c433685b1e8d9", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Versicherungsunternehmen haben die gesetzliche Gewinnreserve nach Massgabe ihres Geschäftsplanes zu bilden. Die Aufsichtsbehörde regelt die Höhe der Mindestzuweisung. 2 Die Gründungs- Kapitalerhöhungs- und Organisationskosten sind im Geschäftsjahr, in dem sie anfallen, dem Organisationsfonds zu belasten. 3 Der Bundesrat kann von den Bestimmungen des Obligationenrechts (OR) über die Buchführung und Rechnungslegung abweichen, wenn die Besonderheiten des Versicherungsgeschäftes oder der Versichertenschutz dies rechtfertigen und die wirtschaftliche Lage gleichwertig dargestellt wird. 4 Er kann die Aufsichtsbehörde ermächtigen, in Belangen von beschränkter Tragweite, namentlich in vorwiegend technischen Angelegenheiten, Ausführungsbestimmungen zu erlassen. 5 Die Aufsichtsbehörde kann unter den Voraussetzungen nach Absatz 3 die Anwendung der vom Bundesrat anerkannten Standards zur Rechnungslegung im Bereich der Versicherungen einschränken.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "49a5208e18351cf2", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Gelder der gebundenen Vorsorgevereinbarung sind als Spareinlagen (Kontolösung) bei einer dem Bankengesetz vom 8. November 1934 unterstellten Bank anzulegen, bei Anlagen in der Form der anlagegebundenen Sparlösung (Wertschriftensparen) durch Vermittlung einer solchen Bank. 2 Gelder, welche die Bankstiftung im eigenen Namen bei einer Bank anlegt, gelten als Spareinlagen jedes einzelnen Vorsorgenehmers im Sinne des Bankengesetzes vom 8. November 1934. 3 Für die Anlage der Gelder der gebundenen Vorsorgevereinbarung gelten beim Wertschriftensparen die Artikel 49–58 der Verordnung vom 18. April 1984 über die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge (BVV 2) sinngemäss. Abweichend davon kann vollständig in ein kapitalerhaltendes Produkt oder eine Obligation guter Bonität investiert werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "49bc6f792f16fb48", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Innosuisse kann Reserven bilden. Drittmittel nach Artikel 16 Absatz 2 können den Reserven zugewiesen werden. 2 Die Reserven dürfen 10 Prozent des jeweiligen Jahresbudgets nicht übersteigen. Die Drittmittel werden nicht eingerechnet.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "49dbabb1fb7caa46", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Zum Ausgleich voraussehbarer Fehlbeträge des Amortisationskontos kann die Bundesversammlung bei der Verabschiedung des Voranschlags die nach Artikel 13 oder 15 festzulegenden Höchstbeträge kürzen. 2 Die Kürzung setzt voraus, dass das Ausgleichskonto nach Artikel 16 mindestens ausgeglichen ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "49e18bef62693ed8", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Personendaten dürfen Drittstaaten nur bekannt gegeben werden, wenn diese ein angemessenes Datenschutzniveau nach Artikel 16 Absatz 1 des Datenschutzgesetzes vom 25. September 2020 (DSG) gewährleisten. 2 Gewährleistet ein Drittstaat kein angemessenes Datenschutzniveau, so können ihm Personendaten in folgenden Fällen bekannt gegeben werden: a. Die betroffene Person hat nach Artikel 6 Absatz 6 und gegebenenfalls Absatz 7 DSG eingewilligt. b. Die Bekanntgabe ist notwendig, um das Leben oder die körperliche Unversehrtheit der betroffenen Person zu schützen, und es ist nicht möglich, innerhalb einer angemessenen Frist deren Einwilligung einzuholen. c. Die Bekanntgabe ist notwendig zur Wahrung überwiegender öffentlicher Interessen oder zur Feststellung, Ausübung oder Durchsetzung von Rechtsansprüchen vor Gericht oder einer anderen zuständigen ausländischen Behörde. 3 Neben den in Absatz 2 genannten Fällen können Personendaten auch bekannt gegeben werden, wenn im Einzelfall hinreichende Garantien einen angemessenen Schutz der betroffenen Person gewährleisten. 4 Der Bundesrat bestimmt den Umfang der zu erbringenden Garantien und die Modalitäten der Garantieerbringung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "49e2abfefaea61fb", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Als Originalpräparat gilt ein vom Schweizerischen Heilmittelinstitut Swissmedic (Institut) als erstes mit einem bestimmten Wirkstoff zugelassenes Arzneimittel, einschliesslich aller zum gleichen Zeitpunkt oder später zugelassenen Darreichungsformen. 2 Als Generikum gilt ein vom Institut zugelassenes Arzneimittel, das im wesentlichen gleich ist wie ein Originalpräparat und das mit diesem aufgrund identischer Wirkstoffe sowie seiner Darreichungsform und Dosierung austauschbar ist. 3 Als Co-Marketing-Arzneimittel gilt ein vom Institut zugelassenes Arzneimittel, das sich von einem anderen vom Institut zugelassenen Arzneimittel (Basispräparat) mit Ausnahme der Bezeichnung und der Packung nicht unterscheidet.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "49e6c6edefc54e69", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Bewilligt das SEM die Einreise in die Schweiz nicht, so kann es auf das Asylgesuch nicht eintreten oder dieses ablehnen. 2 Der Entscheid ist innert 20 Tagen nach Einreichung des Gesuches zu eröffnen. Dauert das Verfahren länger, so weist das SEM die asylsuchende Person einem Kanton oder einem Zentrum des Bundes zu.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "49eb638a92214288", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Bei Generika werden für die Beurteilung der Wirtschaftlichkeit die geringeren Kosten für die Entwicklung im Vergleich zum Originalpräparat berücksichtigt. 2 Ein Generikum gilt bei der Aufnahme in die Spezialitätenliste als wirtschaftlich, wenn sein Fabrikabgabepreis gegenüber dem mit ihm austauschbaren Originalpräparat: a. mindestens 20 Prozent tiefer ist, sofern das Schweizer Marktvolumen des Originalpräparates und von dessen Co-Marketing-Arzneimittel während drei Jahren vor Patentablauf im Durchschnitt pro Jahr 4 Millionen Franken nicht übersteigt; b. mindestens 30 Prozent tiefer ist, sofern das Schweizer Marktvolumen des Originalpräparates und von dessen Co-Marketing-Arzneimittel während drei Jahren vor Patentablauf im Durchschnitt pro Jahr zwischen 4 Millionen und 8 Millionen Franken liegt; c. mindestens 50 Prozent tiefer ist, sofern das Schweizer Marktvolumen des Originalpräparates und von dessen Co-Marketing-Arzneimittel während drei Jahren vor Patentablauf im Durchschnitt pro Jahr zwischen 8 Millionen und 16 Millionen Franken liegt; d. mindestens 60 Prozent tiefer ist, sofern das Schweizer Marktvolumen des Originalpräparates und von dessen Co-Marketing-Arzneimittel während drei Jahren vor Patentablauf im Durchschnitt pro Jahr zwischen 16 Millionen und 25 Millionen Franken liegt; e. mindestens 70 Prozent tiefer ist, sofern das Schweizer Marktvolumen des Originalpräparates und von dessen Co-Marketing-Arzneimittel während drei Jahren vor Patentablauf im Durchschnitt pro Jahr 25 Millionen Franken übersteigt. 3 Massgebend für die Berechnung des Fabrikabgabepreises des Generikums ist der nach Artikel 65e ermittelte Fabrikabgabepreis des Originalpräparates. 4 Das Schweizer Marktvolumen pro Jahr bemisst sich auf der Basis des Fabrikabgabepreises des Originalpräparates und von dessen Co-Marketing-Arzneimittel und wird je Handelsform desselben Wirkstoffes bestimmt. Das BAG kann bei einem Gesuch um Aufnahme eines Generikums in die Spezialitätenliste von der Zulassungsinhaberin die Meldung des Schweizer Marktvolumens verlangen. Das Marktvolumen muss gestützt auf Umsatzerhebungen eines unabhängigen Instituts erfasst werden. 5 Generika, die vor der Preisüberprüfung des Originalpräparates nach Artikel 65e in die Spezialitätenliste aufgenommen werden, werden nach der Preisüberprüfung zur Wahrung des Abstands preislich angepasst.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4a33f0164609a5e2", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Ausbildung für das DAL dauert mindestens drei Monate. 1bis Sie kann auch nach der Diplomprüfung abgeschlossen werden. 2 Sie umfasst die folgenden Bereiche: a. Grundlagen des Lebensmittelrechts; b. Lebensmittelmikrobiologie, Lebensmittel- und Betriebshygiene; c. Warenkunde und Lebensmitteltechnologie; d. Kennzeichnungen und Anpreisungen von Lebensmitteln und Gebrauchsgegenständen; e. Beurteilung der Selbstkontrolle unter Einschluss der guten Verfahrenspraxis sowie der HACCP-Grundsätze gemäss Codex Alimentarius; f. Betriebsinspektionen, Schulung für den Aussendienst, amtliche Probenahme; g. Grundlagen der Analytik. 3 Sie wird vom BLV sowie den Kantonschemikerinnen oder Kantonschemikern durchgeführt. 4 Die Anmeldung für die Ausbildung ist ans BLV zu richten. 5 Die Gebühren für die Ausbildung richten sich nach Anhang 4 Ziffer 4.1.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4a523e75f3ea6a3c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das BLW kann anonymisierte Daten der Öffentlichkeit zugänglich machen oder weitergegeben. 2 Das BLW kann für Studien- und Forschungszwecke sowie für das Monitoring und die Evaluation nach Artikel 185 Absätze 1bis und 1ter LwG Daten gemäss den Artikeln 2, 6 Buchstaben a–d, 10 und 14 dieser Verordnung an inländische Hochschulen und ihre Forschungsanstalten weitergeben. An Dritte ist die Weitergabe möglich, wenn diese im Auftrag des BLW handeln. 3 … 4 … 5 Das BLW und das BLV können mit dem Einverständnis des Bewirtschafters oder der Bewirtschafterin Betriebs- und Strukturdaten nach Anhang 1 Ziffern 1 und 2, Kontrolldaten nach Anhang 2 Ziffern 2.1, 2.2 und 2.4 und Geodaten nach Anhang 3 für privatrechtliche Kontrollen zur Verfügung stellen. 6 Behörden, die im Rahmen ihrer gesetzlichen Aufgaben Daten aus den Informationssystemen im Bereich der Landwirtschaft nach Artikel 1 Absatz 1 Buchstaben a–d bearbeiten, dürfen nicht besonders schützenswerte Daten zugänglich machen oder weitergeben, wenn dies im Bundesrecht oder in einem internationalen Abkommen vorgesehen ist. 7 Für die Bekanntgabe von Kontrolldaten nach Artikel 6 Buchstabe d aus den Bereichen Lebensmittelsicherheit, Tiergesundheit und Tierschutz, für die das BLV zuständig ist, gelten die Bestimmungen nach dem 3. Abschnitt der ISLK-V. 8 Das BLW kann die Adresse des Bewirtschafters oder der Bewirtschafterin, die Identifikationsnummern und die Gebietszugehörigkeit in geeigneter Weise den mit dem Vollzug der Berg- und Alp-Verordnung vom 25. Mai 2011 beauftragten Stellen, insbesondere den Zertifizierungsstellen nach der Akkreditierungs- und Bezeichnungsverordnung vom 17. Juni 1996, zugänglich machen. 9 Es kann auf Gesuch hin Daten nach den Artikeln 2, 6, mit Ausnahme der Daten nach Artikel 6 Buchstabe e, sowie 14 für folgende Dritte online abrufbar machen, sofern das Einverständnis der betroffenen Person vorliegt: a. Personen, Organisationen oder Unternehmen, die den Bewirtschafter, die Bewirtschafterin, den Tierhalter oder die Tierhalterin bei der Schaffung eines Mehrwerts für ihre Produkte unterstützen; b. Betreiber von anderen, nicht über das Internetportal Agate erreichbaren Informationssystemen, die dem Bewirtschafter, der Bewirtschafterin, dem Tierhalter oder der Tierhalterin einen elektronischen Zugang zu ihren eigenen Daten ermöglichen und sie dadurch bei der Bewirtschaftung ihres Betriebs oder ihrer Tierhaltung unterstützen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4a5911a050baa28b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Die Kantone rechnen mit dem Bund jährlich bis zum 30. April über die im Vorjahr zurückgeforderten Beiträge ab. Zur Abrechnung gehören: a. die Nummer des Unterstützungsfalls gemäss dem Informationssystem für Strukturverbesserung des BLW; b. der Betrag des zurückgeforderten Beitrags; c. eine Kopie der Rückforderungsverfügungen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8333333333333334}}
{"id": "4a5a4b4089ed45ab", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Signal «Anzeige der Fahrstreifen» (4.77) zeigt Zahl, Verlauf und gegebenenfalls die Verminderung oder Vermehrung der Fahrstreifen an. Die Pfeile zeigen die Fahrstreifen und sind schwarz; der Grund der Tafel ist weiss. Bei kurzfristiger Signalisation kann das Symbol des Signals 4.77 auf weissem dreieckigem Faltsignal dargestellt werden. 2 Das Signal «Freigabe des Pannenstreifens» (4.77.2) zeigt an, dass der Pannenstreifen befahren werden darf. 2bis Das Signal «Anzeige des Fahrstreifenverlaufs bei Baustellen» (4.77.3) zeigt Verschwenkungen, Verminderungen sowie Rückführungen von Fahrstreifen bei Baustellen an. Die Lage der Baustelle wird auf dem Signal durch ein rotes Rechteck dargestellt. 2ter Das Signal «Anzeige der Überleitung von Fahrstreifen» (4.77.4) zeigt an, dass ein Fahrstreifen auf die Gegenfahrbahn geführt wird. 3 Gilt eine Vorschrift oder die Ankündigung einer Gefahr nur für bestimmte Streifen, so wird das zutreffende Signal in der Mitte des Pfeils abgebildet, der den entsprechenden Streifen darstellt («Anzeige von Fahrstreifen mit Beschränkungen»; 4.77.1). 4 Für die Aufstellung der Signale «Anzeige der Fahrstreifen» und «Anzeige der Überleitung von Fahrstreifen» auf Autobahnen und Autostrassen gilt Artikel 89a Absatz 1.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4a5bd00930425181", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Eingaben an das IGE müssen in einer Amtssprache des Bundes abgefasst sein. Vorbehalten bleibt Artikel 47 Absatz 3. 2 Von Beweisurkunden, die nicht in einer Amtssprache abgefasst sind, kann das IGE eine Übersetzung sowie eine Bescheinigung ihrer Richtigkeit verlangen; vorbehalten bleibt Artikel 14 Absatz 3. Wird die Übersetzung oder die Bescheinigung trotz Aufforderung nicht eingereicht, so bleibt die Urkunde unberücksichtigt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4a814c23204d6c86", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Besteht begründete Besorgnis, dass die Verbindlichkeiten der Gesellschaft nicht mehr durch die Aktiven gedeckt sind, so erstellt der Verwaltungsrat unverzüglich je einen Zwischenabschluss zu Fortführungswerten und Veräusserungswerten. Auf den Zwischenabschluss zu Veräusserungswerten kann verzichtet werden, wenn die Annahme der Fortführung gegeben ist und der Zwischenabschluss zu Fortführungswerten keine Überschuldung aufweist. Ist die Annahme der Fortführung nicht gegeben, so genügt ein Zwischenabschluss zu Veräusserungswerten. 2 Der Verwaltungsrat lässt die Zwischenabschlüsse durch die Revisionsstelle oder, wenn eine solche fehlt, durch einen zugelassenen Revisor prüfen; er ernennt den zugelassenen Revisor. 3 Ist die Gesellschaft gemäss den beiden Zwischenabschlüssen überschuldet, so benachrichtigt der Verwaltungsrat das Gericht. Dieses eröffnet den Konkurs oder verfährt nach Artikel 173a des Bundesgesetzes vom 11. April 1889 über Schuldbetreibung und Konkurs. 4 Die Benachrichtigung des Gerichts kann unterbleiben: 1. wenn Gesellschaftsgläubiger im Ausmass der Überschuldung im Rang hinter alle anderen Gläubiger zurücktreten und ihre Forderungen stunden, sofern der Rangrücktritt den geschuldeten Betrag und die Zinsforderungen während der Dauer der Überschuldung umfasst; oder 2. solange begründete Aussicht besteht, dass die Überschuldung innert angemessener Frist, spätestens aber 90 Tage nach Vorliegen der geprüften Zwischenabschlüssen, behoben werden kann und dass die Forderungen der Gläubiger nicht zusätzlich gefährdet werden. 5 Verfügt die Gesellschaft über keine Revisionsstelle, so obliegen dem zugelassenen Revisor die Anzeigepflichten der eingeschränkt prüfenden Revisionsstelle. 6 Der Verwaltungsrat und die Revisionsstelle oder der zugelassene Revisor handeln mit der gebotenen Eile.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4a81b5e0d3cbbd0d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Ist eine Erfindung in einem Land, für das die Pariser Verbandsübereinkunft vom 20. März 1883 zum Schutz des gewerblichen Eigentums oder das Abkommen vom 15. April 1994 zur Errichtung der Welthandelsorganisation (Anhang 1C, Abkommen über handelsbezogene Aspekte der Rechte an geistigem Eigentum) gilt, oder mit Wirkung für ein solches Land vorschriftsgemäss zum Schutz durch Patent, Gebrauchsmuster oder Erfinderschein angemeldet worden, so entsteht nach Massgabe von Artikel 4 der Pariser Verbandsübereinkunft ein Prioritätsrecht. Dieses kann für das in der Schweiz für die gleiche Erfindung innerhalb von zwölf Monaten nach der Erstanmeldung eingereichte Patentgesuch beansprucht werden. 1bis Die Erstanmeldung in einem Land, das der Schweiz Gegenrecht hält, hat die gleiche Wirkung wie die Erstanmeldung in einem Land der Pariser Verbandsübereinkunft. 1ter Absatz 1 und Artikel 4 der Pariser Verbandsübereinkunft gelten sinngemäss bezüglich einer schweizerischen Erstanmeldung, sofern sich aus diesem Gesetz oder der Verordnung nichts anderes ergibt. 2 Das Prioritätsrecht besteht darin, dass der Anmeldung keine Tatsachen entgegengehalten werden können, die seit der ersten Anmeldung eingetreten sind. 3 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4a8a058c101659ba", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Sind am Ort der Produktion mehrere Grundeigentümerinnen und Grundeigentümer Endverbraucherinnen und Endverbraucher, so können sie sich zum gemeinsamen Eigenverbrauch zusammenschliessen, sofern die gesamte Produktionsleistung im Verhältnis zur Anschlussleistung des Zusammenschlusses erheblich ist. Dazu treffen sie mit dem Anlagebetreiber und unter sich eine Vereinbarung. 2 Grundeigentümerinnen und Grundeigentümer können einen gemeinsamen Eigenverbrauch am Ort der Produktion auch für Endverbraucherinnen und Endverbraucher vorsehen, die zu ihnen in einem Miet- oder Pachtverhältnis stehen. Sie sind für die Versorgung der am Zusammenschluss Beteiligten verantwortlich. Artikel 6 oder 7 StromVG gilt sinngemäss. Der Bundesrat kann in Bezug auf die Rechte und Pflichten nach den Artikeln 6 und 7 StromVG Ausnahmen vorsehen. 3 Mieterinnen oder Mieter oder Pächterinnen oder Pächter haben bei der Einführung des gemeinsamen Eigenverbrauchs durch die Grundeigentümerin oder den Grundeigentümer die Möglichkeit, sich für die Grundversorgung durch den Netzbetreiber nach Artikel 6 oder 7 StromVG zu entscheiden. Sie können diesen Anspruch zu einem späteren Zeitpunkt nur noch geltend machen, wenn die Grundeigentümerin oder der Grundeigentümer den Pflichten nach Absatz 2 nicht nachkommt. Sie behalten grundsätzlich ihren Anspruch auf Netzzugang nach Artikel 13 StromVG. 4 Die Grundeigentümerinnen und Grundeigentümer haben die mit der Einführung des gemeinsamen Eigenverbrauchs verbundenen Kosten selber zu tragen, soweit sie nicht durch das Netznutzungsentgelt gedeckt sind (Art. 14 StromVG). Sie dürfen diese Kosten nicht unmittelbar auf Mieterinnen und Mieter oder Pächterinnen und Pächter überwälzen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4a8ed5e28221665b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Im Ausbildungs-, Assistenz- und Aktivdienst dürfen polizeiliche Zwangsmassnahmen eingesetzt werden, um: a. Gefahren für die Sicherheit der Armee abzuwehren; b. Störungen der militärischen Ordnung zu beseitigen; c. bei der Verfolgung von Straftaten gegen die Armee oder ihre Angehörigen bis zum Eintreffen der zuständigen Strafverfolgungsorgane die unaufschiebbaren Massnahmen zu treffen. 2 Im Assistenz- und Aktivdienst dürfen polizeiliche Zwangsmassnahmen auch zur Erfüllung der jeweiligen Aufträge der Armee, ihrer Verbände und Organe eingesetzt werden, soweit der Einsatzbefehl dies ausdrücklich vorsieht.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "4a8f233a88fc0f19", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der registrierte Versicherungsvermittler und die registrierte Versicherungsvermittlerin sind verpflichtet, der FINMA innert 14 Tagen nach Kenntnis folgende Änderungen bekannt zu geben: a. Namensänderung; b. Erlöschen der finanziellen Sicherheit oder Unterschreiten der Mindestgarantie nach Artikel 186; c. Ersatz einer Haftpflichtversicherung durch eine gleichwertige finanzielle Sicherheit oder umgekehrt; d. Beendigung der Versicherungsvermittlertätigkeit; e. Wechsel von der Versicherungsvermittlungstätigkeit nach Artikel 43 Absatz 1 VAG zur Versicherungsvermittlungstätigkeit nach Artikel 43 Absatz 2 VAG oder umgekehrt; f. Wechsel des Versicherungsunternehmens, dessen Versicherungsverträge der Versicherungsvermittler oder die Versicherungsvermittlerin nach Artikel 43 Absatz 2 VAG vermittelt; g. Wechsel des Versicherungsvermittlerunternehmens, für das der Versicherungsvermittler oder die Versicherungsvermittlerin tätig ist; h. Wechsel der Adresse; i. Verurteilungen wegen strafbarer Handlungen gegen das Vermögen nach den Artikeln 137–172ter des Strafgesetzbuches, die im Strafregister-Informationssystem VOSTRA eingetragen werden; k. Vorliegen eines Verlustscheins. 2 Das Versicherungsunternehmen, mit welchem der Versicherungsvermittler oder die Versicherungsvermittlerin eine Berufshaftpflichtversicherung nach Artikel 186 Absatz 1 abgeschlossen hat, muss die FINMA über das Aussetzen oder das Aufhören dieser Versicherung unverzüglich in Kenntnis setzen. Gleiches gilt, falls die Deckung das vorgeschriebene Minimum unterschreitet. 3 Dieselbe Pflicht trifft die Person, welche zugunsten des Versicherungsvermittlers oder der Versicherungsvermittlerin eine gleichwertige Form der finanziellen Sicherheit leistet.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4a9c75895eaecb6d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Als Fahrzeugkaskoversicherung im Sinne der Artikel 22 Buchstabe k und 24 Absatz 1 des Gesetzes gilt jede Versicherung gegen die Gefahr irgendeiner Beschädigung oder eines Diebstahls des Fahrzeuges. 2 Die Prämie der Kaskoversicherung für ein Luftfahrzeug gemäss Artikel 22 Buchstabe k des Gesetzes ist von der Abgabe ausgenommen, wenn sein Abfluggewicht 5700 kg übersteigt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4aba554c4cd06d0e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Schneepistenfahrzeuge dürfen höchstens zehn Skifahrer oder Skifahrerinnen mitziehen. Hinten am Fahrzeug muss ein Schutzbügel angebracht sein, der ein Auffahren verhindert. 2 Motorschlitten dürfen zwei Skifahrer oder Skifahrerinnen zum Anlegen einer Langlaufspur mitziehen. 3 Die Skifahrer oder Skifahrerinnen müssen sich am Zugseil so festhalten, dass sie sich sofort loslösen können. Der Lenker oder die Lenkerin informiert die Skifahrer oder Skifahrerinnen vor der Fahrt, wie sie sich zu verhalten haben.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4ac3cfdc32af9231", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Schutzdienstpflichtige, die nach der Rekrutierung eingeteilt werden, absolvieren die Grundausbildung frühestens ab dem Tag, an dem sie 18 Jahre alt werden, spätestens jedoch bis zum Ende des Jahres, in dem sie 25 Jahre alt werden. 2 Die Grundausbildung dauert 10–19 Tage. 3 Bei einer Umteilung können die Schutzdienstpflichtigen verpflichtet werden, im neuen Fachgebiet erneut eine Grundausbildung zu absolvieren. Die Kantone entscheiden über eine Umteilung. 4 Schutzdienstpflichtige, die nach der Rekrutierung nicht eingeteilt werden und ohne Grundausbildung im Personalpool erfasst sind, können bis zum Ende des Jahres, in dem sie 30 Jahre alt werden, zur Grundausbildung aufgeboten werden. 5 Personen, die bei ihrer Einbürgerung älter als 24 sind, werden von den Kantonen zur Rekrutierung angemeldet. Sie absolvieren die Grundausbildung bis spätestens zum Ende des Jahres, in dem sie 30 Jahre alt werden. 6 Personen, die freiwillig Schutzdienst leisten, absolvieren die Grundausbildung innerhalb von drei Jahren nach der Rekrutierung. Verfügt eine Person bereits über eine gleichwertige Ausbildung, so bestimmt der Kanton, ob sie die Grundausbildung absolvieren muss.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4ac43de7c2c7379f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1. Wer mit Gewalt, Drohung oder List einen Arrestanten, einen Verhafteten, einen Gefangenen oder einen andern auf amtliche Anordnung in eine Anstalt Eingewiesenen befreit oder ihm zur Flucht behilflich ist, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft. 2. Wird die Tat von einem zusammengerotteten Haufen begangen, so wird jeder, der an der Zusammenrottung teilnimmt, mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft. Der Teilnehmer, der Gewalt an Personen oder Sachen verübt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe nicht unter 30 Tagessätzen bestraft.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "4ac560582a76a639", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Diese Verordnung regelt: a. den Herkunftsnachweis für Elektrizität und die Stromkennzeichnung; abis. den Herkunftsnachweis für Brenn- und Treibstoffe; b. die Raumplanung im Zusammenhang mit dem Ausbau erneuerbarer Energien; c. die Einspeisung netzgebundener Energie und den Eigenverbrauch; d. die wettbewerblichen Ausschreibungen für Effizienzmassnahmen; e. die Geothermie-Garantien; f. die Entschädigung für Sanierungsmassnahmen bei Wasserkraftanlagen; g. den Netzzuschlag; h. die sparsame und effiziente Energienutzung in Gebäuden und Unternehmen; hbis. die Effizienzsteigerungen durch Elektrizitätslieferanten; i. die Fördermassnahmen im Energiebereich; j. die internationale Zusammenarbeit im Anwendungsbereich des EnG; k. die Untersuchung der Wirkungen und die Datenbearbeitung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9166666666666666}}
{"id": "4acc4b2330f4a3e5", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Datenmodell beschreibt den Inhalt gemäss Objektkatalog und die Datenstruktur in einer normierten Datenbeschreibungssprache. 2 Der Objektkatalog umfasst die folgenden Informationsebenen: a. Fixpunkte; b. Bodenbedeckung; c. Einzelobjekte; d. Höhen; e. Nomenklatur; f. Liegenschaften; g. Rohrleitungen; h. Hoheitsgrenzen; i. dauernde Bodenverschiebungen; j. Gebäudeadressen; k. administrative Einteilungen. 3 Zur Informationsebene Liegenschaften gehören die Grundstücke nach Artikel 655 Absatz 2 ZGB, soweit sie flächenmässig ausgeschieden werden können, mit Ausnahme der Miteigentumsanteile.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4ad2b8a92501033b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Hat die EZV irrtümlich eine von ihr zu erhebende Zollabgabe nicht oder zu niedrig oder einen zurückerstatteten Zollabgabenbetrag zu hoch festgesetzt, so kann sie den geschuldeten Betrag nachfordern, wenn sie die entsprechende Absicht innerhalb eines Jahres nach dem Ausstellen der Veranlagungsverfügung mitteilt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4ae955addd7778fb", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das BLV gibt die Daten nach Artikel 40b Buchstaben a Ziffer 1, b Ziffer 1, c Ziffer 1, d Ziffer 1 und f Ziffer 1 in das Informationssystem ein. 2 Die amtliche Tierärztin oder der amtliche Tierarzt ist verantwortlich dafür, dass bei der Ankunft von Rindern im Schlachtbetrieb deren Identifikationsnummern und die TVD- oder die BUR-Nummer ihrer Herkunftstierhaltungen sowie die TVD- oder die BUR-Nummer des Schlachtbetriebs im Informationssystem eingegeben werden. 3 Bei einer Übereinstimmung nach Artikel 40a Absatz 2 speichert das Informationssystem automatisch die Daten nach Artikel 40b Buchstaben a Ziffer 2, b Ziffer 2, c Ziffer 2, e, f Ziffer 2 und g. 4 Für den Zugriff auf das Informationssystem melden die kantonalen Behörden dem BLV die amtlichen Tierärztinnen und die amtlichen Tierärzte, die das Informationssystem nutzen wollen. Das BLV erfasst diese Personen im Informationssystem und gewährt ihnen die erforderlichen Zugriffsrechte.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4af65fda0565e565", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Sportarten der Nutzergruppe 1 sind Aikido, Akrobatikturnen, Allround, American Football, Armbrust, Artistic Swimming, Badminton, Bahnradsport, Baseball/Softball, Basketball, BMX, Bogenschiessen, Curling, Einrad, Eishockey, Eiskunstlauf, Eisschnelllauf, Faustball, Fechten, Fussball, Geräteturnen, Gewehr, Golf, Gymnastik und Tanz, Handball, Hornussen, Inline Hockey, Judo, Ju-Jitsu, Karate, Kickboxing Light, Korbball, Kunstradfahren, Kunstturnen, Landhockey, Leichtathletik, Light-Contact Boxing, Mountainbike, Nationalturnen, Orientierungslauf, Parkour, Pistole, Radball, Radquer, Reiten, Rettungsschwimmen, Rhönrad, Rhythmische Gymnastik, Ringen, Rock’n’Roll, Rollhockey, Rollkunstlauf, Rugby, Schwimmen, Schwingen, Speedskating, Squash, Strassenradsport, Streethockey, Synchronized Skating, Tanzen Standard/Latein, Tchoukball, Tennis, Tischtennis, Trialradsport, Trampolin, Triathlon, Turnen, Unihockey, Volleyball, Voltige, Wasserball, Wasserspringen und Wushu/Kung-Fu. 2 Sportarten der Nutzergruppe 2 sind Bergsteigen, Biathlon, Kanusport, Rudern, Segeln, Skifahren, Skilanglauf, Skispringen, Skitouren, Snowboard, Sportklettern, Wasserfahren und Windsurfen. 3 Sportart der Nutzergruppe 3 ist Lagersport/Trekking. 4 Sportarten der Nutzergruppen 4 und 5 sind die Sportarten nach den Absätzen 1–3. 5 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4affd8440f14397b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Hält sich eine Person ohne wichtigen Grund ununterbrochen mehr als drei Monate (90 Tage) oder in einem Kalenderjahr insgesamt mehr als 90 Tage im Ausland auf, so werden die Ergänzungsleistungen rückwirkend auf den Beginn des Monats eingestellt, in dem die Person den 90. Tag im Ausland verbracht hat. 2 Begibt sich eine Person in einem Kalenderjahr, in dem sie bereits mindestens 90 Tage im Ausland verbracht hat, erneut ins Ausland, so werden die Ergänzungsleistungen auf den Beginn des Monats eingestellt, in dem die Person die Schweiz erneut verlassen hat. 3 Die Ergänzungsleistungen werden ab dem Monat wieder ausgerichtet, der auf die Rückkehr in die Schweiz folgt. 4 Die Tage der Ein- und Ausreise gelten nicht als Auslandaufenthalt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4b1347e8ede0cfdf", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Lassen mehrere Mitglieder einer Familie, die von der gleichen Verfügung über die Weg- oder Ausweisung oder die Landesverweisung betroffen sind, die Ausreisefrist unbenutzt verstreichen, so kann die Verfügung zeitlich gestaffelt vollzogen werden. 2 Eine Staffelung nach Absatz 1 setzt voraus, dass sie für alle betroffenen Familienmitglieder zumutbar ist und die Weg oder Ausweisung oder die Landesverweisung in absehbarer Zeit vollzogen werden kann. 3 Die Absätze 1 und 2 gelten für die eingetragenen Partnerschaften sinngemäss.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4b13fae44969c63a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 79 KAG) 1 Das Fondsreglement einer kollektiven Kapitalanlage mit erschwerter Bewertung oder beschränkter Marktgängigkeit kann vorsehen, dass die Kündigung nur auf bestimmte Termine, jedoch mindestens viermal im Jahr, erklärt werden kann. 2 Die FINMA kann auf begründeten Antrag das Recht auf jederzeitige Rückgabe in Abhängigkeit von Anlagen und Anlagepolitik einschränken. Dies gilt namentlich bei: a. Anlagen, die nicht kotiert sind und an keinem anderen geregelten, dem Publikum offen stehenden Markt gehandelt werden; b. Hypothekaranlagen; c. Private-Equity-Anlagen. 3 Wird das Recht auf jederzeitige Rückgabe eingeschränkt, so ist dies im Fondsreglement, im Prospekt und im vereinfachten Prospekt ausdrücklich zu nennen. 4 Das Recht auf jederzeitige Rückgabe darf höchstens fünf Jahre ausgesetzt werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "4b1676e3ff4a21ce", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Bundesrat ordnet die erforderlichen Erhebungen an. Er kann dabei Mischformen von Direkt- und Indirekterhebungen vorsehen. 2 Er kann die Anordnungsbefugnis an ein Departement, eine Gruppe oder ein Amt delegieren: a. für Erhebungen, bei denen keine Personendaten erhoben werden; b. für Erhebungen ohne Auskunftspflicht über einen kleinen Kreis von Unternehmen und Betrieben des privaten und des öffentlichen Rechts; c. für einmalige Erhebungen bei einem kleinen Kreis von Personen. 3 Die dem Gesetz unterstellten Institutionen der Forschungsförderung und Forschungsstätten des Bundes können einmalige oder zeitlich befristete Erhebungen ohne Auskunftspflicht anordnen. 4 Andere dem Gesetz nach Artikel 2 Absatz 2 oder 3 unterstellte Organisationen sind befugt zur selbständigen Anordnung von: a. Erhebungen, bei denen keine Personendaten erhoben werden; b. Erhebungen ohne Auskunftspflicht bei natürlichen und juristischen Personen des privaten und öffentlichen Rechts, mit denen die Organisation zur Erfüllung ihrer übrigen Aufgaben zusammenarbeitet; c. Erhebungen mit Auskunftspflicht, wenn ein anderes Gesetz dies vorsieht. 5 Erhebungen zur Erprobung von Methoden können ohne besondere Anordnung durchgeführt werden, sofern damit keine Auskunftspflicht verbunden ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4b1e2a09e4d5dc90", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Beiträge der Nichterwerbstätigen, für die nicht der jährliche Mindestbeitrag von 413 Franken (Art. 10 Abs. 2 AHVG) vorgesehen ist, bemessen sich aufgrund ihres Vermögens und ihres Renteneinkommens. Nicht zum Renteneinkommen gehören die Renten nach den Artikeln 36 und 39 IVG. Die Beiträge werden wie folgt berechnet: Vermögen bzw. mit 20 multipliziertes jährliches Renteneinkommen Franken Jahresbeitrag Franken Zuschlag für je weitere 50 000 Franken Vermögen bzw. mit 20 multipliziertes jährliches Renteneinkommen Franken weniger als 300 000 413 – 300 000 435 87 1 750 000 2 958 130,50 8 550 000 und mehr 20 650 –. 2 Verfügt ein Nichterwerbstätiger gleichzeitig über Vermögen und Renteneinkommen, so wird der mit 20 multiplizierte jährliche Rentenbetrag zum Vermögen hinzugerechnet. 3 Für die Berechnung des Beitrages ist das Vermögen einschliesslich des mit 20 multiplizierten jährlichen Rentenbetrages auf die nächsten 50000 Franken abzurunden. 4 Ist eine verheiratete Person als Nichterwerbstätige beitragspflichtig, so bemessen sich ihre Beiträge aufgrund der Hälfte des ehelichen Vermögens und Renteneinkommens. Dies gilt ebenfalls für das ganze Kalenderjahr der Heirat. Im ganzen Kalenderjahr der Scheidung bemessen sich die Beiträge nach Absatz 1. Dasselbe gilt für die Zeit nach der Verwitwung. 4bis ... 5 Nichterwerbstätige Ehegatten, deren Beiträge nicht als bezahlt gelten (Art. 3 Abs. 3 AHVG), haben sich bei der zuständigen Ausgleichskasse zu melden. 6 Nichterwerbstätige, die Leistungen nach dem Bundesgesetz vom 6. Oktober 2006 über Ergänzungsleistungen zur Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung beziehen, bezahlen den Mindestbeitrag, es sei denn, die Berücksichtigung des Mindestbeitrags sei bei der Berechnung der jährlichen Ergänzungsleistungen für einen Einnahmenüberschuss ausschlaggebend.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4b24b824b586e8a9", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Mindesteigenmittel, die zur Unterlegung des Marktrisikos von Goldpositionen vorliegen müssen, betragen 8 Prozent der Nettoposition. 2 Die Mindesteigenmittel, die zur Unterlegung des Rohstoffrisikos vorliegen müssen, sind nach dem Laufzeitbandverfahren oder nach dem vereinfachten Verfahren zu bestimmen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4b2e440ada9e7bc7", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Als amtliche Vermessung im Sinne von Artikel 950 ZGB gelten die zur Anlage und Führung des Grundbuchs vom Kanton genehmigten und vom Bund anerkannten Vermessungen. 2 Die Daten der amtlichen Vermessung sind Georeferenzdaten, die von Behörden des Bundes, der Kantone und der Gemeinden sowie von der Wirtschaft, der Wissenschaft und Dritten zur Gewinnung von Geoinformationen verwendet werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4b316f29e7318a4a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Effektenhändler hat sich vor Beginn der Abgabepflicht (Art. 18) unaufgefordert bei der Eidgenössischen Steuerverwaltung anzumelden. 2 In der Anmeldung sind anzugeben: der Name (die Firma) und der Sitz des Unternehmens sowie aller inländischen Zweigniederlassungen, auf welche die Voraussetzungen der Abgabepflicht zutreffen, oder, wenn es sich um eine juristische Person oder um eine Handelsgesellschaft ohne juristische Persönlichkeit mit statutarischem Sitz im Ausland handelt, die Firma und der Sitz der Hauptniederlassung und die Adresse der inländischen Zweigniederlassungen; das Rechnungsjahr; das Datum des Beginns der Abgabepflicht. Mit der Anmeldung sind die für die Überprüfung der Abgabepflicht erforderlichen Belege (Statuten, Bilanzen, Beschlüsse über Kapitalerhöhungen u. dgl.) einzureichen. 3 Nach Beginn der Abgabepflicht eintretende Änderungen an den gemäss Absatz 2 zu meldenden Tatsachen und einzureichenden Belegen, insbesondere die Errichtung neuer Zweigniederlassungen, sind unaufgefordert der Eidgenössischen Steuerverwaltung zu melden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4b385a798a9acbc9", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Verlangt eine Person Auskunft darüber, ob die Bundeskriminalpolizei (BKP) Daten über sie im System Bundesdelikte nach Artikel 11 bearbeitet, so schiebt fedpol diese Auskunft auf: a. wenn und soweit betreffend der über sie bearbeiteten Daten überwiegende, in den Akten zu begründende Interessen der Strafverfolgung an einer Geheimhaltung bestehen; oder b. wenn über die gesuchstellende Person keine Daten bearbeitet werden. 2 Fedpol teilt der gesuchstellenden Person den Aufschub der Auskunft mit und weist sie darauf hin, dass sie das Recht hat, vom Eidgenössischen Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragten (EDÖB) zu verlangen, dass er prüfe, ob allfällige Daten über sie rechtmässig bearbeitet werden und ob überwiegende Geheimhaltungsinteressen den Aufschub rechtfertigen. 3 Der EDÖB führt die Prüfung durch; er teilt der betroffenen Person mit, dass entweder keine Daten über sie unrechtmässig bearbeitet werden oder dass er im Falle von Fehlern bei der Bearbeitung der Personendaten oder betreffend den Aufschub der Auskunft eine Untersuchung nach Artikel 49 des DSG eröffnet hat. 4 Stellt der EDÖB Fehler bei der Datenbearbeitung oder betreffend den Aufschub der Auskunft fest, so ordnet er an, dass fedpol diese behebt. 5 Die Mitteilungen nach den Absätzen 2 und 3 lauten stets gleich und werden nicht begründet. Die Mitteilung nach Absatz 3 kann nicht angefochten werden. 6 Sobald das Geheimhaltungsinteresse dahingefallen ist, spätestens aber nach Ablauf der Aufbewahrungsdauer, erteilt fedpol der gesuchstellenden Person Auskunft, sofern dies nicht mit übermässigem Aufwand verbunden ist. Personen, über die keine Daten bearbeitet wurden, informiert fedpol drei Jahre nach Eingang ihres Gesuchs über diese Tatsache. 7 Legt eine Person glaubhaft dar, dass ihr bei einem Aufschub der Auskunft ein erheblicher, nicht wieder gut zu machender Schaden erwächst, so kann der EDÖB anordnen, dass fedpol ausnahmsweise sofort Auskunft erteilt, wenn und soweit damit keine Gefährdung der inneren oder der äusseren Sicherheit verbunden ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4b3b95c5467ceb58", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Länge eines Motorwagens darf höchstens betragen: Meter a. Motorwagen, ausgenommen Gesellschaftswagen 12,00 b. Gesellschaftswagen mit zwei Achsen 13,50 c. Gesellschaftswagen mit mehr als zwei Achsen 15,00 d. Gelenkbusse 18,75. 1bis Für abnehmbare Zubehörteile wie Skiboxen an den Gelenkbussen und den anderen Gesellschaftswagen gilt Artikel 65 Absatz 2 VRV. 1ter Die folgenden schweren Motorwagen dürfen die Länge nach Absatz 1 Buchstabe a überschreiten, sofern die Kreisfahrtbedingungen nach Artikel 40 Absatz 1 und die Anforderungen betreffend das Ausschwenkmass nach Artikel 40 Absatz 3 eingehalten werden und der Ladebereich hinter der Kabine höchstens 10,5 m lang ist: a. Motorwagen mit einer verlängerten aerodynamischen Führerkabine, die der Verordnung (EU) 2019/2144 entspricht; b. Motorwagen mit Wasserstoffbehältern oder Batterien für den Antrieb des Fahrzeugs, sofern nur der durch die Energiespeicher verursachte Ladeflächenverlust kompensiert wird und kein grösseres Ladevermögen entsteht. 1quater Nach vorne dürfen Fahrzeugteile oder Arbeitsgeräte höchstens 4,00 m vor die Mitte der Lenkvorrichtung reichen. 1quinquies Nach vorne dürfen vorübergehend angebrachte Zusatzgeräte, die für Unterhaltsarbeiten im öffentlichen Raum, für land- und forstwirtschaftliche Arbeiten oder für Arbeitsmotorwagen erforderlich sind, höchstens 5,00 m vor die Mitte der Lenkvorrichtung reichen. Die zulässige Achslast (Art. 95 Abs. 2), die Tragkraft der Achsen (Art. 41 Abs. 2) und die Tragfähigkeit der Reifen (Art. 58 Abs. 1) dürfen nicht überschritten werden. 2 Die Breite von Motorwagen darf höchstens betragen: Meter a. klimatisierte Fahrzeuge 2,60 b. übrige Motorwagen 2,55. 3 Die Höhe der Motorwagen darf höchstens betragen: 4,00", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4b4f670fb8d4cab5", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Kantone können für die Überwachung einer Hof- oder einer Weidetötung durch die amtlichen Vollzugsorgane zur Sicherstellung der Vorgaben betreffend die Lebensmittelhygiene und den Tierschutz eine Gebühr zwischen 100 und 160 Franken pro Stunde festsetzen. 2 Sie können für Tätigkeiten ausserhalb der Arbeitszeiten (von Montag bis Freitag, 06.00‒20.00 Uhr) höhere Gebühren festsetzen. Diese dürfen das Doppelte der Höchstgebühren nach Artikel 60 Absätze 2 und 4‒6 nicht übersteigen. 3 Für die Tätigkeiten nach den Artikeln 55 und 56 sowie für Laboruntersuchungen dürfen keine Gebühren erhoben werden; vorbehalten bleibt Artikel 58 Absatz 2 LMG. 4 Die Kosten der Trichinellenuntersuchung werden zusätzlich zur Gebühr für die Schlachttier- und Fleischuntersuchung in Rechnung gestellt. 5 Die Gebühren für die Kontrollen, Dienstleistungen und Bewilligungen nach Artikel 58 Absatz 2 Buchstaben a sowie g–i LMG richten sich nach dem Zeitaufwand. Die Kantone bestimmen den Stundenansatz. Auslagen werden gesondert in Rechnung gestellt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4b50dc414d7326e4", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Kosten der Einrichtungen, die für die Erfüllung der Pflichten nach diesem Gesetz benötigt werden, gehen zulasten der Mitwirkungspflichtigen. 2 Die Mitwirkungspflichtigen erhalten vom Dienst eine angemessene Entschädigung für die Kosten der einzelnen Überwachung. 3 Die anordnende Behörde bezahlt dem Dienst eine Gesamtgebühr bestehend aus: a. einer Gebühr für die Leistungen des Dienstes; b. der Entschädigung für die Leistungen der Mitwirkungspflichtigen. 4 Der Bundesrat setzt die Entschädigungen und die Gebühren fest.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4b5fc211e53d73ff", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Zur Durchführung eines Lagers in der Sportart Lagersport/Trekking muss zumindest eine eingesetzte Leiterin oder ein eingesetzter Leiter über eine Zusatzausbildung «Lagerleiter/in» verfügen. 2 Zur Durchführung von Touren in den Sportarten Bergsteigen und Skitouren sowie von Aktivitäten am Fels in der Sportart Sportklettern muss zumindest eine eingesetzte Leiterin oder ein eingesetzter Leiter über eine Zusatzausbildung «Kursleiter/in» verfügen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4b6e82b1703cfa3a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Von Insolvenzmassnahmen, die gegen einen Teilnehmer einer zentralen Gegenpartei angeordnet werden, unberührt bleiben im Voraus geschlossene Vereinbarungen zwischen der zentralen Gegenpartei und dem Teilnehmer über: a. die Aufrechnung von Forderungen, einschliesslich der vereinbarten Methode und der Wertbestimmung; b. die freihändige Verwertung von Sicherheiten in Form von Effekten oder anderen Finanzinstrumenten, einschliesslich Barsicherheiten (ohne Bargeld), deren Wert objektiv bestimmbar ist; c. die Übertragung von Forderungen und Verpflichtungen sowie von Sicherheiten in Form von Effekten oder anderen Finanzinstrumenten, einschliesslich Barsicherheiten (ohne Bargeld), deren Wert objektiv bestimmbar ist. 2 Nach Aufrechnung oder Verwertung durch die zentrale Gegenpartei nach Absatz 1 Buchstaben a und b verbleibende Ansprüche des Teilnehmers werden zu Gunsten seiner Kunden und indirekten Teilnehmer abgesondert. 3 Vorbehalten bleiben abweichende Anordnungen im Rahmen des Aufschubs der Beendigung von Verträgen durch die FINMA.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4b88ac8eadc7c84f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Invalidenleistungen werden nach dem für das Referenzalter geltenden Umwandlungssatz (Anhang 3) berechnet. Als Altersguthaben werden dabei, bei Scheidung unter Vorbehalt von Artikel 100 Absatz 3, angerechnet: a. das Altersguthaben nach Artikel 36, das die versicherte Person bis zum Beginn des Anspruchs auf die Invalidenleistung erworben hat; und b. die Summe der Altersgutschriften nach Artikel 24 ab Beginn des Anspruchs auf die Invalidenleistung bis zur Erreichen des Referenzalters. Massgebend für die Höhe der Altersgutschriften ist der versicherte Verdienst bei Eintritt der Arbeitsunfähigkeit, die zur Invalidität geführt hat. Allfällige Teuerungsausgleiche bis zum Beginn des Anspruchs auf eine Invalidenrente werden nicht berücksichtigt. 2 Das Altersguthaben und die Altersgutschriften werden zu zwei Prozent verzinst. Der Artikel 36b Absätze 1 und 2 wird angewendet. 3 Bei der Berechnung des Altersguthabens nach Absatz 1 nicht berücksichtigt werden Einkäufe, die nach Eintritt der Arbeitsunfähigkeit getätigt werden, die zur Invalidität geführt hat. Diese Einkäufe werden zurückerstattet. 4 Die Invalidenleistung darf 60 Prozent des versicherten Verdienstes bei Eintritt der Arbeitsunfähigkeit, die zur Invalidität geführt hat, nicht übersteigen. Allfällige Teuerungsausgleiche bis zum Beginn des Anspruchs auf eine Invalidenrente werden nicht berücksichtigt. 5 Entsteht der Anspruch auf eine Invalidenrente während eines unbezahlten oder teilweise bezahlten Urlaubs, ist für die Berechnung der Invalidenrente der letzte versicherte Verdienst vor Beginn des Urlaubs massgebend. 6 Für die Berechnung der Hinterlassenenrenten nach den Artikeln 46 Absatz 1 Buchstabe a und Artikel 48 Absatz 1 Buchstabe a sind der versicherte Verdienst und das Altersguthaben im Zeitpunkt des Todes massgebend.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4b89169c423ae800", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Wer ein Fabrikations- oder Geschäftsgeheimnis auskundschaftet, um es einer fremden amtlichen Stelle oder einer ausländischen Organisation oder privaten Unternehmung oder ihren Agenten zugänglich zu machen, wer ein Fabrikations- oder Geschäftsgeheimnis einer fremden amtlichen Stelle oder einer ausländischen Organisation oder privaten Unternehmung oder ihren Agenten zugänglich macht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe, in schweren Fällen mit Freiheitsstrafe nicht unter einem Jahr bestraft. Mit der Freiheitsstrafe kann Geldstrafe verbunden werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "4b9c084f46c074b1", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Waren aus offenen Zolllagern werden ausgelagert, indem sie in ein Zollverfahren, das für solche Waren bei der Einfuhr oder beim Verbringen ins Zollgebiet zulässig wäre, übergeführt oder zum Transitverfahren angemeldet und ausgeführt werden. [tab] 2 Waren aus Lagern für Massengüter werden ausgelagert, indem sie in ein anderes Zollverfahren übergeführt werden. Bei der Überführung in den zollrechtlich freien Verkehr sind die Einfuhrzollabgaben zu entrichten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4b9fe8c7bdd2b411", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Inlandsteuer unterliegen die im Inland durch steuerpflichtige Personen gegen Entgelt erbrachten Leistungen; sie sind steuerbar, soweit dieses Gesetz keine Ausnahme vorsieht. 2 Mangels Leistung gelten namentlich die folgenden Mittelflüsse nicht als Entgelt: a. Subventionen und andere öffentlich-rechtliche Beiträge, auch wenn sie gestützt auf einen Leistungsauftrag oder eine Programmvereinbarung gemäss Artikel 46 Absatz 2 der Bundesverfassung ausgerichtet werden; b. Gelder, die Kur- und Verkehrsvereine ausschliesslich aus öffentlich-rechtlichen Tourismusabgaben erhalten und die sie im Auftrag von Gemeinwesen zugunsten der Allgemeinheit einsetzen; c. Beiträge aus kantonalen Wasser-, Abwasser- oder Abfallfonds an Entsorgungsanstalten oder Wasserwerke; d. Spenden; e. Einlagen in Unternehmen, insbesondere zinslose Darlehen, Sanierungsleistungen und Forderungsverzichte; f. Dividenden und andere Gewinnanteile; g. vertraglich oder gesetzlich geregelte Kostenausgleichszahlungen, die durch eine Organisationseinheit, namentlich durch einen Fonds, an Akteure und Akteurinnen innerhalb einer Branche geleistet werden; h. Pfandgelder, namentlich auf Umschliessungen und Gebinden; i. Zahlungen für Schadenersatz, Genugtuung und dergleichen; j. Entschädigungen für unselbstständig ausgeübte Tätigkeiten wie Verwaltungsrats- und Stiftungsratshonorare, Behördenentschädigungen oder Sold; k. Erstattungen, Beiträge und Beihilfen bei Lieferungen ins Ausland, die nach Artikel 23 Absatz 2 Ziffer 1 von der Steuer befreit sind; l. Gebühren, Beiträge oder sonstige Zahlungen, die für hoheitliche Tätigkeiten empfangen werden. 3 Bezeichnet ein Gemeinwesen von ihm ausgerichtete Mittel gegenüber dem Empfänger oder der Empfängerin ausdrücklich als Subvention oder als anderen öffentlich-rechtlichen Beitrag, so gelten diese Mittel als Subvention oder als anderer öffentlich-rechtlicher Beitrag im Sinne von Absatz 2 Buchstabe a.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "4bbfd34717cb6c20", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Vollzugsstelle verfügt den Ausschluss eines Betreibers aus dem Einspeisevergütungssystem, wenn Anspruchsvoraussetzungen oder Mindestanforderungen: a. wiederholt nicht eingehalten werden und deswegen während drei Kalenderjahren in Folge kein Anspruch auf die Einspeiseprämie bestand (Art. 29 Abs. 1); b. nach Ablauf der Frist nach Artikel 29 Absatz 3 nicht während eines ganzen Kalenderjahres eingehalten worden sind. 2 Ein Austritt aus dem Einspeisevergütungssystem ist unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von einem Monat auf ein Quartalsende jederzeit möglich. 3 Eine erneute Teilnahme am Einspeisevergütungssystem ist nach einem Ausschluss oder einem Austritt ausgeschlossen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4bce84a8b329af54", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Sicherheitsorgane können zur Erfüllung ihrer Aufgaben folgende Daten bearbeiten: a. Angaben zur Feststellung der Identität einer Person; b. Angaben zu Verstössen einer Person gegen Vorschriften zum Schutz der Reisenden, der Angestellten, der transportierten Güter, der Infrastruktur und der Fahrzeuge sowie zur Gewährleistung eines ordnungsgemässen Betriebs der Transportunternehmen. 2 Werden Aufgaben des Sicherheitsdienstes einer privaten Organisation nach Artikel 5 Absatz 3 übertragen, so sind die Datenbearbeitungssysteme physisch und logisch von den übrigen Datenbearbeitungssystemen der Organisation zu trennen. 3 Im Übrigen gelten die Bestimmungen des Bundesgesetzes vom 19. Juni 1992 über den Datenschutz, insbesondere die Artikel 16–25bis und 27.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4bee4db8b9d2ad03", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das ZEO kann Behörden des Bundes und der Kantone bei der Wahrnehmung ihrer Aufgaben technisch unterstützen. 2 Die Unterstützung erfolgt nach den für den jeweiligen Auftraggeber geltenden rechtlichen Bestimmungen und in Absprache mit dem Bundesamt für Kommunikation. 3 Das ZEO kann die notwendigen technischen Mittel beschaffen sowie Machbarkeitsstudien, Messungen und Versuche durchführen. 4 Die Leistungen des ZEO werden nach den Bestimmungen der Gebührenverordnung VBS vom 8. November 2006 vergütet.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4bf399066b57416d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1. Wer jemanden wider besseres Wissen bei einem andern eines unehrenhaften Verhaltens oder anderer Tatsachen, die geeignet sind, seinen Ruf zu schädigen, beschuldigt oder verdächtigt, wer eine solche Beschuldigung oder Verdächtigung wider besseres Wissen verbreitet, wird, auf Antrag, mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft. 2. Ist der Täter planmässig darauf ausgegangen, den guten Ruf einer Person zu untergraben, so wird er mit Freiheitsstrafe von einem Monat bis zu drei Jahren oder Geldstrafe nicht unter 30 Tagessätzen bestraft. 3. Zieht der Täter seine Äusserungen vor dem Gericht als unwahr zurück, so kann er milder bestraft werden. Das Gericht stellt dem Verletzten über den Rückzug eine Urkunde aus.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.25}}
{"id": "4bf4a4084ca649cc", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für die Datensicherheit gelten: a. die Datenschutzverordnung vom 31. August 2022; b. die Cyberrisikenverordnung vom 27. Mai 2020. 2 Das Bundesamt für Polizei (fedpol) regelt in einem Datenbearbeitungsreglement die organisatorischen und technischen Massnahmen, die unbefugtes Bearbeiten der Daten verhindern und die automatische Protokollierung der Datenbearbeitung sicherstellen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4c0f3dd57d144424", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Spitäler geben dem zuständigen Krebsregister jeweils bis 31. Mai die Daten der Patientinnen und Patienten bekannt: a. die innerhalb des vergangenen Kalenderjahrs stationär behandelt wurden; und b. bei denen als Haupt- oder Nebendiagnose eine nach Anhang 1 zu meldende Krebserkrankung erfasst wurde. 2 Die Daten werden dem kantonalen Krebsregister bekanntgegeben, in dessen Einzugsgebiet das Spital liegt. Daten zu Patientinnen und Patienten, die im Zeitpunkt des Spitaleintritts das 20. Altersjahr nicht vollendet haben, werden dem Kinderkrebsregister bekanntgegeben. 3 Bekanntgegeben werden die folgenden Daten: a. zur Patientin oder zum Patienten: 1. Name und Vorname, 2. Wohnadresse, 3. Versichertennummer, 4. Geschlecht, 5. Geburtsdatum, 6. Eintritts- und Austrittsdatum, 7. Angabe der Haupt- und Nebendiagnosen nach der ICD; b. Bezeichnung der Organisationseinheit des Spitals. 4 Die Spitäler verwenden für die Bekanntgabe dieselben Datenquellen, die sie für die medizinische Statistik der Krankenhäuser nach Ziffer 62 des Anhangs der Statistikerhebungsverordnung vom 30. Juni 1993 beigezogen haben.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4c18579c1d2cd1dd", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 73 BPV) 1 Die Treueprämie wird am Tag der Vollendung der erforderlichen Anstellungsjahre fällig. 2 Der bezahlte Urlaub ist ab Fälligkeit innerhalb von fünf Jahren zu beziehen. 3 Der Barbetrag richtet sich nach den Bestandteilen des versicherbaren Lohnes nach Anhang 2 BPV, die am Tag der Fälligkeit von der angestellten Person bezogen werden. Die Leistungsprämie nach Anhang 2 Buchstabe h BPV wird dabei nicht berücksichtigt. 4 Bei unregelmässiger Arbeit oder unterschiedlichem Beschäftigungsgrad wird die Treueprämie entsprechend dem durchschnittlichen Beschäftigungsgrad der letzten fünf Jahre ausgerichtet. Basis für die Berechnung des Barbetrages ist der im Zeitpunkt der Fälligkeit auf 100 Prozent aufgerechnete Jahreslohn. 5 Liegt der Beschäftigungsgrad der angestellten Personen zum Zeitpunkt der Ausrichtung der Treueprämie tiefer als ihr durchschnittlicher Beschäftigungsgrad der letzten fünf Jahre, so kann höchstens die folgende Anzahl Tage bezahlter Urlaub gewährt werden: a. … b. 11 Tage nach zehn oder fünfzehn Anstellungsjahren; c. 22 Tage nach jeweils fünf weiteren Anstellungsjahren. 6 Der Rest der Treueprämie nach Absatz 5 wird als Barbetrag ausgerichtet. 7 Bei einer Änderung des Beschäftigungsgrads wird zur Berechnung der Urlaubstage die gesamte Sollarbeitszeit der noch nicht bezogenen Urlaubstage nach altem Beschäftigungsgrad durch die tägliche Sollarbeitszeit nach neuem Beschäftigungsgrad dividiert. Die Absätze 5 und 6 kommen betreffend maximal möglicher Anzahl Urlaubstage sinngemäss zur Anwendung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9}}
{"id": "4c3ac4594e2ee990", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Die mit der Durchführung, der Kontrolle oder der Beaufsichtigung der Durchführung dieses Gesetzes betrauten Organe sind befugt, die Personendaten, einschliesslich besonders schützenswerter Daten und Persönlichkeitsprofile, zu bearbeiten oder bearbeiten zu lassen, die sie benötigen, um die ihnen nach diesem Gesetz übertragenen Aufgaben zu erfüllen, namentlich um: a. Leistungsansprüche zu beurteilen sowie Leistungen zu berechnen, zu gewähren und mit Leistungen anderer Sozialversicherungen zu koordinieren; b. Versicherungsbeiträge zu berechnen und zu erheben; c. ein Rückgriffsrecht gegenüber einem haftpflichtigen Dritten geltend zu machen; d. Statistiken zu führen; e. die AHV-Nummer zuzuweisen oder zu verifizieren.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8333333333333334}}
{"id": "4c4c80292ff84a0a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Verkehrsexperten für amtliche Führer- und Fahrzeugprüfungen müssen die Anforderungen nach den Absätzen 2–5 erfüllen. 2 Der Verkehrsexperte für Führer- und Fahrzeugprüfungen muss: a. das 24. Altersjahr vollendet haben; b. sich über eine abgeschlossene Lehre als Automechaniker oder in einem technisch gleichwertigen Beruf sowie über eine mindestens einjährige Berufspraxis seit Abschluss der Lehre ausweisen; c. seit mindestens drei Jahren im Besitz des schweizerischen Führerausweises der Kategorie B oder C sein, ohne während dieser Zeit eine verkehrsgefährdende Verletzung von Verkehrsvorschriften begangen zu haben; d. nachweisen, dass er die medizinischen Mindestanforderungen nach Anhang 1 erfüllt, indem er eine Meldung nach Anhang 3 eines Arztes mit der Anerkennung der Stufe 2 beibringt; e. ein die verkehrspsychologische Eignung bestätigendes Gutachten eines Verkehrspsychologen nach Artikel 5c beibringen. 3 Der Verkehrsexperte für Führerprüfungen hat sich anstelle von Absatz 2 Buchstabe b über eine abgeschlossene Lehre in irgendeinem Beruf oder über eine andere gleichwertige Ausbildung auszuweisen. 4 Beim Verkehrsexperten für Fahrzeugprüfungen entfällt die Anforderung nach Absatz 2 Buchstabe e. 5 Fahrlehrer, die Verkehrsexperten werden wollen, müssen den Fahrlehrerberuf während mindestens eines Jahres klaglos ausgeübt und das 24. Altersjahr vollendet haben. Sie müssen in der Ausbildung und Prüfung die Fächer nachholen, auf die sich die Fahrlehrerprüfung nicht bezogen hat.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4c52a317719cadc5", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für die Verteilung von Benutzerdaten auf die verschiedenen IAM-Systeme und Verzeichnisdienste betreibt das BIT einen zentralen Identitätsspeicher. In diesem können alle Personendaten gemäss Anhang bearbeitet werden. Verantwortliches Bundesorgan ist der Bereich DTI der BK. 2 Das IPDM liefert die Daten gemäss Anhang soweit verfügbar regelmässig an den zentralen Identitätsspeicher. Jeder automatische Bezug von Personendaten aus dem IPDM erfolgt über diesen Verteiler. Ausgenommen ist der direkte Bezug von Personalstammdaten im SAP-Standard für die berechtigten SAP-Systeme. 3 Die Personendaten gemäss Artikel 8 Absatz 1 Buchstabe c und Absatz 3 werden den Parlamentsdiensten zur Übernahme und zum Abgleich bereitgestellt. 4 Die Daten können weiteren bundesinternen Informationssystemen automatisch zur Übernahme und zum Abgleich bereitgestellt werden, sofern das jeweilige System: a. über eine Rechtsgrundlage und ein Bearbeitungsreglement nach Artikel 6 der Datenschutzverordnung vom 31. August 2022 (DSV) verfügt; und b. beim Eidgenössischen Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragten nach Artikel 12 Absatz 4 des Datenschutzgesetzes vom 25. September 2020 angemeldet wurde. 4bis Die AHV-Nummer wird nur bereitgestellt, sofern ihre Verwendung der Zentralen Ausgleichsstelle nach Artikel 134ter der Verordnung vom 31. Oktober 1947 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung gemeldet wird. 5 Die für die Publikation des Eidgenössischen Staatskalenders nötigen Daten nach Artikel 5 der Organisationsverordnung vom 29. Oktober 2008 für die Bundeskanzlei werden regelmässig an die Bundeskanzlei übermittelt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4c5bfc6e7f379364", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für Fahrten mit Raupenfahrzeugen der Hauptkategorie 950 ausserhalb von Kasernenarealen, Arealen der Logistikbetriebe der Armee und Übungsplätzen ist grundsätzlich eine Bewilligung der Militärpolizei erforderlich. Diese hört die zuständigen zivilen Behörden an und verfügt die notwendigen Auflagen und Sicherheitsmassnahmen. 2 Ohne Bewilligung dürfen ausser auf Autostrassen und Autobahnen verkehren: a. Bergepanzer zur Hilfeleistung; b. Schützenpanzer der Baureihe M 113; c. Raupentransportwagen M 548; d. Raupenfahrzeuge auf den in den Panzerkarten bezeichneten Strassen der Klasse P1.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4c6bc48c21ac5a99", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Tierhalterinnen und Tierhalter mit Tieren der Rindergattung, Büffeln, Bisons, Tieren der Schaf-, der Ziegen- und der Schweinegattung, Tierhalterinnen und Tierhalter mit Hausgeflügel, deren Tierhaltung mehr als 250 Plätze für Zuchttiere, mehr als 1000 Plätze für Legehennen, eine Stallgrundfläche von mehr als 333 m2 für Mastpoulets oder von mehr als 200 m2 für Masttruten hat, sowie Schlachtbetriebe müssen folgende Daten an die TVD übermitteln: a. Telefonnummer und Korrespondenzsprache; b. Post- oder Bankverbindung. 2 Tierhalterinnen und Tierhalter mit Tieren der Rindergattung, Büffeln, Bisons, Tieren der Schaf- und der Ziegengattung müssen Daten zur Nutzungsart der Tierhaltung an die TVD übermitteln. Diese Pflicht gilt nicht für Schlachtbetriebe. 3 Zu übermitteln sind zudem Änderungen der Daten nach den Absätzen 1 und 2. Änderungen der Nutzungsart der Tierhaltung sind innerhalb von drei Tagen zu übermitteln. 4 Tierhalterinnen und Tierhalter mit Hausgeflügel können zusätzlich Angaben zum Stallgebäude übermitteln.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4c7315bcc70c30dc", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das BAZG darf Personendaten, einschliesslich besonders schützenswerter Personendaten, bearbeiten betreffend: a. das Veranlagen und das Erheben von Abgaben; b. das Erstellen von Risikoanalysen; c. das Verfolgen und das Beurteilen von Straffällen; d. das Behandeln von Amts- und Rechtshilfeersuchen; e. das Erstellen von Statistiken; f. das Durchführen und das Analysieren polizeilicher Tätigkeiten im Bereich der Personenkontrolle; g. das Durchführen und das Analysieren des Vollzugs der nichtzollrechtlichen Erlasse des Bundes; h. das Durchführen und das Analysieren von Tätigkeiten zur Verbrechensbekämpfung. 2 Es darf zu diesem Zweck Informationssysteme führen. Es ist darüber hinaus für die Erfüllung der Aufgaben nach Absatz 1 Buchstaben a–c und e–h zum Profiling, einschliesslich zum Profiling mit hohem Risiko, nach DSG befugt. 2bis Die Informationssysteme mit Personendaten, einschliesslich besonders schützenswerter Personendaten, werden in den Artikeln 110a–110f geregelt. 3 Der Bundesrat regelt: a. die Organisation und den Betrieb der Informationssysteme; b. die Kataloge der zu erfassenden Daten; c. die Übernahme von Daten in ein Informationssystem des BAZG aus anderen Informationssystemen des Bundes im Rahmen von Artikel 111 Absatz 1; d. die Berechtigung zum Bearbeiten der Daten; dbis. die Beschaffung und die Bekanntgabe der Daten im Rahmen der Artikel 112 und 113; e. die Dauer des Aufbewahrens der Daten; f. das Archivieren und das Vernichten der Daten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4ca20ed693159482", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Bei Tod oder Körperverletzung eines Reisenden bestimmen sich der Kreis der Berechtigten sowie die Art und die Bemessung von Schadenersatz und Genugtuung nach den Regeln des Obligationenrechts. 2 Stehen aus Tod oder Körperverletzung desselben Reisenden mehreren Personen Ansprüche zu und übersteigt die Summe dieser Ansprüche den Betrag von 128 821 Sonderziehungsrechten, so setzt das Gericht die Ansprüche verhältnismässig herab. 3 Für die Bemessung des Ersatzes für Sachschaden sind die Bestimmungen des Obligationenrechts über den Frachtvertrag ergänzend anwendbar.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4cb4b3a37921316e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die massgebenden Belastungsgrenzwerte können durch planerische, gestalterische oder bauliche Massnahmen eingehalten werden. 2 Freiräume nach Artikel 24 Absatz 3 Buchstabe b des Gesetzes müssen eine angemessene Grösse aufweisen sowie zu Fuss und hindernisfrei erreichbar sein. Sie weisen eine auf die Erholung ausgerichtete Gestaltung und Infrastruktur auf. 3 Die Massnahmen nach Artikel 24 Absatz 3 Buchstabe c des Gesetzes müssen stufengerecht festgelegt werden. Sie tragen in akustischer Hinsicht zu einer angemessenen Wohnqualität bei, wenn sie die Lärmemissionen begrenzen oder die Störung des Wohlbefindens auf andere Weise mindern.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4cb73668b7d11758", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Dieses Gesetz regelt die Zulassung als Strassentransportunternehmen im Personen- und im Güterverkehr. 1bis Es regelt zudem die Beauftragung von Strassentransportunternehmen im Güterverkehr. 2 Vorbehalten bleibt das Recht, Reisende regelmässig und gewerbsmässig zu befördern, das nach den Artikeln 6–8 des Personenbeförderungsgesetzes vom 20. März 2009 erteilt wird.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4cbcfbfc2a035c3e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Mit Busse bis zum Fünffachen des Warenwerts wird bestraft, wer: a. eine von der EZV als Zollpfand beschlagnahmte Ware beziehungsweise Sache, die in seinem Besitz belassen worden ist, vernichtet; oder b. ohne Zustimmung der EZV darüber verfügt. 2 Der Warenwert entspricht dem im Zeitpunkt der Entdeckung der Zollpfandunterschlagung geltenden Marktpreis im Inland. Ist dieser nicht bekannt, so wird der Warenwert durch Sachverständige bestimmt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4ccb08a627db48b5", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Zu Beginn der Legislaturperiode unterbreitet der Bundesrat der Bundesversammlung eine Botschaft über die Legislaturplanung und den Entwurf zu einem einfachen Bundesbeschluss über die Legislaturplanung. 2 Der einfache Bundesbeschluss definiert die politischen Leitlinien und die Ziele der Legislaturplanung und ordnet diesen die geplanten Erlasse der Bundesversammlung sowie weitere Massnahmen zu, welche zur Zielerreichung erforderlich sind. 3 In der Botschaft über die Legislaturplanung werden den Zielen Indikatoren zugeordnet, mit denen die Zielerreichung überprüft werden kann. Die Botschaft enthält auch eine Lageanalyse, die sich auf Indikatoren abstützt. Zudem gibt sie einen Überblick über alle Erlassentwürfe, die der Bundesrat während der Legislaturperiode der Bundesversammlung vorzulegen plant (Gesetzgebungsprogramm). 4 Die Botschaft gibt ausserdem einen Überblick über die finanziellen Perspektiven. In diesem Überblick werden die Legislatur- und die Finanzplanungaufeinander abgestimmt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4cd048741adf76b0", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Versicherungsunternehmen veröffentlichen im Rahmen der Aufsichtsberichterstattung mindestens jährlich einen Bericht über ihre Finanzlage. 2 Der Bericht über die Finanzlage enthält quantitative und qualitative Informationen und beschreibt insbesondere: a. die Geschäftstätigkeit; b. den Unternehmenserfolg; c. das Risikomanagement und dessen Angemessenheit; d. das Risikoprofil; e. die Grundlagen und Methoden, auf denen die Bewertung insbesondere der Rückstellungen beruht; f. das Kapitalmanagement; g. die Solvabilität. 3 Die Versicherungsunternehmen veröffentlichen den Bericht über die Finanzlage jeweils spätestens am 30. April auf ihrer Internetseite. 4 Die Versicherungsunternehmen, die über keine eigene Internetseite verfügen, stellen auf Anfrage den Bericht unentgeltlich zur Verfügung. 5 Die FINMA regelt die Einzelheiten. Sie kann insbesondere Ausnahmen von der Veröffentlichungspflicht vorsehen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.47619047619047616}}
{"id": "4cd69bc098e3faf3", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Bei Strassen, Eisenbahnanlagen, Flugplätzen und militärischen Waffen-, Schiess- und Übungsplätzen hält die Vollzugsbehörde die nach Artikel 36 ermittelten Lärmimmissionen in je einem Kataster fest (Lärmbelastungskataster). 2 Die Lärmbelastungskataster geben an: a. die ermittelte Lärmbelastung; b. die angewendeten Berechnungsverfahren; c. die Eingabedaten für die Lärmberechnung; d. die in der Nutzungsplanung festgelegte Nutzung der lärmbelasteten Gebiete; e. die geltenden Empfindlichkeitsstufen; f. die Anlagen und ihre Eigentümer; g. die Anzahl Personen, die von über den massgebenden Belastungsgrenzwerten liegenden Lärmimmissionen betroffen ist. 3 Die Vollzugsbehörde sorgt für die Überprüfung und Berichtigung der Kataster. 4 Sie reicht die Lärmbelastungskataster auf Aufforderung hin dem BAFU ein. Dieses kann Empfehlungen für eine vergleichbare Erfassung und Darstellung der Daten erlassen. 5 Für die Ermittlung der Lärmimmissionen, die der Flughafen Basel-Mülhausen auf dem Gebiet der Schweiz erzeugt, sorgt das Bundesamt für Zivilluftfahrt. 6 Jede Person kann die Lärmbelastungskataster so weit einsehen, als nicht das Fabrikations- und Geschäftsgeheimnis und keine anderen überwiegenden Interessen entgegenstehen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4ce7c26ab0a7b60a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Auf dem Datenchip der Pässe nach Artikel 2 Absatz 2 und der Identitätskarten nach Artikel 2a Buchstabe b werden folgende Daten gespeichert: a. die Daten nach Artikel 2 Absatz 1 Buchstaben a–d, f und l–m AwG; b. eine Fotografie des Gesichts; c. zwei Fingerabdrücke. 2 Der Inhalt des Datenchips wird durch eine elektronische Signatur gesichert. 3 Auf Pässe findet die Verordnung (EG) Nr. 2252/2004 Anwendung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4cece639bbc062e9", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Besteller können die Unternehmen auffordern, den Nachweis ihrer finanziellen, wirtschaftlichen, technischen und betrieblichen Leistungsfähigkeit zu erbringen. Sie stellen dazu Eignungskriterien auf. 2 Sie geben die Anforderungen an den Nachweis und die Eignungskriterien in den Ausschreibungsunterlagen bekannt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4cf05b071730eb1a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Zur Förderung und Erhaltung der Biodiversität werden Biodiversitätsbeiträge ausgerichtet. Sie werden je Hektare ausgerichtet, abgestuft nach Art und Qualitätsniveau der Biodiversitätsförderfläche und nach Zonen. 2 Der Bundesrat legt fest, für welche Arten und für welches Qualitätsniveau von Biodiversitätsförderflächen Beiträge ausgerichtet werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4cf67a61818d6410", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Sicherheitsorgane können zur Erfüllung ihrer Aufgaben folgende Daten bearbeiten: a. Angaben zur Feststellung der Identität einer Person; b. Angaben zu Verstössen einer Person gegen Vorschriften zum Schutz der Reisenden, der Angestellten, der transportierten Güter, der Infrastruktur und der Fahrzeuge sowie zur Gewährleistung eines ordnungsgemässen Betriebs der Transportunternehmen. 2 Werden Aufgaben des Sicherheitsdienstes einer privaten Organisation nach Artikel 5 Absatz 3 übertragen, so sind die Datenbearbeitungssysteme physisch und logisch von den übrigen Datenbearbeitungssystemen der Organisation zu trennen. 3 Im Übrigen gelten die Bestimmungen des Datenschutzgesetzes vom 25. September 2020, insbesondere die Artikel 33−42 und 49−53.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4cfe6770c94cb3c9", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 48 FIFG) 1 Bei der Erstellung ihres jährlichen Förderplans überprüft jede Forschungsförderungsinstitution ihr Mehrjahresprogramm auf dessen Gültigkeit. Abweichungen von den auf die Mehrjahresprogramme abgestützten Leistungsvereinbarungen sind zu begründen. 2 Der Förderplan zeigt, wie die Mittel im kommenden Jahr verwendet werden sollen. Die Darstellung erfolgt in Franken und Anteilen am Gesamtaufwand; zum Vergleich werden die entsprechenden Zahlen der beiden Vorjahre angeführt. Die geplante Förderung ist zu begründen. 3 Der jährliche Förderplan wird durch das SBFI genehmigt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "4d126e20405958b1", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die kantonalen Amtsstellen: a. beraten die Arbeitslosen und bemühen sich, ihnen Arbeit zu vermitteln, allenfalls in Zusammenarbeit mit paritätischen oder von Trägerorganisationen geführten Stellenvermittlungsinstitutionen oder mit privaten Stellenvermittlern; sie sorgen innerhalb des ersten Monats kontrollierter Arbeitslosigkeit für eine umfassende Abklärung der Wiedereingliederungsmöglichkeiten des Versicherten; b. klären die Anspruchsberechtigung ab, soweit ihnen diese Aufgabe durch dieses Gesetz übertragen ist; c. entscheiden über die Zumutbarkeit einer Arbeit, weisen den Versicherten zumutbare Arbeit zu und erteilen ihnen Weisungen nach Artikel 17 Absatz 3; d. überprüfen die Vermittlungsfähigkeit der Arbeitslosen; e. entscheiden die Fälle, die ihnen von den Kassen nach den Artikeln 81 Absatz 2 und 95 Absatz 3 unterbreitet werden; f. führen die Kontrollvorschriften des Bundesrates durch; g. stellen die versicherten Personen in den in Artikel 30 Absätze 2 und 4 vorgesehenen Fällen in der Anspruchsberechtigung ein; h. nehmen Stellung zu Gesuchen um Beiträge für arbeitsmarktliche Massnahmen (Art. 59c Abs. 3) und sorgen für ein bedarfsbezogenes und ausreichendes Angebot an solchen Massnahmen; i. üben die übrigen Befugnisse aus, die ihnen das Gesetz überträgt, insbesondere nach den Artikeln 36 Absatz 4, 45 Absatz 4 und 59c Absatz 2; j. erstatten der Ausgleichsstelle zuhanden der Aufsichtskommission periodisch Bericht über ihre Entscheide im Bereich der arbeitsmarktlichen Massnahmen; k. legen nach den Weisungen der Ausgleichsstelle zuhanden der Aufsichtskommission periodisch Rechnung ab über die Verwaltungskosten der kantonalen Amtsstelle, der Regionalen Arbeitsvermittlungszentren und der Logistikstellen für arbeitsmarktliche Massnahmen. 2 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4d12e84774696aad", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Unterlagen betreffend nachrichtendienstliche Aktivitäten zuhanden der Vorsteherin oder des Vorstehers des VBS, des Sicherheitsausschusses des Bundesrats, des Bundesrats oder der Organe der parlamentarischen Oberaufsicht nach Artikel 81 Absatz 1 NDG werden der AB-ND angeboten; diese entscheidet, welche Unterlagen ihr in welchen Abständen zugestellt werden. 2 Das Bundesverwaltungsgericht stellt der AB-ND den Tätigkeitsbericht nach Artikel 29 Absatz 8 NDG zu.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "4d285fe2469b3976", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Zur Überbrückung witterungsbedingter Ausnahmesituationen dürfen höchstens 50 kg Dürrfutter oder 140 kg Silage pro Normalstoss (NST) und Sömmerungsperiode zugeführt werden. 2 Für Milchkühe, Milchziegen und Milchschafe ist zusätzlich die Zufuhr von 100 kg Dürrfutter sowie insgesamt 100 kg Kraftfutter (ohne Mineralsalze), Trockengras oder Trockenmais pro NST und Sömmerungsperiode zulässig. 3 Schweinen darf Kraftfutter nur als Ergänzung der alpeigenen Milchnebenprodukte verfüttert werden. 4 Für jede Futterzufuhr sind der Zeitpunkt der Zufuhr sowie die Art, Menge und Herkunft des Futters in einem Journal festzuhalten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4d2ad574981228cb", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 War der Erblasser bei seinem Tode im Inland unbeschränkt steuerpflichtig, so haben die Erben die Rückerstattung der Steuer entweder gemeinsam oder durch einen gemeinsamen Vertreter zu beantragen; im Antrag sind die Namen und Adressen aller Erben und ihre Quoten an der Erbschaft anzugeben. 2 Der Antrag ist bei der am Veranlagungsort des Erblassers zuständigen kantonalen Steuerbehörde einzureichen mit je einem Doppel für jeden Kanton, in dem zur Erbengemeinschaft gehörende Erben steuerpflichtig sind. Die Behörde hat die Antragsdoppel mit ihren allfälligen Bemerkungen den für die Erben zuständigen kantonalen Behörden zuzuteilen. 3 Die Kantone können in ihren Vollzugsvorschriften für die Rückerstattung der Verrechnungssteuer in Erbfällen, mit der sich nur Behörden ihres Kantons zu befassen haben, eine von den Absätzen 1 und 2 abweichende Ordnung vorsehen. 4 War der Erblasser bei seinem Tode im Inland nicht unbeschränkt steuerpflichtig, so hat jeder Erbe, dem nach Artikel 58 Absatz 2 ein Rückerstattungsanspruch zusteht, den Antrag bei der für ihn persönlich zuständigen Behörde einzureichen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4d3126c42e63bff0", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Gegen Beschlüsse der Kantonsregierungen nach den Artikeln 39, 45, 46 Absatz 4, 47, 47b Absatz 2, 48 Absätze 1–3, 51, 54 und 55 kann beim Bundesverwaltungsgericht Beschwerde geführt werden. 1bis Organisationen der Versicherer von nationaler oder regionaler Bedeutung, die sich gemäss ihren Statuten dem Schutz der Interessen ihrer Mitglieder im Rahmen der Anwendung dieses Gesetzes widmen, steht das Beschwerderecht gegen Beschlüsse der Kantonsregierungen nach Artikel 39 zu. 2 Das Beschwerdeverfahren richtet sich nach dem Verwaltungsgerichtsgesetz vom 17. Juni 2005 und dem Bundesgesetz vom 20. Dezember 1968 über das Verwaltungsverfahren (VwVG). Vorbehalten bleiben folgende Ausnahmen: a. Neue Tatsachen und Beweismittel dürfen nur so weit vorgebracht werden, als erst der angefochtene Beschluss dazu Anlass gibt. Neue Begehren sind unzulässig. b. Die Artikel 22a und 53 VwVG sind nicht anwendbar. c. Zur Einreichung einer Vernehmlassung setzt das Bundesverwaltungsgericht eine Frist von höchstens 30 Tagen. Diese kann nicht erstreckt werden. d. Ein weiterer Schriftenwechsel nach Artikel 57 Absatz 2 VwVG findet in der Regel nicht statt. e. In Beschwerdeverfahren gegen Beschlüsse nach Artikel 39 ist die Rüge der Unangemessenheit unzulässig.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4d3d8a982202c42f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Nach Artikel 15 GKG wird mit Busse bis zu 100 000 Franken bestraft, wer: a. vorsätzlich oder fahrlässig gegen die Meldepflichten nach den Artikeln 3, 25, 26, 28 und 30–34 verstösst; b. Inspektionen nach Artikel 35 verhindert oder sich weigert, seine Mitwirkungspflichten bei solchen Inspektionen nach Artikel 39 zu erfüllen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "4d4924eac3860b6f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Der Dienst, die anordnenden Behörden, die Genehmigungsbehörden sowie die Anbieterinnen von Post- und Fernmeldediensten dürfen diejenigen Personendaten, einschliesslich besonders schützenswerter Personendaten und Persönlichkeitsprofile, bearbeiten, die sie benötigen, um Überwachungen anzuordnen, zu genehmigen und durchzuführen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4d4fcc0a725d3265", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Gericht verweist den Ausländer, der wegen einer der folgenden strafbaren Handlungen verurteilt wird, unabhängig von der Höhe der Strafe für 5–15 Jahre aus der Schweiz: a. vorsätzliche Tötung (Art. 111), Mord (Art. 112), Totschlag (Art. 113), Verleitung und Beihilfe zum Selbstmord (Art. 115), strafbarer Schwangerschaftsabbruch (Art. 118 Abs. 1 und 2); b. schwere Körperverletzung (Art. 122), Verstümmelung weiblicher Genitalien (Art. 124 Abs. 1), Aussetzung (Art. 127), Gefährdung des Lebens (Art. 129), Angriff (Art. 134), Gewaltdarstellungen (Art. 135 Abs. 1 zweiter Satz); c. qualifizierte Veruntreuung (Art. 138 Ziff. 2), qualifizierter Diebstahl (Art. 139 Ziff. 3), Raub (Art. 140), gewerbsmässiger Betrug (Art. 146 Abs. 2), gewerbsmässiger betrügerischer Missbrauch einer Datenverarbeitungsanlage (Art. 147 Abs. 2), gewerbsmässiger Check- und Kreditkartenmissbrauch (Art. 148 Abs. 2), qualifizierte Erpressung (Art. 156 Ziff. 2–4), gewerbsmässiger Wucher (Art. 157 Ziff. 2), gewerbsmässige Hehlerei (Art. 160 Ziff. 2); d. Diebstahl (Art. 139) in Verbindung mit Hausfriedensbruch (Art. 186); e. Betrug (Art. 146 Abs. 1) im Bereich einer Sozialversicherung oder der Sozialhilfe, unrechtmässiger Bezug von Leistungen einer Sozialversicherung oder der Sozialhilfe (Art. 148a Abs. 1); f. Betrug (Art. 146 Abs. 1), Leistungs- und Abgabebetrug (Art. 14 Abs. 1–3 des BG vom 22. März 1974 über das Verwaltungsstrafrecht) oder Steuerbetrug, Veruntreuung von Quellensteuern oder eine andere Straftat im Bereich der öffentlich-rechtlichen Abgaben, die mit einer Höchststrafe von einem Jahr Freiheitsstrafe oder mehr bedroht ist; g. Zwangsheirat, erzwungene eingetragene Partnerschaft (Art. 181a), Menschenhandel (Art. 182), Freiheitsberaubung und Entführung (Art. 183), qualifizierte Freiheitsberaubung und Entführung (Art. 184), Geiselnahme (Art. 185); h. sexuelle Handlungen mit Kindern (Art. 187 Ziff. 1 und 1bis), sexuelle Handlungen mit Abhängigen (Art. 188), sexuelle Nötigung (Art. 189 Abs. 2 und 3), Vergewaltigung (Art. 190), Missbrauch einer urteilsunfähigen oder zum Widerstand unfähigen Person (Art. 191), Ausnützung einer Notlage oder Abhängigkeit (Art. 193), Täuschung über den sexuellen Charakter einer Handlung (Art. 193a), Förderung der Prostitution (Art. 195), Pornografie (Art. 197 Abs. 4 zweiter Satz); i. Brandstiftung (Art. 221 Abs. 1 und 2), vorsätzliche Verursachung einer Explosion (Art. 223 Ziff. 1 Abs. 1), Gefährdung durch Sprengstoffe und giftige Gase in verbrecherischer Absicht (Art. 224 Abs. 1), vorsätzliche Gefährdung ohne verbrecherische Absicht (Art. 225 Abs. 1), Herstellen, Verbergen, Weiterschaffen von Sprengstoffen und giftigen Gasen (Art. 226), Gefährdung durch Kernenergie, Radioaktivität und ionisierende Strahlen (Art. 226bis), strafbare Vorbereitungshandlungen (Art. 226ter), vorsätzliches Verursachen einer Überschwemmung oder eines Einsturzes (Art. 227 Ziff. 1 Abs. 1), vorsätzliche Beschädigung von elektrischen Anlagen, Wasserbauten und Schutzvorrichtungen (Art. 228 Ziff. 1 Abs. 1), Gefährdung durch Verletzung der Regeln der Baukunde (Art. 229 Abs. 1), Beseitigung oder Nichtanbringung von Sicherheitsvorrichtungen (Art. 230 Ziff. 1); j. vorsätzliche Gefährdung durch gentechnisch veränderte oder pathogene Organismen (Art. 230bis Abs. 1), Verbreiten menschlicher Krankheiten (Art. 231), vorsätzliche Trinkwasserverunreinigung (Art. 234 Abs. 1); k. Störung des öffentlichen Verkehrs (Art. 237 Ziff. 1); l. strafbare Vorbereitungshandlungen (Art. 260bis Abs. 1 und 3), Beteiligung an oder Unterstützung einer kriminellen oder terroristischen Organisation (Art. 260ter), Gefährdung der öffentlichen Sicherheit mit Waffen (Art. 260quater), Finanzierung des Terrorismus (Art. 260quinquies), Anwerbung, Ausbildung und Reisen im Hinblick auf eine terroristische Straftat (Art. 260sexies); m. Völkermord (Art. 264), Verbrechen gegen die Menschlichkeit (Art. 264a), schwere Verletzungen der Genfer Konventionen vom 12. August 1949 (Art. 264c), andere Kriegsverbrechen (Art. 264d–264h); n. vorsätzliche Widerhandlung gegen Artikel 116 Absatz 3 oder Artikel 118 Absatz 3 des Ausländergesetzes vom 16. Dezember 2005; o. Widerhandlung gegen Artikel 19 Absatz 2 oder 20 Absatz 2 des Betäubungsmittelgesetzes vom 3. Oktober 1951 (BetmG); p. Widerhandlung nach Artikel 74 Absatz 4 des Nachrichtendienstgesetzes vom 25. September 2015 (NDG). 2 Das Gericht kann ausnahmsweise von einer Landesverweisung absehen, wenn diese für den Ausländer einen schweren persönlichen Härtefall bewirken würde und die öffentlichen Interessen an der Landesverweisung gegenüber den privaten Interessen des Ausländers am Verbleib in der Schweiz nicht überwiegen. Dabei ist der besonderen Situation von Ausländern Rechnung zu tragen, die in der Schweiz geboren oder aufgewachsen sind. 3 Von einer Landesverweisung kann ferner abgesehen werden, wenn die Tat in entschuldbarer Notwehr (Art. 16 Abs. 1) oder in entschuldbarem Notstand (Art. 18 Abs. 1) begangen wurde.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4d6440796e3530fd", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 34 Abs. 3 AlkG) 1 Die steuerpflichtige Person muss das Gesuch um Bewilligung eines Steuerlagers bei der EZV einreichen. 2 Dem Gesuch sind die für die Beurteilung wesentlichen Unterlagen beizulegen, insbesondere: a. ein aktueller Auszug aus dem Handels- und dem Betreibungsregister; b. die Bezeichnung einer zeichnungsberechtigten Kontaktperson; c. Angaben zur jährlich voraussichtlich bewirtschafteten Menge; d. die Beschreibung des Betriebs mit einem Situationsplan und einer schematischen Darstellung der Anlagen, der Lagerbehälter und, sofern erforderlich, der Leitungssysteme sowie allfälliger Verkaufsflächen; e. Angaben zu den Lagerbehältern und den dazugehörigen Messmitteln; f. für Betriebe, in denen Spirituosen oder spirituosenhaltige Erzeugnisse hergestellt werden: die Rezepturen für die herzustellenden Erzeugnisse.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8888888888888888}}
{"id": "4d7283dc0c6d4e80", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Bezahlt die versicherte Person fällige Prämien oder Kostenbeteiligungen nicht, so hat der Versicherer ihr, nach mindestens einer schriftlichen Mahnung, eine Zahlungsaufforderung zuzustellen, ihr eine Nachfrist von 30 Tagen einzuräumen und sie auf die Folgen des Zahlungsverzuges (Abs. 2) hinzuweisen. 2 Bezahlt die versicherte Person trotz Zahlungsaufforderung die Prämien, Kostenbeteiligungen und Verzugszinse nicht innert der gesetzten Frist, so muss der Versicherer die Betreibung anheben. Der Kanton kann verlangen, dass der Versicherer der zuständigen kantonalen Behörde die Schuldnerinnen und Schuldner, die betrieben werden, bekannt gibt. 3 Der Versicherer gibt der zuständigen kantonalen Behörde die betroffenen Versicherten sowie, pro Schuldner und Schuldnerin, den Gesamtbetrag der Forderungen aus der obligatorischen Krankenpflegeversicherung (ausstehende Prämien und Kostenbeteiligungen sowie Verzugszinse und Betreibungskosten) bekannt, die während des berücksichtigten Zeitraumes zur Ausstellung eines Verlustscheines oder eines gleichwertigen Rechtstitels geführt haben. Er ersucht die vom Kanton bezeichnete Revisionsstelle, die Richtigkeit der Daten, die er dem Kanton bekannt gegeben hat, zu bestätigen und übermittelt die Bestätigung dem Kanton. 4 Der Kanton übernimmt 85 Prozent der Forderungen, die Gegenstand der Bekanntgabe nach Absatz 3 waren. 5 Der Versicherer bewahrt die Verlustscheine und die gleichwertigen Rechtstitel bis zur vollständigen Bezahlung der ausstehenden Forderungen auf. Sobald die versicherte Person ihre Schuld vollständig oder teilweise gegenüber dem Versicherer beglichen hat, erstattet dieser 50 Prozent des von der versicherten Person erhaltenen Betrages an den Kanton zurück. 6 In Abweichung von Artikel 7 kann die säumige versicherte Person den Versicherer nicht wechseln, solange sie die ausstehenden Prämien und Kostenbeteiligungen sowie die Verzugszinse und Betreibungskosten nicht vollständig bezahlt hat. Artikel 7 Absätze 3 und 4 bleibt vorbehalten. 7 Die Kantone können versicherte Personen, die ihrer Prämienpflicht trotz Betreibung nicht nachkommen, auf einer Liste erfassen, welche nur den Leistungserbringern, der Gemeinde und dem Kanton zugänglich ist. Die Versicherer schieben für diese Versicherten auf Meldung des Kantons die Übernahme der Kosten für Leistungen mit Ausnahme der Notfallbehandlungen auf und erstatten der zuständigen kantonalen Behörde Meldung über den Leistungsaufschub und dessen Aufhebung nach Begleichung der ausstehenden Forderungen. 8 Der Bundesrat legt die Aufgaben der Revisionsstelle fest und bezeichnet die einem Verlustschein gleichzusetzenden Rechtstitel. Er regelt die Einzelheiten des Mahn- und Betreibungsverfahrens, der Datenbekanntgabe der Versicherer an die Kantone sowie der Zahlungen der Kantone an die Versicherer. 9 Der Bundesrat erlässt Bestimmungen über die Nichtbezahlung von Prämien und Kostenbeteiligungen der versicherungspflichtigen Personen, die in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union, in Island oder in Norwegen wohnen. Ist es nach dem Recht des betreffenden Staates möglich, dass der Versicherer die unbezahlten Prämien und Kostenbeteiligungen einbringt, so kann der Bundesrat die Kantone zur Übernahme von 85 Prozent der Forderungen, die Gegenstand der Bekanntgabe nach Absatz 3 waren, verpflichten. Ist es nach dem Recht des betreffenden Staates nicht möglich, so kann der Bundesrat den Versicherern das Recht gewähren, die Übernahme der Kosten für die Leistungen aufzuschieben.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4da24df30550a190", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Gründer, Mitglieder des Verwaltungsrates und alle Personen, die bei der Gründung mitwirken, werden sowohl der Gesellschaft als den einzelnen Aktionären und Gesellschaftsgläubigern für den Schaden verantwortlich, wenn sie: 1. absichtlich oder fahrlässig Sacheinlagen, Sachübernahmen oder die Gewährung besonderer Vorteile zugunsten von Aktionären oder anderen Personen in den Statuten, einem Gründungsbericht oder einem Kapitalerhöhungsbericht unrichtig oder irreführend angeben, verschweigen oder verschleiern, oder bei der Genehmigung einer solchen Massnahme in anderer Weise dem Gesetz zuwiderhandeln; 2. absichtlich oder fahrlässig die Eintragung der Gesellschaft in das Handelsregister aufgrund einer Bescheinigung oder Urkunde veranlassen, die unrichtige Angaben enthält; 3. wissentlich dazu beitragen, dass Zeichnungen zahlungsunfähiger Personen angenommen werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "4da804733d928936", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Produzenten von Brenn- und Treibstoffen müssen die Produktionsanlage in der Datenbank der Vollzugsstelle registrieren und die Menge der produzierten Brenn- und Treibstoffe mittels Herkunftsnachweis bei der Vollzugsstelle erfassen lassen. 2 Importeure von Brenn- und Treibstoffen müssen die ausländische Produktionsanlage in der Datenbank der Vollzugsstelle registrieren und die Menge der importierten Brenn- und Treibstoffe mittels Herkunftsnachweis bei der Vollzugsstelle erfassen lassen. 3 Importeure von massenbilanzierten Brenn- und Treibstoffen müssen die Produktionsanlagen nicht registrieren. 4 Von den Pflichten nach den Absätzen 1 und 2 ausgenommen sind: a. Produzenten, die pro Kalenderjahr weniger als 20 Kilogramm erneuerbaren Brennstoff oder nicht erneuerbaren Wasserstoff, der nicht als Treibstoff verwendet wird, produzieren; b. Importeure, die: 1. Treibstoffe als Betriebsmittel im Fahrzeugtank oder in einem Reservekanister importieren, 2. Wasserstoff in Brennstoffzellenfahrzeugen als Betriebsmittel im Fahrzeugtank importieren, 3. für die importierten Brenn- und Treibstoffe über einen ausländischen Herkunftsnachweis oder ein ausländisches Herkunftszertifikat verfügen. 4bis Importeure von Brenn- oder Treibstoffen, die über ausländische Herkunftsnachweise oder ausländische Herkunftszertifikate verfügen, müssen diese bei der Vollzugsstelle erfassen lassen. 5 Importeure von ausländischen Herkunftsnachweisen für erneuerbare Gase, ausländischen Herkunftszertifikaten für erneuerbare Gase und weiteren ausländischen Zertifikaten für erneuerbare Gase müssen diese bei der Vollzugsstelle erfassen lassen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4db1045b1eb83158", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Am Fahrbahnrand angebrachte Parkverbotslinien (gelb, durchbrochen durch Kreuze; 6.22) und Parkverbotsfelder (gelb mit Diagonalkreuz; 6.23) verbieten das Parkieren an der markierten Stelle. Ist auf dem Parkverbotsfeld eine Aufschrift, wie «Taxi» oder wie eine Kontrollschildnummer, oder das Symbol «Gehbehinderte» (5.34.4), «Ladestation» (5.42) oder «Fahrzeuge mit einem Automatisierungssystem» (5.44) angebracht, so sind Ein- und Aussteigenlassen von Personen sowie Güterumschlag nur zulässig, wenn die Berechtigten nicht behindert werden. 2 Am Fahrbahnrand angebrachte Halteverbotslinien (gelb, ununterbrochen; 6.25) verbieten das freiwillige Halten an der markierten Stelle. 3 Zickzacklinien (gelb; 6.21) kennzeichnen Haltestellen des öffentlichen Linienverkehrs. An solchen Stellen dürfen Führer nur halten zum Ein- und Aussteigenlassen von Personen, sofern die Fahrzeuge im öffentlichen Linienverkehr nicht behindert werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4db68828bbbb7ec8", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 In Anhang 7 sind die zulässigen Toleranzen für Abweichungen zwischen den Angaben über die Zusammensetzung eines Einzelfuttermittels oder eines Mischfuttermittels in der Kennzeichnung und den bei amtlichen Kontrollen ermittelten Werten festgelegt. 2 Das Verfahren für die Probenahme und die Analysemethoden bei der amtlichen Kontrolle von Futtermitteln richten sich nach den Vorschriften von Anhang 9. 3 Unverpackte Futtermittel für Nutztiere dürfen nicht in Fahrzeugen und Behältern befördert werden, die zum Transport von tierischen Nebenprodukten im Sinne von Artikel 3 Buchstabe b der Verordnung vom 25. Mai 2011 über tierische Nebenprodukte (VTNP) verwendet werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4db6b51fe7c3d76c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Netzbetreiber legen die Messtarife pro Tarifjahr für die unterschiedlichen Anschlussleistungen fest und veröffentlichen die Tarife bis zum 31. August (Art. 7b). 1bis Die ElCom führt jährlich ein Monitoring der Messtarife durch. 2 Die Netzbetreiber legen bis spätestens Ende 2025 unter Mitwirkung der Vertreterinnen und Vertreter der Endverbraucher, der Erzeuger und der im Elektrizitätsbereich tätigen Dienstleister transparente und diskriminierungsfreie Richtlinien für das Messwesen und die Informationsprozesse fest, insbesondere: a. zu den Pflichten der Beteiligten; b. zum zeitlichen Ablauf; c. zur Form und zur Qualität der zu übermittelnden Daten; d. zur Datenbekanntgabe über die Datenplattform; e. zu den Stammdaten nach Artikel 8asepties Absatz 2. 3 Zur Sicherstellung einer ordnungsgemässen Elektrizitätsversorgung nach Artikel 17f Absatz 1 StromVG müssen die für die folgenden Aufgaben notwendigen Messdaten, Stammdaten und weiteren Daten bekannt gegeben werden: a. Netzbetrieb; b. Bilanzmanagement; c. Energielieferung; d. Anlastung der Kosten; e. Berechnung der Netznutzungsentgelte; f. Abrechnungsprozesse im Zusammenhang mit dem EnG und der EnV; g. Direktvermarktung; h. Einsatz von intelligenten Steuer- und Regelsystemen; i. Lieferantenwechsel; und j. Gewährleistung des Rechts der Endverbraucher, der Erzeuger und der Speicherbetreiber nach Artikel 8asepties Absatz 2. 3bis … 4 Auf Begehren der betroffenen Endverbraucher, Erzeuger oder Speicherbetreiber liefern die Netzbetreiber Dritten gegen eine kostendeckende Abgeltung zusätzliche oder anders aufbereitete Mess- und Stammdaten. Es müssen alle in den letzten fünf Jahren erhobenen Daten geliefert werden. 5 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4dbdbc5dfad1750f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(1) Dieses Übereinkommen lässt das Recht aller oder einiger Vertragsstaaten unberührt, besondere Übereinkommen über alle europäische Patentanmeldungen oder Patente betreffenden Fragen zu schliessen, die nach diesem Übereinkommen nationalem Recht unterliegen und dort geregelt sind, wie insbesondere a) ein Übereinkommen über die Schaffung eines gemeinsamen europäischen Patentgerichts für die ihm angehörenden Vertragsstaaten; b) ein Übereinkommen über die Schaffung einer gemeinsamen Einrichtung für die ihm angehörenden Vertragsstaaten, dieauf Ersuchen nationaler Gerichte oder gerichtsähnlicher Behörden Gutachten über Fragen des europäischen oder damit harmonisierten nationalen Patentrechts erstattet; c) ein Übereinkommen, dem zufolge die ihm angehörenden Vertragsstaaten auf Übersetzungen europäischer Patente nach Artikel 65 ganz oder teilweise verzichten; d) ein Übereinkommen, dem zufolge die ihm angehörenden Vertragsstaaten vorsehen, dass nach Artikel 65 vorgeschriebene Übersetzungen europäischer Patente beim Europäischen Patentamt eingereicht und von ihm veröffentlicht werden können. (2) Der Verwaltungsrat ist befugt zu beschliessen, dass a) die Mitglieder der Beschwerdekammern oder der Grossen Beschwerdekammer in einem europäischen Patentgericht oder einer gemeinsamen Einrichtung tätig werden und in Verfahren vor diesem Gericht oder dieser Einrichtung nach Massgabe eines solchen Übereinkommens mitwirken dürfen; b) das Europäische Patentamt einer gemeinsamen Einrichtung das Unterstützungspersonal, die Räumlichkeiten und die Ausstattung zur Verfügung stellt, die sie zur Durchführung ihrer Aufgaben benötigt, und die Kosten dieser Einrichtung ganz oder teilweise von der Organisation getragen werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "4dc6ad3e7e24014f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Ein Biozidprodukt wird für das Inverkehrbringen zur Verwendung durch die breite Öffentlichkeit nicht zugelassen, wenn es: a. Eigenschaften gemäss den Kriterien nach der EU-CLP-Verordnung aufweist und eine der folgenden Einstufungen aufweist: 1. akute orale Toxizität der Kategorie 1, 2 oder 3, 2. akute dermale Toxizität der Kategorie 1, 2 oder 3, 3. akute inhalative Toxizität (Gas und Staub/Nebel) der Kategorie 1, 2 oder 3, 4. akute inhalative Toxizität (Dampf) der Kategorie 1 oder 2, 5. spezifische Zielorgan-Toxizität der Kategorie 1 bei einmaliger oder wiederholter Exposition, 6. karzinogen der Kategorie 1A oder 1B, 7. mutagen der Kategorie 1A oder 1B, 8. reproduktionstoxisch der Kategorie 1A oder 1B; b. aus einem Stoff besteht, einen Stoff enthält oder einen Stoff erzeugt, der Eigenschaften gemäss den Kriterien «PBT» oder «vPvB» nach Anhang XIII der EU-REACH-Verordnung aufweist; c. endokrinschädigende Eigenschaften gemäss den Kriterien nach der delegierten Verordnung (EU) 2017/2100 festgelegten Kriterienaufweist; oder d. entwicklungsneurotoxische oder -immunotoxische Auswirkungen hat.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8461538461538461}}
{"id": "4dc6f3512de1ac8a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die FINMA entzieht einer oder einem Beaufsichtigten die Bewilligung, die Anerkennung, die Zulassung oder die Registrierung, wenn die oder der Beaufsichtigte die Voraussetzungen für die Tätigkeit nicht mehr erfüllt oder aufsichtsrechtliche Bestimmungen schwer verletzt. 2 Mit dem Entzug verliert die oder der Beaufsichtigte das Recht, die Tätigkeit auszuüben. Die übrigen Folgen des Entzugs richten sich nach den anwendbaren Finanzmarktgesetzen. 3 Diese Folgen gelten analog, wenn eine Beaufsichtigte oder ein Beaufsichtigter tätig ist, ohne über eine Bewilligung, eine Anerkennung, eine Zulassung oder eine Registrierung zu verfügen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4de2e92629c1ae33", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das BFS kann die Identifikations-Nummern, die Art der wirtschaftlichen Tätigkeit und die Unternehmensstruktur generell bekannt geben, sofern die Betroffenen dies nicht ausdrücklich untersagen. 2 Die Bekanntgabe der Daten erfolgt auf Gesuch hin über eine Schnittstelle. 3 Für das Bearbeiten der Daten gelten die Bestimmungen des Bundesgesetzes vom 19. Juni 1992 über den Datenschutz.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4de76c14ee8c4fcb", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 … 2 Für die Erstellung ihrer Richtpläne erarbeiten die Kantone Grundlagen, in denen sie feststellen, welche Gebiete: a. sich für die Landwirtschaft eignen; b. besonders schön, wertvoll, für die Erholung oder als natürliche Lebensgrundlage bedeutsam sind; bbis. sich für die Produktion von Elektrizität aus erneuerbaren Energien eignen; c. durch Naturgefahren oder schädliche Einwirkungen erheblich bedroht sind. 3 In den Grundlagen geben sie auch Aufschluss über den Stand und die bisherige Entwicklung: a. ihres Siedlungsgebietes; b. des Verkehrs; bbis. der Versorgung, insbesondere mit Elektrizität aus erneuerbaren Energien; bter. der öffentlichen Bauten und Anlagen; c. ihres Kulturlandes; d. der Anzahl Gebäude ausserhalb der Bauzonen; e. der Bodenversiegelung in der ganzjährig bewirtschafteten Landwirtschaftszone nach Artikel 16, soweit sie nicht landwirtschaftlich oder zur Ausübung touristischer Aktivitäten bedingt ist. 4 Sie berücksichtigen insbesondere die Konzepte und Sachpläne des Bundes, die Richtpläne der Nachbarkantone, die Bundesinventare sowie regionale Entwicklungskonzepte und Pläne nach Massgabe ihrer Verbindlichkeit.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4df7b8a131a5477b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Finanzintermediär sperrt die ihm anvertrauten Vermögenswerte, die mit der Meldung nach Artikel 9 Absatz 1 Buchstabe a dieses Gesetzes oder nach Artikel 305ter Absatz 2 StGB im Zusammenhang stehen, sobald ihm die Meldestelle mitteilt, dass sie diese Meldung an eine Strafverfolgungsbehörde weiterleitet. 1bis Er sperrt unverzüglich die ihm anvertrauten Vermögenswerte, die mit der Meldung nach Artikel 9 Absatz 1 Buchstabe c im Zusammenhang stehen. 2 Er erhält die Vermögenssperre aufrecht, bis eine Verfügung der zuständigen Strafverfolgungsbehörde bei ihm eintrifft, längstens aber fünf Werktage ab dem Zeitpunkt, in dem ihm die Meldestelle im Falle von Absatz 1 die Weiterleitung der Meldung mitgeteilt hat oder er im Falle von Absatz 1bis der Meldestelle Meldung erstattet hat.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4e04dac0bf717b9d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Behörde nimmt so rasch als möglich Stellung, in jedem Fall aber innert 20 Tagen nach Eingang des Gesuches. 2 Die Frist kann ausnahmsweise um 20 Tage verlängert werden, wenn das Gesuch umfangreiche, komplexe oder schwer beschaffbare Dokumente betrifft. Sie wird um die erforderliche Dauer verlängert, wenn sich ein Gesuch auf amtliche Dokumente bezieht, welche Personendaten enthalten. 3 Betrifft das Gesuch amtliche Dokumente, welche Personendaten enthalten, so schiebt die Behörde den Zugang bis zur Klärung der Rechtslage auf. 4 Die Behörde informiert die Gesuchstellerinnen und Gesuchsteller über eine Fristverlängerung oder über eine Beschränkung oder Verweigerung des Zugangs und begründet sie summarisch. Die Information über die Beschränkung oder Verweigerung des Zugangs sowie die Begründung erfolgen schriftlich.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4e0db937141ae0f6", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wer in der Absicht, sich oder einem andern einen nach der Verwaltungsgesetzgebung des Bundes unrechtmässigen Vorteil zu verschaffen oder das Gemeinwesen am Vermögen oder an andern Rechten zu schädigen, Urkunden, die er nach dieser Gesetzgebung aufzubewahren verpflichtet ist, beschädigt, vernichtet oder beiseite schafft, wird mit Gefängnis oder Busse bis zu 30 000 Franken bestraft. 2 Offenbart der Täter die beiseite geschafften Urkunden aus eigenem Antrieb und bevor die Verwaltung die Untersuchung abgeschlossen hat, so kann von einer Bestrafung Umgang genommen werden. 3 Die Absätze 1 und 2 gelten auch für Urkunden des Auslandes.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4e0eff0109818574", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Soweit es für die Registerführung erforderlich ist, kann das BUR insbesondere folgende Zusatzdaten verwenden: a. Identifikatoren von Quellen nach Artikel 4; b. Angaben über Mutationen in Quellen nach Artikel 4; c. Angaben über den Betriebsleiter oder die Betriebsleiterin, insbesondere Name, Geburtsjahr, Geschlecht und AHV-Nummer; d. Angaben über rechtliche und wirtschaftliche Verbindungen zwischen Unternehmen und Betrieben; e. Angaben über die Beschäftigten eines Unternehmens oder Betriebs, insbesondere Geburtsjahr, Geschlecht, Nationalität, AHV-Nummer, Nebenerwerbstätigkeit, Lohn oder Einkommen und Tätigkeitsdauer. 2 Diese Zusatzdaten dürfen nur mit der jeweiligen Quelle nach Artikel 4 ausgetauscht werden. 3 Der Zugriff auf die Daten des Mehrwertsteuer-Registers erfolgt mittels Abrufverfahren.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4e19a99ae9d169ca", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Haben die zuständigen Behörden bei der Prüfung des Ehegattennachzugs nach den Artikeln 42–45 Anhaltspunkte dafür, dass für die Ehe ein Ungültigkeitsgrund nach Artikel 105 Ziffer 5 oder 6 des Zivilgesetzbuchs (ZGB) vorliegt, so melden sie dies der nach Artikel 106 ZGB zuständigen Behörde. Das Gesuch um Ehegattennachzug wird bis zur Entscheidung dieser Behörde sistiert. Erhebt die Behörde Klage, so wird das Gesuch bis zum Vorliegen des rechtskräftigen Urteils sistiert.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "4e19b1b0b5893fa3", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 83 Abs. 3 ZG) 1 Die berechtigte Person einer gefundenen und beschlagnahmten Ware muss ihr Recht daran nachweisen. 2 Hält die EZV den Nachweis nicht für erbracht, so setzt sie der berechtigten Person eine angemessene Frist zur Geltendmachung des Rechts mit einer Klage beim zuständigen Zivilgericht. 3 Ist streitig, welcher von mehreren berechtigten Personen die Ware zurückzugeben sei, kann sich die EZV durch gerichtliche Hinterlegung befreien. 4 Die oder der von der EZV anerkannte Eigentümerin oder Eigentümer übernimmt die alleinige Verantwortung gegenüber einer allfällig besser berechtigten Person. Die Ware wird ihr oder ihm nur gegen Ausstellung einer entsprechenden Verpflichtung ausgehändigt. 5 Die berechtigte Person einer gefundenen und beschlagnahmten Ware kann innerhalb von 30 Tagen nach Abschluss der Ermittlung oder Veröffentlichung der Bekanntmachung Beschwerde gegen die Beschlagnahmeverfügung einreichen. 6 Sie muss den auf der Ware geschuldeten Zollbetrag bezahlen sowie die Kosten der Beschlagnahme, der Ermittlung, der Bekanntmachung und der Aufbewahrung tragen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5714285714285714}}
{"id": "4e1a9c3c59f7e605", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 102 Abs. 2 AIG) 1 Zur Feststellung und Sicherung der Identität einer Ausländerin oder eines Ausländers können die zuständigen Behörden bei der Prüfung der Einreisevoraussetzungen sowie bei ausländerrechtlichen Verfahren folgende biometrischen Daten erheben: a. Fingerabdrücke; b. Fotos; c. DNA-Profile gemäss Artikel 50 des Bundesgesetzes vom 15. Juni 2018 über genetische Untersuchungen beim Menschen. 1bis Die Daten nach Absatz 1 Buchstaben a und b können zwecks Speicherung in das automatisierte Fingerabdruck-Identifikationssystem (AFIS) des Bundesamtes für Polizei erfasst werden, sofern die betroffene Person: a. sich mit einem gefälschten oder verfälschten Identitäts- oder Reisedokument ausweist; b. das vorgewiesene Identitäts- oder Reisedokument nicht rechtmässig besitzt; c. sich weigert oder nicht in der Lage ist, die Identität zu belegen; d. gefälschte oder verfälschte Belege einreicht; e. rechtswidrig in die Schweiz ein- oder aus der Schweiz ausreist oder sich rechtswidrig in der Schweiz aufhält; f. angibt, ihren Namen geändert zu haben; g. nicht nachweist, dass alle Einreisevoraussetzungen nach Artikel 6 Absatz 1 des Schengener Grenzkodex erfüllt sind; h. aufgrund eines Rückkehrentscheids nach Artikel 68a Absatz 1 AIG verpflichtet ist, die Schweiz zu verlassen, wenn dieser Entscheid für den ganzen Schengen-Raum gilt, oder aufgrund eines Einreiseverbotes in den Schengen-Raum nicht mehr einreisen darf und ihre Fingerabdrücke im AFIS nicht enthalten sind. 1ter Zur Feststellung und Sicherung der Identität der betroffenen Person können die Behörden nach Artikel 4 Absatz 1 Buchstabe e der Verordnung vom 6. Dezember 2013 über die Bearbeitung biometrischer erkennungsdienstlicher Daten die biometrischen erkennungsdienstlichen Daten in das AFIS aufnehmen lassen. 1quater Das SEM kann einer Behörde nach Artikel 4 Absatz 1 Buchstabe h der Verordnung vom 6. Dezember 2013 über die Bearbeitung biometrischer erkennungsdienstlicher Daten (auftraggebende Behörde) gestatten, im AFIS Datenabgleiche vorzunehmen. Die auftraggebende Behörde stellt dem SEM vorgängig einen schriftlichen Antrag, in dem sie darlegt, dass die Datenabgleiche für die Erfüllung ihrer Tätigkeit erforderlich sind. 1quinquies Der für die Führung des AFIS zuständige Dienst übermittelt die Ergebnisse der Abgleiche nach Absatz 1quater einer vom SEM in Absprache mit der auftraggebenden Behörde bezeichneten Stelle. Diese bereitet die Abgleichergebnisse auf und leitet sie an die auftraggebende Behörde weiter. 1sexies Die biometrischen erkennungsdienstlichen Daten, die von den Behörden nach Artikel 4 Absatz 1 Buchstabe h der Verordnung vom 6. Dezember 2013 über die Bearbeitung biometrischer erkennungsdienstlicher Daten erhoben worden sind, werden nicht in das AFIS aufgenommen. 2 Die Übermittlung und Speicherung der Fingerabdrücke sowie die Bearbeitung der zugehörigen Personendaten richten sich nach der Verordnung vom 6. Dezember 2013 über die Bearbeitung biometrischer erkennungsdienstlicher Daten. Die Fingerabdrücke werden zwei Jahre nach der erkennungsdienstlichen Erfassung gelöscht. 2bis Die Erfassung der Daten nach Absatz 1bis Buchstabe h erfolgt ausschliesslich zwecks Lieferung an den nationalen Teil des Schengener Informationssystems. Die entsprechenden Daten werden nach sechs Monaten gelöscht. Es findet kein Datenabgleich statt. 2ter In den folgenden Fällen wird auf die Datenerfassung nach Absatz 1bis Buchstabe h verzichtet: a. die Person hat das zwölfte Altersjahr noch nicht vollendet; b. die körperliche Verfassung oder der Gesundheitszustand der Person erlaubt die Erfassung der Daten nicht. 2quater Auf die Erfassung der Daten nach Absatz 1bis Buchstabe h kann ausnahmsweise verzichtet werden, wenn aufgrund konkreter Anhaltspunkte Gewissheit besteht, dass die Person aus der Schweiz und dem Schengen-Raum fristgerecht ausreist und keine Einreiseverweigerung beantragt wird. 2quinqies Das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartment ist zudem befugt, in ausserordentlichen Situationen weitere Ausnahmen auf dem Verordnungsweg vorzusehen. 3 Für die Bearbeitung, Bekanntgabe und Speicherung der Daten und für die Datensicherheit gelten die massgebenden Bestimmungen der Verordnung vom 12. April 2006 über das Zentrale Migrationsinformationssystem (ZEMIS-Verordnung), insbesondere die Artikel 2, 4, 9, 11 sowie 16–19 ZEMIS-Verordnung. 4 Das Gesichtsbild und die zwei Fingerabdrücke nach Artikel 71c zur Ausstellung eines Ausländerausweises werden nach Massgabe der Verordnung (EG) Nr. 1030/2002 verwendet. Der Zugriff auf diese Daten ist in Anhang 1 der ZEMIS-Verordnung geregelt. 5 Die Daten nach Absatz 1 Buchstaben a und b können für folgende Personengruppen systematisch erfasst werden zwecks Speicherung im AIFS: a. Personen, die ein Visum C oder D beantragen und bei denen aufgrund des Reisedokuments begründete Zweifel an ihrer tatsächlichen Identität bestehen; b. Personen, die ein Visum D beantragen und um Familiennachzug in die Schweiz ersuchen; c. Personen, die ein humanitäres Visum nach Artikel 4 Absatz 2 der Verordnung vom 15. August 2018 über die Einreise und die Visumerteilung beantragen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9767441860465116}}
{"id": "4e27d8eea36f052d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Netzbetreiber haben in ihrem Netzgebiet abzunehmen und angemessen zu vergüten: a. die ihnen angebotene Elektrizität aus erneuerbaren Energien und aus fossil und teilweise fossil befeuerten Wärme-Kraft-Kopplungsanlagen; b. das ihnen angebotene Biogas. 2 Die Pflicht zur Abnahme und Vergütung von Elektrizität gilt nur, wenn diese aus Anlagen stammt mit einer Leistung von höchstens 3 MW oder einer jährlichen Produktion, abzüglich eines allfälligen Eigenverbrauchs, von höchstens 5000 MWh. 3 Können sich Netzbetreiber und Produzent über die Vergütung nicht einigen, so gilt für diese Folgendes: a. Bei Elektrizität aus erneuerbaren Energien richtet sie sich nach den vermiedenen Kosten des Netzbetreibers für die Beschaffung gleichwertiger Elektrizität. b. Für Elektrizität aus fossil und teilweise fossil befeuerten Wärme-Kraft-Kopplungsanlagen richtet sie sich nach dem Marktpreis im Zeitpunkt der Einspeisung. c. Bei Biogas orientiert sie sich am Preis, den der Netzbetreiber für den Kauf bei einem Dritten zu bezahlen hätte. 4 Die Absätze 1–3 gelten nicht, solange die Produzenten am Einspeisevergütungssystem (Art. 19) teilnehmen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4e29b89de03ea911", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Bundesrat hat im Rahmen der Zuständigkeit des Bundes die Aufsicht über die Luftfahrt im gesamten Gebiet der Schweizerischen Eidgenossenschaft. Er übt sie wie folgt aus: a. für die Zivilluftfahrt und die Staatsluftfahrzeuge, soweit diese nicht für gesetzlich vorgesehene Aufgaben der Armee eingesetzt werden, durch das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK); b. für die Militärluftfahrt und die Staatsluftfahrzeuge, soweit diese für gesetzlich vorgesehene Aufgaben der Armee eingesetzt werden, durch das Eidgenössische Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS). 2 Er bildet für die unmittelbare Aufsicht gemäss Absatz 1 Buchstabe a beim UVEK das BAZL und für die unmittelbare Aufsicht gemäss Absatz 1 Buchstabe b beim VBS die Militärluftfahrtbehörde (Military Aviation Authority, MAA). 2bis Das BAZL und die MAA koordinieren ihre Tätigkeiten und stellen die Zusammenarbeit sicher. 3 Das Nähere bestimmt der Bundesrat; insbesondere setzt er die zu erhebenden Gebühren fest.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4e391336c06f3dcf", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Bewerberin oder der Bewerber stellen einen schriftlichen Antrag auf Anerkennung als qualifizierte Stelle beim BAZL. 2 Der Antrag beinhaltet folgende Dokumente: a. Beschrieb der Organisation und Liste der Mitarbeitenden inklusive deren Qualifikationen; b. Beschrieb der relevanten internen Prozesse (einschliesslich Sicherheitsmanagement); c. Handelsregisterauszug. 3 Das BAZL prüft die eingereichten Unterlagen; es akkreditiert die qualifizierte Stelle im Einzelfall mittels Verfügung und legt darin deren Kompetenzen sowie die Gültigkeitsdauer der Akkreditierung fest.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4e4a132c24bcdabf", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Ausfuhrbewilligung wird nur erteilt, wenn die Gesuchstellerin oder der Gesuchsteller die Einfuhrbewilligung des Bestimmungslandes vorweist. 2 Für die Ausfuhrbewilligung von Hilfschemikalien des Verzeichnisses g muss lediglich ein Nachweis zur berechtigten Einfuhr vorgewiesen werden. 3 Die Swissmedic kann für humanitäre Nothilfe eine Ausfuhrbewilligung erteilen, auch wenn keine Einfuhrbewilligung vorliegt. 4 Im Rahmen humanitärer Nothilfe kann in Notfällen ausnahmsweise die Ausfuhrbewilligung innerhalb von drei Arbeitstagen nach erfolgter Ausfuhr beantragt werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4e4ddd721cdeae8a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die FINMA erlässt technische Ausführungsbestimmungen zur Berechnung der Kreditäquivalente von Derivaten nach dem EPE-Modellansatz. Sie richtet sich dabei nach Ziffer 53 CRE. 2 Die Kreditäquivalente werden mit dem EPE-Faktor multipliziert. Die FINMA legt den EPE-Faktor im Einzelfall fest. Er beträgt mindestens 1,2.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4e729dbbfc2cd293", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Systemrelevante Banken müssen dauernd zusätzliche Mittel halten, um eine allfällige Sanierung und Liquidation nach dem elften und zwölften Abschnitt BankG sicherzustellen. 2 Die Anforderung an diese zusätzlichen Mittel bemisst sich nach der Gesamtanforderung, bestehend aus den Sockelanforderungen und den Zuschlägen nach Artikel 129. Sie beträgt bei einer: a. international tätigen systemrelevanten Bank: 1. für Einheiten, die systemrelevante Funktionen ausüben (Art. 124 Abs. 3 Bst. a): 62 Prozent der Gesamtanforderung auf Stufe Finanzgruppe und auf Stufe Einzelinstitut, 2. auf den Stufen oberste Einheit einer Finanzgruppe (Art. 124 Abs. 3 Bst. b) sowie bedeutende untergeordnete Finanzgruppen (Art. 124 Abs. 3 Bst. c), sofern nicht die Anforderung von Ziffer 1 zur Anwendung kommt: 75 Prozent der Gesamtanforderung, 3. auf Stufe Einzelinstitut einer Bank nach Artikel 124 Absatz 3 Buchstabe c oder d die Summe aus: – den Nominalbeträgen von zusätzlichen verlustabsorbierenden Mitteln, die an Tochtergesellschaften weitergegeben werden – 75 Prozent der Gesamtanforderung, mit Ausnahme von zu konsolidierenden Beteiligungen, einschliesslich des in gleicher Weise erfassten regulatorischen Kapitals und von Risiken aus gruppeninternen Beziehungen und – 30 Prozent der für diese Einheit konsolidiert geltenden Anforderungen; b. nicht international tätigen systemrelevanten Bank: 40 Prozent der Gesamtanforderung. 3 Die zusätzlichen Mittel sind in Form von Bail-in-Bonds zu halten, welche die Anforderungen nach Artikel 126a erfüllen. Vorbehalten bleiben die Absätze 4–7 und Artikel 132b. 4 Hält eine systemrelevante Bank die zusätzlichen Mittel in Form von hartem Kernkapital oder von Wandlungskapital, das die Anforderungen an zusätzliches Kernkapital erfüllt, so werden die Anforderungen nach Absatz 2 im Ausmass der so gehaltenen zusätzlichen Mittel um den Faktor 0.5 reduziert. Die maximale Reduktion der Anforderungen beträgt ein Drittel. 5 … 6 Eigenmittel, die eine Bank zur Erfüllung der Anforderungen nach diesem Kapitel hält, darf sie nicht gleichzeitig zur Erfüllung der Anforderungen nach den Artikeln 128–131b heranziehen. 7 Hat die Bank zu einem früheren Zeitpunkt Eigenmittel zur Erfüllung der Anforderungen nach diesem Kapitel gehalten, so darf sie diese neu zur Erfüllung der Anforderungen nach den Artikeln 128–131b nur insoweit heranziehen, als die Anforderungen dieses Artikels mit den verbleibenden Mitteln weiterhin erfüllt sind.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4e7a8a1e3cd46d18", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 81 ZG) Die Sicherstellungsverfügung muss enthalten: a. Angabe, dass die Schweizerische Eidgenossenschaft, vertreten durch das BAZG, die Gläubigerin ist; b. Name und Adresse der Zollschuldnerin oder des Zollschuldners; c. Forderung, für welche die Sicherstellung verlangt und gegebenenfalls der Arrest gelegt wird, sowie deren Höhe; d. Rechtsgrund der Sicherstellung; e. Hinweis, in welcher Form und für welchen Betrag Sicherheit zu leisten ist; f. genaue Bezeichnung der mit Arrest zu belegenden Gegenstände und des Orts, an dem sich diese befinden (Arrestort); g. Frist zur Leistung der Sicherheit; h. für die Entgegennahme der Sicherheit zuständige Stelle; i. Hinweis, dass sich die Voraussetzungen der Schadenersatzpflicht des BAZG nach den Bestimmungen des Verantwortlichkeitsgesetzes vom 14. März 1958 richten; j. Rechtsmittelbelehrung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8333333333333334}}
{"id": "4e7e2686f72358af", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Banken können die Mindesteigenmittel unter Verwendung eines institutsspezifischen Ansatzes bestimmen. 2 Die FINMA erteilt die dazu erforderliche Bewilligung, wenn die Bank über ein Modell verfügt, das ihr erlaubt, unter Verwendung interner und externer Verlustdaten, Szenarioanalysen sowie der entscheidenden Faktoren des Geschäftsumfeldes und des internen Kontrollsystems operationelle Risiken zu quantifizieren.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4e9d6056707fe1fc", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Zolllager sind von der EZV zugelassene und unter Zollüberwachung stehende Orte im Zollgebiet, an denen Waren unter den von der EZV festgelegten Voraussetzungen gelagert werden dürfen. 2 Zolllager können offene Zolllager oder Lager für Massengüter sein.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4ea0bbc418463b38", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Futtermittelunternehmen, die Futtermittel herstellen, einführen, befördern, lagern oder in Verkehr bringen, müssen ein ständiges schriftliches Verfahren gemäss den HACCP-Grundsätzen durchführen und aufrechterhalten. Dies gilt auch für die Betriebe in der Primärproduktion, die nach Artikel 47 Absatz 2 registriert oder zugelassen sind. 2 Die in Absatz 1 genannten Verfahren beruhen auf den folgenden Grundsätzen: a. Ermittlung von Gefahren, die vermieden, ausgeschaltet oder auf ein annehmbares Mass reduziert werden müssen; b. Bestimmung der kritischen Kontrollpunkte auf der (den) Prozessstufe(n), auf der (denen) eine Kontrolle notwendig ist, um eine Gefahr zu vermeiden, auszuschalten oder auf ein annehmbares Mass zu reduzieren; c. Festlegung von Grenzwerten für diese kritischen Kontrollpunkte, anhand derer im Hinblick auf die Vermeidung, Ausschaltung oder Reduzierung ermittelter Gefahren zwischen akzeptablen und nicht akzeptablen Werten unterschieden wird; d. Festlegung und Durchführung effizienter Verfahren zur Überwachung der kritischen Kontrollpunkte; e. Festlegung von Korrekturmassnahmen für den Fall, dass die Überwachung zeigt, dass ein kritischer Kontrollpunkt nicht unter Kontrolle ist; f. Festlegung von Verifizierungsverfahren, um festzustellen, ob die in den Buchstaben a–e genannten Massnahmen vollständig sind und wirksam funktionieren. Die Verifizierungsverfahren werden regelmässig angewandt; g. Erstellung von Dokumenten und Aufzeichnungen, die der Art und Grösse des Futtermittelunternehmens angemessen sind, um nachweisen zu können, dass die in den Buchstaben a–f genannten Massnahmen angewendet werden. 3 Wenn Veränderungen in einem Erzeugnis, einem Herstellungsprozess oder einer Erzeugungs-, Verarbeitungs-, Lagerungs- oder Vertriebsstufe vorgenommen werden, führen die Futtermittelunternehmen die erforderlichen Umstellungen nach Absatz 2 durch. 4 Die Futtermittelunternehmen können anstelle der Leitlinien für die Anwendung der HACCP-Grundsätze Leitlinien für eine gute Verfahrenspraxis anwenden, die nach Artikel 55 ausgearbeitet wurden. 5 Das BLW kann in Einzelfällen Erleichterungen gewähren.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4ea32c4076a92cc5", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 59 und 60 ZG; Art. 165–173 ZV) 1 Für Gesuche um Erteilung einer Bewilligung muss die Gesuchstellerin oder der Gesuchsteller das im Internet zur Verfügung stehende Gesuchsformular verwenden. Sie oder er kann auch eigene Vorlagen verwenden, sofern alle erforderlichen Angaben vorhanden sind. 2 Für Gesuche um Erneuerung einer Bewilligung sind die Angaben nach Absatz 1 nicht erforderlich. 3 Die Gesuche müssen rechtsgültig unterschrieben sein und der OZD per Post oder Telefax zugestellt werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8}}
{"id": "4eab414e1158b5ec", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Die öffentliche Urkunde über den Errichtungsakt muss folgende Angaben enthalten: a. die Personenangaben zu den Gründerinnen und Gründern sowie gegebenenfalls zu deren Vertreterinnen und Vertretern; b. die Erklärung der Gründerinnen und Gründer, eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung zu gründen; c. die Bestätigung der Gründerinnen und Gründer, dass die Statuten festgelegt sind; d. die Erklärung jeder Gründerin und jedes Gründers über die Zeichnung der Stammanteile unter Angabe von Anzahl, Nennwert, Kategorien und Ausgabebetrag; e. die Feststellung der Gründerinnen und Gründer, dass: 1. sämtliche Stammanteile gültig gezeichnet sind, 2. die Einlagen dem gesamten Ausgabebetrag entsprechen, 3. die gesetzlichen und gegebenenfalls die statutarischen Anforderungen an die Leistung der Einlage erfüllt sind, 4. sie die statutarischen Nachschuss- oder Nebenleistungspflichten übernehmen, 5. keine anderen Sacheinlagen, Sachübernahmen und beabsichtigten Sachübernahmen, Verrechnungstatbestände oder besonderen Vorteile bestehen als die in den Belegen genannten; f. falls die Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer gewählt wurden: einen Hinweis darauf und die entsprechenden Personenangaben; g. die Tatsache, dass die Revisionsstelle gewählt wurde, beziehungsweise den Verzicht auf eine Revision; h. die Nennung aller Belege sowie die Bestätigung der Urkundsperson, dass die Belege ihr und den Gründerinnen und Gründern vorgelegen haben; i. die Unterschriften der Gründerinnen und Gründer.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.7692307692307693}}
{"id": "4eb0bdf6a56c55d3", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 4 Abs. 2 ZG) 1 Die Baubewilligungsbehörde der Gemeinde holt für Bauvorhaben nach Artikel 4 Absatz 2 ZG die Bewilligung des BAZG ein. Sie fügt dem Gesuch die Pläne und Beschreibungen des Bauvorhabens bei. 2 Das BAZG legt in der Bewilligung fest, welche Einrichtungen erstellt und wie diese unterhalten werden müssen. Es regelt das Durchgangsrecht für das Personal des BAZG. 3 Es kann in der Bewilligung einen Beitrag der Grundeigentümerin oder des Grundeigentümers an die Mehrkosten für die Überwachung der Zollgrenze festsetzen, die durch die Bauten oder Anlagen entstehen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.2}}
{"id": "4ebdff3de295a292", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Bund leistet den Kantonen an die Entschädigung von Wildschäden die folgenden Abgeltungen: a. 80 Prozent der Kosten von Schäden, die von Luchsen, Bären, Wölfen und Goldschakalen verursacht werden; b. 50 Prozent der Kosten von Schäden, die von Bibern, Fischottern und Adlern verursacht werden. 2 Die Kantone ermitteln die Höhe und die Verursacher des Wildschadens. 3 Der Bund leistet die Abgeltung nur, wenn der Kanton die Restkosten übernimmt. 4 Der Bund fördert Massnahmen, um Wildschäden durch Luchse, Bären, Wölfe und Goldschakale zu verhüten. 5 Das BAFU kann Massnahmen gegen Biber, Fischotter und Adler verfügen, die erheblichen Schaden anrichten. 6 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4ed76e6627cdeaef", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Besteht eine Typengenehmigung (Art. 2 Bst. b TGV) oder ein Datenblatt (Art. 2 Bst. l TGV), so wird der Prüfungsbericht vom Hersteller oder Importeur ausgefüllt. 2 Besteht weder eine Typengenehmigung noch ein Datenblatt, so wird der Prüfungsbericht von der Zulassungsbehörde ausgefüllt. 3 Für die Meldung technischer Änderungen (Art. 34 Abs. 2 VTS) ist ein besonderer Prüfungsbericht (Form. 13.20 B) erforderlich. 4 Die Prüfungsberichte oder deren Inhalt sowie die technischen Angaben in den Beilagen sind von der Behörde während 15 Jahren seit der ersten Inverkehrsetzung der Fahrzeuge aufzubewahren. 5 Im Einvernehmen mit den Kantonen, der zuständigen Behörde im Eidgenössischen Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) und dem BAZG legt das ASTRA den Inhalt des Prüfungsberichts fest und erlässt Weisungen über das Ausfüllen des Prüfungsberichtes.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4edf275c0fe3f884", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Biogene Abfälle, die sich für eine Verwertung nach Absatz 2 eignen, sind separat zu sammeln und Fremdstoffe sind so früh wie möglich zu entfernen. 2 Biogene Abfälle sind rein stofflich oder durch Vergären zu verwerten, sofern: a. sie sich aufgrund ihrer Eigenschaften, insbesondere ihrer Nährstoff- und Schadstoffgehalte, dafür eignen; und b. die Verwertung nicht durch andere Vorschriften des Bundesrechts untersagt ist. 3 Biogene Abfälle, die nicht nach Absatz 2 verwertet werden müssen, sind so weit wie möglich und sinnvoll rein energetisch zu verwerten oder in geeigneten Anlagen thermisch zu behandeln. Dabei ist deren Energiegehalt zu nutzen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4ef1841c870c66d9", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Diese Verordnung regelt die Einzelheiten des Nachweises der Erfüllung der ökologischen Anforderungen an erneuerbare Treibstoffe, den der Gesuchsteller erbringen muss, damit die Steuererleichterung nach Artikel 12b des Mineralölsteuergesetzes vom 21. Juni 1996 gewährt wird.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "4efd8b171b752263", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Wer vor jemandem, der dies nicht erwartet, eine sexuelle Handlung vornimmt und dadurch Ärgernis erregt, wer jemanden tätlich oder in grober Weise durch Worte sexuell belästigt, wird, auf Antrag, mit Busse bestraft.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4f1fa4a141d80c53", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Im Sinne dieses Gesetzes bedeuten: a. Inland: das schweizerische Staatsgebiet mit den Zollanschlussgebieten nach Artikel 3 Absatz 2 des Zollgesetzes vom 18. März 2005 (ZG); b. Gegenstände: bewegliche und unbewegliche Sachen sowie Elektrizität, Gas, Wärme, Kälte und Ähnliches; c. Leistung: die Einräumung eines verbrauchsfähigen wirtschaftlichen Wertes an eine Drittperson in Erwartung eines Entgelts, auch wenn sie von Gesetzes wegen oder aufgrund behördlicher Anordnung erfolgt; d. Lieferung: 1. Verschaffen der Befähigung, im eigenen Namen über einen Gegenstand wirtschaftlich zu verfügen, 2. Abliefern eines Gegenstandes, an dem Arbeiten besorgt worden sind, auch wenn dieser Gegenstand dadurch nicht verändert, sondern bloss geprüft, geeicht, reguliert, in der Funktion kontrolliert oder in anderer Weise behandelt worden ist, 3. Überlassen eines Gegenstandes zum Gebrauch oder zur Nutzung; e. Dienstleistung: jede Leistung, die keine Lieferung ist; eine Dienstleistung liegt auch vor, wenn: 1. immaterielle Werte und Rechte überlassen werden, 2. eine Handlung unterlassen oder eine Handlung beziehungsweise ein Zustand geduldet wird; f. Entgelt: Vermögenswert, den der Empfänger oder die Empfängerin oder an seiner oder ihrer Stelle eine Drittperson für den Erhalt einer Leistung aufwendet; g. hoheitliche Tätigkeit: Tätigkeit eines Gemeinwesens oder einer von einem Gemeinwesen eingesetzten Person oder Organisation, die nicht unternehmerischer Natur ist, namentlich nicht marktfähig ist und nicht im Wettbewerb mit Tätigkeiten privater Anbieter steht, selbst wenn für die Tätigkeit Gebühren, Beiträge oder sonstige Abgaben erhoben werden; h. eng verbundene Personen: 1. die Inhaber und Inhaberinnen von mindestens 20 Prozent des Stamm- oder Grundkapitals eines Unternehmens oder von einer entsprechenden Beteiligung an einer Personengesellschaft oder ihnen nahestehende Personen, 2. Stiftungen und Vereine, zu denen eine besonders enge wirtschaftliche, vertragliche oder personelle Beziehung besteht; nicht als eng verbundene Personen gelten Vorsorgeeinrichtungen; i. Spende: freiwillige Zuwendung in der Absicht, den Empfänger oder die Empfängerin zu bereichern ohne Erwartung einer Gegenleistung im mehrwertsteuerlichen Sinne; eine Zuwendung gilt auch dann als Spende, wenn: 1. die Zuwendung in einer Publikation in neutraler Form einmalig oder mehrmalig erwähnt wird, selbst wenn dabei die Firma oder das Logo des Spenders oder der Spenderin verwendet wird, 2. es sich um Beiträge von Passivmitgliedern sowie von Gönnern und Gönnerinnen an Vereine oder an gemeinnützige Organisationen handelt; Beiträge von Gönnern und Gönnerinnen an gemeinnützige Organisationen gelten auch dann als Spende, wenn die gemeinnützige Organisation ihren Gönnern und Gönnerinnen freiwillig Vorteile im Rahmen des statutarischen Zwecks gewährt, sofern sie dem Gönner oder der Gönnerin mitteilt, dass kein Anspruch auf die Vorteile besteht; j. gemeinnützige Organisation: Organisation, die die Voraussetzungen erfüllt, welche gemäss Artikel 56 Buchstabe g DBG für die direkte Bundessteuer gelten; k. Rechnung: jedes Dokument, mit dem gegenüber einer Drittperson über das Entgelt für eine Leistung abgerechnet wird, gleichgültig, wie dieses Dokument im Geschäftsverkehr bezeichnet wird; l. elektronische Plattform: elektronische Schnittstelle, die online direkte Kontakte zwischen mehreren Personen ermöglicht mit dem Ziel, eine Lieferung oder eine Dienstleistung zu erbringen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "4f227930d0478cc6", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Ethikkommission entscheidet in einer Besetzung von drei Mitgliedern über: a. klinische Versuche der Kategorie A nach den Artikeln 19 Absatz 1, 20 Absatz 1, 49 Absatz 1 und 61 Absatz 1 der Verordnung vom 20. September 2013 über klinische Versuche (KlinV), wenn der Versuch nicht mit besonderen Fragen in ethischer, wissenschaftlicher oder rechtlicher Hinsicht verbunden ist; abis. klinische Versuche der Unterkategorie A1 nach Artikel 6 Absatz 2 Buchstabe a und Artikel 6a Absatz 1 Buchstabe a der Verordnung vom 1. Juli 2020 über klinische Versuche mit Medizinprodukten, wenn der Versuch nicht mit besonderen Fragen in ethischer, wissenschaftlicher oder rechtlicher Hinsicht verbunden ist; b. Forschungsprojekte mit Personen der Kategorie A nach Artikel 7 Absatz 1 der Humanforschungsverordnung vom 20. September 2013; bbis. Forschungsprojekte mit bereits vorhandenem biologischem Material und bereits vorhandenen gesundheitsbezogenen Personendaten nach den Artikeln 32 und 33 HFG, welche mit besonderen Fragen in ethischer, wissenschaftlicher oder rechtlicher Hinsicht verbunden sind; c. die Weiterverwendung von biologischem Material und gesundheitsbezogenen Personendaten für die Forschung bei fehlender Einwilligung oder Information nach Artikel 34 HFG, die nicht mit besonderen Fragen in ethischer, wissenschaftlicher oder rechtlicher Hinsicht verbunden ist; d. Forschungsprojekte an verstorbenen Personen, mit Ausnahme der Forschungsprojekte an künstlich beatmeten verstorbenen Personen nach Artikel 37 Absatz 2 HFG; e. wesentliche Änderungen an einem bewilligten Forschungsprojekt, welche mit besonderen Fragen in ethischer, wissenschaftlicher oder rechtlicher Hinsicht verbunden sind. 2 Die Dreierbesetzung ist so zu wählen, dass eine kompetente und interdisziplinäre Beurteilung des Gesuchs gewährleistet ist. 3 Ein schriftliches Verfahren ist zulässig, wenn kein Mitglied eine mündliche Beratung verlangt. 4 Das ordentliche Verfahren wird durchgeführt, wenn: a. sich keine Einstimmigkeit ergibt; oder b. ein Mitglied der Dreierbesetzung dies verlangt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4f2422d16d7af005", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Nothilfepauschale für Personen nach Abschluss eines Dublin-Verfahrens beträgt 400 Franken (Indexstand: 31. Oktober 2018). Sie basiert auf einer Bezugsquote von 10 Prozent, einer Bezugsdauer von 80 Tagen und Kosten pro Tag in der Höhe von 50 Franken. 2 Die Nothilfepauschale für Personen nach Abschluss eines beschleunigten Verfahrens beträgt 2013 Franken (Indexstand: 31. Oktober 2018). Sie basiert auf einer Bezugsquote von 33 Prozent, einer Bezugsdauer von 122 Tagen und Kosten pro Tag in der Höhe von 50 Franken. 3 Die Nothilfepauschale für Personen nach Abschluss eines erweiterten Verfahrens und für Personen, deren vorläufige Aufnahme aufgehoben wurde, beträgt 6006 Franken (Indexstand: 31. Oktober 2018). Sie basiert auf einer Bezugsquote von 66 Prozent, einer Bezugsdauer von 182 Tagen und Kosten pro Tag in der Höhe von 50 Franken. 4 Das SEM passt die Nothilfepauschalen jeweils Ende des Jahres für das folgende Kalenderjahr dem Landesindex der Konsumentenpreise an.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4f2c0edcbde93f0e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Kindesverhältnis entsteht zwischen dem Kind und der Mutter mit der Geburt. 2 Zwischen dem Kind und dem Vater wird es kraft der Ehe der Mutter begründet oder durch Anerkennung oder durch das Gericht festgestellt. 3 Ausserdem entsteht das Kindesverhältnis durch Adoption.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4f30b3101a3940c1", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe wird bestraft, wer vorsätzlich: a. geheime Tatsachen oder Vorkehren, die dem Schutz von Kernanlagen, Kernmaterialien oder radioaktiven Abfällen vor Einwirkungen Dritter oder vor kriegerischen Einwirkungen dienen, auskundschaftet, um sie Unbefugten bekannt oder zugänglich zu machen oder die so erhaltenen Kenntnisse selbst unbefugt zu verwenden; b. solche Tatsachen oder Vorkehren Unbefugten bekannt oder zugänglich macht. 2 Handelt der Täter fahrlässig, so ist die Strafe Geldstrafe.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4f431c9e0f760147", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wer in der Absicht, sich oder einen andern unrechtmässig zu bereichern, jemanden durch Vorspiegelung oder Unterdrückung von Tatsachen arglistig irreführt oder ihn in einem Irrtum arglistig bestärkt und so den Irrenden zu einem Verhalten bestimmt, wodurch dieser sich selbst oder einen andern am Vermögen schädigt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe bestraft. 2 … 3 In leichten Fällen erfolgt disziplinarische Bestrafung. 4 Handelt der Täter gewerbsmässig, so wird er mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren bestraft.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4f4f875307f22e71", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(1) Für die nachgenannten Fisch- und Krebsarten gelten folgende Schonzeiten und Mindestmasse: Fischart Schonzeit Mindestmass Aal keine 50 cm Äsche 1. Februar–30. April 30 cm Barsch 25. April–15. Mai – [tab] Felchen [tab] (einschl. Gangfische) 15. Oktober–18. Dezember 30 cm Forellen 1. Oktober–31. Dezember 35 cm Hecht 1.–30. April 40 cm Zander keine 35 cm Edelkrebs 1. Oktober–31. Juli 12 cm Steinkrebs ganzjährig – (2) Die Schonzeiten beginnen und enden jeweils um 12.00 Uhr der angegebenen Tage. Als Mindestmass gilt der Abstand von der Kopfspitze bis zum Ende der natürlich ausgebreiteten Schwanzflosse. (3) Gefangene untermassige oder der Schonzeit unterliegende Fische sind sorgfältig aus den Fanggeräten zu lösen und in das Gewässer zurückzuversetzen, wenn sie noch lebensfähig sind. (4) Die Mindestmasse müssen auf jedem Boot, von dem aus der Fischfang erfolgt, dauerhaft angebracht sein oder durch sonstige Hilfsmittel einwandfrei festgestellt werden können. (5) Die Tagesfangzahl für Sportfischer ist beim Felchen auf 10 Stück und beim Barsch auf 50 Stück begrenzt. Es dürfen nicht mehr als 10 Stück Felchen und 50 Stück Barsche je Sportfischer im Boot mitgeführt werden. Mit der Angel gefangene Barsche sind anzulanden. (6) Im Bereich Seerhein und Untersee zwischen der Alten Konstanzer Rheinbrücke und der Linie Ermatingen-Stad - Bruckgraben (Reichenau) sowie im Rheinsee südwestlich der Linie Landestelle Hemmenhofen und Landestelle Steckborn bis zur Landesgrenze über den Rhein zwischen Öhningen-Stiegen und Stein am Rhein ist die Fischerei auf Äschen verboten. (7) Vom 1. April bis 30. Juni ist der Fang von Felchen mit der Angel innerhalb eines Bezirks verboten, der im Osten durch die Grenze des Gebiets der allgemeinen Fischerei gemäss § 5 Absatz 1 Nummer 1 und im Westen durch die Verbindungslinie zwischen dem Pumpenhaus auf der Insel Reichenau westlich des Fehrenhorns (Gebäude mit Ankerverbotstafel) und dem Pumpenhaus Ermatingen in der Ermatinger Bucht begrenzt ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8}}
{"id": "4f5455bd3c17bec0", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 22 AsylG) 1 Die für die Grenzkontrolle zuständige Behörde meldet dem SEM unverzüglich Asylgesuche, die in einem schweizerischen Flughafen eingereicht werden. 2 … 3 Das SEM kann eine Einreise aus humanitären Gründen bewilligen; dies gilt auch dann, wenn die Zuständigkeit der Schweiz für die Durchführung des Asylverfahrens aufgrund der Verordnung (EU) Nr. 604/2013 nicht feststeht.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8}}
{"id": "4f57b635da6edb4a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 34 Abs. 3 AlkG) 1 Die EZV bewilligt ein Steuerlager, wenn: a. jährlich mindestens 200 Liter reiner Alkohol im Sinne von Artikel 25 bewirtschaftet werden; b. die erforderlichen Sicherheiten geleistet werden; c. die Räume und die Behälter den Anforderungen der Kontrolle genügen; und d. ein ordnungsgemässer Ablauf des Verfahrens und die Steuersicherheit gewährleistet sind. 2 Die Steuerlagerbewilligung kann befristet erteilt und mit Auflagen versehen werden. 3 Sie ist nicht übertragbar.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8571428571428571}}
{"id": "4f5c33fb4b281e0f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das DIM enthält von den Militärdienstpflichtigen, einschliesslich der Stellungspflichtigen, dem für die Friedensförderung vorgesehenen Personal und den Zivilpersonen, die von der Truppe betreut oder für einen befristeten Einsatz der Armee beigezogen werden, folgende Daten: a. Personalien, AHV-Nummer, Foto, Beruf, Kontoverbindung, Kontaktdaten und von der betreffenden Person gemeldete Notfallkontaktdaten Dritter; b. Daten über den militärischen Status sowie über die Zulassung zum Zivildienst; c. Daten über Einteilung, Grad, Funktion, Ausbildung und Qualifikation in der Armee; d. Kontaktdaten der vorgesetzten Kommandantin oder des vorgesetzten Kommandanten, der zuständigen Kommandostelle, der kontrollführenden Stelle sowie weiterer Stellen und Personen; e. Entscheide über die Tauglichkeit für den Militärdienst, das Leistungsprofil und die Zuteilung, einschliesslich der medizinischen und psychologischen Beurteilung der Diensttauglichkeit und der Korrespondenz mit den beurteilenden Personen; f. sanitätsdienstliche Daten wie Befunde über Einschränkungen der Dienstfähigkeit, Daten über den Gesundheitszustand und die psychischen Eigenschaften, ärztliche Zeugnisse und Gutachten; g. Daten über die körperliche Leistungsfähigkeit und die durchgeführten Sporttests sowie physiologische Daten; h. Daten über die Eignung zur Ausübung von bestimmten Funktionen sowie von speziellen Funktionen mit erhöhten Anforderungen, sofern sich die Eignung nicht aus dem Leistungsprofil ergibt; i. Ausbildungsresultate, Daten über Fähigkeiten und ein Leistungsverzeichnis; j. Daten über absolvierte Ausbildungen und erlangte Berechtigungen für die Bedienung von militärischen Systemen; k. Daten über vordienstliche und ausserdienstliche Tätigkeiten, Ausbildungen und Leistungen; l. Daten über das Kaderpotenzial und die Kaderbeurteilung sowie solche des Dienstetats; m. Daten über die Dienstpflicht und die Schiesspflicht sowie über deren Erfüllung, Schiessdaten und Schiessresultate; n. Daten über Dienstvormerke und Dienstleistungen, einschliesslich Daten über Einsätze im Rahmen der Friedensförderung; o. Daten über Absenzen, einschliesslich Daten aus Dienstverschiebungs-, Urlaubs- und Dispensationsgesuchen; p. Daten über Soldabrechnungen und Erwerbsersatzleistungen; q. Daten über die Wehrpflichtersatzabgabe; r. Daten über die persönliche Ausrüstung und Materialbestellungen; s. Daten über die Abgabe, Hinterlegung und Rücknahme sowie Entscheide über die Abnahme und den Entzug der persönlichen Waffe sowie der Leihwaffe; t. Daten, die die betreffende Person freiwillig gemeldet oder übermittelt hat, einschliesslich der von ihr eingereichten Gesuche, Anträge und Anmeldungen mitsamt Beilagen; u. Nachrichten und Dokumente, die die betreffende Person an die Verwaltungseinheiten des Bundes, der Kantone und der Gemeinden, an die militärischen Kommandos und an Dritte gesendet oder von diesen empfangen hat; v. Entscheide zu den Gesuchen, Anträgen und Anmeldungen, die die betreffende Person eingereicht hat; w. Daten für die Prüfung und Kontrolle von Anträgen auf Auszahlung von Ausbildungsgutschriften; x. Entscheide über Anträge auf Auszahlung von Ausbildungsgutschriften; y. Daten aus Umfragen. 2 Es enthält von den Schutzdienstpflichtigen folgende Daten: a. Personalien, AHV-Nummer, Foto, Beruf, Kontoverbindung, Kontaktdaten und von der betreffenden Person gemeldete Notfallkontaktdaten Dritter; b. Daten über die Zuteilung der Grundfunktion, die Einteilung, die Funktion und den Grad; c. Kontaktdaten der vorgesetzten Kommandantin oder des vorgesetzten Kommandanten des Zivilschutzes, der kontrollführenden Stelle sowie weiterer Kontaktstellen; d. Entscheide über die Tauglichkeit für den Schutzdienst, das Leistungsprofil und die Zuteilung; e. Daten über die Eignung zur Ausübung von bestimmten Funktionen sowie von speziellen Funktionen mit erhöhten Anforderungen, sofern sich die Eignung nicht aus dem Leistungsprofil ergibt; f. Daten über das Kaderpotenzial und die Kaderbeurteilung sowie solche des Dienstetats; g. Daten über die Dienstpflicht und über deren Erfüllung; h. Daten über Dienstvormerke und Dienstleistungen; i. Daten zur Wehrpflichtersatzabgabe; j. Daten über die persönliche Ausrüstung und zu Materialbestellungen; k. Daten, die die betreffende Person freiwillig gemeldet oder übermittelt hat, einschliesslich der von ihr eingereichten Gesuche, Anträge und Anmeldungen mitsamt Beilagen; l. Nachrichten und Dokumente, die die betreffende Person an die Verwaltungseinheiten des Bundes, der Kantone und der Gemeinden, an die Kommandantinnen und Kommandanten des Zivilschutzes und an Dritte gesendet oder von diesen empfangen hat; m. Entscheide zu den Gesuchen, Anträgen und Anmeldungen, die die betreffende Person eingereicht hat; n. Daten aus Umfragen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4f7219c09507b6df", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement (Departement) entscheidet im Fall von Artikel 1a. Um einen Entscheid des Departements kann bis 30 Tage nach der schriftlichen Mitteilung der Schlussverfügung ersucht werden. 2 Das Bundesamt nimmt die Ersuchen des Auslands entgegen und stellt die schweizerischen Ersuchen. Es behandelt Ersuchen um Auslieferung und veranlasst die Prüfung von Ersuchen um andere Rechtshilfe, stellvertretende Strafverfolgung oder Vollstreckung von Strafentscheiden durch die zuständigen kantonalen oder Bundesbehörden, sofern ihre Ausführung nicht offensichtlich unzulässig ist. 3 Es entscheidet über: a. das Einholen der Zusicherung des Gegenrechts (Art. 8 Abs. 1); b. die Wahl des geeigneten Verfahrens (Art. 19); c. die Zulässigkeit schweizerischer Ersuchen (Art. 30 Abs. 1). 4 Es kann die Durchführung eines Verfahrens ganz oder teilweise der Bundesbehörde übertragen, die bei Begehung der Tat in der Schweiz für die Ahndung zuständig wäre. 5 Es kann auch über die Zulässigkeit der Rechtshilfe und die Ausführung gemäss Artikel 79a entscheiden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4f79fbba619fe3dc", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 64 BPV) 1 Beim Arbeitszeitmodell der gleitenden Arbeitszeit wird der Zeitsaldo am Monatsende auf einer Bandbreite von +50 Stunden bis –25 Stunden begrenzt. 2 Guthaben, die am Ende des Monats die obere Begrenzung der Bandbreite übersteigen, verfallen ohne Entschädigung. 2bis Ist die untere Begrenzung der Bandbreite Ende des Monats unterschritten, so ist mit der angestellten Person zu vereinbaren, ob und bis wann die Minusstunden ausserhalb der unteren Begrenzung der Bandbreite nachzuleisten sind oder ob diese mit anderen Guthaben verrechnet werden. Kann keine Vereinbarung abgeschlossen werden oder werden die Minusstunden nicht nachgeleistet, so werden diese entsprechend dem Stundenlohn gemäss Artikel 19 Absatz 1 mit dem nächsten Monatslohn verrechnet. 3 Ist der Zeitsaldo der angestellten Person am Ende des Arbeitsverhältnisses negativ, so wird die Anzahl der Minusstunden entsprechend dem Stundenlohn gemäss Artikel 19 Absatz 1 mit dem letzten Monatslohn verrechnet oder zurückgefordert. 4 Ist der Zeitsaldo der angestellten Person am Ende des Arbeitsverhältnisses positiv, so wird ihr die Anzahl der Plusstunden entsprechend dem Stundenlohn gemäss Artikel 19 Absatz 1 ausbezahlt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "4f7f774e6d3c42e3", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Es werden folgende Abkürzungen für Behörden verwendet: a. VBS für das Eidgenössische Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport; b. LBA für die Logistikbasis der Armee; c. … d. SVSAA für das Strassenverkehrs- und Schifffahrtsamt der Armee im VBS. [tab] 2 Es werden folgende Abkürzungen für Erlasse verwendet: a. ADR für das Übereinkommen vom 30. September 1957 über die internationale Beförderung gefährlicher Güter auf der Strasse; b. VEMZ für die Verordnung vom 8. Dezember 1997 über den Einsatz militärischer Mittel für zivile und ausserdienstliche Tätigkeiten; c. SVG für das Strassenverkehrsgesetz vom 19. Dezember 1958.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4f82e0696c236f0a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Ärztinnen und Ärzte, Spitäler und andere öffentliche oder private Institutionen des Gesundheitswesens melden Beobachtungen zu übertragbaren Krankheiten mit den Angaben, die zur Identifizierung der erkrankten, infizierten oder exponierten Personen sowie zur Feststellung des Übertragungswegs notwendig sind: a. der zuständigen kantonalen Behörde; b. bei bestimmten Erregern zusätzlich direkt dem BAG. 2 Laboratorien melden laboranalytische Befunde zu übertragbaren Krankheiten mit den Angaben, die zur Identifizierung der erkrankten oder infizierten Personen notwendig sind, der zuständigen kantonalen Behörde und dem BAG. 3 Der Bundesrat kann die Pflicht vorsehen, Verhütungs- und Bekämpfungsmassnahmen sowie deren Wirkung zu melden und Proben und Untersuchungsergebnisse an die von den zuständigen Behörden bestimmten Laboratorien zu senden. 4 Die zuständigen kantonalen Behörden melden dem BAG Beobachtungen, die auf eine Gefahr für die öffentliche Gesundheit hinweisen. 5 Wer ein Schiff oder ein Luftfahrzeug führt, meldet dem Betreiber von Hafenanlagen beziehungsweise dem Flughafenhalter Beobachtungen, die auf eine Gefahr für die öffentliche Gesundheit hinweisen. 6 Zu melden sind Beobachtungen zu übertragbaren Krankheiten: a. die Epidemien verursachen können; b. die schwerwiegende Auswirkungen zur Folge haben können; c. die neuartig oder unerwartet sind; oder d. deren Überwachung international vereinbart ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4fab364e451f7bb5", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Kantone informieren über die Versicherungspflicht: a. die auf Grund einer Erwerbstätigkeit in der Schweiz versicherungspflichtigen Personen, die in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union, in Island oder in Norwegen wohnen; b. die auf Grund des Bezugs einer Leistung der schweizerischen Arbeitslosenversicherung versicherungspflichtigen Personen, die in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union, in Island oder in Norwegen wohnen; c. die auf Grund des Bezugs einer schweizerischen Rente versicherungspflichtigen Personen, die ihren Wohnort von der Schweiz in einen Mitgliedstaat der Europäischen Union, nach Island oder nach Norwegen verlegen. 2 Mit den Informationen nach Absatz 1 gelten auch die in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union, in Island oder in Norwegen wohnhaften Familienangehörigen als informiert. 3 Die vom Kanton bezeichnete Behörde weist Personen, die ihrer Versicherungspflicht nicht rechtzeitig nachkommen, einem Versicherer zu. Sie entscheidet über Anträge um Befreiung von der Versicherungspflicht. Artikel 18 Absätze 2bis und 2ter bleiben vorbehalten. 4 Die Versicherer geben der zuständigen kantonalen Behörde die für die Kontrolle der Einhaltung der Versicherungspflicht notwendigen Daten bekannt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4fc3b8defe5a7238", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Sofern nicht der Tatbestand einer Zollwiderhandlung erfüllt ist, wird mit Busse bis zu 5000 Franken bestraft, wer vorsätzlich oder grobfahrlässig verstösst: a. gegen eine Vorschrift der Zollgesetzgebung, eines völkerrechtlichen Vertrags oder gegen eine ihrer Ausführungsbestimmungen, soweit ein Erlass die Übertretung dieser Vorschriften für strafbar erklärt; oder b. gegen eine unter Hinweis auf die Strafdrohung dieses Artikels an ihn gerichtete Verfügung. 2 Widerhandlungen gegen mündliche Anordnungen des Personals des BAZG oder gegen Anordnungen, die durch Signale oder Tafeln getroffen werden, werden mit Busse bis zu 2000 Franken bestraft. Für die Anordnung ist kein Hinweis auf die Strafdrohung dieses Artikels erforderlich. 3 Vorbehalten bleibt die Überweisung an ein Strafgericht nach Artikel 285 oder 286 des Strafgesetzbuchs.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4fe5659d1dd914cf", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Herstellerinnen von Stoffen, Zubereitungen und Nanomaterialien nach Artikel 48, die zum Zeitpunkt des Inkrafttretens der Änderung vom 31. Januar 2018 bereits in Verkehr gebracht worden sind und die nach Inkrafttreten der Änderung vom 31. Januar 2018 erneut in Verkehr gebracht werden, müssen der Meldepflicht nach den Artikeln 48–54 spätestens drei Monate nach dem erneuten Inverkehrbringen nachkommen. 2 Herstellerinnen dürfen Zubereitungen nach Artikel 15a noch längstens bis zum 31. Dezember 2021 ohne UFI in Verkehr bringen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "4ff45bfd7148fdc7", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die FINMA hat folgende Aufgaben: a. Sie wacht darüber, dass die Versicherungs- und die Aufsichtsgesetzgebung eingehalten werden. b. Sie prüft, ob die Versicherungsunternehmen Gewähr für eine einwandfreie Geschäftstätigkeit bieten. c. Sie wacht über die Einhaltung des Geschäftsplans. d. Sie wacht darüber, dass die Versicherungsunternehmen solvent sind, die technischen Rückstellungen vorschriftsgemäss bilden und die Vermögenswerte ordnungsgemäss verwalten und anlegen. e. Sie überwacht den ordnungsgemässen Vollzug der Schadenregulierung, die in den Bestimmungen des Strassenverkehrsgesetzes vom 19. Dezember 1958 über die Motorfahrzeughaftpflichtversicherung geregelt ist. f. Sie schützt die Versicherten gegen Missbräuche der Versicherungsunternehmen und der Versicherungsvermittler und ‑vermittlerinnen. g. Sie schreitet gegen Missstände ein, welche die Interessen der Versicherten gefährden. 2 … 3 Der Bundesrat erlässt Ausführungsbestimmungen über die einzelnen Aufgaben.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "500be3383db7ba0f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Amtshandlungen, an denen eine zum Ausstand verpflichtete Gerichtsperson mitgewirkt hat, sind aufzuheben und zu wiederholen, sofern dies eine Partei innert zehn Tagen verlangt, nachdem sie vom Ausstandsgrund Kenntnis erhalten hat. 2 Nicht wiederholbare Beweismassnahmen darf das entscheidende Gericht berücksichtigen. 3 Wird der Ausstandsgrund erst nach Abschluss des Verfahrens entdeckt, so gelten die Bestimmungen über die Revision.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5013f6dabda00269", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1. Wer in der Absicht, sich oder einen andern unrechtmässig zu bereichern, jemanden durch Gewalt oder Androhung ernstlicher Nachteile zu einem Verhalten bestimmt, wodurch dieser sich selber oder einen andern am Vermögen schädigt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe bestraft. 2. Handelt der Täter gewerbsmässig oder erpresst er die gleiche Person fortgesetzt, so wird er mit Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren bestraft. 3. Wendet der Täter gegen eine Person Gewalt an oder bedroht er sie mit einer gegenwärtigen Gefahr für Leib und Leben, so richtet sich die Strafe nach Artikel 140. 4. Droht der Täter mit einer Gefahr für Leib und Leben vieler Menschen oder mit schwerer Schädigung von Sachen, an denen ein hohes öffentliches Interesse besteht, so wird er mit Freiheitsstrafe nicht unter einem Jahr bestraft.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "50158c22c957ee83", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 22 Abs. 3bis AsylG) 1 Während des Aufenthalts am Flughafen haben Asylsuchende Zugang zur Beratung über das Asylverfahren. Diese beinhaltet namentlich die Information über Rechte und Pflichten im Verfahren am Flughafen. 2 Jeder asylsuchenden Person wird ab Einreichung des Asylgesuches und für das weitere Asylverfahren eine Rechtsvertretung zugeteilt, sofern die asylsuchende Person nicht ausdrücklich darauf verzichtet. 3 Die zugewiesene Rechtsvertretung informiert die asylsuchende Person so rasch als möglich über ihre Chancen im Asylverfahren. 4 Die Rechtsvertretung dauert bis zur Rechtskraft des Entscheides oder bis zur Bewilligung der Einreise in die Schweiz. 5 Die Rechtsvertretung endet mit der Mitteilung der zugewiesenen Rechtsvertreterin oder des zugewiesenen Rechtsvertreters an die asylsuchende Person, sie oder er sei wegen Aussichtslosigkeit nicht gewillt, eine Beschwerde einzureichen. Diese Mitteilung erfolgt so rasch als möglich nach Eröffnung des ablehnenden Asylentscheides. 6 Zusätzlich zu den Aufgaben gemäss Artikel 102k Absatz 1 Buchstaben a–g AsylG erfüllt die Rechtsvertretung am Flughafen namentlich folgende Aufgaben: a. Teilnahme an der summarischen Befragung gemäss Artikel 22 Absatz 1 AsylG; b. Wahrnehmung der Rechtsvertretung bei der Gewährung des rechtlichen Gehörs gemäss Artikel 22 Absatz 4 AsylG; c. Stellungnahme zum Entwurf eines ablehnenden Asylentscheids gemäss Artikel 52d.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9090909090909091}}
{"id": "502f29bb50fee161", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Verweigern Personen, die sich beruflich mit der Veröffentlichung von Informationen im redaktionellen Teil eines periodisch erscheinenden Mediums befassen, oder ihre Hilfspersonen das Zeugnis über die Identität des Autors oder über Inhalt und Quellen ihrer Informationen, so dürfen weder Strafen noch prozessuale Zwangsmassnahmen gegen sie verhängt werden. 2 Absatz 1 gilt nicht, wenn das Gericht feststellt, dass: a. das Zeugnis erforderlich ist, um eine Person aus einer unmittelbaren Gefahr für Leib und Leben zu retten; oder b. ohne das Zeugnis ein Tötungsdelikt im Sinne der Artikel 115‑117 des vorliegenden Gesetzes oder ein anderes Verbrechen, das mit einer Mindeststrafe von drei Jahren Freiheitsstrafe bedroht ist, oder eine Straftat nach den Artikeln 141–143a und 153–156 dieses Gesetzes, nach den Artikeln 197 Ziffer 3, 260ter, 305bis, 305ter und 322septies des Strafgesetzbuches sowie nach Artikel 19 Ziffer 2 des Betäubungsmittelgesetzes vom 3. Oktober 1951 nicht aufgeklärt werden oder der einer solchen Tat Beschuldigte nicht ergriffen werden kann.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5030a52e284cef6e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für Verkehrsmilch, die von Kühen stammt, richtet das BLW den Milchproduzenten und Milchproduzentinnen eine Zulage von 5 Rappen je Kilogramm aus. 2 Es kann die Höhe der Zulage unter Berücksichtigung der Mengenentwicklung und im Rahmen der bewilligten Mittel anpassen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5041311b139c262f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 37 BPG) 1 Das VBS kann im Einvernehmen mit dem EFD abweichende Bestimmungen für das militärische Personal erlassen: a. Artikel 4: Personalentwicklung und Ausbildung; b. Artikel 5: Kaderförderung und Managemententwicklung; c. Artikel 24: Arbeitsort, Mobilität und Einsatz im Ausland; d. Artikel 37: Anfangslohn; e. Artikel 48: Sonderzulagen; ebis. … f. Artikel 64: Arbeitszeit; g. Artikel 65: Mehrarbeit und Überzeit; h. Artikel 67: Ferien; hbis. Artikel 71: Persönliche Dienstfahrzeuge; i. Artikel 72: Spesen; j. Artikel 102: Strafrechtliche Verantwortlichkeit. 2 Es kann im Einvernehmen mit dem EFD abweichende Bestimmungen für das während einer Dauer zwischen zwei Monaten und zwei Jahren im Ausland tätige Personal des VBS erlassen: a. Artikel 44: Teuerungsausgleich; b. Artikel 64: Arbeitszeit; c. Artikel 64b: Vertrauensarbeitszeit; d. Artikel 65: Mehrarbeit und Überzeit; e. Artikel 66: Feiertage f. Artikel 67: Ferien; g. Artikel 68: Urlaub; h. Artikel 72: Spesen; i. Artikel 75a: Familienergänzende Kinderbetreuung; j. Artikel 75b: Anspruch auf Vergütung von Kosten der familienergänzenden Kinderbetreuung. 3 Das VBS erlässt im Einvernehmen mit dem EFD für das Personal nach Absatz 2 die zum Vollzug der Artikel 81–88 erforderlichen Bestimmungen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8181818181818182}}
{"id": "504b385e36d2167a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Personaldienste, die Fachdienstleistungszentren Personal und die für die Auswahl verantwortlichen Personen bearbeiten die Daten der Bewerbungsdossiers in ihrem Bereich, soweit es für die Erfüllung ihrer Aufgaben notwendig ist. 2 Am Ende des Bewerbungsverfahrens werden die Daten der Bewerberinnen und Bewerber, die angestellt werden, in das Personaldossier (Art. 19–23) und in das Informationssystem für das Personaldatenmanagement (Art. 30–38) übertragen. Ausgenommen davon sind die Aufzeichnungen nach Artikel 8 Absatz 3. 3 Den abgewiesenen Bewerberinnen und Bewerbern werden die in Papierform eingereichten Bewerbungsdossiers zurückgesendet. Die übrigen Daten werden, mit Ausnahme des Bewerbungsschreibens, spätestens drei Monate nach Abschluss des Bewerbungsverfahrens vernichtet. Besondere Vereinbarungen mit den Bewerberinnen und Bewerbern bleiben vorbehalten. Die Aufbewahrungsfrist eines Dossiers kann verlängert werden, wenn dieses für die Behandlung von Beschwerden nach Artikel 13 Absatz 2 des Gleichstellungsgesetzes vom 24. März 1995 benötigt wird.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "50556f2d36b45863", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Ein Bestand gilt als sehr klein im Sinne von Artikel 61 Absatz 2 KVG, wenn die Kosten einer einzelnen versicherten Person einen erheblichen Einfluss auf die Prämien der Versicherten des Bestandes ausüben, namentlich wenn der Versichertenbestand weniger als 300 Personen umfasst. 1bis Nimmt ein Versicherer seine Tätigkeit neu auf oder erweitert er seinen örtlichen Tätigkeitsbereich, so legt er für die sehr kleinen Bestände seine Prämie so fest, dass sie einen bestimmten Minimalbetrag nicht unterschreitet. 1ter Der Minimalbetrag nach Absatz 1bis entspricht dem Durchschnitt aller Prämien des laufenden Jahres für die betreffenden Prämienregion und Altersgruppe. Das BAG teilt den Versicherern jährlich diesen Betrag mit. 2 Für Personen nach den Artikeln 4 und 5, die ihren Wohnort ausserhalb eines Mitgliedstaats der Europäischen Union, Islands, Norwegens und des Vereinigten Königreichs haben und die in der Schweiz versichert sind, muss der Versicherer eine Prämie nach den ausgewiesenen Kosten festlegen. Ist dies angesichts der Anzahl der betroffenen Personen unverhältnismässig, so kann der Versicherer bei diesen Personen die Prämien am letzten Wohnort in der Schweiz oder am Sitz des Versicherers anwenden. 3 Die Abstufung nach Altersgruppen für Versicherte nach Artikel 61 Absatz 3 KVG erfolgt aufgrund der Geburtsjahre.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "505c31c15d15683f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Begleitet ein Führer oder eine Führerin ein Fahrzeug, das auf einem Fährschiff oder mit der Eisenbahn befördert wird, so gilt diese Zeit als Bereitschaftszeit. Der Führer oder die Führerin kann die Zeit als tägliche Ruhezeit nehmen, sofern ihm oder ihr eine Schlafkabine, eine Koje oder ein Liegeplatz zur Verfügung steht. 2 In Abweichung von Artikel 9 Absatz 2 darf der Führer oder die Führerin diese tägliche Ruhezeit höchstens zweimal unterbrechen, wenn: a. die Dauer der Unterbrechungen insgesamt eine Stunde nicht überschreitet; und b. die Ruhezeit nicht reduziert ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5062d13eb8e1d863", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Verwaltungskommission trägt die Verantwortung für die Gerichtsverwaltung. 2 Sie setzt sich zusammen aus: a. der Präsidentin oder dem Präsidenten des Bundespatentgerichts; b. der Vizepräsidentin oder dem Vizepräsidenten; c. der zweiten hauptamtlichen Richterin oder dem zweiten hauptamtlichen Richter oder, wenn diese oder dieser die Vizepräsidentschaft ausübt, einer nebenamtlichen Richterin oder einem nebenamtlichen Richter. 3 Die Verwaltungskommission ist zuständig für: a. den Erlass von Reglementen über die Organisation und Verwaltung des Gerichts, die Geschäftsverteilung, die Zusammensetzung der Spruchkörper, die Information, die Gerichtsgebühren sowie die Entschädigungen an Parteien, amtliche Vertreterinnen und Vertreter, Sachverständige sowie Zeuginnen und Zeugen; b. alle Aufgaben, die dieses Gesetz nicht einem anderen Organ zuweist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "506c85a54e4577f8", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die koordinierende Prüfperson reicht das Gesuch für multizentrische klinische Versuche nach Artikel 47 Absatz 2 HFG bei der Leitkommission ein. Anstelle der koordinierenden Prüfperson kann der Sponsor das Gesuch einreichen; Artikel 24 Absatz 3 ist sinngemäss anwendbar. 2 Als koordinierende Prüfperson gilt diejenige Person, die in der Schweiz für die Koordination der für die einzelnen Durchführungsorte zuständigen Prüfpersonen verantwortlich ist. 3 Die Leitkommission bestätigt der koordinierenden Prüfperson den Eingang des Gesuchs innerhalb von 7 Tagen und teilt ihr gleichzeitig mit, ob die Gesuchsunterlagen formal korrekt sind. 4 Auf Aufforderung der Leitkommission reicht die koordinierende Prüfperson die Gesuchsunterlagen nach Anhang 3 in der nötigen Anzahl den für die weiteren Durchführungsorte zuständigen Ethikkommissionen (beteiligte Ethikkommissionen) ein. Diese prüfen die lokalen Voraussetzungen und teilen ihre Bewertung der Leitkommission innerhalb von 15 Tagen mit. 5 Die Leitkommission entscheidet innerhalb von 45 Tagen nach der Bestätigung des Eingangs des formal korrekten Gesuchs. Sie teilt den Entscheid den beteiligten Ethikkommissionen und bei klinischen Versuchen der Kategorien B und C dem Institut mit.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "509ce160e31957a5", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das METAS erfüllt folgende gegen Abgeltung übertragenen Aufgaben: a. Es unterhält für das Bundesamt für Umwelt das hydrologische Messnetz der Schweiz. b. Es erbringt wissenschaftlich-technische Dienstleistungen für die Eidgenössische Zollverwaltung; insbesondere führt es chemische Analysen durch. c. Es erbringt wissenschaftlich-technische Dienstleistungen für das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen; insbesondere ist es unter Vorbehalt von Artikel 60 der Verordnung vom 27. Mai 2020 über den Vollzug der Lebensmittelgesetzgebung als nationales Referenzlaboratorium nach Artikel 43 des Lebensmittelgesetzes vom 20. Juni 2014 tätig. d. Es erbringt wissenschaftlich-technische Dienstleistungen für das Bundesamt für Gesundheit; insbesondere führt es chemische Analysen durch. e. Es stellt für die Schweizerische Akkreditierungsstelle des Staatssekretariats für Wirtschaft Fachexpertinnen und Fachexperten. f. Es erbringt wissenschaftlich-technische Dienstleistungen für das Bundesamt für Strassen; insbesondere führt es Untersuchungen und Entwicklungsarbeiten für praktisch anwendbare Messmethoden im Strassenverkehr durch. 2 Die Zusammenarbeit wird in öffentlich-rechtlichen Verträgen geregelt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "50bf8456e22520df", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 In diesem Gesetz bedeuten: a. anwendbares Abkommen: eine Vereinbarung oder ein Abkommen nach Artikel 1 Absatz 1, die oder das im Einzelfall anwendbar ist; b. gemeinsamer Meldestandard (GMS): der gemeinsame Melde- und Sorgfaltsstandard der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) für Informationen über Finanzkonten; c. Partnerstaat: Staat oder Hoheitsgebiet, mit dem die Schweiz den automatischen Informationsaustausch vereinbart hat; d. schweizerisches Finanzinstitut: 1. ein in der Schweiz ansässiges Finanzinstitut, jedoch nicht eine Zweigniederlassung dieses Finanzinstituts, die sich ausserhalb der Schweiz befindet, oder 2. eine Zweigniederlassung eines nicht in der Schweiz ansässigen Finanzinstituts, die sich in der Schweiz befindet; e. nicht dokumentiertes Konto: ein bestehendes Konto natürlicher Personen, bei welchem ein meldendes schweizerisches Finanzinstitut in Anwendung der Bestimmungen des anwendbaren Abkommens die steuerliche Ansässigkeit des Kontoinhabers oder der Kontoinhaberin nicht feststellen kann; f. schweizerische Steueridentifikationsnummer für natürliche Personen: die AHV-Versichertennummer nach dem Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung; g. schweizerische Steueridentifikationsnummer für Rechtsträger (UID): die Unternehmens-Identifikationsnummer nach dem Bundesgesetz vom 18. Juni 2010 über die Unternehmens-Identifikationsnummer; h. ausländische Steueridentifikationsnummer: die Identifikationsnummer einer steuerpflichtigen Person nach dem Recht des Staates oder Hoheitsgebiets, in dem sie steuerlich ansässig ist; i. bestehendes Konto: ein Finanzkonto, das am Tag vor Beginn der Anwendbarkeit des automatischen Informationsaustauschs mit einem Partnerstaat von einem meldenden schweizerischen Finanzinstitut geführt wird; j. Neukonto: ein von einem meldenden schweizerischen Finanzinstitut geführtes Finanzkonto, das am Tag der Anwendbarkeit des automatischen Informationsaustauschs mit einem Partnerstaat oder später eröffnet wird; k. Konto von geringerem Wert: ein bestehendes Konto einer natürlichen Person, das am 31. Dezember vor Beginn der Anwendbarkeit des automatischen Informationsaustauschs mit einem Partnerstaat einen Gesamtsaldo oder Gesamtwert von höchstens einer Million US-Dollar aufweist; l. Konto von hohem Wert: ein bestehendes Konto einer natürlichen Person, das am 31. Dezember vor Beginn der Anwendbarkeit des automatischen Informationsaustauschs mit einem Partnerstaat oder am 31. Dezember eines Folgejahres einen Gesamtsaldo oder Gesamtwert von mehr als einer Million US-Dollar aufweist. [tab] 2 Der Bundesrat kann den in den anwendbaren Abkommen verwendeten Begriff «teilnehmender Staat» für eine befristete Dauer breiter definieren als die Abkommen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "50cd84153d3eff1a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Auf hoher See gilt an Bord schweizerischer Seeschiffe ausschliesslich schweizerisches Bundesrecht. In Territorialgewässern gilt an Bord schweizerischer Seeschiffe schweizerisches Bundesrecht, soweit nicht der Uferstaat sein Recht zwingend anwendbar erklärt. In gleichem Umfang gilt bei einem Schiffbruch schweizerisches Recht für die Überlebenden. 2 Strafbare Handlungen im Sinne des Strafgesetzbuches und anderer bundesrechtlicher Strafbestimmungen, die an Bord eines schweizerischen Seeschiffes begangen worden sind, unterstehen jedoch dem schweizerischen Recht ohne Rücksicht auf den Ort, wo sich das Schiff im Zeitpunkt der Begehung der Tat befunden hat. 3 Die Strafbestimmungen dieses Gesetzes finden Anwendung unabhängig davon, ob die Tat im Ausland oder in der Schweiz begangen wurde. 4 Der Täter wird, unter Vorbehalt eines krassen Verstosses gegen die Grundsätze der Bundesverfassung und der Konvention vom 4. November 1950 zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten, in der Schweiz wegen der Tat nicht mehr verfolgt, wenn: a. ein ausländisches Gericht ihn endgültig freigesprochen hat; oder b. die Sanktion, zu der er im Ausland verurteilt wurde, vollzogen, erlassen oder verjährt ist. 5 Ist der Täter wegen der Tat im Ausland verurteilt worden und wurde die Strafe im Ausland nur teilweise vollzogen, so rechnet ihm das Gericht den vollzogenen Teil auf die auszusprechende Strafe an. Das Gericht entscheidet, ob eine im Ausland angeordnete, dort aber nur teilweise vollzogene Massnahme fortzusetzen oder auf die in der Schweiz ausgesprochene Strafe anzurechnen ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "50e6daa00a34a21c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das höchstzulässige Gewicht für Fahrzeuge oder Fahrzeugkombinationen beträgt 40 t, im kombinierten Verkehr 44 t; die maximal zulässige Höhe beträgt 4 m und die maximal zulässige Breite 2,55 m beziehungsweise für klimatisierte Fahrzeuge 2,6 m. Die Höchstlänge für Fahrzeugkombinationen beträgt 18,75 m. 1bis Der Bundesrat erlässt Vorschriften über Ausmasse und Gewichte der Motorfahrzeuge und ihrer Anhänger. Dabei trägt er den Interessen der Verkehrssicherheit, der Wirtschaft und der Umwelt Rechnung und berücksichtigt internationale Regelungen. 2 Er setzt die Achslast sowie ein angemessenes Verhältnis zwischen der Motorleistung und dem Gesamtgewicht des Fahrzeuges beziehungsweise der Fahrzeugkombination fest. 2bis Er kann eine Überschreitung des höchstzulässigen Gewichts und der Höchstlänge zulassen für Fahrzeuge und Fahrzeugkombinationen, die spezielle Bau- und Ausrüstungsmerkmale zugunsten der Umwelt aufweisen. Die zulässige Überschreitung entspricht maximal dem für diese Merkmale erforderlichen Mehrgewicht oder der dafür erforderlichen Zusatzlänge. Die Ladekapazität darf dadurch nicht erhöht werden. 3 Er kann nach Anhören der Kantone Ausnahmen vorsehen für Motorfahrzeuge und Anhänger im Linienverkehr und für solche Fahrzeuge, die wegen ihres besonderen Zweckes unvermeidbar höhere Masse oder Gewichte erfordern. Er umschreibt die Voraussetzungen, unter denen im Einzelfall unumgängliche Fahrten anderer Fahrzeuge mit höheren Massen oder Gewichten durchgeführt werden können. 3bis Auf Gesuch des Fahrzeughalters kann das zugelassene Gesamtgewicht eines Motorfahrzeuges oder eines Anhängers verändert werden, jedoch höchstens einmal jährlich oder anlässlich eines Halterwechsels. Die Gewichtsgarantien des Fahrzeugherstellers dürfen nicht überschritten werden. 4 Signalisierte Beschränkungen der Breite, der Höhe, des Gewichtes und der Achslast der Fahrzeuge bleiben in jedem Fall vorbehalten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "50edbc27d7456e8a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Dieses Gesetz gilt nur für Personen, die bei der eidgenössischen Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHV) versichert sind. 2 Es gilt für die registrierten Vorsorgeeinrichtungen nach Artikel 48. Die Artikel 56 Absatz 1 Buchstaben c, d und i und 59 Absatz 2 sowie die Bestimmungen über die finanzielle Sicherheit (Art. 65 Abs. 1, 2 und 2bis, 65c, 65d Abs. 1, 2 und 3 Bst. a zweiter Satz und b, 65e, 67, 71 und 72a–72g) gelten auch für die nicht registrierten Vorsorgeeinrichtungen, die dem Freizügigkeitsgesetz vom 17. Dezember 1993 (FZG) unterstellt sind.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "50fcf5ea056e6258", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die nationale Netzgesellschaft betreibt ein Monitoringsystem zur Beobachtung der Versorgungslage und von deren Entwicklung im Bereich der Elektrizitätswirtschaft. 2 Sie gewährt der Organisation der wirtschaftlichen Landesversorgung (WL) im Abrufverfahren Zugriff auf das Monitoringsystem und erstattet ihr periodisch Bericht über die aktuelle Versorgungslage.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5110fc13106b45e4", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Rahmen, Lenkstange, Gabeln und Räder müssen genügend stark gebaut sein. 2 Die Räder müssen geeignete Luftreifen oder andere, etwa gleich elastische Reifen haben; das Gewebe darf nicht sichtbar sein. 3 Motorfahrrädermüssen mit zwei kräftigen Bremsen versehen sein, von denen die eine auf das Vorder- und die andere auf das Hinterrad wirkt. 4 Bei mehrspurigen Motorfahrrädern müssen die Räder einer Achse gleichzeitig und gleichmässig gebremst werden, ausser wenn jedes Rad der Achse über eine eigene Betätigungsvorrichtung verfügt und allein die für beide Bremsen zusammen vorgeschriebene Bremswirkung spurtreu erbringt. In diesem Fall ist eine Bremse an der zweiten Achse nicht erforderlich. Eine Bremse muss mechanisch feststellbar sein und das vollbeladene Fahrzeug in einer Steigung und einem Gefälle bis12 Prozent am Wegrollen hindern. 5 Die Wirkung der Bremsanlage sowie das Prüfverfahren richten sich nach Anhang 7. 6 Ein Wetterschutz ist zulässig, nicht jedoch geschlossene Aufbauten. 7 Aufschriften und Bemalungen dürfen die Aufmerksamkeit anderer Strassenbenützer und -benützerinnen nicht übermässig ablenken. Sie dürfen weder selbstleuchtend noch beleuchtet sein.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5127c2fbdf442374", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Die Swissmedic informiert auf ihrer Internetseite über die Rechtsakte der Europäischen Kommission, die gemäss dieser Verordnung in der jeweils für die EU-Mitgliedstaaten verbindlichen Fassung auch für die Schweiz direkt anwendbar sind.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5130e9fe55657ab5", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Das BAZL stellt aufgrund einer amtlichen Prüfung aus: a. das für die Zulassung eines Baumusters erforderliche Baumusterzeugnis; b. das für die Zulassung eines Luftfahrzeuges zum Verkehr erforderliche Lufttüchtigkeitszeugnis oder die Fluggenehmigung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "513b1f6387a6906d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Grundeigentümerinnen und Grundeigentümer haben dem Netzbetreiber je drei Monate im Voraus Folgendes mitzuteilen: a. die Bildung eines Zusammenschlusses zum Eigenverbrauch und die allenfalls teilnehmenden Mieterinnen und Mieter oder Pächterinnen und Pächter sowie die Vertreterin oder den Vertreter des Zusammenschlusses; b. die Auflösung eines Zusammenschlusses; c. den Einsatz eines Speichers und dessen Verwendungsart; d. die Unterschreitung des Wertes nach Artikel 15 Absatz 1. 2 Grundeigentümerinnen und Grundeigentümer haben eine allfällige Beendigung der Teilnahme einer Mieterin oder eines Mieters oder einer Pächterin oder eines Pächters am Zusammenschluss dem Netzbetreiber unverzüglich mitzuteilen. Der Netzbetreiber hat die betreffenden Mieterinnen und Mieter und Pächterinnen und Pächter innert drei Monaten in die Grundversorgung nach Artikel 6 oder 7 des Stromversorgungsgesetzes vom 23. März 2007 (StromVG) aufzunehmen. 3 Ist die Grundeigentümerin oder der Grundeigentümer nicht in der Lage, die Mitglieder und Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Zusammenschlusses mit Elektrizität zu versorgen, so hat der Netzbetreiber die Versorgung umgehend sicherzustellen. 4 Die dem Netzbetreiber aufgrund der Absätze 2 und 3 anfallenden Kosten hat die Grundeigentümerin oder der Grundeigentümer zu tragen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5143bf9c6b2177cf", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wird das Stammkapital zur teilweisen oder vollständigen Beseitigung einer durch Verluste entstandenen Unterbilanz herabgesetzt, so müssen dem Handelsregisteramt mit der Anmeldung zur Eintragung die Belege nach Artikel 56 Absatz 1 eingereicht werden. 2 Für den Inhalt des Eintrags gilt Artikel 56 Absatz 3 sinngemäss.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "514dae5a46e6fa91", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Bundesrat kann Hersteller, Importeure und ausländische Online-Versandhandelsunternehmen, welche in der Schweiz Produkte in Verkehr bringen, die nach Gebrauch bei zahlreichen Inhabern als Abfälle anfallen und besonders behandelt werden müssen oder zur Verwertung geeignet sind, verpflichten, einer vom Bund beauftragten und beaufsichtigten privaten Organisation eine vorgezogene Entsorgungsgebühr zu entrichten. Diese wird für die Finanzierung der Entsorgung der Abfälle durch Private oder öffentlich-rechtliche Körperschaften verwendet. 1bis Als ausländisches Online-Versandhandelsunternehmen gilt, wer beruflich oder gewerblich Produkte digital zum Verkauf anbietet und an Verbraucher in die Schweiz liefert oder liefern lässt und weder über einen Sitz, Wohnsitz noch über eine Betriebsstätte im Inland verfügt. 2 Der Bundesrat legt aufgrund der Entsorgungskosten den Mindest- und den Höchstbetrag der Gebühr fest. In diesem Rahmen bestimmt das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation die Höhe der Gebühr. 3 Der Bundesrat regelt die Erhebung und Verwendung der Gebühr. Er kann insbesondere vorschreiben, dass diejenigen, die Produkte in Verkehr bringen, den Verbraucher über die Höhe der Gebühr in geeigneter Weise in Kenntnis setzen. 4 Das Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) teilt der privaten Organisation die Angaben aus den Zollanmeldungen mit, welche für die Erhebung der vorgezogenen Entsorgungsgebühr nach Absatz 1 erforderlich sind. 5 Die Einfuhr der gebührenbelasteten Produkte nach Absatz 1 ist von der vereinfachten Warenanmeldung nach der Zollgesetzgebung ausgeschlossen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "515a258c9353e368", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Mit der Prüfung der Basistheorie stellt die Zulassungsbehörde fest, ob der Gesuchsteller über die Kenntnisse nach Anhang 11 Ziffer II. 1 verfügt. 1bis Die Prüfung der Basistheorie kann frühestens einen Monat vor Erreichen des Mindestalters abgelegt werden. 2 Die Kantone erarbeiten die Prüfungsfragen im Einvernehmen mit dem ASTRA. Sie können diese Aufgabe Dritten übertragen. 3 Keine Prüfung der Basistheorie müssen Personen ablegen, die: a. einen Führerausweis der Kategorien A, B, C oder D oder der Unterkategorien A1, B1, C1 oder D1 erwerben wollen und bereits einen Führerausweis einer dieser Kategorien oder Unterkategorien besitzen; b. einen Führerausweis der Spezialkategorie F erwerben wollen und bereits einen Führerausweis der Spezialkategorie G besitzen; c. einen Führerausweis der Kategorien BE, CE oder DE oder der Unterkategorien C1E oder D1E erwerben wollen und den Führerausweis für das Zugfahrzeug besitzen. 4 Wer den Führerausweis der Spezialkategorien F, G oder M erwerben will, legt eine Prüfung der Basistheorie ab, welche der entsprechenden Fahrzeugkategorie angepasst ist. 5 Wer nach der Annullierung des Führerausweises auf Probe ein neues Gesuch um einen Lernfahrausweis stellen will, muss die Prüfung der Basistheorie wiederholen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "518a682f189dcfda", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Gruppe Verteidigung macht die Daten des PEGASUS zugänglich: a. den Benutzerinnen und Benutzern des Datennetzwerkes des VBS: die Daten nach Anhang 23a Ziffern 1–28 und 35; b. den für die Verwaltung des Datennetzwerkes des VBS zuständigen Personen: die Daten nach Anhang 23a Ziffern 29–37; die Daten nach Ziffer 36 dürfen nur für Konfigurationszwecke verwendet werden und nicht über Benutzerschnittstellen ersichtlich sein; c. dem Informationssystem «Führung ab Bern» (FABIS): die Daten nach Anhang 33c Ziffer 1; d. dem Informationssystem «Militärische Plattform» (MIL PLATTFORM): die Daten nach Anhang 33d Ziffer 1; e. den Plattformen und Informationssystemen des Datennetzwerkes des VBS, für welche die Benutzerinnen und Benutzer sowie deren technische Identitäten im PEGASUS verwaltet werden: die für den Zugang zu diesen Plattformen und Informationssystemen benötigten Daten. 2 Sie macht die Daten der Hilfsdatenbank des PEGASUS berechtigten externen Leistungserbringern durch Abrufverfahren zugänglich.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "51919cbf5abba6a1", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Anhänge regeln für die Informationssysteme des BAZG: a. den Zweck; b. den Inhalt; c. die Berechtigungen zur Datenbearbeitung, die Datenbekanntgabe und die Dauer der Datenaufbewahrung, sofern von den Vorgaben nach den Artikeln 4, 6 und 8 abgewichen wird; d. gegebenenfalls den Datenaustausch mit anderen Informationssystemen und die Veröffentlichung der Daten. 2 Wo in den Anhängen von Personalien die Rede ist, ist darunter soweit notwendig zu verstehen: a. für natürliche Personen: Name, Vorname(n), Ausweisnummer, Ledigname, Aliasname, Name und Vorname(n) des Vaters und der Mutter, Geburtsdatum, Geburtsort, Heimatort, Geschlecht, Zivilstand, Beruf, Sprache, Strassenbezeichnung, Wohnort, Nummern von Telefon, Mobiltelefon und Telefax, E-Mail-Adresse, Bankverbindung, erforderliche Angabe für die rechtliche Vertreterin oder den rechtlichen Vertreter; b. für juristische Personen und Personenvereinigungen: Name, Unternehmen, Unternehmensidentifikationsnummer (UID), Rechtsform, Strassenbezeichnung, Sitz, handelnde Personen oder Organe, Nummern von Telefon, Mobiltelefon und Telefax, E-Mail-Adresse, Bankverbindung, erforderliche Angabe für die rechtliche Vertreterin oder den rechtlichen Vertreter.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "51a15d8889941c58", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Die Artikel 71a–71d finden für die Übernahme der Kosten in folgenden Fällen keine Anwendung: a. Arzneimittel, die zur Behandlung von Covid-19 eingesetzt werden und Wirkstoffe enthalten, die in Anhang 5 der Covid-19-Verordnung 3 vom 19. Juni 2020 aufgeführt sind; b. Arzneimittel, die über eine gültige Zulassung des Instituts mit einer Indikation für die Behandlung von Covid-19 verfügen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "51b0ee2af6f6488e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Bei Seuchen- oder Ansteckungsverdacht auf IBR/IPV ordnet der Kantonstierarzt über den betroffenen Bestand an: a. die einfache Sperre 1. Grades bis zur Widerlegung des Verdachts; und b. die serologische Untersuchung aller Tiere. 2 Der Verdacht gilt als widerlegt, wenn: a. die Wiederholung der serologischen Untersuchung aller Tiere nach 30 Tagen einen negativen Befund ergeben hat; oder b. labordiagnostisch eine Infektion mit dem bovinen Herpesvirus Typ 1 ausgeschlossen wurde.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "51b7b7748f5721a7", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Im Fall einer Mobilmachung zum Assistenz- und Aktivdienst betreiben die Kantone innerhalb von sechs Stunden nach dem Entscheid zu einem Aufgebot eine Auskunftsstelle für die aufgebotenen Angehörigen der Armee. 2 Die Stelle gibt Auskunft über den Einrückungsort, den Einrückungszeitpunkt und mögliche Transportmittel für das Einrücken.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "51bab58d84dc87f9", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Quellen sind in erster Linie die Verwaltungsdaten des Bundes, der Kantone und der Gemeinden, welche die in Artikel 8 Absätze 1–3 aufgeführten Informationen liefern können. 2 Für die Nachführung der im GWR geführten Informationen können insbesondere folgende Datenquellen verwendet werden: a. Baubewilligungs- und Bauabnahmedossiers der Kantone und Gemeinden; b. Grunddatensatz der amtlichen Vermessung; c. Grunddatensatz der kantonalen Grundbücher; d. Gebäude- und Wohnungs-Referenzdaten für die Bestimmung des Steuerwertes; e. Verwaltungsregister der kantonalen Gebäudeversicherungen; f. Datensammlungen der Post, der Fernmeldedienste, der Elektrizitäts- und Gasversorger und der Betreiber von Wärmeverbünden; g. Meldungen der Bauherrschaft, von Architektinnen und Architekten, von Eigentümerinnen und Eigentümern sowie von Immobilienverwaltungen; h. Daten anderer statistischer Erhebungen, sofern deren Verwendung im GWR im Anhang zur Statistikerhebungsverordnung vom 30. Juni 1993 ausdrücklich erwähnt ist; i. Daten, die anlässlich kantonaler und kommunaler Feuerungskontrollen erhoben werden; j. Daten, die für die Ausstellung kantonaler Gebäudeenergieausweise (GEAK) erhoben werden. 3 Daten aus Registern des Bundes, der Kantone und der Gemeinden sind dem BFS oder der registerführenden Stelle eines anerkannten Registers für die Nachführung des GWR unentgeltlich zur Verfügung zu stellen. 4 Natürliche und juristische Personen und Institutionen, die mit öffentlich-rechtlichen Aufgaben betraut sind, sind verpflichtet, die Informationen nach Artikel 8 zu liefern.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "51c4f14c0ea8550e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Keine Vorsteuerabzugskürzung ist vorzunehmen, soweit die Mittel nach Artikel 18 Absatz 2 Buchstaben a–c MWSTG einem Tätigkeitsbereich zuzuordnen sind, für den keine Vorsteuer anfällt oder für den kein Anspruch auf Vorsteuerabzug besteht. 2 Soweit die Mittel nach Artikel 18 Absatz 2 Buchstaben a–c MWSTG einem bestimmten Tätigkeitsbereich zugeordnet werden können, ist nur die Vorsteuer auf den Aufwendungen für diesen Tätigkeitsbereich zu kürzen. 3 Werden die Mittel nach Artikel 18 Absatz 2 Buchstaben a–c MWSTG zur Deckung eines Betriebsdefizits entrichtet, so ist die Vorsteuer gesamthaft im Verhältnis dieser Mittel zu den Gesamteinnahmen zu kürzen. Die Gesamteinnahmen setzen sich zusammen aus dem Total der Umsätze exklusive Mehrwertsteuer und den Einnahmen, die nicht zu den Entgelten zählen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "51cea3ba0603c98e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Luftfahrzeuge dürfen nur auf Flugplätzen abfliegen oder landen. 2 Der Bundesrat regelt: a. unter welchen Voraussetzungen Luftfahrzeuge ausserhalb von Flugplätzen abfliegen oder landen dürfen (Aussenlandung); b. welche Bauten und Anlagen, die Aussenlandungen ermöglichen oder erleichtern, zulässig sind; das Raumplanungs- und das Baurecht sind jedoch einzuhalten. 3 Aussenlandungen im Gebirge zu Ausbildungs- und Übungszwecken sowie zur Personenbeförderung zu touristischen Zwecken dürfen nur auf Landeplätzen erfolgen, die vom UVEK im Einverständnis mit dem VBS und den zuständigen kantonalen Behörden bezeichnet werden. 4 Die Zahl solcher Landeplätze ist zu beschränken; es sind Ruhezonen auszuscheiden. 5 Das BAZL kann im Einvernehmen mit den zuständigen Behörden des Kantons und der Gemeinde bei wichtigen Gründen für kurze Zeit Ausnahmen von den im Absatz 3 enthaltenen Vorschriften bewilligen. 6 Der Bundesrat erlässt besondere Vorschriften über Aussenlandungen im Gebirge zur Weiterbildung von Personen, die im Dienste schweizerischer Rettungsorganisationen stehen. 7 Das BAZL kann für Aussenlandungen im Gebirge Flugräume oder Flugwege vorschreiben. Es hört vorgängig die Regierungen der interessierten Kantone an.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "51ef19e6bda45999", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 28 Abs. 1 Bst. c und d sowie 42 Abs. 1 Bst. b ZG) 1 Für Waren des Reiseverkehrs erfolgt die Zollanmeldung: a. mündlich; oder b. durch eine andere vom BAZG zugelassene Form der Willensäusserung. 2 Bestehen zwischen der anmeldepflichtigen Person und der Zollstelle Verständigungsschwierigkeiten, so kann die Zollanmeldung nach Beschau erfolgen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8}}
{"id": "52036acb37522211", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Bei Investitionen im Verkehrsbereich eines Unternehmens kann der Bund der Gläubigerin eine Bürgschaft gewähren, wenn dies im Interesse der Besteller ist. Das BAV regelt die Form und die Bedingungen der Bürgschaft im Einzelnen. 2 Der Bund kann in besonderen Fällen, insbesondere um neuartige Lösungen zu fördern, an die Beschaffung von Fahrzeugen und an die Erstellung von Anlagen und Einrichtungen Beiträge leisten sowie unverzinsliche Darlehen gewähren. 3 Er kann zur Finanzierung von Ersatz- und Erneuerungsinvestitionen im Verkehrsbereich die rückzahlbaren Darlehen in bedingt rückzahlbare Darlehen umwandeln oder deren Rückzahlungen sistieren. 4 Die bedingt rückzahlbaren Darlehen des Bundes können unter Vorbehalt der notwendigen aktienrechtlichen Beschlüsse in Eigenkapital umgewandelt werden, insbesondere um die Beteiligung an notwendigen Bilanzsanierungen zu ermöglichen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5207981ee5a76610", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Herstellerin muss die Konformität der Funkanlagen mit den in Artikel 7 Absätze 1 und 2bis aufgeführten grundlegenden Anforderungen mit einem der folgenden Konformitätsbewertungsverfahren nachweisen: a. die interne Fertigungskontrolle (Anhang 2); b. die Baumusterprüfung mit anschliessender Prüfung der Konformität mit der Bauart auf der Grundlage einer internen Fertigungskontrolle (Anhang 3); c. die umfassende Qualitätssicherung (Anhang 4). 2 Hat die Herstellerin bei der Bewertung der Konformität der Funkanlagen mit den grundlegenden Anforderungen nach Artikel 7 Absätze 2 und 3 die vom BAKOM bezeichneten technischen Normen (Art 31 Abs. 2 Bst. a FMG) angewandt, so wendet er eines der in Absatz 1 Buchstabe a–c (Anhänge 2–4) genannten Verfahren nach Wahl an. 3 Hat die Herstellerin bei der Bewertung der Konformität der Funkanlagen mit den grundlegenden Anforderungen nach Artikel 7 Absätze 2 und 3 die vom BAKOM bezeichneten technischen Normen (Art. 31 Abs. 2 Bst. a FMG) nicht oder nur zum Teil angewandt oder sind solche bezeichneten technischen Normen nicht vorhanden, so wendet sie im Hinblick auf die grundlegenden Anforderungen eines der in Absatz 1 Buchstabe b (Anhang 3) oder Buchstabe c (Anhang 4) genannten Verfahren nach Wahl an.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5207ea987b35ab13", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 17a BPG) 1 Bei der Geburt eines oder mehrerer eigenen Kinder besteht für den rechtlichen Vater ein Anspruch auf einen bezahlten Urlaub von zwanzig Arbeitstagen. Der Urlaub ist in den ersten sechs Monaten nach der Geburt zu beziehen. Er kann tageweise oder kumuliert bezogen werden. 2 In gleichgeschlechtlichen Ehen und in eingetragenen Partnerschaften besteht bei der Geburt eines oder mehrerer Kinder der Ehegattin oder des Ehegatten für die andere Ehegattin oder den anderen Ehegatten der Anspruch auf einen bezahlten Urlaub von zwanzig Tagen gleichermassen. 3 Stirbt die Mutter am Tag der Niederkunft oder während der 97 Tage danach, so hat der rechtliche Vater oder der rechtliche andere Elternteil Anspruch auf 4 Monate zusätzlichen Urlaub. Dieser Urlaub muss einen Tag nach dem Tod der Mutter angetreten und am Stück bezogen werden. Es wird der volle Lohn mit Sozialzulagen ausgerichtet. 4 Stirbt die Mutter am Tag der Niederkunft oder während der 97 Tage danach und muss ein Neugeborenes unmittelbar nach der Geburt ununterbrochen während mindestens zwei Wochen im Spital verweilen, so gilt Artikel 60 Absätze 1 und 3 sinngemäss. 5 Die Rahmenfrist von sechs Monaten nach Absatz 1 wird während des Bezugs eines Urlaubs nach Absatz 3 oder 4 unterbrochen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8888888888888888}}
{"id": "5229111dac5a7008", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 68a Abs. 1 und Art. 70 RTVG) 1 Der jährliche Mindestumsatz für die Abgabepflicht eines Unternehmens beträgt 1 200 000 Franken. 2 Die jährliche Abgabe eines Unternehmens beträgt je Umsatzstufe pro Jahr: Umsatz in Franken Abgabe in Franken [tab] a. und b. … [tab] … [tab] … c. Stufe 3 [tab] 1 200 000 bis 1 699 999 [tab] 325 d. Stufe 4 [tab] 1 700 000 bis 2 499 999 [tab] 460 e. Stufe 5 [tab] 2 500 000 bis 3 599 999 [tab] 645 f. Stufe 6 [tab] 3 600 000 bis 5 099 999 [tab] 905 g. Stufe 7 [tab] 5 100 000 bis 7 299 999 [tab] 1 270 h. Stufe 8 [tab] 7 300 000 bis 10 399 999 [tab] 1 785 i. Stufe 9 [tab] 10 400 000 bis 14 999 999 [tab] 2 505 j. Stufe 10 [tab] 15 000 000 bis 22 999 999 [tab] 3 315 k. Stufe 11 [tab] 23 000 000 bis 32 999 999 [tab] 4 935 l. Stufe 12 [tab] 33 000 000 bis 49 999 999 [tab] 6 925 m. Stufe 13 [tab] 50 000 000 bis 89 999 999 [tab] 9 725 n. Stufe 14 [tab] 90 000 000 bis 179 999 999 [tab] 13 665 o. Stufe 15 [tab] 180 000 000 bis 399 999 999 [tab] 19 170 p. Stufe 16 [tab] 400 000 000 bis 699 999 999 [tab] 26 915 q. Stufe 17 [tab] 700 000 000 bis 999 999 999 [tab] 37 790 r. Stufe 18 [tab] 1 000 000 000 und mehr [tab] 49 925.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8181818181818182}}
{"id": "5250e45d15de6be9", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Fedpol betreibt das System Bundesdelikte. In diesem System werden Daten bearbeitet, welche die BKP im Rahmen ihrer Informations- und Koordinationsaufgaben ausserhalb von Strafverfahren gemäss dem Bundesgesetz vom 7. Oktober 1994 über kriminalpolizeiliche Zentralstellen des Bundes und gemäss internationalen Abkommen über die Polizeizusammenarbeit sammelt. 2 Das System enthält Daten über Personen und Organisationen, die strafbarer Handlungen verdächtigt werden, die in die Zuständigkeit der BKP als Zentralstelle oder als Strafverfolgungsorgan fallen. Es enthält darüber hinaus: a. Daten über Merkmale dieser strafbaren Handlungen und die dabei angewandten Methoden; b. Daten aus öffentlichen Quellen, die zur Erfüllung der Aufgaben der BKP nützlich sind; c. Berichte über die nationale und internationale Lage im Bereich der Kriminalität; d. Ergebnisse von Kriminalanalyseaufträgen. 3 Das System ist so aufgebaut, dass die Informationen danach unterschieden werden können, ob sie im Rahmen der Zusammenarbeit mit Interpol, Schengen, Europol oder im Rahmen anderer in zwischenstaatlichen Abkommen vorgesehener Strukturen polizeilicher Zusammenarbeit ausgetauscht werden. 4 Die Daten des Systems können nach kriminologischen Kategorien abgelegt werden. Der Zugriff auf einzelne dieser Datenkategorien kann auf einen bestimmten Benutzerkreis beschränkt werden. Zudem kann das Erscheinen der Daten im Nationalen Polizeiindex (Art. 17) unterdrückt werden, wenn wichtige Interessen der Strafverfolgung dies erfordern. 5 Zugriff auf diese Daten mittels Abrufverfahren haben: a. die BKP, die Abteilungen Einsatz und Fahndung sowie Operative Polizeizusammenarbeit bei der Hauptabteilung Internationale Polizeikooperation und die Sektion Polizeisysteme der Hauptabteilung Dienste; b. das Nationale Zentralbüro Interpol Bern, das SIRENE-Büro, die nationale Europol-Kontaktstelle und das Bundesamt für Justiz (BJ) zur Erfüllung der ihm gemäss Rechtshilfegesetz vom 20. März 1981 übertragenen Aufgaben; c. die Polizeidienste der Kantone und die vom Bundesrat bestimmten Bundesbehörden, die im Rahmen ihrer gesetzlichen Aufgaben mit der BKP zusammenarbeiten; d. fedpol und der NDB zur Erstellung von Analysen und für die Verhängung und Aufhebung von Fernhaltemassnahmen gegenüber Ausländerinnen und Ausländern, welche die innere oder äussere Sicherheit der Schweiz gefährden; e. das BAZG im Rahmen ihrer zollrechtlichen und nichtzollrechtlichen Aufgaben zur Wahrnehmung von Sicherheitsaufgaben im Grenzraum zum Schutz der Bevölkerung und zur Wahrung der inneren Sicherheit. 6 Personendaten können ohne das Wissen der betroffenen Person gesammelt werden, sofern es wichtige Interessen der Strafverfolgung erfordern. Ist die Beschaffung der Daten durch die BKP für die betroffene Person nicht erkennbar, so muss diese informiert werden, sobald der Grund für die Geheimhaltung entfallen ist und diese Information nicht mit einem unverhältnismässigen Aufwand verbunden ist. Die Mitteilung kann aufgeschoben oder es kann von ihr abgesehen werden, wenn: a. überwiegende öffentliche Interessen, insbesondere solche der inneren oder äusseren Sicherheit oder der Bekämpfung strafbarer Handlungen im Rahmen der Bundesgerichtsbarkeit dies erfordern; b. die Mitteilung Dritte einer ernsthaften Gefahr aussetzen würde; oder c. die betroffene Person nicht erreichbar ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "52553372a6ffbc34", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Kantonstierarzt verhängt bei Seuchen- oder Ansteckungsverdacht auf Pferdepest in Abweichung von Artikel 84 Absatz 2 Buchstabe a die einfache Sperre 1. Grades über den verdächtigen Bestand. Ausserdem ordnet er an: a. die Untersuchung der betroffenen Tiere auf Pferdepest-Viren; b. Massnahmen zur Verminderung des Mückenbefalls. 2 Der Verdacht gilt als widerlegt, wenn keine Viren nachgewiesen werden. 3 Das BLV erlässt Vorschriften technischer Art über die Probenahme und die Untersuchung der Proben sowie über die Massnahmen zur Verminderung des Mückenbefalls.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "525a4faafbfbc639", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 88 Abs. 2ter AVIG) Erwirkt der Arbeitgeber missbräuchlich eine Kurzarbeits- oder Schlechtwetterentschädigung so berechnet sich der zu zahlende Betrag, indem die missbräuchlich erwirkte Entschädigung mit dem Zweifachen des Ergebnisses aus der Division der missbräuchlich angegebenen Stunden durch die gesamten der Kasse gemeldeten Stunden multipliziert wird.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "526b00c452fb779c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das CEA nimmt die Funkaufklärungsaufträge seiner Auftraggeber entgegen und bearbeitet sie. 2 Es erfasst und bearbeitet elektromagnetische Ausstrahlungen von Telekommunikationssystemen im Ausland und leitet die Resultate an die Auftraggeber weiter. 3 Es beschafft die technischen Einrichtungen, die zur Wahrnehmung seiner Aufgaben notwendig sind, und führt die erforderlichen Messungen und Versuche durch. 4 Es kann die Machbarkeit von neuen Funkaufklärungsaufträgen prüfen. 5 Es kann den Auftraggebern vorschlagen, zusätzliche Funkaufklärungsobjekte in laufende Aufträge aufzunehmen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "527a4a2bbd380ad7", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Für klinische Versuche mit Produkten, die vor dem Inkrafttreten der Änderung vom 7. Juni 2024 bewilligt wurden, sind betreffend die Haftungs- und Sicherstellungspflichten die Artikel 10 Absätze 1 Buchstabe c in der Fassung vom 26. Mai 2022, und 2 sowie Artikel 11–14 KlinV in der Fassung vom 1. Januar 2014, anwendbar. Wurde die Bewilligung für den klinischen Versuch befristet erteilt, so richten sich diese Pflichten bei Erneuerung der Bewilligung nach neuem Recht.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "527fb1934ac17207", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für die Regelung der Einfuhr von Hunden, Katzen und Frettchen werden die Staaten und Gebiete eingeteilt in: a. EU-Mitgliedstaaten und weitere europäische Staaten und Gebiete, die einen von der EU anerkannten Heimtierpass verwenden; b. andere Staaten und Gebiete mit günstiger Seuchenlage bezüglich Tollwut; und c. Staaten und Gebiete, in denen urbane Tollwut nicht ausgeschlossen werden kann. 2 Die Staaten und Gebiete nach Absatz 1 sind in Anhang 3 aufgeführt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "527ff783e4c305cd", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Vertretungsbefugnis kann einem Gesellschafter aus wichtigen Gründen entzogen werden. 2 Macht ein Gesellschafter solche Gründe glaubhaft, so kann auf seinen Antrag das Gericht, wenn Gefahr im Verzug liegt, die Vertretungsbefugnis vorläufig entziehen. Diese richterliche Verfügung ist im Handelsregister einzutragen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "52812b0e53e1aba5", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für Personen nach Artikel 1a Absatz 1 Buchstabe c des Gesetzes, die ein Taggeld der Invalidenversicherung beziehen, gilt als versicherter Verdienst für die Bemessung der Renten das Erwerbseinkommen, das die IV-Stelle ihrer Taggeldberechnung zugrunde gelegt hat. 2 Für Personen nach Artikel 1a Absatz 1 Buchstabe c des Gesetzes, die weder einen Anspruch auf ein Taggeld der Invalidenversicherung noch auf eine Rente der Invalidenversicherung haben, gilt als versicherter Verdienst für die Bemessung der Renten ab vollendetem 20. Altersjahr ein Jahresverdienst von mindestens 20 Prozent, vor vollendetem 20. Altersjahr ein Jahresverdienst von mindestens 10 Prozent des Höchstbetrags des versicherten Jahresverdienstes. Bei Vollendung des 20. Altersjahres wird der Jahresverdienst auf mindestens 20 Prozent des Höchstbetrages des versicherten Jahresverdienstes erhöht. 3 Für Personen nach Artikel 1a Absatz 1 Buchstabe c des Gesetzes, die eine Rente der Invalidenversicherung beziehen, reduziert sich der versicherte Verdienst nach Absatz 2 um den Prozentsatz des Invaliditätsgrads nach Artikel 28a IVG. Wurde im Sinne von Artikel 15 Absatz 2 des Gesetzes ein höherer Verdienst erzielt, gilt dieser versicherte Verdienst als Grundlage für die Bemessung der Rente.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "528316c157bdeb41", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Sparbeiträge und die Risikoprämie sind gesamthaft vom Arbeitgeber geschuldet. Sie sind PUBLICA monatlich zu überweisen. 2 Der Sparbeitrag (Art. 24 und Art. 25) und die Risikoprämie (Art. 26) der versicherten Person wird dieser monatlich vom Lohn abgezogen. Der Sparbeitrag gemäss Artikel 24 und die Risikoprämie gemäss Artikel 26, die von der versicherten Person zu bezahlen sind, sowie der vom Arbeitgeber zu leistende Sparbeitrag sind in der Tabelle im Anhang 2 aufgeführt. 2bis Bei einer Weiterführung der Versicherung nach Artikel 18d sind die Sparbeiträge und die Risikoprämie gesamthaft von der versicherten Person geschuldet. Sie werden dieser monatlich in Rechnung gestellt. 3 Die Beitrags- und Prämienpflicht besteht ab Aufnahme in die Versicherung. 4 Sie endet: a. beim Tod der versicherten Person; b. bei Invalidität nach Artikel 53; c. mit Beendigung des Arbeitsverhältnisses; cbis. mit Beendigung der Weiterführung der Versicherung nach Artikel 18d; d. spätestens aber mit Erreichen des Referenzalters der versicherten Person für die Risikoprämie und spätestens mit Vollendung des 70. Altersjahres der versicherten Person für die Sparbeiträge (Art. 24 und Art. 25); 5 Artikel 28 bleibt vorbehalten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "52847a1ba9431eee", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wurde ein erstinstanzlicher Weg- oder Ausweisungsentscheid eröffnet oder eine erstinstanzliche Landesverweisung nach Artikel 66a oder 66abis StGB oder Artikel 49a oder 49abis MStG ausgesprochen, so kann die zuständige Behörde die betroffene Person zur Sicherstellung des Vollzugs: a. in Haft belassen, wenn sie sich gestützt auf Artikel 75 bereits in Haft befindet; b. in Haft nehmen, wenn: 1. Gründe nach Artikel 75 Absatz 1 Buchstabe a, b, c, f, g, h oder i vorliegen, 2. … 3. konkrete Anzeichen befürchten lassen, dass sie sich der Ausschaffung entziehen will, insbesondere, weil sie der Mitwirkungspflicht nach Artikel 90 diese Gesetzes sowie Artikel 8 Absatz 1 Buchstabe a oder Artikel 47 Absatz 1 AsylG nicht nachkommt, 4. ihr bisheriges Verhalten darauf schliessen lässt, dass sie sich behördlichen Anordnungen widersetzt, 5. der Wegweisungsentscheid in einem Zentrum des Bundes eröffnet wird und der Vollzug der Wegweisung absehbar ist. 6. … 1bis Die Haftanordnung in Dublin-Fällen richtet sich nach Artikel 76a. 2 Die Haft nach Absatz 1 Buchstabe b Ziffer 5 darf höchstens 30 Tage dauern. 3 Die Hafttage sind an die Höchstdauer nach Artikel 79 anzurechnen. 4 Die für den Vollzug der Wegweisung, der Ausweisung oder der Landesverweisung nach Artikel 66a oder 66abis StGB oder Artikel 49a oder 49abis MStG notwendigen Vorkehren sind umgehend zu treffen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "52b4a6b4e1b97f42", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Bestehen bei Eigenkapitalinstrumenten und Verbindlichkeiten für die Anlegerinnen und Anleger oder die Gläubigerinnen und Gläubiger Optionen auf Kündigung, vorzeitigen Rückkauf oder Auflösung, so ist für die Bestimmung der Restlaufzeit davon auszugehen, dass die Optionen zum frühestmöglichen Zeitpunkt ausgeübt werden. 2 Besteht die Markterwartung von Anlegerinnen und Anlegern oder Gläubigerinnen und Gläubigern, dass die Bank namentlich aus Reputationsgründen Optionen zum Rückkauf von Eigenkapitalinstrumenten und von Verbindlichkeiten vor der vertraglich vereinbarten Fälligkeit ausübt, so sind die Eigenkapitalinstrumente und Verbindlichkeiten der ASF-Kategorie nach Anhang 4 zuzuweisen, die der erwarteten verkürzten Restlaufzeit entspricht. 3 Bestehen Verlängerungsoptionen, so ist davon auszugehen, dass weder die Bank noch die Anlegerinnen und Anleger oder die Gläubigerinnen und Gläubiger sie ausüben. Verlängerungsoptionen der Bank können dann berücksichtigt werden, wenn die Verlängerung keine negativen Reputationswirkungen nach sich zieht. 4 Für langfristige Verbindlichkeiten mit gestaffelten Fälligkeiten muss nur der Teil, der innerhalb eines Jahres fällig wird, der ASF-Kategorie mit einer Restlaufzeit von weniger als einem Jahr zugewiesen werden. 5 Kann ein Eigenkapitalinstrument oder eine Verbindlichkeit mehreren ASF-Kategorien zugeordnet werden, so ist die Kategorie mit dem niedrigsten ASF-Faktor massgebend.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "52d1c3276c58ebbb", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 6 Abs. 1 Bst. a und c MG) 1 Auf Gesuch hin können folgende Personen der Armee auf eine Funktion gemäss der Sollbestandestabelle der Armee zugeteilt (Zuteilung) oder ohne Belegung eines Sollbestandsplatzes der Armee zugewiesen (Zuweisung) werden: a. Personen, die eine Ausbildung oder eine qualifizierte Tätigkeit in der Seelsorge, in einem psychologisch-pädagogischen Bereich oder im Sozialdienst ausweisen; b. Ärzte und Ärztinnen, die gemäss Medizinalberufegesetz vom 23. Juni 2006 das eidgenössische Diplom in Humanmedizin erlangt haben; bbis. Personen in Pflegeberufen; c. Personen, die zum Nutzen der Armee über: 1. besondere Fachkenntnisse, insbesondere in den Bereichen der Aus- und Weiterbildung sowie der Beratung, verfügen, oder 2. besondere Kenntnisse oder Fähigkeiten im Bereich der Informationstechnologie verfügen; d. Personen nach Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe c MG, die im Zeitpunkt der Entscheidung über das Gesuch: 1. sich bereit erklären, die militärische Grundausbildung spätestens in dem Jahr, in dem sie das 25. Altersjahr vollenden, zu absolvieren, oder 2. bereits militärische Ausbildung geleistet haben, sofern sie die Ausbildungsdienstpflicht des zuletzt erlangten Grades innerhalb der Altersgrenzen für die Militärdienstpflicht erfüllen können; e. Personen, die einen Friedensförderungsdienst geleistet haben. 2 Die gesuchstellenden Personen werden zugeteilt oder zugewiesen, wenn: a. ein Bedarf der Armee besteht; b. sie das Fachwissen für die Ausübung der vorgesehenen Funktion ausweisen; c. sie gute Kenntnisse einer Schweizer Landessprache nachweisen; d. die körperlichen und geistigen Fähigkeiten für die vorgesehene Funktion feststehen; e. bei Bestehen von besonderen persönlichen Verhältnissen nach Artikel 33 Absatz 2 eine Zustimmung vorliegt; und f. das Einverständnis des Arbeitgebers oder der Arbeitgeberin vorliegt. 3 Es besteht kein Anspruch auf eine Zuteilung oder Zuweisung zur Armee. 4 Die Gruppe Verteidigung entscheidet über die Gesuche. 5 Die Voraussetzungen für Personen, die einen Dienst im Rotkreuzdienst leisten wollen, richten sich nach der Verordnung vom 29. September 2006 über den Rotkreuzdienst.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9130434782608695}}
{"id": "52d219213fbcd41c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Arbeitnehmer, die bei einem Arbeitgeber einen Jahreslohn von mehr als 22 050 Franken beziehen, unterstehen ab 1. Januar nach Vollendung des 17. Altersjahres für die Risiken Tod und Invalidität, ab 1. Januar nach Vollendung des 24. Altersjahres auch für das Alter der obligatorischen Versicherung. 2 Dieser Lohn entspricht dem massgebenden Lohn nach dem Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG). Der Bundesrat kann Abweichungen zulassen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "52d38c8e6dd9ce7d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Beiträge der erwerbstätigen Versicherten werden in Prozenten des Einkommens aus unselbständiger und selbständiger Erwerbstätigkeit festgesetzt. 2 Der Bundesrat kann von der Beitragsbemessung ausnehmen: a. das Erwerbseinkommen aus einer im Ausland ausgeübten Tätigkeit; b. das von Frauen nach Vollendung des 64., von Männern nach Vollendung des 65. Altersjahres erzielte Erwerbseinkommen bis zur Höhe des anderthalbfachen Mindestbetrages der Altersrente nach Artikel 34 Absatz 5.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "52d9cde99140d2a1", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Die mit der Durchführung, der Kontrolle oder der Beaufsichtigung der Durchführung dieses Gesetzes betrauten Organe sind befugt, die Personendaten, einschliesslich besonders schützenswerter Daten und Persönlichkeitsprofile, zu bearbeiten oder bearbeiten zu lassen, die sie benötigen, um die ihnen nach diesem Gesetz oder im Rahmen von zwischenstaatlichen Vereinbarungen übertragenen Aufgaben zu erfüllen, namentlich um: a. die Versicherungsbeiträge zu berechnen und zu erheben; b. Leistungsansprüche zu beurteilen sowie Leistungen zu berechnen, zu gewähren und mit Leistungen anderer Sozialversicherungen zu koordinieren; c. Beitragsansprüche zu beurteilen sowie Beiträge zu berechnen, zu gewähren und deren Verwendung zu überwachen; d. ein Rückgriffsrecht gegenüber einem haftpflichtigen Dritten geltend zu machen; e. die Aufsicht über die Durchführung dieses Gesetzes auszuüben; f. Statistiken zu führen; g. die Versichertennummer zuzuweisen oder zu verifizieren.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.875}}
{"id": "52fa100b8d562cf7", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 10 Abs. 4 Bst. c sowie 13 und 14 BGÖ) 1 Ein Schlichtungsantrag erfordert namentlich eine besonders aufwändige Bearbeitung durch die Beauftragte oder den Beauftragten, wenn er: a. besonders viele oder besonders komplexe Dokumente betrifft; b. besonders schwierige juristische, technische oder politische Fragen aufwirft. 2 Erfordert ein Schlichtungsantrag eine besonders aufwändige Bearbeitung durch die Beauftragte oder den Beauftragten, so kann diese oder dieser die Frist für das Schlichtungsverfahren oder den Erlass einer Empfehlung angemessen verlängern.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "53078dbf4cbbd998", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Sorgfaltspflichten nach dem 2. Kapitel 1. Abschnitt und nach der Geldspielgesetzgebung werden auf dem Verordnungsweg konkretisiert durch: a. die FINMA für die Finanzintermediäre nach Artikel 2 Absatz 2 Buchstaben a–dquater; b. die ESBK für die Finanzintermediäre nach Artikel 2 Absatz 2 Buchstabe e; c. das EJPD für die Finanzintermediäre nach Artikel 2 Absatz 2 Buchstabe f; d. das BAZG für die Finanzintermediäre nach Artikel 2 Absatz 2 Buchstabe g. 2 Diese Behörden legen fest, wie die Sorgfaltspflichten zu erfüllen sind. Sie können eine entsprechende Selbstregulierung anerkennen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "53196876c6ba2ebb", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Produzentinnen und Produzenten von Energie nach Artikel 15 EnG und die Netzbetreiber legen die Anschlussbedingungen vertraglich fest. Sie regeln insbesondere: a. die Anschlusskosten; b. die maximale Einspeiseleistung; c. ob ein Teil der produzierten Energie nach den Artikeln 16 und 17 EnG am Ort der Produktion verbraucht wird; d. die Vergütung. 2 Die Produzentinnen und Produzenten sind verpflichtet, auf eigene Kosten Massnahmen zu ergreifen, um störende technische Einwirkungen auf den Netzanschlusspunkt zu vermeiden. 3 Ist Absatz 2 erfüllt, so sind die Netzbetreiber verpflichtet, die Energieerzeugungsanlage mit dem technisch und wirtschaftlich günstigsten Netzanschlusspunkt so zu verbinden, dass die Einspeisung und der Bezug von Energie sichergestellt sind. Die Produzentin oder der Produzent trägt die Kosten für die Erstellung der dazu notwendigen Erschliessungsleitungen bis zum Netzanschlusspunkt sowie allfällig notwendige Transformationskosten. Die Vergütung der Kosten für notwendige Netzverstärkungen richtet sich nach Artikel 22 Absatz 3 StromVV. 4 Die Produzentinnen und Produzenten können dem Netzbetreiber unter Einhaltung einer Frist von einem Monat auf ein Quartalsende hin melden, ob sie ihren Anspruch auf die Abnahme und Vergütung der von ihnen produzierten Energie geltend machen wollen oder nicht.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "532b3ea11a05a5ae", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Soweit nichts anderes bestimmt ist, vollzieht das ASTRA diese Verordnung im Einvernehmen mit der Eidgenössischen Finanzverwaltung. 2 Es erlässt Weisungen insbesondere über die Einzelheiten des Zahlungsverkehrs, der Buchhaltung und der Finanzübersichten im Rahmen der Bestimmungen über den Kassen-, Zahlungs- und Buchhaltungsdienst in der Bundesverwaltung. 3 Es verwaltet den Fonds für die Nationalstrassen und den Agglomerationsverkehr und bestimmt im Einvernehmen mit der Eidgenössischen Finanzverwaltung den Index, das Verfahren und den Nachweis der Teuerung. 4 Es erlässt im Einvernehmen mit dem Eidgenössischen Finanzdepartement und der Eidgenössischen Finanzkontrolle die zur Ausführung der Finanzaufsicht erforderlichen Weisungen und sorgt für die Koordination der Kontrolltätigkeit. 5 Das Bundesamt für Raumentwicklung prüft die Agglomerationsprogramme, bereitet die Leistungsvereinbarungen vor und überprüft periodisch deren Einhaltung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "532e15d9de321292", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wer gespendete Samenzellen entgegennimmt oder verwendet, muss die Spende auf zuverlässige Weise dokumentieren. 2 Über den Spender sind insbesondere folgende Daten festzuhalten: a. Name und Vorname, Geburtstag und Geburtsort, Wohnort, Heimatort oder Nationalität, Beruf und Ausbildung; b. Datum der Samenspende; c. Ergebnisse der medizinischen Untersuchung; d. Angaben zur äusseren Erscheinung. 3 Über die Frau, für welche die gespendeten Samenzellen verwendet werden, und ihren Ehemann oder ihre Ehefrau sind folgende Daten festzuhalten: a. Name und Vorname, Geburtstag und Geburtsort, Wohnort, Heimatort oder Nationalität; b. Datum der Verwendung der Samenzellen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "53347f2906091d4f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Fahrzeugführern und Fahrzeugführerinnen aus dem Ausland, die in der Schweiz Wohnsitz nehmen, wird der Fähigkeitsausweis ohne Prüfung erteilt, wenn: a. eine entsprechende Berechtigung im ausländischen Führerausweis eingetragen oder mit dem Fahrerqualifizierungsnachweis nach Anhang II der Richtlinie (EU) 2022/2561 dokumentiert ist; oder b. sie eine nationale Bescheinigung besitzen, die das Bundesamt für Strassen (ASTRA) als gleichwertig anerkennt. 2 Fahrzeugführer und Fahrzeugführerinnen mit Wohnsitz ausserhalb eines Mitgliedstaates der Europäischen Union oder der Europäischen Freihandelsassoziation, die von einem in der Schweiz niedergelassenen Unternehmen beschäftigt werden, wird der Fähigkeitsausweis ohne Prüfung erteilt, wenn sie die Voraussetzungen nach Absatz 1 Buchstabe a oder b erfüllen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "533882b1b6aeab02", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 15 BPG) 1 An Angestellte, die Aufgaben mit besonderen Anforderungen und Beanspruchungen erfüllen, ohne dass eine dauerhafte Höhereinreihung gerechtfertigt ist, können Funktionszulagen ausgerichtet werden. 2 Die Funktionszulagen entsprechen höchstens dem Unterschied zwischen dem Höchstbetrag der Lohnklasse nach Arbeitsvertrag und dem Höchstbetrag der Lohnklasse der höher eingereihten Funktion.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "534232a4c926e533", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Staatsanwaltschaft kann den Post- und den Fernmeldeverkehr überwachen lassen, wenn: a. der dringende Verdacht besteht, eine in Absatz 2 genannte Straftat sei begangen worden; b. die Schwere der Straftat die Überwachung rechtfertigt; und c. die bisherigen Untersuchungshandlungen erfolglos geblieben sind oder die Ermittlungen sonst aussichtslos wären oder unverhältnismässig erschwert würden. 2 Eine Überwachung kann zur Verfolgung der in den folgenden Artikeln aufgeführten Straftaten angeordnet werden: a. StGB: Artikel 111–113, 115, 118 Absatz 2, 122, 124, 127, 129, 135, 138–140, 143, 144 Absatz 3, 144bis Ziffer 1 Absatz 2 und Ziffer 2 Absatz 2, 146–148, 156, 157 Ziffer 2, 158 Ziffer 1 Absatz 3 und Ziffer 2, 160, 163 Ziffer 1, 180–185bis, 187, 188 Ziffer 1, 189–191, 192 Absatz 1, 195–197, 220, 221 Absätze 1 und 2, 223 Ziffer 1, 224 Absatz 1, 226–226ter, 227 Ziffer 1 Absatz 1, 228 Ziffer 1 Absatz 1, 230bis, 231, 232 Ziffer 1, 233 Ziffer 1, 234 Absatz 1, 237 Ziffer 1, 240 Absatz 1, 242, 244, 251 Ziffer 1, 258, 259 Absatz 1, 260bis–260sexies, 261bis, 264–267, 271, 272 Ziffer 2, 273, 274 Ziffer 1 Absatz 2, 285, 301, 303 Ziffer 1, 305, 305bis Ziffer 2, 310, 312, 314, 317 Ziffer 1, 319, 322ter, 322quater und 322septies; b. Ausländer- und Integrationsgesetz vom 16. Dezember 2005: Artikel 116 Absatz 3 und 118 Absatz 3; c. Bundesgesetz vom 22. Juni 2001 zum Haager Adoptionsübereinkommen und über Massnahmen zum Schutz des Kindes bei internationalen Adoptionen: Artikel 24; d. Kriegsmaterialgesetz vom 13. Dezember 1996: Artikel 33 Absatz 2 und 34–35b; e. Kernenergiegesetz vom 21. März 2003: Artikel 88 Absätze 1 und 2, 89 Absätze 1 und 2 und 90 Absatz 1; f. BetmG: Artikel 19 Absatz 2 sowie 20 Absatz 2; g. Umweltschutzgesetz vom 7. Oktober 1983: Artikel 60 Absatz 1 Buchstaben g–i sowie m und o; h. Güterkontrollgesetz vom 13. Dezember 1996: Artikel 14 Absatz 2; i. Sportförderungsgesetz vom 17. Juni 2011: Artikel 22 Absatz 2 und 25a Absatz 3; j. Finanzmarktinfrastrukturgesetz vom 19. Juni 2015: Artikel 154 und 155; k. Waffengesetz vom 20. Juni 1997: Artikel 33 Absatz 3; l. Heilmittelgesetz vom 15. Dezember 2000: Artikel 86 Absätze 2 und 3; m. Geldspielgesetz vom 29. September 2017: Artikel 130 Absatz 2 für die Straftaten nach Artikel 130 Absatz 1 Buchstabe a; n. Nachrichtendienstgesetz vom 25. September 2015: Artikel 74 Absatz 4. 3 Wird die Beurteilung einer der militärischen Gerichtsbarkeit unterstehenden Straftat der zivilen Gerichtsbarkeit übertragen, so kann die Überwachung des Post- und Fernmeldeverkehrs auch angeordnet werden zur Verfolgung der in Artikel 70 Absatz 2 des Militärstrafprozesses vom 23. März 1979 aufgeführten Straftaten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5371bb21bc799651", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 13 Abs. 2 ZG) 1 Im Äquivalenzverkehr können die zur Veredelung aus dem Zollgebiet verbrachten Waren durch ausländische Waren ersetzt werden. Die ausländischen Waren müssen in gleicher Menge und von gleicher Beschaffenheit und Qualität wie die aus dem Zollgebiet verbrachten Waren sein. 2 Der Äquivalenzverkehr wird angewandt, wenn: a. die gleiche Beschaffenheit und Qualität der Ware nachgewiesen wird; b. keine überwiegenden öffentlichen Interessen entgegenstehen. 3 Die ausländischen Waren können von dem Tag an als Veredelungserzeugnisse ins Zollgebiet verbracht werden, an dem die EZV die passive Veredelung bewilligt hat.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8333333333333334}}
{"id": "5376c402528ef720", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Anmeldepflichtig sind: a. Personen nach Artikel 26 des Zollgesetzes vom 18. März 2005 (ZG); b. Personen, die Exemplare: 1. in ein Zollausschlussgebiet einführen, 2. durch ein Zollausschlussgebiet durchführen, oder 3. aus einem Zollausschlussgebiet ausführen. 2 Die anmeldepflichtige Person muss: a. dafür sorgen, dass anzumeldende Exemplare bei der EZV oder der vom BLV bezeichneten Stelle angemeldet werden; b. die notwendigen Dokumente vorlegen und auf Verlangen Auskünfte über die Identität und die Herkunft der Exemplare erteilen; c. die Sendungen dem zuständigen Kontrollorgan zur Kontrolle vorlegen; d. bei der physischen Kontrolle für das Auspacken, Bereitstellen und Vorlegen der Sendungen für die Kontrolle sowie für das Wiederverpacken und Verladen der kontrollierten Sendungen sorgen; und e. auf Verlangen der Kontrollorgane die zur Kontrolle notwendigen Hilfskräfte oder technischen Hilfsmittel, insbesondere zum Untersuchen gefährlicher Tiere, unentgeltlich zur Verfügung stellen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "53789432eb0fbc72", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Theorieprüfung beinhaltet: a. Multiple-choice-Fragen, Fragen mit direkter Antwort oder eine Kombination beider Systeme; und b. eine Erörterung von Praxissituationen. 2 Die Bewerber und Bewerberinnen um einen Fähigkeitsausweis für den Personentransport oder einen Fähigkeitsausweis für den Gütertransport müssen mindestens eine Frage zu jedem der nach dem Anhang für alle Kategorien und Unterkategorien erforderlichen Kenntnisbereiche beantworten, ausgenommen Ziffer 2.113. 3 Die Bewerber und Bewerberinnen um den Fähigkeitsausweis für den Personentransport müssen zusätzlich mindestens eine Frage zu jedem der nach dem Anhang für die Kategorie D und die Unterkategorie D1 erforderlichen Kenntnisbereiche beantworten. 4 Die Bewerber und Bewerberinnen um den Fähigkeitsausweis für den Gütertransport müssen zusätzlich mindestens eine Frage zu jedem der nach dem Anhang für die Kategorie C und die Unterkategorie C1 erforderlichen Kenntnisbereiche beantworten. 5 Die Theorieprüfung dauert mindestens vier Stunden. Die Prüfung der Zusatztheorie für den Erwerb des Führerausweises der Kategorie C oder D oder der Unterkategorie C1 oder D1 gilt als Teil der Theorieprüfung; ihre Dauer ist an die vier Stunden anzurechnen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "539041244c48baa3", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Als Grenzlinie gilt die Gerade oder ein Kreisbogen zwischen zwei Grenzpunkten. 2 Bei der Ersterhebung, Erneuerung oder Nachführung der Informationsebene Liegenschaften ist ein einfacher Grenzverlauf anzustreben. Bestehende Grenzlinien sind nach Möglichkeit zu bereinigen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "539531e7418c7167", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Die Verjährung von Ersatzansprüchen für Schäden, die auf: a. die Anwendung ionisierender Strahlung zurückzuführen sind, richtet sich nach Artikel 40 des Strahlenschutzgesetzes vom 22. März 1991; b. die Verwendung gentechnisch veränderter Organismen zurückzuführen sind, richtet sich nach Artikel 32 des Gentechnikgesetzes vom 21. März 2003.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8}}
{"id": "53ac6ef5d0d64359", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 37 Abs. 1–4 MWSTG) 1 Neu ins Register der steuerpflichtigen Personen (Mehrwertsteuerregister) eingetragene Personen, die sich der Saldosteuersatzmethode unterstellen wollen, müssen dies der ESTV innert 60 Tagen nach Zustellung der Mehrwertsteuernummer schriftlich melden. 2 Die ESTV bewilligt die Anwendung der Saldosteuersatzmethode, wenn in den ersten 12 Monaten sowohl der erwartete Umsatz als auch die erwarteten Steuern die Grenzen von Artikel 37 Absatz 1 MWSTG nicht überschreiten. 3 Erfolgt keine Meldung innert der Frist von Absatz 1, so muss die steuerpflichtige Person mindestens drei Jahre nach der effektiven Abrechnungsmethode abrechnen, bevor sie sich der Saldosteuersatzmethode unterstellen kann. Ein früherer Wechsel ist bei jeder Anpassung des betreffenden Saldosteuersatzes möglich, die nicht auf eine Änderung der Steuersätze nach den Artikeln 25 und 55 MWSTG zurückzuführen ist. 4 Die Absätze 1–3 gelten auch bei rückwirkenden Eintragungen sinngemäss. 5 Die bei Beginn der Steuerpflicht auf dem Warenlager, den Betriebsmitteln und den Anlagegütern lastende Mehrwertsteuer wird mit der Anwendung der Saldosteuersatzmethode berücksichtigt. Eine Einlageentsteuerung kann nicht vorgenommen werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.42857142857142855}}
{"id": "53ed57d4d07a3988", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Inhaberin oder der Inhaber einer einmaligen Einfuhrbewilligung muss dem Institut innert einer Frist von höchstens zehn Arbeitstagen den Eingang der kontrollierten Substanz schriftlich melden. Die Meldung muss die erhaltene Menge, das Einfuhrdatum und die entsprechende Einfuhrbewilligungsnummer des Instituts enthalten. 2 Die Inhaberin oder der Inhaber einer generellen Einfuhrbewilligung muss dem Institut spätestens zehn Arbeitstage nach Ende des Kalenderjahrs die Jahresmenge der eingeführten kontrollierten Substanzen melden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "53fa71dd0b5e68a8", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Zollstellen behalten Sendungen mit kontrollierten Substanzen für die keine Ein- oder Ausfuhrbewilligung vorliegt, zurück und melden sie der Swissmedic. Ausgenommen sind Sendungen nach Artikel 32 Absätze 3 und 4. 2 Die Swissmedic klärt ab, ob eine Einfuhr- oder eine Ausfuhrbewilligung erteilt wurde oder ob die Voraussetzung für eine nachträgliche Beantragung nach Artikel 32 Absatz 4 erfüllt ist. 3 Liegt eine gültige Bewilligung vor, ohne dass ein Exemplar davon der Ware beiliegt, wird der Warenführerin oder dem Warenführer eine Frist gesetzt, um dieses beizubringen. Wird es beigebracht, so kann die Ware freigegeben werden. 4 Kann eine von der Zollstelle zurückbehaltene Sendung nicht freigegeben werden, so entscheidet die Swissmedic über die Beschlagnahmung, die Verwendung und Entsorgung nach Artikel 70 und informiert die zuständige kantonale Behörde.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5406d8452fb57365", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die ergänzende Reserve wird mit den Betreibern von Reservekraftwerken gebildet, mit denen sich das UVEK im Hinblick auf eine Teilnahme an der Reserve und eine Inbetriebnahme ab dem 15. Februar 2023 geeinigt hat. 2 Zur Erreichung der Leistung nach Artikel 6 Absatz 1 können über Ausschreibungen weitere Betreiber von Reservekraftwerken in die ergänzende Reserve aufgenommen werden. Die Netzgesellschaft führt die Ausschreibungen durch und legt in Absprache mit dem BFE vorgängig die Modalitäten dafür fest. 3 Für den Zuschlag werden insbesondere die folgenden Kriterien berücksichtigt: a. die Höhe des Verfügbarkeitsentgelts; b. die Dauer, bis eine Anlage umgerüstet und einsatzbereit ist; c. weitere Kriterien wie die technische Qualität, die Bewilligungsfähigkeit, die Auswirkungen auf die Umwelt, der Standort und die Netzanbindung eines Projekts sowie die Möglichkeit, die Anlage mit erneuerbaren Energieträgern zu betreiben. 4 Die ElCom kann in den Ausschreibungen nach Absatz 2 Angebote mit unangemessen hohen Verfügbarkeitsentgelten ausschliessen und die Ausschreibung abbrechen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "540929e8ea08cb37", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Kantone: a. führen die Prüfungen zur Erlangung der Fähigkeitsausweise durch; b. erteilen und verlängern die Fähigkeitsausweise; c. entscheiden über die Anerkennung von Weiterbildungsstätten; d. erteilen die Bewilligungen für die Lehrkräfte an den Weiterbildungsstätten; e. beaufsichtigen die Durchführung der Weiterbildungskurse; f. genehmigen die Ausbildungsprogramme für die berufsbegleitende Ausbildung, die noch nicht eidgenössisch anerkannt sind; g. entscheiden über die Anrechnung von im Ausland besuchten Weiterbildungen. 2 Sie können die Erfüllung dieser Aufgaben Dritten übertragen. 3 Das ASTRA kann für die Durchführung dieser Verordnung Weisungen erlassen. Zur Vermeidung von Härtefällen kann es Ausnahmen von einzelnen Bestimmungen bewilligen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "541fc08ef9967329", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für länger dauernde Arbeiten kann die SAS Teilleistungen in Rechnung stellen. 2 Verursacht die gebührenpflichtige Person einen Unterbruch oder Abbruch der gebührenpflichtigen Tätigkeit, so werden die bereits angefallenen Gebühren in Rechnung gestellt. 3 Bei Zahlungsrückstand kann die Ausführung der gebührenpflichtigen Tätigkeit abgebrochen werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "542b1bcccbfae035", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die SUST richtet die Sicherheitsempfehlungen an das zuständige Bundesamt und setzt das zuständige Departement über die Empfehlungen in Kenntnis. Bei dringlichen Sicherheitsproblemen informiert sie umgehend das zuständige Departement. Sie kann zu den Umsetzungsberichten des Bundesamts zuhanden des zuständigen Departements Stellung nehmen. 2 Die Bundesämter unterrichten die SUST und das zuständige Departement periodisch über die Umsetzung der Empfehlungen oder über die Gründe, weshalb sie auf Massnahmen verzichten. 3 Das zuständige Departement kann Aufträge zur Umsetzung von Empfehlungen an das zuständige Bundesamt richten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "542d6025ca74cc87", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Ausgestaltung der Steuern, namentlich der Kreis der Steuerpflichtigen, der Gegenstand der Steuer und deren Bemessung, ist in den Grundzügen im Gesetz selbst zu regeln. 2 Soweit es die Art der Steuer zulässt, sind dabei insbesondere die Grundsätze der Allgemeinheit und der Gleichmässigkeit der Besteuerung sowie der Grundsatz der Besteuerung nach der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit zu beachten. 3 Die interkantonale Doppelbesteuerung ist untersagt. Der Bund trifft die erforderlichen Massnahmen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "544dda55f154efb7", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Antragstellerin kann die Übergabe oder Zusendung von Proben oder Mustern zur Prüfung oder die Besichtigung der Gegenstände beantragen. Anstelle von Proben oder Mustern kann die Zollverwaltung der Antragstellerin auch Fotografien der zurückbehaltenen Gegenstände übergeben, wenn diese eine Prüfung durch die Antragstellerin ermöglichen. 2 Der Antrag kann zusammen mit dem Antrag auf Hilfeleistung bei der Oberzolldirektion oder während des Zurückbehaltens der Gegenstände direkt bei der Zollstelle gestellt werden, welche die Gegenstände zurückbehält.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "545061bb90c7d9f0", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Eigenmittel- und Risikoverteilungsvorschriften sind zusätzlich zur Stufe Einzelinstitut auf Stufe der Finanzgruppe und des Finanzkonglomerats zu erfüllen (Konsolidierungspflicht). 2 Die Konsolidierung erfasst sämtliche im Finanzbereich tätigen Gruppengesellschaften nach Artikel 4 in Verbindung mit Artikel 22 der Bankenverordnung vom 30. April 2014 (BankV) mit folgenden Ausnahmen: a. Beteiligungen im Versicherungsbereich werden vorbehaltlich Artikel 12 nur im Rahmen der Risikoverteilungsvorschriften konsolidiert. b. Die Verwaltung von kollektiven Kapitalanlagen für Rechnung von Anlegerinnen und Anlegern oder das Halten des Gründungskapitals an Anlagegesellschaften begründet keine Pflicht zur Konsolidierung der kollektiven Anlage. 3 Ist die Bank mit Eigenkapitalinstrumenten an einem nach Absatz 2 Buchstaben a nicht konsolidierten Unternehmen beteiligt, so unterliegen diese dem entsprechenden Abzugsverfahren. 4 Ist sie mit Eigenkapitalinstrumenten an einem nach Absatz 2 Buchstaben b nicht konsolidierten Unternehmen beteiligt, so unterliegen diese dem entsprechenden Abzugsverfahren ohne Bezugnahme auf einen Schwellenwert.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "54755afcf84417bc", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Fedpol betreibt ein elektronisches Informationssystem, in das Daten über Personen aufgenommen werden, die sich anlässlich von Sportveranstaltungen im In‑ und Ausland gewalttätig verhalten haben. 2 In das Informationssystem dürfen Informationen über Personen, gegen die Ausreisesperren, Massnahmen nach kantonalem Recht im Zusammenhang mit Gewalttätigkeiten anlässlich von Sportveranstaltungen oder andere Massnahmen wie Stadionverbote verhängt worden sind, aufgenommen werden, wenn: a. die Massnahme von einer richterlichen Behörde ausgesprochen oder bestätigt worden ist; b. die Massnahme aufgrund einer strafbaren Handlung ausgesprochen worden ist, die zur Anzeige an die zuständigen Behörden gebracht wurde; oder c. die Massnahme zur Wahrung der Sicherheit von Personen oder der Sportveranstaltung notwendig ist und glaubhaft gemacht werden kann, dass die Massnahme begründet ist. 3 Das elektronische Informationssystem kann folgende Daten enthalten: Foto; Name; Vorname; Geburtsdatum; Geburtsort; Heimatort; Wohnadresse; Art der Massnahme und Grund der Massnahme wie Verurteilung, Strafuntersuchung, Meldungen der Polizei, Videoaufnahmen; verfügende Behörde; Verstösse gegen Massnahmen; Organisationen; Ereignisse. 4 Die Behörden und Amtsstellen nach Artikel 13, die über Informationen nach Absatz 1 verfügen, sind zu deren Weitergabe an fedpol verpflichtet. 5 Die Vollzugsbehörden können besonders schützenswerte Personendaten bearbeiten, soweit es die Durchführung ihrer Aufgaben erfordert. 6 Fedpol prüft, ob die Informationen, die ihm übermittelt werden, richtig und erheblich im Sinne von Absatz 2 sind. Es vernichtet unrichtige oder unerhebliche Informationen und benachrichtigt darüber den Absender. 7 Das Informationssystem steht den für den Vollzug dieses Gesetzes zuständigen Stellen von fedpol sowie den Polizeibehörden der Kantone, der Schweizerischen Zentralstelle für Hooliganismus (Zentralstelle) und den Zollbehörden über ein Abrufverfahren zur Verfügung. Der Bundesrat legt die Voraussetzungen für die Aufbewahrung und Löschung der Daten fest. Er bestimmt den Anschluss der kantonalen Sicherheitsorgane im Einzelnen und regelt die Zugriffsrechte. 8 Die Vollzugsbehörden können Personendaten nach Absatz 1 an Organisatoren von Sportveranstaltungen in der Schweiz weitergeben, wenn die Daten für die Anordnung von Massnahmen zur Verhinderung von Gewalttätigkeiten anlässlich bestimmter Veranstaltungen nötig sind. Die Empfänger der Daten dürfen diese nur im Rahmen des Vollzuges der Massnahmen an Dritte weitergeben. Der Bundesrat regelt, wie die Daten durch die Empfänger und durch Dritte bearbeitet werden. 9 Fedpol und die Zentralstelle können Personendaten an ausländische Polizeibehörden und Sicherheitsorgane weitergeben. Die Weitergabe richtet sich nach den Voraussetzungen von Artikel 17 Absätze 3–5. Die Daten dürfen nur weitergegeben werden, wenn der Empfänger garantiert, dass sie ausschliesslich der Anordnung von Massnahmen zur Verhinderung von Gewalttätigkeiten anlässlich von Sportveranstaltungen dienen. Der Quellenschutz ist zu wahren. 10 Das Recht, Auskünfte über die Daten im Informationssystem zu bekommen, und das Recht, die Daten berichtigen zu lassen, richten sich nach den Artikeln 5 und 8 des Bundesgesetzes vom 19. Juni 1992 über den Datenschutz. Fedpol teilt der betroffenen Person die Erfassung und Löschung ihrer Daten im Informationssystem mit.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5477a7237ef4136f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Ersatzbeiträge nach Artikel 61 BZG sind spätestens drei Monate nach dem Baubeginn zu entrichten. 2 Sie betragen 400 bis 800 Franken pro nicht erstellten Schutzplatz. Die Kantone bestimmen die Höhe der Ersatzbeiträge innerhalb dieser Bandbreite. 3 Wird ein Wohnhaus, ein Heim oder ein Spital veräussert, so geht eine noch nicht beglichene Ersatzbeitragsschuld auf den neuen Eigentümer oder die neue Eigentümerin über.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5479609e165cd32b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Spätestens ein Jahr nach der Inbetriebnahme ist dem BFE eine Bauabschlussmeldung einzureichen. 2 Diese muss folgende Angaben und Unterlagen enthalten: a. eine detaillierte Baukostenabrechnung; b. eine Auflistung der anrechenbaren und der nicht anrechenbaren Investitionskosten. 3 Wird innerhalb der Inbetriebnahmefrist nach Artikel 46k Absatz 1 nur ein Teil der ursprünglich geplanten Anlage in Betrieb genommen, so ist die Bauabschlussmeldung für diesen Teil der Anlage einzureichen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "547ea35fbf59c230", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die den Signalen «Stop» (3.01), «Kein Vortritt» (3.02) und «Hauptstrasse» (3.03) beigefügte Zusatztafel «Richtung der Hauptstrasse» (5.09) zeigt den Verlauf einer die Richtung ändernden Hauptstrasse an. In Verbindung mit den Signalen «Stop» und «Kein Vortritt» kündigt sie dem Führer auf der Strasse, deren Vortritt aufgehoben ist, an, dass er den Fahrzeugen den Vortritt lassen muss, die auf der Hauptstrasse verbleiben oder diese verlassen. Der breite Strich stellt die Hauptstrasse dar. 2 Zeitweilige Ausnahmen vom Halte- oder Parkierungsverbot (2.49; 2.50) werden auf beigefügter Zusatztafel «Ausnahmen vom Halteverbot» (5.10) und «Ausnahmen vom Parkierungsverbot» (5.11) angezeigt. 3 Die den Signalen «Schranken» (1.15) und «Bahnübergang ohne Schranken» (1.16) beigefügte Zusatztafel «Blinklicht» (5.12) kennzeichnet Bahnübergänge mit Blinklichtsignalen. 4 Die Zusatztafel «Vereiste Fahrbahn» (5.13) warnt den Führer vor Schneeglätte oder vereister Fahrbahn. Sie wird namentlich dem Signal «Schleudergefahr» (1.05) beigefügt und entfernt oder abgedeckt, sobald nicht mehr mit Schneeglätte oder Eisbildung zu rechnen ist. 5 Um einzelne Parkfelder für gehbehinderte Personen zu reservieren, wird bei den betreffenden Feldern dem Signal «Parkieren gestattet» (4.17) eine Zusatztafel mit dem Symbol «Gehbehinderte» (5.34.4) beigefügt; zum Parkieren berechtigt ist dort nur, wer gehbehindert ist oder eine gehbehinderte Person begleitet. Die «Parkkarte für behinderte Personen» (Anh. 3 Ziff. 2) ist gut sichtbar hinter der Frontscheibe anzubringen. 6 Die dem Signal «Engpass» (1.07) beigefügte Zusatztafel «Fahrbahnbreite» (5.15) gibt die Breite der Fahrbahn an ihrer schmälsten Stelle an. 7 Die dem Signal «Andere Gefahren» (1.30) beigefügte Zusatztafel «Schiesslärm» (5.16) warnt vor überraschendem Geschützlärm. 8 … 9 Die dem Signal «Allgemeines Fahrverbot in beiden Richtungen» (2.01) beigefügte Zusatztafel «Zollabfertigung mit Sichtdeklaration» (5.54) zeigt an, dass dieser Fahrstreifen nur von Fahrzeugführern mit Sichtdeklaration benützt werden darf. 10 Eine dem Signal «Verbot für Lastwagen» (2.07) beigefügte Zusatztafel mit dem Wort «ausgenommen» und dem Symbol «S-Verkehr» (5.55) zeigt an, dass Fahrzeuge und Fahrzeugkombinationen, die vorne und hinten mit dem entsprechenden Zeichen nach Anhang 4 VTS versehen sind, von der signalisierten Beschränkung ausgenommen sind. 11 Das auf Wegweisern angebrachte Symbol «Spital mit Notfallstation» (5.56) weist auf ein Akutspital mit 24-Stunden-Notfallaufnahme hin. 12 Die dem Signal «Abstellplatz für Pannenfahrzeuge» (4.16) beigefügte Zusatztafel mit dem Symbol «Notfalltelefon» (5.57) oder dem Symbol «Feuerlöscher» (5.59) zeigt an, dass der Abstellplatz entsprechend ausgerüstet ist. 13 Die den Signalen «Parkieren gestattet» (4.17), «Parkieren mit Parkscheibe» (4.18) und «Parkieren gegen Gebühr» (4.20) beigefügte Zusatztafel mit dem Symbol «Ladestation» (5.42) zeigt an, dass die betroffene Fläche nur für den Ladevorgang von Fahrzeugen mit elektrischem Antrieb verwendet werden darf. 14 Die dem Signal «Parkieren verboten» (2.50) beigefügte Zusatztafel « gestattet» zeigt an, dass die betroffene Fläche für den Ladevorgang von Fahrzeugen mit elektrischem Antrieb verwendet werden darf. 15 Die den Signalen «Allgemeines Fahrverbot in beiden Richtungen» (2.01), «Verbot für Motorwagen» (2.03) und «Busfahrbahn» (2.64) beigefügte Zusatztafel mit dem Wort «ausgenommen» und dem Symbol «Mitfahrgemeinschaft» (5.43) zeigt an, dass die betroffene Fahrbahn oder der betroffene Fahrstreifen von Fahrzeugen verwendet werden darf, die mindestens mit einer der Zahl auf dem Symbol entsprechenden Anzahl an Personen besetzt sind. 16 Die den Signalen «Parkieren gestattet» (4.17), «Parkieren mit Parkscheibe» (4.18) und «Parkieren gegen Gebühr» (4.20) beigefügte Zusatztafel mit dem Symbol «Mitfahrgemeinschaft» (5.43) zeigt an, dass die betroffene Parkierungsfläche nur von Fahrzeugen benutzt werden darf, die beim Zufahren mindestens mit einer der Zahl auf dem Symbol entsprechenden Anzahl an Personen besetzt sind.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5491ec2288b6d7c5", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 16 AlkG) 1 Landwirte und Landwirtinnen werden für die Spirituosenmenge veranlagt, die sie entgeltlich oder unentgeltlich an Dritte abgeben oder für die der steuerfreie Eigenbedarf nicht beansprucht werden kann. 2 Landwirte und Landwirtinnen mit oder ohne begrenztem steuerfreiem Eigenbedarf sind verpflichtet, jede Weitergabe der EZV zu melden. 3 Erreichen die seit Anfang Rechnungsjahr zu versteuernden Weitergaben von Spirituosen eine Menge von 50 Litern, so sind sie am Ende des Monats, in dem die Menge überschritten wird, zur Veranlagung anzumelden. Mengen von weniger als 50 Liter werden am Ende des Rechnungsjahres veranlagt. 4 Bei Landwirten und Landwirtinnen mit begrenztem steuerfreiem Eigenbedarf erfolgt die Steuerveranlagung der über die steuerfreie Menge hinaus verbrauchten Spirituosen am Ende des Rechnungsjahres. 5 Erfüllt die steuerpflichtige Person die rechtlichen Anforderungen an einen Landwirt oder eine Landwirtin nach Artikel 1 Buchstabe e nicht mehr, so erfolgt die Besteuerung bis zum Ablauf des entsprechenden Rechnungsjahrs.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8333333333333334}}
{"id": "54928df9549249f8", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Bundesrat regelt das Verfahren zur Erteilung der Zertifikate, deren Eintragung in das Register für ergänzende Schutzzertifikate sowie die Veröffentlichungen des IGE. 2 Er berücksichtigt die Regelung in der Europäischen Union.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "54c63060e2072825", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 In dieser Verordnung bedeutet: a. Funkanlage: ein elektrisches oder elektronisches Erzeugnis, das per Funkwellen bewusst Informationen sendet oder empfängt, oder ein elektrisches oder elektronisches Erzeugnis, das Zubehör, wie eine Antenne, benötigt, damit es per Funkwellen bewusst Informationen senden oder empfangen kann; b. leitungsgebundene Anlage: alle elektrischen oder elektronischen Erzeugnisse, die dazu bestimmt sind, Informationen über Leitungen zu übertragen oder zu diesem Zwecke benutzt zu werden; c. Fernmeldeendeinrichtung: alle Anlagen, die für den mit irgendeinem Mittel herzustellenden direkten oder indirekten Anschluss an Schnittstellen von Fernmeldenetzen, die ganz oder teilweise für die Bereitstellung von Fernmeldediensten genutzt werden (Art. 3 Bst. b FMG), bestimmt sind; d. Schnittstelle: 1. ein Netzabschlusspunkt eines Fernmeldenetzes, das ganz oder teilweise für die Bereitstellung von Fernmeldediensten genutzt wird, d. h. der physische Anschlusspunkt, über den die Benutzerinnen und Benutzer Zugang zu einem solchen Netz erhalten (Schnittstelle von ganz oder teilweise für die Bereitstellung von Fernmeldediensten genutzten Fernmeldenetzen), sowie die entsprechenden technischen Spezifikationen, oder 2. eine Schnittstelle für den Funkweg zwischen Funkanlagen (Luftschnittstelle) sowie die entsprechenden technischen Spezifikationen; e. Anbieten: jedes auf die Bereitstellung von Fernmeldeanlagen auf dem Markt gerichtete Verhalten, sei es durch Ausstellen in Geschäftsräumen oder an Veranstaltungen, durch Abbilden in Werbeprospekten, Katalogen, elektronischen Medien oder auf andere Weise; f. Bereitstellung auf dem Markt: jede entgeltliche oder unentgeltliche Lieferung von Fernmeldeanlagen zum Vertrieb, zum Verbrauch oder zur Verwendung auf dem Schweizer Markt; g. Inverkehrbringen: die erstmalige Bereitstellung einer Fernmeldeanlage auf dem Schweizer Markt; h. Inbetriebnahme: das erstmalige Erstellen und Betreiben einer Fernmeldeanlage, unabhängig davon, ob die Informationen erfolgreich gesendet und empfangen werden können; i. Erstellen: Fernmeldeanlagen betriebsfertig machen; j. Betreiben: das Benützen von Fernmeldeanlagen, unabhängig davon, ob die Informationen erfolgreich gesendet und empfangen werden können; k. Störungen: Auswirkung auf den Empfang in einem Funksystem durch unerwünschte Energie aufgrund von Emission, Strahlung oder Induktion, die sich durch Verschlechterung der Übertragungsqualität, Entstellung oder Verlust von Informationen bemerkbar macht, die bei Fehlen dieser unerwünschten Energie verfügbar gewesen wäre; l. Herstellerin: jede natürliche oder juristische Person, die eine Fernmeldeanlage herstellt bzw. entwickeln oder herstellen lässt und diese Anlage unter ihrem Namen oder ihrer Handelsmarke in Verkehr bringt; m. bevollmächtigte Person: jede in der Schweiz ansässige natürliche oder juristische Person, die von der Herstellerin schriftlich ermächtigt wurde, in ihrem Namen bestimmte Aufgaben wahrzunehmen; n. Importeurin: jede in der Schweiz ansässige natürliche oder juristische Person, die eine Fernmeldeanlage aus dem Ausland auf dem Schweizer Markt in Verkehr bringt; o. Händlerin: jede natürliche oder juristische Person in der Lieferkette, die eine Fernmeldeanlage auf dem Markt bereitstellt, mit Ausnahme der Herstellerin oder der Importeurin; obis. Fulfilment-Dienstleisterin: jede natürliche oder juristische Person, die im Rahmen einer Geschäftstätigkeit mindestens zwei der folgenden Dienstleistungen anbietet: Lagerhaltung, Verpackung, Adressierung und Versand von Produkten, ohne deren Eigentümerin zu sein; ausgenommen sind Postdienste nach Artikel 2 Buchstabe a des Postgesetzes vom 17. Dezember 2010 und alle sonstigen Warenverkehrsdienstleistungen; p. Wirtschaftsakteurin: jede Herstellerin, bevollmächtigte Person, Importeurin, Händlerin, Fulfilment-Dienstleisterin oder jede andere natürliche oder juristische Person, die Pflichten im Zusammenhang mit der Herstellung von Produkten, deren Bereitstellung auf dem Markt oder deren Inbetriebnahme unterliegt; pbis. Anbieterin von Diensten der Informationsgesellschaft: jede natürliche oder juristische Person, die einen Dienst der Informationsgesellschaft anbietet, das heisst jede in der Regel gegen Entgelt, im Fernabsatz, elektronisch und auf individuellen Abruf einer Empfängerin oder eines Empfängers erbrachte Dienstleistung; q. Konformitätskennzeichen: Kennzeichen, durch das die Herstellerin erklärt, dass die Fernmeldeanlage den grundlegenden Anforderungen genügt, die in den Rechtsvorschriften der Schweiz über ihre Anbringung festgelegt sind. 2 Der Import von Fernmeldeanlagen für den Schweizer Markt ist dem Inverkehrbringen gleichzusetzen. 3 Das Anbieten einer Fernmeldeanlage ist der Bereitstellung auf dem Markt gleichzusetzen. 4 Bauteile oder Unterbaugruppen, die für die Installation in einer Fernmeldeanlage durch die Benutzerinnen und Benutzer bestimmt sind, und Auswirkungen auf die Konformität der Anlage mit den grundlegenden Anforderungen dieser Verordnung (Art. 7) haben können, sind den Fernmeldeanlagen gleichzusetzen. 5 Bausätze für Fernmeldeanlagen sind den Fernmeldeanlagen gleichzusetzen. 6 Die Besetzung einer oder mehrerer Frequenzen zur Verhinderung oder Störung des Fernmeldeverkehrs oder Rundfunks ist dem Senden von Informationen gleichzusetzen. 7 Das Inverkehrbringen einer gebrauchten, importierten Fernmeldeanlage ist dem Inverkehrbringen einer neuen Anlage gleichzusetzen, unter der Bedingung, dass noch keine neue, identische Fernmeldeanlage auf dem Schweizer Markt in Verkehr gebracht wurde. 8 Eine Importeurin oder eine Händlerin ist einer Herstellerin gleichzusetzen, wenn sie: a. eine Fernmeldeanlage unter ihrem eigenen Namen oder ihrer eigenen Handelsmarke in Verkehr bringt; oder b. eine bereits auf dem Markt befindliche Anlage so verändert, dass die Konformität mit dieser Verordnung beeinträchtigt werden kann. 9 Die Reparatur einer Fernmeldeanlage ist dem Betreiben gleichzusetzen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "54d3f42d7dfa7298", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Diese Verordnung gilt für: a. Institutionen nach dem 2. Kapitel, die spätestens am 31. Dezember 2024 ihren Betrieb aufnehmen, ihr Angebot erhöhen oder mit der Durchführung einer Massnahme beginnen; b. Projekte mit Innovationscharakter nach dem 3. Kapitel, die spätestens am 31. Dezember 2024 beginnen; c. Subventionserhöhungen nach dem 4. Kapitel, die spätestens auf den 31. Dezember 2024 wirksam werden; d. Projekte nach dem 5. Kapitel, bei denen mit der Erarbeitung des Detailkonzepts spätestens am 31. Dezember 2024 begonnen wird.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "54d8324227f6970c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für die Verwertung von Daten nach Artikel 48 gelten die folgenden Bestimmungen: a. Die Daten dürfen inhaltlich nicht verändert werden. b. Sie sind so darzustellen, dass sie sich optisch deutlich von Kommentaren oder weiteren Zusätzen unterscheiden. c. Sie sind mit folgendem Hinweis zu versehen: «Dies ist keine amtliche Veröffentlichung. Massgebend ist allein die Veröffentlichung durch die Bundeskanzlei.» d. Angaben, welche die BK zur Qualität der gelieferten Daten macht, sind ebenfalls zu veröffentlichen. e. Weder in der Werbung noch auf der Verpackung, dem Datenträger oder dem elektronischen Medium darf der Eindruck erweckt werden, es handle sich um eine amtliche Veröffentlichung. f. Besonders schützenswerte Personendaten in Texten der AS und der SR, einschliesslich in Texten, die nach Artikel 5 Absatz 1 PublG dort durch Verweis veröffentlicht wurden, müssen entfernt werden, sobald die BK diese nicht mehr oder nur noch in einer anonymisierten Fassung veröffentlicht. g. Besonders schützenswerte Personendaten in anderen Texten als jenen nach Buchstabe f dürfen nicht verwertet oder weiterverbreitet werden. 2 Wer Daten nach Artikel 48 bezogen hat, darf diese nur in veredelter Form gegen Entgelt weiterverbreiten oder zugänglich machen. 3 Bei Widerhandlungen gegen die Auflagen kann die BK künftige Datenlieferungen verweigern.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "54e090eb23ee4614", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das für Dienstflüge benötigte Flugmaterial wird vom Bund zur Verfügung gestellt. Die Halterverantwortung liegt beim BAZL; für einzelne Luftfahrzeuge kann sie der SUST übertragen werden. 2 BAZL und SUST sorgen mit einer Mehrjahresplanung für einen zeitgemässen und bedarfsgerechten Luftfahrzeugpark. 3 Für vorübergehend nicht gedeckte Bedürfnisse können das BAZL und der SUST das benötigte Flugmaterial von Dritten mieten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "550d8a25ac549515", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Netzbetreiber sind für das Messwesen und die Informationsprozesse verantwortlich. 2 Sie legen dazu transparente und diskriminierungsfreie Richtlinien fest, insbesondere zu den Pflichten der Beteiligten, zum zeitlichen Ablauf und zur Form der zu übermittelnden Daten. Die Richtlinien müssen vorsehen, dass Dienstleistungen im Rahmen des Mess- und Informationswesens mit Zustimmung des Netzbetreibers auch von Dritten erbracht werden können. 3 Die Netzbetreiber stellen den Beteiligten fristgerecht, einheitlich und diskriminierungsfrei die Messdaten und Informationen zur Verfügung, die notwendig sind für: a. den Netzbetrieb; b. das Bilanzmanagement; c. die Energielieferung; d. die Anlastung der Kosten; e. die Berechnung der Netznutzungsentgelte; f. die Abrechnungsprozesse im Zusammenhang mit dem EnG und der Energieverordnung vom 1. November 2017 (EnV); g. die Direktvermarktung; und h. den Einsatz von intelligenten Steuer- und Regelsystemen. 3bis Sie dürfen den Bezügern die Leistungen nach Absatz 3 nicht zusätzlich zum Netznutzungsentgelt in Rechnung stellen. Werden Leistungen nach Absatz 3 von Dritten erbracht, so müssen sie diese angemessen entschädigen. 4 Die Netzbetreiber liefern den Verantwortlichen von Bilanzgruppen sowie anderen Beteiligten im Einverständnis mit den betroffenen Endverbrauchern oder Erzeugern auf Begehren und gegen eine kostendeckende Abgeltung zusätzliche Daten und Informationen. Es müssen alle in den letzten fünf Jahren erhobenen Daten geliefert werden. 5 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5515f7f68677faac", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Einzelbetrieblich sind Massnahmen, die mindestens von einem Betrieb getragen werden sowie der Produktion und der Verwertung von Erzeugnissen aus Pflanzenbau und Nutztierhaltung dienen. 2 Finanzhilfen für einzelbetriebliche Massnahmen werden Bewirtschaftern und Bewirtschafterinnen von landwirtschaftlichen Betrieben, Betrieben des produzierenden Gartenbaus und Betrieben zur Produktion von Pilzen, Sprossen und ähnlichen Erzeugnissen gewährt für: a. eine einmalige Starthilfe zur Förderung des Erwerbs landwirtschaftlicher Betriebe und Grundstücke; b. den Erwerb landwirtschaftlicher Gewerbe auf dem freien Markt durch Pächter und Pächterinnen zur Förderung des Erwerbs landwirtschaftlicher Betriebe und Grundstücke; c. den Bau oder den Erwerb auf dem freien Markt von Bauten und Einrichtungen sowie die Pflanzung von Bäumen und Sträuchern zur Förderung der Tiergesundheit und einer besonders umwelt- und tierfreundlichen Produktion durch: 1. die Reduktion der Ammoniakemissionen, 2. die Reduktion der Schadstoffbelastung, 3. Massnahmen des Heimat- und Landschaftsschutzes, 4. Massnahmen des Klimaschutzes. 3 Hauptberuflichen Betreibern und Betreiberinnen eines Fischerei- oder Fischzuchtbetriebs werden Finanzhilfen für die Massnahme nach Absatz 2 Buchstabe a gewährt. 4 Sömmerungsbetrieben werden Finanzhilfen für Massnahmen nach Absatz 2 Buchstabe c gewährt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "55192c253b5c9dd8", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das BLV darf Daten, die gestützt auf dieses Gesetz bearbeitet werden, namentlich besonders schützenswerte Personendaten über administrative und strafrechtliche Sanktionen, den Behörden anderer Staaten sowie supranationalen und internationalen Organisationen nur bekannt geben, soweit dies für den Vollzug des CITES notwendig ist. 2 Die Daten dürfen im Abrufverfahren bekannt gegeben werden, wenn die entsprechende ausländische Gesetzgebung einen angemessenen Datenschutz nach Artikel 16 des Datenschutzgesetzes vom 25. September 2020 gewährleistet. Der Bundesrat bestimmt die Staaten sowie die supranationalen und internationalen Organisationen, die diesen Schutz gewähren.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5539dc239ceb2309", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 42 Abs. 1 Bst. a und d ZG) 1 Die EZV kann einer anmeldepflichtigen Person eine Bewilligung als zugelassene Versenderin oder zugelassener Versender oder als zugelassene Empfängerin oder zugelassener Empfänger erteilen, wenn folgende Voraussetzungen erfüllt sind: a. Die Person versendet oder empfängt laufend Waren. b. Die Person gibt ihr Domizil und die Orte, die zugelassen werden sollen, an. c. Die Person leistet eine Sicherheit zur Sicherstellung der Abgaben. d. Die Person organisiert Verwaltung und Betrieb so, dass der Lauf einer Sendung und der Zollstatus der Waren jederzeit lückenlos nachgeprüft werden können. e. Das Domizil der Person und die Orte, die zugelassen werden sollen, befinden sich im Zollgebiet und so nahe bei einer Zollstelle, dass Kontrollen mit einem verhältnismässigen Verwaltungsaufwand möglich sind. 2 In der Bewilligung werden die Bedingungen und Auflagen für das Verfahren festgelegt. Die EZV kann bestimmte Waren vom Verfahren ausschliessen. 3 Die Bewilligung legt die zuständige Abgangs- oder Bestimmungszollstelle (Kontrollzollstelle) fest. 4 Die EZV verweigert die Bewilligung, wenn die gesuchstellende Person: a. keine Gewähr für einen ordnungsgemässen Ablauf des Verfahrens bietet; oder b. eine schwere Widerhandlung oder wiederholt Widerhandlungen gegen Bundesrecht begangen hat, soweit dessen Vollzug der EZV obliegt. 5 Sie entscheidet spätestens 60 Tage nach Erhalt der vollständigen Unterlagen über die Bewilligung. 6 Die Bewilligungsinhaberin oder der Bewilligungsinhaber muss der EZV alle Änderungen mitteilen, die die Voraussetzungen für die Bewilligung betreffen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5714285714285714}}
{"id": "5576cc45a044f721", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Beitrag wird ausgerichtet, wenn die Anforderungen an die Qualitätsstufe I nach Anhang 4 erfüllt werden. 2 Auf Biodiversitätsförderflächen dürfen keine Dünger ausgebracht werden. Auf wenig intensiv genutzten Wiesen, extensiv genutzten Weiden, Waldweiden, Ackerschonstreifen, Rebflächen mit natürlicher Artenvielfalt und Biodiversitätsförderflächen im Sömmerungsgebiet ist eine Düngung nach Anhang 4 zulässig. Hochstamm-Feldobstbäume dürfen gedüngt werden. 3 Problempflanzen wie Blacken, Ackerkratzdisteln, Jakobskreuzkraut oder invasive Neophyten sind zu bekämpfen; insbesondere ist deren Ausbreitung zu verhindern. 4 Auf Biodiversitätsförderflächen dürfen keine Pflanzenschutzmittel ausgebracht werden. Erlaubt sind folgende Anwendungen: a. Einzelstock- oder Nesterbehandlungen von Problempflanzen, sofern diese nicht mit einem angemessenen Aufwand mechanisch bekämpft werden können, mit Ausnahme von Streueflächen und Flächen, auf denen die Verwendung von Pflanzenschutzmitteln nicht zulässig ist; b. Pflanzenschutzbehandlungen in Waldweiden mit Bewilligung der für die Forstwirtschaft zuständigen kantonalen Stellen und unter Einhaltung der geltenden Verwendungsverbote und -einschränkungen; c. Pflanzenschutzbehandlungen in Rebflächen mit natürlicher Artenvielfalt nach Anhang 4 Ziffer 14.1.4; d. Pflanzenschutzbehandlungen für Hochstamm-Feldobstbäume nach Anhang 1 Ziffer 8.1.2 Buchstabe b; e. … 5 Das Schnittgut von Biodiversitätsförderflächen ist abzuführen, mit Ausnahme von Schnittgut auf Säumen auf Ackerland, Bunt- und Rotationsbrachen sowie Rebflächen mit natürlicher Artenvielfalt. 6 Kleinstrukturen dürfen angelegt werden, wenn es aus Gründen des Naturschutzes oder im Rahmen von Projekten zur Förderung der regionalen Biodiversität und der Landschaftsqualität nach Artikel 79 geboten ist. 7 Der Einsatz von Steinbrechmaschinen ist nicht zulässig. Das Mulchen ist nur zulässig auf Säumen auf Ackerland, Bunt- und Rotationsbrachen, Rebflächen mit natürlicher Artenvielfalt und auf den Baumscheiben von auf Biodiversitätsförderflächen stehenden Bäumen sowie auf artenreichen Grün- und Streueflächen im Sömmerungsgebiet gemäss den Vorschriften nach Artikel 29 Absätze 4–8. 8 … 9 Für Flächen, für die nach dem NHG eine schriftliche Nutzungs- und Schutzvereinbarung mit der kantonalen Fachstelle besteht, können Nutzungsauflagen festgelegt werden, welche die Bestimmungen nach den Absätzen 2–8 und nach Anhang 4 ersetzen. 10 Zur mechanischen Bekämpfung von Problempflanzen kann der Kanton Ausnahmen von den Bewirtschaftungsvorgaben oder eine Beweidung bewilligen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "558bbaffb94bf3e6", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Bei Personen, die nicht dauernd oder nicht länger als drei Monate in einem Heim oder Spital leben (zu Hause lebende Personen), werden als Ausgaben anerkannt: a. als Betrag für den allgemeinen Lebensbedarf pro Jahr: 1. bei alleinstehenden Personen: 20 100 Franken, 2. bei Ehepaaren: 30 150 Franken, 3. bei rentenberechtigten Waisen und bei Kindern, die einen Anspruch auf eine Kinderrente der AHV oder IV begründen und das 11. Altersjahr vollendet haben: 10 515 Franken; dabei gelten für die ersten zwei Kinder der volle Betrag, für zwei weitere Kinder je zwei Drittel und für die übrigen Kinder je ein Drittel dieses Betrages, 4. bei rentenberechtigten Waisen und bei Kindern, die einen Anspruch auf eine Kinderrente der AHV oder IV begründen und das 11. Altersjahr noch nicht vollendet haben: 7380 Franken; dabei gilt für das erste Kind der volle Betrag; für jedes weitere Kind reduziert er sich um einen Sechstel des vorangehenden Betrages; der Betrag für das fünfte Kind gilt auch für weitere Kinder; b. der Mietzins einer Wohnung und die damit zusammenhängenden Nebenkosten; wird eine Schlussabrechnung für die Nebenkosten erstellt, so ist weder eine Nach- noch eine Rückzahlung zu berücksichtigen; als jährlicher Höchstbetrag werden anerkannt: 1. für eine allein lebende Person: 17 580 Franken in der Region 1, 17 040 Franken in der Region 2 und 15 540 Franken in der Region 3, 2. bei mehreren im gleichen Haushalt lebenden Personen: – für die zweite Person zusätzlich: 3240 Franken in der Region 1, 3180 Franken in der Region 2 und 3240 Franken in der Region 3 – für die dritte Person zusätzlich: 2280 Franken in der Region 1 und 1920 Franken in den Regionen 2 und 3 – für die vierte Person zusätzlich: 2100 Franken in der Region 1, 1980 Franken in der Region 2 und 1680 Franken in der Region 3, 3. bei der notwendigen Miete einer rollstuhlgängigen Wohnung: zusätzlich 6420 Franken; c. anstelle des Mietzinses der Mietwert der Liegenschaft bei Personen, die eine Liegenschaft bewohnen, an der sie oder eine andere Person, die in die Berechnung der Ergänzungsleistung eingeschlossen ist, das Eigentum, die Nutzniessung oder ein Wohnrecht haben; Buchstabe b gilt sinngemäss. 1bis Bei mehreren im gleichen Haushalt lebenden Personen wird der Höchstbetrag der anerkannten Mietkosten für jede anspruchsberechtigte oder in die gemeinsame Berechnung der Ergänzungsleistungen eingeschlossene Person nach Artikel 9 Absatz 2 einzeln festgesetzt und die Summe der anerkannten Beträge durch die Anzahl aller im Haushalt lebenden Personen geteilt. Zusatzbeträge werden nur für die zweite bis vierte Person gewährt. 1ter Für Personen, die in gemeinschaftlichen Wohnformen leben und bei denen keine gemeinsame Berechnung nach Artikel 9 Absatz 2 erfolgt, gilt der jährliche Höchstbetrag der anerkannten Mietkosten für eine Person in einem Haushalt mit zwei Personen. Der Bundesrat bestimmt, wie der Höchstbetrag zu bemessen ist für: a. Ehepaare, bei denen beide Ehegatten zusammen in einer gemeinschaftlichen Wohnform leben; b. Personen, die zusammen mit rentenberechtigten Waisen oder mit Kindern, die einen Anspruch auf eine Kinderrente der AHV oder IV begründen, in einer gemeinschaftlichen Wohnform leben. 1quater Der Bundesrat regelt die Einteilung der Gemeinden in die drei Regionen. Er stützt sich dabei auf die Raumgliederung des Bundesamtes für Statistik. 1quinquies Das Eidgenössische Departement des Innern legt die Zuteilung der Gemeinden in einer Verordnung fest. Es überprüft die Zuteilung, wenn das Bundesamt für Statistik die ihr zugrunde liegende Raumgliederung ändert. 1sexies Die Kantone können beantragen, die Höchstbeträge in einer Gemeinde um bis zu 10 Prozent zu senken oder zu erhöhen. Dem Antrag auf die Senkung der Höchstbeträge wird entsprochen, wenn und solange der Mietzins von 90 Prozent der Bezügerinnen oder Bezüger von Ergänzungsleistungen durch die Höchstbeträge gedeckt ist. Der Bundesrat regelt das Verfahren. 1septies Der Bundesrat überprüft mindestens alle zehn Jahre, ob und in welchem Ausmass die Höchstbeträge die effektiven Mietzinse der Bezügerinnen und Bezüger von Ergänzungsleistungen decken und veröffentlicht die Ergebnisse seiner Prüfung. Er nimmt die Überprüfung und Veröffentlichung früher vor, wenn sich der Mietpreisindex um mehr als 10 Prozent seit der letzten Überprüfung verändert hat. 2 Bei Personen, die dauernd oder länger als drei Monate in einem Heim oder Spital leben (in Heimen oder Spitälern lebende Personen), werden als Ausgaben anerkannt: a. die Tagestaxe für die Tage, die vom Heim oder Spital in Rechnung gestellt werden; die Kantone können die Kosten begrenzen, die wegen des Aufenthaltes in einem Heim oder Spital berücksichtigt werden; sie sorgen dafür, dass durch den Aufenthalt in einem anerkannten Pflegeheim in der Regel keine Abhängigkeit von der Sozialhilfe entsteht; b. ein vom Kanton zu bestimmender Betrag für persönliche Auslagen. 3 Bei allen Personen werden zudem als Ausgaben anerkannt: a. Gewinnungskosten bis zur Höhe des Bruttoerwerbseinkommens; b. Gebäudeunterhaltskosten und Hypothekarzinse bis zur Höhe des Bruttoertrages der Liegenschaft; c. Beiträge an die Sozialversicherungen des Bundes unter Ausschluss der Prämien für die Krankenversicherung; d. der Betrag für die obligatorische Krankenpflegeversicherung; er entspricht einem jährlichen Pauschalbetrag in der Höhe der kantonalen beziehungsweise regionalen Durchschnittsprämie für die obligatorische Krankenpflegeversicherung (inkl. Unfalldeckung), höchstens jedoch der tatsächlichen Prämie; e. geleistete familienrechtliche Unterhaltsbeiträge; f. Netto-Betreuungskosten für die notwendige und ausgewiesene familienergänzende Betreuung von Kindern, die das 11. Altersjahr noch nicht vollendet haben.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "559de220ce270900", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Sofern nicht eine mit schwererer Strafe bedrohte strafbare Handlung des Strafgesetzbuchs vorliegt, wird mit Geldstrafe bestraft, wer: a. durch unwahre oder unvollständige Angaben oder in anderer Weise für sich oder einen anderen eine Leistung der Vorsorgeeinrichtung oder des Sicherheitsfonds erwirkt, die ihm nicht zukommt; b. sich durch unwahre oder unvollständige Angaben oder in anderer Weise der Beitragspflicht gegenüber einer Vorsorgeeinrichtung oder dem Sicherheitsfonds entzieht; c. als Arbeitgeber einem Arbeitnehmer Beiträge vom Lohn abzieht und sie dem vorgesehenen Zweck entfremdet; d. die Schweigepflicht verletzt oder bei der Durchführung dieses Gesetzes seine Stellung als Organ oder Funktionär zum Nachteil Dritter oder zum eigenen Vorteil missbraucht; e. als Inhaber oder Mitglied einer Revisionsstelle oder als anerkannter Experte für berufliche Vorsorge die Pflichten nach den Artikeln 52c und 52e in grober Weise verletzt; f. unzulässige Eigengeschäfte tätigt, gegen die Offenlegungspflicht verstösst, indem er unwahre oder unvollständige Angaben macht, oder sonst in grober Weise gegen die Interessen der Vorsorgeeinrichtung handelt; g. Vermögensvorteile oder Retrozessionen im Zusammenhang mit der Vermögensverwaltung nicht offenlegt oder für sich einbehält, die nicht ausdrücklich im Vermögensverwaltungsvertrag als Entschädigung beziffert sind; oder h. als Mitglied des obersten Organs oder als mit der Geschäftsführung betraute Person einer den Artikeln 71a und 71b unterstellten Vorsorgeeinrichtung die Stimmpflicht oder die Offenlegungspflicht nach diesen Artikeln verletzt. 2 Nimmt der Täter die Möglichkeit der Verwirklichung einer Tat nach Absatz 1 Buchstabe h lediglich in Kauf, so macht er sich nach dieser Bestimmung nicht strafbar.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "55a52a1509af8a96", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 37 FINIG) 1 Die nach Artikel 37 FINIG vorgeschriebenen Eigenmittel sind dauernd einzuhalten. Sie müssen, einschliesslich der Eigenmittel nach den Absätzen 3 und 5, höchstens 20 Millionen Franken betragen. 2 Sie werden in Prozenten des Gesamtvermögens der von der Fondsleitung verwalteten kollektiven Kapitalanlagen wie folgt berechnet: a. 1 Prozent für den Teil des Gesamtvermögens, der 50 Millionen Franken nicht übersteigt; b. ¾ Prozent für den Teil, der 50, nicht aber 100 Millionen Franken übersteigt; c. ½ Prozent für den Teil, der 100, nicht aber 150 Millionen Franken übersteigt; d. ¼ Prozent für den Teil, der 150, nicht aber 250 Millionen Franken übersteigt; e. ⅛ Prozent für den Teil, der 250 Millionen Franken übersteigt. 3 Erbringt die Fondsleitung weitere Dienstleistungen nach Artikel 34 FINIG, so muss sie für operationelle Risiken aus diesen Dienstleistungen zusätzliche Eigenmittel von 15 Prozent des Ertrags dieser Dienstleistungen der vorangegangenen drei Jahre halten. Es sind nur diejenigen Jahre zu berücksichtigen, in denen der Ertrag positiv ausfiel. 4 Wird die Fondsleitung mit der Administration und der Portfolioverwaltung des Vermögens einer SICAV beauftragt, so ist deren Gesamtvermögen für die Berechnung der Eigenmittel nach Absatz 2 einzubeziehen. 5 Wird die Fondsleitung ausschliesslich mit der Administration einer SICAV beauftragt, so muss sie zusätzliche Eigenmittel von 0,01 Prozent des Gesamtvermögens der SICAV halten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "55bb7c837e790bb2", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Bund kann mit den Kantonen im Rahmen von Organisationen für die Beratung und Ausbildung im polizeilichen Bereich zusammenarbeiten und gemeinsame Einrichtungen betreiben. Er kann die Kantone operativ unterstützen. 2 Der Bundesrat vereinbart mit den Kantonen die Einzelheiten der Zusammenarbeit nach Absatz 1, insbesondere zur Aufgabenwahrnehmung, Organisation und Finanzierung. 3 Fedpol kann zur Erfüllung seiner gesetzlichen Aufgaben mit den kantonalen Strafverfolgungsbehörden Vereinbarungen operativer, technischer und administrativer Natur selbstständig abschliessen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "55c396f22db61d0a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das BLW kann mit einer im Ausland von der zuständigen nationalen Behörde anerkannten Organisation, die ein Herdebuch für Equiden einer bestimmten Rasse führt, für Tiere ihrer Rasse eine Vereinbarung für die UELN-Vergabe, für die Passausstellung oder für beides abschliessen. 2 In den Vereinbarungen werden die Meldepflichten nach Artikel 15e Absatz 6 geregelt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "55c43d707aa2e2b4", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Die amtliche Vermessung: a. stellt den Behörden des Bundes, der Kantone und der Gemeinden sowie der Wirtschaft, der Wissenschaft und Dritten Georeferenzdaten nach Artikel 29 Absatz 1 GeoIG zu Objekten zur Verfügung, die sich auf, über oder unter der Erdoberfläche befinden; b. gewährleistet die Verfügbarkeit der im Sinne von Artikel 950 ZGB zur Anlage und Führung des Grundbuchs notwendigen Geobasisdaten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "55d1c9b75f271cc7", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Meldende schweizerische Finanzinstitute können: a. dritte Dienstleister zur Erfüllung ihrer Melde- und Sorgfaltspflichten beiziehen; sie bleiben für die Erfüllung der Pflichten verantwortlich; b. die für Konten von hohem Wert geltenden Verfahren zur Erfüllung ihrer Sorgfaltspflichten auf bestimmte oder alle Konten von geringerem Wert anwenden; c. die für Neukonten geltenden Verfahren zur Erfüllung ihrer Sorgfaltspflichten auf bestimmte oder alle bestehenden Konten anwenden; die übrigen Vorschriften für bestehende Konten sind weiterhin anwendbar; d. bei bestimmten oder allen bestehenden Konten von Rechtsträgern auf eine Überprüfung, Identifizierung und Meldung verzichten, wenn diese Konten am 31. Dezember vor Beginn der Anwendbarkeit des automatischen Informationsaustauschs mit einem Partnerstaat GMS einen Gesamtsaldo oder Gesamtwert von höchstens 250 000 US-Dollar aufweisen; e. bei bestimmten oder allen bestehenden Konten von geringerem Wert von natürlichen Personen für die Identifizierung meldepflichtiger Konten das Hausanschriftverfahren oder die Suche in ihren elektronischen Datensätzen anwenden; f. in Erfüllung ihrer Sorgfaltspflichten bei bestehenden Konten von Rechtsträgern als Beleg jede Einstufung in ihren Unterlagen in Bezug auf den Kontoinhaber oder die Kontoinhaberin verwenden, die auf der Grundlage eines standardisierten nationalen oder internationalen Branchenkodierungssystems ermittelt wurde und die sie im Einklang mit ihrer üblichen Geschäftspraxis für die Zwecke von Verfahren zur Bekämpfung der Geldwäscherei oder zu anderen gesetzlichen Zwecken, ausser zu Steuerzwecken, dokumentieren und vor dem Datum eingeführt haben, an dem das Finanzkonto als bestehendes Konto eingestuft wurde, sofern ihnen nicht bekannt ist oder nicht bekannt sein müsste, dass diese Einstufung nicht zutreffend oder unglaubwürdig ist; g. bestimmte oder alle Finanzkonten, die frühestens im Zeitpunkt des Inkrafttretens dieses Gesetzes eröffnet werden, als Neukonten behandeln; sie können bei der Kontoeröffnung die ausländische Steueridentifikationsnummer erheben. 2 Sie können den Kreis der Begünstigten eines Trusts, die als beherrschende Personen des Trusts betrachtet werden, gleich bestimmen wie den Kreis der Begünstigten eines Trusts, die als meldepflichtige Personen eines Trusts, der ein Finanzinstitut ist, betrachtet werden. Sie müssen dabei angemessene organisatorische Massnahmen treffen, die sicherstellen, dass sie Ausschüttungen an die Begünstigten identifizieren können. 3 Der Bundesrat legt fest, welche im OECD-Kommentar zum GMS enthaltenen Alternativbestimmungen anwendbar sind.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "55dec8b92c874e64", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wer für die mit der Verrechnungssteuer belasteten Einkünfte oder für das Vermögen, woraus diese Einkünfte fliessen, einen andern in der Steuerpflicht vertritt (Ehemann, Inhaber der elterlichen Gewalt u.dgl.) oder in die Steuerpflicht eines andern eingetreten ist, hat an Stelle des Vertretenen oder Rechtsvorgängers Anspruch auf Rückerstattung der Verrechnungssteuer. 2 Die Rückerstattung richtet sich nach den für den Vertretenen oder Rechtsvorgänger massgebenden Bestimmungen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "55e6a54bb8d27a01", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die FINMA hat folgende Aufgaben: a. Sie wacht darüber, dass die Versicherungs- und die Aufsichtsgesetzgebung eingehalten werden. b. Sie prüft, ob die Versicherungsunternehmen sowie die Versicherungsvermittlerinnen und -vermittler einen guten Ruf geniessen und Gewähr für die Erfüllung der Pflichten nach diesem Gesetz bieten. c. Sie wacht über die Einhaltung des Geschäftsplans. d. Sie wacht darüber, dass die Versicherungsunternehmen solvent sind, die technischen Rückstellungen vorschriftsgemäss bilden und die Vermögenswerte ordnungsgemäss verwalten und anlegen. e. Sie überwacht den ordnungsgemässen Vollzug der Schadenregulierung, die in den Bestimmungen des Strassenverkehrsgesetzes vom 19. Dezember 1958 über die Motorfahrzeughaftpflichtversicherung geregelt ist. f. Sie schützt die Versicherten gegen Missbräuche der Versicherungsunternehmen und der Versicherungsvermittlerinnen und -vermittler. g. Sie schreitet gegen Missstände ein, welche die Interessen der Versicherten gefährden. 2 … 3 Der Bundesrat erlässt Ausführungsbestimmungen über die einzelnen Aufgaben.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "55edc22ae40e3157", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Bundesrat kann vorschreiben, dass dem Bund eine Abgabe entrichten: a. Inhaber einer Deponie auf der Ablagerung von Abfällen; b. wer Abfälle zur Ablagerung ausführt, auf der Ausfuhr von Abfällen. 1bis Bei Deponien, auf denen ausschliesslich nicht verschmutzte Abfälle abgelagert werden, kann eine Abgabe nur vorgeschrieben werden, wenn dies notwendig ist, um die Verwertung solcher Abfälle zu fördern. 2 Der Bundesrat legt die Abgabesätze fest und berücksichtigt dabei insbesondere die zu erwartenden Kosten sowie den Typ der Deponie. Der Abgabesatz beträgt höchstens: a. für im Inland abgelagerte Abfälle: 1. bei Deponien für nicht oder wenig verschmutzte Abfälle: 8 Fr./t, 2. bei den übrigen Deponien: 25 Fr./t; b. für im Ausland abgelagerte Abfälle: 1. bei Untertagedeponien: 30 Fr./t, 2. bei anderen Deponien: so viel, wie er bei Ablagerung der Abfälle auf einer Deponie im Inland betragen würde. 2bis Er kann den Abgabesatz nach Absatz 2 an den Landesindex der Konsumentenpreise anpassen. 3–6 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "55fe585b95e5e394", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Diese Verordnung gilt für: a. Finanzintermediäre nach Artikel 2 Absatz 3 GwG, die in der Schweiz oder von der Schweiz aus tätig sind; b. Händlerinnen und Händler nach Artikel 2 Absatz 1 Buchstabe b GwG, die in der Schweiz oder von der Schweiz aus tätig sind. 2 Keine Finanzintermediäre nach Artikel 2 Absatz 3 GwG sind: a. Personen, die folgende Tätigkeiten ausüben: 1. den rein physischen Transport oder die rein physische Aufbewahrung von Vermögenswerten unter Vorbehalt von Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe c, 2. die Inkassotätigkeit, 3. die Übertragung von Vermögenswerten als akzessorische Nebenleistung zu einer Hauptvertragsleistung, 4. das Betreiben von Vorsorgeeinrichtungen der Säule 3a durch Bankstiftungen oder Versicherungen, 5. das Erbringen von Dienstleistungen unter Konzerngesellschaften; b. Hilfspersonen von Finanzintermediären, die für ihre Tätigkeit eine Bewilligung in der Schweiz haben oder die einer Selbstregulierungsorganisation (SRO) angeschlossen sind, sofern sie: 1. vom Finanzintermediär sorgfältig ausgewählt sind und dessen Weisungen und Kontrolle unterstehen, 2. in die organisatorischen Massnahmen des Finanzintermediärs zur Verhinderung der Geldwäscherei und der Terrorismusfinanzierung nach Artikel 8 GwG einbezogen sind und entsprechend aus- und weitergebildet werden, 3. ausschliesslich im Namen des Finanzintermediärs und auf dessen Rechnung handeln, 4. vom Finanzintermediär und nicht von der Endkundin oder dem Endkunden entschädigt werden, 5. beim Geld- oder Wertübertragungsgeschäft nur für einen einzigen bewilligten oder einer SRO angeschlossenen Finanzintermediär tätig sind, und 6. mit dem Finanzintermediär über die Einhaltung der vorstehenden Anforderungen eine schriftliche Vereinbarung abgeschlossen haben.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "560f92bb3c60ffff", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Nach Eingang der Prüfungsbestätigung ändert der Verwaltungsrat die Statuten und stellt dabei fest: 1. Anzahl, Nennwert und Art der neu ausgegebenen Aktien; 2. gegebenenfalls die Vorrechte, die mit einzelnen Aktienkategorien verbunden sind; 3. den Stand des Aktienkapitals und des bedingten Kapitals nach Ablauf des Geschäftsjahres oder im Zeitpunkt der Prüfung; 4. dass ihm die Belege, die der Kapitalerhöhung zugrunde liegen, vorgelegen haben. 2 Enthalten die Statuten ein Kapitalband, so passt der Verwaltungsrat im Rahmen der Statutenänderung die obere und die untere Grenze des Kapitalbands entsprechend dem Umfang der Kapitalerhöhung an, es sei denn, die Kapitalerhöhung erfolgt gestützt auf eine Ermächtigung des Verwaltungsrats, das Kapital mit bedingtem Kapital zu erhöhen. 3 Der Beschluss über die Änderung der Statuten und die Feststellungen sind öffentlich zu beurkunden. Die Urkundsperson hat die Belege, die der Kapitalerhöhung zugrunde liegen, einzeln zu nennen und zu bestätigen, dass sie ihr vorgelegen haben. Die Belege sind der öffentlichen Urkunde beizulegen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5613bb4816831fee", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 31 Abs. 5 BPG) 1 Die Verwaltungseinheiten schliessen mit den Angestellten, die von einer Umstrukturierung oder Reorganisation betroffen sind, Vereinbarungen ab. 2 Die Vereinbarungen enthalten die gemeinsam zu ergreifenden Massnahmen, deren Dauer, die Leistungen des Arbeitgebers sowie die Folgen einer Verletzung der Mitwirkungspflichten nach Artikel 104 Absatz 3. 3 Auf den Abschluss einer Vereinbarung kann verzichtet werden, wenn die angestellte Person im Rahmen der Umstrukturierung oder Reorganisation eine Stelle mit der gleichen Funktion oder eine zumutbare Stelle in einer Verwaltungseinheit nach Artikel 1 Absatz 1 Buchstabe a erhalten wird.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "5618661a87ce1560", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 … 2 Leistungserbringer sind: a. Ärzte und Ärztinnen; b. Apotheker und Apothekerinnen; c. Chiropraktoren und Chiropraktorinnen; d. Hebammen; dbis. Pflegefachpersonen und Organisationen, die Pflegefachpersonen beschäftigen; e. Personen, die auf Anordnung oder im Auftrag eines Arztes oder einer Ärztin Leistungen erbringen, und Organisationen, die solche Personen beschäftigen; f. Laboratorien; g. Abgabestellen für Mittel und Gegenstände, die der Untersuchung oder Behandlung dienen; h. Spitäler; i. Geburtshäuser; k. Pflegeheime; l. Heilbäder; m. Transport- und Rettungsunternehmen; n. Einrichtungen, die der ambulanten Krankenpflege durch Ärzte und Ärztinnen dienen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5638887afd6aaee8", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Kantonstierarzt verhängt bei Feststellung von Salmonella-Serotypen nach Artikel 255 Absatz 3 die einfache Sperre 1. Grades über den verseuchten Geflügelbestand. Ausserdem ordnet er an, dass: a. der verseuchte Bestand geschlachtet oder getötet wird; b. die Eier nicht mehr zu Brutzwecken verwendet werden und sie entweder als tierische Nebenprodukte der Kategorie 2 nach Artikel 6 VTNP zu entsorgen oder vor ihrem Inverkehrbringen zu Speisezwecken einer Behandlung zur Tilgung der Salmonellen zu unterziehen sind; c. die Eier, die bereits bebrütet werden, als tierische Nebenprodukte der Kategorie 2 nach Artikel 6 VTNP entsorgt werden; d. das Frischfleisch von aus dem verseuchten Bestand stammenden Tieren vor dem Inverkehrbringen einer Behandlung zur Tilgung der Salmonellen unterzogen wird. 2 Er hebt die Sperre auf, wenn alle Tiere des verseuchten Bestandes getötet oder geschlachtet worden und die Örtlichkeiten gereinigt, desinfiziert und durch eine bakteriologische Untersuchung überprüft worden sind. 3 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5647dc70c472e475", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Mit Freiheitsstrafe nicht unter drei Jahren wird bestraft, wer im Zusammenhang mit einem bewaffneten Konflikt: a. eine vom humanitären Völkerrecht geschützte Person körperlich schwer schädigt oder in ihrer physischen oder psychischen Gesundheit schwer verletzt oder gefährdet, indem er sie einem medizinischen Verfahren unterzieht, das nicht durch ihren Gesundheitszustand geboten ist und das nicht mit allgemein anerkannten medizinischen Grundsätzen im Einklang steht; b. eine vom humanitären Völkerrecht geschützte Person weiblichen Geschlechts vergewaltigt oder, nachdem sie gegen ihren Willen geschwängert wurde, gefangen hält in der Absicht, die ethnische Zusammensetzung einer Bevölkerung zu beeinflussen, eine vom humanitären Völkerrecht geschützte Person zur Duldung einer sexuellen Handlung von vergleichbarer Schwere oder zur Prostitution nötigt oder sie zwangsweise sterilisiert; c. eine vom humanitären Völkerrecht geschützte Person in schwerwiegender Weise entwürdigend oder erniedrigend behandelt. 2 In besonders schweren Fällen, namentlich wenn die Tat viele Menschen betrifft oder der Täter grausam handelt, kann auf lebenslängliche Freiheitsstrafe erkannt werden. 3 In weniger schweren Fällen kann auf Freiheitsstrafe nicht unter einem Jahr erkannt werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "564cbf44c8a456c4", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Archivgut, das nach Personennamen erschlossen ist und besonders schützenswerte Personendaten oder Persönlichkeitsprofile enthält, unterliegt einer Schutzfrist von 50 Jahren, es sei denn, die betroffene Person habe einer Einsichtnahme zugestimmt. 2 Die verlängerte Schutzfrist endet drei Jahre nach dem Tod der betroffenen Person. Vorbehalten bleibt Artikel 12. 3 Für nicht-personenbezogene Nachforschungen kann die Einsichtnahme während der verlängerten Schutzfrist vom zuständigen Departement gestattet und durch Auflagen beschränkt werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5651152c5a78ac61", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das BSV unterrichtet die Eidgenössische Kommission für die Alters‑, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung (Kommission) über die Entwicklung des vom Bundesamt für Statistik ermittelten Lohnindexes und des Landesindexes der Konsumentenpreise. Die Kommission stellt dem Bundesrat Antrag, den Rentenindex auf den nächsten 1. Januar neu festzusetzen, wenn: a. der Landesindex der Konsumentenpreise Ende Juni innert Jahresfrist um mehr als 4 Prozent gestiegen ist oder b. die Renten auf den vorangehenden 1. Januar nicht erhöht worden sind. 1bis Für den Wert von 100 Punkten des Rentenindexes nach Artikel 33ter Absatz 2 AHVG gelten folgende Grundlagen: a. beim Landesindex der Konsumentenpreise der Stand von 104,1 Punkten (Sept. 1977 = 100); b. beim Nominallohnindex der Stand von 1004 Punkten (Juni 1939 = 100). 2 Das BSV überprüft periodisch die finanzielle Lage der Alters- und Hinterlassenenversicherung. Es unterbreitet die Ergebnisse der Eidgenössischen Kommission für die Alters‑, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung zur Begutachtung. Diese Kommission stellt unter Berücksichtigung von Artikel 212 allenfalls Antrag auf Änderung des Verhältnisses der beiden Indexwerte gemäss Artikel 33ter Absatz 2 AHVG.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "565e35249ad50815", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Stellungspflichtige werden nicht rekrutiert, wenn: a. sie für die Armee untragbar geworden sind, weil: 1. sie wegen eines Verbrechens oder Vergehens rechtskräftig verurteilt wurden, 2. für sie eine freiheitsentziehende Massnahme rechtskräftig angeordnet wurde; b. ihnen keine persönliche Waffe überlassen werden darf (Art. 113 Abs. 1). 2 Auf ihr Gesuch hin können Personen nach Absatz 1 zur Rekrutierung zugelassen werden, wenn die Armee sie benötigt und: a. in Fällen nach Absatz 1 Buchstabe a: sie sich während der Probezeit bei bedingtem oder teilbedingtem Strafvollzug oder bei bedingter Entlassung aus dem Strafvollzug bewährt haben; b. in Fällen nach Absatz 1 Buchstabe b: keine Hinderungsgründe für die Überlassung der persönlichen Waffe mehr bestehen. 3 Die Zulassung kann widerrufen werden, wenn nachträglich bekannt wird, dass ihre Voraussetzungen nicht gegeben waren.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "56837a0d5232de65", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Ein Laboratorium, das DNA-Profile zur Klärung der Abstammung oder zur Identifizierung erstellen will und nicht als Prüflaboratorium für forensische Genetik anerkannt ist, wird anerkannt, wenn: a. es von der Schweizerischen Akkreditierungsstelle (SAS) gemäss der Akkreditierungs- und Bezeichnungsverordnung vom 17. Juni 1996 auf dem Gebiet der DNA-Profile zur Klärung der Abstammung oder zur Identifizierung für einen der Geltungsbereiche nach Artikel 5 akkreditiert ist; und b. die verantwortliche Fachbereichsleiterin oder der verantwortliche Fachbereichsleiter über die nach Artikel 6 erforderliche Ausbildung verfügt und die Aufsicht am Sitz des Laboratoriums tatsächlich und verantwortlich ausübt. 2 Die für die Akkreditierung nach Absatz 1 Buchstabe a massgebende Norm ist in Anhang 1 festgelegt. 3 Die Anerkennung wird entsprechend dem Geltungsbereich der Akkreditierung erteilt. 4 Das Anerkennungsgesuch ist bei fedpol einzureichen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "569708fdc3ef3bb7", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Bis zum Inkrafttreten von Artikel 16 Absatz 5 bleibt die Meldepflicht für Hersteller mit Sitz in der Schweiz nach Artikel 6 Absätze 2 und 4 MepV in der Fassung vom 26. November 2017 anwendbar. 2 Die Registrierung bei der Swissmedic gemäss Artikel 16 Absatz 5 ist für Produkte, die seit dem 1. Juli 2026 in Verkehr gebracht werden, bis am 31. Dezember 2026 vorzunehmen. 2bis Die Registrierung bei der Swissmedic gemäss Artikel 16 Absatz 5 ist für Produkte, die nach Artikel 22a der Medizinprodukteverordnung vom 17. Oktober 2001 seit dem 26. November 2017 in Verkehr gebracht wurden, sowie für Produkte, die seit dem 26. Mai 2022 in Verkehr gebracht werden, umgehend vorzunehmen, wenn der Hersteller oder der Bevollmächtigte für das Produkt ein schwerwiegendes Vorkommnis nach Artikel 59 Absatz 1 Buchstabe a, eine Sicherheitskorrekturmassnahme im Feld nach Artikel 59 Absatz 1 Buchstabe b oder einen Trend nach Artikel 59 Absatz 2 melden muss. 3 Die Meldepflicht nach Artikel 10 für in Gesundheitseinrichtungen hergestellte und verwendete Produkte gilt ab den folgenden Zeitpunkten: a. für Produkte der Klasse D: ab dem 1. Juli 2024; b. für Produkte der Klassen B und C: ab dem 1. Januar 2025; c. für Produkte der Klasse A: ab dem 1. Juli 2025.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "56a9c5cf7c2d3bae", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Prüflaboratorien müssen die Ergebnisse unmittelbar nach Abschluss der Untersuchungen an die von den Produzenten- und Verwerterorganisationen bezeichnete Stelle (Administrationsstelle) übermitteln. Diese stellt die Ergebnisse den Produzentinnen und Produzenten sowie den Verwerterinnen und Verwertern, die die Milch direkt von den Produzentinnen und Produzenten beziehen (Erstmilchkäuferinnen und Erstmilchkäufer), zur Verfügung. 2 Die Prüflaboratorien müssen die Ergebnisse den zuständigen Vollzugsstellen melden, wenn die Voraussetzungen für eine Milchliefersperre nach Artikel 15 erfüllt sind. 3 Sie geben regelmässig die folgenden Daten ins Informationssystem für Resultate von Kontrollen und Untersuchungen nach der Verordnung vom 27. April 2022 über Informationssysteme des BLV für die Lebensmittelkette ein: a. Herkunft der Proben, die auf meldepflichtige Seuchen und auf Antibiotikaresistenzen untersucht worden sind; b. Ergebnisse dieser Untersuchungen; c. Identifikationsnummern der Tierhaltungen und Tiere, von denen die Proben stammen, oder, wenn keine solche Nummer vorhanden ist, Name und Adresse der Tierhalterin oder des Tierhalters; d. Ergebnisse der Untersuchungen, die im Rahmen dieser Verordnung und der vom EDI gestützt auf Artikel 2 dieser Verordnung erlassenen Bestimmungen über die Hygiene bei der Milchproduktion durchgeführt worden sind.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "56c102db7630bbc1", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Vom Gemeinderat die Beratung eines bestimmten Gegenstands verlangen können: a. 10 Prozent der Stimmberechtigten in den Gemeinden mit weniger als 5000 Stimmberechtigten; b. 5 Prozent, aber mindestens 500 der Stimmberechtigten in den Gemeinden mit 5000 bis 30 000 Stimmberechtigten; c. 3 Prozent, aber mindestens 1500 und höchstens 2400 der Stimmberechtigten in den Gemeinden mit mehr als 30 000 Stimmberechtigten. 2 Das Gesetz bestimmt die Bereiche, in denen das Initiativrecht ausgeübt werden kann. 3 Die Artikel 58 und 59 sind anwendbar.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "56d314874eeecd65", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 17–19 EOG) 1 Für die Mutter und den andern Elternteil, die im Zeitpunkt der Geburt Arbeitnehmende sind, bescheinigt der Arbeitgeber auf dem Anmeldeformular den für die Berechnung der Entschädigung massgebenden Lohn, den während des Entschädigungsanspruchs ausbezahlten Lohn sowie die Dauer der Beschäftigung. 2 Für die Mutter und den andern Elternteil, die im Zeitpunkt der Geburt arbeitslos oder arbeitsunfähig sind, bescheinigt der letzte Arbeitgeber auf dem Anmeldeformular den für die Berechnung der Entschädigung massgebenden Lohn sowie die Dauer der Beschäftigung. 3 Der Arbeitgeber, bei dem der andere Elternteil während seines Urlaubs angestellt ist, oder die Arbeitslosenkasse des andern Elternteils bescheinigt den Bezug der Urlaubstage.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "56d4c5b3263c14b2", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Bei periodischer Steueranmeldung wird der Steuerbetrag aufgrund der definitiven Steueranmeldung erhoben. 2 In den anderen Fällen setzt die Steuerbehörde den Steuerbetrag fest. 3 Die Steueranmeldung ist für die Person, die sie ausgestellt hat, als Grundlage für die Festsetzung des Steuerbetrages verbindlich. Das Ergebnis einer amtlichen Prüfung bleibt vorbehalten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "56edbafc7b221c2c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Verlangt eine Person Auskunft darüber, ob die Bundeskriminalpolizei (BKP) Daten über sie im System Bundesdelikte nach Artikel 11 bearbeitet, so schiebt fedpol diese Auskunft auf: a. wenn und soweit betreffend der über sie bearbeiteten Daten überwiegende, in den Akten zu begründende Interessen der Strafverfolgung an einer Geheimhaltung bestehen; oder b. wenn über die gesuchstellende Person keine Daten bearbeitet werden. 2 Fedpol teilt der gesuchstellenden Person den Aufschub der Auskunft mit und weist sie darauf hin, dass sie das Recht hat, vom Eidgenössischen Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragten (Beauftragter) zu verlangen, dass er prüfe, ob allfällige Daten über sie rechtmässig bearbeitet werden und ob überwiegende Geheimhaltungsinteressen den Aufschub rechtfertigen. 3 Der Beauftragte führt die Prüfung durch; er teilt der betroffenen Person mit, dass entweder keine Daten über sie unrechtmässig bearbeitet werden oder dass er im Falle von Fehlern bei der Bearbeitung der Personendaten oder betreffend den Aufschub der Auskunft eine Untersuchung nach Artikel 22 des Schengen-Datenschutzgesetzes vom 28. September 2018 (SDSG) eröffnet hat. 4 Stellt der Beauftragte Fehler bei der Datenbearbeitung oder betreffend den Aufschub der Auskunft fest, so ordnet er an, dass fedpol diese behebt. 5 Die Mitteilungen nach den Absätzen 2 und 3 lauten stets gleich und werden nicht begründet. Die Mitteilung nach Absatz 3 kann nicht angefochten werden. 6 Sobald das Geheimhaltungsinteresse dahingefallen ist, spätestens aber nach Ablauf der Aufbewahrungsdauer, erteilt fedpol der gesuchstellenden Person Auskunft, sofern dies nicht mit übermässigem Aufwand verbunden ist. Personen, über die keine Daten bearbeitet wurden, informiert fedpol drei Jahre nach Eingang ihres Gesuchs über diese Tatsache. 7 Legt eine Person glaubhaft dar, dass ihr bei einem Aufschub der Auskunft ein erheblicher, nicht wieder gut zu machender Schaden erwächst, so kann der Beauftragte anordnen, dass fedpol ausnahmsweise sofort Auskunft erteilt, wenn und soweit damit keine Gefährdung der inneren oder der äusseren Sicherheit verbunden ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "57203167e1d08d30", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Natürliche Personen ohne steuerrechtlichen Wohnsitz oder Aufenthalt im Kanton sind aufgrund wirtschaftlicher Zugehörigkeit steuerpflichtig, wenn sie im Kanton Geschäftsbetriebe oder Betriebsstätten unterhalten, Grundstücke besitzen, nutzen oder damit handeln. 2 Natürliche Personen ohne steuerrechtlichen Wohnsitz oder Aufenthalt in der Schweiz sind aufgrund wirtschaftlicher Zugehörigkeit steuerpflichtig, wenn sie: a. im Kanton eine selbstständige oder unselbstständige Erwerbstätigkeit ausüben; abis. eine unselbstständige Erwerbstätigkeit für einen Arbeitgeber mit Sitz, tatsächlicher Verwaltung oder Betriebsstätte im Kanton ausüben und der Schweiz nach dem anwendbaren internationalen Abkommen im Steuerbereich mit dem jeweiligen Nachbarstaat ein Besteuerungsrecht betreffend die im Ausland ausgeübte Erwerbstätigkeit eingeräumt wird; b. als Mitglieder der Verwaltung oder Geschäftsführung von juristischen Personen mit Sitz oder Betriebsstätte im Kanton Tantiemen, Sitzungsgelder, feste Entschädigungen, Mitarbeiterbeteiligungen oder ähnliche Vergütungen beziehen; c. Gläubiger oder Nutzniesser von Forderungen sind, die durch Grund- oder Faustpfand auf Grundstücken im Kanton gesichert sind; d. Pensionen, Ruhegehälter oder andere Leistungen erhalten, die aufgrund eines früheren öffentlichrechtlichen Arbeitsverhältnisses von einem Arbeitgeber oder einer Vorsorgeeinrichtung mit Sitz im Kanton ausgerichtet werden; e. Leistungen aus schweizerischen privatrechtlichen Einrichtungen der beruflichen Vorsorge oder aus anerkannten Formen der gebundenen Selbstvorsorge erhalten; f. für Arbeit im internationalen Verkehr an Bord eines Schiffs oder eines Luftfahrzeugs oder bei einem Transport auf der Strasse Lohn oder andere Vergütungen von einem Arbeitgeber mit Sitz, tatsächlicher Verwaltung oder Betriebsstätte im Kanton erhalten; davon ausgenommen bleibt die Besteuerung von Seeleuten für die Erwerbstätigkeit an Bord eines von einem solchen Arbeitgeber unter Schweizer Flagge betriebenen Seeschiffs; g. im Kanton gelegene Grundstücke vermitteln.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "572e6a50bb4d5324", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Sportsoldaten können die Spitzensport-Rekrutenschule absolvieren. 2 Sportsoldaten und CISM-Soldaten sowie Angehörige der Armee, die als deren Trainer, Trainerinnen, Betreuer, Betreuerinnen, Funktionäre oder Funktionärinnen eingesetzt werden, können jährlich: a. höchstens 30 Tage besoldeten Militärdienst im Rahmen von Fortbildungsdiensten der Truppe mit Anrechnung an die Ausbildungsdienstpflicht für den Spitzensport nutzen; b. zusätzlich höchstens 100 Tage besoldeten Militärdienst ohne Anrechnung an die Ausbildungsdienstpflicht leisten. 3 Auf Sportsoldaten und CISM-Soldaten, die als Zeitmilitär angestellt sind, sind die Absätze 1 und 2 Buchstabe b nicht anwendbar. 4 Angehörige der Armee, die im Stab Kompetenzzentrum Sport der Armee oder im Fachstab Sport eingeteilt sind, können zur tageweisen Leistung der Wiederholungskurse aufgeboten werden. 5 Der Militärdienst wird waffenlos geleistet. 6 Für Militärdienste im Ausland, die nicht im Rahmen von Artikel 7 geleistet werden, gelten die folgenden Bestimmungen: a. Die Militärdienstleistenden tragen zivile Kleidung. b. Sie erhalten Sold und Erwerbsersatz. c. Sie sind militärversichert. d. Sie organisieren und finanzieren Verpflegung, Unterkunft und Transporte selber; vorbehalten bleibt die Unterstützung durch Dritte. e. Sie besorgen und finanzieren die benötigte Ausrüstung selber; vorbehalten bleibt die Unterstützung durch Dritte. f. Sie dürfen gemäss den vor Ort geltenden gesetzlichen Bestimmungen Privatfahrzeuge führen. g. Sie regeln in einer Vereinbarung mit dem Kommando Ausbildung die Einzelheiten für Militärdienste nach diesem Absatz. h. Vorbehältlich der gesetzlichen Leistungen der Militärversicherung haftet der Bund für keine Schäden im Zusammenhang mit Militärdiensten nach diesem Absatz.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "57340448fb2c4099", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Ein Wechsel der für die Rentenauszahlung zuständigen Ausgleichskasse findet nur statt, a. wenn der die Rente auszahlende Arbeitgeber einer anderen Ausgleichskasse angeschlossen wird; b. wenn der Bezüger seinen Wohnsitz von der Schweiz ins Ausland oder vom Ausland in die Schweiz verlegt; c. wenn der Bezüger einer durch eine kantonale Ausgleichskasse ausbezahlten ausserordentlichen Rente seinen Wohnsitz in einen anderen Kanton verlegt; d. wenn ein Rentenberechtigter regelmässig Ergänzungsleistungen bezieht und das Bundesamt den Wechsel für die betreffenden Ausgleichskassen bewilligt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8}}
{"id": "573a1953e16ca4e5", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für Lebensmittel verwendete Bezeichnungen, Angaben, Abbildungen, Umhüllungen, Verpackungen, Umhüllungs- und Verpackungsaufschriften, die Arten der Aufmachung, die Werbung und die Informationen über Lebensmittel müssen den Tatsachen entsprechen und dürfen nicht zur Täuschung namentlich über Natur, Herkunft, Herstellung, Produktionsart, Zusammensetzung, Inhalt und Haltbarkeit der betreffenden Lebensmittel Anlass geben. 1bis … 1ter … 2 Verboten sind insbesondere: a. Angaben über Wirkungen oder Eigenschaften eines Lebensmittels, die dieses nach dem aktuellen Stand der Wissenschaft nicht besitzt oder die wissenschaftlich nicht hinreichend gesichert sind; b. Angaben, mit denen zu verstehen gegeben wird, dass ein Lebensmittel besondere Eigenschaften besitzt, obwohl alle vergleichbaren Lebensmittel dieselben Eigenschaften aufweisen; erlaubt sind Hinweise auf: 1. die für eine Lebensmittelgruppe geltenden Vorschriften, namentlich betreffend umweltgerechte Produktion, artgerechte Tierhaltung oder Sicherheit der Lebensmittel, 2. Eigenschaften, welche die einer bestimmten Lebensmittelgruppe zugehörenden Produkte aufweisen; c. Hinweise, die einem Lebensmittel Eigenschaften der Vorbeugung, Behandlung oder Heilung einer menschlichen Krankheit zuschreiben oder die den Eindruck entstehen lassen, dass solche Eigenschaften vorhanden sind; erlaubt sind: 1. Hinweise auf die Wirkung von Zusätzen mit ernährungsbezogener oder physiologischer Wirkung zu Lebensmitteln (Art. 25) zur Förderung der Gesundheit der Bevölkerung, 2. nährwert- und gesundheitsbezogene Angaben (Art. 38); d. Aufmachungen irgendwelcher Art, die einem Lebensmittel den Anschein eines Heilmittels geben; e. Angaben oder Aufmachungen, die darauf schliessen lassen, dass ein Lebensmittel einen Wert hat, der über seiner tatsächlichen Beschaffenheit liegt; f. Angaben oder Aufmachungen irgendwelcher Art, die zu Verwechslungen mit Bezeichnungen führen können, die nach der GUB/GGA-Verordnung vom 28. Mai 1997, der GUB/GGA-Verordnung vom 2. September 2015 für nicht landwirtschaftliche Erzeugnisse, nach einer analogen kantonalen Gesetzgebung oder nach einem die Schweiz bindenden völkerrechtlichen Vertrag geschützt sind; g. Hinweise, die geeignet sind, bei den Konsumentinnen und Konsumenten falsche Vorstellungen über die Herkunft eines Lebensmittels im Sinne des Markenschutzgesetzes vom 28. August 1992 zu wecken; h. bei alkoholischen Getränken: Angaben, die sich in irgendeiner Weise auf die Gesundheit beziehen; vorbehalten sind die vom EDI festgelegten Bezeichnungen traditioneller alkoholischer Getränke; i. bei bewilligungspflichtigen Produkten: Hinweise mit Werbecharakter auf die durch das BLV erteilte Bewilligung. 3 Das EDI regelt: a. die Grenzen zulässiger Werbung; b. die zulässigen nährwert- und gesundheitsbezogenen Angaben. 4 Es kann Anforderungen an die Aufmachung sowie an die Umhüllung und Verpackung festlegen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "57421d1512710d62", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Organisatoren von J+S-Angeboten stellen sicher, dass die Grundsätze des fairen und sicheren Sports umgesetzt, die notwendigen Vorkehren zur Gewährleistung der Sicherheit und der Gesundheit der Teilnehmerinnen und Teilnehmer und zur Verhinderung von Unfällen getroffen und während des ganzen Kurses oder Lagers eingehalten werden. 2 Stellt ein Organisator eines J+S-Angebots fest, dass die verantwortlichen J+S-Kadermitglieder bei der Durchführung des Angebots ihren Aufsichts- und Betreuungspflichten nicht genügend nachkommen, so ergreift er die erforderlichen Massnahmen und informiert das BASPO. Stellt er Vergehen oder Verbrechen fest, so informiert er das BASPO und die Strafverfolgungsbehörden. 3 Die Organisatoren von J+S-Angeboten informieren Teilnehmerinnen und Teilnehmer, deren gesetzliche Vertreterinnen und Vertreter sowie die Kadermitglieder der Organisatoren über mögliche Risiken im Zusammenhang mit der Sportausübung und machen sie auf den Zweck einer Unfall- und Haftpflichtversicherung aufmerksam.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "575fdae49b13882e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Hat der Anspruchsberechtigte den Anspruch aus dem Lebensversicherungsvertrage dem Versicherer verpfändet, so ist der Versicherer berechtigt, seine Forderung mit dem Rückkaufswert der Versicherung zu verrechnen, nachdem er unter Androhung der Säumnisfolgen den Schuldner ohne Erfolg schriftlich aufgefordert hat, binnen sechs Monaten, vom Empfange der Aufforderung an gerechnet, die Schuld zu bezahlen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "576877f121248308", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Diese Verordnung regelt das Inverkehrbringen und die Marktüberwachung betreffend Maschinen nach der Richtlinie 2006/42/EG (EU-Maschinenrichtlinie). 2 Der Geltungsbereich richtet sich nach Artikel 1 der EU-Maschinenrichtlinie. Deren Artikel 3 gilt sinngemäss. 2bis Es gelten die Begriffe nach Artikel 2 der EU-Maschinenrichtlinie und nach Artikel 3 Nummern 8−13 der Verordnung (EU) 2019/1020 (EU-Marktüberwachungsverordnung). Zudem gelten die Entsprechungen von Ausdrücken nach Anhang 1 Ziffer 1. 3 Wird in dieser Verordnung auf Bestimmungen der EU-Maschinenrichtlinie und der EU-Marktüberwachungsverordnung verwiesen, die ihrerseits auf anderes EU-Recht verweisen, so gilt statt dieses EU-Rechts das schweizerische Recht nach Anhang 1 Ziffer 2. 4 Soweit diese Verordnung keine besonderen Bestimmungen enthält, gelten für Maschinen die Bestimmungen der Verordnung vom 19. Mai 2010 über die Produktesicherheit (PrSV).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "576fd4e4374acde0", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Von Asylsuchenden und Schutzbedürftigen werden die Abdrücke aller Finger abgenommen und Fotografien erstellt. Der Bundesrat kann Ausnahmen für Minderjährige unter 14 Jahren vorsehen. 2 Die Fingerabdrücke und Fotografien werden ohne zugehörige Personalien in einer vom Bundesamt für Polizei und vom SEM geführten Datenbank gespeichert. 3 Neu abgenommene Fingerabdrücke werden mit den vom Bundesamt für Polizei geführten Fingerabdrucksammlungen verglichen. 4 Stellt das Bundesamt für Polizei Übereinstimmung mit einem schon vorhandenen Fingerabdruck fest, so gibt es diesen Umstand dem SEM sowie den betroffenen kantonalen Polizeibehörden und dem Grenzwachtkorps zusammen mit den Personalien der betroffenen Person (Name, Vorname, Aliasnamen, Geburtsdatum, Geschlecht, Referenznummer, Personennummer, Staatsangehörigkeit, Prozesskontrollnummer und Zuteilungskanton) bekannt. Von polizeilichen Erfassungen werden zudem Datum, Ort und Grund der Fingerabdruckabnahme in Codeform mitgeteilt. 5 Das SEM verwendet diese Angaben, um: a. die Identität der betroffenen Person zu überprüfen; b. zu prüfen, ob die betroffene Person sich bereits einmal um Asyl beworben hat; c. zu prüfen, ob Daten vorliegen, welche die Aussagen der betroffenen Person bestätigen oder widerlegen; d. zu prüfen, ob Daten vorliegen, welche die Asylwürdigkeit der betroffenen Person in Frage stellen; e. die Amtshilfe an polizeiliche Behörden zu erleichtern. 6 Personendaten, die nach Absatz 4 bekannt gegeben wurden, dürfen nur mit der Zustimmung des für die Datenbearbeitung Verantwortlichen ins Ausland bekannt gegeben werden. Artikel 16 Absatz 1 DSG gilt sinngemäss. 7 Die Daten werden gelöscht: a. wenn Asyl gewährt wird; b. spätestens zehn Jahre nach rechtskräftiger Ablehnung, Rückzug oder Abschreibung des Asylgesuchs oder nach einem Nichteintretensentscheid; c. bei Schutzbedürftigen spätestens zehn Jahre nach Aufhebung des vorübergehenden Schutzes.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5771f61ef834a4c4", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Spezialitätenliste enthält die bei Abgabe durch Apothekerinnen und Apotheker, Ärztinnen und Ärzte sowie Spitäler und Pflegeheime verbindlichen Publikumspreise als Höchstpreise. 2 Der Publikumspreis besteht aus dem Fabrikabgabepreis, dem Vertriebsanteil und der Mehrwertsteuer. 3 Der Fabrikabgabepreis gilt die Leistungen der Herstellungs- und der Vertriebsfirma bis zur Ausgabe ab Lager in der Schweiz ab. Er wird förmlich verfügt. 4 Der Vertriebsanteil gilt die logistischen Leistungen ab. Er setzt sich wie folgt zusammen: a. für Arzneimittel, die aufgrund der Einteilung der Swissmedic verschreibungspflichtig sind, aus: 1. einem im Verhältnis zur Höhe des Fabrikabgabepreises bemessenen Zuschlag (preisbezogener Zuschlag), namentlich für Kapitalkosten, Lagerhaltung und ausstehende Guthaben, 2. einem Zuschlag je Packung, namentlich für Transport-, Infrastruktur- und Personalkosten; b. für Arzneimittel, die aufgrund der Einteilung der Swissmedic nicht verschreibungspflichtig sind, aus einem preisbezogenen Zuschlag. 5 Für die Erhöhung der in der Spezialitätenliste festgesetzten Preise bedarf es einer Bewilligung des BAG. Die Bewilligung wird nur erteilt, wenn: a. das Arzneimittel die Aufnahmebedingungen noch erfüllt; und b. seit der Aufnahme oder der letzten Preiserhöhung mindestens zwei Jahre verstrichen sind.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "578733b6c500ae58", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Der Versicherungsvertrag ist unter Vorbehalt der Fälle nach Artikel 100 Absatz 2 nichtig, wenn im Zeitpunkt des Abschlusses der Versicherung die Gefahr bereits weggefallen oder das befürchtete Ereignis schon eingetreten war.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "578a892ebcdba350", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Bundesrat kann für die einzelnen Nutztierarten Höchstbestände je Betrieb festsetzen. 2 Werden auf einem Betrieb verschiedene Nutztierarten gehalten, so darf die Summe der einzelnen prozentualen Anteile an den jeweiligen Höchstbeständen 100 Prozent nicht überschreiten. 3 Der Bundesrat kann Ausnahmen vorsehen für: a. die landwirtschaftliche Forschungsanstalt des Bundes; b. Betriebe, die eine im öffentlichen Interesse liegende Entsorgungsaufgabe von regionaler Bedeutung erfüllen, indem sie Nebenprodukte und Lebensmittelabfälle der Betriebe der Milch- und Lebensmittelbranche an Schweine verfüttern; c. Versuchsbetriebe.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "578e8c283794106d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für die Datensicherheit gelten: a. die Datenschutzverordnung vom 31. August 2022 (DSV); b. die Informationssicherheitsverordnung vom 8. November 2023. 2 Für die Sicherheit von Daten juristischer Personen gilt die DSV sinngemäss.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "579ed4bdd707020e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Einlagen, die auf den Namen des Einlegers lauten, einschliesslich Kassenobligationen, die im Namen des Einlegers bei der Bank hinterlegt sind, werden bis zum Höchstbetrag von 100 000 Franken je Gläubiger der zweiten Klasse nach Artikel 219 Absatz 4 SchKG zugewiesen. 2 Der Bundesrat kann den Höchstbetrag nach Absatz 1 der Geldentwertung anpassen. 3 Einlagen bei Unternehmen, welche ohne Bewilligung der FINMA als Banken tätig sind, sind nicht privilegiert. 4 Steht eine Forderung mehreren Personen zu, so kann das Privileg nur einmal geltend gemacht werden. 5 Forderungen von Bankstiftungen als Vorsorgeeinrichtungen nach Artikel 82 des Bundesgesetzes vom 25. Juni 1982 über die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge sowie von Freizügigkeitsstiftungen als Freizügigkeitseinrichtungen nach dem Freizügigkeitsgesetz vom 17. Dezember 1993 gelten als Einlagen der einzelnen Vorsorgenehmer und Versicherten. Sie sind unabhängig von den übrigen Einlagen des einzelnen Vorsorgenehmers und Versicherten bis zum Höchstbetrag nach Absatz 1 privilegiert. 6 Die Banken müssen im Umfang von 125 Prozent ihrer privilegierten Einlagen ständig inländisch gedeckte Forderungen oder übrige in der Schweiz belegene Aktiven halten. Die FINMA kann diesen Anteil erhöhen; sie kann in begründeten Fällen insbesondere denjenigen Instituten Ausnahmen gewähren, die aufgrund der Struktur ihrer Geschäftstätigkeit über eine gleichwertige Deckung verfügen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "57a67754dbbd5302", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Personen, die in der schweizerischen Armee oder im Rotkreuzdienst Dienst leisten, haben für jeden besoldeten Diensttag Anspruch auf eine Entschädigung. Ausgenommen sind Angestellte der Militärverwaltungen des Bundes und der Kantone: a. deren Militärdienstpflicht verlängert wurde; b. die freiwillig Militärdienst leisten; oder c. die Dienst in der Militärverwaltung leisten. 1bis In Abweichung von Absatz 1 haben Armeeangehörige zwischen zwei Ausbildungsdiensten nur Anspruch auf eine Entschädigung, wenn sie erwerbslos sind. Selbstständigerwerbende und Nichterwerbstätige haben keinen Anspruch. Der Bundesrat regelt das Verfahren. 2 Personen, die Zivildienst leisten, haben für jeden anrechenbaren Diensttag gemäss dem Zivildienstgesetz vom 6. Oktober 1995 Anspruch auf eine Entschädigung. 2bis Personen, welche nach der schweizerischen Militärgesetzgebung rekrutiert werden, haben für jeden besoldeten Rekrutierungstag Anspruch auf eine Entschädigung. 3 Personen, die Schutzdienst leisten, haben jeden ganzen Tag, für den sie Sold nach Artikel 39 Absatz 1 Buchstabe a des Bevölkerungs- und Zivilschutzgesetzes vom 20. Dezember 2019 (BZG) beziehen, Anspruch auf eine Entschädigung. Ausgenommen ist das Personal der für den Zivilschutz zuständigen kantonalen und kommunalen Stellen, das im Rahmen von Einsätzen des Zivilschutzes zugunsten der Gemeinschaft nach Artikel 53 Absatz 3 BZG eingesetzt wird. 4 Personen, die an eidgenössischen und kantonalen Kursen der Kaderbildung von «Jugend und Sport» im Sinne von Artikel 9 des Sportförderungsgesetzes vom 17. Juni 2011 sowie an Jungschützenleiterkursen nach Artikel 64 des Militärgesetzes vom 3. Februar 1995 teilnehmen, sind den in Absatz 1 genannten Personen gleichgestellt. 4bis Der Anspruch auf eine Entschädigung erlischt mit dem Bezug einer ganzen Altersrente der Alters- und Hinterlassenenversicherung, spätestens jedoch mit dem Erreichen des Referenzalters nach Artikel 21 Absatz 1 des Bundesgesetzes vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG). 5 Die in den Absätzen 1–4 genannten Personen werden in diesem Gesetz als Dienstleistende bezeichnet.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "57a94f568539df80", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Die Amtsstelle nach Artikel 9 RHG meldet der Zentralen Ausgleichsstelle der AHV (ZAS) die systematische Verwendung der AHV-Nummer nach Artikel 134ter der Verordnung vom 31. Oktober 1947 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVV) für alle im Kanton registerführenden Stellen nach Artikel 2 Absatz 2 RHG als Sammelmeldung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "57ab6d128cec6420", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(1) Der Gerichtshof kann sich mit einer Angelegenheit erst nach Erschöpfung aller innerstaatlichen Rechtsbehelfe in Übereinstimmung mit den allgemein anerkannten Grundsätzen des Völkerrechts und nur innerhalb einer Frist von vier Monaten nach der endgültigen innerstaatlichen Entscheidung befassen. (2) Der Gerichtshof befasst sich nicht mit einer nach Artikel 34 erhobenen Individualbeschwerde, die a) anonym ist oder b) im Wesentlichen mit einer schon vorher vom Gerichtshof geprüften Beschwerde übereinstimmt oder schon einer anderen internationalen Untersuchungs‑ oder Vergleichsinstanz unterbreitet worden ist und keine neuen Tatsachen enthält. (3) Der Gerichtshof erklärt eine nach Artikel 34 erhobene Individualbeschwerde für unzulässig: a) wenn er sie für unvereinbar mit dieser Konvention oder den Protokollen dazu, für offensichtlich unbegründet oder für missbräuchlich hält; oder b) wenn er der Ansicht ist, dass dem Beschwerdeführer kein erheblicher Nachteil entstanden ist, es sei denn, die Achtung der Menschenrechte, wie sie in dieser Konvention und den Protokollen dazu anerkannt sind, erfordert eine Prüfung der Begründetheit der Beschwerde, .... (4) Der Gerichtshof weist eine Beschwerde zurück, die er nach diesem Artikel für unzulässig hält. Er kann dies in jedem Stadium des Verfahrens tun.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8571428571428571}}
{"id": "57b3ffa726a5ea01", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Grundeigentümerin oder der Grundeigentümer stellt den einzelnen Mieterinnen und Mietern und Pächterinnen und Pächtern folgende Kosten abzüglich der Erlöse aus der eingespeisten Elektrizität in Rechnung: a. für die intern produzierte Elektrizität: 1. die anrechenbaren Kapitalkosten der Anlage, 2. die Kosten für den Betrieb und den Unterhalt der Anlage; b. die Kosten für die extern bezogene Elektrizität; und c. die Kosten für die interne Messung, Datenbereitstellung, Verwaltung und Abrechnung. 1bis Die Kosten nach Absatz 1 Buchstaben a und b werden verbrauchsabhängig in Rechnung gestellt, diejenigen nach Absatz 1 Buchstabe c können verbrauchsabhängig oder zu gleichen Teilen in Rechnung gestellt werden. 2 Die anrechenbaren Kapitalkosten dürfen den angemessenen Satz für Verzinsung und Amortisation der Investition nicht überschreiten. 2bis Übernimmt ein Dritter die Finanzierung der Anlage und nimmt er dazu Fremdkapital auf, so kann die Grundeigentümerin oder der Grundeigentümer wählen, ob sie oder er die nach Absatz 2 berechneten Kapitalkosten oder stattdessen die tatsächlich anfallenden Schuldzinsen in Rechnung stellt. 3 Den Mieterinnen und Mietern darf für die internen Kosten nach Absatz 1 Buchstaben a und c nicht mehr in Rechnung gestellt werden, als die Kosten des externen Standardstromprodukts betragen würden, wenn die Mieterinnen und Mieter nicht Teil des Zusammenschlusses wären. Sind die internen Kosten tiefer als die Kosten dieses externen Standardstromprodukts, so kann die Grundeigentümerin oder der Grundeigentümer den Mieterinnen und Mietern zusätzlich höchstens die Hälfte der erzielten Einsparung in Rechnung stellen. 4 Beim Zusammenschluss zum Eigenverbrauch ist mindestens schriftlich festzuhalten: a. wer den Zusammenschluss gegen aussen vertritt; b. die Art und Weise der Messung des internen Verbrauchs, der Datenbereitstellung, der Verwaltung und der Abrechnung; c. das Stromprodukt, das extern bezogen werden soll, sowie die Modalitäten für einen Wechsel dieses Produkts. 5 Mieterinnen und Mieter und Pächterinnen und Pächter können ihre Teilnahme am Zusammenschluss nur dann beenden, wenn: a. sie Anspruch auf Netzzugang (Art. 17 Abs. 3 EnG) haben und diesen für sich geltend machen wollen; oder b. die Grundeigentümerin oder der Grundeigentümer entweder die angemessene Versorgung mit Elektrizität nicht gewährleisten kann oder die Vorgaben der Absätze 1–3 nicht einhält. 6 Die Beendigung ist der Grundeigentümerin oder dem Grundeigentümer drei Monate im Voraus schriftlich und begründet mitzuteilen. 7 Grundeigentümerinnen und Grundeigentümer, die für die Versorgung von Mieterinnen und Mietern und Pächterinnen und Pächtern zuständig sind, sind von der Pflicht, die Tarife zu veröffentlichen und eine Kostenträgerrechnung nach Artikel 4 StromVV zu führen, befreit.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "57ccb4843361907a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Altersleistungen von Freizügigkeitspolicen und Freizügigkeitskonten dürfen frühestens fünf Jahre vor und spätestens fünf Jahre nach Erreichen des Rentenalters nach Artikel 13 Absatz 1 BVG ausbezahlt werden. 2 Beziehen die Versicherten eine volle Invalidenrente der Eidgenössischen Invalidenversicherung und wird das Invaliditätsrisiko nach Artikel 10 Absätze 2 und 3 zweiter Satz nicht zusätzlich versichert, so wird die Altersleistung auf Begehren der Versicherten vorzeitig ausbezahlt. 3 Ist die versicherte Person verheiratet oder lebt sie in eingetragener Partnerschaft, so ist die Auszahlung der Altersleistung in Kapitalform nur zulässig, wenn der Ehegatte, der eingetragene Partner oder die eingetragene Partnerin schriftlich zustimmt. Kann die versicherte Person die Zustimmung nicht einholen oder wird sie ihr verweigert, so kann sie das Zivilgericht anrufen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "57d1a80e6110427d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Während des Zurückbehaltens der Ware ist die Zollverwaltung ermächtigt, dem Antragsteller auf Antrag Proben oder Muster zur Prüfung zu übergeben oder zuzusenden oder ihm die Besichtigung der zurückbehaltenen Ware zu gestatten. 2 Die Proben oder Muster werden auf Kosten des Antragstellers entnommen und versandt. 3 Sie müssen nach erfolgter Prüfung, soweit sinnvoll, zurückgegeben werden. Verbleiben Proben oder Muster beim Antragsteller, so unterliegen sie den Bestimmungen der Zollgesetzgebung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "57d7e3bbdb98a143", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Datenplattformbetreiber muss einen sicheren, leistungsfähigen und effizienten Betrieb einer Datenplattform für den Datenaustausch nach Artikel 17g StromVG gewährleisten. 2 Er muss den Endverbrauchern, den Erzeugern und den Speicherbetreibern die Möglichkeit bieten, ihre Stammdaten und die während der jeweils letzten fünf Jahre erfassten Messdaten in einem international üblichen Format herunterzuladen und den von ihnen berechtigten Dritten über die Datenplattform in maschinenlesbarer Form zugänglich zu machen. 3 Er muss die folgenden anonymisierten Mess- und Stammdaten pro Gemeinde und Kanton in maschinenlesbarer Form im Internet veröffentlichen: a. die Lastgangwerte von fünfzehn Minuten des Elektrizitätsbezugs pro Tag, Monat und Jahr; b. die Lastgangwerte von fünfzehn Minuten der Elektrizitätseinspeisung nach Erzeugungstechnologie pro Tag, Monat und Jahr; c. die Anzahl der per Ende Jahr installierten intelligenten Messsysteme und deren Anteil an den gesamthaft installierten Messeinrichtungen. 4 Er muss regelmässig die Qualität des Datenaustauschs analysieren, insbesondere die Einhaltung der Fristen und die Häufigkeit der nachträglichen Berichtigung von Daten. Er veröffentlicht die Analyse in anonymisierter Form. 5 Er muss auf Verlangen bekannt geben: a. der ElCom: die Mess- und Stammdaten sowie die Daten nach Absatz 4 in nicht anonymisierter Form für ihre Vollzugsaufgaben im Rahmen des StromVG; b. dem Bundesamt für Energie (BFE): die Mess- und Stammdaten sowie die Daten nach Absatz 4 in pseudonymisierter Form für statistische Auswertungen; c. den kantonalen Behörden: die Mess- und Stammdaten in pseudonymisierter Form für ihre Vollzugsaufgaben. 6 Er muss auf der Datenplattform speichern: a. die Stammdaten der Endverbraucher, der Erzeuger und der Speicherbetreiber in pseudonymisierter Form für seine Aufgaben gemäss Absatz 1 und 2; b. die Mess- und Stammdaten in anonymisierter Form für seine Aufgaben gemäss Absatz 3; c. die Messdaten in pseudonymisierter Form für seine Aufgaben gemäss Absatz 4.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "57da18b4894b13a7", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Höchstwert für den Zinssatz nach Artikel 9 Absatz 2 Buchstabe b KKG (Höchstzinssatz) setzt sich zusammen aus: a. dem über 3 Monate aufgezinsten Saron (SAR3MC); und b. einem Zuschlag von 10 Prozentpunkten. 2 Der nach Absatz 1 ermittelte Wert wird gemäss den kaufmännischen Rundungsregeln auf die nächstliegende ganze Zahl auf- oder abgerundet. Der Höchstzinssatz beträgt mindestens 10 Prozent. 3 Für Überziehungskredite auf laufendem Konto und Kredit- und Kundenkarten mit Kreditoption beträgt der Zuschlag auf den SAR3MC 12 Prozentpunkte. Der Höchstzinssatz beträgt für diese Fälle mindestens 12 Prozent. 4 Das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement überprüft den Höchstzinssatz mindestens einmal jährlich und legt ihn bei Bedarf neu fest.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "57fd83880ae2d618", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wer Sprengstoffe oder giftige Gase herstellt, die, wie er weiss oder annehmen muss, zu verbrecherischem Gebrauch bestimmt sind, wird mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren bestraft. 2 Wer Sprengstoffe, giftige Gase oder Stoffe, die zu deren Herstellung geeignet sind, sich verschafft, einem andern übergibt, von einem andern übernimmt, aufbewahrt, verbirgt oder weiterschafft, wird, wenn er weiss oder annehmen muss, dass sie zu verbrecherischem Gebrauch bestimmt sind, mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe nicht unter 30 Tagessätzen bestraft. 3 Wer jemandem, der, wie er weiss oder annehmen muss, einen verbrecherischen Gebrauch von Sprengstoffen oder giftigen Gasen plant, zu deren Herstellung Anleitung gibt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe nicht unter 30 Tagessätzen bestraft.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5817477056f31ed9", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Futtermittelunternehmen, die Futtermittel herstellen, einführen, befördern, lagern oder in Verkehr bringen, müssen ein ständiges schriftliches Verfahren gemäss den HACCP-Grundsätzen durchführen und aufrechterhalten. Dies gilt auch für Betriebe der Primärproduktion, die nach Artikel 47 Absatz 2 registriert oder zugelassen sind. 2 Die in Absatz 1 genannten Verfahren beruhen auf den folgenden Grundsätzen: a. Ermittlung von Gefahren, die vermieden, ausgeschaltet oder auf ein annehmbares Mass reduziert werden müssen; b. Bestimmung der kritischen Kontrollpunkte auf der (den) Prozessstufe(n), auf der (denen) eine Kontrolle notwendig ist, um eine Gefahr zu vermeiden, auszuschalten oder auf ein annehmbares Mass zu reduzieren; c. Festlegung von Grenzwerten für diese kritischen Kontrollpunkte, anhand derer im Hinblick auf die Vermeidung, Ausschaltung oder Reduzierung ermittelter Gefahren zwischen akzeptablen und nicht akzeptablen Werten unterschieden wird; d. Festlegung und Durchführung effizienter Verfahren zur Überwachung der kritischen Kontrollpunkte; e. Festlegung von Korrekturmassnahmen für den Fall, dass die Überwachung zeigt, dass ein kritischer Kontrollpunkt nicht unter Kontrolle ist; f. Festlegung von Verifizierungsverfahren, um festzustellen, ob die in den Buchstaben a–e genannten Massnahmen vollständig sind und wirksam funktionieren. Die Verifizierungsverfahren werden regelmässig angewandt; g. Erstellung von Dokumenten und Aufzeichnungen, die der Art und Grösse des Futtermittelunternehmens angemessen sind, um nachweisen zu können, dass die in den Buchstaben a–f genannten Massnahmen angewendet werden. 3 Wenn Veränderungen in einem Erzeugnis, einem Herstellungsprozess oder einer Erzeugungs-, Verarbeitungs-, Lagerungs- oder Vertriebsstufe vorgenommen werden, führen die Futtermittelunternehmen die erforderlichen Umstellungen nach Absatz 2 durch. 4 Die Futtermittelunternehmen können anstelle der Leitlinien für die Anwendung der HACCP-Grundsätze Leitlinien für eine gute Verfahrenspraxis anwenden, die nach Artikel 55 ausgearbeitet wurden. 5 Das BLW kann in Einzelfällen Erleichterungen gewähren.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "58196df32f9f455d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 54 KAG) 1 Als Effekten gelten Wertpapiere und Wertrechte im Sinne von Artikel 54 Absatz 1 des Gesetzes, die ein Beteiligungs- oder Forderungsrecht oder das Recht verkörpern, solche Wertpapiere und Wertrechte durch Zeichnung oder Austausch zu erwerben, namentlich Warrants. 2 Anlagen in Effekten aus Neuemissionen sind nur zulässig, wenn deren Zulassung an einer Börse oder einem anderen geregelten, dem Publikum offen stehenden Markt in den Emissionsbedingungen vorgesehen ist. Sind sie ein Jahr nach dem Erwerb noch nicht an der Börse oder an einem anderen dem Publikum offen stehenden Markt zugelassen, so sind die Titel innerhalb eines Monats zu verkaufen. 3 Die FINMA kann die für einen Effektenfonds zulässigen Anlagen nach dem jeweils geltenden Recht der Europäischen Gemeinschaften konkretisieren.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "581d2f1a47f7ffeb", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die zuständige kantonale Behörde kann für das Sammeln und Ausgraben geschützter Pflanzen und das Fangen von Tieren zu wissenschaftlichen sowie zu Lehr- und Heilzwecken in bestimmten Gebieten Ausnahmen gestatten. 2 Sie kann die Beseitigung der Ufervegetation in den durch die Wasserbaupolizei- oder Gewässerschutzgesetzgebung erlaubten Fällen für standortgebundene Vorhaben bewilligen. 3 Begründet ein anderer Erlass die Zuständigkeit einer Bundesbehörde zum Entscheid über ein Vorhaben, so erteilt diese Behörde die Ausnahmebewilligung. ….", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "582ef0e0f9923729", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Das Informationssystem für die Analyse von Arbeitsmarktdaten nach Artikel 83 Absatz 1bis Buchstabe c AVIG dient: a. der Führung einer aktuellen Statistik für die Arbeitsmarktbeobachtung nach Artikel 36 AVG und den Ziffern 17 und 150 des Anhangs der Statistikerhebungsverordnung vom 30. Juni 1993; b. der Arbeitsmarktforschung nach Artikel 73 AVIG; c. der Bereitstellung von Leistungs- und Führungskennzahlen für die beteiligten Stellen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6}}
{"id": "5838a4e511d00ce4", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die periodischen Zuverlässigkeitskontrollen von Personen, die Funktionen ausüben, die für die nukleare Sicherheit und die Sicherung der Kernanlage wesentlich sind, sind in der Verordnung vom 8. November 2023 über die Personensicherheitsprüfung (VPSP) geregelt. 2 Die Kosten für die Prüfung trägt die einleitende Stelle nach Artikel 15 Absatz 4 Buchstabe a VPSP.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "583e0408fba2828d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Kabelleitungen, die direkt im Erdreich verlegt werden, müssen eine mechanische Festigkeit aufweisen, die auf die Art der Bettung abgestimmt ist. 2 Die Verlegetiefe von Kabelleitungen muss im Erdreich betragen: a. für Schwachstromkabel mindestens 0,4 m; b. für Niederspannungskabel mindestens 0,6 m; c. für Hochspannungskabel mindestens 0,8 m. 3 Können die Verlegetiefen nach Absatz 2 nicht eingehalten werden, sind zusätzliche Schutzmassnahmen, insbesondere gegen mechanische Beschädigungen zu treffen. 4 Die Kontrollstelle kann Ausnahmen bewilligen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5840ab120720cfcb", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Bundesrat kann vorschreiben, dass dem Bund eine Abgabe entrichten: a. Inhaber einer Deponie auf der Ablagerung von Abfällen; b. wer Abfälle zur Ablagerung ausführt, auf der Ausfuhr von Abfällen. 1bis Bei Deponien, auf denen ausschliesslich nicht verschmutzte Abfälle abgelagert werden, kann eine Abgabe nur vorgeschrieben werden, wenn dies notwendig ist, um die Verwertung solcher Abfälle zu fördern. 2 Der Bundesrat legt die Abgabesätze fest und berücksichtigt dabei insbesondere die zu erwartenden Kosten sowie den Typ der Deponie. Der Abgabesatz beträgt höchstens: a. für im Inland abgelagerte Abfälle: 1. bei Deponien für nicht oder wenig verschmutzte Abfälle: 8 Fr./t, 2. bei den übrigen Deponien: 25 Fr./t; b. für im Ausland abgelagerte Abfälle: 1. bei Untertagedeponien: 30 Fr./t, 2. bei anderen Deponien: so viel, wie er bei Ablagerung der Abfälle auf einer Deponie im Inland betragen würde. 2bis Er kann den Abgabesatz nach Absatz 2 an den Landesindex der Konsumentenpreise anpassen. 3 Der Bund verwendet den Ertrag aus den Abgaben ausschliesslich für die Abgeltung der Kosten von folgenden Massnahmen: a. Erstellung der Kataster belasteter Standorte, wenn deren Inhabern bis am 1. November 2007 die Gelegenheit gegeben wurde, zur Aufnahme in den Kataster Stellung zu nehmen; b. Untersuchung, Überwachung und Sanierung von belasteten Standorten, auf die seit dem 1. Februar 2001 keine Abfälle mehr gelangt sind, wenn: 1. der Verursacher nicht ermittelt werden kann oder zahlungsunfähig ist, oder 2. auf den Standort zu einem wesentlichen Teil Siedlungsabfälle abgelagert worden sind; c. Untersuchung, Überwachung und Sanierung von belasteten Standorten bei Schiessanlagen, die nicht einem überwiegend gewerblichen Zweck dienen, wenn: 1. auf Standorte in Grundwasserschutzzonen nach dem 31. Dezember 2012 keine Abfälle mehr gelangt sind, 2. auf die übrigen Standorte nach dem 31. Dezember 2020 keine Abfälle mehr oder nur die Abfälle von höchstens einem historischen Schiessen oder Feldschiessen pro Jahr, welches bereits vor dem 31. Dezember 2020 regelmässig am selben Standort durchgeführt wurde, gelangt sind; cbis. geeignete Schutzmassnahmen wie Kugelfänge bei historischen Schiessen und Feldschiessen, die höchstens ein Mal pro Jahr stattfinden und welche bereits vor dem 31. Dezember 2020 regelmässig am selben Standort durchgeführt wurden; d. Untersuchung von Standorten, die sich als nicht belastet erweisen (Art. 32d Abs. 5). 4 Die Abgeltungen werden nur geleistet, wenn die getroffenen Massnahmen umweltverträglich und wirtschaftlich sind und dem Stand der Technik entsprechen. Sie werden den Kantonen nach Massgabe des Aufwandes ausbezahlt und betragen: a. für Abgeltungen nach Absatz 3 Buchstabe a pauschal 500 Franken pro Standort; b. für Abgeltungen nach Absatz 3 Buchstabe b: 1. 40 Prozent der anrechenbaren Kosten, wenn auf den Standort seit dem 1. Februar 1996 keine Abfälle mehr gelangt sind, 2. 30 Prozent der anrechenbaren Kosten, wenn auf den Standort auch nach dem 1. Februar 1996, längstens jedoch bis zum 31. Januar 2001, Abfälle gelangt sind; c. für Abgeltungen nach Absatz 3 Buchstabe c: 1. bei 300-m-Schiessanlagen pauschal 8000 Franken pro Scheibe, 2. bei den übrigen Schiessanlagen 40 Prozent der anrechenbaren Kosten; d. für Abgeltungen nach Absatz 3 Buchstabe d 40 Prozent der anrechenbaren Kosten. 5 Der Bundesrat erlässt Vorschriften über das Verfahren der Abgabenerhebung und der Abgeltungen sowie über die anrechenbaren Kosten. 6 Das kantonale Recht kann zur Finanzierung der Untersuchung, Überwachung und Sanierung von belasteten Standorten eigene Abgaben vorsehen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5843069a4dc1f7e9", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Nicht registriert werden können Anlagen mit: a. einer Gleichstrom-Spitzenleistung von weniger als 2 kW bei der Photovoltaik; b. einer wechselstromseitigen Nennleistung von weniger als 2 kVA bei den übrigen Technologien.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "58437bfdcc079cc0", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Berichterstattung der Kantone über die geleisteten und die zugesicherten Unterstützungsmassnahmen umfasst mindestens folgende Informationen: a. UID-Nummern und Namen der unterstützten Unternehmen; b. Betrag und Form der Unterstützung pro Unternehmen; c. Bestätigung der Einzelfallprüfung und der Einhaltung der Anspruchsvoraussetzungen gemäss dieser Verordnung; d. Berichterstattung über den Stand der offenen rückzahlbaren Darlehen, Bürgschaften und Garantien; e. Berichterstattung über Vorkehrungen zur Missbrauchsbekämpfung. 1bis Der Kanton stellt dem SECO auf Anfrage für jede geleistete Unterstützung alle Belege zur Verfügung. Mindestens die Belege zum Gründungszeitpunkt und zum Umsatz des Unternehmens und zur Bestätigung, dass sich das Unternehmen nicht in einem Konkurs- oder Liquidationsverfahren befindet, dürfen nicht auf blosser Selbstdeklaration beruhen. 2 Die Berichterstattung erfolgt über eine durch das SECO zur Verfügung gestellte Informatiklösung. Sie erfolgt im Jahr 2021 monatlich, ab 2022 halbjährlich. 3 Die Kantone stellen die Rechnungen nach Artikel 17 Absatz 1 dem SECO für ein Jahr gesamthaft zu. Für nicht rückzahlbare Beiträge kann der Kanton dem Bund halbjährlich Rechnung stellen. 4 Das WBF kann weitere Einzelheiten festlegen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "58457737a3eef28e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Bei Altersrücktritt können bis zu 100 Prozent der Summe aus dem Altersguthaben nach Artikel 36 sowie aus einem allfälligen Guthaben aus dem ZP-Konto (Art. 25), als einmalige Kapitalabfindung bezogen werden. Erfolgt die Meldung des Kapitalbezugs weniger als drei Monate vor dem Rücktritt, so werden der versicherten Person die Verwaltungskosten gemäss Kostenreglement in Rechnung gestellt. Die Überweisung der Kapitalabfindung erfolgt nach Bezahlung des Verwaltungskostenbeitrages. 2 ... 2bis Wird das Arbeitsverhältnis einer versicherten Person, die eine Kapitalabfindung beziehen kann, ohne deren Verschulden durch den Arbeitgeber aufgelöst, so kann die versicherte Person den Kapitalbezug oder die einmalige Änderung eines bereits gemeldeten Kapitalbezugs bis zum Altersrücktritt melden. Für die Bezahlung der Verwaltungskosten gilt Absatz 1 sinngemäss. 3 Bei verheirateten versicherten Personen setzt der Bezug einer Kapitalabfindung die schriftliche Zustimmung des Ehegatten oder der Ehegattin mittels beglaubigter Unterschrift voraus. Statt die Unterschrift beglaubigen zu lassen, kann der Ehegatte oder die Ehegattin bei PUBLICA die Zustimmungserklärung persönlich unter Vorlage eines amtlichen Personalausweises unterschreiben. 4 Im Umfang des Bezugs einer Kapitalabfindung werden die Altersrente und die damit versicherten übrigen Leistungen mit Ausnahme der Überbrückungsrente gekürzt. 5 Wurden Einkäufe (Art. 32, 32a, 32b und 33) getätigt, so dürfen die daraus resultierenden Leistungen innerhalb der nächsten drei Jahre nicht in Kapitalform aus der Vorsorge zurückgezogen werden. Von der Begrenzung ausgenommen sind die Wiedereinkäufe im Fall der Scheidung nach Artikel 22d FZG. 6 Der Kapitalbezug ist ausgeschlossen, wenn die Weiterführung der Versicherung nach Artikel 18d mehr als zwei Jahre gedauert hat.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "584860d14598eee7", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Staatsanwaltschaft kann eine verdeckte Ermittlung anordnen, wenn: a. der Verdacht besteht, eine in Absatz 2 genannte Straftat sei begangen worden; b. die Schwere der Straftat die verdeckte Ermittlung rechtfertigt; und c. die bisherigen Untersuchungshandlungen erfolglos geblieben sind oder die Ermittlungen sonst aussichtslos wären oder unverhältnismässig erschwert würden. 2 Die verdeckte Ermittlung kann zur Verfolgung der in den folgenden Artikeln aufgeführten Straftaten eingesetzt werden: a. StGB: Artikel 111–113, 122, 124, 129, 135, 138–140, 143 Absatz 1, 144 Absatz 3, 144bis Ziffer 1 Absatz 2 und Ziffer 2 Absatz 2, 146 Absätze 1 und 2, 147 Absätze 1 und 2, 148, 156, 160, 182–185bis, 187, 188 Ziffer 1, 189 Absätze 1 und 3, 190 Absätze 1 und 3, 191, 192 Absatz 1, 195, 196, 197 Absätze 3–5, 221 Absätze 1 und 2, 223 Ziffer 1, 224 Absatz 1, 226bis, 226ter, 227 Ziffer 1 Absatz 1, 228 Ziffer 1 Absatz 1, 230bis, 231, 232 Ziffer 1, 233 Ziffer 1, 234 Absatz 1, 237 Ziffer 1, 240 Absatz 1, 242, 244 Absatz 2, 251 Ziffer 1, 260bis–260sexies, 264–267, 271, 272 Ziffer 2, 273, 274 Ziffer 1 Absatz 2, 301, 305bis Ziffer 2, 310, 322ter, 322quater, 322septies; b. Ausländer- und Integrationsgesetz vom 16. Dezember 2005: Artikel 116 Absatz 3 und 118 Absatz 3; c. Bundesgesetz vom 22. Juni 2001 zum Haager Adoptionsübereinkommen und über Massnahmen zum Schutz des Kindes bei internationalen Adoptionen: Artikel 24; d. Kriegsmaterialgesetz vom 13. Dezember 1996: Artikel 33 Absatz 2 und 34–35b; e. Kernenergiegesetz vom 21. März 2003: Artikel 88 Absätze 1 und 2, 89 Absätze 1 und 2 und 90 Absatz 1; f. BetmG: Artikel 19 Absatz 2 sowie 20 Absatz 2; g. Güterkontrollgesetz vom 13. Dezember 1996: Artikel 14 Absatz 2; h. Sportförderungsgesetz vom 17. Juni 2011: Artikel 22 Absatz 2 und 25a Absatz 3; i. Waffengesetz vom 20. Juni 1997: Artikel 33 Absatz 3; j. Heilmittelgesetz vom 15. Dezember 2000: Artikel 86 Absätze 2 und 3; k. Geldspielgesetz vom 29. September 2017: Artikel 130 Absatz 2 für die Straftaten nach Artikel 130 Absatz 1 Buchstabe a; l. Nachrichtendienstgesetz vom 25. September 2015: Artikel 74 Absatz 4. 3 Wird die Beurteilung einer der militärischen Gerichtsbarkeit unterstehenden strafbaren Handlung der zivilen Gerichtsbarkeit übertragen, so kann die verdeckte Ermittlung auch zur Verfolgung der in Artikel 70 Absatz 2 des Militärstrafprozesses vom 23. März 1979 aufgeführten Straftaten angeordnet werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "585432eb36692189", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Meldende Finanzinstitute, meldende Anbieter von Kryptodienstleistungen und die zuständigen Behörden eines Partnerstaates verwenden im Rahmen der Übermittlung der für den automatischen Informationsaustausch erforderlichen Informationen betreffend natürliche Personen die AHV-Nummer.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "585a3f2833c0f6d8", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Zuständig für die Festsetzung und die Auszahlung der Ergänzungsleistung ist der Kanton, in dem die Bezügerin oder der Bezüger Wohnsitz hat. 1bis Dieser Kanton bleibt zuständig, wenn die Bezügerin oder der Bezüger in einem anderen Kanton in ein Heim, ein Spital oder eine andere Einrichtung eintritt oder eine volljährige Person behördlich in einem anderen Kanton in Familienpflege untergebracht wird. 1ter Er ist auch zuständig, wenn der Anspruch auf Ergänzungsleistungen erst nach dem Eintritt in ein Heim, ein Spital oder eine andere Einrichtung oder nach der Unterbringung in Familienpflege entstanden ist. 1quater Begründet eine Person am Standort des Heimes oder der Einrichtung neuen Wohnsitz, so ist der Kanton zuständig, in dem die Person vor Eintritt in das Heim oder die Einrichtung Wohnsitz hatte. 1quinquies Tritt eine Person direkt aus dem Ausland in ein Heim, ein Spital oder eine andere Einrichtung in der Schweiz ein, so ist der Kanton zuständig, in dem die Person Wohnsitz begründet. 2 Die Kantone bezeichnen die Organe, die für die Entgegennahme der Gesuche und für die Festsetzung und die Auszahlung der Ergänzungsleistungen zuständig sind. Sie können die kantonalen Ausgleichskassen, nicht aber die Sozialhilfebehörden mit diesen Aufgaben betrauen. 3 Die Kantone informieren die möglichen anspruchsberechtigten Personen in angemessener Weise. 4 Die Auszahlung der Ergänzungsleistung kann gemeinsam mit der Rente der AHV oder der IV erfolgen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5876de7d06b3eecc", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Altersleistungen von Freizügigkeitspolicen und Freizügigkeitskonten dürfen frühestens fünf Jahre vor Erreichen des Referenzalters ausbezahlt werden. Sie werden bei Erreichen des Referenzalters fällig. Weist die versicherte Person nach, dass sie weiterhin erwerbstätig ist, so kann sie den Leistungsbezug höchstens fünf Jahre über das Erreichen des Referenzalters hinaus aufschieben. 2 Beziehen die Versicherten eine volle Invalidenrente der Eidgenössischen Invalidenversicherung und wird das Invaliditätsrisiko nach Artikel 10 Absätze 2 und 3 zweiter Satz nicht zusätzlich versichert, so wird die Altersleistung auf Begehren der Versicherten vorzeitig ausbezahlt. 3 Ist die versicherte Person verheiratet oder lebt sie in eingetragener Partnerschaft, so ist die Auszahlung der Altersleistung in Kapitalform nur zulässig, wenn der Ehegatte, der eingetragene Partner oder die eingetragene Partnerin schriftlich zustimmt. Kann die versicherte Person die Zustimmung nicht einholen oder wird sie ihr verweigert, so kann sie das Zivilgericht anrufen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "58ab5192492b7aca", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Artikel 72 AHVG findet sinngemäss Anwendung. 2 Die Eidgenössische Kommission für die Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung bestellt aus ihrer Mitte einen Ausschuss für die Erwerbsersatzordnung. … Dem Ausschuss obliegt die Begutachtung von Fragen über die Durchführung und Weiterentwicklung der Erwerbsersatzordnung zuhanden des Bundesrates. Er hat das Recht, dem Bundesrat von sich aus Anregungen zu unterbreiten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "58ad73ea9369936b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die kantonalen Höchstgebühren im Zusammenhang mit ausländerrechtlichen Bewilligungen betragen: Fr. a. für die Ermächtigung zur Visumerteilung oder für die Zusicherung einer Bewilligung 95 b. für die Erteilung oder Erneuerung einer Kurzaufenthalts‑, Aufenthalts- oder Grenzgängerbewilligung 95 c. für die Bewilligung des Stellenantritts oder des Kantons‑, Stellen- oder Berufswechsels 95 d. für die Erteilung der Niederlassungsbewilligung 95 e. für die Verlängerung der Kurzaufenthalts-, Aufenthalts- oder Grenzgängerbewilligung 75 f. für die Verlängerung der Kontrollfrist des Ausländerausweises über die Niederlassungsbewilligung 65 g. für die Verlängerung der Frist, während der die Niederlassungsbewilligung bei Auslandaufenthalt bestehen bleibt 65 h. für die Verlängerung des Ausländerausweises für vorläufig aufgenommene Personen 40 i. für das Einholen eines Strafregisterauszugs 25 j. für jede Änderung im Zentralen Migrationsinformationssystem (ZEMIS), die keine neue Ausstellung eines Ausweises verlangt, insbesondere für Adressänderungen 30 k. für die Meldebestätigung für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer und selbstständig erwerbstätige Personen 25 l. für die Prüfung, Erfassung und Bearbeitung aller übrigen Änderungen eines Ausländerausweises im ZEMIS 40 m. für die Ausstellung eines Duplikatausweises 40 2 Die kantonalen Höchstgebühren im Zusammenhang mit der Ausstellung und der Herstellung von Ausländerausweisen betragen: Fr. a. für die Ausstellung, für den Ersatz und für alle übrigen Änderungen eines biometrischen Ausländerausweises 22 b. für die Ausstellung, für den Ersatz und für alle übrigen Änderungen eines nicht biometrischen Ausländerausweises 10 3 Die kantonalen Höchstgebühren im Zusammenhang mit der Abnahme und der Erfassung der Daten betragen: Fr. a. für die Abnahme und Erfassung der biometrischen Daten für den biometrischen Ausländerausweis 20 b. für die Abnahme und Erfassung der Fotografie und der Unterschrift für den nicht biometrischen Ausländerausweis 15 4 Für Staatsangehörige eines Vertragsstaates des FZA oder eines Mitgliedstaates der EFTA sowie für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die von einem Unternehmen mit Sitz in einem Vertragsstaat des FZA oder einem Mitgliedstaat der EFTA für mehr als 90 Arbeitstage innerhalb eines Kalenderjahres in die Schweiz entsandt wurden, gelten die folgenden Höchstgebühren: a. Für das Bewilligungsverfahren nach Absatz 1 Buchstabe a, b oder e sowie für die Ausstellung und Herstellung des Ausländerausweises nach Absatz 2 Buchstabe b und für die Abnahme und Erfassung der Daten nach Absatz 3 Buchstabe b beträgt die Höchstgebühr gesamthaft 65 Franken. b. Legen diese Personen eine Zusicherung der Bewilligung (Abs. 1 Bst. a) vor, so erhebt die zuständige kantonale Behörde keine zusätzliche Gebühr. c. Für ledige Personen unter 18 Jahren beträgt die Höchstgebühr für die Bewilligungsverfahren nach Absatz 1 Buchstaben a–h, l und m, für die Ausstellung und Herstellung des Ausländerausweises nach Absatz 2 Buchstabe b und für die Abnahme und Erfassung der Daten nach Absatz 3 Buchstabe b gesamthaft 30 Franken. Für die Leistungen nach Absatz 1 Buchstaben i und j beträgt die Höchstgebühr je 20 Franken. 5 Sind Staatsangehörige von Staaten, die weder Vertragsstaat des FZA noch Mitgliedstaat der EFTA sind, Familienangehörige von Staatsangehörigen eines Vertragsstaates des FZA oder eines Mitgliedstaates der EFTA und haben sie ein Verbleiberecht nach Anhang I Artikel 4 FZA oder nach Anhang K Anlage 1 Artikel 4 des EFTA-Übereinkommens erworben, so gelten für sie die folgenden Höchstgebühren: a. Für das Bewilligungsverfahren nach Absatz 1 Buchstabe b oder e, für die Ausstellung und Herstellung des Ausländerausweises nach Absatz 2 Buchstabe a und für die Abnahme und Erfassung der Daten nach Absatz 3 Buchstabe a beträgt die Höchstgebühr gesamthaft 65 Franken. b. Für ledige Personen unter 18 Jahren beträgt die Höchstgebühr für die Leistungen nach Buchstabe a dieses Absatzes 30 Franken. Für die Leistungen nach Absatz 1 Buchstaben i und j beträgt die Höchstgebühr je 20 Franken. 6 Für Verfügungen und Dienstleistungen, die mehr als zwölf Personen gemeinsam veranlassen, wird eine Gruppengebühr erhoben. Sie beträgt höchstens die Summe von zwölf Gebühren nach den Absätzen 1, 4 und 5. 7 Für ablehnende Entscheide können Gebühren erhoben werden. Deren Höhe bemisst sich nach dem effektiven Aufwand.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "58b9dded3aacf7bc", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Statuten von Gesellschaften, deren Aktien nicht an einer Börse kotiert sind, können vorsehen, dass ein Aktionär nur durch einen anderen Aktionär in der Generalversammlung vertreten werden kann. 2 Enthalten die Statuten eine solche Bestimmung, so muss der Verwaltungsrat auf Verlangen eines Aktionärs einen unabhängigen Stimmrechtsvertreter oder einen Organstimmrechtsvertreter bezeichnen, dem die Ausübung der Mitwirkungsrechte übertragen werden kann. 3 Der Verwaltungsrat muss in diesem Fall spätestens zehn Tage vor der Generalversammlung den Aktionären mitteilen, wen sie mit der Vertretung beauftragen können. Kommt der Verwaltungsrat dieser Pflicht nicht nach, so kann sich der Aktionär durch einen beliebigen Dritten vertreten lassen. Die Statuten regeln die Einzelheiten der Bezeichnung des Vertreters. 4 Artikel 689c Absatz 4 ist im Fall einer unabhängigen Stimmrechtsvertretung wie auch einer Organstimmrechtsvertretung anwendbar.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "58ba88505fffb14b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Genetische Untersuchungen dürfen bei urteilsunfähigen Personen nur durchgeführt werden, wenn sie zum Schutz ihrer Gesundheit notwendig sind. 2 Eine genetische Untersuchung darf in Abweichung von Absatz 1 durchgeführt werden, wenn das Risiko und die Belastung für die urteilsunfähige Person geringfügig sind, diese die Untersuchung weder durch Äusserungen noch durch entsprechendes Verhalten erkennbar ablehnt und wenn: a. sich eine schwere Erbkrankheit in der Familie oder eine entsprechende Anlageträgerschaft nicht auf andere Weise abklären lässt und das Ergebnis der Untersuchung entweder für die Gesundheit der Mitglieder der Familie von grossem Nutzen ist oder für ihre Familienplanung wesentliche Informationen liefert; oder b. mit der Untersuchung abgeklärt werden soll, ob sich Gewebe, Zellen oder Blut einer urteilsunfähigen Person aufgrund der Blutgruppen oder Blut- oder Gewebemerkmale für eine Übertragung auf eine Empfängerin oder einen Empfänger nach dem Transplantationsgesetz vom 8. Oktober 2004 oder dem Heilmittelgesetz vom 15. Dezember 2000 eignen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "58c9df81673db18b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die SUST meldet Zwischenfälle auf schweizerischem Hoheitsgebiet, an denen ausländische Unternehmen beteiligt sind, den zuständigen Behörden in den Sitzstaaten dieser Unternehmen. 2 Die Meldung darf keine besonders schützenswerten Personendaten nach Artikel 5 Buchstabe c des Datenschutzgesetzes vom 25. September 2020 enthalten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "58ce4320d47af1f1", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Bundesamt unterrichtet die Eidgenössische Kommission für die Alters‑, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung über die Entwicklung des Landesindexes der Konsumentenpreise des Bundesamtes für Statistik sowie des Lohnindexes des Staatssekretariats für Wirtschaft (SECO). Die Kommission stellt dem Bundesrat Antrag, den Rentenindex auf den nächsten 1. Januar neu festzusetzen, wenn: a. der Landesindex der Konsumentenpreise Ende Juni innert Jahresfrist um mehr als 4 Prozent gestiegen ist oder b. die Renten auf den vorangehenden 1. Januar nicht erhöht worden sind. 1bis Für den Wert von 100 Punkten des Rentenindexes nach Artikel 33ter Absatz 2 AHVG gelten folgende Grundlagen: a. beim Landesindex der Konsumentenpreise der Stand von 104,1 Punkten (Sept. 1977 = 100); b. beim Nominallohnindex der Stand von 1004 Punkten (Juni 1939 = 100). 2 Das Bundesamt überprüft periodisch die finanzielle Lage der Alters- und Hinterlassenenversicherung. Es unterbreitet die Ergebnisse der Eidgenössischen Kommission für die Alters‑, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung zur Begutachtung. Diese Kommission stellt unter Berücksichtigung von Artikel 212 allenfalls Antrag auf Änderung des Verhältnisses der beiden Indexwerte gemäss Artikel 33ter Absatz 2 AHVG.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "58d6b074dc337715", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Soweit es die gewählte Technik zulässt, muss die Standortidentifikation bei Anrufen auf die Notrufdienste nach Artikel 28 AEFV online gewährleistet sein. Dies gilt auch für Kundinnen und Kunden, die auf einen Eintrag im öffentlichen Verzeichnis verzichtet haben. 2 Geräteeigene Ortungsfunktionen dürfen bei einem Notruf auch ohne ausdrückliche Zustimmung der Kundinnen und Kunden aktiviert werden. Soweit es die gewählte Technik zulässt, sind sie nach der Beendigung des Notrufs wieder zu deaktivieren. 3 Auf Gesuch hin kann das BAKOM weitere ausschliesslich für Notrufdienste der Polizei, der Feuerwehr sowie der Sanitäts- und Rettungsdienste bestimmte Nummern bezeichnen, bei denen die Standortidentifikation zu garantieren ist. Es publiziert die Liste dieser Nummern.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "58e55024df2b233b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Das Generalsekretariat des VBS beschafft die Daten für das SCHAWE bei: a. der betreffenden Person oder ihrer gesetzlichen Vertretung; b. den militärischen Kommandos; c. den zuständigen Verwaltungseinheiten des Bundes und der Kantone; d. den behandelnden und begutachtenden Ärztinnen und Ärzten; e. den zivilen und militärischen Strafbehörden sowie den Verwaltungsrechtspflegebehörden; f. den militärischen und, mit Einwilligung der betreffenden Person, zivilen Vorgesetzten; g. Sachverständigen; h. den von der betreffenden Person genannten Referenzpersonen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8}}
{"id": "590a6a4b3aa7847e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Beitrag für den Verzicht auf Pflanzenschutzmittel im Ackerbau wird für Hauptkulturen auf der offenen Ackerfläche pro Hektare ausgerichtet und nach folgenden Kulturen abgestuft: a. Raps, Kartoffeln, Freiland-Konservengemüse und Zuckerrüben; b. Brotweizen, Hartweizen, Futterweizen, Roggen, Dinkel, Hafer, Gerste, Triticale, Trockenreis, Emmer und Einkorn sowie Mischungen dieser Getreidearten, Lein, Sonnenblumen, Erbsen zur Körnergewinnung, Bohnen und Wicken zur Körnergewinnung, Lupinen und Kichererbsen sowie Mischungen von Erbsen zur Körnergewinnung, Bohnen und Wicken zur Körnergewinnung, Lupinen und Kichererbsen mit Getreide oder Leindotter. 2 Kein Beitrag wird ausgerichtet für: a. Mais; b. Getreide siliert; c. Spezialkulturen; d. Biodiversitätsförderflächen nach Artikel 55; mit Ausnahme von Getreide in weiter Reihe als regionsspezifische Biodiversitätsförderfläche; e. Kulturen, für die nach Artikel 18 Absätze 1–5 Insektizide und Fungizide nicht angewendet werden dürfen. 3 Der Anbau hat von der Saat bis zur Ernte der Hauptkultur unter Verzicht auf den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln zu erfolgen, die chemische Stoffe nach Anhang 1 Teil A PSMV mit den folgenden Wirkungsarten enthalten: a. Phytoregulator; b. Fungizid; c. Stimulator der natürlichen Abwehrkräfte; d. Insektizid. 4 In Abweichung von Absatz 3 sind erlaubt: a. der Einsatz von chemischen Stoffen nach Anhang 1 Teil A PSMV mit der Wirkungsart «Stoff mit geringem Risiko»; b. die Saatgutbeizung; c. im Rapsanbau: der Einsatz von Insektiziden basierend auf Kaolin zur Bekämpfung des Rapsglanzkäfers; d. im Kartoffelanbau: der Einsatz von Fungiziden; e. im Anbau von Pflanzkartoffeln: der Einsatz von Paraffinöl. 5 Die Anforderung nach Absatz 3 ist pro Hauptkultur auf dem Betrieb gesamthaft zu erfüllen. 6 Für Futterweizen wird der Beitrag ausgerichtet, wenn die angebaute Weizensorte in der Liste der für Futterweizen empfohlenen Sorten von Agroscope und Swiss Granum aufgeführt ist. 7 Getreide für die Saatgutproduktion, das nach der Ausführungsverordnung zur Vermehrungsmaterial-Verordnung vom 7. Dezember 1998 zugelassen ist, kann auf Gesuch hin von der Anforderung nach Absatz 3 ausgenommen werden. Die Bewirtschafter und Bewirtschafterinnen melden der zuständigen kantonalen Amtsstelle die betreffenden Flächen und Hauptkulturen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "590ed585fe31d46b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für Zielvereinbarungen des Bundes mit Unternehmen, die sowohl im Rahmen des Vollzugs der Vorschriften des Bundes über Zielvereinbarungen als auch im Rahmen des Vollzugs kantonaler Vorschriften über Zielvereinbarungen mit Grossverbrauchern nach Artikel 46 Absatz 3 EnG verwendet werden, zieht der Bund die Kantone bei der Erarbeitung der generellen Anforderungen mit ein. 2 Wer eine solche Zielvereinbarung verwenden will, erarbeitet zusammen mit einem nach Artikel 49 Absatz 1 Buchstabe a beauftragten Dritten einen entsprechenden Vorschlag und reicht diesen dem BFE zur Prüfung ein. Für die Überprüfung der Einhaltung der Zielvereinbarung ist das BFE zuständig. 3 Es kann die Aufgaben nach Absatz 2 auf Gesuch eines Kantons auch übernehmen, wenn die Zielvereinbarung ausschliesslich für den Vollzug der kantonalen Vorschriften über Zielvereinbarungen mit Grossverbrauchern nach Artikel 46 Absatz 3 EnG verwendet wird. 4 Es kann Dritte mit den Aufgaben nach Absatz 2 beauftragen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5918c7c325e503cd", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Übertragung der Kontrollschilder eines Motorfahrzeugs auf ein Ersatzfahrzeug bedarf in jedem einzelnen Falle einer vorausgehenden schriftlichen Bewilligung der zuständigen Behörde. 2 Die Bewilligung wird erteilt, wenn ein mit schweizerischen Kontrollschildern verkehrendes Fahrzeug wegen Beschädigung, Reparatur, Revision, Umbau u. dgl. nicht gebrauchsfähig und das Ersatzfahrzeug betriebssicher ist. 3 Für die Nachprüfung von Ersatzfahrzeugen gilt Artikel 33 der Verordnung vom 19. Juni 1995 über die technischen Anforderungen für Strassenfahrzeuge sinngemäss. 4 Als Ersatzfahrzeug kann nur bewilligt werden: a. für ein Motorrad ein anderes Motorrad und für ein Kleinmotorrad ein anderes Kleinmotorrad; b. für ein Leichtmotorfahrzeug ein anderes Leichtmotorfahrzeug; c. für ein dreirädriges Motorfahrzeug ein anderes dreirädriges Motorfahrzeug oder ein Kleinmotorfahrzeug; d. für ein Kleinmotorfahrzeug ein anderes Kleinmotorfahrzeug oder ein dreirädriges Motorfahrzeug; e. für einen leichten Motorwagen ein anderer leichter Motorwagen; f. für einen schweren Personenwagen ein anderer Personenwagen; g. für einen schweren Motorwagen zum Sachentransport ein anderer Motorwagen zum Sachentransport; h. für einen Gesellschaftswagen ein anderer Gesellschaftswagen, dessen Platzzahl nach Artikel 3 Absatz 2 keine höhere Mindestversicherung bedingt; i. für einen gewerblichen Traktor ein anderer gewerblicher Traktor; k. für ein land- oder forstwirtschaftliches Motorfahrzeug ein anderes land- oder forstwirtschaftliches Motorfahrzeug; l. für eine schwere oder leichte Arbeitsmaschine eine andere Arbeitsmaschine, für einen Arbeitskarren ein anderer Arbeitskarren; m. für einen Anhänger ein anderer Anhänger gleicher oder ähnlicher Art; bei Anhängern zur Personenbeförderung gilt Buchstabe h sinngemäss. 5 Die Behörde kann in begründeten Fällen Abweichungen von Absatz 4 gestatten, sofern für das Ersatzfahrzeug ein Versicherungsnachweis vorliegt; für Anhänger, die nicht der Personenbeförderung dienen, ist kein Versicherungsnachweis erforderlich. 6 In begründeten Härtefällen kann die Behörde für ein wegen Beschädigung oder Reparatur nicht gebrauchsfähiges leichtes Motorfahrzeug oder einen schweren Personenwagen zum berufsmässigen Personentransport einen Personenwagen oder Kleinbus ohne Fahrtschreiber als Ersatzfahrzeug bewilligen. Das Führen des Arbeitsbuches richtet sich in diesem Fall nach Artikel 18 Absatz 4 der Verordnung vom 6. Mai 1981 über die Arbeits- und Ruhezeit der berufsmässigen Führer von leichten Personentransportfahrzeugen und schweren Personenwagen sowie nach Artikel 15 Absatz 1 der Chauffeurverordnung vom 19. Juni 1995.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "591b693ed4448e7b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Mitwirkungspflichtigen tragen die Kosten der Einrichtungen, die sie zur Erfüllung ihrer Pflichten nach diesem Gesetz benötigen. 2 Sie erhalten vom Dienst eine angemessene Entschädigung für die Kosten, die ihnen durch die Durchführung der Überwachungen und die Erteilung der Auskünfte nach den Artikeln 21 und 22 entstehen. 3 Die Kantone beteiligen sich an den Kosten, die dem Dienst durch seine Leistungen und durch die Entschädigungen an die Mitwirkungspflichtigen entstehen. 4 Der Bundesrat kann vorsehen, dass: a. den Mitwirkungspflichtigen für die Erteilung aller oder eines Teils der Auskünfte keine Entschädigung ausgerichtet wird; b. Leistungen des Dienstes im Zusammenhang mit der Erteilung aller oder eines Teils der Auskünfte bei der Bemessung der Kostenbeteiligung der Kantone nicht berücksichtigt werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "592eba92c1807131", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Werkstattkarten werden Werkstätten erteilt, die über eine Bewilligung nach Artikel 101 der Verordnung vom 19. Juni 1995 über die technischen Anforderungen an Strassenfahrzeuge (VTS) verfügen und die die Voraussetzungen für die Erteilung einer Unternehmenskarte nicht erfüllen. In begründeten Fällen können Werkstattkarten auch Werkstätten erteilt werden, die die Voraussetzungen für die Erteilung einer Unternehmenskarte erfüllen, wenn ihre unternehmerische Tätigkeit das Sicherheitssystem nach der Verordnung (EU) Nr. 165/2014 nicht gefährdet. 2 Das Gesuch um eine Werkstattkarte ist bei der Eidgenössischen Zollverwaltung einzureichen und beinhaltet die Daten zur Werkstatt und zum Werkstatttechniker oder zur Werkstatttechnikerin nach Anhang 2 Ziffern 222 und 223 IVZV. 3 Die Gültigkeitsdauer der Werkstattkarte beträgt ein Jahr. 4 Die Werkstattkarte wird auf die Werkstatt und deren berechtigte Techniker und Technikerinnen ausgestellt. Sie darf nur vom berechtigten Werkstatttechniker oder von der berechtigten Werkstatttechnikerin und nur am Sitz der entsprechenden Werkstatt benutzt werden. Der Techniker oder die Technikerin ist persönlich verantwortlich für die mit seiner oder ihrer Werkstattkarte durchgeführten Arbeiten und Kalibrierungen an digitalen Fahrtschreibern. 5 Werkstattkarten müssen der Eidgenössischen Zollverwaltung bei Änderungen nach Artikel 13a Absatz 3, Beschädigung oder Fehlfunktion zurückgegeben werden. Wird eine ersetzte Werkstattkarte wieder aufgefunden, so muss sie innerhalb von 14 Tagen der Behörde abgegeben werden. Die auf der Karte gespeicherten Daten sind vorgängig zu sichern.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "592fbecd043c168f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Bei der wissenschaftlichen und der strukturellen Prüfung der Vorhaben wendet der SNF hauptsächlich die folgenden Kriterien an: a. strategische Relevanz des Forschungsthemas für den Forschungsplatz Schweiz; b. wissenschaftliche Qualität des Gesamtforschungsplans und der Teilprojekte, einschliesslich des Potenzials zur Stimulierung der Interdisziplinarität, neuer wissenschaftlicher Ansätze und Methoden innerhalb von Disziplinen oder der Zusammenarbeit in neuen Forschungsbereichen; c. kritische Masse und Mehrwert des NFS im Vergleich zur Summe der Einzelprojekte; d. Plausibilität der Ziele und Massnahmen bezüglich Wissens- und Technologietransfer, Nachwuchs- und Frauenförderung; e. wissenschaftliche Eignung der Hauptbeteiligten; f. Qualität des Managements des NFS und Eignung der NFS-Leiterin oder des NFS-Leiters; g. Angemessenheit der beantragten Finanzierung sowie Drittmittelausstattung; h. Eignung der Heiminstitutionen. 2 Bei der forschungs- und hochschulpolitischen Prüfung der Vorhaben, namentlich der Frage der strukturellen Nachhaltigkeit, wendet das SBFI hauptsächlich folgende Kriterien an: a. Abstützung der Kompetenzzentren in der strategischen Planung der Heiminstitutionen; b. Arbeitsteilung und Koordination im Hochschulbereich; c. Einfügung in die regionale und die nationale Gesamtverteilung der Kompetenzzentren gemäss den Zielen des Programms der NFS; d. Übereinstimmung mit den Zielen der Forschungspolitik des Bundes; e. Einbettung in internationale wissenschaftliche Kooperationen und Kooperationsanstrengungen der Schweiz auf institutioneller Ebene.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "594afd3a6679691e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Hat der Jugendliche eine mit Strafe bedrohte Tat begangen und ergibt die Abklärung, dass er einer besonderen erzieherischen Betreuung oder therapeutischen Behandlung bedarf, so ordnet die urteilende Behörde die nach den Umständen erforderlichen Schutzmassnahmen an, unabhängig davon, ob er schuldhaft gehandelt hat. 2 Hat der Jugendliche keinen gewöhnlichen Aufenthalt in der Schweiz, so kann die urteilende Behörde von der Anordnung einer Schutzmassnahme absehen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5974b5a760423083", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Erlaubt sind folgende zusätzliche Einrichtungen: a. vorn: zwei Fernlichter, zwei Nebellichter, zwei Tagfahrlichter an Fahrzeugen, für die keine solchen vorgeschrieben sind, zwei Abbiegescheinwerfer, zwei Markierlichter und zwei nicht dreieckige Rückstrahler; sind vier einklappbare Fernlichter vorhanden: zwei zusätzliche Fern- oder Abblendlichter ausschliesslich für Lichthupesignale; b. hinten: 1. zwei Markierlichter, 2. ein oder zwei Rückfahrlichter, 3. ein oder zwei Nebelschlusslichter, 4. ein zusätzliches Bremslicht (Art. 75 Abs. 4) oder zwei zusätzliche, hoch angeordnete Bremslichter (Anhang 10 Ziff. 322 ist nicht anwendbar), 5. zwei zusätzliche, hoch angeordnete Richtungsblinker (Anhang 10 Ziff. 21 und 322 sind nicht anwendbar), 6. zwei zusätzliche, hoch angeordnete Schlusslichter, wenn keine entsprechenden Markierlichter vorhanden sind (Anhang 10 Ziff. 21 und 322 sind nicht anwendbar); c. nach der Seite wirkende Rückstrahler sowie seitliche Markierlichter; diese können bei Fahrzeugen bis 6 m Länge mit den Richtungsblinkern mitblinken, wenn sie der Anordnung V in Ziffer 51 des Anhangs 10 entsprechen; d. eine optische Warnvorrichtung (Lichthupe); e. eine Innenbeleuchtung für den Passagier- und Laderaum, die nicht störend nach aussen wirkt; f. Warnlichter, die an geöffneten Türen nach hinten leuchten; g. Warnblinklichter zur Kennzeichnung des Fahrzeugs; h. Warnblinklichter zur Kennzeichnung von Hebebühnen, heruntergeklappten Heckladen oder geöffneten Hecktüren (Art. 78 Abs. 2) sowie Warnblinklichter an Abstellstützen und dergleichen, die in Arbeitsstellung über die Fahrzeugkontur hinausragen; i. Arbeitslichter an Einsatzfahrzeugen der Feuerwehr, der Polizei, des Zolls und der Sanität, an Abschleppwagen und an Fahrzeugen, mit denen Arbeiten ausgeführt werden, die Arbeitslichter erfordern; j. nicht blendende weisse Lichter, die bei geöffneten Türen den unmittelbaren Einstiegsbereich beleuchten. 2 Bei einzelnen Arten von Motorwagen sind weiter erlaubt: a. an Motorwagen, deren Länge 6,00 m und deren Breite 2,00 m nicht übersteigt: auf beiden Seiten Parklichter; b. an Taxis: eine nicht blendende Kennlampe sowie kleine Lichter zur Kontrolle der Taxuhr von aussen; c. an Fahrzeugen im Linienverkehr: beleuchtete Strecken- und Fahrzieltafeln; d. an Fahrzeugen von Notfallärzten (Art. 24c Bst. c VZV): ein Kennzeichen «Arzt/Notfall», «Ärztin/Notfall», «Arzt/Notfalleinsatz» oder «Ärztin/Notfalleinsatz» (Art. 78 Abs. 4); e. an Fahrzeugen, die der leistungsabhängigen Schwerverkehrsabgabe unterliegen: kleine, gelbe, nicht blendende und nicht blinkende Lichter zur Kontrolle des Erfassungsgerätes von aussen; f. an Fahrzeugen der Klassen M2, M3, N1, N2 und N3 mit einer Länge von mehr als 6 m: zusätzlich zu den vorhandenen Rückfahrlichtern ein oder zwei nach hinten oder um maximal 15° nach der Seite gerichtete Rückfahrlichter; diese dürfen nur zugeschaltet werden können, wenn mindestens das Standlicht eingeschaltet ist; g. an Fahrzeugen der Klasse N3 zwei zusätzliche Fernlichter, sofern insgesamt nur deren vier gleichzeitig aufleuchten können. 3 Mit Bewilligung der Zulassungsbehörde, durch Eintrag im Fahrzeugausweis, sind weiter erlaubt: a. an Fahrzeugen der Feuerwehr, der Polizei, der Sanität und des Zolls: 1. rundum blinkende Blaulichter, 2. an der Vorderseite zwei nach vorn gerichtete blinkende Blaulichter, 3. an den Aussenrückspiegeln zwei nach vorn gerichtete blinkende Blaulichter, 4. möglichst weit vorn zwei nach der Seite gerichtete blinkende Blaulichter, 5. Suchlampen, 6. auf dem Dach montierte, nach vorn und hinten sichtbare gelbe Warnblinkleuchten, die über einen separaten Schalter mit den Warnblinklichtern (Art. 78 Abs. 1) zusammengeschaltet sind; b. an Fahrzeugen, die für die übrigen Verkehrsteilnehmer oder ‑teilnehmerinnen eine nicht leicht erkennbare Gefahr bilden, und an ihren Begleitfahrzeugen sowie an Fahrzeugen, die für das vorübergehende Anbringen von Zusatzgeräten mit einer Breite von über 3,00 m vorgesehen und ausgerüstet sind: gelbe Gefahrenlichter; c. an Fahrzeugen der Polizei und des Zolls: nach vorn und nach hinten gerichtete beleuchtete Aufschriften in Normal- oder Spiegelschrift, wie «Stau», «Unfall», «Stop Polizei», «Stop Grenzwache»; die Aufschriften dürfen nicht blenden; Anhang 10 Ziffer 1 ist nicht anwendbar; d. an Schneepistenfahrzeugen Suchlampen, die den technischen Anforderungen für Fernlichter entsprechen müssen; e. an Fahrzeugen der Polizei, des Zolls, der Feuerwehr und der Sanität sowie an Fahrzeugen, die regelmässig für den Strassenunterhalt oder als Begleitfahrzeuge für Ausnahmefahrzeuge und Ausnahmetransporte eingesetzt werden: beleuchtete oder selbstleuchtende Wechselanzeigetafeln. 4 Alle weiteren, aussen am Fahrzeug angebrachten oder nach aussen gerichteten Beleuchtungsvorrichtungen, insbesondere Suchlampen und Weitstrahler, sind untersagt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "597be59b1ed3ea98", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Bezugsteuer unterliegen: a. Dienstleistungen, deren Ort sich nach Artikel 8 Absatz 1 im Inland befindet und die erbracht werden durch Unternehmen mit Sitz im Ausland, die nicht im Register der steuerpflichtigen Personen eingetragen sind, mit Ausnahme von Telekommunikations- oder elektronischen Dienstleistungen an nicht steuerpflichtige Empfänger und Empfängerinnen; b. die Einfuhr von Datenträgern ohne Marktwert mit den darin enthaltenen Dienstleistungen und Rechten (Art. 52 Abs. 2); c. die Lieferung von unbeweglichen Gegenständen im Inland, die nicht der Einfuhrsteuer unterliegt und die erbracht wird durch Unternehmen mit Sitz im Ausland, die nicht im Register der steuerpflichtigen Personen eingetragen sind, mit Ausnahme des Überlassens solcher Gegenstände zum Gebrauch oder zur Nutzung; d. die Lieferung von Elektrizität in Leitungen, Gas über das Erdgasverteilnetz und Fernwärme durch Unternehmen mit Sitz im Ausland an steuerpflichtige Personen im Inland; e. die Übertragung von Emissionsrechten, Zertifikaten und Bescheinigungen für Emissionsverminderungen, Herkunftsnachweisen für Elektrizität und ähnlichen Rechten, Bescheinigungen und Zertifikaten durch Unternehmen mit Sitz, Wohnsitz oder Betriebsstätte im Ausland oder Inland, die nicht nach Artikel 21 Absatz 2 Ziffer 19 Buchstabe e von der Inlandsteuer ausgenommen ist. 2 Steuerpflichtig für Leistungen nach Absatz 1 ist deren Empfänger oder Empfängerin, sofern er oder sie: a. nach Artikel 10 steuerpflichtig ist; oder b. im Kalenderjahr solche Leistungen für mehr als 10 000 Franken bezieht.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "597f1b8fe0609254", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Unter intermediärverwahrten Wertpapieren sind Wertpapiere zu verstehen, die bei einem Intermediär im Sinne des Haager Übereinkommens vom 5. Juli 2006 über die auf bestimmte Rechte an intermediärverwahrten Wertpapieren anzuwendende Rechtsordnung verwahrt werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "597fc59455b68276", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Im Bus- und Trolleybusverkehr sind Niederflurfahrzeuge einzusetzen. In begründeten Fällen, insbesondere aus topografischen Gründen, sind Hochflurfahrzeuge zulässig. 2 Die Fahrzeuge aller Klassen müssen den Anforderungen des Anhangs 8 der Regelung Nr. 107 der Wirtschaftskommission für Europa der Vereinten Nationen (UNECE) entsprechen. Vorbehalten sind folgende Abweichungen (Ziffern von Anhang 8 in Klammern): a. Die Neigung von fahrzeuggebundenen oder mobilen Rampen darf maximal 18 Prozent betragen, wenn das Personal beim Ein- und Aussteigen behilflich ist (3.11.4.1.3). b. Die Behindertensitze müssen auch durch altersbedingt eingeschränkte Personen benützt werden können und sind entsprechend zu kennzeichnen (3.2). c. In Fahrzeugen der Klassen M1 und M2: 1. sind Behindertensitze fakultativ (3.2), 2. sind Kommunikationseinrichtungen fakultativ (3.3), 3. ist eine Rampe an der Hecktüre zulässig, wenn das Personal beim Ein- und Aussteigen behilflich ist (3.6.2), 4. ist die Hilfestellung durch das Personal auch für den Zugang zum Rollstuhlstellplatz zulässig (3.6.4), 5. ist die Türbetätigung fakultativ (3.9). d. In Fahrzeugen der Klasse M3 genügt ein Behindertensitz (3.2). e. Rollstühle sind durch einen Rollgurt zu sichern, der mit einem Haken an einer geeigneten Stelle des Rollstuhls eingehängt wird. f. In Fahrzeugen der Klasse M3 von mehr als 12 m Länge, die mehrheitlich im Agglomerationsverkehr oder im inländischen Fernverkehr eingesetzt werden, müssen zwei Stellplätze für Rollstühle sowie die Anzahl Behindertensitze gemäss Ziffer 7.7.8.5.3 des Anhangs 3 der Regelung Nr. 107 der UNECE, mindestens jedoch zwei Behindertensitze, vorhanden sein. g. Für die Türdrücker innen für Personen im Rollstuhl gilt Artikel 9 Absatz 4 (3.9.1.2). h. Für die Piktogramme für behinderte Personen gilt Artikel 5 Absatz 2 (3.2.8, 3.6.6, 3.7.2, 3.7.4, 3.10.9); Piktogramme für behinderte Personen vorne an der Beifahrerseite sind fakultativ (3.2.8, 3.6.6). 3 Für reine Halteanforderungstaster und die Türdrücker innen gilt Ziffer 7.7.9.1 des Anhangs 3 der Regelung Nr. 107 der UNECE. Zudem müssen Halteanforderungstaster und Türdrücker den Haltewunsch im Bedarfsfall im Fahrgastraum akustisch quittieren. 4 In Bussen sind Toiletten rollstuhlgängig und sehbehindertengerecht auszugestalten. Die Einhaltung der Abmessungen sowie eine Hilferufvorrichtung gemäss Verordnung (EU) Nr. 1300/2014 sind nicht erforderlich, sofern die Benutzbarkeit durch Hilfestellung des Personals des Unternehmens gewährleistet ist. Die Toilettenschüssel muss für Personen im Rollstuhl soweit möglich in frontaler und seitlicher Anfahrt erreichbar sein.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5980e80d25620482", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Aus- und Weiterbildung der militärischen Medizinalpersonen sind, soweit sie nicht an einer Hochschule erfolgen, Sache des Bundes. 2 Der Bund gewährleistet und koordiniert im Bereich der Militär- und Katastrophenmedizin die Aus- und Weiterbildung von Militärärztinnen und -ärzten und anderen Kaderpersonen der Gesundheitsberufe. 3 Er führt zu diesem Zweck ein Kompetenzzentrum für Militär- und Katastrophenmedizin. Das Kompetenzzentrum ist eine Verwaltungseinheit des VBS. Es kann Dritte mit der Durchführung von Aus- und Weiterbildungsmassnahmen beauftragen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5983d31a748938b6", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für die Gruppierung der Daten und die Berechnung des Risikoausgleichs muss der Versicherer der gemeinsamen Einrichtung nach deren Weisungen pro versicherte Person und für jede Deckungsperiode auf eigene Kosten folgende Daten liefern: a. Wohnkanton; b. Versichertennummer der AHV nach Artikel 83 KVG in pseudonymisierter Form; c. Geburtsjahr; d. Geschlecht; e. Aufenthalt in einem Spital oder Pflegeheim; f. GTIN-Code und Anzahl Packungen pro Arzneimittel der Spezialitätenliste; g. Anzahl Monate, während deren die Person bei ihm versichert ist; h. Bruttoleistungen; i. Kostenbeteiligungen. 2 Er gliedert die Daten in zwei Datensätze. Der erste Datensatz enthält die Daten für das Jahr vor der Datenlieferung, der zweite diejenigen für das vorletzte Jahr vor der Datenlieferung. 3 Die Versicherer müssen die Daten bis zum 31. März liefern. 4 Für die Datenlieferung zu berücksichtigen sind die bis einen Monat vor Ablauf der Frist nach Absatz 3 abgerechneten Leistungen und erfassten Änderungen des Versichertenbestandes, die das für die Datenerhebung massgebliche Kalenderjahr betreffen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "598e253669ebd45c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für Unternehmen mit Sitz oder Niederlassung in der Schweiz, welche auf dem Gefahrgut-Transportdokument gemäss Part 5, Chapter 4 der TI zum ICAO-Anhang 18 als Versender aufgeführt werden, muss eine Deklaration vorliegen. 2 Die Deklaration ist durch eine zeichnungsberechtigte Person des Unternehmens beim BAZL einzureichen; sie beinhaltet folgende Informationen: a. Angaben zum Betrieb; b. Unternehmens-Identifikationsnummer (UID-Nummer) gemäss dem UID-Register des Bundesamtes für Statistik; c. Kontaktinformationen; d. Angaben zu den zu transportierenden Gefahrgutklassen; e. Konformitätsbestätigung über das Einhalten der gesetzlichen Bestimmungen; f. Einverständniserklärung betreffend Verarbeitung und Nutzung der Daten; sowie g. Angaben zur zeichnungsberechtigten Person. 3 Deklarationspflichtige Unternehmen sind verpflichtet, die Informationen gemäss Artikel 16d Absatz 2 aktuell zu halten. 4 Das BAZL fordert Unternehmen, die eine Deklaration eingereicht haben, regelmässig auf, die übermittelten Daten zu bestätigen. Wird diese Bestätigung unterlassen, so verfällt die Gültigkeit der Deklaration nach einer vom BAZL mitgeteilten Frist automatisch. 5 Liegt keine Deklaration vor, so weist die Frachtannahmestelle die Gefahrgutsendung von deklarationspflichtigen Unternehmen gemäss Absatz 1 anlässlich des Frachtannahmeverfahrens gemäss Part 7, Chapter 1 der TI zum ICAO-Anhang 18 zurück.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "599ed9484aebc8a7", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 «Anhänger» sind Fahrzeuge, die gebaut sind, um von anderen Fahrzeugen gezogen zu werden, und mit diesen durch eine geeignete Verbindungseinrichtung schwenkbar verbunden sind. Fahrbare Abschleppvorrichtungen gelten nicht als Anhänger. 2 Für Motorfahrzeuge, die mit Hilfe einer Deichsel wie ein Anhänger gezogen werden, gelten die Vorschriften für Anhänger sinngemäss.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "59a069ae232576d4", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 43 Abs. 1 und 2 SVG) 1 Fahrräder dürfen auf dem Trottoir abgestellt werden, sofern für die Fussgänger ein mindestens 1,50 m breiter Raum frei bleibt. 1bis Das Parkieren der anderen Fahrzeuge auf dem Trottoir ist untersagt, sofern es Signale oder Markierungen nicht ausdrücklich zulassen. Ohne eine solche Signalisation dürfen sie auf dem Trottoir nur halten zum Güterumschlag oder zum Ein- und Aussteigenlassen von Personen; für Fussgänger muss stets ein mindestens 1,50 m breiter Raum frei bleiben. Die Ladetätigkeit und das Ein- und Aussteigenlassen ist ohne Verzug zu beenden. 2 Muss mit einem Fahrzeug das Trottoir benützt werden, so ist der Führer gegenüber den Fussgängern und Benützern von fahrzeugähnlichen Geräten zu besonderer Vorsicht verpflichtet; er hat ihnen den Vortritt zu lassen. 3 Längsstreifen für Fussgänger (6.19) dürfen von Fahrzeugen nur benützt werden, wenn der Fussgängerverkehr nicht behindert wird. 4 Sind weder Radweg noch Radstreifen vorhanden, so dürfen Kinder bis 12 Jahre auf Fusswegen und Trottoirs Rad fahren. Sie müssen ihre Geschwindigkeit und Fahrweise den Umständen anpassen. Insbesondere müssen sie auf die Fussgänger Rücksicht nehmen und diesen den Vortritt gewähren.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9090909090909091}}
{"id": "59a25b890fba02cb", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Gericht verweist den Ausländer, der wegen einer der folgenden strafbaren Handlungen verurteilt wird, unabhängig von der Höhe der Strafe für 5–15 Jahre aus der Schweiz: a. vorsätzliche Tötung (Art. 111), Mord (Art. 112), Totschlag (Art. 113), Verleitung und Beihilfe zum Selbstmord (Art. 115), strafbarer Schwangerschaftsabbruch (Art. 118 Abs. 1 und 2); b. schwere Körperverletzung (Art. 122), Verstümmelung weiblicher Genitalien (Art. 124 Abs. 1), Aussetzung (Art. 127), Gefährdung des Lebens (Art. 129), Angriff (Art. 134), Gewaltdarstellungen (Art. 135 Abs. 1 zweiter Satz); c. qualifizierte Veruntreuung (Art. 138 Ziff. 2), qualifizierter Diebstahl (Art. 139 Ziff. 3), Raub (Art. 140), gewerbsmässiger Betrug (Art. 146 Abs. 2), gewerbsmässiger betrügerischer Missbrauch einer Datenverarbeitungsanlage (Art. 147 Abs. 2), gewerbsmässiger Check- und Kreditkartenmissbrauch (Art. 148 Abs. 2), qualifizierte Erpressung (Art. 156 Ziff. 2–4), gewerbsmässiger Wucher (Art. 157 Ziff. 2), gewerbsmässige Hehlerei (Art. 160 Ziff. 2); d. Diebstahl (Art. 139) in Verbindung mit Hausfriedensbruch (Art. 186); e. Betrug (Art. 146 Abs. 1) im Bereich einer Sozialversicherung oder der Sozialhilfe, unrechtmässiger Bezug von Leistungen einer Sozialversicherung oder der Sozialhilfe (Art. 148a Abs. 1); f. Betrug (Art. 146 Abs. 1), Leistungs- und Abgabebetrug (Art. 14 Abs. 1–3 des BG vom 22. März 1974 über das Verwaltungsstrafrecht) oder Steuerbetrug, Veruntreuung von Quellensteuern oder eine andere Straftat im Bereich der öffentlich-rechtlichen Abgaben, die mit einer Höchststrafe von einem Jahr Freiheitsstrafe oder mehr bedroht ist; g. Zwangsheirat, erzwungene eingetragene Partnerschaft (Art. 181a), Menschenhandel (Art. 182), Freiheitsberaubung und Entführung (Art. 183), qualifizierte Freiheitsberaubung und Entführung (Art. 184), Geiselnahme (Art. 185); h. sexuelle Handlungen mit Kindern (Art. 187 Ziff. 1), sexuelle Nötigung (Art. 189), Vergewaltigung (Art. 190), Schändung (Art. 191), Förderung der Prostitution (Art. 195), Pornografie (Art. 197 Abs. 4 zweiter Satz); i. Brandstiftung (Art. 221 Abs. 1 und 2), vorsätzliche Verursachung einer Explosion (Art. 223 Ziff. 1 Abs. 1), Gefährdung durch Sprengstoffe und giftige Gase in verbrecherischer Absicht (Art. 224 Abs. 1), vorsätzliche Gefährdung ohne verbrecherische Absicht (Art. 225 Abs. 1), Herstellen, Verbergen, Weiterschaffen von Sprengstoffen und giftigen Gasen (Art. 226), Gefährdung durch Kernenergie, Radioaktivität und ionisierende Strahlen (Art. 226bis), strafbare Vorbereitungshandlungen (Art. 226ter), vorsätzliches Verursachen einer Überschwemmung oder eines Einsturzes (Art. 227 Ziff. 1 Abs. 1), vorsätzliche Beschädigung von elektrischen Anlagen, Wasserbauten und Schutzvorrichtungen (Art. 228 Ziff. 1 Abs. 1), Gefährdung durch Verletzung der Regeln der Baukunde (Art. 229 Abs. 1), Beseitigung oder Nichtanbringung von Sicherheitsvorrichtungen (Art. 230 Ziff. 1); j. vorsätzliche Gefährdung durch gentechnisch veränderte oder pathogene Organismen (Art. 230bis Abs. 1), Verbreiten menschlicher Krankheiten (Art. 231), vorsätzliche Trinkwasserverunreinigung (Art. 234 Abs. 1); k. Störung des öffentlichen Verkehrs (Art. 237 Ziff. 1); l. strafbare Vorbereitungshandlungen (Art. 260bis Abs. 1 und 3), Beteiligung an oder Unterstützung einer kriminellen oder terroristischen Organisation (Art. 260ter), Gefährdung der öffentlichen Sicherheit mit Waffen (Art. 260quater), Finanzierung des Terrorismus (Art. 260quinquies), Anwerbung, Ausbildung und Reisen im Hinblick auf eine terroristische Straftat (Art. 260sexies); m. Völkermord (Art. 264), Verbrechen gegen die Menschlichkeit (Art. 264a), schwere Verletzungen der Genfer Konventionen vom 12. August 1949 (Art. 264c), andere Kriegsverbrechen (Art. 264d–264h); n. vorsätzliche Widerhandlung gegen Artikel 116 Absatz 3 oder Artikel 118 Absatz 3 des Ausländergesetzes vom 16. Dezember 2005; o. Widerhandlung gegen Artikel 19 Absatz 2 oder 20 Absatz 2 des Betäubungsmittelgesetzes vom 3. Oktober 1951 (BetmG); p. Widerhandlung nach Artikel 74 Absatz 4 des Nachrichtendienstgesetzes vom 25. September 2015 (NDG). 2 Das Gericht kann ausnahmsweise von einer Landesverweisung absehen, wenn diese für den Ausländer einen schweren persönlichen Härtefall bewirken würde und die öffentlichen Interessen an der Landesverweisung gegenüber den privaten Interessen des Ausländers am Verbleib in der Schweiz nicht überwiegen. Dabei ist der besonderen Situation von Ausländern Rechnung zu tragen, die in der Schweiz geboren oder aufgewachsen sind. 3 Von einer Landesverweisung kann ferner abgesehen werden, wenn die Tat in entschuldbarer Notwehr (Art. 16 Abs. 1) oder in entschuldbarem Notstand (Art. 18 Abs. 1) begangen wurde.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "59a6041fe6b54b31", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Die Registerbetreiberin kann die Zuteilung eines Domain-Namens aus eigenem Anlass oder auf Antrag des betreffenden Registrars widerrufen: a. wenn es naheliegt, dass eine generische Bezeichnung, deren Zuteilung als Domain-Name vorgenommen wurde, mit Namenszuteilungsmandat hätte erfolgen müssen; die Halterin oder der Halter des Namenszuteilungsmandats bezahlt der bisherigen Halterin oder dem bisherigen Halter eine Entschädigung in Höhe der gesamten Registrierungs- und Verwaltungskosten des widerrufenen Domain-Namens; b. wenn es aufgrund einer summarischen Prüfung offensichtlich erscheint, dass eine zugeteilte Bezeichnung Ansprüche aus dem Kennzeichenrecht verletzt; c. wenn der Domain-Name eine geografische Bezeichnung enthält, die für einen Teil oder die Gesamtheit der schweizerischen Community von besonderem Interesse ist und von einer öffentlich-rechtlichen Körperschaft oder Organisation des öffentlichen Rechts gefordert wird; diese bezahlt der bisherigen Halterin oder dem bisherigen Halter eine Entschädigung in Höhe der gesamten Registrierungs- und Verwaltungskosten des widerrufenen Domain-Namens; d. wenn der begründete Verdacht besteht, dass die Halterin oder der Halter die Zuteilung in der Absicht beantragt hat, den Ruf eines Dritten mit einem legitimen Interesse an diesem Namen oder an einem damit verbundenen Namen oder den Ruf eines Produkts oder einer Dienstleistung, die in der Öffentlichkeit mit diesem Namen assoziiert wird, zu schädigen; e. wenn der begründete Verdacht besteht, dass die Halterin oder der Halter die Zuteilung in der Absicht beantragt hat, vom Ruf eines Dritten mit einem legitimen Interesse an diesem Namen oder an einem damit verbundenen Namen oder vom Ruf eines im öffentlichen Bewusstsein mit diesem Namen assoziierten Produkts oder einer solchen Dienstleistung zu profitieren; f. wenn die der Domain zugrundeliegenden Eigenschaften oder Werte es erfordern.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5714285714285714}}
{"id": "59baf046b41baa92", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 13 Abs. 2 ZG) 1 Im Äquivalenzverkehr können die zur Veredelung aus dem Zollgebiet verbrachten Waren durch ausländische Waren ersetzt werden. Die ausländischen Waren müssen in gleicher Menge und von gleicher Beschaffenheit und Qualität wie die aus dem Zollgebiet verbrachten Waren sein. 2 Der Äquivalenzverkehr wird angewandt, wenn: a. die gleiche Beschaffenheit und Qualität der Ware nachgewiesen wird; b. keine überwiegenden öffentlichen Interessen entgegenstehen. 3 Die ausländischen Waren können von dem Tag an als Veredelungserzeugnisse ins Zollgebiet verbracht werden, an dem das BAZG die passive Veredelung bewilligt hat.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8333333333333334}}
{"id": "59bcdc5a557019ab", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für die Erfüllung der besonderen Liquiditätsanforderungen anrechenbar sind HQLA: a. die nicht zum Bestand an HQLA gehören, der für die Erfüllung der Anforderungen an die LCR benötigt wird; und b. über die die Bank zu jedem Zeitpunkt über einen Zeithorizont von 90 Kalendertagen (90-Tage-Horizont) verfügen kann. 2 Für die Anrechenbarkeit von Aktiva der Kategorien 2a und 2b gelten die Obergrenzen nach Artikel 15c Absatz 1 Buchstaben b und c. Die FINMA kann im Einzelfall bestimmen, dass diese Aktiva auch über diese Obergrenzen hinaus angerechnet werden können. Sie berücksichtigt bei ihrem Entscheid das Risiko, das sich daraus ergibt, dass diese Aktiva nicht sofort veräusserbar sind. 3 Eine ausdrückliche kantonale Staatsgarantie oder ein ähnlicher Mechanismus ist anrechenbar, wenn die Garantie oder der Mechanismus: a. nach Artikel 132a ERV zur Erfüllung der Anforderungen an die zusätzlichen verlustabsorbierenden Mittel berücksichtigt wird; und b. bei Inanspruchnahme im Krisenfall innert kurzer Frist zu einem anrechenbaren Liquiditätszufluss führt; die FINMA entscheidet im Einzelfall, ob diese Voraussetzung erfüllt ist. 4 Von der Summe gemäss folgender Berechnung sind 30 Prozent als Vermögenswert anrechenbar, sofern die Summe positiv ist: a. Hypothekarforderungen, die die Bank als Sicherheiten für den Bezug einer ausserordentlichen Liquiditätshilfe der SNB bereithält und die die Anforderungen der SNB an solche Sicherheiten erfüllen; b. abzüglich der von der SNB vorgegebenen Wertabschläge auf den Hypothekarforderungen nach Buchstabe a; c. abzüglich fünf Prozent des Gesamtengagements der Bank nach Artikel 46 Absatz 2 ERV. 5 HQLA, die nach Artikel 15c Absatz 8 nicht angerechnet werden, und weitere HQLA nach den Absätzen 1 und 2 des vorliegenden Artikels, die eine Niederlassung oder eine konsolidierte Einheit zur Erfüllung der lokalen Liquiditätsanforderungen hält, dürfen so weit an den Bestand der anrechenbaren Vermögenswerte der Bank angerechnet werden, als diese Niederlassung oder Einheit zum Liquiditätsbedarf der Bank beiträgt, der sich aus den besonderen Liquiditätsanforderungen ergibt. 6 Anrechenbare Vermögenswerte dürfen nicht gleichzeitig als Mittelzuflüsse angerechnet werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "59c237fa95038c28", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Von den Bestimmungen in Kapitel 2 ausgenommen sind: a. Funkanlagen, die für militärische Zwecke, für Zwecke des Zivilschutzes oder für andere Ausnahmesituationszwecke ausschliesslich auf Frequenzen, die der Armee zugewiesen sind, erstellt und betrieben werden, sofern sie nicht in einem gemeinsamen Funknetz zusammen mit anderen Organisationen erstellt und betrieben werden; b. Funkanlagen, die ausschliesslich zu technischen Versuchszwecken aufgrund einer diesbezüglich erteilten Funkkonzession erstellt und betrieben werden; c. Funkanlagen, die auf Frequenzen über 3000 GHz erstellt und betrieben werden; d. Funkanlagen für die Teilnahme am Amateurfunk, die nicht auf dem Markt bereitgestellt werden; e. Bausätze (Art. 2 Abs. 5) für die Teilnahme am Amateurfunk, und zwar unabhängig davon, ob sie auf dem Markt bereitgestellt sind oder nicht; f. auf dem Markt bereitgestellte Funkanlagen für die Teilnahme am Amateurfunk, die von einer oder einem nach Artikel 44 Absatz 1 Buchstaben a und b der Verordnung vom 18. November 2020 über die Nutzung des Funkfrequenzspektrums (VNF) ermächtigten Funkamateurin oder Funkamateur für den Eigengebrauch geändert wurden; g. Funkanlagen, die von Personen mit Wohnsitz oder Sitz im Ausland provisorisch erstellt und nicht länger als drei Monate betrieben werden, wenn: 1. ihr Erstellen und Betreiben im betreffenden Staat erlaubt ist, und 2. ihre Leistung und ihre Frequenzen den durch das BAKOM festgelegten technischen Vorschriften entsprechen; h. Sprech- und Navigationsfunkanlagen, die ausschliesslich und fest installiert in bemannten Luftfahrzeugen erstellt und betrieben werden und der Koordinierung des Luftverkehrs sowie dem sicheren Führen von Luftfahrzeugen dienen, soweit sie vom Bundesamt für Zivilluftfahrt zu diesem Zweck anerkannt sind; dieses informiert das BAKOM über die anerkannten Anlagen; hbis. in unbemannten Luftfahrzeugen installierte Funkanlagen, deren Konstruktion nach Artikel 56 Absatz 1 der Verordnung (EU) 2018/1139 zertifiziert ist und die zum Betrieb ausschliesslich auf den durch das Radioreglement vom 17. November 1995 zugeteilten Frequenzen für den geschützten Flugbetrieb bestimmt sind; i. massgefertigte Erprobungsmodule, die von Fachleuten ausschliesslich in Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen für solche Zwecke verwendet werden; j. Sendeanlagen zum Messen oder Testen, die von im Fernmeldebereich spezialisierten Personen erstellt und betrieben werden, sei es zum Aufdecken und Diagnostizieren von Problemen anlässlich der Inbetriebnahme, des Erstellens oder des Betreibens von Fernmeldeanlagen oder sei es zum Erstellen ihrer Charakteristika und Überprüfen ihrer Funktionstüchtigkeit; k. Funkempfangsanlagen zum Messen oder Testen, sei es zum Aufdecken und Diagnostizieren von Problemen anlässlich der Inbetriebnahme, des Erstellens oder des Betreibens von Fernmeldeanlagen oder sei es zum Erstellen ihrer Charakteristika und Überprüfen ihrer Funktionstüchtigkeit. 2 Funkanlagen, die in den Anwendungsbereich von Kapitel 3 dieser Verordnung fallen, unterliegen bezüglich der Voraussetzungen für die Bereitstellung auf dem Markt der NEV und der VEMV. Vorbehalten bleiben Artikel 36–40 dieser Verordnung. 3 Die Funkanlagen nach Absatz 1 Buchstaben b und g dürfen nicht auf dem Markt bereitgestellt werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "59cbc916d084395e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das SBFI verlangt von der Dienstleistungserbringerin oder dem Dienstleistungserbringer über das Online-Meldesystem die folgenden Begleitdokumente: a. einen Nachweis der Staatsangehörigkeit; b. eine Bescheinigung, im Original oder in beglaubigter Kopie, darüber, dass sie oder er in einem Mitgliedsstaat der Europäischen Union (EU) oder der Europäischen Freihandelsassoziation (EFTA) rechtmässig zur Ausübung der betreffenden Tätigkeiten niedergelassen ist und dass ihr oder ihm die Ausübung dieser Tätigkeiten zum Zeitpunkt der Vorlage der Bescheinigung nicht, auch nicht vorübergehend, untersagt ist; c. eine beglaubigte Kopie des Berufsqualifikationsnachweises; d. gegebenenfalls den Nachweis, in welchem Umfang die berufliche Tätigkeit durch Versicherungen oder eine andere Art des individuellen oder kollektiven Schutzes in Bezug auf die Berufshaftpflicht gedeckt ist; e. falls im Niederlassungsstaat weder die Ausübung des betreffenden Berufs noch die entsprechende Ausbildung reglementiert sind: den Nachweis, im Original oder in einer beglaubigten Kopie, dass sie oder er den Beruf während der vorhergehenden zehn Jahre mindestens zwei Jahre lang im Niederlassungsstaat ausgeübt hat; f. bei Berufen im Sicherheitssektor gemäss Anhang 1: den Nachweis, im Original oder in einer beglaubigten Kopie, dass keine Vorstrafen vorliegen. 2 Bei reglementierten Berufen ohne Auswirkung auf die öffentliche Gesundheit oder Sicherheit nach Artikel 4 BGMD werden die Dokumente in Bezug auf die Berufsqualifikationen nach Absatz 1 Buchstaben c und e nicht verlangt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "59ed5085f6cc0759", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Fedpol betreibt interne elektronische Geschäfts- und Aktenverwaltungssysteme. 2 Es können alle ein- und ausgehenden Meldungen erfasst werden, insbesondere Telefonmitschnitte und ‑mitschriften, E-Mails, Briefe und Faxmitteilungen. Die Systeme können besonders schützenswerte Personendaten und Persönlichkeitsprofile enthalten. 3 Die Daten dürfen nach Personen, Objekten und Ereignissen erschliessbar gemacht und mit anderen polizeilichen Informationssystemen oder anderen Informationssystemen von fedpol verknüpft werden. Mit einem anderen Informationssystem verknüpfte Daten unterliegen denselben Datenbearbeitungsregeln und Zugriffsbeschränkungen, die für das Hauptinformationssystem gelten. 4 Die Informationen werden so abgelegt, dass gegebenenfalls danach unterschieden werden kann, ob sie im Rahmen der Zusammenarbeit mit Interpol, Schengen, Europol oder im Rahmen anderer zwischenstaatlich vereinbarter Strukturen polizeilicher Zusammenarbeit ausgetauscht werden. 5 Die Systeme enthalten ausserdem, getrennt von den anderen Daten: a. Daten aus Geschäften der für Ausweisschriften und für die Suche nach vermissten Personen zuständigen Stellen; b. Informationen, die für die Anordnung von Massnahmen zur Verhinderung terroristischer Aktivitäten nach dem 5. Abschnitt BWIS notwendig sind; c. die Verfügungen von fedpol nach den Artikeln 67 Absatz 4 und 68 AIG. 6 Die Daten nach Absatz 5 Buchstaben b und c werden höchstens 15 Jahre aufbewahrt. 7 Der Zugriff auf die Systeme mittels automatisiertem Abrufverfahren ist den Mitarbeitenden von fedpol sowie dem BJ zur Erfüllung seiner Aufgaben nach dem Rechtshilfegesetz vom 20. März 1981 vorbehalten. Zugriff auf die Systeme zur Bearbeitung der Daten nach Absatz 5 Buchstaben b und c haben die Mitarbeitenden von fedpol, die für die Bearbeitung der entsprechenden Verfügungen zuständig sind.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "59fd9cb57dfaab99", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Das BAZL stellt auf Gesuch für Luftfahrzeuge Export-Lufttüchtigkeitszeugnisse aus, wenn: a. in einer amtlichen Prüfung festgestellt wurde, dass das Luftfahrzeug dem Baumusterzeugnis und den Baumusterunterlagen entspricht; und b. die für die Lufttüchtigkeit oder die Verwendbarkeit erforderlichen Instandhaltungsarbeiten durchgeführt worden sind.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.3333333333333333}}
{"id": "5a0e8459c0ab7033", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 22 AsylG) 1 Die für die Grenzkontrolle zuständige Behörde meldet dem SEM unverzüglich Asylgesuche, die in einem schweizerischen Flughafen eingereicht werden. 2 Das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement (EJPD) erlässt in einer Verordnung Bestimmungen über den Betrieb von Unterkünften am Flughafen, insbesondere den Ort, an welchem sich die Asylsuchenden am Flughafen aufhalten, die Unterkunft, die Modalitäten der Zimmerbelegung, den Spaziergang im Freien und die Verwahrung von Gegenständen dieser Personen. 3 Das SEM kann eine Einreise aus humanitären Gründen bewilligen; dies gilt auch dann, wenn die Zuständigkeit der Schweiz für die Durchführung des Asylverfahrens aufgrund der Verordnung (EU) Nr. 604/2013 nicht feststeht.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "5a26c3284132b0ba", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 … 2 Für die Erstellung ihrer Richtpläne erarbeiten die Kantone Grundlagen, in denen sie feststellen, welche Gebiete: a. sich für die Landwirtschaft eignen; b. besonders schön, wertvoll, für die Erholung oder als natürliche Lebensgrundlage bedeutsam sind; bbis. sich für die Produktion von Elektrizität aus erneuerbaren Energien eignen; c. durch Naturgefahren oder schädliche Einwirkungen erheblich bedroht sind. 3 In den Grundlagen geben sie auch Aufschluss über den Stand und die bisherige Entwicklung: a. ihres Siedlungsgebietes; b. des Verkehrs; bbis. der Versorgung, insbesondere mit Elektrizität aus erneuerbaren Energien; bter. der öffentlichen Bauten und Anlagen; c. ihres Kulturlandes. 4 Sie berücksichtigen die Konzepte und Sachpläne des Bundes, die Richtpläne der Nachbarkantone sowie regionale Entwicklungskonzepte und Pläne.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5a2864dbde58c579", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Inhaber und Inhaberinnen von Urheber- oder von verwandten Schutzrechten oder die klageberechtigten Lizenznehmer und Lizenznehmerinnen (Antragsteller und Antragstellerinnen) müssen den Antrag auf Hilfeleistung bei der Oberzolldirektion stellen. 1bis Die Oberzolldirektion entscheidet spätestens 40 Tage nach Erhalt der vollständigen Unterlagen über den Antrag. 2 Der Antrag gilt während zwei Jahren, wenn er nicht für eine kürzere Geltungsdauer gestellt wird. Er kann erneuert werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5a29abbe8139d8d0", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 9, 33, 36 und 37 FINIG) 1 Auf Fondsleitungen kommen die Rechnungslegungsvorschriften des OR zur Anwendung. Unterliegen die Fondsleitungen strengeren spezialgesetzlichen Rechnungslegungsvorschriften, so gehen diese vor. 2 Die Fondsleitung reicht den Geschäftsbericht und den umfassenden Bericht an das Organ für die Oberleitung, Aufsicht und Kontrolle innerhalb von 30 Tagen nach der Genehmigung durch das Organ für die Geschäftsführung der FINMA ein. Sie legt dem Geschäftsbericht eine Aufstellung über die am Bilanzstichtag vorgeschriebenen und die vorhandenen Eigenmittel bei.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "5a2a42d5706892d0", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Dieses Gesetz regelt die Aufsicht des Bundes über Versicherungsunternehmen und Versicherungsvermittlerinnen und Versicherungsvermittler. 2 Es bezweckt insbesondere den Schutz der Versicherten vor den Insolvenzrisiken der Versicherungsunternehmen und vor Missbräuchen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5a373c28e5d4854f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Mit Busse bis zu 20 000 Franken wird bestraft, wer vorsätzlich und ohne Berechtigung: a. jagdbare Tiere einfängt, gefangen hält, sich aneignet oder einführt, um sie auszusetzen; b. Jagdgebiete ohne ausreichenden Grund mit einer Schusswaffe betritt; c. ausserhalb der Jagdzeit Waffen oder Fallen auf Maiensässen und Alpen aufbewahrt; d. Hunde wildern lässt; e. Massnahmen zum Schutze der Tiere vor Störung missachtet; f. Eier oder Jungvögel jagdbarer Arten ausnimmt; g. Böschungen, Feldraine oder Weiden flächenhaft abbrennt oder Hecken beseitigt; h. den Jagdbetrieb behindert; i. die fachgerechte Nachsuche innert nützlicher Frist unterlässt, nachdem er oder sie bei der Ausübung der Jagd ein Wildtier verletzt hat oder dies nicht klar beurteilen kann. 2 Versuch und Gehilfenschaft sind strafbar. 3 Handelt der Täter in den Fällen von Absatz 1 Buchstaben a–g fahrlässig, so ist die Strafe Busse. 4 Wer während der Jagd die vorgeschriebenen Ausweise nicht auf sich trägt oder sich weigert, sie den zuständigen Wildschutzorganen vorzuzeigen, wird mit Busse bestraft. 5 Die Kantone können Widerhandlungen gegen kantonales Recht als Übertretungen ahnden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5a436636de3a59ca", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wer die Rückerstattung des Netzzuschlags beantragen will, muss zusammen mit einem nach Artikel 49 Absatz 1 Buchstabe a beauftragten Dritten einen Vorschlag für eine Zielvereinbarung erarbeiten und ihn dem BFE bis spätestens drei Monate vor Abschluss des Geschäftsjahres, für das die Rückerstattung beantragt wird, zur Prüfung einreichen. 1bis Die Zielvereinbarung umfasst alle Massnahmen mit einer Amortisationsdauer von bis zu sechs Jahren. Bei Infrastrukturmassnahmen, insbesondere bei Massnahmen an Gebäuden, an langlebigen Anlagen und an Anlagen, die auf mehrere Produkte oder Prozesse ausgerichtet sind, gilt eine Amortisationsdauer von bis zu zwölf Jahren. 2 Die Zielvereinbarung hat eine Laufzeit von mindestens 10 Jahren mit Beginn am 1. Januar. Sie muss jedes Geschäftsjahr, für das die Rückerstattung beantragt wird, vollständig umfassen. 3 Die Zielvereinbarung legt für jedes Kalenderjahr ein Energieeffizienzziel fest. Die Erhöhung der Energieeffizienz ist in der Regel linear auszugestalten. 4 Die Zielvereinbarung ist eingehalten, wenn die Energieeffizienz während der Laufzeit der Zielvereinbarung nicht in mehr als zwei aufeinanderfolgenden Jahren und insgesamt in nicht mehr als der Hälfte der Jahre unter dem für das betreffende Jahr festgelegten Energieeffizienzziel liegt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5a51dad03fb20d15", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Sistierung der Unfalldeckung nach Artikel 8 des Gesetzes erfolgt auf schriftlichen Antrag der Versicherten und beginnt frühestens am ersten Tag des dem Antrag folgenden Monats. 2 Der Arbeitgeber oder die Arbeitslosenversicherung haben die Versicherten vor Ende des Arbeitsverhältnisses, des Anspruchs auf Arbeitslosenentschädigung oder der Nichtberufsunfalldeckung schriftlich darüber zu informieren, dass sie den Krankenversicherer vom Erlöschen der Unfalldeckung in Kenntnis setzen müssen. Die Versicherten haben den Krankenversicherer innerhalb eines Monats nach der Information durch den Arbeitgeber oder die Arbeitslosenversicherung in Kenntnis zu setzen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5a6579e3fc214eb0", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Netzbetreiber haben in ihrem Netzgebiet abzunehmen und angemessen zu vergüten: a. die ihnen angebotene Elektrizität aus erneuerbaren Energien und aus fossil und teilweise fossil befeuerten Wärme-Kraft-Kopplungsanlagen; b. das ihnen angebotene Biogas. 2 Die Pflicht zur Abnahme und Vergütung von Elektrizität gilt nur, wenn diese aus Anlagen stammt mit einer Leistung von höchstens 3 MW oder einer jährlichen Produktion, abzüglich eines allfälligen Eigenverbrauchs, von höchstens 5000 MWh. 3 Können sich Netzbetreiber und Produzent über die Vergütung nicht einigen, so gilt für diese Folgendes: a. Bei Elektrizität aus erneuerbaren Energien richtet sie sich nach den vermiedenen Kosten des Netzbetreibers für die Beschaffung gleichwertiger Elektrizität. b. Für Elektrizität aus fossil und teilweise fossil befeuerten Wärme-Kraft-Kopplungsanlagen richtet sie sich nach dem Marktpreis im Zeitpunkt der Einspeisung. c. Bei Biogas orientiert sie sich am Preis, den der Netzbetreiber für den Kauf bei einem Dritten zu bezahlen hätte. 4 Dieser Artikel gilt auch, wenn die Produzenten eine Einmalvergütung (Art. 25) oder einen Investitionsbeitrag nach Artikel 26 oder 27 in Anspruch nehmen. Er gilt nicht, solange die Produzenten am Einspeisevergütungssystem (Art. 19) teilnehmen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5a69a2f381cfadbe", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Fedpol betreibt ein elektronisches Informationssystem, in das Daten über Personen aufgenommen werden, die sich anlässlich von Sportveranstaltungen im In‑ und Ausland gewalttätig verhalten haben. 2 In das Informationssystem dürfen Informationen über Personen, gegen die Ausreisesperren, Massnahmen nach kantonalem Recht im Zusammenhang mit Gewalttätigkeiten anlässlich von Sportveranstaltungen oder andere Massnahmen wie Stadionverbote verhängt worden sind, aufgenommen werden, wenn: a. die Massnahme von einer richterlichen Behörde ausgesprochen oder bestätigt worden ist; b. die Massnahme aufgrund einer strafbaren Handlung ausgesprochen worden ist, die zur Anzeige an die zuständigen Behörden gebracht wurde; oder c. die Massnahme zur Wahrung der Sicherheit von Personen oder der Sportveranstaltung notwendig ist und glaubhaft gemacht werden kann, dass die Massnahme begründet ist. 3 Das elektronische Informationssystem kann folgende Daten enthalten: Foto; Name; Vorname; Geburtsdatum; Geburtsort; Heimatort; Wohnadresse; Art der Massnahme und Grund der Massnahme wie Verurteilung, Strafuntersuchung, Meldungen der Polizei, Videoaufnahmen; verfügende Behörde; Verstösse gegen Massnahmen; Organisationen; Ereignisse. 4 Die Behörden und Amtsstellen nach Artikel 13, die über Informationen nach Absatz 1 verfügen, sind zu deren Weitergabe an fedpol verpflichtet. 5 Die Vollzugsbehörden können besonders schützenswerte Personendaten bearbeiten, soweit es die Durchführung ihrer Aufgaben erfordert. 6 Fedpol prüft, ob die Informationen, die ihm übermittelt werden, richtig und erheblich im Sinne von Absatz 2 sind. Es vernichtet unrichtige oder unerhebliche Informationen und benachrichtigt darüber den Absender. 7 Das Informationssystem steht den für den Vollzug dieses Gesetzes zuständigen Stellen von fedpol sowie den Polizeibehörden der Kantone und dem BAZG über ein Abrufverfahren zur Verfügung. Der Bundesrat legt die Voraussetzungen für die Aufbewahrung und Löschung der Daten fest. Er bestimmt den Anschluss der kantonalen Sicherheitsorgane im Einzelnen und regelt die Zugriffsrechte. 8 Die Vollzugsbehörden können Personendaten nach Absatz 1 an Organisatoren von Sportveranstaltungen in der Schweiz weitergeben, wenn die Daten für die Anordnung von Massnahmen zur Verhinderung von Gewalttätigkeiten anlässlich bestimmter Veranstaltungen nötig sind. Die Empfänger der Daten dürfen diese nur im Rahmen des Vollzuges der Massnahmen an Dritte weitergeben. Der Bundesrat regelt, wie die Daten durch die Empfänger und durch Dritte bearbeitet werden. 9 Fedpol kann Personendaten an ausländische Polizeibehörden und Sicherheitsorgane weitergeben. Artikel 61 Absätze 1, 2, 5 und 6 NDG ist sinngemäss anwendbar. Die Daten dürfen nur weitergegeben werden, wenn die Behörde oder das Organ garantiert, dass die Daten ausschliesslich der Anordnung von Massnahmen zur Verhinderung von Gewalttätigkeiten anlässlich von Sportveranstaltungen dienen. Der Quellenschutz ist zu wahren. 10 Das Recht, Auskünfte über die Daten im Informationssystem zu bekommen, und das Recht, die Daten berichtigen zu lassen, richten sich nach Artikel 25 und 41 Absatz 2 Buchstabe a des DSG. Fedpol teilt der betroffenen Person die Erfassung und Löschung ihrer Daten im Informationssystem mit.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5a6db7bb1e9926a9", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Zur Erfüllung ihrer Aufgaben kann die Meldestelle mittels Abrufverfahren überprüfen, ob die ihr gemeldete oder bei ihr angezeigte Person in einer der folgenden Datenbanken verzeichnet ist: a. nationaler Polizeiindex; b. zentrales Migrationsinformationssystem; c. Strafregister-Informationssystem VOSTRA; d. Staatsschutz-Informations-System; e. Personen-, Akten- und Geschäftsverwaltungssystem im Bereich der Rechtshilfe für Strafsachen. 2 Das Zugriffsrecht auf weitere Informationen richtet sich nach den für das jeweilige Informationssystem geltenden Bestimmungen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5a798d50ddf19292", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für die Ausgestaltung der Tarife sind sinngemäss anwendbar: a. Artikel 43 Absätze 2 und 3 des Bundesgesetzes vom 18. März 1994 über die Krankenversicherung (KVG); b. Artikel 49 Absätze 1 und 3–6 KVG. 2 Die Tarife sind nach betriebswirtschaftlichen Kriterien zu bemessen, und es ist eine sachgerechte Struktur der Tarife zu beachten. Der Tarif darf höchstens die transparent ausgewiesenen Kosten der Leistung und die für eine effiziente Leistungserbringung erforderlichen Kosten decken.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5a82094e0ba3b202", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die PostCom sowie weitere mit dem Vollzug dieses Gesetzes betraute Behörden übermitteln anderen Behörden des Bundes und der Kantone diejenigen Daten, die diese zur Erfüllung ihrer gesetzlichen Aufgaben benötigen; dazu gehören auch die in Verwaltungs- oder Verwaltungsstrafverfahren beschafften besonders schützenswerten Personendaten. 2 Unter Vorbehalt anders lautender internationaler Vereinbarungen darf die PostCom ausländischen Aufsichtsbehörden im Postbereich Daten, einschliesslich in Verwaltungs- oder Verwaltungsstrafverfahren beschaffter besonders schützenswerter Personendaten, nur übermitteln, sofern diese Behörden: a. die Daten ausschliesslich zur Ausübung der Aufsicht über Anbieterinnen von Postdiensten und zur Marktbeobachtung verwenden; b. an das Amts- oder Berufsgeheimnis gebunden sind; c. die Daten nur mit vorgängiger Zustimmung der PostCom an Behörden und Organe weiterleiten, die mit im öffentlichen Interesse liegenden Aufsichtsaufgaben betraut sind, es sei denn es liege eine generelle Ermächtigung in einem Staatsvertrag vor. 3 Amtsstellen des Bundes und der Kantone sind verpflichtet, an Abklärungen der PostCom mitzuwirken und die notwendigen Unterlagen zur Verfügung zu stellen. Dazu gehören auch die in Verwaltungs- oder Verwaltungsstrafverfahren beschafften besonders schützenswerten Personendaten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5a8735ae19786afc", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Die Kantone rechnen mit dem Bund jährlich bis zum 30. April über die im Vorjahr zurückgeforderten Beiträge ab. Zur Abrechnung gehören: a. die Nummer des Unterstützungsfalls gemäss dem Informationssystem nach Artikel 17 ISLV; b. der Betrag des zurückgeforderten Beitrags; c. eine Kopie der Rückforderungsverfügungen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8333333333333334}}
{"id": "5a8a20c8a01dba0c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Swissmedic überprüft bei klinischen Versuchen: a. die Vollständigkeit des Gesuchs; b. die Erfüllung der Anforderungen nach Artikel 54 Absatz 4 Buchstabe b HMG. 2 Sie führt eine vereinfachte Prüfung durch, wenn der Sponsor in seinem Gesuch Folgendes nachweist: a. Es handelt sich um einen klinischen Versuch der Unterkategorie C1 oder C2 mit einem nicht invasiven Produkt, das nach Artikel 15 MepV in die Klassen I oder IIa eingeteilt ist. b. Die Anwendung des zu untersuchenden Produkts ist höchstens mit minimalen Risiken für die teilnehmenden Personen verbunden. c. Die Prüfperson hat mit dem Sponsor schriftlich vereinbart, ihn über sämtliche schwerwiegenden unerwünschten Ereignisse oder jedes andere Ereignis nach Artikel 32 unverzüglich in Kenntnis zu setzen. d. Der Sponsor verfügt über ein System zum Management von Risiken und zur Sicherheitsüberwachung. 3 Sie beschränkt sich bei der vereinfachten Prüfung auf die Prüfung, ob das Gesuch vollständig ist und die Nachweise nach Absatz 2 erbracht worden sind.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5a9b660f757500a1", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Unternehmen unterstehen für ihre konzessionierten und bewilligten Tätigkeiten den Artikeln 16–25bis des Bundesgesetzes vom 19. Juni 1992 über den Datenschutz (DSG). Handeln sie dabei privatrechtlich, so unterstehen sie stattdessen den Artikeln 12–15 DSG. 2 Sie können besonders schützenswerte Personendaten sowie Persönlichkeitsprofile bearbeiten, soweit dies für die Personenbeförderung und den Betrieb oder für die Sicherheit der Reisenden, des Betriebes oder der Infrastruktur erforderlich ist. Dies gilt auch für Dritte, die Aufgaben eines Unternehmens mit einer Konzession oder Bewilligung nach den Artikeln 6–8 wahrnehmen. Das Unternehmen bleibt für die Einhaltung der Datenschutzvorschriften verantwortlich. 3 Die Aufsicht richtet sich nach Artikel 27 DSG.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5a9bbfefa9457db2", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Mitglieder der Ethikkommission müssen zu Beginn ihrer Tätigkeit eine Ausbildung betreffend die Aufgaben der Ethikkommission und die Grundlagen der Beurteilung von Forschungsprojekten besuchen und sich diesbezüglich regelmässig weiterbilden. 2 Die Mitglieder nach Artikel 1 Absatz 1 Buchstaben a–c müssen über Erfahrung in der Durchführung von Forschungsprojekten verfügen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5aa00a1deac1325f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Beitragszeit hat erfüllt, wer innerhalb der dafür vorgesehenen Rahmenfrist (Art. 9 Abs. 3) während mindestens zwölf Monaten eine beitragspflichtige Beschäftigung ausgeübt hat. 2 Angerechnet werden auch: a. Zeiten, in denen der Versicherte als Arbeitnehmer tätig ist, bevor er das Alter erreicht, von dem an er AHV-Beiträge bezahlen muss; b. schweizerischer Militär-, Zivil- und Schutzdienst, ferner obligatorische Hauswirtschaftskurse, die ganztägig und ununterbrochen während mindestens zwei Wochen geführt werden; c. Zeiten, in denen der Versicherte zwar in einem Arbeitsverhältnis steht, aber wegen Krankheit (Art. 3 ATSG) oder Unfalls (Art. 4 ATSG) keinen Lohn erhält und daher keine Beiträge bezahlt; d. Arbeitsunterbrüche wegen Mutterschaft (Art. 5 ATSG), soweit sie durch Arbeitnehmerschutzbestimmungen vorgeschrieben oder gesamtarbeitsvertraglich vereinbart sind. 2bis und 2ter … 3 ... 4 Für Versicherte, die im Anschluss an eine Tätigkeit in einem Beruf arbeitslos werden, in dem häufig wechselnde oder befristete Anstellungen üblich sind, kann der Bundesrat die Berechnung und die Dauer der Beitragszeit unter Berücksichtigung der besonderen Gegebenheiten regeln. 5 Die Einzelheiten regelt die Verordnung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5aa9912daa149cf7", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Sollen Freileitungen und Rohrleitungen, die dem Rohrleitungsgesetz vom 4. Oktober 1963 unterstellt sind, parallel geführt werden, so ist abzuklären: a. ob durch induktive Kopplungen unzulässig hohe elektrische Spannungen an den Rohrleitungen oder an den dazugehörenden Fernmelde- und Fernsteuerungsanlagen auftreten können; b. welche Schutzmassnahmen zu treffen sind. 2 Die Abklärung ist nur in Bezug auf die Fernmelde- und Fernsteuerungsanlagen vorzunehmen, wenn die Rohrleitung: a. ohne elektrische Isolation direkt im Erdreich verlegt ist; b. auf der Parallelstrecke geerdet ist; c. aus nicht leitendem Material besteht. 3 Die Abklärung erübrigt sich vollständig, wenn der Sternpunkt des Hochspannungsnetzes von der Erde isoliert betrieben wird oder mit Erdschlusslöschung versehen ist. 4 Der Gefahr der Gleichstrom- und der Wechselstromkorrosion ist Rechnung zu tragen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5ab24a1234cba428", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Andere Abfallanlagen als Deponien und Kompartimente, die vor Inkrafttreten dieser Verordnung in Betrieb genommen wurden, müssen diejenigen Anforderungen dieser Verordnung, die bauliche Anpassungen erfordern, spätestens bis zum 31. Dezember 2020 erfüllen. Die übrigen Anforderungen gelten ab Inkrafttreten dieser Verordnung. Vorbehalten bleiben die Absätze 2 und 3. 2 Die Pflicht nach Artikel 32 Absatz 2 Buchstabe a zur Nutzung von mindestens 55 Prozent des Energiegehalts von Siedlungsabfällen und Abfällen vergleichbarer Zusammensetzung in Anlagen zur thermischen Behandlung von Abfällen gilt ab dem 1. Januar 2026. Für Anlagen, die bis zum 31. Dezember 2035 stillgelegt werden, kann das BAFU dem Kanton und dem Betreiber oder der Betreiberin auf Gesuch Ausnahmen gewähren. 3 Die Pflicht nach Artikel 32 Absatz 2 Buchstabe g zur Rückgewinnung von Metallen aus Filterasche, die bei der Behandlung von Siedlungsabfällen und Abfällen vergleichbarer Zusammensetzung anfällt, gilt ab dem 1. Januar 2026. Filterasche darf bis zu diesem Zeitpunkt ohne Rückgewinnung von Metallen in hydraulisch gebundener Form auf Deponien oder Kompartimenten des Typs C abgelagert werden, sofern die vorhandenen Behandlungskapazitäten für die Rückgewinnung ausgelastet sind.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5aba550f44a345e2", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Die zuständige Ethikkommission überprüft: a. die Vollständigkeit des Gesuchs; b. die beantragte Kategorisierung; c. die zur Registrierung vorgesehenen Angaben nach Artikel 64; d. den Prüfplan in Bezug auf: 1. die wissenschaftliche Relevanz der Fragestellung (Art. 5 HFG), die Eignung der gewählten wissenschaftlichen Methodik und die Einhaltung der Guten Klinischen Praxis, 2. das Verhältnis zwischen den voraussichtlichen Risiken und Belastungen sowie dem erwarteten Nutzen (Art. 12 Abs. 2 HFG), 3. die Vorkehren zur Minimierung der Risiken und Belastungen der teilnehmenden Personen sowie die zu ihrem Schutz und ihrer Nachsorge getroffenen Massnahmen (Art. 15 HFG), einschliesslich der Schutzvorkehren im Umgang mit den Personendaten, 4. die Notwendigkeit des Einbezugs von Personen, insbesondere von besonders verletzbaren Personen (Art. 11 HFG), 5. die Kriterien zur Auswahl der zur Teilnahme vorgesehenen Personen, 6. den vorgesehenen Ablauf zur Aufklärung und zur Einholung der Einwilligung, einschliesslich der Angemessenheit der Bedenkfrist, 7. die Angemessenheit der Entschädigung der teilnehmenden Personen, 8. die Einhaltung der Vorgaben zur wissenschaftlichen Integrität; e. die Vollständigkeit der Unterlagen zur Rekrutierung, zur Aufklärung und zur Einwilligung sowie deren Verständlichkeit, namentlich hinsichtlich eines allfälligen Einbezugs besonders verletzbarer Personen; f. die Sicherstellung des Rechts auf Entschädigung im Schadensfall (Art. 20 HFG); g. die hinreichenden Kenntnisse und Erfahrungen der Prüfperson und der übrigen Personen, die den klinischen Versuch durchführen, in Bezug auf das betreffende Fachgebiet sowie die Durchführung eines klinischen Versuchs; h. die Eignung der Infrastrukturen am Durchführungsort; i. die Finanzierung des klinischen Versuchs sowie die Vereinbarungen zwischen Sponsor, Dritten und Prüfperson hinsichtlich der Zuteilung von Aufgaben, der Vergütung und der Publikation; j. bei klinischen Versuchen mit Arzneimitteln oder Produkten nach Art. 2a Absatz 2 HMG, die ionisierende Strahlen aussenden können und der Kategorie A zugeordnet sind: zusätzlich die Einhaltung der Strahlenschutzgesetzgebung sowie die Dosisabschätzung; k. bei Untersuchungen mit Strahlungsquellen: zusätzlich die Einhaltung der Strahlenschutzgesetzgebung sowie die Dosisabschätzung, sofern keine Stellungnahme des BAG gemäss Artikel 28 einzuholen ist; l. weitere Bereiche, sofern dies zur Beurteilung des Schutzes der teilnehmenden Personen notwendig ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9642857142857143}}
{"id": "5ac0b93d561b391c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wird der Antrag auf Löschung vor Ablauf der Fristen nach Artikel 35a Absatz 2 MSchG und Artikel 50a dieser Verordnung eingereicht oder wird die Gebühr für die Löschung nicht rechtzeitig bezahlt, so gilt das Gesuch als nicht eingereicht. Es werden keine Kosten erhoben; eine bereits bezahlte Gebühr für die Löschung wird zurückerstattet. 2 Wird ein Verfahren gegenstandslos oder wird es durch Vergleich oder Abstand erledigt, so wird die Hälfte der Gebühr für die Löschung zurückerstattet. Sind die Voraussetzungen nach Artikel 33b des Verwaltungsverfahrensgesetzes vom 20. Dezember 1968 erfüllt, so wird die Gebühr vollständig zurückerstattet.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5ad120e4a3b0ae47", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die beitragspflichtigen Eigentümer einer Kernanlage erstellen alle fünf Jahre jeweils für ihre Anlage eine Studie zur voraussichtlichen Höhe der Stilllegungs- und Entsorgungskosten (Kostenstudie), erstmals bei der Inbetriebnahme. 2 Die Kosten werden gestützt auf die Stilllegungsplanungen, das Entsorgungsprogramm und aktuelle technisch-wissenschaftliche Erkenntnisse sowie auf die im Zeitpunkt der Berechnung gültigen Preise ermittelt. 2bis Für die Ermittlung der Kosten ist eine Methode zu wählen, die dem Stand von Wissenschaft und Technik entspricht und die Zuschläge für Prognoseungenauigkeiten, Chancen und Gefahren sowie einen generellen Sicherheitszuschlag berücksichtigt. 3 Bei der Berechnung der Stilllegungs- und Entsorgungskosten von Kernkraftwerken ist eine Betriebsdauer von 50 Jahren anzunehmen. Gestützt auf die Angaben des Eigentümers kann die Verwaltungskommission des Stilllegungs- und des Entsorgungsfonds für Kernanlagen (Kommission) die Annahme einer davon abweichenden Betriebsdauer anordnen. 4 Die Kostenstudie wird in Bezug auf die für die Sicherheit relevanten Aspekte vom Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorat (ENSI) und in Bezug auf die Kostenberechnung von unabhängigen Fachleuten überprüft. Diese prüfen insbesondere, ob die Kosten und die Zuschläge realistisch eingeschätzt werden. 4bis Das Kostenkomitee erstellt aufgrund der Überprüfung nach Absatz 4 einen zusammenfassenden Prüfbericht zuhanden der Kommission. Es beantragt darin die Festlegung der voraussichtlichen Höhe der Stilllegungs- und Entsorgungskosten. 4ter Die Kommission ersucht das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK), innerhalb von drei Monaten zu den Kostenstudien und zum Prüfbericht Stellung zu nehmen. 5 Die Kommission legt gestützt auf die Kostenstudien, die Überprüfung nach Absatz 4 und den Prüfbericht sowie in Kenntnis der Stellungnahme des UVEK die voraussichtliche Höhe der Stilllegungs- und Entsorgungskosten für jede Kernanlage fest.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5adec9aeb25d747d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Entschädigung an Dritte nach Artikel 63 KVG darf die Kosten nicht übersteigen, die dem Versicherer für die dem Dritten übertragenen Aufgaben entstehen würden. 2 Die Entschädigung zählt zu den Verwaltungskosten des Versicherers. Sie darf den Versicherten nicht als Prämienermässigung weitergegeben werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5adf10ace49d4463", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Eine Vorsorgeeinrichtung erhält Zuschüsse aufgrund ungünstiger Altersstruktur (Art. 56 Abs. 1 Bst. a), soweit die Summe der Altersgutschriften 14 Prozent der Summe der entsprechenden koordinierten Löhne übersteigt. Die Zuschüsse werden jährlich auf der Grundlage des vorangegangenen Kalenderjahres berechnet. 2 Der Bundesrat kann diesen Ansatz ändern, wenn der Durchschnittssatz der Altersgutschriften gesamtschweizerisch wesentlich von 12 Prozent abweicht. 3 Vorsorgeeinrichtungen können Zuschüsse nur beanspruchen, wenn bei ihnen das gesamte der obligatorischen Versicherung unterstellte Personal der angeschlossenen Arbeitgeber versichert ist. 4 Sind mehrere Arbeitgeber der gleichen Vorsorgeeinrichtung angeschlossen, so werden die Zuschüsse für das Personal jedes einzelnen Arbeitgebers getrennt berechnet. 5 Selbstständigerwerbende werden für die Berechnung der Zuschüsse nur berücksichtigt, wenn sie: a. sich innerhalb eines Jahres nach Inkrafttreten des Gesetzes oder Aufnahme der selbstständigen Erwerbstätigkeit freiwillig versichern, oder b. während mindestens sechs Monaten der obligatorischen Versicherung unterstellt waren und sich unmittelbar danach freiwillig versichern.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5ae1eb9aa0149282", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die kantonalen Amtsstellen, die Regionalen Arbeitsvermittlungszentren, die Logistikstellen für arbeitsmarktliche Massnahmen und die Kassen arbeiten eng zusammen mit: a. den Berufsberatungsstellen; b. den Sozialdiensten; c. den Durchführungsorganen der kantonalen Arbeitslosenhilfegesetze; d. den Durchführungsorganen der Invaliden- und Krankenversicherung; e. den öffentlichen und privaten Durchführungsorganen der Asyl-, Ausländer- und Integrationsgesetzgebung; f. den kantonalen Berufsbildungsbehörden; g. der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA); h. anderen privaten und öffentlichen Institutionen, die für die Eingliederung Versicherter wichtig sind. 2 Den in Absatz 1 Buchstaben a–h genannten Stellen kann in Abweichung von den Artikeln 32 und 33 ATSG im Einzelfall Zugriff auf Akten sowie Daten aus den Informationssystemen nach Artikel 83 Absatz 1bis Buchstabe a des vorliegenden Gesetzes und nach Artikel 35a Absatz 1 AVG gewährt werden, sofern: a. die betroffene Person Leistungen von einer dieser Stellen bezieht und der Gewährung des Zugriffs zustimmt; und b. die genannten Stellen den Durchführungsorganen der Arbeitslosenversicherung Gegenrecht gewähren. 3 Die Durchführungsorgane der Arbeitslosenversicherung und die Invalidenversicherungsstellen sind gegenseitig von der Schweigepflicht (Art. 33 ATSG) entbunden, sofern: a. kein überwiegendes Privatinteresse entgegensteht; und b. die Auskünfte und Unterlagen dazu dienen, in Fällen, in denen die zuständige Kostenträgerin noch nicht klar bestimmbar ist: 1. die für die betroffene Person geeigneten Eingliederungsmassnahmen zu ermitteln, und 2. die Ansprüche der betroffenen Person gegenüber der Arbeitslosenversicherung und der Invalidenversicherung zu klären. 4 Der Datenaustausch nach Absatz 3 darf auch ohne Zustimmung der betroffenen Person und in Abweichung von Artikel 32 ATSG im Einzelfall auch mündlich erfolgen. Die betroffene Person ist anschliessend über den erfolgten Datenaustausch und dessen Inhalt zu informieren.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5ae221f21e274558", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 78 ZG) 1 Die EZV meldet die Zollforderungen der Konkursverwaltung an, wenn: a. gegenüber der Zollschuldnerin oder dem Zollschuldner der Konkurs eröffnet wird; oder b. gegenüber der Bürgin oder dem Bürgen der Konkurs eröffnet wird und gegenüber dieser Person Zollforderungen bestehen. 2 Verzichtet die EZV auf die Anmeldung nach Absatz 1 Buchstabe a, so verlangt sie von der Bürgin oder vom Bürgen die vollständige Bezahlung der Zollschuld. Sie stellt der Bürgin oder dem Bürgen eine entsprechende Bescheinigung aus, die als Forderungstitel im Konkursverfahren dient. 3 Bei Konkurs der Zollschuldnerin oder des Zollschuldners endet die Bürgschaft nicht.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "5ae24d2d61df6267", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Strafbehörden melden der Meldestelle umgehend sämtliche hängigen Verfahren im Zusammenhang mit den Artikeln 260ter, 260quinquies Absatz 1, 305bis und 305ter Absatz 1 StGB. Sie stellen ihr rasch Urteile und Einstellungsverfügungen inklusive Begründung zu. 2 Sie melden der Meldestelle zudem unverzüglich Verfügungen, die sie aufgrund einer Anzeige der Meldestelle erlassen haben. 2bis Sie verwenden die von der Meldestelle weitergeleiteten Informationen nach den von dieser im Einzelfall in Übereinstimmung mit Artikel 29 Absatz 2ter festgelegten Bedingungen. 3 Sie können der FINMA, der ESBK, der interkantonalen Behörde und dem Zentralamt alle Informationen erteilen und Unterlagen übermitteln, die diese im Rahmen der Erfüllung ihrer Aufgabe verlangen, sofern das Strafverfahren nicht beeinträchtigt wird. 4 Die FINMA, die ESBK, die interkantonale Behörde und das Zentralamt koordinieren allfällige Interventionen bei einem Finanzintermediär oder einer Beraterin oder einem Berater mit den zuständigen Strafverfolgungsbehörden. Sie nehmen vor einer allfälligen Weiterleitung der erhaltenen Informationen und Unterlagen Rücksprache mit den zuständigen Strafverfolgungsbehörden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5ae690cc9200183d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 11 und 12 BGA) 1 Für nach Personennamen erschlossenes Archivgut, das besonders schützenswerte Personendaten enthält, gilt die 50-jährige verlängerte Schutzfrist nach Artikel 11 des Gesetzes, die im Einzelfall nach den Artikeln 11 und 13 des Gesetzes verkürzt oder nach Artikel 12 Absatz 2 des Gesetzes verlängert werden kann. 2 Liegt ein überwiegendes schutzwürdiges öffentliches oder privates Interesse gegen die Einsichtnahme durch Dritte vor, so kann die ordentliche Schutzfrist nach Artikel 9 des Gesetzes für bestimmte Kategorien von Archivgut oder im Einzelfall verlängert werden. Die verlängerte Schutzfrist beträgt bei Kategorien von Archivgut in der Regel insgesamt 50 Jahre. 3 Ein überwiegendes schutzwürdiges öffentliches Interesse gegen die Einsichtnahme liegt vor, wenn die Akteneinsicht geeignet ist: a. die innere oder äussere Sicherheit der Eidgenossenschaft zu gefährden; b. die Beziehungen zu ausländischen Staaten, internationalen Organisationen oder zwischen dem Bund und den Kantonen dauernd zu beeinträchtigen; c. die Handlungsfähigkeit des Bundesrats schwerwiegend zu beeinträchtigen. 4 Ein überwiegendes schutzwürdiges privates Interesse gegen die Einsichtnahme kann insbesondere vorliegen, wenn die Akteneinsicht zu einer vorzeitigen Offenbarung von Berufs- oder Fabrikationsgeheimnissen führt. 5 Die Bestände mit besonderen Schutzfristen nach Artikel 12 Absatz 1 des Gesetzes sind in Anhang 3 aufgeführt. Die Liste kann vom Eidgenössischen Departement des Innern geändert oder ergänzt werden. Die jeweils aktuellste Liste wird beim Bundesarchiv aufbewahrt und ist öffentlich zugänglich. Der nachgeführte Anhang wird jährlich in der Amtlichen Sammlung veröffentlicht.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9166666666666666}}
{"id": "5af98b86aa2be9b4", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wer die Verwaltung, eine andere Behörde oder einen Dritten durch Vorspiegelung oder Unterdrückung von Tatsachen arglistig irreführt oder sie in einem Irrtum arglistig bestärkt und so für sich oder einen andern unrechtmässig eine Konzession, eine Bewilligung oder ein Kontingent, einen Beitrag, die Rückerstattung von Abgaben, eine andere Leistung des Gemeinwesens erschleicht, oder bewirkt, dass der Entzug einer Konzession, einer Bewilligung oder eines Kontingents unterbleibt, wird mit Gefängnis oder mit Busse bestraft. 2 Bewirkt der Täter durch sein arglistiges Verhalten, dass dem Gemeinwesen unrechtmässig und in einem erheblichen Betrag eine Abgabe, ein Beitrag oder eine andere Leistung vorenthalten oder dass es sonst am Vermögen geschädigt wird, so ist die Strafe Gefängnis bis zu einem Jahr oder Busse bis zu 30 000 Franken. 3 Sieht das einzelne Verwaltungsgesetz für die entsprechende nicht arglistig begangene Widerhandlung einen höheren Höchstbetrag der Busse vor, so gilt dieser auch in den Fällen der Absätze 1 und 2. 4 Wer gewerbsmässig oder im Zusammenwirken mit Dritten Widerhandlungen nach Absatz 1 oder 2 in Abgaben- oder Zollangelegenheiten begeht und sich oder einem andern dadurch in besonders erheblichem Umfang einen unrechtmässigen Vorteil verschafft oder das Gemeinwesen am Vermögen oder an andern Rechten besonders erheblich schädigt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe bestraft. Mit der Freiheitsstrafe ist eine Geldstrafe zu verbinden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5afb4f192b88cc73", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Diese Verordnung regelt die Organisation und das Verfahren zur Überwachung des Post- und Fernmeldeverkehrs sowie zur Erteilung von Auskünften über Post- und Fernmeldedienste. 2 Sie gilt für: a. die anordnenden und die verfahrensleitenden Behörden; b. die Genehmigungsbehörden; c. die Polizeibehörden des Bundes, der Kantone und Gemeinden; d. den Nachrichtendienst des Bundes (NDB); e. das Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO); f. die zuständigen Behörden des Bundes und der Kantone zwecks Erledigung von Verwaltungsstrafsachen; g. den Dienst Überwachung Post- und Fernmeldeverkehr (Dienst ÜPF); h. die Anbieterinnen von Postdiensten (PDA); i. die Anbieterinnen von Fernmeldediensten (FDA); j. die Anbieterinnen abgeleiteter Kommunikationsdienste (AAKD); k. Betreiberinnen von internen Fernmeldenetzen; l. Personen, die ihren Zugang zu einem öffentlichen Fernmeldenetz Dritten zur Verfügung stellen; m. professionelle Wiederverkäuferinnen von Karten und ähnlichen Mitteln, die den Zugang zu einem öffentlichen Fernmeldenetz ermöglichen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5b01906553843e50", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Bundesrat kann ausserhalb des Anwendungsbereichs des Landverkehrsabkommens mit Drittstaaten Vereinbarungen über den grenzüberschreitenden gewerbsmässigen Personen- und Güterverkehr, mit Ausnahme der Kabotage innerhalb der Schweiz, abschliessen. 2 Er kann in den Vereinbarungen festlegen, von welchen Voraussetzungen nach diesem Gesetz die ausländischen Strassentransportunternehmen abweichen können.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5b075cca24d6c557", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Organisatoren von J+S-Angeboten stellen sicher, dass die notwendigen Vorkehren zur Gewährleistung der Sicherheit und der Gesundheit der Teilnehmerinnen und Teilnehmer und zur Verhinderung von Unfällen getroffen und während des ganzen Kurses oder Lagers eingehalten werden. 2 Stellt ein Organisator eines J+S-Angebots fest, dass die verantwortlichen J+S-Kadermitglieder bei der Durchführung des Angebots ihren Aufsichts- und Betreuungspflichten nicht genügend nachkommen, so ergreift er die erforderlichen Massnahmen und informiert die kantonale Behörde, die für die Durchführung von J+S zuständig ist. Stellt er die Begehung von Vergehen oder Verbrechen fest, so informiert er die Strafverfolgungsbehörden. 3 Die Organisatoren von J+S-Angeboten informieren Teilnehmerinnen und Teilnehmer, deren gesetzliche Vertreterinnen und Vertreter sowie die Kadermitglieder der Organisatoren über mögliche Risiken im Zusammenhang mit der Sportausübung und machen sie auf den Zweck einer Unfall- und Haftpflichtversicherung aufmerksam.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5b0b3fd664e202b3", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 32 Abs. 2 AlkG) 1 Der Inhaber oder die Inhaberin einer Verwendungsbewilligung muss die jährlichen Ergebnisse der Warenbuchhaltung nach den Weisungen der EZV melden. 2 Meldepflichtig ist, wer: a. Handel mit unversteuertem Ethanol betreibt; oder b. mehr als 50 Liter reinen Alkohol unversteuert verwendet. 3 Die Meldung muss bis zum 30. Tag nach Abschluss des Geschäfts- oder des Kalenderjahres eingereicht werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8333333333333334}}
{"id": "5b3d078c023bf0ab", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Ein Diplomatenpass kann ausgestellt und unbefristet überlassen werden: a. der Ehepartnerin oder dem Ehepartner der Passinhaberin oder des Passinhabers oder der eingetragenen Partnerin oder dem eingetragenen Partner der Passinhaberin oder des Passinhabers nach den Artikeln 6, 7 Buchstaben a und b sowie Artikel 8; b. der Lebenspartnerin oder dem Lebenspartner der Passinhaberin oder des Passinhabers nach den Artikeln 6 Buchstaben a–c und 7 Buchstabe a für die Dauer des Einsatzes der Passinhaberin oder des Passinhabers im Ausland; c. den Kindern der Passinhaberin oder des Passinhabers nach den Artikeln 6 Buchstaben a–c und 7 Buchstabe a sowie Artikel 8 bis zur Erreichung des 18. Altersjahres; d. den in Ausbildung stehenden Kindern der Passinhaberin oder des Passinhabers nach den Artikeln 6 Buchstaben a–c und 7 Buchstabe a zwischen dem 18. und 25. Altersjahr während der Dauer des Einsatzes der Passinhaberin oder des Passinhabers im Ausland für Besuchsreisen oder gemeinsame Reisen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.7142857142857143}}
{"id": "5b413205d127536c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Bewilligte klinische Versuche müssen in einem öffentlichen Register erfasst werden. Der Bundesrat kann Ausnahmen von der Registrierungspflicht bezeichnen; er orientiert sich dabei an den anerkannten internationalen Regelungen. 2 Er bezeichnet das Register, informiert über den Zugang zu diesem und legt dessen Inhalt sowie die Meldepflicht und das Meldeverfahren fest. Er beachtet dabei anerkannte internationale Regelungen und berücksichtigt nach Möglichkeit bereits bestehende Register. 3 Er kann: a. Organisationen des öffentlichen oder des privaten Rechts mit der Einrichtung und Führung des Registers betrauen; b. die Veröffentlichung von Ergebnissen registrierter Forschungsprojekte in solchen Registern vorsehen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5b4e8905db7e18c2", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wird ein Täter wegen Gefährdung des Schiffes oder der Schifffahrt, wegen Ausfahrt mit einem seeuntüchtigen Schiff, Unterlassens der Hilfeleistung, Verlassens des Schiffes in Seenot, Nichtausübens des Kommandos oder Verlassens des Postens verurteilt und besteht die Gefahr, dass er weitere solche Taten begeht, so kann das Gericht den Rückzug des beruflichen Fähigkeitsausweises oder -zeugnisses verfügen sowie den Dienst an Bord schweizerischer Seeschiffe verbieten. 2 Wird der Täter wegen Flaggenmissbrauchs, Erschleichens der Registereintragung oder Missachtung einer auf Artikel 6 gestützten Anordnung des Bundesrates verurteilt und besteht die Gefahr, dass er weitere solche Taten begeht, so kann das Gericht den Rückzug des Seebriefes anordnen. 3 Die Massnahmen können auch getroffen werden, wenn der Täter nach Artikel 19 Absätze 1 und 2 des Strafgesetzbuchs schuldunfähig oder vermindert schuldfähig ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5b5a28c410b3dc11", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Bundesrat erlässt unter Berücksichtigung des internationalen Rechts: a. die grundlegenden Anforderungen für Teilsysteme und Interoperabilitätskomponenten; b. die übrigen zur Aufrechterhaltung der Interoperabilität mit dem europäischen Eisenbahnsystem erforderlichen Vorschriften. 2 Er kann mit ausländischen Staaten oder internationalen Einrichtungen Vereinbarungen über die Zusammenarbeit bei der Erarbeitung und Anwendung internationaler Vorschriften und Normen abschliessen. 3 Das BAV erlässt unter Berücksichtigung des internationalen Rechts: a. die technischen Ausführungsbestimmungen für Teilsysteme und Interoperabilitätskomponenten; b. die Bestimmungen, die in Ergänzung oder Abweichung von den technischen Spezifikationen Interoperabilität (TSI) gelten; es notifiziert diese der Europäischen Kommission und meldet ihr Teile des Eisenbahnsystems, für die in den TSI besondere Vorkehrungen vorübergehender oder dauerhafter Art erforderlich sind. 4 Es notifiziert der Europäischen Kommission oder der Zwischenstaatlichen Organisation für den internationalen Eisenbahnverkehr die übrigen Bestimmungen betreffend Sicherheit und Interoperabilität, die in Ergänzung zu europäischem oder internationalem Recht oder in Abweichung davon gelten. 5 Es bezeichnet im Einvernehmen mit dem Staatssekretariat für Wirtschaft die technischen Normen, die geeignet sind, die grundlegenden Anforderungen und die technischen Ausführungsbestimmungen zu konkretisieren. Soweit möglich bezeichnet es international harmonisierte Normen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5b99750f99561001", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Einmalvergütung setzt sich aus einem Grund- und einem Leistungsbeitrag zusammen. 1bis Für integrierte Anlagen mit einem Neigungswinkel von mindestens 75 Grad, die ab dem 1. Januar 2022 in Betrieb genommen wurden, wird der Leistungsbeitrag um einen Bonus erhöht. 2 Die Ansätze sind im Anhang 2.1 festgelegt. Das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) überprüft sie jährlich. Bei einer wesentlichen Veränderung der Verhältnisse stellt es dem Bundesrat Antrag auf deren Anpassung. 3 Für grosse Photovoltaikanlagen, die ab dem 1. Januar 2013 in Betrieb genommen wurden, gelten die Ansätze für die angebauten und freistehenden Anlagen, auch wenn sie der Kategorie der integrierten Anlagen angehören. 4 Für erhebliche Erweiterungen oder Erneuerungen wird nur ein Leistungsbeitrag im Umfang der Leistungssteigerung entrichtet, die mit der Erweiterung oder Erneuerung erreicht wird. Es wird kein Grundbeitrag entrichtet. 5 Wird eine Anlage bereits vor Erhalt der Einmalvergütung erweitert, so werden der Grundbeitrag für den zuerst in Betrieb genommenen Anlagenteil und der Leistungsbeitrag entsprechend dem Inbetriebnahmedatum der einzelnen Anlagenteile ausbezahlt. 6 Besteht eine Anlage aus mehreren Modulfeldern, die verschiedenen Kategorien nach Artikel 6 angehören, so berechnet sich der Grundbeitrag nach dem nach Leistung gewichteten Mittelwert der Ansätze und der Leistungsbeitrag entsprechend den Anteilen der Leistung pro Kategorie.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5b998293acee8a91", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Beitragszeit hat erfüllt, wer innerhalb der dafür vorgesehenen Rahmenfrist (Art. 9 Abs. 3) während mindestens zwölf Monaten eine beitragspflichtige Beschäftigung ausgeübt hat. 2 Angerechnet werden auch: a. Zeiten, in denen der Versicherte als Arbeitnehmer tätig ist, bevor er das Alter erreicht, von dem an er AHV-Beiträge bezahlen muss; b. schweizerischer Militär-, Zivil- und Schutzdienst, ferner obligatorische Hauswirtschaftskurse, die ganztägig und ununterbrochen während mindestens zwei Wochen geführt werden; c. Zeiten, in denen der Versicherte zwar in einem Arbeitsverhältnis steht, aber wegen Krankheit (Art. 3 ATSG) oder Unfalls (Art. 4 ATSG) keinen Lohn erhält und daher keine Beiträge bezahlt; d. Arbeitsunterbrüche wegen Mutterschaft (Art. 5 ATSG), soweit sie durch Arbeitnehmerschutzbestimmungen vorgeschrieben oder gesamtarbeitsvertraglich vereinbart sind. 2 bis–2ter … 3 ... 4 Für Versicherte, die im Anschluss an eine Tätigkeit in einem Beruf arbeitslos werden, in dem häufig wechselnde oder befristete Anstellungen üblich sind, kann der Bundesrat die Berechnung und die Dauer der Beitragszeit unter Berücksichtigung der besonderen Gegebenheiten regeln. 5 Die Einzelheiten regelt die Verordnung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5b9a76fcca77f2b2", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 20 und 22 BGG) 1 Der Spruchkörper wird vom Präsidenten oder der Präsidentin der zuständigen Abteilung oder durch das präsidierende Mitglied im Sinne von Artikel 27 Absatz 2 dieses Reglements gebildet. 2 Der Präsident oder die Präsidentin oder das präsidierende Mitglied berücksichtigt neben den zwingenden Bestimmungen namentlich folgende Kriterien und Umstände: a. Ausgewogenheit der Belastung der Richter und Richterinnen; dabei ist den funktionsbedingten Zusatzbelastungen (z. B. Bundesgerichtspräsidium) Rechnung zu tragen; b. Sprache; dabei soll soweit möglich die Muttersprache des Referenten oder der Referentin der Verfahrenssprache entsprechen; c. Mitwirkung von Mitgliedern beiderlei Geschlechts in Fällen, in denen es die Natur der Streitsache als angezeigt erscheinen lässt; d. spezifische Fachkenntnisse in einem bestimmten Bereich; e. Mitwirkung an früheren Entscheiden im gleichen Sachgebiet; f. Abwesenheiten, insbesondere Krankheit, Ferien usw. 3 Entscheidet die Abteilung in Fünferbesetzung, so hat der Präsident oder die Präsidentin der Abteilung den Vorsitz. Artikel 19 Absatz 2 BGG bleibt vorbehalten. 4 Konnexe Fälle werden in der Regel vom gleichen Spruchkörper beurteilt. 5 Hat ein Mitglied einer anderen Abteilung mitzuwirken, so bezeichnet der Präsident oder die Präsidentin der urteilenden Abteilung dieses Mitglied nach dessen Anhörung und im Einverständnis mit dem Präsidenten oder der Präsidenten der Abteilung, der es angehört.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.47058823529411764}}
{"id": "5b9c7d726d9b4fe7", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der EDÖB führt auf Verlangen der gesuchstellenden Person die Prüfung nach Artikel 63 Absatz 3 durch. 2 Er teilt ihr mit, dass entweder in Bezug auf sie keine Daten unrechtmässig bearbeitet werden oder dass er bei der Datenbearbeitung oder betreffend den Aufschub der Auskunft Fehler festgestellt und eine Untersuchung nach Artikel 49 DSG eröffnet hat. 3 … 4 Stellt er bei der Datenbearbeitung oder betreffend den Aufschub der Auskunft Fehler fest, so verfügt er, dass der NDB diese behebt. 5 Legt die gesuchstellende Person glaubhaft dar, dass ihr bei einem Aufschub der Auskunft ein erheblicher, nicht wiedergutzumachender Schaden erwächst, so kann der EDÖB verfügen, dass der NDB ausnahmsweise sofort Auskunft erteilt, sofern damit keine Gefährdung der inneren oder äusseren Sicherheit verbunden ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5b9e387c903abb3b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 12 KHG) 1 Die Beiträge, die diejenigen Personen, die für den Transport von Kernmaterialien haften, dem Bund für die Deckung von nuklearen Schäden entrichten müssen, berechnen sich gemäss den Anhängen 2 und 3. 2 Das Bundesamt für Energie (BFE) schätzt und erhebt die Beiträge für das Rechnungsjahr jeweils im Voraus und spätestens auf den 15. Dezember des Vorjahres. 3 Das BFE unterscheidet bei der einstweiligen Schätzung der Beiträge zwischen Kernmaterialien nach Artikel 1 Buchstabe c und Kernmaterialien nach Artikel 2 Absatz 3. 4 Nach Ablauf des Rechnungsjahres berechnet das BFE die endgültigen Beiträge und veranlagt diese bis spätestens auf den 28. Februar. Ein Mehr- oder Minderbetrag gegenüber den nach den Absätzen 2 und 3 geschätzten und geleisteten Beiträgen wird nachträglich erhoben oder zurückerstattet.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.625}}
{"id": "5b9fe389a906e90d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Das EDA entscheidet über: a. die Eröffnung und Schliessung der konsularischen Posten; b. den Übergang der diplomatischen Zuständigkeit für ein Land von einer Mission auf eine andere; c. die Vertretung der Schweiz vor internationalen Gerichten und Streitbeilegungsorganen; die Zuständigkeiten anderer Departemente bleiben vorbehalten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6}}
{"id": "5bbc6db675efe33e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Unternehmensstammdaten dürfen allen Verwaltungseinheiten von Bund, Kantonen und Gemeinden sowie Privaten bekannt gegeben werden, soweit die Daten zur Erfüllung ihrer gesetzlichen Aufgaben benötigt werden. 2 Für das Bearbeiten der Daten gelten die Bestimmungen des Datenschutzgesetzes vom 25. September 2020 (DSG).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5bdd50ec90159da0", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Hat der Markeninhaber, der klageberechtigte Lizenznehmer, der an einer Herkunftsangabe Berechtigte oder eine nach Artikel 56 klageberechtigte Partei konkrete Anhaltspunkte dafür, dass das Verbringen einer Ware ins Zollgebiet oder aus dem Zollgebiet bevorsteht, die widerrechtlich mit einer Marke oder einer Herkunftsangabe versehen ist, so kann er beziehungsweise sie dem BAZG schriftlich beantragen, die Freigabe der Ware zu verweigern. 2 Die Antragsteller können gleichzeitig schriftlich beantragen, dass die Ware vernichtet wird: a. im ordentlichen Verfahren (Art. 72c–72h); oder b. im vereinfachten Verfahren (Art. 72i), wenn es sich um eine Kleinsendung handelt. 3 Sie können im Antrag nach Absatz 2 verlangen, dass die Ware ihnen übergeben wird, damit sie sie selber vernichten. 4 Der Antrag nach Absatz 2 Buchstabe a führt nicht dazu, dass die Fristen nach Artikel 72 Absätze 3 und 4 zur Erwirkung vorsorglicher Massnahmen verlängert werden. 5 Der Bundesrat bestimmt, was als Kleinsendung gilt; er berücksichtigt dabei namentlich die Anzahl der in einer Sendung enthaltenen Einheiten. 6 Die Antragsteller müssen alle ihnen zur Verfügung stehenden Angaben machen, die das BAZG benötigt, um über den Antrag entscheiden zu können; dazu gehört eine genaue Beschreibung der Ware. 7 Das BAZG entscheidet endgültig über den Antrag. Es kann eine Gebühr zur Deckung der Verwaltungskosten erheben.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5bedfe579571f67f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Zustellung des Urteilsdispositivs ist, unabhängig von einem allfälligen Kassationsverfahren, Sache der zuständigen Gerichtskanzlei. 2 Das Urteilsdispositiv wird folgenden Stellen zugestellt: a. unmittelbar nach Eröffnung des Urteils, wenn die verurteilte Person sofort in Haft gesetzt wird: der zuständigen Behörde des Vollzugskantons; b. unverzüglich nach Eintritt der Rechtskraft: 1. der Koordinationsstelle der Militärjustiz zur Eintragung in das Strafregister-Informationssystem VOSTRA, 2. dem Vollzugskanton zum Vollzug von Bussen und Kosten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5bfedc7f17e7a47b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Bund stellt den Kantonen finanzielle Mittel für Investitionskredite zur Verfügung für: a. einzelbetriebliche Massnahmen; b. gemeinschaftliche Massnahmen; c. Bauten und Einrichtungen gewerblicher Kleinbetriebe. 2 Die Kantone gewähren Investitionskredite als zinslose Darlehen durch Verfügung. 3 Die Darlehen sind innert längstens 20 Jahren zurückzuzahlen. Der Bundesrat regelt die Einzelheiten. 4 Soll das Darlehen durch ein Grundpfandrecht gesichert werden, so kann die öffentliche Beurkundung des Pfandvertrages durch eine Verfügung der Behörde, welche das Darlehen gewährt, ersetzt werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5c0022c1bd74a5ba", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Aufsichtsbehörde erstellt einen Überprüfungsbericht. 2 Sie gibt dem Revisionsunternehmen Gelegenheit, zum Entwurf des Überprüfungsberichts Stellung zu nehmen. 3 Sie setzt dazu eine angemessene Frist, in der Regel 30 Tage, an.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5c02b5498457deeb", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 10 und 48 FHG) 1 Die Rechnungslegung richtet sich nach den International Public Sector Accounting Standards (IPSAS). 2 Wesentliche Abweichungen von den IPSAS werden in Anhang 2 geregelt und im Anhang zur Jahresrechnung begründet.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5c0c29c5f221934b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Verordnung gilt nicht für die Führer und Führerinnen von Fahrzeugen: a. mit einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von nicht mehr als 40 km/h; b. die von der Armee, der Polizei, der Feuerwehr, vom Zivilschutz oder im Auftrag dieser Stellen verwendet werden; c. die zum Personentransport im Linienverkehr dienen, sofern die Linienstrecke nicht mehr als 50 km beträgt; d. die in Notfällen, für Rettungsmassnahmen oder für nicht gewerbliche Transporte für humanitäre Hilfe eingesetzt werden; e. die für ärztliche Aufgaben speziell ausgerüstet sind; f. die für die Pannenhilfe speziell ausgerüstet sind und innerhalb eines Umkreises von 100 km um ihren Standort eingesetzt werden; g. mit denen zum Zweck der technischen Entwicklung oder bei Reparatur- oder Wartungsarbeiten Probefahrten oder Überführungsfahrten ausgeführt werden oder die neu oder umgebaut noch nicht in Verkehr stehen; h. mit einem Gesamtgewicht bis 7,5 t und Fahrzeugkombinationen mit einem Gesamtzugsgewicht bis 7,5 t, die: 1. nicht für gewerbliche Sachentransporte eingesetzt werden, oder 2. innerhalb eines Umkreises von 100 km um den Standort des Unternehmens zum Transport von Material oder Ausrüstung benutzt werden, die der Führer oder die Führerin zur Berufsausübung verwendet, sofern das Führen des Fahrzeugs im Durchschnitt einer Woche höchstens die Hälfte der Arbeitszeit in Anspruch nimmt; i. die als historisch gelten (Veteranenfahrzeuge) und die nicht für gewerbliche Sachen- oder Personentransporte eingesetzt werden. 2 Im Binnenverkehr gilt diese Verordnung ferner nicht für Führer und Führerinnen, die ausschliesslich Fahrten mit folgenden Fahrzeugen oder Fahrzeugkombinationen ausführen: a. Motorwagen zum Personentransport mit nicht mehr als 16 Sitzplätzen ausser dem Führersitz; b. Fahrzeugkombinationen zum Sachentransport, sofern das Gesamtgewicht des Zugfahrzeugs 3,5 t und bei Sattelschleppern zudem das zulässige Gesamtgewicht des Zuges gemäss Fahrzeugausweis des Sattelschleppers 5 t nicht übersteigt; c. Verwaltungsfahrzeuge des Bundes (Art. 2 Abs. 1 der V vom 23. Febr. 2005 über die Fahrzeuge des Bundes und ihre Führer und Führerinnen); d. speziell ausgerüstete Fahrzeuge für mobile Projekte, die hauptsächlich im Stand zu Lehrzwecken dienen; e. Fahrschulfahrzeuge, sofern diese nicht für gewerbliche Personen- oder Sachentransporte eingesetzt werden; f. Fahrzeuge, die im Rahmen der von Fahrlehrern und Fahrlehrerinnen oder von Weiterbildungsstätten durchgeführten praktischen Fahrausbildung oder Weiterbildung eingesetzt werden, sofern auf diesen Fahrten keine gewerblichen Personen- oder Sachentransporte durchgeführt werden; g. Fahrzeuge, die von Kanalisations-, Hochwasserschutz-, Strassenunterhaltsdiensten und Sammeldiensten für Siedlungsabfälle, von Wasser-, Gas- und Elektrizitätsversorgungsdiensten, von Telegramm- und Telefonanbietern, Radio- und Fernsehsendern sowie zur Erfassung von Radio- und Fernsehsendern oder -geräten eingesetzt werden; h. Fahrzeuge, die Ausrüstungen des Zirkus- oder Schaustellergewerbes transportieren; i. Fahrzeuge, die bloss im werkinternen Verkehr eingesetzt werden und öffentliche Strassen nur mit behördlicher Bewilligung benützen dürfen (Art. 33 der Verkehrsversicherungsverordnung vom 20. Nov. 1959 und Art. 72 Abs. 1 Bst. e der Verkehrszulassungsverordnung vom 27. Okt. 1976) oder die ausschliesslich auf Strassen in Güterverteilzentren wie Häfen, Umschlaganlagen des kombinierten Verkehrs und Eisenbahnterminals benutzt werden. 2bis Führer und Führerinnen, die Fahrzeuge nach Absatz 2 Buchstabe a für berufsmässige Personentransporte einsetzen, unterstehen im Binnenverkehr der Verordnung vom 6. Mai 1981 über die Arbeits- und Ruhezeit der berufsmässigen Führer von leichten Personentransportfahrzeugen und schweren Personenwagen. 3 Im Binnenverkehr gilt die Verordnung nicht für Führer und Führerinnen, die dem Arbeitszeitgesetz vom 8. Oktober 1971 unterstehen und nur Transporte ausführen, die von diesem Gesetz erfasst werden. Werden zusätzlich andere Transporte ausgeführt, müssen sie für ihre gesamte berufliche Tätigkeit die Arbeits‑, Lenk- und Ruhezeitvorschriften der Artikel 5–12 beachten und die Kontrollmittel nach den Artikeln 14–16 führen. 4 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5c0f72d0d056bb15", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Daten von abgewiesenen Anwärterinnen und Anwärtern werden bis zum Eintritt der Rechtskraft des Entscheids aufbewahrt. 2 Die Daten der Angehörigen des Armee-Aufklärungsdetachements, der Angehörigen des Militärpolizei-Spezialdetachements sowie derjenigen Personen des Kommandos Spezialkräfte, die zur Einsatzunterstützung eingesetzt werden, werden bis zum Ausscheiden aus dem Detachement beziehungsweise dem Kommando Spezialkräfte aufbewahrt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5c454b197a30d518", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die oder der Delegierte kann folgende Bundesstellen mit Aufgaben der wirtschaftlichen Landesversorgung beauftragen: a. das Staatssekretariat für Wirtschaft; b. das Bundesamt für Landwirtschaft; c. das Bundesamt für Gesundheit; d. das Schweizerische Heilmittelinstitut; e. das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen; f. die Armeeapotheke; g. die Eidgenössische Zollverwaltung; h. das Bundesamt für Umwelt; i. das Bundesamt für Verkehr; j. das Bundesamt für Strassen; k. das Bundesamt für Zivilluftfahrt; l. das Bundesamt für Kommunikation; m. das Bundesamt für Energie; n. die Bundeskanzlei; o. den Preisüberwacher. 2 Soweit die Stellen nach Absatz 1 Aufgaben der wirtschaftlichen Landesversorgung wahrnehmen, sind sie den Fachbereichen gleichgestellt und unterstehen der oder dem Delegierten. 3 Die oder der Delegierte kann weitere Bundesstellen zur Mitarbeit heranziehen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5c562cd7dcc1da8f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Zugriff auf die nachfolgenden Daten des N-ETIAS haben: a. das SEM: 1. auf Daten nach Artikel 108i Absatz 2 im Rahmen der Wahrnehmung seiner Aufgaben als nationale ETIAS-Stelle, 2. auf Daten nach Artikel 108i Absatz 2 Buchstaben a–i für die Bearbeitung und Beantwortung von Konsultationsanfragen; b. der NDB und fedpol: auf Daten nach Artikel 108i Absatz 2 Buchstaben a–i für die Bearbeitung und Beantwortung von Konsultationsanfragen im Rahmen der ETIAS-Gesuchsbearbeitung; c. der NDB und fedpol: auf Daten nach Artikel 108i Absatz 2 Buchstaben k und l im Rahmen der Erfüllung ihrer Aufgaben als beantragende Behörde für die Bearbeitung von Daten in der ETIAS-Überwachungsliste. 2 Das Bundesverwaltungsgericht erhält für die Instruktion der bei ihm eingegangenen Beschwerden einen Auszug des Verfahrensdossiers in elektronischer Form über die ETIAS-Übermittlungsplattform gemäss Artikel 108dquater. 3 Die Bekanntgabe von im N-ETIAS gespeicherten Personendaten richtet sich nach Artikel 108f.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5c7a4b57c1d7dd5c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Bestimmt es das Gesetz nicht anders, so ist der Höchstbetrag der Busse 10 000 Franken. 2 Der Richter spricht im Urteil für den Fall, dass die Busse schuldhaft nicht bezahlt wird, eine Ersatzfreiheitsstrafe von mindestens einem Tag und höchstens drei Monaten aus. 3 Das Gericht bemisst Busse und Ersatzfreiheitsstrafe je nach den Verhältnissen des Täters so, dass dieser die Strafe erleidet, die seinem Verschulden angemessen ist. 4 Die Ersatzfreiheitsstrafe entfällt, soweit die Busse nachträglich bezahlt wird. 5 Auf den Vollzug und die Umwandlung sind die Artikel 35 und 36 Absätze 2–5 sinngemäss anwendbar.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5c85ee3280b1bddf", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Das PT-System nach Artikel 60a kann mit entsprechenden ausländischen Systemen verbunden werden, wenn ein angemessener Schutz der Persönlichkeit im betreffenden Staat gewährleistet wird, durch: a. die Gesetzgebung; oder b. hinreichende Garantien, insbesondere durch Vertrag.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "5c9b544686b94f36", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 39a BPV) Die Personalverantwortlichen werten die Abweichungen von der vorgeschlagenen Lohnentwicklung nach Artikel 39a Absätze 1–3 BPV aus, namentlich nach Geschlecht, Alter und Sprache der Angestellten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5ca2b5f305702073", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Soweit es die gewählte Technik zulässt, muss die Standortidentifikation bei Anrufen auf die Notdienste in Echtzeit gewährleistet sein. 2 Geräteeigene Ortungsfunktionen dürfen bei einem Anruf auf einen Notdienst auch ohne ausdrückliche Zustimmung der Kundinnen und Kunden aktiviert werden. 3 Das BAKOM erklärt die Absätze 1 und 2 auf Gesuch hin für anwendbar: a. für Anrufe auf Hilfs- und Beratungs- oder Luftrettungsdienste, wenn ein international anerkannter oder länderspezifischer Identifikator vorhanden ist und der Dienst oder Dritte in der Lage sein müssen, vor Ort zu intervenieren; b. bei der Weiterleitung von Anrufen auf Hilfs- und Beratungsdienste oder Luftrettungsdienste an einen Notdienst zwecks Intervention durch diesen, wenn ein international anerkannter oder ein länderspezifischer Identifikator vorhanden ist; c. bei der Weiterleitung von Anrufen auf Notdienste an einen Luftrettungsdienst oder an eine anerkannte Organisation wie die Militär- oder Transportpolizei. 4 Es verfügt den Zeitpunkt, ab dem die Standortidentifikation in Echtzeit gewährleistet und die Ortungsfunktion aktiviert sein muss. 5 Es publiziert die Liste der Dienste und der berechtigten Organisationen nach Absatz 3 sowie den Zeitpunkt nach Absatz 4.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5cbdc409df23c8a7", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Motorschiffe, ausgenommen Kursschiffe, die nach dem offiziellen Fahrplan verkehren, Schiffe der Polizei, der Zollverwaltung und der Rettungskräfte dürfen: a. die innere Uferzone nur befahren, um an- oder abzulegen, stillzuliegen oder Engstellen zu durchfahren; sie nehmen dabei den kürzesten Weg; b. in der inneren und äusseren Uferzone nicht schneller fahren als 10 km/h. Als innere Uferzone gilt der Gewässergürtel bis zum Abstand von 150 m vom Ufer, als äussere Uferzone derjenige ausserhalb der inneren Uferzone bis zum Abstand von 300 m vom Ufer, von Wasserpflanzenbeständen, die dem Ufer vorgelagert sind oder von Einbauten im Gewässer. 2 Absatz 1 Buchstabe a gilt nicht: a. für Schiffe mit elektrischem Antrieb, sofern dessen Leistung 2 kW nicht übersteigt; b. für Schiffe der Berufsfischer auf Fang; c. für Schiffe, die mit der Schleppangel fischen, sofern die Zustimmung der zuständigen Behörde vorliegt. 3 Bestände von Wasserpflanzen wie Schilf, Binsen und Seerosen dürfen nicht befahren werden. In der Regel ist ein Abstand von mindestens 25 m einzuhalten. 4 Die zuständige Behörde kann die Höchstgeschwindigkeit von 10 km/h auf die innere Uferzone beschränken, wenn: a. sich die Uferzonen nähern, berühren oder überschneiden und es die Sicherheit des Verkehrs erfordert; b. dadurch, namentlich längs steil abfallendem, unbewohntem Ufer, keine Beeinträchtigungen der Schifffahrt oder andere Nachteile zu erwarten sind.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5cc086aeed2f0c07", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wer in der Absicht, sich oder einem andern einen nach der Verwaltungsgesetzgebung des Bundes unrechtmässigen Vorteil zu verschaffen oder das Gemeinwesen am Vermögen oder an andern Rechten zu schädigen, Urkunden, die er nach dieser Gesetzgebung aufzubewahren verpflichtet ist, beschädigt, vernichtet oder beiseiteschafft, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft. 2 Offenbart der Täter die beiseite geschafften Urkunden aus eigenem Antrieb und bevor die Verwaltung die Untersuchung abgeschlossen hat, so kann von einer Bestrafung Umgang genommen werden. 3 Die Absätze 1 und 2 gelten auch für Urkunden des Auslandes.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5ccd84cd1e83569d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 36 Abs. 2 Bst. c und 38 Abs. 1 AVIG) 1 Der Arbeitgeber kann für jede Betriebsabteilung (Art. 52) eine Kasse wählen. 2 Hat der Arbeitgeber die Kurzarbeit angemeldet und eine Kasse bezeichnet, so darf er während der Zweijahresfrist (Art. 35 Abs. 1 AVIG) die Kasse nur wechseln, wenn: a. die Kasse sein Entschädigungsgesuch wegen Unzuständigkeit zurückweist; b. der Betrieb nicht mehr im örtlichen oder sachlichen Tätigkeitsbereich (Art. 78 Abs. 2 AVIG) der bisherigen Kasse liegt. 3 Hat der Arbeitgeber innert der letzten zwei Jahre Schlechtwetterentschädigung geltend gemacht, so kann er die Kurzarbeitsentschädigung nur dann bei einer andern Kasse geltend machen, wenn eine Voraussetzung nach Absatz 2 erfüllt ist. 4 Die Ausgleichsstelle der Arbeitslosenversicherung kann einen Kassenwechsel bewilligen, wenn der Arbeitgeber nachweist, dass die bisherige Kasse nicht in der Lage ist, den Entschädigungsfall ordnungsgemäss abzuwickeln, oder dass sie bei der Erledigung eines früheren Entschädigungsfalles schwerwiegende Fehler begangen hat. 5 Bei einem Kassenwechsel erhält die neue Arbeitslosenkasse Zugriffsrechte auf die Daten des entsprechenden Versichertenfalls sinngemäss nach Artikel 28 Absatz 3.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.36363636363636365}}
{"id": "5cd52f0980e69338", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Sofern die Kontrollen und Kontrollstellen nicht in dieser Verordnung geregelt sind, gelten die Bestimmungen der VKKL. 2 Tierschutzkontrollen im Rahmen des ÖLN sind nach den Bestimmungen der Tierschutzgesetzgebung durchzuführen. 3 Die Kantone kontrollieren jährlich stichprobenweise und risikobasiert, ob der erforderliche Versicherungsschutz bei Krankheit und Unfall nach den Artikeln 10a–10f vorhanden ist. Sie kontrollieren zudem jeden Betrieb gemäss Artikel 3 Absatz 1 VKKL. 4 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5cefc6600935f31b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Finanzhilfen an Pilot- und Demonstrationsanlagen und -projekte (Art. 49 Abs. 2 Bst. a und 3 EnG) können geleistet werden, sofern: a. sie einen relevanten Beitrag zur Erreichung der energie- und klimapolitischen Ziele des Bundes leisten; b. sie sich mit der Entwicklung und der Erprobung von innovativen Technologien, Lösungen und Ansätzen befassen und sie einen Erkenntnisgewinn generieren; c. das Anwendungspotenzial der involvierten Technologien, Lösungen und Ansätze sowie die Erfolgswahrscheinlichkeit des Vorhabens genügend gross sind; d. die gewonnenen Resultate der Öffentlichkeit zugänglich sind; und e. die Kosten des Projekts in einem angemessenen Verhältnis zu den Kriterien des Projekts nach den Buchstaben a–d stehen. 2 Für die Unterstützung von Feldversuchen und Analysen (Art. 49 Abs. 2 Bst. b EnG) gelten diese Anforderungen sinngemäss. 3 Das BFE legt die Höhe der Finanzhilfe auf der Grundlage der anrechenbaren Kosten fest und berücksichtigt dabei insbesondere das Verhältnis nach Absatz 1 Buchstabe e.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5cfd28020550ac77", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Verfolgung und Beurteilung strafbarer Handlungen sind Sache der Kantone. 2 Das BLV verfolgt und beurteilt Widerhandlungen nach Artikel 27 Absatz 2, die bei der Ein-, Durch- und Ausfuhr von Tieren und Tierprodukten an den zugelassenen Grenzkontrollstellen festgestellt werden. Liegt gleichzeitig eine Widerhandlung gegen das Zollgesetz vom 18. März 2005 oder das Mehrwertsteuergesetz vom 12. Juni 2009 vor, so verfolgt und beurteilt die Eidgenössische Zollverwaltung die Widerhandlungen. 3 Liegt bei der Ein-, Durch- und Ausfuhr von Tieren und Tierprodukten ausserhalb der zugelassenen Grenzkontrollstellen gleichzeitig eine Widerhandlung gegen das Zollgesetz vom 18. März 2005 oder das Mehrwertsteuergesetz vom 12. Juni 2009 vor, so verfolgt und beurteilt die Eidgenössische Zollverwaltung die Widerhandlungen. 4 Stellt eine Widerhandlung gleichzeitig eine nach Absatz 1, 2 oder 3 sowie eine durch die gleiche Bundesbehörde zu verfolgende Widerhandlung gegen das Bundesgesetz vom 16. März 2012 über den Verkehr mit Tieren und Pflanzen geschützter Arten, das Zollgesetz vom 18. März 2005, das Mehrwertsteuergesetz vom 12. Juni 2009, das Lebensmittelgesetz vom 20. Juni 2014, das Tierseuchengesetz vom 1. Juli 1966, das Jagdgesetz vom 20. Juni 1986 oder das Bundesgesetz vom 21. Juni 1991 über die Fischerei dar, so wird die für die schwerste Widerhandlung angedrohte Strafe angewendet; diese kann angemessen erhöht werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5d0f67e20a667e86", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der SNF und die Innosuisse erstatten dem SBFI pro Beitragsperiode Bericht über ihre Overheadbeitragszusprachen. Sie legen dabei namentlich die Beitragsverteilung nach Institutionen und nach Förderinstrumenten dar. 2 Das SBFI prüft im Rahmen seiner Kontrollaufgaben, ob der im massgeblichen Finanzierungsbeschluss festgelegte Beitragshöchstsatz eingehalten ist, und genehmigt gegebenenfalls den Bericht. 3 Die Einheiten der Bundesverwaltung erstatten gemäss Artikel 52 FIFG Bericht.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5d2691d8efdd6b4f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Erstellung der Jahresrechnung des Bundes richtet sich nach den «International Public Sector Accounting Standards» (IPSAS) des «International Public Sector Accounting Standards Board». 2 Wesentliche Abweichungen von den IPSAS regelt der Bundesrat in den Ausführungsbestimmungen. Er konsultiert vorgängig die Finanzkommissionen. 3 Der Bundesrat begründet jede Abweichung von den IPSAS im Anhang der Jahresrechnung. 4 Er setzt sich für harmonisierte Standards zur Rechnungslegung von Bund, Kantonen und Gemeinden ein. Er kann diese Bestrebungen mit Beiträgen fördern.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5d29347815921186", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Betreibung auf Pfändung nach Artikel 42 SchKG ist einzuleiten, wenn: a. eine vollstreckbare Zollforderung durch kein verwertbares Zollpfand gesichert ist oder die Zollpfandverwertung keine volle Deckung ergeben hat; und b. die Zahlungsfrist, die der Zollschuldnerin oder dem Zollschuldner beziehungsweise der Bürgin oder dem Bürgen gesetzt wurde, unbenützt abgelaufen ist. 2 Wurde über die Zollschuldnerin oder den Zollschuldner der Konkurs eröffnet, so kann das BAZG seine Forderung unbeschadet seiner Ansprüche aus dem Zollpfandrecht geltend machen. Artikel 198 SchKG ist nicht anwendbar. 3 Rechtskräftige Verfügungen des BAZG sind einem gerichtlichen Urteil im Sinne von Artikel 80 SchKG gleichgestellt. 4 Die endgültige Kollokation einer bestrittenen Forderung unterbleibt, bis eine rechtskräftige Verfügung des BAZG vorliegt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5d4bc02b905abd89", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Eine Abstimmungsvorlage ist angenommen, wenn sie die Mehrheit der im Kanton gültig abgegebenen Stimmen erhalten hat. 2 Der Grosse Rat kann in einer Vorlage, die der Volksabstimmung untersteht, einen Eventualantrag stellen. Findet die Volksabstimmung statt und wird kein Volksvorschlag nach Absatz 3 eingereicht, so ist neben der Hauptvorlage auch der Eventualantrag den Stimmberechtigten zu unterbreiten. Findet keine Volksabstimmung statt oder wird ein Volksvorschlag eingereicht, so fällt der Eventualantrag dahin. 3 10 000 Stimmberechtigte können innert drei Monaten seit Publikation eines Gesetzes oder eines Grundsatzbeschlusses einen Volksvorschlag einreichen. Dieser gilt als Referendum. 4 Bei Eventualanträgen und Volksvorschlägen findet das gleiche Abstimmungsverfahren wie bei einem Gegenvorschlag zu einer Initiative Anwendung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5d4f6a3e628fabf9", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das BFS führt, aktualisiert und veröffentlicht regelmässig einen Merkmalskatalog des GWR, der die Merkmalsausprägungen, Nomenklaturen und Kodierungen enthält. Bei der Ausarbeitung des Katalogs arbeitet es mit den Stellen der Gemeinden, der Kantone und des Bundes, die das GWR benützen, zusammen. 2 Es definiert nach Anhörung der Kantone die Mindestanforderungen an die Qualität der Daten. 3 Es definiert die Merkmalsausprägungen, Nomenklaturen und Kodierungen für die Identifikatoren und Merkmale, die im GWR geführt werden. 4 Es erstellt zusammen mit dem Bundesamt für Raumentwicklung und dem Bundesamt für Landestopografie eine Weisung für die Definition von Gebäuden nach Artikel 2 Buchstabe b, um eine standardisierte Verwaltung der im GWR geführten Daten sicherzustellen. 5 Es regelt in einer schriftlichen Organisationsvereinbarung mit jedem Kanton, die Aufgaben und deren konkrete Erfüllung, die Kompetenzen und die Verantwortlichkeiten der jeweiligen kantonalen Koordinationsstelle. 6 Es stellt sicher, dass den Verwaltungsstellen von Bund, Kantonen und Gemeinden zur Erfüllung ihrer gesetzlichen Aufgaben die Gebäude- und Wohnungsstammdaten unentgeltlich zur Verfügung stehen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "5d6c033c664a4489", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Nicht geschlachtet oder nicht zum Zwecke der Lebensmittelgewinnung getötet werden dürfen: a. Tiere, die weniger als sieben Tage alt sind; b. Hausgeflügel, Hauskaninchen, Gehege- und Jagdwild, Laufvögel und andere Tiere, wenn sie augenscheinlich krank sind; c. Tiere aller Arten, bei denen die Absetzfrist für Fleisch für ein Arzneimittel noch nicht abgelaufen ist; d. Tiere, denen verbotene Stoffe und Zubereitungen verabreicht wurden; e. Tiere, die Rückstände von Arzneimitteln in Konzentrationen über dem Grenzwert oder verbotene Substanzen aufweisen können; f. Tiere, bei denen die Gesundheitsmeldungen nach Artikel 24 fehlen; g. Tiere mit fehlender oder mangelhafter Kennzeichnung, wenn eine solche vorgeschrieben ist; h. Tiere aus Beständen, die wegen einer Tierseuche gesperrt sind. 2 Tiere, bei denen die Absetzfristen für Fleisch für ein Arzneimittel noch nicht abgelaufen sind, dürfen ausnahmsweise geschlachtet werden, wenn sich die Tierhalterin oder der Tierhalter verpflichtet, die Kosten einer amtlichen Rückstandsuntersuchung des Fleischs der geschlachteten Tiere zu übernehmen. Sind die Absetzfristen für bestimmte Eingeweide noch nicht abgelaufen, sind diese zu entsorgen. 3 Die amtliche Tierärztin oder der amtliche Tierarzt kann ausnahmsweise das Schlachten oder Töten von Tieren nach Absatz 1 Buchstaben a–g erlauben. 4 Die Kantonstierärztin oder der Kantonstierarzt kann das Schlachten oder Töten von Tieren aus seuchenpolizeilichen Gründen (Abs. 1 Bst. h) anordnen und die Bedingungen festlegen. 5 Für das Schlachten oder Töten von Tieren nach den Absätzen 3 und 4 gelten die Bestimmungen von Artikel 10.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5d8d66e9fd1c6fde", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Mindesteigenmittel, die zur Unterlegung des spezifischen Risikos von Zinsinstrumenten vorliegen müssen, ergeben sich aus der Multiplikation der Nettoposition pro Emission mit den Sätzen nach Anhang 5. 2 Die FINMA erlässt technische Ausführungsbestimmungen zur Berechnung der Mindesteigenmittel, die vorliegen müssen zur Unterlegung des spezifischen Risikos von Zinsinstrumenten aus Verbriefungen mit nach Risiken aufgeteilten Tranchen. 3 Die Mindesteigenmittel, die zur Unterlegung des allgemeinen Marktrisikos von Zinsinstrumenten vorliegen müssen, entsprechen der Summe der pro Währung mittels der Laufzeitmethode oder der Durationsmethode ermittelten Werte.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5d94a0df17db582e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Für die Fahndung nach verurteilten Personen gemäss Artikel 36 BÜPF können die folgenden Überwachungstypen angeordnet werden, wobei in der Überwachungsanordnung als Grund der Überwachung (Art. 49 Abs. 1 Bst. e) «Fahndung» anzugeben ist: a. einer der Überwachungstypen der Echtzeitüberwachung von Inhalten und Randdaten bei Netzzugangsdiensten oder Anwendungen gemäss den Artikeln 55, 57 oder 59; b. einer der Überwachungstypen der Echtzeitüberwachung von Randdaten bei Netzzugangsdiensten oder Anwendungen gemäss den Artikeln 54, 56 oder 58; c. einer der Überwachungstypen der rückwirkenden Überwachung gemäss den Artikeln 60–63; d. der Antennensuchlauf gemäss Artikel 66 und die entsprechenden Vorbereitungen gemäss Artikel 64 und 65.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5d953ed8007e920b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Überwachungstyp RT_22_NA_IRI umfasst die Echtzeitüberwachung eines Netzzugangsdienstes im Mobilfunkbereich. 2 Es sind die folgenden Randdaten des Fernmeldeverkehrs, der über den überwachten Netzzugangsdienst gesendet oder empfangen wird, in Echtzeit zu übermitteln: a. wenn der Netzzugang hergestellt oder getrennt wird: das Datum, die Uhrzeit, die Art des Ereignisses und die Technologie sowie gegebenenfalls der Grund der Trennung; b. die Art des momentanen Netzzugangs; c. die verwendeten AAA-Informationen des überwachten Netzzugangsdienstes, insbesondere die Teilnehmeridentifikatoren und die zugehörigen IMSI oder SUPI; d. die dem überwachten Netzzugangsdienst und den zugehörigen Endgeräten zugeteilten IP-Adressen sowie das Datum und die Uhrzeit der jeweiligen Zuteilung; e. die verfügbaren Adressierungselemente und Identifikatoren des überwachten Netzzugangsdienstes, insbesondere die zugehörigen MSISDN oder GPSI und die zugehörigen IMSI oder SUPI; f. die eindeutigen Geräteidentifikatoren gemäss internationalen Standards der momentan zugehörigen Endgeräte des überwachten Netzzugangsdienstes (z. B. IMEI, PEI, MAC-Adresse); g. die Art, das Datum und die Uhrzeit des Beginns und gegebenenfalls des Endes der Ereignisse, die die technischen Eigenschaften des überwachten Netzzugangsdienstes oder dessen Mobilitätsmanagement ändern, und, falls bekannt, ihre Ursachen; h. die soweit möglich vom Netzwerk bestimmten und dementsprechend gekennzeichneten aktuellen Standortangaben des Targets, der benutzten Zellen oder des benutzten Nicht-3GPP-Zugangs, wobei auch die das Target betreffenden Standortangaben aus NAS-Signalisierungsnachrichten zu übermitteln und bei EPS und 5GS die Standortangaben, soweit verfügbar, mit dem jeweiligen verknüpften Zeitstempel oder dem Alter der Standortangabe zu ergänzen sind; i. soweit möglich, Informationen über das vorherige und das aktuelle diensterbringende Netz; j. Informationen über die Änderung der zugeordneten Dienst- und Geräteidentifikatoren, über standortbezogene Ereignisse und gegebenenfalls deren Grund, über den Wechsel des diensterbringenden Netzelements sowie über Identifizierungs- und Authentifizierungsereignisse des Targets; k. bei der 5G-Technologie: zusätzlich Informationen über die Zuordnung eines neuen temporären Identifikators des Targets. 3 Die Standortangaben bestehen aus den zugehörigen Zeitstempeln und, soweit verfügbar, dem Typ der benutzten Netzzugangstechnologie sowie: a. den Identifikatoren (z. B. Zell- oder Gebietsidentifikator) sowie den geografischen Koordinaten der Zellen und gegebenenfalls der Hauptstrahlrichtungen der Zellen sowie bei einem Funkzellenverbund (combined Cell) weiteren Standortangaben gemäss den anwendbaren Vorschriften des EJPD; b. der vom Netzwerk bestimmten Position des Targets, zum Beispiel in Form von geografischen Koordinaten und dem zugehörigen Unsicherheitswert oder in Form von Polygonen, unter Angabe der geografischen Koordinaten jedes Polygonpunkts; c. anderen Angaben zum Standort des Targets oder der Zellen gemäss internationalen Standards; oder d. bei einem Nicht-3GPP-Zugang: 1. den Identifikatoren oder einer anderen geeigneten Bezeichnung (z. B. Hotspotname) des Nicht-3GPP-Zugangs, der öffentlichen Quell-IP-Adresse für die gesicherte Verbindung des Targets zum Gateway sowie, im Falle von NAT, der Quell-Portnummer und dem Protokoll, oder 2. dem Identifikator des Netzzugangs und, soweit vorhanden, dessen Postadresse.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5d96c0ea2a921da9", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Als Gestehungskosten werden die für eine effiziente Produktion unmittelbar nötigen Betriebskosten berücksichtigt, nicht aber andere Kosten, insbesondere nicht Aufwendungen für gesamtbetriebliche Leistungen. Berücksichtigt werden auch: a. der Wasserzins; b. Mindererlöse aufgrund von Elektrizität, die dem Gemeinwesen kostenlos oder vergünstigt abzugeben ist; c. die direkten Steuern, die Gewinnsteuer jedoch nur, wenn sie einem tatsächlichen Gewinn entspricht, nicht aber, soweit sie zugunsten des lokalen Gemeinwesens, aufgrund einer Abmachung und gewinnunabhängig geschuldet ist. 2 Als Gestehungskosten ebenfalls berücksichtigt werden die kalkulatorischen Kapitalkosten. Massgebend ist der Zinssatz nach Anhang 3. Abschreibungen sind grundsätzlich gemäss der bisherigen Praxis für die jeweilige Anlage vorzunehmen. 3 Das BFE legt in einer Richtlinie die anrechenbaren Betriebs- und Kapitalkosten fest.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5d9f63b11123de34", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Lebensmitteln dürfen Vitamine, Mineralstoffe und sonstige Stoffe zugesetzt werden: a. zur Erhaltung oder zur Verbesserung des Nährwerts; b. aus Gründen der Volksgesundheit. 2 Zulässig ist der Zusatz von Vitaminen, Mineralstoffen und sonstige Stoffen: a. nach Anhang 1; b. gemäss der Verordnung des EDI vom 16. Dezember 2016 über neuartige Lebensmittel. 2bis Für die sonstigen Stoffe gelten zusätzlich die Einschränkungen nach Anhang 2. 3 Der Zusatz eines Stoffes nach Absatz 1 zu Lebensmitteln nach Anhang 3 ist verboten. 4 Stoffe nach Anhang 4 dürfen Lebensmitteln nicht zugesetzt werden. 5 Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) kann auf begründeten Antrag hin weitere Stoffe und Verbindungen in die Anhänge 1 und 2 aufnehmen. Im Antrag muss nachgewiesen werden, dass die folgenden Voraussetzungen erfüllt sind: a. Die vorgeschlagene Menge ist gesundheitlich unbedenklich. b. Die Konsumentinnen und Konsumenten werden durch die Verwendung der Stoffe und Verbindungen nicht getäuscht.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5db03ca200b82a48", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Zur Überprüfung des guten Rufes der mit der Ausfertigung des biometrischen Ausländerausweises betrauten Stelle kann das SEM nach Artikel 41b AIG neben der Anordnung einer Personensicherheitsprüfung namentlich die folgenden Unterlagen von natürlichen oder von juristischen Personen oder deren Organen einfordern: a. Auszug aus dem Zentralstrafregister; b. Auszug aus dem Handelsregister; c. Auszug der letzten zehn Jahre aus dem Schuldbetreibungs- und Konkursregister; d. Lebenslauf einschliesslich sämtlicher geschäftlicher Engagements; e. Übersicht über die finanziellen Beteiligungen der letzten zehn Jahre; f. Liste aller Strafuntersuchungen und straf- sowie zivilrechtlichen Prozesse der letzten zehn Jahre. 2 Als wirtschaftlich Berechtigte sowie als Inhaberinnen und Inhaber von Anteilen, die einen massgebenden Einfluss auf das Unternehmen haben können, gelten Personen, die über eine direkte oder indirekte Beteiligung von mehr als 10 Prozent am Kapital oder an den Stimmrechten verfügen. Das SEM kann die Unterlagen auch von Personen einverlangen, deren direkte oder indirekte Beteiligung weniger als 10 Prozent am Kapital oder an den Stimmrechten beträgt, wenn es dies als notwendig erachtet. 3 Hatte eine der Personen nach den Absätzen 1 und 2 in den letzten zehn Jahren Sitz oder Wohnsitz im Ausland, so sind gleichwertige ausländische Dokumente vorzulegen. 4 Das SEM kann verlangen, dass die mit der Ausfertigung des biometrischen Ausländerausweises betraute Stelle nach Artikel 41b AIG den guten Ruf der betroffenen Personen periodisch selbstständig überprüft und die Gewährleistung des guten Rufes bestätigt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5def744a3febf2fb", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das BLW erfasst die Basisdaten zu Unternehmen und Personen nach Artikel 14 Absatz 1 Buchstabe b. Die Unternehmen und Personen müssen sich hierzu vorgängig beim BLW melden. 2 Die Unternehmen und Personen nach Artikel 14 Absatz 1 Buchstabe b erfassen: a. die Ab- und Weitergabe von Produkten nach Artikel 14 Absatz 1 Buchstabe b an ein Unternehmen, an eine Anwenderin oder einen Anwender oder an eine Bewirtschafterin oder einen Bewirtschafter sowie die Rücknahme solcher Produkte von einem Unternehmen oder von einer Bewirtschafterin oder einem Bewirtschafter; b. die Daten nach Artikel 14 Absatz 1 Buchstabe d produktebezogen pro Abgabe, Weitergabe, Rücknahme oder Einfuhr. 2bis Die Unternehmen und Personen, die ein anderes Unternehmen oder eine andere Person mit der Ausbringung von Nährstoffen nach Artikel 14 Absatz 1 Buchstabe b beauftragen, erfassen die Daten zur beauftragten Anwenderin oder zum beauftragten Anwender. 3 Die Unternehmen und Personen, die Hof- und Recyclingdünger abgeben, erfassen jede Übernahme von Zufuhrmaterialien landwirtschaftlicher Herkunft; bei Zufuhrmaterialien nicht landwirtschaftlicher Herkunft ist die jährliche Gesamtmenge ausreichend. 4 Die Bewirtschafterinnen und Bewirtschafter sowie die Anwenderinnen und Anwender nach Artikel 14 Absatz 1 Buchstabe c erfassen die Daten zu den Vorräten nach Artikel 14 Absatz 1 Buchstabe e. 5 Für die Erfassung der Daten nach den Absätzen 2–4 stehen folgende Möglichkeiten zur Verfügung: a. Erfassung direkt im IS NSM; b. Erfassung über eine Schnittstelle für den Datentransfer an das IS NSM; oder c. Erfassung in einer Applikation eines privaten Anbieters oder eines Kantons. 6 Das BLW definiert die Schnittstelle für die Übermittlung von Daten nach Absatz 5 Buchstaben b und c an das IS NSM. 7 Datenkorrekturen sind durch die Unternehmen und Personen nach den Absätzen 2–4 vorzunehmen. 8 Die Erfassung der Daten nach den Absätzen 2–4 und die Datenkorrekturen nach Absatz 7 zu einem Kalenderjahr müssen bis zum 31. Januar des Folgejahres abgeschlossen sein. 9 Die zuständige kantonale Behörde kann Daten nach Artikel 14 Absatz 1 Buchstaben c, d und e zu einem Kalenderjahr bis Ende März des Folgejahres erfassen, berichtigen oder ergänzen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5e1816619d4be101", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Ob für Eigenkapitalinstrumente, welche die Bank an einem Unternehmen des Finanzbereichs hält, das Abzugsverfahren nach Artikel 37 oder dasjenige nach Artikel 38 zur Anwendung kommt, bestimmt sich nach dem Prozentsatz der nach Artikel 52 berechneten, an diesen Unternehmen direkt oder indirekt gehaltenen Beteiligungstiteln sowie weiteren Investitionsformen in solche Titel, welche synthetisch das gleiche Risiko verkörpern (gehaltene Titel). 2 Eigenkapitalinstrumente, welche die Bank in Form von zusätzlichem Kernkapital oder Ergänzungskapital an Unternehmen hält, deren Beteiligungstitel nach Artikel 32 Absätze 1 Buchstaben h und i sowie 4 vom harten Kernkapital vollständig abzuziehen sind, folgen dem Verfahren nach Artikel 38 Absatz 1.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5e1ceb979ba6c15b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Bei fehlendem Wettbewerb kann die Auftraggeberin mit der Anbieterin ein Recht auf Einsicht in die Kalkulation vereinbaren, wenn der Auftragswert eine Million Franken erreicht. 2 Eine Überprüfung des Preises kann durch die zuständige interne Revision oder durch die Eidgenössische Finanzkontrolle (EFK) bei der Anbieterin und den Subunternehmerinnen durchgeführt werden. Bei einer ausländischen Anbieterin oder ausländischen Subunternehmerinnen kann die zuständige interne Revision oder die EFK die zuständige ausländische Stelle um die Durchführung der Überprüfung ersuchen, wenn ein angemessener Schutz im Sinne des Datenschutzgesetzes vom 25. September 2020 gewährleistet ist. 3 Die Anbieterinnen sowie ihre Subunternehmerinnen, die wesentliche Leistungen erbringen, sind verpflichtet, dem zuständigen Prüforgan alle notwendigen Unterlagen und Informationen unentgeltlich zur Verfügung zu stellen. 4 Die Grundlagen für eine Überprüfung des Preises sind insbesondere das finanzielle und betriebliche Rechnungswesen der Anbieterin oder der Subunternehmerin sowie die darauf basierende Vor- oder Nachkalkulation des Vertragspreises. Die Kalkulation weist die Selbstkosten in der branchenüblichen Gliederung, die Risikozuschläge sowie den Gewinn aus. 5 Ergibt die Überprüfung einen zu hohen Preis, so verfügt die Auftraggeberin die Rückerstattung der Differenz oder eine Preisreduktion für die Zukunft, sofern der Vertrag keine anderslautende Regelung enthält. Als Folge der Überprüfung ist eine Erhöhung des Preises ausgeschlossen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5e2ea9cc588448fe", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Ausländische Führerausweise können nach den gleichen Bestimmungen aberkannt werden, die für den Entzug des schweizerischen Führerausweises gelten. Sie sind ausserdem auf unbestimmte Zeit abzuerkennen, wenn sie in Umgehung der schweizerischen oder ausländischen Zuständigkeitsbestimmungen im Ausland erworben worden sind. Die Aberkennung eines ausländischen Führerausweises ist der zuständigen ausländischen Behörde direkt oder durch Vermittlung des ASTRA mitzuteilen. 2 Mit dem Entzug des schweizerischen Führerausweises ist immer auch die Aberkennung allfälliger ausländischer Führerausweise zu verfügen. 3 Bei internationalen Führerausweisen ist die Aberkennung an der dafür vorgesehenen Stelle einzutragen. Der Eintrag ist mit dem Amtsstempel zu versehen. 4 Aberkannte ausländische Führerausweise werden bei der Behörde hinterlegt, sofern der Inhaber in der Schweiz Wohnsitz hat. Sie werden dem Berechtigten ausgehändigt: a. nach Ablauf der Aberkennungsfrist oder Aufhebung der Aberkennung; b. auf Verlangen, wenn er den Wohnsitz in der Schweiz aufgibt. 4bis Unbefristet aberkannte ausländische Führerausweise werden mit einer Kopie der Aberkennungsverfügung an die Ausstellungsbehörde zurückgesendet, sofern der Inhaber in der Schweiz keinen Wohnsitz hat. 5 Kann die Aberkennung dem Betroffenen in der Schweiz nicht eröffnet werden, so ist sie durch das ASTRA auf dem Rechtshilfeweg eröffnen zu lassen. 6 Aberkennungen, die wegen Umgehung der schweizerischen oder ausländischen Zuständigkeitsbestimmungen verfügt wurden, erlöschen, wenn der Inhaber nachweist, dass er seither: a. während mindestens drei Monaten Wohnsitz in dem Staat begründet hat, der den aberkannten Ausweis ausgestellt hat; oder b. einen gültigen Ausweis im neuen Wohnsitzstaat erworben hat. 7 Die von ausländischen Behörden verfügten Entzüge von ausländischen Führerausweisen sind zu vollziehen, wenn das ASTRA dies anordnet.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5e31c86fb2ab8eeb", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Ist für eine Aktivität nach Artikel 1 Absatz 1 auf europäischer Ebene eine zentrale Verwaltung aller Finanzbeiträge vorgesehen, so können das SBFI und die Innosuisse die nationalen Beiträge nach Artikel 6 Absatz 1 an das gemeinsame Fördergefäss entrichten, das der Finanzierung dieser Aktivität dient. 2 Die Beiträge nach Absatz 1 dienen der Deckung des Anteils der Schweiz an Projektkosten, die über das gemeinsame Fördergefäss der jeweiligen Aktivität finanziert werden. 3 Sie können nur gewährt werden, wenn die Beteiligung an der jeweiligen Aktivität einem grossen Bedürfnis der Schweizer Forschung und Innovation entspricht und nicht durch andere Quellen finanziert werden kann.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5e3771679313a2bc", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das BFS kann die Versichertennummer der AHV nach Artikel 50c des Bundesgesetzes vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung systematisch verwenden, wenn dies zur Identifizierung von natürlichen Personen im UID-Register erforderlich ist. 2 Es kann die Versichertennummer UID-Stellen, welche die Versichertennummer ebenfalls systematisch verwenden dürfen, bekannt geben, wenn die Bekanntgabe zur Identifizierung der betroffenen Person im Register erforderlich ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5e3bcc1c4ad72ce6", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Informationssicherheit richtet sich nach: a. der Datenschutzverordnung vom 31. August 2022; b. der Informationssicherheitsverordnung vom 8. November 2023; c. … 2 Die KD erlässt ein Bearbeitungsreglement. Dieses enthält die organisatorischen und technischen Massnahmen zur Gewährleistung der Datensicherheit sowie zur Kontrolle der Datenbearbeitung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5e3bff160ed5ea98", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Das Protokoll der konstituierenden Versammlung muss folgende Angaben enthalten: a. die Personenangaben zu den Gründerinnen und Gründern sowie zu deren Vertreterinnen und Vertretern; b. die Erklärung der Gründerinnen und Gründer, eine Genossenschaft zu gründen; c. die Bestätigung der Gründerinnen und Gründer, dass die Statuten festgelegt sind; d. gegebenenfalls die Tatsache, dass der schriftliche Bericht der Gründerinnen und Gründer über Sacheinlagen oder Sachübernahmen der Versammlung bekannt gegeben und von dieser beraten wurde; e. die Wahl der Mitglieder der Verwaltung sowie die entsprechenden Personenangaben; f. die Tatsache, dass die Revisionsstelle gewählt wurde, beziehungsweise den Verzicht auf eine Revision; g. die Unterschriften der Gründerinnen und Gründer; h. die Feststellung der Gründerinnen und Gründer, dass keine anderen Sacheinlagen, Sachübernahmen und beabsichtigten Sachübernahmen, Verrechnungstatbestände oder besonderen Vorteile bestehen als die in den Belegen genannten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "5e41655c9a4ef621", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 57 Abs. 5 SVG) 1 Die Führer und Mitfahrer von Motorrädern mit oder ohne Seitenwagen, von Leicht‑, Klein- und dreirädrigen Motorfahrzeugen sowie die Führer von Motorfahrrädern müssen während der Fahrt Schutzhelme tragen. Die Fahrzeugführer haben sicherzustellen, dass mitfahrende Kinder unter zwölf Jahren einen Schutzhelm tragen. 2 Von der Helmtragpflicht sind ausgenommen: a. Von-Haus-zu-Haus-Lieferanten im Auslieferungsquartier, wenn nicht schneller als 25 km/h gefahren wird; b. Personen bei Fahrten im Werkareal, wenn nicht schneller als 25 km/h gefahren wird; c. Personen in geschlossenen Kabinen; d. Personen auf Sitzen, die mit Sicherheitsgurten versehen sind; e. Personen auf Fahrzeugen mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit bis 20 km/h; f. Führer von Motorfahrrädern, die durch ein ärztliches Zeugnis nachweisen, dass ihnen das Tragen eines Schutzhelmes nicht zugemutet werden kann; g. Personen auf Motorfahrrädern mit elektrischem Antrieb, der bis höchstens 25 km/h wirkt; h. Führer von motorisierten Rollstühlen. 3 Auf Motorrädern mit oder ohne Seitenwagen, auf Leicht-, Klein- und dreirädrigen Motorfahrzeugen und auf Motorfahrrädern ist ein Schutzhelm zu tragen, der nach dem UNECE-Reglement Nr. 22 in der Fassungen nach Anhang 2 VTS oder nach einer früheren in der VTS aufgeführten Fassung dieses Reglements geprüft ist. Auf Raupenfahrzeugen genügt ein Helm, der nach der Norm SN EN 1077 oder SN EN 1078 geprüft ist, auf Motorfahrrädern ein Fahrradhelm, der nach der Norm SN EN 1078 geprüft ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.7692307692307693}}
{"id": "5e54dc435d5e6fa3", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Eine Selbstauskunft ist so lange gültig, bis eine Änderung der Gegebenheiten eintritt, aufgrund der dem meldenden schweizerischen Finanzinstitut bekannt ist oder bekannt sein müsste, dass die Selbstauskunft nicht zutreffend oder unglaubwürdig ist. 2 Bestehende Konten natürlicher Personen müssen ab Beginn der Anwendbarkeit des automatischen Informationsaustauschs mit einem Partnerstaat GMS innerhalb folgender Fristen überprüft werden: a. Konten von hohem Wert: innerhalb eines Jahres; b. Konten von geringerem Wert: innerhalb zweier Jahre. 3 Bestehende Konten von Rechtsträgern müssen innerhalb von zwei Jahren nach Beginn der Anwendbarkeit des automatischen Informationsaustauschs mit einem Partnerstaat GMS überprüft werden. 4 Das meldende schweizerische Finanzinstitut kann die Fristen nach den Absätzen 2 und 3 ab Inkrafttreten dieses Gesetzes anwenden. 5 … 6 Bei den folgenden bestehenden Konten natürlicher Personen gilt die in den Unterlagen des meldenden schweizerischen Finanzinstituts erfasste Adresse im Rahmen des Hausanschriftverfahrens als aktuell: a. bei Konten, die nach Artikel 37l Absatz 4 des Bankengesetzes vom 8. November 1934 als nachrichtenlose Konten gelten; b. bei anderen Konten, bei denen es sich nicht um Rentenversicherungsverträge handelt, wenn: 1. der Kontoinhaber oder die Kontoinhaberin in den letzten drei Jahren keine Transaktion in Bezug auf dieses oder ein anderes seiner beziehungsweise ihrer Konten beim meldenden schweizerischen Finanzinstitut vorgenommen hat, 2. der Kontoinhaber oder die Kontoinhaberin in den letzten sechs Jahren mit dem meldenden schweizerischen Finanzinstitut, das dieses Konto führt, keinen Kontakt in Bezug auf dieses oder ein anderes seiner beziehungsweise ihrer Konten bei diesem Finanzinstitut hatte, und 3. im Falle eines rückkaufsfähigen Versicherungsvertrages das meldende schweizerische Finanzinstitut in den letzten sechs Jahren mit dem Kontoinhaber oder der Kontoinhaberin keinen Kontakt in Bezug auf dieses oder ein anderes Konto dieser Person bei diesem Finanzinstitut hatte. 7 Meldende schweizerische Finanzinstitute müssen angemessene organisatorische Massnahmen treffen, die sicherstellen, dass ihnen alle Informationen vorliegen, die nach dem anwendbaren Abkommen und diesem Gesetz im Rahmen der Kontoeröffnung erhoben werden müssen, insbesondere dass die Selbstauskunft erteilt wird. 8 Ein meldendes schweizerisches Finanzinstitut kann ein Neukonto nur dann ohne Vorliegen einer Selbstauskunft des Kontoinhabers oder der Kontoinhaberin eröffnen, wenn: a. der Kontoinhaber ein Rechtsträger ist und es anhand der ihm vorliegenden oder der öffentlich verfügbaren Informationen in vertretbarer Weise feststellt, dass er eine nicht meldepflichtige Person ist; oder b. ein anderer Ausnahmefall vorliegt; in diesem Fall muss es die Selbstauskunft innerhalb von 90 Tagen erhalten haben und plausibilisieren; der Bundesrat umschreibt die Ausnahmefälle näher. 9 Liegen einem meldenden schweizerischen Finanzinstitut 90 Tage nach Eröffnung eines Neukontos die nach dem anwendbaren Abkommen und diesem Gesetz zur Plausibilisierung der Selbstauskunft notwendigen Informationen oder in einem Ausnahmefall nach Absatz 8 Buchstabe b die Selbstauskunft nicht vor, so muss es das Konto schliessen oder für alle Zu- und Abgänge so lange sperren, bis ihm alle Informationen vorliegen. Es steht ihm ein ausserordentliches Kündigungsrecht zu. Vorbehalten sind Fälle nach Artikel 9 des Geldwäschereigesetzes vom 10. Oktober 1997 (GwG). 10 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5e5863beace85ad8", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Die zuständige Stelle des VBS orientiert die für die Aufsicht über die amtliche Vermessung zuständige kantonale Stelle innert 30 Tagen nach Abschluss der Bauarbeiten über Veränderungen, die eine Nachführung der amtlichen Vermessung notwendig machen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5e7c06ab349aa2c8", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Erlaubt sind folgende zusätzliche Einrichtungen: a. vorn: zwei Fernlichter, zwei Nebellichter, zwei Tagfahrlichter an Fahrzeugen, für die keine solchen vorgeschrieben sind, zwei Abbiegescheinwerfer, zwei Markierlichter und zwei nicht dreieckige Rückstrahler; sind vier einklappbare Fernlichter vorhanden: zwei zusätzliche Fern- oder Abblendlichter ausschliesslich für Lichthupesignale; b. hinten: 1. zwei Markierlichter, 2. ein oder zwei Rückfahrlichter, 3. ein oder zwei Nebelschlusslichter, 4. ein zusätzliches Bremslicht (Art. 75 Abs. 4) oder zwei zusätzliche, hoch angeordnete Bremslichter (Anhang 10 Ziff. 322 ist nicht anwendbar), 5. zwei zusätzliche, hoch angeordnete Richtungsblinker (Anhang 10 Ziff. 21 und 322 sind nicht anwendbar), 6. zwei zusätzliche, hoch angeordnete Schlusslichter, wenn keine entsprechenden Markierlichter vorhanden sind (Anhang 10 Ziff. 21 und 322 sind nicht anwendbar); c. nach der Seite wirkende Rückstrahler sowie seitliche Markierlichter; diese können bei Fahrzeugen bis 6 m Länge mit den Richtungsblinkern mitblinken, wenn sie der Anordnung V in Ziffer 51 des Anhangs 10 entsprechen; d. eine optische Warnvorrichtung (Lichthupe); e. eine Innenbeleuchtung für den Passagier- und Laderaum, die nicht störend nach aussen wirkt; f. Warnlichter, die an geöffneten Türen nach hinten leuchten; g. Warnblinklichter zur Kennzeichnung des Fahrzeugs; h. Warnblinklichter zur Kennzeichnung von Hebebühnen, heruntergeklappten Heckladen oder geöffneten Hecktüren (Art. 78 Abs. 2) sowie Warnblinklichter an Abstellstützen und dergleichen, die in Arbeitsstellung über die Fahrzeugkontur hinausragen; i. Arbeitslichter an: 1. Einsatzfahrzeugen der Feuerwehr, der Polizei, des Zolls und der Sanität, 2. Fahrzeugen für den Pannendienst, 3. Fahrzeugen, mit denen Arbeiten ausgeführt werden, die Arbeitslichter erfordern, 4. Fahrzeugen mit Wechselaufbauten zum Auswechseln des Aufbaus, 5. Motorwagen mit bewilligter Anhängelast zum An- und Abkoppeln eines Anhängers; j. nicht blendende weisse Lichter, die bei geöffneten Türen den unmittelbaren Einstiegsbereich beleuchten. 2 Bei einzelnen Arten von Motorwagen sind weiter erlaubt: a. an Motorwagen, deren Länge 6,00 m und deren Breite 2,00 m nicht übersteigt: auf beiden Seiten Parklichter; b. an Taxis: eine nicht blendende Kennlampe sowie kleine Lichter zur Kontrolle der Taxuhr von aussen; c. an Kleinbussen und Gesellschaftswagen sowie an Fahrzeugen im Linienverkehr: nicht blendende beleuchtete oder selbstleuchtende Strecken- und Fahrzielanzeigen; d. an Fahrzeugen von Notfallärzten (Art. 24c Bst. c VZV): ein Kennzeichen «Arzt/Notfall», «Ärztin/Notfall», «Arzt/Notfalleinsatz» oder «Ärztin/Notfalleinsatz» (Art. 78 Abs. 4); e. … f. an Fahrzeugen der Klassen M2, M3, N1, N2 und N3 mit einer Länge von mehr als 6 m: zusätzlich zu den vorhandenen Rückfahrlichtern ein oder zwei nach hinten oder um maximal 15° nach der Seite gerichtete Rückfahrlichter; diese dürfen nur zugeschaltet werden können, wenn mindestens das Standlicht eingeschaltet ist; g. an Fahrzeugen der Klasse N3 zwei zusätzliche Fernlichter, sofern insgesamt nur deren vier gleichzeitig aufleuchten können. 3 Mit Bewilligung der Zulassungsbehörde, durch Eintrag im Fahrzeugausweis, sind weiter erlaubt: a. an Fahrzeugen der Feuerwehr, der Polizei, der Sanität und des Zolls: 1. rundum blinkende Blaulichter, 2. an der Vorderseite zwei nach vorn gerichtete blinkende Blaulichter, 3. an den Aussenrückspiegeln zwei nach vorn gerichtete blinkende Blaulichter, 4. möglichst weit vorn zwei nach der Seite gerichtete blinkende Blaulichter, 5. Suchlampen, 6. auf dem Dach montierte, nach vorn und hinten sichtbare gelbe Warnblinkleuchten, die über einen separaten Schalter mit den Warnblinklichtern (Art. 78 Abs. 1) zusammengeschaltet sind; b. an Fahrzeugen, die für die übrigen Verkehrsteilnehmer oder ‑teilnehmerinnen eine nicht leicht erkennbare Gefahr bilden, und an ihren Begleitfahrzeugen sowie an Fahrzeugen, die für das vorübergehende Anbringen von Zusatzgeräten mit einer Breite von über 3,00 m vorgesehen und ausgerüstet sind: gelbe Gefahrenlichter; c. an Fahrzeugen der Polizei und des Zolls: nach vorn und nach hinten gerichtete beleuchtete Aufschriften in Normal- oder Spiegelschrift, wie «Stau», «Unfall», «Stop Polizei», «Stop Grenzwache»; die Aufschriften dürfen nicht blenden; Anhang 10 Ziffer 1 ist nicht anwendbar; d. an Schneepistenfahrzeugen Suchlampen, die den technischen Anforderungen für Fernlichter entsprechen müssen; e. an Fahrzeugen der Polizei, des Zolls, der Feuerwehr und der Sanität sowie an Fahrzeugen, die regelmässig für den Strassenunterhalt oder als Begleitfahrzeuge für Ausnahmefahrzeuge und Ausnahmetransporte eingesetzt werden: beleuchtete oder selbstleuchtende Wechselanzeigetafeln. 4 Alle weiteren, aussen am Fahrzeug angebrachten oder nach aussen gerichteten Beleuchtungsvorrichtungen, insbesondere Suchlampen und Weitstrahler, sind untersagt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5e922e594a00f971", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das EDI bezeichnet nach Anhören der zuständigen Kommission die Leistungen nach den Artikeln 25 Absatz 2 und 29 des Gesetzes, deren Kosten von der obligatorischen Krankenpflegeversicherung im Ausland übernommen werden, wenn sie in der Schweiz nicht erbracht werden können. 2 Die obligatorische Krankenpflegeversicherung übernimmt die Kosten von Behandlungen, die in Notfällen im Ausland erbracht werden. Ein Notfall liegt vor, wenn Versicherte bei einem vorübergehenden Auslandsaufenthalt einer medizinischen Behandlung bedürfen und eine Rückreise in die Schweiz nicht angemessen ist. Kein Notfall besteht, wenn sich Versicherte zum Zwecke dieser Behandlung ins Ausland begeben. 3 Die obligatorische Krankenpflegeversicherung übernimmt im Rahmen von Artikel 29 des Gesetzes die Kosten einer Entbindung, die im Ausland stattgefunden hat, weil nur so das Kind die Staatsangehörigkeit der Mutter oder des Vaters erwerben konnte oder weil das Kind, in der Schweiz geboren, staatenlos wäre. 4 Für Leistungen nach den Absätzen 1 und 2 und für die Behandlung im Ausland von Grenzgängern und Grenzgängerinnen, entsandten Arbeitnehmern und Arbeitnehmerinnen und Personen im öffentlichen Dienst sowie ihren Familienangehörigen (Art. 3–5) wird höchstens der doppelte Betrag der Kosten übernommen, die in der Schweiz vergütet würden, in den Fällen von Absatz 3 höchstens der einfache Betrag. Für Versicherte nach den Artikeln 4 und 5 richtet sich die Kostenübernahme nach den Tarifen und Preisen an ihrem letzten Wohnort in der Schweiz. Sofern die Behandlung für Versicherte nach Artikel 1 Absatz 2 Buchstaben d–ebis nicht nach den Regeln über die internationale Leistungsaushilfe erfolgt, richtet sich die Kostenübernahme nach den Tarifen und Preisen an ihrem letzten Wohn- oder Arbeitsort in der Schweiz; lässt sich keiner dieser Orte ermitteln, so richtet sich die Kostenübernahme nach den Tarifen und Preisen des Kantons, in dem der Versicherer seinen Sitz hat. 5 Vorbehalten bleiben die Bestimmungen über die internationale Leistungsaushilfe.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5ebed83d9796058b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Soweit nichts anderes bestimmt ist, vollzieht das ASTRA diese Verordnung im Einvernehmen mit der Eidgenössischen Finanzverwaltung. 2 Es erlässt Weisungen insbesondere über die Einzelheiten des Zahlungsverkehrs, der Buchhaltung und der Finanzübersichten im Rahmen der Bestimmungen über den Kassen-, Zahlungs- und Buchhaltungsdienst in der Bundesverwaltung. 3 Es verwaltet den Fonds für die Nationalstrassen und den Agglomerationsverkehr und bestimmt im Einvernehmen mit der Eidgenössischen Finanzverwaltung den Index, das Verfahren und den Nachweis der Teuerung. 4 Es erlässt im Einvernehmen mit dem EFD und der EFK die zur Ausführung der Finanzaufsicht erforderlichen Weisungen und sorgt für die Koordination der Kontrolltätigkeit. 5 Das ARE prüft die Agglomerationsprogramme, bereitet die Leistungsvereinbarungen vor und überprüft periodisch deren Einhaltung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5ed7cb52cf8fc9f9", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Anerkennung als J+S-Leiterin oder -Leiter Schulsport berechtigt zur Durchführung von Aktivitäten in folgenden J+S-Sportarten: Aikido, Akrobatikturnen, Allround, American Football, Artistic Swimming, Badminton, Bahnradsport, Baseball/Softball, Basketball, BMX, Curling, Einrad, Eishockey, Eiskunstlauf, Eisschnelllauf, Faustball, Fechten, Fussball, Geräteturnen, Golf, Gymnastik und Tanz, Handball, Hornussen, Inline Hockey, Judo, Ju-Jitsu, Karate, Kickboxing Light, Korbball, Kunstradfahren, Kunstturnen, Landhockey, Leichtathletik, Light-Contact Boxing, Mountainbike, Nationalturnen, Orientierungslauf, Parkour, Radball, Radquer, Rettungsschwimmen, Rhönrad, Rhythmische Gymnastik, Ringen, Rock’n’Roll, Rollhockey, Rollkunstlauf, Rugby, Schwimmen, Schwingen, Skilanglauf, Speedskating, Squash, Strassenradsport, Streethockey, Synchronized Skating, Tanzen Standard/Latein, Tchoukball, Tennis, Tischtennis, Trampolin, Trialradsport, Triathlon, Turnen, Unihockey, Volleyball, Wasserball, Wasserspringen und Wushu/Kung-Fu. 2 J+S-Leiterinnen und -Leiter Schulsport, die über eine gültige Anerkennung verfügen und eine J+S-Leitertätigkeit ausserhalb der Nutzergruppen 4 und 5 von J+S-Sportarten gemäss Absatz 1 ausüben wollen, können die J+S-Leiteranerkennung in der entsprechenden Sportart beantragen. Das BASPO erteilt die Anerkennung, wenn die gesuchstellende Person die Voraussetzungen für die Zulassung zur Grundausbildung als J+S-Leiterin oder J+S-Leiter in der entsprechenden Sportart erfüllt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5ee2b9017cd2a96c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Jede der an der Fusion beteiligten Gesellschaften muss an ihrem Sitz den Gesellschafterinnen und Gesellschaftern während der 30 Tage vor der Beschlussfassung Einsicht in folgende Unterlagen aller an der Fusion beteiligten Gesellschaften gewähren: a. den Fusionsvertrag; b. den Fusionsbericht; c. den Prüfungsbericht; d. die Jahresrechnungen und Jahresberichte der letzten drei Geschäftsjahre sowie gegebenenfalls die Zwischenbilanz. 2 Kleine und mittlere Unternehmen können auf das Einsichtsverfahren nach Absatz 1 verzichten, sofern alle Gesellschafterinnen und Gesellschafter zustimmen. 3 Die Gesellschafterinnen und Gesellschafter können von den beteiligten Gesellschaften Kopien der Unterlagen nach Absatz 1 verlangen. Diese müssen ihnen unentgeltlich zur Verfügung gestellt werden. 4 Jede der an der Fusion beteiligten Gesellschaften muss die Gesellschafterinnen und Gesellschafter in geeigneter Form auf die Möglichkeit zur Einsichtnahme hinweisen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5ef4604368dfc07d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Der Verwaltungsrat legt in der Beitragsverordnung namentlich fest: a. die Förderinstrumente der Innosuisse; b. die Voraussetzungen der Förderung und Unterstützung; bbis. die Fälle, in denen nach Artikel 19 Absatz 1bis FIFG Beiträge an Umsetzungspartner geleistet werden können; bter. die Kriterien für die Bestimmung der Höhe der Eigenleistungen der Jungunternehmen und kleinen und mittleren Unternehmen nach Artikel 19 Absätze 3bis und 3ter FIFG; c. das Verfahren zur Auswahl von Leistungserbringerinnen und -erbringern nach den Artikeln 20 Absatz 3 und 21 Absatz 2 FIFG; d. die Voraussetzungen und die Modalitäten der Gewährung von Beiträgen an ausländische Forschungspartner bei grenzüberschreitenden Innovationsprojekten; e. die Beitragsberechnung und die Auszahlungsmodalitäten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "5f0251c4dc6627ee", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Kommission kann Fach- und Arbeitsgruppen bilden, die sich aus Kommissionsmitgliedern, Komiteemitgliedern und beigezogenen Fachleuten zusammensetzen. 2 Die Eigentümer haben Anspruch auf eine angemessene Vertretung, höchstens aber auf einen Drittel der Sitze in der jeweiligen Fach- und Arbeitsgruppe. 3 Den Vorsitz der Fach- und Arbeitsgruppen führt jeweils ein unabhängiges Kommissionsmitglied. 4 Die Fach- und Arbeitsgruppen erarbeiten Entscheidungsgrundlagen für die Kommission.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5f0b4931d6d6b923", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Nicht in die Versicherung bei PUBLICA aufgenommen werden angestellte Personen: a. für die ein befristeter Arbeitsvertrag von höchstens drei Monaten begründet wurde; vorbehalten ist Artikel 1k BVV 2; b. die bei einem Arbeitgeber des Vorsorgewerks Bund lediglich nebenberuflich tätig sind und bereits für eine hauptberufliche Erwerbstätigkeit obligatorisch versichert sind oder im Hauptberuf eine selbständige Erwerbstätigkeit ausüben; c. die im Sinne des IVG zu mindestens 70 Prozent invalid sind; cbis. die nach Artikel 26a BVG bei der leistungspflichtigen Vorsorgeeinrichtung provisorisch weiterversichert werden; d. die als Lokalpersonal im Ausland als nicht versetzbares Personal des EDA tätig sind und für die das EDA gegenüber der AHV nicht beitragspflichtig ist; oder e. die das 65. Altersjahr vollendet haben.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.36363636363636365}}
{"id": "5f10bbe6393ef892", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für länger dauernde Arbeiten kann das SECO Teilleistungen in Rechnung stellen. 2 Verursacht die gebührenpflichtige Person einen Unterbruch oder Abbruch der gebührenpflichtigen Tätigkeit, so werden die bereits angefallenen Gebühren in Rechnung gestellt. 3 Bei Zahlungsrückstand kann die Ausführung der gebührenpflichtigen Tätigkeit abgebrochen werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5f10c72518a32ad1", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Vertretungen der Schweiz im Ausland haben im Zivilstandswesen insbesondere folgende Aufgaben: a. Information und Beratung der betroffenen Personen; b. Beschaffung, Entgegennahme, Beglaubigung, Übersetzung und Übermittlung ausländischer Entscheidungen und Urkunden über den Zivilstand; c. Entgegennahme und Übermittlung von Gesuchen und Erklärungen für die Eheschliessung in der Schweiz (Art. 63 Abs. 2 und 65 Abs. 1) sowie für die Ausstellung von Ehefähigkeitszeugnissen im Hinblick auf die Eheschliessung im Ausland (Art. 75) und Anhörung der Verlobten (Art. 74a Abs. 2); cbis. Entgegennahme und Übermittlung von Erklärungen über die Umwandlung der eingetragenen Partnerschaft in eine Ehe (Art. 75n); d. Entgegennahme und Übermittlung von Erklärungen über die Vaterschaft (Art. 11 Abs. 6), wenn eine Beurkundung der Anerkennung des Kindes im Ausland nicht möglich ist; e. Entgegennahme und Übermittlung von Namenserklärungen (Art. 12 Abs. 2, 12a Abs. 2, 13 Abs. 1, 13a Abs. 1, 14 Abs. 2, 14a Abs. 1, 37 Abs. 4 sowie 37a Abs. 5); ebis. Entgegennahme und Übermittlung von Erklärungen über die Änderung des im Personenstandsregister eingetragenen Geschlechts und über die damit verbundene Änderung von Vornamen (Art. 14b); f. Abklärung von Gemeinde- und Kantonsbürgerrechten und des Schweizer Bürgerrechts; g. Überprüfung der Echtheit ausländischer Urkunden; h. Beschaffung und Übermittlung von Informationen über das ausländische Recht; i. Erhebung von Gebühren. 2 Sie melden dem Zivilstandsamt und der Aufsichtsbehörde zuhanden der zuständigen kantonalen Ausländerbehörde Tatsachen, die darauf hindeuten, dass mit einer beabsichtigten oder erfolgten Eheschliessung oder Begründung einer eingetragenen Partnerschaft eine Umgehung der Bestimmungen über Zulassung und Aufenthalt von Ausländerinnen und Ausländern bezweckt wird (Art. 82a der V vom 24. Okt. 2007 über Zulassung, Aufenthalt und Erwerbstätigkeit, VZAE). 3 Das EAZW erlässt die nötigen Weisungen und übt die Aufsicht aus.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5f11bb2b69f9e0b3", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Vertretungsbefugnis kann einem Gesellschafter aus wichtigen Gründen entzogen werden. 2 Macht ein Gesellschafter solche Gründe glaubhaft, so kann auf seinen Antrag das Gericht, wenn Gefahr im Verzug liegt, die Vertretungsbefugnis vorläufig entziehen. Diese gerichtliche Verfügung ist im Handelsregister einzutragen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5f11eeeea62402ba", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 28 Abs. 1 Bst. d und 33 Abs. 2 ZG) 1 Die Fahrzeugführerin oder der Fahrzeugführer darf die grüne Sichtzollanmeldung nur benutzen, wenn sie oder er ein zum Strassenverkehr zugelassenes Beförderungsmittel nach Artikel 25 Absatz 1 Buchstabe b, e oder f führt, und wenn alle mitgeführten Waren: a. Waren des Reiseverkehrs sind; b. abgabenfrei sind; c. weder Beschränkungen noch Verboten unterliegen; und d. weder zeugnis- noch bewilligungspflichtig sind. 2 Sie oder er muss die grüne Sichtzollanmeldung so an der Windschutzscheibe anbringen, dass sie für das Personal der EZV gut sichtbar ist. 3 Das Benutzen der grünen Sichtzollanmeldung gilt als Zollanmeldung. Mit dem Passieren der Zollgrenze gilt die Zollanmeldung als angenommen. 4 Verbringt die Fahrzeugführerin oder der Fahrzeugführer andere als in Absatz 1 aufgeführte Waren ins Zollgebiet oder aus dem Zollgebiet, so muss sie oder er die Waren nach den allgemeinen Bestimmungen der Zollgesetzgebung anmelden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9}}
{"id": "5f286f9b23509588", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Bei Hunden sind zudem verboten: a. das Coupieren der Rute und der Ohren sowie operative Eingriffe zur Erzeugung von Kippohren; b. das Zerstören der Stimmorgane; c. das Verwenden lebender Tiere, um Hunde auszubilden oder zu prüfen, ausser für die Ausbildung und Prüfung von Jagdhunden nach Artikel 75 Absatz 1 sowie für die Ausbildung von Herdenschutz- und Treibhunden; d. das Anpreisen, Verkaufen, Verschenken oder Ausstellen von Hunden mit coupierten Ohren oder Ruten, sofern diese den Eingriff unter Verletzung der schweizerischen Tierschutzbestimmungen erlitten haben; e. die Ein- oder Durchfuhr von Hunden, die den Ein- beziehungsweise Durchfuhrbestimmungen nach den Artikeln 76a und 76b nicht entsprechen. 2 Die Hundehalterinnen und Hundehalter müssen der kantonalen Fachstelle die folgenden Merkmale von Hunden melden: a. aus medizinischen Gründen coupierte Ohren oder Ruten; b. von Geburt an verkürzte Ruten. 3 Die kantonale Fachstelle erfasst die Merkmale in der Datenbank nach Artikel 30 Absatz 2 des Tierseuchengesetzes vom 1. Juli 1966 (TSG).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5f3a0c1d440ccf14", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Sicherheitsfonds wird von den ihm angeschlossenen Vorsorgeeinrichtungen finanziert. 2 Der Bundesrat regelt die Einzelheiten. 3 Er regelt die Finanzierung der Aufgaben, welche vom Sicherheitsfonds nach Artikel 56 Absatz 1 Buchstaben f und fbis übernommen werden. 4 Zur Überbrückung von Liquiditätsengpässen kann der Bund dem Sicherheitsfonds zur Finanzierung von Insolvenzleistungen gemäss Artikel 56 Absatz 1 Buchstaben b, c und d Darlehen zu marktkonformen Bedingungen gewähren. Die Gewährung dieser Darlehen kann an Bedingungen geknüpft werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5f3c9004f6d144a9", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Laboratorien, die noch nicht über die Akkreditierung nach Artikel 4 Absatz 1 Buchstabe a verfügen, können beim Bundesamt ein Gesuch um provisorische Anerkennung einreichen, sofern sie gleichzeitig bei der SAS das Gesuch um Akkreditierung stellen. 2 Die provisorische Anerkennung wird erteilt, wenn: a. die verantwortliche Fachbereichsleiterin oder der verantwortliche Fachbereichsleiter die Voraussetzungen nach Artikel 6 erfüllt; b. das Laboratorium über die erforderlichen Räumlichkeiten und Einrichtungen verfügt; c. ein ausreichendes Konzept für Datenschutz und Datensicherheit vorliegt; und d. das Laboratorium in den letzten zwölf Monaten mindestens einmal erfolgreich an einem Ringversuch im Geltungsbereich der beantragten Anerkennung teilgenommen hat. 3 Das Bundesamt kann die SAS mit Abklärungen beauftragen. 4 Das Konzept für Datenschutz und Datensicherheit bedarf der Begutachtung durch den Eidgenössischen Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragten. 5 Die provisorische Anerkennung ist mit der Auflage zu verbinden, dass das Laboratorium spätestens 18 Monate nach Einreichung des Gesuchs um provisorische Anerkennung von der SAS die erforderliche Akkreditierung erhalten haben muss. Das Bundesamt kann die Frist auf Antrag der SAS um höchstens sechs Monate verlängern.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5f3dc7ec858cdc2d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Arbeitnehmer und Selbständigerwerbende können bei den direkten Steuern von Bund, Kantonen und Gemeinden ihre Beiträge an anerkannte Vorsorgeformen in folgendem Umfang von ihrem Einkommen abziehen: a. jährlich bis 8 Prozent des oberen Grenzbetrages nach Artikel 8 Absatz 1 BVG, wenn sie einer Vorsorgeeinrichtung nach Artikel 80 BVG angehören; b. jährlich bis 20 Prozent des Erwerbseinkommens, jedoch höchstens bis 40 Prozent des oberen Grenzbetrages nach Artikel 8 Absatz 1 BVG, wenn sie keiner Vorsorgeeinrichtung nach Artikel 80 BVG angehören. 2 Sind beide Ehegatten oder beide eingetragenen Partnerinnen oder Partner erwerbstätig und leisten sie Beiträge an eine anerkannte Vorsorgeform, so können beide diese Abzüge für sich beanspruchen. 3 Beiträge an anerkannte Vorsorgeformen können längstens bis fünf Jahre nach Erreichen des ordentlichen Rentenalters der AHV (Art. 21 Abs. 1 AHVG) geleistet werden. 4 Im Jahr, in dem die Erwerbstätigkeit beendet wird, kann der volle Beitrag geleistet werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5f4204f3d8f3b4cf", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Bei Arbeiten, die nach den Vorschriften des öffentlichen Beschaffungsrechts vergeben werden, entspricht der festgelegte Preis unter Berücksichtigung von Artikel 47d den anrechenbaren Kosten. 2 Für Arbeiten, die nicht nach den Vorschriften des öffentlichen Beschaffungsrechts vergeben werden, legt der Kanton die anrechenbare Entschädigung nach marktüblichen Ansätzen fest. 3 Die von den Kantonen festgelegten Entschädigungen bedürfen der Genehmigung des Bundes. 4 In der Programmvereinbarung kann anstelle der anrechenbaren Kosten ein pauschaler Bundesbeitrag vereinbart werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5f48412fe2b9cc29", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Kantonstierarzt verhängt bei Seuchen- oder Ansteckungsverdacht auf Pferdepest die einfache Sperre 1. Grades über den verdächtigen Bestand. Ausserdem ordnet er an: a. die Untersuchung der betroffenen Tiere auf Pferdepest-Viren; b. Massnahmen zur Verminderung des Mückenbefalls. 2 Der Verdacht gilt als widerlegt, wenn keine Viren nachgewiesen werden. 3 Das BLV erlässt Vorschriften technischer Art über die Probenahme und die Untersuchung der Proben sowie über die Massnahmen zur Verminderung des Mückenbefalls.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5f4d761f188c088b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Bei Vereinen müssen ins Handelsregister eingetragen werden: a. der Name und die Unternehmens-Identifikationsnummer; b. der Sitz und das Rechtsdomizil; c. die Rechtsform; d. falls belegt: das Datum der Gründung; e. das Datum der Statuten; f. falls sie beschränkt ist: die Dauer des Vereins; g. der Zweck; h. die Mittel, wie Mitgliederbeiträge, Erträge aus dem Vereinsvermögen oder aus der Vereinstätigkeit und Schenkungen; i. im Fall einer persönlichen Haftung oder einer Nachschusspflicht der Mitglieder des Vereins: ein Verweis auf die nähere Umschreibung in den Statuten; j. falls der Verein der Pflicht zur Eintragung in das Handelsregister nach Artikel 61 Absatz 2 ZGB nicht untersteht und keine der zur Vertretung berechtigten Personen Wohnsitz in der Schweiz hat: ein Hinweis darauf sowie das Datum der Erklärung gemäss Artikel 90a Absatz 4; k. bei Vereinen nach Artikel 90 Absatz 1 Buchstaben a und b: die Mitglieder des Vorstands und die zur Vertretung berechtigten Personen; bei anderen Vereinen mindestens ein Mitglied des Vorstands und mindestens eine zur Vertretung berechtigte Person mit Wohnsitz in der Schweiz; l. … m. falls der Verein eine ordentliche oder eingeschränkte Revision durchführt: die Revisionsstelle.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9411764705882353}}
{"id": "5f5ed62ca6bdca28", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Mit Geldstrafe wird bestraft, wer ohne Absicht, den Militärdienst zu verweigern: a. nicht am Orientierungstag oder an der Rekrutierung teilnimmt; abis. den Termin für die persönliche Befragung bei Personensicherheitsprüfungen oder für die medizinische Untersuchung zur Neubeurteilung der Tauglichkeit nicht wahrnimmt; b. eine Militärdienstleistung, zu der er aufgeboten ist, nicht antritt; c. seine Truppe oder Dienststelle ohne Erlaubnis verlässt; d. nach einer rechtmässigen Abwesenheit nicht zurückkehrt. 2 In leichten Fällen erfolgt disziplinarische Bestrafung. 3 Im Aktivdienst ist die Strafe Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe. 4 Stellt sich der Täter nachträglich aus eigenem Antrieb zum Dienst, so kann der Richter die Strafe mildern (Art. 42a). 5 Artikel 84 bleibt vorbehalten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5f60e8810dcfcbef", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Bei Tod oder Körperverletzung eines Reisenden bestimmen sich der Kreis der Berechtigten sowie die Art und die Bemessung von Schadenersatz und Genugtuung nach den Regeln des Obligationenrechts. 2 Stehen aus Tod oder Körperverletzung desselben Reisenden mehreren Personen Ansprüche zu und übersteigt die Summe dieser Ansprüche den Betrag von 113 100 Sonderziehungsrechten, so setzt das Gericht die Ansprüche verhältnismässig herab. 3 Für die Bemessung des Ersatzes für Sachschaden sind die Bestimmungen des Obligationenrechts über den Frachtvertrag ergänzend anwendbar.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5f7aeb17c0ab6287", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für die Überwachung und die Kontrolle des Personen- und Warenverkehrs über die Zollgrenze, für die Bekämpfung und Verfolgung von Zollwiderhandlungen sowie für den Vollzug nichtzollrechtlicher Erlasse des Bundes müssen auf Verlangen der EZV zur Verfügung stellen: a. die Unternehmen, die im Eisenbahnverkehr, im Busverkehr, im Schiffsverkehr sowie im Flugverkehr grenzüberschreitend Personen oder Waren befördern: Passagier- und Warenlisten, soweit diese überhaupt geführt werden; b. die Flugplatzhalterin oder der Flugplatzhalter: Passagier- und Warenlisten, soweit diese überhaupt geführt werden. 2 Es müssen folgende Daten zur Verfügung gestellt werden: a. Name, Vorname, Adresse, Geburtsdatum und Nummer des Reisepasses der Passagierinnen oder Passagiere; b. Abgangs-, Transit- und Enddestination der Beförderung; c. Angabe des Reisebüros, über das die Beförderung gebucht worden ist. 3 Die Pflicht, die Passagier- und Warenlisten zur Verfügung zu stellen, endet sechs Monate nach Durchführung der Beförderung. 4 Die EZV vernichtet die zur Verfügung gestellten Daten 72 Stunden nach Erhalt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5f994d912c7222e0", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Eine Fachbewilligung wird der Person ausgestellt, die in einer Fachprüfung die für ihre Tätigkeit notwendigen Kenntnisse nachgewiesen hat über: a. Grundlagen der Ökologie und Toxikologie; b. Gesetzgebung über Umwelt-, Gesundheits- und Arbeitnehmerschutz; c. Massnahmen zum Schutze der Umwelt und der Gesundheit; d. Umweltverträglichkeit, sachgerechte Verwendung und Entsorgung der Stoffe, Zubereitungen und Gegenstände; e. Geräte und deren sachgerechte Handhabung. 2 Fachbewilligungen aus Mitgliedstaaten der EU und der EFTA sind schweizerischen Fachbewilligungen gleichgestellt. 3 Das zuständige Departement oder die von ihm bezeichnete Stelle entscheidet auf Antrag einer Schule oder einer Berufsbildungseinrichtung, ob ein bestimmter Ausbildungsabschluss als einer Fachbewilligung gleichwertig gilt. 4 Das zuständige Departement legt fest, welche Stelle unter welchen Voraussetzungen Berufserfahrung als einer Fachbewilligung gleichwertig anerkennt. 5 Die Artikel 9–11 gelten sinngemäss für: a. Fachbewilligungen aus Mitgliedstaaten der EU und der EFTA (Abs. 2); b. Ausbildungsabschlüsse, die als einer Fachbewilligung gleichwertig gelten (Abs. 3); c. Berufserfahrung, die als einer Fachbewilligung gleichwertig anerkannt ist (Abs. 4).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5f9c157d6d513cde", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 24 AVG) 1 Für das Anmeldeverfahren von Stellensuchenden, die Leistungen der öffentlichen Arbeitsvermittlung in Anspruch nehmen wollen, gelten die Artikel 19, 20 und 20a der Arbeitslosenversicherungsverordnung vom 31. August 1983 sinngemäss. 2 Die Arbeitsmarktbehörden speichern die gemeldeten offenen Stellen nach einheitlichen Kriterien auf der Plattform der öffentlichen Arbeitsvermittlung (Art. 35 Abs. 1 Bst. b AVG). 3 Die Ausgleichsstelle der Arbeitslosenversicherung legt die Kriterien im Einvernehmen mit den zuständigen kantonalen Behörden fest. 4 Die Arbeitsmarktbehörden stellen sicher, dass die publizierten offenen Stellen keinen diskriminierenden Inhalt haben.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5fdaa3da59f86e9b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 31 Abs. 3 und 85a AIG; Art. 61 AsylG) 1 Ausländerinnen und Ausländer, Flüchtlinge und Staatenlose, die in der Schweiz vorläufig aufgenommen wurden, Flüchtlinge, die in der Schweiz Asyl erhalten haben, und Staatenlose, die in der Schweiz anerkannt sind, dürfen eine Erwerbstätigkeit aufnehmen, sobald dies gemeldet worden ist. 1bis Flüchtlinge und Staatenlose, die mit einer rechtskräftigen Landesverweisung belegt sind, dürfen ebenfalls eine Erwerbstätigkeit aufnehmen, sobald dies gemeldet worden ist. 2 Bei unselbstständiger Erwerbstätigkeit muss die Meldung durch den Arbeitgeber erfolgen. Sie umfasst folgende Daten: a. die Identität der erwerbstätigen Person: Name, Vornamen, Geburtsdatum, Geschlecht, Staatsangehörigkeit, Telefonnummer und Personennummer im Zentralen Migrationsinformationssystem (ZEMIS); b. die Identität des Arbeitgebers: Name oder Firmenname, Adresse, Unternehmensidentifikationsnummer, Branche sowie eine Kontaktperson mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse; c. die ausgeübte Tätigkeit: Art der Tätigkeit, Beschäftigungsgrad, wöchentliche Arbeitszeit; d. den Arbeitsort und den Lohn; e. das Datum der Aufnahme der Tätigkeit. 3 Bei selbstständiger Erwerbstätigkeit muss die Meldung durch die betreffende Person erfolgen. Sie umfasst die Daten nach Absatz 2 Buchstaben a und c–e. 4 Die Meldung der Daten nach Absatz 2 kann durch eine Drittperson erfolgen, wenn diese: a. bei behördlich beauftragten Anbietern von Massnahmen die berufliche Ein- oder Wiedereingliederung unterstützt; oder b. über eine grundsätzliche Einwilligung der am Arbeitsort zuständigen kantonalen Behörde verfügt. 5 Die Übermittlung der Meldung gilt als Erklärung, mit welcher der Arbeitgeber oder die Drittperson bestätigt, dass er oder sie die orts-, berufs- und branchenüblichen Lohn- und Arbeitsbedingungen sowie die besonderen Bedingungen gemäss der Art der Tätigkeit oder die Massnahmen der beruflichen Ein- oder Wiedereingliederung kennt und sich zu deren Einhaltung verpflichtet. 6 Die Meldung ist in elektronischer Form an die am Arbeitsort zuständige kantonale Behörde zu übermitteln. 7 Von der Meldepflicht ausgenommen ist die Aufnahme einer Erwerbstätigkeit: a. die durch behördlich beauftragte Anbieter von Massnahmen mit dem Ziel der beruflichen Ein- oder Wiedereingliederung vermittelt wurde; b. für die eine grundsätzliche Einwilligung der am Arbeitsort zuständigen kantonalen Behörden vorliegt; und c. bei der die Entschädigung unter dem für die Berechnung der Globalpauschale des Bundes nach Artikel 23 und 27 der Asylverordnung 2 vom 11. August 1999 massgebenden Bruttomonatslohn von 600 Franken liegt oder bei der es sich um eine Massnahme zur beruflichen Grundbildung nach Artikel 12 des Berufsbildungsgesetzes vom 13. Dezember 2002 handelt. 8 Für Behördenstellen, die Massnahmen der beruflichen Ein- und Wiedereingliederung direkt umsetzen, gelten die Absätze 4 und 7 sinngemäss.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9285714285714286}}
{"id": "5fdebcbd3bad244c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Inhalt des INDEX NDB richtet sich nach Artikel 51 Absatz 3 NDG. 2 Ist es aus Gründen des Quellenschutzes nach Artikel 35 NDG erforderlich, so werden die in IASA NDB oder IASA-GEX NDB bearbeiteten Daten von natürlichen und juristischen Personen ausnahmsweise nicht im IASA INDEX angezeigt. 3 Der INDEX NDB kann Personendaten, einschliesslich Personendaten, welche die Beurteilung des Gefährlichkeitsgrades einer Person erlauben, enthalten, unabhängig davon, ob es sich um besonders schützenswerte Personendaten handelt oder nicht. 4 In IASA-GEX NDB bearbeitete Daten zu Drittpersonen werden im IASA INDEX nicht angezeigt. 5 Der Katalog der Personendaten ist in Anhang 1 aufgeführt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5fe056d0ca6d2f77", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Plangenehmigung nach Artikel 18 EBG unterliegen die Pläne aller Bauten und Anlagen, die ganz oder überwiegend dem Bau und Betrieb einer Eisenbahn dienen (Eisenbahnanlagen). Das Plangenehmigungsverfahren richtet sich nach der VPVE. 2 Mit der Plangenehmigung stellt das BAV fest, dass die genehmigten Unterlagen die Erstellung einer vorschriftskonformen Baute oder Anlage erlauben. 3 Das BAV kann Unterlagen selbst prüfen, oder durch fachlich kompetente, unabhängige Personen (Sachverständige) prüfen lassen sowie vom Gesuchsteller Nachweise und Prüfberichte Sachverständiger verlangen. 4 Es kann im Rahmen der Plangenehmigung festlegen, für welche Bauten oder Anlagen oder Teile davon Sicherheitsnachweise nach Artikel 5l einzureichen sind. 5 … 6 Die Plangenehmigung für Bauten und Anlagen gilt als Baubewilligung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "600b9d56f1cb05ec", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Filteraschen und -stäube aus der thermischen Behandlung von Holz, welches gemäss Anhang 5 Ziffer 31 Absatz 2 der Luftreinhalte-Verordnung vom 16. Dezember 1985 (LRV) nicht als Holzbrennstoff gilt, dürfen bis 31. Dezember 2025auf Deponien der Typen D und E (Anhang 5 Ziffer 4.1 und 5.1) abgelagert werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.25}}
{"id": "601e5ac10d39baf9", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Kommt ein Versicherungsunternehmen beziehungsweise ein Vermittler oder eine Vermittlerin den Vorschriften dieses Gesetzes, einer Verordnung oder Anordnungen der FINMA nicht nach oder erscheinen die Interessen der Versicherten anderweitig gefährdet, so trifft die FINMA die sichernden Massnahmen, die ihr zur Wahrung der Interessen der Versicherten erforderlich erscheinen. 2 Sie kann insbesondere: a. die freie Verfügung über Vermögenswerte des Versicherungsunternehmens untersagen; b. die Hinterlegung oder die Sperre der Vermögenswerte anordnen; c. den Organen eines Versicherungsunternehmens zustehende Befugnisse ganz oder teilweise auf eine Drittperson übertragen; d. den Versicherungsbestand und das zugehörige gebundene Vermögen auf ein anderes Versicherungsunternehmen mit dessen Zustimmung übertragen; e. die Verwertung des gebundenen Vermögens anordnen; f. die Abberufung der mit der Oberleitung, Aufsicht, Kontrolle oder Geschäftsführung betrauten Personen oder des oder der Generalbevollmächtigten sowie des verantwortlichen Aktuars oder der verantwortlichen Aktuarin verlangen und ihnen die Ausübung jeder weiteren Versicherungstätigkeit für höchstens fünf Jahre untersagen; g. einen Vermittler oder eine Vermittlerin aus dem Register nach Artikel 42 streichen; h. Vermögenswerte des Versicherungsunternehmens dem gebundenen Vermögen bis zur Höhe des Sollbetrags nach Artikel 18 zuordnen; i. bei Vorliegen einer Insolvenzgefahr die Stundung und den Fälligkeitsaufschub anordnen. 3 Sie sorgt für eine angemessene Publikation der Massnahmen, wenn dies zu deren Durchsetzung oder zum Schutz Dritter erforderlich ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6030191996aafc17", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das BAKOM kontrolliert, ob die auf dem Markt bereitgestellten, in Betrieb genommenen, erstellten oder betriebenen Fernmeldeanlagen den Bestimmungen dieser Verordnung und seinen eigenen Vorschriften (Art. 33 Abs. 1 FMG) entsprechen. Die Kontrolle der Aspekte betreffend den Schutz der Gesundheit und Sicherheit (Art. 7 Abs. 1 Bst. a) obliegt der Vollzugsbehörde der NEV. 2 Es führt zu diesem Zweck Stichproben durch. Es führt auch eine Kontrolle durch, wenn es Grund zur Annahme hat, dass eine Fernmeldeanlage nicht den Bestimmungen dieser Verordnung und den Vorschriften des BAKOM entspricht. Es ist zudem ermächtigt, anlässlich eines Konzessionsgesuchs Kontrollen von Fernmeldeanlagen durchzuführen. 3 Es kann von der Eidgenössischen Zollverwaltung (EZV) verlangen, dass sie ihm Auskünfte über die Einfuhr von Fernmeldeanlagen für einen bestimmten Zeitraum erteilt. 4 Stösst die EZV im Rahmen ihrer normalen Tätigkeiten auf Fernmeldeanlagen, bei denen sie aufgrund einer vom BAKOM erstellten Kontrollliste den Verdacht hat, dass sie den Bestimmungen dieser Verordnung nicht entsprechen, erhebt sie ein Muster und übermittelt es unverzüglich dem BAKOM. 5 Die Anlageschutzverordnung vom 2. Mai 1990 bleibt für die militärischen Fernmeldeanlagen vorbehalten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6036c99b42f25518", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die betreffenden Anbieterinnen müssen die folgenden Typen von Echtzeitüberwachungen für Fernmeldedienste und abgeleitete Kommunikationsdienste durchführen: a. die Echtzeitüberwachung von Randdaten bei Netzzugangsdiensten (Art. 54); b. die Echtzeitüberwachung von Inhalten und Randdaten bei Netzzugangsdiensten (Art. 55); c. die Echtzeitüberwachung von Randdaten bei Anwendungen (Art. 56 und 58); d. die Echtzeitüberwachung von Inhalten und Randdaten bei Anwendungen (Art. 57 und 59). 2 Die betreffenden Anbieterinnen müssen die folgenden Typen von rückwirkenden Überwachungen für Fernmeldedienste und abgeleitete Kommunikationsdienste durchführen: a. die rückwirkende Überwachung bei Netzzugangsdiensten (Art. 60); b. die rückwirkende Überwachung bei Anwendungen (Art. 61 und 62); c. die Bestimmung der letzten aktiven Position des mobilen Endgerätes (Art. 63); d. den Antennensuchlauf (Art. 66) sowie die entsprechenden Vorbereitungen (Art. 64 oder 65). 3 Die betreffenden Anbieterinnen müssen die folgenden Typen von Notsuchen (Art. 67) durchführen: a. die Bestimmung der letzten aktiven Position des mobilen Endgerätes (Art. 67 Bst. a); b. die Echtzeitüberwachung von Inhalten und Randdaten bei Netzzugangsdiensten sowie Telefonie- und Multimediadiensten (Art. 67 Bst. b); c. die Echtzeitüberwachung von Randdaten bei Netzzugangsdiensten sowie Telefonie- und Multimediadiensten (Art. 67 Bst. c); d. die rückwirkende Überwachung bei Netzzugangsdiensten sowie Telefonie- und Multimediadiensten (Art. 67 Bst. d). 4 Die betreffenden Anbieterinnen müssen die folgenden Typen von Fahndungen (Art. 68) durchführen: a. die Bestimmung der letzten aktiven Position des mobilen Endgerätes (Art. 68 Bst. a); b. die Echtzeitüberwachung von Inhalten und Randdaten bei Netzzugangsdiensten oder Anwendungen (Art. 68 Bst. b); c. die Echtzeitüberwachung von Randdaten bei Netzzugangsdiensten oder Anwendungen (Art. 68 Bst. c); d. die rückwirkende Überwachung bei Netzzugangsdiensten oder Anwendungen (Art. 68 Bst. d). 5 Die betreffenden Anbieterinnen müssen die Mobilfunklokalisierung terroristischer Gefährderinnen und Gefährder mittels Echtzeitüberwachung von Randdaten bei Netzzugangsdiensten und Anwendungen durchführen (Art. 68a).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.2727272727272727}}
{"id": "6036e126d217cd62", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Soweit verdeckte Ermittlerinnen und Ermittler im Rahmen einer genehmigten verdeckten Ermittlung handeln, sind sie nach den folgenden Bestimmungen nicht strafbar: a. bei der Verfolgung von Pornografie mit Minderjährigen oder sexuellen Handlungen mit Minderjährigen: nach Artikel 197 Absätze 4 und 5 StGB, soweit die Gegenstände oder Vorführungen nicht tatsächliche sexuelle Handlungen mit Minderjährigen zum Inhalt haben; b. bei der Verfolgung von Delikten gegen das BetmG: nach den Artikeln 19 sowie 20–22 BetmG.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6037e5275eddce57", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Für Prüfungen und für die Wiederholung von Prüfungen des Flugpersonals, welche durch Inspektorinnen oder Inspektoren des BAZL zum Erwerb und zur Erhaltung hoher fachlicher Qualifikation oder bei der Aufsichtstätigkeit abgenommen werden, sowie für Kurse, welche durch das BAZL durchgeführt werden, werden folgende Gebühren erhoben: Fr. a. Bordradiotelefonistinnen und -telefonisten 1. selbstständiger Ausweis (VFR) – theoretische Prüfung 100.– – praktische Prüfung 100.– 2. Erweiterung des Pilotenausweises (VFR/IFR) – theoretische Prüfung 75.– – praktische Prüfung 100.– 3. Sprachprüfungen (Language Proficiency Check) – für Level 4, Erst-, Verlängerungs- und Erneuerungsprüfung in Prüfungszentrum 150.– – für Level 4, Verlängerungs- und Erneuerungsprüfung kombiniert mit Flug 75.– – für Level 5/6, Erst-, Verlängerungs- und Erneuerungsprüfung in Prüfungszentrum 250.– – für Level 6, Überprüfung der Sprechfertigkeit bei Muttersprachlern 200.– b. Leichtflugzeug-Piloten LAPL(A) und LAPL(H) 1. vollständige theoretische Prüfung 200.– 2. theoretische Teilprüfung (pro Teilprüfung) 100.– 3. Flugprüfung (Skill Test und Proficiency Check) für einmotorige Flugzeuge SE, für Ecolight-Flugzeuge oder für Motorsegler TMG 250.– c. Privatpiloten/Privatpilotinnen PPL(A) und PPL(H) 1. vollständige theoretische Prüfung 200.– 2. theoretische Teilprüfung (pro Teilprüfung) 100.– 3. Flugprüfung (Skill Test) für einmotorige Flugzeuge oder Hubschrauber SE, für Ecolight-Flugzeuge oder für Motorsegler TMG 350.– 4. Flugprüfung (Skill Test) für mehrmotorige Flugzeuge oder Hubschrauber ME 400.– d. Berufspiloten/Berufspilotinnen, CPL(A) und CPL(H) 1. vollständige theoretische Prüfung 400.– 2. theoretische Teilprüfung (pro Teilprüfung) 200.– 3. Flugprüfung (Skill Test) für einmotorige Luftfahrzeuge 400.– 4. Flugprüfung (Skill Test) für mehrmotorige Luftfahrzeuge 450.– e. Multi-Crew Pilot Licence MPL, Flugprüfung 1250.– f. Linienpiloten/Linienpilotinnen ATPL(A) und ATPL(H) 1. vollständige theoretische Prüfung 800.– 2. theoretische Teilprüfung (pro Teilprüfung) 400.– 3. Flugprüfung 800.– g. Klassen- und Musterberechtigung (Proficiency Check und Skill Test) 1. Klassen- und Musterprüfung (Proficiency Check) für einmotorige Flugzeuge und Hubschrauber SE, für Ecolight-Flugzeuge oder für Motorsegler TMG 150.– 2. Klassen- und Musterprüfung (Skill Test) für einmotorige Flugzeuge und Hubschrauber SE, für Ecolight-Flugzeuge oder für Motorsegler TMG 200.– 3. Klassen- und Musterprüfung (Skill Test und Proficiency Check) für mehrmotorige Flugzeuge oder Hubschrauber ME mit Einpersonenbesatzung 400.– 4. Flugprüfung für Flugzeuge oder Hubschrauber mit Mehrpersonenbesatzung (Skill Test und Proficiency Check) 800.– 5. Flug mit Prüfer/Prüferin, pro Flug 350.– h. Instrumentenflug (Flugzeug und Hubschrauber) 1. vollständige theoretische Erstprüfung 400.– 2. theoretische Erstprüfung in Teilen (pro Teilprüfung) 200.– 3. Erstflugprüfung (IR Skill Test) 700.– 4. für regelmässige Kontrollflüge für Klassen- oder Typenberechtigungen mit Erneuerung des Ausweises für den Instrumentenflug (IR Proficiency Check) – für einmotorige Flugzeuge oder Hubschrauber mit Einpersonenbesatzung 300.– – für mehrmotorige Flugzeuge oder Hubschrauber mit Einpersonenbesatzung 350.– – für Flugzeuge oder Hubschrauber mit Mehrpersonenbesatzung 700.– 5. Prüfung auf Simulator oder entsprechendem Übungsgerät unter Aufsicht eines/einer Sachverständigen des BAZL 350.– i. Prüfungen zur Erweiterung des Motorpiloten- und Hubschrauberausweises 1. für Landungen im Gebirge (Flugzeuge und Hubschrauber, Skill Test oder Proficiency Check) 500.– 2. für Abflüge bei Boden- oder Hochnebel (Hubschrauber) 350.– 3. für Fluglehrerbefähigungen, soweit nicht nachstehend speziell geregelt – Einweisungsprüfung (Initial Assessment of Competence AoC) 400.– – Erneuerung oder Verlängerung (AoC) 300.– 4. für Fluglehrerbefähigungen IRI(A) und IRI(H) – Einweisungsprüfung (AoC) 500.– – Erneuerung oder Verlängerung (AoC) 250.– 5. für Fluglehrerbefähigungen TRI(A), TRI(H), SFI(A) und SFI(H) – Einweisungsprüfung (AoC) 600.– – Erneuerung oder Verlängerung (AoC) 500.– j. Fluglehrer/in für Landungen im Gebirge (Hubschrauber) 1. Zulassungsprüfung 400.– 2. Grundkurs 2000.– k. Segelfliegerausweise SPL und LAPL(S) 1. Segelfliegerausweis – vollständige theoretische Prüfung 200.– – theoretische Teilprüfung (pro Teilprüfung) 100.– – Flugprüfung (Skill Test und Proficiency Check) 250.– 2. Erweiterung für Instrumentenflug (Wolkenflug) – Flugprüfung 150.– 3. Erweiterung für gewerbsmässige Flüge, Flugprüfung (Proficiency Check) 250.– 4. Erweiterung für Segelfluglehrer/in – Einweisungsprüfung (Initial Assessment of Competence (AoC) 400.– – Erneuerung oder Verlängerung (AoC) 300.– l. Ballonfahrerausweise BPL und LAPL(B) 1. Ballonfahrerausweise – vollständige theoretische Prüfung 200.– – theoretische Teilprüfung (pro Teilprüfung) 100.– – Fahrprüfung (Skill Test und Proficiency Check) 450.– 2. Erweiterung für gewerbsmässige Flüge, Fahrprüfung (Proficiency Check) 450.– 3. Erweiterung für Ballonfahrlehrer/in – Einweisungsprüfung (Initial Assessment of Competence (AoC) 400.– – Erneuerung oder Verlängerung (AoC) 300.– m. Hängegleiter-Pilotenausweis (Kat. Delta und Gleitschirm) 1. theoretische Prüfung 125.– 2. Flugprüfung 125.–", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "604043e5e3169224", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Setzen Aktivitäten nach Artikel 1 Absatz 1 staatliche Beiträge an die Teilnehmerinnen und Teilnehmer voraus, so können das SBFI und die Schweizerische Agentur für Innovationsförderung (Innosuisse) für die Beteiligung an diesen Aktivitäten oder für deren Vorbereitung Beiträge entrichten an: a. Hochschulforschungsstätten, nichtkommerzielle Forschungsstätten ausserhalb des Hochschulbereichs und weitere nichtkommerzielle Institutionen; b. Unternehmen im Rahmen von Artikel 29 Absatz 1 Buchstabe e FIFG. 2 Beiträge können auf Gesuch hin gewährt werden, wenn die Beteiligung an diesen Aktivitäten einem grossen Bedürfnis der Schweizer Forschung und Innovation entspricht und nicht durch andere Quellen finanziert werden kann. 3 Die Beiträge werden für die folgenden Kosten ausgerichtet: a. Personalkosten; b. weitere Kosten, die nachweislich für die Vorbereitung oder Durchführung der Forschung und Innovation im Rahmen der Schweizer Teilnahme entstehen; c. indirekte Forschungskosten (Overhead).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6043f20d56ab886b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Bestand, Gebiet und Vermögen der Gemeinden sind gewährleistet. 2 Der Regierungsrat genehmigt die Bildung, Aufhebung oder Veränderung des Gebiets sowie den Zusammenschluss von Gemeinden, wenn die betroffenen Gemeinden zugestimmt haben. Lehnt er die Genehmigung ab, entscheidet der Grosse Rat. 3 Der Grosse Rat kann den Zusammenschluss von Gemeinden gegen ihren Willen anordnen, wenn es überwiegende kommunale, regionale oder kantonale Interessen erfordern. Die betroffenen Gemeinden sind vorher anzuhören. 4 Das Gesetz regelt das Nähere, insbesondere die Voraussetzungen und das Verfahren für die Anordnung eines Zusammenschlusses von Gemeinden gegen ihren Willen. 5 Der Kanton fördert den Zusammenschluss von Gemeinden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "604561bdf78eccae", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 63 Abs. 3 und 4 KAG) 1 Die FINMA kann nach Artikel 63 Absatz 4 des Gesetzes in begründeten Einzelfällen Ausnahmen vom Verbot von Geschäften mit nahestehenden Personen nach Artikel 63 Absätze 2 und 3 des Gesetzes bewilligen, wenn: a. diese Möglichkeit in den massgebenden Dokumenten der kollektiven Kapitalanlage vorgesehen ist; b. die Ausnahme im Interesse der Anlegerinnen und Anleger ist; c. zusätzlich zu der Schätzung der ständigen Schätzungsexperten des Immobilienfonds ein von diesen beziehungsweise deren Arbeitgeber und von der Fondsleitung oder SICAV sowie der Depotbank des Immobilienfonds unabhängiger Schätzungsexperte gemäss Artikel 64 Absatz 1 des Gesetzes die Marktkonformität des Kaufs- und Verkaufspreises des Immobilienwertes sowie der Transaktionskosten bestätigt. 2 Nach Abschluss der Transaktion erstellt die Fondsleitung oder die SICAV einen Bericht, der Folgendes enthält: a. Angaben zu den einzelnen übernommenen oder übertragenen Immobilienwerten und deren Wert am Stichtag der Übernahme oder Abtretung; b. die Schätzberichte der ständigen Schätzungsexperten; c. den Bericht über die Marktkonformität des Kaufs- oder Verkaufspreises der Schätzungsexperten nach Absatz 1 Buchstabe c . 3 Die Prüfgesellschaft bestätigt im Rahmen ihrer Prüfung der Fondsleitung oder der SICAV die Einhaltung der besonderen Treuepflicht bei Immobilienanlagen; 4 Im Jahresbericht der kollektiven Kapitalanlage werden die bewilligten Geschäfte mit nahestehenden Personen erwähnt. 5 Für Immobilienwerte, an denen die Fondsleitung, die SICAV oder diesen nahestehende Personen Bauprojekte durchführen lassen, darf die FINMA keine Ausnahmen vom Verbot von Geschäften mit nahestehenden Personen bewilligen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9090909090909091}}
{"id": "60473d8d183879cb", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 17 Abs. 3 BGA) 1 Findmittel sind zur Ermittlung von Archivgut frei zugänglich und können vom Bundesarchiv zu diesem Zweck erstellt und publiziert werden. 2 Findmittel sind Verzeichnisse, Listen, Indices, Karteien, Dateien und andere Hilfsmittel, die den Zugang zum Archivgut ermöglichen, indem sie es aufzählen oder beschreiben. 3 Findmittel, die als solche besonders schützenswerte Personendaten oder Persönlichkeitsprofile enthalten, dürfen erst nach Ablauf der Schutzfrist publiziert werden. Vor Ablauf der Schutzfrist ist eine Publikation nur nach Massgabe der Artikel 11 und 13 des Gesetzes zulässig.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "6049fd15aef79bfa", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wer Lebensmittel offen in den Verkehr bringt, muss darüber in gleicher Weise informieren wie über vorverpackte. Auf schriftliche Angaben kann verzichtet werden, wenn die Information der Konsumentinnen und Konsumenten auf andere Weise gewährleistet ist. 1bis Gemeinnützige steuerbefreite Organisationen dürfen Backwaren, für welche die Information nach Absatz 1 zu Zutaten, die Allergien oder andere unerwünschte Reaktionen auslösen können, aufgrund der Sammel- und Verkaufsprozesse nicht möglich ist, an einen von ihnen als bezugsberechtigt bezeichneten Personenkreis abgeben, wenn dieser darüber informiert ist, dass: a. diese Backwaren Zutaten enthalten können, die Allergien oder andere unerwünschte Reaktionen auslösen können; b. Personen, die an Allergien oder Unverträglichkeiten leiden, von der Konsumation von diesen Backwaren abgeraten wird. 2 In jedem Fall sind schriftlich anzugeben: a. bei Fleisch domestizierter Huftiere, von Hausgeflügel, Laufvögeln und bei Fisch: die Herkunft des zur Lebensmittelgewinnung verwendeten Tieres; b. die Anwendung gentechnischer oder besonderer technologischer Verfahren bei der Herstellung (Art. 36 Abs. 1 Bst. h); c. die Angaben nach der Landwirtschaftlichen Deklarationsverordnung vom 26. November 2003; d. bei Brot und Feinbackwaren, ausser Dauerbackwaren, ganz oder in Stücken: das Produktionsland; auf die schriftliche Angabe des Produktionslandes kann verzichten werden, wenn für das Lebensmittel eine Herkunftsangabe nach Artikel 48b des Markenschutzgesetzes vom 28. August 1992 gemacht wird. 3 Das EDI regelt: a. wie die Angaben nach den Absätzen 1 und 2 im Einzelnen zu erfolgen haben; b. unter welchen Voraussetzungen auf die Schriftlichkeit der Angaben verzichtet werden kann; Absatz 2 bleibt vorbehalten; c. welche Angaben zum Schutz der Gesundheit bei neuartigen Lebensmitteln nach Artikel 15 Absätze 1 und 1bis immer schriftlich anzugeben sind.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "604ebe8c20a4c435", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 45 AVIG) 1 Der Arbeitgeber muss der kantonalen Amtsstelle den wetterbedingten Arbeitsausfall spätestens am fünften Tag des folgenden Kalendermonats mit dem Formular der Ausgleichsstelle der Arbeitslosenversicherung melden. 2 Hat der Arbeitgeber den wetterbedingten Arbeitsausfall ohne entschuldbaren Grund verspätet gemeldet, so wird der Beginn des Anspruchs um die Dauer der Verspätung verschoben. 3 Die kantonale Amtsstelle bestimmt durch Verfügung die Tage, für welche Schlechtwetterentschädigung ausgerichtet werden kann.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "604f35ebbeb4685d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die bei Erreichen des AHV-Alters beginnende lebenslängliche Kürzung der zwischen dem 1. Juli 2012 und dem Inkrafttreten der Änderung vom 15. Oktober 2013 entstandenen Altersrenten infolge Bezugs einer Überbrückungsrente richtet sich sinngemäss nach Artikel 103 Absatz 2. 2 Die Kürzung der nach dem Inkrafttreten der Änderung vom 15. Oktober 2013 entstandenen Hinterlassenenrenten richtet sich sinngemäss nach Artikel 103 Absatz 4 Buchstabe b, sofern eine Person, die eine zwischen dem 1. Juli 2012 und dem Inkrafttreten dieser Änderung entstandene Altersrente bezieht, vor Erreichen des AHV-Alters stirbt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "605008f8f971246d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Leistungserbringer nach Artikel 35 Absatz 2 Buchstabe a müssen mindestens drei Jahre im beantragten Fachgebiet an einer anerkannten schweizerischen Weiterbildungsstätte gearbeitet haben. Sie weisen die in ihrer Tätigkeitsregion notwendige Sprachkompetenz mittels einer in der Schweiz abgelegten Sprachprüfung nach. Die Nachweispflicht entfällt für Ärzte und Ärztinnen, welche über einen der folgenden Abschlüsse verfügen: a. eine schweizerische gymnasiale Maturität, bei der die Amtssprache der Tätigkeitsregion Grundlagenfach war; b. ein in der Amtssprache der Tätigkeitsregion erworbenes eidgenössisches Diplom für Ärzte und Ärztinnen; c. ein in der Amtssprache der Tätigkeitsregion erworbenes und nach Artikel 15 des Medizinalberufegesetzes vom 23. Juni 2006 anerkanntes ausländisches Diplom. 2 Die Einrichtungen nach Artikel 35 Absatz 2 Buchstabe n werden nur zugelassen, wenn die dort tätigen Ärzte und Ärztinnen die Voraussetzungen nach Absatz 1 erfüllen. 3 Leistungserbringer nach den Absätzen 1 und 2 müssen sich einer zertifizierten Gemeinschaft oder Stammgemeinschaft nach Artikel 11 Buchstabe a des Bundesgesetzes vom 19. Juni 2015 über das elektronische Patientendossier anschliessen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6056e0926c499cd2", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Ein Vergütungszins wird bis zur Auszahlung ausgerichtet: a. bei Rückerstattung einer zu viel erhobenen oder nicht geschuldeten Steuer nach Artikel 59: ab dem 61. Tag nach Eintreffen der schriftlichen Geltendmachung des Anspruchs bei der EZV; b. bei Rückerstattung der Steuer wegen Wiederausfuhr nach Artikel 60: ab dem 61. Tag nach Eintreffen des Antrages bei der EZV; c. bei Verfahren mit bedingter Zahlungspflicht (Art. 49, 51, 58 und 59 ZG): ab dem 61. Tag nach ordnungsgemässem Abschluss des Verfahrens. 2 Die zinslose Frist von 60 Tagen beginnt erst zu laufen, wenn: a. sämtliche für die Feststellung des Sachverhalts und die Beurteilung des Begehrens notwendigen Unterlagen bei der EZV eingetroffen sind; b. die Beschwerde gegen die Veranlagungsverfügung den Anforderungen von Artikel 52 des Bundesgesetzes vom 20. Dezember 1968 über das Verwaltungsverfahren (VwVG) genügt; c. die Grundlagen für die Berechnung der Steuer auf dem Entgelt nach Artikel 54 Absatz 1 Buchstabe d der EZV bekannt sind. 3 Kein Vergütungszins wird ausgerichtet beim Steuererlass nach Artikel 64.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "606e8d5033f9743f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Ein schweizerisches Finanzinstitut oder ein relevanter meldender Anbieter von Kryptodienstleistungen muss sich bei der Eidgenössischen Steuerverwaltung (ESTV) spätestens bis zum Ende des Kalenderjahres anmelden, in dem es zu einem meldenden schweizerischen Finanzinstitut beziehungsweise er zu einem relevanten meldenden Anbieter von Kryptodienstleistungen wird. 2 Ein meldendes schweizerisches Finanzinstitut oder ein relevanter meldender Anbieter von Kryptodienstleistungen muss sich bei der ESTV spätestens bis zum Ende des Kalenderjahres abmelden, in dem die Eigenschaft als meldendes schweizerisches Finanzinstitut beziehungsweise als relevanter meldender Anbieter von Kryptodienstleistungen endet oder die Geschäftstätigkeit aufgegeben wird. 3 Nicht als Abmeldung gilt: a. die Mitteilung des meldenden schweizerischen Finanzinstituts oder des schweizerischen meldenden Anbieters von Kryptodienstleistungen an die ESTV, dass es keine meldepflichtigen Finanzkonten führt beziehungsweise er keine meldepflichtigen Nutzerinnen oder Nutzer hat; b. die Meldung des relevanten meldenden Anbieters von Kryptodienstleistungen gemäss Artikel 15 Absatz 1ter AIAG. 4 Bei einem Trust, der nach Artikel 13 Absatz 4 AIAG anzumelden ist, muss die oder der Trustee vor dem Namen des Trusts den Zusatz «TDT=» hinzufügen. Artikel 13 Absätze 2 und 3 AIAG ist sinngemäss anwendbar.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6073a3d54b0bde62", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Die Personaldaten der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen werden nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses mit einer Verwaltungseinheit ausserhalb der Gruppe Verteidigung längstens während zehn Jahren aufbewahrt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6079448a3d932066", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Gebühren für Dienstleistungen des VBS werden nach Aufwand berechnet, sofern im Anhang keine Pauschale dafür festgelegt ist. 2 Wird die Gebühr nach Aufwand berechnet, so gelten dafür die Stundenansätze gemäss Anhang. In den Stundenansätzen sind die Kosten des üblicherweise benötigten Materials enthalten. 3 Flugdienstleistungen werden zu den vollen Kosten in Rechnung gestellt. Die Kosten setzen sich zusammen aus den Stundenansätzen für Flugdienstleistungen der Luftwaffe gemäss Anhang Ziffer 2 und den Auslagen für: a. speziell abzuschliessende Versicherungen; b. nicht mit dem eigentlichen Flug zusammenhängende Leistungen, die durch die Luftwaffe auf Wunsch des Bestellers ausnahmsweise vermittelt werden; c. erhebliche treibstoffbedingte Mehr- oder Minderkosten. 4 … 5 Als Auslage gilt zusätzlich zu den Auslagen nach Artikel 6 Absatz 2 AllgGebV die Mehrwertsteuer.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6080cf9314c736d9", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Zusätzlich zu den Inhalten nach Artikel 16 Absatz 2 HFG muss die betroffene Person aufgeklärt werden über: a. mögliche Alternativen zur untersuchten Intervention, falls der klinische Versuch einen direkten Nutzen erwarten lässt; b. den Aufwand und die Verpflichtungen, die sich aus der Teilnahme ergeben; c. ihr Recht, die Einwilligung ohne Begründung und ohne Nachteile in Bezug auf ihre medizinische Behandlung zu verweigern oder zu widerrufen; d. die Konsequenzen eines Widerrufs der Einwilligung auf ihre weitere medizinische Behandlung sowie auf die weitere Verwendung der bis zum Widerruf erhobenen Personendaten und des bis zum Widerruf gesammelten biologischen Materials; e. ihr Recht, jederzeit auf weitere Fragen in Bezug auf den klinischen Versuch Auskunft zu erhalten; f. ihr Recht, über die ihre Gesundheit betreffenden Ergebnisse informiert zu werden, sowie ihr Recht, auf diese Information zu verzichten oder eine Person zu bestimmen, die diese Entscheidung für sie treffen soll; g. die Massnahmen, die zur Deckung allfälliger Schäden im Zusammenhang mit dem klinischen Versuch vorgesehen sind, einschliesslich der Vorgehensweise im Schadensfall; h. den Sponsor und die Hauptfinanzierungsquellen des klinischen Versuchs; i. weitere Inhalte, die für den Entscheid der betroffenen Person erforderlich sind. 2 Ist eine Weiterverwendung des im klinischen Versuch entnommenen biologischen Materials oder der im klinischen Versuch erhobenen gesundheitsbezogenen Personendaten für die Forschung beabsichtigt, so muss die betroffene Person zusätzlich über die Inhalte nach den Artikeln 28–32 der Humanforschungsverordnung vom 20. September 2013 aufgeklärt werden. 3 Die Aufklärung kann in Etappen durchgeführt werden. Sie kann zusätzlich in anderer als der Textform erfolgen. 4 Es ist durch geeignete Massnahmen sicherzustellen, dass die betroffene Person die wesentlichen Aufklärungsinhalte versteht.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "608bf9d396753c6b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Auf Verlangen der Anmeldestelle und der Beurteilungsstellen und wenn es zum Vollzug dieser Verordnung erforderlich ist, sind folgende Daten über Stoffe, Zubereitungen und Gegenstände weiterzugeben: a. Daten, die vom BLW erhoben werden gestützt auf: 1. die Dünger-Verordnung vom 10. Januar 2001, 2. die Futtermittel-Verordnung vom 26. Oktober 2011, 3. die Pflanzenschutzmittelverordnung vom 12. Mai 2010; b. Daten über Fremd- und Inhaltsstoffe von Lebensmitteln und über Stoffe in Gebrauchsgegenständen, die vom Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) gestützt auf die Verordnung vom 27. Mai 2020 über den Vollzug der Lebensmittelgesetzgebung erhoben werden; c. Daten des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit aus den Zollanmeldungen; d. Daten, die vom SECO, von der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) oder von den kantonalen Arbeitsinspektoraten gestützt auf die Arbeitnehmerschutzgesetzgebung erhoben werden; e. Daten, die von der Auskunftsstelle für Vergiftungen (Art. 79) erhoben werden; f. Daten, die von Prüfungsstellen nach Artikel 12 Absatz 3 ChemRRV erhoben werden; g. Daten, die von den Kantonen erhoben werden beim Vollzug dieser Verordnung oder anderer Erlasse, die den Schutz des Menschen oder der Umwelt vor Stoffen, Zubereitungen oder Gegenständen regeln.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6470588235294118}}
{"id": "60925a46583b8a1f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 20 Abs. 5 ZG) 1 Eine schriftliche Auskunft über die zolltarifarische Einreihung, die vom BAZG vor Ablauf der Gültigkeit widerrufen wird, kann von der berechtigten Person noch drei Monate nach der Veröffentlichung oder Inkenntnissetzung verwendet werden, wenn die Person nachweist, dass sie vor dem Widerruf einen rechtsverbindlichen Vertrag über die betreffenden Waren abgeschlossen hat. 2 Absatz 1 findet keine Anwendung bei Rechtsänderungen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "60af24506f94a844", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wer seine Geschäftstätigkeit aufgeben will oder die gesetzlichen Eigenschaften als Effektenhändler nicht mehr als erfüllt erachtet, hat das unverzüglich der Eidgenössischen Steuerverwaltung anzuzeigen. 2 Die Eidgenössische Steuerverwaltung entscheidet auf Grund der Anzeige oder von Amtes wegen, ob und auf welchen Zeitpunkt die Abgabepflicht aufhört und die Streichung als registrierter Effektenhändler in Kraft tritt. 3 Macht eine Gesellschaft, Genossenschaft, Einrichtung der beruflichen und gebundenen Vorsorge sowie die öffentliche Hand glaubhaft, dass sie die in Artikel 13 Absatz 3 Buchstaben d und f des Gesetzes umschriebenen Voraussetzungen bald wieder erfüllen werde, so kann sie auf ihr Ersuchen freiwillig als Effektenhändler registriert bleiben, jedoch längstens während zweier Jahre. 4 Der Betroffene hat auf das Datum seiner Streichung als registrierter Effektenhändler hin alle von ihm abgegebenen Erklärungen mit amtlichem Formular zu widerrufen und diesen Widerruf der Eidgenössischen Steuerverwaltung unter Beilage des in Artikel 23 Absatz 2 erwähnten Verzeichnisses zu melden. 5 Innert 30 Tagen nach der Streichung als registrierter Effektenhändler sind der Eidgenössischen Steuerverwaltung die Schlussabrechnung einzureichen und die geschuldeten Abgaben zu überweisen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "60b24f00cec84092", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Kantone verfolgen und beurteilen Widerhandlungen. Der Bund unterstützt die Koordination der Strafverfolgung zwischen den Kantonen. 2 Die Zollverwaltung untersucht und beurteilt Übertretungen dieses Gesetzes bei der Durchfuhr im Reiseverkehr und beim Verbringen von Waffen in das schweizerische Staatsgebiet. 3 Stellt eine Übertretung nach Absatz 2 gleichzeitig eine Widerhandlung gegen die Zollgesetzgebung oder die Mehrwertsteuergesetzgebung dar, so wird die für die schwerere Widerhandlung vorgesehene Strafe angewendet; diese kann angemessen erhöht werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "60d64cd3c350bb51", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Tritt eine angestellte Person in eine andere Verwaltungseinheit über, so wird das Personaldossier nicht an die neue Verwaltungseinheit übergeben. Jede Abweichung wird mit der angestellten Person vereinbart. 2 Tritt eine angestellte Person infolge einer organisatorischen Betriebsübernahme in eine andere Verwaltungseinheit über, so wird das Personaldossier an die neue Verwaltungseinheit übergeben. 3 Im Einvernehmen mit der angestellten Person kann die neue Verwaltungseinheit von der alten Verwaltungseinheit die Unterlagen anfordern, die die angestellte Person bei der alten Verwaltungseinheit bereits eingereicht hat.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "60e333360b29c20e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 17a und 31 Abs. 5 BPG) 1 Während eines unbezahlten oder teilweise bezahlten Urlaubs bleibt der Versicherungsschutz während mindestens zwei Monaten unverändert. 2 Gewährt die zuständige Stelle nach Artikel 2 einen unbezahlten oder teilweise bezahlten Urlaub von mehr als zwei Monaten, so vereinbart sie mit der angestellten Person vor Urlaubsantritt, ob und wie die Versicherung und die Beitragspflicht ab dem dritten Urlaubsmonat weiter bestehen sollen. 3 Übernimmt die zuständige Stelle nach Artikel 2 ab dem dritten Urlaubsmonat die Arbeitgeberbeiträge oder die Risikoprämie nicht mehr, so meldet sie den Urlaub PUBLICA. Die angestellte Person kann den bisherigen Versicherungsschutz aufrechterhalten, indem sie nebst den eigenen Sparbeiträgen auch die Sparbeiträge des Arbeitgebers und die Risikoprämie bezahlt, oder die Versicherung auf die Risiken Tod und Invalidität beschränken. 4 Die während des Urlaubs von der angestellten Person geschuldeten Beiträge werden ihr nach der Wiederaufnahme der Arbeit vom Lohn abgezogen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "60e583e82385948c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Die Kompetenzen, Lerngebiete, Anforderungen in den einzelnen Fächern und in der IDPA sowie die Prüfungsfächer in den einzelnen Ausrichtungen richten sich nach dem Rahmenlehrplan vom 13. Juni 2025 für die Berufsmaturität (RLP-BM).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "60f865ad0e54c0b0", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Neue Verpflichtungen werden nicht mehr eingegangen spätestens ab dem 1. Januar: a. des sechsten Jahres nach Inkrafttreten dieses Gesetzes: im Einspeisevergütungssystem; b. des Jahres 2031 für: 1. Einmalvergütungen nach den Artikeln 25 und 25a, 2. Investitionsbeiträge nach den Artikeln 26–27b, 3. wettbewerbliche Ausschreibungen nach Artikel 32, 4. Geothermie-Garantien nach Artikel 33. 2 Die Marktprämie nach Artikel 30 wird letztmals für das Jahr 2030 ausgerichtet. 3 Die Betriebskostenbeiträge nach Artikel 33a werden bis zum 31. Dezember 2030 gewährt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6109786c3dc21ba2", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 5 Abs. 6, 28c und 28d WG) 1 Der Nachweis der Mitgliedschaft in einem Schiessverein kann namentlich mit einer Bestätigung des Vereins oder mit einer Lizenz eines schweizerischen Schiesssportverbands erbracht werden. 2 Der Nachweis des regelmässigen sportlichen Schiessens ist mit dem dafür vorgesehenen Formular zu erbringen; auf diesem sind die einzelnen absolvierten Schiessen mit Ort und Datum anzugeben und von der vor Ort verantwortlichen oder einer anderen zuständigen Person zu visieren. 3 Absolvierte Schiessen, die aus dem militärischen Leistungsausweis oder dem Schiessbüchlein hervorgehen, können mittels Kopie dieser Dokumente nachgewiesen werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "6116288c1f7f7dec", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Analysen des Kapitels Genetik der Analysenliste dürfen nur in Laboratorien durchgeführt werden: a. deren Leiterin oder Leiter sich über einen Weiterbildungstitel in Labormedizin im Fachgebiet medizinische Genetik (Genetik des Menschen mit Ausrichtung auf Gesundheit und Krankheit) nach Artikel 54 Absatz 3 Buchstabe b KVV ausweist; b. die für die entsprechenden Untersuchungen über eine Bewilligung nach Artikel 8 GUMG verfügen. 2 Einzelne Analysen des Kapitels Genetik der Analysenliste dürfen auch in Laboratorien durchgeführt werden: a. deren Leiterin oder Leiter sich über einen Weiterbildungstitel in Labormedizin nach Artikel 54 Absatz 3 Buchstabe b KVV in den Fachgebieten Hämatologie, klinische Chemie oder klinische Immunologie ausweist; b. die für die entsprechenden Untersuchungen über eine Bewilligung nach Artikel 8 GUMG verfügen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "612c675990b6435f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 87 Abs. 3 ZG; Art. 221d ZV) 1 Das BAZG macht die Versteigerung eines Zollpfands öffentlich bekannt. 2 Sie informiert mit eingeschriebenem Brief folgende Personen über die Verwertung, sofern diese dem BAZG bekannt sind und Wohnsitz oder ein Zustelldomizil in der Schweiz haben: a. die Zollschuldnerin oder den Zollschuldner bzw. die Bürgin oder den Bürgen; b. die Eigentümerin oder den Eigentümer des Zollpfands; c. die Personen, in deren Besitz oder Gewahrsam sich die Ware oder Sache befindet.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "612e0ec6a5bcd384", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wer auf Grund dieses Gesetzes abgabepflichtig wird, hat sich unaufgefordert bei der ESTV anzumelden. 2 Der Abgabepflichtige hat der ESTV bei Fälligkeit der Abgabe (Art. 11, 20, 26) unaufgefordert die vorgeschriebene Abrechnung mit den Belegen einzureichen und gleichzeitig die Abgabe zu entrichten. 3 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "613251a45344a962", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Als Verkehr gilt jeder Umgang mit Sprengmitteln und pyrotechnischen Gegenständen, insbesondere das Herstellen, Lagern, Besitzen, Einführen, Abgeben, Beziehen, Verwenden und Vernichten. 2 Die Beförderung im Post-, Eisenbahn-, Strassen-, Luft- und Schiffsverkehr des Inlandes gilt nicht als Verkehr im Sinne dieses Gesetzes; sie richtet sich nach den besonderen Vorschriften der Bundesgesetzgebung und internationaler Abkommen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "61492b46f1ff2f8a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Versicherungsvermittler oder die Versicherungsvermittlerin weist die fachliche Qualifikation durch den erfolgreichen Abschluss einer Prüfung oder durch einen gleichwertigen anderen Ausweis nach. 2 Die FINMA regelt den Inhalt der Prüfung. Sie kann für den Ablauf der Prüfung sowie die Dispensationsgründe Vorschriften erlassen. 3 Die FINMA entscheidet über die Gleichwertigkeit anderer fachlicher Ausweise.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "615625b5c7639132", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 9 Abs. 1, 2 und 4 SVG) 1 Das Betriebsgewicht von Fahrzeugen und Fahrzeugkombinationen darf höchstens betragen: a. 40,00 t bei Motorfahrzeugen mit mehr als vier Achsen, Anhängerzügen und Sattelmotorfahrzeugen bzw. 44,00 t bei diesen Fahrzeugen im unbegleiteten kombinierten Verkehr; b. 32,00 t bei Motorfahrzeugen mit vier Achsen; c. 28,00 t bei dreiachsigen Gelenkbussen; d. 25,00 t bei dreiachsigen Motorfahrzeugen im Normalfall, 26,00 t bei dreiachsigen Motorfahrzeugen, wenn die Antriebsachse mit Doppelbereifung und Luftfederung oder mit einer als gleichwertig anerkannten Federung ausgerüstet ist oder wenn beide hinteren Antriebsachsen mit Doppelbereifung ausgerüstet sind und die maximale Achslast von 9,50 t je Achse nicht überschritten wird; dbis. 19,50 t bei zweiachsigen Gesellschaftswagen; e. 18,00 t bei zweiachsigen Motorfahrzeugen; f. 32,00 t bei Anhängern mit mehr als drei Achsen, ausgenommen Sattelanhänger, Zentralachsanhänger und Starrdeichselanhänger; g. 24,00 t bei Anhängern mit drei Achsen, ausgenommen Sattelanhänger, Zentralachsanhänger und Starrdeichselanhänger; h. 18,00 t bei Anhängern mit zwei Achsen, ausgenommen Sattelanhänger, Zentralachsanhänger und Starrdeichselanhänger. 1bis Als unbegleiteter kombinierter Verkehr gilt die Beförderung von Ladebehältern (Container, Wechselaufbau) oder die Überführung eines Sattelanhängers von oder zu einer beliebigen schweizerischen Umladestation der Bahn bzw. von oder zu einem schweizerischen Hafen, ohne dass das Ladegut beim Übergang vom einen zum anderen Verkehrsträger das Transportgefäss wechselt. Das UVEK kann festlegen, welche in Grenznähe liegenden ausländischen Umladestationen den schweizerischen gleichgestellt sind. Der Fahrzeugführer muss im unbegleiteten kombinierten Verkehr ein geeignetes Nachweisdokument (z. B. Frachtbrief der Bahn) mitführen. 1 ter Das Betriebsgewicht von Fahrzeugen nach Absatz 1 Buchstaben b–d und e mit alternativem Antrieb (Art. 9a Abs. 1 VTS) darf um das für die alternative Antriebstechnik erforderliche Mehrgewicht, höchstens jedoch 1 t und bei Fahrzeugen mit emissionsfreiem Antrieb (Art. 9a Abs. 2 VTS) höchstens 2 t, höher sein. 1 quater Das Betriebsgewicht von Fahrzeugen nach Absatz 1 Buchstabe a mit alternativem Antrieb (Art. 9a Abs. 1 VTS) darf um das für die alternative Antriebstechnik erforderliche Mehrgewicht, höchstens jedoch 1 t und bei Fahrzeugen mit emissionsfreiem Antrieb (Art. 9a Abs. 2 VTS) höchstens 2 t, höher sein als die in Absatz 1 und in Artikel 9 Absatz 1 SVG genannten Werte. 2 Die Achslasten dürfen höchstens betragen für: Tonnen a. Einzelachsen 10,00 b. angetriebene Einzelachsen bei: 1. land- und forstwirtschaftlichen Erntemaschinen mit Breitreifen (Art. 60 Abs. 6 VTS) 14,00 2. Arbeitskarren mit Breitreifen (Art. 60 Abs. 6 VTS) 14,00 3. den übrigen Motorwagen 11,50 4. Anhängern, die für den Einsatz im Gelände gebaut sind 11,50 c. Doppelachsen mit einem Achsabstand von weniger als 1,00 m 1. von Motorfahrzeugen 11,50 2. von Anhängern 11,00 d. Doppelachsen mit einem Achsabstand von 1,00 m bis weniger als 1,30 m 16,00 e. Doppelachsen mit einem Achsabstand von 1,30 m bis weniger als 1,80 m 18,00 f. Doppelachsen mit einem Achsabstand von 1,30 m bis weniger als 1,80 m, wenn die Antriebsachse mit Doppelbereifung und Luftfederung oder einer als gleichwertig anerkannten Federung nach Artikel 57 VTS ausgerüstet ist oder wenn jede Antriebsachse mit Doppelbereifung ausgerüstet ist und dabei die höchstzulässige Achslast von 9,50 t je Achse nicht überschritten wird 19,00 g. Doppelachsen von Anhängern mit einem Achsabstand von 1,80 m oder mehr 20,00 h. Dreifachachsen mit Achsabständen von nicht mehr als 1,30 m 21,00 i. Dreifachachsen mit Achsabständen von mehr als 1,30 m und nicht mehr als 1,40 m 24,00 k. Dreifachachsen mit einem Achsabstand von mehr als 1,40 m 27,00 3 Sind im Fahrzeugausweis tiefere als die in den Absätzen 1, 2, 6 und 7 genannten Höchstwerte eingetragen, so dürfen diese nicht überschritten werden. 4 Das Gewicht auf den Antriebsachsen muss mindestens betragen (minimales Adhäsionsgewicht): a. 22 Prozent des Betriebsgewichts für Fahrzeugkombinationen mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit über 25 km/h bis 40 km/h; b. 25 Prozent des Betriebsgewichts für Fahrzeuge und Fahrzeugkombinationen mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit über 40 km/h. 5 Das Betriebsgewicht der Anhänger darf die im Fahrzeugausweis des Zugfahrzeuges eingetragene Anhängelast nicht übersteigen. 6 und 7 ... 8 Die nach den Absätzen 2 und 3 zulässigen Achslasten dürfen um höchstens 2 Prozent überschritten werden, wenn das Betriebsgewicht der Fahrzeuge und der Fahrzeugkombinationen nach den Absätzen 1 und 3 eingehalten ist. 9 Das ASTRA kann Weisungen erlassen über die höchstzulässigen Achsbelastungen und das minimale Adhäsionsgewicht bei Ausnahmefahrzeugen und Ausnahmetransporten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9545454545454546}}
{"id": "615c3a17c9cef491", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Unternehmen muss das Konzessionsgesuch frühestens zehn und spätestens drei Monate vor dem Zeitpunkt, auf den die Fahrten aufgenommen oder erweitert werden sollen, beim BAV einreichen. Wird das Gesuch im Rahmen einer Ausschreibung nach Artikel 32 PBG eingereicht, so richten sich die Fristen nach Artikel 27e Absatz 2 der Verordnung vom 11. November 2009 über die Abgeltung des regionalen Personenverkehrs. 2 Das Gesuch muss begründet sein und die im Anhang genannten Angaben enthalten. Das BAV kann insbesondere bei Erneuerungen und Änderungen auf einzelne Angaben verzichten. 3 Das Gesuch ist mit rechtsgültiger Unterschrift einzureichen. Das Gesuch und die Gesuchsunterlagen können in elektronischer Form eingereicht werden. Das BAV kann weitere Exemplare des Gesuchs und der Gesuchsunterlagen auf Papier verlangen. 4 Bei einer Ausschreibung müssen die Unternehmen das Gesuch zusammen mit der Ausschreibungsofferte einreichen. Das Gesuch muss die Angaben nach Anhang Ziffer I Buchstaben a, d, f, i, k, l und n sowie Anhang Ziffer II Buchstabe a enthalten. Die Besteller können vom Unternehmen mit dem wirtschaftlich günstigsten Angebot nach Artikel 32g Absatz 1 PBG vor Beginn der Anhörung zusätzliche Angaben verlangen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "615e82c95a988526", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Hat die FINMA eine Schutzmassnahme nach Artikel 26 Absatz 1 Buchstaben e–h oder den Konkurs nach Artikel 33 angeordnet, so teilt sie dies dem Träger der Einlagensicherung mit und informiert ihn über den Bedarf an Leistungen zur Auszahlung der gesicherten Einlagen. 2 Der Träger der Einlagensicherung stellt den entsprechenden Betrag innert sieben Arbeitstagen nach Erhalt der Mitteilung dem von der FINMA eingesetzten Untersuchungs- oder Sanierungsbeauftragten oder Konkursliquidator zur Verfügung. 3 Im Fall einer Schutzmassnahme kann die FINMA die Mitteilung aufschieben, solange: a. begründete Aussicht besteht, dass die Schutzmassnahme innert kurzer Frist wieder aufgehoben wird; oder b. die gesicherten Einlagen von der Schutzmassnahme nicht betroffen sind. 4 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "616a69aba182b024", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das SNM gilt als zuständige Arbeitgeberin für die Rentenbezügerinnen und Rentenbezüger: a. die den Museen und dem Sammlungszentrum der MUSEE-SUISSE-Gruppe zugeordnet sind; und b. deren Alters-, Invaliden- oder Hinterlassenenrenten aus der beruflichen Vorsorge vor dem Inkrafttreten dieses Gesetzes bei Publica zu laufen begonnen haben. 2 Das SNM gilt ebenfalls als zuständige Arbeitgeberin, wenn eine Invalidenrente nach Inkrafttreten dieses Gesetzes zu laufen beginnt, die Arbeitsunfähigkeit, die zur Invalidität geführt hat, aber vor dem Inkrafttreten dieses Gesetzes eingetreten war.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6176feedd92a4ccc", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Um die Stabilität des Finanzsystems zu schützen, überwacht die Nationalbank die systemisch bedeutsamen zentralen Gegenparteien, Zentralverwahrer, Zahlungssysteme und DLT-Handelssysteme nach Artikel 22 des Finanzmarktinfrastrukturgesetzes vom 19. Juni 2015 (FinfraG) (systemisch bedeutsame Finanzmarktinfrastrukturen). 2 Unter die Überwachung fallen auch systemisch bedeutsame Finanzmarktinfrastrukturen mit Sitz im Ausland, wenn diese: a. über wesentliche Betriebsteile oder massgebliche Teilnehmer in der Schweiz verfügen; oder b. bedeutende Transaktionsvolumen in Schweizerfranken abrechnen oder abwickeln.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "617720ec3a1a8ceb", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die ESTV betreibt zur Erfüllung der Aufgaben nach diesem Gesetz ein Informationssystem. Dieses kann besonders schützenswerte Personendaten über administrative und strafrechtliche Sanktionen enthalten, die steuerrechtlich wesentlich sind. 2 Die ESTV und die Behörden nach Artikel 36 Absatz 1 geben einander die Daten weiter, die für die Erfüllung ihrer Aufgaben dienlich sein können. Die Behörden nach Artikel 36 Absätze 2 und 4 geben der ESTV die Daten weiter, die für die Durchführung dieses Gesetzes von Bedeutung sein können. 3 Die Daten werden einzeln, auf Listen oder auf elektronischen Datenträgern übermittelt. Sie können auch mittels eines Abrufverfahrens zugänglich gemacht werden. Diese Amtshilfe ist kostenlos. 4 Personendaten und die zu ihrer Bearbeitung verwendeten Einrichtungen wie Datenträger, EDV-Programme und Programmdokumentationen sind vor unbefugtem Verwenden, Verändern oder Zerstören sowie vor Diebstahl zu schützen. 5 Der Bundesrat kann Ausführungsbestimmungen erlassen, insbesondere über die Organisation und den Betrieb des Informationssystems, über die Kategorien der zu erfassenden Daten, über die Zugriffs- und Bearbeitungsberechtigung, über die Aufbewahrungsdauer sowie die Archivierung und Vernichtung der Daten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "617a20f1a0ac7caa", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die versicherte Person kann unter Einhaltung einer dreimonatigen Kündigungsfrist den Versicherer auf das Ende eines Kalendersemesters wechseln. 2 Bei der Mitteilung der neuen Prämie kann die versicherte Person den Versicherer unter Einhaltung einer einmonatigen Kündigungsfrist auf das Ende des Monats wechseln, welcher der Gültigkeit der neuen Prämie vorangeht. Der Versicherer muss die neuen, vom Bundesamt für Gesundheit (Bundesamt) genehmigten Prämien jeder versicherten Person mindestens zwei Monate im Voraus mitteilen und dabei auf das Recht, den Versicherer zu wechseln, hinweisen. 3 Muss die versicherte Person einen Versicherer verlassen, weil sie ihren Wohnort verlegt oder die Stelle wechselt, so endet das Versicherungsverhältnis im Zeitpunkt der Verlegung des Wohnortes oder des Stellenantritts beim neuen Arbeitgeber. 4 Führt ein Versicherer die soziale Krankenversicherung freiwillig oder aufgrund eines behördlichen Entscheides nicht mehr durch, so endet das Versicherungsverhältnis mit dem Entzug der Bewilligung nach Artikel 43 KVAG. 5 Das Versicherungsverhältnis endet beim bisherigen Versicherer erst, wenn ihm der neue Versicherer mitgeteilt hat, dass die betreffende Person bei ihm ohne Unterbrechung des Versicherungsschutzes versichert ist. Unterlässt der neue Versicherer diese Mitteilung, so hat er der versicherten Person den daraus entstandenen Schaden zu ersetzen, insbesondere die Prämiendifferenz. Sobald der bisherige Versicherer die Mitteilung erhalten hat, informiert er die betroffene Person, ab welchem Zeitpunkt sie nicht mehr bei ihm versichert ist. 6 Wenn der bisherige Versicherer den Wechsel des Versicherers verunmöglicht, hat er der versicherten Person den daraus entstandenen Schaden zu ersetzen, insbesondere die Prämiendifferenz. 7 Der bisherige Versicherer darf eine versicherte Person nicht dazu zwingen, bei einem Wechsel des Versicherers auch die bei ihm abgeschlossenen Zusatzversicherungen im Sinne von Artikel 2 Absatz 2 KVAG zu kündigen. 8 Der Versicherer darf einer versicherten Person die bei ihm abgeschlossenen Zusatzversicherungen nach Artikel 2 Absatz 2 KVAG nicht allein aufgrund der Tatsache kündigen, dass die versicherte Person den Versicherer für die soziale Krankenversicherung wechselt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "617fccf4d96ffbe4", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Ausländerin oder der Ausländer muss grundsätzlich nicht persönlich bei der Vertretung erscheinen, um das Visumgesuch einzureichen. 2 Das SEM kann das persönliche Erscheinen der Gesuchstellerin oder es Gesuchstellers zur Identifikation oder für weitere Abklärungen verlangen. 3 In den Fällen nach Artikel 4 Absatz 2 ist das persönliche Erscheinen grundsätzlich zwingend. Das SEM kann bei Vorliegen ausserordentlicher Umstände von dieser Pflicht absehen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6182a184f9498e47", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Wer amtliche Zeichen, die die Behörde an einem Gegenstand anbringt, um das Ergebnis einer Prüfung oder um eine Genehmigung festzustellen, zum Beispiel Stempel der Gold- und Silberkontrolle, Stempel der Fleischschauer, Marken der Zollverwaltung, fälscht oder verfälscht, um sie als echt oder unverfälscht zu verwenden, wer falsche oder verfälschte Zeichen dieser Art als echt oder unverfälscht verwendet, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "618882e91957b269", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Werden die im Artikel 325bis unter Strafe gestellten Handlungen beim Besorgen der Angelegenheiten einer juristischen Person, Kollektiv- oder Kommanditgesellschaft oder Einzelfirma oder sonst in Ausübung geschäftlicher oder dienstlicher Verrichtungen für einen anderen begangen, so finden die Strafbestimmungen auf diejenigen natürlichen Personen Anwendung, die diese Handlungen begangen haben. 2 Der Geschäftsherr oder Arbeitgeber, Auftraggeber oder Vertretene, der von der Widerhandlung Kenntnis hat oder nachträglich Kenntnis erhält und, obgleich es ihm möglich wäre, es unterlässt, sie abzuwenden oder ihre Wirkungen aufzuheben, untersteht der gleichen Strafandrohung wie der Täter. 3 Ist der Geschäftsherr oder Arbeitgeber, Auftraggeber oder Vertretene eine juristische Person, Kollektiv- oder Kommanditgesellschaft, Einzelfirma oder Personengesamtheit ohne Rechtspersönlichkeit, so findet Absatz 2 auf die schuldigen Organe, Organmitglieder, geschäftsführenden Gesellschafter, tatsächlich leitenden Personen oder Liquidatoren Anwendung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "619d7f8d9b085871", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Zur Erfüllung ihrer Aufgaben kann die Meldestelle mittels Abrufverfahren überprüfen, ob die ihr gemeldete oder bei ihr angezeigte Person in einer der folgenden Datenbanken verzeichnet ist: a. nationaler Polizeiindex; b. zentrales Migrationsinformationssystem; c. automatisiertes Strafregister; d. Staatsschutz-Informations-System; e. Personen-, Akten- und Geschäftsverwaltungssystem im Bereich der Rechtshilfe für Strafsachen. 2 Das Zugriffsrecht auf weitere Informationen richtet sich nach den für das jeweilige Informationssystem geltenden Bestimmungen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "61ab62b9d118d45f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die erforderlichen Eigenmittel setzen sich zusammen aus: a. den Mindesteigenmitteln; b. dem Eigenmittelpuffer; c. dem antizyklischen Puffer; cbis. dem erweiterten antizyklischen Puffer; und d. den zusätzlichen Eigenmitteln. 2 Vorbehalten bleiben die höheren besonderen Anforderungen an systemrelevante Banken nach dem 5. Titel.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "61b0843e45b42efb", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das EJPD unterstützt die mit dem Vollzug der Weg- oder Ausweisung oder der Landesverweisung nach Artikel 66a oder 66abis StGB oder Artikel 49a oder 49abis MStG von Ausländerinnen und Ausländern betrauten Kantone, indem es insbesondere: a. bei der Beschaffung von Reisedokumenten mitwirkt; b. die Reise organisiert; c. die Zusammenarbeit zwischen den betroffenen Kantonen und dem EDA sicherstellt. 2 Das EJPD kann bei der Erfüllung der Aufgaben nach Absatz 1, insbesondere Buchstaben a und b, mit der für die Überwachung der Schengen-Aussengrenzen zuständigen Europäischen Agentur zusammenarbeiten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "61b84c7f7e1f7121", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 In Verfahren für den Zugang zu amtlichen Dokumenten werden keine Gebühren erhoben. 2 Ausnahmsweise können Gebühren erhoben werden, wenn ein Zugangsgesuch eine besonders aufwändige Bearbeitung durch die Behörde erfordert. Der Bundesrat legt die Einzelheiten und den Gebührentarif nach Aufwand fest. Der Gesuchsteller oder die Gesuchstellerin wird vorgängig über die Absicht der Behörde, eine Gebühr zu erheben, sowie über die Höhe dieser Gebühr informiert. 3 In Schlichtungsverfahren (Art. 13) und Verfahren auf Erlass einer Verfügung (Art. 15) werden in keinem Fall Gebühren erhoben. 4 Für die Abgabe von Berichten, Broschüren oder anderen Drucksachen und Informationsträgern kann in jedem Fall eine Gebühr erhoben werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "61bcade36c42d3a7", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wesentliche Änderungen nach Artikel 15 Absatz 1, die an einem bewilligten klinischen Versuch vorgenommen werden sollen, müssen vor ihrer Durchführung der Swissmedic zur Bewilligung unterbreitet werden. Diese Pflicht gilt nicht für Massnahmen, die zum Schutz der teilnehmenden Personen unverzüglich getroffen werden müssen. 2 Der Sponsor reicht der Swissmedic die von der Änderung betroffenen Gesuchsunterlagen nach Artikel 16 Absatz 1 ein. Er informiert gleichzeitig über die Gründe und die Art der Änderung. 3 Die Swissmedic entscheidet innerhalb von 38 Tagen nach Eingang aller von der Änderung betroffenen Gesuchsunterlagen. Artikel 19 ist sinngemäss anwendbar. Die Frist kann um 7 Tage verlängert werden. 4 Übrige Änderungen, die der Swissmedic eingereichte Gesuchsunterlagen betreffen, müssen der Swissmedic so rasch als möglich gemeldet werden. 4bis Bei konformitätsbezogenen klinischen Versuchen der Unterkategorien C1 und C2, die auch in Staaten der Europäischen Union (EU) oder des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) durchgeführt werden oder werden sollen, meldet der Sponsor der Swissmedic die Gründe und die Art wesentlicher Änderungen am klinischen Versuch in EU- oder EWR-Staaten, die den Prüfplan, das zu untersuchende Produkt oder die Gebrauchsanweisung des zu untersuchenden Produktes betreffen. 5 Der Sponsor eines konformitätsbezogenen klinischen Versuchs der Unterkategorien C1 und C2 informiert auch die Vertragsstaaten, in denen der klinische Versuch durchgeführt wird oder werden soll, über die Gründe und die Art der Änderungen; er fügt die Unterlagen gemäss Anhang 1, die von den Änderungen betroffen sind, bei.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "61c43b78a18703df", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Als ganz arbeitslos gilt, wer in keinem Arbeitsverhältnis steht und eine Vollzeitbeschäftigung sucht. 2 Als teilweise arbeitslos gilt, wer: a. in keinem Arbeitsverhältnis steht und lediglich eine Teilzeitbeschäftigung sucht oder b. eine Teilzeitbeschäftigung hat und eine Vollzeit- oder eine weitere Teilzeitbeschäftigung sucht. 2bis Nicht als teilweise arbeitslos gilt ein Arbeitnehmer, dessen normale Arbeitszeit vorübergehend verkürzt wurde (Kurzarbeit). 3 Die arbeitssuchende Person gilt erst dann als ganz oder teilweise arbeitslos, wenn sie sich zur Arbeitsvermittlung angemeldet hat. 4 Der Arbeitslosigkeit gleichgestellt wird die vorläufige Einstellung in einem öffentlich–rechtlichen Dienstverhältnis, wenn gegen dessen Auflösung durch den Arbeitgeber eine Beschwerde mit aufschiebender Wirkung hängig ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "61cc3ccc0bca6ef7", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Die Einzelheiten der zu erbringenden Dienste sind im Rahmen der nationalen und internationalen Vorschriften zwischen den Leistungserbringern und der Kundschaft abzusprechen; das BAZL und die MAA werden zu den Verhandlungen beigezogen. Können sich die Parteien nicht einigen, entscheidet das BAZL im Einvernehmen mit der MAA und nach Anhörung der Beteiligten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.3333333333333333}}
{"id": "61d79747d1bf0081", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Wer ohne Schmelzbewilligung, Ankaufsbewilligung oder Berufsausübungsbewilligung als Handelsprüfer Handlungen vornimmt, für die eine der genannten Bewilligungen vorgeschrieben ist, wer die Sorgfalts- und Dokumentationspflichten nach Artikel 31a Absatz 1 oder die Registrierungspflicht nach Artikel 31a Absatz 2 nicht einhält, wird mit Busse bestraft.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "61e28db65ddded08", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Sind bei Tieren und Tierprodukten die Ein-, Durch- oder Ausfuhrbedingungen nicht erfüllt, so trifft die zuständige kantonale Behörde die zum Schutz der Gesundheit von Mensch und Tier erforderlichen Massnahmen. 2 Melden Private oder andere Organe als die EZV widerrechtlich ein- oder durchgeführte Tiere oder Tierprodukte im Einfuhrgebiet, so benachrichtigt die zuständige kantonale Behörde die EZV. 3 Die Behörde kann insbesondere die Rückweisung und die Beschlagnahme der Tiere oder Tierprodukte oder die Tötung der Tiere verfügen. Die Behörde, die eine Beschlagnahme von Tieren verfügt hat, bringt die beschlagnahmten Tiere an einem von ihr bestimmten Ort auf Kosten und Gefahr der oder des widerrechtlich Handelnden unter.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "61e39dda4fc37872", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Hat sich der Versicherungsnehmer gegen die Folgen der mit einem gewerblichen Betrieb verbundenen gesetzlichen Haftpflicht versichert, so erstreckt sich die Versicherung auch auf die Haftpflicht der Vertreter des Versicherungsnehmers sowie auf die Haftpflicht der mit der Leitung oder Beaufsichtigung des Betriebes betrauten Personen sowie aller weiteren Arbeitnehmenden des Betriebes. 2 Die Versicherung deckt sowohl die Ersatzansprüche der Geschädigten als auch die Rückgriffsansprüche Dritter. 3 Bei obligatorischen Haftpflichtversicherungen können geschädigten Personen gegenüber Einreden aus grobfahrlässiger oder vorsätzlicher Verursachung des versicherten Ereignisses, Verletzung von Obliegenheiten, unterbliebener Prämienzahlung oder einem vertraglich vereinbarten Selbstbehalt nicht entgegengehalten werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "61e5534f29891f1f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Zum Präsidenten oder zur Präsidentin einer Abteilung können nur Kandidaten und Kandidatinnen gewählt werden, deren Kandidatur vorgängig bei der Verwaltungskommission angemeldet und von dieser geprüft worden ist. 2 Die Verwaltungskommission legt die Frist für die Anmeldung von Kandidaturen fest und teilt diese dem Gesamtgericht mit. 3 Sie prüft die Kandidaturen und hört die betroffene Abteilung an. 4 Sie teilt ihren Wahlvorschlag zusammen mit den Namen der übrigen geprüften Kandidaten und Kandidatinnen spätestens fünf Tage vor der Wahl den Mitgliedern des Gesamtgerichts mit. 5 Schlägt die Verwaltungskommission für die Wahl nur einen einzigen Kandidaten oder eine einzige Kandidatin vor und stehen auch keine weiteren geprüften Kandidaturen zur Wahl, so ist der Kandidat oder die Kandidatin nur gewählt, wenn die absolute Mehrheit aller an der Sitzung teilnehmenden Mitglieder des Gesamtgerichts dem Vorschlag zustimmt. Andernfalls wird das Geschäft an die Verwaltungskommission zurückgewiesen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "61ffdf057f6b6da5", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Vollzugsstelle kann eine zivildienstpflichtige Person aus dem Zivildienst ausschliessen, wenn sie infolge eines Strafurteils wegen eines Verbrechens oder Vergehens oder infolge einer freiheitsentziehenden Massnahme für den Zivildienst untragbar geworden ist. 2 Sie kann eine zivildienstpflichtige Person vorübergehend von der Zivildienstleistung ausschliessen, wenn aufgrund eines hängigen Strafverfahrens berechtigte Zweifel bestehen, dass sie für den Zivildienst tragbar ist. 3 Für ihren Entscheid über den Ausschluss aus dem Zivildienst oder von der Zivildienstleistung kann sie nach Artikel 367 Absätze 2 Buchstabe j und 4 des Strafgesetzbuches (StGB) in Verbindung mit Artikel 365 Absatz 2 Buchstabe l StGB Einsicht in die Strafregisterdaten über Urteile sowie über hängige Strafverfahren nehmen. 4 Sofern es für den Entscheid notwendig ist, kann sie die nachstehenden Behörden schriftlich um Folgendes ersuchen: a. die urteilende Behörde um ergänzende Auskünfte und um Einsicht in das Urteil oder die Strafakten, die dem Eintrag zugrunde liegen; b. die Staatsanwaltschaft um ergänzende Auskünfte und um Einsicht in die dem Eintrag zugrunde liegenden Strafakten. 5 Die urteilende Behörde beziehungsweise die Staatsanwaltschaft leistet dem Ersuchen Folge, es sei denn, dass dadurch Persönlichkeitsrechte Dritter beeinträchtigt werden oder der Untersuchungszweck gefährdet wird.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6205d5253f0ab8ae", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Überlassung von Aktien zum Zwecke der Ausübung des Stimmrechts in der Generalversammlung ist unstatthaft, wenn damit die Umgehung einer Stimmrechtsbeschränkung beabsichtigt ist. 2 Jeder Aktionär ist befugt, gegen die Teilnahme unberechtigter Personen beim Verwaltungsrat oder zu Protokoll der Generalversammlung Einspruch zu erheben. 2bis Mitglieder des Verwaltungsrats und der Geschäftsleitung sind berechtigt, an der Generalversammlung teilzunehmen. 3 Wirken Personen, die zur Teilnahme an der Generalversammlung nicht befugt sind, bei einem Beschlusse mit, so kann jeder Aktionär, auch wenn er nicht Einspruch erhoben hat, diesen Beschluss anfechten, sofern die beklagte Gesellschaft nicht nachweist, dass diese Mitwirkung keinen Einfluss auf die Beschlussfassung ausgeübt hatte.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "62228bd9e65c7ca2", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wechselt der Gegenstand des Vertrages den Eigentümer, so gehen die Rechte und Pflichten aus dem Versicherungsvertrag auf den neuen Eigentümer über. 2 Der neue Eigentümer kann den Übergang des Vertrags durch eine Erklärung schriftlich oder in einer anderen Form, die den Nachweis durch Text ermöglicht, bis spätestens 30 Tage nach der Handänderung ablehnen. 3 Das Versicherungsunternehmen kann den Vertrag innert 14 Tagen nach Kenntnis des neuen Eigentümers schriftlich oder in einer anderen Form, die den Nachweis durch Text ermöglicht, kündigen. Der Vertrag endet frühstens 30 Tage nach der Kündigung. 4 Ist mit der Handänderung eine Gefahrserhöhung verbunden, so gelten die Artikel 28–32 sinngemäss.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "623420f601ece887", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Steuerpflichtige hat seine Bücher so einzurichten und zu führen, dass sich aus ihnen die für die Steuerpflicht und Steuerbemessung massgebenden Tatsachen ohne besonderen Aufwand zuverlässig ermitteln und nachweisen lassen. 2 Bedient sich der Steuerpflichtige für sein Rechnungswesen der automatischen oder elektronischen Datenverarbeitung, so wird diese Art der Buchführung für die Erhebung der Verrechnungssteuer nur zugelassen, wenn die vollständige und richtige Verarbeitung aller steuerlich wesentlichen Geschäftsvorfälle und Zahlen vom Urbeleg bis zur Jahresrechnung und Steuerabrechnung sichergestellt ist und wenn die zur Festsetzung der geschuldeten Steuer erforderlichen Unterlagen übersichtlich angeordnet und lesbar sind. 3 Die Eidgenössische Steuerverwaltung kann unter den von ihr festzulegenden Bedingungen und Auflagen den Steuerpflichtigen gestatten, Belege in Form von Aufnahmen auf Mikrofilm aufzubewahren. In diesem Falle hat der Steuerpflichtige auf seine Kosten der Eidgenössischen Steuerverwaltung Rückvergrösserungen der von ihr bestimmten Belege beizubringen und ihr anlässlich der Buchprüfung gemäss Artikel 40 des Gesetzes auf Verlangen ein Lesegerät und die zu seiner Bedienung erforderlichen Hilfskräfte zur Verfügung zu stellen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "623a4db902651258", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 13 Abs. 1, 2 und 4 FamZG) 1 Ist der Arbeitnehmer oder die Arbeitnehmerin aus einem der in Artikel 324a Absätze 1 und 3 des Obligationenrechts (OR) genannten Gründe an der Arbeitsleistung verhindert, so werden die Familienzulagen nach Eintritt der Arbeitsverhinderung noch während des laufenden Monats und der drei darauf folgenden Monate ausgerichtet, auch wenn der gesetzliche Lohnanspruch erloschen ist. 1bis Bezieht der Arbeitnehmer oder die Arbeitnehmerin einen unbezahlten Urlaub, so werden die Familienzulagen nach Antritt des Urlaubs noch während des laufenden Monats und der drei darauf folgenden Monate ausgerichtet. 1ter Nach einem Unterbruch nach Absatz 1 oder 1bis besteht der Anspruch auf Familienzulagen ab dem ersten Tag des Monats, in dem die Arbeit wieder aufgenommen wird. 2 Der Anspruch auf Familienzulagen bleibt auch ohne gesetzlichen Lohnanspruch bestehen: a. während eines Mutterschaftsurlaubs von höchstens 16 Wochen; b. während eines Jugendurlaubs gemäss Artikel 329e Absatz 1 OR. 3 Stirbt der Arbeitnehmer oder die Arbeitnehmerin, so werden die Familienzulagen noch während des laufenden Monats und der drei darauf folgenden Monate ausgerichtet.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.29411764705882354}}
{"id": "624f9b11f1a03524", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Informatiksicherheit richtet sich nach: a. der Verordnung vom 14. Juni 1993 zum Bundesgesetz über den Datenschutz; b. Artikel 10 der Bundesinformatikverordnung vom 9. Dezember 2011; c. den Weisungen des Bundesrates vom 1. Juli 2015 über die IKT-Sicherheit in der Bundesverwaltung. 2 Die KD erlässt ein Bearbeitungsreglement. Dieses enthält die organisatorischen und technischen Massnahmen zur Gewährleistung der Datensicherheit sowie zur Kontrolle der Datenbearbeitung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "62590c23aabe867b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das BLW bewilligt Betrieben mit Schweinehaltung, die Nebenprodukte von Milch- oder Lebensmittelverarbeitungsbetrieben verwerten, auf Gesuch hin höhere Bestände als diejenigen nach Artikel 2, wenn sie im Durchschnitt eines Jahres: a. mindestens 25 Prozent des Energiebedarfs der Schweine mit Nebenprodukten aus der Milchverarbeitung decken; b. mindestens 40 Prozent des Energiebedarfs der Schweine mit Lebensmittelnebenprodukten decken, die nicht aus der Milchverarbeitung stammen; oder c. mindestens 40 Prozent des Energiebedarfs der Schweine mit Nebenprodukten aus der Milchverarbeitung sowie mit Lebensmittelnebenprodukten, die nicht aus der Milchverarbeitung stammen, decken. 2 Die Bewilligung wird nur erteilt, wenn: a. der Kanton, auf dessen Gebiet die Nebenprodukte anfallen, schriftlich bestätigt, dass die Entsorgungsaufgabe im öffentlichen Interesse liegt und von regionaler Bedeutung ist; b. der Milch- oder Lebensmittelverarbeitungsbetrieb, von dem die Nebenprodukte stammen, in einer Fahrdistanz von höchstens 75 km liegt; c. die Nebenprodukte bisher nicht von anderen Betrieben übernommen wurden oder diese nicht bereit sind, die Nebenprodukte weiterhin zu übernehmen; d. die Abnahme der Nebenprodukte in einem schriftlichen Vertrag zwischen dem Gesuchsteller oder der Gesuchstellerin und dem Milch- oder Lebensmittelverarbeitungsbetrieb, von dem die Nebenprodukte stammen, vereinbart ist; der Vertrag muss Angaben zum Gehalt der Nebenprodukte und der Menge der pro Jahr verwerteten Nebenprodukte beinhalten; e. der Gesuchsteller oder die Gesuchstellerin neben Schweinen keine anderen Tiere hält, für die diese Verordnung gilt, es sei denn, die Tiere werden als Nutztiere für den ausschliesslich persönlichen Gebrauch oder als Heimtiere gehalten; f. der Kanton, in dem die Produktionsstätte liegt, schriftlich bestätigt, dass: 1. mit den bestehenden Beständen die Tierschutzvorschriften erfüllt sind, und 2. mit den beantragten Beständen die Gewässervorschriften eingehalten werden können. 3 Das BLW erteilt die Bewilligung entsprechend der Menge der verwerteten Nebenprodukte.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "625ed56ad0bb4322", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Die Gruppe Verteidigung beschafft die Daten für das ISB: a. bei der betreffenden Person oder ihrer gesetzlichen Vertretung; b. bei den militärischen Kommandos; c. bei den zuständigen Verwaltungseinheiten des Bundes und der Kantone; d. bei den von der betreffenden Person genannten Referenzpersonen; e. aus dem PISA.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8}}
{"id": "6264c77ea0a2737c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Ausgleichskassen erheben von den Arbeitgebern, selbständigerwerbenden und nichterwerbstätigen Versicherten Verwaltungskostenbeiträge; es gelten die gleichen Ansätze wie in der Alters- und Hinterlassenenversicherung. 2 Allfällige Zuschüsse an die Verwaltungskosten der Ausgleichskassen aus dem Ausgleichsfonds werden durch das EDI festgesetzt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "628804495e09aa0e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) und das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) erarbeiten den MNKP gemeinsam mit den zuständigen kantonalen Vollzugsbehörden und mit der Eidgenössischen Zollverwaltung (EZV) und bei Bedarf mit anderen Bundesämtern. 2 Das BLW und das BLV berücksichtigen dabei die internationalen Normen und Empfehlungen sowie die Berichte nach den Artikeln 19 und 20. 3 Der MNKP wird grundsätzlich für den Zeitraum von 4 Jahren erarbeitet. 4 Er wird dem Eidgenössischen Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung (WBF) und dem Eidgenössischen Departement des Innern (EDI) zur Genehmigung vorgelegt. 5 Der MNKP wird regelmässig an die in Artikel 2 genannten Bereiche angepasst und überprüft, um insbesondere folgende Faktoren zu berücksichtigen: a. das Auftreten neuer Krankheiten, Pflanzenschädlinge oder anderer Risiken für die Gesundheit von Menschen, Tieren oder Pflanzen, für den Tierschutz und, sofern es sich um gentechnisch veränderte Organismen und Pflanzenschutzmittel handelt, auch für die Umwelt; b. das Auftreten neuer Fälle von Täuschung; c. wesentliche Änderungen in der Organisation der zuständigen Behörden; d. die Ergebnisse der amtlichen Kontrollen der zuständigen Behörden; e. allfällige Ergebnisse der von ausländischen Behörden durchgeführten Kontrollen; und f. wissenschaftliche Erkenntnisse. 6 Das BLW und das BLV konsultieren die zuständigen kantonalen Behörden und die EZV vor einer Revision des MNKP, falls die Anpassungen einen erheblichen Einfluss auf deren Ressourcen haben. 7 Die Änderungen werden dem WBF und dem EDI zur Genehmigung vorgelegt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "62889f22ff0f1f4d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Auskunftstyp IR_8_IP (NAT) umfasst die folgenden Angaben zum Zweck der Identifikation, falls die IP-Adresse nicht eindeutig zugeteilt war (NAT): a. falls vorhanden, den eindeutigen Teilnehmeridentifikator (z.B. Benutzername); b. den eindeutigen Dienstidentifikator (z. B. Benutzername, MSISDN, GPSI) des Netzzugangsdienstes oder einen Identifikator, der eine Anfrage der Identifikationsangaben gemäss Artikel 19 Absatz 2 ermöglicht. 2 Das Auskunftsgesuch enthält die bekannten Angaben über den angefragten NAT-Übersetzungskontext: a. die öffentliche Quell-IP-Adresse; b. falls für die Identifikation notwendig, die öffentliche Quell-Portnummer; c. falls für die Identifikation notwendig, die öffentliche Ziel-IP-Adresse; d. falls für die Identifikation notwendig, die Ziel-Portnummer; e. falls für die Identifikation notwendig, den Typ des Transportprotokolls; f. den massgeblichen Zeitpunkt, nach Datum und Uhrzeit, zu Beginn, innerhalb oder am Ende des NAT-Übersetzungskontextes.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "62a7427a90bbccea", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Steuer für ein Steuerjahr beträgt: Franken bis 14 500 Franken Einkommen 0.00 und für je weitere 100 Franken Einkommen 0.77 für 31 600 Franken Einkommen 131.65 und für je weitere 100 Franken Einkommen 0.88 mehr; für 41 400 Franken Einkommen 217.90 und für je weitere 100 Franken Einkommen 2.64 mehr; für 55 200 Franken Einkommen 582.20 und für je weitere 100 Franken Einkommen 2.97 mehr; für 72 500 Franken Einkommen 1096.00 und für je weitere 100 Franken Einkommen 5.94 mehr; für 78 100 Franken Einkommen 1428.60 und für je weitere 100 Franken Einkommen 6.60 mehr; für 103 600 Franken Einkommen 3111.60 und für je weitere 100 Franken Einkommen 8.80 mehr; für 134 600 Franken Einkommen 5839.60 und für je weitere 100 Franken Einkommen 11.00 mehr; für 176 000 Franken Einkommen 10 393.60 und für je weitere 100 Franken Einkommen 13.20 mehr; für 755 200 Franken Einkommen 86 848.00 und für je weitere 100 Franken Einkommen 11.50 mehr. 2 Für Ehepaare, die in rechtlich und tatsächlich ungetrennter Ehe leben, beträgt die jährliche Steuer: Franken bis 28 300 Franken Einkommen 0.00 und für je weitere 100 Franken Einkommen 1.00 für 50 900 Franken Einkommen 226.00 und für je weitere 100 Franken Einkommen 2.00 mehr; für 58 400 Franken Einkommen 376.00 und für je weitere 100 Franken Einkommen 3.00 mehr; für 75 300 Franken Einkommen 883.00 und für je weitere 100 Franken Einkommen 4.00 mehr; für 90 300 Franken Einkommen 1483.00 und für je weitere 100 Franken Einkommen 5.00 mehr; für 103 400 Franken Einkommen 2138.00 und für je weitere 100 Franken Einkommen 6.00 mehr; für 114 700 Franken Einkommen 2816.00 und für je weitere 100 Franken Einkommen 7.00 mehr; für 124 200 Franken Einkommen 3481.00 und für je weitere 100 Franken Einkommen 8.00 mehr; für 131 700 Franken Einkommen 4081.00 und für je weitere 100 Franken Einkommen 9.00 mehr; für 137 300 Franken Einkommen 4585.00 und für je weitere 100 Franken Einkommen 10.00 mehr; für 141 200 Franken Einkommen 4975.00 und für je weitere 100 Franken Einkommen 11.00 mehr; für 143 100 Franken Einkommen 5184.00 und für je weitere 100 Franken Einkommen 12.00 mehr; für 145 000 Franken Einkommen 5412.00 und für je weitere 100 Franken Einkommen 13.00 mehr; für 895 800 Franken Einkommen 103 016.00 für 895 900 Franken Einkommen 103 028.50 und für je weitere 100 Franken Einkommen 11.50 mehr. 2bis Für die in rechtlich und tatsächlich ungetrennter Ehe lebenden Ehepaare und die verwitweten, gerichtlich oder tatsächlich getrennt lebenden, geschiedenen und ledigen steuerpflichtigen Personen, die mit Kindern oder unterstützungsbedürftigen Personen im gleichen Haushalt zusammenleben und deren Unterhalt zur Hauptsache bestreiten, gilt Absatz 2 sinngemäss. Der so ermittelte Steuerbetrag ermässigt sich um 251 Franken für jedes Kind oder jede unterstützungsbedürftige Person. 3 Steuerbeträge unter 25 Franken werden nicht erhoben.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "62c299ce780e2343", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Abgabepflichtige hat der Eidgenössischen Steuerverwaltung über alle Tatsachen, die für die Abgabepflicht oder für die Abgabebemessung von Bedeutung sein können, nach bestem Wissen und Gewissen Auskunft zu erteilen; er hat insbesondere: a. Steuerabrechnungen, Steuererklärungen und Fragebogen vollständig und genau auszufüllen; b. seine Geschäftsbücher ordnungsgemäss zu führen und sie, die Belege und andere Urkunden auf Verlangen beizubringen. 2 Die Bestreitung der Abgabepflicht entbindet nicht von der Auskunftspflicht. 3 Wird die Auskunftspflicht bestritten, so trifft die Eidgenössische Steuerverwaltung eine Verfügung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "62d41e7eb696f8a5", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Statuten sind schriftlich abzufassen und einer von den Gründern einzuberufenden Versammlung zur Beratung und Genehmigung vorzulegen. 2 Überdies ist ein schriftlicher Bericht der Gründer über allfällige Sacheinlagen der Versammlung bekanntzugeben und von ihr zu beraten. Die Gründer haben zu bestätigen, dass keine anderen Sacheinlagen, Verrechnungstatbestände oder besonderen Vorteile bestehen, als die in den Belegen genannten. 3 Diese Versammlung bestellt auch die notwendigen Organe. 4 Bis zur Eintragung der Genossenschaft in das Handelsregister kann die Mitgliedschaft nur durch Unterzeichnung der Statuten begründet werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "62d9a641834ef81d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 107 Abs. 1 Bst. a MWSTG) Die steuerpflichtige Person muss die verwendeten amtlichen Formulare im Original zusammen mit den übrigen Belegen vollständig nach Artikel 70 Absatz 2 MWSTG aufbewahren. Bezüglich elektronisch übermittelter und aufbewahrter amtlicher Formulare gilt Artikel 122 sinngemäss.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "62e2c801bb306fee", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Jede Person, die ein Interesse hat, kann jederzeit beim Gericht auf Ungültigkeit der eingetragenen Partnerschaft klagen, wenn: a. zur Zeit der Eintragung der Partnerschaft eine der Partnerinnen oder einer der Partner nicht urteilsfähig war und seither nicht wieder urteilsfähig geworden ist; b. die Partnerinnen oder Partner Verwandte in gerader Linie, Geschwister oder Halbgeschwister sind; bbis. zur Zeit der Eintragung eine der Partnerinnen oder einer der Partner bereits in eingetragener Partnerschaft lebte oder verheiratet war und die frühere eingetragene Partnerschaft oder Ehe nicht aufgelöst worden ist; c. eine der Partnerinnen oder einer der Partner nicht eine Lebensgemeinschaft begründen, sondern die Bestimmungen über Zulassung und Aufenthalt von Ausländerinnen und Ausländern umgehen will; d. eine der Partnerinnen oder einer der Partner der Eintragung der Partnerschaft nicht aus freiem Willen zugestimmt hat; e. eine der Partnerinnen oder einer der Partner minderjährig ist, es sei denn, die Aufrechterhaltung der Eintragung entspricht den überwiegenden Interessen dieser Partnerin oder dieses Partners. 2 Während des Bestehens einer eingetragenen Partnerschaft wird die Klage von der zuständigen Behörde am Wohnsitz der Partnerinnen oder Partner von Amtes wegen erhoben. Soweit dies mit ihren Aufgaben vereinbar ist, melden die Behörden des Bundes und der Kantone der für die Klage zuständigen Behörde, wenn sie Anlass zur Annahme haben, dass ein Ungültigkeitsgrund vorliegt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "62ee5d7ad1afbdbe", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Personaldienste, die Fachdienstleistungszentren Personal, die Finanzdienste, die für den Support verantwortlichen Dienststellen und die Fachbereiche des EPA bearbeiten die Daten des IPDM, soweit dies für die Erfüllung ihrer Aufgaben notwendig ist. 2 Die Angestellten können ihre eigenen Daten, namentlich Personalien, Zeitdaten, Spesen, Bankverbindungen und Kompetenzen, bearbeiten, soweit ihnen ein Zugriffsrecht zusteht. 3 Die Vorgesetzten können die Daten ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, namentlich Zeitdaten, Spesen und Kompetenzen, einsehen und genehmigen, soweit ihnen ein Zugriffsrecht zusteht. 4 Der Umfang der Bearbeitungsrechte ist in Anhang 3 geregelt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "62f08ad88f682df0", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Betreiberinnen von leitungsgebundenen Netzen und die Anbieterinnen von Telekommunikationsdienstleistungen melden dem CEA, welche Stelle für die Bearbeitung zuständig ist. 2 Sie gewähren dem CEA Zutritt zu den für die Kabelaufklärung benötigten Räumen, um die Installation von technischen Komponenten zu ermöglichen, die für die Durchführung von Kabelaufklärungsaufträgen notwendig sind.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "630d1688c8bb963b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Beamtinnen und Beamte im Sinne von Artikel 110 Absatz 3 StGB und ihre Hilfspersonen sowie Mitglieder von Behörden und ihre Hilfspersonen können das Zeugnis über Geheimnisse verweigern, die ihnen in ihrer amtlichen Eigenschaft anvertraut worden sind oder die sie bei der Ausübung ihres Amtes oder ihrer Hilfstätigkeit wahrgenommen haben. 2 Sie haben auszusagen, wenn sie von ihrer vorgesetzten Behörde zur Aussage schriftlich ermächtigt worden sind. 3 Die vorgesetzte Behörde erteilt die Ermächtigung zur Aussage, wenn das Interesse an der Wahrheitsfindung das Geheimhaltungsinteresse überwiegt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6311bc6265061451", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Die öffentliche Urkunde über den Errichtungsakt muss folgende Angaben enthalten: a. die Personenangaben zu den Gründerinnen und Gründern sowie gegebenenfalls zu deren Vertreterinnen und Vertretern; b. die Erklärung der Gründerinnen und Gründer, eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung zu gründen; c. die Bestätigung der Gründerinnen und Gründer, dass die Statuten festgelegt sind; d. die Erklärung jeder Gründerin und jedes Gründers über die Zeichnung der Stammanteile unter Angabe von Anzahl, Nennwert, Kategorien und Ausgabebetrag; e. die Feststellung der Gründerinnen und Gründer nach Artikel 777 Absatz 2 OR; f. falls die Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer gewählt wurden: einen Hinweis darauf und die entsprechenden Personenangaben; g. die Tatsache, dass die Revisionsstelle gewählt wurde, beziehungsweise den Verzicht auf eine Revision; h. die Nennung aller Belege sowie die Bestätigung der Urkundsperson, dass die Belege ihr und den Gründerinnen und Gründern vorgelegen haben; i. die Unterschriften der Gründerinnen und Gründer; j. falls das Stammkapital in ausländischer Währung festgelegt wird oder Einlagen in einer anderen Währung geleistet werden als derjenigen des Stammkapitals: die angewandten Umrechnungskurse.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.625}}
{"id": "63151f134da18129", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 76a Abs. 2 Bst. j MWSTG) 1 Die ESTV erstellt und führt Statistiken, soweit es zur Erfüllung ihrer gesetzlichen Aufgaben erforderlich ist. 2 Sie kann den Behörden des Bundes und der Kantone sowie weiteren interessierten Personen Daten zu statistischen Zwecken bekanntgeben, sofern diese anonymisiert sind und keine Rückschlüsse auf die betroffenen Personen erlauben. Artikel 10 Absätze 4 und 5 des Bundesstatistikgesetzes vom 9. Oktober 1992 sowie Artikel 14 Absatz 3 des Nationalbankgesetzes vom 3. Oktober 2003 bleiben vorbehalten. 3 Nicht anonymisierte Daten dürfen für interne Geschäftskontrollen und für die interne Geschäftsplanung verwendet werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6}}
{"id": "63166d245fc37bae", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die ordentliche Trassenzuteilung erfolgt abgestimmt auf das Fahrplanverfahren durch die Trassenvergabestelle. Das BAV legt die Fristen für die Beantragung von Trassen und das Zuteilungsverfahren zusammen mit jenen für das Fahrplanverfahren fest. Die Festlegung der Fristen erfolgt in Absprache mit der Schweizerischen Trassenvergabestelle und in Anwendung des Zeitplans nach Anhang VII der Richtlinie 2012/34/EU. Die ordentliche Trassenzuteilung erfolgt bei allen Trassenanträgen, welche bis zum Ablauf der Antragsfrist für die ordentliche Trassenzuteilung bei der Trassenvergabestelle eingereicht werden. 2 Wer ausserhalb der Fristen nach Absatz 1, aber wenigstens 60 Tage vor der ersten Fahrt, eine Trasse beantragt, erhält innert 30 Tagen die Mitteilung, ob die gewünschte Trasse frei ist. 3 Die letzte Frist, um eine Trasse zu beantragen, ist: a. 17 Uhr am Tag vor der Durchführung einzelner, nicht regelmässiger Fahrten von Unternehmen, welche auf einer Strecke innerhalb der gleichen Fahrplanperiode bereits andere Trassen gebucht haben; oder b. 30 Tage vor der ersten Fahrt in allen anderen Fällen. 4 Die Trassenvergabestelle kann die letztmögliche Antragsfrist in Absprache mit der Infrastrukturbetreiberin später ansetzen. 5 Bei der Trassenzuteilung müssen Netzzugangsbewilligung und Sicherheitsbescheinigung nicht vorliegen. 6 Die Infrastrukturbetreiberin bearbeitet Ad-hoc-Anträge für einzelne Trassen in der Regel binnen fünf Arbeitstagen. 7 Informationen über verfügbare Kapazitätsreserven werden allen interessierten Antragstellern zur Verfügung gestellt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "631c184d9eef4018", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1. Wer sich vorsätzlich oder fahrlässig ausserstand setzt, seine Dienstpflichten als Wache zu erfüllen, wer eigenmächtig seinen Wachtposten verlässt oder sonst den Vorschriften über den Wachtdienst zuwiderhandelt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft. 2. In leichten Fällen erfolgt disziplinarische Bestrafung. 3. In Kriegszeiten kann auf Freiheitsstrafe erkannt werden. Auf lebenslängliche Freiheitsstrafe kann erkannt werden, wenn die Tat vorsätzlich vor dem Feind erfolgt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6}}
{"id": "6336c89a28bcd49b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Steuerfrei sind: a. der Vermögensanfall infolge Erbschaft, Vermächtnis, Schenkung oder güterrechtlicher Auseinandersetzung; b. der Vermögensanfall aus rückkaufsfähiger privater Kapitalversicherung, ausgenommen aus Freizügigkeitspolicen. Artikel 20 Absatz 1 Buchstabe a bleibt vorbehalten; c. die Kapitalzahlungen, die bei Stellenwechsel vom Arbeitgeber oder von Einrichtungen der beruflichen Vorsorge ausgerichtet werden, wenn sie der Empfänger innert Jahresfrist zum Einkauf in eine Einrichtung der beruflichen Vorsorge oder zum Erwerb einer Freizügigkeitspolice verwendet; d. die Unterstützungen aus öffentlichen oder privaten Mitteln; e. die Leistungen in Erfüllung familienrechtlicher Verpflichtungen, ausgenommen die Unterhaltsbeiträge nach Artikel 23 Buchstabe f; f. der Sold für Militär- und Schutzdienst sowie das Taschengeld für Zivildienst; fbis. der Sold der Milizfeuerwehrleute bis zum Betrag von jährlich 5000 Franken für Dienstleistungen im Zusammenhang mit der Erfüllung der Kernaufgaben der Feuerwehr (Übungen, Pikettdienste, Kurse, Inspektionen und Ernstfalleinsätze zur Rettung, Brandbekämpfung, allgemeinen Schadenwehr, Elementarschadenbewältigung und dergleichen); ausgenommen sind Pauschalzulagen für Kader, Funktionszulagen sowie Entschädigungen für administrative Arbeiten und für Dienstleistungen, welche die Feuerwehr freiwillig erbringt; g. die Zahlung von Genugtuungssummen; h. die Einkünfte aufgrund der Bundesgesetzgebung über Ergänzungsleistungen zur Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung; i. die Gewinne, die in Spielbanken mit Spielbankenspielen erzielt werden, die nach dem Geldspielgesetz vom 29. September 2017 (BGS) zugelassen sind, sofern diese Gewinne nicht aus selbstständiger Erwerbstätigkeit stammen; ibis. die einzelnen Gewinne bis zum Betrag von 1 Million Franken aus der Teilnahme an Grossspielen, die nach dem BGS zugelassen sind, und aus der Online-Teilnahme an Spielbankenspielen, die nach dem BGS zugelassen sind; iter. die Gewinne aus Kleinspielen, die nach dem BGS zugelassen sind; j. die einzelnen Gewinne aus Lotterien und Geschicklichkeitsspielen zur Verkaufsförderung, die nach Artikel 1 Absatz 2 Buchstaben d und e BGS diesem nicht unterstehen, sofern die Grenze von 1000 Franken nicht überschritten wird; k. Einkünfte aufgrund des Bundesgesetzes vom 19. Juni 2020 über Überbrückungsleistungen für ältere Arbeitslose.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8947368421052632}}
{"id": "6339d075770da7a6", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 … 2 Durchgänge und Stehplätze müssen gleitsicher sein. Zusätzliche Sitzplätze im Mittelgang sind unzulässig. Die Mindesthöhe der Durchgänge beträgt: a. bei einstöckigen Gesellschaftswagen mit mehr als 23 Sitzplätzen einschliesslich Führer oder Führerin sowie bei Stehplätzen 1,80 m b. bei Gesellschaftswagen mit höchstens 23 Sitzplätzen einschliesslich Führer oder Führerin 1,50 m c. bei doppelstöckigen Gesellschaftswagen 1. im oberen Stock 1,50 m 2. im unteren Stock 1,77 m 3. im unteren Stock im Bereich über oder hinter der Hinterachse 1,62 m d. bei Kleinbussen, ausgenommen Schulbussen [tab] 1,50 m. 2bis In doppelstöckigen Gesellschaftswagen der Klassen I und II, bei denen im oberen Stock mehr als 50 Fahrgäste transportiert werden können, müssen die beiden Stöcke über zwei Treppen miteinander verbunden sein. Bei Fahrzeugen der Klasse III gilt diese Bestimmung, wenn im oberen Stock mehr als 30 Fahrgäste transportiert werden können. 3 Der Fahrgastraum muss elektrische Beleuchtung haben. Ist er vom Führerraum getrennt, so müssen die Mitfahrenden Nothalte veranlassen können. 4 Aus den Gepäckträgern darf Gepäck auch bei starkem Bremsen nicht herunterfallen können.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "634c333105797bd3", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Oberzolldirektion beaufsichtigt die Handelskammern in Bezug auf deren Tätigkeit nach dieser Verordnung. 2 Sie erlässt Weisungen über das Beantragen oder Ausfertigen von Ursprungsnachweisen. 3 Die Zollkreisdirektion überwacht das Ausfertigen von Ursprungsnachweisen durch den ermächtigten Ausführer. 4 Die EZV kann den Ausführer bei der Aneignung der für ermächtigte Ausführer notwendigen Kenntnisse unterstützen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "636fae72912c3d67", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die GloBE-Mustervorschriften sind unter Vorbehalt von Absatz 2 direkt für die internationale Ergänzungssteuer und sinngemäss für die schweizerische Ergänzungssteuer anwendbar. 2 Nicht anwendbar sind: a. Artikel 9.3.5 der GloBE-Mustervorschriften; b. für die schweizerische Ergänzungssteuer: Artikel 6.4 der GloBE-Mustervorschriften. 3 Die GloBE-Mustervorschriften sind insbesondere nach Massgabe der zugehörigen Kommentare und zugehöriger Regelwerke des Inclusive Framework on Base Erosion and Profit Shifting der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung und der G20 auszulegen. 4 Bei der Anwendung der GloBE-Mustervorschriften gilt die Schweiz als «Implementing Jurisdiction» im Sinne der GloBE-Mustervorschriften. 5 Der automatische Austausch der GIR zwischen der Schweiz und einem Partnerstaat erfolgt nach: a. der Multilateralen Vereinbarung vom 28. August 2025 der zuständigen Behörden über den Austausch von Global-Anti-Base-Erosion-Erklärungen (GloBE-Vereinbarung); b. anderen völkerrechtlichen Verträgen, die einen automatischen Austausch länderbezogener Berichte vorsehen. 6 Vorbehalten sind die abweichenden Bestimmungen des im Einzelfall anwendbaren völkerrechtlichen Vertrags.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "63774ace4d8d968e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 19a EOG) 1 Zahlt der Arbeitgeber der entschädigungsberechtigten Person die Entschädigung aus oder verrechnet er sie mit dem Lohn, so hat er darüber wie für einen Bestandteil des massgebenden Lohnes im Sinne der AHV mit seiner Ausgleichskasse abzurechnen. 2 Die Ausgleichskasse vergütet dem Arbeitgeber zusammen mit der Entschädigung die darauf entfallenden Arbeitgeberbeiträge für die AHV, die Invalidenversicherung, den Erwerbsersatz und die Arbeitslosenversicherung oder schreibt ihm diese Beiträge gut. 3 Sie vergütet dem Arbeitgeber zusammen mit der Entschädigung den darauf entfallenden Arbeitgeberbeitrag für landwirtschaftliche Arbeitnehmer nach Artikel 18 Absatz 1 FLG oder schreibt ihm diesen Beitrag gut. Sie belastet den entsprechenden Betrag dem Konto der Beitragseinnahmen gemäss FLG. 4 Von den Entschädigungen, welche die Ausgleichskasse Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern direkt oder einem nicht beitragspflichtigen Arbeitgeber auszahlt, zieht sie die Arbeitnehmerbeiträge für die AHV, die Invalidenversicherung, den Erwerbsersatz und die Arbeitslosenversicherung ab. Sie trägt die beitragspflichtige Entschädigung im individuellen Konto der versicherten Person als Erwerbseinkommen ein. 5 Von der Zulage für Betreuungskosten werden keine Arbeitnehmerbeiträge abgezogen. 6 Artikel 6quater AHVV betreffend die Beiträge der erwerbstätigen Versicherten nach Erreichen des Referenzalters nach Artikel 21 Absatz 1 AHVG und Artikel 34d AHVV betreffend den geringfügigen Lohn sind nicht anwendbar.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.875}}
{"id": "638f86df28dac9f1", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Milchverwerter und Milchverwerterinnen haben eine tägliche Verwertungskontrolle zu führen und diese den Inspektionsorganen des BLW auf Verlangen vorzuweisen. Aus der Verwertungskontrolle muss ersichtlich sein, welche Rohstoffmengen: a. zugekauft wurden; b unverarbeitet verkauft wurden; c. im Betrieb verarbeitet wurden. 2 Für die im Betrieb verarbeitete Rohstoffmenge sind anzugeben: a. die Menge der verarbeiteten Rohstoffe; b. die Art der hergestellten Produkte; c. die Menge der hergestellten Produkte. 3 Die Milchverwerter und Milchverwerterinnen müssen der Administrationsstelle monatlich bis zum 10. Tag des folgenden Monats melden, wie sie die Rohstoffe verwertet haben. Die Meldung muss sich nach der vorgegebenen Struktur der Administrationsstelle richten. 4 Die Verwertungsdaten von Sömmerungsbetrieben müssen der Administrationsstelle nach Ablauf der Sömmerungsperiode, spätestens aber bis zum 15. Dezember, gemeldet werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "63a270085d90fb45", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das SECO kann einer natürlichen oder juristischen Person, die im schweizerischen oder liechtensteinischen Handelsregister eingetragen ist, für die Ausfuhr von Chemikalien der Listen 2B und 3 eine GAB erteilen. 2 Eine GAB kann auch für Ringversuche nach Artikel 16 erteilt werden. 3 Eine GAB ist nicht übertragbar. 4 Sie ist für zwei Jahre gültig. 5 Das SECO widerruft die Bewilligung, wenn: a. die Voraussetzungen für eine Erteilung nicht mehr gegeben sind; b. die an die Bewilligung geknüpften Bedingungen und Auflagen nicht eingehalten werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "63a4c65a2e6d5531", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Dem SEM ist zur Zustimmung zu unterbreiten: a. die Erteilung einer Aufenthaltsbewilligung an Ausländerinnen und Ausländer ohne gültigen heimatlichen Pass; b. die Erteilung einer Aufenthaltsbewilligung an Ausländerinnen und Ausländer, die erheblich oder wiederholt gegen die öffentliche Sicherheit und Ordnung in der Schweiz oder im Ausland verstossen oder diese gefährden oder die innere oder die äussere Sicherheit gefährden; c. die Erteilung einer Aufenthalts- oder Niederlassungsbewilligung nach rechtskräftigem Widerruf des Schweizer Bürgerrechts; d. die vorzeitige Erteilung der Niederlassungsbewilligung nach Artikel 34 Absätze 3 und 4 AIG; e. die sofortige Erteilung der Niederlassungsbewilligung an Professorinnen und Professoren; f. die Erteilung einer Aufenthaltsbewilligung gestützt auf Artikel 8 der Konvention vom 4. November 1950 zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten; g. ….", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8571428571428571}}
{"id": "63bf219a847cbf70", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Dieses Kapitel gilt nicht für Wasser, das unmittelbar von den Tieren aufgenommen oder dem Futtermittel absichtlich zugesetzt wird. 2 Es gilt unter Vorbehalt der Verordnung vom 25. Mai 2011 über tierische Nebenprodukte.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "63cc105f87dedd4e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wer in Landwirtschaftsbetrieben auf technischen Anlagen Futtermitteln Arzneimittel beimischt, benötigt eine Herstellungsbewilligung der Swissmedic gemäss den Bestimmungen der AMBV. 2 Keine Herstellungsbewilligung braucht, wer für den eigenen Tierbestand: a. höchstens eine Tagesration für die zu behandelnden Tiere herstellt; b. Tierarzneimittel manuell im Trog der Ration beimischt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "63cf65c9464f9ccc", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Post bezweckt, im In- und Ausland folgende Dienste zu erbringen: a. Beförderung von Postsendungen und Stückgütern in standardisierten Behältnissen sowie damit zusammenhängende Dienstleistungen; b. folgende Finanzdienstleistungen: 1. Dienstleistungen des Zahlungsverkehrs, 2. Entgegennahmen von Kundengeldern, 3. Konto- und damit zusammenhängende Dienstleistungen, 4. Anlagen im eigenen Namen, 5. weitere Finanzdienstleistungen im Auftrag Dritter; c. Dienste im regionalen Personenverkehr sowie damit zusammenhängende Dienstleistungen. 2 Sie kann alle Rechtsgeschäfte tätigen, die dem Unternehmenszweck dienen, namentlich: a. Grundstücke erwerben und veräussern; b. Gesellschaften gründen; c. sich an Gesellschaften beteiligen; d. Mittel am Geld- und Kapitalmarkt aufnehmen und anlegen. 3 Sie darf jedoch keine Kredite und Hypotheken an Dritte vergeben. Sie ist berechtigt, die gestützt auf Artikel 19 der Covid‑19-Solidarbürgschaftsverordnung vom 25. März 2020 gewährten Kredite längstens bis zu deren vollständiger Amortisation nach Massgabe von Artikel 3 des Covid‑19-Solidarbürgschaftsgesetzes vom 18. Dezember 2020 weiterzuführen. 4 Sie kann im Rahmen der üblichen Nutzung ihrer Infrastruktur Dienstleistungen im Auftrag Dritter erbringen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "63de0820e8b754e0", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Weder Fahrzeugausweis noch Kontrollschilder benötigen: a. Motoreinachser, die von einer zu Fuss gehenden Person geführt werden und keinen Anhänger ziehen; b. Motorhandwagen; c. folgende Anhänger, unter Ausschluss der Ausnahmeanhänger: 1. land- und forstwirtschaftliche Anhänger mit einer Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h an Traktoren sowie an Motorfahrzeugen mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h, 2. land- und forstwirtschaftliche Anhänger mit einer Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h und einem Garantiegewicht von höchstens 1500 kg an Motorfahrzeugen mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit von mehr als 30 km/h und Allradantrieb, 3. Anhänger an Motor- und Arbeitskarren, 4. Anhänger und Nachlaufachsen an Motoreinachsern, 5. Schlittenanhänger; d. Arbeitsfahrzeuge auf begrenzten, aber dem Verkehr nicht völlig verschlossenen Strassenbaustellen; e. Motorfahrzeuge und ihre Anhänger im behördlich bewilligten werkinternen Verkehr auf öffentlichen Strassen; f. Abschlepprollis; g. Fahrbare Transportbehälter; die Bewilligung für das Schleppen von und zur Verladestation wird auf das Zugfahrzeug ausgestellt und auf bestimmte Arten von Behältern beschränkt; h. geschleppte Motorfahrzeuge; i. Fahrzeuge, die auf einem Transportmotorwagen oder einem Anhänger transportiert und beim Auf- und Abladen gefahren werden, sofern der Halter des Transportfahrzeugs eine Versicherung nach Artikel 27 Absatz 1 VVV abgeschlossen hat; j. Fahrzeuge, die durch Unternehmen des Motorfahrzeuggewerbes auf dem betriebsinternen Areal verschoben werden, sofern eine Versicherung nach Artikel 27 Absatz 1 VVV besteht; k. Leicht-Motorfahrräder; l. Rollstühle mit elektrischem Antrieb und einer Höchstgeschwindigkeit bis 10 km/h; m. Arbeitskarren mit einer Höchstgeschwindigkeit bis 10 km/h. 2 … 3 Die Kantone können bei Vorliegen eines gültigen Versicherungsnachweises die Überführung eines Fahrzeugs zur Fahrzeugprüfung auf dem kürzesten Weg durch eine Vorladung bewilligen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "63eafebfc4713157", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das BAZL entscheidet mit Verfügung über das Gesuch. 2 Übersteigt der beantragte Beitrag fünf Millionen Franken, so entscheidet es im Einvernehmen mit der Eidgenössischen Finanzverwaltung. 3 Die Verfügung bezeichnet: a. die Massnahme; b. die anrechenbaren Kosten; c. den zugesicherten Betrag oder, bei Teilzahlungen über mehrere Kalenderjahre, die Teilbeträge und den Gesamtbetrag; d. die für die Auszahlung des Beitrags geltenden Bedingungen und Auflagen, insbesondere die Fristen für den Beginn der Durchführung und den Abschluss der Massnahme; e. den Zeitpunkt, in dem der Beitrag zur Auszahlung fällig wird. 4 Wird mit der Durchführung der Massnahme nicht innerhalb der in der Zusicherungsverfügung festgelegten Frist begonnen und ist ein fristgerechter Abschluss nicht mehr möglich, so widerruft das BAZL die Zusicherung des Beitrags.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "63ec5400dfdc3453", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wer nach dieser Verordnung Instandhaltungsarbeiten durchführen, überwachen, bescheinigen oder selbständig besondere Arbeitsverfahren anwenden will, bedarf eines vom BAZL ausgestellten oder anerkannten Ausweises oder einer von ihm ausgestellten persönlichen Ermächtigung. 2 Personen ohne Ausweis oder persönliche Ermächtigung für Instandhaltungspersonal dürfen nur unter unmittelbarer Aufsicht eines Trägers oder einer Trägerin eines Ausweises, einer persönlichen Ermächtigung nach dieser Verordnung oder einer Lizenz gemäss Anhang III (Teil 66) der Verordnung (EU) Nr. 1321/2014 Instandhaltungsarbeiten durchführen. 3 Vorbehalten bleiben die Artikel 33 und 34 der Verordnung des UVEK vom 18. September 1995 über die Lufttüchtigkeit von Luftfahrzeugen (VLL).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6416304ed5dbe411", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Anwendung des Marktrisiko-Modellansatzes erfordert eine Bewilligung der FINMA. 2 Die FINMA regelt die Bewilligungsvoraussetzungen und präzisiert die Berechnung der Mindesteigenmittel nach dem Marktrisiko-Modellansatz. Sie richtet sich dabei nach dem MAR. Sie sieht jedoch folgende Abweichungen vom MAR vor: a. zusätzliche Anforderungen an die Infrastruktur und das Risikomanagement, soweit für die sachgerechte Anwendung des Marktrisiko-Modellansatzes nötig; b. Vereinfachungen bei der Modellierung von Anteilen an verwalteten kollektiven Vermögen im Handelsbuch, soweit dadurch keine unangemessenen Berechnungen resultieren. 3 Die FINMA legt den im Marktrisiko-Modellansatz vorgesehenen Multiplikator im Einzelfall fest. Der Multiplikator beträgt mindestens 1,5. Bei dessen Festlegung trägt die FINMA der Erfüllung der Bewilligungsvoraussetzungen und der Prognosegenauigkeit des institutsspezifischen Risikoaggregationsmodells Rechnung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "64354de0b22ed5f5", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Prüfungen für Funkerinnen und Funker werden auf Deutsch, Französisch und Italienisch durchgeführt. Die Kandidatinnen und Kandidaten können die Prüfungssprache frei wählen. 2 Ort, Datum und Zeit der Prüfungen werden vom BAKOM festgelegt. 3 An die Prüfung ist ein amtlicher persönlicher Ausweis mitzubringen. 4 Die Geräte und Simulatoren für die Durchführung der praktischen Prüfungen für den Erwerb der Fähigkeitszeugnisse nach Artikel 51 Absatz 1 Buchstaben a und b VNF werden vom BAKOM zur Verfügung gestellt. 5 Die Prüfungen sind nicht öffentlich.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6435544b38132c69", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Dem Opfer stehen besondere Rechte zu, namentlich: a. das Recht auf Persönlichkeitsschutz (Art. 70 Abs. 1 Bst. a, 74 Abs. 4, 152 Abs. 1); b. das Recht auf Begleitung durch eine Vertrauensperson (Art. 70 Abs. 2, 152 Abs. 2); c. das Recht auf Schutzmassnahmen (Art. 152–154); d. das Recht auf Aussageverweigerung (Art. 169 Abs. 4); e. das Recht auf Information (Art. 305 und 330 Abs. 3); f. das Recht auf eine besondere Zusammensetzung des Gerichts (Art. 335 Abs. 4); g. das Recht den Entscheid oder den Strafbefehl in der Rechtssache, in der es Opfer ist, vom Gericht oder von der Staatsanwaltschaft unentgeltlich zu erhalten, es sei denn, es verzichtet ausdrücklich darauf. 2 Bei Opfern unter 18 Jahren kommen darüber hinaus die besonderen Bestimmungen zum Schutz ihrer Persönlichkeit zur Anwendung, namentlich betreffend: a. Einschränkungen bei der Gegenüberstellung mit der beschuldigten Person (Art. 154 Abs. 4); b. besondere Schutzmassnahmen bei Einvernahmen (Art. 154 Abs. 2–4); c. Einstellung des Verfahrens (Art. 319 Abs. 2). 3 Machen die Angehörigen des Opfers Zivilansprüche geltend, so stehen ihnen die gleichen Rechte zu wie dem Opfer.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6437465479f82175", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 102g Abs. 3 AsylG) 1 Während des Aufenthaltes in den Zentren des Bundes oder am Flughafen werden die Asylsuchenden im Rahmen der Beratung nach Artikel 102g AsylG zu den Beschwerdemöglichkeiten bei der Europäischen Agentur für die Grenz- und Küstenwache (Agentur) in Bezug auf Grundrechtsverletzungen im Zusammenhang mit Einsätzen der Agentur informiert. 2 Die Information umfasst namentlich den Beschwerdemechanismus bei der Agentur gemäss Artikel 111 der Verordnung (EU) 2019/1896 sowie die Aufklärung hinsichtlich möglicher Verletzungen der Grundrechte gemäss der Charta der Grundrechte der Europäischen Union. 3 Die beauftragten Leistungserbringer stellen sicher, dass die Information den Bedürfnissen der Betroffenen angemessen ist und so früh wie möglich nach der Einreichung des Asylgesuchs erfolgt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "644795b0f5ce0c2d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Ein Revisionsunternehmen ist zur Prüfung nach den Finanzmarktgesetzen ausreichend organisiert (Art. 9a Abs. 1 Bst. b RAG), wenn es: a. über mindestens zwei zugelassene leitende Prüferinnen oder leitende Prüfer für den Aufsichtsbereich nach Artikel 11a verfügt, für den die Zulassung erteilt wird; b. spätestens drei Jahre nach Zulassungserteilung über mindestens zwei Prüfmandate in dem Aufsichtsbereich nach Artikel 11a verfügt, für den die Zulassung erteilt wird; c. die Vorschriften zur Dokumentation und Aufbewahrung der Unterlagen nach Artikel 730c OR unabhängig von seiner Rechtsform einhält. 2 Die Prüfmandate in den Aufsichtsbereichen nach Artikel 11a Absatz 1 Buchstaben a und c werden im Aufsichtsbereich nach Artikel 11a Absatz 1 Buchstabe abis angerechnet.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "6458c3a1f5254fa9", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Sind bei Tieren und Tierprodukten die Ein-, Durch- oder Ausfuhrbedingungen nicht erfüllt, so trifft die zuständige kantonale Behörde die zum Schutz der Gesundheit von Mensch und Tier erforderlichen Massnahmen. 1bis Stellt eine kantonale Behörde Pelze, Pelzprodukte oder Robbenprodukte fest, deren Einfuhr verboten ist, so meldet sie dies dem BLV. 2 Melden Private oder andere Organe als das BAZG widerrechtlich ein- oder durchgeführte Tiere oder Tierprodukte im Einfuhrgebiet, so benachrichtigt die zuständige kantonale Behörde das BAZG. 3 Bei Tieren kann die zuständige kantonale Behörde insbesondere die Beschlagnahme, die Rückweisung oder die Tötung verfügen. Die Behörde, die eine Beschlagnahme verfügt hat, bringt die beschlagnahmten Tiere an einem von ihr bestimmten Ort auf Kosten und Gefahr der oder des widerrechtlich Handelnden unter. 4 Bei Tierprodukten verfügt die zuständige kantonale Behörde die Beschlagnahme, die Rückweisung, die Behandlung, die Verarbeitung, eine andere Massnahme zur Beseitigung von Mängeln oder die Einziehung der gesamten Sendung. Für die Rückweisung, die Behandlung, die Verarbeitung und andere Massnahmen zur Beseitigung von Mängeln gelten die Artikel 70 und 71 sinngemäss. Allfällige nachträgliche grenztierärztliche Kontrollen müssen vorgängig mit dem grenztierärztlichen Dienst abgesprochen werden. Eingezogene Sendungen werden von der zuständigen kantonalen Behörde nach der VTNP entsorgt, oder eine solche Entsorgung wird angeordnet.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6486ffc2f489ddea", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Diese Verordnung gilt für: a. Institutionen nach dem 2. Kapitel, die spätestens am 31. Dezember 2026 ihren Betrieb aufnehmen, ihr Angebot wesentlich erhöhen oder mit der Durchführung einer Massnahme beginnen; b. Projekte mit Innovationscharakter nach dem 3. Kapitel, die spätestens am 31. Dezember 2026 beginnen; c. Subventionserhöhungen nach dem 4. Kapitel, die spätestens auf den 31. Dezember 2026 wirksam werden; d. Projekte nach dem 5. Kapitel, bei denen mit der Erarbeitung des Detailkonzepts spätestens am 31. Dezember 2026 begonnen wird.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "648e448cd54d78ac", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Tierhalter haben die Tiere ordnungsgemäss zu warten und zu pflegen und die Vorkehren zu treffen, um sie gesund zu erhalten. 2 Sie haben die seuchenpolizeilichen Organe bei der Durchführung von Massnahmen in ihren Beständen, wie Überwachung und Untersuchung der Tiere, Registrierung und Kennzeichnung, Impfung, Verlad und Tötung, zu unterstützen und das dafür notwendige Material, soweit vorhanden, zur Verfügung zu stellen. Sie sorgen dafür, dass die Infrastruktur zur Fixierung der Tiere vorhanden ist und die Tiere den Umgang mit Menschen und die Fixierung gewohnt sind. Für ihre Mithilfe haben sie keinen Entschädigungsanspruch. 3 Imker haben die besetzten und unbesetzten Bienenstände ordnungsgemäss zu warten und alle Vorkehrungen zu treffen, damit von den Bienenständen keine Seuchengefahr ausgeht. Beutensysteme müssen so konstruiert sein, dass sie für Kontrollen jederzeit zugänglich sind und die Brutnester jederzeit geöffnet werden können.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "648e7505e5dc3cd1", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 14 Abs. 1 Bst. a KAG) 1 Die für die Verwaltung und die Geschäftsführung verantwortlichen Personen müssen aufgrund ihrer Ausbildung, Erfahrung und ihrer bisherigen Laufbahn für die vorgesehene Tätigkeit ausreichend qualifiziert sein. 2 Die FINMA bestimmt die Voraussetzungen für den Nachweis des guten Rufes, der Gewähr für eine einwandfreie Geschäftsführung sowie der erforderlichen fachlichen Qualifikationen. 3 Sie berücksichtigt für die Bemessung der Anforderungen unter anderem die vorgesehene Tätigkeit beim Bewilligungsträger sowie die Art der beabsichtigten Anlagen. 4 Sie kann in begründeten Einzelfällen von diesen Anforderungen Abweichungen gewähren.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "64a461d2c71931a7", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Der ermächtigte Ausführer hat folgende Pflichten: a. Er stellt sicher, dass die Voraussetzungen nach Artikel 13 erfüllt bleiben. b. Er sorgt dafür, dass die nach Artikel 13 Buchstabe c verantwortlichen Personen über die notwendigen Kenntnisse verfügen und sich regelmässig fachlich weiterbilden. c. Er wirkt bei Kontrollen des BAZG mit, indem er insbesondere: 1. Einsicht in die Herstellungsvorgänge gewährt; 2. Abläufe offenlegt; 3. Geschäftsdokumente und Unterlagen bereitstellt und herausgibt; 4. Auskunft erteilt; 5. bei umfangreichen Überprüfungen die benötigten Daten in der vom BAZG verlangten Form elektronisch zur Verfügung stellt. d. Er unterstützt das BAZG bei der Erstellung einer Risikoanalyse, indem er die notwendigen Angaben liefert. e. Er befolgt die vom BAZG erteilten Weisungen und trifft die erforderlichen Massnahmen. f. Er teilt der Zollkreisdirektion unverzüglich mit: 1. Änderungen der Voraussetzungen nach Artikel 13; 2. Angaben, die für das BAZG für den Vollzug dieser Verordnung von Bedeutung sein könnten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6428571428571429}}
{"id": "64c782f6beda2b7e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Beabsichtigt ein Arbeitgeber, für seine Arbeitnehmer Kurzarbeitsentschädigung geltend zu machen, so muss er dies der kantonalen Amtsstelle mindestens zehn Tage vor Beginn der Kurzarbeit schriftlich voranmelden. Der Bundesrat kann für Ausnahmefälle kürzere Voranmeldefristen vorsehen. Die Voranmeldung ist zu erneuern, wenn die Kurzarbeit länger als drei Monate dauert. 2 Der Arbeitgeber muss in der Voranmeldung angeben: a. die Zahl der im Betrieb beschäftigten und die Zahl der von Kurzarbeit betroffenen Arbeitnehmer; b. Ausmass und voraussichtliche Dauer der Kurzarbeit; c. die Kasse, bei der er den Anspruch geltend machen will. 3 Der Arbeitgeber muss in der Voranmeldung die Notwendigkeit der Kurzarbeit begründen und anhand der durch den Bundesrat bestimmten Unterlagen glaubhaft machen, dass die Anspruchsvoraussetzungen nach den Artikeln 31 Absatz 1 und 32 Absatz 1 Buchstabe a erfüllt sind. Die kantonale Amtsstelle kann weitere zur Prüfung nötige Unterlagen einverlangen. 4 Hält die kantonale Amtsstelle eine oder mehrere Anspruchsvoraussetzungen für nicht erfüllt, erhebt sie durch Verfügung Einspruch gegen die Auszahlung der Entschädigung. Sie benachrichtigt in jedem Fall den Arbeitgeber und die von ihm bezeichnete Kasse.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "64dc3a00693cac7d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Vollzugsstelle verfügt den Ausschluss einer Anlage von der Gewährung des Betriebskostenbeitrags, wenn Anspruchsvoraussetzungen oder Mindestanforderungen: a. wiederholt nicht eingehalten werden und der Betriebskostenbeitrag deswegen in drei Kalenderjahren in Folge nicht ausbezahlt wurde (Art. 29 Abs. 1); b. nach Ablauf der Frist nach Artikel 29 Absatz 3 nicht während eines ganzen Kalenderjahres eingehalten worden sind. 2 Ein Verzicht auf den Betriebskostenbeitrag ist der Vollzugsstelle unter Einhaltung einer Frist von drei Monaten auf ein Quartalsende mitzuteilen. 3 Ein neues Gesuch um einen Betriebskostenbeitrag kann jederzeit gestellt werden. Der Betriebskostenbeitrag wird jedoch frühestens ein Jahr nach dem letztmaligen Ausschluss oder Verzicht erneut gewährt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "64fc6b930dc35138", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Die versicherte Person und die neue Vorsorgeeinrichtung beziehungsweise die Freizügigkeitseinrichtung oder die Stiftung Auffangeinrichtung erhalten von PUBLICA im Freizügigkeitsfall folgende Informationen: a. die Höhe des Altersguthabens gemäss Artikel 36; b. die Höhe des Mindestbetrags gemäss Artikel 85 Absatz 2 (Art. 17 FZG); c. die Höhe des Altersguthabens gemäss Artikel 15 BVG; d. … e. Informationen betreffend Vorbezüge für die Wohneigentumsförderung gemäss den Artikeln 91–98; f. Informationen betreffend die Verpfändung des Anspruchs auf Vorsorgeleistungen gemäss den Artikeln 91 und 94; g. gegebenenfalls die Höhe des Altersguthabens bei Vollendung des 50. Altersjahres; h. gegebenenfalls die Höhe des Altersguthabens bei Heirat beziehungsweise am 1. Januar 1995; i. Informationen betreffend Beträge, die nach Artikel 100 Absatz 2 infolge Scheidung übertragen worden sind; j. bei der versicherten Person, die eine Altersleistung bezieht oder bezogen hat oder eine Rente infolge Teilinvalidität bezieht, die Information über den Bezug der Alters- und Invalidenleistung, die notwendig sind für die: 1. Berechnung der Einkaufsmöglichkeit, 2. Berechnung des obligatorisch zu versichernden Verdienstes, 3. Beachtung der Höchstzahl der drei Bezüge bei Kapitalform.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "64fd55be427e9db8", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Oberzolldirektion beaufsichtigt die Handelskammern in Bezug auf deren Tätigkeit nach dieser Verordnung. 2 Sie erlässt Weisungen über das Beantragen oder Ausfertigen von Ursprungsnachweisen. 3 Die Zollkreisdirektion überwacht das Ausfertigen von Ursprungsnachweisen durch den ermächtigten Ausführer. 4 Das BAZG kann den Ausführer bei der Aneignung der für ermächtigte Ausführer notwendigen Kenntnisse unterstützen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "651f15123b24741f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Zu Unrecht erhobene oder zu Unrecht nicht zurückerstattete Beträge werden von der Zollverwaltung vom Zeitpunkt der Zahlung an verzinst. 2 Das EFD legt die Zinssätze fest und regelt, bis zu welchem Betrag kein Vergütungszins ausgerichtet wird.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "652c15932fed3953", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wer eine Zulassungsbewilligung als Strassentransportunternehmen erlangen will, muss: a. zuverlässig sein (Art. 5); b. finanziell leistungsfähig sein (Art. 6); c. fachlich geeignet sein (Art. 7); und d. über einen tatsächlichen und dauerhaften Sitz in der Schweiz verfügen. 2 Für die Zulassung eines Unternehmens müssen die Voraussetzungen nach Absatz 1 Buchstaben a und c von einem Verkehrsleiter oder einer Verkehrsleiterin erfüllt werden, der oder die: a. in einem Anstellungs- oder Auftragsverhältnis zum Unternehmen steht; und b. den Wohnsitz oder Arbeitsort in der Schweiz hat. 3 Für die Zulassung einer natürlichen Person muss diese zusätzlich zu den Voraussetzungen nach Absatz 1 Verkehrsleiter oder Verkehrsleiterin sein. 4 Die Aufgaben und Verantwortlichkeiten einer als Verkehrsleiter oder Verkehrsleiterin angestellten oder beauftragten Person sind in einer schriftlichen Vereinbarung festzuhalten. 5 Ein Verkehrsleiter oder eine Verkehrsleiterin darf im Auftragsverhältnis höchstens vier Unternehmen mit einer Fahrzeugflotte von insgesamt 50 Fahrzeugen leiten. Der Bundesrat kann die Zahl der Unternehmen oder Fahrzeuge weiter einschränken.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6537a97911b2beb3", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Dieses Gesetz gilt: a. für Finanzintermediäre; b. für natürliche und juristische Personen, die gewerblich mit Gütern handeln und dabei Bargeld entgegennehmen (Händlerinnen und Händler). 2 Finanzintermediäre sind: a. die Banken nach Artikel 1a des Bankengesetzes vom 8. November 1934 (BankG) und die Personen nach Artikel 1b BankG; abis. die Vermögensverwalter und die Trustees nach Artikel 2 Absatz 1 Buchstaben a und b des Finanzinstitutsgesetzes vom 15. Juni 2018 (FINIG); b. die Fondsleitungen nach Artikel 2 Absatz 1 Buchstabe d FINIG; bbis. die Bewilligungsträger nach Artikel 13 Absatz 2 Buchstaben b–d des Kollektivanlagengesetzes vom 23. Juni 2006 (KAG) und die Verwalter von Kollektivvermögen nach Artikel 2 Absatz 1 Buchstabe c FINIG; c. die Versicherungseinrichtungen nach dem Versicherungsaufsichtsgesetz vom 17. Dezember 2004, welche die direkte Lebensversicherung betreiben oder Anteile einer kollektiven Kapitalanlage anbieten oder vertreiben; d. die Wertpapierhäuser nach Artikel 2 Absatz 1 Buchstabe e FINIG; dbis. die zentralen Gegenparteien und die Zentralverwahrer nach dem Finanzmarktinfrastrukturgesetz vom 19. Juni 2015 (FinfraG); dter. die Zahlungssysteme, sofern sie nach Artikel 4 Absatz 2 des FinfraG eine Bewilligung der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht (FINMA) benötigen; dquater. die Handelssysteme für DLT-Effekten nach Artikel 73a des FinfraG (DLT-Handelssysteme); e. die Spielbanken nach dem Geldspielgesetz vom 29. September 2017 (BGS); f. die Veranstalterinnen von Grossspielen nach dem BGS; g. die Handelsprüfer und Gruppengesellschaften nach Artikel 42bis des Edelmetallkontrollgesetzes vom 20. Juni 1933 (EMKG). 3 Finanzintermediäre sind auch Personen, die berufsmässig fremde Vermögenswerte annehmen oder aufbewahren oder helfen, sie anzulegen oder zu übertragen; insbesondere Personen, die: a. das Kreditgeschäft (namentlich durch Konsum- oder Hypothekarkredite, Factoring, Handelsfinanzierungen oder Finanzierungsleasing) betreiben; b. Dienstleistungen für den Zahlungsverkehr erbringen, namentlich für Dritte elektronische Überweisungen vornehmen oder Zahlungsmittel wie Kreditkarten und Reiseschecks ausgeben oder verwalten; c. für eigene oder fremde Rechnung mit Banknoten und Münzen, Geldmarktinstrumenten, Devisen, Edelmetallen, Rohwaren und Effekten (Wertpapiere und Wertrechte) sowie deren Derivaten handeln; d. … e. … f. als Anlageberater Anlagen tätigen; g. Effekten aufbewahren oder verwalten. 4 Vom Geltungsbereich dieses Gesetzes ausgenommen sind: a. die Schweizerische Nationalbank; b. steuerbefreite Einrichtungen der beruflichen Vorsorge; c. Personen, die ihre Dienstleistungen ausschliesslich gegenüber steuerbefreiten Einrichtungen der beruflichen Vorsorge erbringen; d. Finanzintermediäre nach Absatz 3, die ihre Dienstleistungen ausschliesslich gegenüber Finanzintermediären nach Absatz 2 erbringen oder gegenüber ausländischen Finanzintermediären, die einer gleichwertigen Aufsicht unterstellt sind wie diese; e. Limited Qualified Investor Funds (L-QIF) in der Rechtsform der Investmentgesellschaft mit variablem Kapital (SICAV) oder der Kommanditgesellschaft für kollektive Kapitalanlagen (KmGK), wenn das nach Artikel 118h Absatz 1, 2 oder 4 KAG für die Geschäftsführung zuständige Institut die Erfüllung der in diesem Gesetz enthaltenen Pflichten übernimmt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6539ff9caf706a40", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Verwaltungsrat bezeichnet seinen Präsidenten und den Sekretär. Dieser muss dem Verwaltungsrat nicht angehören. 2 Die Statuten können bestimmen, dass der Präsident durch die Generalversammlung gewählt wird.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "653b47567b6d160b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Die Ausgleichskassen teilen der Zentralen Ausgleichsstelle die für die Führung des zentralen Rentenregisters nötigen Angaben in geeigneter Weise mit. Ausserdem wird über alle Renten und Hilflosenentschädigungen, welche die Ausgleichskasse oder ein mit ihr abrechnender Arbeitgeber auszahlt, ein Register geführt, in dem jede Änderung nachzutragen ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "6546c77831f6e0da", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Kantone stellen noch bis längstens vier Jahre nach Inkrafttreten dieses Gesetzes die Sirenen nach den Vorgaben des Bundes bereit (Art. 9 Abs. 2). Sie sorgen so lange für den Unterhalt und für die ständige Betriebsbereitschaft der Sirenen. Der Bund entschädigt die Kantone dafür mit höchstens 400 Franken pro Sirene und Jahr. 2 Der Bund kann den Kantonen die technische Nachrüstung ihrer beschafften Sendeanlagen des mobilen Sicherheitsfunksystems Typ Basisstation T-BS400e (Art. 18 und 23) mittels zinslosem Darlehen vorfinanzieren, sofern damit der Parallelbetrieb verkürzt werden kann und diese Lösung insgesamt wirtschaftlicher ist. Die Kantone zahlen die Vorfinanzierung bis spätestens 2028 zurück. 3 Die Kantone können vorsehen, dass sich für Schutzdienstpflichtige, die bei Inkrafttreten des Gesetzes bereits zwölf Jahre schutzdienstpflichtig waren oder 245 Diensttage geleistet haben, die Schutzdienstpflicht bis zum Ende des Jahres, in dem sie 40 Jahre alt werden, verlängert. Die Verlängerung der Schutzdienstpflicht darf nur vorgesehen werden, wenn sie zur Erhaltung des erforderlichen Bestandes notwendig und der Unterbestand eine Folge der Reduktion der Dienstpflichtdauer nach diesem Gesetz ist. Die Verlängerung der Schutzdienstpflicht ist bis längstens fünf Jahre nach Inkrafttreten dieses Gesetzes möglich. 4 Die Kantone reichen bis spätestens fünf Jahre nach Inkrafttreten dieses Gesetzes dem BABS die Bedarfsplanung für die Schutzanlagen nach Artikel 68 ein. Der Bund richtet den jährlichen Pauschalbetrag bis sechs Jahre nach Inkrafttreten nach bisherigem Recht aus (Art. 71 Abs. 3 des Bevölkerungs- und Zivilschutzgesetzes vom 4. Oktober 2002). In diesen sechs Jahren werden keine Genehmigungen zur Aufhebung von Schutzanlagen nach Artikel 71 erteilt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6546df60dbe1cef2", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 13 und 20 BGÖ) 1 Sobald ein Schlichtungsantrag eingereicht ist, informiert der EDÖB die Behörde und räumt ihr eine Frist ein, um: a. die Begründung ihrer Stellungnahme wenn nötig zu ergänzen; b. ihm die erforderlichen Dokumente zuzustellen; c. ihm die Person zu nennen, die sie im Schlichtungsverfahren vertritt. 2 Die Parteien sind verpflichtet: a. zur Einhaltung der Frist, innert welcher das Schlichtungsverfahren stattzufinden hat, beizutragen; b. an der Suche nach einer Schlichtung mitzuwirken; c. an der Schlichtungsverhandlung teilzunehmen; die Behörde nimmt an der Schlichtungsverhandlung durch die von ihr zur Vertretung ermächtigte Person teil. 3 Nimmt die Gesuchstellerin oder der Gesuchsteller nicht an der Schlichtungsverhandlung teil, so gilt der Schlichtungsantrag als zurückgezogen und das Schlichtungsverfahren wird abgeschrieben. 4 Weigern sich die Parteien, an der Suche nach einer Schlichtung mitzuwirken oder verzögern sie das Schlichtungsverfahren missbräuchlich, so kann der EDÖB feststellen, dass die Schlichtung nicht zustande gekommen ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9090909090909091}}
{"id": "655039bd850b7892", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Taggeld beträgt bei voller Arbeitsunfähigkeit (Art. 6 ATSG) 80 Prozent des versicherten Verdienstes. Bei teilweiser Arbeitsunfähigkeit wird es entsprechend gekürzt. 2 Das Taggeld der arbeitslosen Personen entspricht der Nettoentschädigung der Arbeitslosenversicherung nach den Artikeln 22 und 22a AVIG, umgerechnet auf den Kalendertag. 3 … 4 Die Höhe des Taggeldes der Personen nach Artikel 1a Absatz 1 Buchstabe c entspricht dem von der Invalidenversicherung ausgerichteten Nettobetrag des Taggeldes.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "65584e933ced8acb", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das VBS und seine Verwaltungseinheiten betreiben gemeinsam einen Verbund der in diesem Gesetz und dessen Ausführungsbestimmungen geregelten Informationssysteme. 2 Die Systeme werden so miteinander verbunden, dass die zuständigen Stellen und Personen: a. mit einer einzigen Abfrage prüfen können, ob Personen, deren Daten sie zur Erfüllung ihrer gesetzlichen oder vertraglichen Aufgaben benötigen, in den ihnen zugänglichen Informationssystemen des Verbunds verzeichnet sind; b. Daten, die in mehreren Informationssystemen des Verbunds geführt werden dürfen, von einem System ins andere übertragen können.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "657fef8b98e35a74", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Bei beweglichem Privatvermögen können die Kosten der Verwaltung durch Dritte und die weder rückforderbaren noch anrechenbaren ausländischen Quellensteuern abgezogen werden. 2 Abziehbar sind ferner die Kosten denkmalpflegerischer Arbeiten, die der Steuerpflichtige aufgrund gesetzlicher Vorschriften, im Einvernehmen mit den Behörden oder auf deren Anordnung hin vorgenommen hat, soweit diese Arbeiten nicht subventioniert sind.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6584fa343861b547", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 6a MG) 1 Der Ausweis über die Erfüllung der Militärdienstpflicht darf nur für dienstliche Zwecke ausgehändigt werden. Die Einsichtnahme in den Ausweis und die Bekanntgabe von Daten aus dem Ausweis sind ebenfalls nur für dienstliche Zwecke zulässig. 2 Er ist von der militärdienstpflichtigen Person bis zur Entlassung aus der Militärdienstpflicht aufzubewahren. 3 Meldepflichtige Personen mit Auslandurlaub hinterlegen den Ausweis, sofern er nicht elektronisch abgegeben wurde, für die Dauer ihrer Auslandabwesenheit beim Kreiskommandanten oder bei der Kreiskommandantin. 4 Der festgestellte Verlust des Ausweises ist zwecks Abgabe eines neuen Ausweises umgehend dem Kreiskommandanten oder der Kreiskommandantin zu melden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "65910e287e8dd8f6", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Mindesteigenmittel werden wie folgt berechnet: a. Für jedes Geschäftsfeld und für jedes der drei vorangegangenen Jahre ist ein Ertragsindikator zu ermitteln und mit dem Satz nach Absatz 2 zu multiplizieren. b. Die resultierenden Zahlenwerte sind für jedes Jahr zu addieren. Dabei können negative Zahlenwerte aus einzelnen Geschäftsfeldern mit positiven Zahlenwerten anderer Geschäftsfelder verrechnet werden. c. Die Mindesteigenmittel entsprechen dem Betrag des Dreijahresdurchschnitts. Für die Bildung des Durchschnitts werden allfällige negative Summanden gleich null gesetzt. 2 Die Aktivitäten sind folgenden Geschäftsfeldern zuzuordnen und mit den folgenden Sätzen zu multiplizieren: a. Unternehmensfinanzierung/-beratung 18 % b. Handel 18 % c. Privatkundengeschäft 12 % d. Firmenkundengeschäft 15 % e. Zahlungsverkehr/Wertschriftenabwicklung 18 % f. Depot- und Treuhandgeschäfte 15 % g. institutionelle Vermögensverwaltung 12 % h. Wertschriftenprovisionsgeschäft 12 % 3 Die FINMA kann die Anwendung des Standardansatzes von zusätzlichen qualitativen Anforderungen an das Risikomanagement abhängig machen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6591591e8ddd75ff", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 76 BPV) 1 Ab einer vertraglichen Anstellungsdauer von mindestens drei Monaten haben die Angestellten Anspruch auf: a. ein kostenloses Halbtaxabonnement der SBB; oder b. ein vergünstigtes Generalabonnement «Erwachsene» der SBB. 2 Die Vergünstigungen für das Generalabonnement «Erwachsene» betragen für Angestellte, die damit: a. bis zu 59 Dienstreisen pro Jahr absolvieren: 25 Prozent; b. 60 oder mehr Dienstreisen pro Jahr absolvieren: 100 Prozent. 2bis Als Dienstreisen gemäss Absatz 2 gelten berufliche Einsätze ausserhalb eines Umkreises von zehn Kilometer Luftdistanz vom Arbeits- und Wohnort der Angestellten. 3 Ausnahmsweise können anstelle von Generalabonnementen nach Absatz 2 Buchstabe b Streckenabonnemente oder andere Fahrausweise abgegeben werden, wenn dies für den Bund günstiger ist. 4 Das Abonnement ist bei Dienstreisen zu benützen. 5 Angestellte, die privat ein Generalabonnement erwerben, erhalten eine Gutschrift von 15 Prozent des Preises des Generalabonnements «Erwachsene».", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5625}}
{"id": "659c07a775e23305", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 40 Abs. 4 WG) 1 Die Zollveranlagung richtet sich nach den Bestimmungen der Zollgesetzgebung. 2 Die Zollverwaltung meldet der Bewilligungsbehörde vollständig gelöschte Bewilligungen für das Verbringen von Waffen in das schweizerische Staatsgebiet. Sie erteilt der Bewilligungsbehörde auf Anfrage Auskünfte über das Verbringen von Waffen in das schweizerische Staatsgebiet. 3 Werden bei Kontrollen Widerhandlungen nach Artikel 33 WG festgestellt, so verweigert die Zollverwaltung die Weiterreise und bietet die zuständige kantonale Polizei auf. 4 Ist der Beizug der kantonalen Polizei nicht zweckmässig oder nicht möglich, so erstellt die Zollverwaltung nach Rücksprache mit der Polizei die Feststellungsprotokolle und übergibt diese zusammen mit den beschlagnahmten Gegenständen der zuständigen Untersuchungsbehörde zur Einleitung eines Strafverfahrens.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.2}}
{"id": "659e95d240b32b37", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die zuständigen Behörden und militärischen Kommandos dürfen im Rahmen der Zusammenarbeit mit Behörden und militärischen Kommandos anderer Länder sowie internationalen Organisationen Daten bearbeiten, soweit ein formelles Gesetz oder ein Staatsvertrag, der dem fakultativen Referendum unterstand, dies vorsieht. 2 Behörden und militärische Kommandos anderer Länder sowie internationale Organisationen dürfen die Daten nur dann mittels Abrufverfahren einsehen, wenn ein formelles Gesetz oder ein Staatsvertrag, der dem fakultativen Referendum unterstand, dies vorsieht.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "65aae4b2592b3e86", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für die Datensicherheit gelten: a. die Datenschutzverordnung vom 31. August 2022 (DSV); b. die Cyberrisikenverordnung vom 27. Mai 2020. 2 Für die Sicherheit von Daten juristischer Personen gilt die DSV sinngemäss.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "65b89110ba461467", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Abgabepflicht des Effektenhändlers beginnt mit der Aufnahme der Geschäftstätigkeit. 2 Gesellschaften, Genossenschaften, Einrichtungen der beruflichen und gebundenen Vorsorge sowie die öffentliche Hand nach Artikel 13 Absatz 3 Buchstaben d und f des Gesetzes werden sechs Monate nach Ablauf des Geschäftsjahres, in dem die dort genannten Voraussetzungen eingetreten sind, abgabepflichtig. Nachweisbar treuhänderisch verwaltete Urkunden sind nicht Aktiven im Sinne jener Bestimmung, sofern sie in der Eidgenössischen Steuerverwaltung einzureichenden Bilanz gesondert ausgewiesen sind.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "65bb013709565d08", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wegweiser mit weisser Schrift auf grünem Grund zeigen den Weg zu Autobahnen oder Autostrassen an («Wegweiser zu Autobahnen oder Autostrassen»; 4.31). Wegweiser mit weisser Schrift auf blauem Grund zeigen an, dass das angegebene Ziel vorwiegend auf Hauptstrassen erreicht wird («Wegweiser für Hauptstrassen»; 4.32). Wegweiser mit schwarzer Schrift auf weissem Grund zeigen an, dass das angegebene Ziel vorwiegend auf Nebenstrassen erreicht wird («Wegweiser für Nebenstrassen»; 4.33). 2 Mehrere Ortschaften in der gleichen Richtung werden auf demselben Wegweiserarm aufgeführt, doch darf ein Arm höchstens drei Zeilen aufweisen. 3 Dem Namen von Ortschaften mit Verkehrsflugplätzen oder Stationen für den Autoverlad auf Eisenbahn oder Fähre können die entsprechenden Symbole nach Anhang 2 Ziffer 5 beigefügt werden. 4 Besteht in einer Region nur eine einzige Autobahn oder Autostrasse oder ein Autobahnring, können bei Verzweigungen von Zubringerstrassen mit Nebenstrassen an Stelle der «Wegweiser zu Autobahnen oder Autostrassen» Wegweiser ohne Zielangabe angebracht werden, die auf grünem Grund das weisse Symbol der Signale «Autobahn» (4.01) oder «Autostrasse» (4.03) zeigen. 5 Wo es die örtlichen Verhältnisse erfordern, darf der «Wegweiser in Tabellenform» (4.35) verwendet werden. Er kann bei Verzweigungen, namentlich in Verbindung mit einer Lichtsignalanlage, auch über der Fahrbahn angeordnet werden. Für die Farbe der einzelnen Felder gilt Absatz 1. 6 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "65c0c7b2f80edde2", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Folgenden Ausländerinnen und Ausländern wird das Visum gebührenfrei erteilt: a. Kindern unter 6 Jahren; b. Personen, die sich in offizieller Mission in die Schweiz begeben, einschliesslich der Personen, die Vorrechte, Immunitäten und Erleichterungen nach Artikel 2 Absatz 2 des Gaststaatgesetzes vom 22. Juni 2007 geniessen; c. Inhaberinnen und Inhabern eines gültigen offiziellen Passes, namentlichen eines gültigen Diplomaten-, Dienst- oder Sonderpasses; d. Schülerinnen und Schülern, Studierenden, Studierenden in einer Nachdiplomausbildung und begleitenden Lehrpersonen im Rahmen von Reisen zu Studien- oder Ausbildungszwecken; e. Forscherinnen und Forschern aus Drittstaaten, für welche die Empfehlung 2005/761/EG gilt; ebis. Vertreterinnen und Vertretern gemeinnütziger Organisationen bis zum Alter von 25 Jahren, die an Veranstaltungen teilnehmen, die von gemeinnützigen Organisationen organisiert werden; f. Stipendiatinnen und Stipendiaten der Eidgenössischen Technischen Hochschulen, der Eidgenössischen Stipendienkommission und des Schweizerischen Nationalfonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung; g. Stipendiatinnen und Stipendiaten der Vereinten Nationen, der Sonderorganisationen und anderer Organe der UNO, die sich in die Schweiz begeben, um von diesen Organisationen Instruktionen entgegenzunehmen oder einen Schlussbericht vorzulegen; h. Stipendiatinnen und Stipendiaten der bilateralen und multilateralen technischen Zusammenarbeit oder privater Organisationen, wie der Ford- oder der Rockefeller-Stiftung, sowie von Swissaid, Swisscontact und Helvetas, wenn sie zur Ausbildung in die Schweiz einreisen; i. Familienmitgliedern der unter den Buchstaben b–h genannten Personen; j. Besucherinnen und Besuchern von schweizerischen Messen und Ausstellungen mit internationalem Einzugsgebiet und besonderer wirtschaftlicher Bedeutung für die Schweiz; k. Mitgliedern des Olympischen Komitees; l. ausländischen Personen, die mit einer Schweizerin oder einem Schweizer verheiratet sind oder die mit einer Schweizerin oder einem Schweizer in einer eingetragenen Partnerschaft leben; m. folgenden Familienmitgliedern EU/EFTA-Angehöriger: 1. dem Ehegatten und dessen Verwandten in absteigender Linie, die noch nicht 21 Jahre alt sind oder denen Unterhalt gewährt wird, 2. den Verwandten in aufsteigender Linie und den Verwandten des Ehegatten in aufsteigender Linie, denen Unterhalt gewährt wird, 3. bei Studentinnen/Studenten dem Ehegatten und den Kindern, denen Unterhalt gewährt wird. 1bis In Abweichung von Absatz 1 Buchstabe c wird Inhaberinnen und Inhabern eines gültigen offiziellen Passes der Republik Gambia das Visum nicht gebührenfrei erteilt. Vorbehalten bleiben internationale Verpflichtungen der Schweiz als Gaststaat von Konferenzen und internationalen Organisationen. 2 Das SEM kann im Einvernehmen mit dem EDA Inhaberinnen und Inhaber eines offiziellen Reisepasses für gebührenpflichtig erklären, wenn: a. der Reisepass von einem Staat ausgestellt worden ist, der nicht Gegenrecht hält; b. der Reisepass zu Zwecken abgegeben wird, die nach schweizerischer Auffassung oder nach Völkerrecht seine Ausstellung nicht rechtfertigen. 3 Vorbehalten bleiben Befreiungen von Visumgebühren, die in internationalen Abkommen festgelegt sind.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "65cd95afe4819e90", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Schriftverkehr mit der Zeugenschutzstelle erfolgt: a. durch persönliche Übergabe; b. via Kurier der Bundesverwaltung; c. via zuständiges kantonales Polizeikorps; d. elektronisch oder per Fax jeweils verschlüsselt oder auf geschütztem Übertragungsweg. 2 Im Übrigen gelten die Bestimmungen der Informationssicherheitsverordnung vom 8. November 2023.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "65daac910cb9c94b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 4 Abs. 2 Bst. i und 31 Abs. 2 BPG) 1 Die angestellte Person reicht ein schriftliches Gesuch um Ausrichtung einer Vergütung von Kosten der familienergänzenden Kinderbetreuung ein und bestätigt durch ihre Unterschrift die Richtigkeit der Angaben. Das Gesuch muss folgende Angaben enthalten: a. Beschäftigungsgrad der Personen nach Artikel 75b Buchstabe a; b. Art der Kinderbetreuung nach Artikel 75b Buchstabe c; c. Bruttoeinkommen nach Artikel 75b Buchstabe d; d. Fremdbetreuungsquote; e. effektive Kosten der familienergänzenden Kinderbetreuung. 2 Die zuständige Stelle führt jährlich bei mindestens 10 Prozent der bewilligten Gesuche Stichproben durch. Sie überprüft dabei die Richtigkeit der Angaben des Gesuchs und kann zusätzliche Angaben verlangen. 3 Die angestellte Person muss zu Unrecht erhaltene Vergütungen zurückzahlen. Hat sie Vergütungen durch vorsätzlich gemachte unrichtige Angaben wiederholt erschlichen, so kann ihr der Anspruch auf Vergütung von Kosten der familienergänzenden Kinderbetreuung befristet oder unbefristet entzogen werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "65e781d60622c6a1", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Bund kann die Zucht von Nutztieren fördern, die: a. den natürlichen Verhältnissen des Landes angepasst sind; b. gesund, leistungs- und widerstandsfähig sind; und c. eine auf den Markt ausgerichtete und kostengünstige Erzeugung hochwertiger viehwirtschaftlicher Produkte ermöglichen. 2 Die Zuchtförderung soll eine hoch stehende eigenständige Zucht gewährleisten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "65fa409958d93b54", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 22 Abs. 1 Bst. b SpG) 1 Finanzhilfen werden dem Kanton Tessin gewährt für die Unterstützung von überregionalen Tätigkeiten von Organisationen und Institutionen, namentlich für: a. Projekte zur Erhaltung und Förderung des kulturellen Erbes; b. Massnahmen zur Förderung des literarischen Schaffens; c. die Organisation und die Durchführung von sprachlich-kulturellen Veranstaltungen. 2 Die Finanzhilfen des Bundes decken höchstens 90 Prozent der Gesamtkosten der Organisation oder der Institution.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.16666666666666666}}
{"id": "660026e86bb39d95", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Suspendiert die Swissmedic die Bezeichnung einer bezeichneten Stelle oder schränkt sie sie ein, so bleiben die davon betroffenen Bescheinigungen gültig, wenn die Swissmedic: a. innert einem Monat bestätigt, dass im Zusammenhang mit den betroffenen Bescheinigungen kein Sicherheitsproblem besteht; und b. einen Zeitplan und Massnahmen nennt, die zur Aufhebung der Suspendierung oder Einschränkung führen. 2 Die Bescheinigungen bleiben auch gültig, wenn die Swissmedic: a. bestätigt, dass während der Dauer der Suspendierung oder Einschränkung keine von der Suspendierung betroffenen Bescheinigungen ausgestellt, geändert oder erneut ausgestellt werden; und b. angibt, dass die bezeichnete Stelle in der Lage ist, bestehende Bescheinigungen während der Dauer der Suspendierung oder Einschränkung weiterhin zu kontrollieren und die Verantwortung dafür zu übernehmen. 3 Die bezeichnete Stelle informiert die betroffenen Hersteller oder die Personen, die die betroffenen Produkte in Verkehr bringen. 4 Stellt die Swissmedic fest, dass die bezeichnete Stelle bestehende Bescheinigungen nicht weiterzuführen vermag, so bleiben diese Bescheinigungen gültig, wenn der Hersteller des betroffenen Produkts gegenüber der Swissmedic oder, falls er seinen Sitz in einem Vertragsstaat hat, gegenüber der dort zuständigen Behörde innert drei Monaten nach der Suspendierung oder Einschränkung der Bezeichnung schriftlich bestätigt, dass: a. eine andere qualifizierte bezeichnete Stelle vorübergehend die Aufgaben zur Überwachung übernimmt; und b. diese während der Dauer der Suspendierung oder Einschränkung für die Bescheinigungen verantwortlich ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6613fac1b3ecc4bf", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wer bei Besorgung der militärischen Verwaltung, insbesondere bei der Berechnung, Austeilung oder sonstigen Verwendung von Sold, Lebens- oder Futtermitteln, Munition oder andern Gegenständen des militärischen Bedarfs, die ihm anvertrauten Interessen schädigt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft. 2 Handelt der Täter aus Gewinnsucht, so ist die Strafe Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe. … 3 In leichten Fällen erfolgt disziplinarische Bestrafung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "666f728ff2814f43", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Im Gesuch um Kontingentsanteile nach der Zahl der geschlachteten Tiere sind die GEB-Nummer und die TVD-Nummer nach Artikel 2 Buchstabe e beziehungsweise 21 Absatz 5 der TVD-Verordnung vom 26. Oktober 2011 anzugeben. 2 Die Gesuche sind bis zum 31. August vor Beginn der Kontingentsperiode über das Internetportal Agate einzureichen. 3 Für die Zuteilung der Kontingentsanteile sind die am 31. August vor Beginn der Kontingentsperiode eingetragenen GEB-Nummern massgebend.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "66850a0aeab40b6b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der preisbezogene Zuschlag für verschreibungspflichtige Arzneimittel beträgt bei einem Fabrikabgabepreis: a. bis Fr. 4720.99: 6 Prozent; b. ab Fr. 4721.–: 0 Prozent. 2 Der Zuschlag je Packung für verschreibungspflichtige Arzneimittel beträgt bei einem Fabrikabgabepreis: a. bis Fr. 7.99: 9 Franken; b. ab Fr. 8.– bis Fr. 4720.99: 16 Franken; c. ab Fr. 4721.–: 300 Franken. 3 Der preisbezogene Zuschlag für nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel beträgt 80 Prozent des Fabrikabgabepreises. 4 Der Vertriebsanteil für Arzneimittel mit gleicher Wirkstoffzusammensetzung wird unter Berücksichtigung der Dosisstärken und der Packungsgrössen ausgehend vom durchschnittlichen Fabrikabgabepreis der Generika oder der Biosimilars festgelegt. Die Festlegung des Vertriebsanteils richtet sich nach den Absätzen 1–3. 5 Die Festlegung des Vertriebsanteils nach Absatz 4 erfolgt im Rahmen der Überprüfung der Aufnahmebedingungen alle drei Jahre oder nach Aufnahme des ersten Generikums oder des ersten Biosimilars in die Spezialitätenliste. 6 Der Vertriebsanteil wird für alle Leistungserbringer gleich bemessen. Das BAG kann besondere Vertriebsverhältnisse berücksichtigen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6685c57068c7e73d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Als Einnahmen werden angerechnet: a. zwei Drittel der Erwerbseinkünfte in Geld oder Naturalien, soweit sie bei alleinstehenden Personen jährlich 1000 Franken und bei Ehepaaren und Personen mit rentenberechtigten Waisen oder mit Kindern, die einen Anspruch auf eine Kinderrente der AHV oder IV begründen, 1500 Franken übersteigen; bei Ehegatten ohne Anspruch auf Ergänzungsleistungen wird das Erwerbseinkommen zu 80 Prozent angerechnet; bei invaliden Personen mit einem Anspruch auf ein Taggeld der IV wird es voll angerechnet; b. Einkünfte aus beweglichem und unbeweglichem Vermögen einschliesslich des Jahreswerts einer Nutzniessung oder eines Wohnrechts oder des Jahresmietwerts einer Liegenschaft, an der die Bezügerin oder der Bezüger oder eine andere Person, die in die Berechnung der Ergänzungsleistungen eingeschlossen ist, Eigentum hat und von mindestens einer dieser Personen bewohnt wird; c. ein Fünfzehntel, bei Altersrentnerinnen und Altersrentnern ein Zehntel des Reinvermögens, soweit es bei alleinstehenden Personen 30 000 Franken, bei Ehepaaren 50 000 Franken und bei rentenberechtigten Waisen sowie bei Kindern, die einen Anspruch auf eine Kinderrente der AHV oder IV begründen, 15 000 Franken übersteigt; hat die Bezügerin oder der Bezüger oder eine Person, die in die Berechnung der Ergänzungsleistungen eingeschlossen ist, Eigentum an einer Liegenschaft, die mindestens von einer dieser Personen bewohnt wird, so ist nur der 112 500 Franken übersteigende Wert der Liegenschaft beim Vermögen zu berücksichtigen; d. Renten, Pensionen und andere wiederkehrende Leistungen, einschliesslich der Renten der AHV und der IV; e. Leistungen aus Verpfründungsvertrag und ähnlichen Vereinbarungen; f. Familienzulagen; g. … h. familienrechtliche Unterhaltsbeiträge; i. die Prämienverbilligung für die Zeitspanne, für die rückwirkend eine Ergänzungsleistung ausgerichtet wird. 1bis In Abweichung von Absatz 1 Buchstabe c ist nur der 300 000 Franken übersteigende Wert der Liegenschaft beim Vermögen zu berücksichtigen: a. wenn ein Ehepaar oder einer der Ehegatten Eigentum an einer Liegenschaft hat, die von einem der Ehegatten bewohnt wird, während der andere im Heim oder Spital lebt; oder b. wenn eine Person Bezügerin einer Hilflosenentschädigung der AHV, IV, Unfallversicherung oder Militärversicherung ist und eine Liegenschaft bewohnt, an der sie oder ihr Ehegatte Eigentum hat. 2 Für in Heimen oder Spitälern lebende Personen können die Kantone den Vermögensverzehr abweichend von Absatz 1 Buchstabe c festlegen. Die Kantone können den Vermögensverzehr auf höchstens einen Fünftel erhöhen. 3 Nicht angerechnet werden: a. Verwandtenunterstützungen nach den Artikeln 328–330 des Zivilgesetzbuches; b. Unterstützungen der öffentlichen Sozialhilfe; c. öffentliche oder private Leistungen mit ausgesprochenem Fürsorgecharakter; d. Hilflosenentschädigungen der Sozialversicherungen; e. Stipendien und andere Ausbildungsbeihilfen; f. Assistenzbeiträge der AHV oder der IV; g. Beiträge der obligatorischen Krankenpflegeversicherung an die Pflegeleistungen in einem Heim, wenn in der Tagestaxe keine Pflegekosten nach dem KVG berücksichtigt werden. 4 Der Bundesrat bestimmt die Fälle, in denen die Hilflosenentschädigungen der Sozialversicherungen als Einnahmen angerechnet werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "66885042d41d1fc6", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die folgenden Behörden und Personen müssen in TRACES registriert sein: a. das BLV; b. das BAZG; c. die Amtsstellen der Kantonstierärztinnen und Kantonstierärzte; d. die Amtsstellen der Kantonschemikerinnen und Kantonschemiker; e. die von den Kantonstierärztinnen und Kantonstierärzten bezeichneten amtlichen Tierärztinnen und Tierärzte; f. die von den Kantonschemikerinnen und Kantonschemikern bezeichneten kantonalen Lebensmittelinspektorinnen und Lebensmittelinspektoren. 2 Die Registrierung sowie die Bearbeitung der Daten im Zusammenhang mit der Registrierung erfolgt durch das BLV. 3 Die registrierten Behörden und Personen müssen dem BLV Adressänderungen unverzüglich mitteilen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6696b5757981f697", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Geistliche, Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte, Verteidigerinnen und Verteidiger, Notarinnen und Notare, Patentanwältinnen und Patentanwälte, Ärztinnen und Ärzte, Zahnärztinnen und Zahnärzte, Chiropraktorinnen und Chiropraktoren, Apothekerinnen und Apotheker, Psychologinnen und Psychologen sowie ihre Hilfspersonen können das Zeugnis über Geheimnisse verweigern, die ihnen aufgrund ihres Berufes anvertraut worden sind oder die sie in dessen Ausübung wahrgenommen haben. 2 Sie haben auszusagen, wenn sie: a. einer Anzeigepflicht unterliegen; oder b. nach Artikel 321 Ziffer 2 StGB von der Geheimnisherrin, dem Geheimnisherrn oder schriftlich von der zuständigen Stelle von der Geheimnispflicht entbunden worden sind. 3 Die Strafbehörde beachtet das Berufsgeheimnis auch bei Entbindung von der Geheimnispflicht, wenn die Geheimnisträgerin oder der Geheimnisträger glaubhaft macht, dass das Geheimhaltungsinteresse der Geheimnisherrin oder des Geheimnisherrn das Interesse an der Wahrheitsfindung überwiegt. 4 Das Anwaltsgesetz vom 23. Juni 2000 bleibt vorbehalten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6697443d581fe454", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Die Versicherung übernimmt die Kosten der folgenden Leistungen, soweit sie von nach Artikel 44 KVV zugelassenen Chiropraktoren und Chiropraktorinnen oder von nach Artikel 44a KVV zugelassenen Organisationen der Chiropraktik verordnet sind: a. Analysen: die Analysen sind gestützt auf Artikel 62 Absatz 1 Buchstabe b KVV in der Analysenliste separat bezeichnet; b. Arzneimittel: pharmazeutische Spezialitäten der folgenden therapeutischen Gruppen der Spezialitätenliste: 1. 01.01.10 (antipyretische Analgetica), 01.12 (Myotonolytica: nur per os verabreichte), 2. 04.99 (Gastroenterologica, Varia: nur Mittel zur Hemmung der Magensäuresekretion oder zum Schutz der Magenschleimhaut), 3. 07.02.10 (Mineralia), 07.02.20 (kombinierte Mineralien), 07.02.30 (einfache Vitamine), 7.07.02.40 (kombinierte Vitamine), 07.02.50 (andere Kombinationen), 4. 07.10.10 (einfache entzündungshemmende Mittel), 07.10.20 (kombinierte entzündungshemmende Mittel ohne Corticosteroide: nur Kombinationen von entzündungshemmenden Mitteln und Mitteln zur Hemmung der Magensäuresekretion oder zum Schutz der Magenschleimhaut), 07.10.40 (kutane Mittel: nur solche mit entzündungshemmenden Wirkstoffen), 5. 57.10.10 (Komplementärmedizin: einfache entzündungshemmende Mittel); c. der Untersuchung oder Behandlung dienende Mittel und Gegenstände: 1. Produkte der Gruppe 05. Bandagen, 2. Produkte der Gruppe 09.02.01 Transkutane elektrische Nervenstimulationsgeräte (TENS), 3. Produkte der Gruppe 16. Kälte- und/oder Wärmetherapie-Mittel, 4. Produkte der Gruppe 22. Fertigorthesen, 5. Produkte der Gruppe 23. Massorthesen, 6. Produkte der Gruppe 35. Verbandmaterial; d. Bildgebende Verfahren: 1. Röntgen des Skelettes, 2. Computertomographie (CT) der Wirbelsäule und Extremitäten, 3. Magnetische Kernresonanz (MRI) des Achsenskelettes und der peripheren Gelenke, 4. Diagnostischer Ultraschall, 5. Drei-Phasen-Skelettszintigraphie; e. physiotherapeutische Leistungen nach Artikel 5.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9705882352941176}}
{"id": "669b82624bb93041", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Bundesrat regelt die Einzelheiten für die Einmalvergütung und für die Investitionsbeiträge nach den Artikeln 26 und 27, insbesondere: a. das Antragsverfahren; b. die Ansätze für die Einmalvergütung und für die Investitionsbeiträge, einschliesslich der anrechenbaren Kosten, wobei er für die verschiedenen Technologien unterschiedliche Berechnungsmethoden vorsehen kann; c. die periodische Überprüfung und Anpassung dieser Ansätze; d. die Kriterien, anhand derer beurteilt wird, ob eine Erweiterung oder Erneuerung einer Anlage erheblich ist; e. die Kriterien, anhand derer Neuanlagen von erheblichen Erweiterungen oder Erneuerungen unterschieden werden. 2 Bei der Festlegung der Ansätze und bei deren allfälliger Anpassung ist sicherzustellen, dass die Einmalvergütung und die Investitionsbeiträge die nicht amortisierbaren Mehrkosten nicht übersteigen. Die nicht amortisierbaren Mehrkosten ergeben sich aus der Differenz zwischen den kapitalisierten Gestehungskosten für die Elektrizitätsproduktion und dem erzielbaren kapitalisierten Marktpreis. 3 Der Bundesrat kann ausserdem vorsehen: a. energetische, ökologische und andere Mindestanforderungen; b. die Anforderungen an den Betrieb und die Betriebstüchtigkeit der Anlagen; c. eine Rückforderung der Einmalvergütung oder der Investitionsbeiträge, namentlich wenn die Bedingungen des Energiemarktes zu einer übermässigen Rentabilität führen; d. die für eine Einmalvergütung nötige Mindestgrösse einer Anlage; e. Höchstbeiträge; f. einen Ausschluss oder eine Kürzung der Einmalvergütung oder der Investitionsbeiträge, wenn anderweitig eine Finanzhilfe ausgerichtet wurde; g. eine Mindestdauer, während der ein Betreiber für eine Anlage, für die er schon eine Einmalvergütung oder einen Investitionsbeitrag erhalten hat, nicht erneut eine solche oder einen solchen in Anspruch nehmen kann.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "669cd10c9bc175cb", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das BSV übt die fachliche Aufsicht über die IV-Stellen und über die regionalen ärztlichen Dienste aus. Insbesondere erfüllt es folgende Aufgaben: a. Es überprüft jährlich die Erfüllung der Aufgaben nach Artikel 57 durch die IV-Stellen und der Aufgaben nach Artikel 54adurch die regionalen ärztlichen Dienste. b. Es erteilt den IV-Stellen allgemeine Weisungen sowie Weisungen im Einzelfall. c. Es erteilt den regionalen ärztlichen Diensten im medizinischen Fachbereich allgemeine Weisungen. 2 Das BSV übt die administrative Aufsicht über die IV-Stellen einschliesslich der regionalen ärztlichen Dienste aus. Es gibt insbesondere Kriterien vor, um die Wirksamkeit, Qualität und Einheitlichkeit der Erfüllung der Aufgaben nach den Artikeln 57 und 54a zu gewährleisten, und überprüft die Einhaltung dieser Kriterien.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "66b2325206bf99d9", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Texte auf der Publikationsplattform werden im Format PDF veröffentlicht. Die technischen Anforderungen sind in Ziffer 1 des Anhangs festgelegt. 2 Ziffer 3 des Anhangs legt fest, welche Texte in welchen zusätzlichen Formaten veröffentlicht werden. 3 Die Dokumente im Format PDF enthalten die massgebliche Fassung der Texte. 4 Die Texte der AS, der SR und des BBl, nicht aber die durch Verweis veröffentlichten Texte, weisen eine einheitliche Darstellung auf.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "66b41fca47effae8", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Waisenrente beträgt: a. beim Tod einer versicherten Person, die das Referenzalter noch nicht erreicht hat: einen Sechstel der versicherten Invalidenrente; b. beim Tod einer Person, die eine Alters- oder Invalidenrente bezieht: einen Sechstel der laufenden Rente; bei Scheidung vorbehalten ist Artikel 100 Absatz 6 zweiter Satz; c. beim Tod einer versicherten Person, die das Referenzalter erreicht hat: einen Sechstel der im Zeitpunkt des Todes von der versicherten Person erworbenen Altersrente, berechnet auf der Grundlage des Altersguthabens nach Artikel 36. 2 Vollwaisen erhalten die doppelte Waisenrente.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "66ea56dae043d8a5", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Im Sinne einer näheren Ausführung gegenüber dem ChemG bedeuten in dieser Verordnung: a. Stoff: chemisches Element und seine Verbindungen in natürlicher Form oder gewonnen durch ein Herstellungsverfahren, einschliesslich der zur Wahrung seiner Stabilität notwendigen Zusatzstoffe und der durch das angewandte Verfahren bedingten Verunreinigungen, aber mit Ausnahme von Lösungsmitteln, die von dem Stoff ohne Beeinträchtigung seiner Stabilität und ohne Änderung seiner Zusammensetzung abgetrennt werden können; b. Herstellerin: 1. jede natürliche oder juristische Person mit Wohnsitz, Geschäftssitz oder Zweigniederlassung in der Schweiz, die Stoffe, Zubereitungen oder Gegenstände beruflich oder gewerblich herstellt, gewinnt oder einführt, 2. als Herstellerin gilt auch, wer Stoffe, Zubereitungen oder Gegenstände in der Schweiz bezieht und sie in unveränderter Zusammensetzung gewerblich abgibt: – unter eigenem Namen ohne Angabe des Namens der ursprünglichen Herstellerin – unter eigenem Handelsnamen – in einer anderen als von der ursprünglichen Herstellerin vorgesehenen Verpackung – für einen anderen Verwendungszweck oder – an einem Ort, in dessen Amtssprache die Kennzeichnung nach Artikel 10 Absatz 3 Buchstabe b durch die ursprüngliche Herstellerin nicht erfolgt ist, 3. als alleinige Herstellerin gilt eine Person, die einen Stoff, eine Zubereitung oder einen Gegenstand durch einen Dritten in der Schweiz herstellen lässt und in der Schweiz Wohnsitz, Geschäftssitz oder Zweigniederlassung hat; hat sie weder Wohnsitz noch Geschäftssitz oder Zweigniederlassung in der Schweiz, so ist der Dritte alleinige Herstellerin. 2 Darüber hinaus bedeuten in dieser Verordnung: a. berufliche Verwenderin: 1. jede natürliche oder juristische Person, die Stoffe, Zubereitungen oder Gegenstände in der Schweiz bezieht, um sie zu Erwerbszwecken zu verwenden, 2. als berufliche Verwenderin gilt auch: – jede natürliche oder juristische Person, die Stoffe, Zubereitungen oder Gegenstände in der Schweiz bezieht, um sie im Rahmen einer Ausbildung oder zu Forschungszwecken zu verwenden – jede juristische Person, die Stoffe, Zubereitungen oder Gegenstände in der Schweiz bezieht, um sie im Rahmen einer gemeinnützigen Tätigkeit zu verwenden; b. private Verwenderin: jede natürliche Person, die Stoffe, Zubereitungen oder Gegenstände zu Nichterwerbszwecken bezieht oder verwendet; c. Händlerin: jede natürliche oder juristische Person, die Stoffe, Zubereitungen oder Gegenstände in der Schweiz bezieht und unverändert gewerblich abgibt; d. Alleinvertreterin: natürliche oder juristische Person, die von einer Herstellerin mit Wohnsitz oder Geschäftssitz im Ausland zur Anmeldung eines Stoffs in der Schweiz bevollmächtigt ist und mehrere von ihr benannte Importeurinnen vertritt; e. Gegenstand: Erzeugnis, bestehend aus einem oder mehreren Stoffen oder Zubereitungen, das bei der Herstellung eine spezifische Form, Oberfläche oder Gestalt erhält, die in grösserem Masse als die chemische Zusammensetzung seine Endfunktion bestimmt; f. alter Stoff: Stoff, der nach Artikel 5 der Verordnung (EG) Nr. 1907/2006 (EU-REACH-Verordnung) registriert ist, mit Ausnahme von Stoffen, die: [tab] 1. in höheren Mengen in Verkehr gebracht werden, als sie im Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) registriert sind, oder [tab] 2. ausschliesslich als Zwischenprodukte registriert sind, soweit sie keine Monomere sind; g. Polymer: Stoff, der aus Molekülen besteht, die durch Ketten einer oder mehrerer Arten von Monomereinheiten gekennzeichnet sind, und der enthält: 1. eine einfache Gewichtsmehrheit von Molekülen mit mindestens drei Monomereinheiten, die zumindest mit einer weiteren Monomereinheit oder einem sonstigen Reaktanden eine kovalente Bindung eingegangen sind, und 2. weniger als eine einfache Gewichtsmehrheit von Molekülen mit demselben Molekulargewicht; diese Moleküle liegen innerhalb eines bestimmten Molekulargewichtsbereichs, wobei die Unterschiede beim Molekulargewicht im Wesentlichen auf die Unterschiede in der Zahl der Monomereinheiten zurückzuführen sind; h. Monomer: ein Stoff, der unter den Bedingungen der für den jeweiligen Prozess verwendeten relevanten polymerbildenden Reaktion imstande ist, kovalente Bindungen mit einer Sequenz weiterer ähnlicher oder unähnlicher Moleküle einzugehen; i. Monomereinheit: die gebundene Form eines Monomerstoffes in einem Polymer; j. Zwischenprodukt: Stoff, der ausschliesslich für die chemische Weiterverarbeitung hergestellt und verbraucht wird und hierbei in einen oder mehrere andere Stoffe umgewandelt wird; k. Folgeprodukt: Stoff, der bei der Lagerung, Verwendung oder Entsorgung eines Stoffs oder einer Zubereitung durch chemische oder biochemische Umwandlung entsteht; l. wissenschaftliche Forschung und Entwicklung: unter kontrollierten Bedingungen durchgeführte wissenschaftliche Versuche, Analysen oder Forschungsarbeiten mit chemischen Stoffen in Mengen unter 1 Tonne pro Jahr; m. produkt- und verfahrensorientierte Forschung und Entwicklung: mit der Produktentwicklung oder der Weiterentwicklung eines Stoffs als solchem, in Zubereitungen oder Gegenständen zusammenhängende wissenschaftliche Entwicklung, bei der zur Entwicklung des Produktionsprozesses oder zur Erprobung der Anwendungsmöglichkeiten des Stoffs Versuche in Pilot- oder Produktionsanlagen durchgeführt werden; n. qualifizierte Prüfungszusammenfassung (robust study summary): detaillierte Zusammenfassung der Ziele, Methoden, Ergebnisse und Schlussfolgerungen eines umfassenden Prüfberichts mit Informationen, die für eine unabhängige Beurteilung der Prüfung ausreichen, sodass der umfassende Prüfbericht möglichst nicht mehr eingesehen werden muss; o. Expositionsszenario: Zusammenstellung von Bedingungen einschliesslich der Verwendungsbedingungen und Risikomanagementmassnahmen, mit denen dargestellt wird, wie der Stoff hergestellt oder während seines Lebenszyklus verwendet wird und wie die Herstellerin die Exposition von Mensch und Umwelt beherrscht oder den beruflichen Verwenderinnen zu beherrschen empfiehlt; ein Expositionsszenario kann ein spezifisches Verfahren oder eine spezifische Verwendung oder gegebenenfalls verschiedene Verfahren oder Verwendungen abdecken; p. Gefahrenklasse: Art der physikalischen Gefahr, der Gefahr für die Gesundheit des Menschen oder der Gefahr für die Umwelt; q. Nanomaterial: Material, das Partikel in ungebundenem Zustand, als Aggregat oder als Agglomerat enthält, bei denen ein oder mehrere Aussenmasse im Bereich von 1 bis 100 Nanometer liegen, oder ein Material, das ein spezifisches Oberflächen-Volumen-Verhältnis von über 60 m2/cm3 aufweist; ein Material gilt nur dann als Nanomaterial, wenn es gezielt zur Nutzung der Eigenschaften hergestellt wird, die sich aus den genannten Aussenmassen der enthaltenen Partikel oder dem genannten Oberflächen-Volumen-Verhältnis des Materials ergeben; Fullerene, Graphenflocken und einwandige Kohlenstoff-Nanoröhren mit einem oder mehreren Aussenmassen unter 1 Nanometer gelten als Nanomaterialien; r. Farbmittel: Stoffe und Zubereitungen, die im Wesentlichen Farbstoffe, Farbpigmente und effektgebende Pigmente enthalten, die ausschliesslich zum Zwecke der Färbung oder der Effekte zugemischt werden. 3 Im Übrigen werden in dieser Verordnung Begriffe, die in den Gesetzen, die die Grundlage dieser Verordnung bilden, unterschiedlich verwendet werden, im Sinne des ChemG verwendet. 4 Es gelten die Entsprechungen von Ausdrücken zwischen der EU-REACH-Verordnung, der Verordnung (EG) Nr. 1272/2008 (EU-CLP-Verordnung) und der Richtlinie 75/324/EWG und der vorliegenden Verordnung nach Anhang 1 Ziffer 1. 5 Wird in dieser Verordnung auf Bestimmungen der EU-REACH-Verordnung, der EU-CLP-Verordnung oder der Richtlinie 75/324/EWG verwiesen, die ihrerseits auf andere Bestimmungen dieser Rechtsakte verweisen, so gelten auch diese anderen Bestimmungen; massgebend ist dabei die in der Fussnote zu Absatz 2 Buchstabe f beziehungsweise Absatz 4 festgelegte Fassung des betreffenden EU-Rechtsakts oder, bei Verweisen auf die Anhänge der EU-CLP-Verordnung oder der EU-REACH-Verordnung, die in Anhang 2 Ziffer 1 beziehungsweise Anhang 4 Ziffer 3 festgelegte Fassung. Ausgenommen sind Weiterverweise auf die Bestimmungen der EU-REACH-Verordnung und der EU-CLP-Verordnung nach Anhang 1 Ziffer 2; an deren Stelle gelten die in Anhang 1 Ziffer 2 aufgeführten schweizerischen Bestimmungen. 6 Wird in dieser Verordnung auf Bestimmungen der EU-REACH-Verordnung oder der EU-CLP-Verordnung verwiesen, die ihrerseits auf anderes EU-Recht verweisen, so gilt statt dieses EU-Rechts das schweizerische Recht nach Anhang 1 Ziffer 3. 7 Für das Inverkehrbringen von Stoffen und Zubereitungen, deren Entwicklung auf genutzten genetischen Ressourcen oder auf sich darauf beziehendem traditionellem Wissen basiert, bleiben die Bestimmungen der Nagoya-Verordnung vom 11. Dezember 2015 vorbehalten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "67121cbd8a1f366e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Behält das BAZG Gegenstände zurück, so verwahrt es diese gegen Gebühr selbst oder gibt sie auf Kosten der Antragstellerin einer Drittperson in Verwahrung. 2 Es teilt der Antragstellerin Name und Adresse der Anmelderin, Besitzerin oder Eigentümerin beziehungsweise des Anmelders, Besitzers oder Eigentümers, eine genaue Beschreibung, die Menge sowie die Absenderin oder den Absender der zurückbehaltenen Gegenstände mit. 3 Handelt es sich um eine Kleinsendung und wurde diese im vereinfachten Verfahren vernichtet, so teilt es der Antragstellerin die Menge und die Art sowie die Absenderin oder den Absender der vernichteten Gegenstände mit. 4 Steht schon vor Ablauf der Frist nach Artikel 48 Absatz 3 beziehungsweise 4 DesG fest, dass die Antragstellerin keine vorsorglichen Massnahmen erwirken kann, so werden die Gegenstände sogleich freigegeben.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "671849cd0f783340", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das VBS legt die Anforderungen an das Geodatenmodell für die amtliche Vermessung fest, namentlich hinsichtlich Inhalt, Dimensionen, Genauigkeit und Zuverlässigkeit. Das Geodatenmodell kann modular aufgebaut sein. 2 Kantonale Erweiterungen des Geodatenmodells sind nicht zulässig.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6718fb6c8194242c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 31 Abs. 3 und 85a AIG; Art. 61 AsylG) 1 Ausländerinnen und Ausländer, Flüchtlinge und Staatenlose, die in der Schweiz vorläufig aufgenommen wurden, Flüchtlinge, die in der Schweiz Asyl erhalten haben, und Staatenlose, die in der Schweiz anerkannt sind, dürfen eine Erwerbstätigkeit aufnehmen, sobald dies gemeldet worden ist. 1bis Flüchtlinge und Staatenlose, die mit einer rechtskräftigen Landesverweisung belegt sind, dürfen ebenfalls eine Erwerbstätigkeit aufnehmen, sobald dies gemeldet worden ist. 2 Bei unselbstständiger Erwerbstätigkeit muss die Meldung durch den Arbeitgeber erfolgen. Sie umfasst folgende Daten: a. die Identität der erwerbstätigen Person: Name, Vornamen, Geburtsdatum, Geschlecht, Staatsangehörigkeit, Telefonnummer und Personennummer im Zentralen Migrationsinformationssystem (ZEMIS); b. die Identität des Arbeitgebers: Name oder Firmenname, Adresse, Unternehmensidentifikationsnummer, Branche sowie eine Kontaktperson mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse; c. die ausgeübte Tätigkeit: Art der Tätigkeit, Beschäftigungsgrad, wöchentliche Arbeitszeit; d. den Arbeitsort und den Lohn; e. das Datum der Aufnahme der Tätigkeit. 3 Bei selbstständiger Erwerbstätigkeit muss die Meldung durch die betreffende Person erfolgen. Sie umfasst die Daten nach Absatz 2 Buchstaben a und c–e. 4 Die Meldung der Daten nach Absatz 2 kann durch eine Drittperson erfolgen, wenn diese: a. bei behördlich beauftragten Anbietern von Massnahmen die berufliche Ein- oder Wiedereingliederung unterstützt; oder b. über eine grundsätzliche Einwilligung der am Arbeitsort zuständigen kantonalen Behörde verfügt. 5 Die Übermittlung der Meldung gilt als Erklärung, mit welcher der Arbeitgeber oder die Drittperson bestätigt, dass er oder sie die orts-, berufs- und branchenüblichen Lohn- und Arbeitsbedingungen sowie die besonderen Bedingungen gemäss der Art der Tätigkeit oder die Massnahmen der beruflichen Ein- oder Wiedereingliederung kennt und sich zu deren Einhaltung verpflichtet. 6 Die Meldung ist in elektronischer Form an die am Arbeitsort zuständige kantonale Behörde zu übermitteln. 7 Von der Meldepflicht ausgenommen ist die Aufnahme einer Erwerbstätigkeit: a. die durch behördlich beauftragte Anbieter von Massnahmen mit dem Ziel der beruflichen Ein- oder Wiedereingliederung vermittelt wurde; b. für die eine grundsätzliche Einwilligung der am Arbeitsort zuständigen kantonalen Behörden vorliegt; und c. bei der die Entschädigung unter dem für die Berechnung der Globalpauschale des Bundes nach Artikel 23 und 27 der Asylverordnung 2 vom 11. August 1999 massgebenden Bruttomonatslohn von 600 Franken liegt oder bei der es sich um eine Massnahme zur beruflichen Grundbildung nach Artikel 12 des Berufsbildungsgesetzes vom 13. Dezember 2002 handelt. 8 Für Behördenstellen, die Massnahmen der beruflichen Ein- und Wiedereingliederung direkt umsetzen, gelten die Absätze 4 und 7 sinngemäss.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.782608695652174}}
{"id": "672a3a69ca8c6084", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Bei der Auslegung, beim Bau und beim Betrieb der Kernanlagen sind Schutzmassnahmen nach international anerkannten Grundsätzen zu treffen. Die Schutzmassnahmen umfassen insbesondere den Einsatz qualitativ hochwertiger Bauteile, gestaffelte Sicherheitsbarrieren, die mehrfache Ausführung und die Automation von Sicherheitssystemen, den Aufbau einer geeigneten Organisation mit qualifiziertem Personal sowie die Förderung eines ausgeprägten Sicherheitsbewusstseins. 2 Für den Fall, dass gefährliche Mengen radioaktiver Stoffe freigesetzt werden, sind Notfallschutzmassnahmen zur Begrenzung des Schadenausmasses vorzubereiten. 3 Um zu verhindern, dass die nukleare Sicherheit von Kernanlagen und Kernmaterialien durch unbefugtes Einwirken beeinträchtigt oder Kernmaterialien entwendet werden, müssen Sicherungsmassnahmen getroffen werden. 3bis Die Klassifizierung und die Bearbeitung von Informationen richten sich nach den Vorschriften der Gesetzgebung über die Informationssicherheit beim Bund. 4 Der Bundesrat regelt, welche Schutzmassnahmen erforderlich sind.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "67329f6c039c0d73", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Das Generalsekretariat des VBS beschafft die Daten für das SCHAMIS bei: a. der betreffenden Person oder ihrer gesetzlichen Vertretung; b. den militärischen Kommandos; c. den zuständigen Verwaltungseinheiten des Bundes und der Kantone; d. den behandelnden und begutachtenden Ärztinnen und Ärzten; e. den zivilen und militärischen Strafbehörden sowie den Verwaltungsrechtspflegebehörden; f. den militärischen und, mit Einwilligung der betreffenden Person, zivilen Vorgesetzten; g. Sachverständigen; h. den von der betreffenden Person genannten Referenzpersonen; i. Versicherungen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8888888888888888}}
{"id": "673ae1cfe2aa2620", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Dienst ÜPF übermittelt Aufträge zur Ausführung von Notsuchen und Fahndungen so rasch wie möglich an die Anbieterin, höchstens aber innerhalb einer Stunde ab Eingang der Anordnung. 2 Handelt es sich um eine Notsuche gemäss Artikel 67 Buchstaben a–c VÜPF oder um eine Echtzeitüberwachung aufgrund einer Fahndung gemäss Artikel 68 Buchstaben a oder b VÜPF, so muss die Anbieterin die Überwachung so rasch wie möglich, in der Regel aber spätestens innerhalb einer Stunde ab Eingang des Auftrags durchführen beziehungsweise aktivieren. 3 Handelt es sich um eine Notsuche gemäss Artikel 67 Buchstabe d VÜPF oder eine rückwirkende Überwachung aufgrund einer Fahndung gemäss Artikel 68 Buchstabe c oder d VÜPF, so muss die Anbieterin die Überwachung so rasch wie möglich, in der Regel aber spätestens innerhalb von vier Stunden ab Eingang des Auftrags durchführen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "673cd20e4e0e1101", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die zuständige Behörde prüft die Gesuche und entscheidet über die Gewährung des Solidaritätsbeitrags. 2 Sie darf besonders schützenswerte Personendaten nach Artikel 5 Buchstabe c des Datenschutzgesetzes vom 25. September 2020 bearbeiten, soweit dies für die Erfüllung ihrer Aufgabe erforderlich ist. 3 Sie hört vor ihrem Entscheid die beratende Kommission (Art. 18 Abs. 2) an. 4 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6745783ec8525534", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Systemrelevante Banken weisen ihre Liquiditätssituation nach den Artikeln 23–25 monatlich aus. Sie reichen der FINMA und der SNB jeweils bis zum letzten Kalendertag des Folgemonats Angaben ein zur: a. Liquiditätssituation unter dem vorgegebenen Stressszenario auf Stufe Finanzgruppe; b. Liquiditätssituation unter dem vorgegebenen Stressszenario auf Stufe Einzelinstitut unter Einschluss aller Niederlassungen; c. Liquiditätssituation unter dem vorgegebenen Stressszenario auf Stufe Einzelinstitut ohne Niederlassungen im Ausland; d. Aufgliederung der liquiden, unbelasteten und frei verfügbaren Wertpapiere nach ISIN-Länderidentifikationsnummer auf Stufe Einzelinstitut ohne Niederlassungen im Ausland; e. Liquiditätssituation entsprechend den Buchstaben a–c für ein Stressszenario, in dem besicherte Finanzierungen auf dem Repomarkt weiterhin möglich sind. 2 Systemrelevante Banken reichen der FINMA und der SNB zusätzlich monatlich, jeweils spätestens am letzten Kalendertag des Folgemonats, einen Bericht ein, der die wichtigsten Änderungen der Liquiditätssituation im Vergleich zum Vormonat beschreibt und die Gründe dafür aufzeigt. 3 Die FINMA bestimmt die Form der Berichterstattung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "67551f2a87d3434f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Säumig im Sinne von Artikel 64a Absatz 6 des Gesetzes ist die versicherte Person ab Zustellung der Mahnung nach Artikel 105b Absatz 1. 2 Kündigt eine säumige versicherte Person ihr Versicherungsverhältnis, so muss der Versicherer sie informieren, dass die Kündigung keine Wirkung entfaltet, wenn die bis einen Monat vor Ablauf der Kündigungsfrist gemahnten Prämien, Kostenbeteiligungen und Verzugszinse sowie die bis zu diesem Zeitpunkt aufgelaufenen Betreibungskosten bis zum Ablauf der Kündigungsfrist nicht vollständig bezahlt sind. 2bis Der Versicherer informiert Versicherte, die das 18. Altersjahr vollenden, dass sie bei vor Erreichen der Volljährigkeit geschuldeten Beträgen nicht als säumig gelten. 3 Sind die ausstehenden Beträge nach Absatz 2 beim Versicherer nicht rechtzeitig eingetroffen, so muss dieser die betroffene Person informieren, dass sie weiterhin bei ihm versichert ist und frühestens auf den nächstmöglichen Termin nach Artikel 7 Absätze 1 und 2 des Gesetzes den Versicherer wechseln kann. Der Versicherer muss zudem den neuen Versicherer innerhalb von 60 Tagen darüber informieren, dass die versicherte Person weiterhin bei ihm versichert ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "67561f29afdde9d1", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für die Überentschädigungsberechnung sind die Artikel 34a BVG sowie 24, 24a und 25 BVV 2 anwendbar. Abweichend von Artikel 34a Absatz 1 BVG dürfen die Hinterlassenen-, Invaliden- und Berufsinvalidenleistungen von PUBLICA zusammen mit anderen Leistungen gleicher Art und Zweckbestimmung sowie weiteren anrechenbaren Einkünften 100 Prozent des mutmasslich entgangenen Verdienstes nicht übersteigen. 2 Wird nach Erreichen des Referenzalters anstelle der Invaliden- oder Berufsinvalidenrente eine Altersrente ausgerichtet, so wird diese wie eine Invaliden- oder Berufsinvalidenrente behandelt. 3 Zu den anrechenbaren Einkünften im Sinne von Absatz 1 zählt auch der nach Artikel 43 Absatz 2 oder nach Artikel 55 Absatz 1 Buchstabe b oder 2 als einmalige Kapitalabfindung bezogene Teil des Sondersparguthabens, der den zusätzlichen Sparbeiträgen des Arbeitgebers nach Artikel 36a Absatz 2 Buchstabe abis und der einmaligen Gutschrift nach Artikel 36a Absatz 2 Buchstabe ater entspricht. 4 Die Hinterlassenenleistungen von PUBLICA und die zusätzlichen anrechenbaren Einkünfte der Hinterlassenen nach Absatz 3 und Artikel 24 BVV 2 werden gesamthaft berücksichtigt. Einmalige Kapitalabfindungen werden in versicherungstechnisch gleichwertige Renten umgewandelt. Die Kürzung wird proportional auf die einzelnen Renten angerechnet. 5 Der infolge Überentschädigung nicht ausbezahlte Teil der Leistungen verfällt dem Vorsorgewerk Bund. 6 In Härtefällen kann PUBLICA ganz oder teilweise auf die Kürzung von Leistungen verzichten. Die Kassenkommission regelt die Einzelheiten in einem Härtefallreglement.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6756df26aa3ae5d4", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Bremsanlagen von Fahrzeugen der Klassen M und N müssen der Verordnung (EU) 2019/2144, dem UNECE-Reglement Nr. 13 oder dem UNECE-Reglement Nr. 13-H entsprechen. 1bis Schwere Motorwagen der Klassen M und N mit mehr als vier Achsen müssen mit automatischen Blockierverhinderern der Kategorie 1 nach dem UNECE-Reglement Nr. 13 ausgerüstet sein. 2 Bei Fahrzeugen, deren Unterlagen sich auf das nicht fertig karossierte Fahrzeug beziehen, muss der Umbauer oder die Umbauerin, der oder die das Fahrzeug fertigstellt, eine Bestätigung abgeben, dass anlässlich der Fertigstellung des Fahrzeuges die Aufbaurichtlinien des Fahrzeugherstellers oder der -herstellerin berücksichtigt worden sind. 3 Die Wirkung der Bremsanlagen kann nach Anhang 7 überprüft werden. 4 Für Bremsanlagen von Motorwagen, die nicht den Klassen M oder N angehören oder deren Höchstgeschwindigkeit 60 km/h nicht übersteigt, gelten die Bestimmungen der Artikel 126–130. 5 Fahrzeuge der Klassen M1 und N1 müssen hinsichtlich des Antiblockier- und Notbremsassistenzsystems, Fahrdynamik-Regelsystems, Notfall-Spurhalteassistenzsystems, Warnsystems bei Müdigkeit und nachlassender Aufmerksamkeit, Warnsystems bei nachlassender Konzentration, Reifendruck-Überwachungssystems, Rückfahr-Assistenzsystems sowie des Schutzes vor Cyberangriffen und vor nicht autorisierten Softwareaktualisierungen der Verordnung (EU) 2019/2144 entsprechen oder ein gleichwertiges Schutzniveau bieten. Ausgenommen sind Fahrzeuge von Herstellern oder Herstellerinnen, die jährlich insgesamt nicht mehr als 1 500 Stück Fahrzeuge der Klassen M1 und N1 herstellen. 6 Fahrzeuge der Klassen M2, M3, N2 und N3 müssen hinsichtlich des Antiblockier- und Notbrems-Assistenzsystems, Fahrdynamik-Regelsystems, Spurhaltewarnsystems, Warnsystems bei Müdigkeit und nachlassender Aufmerksamkeit, Warnsystems bei nachlassender Konzentration, Reifendruck-Überwachungssystems, Rückfahr-Assistenzsystems, Totwinkel-Assistenzsystems, Systems zur Warnung vor Kollisionen mit Fussgängern und Fussgängerinnen sowie Radfahrern und Radfahrerinnen sowie des Schutzes vor Cyberangriffen und vor nicht autorisierten Softwareaktualisierungen der Verordnung (EU) 2019/2144 entsprechen. 7 Für freiwillig eingebaute Assistenzsysteme nach den Artikeln 5–7 und 9 der Verordnung (EU) 2019/2144 genügt die Erklärung des Herstellers oder der Herstellerin oder einer anerkannten Prüfstelle nach Artikel 17 Absatz 1 TGV, dass die Funktionen des Systems denen gemäss der Verordnung (EU) 2019/2144 gleichwertig sind. Dies gilt auch für freiwillig eingebaute Systeme, die aktiv in das Fahrverhalten des Fahrzeugs eingreifen können, betreffend den Schutz vor Cyberangriffen sowie für freiwillig eingebaute Systeme mit veränderbarer Software betreffend den Schutz vor nicht autorisierten Softwareaktualisierungen. 8 Ausnahmen von den Absätzen 5 und 6 sind zulässig bei: a. Fahrzeugen, die mit Frontanbaugeräten zum Winterdienst und zum Strassenunterhalt ausgerüstet werden sollen; b. Fahrzeugen der Polizei, des Zolls und der Feuerwehr; c. Fahrzeugen von Rettungsdiensten und des Zivilschutzes; d. Fahrzeugen des Militärs; e. anderen Fahrzeugen als nach den Buchstaben a–d, bei denen die Einhaltung der Anforderungen nach den Absätzen 5 oder 6 aus betrieblichen Gründen nicht möglich oder mit unverhältnismässigem technischem Aufwand verbunden ist. 9 Die Ausnahmen nach Absatz 8 Buchstabe e bedürfen einer Bewilligung durch die Zulassungsbehörde.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "67622acec3172d2b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wer einer Person, die an einem Sportwettkampf eine Funktion ausübt, auf den Sportwetten angeboten werden, für die Verfälschung des Ablaufs dieses Sportwettkampfs zu deren Gunsten oder zugunsten einer Drittperson einen nicht gebührenden Vorteil anbietet, verspricht oder gewährt (indirekte Wettkampfmanipulation), wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft. 2 Wer an einem Sportwettkampf eine Funktion ausübt, auf den Sportwetten angeboten werden, und für die Verfälschung des Ablaufs dieses Sportwettkampfs für sich oder eine Drittperson einen nicht gebührenden Vorteil fordert, sich versprechen lässt oder annimmt (direkte Wettkampfmanipulation), wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft. 3 In schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe; mit der Freiheitsstrafe wird eine Geldstrafe verbunden. Ein schwerer Fall liegt namentlich vor, wenn die Täterin oder der Täter: a. als Mitglied einer Bande handelt, die sich zur fortgesetzten Ausübung der indirekten oder direkten Wettkampfmanipulation zusammengefunden hat; b. durch gewerbsmässiges Handeln einen grossen Umsatz oder einen erheblichen Gewinn erzielt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "676ca92a1e4f5ca0", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Beiträge der erwerbstätigen Versicherten werden in Prozenten des Einkommens aus unselbständiger und selbständiger Erwerbstätigkeit festgesetzt. 2 Der Bundesrat kann von der Beitragsbemessung ausnehmen: a. das Erwerbseinkommen aus einer im Ausland ausgeübten Tätigkeit; b. das nach Erreichen des Referenzalters nach Artikel 21 Absatz 1 erzielte Erwerbseinkommen bis zur Höhe des anderthalbfachen Mindestbetrages der Altersrente nach Artikel 34 Absatz 5; der Bundesrat räumt den Versicherten die Möglichkeit ein, auf die Ausnahme von der Beitragsbemessung zu verzichten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "67a7b21d60b12f37", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1. Bestimmt es dieses Gesetz nicht ausdrücklich anders, so ist auch die fahrlässige Handlung strafbar. In besonders leichten Fällen wird von der Strafe Umgang genommen. 2. Der Arbeitgeber oder Vorgesetzte, der eine nach diesem Gesetz strafbare Handlung des Motorfahrzeugführers veranlasst oder nicht nach seinen Möglichkeiten verhindert hat, untersteht der gleichen Strafandrohung wie der Führer. Ist für die Tat nur Busse angedroht, so kann der Richter den Führer milder bestrafen oder von seiner Bestrafung Umgang nehmen, wenn die Umstände es rechtfertigen. 3. Für strafbare Handlungen auf Lernfahrten ist der Begleiter verantwortlich, wenn er die Pflichten verletzt hat, die ihm als Folge der Übernahme der Begleitung oblagen. Der Fahrschüler ist verantwortlich, soweit er eine Widerhandlung nach dem Stand seiner Ausbildung hätte vermeiden können. 4. Missachtet der Führer eines Feuerwehr-, Sanitäts-, Polizei- oder Zollfahrzeugs auf dringlichen oder taktisch notwendigen Dienstfahrten Verkehrsregeln oder besondere Anordnungen für den Verkehr, so macht er sich nicht strafbar, wenn er alle Sorgfalt walten lässt, die nach den Umständen erforderlich ist. Auf dringlichen Dienstfahrten ist die Missachtung nur dann nicht strafbar, wenn der Führer zudem die erforderlichen Warnsignale abgibt; die Abgabe der Warnsignale ist ausnahmsweise nicht erforderlich, wenn sie der Erfüllung der gesetzlichen Aufgabe entgegensteht. Hat der Führer nicht die Sorgfalt walten lassen, die nach den Umständen erforderlich war, oder hat er auf dringlichen Dienstfahrten nicht die erforderlichen Warnsignale abgegeben, so bleibt seine Strafbarkeit bestehen, die Strafe ist aber zu mildern. 5. Im Falle von Geschwindigkeitsüberschreitungen, die auf dringlichen oder aus taktischen Gründen notwendigen Dienstfahrten begangen werden, wird lediglich die Differenz zur Geschwindigkeit berücksichtigt, die für den Einsatz angemessen gewesen wäre.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9}}
{"id": "67ac9a0ac59c262b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Unternehmen muss die Hälfte des Gewinns aus den von Bund und Kantonen gemeinsam bestellten Angeboten, die nicht nach Artikel 32 ausgeschrieben wurden, und aus den bestellten Verbesserungen dieser Angebote einer Spezialreserve zuweisen. Es darf die Spezialreserve nur zur Deckung von Verlusten der von Bund und Kantonen gemeinsam bestellten Angebote verwenden. 2 Das Unternehmen kann Gewinne aus den vom Bund nicht mitbestellten Angeboten der konzessionierten Personenbeförderung einer Reserve zuweisen. Es darf diese Reserve nur zur Deckung von Verlusten der vom Bund nicht mitbestellten Angebote der konzessionierten Personenbeförderung verwenden. Die bestellenden Kantone können verlangen, dass maximal die Hälfte der entsprechenden Gewinne dieser Reserve zugewiesen werden muss. 3 Endet das von Bund und Kantonen gemeinsam bestellte Angebot, so überträgt das Unternehmen den Bestand der Spezialreserve gegebenenfalls auf die Reserve nach Absatz 2. Beendet das Unternehmen die konzessionierte Personenbeförderung, so überträgt es alle Reserven nach den Absätzen 1 und 2 auf die gesetzliche Kapitalreserve nach Artikel 671 des Obligationenrechts (OR). 4 Der gesetzlichen Kapitalreserve dürfen nur Gewinne zugewiesen werden, die nach der Zuweisung an die Reserven nach den Absätzen 1 und 2 verbleiben.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "67ca2a332a36acb0", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Rechte und Pflichten der meldenden schweizerischen Finanzinstitute richten sich im Rahmen der Umsetzung der AIA-Vereinbarung nach der Beilage zur AIA-Vereinbarung und nach diesem Gesetz. 2 Der Bundesrat kann Änderungen des GMS in die Beilage zur AIA-Vereinbarung aufnehmen, wenn diese von beschränkter Tragweite sind. Er unterbreitet der Bundesversammlung die übrigen Änderungen zur Genehmigung. 3 Als Änderungen von beschränkter Tragweite gelten namentlich solche, die: a. für meldepflichtige Personen und meldende schweizerische Finanzinstitute keine neuen Pflichten begründen oder keine bestehenden Rechte aufheben; b. sich in erster Linie an die Behörden richten, administrativ-technische Fragen regeln oder keine bedeutenden finanziellen Aufwendungen verursachen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "67cf76e6d962606e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das BFE untersucht regelmässig, wie weit die Massnahmen dieses Gesetzes zur Erreichung der Ziele nach den Artikeln 2 und 3 beigetragen haben, und erstellt in Zusammenarbeit mit dem Staatssekretariat für Wirtschaft und weiteren Bundesstellen ein detailliertes Monitoring. 2 Die Ergebnisse der Untersuchungen sind zu veröffentlichen. 3 Der Bundesrat beurteilt alle fünf Jahre die Auswirkungen und die Wirksamkeit der Massnahmen nach diesem Gesetz und erstattet der Bundesversammlung Bericht über die Ergebnisse sowie über den Stand der Erreichung der Ziele nach den Artikeln 2 und 3. Zeichnet sich ab, dass diese nicht erreicht werden können, so beantragt er die zusätzlich notwendigen Massnahmen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "67db2b367a875cb6", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Signal «Allgemeines Fahrverbot in beiden Richtungen» (2.01) zeigt an, dass der Verkehr grundsätzlich in beiden Fahrtrichtungen für alle Fahrzeuge verboten ist. 2 Ist bei Verzweigungen die Einfahrt in eine Strasse durch das Signal «Allgemeines Fahrverbot in beiden Richtungen» untersagt, die Ausfahrt jedoch beschränkt möglich (z.B. Zubringerdienst), wird den ausfahrenden Fahrzeugen der Vortritt durch die Signale «Stop» (3.01) oder «Kein Vortritt» (3.02) entzogen. 3 Das Signal «Einfahrt verboten» (2.02) zeigt an, dass die Einfahrt für alle Fahrzeuge verboten, der Verkehr aus der Gegenrichtung jedoch gestattet ist. Am andern Ende der Strasse steht das Signal «Einbahnstrasse» (4.08). 4 Die Signale «Allgemeines Fahrverbot in beiden Richtungen» und «Einfahrt verboten» gelten nicht für Handwagen von höchstens 1 m Breite, Kinderwagen, Rollstühle, geschobene Fahrräder sowie für Motorfahrräder und zweirädrige Motorräder, die bei abgestelltem Motor geschoben werden. 5 Wird die Einfahrt in eine Strasse durch das Signal «Einfahrt verboten» (2.02) untersagt, so bestimmt die Behörde, dass Fahrräder und Motorfahrräder vom Verbot ausgenommen sind, wenn nicht die Platzverhältnisse oder andere Gründe dagegen sprechen. Sie kann weitere Ausnahmen vorsehen, namentlich für Fahrzeuge im öffentlichen Linienverkehr. 6 Bei Einbahnverkehr mit wechselnder Fahrtrichtung werden Ausnahmen vom Signal «Einfahrt verboten» auf beigefügter Zusatztafel vermerkt; angegeben werden zulässige Einfahrtszeiten, Länge der Fahrstrecke und die dafür in der Regel erforderliche Fahrzeit. 7 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "67f486bae7f3af56", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Fahrzeugausweis ist zu entziehen, wenn: a. die Voraussetzungen des SVG oder der Vollziehungsvorschriften zur Erteilung nicht mehr erfüllt sind; b. der Halter der Aufforderung zur Fahrzeugprüfung ohne genügende Gründe nicht nachkommt; c. das BAZG gestützt auf Artikel 14a SVAG einen Antrag auf Entzug des Fahrzeugausweises und des Kontrollschildes stellt. 2 Der Fahrzeugausweis kann entzogen werden, wenn: a. die mit dem Ausweis verbundenen Beschränkungen oder Auflagen (Art. 80) missachtet wurden; b. Ausweis oder Kontrollschilder missbräuchlich verwendet wurden; c. die Fahrzeugsteuern oder ‑gebühren für Fahrzeuge desselben Halters nicht entrichtet sind; d. … 3 Mit dem Entzug des Fahrzeugausweises sind immer auch die Kontrollschilder zu entziehen. Bei Wechselschildern können die Schilder für ein Fahrzeug belassen werden. Die Sicherstellung von Fahrzeugen richtet sich nach Artikel 221 Absätze 3 und 4 VTS.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "67fb7a25adf17824", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 83 Abs. 1 Bst. d AVIG) 1 Die Arbeitslosenkasse kann innert einer Frist von 30 Tagen nach Zustellung des Revisionsberichtes gegen die vorläufigen Beanstandungen Einwendungen erheben sowie fehlende Belege beibringen oder unvollständige ergänzen. 2 Die Ausgleichsstelle kann diese Frist erstrecken, wenn die Arbeitslosenkasse vor Ablauf schriftlich ein begründetes Gesuch stellt. 3 Die Ausgleichsstelle kann die verspätete Aktenergänzung ablehnen, wenn die Arbeitslosenkasse wiederholt und in gröblicher Weise die Akten unvollständig vorgelegt hat.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "67fbdfa7a9c7b5db", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Ist eine Kapitalgesellschaft oder Genossenschaft zu mindestens 10 Prozent am Grund- oder Stammkapital oder am Gewinn und an den Reserven einer anderen Gesellschaft beteiligt oder haben ihre Beteiligungsrechte einen Verkehrswert von mindestens einer Million Franken, so ermässigt sich die Gewinnsteuer im Verhältnis des Nettoertrages aus den Beteiligungsrechten zum gesamten Reingewinn. Der Nettoertrag entspricht dem Ertrag dieser Beteiligungen abzüglich des darauf entfallenden Finanzierungsaufwandes und eines Beitrages von 5 Prozent zur Deckung des Verwaltungsaufwandes; der Nachweis des effektiven Verwaltungsaufwandes bleibt vorbehalten. Als Finanzierungsaufwand gelten Schuldzinsen sowie weiterer Aufwand, der wirtschaftlich den Schuldzinsen gleichzustellen ist. 1bis Die Kantone können die Ermässigung auf Kapitalgewinne aus Beteiligungen sowie auf Erlöse aus dazugehörigen Bezugsrechten ausdehnen, wenn die veräusserte Beteiligung mindestens 10 Prozent des Grund- oder Stammkapitals einer anderen Gesellschaft betrug oder einen Anspruch auf mindestens 10 Prozent des Gewinns und der Reserven einer anderen Gesellschaft begründete und während mindestens eines Jahres im Besitz der Kapitalgesellschaft oder Genossenschaft war. Fällt die Beteiligungsquote infolge Teilveräusserung unter 10 Prozent, so kann die Ermässigung für jeden folgenden Veräusserungsgewinn nur gewährt werden, wenn die Beteiligungsrechte am Ende des Steuerjahres vor dem Verkauf einen Verkehrswert von mindestens einer Million Franken hatten. 1ter Bei der Berechnung der Ermässigung wird der Veräusserungserlös nur so weit berücksichtigt, als er die Gestehungskosten übersteigt. Wertberichtigungen sowie Abschreibungen auf den Gestehungskosten von Beteiligungen von mindestens 10 Prozent werden dem steuerbaren Gewinn zugerechnet, soweit sie nicht mehr begründet sind. 1quater Bei Konzernobergesellschaften von systemrelevanten Banken nach Artikel 7 Absatz 1 des Bankengesetzes vom 8. November 1934 (BankG) werden für die Berechnung des Nettoertrags nach Absatz 1 der Finanzierungsaufwand und die Forderung in der Bilanz aus konzernintern weitergegebenen Mitteln nicht berücksichtigt, wenn diese Mittel aus Fremdkapitalinstrumenten nach den Artikeln 11 Absatz 4 oder 30b Absatz 6 oder 7 Buchstabe b BankG stammen, die von der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht im Hinblick auf die Erfüllung regulatorischer Erfordernisse genehmigt wurden. 2–5 … 6 Andere Ausnahmen von der ordentlichen Steuerberechnung gemäss Artikel 27 sind nicht zulässig.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6809da3b2e8eb1bf", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Artikel 50–53bis AHVV gelten sinngemäss für die ordentlichen Renten der Invalidenversicherung. 2 Die Kürzung der beiden Renten eines Ehepaares nach Artikel 37 Absatz 1bis IVG richtet sich nach dem Anspruch des Ehegatten, welcher den höheren Invaliditätsgrad aufweist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "68186e4ce3592863", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Es sind die folgenden Sachbezeichnungen zu verwenden: a. für Butter entsprechend dem jeweiligen Fettgehalt nach Artikel 73 Absatz 1: «Butter», «Dreiviertelfettbutter», «Halbfettbutter», «gesalzene Butter», «Butterzubereitung» und «Milchstreichfett»; b. für Erzeugnisse nach Artikel 72 Absatz 4: «Entwässerte Butter», «eingesottene Butter», «Schmelzbutter», «wasserfreie Butter», «Butteröl», «Butterfett», «Butterreinfett» oder «Bratbutter»; c. für Erzeugnisse nach Artikel 72 Absatz 5: «Butterfraktionen», «Butterfett fraktioniert» oder «fraktioniertes Butterreinfett». 2 Bei Milchstreichfetten ist die Sachbezeichnung mit der Angabe des Fettgehaltes in Prozenten zu ergänzen. 3 Werden Butter oder Milchstreichfette aus Rohstoffen oder Zutaten hergestellt, die keiner Hitzebehandlung nach Artikel 26 Absätze 2 und 3 HyV unterzogen wurden, so ist die Sachbezeichnung mit dem Hinweis «unpasteurisiert» zu ergänzen. 4 Butter nach Artikel 73 Absatz 1 Buchstabe a kann auch als «Milchrahmbutter», «Süssrahmbutter» oder «gesäuerte Butter» bezeichnet werden, wenn sie aus den entsprechenden Ausgangsprodukten hergestellt ist. Die Bezeichnung «Sirtenrahmbutter» darf verwendet werden, wenn die Butter aus einem Gemisch von Milch- und Sirtenrahm hergestellt worden ist. 5 Sirtenrahmbutter, die in einer Käserei hergestellt worden ist, kann als «Käsereibutter» bezeichnet werden. 6 Zur Herstellung von Lebensmitteln, die in der Sachbezeichnung einen Hinweis auf Butter tragen, wie «Buttergebäck» oder «Margarine mit Butter», darf als Zutat Butter jeder Art nach Absatz 1 Buchstaben a–c verwendet werden. 7 Dreiviertelfettbutter darf auch als «Butter, fettreduziert» und Halbfettbutter als «Butter, leicht» oder «Butter, light» bezeichnet werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "683886f4dd383181", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 42a AlkG) 1 Die Geschäftsbücher und die Belege müssen es dem BAZG erlauben: a. die Ein- und die Ausgänge gebrannter Wasser nach Spirituosenart, Lieferanten, Lieferantinnen, Abnehmer und Abnehmerinnen zu kontrollieren; und b. die Vorräte nach Spirituosenart jederzeit zu überprüfen. 2 Die Aufzeichnungen von Betrieben, die ausschliesslich mit Flaschenware handeln, müssen es ermöglichen, die Herkunft der gebrannten Wasser nach Produktegruppen zu kontrollieren. 3 Die Bestimmungen des Zollrechts zur Aufzeichnungspflicht gelten sinngemäss.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8}}
{"id": "683a77c9c1dc71b3", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 1b Abs. 3 Bst. c und 3 Abs. 2 Bst. b BankG) 1 Das Mindestkapital von Personen nach Artikel 1b BankG beträgt 3 Prozent der entgegengenommenen Publikumseinlagen und der entgegengenommenen sammelverwahrten kryptobasierten Vermögenswerte, jedoch mindestens 300 000 Franken. Es muss voll einbezahlt sein und ist dauernd zu halten. Es darf nicht den qualifiziert Beteiligten oder diesen nahestehenden natürlichen oder juristischen Personen ausgeliehen oder in Beteiligungen investiert werden, die von diesen beherrscht werden. 2 Die FINMA regelt die Einzelheiten und kann im Einzelfall höhere Anforderungen an das Mindestkapital stellen, wenn dies aufgrund der mit dem Geschäft verbundenen Risiken als geboten erscheint. 3 Die Bestimmungen der ERV und der LiqV finden keine Anwendung auf Personen nach Artikel 1b BankG.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8333333333333334}}
{"id": "685688ecc842ef7d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die zuständige ausstellende Behörde übernimmt die Personendaten aus dem elektronischen Personenstandsregister (Infostar) in das Informationssystem Ausweisschriften (ISA) nach Artikel 11 AwG. Ist dies nicht möglich, so können die Personendaten aus dem Einwohnerkontrollregister übernommen werden. 2 Bereits im ISA gespeicherte Personendaten können für einen neuen Antrag übernommen werden, wenn die Übernahme aus den Registern nach Absatz 1 nicht möglich ist. Sie sind zwingend mit einer zweiten Datenquelle abzugleichen. Die ausstellenden Behörden können zu diesem Zweck von der antragstellenden Person das Beibringen eines Dokumentes (z.B. zivilstandsamtliches Dokument oder Niederlassungsausweis) verlangen. 3 Die zuständige ausstellende Behörde überprüft die in das ISA übernommenen Daten und insbesondere das Vorliegen der Schweizer Staatsangehörigkeit. Können die Daten nicht aus den Registern nach Absatz 1 oder 2 beschafft werden oder bestehen Zweifel an der Richtigkeit der Personendaten, so muss die zuständige ausstellende Behörde diese von der Wohnsitzgemeinde der antragstellenden Person oder vom zuständigen Zivilstandsamt überprüfen lassen. 4 Die antragstellende Person hat mit ihrer Unterschrift die Richtigkeit der Personendaten zu bestätigen. 5 Folgende Daten können aus Infostar übernommen werden: a. Name(n) und Vorname(n) der antragstellenden Person; b. Geschlecht; c. Geburtsort und -datum; d. Familien- und Vorname(n) der Eltern; e. Bürgerrecht resp. Staatsangehörigkeit; f. Heimatort(e); g. Lebensstatus; h. AHV-Nummer.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "686a21278b26f707", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Informationssystem dient der einheitlichen Bearbeitung der Daten zur Identität von Ausländerinnen und Ausländern einschliesslich von Personen aus dem Asylbereich. 2 Es unterstützt das SEM bei der Erfüllung der folgenden Aufgaben im Ausländerbereich: a. die Verwaltung der Dossiers der registrierten Personen; b. die Ausstellung von Ausländerausweisen, schweizerischen Reisedokumenten und Bewilligungen zur Wiedereinreise für registrierte Personen, einschliesslich solcher mit biometrischen Daten; c. die Kontrolle der Einreise- und Aufenthaltsvoraussetzungen der Ausländerinnen und Ausländer im Rahmen der Vorschriften des AIG, des Abkommens vom 21. Juni 1999 zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft einerseits und der Europäischen Gemeinschaft und ihren Mitgliedstaaten andererseits über die Freizügigkeit (Freizügigkeitsabkommen), des Abkommens vom 21. Juni 2001 zur Änderung des EFTA-Übereinkommens, der Schengen-Assoziierungsabkommen sowie der Dublin-Assoziierungsabkommen; die Schengen- und die Dublin-Assoziierungsabkommen sind im Anhang aufgeführt; d. die Ausstellung und Kontrolle von Visa; e. die Zuteilung von Kontingenten auf die Kantone; f. die Organisation von Massnahmen zur Förderung der Integration der Ausländerinnen und Ausländer; g. die Erfüllung der Aufgaben nach dem BüG; h. die Bearbeitung von Personendaten über Entfernungs- und Fernhaltemassnahmen; i. die Umsetzung des Freizügigkeitsabkommens und des Abkommens vom 21. Juni 2001 zur Änderung des EFTA-Übereinkommens; j. die Erleichterung der Verfahren mittels elektronischen Zugriffs auf die Dossiers im Ausländerbereich des SEM; k. die Erfüllung der Aufgaben nach dem Entsendegesetz vom 8. Oktober 1999. 3 Es unterstützt das SEM bei der Erfüllung der folgenden Aufgaben im Asylbereich: a. die Verwaltung der Dossiers der registrierten Personen; b. die Ausstellung von Ausländerausweisen, schweizerischen Reisedokumenten und Bewilligungen zur Wiedereinreise für registrierte Personen, einschliesslich solcher mit biometrischen Daten; c. die Beschaffung von Reisepapieren und die Organisation der Ausreise im Rahmen von Aus- und Wegweisungsverfahren; d. die Vergütung der Sozialhilfekosten der Kantone gemäss AsylG; e. die Organisation von Massnahmen zur Förderung der Integration von Personen aus dem Asylbereich; f. die Evaluation von sozialpolitischen Massnahmen, die das SEM unterstützt; g. die Umsetzung der Rückerstattungspflicht und der Sicherheitsleistungen nach den Artikeln 85–87 des AsylG; h. die Bestimmung des Staates, der nach den Dublin-Assoziierungsabkommen für die Durchführung des Asylverfahrens zuständig ist; i. die Erleichterung des Asylverfahrens mittels elektronischen Zugriffs auf die Dossiers der Asylsuchenden; j. die Bearbeitung von Personendaten über Entfernungs- und Fernhaltemassnahmen. 4 Es dient ferner der Erstellung von Statistiken, der Verfahrens- und Vollzugskontrolle und der Führung des Rechnungswesens. 4bis Zu Kontrollzwecken und für die Erstellung von Statistiken über die gegenüber Ausländerinnen und Ausländern verfügten Entfernungs- und Fernhaltemassnahmen nach dem AsylG, dem AIG, dem Freizügigkeitsabkommen, dem Strafgesetzbuch (StGB) und dem Militärstrafgesetz vom 13. Juni 1927 (MStG) werden folgende Daten im Informationssystem erfasst: a. Verfügungen nach Artikel 68a Absätze 1 und 2 AIG, sowie die Wegweisungen gegenüber EU-EFTA Staatsangehörigen; b. die Anordnung einer Landesverweisung nach den Artikeln 66a oder 66abis StGB oder den Artikeln 49a oder 49abis MStG (Landesverweisung); c. der Aufschub des Vollzugs einer Landesverweisung; d. die Aufhebung des Aufschubs des Vollzugs einer Landesverweisung; e. der Verzicht auf die Anordnung einer obligatorischen Landesverweisung nach Artikel 66a Absätze 2 und 3 StGB oder Artikel 49a Absätze 2 und 3 MStG; f. bei einer in der Schweiz angeordneten Landesverweisung, das effektive oder das von der Vollzugsbehörde festgelegte Ausreisedatum sowie die Angabe des Ausreisegrundes: Ausschaffung, Auslieferung, Überstellung zum Zwecke des Sanktionsvollzugs im Ausland; g. begangene Straftaten; h. die freiwillige oder zwangsweise Ausreise; i. der Staat, in den die ausländische Person zwangsweise rückgeführt wird; j. die Gründe für die Entfernungs- und Fernhaltemassnahme. 4ter Die Daten nach Absatz 4bis werden automatisch aus VOSTRA übertragen, sofern sie nicht in ZEMIS schon enthalten sind. 5 Die AHV-Nummer nach Artikel 50c des Bundesgesetzes vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung dient dem elektronischen Datenaustausch zwischen amtlichen Personenregistern.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6872e682954daad1", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wechselt der Gegenstand des Vertrages den Eigentümer, so gehen die Rechte und Pflichten aus dem Versicherungsvertrag auf den neuen Eigentümer über. 2 Der neue Eigentümer kann den Übergang des Vertrages durch eine schriftliche Erklärung bis spätestens 30 Tage nach der Handänderung ablehnen. 3 Das Versicherungsunternehmen kann den Vertrag innert 14 Tagen nach Kenntnis des neuen Eigentümers kündigen. Der Vertrag endet frühstens 30 Tage nach der Kündigung. 4 Ist mit der Handänderung eine Gefahrserhöhung verbunden, so gelten die Artikel 28–32 sinngemäss.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "68ade81d189ed443", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Mit der Überwachungsanordnung wird dem Dienst ÜPF mitgeteilt, welche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der in Artikel 9 Absätze 1–3 BÜPF erwähnten Behörden Zugriff auf die Daten welcher Überwachungen benötigen. Nach der Authentifizierung erhalten diese Zugriff mittels Abrufverfahren auf die in der Anordnung vorgesehenen Überwachungsdaten. 2 Ein Gesuch auf Zugriff auf die Überwachungsdaten können die nach Artikel 279 der Strafprozessordnung beziehungsweise nach Artikel 70j des Militärstrafprozesses vom 23. März 1979, nach Artikel 33 des Nachrichtendienstgesetzes vom 25. September 2015 , nach den Artikeln 35 und 36 BÜPF und nach dem Datenschutzgesetz vom 25. September 2020 betroffenen Personen sowie ihre Rechtsbeistände bei der nach Artikel 10 Absätze 1–3 BÜPF zuständigen Behörde einreichen. Sie erhalten über die zuständige Behörde nach deren jeweils anwendbaren Bestimmungen Zugriff auf die Daten, die sie für die Wahrnehmung des ihnen zustehenden Akteneinsichtsrechts beziehungsweise Rechts auf Auskunft über die Daten benötigen. 3 Der Dienst ÜPF berechtigt einzelne Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Behörden nach Artikel 7 Absatz 2, Zugriffe innerhalb ihrer Behörde und an nach Absatz 2 berechtigte Personen zu vergeben, soweit diese zur Erfüllung der jeweiligen Aufgaben oder zur Wahrnehmung von Rechten von Dritten notwendig sind. 4 Der Dienst ÜPF präzisiert Absatz 3 im Bearbeitungsreglement.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "68d80601eddb6c46", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Die Meldung von Naturalgewinnen von über einer Million Franken aus der Teilnahme an Geldspielen ist auf amtlichem Formular innert 90 Tagen nach der Resultatermittlung unaufgefordert der ESTV einzureichen. Dem Formular ist eine gültige Wohnsitzbestätigung der Gewinnerin oder des Gewinners beizulegen. Artikel 41 Absatz 2 gilt sinngemäss.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "68ddfcc137b2611d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Vollzugsstelle verfügt den Ausschluss eines Betreibers aus dem Einspeisevergütungssystem, wenn Anspruchsvoraussetzungen oder Mindestanforderungen: a. wiederholt nicht eingehalten werden und die Einspeiseprämie deswegen in drei Kalenderjahren in Folge nicht ausbezahlt wurde (Art. 29 Abs. 1); b. nach Ablauf der Frist nach Artikel 29 Absatz 3 nicht während eines ganzen Kalenderjahres eingehalten worden sind. 2 Ein Austritt aus dem Einspeisevergütungssystem ist unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von einem Monat auf ein Quartalsende jederzeit möglich. 3 Eine erneute Teilnahme am Einspeisevergütungssystem ist nach einem Ausschluss oder einem Austritt ausgeschlossen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "68f6a6769b1ae5a8", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Dienst ÜPF erstellt auf Antrag mittels Antragsformulars persönliche Benutzerkonten für den Zugriff auf das System an sich an folgende Personengruppen, soweit die Zugriffe zur Erfüllung ihrer Aufgaben notwendig sind: a. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Behörden; b. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Mitwirkungspflichtigen; c. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Dienstes ÜPF; d. vom Dienst ÜPF mit Wartungs-, Betriebs- oder Programmieraufgaben betraute Personen. 2 Er kann einzelne Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der in Artikel 9 Absätze 1–3 BÜPF erwähnten Behörden auf Anordnung der zuständigen Person berechtigen, Zugriffe zu vergeben, soweit dies zur Erfüllung ihrer Aufgaben notwendig ist. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bleiben bei Vergabe des Zugriffs für dessen Benutzung verantwortlich und dokumentieren die Vergabe nachvollziehbar. 3 Er überprüft periodisch, ob die Voraussetzungen für die Zugriffsberechtigungen weiterhin bestehen. 4 Die Zugriffsberechtigungen auf das Verarbeitungssystem sind im Anhang geregelt. Der Dienst ÜPF präzisiert sie im Bearbeitungsreglement (Art. 6 der Datenschutzverordnung vom 31. August 2022).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "69033ab0375de984", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der SNF erstellt für jedes Programm eine Ausschreibungsunterlage gemäss dem Entscheid des Bundesrates. 2 Er setzt für jedes Programm eine Leitungsgruppe ein oder errichtet eine andere geeignete Leitungsstruktur. 3 Das SBFI bezeichnet für jedes Programm eine Vertretung aus der Bundesverwaltung. Ihre Aufgaben sind in einem Pflichtenheft geregelt. 4 Das WBF genehmigt die Ausschreibungsunterlagen. Es kann diese Kompetenz an das SBFI übertragen. Die interessierten Stellen der Bundesverwaltung werden vor der Genehmigung konsultiert. 5 Der SNF veröffentlicht die Ausschreibung, evaluiert die eingereichten Projektvorschläge und entscheidet über die im Rahmen der Programme durchzuführenden Projekte.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "69196ffc58488f6f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Soweit ein Unternehmen die Gesamtaufwendungen einer Verkehrssparte mit den Erträgen und den von Bund und Kantonen erbrachten finanziellen Leistungen nicht decken kann, verantwortet es den Fehlbetrag selbst. Es trägt diesen auf die neue Rechnung vor. 2 Übersteigen die Erträge und die von Bund und Kantonen erbrachten finanziellen Leistungen die Gesamtaufwendungen einer abgeltungsberechtigten Verkehrssparte, so weist das Unternehmen mindestens zwei Drittel dieses Überschusses der Spezialreserve zur Deckung künftiger Fehlbeträge abgeltungsberechtigter Verkehrssparten zu. Erreicht die Spezialreserve der Verkehrssparten 25 Prozent des Jahresumsatzes der abgeltungsberechtigten Verkehrssparten oder beträgt sie 12 Millionen Franken, so steht der Gewinn dem Unternehmen zur freien Verfügung. 2bis … 3 Beendet das Unternehmen seine Tätigkeit in abgeltungsberechtigten Verkehrssparten, so muss es die Spezialreserve auflösen. 4 Übersteigen die Erträge einer nicht abgeltungsberechtigten Sparte des konzessionierten Verkehrs die Gesamtaufwendungen einer Sparte, so ist der entstandene Ertragsüberschuss frei verfügbar. Das Unternehmen kann diesen oder einen Teil davon zur Deckung künftiger Fehlbeträge dieser Sparten zurückstellen. Beendet es seine Tätigkeit in konzessionierten Sparten, so muss die Rückstellung aufgelöst werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6926a537b4fe5535", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die oder der Delegierte kann folgende Bundesstellen mit Aufgaben der wirtschaftlichen Landesversorgung beauftragen: a. das Staatssekretariat für Wirtschaft; b. das Bundesamt für Landwirtschaft; c. das Bundesamt für Gesundheit; d. das Schweizerische Heilmittelinstitut; e. das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen; f. die Armeeapotheke; g. das Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit; h. das Bundesamt für Umwelt; i. das Bundesamt für Verkehr; j. das Bundesamt für Strassen; k. das Bundesamt für Zivilluftfahrt; l. das Bundesamt für Kommunikation; m. das Bundesamt für Energie; n. die Bundeskanzlei; o. den Preisüberwacher. 2 Soweit die Stellen nach Absatz 1 Aufgaben der wirtschaftlichen Landesversorgung wahrnehmen, sind sie den Fachbereichen gleichgestellt und unterstehen der oder dem Delegierten. 3 Die oder der Delegierte kann weitere Bundesstellen zur Mitarbeit heranziehen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6939ec3533467117", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1. Wer sich vorsätzlich ausserstand setzt, seine Dienstpflichten als Wache zu erfüllen, wer eigenmächtig seinen Wachtposten verlässt oder sonst den Vorschriften über den Wachtdienst zuwiderhandelt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft. 1bis. Wer sich fahrlässig ausserstand setzt, seine Dienstpflichten als Wache zu erfüllen, wird mit Geldstrafe bestraft. 2. In leichten Fällen erfolgt disziplinarische Bestrafung. 3. In Kriegszeiten kann auf Freiheitsstrafe erkannt werden. Auf lebenslängliche Freiheitsstrafe kann erkannt werden, wenn die Tat vorsätzlich vor dem Feind erfolgt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "693ae3e6291bdf83", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Ist der Arbeitnehmer durch sein Verschulden während eines Dienstjahres insgesamt um mehr als einen Monat an der Arbeitsleistung verhindert, so kann der Arbeitgeber die Ferien für jeden vollen Monat der Verhinderung um einen Zwölftel kürzen. 2 Beträgt die Verhinderung insgesamt nicht mehr als einen Monat im Dienstjahr und ist sie durch Gründe, die in der Person des Arbeitnehmers liegen, wie Krankheit, Unfall, Erfüllung gesetzlicher Pflichten, Ausübung eines öffentlichen Amtes oder Jugendurlaub, ohne Verschulden des Arbeitnehmers verursacht, so dürfen die Ferien vom Arbeitgeber nicht gekürzt werden. 3 Die Ferien dürfen vom Arbeitgeber auch nicht gekürzt werden, wenn: a. eine Arbeitnehmerin wegen Schwangerschaft bis zu zwei Monate an der Arbeitsleistung verhindert ist; b. eine Arbeitnehmerin einen Mutterschaftsurlaub nach Artikel 329f bezogen hat; c. eine Arbeitnehmerin oder ein Arbeitnehmer den Urlaub des andern Elternteils nach Artikel 329g oder den Urlaub im Falle des Todes der Mutter nach Artikel 329gbis bezogen hat; d. eine Arbeitnehmerin oder ein Arbeitnehmer einen Betreuungsurlaub nach Artikel 329i bezogen hat, e. eine Arbeitnehmerin oder ein Arbeitnehmer einen Adoptionsurlaub nach Artikel 329j bezogen hat. 4 Durch Normalarbeitsvertrag oder Gesamtarbeitsvertrag kann eine von den Absätzen 2 und 3 abweichende Regelung getroffen werden, wenn sie für den Arbeitnehmer im Ganzen mindestens gleichwertig ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6946dd7c4c10f793", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Netzbetreiber sind in ihrem Netzgebiet für das Messwesen zuständig. 2 Sie legen verursachergerechte Messtarife fest. 3 Auf der Basis dieser Tarife erheben sie je Messpunkt das Messentgelt. Das erhobene Messentgelt darf die anrechenbaren Messkosten nicht übersteigen. Deckungsdifferenzen sind zeitnah auszugleichen. 4 Anrechenbar sind die Betriebs- und Kapitalkosten, die durch die zuverlässige und effiziente Messung bei Endverbrauchern, Erzeugern und Speicherbetreibern anfallen; die Kapitalkosten enthalten einen angemessenen Betriebsgewinn. 5 Der Bundesrat legt die Grundlagen zur Berechnung der anrechenbaren Messkosten fest. Er kann Tarifobergrenzen festlegen und regeln, ob und wie Deckungsdifferenzen aus vergangenen Tarifperioden verzinst werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6957abc3d96b2b76", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 27 Abs. 2 und 3 KAG) 1 Die Fondsleitung hat jede Änderung des Fondsvertrags in den Publikationsorganen des jeweiligen Anlagefonds in der vom KAG vorgesehenen Form zu veröffentlichen. In der Publikation informiert die Fondsleitung die Anlegerinnen und Anleger in klarer und verständlicher Weise darüber, auf welche Fondsvertragsänderungen sich die Prüfung und die Feststellung der Gesetzeskonformität durch die FINMA erstrecken. 1bis Die FINMA kann von Gesetzes wegen erforderliche Änderungen, welche die Rechte der Anlegerinnen und Anleger nicht berühren oder ausschliesslich formeller Natur sind, von der Publikationspflicht ausnehmen. 2 Die Frist zur Erhebung von Einwendungen gegen die Änderung des Fondsvertrages beginnt am Tag nach der Veröffentlichung in den Publikationsorganen zu laufen. 2bis Bei der Genehmigung der Fondsvertragsänderung prüft die FINMA ausschliesslich die Änderungen der Bestimmungen nach Artikel 35a Absatz 1 Buchstaben a–g und stellt deren Gesetzeskonformität fest. 2ter Hat die FINMA bei der Genehmigung eines Fondsvertrags nach Artikel 35a Absatz 3 sämtliche Bestimmungen geprüft und deren Gesetzeskonformität festgestellt, so prüft sie auch bei der Änderung dieses Fondsvertrags alle Bestimmungen und stellt deren Gesetzeskonformität fest, sofern der Anlagefonds im Ausland angeboten werden soll und das ausländische Recht es verlangt. 3 Die FINMA legt in ihrem Entscheid das Datum des Inkrafttretens der Fondsvertragsänderung fest.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8571428571428571}}
{"id": "6967603a8d09db0f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Der Bundesrat kann den Verkehr mit Sprengmitteln erleichtern und bei geringen Mengen von der Bewilligungspflicht befreien, wenn sie Zwecken der Wissenschaft, Forschung oder Ausbildung im Inland dienen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6979d119b35805f3", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 20 Abs. 5 ZG) 1 Eine schriftliche Auskunft über die zolltarifarische Einreihung, die von der EZV vor Ablauf der Gültigkeit widerrufen wird, kann von der berechtigten Person noch drei Monate nach der Veröffentlichung oder Inkenntnissetzung verwendet werden, wenn die Person nachweist, dass sie vor dem Widerruf einen rechtsverbindlichen Vertrag über die betreffenden Waren abgeschlossen hat. 2 Absatz 1 findet keine Anwendung bei Rechtsänderungen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "697b217ada16768b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Im Gesuch für eine Betriebsbewilligung für den Umgang mit kontrollierten Substanzen oder für den Anbau von Pflanzen oder Pilzen, die kontrollierte Substanzen enthalten, sind folgende Angaben zu machen: a. Name und Vorname beziehungsweise Bezeichnung gemäss Handelsregister, wenn es sich um eine juristische Person handelt, sowie Name, Vorname, Geburtsdatum und Funktion der für die kontrollierten Substanzen verantwortlichen Person; b. Wohn- oder Geschäftssitz und Betriebsstandorte (Adressen); c. Auflistung der nachgesuchten kontrollierten Substanzen; d. Art der Tätigkeit, um deren Bewilligung nachgesucht wird; e. allfälliger Anbau- und Lagerstandort (inkl. Zolllager und Zollfreilager). 2 Dem Bewilligungsgesuch sind folgende Ausweise beizulegen: a. aktueller und vollständiger Handelsregisterauszug; b. Strafregisterauszug der verantwortlichen Person, der nicht älter als sechs Monate ist; c. Berufsabschlussdiplome und den beruflichen Werdegang der verantwortlichen Person.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "698ec93d0c107caa", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Gesuche um Ausrichtung der Zulagen nach den Artikeln 1c und 2 sind von den Milchverwertern und Milchverwerterinnen zu stellen. Sie müssen bei der Administrationsstelle nach Artikel 12 monatlich eingereicht werden. 2 Gesuche von Sömmerungsbetrieben sind der Administrationsstelle mindestens jährlich einmal einzureichen. 3 Gesuche um Ausrichtung der Zulage nach Artikel 2a sind von den Milchproduzenten und Milchproduzentinnen zu stellen. Sie müssen bei der Administrationsstelle nach Artikel 12 eingereicht werden. 4 Der Milchproduzent oder die Milchproduzentin kann den Milchverwerter oder die Milchverwerterin ermächtigen, ein Gesuch nach Artikel 3 Absatz 3 zu stellen. 5 Er oder sie muss der Administrationsstelle melden: a. die Erteilung einer Ermächtigung; b. die in der Milchdatenbank vorhandene Identifikationsnummer der beauftragten Personen; c. den Entzug einer Ermächtigung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "69914111a2b05d38", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Bis zum 28. Februar 2023 können eingereicht werden: a. Gesuche um Finanzhilfen für Institutionen (2. Kapitel), die zwischen dem 1. und dem 28. Februar 2023 ihren Betrieb aufnehmen, ihr Angebot erhöhen oder mit der Durchführung einer Massnahme beginnen; b. Gesuche um Finanzhilfen für Projekte mit Innovationscharakter (3. Kapitel), die zwischen dem 1. und dem 28. Februar 2023 beginnen. 2 Bis zum 30. Dezember 2024 können eingereicht werden: a. Gesuche um Finanzhilfen für Institutionen (2. Kapitel), die spätestens am 31. Dezember 2024 ihren Betrieb aufnehmen, ihr Angebot erhöhen oder mit der Durchführung einer Massnahme beginnen; b. Gesuche um Finanzhilfen für Projekte mit Innovationscharakter (3. Kapitel), die spätestens am 31. Dezember 2024 beginnen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "69a16b1d382737cc", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 34 ATSG, 102 AVIG) 1 Die Entscheide der letzten kantonalen Instanz sind den Parteien, der Vorinstanz, der kantonalen Amtsstelle und dem SECO zu eröffnen. 2 Dem SECO sind überdies zu eröffnen: a. Einstellungsverfügungen nach Artikel 30 Absatz 1 Buchstaben c und d AVIG, sofern diese nicht durch die RAV erlassen werden (Art. 85b Abs. 1 AVIG); b. Einstellungsverfügungen nach Artikel 30 Absatz 1 Buchstabe e AVIG, sofern die Auskunftspflicht gegenüber der kantonalen Amtsstelle oder dem Arbeitsamt verletzt wurde und die Verfügungen nicht durch die RAV erlassen werden (Art. 85b Abs. 1 AVIG); c. Einstellungsverfügungen nach Artikel 30 Absatz 4 AVIG; d. ... e. Verfügungen nach Artikel 36 Absatz 4 und Artikel 45 Absatz 4 AVIG; f. Verfügungen über Fälle, die gestützt auf Artikel 81 Absatz 2 AVIG der kantonalen Amtsstelle oder einer von dieser bezeichneten Stelle zum Entscheid unterbreitet worden sind; g. Verfügungen nach Artikel 85 Absatz 1 Buchstabe d AVIG, sofern diese nicht durch die RAV erlassen werden (Art. 85b Abs. 1 AVIG); h. Entscheide über Erlassgesuche nach Artikel 95 AVIG; i. Einspracheentscheide über Verfügungen, die gemäss Buchstaben a–h dem SECO zu eröffnen sind, sowie Einspracheentscheide, die von einer anderen als der verfügenden Stelle erlassen werden (Art. 100 Abs. 2 AVIG).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.7}}
{"id": "69b3e9a1ad9957c1", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Untersuchungsrichter kann eine verdeckte Ermittlung anordnen, wenn: a. der Verdacht besteht, eine in Artikel 70 Absatz 2 genannte Straftat sei begangen worden; b. die Schwere der Straftat die verdeckte Ermittlung rechtfertigt; und c. die bisherigen Untersuchungshandlungen erfolglos geblieben sind oder die Ermittlungen sonst aussichtslos wären oder unverhältnismässig erschwert würden. 2 Wird die Beurteilung einer der zivilen Gerichtsbarkeit unterstehenden strafbaren Handlung der militärischen Gerichtsbarkeit übertragen, so kann die Überwachung mit technischen Überwachungsgeräten auch zur Verfolgung der in Artikel 286 Absatz 2 StPO aufgeführten Straftaten angeordnet werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "69d1403d2e5fcf63", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Bundesamt für Umwelt führt bei den Vollzugsbehörden periodisch Erhebungen über den Stand der Sanierungen und Schallschutzmassnahmen durch, namentlich bei Strassen, Eisenbahnanlagen, Flugplätzen, Schiessanlagen sowie militärischen Schiess- und Übungsplätzen. 2 Für Strassen verlangt es von den Vollzugsbehörden jährlich insbesondere die folgenden, bis zum 31. März einzureichenden Unterlagen: a. eine Übersicht über: 1. die sanierungsbedürftigen Strassen oder Strassenabschnitte, 2. die Zeiträume, in denen diese Strassen und Strassenabschnitte saniert werden, 3. die gesamten Kosten dieser Sanierungen und Schallschutzmassnahmen, und 4. die Anzahl Personen, die von über den Immissionsgrenzwerten und Alarmwerten liegenden Lärmimmissionen betroffen ist; b. einen Bericht über: 1. die im vorangegangenen Jahr durchgeführten Sanierungen von Strassen oder Strassenabschnitten und die Schallschutzmassnahmen, und 2. die Wirksamkeit und die Kosten dieser Sanierungen und Schallschutzmassnahmen. 3 Für Nationalstrassen verlangt es die Angaben nach Absatz 2 vom Bundesamt für Strassen. Für die Hauptstrassen und die übrigen Strassen verlangt es diese Angaben von den Kantonen. Die Angaben sind nach den Vorgaben des Bundesamts für Umwelt einzureichen. 4 Das Bundesamt für Umwelt beurteilt die Angaben insbesondere in Bezug auf den Sanierungsfortschritt sowie auf Kosten und Wirksamkeit der Massnahmen. Es teilt den Vollzugsbehörden die Ergebnisse mit und veröffentlicht sie.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "69ee52c55968b232", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Dienst ÜPF stellt durch technische und organisatorische Massnahmen insbesondere folgende Punkte sicher: a. Zugriffs- und Änderungsschutz: durch eine sichere Authentifizierung der berechtigten Personen und Stellen sowie eine detaillierte Beschreibung ihrer jeweiligen Lese- und Schreibrechte; b. Transportkontrolle: durch eine gesicherte Übermittlung der Daten des Verarbeitungssystems; c. Zugriffs- und Änderungskontrolle: durch die Protokollierung aller Datenzugriffe und -änderungen und regelmässige stichprobenweise Auswertung auf Unregelmässigkeiten hin. 2 Er bestimmt die zu treffenden Massnahmen gestützt auf eine Risikoanalyse nach Massgabe des Stands der Technik und entsprechender internationaler Standards. 3 Er erlässt zur Umsetzung der Massnahmen die nötigen Anweisungen an die Systembenutzerinnen und -benutzer. 4 Er bewahrt die Protokolle während der gesamten Speicherdauer der jeweiligen Daten aus Auskünften und Überwachungen auf.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6a0270b011dfd80e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das BSV übt die fachliche Aufsicht über die IV-Stellen und über die regionalen ärztlichen Dienste aus. Insbesondere erfüllt es folgende Aufgaben: a. Es überprüft jährlich die Erfüllung der Aufgaben nach Artikel 57 durch die IV-Stellen und der Aufgaben nach Artikel 54adurch die regionalen ärztlichen Dienste. b. Es erteilt den IV-Stellen allgemeine Weisungen sowie Weisungen im Einzelfall. c. Es erteilt den regionalen ärztlichen Diensten im medizinischen Fachbereich allgemeine Weisungen. 2 Das BSV übt die administrative Aufsicht über die IV-Stellen einschliesslich der regionalen ärztlichen Dienste aus. Es gibt insbesondere Kriterien vor, um die Wirksamkeit, Qualität und Einheitlichkeit der Erfüllung der Aufgaben nach den Artikeln 57 und 54a zu gewährleisten, und überprüft die Einhaltung dieser Kriterien.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6a0650b46c4573bb", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Die Arbeitgeber können von Stellenbewerberinnen und Stellenbewerbern sowie von Angestellten verlangen, dass sie einen Auszug aus dem Strafregister und aus dem Betreibungsregister vorlegen, sofern dies zur Wahrung der Interessen des Arbeitgebers erforderlich ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6a0cfc0ec9d0676c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Finanzintermediär muss bei der Aufnahme von Geschäftsbeziehungen die Vertragspartei aufgrund eines beweiskräftigen Dokumentes identifizieren. Handelt es sich bei der Vertragspartei um eine juristische Person, so muss der Finanzintermediär die Bevollmächtigungsbestimmungen der Vertragspartei zur Kenntnis nehmen und die Identität der Personen überprüfen, die im Namen der juristischen Person die Geschäftsbeziehung aufnehmen. 2 Bei Kassageschäften mit einer nicht bereits identifizierten Vertragspartei besteht die Pflicht zur Identifizierung nur, wenn eine oder mehrere Transaktionen, die miteinander verbunden erscheinen, einen erheblichen Wert erreichen. 3 Versicherungseinrichtungen müssen die Vertragspartei dann identifizieren, wenn die Beträge einer einmaligen Prämie, der periodischen oder des gesamten Prämienvolumens einen erheblichen Wert erreichen. 4 Liegen in Fällen nach den Absätzen 2 und 3 Verdachtsmomente für mögliche Geldwäscherei oder Terrorismusfinanzierung vor, so ist die Identifizierung auch dann vorzunehmen, wenn die massgeblichen Beträge nicht erreicht werden. 5 Die FINMA, die Eidgenössische Spielbankenkommission (ESBK), das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement (EJPD), die Eidgenössische Zollverwaltung (EZV) und die Selbstregulierungsorganisationen legen für ihren Bereich die erheblichen Werte nach den Absätzen 2 und 3 fest und passen sie bei Bedarf an.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6a19417761fb4aa3", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Bei Personen, die nicht dauernd oder nicht länger als drei Monate in einem Heim oder Spital leben (zu Hause lebende Personen), werden als Ausgaben anerkannt: a. als Betrag für den allgemeinen Lebensbedarf pro Jahr: 1. bei alleinstehenden Personen: 20 100 Franken, 2. bei Ehepaaren: 30 150 Franken, 3. bei rentenberechtigten Waisen und bei Kindern, die einen Anspruch auf eine Kinderrente der AHV oder IV begründen und das 11. Altersjahr vollendet haben: 10 515 Franken; dabei gelten für die ersten zwei Kinder der volle Betrag, für zwei weitere Kinder je zwei Drittel und für die übrigen Kinder je ein Drittel dieses Betrages, 4. bei rentenberechtigten Waisen und bei Kindern, die einen Anspruch auf eine Kinderrente der AHV oder IV begründen und das 11. Altersjahr noch nicht vollendet haben: 7380 Franken; dabei gilt für das erste Kind der volle Betrag; für jedes weitere Kind reduziert er sich um einen Sechstel des vorangehenden Betrages; der Betrag für das fünfte Kind gilt auch für weitere Kinder; b. der Mietzins einer Wohnung und die damit zusammenhängenden Nebenkosten; wird eine Schlussabrechnung für die Nebenkosten erstellt, so ist weder eine Nach- noch eine Rückzahlung zu berücksichtigen; als jährlicher Höchstbetrag werden anerkannt: 1. für eine allein lebende Person: 17 580 Franken in der Region 1, 17 040 Franken in der Region 2 und 15 540 Franken in der Region 3, 2. bei mehreren im gleichen Haushalt lebenden Personen: – für die zweite Person zusätzlich: 3240 Franken in der Region 1, 3180 Franken in der Region 2 und 3240 Franken in der Region 3 – für die dritte Person zusätzlich: 2280 Franken in der Region 1 und 1920 Franken in den Regionen 2 und 3 – für die vierte Person zusätzlich: 2100 Franken in der Region 1, 1980 Franken in der Region 2 und 1680 Franken in der Region 3, 3. bei der notwendigen Miete einer rollstuhlgängigen Wohnung: zusätzlich 6420 Franken; c. anstelle des Mietzinses der Mietwert der Liegenschaft bei Personen, die eine Liegenschaft bewohnen, an der sie oder eine andere Person, die in die Berechnung der Ergänzungsleistung eingeschlossen ist, das Eigentum, die Nutzniessung oder ein Wohnrecht haben; Buchstabe b gilt sinngemäss. 1bis Bei mehreren im gleichen Haushalt lebenden Personen wird der Höchstbetrag der anerkannten Mietkosten für jede anspruchsberechtigte oder in die gemeinsame Berechnung der Ergänzungsleistungen eingeschlossene Person nach Artikel 9 Absatz 2 einzeln festgesetzt und die Summe der anerkannten Beträge durch die Anzahl aller im Haushalt lebenden Personen geteilt. Zusatzbeträge werden nur für die zweite bis vierte Person gewährt. 1ter Für Personen, die in gemeinschaftlichen Wohnformen leben und bei denen keine gemeinsame Berechnung nach Artikel 9 Absatz 2 erfolgt, gilt der jährliche Höchstbetrag der anerkannten Mietkosten für eine Person in einem Haushalt mit zwei Personen. Der Bundesrat bestimmt, wie der Höchstbetrag zu bemessen ist für: a. Ehepaare, bei denen beide Ehegatten zusammen in einer gemeinschaftlichen Wohnform leben; b. Personen, die zusammen mit rentenberechtigten Waisen oder mit Kindern, die einen Anspruch auf eine Kinderrente der AHV oder IV begründen, in einer gemeinschaftlichen Wohnform leben. 1quater Der Bundesrat regelt die Einteilung der Gemeinden in die drei Regionen. Er stützt sich dabei auf die Raumgliederung des Bundesamtes für Statistik. 1quinquies Das Eidgenössische Departement des Innern legt die Zuteilung der Gemeinden in einer Verordnung fest. Es überprüft die Zuteilung, wenn das Bundesamt für Statistik die ihr zugrunde liegende Raumgliederung ändert. 1sexies Die Kantone können beantragen, die Höchstbeträge in einer Gemeinde um bis zu 10 Prozent zu senken oder zu erhöhen. Dem Antrag auf die Senkung der Höchstbeträge wird entsprochen, wenn und solange der Mietzins von 90 Prozent der Bezügerinnen oder Bezüger von Ergänzungsleistungen durch die Höchstbeträge gedeckt ist. Der Bundesrat regelt das Verfahren. 1septies Der Bundesrat überprüft mindestens alle zehn Jahre, ob und in welchem Ausmass die Höchstbeträge die effektiven Mietzinse der Bezügerinnen und Bezüger von Ergänzungsleistungen decken und veröffentlicht die Ergebnisse seiner Prüfung. Er nimmt die Überprüfung und Veröffentlichung früher vor, wenn sich der Mietpreisindex um mehr als 10 Prozent seit der letzten Überprüfung verändert hat. 2 Bei Personen, die dauernd oder länger als drei Monate in einem Heim oder Spital leben (in Heimen oder Spitälern lebende Personen), werden als Ausgaben anerkannt: a. die Tagestaxe für die Tage, die vom Heim oder Spital in Rechnung gestellt werden; die Kantone können die Kosten begrenzen, die wegen des Aufenthaltes in einem Heim oder Spital berücksichtigt werden; sie sorgen dafür, dass durch den Aufenthalt in einem anerkannten Pflegeheim in der Regel keine Abhängigkeit von der Sozialhilfe entsteht; b. ein vom Kanton zu bestimmender Betrag für persönliche Auslagen. 3 Bei allen Personen werden zudem als Ausgaben anerkannt: a. Gewinnungskosten bis zur Höhe des Bruttoerwerbseinkommens; b. Gebäudeunterhaltskosten und Hypothekarzinse bis zur Höhe des Bruttoertrages der Liegenschaft; c. Beiträge an die Sozialversicherungen des Bundes unter Ausschluss der Prämien für die Krankenversicherung; d. der Betrag für die obligatorische Krankenpflegeversicherung; er entspricht einem jährlichen Pauschalbetrag in der Höhe der kantonalen beziehungsweise regionalen Durchschnittsprämie für die obligatorische Krankenpflegeversicherung (inkl. Unfalldeckung), höchstens jedoch der tatsächlichen Prämie; e. geleistete familienrechtliche Unterhaltsbeiträge; f. Netto-Betreuungskosten für die notwendige und ausgewiesene familienergänzende Betreuung von Kindern, die das 11. Altersjahr noch nicht vollendet haben.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6a438903e2a075fe", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Über die aufgenommenen Minderjährigen ist ein Verzeichnis mit folgenden Angaben zu führen: a. Personalien des Minderjährigen und seiner Eltern, b. früherer Aufenthaltsort, c. gesetzlicher Vertreter und Versorger, d. Datum des Eintritts und des Austritts, e. ärztliche Feststellungen und Anordnungen, f. besondere Vorkommnisse. 2 Bei Einrichtungen, die Kinder nur tagsüber aufnehmen, müssen lediglich die Personalien der Kinder und ihrer Eltern oder Pflegeeltern aufgeführt werden. 3 Die Leitung oder Trägerschaft der Einrichtung stellt der Aufsichtsbehörde jährlich ein Verzeichnis mit den Personalien der Leiterin oder des Leiters sowie der Mitarbeitenden zu.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "6a450a377c201cfd", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die für die Durchführung von Personensicherheitsprüfungen zuständigen Prüfbehörden beschaffen die Daten für das SIBAD bei: a. der betreffenden Person oder ihrer gesetzlichen Vertretung; b. den militärischen Kommandos; c. den zuständigen Verwaltungseinheiten des Bundes, der Kantone und Gemeinden; d. den zivilen und militärischen Strafbehörden sowie den Verwaltungsrechtspflegebehörden; e. den ausländischen Sicherheitsbehörden; f. den militärischen und, mit Einwilligung der betreffenden Person, zivilen Vorgesetzten; g. den von der betreffenden Person genannten Referenzpersonen. 2 Sie haben durch Abrufverfahren Zugang zu folgenden Registern und Datenbanken im Rahmen der entsprechenden Rechtsgrundlagen: a. nationaler Polizeiindex; b. Strafregister; c. Informationssystem INDEX NDB nach Artikel 51 NDG, unter Vorbehalt von Artikel 20 Absatz 2 des Bundesgesetzes vom 21. März 1997 über Massnahmen zur Wahrung der inneren Sicherheit; d. Datenbanken der Zentralstelle Waffen nach Artikel 32a Absatz 1 WG. 3 Sie können Daten von den Sicherheitsorganen des Bundes oder den entsprechenden kantonalen Behörden anfordern. Diese können die Prüfbehörden ermächtigen, über ein Abrufverfahren direkt auf ihre Register und Datenbanken zuzugreifen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6a4e4e9d6b66a76f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die vor der Eintragung der Gesellschaft ausgegebenen Aktien sind nichtig; dagegen werden die aus der Aktienzeichnung hervorgehenden Verpflichtungen dadurch nicht berührt. 2 Wer vor der Eintragung Aktien ausgibt, wird für allen dadurch verursachten Schaden haftbar.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6a51181fafb7b60d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Bundesamt legt die Faktoren für die Aufwertung der Summe der Erwerbseinkommen nach Artikel 30 Absatz 1 AHVG jährlich fest. 2 Die Aufwertungsfaktoren werden ermittelt, indem der Rentenindex nach Artikel 33ter Absatz 2 AHVG durch den mit 1,1 gewichteten Durchschnitt der Lohnindizes aller Kalenderjahre von der ersten Eintragung in das individuelle Konto des Versicherten bis zum Vorjahr des Eintritts des Versicherungsfalles geteilt wird.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6a6b1dfeb7954435", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 14 und 24 VAG) 1 Für Ziel und Inhalt des Risikomanagements gelten die Artikel 96, 96a, 98 und 98a sinngemäss. 2 Versicherungsgruppen unterhalten auf Gruppenebene getrennte Risikomanagement- und Compliance-Funktionen mit jeweils gruppenweiter Verantwortung. 3 Versicherungsgruppen müssen auf Gruppenebene eine Aktuarsfunktion unterhalten mit gruppenweiter Verantwortung und Aufgaben sinngemäss nach Artikel 24 VAG.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "6a6e8b2aba20f774", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 158 MIG) 1 Die im Informationssystem Besuchsanträge (SIBE) enthaltenen Personendaten sind im Anhang 32 aufgeführt. 2 Mit dem Prüfungsentscheid und der Sicherheitsstufe dürfen den für die Bearbeitung der Besuchsanträge zuständigen Sicherheitsbehörden des zu besuchenden Landes die für die Identifikation der betreffenden Person notwendigen Daten gemäss Anhang 32 Ziffern 1–10 bekannt gegeben werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "6a7c9bc488977763", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wer zu Dopingzwecken Mittel nach Artikel 19 Absatz 3 herstellt, erwirbt, einführt, ausführt, durchführt, vermittelt, vertreibt, verschreibt, in Verkehr bringt, abgibt oder besitzt oder Methoden nach Artikel 19 Absatz 3 bei Dritten anwendet, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft. 2 In schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren; mit der Freiheitsstrafe wird eine Geldstrafe verbunden. 3 Ein schwerer Fall liegt namentlich vor, wenn die Täterin oder der Täter: a. als Mitglied einer Bande handelt, die sich zur fortgesetzten Ausübung einer der in Absatz 1 bezeichneten Handlungen zusammengefunden hat; b. durch eine in Absatz 1 bezeichnete Handlung in besonders schwerer Weise die Gesundheit oder das Leben von Sportlerinnen und Sportlern gefährdet; c. Mittel nach Artikel 19 Absatz 3 an Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren vermittelt, vertreibt, verschreibt oder abgibt oder Methoden nach Artikel 19 Absatz 3 bei diesen Personen anwendet; d. durch gewerbsmässiges Handeln einen grossen Umsatz oder einen erheblichen Gewinn erzielt. 4 Erfolgen Herstellung, Erwerb, Einfuhr, Ausfuhr, Durchfuhr oder Besitz ausschliesslich zum Zweck des eigenen Konsums, so bleibt die Täterin oder der Täter straflos.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6a8f9caa209cb706", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Mit Busse wird bestraft, wer fahrlässig: a. nicht am Orientierungstag oder an der Rekrutierung teilnimmt; abis. den Termin für die persönliche Befragung bei Personensicherheitsprüfungen oder für die medizinische Untersuchung zur Neubeurteilung der Tauglichkeit nicht wahrnimmt; b. eine Militärdienstleistung, zu der er aufgeboten ist, nicht antritt; c. seine Truppe oder Dienststelle ohne Erlaubnis verlässt; d. nach einer rechtmässigen Abwesenheit nicht zurückkehrt. 2 In leichten Fällen erfolgt disziplinarische Bestrafung. 3 Im Aktivdienst kann der Richter eine Geldstrafe bis zu 90 Tagessätzen verhängen. 4 Artikel 84 bleibt vorbehalten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6a933cddec33a874", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Entscheide, die der Beschwerde an das Bundesgericht unterliegen, sind den Parteien schriftlich zu eröffnen. Sie müssen enthalten: a. die Begehren, die Begründung, die Beweisvorbringen und Prozesserklärungen der Parteien, soweit sie nicht aus den Akten hervorgehen; b. die massgebenden Gründe tatsächlicher und rechtlicher Art, insbesondere die Angabe der angewendeten Gesetzesbestimmungen; c. das Dispositiv; d. eine Rechtsmittelbelehrung einschliesslich Angabe des Streitwerts, soweit dieses Gesetz eine Streitwertgrenze vorsieht. 2 Sofern es das Bundesrecht oder das kantonale Recht vorsieht, eröffnet die Behörde ihren Entscheid in der Regel zeitnah und ohne Begründung. Die Parteien können in diesem Fall innert 30 Tagen eine vollständige Ausfertigung verlangen. Der Entscheid ist nicht vollstreckbar, solange nicht entweder diese Frist unbenützt abgelaufen oder die vollständige Ausfertigung eröffnet worden ist. 3 Das Bundesgericht kann einen Entscheid, der den Anforderungen von Absatz 1 nicht genügt, an die kantonale Behörde zur Verbesserung zurückweisen oder aufheben. 4 Für die Gebiete, in denen Bundesbehörden zur Beschwerde berechtigt sind, bestimmt der Bundesrat, welche Entscheide ihnen die kantonalen Behörden zu eröffnen haben.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6a94a890d7b37a0d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Kapitän eines schweizerischen Seeschiffes, der vorsätzlich die ihm obliegende Führung des Schiffes nicht ausübt oder vernachlässigt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder Geldstrafe bestraft. 2 Handelt der Täter fahrlässig, so wird er mit Busse bestraft.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6a9a18e85c9b4291", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für klinische Versuche mit Produkten sind folgende Bestimmungen der Verordnung vom 20. September 2013 über klinische Versuche (KlinV) anwendbar: a. betreffend die wissenschaftliche Integrität und die wissenschaftliche Qualität: die Artikel 3 und 4 KlinV; b. betreffend die Aufklärung, die Einwilligung und den Widerruf: die Artikel 7–9 KlinV; c. betreffend die Haftung und die Sicherstellung: Artikel 10 Absätze 1 Buchstabe c und 2 sowie die Artikel 11–14 KlinV; d. betreffend die Durchführung klinischer Versuche in Notfallsituationen: die Artikel 15–17 KlinV; e. betreffend die Aufbewahrung gesundheitsbezogener Personendaten und biologischen Materials: Artikel 18 KlinV; f. betreffend Inspektionen und Verwaltungsmassnahmen: Artikel 46 Absätze 1, 2, 4 und 5 sowie die Artikel 47 und 48 KlinV. 2 Die Befugnisse der Swissmedic und die Mitwirkungs- und Auskunftspflichten des Sponsors und der Prüfperson bei Inspektionen und Verwaltungsmassnahmen richten sich nach den Artikeln 77 und 78 MepV oder nach den Artikeln 70 und 71 IvDV. 3 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6aad91298d814aa1", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Versicherung übernimmt die Kosten der folgenden Leistungen, die von nach Artikel 45 KVV zugelassenen Hebammen oder von nach Artikel 45a KVV zugelassenen Organisationen der Hebammen erbracht werden: a. die Leistungen nach Artikel 13 Buchstabe a: 1. In der normalen Schwangerschaft kann die Hebamme oder die Organisation der Hebammen sieben Kontrolluntersuchungen durchführen; sie weist die Versicherte darauf hin, dass ersten Trimenon eine ärztliche Untersuchung angezeigt ist. 2. Bei einer Risikoschwangerschaft ohne manifeste Pathologie arbeitet die Hebamme oder die Organisation der Hebammen mit dem Arzt oder mit der Ärztin zusammen; bei einer Risikoschwangerschaft mit manifester Pathologie erbringt sie ihre Leistungen auf ärztliche Anordnung. abis. Betreuung im Rahmen von Hausbesuchen zur Pflege und zur Überwachung des Gesundheitszustands der Versicherten nach einer Fehlgeburt oder einem medizinisch indizierten Schwangerschaftsabbruch ab der 13. bis zur vollendeten 23. Schwangerschaftswoche, wie folgt: 1. Nach der Fehlgeburt oder dem Schwangerschaftsabbruch kann die Hebamme oder die Organisation höchstens 10 Hausbesuche durchführen. 2. Für zusätzliche Hausbesuche ist eine ärztliche Anordnung erforderlich. b. die Leistungen nach den Artikeln 13 Buchstaben c und e, 14 und 15; c. Betreuung im Wochenbett im Rahmen von Hausbesuchen zur Pflege und zur Überwachung des Gesundheitszustandes von Mutter und Kind sowie zur Unterstützung, Anleitung und Beratung der Mutter in der Pflege und Ernährung des Kindes wie folgt: 1. In den 56 Tagen nach der Geburt kann die Hebamme oder die Organisation der Hebammen nach Frühgeburt, Mehrlingsgeburt, bei Erstgebärenden und nach einer Sectio höchstens 16 Hausbesuche durchführen; in allen übrigen Fällen kann die Hebamme höchstens 10 Hausbesuche durchführen. 2. In den ersten 10 Tagen nach der Geburt kann die Hebamme oder die Organisation der Hebammen zusätzlich zu den Hausbesuchen nach Ziffer 1 höchstens 5 weitere Zweitbesuche am gleichen Tag durchführen. 3. Für Hausbesuche, die in den 56 Tagen nach der Geburt zusätzlich zu den Hausbesuchen nach den Ziffern 1 und 2 oder die nach den 56 Tagen nach der Geburt durchgeführt werden sollen, ist eine ärztliche Anordnung erforderlich. 2 Die Hebammen oder die Organisationen der Hebammen können gemäss separater Bezeichnung in der Analysenliste für die Leistungen nach Artikel 13 Buchstaben a und e die notwendigen Laboranalysen veranlassen. 3 Sie können bei den Kontrolluntersuchungen Ultraschallkontrollen nach Artikel 13 Buchstabe b anordnen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6abb13c42a1fd9b8", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Abgabepflicht des Effektenhändlers beginnt mit der Aufnahme der Geschäftstätigkeit. 2 Gesellschaften, Genossenschaften, Einrichtungen der beruflichen und gebundenen Vorsorge sowie die öffentliche Hand nach Artikel 13 Absatz 3 Buchstaben d und f StG werden sechs Monate nach Ablauf des Geschäftsjahres, in dem die dort genannten Voraussetzungen eingetreten sind, abgabepflichtig. Nachweisbar treuhänderisch verwaltete Urkunden sind nicht Aktiven im Sinne jener Bestimmung, sofern sie in der ESTV einzureichenden Bilanz gesondert ausgewiesen sind.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6accca60d7795e3a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer vorsätzlich: a. eine unzutreffende Herkunftsangabe gebraucht; b. eine mit einer unzutreffenden Herkunftsangabe verwechselbare Bezeichnung gebraucht; c. eine Täuschungsgefahr schafft, indem er einen Namen, eine Firma, eine Adresse oder eine Marke im Zusammenhang mit Waren oder Dienstleistungen fremder Herkunft gebraucht. 2 Handelt der Täter gewerbsmässig, so ist die Strafe Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe. Mit der Freiheitsstrafe ist eine Geldstrafe zu verbinden. 3 Das IGE kann bei der zuständigen Strafverfolgungsbehörde Anzeige erstatten und im Verfahren die Rechte einer Privatklägerschaft wahrnehmen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6ae0f9a9900d3401", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Auskunftstyp IR_7_IP umfasst die folgenden Angaben über die identifizierte Teilnehmende oder den identifizierten Teilnehmenden, falls dieser oder diesem zum massgeblichen Zeitpunkt eine IP-Adresse eindeutig zugeteilt war: a. falls vorhanden, den eindeutigen Teilnehmeridentifikator (z.B. Benutzername); b. den eindeutigen Dienstidentifikator (z. B. Benutzername, MSISDN, GPSI) des Netzzugangsdienstes oder einen Identifikator, der eine Anfrage der Identifikationsangaben gemäss Artikel 19 Absatz 2 ermöglicht; c. den eindeutigen Identifikator, der die Anbieterin des Netzzugangsdienstes bezeichnet (z.B. FDA-Nummer). 2 Das Auskunftsgesuch enthält die folgenden Angaben: a. die IP-Adresse; b. den Zeitpunkt nach Datum und Uhrzeit.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6ae430c9013d9daa", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 19 Abs. 3, 4 und 6 Bst. b BPG) 1 Eine Entschädigung nach Artikel 19 Absatz 3 BPG erhalten: a. Angestellte in Monopolberufen sowie Angestellte mit sehr spezialisierter Funktion; b. Angestellte, deren Arbeitsverhältnis bei einer oder mehreren Verwaltungseinheiten nach Artikel 1 ununterbrochen 20 Jahre gedauert hat; c. Angestellte, die über 50-jährig sind; d. Angestellte, die über 40-jährig sind oder während mindestens zehn Jahren bei Verwaltungseinheiten nach Artikel 1 angestellt waren und deren Arbeitsverhältnis infolge Umstrukturierungen und Reorganisationen aufgelöst wird. 2 Entschädigungen nach Artikel 19 Absatz 4 BPG können bei Auflösung des Arbeitsverhältnisses ausgerichtet werden: a. den Staatssekretären und Staatssekretärinnen; b. den Amtsdirektoren und Amtsdirektorinnen; c. den höheren Stabsoffizieren; d. den Generalsekretären und Generalsekretärinnen der Departemente; e. den Informationschefs und Informationschefinnen der Departemente; f. den Vizekanzlern und Vizekanzlerinnen der Bundeskanzlei; g. den persönlichen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen der Departementschefs und Departementschefinnen; h. in Einzelfällen weiteren höheren Kaderangehörigen; i. den Angestellten, mit denen eine Anstellungsbedingung nach Artikel 26 Absatz 6 vereinbart wurde; j. … k. dem Personal der DEZA. 2bis Die Entschädigungen nach den Absätzen 1 und 2 können auch bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses im gegenseitigen Einvernehmen ausgerichtet werden. 3 Keine Entschädigung wird an Personen ausgerichtet: a. die bei einem Arbeitgeber nach Artikel 3 BPG weiterbeschäftigt werden; b. deren Arbeitsverhältnis nach Ablauf der Fristen gemäss Artikel 31a wegen mangelnder Eignung oder Tauglichkeit aufgelöst wird; c. deren Arbeitsverhältnis nach Artikel 31 aufgelöst wird; d. deren Arbeitsverhältnis aus betrieblichen oder personalpolitischen Gründen einvernehmlich aufgelöst wurde und denen der Arbeitgeber Leistungen nach Artikel 106 erbringt; e. die Leistungen bei vorzeitiger Pensionierung nach Artikel 105b beziehen. 4 … 4bis … 4ter Das EFD erhebt einmal pro Jahr die Daten der Fälle, in denen eine Entschädigung nach den Absätzen 1–2bis ausgerichtet wurde und in den vergangenen 12 Monaten ein neues Arbeitsverhältnis bei einem Arbeitgeber nach Artikel 1 Absatz 1 begründet wurde. Es informiert die Verwaltungseinheiten über die ausgerichteten Entschädigungen. 5 Wird die Entschädigung in Raten ausgerichtet, so muss sie spätestens 12 Monate nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses vollständig ausgerichtet sein.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9}}
{"id": "6b0d757e0a03293f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Fahrzeugführer und Fahrzeugführerinnen mit Wohnsitz in einem Mitgliedstaat der Europäischen Gemeinschaft oder der Europäischen Freihandelsassoziation und Fahrzeugführer und Fahrzeugführerinnen, die von einem in der Europäischen Gemeinschaft oder der Europäischen Freihandelsassoziation niedergelassenen Unternehmen beschäftigt werden, benötigen den Befähigungsnachweis nach der Richtlinie 2003/59/EG.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6b27c006559f4e92", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Arbeitnehmer, die bei einem Arbeitgeber einen Jahreslohn von mehr als 21 510 Franken beziehen, unterstehen ab 1. Januar nach Vollendung des 17. Altersjahres für die Risiken Tod und Invalidität, ab 1. Januar nach Vollendung des 24. Altersjahres auch für das Alter der obligatorischen Versicherung. 2 Dieser Lohn entspricht dem massgebenden Lohn nach dem Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG). Der Bundesrat kann Abweichungen zulassen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6b2b478696a75c94", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Schlachtvieh, Hausgeflügel, Hauskaninchen, Gehegewild und Laufvögel müssen in bewilligten Schlachtbetrieben geschlachtet werden. 2 Ausserhalb von bewilligten Schlachtbetrieben sind zulässig: a. Betäuben und Entbluten von krankem und verunfalltem Schlachtvieh, wenn der Transport dem lebenden Tier nicht zumutbar ist; b. gelegentliche Schlachtungen; c. bewilligte Hof- und Weidetötungen zur Fleischgewinnung. 3 Wird Gehegewild im Freien getötet und entblutet, so muss es anschliessend in einen Schlacht- oder Wildbearbeitungsbetrieb verbracht werden. Wird es im Freien ausgeweidet, so müssen die Eingeweide (Organe der Brust-, Bauch- und Beckenhöhle) gekennzeichnet und zusammen mit dem Schlachttierkörper zur Fleischuntersuchung vorgelegt werden. 4 Andere Tiere als Säugetiere und Vögel, wie beispielsweise Fische oder Frösche, können auch ausserhalb von bewilligten Schlachtbetrieben geschlachtet werden. Ergeben solche Schlachtungen mehr als 30 000 kg Fleisch pro Jahr, so bedarf der Betrieb einer Bewilligung. 5 Jagdwild, mit Ausnahme von Hasen und Federwild, muss nach dem Erlegen in einen Wildbearbeitungsbetrieb verbracht werden. Von dieser Regelung ausgenommen ist Wild, das keine Merkmale aufweist, die darauf hinweisen, dass das Fleisch für die menschliche Gesundheit bedenklich sein könnte, und das die Jägerin oder der Jäger direkt an Konsumentinnen und Konsumenten oder an einen Einzelhandelsbetrieb im Inland zur direkten Abgabe an Konsumentinnen und Konsumenten abgibt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6b2bfdcc6df8db19", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Aufsichtsabgabe der Aufsichtsbehörden für das Geschäftsjahr setzt sich zusammen aus: a. einer Grundabgabe von 300 Franken für jede beaufsichtigte Vorsorgeeinrichtung, die dem Freizügigkeitsgesetz vom 17. Dezember 1993 unterstellt ist; b. einer Zusatzabgabe. 2 Die Zusatzabgabe deckt die Kosten der Oberaufsichtskommission und ihres Sekretariats für die Tätigkeit als Oberaufsicht, soweit diese nicht aus dem Ertrag der Grundabgabe und der Gebühren gedeckt sind. Sie beträgt höchstens 80 Rappen für jede bei der beaufsichtigten Vorsorgeeinrichtung aktiv versicherte Person und für jede von der Vorsorgeeinrichtung ausbezahlte Rente. 3 Die Oberaufsichtskommission stellt die Aufsichtsabgabe den Aufsichtsbehörden neun Monate nach Abschluss des Geschäftsjahres der Oberaufsichtskommission in Rechnung. 4 Stichtag für die Erhebung der Zahl der Vorsorgeeinrichtungen, der aktiv Versicherten und der ausbezahlten Renten ist der 31. Dezember des dem Geschäftsjahr der Oberaufsichtskommission vorangehenden Jahres. 5 Für Vorsorgeeinrichtungen in Liquidation wird die Abgabe letztmals für das Geschäftsjahr erhoben, in welches die Liquidationsverfügung fällt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6b391f95450aa1b4", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wer Ton- oder Bildaufnahmen, Abbildungen, andere Gegenstände oder Vorführungen, die, ohne schutzwürdigen kulturellen oder wissenschaftlichen Wert zu haben, grausame Gewalttätigkeiten gegen Erwachsene oder Tiere oder nicht tatsächliche grausame Gewalttätigkeiten gegen Minderjährige eindringlich darstellen und dabei die elementare Würde des Menschen in schwerer Weise verletzen, herstellt, einführt, lagert, in Verkehr bringt, anpreist, ausstellt, anbietet, zeigt, überlässt, zugänglich macht, erwirbt, sich über elektronische Mittel oder sonst wie beschafft oder besitzt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft. Haben die Gegenstände oder Vorführungen tatsächliche grausame Gewalttätigkeiten gegen Minderjährige zum Inhalt, so ist die Strafe Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe. 2 Wer Gegenstände oder Vorführungen nach Absatz 1 erster Satz konsumiert oder zum eigenen Konsum herstellt, einführt, lagert, erwirbt, sich über elektronische Mittel oder sonst wie beschafft oder besitzt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder Geldstrafe bestraft. Haben die Gegenstände oder Vorführungen tatsächliche grausame Gewalttätigkeiten gegen Minderjährige zum Inhalt, so ist die Strafe Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe. 3 Die Gegenstände werden eingezogen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6b4a857d572587c1", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Auskünfte, die vom Versicherer den Arbeitgebern und den Versicherten erteilt werden, sind grundsätzlich kostenlos. 2 Sind für diese Auskünfte besondere Nachforschungen oder andere Arbeiten nötig, die Kosten verursachen, so kann in sinngemässer Anwendung von Artikel 16 der Verordnung vom 10. September 1969 über Kosten und Entschädigungen im Verwaltungsverfahren eine Gebühr erhoben werden. Vorbehalten bleibt Artikel 19 der Datenschutzverordnung vom 31. August 2022.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6b4d50a4bfe2e655", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 52 Abs. 2 AVIG) 1 Die Arbeitslosenkasse entrichtet auf der Insolvenzentschädigung die Beiträge (Arbeitnehmer- und Arbeitgeberanteil) für: a. die AHV/IV/EO und die Arbeitslosenversicherung an die AHV-Ausgleichskasse des Arbeitgebers; b. die obligatorische Unfallversicherung an den zuständigen Unfallversicherer; c. die obligatorische berufliche Vorsorge an die Vorsorgeeinrichtung des Arbeitgebers. 2 Die Höhe der Beiträge für die obligatorische berufliche Vorsorge ergibt sich aus dem Reglement der Vorsorgeeinrichtung; die Arbeitslosenkasse entrichtet nur die auf den koordinierten Lohn entfallenden Beiträge. 3 Den Arbeitnehmeranteil zieht die Arbeitslosenkasse von der auszurichtenden Insolvenzentschädigung ab. 4 Die Ausgleichsstelle der Arbeitslosenversicherung regelt im Einvernehmen mit dem BSV das Verfahren. 5 Für die Überprüfung der Abzüge gilt Artikel 35 Absatz 3 sinngemäss.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5555555555555556}}
{"id": "6b6077f8844f2d48", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Kantone informieren über die Versicherungspflicht: a. die auf Grund einer Erwerbstätigkeit in der Schweiz versicherungspflichtigen Personen, die in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union, in Island, in Norwegen oder im Vereinigten Königreich wohnen; b. die auf Grund des Bezugs einer Leistung der schweizerischen Arbeitslosenversicherung versicherungspflichtigen Personen, die in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union, in Island, in Norwegen oder im Vereinigten Königreich wohnen; c. die auf Grund des Bezugs einer schweizerischen Rente versicherungspflichtigen Personen, die ihren Wohnort von der Schweiz in einen Mitgliedstaat der Europäischen Union, nach Island, nach Norwegen oder ins Vereinigte Königreich verlegen. 2 Mit den Informationen nach Absatz 1 gelten auch die in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union, in Island, in Norwegen oder im Vereinigten Königreich wohnhaften Familienangehörigen als informiert. 3 Die vom Kanton bezeichnete Behörde weist Personen, die ihrer Versicherungspflicht nicht rechtzeitig nachkommen, einem Versicherer zu. Sie entscheidet über Anträge um Befreiung von der Versicherungspflicht. Artikel 18 Absätze 2bis und 2ter bleiben vorbehalten. 4 Die Versicherer geben der zuständigen kantonalen Behörde die für die Kontrolle der Einhaltung der Versicherungspflicht notwendigen Daten bekannt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6b6e3189261ed3c1", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Tierärztinnen und Tierärzte, Ärztinnen und Ärzte, Tierheimverantwortliche, Hundeausbilderinnen und Hundeausbilder sowie Zollorgane sind verpflichtet, der zuständigen kantonalen Stelle Vorfälle zu melden, bei denen ein Hund: a. Menschen oder Tiere erheblich verletzt hat; oder b. ein übermässiges Aggressionsverhalten zeigt. 2 Die Kantone können die Meldepflicht auf weitere Personenkreise ausdehnen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6b82a70ef3b821dc", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Dieses Gesetz gilt nur für Personen, die bei der eidgenössischen Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHV) versichert sind. 2 Es gilt für die registrierten Vorsorgeeinrichtungen nach Artikel 48. Die Artikel 56 Absatz 1 Buchstaben c und d und 59 Absatz 2 sowie die Bestimmungen über die finanzielle Sicherheit (Art. 65 Abs. 1, 2 und 2bis, 65c, 65d Abs. 1, 2 und 3 Bst. a zweiter Satz und b, Art. 65e, 67, 71 und 72a–72g) gelten auch für die nicht registrierten Vorsorgeeinrichtungen, die dem Freizügigkeitsgesetz vom 17. Dezember 1993 (FZG) unterstellt sind.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6b853639bbfdaaea", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die FINMA kann im Rahmen der Aufsicht nach diesem Gesetz und den Finanzmarktgesetzen Personendaten, einschliesslich besonders schützenswerter Personendaten, bearbeiten oder bearbeiten lassen. 2 Sie darf dies insbesondere zum Zweck: a. der Prüfung der Beaufsichtigten; b. der Aufsicht; c. der Führung eines Verfahrens; d. der Beurteilung der Gewähr für einwandfreie Geschäftstätigkeit; e. der Beurteilung des Verhaltens einer Person bei einer Tätigkeit für eine Beaufsichtigte oder einen Beaufsichtigten oder auf dem Finanzmarkt; oder f. der nationalen und internationalen Amts- und Rechtshilfe. 3 Für die Datenbearbeitung zum Zweck nach Absatz 2 Buchstabe e ist sie zum Profiling, einschliesslich zum Profiling mit hohem Risiko, nach dem Datenschutzgesetz vom 25. September 2020 befugt. 4 Sie regelt die Einzelheiten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6b988532f9aba7a5", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wer an Sportwettkämpfen teilnimmt, muss sich während zwölf Stunden vor dem Start des Wettkampfs, für den sich die Sportlerin oder der Sportler zur Teilnahme angemeldet hat, sowie nach Beendigung des Wettkampfes während der für die Durchführung der Kontrollen erforderlichen Zeit Dopingkontrollen unterziehen lassen. 2 Als Sportwettkämpfe gelten alle Sportanlässe, die organisiert und durchgeführt werden: a. durch den Dachverband der Schweizer Sportverbände und die ihm angeschlossenen Sportverbände sowie deren Unterverbände und Vereine; oder b. nach den Bestimmungen eines internationalen oder nationalen Sportverbandes.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6ba2c194be75875a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Im Bereich der sinkenden Skala nach den Artikeln 16 und 21 AHVV berechnen sich die Beiträge wie folgt: Jährliches Erwerbseinkommen in Franken Beitragssatz in Prozent des Erwerbseinkommens von mindestens aber weniger als 9 800 17 500 0,752 17 500 21 300 0,769 21 300 23 800 0,786 23 800 26 300 0,804 26 300 28 800 0,821 28 800 31 300 0,838 31 300 33 800 0,873 33 800 36 300 0,907 36 300 38 800 0,942 38 800 41 300 0,977 41 300 43 800 1,011 43 800 46 300 1,046 46 300 48 800 1,098 48 800 51 300 1,149 51 300 53 800 1,201 53 800 56 300 1,253 56 300 58 800 1,305 2 Nichterwerbstätige entrichten einen Beitrag von 68–3400 Franken im Jahr. Die Artikel 28–30 AHVV gelten sinngemäss.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6bae206e170deb8b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Jagdwild ist durch die Jägerin oder den Jäger mit einer eindeutigen Kennzeichnung zu versehen. 2 Die Jägerin oder der Jäger muss die Punkte bescheinigen, die gemäss der vom EDI gestützt auf Artikel 40 erstellten Formularvorlage erforderlich sind. Die Bescheinigung ist derjenigen Person abzugeben, die die Fleischuntersuchung durchführt. 3 Soll Jagdwild direkt an Konsumentinnen und Konsumenten oder an einen Einzelhandelsbetrieb im Inland zur direkten Abgabe an Konsumentinnen und Konsumenten abgegeben werden, so muss es durch eine fachkundige Person auf Merkmale hin untersucht werden, die darauf hinweisen, dass das Fleisch für die menschliche Gesundheit bedenklich sein könnte. 4 In allen anderen Fällen ist eine amtliche Fleischuntersuchung durchzuführen. 5 Die Befunde der Untersuchung nach Absatz 3 werden nach der vom EDI gestützt auf Artikel 40 erstellten Formularvorlage schriftlich festgehalten. Die Bescheinigung ist der Abnehmerin oder dem Abnehmer auszuhändigen. 6 Werden bei der Untersuchung nach Absatz 3 Merkmale festgestellt, die darauf hinweisen, dass das Fleisch für die menschliche Gesundheit bedenklich sein könnte, so ist der Wildkörper vor einer allfälligen Abgabe als Lebensmittel einer amtlichen Fleischuntersuchung zu unterziehen. 7 Fleisch von Wildschweinen, Landbären und Nutrias ist eine Probe zu entnehmen und auf Trichinellen untersuchen zu lassen. Voraussetzung für die Abgabe als Lebensmittel ist ein negatives Untersuchungsresultat. Die Abnehmerin oder der Abnehmer erhält eine Kopie des Laborberichts. 8 Die Vorschriften dieses Artikels gelten nicht für Hasen und Federwild.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6bd1ba85534eaf81", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Als Einnahmen werden angerechnet: a. zwei Drittel der Erwerbseinkünfte in Geld oder Naturalien, soweit sie bei alleinstehenden Personen jährlich 1300 Franken und bei Ehepaaren und Personen mit minderjährigen oder noch in Ausbildung stehenden und weniger als 25 Jahre alten Kindern 1950 Franken übersteigen; das Erwerbseinkommen von Ehegatten ohne Anspruch auf Überbrückungsleistungen wird zu 80 Prozent angerechnet; b. Einkünfte aus beweglichem und unbeweglichem Vermögen einschliesslich des Jahreswerts einer Nutzniessung oder eines Wohnrechts oder des Jahresmietwerts einer Liegenschaft, an der die Bezügerin oder der Bezüger oder eine andere Person, die in die Berechnung der Überbrückungsleistung eingeschlossen ist, Eigentum hat und die von mindestens einer dieser Personen bewohnt wird; c. ein Fünfzehntel des Reinvermögens, soweit es bei alleinstehenden Personen 30 000 Franken, bei Ehepaaren 50 000 Franken und bei minderjährigen oder noch in Ausbildung stehenden und weniger als 25 Jahre alten Kindern 15 000 Franken übersteigt; gehört der Bezügerin oder dem Bezüger oder einer anderen Person, die in die Berechnung der Überbrückungsleistung eingeschlossen ist, eine Liegenschaft, die mindestens von einer dieser Personen bewohnt wird, so ist nur der 112 500 Franken übersteigende Wert der Liegenschaft beim Vermögen zu berücksichtigen; Solidaritätsbeiträge nach Artikel 4 Absatz 1 des Bundesgesetzes vom 30. September 2016 über die Aufarbeitung der fürsorgerischen Zwangsmassnahmen und Fremdplatzierungen vor 1981 sind beim Vermögen nicht zu berücksichtigen; d. Renten, Pensionen und andere wiederkehrende Leistungen; e. Leistungen aus Verpfründungsvertrag und ähnlichen Vereinbarungen; f. Familienzulagen; g. familienrechtliche Unterhaltsbeiträge; h. die individuelle Prämienverbilligung nach Artikel 65 Absatz 1 des Bundesgesetzes vom 18. März 1994 über die Krankenversicherung (KVG). 2 Nicht angerechnet werden: a. Verwandtenunterstützungen nach den Artikeln 328–330 des Zivilgesetzbuches; b. Unterstützungen der öffentlichen Sozialhilfe; c. Hilflosenentschädigungen der Sozialversicherungen; d. Stipendien und andere Ausbildungsbeihilfen für Kinder in Ausbildung unter 25 Jahre.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6bd241d2ac03ec32", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Eisenbahnunternehmen müssen Unfälle und schwere Vorfälle beim Betrieb von Eisenbahnen dem BAV unverzüglich melden. 2 Sie müssen dem BAV jederzeit Auskunft erteilen und sämtliche Dokumente herausgeben. Zudem müssen sie dem BAV freien Zutritt zu allen Teilen der Eisenbahnanlagen und Fahrzeuge gewähren und es bei seiner Prüf- und Kontrolltätigkeit kostenlos unterstützen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6bd900aae6381620", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Sind die Anleger einer kollektiven Kapitalanlage ausschliesslich steuerbefreite inländische Einrichtungen der beruflichen Vorsorge, der gebundenen Vorsorge, Freizügigkeitseinrichtungen oder Sozialversicherungs- oder Ausgleichskassen sowie der Aufsicht des Bundes unterstellte Lebensversicherer oder inländische öffentlich-rechtliche Lebensversicherer, so kann die ESTV der kollektiven Kapitalanlage auf Gesuch hin gestatten, ihre Steuerpflicht durch Meldung der steuerbaren Ausschüttung zu erfüllen. 2 Das Meldeverfahren ist in allen Fällen nur zulässig, wenn feststeht, dass die Leistungsempfänger, auf die die Steuer zu überwälzen wäre, nach dem VStG oder dieser Verordnung Anspruch auf Rückerstattung dieser Steuer hätten. Das Verfahren richtet sich sinngemäss nach den Artikeln 25 und 26 Absätze 1, 2 und 4.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6be940430f9d638a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Das BAFU gibt die minimalen Geodatenmodelle und Darstellungsmodelle für Geobasisdaten nach dieser Verordnung vor, für die es im Anhang 1 der Geoinformationsverordnung vom 21. Mai 2008 als Fachstelle des Bundes bezeichnet ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "6bed1f427d3de330", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Revisionsstelle muss unabhängig sein und sich ihr Prüfungsurteil objektiv bilden. Die Unabhängigkeit darf weder tatsächlich noch dem Anschein nach beeinträchtigt sein. 2 Mit der Unabhängigkeit nicht vereinbar ist insbesondere: 1. die Mitgliedschaft im Verwaltungsrat, eine andere Entscheidfunktion in der Gesellschaft oder ein arbeitsrechtliches Verhältnis zu ihr; 2. eine direkte oder bedeutende indirekte Beteiligung am Aktienkapital oder eine wesentliche Forderung oder Schuld gegenüber der Gesellschaft; 3. eine enge Beziehung des leitenden Prüfers zu einem Mitglied des Verwaltungsrats, zu einer anderen Person mit Entscheidfunktion oder zu einem bedeutenden Aktionär; 4. das Mitwirken bei der Buchführung sowie das Erbringen anderer Dienstleistungen, durch die das Risiko entsteht, als Revisionsstelle eigene Arbeiten überprüfen zu müssen; 5. die Übernahme eines Auftrags, der zur wirtschaftlichen Abhängigkeit führt; 6. der Abschluss eines Vertrags zu nicht marktkonformen Bedingungen oder eines Vertrags, der ein Interesse der Revisionsstelle am Prüfergebnis begründet; 7. die Annahme von wertvollen Geschenken oder von besonderen Vorteilen. 3 Die Bestimmungen über die Unabhängigkeit gelten für alle an der Revision beteiligten Personen. Ist die Revisionsstelle eine Personengesellschaft oder eine juristische Person, so gelten die Bestimmungen über die Unabhängigkeit auch für die Mitglieder des obersten Leitungs- oder Verwaltungsorgans und für andere Personen mit Entscheidfunktion. 4 Arbeitnehmer der Revisionsstelle, die nicht an der Revision beteiligt sind, dürfen in der zu prüfenden Gesellschaft weder Mitglied des Verwaltungsrates sein noch eine andere Entscheidfunktion ausüben. 5 Die Unabhängigkeit ist auch dann nicht gegeben, wenn Personen die Unabhängigkeitsvoraussetzungen nicht erfüllen, die der Revisionsstelle, den an der Revision beteiligten Personen, den Mitgliedern des obersten Leitungs- oder Verwaltungsorgans oder anderen Personen mit Entscheidfunktion nahe stehen. 6 Die Bestimmungen über die Unabhängigkeit erfassen auch Unternehmen, die durch die Gesellschaft oder die Revisionsstelle kontrolliert werden oder die Gesellschaft oder die Revisionsstelle kontrollieren.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6bf03a972ac8f67c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Bund erteilt Brennereikonzessionen zur Herstellung und Reinigung gebrannter Wasser, welche die Eidgenössische Zollverwaltung (EZV) übernehmen kann (Konzessionen mit Übernahmerecht), und Brennereikonzessionen zur Herstellung von Spezialitätenbrand und zur Herstellung gebrannter Wasser auf fremde Rechnung, welche sie nicht übernimmt (Konzessionen ohne Übernahmerecht). 2 Die Konzessionen mit Übernahmerecht werden erteilt: a. für Hackfruchtbrennereien, d.h. feststehende Brennereien, die inländische Kartoffeln oder Rückstände der Rübenzuckerfabrikation aus inländischen Rohstoffen verarbeiten; b. für Kernobstbrennereien, d.h. feststehende oder fahrbare Brennereien, die für eigene Rechnung brennen und folgende einheimische Rohstoffe verwenden: Äpfel, Birnen, die daraus gewonnenen Obstweine und Obsttrester sowie andere Abfälle dieser Rohstoffe; c. für Industriebrennereien, d.h. Betriebe, die Rückstände der Presshefe- und Zuckerfabrikation oder andere Rohstoffe in- oder ausländischer Herkunft verarbeiten; d. für Rektifikationsanstalten, d.h. Betriebe, die das Hochgrädigbrennen gebrannter Wasser, die Reinigung gebrannter Wasser oder die Herstellung von absolutem Alkohol besorgen; e. für Alkoholfabriken, d.h. Betriebe, die auf chemischem Wege Alkohol gewinnen. 3 Die Konzessionen ohne Übernahmerecht werden erteilt: a. für Spezialitätenbrennereien, d. h. feststehende oder fahrbare Brennereien, die Steinobst, Kernobst, ausser Äpfel und Birnen und deren Erzeugnisse und Abfälle, oder Wein und dessen Rückstände und Abfälle, Enzianwurzeln, Beerenfrüchte und ähnliche Rohstoffe brennen; b. für Lohnbrennereien, d. h. feststehende oder fahrbare Brennereien, die für Dritte gegen Lohn die in Artikel 3 Absatz 3 genannten Rohstoffe brennen. 4 Unter den vom Bundesrat aufzustellenden Bedingungen können für den gleichen Brennereibetrieb verschiedene Konzessionen nebeneinander erteilt werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6c0bbca0f29f44ce", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Kantonale und kommunale statistische Ämter sind für statistische Zwecke über eine Schnittstelle an das System angeschlossen. 2 Der Zugriff auf die Unternehmensstammdaten erfolgt über eine Schnittstelle. 3 Das BFS führt eine Liste der zugriffsberechtigten Stellen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6c29b6cb430f81df", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Studiengänge gliedern sich in thematisch zusammenhängende und zeitlich abgeschlossene Studieneinheiten (Module). Ein Modul besteht aus einer oder mehreren Lehrveranstaltungen (Kurse). 2 Der Bachelorstudiengang besteht aus einem Grundstudium und einem Fachstudium. 3 Es werden folgende Modularten unterschieden: a. Module, die belegt und für den Abschluss des Studiums bestanden werden müssen (Pflichtmodule); b. Module, die aus einer bestimmten Anzahl von Modulen ausgewählt und im vorgegebenen Umfang belegt und für den Abschluss des Studiums bestanden werden müssen (Wahlpflichtmodule); c. Module, die aus einer bestimmten Anzahl von Modulen belegt werden können und für den Erwerb von zusätzlichen ECTS-Punkten bestanden werden müssen (Wahlmodule).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6c303efe57f90fae", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Genehmigung für die Ausführung bestimmter Aufgaben der Ausgleichskassen durch Dritte gemäss Artikel 63b Absatz 1 AHVG wird durch das BSV erteilt. 2 Das Gesuch ist vom Kanton bzw. vom Gründerverband zu stellen. Es muss die auszuführenden Aufgaben sowie die Massnahmen zur Einhaltung der Schweigepflicht und zur Aktenaufbewahrung genau beschreiben und die Grundsätze darlegen, nach denen die Entschädigung für die Erfüllung der Aufgaben festgesetzt wird. 3 Das BSV kann die Bewilligung widerrufen, wenn die Ausführung der Aufgaben die ordnungsgemässe Durchführung der Alters- und Hinterlassenenversicherung beeinträchtigt oder gefährdet.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6c31ced3d67f1859", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für die Gewährleistung der Datensicherheit gelten: a. Artikel 7 des Bundesgesetzes vom 19. Juni 1992 über den Datenschutz; b. die Cyberrisikenverordnung vom 27. Mai 2020. 2 Die ZSP trifft die erforderlichen organisatorischen Massnahmen, um den unbefugten Zugriff auf die Daten zu verhindern.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6c50abd4a91300c5", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Kantone: a. führen die Prüfungen zur Erlangung der Fähigkeitsausweise durch; b. erteilen und verlängern die Fähigkeitsausweise; c. entscheiden über die Anerkennung von Weiterbildungsstätten; d. erteilen die Bewilligungen für die Lehrkräfte an den Weiterbildungsstätten; e. beaufsichtigen die Durchführung der Weiterbildungskurse; f. genehmigen die Ausbildungsprogramme für die berufsbegleitende Ausbildung, die noch nicht eidgenössisch anerkannt sind; g. entscheiden über die Anrechnung von im Ausland besuchten Weiterbildungen. 2 Sie können die Erfüllung dieser Aufgaben Dritten übertragen. 3 Das ASTRA kann für die Durchführung dieser Verordnung Weisungen erlassen. Zur Vermeidung von Härtefällen kann es generelle, abstrakte Ausnahmen von einzelnen Bestimmungen bewilligen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6c5466435b9446bf", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Neu zu versichernde angestellte Personen sowie versicherte Personen, Rentenbeziehende und ihre Hinterlassenen sind verpflichtet, über alle Tatsachen, welche die Beziehung zu PUBLICA betreffen, wahrheitsgetreu Auskunft zu erteilen und alle erforderlichen Unterlagen einzureichen. 2 Versicherte Personen und Rentenbeziehende, die Anspruch auf Leistungen von PUBLICA haben, oder deren Hinterlassene haben insbesondere unverzüglich schriftlich zu melden: a. die Heirat oder die Wiederverheiratung beziehungsweise das Eingehen einer Lebenspartnerschaft im Sinne von Artikel 45 im Falle eines Anspruchs auf Ehegatten- oder Lebenspartnerrente; b. die Eintragung einer Partnerschaft gemäss PartG im Falle eines Anspruchs auf Ehegatten- oder Lebenspartnerrente; c. den Abschluss der Ausbildung bzw. die Erlangung der Erwerbsfähigkeit eines Kindes, für das ein Anspruch auf Kinder- bzw. Waisenrente über das 18. Altersjahr hinaus besteht; d. den Tod der versicherten oder der rentenbeziehenden Person. 3 Versicherte Personen und Rentenbeziehende mit Anspruch auf Invalidenleistungen von PUBLICA haben darüber hinaus die anrechenbaren Leistungen und Einkünfte nach Artikel 77 Absatz 1, deren Veränderungen sowie Änderungen des Invaliditätsgrades und der Rentenhöhe unverzüglich und unaufgefordert schriftlich zu melden. 4 Ansprüche gegenüber anderen Versicherungen oder Haftpflichtigen sind PUBLICA unverzüglich und unaufgefordert schriftlich zu melden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6c5e0910b763bb5a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Zu Unrecht erhobene oder zu Unrecht nicht zurückerstattete Beträge werden vom Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit vom Zeitpunkt der Zahlung an verzinst. 2 Das EFD legt die Zinssätze fest und regelt, bis zu welchem Betrag kein Vergütungszins ausgerichtet wird.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6c610e30a0b67508", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Überprüfung der gesundheitlichen Eignung dient dem Nachweis, dass die für den sicheren Betrieb einer Kernanlage nötigen funktionsspezifischen gesundheitlichen Voraussetzungen erfüllt sind, wie ausreichendes Wahrnehmungsvermögen, Schichtdiensttauglichkeit und keine Abhängigkeit von psychotropen Substanzen. 2 Ein Vertrauensarzt oder eine Vertrauensärztin der Suva untersucht jährlich im Rahmen der arbeitsmedizinischen Vorsorgeuntersuchungen die gesundheitliche Eignung des Personals von Kernanlagen. Er oder sie leitet das Ergebnis der Untersuchungen an die Suva weiter. 3 Die Suva entscheidet über die gesundheitliche Eignung und teilt das Ergebnis ihres Entscheides dem Bewilligungsinhaber schriftlich mit. Dieser nimmt die Mitteilung in seine Dokumentation nach Artikel 37 auf. 4 Das ENSI kann in die Dokumentation Einsicht nehmen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6c6db3a48d713c39", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Auf Antrag des Bundesamtes kann die zuständige Behörde einstweilen davon absehen, gegen den im Ausland Verfolgten wegen einer andern Tat ein Strafverfahren durchzuführen oder eine Sanktion zu vollziehen, wenn: a. die in der Schweiz verwirkte Sanktion gegenüber der im Ausland zu erwartenden nicht wesentlich ins Gewicht fällt; oder b. der Vollzug in der Schweiz nicht zweckmässig erscheint. 2 Nach Abschluss des Strafverfahrens im Ausland entscheidet die schweizerische Behörde über die Durchführung des ausgesetzten Verfahrens oder Strafvollzuges.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6c749fefc3b41646", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Bundesamt für Umwelt schliesst die Programmvereinbarung mit der zuständigen kantonalen Behörde ab. 2 Gegenstand der Programmvereinbarung sind insbesondere: a. die zu sanierenden Strassen- oder Strassenabschnitte; b. die Beitragsleistung des Bundes; c. das Controlling. 3 Die Dauer der Programmvereinbarung beträgt vier Jahre; in begründeten Fällen kann eine längere oder kürzere Dauer vereinbart werden. 4 Das Bundesamt für Umwelt erlässt Richtlinien über das Vorgehen bei Programmvereinbarungen sowie über die Angaben und Unterlagen zu den Gegenständen der Programmvereinbarung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6c9426b1b1d49183", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für ein Luftverkehrsbetreiberzeugnis (AOC), ein Betriebshandbuch (OM), ein Flugbetriebshandbuch (FOM) oder andere betriebliche Dokumente und Systeme werden die Gebühren nach Zeitaufwand innerhalb der folgenden Gebührenrahmen bemessen: MinimalgebührFr. Maximalgebühr Fr. a. für die Ersterteilung oder Erstgenehmigung 600.– 250 000.– b. für die Genehmigung jeder Änderung oder Erneuerung, die Einschränkung oder den Entzug 200.– 250 000.– c. für die laufende Aufsicht (pro Dienstleistung) 100.– 20 000.– 2 Für Sondergenehmigungen, Zusatz- und Ausnahmebewilligungen sowie alle anderen Genehmigungen, Prüfungen oder Bewilligungen sowie deren Änderung, Einschränkung oder Entzug wird eine Gebühr ohne Gebührenrahmen nach Zeitaufwand erhoben.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6ca5c3a5e364f536", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Soweit es zur Erfüllung ihrer Kontrollaufgaben erforderlich ist, dürfen die armee- und verwaltungsinternen Kontrollstellen sowie die armee- und verwaltungsinternen Stellen oder Personen, denen die Überprüfung der Einhaltung der Datenschutzvorschriften obliegt, Daten bearbeiten. 2 Die mit Wartungs-, Unterhalts- oder Programmieraufgaben betrauten Personen, einschliesslich beigezogener externer Leistungserbringerinnen und Leistungserbringer, dürfen Daten bearbeiten, soweit dies zur Erfüllung der Aufgaben erforderlich ist und die Datensicherheit gewährleistet ist. Die Daten dürfen dabei nicht verändert werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6cb09635d75363d4", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Ausgleichsstelle: a. verbucht die beim Ausgleichsfonds der Arbeitslosenversicherung eingegangenen Beiträge; b. führt die Rechnung des Ausgleichsfonds; c. prüft periodisch die Geschäftsführung der Kassen und der kantonalen Amtsstellen; die Prüfung der Kassen kann sie ganz oder teilweise den Kantonen oder Dritten übertragen; [tab] cbis. prüft die Erfüllung der den Kassen und den kantonalen Amtsstellen übertragenen Aufgaben; d. überprüft die Auszahlungen der Kassen oder überträgt die Revision ganz oder teilweise den Kantonen oder einer anderen Stelle; e. erteilt den Kassenträgern und den kantonalen Amtsstellen Weisungen; f. entscheidet über Ersatzansprüche des Bundes gegenüber dem Träger, dem Kanton, dem Arbeitgeber und der AHV-Ausgleichskasse (Art. 82, 85d, 88 und 89a); g. weist den Kassen nach den Vorschriften dieses Gesetzes und der Verordnung die nötigen Mittel aus dem Ausgleichsfonds zu; h. trifft Vorkehren zur Verhinderung ungerechtfertigter Bezüge und setzt dazu bei andauernder und erheblicher Arbeitslosigkeit ausserordentliche Inspektoren ein; i. … k. trifft die Entscheide nach Artikel 59c Absatz 3 und richtet die Beiträge nach den Artikeln 62 und 64b aus; l. überwacht die Entscheide der kantonalen Amtsstellen; [tab] m. entscheidet über die Anrechenbarkeit von Verwaltungskosten der Kassen, der kantonalen Amtsstelle, der Regionalen Arbeitsvermittlungszentren und der Logistikstellen für arbeitsmarktliche Massnahmen; n. sorgt für die Koordination mit den übrigen Sozialversicherungen; [tab] nbis. sorgt zusammen mit den Kantonen für die Zusammenarbeit im Rahmen des EURES-Netzes (European Employment Services) nach Artikel 11 des Anhangs I zum Abkommen vom 21. Juni 1999 zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft einerseits und der Europäischen Gemeinschaft und ihren Mitgliedstaaten andererseits über die Freizügigkeit (Freizügigkeitsabkommen); o. … p. koordiniert die Durchführung von arbeitsmarktlichen Massnahmen und kann solche konzeptionell vorbereiten; q. trifft Vorkehren zur Anwendung von Artikel 59a; r. entscheidet in Abweichung von Artikel 35 ATSG Streitigkeiten über die örtliche Zuständigkeit der kantonalen Amtsstellen; s. entscheidet Fälle nach Artikel 31 Absatz 1bis, die ihr von der kantonalen Amtsstelle unterbreitet werden. 1bis Die Ausgleichsstelle betreibt zur Erfüllung der gesetzlichen Aufgaben sowie für statistische Zwecke Informationssysteme für folgende Dienste: a. Auszahlung von Leistungen der Arbeitslosenversicherung; b. öffentliche Arbeitsvermittlung (Art. 35 Abs. 1 Bst. a des Arbeitsvermittlungsgesetzes vom 6. Oktober 1989 [AVG]); c. Analyse von Arbeitsmarktdaten; d. Betrieb der Zugangsplattform für elektronische Dienstleistungen für die in Artikel 96c Absatz 1quater genannten Personen; e. Betrieb der Plattform der öffentlichen Arbeitsvermittlung (Art. 35 Abs. 1 Bst. b AVG). 2 Die Ausgleichsstelle unterbreitet der Aufsichtskommission: a. die Betriebs- und Vermögensrechnung des Ausgleichsfonds sowie den Jahresbericht zur Stellungnahme zuhanden des Bundesrates; b. weitere periodische Rechnungsablagen; c. periodische Berichte über Geschäftsführungsprüfungen und Revisionen der Auszahlungen bei den Kassen sowie über die Entscheide der kantonalen Amtsstellen im Bereich der arbeitsmarktlichen Massnahmen; d. Gesuche um Beiträge zur Förderung der Arbeitsmarktforschung (Art. 73); e. die Rechenschaftsberichte nach Artikel 59c Absatz 3; f. Budget und Rechnung des Informatikzentrums. 3 Das SECO führt die Ausgleichsstelle.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6cc330282b5a6dc9", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Die für Verzeichnisdienste ausserhalb von IAM-Systemen verantwortlichen Bundesorgane sind: a. für die vom Bereich DTI zentral bereitgestellten IKT-Mittel: der Bereich DTI; b. für die anderen Verzeichnisse: die Informatik-Leistungserbringer, die diese Systeme betreiben, im Einzelnen: 1. die Informatik EDA der Direktion für Ressourcen im EDA, 2. das Informatik Service Center des Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartements (ISC-EJPD), 3. die Gruppe V, 4. das Bundesamt für Informatik und Telekommunikation (BIT), 5. das ISCeco.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8}}
{"id": "6ccd3da48c3a5938", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 … 2 Für zum Zeitpunkt des Inkrafttretens dieser Änderung hängige Verfahren gegen Entscheide von Rekurskommissionen von Zertifizierungs- oder Inspektionsstellen nach Artikel 166 Absatz 1 gilt das bisherige Recht.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6cd2a9a158ec9c14", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das SEM führt ein Passagier-Informationssystem (API-System) zur: a. Verbesserung der Grenzkontrollen; b. Bekämpfung der rechtswidrigen Einreisen in den Schengen-Raum und Durchreisen durch die internationalen Transitzonen der Flughäfen; c. Bekämpfung des organisierten und international tätigen Verbrechens sowie des Terrorismus, des verbotenen Nachrichtendienstes und der Vorbereitung von verbotenem Handel mit Waffen und radioaktiven Materialien sowie von verbotenem Technologietransfer. 1bis Das API-System enthält die Daten nach Artikel 104 Absatz 3 sowie die Ergebnisse der Abgleiche nach Absatz 4. 2 Das SEM darf zur Überprüfung, ob die Luftverkehrsunternehmen ihre Meldepflicht erfüllen, und zur Durchsetzung der Sanktionen nach Artikel 122b mittels Abrufverfahren die Daten nach Artikel 104 Absatz 3 aus dem API-System abfragen. 3 Die für die Personenkontrollen an den Schengen-Aussengrenzen zuständigen Behörden dürfen zur Verbesserung der Grenzkontrollen und zur Bekämpfung der rechtswidrigen Einreisen in den Schengen-Raum und Durchreisen durch die internationalen Transitzonen der Flughäfen mittels Abrufverfahren die Daten nach Artikel 104 Absatz 3 sowie die Ergebnisse der Abgleiche nach Absatz 4 abfragen. 3bis Besteht der Verdacht, dass eine Person Straftaten nach Artikel 104 Absatz 1bis Buchstabe a vorbereitet oder durchführt, so kann fedpol mittels Abrufverfahren die Daten nach Artikel 104 Absatz 3 abfragen. 4 Die Daten nach Artikel 104 Absatz 3 Buchstaben a und b werden automatisch und systematisch mit den Daten des RIPOL, des SIS, des ZEMIS sowie der Interpol-Datenbank für gestohlene und verlorene Dokumente (ASF-SLTD) abgeglichen. 5 Die Daten nach Artikel 104 Absatz 3 sowie die Ergebnisse der Abgleiche nach Absatz 4 dürfen nach Ankunft des betreffenden Fluges nur zur Durchführung eines straf‑, asyl- oder ausländerrechtlichen Verfahrens genutzt werden. Sie sind zu löschen: a. wenn feststeht, dass kein solches Verfahren durchgeführt wird, spätestens aber zwei Jahre nach dem Datum des betreffenden Flugs; b. am Tag, nachdem die Verfügung in einem solchen Verfahren rechtskräftig geworden ist. 6 In anonymisierter Form dürfen die Daten zu statistischen Zwecken über die Fristen nach Absatz 5 hinaus aufbewahrt werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6cdb73e4438a9647", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Die Verwaltungseinheiten des VBS ausserhalb der Gruppe Verteidigung beschaffen die Daten für das PSB: a. bei den betreffenden Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen dieser Verwaltungseinheiten; b. bei den direkten Vorgesetzten der betreffenden Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen; c. aus dem IPDM.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "6d00890401c3a23c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Informationssystem enthält: a. Daten zur Identität der registrierten Personen; [tab] abis. biometrische Daten (Gesichtsbild und Fingerabdrücke Gesichtsbild, Fingerabdrücke und Unterschrift (biometrische Daten); b. Daten zu den spezifischen Aufgaben des SEM nach Artikel 3 Absätze 2 und 3; c. … d. ein Subsystem mit den Dossiers der Verfahren im Ausländer- und Asylbereich in elektronischer Form; e. Audioaufzeichnungen für Sprachgutachten im Asylbereich; f. den Vermerk «Medizinalfall», um die Asylsuchenden auf die Kantone zu verteilen. 2 Im Informationssystem können besonders schützenswerte Personendaten und Persönlichkeitsprofile nach Artikel 3 Buchstaben c und d des Bundesgesetzes vom 19. Juni 1992 über den Datenschutz (DSG) bearbeitet werden, soweit dies zur Erfüllung der Aufgaben nach Artikel 3 unerlässlich ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6d0227cd9226389b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Informationssysteme mittels elektronischer Datenverarbeitung werden als eigenständige Applikationen oder auf der Plattform der Büroautomation im Auftrag des BAZG vom Bundesamt für Informatik und Telekommunikation (BIT) betrieben. Dieses ist für den Betrieb der Informationssysteme verantwortlich. 2 Werden gleiche Daten von verschiedenen Stellen des BAZG bearbeitet, so können die entsprechenden Informationssysteme vernetzt werden, sofern dies für eine effiziente Datenbearbeitung notwendig ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6d10cbdc32151d82", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das SEM teilt dem Leistungserbringer die Termine für die Erstbefragung in der Vorbereitungsphase, für die Anhörung zu den Asylgründen sowie für weitere Verfahrensschritte mit, bei denen eine Mitwirkung der Rechtsvertretung notwendig ist. Der Leistungserbringer teilt der Rechtsvertretung die entsprechenden Termine unverzüglich mit. 2 Bei rechtzeitiger Mitteilung der Termine entfalten die Handlungen des SEM ihre Rechtswirkungen auch ohne die Anwesenheit oder Mitwirkung der Rechtsvertretung. Vorbehalten bleiben kurzfristige Verhinderungen aus entschuldbaren, schwerwiegenden Gründen. 3 Reicht eine Rechtsvertretung keine oder nicht fristgerecht eine Stellungnahme zum Entwurf eines ablehnenden Asylentscheides ein, obwohl dieser ihr vom Leistungserbringer rechtzeitig zugestellt wurde, so gilt dies als Verzicht auf eine Stellungnahme.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6d1a3c902bc9a7ab", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die kantonale Behörde prüft, ob die Voraussetzungen für den Erwerb eines Lernfahr- oder Führerausweises oder einer Bewilligung zum berufsmässigen Personentransport erfüllt sind. Sie: a. weist Gesuchsteller, die den Führerausweis der Kategorien C oder D oder der Unterkategorien C1 oder D1 oder eine Bewilligung zum berufsmässigen Personentransport erwerben wollen, an einen Arzt mit der Anerkennung der Stufe 2; b. weist Gesuchsteller, die das 65. Altersjahr überschritten haben, körperbehindert sind oder an deren medizinischer Eignung zum Führen von Motorfahrzeugen sie aus anderen Gründen zweifelt, an einen Arzt mit mindestens der Anerkennung der Stufe 3; c. weist Gesuchsteller zur Untersuchung an einen anerkannten Verkehrspsychologen nach Artikel 5c, sofern sie an deren charakterlicher oder psychischer Eignung zum Führen von Motorfahrzeugen zweifelt; d. hört einen minderjährigen oder unter umfassender Beistandschaft stehenden Gesuchsteller und seinen gesetzlichen Vertreter an, sofern Letzterer seine Unterschrift auf dem Gesuchsformular verweigert; e. klärt ab, ob der Gesuchsteller im IVZ-Massnahmen verzeichnet ist. 2 Sie kann einen Behördenauszug 3 aus dem Strafregister-Informationssystem VOSTRA und in Zweifelsfällen einen polizeilichen Führungsbericht einholen. 3 Personen mit Epilepsie werden nur aufgrund eines befürwortenden Berichtes eines Facharztes für Neurologie zum Verkehr zugelassen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6d1e4aaf9940e611", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wer in Kriegszeiten oder im aktiven Dienst plündert, sich auf andere Weise unrechtmässig Gut aneignet oder Gewalt an fremdem Gut verübt, wird mit Freiheitsstrafe oder Geldstrafe nicht unter 60 Tagessätzen bestraft. 2 Verübt der Täter Gewalt gegen eine Person, bedroht er sie mit einer unmittelbaren Gefahr für Leib oder Leben oder macht er sie in anderer Weise zum Widerstand unfähig, so wird er mit Freiheitsstrafe nicht unter fünf Jahren bestraft.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6d2c738f24b0f6d5", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Mit Busse bis zu 20 000 Franken wird bestraft, wer vorsätzlich: a. aufgrund dieses Gesetzes erlassene Emissionsbegrenzungen verletzt (Art. 12 und 34 Abs. 1); b. Sanierungsverfügungen nicht befolgt (Art. 16 und 32c Abs. 1); c. behördlich verfügte Schallschutzmassnahmen nicht trifft (Art. 19–25); d. falsch oder unvollständig informiert oder anweist (Art. 27); e. mit Stoffen, denen keine Informationen oder Anweisungen beiliegen, so umgeht, dass sie, ihre Folgeprodukte oder Abfälle die Umwelt oder mittelbar den Menschen gefährden können (Art. 28); f. widerrechtlich Abfälle ausserhalb von Anlagen verbrennt (Art. 30c Abs. 2); g. Abfälle ausserhalb von bewilligten Deponien ablagert (Art. 30e Abs. 1); h. Meldepflichten im Zusammenhang mit Abfällen verletzt (Art. 32b Abs. 2 und 3); i. Vorschriften über Abfälle verletzt (Art. 30a Bst. a und c, 30b, 30c Abs. 3, 30d, 30h Abs. 1, 31b Abs. 3, 32abis, 32b Abs. 4 und 32e Abs. 1–2bis); j. Vorschriften über das ressourcenschonende Bauen verletzt (Art. 35j Abs. 1); k. Vorschriften über den Verkehr mit anderen Abfällen verletzt (Art. 30g Abs. 1); l. die Kosten für den Abschluss, die Nachsorge und die Sanierung einer Deponie nicht sicherstellt (Art. 32b Abs. 1); m. Vorschriften über physikalische Belastungen und die Nutzung des Bodens (Art. 33 Abs. 2 und 34 Abs. 1 und 2) sowie über Massnahmen zur Verminderung der Bodenbelastung (Art. 34 Abs. 3) verletzt; mbis. Vorschriften über die Rückverfolgbarkeit von Holz und Holzerzeugnissen sowie von Rohstoffen und Produkten, die vom Bundesrat nach Artikel 35e Absatz 3 bezeichnet wurden und für die eine Dokumentationspflicht festgelegt wurde, verletzt (Art. 35g Abs. 1); n. Vorschriften über das Inverkehrbringen serienmässig hergestellter Anlagen verletzt (Art. 40); o. von der zuständigen Behörde verlangte Auskünfte verweigert oder unrichtige Angaben macht (Art. 46); p. Vorschriften über die Sicherstellung der Haftpflicht verletzt (Art. 59b). 2 Handelt der Täter fahrlässig, so ist die Strafe Busse. 3 Versuch und Gehilfenschaft sind strafbar. 4 Mit Busse bis zu 300 Franken wird bestraft, wer widerrechtlich vorsätzlich oder fahrlässig Abfälle, selbst kleine Mengen, wegwirft oder liegenlässt (Art. 31b Abs. 7).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "6d431672ab3f425c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Enzootische Leukose der Rinder (EBL) liegt vor, wenn die blutserologische Untersuchung einen positiven Befund ergeben hat. 1bis Als empfänglich für die EBL gelten Tiere der Rindergattung, Büffel und Bisons. 2 Die Inkubationszeit beträgt 120 Tage. 3 Das BLV erlässt Vorschriften technischer Art über die Probenahme und die Untersuchung der Proben.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "6d4786a29482e72c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Anrechenbar sind die voraussichtlichen Kosten der Koentwicklung ab Gesuchseinreichung bis Drehbeginn für folgende Budgetposten: a. Erwerb von Autorenrechten, soweit diese für die Projektentwicklung durch die gesuchstellende Produktionsfirma notwendig sind; b. Recherchen in der Schweiz; c. Schreiben des Drehbuchs (Treatment bis definitive Fassung); d. Produzentenhonorar und Reisespesen im Umfang von höchstens 15 Prozent des Budgets; e. höchstens 7 Prozent der Handlungsunkosten, sofern die entsprechenden Aufwendungen nicht separat budgetiert sind.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8333333333333334}}
{"id": "6d62f4e9ffa1cd74", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 5 BPG) 1 Das EFD überprüft periodisch, ob die Ziele des BPG und seiner Ausführungsbestimmungen in der Bundesverwaltung erreicht wurden, und stellt die Berichterstattung sicher. 2 Die Berichterstattung äussert sich insbesondere über: a. die Zusammensetzung des Personalkörpers; b. die Personalkosten; c. die Arbeitszufriedenheit; d. die Qualifizierung des Personals. 3 Das EFD informiert den Bundesrat jährlich über die Lohnentwicklungen aufgrund der Personalbeurteilungen sowie über die Ausrichtung von Leistungsprämien und weiterer wichtiger Zulagen und zeigt die finanziellen Auswirkungen auf. 4 Um eine zeitgerechte und aussagekräftige Berichterstattung sicherzustellen, setzen die Departemente das Personalinformationssystem der Bundesverwaltung ein. 5 Das EFD kann Befragungen beim Personal und den Verwaltungseinheiten durchführen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8888888888888888}}
{"id": "6d6b416eceacace3", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Von den Zusatzbeiträgen des Bundes nach Artikel 12 Absatz 2 des Covid-19-Gesetzes vom 25. September 2020 werden höchstens 500 Millionen Franken auf die Kantone aufgeteilt. Die Anteile der Kantone bemessen sich zu 60 Prozent nach dem kantonalen Bruttoinlandprodukt im Jahr 2017, zu 30 Prozent nach der Wohnbevölkerung im Jahr 2019 und zu 10 Prozent nach der durchschnittlichen Anzahl Logiernächte in den Jahren 2017, 2018 und 2019. 2 Die prozentuale Aufteilung der Zusatzbeiträge auf die einzelnen Kantone wird auf zwei Stellen nach dem Komma gerundet. Die Anteile der Kantone sind im Anhang aufgeführt. 3 Die Kantone setzen ihre Anteile für die ergänzende Unterstützung von Unternehmen nach Artikel 2 ein, die in ihrer wirtschaftlichen Tätigkeit von den Folgen von Covid-19 besonders betroffen sind und an denen ein gewichtiges kantonales Interesse besteht. Sie können zur ergänzenden Unterstützung auch Vorleistungen zählen, die sie zwischen dem 1. März 2020 und dem 25. September 2020 erbracht haben. 4 Sie regeln die ergänzende Unterstützung im Rahmen von Artikel 12 des Covid-19-Gesetzes. 5 Sie können dabei von den Vorgaben nach den Artikeln 4 Absatz 1 Buchstabe c sowie 8–8d dieser Verordnung abweichen; hat ein Unternehmen bereits eine branchenspezifische Covid-19-Finanzhilfe erhalten, so ist dieser Betrag von der ergänzenden Unterstützung nach diesem Artikel abzuziehen. Die übrigen Bestimmungen der Verordnung bleiben anwendbar.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6d84726aa1ae43c9", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Über offen in den Verkehr gebrachte Lebensmittel ist in gleicher Weise zu informieren wie über vorverpackte. Auf schriftliche Angaben kann verzichtet werden, wenn die Information der Konsumentinnen und Konsumenten auf andere Weise gewährleistet ist. 2 In jedem Fall sind schriftlich anzugeben: a. bei Fleisch domestizierter Huftiere, von Hausgeflügel, Laufvögeln und bei Fisch: die Herkunft des zur Lebensmittelgewinnung verwendeten Tieres; b. die Anwendung gentechnischer oder besonderer technologischer Verfahren bei der Herstellung (Art. 36 Abs. 1 Bst. h); c. die Angaben nach der Landwirtschaftlichen Deklarationsverordnung vom 26. November 2003. 3 Das EDI regelt: a. wie die Angaben nach den Absätzen 1 und 2 im Einzelnen zu erfolgen haben; b. unter welchen Voraussetzungen auf die Schriftlichkeit der Angaben verzichtet werden kann; Absatz 2 bleibt vorbehalten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6d9297c5336a5799", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Bund, Kantone und Gemeinden sorgen dafür, dass der Boden haushälterisch genutzt und das Baugebiet vom Nichtbaugebiet getrennt wird. Sie stimmen ihre raumwirksamen Tätigkeiten aufeinander ab und verwirklichen eine auf die erwünschte Entwicklung des Landes ausgerichtete Ordnung der Besiedlung. Sie achten dabei auf die natürlichen Gegebenheiten sowie auf die Bedürfnisse von Bevölkerung und Wirtschaft. 2 Sie unterstützen mit Massnahmen der Raumplanung insbesondere die Bestrebungen: a. die natürlichen Lebensgrundlagen wie Boden, Luft, Wasser, Wald und die Landschaft zu schützen; abis. die Siedlungsentwicklung nach innen zu lenken, unter Berücksichtigung einer angemessenen Wohnqualität; b. kompakte Siedlungen zu schaffen; bbis. die räumlichen Voraussetzungen für die Wirtschaft zu schaffen und zu erhalten; bter. die Zahl der Gebäude im Nichtbaugebiet zu stabilisieren; bquater. die Bodenversiegelung in den ganzjährig bewirtschafteten Landwirtschaftszonen nach Artikel 16 zu stabilisieren, soweit sie nicht landwirtschaftlich oder zur Ausübung touristischer Aktivitäten bedingt ist; c. das soziale, wirtschaftliche und kulturelle Leben in den einzelnen Landesteilen zu fördern und auf eine angemessene Dezentralisation der Besiedlung und der Wirtschaft hinzuwirken; d. die ausreichende Versorgungsbasis des Landes zu sichern; e. die Gesamtverteidigung zu gewährleisten; f. die Integration von Ausländerinnen und Ausländern sowie den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu fördern.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6dad8058aa8770a6", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Das SEM kann folgenden Behörden einen Online-Zugang zu den Daten des nationalen Visumsystems gewähren: a. dem Grenzwachtkorps und den Grenzposten der kantonalen Polizeibehörden: zur Durchführung der Personenkontrollen und zur Erteilung von Ausnahmevisa; b. den schweizerischen Vertretungen im Ausland und den Missionen: zur Prüfung der Visumgesuche; c. dem Staatssekretariat und der Politischen Direktion des EDA: zur Prüfung der Visumgesuche im Zuständigkeitsbereich des EDA; d. der Zentralen Ausgleichsstelle: zur Abklärung von Leistungsgesuchen sowie zur Zuteilung und Überprüfung der AHV-Versichertennummern; e. den kantonalen und kommunalen Migrationsbehörden und den kantonalen und kommunalen Polizeibehörden: für ihre Aufgaben im Ausländerbereich; f. den zuständigen Bundesbehörden im Bereich der inneren Sicherheit, der internationalen Rechtshilfe in Strafsachen und des Polizeiwesens: 1. zur Personenidentifikation in den Bereichen des polizeilichen Nachrichtenaustausches, der sicherheits- und gerichtspolizeilichen Ermittlungen, bei Auslieferungsverfahren, bei Rechts- und Amtshilfe, bei der stellvertretenden Strafverfolgung und Strafvollstreckung, bei der Bekämpfung der Geldwäscherei, des Drogenhandels und des organisierten Verbrechens, bei der Kontrolle von Ausweisschriften, bei Nachforschungen nach vermissten Personen sowie bei der Kontrolle der Eingaben ins automatisierte Polizeifahndungssystem nach dem Bundesgesetz vom 13. Juni 2008 über die polizeilichen Informationssysteme des Bundes, 2. zur Prüfung von Fernhaltemassnahmen zur Wahrung der inneren und äusseren Sicherheit der Schweiz nach dem Bundesgesetz vom 21. März 1997 über Massnahmen zur Wahrung der inneren Sicherheit; g. den Beschwerdeinstanzen des Bundes: für die Instruktion der bei ihnen eingegangenen Beschwerden; h. den Zivilstandsämtern und ihren Aufsichtsbehörden: zur Personenidentifikation im Zusammenhang mit Zivilstandsereignissen, für die Vorbereitung einer Eheschliessung oder Eintragung der Partnerschaft sowie zur Verhinderung der Umgehung des Ausländerrechts nach Artikel 97a Absatz 1 ZGB und Artikel 6 Absatz 2 des Partnerschaftsgesetzes vom 18. Juni 2004.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8695652173913043}}
{"id": "6db25badac9ccaed", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das BAKOM kontrolliert, ob die auf dem Markt bereitgestellten, in Betrieb genommenen, erstellten oder betriebenen Fernmeldeanlagen den Bestimmungen dieser Verordnung und seinen eigenen Vorschriften (Art. 33 Abs. 1 FMG) entsprechen. Die Kontrolle der Aspekte betreffend den Schutz der Gesundheit und Sicherheit (Art. 7 Abs. 1 Bst. a) obliegt der Vollzugsbehörde der NEV. 2 Es führt zu diesem Zweck Stichproben durch. Es führt auch eine Kontrolle durch, wenn es Grund zur Annahme hat, dass eine Fernmeldeanlage nicht den Bestimmungen dieser Verordnung und den Vorschriften des BAKOM entspricht. Es ist zudem ermächtigt, anlässlich eines Konzessionsgesuchs Kontrollen von Fernmeldeanlagen durchzuführen. 3 Es kann vom Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) verlangen, dass sie ihm Auskünfte über die Einfuhr von Fernmeldeanlagen für einen bestimmten Zeitraum erteilt. 4 Stösst das BAZG im Rahmen seiner normalen Tätigkeiten auf Fernmeldeanlagen, bei denen es aufgrund einer vom BAKOM erstellten Kontrollliste den Verdacht hat, dass sie den Bestimmungen dieser Verordnung nicht entsprechen, erhebt es ein Muster und übermittelt es unverzüglich dem BAKOM. 5 Die Anlageschutzverordnung vom 2. Mai 1990 bleibt für die militärischen Fernmeldeanlagen vorbehalten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6dcdc1384b560cb9", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Personen ab 60 Jahren, die ausgesteuert sind, haben Anspruch auf Überbrückungs-leistungen zur Deckung ihres Existenzbedarfs bis zum Zeitpunkt, in dem sie: a. das Referenzalter nach Artikel 21 Absatz 1 des Bundesgesetzes vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung erreichen; oder b. die Altersrente frühestens vorbeziehen können, wenn dann absehbar ist, dass sie bei Erreichen des Referenzalters einen Anspruch auf Ergänzungsleistungen gemäss dem Bundesgesetz vom 6. Oktober 2006 über Ergänzungsleistungen zur Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung (ELG) haben werden. 2 Eine Person ist ausgesteuert, wenn sie ihren Anspruch auf Taggelder der Arbeitslosenversicherung (ALV) ausgeschöpft hat oder wenn ihr Anspruch auf ALV-Taggelder nach Ablauf der Rahmenfrist für den Leistungsbezug erloschen ist und anschliessend keine neue Rahmenfrist für den Leistungsbezug eröffnet werden kann. 3 Die Aussteuerung erfolgt in dem Monat, in dem das letzte Taggeld bezogen wird oder in dem die Rahmenfrist für den Leistungsbezug abläuft.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6dd4f75b8355cfa4", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Ausbildung für das DAL dauert mindestens drei Monate. 2 Sie umfasst die folgenden Bereiche: a. Grundlagen des Lebensmittelrechts; b. Lebensmittelmikrobiologie, Lebensmittel- und Betriebshygiene; c. Warenkunde und Lebensmitteltechnologie; d. Kennzeichnungen und Anpreisungen von Lebensmitteln und Gebrauchsgegenständen; e. Beurteilung der Selbstkontrolle unter Einschluss der guten Verfahrenspraxis sowie der HACCP-Grundsätze gemäss Codex Alimentarius; f. Betriebsinspektionen, Schulung für den Aussendienst, amtliche Probenahme; g. Grundlagen der Analytik. 3 Sie wird vom BLV sowie den Kantonschemikerinnen oder Kantonschemikern durchgeführt. 4 Die Anmeldung für die Ausbildung ist ans BLV zu richten. 5 Die Gebühren für die Ausbildung richten sich nach Anhang 4 Ziffer 4.1.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6ddfdcd290c87bdd", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 54 MG) Angehörige der Armee können im nachstehenden Umfang ausserhalb der Formationen für die folgenden Dienste aufgeboten werden: a. Eignungsabklärung zur Einteilung in der Armeeseelsorge, im Psychologisch-Pädagogischen Dienst der Armee und im Sozialdienst der Armee: 1 Tag; b. Eignungsabklärung zur Einteilung als Armeetaucher und Armeetaucherin: höchstens 4 Tage; c. Vorauswahlkurs für das Armeeaufklärungsdetachement: 6 Tage; d. Auswahlkurs für das Armeeaufklärungsdetachement: 19 Tage; e. Untersuchung nach Artikel 7 Absatz 2 der Militärflugdienstverordnung vom 18. März 2022 zur Beurteilung der körperlichen Tauglichkeit durch das Fliegerärztliche Institut: 1 Tag; f. Umschulungskurs für Medizinalpersonen: 26 Tage; g. praktischer Teil des Drohnenumschulungskurses: 26 Tage; h. Einführungs-, Fachdienst- und Grundkurs: höchstens 19 Tage.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.7692307692307693}}
{"id": "6de2ce850e90af06", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 17 SpG) 1 Finanzhilfen werden dem Institut für Mehrsprachigkeit der Universität und der Pädagogischen Hochschule Freiburg i. Ü. (Institut) gewährt für dessen Grunddienstleistungen in der angewandten Forschung im Bereich der Sprachen und der Mehrsprachigkeit. 2 Das Bundesamt für Kultur (BAK) schliesst mit dem Institut eine Leistungsvereinbarung mit Forschungsauftrag ab. 3 Grunddienstleistungen sind insbesondere: a. Koordination, Leitung und Umsetzung des Forschungsauftrags; b. Aufbau und Unterhalt einer Dokumentationsstelle; c. Publikationen zur Mehrsprachigkeit; d. Begleitung und Auswertung von Unterrichtspraktiken; e. Mitarbeit in nationalen und internationalen Forschungsnetzwerken und Teilnahme an der Tätigkeit von wissenschaftlichen Organisationen. 4 Die Finanzhilfen setzen voraus, dass das Institut: a. ein Netzwerk mit Einbezug von Forschungsinstitutionen aller Sprachregionen des Landes, die sich an der angewandten Forschung für Mehrsprachigkeit beteiligen, entwickelt, betreibt und dabei eine leitende Funktion als wissenschaftliches Kompetenzzentrum wahrnimmt; b. eigene Projekte realisiert, soweit die Leistungsvereinbarung es vorsieht; c. Projekte im Auftrag von Bundesstellen, die nicht im Rahmen des Forschungsauftrags liegen, sowie Projekte im Auftrag von Kantonen oder Dritten nur dann realisiert, wenn sich die Auftraggeber angemessen an den Ausführungskosten beteiligen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6defd1ffe32af47d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Gegen Verfügungen, die gestützt auf Artikel 10 Absatz 4, 13 Absatz 4, 51, 55 Absätze 4 und 5 oder 56 Absatz 2 erlassen werden, kann innert zehn Tagen beim zuständigen Bundesamt Einsprache erhoben werden. Dies gilt auch für Verfügungen, die gestützt auf Bestimmungen erlassen werden, welche vom zuständigen Bundesamt nach Artikel 23 Buchstabe e oder g festgelegt worden sind.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "6df78d7f25b8e9f2", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 17 BPG) 1 Die durchschnittliche Wochenarbeitszeit beträgt für vollzeitbeschäftigte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter 41 Stunden. Für teilzeitbeschäftigte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter entspricht sie dem vereinbarten Beschäftigungsgrad. 2 Die zuständigen Stellen können mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern oder mit deren Personalvertretungen eine spezifische Gestaltung der Arbeitszeit vereinbaren. 2bis Im Einvernehmen mit der zuständigen Stelle kann die Arbeitsleistung ausserhalb des Arbeitsplatzes erbracht werden. 3 Reisezeiten bei Dienstreisen im Inland gelten als Arbeitszeit. Bei Auslanddienstreisen wird die vereinbarte Soll-Arbeitszeit angerechnet. 4 Über Mittag muss die Arbeit für mindestens 30 Minuten unterbrochen werden. Als Arbeitszeit gelten hingegen eine Pause von je 15 Minuten am Vormittag und am Nachmittag. 5 Die beiden ETH und die Forschungsanstalten regeln den Schicht- und Pikettdienst in Absprache mit den Personalvertretungen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.7272727272727273}}
{"id": "6e018d1541768516", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Motorschiffe, ausgenommen Kursschiffe, die nach dem offiziellen Fahrplan verkehren, Schiffe der Polizei, des BAZG und der Rettungskräfte dürfen: a. die innere Uferzone nur befahren, um an- oder abzulegen, stillzuliegen oder Engstellen zu durchfahren; sie nehmen dabei den kürzesten Weg; b. in der inneren und äusseren Uferzone nicht schneller fahren als 10 km/h. Als innere Uferzone gilt der Gewässergürtel bis zum Abstand von 150 m vom Ufer, als äussere Uferzone derjenige ausserhalb der inneren Uferzone bis zum Abstand von 300 m vom Ufer, von Wasserpflanzenbeständen, die dem Ufer vorgelagert sind oder von Einbauten im Gewässer. 2 Absatz 1 Buchstabe a gilt nicht: a. für Schiffe mit elektrischem Antrieb, sofern dessen Leistung 2 kW nicht übersteigt; b. für Schiffe der Berufsfischer auf Fang; c. für Schiffe, die mit der Schleppangel fischen, sofern die Zustimmung der zuständigen Behörde vorliegt. 3 Bestände von Wasserpflanzen wie Schilf, Binsen und Seerosen dürfen nicht befahren werden. In der Regel ist ein Abstand von mindestens 25 m einzuhalten. 4 Die zuständige Behörde kann die Höchstgeschwindigkeit von 10 km/h auf die innere Uferzone beschränken, wenn: a. sich die Uferzonen nähern, berühren oder überschneiden und es die Sicherheit des Verkehrs erfordert; b. dadurch, namentlich längs steil abfallendem, unbewohntem Ufer, keine Beeinträchtigungen der Schifffahrt oder andere Nachteile zu erwarten sind.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6e03a50690ce0854", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Nachlass einer Person mit letztem Wohnsitz im Ausland untersteht dem Recht, auf welches das Kollisionsrecht des Wohnsitzstaates verweist. 2 Soweit nach Artikel 87 die schweizerischen Gerichte oder Behörden am Heimatort zuständig sind, untersteht der Nachlass eines Schweizers mit letztem Wohnsitz im Ausland schweizerischem Recht, es sei denn, der Erblasser habe in der letztwilligen Verfügung oder im Erbvertrag ausdrücklich das Recht an seinem letzten Wohnsitz vorbehalten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6e1affcd6d96f6d6", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Arbeitgeber trifft die für den geordneten Vollzug der Aufgaben nötigen Massnahmen. 2 Er kann insbesondere folgende Massnahmen treffen: a. Unterstützungs- und Entwicklungsmassnahmen; b. Mahnung und Freistellung; c. Änderung des Aufgabenkreises, der Arbeitszeit und des Arbeitsortes. 3 Soweit die Massnahmen den Arbeitsvertrag betreffen, vereinbart er sie schriftlich mit der angestellten Person. Bei Uneinigkeit richtet sich das Verfahren nach den Artikeln 34 und 36.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6e1dac48aa5306b1", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Der Finanzintermediär bricht die Geschäftsbeziehung unter Einhaltung von Artikel 9b GwG sowie den Artikeln 12a und 12b GwV ab, wenn: a. die Zweifel an den Angaben der Vertragspartei, der Kontrollinhaberin oder des Kontrollinhabers auch nach der Durchführung des Verfahrens nach Artikel 69 bestehen bleiben; b. sich ihm der Verdacht aufdrängt, dass ihm wissentlich falsche Angaben über die Identität der Vertragspartei, der Kontrollinhaberin, des Kontrollinhabers oder der an Vermögenswerten wirtschaftlich berechtigten Person gemacht wurden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.4}}
{"id": "6e736cbf1ce78167", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Anmeldepflichtig sind: a. Personen nach Artikel 26 des Zollgesetzes vom 18. März 2005 (ZG); b. Personen, die Exemplare: 1. in ein Zollausschlussgebiet einführen, 2. durch ein Zollausschlussgebiet durchführen, oder 3. aus einem Zollausschlussgebiet ausführen. 2 Die anmeldepflichtige Person muss: a. dafür sorgen, dass anzumeldende Exemplare beim BAZG oder der vom BLV bezeichneten Stelle angemeldet werden; b. die notwendigen Dokumente vorlegen und auf Verlangen Auskünfte über die Identität und die Herkunft der Exemplare erteilen; c. die Sendungen dem zuständigen Kontrollorgan zur Kontrolle vorlegen; d. bei der physischen Kontrolle für das Auspacken, Bereitstellen und Vorlegen der Sendungen für die Kontrolle sowie für das Wiederverpacken und Verladen der kontrollierten Sendungen sorgen; und e. auf Verlangen der Kontrollorgane die zur Kontrolle notwendigen Hilfskräfte oder technischen Hilfsmittel, insbesondere zum Untersuchen gefährlicher Tiere, unentgeltlich zur Verfügung stellen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6e7a1e6060a68f0a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 36 Abs. 3 KAG) 1 Die selbstverwaltete SICAV führt die Administration selber aus. Sie darf die Portfolioverwaltung nach Artikel 36 Absatz 3 KAG an einen Verwalter von Kollektivvermögendelegieren, der einer anerkannten Aufsicht untersteht. 2 Die fremdverwaltete SICAV delegiert die Administration an eine bewilligte Fondsleitung. Die Administration beinhaltet auch den Vertrieb der SICAV. Zusätzlich delegiert die fremdverwaltete SICAV die Portfolioverwaltung an dieselbe Fondsleitung oder an einen Verwalter von Kollektivvermögen, der einer anerkannten Aufsicht untersteht. 3 Vorbehalten bleibt Artikel 64.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8333333333333334}}
{"id": "6e7cd57bb1ad56df", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Innerhalb von zwei Jahren wird die Kurzarbeitsentschädigung während höchstens zwölf Abrechnungsperioden ausgerichtet. Diese Frist gilt für den Betrieb und beginnt mit dem ersten Tag der ersten Abrechnungsperiode, für die Kurzarbeitsentschädigung ausgerichtet wird. 1bis Der Arbeitsausfall darf während längstens vier Abrechnungsperioden 85 Prozent der normalen betrieblichen Arbeitszeit überschreiten. 2 Der Bundesrat kann die Höchstbezugsdauer der Leistungen um höchstens zwölf Abrechnungsperioden befristet verlängern, wenn: a. die Anzahl der Voranmeldungen zum Bezug von Kurzarbeitsentschädigung höher ist als sechs Monate zuvor; und b. die Arbeitsmarktprognosen des Bundes für die folgenden zwölf Monate keine Erholung erwarten lassen. 3 Für eine anschliessende befristete Verlängerung der Höchstbezugsdauer genügt als einzige Voraussetzung die nach Absatz 2 Buchstabe b. 4 Nach ununterbrochener Inanspruchnahme der Kurzarbeitsentschädigung während 24 Monaten innerhalb der Zweijahresfrist gemäss Absatz 1 kann eine neue Rahmenfrist erst nach einer Wartezeit von sechs Monaten eröffnet werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6e848ad2f4707b77", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 49 ArG) 1 Gesuche um Arbeitszeitbewilligungen sind einzureichen: a. für vorübergehende Nacht- oder Sonntagsarbeit: bei der kantonalen Behörde, sobald die Planung der Arbeiten bekannt ist, jedoch spätestens eine Woche vor dem geplanten Arbeitsbeginn; Artikel 49 Absatz 2 des Gesetzes bleibt vorbehalten; b. für dauernde oder regelmässig wiederkehrende Nacht- oder Sonntagsarbeit: beim SECO spätestens acht Wochen vor dem geplanten Arbeitsbeginn. 2 Die Gesuche sind schriftlich einzureichen und hinreichend zu begründen. Sie müssen folgende Angaben enthalten: a. die Bezeichnung des Betriebes oder der Betriebsteile, für welche um die Bewilligung nachgesucht wird; b. die Zahl der beteiligten erwachsenen Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen und, im Fall eines Gesuchs um eine Arbeitszeitbewilligung für die Beschäftigung von Jugendlichen, die Zahl der Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen, die das 18. Altersjahr noch nicht vollendet haben; c. den vorgesehenen Stundenplan, einschliesslich der Ruhezeit und Pausen sowie der Schichtwechsel und allfälliger Abweichungen; für die Nachtarbeit, für die drei- und mehrschichtige Arbeit sowie für den ununterbrochenen Betrieb kann auf grafische Darstellungen von Stunden- und Schichtenplänen verwiesen werden; d. die beantragte Dauer der Bewilligung; e. die Bestätigung, dass das Einverständnis des Arbeitnehmers oder der Arbeitnehmerin eingeholt worden ist; f. die Bestätigung, dass eine medizinische Untersuchung hinsichtlich der Eignung des betroffenen Arbeitnehmers oder der betroffenen Arbeitnehmerin durchgeführt worden ist oder noch durchgeführt werden wird, wenn die Untersuchung von Gesetz oder Verordnung vorgesehen ist; g. den Nachweis des dringenden Bedürfnisses oder der Unentbehrlichkeit und, im Fall eines Gesuchs um eine Arbeitszeitbewilligung für die Beschäftigung von Jugendlichen, den Nachweis, dass die Voraussetzungen nach den Artikeln 12 Absatz 1 und 13 Absatz 1 der Jugendarbeitsschutzverordnung vom 28. September 2007 erfüllt sind; h. die Zustimmung Dritter, wenn von Gesetz oder Verordnung vorgesehen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5833333333333334}}
{"id": "6e90fe541713f581", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Für folgende Anwendungen ist eine Bewilligung der nachstehenden Behörden nötig: Anwendung Bewilligungsbehörde a. die berufliche oder gewerbliche Anwendung von Mitteln zum Schutz von Pflanzen gegen Nagetiere (Rodentizide) bei überbetrieblichem oder maschinellem Einsatz kantonale Behörde; für regionale und überregionale Anwendungen im Einvernehmen mit dem Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV), dem Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) und dem Bundesamt für Umwelt (BAFU) b. das Versprühen und Ausstreuen von Pflanzenschutzmitteln, Grundstoffen, Biozidprodukten und Düngern aus der Luft Bundesamt für Zivilluftfahrt im Einvernehmen mit dem Bundesamt für Gesundheit (BAG), dem BLV, dem BLW, dem Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) und dem BAFU c. die Anwendung von Pflanzenschutzmitteln, Grundstoffen und Düngern im Wald, soweit sie nicht in eine Bewilligung nach Buchstabe a oder b eingeschlossen ist kantonale Behörde", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "6e922c2fa3139589", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Das IVZ dient der Erfüllung folgender Aufgaben: a. Erteilen, Kontrollieren und Entziehen von: 1. Ausweisen für die Zulassung von Personen und Fahrzeugen zum Strassenverkehr, 2. Bewilligungen und Bescheinigungen, 3. Fahrtschreiberkarten; b. Durchführung von Administrativ- und Strafverfahren gegen Fahrzeugführer im Strassenverkehr; c. Fahrzeugtypisierung, Fahrzeugprüfung und Zulassung von Fahrzeugen zum Strassenverkehr; d. Kontrolle der Versicherung, Verzollung und Versteuerung nach dem Automobilsteuergesetz vom 21. Juni 1996 der zum Strassenverkehr zugelassenen Fahrzeuge; e. Identifikation von Fahrzeughaltern und Fahrzeugfahndung; f. Verkehrsopferschutz; g. Treibstoffrationierung sowie Belegung oder Einmietung von Fahrzeugen für Armee, Zivilschutz und wirtschaftliche Landesversorgung; h. Erstellen von Statistiken, namentlich in den Bereichen Fahrberechtigungen, Administrativmassnahmen, Fahrzeugtypen, Fahrzeugzulassungen, Strassenverkehrsunfälle und Strassenverkehrskontrollen; i. Erarbeiten von Grundlagen der Verkehrs-, Umwelt- und Energiepolitik; j. Erhebung der kantonalen Motorfahrzeugsteuern, der Schwerverkehrsabgaben und weiterer Abgaben; k. Unterstützung in- und ausländischer Behörden beim Vollzug der Vorschriften über die Arbeits- und Ruhezeit der berufsmässigen Motorfahrzeugführer; l. Zulassung und Kontrolle von Strassentransportunternehmen im Personen- und im Güterverkehr; m. Vollzug der Verminderung der CO2-Emissionen bei Personenwagen, Lieferwagen und leichten Sattelschleppern.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.7777777777777778}}
{"id": "6e968a6635fa5c6e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wird der massgebende Jahreslohn einer versicherten Person nach Vollendung des 58. Altersjahres um maximal die Hälfte reduziert, so kann auf Verlangen der versicherten Person die Vorsorge für den bisherigen versicherten Verdienst ganz oder teilweise weitergeführt werden. 2 Die Weiterversicherung des bisherigen versicherten Verdienstes dauert höchstens bis zum Ende des Arbeitsverhältnisses. Sie endet in jedem Fall spätestens mit Vollendung des 65. Altersjahres.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6e9693288c12e6f7", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Fedpol betreibt das interne elektronische Geschäfts- und Aktenverwaltungssystem, das besonders schützenswerte Personendaten enthalten darf. 2 Es können alle ein- und ausgehenden Meldungen erfasst werden, insbesondere Telefonmitschnitte und ‑mitschriften, E-Mails, Briefe und Faxmitteilungen. Die Systeme können besonders schützenswerte Personendaten enthalten. 3 Die Daten dürfen nach Personen, Objekten und Ereignissen erschliessbar gemacht und mit anderen polizeilichen Informationssystemen oder anderen Informationssystemen von fedpol verknüpft werden. Mit einem anderen Informationssystem verknüpfte Daten unterliegen denselben Datenbearbeitungsregeln und Zugriffsbeschränkungen, die für das Hauptinformationssystem gelten. 4 Die Informationen werden so abgelegt, dass gegebenenfalls danach unterschieden werden kann, ob sie im Rahmen der Zusammenarbeit mit Interpol, Schengen, Europol oder im Rahmen anderer zwischenstaatlich vereinbarter Strukturen polizeilicher Zusammenarbeit ausgetauscht werden. 5 Die Systeme enthalten ausserdem, getrennt von den anderen Daten: a. Daten aus Geschäften der für Ausweisschriften und für die Suche nach vermissten Personen zuständigen Stellen; b. Informationen, die für die Anordnung von Massnahmen zur Verhinderung terroristischer Aktivitäten nach dem 5. Abschnitt BWIS notwendig sind; c. die Verfügungen von fedpol nach den Artikeln 67 Absatz 4 und 68 AIG. 6 Die Daten nach Absatz 5 Buchstaben b und c werden höchstens 15 Jahre aufbewahrt. 7 Der Zugriff auf die Systeme mittels automatisiertem Abrufverfahren ist den Mitarbeitenden von fedpol sowie dem BJ zur Erfüllung seiner Aufgaben nach dem Rechtshilfegesetz vom 20. März 1981 vorbehalten. Zugriff auf die Systeme zur Bearbeitung der Daten nach Absatz 5 Buchstaben b und c haben die Mitarbeitenden von fedpol, die für die Bearbeitung der entsprechenden Verfügungen zuständig sind.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6e980e2e9759957d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Vom harten Kernkapital sind vollständig abzuziehen: a. der Verlustvortrag und der Verlust des laufenden Geschäftsjahres; b. der ungedeckte Wertberichtigungs- und Rückstellungsbedarf des laufenden Geschäftsjahres; c. der Goodwill, einschliesslich des Goodwills, der bei der Bewertung wesentlicher Beteiligungen an Unternehmen des Finanzbereichs ausserhalb des Konsolidierungskreises einbezogen wurde, und immaterielle Werte mit Ausnahme von Rechten zur Bedienung von Hypotheken (Mortgage Servicing Rights, MSR); d. latente Steueransprüche (Deferred Tax Assets, DTA), deren Realisierung von der zukünftigen Rentabilität abhängt, vorbehältlich einer Verrechnung mit latenten Steuerverpflichtungen nach Absatz 2; vom Abzug ausgenommen sind latente Steueransprüche aufgrund zeitlicher Diskrepanzen, die den Abzügen nach Schwellenwerten nach den Artikeln 39 und 40 unterliegen; e. Erträge aus dem Verkauf von Forderungen im Zusammenhang mit Verbriefungstransaktionen; f. bilanzierte Forderungen gegenüber leistungsorientierten Einrichtungen der beruflichen Vorsorge; der Abzug dieser Forderungen muss den entsprechenden Vorgaben des CAP entsprechen; g. die direkt oder indirekt gehaltenen eigenen Beteiligungstitel, die Bestandteil des harten Kernkapitals bilden, im Umfang der Netto-Longpositionen nach Artikel 52, soweit diese Titel nicht bereits zulasten der Erfolgsrechnung verbucht wurden; h. qualifizierte Beteiligungen am Kapital eines anderen Unternehmens des Finanzbereichs, soweit dieses seinerseits am Kapital der Bank beteiligt ist (Reciprocal Holdings); i. Abzüge als Folge einer von der Bank gewählten Abzugsoption im Rahmen der Konsolidierungsbestimmungen nach den Artikeln 7 Absatz 4, 8 Absätze 2 und 3 sowie 9 Absätze 1 und 3. 2 Latente Steueransprüche nach Absatz 1 Buchstabe d können innerhalb derselben geografischen und sachlichen Steuerzuständigkeit mit latenten Steuerverpflichtungen verrechnet werden, sofern die entsprechende Steuerbehörde eine Verrechnung zulässt. 3 Banken, die den auf internen Ratings basierenden Ansatz (Internal Ratings-based Approach, IRB) anwenden (Art. 77), müssen zusätzlich zu den Abzügen nach Absatz 1 den Betrag abziehen, um den die nach dem IRB berechneten erwarteten Verluste die Wertberichtigungen gemäss dem CAP übersteigen. 4 Lässt die FINMA eine Risikogewichtung nach Anhang 4 Ziffer 1 oder 2 nicht zu, so sind im Rahmen der Einzelinstitutsberechnung zusätzlich zu den Abzügen nach Absatz 1 die Netto-Longpositionen der direkt gehaltenen Beteiligungen an im Finanzbereich tätigen zu konsolidierenden Unternehmen, die nach Artikel 52 berechnet werden, abzuziehen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.14285714285714285}}
{"id": "6ed9080e811968f4", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Kommando Militärpolizei macht die Daten des JORASYS durch Abrufverfahren folgenden Personen zugänglich: a. den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den Einsatzzentralen des Kommandos Militärpolizei; b. den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Kommandos Militärpolizei für die Erfüllung ihrer Aufgaben nach Artikel 100 MG; c. den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Dienstes für präventiven Schutz der Armee (DPSA) für die Erfüllung ihrer Aufgaben nach Artikel 100 MG. 2 Es gibt die Daten des JORASYS in Form schriftlicher Auszüge folgenden Stellen und Personen bekannt: a. der Militärjustiz; b. den zuständigen Truppenkommandantinnen und Truppenkommandanten für ihren Bereich; c. den für die Informations- und Objektsicherheit zuständigen Stellen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6ee2a82e265957cb", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das J+S-Kader umfasst alle Personen mit einer Anerkennung als: a. J+S-Leiterin oder -Leiter in einer J+S-Sportart oder als J+S-Leiterin oder -Leiter Schulsport; b. J+S-Coach; c. … d. J+S-Expertin oder -Experte in einer J+S-Sportart oder als J+S-Expertin oder -Experte Schulsport. 1 bis Soweit diese Verordnung oder untergeordnete Verordnungen nichts anderes vorsehen, gelten die Bestimmungen für J+S-Leiterinnen und -Leiter gleichermassen für J+S-Leiterinnen und -Leiter Schulsport und die Bestimmungen für J+S-Expertinnen und -Experten gleichermassen für J+S-Expertinnen und -Experten Schulsport. 2 Wer die entsprechende Ausbildung erfolgreich absolviert hat, kann als J+S-Kadermitglied anerkannt werden. Das BASPO erteilt die Anerkennung auf Antrag des Organisators der Kaderbildung. Es kann in begründeten Fällen vom Antrag abweichen. 3 Die Anerkennung ist alle zwei Jahre zu erneuern. Dazu muss die betreffende Person einen Weiterbildungskurs absolvieren.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6ef3b8bc74e18d8f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Dieses Gesetz gilt: a. für Finanzintermediäre; b. für natürliche und juristische Personen, die gewerblich mit Gütern handeln und dabei Bargeld entgegennehmen (Händlerinnen und Händler). 2 Finanzintermediäre sind: a. die Banken nach Artikel 1a des Bankengesetzes vom 8. November 1934 (BankG) und die Personen nach Artikel 1b BankG; abis. die Vermögensverwalter und die Trustees nach Artikel 2 Absatz 1 Buchstaben a und b des Finanzinstitutsgesetzes vom 15. Juni 2018 (FINIG); b. die Fondsleitungen nach Artikel 2 Absatz 1 Buchstabe d FINIG; bbis. die Investmentgesellschaften mit variablem Kapital, die Kommanditgesellschaften für kollektive Kapitalanlagen und die Investmentgesellschaften mit festem Kapital im Sinne des Kollektivanlagengesetzes vom 23. Juni 2006 sowie die Verwalter von Kollektivvermögen nach Artikel 2 Absatz 1 Buchstabe c FINIG; c. die Versicherungseinrichtungen nach dem Versicherungsaufsichtsgesetz vom 17. Dezember 2004, welche die direkte Lebensversicherung betreiben oder Anteile einer kollektiven Kapitalanlage anbieten oder vertreiben; d. die Wertpapierhäuser nach Artikel 2 Absatz 1 Buchstabe e FINIG; dbis. die zentralen Gegenparteien und die Zentralverwahrer nach dem Finanzmarktinfrastrukturgesetz vom 19. Juni 2015 (FinfraG); dter. die Zahlungssysteme, sofern sie nach Artikel 4 Absatz 2 des FinfraG eine Bewilligung der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht (FINMA) benötigen; dquater. die Handelssysteme für DLT-Effekten nach Artikel 73a des FinfraG (DLT-Handelssysteme); e. die Spielbanken nach dem Geldspielgesetz vom 29. September 2017 (BGS); f. die Veranstalterinnen von Grossspielen nach dem BGS; g. die Handelsprüfer und Gruppengesellschaften nach Artikel 42bis des Edelmetallkontrollgesetzes vom 20. Juni 1933 (EMKG). 3 Finanzintermediäre sind auch Personen, die berufsmässig fremde Vermögenswerte annehmen oder aufbewahren oder helfen, sie anzulegen oder zu übertragen; insbesondere Personen, die: a. das Kreditgeschäft (namentlich durch Konsum- oder Hypothekarkredite, Factoring, Handelsfinanzierungen oder Finanzierungsleasing) betreiben; b. Dienstleistungen für den Zahlungsverkehr erbringen, namentlich für Dritte elektronische Überweisungen vornehmen oder Zahlungsmittel wie Kreditkarten und Reiseschecks ausgeben oder verwalten; c. für eigene oder fremde Rechnung mit Banknoten und Münzen, Geldmarktinstrumenten, Devisen, Edelmetallen, Rohwaren und Effekten (Wertpapiere und Wertrechte) sowie deren Derivaten handeln; d. … e. … f. als Anlageberater Anlagen tätigen; g. Effekten aufbewahren oder verwalten. 4 Vom Geltungsbereich dieses Gesetzes ausgenommen sind: a. die Schweizerische Nationalbank; b. steuerbefreite Einrichtungen der beruflichen Vorsorge; c. Personen, die ihre Dienstleistungen ausschliesslich gegenüber steuerbefreiten Einrichtungen der beruflichen Vorsorge erbringen; d. Finanzintermediäre nach Absatz 3, die ihre Dienstleistungen ausschliesslich gegenüber Finanzintermediären nach Absatz 2 erbringen oder gegenüber ausländischen Finanzintermediären, die einer gleichwertigen Aufsicht unterstellt sind wie diese.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6efcbb86cf13b2dc", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Eine Beschwerde gegen einen Wegweisungsentscheid nach Artikel 64a Absatz 1 ist innerhalb von fünf Arbeitstagen nach der Eröffnung der Wegweisungsverfügung einzureichen. 2 Die Beschwerdegründe richten sich nach Artikel 43 Absatz 1 der Verordnung (EU) 2024/1351. 3 Die Beschwerde hat keine aufschiebende Wirkung. Die Ausländerin oder der Ausländer kann innerhalb der Beschwerdefrist die Gewährung der aufschiebenden Wirkung beantragen. Wird diese innerhalb von fünf Arbeitstagen nach Eingang des Antrages nicht gewährt, so kann die Wegweisung vollzogen werden. 4 Beschwerden gegen einen Wegweisungsentscheid nach Artikel 64a werden vom Bundesverwaltungsgericht innerhalb von 20 Tagen entschieden. 5 Offensichtlich begründete oder unbegründete Beschwerden werden durch die Einzelrichterin oder den Einzelrichter mit Zustimmung eines zweiten Richters oder einer zweiten Richterin innerhalb von fünf Arbeitstagen nach Eingang der Beschwerde oder nach dem Entscheid über die Erteilung der aufschiebenden Wirkung entschieden, wenn eine solche beantragt wurde. Auf die Durchführung des Schriftenwechsels kann verzichtet werden. Die Beschwerdeentscheide werden nur summarisch begründet. 5bis Auf die Erhebung eines Kostenvorschusses nach Artikel 63 Absatz 4 VwVG wird verzichtet, ausser eine Beschwerde ist von vornherein aussichtslos. 6 Der Kanton zieht für das Beschwerdeverfahren nötigenfalls eine Dolmetscherin oder einen Dolmetscher bei.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6f1db868e1d86bd2", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Bundesamt entscheidet nach Rücksprache mit der Strafverfolgungsbehörde über die Annahme des ausländischen Ersuchens. 2 Nimmt es dieses an, so übermittelt es der Strafverfolgungsbehörde die Akten und verständigt den ersuchenden Staat und den Betroffenen. 3 Der Entscheid verpflichtet nicht, ein Strafverfahren zu eröffnen. 4 Das Bundesamt kann die Übernahme der Strafverfolgung ablehnen, wenn wichtige Gründe ihr entgegenstehen oder die Bedeutung der Tat sie nicht rechtfertigt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6f2d0c8155717136", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für Unternehmen, die aufgrund von Massnahmen des Bundes oder der Kantone zur Eindämmung der Covid-19-Epidemie ihren Betrieb zwischen dem 1. November 2020 und dem 30. Juni 2021 für insgesamt mindestens 40 Tage schliessen müssen, entfallen bei einem durchschnittlichen Jahresumsatz der Jahre 2018 und 2019: a. bis 5 Millionen Franken: die Anspruchsvoraussetzungen nach den Artikeln 4 Absatz 1 Buchstabe b, 5 Absätze 1 und 1bis sowie 5a; b. über 5 Millionen Franken: die Anspruchsvoraussetzungen nach Artikel 5 Absätze 1 und 1bis. 2 Unternehmen mit klar abgrenzbaren Tätigkeitsbereichen nach Artikel 2a können beantragen, dass die Schliessung je Sparte beurteilt wird.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "6f352676ca56b226", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 19 ATSG, 59c Abs. 1 und 68 AVIG) 1 Für die Frist zur Einreichung des Gesuches um einen Pendlerkostenbeitrag oder einen Beitrag an Wochenaufenthalter gilt Artikel 81e Absatz 1 sinngemäss. 2 Der Versicherte muss der kantonalen Amtsstelle mit dem Gesuch um einen Pendlerkostenbeitrag oder einen Beitrag an Wochenaufenthalter die von ihm gewählte Kasse angeben. Er kann die Kasse nur wechseln, wenn eine der Voraussetzungen nach Artikel 28 Absatz 2 erfüllt ist. 3 Die kantonale Amtsstelle teilt ihren Entscheid dem Versicherten und der Kasse mit. 4 Pendlerkostenbeiträge und Beiträge an Wochenaufenthalter werden monatlich ausgerichtet, nachdem der Versicherte der Kasse die erforderlichen Belege eingereicht hat. Die Kasse darf einen Vorschuss bis zu zwei Dritteln des voraussichtlichen Monatsbetrages gewähren, wenn der Versicherte sonst in eine wirtschaftliche Notlage gerät. 5 Die Leistungen werden nicht ausgerichtet, wenn sie der Versicherte nicht spätestens drei Monate nach Ablauf des Monats, in dem die betreffenden Kosten angefallen sind, geltend macht. Unzustellbare Beiträge verfallen nach drei Jahren.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.4444444444444444}}
{"id": "6f4c91b5f73bcc6a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Bekämpfung der Geldwäscherei und der Terrorismusfinanzierung erfordert ein integeres und angemessen ausgebildetes Personal. 2 Der Finanzintermediär sorgt für die sorgfältige Auswahl des Personals und die regelmässige Ausbildung aller betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hinsichtlich der für sie wesentlichen Aspekte der Bekämpfung der Geldwäscherei und der Terrorismusfinanzierung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6f550e7d0818b231", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 33 Abs. 1 Bst. c AVIG) 1 Der Arbeitsausfall ist nicht anrechenbar a. an den zwei Arbeitstagen unmittelbar vor und nach Feiertagen, die nicht auf einen Samstag oder Sonntag fallen; b. an den fünf Arbeitstagen unmittelbar vor und nach Betriebsferien. 2 Die Ausgleichsstelle der Arbeitslosenversicherung kann in Fällen nach Absatz 1 Buchstabe b auf Gesuch des Arbeitgebers Ausnahmen gewähren, wenn nach den besonderen Umständen ein Missbrauch ausgeschlossen werden kann. Der Arbeitgeber muss das Gesuch an die kantonale Amtsstelle richten; diese leitet es zusammen mit ihrer Stellungnahme an die Ausgleichsstelle der Arbeitslosenversicherung weiter.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8333333333333334}}
{"id": "6f5daec43101c019", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Geschäftsbericht richtet sich nach den Bestimmungen der Stiftung für Fachempfehlungen zur Rechnungslegung (Swiss GAAP FER). Er setzt sich aus dem Jahresbericht und der Jahresrechnung (Bilanz, Erfolgsrechnung, Geldflussrechnung, Eigenkapitalnachweis und Anhang) zusammen. Das BAG legt die anwendbare Fassung der Swiss GAAP FER fest. 2 Das BAG kann zusätzliche besondere Anforderungen festlegen. Wenn es dies tut, kann der Versicherer entscheiden, ob er die Swiss GAAP FER oder die durch die besonderen Anforderungen ergänzten Swiss GAAP FER anwendet. 3 Im Geschäftsbericht werden die Eckdaten nach Versicherungsart im Sinne von Artikel 1a Absatz 1 KVG und die Kennzahlen nach Artikel 28b KVV aufgeführt. 4 Der Versicherer veröffentlicht den Geschäftsbericht spätestens am 30. Juni des auf das Geschäftsjahr folgenden Jahres.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6f674c52d531bfa8", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wer berufsmässig Filme öffentlich vorführt oder Filme zur öffentlichen Vorführung verleiht, muss sich vor Betriebsaufnahme in ein öffentliches Register des Bundes eintragen. 2 Registriert werden kann nur, wer Wohnsitz oder Sitz in der Schweiz hat. 3 Ist das Unternehmen eine juristische Person, so müssen die Mitglieder der Geschäftsleitung Wohnsitz in der Schweiz haben. Wechsel des leitenden Personals sind dem Bundesamt zu melden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6f72e375dad56b71", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Andere Abfallanlagen als Deponien und Kompartimente, die vor Inkrafttreten dieser Verordnung in Betrieb genommen wurden, müssen diejenigen Anforderungen dieser Verordnung, die bauliche Anpassungen erfordern, spätestens bis zum 31. Dezember 2020 erfüllen. Die übrigen Anforderungen gelten ab Inkrafttreten dieser Verordnung. Vorbehalten bleiben die Absätze 2 und 3. 2 Die Pflicht nach Artikel 32 Absatz 2 Buchstabe a zur Nutzung von mindestens 55 Prozent des Energiegehalts von Siedlungsabfällen und Abfällen vergleichbarer Zusammensetzung in Anlagen zur thermischen Behandlung von Abfällen gilt ab dem 1. Januar 2026. Für Anlagen, die bis zum 31. Dezember 2035 stillgelegt werden, kann das BAFU dem Kanton und dem Betreiber oder der Betreiberin auf Gesuch Ausnahmen gewähren. 3 Die Pflicht nach Artikel 32 Absatz 2 Buchstabe g zur Rückgewinnung von Metallen aus Filterasche, die bei der Behandlung von Siedlungsabfällen und Abfällen vergleichbarer Zusammensetzung anfällt, gilt ab dem 1. Januar 2028. Filterasche darf bis zu diesem Zeitpunkt ohne Rückgewinnung von Metallen in hydraulisch gebundener Form auf Deponien oder Kompartimenten des Typs C abgelagert werden, sofern die vorhandenen Behandlungskapazitäten für die Rückgewinnung ausgelastet sind.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6f7b9fc964725f4e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 War der Erblasser Ausländer mit letztem Wohnsitz im Ausland, so sind die schweizerischen Gerichte oder Behörden am Lageort für den in der Schweiz gelegenen Nachlass zuständig, soweit sich die Behörden des Wohnsitzstaates damit nicht befassen. Um Zuständigkeitskonflikte zu vermeiden, können die schweizerischen Gerichte oder Behörden ihre Zuständigkeit ablehnen, soweit sich die Behörden eines ausländischen Heimatstaates des Erblassers oder des Staates seines letzten gewöhnlichen Aufenthalts mit dem Nachlass befassen. 2 Befindet sich Vermögen an mehreren Orten, so sind die zuerst angerufenen schweizerischen Gerichte oder Behörden zuständig.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6f8b773e0601fcb6", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wer Tierhalterinnen und Tierhaltern eine Ausbildung nach Artikel 192 Absatz 1 Buchstabe b oder c über die Haltung von Tieren und den Umgang mit ihnen vermittelt, muss über eine Ausbildung nach Artikel 197 und über mindestens drei Jahre Erfahrung im Umgang mit der betreffenden Tierart verfügen. Die Ausbildung ist mit einer Prüfung abzuschliessen. Das EDI erlässt die Prüfungsvorschriften. 2 Das BLV anerkennt Kurse für die Ausbildung von Ausbilderinnen und Ausbildern, wenn sie zusätzlich zu den Anforderungen nach Artikel 197 folgende Inhalte vermitteln: a. didaktisches und rechtliches Grundwissen; b. Grundlagen der Erwachsenenbildung; c. Kursorganisation. 3 Die Ausbildung muss bei einer Organisation nach Artikel 205 absolviert werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6f9800a61f2a4e9c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Ärztinnen und Ärzte, Spitäler und andere öffentliche oder private Institutionen des Gesundheitswesens melden Beobachtungen zu übertragbaren Krankheiten mit den Angaben, die zur Identifizierung der erkrankten, infizierten oder exponierten Personen sowie zur Feststellung des Übertragungswegs notwendig sind: a. der zuständigen kantonalen Behörde; b. bei bestimmten Erregern zusätzlich direkt dem BAG. 2 Laboratorien melden laboranalytische Befunde zu übertragbaren Krankheiten mit den Angaben, die zur Identifizierung der erkrankten oder infizierten Personen notwendig sind, der zuständigen kantonalen Behörde und dem BAG. 3 Der Bundesrat kann die Pflicht vorsehen, Verhütungs- und Bekämpfungsmassnahmen sowie deren Wirkung zu melden und Proben und Untersuchungsergebnisse an die von den zuständigen Behörden bestimmten Laboratorien zu senden. [tab] 4 Die zuständigen kantonalen Behörden melden dem BAG Beobachtungen, die auf eine Gefahr für die öffentliche Gesundheit hinweisen. 5 Wer ein Schiff oder ein Luftfahrzeug führt, meldet dem Betreiber von Hafenanlagen beziehungsweise dem Flughafenhalter Beobachtungen, die auf eine Gefahr für die öffentliche Gesundheit hinweisen. 6 Zu melden sind Beobachtungen zu übertragbaren Krankheiten: a. die Epidemien verursachen können; b. die schwerwiegende Auswirkungen zur Folge haben können; c. die neuartig oder unerwartet sind; oder d. deren Überwachung international vereinbart ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6fa58ca0aab60de9", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wer an Sportwettkämpfen teilnimmt, muss sich während zwölf Stunden vor dem Start des Wettkampfs, für den sich die Sportlerin oder der Sportler zur Teilnahme angemeldet hat, sowie nach Beendigung des Wettkampfes während der für die Durchführung der Kontrollen erforderlichen Zeit Dopingkontrollen unterziehen lassen. 2 Als Sportwettkämpfe gelten alle Sportanlässe, die organisiert und durchgeführt werden: a. durch den Dachverband des Schweizer Sports und die ihm angeschlossenen Sportverbände sowie deren Unterverbände und Vereine; oder b. nach den Bestimmungen eines internationalen oder nationalen Sportverbandes.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6fb4842a30a95160", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Hat sich im Laufe der Versicherung der Versicherungswert wesentlich vermindert, so kann sowohl das Versicherungsunternehmen wie der Versicherungsnehmer die verhältnismässige Herabsetzung der Versicherungssumme verlangen. 2 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6fbeae69066465f7", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die erstmalige und umfassende Zuweisung und Bekanntgabe der AHV-Nummer an die Register nach Artikel 2 Absatz 1 RHG richtet sich nach den Artikeln 133bis und 134quater AHVV. 2 Das BFS koordiniert die Bekanntgabe in Absprache mit der ZAS und den registerführenden Stellen. 3 Es legt fest, auf welche Weise, ab welchem Zeitpunkt und auf welchen Stichtag die für die Zuweisung und Bekanntgabe notwendigen Datenlieferungen an die ZAS erfolgen können.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6fc46a2596d307bb", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 20 Abs. 1 Bst. a KAG) Die Bewilligungsträger müssen wirksame organisatorische und administrative Massnahmen zur Feststellung, Verhinderung, Beilegung und Überwachung von Interessenkonflikten treffen, um zu verhindern, dass diese den Interessen der Anlegerinnen und Anleger schaden. Lassen sich Interessenkonflikte nicht vermeiden, so sind diese den Anlegerinnen und Anlegern gegenüber offenzulegen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "6fc91a4537c91bfe", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 69 Abs. 6 AlkG) 1 Die willentliche Vernichtung einer versteuerten oder unversteuerten Ware ist vorgängig der EZV zu melden. 2 Von der Anmeldepflicht ausgenommen sind Betriebe mit Verwendungsbewilligung, sofern die zu vernichtende Menge 1000 Liter Ethanol nicht übersteigt. 3 Die EZV regelt die Einzelheiten in Bezug auf die Dokumentation der Vernichtung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.3333333333333333}}
{"id": "6fda0e24af500296", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Ein Luftfahrzeug darf unter Vorbehalt von Artikel 41 nur in Verkehr gesetzt werden, wenn: a. die erforderlichen Instandhaltungsarbeiten ordnungsgemäss durchgeführt worden sind; b. der vom BAZL festgelegte jährliche Mindestinstandhaltung durchgeführt worden ist; c. nach technischen Störungen, Mängeln oder anormalen Beanspruchungen, welche die Lufttüchtigkeit des Luftfahrzeuges in Frage stellen, eine Überprüfung des Luftfahrzeuges durch eine dazu berechtigte Person erfolgt ist und diese Überprüfung ergeben hat, dass die Lufttüchtigkeit nicht beeinträchtigt ist; d. vom BAZL festgestellte Mängel innerhalb der festgelegten Frist behoben worden sind; e. eine gültige Freigabebescheinigung nach Artikel 37 vorliegt; f. eine gültige Bestätigung des BAZL über die Kontrolle der Lufttüchtigkeit vorliegt. 2 Sind die Voraussetzungen für die Inverkehrsetzung nicht mehr erfüllt, so muss der Halter oder die Halterin dafür sorgen, dass die Besatzungen davon in Kenntnis gesetzt werden. 3 Ein Triebwerk, Propeller, Luftfahrzeugteil oder eine Ausrüstung darf nur verwendet werden, wenn: a. die erforderlichen Instandhaltungsarbeiten ordnungsgemäss durchgeführt worden sind; b. nach technischen Störungen, Mängeln oder Beanspruchungen, welche die Verwendbarkeit in Frage stellen, eine Überprüfung des Triebwerks, Propellers, Luftfahrzeugteils oder der Ausrüstung durch eine dazu berechtigte Person erfolgt ist und diese Überprüfung ergeben hat, dass die Verwendbarkeit nicht beeinträchtigt ist; c. vom BAZL festgestellte Mängel innerhalb der festgelegten Frist behoben worden sind; d. eine Freigabebescheinigung vorliegt, soweit eine solche nach Artikel 37 vorgeschrieben ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6fdf88aa9f43fa1b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Jeder Besitzer darf sich verbotener Eigenmacht mit Gewalt erwehren. 2 Er darf sich, wenn ihm die Sache durch Gewalt oder heimlich entzogen wird, sofort des Grundstückes durch Vertreibung des Täters wieder bemächtigen und die bewegliche Sache dem auf frischer Tat betroffenen und unmittelbar verfolgten Täter wieder abnehmen. 3 Er hat sich dabei jeder nach den Umständen nicht gerechtfertigten Gewalt zu enthalten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6fe0f56b6556cc00", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Steht fest oder ist mit grosser Wahrscheinlichkeit zu erwarten, dass in bestimmten Gebieten Belastungen des Bodens bestehen, so erstellen und aktualisieren die Kantone hierüber Hinweiskarten. Diese Karten enthalten mindestens Angaben über Lage, Art und Ausmass der Bodenbelastungen. 2 Steht fest oder ist zu erwarten, dass in bestimmten Gebieten Belastungen des Bodens die Bodenfruchtbarkeit gefährden, so sorgen die Kantone dort für eine Überwachung der Bodenbelastung. 3 Das BAFU sorgt in Zusammenarbeit mit dem BLW für die Beschaffung der fachlichen Grundlagen, die für die Erstellung und Aktualisierung der Hinweiskarten und die Überwachung der Bodenbelastung nötig sind, und berät die Kantone. 4 Die Kantone teilen die Ergebnisse der Überwachung dem BAFU mit und veröffentlichen sie.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6fe4be6c3d30822b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Als zumutbare Vorkehren für Luftverkehrsunternehmen nach Artikel 92 Absatz 1 AIG gelten die folgenden Massnahmen: a. sorgfältige Auswahl, Instruktion und Überwachung des Personals; b. zweckmässige Organisation des Check-in und der Einsteigekontrolle und Bereitstellung der erforderlichen technischen Ausstattung. 2 Mit den Massnahmen nach Absatz 1 ist sicherzustellen, dass: a. vor der Abreise kontrolliert wird, ob die für die Einreise in den Schengen-Raum oder für den Flughafentransit erforderlichen Reisedokumente, Visa und Aufenthaltstitel gültig und anerkannt sind; b. Fälschungen oder Verfälschungen von Reisedokumenten, Visa oder Aufenthaltstiteln, die für geschulte Personen mit durchschnittlichem Sehvermögen von blossem Auge erkennbar sind, erkannt werden; c. erkannt wird, wenn ein Reisedokument, Visum oder Aufenthaltstitel offensichtlich nicht der zu befördernden Person zusteht; d. sich die zulässigen Aufenthaltstage oder Einreisen aufgrund der Stempelungen des Reisedokuments ermitteln lassen. 3 Das SEM kann von den Luftverkehrsunternehmen zusätzliche Massnahmen verlangen, wenn: a. bei bestimmten Verkehrsverbindungen ein erhebliches Migrationsrisiko besteht; oder b. die Anzahl der Personen stark ansteigt, die nicht über die für die Einreise in den Schengen-Raum oder für den Flughafentransit erforderlichen Reisedokumente, Visa und Aufenthaltstitel verfügen. 4 Als zusätzliche Massnahme gilt insbesondere das Erstellen von Kopien von Reisedokumenten, Visa oder Aufenthaltstiteln vor dem Abflug.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6fe74d0db258330a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 16b Abs. 3 und 16i Abs. 3 EGO) Die Mutter oder der andere Elternteil, die oder der im Zeitpunkt der Geburt arbeitsunfähig ist oder infolge Arbeitsunfähigkeit die erforderliche Mindesterwerbsdauer nach Artikel 16b Absatz 1 Buchstabe b oder 16i Absatz 1 Buchstabe c EOG nicht erfüllt, hat Anspruch auf die Entschädigung, wenn sie oder er: a. bis zur Geburt eine Entschädigung einer Sozial- oder Privatversicherung für Erwerbsausfall bei Krankheit oder Unfall oder Taggelder der Invalidenversicherung bezogen hat; oder b. im Zeitpunkt der Geburt noch in einem gültigen Arbeitsverhältnis steht, der Anspruch auf Lohnfortzahlung jedoch vor diesem Zeitpunkt schon erschöpft war.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "6fe998777c778455", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wer gegen jemanden Tätlichkeiten verübt, die keine Schädigung des Körpers oder der Gesundheit zur Folge haben, wird, auf Antrag, mit Busse bestraft. 2 Der Täter wird von Amtes wegen verfolgt, wenn er die Tat wiederholt begeht: a. an einer Person, die unter seiner Obhut steht oder für die er zu sorgen hat, namentlich an einem Kind; b. an seinem Ehegatten während der Ehe oder bis zu einem Jahr nach der Scheidung; oder [tab] bbis.an seiner eingetragenen Partnerin oder seinem eingetragenen Partner während der Dauer der eingetragenen Partnerschaft oder bis zu einem Jahr nach deren Auflösung; oder c. an seinem hetero- oder homosexuellen Lebenspartner, sofern sie auf unbestimmte Zeit einen gemeinsamen Haushalt führen und die Tat während dieser Zeit oder bis zu einem Jahr nach der Trennung begangen wurde.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6ff4b5306658feae", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Luftfahrzeuge dürfen nur auf Flugplätzen abfliegen oder landen. 2 Der Bundesrat regelt: a. unter welchen Voraussetzungen Luftfahrzeuge ausserhalb von Flugplätzen abfliegen oder landen dürfen (Aussenlandung); b. welche Bauten und Anlagen, die Aussenlandungen ermöglichen oder erleichtern, zulässig sind; das Raumplanungs- und das Baurecht sind jedoch einzuhalten. 3 Aussenlandungen im Gebirge zu Ausbildungs- und Übungszwecken sowie zur Personenbeförderung zu touristischen Zwecken dürfen nur auf Landeplätzen erfolgen, die vom UVEK im Einverständnis mit dem Eidgenössischen Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) und den zuständigen kantonalen Behörden bezeichnet werden. 4 Die Zahl solcher Landeplätze ist zu beschränken; es sind Ruhezonen auszuscheiden. 5 Das BAZL kann im Einvernehmen mit den zuständigen Behörden des Kantons und der Gemeinde bei wichtigen Gründen für kurze Zeit Ausnahmen von den im Absatz 3 enthaltenen Vorschriften bewilligen. 6 Der Bundesrat erlässt besondere Vorschriften über Aussenlandungen im Gebirge zur Weiterbildung von Personen, die im Dienste schweizerischer Rettungsorganisationen stehen. 7 Das BAZL kann für Aussenlandungen im Gebirge Flugräume oder Flugwege vorschreiben. Es hört vorgängig die Regierungen der interessierten Kantone an.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6ffc8ee8a2239fd7", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Mit Busse wird bestraft, wer vorsätzlich: a. die Meldepflicht verletzt (Art. 12); b. ohne Bewilligung eine mikrobiologische Untersuchung zur Erkennung übertragbarer Krankheiten durchführt (Art. 16); c. die Vorschriften über die Verhütung der Übertragung von Krankheiten verletzt (Art. 19); d. ohne Bewilligung eine internationale Impf- oder Prophylaxebescheinigung ausstellt (Art. 23); e. die Sorgfaltspflicht im Umgang mit Krankheitserregern oder ihren toxischen Produkten verletzt (Art. 25); f. die weiteren Vorschriften über den Umgang mit Krankheitserregern verletzt (Art. 29); g. sich einer angeordneten medizinischen Überwachung entzieht (Art. 34); h. sich einer angeordneten Quarantäne oder Absonderung entzieht (Art. 35); i. sich einer angeordneten ärztlichen Untersuchung entzieht (Art. 36); j. sich Massnahmen gegenüber der Bevölkerung widersetzt (Art. 40); k. die Vorschriften über die Ein- oder Ausreise verletzt (Art. 41); l. Mitwirkungspflichten verletzt (Art. 43, 47 Abs. 2 und 48 Abs. 2); m. die Vorschriften über den Transport sowie die Ein-, Aus- und Durchfuhr von Waren verletzt (Art. 45); n. … 2 Wer fahrlässig handelt, wird für Übertretungen nach Absatz 1 mit Busse bis zu 5000 Franken bestraft.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "70083fcf8de4fb6e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 15 Abs. 1 Bst. e KAG) Für ausländische kollektive Kapitalanlagen müssen der FINMA folgende Dokumente zur Genehmigung unterbreitet werden: a. der Prospekt; b. das Basisinformationsblatt nach den Artikeln 58–63 und 66 FIDLEG; c. der Kollektivanlagevertrag der vertraglichen kollektiven Kapitalanlagen; d. die Statuten und das Anlagereglement oder der Gesellschaftsvertrag von gesellschaftsrechtlich organisierten kollektiven Kapitalanlagen; e. andere Dokumente, die für eine Genehmigung nach dem anwendbaren ausländischen Recht notwendig wären und denjenigen für schweizerische kollektive Kapitalanlagen gemäss Artikel 15 Absatz 1 KAG entsprechen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8333333333333334}}
{"id": "7054d10d9fa93b8f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Steuern vom Reingewinn und vom Eigenkapital werden für jede Steuerperiode festgesetzt und erhoben. 2 Als Steuerperiode gilt das Geschäftsjahr. Die Steuerpflichtigen müssen in jedem Kalenderjahr, ausgenommen im Gründungsjahr, einen Geschäftsabschluss mit Bilanz und Erfolgsrechnung erstellen. Umfasst ein Geschäftsjahr mehr oder weniger als zwölf Monate, so bestimmt sich der Steuersatz für die Gewinnsteuer nach dem auf zwölf Monate berechneten Reingewinn. 3 Der steuerbare Reingewinn bemisst sich nach dem Ergebnis der Steuerperiode. 3bis Lautet der Geschäftsabschluss auf eine ausländische Währung, so ist der steuerbare Reingewinn in Franken umzurechnen. Massgebend ist der durchschnittliche Devisenkurs (Verkauf) der Steuerperiode. 4 Das steuerbare Eigenkapital bemisst sich nach dem Stand am Ende der Steuerperiode. 5 Lautet der Geschäftsabschluss auf eine ausländische Währung, so ist das steuerbare Eigenkapital in Franken umzurechnen. Massgebend ist der Devisenkurs (Verkauf) am Ende der Steuerperiode.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "706e48892828cd54", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das ASTRA stellt dem BFS und der Schweizerischen Beratungsstelle für Unfallverhütung die Daten, die diese Stellen für die Erfüllung ihrer gesetzlichen Aufgaben benötigen, gestützt auf Leistungs- und Datenschutzvereinbarungen in anonymisierter Form zur Verfügung. 2 Das ASTRA kann Behörden, Organisationen und Privaten anonymisierte Daten für eigene Auswertungen zur Verfügung stellen. Es schliesst dafür Leistungs- und Datenschutzvereinbarungen ab. Darin kann es Zugriffsberechtigungen auf das Auswertungssystem erteilen. 3 Dritten werden anonymisierte Jahresdaten erst zur Verfügung gestellt, nachdem sie in der Strassenverkehrsunfall-Statistik publiziert worden sind. 4 Die Bekanntgabe von Daten zu Statistik- oder Forschungszwecken richtet sich nach dem Bundesgesetz vom 19. Juni 1992 über den Datenschutz und der Verordnung vom 14. Juni 1993 zum Bundesgesetz über den Datenschutz sowie nach dem BStatG und der Statistikerhebungsverordnung vom 30. Juni 1993.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "70a96b26d61ed3c6", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das SEM ist zuständig für den Abschluss von völkerrechtlichen Verträgen zur Übernahme von Durchführungsrechtsakten der Europäischen Kommission zur Verordnung (EG) Nr. 767/2008, sofern die Durchführungsrechtsakte gestützt auf die nachfolgend genannten Artikel und Absätze der Verordnung (EG) Nr. 767/2008 erlassen wurden und sofern die Verträge völkerrechtliche Verträge von beschränkter Tragweite im Sinne von Artikel 7a RVOG darstellen und Folgendes regeln: a. die Festlegung detaillierter Bestimmungen über die Funktion für die zentrale Verwaltung der Liste der anerkannten Reisedokumente und der Mitteilung der Anerkennung oder Nichtanerkennung der aufgeführten Reisedokumente (Art. 5a Abs. 3); b. die Festlegung detaillierter Bestimmungen über die Verwaltung der Funktion für die zentrale Verwaltung der Liste der Behörden mit Zugang zum zentralen Visa-Informationssystem (C-VIS) (Art. 6 Abs. 5); c. die Festlegung der Risiken, auf die sich die spezifischen Risikoindikatoren stützen (Art. 9j Abs. 3); d. die Festlegung und Weiterentwicklung des Mechanismus und der Verfahren für die Durchführung von Qualitätskontrollen sowie angemessener Voraussetzungen für die Einhaltung der Qualität der in das C-VIS eingegebenen Daten (Art. 29 Abs. 2a); e. die Festlegung der Spezifikationen der Qualitätsstandards für die Speicherung der in das C-VIS eingegebenen Daten (Art. 29a Abs. 3); f. die Festlegung der für die Entwicklung des C‑VIS, der nationalen Schnittstelle in jedem Mitgliedstaat und der Kommunikationsinfrastruktur zwischen dem C-VIS und den nationalen Schnittstellen erforderlichen Massnahmen (Art. 45 Abs. 1); g. die Festlegung der für die technische Implementierung der Funktionen des C-VIS erforderlichen Massnahmen (Art. 45 Abs. 2); h. die Festlegung der technischen Spezifikationen für die Qualität, Auflösung und Verwendung von Fingerabdrücken und des Gesichtsbilds für die biometrische Verifizierung und Identifizierung im C-VIS (Art. 45 Abs. 3); i. die Festlegung detaillierter Bestimmungen über die Voraussetzungen für den Betrieb des Zugangs für Beförderungsunternehmen und die geltenden Datenschutz- und Sicherheitsvorschriften (Art. 45c Abs. 3); j. die Festlegung des Authentifizierungssystems für Beförderungsunternehmen (Art. 45c Abs. 5); k. die Festlegung der Einzelheiten der Ausweichverfahren für den Fall, dass der Datenzugriff durch Beförderungsunternehmen technisch nicht möglich ist (Art. 45d Abs. 3); l. die Festlegung der Spezifikationen der technischen Lösung, die den Mitgliedstaaten zur Erleichterung der Datenerhebung gemäss Kapitel IIIb im Hinblick auf die Erstellung von Statistiken zur Verfügung gestellt wird (Art. 50 Abs. 4). 2 Es ist zuständig für den Abschluss von völkerrechtlichen Verträgen zur Übernahme von delegierten Rechtsakten der Europäischen Kommission zur Verordnung (EG) Nr. 767/2008, sofern die delegierten Rechtsakte gestützt auf die nachfolgend genannten Artikel und Absätze der Verordnung (EG) Nr. 767/2008 erlassen wurden und sofern die Verträge völkerrechtliche Verträge von beschränkter Tragweite im Sinne von Artikel 7a RVOG darstellen und Folgendes regeln: a. die Festlegung der vorgegebenen Liste von Beschäftigungen (Art. 9 Abs. 3); b. die genauere Definition des Risikos für die Sicherheit, des Risikos der illegalen Einwanderung oder des hohen Epidemierisikos (Art. 9j Abs. 2); c. die Erstellung eines Handbuchs, das die für Abfragen, Verifizierungen und Bewertungen im Rahmen der Interoperabilität der Informationssysteme erforderlichen Verfahren und Regeln festlegt (Art. 9h Abs. 2 und 22b Abs. 18).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "70b086f938335442", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Prüfungsfächer im Grundlagenbereich sind für alle Ausrichtungen: a. erste Landessprache: Deutsch, Französisch oder Italienisch; b. zweite Landessprache: Deutsch, Französisch oder Italienisch; c. dritte Sprache: Deutsch, Französisch, Italienisch oder Englisch; d. Mathematik. 2 Prüfungsfächer im Schwerpunktbereich sind: a. für die Ausrichtung Technik, Architektur, Life Sciences: 1. Naturwissenschaften, 2. Mathematik; b. für die Ausrichtung Wirtschaft und Dienstleistungen: 1. Finanz- und Rechnungswesen, 2. Wirtschaft und Recht; c. für die Ausrichtung Gesundheit und Soziales: 1. Sozialwissenschaften, 2. Naturwissenschaften im Hinblick auf den Fachhochschulbereich Gesundheit sowie Wirtschaft und Recht im Hinblick auf den Fachhochschulbereich soziale Arbeit; d. für die Ausrichtung Natur, Landschaft und Lebensmittel: 1. Naturwissenschaften 1, 2. Naturwissenschaften 2; e. für die Ausrichtung Gestaltung und Kunst: 1. Gestaltung, Kunst, Kultur, 2. Information und Kommunikation. 3 Prüfungsfächer im Ergänzungsbereich sind: a. für die Ausrichtung Technik, Architektur, Life Sciences: 1. Geschichte und Politik, 2. Wirtschaft und Recht; b. für die Ausrichtung Wirtschaft und Dienstleistungen: 1. Geschichte und Politik, 2. Technik und Umwelt im Typ Wirtschaft sowie Wirtschaft und Recht im Typ Dienstleistungen; c. für die Ausrichtung Gesundheit und Soziales: 1. Geschichte und Politik, 2. Wirtschaft und Recht im Hinblick auf den Fachhochschulbereich Gesundheit sowie Technik und Umwelt im Hinblick auf den Fachhochschulbereich soziale Arbeit; d. für die Ausrichtung Natur, Landschaft und Lebensmittel: 1. Geschichte und Politik, 2. Wirtschaft und Recht; e. für die Ausrichtung Gestaltung und Kunst: 1. Geschichte und Politik, 2. Technik und Umwelt. 4 Das interdisziplinäre Arbeiten wird im Rahmen einer IDPA geprüft. Die IDPA ist zum vorgegebenen Thema und unter Berücksichtigung von zwei vorgegebenen Fächern zu erstellen und zu präsentieren.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "70b0a524da6739eb", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das CEA kann Behörden des Bundes und der Kantone bei der Wahrnehmung ihrer Aufgaben technisch unterstützen. 2 Die Unterstützung erfolgt nach den für den jeweiligen Auftraggeber geltenden rechtlichen Bestimmungen und in Absprache mit dem Bundesamt für Kommunikation. 3 Das CEA kann die notwendigen technischen Mittel beschaffen sowie Machbarkeitsstudien, Messungen und Versuche durchführen. 4 Die Leistungen des CEA werden nach den Bestimmungen der Gebührenverordnung VBS vom 8. November 2006 vergütet.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "70e5dc75dd101384", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Fedpol betreibt ein elektronisches Informationssystem, in das Daten über Personen aufgenommen werden, die sich anlässlich von Sportveranstaltungen im In‑ und Ausland gewalttätig verhalten haben. 2 In das Informationssystem dürfen Informationen über Personen, gegen die Ausreisesperren, Massnahmen nach kantonalem Recht im Zusammenhang mit Gewalttätigkeiten anlässlich von Sportveranstaltungen oder andere Massnahmen wie Stadionverbote verhängt worden sind, aufgenommen werden, wenn: a. die Massnahme von einer richterlichen Behörde ausgesprochen oder bestätigt worden ist; b. die Massnahme aufgrund einer strafbaren Handlung ausgesprochen worden ist, die zur Anzeige an die zuständigen Behörden gebracht wurde; oder c. die Massnahme zur Wahrung der Sicherheit von Personen oder der Sportveranstaltung notwendig ist und glaubhaft gemacht werden kann, dass die Massnahme begründet ist. 3 Das elektronische Informationssystem kann folgende Daten enthalten: Foto; Name; Vorname; Geburtsdatum; Geburtsort; Heimatort; Wohnadresse; Art der Massnahme und Grund der Massnahme wie Verurteilung, Strafuntersuchung, Meldungen der Polizei, Videoaufnahmen; verfügende Behörde; Verstösse gegen Massnahmen; Organisationen; Ereignisse. 4 Die Behörden und Amtsstellen nach Artikel 13, die über Informationen nach Absatz 1 verfügen, sind zu deren Weitergabe an fedpol verpflichtet. 5 Die Vollzugsbehörden können besonders schützenswerte Personendaten bearbeiten, soweit es die Durchführung ihrer Aufgaben erfordert. 6 Fedpol prüft, ob die Informationen, die ihm übermittelt werden, richtig und erheblich im Sinne von Absatz 2 sind. Es vernichtet unrichtige oder unerhebliche Informationen und benachrichtigt darüber den Absender. 7 Das Informationssystem steht den für den Vollzug dieses Gesetzes zuständigen Stellen von fedpol sowie den Polizeibehörden der Kantone und dem BAZG über ein Abrufverfahren zur Verfügung. Der Bundesrat legt die Voraussetzungen für die Aufbewahrung und Löschung der Daten fest. Er bestimmt den Anschluss der kantonalen Sicherheitsorgane im Einzelnen und regelt die Zugriffsrechte. 8 Die Vollzugsbehörden können Personendaten nach Absatz 1 an Organisatoren von Sportveranstaltungen in der Schweiz weitergeben, wenn die Daten für die Anordnung von Massnahmen zur Verhinderung von Gewalttätigkeiten anlässlich bestimmter Veranstaltungen nötig sind. Die Empfänger der Daten dürfen diese nur im Rahmen des Vollzuges der Massnahmen an Dritte weitergeben. Der Bundesrat regelt, wie die Daten durch die Empfänger und durch Dritte bearbeitet werden. 9 Fedpol kann Personendaten an ausländische Polizeibehörden und Sicherheitsorgane weitergeben. Artikel 61 Absätze 1, 2, 5 und 6 NDG ist sinngemäss anwendbar. Die Daten dürfen nur weitergegeben werden, wenn die Behörde oder das Organ garantiert, dass die Daten ausschliesslich der Anordnung von Massnahmen zur Verhinderung von Gewalttätigkeiten anlässlich von Sportveranstaltungen dienen. Der Quellenschutz ist zu wahren. 10 Das Recht, Auskünfte über die Daten im Informationssystem zu bekommen, und das Recht, die Daten berichtigen zu lassen, richten sich nach den Artikeln 5 und 8 des Bundesgesetzes vom 19. Juni 1992 über den Datenschutz. Fedpol teilt der betroffenen Person die Erfassung und Löschung ihrer Daten im Informationssystem mit.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "70fc4b27a02e6651", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das für die Beurkundung zuständige Zivilstandsamt teilt der Kindesschutzbehörde des Wohnsitzes des Kindes mit: a. die Geburt eines Kindes, wenn zum Zeitpunkt der Geburt nur zu einem Elternteil ein Kindesverhältnis besteht; b. die Geburt eines innert 300 Tagen nach dem Tod oder der Verschollenerklärung des Ehemannes der Mutter geborenen Kindes; c. die Anerkennung eines minderjährigen Kindes; cbis. die zusammen mit der Anerkennung abgegebene Erklärung über die gemeinsame elterliche Sorge sowie die Vereinbarung über die Anrechnung von Erziehungsgutschriften; cter. die nachträgliche Anmeldung einer zweiten Mutter gemäss Artikel 35 Absatz 6bis; d. den Tod eines die elterliche Sorge ausübenden Elternteils; dbis. den Tod innerhalb des ersten Lebensjahres eines Kindes, wenn kein Kindesverhältnis zu einem zweiten Elternteil besteht; e. das Auffindeneines Findelkindes; f. die Adoption eines Kindes im Ausland. 2 … 3 Die Aufsichtsbehörde teilt den Eingang eines Gesuchs um Anerkennung einer im Ausland mit einer minderjährigen Person geschlossenen Ehe der Kindesschutzbehörde an deren Wohnsitz mit.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "70fdcf6ad88d08fd", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Behörden und Institutionen des Bundes, der Kantone und der Gemeinden sind von der Gebührenpflicht ausgenommen, es sei denn, die erbrachte Dienstleistung liege im unmittelbaren Interesse einer Privatperson. Vorbehalten sind weitere bundesrechtlich vorgesehene Fälle. 2 Die Kantone können vorsehen, dass die Gebühr für die Trauung oder die Beurkundung einer eingetragenen Partnerschaft und für die in diesem Zusammenhang erfolgte Dienstreise (Art. 1a Abs. 4 der Zivilstandsverordnung vom 28. April 2004, ZStV) ganz oder teilweise erlassen wird. 3 Die Bekanntgabe von Personenstandsdaten an ausländische Behörden ist gebührenfrei (Art. 54 und 61 ZStV).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "70ffd7a684444b3d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wird der massgebende Jahreslohn einer versicherten Person nach Vollendung des 58. Altersjahres um maximal die Hälfte reduziert, so kann auf Verlangen der versicherten Person die Vorsorge für den bisherigen versicherten Verdienst ganz oder teilweise weitergeführt werden. 2 Die Weiterversicherung des bisherigen versicherten Verdienstes dauert höchstens bis zum Ende des Arbeitsverhältnisses. Sie endet in jedem Fall spätestens mit Erreichen des Referenzalters.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "71192ecaceeaa619", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Mit Ausnahme der Urheberrechte gehören dem Bund die Rechte an Immaterialgütern, die von Personen, die beim BLW oder den Forschungsanstalten in einem Arbeitsverhältnis im Sinne des Bundespersonalgesetzes vom 24. März 2000 stehen, in Ausübung ihrer dienstlichen Tätigkeit geschaffen worden sind. 2 Bei Computerprogrammen, die von Personen nach Absatz 1 in Ausübung ihrer dienstlichen Tätigkeit geschaffen worden sind, liegen die ausschliesslichen Verwendungsbefugnisse beim BLW oder bei den Forschungsanstalten. Für die Übertragung von Rechten im Bereich der übrigen urheberrechtlichen Werkkategorien können das BLW und die Forschungsanstalten vertragliche Regelungen mit den Rechtsinhabern und Rechtsinhaberinnen treffen. 3 Wer Immaterialgüter im Sinne der Absätze 1 und 2 geschaffen hat, ist an einem allfälligen Gewinn, der durch gewerbliche Nutzung entsteht, angemessen zu beteiligen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "711b208247767207", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Ethikkommission erlässt ihre Verfügung innerhalb von 30 Tagen. 2 Zieht die Ethikkommission Fachleute bei oder verlangt sie von der Projektleitung zusätzliche Unterlagen, so läuft die Frist, sobald die Stellungnahme der Fachleute oder die Unterlagen eingetroffen sind. 3 Die Ethikkommission informiert die Projektleitung über den Beginn der Frist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "712bab471d568025", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 121 MG) 1 Die Kreiskommandanten und Kreiskommandantinnen sind zuständig für: a. die Beschaffung der folgenden Daten über die Schweizer Bürger und Bürgerinnen spätestens am Ende des Jahres, in dem diese das 17. Altersjahr vollenden: 1. Name, 2. Vorname, 3. Geburtsdatum, 4. Heimatort, 5. Muttersprache, 6. Beruf, 7. Wohnadresse, 8. AHV-Nummer; b. die Führung der Kontrolldaten nach Buchstabe a der stellungspflichtigen Personen; c. die Führung der Kontrolldaten nach Buchstabe a der militärdienstpflichtigen Personen, soweit nach Bundesrecht keine andere Stelle dafür zuständig ist; d. die Ausstellung und die Abgabe des Dienstbüchleins an die militärdienstpflichtigen Personen vor der Rekrutierung, sofern ein solches abgegeben wird; e. die Ausstellung und die Abgabe eines Ersatzes für das verloren gegangene Dienstbüchlein gegen eine vom Aufwand abhängige Gebühr von höchstens 300 Franken; f. die Nachforschung über den Grund des Nichteinrückens einer stellungspflichtigen Person zur Rekrutierung; g. die Nachforschung über den Aufenthaltsort einer stellungs- oder militärdienstpflichtigen Person, die an der gemeldeten Wohnadresse nicht auffindbar ist; h. die Ausschreibung einer stellungs- oder militärdienstpflichtigen Person im automatisierten Polizeifahndungssystem (RIPOL) zur Aufenthaltsnachforschung, sofern der Aufenthaltsort nicht innert zweier Monate ermittelt werden kann; i. die Revokation der Ausschreibung im RIPOL, wenn die stellungs- oder militärdienstpflichtige Person wieder ordnungsgemäss militärisch angemeldet ist; j. die Abklärungen und den Entscheid im Rahmen eines Gesuchs um Auslandurlaub; k. die Aufbewahrung des Dienstbüchleins einer militärdienstpflichtigen Person mit Auslandurlaub. 2 Die Truppenkörper und die Formationen der Armee sind jeweils einem Kanton zur Wahrnehmung der besonderen kantonalen Aufgaben zugewiesen. Im Rahmen dieser besonderen Aufgaben haben die Kantone die folgenden Pflichten und Rechte: a. Sie sorgen für die Zusammenarbeit mit den Kommandos der Territorialdivisionen. b. Sie werden bei Kommandobesetzungen konsultiert. c. Sie haben das Recht, die Ausbildungsdienste zu besuchen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "713a1e20733d65bf", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Anspruchsberechtigt sind Personen, die: a. ein weniger als vier Jahre altes Kind zur Adoption aufnehmen; b. während der neun Monate unmittelbar vor der Aufnahme des Kindes im Sinne des AHVG obligatorisch versichert waren und mindestens fünf Monate lang eine Erwerbstätigkeit ausgeübt haben; und c. im Zeitpunkt der Aufnahme des Kindes: 1. Arbeitnehmende im Sinne von Artikel 10 ATSG sind, 2. Selbstständigerwerbende im Sinne von Artikel 12 ATSG sind, oder 3. im Betrieb des Ehemannes oder der Ehefrau mitarbeiten und einen Barlohn beziehen. 1bis Der Bundesrat regelt die Anspruchsvoraussetzungen für Personen, die wegen Arbeitsunfähigkeit oder Arbeitslosigkeit: a. während der neun Monate unmittelbar vor der Aufnahme des Kindes nicht mindestens fünf Monate eine Erwerbstätigkeit ausgeübt haben; b. im Zeitpunkt der Aufnahme des Kindes nicht Arbeitnehmende oder Selbstständigerwerbende sind. 2 Bei einer gemeinschaftlichen Adoption: a. müssen beide Elternteile die Voraussetzungen nach Absatz 1 erfüllen; b. entsteht nur ein Anspruch auf Entschädigung. 3 Teilen die Eltern den Adoptionsurlaub auf, so hat jeder Elternteil Anspruch auf die Entschädigung während seines Urlaubs. 4 Werden gleichzeitig mehrere Kinder aufgenommen, so entsteht nur ein Anspruch. 5 Kein Anspruch entsteht bei einer Stiefkindadoption nach Artikel 264c Absatz 1 des Zivilgesetzbuchs.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "713de194cca7e3c6", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Meldet eine Privatperson der kantonalen Behörde Zweifel an der Fahreignung einer anderen Person, so kann die kantonale Behörde beim behandelnden Arzt einen Bericht einholen. Auf Wunsch der meldenden Person sichert sie dieser Vertraulichkeit zu. Ihre Identität darf auch im Rahmen von Administrativverfahren nicht preisgegeben werden. 2 Hat die gemeldete Person keinen behandelnden Arzt oder gibt sie diesen nicht bekannt, so kann die kantonale Behörde nach pflichtgemässem Ermessen eine Untersuchung nach Artikel 28a anordnen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "713e0733bef9c5fe", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Für klinische Versuche mit Produkten, die vor dem Inkrafttreten der Änderung vom 7. Juni 2024 bewilligt wurden, sind betreffend die Haftungs- und Sicherstellungspflichten die Artikel 10 Absätze 1 Buchstabe c und 2 sowie Artikel 11–14 KlinV anwendbar. Wurde die Bewilligung für den klinischen Versuch befristet erteilt, so richten sich diese Pflichten bei Erneuerung der Bewilligung nach neuem Recht.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.4}}
{"id": "714085b21f1051b8", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Die folgenden Kosten sind nicht als Kosten für Massnahmen bei Gefährdung des sicheren Übertragungsnetzbetriebs nach Artikel 20a Absatz 5 StromVG anrechenbar: a. von Verteilnetzbetreibern für Massnahmen, die zu ihren regulären Aufgaben nach Artikel 8 Absatz 1 Buchstabe a StromVG gehören; b. von Erzeugern, Endverbrauchern und Speicherbetreibern für Massnahmen zur Unterstützung von Verteilnetzbetreibern nach Artikel 8 Absatz 1bis erster Satz StromVG.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7147595f87844c9c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Sportarten der Nutzergruppe 1 sind Aikido, Akrobatikturnen, Allround, American Football, Armbrust, Artistic Swimming, Badminton, Bahnradsport, Baseball/Softball, Basketball, BMX, Bogenschiessen, Curling, Einrad, Eishockey, Eiskunstlauf, Eisschnelllauf, Faustball, Fechten, Fussball, Geräteturnen, Gewehr, Golf, Gymnastik und Tanz, Handball, Hornussen, Inline Hockey, Judo, Ju-Jitsu, Karate, Kickboxing Light, Korbball, Kunstradfahren, Kunstturnen, Landhockey, Leichtathletik, Light-Contact Boxing, Mountainbike, Nationalturnen, Orientierungslauf, Parkour, Pistole, Radball, Radquer, Reiten, Rettungsschwimmen, Rhönrad, Rhythmische Gymnastik, Ringen, Rock’n’Roll, Rollhockey, Rollkunstlauf, Rugby, Schwimmen, Schwingen, Speedskating, Squash, Strassenradsport, Streethockey, Synchronized Skating, Tanzen Standard/Latein, Tchoukball, Tennis, Tischtennis, Trialradsport, Trampolin, Triathlon, Turnen, Unihockey, Volleyball, Voltige, Wasserball, Wasserspringen und Wushu/Kung Fu. 2 Sportarten der Nutzergruppe 2 sind Bergsteigen, Biathlon, Kanusport, Rudern, Segeln, Skifahren, Skilanglauf, Skispringen, Skitouren, Snowboard, Sportklettern, Wasserfahren und Windsurfen. 3 Sportart der Nutzergruppe 3 ist Lagersport/Trekking. 4 Sportarten der Nutzergruppen 4 und 5 sind die Sportarten nach den Absätzen 1–3. 5 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "71505461547067bb", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Lassen mehrere Mitglieder einer Familie, die von der gleichen Verfügung über die Weg- oder Ausweisung oder die Landesverweisung betroffen sind, die Ausreisefrist unbenutzt verstreichen, so kann die Verfügung zeitlich gestaffelt vollzogen werden. 2 Eine Staffelung nach Absatz 1 setzt voraus, dass sie für alle betroffenen Familienmitglieder zumutbar ist und die Weg- oder Ausweisung oder die Landesverweisung in absehbarer Zeit vollzogen werden kann. 3 Die Absätze 1 und 2 gelten für die eingetragenen Partnerschaften sinngemäss.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "715136bdff7c3a84", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wird das Aktienkapital herabgesetzt und gleichzeitig mindestens auf den bisherigen Betrag erhöht und wird der Betrag der geleisteten Einlage nicht herabgesetzt, so müssen dem Handelsregisteramt mit der Anmeldung zur Eintragung folgende Belege eingereicht werden: a. die öffentliche Urkunde über den Beschluss der Generalversammlung; b. die für eine ordentliche Kapitalerhöhung erforderlichen Belege; c. die Statuten, falls sie geändert werden. 2 Ins Handelsregister müssen eingetragen werden: a. die Tatsache, dass das Aktienkapital herabgesetzt und gleichzeitig wieder erhöht wurde; b. der Betrag, auf den das Aktienkapital herabgesetzt wird; c. die Angabe, ob die Herabsetzung durch Reduktion des Nennwerts oder durch Vernichtung von Aktien erfolgt; d. falls das Aktienkapital über den bisherigen Betrag erhöht wurde: der neue Betrag; e. Anzahl, Nennwert und Art der Aktien nach der Kapitalerhöhung; f. der neue Betrag der geleisteten Einlagen; g. gegebenenfalls die Stimmrechtsaktien; h. im Fall von Vorzugsaktien: die damit verbundenen Vorrechte; i. gegebenenfalls die Beschränkung der Übertragbarkeit der Aktien; j. falls die Statuten geändert wurden: deren neues Datum. 3 Wird das Aktienkapital zum Zwecke der Sanierung auf null herabgesetzt und anschliessend wieder erhöht, so muss im Handelsregister die Vernichtung der bisher ausgegebenen Aktien eingetragen werden. 4 Bestehen anlässlich der Kapitalerhöhung Sacheinlagen, Verrechnungstatbestände oder besondere Vorteile, so gelten die Artikel 43 Absatz 3 und 45 Absatz 2 sinngemäss. Erfolgt die Wiedererhöhung des Aktienkapitals durch Umwandlung von frei verwendbarem Eigenkapital, so finden die Artikel 46 Absatz 3 Buchstabe d und 48 Absatz 1 Buchstabe i Anwendung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "716ad526326b8e1c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Stellungspflichtige werden nicht rekrutiert, wenn: a. sie für die Armee untragbar sind, weil sie wegen eines Verbrechens oder Vergehens rechtskräftig verurteilt wurden; b. ihnen keine persönliche Waffe überlassen werden darf (Art. 113 Abs. 1). 2 Auf ihr Gesuch hin können Personen nach Absatz 1 zur Rekrutierung zugelassen werden, wenn die Armee sie benötigt und: a. in Fällen nach Absatz 1 Buchstabe a: sie sich während der Probezeit bei bedingtem oder teilbedingtem Strafvollzug oder bei bedingter Entlassung aus dem Strafvollzug bewährt haben; b. in Fällen nach Absatz 1 Buchstabe b: keine Hinderungsgründe für die Überlassung der persönlichen Waffe mehr bestehen. 3 Die Zulassung kann widerrufen werden, wenn nachträglich bekannt wird, dass ihre Voraussetzungen nicht gegeben waren.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "716b9f708896bcc5", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Dieses Gesetz gilt: a. für Finanzintermediäre; b. für natürliche und juristische Personen, die gewerblich mit Gütern handeln und dabei Bargeld entgegennehmen (Händlerinnen und Händler). 2 Finanzintermediäre sind: a. die Banken nach Artikel 1a des Bankengesetzes vom 8. November 1934 (BankG) und die Personen nach Artikel 1b BankG; abis. die Vermögensverwalter und die Trustees nach Artikel 2 Absatz 1 Buchstaben a und b des Finanzinstitutsgesetzes vom 15. Juni 2018 (FINIG) sowie die Handelsprüfer nach Artikel 42bis des Edelmetallkontrollgesetzes vom 20. Juni 1933; b. die Fondsleitungen nach Artikel 2 Absatz 1 Buchstabe d FINIG; bbis. die Investmentgesellschaften mit variablem Kapital, die Kommanditgesellschaften für kollektive Kapitalanlagen und die Investmentgesellschaften mit festem Kapital im Sinne des Kollektivanlagengesetzes vom 23. Juni 2006 sowie die Verwalter von Kollektivvermögen nach Artikel 2 Absatz 1 Buchstabe c FINIG; c. die Versicherungseinrichtungen nach dem Versicherungsaufsichtsgesetz vom 17. Dezember 2004, welche die direkte Lebensversicherung betreiben oder Anteile einer kollektiven Kapitalanlage anbieten oder vertreiben; d. die Wertpapierhäuser nach Artikel 2 Absatz 1 Buchstabe e FINIG; dbis. die zentralen Gegenparteien und die Zentralverwahrer nach dem Finanzmarktinfrastrukturgesetz vom 19. Juni 2015; dter. die Zahlungssysteme, sofern sie nach Artikel 4 Absatz 2 des Finanzmarktinfrastrukturgesetzes vom 19. Juni 2015 einer Bewilligung der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht (FINMA) benötigen; e. die Spielbanken nach dem Geldspielgesetz vom 29. September 2017 (BGS); f. die Veranstalterinnen von Grossspielen nach dem BGS. 3 Finanzintermediäre sind auch Personen, die berufsmässig fremde Vermögenswerte annehmen oder aufbewahren oder helfen, sie anzulegen oder zu übertragen; insbesondere Personen, die: a. das Kreditgeschäft (namentlich durch Konsum- oder Hypothekarkredite, Factoring, Handelsfinanzierungen oder Finanzierungsleasing) betreiben; b. Dienstleistungen für den Zahlungsverkehr erbringen, namentlich für Dritte elektronische Überweisungen vornehmen oder Zahlungsmittel wie Kreditkarten und Reiseschecks ausgeben oder verwalten; c. für eigene oder fremde Rechnung mit Banknoten und Münzen, Geldmarktinstrumenten, Devisen, Edelmetallen, Rohwaren und Effekten (Wertpapiere und Wertrechte) sowie deren Derivaten handeln; d. ... e. ... f. als Anlageberater Anlagen tätigen; g. Effekten aufbewahren oder verwalten. 4 Vom Geltungsbereich dieses Gesetzes ausgenommen sind: a. die Schweizerische Nationalbank; b. steuerbefreite Einrichtungen der beruflichen Vorsorge; c. Personen, die ihre Dienstleistungen ausschliesslich gegenüber steuerbefreiten Einrichtungen der beruflichen Vorsorge erbringen; d. Finanzintermediäre nach Absatz 3, die ihre Dienstleistungen ausschliesslich gegenüber Finanzintermediären nach Absatz 2 erbringen oder gegenüber ausländischen Finanzintermediären, die einer gleichwertigen Aufsicht unterstellt sind wie diese.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7175f1a656c20527", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 19 Abs. 3 EOG) 1 Der Anspruch auf eine Entschädigung ist auf einem offiziellen Anmeldeformular geltend zu machen, dem die erforderlichen Belege beizulegen sind. 2 Das Bundesamt für Sozialversicherungen gibt das Anmeldeformular und die besonderen Formulare folgenden Stellen ab: a. den militärischen Stäben und Einheiten; b. den aufbietenden Stellen des Zivilschutzes; c. der Vollzugsstelle des Bundes für den Zivildienst sowie ihren Vollzugsbeauftragten; d. dem Bundesamt für Sport. 3 Das Anmeldeformular ist am Ende des Dienstes abzugeben. Dauert der Dienst länger als 30 Tage, so ist das Anmeldeformular nach zehn Tagen und danach am Ende jedes Kalendermonats abzugeben. 4 Sind eine Person oder ihre Angehörigen auf die Auszahlung der Entschädigung in kürzeren Abständen angewiesen, so sind die Anmeldeformulare während des ganzen Dienstes alle zehn Tage abzugeben.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5555555555555556}}
{"id": "718df115438f8fac", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Bund erteilt Brennereikonzessionen zur Herstellung und Reinigung gebrannter Wasser, welche das Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) übernehmen kann (Konzessionen mit Übernahmerecht), und Brennereikonzessionen zur Herstellung von Spezialitätenbrand und zur Herstellung gebrannter Wasser auf fremde Rechnung, welche das BAZG nicht übernimmt (Konzessionen ohne Übernahmerecht). 2 Die Konzessionen mit Übernahmerecht werden erteilt: a. für Hackfruchtbrennereien, d.h. feststehende Brennereien, die inländische Kartoffeln oder Rückstände der Rübenzuckerfabrikation aus inländischen Rohstoffen verarbeiten; b. für Kernobstbrennereien, d.h. feststehende oder fahrbare Brennereien, die für eigene Rechnung brennen und folgende einheimische Rohstoffe verwenden: Äpfel, Birnen, die daraus gewonnenen Obstweine und Obsttrester sowie andere Abfälle dieser Rohstoffe; c. für Industriebrennereien, d.h. Betriebe, die Rückstände der Presshefe- und Zuckerfabrikation oder andere Rohstoffe in- oder ausländischer Herkunft verarbeiten; d. für Rektifikationsanstalten, d.h. Betriebe, die das Hochgrädigbrennen gebrannter Wasser, die Reinigung gebrannter Wasser oder die Herstellung von absolutem Alkohol besorgen; e. für Alkoholfabriken, d.h. Betriebe, die auf chemischem Wege Alkohol gewinnen. 3 Die Konzessionen ohne Übernahmerecht werden erteilt: a. für Spezialitätenbrennereien, d. h. feststehende oder fahrbare Brennereien, die Steinobst, Kernobst, ausser Äpfel und Birnen und deren Erzeugnisse und Abfälle, oder Wein und dessen Rückstände und Abfälle, Enzianwurzeln, Beerenfrüchte und ähnliche Rohstoffe brennen; b. für Lohnbrennereien, d. h. feststehende oder fahrbare Brennereien, die für Dritte gegen Lohn die in Artikel 3 Absatz 3 genannten Rohstoffe brennen. 4 Unter den vom Bundesrat aufzustellenden Bedingungen können für den gleichen Brennereibetrieb verschiedene Konzessionen nebeneinander erteilt werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "71a2597df69b77e1", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Jede Kommission kann mit Zustimmung des Büros aus ihrer Mitte Subkommissionen einsetzen. 2 Die Kommission erteilt ihrer Subkommission einen Auftrag, der ihre Aufgabe umschreibt und ihr eine Frist für die Berichterstattung an die Kommission setzt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "71abff915323dad7", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Personaldienste, die Fachdienstleistungszentren Personal, die Finanzdienste, die für den Support verantwortlichen Dienststellen und die Fachbereiche des EPA bearbeiten die Daten des IPDM, soweit dies für die Erfüllung ihrer Aufgaben notwendig ist. 2 Die Angestellten können ihre eigenen Daten, namentlich Personalien, Zeitdaten, Spesen, Bankverbindungen, Kompetenzen und Angaben zu unterstützenden Personaleinsätzen, bearbeiten, soweit ihnen ein Zugriffsrecht zusteht. 3 Die Vorgesetzten können die Daten ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, namentlich Zeitdaten, Spesen und Kompetenzen, einsehen und genehmigen, soweit ihnen ein Zugriffsrecht zusteht. 4 Der Umfang der Bearbeitungsrechte ist in Anhang 3 geregelt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "71d5940bd2557166", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Eine Strafverfolgungsbehörde kann Beweismittel, die sie für ihre eigene Strafuntersuchung erhoben hat, unaufgefordert an eine ausländische Strafverfolgungsbehörde übermitteln, wenn diese Übermittlung aus ihrer Sicht geeignet ist: a. ein Strafverfahren einzuleiten; oder b. eine hängige Strafuntersuchung zu erleichtern. 2 Die Übermittlung nach Absatz 1 hat keine Einwirkung auf das in der Schweiz hängige Strafverfahren. 3 Die Übermittlung von Beweismitteln an einen Staat, mit dem keine staatsvertragliche Vereinbarung besteht, bedarf der Zustimmung des BJ. 4 Die Absätze 1 und 2 gelten nicht für Beweismittel, die den Geheimbereich betreffen. 5 Informationen, die den Geheimbereich betreffen, können übermittelt werden, wenn sie geeignet sind, dem ausländischen Staat zu ermöglichen, ein Rechtshilfeersuchen an die Schweiz zu stellen. 6 Jede unaufgeforderte Übermittlung ist in einem Protokoll festzuhalten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "71e3a458ba5d595f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Nach Anhören der zuständigen Kommissionen und unter Berücksichtigung der Grundsätze nach den Artikeln 32 Absatz 1 und 43 Absatz 6: a. erlässt das EDI: 1. eine Liste der Analysen mit Tarif, 2. eine Liste der in der Rezeptur verwendeten Präparate, Wirk- und Hilfsstoffe mit Tarif; dieser umfasst auch die Leistungen des Apothekers oder der Apothekerin, 3. Bestimmungen über die Leistungspflicht und den Umfang der Vergütung von der Untersuchung oder Behandlung dienenden Mitteln und Gegenständen, die nach den Artikeln 25 Absatz 2 Buchstabe b und 25a Absätze 1 und 2 verwendet werden; b. erstellt das BAG eine Liste der pharmazeutischen Spezialitäten und konfektionierten Arzneimittel mit Preisen (Spezialitätenliste). Diese hat auch die mit den Originalpräparaten austauschbaren preisgünstigeren Generika zu enthalten. 2 Für Geburtsgebrechen (Art. 3 Abs. 2 ATSG) werden zusätzlich Kosten für die zum Leistungskatalog der Invalidenversicherung gehörenden Arzneimittel nach Artikel 14ter Absatz 5 des Bundesgesetzes vom 19. Juni 1959 über die Invalidenversicherung zu den gestützt auf diese Bestimmung festgelegten Höchstpreisen übernommen. 3 Analysen, Arzneimittel und der Untersuchung oder der Behandlung dienende Mittel und Gegenstände dürfen höchstens nach den Tarifen, Preisen und Vergütungsansätzen gemäss Absatz 1 verrechnet werden. Das EDI bezeichnet die im Praxislaboratorium des Arztes oder der Ärztin vorgenommenen Analysen, für die der Tarif nach den Artikeln 46 und 48 festgesetzt werden kann. Es kann zudem die der Untersuchung oder Behandlung dienenden Mittel und Gegenstände nach Absatz 1 Buchstabe a Ziffer 3 bezeichnen, für die ein Tarif nach Artikel 46 vereinbart werden kann.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "71e81c6e4e6e146e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Beabsichtigt eine Aktiengesellschaft, ihr Aktienkapital herabzusetzen, ohne es gleichzeitig bis zur bisherigen Höhe durch neues, voll einzubezahlendes Kapital zu ersetzen, so hat die Generalversammlung eine entsprechende Änderung der Statuten zu beschliessen. 2 Sie darf einen solchen Beschluss nur fassen, wenn ein zugelassener Revisionsexperte in einem Prüfungsbericht bestätigt, dass die Forderungen der Gläubiger trotz der Herabsetzung des Aktienkapitals voll gedeckt sind. Der Revisionsexperte muss an der Generalversammlung anwesend sein. 3 Im Beschluss ist das Ergebnis des Prüfungsberichts festzustellen und anzugeben, in welcher Art und Weise die Kapitalherabsetzung durchgeführt werden soll. 4 Ein aus der Kapitalherabsetzung allfällig sich ergebender Buchgewinn ist ausschliesslich zu Abschreibungen zu verwenden. 5 Das Aktienkapital darf nur unter 100 000 Franken herabgesetzt werden, sofern es gleichzeitig durch neues, voll einzubezahlendes Kapital in der Höhe von mindestens 100 000 Franken ersetzt wird.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "71eb6627c03657c5", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für die Erfüllung der besonderen Liquiditätsanforderungen anrechenbar sind HQLA: a. die nicht zum Bestand an HQLA gehören, der für die Erfüllung der Anforderungen an die LCR benötigt wird; und b. über die die Bank zu jedem Zeitpunkt über einen Zeithorizont von 90 Kalendertagen (90-Tage-Horizont) verfügen kann. 2 Für die Anrechenbarkeit von Aktiva der Kategorien 2a und 2b gelten die Obergrenzen nach Artikel 15c Absatz 1 Buchstaben b und c. Die FINMA kann im Einzelfall bestimmen, dass diese Aktiva auch über diese Obergrenzen hinaus angerechnet werden können. Sie berücksichtigt bei ihrem Entscheid das Risiko, das sich daraus ergibt, dass diese Aktiva nicht sofort veräusserbar sind. 3 Eine ausdrückliche kantonale Staatsgarantie oder ein ähnlicher Mechanismus ist anrechenbar, wenn die Garantie oder der Mechanismus: a. nach Artikel 132b ERV zur Erfüllung der Anforderungen an die zusätzlichen verlustabsorbierenden Mittel berücksichtigt wird; und b. bei Inanspruchnahme im Krisenfall innert kurzer Frist zu einem anrechenbaren Liquiditätszufluss führt; die FINMA entscheidet im Einzelfall, ob diese Voraussetzung erfüllt ist. 4 Von der Summe gemäss folgender Berechnung sind 30 Prozent als Vermögenswert anrechenbar, sofern die Summe positiv ist: a. Hypothekarforderungen, die die Bank als Sicherheiten für den Bezug einer ausserordentlichen Liquiditätshilfe der SNB bereithält und die die Anforderungen der SNB an solche Sicherheiten erfüllen; b. abzüglich der von der SNB vorgegebenen Wertabschläge auf den Hypothekarforderungen nach Buchstabe a; c. abzüglich fünf Prozent des Gesamtengagements der Bank nach Artikel 46 Absatz 2 ERV. 5 HQLA, die nach Artikel 15c Absatz 8 nicht angerechnet werden, und weitere HQLA nach den Absätzen 1 und 2 des vorliegenden Artikels, die eine Niederlassung oder eine konsolidierte Einheit zur Erfüllung der lokalen Liquiditätsanforderungen hält, dürfen so weit an den Bestand der anrechenbaren Vermögenswerte der Bank angerechnet werden, als diese Niederlassung oder Einheit zum Liquiditätsbedarf der Bank beiträgt, der sich aus den besonderen Liquiditätsanforderungen ergibt. 6 Anrechenbare Vermögenswerte dürfen nicht gleichzeitig als Mittelzuflüsse angerechnet werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7212309848599594", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das BAV kann die Daten nach Artikel 9 Absatz 3 Buchstaben a, d und e STUG den für die Zulassung von Strassentransportunternehmen zuständigen ausländischen Behörden im Abrufverfahren zugänglich machen, wenn diese Behörden dem BAV mitgeteilt haben, wer als Kontaktstelle benannt wurde. 2 Zugang im Abrufverfahren haben die nach Artikel 18 Absatz 1 der Verordnung (EG) Nr. 1071/2009 von den EU-Mitgliedstaaten und von den EFTA-Staaten, die Mitglieder des EWR sind, benannten Kontaktstellen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "722a6353792e4e7c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 37 Abs. 5 MWSTG) 1 Bei Anwendung der Pauschalsteuersatzmethode wird die Steuerforderung durch Multiplikation des Totals der in einer Abrechnungsperiode erzielten steuerbaren Entgelte, einschliesslich der Steuer, mit dem von der ESTV bewilligten Pauschalsteuersatz ermittelt. 2 Die ESTV legt die Pauschalsteuersätze unter Berücksichtigung der branchenüblichen Vorsteuerquote fest. Eine Tätigkeit, für die kein Pauschalsteuersatz festgelegt wurde, ist mit dem bei der Saldosteuersatzmethode geltenden Satz abzurechnen. 3 Die steuerpflichtige Person muss jede ihrer Tätigkeiten zum massgebenden Pauschalsteuersatz abrechnen. Die Anzahl der anwendbaren Pauschalsteuersätze ist nicht beschränkt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6}}
{"id": "72444cd4d4b20dca", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Versicherung endet, wenn: a. das Arbeitsverhältnis endet, es sei denn, es besteht in diesem Zeitpunkt ein Anspruch auf Alters- oder Invalidenleistungen und die Versicherung wird nach den reglementarischen Bestimmungen weitergeführt; b. das Referenzalter erreicht wird; Artikel 63d und die reglementarischen Bestimmungen bleiben vorbehalten. 2 Für die Risiken Tod und Invalidität bleibt die betroffene Person für die folgende Dauer versichert: a. während eines Monats nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses; b. während höchstens zehn Monaten nach Ende der Lohnfortzahlung, wenn das Arbeitsverhältnis noch andauert; der Risikobeitrag wird der angestellten Person anteilsmässig in Rechnung gestellt. 3 Ist im Fall von Absatz 2 Buchstabe b die Beendigung des Arbeitsverhältnisses strittig, so bleibt Artikel 10 der Arbeitslosenversicherungsverordnung vom 31. August 1983 vorbehalten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "724871811fdb4ec3", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Gesuch um eine Bewilligung für den Transport oder die Ein-, Aus- oder Durchfuhr von Kernmaterialien haben gemeinsam der Versender, der Empfänger, der Beförderer und der Transportorganisator zu stellen. 2 Die Unterlagen müssen alle zur Beurteilung des Gesuchs erforderlichen Angaben enthalten, insbesondere über: a. die Zusammensetzung und die Eigenschaften des Materials; b. die technischen Einzelheiten der Ausrüstung; c. den Ort der Herstellung; d. den Bestimmungsort und den Abnehmer; e. den Verwendungszweck; f. die Kaufs- oder Verkaufsbedingungen; g. den Transport, insbesondere den Nachweis über die Einhaltung der Anforderungen an die Beförderung gefährlicher Güter. 3 Die Unterlagen für das Gesuch um eine Bewilligung für die Vermittlung von Kernmaterialien oder die Ausfuhr oder Vermittlung von Technologie, die Kernmaterialien betrifft, müssen enthalten: a. bei Kernmaterialien insbesondere Angaben über: 1. die Zusammensetzung des Materials, 2. die Menge, 3. den Ursprungs- und den Bestimmungsort oder, falls dieser zurzeit der Gesuchstellung nicht bekannt ist, den Erfüllungsort; b. bei Technologie sinngemäss die Angaben nach Absatz 2 Buchstaben c–f sowie über Form und Inhalt der Technologie. 4 Auf Verlangen hat der Inhaber einer Bewilligung für die Vermittlung von Kernmaterialien dem Bundesamt periodisch Bericht mit folgenden Angaben zu erstatten: a. die Zusammensetzung des Materials; b. die Mengen; c. der Ursprungs- und der Bestimmungsort oder, falls dies zum Zeitpunkt der Gesuchstellung nicht bekannt ist, der Erfüllungsort; d. die Art und der Zeitpunkt der Erfüllung des Grundgeschäfts; e. die Vertragspartner. 5 Das Bundesamt kann bei Bedarf zusätzliche Unterlagen anfordern.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7265c596c0a1a075", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die amtliche Tierärztin oder der amtliche Tierarzt des Kantons oder des grenztierärztlichen Diensts meldet der zuständigen Strafverfolgungsbehörde festgestellte Widerhandlungen gegen die Tierseuchen- oder die Tierschutzgesetzgebung insbesondere betreffend: a. die Identität und die Herkunft von Tieren; b. den Schutz der Gesundheit von Mensch und Tier. 2 Bei der widerrechtlichen Ein- oder Durchfuhr leitet die zuständige kantonale Strafverfolgungsbehörde oder das BLV eine Strafverfolgung ein. Liegt gleichzeitig eine Widerhandlung gegen die Zollvorschriften vor, so leitet das BAZG eine Strafverfolgung ein. 3 Das BAZG eröffnet und vollstreckt auf Ersuchen des BLV oder der zuständigen kantonalen Behörden die Strafbescheide und -verfügungen wegen Widerhandlungen, die vom BAZG untersucht wurden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7265fbb043f610f7", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Dauer der Aus- und Weiterbildungen ist wie folgt geregelt: Leiterin/Leiter Ausbildungsstufen Dauer der einzelnen Kurse/Module (Tage) Grundausbildung Kurs: 5–6 Weiterbildung 1 Module: 1–6 Weiterbildung 2 Module: 1–6 Coach Ausbildungsstufen Dauer der einzelnen Kurse/Module (Tage) Grundausbildung Kurs: 0.5–2 Weiterbildung Module: 0,5–1 Expertin/Experte (Spezialisierung) Ausbildungsstufen Dauer der einzelnen Kurse/Module (Tage) Grundausbildung Kurs: 8–9 Weiterbildung Module: 1–4 Coach-Expertin/Experte (Spezialisierung) Ausbildungsstufen Dauer der einzelnen Kurse/Module (Tage) Grundausbildung Kurs: 2 Weiterbildung Module: 1–2 2 Die verkürzten Ausbildungen in der Form von Einführungskursen dauern 1–4 Tage. 3 Es darf pro Kalenderjahr in der Regel nur eine weiterführende Ausbildungsstufe absolviert werden. Über Ausnahmen entscheidet die Leitung J+S des BASPO. 4 Die Unterrichtszeit pro Ausbildungstag beträgt mindestens 6 Stunden, pro Halbtag mindestens 3 Stunden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "726ede09ac2d5c35", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Den Belangen der Raumplanung, des Umweltschutzes sowie des Natur- und Heimatschutzes ist bei Planung, Bau, Betrieb und Instandhaltung von Infrastrukturanlagen Rechnung zu tragen. 2 Die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderungen sind bei Planung, Bau und Betrieb von Schiffen und Infrastrukturanlagen unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismässigkeit zu berücksichtigen. Insbesondere sind die funktionalen Anforderungen nach dem 2. Kapitel der Verordnung vom 12. November 2003 über die behindertengerechte Gestaltung des öffentlichen Verkehrs (VböV) einzuhalten. Das UVEK spezifiziert diese Anforderungen in den gestützt auf Artikel 55 dieser Verordnung und Artikel 8 VböV erlassenen Ausführungsbestimmungen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "727c8c0ed2ad343c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Untersuchungsdienst fasst die Ergebnisse der Untersuchung in einem Abschlussbericht zusammen. 2 Der Abschlussbericht berücksichtigt inhaltlich und strukturell das massgebende internationale Recht und gibt mindestens Auskunft über: a. die beteiligten und die betroffenen Personen, Unternehmen, Verkehrsmittel und Verkehrsinfrastrukturen; b. den Hergang des Zwischenfalls sowie dessen Ursachen und Umstände; c. das Ausmass der Personen- und der Sachschäden; d. die Ergebnisse der Untersuchungshandlungen und der Gutachten. 3 Wurden Sicherheitsdefizite festgestellt, so enthält der Abschlussbericht entsprechende Sicherheitsempfehlungen. Die SUST kann in den Abschlussberichten Sicherheitshinweise an die Unternehmen und Organisationen des betroffenen Verkehrsträgers richten. 4 Der Untersuchungsdienst stellt den Entwurf des Abschlussberichts den direkt Betroffenen und direkt Beteiligten sowie der für die Aufsicht zuständigen Stelle zur Stellungnahme zu. Ist die Aufsichtsbehörde eine Bundesbehörde, stellt er ihn auch dem zuständigen Departement zu. 4bis Er stellt den Entwurf des Abschlussberichts den zuständigen ausländischen Behörden und weiteren Personen und Organisationen zur Stellungnahme zu, wenn dies nach internationalen Abkommen vorgesehen ist. 5 Stellungnahmen können innert 30 Tagen ab Zustellung des Entwurfs des Abschlussberichts eingereicht werden. 6 Der Untersuchungsdienst erstellt nach angemessener Würdigung der Stellungnahmen den Abschlussbericht. 7 Er stellt den Abschlussbericht den Personen und Stellen zu, die bereits den Entwurf des Abschlussberichts erhalten haben.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "728516403e0fce47", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Überprüfung der gesundheitlichen Eignung dient dem Nachweis, dass die für den sicheren Betrieb einer Kernanlage nötigen funktionsspezifischen gesundheitlichen Voraussetzungen erfüllt sind, wie ausreichendes Wahrnehmungsvermögen, Schichtdiensttauglichkeit und keine Abhängigkeit von psychotropen Substanzen. 2 Ein Arzt oder eine Ärztin untersucht jährlich die gesundheitliche Eignung des Personals von Kernanlagen. Ist er oder sie nicht Facharzt oder Fachärztin für Arbeitsmedizin, so leitet er oder sie das Ergebnis der Untersuchungen an einen Facharzt oder eine Fachärztin für Arbeitsmedizin weiter 3 Der Facharzt oder die Fachärztin für Arbeitsmedizin beurteilt aufgrund der durchgeführten Untersuchungen die gesundheitliche Eignung des Personals. Er oder sie leitet die Beurteilung dem Bewilligungsinhaber weiter. 4 Der Bewilligungsinhaber nimmt die arbeitsmedizinische Beurteilung in seine Dokumentation nach Artikel 37 auf. Er entscheidet gestützt darauf über die gesundheitliche Eignung des Personals und hält das Ergebnis in seiner Dokumentation fest. 5 Das ENSI kann in die Dokumentation Einsicht nehmen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7288f3231aa0ae6d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das BLW beaufsichtigt in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) den Vollzug der Vorschriften über die Primärproduktion in den Kantonen. Es kann nach Anhörung der zuständigen kantonalen Behörden Weisungen betreffend die Kontrolle erlassen. Vorbehalten bleibt Artikel 16 der Milchprüfungsverordnung vom 20. Oktober 2010. 2 Das BLW erstellt gemeinsam mit dem BLV und nach Anhörung der zuständigen kantonalen Behörden einen mehrjährigen nationalen Kontrollplan.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "728d27f42215bbfc", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Vollzugsstelle kann eine zivildienstpflichtige Person aus dem Zivildienst ausschliessen, wenn sie infolge eines Strafurteils wegen eines Verbrechens oder Vergehens oder infolge einer freiheitsentziehenden Massnahme für den Zivildienst untragbar geworden ist. 2 Sie kann eine zivildienstpflichtige Person vorübergehend von der Zivildienstleistung ausschliessen, wenn aufgrund eines hängigen Strafverfahrens berechtigte Zweifel bestehen, dass sie für den Zivildienst tragbar ist. 3 Für ihren Entscheid über den Ausschluss aus dem Zivildienst oder von der Zivildienstleistung kann sie nach den Bestimmungen des Strafregistergesetzes vom 17. Juni 2016 (StReG) Einsicht in Strafregisterdaten nehmen. 4 Sofern es für den Entscheid notwendig ist, kann sie die nachstehenden Behörden schriftlich um Folgendes ersuchen: a. die urteilende Behörde um ergänzende Auskünfte und um Einsicht in das Urteil oder die Strafakten, die dem Eintrag zugrunde liegen; b. die Staatsanwaltschaft um ergänzende Auskünfte und um Einsicht in die dem Eintrag zugrunde liegenden Strafakten. 5 Die urteilende Behörde beziehungsweise die Staatsanwaltschaft leistet dem Ersuchen Folge, es sei denn, dass dadurch Persönlichkeitsrechte Dritter beeinträchtigt werden oder der Untersuchungszweck gefährdet wird.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "729de7299b541f11", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Einen Schlichtungsantrag stellen kann eine Person: a. deren Zugang zu amtlichen Dokumenten eingeschränkt, aufgeschoben oder verweigert wird; b. zu deren Gesuch die Behörde nicht fristgerecht Stellung genommen hat; oder c. die nach Artikel 11 angehört worden ist, wenn die Behörde gegen ihren Willen den Zugang gewähren will. 2 Der Schlichtungsantrag ist der oder dem Eidgenössischen Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragten innert 20 Tagen nach Empfang der Stellungnahme oder nach Ablauf der der Behörde für die Stellungnahme zur Verfügung stehenden Frist schriftlich zu stellen. 3 Kommt eine Schlichtung zustande, so gilt das Verfahren als erledigt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "72a0a95e74a3791c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Berichterstattung der Kantone über die geleisteten und die zugesicherten Unterstützungsmassnahmen umfasst mindestens folgende Informationen: a. UID-Nummern, Namen und Umsatzzahlen der unterstützten Unternehmen; b. Betrag und Form der Unterstützung pro Unternehmen; c. Bestätigung der Einzelfallprüfung und der Einhaltung der Anspruchsvoraussetzungen gemäss dieser Verordnung; d. Berichterstattung über den Stand der offenen rückzahlbaren Darlehen, Bürgschaften und Garantien; e. Berichterstattung über Vorkehrungen zur Missbrauchsbekämpfung. 1bis Der Kanton stellt dem SECO auf Anfrage für jede geleistete Unterstützung alle Belege zur Verfügung. Mindestens die Belege zum Gründungszeitpunkt und zum Umsatz des Unternehmens und zur Bestätigung, dass sich das Unternehmen nicht in einem Konkurs- oder Liquidationsverfahren befindet, dürfen nicht auf blosser Selbstdeklaration beruhen. 2 Die Berichterstattung erfolgt über eine durch das SECO zur Verfügung gestellte Informatiklösung. Sie erfolgt im Jahr 2021 monatlich, ab 2022 halbjährlich. Bis zum 30. Juni 2021 wird sie ergänzt durch wöchentliche Reportings zu den erfolgten Zusicherungen. 3 Die Kantone stellen die Rechnungen nach Artikel 17 Absatz 1 dem SECO für ein Jahr gesamthaft zu. Für nicht rückzahlbare Beiträge kann der Kanton dem Bund halbjährlich Rechnung stellen. 4 Das WBF kann weitere Einzelheiten festlegen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "72a21ba8c1be5561", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Handelt es sich bei der zurückbehaltenen Ware um eine Kleinsendung, so überträgt das BAZG die Zuständigkeit für den Vollzug des Verfahrens dem IGE und übergibt diesem oder einer von diesem bezeichneten Drittperson die Ware zur Verwahrung. 2 Ist das IGE der Antragsteller, so bleibt das BAZG zuständig.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "72a24b6829d6f97e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wird eine Aktiengesellschaft oder Gesellschaft mit beschränkter Haf- tung aufgelöst (Art. 736 und 820 des Obligationenrechts), so hat sie das unverzüglich der Eidgenössischen Steuerverwaltung mitzuteilen. 2 Die aufgelöste Gesellschaft hat der Eidgenössischen Steuerverwaltung eine unterzeichnete Abschrift der von den Liquidatoren aufgestellten Bilanz einzureichen und nach ihrer Anordnung regelmässig über den Stand der Liquidation und über die Verwendung der Aktiven Auskunft zu erteilen; nach Beendigung der Liquidation ist der Eidgenössischen Steuerverwaltung eine unterzeichnete Abschrift der Liquidationsrechnung mit einer Aufstellung über die Verteilung des Liquidationsüberschusses einzureichen. 3 Innert 30 Tagen nach jeder Verteilung eines Anteils am Liquidationsüberschuss hat die Gesellschaft unaufgefordert die auf diesem Anteil geschuldete Steuer aufgrund einer besonderen Abrechnung zu entrichten. 4 Bei einer Auflösung ohne Liquidation finden die Absätze 1–3 sinngemässe Anwendung. 5 Will eine Gesellschaft ihren Sitz ins Ausland verlegen, so hat sie dieses Vorhaben unverzüglich der Eidgenössischen Steuerverwaltung mitzuteilen, ihr eine auf den Tag der Sitzverlegung erstellte Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung einzureichen und gleichzeitig die auf dem Überschuss des Vermögens über das einbezahlte Grund- oder Stammkapital geschuldete Steuer zu entrichten. Das gilt auch, wenn eine Gesellschaft mit statutarischem Sitz im Ausland den Ort ihrer tatsächlichen Leitung ins Ausland verlegen will.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "72a3a04582509162", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der nicht obligatorisch versicherte Arbeitnehmer, der im Dienste mehrerer Arbeitgeber steht und dessen gesamter Jahreslohn 22 050 Franken übersteigt, kann sich entweder bei der Auffangeinrichtung oder bei der Vorsorgeeinrichtung, der einer seiner Arbeitgeber angeschlossen ist, freiwillig versichern lassen, sofern deren reglementarische Bestimmungen es vorsehen. 2 Ist der Arbeitnehmer bereits bei einer Vorsorgeeinrichtung obligatorisch versichert, kann er sich bei ihr, falls ihre reglementarischen Bestimmungen es nicht ausschliessen, oder bei der Auffangeinrichtung für den Lohn zusätzlich versichern lassen, den er von den anderen Arbeitgebern erhält. 3 Dem Arbeitnehmer, der Beiträge direkt an eine Vorsorgeeinrichtung bezahlt, schuldet jeder Arbeitgeber jeweils die Hälfte der Beiträge, die auf den bei ihm bezogenen Lohn entfallen. Die Höhe des Arbeitgeber-Beitrages ergibt sich aus einer Bescheinigung der Vorsorgeeinrichtung. 4 Die Vorsorgeeinrichtung übernimmt auf Begehren des Arbeitnehmers das Inkasso gegenüber den Arbeitgebern.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "72ea8ff28bfa998f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Teilfahrverbote verbieten den Verkehr für bestimmte Fahrzeugarten und haben folgende Bedeutung: a. Das «Verbot für Motorwagen» (2.03) gilt für alle mehrspurigen Motorfahrzeuge, inbegriffen Motorräder mit Seitenwagen. b. Das «Verbot für Motorräder» (2.04) gilt für alle Motorräder. c. Das «Verbot für Fahrräder und Motorfahrräder» (2.05) untersagt das Fahren mit Fahrrädern und Motorfahrrädern; das «Verbot für Motorfahrräder» (2.06) untersagt das Fahren mit Motorfahrrädern bei laufendem Motor, ausgenommen Motorfahrräder mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit bis 20 km/h und einer allfälligen Tretunterstützung, die bis maximal 25 km/h wirkt. d. Das «Verbot für Lastwagen» (2.07) gilt für schwere Motorwagen zum Sachentransport und schwere Arbeitsmotorwagen. e. Das «Verbot für Gesellschaftswagen» (2.08) gilt für alle Gesellschaftswagen. f. Das «Verbot für Anhänger» (2.09) gilt für alle Motorfahrzeuge mit Anhänger, ausgenommen landwirtschaftliche Anhänger. Gewichtsangaben auf beigefügter Zusatztafel bedeuten, dass Anhänger, deren Gesamtgewicht nach Fahrzeugausweis das angegebene Gewicht nicht übersteigt, vom Verbot ausgenommen sind. [tab] fbis. Das «Verbot für Anhänger mit Ausnahme von Sattel- und Zentralachsanhängern» (2.09.1) gilt für alle Motorfahrzeuge mit Anhänger, ausgenommen Sattel- und Zentralachsanhänger. Gewichtsangaben auf beigefügter Zusatztafel bedeuten, dass Anhänger, deren Gesamtgewicht nach Fahrzeugausweis das angegebene Gewicht nicht übersteigt, vom Verbot ausgenommen sind. g. Das «Verbot für Fahrzeuge mit gefährlicher Ladung» (2.10.1) gilt für alle Fahrzeuge, die nach der SDR gekennzeichnet sein müssen; in Tunnels gilt es zusätzlich für alle Beförderungseinheiten, die diesen Fahrzeugen nach der SDR gleichgestellt sind. Bei Tunnels ist die Tunnelkategorie nach Anhang 2 SDR auf einer Zusatztafel mit dem entsprechenden Buchstaben anzuzeigen. h. Das «Verbot für Fahrzeuge mit wassergefährdender Ladung» (2.11) gilt für alle Fahrzeuge, die gefährliche Güter nach Anhang 2 Ziffer 2.2 SDR befördern. i. Das «Verbot für Tiere» (2.12) verbietet den Verkehr von Zug‑, Reit- und Saumtieren sowie den Viehtrieb. 2 In einem Signal können zwei, auf unbedeutenden Nebenstrassen (Art. 22 Abs. 4) sowie innerorts drei Verbotssymbole dargestellt werden, z.B. «Verbot für Motorwagen und Motorräder» (2.13), «Verbot für Motorwagen, Motorräder und Motorfahrräder» (2.14). 3 Das Signal «Verbot für Fussgänger» (2.15) untersagt den Fussgängern und Benützern von fahrzeugähnlichen Geräten den Zugang. 4 Das Signal «Skifahren verboten» (2.15.1) untersagt das Fahren mit Skis jeglicher Art, das Signal «Schlitteln verboten» (2.15.2) das Fahren mit Schlitten jeglicher Art. Die Signale sind am Ende der winterlichen Verhältnisse zu entfernen. 5 Das Signal «Verbot für fahrzeugähnliche Geräte» (2.15.3) untersagt das Benützen von fahrzeugähnlichen Geräten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "72fee4bcf285ebbb", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das J+S-Kader umfasst alle Personen mit einer Anerkennung als: a. J+S-Leiterin oder -Leiter in einer J+S-Sportart oder als J+S-Leiterin oder -Leiter Schulsport; b. J+S-Coach; c. … d. J+S-Expertin oder -Experte in einer J+S-Sportart oder als J+S-Expertin oder -Experte Schulsport. 1bis Soweit diese Verordnung oder untergeordnete Verordnungen nichts anderes vorsehen, gelten die Bestimmungen für J+S-Leiterinnen und -Leiter gleichermassen für J+S-Leiterinnen und -Leiter Schulsport und die Bestimmungen für J+S-Expertinnen und -Experten gleichermassen für J+S-Expertinnen und -Experten Schulsport. 2 Wer die entsprechende Ausbildung erfolgreich absolviert hat, kann als J+S-Kadermitglied anerkannt werden. Das BASPO erteilt die Anerkennung auf Antrag des Organisators der Kaderbildung. Es kann in begründeten Fällen vom Antrag abweichen. 3 Die Anerkennung ist alle zwei Jahre zu erneuern. Dazu muss die betreffende Person einen Weiterbildungskurs absolvieren.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "730ad0345f256b38", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Als Berufsmilitär im Sinne von Artikel 1a Absatz 1 Buchstabe b Ziffer 1 des Gesetzes gelten: a. die Berufsoffiziere, Berufsunteroffiziere und Berufssoldaten nach Artikel 47 Absatz 2 MG; b. die Berufsoffiziers- und Berufsunteroffiziersanwärter und -kandidaten; c. die höheren Stabsoffiziere, die ihre Funktion oder ihr Kommando hauptamtlich ausüben und als dauernd im Militärdienst stehend gelten. 2 Als Zeitmilitär im Sinne von Artikel 1a Absatz 1 Buchstabe b Ziffer 2 des Gesetzes gelten die Zeitoffiziere, Zeitunteroffiziere und Zeitsoldaten nach Artikel 47 Absatz 3 MG. 3 Als Instruktoren des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz im Sinne von Artikel 1a Absatz 1 Buchstabe b Ziffer 6 des Gesetzes gelten: a. der Leiter des Geschäftsbereichs Zivilschutz und Ausbildung; b. die Leiter der Ausbildungsfachbereiche und Ausbildungsgruppen; c. die Bundesangestellten, die aufgrund ihrer Funktion Aufgaben eines Instruktors wahrnehmen; d. die Instruktorenanwärter.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7324f96be37f55ed", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Grenztierärztlich kontrollpflichtige Sendungen müssen dem grenztierärztlichen Dienst vorangemeldet werden. 2 Dazu ist bei Sendungen, die mit einem GGED eingeführt werden müssen, Teil 1 des GGED in TRACES auszufüllen und unterzeichnet an die entsprechende Grenzkontrollstelle zu übermitteln. 2bis Wurden Daten zur Sendung durch die für die Ausfuhr zuständige Behörde im Herkunftsstaat bereits in TRACES erfasst oder elektronisch an TRACES übermittelt, so sind für die Voranmeldung diese Daten direkt zu übernehmen. 3 Verantwortlich für die Voranmeldung ist der Importeur. Er kann eine anmeldepflichtige Person mit dieser Aufgabe betrauen. 4 Die Voranmeldung muss spätestens zum folgenden Zeitpunkt erfolgen: a. bei Tieren: einen Arbeitstag vor der Landung des Flugzeugs; b. bei Tierprodukten: vier Stunden vor der Landung des Flugzeugs. 5 Nicht vorangemeldet werden müssen grenztierärztlich kontrollpflichtige Brief- und Paketsendungen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "733a9bf21ab55f2c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 33 Abs. 1 Bst. c AVIG) 1 Der Arbeitsausfall ist nicht anrechenbar a. an den zwei Arbeitstagen unmittelbar vor und nach Feiertagen, die nicht auf einen Samstag oder Sonntag fallen; b. an den fünf Arbeitstagen unmittelbar vor und nach Betriebsferien. 2 Das SECO kann in Fällen nach Absatz 1 Buchstabe b auf Gesuch des Arbeitgebers Ausnahmen gewähren, wenn nach den besonderen Umständen ein Missbrauch ausgeschlossen werden kann. Der Arbeitgeber muss das Gesuch an die kantonale Amtsstelle richten; diese leitet es zusammen mit ihrer Stellungnahme an das SECO weiter.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "733aa1d4399ac7fb", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Imprägnierte Eizellen und Embryonen in vitro dürfen nur konserviert werden, wenn: a. das betroffene Paar seine schriftliche Einwilligung gibt; und b. die Konservierung der späteren Herbeiführung einer Schwangerschaft dient. 2 Die Konservierungsdauer ist auf fünf Jahre begrenzt. Sie wird auf Antrag des betroffenen Paares um maximal fünf Jahre verlängert. 3 Jeder der beiden Partner kann die Einwilligung jederzeit schriftlich widerrufen. 4 Bei Widerruf der Einwilligung und bei Ablauf der Konservierungsfrist sind die imprägnierten Eizellen und die Embryonen in vitro sofort zu vernichten. Vorbehalten bleiben die Bestimmungen des Stammzellenforschungsgesetzes vom 19. Dezember 2003. 5 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "734161aa87d6b405", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Jede an der Fusion beteiligte Rechtseinheit muss die sie betreffenden Tatsachen selber zur Eintragung in das Handelsregister anmelden (Art. 21 Abs. 1 FusG), und zwar in einer der Amtssprachen des betroffenen Handelsregisteramts. 2 Befinden sich nicht alle an der Fusion beteiligten Rechtseinheiten im selben Registerbezirk, so ist das Handelsregisteramt am Ort der übernehmenden Rechtseinheit für den Entscheid über die Eintragung der Fusion zuständig. Es informiert die Handelsregisterämter am Sitz der übertragenden Rechtseinheiten über die Eintragung, die es vornehmen wird, und weist sie an, die bisherigen Einträge ohne weitere Prüfung zu löschen. Auf Verlangen übermittelt es ihnen Kopien der Anmeldung und der Belege. 3 Sämtliche Belege und elektronische Daten zu den Eintragungen der übertragenden Rechtseinheiten sind nach deren Löschung an das Handelsregisteramt am Sitz der übernehmenden Rechtseinheit zu übermitteln und zu den Akten der übernehmenden Rechtseinheit zu nehmen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "734d5d3787e4b24f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Rentenbezügerinnen und Rentenbezüger haben Anspruch auf Massnahmen zur Wiedereingliederung, sofern: a. die Erwerbsfähigkeit voraussichtlich verbessert werden kann; und b. die Massnahmen geeignet sind, die Erwerbsfähigkeit zu verbessern. 2 Massnahmen zur Wiedereingliederung sind Massnahmen nach Artikel 8 Absatz 3 Buchstaben abis–b und d. 3 Integrationsmassnahmen können mehrmals zugesprochen werden und insgesamt länger als ein Jahr dauern. 4 … 5 Der Bundesrat kann Höchstbeträge festlegen, die den IV-Stellen für Massnahmen nach Absatz 2 zur Verfügung stehen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "73615b42c56978c4", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Luftfrachtführer haftet für Tod und Körperverletzung der Reisenden im Falle eines Unfalles an Bord des Luftfahrzeugs oder beim Ein- oder Aussteigen. 2 Er kann seine Haftung für Schäden, die den Betrag von 113 100 Sonderziehungsrechten je Reisenden nicht übersteigen, weder ausschliessen noch beschränken. 3 Er haftet nicht für Schäden, die 113 100 Sonderziehungsrechte je Reisenden übersteigen, wenn er nachweist, dass: a. der Schaden nicht auf eine Pflichtverletzung oder eine andere widerrechtliche Handlung oder Unterlassung des Luftfrachtführers, seiner Angestellten oder seiner Beauftragten zurückzuführen ist; oder b. der Schaden ausschliesslich auf eine Pflichtverletzung oder eine andere widerrechtliche Handlung oder Unterlassung eines Dritten zurückzuführen ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "738ebedc70c19e52", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wird die praktische Führerprüfung der Unterkategorie A1 mit einem Motorrad abgelegt, dessen Geschwindigkeit auf 45 km/h beschränkt ist, so dürfen nur entsprechende Motorräder geführt werden. 2 Diese Beschränkung wird im Führerausweis eingetragen (Art. 24d), sofern der Inhaber das 16. Altersjahr zurückgelegt hat.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "73950da90e369801", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Diese Verordnung regelt: a. die Anforderungen an die Durchführung: 1. klinischer Versuche mit Arzneimitteln, einschliesslich Kombinationen nach Artikel 2 Absatz 1 Buchstaben f und g Medizinprodukteverordnung vom 1. Juli 2020 (MepV), oder Transplantatprodukten, 2. klinischer Versuche mit … Produkten nach Artikel 2a Absatz 2 HMG, 3. klinischer Versuche der Transplantation, 4. klinische Versuche die keine klinischen Versuche nach Ziffern 1 bis 3 sind; b. die Bewilligungs- und Meldeverfahren für klinische Versuche; c. die Aufgaben und Zuständigkeiten der Ethikkommissionen für die Forschung (Ethikkommissionen), des Schweizerischen Heilmittelinstituts (Institut) sowie des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) im Zusammenhang mit den Bewilligungs- und Meldeverfahren; d. die Registrierung klinischer Versuche sowie den Zugang der Öffentlichkeit zum Register. 2 Anwendbar sind: a. für klinische Versuche mit Medizinprodukten nach Artikel 1 MepV und Artikel 1 der Verordnung vom 4. Mai 2022 über In-vitro-Diagnostika: die Verordnung vom 1. Juli 2020 über klinische Versuche mit Medizinprodukten; b. für klinische Versuche der Xenotransplantation: die Xenotransplantationsverordnung vom 16. März 2007.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "73b02bb92f1f8614", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das SBFI beauftragt den SNF, die Programmvorschläge auf ihre Machbarkeit hin zu überprüfen und die Programmkonzepte auszuarbeiten. 2 Bei wirtschaftsnahen Forschungsthemen stellt der SNF bei der Erstellung der Programmkonzepte die Mitwirkung der Innosuisse sicher. 3 In besonderen Fällen, namentlich bei aktuellen gesellschaftlich relevanten Themen von gesamtschweizerischer Bedeutung, kann das SBFI im Auftrag des Bundesrates oder des Eidgenössischen Departements für Wirtschaft, Bildung und Forschung (WBF), in Abweichung vom Verfahren gemäss Artikel 4 Absätze 2 und 3, den SNF direkt mit der Prüfung der Machbarkeit und der Erstellung eines Programmkonzepts beauftragen. Es teilt dem SNF zu diesem Zweck die Fragestellungen und weitere Vorgaben für das zu prüfende Programm mit.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "73dab54ff88f63da", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Solange die Ziele für den Ausbau der Produktion von Elektrizität aus erneuerbaren Energien nicht erreicht sind, erkennt der Bundesrat einer Anlage zur Nutzung erneuerbarer Energien oder einem Pumpspeicherkraftwerk trotz Nichterreichens der erforderlichen Grösse und Bedeutung ein nationales Interesse im Sinne von Artikel 12 zu, wenn: a. sie oder es einen zentralen Beitrag zur Erreichung der Ausbauziele leistet; und b. der Standortkanton einen entsprechenden Antrag stellt. 2 … 3 Erkennt der Bundesrat einer Anlage ein nationales Interesse im Sinne von Artikel 12 zu, so kann der Bundesrat zudem beschliessen, dass die notwendigen Bewilligungen in einem konzentrierten und abgekürzten Verfahren erteilt werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "740018e06cf09ebf", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Steuer auf den im Inland hergestellten oder aus einem zugelassenen Steuerlager in den steuerrechtlich freien Verkehr übergeführten Tabakfabrikaten wird aufgrund der Steuerdeklaration festgesetzt, die vom Hersteller oder vom Betreiber des zugelassenen Steuerlagers dem BAZG monatlich einzureichen ist. 2 Die Steuerdeklaration ist für den Aussteller verbindlich und bildet, vorbehältlich des Ergebnisses der amtlichen Prüfung, die Grundlage für die Festsetzung des Betrages der Steuer im Einzelfalle. 2bis Wird die Steuerdeklaration nicht fristgerecht eingereicht, so schätzt das BAZG den Steuerbetrag nach pflichtgemässem Ermessen. 3 Die Steuer auf den eingeführten Tabakfabrikaten wird von den Zollstellen auf Grund der ihnen einzureichenden Zollanmeldungen festgesetzt. Die Form der Zollanmeldung richtet sich nach Artikel 28 ZG.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "741ec6c073bb6ffe", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 59 Abs. 4 ZG) 1 Abfälle oder Nebenprodukte, die im Veredelungsprozess anfallen und im Zollgebiet verbleiben, müssen beim Abschluss des Verfahrens der aktiven Veredelung bei der überwachenden Stelle zur Überführung in den zollrechtlich freien Verkehr angemeldet werden. 2 Die Erhebung der Zollabgaben für die Abfälle und Nebenprodukte richtet sich nach der zolltarifarischen Einreihung der zur Veredelung ins Zollgebiet verbrachten Ware. Die EZV kann Zollermässigung oder Zollbefreiung gewähren.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "742001f270487004", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Diese Verordnung regelt die Gebühren für Verfügungen und Dienstleistungen (Verwaltungshandlungen): a. des Bundesamtes für Umwelt (BAFU); und b. der vom BAFU mit dem Vollzug betrauten Organisationen und Personen des öffentlichen und privaten Rechts (übrige Vollzugsorgane). 2 Ausgenommen sind Verwaltungshandlungen, welche die Gewährung von Bundesbeiträgen betreffen. 3 Spezialrechtliche Gebührenregelungen bleiben vorbehalten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "74224121cd24c5f7", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Einer Person kann die Ausreise aus der Schweiz in ein bestimmtes Land für eine bestimmte Zeitdauer untersagt werden, wenn: a. gegen sie ein Rayonverbot besteht, weil sie sich anlässlich von Sportveranstaltungen nachweislich an Gewalttätigkeiten gegen Personen oder Sachen beteiligt hat; und b. aufgrund ihres Verhaltens angenommen werden muss, dass sie sich anlässlich einer Sportveranstaltung im Bestimmungsland an Gewalttätigkeiten beteiligen wird. 2 Eine Ausreisebeschränkung kann auch gegen eine Person verfügt werden, gegen die kein Rayonverbot besteht, sofern konkrete und aktuelle Tatsachen die Annahme begründen, dass sie sich im Bestimmungsland an Gewalttätigkeiten beteiligen werden. 3 Die Ausreisebeschränkung gilt frühestens drei Tage vor der Sportveranstaltung und dauert längstens bis einen Tag nach deren Ende. 4 Während der Dauer der Beschränkung ist jede Ausreise verboten, mit der ein Aufenthalt im Bestimmungsland angestrebt wird. Ausnahmen können von fedpol bewilligt werden, wenn die betreffende Person wichtige Gründe für den Aufenthalt im Bestimmungsland geltend macht. 5 Fedpol verfügt die Ausreisebeschränkung. Die Kantone und die Zentralstelle können Ausreisebeschränkungen beantragen. 6 Die Ausreisebeschränkung wird im automatisierten Polizeifahndungssystem (RIPOL; Art. 15 des BG vom 13. Juni 2008 über die polizeilichen Informationssysteme des Bundes) ausgeschrieben.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7424ca0c3cd762f8", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Das BFS kann die AHV-Nummer UID-Stellen, welche die AHV-Nummer systematisch verwenden dürfen, bekannt geben, wenn die Bekanntgabe zur Identifizierung der betroffenen Person im Register erforderlich ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "74288795742b51f8", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 31 Abs. 3 und 85a AIG; Art. 61 und 75 Abs. 2 AsylG) 1 Wird die Aufnahme einer Erwerbstätigkeit gemeldet, so erfasst die zuständige Behörde folgende Daten im ZEMIS: a. die Identität des Arbeitgebers; b. die ausgeübte Tätigkeit und den Arbeitsort; c. das Datum der Aufnahme der Tätigkeit. 2 Unmittelbar nach Erhalt der Meldung übermittelt sie eine Kopie an die kantonale Behörde nach Artikel 83. Ist die Ausländerin oder der Ausländer in einem anderen Kanton wohnhaft, so übermittelt sie auch eine Kopie an die zuständige Behörde des Wohnkantons. 3 Wird die Beendigung einer Erwerbstätigkeit gemeldet, so erfasst die zuständige Behörde das Datum der Beendigung im ZEMIS.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.875}}
{"id": "744b52dea66ae526", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 3 Abs. 1 Bst. b ÜLG) 1 Die Durchführungsstellen prüfen von Amtes wegen, ob bei einer Person, die Überbrückungsleistungen bezieht, auf den Zeitpunkt des Erreichens des Referenzalters nach Artikel 21 Absatz 1 des Bundesgesetzes vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung hin ein Anspruch auf Ergänzungsleistungen absehbar ist. 2 Solange der Anspruch auf Ergänzungsleistungen nicht klar ist, sind die Überbrückungsleistungen weiter auszurichten. 3 Werden Überbrückungsleistungen in einen Mitgliedstaat der Europäischen Union, nach Island, Liechtenstein oder Norwegen ausgerichtet, so wird keine Prüfung eines Anspruchs auf Ergänzungsleistungen auf den Zeitpunkt des Erreichens des Referenzalters hin vorgenommen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.3333333333333333}}
{"id": "7455598f5ae0916b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das BAZG betreibt für die Verfolgung und Beurteilung von Straffällen sowie das Behandeln von Amts- und Rechtshilfeersuchen ein Informationssystem. 2 Das Informationssystem dient dem Vollzug dieses Gesetzes, des VStrR und des Rechtshilfegesetzes vom 20. März 1981, insbesondere: a. der Feststellung und Verfolgung von Straftaten; b. der Gewährung von nationaler und internationaler Rechts- und Amtshilfe; c. dem Vollzug der Strafen und Massnahmen sowie Leistungen und Rückerstattungen von Abgaben; d. der zielgerichteten Ausgestaltung von Zollüberwachungen und Zollprüfungen; e. der Zusammenfassung, Visualisierung und statistischen Auswertung von Informationen im Zusammenhang mit Zollüberwachung, Zollprüfung, Strafverfahren sowie Rechts- und Amtshilfeverfahren. 3 Im Informationssystem können folgende besonders schützenswerte Personendaten bearbeitet werden: a. Angaben zur Identifikation, Lokalisierung und Kontaktierung einer Person; b. Angaben zur Religionszugehörigkeit, falls dies für die Strafverfolgung ausnahmsweise erforderlich ist; c. Angaben über Verdacht auf Widerhandlungen; d. Angaben über objektive Elemente von Straftaten sowie über beschlagnahmte Gegenstände und Beweismittel; e. Angaben über den Verlauf von Strafverfahren sowie von Amts- und Rechtshilfeverfahren; f. Angaben über die Erhebung und Sicherung der betroffenen Abgaben, Bussen und Strafen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7465ec7050765db0", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Es gelten die folgenden Übergangsfristen: a. für die Meldung nach Artikel 5a, die Erstellung eines Selbstkontrollsystems und eines Schlachtverzeichnisses nach Artikel 19 Absätze 5 und 6: bis 31. Januar 2025; b. für die notwendigen organisatorischen und betrieblichen Anpassungen für die erweiterte Fleischuntersuchung nach Artikel 30a: bis 31. Januar 2029.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8}}
{"id": "746691182c1ab15c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Dieses Gesetz gilt: a. für Finanzintermediäre; b. für natürliche und juristische Personen, die gewerblich mit Gütern handeln und dabei Bargeld entgegennehmen (Händlerinnen und Händler). 2 Finanzintermediäre sind: a. die Banken nach Artikel 1a des Bankengesetzes vom 8. November 1934 (BankG) und die Personen nach Artikel 1b BankG; abis. die Vermögensverwalter und die Trustees nach Artikel 2 Absatz 1 Buchstaben a und b des Finanzinstitutsgesetzes vom 15. Juni 2018 (FINIG) sowie die Handelsprüfer nach Artikel 42bis des Edelmetallkontrollgesetzes vom 20. Juni 1933; b. die Fondsleitungen nach Artikel 2 Absatz 1 Buchstabe d FINIG; bbis. die Investmentgesellschaften mit variablem Kapital, die Kommanditgesellschaften für kollektive Kapitalanlagen und die Investmentgesellschaften mit festem Kapital im Sinne des Kollektivanlagengesetzes vom 23. Juni 2006 sowie die Verwalter von Kollektivvermögen nach Artikel 2 Absatz 1 Buchstabe c FINIG; c. die Versicherungseinrichtungen nach dem Versicherungsaufsichtsgesetz vom 17. Dezember 2004, welche die direkte Lebensversicherung betreiben oder Anteile einer kollektiven Kapitalanlage anbieten oder vertreiben; d. die Wertpapierhäuser nach Artikel 2 Absatz 1 Buchstabe e FINIG; dbis. die zentralen Gegenparteien und die Zentralverwahrer nach dem Finanzmarktinfrastrukturgesetz vom 19. Juni 2015 (FinfraG); dter. die Zahlungssysteme, sofern sie nach Artikel 4 Absatz 2 des FinfraG eine Bewilligung der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht (FINMA) benötigen; dquater. die Handelssysteme für DLT-Effekten nach Artikel 73a des FinfraG (DLT-Handelssysteme); e. die Spielbanken nach dem Geldspielgesetz vom 29. September 2017 (BGS); f. die Veranstalterinnen von Grossspielen nach dem BGS. 3 Finanzintermediäre sind auch Personen, die berufsmässig fremde Vermögenswerte annehmen oder aufbewahren oder helfen, sie anzulegen oder zu übertragen; insbesondere Personen, die: a. das Kreditgeschäft (namentlich durch Konsum- oder Hypothekarkredite, Factoring, Handelsfinanzierungen oder Finanzierungsleasing) betreiben; b. Dienstleistungen für den Zahlungsverkehr erbringen, namentlich für Dritte elektronische Überweisungen vornehmen oder Zahlungsmittel wie Kreditkarten und Reiseschecks ausgeben oder verwalten; c. für eigene oder fremde Rechnung mit Banknoten und Münzen, Geldmarktinstrumenten, Devisen, Edelmetallen, Rohwaren und Effekten (Wertpapiere und Wertrechte) sowie deren Derivaten handeln; d. ... e. ... f. als Anlageberater Anlagen tätigen; g. Effekten aufbewahren oder verwalten. 4 Vom Geltungsbereich dieses Gesetzes ausgenommen sind: a. die Schweizerische Nationalbank; b. steuerbefreite Einrichtungen der beruflichen Vorsorge; c. Personen, die ihre Dienstleistungen ausschliesslich gegenüber steuerbefreiten Einrichtungen der beruflichen Vorsorge erbringen; d. Finanzintermediäre nach Absatz 3, die ihre Dienstleistungen ausschliesslich gegenüber Finanzintermediären nach Absatz 2 erbringen oder gegenüber ausländischen Finanzintermediären, die einer gleichwertigen Aufsicht unterstellt sind wie diese.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "746b1c507b7ef5f2", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Eine kantonale Bewilligung benötigt, wer: a. ein Tierheim mit mehr als fünf Pflegeplätzen betreibt; b. gewerbsmässig Tierbetreuungsdienste für mehr als fünf Tiere anbietet; c. mehr als folgende Anzahl Tiere pro Jahr abgibt: 1. zwanzig Hunde oder drei Würfe Hundewelpen, 2. zwanzig Katzen oder fünf Würfe Katzenwelpen, 3. 100 Kaninchen, Zwergkaninchen oder Meerschweinchen, 4. 300 Mäuse, Ratten, Hamster oder Gerbils, 5. 1000 Zierfische, 6. 100 Reptilien, 7. die Nachzucht von mehr als fünfundzwanzig Vogelpaaren bis zur Grösse eines Nymphensittichs, von mehr als zehn Vogelpaaren, die grösser als Nymphensittiche sind, oder von mehr als fünf Ara- oder Kakadupaaren; d. … e. gewerbsmässig Klauenpflege für Rinder oder Hufpflege für Equiden durchführt, ohne über eine Ausbildung nach Artikel 192 Absatz 1 Buchstabe a zu verfügen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8333333333333334}}
{"id": "746cabb833be7177", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Sind die nach Artikel 25 Absatz 1 des Schengener Grenzkodex vorgesehenen Voraussetzungen erfüllt, so entscheidet der Bundesrat über die Wiedereinführung der Grenzkontrollen an den Binnengrenzen. 2 In dringenden Fällen ordnet das EJPD die sofort notwendigen Massnahmen zur Wiedereinführung von Grenzkontrollen an. Es unterrichtet den Bundesrat umgehend darüber. 3 Die Grenzkontrollen an den Binnengrenzen werden vom Grenzwachtkorps (GWK) im Einvernehmen mit den Grenzkantonen durchgeführt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7478f7d548a926ee", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Übergangsbestimmung zu Art. 84 (Alpenquerender Transitverkehr) Die Verlagerung des Gütertransitverkehrs auf die Schiene muss zehn Jahre nach der Annahme der Volksinitiative zum Schutz des Alpengebietes vor dem Transitverkehr abgeschlossen sein. Übergangsbestimmung zu Art. 85 (Pauschale Schwerverkehrsabgabe) 1 Der Bund erhebt für die Benützung der dem allgemeinen Verkehr geöffneten Strassen auf in- und ausländischen Motorfahrzeugen und Anhängern mit einem Gesamtgewicht von je über 3,5 t eine jährliche Abgabe. 2 Diese Abgabe beträgt: Fr. a. für Lastwagen und Sattelmotorfahrzeuge von [tab] – über 3,5 bis 12 t 650 – über 12 bis 18 t 2000 – über 18 bis 26 t 3000 – über 26 t 4000 b. für Anhänger von – über 3,5 bis 8 t 650 – über 8 bis 10 t 1500 – über 10 t 2000 c. für Gesellschaftswagen 650 3 Die Abgabesätze können in der Form eines Bundesgesetzes angepasst werden, sofern die Strassenverkehrskosten dies rechtfertigen. 4 Ausserdem kann der Bundesrat die Tarifkategorie ab 12 t nach Absatz 2 auf dem Verordnungsweg an allfällige Änderungen der Gewichtskategorien im Strassenverkehrsgesetz vom 19. Dezember 1958 anpassen. 5 Der Bundesrat bestimmt für Fahrzeuge, die nicht das ganze Jahr in der Schweiz im Verkehr stehen, entsprechend abgestufte Abgabesätze; er berücksichtigt den Erhebungsaufwand. 6 Der Bundesrat regelt den Vollzug. Er kann für besondere Fahrzeugkategorien die Ansätze im Sinne von Absatz 2 festlegen, bestimmte Fahrzeuge von der Abgabe befreien und Sonderregelungen treffen, insbesondere für Fahrten im Grenzbereich. Dadurch dürfen im Ausland immatrikulierte Fahrzeuge nicht besser gestellt werden als schweizerische. Der Bundesrat kann für Übertretungen Bussen vorsehen. Die Kantone ziehen die Abgabe für die im Inland immatrikulierten Fahrzeuge ein. 7 Auf dem Weg der Gesetzgebung kann ganz oder teilweise auf diese Abgabe verzichtet werden. 8 Diese Bestimmung gilt bis zum Inkrafttreten des Schwerverkehrsabgabegesetzes vom 19. Dezember 1997. Übergangsbestimmungen zu Art. 86 (Verwendung von Abgaben für Aufgaben und Aufwendungen im Zusammenhang mit dem Strassenverkehr), Art. 87 (Eisenbahnen und weitere Verkehrsträger) und Art. 87a (Eisenbahninfrastruktur) 1 Die Eisenbahngrossprojekte umfassen die Neue Eisenbahn-Alpentransversale (NEAT), BAHN 2000, den Anschluss der Ost- und Westschweiz an das europäische Eisenbahn-Hochleistungsnetz sowie die Verbesserung des Lärmschutzes entlang der Eisenbahnstrecken durch aktive und passive Massnahmen. 2 Bis zum Abschluss von Verzinsung und Rückzahlung der Bevorschussung des Fonds nach Artikel 87a Absatz 2 werden die Mittel nach Artikel 86 Absatz 2 Buchstabe e statt dem Fonds nach Artikel 86 Absatz 2 der Spezialfinanzierung Strassenverkehr nach Artikel 86 Absatz 4 gutgeschrieben. 2bis Der Bundesrat kann die Mittel nach Absatz 2 bis zum 31. Dezember 2018 zur Finanzierung der Eisenbahninfrastruktur und anschliessend zur Verzinsung und zur Rückzahlung der Bevorschussung des Fonds nach Artikel 87a Absatz 2 verwenden. Die Mittel berechnen sich nach Artikel 86 Absatz 2 Buchstabe e. 2ter Der Prozentsatz nach Artikel 86 Absatz 2 Buchstabe f gilt zwei Jahre nach Inkrafttreten dieser Bestimmung. Davor beträgt er 5 Prozent. 3 Die Eisenbahngrossprojekte nach Absatz 1 werden über den Fonds nach Artikel 87a Absatz 2 finanziert. 4 Die vier Eisenbahngrossprojekte gemäss Absatz 1 werden in der Form von Bundesgesetzen beschlossen. Für jedes Grossprojekt als Ganzes sind Bedarf und Ausführungsreife nachzuweisen. Beim NEAT-Projekt bilden die einzelnen Bauphasen Bestandteil des Bundesgesetzes. Die Bundesversammlung bewilligt die erforderlichen Mittel mit Verpflichtungskrediten. Der Bundesrat genehmigt die Bauetappen und bestimmt den Zeitplan. 5 Diese Bestimmung gilt bis zum Abschluss der Bauarbeiten und der Finanzierung (Rückzahlung der Bevorschussung) der in Absatz 1 erwähnten Eisenbahngrossprojekte. Übergangsbestimmung zu Art. 90 (Kernenergie) Bis zum 23. September 2000 werden keine Rahmen‑, Bau‑, Inbetriebnahme- oder Betriebsbewilligungen für neue Einrichtungen zur Erzeugung von Kernenergie erteilt. Übergangsbestimmung zu Art. 95 (Privatwirtschaftliche Erwerbstätigkeit) Bis zum Erlass einer Bundesgesetzgebung sind die Kantone zur gegenseitigen Anerkennung von Ausbildungsabschlüssen verpflichtet. Übergangsbestimmung zu Art. 102 (Landesversorgung) 1 Der Bund stellt die Versorgung des Landes mit Brotgetreide und Backmehl sicher. 2 Diese Übergangsbestimmung bleibt längstens bis zum 31. Dezember 2003 in Kraft. Übergangsbestimmung zu Art. 103 (Strukturpolitik) Die Kantone können während längstens zehn Jahren ab Inkrafttreten der Verfassung bestehende Regelungen beibehalten, welche zur Sicherung der Existenz bedeutender Teile eines bestimmten Zweigs des Gastgewerbes die Eröffnung von Betrieben vom Bedürfnis abhängig machen. 8. ... Übergangsbestimmung zu Art. 110 Abs. 3 (Bundesfeiertag) 1 Bis zum Inkrafttreten der geänderten Bundesgesetzgebung regelt der Bundesrat die Einzelheiten. 2 Der Bundesfeiertag wird der Zahl der Feiertage nach Artikel 18 Absatz 2 des Arbeitsgesetzes vom 13. März 1964 nicht angerechnet. 10. ... Übergangsbestimmung zu Art. 113 (Berufliche Vorsorge) Versicherte, die zur Eintrittsgeneration gehören und deswegen nicht über die volle Beitragszeit verfügen, sollen je nach Höhe ihres Einkommens innert 10 bis 20 Jahren nach Inkrafttreten des Gesetzes den gesetzlich vorgeschriebenen Mindestschutz erhalten. 12. ... 13. Übergangsbestimmung zu Art. 128 (Dauer der Steuererhebung) Die Befugnis zur Erhebung der direkten Bundessteuer ist bis Ende 2035 befristet. 14. Übergangsbestimmung zu Art. 130 (Mehrwertsteuer) 1 Die Befugnis zur Erhebung der Mehrwertsteuer ist bis Ende 2035 befristet. 2 Zur Sicherung der Finanzierung der Invalidenversicherung hebt der Bundesrat die Mehrwertsteuersätze vom 1. Januar 2011 bis 31. Dezember 2017 wie folgt an: ... 3 Der Ertrag aus der Anhebung nach Absatz 2 wird vollumfänglich dem Ausgleichsfonds der Invalidenversicherung zugewiesen. 4 Zur Sicherung der Finanzierung der Eisenbahninfrastruktur hebt der Bundesrat die Steuersätze nach Artikel 25 des Mehrwertsteuergesetzes vom 12. Juni 2009 ab 1. Januar 2018 um 0,1 Prozentpunkt an, im Fall einer Verlängerung der Frist gemäss Absatz 1 bis längstens 31. Dezember 2030. 5 Der Ertrag aus der Anhebung nach Absatz 4 wird vollumfänglich dem Fonds nach Artikel 87a zugewiesen. 15. ... 16. ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9830508474576272}}
{"id": "7491ddff674177be", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Ölleitungen sind in der Regel mit einem automatisierten System auszurüsten, das permanent und unter allen Betriebszuständen die Dichtheit überwacht. 2 Gasleitungen sind mit einem System auszurüsten, das einen Leitungsbruch zeitnah entdecken und den betroffenen Leitungsabschnitt zuverlässig feststellen kann. 3 Das System ist mit dem ERI abzusprechen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7492526a6a28ca60", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Anstalten oder deren Abteilungen, die der stationären Behandlung akuter Krankheiten oder der stationären Durchführung von Massnahmen der medizinischen Rehabilitation dienen (Spitäler), sind zugelassen, wenn sie: a. ausreichende ärztliche Betreuung gewährleisten; b. über das erforderliche Fachpersonal verfügen; c. über zweckentsprechende medizinische Einrichtungen verfügen und eine zweckentsprechende pharmazeutische Versorgung gewährleisten; d. der von einem oder mehreren Kantonen gemeinsam aufgestellten Planung für eine bedarfsgerechte Spitalversorgung entsprechen, wobei private Trägerschaften angemessen in die Planung einzubeziehen sind; e. auf der nach Leistungsaufträgen in Kategorien gegliederten Spitalliste des Kantons aufgeführt sind; f. sich einer zertifizierten Gemeinschaft oder Stammgemeinschaft nach Artikel 11 Buchstabe a des Bundesgesetzes vom 19. Juni 2015 über das elektronische Patientendossier anschliessen. 2 Die Kantone koordinieren ihre Planung. 2bis Im Bereich der hochspezialisierten Medizin beschliessen die Kantone gemeinsam eine gesamtschweizerische Planung. Kommen sie dieser Aufgabe nicht zeitgerecht nach, so legt der Bundesrat fest, welche Spitäler für welche Leistungen auf den kantonalen Spitallisten aufzuführen sind. 2ter Der Bundesrat erlässt einheitliche Planungskriterien auf der Grundlage von Qualität und Wirtschaftlichkeit. Er hört zuvor die Kantone, die Leistungserbringer und die Versicherer an. 3 Die Voraussetzungen nach Absatz 1 gelten sinngemäss für Geburtshäuser sowie für Anstalten, Einrichtungen oder ihre Abteilungen, die der Pflege und medizinischen Betreuung sowie der Rehabilitation von Langzeitpatienten und -patientinnen dienen (Pflegeheim).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "749d1bdd02b3773a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 88 AsylG) Vergütbare Sozialhilfe- und Nothilfeleistungen nach Artikel 88 des AsylG sind Unterstützungen im Sinne von Artikel 82 des AsylG und Artikel 3 des Zuständigkeitsgesetzes vom 24. Juni 1977. Ausgenommen davon sind Leistungen, welche nach Artikel 15 der Verordnung vom 15. August 2018 über die Integration von Ausländerinnen und Ausländern abgegolten werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "749f2fa8c1632dde", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Dieses Gesetz findet Anwendung auf Bucheffekten, die eine Verwahrungsstelle einem Effektenkonto gutgeschrieben hat. 1bis Artikel 31 Absatz 2 ist unter den Voraussetzungen nach Artikel 31 Absatz 1 auf Bucheffekten anwendbar, welche bei einer Verwahrungsstelle im In- oder Ausland verwahrt werden, auch wenn die Verwahrung ausländischem Recht untersteht. 2 Es lässt Vorschriften über die Eintragung von Namenaktien in das Aktienbuch unberührt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "74b48bb11ac7b913", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wer in der Absicht, sich oder einen andern unrechtmässig zu bereichern, jemanden durch Vorspiegelung oder Unterdrückung von Tatsachen arglistig irreführt oder ihn in einem Irrtum arglistig bestärkt und so den Irrenden zu einem Verhalten bestimmt, wodurch dieser sich selbst oder einen andern am Vermögen schädigt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe bestraft. 2 Der Täter wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe nicht unter 30 Tagessätzen bestraft, wenn er den Betrug gegenüber einem Vorgesetzten, einem Untergebenen oder Kameraden, gegenüber seinem Quartiergeber oder einer zu dessen Hausstand gehörigen Person begeht. 3 In leichten Fällen erfolgt disziplinarische Bestrafung. 4 Handelt der Täter gewerbsmässig, so wird er mit Freiheitsstrafe bis zu zehn Jahren oder Geldstrafe nicht unter 90 Tagessätzen bestraft. …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "74c16b5bf3557ab7", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wer es als Mitglied der Geschäftsleitung eines meldepflichtigen Unternehmens trotz Mahnung unterlässt, die geschuldeten Angaben nach Artikel 24 zu liefern oder vorsätzlich falsche Angaben macht, wird mit Busse bestraft. 2 Wird die Widerhandlung wiederholt begangen, so ist die Strafe Busse bis zu 20 000 Franken.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "74c6cdd2d1d4937d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 102 Abs. 2 AIG) 1 Zur Feststellung und Sicherung der Identität einer Ausländerin oder eines Ausländers können die zuständigen Behörden bei der Prüfung der Einreisevoraussetzungen sowie bei ausländerrechtlichen Verfahren folgende biometrischen Daten erheben: a. Fingerabdrücke; b. Fotos; c. DNA-Profile gemäss Artikel 50 des Bundesgesetzes vom 15. Juni 2018 über genetische Untersuchungen beim Menschen. 1bis Die Daten nach Absatz 1 Buchstaben a und b können zwecks Speicherung in das automatisierte Fingerabdruck-Identifikationssystem (AFIS) des Bundesamtes für Polizei erfasst werden, sofern die betroffene Person: a. sich mit einem gefälschten oder verfälschten Identitäts- oder Reisedokument ausweist; b. das vorgewiesene Identitäts- oder Reisedokument nicht rechtmässig besitzt; c. sich weigert oder nicht in der Lage ist, die Identität zu belegen; d. gefälschte oder verfälschte Belege einreicht; e. rechtswidrig in die Schweiz ein- oder aus der Schweiz ausreist oder sich rechtswidrig in der Schweiz aufhält; f. angibt, ihren Namen geändert zu haben; g. nicht nachweist, dass alle Einreisevoraussetzungen nach Artikel 6 Absatz 1 des Schengener Grenzkodex erfüllt sind; h. aufgrund eines Rückkehrentscheids nach Artikel 68a Absatz 1 AIG verpflichtet ist, die Schweiz zu verlassen, wenn dieser Entscheid für den ganzen Schengen-Raum gilt, oder aufgrund eines Einreiseverbotes in den Schengen-Raum nicht mehr einreisen darf und ihre Fingerabdrücke im AFIS nicht enthalten sind. 1ter Zur Feststellung und Sicherung der Identität der betroffenen Person können die Behörden nach Artikel 4 Absatz 1 Buchstabe e der Verordnung vom 6. Dezember 2013 über die Bearbeitung biometrischer erkennungsdienstlicher Daten die biometrischen erkennungsdienstlichen Daten in das AFIS aufnehmen lassen. 1quater Das SEM kann einer Behörde nach Artikel 4 Absatz 1 Buchstabe h der Verordnung vom 6. Dezember 2013 über die Bearbeitung biometrischer erkennungsdienstlicher Daten (auftraggebende Behörde) gestatten, im AFIS Datenabgleiche vorzunehmen. Die auftraggebende Behörde stellt dem SEM vorgängig einen schriftlichen Antrag, in dem sie darlegt, dass die Datenabgleiche für die Erfüllung ihrer Tätigkeit erforderlich sind. 1quinquies Der für die Führung des AFIS zuständige Dienst übermittelt die Ergebnisse der Abgleiche nach Absatz 1quater einer vom SEM in Absprache mit der auftraggebenden Behörde bezeichneten Stelle. Diese bereitet die Abgleichergebnisse auf und leitet sie an die auftraggebende Behörde weiter. 1sexies Die biometrischen erkennungsdienstlichen Daten, die von den Behörden nach Artikel 4 Absatz 1 Buchstabe h der Verordnung vom 6. Dezember 2013 über die Bearbeitung biometrischer erkennungsdienstlicher Daten erhoben worden sind, werden nicht in das AFIS aufgenommen. 2 Die Übermittlung und Speicherung der Fingerabdrücke sowie die Bearbeitung der zugehörigen Personendaten richten sich nach der Verordnung vom 6. Dezember 2013 über die Bearbeitung biometrischer erkennungsdienstlicher Daten. Die Fingerabdrücke werden zwei Jahre nach der erkennungsdienstlichen Erfassung gelöscht. 2bis Die Erfassung der Daten nach Absatz 1bis Buchstabe h erfolgt ausschliesslich zwecks Lieferung an den nationalen Teil des Schengener Informationssystems. Die entsprechenden Daten werden nach sechs Monaten gelöscht. Es findet kein Datenabgleich statt. 2ter In den folgenden Fällen wird auf die Datenerfassung nach Absatz 1bis Buchstabe h verzichtet: a. die Person hat das zwölfte Altersjahr noch nicht vollendet; b. die körperliche Verfassung oder der Gesundheitszustand der Person erlaubt die Erfassung der Daten nicht. 2quater Auf die Erfassung der Daten nach Absatz 1bis Buchstabe h kann ausnahmsweise verzichtet werden, wenn aufgrund konkreter Anhaltspunkte Gewissheit besteht, dass die Person aus der Schweiz und dem Schengen-Raum fristgerecht ausreist und keine Einreiseverweigerung beantragt wird. 2quinquies Das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartment ist zudem befugt, in ausserordentlichen Situationen weitere Ausnahmen auf dem Verordnungsweg vorzusehen. 3 Für die Bearbeitung, Bekanntgabe und Speicherung der Daten und für die Datensicherheit gelten die massgebenden Bestimmungen der Verordnung vom 12. April 2006 über das Zentrale Migrationsinformationssystem (ZEMIS-Verordnung), insbesondere die Artikel 2, 4, 9, 11 sowie 16–19 ZEMIS-Verordnung. 4 Das Gesichtsbild und die zwei Fingerabdrücke nach Artikel 71c zur Ausstellung eines Ausländerausweises werden nach Massgabe der Verordnung (EG) Nr. 1030/2002 verwendet. Der Zugriff auf diese Daten ist in Anhang 1 der ZEMIS-Verordnung geregelt. 5 Die Daten nach Absatz 1 Buchstaben a und b können für folgende Personengruppen systematisch erfasst werden zwecks Speicherung im AIFS: a. Personen, die ein Visum C oder D beantragen und bei denen aufgrund des Reisedokuments begründete Zweifel an ihrer tatsächlichen Identität bestehen; b. Personen, die ein Visum D beantragen und um Familiennachzug in die Schweiz ersuchen; c. Personen, die ein humanitäres Visum nach Artikel 4 Absatz 2 der Verordnung vom 15. August 2018 über die Einreise und die Visumerteilung beantragen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9767441860465116}}
{"id": "74d459062507d338", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Zweckänderungen und Erweiterungen von zonenwidrig gewordenen gewerblichen Bauten und Anlagen, können bewilligt werden, wenn: a. die Baute oder Anlage rechtmässig erstellt oder geändert worden ist; b. keine wesentlichen neuen Auswirkungen auf Raum und Umwelt entstehen; c. die neue Nutzung nach keinem anderen Bundeserlass unzulässig ist; d.–f. ... 2 Die zonenwidrig genutzte Fläche darf um 30 Prozent erweitert werden; Erweiterungen innerhalb des bestehenden Gebäudevolumens werden nur zur Hälfte angerechnet. 3 Soll die zonenwidrig genutzte Fläche ausserhalb des bestehenden Gebäudevolumens um mehr als 100 m2 erweitert werden, so darf dies nur dann bewilligt werden, wenn die Erweiterung für die Fortführung des Betriebs erforderlich ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "74dfe0a1e2fc1e1b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Es unterstehen nicht der Versicherungspflicht: a. aktive und pensionierte Bundesbedienstete, die nach Artikel 1a Absatz 1 Buchstabe b Ziffern 1–7 und Artikel 2 des Bundesgesetzes vom 19. Juni 1992 über die Militärversicherung (MVG) der Militärversicherung unterstellt sind; b. Personen, die sich ausschliesslich zur ärztlichen Behandlung oder zur Kur in der Schweiz aufhalten; c. Personen, die nach dem Freizügigkeitsabkommen sowie seinem Anhang II, dem EFTA-Abkommen, seinem Anhang K und Anlage 2 zu Anhang K oder einem Abkommen über soziale Sicherheit wegen ihrer Erwerbstätigkeit in einem anderen Staat den Rechtsvorschriften dieses Staates unterstellt sind; d. Personen, die wegen des Bezugs einer Leistung einer ausländischen Arbeitslosenversicherung nach dem Freizügigkeitsabkommen sowie seinem Anhang II oder dem EFTA-Abkommen, seinem Anhang K und Anlage 2 zu Anhang K den Rechtsvorschriften eines anderen Staates unterstellt sind; e. Personen, die keinen Anspruch auf eine schweizerische Rente haben, aber: 1. nach dem Freizügigkeitsabkommen sowie seinem Anhang II Anspruch auf eine Rente eines Mitgliedstaates der Europäischen Union haben, 2. nach dem EFTA-Abkommen, seinem Anhang K und Anlage 2 zu Anhang K Anspruch auf eine isländische oder norwegische Rente haben, oder 3. nach dem Abkommen vom 9. September 2021 zur Koordinierung der sozialen Sicherheit zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft und dem Vereinigten Königreich von Grossbritannien und Nordirland (Abkommen mit dem Vereinigten Königreich) Anspruch auf eine britische Rente haben; f. Personen, die als Familienangehörige einer unter den Buchstaben c, d oder e erwähnten Person in deren ausländischen Krankenversicherung mitversichert sind und entweder Anspruch auf Leistungsaushilfe haben oder für Behandlungen in der Schweiz über einen gleichwertigen Versicherungsschutz verfügen; g. Personen, die als Familienangehörige einer Person in deren ausländischen Krankenversicherung mitversichert sind und Anspruch auf Leistungsaushilfe haben. 2 Auf Gesuch hin von der Versicherungspflicht ausgenommen sind Personen, die nach dem Recht eines Staates, mit dem keine Regelung über die Abgrenzung der Versicherungspflicht besteht, obligatorisch krankenversichert sind, sofern der Einbezug in die schweizerische Versicherung für sie eine Doppelbelastung bedeuten würde und sie für Behandlungen in der Schweiz über einen gleichwertigen Versicherungsschutz verfügen. Dem Gesuch ist eine schriftliche Bestätigung der zuständigen ausländischen Stelle mit allen erforderlichen Angaben beizulegen. 3 … 4 Auf Gesuch hin von der Versicherungspflicht ausgenommen sind Personen, die sich im Rahmen einer Aus- oder Weiterbildung in der Schweiz aufhalten, wie namentlich Studierende, Schüler und Schülerinnen, Praktikanten und Praktikantinnen sowie Stagiaires, sowie die sie begleitenden Familienangehörigen im Sinne von Artikel 3 Absatz 2, sofern sie während der gesamten Geltungsdauer der Befreiung für Behandlungen in der Schweiz über einen gleichwertigen Versicherungsschutz verfügen. Dem Gesuch ist eine schriftliche Bestätigung der zuständigen ausländischen Stelle mit allen erforderlichen Angaben beizulegen. Die zuständige kantonale Behörde kann die betreffende Person höchstens für drei Jahre von der Versicherungspflicht befreien. Auf Gesuch hin kann die Befreiung um höchstens drei weitere Jahre verlängert werden. Die betreffende Person kann die Befreiung oder einen Verzicht auf die Befreiung ohne besonderen Grund nicht widerrufen. 4bis … 5 Auf Gesuch hin von der Versicherungspflicht ausgenommen sind in die Schweiz entsandte Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen, welche gestützt auf eine zwischenstaatliche Vereinbarung über soziale Sicherheit von der Beitragspflicht in der schweizerischen Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung (AHV/IV) befreit sind, sowie die sie begleitenden Familienangehörigen im Sinne von Artikel 3 Absatz 2, wenn der Arbeitgeber oder die Arbeitgeberin sich verpflichtet, dafür zu sorgen, dass während der gesamten Geltungsdauer der Befreiung für Behandlungen in der Schweiz mindestens die Leistungen nach KVG versichert sind. Diese Regelung gilt sinngemäss auch für andere Personen, die gestützt auf eine zwischenstaatliche Vereinbarung durch eine Ausnahmebewilligung während eines vorübergehenden Aufenthaltes in der Schweiz von der Beitragspflicht in der AHV/IV befreit sind. Die betreffende Person und der Arbeitgeber oder die Arbeitgeberin können die Befreiung oder einen Verzicht auf die Befreiung nicht widerrufen. 6 Auf Gesuch hin von der Versicherungspflicht ausgenommen sind Personen, die in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union wohnen, sofern sie nach dem Freizügigkeitsabkommen sowie seinem Anhang II von der Versicherungspflicht befreit werden können und nachweisen, dass sie im Wohnstaat und während eines Aufenthalts in einem anderen Mitgliedstaat der Europäischen Union und in der Schweiz für den Krankheitsfall gedeckt sind. 7 Auf Gesuch hin von der Versicherungspflicht ausgenommen sind Personen, die über eine Aufenthaltsbewilligung für Personen ohne Erwerbstätigkeit nach dem Freizügigkeitsabkommen oder dem EFTA-Abkommen verfügen, sofern sie während der gesamten Geltungsdauer der Befreiung für Behandlungen in der Schweiz über einen gleichwertigen Versicherungsschutz verfügen. Dem Gesuch ist eine schriftliche Bestätigung der zuständigen ausländischen Stelle mit allen erforderlichen Angaben beizulegen. Die betreffende Person kann die Befreiung oder einen Verzicht auf die Befreiung ohne besonderen Grund nicht widerrufen. 8 Auf Gesuch hin von der Versicherungspflicht ausgenommen sind Personen, für welche eine Unterstellung unter die schweizerische Versicherung eine klare Verschlechterung des bisherigen Versicherungsschutzes oder der bisherigen Kostendeckung zur Folge hätte und die sich auf Grund ihres Alters und/oder ihres Gesundheitszustandes nicht oder nur zu kaum tragbaren Bedingungen im bisherigen Umfang zusatzversichern könnten. Dem Gesuch ist eine schriftliche Bestätigung der zuständigen ausländischen Stelle mit allen erforderlichen Angaben beizulegen. Die betreffende Person kann die Befreiung oder einen Verzicht auf die Befreiung ohne besonderen Grund nicht widerrufen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "74f0a96d7b65c6a3", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 20 Abs. 1 Bst. a, 21 Abs. 3 und 63 KAG) 1 Die Bewilligungsträger berechnen die Honorare an natürliche oder juristische Personen, die ihnen nahe stehen und die für Rechnung der kollektiven Kapitalanlage bei der Planung, der Erstellung, dem Kauf oder dem Verkauf eines Bauobjektes mitwirken, ausschliesslich zu branchenüblichen Preisen. 2 Der Schätzungsexperte überprüft die Honorarrechnung vor deren Begleichung und erstattet nötigenfalls Bericht an den Bewilligungsträger und die Prüfgesellschaft. 3 Werden Immobilienanlagen einer kollektiven Kapitalanlage auf eine andere Anlage des gleichen oder eines ihm nahe stehenden Bewilligungsträgers übertragen, so dürfen keine Vergütungen für Kaufs- und Verkaufsbemühungen belastet werden. 4 Die Leistungen der Immobiliengesellschaften an die Mitglieder ihrer Verwaltung, die Geschäftsführung und das Personal sind auf die Vergütungen anzurechnen, auf welche die Fondsleitung und die SICAV nach dem Fondsreglement Anspruch haben.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8}}
{"id": "74f3094be05a30c6", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Liegt kein Lehrvertrag nach dem BBG vor, so entspricht die Höhe des Taggeldes monatlich aufgerundet: a. im ersten Jahr einem Viertel der minimalen Altersrente nach Artikel 34 Absatz 5 AHVG; b. ab dem zweiten Jahr einem Drittel der minimalen Altersrente nach Artikel 34 Absatz 5 AHVG. 2 Bei Versicherten, die Anspruch auf ein Taggeld nach Artikel 22 Absatz 3 IVG haben, bemisst sich das Taggeld nach dem mittleren monatlichen Erwerbseinkommen von Studierenden an Hochschulen gemäss der Erhebung zur sozialen und wirtschaftlichen Lage der Studierenden des Bundesamtes für Statistik. 3 Hätte die versicherte Person während einer erstmaligen beruflichen Ausbildung Anspruch auf ein Taggeld, so hat sie ebenfalls Anspruch auf ein Taggeld während der Vorbereitung auf diese erstmalige berufliche Ausbildung, sofern die Voraussetzungen nach Artikel 5 Absatz 2 erfüllt sind. Dieses Taggeld bemisst sich nach Absatz 1. Artikel 22 Absatz 4 IVG bleibt vorbehalten. 4 Bei Versicherten, die wegen ihrer Invalidität eine erstmalige berufliche Ausbildung abbrechen und eine neue beginnen müssen, bemisst sich das Taggeld nach Artikel 24ter IVG. Artikel 6 Absatz 2 bleibt vorbehalten. 5 Für Versicherte, die Anspruch auf ein Kindergeld nach Artikel 22bis Absatz 2 IVG haben, erhöht sich das Taggeld um die Höhe des Kindergeldes nach Artikel 23bis IVG, sofern das Einkommen niedriger ist als dasjenige nach den Artikeln 13 Absatz 3 und 19 Absatz 1bis des Familienzulagengesetzes vom 24. März 2006.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "74fcfcbdb0bd1e31", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Staatsanwaltschaft kann eine verdeckte Ermittlung anordnen, wenn: a. der Verdacht besteht, eine in Absatz 2 genannte Straftat sei begangen worden; b. die Schwere der Straftat die verdeckte Ermittlung rechtfertigt; und c. die bisherigen Untersuchungshandlungen erfolglos geblieben sind oder die Ermittlungen sonst aussichtslos wären oder unverhältnismässig erschwert würden. 2 Die verdeckte Ermittlung kann zur Verfolgung der in den folgenden Artikeln aufgeführten Straftaten eingesetzt werden: a. StGB: Artikel 111–113, 122, 124, 129, 135, 138–140, 143 Absatz 1, 144 Absatz 3, 144bis Ziffer 1 Absatz 2 und Ziffer 2 Absatz 2, 146 Absätze 1 und 2, 147 Absätze 1 und 2, 148, 156, 160, 182–185bis, 187, 188 Ziffer 1, 189 Absätze 1 und 3, 190 Absätze 1 und 3, 191, 192 Absatz 1, 195, 196, 197 Absätze 3–5, 221 Absätze 1 und 2, 223 Ziffer 1, 224 Absatz 1, 227 Ziffer 1 Absatz 1, 228 Ziffer 1 Absatz 1, 230bis, 231, 232 Ziffer 1, 233 Ziffer 1, 234 Absatz 1, 237 Ziffer 1, 238 Absatz 1, 240 Absatz 1, 242, 244 Absatz 2, 251 Ziffer 1, 260bis–260quinquies, 264–267, 271, 272 Ziffer 2, 273, 274 Ziffer 1 Absatz 2, 301, 305bis Ziffer 2, 310, 322ter, 322quater und 322septies; b. Ausländer- und Integrationsgesetz vom 16. Dezember 2005: Artikel 116 Absatz 3 und 118 Absatz 3; c. Bundesgesetz vom 22. Juni 2001 zum Haager Adoptionsübereinkommen und über Massnahmen zum Schutz des Kindes bei internationalen Adoptionen: Artikel 24; d. Kriegsmaterialgesetz vom 13. Dezember 1996: Artikel 33 Absatz 2 und 34–35b; e. Kernenergiegesetz vom 21. März 2003: Artikel 88 Absätze 1 und 2, 89 Absätze 1 und 2 und 90 Absatz 1; f. Betäubungsmittelgesetz vom 3. Oktober 1951: Artikel 19 Absatz 2 sowie 20 Absatz 2; g. Güterkontrollgesetz vom 13. Dezember 1996: Artikel 14 Absatz 2; h. Sportförderungsgesetz vom 17. Juni 2011: Artikel 22 Absatz 2 und 25a Absatz 3; i. Waffengesetz vom 20. Juni 1997: Artikel 33 Absatz 3; j. Heilmittelgesetz vom 15. Dezember 2000: Artikel 86 Absätze 2 und 3; k. Geldspielgesetz vom 29. September 2017: Artikel 130 Absatz 2 für die Straftaten nach Artikel 130 Absatz 1 Buchstabe a. 3 Wird die Beurteilung einer der militärischen Gerichtsbarkeit unterstehenden strafbaren Handlung der zivilen Gerichtsbarkeit übertragen, so kann die verdeckte Ermittlung auch zur Verfolgung der in Artikel 70 Absatz 2 des Militärstrafprozesses vom 23. März 1979 aufgeführten Straftaten angeordnet werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7505b2b24a7ed0bb", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art 36 Abs. 2, 3 und 5 AVIG) 1 Zur Voranmeldung der Kurzarbeit muss der Arbeitgeber nebst den Angaben nach Artikel 36 Absatz 2 AVIG einreichen: a. eine Darlegung der Umstände, welche die Einführung von Kurzarbeit notwendig machen, und eine Beurteilung der wirtschaftlichen Aussichten des Betriebes für die nähere Zukunft; b. die Zahl der Arbeitnehmer, deren Arbeitsverhältnis gekündigt oder für welche die Kündigung vorgesehen ist; c. alle weiteren von der kantonalen Amtsstelle verlangten Unterlagen. 2 Der Arbeitgeber muss der kantonalen Amtsstelle die Kurzarbeit mit dem Formular der Ausgleichsstelle der Arbeitslosenversicherung melden. 3 Die Ausgleichsstelle der Arbeitslosenversicherung kann ein vereinfachtes Verfahren für den Fall vorsehen, dass ein Betrieb während der Zweijahresfrist (Art. 35 Abs. 1 AVIG) unter gleich bleibenden Umständen mehrmals Kurzarbeit anmeldet.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5714285714285714}}
{"id": "75196b023a61ff92", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wird durch die Herabsetzung des Stammkapitals eine Unterbilanz beseitigt, so müssen dem Handelsregisteramt mit der Anmeldung zur Eintragung folgende Belege eingereicht werden: a. die öffentliche Urkunde über den Beschluss der Gesellschafterversammlung betreffend: 1. die Feststellung über das Ergebnis des Prüfungsberichts, 2. die Art und Weise der Durchführung der Kapitalherabsetzung, 3. die Anpassung der Statuten; b. die angepassten Statuten; c. der Prüfungsbericht eines staatlich beaufsichtigten Revisionsunternehmens, einer zugelassenen Revisionsexpertin oder eines zugelassenen Revisionsexperten. 2 Der Prüfungsbericht muss bestätigen, dass: a. die Forderungen der Gläubigerinnen und Gläubiger nach der Kapitalherabsetzung voll gedeckt sind; b. der Betrag der Herabsetzung des Stammkapitals die durch Verluste entstandene Unterbilanz nicht übersteigt; c. die Gesellschafterinnen und Gesellschafter die in den Statuten vorgesehenen Nachschüsse voll geleistet haben. 3 Ins Handelsregister müssen eingetragen werden: a. die Tatsache, dass das Stammkapital zur Beseitigung einer Unterbilanz herabgesetzt wurde; b. das Datum der Änderung der Statuten; c. die Angabe, ob die Herabsetzung durch Reduktion des Nennwerts oder durch Vernichtung von Stammanteilen erfolgt; d. der Herabsetzungsbetrag; e. der Betrag des Stammkapitals nach der Herabsetzung; f. Anzahl und Nennwert der Stammanteile nach der Herabsetzung des Stammkapitals; g. die Änderungen im Bestand der Gesellschafterinnen und Gesellschafter.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "75294e63527ea0f5", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 9c Abs. 3bis EBG) Die Zusatzleistung Rangieren wird in den folgenden Rangierbahnhöfen im 24-Stunden-Betrieb angeboten: a. Grenzrangierbahnhof Basel RB; b. Grenzrangierbahnhof Buchs SG; c. Grenzrangierbahnhof Chiasso SM; d. Rangierbahnhof Lausanne Triage; e. Rangierbahnhof RB Limmattal.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8333333333333334}}
{"id": "753f2458243e64cd", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Leistungserbringer nach Artikel 35 Absatz 2 Buchstabe a müssen mindestens drei Jahre im beantragten Fachgebiet an einer anerkannten schweizerischen Weiterbildungsstätte gearbeitet haben. Sie weisen die in ihrer Tätigkeitsregion notwendige Sprachkompetenz mittels einer in der Schweiz abgelegten Sprachprüfung nach. Die Nachweispflicht entfällt für Ärzte und Ärztinnen, welche über einen der folgenden Abschlüsse verfügen: a. eine schweizerische gymnasiale Maturität, bei der die Amtssprache der Tätigkeitsregion Grundlagenfach war; b. ein in der Amtssprache der Tätigkeitsregion erworbenes eidgenössisches Diplom für Ärzte und Ärztinnen; c. ein in der Amtssprache der Tätigkeitsregion erworbenes und nach Artikel 15 des Medizinalberufegesetzes vom 23. Juni 2006 anerkanntes ausländisches Diplom. 1bis Die Kantone können Leistungserbringer nach Artikel 35 Absatz 2 Buchstabe a, die über einen der folgenden eidgenössischen Weiterbildungstitel oder einen als gleichwertig anerkannten ausländischen Weiterbildungstitel (Art. 21 des Medizinalberufegesetzes vom 23. Juni 2006) verfügen, von der Anforderung, während mindestens drei Jahren an einer anerkannten schweizerischen Weiterbildungsstätte gearbeitet zu haben, ausnehmen, wenn auf dem Kantonsgebiet in den betroffenen Bereichen eine Unterversorgung besteht: a. Allgemeine Innere Medizin als einziger Weiterbildungstitel; b. Praktischer Arzt oder Praktische Ärztin als einziger Weiterbildungstitel; c. Kinder- und Jugendmedizin; d. Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie. 2 Die Einrichtungen nach Artikel 35 Absatz 2 Buchstabe n werden nur zugelassen, wenn die dort tätigen Ärzte und Ärztinnen die Voraussetzungen nach den Absätzen 1 und 1bis erfüllen. 3 Leistungserbringer nach den Absätzen 1, 1bis und 2 müssen sich einer zertifizierten Gemeinschaft oder Stammgemeinschaft nach Artikel 11 Buchstabe a des Bundesgesetzes vom 19. Juni 2015 über das elektronische Patientendossier anschliessen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7542fc7f1eac8318", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Die Hilfeleistung des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) erstreckt sich auf das Verbringen von Waren, die widerrechtlich mit geschützten öffentlichen Zeichen des In- oder Auslandes gekennzeichnet sind, in das oder aus dem Zollgebiet, einschliesslich der Lagerung solcher Waren in einem Zolllager oder Zollfreilager.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "755fe57cbae69e34", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Folgende Behörden bearbeiten die Daten des IVZ: a. das ASTRA; b. die für das Erteilen und den Entzug der Fahrberechtigungen und der Fahrzeugausweise zuständigen Behörden des Bundes und der Kantone: die Daten in ihrem Zuständigkeitsbereich; c. die für die Treibstoffrationierung sowie die Belegung und Einmietung von Fahrzeugen für die Armee, den Zivilschutz und die wirtschaftliche Landesversorgung zuständigen Behörden: die Fahrzeughalter- und Fahrzeugdaten; d. die für die Abnahme von Führer- und Fahrzeugausweisen zuständigen Polizeiorgane: die Fahrberechtigungs- und Fahrzeugdaten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.4666666666666667}}
{"id": "7566f3d61dd709c9", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Das BFE gibt für den Vollzug des Mineralölsteuergesetzes vom 21. Juni 1996 die nachstehenden Daten von Anlagenbetreibern, die Elektrizität aus Biomasse produzieren, an die Eidgenössische Zollverwaltung weiter: a. Name und Adresse von natürlichen Personen und Personenvereinigungen oder Firma und Sitz von juristischen Personen; b. Angaben über die Art, Menge und Herkunft der biogenen Rohstoffe; c. Angaben über die Art, Menge und Herkunft der aus den biogenen Rohstoffen hergestellten Treib- und Brennstoffe; d. Angaben über die Elektrizität und die Wärme, die aus Treib- und Brennstoffen produziert werden; e. Angaben zur Anlage, insbesondere Produktionsprozesse, Kapazität, Leistung, Wirkungsgrad und Datum der Inbetriebnahme.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8571428571428571}}
{"id": "756bcb4c39c56040", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(1) Niemand darf in Sklaverei oder Leibeigenschaft gehalten werden. (2) Niemand darf gezwungen werden, Zwangs‑ oder Pflichtarbeit zu verrichten. (3) Nicht als Zwangs‑ oder Pflichtarbeit im Sinne dieses Artikels gilt a) eine Arbeit, die üblicherweise von einer Person verlangt wird, der unter den Voraussetzungen des Artikels 5 die Freiheit entzogen oder die bedingt entlassen worden ist; b) eine Dienstleistung militärischer Art oder eine Dienstleistung, die an die Stelle des im Rahmen der Wehrpflicht zu leistenden Dienstes tritt, in Ländern, wo die Dienstverweigerung aus Gewissensgründen anerkannt ist; c) eine Dienstleistung, die verlangt wird, wenn Notstände oder Katastrophen das Leben oder das Wohl der Gemeinschaft bedrohen; d) eine Arbeit oder Dienstleistung, die zu den üblichen Bürgerpflichten gehört.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "757739c7a9d7e9cf", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Bund übernimmt die Kosten von Covid-19-Impfungen, die bei den folgenden Personen durchgeführt werden: a. Personen, die ihren Wohnsitz oder ihren gewöhnlichen Aufenthalt in der Schweiz haben; b. Personen, die in der Schweiz als Grenzgängerinnen oder Grenzgänger erwerbstätig sind und durch ihre Tätigkeit einer Gefährdung durch Mikroorganismen ausgesetzt sind. 2 Er übernimmt die Kosten nur, wenn die Personen nach Absatz 1: a. weder nach Artikel 3 KVG noch nach dem MVG gegen Krankheit versichert sind; und b. ... 3 Er übernimmt die Kosten nur, wenn die Leistungserbringer: a. vom Kanton mit der Durchführung von Covid-19-Impfungen beauftragt worden sind; und b. die Vorgaben des Kantons hinsichtlich der Verwendung der vorgegebenen Software für die Terminvergabe, die Datenerfassung und die Dokumentation sowie des Reportings für das Impfmonitoring erfüllen. 4 Er übernimmt für jede Impfung nach Absatz 1 eine der folgenden Pauschalen: a. Fr. 14.50 für Impfungen in Impfzentren, in Spitälern und durch mobile Equipen; b. Fr. 24.50 für Impfungen in Arztpraxen. 5 Mit dem Betrag nach Absatz 4 sind sämtliche Leistungen im Zusammenhang mit der Impfung abgegolten, das heisst: a. die Verabreichung der Impfung; b. die Überprüfung des Impfstatus und die Impfanamnese; c. die Überprüfung von Kontraindikationen; d. die Dokumentation; e. die Ausstellung der Impfbescheinigung. 5bis Der Bund übernimmt für bis zum 30. Juni 2021 durchgeführte Impfungen nach Absatz 1 für jedes durch eine Arztpraxis nachträglich ausgestellte Covid-19-Impfzertifikat nach der Covid-19-Verordnung Zertifikate vom 4. Juni 2021 eine Pauschale von 8.30 Franken. Mit dem Betrag sind sämtliche Leistungen im Zusammenhang mit der Ausstellung des Zertifikats abgegolten. 6 Die Leistungserbringer dürfen den geimpften Personen im Rahmen der Impfung keine weiteren Kosten verrechnen. 7 Für das Verfahren zur Übernahme der Kosten gilt Artikel 64b sinngemäss.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "757b0af94cae5eab", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der gesetzlichen Kapitalreserve sind zuzuweisen: 1. der Erlös, der bei der Ausgabe von Aktien über den Nennwert und die Ausgabekosten hinaus erzielt wird; 2. die zurückbehaltene Einzahlung auf ausgefallene Aktien (Art. 681 Abs. 2), soweit für die dafür neu ausgegebenen Aktien kein Mindererlös erzielt wird; 3. weitere durch Inhaber von Beteiligungspapieren geleistete Einlagen und Zuschüsse. 2 Die gesetzliche Kapitalreserve darf an die Aktionäre zurückbezahlt werden, wenn die gesetzlichen Kapital- und Gewinnreserven, abzüglich des Betrags allfälliger Verluste, die Hälfte des im Handelsregister eingetragenen Aktienkapitals übersteigen. 3 Gesellschaften, deren Zweck hauptsächlich in der Beteiligung an anderen Unternehmen besteht (Holdinggesellschaften), dürfen die gesetzliche Kapitalreserve an die Aktionäre zurückbezahlen, wenn die gesetzlichen Kapital- und Gewinnreserven 20 Prozent des im Handelsregister eingetragenen Aktienkapitals überschreiten. 4 Für die Berechnung der Grenzwerte nach den Absätzen 2 und 3 dürfen die gesetzliche Gewinnreserve für eigene Aktien im Konzern (Art. 659b) und die gesetzliche Gewinnreserve aus Aufwertungen (Art. 725c) nicht berücksichtigt werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "757f8c95892df251", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 82 Abs. 5, 83 und 85g Abs. 5 AVIG) Das WBF legt die Grundlage für die Berechnung der Haftungsrisikovergütung des Ausgleichsfonds an die Kassenträger und die Kantone sowie die Vergütungssumme und deren Ausrichtung fest.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "759c1664d01708d8", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die FINMA erhebt Gebühren für Aufsichtsverfahren im Einzelfall und für Dienstleistungen. Zudem erhebt sie von den Beaufsichtigten jährlich pro Aufsichtsbereich eine Aufsichtsabgabe für die Kosten der FINMA, die durch die Gebühren nicht gedeckt sind. 2 Die Aufsichtsabgabe nach Absatz 1 wird nach den folgenden Kriterien bemessen: a. … abis. Für die Beaufsichtigten nach Artikel 1a des Bankengesetzes vom 8. November 1934, nach Artikel 2 Absatz 1 Buchstabe e des Finanzinstitutsgesetzes vom 15. Juni 2018 und nach dem Pfandbriefgesetz vom 25. Juni 1930 sind Bilanzsumme und Effektenumsatz massgebend; für die Beaufsichtigten nach Artikel 2 Absatz 1 Buchstaben c und d des Finanzinstitutsgesetzes sind die Höhe des verwalteten Vermögens, der Bruttoertrag und die Betriebsgrösse massgebend; für die Beaufsichtigten nach Artikel 1b des Bankengesetzes sind Bilanzsumme und Bruttoertrag massgebend. ater. Für die Beaufsichtigten nach dem Finanzmarktinfrastrukturgesetz vom 19. Juni 2015 sind Bilanzsumme und Effektenumsatz oder, wenn keine Effekten umgesetzt werden, der Bruttoertrag massgebend. b. Für die Beaufsichtigten nach dem Kollektivanlagengesetz vom 23. Juni 2006 sind die Höhe des verwalteten Vermögens, der Bruttoertrag und die Betriebsgrösse massgebend. c. Für ein Versicherungsunternehmen nach dem Versicherungsaufsichtsgesetz vom 17. Dezember 2004 (VAG) ist sein Anteil an den gesamten Prämieneinnahmen aller Versicherungsunternehmen massgebend; für Versicherungsgruppen und -konglomerate nach dem VAG ist ihr Anteil an der Gesamtzahl aller zu einer Gruppe oder zu einem Konglomerat gehörenden juristischen Einheiten mit eigener Rechtspersönlichkeit massgebend; für ungebundene Versicherungsvermittlerinnen und -vermittler nach Artikel 41 Absatz 1 VAG sind ihre Anzahl und die Betriebsgrösse massgebend. d. Für die Selbstregulierungsorganisationen nach dem Geldwäschereigesetz vom 10. Oktober 1997 (GwG) sind Bruttoertrag und Anzahl Mitglieder massgebend. e. Für eine Aufsichtsorganisation nach dem 3. Titel ist der Anteil der von ihr Beaufsichtigten an der Gesamtzahl der von allen Aufsichtsorganisationen Beaufsichtigten massgebend; die Aufsichtsabgabe deckt auch die Kosten der FINMA, welche durch Beaufsichtigte verursacht werden und nicht durch Gebühren gedeckt werden können. 3 Der Bundesrat kann die Aufteilung der Aufsichtsabgabe in eine fixe Grundabgabe und eine variable Zusatzabgabe vorsehen. 4 Er regelt die Einzelheiten, namentlich: a. die Bemessungsgrundlagen; b. die Aufsichtsbereiche nach Absatz 1; und c. die Aufteilung der durch die Aufsichtsabgabe zu finanzierenden Kosten unter den Aufsichtsbereichen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "759d792650c25e95", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Reicht ein Registrar im Auftrag der Gesuchstellerin oder des Gesuchstellers ein Registrierungsgesuch ein, so eröffnet die Registerbetreiberin ein Zuteilungsverfahren. 2 Ein Registrierungsgesuch wird behandelt, wenn: a. es durch den Registrar mittels Registrierungssystem gültig eingereicht wurde; b. es die für den Zuteilungsentscheid notwendigen Informationen, Elemente und Dokumente enthält, insbesondere: 1. die gewünschte Bezeichnung des Domain-Namens, 2. die aktuellen, vollständigen und korrekten Angaben der Gesuchstellerin oder des Gesuchstellers, insbesondere deren oder dessen Namen, Post- und E-Mail-Adresse, 3. die aktuellen, vollständigen und korrekten Informationen zur Prüfung, ob die allgemeinen und besonderen Voraussetzungen für die Zuteilung des beantragten Domain-Namens erfüllt sind. 3 Das BAKOM legt fest, welche Informationen und Unterlagen, die von der Registerbetreiberin oder den Registraren zur Überprüfung des Namens, der Adresse und der rechtlichen Existenz der Gesuchstellerin oder des Gesuchstellers oder der Zuteilungsvoraussetzungen verlangt werden können, notwendig sind, insbesondere: a. bei natürlichen Personen: die Kopie eines gültigen nationalen Identitätsausweises oder Passes sowie eine aktuelle Wohnsitzbestätigung; b. bei Vereinen oder Stiftungen mit Sitz in der Schweiz ohne Eintrag im Handelsregister: die beglaubigte Kopie der Vereinsstatuten oder der Stiftungsurkunde; c. bei juristischen Personen oder Personengesellschaften mit Sitz im Ausland: einen aktuellen, beglaubigten ausländischen Handelsregisterauszug oder, wenn dieser nicht genügend Informationen enthält oder keine dem Handelsregister entsprechende Institution existiert, ein amtliches Dokument, das die rechtliche Existenz der Rechtseinheit gemäss anwendbarem ausländischem Recht bestätigt; d. die Unternehmens-Identifikationsnummer (UID) nach dem Bundesgesetz vom 18. Juni 2010 über die Unternehmens-Identifikationsnummer. 4 Es regelt im Bedarfsfall die Modalitäten für die Einreichung von Registrierungsgesuchen. Es kann für Registrierungen und Änderungen die Verwendung von Formularen vorschreiben.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "75a613cda66a712f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Ausländische Entscheidungen über die Scheidung oder Trennung werden in der Schweiz anerkannt, wenn sie im Staat des Wohnsitzes, des gewöhnlichen Aufenthalts oder im Heimatstaat eines Ehegatten ergangen sind oder wenn sie in einem dieser Staaten anerkannt werden. 2 Ist jedoch die Entscheidung in einem Staat ergangen, dem kein oder nur der klagende Ehegatte angehört, so wird sie in der Schweiz nur anerkannt: a. wenn im Zeitpunkt der Klageeinleitung wenigstens ein Ehegatte in diesem Staat Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt hatte und der beklagte Ehegatte seinen Wohnsitz nicht in der Schweiz hatte; b. wenn der beklagte Ehegatte sich der Zuständigkeit des ausländischen Gerichts vorbehaltlos unterworfen hat, oder c. wenn der beklagte Ehegatte mit der Anerkennung der Entscheidung in der Schweiz einverstanden ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "75a6d5aaa856998e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Versicherte hat Anspruch auf: a. eine volle Invalidenrente, wenn er im Sinne der IV zu mindestens 70 Prozent invalid ist; b. eine Dreiviertelsrente, wenn er zu mindestens 60 Prozent invalid ist; c. eine halbe Rente, wenn er mindestens zur Hälfte invalid ist; d. eine Viertelsrente, wenn er mindestens zu 40 Prozent invalid ist. 2 Die Invalidenrente wird nach dem gleichen Umwandlungssatz berechnet wie die Altersrente im 65. Altersjahr. Für die Versicherten der Übergangsgeneration gilt der vom Bundesrat nach Buchstabe b der Übergangsbestimmungen der 1. BVG-Revision vom 3. Oktober 2003 festgelegte Umwandlungssatz. 3 Das der Berechnung zu Grunde liegende Altersguthaben besteht aus: a. dem Altersguthaben, das der Versicherte bis zum Beginn des Anspruches auf die Invalidenrente erworben hat; b. der Summe der Altersgutschriften für die bis zum ordentlichen Rentenalter fehlenden Jahre, ohne Zinsen. 4 Diese Altersgutschriften werden auf dem koordinierten Lohn des Versicherten während seines letzten Versicherungsjahres in der Vorsorgeeinrichtung berechnet. 5 Die Invalidenrente wird angepasst, wenn bei einem Vorsorgeausgleich ein Betrag nach Artikel 124 Absatz 1 ZGB übertragen wird. Der Bundesrat regelt die Berechnung der Anpassung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "75a7295b605dcced", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Eisenbahnunternehmen und die für die Instandhaltung von Fahrzeugen zuständigen Stellen müssen dem BAV im Rahmen seiner Aufsichtstätigkeit auf Verlangen Auskunft erteilen und sämtliche Dokumente herausgeben. Zudem müssen sie dem BAV freien Zutritt zu allen Eisenbahnanlagen, Fahrzeugen und anderen für den Betrieb und die Instandhaltung der Infrastruktur und der Fahrzeuge relevanten Anlagen gewähren und es bei seiner Prüf- und Kontrolltätigkeit kostenlos unterstützen. 2 Im Rahmen der Erteilung der Sicherheitsbescheinigung durch die ERA haben die Eisenbahnverkehrsunternehmen ihr gegenüber dieselben Pflichten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "75af8b88d246ca59", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 71 Abs. 3 KAG) 1 Der Hinweis auf die besonderen Risiken (Warnklausel) bedarf der Genehmigung der FINMA. 2 Die Warnklausel muss auf der ersten Seite des Fondsreglements, des Prospekts sowie des Basisinformationsblatts nach den Artikeln 58–63 und 66 FIDLEG angebracht und stets in der Form verwendet werden, in der sie von der FINMA genehmigt wurde.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "75b5de03ecc1ca59", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Erklärung über die Änderung des im Personenstandsregister eingetragenen Geschlechts und über die damit verbundene Änderung von Vornamen kann jeder Zivilstandsbeamtin oder jedem Zivilstandsbeamten in der Schweiz und im Ausland der zuständigen Vertretung der Schweiz abgegeben werden. Die Erklärung ist an keine weiteren Voraussetzungen als die in Artikel 30b ZGB genannten geknüpft. 2 In den Fällen nach Artikel 30b Absatz 4 ZGB ist die Zustimmung des gesetzlichen Vertreters schriftlich abzugeben. Die Vertretungsbefugnisse sind nachzuweisen und die Unterschriften sind zu beglaubigen. 3 Weist die erklärende Person oder der gesetzliche Vertreter nach, dass es für sie oder ihn offensichtlich unzumutbar ist, persönlich auf dem Zivilstandsamt zu erscheinen, so kann die Erklärung beziehungsweise die Zustimmung an einem anderen Ort entgegengenommen werden, namentlich in einer Klinik, einem Heim oder einer Strafvollzugsanstalt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "75c4188634becdda", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die folgenden Bestimmungen des AHVG mit ihren allfälligen Abweichungen vom ATSG gelten sinngemäss: a. das Bearbeiten von Personendaten (Art. 49a AHVG); b. die Datenbekanntgabe (Art. 50a AHVG); c. die AHV-Nummer (Art. 50c AHVG); d. die systematische Verwendung der AHV-Nummer (Art. 153b–153i AHVG); e. und f. … 2 Die Organe nach Artikel 21 Absatz 2 haben durch Abrufverfahren Zugriff auf das zentrale Register der laufenden Leistungen der Zentralen Ausgleichsstelle (Art. 50b AHVG).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "75c8a7021c018a7a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Besteht eine Typengenehmigung (Art. 2 Bst. b TGV) oder ein Datenblatt (Art. 2 Bst. l TGV), so wird der Prüfungsbericht vom Hersteller oder Importeur ausgefüllt. 2 Besteht weder eine Typengenehmigung noch ein Datenblatt, so wird der Prüfungsbericht von der Zulassungsbehörde ausgefüllt. 3 Für die Meldung technischer Änderungen (Art. 34 Abs. 2 VTS) ist ein besonderer Prüfungsbericht (Form. 13.20 B) erforderlich. 4 Die Prüfungsberichte oder deren Inhalt sowie die technischen Angaben in den Beilagen sind von der Behörde während 15 Jahren seit der ersten Inverkehrsetzung der Fahrzeuge aufzubewahren. 5 Im Einvernehmen mit den Kantonen, der zuständigen Behörde im Eidgenössischen Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) und der Eidgenössischen Zollverwaltung legt das ASTRA den Inhalt des Prüfungsberichts fest und erlässt Weisungen über das Ausfüllen des Prüfungsberichtes.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "75d120dddb09f4e0", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für Zielvereinbarungen des Bundes mit Unternehmen, die sowohl im Rahmen des Vollzugs der Vorschriften des Bundes über Zielvereinbarungen als auch im Rahmen des Vollzugs kantonaler Vorschriften über Zielvereinbarungen mit Grossverbrauchern nach Artikel 46 Absatz 3 EnG verwendet werden, zieht der Bund die Kantone bei der Erarbeitung der generellen Anforderungen mit ein. 2 Wer eine solche Zielvereinbarung verwenden will, erarbeitet zusammen mit einem vom BFE zertifizierten Dritten einen entsprechenden Vorschlag und reicht diesen dem BFE zur Prüfung ein. Für die Überprüfung der Einhaltung der Zielvereinbarung ist das BFE zuständig. 3 Es kann die Aufgaben nach Absatz 2 auf Gesuch eines Kantons auch übernehmen, wenn die Zielvereinbarung ausschliesslich für den Vollzug der kantonalen Vorschriften über Zielvereinbarungen mit Grossverbrauchern nach Artikel 46 Absatz 3 EnG verwendet wird. 4 Es kann Dritte mit den Aufgaben nach Absatz 2 beauftragen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "75dd1c0d1493ec2f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Zum Zwecke der interinstitutionellen Zusammenarbeit nach Artikel 85f AVIG kann den Berufsberatungsstellen, den Sozialdiensten der Kantone und Gemeinden, den Durchführungsorganen der kantonalen Arbeitslosenhilfegesetze, der Invaliden- und Krankenversicherung und der Asylgesetzgebung, den kantonalen Berufsbildungsbehörden, der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt sowie anderen für die Eingliederung von versicherten Personen wichtigen privaten und öffentlichen Institutionen im Einzelfall Zugriff auf die erforderlichen Daten aus dem Informationssystem gewährt werden, sofern: a. die betroffene Person Leistungen von einer dieser Stellen bezieht und der Gewährung des Zugriffs zustimmt; und b. die genannten Stellen den Durchführungsorganen der Arbeitslosenversicherung Gegenrecht gewähren. 1bis Die Durchführungsorgane der Arbeitslosenversicherung und die Invalidenversicherungsstellen sind bei der interinstitutionellen Zusammenarbeit gegenseitig von der Schweigepflicht entbunden, sofern: a. kein überwiegendes Privatinteresse entgegensteht; und b. die Auskünfte und Unterlagen dazu dienen, in Fällen, in denen die zuständige Kostenträgerin noch nicht klar bestimmbar ist: 1. die für die betroffene Person geeigneten Eingliederungsmassnahmen zu ermitteln, und 2. die Ansprüche der betroffenen Person gegenüber der Arbeitslosenversicherung und der Invalidenversicherung zu klären. 1ter Der Datenaustausch nach Absatz 1bis darf auch ohne Zustimmung der betroffenen Person und im Einzelfall auch mündlich erfolgen. Die betroffene Person ist anschliessend über den erfolgten Datenaustausch und dessen Inhalt zu informieren. 2 Den privaten Arbeitsvermittlern, die eine Vermittlungsbewilligung besitzen, dürfen Daten über Stellensuchende aus dem Informationssystem in einem geeigneten Abrufverfahren zur Verfügung gestellt werden. Die Daten müssen hierfür anonymisiert sein. Die Pflicht zur Anonymität entfällt nur dann, wenn der oder die Stellensuchende schriftlich eingewilligt hat.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "75df87609fc3eb63", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Werkstattkarten werden Werkstätten erteilt, die über eine Bewilligung nach Artikel 101 der Verordnung vom 19. Juni 1995 über die technischen Anforderungen an Strassenfahrzeuge (VTS) verfügen und die die Voraussetzungen für die Erteilung einer Unternehmenskarte nicht erfüllen. In begründeten Fällen können Werkstattkarten auch Werkstätten erteilt werden, die die Voraussetzungen für die Erteilung einer Unternehmenskarte erfüllen, wenn ihre unternehmerische Tätigkeit das Sicherheitssystem nach der Verordnung (EU) Nr. 165/2014 nicht gefährdet. 2 Das Gesuch um eine Werkstattkarte ist beim Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) einzureichen und beinhaltet die Daten zur Werkstatt und zum Werkstatttechniker oder zur Werkstatttechnikerin nach Anhang 2 Ziffern 222 und 223 IVZV. 3 Die Gültigkeitsdauer der Werkstattkarte beträgt ein Jahr. 4 Die Werkstattkarte wird auf die Werkstatt und deren berechtigte Techniker und Technikerinnen ausgestellt. Sie darf nur vom berechtigten Werkstatttechniker oder von der berechtigten Werkstatttechnikerin und nur am Sitz der entsprechenden Werkstatt benutzt werden. Der Techniker oder die Technikerin ist persönlich verantwortlich für die mit seiner oder ihrer Werkstattkarte durchgeführten Arbeiten und Kalibrierungen an digitalen Fahrtschreibern. 5 Werkstattkarten müssen dem BAZG bei Änderungen nach Artikel 13a Absatz 3, Beschädigung oder Fehlfunktion zurückgegeben werden. Wird eine ersetzte Werkstattkarte wieder aufgefunden, so muss sie innerhalb von 14 Tagen der Behörde abgegeben werden. Die auf der Karte gespeicherten Daten sind vorgängig zu sichern.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "75e912e11eb76d28", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Kommanditärinnen und Kommanditäre sind berechtigt, jederzeit Einsicht in die Geschäftsbücher der Gesellschaft zu nehmen. Geschäftsgeheimnisse der Gesellschaften, in die die Kommanditgesellschaft investiert, bleiben gewahrt. 2 Die Kommanditärinnen und Kommanditäre haben mindestens einmal vierteljährlich Anspruch auf Auskunft über den Geschäftsgang der Gesellschaft.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "75fb04746d4177f0", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Staatsanwaltschaft kann den Post- und den Fernmeldeverkehr überwachen lassen, wenn: a. der dringende Verdacht besteht, eine in Absatz 2 genannte Straftat sei begangen worden; b. die Schwere der Straftat die Überwachung rechtfertigt; und c. die bisherigen Untersuchungshandlungen erfolglos geblieben sind oder die Ermittlungen sonst aussichtslos wären oder unverhältnismässig erschwert würden. 2 Eine Überwachung kann zur Verfolgung der in den folgenden Artikeln aufgeführten Straftaten angeordnet werden: a. StGB: Artikel 111–113, 115, 118 Absatz 2, 122, 124, 127, 129, 135, 138–140, 143, 144 Absatz 3, 144bis Ziffer 1 Absatz 2 und Ziffer 2 Absatz 2, 146–148, 156, 157 Ziffer 2, 158 Ziffer 1 Absatz 3 und Ziffer 2, 160, 163 Ziffer 1, 180–185bis, 187, 188 Ziffer 1, 189–191, 192 Absatz 1, 195–197, 220, 221 Absätze 1 und 2, 223 Ziffer 1, 224 Absatz 1, 226, 227 Ziffer 1 Absatz 1, 228 Ziffer 1 Absatz 1, 230bis, 231, 232 Ziffer 1, 233 Ziffer 1, 234 Absatz 1, 237 Ziffer 1, 240 Absatz 1, 242, 244, 251 Ziffer 1, 258, 259 Absatz 1, 260bis–260sexies, 261bis, 264–267, 271, 272 Ziffer 2, 273, 274 Ziffer 1 Absatz 2, 285, 301, 303 Ziffer 1, 305, 305bis Ziffer 2, 310, 312, 314, 317 Ziffer 1, 319, 322ter, 322quater und 322septies; b. Ausländer- und Integrationsgesetz vom 16. Dezember 2005: Artikel 116 Absatz 3 und 118 Absatz 3; c. Bundesgesetz vom 22. Juni 2001 zum Haager Adoptionsübereinkommen und über Massnahmen zum Schutz des Kindes bei internationalen Adoptionen: Artikel 24; d. Kriegsmaterialgesetz vom 13. Dezember 1996: Artikel 33 Absatz 2 und 34–35b; e. Kernenergiegesetz vom 21. März 2003: Artikel 88 Absätze 1 und 2, 89 Absätze 1 und 2 und 90 Absatz 1; f. Betäubungsmittelgesetz vom 3. Oktober 1951: Artikel 19 Absatz 2 sowie 20 Absatz 2; g. Umweltschutzgesetz vom 7. Oktober 1983: Artikel 60 Absatz 1 Buchstaben g–i sowie m und o; h. Güterkontrollgesetz vom 13. Dezember 1996: Artikel 14 Absatz 2; i. Sportförderungsgesetz vom 17. Juni 2011: Artikel 22 Absatz 2 und 25a Absatz 3; j. Finanzmarktinfrastrukturgesetz vom 19. Juni 2015: Artikel 154 und 155; k. Waffengesetz vom 20. Juni 1997: Artikel 33 Absatz 3; l. Heilmittelgesetz vom 15. Dezember 2000: Artikel 86 Absätze 2 und 3; m. Geldspielgesetz vom 29. September 2017: Artikel 130 Absatz 2 für die Straftaten nach Artikel 130 Absatz 1 Buchstabe a; n. Nachrichtendienstgesetz vom 25. September 2015: Artikel 74 Absatz 4. 3 Wird die Beurteilung einer der militärischen Gerichtsbarkeit unterstehenden Straftat der zivilen Gerichtsbarkeit übertragen, so kann die Überwachung des Post- und Fernmeldeverkehrs auch angeordnet werden zur Verfolgung der in Artikel 70 Absatz 2 des Militärstrafprozesses vom 23. März 1979 aufgeführten Straftaten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7605b2ab41202d97", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Als Referenzfilme für Gutschriften aus der Kinoauswertung sind lange Filme und Serien zugelassen, die von einem unabhängigen Produktionsunternehmen als Schweizer Filme oder als anerkannte schweizerisch-ausländische Koproduktionen hergestellt wurden. 2 Nicht zugelassen sind: a. Kurzfilme; b. Koproduktionen, die keine dem finanziellen Beitrag des Schweizer Produktionsunternehmens entsprechenden künstlerischen oder technischen Beiträge aus der Schweiz aufweisen; c. Filme nach Artikel 16 FiG.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "76112be1ce990319", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Diese Verordnung regelt die Gebühren der Edelmetallkontrolle, namentlich: a. die Gebühren für Dienstleistungen und Verfügungen des Zentralamtes für Edelmetallkontrolle, der eidgenössischen Kontrollämter sowie der kantonalen Kontrollämter; b. die Gebühren für Feingehaltsbestimmungen durch die Handelsprüfer nach Artikel 41 EMKG; c. Abgeltungen für Leistungen des Zentralamtes.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6}}
{"id": "763705465b1bdca7", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Ethikkommission nimmt innerhalb von 30 Tagen Stellung. 2 Zieht die Ethikkommission Fachleute bei oder verlangt sie von der Projektleitung zusätzliche Unterlagen, so läuft die Frist, sobald die Stellungnahme der Fachleute oder die Unterlagen eingetroffen sind; die Ethikkommission informiert die Projektleitung über den Beginn der Frist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "76374aa9e416f2b3", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Dieses Gesetz gilt: a. für Finanzintermediäre; b. für natürliche und juristische Personen, die gewerblich mit Gütern handeln und dabei Bargeld entgegennehmen (Händlerinnen und Händler); c. für Beraterinnen und Berater. 2 Finanzintermediäre sind: a. die Banken nach Artikel 1a des Bankengesetzes vom 8. November 1934 (BankG) und die Personen nach Artikel 1b BankG; abis. die Vermögensverwalter und die Trustees nach Artikel 2 Absatz 1 Buchstaben a und b des Finanzinstitutsgesetzes vom 15. Juni 2018 (FINIG); b. die Fondsleitungen nach Artikel 2 Absatz 1 Buchstabe d FINIG; bbis. die Bewilligungsträger nach Artikel 13 Absatz 2 Buchstaben b–d des Kollektivanlagengesetzes vom 23. Juni 2006 (KAG) und die Verwalter von Kollektivvermögen nach Artikel 2 Absatz 1 Buchstabe c FINIG; c. die Versicherungseinrichtungen nach dem Versicherungsaufsichtsgesetz vom 17. Dezember 2004, welche die direkte Lebensversicherung betreiben oder Anteile einer kollektiven Kapitalanlage anbieten oder vertreiben; d. die Wertpapierhäuser nach Artikel 2 Absatz 1 Buchstabe e FINIG; dbis. die zentralen Gegenparteien und die Zentralverwahrer nach dem Finanzmarktinfrastrukturgesetz vom 19. Juni 2015 (FinfraG); dter. die Zahlungssysteme, sofern sie nach Artikel 4 Absatz 2 des FinfraG eine Bewilligung der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht (FINMA) benötigen; dquater. die Handelssysteme für DLT-Effekten nach Artikel 73a des FinfraG (DLT-Handelssysteme); e. die Spielbanken nach dem Geldspielgesetz vom 29. September 2017 (BGS); f. die Veranstalterinnen von Grossspielen nach dem BGS; g. die Handelsprüfer und Gruppengesellschaften nach Artikel 42bis des Edelmetallkontrollgesetzes vom 20. Juni 1933 (EMKG). 3 Finanzintermediäre sind auch Personen, die berufsmässig fremde Vermögenswerte annehmen oder aufbewahren oder helfen, sie anzulegen oder zu übertragen; insbesondere Personen, die: a. das Kreditgeschäft (namentlich durch Konsum- oder Hypothekarkredite, Factoring, Handelsfinanzierungen oder Finanzierungsleasing) betreiben; b. Dienstleistungen für den Zahlungsverkehr erbringen, namentlich für Dritte elektronische Überweisungen vornehmen oder Zahlungsmittel wie Kreditkarten und Reiseschecks ausgeben oder verwalten; c. für eigene oder fremde Rechnung mit Banknoten und Münzen, Geldmarktinstrumenten, Devisen, Edelmetallen, Rohwaren und Effekten (Wertpapiere und Wertrechte) sowie deren Derivaten handeln; d. … e. … f. als Anlageberater Anlagen tätigen; g. Effekten aufbewahren oder verwalten. 3bis Als Beraterinnen und Berater gelten natürliche und juristische Personen, die für Dritte berufsmässig bei finanziellen Transaktionen einschliesslich der Mittelbeschaffung im Zusammenhang mit folgenden konkreten Rechtsvorgängen mitwirken: a. Kauf und Verkauf von Grundstücken; b. Gründung und Errichtung von nicht operativen Rechtseinheiten mit Sitz in der Schweiz oder von Rechtseinheiten mit Sitz im Ausland; c. Führung und Verwaltung von nicht operativen Rechtseinheiten; d. Einlagen und Ausschüttungen von nicht operativen Rechtseinheiten; e. Kauf und Verkauf von Rechtseinheiten, sofern der Kauf oder Verkauf durch eine nicht operative Rechtseinheit erfolgt. 3ter Als Beraterinnen und Berater gelten zudem natürliche und juristische Personen, die berufsmässig für die Dauer von mehr als sechs Monaten Adressen oder Räume als Domizil oder Sitz für Rechtseinheiten bereitstellen. 4 Vom Geltungsbereich dieses Gesetzes ausgenommen sind: a. die Schweizerische Nationalbank; b. steuerbefreite Einrichtungen der beruflichen Vorsorge; c. Personen, die ihre Dienstleistungen ausschliesslich gegenüber steuerbefreiten Einrichtungen der beruflichen Vorsorge erbringen; d. Finanzintermediäre nach Absatz 3, die ihre Dienstleistungen ausschliesslich gegenüber Finanzintermediären nach Absatz 2 erbringen oder gegenüber ausländischen Finanzintermediären, die einer gleichwertigen Aufsicht unterstellt sind wie diese; e. Limited Qualified Investor Funds (L-QIF) in der Rechtsform der Investmentgesellschaft mit variablem Kapital (SICAV) oder der Kommanditgesellschaft für kollektive Kapitalanlagen (KmGK), wenn das nach Artikel 118h Absatz 1, 2 oder 4 KAG für die Geschäftsführung zuständige Institut die Erfüllung der in diesem Gesetz enthaltenen Pflichten übernimmt; f. Anwältinnen und Anwälte sowie Notarinnen und Notare, die eine Tätigkeit im Zusammenhang mit Gerichts-, Straf-, Verwaltungs- oder Schiedsverfahren ausüben, einschliesslich der Vertretung in Verfahren und der Beratung im Zusammenhang mit der Vorbereitung und Durchführung von Verfahren, der Abklärung des Sachverhalts, der Beurteilung von Prozessrisiken, der Verhinderung solcher Verfahren und der Durchsetzung der Ergebnisse der Verfahren. 4bis Vom Geltungsbereich dieses Gesetzes als Beraterinnen und Berater ausgenommen sind von der Eidgenössischen Revisionsaufsichtsbehörde zugelassene oder beaufsichtigte natürliche Personen und juristische Personen für ihre Revisions- und Prüftätigkeit. 4ter In Anbetracht des tiefen Risikos von Geldwäscherei und Terrorismusfinanzierung sind vom Geltungsbereich dieses Gesetzes ausgenommen: a. Transaktionen im Zusammenhang mit Grundstücken und Rechtseinheiten infolge Familien-, Ehe- und Ehegüterrecht, Erbrecht oder Schenkung oder bei denen sich untereinander verbundene Personen gemäss Artikel 2 Absatz 2 Buchstabe a FINIG gegenüberstehen; b. Übertragungen von Grundstücken und Rechtseinheiten mit einem Wert unter fünf Millionen Franken, soweit der Kaufpreis ausschliesslich über dem Gesetz unterstellte Banken oder andere Finanzintermediäre geleistet und empfangen wird; c. Kauf von selbst bewohnten Wohnliegenschaften in der Schweiz oder Kauf von Wohnliegenschaften, die in der Schweiz als Ersatzliegenschaft im Sinne von Artikel 12 Absatz 3 Buchstabe e des Steuerharmonisierungsgesetzes vom 14. Dezember 1990 dienen; d. Übertragung von landwirtschaftlichen Gewerben oder Grundstücken gemäss dem Bundesgesetz vom 4. Oktober 1991 über das bäuerliche Bodenrecht an Personen, die diese selbst bewirtschaften wollen; e. Übertragung von Grundstücken zwecks Güterzusammenlegung und ähnlichen Vorgängen; f. Organtätigkeiten für operative Rechtseinheiten sowie für gemeinnützige Stiftungen und für operativ tätige Vereine mit Sitz in der Schweiz; g. Errichtung von Stiftungen von Todes wegen; h. reine Beurkundung ohne akzessorische Beratungstätigkeit. 5 Der Bundesrat kann durch Verordnung weitere Ausnahmen von Artikel 2 Absätze 3bis und 3ter vorsehen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "763bcc940dd1ceb6", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Für Versicherungsunternehmen, welche die Schadenversicherung oder die Schadenrückversicherung betreiben und ihre versicherungstechnischen Rückstellungen abzinsen oder reduzieren, wird die verfügbare Solvabilitätsspanne um die Differenz zwischen den nicht abgezinsten oder nicht reduzierten versicherungstechnischen Rückstellungen und den abgezinsten oder reduzierten versicherungstechnischen Rückstellungen ermässigt. Eine Anpassung für die Abzinsung der in den versicherungstechnischen Rückstellungen enthaltenen Renten ist nicht notwendig.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "76444bfc941c8a57", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Sind bei Tieren und Tierprodukten die Ein-, Durch- oder Ausfuhrbedingungen nicht erfüllt, so trifft die zuständige kantonale Behörde die zum Schutz der Gesundheit von Mensch und Tier erforderlichen Massnahmen. 1bis Stellt eine kantonale Behörde Pelze, Pelzprodukte oder Robbenprodukte fest, deren Einfuhr verboten ist, so meldet sie dies dem BLV. 2 Melden Private oder andere Organe als das BAZG widerrechtlich ein- oder durchgeführte Tiere oder Tierprodukte im Einfuhrgebiet, so benachrichtigt die zuständige kantonale Behörde das BAZG. 3 Die Behörde kann insbesondere die Rückweisung und die Beschlagnahme der Tiere oder Tierprodukte oder die Tötung der Tiere verfügen. Die Behörde, die eine Beschlagnahme von Tieren verfügt hat, bringt die beschlagnahmten Tiere an einem von ihr bestimmten Ort auf Kosten und Gefahr der oder des widerrechtlich Handelnden unter.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "76456e6b456a11c9", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für die Ausfuhr von Tieren und Tierprodukten, für die die Gesundheitsbescheinigungen nach den harmonisierten Bedingungen der EU zum innergemeinschaftlichen Verkehr via TRACES auszustellen sind, müssen der Herkunftsbetrieb, der Exporteur und gegebenenfalls das Transportunternehmen mit denjenigen Eigenschaften in TRACES registriert sein, die ihrer Rolle im Zusammenhang mit der Ausfuhr entsprechen. 2 Die Registrierung ist vorgängig bei der zuständigen kantonalen Behörde zu beantragen. Adressänderungen sind dieser Behörde innerhalb einer Woche mitzuteilen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "76457d8f11bd4ddb", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 52 Abs. 2 AVIG) 1 Die Kasse entrichtet auf der Insolvenzentschädigung die Beiträge (Arbeitnehmer- und Arbeitgeberanteil) für: a. die AHV/IV/EO und die Arbeitslosenversicherung an die AHV-Ausgleichskasse des Arbeitgebers; b. die obligatorische Unfallversicherung an den zuständigen Unfallversicherer; c. die obligatorische berufliche Vorsorge an die Vorsorgeeinrichtung des Arbeitgebers. 2 Die Höhe der Beiträge für die obligatorische berufliche Vorsorge ergibt sich aus dem Reglement der Vorsorgeeinrichtung; die Kasse entrichtet nur die auf den koordinierten Lohn entfallenden Beiträge. 3 Den Arbeitnehmeranteil zieht die Kasse von der auszurichtenden Insolvenzentschädigung ab. 4 Die Ausgleichsstelle der Arbeitslosenversicherung regelt im Einvernehmen mit dem Bundesamt für Sozialversicherungen das Verfahren. 5 Für die Überprüfung der Abzüge gilt Artikel 35 Absatz 3 sinngemäss.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5555555555555556}}
{"id": "7681cf3bbd90eb5a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Beiträge werden nur ausgerichtet, sofern der Bedarf für die Leistungen nach Artikel 108bis nachgewiesen ist. Das Bundesamt erlässt hiezu Richtlinien. 2 Die Organisationen sorgen für die statistische Erfassung der Leistungen und deren Empfängerinnen und Empfänger. Sie erfüllen die Anforderungen des Rechnungswesens und stellen die Qualität der Leistungserbringung sicher. Das Bundesamt erlässt hiezu Richtlinien.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "76849abaacb08a3e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Es bestehen die folgenden Überwachungstypen: a. die Echtzeitüberwachung: 1. von Randdaten bei Netzzugangsdiensten (Art. 54), 2. von Inhalten und Randdaten bei Netzzugangsdiensten (Art. 55), 3. von Randdaten bei Anwendungen (Art. 56 und 58), 4. mittels der Positionsbestimmung durch das Netzwerk (Art. 56a und 56b), 5. von Inhalten und Randdaten bei Anwendungen (Art. 57 und 59); b. die rückwirkende Überwachung: 1. bei Netzzugangsdiensten (Art. 60), 2. bei Anwendungen (Art. 61 und 62), 3. mittels der Bestimmung des Standorts bei der letzten Aktivität (Art. 63), 4. mittels eines Antennensuchlaufs (Art. 66) und der entsprechenden Vorbereitungen (Art. 64 und 65); c. die Notsuche (Art. 67) mittels: 1. der Bestimmung des Standorts bei der letzten Aktivität (Art. 67 Bst. a), 2. der Positionsbestimmung durch das Netzwerk (Art. 67 Bst. b und c), 3. der Echtzeitüberwachung von Inhalten und Randdaten bei Netzzugangsdiensten sowie bei Telefonie- und Multimediadiensten (Art. 67 Bst. d), 4. der Echtzeitüberwachung von Randdaten bei Netzzugangsdiensten sowie bei Telefonie- und Multimediadiensten (Art. 67 Bst. e), 5. der rückwirkenden Überwachung bei Netzzugangsdiensten sowie bei Telefonie- und Multimediadiensten (Art. 67 Bst. f); d. die Fahndung (Art. 68) mittels: 1. der Bestimmung des Standorts bei der letzten Aktivität (Art. 68 Abs. 1 Bst. a), 2. der Positionsbestimmung durch das Netzwerk (Art. 68 Abs. 1 Bst. b und c), 3. der Echtzeitüberwachung von Inhalten und Randdaten bei Netzzugangsdiensten oder bei Anwendungen (Art. 68 Abs. 1 Bst. d), 4. der Echtzeitüberwachung von Randdaten bei Netzzugangsdiensten oder Anwendungen (Art. 68 Abs. 1 Bst. e), 5. der rückwirkenden Überwachung bei Netzzugangsdiensten oder Anwendungen (Art. 68 Abs. 1 Bst. f), 6. eines Antennensuchlaufs und der entsprechenden Vorbereitungen (Art. 68 Abs. 1 Bst. g); e. die Mobilfunklokalisierung terroristischer Gefährderinnen und Gefährder in Echtzeit (Art. 68a).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "76936d76e7fbf4eb", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Anspruch auf Rückvergütung oder auf Rückerstattung verjährt fünf Jahre nach Ablauf des Kalenderjahres, in dem er entstanden ist. 2 Die Verjährung wird unterbrochen durch die Geltendmachung des Anspruchs gegenüber dem BAZG. 3 Sie steht still, solange über den geltend gemachten Anspruch ein Entscheid-, Einsprache- oder Rechtsmittelverfahren hängig ist. 4 Der Anspruch auf Rückvergütung oder auf Rückerstattung verjährt in jedem Fall 15 Jahre nach Ablauf des Kalenderjahres, in dem er entstanden ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "76a850c68895d386", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Höchstwert für den Zinssatz nach Artikel 9 Absatz 2 Buchstabe b KKG (Höchstzinssatz) setzt sich zusammen aus dem von der Nationalbank ermittelten Dreimonatslibor und einem Zuschlag von 10 Prozentpunkten; dabei wird der so ermittelte Wert gemäss den kaufmännischen Rundungsregeln auf die nächstliegende ganze Zahl auf- oder abgerundet. Der Höchstzinssatz beträgt mindestens 10 Prozent. 2 Für Überziehungskredite auf laufendem Konto und Kredit- und Kundenkarten mit Kreditoption beträgt der Zuschlag auf den Dreimonatslibor 12 Prozentpunkte. Der Höchstzinssatz beträgt für diese Fälle mindestens 12 Prozent. 3 Das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement legt den Höchstzinssatz jährlich fest.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "76b1222a2b73003a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Bestimmungen dieses Abschnittes gelten für die Bekämpfung des Virus der Bovinen Virus-Diarrhoe (BVD) bei Tieren der Rindergattung, Büffeln und Bisons. 2 BVD liegt vor, wenn die virologische Untersuchung mit einem vom BLV genehmigten Verfahren einen positiven Befund ergeben hat. 3 Das BLV erlässt Vorschriften technischer Art über die Anforderungen an die Laboratorien, die Probenahme und die Untersuchungsmethoden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "76beb96634ea99c0", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Mit Busse bis zu 500 000 Franken wird bestraft, wer vorsätzlich: a. gegen eine Pflicht nach Artikel 8, 9, 10 oder 35 verstösst; b. in Verletzung der Auskunftspflicht oder der Mitteilungspflicht nach diesem Gesetz unwahre Auskunft erteilt oder die Auskunft verweigert; c. die nach Artikel 13 vorgesehenen Rückstellungen nicht bildet; d. als Durchführungsorgan im Sinne dieses Gesetzes seine Pflichten, namentlich die Schweigepflicht, verletzt oder seine Stellung zum Nachteil Dritter, zum eigenen Vorteil oder zum unrechtmässigen Vorteil anderer missbraucht; e. sich einer von der Aufsichtsbehörde angeordneten Kontrolle widersetzt oder diese auf eine andere Weise verunmöglicht; f. sich der Pflicht zur Amts- und Verwaltungshilfe nach Artikel 32 ATSG und nach Artikel 82 KVG entzieht; g. gegen das Verbot nach Artikel 62 Absatz 2bis oder Artikel 64 Absatz 8 KVG verstösst. 2 Wer in den Fällen nach Absatz 1 fahrlässig handelt, wird mit Busse bis zu 150 000 Franken bestraft. 3 Mit Busse bis zu 100 000 Franken wird bestraft, wer vorsätzlich: a. einer rechtskräftigen Verfügung der Aufsichtsbehörde oder einem Entscheid der Rechtsmittelinstanzen nicht Folge leistet oder zuwiderhandelt; b. die Durchsetzung der Versicherungspflicht nach den Artikeln 4, 4a, 5 und 7 KVG erschwert; c. Vorschriften über das Finanzierungsverfahren und die Rechnungslegung verletzt; d. Vorschriften über die Leistungsvergütung nach Artikel 34 Absatz 1 KVG verletzt; e. Vorschriften über die Kostenbeteiligung nach Artikel 64 KVG verletzt; f. Vorschriften über die Prämien der Versicherten nach den Artikeln 61–63 KVG verletzt; g. den Geschäftsbericht nicht innerhalb der gesetzlichen Frist einreicht; h. eine Widerhandlung gegen einen nach Artikel 19b Absatz 3 festgelegten Verstoss begeht. 4 Wer in den Fällen nach Absatz 3 Buchstaben b–f und h fahrlässig handelt, wird mit Busse bis zu 20 000 Franken bestraft. 5 Haben die Aufsichtsbehörde oder beauftragte Personen Auskünfte unter Mitwirkung einer Person erlangt, so dürfen diese in einem Strafverfahren gegen dieselbe Person nur verwendet werden, wenn die Person zustimmt oder die Auskünfte auch ohne ihre Mitwirkung hätten erlangt werden können.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "76d22995530e46eb", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 102l Abs. 1, 1bis und 3 AsylG) 1 Vor der Zuweisung auf den Kanton zur Durchführung des erweiterten Verfahrens informiert die zugewiesene Rechtsvertretung die asylsuchende Person im Rahmen des Austrittsgesprächs über den weiteren Verlauf des Asylverfahrens und über die Möglichkeiten der Beratung und Rechtsvertretung im erweiterten Verfahren. 2 Nach der Zuweisung auf den Kanton zur Durchführung des erweiterten Verfahrens kann sich die asylsuchende Person für die Beratung und Rechtsvertretung bei entscheidrelevanten Schritten im erstinstanzlichen Verfahren an die im Zuweisungskanton zugelassene Rechtsberatungsstelle wenden. 2bis Nach der Zuweisung auf den Kanton kann sich die asylsuchende Person für die Beratung und Unterstützung nach Artikel 52bbis an die im Zuweisungskanton zugelassene Rechtsberatungsstelle wenden. 3 Die im Zentrum des Bundes oder am Flughafen zugewiesene Rechtsvertretung kann ausnahmsweise für die Beratung und Rechtsvertretung im erweiterten Verfahren zuständig bleiben, wenn: a. die asylsuchende Person und die zugewiesene Rechtsvertretung im Rahmen des Austrittsgespräches ein besonderes Vertrauensverhältnis feststellen; b. der Leistungserbringer seine Zustimmung erteilt; er kann seine Zustimmung namentlich dann verweigern, wenn er nicht über genügende personelle Ressourcen verfügt. 4 Der Leistungserbringer teilt dem SEM bis spätestens zum Zeitpunkt des Austritts aus den Zentren des Bundes oder dem Flughafen mit, ob die im Zentrum zugewiesene Rechtsvertretung auch im erweiterten Verfahren zur Verfügung steht. 5 Verzichtet die asylsuchende Person auf die zugewiesene Rechtsvertretung, so kann sie sich für die Beratung und Vertretung bei entscheidrelevanten Schritten im erstinstanzlichen Verfahren an die im Zuweisungskanton zugelassene Rechtsberatungsstelle wenden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8888888888888888}}
{"id": "76d3e4c7e717a81c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Arbeitsanhänger dürfen nur jene Ladeflächen aufweisen, die nach ihrer Zweckbestimmung erforderlich sind. 2 Die Achsen müssen nicht gefedert sein. Radabdeckungen können fehlen, wenn sie aus technischen oder betrieblichen Gründen nicht angebracht werden können. 3 Lichter und Richtungsblinker müssen nicht fest angebracht sein. Eine Kontrollschildbeleuchtung ist nicht erforderlich. Für Fahrten auf öffentlicher Strasse müssen tagsüber Bremslichter und Richtungsblinker angebracht werden, wenn diejenigen des Zugfahrzeugs nicht leicht gesehen werden können. Nachts und bei schlechter Witterung sind Lichter und Richtungsblinker anzubringen. 4 Bei Anhängern bis 2,50 m Länge und 1,20 m Breite sind die Lichter und Richtungsblinker nicht erforderlich, wenn diejenigen des Zugfahrzeugs nicht verdeckt werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "76eb30e16a3c0007", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das VBS legt für die einzelnen Nutzergruppen fest: a. die Minimaldauer von Kursen und Lagern; b. die Mindestanzahl der Lektionen oder Aktivitäten pro Kurs und Lager; c. die Minimaldauer der einzelnen Lektionen oder Aktivitäten. 2 Es legt für die J+S-Kurse und -Lager in einzelnen Sportarten die höchstens zulässige Anzahl Teilnehmerinnen und Teilnehmer pro J+S-Leiterin und -Leiter fest. 3 Das BASPO kann innerhalb der Grenzen von Artikel 6 Absatz 3 SpoFöG das Teilnahmealter für bestimmte Sportarten, Aktivitäten oder Nutzergruppen einschränken. 4 Es legt die weiteren spezifischen Anforderungen für die Durchführung von J+S-Angeboten in den einzelnen Sportarten, Aktivitäten und Nutzergruppen fest.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "76f0cad1ffd5061f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der spezifische Energieverbrauch, die Energieeffizienz sowie die energieverbrauchsrelevanten Eigenschaften von Anlagen und Geräten werden durch ein Konformitätsbewertungsverfahren ermittelt; die Einzelheiten sind in den Anhängen 1.1–3.2 geregelt. 2 Das Konformitätsbewertungsverfahren ist nach einem der in Artikel 8 Ziffer 2 der Richtlinie 2009/125/EG vorgesehenen Verfahren durchzuführen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "770b795923202e3a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Gärungsessig ist Essig, der aus alkoholhaltigen Flüssigkeiten durch Essigsäuregärung hergestellt wird. 2 Gärungsessigarten sind: a. Weinessig: Gärungsessig, der ausschliesslich aus Wein hergestellt wird; b. Obstessig: Gärungsessig, der ausschliesslich aus Obstwein oder aus vergorenem Obstsaftkonzentrat hergestellt wird; c. Alkoholessig oder Essig aus reinem Alkohol: Gärungsessig aus Alkohol, der aus pflanzlichem Material gewonnen wird; d. Molkenessig: Gärungsessig aus Molke; e. Milchserumessig: Gärungsessig aus Milchserum oder Ultrafiltrat (Permeat); f. weitere Arten von Gärungsessig, wie Malz-, Bier- oder Honigessig: Gärungsessig, der aus kohlenhydrathaltigen Lebensmitteln durch alkoholische Gärung und Essigsäuregärung hergestellt wird. 3 Gärungsessigmischungen sind: a. Essigwein: Erzeugnis, das ausschliesslich aus Wein durch teilweise Essigsäuregärung oder durch Mischung von Weinessig und Wein hergestellt wird; b. Zitronenessig: Erzeugnis, bei dessen Herstellung der Gärungsessig teilweise durch Zitronensaft ersetzt wird; c. Mischungen der unter Absatz 2 genannten Essigarten; d. Gärungsessig mit aromatisierenden Zutaten wie Honig, Gewürzen oder deren Extrakten; e. Gärungsessig, dem ein oder mehrere Frucht- oder Beerensäfte zugegeben werden. 4 «Aceto Balsamico» ist eine nach einem traditionellen Verfahren hergestellte Essigspezialität auf Basis von vergorenem Traubenmost.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "770b86355e4eb339", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Als Umgang gilt jede Tätigkeit im Zusammenhang mit Sprengmitteln und pyrotechnischen Gegenständen, insbesondere das Herstellen, Lagern, Besitzen, Einführen, Abgeben, Beziehen, Verwenden und Vernichten. 2 Die Beförderung im Post-, Eisenbahn-, Strassen-, Luft- und Schiffsverkehr des Inlandes gilt nicht als Umgang im Sinne dieses Gesetzes; sie richtet sich nach den besonderen Vorschriften der Bundesgesetzgebung und internationaler Abkommen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "772782ee873bfa7a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Grundversorgungskonzessionärin kann die Erstellung oder Umrüstung eines Anschlusses zur Erbringung der Dienste nach Artikel 15 Absatz 1 verweigern, wenn die Kundin oder der Kunde eine von ihr festgelegte Mindestvertragsdauer nicht akzeptiert. Diese endet spätestens mit dem Ablauf der Grundversorgungskonzession. 2 Sie kann die Erstellung oder Umrüstung auch verweigern, wenn dabei Kosten von mehr als 12 700 Franken anfallen und die Kundin oder der Kunde den Teil der Kosten nicht übernimmt, der diesen Betrag übersteigt. 3 Leistet die Kundin oder der Kunde eine Kostenbeteiligung, so darf die Grundversorgungskonzessionärin keine Mindestvertragsdauer vorsehen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "772978c539acd716", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die PSB bearbeitet die Daten der Personen, die an sie gelangen (Klientinnen und Klienten), für: a. die Beratung und Unterstützung der Klientinnen und Klienten in den Bereichen Arbeit, Soziales, Gesundheit und Finanzen; b. den Entscheid über Leistungsgesuche nach der Verordnung vom 18. Dezember 2002 über den Unterstützungsfonds für das Bundespersonal; c. die Mittelzuteilung für die berufliche Integration von Menschen mit Behinderungen in die Bundesverwaltung; d. das Case Management. 2 Sie kann zur Erfüllung ihrer Aufgaben die erforderlichen besonders schützenswerten Personendaten nach Artikel 5 Buchstabe c Ziffern 1, 2, 5 und 6 DSG der Klientinnen und Klienten bearbeiten. 3 … 4 Sie darf den folgenden Personen und Stellen die in Absatz 2 genannten Personendaten zugänglich machen, sofern sie diese für die Erfüllung ihrer Aufgaben benötigen: a. den direkten Vorgesetzen; b. den Personaldiensten; c. den zuständigen Stellen der IV, der SUVA und der Militärversicherung; d. den vom Arbeitgeber beigezogenen Ärztinnen und Ärzten; e. dem Eidgenössischen Personalamt im Rahmen der Mittelzuteilung für die berufliche Integration von Menschen mit Behinderungen; f. den Mitgliedern des Fondsrates des Unterstützungsfonds für das Bundespersonal. 5 Die PSB ist verantwortlich für den Schutz und die Sicherheit der Daten. 6 Der Bundesrat erlässt Ausführungsbestimmungen über: a. die Verantwortlichkeit der Bearbeitungstätigkeit; b. die Bearbeitung der Daten, insbesondere die Beschaffung, Aufbewahrung, Bekanntgabe, Archivierung und Vernichtung; c. … d. die Datenkataloge.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "77447956a31bb746", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Vorschrift des Artikels 9 dieses Gesetzes findet auf die Feuerversicherung hinsichtlich solcher Gegenstände, die im Auslande gelegen sind, und auf die Transportversicherung nur dann Anwendung, wenn beide Parteien beim Vertragsabschlusse wussten, dass die Gefahr bereits weggefallen oder das befürchtete Ereignis schon eingetreten war. 2 Wusste beim Vertragsabschlusse nur der Versicherer, dass die Gefahr bereits weggefallen war, so ist der Versicherungsnehmer an den Vertrag nicht gebunden. Der Versicherer hat weder auf die Prämie noch auf Ersatz der Geschäftsunkosten Anspruch. 3 Wusste beim Vertragsabschlusse nur der Versicherungsnehmer, dass das befürchtete Ereignis bereits eingetreten war, so ist der Versicherer an den Vertrag nicht gebunden. Der Versicherer hat auf Ersatz der Geschäftsunkosten Anspruch.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "774b2f805a454768", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Bewirtschafter oder die Bewirtschafterin muss für die koordinierte Planung der Kontrollen nach der Kontrollkoordinationsverordnung vom 31. Oktober 2018 (VKKL) bis zum 31. August vor dem Beitragsjahr bei der vom Wohnsitzkanton oder, bei juristischen Personen, bei der vom Sitzkanton bezeichneten Behörde die Anmeldung einreichen für: a. den ÖLN; b. den Biodiversitätsbeitrag; c. die Produktionssystembeiträge; d. … 2 Mit der Anmeldung muss der Bewirtschafter oder die Bewirtschafterin eine Kontrollstelle nach Artikel 7 VKKL für die Kontrolle des ÖLN bestimmen. 3 Die Kantone können für die Anmeldungen nach Absatz 1 spätere Anmeldetermine festlegen, wenn die koordinierte Planung der Kontrollen weiterhin sichergestellt ist und die Frist für die Datenübermittlung nach Artikel 4 Absatz 1 Buchstabe c der Verordnung vom 23. Oktober 2013 über Informationssysteme im Bereich der Landwirtschaft (ISLV) eingehalten wird.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "774f53264584684e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Folgende Behörden oder Stellen können zur Erfüllung ihrer gesetzlichen Aufgaben Daten direkt ins Informationssystem eingeben: a. das Bundesamt für Polizei; b. die ausstellenden Behörden; c. die Ausfertigungsstellen. 2 Folgende Behörden oder Stellen können zur Erfüllung ihrer gesetzlichen Aufgaben Daten im Abrufverfahren abfragen: a. das Bundesamt für Polizei; b. die ausstellenden Behörden; c. das Grenzwachtkorps, ausschliesslich zur Identitätsabklärung; d. die vom Bund und von den Kantonen bezeichneten Polizeistellen, ausschliesslich zur Identitätsabklärung; e. die von den Kantonen bezeichneten Polizeistellen zur Aufnahme von Verlustmeldungen; f. die für aus dem Ausland eingehende Anfragen zur Identitätsabklärung als zuständig bezeichnete Polizeistelle des Bundes, ausschliesslich zur Identitätsabklärung. 3 Zur Identifikation von Opfern von Unfällen, Naturkatastrophen und Gewalttaten sowie von vermissten Personen dürfen Daten aus dem Informationssystem weitergegeben werden. Auskünfte an weitere Behörden richten sich nach den Grundsätzen der Amtshilfe. 4 Die zuständigen Behörden nach Absatz 2 Buchstaben c und d können die Daten im Informationssystem auch anhand des Namens und der biometrischen Daten der betreffenden Person im Abrufverfahren abfragen, sofern diese keinen Ausweis vorlegen kann.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7752bafa8e2b8764", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das gebundene Vermögen für die Versichertenansprüche aus Versicherungsverträgen in den Versicherungszweigen A2.1, A2.2, A2.3 und A6.1 muss durch die den Versicherungsverträgen zugrunde liegenden Vermögenswerte bestellt werden. 2 Das gebundene Vermögen für die Versichertenansprüche aus Versicherungsverträgen in den Versicherungszweigen A2.4, A2.5 A2.6 und A6.2 darf unter folgenden Voraussetzungen mit den Werten nach Artikel 79 bestellt werden: a. Sind die Leistungen direkt an den Wert eines internen Anlagebestandes gebunden, so muss das gebundene Vermögen durch die entsprechenden Anteile oder, soweit keine Anteile gebildet werden, durch die zugrunde liegenden Vermögenswerte bestellt werden. b. Sind die Leistungen an einen Index oder an einen anderen Bezugswert gebunden, so muss das gebundene Vermögen durch Vermögenswerte bestellt werden, die den Werten entsprechen, auf denen der spezifische Bezugswert beruht.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "775d279c23c0318d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der nach Artikel 10 Absatz 2 VStG steuerpflichtige Inländer hat sich, bevor mit der Ausgabe von Anteilen begonnen wird, unaufgefordert bei der ESTV anzumelden. 2 In der Anmeldung sind anzugeben: der Name (die Firma) und der Sitz der Fondsleitung und der Depotbank sowie, wenn sich Fondsleitung und Depotbank im Ausland befinden, des Inländers, der sich mit ihnen zur Ausgabe der Anteilscheine verbunden hat, und aller inländischen Zahlstellen (Art. 10 Abs. 2 VStG); der Name des Anlagefonds; das Datum, von dem an Anteile ausgegeben werden; das Rechnungsjahr und die Dauer des Anlagefonds. 2bis Mit der Anmeldung sind folgende Dokumente einzureichen: a. der Kollektivanlagevertrag des vertraglichen Anlagefonds; b. die Statuten und das Anlagereglement der Investmentgesellschaft mit variablem Kapital (SICAV); c. der Gesellschaftsvertrag der Kommanditgesellschaft für kollektive Kapitalanlagen; d. die Statuten und das Anlagereglement der Investmentgesellschaft mit festem Kapital (SICAF). 3 Nach Aufnahme der Geschäftstätigkeit eintretende Änderungen an den Angaben und Dokumenten nach den Absätzen 2 und 2bis, insbesondere die Errichtung neuer Zahlstellen, sind unaufgefordert der ESTV zu melden. 4 Werden die Anteile von einem Ausländer in Verbindung mit einem Inländer ausgegeben, so ist der Inländer verpflichtet, die Bücher der kollektiven Kapitalanlage samt den Belegen der ESTV auf Verlangen vorzulegen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7772a64a945b560a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die verantwortliche Tierhalterin oder der verantwortliche Tierhalter des Betriebs, von dem das Tier abtransportiert wird, muss: a. die für den Transport und die Ablieferung notwendigen Dokumente zum Voraus besorgen, damit der Transport und die Ablieferung rasch durchgeführt werden können; b. allfällige Verletzungen und Krankheiten der Tiere schriftlich festhalten, bei Klauentieren im Begleitdokument. 2 Für Personen, die für einen Markt verantwortlich sind, gilt Absatz 1 sinngemäss.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "777ef1ed1abffb42", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wenn der Versicherungsnehmer im Laufe der Versicherung eine wesentliche Gefahrserhöhung herbeigeführt hat, so ist das Versicherungsunternehmen für die Folgezeit an den Vertrag nicht gebunden. 2 Die Gefahrserhöhung ist wesentlich, wenn sie auf der Änderung einer für die Beurteilung der Gefahr erheblichen Tatsache (Art. 4) beruht, deren Umfang die Parteien bei der Beantwortung der Fragen nach Artikel 4 Absatz 1 festgestellt haben. 3 Der Vertrag kann bestimmen, ob, in welchem Umfange und in welchen Fristen der Versicherungsnehmer dem Versicherungsunternehmen von solchen Gefahrserhöhungen Mitteilung zu machen hat.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "777fcd45cbd3b9af", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 56 Abs. 2 ZG) 1 Nicht zulässig sind Bearbeitungen, die: a. eine Täuschungsgefahr schaffen; oder b. zu einer Abgabenschmälerung oder zu einer Umgehung der nichtzollrechtlichen Erlasse des Bundes führen können. 2 Das BAZG kann die Bearbeitung von Waren, welche die ordnungsgemässe Zollveranlagung im In- und Ausland gefährden könnte, verbieten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "7788354b5959aa57", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Kantone ordnen jedem Zivilstandsamt die nötige Anzahl Zivilstandsbeamtinnen und Zivilstandsbeamte zu. Sie bestimmen eine dieser Personen als Leiterin oder Leiter und regeln die Stellvertretung. 2 Eine Zivilstandsbeamtin oder ein Zivilstandsbeamter kann für mehrere Zivilstandskreise zuständig sein. 3 Die Ernennung oder Wahl zur Zivilstandsbeamtin oder zum Zivilstandsbeamten setzt voraus: a. das Schweizer Bürgerrecht; b. die Handlungsfähigkeit; c. den eidgenössischen Fachausweis für Zivilstandsbeamtinnen und Zivilstandsbeamte. 4 Besitzt eine zu ernennende oder zu wählende Person den Fachausweis nicht, so wird ihr mit Bewilligung der Aufsichtsbehörde in der Ernennungs- oder Wahlverfügung eine Frist für dessen Erwerb gesetzt. In begründeten Ausnahmefällen wird die Frist im Einvernehmen mit der Aufsichtsbehörde verlängert. 5 Bis zum Erwerb des Fachausweises entscheidet die Aufsichtsbehörde im Einvernehmen mit der Leiterin oder dem Leiter des Zivilstandsamtes über den Funktionsbereich einer Zivilstandsbeamtin oder eines Zivilstandsbeamten unter Berücksichtigung der erworbenen theoretischen und praktischen Fachkenntnisse. 6 Die Kantone können weitere Voraussetzungen für die Ernennung oder Wahl zur Zivilstandsbeamtin oder zum Zivilstandsbeamtenfestlegen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7788544abf9c8a4b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Genehmigungsbehörde übermittelt das Gesuch den betroffenen Kantonen und lädt sie ein, innerhalb von drei Monaten dazu Stellung zu nehmen. Sie kann die Frist in begründeten Fällen ausnahmsweise verkürzen oder verlängern. 2 Das Gesuch ist in den amtlichen Publikationsorganen der betroffenen Kantone und Gemeinden zu publizieren und während 30 Tagen öffentlich aufzulegen. 3 Die öffentliche Auflage hat bei Flughäfen den Enteignungsbann nach den Artikeln 42–44 EntG zur Folge.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "7789c962b5005c07", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Soweit dieses Gesetz nichts Abweichendes bestimmt, finden die Vorschriften des AHVG sinngemäss Anwendung auf die Informationssysteme, die Bearbeitung von Personendaten, die Arbeitgeber, die Ausgleichskassen, den Abrechnungs- und Zahlungsverkehr, die Buchführung, die Kassenrevisionen und Arbeitgeberkontrollen, die Deckung der Verwaltungskosten, die Kostenübernahme und Posttaxen, die Zentrale Ausgleichsstelle und die AHV-Nummer. Die Haftung für Schäden richtet sich nach Artikel 78 ATSG und sinngemäss nach den Artikeln 52, 70 und 71a AHVG.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "77ab19dbe40d6b31", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Bund fördert in Ergänzung zu kantonalen und kommunalen Bildungsmassnahmen die musikalische Bildung. 2 Er fördert die Aus- und Weiterbildung von Leiterinnen und Leitern sowie das Angebot an Musiklagern und Musikkursen für Kinder und Jugendliche. Dazu führt er das Programm «Jugend und Musik». 3 Er kann den Vollzug des Programms «Jugend und Musik» auf Dritte übertragen. 4 Er fördert musikalisch Begabte durch spezifische Massnahmen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "77b6dfe301296373", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Herstellerin oder der Hersteller muss der Zollverwaltung die Steueranmeldung innerhalb von 20 Tagen nach Ablauf der Abrechnungsperiode unaufgefordert in der vorgeschriebenen Form einreichen. Endet die Steuerpflicht vor Ablauf der Abrechnungsperiode, so läuft die Frist ab dem Ende der Steuerpflicht. 2 Die Steueranmeldung ist für die Herstellerin oder den Hersteller verbindlich und dient als Grundlage für die Festsetzung des Steuerbetrags. Das Ergebnis einer amtlichen Überprüfung bleibt vorbehalten. 3 Falls die Zollverwaltung die Steueranmeldung beanstandet, setzt sie den Steuerbetrag durch Verfügung fest.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "77b9c6bf08996083", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Statistik über die Fahrzeuge wird vom Bundesamt für Statistik erstellt. 2 Die Fahrzeugstatistik umfasst: a. den Bestand der am 30. September in Verkehr stehenden Motorfahrzeuge; b. die Zahl der monatlich neu zugelassenen Motorfahrzeuge nach Buchstabe a; c. den Bestand der am 30. September in Verkehr stehenden Transport- und Arbeitsanhänger; d. den Bestand der Motorfahrräder und Fahrräder am Jahresende; e. die Zahl der monatlich eingeführten Motorfahrräder und Motorfahrzeuge nach Buchstabe a. 3 Nach Massgabe des Bundesamtes für Statistik werden Unterlagen für die Statistik über Motorfahrzeuge nach Absatz 2 Buchstaben a und b von der Eidgenössischen Fahrzeugkontrolle, über die Anhänger sowie Motorfahrräder und Fahrräder (Abs. 2 Bst. c und d) von den Kantonen und über die Einfuhren (Abs. 2 Bst. e) vom BAZG zur Verfügung gestellt. 4 Die für die Erhebungen notwendigen Formulare werden vom Bundesamt für Statistik abgegeben. Das ASTRA kann auf Antrag des Bundesamtes für Statistik das Meldeverfahren abweichend regeln.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "77c306f68af05ead", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Bundesrat ordnet die erforderlichen Erhebungen an. Er kann dabei Mischformen von Direkt- und Indirekterhebungen vorsehen. 2 Er kann die Anordnungsbefugnis an ein Departement, eine Gruppe oder ein Amt delegieren: a. für Erhebungen, bei denen keine Personendaten oder Daten juristischer Personen erhoben werden; b. für Erhebungen ohne Auskunftspflicht über einen kleinen Kreis von Unternehmen und Betrieben des privaten und des öffentlichen Rechts; c. für einmalige Erhebungen bei einem kleinen Kreis von Personen. 3 Die dem Gesetz unterstellten Institutionen der Forschungsförderung und Forschungsstätten des Bundes können einmalige oder zeitlich befristete Erhebungen ohne Auskunftspflicht anordnen. 4 Andere dem Gesetz nach Artikel 2 Absatz 2 oder 3 unterstellte Organisationen sind befugt zur selbständigen Anordnung von: a. Erhebungen, bei denen keine Personendaten oder Daten juristischer Personen erhoben werden; b. Erhebungen ohne Auskunftspflicht bei natürlichen und juristischen Personen des privaten und öffentlichen Rechts, mit denen die Organisation zur Erfüllung ihrer übrigen Aufgaben zusammenarbeitet; c. Erhebungen mit Auskunftspflicht, wenn ein anderes Gesetz dies vorsieht. 5 Erhebungen zur Erprobung von Methoden können ohne besondere Anordnung durchgeführt werden, sofern damit keine Auskunftspflicht verbunden ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "77e3dad3b097278e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Strassenverkehrs- und Schifffahrtsamt der Armee (SVSAA) ist zuständig für: a. die Überwachung der Anwendung dieser Verordnung in der Bundesverwaltung; b. die Typengenehmigung, Zulassung und periodische Prüfung der Verwaltungsschiffe; c. die Zulassung der Schiffsführer und Schiffsführerinnen der Bundesverwaltung; d. die Erteilung und den Entzug der eidgenössischen Schiffs-, Schiffsführer- und Prüfungsexpertenausweise; e. die Vertretung des Bundes als Schifffahrtsamt bei der Vereinigung der Schifffahrtsämter und beim Bundesamt für Verkehr. 2 Der militärische Lehrverband Genie/Rettung/ABC ist zuständig für: a. die Aus- und Weiterbildung der Schiffsführer und Schiffsführerinnen der Bundesverwaltung; b. die Bereitstellung des für die Ausbildung und Prüfung erforderlichen Fachpersonals sowie der Prüfungsexperten und Prüfungsexpertinnen nach den Vorgaben des SVSAA. 3 Die Logistikbasis der Armee (LBA) ist zuständig für: a. die Einsatzbereitschaft und Betriebssicherheit der Verwaltungsschiffe; b. die periodische Nachprüfung der Verwaltungsschiffe nach den Vorgaben des SVSAA. 4 Die armasuisse ist zuständig für: a. die Beschaffung der Verwaltungsschiffe; b. die Beratung der Auftraggeber in fachtechnischen Fragen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "77fd3b3bb49a79d4", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Anrechenbar sind die voraussichtlichen Kosten der Koentwicklung ab Gesuchseinreichung bis Drehbeginn für folgende Budgetposten: a. Erwerb von Autorenrechten, soweit diese für die Projektentwicklung durch die gesuchstellende Produktionsfirma notwendig sind; b. Recherchen in der Schweiz; c. Schreiben des Drehbuchs (Treatment bis definitive Fassung); d. Produzentenhonorar und Reisespesen im Umfang von höchstens 15 Prozent des Budgets; e. höchstens 7,5 Prozent der Handlungsunkosten, sofern die entsprechenden Aufwendungen nicht separat budgetiert sind.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8333333333333334}}
{"id": "77feacb8730460b5", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Stellt die Bank fest, dass ein Klumpenrisiko die Obergrenze überschreitet, ohne dass eine Ausnahme nach Artikel 99 vorliegt, so muss sie dies unverzüglich ihrer Prüfgesellschaft und der FINMA melden und die Überschreitung innert kurzer Frist bereinigen. Die Frist ist von der FINMA genehmigen zu lassen. Ausgenommen von der Pflicht zur unverzüglichen Meldung sind Überschreitungen der Obergrenze infolge des Abschlusstagprinzips, die sich aus Geschäftsvorfällen zusammensetzen, die valutamässig in den nächsten zwei Bankwerktagen oder infolge ausländischer Feiertage in den nächsten drei Bankwerktagen erfüllt werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.3333333333333333}}
{"id": "7815e0b2850f85eb", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 17 und 17a Abs. 4 BPG) 1 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern kann in besonderen Fällen auf begründetes Gesuch hin bezahlter, teilweise bezahlter oder unbezahlter Urlaub gewährt werden, sofern der betriebliche Ablauf nicht in unzumutbarer Weise beeinträchtigt wird. Die bezahlte Arbeitszeit richtet sich nach dem jeweiligen Beschäftigungsgrad. 2 Als Arbeitszeit werden angerechnet: a. für die eigene Heirat 6 Tage b. für die Heirat von Familienangehörigen 1 Tag c. bei Geburt eines eigenen Kindes (Vaterschaftsurlaub) 10 Tage d. für die erste Pflege und die Organisation der weiteren Pflege von Kranken im eigenen Haushalt oder der eigenen Eltern, sofern keine andere Betreuungsmöglichkeit vorhanden ist die erforderliche Zeit bis 3 Tage pro Ereignis e. für die Erledigung wichtiger schulischer Angelegenheiten und medizinischer Abklärungen für Kinder unter 16 durch Erziehende bis 5 Tage pro Kalenderjahr f. für den Wohnungswechsel 1 Tag pro Kalenderjahr g. für die Leitung und Begleitung von Kursen im Rahmen von Jugend und Sport oder von Behindertensport bis 5 Tage pro Kalenderjahr h. für die militärische Aushebung, Inspektion und Abgabe die erforderliche Zeit gemäss Marschbefehl i. für Feuerwehreinsätze und Übungen die erforderliche Zeit j. bei Todesfall im engen Familienkreis oder im eigenen Haushalt 5 Tage k. bei Todesfall in der Familie und Verwandtschaft ausserhalb des eigenen Haushalts 1–3 Tage nach Aufwand l. für die Teilnahme an der Bestattung einer nahestehenden Person, einer Arbeitskollegin oder eines Arbeitskollegen die erforderliche Zeit, maximal ½ Tag m. für die Teilnahme an gewerkschaftlichen Bildungsveranstaltungen 6 Tage in 2 Kalenderjahren n. für Tätigkeiten in Personalverbänden bis 30 Tage nach Absprache mit den Sozialpartnern o. für die Ausübung öffentlicher Ämter bis 15 Tage pro Kalenderjahr. 3 Planbare Absenzen gelten nur als Arbeitszeit, wenn die Erledigung nicht in der arbeitsfreien Zeit oder im Rahmen der flexiblen Arbeitszeit erfolgen kann. Dazu gehören: Arztbesuch, Therapien, Vorladungen einer Behörde in einer nicht privaten Angelegenheit. 4 Für die Erledigung privater Angelegenheiten wird kein bezahlter Urlaub gewährt. 5 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "781d7cc5ed45795d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die FINMA erhebt Gebühren für Aufsichtsverfahren im Einzelfall und für Dienstleistungen. Zudem erhebt sie von den Beaufsichtigten jährlich pro Aufsichtsbereich eine Aufsichtsabgabe für die Kosten der FINMA, die durch die Gebühren nicht gedeckt sind. 2 Die Aufsichtsabgabe wird nach folgenden Kriterien bemessen: a. … abis. Für die Beaufsichtigten nach Artikel 1a des Bankengesetzes vom 8. November 1934, nach Artikel 2 Absatz 1 Buchstabe e des Finanzinstitutsgesetzes vom 15. Juni 2018 und nach dem Pfandbriefgesetz vom 25. Juni 1930 sind Bilanzsumme und Effektenumsatz massgebend; für die Beaufsichtigten nach Artikel 2 Absatz 1 Buchstaben c und d des Finanzinstitutsgesetzes sind die Höhe des verwalteten Vermögens, der Bruttoertrag und die Betriebsgrösse massgebend; für die Beaufsichtigten nach Artikel 1b des Bankengesetzes sind Bilanzsumme und Bruttoertrag massgebend. ater. Für die Beaufsichtigten nach dem Finanzmarktinfrastrukturgesetz vom 19. Juni 2015 sind Bilanzsumme und Effektenumsatz oder, wenn keine Effekten umgesetzt werden, der Bruttoertrag massgebend. b. Für die Beaufsichtigten nach dem Kollektivanlagengesetz vom 23. Juni 2006 sind die Höhe des verwalteten Vermögens, der Bruttoertrag und die Betriebsgrösse massgebend. c. Für ein Versicherungsunternehmen nach dem Versicherungsaufsichtsgesetz vom 17. Dezember 2004 ist sein Anteil an den gesamten Prämieneinnahmen aller Versicherungsunternehmen massgebend; für Versicherungsvermittlerinnen und -vermittler nach Artikel 43 Absatz 1 des Versicherungsaufsichtsgesetzes vom 17. Dezember 2004 sind ihre Anzahl und die Betriebsgrösse massgebend. d. Für die Selbstregulierungsorganisationen nach dem Geldwäschereigesetz vom 10. Oktober 1997 (GwG) sind Bruttoertrag und Anzahl Mitglieder massgebend. e. Für eine Aufsichtsorganisation nach dem 3. Titel ist der Anteil der von ihr Beaufsichtigten an der Gesamtzahl der von allen Aufsichtsorganisationen Beaufsichtigten massgebend; die Aufsichtsabgabe deckt auch die Kosten der FINMA, welche durch Beaufsichtigte verursacht werden und nicht durch Gebühren gedeckt werden können. 3 Der Bundesrat kann die Aufteilung der Aufsichtsabgabe in eine fixe Grundabgabe und eine variable Zusatzabgabe vorsehen. 4 Er regelt die Einzelheiten, namentlich: a. die Bemessungsgrundlagen; b. die Aufsichtsbereiche nach Absatz 1; und c. die Aufteilung der durch die Aufsichtsabgabe zu finanzierenden Kosten unter den Aufsichtsbereichen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7830b1aaa5fa0c9a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Bewilligung zur Tätigkeit als Bank im Sinne des BankG ermächtigt auch zur Tätigkeit als Wertpapierhaus, als Verwalter von Kollektivvermögen, als Vermögensverwalter und als Trustee. 2 Die Bewilligung zur Tätigkeit als Wertpapierhaus ermächtigt auch zur Tätigkeit als Verwalter von Kollektivvermögen, als Vermögensverwalter und als Trustee. 3 Die Bewilligung zur Tätigkeit als Fondsleitung ermächtigt auch zur Tätigkeit als Verwalter von Kollektivvermögen und als Vermögensverwalter. 4 Die Bewilligung zur Tätigkeit als Verwalter von Kollektivvermögen ermächtigt auch zur Tätigkeit als Vermögensverwalter.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7838884d78d61789", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Versicherer hat alle Versicherten gleich zu behandeln, ohne Unterscheidung des Gesundheitszustandes oder eines Indikators dafür, insbesondere in Bezug auf die Aufnahme in die Versicherung, die Wahl der Versicherungsform, die Mitteilungen an die Versicherten sowie die Frist, innerhalb deren die Leistungen vergütet werden. 2 Als Missbrauch im Sinne von Artikel 34 Absatz 1 Buchstabe e KVAG gelten: a. die wiederholte Benachteiligung einer versicherten Person; b. die Benachteiligung einer versicherten Person durch eine juristisch oder versicherungstechnisch nicht begründbare, erhebliche Ungleichbehandlung; c. die systematische Benachteiligung einer Gruppe von Versicherten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "78450458b7d96ac1", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Gesuchsteller muss gegenüber dem BAV erklären, dass das Bewilligungsobjekt: a. gemäss den Vorschriften und der Verfügung des BAV ausgeführt wurde; und b. sicher betrieben werden kann. 2 Er muss zum Nachweis der vorschriftskonformen Ausführung dem BAV folgende Erklärungen einreichen: a. für strukturelle Teilsysteme nach Anhang II Ziffer 1 Buchstabe a der Richtlinie (EU) 2016/797: EG-Prüferklärungen nach Artikel 15 Absatz 2 der Richtlinie (EU) 2016/797 und nach den Anhängen II und III der Durchführungsverordnung (EU) 2019/250; b. für Interoperabilitätskomponenten: EG-Erklärungen nach Artikel 9 der Richtlinie (EU) 2016/797 und nach Anhang I der Durchführungsverordnung (EU) 2019/250.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7852fe142701fe6a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Die folgenden Stellen haben mittels Abrufverfahren Zugang zum Familienzulagenregister: a. die Stellen nach Artikel 21c FamZG; b. die schweizerischen Stellen, die für die Koordination der Familienzulagen im internationalen Verhältnis zuständig sind; c. die kantonalen Behörden, welche die Aufsicht nach Artikel 17 Absatz 2 FamZG ausüben; d. das BSV, soweit es Aufgaben nach Artikel 27 Absatz 2 FamZG und Artikel 72 Absatz 1 erster Satz AHVG erfüllt; e. das Staatssekretariat für Wirtschaft, soweit es Aufgaben nach Artikel 83 Absatz 1 des Arbeitslosenversicherungsgesetzes vom 25. Juni 1982 erfüllt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.7142857142857143}}
{"id": "785d145d153cc973", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Departemente führen mit jährlichen Leistungsvereinbarungen: a. die Verwaltungseinheiten der zentralen Bundesverwaltung; b. die Verwaltungseinheiten der dezentralen Bundesverwaltung, wenn sie keine eigene Rechnung führen. 2 Die Eidgenössische Finanzkontrolle ist von der Führung mit Leistungsvereinbarung ausgenommen. Der Bundesrat kann weitere Ausnahmen vorsehen. 3 Führen Gruppen und Ämter Verwaltungseinheiten mit eigenem Globalbudget, so kann ihnen das Departement die Kompetenz zum Abschluss der Leistungsvereinbarungen mit diesen Verwaltungseinheiten delegieren. 4 und 5 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "78654e5c94acf139", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Verkehrsexperten für amtliche Führer- und Fahrzeugprüfungen müssen die Anforderungen nach den Absätzen 2–5 erfüllen. 2 Der Verkehrsexperte für Führer- und Fahrzeugprüfungen muss: a. das 24. Altersjahr vollendet haben; b. sich über eine abgeschlossene Lehre als Automechaniker oder in einem technisch gleichwertigen Beruf sowie über eine mindestens einjährige Berufspraxis seit Abschluss der Lehre ausweisen; c. seit mindestens drei Jahren im Besitz eines schweizerischen Führerausweises der Kategorie B oder C oder eines Führerausweises der Kategorie B oder C eines Mitgliedstaates der EU oder der EFTA sein, ohne während dieser Zeit eine verkehrsgefährdende Verletzung von Verkehrsvorschriften begangen zu haben; d. nachweisen, dass er die medizinischen Mindestanforderungen nach Anhang 1 erfüllt, indem er eine Meldung nach Anhang 3 eines Arztes mit der Anerkennung der Stufe 2 beibringt; e. ein die verkehrspsychologische Eignung bestätigendes Gutachten eines Verkehrspsychologen nach Artikel 5c beibringen. 3 Der Verkehrsexperte für Führerprüfungen hat sich anstelle von Absatz 2 Buchstabe b über eine abgeschlossene Lehre in irgendeinem Beruf oder über eine andere gleichwertige Ausbildung auszuweisen. 4 Beim Verkehrsexperten für Fahrzeugprüfungen entfallen die Anforderungen nach Absatz 2 Buchstaben d und e. 5 Fahrlehrer, die Verkehrsexperten werden wollen, müssen den Fahrlehrerberuf während mindestens eines Jahres klaglos ausgeübt und das 24. Altersjahr vollendet haben. Sie müssen in der Ausbildung und Prüfung die Fächer nachholen, auf die sich die Fahrlehrerprüfung nicht bezogen hat.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "787cff41ed10c015", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wer in Kriegszeiten oder im aktiven Dienst plündert, sich auf andere Weise unrechtmässig Gut aneignet oder Gewalt an fremdem Gut verübt, wird mit Freiheitsstrafe nicht unter zwei Monaten oder Geldstrafe nicht unter 60 Tagessätzen bestraft. 2 Verübt der Täter Gewalt gegen eine Person, bedroht er sie mit einer unmittelbaren Gefahr für Leib oder Leben oder macht er sie in anderer Weise zum Widerstand unfähig, so wird er mit Freiheitsstrafe nicht unter fünf Jahren bestraft.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7881c4a3cb79b9ce", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Folgende Behörden oder Stellen können zur Erfüllung ihrer gesetzlichen Aufgaben Daten direkt ins Informationssystem eingeben: a. das Bundesamt für Polizei; b. die ausstellenden Behörden; c. die Ausfertigungsstellen. 2 Folgende Behörden oder Stellen können zur Erfüllung ihrer gesetzlichen Aufgaben Daten im Abrufverfahren abfragen: a. das Bundesamt für Polizei; b. die ausstellenden Behörden; c. das Grenzwachtkorps, ausschliesslich zur Identitätsabklärung; d. die vom Bund und von den Kantonen bezeichneten Polizeistellen, ausschliesslich zur Identitätsabklärung; e. die von den Kantonen bezeichneten Polizeistellen zur Aufnahme von Verlustmeldungen; f. die für aus dem Ausland eingehende Anfragen zur Identitätsabklärung als zuständig bezeichnete Polizeistelle des Bundes, ausschliesslich zur Identitätsabklärung; g. der Nachrichtendienst des Bundes, ausschliesslich zur Identitätsabklärung. 3 Zur Identifikation von Opfern von Unfällen, Naturkatastrophen und Gewalttaten sowie von vermissten Personen dürfen Daten aus dem Informationssystem weitergegeben werden. Auskünfte an weitere Behörden richten sich nach den Grundsätzen der Amtshilfe. 4 Die zuständigen Behörden nach Absatz 2 Buchstaben c und d können die Daten im Informationssystem auch anhand des Namens und der biometrischen Daten der betreffenden Person im Abrufverfahren abfragen, sofern diese keinen Ausweis vorlegen kann.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "78951b1c0b734468", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Hat der Anzeigepflichtige beim Abschluss der Versicherung eine erhebliche Gefahrstatsache, die er kannte oder kennen musste und über die er schriftlich befragt worden ist, unrichtig mitgeteilt oder verschwiegen, so ist der Versicherer berechtigt, den Vertrag durch schriftliche Erklärung zu kündigen. Die Kündigung wird mit Zugang beim Versicherungsnehmer wirksam. 2 Das Kündigungsrecht erlischt vier Wochen, nachdem der Versicherer von der Verletzung der Anzeigepflicht Kenntnis erhalten hat. 3 Wird der Vertrag durch Kündigung nach Absatz 1 aufgelöst, so erlischt auch die Leistungspflicht des Versicherers für bereits eingetretene Schäden, deren Eintritt oder Umfang durch die nicht oder unrichtig angezeigte erhebliche Gefahrstatsache beeinflusst worden ist. Soweit die Leistungspflicht schon erfüllt wurde, hat der Versicherer Anspruch auf Rückerstattung. 4 Wird ein Lebensversicherungsvertrag, der nach Massgabe dieses Gesetzes rückkauffähig ist (Art. 90 Abs. 2) aufgelöst, so hat der Versicherer die für den Rückkauf festgestellte Leistung zu gewähren.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "789b65b097a8badb", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Führt eine Zuchtorganisation mit Sitz in der Europäischen Union ein Herdebuch für Equiden einer bestimmten Rasse und ist ihr Tätigkeitsgebiet gestützt auf Artikel 13 Absatz 2 der Tierzuchtverordnung vom 31. Oktober 2012 auf die Schweiz ausgedehnt worden, so kann das BLW mit dieser Zuchtorganisation für die Tiere der betreffenden Rasse eine Vereinbarung für die UELN-Vergabe, für die Passausstellung oder für beides abschliessen. 2 In den Vereinbarungen werden die Meldepflichten nach Artikel 15e Absatz 6 geregelt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "78a08de4519fc76b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Bezahlte Steuern und Zinsen, die nicht durch Entscheid der Eidgenössischen Steuerverwaltung festgesetzt worden sind, werden zurückerstattet, sobald feststeht, dass sie nicht geschuldet waren. 2 Ist eine nicht geschuldete Steuer schon überwälzt worden, (Art. 14 Abs. 1 des Gesetzes), so wird die Rückerstattung nur gewährt, wenn feststeht, dass der von der Überwälzung Betroffene die Rückerstattung nicht im ordentlichen Rückerstattungsverfahren erlangt hat und dass er in den Genuss der Rückerstattung gemäss Absatz 1 gebracht wird. 3 Die Rückerstattung ist insoweit ausgeschlossen, als nach dem Sachverhalt, den der Rückfordernde geltend macht, eine andere, wenn auch inzwischen verjährte Bundessteuer geschuldet war. 4 Der Rückerstattungsanspruch verjährt fünf Jahre nach Ablauf des Kalenderjahres, in dem die Zahlung geleistet worden ist. 5 Die Vorschriften des Gesetzes und der Verordnung über die Steuererhebung finden sinngemässe Anwendung; kommt der Gesuchsteller seinen Auskunftspflichten nicht nach, und kann der Anspruch ohne die von der Eidgenössischen Steuerverwaltung verlangten Auskünfte nicht abgeklärt werden, so wird das Gesuch abgewiesen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "78b8578142272bb8", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Dieses Gesetz gilt für die zentrale Bundesverwaltung. 2 ... 3 Die Parlamentsdienste, die eidgenössischen Gerichte und die Bundesanwaltschaft können sich diesem Gesetz oder Teilen davon durch Vereinbarung mit dem Bundesrat unterstellen. 4 Dieses Gesetz gilt, soweit andere Erlasse des Bundes nichts Abweichendes vorsehen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "78bd33daba2b1b8a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das BSV legt die Faktoren für die Aufwertung der Summe der Erwerbseinkommen nach Artikel 30 Absatz 1 AHVG jährlich fest. 2 Die Aufwertungsfaktoren werden ermittelt, indem der Rentenindex nach Artikel 33ter Absatz 2 AHVG durch den mit 1,1 gewichteten Durchschnitt der Lohnindizes aller Kalenderjahre von der ersten Eintragung in das individuelle Konto des Versicherten bis zum Vorjahr des Eintritts des Versicherungsfalles geteilt wird. 3 Artikel 30 Absatz 1 AHVG ist nicht auf die Summe der Erwerbseinkommen anwendbar, die nach dem Referenzalter erzielt werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "78de81a2f4a48795", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wer in einem Zivilrechtsverfahren als Partei nach erfolgter richterlicher Ermahnung zur Wahrheit und nach Hinweis auf die Straffolgen eine falsche Beweisaussage zur Sache macht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft. 2 … 3 Bezieht sich die falsche Äusserung auf Tatsachen, die für die richterliche Entscheidung unerheblich sind, so ist die Strafe Geldstrafe.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "78e023bc69e7cf67", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Es unterstehen nicht der Versicherungspflicht: a. aktive und pensionierte Bundesbedienstete, die nach Artikel 1a Absatz 1 Buchstabe b Ziffern 1–7 und Artikel 2 des Bundesgesetzes vom 19. Juni 1992 über die Militärversicherung (MVG) der Militärversicherung unterstellt sind; b. Personen, die sich ausschliesslich zur ärztlichen Behandlung oder zur Kur in der Schweiz aufhalten; c. Personen, die nach dem Freizügigkeitsabkommen sowie seinem Anhang II, dem EFTA-Abkommen, seinem Anhang K und Anlage 2 zu Anhang K oder einem Abkommen über Soziale Sicherheit wegen ihrer Erwerbstätigkeit in einem anderen Staat den Rechtsvorschriften dieses Staates unterstellt sind; d. Personen, die wegen des Bezugs einer Leistung einer ausländischen Arbeitslosenversicherung nach dem Freizügigkeitsabkommen sowie seinem Anhang II oder dem EFTA-Abkommen, seinem Anhang K und Anlage 2 zu Anhang K den Rechtsvorschriften eines anderen Staates unterstellt sind; e. Personen, die keinen Anspruch auf eine schweizerische Rente haben, aber nach dem Freizügigkeitsabkommen sowie seinem Anhang II Anspruch auf eine Rente eines Mitgliedstaates der Europäischen Union oder nach dem EFTA-Abkommen, seinem Anhang K und Anlage 2 zu Anhang K Anspruch auf eine isländische oder norwegische Rente haben; f. Personen, die als Familienangehörige einer unter den Buchstaben c, d oder e erwähnten Person in deren ausländischen Krankenversicherung mitversichert sind und entweder Anspruch auf Leistungsaushilfe haben oder für Behandlungen in der Schweiz über einen gleichwertigen Versicherungsschutz verfügen; g. Personen, die als Familienangehörige einer Person in deren ausländischen Krankenversicherung mitversichert sind und Anspruch auf Leistungsaushilfe haben. 2 Auf Gesuch hin von der Versicherungspflicht ausgenommen sind Personen, die nach dem Recht eines Staates, mit dem keine Regelung über die Abgrenzung der Versicherungspflicht besteht, obligatorisch krankenversichert sind, sofern der Einbezug in die schweizerische Versicherung für sie eine Doppelbelastung bedeuten würde und sie für Behandlungen in der Schweiz über einen gleichwertigen Versicherungsschutz verfügen. Dem Gesuch ist eine schriftliche Bestätigung der zuständigen ausländischen Stelle mit allen erforderlichen Angaben beizulegen. 3 … 4 Auf Gesuch hin von der Versicherungspflicht ausgenommen sind Personen, die sich im Rahmen einer Aus- oder Weiterbildung in der Schweiz aufhalten, wie namentlich Studierende, Schüler und Schülerinnen, Praktikanten und Praktikantinnen sowie Stagiaires, sowie die sie begleitenden Familienangehörigen im Sinne von Artikel 3 Absatz 2, sofern sie während der gesamten Geltungsdauer der Befreiung für Behandlungen in der Schweiz über einen gleichwertigen Versicherungsschutz verfügen. Dem Gesuch ist eine schriftliche Bestätigung der zuständigen ausländischen Stelle mit allen erforderlichen Angaben beizulegen. Die zuständige kantonale Behörde kann die betreffende Person höchstens für drei Jahre von der Versicherungspflicht befreien. Auf Gesuch hin kann die Befreiung um höchstens drei weitere Jahre verlängert werden. Die betreffende Person kann die Befreiung oder einen Verzicht auf die Befreiung ohne besonderen Grund nicht widerrufen. 4bis … 5 Auf Gesuch hin von der Versicherungspflicht ausgenommen sind in die Schweiz entsandte Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen, welche gestützt auf eine zwischenstaatliche Vereinbarung über soziale Sicherheit von der Beitragspflicht in der schweizerischen Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung (AHV/IV) befreit sind, sowie die sie begleitenden Familienangehörigen im Sinne von Artikel 3 Absatz 2, wenn der Arbeitgeber oder die Arbeitgeberin sich verpflichtet, dafür zu sorgen, dass während der gesamten Geltungsdauer der Befreiung für Behandlungen in der Schweiz mindestens die Leistungen nach KVG versichert sind. Diese Regelung gilt sinngemäss auch für andere Personen, die gestützt auf eine zwischenstaatliche Vereinbarung durch eine Ausnahmebewilligung während eines vorübergehenden Aufenthaltes in der Schweiz von der Beitragspflicht in der AHV/IV befreit sind. Die betreffende Person und der Arbeitgeber oder die Arbeitgeberin können die Befreiung oder einen Verzicht auf die Befreiung nicht widerrufen. 6 Auf Gesuch hin von der Versicherungspflicht ausgenommen sind Personen, die in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union wohnen, sofern sie nach dem Freizügigkeitsabkommen sowie seinem Anhang II von der Versicherungspflicht befreit werden können und nachweisen, dass sie im Wohnstaat und während eines Aufenthalts in einem anderen Mitgliedstaat der Europäischen Union und in der Schweiz für den Krankheitsfall gedeckt sind. 7 Auf Gesuch hin von der Versicherungspflicht ausgenommen sind Personen, die über eine Aufenthaltsbewilligung für Personen ohne Erwerbstätigkeit nach dem Freizügigkeitsabkommen oder dem EFTA-Abkommen verfügen, sofern sie während der gesamten Geltungsdauer der Befreiung für Behandlungen in der Schweiz über einen gleichwertigen Versicherungsschutz verfügen. Dem Gesuch ist eine schriftliche Bestätigung der zuständigen ausländischen Stelle mit allen erforderlichen Angaben beizulegen. Die betreffende Person kann die Befreiung oder einen Verzicht auf die Befreiung ohne besonderen Grund nicht widerrufen. 8 Auf Gesuch hin von der Versicherungspflicht ausgenommen sind Personen, für welche eine Unterstellung unter die schweizerische Versicherung eine klare Verschlechterung des bisherigen Versicherungsschutzes oder der bisherigen Kostendeckung zur Folge hätte und die sich auf Grund ihres Alters und/oder ihres Gesundheitszustandes nicht oder nur zu kaum tragbaren Bedingungen im bisherigen Umfang zusatzversichern könnten. Dem Gesuch ist eine schriftliche Bestätigung der zuständigen ausländischen Stelle mit allen erforderlichen Angaben beizulegen. Die betreffende Person kann die Befreiung oder einen Verzicht auf die Befreiung ohne besonderen Grund nicht widerrufen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "78e40e0894b72121", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Meldende Finanzinstitute und die zuständigen Behörden eines Partnerstaates verwenden im Rahmen der Übermittlung der für den automatischen Informationsaustausch erforderlichen Informationen betreffend natürliche Personen die AHV-Nummer.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "78f4aaa2394af8e9", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Nimmt die Eigentümerin oder der Eigentümer den Entscheid sofort an, so werden die genussuntauglichen Schlachttierkörper und Schlachterzeugnisse unverzüglich als tierische Nebenprodukte entsorgt. 2 In allen anderen Fällen entscheidet die amtliche Tierärztin oder der amtliche Tierarzt, wie lange der Schlachttierkörper und die Schlachterzeugnisse aufbewahrt werden müssen 3 Die Eigentümerin oder der Eigentümer kann verlangen, dass alle Teile bis zum Ablauf der Einsprachefrist oder, wenn Einsprache erhoben werden sollte, bis zum Abschluss des Verfahrens unter sichernden Bedingungen aufbewahrt werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "790943090cf12470", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die geprüfte Person hat nach Erhalt der Erklärung nach Artikel 39 Absatz 1 30 Tage Zeit, um: a. Einsicht in die Prüfungsunterlagen zu nehmen; b. die Berichtigung falscher Daten oder die Vernichtung nicht mehr aktueller Daten zu verlangen; c. einen Bestreitungsvermerk anbringen zu lassen. 2 Die Einschränkung des Auskunftsrechts richtet sich nach Artikel 26 DSG. 3 Die Erklärung stellt einen Realakt nach Artikel 25a des Verwaltungsverfahrensgesetzes vom 20. Dezember 1968 dar. Die geprüfte Person kann gegen eine Erklärung nach Artikel 39 Absatz 1 Buchstaben b–d innerhalb von 30 Tagen nach deren Erhalt beim Bundesverwaltungsgericht Beschwerde führen. 4 Ist das Bundesgericht oder das Bundesverwaltungsgericht die entscheidende Stelle, so gilt Artikel 36 Absätze 2 und 4 des Bundespersonalgesetzes vom 24. März 2000 sinngemäss. 5 Das Beschwerdeverfahren richtet sich im Übrigen nach den allgemeinen Bestimmungen über die Bundesrechtspflege.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "79188a03a5c1b5c2", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Bundesrat regelt die Anerkennung ausländischer Diplome und Ausweise der Berufsbildung im Geltungsbereich dieses Gesetzes. 2 Im Bereich der Anerkennung ausländischer Diplome und Ausweise der Berufsbildung kann der Bundesrat selbstständig völkerrechtliche Verträge abschliessen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "79281e94fc421ed6", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Die eingetragene Partnerschaft wird für ungültig erklärt, wenn: a. zur Zeit der Eintragung eine der Partnerinnen oder einer der Partner in eingetragener Partnerschaft lebte oder verheiratet war und die frühere eingetragene Partnerschaft oder Ehe nicht aufgelöst worden ist; b. zur Zeit der Eintragung der Partnerschaft eine der Partnerinnen oder einer der Partner nicht urteilsfähig war und seither nicht wieder urteilsfähig geworden ist; c. die Partnerinnen oder Partner Verwandte in gerader Linie, Geschwister oder Halbgeschwister sind; d. eine der Partnerinnen oder einer der Partner nicht eine Lebensgemeinschaft begründen, sondern die Bestimmungen über Zulassung und Aufenthalt von Ausländerinnen und Ausländern umgehen will; e. eine der Partnerinnen oder einer der Partner der Eintragung der Partnerschaft nicht aus freiem Willen zugestimmt hat.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "792c92125de32f76", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 7 SpG) 1 Die zu veröffentlichenden Texte des Bundes sind in allen Amtssprachen sachgerecht, klar und bürgerfreundlich sowie nach den Grundsätzen der sprachlichen Gleichbehandlung der Geschlechter zu formulieren. 2 Die Einheiten der Bundesverwaltung treffen die organisatorischen Massnahmen, die notwendig sind, damit die redaktionelle und formale Qualität der Texte gewährleistet ist. Die Bundeskanzlei legt die redaktionellen und formalen Qualitätsstandards in Weisungen fest.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "7941a1ccbffa985c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für klinische Versuche mit Produkten sind folgende Bestimmungen der Verordnung vom 20. September 2013 über klinische Versuche (KlinV) anwendbar: a. betreffend die wissenschaftliche Integrität, wissenschaftliche Qualität und den Einschluss relevanter Personengruppen: die Artikel 3, 4 und 4a KlinV; b. betreffend die Aufklärung, die Einwilligung, die Mitteilung von Ergebnissen und den Widerruf: die Artikel 7–9 KlinV; c. betreffend die Haftung und die Sicherstellung: Artikel 10 Absätze 1 Buchstabe c und 2 sowie die Artikel 11–14 KlinV; d. betreffend die Durchführung klinischer Versuche in Notfallsituationen: die Artikel 15–17 KlinV; e. betreffend die Aufbewahrung gesundheitsbezogener Personendaten und biologischen Materials sowie den Umgang mit genetischen Daten bei Versicherungsverhältnissen: die Artikel 18 und 18a KlinV; f. betreffend Inspektionen und Verwaltungsmassnahmen: Artikel 46 Absätze 1, 2, 4 und 5 sowie die Artikel 47 und 48 KlinV. 2 Die Befugnisse der Swissmedic und die Mitwirkungs- und Auskunftspflichten des Sponsors und der Prüfperson bei Inspektionen und Verwaltungsmassnahmen richten sich nach den Artikeln 77 und 78 MepV oder nach den Artikeln 70 und 71 IvDV. 3 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "795535eac2495ea4", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Bei Strassen, Eisenbahnanlagen, Flugplätzen und militärischen Waffen-, Schiess- und Übungsplätzen hält die Vollzugsbehörde die nach Artikel 36 ermittelten Lärmimmissionen in je einem Kataster fest (Lärmbelastungskataster). 2 Die Lärmbelastungskataster geben an: a. die ermittelte Lärmbelastung; b. die angewendeten Berechnungsverfahren; c. die Eingabedaten für die Lärmberechnung; d. die in der Nutzungsplanung festgelegte Nutzung der lärmbelasteten Gebiete; e. die geltenden Empfindlichkeitsstufen; f. die Anlagen und ihre Eigentümer; g. die Anzahl Personen, die von über den massgebenden Belastungsgrenzwerten liegenden Lärmimmissionen betroffen ist. 3 Die Vollzugsbehörde sorgt für die Überprüfung und Berichtigung der Kataster. 4 Sie reicht die Lärmbelastungskataster auf Aufforderung hin dem Bundesamt für Umwelt ein. Dieses kann Empfehlungen für eine vergleichbare Erfassung und Darstellung der Daten erlassen. 5 Für die Ermittlung der Lärmimmissionen, die der Flughafen Basel-Mülhausen auf dem Gebiet der Schweiz erzeugt, sorgt das Bundesamt für Zivilluftfahrt. 6 Jede Person kann die Lärmbelastungskataster so weit einsehen, als nicht das Fabrikations- und Geschäftsgeheimnis und keine anderen überwiegenden Interessen entgegenstehen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "795969b201ffb9b7", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wer an einem Verwaltungsverfahren nach diesem Gesetz beteiligt ist und in der Schweiz keinen Wohnsitz oder Sitz hat, muss ein Zustellungsdomizil in der Schweiz bezeichnen, es sei denn, das Völkerrecht oder die zuständige ausländische Stelle gestatte der Behörde, Schriftstücke im betreffenden Staat direkt zuzustellen. Ein Zustellungsdomizil in der Schweiz ist nicht erforderlich für: a. die Einreichung einer Patentanmeldung zum Zweck der Zuerkennung eines Anmeldedatums; b. die Bezahlung von Gebühren, die Einreichung von Übersetzungen sowie die Einreichung und Behandlung von Anträgen nach der Patenterteilung, soweit die Anträge zu keiner Beanstandung Anlass geben. 1bis Das IGE ist befugt, gegenüber der zuständigen ausländischen Stelle zu erklären, dass im Bereich des geistigen Eigentums in der Schweiz die direkte Zustellung zulässig ist, sofern der Schweiz Gegenrecht gewährt wird. 2 Vorbehalten bleiben die Bestimmungen über die berufsmässige Prozessvertretung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7960302d98bf86ef", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Identitas AG betreibt das Informationssystem zu Tierdaten (Tierverkehrsdatenbank) nach Artikel 45b. 2 Zur Sicherstellung der Überwachung des Tierverkehrs und der Tiergesundheit beteiligt sich der Bund an der Identitas AG. Er hält die Mehrheit am Aktienkapital der Identitas AG. 3 Der Bundesrat legt jeweils für vier Jahre die strategischen Ziele der Identitas AG fest. Er kann der Generalversammlung Vertreter des Bundes für die Wahl in den Verwaltungsrat vorschlagen. 4 Der Verwaltungsrat der Identitas AG sorgt für die Umsetzung der strategischen Ziele. Er erstattet dem Bundesrat jährlich Bericht über die Zielerreichung und stellt die Informationen zur Verfügung, die für die Überprüfung der Zielerreichung notwendig sind. 5 Der Betrieb der Tierverkehrsdatenbank ist die zentrale Aufgabe der Identitas AG. 6 Der Bundesrat kann der Identitas AG weitere Aufgaben übertragen, die zur Umsetzung von Massnahmen und zur Verwaltung von Daten in den Bereichen Tiergesundheit, Tierschutz und Lebensmittelsicherheit erforderlich sind, soweit diese Aufgaben in einem engen Zusammenhang mit der zentralen Aufgabe der Identitas AG stehen. Er regelt die Kostentragung. 7 Die Identitas AG kann für Dritte gewerbliche Leistungen erbringen, soweit diese die Erfüllung der Bundesaufgaben nicht beeinträchtigen. Sie muss für ihre gewerblichen Leistungen marktkonforme Preise festsetzen und das betriebliche Rechnungswesen so ausgestalten, dass Kosten und Erträge der einzelnen Leistungen ausgewiesen werden können. Eine Quersubventionierung gewerblicher Leistungen ist nicht zulässig.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "797a87acb6bd06fa", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Versicherung endet: a. mit der Beendigung des Arbeitsverhältnisses, sofern in diesem Zeitpunkt kein Anspruch auf Alters- oder Invalidenleistungen fällig wird und die Versicherung nicht nach Artikel 18d weitergeführt wird; b. bei Vollendung des 65. Altersjahres, unter Vorbehalt von Artikel 18b. c. … 2 Für die Risiken Tod und Invalidität bleibt die Person versichert während: a. eines Monats nach Beendigung ihres Arbeitsverhältnisses; b. höchstens zehn Monaten nach Ende der Lohnfortzahlung gemäss den arbeitsrechtlichen Bestimmungen, wenn das Arbeitsverhältnis noch andauert; bei bestrittener Auflösung des Arbeitsverhältnisses ist Artikel 10 der Arbeitslosenversicherungsverordnung vom 31. August 1983 (AVIV) vorbehalten. 3 In den Fällen nach Absatz 2 entsprechen die Leistungen jenen, die bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses versichert waren. Wird innert der Frist nach Absatz 2 Buchstabe a oder b ein neues Vorsorgeverhältnis begründet, so ist die neue Vorsorgeeinrichtung zuständig.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "79ae36fb10205048", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Reinertrag wird zu einem Drittel als gebundene Ausgabe den Kantonen zugewiesen und verbleibt zu zwei Dritteln beim Bund. 2 Der Bund weist seinen Anteil am Reinertrag dem Bahninfrastrukturfonds nach dem Bahninfrastrukturfondsgesetz vom 21. Juni 2013 zu. 2bis Sofern der Bundesrat in der Finanzplanung des Bahninfrastrukturfonds eine Reserve von mindestens 300 Millionen Franken ausweist, verwendet der Bund die nicht für die Bildung der Reserve benötigten Mittel zum Ausgleich der von ihm getragenen ungedeckten Kosten im Zusammenhang mit dem Strassenverkehr. 3 Die Kantone verwenden ihren Anteil am Reinertrag vorab für den Ausgleich der von ihnen getragenen ungedeckten Kosten im Zusammenhang mit dem Strassenverkehr. 4 Bei der Verteilung des Anteils der Kantone nach Absatz 1 sind die besonderen Auswirkungen der Abgabe in Berg- und Randgebieten zu berücksichtigen. Im übrigen berechnet sich die Verteilung der Beiträge an die Kantone nach: a. der Länge der dem Motorfahrzeugverkehr geöffneten Strassen; b. den Strassenlasten der Kantone; c. der Bevölkerung der Kantone; d. der steuerlichen Belastung des Motorfahrzeugverkehrs.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "79afc60b4b06ac62", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Fachstelle PSP VBS macht die Daten des SIBAD folgenden Stellen durch Abrufverfahren zugänglich: a. den für die Durchführung von Personensicherheitsprüfungen zuständigen Prüfbehörden; b. der für die Industriesicherheit des VBS zuständigen Stelle; c. den mit der Einleitung der Personensicherheitsprüfungen beauftragten Stellen: 1. des Bundes und der Kantone, 2. der Betreiber von Kernkraftwerken, 3. Dritter; d. den mit Sicherheitsaufgaben beauftragten Stellen des Bundes. 2 Die Prüfbehörden geben das Resultat der Personensicherheitsprüfung folgenden Stellen und Personen bekannt: a. der betreffenden Person; b. der Stelle, welche die Personensicherheitsprüfung veranlasst hat; c. dem Arbeitgeber der betreffenden Person; d. in Beschwerdefällen: zur Beschwerde berechtigten Dritten. 3 Die Fachstelle PSP VBS kann Bundesstellen folgende Daten der Personensicherheitsprüfung zur Weiterverwendung in Sicherheitssystemen elektronisch bekannt geben, wenn diese Stellen für ihre Tätigkeit auf den Daten der Personensicherheitsprüfung basieren müssen und die Daten für die betreffende Person nicht nachteilig sind: a. Personalien; b. Prüfstufe; c. Ergebnis der Personensicherheitsprüfung mit Datum.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "79ca04a59dd2ab1e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Bahnübergänge sind mit Schranken- oder Halbschrankenanlagen auszurüsten. 2 An Bahnübergängen mit Halbschrankenanlagen sind die Trottoirs mit Schlagbäumen auszurüsten. 3 Folgende Ausnahmen von Absatz 1 sind möglich: a. An Bahnübergängen, wo das Anbringen von Schranken- oder Halbschrankenanlagen einen unverhältnismässigen Aufwand erfordern würde und kein oder nur schwacher Fussgängerverkehr herrscht, können auf der einen Seite des Bahntrassees Blinklichtsignale und auf der anderen Seite eine Halbschrankenanlage erstellt werden. b. An Bahnübergängen mit schwachem Strassenverkehr kann eine Blinklichtsignalanlage oder eine Bedarfsschrankenanlage erstellt werden. [tab] bbis. An Bahnübergängen über eingleisige Strecken mit sehr schwachem Strassenverkehr und genügenden Sichtverhältnissen kann eine Lichtsignalanlage ohne Schlagbäume mit fehlersicherer Sperrung des Strassenverkehrs erstellt werden. c. An Bahnübergängen können, falls die Sichtverhältnisse genügend sind oder die Schienenfahrzeuge bei zeitweise ungenügenden Sichtverhältnissen zweckdienliche Achtungssignale abgeben, Andreaskreuze als einziges Signal angebracht werden, sofern: 1. die Strasse oder der Weg nur für den Fussgängerverkehr geöffnet und dieser schwach ist, 2. der Strassenverkehr schwach und der Schienenverkehr langsam ist, oder 3. die Strasse oder der Weg nur der landwirtschaftlichen Bewirtschaftung dient (Feldweg), keine bewohnte Liegenschaft erschliesst und aufgrund der Signalisation nur einem beschränkten Personenkreis offensteht; die Infrastrukturbetreiberin hat diesen Personenkreis zu instruieren. d. Werden die Gleise nach den Bestimmungen der Fahrdienstvorschriften über den Strassenbahnbetrieb befahren, so genügt das Signal «Strassenbahn» nach Artikel 10 Absatz 4 der Signalisationsverordnung vom 5. September 1979. Dieses ist wenn nötig mit einer Lichtsignalanlage zu ergänzen. e. Werden die Gleise ausschliesslich für Rangierbewegungen benützt, so müssen weder Signale noch Anlagen erstellt werden, wenn während der Rangierbewegungen der Strassenverkehr durch Betriebspersonal geregelt wird. 4 Anstelle von Blinklichtsignalen können Lichtsignale eingesetzt werden, sofern der Bahnübergang: a. mit einer Bahnübergangsanlage ohne Schlagbäume versehen ist und in einer durch Lichtsignale geregelten Verzweigung liegt; oder b. beidseits des Bahntrassees mit einer Schranken- oder Bedarfsschrankenanlage versehen ist. 4bis An Bahnübergängen mit Halbschrankenanlagen dürfen die Blinklichtsignale durch Lichtsignale ergänzt werden, sofern der Bahnübergang in einer durch Lichtsignale geregelten Verzweigung liegt. 5 … 6 Die für die Gewährleistung der Sicherheit am Bahnübergang erforderlichen strassenseitigen Vorsignale und Markierungen werden nach der SSV angebracht.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "79d4a85038888f41", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für Fahrzeuge der Klassen M2, M3, N2, N3, O3 und O4 können die in den folgenden Regelungen festgelegten Abmessungen und Gewichte als massgebende technische Parameter verwendet werden, auch wenn sie von den schweizerischen Vorschriften abweichen: a. Richtlinie Nr. 96/53 des Rates vom 25. Juli 1996 zur Festlegung der höchstzulässigen Abmessungen für bestimmte Strassenfahrzeuge im innerstaatlichen und grenzüberschreitenden Verkehr in der Gemeinschaft sowie zur Festlegung der höchstzulässigen Gewichte im grenzüberschreitenden Verkehr; b. Verordnung (EU) Nr. 1230/2012. 2 Beim leeren, nur mit dem Fahrzeugführer oder der -führerin besetzten Fahrzeug müssen auf ebener Strasse die Lenkachsen mindestens 20 Prozent des Betriebsgewichts tragen. 3 Beim leeren, nur mit dem Fahrzeugführer oder der -führerin besetzten Fahrzeug darf das Adhäsionsgewicht nicht weniger als 25 Prozent des Betriebsgewichts des Fahrzeuges oder der Fahrzeugkombination betragen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7a10deeb045db6f2", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das BAZG kann neben den Behörden nach Artikel 89d SVG die Daten bearbeiten, die erforderlich sind für: a. die Kontrolle der Verzollung und Versteuerung nach dem AstG; b. die Erhebung der leistungsabhängigen Schwerverkehrsabgabe nach dem Schwerverkehrsabgabegesetz vom 19. Dezember 1997. 2 Die Stellen, die nach Artikel 89e SVG durch ein Abrufverfahren Einsicht in Daten des IVZ nehmen können, bezeichnen die Personen, die zur Einsicht berechtigt sind.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7a1ff98905616691", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 28 Abs. 1 Bst. d und 33 Abs. 2 ZG) 1 Die Fahrzeugführerin oder der Fahrzeugführer darf die grüne Sichtzollanmeldung nur benutzen, wenn sie oder er ein zum Strassenverkehr zugelassenes Beförderungsmittel nach Artikel 25 Absatz 1 Buchstabe b, e oder f führt, und wenn alle mitgeführten Waren: a. Waren des Reiseverkehrs sind; b. abgabenfrei sind; c. weder Beschränkungen noch Verboten unterliegen; und d. weder zeugnis- noch bewilligungspflichtig sind. 2 Sie oder er muss die grüne Sichtzollanmeldung so an der Windschutzscheibe anbringen, dass sie für das Personal des BAZG gut sichtbar ist. 3 Das Benutzen der grünen Sichtzollanmeldung gilt als Zollanmeldung. Mit dem Passieren der Zollgrenze gilt die Zollanmeldung als angenommen. 4 Verbringt die Fahrzeugführerin oder der Fahrzeugführer andere als in Absatz 1 aufgeführte Waren ins Zollgebiet oder aus dem Zollgebiet, so muss sie oder er die Waren nach den allgemeinen Bestimmungen der Zollgesetzgebung anmelden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9}}
{"id": "7a2073fb60f145d2", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Als empfänglich für die Lungenseuche der Rinder gelten alle Tiere der Rindergattung, Büffel und Bisons. 2 Die Inkubationszeit beträgt 45 Tage. 3 Zur Feststellung der Lungenseuche dient der Nachweis von Mycoplasma mycoides subsp. mycoides SC.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7a219ed5a3f3e9b0", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Bis zum Erlass eines Ausführungsgesetzes kann die für den Erwachsenenschutz zuständige richterliche Behörde die politischen Rechte gestützt auf Artikel 48 Absatz 4 entziehen. Sie entscheidet über den Umfang des Entzugs. 2 Personen, denen die politischen Rechte vor dem Inkrafttreten dieser Verfassung entzogen worden sind, bleiben bis zu einer Verfügung einer richterlichen Behörde, aber längstens während drei Jahren ohne politische Rechte. Sie können sich jederzeit an die Behörde nach dem vorangehenden Absatz oder an die im Ausführungsgesetz bestimmte richterliche Behörde wenden, die über den weiteren Entzug der politischen Rechte und gegebenenfalls dessen Umfang entscheiden wird. 3 Personen, denen die politischen Rechte bei Inkrafttreten des Verfassungsgesetzes vom 29. November 2020 entzogen waren, erhalten diese unverzüglich zurück.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "7a3f87948edc18e0", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Im Strassenverkehr ist bei grenzüberschreitenden Pendelfahrten mit Unterbringung und Rundfahrten nach Artikel 39 Buchstaben f und g ein Fahrtenblatt mit der zugehörigen Übersetzungssammlung mitzuführen. Es muss jeweils vor Antritt der Fahrt ausgefüllt werden. 2 Das Fahrtenblatt muss mindestens folgende Angaben enthalten: a. Art des Verkehrsdienstes; b. Hauptstrecke; c. bei Pendelfahrten mit Unterbringung: die Dauer des Aufenthalts, den Tag der Abfahrt und der Rückkehr sowie den Ausgangs- und den Zielort; d. die beteiligten Verkehrsunternehmen. 3 Es wird vom BAV oder durch eine von ihm benannte Stelle herausgegeben.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7a5257e3d5b4c0ed", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Hersteller von DOC-Chemikalien haben dem Labor Spiez bis 45 Tage nach Jahresende zu melden: a. im welchem Werk im abgelaufenen Kalenderjahr gesamthaft mehr als 200 t DOC-Chemikalien hergestellt wurden; b. in welchem Betrieb oder in welchen Betrieben vom gemeldeten Werk im abgelaufenen Kalenderjahr mehr als 30 t einer PSF-Chemikalie hergestellt wurden. 2 Werke, die ausschliesslich Explosivstoffe oder Kohlenwasserstoffverbindungen herstellen und Werke, die DOC-Chemikalien ausschliesslich durch biochemische oder biologische Prozesse herstellen, müssen nicht gemeldet werden. 3 Die Meldungen müssen folgende Angaben enthalten: a. eine Beschreibung des Werks; b. seine hauptsächlichen Tätigkeiten; c. den genauen Standort mit Adresse; d. die Bezeichnung der Firma, die das Werk betreibt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7a575cd7b41cb77b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 57 Abs. 5 SVG) 1 Die Führer und Mitfahrer von Motorrädern mit oder ohne Seitenwagen, von Leicht‑, Klein- und dreirädrigen Motorfahrzeugen sowie die Führer von Motorfahrrädern müssen während der Fahrt Schutzhelme tragen. Die Fahrzeugführer haben sicherzustellen, dass mitfahrende Kinder unter zwölf Jahren einen Schutzhelm tragen. 2 Von der Helmtragpflicht sind ausgenommen: a. Von-Haus-zu-Haus-Lieferanten im Auslieferungsquartier, wenn nicht schneller als 25 km/h gefahren wird; b. Personen bei Fahrten im Werkareal, wenn nicht schneller als 25 km/h gefahren wird; c. Personen in geschlossenen Kabinen; d. Personen auf Sitzen, die mit Sicherheitsgurten versehen sind; e. Personen auf Fahrzeugen mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit bis 20 km/h und einer allfälligen Tretunterstützung, die bis maximal 25 km/h wirkt; f. Führer von Motorfahrrädern, die durch ein ärztliches Zeugnis nachweisen, dass ihnen das Tragen eines Schutzhelmes nicht zugemutet werden kann; g. Führer von motorisierten Rollstühlen (Art. 18 Bst. c VTS). 3 Auf Motorrädern mit oder ohne Seitenwagen, auf Leicht-, Klein- und dreirädrigen Motorfahrzeugen und auf Motorfahrrädern ist ein Schutzhelm zu tragen, der nach dem UNECE-Reglement Nr. 22 in der Fassung nach Anhang 2 VTS geprüft ist. Auf Raupenfahrzeugen genügt ein Helm, der nach der Norm SN EN 1077 oder SN EN 1078 geprüft ist, auf Motorfahrrädern ein Fahrradhelm, der nach der Norm SN EN 1078 geprüft ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8571428571428571}}
{"id": "7a68dff3f0706ce8", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Beschwerde gegen einen Nichteintretensentscheid bei einem Gesuch von einer asylsuchenden Person, die in einen Staat ausreisen kann, der aufgrund eines Staatsvertrags für die Durchführung des Asyl- und Wegweisungsverfahrens zuständig ist, hat keine aufschiebende Wirkung. 2 Die asylsuchende Person kann innerhalb der Beschwerdefrist die Gewährung der aufschiebenden Wirkung beantragen. 3 Das Bundesverwaltungsgericht entscheidet innerhalb von fünf Tagen nach Eingang des Antrags nach Absatz 2 darüber. Wird die aufschiebende Wirkung innerhalb von fünf Tagen nicht gewährt, kann die Wegweisung vollzogen werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7a720aa59b2f0a29", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Gibt es Anhaltspunkte, dass bei einer Anlage keine ungedeckten Kosten (Art. 29 Abs. 3 Bst. bbis EnG) vorliegen, so ist gemäss Anhang 4 zu berechnen, ob ungedeckte Kosten vorliegen. 2 Übersteigt der Investitionsbeitrag die ungedeckten Kosten, so wird er entsprechend gekürzt. 3 Die gesuchstellende Person hat die aktuelle unternehmensinterne Wirtschaftlichkeitsrechnung für das Projekt beim BFE einzureichen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "7a82738aae66b1e0", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Ergotherapeuten und Ergotherapeutinnen haben nachzuweisen: a. das Diplom einer Schule für Ergotherapie, das von einer von den Kantonen gemeinsam bezeichneten Stelle anerkannt oder als gleichwertig anerkannt worden ist, oder ein nach dem Bundesgesetz vom 13. Dezember 2002 über die Berufsbildung anerkanntes Diplom; b. eine zweijährige praktische Tätigkeit bei einem Ergotherapeuten oder einer Ergotherapeutin, die nach dieser Verordnung zugelassen sind, oder in einer Arztpraxis, einem Spital oder einer Organisation der Ergotherapie unter der Leitung eines Ergotherapeuten oder einer Ergotherapeutin, welche die Zulassungsvoraussetzungen dieser Verordnung erfüllen. 2 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7a851b8eebff9a81", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Dienst ÜPF, die Behörden und die Mitwirkungspflichtigen kommunizieren miteinander über die folgenden sicheren Übertragungsmittel: a. das Verarbeitungssystem des Dienstes ÜPF; b. die Verschlüsselungslösungen für E-Mails gemäss Anhang 1; oder c. nach Absprache mit dem Dienst ÜPF, ein anderes gleichwertiges Mittel. 2 Vertrauliche Mitteilungen zwischen den Mitwirkungspflichtigen und dem Dienst ÜPF dürfen nur von im Voraus bestimmten Personen verschickt und an solche adressiert werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7a8ade60e598bcb0", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Bundesrat regelt die Anerkennung ausländischer Diplome und Ausweise der Berufsbildung im Geltungsbereich dieses Gesetzes. 2 Zur Förderung der internationalen Zusammenarbeit und Mobilität in der Berufsbildung kann der Bundesrat in eigener Zuständigkeit internationale Vereinbarungen abschliessen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7ab2abeb7749657f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Netzbetreiber stellen die für die Netznutzung nötigen Informationen leicht zugänglich bereit und veröffentlichen: a. die Netznutzungstarife; b. die Elektrizitätstarife; c. … d. die Jahressumme der Netznutzungsentgelte; e. die technischen und betrieblichen Mindestanforderungen für den Netzanschluss; f. die Grundlagen zur Berechnung allfälliger Netzkostenbeiträge; und g. die Jahresrechnungen. 2 Die Rechnungen, die den Endverbrauchern gestellt werden, müssen transparent und vergleichbar sein. In der Rechnung sind gesondert auszuweisen: a. das Entgelt für die Elektrizität; b. das Netznutzungsentgelt; c. … d. die Abgaben und Leistungen an Gemeinwesen; e. der Netzzuschlag nach Artikel 35 EnG; f. die Kosten der Energiereserve nach Artikel 8b; g. die Kosten für Netz- und Anschlussverstärkungen nach Artikel 15b; h. die Kosten der Unterstützungsmassnahmen gemäss Artikel 14bis. 3 Die Netzbetreiber dürfen den Endverbrauchern bei einem Lieferantenwechsel auf den vertraglich vorgesehenen Kündigungstermin keine Kosten für den Wechsel auferlegen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7ab9960c77289082", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Kanton genehmigt die mit Bundesbeiträgen unterstützten Projekte. 2 Ist ein Bundesinventar betroffen, so holt er frühzeitig die Stellungnahme des BLW ein. 3 Er legt das Projekt öffentlich auf und macht es im kantonalen Publikationsorgan bekannt. Keine Publikation erfolgt bei Projekten, für welche nach eidgenössischem oder kantonalem Recht weder eine Konzession noch eine Baubewilligung nötig ist. 4 Er gibt bei den im kantonalen Publikationsorgan bekannt gegebenen Projekten den Organisationen, die aufgrund der Gesetzgebung über den Natur- und Heimatschutz, den Umweltschutz oder die Wanderwege legitimiert sind, Gelegenheit zur Einsprache. 5 Das BLW hört nötigenfalls die weiteren Bundesbehörden an, deren Aufgabenbereiche durch das Projekt berührt werden. Es gibt dem Kanton bekannt, unter welchen Voraussetzungen und mit welchen Auflagen ein Projekt mit einem Beitrag unterstützt wird. 6 … 7 Über die Gewährung eines Bundesbeitrags entscheidet das BLW erst, wenn das Projekt rechtskräftig ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7abef1309df78551", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Mutterschaftsentschädigung beträgt höchstens 220 Franken im Tag. Artikel 16a Absatz 2 gilt sinngemäss. 2 Die Mutterschaftsentschädigung wird gekürzt, soweit sie den Höchstbetrag nach Absatz 1 übersteigt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7ade131a1af6bcaa", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Niederspannungserzeugnisse dürfen nur auf dem Markt bereitgestellt werden, wenn sie den anerkannten Regeln der Technik entsprechen und bei bestimmungsgemässem Aufbau, Unterhalt und Gebrauch die Sicherheit von Personen, Haustieren und Sachen nicht gefährden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7af5e18242f55529", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Leistungserbringer nach Artikel 35 Absatz 2 Buchstabe a müssen mindestens drei Jahre im beantragten Fachgebiet an einer anerkannten schweizerischen Weiterbildungsstätte gearbeitet haben. Sie weisen die in ihrer Tätigkeitsregion notwendige Sprachkompetenz mittels einer in der Schweiz abgelegten Sprachprüfung nach. Die Nachweispflicht entfällt für Ärzte und Ärztinnen, welche über einen der folgenden Abschlüsse verfügen: a. eine schweizerische gymnasiale Maturität, bei der die Amtssprache der Tätigkeitsregion Grundlagenfach war; b. ein in der Amtssprache der Tätigkeitsregion erworbenes eidgenössisches Diplom für Ärzte und Ärztinnen; c. ein in der Amtssprache der Tätigkeitsregion erworbenes und nach Artikel 15 des Medizinalberufegesetzes vom 23. Juni 2006 anerkanntes ausländisches Diplom. 1bis Die Kantone können Leistungserbringer nach Artikel 35 Absatz 2 Buchstabe a, die über einen der folgenden eidgenössischen Weiterbildungstitel oder einen als gleichwertig anerkannten ausländischen Weiterbildungstitel (Art. 21 des Medizinalberufegesetzes vom 23. Juni 2006) verfügen, von der Anforderung, während mindestens drei Jahren an einer anerkannten schweizerischen Weiterbildungsstätte gearbeitet zu haben, ausnehmen, wenn auf dem Kantonsgebiet in den betroffenen Bereichen eine Unterversorgung besteht: a. Allgemeine Innere Medizin als einziger Weiterbildungstitel; b. Praktischer Arzt oder Praktische Ärztin als einziger Weiterbildungstitel; c. Kinder- und Jugendmedizin; d. Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie. 2 Die Einrichtungen nach Artikel 35 Absatz 2 Buchstabe n werden nur zugelassen, wenn die dort tätigen Ärzte und Ärztinnen die Voraussetzungen nach den Absätzen 1 und 1bis erfüllen. 3 Leistungserbringer nach den Absätzen 1, 1bis und 2 müssen sich einer zertifizierten Gemeinschaft oder Stammgemeinschaft nach Artikel 11 Buchstabe a des Bundesgesetzes vom 19. Juni 2015 über das elektronische Patientendossier (EPDG) anschliessen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7afc2fe2b34e12f5", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 68 BPV) 1 Den Angestellten kann unter Berücksichtigung der betrieblichen Bedürfnisse und des Urlaubszwecks bezahlter, teilweise bezahlter oder unbezahlter Urlaub gewährt werden. 2 Bezahlter Urlaub kann insbesondere für die folgenden Aktivitäten gewährt werden: a. aktive Teilnahme oder Mitwirkung an bedeutenden Kultur- oder Sportanlässen: die erforderliche Zeit, bis 8 Arbeitstage pro Jahr; b. Tätigkeit in Berufsverbänden des Bundespersonals: 1. für den Zentralpräsidenten oder die Zentralpräsidentin: die erforderliche Zeit, bis 40 Arbeitstage pro Jahr, 2. für die Mitglieder der Geschäftsleitung oder des Zentralvorstandes: die erforderliche Zeit, bis 20 Arbeitstage pro Jahr, 3. für übrige Funktionäre und Funktionärinnen: die für die Tätigkeit in Organen des Verbandes erforderliche Zeit, bis 8 Arbeitstage pro Jahr; c. Ausübung eines öffentlichen Amtes: die erforderliche Zeit, bis 15 Arbeitstage pro Jahr; d. Weiterbildung, insbesondere gewerkschaftlicher Natur: die erforderliche Zeit, bis 6 Arbeitstage innerhalb von 2 Jahren; e. Auslandeinsätze im Freiwilligenkorps für Katastrophenhilfe sowie im Rahmen friedenserhaltender Aktionen und Guter Dienste: die erforderliche Zeit, bis 6 Monate innerhalb von 2 Jahren; f. Teilnahme an internationalen Sportwettkämpfen: die erforderliche Zeit, bis 30 Arbeitstage pro Jahr; g. Teilnahme an Angeboten von «Jugend-und-Sport» (J+S) in einer Leitungsfunktion und Teilnahme an J+S-Kaderkursen sowie an Kaderkursen von Partnerverbänden von J+S: die erforderliche Zeit, bis 6 Arbeitstage pro Jahr. 3 Für die folgenden Ereignisse wird bezahlter Urlaub gewährt: a. bei der eigenen Heirat, einschliesslich ziviler Trauung: 1 Arbeitstag; b. … c. für die Betreuung eines Familienmitglieds, des Lebenspartners oder der Lebenspartnerin im Fall einer Erkrankung oder eines Unfalls, wenn die Betreuung durch die angestellte Person notwendig ist: die erforderliche Zeit, bis drei Arbeitstage pro Ereignis; d. beim Tod des Ehegatten oder der Ehegattin, des Lebenspartners oder der Lebenspartnerin, eines Elternteils oder Kindes: 3 Arbeitstage; e. beim Tod anderer Verwandter oder von Dritten zur Teilnahme an der Trauerfeier: die erforderliche Zeit, bis 1 Arbeitstag; f. bei Wohnungswechsel: die erforderliche Zeit, bis 1 Arbeitstag; g. bei Vorladung durch Behörden: die erforderliche Zeit, soweit der Termin nicht ausserhalb der Arbeitszeit angesetzt werden kann und es sich nicht um eine private Angelegenheit handelt; h. für Kurzabsenzen wegen Arzt- oder Zahnarztbesuchen: die erforderliche Zeit für den Besuch und höchstens eine Stunde Reisezeit für Hin- und Rückweg, wobei die geleistete Arbeitszeit zusammen mit der Kurzabsenz die tägliche Sollarbeitszeit nicht überschreiten darf; werden planbare Arzt- oder Zahnarztbesuche ohne plausiblen Grund nicht auf Randzeiten oder freie Arbeitstage gelegt, so kann der Urlaub verweigert werden; i. Teilnahme an der Delegiertenversammlung von PUBLICA. 4 Die bezogenen Urlaubstage nach den Absätzen 2 und 3 werden an die Anstellungsdauer angerechnet. 4bis Nicht bezogene Urlaubstage nach den Absätzen 2 und 3 verfallen bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses entschädigungslos. 5 Bei der Gewährung von Urlauben, insbesondere bei längeren unbezahlten Urlauben, wird die beurlaubte Person über die Beibehaltung der Sozialversicherung informiert und es werden mit ihr vereinbart: a. die Bedingungen der Wiederaufnahme der Arbeit; b. ob der Urlaub an die Anstellungsdauer angerechnet wird; c. ob und wie die berufliche Vorsorge sowie insbesondere die Beitragspflicht weitergeführt wird. 6 Bei einer Änderung des Beschäftigungsgrads wird die Zahl der nicht bezogenen Urlaubstage auf das neue Arbeitsverhältnis übertragen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9302325581395349}}
{"id": "7b022eec6f755b35", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Gesuchstellerin beantragt dem BFE die Durchführung des Sachplanverfahrens. 2 Dem Antrag sind die folgenden Unterlagen beizulegen: a. eine Begründung für das Vorhaben sowie Angaben zu dessen Bedarf; b. die Koordinationsvereinbarung und die Unterlagen nach Artikel 1d. 3 Das BFE übermittelt die Unterlagen den in der Raumordnungskonferenz des Bundes vertretenen Ämtern zu einer ersten Stellungnahme. Die Frist für die Stellungnahme beträgt zwei Monate. 4 Nach Eingang der Stellungnahmen setzt das BFE innert zwei Monaten eine projektspezifische Begleitgruppe ein, in der folgende Stellen und Organisationen mit je einer Stimme vertreten sind: a. das Bundesamt für Raumentwicklung; b. das Bundesamt für Umwelt; c. weitere betroffene Bundesämter; d. die Eidgenössische Elektrizitätskommission; e. das Inspektorat; f. jeder betroffene Kanton; g. die gesamtschweizerisch tätigen Umweltschutzorganisationen; h. die Gesuchstellerin.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7b06656e085703c6", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Erdöl, andere Mineralöle, Erdgas und bei ihrer Verarbeitung gewonnene Produkte im Sinne dieses Gesetzes sind: a. Öle und andere Erzeugnisse der Destillation des Hochtemperatur-Steinkohlenteers; ähnliche Erzeugnisse, in denen die aromatischen Bestandteile im Gewicht gegenüber den nichtaromatischen Bestandteilen überwiegen (Zolltarifnummer 2707); b. Erdöle oder Öle aus bituminösen Mineralien, roh (Zolltarifnummer 2709); c. Erdöle oder Öle aus bituminösen Mineralien (andere als rohe Öle); anderweit weder genannte noch inbegriffene Zubereitungen mit einem Gewichtsanteil an Erdölen oder Ölen aus bituminösen Mineralien von 70 Prozent oder mehr, in denen diese Öle den wesentlichen Bestandteil bilden; Ölabfälle (Tarifnummer 2710); d. Erdgas und andere gasförmige Kohlenwasserstoffe (Zolltarifnummer 2711); e. zubereitete Schmiermittel (Zolltarifnummer 3403). 2 Treibstoffe im Sinne dieses Gesetzes sind folgende Waren, soweit sie als Treibstoffe verwendet werden: a. Erdöl, andere Mineralöle, Erdgas und bei ihrer Verarbeitung gewonnene Produkte nach Absatz 1; b. Kohlenwasserstoffe, acyclische und cyclische (Zolltarifnummern 2901 und 2902); c. acyclische Alkohole und ihre Halogen-, Sulfo-, Nitro- oder Nitrosoderivate (Zolltarifnummer 2905); d. Ether, Etheralkohole, Etherphenole, Etherphenolalkohole, Alkoholperoxide, Etherperoxide, Acetalperoxide und Halbacetalperoxide, Ketonperoxide (auch chemisch nicht einheitliche) und ihre Halogen-, Sulfo-, Nitro- oder Nitrosoderivate (Zolltarifnummer 2909); e. Erzeugnisse der Zolltarifnummer 3811, ausgenommen Antiklopfmittel und Additive für Schmieröle; f. Erzeugnisse der Zolltarifnummer 3814; g. Alkylbenzol-Gemische und Alkylnaphthalin-Gemische, ausgenommen solche der Zolltarifnummern 2707 oder 2902 (Zolltarifnummer 3817); h. Erzeugnisse der Zolltarifnummer 3824; i. Biodiesel und Mischungen der Zolltarifnummer 3826; j. andere Waren, die unvermischt oder vermischt zu Treibstoffen bestimmt sind oder als Treibstoffe verwendet werden. 3 Im Sinne dieses Gesetzes gilt als: a. «Steuer»: die Mineralölsteuer und der Mineralölsteuerzuschlag; b. «Importeur»: die Person, die eine Ware über die Grenze bringt, sowie die Person, auf deren Rechnung die Ware eingeführt wird; c. «zugelassener Lagerinhaber»: wer eine Bewilligung der Steuerbehörde besitzt, unversteuerte Waren in einem zugelassenen Lager zu bearbeiten, zu gewinnen, zu erzeugen oder zu lagern; d. «erneuerbarer Treibstoff»: Treibstoff, der aus Biomasse oder anderen erneuerbaren Energieträgern hergestellt wird.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7b0c56c166480505", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 29 Abs. 3 ArG) 1 Jugendliche dürfen nicht beschäftigt werden für die Bedienung von Gästen in Betrieben der Unterhaltung wie Nachtlokalen, Dancings, Diskotheken und Barbetrieben. 2 Jugendliche unter 16 Jahren dürfen nicht beschäftigt werden für die Bedienung von Gästen in Hotels, Restaurants und Cafés. Diese Beschäftigung ist zulässig im Rahmen der beruflichen Grundbildung oder von Programmen, die zur Berufswahlvorbereitung vom Betrieb, von den ausbildungs- und prüfungsverantwortlichen Organisationen der Arbeitswelt, von Berufsberatungsstellen oder von Organisationen, die ausserschulische Kinder- und Jugendarbeit nach dem Kinder- und Jugendförderungsgesetz vom 30. September 2011 betreiben, angeboten werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "7b12b97b67dcadbb", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Wo es der Schutz von Menschen oder erheblichen Sachwerten erfordert, sichern die Kantone die Lawinen-, Rutsch-, Erosions- und Steinschlaggebiete und sorgen für den forstlichen Bachverbau. Massnahmen sind integral sowie risikobasiert zu planen und es sind möglichst naturnahe Methoden anzuwenden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "7b278f16dc3bceef", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Generalsekretariat übt die Funktionen nach Artikel 42 RVOG aus und nimmt auf Departementsstufe folgende Kernfunktionen wahr: a. Es unterstützt die Departementsvorsteherin oder den Departementsvorsteher als Mitglied des Bundesrates und Chefin oder Chef des Departements. b. Es erarbeitet die Strategie und die Planung und stellt das Controlling sowie die Koordination sicher. c. Es besorgt die Informationsbeschaffung, die Informationsplanung und die Kommunikation. d. Es koordiniert die Ressourcenbedürfnisse, stellt Logistikdienste bereit und erbringt Informatikdienstleistungen. e. Es besorgt die Rechtsanwendung, Rechtsprechung und Rechtsberatung und begleitet die Rechtsetzungsarbeiten. 2 Darüber hinaus erfüllt das Generalsekretariat folgende besonderen Aufgaben: a. Es übt die Aufsicht aus über die dem Bund unterstehenden gemeinnützigen Stiftungen. b. Es instruiert Beschwerden gegen Verfügungen von Ämtern des Departements. c. Es führt die Fachstelle für Rassismusbekämpfung und das Sekretariat der Eidgenössischen Kommission gegen Rassismus. d. Es nimmt innerhalb des Departements, im Einvernehmen mit dem Generalsekretariat des Eidgenössischen Departements für Wirtschaft, Bildung und Forschung (WBF), die Eignerinteressen gegenüber der Identitas AG (Art. 7a des Tierseuchengesetzes vom 1. Juli 1966) wahr.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "7b35a1bbd255277a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 42a ZG) 1 Das BAZG ist befugt zu kontrollieren, ob der AEO die Voraussetzungen und Kriterien weiterhin erfüllt. 2 Es nimmt eine erneute Überprüfung insbesondere dann vor, wenn: a. sich die Rechtsgrundlagen massgebend ändern; oder b. ein begründeter Verdacht vorliegt, dass der AEO die Voraussetzungen und Kriterien nicht mehr erfüllt. 3 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "7b380db82c529cf1", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Mit Busse wird bestraft, wer Verkehrsregeln dieses Gesetzes oder der Vollziehungsvorschriften des Bundesrates verletzt. 2 Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe wird bestraft, wer durch grobe Verletzung der Verkehrsregeln eine ernstliche Gefahr für die Sicherheit anderer hervorruft oder in Kauf nimmt. 3 Mit Freiheitsstrafe von einem bis zu vier Jahren wird bestraft, wer durch vorsätzliche Verletzung elementarer Verkehrsregeln das hohe Risiko eines Unfalls mit Schwerverletzten oder Todesopfern eingeht, namentlich durch besonders krasse Missachtung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit, waghalsiges Überholen oder Teilnahme an einem nicht bewilligten Rennen mit Motorfahrzeugen. 4 Absatz 3 ist in jedem Fall erfüllt, wenn die zulässige Höchstgeschwindigkeit überschritten wird um: a. mindestens 40 km/h, wo die Höchstgeschwindigkeit höchstens 30 km/h beträgt; b. mindestens 50 km/h, wo die Höchstgeschwindigkeit höchstens 50 km/h beträgt; c. mindestens 60 km/h, wo die Höchstgeschwindigkeit höchstens 80 km/h beträgt; d. mindestens 80 km/h, wo die Höchstgeschwindigkeit mehr als 80 km/h beträgt. 5 Artikel 237 Ziffer 2 des Strafgesetzbuches findet in diesen Fällen keine Anwendung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7b671dad25e74663", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Auf Autobahnen und Autostrassen werden Parkplätze, Tankstellen, Ladestationen und andere Nebenanlagen wie Restaurants oder Informationsstellen mit den entsprechenden Signalen und Symbolen nur angezeigt, wenn die Einrichtung oder der Betrieb von der Autobahn oder Autostrasse her erreicht werden kann. An folgenden Stellen wird je ein Signal angebracht: a. 2000–1000 m vor Beginn des Verzögerungsstreifens (Art. 90 Abs. 2): mit Angabe der Entfernung; b. 500 m vor Beginn des Verzögerungsstreifens: mit Angabe der Entfernung; c. bei Beginn des Verzögerungsstreifens: mit in Richtung Verzögerungsstreifen geneigtem Pfeil; d. im Scheitel der Zufahrt zu Nebenanlagen: mit in Richtung Nebenanlage geneigtem Pfeil. 2 Auf dem Signal «Raststätte» (4.74) können zusätzlich zum Namen der Raststätte die Symbole «Ladestation» (5.42), «Tankstelle» (5.61), «Hotel-Motel» (5.62), «Restaurant» (5.63), «Erfrischungen» (5.64), «Informationsstelle» (5.65) sowie das Symbol des Signals «Tankstelle mit alternativem Treibstoff» (4.81) und gegebenenfalls weitere Informationen zu den Parkierungsangeboten angebracht werden. 3 Rastplätze werden mit dem Signal «Parkieren gestattet» (4.17) angezeigt. Auf dem Signal können zusätzlich zum Namen das Symbol «Ladestation» (5.42) sowie weitere Informationen zu den Parkierungsangeboten angebracht werden. 4 Zur Ankündigung der übernächsten Tankstelle kann unter den nach Absatz 1 Buchstaben a und b angebrachten Hinweistafeln die Zusatztafel «Übernächste Tankstelle» (5.17) verwendet werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7b78027fc3194fb4", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Innerhalb der Steuerperiode erfolgt die Abrechnung der Steuer: a. in der Regel vierteljährlich; b. bei der Abrechnung nach Saldosteuersätzen (Art. 37 Abs. 1 und 2): halbjährlich; c. bei regelmässigem Vorsteuerüberschuss: auf Antrag der steuerpflichtigen Person monatlich. 2 Auf Antrag gestattet die ESTV in begründeten Fällen andere Abrechnungsperioden und setzt die Bedingungen dafür fest.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7b85bf139852d61e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Vorsorgeeinrichtungen, die an der Durchführung der obligatorischen Versicherung teilnehmen wollen, müssen sich bei der Aufsichtsbehörde, der sie unterstehen (Art. 61), in das Register für die berufliche Vorsorge eintragen lassen. 2 Registrierte Vorsorgeeinrichtungen müssen die Rechtsform einer Stiftung haben oder eine Einrichtung des öffentlichen Rechts mit eigener Rechtspersönlichkeit sein. Sie müssen Leistungen nach den Vorschriften über die obligatorische Versicherung erbringen und nach diesem Gesetz organisiert, finanziert und verwaltet werden. 3 Eine Vorsorgeeinrichtung wird aus dem Register gestrichen, wenn sie: a. die gesetzlichen Voraussetzungen zur Registrierung nicht mehr erfüllt und innerhalb der von der Aufsichtsbehörde gesetzten Frist die erforderlichen Anpassungen nicht vornimmt; b. auf die weitere Registrierung verzichtet. 4 Die registrierten Vorsorgeeinrichtungen und die an der von ihnen durchgeführten beruflichen Vorsorge Beteiligten sind berechtigt, die Versichertennummer der AHV nach den Bestimmungen des AHVG für die Erfüllung ihrer gesetzlichen Aufgaben systematisch zu verwenden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7b85e079bdb563f3", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Verfügungen, die aufgrund dieses Gesetzes, seiner Ausführungsbestimmungen oder der Zusammenarbeitsvereinbarung erlassen werden, können mit Beschwerde beim Bundesverwaltungsgericht angefochten werden. 2 Verfügungen des Bundesrates über die Beitragsberechtigung sowie des Akkreditierungsrates über die Akkreditierung sind nicht anfechtbar. 3 Im Übrigen gelten die allgemeinen Bestimmungen der Bundesrechtspflege.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7b87e5128210b745", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Verlangt eine Kundin oder ein Kunde, dass an einem fernmeldetechnisch erschlossenen Ort ausserhalb des Siedlungsgebiets eine andere Technik als die von der Grundversorgungskonzessionärin angebotene verwendet wird, so hat sie oder er denjenigen Teil der Kosten selbst zu tragen, der die Kosten für das Erstellen eines Anschlusses nach Artikel 16 übersteigt. 2 Verursacht das Erstellen eines Anschlusses nach Artikel 16 an fernmeldetechnisch nicht erschlossenen Orten ausserhalb des Siedlungsgebiets Kosten von mehr als 20 000 Franken, so kann die Kundin oder der Kunde verpflichtet werden, den Teil der Kosten, der 20 000 Franken übersteigt, zu übernehmen. 3 Verursacht das Erstellen eines Anschlusses ausserhalb des Siedlungsgebiets Kosten von mehr als 20 000 Franken, so kann die Grundversorgungskonzessionärin eine Mindestvertragsdauer vorschreiben. Diese darf die Dauer der Grundversorgungskonzession nicht übersteigen. 4 Bei einer finanziellen Beteiligung der Kundin oder des Kunden darf der Leistungsumfang nicht nach Artikel 16 Absatz 2 Buchstabe a reduziert werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7ba52149ed14d168", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Anspruchsberechtigt sind Personen, die: a. ein weniger als vier Jahre altes Kind zur Adoption aufnehmen; b. während der neun Monate unmittelbar vor der Aufnahme des Kindes im Sinne des AHVG obligatorisch versichert waren und mindestens fünf Monate lang eine Erwerbstätigkeit ausgeübt haben; und c. im Zeitpunkt der Aufnahme des Kindes: 1. Arbeitnehmende im Sinne von Artikel 10 ATSG sind, 2. Selbstständigerwerbende im Sinne von Artikel 12 ATSG sind, oder 3. im Betrieb des Ehemannes oder der Ehefrau mitarbeiten und einen Barlohn beziehen. 2 Bei einer gemeinschaftlichen Adoption: a. müssen beide Elternteile die Voraussetzungen nach Absatz 1 erfüllen; b. entsteht nur ein Anspruch auf Entschädigung. 3 Teilen die Eltern den Adoptionsurlaub auf, so hat jeder Elternteil Anspruch auf die Entschädigung während seines Urlaubs. 4 Werden gleichzeitig mehrere Kinder aufgenommen, so entsteht nur ein Anspruch. 5 Kein Anspruch entsteht bei einer Stiefkindadoption nach Artikel 264c Absatz 1 des Zivilgesetzbuchs.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7bc5233036c1cc11", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der von der FINMA eingesetzte Untersuchungs- oder Sanierungsbeauftragte oder Konkursliquidator erstellt einen Auszahlungsplan anhand der Einlegerliste nach Artikel 37h Absatz 4 Buchstabe c. 2 Er ersucht die aus dem Auszahlungsplan ersichtlichen Einleger umgehend um Zahlungsinstruktionen zur Auszahlung der gesicherten Einlagen. 3 Er sorgt nach Erhalt der Zahlungsinstruktionen dafür, dass die gesicherten Einlagen den Einlegern umgehend, spätestens aber am siebten Arbeitstag nach Erhalt der Instruktion ausbezahlt werden. 4 Genügt der Betrag, der durch den Träger der Einlagensicherung zur Verfügung gestellt wurde, nicht zur Befriedigung der in den Auszahlungsplan aufgenommenen Forderungen, so erfolgt die umgehende Auszahlung anteilsmässig. 5 Die Frist nach Absatz 3 verlängert sich oder wird ausgesetzt bei Einlagen, bei denen: a. unklare oder komplexe Rechtsansprüche vorliegen; b. kein objektiver Bedarf nach einer raschen Auszahlung besteht; oder c. ungenaue oder unklare Zahlungsinstruktionen vorliegen. 6 Die Einlagen nach Absatz 5 werden in der durch die FINMA zu genehmigenden Selbstregulierung näher umschrieben.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7bcab7df145ee603", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Eigenhändig und in Gegenwart der Person, die für die Entgegennahme oder Beurkundung zuständig ist, sind zu unterschreiben die: a. Zustimmung zur Anerkennung (Art. 11 Abs. 4); b. Erklärung über die Anerkennung eines Kindes (Art. 11 Abs. 5 und 6); bbis. Erklärung über die gemeinsame elterliche Sorge (Art. 11b Abs. 1); c. Namenserklärung vor der Trauung, wenn sie unabhängig vom Vorbereitungsverfahren abgegeben wird (Art. 12 Abs. 3); d. Namenserklärung vor der Beurkundung der eingetragenen Partnerschaft (Art. 12a Abs. 3); e. Namenserklärung nach Auflösung der Ehe (Art. 13 Abs. 2); f. Namenserklärung nach Auflösung der eingetragenen Partnerschaft (Art. 13a Abs. 2); g. Namenserklärung nach Artikel 8a Schlusstitel ZGB (Art. 14a Abs. 2); h. Erklärung über die Änderung des im Personenstandsregister eingetragenen Geschlechts und über die damit verbundene Änderung von Vornamen (Art. 14b Abs. 1); hbis. Zustimmung zur Erklärung über die Änderung des im Personenstandsregister eingetragenen Geschlechts (Art. 14b Abs. 2); i. Bestätigung der Richtigkeit der Angaben (Art. 16a); j. Erklärung zum Nachweis nicht streitiger Angaben (Art. 17); k. Erklärung über den Namen des Kindes (Art. 37 Abs. 5 und 37a Abs. 6); l. Zustimmung des Kindes zur Namensänderung (Art. 37b Abs. 2); m. Erklärung über die Voraussetzungen für die Eheschliessung (Art. 65 Abs. 1 und 2); n. Bestätigung der Trauung (Art. 71 Abs. 4); o. Erklärung über die Voraussetzungen für die Begründung einer eingetragenen Partnerschaft (Art. 75d Abs. 1 und 2); p. Erklärung über die Begründung der eingetragenen Partnerschaft (Art. 75k Abs. 2). 2 Ist eine unterschriftsbereite Person ausserstande zu unterschreiben, so wird dies von der nach Artikel 4 oder 5 zuständigen Amtsperson mit einer Begründung schriftlich festgehalten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7bce076a85261dde", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die ergänzende Reserve wird zusätzlich zu den Reservekraftwerken mit den Betreibern von Notstromgruppen gebildet, mit deren Aggregatoren sich das BFE im Hinblick auf eine Teilnahme an der Reserve ab dem 15. Februar 2023 geeinigt hat. 2 Zur Erreichung der Leistung nach Artikel 6 Absatz 1 können weitere Betreiber von Notstromgruppen und ab dem 1. Januar 2024 auch Betreiber von WKK-Anlagen in die ergänzende Reserve aufgenommen werden. Die Netzgesellschaft führt die dafür erforderlichen Ausschreibungen durch. 3 Ist zu erwarten, dass es mit einer weiteren Ausschreibung nicht gelingt, die ergänzende Reserve mit der erforderlichen Leistung und zu angemessenen Entgelten zu bilden, so kann das UVEK in Absprache mit dem WBF die Betreiber von geeigneten Notstromgruppen oder WKK-Anlagen zur Teilnahme verpflichten; gegebenenfalls ist gleichzeitig ein geeigneter Aggregator zu verpflichten. Die ElCom kann solche Verpflichtungen beantragen. 4 Eine Verpflichtung ist nicht möglich bei Notstromgruppen, die zu militärischen oder anderen kritischen Infrastrukturen gehören.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7bced0283e93a4e6", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Für folgende Anwendungen ist eine Bewilligung der nachstehenden Behörden nötig: Anwendung Bewilligungsbehörde a. die berufliche oder gewerbliche Anwendung von Mitteln zum Schutz von Pflanzen gegen Nagetiere (Rodentizide) bei überbetrieblichem oder maschinellem Einsatz kantonale Behörde; für regionale und überregionale Anwendungen im Einvernehmen mit dem Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV), dem Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) und dem Bundesamt für Umwelt (BAFU) b. das Versprühen und Ausstreuen von Pflanzenschutzmitteln, Biozidprodukten und Düngern aus der Luft Bundesamt für Zivilluftfahrt im Einvernehmen mit dem Bundesamt für Gesundheit (BAG), dem BLV, dem BLW, dem Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) und dem BAFU c. die Anwendung von Biozidprodukten, Pflanzenschutzmitteln und Düngern im Wald, soweit sie nicht in eine Bewilligung nach Buchstabe a oder b eingeschlossen ist kantonale Behörde", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "7bcf833e1a2c0e03", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die kantonale Amtsstelle kann Arbeitnehmern, die von ganz- oder halbtägigem Arbeitsausfall betroffen sind, eine geeignete zumutbare Zwischenbeschäftigung (Art. 16) zuweisen. Arbeitnehmer, deren Arbeit länger als einen Monat ganz eingestellt ist, müssen sich ausserdem selber um eine solche bemühen. 2 Der Arbeitnehmer, der eine Zwischenbeschäftigung annimmt, braucht dafür die Zustimmung seines Arbeitgebers. Dieser darf die Zustimmung nur verweigern, wenn der Arbeitnehmer wegen der Zwischenbeschäftigung seine arbeitsvertraglichen Verpflichtungen nicht einhalten könnte. Verweigert er sie ungerechtfertigterweise, so verfügt die kantonale Amtsstelle, dass er den Anspruch auf Vergütung der Kurzarbeitsentschädigung für den betreffenden Arbeitnehmer verliert. 3 Der Arbeitnehmer muss das während der Kurzarbeit durch Zwischenbeschäftigung oder selbständige Tätigkeit erzielte Einkommen dem Arbeitgeber mitteilen. Dieser benachrichtigt die Kasse. 4 Der Bundesrat bestimmt, auf welche Weise und in welchem Umfange das durch Zwischenbeschäftigung erzielte Einkommen bei der Festlegung des anrechenbaren Verdienstausfalles berücksichtigt wird. 5 Nimmt der Arbeitnehmer eine ihm zugewiesene zumutbare Zwischenbeschäftigung nicht an, bemüht er sich nicht genügend um Zwischenbeschäftigung oder gibt er eine solche ungerechtfertigterweise auf, so verfügt die kantonale Amtsstelle, dass ihm je nach Grad des Verschuldens mindestens 100 und höchstens 1000 Franken von seiner Kurzarbeitsentschädigung abgezogen werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7bdcf6560c342633", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wer im Militärdienst oder während der ausserdienstlichen militärischen Tätigkeit Militärfahrzeuge führt, benötigt eine militärische Fahrberechtigung. Sie ist in den zivilen Führerausweis integriert und nur mit diesem gültig. Zivile Auflagen gelten auch für den militärischen Bereich. 2 Militärisches Personal sowie Fachlehrer und Fachlehrerinnen, die in ihrer beruflichen Tätigkeit Militärfahrzeuge führen, benötigen: a. einen zivilen Führerausweis der entsprechenden Ausweiskategorie; oder b. einen zivilen Führerausweis mit der entsprechenden militärischen Fahrberechtigung. 3 Keine militärische Fahrberechtigung benötigen: a. militärisches Personal, wenn es im Militärdienst oder während seiner ausserdienstlichen militärischen Tätigkeit Militärfahrzeuge mit einem zivilen Führerausweis der entsprechenden Ausweiskategorie führt; b. aktive Angehörige der Polizei, der Feuerwehr, der Sanität und des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit, wenn sie während ihrer ausserdienstlichen militärischen Tätigkeit Militärfahrzeuge mit einem zivilen Führerausweis der entsprechenden Ausweiskategorie führen; c. Angehörige der Armee, wenn sie im Militärdienst ihr ziviles Fahrzeug mit einer Bewilligung nach Artikel 106 VVA dienstlich verwenden; d. in Flugplatz- oder Logistikformationen eingeteiltes ziviles Personal der Gruppe Verteidigung, wenn es im Militärdienst die gleichen Fahrzeugtypen wie in seiner beruflichen Tätigkeit mit einem zivilen Führerausweis der entsprechenden Ausweiskategorie führt; e. aktives und ehemaliges ziviles Personal der Gruppe Verteidigung sowieehemaliges militärisches Personal, wenn: 1. es anlässlich einer medizinischen Beurteilung seiner Militärdiensttauglichkeit nicht den Tauglichkeitsentscheid «Militärdiensttauglich, kein Führen von militärischen Motorfahrzeugen» erhalten hat, 2. ihm die militärische Fahrberechtigung nicht nach Artikel 38 entzogen wurde, 3. es nach Artikel 8 VATV berechtigt ist, an freiwilligen ausserdienstlichen Tätigkeiten teilzunehmen, 4. es während der freiwilligen ausserdienstlichen Tätigkeit Militärfahrzeuge mit einem zivilen Führerausweis der entsprechenden Ausweiskategorie führt, und 5. es nachweislich eine Einführung durch den durchführenden militärischen Verein auf den zu führenden Militärfahrzeugen gemäss den Vorgaben des LVb Log erhalten hat. 4 Wer Militärfahrzeuge mit einem Ausweis nach Absatz 1, 2 oder 3 Buchstabe a, b oder c führt, ist auch dann zum Personen- und Sachtransport berechtigt, wenn der zivile Führerausweis diese Berechtigung nicht umfasst. 5 Wer als ziviles Personal der Gruppe Verteidigung während eines militärischen Einsatzes nach Artikel 65c MG den gleichen Fahrzeugtyp wie in seiner beruflichen Tätigkeit führt, benötigt: a. einen zivilen Führerausweis der entsprechenden Ausweiskategorie; oder b. einen zivilen Führerausweis mit der entsprechenden militärischen Fahrberechtigung. 6 Das zivile Personal der Gruppe Verteidigung ist während eines militärischen Einsatzes nach Artikel 65c MG zu Personen- und Sachtransporten berechtigt, wenn der zivile Führerausweis diese Berechtigung umfasst.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7bddfa6a9c9c1b39", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Vollzugsstelle verfügt den Ausschluss einer Anlage von der Gewährung des Betriebskostenbeitrags, wenn Anspruchsvoraussetzungen oder Mindestanforderungen: a. wiederholt nicht eingehalten werden und deswegen während drei Kalenderjahren in Folge kein Anspruch auf den Betriebskostenbeitrag bestand (Art. 29 Abs. 1); b. nach Ablauf der Frist nach Artikel 29 Absatz 3 nicht während eines ganzen Kalenderjahres eingehalten worden sind. 2 Ein Verzicht auf den Betriebskostenbeitrag ist der Vollzugsstelle unter Einhaltung einer Frist von einem Monat auf ein Quartalsende mitzuteilen. 3 Ein neues Gesuch um einen Betriebskostenbeitrag kann jederzeit gestellt werden. Der Betriebskostenbeitrag wird jedoch frühestens ein Jahr nach dem letztmaligen Ausschluss oder Verzicht erneut gewährt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7be2027189edf0d1", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Geschlossene kollektive Kapitalanlagen weisen entweder die Form der Kommanditgesellschaft für kollektive Kapitalanlagen (Art. 98 ff.) oder die Form der Investmentgesellschaft mit festem Kapital (SICAF, Art. 110 ff.) auf. 2 Bei geschlossenen kollektiven Kapitalanlagen haben die Anlegerinnen und Anleger zulasten des Kollektivvermögens weder unmittelbar noch mittelbar einen Rechtsanspruch auf Rückgabe ihrer Anteile zum Nettoinventarwert. 3 Die Kommanditgesellschaft für kollektive Kapitalanlagen beruht auf einem Gesellschaftsvertrag. 4 Die SICAF beruht auf Statuten und erlässt ein Anlagereglement.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7be59b942ca56f2a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Verarbeitungsbetriebe müssen der OZD die erreichten Ausbeuten für Futtermittel, Ölsaaten und Waren, bei deren Verarbeitung Futtermittel anfallen, sowie für Hartweizen gemäss den Bestimmungen der entsprechenden nichtzollrechtlichen Erlasse melden. 2 Die Meldung muss auf den dafür vorgesehenen Formularen erfolgen. 3 Sie muss innerhalb der folgenden Fristen erfolgen: a. für Hartweizen: im dem Verarbeitungsquartal folgenden Kalenderquartal; b. für andere Waren: bis Ende Februar des dem Verarbeitungsjahr folgenden Jahres.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7bfa34824fa1f91b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 In der Direktorenkonferenz sind vertreten: a. die Bundesratssprecherin oder der Bundesratssprecher; b. die Direktorinnen und Direktoren der Bundesämter und Anstalten des Bundes nach Anhang 1; c. die Chefinnen und Chefs der kantonalen Führungsorganisationen oder deren Stabschefinnen und Stabschefs; d. die Generalsekretärinnen und Generalsekretäre der kantonalen Regierungskonferenzen; e. die oder der Delegierte des Sicherheitsverbunds Schweiz und die oder der Beauftragte des Bundesrats für den Koordinierten Sanitätsdienst. 2 Hinzugezogen werden können: a. die Generalsekretärinnen und Generalsekretäre der betroffenen Departemente, die Direktorinnen und Direktoren weiterer Bundesämter und Anstalten des Bundes sowie Vertreterinnen und Vertreter weiterer Bundesstellen; b. Vertreterinnen und Vertreter der betroffenen Kantone; c. Betreiberinnen kritischer Infrastrukturen; d. Expertinnen und Experten. 3 Die ereignisbezogene Zusammensetzung wird fallweise von der oder dem Vorsitzenden der Direktorenkonferenz in Absprache mit den betroffenen Mitgliedern festgelegt. 4 Die Mitglieder der Direktorenkonferenz koordinieren dem Bundesrat einzureichende Anträge. Im Übrigen bleiben sie für Entscheide in ihrem Bereich zuständig. 5 Sie sorgen in ihrem Zuständigkeitsbereich für die Umsetzung der Massnahmen, die vom Bundesrat oder von den Departementen angeordnet werden. 6 Jedes Mitglied bezeichnet eine Stellvertretung. 7 Die Direktorenkonferenz legt die Aufgaben und Verantwortlichkeiten des BSTB sowie die Verfahren und Prozesse in einer Geschäftsordnung fest.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7bfd891d653ea688", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Kantonstierarzt bestimmt bei Feststellung der Krebspest oder einer Infektion mit dem Virus der Weisspünktchenkrankheit bei Krebstieren ein Sperrgebiet, welches das betroffene Wassereinzugsgebiet umfasst. 2 Im Sperrgebiet gilt: a. Lebende Krebse dürfen weder ins Sperrgebiet noch aus diesem verbracht werden. b. Tote und getötete Krebse, die nicht als Lebensmittel verwertet werden, sind als tierische Nebenprodukte der Kategorie 2 nach Artikel 6 VTNP zu entsorgen. 3 Im übrigen ordnet der Kanton die zur Vermeidung einer Verschleppung des Erregers dienenden fischereipolizeilichen Massnahmen, wie das Leerfangen der betroffenen Gewässer, an.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7bfe42b09a4ab7cf", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Im Sinne dieser Verordnung sind: a. Schadorganismen: Arten, Stämme oder Biotypen von Pflanzen, Tieren oder Krankheitserregern, die Pflanzen oder Pflanzenerzeugnisse schädigen können; b. besonders gefährliche Schadorganismen: Schadorganismen, die bei einer Einschleppung und Verbreitung grosse wirtschaftliche, soziale oder ökologische Schäden anrichten können; c. Waren: Pflanzen, Pflanzenerzeugnisse und jegliches Material, die als Träger von besonders gefährlichen Schadorganismen oder als Mittel zu deren Verbreitung dienen können, einschliesslich Erde und Nährsubstrat; d. Pflanzen: lebende Pflanzen und die folgenden lebenden Teile von Pflanzen: 1. Früchte im botanischen Sinne, 2. Gemüse, 3. Knollen, Kormus, Zwiebeln, Rhizome, Wurzeln, Unterlagen und Stolonen, 4. Sprossen, Sprossachsen und Ausläufer, 5. Schnittblumen, 6. Äste mit oder ohne Laub beziehungsweise Nadeln, 7. gefällte Bäume mit Laub beziehungsweise Nadeln, 8. Blätter, Blattwerk, 9. pflanzliche Gewebekulturen, 10. bestäubungsfähiger Pollen und Sporen, 11. Knospen, Edelreiser, Stecklinge, Pfropfreiser und Pfröpflinge, 12. Samen im botanischen Sinne, die für die Aussaat bestimmt sind; e. Pflanzenerzeugnisse: unverarbeitete oder durch einfache Verfahren bearbeitete Erzeugnisse pflanzlichen Ursprungs, soweit sie nicht Pflanzen sind; soweit andere Bestimmungen nichts anderes bestimmen, gilt Holz nur dann als Pflanzenerzeugnis, wenn es mindestens eine der folgenden Voraussetzungen erfüllt: 1. Die gesamte natürliche Rundung der Oberfläche des Holzes, mit oder ohne Rinde, oder Teile der Oberfläche sind erhalten. 2. Die natürliche Rundung der Oberfläche des Holzes ist durch Sägen, Hacken oder Spalten nicht erhalten geblieben. 3. Das Holz liegt in Form von Hackgut, Spänen, Sägespänen, Holzabfällen, Hobelspänen oder Holzresten vor und wurde nicht unter Verwendung von Leim, Hitze oder Druck oder einer Kombination daraus verarbeitet, um Pellets, Briketts, Sperrholz oder Spanplatten herzustellen. 4. Es wird als Verpackungsmaterial verwendet oder ist für diesen Zweck vorgesehen, unabhängig davon, ob es tatsächlich für den Transport von Waren verwendet wird oder nicht; f. Anpflanzen: jede Massnahme des Ein- oder Ansetzens von Pflanzen, um deren späteres Wachstum oder spätere Fortpflanzung oder Vermehrung zu gewährleisten; g. zum Anpflanzen bestimmte Pflanzen: Pflanzen, die angepflanzt bleiben, angepflanzt werden oder wiederangepflanzt werden sollen; h. Befallsherd: einzelne von besonders gefährlichen Schadorganismen befallene Pflanzen und ihre unmittelbare Umgebung ausserhalb der Befallszone, einschliesslich Pflanzen mit Befallsverdacht; i. Pufferzone: befallsfreies Gebiet, das den Befallsherd umgibt; j. Inverkehrbringen: die entgeltliche und unentgeltliche Übertragung oder Überlassung von Waren; k. Drittländer: alle Länder ausser der Schweiz, dem Fürstentum Liechtenstein und den Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU); die Kanarischen Inseln, Ceuta, Melilla und Frankreichs Überseedepartemente und -territorien gelten als Drittländer; l. Umgang: jede Tätigkeit im Zusammenhang mit besonders gefährlichen Schadorganismen und Waren, insbesondere das Einführen, Inverkehrbringen, Halten, Vermehren und Verbreiten; m. Einfuhr: das Überführen von Waren in das schweizerische Staatsgebiet einschliesslich der Zollausschlussgebiete (Art. 3 Abs. 3 des Zollgesetzes vom 18. März 2005) und des Fürstentums Liechtenstein; n. Durchfuhr: das Befördern unverzollter Waren durch die Schweiz; o. Handelseinheit: die kleinste im Handel oder auf der betreffenden Vermarktungsstufe anderweitig verwendbare Einheit von Waren, die aufgrund ihrer Homogenität hinsichtlich Zusammensetzung, Ursprung und anderer relevanter Elemente identifizierbar sind; p. Partie: Gesamtheit von Handelseinheiten; q. Sendung: Gesamtheit von Partien, die mit dem gleichen Transportmittel verbracht werden, vom gleichen Lieferanten und Herkunftsort stammen und für den gleichen Empfänger bestimmt sind; r. Pflanzenpass: amtliches Dokument für den Handel von Waren innerhalb der Schweiz und mit der EU, das bestätigt, dass die Ware die Pflanzengesundheitsvorschriften erfüllt; s. Pflanzengesundheitszeugnis: amtliches Dokument für den Handel von Waren mit Drittländern, das bestätigt, dass die Ware die Pflanzengesundheitsvorschriften des Empfängerlandes erfüllt; t. Vektor: ein lebender Organismus, der besonders gefährliche Schadorganismen von einer infizierten Pflanze auf eine andere überträgt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9649122807017544}}
{"id": "7bfed2adb2fb66ec", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Anmeldestelle führt ein Register über Stoffe und Zubereitungen, die in den Geltungsbereich der folgenden Verordnungen fallen: a. diese Verordnung; b. ChemRRV; c. Biozidprodukteverordnung vom 18. Mai 2005; d. Pflanzenschutzmittelverordnung vom 12. Mai 2010; e. Düngerverordnung vom 1. November 2023. 1bis Die nach Artikel 27 Absatz 1 TabPV erhobenen Daten zu den Zubereitungen werden ebenfalls in das Produkteregister aufgenommen. 2 Das Register wird erstellt gestützt auf Daten, die: a. von einer schweizerischen Behörde im Rahmen einer der Verordnungen nach Absatz 1 oder 1bis erhoben oder erarbeitet worden sind; b. von ausländischen Behörden oder von internationalen Organisationen zur Verfügung gestellt werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7c0f23beaa8f9584", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 17–19 EOG) 1 Für Mütter und Väter, die im Zeitpunkt der Geburt Arbeitnehmerin oder Arbeitnehmer sind, bescheinigt der Arbeitgeber auf dem Anmeldeformular den für die Berechnung der Entschädigung massgebenden Lohn, den während des Entschädigungsanspruchs ausbezahlten Lohn sowie die Dauer der Beschäftigung. 2 Für Mütter und Väter, die im Zeitpunkt der Geburt arbeitslos oder arbeitsunfähig sind, bescheinigt der letzte Arbeitgeber auf dem Anmeldeformular den für die Berechnung der Entschädigung massgebenden Lohn sowie die Dauer der Beschäftigung. 3 Der Arbeitgeber, bei dem der Vater während des Vaterschaftsurlaubs angestellt ist, oder die Arbeitslosenkasse des Vaters bescheinigt den Bezug der Urlaubstage.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7c1d681aee61f759", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 25 Abs. 2 Bst. a Ziff. 8 MWSTG) Als Medikamente gelten: a. nach Artikel 9 Absatz 1 des Heilmittelgesetzes vom 15. Dezember 2000 (HMG) zugelassene verwendungsfertige Arzneimittel und Tierarzneimittel-Vormischungen sowie die entsprechenden galenisch fertigen Produkte; b. verwendungsfertige Arzneimittel, die nach Artikel 9 Absätze 2 und 2ter HMG keiner Zulassung bedürfen, mit Ausnahme von menschlichem und tierischem Vollblut; c. verwendungsfertige Arzneimittel, die nach Artikel 9a HMG eine befristete Zulassung oder nach Artikel 9b HMG eine befristete Bewilligung erhalten haben; d. nicht zugelassene verwendungsfertige Arzneimittel nach den Artikeln 48 und 49 Absätze 1–4 der Arzneimittel-Bewilligungsverordnung vom 14. November 2018 sowie nach den Artikeln 7–7c der Tierarzneimittelverordnung vom 18. August 2004.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.875}}
{"id": "7c298ac09c8a025c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Antragsteller hat dem Versicherer an Hand eines Fragebogens oder auf sonstiges schriftliches Befragen alle für die Beurteilung der Gefahr erheblichen Tatsachen, soweit und so wie sie ihm beim Vertragsabschlusse bekannt sind oder bekannt sein müssen, schriftlich mitzuteilen. 2 Erheblich sind diejenigen Gefahrstatsachen, die geeignet sind, auf den Entschluss des Versicherers, den Vertrag überhaupt oder zu den vereinbarten Bedingungen abzuschliessen, einen Einfluss auszuüben. 3 Die Gefahrstatsachen, auf welche die schriftlichen Fragen des Versicherers in bestimmter, unzweideutiger Fassung gerichtet sind, werden als erheblich vermutet.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7c2a2b48ed571865", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Besteht begründete Besorgnis, dass die Verbindlichkeiten der Gesellschaft nicht mehr durch die Aktiven gedeckt sind, so erstellt der Verwaltungsrat unverzüglich je einen Zwischenabschluss zu Fortführungswerten und Veräusserungswerten. Auf den Zwischenabschluss zu Veräusserungswerten kann verzichtet werden, wenn die Annahme der Fortführung gegeben ist und der Zwischenabschluss zu Fortführungswerten keine Überschuldung aufweist. Ist die Annahme der Fortführung nicht gegeben, so genügt ein Zwischenabschluss zu Veräusserungswerten. 2 Der Verwaltungsrat lässt die Zwischenabschlüsse durch die Revisionsstelle oder, wenn eine solche fehlt, durch einen zugelassenen Revisor prüfen; er ernennt den zugelassenen Revisor. 3 Ist die Gesellschaft gemäss den beiden Zwischenabschlüssen überschuldet, so benachrichtigt der Verwaltungsrat das Gericht. Dieses eröffnet den Konkurs oder verfährt nach Artikel 173a des Bundesgesetzes vom 11. April 1889 über Schuldbetreibung und Konkurs. 4 Die Benachrichtigung des Gerichts kann unterbleiben: 1. wenn Gesellschaftsgläubiger im Ausmass der Überschuldung im Rang hinter alle anderen Gläubiger zurücktreten und ihre Forderungen stunden, sofern der Rangrücktritt den geschuldeten Betrag und die Zinsforderungen während der Dauer der Überschuldung umfasst; oder 2. solange begründete Aussicht besteht, dass die Überschuldung innert angemessener Frist, spätestens aber 90 Tage nach Vorliegen der geprüften Zwischenabschlüsse, behoben werden kann und dass die Forderungen der Gläubiger nicht zusätzlich gefährdet werden. 5 Verfügt die Gesellschaft über keine Revisionsstelle, so obliegen dem zugelassenen Revisor die Anzeigepflichten der eingeschränkt prüfenden Revisionsstelle. 6 Der Verwaltungsrat und die Revisionsstelle oder der zugelassene Revisor handeln mit der gebotenen Eile.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7c2afb2e3be39545", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Milchverwerter und Milchverwerterinnen haben eine tägliche Verwertungskontrolle zu führen und diese den Inspektionsorganen des BLW auf Verlangen vorzuweisen. Aus der Verwertungskontrolle muss ersichtlich sein, welche Mengen an Kuh-, Schaf- und Ziegenmilchrohstoff: a. zugekauft wurden; b unverarbeitet verkauft wurden; c. im Betrieb verarbeitet wurden. 2 Für die im Betrieb verarbeitete Rohstoffmenge sind anzugeben: a. die Menge der verarbeiteten Rohstoffe; b. die Art der hergestellten Produkte; c. die Menge der hergestellten Produkte. 3 Die Milchverwerter und Milchverwerterinnen müssen der Administrationsstelle melden: a. monatlich bis zum 10. Tag des folgenden Monats: wie sie die Rohstoffe verwertet haben, getrennt nach Betrieb und Sömmerungsbetrieb; b. …. 3bis Die Meldungen nach Absatz 3 müssen sich nach den Vorgaben der Administrationsstelle richten. 4 Die Verwertungsdaten von Sömmerungsbetrieben müssen der Administrationsstelle nach Ablauf der Sömmerungsperiode, spätestens aber bis zum 15. Dezember, gemeldet werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7c38424edc8433a7", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für die folgenden weiteren Dienstleistungen werden Gebühren erhoben: a. nachträgliche Eintragungen gemäss Artikel 2 Absatz 4 AwG; b. Ausstellung von provisorischen Pässen bei den ausstellenden Behörden ausserhalb der ordentlichen Bürozeiten sowie an einem Samstag, Sonntag und an einem gesetzlichen Feiertag; c. Ausstellung von provisorischen Pässen am Flughafen. 2 Für die folgenden Dienstleistungen kann eine Gebühr erhoben werden: a. Zusätzliche Abklärungen in Zusammenhang mit dem Ausstellen eines ordentlichen Ausweises oder eines provisorischen Passes nach Artikel 6 Absatz 4; b. Entzug eines Ausweises; c. Rückgabe eines entzogenen Ausweises; d. Einholung von zusätzlichen Unterlagen und Übermittlung von Dokumenten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7c41625d89681c4d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Begleitet ein Führer oder eine Führerin ein Fahrzeug, das auf einem Fährschiff oder mit der Eisenbahn befördert wird, so gilt diese Zeit als Bereitschaftszeit. Der Führer oder die Führerin kann die Zeit als tägliche Ruhezeit oder als wöchentliche Ruhezeit nehmen, sofern ihm oder ihr eine Schlafkabine, eine Koje oder ein Liegeplatz zur Verfügung steht. 2 Nimmt der Führer oder die Führerin die Zeit während des kombinierten Transports als regelmässige tägliche Ruhezeit oder als reduzierte wöchentliche Ruhezeit, so darf er oder sie die Ruhezeit höchstens zweimal unterbrechen, wenn die Dauer der Unterbrechungen insgesamt eine Stunde nicht überschreitet. 3 Nimmt der Führer oder die Führerin die Zeit während des kombinierten Transports als regelmässige wöchentliche Ruhezeit, so darf er oder sie die Ruhezeit höchstens zweimal unterbrechen, wenn: a. die geplante Reisedauer mindestens acht Stunden beträgt; b. die Dauer der Unterbrechungen insgesamt eine Stunde nicht überschreitet; und c. ihm oder ihr eine Schlafkabine auf dem Fährschiff oder im Zug zur Verfügung steht.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7c5043b898814c7f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Kinderzulage beträgt mindestens 200 Franken pro Monat. 2 Die Ausbildungszulage beträgt mindestens 250 Franken pro Monat. 3 Der Bundesrat passt die Mindestansätze auf den gleichen Zeitpunkt wie die Renten der Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHV) der Teuerung an, sofern der Landesindex der Konsumentenpreise seit der letzten Festsetzung der Ansätze um mindestens 5 Punkte gestiegen ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7c6e6da3a6d9ea1f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Eine schwere Widerhandlung begeht, wer: a. durch grobe Verletzung von Verkehrsregeln eine ernstliche Gefahr für die Sicherheit anderer hervorruft oder in Kauf nimmt; b. in angetrunkenem Zustand mit einer qualifizierten Atemalkohol- oder Blutalkoholkonzentration (Art. 55 Abs. 6) ein Motorfahrzeug lenkt; c. wegen Betäubungs- oder Arzneimitteleinfluss oder aus anderen Gründen fahrunfähig ist und in diesem Zustand ein Motorfahrzeug führt; d. sich vorsätzlich einer Blutprobe, einer Atemalkoholprobe oder einer anderen vom Bundesrat geregelten Voruntersuchung, die angeordnet wurde oder mit deren Anordnung gerechnet werden muss, oder einer zusätzlichen ärztlichen Untersuchung widersetzt oder entzieht oder den Zweck dieser Massnahmen vereitelt; e. nach Verletzung oder Tötung eines Menschen die Flucht ergreift; f. ein Motorfahrzeug trotz Ausweisentzug führt. 2 Nach einer schweren Widerhandlung wird der Lernfahr- oder Führerausweis entzogen für: a. mindestens drei Monate; abis. mindestens zwei Jahre, wenn durch vorsätzliche Verletzung elementarer Verkehrsregeln das hohe Risiko eines Unfalls mit Schwerverletzten oder Todesopfern bestand, namentlich durch besonders krasse Missachtung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit, waghalsiges Überholen oder Teilnahme an einem nicht bewilligten Rennen mit Motorfahrzeugen; Artikel 90 Absatz 4 ist anwendbar; b. mindestens sechs Monate, wenn in den vorangegangenen fünf Jahren der Ausweis einmal wegen einer mittelschweren Widerhandlung entzogen war; c. mindestens zwölf Monate, wenn in den vorangegangenen fünf Jahren der Ausweis einmal wegen einer schweren Widerhandlung oder zweimal wegen mittelschweren Widerhandlungen entzogen war; d. unbestimmte Zeit, mindestens aber für zwei Jahre, wenn in den vorangegangenen zehn Jahren der Ausweis zweimal wegen schweren Widerhandlungen oder dreimal wegen mindestens mittelschweren Widerhandlungen entzogen war; auf diese Massnahme wird verzichtet, wenn die betroffene Person während mindestens fünf Jahren nach Ablauf eines Ausweisentzugs keine Widerhandlung, für die eine Administrativmassnahme ausgesprochen wurde, begangen hat; e. immer, wenn in den vorangegangenen fünf Jahren der Ausweis nach Buchstabe d oder Artikel 16b Absatz 2 Buchstabe e entzogen war. 3 Die Dauer des Ausweisentzugs wegen einer Widerhandlung nach Absatz 1 Buchstabe f tritt an die Stelle der noch verbleibenden Dauer des laufenden Entzugs. 4 Hat die betroffene Person trotz eines Entzugs nach Artikel 16d ein Motorfahrzeug geführt, so wird eine Sperrfrist verfügt; diese entspricht der für die Widerhandlung vorgesehenen Mindestentzugsdauer.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7c75619754995a75", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wer den Führerausweis der Kategorie D erwerben will, muss nachweisen, dass er während eines Jahres regelmässig Motorwagen der Kategorie C oder Trolleybusse geführt hat. 2 Vom Erfordernis der Fahrpraxis nach Absatz 1 ist befreit, wer sich über den erfolgreichen Abschluss der Mindestausbildung nach Absatz 2bis ausweisen kann und: a. während mindestens drei Monaten einen Motorwagen der Kategorie C oder einen Trolleybus geführt hat; oder b. während mindestens zwei Jahren regelmässig Motorwagen der Kategorie B geführt hat. 2bis In der Mindestausbildung soll der Fahrschüler lernen, das Fahrzeug richtig zu bedienen und sich die entsprechenden Automatismen aneignen. Er soll zudem zu einer partnerschaftlichen Fahrweise befähigt und in die Lage versetzt werden, das Fahrzeug selbstständig und ohne Gefährdung der übrigen Verkehrsteilnehmer zu führen. Die Mindestausbildung ist bei einem Fahrlehrer zu absolvieren, der berechtigt ist, Fahrunterricht mit einem Motorfahrzeug oder einer Fahrzeugkombination der Kategorien C, D, CE und DE sowie der Unterkategorien C1, D1, C1E und D1E zu erteilen und den Führerausweis der Kategorie D besitzt. 2ter Die Mindestausbildung umfasst für Bewerber, die: a. den Führerausweis der Kategorie B oder der Unterkategorie C1 oder D1 besitzen: 52 Fahrlektionen à mindestens 45 Minuten; b. den Führerausweis der Kategorie C besitzen: 24 Fahrlektionen à mindestens 45 Minuten; c. den Führerausweis der Kategorie D beschränkt auf Linienverkehr besitzen: 12 Fahrlektionen à mindestens 45 Minuten. 3 Wer den Führerausweis der Unterkategorie D1 erwerben will, muss: a. während mindestens drei Monaten einen Motorwagen der Kategorie C oder einen Trolleybus geführt haben; oder b. während mindestens eines Jahres regelmässig Motorwagen der Kategorie B geführt haben. 4 Wer mit Motorfahrzeugen der Kategorien B oder C, der Unterkategorien B1 oder C1 oder der Spezialkategorie F berufsmässig Personen transportieren will, muss während eines Jahres regelmässig ein Motorfahrzeug der entsprechenden oder einer höheren Ausweiskategorie, ausgenommen die Kategorie A und die Unterkategorie A1 geführt haben. 5 Wo nichts anderes vermerkt ist, gilt als Fahrpraxis im Sinne dieses Artikels das regelmässige Führen von Motorfahrzeugen, das im Zeitpunkt der Einreichung eines Gesuches um einen Lernfahr- oder Führerausweis oder um eine Bewilligung zum berufsmässigen Personentransport nicht länger als zwei Jahre zurückliegt. Lernfahrten gelten nicht als Fahrpraxis. 6 Der Gesuchsteller darf während der Dauer der Fahrpraxis nach den Absätzen 1–5, mindestens aber während eines Jahres, bis zur Erteilung des Lernfahrausweises oder, wenn ein solcher nicht erforderlich ist, bis zur Zulassung zur praktischen Führerprüfung mit einem Motorfahrzeug keine Widerhandlung gegen die Bestimmungen des Strassenverkehrsrechts begangen haben, die zu einem Entzug des Führerausweises führt oder geführt hat.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7c79b7a85ada9d6e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Wirtschaftsakteure, die ein Produkt in der Schweiz oder in einem Vertragsstaat in Verkehr bringen, sowie Wirtschaftsakteure, Fachpersonen und Gesundheitseinrichtungen, die ein Produkt in der Schweiz oder in einem Vertragsstaat auf dem Markt bereitstellen oder in Betrieb nehmen, sind beim Vollzug zur Mitwirkung verpflichtet. Sie haben insbesondere den Vollzugsorganen unentgeltlich alle erforderlichen Auskünfte zu erteilen sowie die erforderlichen Nachweise und Unterlagen herauszugeben. 2 Die Anbieter von Dienstleistungen der Informationsgesellschaft sind beim Vollzug ebenfalls zur Mitwirkung verpflichtet. Sie haben insbesondere die zuständigen Behörden unverzüglich über mutmassliche rechtswidrige Tätigkeiten oder Informationen der Nutzerinnen und Nutzer ihres Dienstes zu unterrichten und auf Verlangen Informationen zu übermitteln, anhand deren die Nutzerinnen und Nutzer ihres Dienstes, mit denen sie Vereinbarungen über die Speicherung geschlossen haben, ermittelt werden können.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "7c8891617934abf0", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Rahmen, Lenkstange, Gabeln und Räder müssen genügend stark gebaut sein. 1bis Aufschriften und Bemalungen dürfen die Aufmerksamkeit anderer Strassenbenützer und -benützerinnen nicht übermässig ablenken. Sie dürfen weder selbstleuchtend noch beleuchtet sein. 2 Auf Fahrrädern sind nur so viele Plätze erlaubt, wie Pedalpaare oder gleichwertige mechanische Antriebseinheiten vorhanden sind. Davon ausgenommen sind speziell eingerichtete Fahrräder mit maximal zwei geschützten Sitzplätzen für Kinder oder mit einem Platz für eine behinderte Person.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7cb0ecad3fa331d8", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das BLW vollzieht diese Verordnung, soweit damit nicht andere Behörden beauftragt sind. 2 Das BAZG vollzieht diese Verordnung an der Grenze und stellt dem BLW die Daten über die eingeführten Mengen landwirtschaftlicher Erzeugnisse zur Verfügung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7cc21138f549a1eb", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Bauten, Anlagen, Fahrzeuge und ihre Teile müssen so geplant und gebaut werden, dass sie sicher betrieben und sachgerecht instand gehalten werden können. 2 Die Ausführungsbestimmungen bezeichnen die technischen Normen, die geeignet sind, Vorschriften der Eisenbahngesetzgebung zu konkretisieren. Soweit möglich bezeichnen sie europäisch harmonisierte Normen. 3 Sind keine technischen Normen bezeichnet worden oder fehlen sie, so sind die anerkannten Regeln der Technik anzuwenden. 4 Darüber hinaus ist der Stand der Technik zu berücksichtigen, wenn dadurch ein Risiko mit verhältnismässigem Aufwand weiter reduziert werden kann. 5 Sind Teile oder Werkstoffe für die Sicherheit wesentlich, so muss nachgewiesen werden können, dass ihre Eigenschaften und ihr Zustand den Anforderungen nach diesem Artikel entsprechen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7ccd1e65fa2af111", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Stellt das BAZG an zugelassenen Grenzkontrollstellen Tiere oder Tierprodukte fest, bei denen die Ein-, Durch- oder Ausfuhrbedingungen nicht erfüllt sind, so meldet es dies: a. bei der Ein- und der Durchfuhr: dem grenztierärztlichen Dienst; b. bei der Ausfuhr: der zuständigen Behörde des Kantons, auf dessen Gebiet die Kontrolle erfolgte. 2 Stellt das BAZG ausserhalb von zugelassenen Grenzkontrollstellen Tiere oder Tierprodukte fest, bei denen die Ein-, Durch- oder Ausfuhrbedingungen nicht erfüllt sind, so meldet es dies der zuständigen Behörde des Kantons, auf dessen Gebiet die Kontrolle erfolgte. 3 Das BAZG erteilt der zuständigen kantonalen Behörde auf Verlangen Auskunft über alle wesentlichen Tatsachen und gewährt ihr Einsicht in die Akten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7cce8b66580e74ee", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Aufsichtsbehörde kontrolliert bei der Prüfung der Prämientarife, ob die für das Geschäftsjahr geschätzten Einnahmen die geschätzten Ausgaben decken. 2 Die Kosten im Sinne von Artikel 16 Absatz 3 KVAG umfassen sämtliche Kosten, die dem Versicherer im entsprechenden Kanton entstehen, abzüglich eines Anteils an den Kapitalerträgen. 3 Die Prämien der Versicherten mit Wohnort in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union, in Island oder in Norwegen decken die Kosten, die dem Versicherer für die Versicherten dieser Staaten insgesamt entstehen, abzüglich eines Anteils an den Kapitalerträgen. Bei der Festlegung der Prämien für die einzelnen Staaten beachtet der Versicherer die Kostenunterschiede zwischen den verschiedenen Staaten. 4 Um den Anteil aus den Kapitalerträgen nach den Absätzen 2 und 3 zu bestimmen, darf der Versicherer nur die Erträge aus seinem Kapital verwenden, die den Prozentsatz, den er in den zehn letzten Jahren durchschnittlich erwirtschaftet hat, nicht überschreiten. Der Anteil wird entsprechend den geschätzten Prämieneinnahmen im jeweiligen Kanton oder im jeweiligen Staat festgelegt. 5 Reserven sind übermässig im Sinne von Artikel 16 Absatz 4 Buchstabe d KVAG, wenn die Deckung der Mindesthöhe der Reserven des Versicherers auch bei tieferen Reserven langfristig gewährleistet ist. Für die Beurteilung stützt sich die Aufsichtsbehörde auf den Geschäftsplan und die Angaben nach Artikel 12 Absatz 3.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7cdaeb72fedf3c05", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das BLV bearbeitet die Personendaten nach den Artikeln 16, 33 und 35. 2 Die nach dieser Verordnung zuständigen Kontrollorgane können selbstständig Personendaten bearbeiten. 3 Das BLV und das Institut können einander sowie dem BAG und dem BLW die erhobenen Daten zur Verfügung stellen. 4 Daten dürfen anonymisiert veröffentlicht werden. 5 Sämtliche Bearbeitungen unterstehen dem Bundesgesetz vom 19. Juni 1992 über den Datenschutz.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7cdf0df0ac8b25fe", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) ermittelt die Höchstgehalte für Kontaminanten so, dass diese durch die Anwendung der guten Verfahrenspraxis auf allen Stufen, wie Gewinnung, Fertigung, Verarbeitung, Zubereitung, Behandlung, Aufmachung, Verpackung, Beförderung oder Lagerung, eingehalten werden können. 2 Es berücksichtigt neben den üblichen wissenschaftlichen Unterlagen insbesondere: a. die Toxizität eines Stoffes; b. die technisch unvermeidbare Konzentration eines Stoffes im Lebensmittel; c. die Aufnahme eines Stoffes auf der Grundlage der Verzehrsmenge der betreffenden Lebensmittel; d. … e. die Höchstgehalte, die für die wichtigsten Handelspartner der Schweiz gelten. 3 Es ermittelt die Höchstgehalte für: a. Nitrat und Perchlorat in Anhang 1; b. Mykotoxine in Anhang 2; c. Metalle und Metalloide in Anhang 3; d. 3-Monochlorpropan-1,2-diol (3-MCPD) und Glycidylfettsäureester in Anhang 4; e. Dioxine und Polychlorierte Biphenyle (PCB) in Anhang 5; f. polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe in Anhang 6; g. Melamin und seine strukturverwandten Verbindungen in Anhang 7; h. pflanzeneigene Toxine in Anhang 8; hbis. Perfluoralkylsubstanzen (PFAS) in Anhang 8a; i. weitere Kontaminanten in Anhang 9.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7ce3f8477a6d3dae", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Rahmen, Lenkstange, Gabeln und Räder müssen genügend stark gebaut sein. 1bis Aufschriften und Bemalungen dürfen die Aufmerksamkeit anderer Strassenbenützer und -benützerinnen nicht übermässig ablenken. Sie dürfen sowohl retroreflektierend als auch lumineszierend, ansonsten jedoch weder selbstleuchtend noch beleuchtet sein. 2 Mit Ausnahme eines Platzes oder höchstens vier Kindersitzplätzen nach Artikel 175 Absatz 5 zweiter Satz müssen alle Plätze über Tretpedale verfügen. Auf mehrspurigen Fahrrädern kann die kantonale Behörde mehr Plätze ohne Pedale bewilligen. 3 Fahrräder ohne Sitzgelegenheit für den Führer oder die Führerin müssen einplätzig sein, über eine für den Stehbetrieb geeignete Pedalerie verfügen und eine Lenkvorrichtung aufweisen, an welcher der Führer oder die Führerin sich festhalten kann und die bei Richtungsänderung sichere Handzeichen ermöglicht.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7cef81c7e9ac3225", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Apothekerinnen und Apotheker senden der zuständigen kantonalen Behörde jeweils per Ende März, Juni, September und Dezember eine Sammelrechnung für die von ihnen in den vergangenen zwei beziehungsweise drei Monaten durchgeführten Impfungen nach Artikel 64a Absatz 1. Die Rechnung muss enthalten: a. die Anzahl der im Rechnungszeitraum durchgeführten Impfungen; b. die Impfpauschale pro durchgeführte Impfung; c. den Gesamtbetrag für alle durchgeführten Impfungen. 2 Die Rechnung darf nur Leistungen im Zusammenhang mit den Impfungen beinhalten. Die Übermittlung erfolgt elektronisch. 3 Die zuständige kantonale Behörde plausibilisiert die Rechnungen aufgrund der im Kanton verteilten Impfdosen, prüft sie auf ihre Vollständigkeit und sendet sie innerhalb der ersten 10 Arbeitstage des der Abrechnungsperiode folgenden Monats elektronisch an die gemeinsame Einrichtung nach Artikel 18 KVG (gemeinsame Einrichtung). 4 Die gemeinsame Einrichtung stellt dem BAG für jede Abrechnungsperiode bis zum 20. Arbeitstag des der Abrechnungsperiode folgenden Monats eine Rechnung zu allen von den Kantonen eingegangenen Rechnungen für Impfungen nach Artikel 64a Absatz 1 zu. Das BAG bezahlt der gemeinsamen Einrichtung den Rechnungsbetrag innerhalb von 10 Arbeitstagen nach der Zustellung der Rechnung. 5 Die gemeinsame Einrichtung bezahlt den Apothekerinnen und Apothekern innerhalb von 5 Arbeitstagen nach Eingang der Zahlung des BAG pro durchgeführte Impfung die Pauschale nach Artikel 64a Absatz 3. 6 Sie stellt dem BAG quartalsweise ihre Verwaltungskosten nach Aufwand in Rechnung. Der Stundenansatz beträgt 95 Franken und umfasst Lohnkosten, Sozialleistungen und Infrastrukturkosten. Für die in den Verwaltungskosten nicht enthaltenen Aufwendungen für allfällige Revisionen, Systemanpassungen und Negativzinsen werden die tatsächlichen Kosten vergütet.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7cf4fd8e106c7ac5", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die erste Abteilung behandelt Geschäfte, die ihren Schwerpunkt in den Bereichen Infrastruktur, Umwelt, Abgaben und Personal haben, sowie Verfahren aufgrund des Nachrichtendienstgesetzes vom 25. September 2015. Sie übt zudem die Aufsicht über die Geschäftsführung der Schätzungskommissionen und ihrer Präsidenten oder Präsidentinnen aus. 2 Die zweite Abteilung behandelt Geschäfte, die ihren Schwerpunkt in den Bereichen Wirtschaft, Wettbewerb und Bildung haben. Sie ist für die Behandlung von Beschwerden gegen genehmigungspflichtige Beschaffungsmassnahmen aufgrund des Nachrichtendienstgesetzes zuständig. 3 Die dritte Abteilung behandelt Geschäfte, die ihren Schwerpunkt in den Bereichen Sozialversicherungen und Gesundheit haben. 4 Die vierte und die fünfte Abteilung behandeln Geschäfte, die ihren Schwerpunkt im Bereich des Asylrechts haben. 5 Die sechste Abteilung behandelt Geschäfte, die ihren Schwerpunkt im Bereich des Ausländer- und Bürgerrechts haben. 6 Im Einzelnen wird die Geschäftsverteilung im Anhang geregelt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7cfbe537189f0b22", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 17 Abs. 2 AVIG) 1 Die Kontrolldaten werden mit dem Formular «Angaben der versicherten Person» erfasst. 2 Der Datenträger gibt Auskunft über: a. die Werktage, für die der Versicherte glaubhaft macht, dass er arbeitslos und vermittlungsfähig war; b. alle Tatsachen, die für die Beurteilung der Anspruchsberechtigung erheblich sind, wie Krankheit, Militärdienst, Ferienabwesenheit, Teilnahme an einer arbeitsmarktlichen Massnahme, Zwischenverdienst, Grad der Vermittlungsfähigkeit des Versicherten. 3 Die zuständige Amtsstelle erstellt spätestens beim ersten Beratungs- und Kontrollgespräch mit der versicherten Person das Formular «Angaben der versicherten Person». Darauf vermerkt sie den Namen der von der versicherten Person gewählten Kasse (Art. 19 Abs. 3). 4 Die zuständige Amtsstelle stellt sicher, dass die versicherte Person am Monatsende über das Formular «Angaben der versicherten Person» verfügt. 5 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.2}}
{"id": "7cfe7c179ef2cabc", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Übernahmepreise werden durch den Bundesrat festgesetzt. 2 Die Preise für die von der EZV zur Deckung ihres Bedarfs übernommenen gebrannten Wasser werden unter Berücksichtigung der Überschuss- und Abfallverwertung sowie der Gestehungskosten bei rationeller Herstellung festgesetzt. Für das Brennen im Hafen und in der Kolonne können unterschiedliche Preise festgesetzt werden. 3 Die Preise für gebrannte Wasser, welche die EZV zur Marktentlastung übernimmt, werden nach der Menge gestaffelt festgesetzt. Sie müssen tiefer sein als die nach Absatz 2 festgesetzten Preise. 4–5 … 6 Der den Industriebrennereien und Alkoholfabriken zu bezahlende Übernahmepreis soll in der Regel den mittleren Einstandskosten des von der EZV eingeführten Auslandethanols gleicher Qualität entsprechen. Dabei können die nachgewiesenen Herstellungskosten einschliesslich Verzinsung und Abschreibung des Anlagekapitals angemessen berücksichtigt werden. 7 Den Rektifikationsanstalten soll eine Vergütung entrichtet werden, die die Reinigungskosten deckt. 8 Qualitätsunterschiede können bei der Festsetzung des Übernahmepreises angemessen berücksichtigt werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7d06af4eb658c0de", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 24 AVG) 1 Die Arbeitsmarktbehörden erfassen die sich meldenden Stellensuchenden und die gemeldeten offenen Stellen nach einheitlichen Kriterien. 2 Das SECO legt die Kriterien im Einvernehmen mit den zuständigen kantonalen Behörden fest. 3 Die Arbeitsmarktbehörden schreiben offene Stellen für Angehörige beider Geschlechter zur Besetzung aus. Ausnahmen sind in gesetzlich begründeten Fällen oder bei Tätigkeiten zulässig, die nur durch eine Person bestimmten Geschlechts ausgeführt werden können.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7d09e97c6433f701", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Sofern folgende Produkte ab dem 26. Mai 2021 weiterhin dem bisherigem Recht entsprechen und keine wesentlichen Änderungen der Auslegung und der Zweckbestimmung des betreffenden Medizinprodukts vorliegen, dürfen sie bis zum 26. Mai 2024 in Verkehr gebracht oder in Betrieb genommen werden: a. Produkte, die nach bisherigem Recht der Klasse I angehören, für die vor dem 26. Mai 2021 eine Konformitätserklärung erstellt wurde und für die das Konformitätsbewertungsverfahren gemäss dieser Verordnung den Beizug einer bezeichneten Stelle erfordert; b. Produkte mit einer nach Artikel 100 gültigen Bescheinigung. 2 Für die Überwachung nach dem Inverkehrbringen dieser Produkte, deren Marktüberwachung, die Vigilance, die Registrierung von Wirtschaftsakteuren und dieser Produkte gelten die Bestimmungen der vorliegenden Verordnung. 3 Produkte, die vor dem 26. Mai 2021 nach bisherigem Recht rechtmässig in Verkehr gebracht worden sind, und Produkte, die ab dem 26. Mai 2021 gemäss Absatz 1 in Verkehr gebracht werden, können bis zum 26. Mai 2025 weiter auf dem Markt bereitgestellt oder in Betrieb genommen werden. Artikel 103 bleibt vorbehalten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7d0cc38173dd750d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Versicherung übernimmt die Kosten für folgende prophylaktischen Impfungen gemäss den im «Referenzdokument Prophylaktische Impfungen» des BAG, Version vom 1. Januar 2026, genannten Impfindikationen, Impfschemata und zusätzlichen spezifischen Limitierungen: a. Impfungen gegen Diphtherie und Tetanus; b. Impfung gegen Pertussis; c. Impfung gegen Poliomyelitis; d. Impfungen gegen Masern, Mumps und Röteln; e. Impfung gegen Haemophilus-Influenzae b (Hib); f. Impfung gegen Influenza; g. Impfung gegen Hepatitis B; h. Impfung gegen Pneumokokken; i. Impfung gegen Meningokokken A, C, W, Y; j. Impfung gegen Meningokokken B; k. Impfung gegen Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME); l. Impfung gegen Varizellen; m. Impfung gegen Humane Papillomaviren (HPV); n. Impfung gegen Hepatitis A; o. Impfung gegen Tollwut; p. Impfung gegen Covid-19; q. Impfung gegen Herpes Zoster; r. Impfung gegen Mpox; s. Impfung gegen Rotaviren; t. Impfung gegen Respiratorische Synzytial-Viren (RSV). 2 Die Versicherung übernimmt für die Impfungen folgende Kosten für die Impfberatung: a. Impfanamnese mit Überprüfung des Impfstatus; b. Evaluation der Indikationen und Kontraindikationen; c. Aufklärung und Einholen der informierten Einwilligung. 3 Bei beruflicher und reisemedizinischer Indikation der Impfung und der Impfberatung erfolgt keine Kostenübernahme durch die Versicherung. 4 Auf die Impfungen und die Impfberatungen wird keine Franchise erhoben, sofern die Leistungen im Rahmen eines nationalen Präventionsprogramms durchgeführt werden. 5 Die Kosten der Impfungen werden nur übernommen, wenn der verwendete Impfstoff für die betreffende Altersgruppe und Indikation in der Spezialitätenliste aufgeführt ist und die dort festgelegten Limitationen eingehalten sind; ausgenommen sind die Impfungen nach Absatz 1 Buchstaben m und r.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7d116eb2ff049b09", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Mit der Prüfung der Basistheorie stellt die Zulassungsbehörde fest, ob der Gesuchsteller über die Kenntnisse nach Anhang 11 Ziffer II. 1 verfügt. 1bis Die Prüfung der Basistheorie kann frühestens einen Monat vor Erreichen des Mindestalters abgelegt werden. 1ter Wer sich zur Prüfung der Basistheorie für den Erwerb eines Führerausweises der Kategorie A oder B oder der Unterkategorie A1 oder B1 anmeldet und noch keinen Führerausweis einer dieser Kategorien besitzt, muss nachweisen, dass er oder sie den Kurs über Verkehrskunde (Art. 18) besucht hat. 2 Die Kantone erarbeiten die Prüfungsfragen im Einvernehmen mit dem ASTRA. Sie können diese Aufgabe Dritten übertragen. 3 Keine Prüfung der Basistheorie müssen Personen ablegen, die: a. einen Führerausweis der Kategorien A, B, C oder D oder der Unterkategorien A1, B1, C1 oder D1 erwerben wollen und bereits einen Führerausweis einer dieser Kategorien oder Unterkategorien besitzen; b. einen Führerausweis der Spezialkategorie F erwerben wollen und bereits einen Führerausweis der Spezialkategorie G besitzen; c. einen Führerausweis der Kategorien BE, CE oder DE oder der Unterkategorien C1E oder D1E erwerben wollen und den Führerausweis für das Zugfahrzeug besitzen. 4 Wer den Führerausweis der Spezialkategorien F, G oder M erwerben will, legt eine Prüfung der Basistheorie ab, welche der entsprechenden Fahrzeugkategorie angepasst ist. 5 Wer nach der Annullierung des Führerausweises auf Probe ein neues Gesuch um einen Lernfahrausweis stellen will, muss die Prüfung der Basistheorie wiederholen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7d1ce2f31ef08e01", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Kontrollorgane sind befugt, die Geschäftsräume der auskunftspflichtigen Personen während der üblichen Arbeitszeit ohne Voranmeldung zu betreten und zu besichtigen sowie die einschlägigen Unterlagen einzusehen. Sie stellen belastendes Material sicher. 2 Sie können die Polizei der Kantone und Gemeinden sowie die Untersuchungs-organe der Zollverwaltung beiziehen. 3 Die Kontrollorgane sowie die beigezogenen Behörden sind zur Wahrung des Amtsgeheimnisses verpflichtet und treffen in ihrem Bereich die Vorsichtsmassnahmen, die zur Verhinderung von Wirtschaftsspionage erforderlich sind.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7d21f1d8070fcc02", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wer als Wirtschaftsakteurin ein Niederspannungserzeugnis auf dem Markt bereitstellt, muss eine Konformitätserklärung vorlegen können, aus der hervorgeht, dass das Niederspannungserzeugnis den grundlegenden Anforderungen entspricht. 2 Für Erzeugnisse gemäss Artikel 1 Absatz 1 muss das Konformitätsbewertungsverfahren nach Anhang III der EU-Niederspannungsrichtlinie durchgeführt werden. 3 Fällt das Niederspannungserzeugnis unter mehrere Regelungen, die eine Konformitätserklärung verlangen, so ist eine einzige Erklärung auszustellen. Diese muss alle massgebenden Informationen zu den betroffenen Regelungen enthalten. 4 Die Konformitätserklärung muss: a. in einer schweizerischen Amtssprache oder in Englisch abgefasst oder in eine dieser Sprachen übersetzt sein; b. die Übereinstimmung des Erzeugnisses mit den anwendbaren Vorschriften bescheinigen; für Erzeugnisse gemäss Artikel 1 Absatz 1 darf die Übereinstimmung mit dem EU-Recht gemäss Anhang IV der EU-Niederspannungsrichtlinie erklärt werden; c. in jedem Fall mindestens die folgenden Angaben enthalten: 1. Erzeugnis oder Erzeugnismodell mit Produkt-, Chargen-, Typen- oder Seriennummer, 2. Namen und Adresse der Herstellerin oder ihrer in der Schweiz niedergelassenen Vertretung, 3. Beschreibung des Niederspannungserzeugnisses und Angaben zu dessen Identifizierung, 4. die angewandten technischen Vorschriften, Normen mit Ausgabestand (EN) oder Edition (IEC) oder anderen Spezifikationen, 5. Namen und Adresse der Person, welche die Konformitätserklärung für die Herstellerin oder ihre in der Schweiz niedergelassene Vertretung unterzeichnet. 5 Sie muss laufend aktuell gehalten werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7d29bdadcbfbdcdf", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Mit dem Besuch der Weiterbildung sollen die zur Durchführung von Personen- oder Gütertransporten erforderlichen Kenntnisse und Fähigkeiten nach dem Anhang Ziffer 2 auf dem neuesten Stand gehalten und damit die Handlungskompetenzen nach dem Anhang Ziffer 1 optimiert werden. 2 Die Durchführung der Weiterbildung ist im Anhang Ziffer 3 geregelt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7d37eceb92d61835", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 33–37 FHG) 1 Ist ein Aufwand oder eine Investitionsausgabe unvermeidlich und steht kein ausreichender Voranschlagskredit zur Verfügung, so beantragt die Verwaltungseinheit unverzüglich einen Nachtragskredit, eine Kreditübertragung oder eine Kreditüberschreitung. 1bis Übersteigt ein Mehrbedarf die zulässige Kreditüberschreitung nach Artikel 36 Absatz 2 FHG, so ist ein Nachtragskredit für den ganzen Betrag zu beantragen. 2 Im Begehren sind der Kreditbedarf eingehend zu begründen und die wichtigsten Berechnungsgrundlagen (Preis, Menge, Wechselkurs usw.) darzulegen. Es ist nachzuweisen, warum: a. der Aufwand oder die Investitionsausgabe nicht rechtzeitig vorausgesehen werden konnte; b. deren Verzögerung zu erheblichen Nachteilen führen würde; c. nicht bis zum nächsten Voranschlag gewartet werden kann. 3 Wird im Begehren ein Vorschuss beansprucht, so ist die Dringlichkeit eingehend nachzuweisen. 4 Im Rahmen des Rechnungsabschlusses haben die Verwaltungseinheiten die Kreditüberschreitungen nach Artikel 36 FHG zu begründen. 5 Die Begehren sind bei der Finanzverwaltung einzureichen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6363636363636364}}
{"id": "7d3b9b6019ebdefd", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die kantonale Behörde stellt dem Arzt oder dem Psychologen alle Akten zur Verfügung, welche die Fahreignung der zu untersuchenden Person betreffen. 2 Die Ärzte haben die Untersuchungen nach den Artikeln 11b, 27 Absatz 1 sowie 65 Absatz 2 Buchstabe d nach den Anhängen 2 und 2a durchzuführen. 3 Die Ärzte und Psychologen haben die Untersuchungsergebnisse den kantonalen Behörden mitzuteilen. 4 Die Ärzte verwenden zur Meldung der Untersuchungsergebnisse an die kantonalen Behörden die Formulare nach: a. Anhang 3 bei Untersuchungen nach den Artikeln 6 Absatz 4 Buchstabe a Ziffer 1, 11b, 27 Absatz 1 und 65 Absatz 2 Buchstabe d; b. Anhang 3a bei Untersuchungen nach Artikel 7 Absatz 1bis und 9 Absatz 4; c. Anhang 4 bei Untersuchungen nach Artikel 9 Absatz 1.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7d3f1ff6bc841e67", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Zur Angabe der Entfernung zur Gefahrenstelle oder zur Stelle, wo eine Vorschrift gilt, wird die «Distanztafel» (5.01) verwendet. Ein Hinweis auf Entfernung und Richtung wird mit der Zusatztafel «Anzeige von Entfernung und Richtung» (5.02) angezeigt. 2 Die Länge der Strecke, auf der eine Gefahr besteht, eine Vorschrift gilt oder ein Hinweis zu beachten ist, wird mit der Zusatztafel «Streckenlänge» (5.03) angegeben. 3 Wiederholungssignale werden mit der «Wiederholungstafel» (5.04) gekennzeichnet. Bei Signalen für den ruhenden Verkehr werden Beginn und Ende mit der «Anfangstafel» (5.05) und der «Endetafel» (5.06) angezeigt. 4 Die «Richtungstafel» (5.07) mit Pfeil nach links oder rechts weist auf die Stelle, wo eine Gefahr besteht, eine Vorschrift gilt oder ein Hinweis zu beachten ist. Sie wird namentlich verwendet: a. bei den Signalen «Radweg» (2.60), «Fussweg» (2.61) und «Reitweg» (2.62), wenn ein solcher Weg auf der andern Strassenseite benützt werden muss (Art. 33); b. bei den Signalen «Parkieren verboten» (2.50) oder «Parkieren gestattet» (4.17) zur Anzeige der Richtung, in der sich eine nicht zum Parkieren dienende Fläche oder ein Parkplatz erstreckt. 5 Mittels einer Zusatztafel kann der Geltungsbereich von Signalen konkretisiert werden. Eine Zusatztafel: a. mit einem Symbol oder einer entsprechenden Aufschrift bedeutet, dass das Signal, dem die Tafel beigefügt ist, nur für die auf ihr dargestellte Verkehrsart gilt; vorbehalten bleiben die Artikel 15 Absatz 1 und 46 Absatz 2; b. mit dem Wort «ausgenommen» oder «gestattet» in Verbindung mit einem Symbol oder einer Aufschrift bedeutet, dass das Signal, dem die Tafel beigefügt ist, für die entsprechende Verkehrsart nicht gilt. 6 Das Symbol «Fahrrad» (5.31) oder eine entsprechende Aufschrift auf einer Zusatztafel umfasst Fahrräder und Motorfahrräder. 6bis Das Symbol «Motorfahrrad» (5.30) oder eine entsprechende Aufschrift auf einer Zusatztafel umfasst schwere und schnelle Motorfahrräder. 6ter Das Symbol «Lastenfahrrad» (5.31.1) auf einer Zusatztafel umfasst Fahrräder und Motorfahrräder zum Transport von Kindern, Mitfahrenden oder Sachen sowie Fahrräder und Motorfahrräder mit einem Anhänger. 7 Die auf Zusatztafeln verwendbaren Symbole und ihre Bezeichnung werden in Anhang 2 Ziffer 5 aufgeführt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7d3f7d4cd09f826a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das BSV übt die fachliche Aufsicht über die IV-Stellen und über die regionalen ärztlichen Dienste aus. Insbesondere erfüllt es folgende Aufgaben: a. Es überprüft jährlich die Erfüllung der Aufgaben nach Artikel 57 durch die IV-Stellen und der Aufgaben nach Artikel 59 Absatz 2bis durch die regionalen ärztlichen Dienste. b. Es erteilt den IV-Stellen allgemeine Weisungen sowie Weisungen im Einzelfall. c. Es erteilt den regionalen ärztlichen Diensten im medizinischen Fachbereich allgemeine Weisungen. 2 Das BSV übt die administrative Aufsicht über die IV-Stellen einschliesslich der regionalen ärztlichen Dienste aus. Es gibt insbesondere Kriterien vor, um die Wirksamkeit, Qualität und Einheitlichkeit der Erfüllung der Aufgaben nach den Artikeln 57 und 59 Absatz 2bis zu gewährleisten, und überprüft die Einhaltung dieser Kriterien.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7d44383f7d142bc1", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Militärsportleiterinnen und -leiter nach Anhang 2, die eine J+S-Leitertätigkeit ausüben wollen, können die Anerkennung als J+S-Leiterin und-leiter für die Zielgruppe Jugendliche in den folgenden Sportarten beantragen: Aikido, Akrobatikturnen, American Football, Artistic Swimming, Badminton, Bahnradsport, Baseball/Softball, Basketball, Biathlon, BMX, Curling, Einrad, Eishockey, Eiskunstlauf, Eisschnelllauf, Faustball, Fechten, Fussball, Geräteturnen, Golf, Gymnastik und Tanz, Handball, Hornussen, Inline Hockey, Judo, Ju-Jitsu, Karate, Kickboxing Light, Korbball, Kunstradfahren, Kunstturnen, Landhockey, Leichtathletik, Light-Contact Boxing, Mountainbike, Nationalturnen, Orientierungslauf, Parkour, Radball, Radquer, Rettungsschwimmen, Rhönrad, Rhythmische Gymnastik, Ringen, Rock’n’Roll, Rollhockey, Rollkunstlauf, Rugby, Schwimmen, Schwingen, Skilanglauf, Speedskating, Squash, Strassenradsport, Streethockey, Synchronized Skating, Tanzen Standard/Latein, Tchoukball, Tennis, Tischtennis, Trampolin, Trialradsport, Triathlon, Turnen, Unihockey, Volleyball, Wasserball, Wasserspringen und Wushu/Kung Fu. 2 Das BASPO erteilt die Anerkennung nach Absatz 1, wenn die gesuchstellende Person die Voraussetzungen für die Zulassung zur Grundausbildung als J+S-Leiterin oder J+S-Leiter in der entsprechenden Sportart erfüllt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7d506e856e16cb68", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Direktzahlungen werden nur auf Gesuch hin ausgerichtet. 2 Das Gesuch muss bei der vom Wohnsitzkanton oder, bei juristischen Personen, bei der vom Sitzkanton bezeichneten Behörde eingereicht werden durch: a. den Bewirtschafter oder die Bewirtschafterin eines Betriebs nach Artikel 6 LBV oder einer Betriebsgemeinschaft nach Artikel 10 LBV, der oder die den Betrieb am 31. Januar bewirtschaftet; b. den Bewirtschafter oder die Bewirtschafterin eines Sömmerungs- oder Gemeinschaftsweidebetriebs, der oder die den Betrieb am 25. Juli bewirtschaftet. 3 Das Gesuch muss insbesondere folgende Angaben enthalten: a. die Direktzahlungsarten nach Artikel 2, für die Beiträge beantragt werden; b. die voraussichtlichen Betriebs- und Strukturdaten am 1. Mai gemäss der ISLV; c. die auf einer Karte eingezeichneten Biodiversitätsförderflächen, mit Ausnahme der Hochstamm-Feldobstbäume und der einheimischen standortgerechten Einzelbäumen und Alleen; die Kantone können eine Erfassung über das geografische Informationssystem verlangen; d. bei Beiträgen im Sömmerungsgebiet: 1. die Kategorie und die Anzahl der gesömmerten Tiere, mit Ausnahme der Tiere der Rindergattung und Wasserbüffel sowie der Tiere der Pferdegattung, 2. das Auffuhrdatum, 3. das voraussichtliche Abfahrtsdatum, 4. Veränderungen bei der nutzbaren Weidefläche, 5. die artenreichen Grün- und Streueflächen im Sömmerungsgebiet; e. die erforderlichen Angaben für die Festsetzung der Produktionssystem- und der Ressourceneffizienzbeiträge; f. Flächenänderungen, die Adresse der davon betroffenen Betriebe sowie die bisherigen und die neuen Bewirtschafter und Bewirtschafterinnen; g. die für angestammte Flächen in der ausländischen Grenzzone für das Vorjahr erhaltenen Direktzahlungen der EU. 4 Bewirtschafter und Bewirtschafterinnen von Betrieben mit angestammten Flächen in der ausländischen Wirtschaftszone haben dem Kanton auf Verlangen eine Bestätigung der mit der Auszahlung beauftragten ausländischen Amtsstelle über die ausgerichteten Direktzahlungen der EU einzureichen. 5 Der Bewirtschafter oder die Bewirtschafterin hat im Gesuch und auf den Erhebungsformularen zu bestätigen, dass die Angaben korrekt sind. Die Bestätigung kann mit handschriftlicher Unterzeichnung oder mit elektronischer Signatur nach Vorgabe des Kantons erfolgen. 6 Der Kanton bestimmt: a. ob das Gesuch in Papierform oder elektronisch einzureichen ist; b. ob Gesuche, die elektronisch eingereicht werden, mit einer qualifizierten elektronischen Signatur nach Artikel 2 Buchstabe e des Bundesgesetzes vom 18. März 2016 über die elektronische Signatur versehen werden können.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7d56c51b108c907f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 21 Abs. 2 Ziff. 3 MWSTG) 1 Ein Leistungserbringer oder eine Leistungserbringerin verfügt über eine Berufsausübungsbewilligung im Sinn von Artikel 21 Absatz 2 Ziffer 3 MWSTG, wenn er oder sie: a. im Besitz der nach kantonalem Recht erforderlichen Bewilligung zur selbstständigen Berufsausübung ist; oder b. zur Ausübung der Heilbehandlung nach der kantonalen Gesetzgebung zugelassen ist. 2 Als Angehörige von Heil- und Pflegeberufen im Sinn von Artikel 21 Absatz 2 Ziffer 3 MWSTG gelten namentlich: a. Ärzte und Ärztinnen; b. Zahnärzte und Zahnärztinnen; c. Zahnprothetiker und Zahnprothetikerinnen; cbis. Dentalhygieniker und Dentalhygienikerinnen; d. Psychotherapeuten und Psychotherapeutinnen; e. Chiropraktoren und Chiropraktorinnen; f. Physiotherapeuten und Physiotherapeutinnen; g. Ergotherapeuten und Ergotherapeutinnen; h. Naturärzte, Naturärztinnen, Heilpraktiker, Heilpraktikerinnen, Naturheilpraktiker und Naturheilpraktikerinnen; i. Entbindungspfleger und Hebammen; j. Pflegefachmänner und Pflegefachfrauen; k. medizinische Masseure und Masseurinnen; l. Logopäden und Logopädinnen; m. Ernährungsberater und Ernährungsberaterinnen; n. Podologen und Podologinnen; o. Personen, die nach der Covid-19-Verordnung 3 vom 19. Juni 2020 zur Durchführung von Analysen auf Sars-CoV-2 berechtigt sind, für die Durchführung dieser Analysen; p. Apotheker und Apothekerinnen für die Durchführung von Covid-19-Impfungen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "7d5e9dea811aaf8e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Wirkungen des Vertrags können auf einen Zeitpunkt vor dessen Abschluss zurückbezogen werden, sofern ein versicherbares Interesse besteht. 2 Eine Rückwärtsversicherung ist nichtig, wenn lediglich der Versicherungsnehmer oder der Versicherte wusste oder wissen musste, dass ein befürchtetes Ereignis bereits eingetreten ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7d698bf70c716f96", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Artikel 122a und 122b gelten unabhängig davon, ob die Sorgfalts- oder Meldepflicht in der Schweiz oder im Ausland verletzt wurde. 2 Zuständig für die Sanktionierung der Widerhandlungen nach den Artikeln 122a und 122b ist das SEM. 3 Das Verfahren richtet sich nach dem Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968. Es muss eröffnet werden: a. im Fall einer Verletzung der Sorgfaltspflicht: spätestens zwei Jahre nach der betreffenden Einreiseverweigerung; b. im Fall einer Verletzung der Meldepflicht: spätestens zwei Jahre nach dem Datum, an dem nach Artikel 104 Absatz 1 die Daten hätten übermittelt werden müssen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7d7c555c8ee9adfd", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die kantonale Behörde prüft, ob die Voraussetzungen für den Erwerb eines Lernfahr- oder Führerausweises oder einer Bewilligung zum berufsmässigen Personentransport erfüllt sind. 2 Sie klärt ab, ob der Gesuchsteller im IVZ-Massnahmen verzeichnet ist. Ist er im IVZ-Massnahmen verzeichnet, so darf die kantonale Behörde namentlich in den folgenden Fällen nicht erteilen: a. während eines befristeten Entzugs des Lernfahr- oder des Führerausweises oder einer befristeten Aberkennung: einen Lernfahr- oder Führerausweis oder eine Bewilligung zum berufsmässigen Personentransport für eine Ausweiskategorie, die, wäre sie vor dem Entzug oder der Aberkennung bereits vorhanden gewesen, ebenfalls hätte entzogen oder aberkannt werden müssen (Art. 33); b. während eines unbefristeten Entzugs des Lernfahr- oder des Führerausweises oder einer Aberkennung auf unbestimmte Zeit: einen Lernfahr- oder Führerausweis oder eine Bewilligung zum berufsmässigen Personentransport für eine Ausweiskategorie, sofern die Entzugs- oder Aberkennungsgründe der Erteilung dieser Ausweiskategorie oder der Bewilligung zum berufsmässigen Personentransport entgegenstehen. 3 Sie weist: a. Gesuchsteller, die den Führerausweis der Kategorien C oder D oder der Unterkategorien C1 oder D1 oder die Bewilligung zum berufsmässigen Personentransport erwerben wollen und die noch keinen Führerausweis dieser Kategorien oder Unterkategorien oder noch keine Bewilligung zum berufsmässigen Personentransport besitzen: an einen Arzt mit Anerkennung der Stufe 2; b. Gesuchsteller, die das 75. Altersjahr überschritten haben und erstmals einen Lernfahr- oder Führerausweis oder eine Bewilligung zum berufsmässigen Personentransport erwerben wollen: an einen Arzt mit mindestens einer Anerkennung der Stufe 3; c. Gesuchsteller, die körperbehindert sind oder an deren medizinischer Eignung zum Führen von Motorfahrzeugen sie aus anderen Gründen zweifelt: an einen Arzt mit mindestens einer Anerkennung der Stufe 3; d. Gesuchsteller, an deren charakterlicher oder psychischer Eignung zum Führen von Motorfahrzeugen sie zweifelt: an einen anerkannten Verkehrspsychologen nach Artikel 5c. 4 Wenn der gesetzliche Vertreter eines minderjährigen oder unter umfassender Beistandschaft stehenden Gesuchstellers seine Unterschrift auf dem Gesuchsformular verweigert, hört die kantonale Behörde den Gesuchsteller und seinen gesetzlichen Vertreter an. 5 Die kantonale Behörde kann einen Behördenauszug 3 aus dem Strafregister-Informationssystem VOSTRA und in Zweifelsfällen einen polizeilichen Führungsbericht einholen. 6 Personen mit Epilepsie werden nur aufgrund eines befürwortenden Berichtes eines Facharztes für Neurologie zum Verkehr zugelassen", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7db4fc4f59fbb219", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Bei der Ein- und Durchfuhr von Heimtieren, für die das Mitführen eines Heimtierpasses, einer Veterinärbescheinigung oder einer Bewilligung vorgeschrieben ist, hat die Halterin, der Halter oder die ermächtigte Person der Zollverwaltung den Heimtierpass, die Veterinärbescheinigung oder die Bewilligung vorzuweisen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7db690b68355e0c6", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Kantone, die Versuche durchführen, informieren die Stimmberechtigten allgemein verständlich über die Organisation, die Technik und das Verfahren der elektronischen Stimmabgabe. Sie zeigen, wie beim Auftreten von Problemen vorzugehen ist, und erklären, wie die Verifizierbarkeit funktioniert. 2 Alle wichtigen behördlichen Vorgänge bei der Abwicklung eines Urnengangs mit der elektronischen Stimmabgabe und die entsprechende Dokumentation müssen einer Vertretung der Stimmberechtigten zugänglich sein. 3 Die Kantone veröffentlichen bei eidgenössischen Wahlen und Abstimmungen die Ergebnisse der über den elektronischen Stimmkanal abgegebenen Stimmen. Die Publikation hat so zu erfolgen, dass das Stimmgeheimnis gewahrt bleibt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7db6a4bde92b01d2", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Interne und externe Betreiber von Komponenten eines IAM-Systems oder Verzeichnisdiensts müssen über schriftlich festgehaltene Vorgaben für die Handhabung der Informationssicherheit und der Risiken verfügen. Insbesondere erlässt jedes nach dieser Verordnung verantwortliche Organ eines Systems oder Verzeichnisdiensts ein Bearbeitungsreglement nach Artikel 6 DSV. 2 IAM-Systeme und Verzeichnisdienste, die nicht von Stellen nach Artikel 2 oder in deren Auftrag geführt werden, dürfen nur mit bundesinternen IAM-Systemen oder Verzeichnisdiensten verbunden werden, wenn sie die Minimalanforderungen bezüglich der Informationssicherheit erfüllen. 3 Für den Zugang zu bestimmten Informationssystemen können von der zuständigen Stelle oder vom Bereich DTI der BK die Einhaltung höherer Anforderungen und bestimmte Zertifizierungen verlangt werden. 4 Der Bereich DTI der BK regelt in Weisungen die einzuhaltenden Sicherheitsanforderungen und Verfahren.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7dbcb10045cf1873", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Sponsor meldet der Swissmedic alle wesentlichen Änderungen, die sich auf das Arzneimittel oder dessen Verwendung auswirken, sinngemäss nach Artikel 34 Absatz 3 Buchstaben a–c der Verordnung vom 20. September 2013 über klinische Versuche. 2 Er meldet der Swissmedic alle unerwünschten Wirkungen und Vorkommnisse nach Artikel 59 HMG. 3 Er stellt der Swissmedic jährlich einen Sicherheitsbericht zu.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7dcbb7899396914c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Betriebe, die Waren, für die ein Pflanzengesundheitszeugnis oder ein Pflanzenpass erforderlich ist, einführen, in Verkehr bringen oder ausführen, müssen sich beim EPSD melden. 2 Ebenfalls melden müssen sich international tätige Transportunternehmen, Postdienste sowie Unternehmen, die ihre Waren mit Fernkommunikationsmitteln anbieten. 3 Von der Meldepflicht ausgenommen sind Betriebe, die: a. ausschliesslich Waren, mit Ausnahme der unter Artikel 33 fallenden Waren, in kleinen Mengen direkt und ohne Fernkommunikationsmittel an Endverbraucherinnen und Endverbraucher abgeben, welche die Waren nicht zu beruflichen oder gewerblichen Zwecken verwenden; oder b. zulassungspflichtig sind. 4 Geht aufgrund der Pflanzenproduktion oder einer anderen Tätigkeit mit Pflanzenmaterial ein phytosanitäres Risiko aus, so kann das zuständige Bundesamt die Meldepflicht vorsehen für: a. Betriebe nach Absatz 3 Buchstabe a; b. Betriebe, die Waren befördern; c. Betriebe, die Gegenstände unter der Verwendung von Verpackungsmaterial aus Holz befördern. 5 Der EPSD führt ein Verzeichnis der gemeldeten Betriebe. 6 Ein meldepflichtiger Betrieb muss dem EPSD alle Änderungen gegenüber den bei der Meldung gemachten Informationen innerhalb von 30 Tagen nach der Änderung mitteilen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7dd46e01de17f79c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Informatiksicherheit richtet sich nach: a. der Datenschutzverordnung vom 31. August 2022; b. der Cyberrisikenverordnung vom 27. Mai 2020; c. … 2 Die KD erlässt ein Bearbeitungsreglement. Dieses enthält die organisatorischen und technischen Massnahmen zur Gewährleistung der Datensicherheit sowie zur Kontrolle der Datenbearbeitung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7df3f62a13ced60f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Kein Anspruch auf Vorsteuerabzug besteht bei Leistungen und bei der Einfuhr von Gegenständen, die für die Erbringung von Leistungen, die von der Steuer ausgenommen sind und für deren Versteuerung nicht optiert wurde, verwendet werden. 1bis Der Vorsteuerabzug für Leistungen, die im Ausland erbracht wurden, ist im selben Umfang möglich, wie wenn sie im Inland erbracht worden wären und nach Artikel 22 für deren Versteuerung hätte optiert werden können. 2 Ungeachtet von Absatz 1 besteht ein Anspruch auf Vorsteuerabzug im Rahmen der zum Vorsteuerabzug berechtigenden unternehmerischen Tätigkeit für das Erwerben, Halten und Veräussern von Beteiligungen sowie für Umstrukturierungen im Sinne von Artikel 19 oder 61 des BG vom 14. Dezember 1990 über die direkte Bundessteuer (DBG). 3 Beteiligungen sind Anteile am Kapital anderer Unternehmen, die mit der Absicht dauernder Anlage gehalten werden und einen massgeblichen Einfluss vermitteln. Anteile von mindestens 10 Prozent am Kapital gelten als Beteiligung. 4 Holdinggesellschaften können zur Ermittlung der abziehbaren Vorsteuer auf die zum Vorsteuerabzug berechtigende unternehmerische Tätigkeit der von ihnen gehaltenen Unternehmen abstellen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7e1600f9e209eeb0", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Bundesrat unterbreitet der Bundesversammlung: a. den Entwurf für den Voranschlag des Bundes; b. die Entwürfe für die ordentlichen Nachträge und Zusatzkredite: zwei Monate vor Beginn der Session, in der sie behandelt werden sollen; c. die Staatsrechnung: jährlich zwei Monate vor Beginn der Session, in der sie behandelt werden soll. 2 Er nimmt die Entwürfe für den Voranschlag sowie die Rechnungen der Bundesversammlung, der eidgenössischen Gerichte, der Eidgenössischen Finanzkontrolle, der Bundesanwaltschaft, der Aufsichtsbehörde über die Bundesanwaltschaft und des EDÖB unverändert in seinen Entwurf für den Voranschlag und in die Rechnung des Bundes auf. 3 Das Bundesgericht vertritt die Entwürfe für die Voranschläge und die Rechnungen der eidgenössischen Gerichte vor der Bundesversammlung. Für die Bundesversammlung übernimmt diese Aufgabe die Verwaltungsdelegation der Bundesversammlung, für die Eidgenössische Finanzkontrolle die Finanzdelegation, für die Aufsichtsbehörde über die Bundesanwaltschaft und die Bundesanwaltschaft die Aufsichtsbehörde über die Bundesanwaltschaft. Der EDÖB vertritt den Entwurf für seinen Voranschlag und seine Rechnung vor der Bundesversammlung. 4 Der Bundesrat lässt jeweils per 30. Juni und 30. September Hochrechnungen über das voraussichtliche Jahresergebnis erstellen. Er setzt die Finanzkommissionen davon in Kenntnis.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7e188813cf146fc4", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Anhänge regeln für die Informationssysteme der EZV: a. den Zweck; b. den Inhalt; c. die Berechtigungen zur Datenbearbeitung, die Datenbekanntgabe und die Dauer der Datenaufbewahrung, sofern von den Vorgaben nach den Artikeln 4, 6 und 8 abgewichen wird; d. gegebenenfalls den Datenaustausch mit anderen Informationssystemen und die Veröffentlichung der Daten. 2 Wo in den Anhängen von Personalien die Rede ist, ist darunter soweit notwendig zu verstehen: a. für natürliche Personen: Name, Vorname(n), Ausweisnummer, Ledigname, Aliasname, Name und Vorname(n) des Vaters und der Mutter, Geburtsdatum, Geburtsort, Heimatort, Geschlecht, Zivilstand, Beruf, Sprache, Strassenbezeichnung, Wohnort, Nummern von Telefon, Mobiltelefon und Telefax, E-Mail-Adresse, Bankverbindung, erforderliche Angabe für die rechtliche Vertreterin oder den rechtlichen Vertreter; b. für juristische Personen und Personenvereinigungen: Name, Unternehmen, Unternehmensidentifikationsnummer (UID), Rechtsform, Strassenbezeichnung, Sitz, handelnde Personen oder Organe, Nummern von Telefon, Mobiltelefon und Telefax, E-Mail-Adresse, Bankverbindung, erforderliche Angabe für die rechtliche Vertreterin oder den rechtlichen Vertreter.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7e1a035a091cdbf6", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Von den Meldepflichten nach diesem Kapitel ausgenommen sind: a. Zwischenprodukte, die: 1. nicht an Dritte abgegeben werden, 2. den Herstellungsstandort nicht verlassen, oder 3. in Mengen unter 100 kg pro Jahr in Verkehr gebracht werden; b. Stoffe und Zubereitungen, die ausschliesslich für Analyse-, Forschungs- oder Entwicklungszwecke in Verkehr gebracht werden; [tab] bbis. Stoffe, die ausschliesslich zu Bildungszwecken in Verkehr gebracht werden; c. Stoffe und Zubereitungen, die ausschliesslich für Lebensmittel, Heilmittel oder Futtermittel verwendet werden; d. Dünger, die nach der Dünger-Verordnung vom 10. Januar 2001 einer Bewilligung des Bundesamtes für Landwirtschaft (BLW) bedürfen oder beim BLW angemeldet werden müssen; e. Sprengmittel und pyrotechnische Gegenstände, die nach der Sprengstoffverordnung vom 27. November 2000 einer Bewilligung unterliegen; f. Stoffe, die in der Schweiz bezogen werden; g. Zubereitungen, die in der Schweiz bezogen und in einer anderen als von der ursprünglichen Herstellerin vorgesehenen Verpackung abgegeben werden, sofern: 1. der Handelsname, die Zusammensetzung, der UFI und der Verwendungszweck unverändert sind, und 2. der Name der ursprünglichen Herstellerin zusätzlich angegeben wird; h. Gasmischungen, die ausschliesslich aus gemeldeten Gasen bestehen; hbis. Gase und Gasmischungen, die ausschliesslich in der Gefahrenkategorie «Gase unter Druck» eingestuft sind; i. Zubereitungen, die nicht gefährlich im Sinne von Artikel 3 sind und sich in Verpackungen von nicht mehr als 200 ml Inhalt befinden, wenn sie in der Schweiz hergestellt und direkt von der Herstellerin an die berufliche oder private Verwenderin abgegeben werden; j. Zubereitungen, die in Mengen unter 100 kg pro Jahr in Verkehr gebracht werden und ausschliesslich für berufliche Verwenderinnen bestimmt sind; k. Stoffe, die die Herstellerin nach Artikel 24 angemeldet hat; l. auf Wunsch formulierte Anstrichfarben, die in begrenzten Mengen für einen einzelnen Verbraucher oder gewerblichen Anwender in der Verkaufsstelle durch Abtönen oder Farbmischen formuliert werden, sofern: 1. die Anforderungen von Artikel 25 Absatz 8 der EU-CLP-Verordnung eingehalten werden, oder 2. die möglichen gesundheitsgefährlichen Farbmittel in der Konzentration, in der sie maximal zugemischt werden, in der Meldung der Basisfarbe angegeben sind; in diesem Fall ist das Produkt mit dem UFI der Basisfarbe zu kennzeichnen; m. Beton, Gips und Zement, die den Standardformulierungen gemäss Anhang VIII Teil D der EU-CLP-Verordnung entsprechen und die mit dem von der Anmeldestelle vorgegebenen UFI ausgestattet sind. 2 Von den Meldepflichten nach diesem Kapitel nicht ausgenommen sind: a. Zwischenprodukte nach Absatz 1 Buchstabe a in Form von Monomeren, die neue Stoffe sind; b. Zubereitungen nach Absatz 1 Buchstaben b, c, h, i und j, die über einen UFI verfügen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7e258a5a1d116455", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Das Informationssystem für die Auszahlung von Leistungen der Arbeitslosenversicherung nach Artikel 83 Absatz 1bis Buchstabe a AVIG dient der Auszahlung, Abrechnung und Verbuchung von Leistungen der Arbeitslosenversicherung durch die Arbeitslosenkassen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.6}}
{"id": "7e2cbb64af23932b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Ermittlung des Zielkapitals beruht auf: a. einem Modell zur Quantifizierung der relevanten Risiken; b. der Auswertung einer Reihe von Szenarien, und c. einem Aggregationsverfahren, welches die Resultate des Modells und der Szenarioauswertung vereinigt. 2 Die FINMA legt die relevanten Risiken fest; dazu gehören auf jeden Fall Markt-, Kredit- und Versicherungsrisiken. 3 – 5 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7e35a4e1657af8d1", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das BLW erfasst die Basisdaten zu Unternehmen und Personen nach Artikel 14 Absatz 1 Buchstabe b. Die Unternehmen und Personen müssen sich hierzu vorgängig beim BLW melden. 2 Die Unternehmen und Personen nach Artikel 14 Absatz 1 Buchstabe b erfassen: a. die Ab- und Weitergabe von Produkten nach Artikel 14 Absatz 1 Buchstabe b an ein Unternehmen, an eine Anwenderin oder einen Anwender oder an eine Bewirtschafterin oder einen Bewirtschafter sowie die Rücknahme solcher Produkte von einem Unternehmen oder von einer Bewirtschafterin oder einem Bewirtschafter; b. die Daten nach Artikel 14 Absatz 1 Buchstabe d produktebezogen pro Abgabe, Weitergabe oder Rücknahme. 3 Die Unternehmen und Personen, die Hof- und Recyclingdünger abgeben, erfassen jede Übernahme von Zufuhrmaterialien landwirtschaftlicher Herkunft; bei Zufuhrmaterialien nicht landwirtschaftlicher Herkunft ist die jährliche Gesamtmenge ausreichend. 4 Die Bewirtschafterinnen und Bewirtschafter sowie die Anwenderinnen und Anwender nach Artikel 14 Absatz 1 Buchstabe c erfassen die Daten zu den Vorräten nach Artikel 14 Absatz 1 Buchstabe e. 5 Für die Erfassung der Daten nach den Absätzen 2–4 stehen folgende Möglichkeiten zur Verfügung: a. Erfassung direkt im IS NSM; b. Erfassung über eine Schnittstelle für den Datentransfer an das IS NSM; oder c. Erfassung in einer Applikation eines privaten Anbieters oder eines Kantons. 6 Das BLW definiert die Schnittstelle für die Übermittlung von Daten nach Absatz 5 Buchstaben b und c an das IS NSM. 7 Datenkorrekturen sind durch die Unternehmen und Personen nach den Absätzen 2–4 vorzunehmen. 8 Die Erfassung der Daten nach den Absätzen 2–4 und die Datenkorrekturen nach Absatz 7 zu einem Kalenderjahr müssen bis zum 31. Januar des Folgejahres abgeschlossen sein. 9 Die zuständige kantonale Behörde kann Daten nach Artikel 14 Absatz 1 Buchstaben c, d und e zu einem Kalenderjahr bis Ende März des Folgejahres erfassen, berichtigen oder ergänzen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7e38e4d39a38930d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Artikel 50–53bis AHVV gelten sinngemäss für die ordentlichen Renten der Invalidenversicherung. Das BSV kann anstelle von Rententabellen Vorschriften zur Ermittlung der Rentenhöhe erlassen. 2 Die Kürzung der beiden Renten eines Ehepaares nach Artikel 37 Absatz 1bis IVG richtet sich nach dem Anspruch des Ehegatten, welcher den höheren Invaliditätsgrad aufweist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7e620cc393880e97", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der NDB kann Personendaten oder Listen von Personendaten ins Ausland bekannt geben. Er prüft vor jeder Bekanntgabe, ob die rechtlichen Voraussetzungen für die Bekanntgabe erfüllt sind. 2 Gewährleistet die Gesetzgebung des Empfängerstaates keinen angemessenen Datenschutz, so können Personendaten diesem Staat in Abweichung von Artikel 16 Absatz 1 des Datenschutzgesetzes vom 25. September 2020 (DSG) nur bekannt gegeben werden, wenn die Schweiz mit ihm diplomatische Beziehungen pflegt und eine der folgenden Voraussetzungen erfüllt ist: a. Die Schweiz ist aufgrund eines Gesetzes oder eines völkerrechtlichen Vertrags dazu verpflichtet, ihm die Personendaten bekannt zu geben. b. Dies ist zur Wahrung eines überwiegenden öffentlichen Sicherheitsinteresses der Schweiz oder des Empfängerstaats wie der Verhinderung oder Aufklärung einer auch in der Schweiz strafbaren schweren Straftat notwendig. c. Dies ist zur Begründung eines Ersuchens der Schweiz um Information notwendig. d. Dies liegt im Interesse der betroffenen Person und diese hat der Bekanntgabe vorgängig zugestimmt oder deren Zustimmung kann nach den Umständen eindeutig angenommen werden. e. Dies ist zum Schutz von Leib und Leben von Dritten notwendig. 3 Der NDB kann im Einzelfall Personendaten Staaten bekannt geben, mit denen die Schweiz diplomatische Beziehungen pflegt, wenn der ersuchende Staat schriftlich zusichert, über das Einverständnis der betroffenen Person zu verfügen, und dem ersuchenden Staat dadurch die Beurteilung ermöglicht wird, ob die betroffene Person an den klassifizierten Projekten des Auslandes im Bereich der inneren oder äusseren Sicherheit mitwirken oder Zugang zu klassifizierten Informationen, Materialien oder Anlagen des Auslandes erhalten kann. 4 Er kann Personendaten im Abrufverfahren ausländischen Sicherheitsorganen bekannt geben, deren Staaten ein angemessenes Datenschutzniveau gewährleisten und mit denen die Schweiz einen Vertrag nach Artikel 70 Absatz 3 abgeschlossen hat. 5 Personendaten dürfen einem ausländischen Sicherheitsorgan nicht bekannt gegeben werden, wenn die betroffene Person dadurch der Gefahr einer Doppelbestrafung oder ernsthafter Nachteile für Leib, Leben oder Freiheit im Sinne der Konvention vom 4. November 1950 zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten oder anderer, von der Schweiz ratifizierter internationaler Abkommen ausgesetzt wird. 6 Werden die Personendaten in einem rechtlichen Verfahren benötigt, so gelten die massgebenden Bestimmungen über die Rechtshilfe.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7e683ec36322e4dd", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Region 1 entspricht der Kategorie 111 der Gemeindetypologie 2012 (25 Typen). Sie umfasst die fünf Grosszentren Bern, Zürich, Basel, Genf und Lausanne. 2 Der Einteilung der übrigen Gemeinden in die zwei Regionen liegt die Stadt/Land-Typologie 2012 zugrunde. Der Region 2 werden die Gemeinden der Kategorien «städtisch» und «intermediär», der Region 3 die Gemeinden der Kategorie «ländlich» zugeteilt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7e68503a9d80d6ab", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Ein Waffeneinsatz gegen Luftfahrzeuge ist nur zulässig, wenn andere verfügbare Mittel nicht ausreichen. 2 Bei nicht eingeschränktem Luftverkehr dürfen gegen zivile Luftfahrzeuge grundsätzlich keine Waffen eingesetzt werden. 3 Bei eingeschränktem Luftverkehr dürfen im Einzelfall Waffen gegen zivile Luftfahrzeuge eingesetzt werden. 4 Gegen Staatsluftfahrzeuge, namentlich Militärluftfahrzeuge, die ohne Bewilligung oder unter Missachtung der Bewilligungsauflagen den schweizerischen Luftraum benützen, dürfen Waffen eingesetzt werden, wenn die Luftfahrzeuge den luftpolizeilichen Anordnungen nicht Folge leisten. 5 Die Vorsteherin oder der Vorsteher des VBS ordnet den Waffeneinsatz an. Sie oder er kann die Kompetenz für den Waffeneinsatz an die Kommandantin oder den Kommandanten der Luftwaffe delegieren. 6 Vorbehalten bleiben Waffeneinsätze bei Notstand oder Notwehr. 7 Das VBS erlässt nach Anhörung des Eidgenössischen Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation die Einsatzvorschriften.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7e6a660462a84767", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die ESTV betreibt ein Informationssystem zur Bearbeitung von Personendaten sowie von besonders schützenswerten Daten über administrative und strafrechtliche Verfolgungen und Sanktionen und von Persönlichkeitsprofilen. 2 Das System dient den folgenden Zwecken: a. Feststellen der Steuerpflicht von natürlichen und juristischen Personen und Personengesamtheiten; b. Feststellen der steuerbaren Leistungen sowie Erheben und Überprüfen der darauf geschuldeten Steuer und der abziehbaren Vorsteuern; c. Überprüfen der als von der Steuer ausgenommen geltend gemachten Leistungen und der in diesem Zusammenhang stehenden Vorsteuern; d. Überprüfen der Steuerbefreiung von Leistungen, die von Gesetzes wegen der Steuer unterliegen oder für deren Versteuerung optiert wird; e. Durchführen der für die Erhebung der Mehrwertsteuer relevanten Kontrollen von Einfuhr- und Ausfuhrbelegen; f. Sicherstellen des Bezugs der geschuldeten Steuern bei den steuerpflichtigen und mithaftenden Personen; g. Verhängen und Vollstrecken von administrativen oder strafrechtlichen Sanktionen; h. Bearbeitung von Amts- und Rechtshilfeersuchen; i. Deliktsbekämpfung im Steuerbereich; j. Führen der für die Steuererhebung nötigen Statistiken; k. Erstellen von Analysen und Risikoprofilen. 3 Das Informationssystem kann folgende Personendaten, einschliesslich besonders schützenswerter Personendaten, enthalten: a. Angaben über die Identität von Personen; b. Angaben über die wirtschaftlichen Tätigkeiten; c. Angaben über die Einkommens- und Vermögensverhältnisse; d. Angaben über die Steuerverhältnisse; e. Angaben über die Schuldverhältnisse und Forderungszessionen; f. Angaben über Betreibungs-, Konkurs- und Arrestverfahren; g. Persönlichkeitsprofile nach Artikel 3 Buchstabe d des Bundesgesetzes vom 19. Juni 1992 über den Datenschutz; h. Angaben über die Befolgung von steuerrechtlichen Pflichten; i. Angaben über Verdacht auf Widerhandlungen; j. Angaben über Straftaten, beschlagnahmte Gegenstände und Beweismittel; k. Angaben über Administrativ- und Strafverfahren sowie Amts- und Rechtshilfeverfahren.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7e7e91110492acf8", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 87 Abs. 3 ZG; Art. 221d ZV) 1 Die Betreibungsämter oder die nach dem kantonalen Recht dafür zuständigen Amtsstellen oder Organisationen sind zuständig für die Durchführung der Versteigerungen. 2 Die Versteigerung darf frühestens zehn Tage nach der Bekanntmachung erfolgen. 3 Die für die Versteigerung zuständige Stelle erteilt den Zuschlag an die meistbietende Person, sofern deren Angebot den Mindestzuschlagspreis erreicht. Sie kann nach Rücksprache mit der EZV den Zuschlag auch zu einem niedrigeren Preis gestatten, sofern nach den Umständen in einer zweiten Versteigerung kein höheres Angebot zu erwarten ist. 4 Sie muss über die Versteigerung ein Protokoll führen und eine Kopie davon der EZV zustellen. 5 Eine Anfechtung der Versteigerung nach Artikel 230 OR ist zulässig.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "7e83ed2276e621c5", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Ist die Mindestanzahl an Referenzeintritten nach Artikel 76 erreicht, so werden den berechtigten Personen für jeden Referenzeintritt und für jeden Festivalpunkt folgende Beträge gutgeschrieben: a. 70 Rappen für das Drehbuch, maximal 100 000 Franken pro Film; b. 70 Rappen für die Regie, maximal 100 000 Franken pro Film; c. 4.40 Franken für die Produktion, maximal 660 000 Franken pro Film; d. 2.00 Franken für den Verleih, maximal 200 000 Franken pro Kalenderjahr; e. 3.50 Franken für die Vorführung, maximal 6000 Franken pro Vorführunternehmen, Film und Kinoregion, insgesamt maximal 125 000 Franken pro Jahr und Vorführunternehmen. 2 Bei Kurzfilmen werden den berechtigten Personen für jeden Festivalpunkt 15 Prozent der Beträge nach Absatz 1 gutgeschrieben. 3 Die Gutschriften für Produktion, Verleih und Vorführung werden um 50 Prozent gekürzt, wenn der Film keine Schweizer Regie oder keine verantwortliche Schweizer Produktion aufweist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7e9643507544746a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Die Verjährung von Ersatzansprüchen für Schäden, die auf: a. die Anwendung ionisierender Strahlen zurückzuführen sind, richtet sich nach Artikel 40 des Strahlenschutzgesetzes vom 22. März 1991; b. die Verwendung gentechnisch veränderter Organismen zurückzuführen sind, richtet sich nach Artikel 32 des Gentechnikgesetzes vom 21. März 2003.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8}}
{"id": "7ea72ad86ebd1f49", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Bundesrat unterbreitet der Bundesversammlung: a. den Entwurf für den Voranschlag des Bundes; b. die Entwürfe für die ordentlichen Nachträge und Zusatzkredite: zwei Monate vor Beginn der Session, in der sie behandelt werden sollen; c. die Staatsrechnung: jährlich zwei Monate vor Beginn der Session, in der sie behandelt werden soll. 2 Er nimmt die Entwürfe für den Voranschlag sowie die Rechnungen der Bundesversammlung, der eidgenössischen Gerichte, der Eidgenössischen Finanzkontrolle, der Bundesanwaltschaft und der Aufsichtsbehörde über die Bundesanwaltschaft unverändert in seinen Entwurf für den Voranschlag und in die Rechnung des Bundes auf. 3 Das Bundesgericht vertritt die Entwürfe für die Voranschläge und die Rechnungen der eidgenössischen Gerichte vor der Bundesversammlung. Für die Bundesversammlung übernimmt diese Aufgabe die Verwaltungsdelegation der Bundesversammlung, für die Eidgenössische Finanzkontrolle die Finanzdelegation, für die Aufsichtsbehörde über die Bundesanwaltschaft und die Bundesanwaltschaft die Aufsichtsbehörde über die Bundesanwaltschaft. 4 Der Bundesrat lässt jeweils per 30. Juni und 30. September Hochrechnungen über das voraussichtliche Jahresergebnis erstellen. Er setzt die Finanzkommissionen davon in Kenntnis.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7eaa205bfcb0c618", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wer als Wirtschaftsakteurin ein Produkt nach Artikel 1 auf dem Markt bereitstellt, muss eine Konformitätserklärung vorlegen können, aus der hervorgeht, dass das Produkt den grundlegenden Anforderungen entspricht und die Konformitätsbewertungsverfahren nach Artikel 12 durchgeführt worden sind. 1bis Die Fulfilment-Dienstleisterin unterliegt der Pflicht nach Absatz 1, wenn: a. die Herstellerin weder eine Niederlassung in der Schweiz noch eine bevollmächtigte Person bezeichnet hat; und b. es keine Importeurin gibt. 2 Fällt das Produkt unter mehrere Regelungen, die eine Konformitätserklärung verlangen, so ist eine einzige Erklärung auszustellen. Diese muss alle massgebenden Informationen zu den betreffenden Regelungen enthalten. 3 Die Konformitätserklärung muss in einer schweizerischen Amtssprache oder in Englisch abgefasst sein und folgende Angaben enthalten: a. Produkt oder Produktmodell mit Produkt-, Chargen-, Typen- oder Seriennummer; b. Namen oder Erkennungszeichen und Adresse der Herstellerin oder ihrer in der Schweiz niedergelassenen Vertretung; c. Beschreibung des Produkts und Angaben zu dessen Identifikation; d. die angewandten technischen Vorschriften, Normen mit Ausgabestand (EN) oder Edition (IEC) oder anderen Spezifikationen; e. gegebenenfalls Namen und Adresse der Prüf- und Konformitätsbewertungsstelle (notifizierte Stelle), mit Angabe der von ihr ausgeführten Bewertung und der von ihr ausgestellten Bescheinigung; f. Namen und Adresse der Person, welche die Konformitätserklärung für die Herstellerin oder ihre in der Schweiz niedergelassene Vertretung unterzeichnet. 3bis Sie muss laufend aktuell gehalten werden. 4 Für Komponenten nach Artikel 2 Nummer 3 der EU-Ex-Geräte-Richtlinie genügt eine schriftliche Konformitätsbescheinigung der Herstellerin. Darin muss dargelegt werden, dass die Komponenten den Vorschriften dieser Verordnung entsprechen. Ferner müssen die Merkmale der Komponenten sowie die Bedingungen für den Einbau angegeben werden, die dazu beitragen, dass die entsprechenden Geräte oder Schutzsysteme die grundlegenden Anforderungen erfüllen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7ead60e69b87fdbf", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 43 Abs. 1 und 2 SVG) 1 Fahrräder dürfen auf dem Trottoir abgestellt werden, sofern für die Fussgänger ein mindestens 1,50 m breiter Raum frei bleibt. 1bis Das Parkieren der anderen Fahrzeuge auf dem Trottoir ist untersagt, sofern es Signale oder Markierungen nicht ausdrücklich zulassen. Ohne eine solche Signalisation dürfen sie auf dem Trottoir nur halten zum Güterumschlag oder zum Ein- und Aussteigenlassen von Personen; für Fussgänger muss stets ein mindestens 1,50 m breiter Raum frei bleiben. Die Ladetätigkeit und das Ein- und Aussteigenlassen ist ohne Verzug zu beenden. 2 Muss mit einem Fahrzeug das Trottoir benützt werden, so ist der Führer gegenüber den Fussgängern, Benützern von fahrzeugähnlichen Geräten und weiteren Berechtigten zu besonderer Vorsicht verpflichtet; er hat ihnen den Vortritt zu lassen. 3 Längsstreifen für Fussgänger (6.19) dürfen von Fahrzeugen nur benützt werden, wenn der Fussgängerverkehr nicht behindert wird. 4 Sind weder Radweg noch Radstreifen vorhanden, so dürfen Kinder bis 12 Jahre auf Fusswegen und Trottoirs Rad fahren. Sie müssen ihre Geschwindigkeit und Fahrweise den Umständen anpassen. Insbesondere müssen sie auf die Fussgänger Rücksicht nehmen und diesen den Vortritt gewähren.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9090909090909091}}
{"id": "7ec204fa50c553f1", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Fleisch, Milch, Eier und Honig sowie daraus gewonnene Erzeugnisse dürfen nicht als Lebensmittel verwendet werden, solange bei den entsprechenden Tieren die Absetzfrist des eingesetzten Tierarzneimittels nicht abgelaufen ist. Vorbehalten bleiben die Bestimmungen von Artikel 10 Absatz 2 der Verordnung vom 23. November 2005 über das Schlachten und die Fleischkontrolle. 2 Milch, die vor Ablauf der Absetzfrist gewonnen wird, darf als Futtermittel für Nutztiere verwendet werden. Jede Verwendung ist bei den getränkten Tieren wie ein Arzneimitteleinsatz zu dokumentieren. Es sind die Absetzfristen einzuhalten, die für das entsprechende Arzneimittel gelten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7edd14aa771e7630", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Kontrollorgane sind befugt, die Geschäftsräume der auskunftspflichtigen Personen während der üblichen Arbeitszeit ohne Voranmeldung zu betreten und zu besichtigen sowie die einschlägigen Unterlagen einzusehen. Sie beschlagnahmen belastendes Material. Bei Verdacht auf strafbare Handlungen bleiben weitergehende Bestimmungen des Verfahrens- und Prozessrechtes vorbehalten. 2 Die Kontrollorgane können die Polizei der Kantone und Gemeinden sowie die Untersuchungsorgane der Eidgenössischen Zollverwaltung beiziehen. Bestehen Hinweise auf Widerhandlungen gegen dieses Gesetz, so können sie den Nachrichtendienst des Bundes und die zuständigen Polizeiorgane des Bundes beiziehen. 3 Die Kontrollorgane können im Rahmen der Zweckbestimmung dieses Gesetzes Personendaten bearbeiten. Von den besonders schützenswerten Personendaten dürfen nur solche über administrative oder strafrechtliche Verfolgungen und Sanktionen bearbeitet werden. Weitere besonders schützenswerte Personendaten dürfen bearbeitet werden, wenn dies zur Behandlung des Einzelfalles unentbehrlich ist. 4 Die Kontrollorgane sind zur Wahrung des Amtsgeheimnisses verpflichtet und treffen in ihrem Bereich alle zur Verhinderung von Wirtschaftsspionage nötigen Vorsichtsmassnahmen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7ef2774b196cf5c7", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das SEM ist die zentrale Behörde für Konsultationen im Zusammenhang mit Visumsgesuchen gemäss den Schengen-Assoziierungsabkommen. 2 In dieser Eigenschaft kann es mit Hilfe automatisierter Verfahren namentlich Daten der folgenden Kategorien bekannt geben und abrufen: a. die diplomatische oder konsularische Vertretung, bei der das Visumsgesuch eingereicht wurde; b. die Identität der betroffenen Person (Name, Vornamen, Geburtsdatum, Geburtsort, Staatsangehörigkeit, Wohnort, Beruf und Arbeitgeber) sowie, wenn nötig, die Identität ihrer Angehörigen; c. Angaben über die Identitätspapiere; d. Angaben über die Aufenthaltsorte und Reisewege. 3 Die schweizerischen Auslandvertretungen können mit ihren Partnern aus den Staaten, die durch eines der Schengen-Assoziierungsabkommen gebunden sind, die für die konsularische Zusammenarbeit vor Ort notwendigen Daten austauschen, namentlich Informationen über die Verwendung gefälschter oder verfälschter Dokumente und über Schleppernetze sowie Daten der in Absatz 2 erwähnten Kategorien. 4 Der Bundesrat kann die in Absatz 2 erwähnten Kategorien von Personendaten an die neuesten Entwicklungen des Schengen-Besitzstands anpassen. Er konsultiert dazu den Eidgenössischen Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragten (EDÖB).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7ef83d49d3e9418c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Steuer für ein Steuerjahr beträgt: Franken bis 14 800 Franken Einkommen 0.00 und für je weitere 100 Franken Einkommen 0.77 ; für 32 200 Franken Einkommen 133.95 und für je weitere 100 Franken Einkommen 0.88 mehr; für 42 200 Franken Einkommen 221.95 und für je weitere 100 Franken Einkommen 2.64 mehr; für 56 200 Franken Einkommen 591.55 und für je weitere 100 Franken Einkommen 2.97 mehr; für 73 900 Franken Einkommen 1117.20 und für je weitere 100 Franken Einkommen 5.94 mehr; für 79 600 Franken Einkommen 1455.75 und für je weitere 100 Franken Einkommen 6.60 mehr; für 105 500 Franken Einkommen 3165.15 und für je weitere 100 Franken Einkommen 8.80 mehr; für 137 200 Franken Einkommen 5954.75 und für je weitere 100 Franken Einkommen 11.00 mehr; für 179 400 Franken Einkommen 10 596.75 und für je weitere 100 Franken Einkommen 13.20 mehr; für 769 600 Franken Einkommen 88 503.15 für 769 700 Franken Einkommen 88 515.50 und für je weitere 100 Franken Einkommen 11.50 mehr. 2 Für Ehepaare, die in rechtlich und tatsächlich ungetrennter Ehe leben, beträgt die jährliche Steuer: Franken bis 28 800 Franken Einkommen 0.00 und für je weitere 100 Franken Einkommen 1.00 ; für 51 800 Franken Einkommen 230.00 und für je weitere 100 Franken Einkommen 2.00 mehr; für 59 400 Franken Einkommen 382.00 und für je weitere 100 Franken Einkommen 3.00 mehr; für 76 700 Franken Einkommen 901.00 und für je weitere 100 Franken Einkommen 4.00 mehr; für 92 000 Franken Einkommen 1513.00 und für je weitere 100 Franken Einkommen 5.00 mehr; für 105 400 Franken Einkommen 2183.00 und für je weitere 100 Franken Einkommen 6.00 mehr; für 116 900 Franken Einkommen 2873.00 und für je weitere 100 Franken Einkommen 7.00 mehr; für 126 500 Franken Einkommen 3545.00 und für je weitere 100 Franken Einkommen 8.00 mehr; für 134 200 Franken Einkommen 4161.00 und für je weitere 100 Franken Einkommen 9.00 mehr; für 139 900 Franken Einkommen 4674.00 und für je weitere 100 Franken Einkommen 10.00 mehr; für 143 800 Franken Einkommen 5064.00 und für je weitere 100 Franken Einkommen 11.00 mehr; für 145 800 Franken Einkommen 5284.00 und für je weitere 100 Franken Einkommen 12.00 mehr; für 147 700 Franken Einkommen 5512.00 und für je weitere 100 Franken Einkommen 13.00 mehr; für 912 600 Franken Einkommen 104 949.00 und für je weitere 100 Franken Einkommen 11.50 mehr. 2bis Für die in rechtlich und tatsächlich ungetrennter Ehe lebenden Ehepaare und die verwitweten, gerichtlich oder tatsächlich getrennt lebenden, geschiedenen und ledigen steuerpflichtigen Personen, die mit Kindern oder unterstützungsbedürftigen Personen im gleichen Haushalt zusammenleben und deren Unterhalt zur Hauptsache bestreiten, gilt Absatz 2 sinngemäss. Der so ermittelte Steuerbetrag ermässigt sich um 255 Franken für jedes Kind oder jede unterstützungsbedürftige Person. 3 Steuerbeträge unter 25 Franken werden nicht erhoben.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7eff6fa3e50a715d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Die gemäss Artikel 6 Absatz 1 VStG steuerbaren Naturalgewinne aus Geldspielen sind auf amtlichem Formular innert 90 Tagen nach der Resultatermittlung unaufgefordert der ESTV zu melden. Dem Formular ist eine gültige Wohnsitzbestätigung der Gewinnerin oder des Gewinners beizulegen. Artikel 41 Absatz 2 gilt sinngemäss.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "7f2de1ad0445915d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für Waren, die zur Bearbeitung, Verarbeitung oder Ausbesserung vorübergehend ausgeführt werden, gewährt das BAZG auf wieder eingeführten Erzeugnissen Zollermässigung oder Zollbefreiung, sofern keine überwiegenden öffentlichen Interessen entgegenstehen. 2 Unter den gleichen Voraussetzungen gewährt das BAZG Zollermässigung oder Zollbefreiung, wenn die ausgeführten Waren im Ausland durch Waren gleicher Menge, Beschaffenheit und Qualität ersetzt worden sind. 3 Der Bundesrat kann für die Zollabgaben eine andere Bemessungsgrundlage vorsehen, wenn die Zollbemessung nach dem Mehrgewicht den Veredelungsmehrwert nicht zu erfassen vermag. 4 Er regelt, in welchem Ausmass Rückerstattung, Zollermässigung oder Zollbefreiung für Waren gewährt wird, die nicht wieder eingeführt, sondern auf Antrag im Zollausland vernichtet werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7f4a377da6450134", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 In der Schutz- und der Überwachungszone ist es verboten, Bienen und Hummeln, gebrauchtes Imkereimaterial, Wabenhonig und Imkereinebenprodukte anzubieten, zu verstellen oder in die Zonen zu verbringen. Gerätschaften dürfen nur verstellt werden, wenn sie vorgängig gereinigt und entseucht worden sind. 2 Der Kantonstierarzt kann unter Anordnung der erforderlichen sichernden Massnahmen erlauben: a. das Verstellen von Bienen und von Hummeln innerhalb der Schutzzone oder innerhalb der Überwachungszone; b. das Verbringen von Bienen und von Hummeln aus der Überwachungs- in die Schutzzone; c. das Verbringen von Bienen und Hummeln aus einem Gebiet ausserhalb der Zonen in die Schutz- oder die Überwachungszone. 3 Der Bieneninspektor kontrolliert innert 30 Tagen nach Festlegung der Schutzzone sämtliche sich darin befindenden Bienenstände und dem zuständigen Kantonstierarzt bekannten Hummelnester auf den Befall mit dem Kleinen Beutenkäfer. In den Bienenständen und Hummelnestern, bei denen er keinen Befall feststellt, stellt er Fallen auf und kontrolliert diese regelmässig. 4 Der Bieneninspektor stellt in der Überwachungszone innert 30 Tagen nach deren Festlegung in einer vom Kantonstierarzt bestimmten Auswahl von Bienenständen oder Hummelnestern Fallen auf und kontrolliert diese regelmässig. Er kann diese Aufgaben auf die Imkerinnen und Imker übertragen. In diesem Fall müssen sie ihm regelmässig die Kontrollergebnisse melden. Das BLV legt die Mindestanzahl der zu kontrollierenden Bienenstände in einer technischen Weisung fest. 5 In dem auf den Seuchenausbruch folgenden Frühling muss der Bieneninspektor alle sich in der Schutzzone befindenden Bienenstände und dem zuständigen Kantonstierarzt bekannten Hummelnester sowie die im Vorjahr befallenen Imkereibetriebe nachkontrollieren.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7f59625bffcb8d3d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Mit den planerischen Massnahmen und dem Bau darf erst begonnen und Erwerbe dürfen erst getätigt werden, wenn die Finanzhilfe nach Artikel 55 Absätze 2 und 3 rechtskräftig verfügt oder die Vereinbarung nach Artikel 56 abgeschlossen ist. Vorhaben, die in Etappen ausgeführt werden, dürfen erst begonnen werden, wenn die Beitragsverfügung der einzelnen Etappen rechtskräftig ist. 2 Die zuständige kantonale Behörde kann einen vorzeitigen Baubeginn oder einen vorzeitigen Erwerb bewilligen, wenn das Abwarten der Rechtskraft der Verfügung oder des Abschlusses der Vereinbarung mit schwerwiegenden Nachteilen verbunden wäre. Der Entscheid über die Gewährung des Beitrags oder die Genehmigung des Investitionskredits bleibt davon unberührt. 3 Für Massnahmen, die mit Beiträgen unterstützt werden, darf die zuständige kantonale Behörde nur mit Zustimmung des BLW einen vorzeitigen Baubeginn oder einen vorzeitigen Erwerb bewilligen. Die Bewilligung muss schriftlich erfolgen. Den vorzeitigen Erwerb von Gattungsware, Maschinen, Fahrzeugen und landwirtschaftlichen Grundstücken bis 500 000 Franken darf die zuständige kantonale Behörde ohne Zustimmung des BLW bewilligen. 4 Kosten für nichtbauliche Massnahmen, die bereits während der Erarbeitung der Unterlagen für die Projekteinreichung nötig sind, können nachträglich an ein Projekt angerechnet werden. Für weitergehende Massnahmen muss ein vorzeitiger Beginn der Arbeiten beantragt werden. 5 Bei vorzeitigem Baubeginn oder bei vorzeitigem Erwerb ohne vorgängige schriftliche Bewilligung wird keine Finanzhilfe gewährt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7f617b9e0f6748c0", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Vertretungen und die KD können im E-VERA erfasste Daten von Personen, die von einer Krise oder Katastrophe betroffen sind, Rettungskräften, ausländischen Vertretungen und lokalen Behörden bekannt geben, wenn dies im Interesse der Betroffenen ist. 2 Den folgenden Stellen werden die Daten nach Anhang 1 automatisch und verschlüsselt übermittelt: a. dem Bundesamt für Statistik: im Rahmen der Bundesstatistikverordnung vom 30. April 2025 und der Registerharmonisierungsverordnung vom 21. November 2007; b. der SAK: zur Vornahme der den Vertretungen gemeldeten Mutationen, die Dossiers betreffen, die von der SAK verwaltet werden; c. der ZAS: zur Verifizierung und Zuweisung der AHV-Nummer. 3 Die Vertretungen und die KD können im E-VERA erfasste Daten anderen Behörden bekannt geben, sofern diese die Daten zur Erfüllung ihrer Aufgaben benötigen. 4 Den für das Stimmregister zuständigen Behörden werden Meldungen zu Änderungen betreffend das Stimmrecht automatisch und verschlüsselt übermittelt oder über den Online-Schalter bereitgestellt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7f683a22abcce139", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Erbringer der Flugverkehrsdienste bezeichnet eine Vertrauensstelle. Dazu hört er vorgängig die Personalverbände der betroffenen Fluglotsinnen und Fluglotsen an. Er gibt die Stelle dem BAZL und der SUST bekannt. 2 Die Vertrauensstelle ist eine neutrale Ansprech- und Vermittlungsstelle für Fragen zum AVRE. 3 Sie vermittelt im Falle eines Auswertungsverfahrens zwischen dem Erbringer der Flugverkehrsdienste und den betroffenen Fluglotsinnen und Fluglotsen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7f8fac3e73f08191", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wenn der Versicherungsnehmer im Laufe der Versicherung eine wesentliche Gefahrserhöhung herbeigeführt hat, so ist der Versicherer für die Folgezeit an den Vertrag nicht gebunden. 2 Die Gefahrserhöhung ist wesentlich, wenn sie auf der Änderung einer für die Beurteilung der Gefahr erheblichen Tatsache (Art. 4) beruht, deren Umfang die Parteien beim Vertragsabschlusse festgestellt haben. 3 Der Vertrag kann bestimmen, ob, in welchem Umfange und in welchen Fristen der Versicherungsnehmer dem Versicherer von solchen Gefahrserhöhungen Mitteilung zu machen hat.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7f91307d6e4c68c5", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 19 NZV) 1 Der Basispreis Trasse beträgt: a. Fr. 2.50/Zugskilometer (Zkm) für Fahrten auf Strecken der Kategorie A; b. Fr. 1.15/Zkm für Fahrten auf Strecken der Kategorie B; c. Fr. 1.15/Zkm für Fahrten auf Strecken der Kategorie C; d. Fr. 0.70/Zkm für Fahrten auf Strecken der Kategorie D. 1bis Auf dem Basispreis Trasse wird pro Zug für jeden Meter Anhängelast über 500 m hinaus ein Rabatt von 1 Rappen pro Zkm gewährt. 2 Die Einteilung der Strecken in die Kategorien A–D ist im Anhang 1 aufgeführt. 3 Der Basispreis Verschleiss beträgt: a. 0,29 Rp./Bruttotonnenkilometer (Btkm) für Fahrten auf Strecken, deren Oberbau auf eine zulässige Achslast von maximal 13 Tonnen ausgelegt ist; b. 0,36 Rp./Btkm für Fahrten auf allen anderen Strecken. 4 Für Fahrten auf Normalspurstrecken berechnet sich der Basispreis Verschleiss pro Fahrzeug nach der Formel im Anhang 1a. Dabei gelten die folgenden Grundsätze: a. Die Strecken werden in Geschwindigkeits- und Radienbänder nach Anhang 1b eingeteilt. b. Die Preise der Fahrzeugtypen pro Geschwindigkeits- und Radienband werden im Anhang 1c festgelegt. c. Die Zuordnung der historischen Fahrzeuge zu den Fahrzeugtypen nach Buchstabe b wird im Anhang 1d festgelegt. Der Preis wird jeweils dem effektiven Fahrzeuggewicht angepasst. d. Andere Fahrzeuge werden einer Gruppe von verwandten Fahrzeugtypen zugeordnet und für die einzelnen Geschwindigkeits- und Radienbänder mit einem Aufschlag von 25 Prozent gegenüber dem Höchstwert der Gruppe belastet. e. Für geschleppte Triebfahrzeuge wird der Zugkraftkennwert gemäss der Formel im Anhang 1a abgezogen. 5 Für Fahrten auf Grenzbetriebsstrecken nach Anhang 2 NZV, Zahnradstrecken und Schmalspurstrecken einschliesslich Mehrschienengleise sind die Preise nach Absatz 3 direkt anwendbar.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8947368421052632}}
{"id": "7fa0c5ece3763937", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Beim Ausbruch einer hochansteckenden Seuche in der Schweiz oder im Ausland kann das BLV folgende Unternehmen verpflichten, ihre Kundschaft über die mit dem Seuchenausbruch zusammenhängenden Einschränkungen und Verbote zu informieren: a. Unternehmen mit einer Personenbeförderungskonzession nach Artikel 6 oder einer Bewilligung nach Artikel 8 Absatz 1 des Personenbeförderungsgesetzes vom 20. März 2009; b. Betreiber von Bahnhöfen, Flughäfen, Häfen und Rastplätzen; c. Reiseveranstalter, die Reisen in die betroffenen Seuchengebiete anbieten. 2 Die Unternehmen informieren die Reisenden mit Plakaten oder Informationsblättern. 3 Das BLV bestimmt die betroffenen Unternehmen, den Inhalt und die Dauer der Information. Es harmonisiert die Massnahmen mit den Pflichten aus Anhang 11 des Abkommens vom 21. Juni 1999 zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft und der Europäischen Gemeinschaft über den Handel mit landwirtschaftlichen Erzeugnissen. Es stellt das Informationsmaterial zur Verfügung. 4 Das BLV kann zur Verhinderung der Einschleppung von Tierseuchen unabhängig von einem Seuchenausbruch an den Landesflughäfen Informationen über die Einfuhr von Tieren und Tierprodukten im Reiseverkehr an für Passagiere gut sichtbaren Stellen platzieren. Es ersucht die Flughafenbetreiber, ihm den dafür erforderlichen Platz zur Verfügung zu stellen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "7fb7f986f5786b6e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für die Gewährleistung der Datensicherheit gelten: a. Artikel 7 des Bundesgesetzes vom 19. Juni 1992 über den Datenschutz; b. die Cyberrisikenverordnung vom 27. Mai 2020. 2 Die ZSP trifft die erforderlichen organisatorischen Massnahmen, um den unbefugten Zugriff auf die Daten zu verhindern.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7fbd2c4ad9420703", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 … 2 Die Selbstregulierungsorganisationen melden der FINMA unverzüglich: a. Kündigungen von Mitgliedschaften; b. Entscheide über die Verweigerung eines Anschlusses; c. Ausschlussentscheide sowie deren Begründung; d. die Eröffnung von Sanktionsverfahren, die mit dem Ausschluss enden können. 3 Sie erstatten der FINMA mindestens einmal jährlich Bericht über ihre Tätigkeit im Rahmen dieses Gesetzes und übermitteln ihr eine Aufstellung über die in der Berichtsperiode ergangenen Sanktionsentscheide. 4 Sie erstatten der Meldestelle unverzüglich Meldung, wenn sie den begründeten Verdacht haben, dass: a. eine strafbare Handlung nach Artikel 260ter oder 305bis StGB vorliegt; b. Vermögenswerte aus einem Verbrechen oder aus einem qualifizierten Steuervergehen nach Artikel 305bis Ziffer 1bis StGB herrühren; c. Vermögenswerte der Verfügungsmacht einer kriminellen oder terroristischen Organisation unterliegen; oder d. Vermögenswerte der Terrorismusfinanzierung (Art. 260quinquies Abs. 1 StGB) dienen. 4bis Die Wahrung des Berufsgeheimnisses bleibt vorbehalten. 5 Die Pflicht nach Absatz 4 entfällt, wenn bereits eine der Selbstregulierungsorganisation angeschlossene Person eine Meldung erstattet hat.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7fc8b98f57e16b3d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Gegen Verfügungen der Zollstellen kann bei den Zollkreisdirektionen Beschwerde geführt werden. 1bis Gegen erstinstanzliche Verfügungen der Zollkreisdirektionen kann bei der Oberzolldirektion Beschwerde geführt werden. 2 Die EZV wird im Verfahren vor dem Bundesverwaltungsgericht und dem Bundesgericht durch die Oberzolldirektion vertreten. 3 Die Frist für die erste Beschwerde gegen die Veranlagung beträgt 60 Tage ab dem Ausstellen der Veranlagungsverfügung. 4 Im Übrigen richtet sich das Beschwerdeverfahren nach den allgemeinen Bestimmungen über die Bundesrechtspflege.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7fd02481091662ef", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Gesuch um Verlängerung der Schutzdauer eines Zertifikats kann frühestens mit dem Gesuch um Erteilung eines Zertifikats und spätestens zwei Jahre vor dessen Ablauf gestellt werden. 2 Wird die Frist nicht eingehalten, so tritt das IGE nicht auf das Gesuch ein.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7fd5999d3fae2b4c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 36 VAG) 1 Das Versicherungsunternehmen darf die Einteilung der versicherten Risiken in Tarifklassen sowie die Tarifierung nach der vertragsindividuellen Schadenerfahrung (Erfahrungstarifierung) nur anwenden, wenn dies mit dem Versicherungsnehmer oder der Versicherungsnehmerin vereinbart ist. 2 Prämienänderungen, die sich aus der Einteilung in eine andere Tarifklasse oder aus der Erfahrungstarifierung ergeben, sind nur zulässig, wenn mit dem Versicherungsnehmer oder der Versicherungsnehmerin vereinbart ist, unter welchen Voraussetzungen die Herauf- oder Herabstufung erfolgt. 3 Wendet das Versicherungsunternehmen Tarifklassen oder Erfahrungstarifierung an, so muss für die Prämienbestimmung neben der individuellen Schadenerfahrung des zu tarifierenden Teilkollektivbestandes auch die kollektive Schadenerfahrung des den Tarifklassen oder der Erfahrungstarifierung zugrundeliegenden Bestands angemessen berücksichtigt werden. Übergreifende Statistiken können mitberücksichtigt werden, sofern sie die Daten des eigenen Bestandes sachgerecht ergänzen. 4 Die Tarifierung muss nach anerkannten versicherungsmathematischen Methoden erfolgen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7ff997bc495fc0ff", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das BAV informiert die kantonale Vermessungsaufsicht über die Eröffnung eines Plangenehmigungsverfahren. 2 Die Infrastrukturbetreiberinnen informieren diese Stelle innert 20 Tagen über Änderungen ihrer Bauten und Anlagen, die eine Nachführung der amtlichen Vermessung notwendig machen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7ffdbca5079cfbb6", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 5 BPG) 1 Das EFD überprüft periodisch, ob die Ziele des BPG und seiner Ausführungsbestimmungen in der Bundesverwaltung erreicht wurden, und stellt die Berichterstattung sicher. 2 Die Berichterstattung äussert sich insbesondere über: a. die Zusammensetzung des Personalkörpers; b. die Personalkosten; c. die Arbeitszufriedenheit; d. die Qualifizierung des Personals. 3 Das EFD informiert den Bundesrat jährlich über die Verteilung der Löhne nach den vier Beurteilungsstufen sowie über die Ausrichtung von Leistungsprämien und weiterer wichtiger Zulagen und zeigt die finanziellen Auswirkungen auf. 4 Um eine zeitgerechte und aussagekräftige Berichterstattung sicherzustellen, setzen die Departemente das Personalinformationssystem der Bundesverwaltung ein. 5 Das EFD kann Befragungen beim Personal und den Verwaltungseinheiten durchführen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8888888888888888}}
{"id": "8013b4a97b808903", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Schriftliche Eingaben müssen spätestens am letzten Tage der Frist der Behörde eingereicht oder zu deren Handen der schweizerischen Post oder einer schweizerischen diplomatischen oder konsularischen Vertretung übergeben werden. 1bis Schriftliche Eingaben an das Eidgenössische Institut für geistiges Eigentum können nicht gültig bei einer schweizerischen diplomatischen oder konsularischen Vertretung vorgenommen werden. 2 Gelangt die Partei rechtzeitig an eine unzuständige Behörde, so gilt die Frist als gewahrt. 3 Die Frist für die Zahlung eines Vorschusses ist gewahrt, wenn der Betrag rechtzeitig zu Gunsten der Behörde der Schweizerischen Post übergeben oder einem Post- oder Bankkonto in der Schweiz belastet worden ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8036f83df6afcea5", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Die Modulnote berechnet sich aus dem Durchschnitt sämtlicher Noten des betreffenden Moduls, unter Berücksichtigung der Gewichtung der einzelnen Teilkompetenznachweise. Für die Berechnung wird auf ein Viertel genau gerundet.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "803d7bba07d6b694", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Sistierung der Unfalldeckung nach Artikel 8 KVG erfolgt auf schriftlichen Antrag der Versicherten und beginnt frühestens am ersten Tag des dem Antrag folgenden Monats. 2 Der Arbeitgeber oder die Arbeitslosenversicherung haben die Versicherten vor Ende des Arbeitsverhältnisses, des Anspruchs auf Arbeitslosenentschädigung oder der Nichtberufsunfalldeckung schriftlich darüber zu informieren, dass sie den Krankenversicherer vom Erlöschen der Unfalldeckung in Kenntnis setzen müssen. Die Versicherten haben den Krankenversicherer innerhalb eines Monats nach der Information durch den Arbeitgeber oder die Arbeitslosenversicherung in Kenntnis zu setzen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8057132aded38fe6", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Diese Verordnung regelt die Signale, Markierungen, Leiteinrichtungen und Reklamen im Bereich von Strassen, die Zeichen und Weisungen der Polizei sowie die Verkehrsanordnungen und Verkehrsbeschränkungen. 2 Es werden folgende Abkürzungen verwendet: a. UVEK für das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation; b. ASTRA für das Bundesamt für Strassen; c. Behörde für die Behörde, die nach kantonalem Recht für die Anordnung, Anbringung und Entfernung von Signalen und Markierungen zuständig ist; d. FWG für das Bundesgesetz vom 4. Oktober 1985 über Fuss- und Wanderwege. e. SVG für das Strassenverkehrsgesetz vom 19. Dezember 1958; f. VRV für die Verkehrsregelnverordnung vom 13. November 1962; g. VTS für die Verordnung vom 19. Juni 1995 über die technischen Anforderungen an Strassenfahrzeuge; h. SDR für die Verordnung vom 29. November 2002 über die Beförderung gefährlicher Güter auf der Strasse. i. NSV für die Nationalstrassenverordnung vom 7. November 2007; 3 Die Ziffern in Klammern nach Bezeichnungen von Signalen und Markierungen beziehen sich auf die Abbildungen im Anhang 2. 4 Der Bereich «innerorts» beginnt beim Signal «Ortsbeginn auf Hauptstrassen» (4.27) oder «Ortsbeginn auf Nebenstrassen» (4.29) und endet beim Signal «Ortsende auf Hauptstrassen» (4.28) oder» Ortsende auf Nebenstrassen» (4.30). Der Bereich «ausserorts» beginnt beim Signal «Ortsende auf Hauptstrassen» oder «Ortsende auf Nebenstrassen» und endet beim Signal «Ortsbeginn auf Hauptstrassen» oder «Ortsbeginn auf Nebenstrassen». 5 Zusatztafeln sind Tafeln mit ergänzenden Angaben zu Signalen (Art. 63). 6 Autobahnen sind die mit dem Signal «Autobahn» (4.01), Autostrassen die mit dem Signal «Autostrasse» (4.03) gekennzeichneten Strassen, auf denen besondere Verkehrsregeln gelten (Art. 45 Abs. 1). 7 Hauptstrassen sind die mit dem Signal «Hauptstrasse» (3.03) gekennzeichneten Strassen, auf denen die Führer, abweichend vom gesetzlichen Rechtsvortritt (Art. 36 Abs. 2 SVG), bei Verzweigungen vortrittsberechtigt sind (Art. 37 Abs. 1). 8 Nebenstrassen sind alle Strassen, deren Beginn nicht besonders gekennzeichnet ist und auf denen die allgemeinen Verkehrsregeln gelten (z. B. Rechtsvortritt nach Art. 36 Abs. 2 SVG). 9 Verkehrsorientierte Strassen sind alle Strassen innerorts, die primär auf die Anforderungen des Motorfahrzeugverkehrs ausgerichtet und für sichere, leistungsfähige und wirtschaftliche Transporte bestimmt sind. 10 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "807ad91731de0bdd", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Zur Vermeidung oder Verminderung besonderer Gefahren im Strassenverkehr, zur Reduktion einer übermässigen Umweltbelastung oder zur Verbesserung des Verkehrsablaufs kann die Behörde oder das ASTRA für bestimmte Strassenstrecken Abweichungen von den allgemeinen Höchstgeschwindigkeiten (Art. 4a VRV) anordnen. 2 Die allgemeinen Höchstgeschwindigkeiten können herabgesetzt werden, wenn: a. eine Gefahr nur schwer oder nicht rechtzeitig erkennbar und anders nicht zu beheben ist; b. bestimmte Strassenbenützer eines besonderen, nicht anders zu erreichenden Schutzes bedürfen; c. auf Strecken mit grosser Verkehrsbelastung der Verkehrsablauf verbessert werden kann; d. dadurch eine im Sinne der Umweltschutzgesetzgebung übermässige Umweltbelastung (Lärm, Schadstoffe) vermindert werden kann. Dabei ist der Grundsatz der Verhältnismässigkeit zu wahren. 3 Die allgemeine Höchstgeschwindigkeit kann auf gut ausgebauten Strassen mit Vortrittsrecht innerorts hinaufgesetzt werden, wenn dadurch der Verkehrsablauf ohne Nachteile für Sicherheit und Umwelt verbessert werden kann. 4 Vor der Festlegung von abweichenden Höchstgeschwindigkeiten wird durch ein Gutachten (Art. 32 Abs. 3 SVG) abgeklärt, ob die Massnahme nötig (Abs. 2), zweck- und verhältnismässig ist oder ob andere Massnahmen vorzuziehen sind. Dabei ist insbesondere zu prüfen, ob die Massnahme auf die Hauptverkehrszeiten beschränkt werden kann. 4bis In Abweichung der Absätze 1, 2 und 4 richtet sich die Anordnung von Tempo-30-Zonen und Begegnungszonen nur nach Artikel 3 Absatz 4 SVG. 5 Es sind folgende abweichende Höchstgeschwindigkeiten zulässig: a. auf Autobahnen: tiefere Höchstgeschwindigkeiten als 120 km/h bis 60 km /h in Abstufungen von je 10 km/h; weitere Reduktionen in Abstufungen von je 10 km/h im Bereich von Anschlüssen und Verzweigungen gemäss Ausbaugrad; b. auf Autostrassen: tiefere Höchstgeschwindigkeiten als 100 km/h bis 60 km/h in Abstufungen von je 10 km/h; weitere Reduktionen in Abstufungen von je 10 km/h im Bereich von Anschlüssen und Verzweigungen gemäss Ausbaugrad; c. auf Strassen ausserorts, ausgenommen Autostrassen und Autobahnen: tiefere Höchstgeschwindigkeiten als 80 km/h in Abstufungen von je 10 km/h; d. auf Strassen innerorts: 80/70/60 km/h, tiefere Höchstgeschwindigkeiten als 50 km/h in Abstufungen von je 10 km/h; e. innerorts mit Zonensignalisation 30 km/h nach Artikel 22a bzw. 20 km/h nach Artikel 22b. 6 Das UVEK regelt die Einzelheiten für die Festlegung abweichender Höchstgeschwindigkeiten. Es legt für Tempo-30-Zonen und Begegnungszonen bezüglich Ausgestaltung, Signalisation und Markierung die Anforderungen fest.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "808015db5c94a803", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Dienst ÜPF kann Testschaltungen vornehmen und dabei mit den Strafverfolgungsbehörden und dem NDB zusammenarbeiten. Diese dienen namentlich: a. der Qualitätssicherung der Datenausleitung der Mitwirkungspflichtigen an den Dienst ÜPF und die Strafverfolgungsbehörden; b. der Überprüfung der Auskunfts- und Überwachungsbereitschaft der Mitwirkungspflichtigen; c. dem Testen des Verarbeitungssystems des Dienstes ÜPF; d. Schulungszwecken; e. der Erzeugung von Referenzdaten. 2 Der Dienst ÜPF kann die Mitwirkungspflichtigen beauftragen, bei der Erzeugung der Testdaten mitzuwirken. Der Dienst ÜPF erstellt nach Anhörung der Mitwirkungspflichtigen ein Testkonzept. 3 Die Mitwirkungspflichtigen stellen dem Dienst ÜPF die notwendigen Testschaltungen sowie die dafür erforderlichen Fernmeldedienste beziehungsweise abgeleiteten Kommunikationsdienste auf dessen Ersuchen hin kostenlos sowie dauerhaft zur Verfügung. 4 Die Strafverfolgungsbehörden und der NDB können auf eigene Kosten ebenfalls Testschaltungen zu Zwecken der Qualitätssicherung und der Schulung vornehmen. Dazu reichen sie beim Dienst ÜPF die entsprechenden Anordnungen ein und entrichten Gebühren.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8081a9c2fbbe79e5", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Betreiber von Wasserversorgungsanlagen erstellen je eine Dokumentation zur Sicherstellung der Trinkwasserversorgung in schweren Mangellagen. 2 Die Dokumentation muss insbesondere folgende Angaben enthalten: a. Sofortmassnahmen zur Behebung von Störungen; b. Grundlagen für die Berechnung der erforderlichen Mindestmengen; c. Reserve- und Reparaturmaterial; d. Inventar der Wasserversorgungsanlagen und Grundwasservorkommen; e. Einsatzpläne und Pflichtenhefte für das Personal sowie Merkblätter für die Bevölkerung; f. Einsatzpläne für regionale und überregionale Hilfeleistungen. 3 Die Betreiber überprüfen periodisch die Richtigkeit und Vollständigkeit der Dokumentation. 4 Sie stellen der zuständigen kantonalen Stelle auf Verlangen unentgeltlich eine Kopie der Dokumentation zu. 5 Die Dokumentation wird nach Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe d ISchV als VERTRAULICH klassifiziert.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "80a4290dec1e1f2e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das EDI legt fest, für welche Tiere und Tierprodukte bei der Einfuhr eine grenztierärztliche Kontrolle der Sendungen vorgeschrieben ist. 2 Nicht grenztierärztlich kontrolliert werden: a. Tiere und Tierprodukte nach Absatz 1, die bereits in einem EU-Mitgliedstaat, Island oder Norwegen oder in Nordirland einer vollständigen grenztierärztlichen Kontrolle unterzogen worden sind; b. Tierprodukte nach Absatz 1, die nach den Artikeln 13 und 14 eingeführt werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "80a90cc6e01cccb1", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Lenkt der Führer oder die Führerin ein Fahrzeug mit einem analogen Fahrtschreiber, so muss er oder sie der Vollzugsbehörde jederzeit das Einlageblatt des laufenden Tages und die in den vorangehenden 56 Tagen verwendeten Einlageblätter sowie die Fahrerkarte vorweisen können, falls er oder sie Inhaber oder Inhaberin einer solchen Karte ist; ältere Einlageblätter sind dem Arbeitgeber zur Aufbewahrung (Art. 18 Abs. 3) abzugeben. 1bis Lenkt der Führer oder die Führerin berufsmässig einen Motorwagen zum Personentransport mit nicht mehr als 16 Sitzplätzen ausser dem Führersitz (Art. 4 Abs. 2 Bst. a in Verbindung mit Art. 4 Abs. 2bis), der mit einem analogen Fahrtschreiber ausgerüstet ist, so muss er oder sie der Vollzugsbehörde jederzeit das Einlageblatt des laufenden Tages und die in den vorangehenden 28 Tagen verwendeten Einlageblätter sowie die Fahrerkarte vorweisen können, falls er oder sie Inhaber oder Inhaberin einer solchen Karte ist. 2 Lenkt der Führer oder die Führerin ein Fahrzeug mit einem digitalen Fahrtschreiber, so muss er oder sie der Vollzugsbehörde jederzeit die Fahrerkarte vorweisen können. 3 Lenkt der Führer oder die Führerin abwechselnd ein Fahrzeug mit einem analogen Fahrtschreiber und ein Fahrzeug mit einem digitalen Fahrtschreiber, so muss er oder sie der Vollzugsbehörde jederzeit vorweisen können: a. das Einlageblatt und die Ausdrucke nach Artikel 14b Absätze 4 und 5 für den laufenden Tag; b. die Einlageblätter, die besonderen Blätter nach Artikel 14b Absatz 4 und die Ausdrucke nach Artikel 14b Absatz 5 für die vorangehenden 56 Tage, an denen er oder sie ein Fahrzeug geführt hat; c. die Fahrerkarte.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "80b0a68e9b6d65e1", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Bedarfsermittlung in Pflegeheimen muss sich auf ein Instrument stützen, dass folgende Voraussetzungen erfüllt: a. Es grenzt die Leistungen nach Artikel 7 Absatz 2 von anderen Leistungen ab. b. Es stützt sich auf die in Zeitstudien ermittelten tatsächlich erbrachten Leistungen; es gewährleistet, dass der Durchschnitt der tatsächlich erbrachten Leistungen in allen in den Zeitstudien untersuchten Fällen, die es einer Bedarfsstufe zuweist, innerhalb des Minutenbereichs dieser Bedarfsstufe nach Artikel 7a Absatz 3 liegt. c. Die in den Zeitstudien ermittelte Varianz der tatsächlich erbrachten Pflegeleistungen gegenüber dem ausgewiesenen Pflegebedarf wird für jede Bedarfsstufe ausgewiesen. 2 Die Zeitstudien nach Absatz 1 Buchstabe b müssen: a. auf einer schweizweit einheitlichen, von Versicherern, Leistungserbringern und Kantonen gemeinsam vereinbarten Methodik beruhen, die: 1. wissenschaftlich anerkannt ist, 2. geeignet ist, eine Abgrenzung der Leistungen nach Artikel 7 Absatz 2 von anderen Leistungen vorzunehmen; b. in der Schweiz durchgeführt worden sein; c. für die Gesamtheit der vom Instrument betroffenen Patienten und Patientinnen von Pflegeheimen ausreichend repräsentativ sein.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "80d9024c8dc8436c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Sofern sie in den Listen nach Artikel 52 Absatz 1 KVG aufgenommen sind, vergütet die Invalidenversicherung: a. pharmazeutische Spezialitäten und konfektionierte Arzneimittel; und b. die in der Rezeptur verwendeten Präparate, Wirk- und Hilfsstoffe. 2 Sie vergütet auch: a. Arzneimittel zur Behandlung von Geburtsgebrechen nach Artikel 3sexies; b. diagnostische Massnahmen, die der Diagnose oder Behandlung eines Geburtsgebrechens und seiner Folgen dienen; c. Laboranalysen; und d. der Untersuchung oder Behandlung dienende Mittel und Gegenstände.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "80e4127286f8b324", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Wohnsitzkanton vollzieht den Arrest ausserhalb des Dienstes. 2 Der Arrest kann in den Formen der Halbgefangenschaft vollzogen werden. Der Arrestant setzt dabei seine Arbeit oder Ausbildung fort und verbringt die Ruhe- und Freizeit am Vollzugsort. 3 Der Vollzug des Arrests in Strafanstalten oder Untersuchungsgefängnissen ist nur zulässig, wenn eine eindeutige Trennung zwischen Arrestvollzug und Strafvollzug gewährleistet ist. 4 Verfügt der Wohnsitzkanton über zu wenige geeignete Mittel, um den Arrest vor Eintritt der Vollstreckungsverjährung zu vollziehen, so kann er den Chef der Armee um Unterstützung mit Mitteln der Militärverwaltung oder der Armee ersuchen. Eine Unterstützung darf nur bewilligt werden, wenn dadurch die Erfüllung der Aufgaben der Militärverwaltung oder der Armee nicht beeinträchtigt wird.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "80e6eaff2fb0533e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Abteilungspräsidenten und Abteilungspräsidentinnen verteilen die Geschäfte auf die Kammern nach Artikel 26. 2 Übernehmen die Kammerpräsidenten und Kammerpräsidentinnen nicht selbst die Verfahrensleitung, so teilen sie die Geschäfte einem Richter oder einer Richterin zur Prozessinstruktion und Fallerledigung zu. 3 Die Zuteilung der Geschäfte nach Absatz 2 erfolgt nach einem von den Abteilungen im Voraus festgelegten Schlüssel. Dieser ist der Verwaltungskommission zur Genehmigung vorzulegen. Massgebend für den Schlüssel ist die Reihenfolge der Geschäftseingänge. Angemessen zu berücksichtigen sind ferner die Amtssprachen und der Beschäftigungsgrad der Richter und Richterinnen, deren Belastung durch die Mitarbeit in Gerichtsgremien und allfällige weitere Kriterien wie spezifische Kammerzuständigkeiten oder die Vorbefassung von Richtern oder Richterinnen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "80f4e30f68a4cd7b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wenn der Vertrag nicht anders bestimmt, ist die Prämie für die erste Versicherungsperiode mit dem Abschlusse der Versicherung fällig. Unter Versicherungsperiode wird der Zeitabschnitt, nach dem die Prämieneinheit berechnet wird, verstanden. Die Versicherungsperiode umfasst im Zweifel den Zeitraum eines Jahres. 2 Auf die Bestimmung der Police, dass die Versicherung erst mit Bezahlung der ersten Prämie in Kraft tritt, kann sich der Versicherer nicht berufen, wenn er die Police vor Bezahlung dieser Prämie ausgehändigt hat. 3 Die folgenden Prämien sind im Zweifel jeweilen mit Beginn einer neuen Versicherungsperiode fällig.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "80fb622670a94679", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Bundesrat legt die Zulassungsvoraussetzungen fest, welche die Leistungserbringer nach Artikel 35 Absatz 2 Buchstaben a–g, m und n erfüllen müssen. Die Zulassungsvoraussetzungen müssen gewährleisten können, dass qualitativ hochstehende und zweckmässige Leistungen erbracht werden. 2 Die Zulassungsvoraussetzungen umfassen je nach Art der Leistungserbringer die Ausbildung, die Weiterbildung und die für die Qualität der Leistungserbringung notwendigen Anforderungen. 3 Die Zulassung der Organisationen nach Artikel 35 Absatz 2 Buchstabe dbis setzt einen kantonalen Leistungsauftrag voraus. Der Kanton legt im Leistungsauftrag insbesondere die zu erbringenden Ausbildungsleistungen fest; er berücksichtigt dabei die Kriterien nach Artikel 3 des Bundesgesetzes vom 16. Dezember 2022 über die Förderung der Ausbildung im Bereich der Pflege und des Ausbildungskonzepts nach Artikel 4 des genannten Gesetzes.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "80fd6a750bb86535", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Zur Durchführung eines Lagers in der Sportart Lagersport/Trekking muss zumindest eine eingesetzte Leiterin oder ein eingesetzter Leiter über eine Zusatzausbildung «Lagerleiter/in» verfügen. 2 Zur Durchführung von Touren in den Disziplinen Bergsteigen, Skitouren und Sportklettern Fels der Sportart Bergsport muss zumindest eine eingesetzte Leiterin oder ein eingesetzter Leiter über eine Zusatzausbildung «Kursleiter/in» verfügen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "81061d9f921fde5c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Als beglaubigt gelten Auszüge aus den Geobasisdaten der amtlichen Vermessung in analoger oder digitaler Form, deren Übereinstimmung mit den massgeblichen Daten der amtlichen Vermessung durch einen im Register eingetragenen Ingenieur-Geometer oder eine im Register eingetragene Ingenieur-Geometerin amtlich bestätigt wird. 2 Beglaubigte Auszüge sind öffentliche Urkunden im Sinne von Artikel 9 ZGB. 3 Das VBS regelt die Ausstellung von beglaubigten Auszügen in elektronischer Form.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "81199219c2431543", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Auf hoher See gilt an Bord schweizerischer Seeschiffe ausschliesslich schweizerisches Bundesrecht. In Territorialgewässern gilt an Bord schweizerischer Seeschiffe schweizerisches Bundesrecht, soweit nicht der Uferstaat sein Recht zwingend anwendbar erklärt. In gleichem Umfang gilt bei einem Schiffbruch schweizerisches Recht für die Überlebenden. 2 Strafbare Handlungen im Sinne des Strafgesetzbuches und anderer bundesrechtlicher Strafbestimmungen, die an Bord eines schweizerischen Seeschiffes begangen worden sind, unterstehen jedoch dem schweizerischen Recht ohne Rücksicht auf den Ort, wo sich das Schiff im Zeitpunkt der Begehung der Tat befunden hat. 3 Die Strafbestimmungen dieses Gesetzes finden Anwendung unabhängig davon, ob die Tat im Ausland oder in der Schweiz begangen wurde. 4 Der Täter wird in der Schweiz nicht bestraft: – wenn er im Ausland wegen des Verbrechens oder Vergehens endgültig freigesprochen wurde; – wenn die Strafe, zu der er im Ausland wegen der gleichen Tat verurteilt wurde, vollzogen, erlassen oder verjährt ist. Wurde die Strafe im Ausland nur teilweise vollzogen, so wird der vollzogene Teil angerechnet.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "81314f84ce179d4e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Ausgleichsstelle: a. verbucht die beim Ausgleichsfonds der Arbeitslosenversicherung eingegangenen Beiträge; b. führt die Rechnung des Ausgleichsfonds; c. prüft periodisch die Geschäftsführung der Kassen und der kantonalen Amtsstellen; die Prüfung der Kassen kann sie ganz oder teilweise den Kantonen oder Dritten übertragen; cbis. prüft die Erfüllung der den Kassen und den kantonalen Amtsstellen übertragenen Aufgaben; d. überprüft die Auszahlungen der Kassen oder überträgt die Revision ganz oder teilweise den Kantonen oder einer anderen Stelle; e. erteilt den Kassenträgern und den kantonalen Amtsstellen Weisungen; f. entscheidet über Ersatzansprüche des Bundes gegenüber dem Träger, dem Kanton, dem Arbeitgeber und der AHV-Ausgleichskasse (Art. 82, 85d, 88 und 89a); g. weist den Kassen nach den Vorschriften dieses Gesetzes und der Verordnung die nötigen Mittel aus dem Ausgleichsfonds zu; h. trifft Vorkehren zur Verhinderung ungerechtfertigter Bezüge und setzt dazu bei andauernder und erheblicher Arbeitslosigkeit ausserordentliche Inspektoren ein; i. … j. veröffentlicht jährlich die Leistungskennzahlen der Kassen; k. trifft die Entscheide nach Artikel 59c Absatz 3 und richtet die Beiträge nach den Artikeln 62 und 64b aus; l. überwacht die Entscheide der kantonalen Amtsstellen; m. entscheidet über die Anrechenbarkeit von Verwaltungskosten der Kassen, der kantonalen Amtsstelle, der Regionalen Arbeitsvermittlungszentren und der Logistikstellen für arbeitsmarktliche Massnahmen; n. sorgt für die Koordination mit den übrigen Sozialversicherungen; nbis. sorgt zusammen mit den Kantonen für die Zusammenarbeit im Rahmen des EURES-Netzes (European Employment Services) nach Artikel 11 des Anhangs I zum Abkommen vom 21. Juni 1999 zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft einerseits und der Europäischen Gemeinschaft und ihren Mitgliedstaaten andererseits über die Freizügigkeit (Freizügigkeitsabkommen); o. … p. koordiniert die Durchführung von arbeitsmarktlichen Massnahmen und kann solche konzeptionell vorbereiten; q. trifft Vorkehren zur Anwendung von Artikel 59a; r. entscheidet in Abweichung von Artikel 35 ATSG Streitigkeiten über die örtliche Zuständigkeit der kantonalen Amtsstellen; s. entscheidet Fälle nach Artikel 31 Absatz 1bis, die ihr von der kantonalen Amtsstelle unterbreitet werden. 1bis Die Ausgleichsstelle betreibt zur Erfüllung der gesetzlichen Aufgaben sowie für statistische Zwecke Informationssysteme für folgende Dienste: a. Auszahlung von Leistungen der Arbeitslosenversicherung; b. öffentliche Arbeitsvermittlung (Art. 35 Abs. 1 Bst. a des Arbeitsvermittlungsgesetzes vom 6. Oktober 1989 [AVG]); c. Analyse von Arbeitsmarktdaten; d. Betrieb der Zugangsplattform für elektronische Dienstleistungen für die in Artikel 96c Absatz 1quater genannten Personen; e. Betrieb der Plattform der öffentlichen Arbeitsvermittlung (Art. 35 Abs. 1 Bst. b AVG). 2 Die Ausgleichsstelle unterbreitet der Aufsichtskommission: a. die Betriebs- und Vermögensrechnung des Ausgleichsfonds sowie den Jahresbericht zur Stellungnahme zuhanden des Bundesrates; b. weitere periodische Rechnungsablagen; c. periodische Berichte über Geschäftsführungsprüfungen und Revisionen der Auszahlungen bei den Kassen sowie über die Entscheide der kantonalen Amtsstellen im Bereich der arbeitsmarktlichen Massnahmen; d. Gesuche um Beiträge zur Förderung der Arbeitsmarktforschung (Art. 73); e. die Rechenschaftsberichte nach Artikel 59c Absatz 3; f. Budget und Rechnung des Informatikzentrums. 3 Das SECO führt die Ausgleichsstelle.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "81375dc59165726e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Der Pflanzenpass für das Inverkehrbringen von pflanzenpasspflichtigen Waren, die aus einem Drittland eingeführt werden oder nach Artikel 55 bei der Durchfuhr zu kontrollieren sind, wird vom EPSD ausgestellt, wenn er festgestellt hat, dass die Voraussetzungen für den Pflanzenpass erfüllt sind.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "813920ea0b402549", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 37 Abs. 1–4 MWSTG) 1 Neu ins Mehrwertsteuerregister eingetragene Personen, die sich der Saldosteuersatzmethode unterstellen wollen, müssen dies der ESTV innert 60 Tagen nach Zustellung der Mehrwertsteuernummer melden. 2 Die ESTV bewilligt die Anwendung der Saldosteuersatzmethode, wenn in den ersten 12 Monaten sowohl der erwartete Umsatz als auch die erwarteten Steuern die Grenzen von Artikel 37 Absatz 1 MWSTG nicht überschreiten. 3 Erfolgt keine Meldung innert der Frist von Absatz 1, so muss die steuerpflichtige Person mindestens drei ganze Steuerperioden nach der effektiven Abrechnungsmethode abrechnen, bevor sie sich der Saldosteuersatzmethode unterstellen kann. Ein früherer Wechsel ist bei jeder Anpassung des betreffenden Saldosteuersatzes möglich, die nicht auf eine Änderung der Steuersätze nach den Artikeln 25 und 55 MWSTG zurückzuführen ist. 4 Die Absätze 1–3 gelten bei rückwirkenden Eintragungen sinngemäss. 5 Die bei Beginn der Steuerpflicht auf Gegenständen und Dienstleistungen lastende Steuer wird mit der Anwendung der Saldosteuersatzmethode berücksichtigt. Eine Einlageentsteuerung kann nicht vorgenommen werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.42857142857142855}}
{"id": "813b589835f2d54d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Besteht begründete Besorgnis, dass die Stiftung überschuldet ist oder ihre Verbindlichkeiten längerfristig nicht mehr erfüllen kann, so stellt das oberste Stiftungsorgan auf Grund der Veräusserungswerte eine Zwischenbilanz auf und legt sie der Revisionsstelle zur Prüfung vor. Verfügt die Stiftung über keine Revisionsstelle, so legt das oberste Stiftungsorgan die Zwischenbilanz der Aufsichtsbehörde vor. 2 Stellt die Revisionsstelle fest, dass die Stiftung überschuldet ist oder ihre Verbindlichkeiten längerfristig nicht erfüllen kann, so legt sie die Zwischenbilanz der Aufsichtsbehörde vor. 3 Die Aufsichtsbehörde hält das oberste Stiftungsorgan zur Einleitung der erforderlichen Massnahmen an. Bleibt dieses untätig, so trifft die Aufsichtsbehörde die nötigen Massnahmen. 4 Nötigenfalls beantragt die Aufsichtsbehörde vollstreckungsrechtliche Massnahmen; die aktienrechtlichen Bestimmungen über die Eröffnung oder den Aufschub des Konkurses sind sinngemäss anwendbar.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "813e40f0af5634a9", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Richter stellt auf Klage hin die Nichtigkeit des Patents fest, wenn: a. der Gegenstand des Patents nach den Artikeln 1, 1a, 1b und 2 nicht patentierbar ist; b. die Erfindung in der Patentschrift nicht so dargelegt ist, dass der Fachmann sie ausführen kann; c. der Gegenstand des Patents über den Inhalt der Patentanmeldung in der für das Anmeldedatum massgebenden Fassung hinausgeht; cbis. der sachliche Geltungsbereich des Patentes erweitert worden ist; oder d. der Patentinhaber weder der Erfinder noch dessen Rechtsnachfolger ist, noch aus einem andern Rechtsgrund ein Recht auf das Patent hat. 2 Ist ein Patent unter Anerkennung einer Priorität erteilt worden und hat die Anmeldung, deren Priorität beansprucht ist, nicht zum Patent geführt, so kann der Richter vom Patentinhaber verlangen, die Gründe anzugeben und Beweismittel vorzulegen; wird die Auskunft verweigert, so würdigt dies der Richter nach freiem Ermessen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "814f498a2e67e4a1", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Vor der öffentlichen Auflage des Gesuchs müssen Gesuchstellende die Veränderungen, welche die geplanten Bauten und Anlagen im Gelände bewirken, sichtbar machen, indem sie diese ausstecken; bei Hochbauten müssen sie Profile aufstellen. 2 Aus wichtigen Gründen kann die Genehmigungsbehörde ganz oder teilweise von der Pflicht nach Absatz 1 befreien. 3 Einwände gegen die Aussteckung oder die Aufstellung von Profilen sind sofort, jedenfalls aber vor Ablauf der Auflagefrist bei der Genehmigungsbehörde vorzubringen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8153fe332b1fa638", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Als zugelassene Steuerlager können bewilligt werden: a. Herstellungsbetriebe; b. Steuerfreilager. 2 Der Bundesrat legt die Voraussetzungen für die Einrichtung und den Betrieb von zugelassenen Steuerlagern fest; die Zollverwaltung erteilt die Bewilligung. 3 Die Bewilligung wird entzogen, wenn: a. die Voraussetzungen für die Bewilligungserteilung nicht mehr gegeben sind; oder b. der Betreiber des zugelassenen Steuerlagers seinen Verpflichtungen nach diesem Gesetz nicht nachkommt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "815768a4a4477343", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wer gespendete Samenzellen entgegennimmt oder verwendet, muss die Spende auf zuverlässige Weise dokumentieren. 2 Über den Spender sind insbesondere folgende Daten festzuhalten: a. Name und Vorname, Geburtstag und Geburtsort, Wohnort, Heimatort oder Nationalität, Beruf und Ausbildung; b. Datum der Samenspende; c. Ergebnisse der medizinischen Untersuchung; d. Angaben zur äusseren Erscheinung. 3 Über die Frau, für welche die gespendeten Samenzellen verwendet werden, und ihren Ehemann sind folgende Daten festzuhalten: a. Name und Vorname, Geburtstag und Geburtsort, Wohnort, Heimatort oder Nationalität; b. Datum der Verwendung der Samenzellen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8159cb50ee08324a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Motorfahrzeuge und Anhänger, die ins Ausland fahren, müssen hinten ein Landeszeichen nach Anhang 4 tragen. 2 Kontrollschilder und Landeszeichen sind gut lesbar und möglichst senkrecht anzubringen. Die Neigung darf nach oben maximal 30°, nach unten maximal 15° betragen. Der untere Rand muss sich in einer Höhe von mindestens 0,20 m, der obere von maximal 1,50 m befinden, wenn nicht technische oder betriebliche Gründe entgegenstehen. Das hintere Kontrollschild muss in der Längsachse des Fahrzeugs und beidseits davon innerhalb eines Winkels von 30° lesbar sein. Sind bei Fahrzeugen der Klassen M, N und O in der Durchführungsverordnung (EU) 2021/535 für das Anbringen der Kontrollschilder abweichende Anforderungen vorgesehen, so gelten diese. Namentlich muss sich der untere Rand des vorderen Kontrollschilds bei Fahrzeugen der Klassen M und N nur in einer Höhe von mindestens 0,10 m befinden. 3 Kontrollschilder und Landeszeichen dürfen nicht verändert, verbogen, zerschnitten oder unleserlich gemacht werden. Es darf nur das Landeszeichen des Immatrikulationslandes angebracht sein. 4 Zusätzliche, vom UVEK zugelassene amtliche Zeichen können, soweit erforderlich, von der Zulassungsbehörde mit Eintrag im Fahrzeugausweis bewilligt werden. Nichtamtliche Schilder oder Zeichen, die mit amtlichen verwechselt werden oder die Lesbarkeit der amtlichen Schilder beeinträchtigen könnten, sind untersagt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "815f16a50f373f0d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die anmeldepflichtige Person muss die kontrollpflichtige Ware spätestens am Tag vor der Einfuhr beim Eidgenössischen Pflanzenschutzdienst (EPSD) anmelden. 2 Sie muss zu diesem Zweck elektronische Kopien der für die Einfuhr relevanten Dokumente, namentlich des Pflanzengesundheitszeugnisses, des Lieferscheins und des Luftfrachtbriefes, dem gemeinsamen Gesundheitseingangsdokument (GGED) anfügen oder per E-Mail an die Eingangsstelle senden. 3 Der EPSD kann kürzere Fristen als jene nach Absatz 1 vorsehen. Er gibt diese auf seiner Website bekannt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "816968d05ac23e6b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Das BFE kann den früheren Baubeginn bei Wasserkraft- und Biomasseanlagen bewilligen, wenn es mit schwerwiegenden Nachteilen verbunden wäre, die Zusicherung dem Grundsatz nach abzuwarten. Die Bewilligung gibt keinen Anspruch auf einen Investitionsbeitrag.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "81725b10f4eea714", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 In Lagern für Massengüter dürfen nur die vom BAZG zugelassenen Waren gelagert werden. 2 Sie dürfen höchstens zwei Jahre gelagert werden. In begründeten Fällen kann diese Frist auf Antrag auf höchstens fünf Jahre verlängert werden. 3 Die Einlagerung von Massengütern ist bei der zuständigen Zollstelle anzumelden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "818163774984af6e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 In jedem Luftfahrzeug, das zum Verkehr zugelassen ist, sind folgende Bordpapiere und Unterlagen in physischer oder elektronischer Form mitzuführen: a. das Eintragungszeugnis; b. das Lufttüchtigkeitszeugnis, das eingeschränkte Lufttüchtigkeitszeugnis oder die Fluggenehmigung zusammen mit dem Nachweis der Genehmigung der dazugehörigen Flugbedingungen; für Schleppflugzeuge zusätzlich das Schlepptüchtigkeitszeugnis; [tab] bbis.das gültige Lufttüchtigkeits-Folgezeugnis (Airworthiness Review Certificate) oder die gültige Prüfbestätigung über die Kontrolle der Lufttüchtigkeit; c. das Lärmzeugnis, wenn ein solches vorgeschrieben ist; d. der Nachweis der Versicherung der Haftpflicht gegenüber Dritten auf der Erde und, sofern vorgeschrieben, der Nachweis der Versicherung der Haftpflicht gegenüber Reisenden; e. die «Konzession für Flugzeugstation» für Luftfahrzeuge, die mit radioelektrischen Empfangs- und Sendeanlagen ausgerüstet sind; f. das Flughandbuch; g. das Flugreisebuch oder gleichwertige Unterlagen, einschliesslich Freigabebescheinigungen; h. die vom Hersteller herausgegebene oder eine vom Halter oder der Halterin erstellte Prüfliste (Check List). 2 … 3 In speziellen Fällen, wie insbesondere für Luftfahrzeuge im Zulassungsverfahren, bestimmt das BAZL die mitzuführenden Bordpapiere und Unterlagen im Einzelfall.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "81887193193137ba", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Kantone regeln die nachhaltige Nutzung der Bestände und sorgen dafür, dass: a. die natürliche Artenvielfalt der Fische und Krebse erhalten bleibt; b. die Tiere beim Fang nicht unnötig verletzt oder geschädigt werden. 2 Sie erlassen insbesondere Bestimmungen über: a. die erlaubten Fanggeräte und ihre Verwendung; b. die erlaubten Hilfsgeräte; c. den Fang von Köderfischen; d. den Fang von Fischnährtieren; e. den Besatz von befischten Gewässern; f. das Recht, die Ufer zur Ausübung der Fischerei zu begehen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "818ba1583c3f8acf", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Auf dem Datenchip der Pässe nach Artikel 2 Absatz 2 werden folgende Daten gespeichert: a. die Daten nach Artikel 2 Absatz 1 Buchstaben a–d, f und l–m AwG; b. eine Fotografie des Gesichts; c. zwei Fingerabdrücke. 2 Der Inhalt des Datenchips wird durch eine elektronische Signatur gesichert. 3 Die Verordnung (EG) Nr. 2252/2004 des Rates vom 13. Dezember 2004 über Normen für Sicherheitsmerkmale und biometrische Daten in den von den Mitgliedstaaten ausgestellten Pässen und Reisedokumenten findet Anwendung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "81add85742c5f360", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Vertretung eines ausländischen Finanzinstituts, die Finanzdienstleistungen nach Artikel 3 Buchstabe c FIDLEG erbringt, muss: a. die Bestimmungen des FIDLEG einhalten; b. ihre Kundenberaterinnen und -berater in ein Beraterregister nach Artikel 28 FIDLEG eintragen lassen, wenn diese ihre Dienstleistungen in der Schweiz nicht ausschliesslich gegenüber professionellen oder institutionellen Kunden nach Artikel 4 FIDLEG erbringen. [tab] 2 Das Verbot zur Errichtung einer Vertretung einer ausländischen Fondsleitung nach Artikel 58 Absatz 2 FINIG gilt ausschliesslich für Vertretungstätigkeiten in Bezug auf die Leitung und Verwaltung von Anlagefonds.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "81b6652804134852", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Das BAZL stellt auf Gesuch für Luftfahrzeuge, Triebwerke oder Propeller Export-Lufttüchtigkeitszeugnisse aus, wenn: a. in einer amtlichen Prüfung festgestellt wurde, dass das Luftfahrzeug, das Triebwerk oder der Propeller dem Baumusterzeugnis und den Baumusterunterlagen entspricht; und b. die für die Lufttüchtigkeit oder die Verwendbarkeit erforderlichen Instandhaltungsarbeiten durchgeführt worden sind.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.3333333333333333}}
{"id": "81de65c9c6e313dd", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wer ein Patent erlangen will, hat beim IGE eine Patentanmeldung einzureichen. 2 Die Patentanmeldung muss enthalten: a. einen Antrag auf Erteilung des Patentes; b. eine Beschreibung der Erfindung und im Falle der Beanspruchung einer Sequenz, die sich von einer Sequenz oder Teilsequenz eines Gens ableitet, eine konkrete Beschreibung der von ihr erfüllten Funktion; c. einen oder mehrere Patentansprüche; d. die Zeichnungen, auf die sich die Beschreibung oder die Patentansprüche beziehen; e. eine Zusammenfassung. 3 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "81f236c46792918a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 10 Abs. 4 Bst. c BGÖ) 1 Ein Gesuch erfordert eine besonders aufwendige Bearbeitung, wenn die Behörde das Gesuch mit ihren verfügbaren Ressourcen nicht behandeln kann, ohne dass die Erfüllung anderer Aufgaben wesentlich beeinträchtigt wird. 2 Gesuche, die eine besonders aufwendige Bearbeitung erfordern, werden innert einer angemessenen Frist behandelt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "81f5960a6f3d3c41", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Frauen und Männer müssen in einer ausserparlamentarischen Kommission mindestens mit je 40 Prozent vertreten sein. Längerfristig ist eine paritätische Vertretung beider Geschlechter anzustreben. 2 Beträgt der Anteil der Frauen oder der Männer weniger als 40 Prozent, so verlangt die Bundeskanzlei vom zuständigen Departement eine schriftliche Begründung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "820a9e4a48e10c8b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Die Versicherung übernimmt die Kosten der folgenden Leistungen, soweit sie von nach Artikel 44 KVV zugelassenen Chiropraktoren und Chiropraktorinnen oder von nach Artikel 44a KVV zugelassenen Organisationen der Chiropraktik verordnet sind: a. Analysen: die Analysen sind gestützt auf Artikel 62 Absatz 1 Buchstabe b KVV in der Analysenliste separat bezeichnet; b. Arzneimittel: pharmazeutische Spezialitäten der folgenden therapeutischen Gruppen der Spezialitätenliste: 1. 01.01.10 (antipyretische Analgetica), 01.12 (Myotonolytica: nur per os verabreichte), 2. 04.99 (Gastroenterologica, Varia: nur Mittel zur Hemmung der Magensäuresekretion oder zum Schutz der Magenschleimhaut), 3. 07.02.10 (Mineralia), 07.02.20 (kombinierte Mineralien), 07.02.30 (einfache Vitamine), 7.07.02.40 (kombinierte Vitamine), 07.02.50 (andere Kombinationen), 4. 07.10.10 (einfache entzündungshemmende Mittel), 07.10.20 (kombinierte entzündungshemmende Mittel ohne Corticosteroide: nur Kombinationen von entzündungshemmenden Mitteln und Mitteln zur Hemmung der Magensäuresekretion oder zum Schutz der Magenschleimhaut), 07.10.40 (kutane Mittel: nur solche mit entzündungshemmenden Wirkstoffen), 5. 57.10.10 (Komplementärmedizin: einfache entzündungshemmende Mittel); c. der Untersuchung oder Behandlung dienende Mittel und Gegenstände: 1. Produkte der Gruppe 05. Bandagen, 2. Produkte der Gruppe 09.02 Geräte für die trans- und perkutane elektrische neuromuskuläre Modulation, 3. Produkte der Gruppe 16. Kälte- und/oder Wärmetherapie-Mittel, 4. Produkte der Gruppe 22. Fertigorthesen, 5. Produkte der Gruppe 23. Massorthesen, 6. Produkte der Gruppe 35. Verbandmaterial; d. Bildgebende Verfahren: 1. Röntgen des Skelettes, 2. Computertomographie (CT) der Wirbelsäule und Extremitäten, 3. Magnetische Kernresonanz (MRI) des Achsenskelettes und der peripheren Gelenke, 4. Diagnostischer Ultraschall, 5. Drei-Phasen-Skelettszintigraphie; e. physiotherapeutische Leistungen nach Artikel 5.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9705882352941176}}
{"id": "820c6be2731d1a04", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Solange die Möglichkeit der Anfechtung ihrer Rechnung besteht, können die Kundinnen und Kunden von ihrer Anbieterin verlangen, ihnen im Einzelfall oder bei jeder Rechnungsstellung alle Daten mitzuteilen, welche für die Rechnungsstellung verwendet werden. Sofern dafür Nummern der anrufenden Anschlüsse verwendet werden, sind diese ohne die letzten vier Ziffern anzugeben. 2 Nicht mitgeteilt werden dürfen die Daten bei Anrufen auf die telefonische Hilfe für Kinder und Jugendliche nach Artikel 28 Buchstabe f AEFV. 3 Bei Anschlüssen mit Vorbezahlung der Dienste müssen die Daten während eines Monats nach Belastung des Entgelts auf Verlangen mitgeteilt werden. 4 Wenn Kundinnen oder Kunden die Rechnung für einen Mehrwertdienst anfechten oder nicht fristgemäss bezahlen, kann die Anbieterin von Fernmeldediensten der betroffenen Anbieterin von Mehrwertdiensten die vorhandenen und zur Geltendmachung der Forderung notwendigen Personendaten dieser Kundinnen oder Kunden mitteilen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "820d00b44deebeaf", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Von den Kosten, die für Massnahmen zur Erreichung der Zielvorgaben zur Effizienzsteigerung anfallen, kann den Endverbrauchern mit Grundversorgung derjenige Anteil belastet werden, der ihrem Anteil am Referenzstromabsatz entspricht. 2 Feste Endverbraucher und Endverbraucher, die auf den Netzzugang verzichtet haben und die für die Bestimmung des Referenzstromabsatzes nicht berücksichtigt werden (Art. 51a Abs. 2 EnV), dürfen nicht mit Kosten belastet werden. 3 Die Kosten sind nur anrechenbar, wenn die Verteilnetzbetreiber: a. die Massnahmen in einem transparenten, diskriminierungsfreien und marktorientierten Verfahren in Auftrag gegeben haben; b. die Nachweise von Massnahmen höchstens zu marktüblichen Ansätzen erworben haben; c. die Massnahmen kostenbasiert, jedoch höchstens zu marktüblichen Ansätzen selber umgesetzt haben.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "82215a188513a9c6", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Das SCHAMIS dient: a. der Erledigung von Schadenersatzansprüchen nach den Artikeln 134–139 MG; b. der Regulierung von Schadenfällen mit Beteiligung von Bundesfahrzeugen; c. dem Entscheid über Rückgriffe und Schadensbeteiligungen gegenüber Angestellten des Bundes aus Schadenfällen im Zusammenhang mit Bundesfahrzeugen; d. dem Ausstellen von elektronischen Versicherungsnachweisen für Bundesfahrzeuge; e. der Regulierung von Schadenfällen von Motorfahrzeugen von Ratsmitgliedern nach Artikel 4 Absatz 2 der Verordnung der Bundesversammlung vom vom 18. März 1988 zum Parlamentsressourcengesetz.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "82309e54288b22a8", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Entscheide, in denen über Straf- und Zivilfragen materiell befunden wird, sowie selbstständige nachträgliche Entscheide und selbstständige Einziehungsentscheide ergehen in Form eines Urteils. Die anderen Entscheide ergehen, wenn sie von einer Kollegialbehörde gefällt werden, in Form eines Beschlusses, wenn sie von einer Einzelperson gefällt werden, in Form einer Verfügung. Die Bestimmungen des Strafbefehlsverfahrens bleiben vorbehalten. 2 Entscheide ergehen schriftlich und werden begründet. Sie werden von der Verfahrensleitung sowie der protokollführenden Person unterzeichnet und den Parteien zugestellt. 3 Einfache verfahrensleitende Beschlüsse und Verfügungen brauchen weder besonders ausgefertigt noch begründet zu werden; sie werden im Protokoll vermerkt und den Parteien in geeigneter Weise eröffnet.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "824041006a8ba5bb", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Behörde nimmt so rasch als möglich Stellung, in jedem Fall aber innert 20 Tagen nach Eingang des Gesuches. 2 Die Frist kann ausnahmsweise um 20 Tage verlängert werden, wenn das Gesuch umfangreiche, komplexe oder schwer beschaffbare Dokumente betrifft. Sie wird um die erforderliche Dauer verlängert, wenn sich ein Gesuch auf amtliche Dokumente bezieht, durch deren Zugänglichmachung die Privatsphäre Dritter beeinträchtigt werden kann. 3 Betrifft das Gesuch amtliche Dokumente, durch deren Zugänglichmachung die Privatsphäre Dritter beeinträchtigt werden kann, so schiebt die Behörde den Zugang auf, bis die Rechtslage geklärt ist. 4 Die Behörde informiert die Gesuchstellerinnen und Gesuchsteller über eine Fristverlängerung oder über eine Beschränkung oder Verweigerung des Zugangs und begründet sie summarisch. Die Information über die Beschränkung oder Verweigerung des Zugangs sowie die Begründung erfolgen schriftlich.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8255928810dbb899", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Transport- und Rettungsunternehmen werden zugelassen, wenn sie die folgenden Voraussetzungen erfüllen: a. Sie sind nach der Gesetzgebung des Kantons, in dem sie tätig sind, zugelassen. b. Sie haben mit den Versicherern, zulasten deren sie tätig sein möchten, einen Vertrag über die Durchführung von Transporten und Rettungen, abgeschlossen. c. Sie weisen nach, dass sie die Qualitätsanforderungen nach Artikel 58g erfüllen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "8257e1e3e8895501", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Netzbetreiber legen in transparenten und diskriminierungsfreien Richtlinien für die verschiedenen Anlagen und Anlageteile einheitliche und sachgerechte Nutzungsdauern fest. 2 Die jährlichen kalkulatorischen Abschreibungen berechnen sich aufgrund der Anschaffungs- bzw. Herstellkosten der bestehenden Anlagen bei linearer Abschreibung über eine festgelegte Nutzungsdauer auf den Restwert Null. Als Anschaffungs- bzw. Herstellkosten gelten nur die Baukosten der betreffenden Anlagen. 3 Für die jährliche Verzinsung der für den Betrieb der Netze notwendigen Vermögenswerte gilt Folgendes: a. Als betriebsnotwendige Vermögenswerte dürfen höchstens berechnet werden: 1. die Anschaffungs- bzw. Herstellrestwerte der bestehenden Anlagen, die sich aufgrund der Abschreibungen nach Absatz 2 per Ende des Geschäftsjahres ergeben; und 2. das betriebsnotwendige Nettoumlaufvermögen. b. Der kalkulatorische Zinssatz entspricht dem Satz der durchschnittlichen Kosten des eingesetzten Kapitals (durchschnittlicher Kapitalkostensatz, Weighted Average Cost of Capital, WACC). 3bis Das UVEK legt den WACC, basierend auf der Berechnung des BFE gemäss den Vorgaben von Anhang 1, jährlich fest. Es konsultiert dazu vorgängig die ElCom. 3ter Es veröffentlicht den WACC für das Folgejahr jeweils bis Ende März im Internet und im Bundesblatt. 4 Können die ursprünglichen Anschaffungs- bzw. Herstellkosten für bestehende Anlagen ausnahmsweise nicht mehr festgestellt werden, so sind sie wie folgt zu berechnen: Die Wiederbeschaffungspreise werden transparent mit sachgerechten, offiziell ausgewiesenen Preisindizes auf den Anschaffungs- bzw. Herstellzeitpunkt zurückgerechnet. Bereits in Rechnung gestellte Betriebs- und Kapitalkosten für betriebsnotwendige Vermögenswerte sind dabei in Abzug zu bringen. In jedem Fall ist höchstens der Wert einer vergleichbaren Anlage anrechenbar. Vom so ermittelten Wert sind 20 Prozent in Abzug zu bringen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "826cc8dba40c41ab", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 12 Abs. 4 ZG) 1 Für Waren, die im Zollgebiet vernichtet werden sollen, gewährt das BAZG: a. Zollrückerstattung, wenn die Waren nach dem Rückerstattungsverfahren veranlagt worden sind; b. Zollbefreiung, wenn die Waren nach dem Nichterhebungsverfahren veranlagt worden sind. 2 Das BAZG kann vorschreiben, dass die Vernichtung durch eine Zollstelle überwacht wird. 3 Bei Waren, die nicht unbedingt vernichtet werden müssen, kann die zollpflichtige Person beantragen, dass die Waren im Zollgebiet zur Tierfütterung, zur Düngung oder zu ähnlichen Zwecken verwendet werden. In diesen Fällen gewährt das BAZG Zollermässigung. Im Gesuch muss die Verwendung der Ware nachgewiesen werden. 4 Das Gesuch um Zollrückerstattung, Zollbefreiung oder Zollermässigung muss innerhalb der festgesetzten Frist für die Wiederausfuhr der Waren und vor der Vernichtung oder der Verwendung der Waren im Zollgebiet, die zur Vernichtung vorgesehen waren, bei der Oberzolldirektion oder einer von dieser bezeichneten Zollstelle eingereicht werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.625}}
{"id": "827cc41a03afbf2d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Das FIS LW dient der Luftwaffe und ihren militärischen Kommandos zur Erfüllung folgender Aufgaben: a. Aktionsplanung und Aktionsführung der Stäbe und Verbände der Luftwaffe; b. vernetzte Operationsführung; c. Vernetzung von Aufklärungs-, Führungs- und Einsatzmitteln der Luftwaffe.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "8289b8c7e437f701", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Ärztinnen und Ärzte, Zahnärztinnen und Zahnärzte sowie Tierärztinnen und Tierärzte, die ihren Beruf in eigener fachlicher Verantwortung ausüben, können Arzneimittel mit kontrollierten Substanzen von einer Apotheke oder von Personen und Unternehmen mit einer Betriebsbewilligung beziehen. Für die einzelfallweise Vermittlung von Arzneimitteln mit kontrollierten Substanzen gilt Artikel 11 Absatz 4. 2 Sie müssen ihre Bestellung mit der «Global Location Number» (GLN) und ihrem Stempel versehen. 3 Sie müssen Arzneimittel mit kontrollierten Substanzen der Verzeichnisse a und d schriftlich bestellen. 4 Sie tragen die Verantwortung für die korrekte Aufbewahrung und haben den Verbrauch zu dokumentieren. 5 In den Gemeinschaftspraxen und den Rettungsdiensten können nur Medizinalpersonen Arzneimittel mit kontrollierten Substanzen bestellen. Die Sammelbestellung muss enthalten: a. Name und Adresse der Gemeinschaftspraxis oder des Rettungsdienstes; b. Name und Unterschrift der bestellenden Medizinalperson; c. Ausstellungsdatum; d. Bezeichnung des Arzneimittels, seine Dosierung und seine Darreichungsform; e. Menge.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "82d70cc3b4a92076", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Auslieferung kann vollzogen werden, wenn der Verfolgte: a. ausdrücklich den sofortigen Vollzug verlangt; oder b. nicht innert fünf Tagen nach Eröffnung der Verfügung erklärt, er wolle Beschwerde erheben. 2 Wird die Auslieferung abgelehnt, so hebt das BJ die Auslieferungshaft auf.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "82d840fb45fb3284", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Einzelbetrieblich sind Massnahmen, die mindestens von einem Betrieb getragen werden sowie der Produktion und der Verwertung von Erzeugnissen aus Pflanzenbau und Nutztierhaltung dienen. 2 Finanzhilfen für einzelbetriebliche Massnahmen werden Bewirtschaftern und Bewirtschafterinnen von landwirtschaftlichen Betrieben, Betrieben des produzierenden Gartenbaus und Betrieben zur Produktion von Pilzen, Sprossen und ähnlichen Erzeugnissen gewährt für: a. eine einmalige Starthilfe zur Förderung des Erwerbs landwirtschaftlicher Betriebe und Grundstücke; b. den Erwerb von landwirtschaftlichen Nutzflächen auf dem freien Markt zur Förderung des Erwerbs landwirtschaftlicher Betriebe und Grundstücke; c. den Bau oder den Erwerb auf dem freien Markt von Bauten und Einrichtungen und von Maschinen und Fahrzeugen sowie die Pflanzung von Obstbäumen und Reben zur Förderung der Tiergesundheit und einer besonders umwelt- und tierfreundlichen Produktion durch: 1. die Reduktion der Ammoniakemissionen, 2. die Reduktion der Schadstoffbelastung, 3. Massnahmen des Heimat- und Landschaftsschutzes, 4. Massnahmen des Klimaschutzes. 3 Berufsfischern und Berufsfischerinnen werden Finanzhilfen für die Massnahme nach Absatz 2 Buchstabe a gewährt. 4 Sömmerungsbetrieben werden Finanzhilfen für Massnahmen nach Absatz 2 Buchstabe c gewährt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "82d968ded71b5e3b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die ergänzende Reserve wird mit den Betreibern von Reservekraftwerken gebildet, mit denen sich das UVEK im Hinblick auf eine Teilnahme an der Reserve und eine Inbetriebnahme ab dem 15. Februar 2023 geeinigt hat. 2 Zur Erreichung der Leistung nach Artikel 6 Absatz 1 kann das BFE über Ausschreibungen weitere Betreiber von bestehenden Reservekraftwerken in die ergänzende Reserve aufnehmen. Es kann zusätzlich Ausschreibungen für neue Reservekraftwerke durchführen, damit deren Betreiber später nötigenfalls in die ergänzende Reserve aufgenommen werden können. 3 Für den Zuschlag werden insbesondere die folgenden Kriterien berücksichtigt: a. die Höhe des Verfügbarkeitsentgelts; b. die Dauer, bis eine Anlage umgerüstet und einsatzbereit ist; c. weitere Kriterien wie die technische Qualität, die Bewilligungsfähigkeit, die Auswirkungen auf die Umwelt, der Standort und die Netzanbindung eines Projekts sowie die Möglichkeit, die Anlage mit erneuerbaren Energieträgern zu betreiben. 4 Das BFE kann Angebote mit unangemessen hohen Verfügbarkeitsentgelten ausschliessen und die Ausschreibung abbrechen. 5 Kommt eine Aufnahme neuer Reservekraftwerke in die Reserve mangels einer gesetzlichen Grundlage nicht zustande, so erhalten die Projektanten, denen zuvor ein Zuschlag erteilt wurde, Ersatz für die notwendigen Kosten für die Projektierung und die erforderlichen Vorleistungen. Das BFE entscheidet darüber auf Gesuch hin. Behalten die Vorleistungen und die Projektierungsarbeiten für die Projektanten mittelfristig trotz Nichtaufnahme in die Reserve einen Wert, so wird dies beim Ersatz der Kosten angemessen berücksichtigt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "82dc13361e9efabc", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Jede Person, die ein Interesse hat, kann jederzeit beim Gericht auf Ungültigkeit der eingetragenen Partnerschaft klagen, wenn: a. zur Zeit der Eintragung der Partnerschaft eine der Partnerinnen oder einer der Partner nicht urteilsfähig war und seither nicht wieder urteilsfähig geworden ist; b. bei der Eintragung Artikel 4 verletzt wurde; c. eine der Partnerinnen oder einer der Partner nicht eine Lebensgemeinschaft begründen, sondern die Bestimmungen über Zulassung und Aufenthalt von Ausländerinnen und Ausländern umgehen will; d. eine der Partnerinnen oder einer der Partner der Eintragung der Partnerschaft nicht aus freiem Willen zugestimmt hat; e. eine der Partnerinnen oder einer der Partner minderjährig ist, es sei denn, die Aufrechterhaltung der Eintragung entspricht den überwiegenden Interessen dieser Partnerin oder dieses Partners. 2 Während des Bestehens einer eingetragenen Partnerschaft wird die Klage von der zuständigen Behörde am Wohnsitz der Partnerinnen oder Partner von Amtes wegen erhoben. Soweit dies mit ihren Aufgaben vereinbar ist, melden die Behörden des Bundes und der Kantone der für die Klage zuständigen Behörde, wenn sie Anlass zur Annahme haben, dass ein Ungültigkeitsgrund vorliegt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "830ebea970722c78", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für die Entscheide nach den Artikeln 21–22a ist der Führungsstab der Armee zuständig. 2 Er kann für den Entscheid: a. polizeiliche Berichte und militärische Führungsberichte verlangen; b. in das Strafregister sowie in Strafakten und Strafvollzugsakten Einsicht nehmen; c. Auszüge aus dem Betreibungs- und Konkursregister verlangen sowie in Betreibungs- und Konkursakten Einsicht nehmen; d. die Durchführung einer Personensicherheitsprüfung verlangen. 3 Hat ein Militärgericht auf den Ausschluss aus der Armee oder die Degradation ausdrücklich verzichtet, so ist der Führungsstab der Armee an dieses Urteil gebunden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "830f4e584986baf1", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das SBFI erlässt Richtlinien über die Gesuchstellung, den Beizug von Expertinnen und Experten, die Budgetierung und die Abrechnung von Vorhaben nach den Artikeln 54–56 BBG. 2 ... 3 In der Verfügung über die Gewährung eines Beitrages an ein Vorhaben nach den Artikeln 54–56 BBG legt das SBFI insbesondere fest: a. den zugesicherten Beitrag; b. Massnahmen zur Kontrolle der Zielerreichung; c. das Vorgehen bei unvorhergesehenen Entwicklungen; d. die Evaluation der getroffenen Massnahmen. 4 Für ein Projekt nach Artikel 54 BBG legt das SBFI in der Verfügung zusätzlich fest: a. die Etappierung von Vorhaben, die voraussichtlich länger als ein Jahr dauern; b. Anschluss- und Umsetzungsmassnahmen; c. die Information über die Ergebnisse und deren Verbreitung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8325efb5940814cc", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Die Truppe im Dienst darf polizeiliche Zwangsmassnahmen einsetzen, um: a. Gefahren für die Sicherheit der Armee abzuwehren; b. Störungen der militärischen Ordnung zu beseitigen; c. bei der Verfolgung von Straftaten gegen die Armee oder ihre Angehörigen bis zum Eintreffen der zuständigen Strafverfolgungsorgane die unaufschiebbaren Massnahmen zu treffen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8331114ad03f62e1", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Gebühr bemisst sich nach dem Zeitaufwand. 2 Es gilt ein Stundenansatz von 100–400 Franken. Dieser richtet sich namentlich nach der Dringlichkeit des Geschäfts und der Funktionsstufe des ausführenden Personals. 3 … 4 Auslagen für Porti sowie Telefon- und Kopierkosten sind sowohl in den Gebühren nach Aufwand als auch in den Pauschalgebühren eingeschlossen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8336d5284ee4167a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Grundversorgung umfasst die folgenden Dienste: a. den öffentlichen Telefondienst, der das Führen von nationalen und internationalen Telefongesprächen in Echtzeit mit einer Nummer ermöglicht; b. … c. einen Eintrag im Verzeichnis des öffentlichen Telefondienstes bei Beanspruchung des Dienstes nach Buchstabe a; Haushalte haben Anspruch auf zwei Einträge; d. den Zugangsdienst zum Internet mit einer der folgenden spezifizierten Übertragungsraten: 1. 10 Mbit/s für den Download und 1 Mbit/s für den Upload, 2. 80 Mbit/s für den Download und 8 Mbit/s für den Upload; e. die folgenden Dienste für Hörbehinderte: 1. Bereitstellen eines Transkriptionsdienstes für Hörbehinderte, der auch Notrufe abdeckt, sowie eines SMS-Vermittlungsdienstes, die beide rund um die Uhr verfügbar sind, 2. Bereitstellen eines Vermittlungsdienstes über Videotelefonie, der von Montag bis Freitag von 8 bis 21 Uhr und Samstag, Sonntag sowie an vom Bundesrecht anerkannten Feiertagen von 10 bis 17 Uhr verfügbar ist; f. den Verzeichnis- und Vermittlungsdienst für Sehbehinderte und Personen mit eingeschränkter Mobilität: Zugang zu den Verzeichnisdaten der Kundinnen und Kunden aller Anbieterinnen des öffentlichen Telefondienstes in der Schweiz über eine Sprachauskunft in den drei Amtssprachen und durch das Bereitstellen eines Vermittlungsdienstes rund um die Uhr; sofern die Grundversorgungskonzessionärin einen Kommunikationsherstellungsdienst anbietet, ermöglicht der Vermittlungsdienst auch die Verbindung zu Kundinnen und Kunden, die nach Artikel 11 Absatz 4 nicht in einem Verzeichnis eingetragen, aber damit einverstanden sind, im Rahmen eines Kommunikationsherstellungsdienstes erreicht zu werden. 2 Die Grundversorgungskonzessionärin ist verpflichtet, diese Dienste während der ganzen Dauer der Konzession zu erbringen. 3 Das BAKOM bezeichnet die einzuhaltenden Spezifikationen für die Grundversorgungsdienste. Diese Spezifikationen richten sich nach international harmonisierten Normen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "833931d009c32252", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Ein zugunsten einer versicherten Person infolge Scheidung übertragener Anteil der Austrittsleistung oder als lebenslange Rente beziehungsweise in Kapitalform übertragener Rentenanteil wird im Verhältnis, in dem er der Vorsorge des verpflichteten Ehegatten oder der verpflichteten Ehegattin belastet wurde, dem Altersguthaben nach BVG und dem Altersguthaben nach diesem Reglement gutgeschrieben. 2 Ein zulasten einer versicherten Person infolge Scheidung übertragener Anteil der Austrittsleistung wird von einem Sondersparguthaben und, soweit erforderlich, vom Altersguthaben abgezogen. Das Altersguthaben nach BVG wird im selben Verhältnis wie die Summe aus dem Altersguthaben und einem Sondersparguthaben herabgesetzt. Die versicherte Person kann sich im Rahmen der übertragenen Austrittsleistung wieder einkaufen; bei einem Wiedereinkauf wird das Altersguthaben nach BVG im selben Verhältnis wie bei der Herabsetzung erhöht. Artikel 32 Absatz 4 ist anwendbar. 3 Wird infolge Scheidung ein Anteil der Austrittsleistung einer invaliden versicherten Person zugunsten des berechtigten Ehegatten oder der berechtigten Ehegattin übertragen, so führt dies zu einer Reduktion der Austrittsleistung. Diese berechnet sich nach Artikel 54 Absatz 4. Die Kürzung der Invalidenrente der verpflichteten Person berechnet sich nach Artikel 19 Absätze 2 und 3 BVV 2. Dieser Absatz gilt sinngemäss für berufsinvalide Personen. 4 Wird infolge Scheidung ein Rentenanteil als lebenslange Rente beziehungsweise in Kapitalform zugunsten des berechtigten Ehegatten oder der berechtigten Ehegattin übertragen, so führt dies zu einer Reduktion der Leistungen von PUBLICA an die verpflichtete Person. Ein übertragener Rentenanteil gehört nicht zur laufenden Rente der verpflichteten Person nach Artikel 46 Absatz 1 Buchstabe b oder Artikel 48 Absatz 1 Buchstabe b. Er löst keinen Anspruch der berechtigten Person auf weitere Leistungen von PUBLICA aus. Vor der ersten jährlichen Rentenübertragung an die Vorsorge- oder Freizügigkeitseinrichtung der berechtigten Person kann diese mit PUBLICA vereinbaren, dass der Rentenanteil in Kapitalform überwiesen wird. 5 Tritt während des Scheidungsverfahrens der Vorsorgefall Alter ein oder vollendet eine invalide oder berufsinvalide Person während des Scheidungsverfahrens das 65. Altersjahr, so nimmt PUBLICA eine Kürzung der Leistungen nach Artikel 19g FZV vor. 6 Der Anspruch auf eine Alters- oder Invaliden-Kinderrente oder auf eine Kinderrente zur Berufsinvalidenleistung, der im Zeitpunkt der Einleitung des Scheidungsverfahrens besteht, wird vom Vorsorgeausgleich nicht berührt. Wurde eine Kinderrente nicht berührt, so wird die Waisenrente auf den gleichen Grundlagen berechnet.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8348e0f671752e6c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Mit Busse wird bestraft, wer fahrlässig: a. nicht am Orientierungstag oder an der Rekrutierung teilnimmt; abis. den Termin für die persönliche Befragung bei Personensicherheitsprüfungen oder für die medizinische Untersuchung zur Neubeurteilung der Tauglichkeit nicht wahrnimmt; b. eine Militärdienstleistung, zu der er aufgeboten ist, nicht antritt; c. seine Truppe oder Dienststelle ohne Erlaubnis verlässt; d. nach einer rechtmässigen Abwesenheit nicht zurückkehrt. 2 In leichten Fällen erfolgt disziplinarische Bestrafung. 3 Im Aktivdienst kann das Gerichteine Geldstrafe bis zu 90 Tagessätzen verhängen. 4 Artikel 84 bleibt vorbehalten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "834abebbef7fe168", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das BAG führt in Zusammenarbeit mit den Versicherern, Leistungserbringern und Kantonen sowie Vertretern der Wissenschaft wissenschaftliche Untersuchungen über die Durchführung und die Wirkungen des KVG durch. 2 Diese Untersuchungen haben den Einfluss des KVG auf die Situation und das Verhalten der Versicherten, der Leistungserbringer und der Versicherer zum Gegenstand. Insbesondere ist zu untersuchen, ob die Qualität und Wirtschaftlichkeit der Grundversorgung gewährleistet ist und die sozial- und wettbewerbspolitischen Zielsetzungen des KVG erreicht werden. 3 Das BAG kann für die Durchführung der Untersuchungen wissenschaftliche Institute beiziehen und Expertengruppen einsetzen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8351faf9ed6f1479", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Bei Altersrücktritt können bis zu 50 Prozent der Summe aus dem Altersguthaben nach Artikel 36 sowie aus einem allfälligen Guthaben aus dem ZP-Konto (Art. 25), als einmalige Kapitalabfindung bezogen werden. Erfolgt die Meldung des Kapitalbezugs weniger als drei Monate vor dem Rücktritt, werden der versicherten Person die Verwaltungskosten gemäss Kostenreglement in Rechnung gestellt. Die Überweisung der Kapitalabfindung erfolgt nach Bezahlung des Verwaltungskostenbeitrages. 2 Wünscht die versicherte Person bei Altersrücktritt mehr als die 50 Prozent nach Absatz 1 als einmalige Kapitalabfindung zu beziehen, so muss die Meldung zum Bezug dieser Kapitalabfindung spätestens ein Jahr vor dem Altersrücktritt schriftlich bei PUBLICA eingegangen sein. Die maximal mögliche Höhe der Kapitalabfindung beträgt 100 Prozent des beim Altersrücktritt vorhandenen Guthabens nach Absatz 1. Die Meldung des Kapitalbezugs ist bis ein Jahr vor dem Altersrücktritt widerruflich. 2bis Wird das Arbeitsverhältnis einer versicherten Person, die eine Kapitalabfindung beziehen kann, ohne deren Verschulden durch den Arbeitgeber aufgelöst, so kann die versicherte Person den Kapitalbezug oder die einmalige Änderung eines bereits gemeldeten Kapitalbezugs bis zum Altersrücktritt melden. Für die Bezahlung der Verwaltungskosten gilt Absatz 1 sinngemäss. 3 Bei verheirateten versicherten Personen setzt der Bezug einer Kapitalabfindung die schriftliche Zustimmung des Ehegatten oder der Ehegattin mittels beglaubigter Unterschrift voraus. Statt die Unterschrift beglaubigen zu lassen, kann der Ehegatte oder die Ehegattin bei PUBLICA die Zustimmungserklärung persönlich unter Vorlage eines amtlichen Personalausweises unterschreiben. 4 Im Umfang des Bezugs einer Kapitalabfindung werden die Altersrente und die damit versicherten übrigen Leistungen mit Ausnahme der Überbrückungsrente gekürzt. 5 Wurden Einkäufe (Art. 32, 32a, 32b und 33) getätigt, so dürfen die daraus resultierenden Leistungen innerhalb der nächsten drei Jahre nicht in Kapitalform aus der Vorsorge zurückgezogen werden. Von der Begrenzung ausgenommen sind die Wiedereinkäufe im Fall der Scheidung nach Artikel 22d FZG.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8353819a05db94fe", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Einlagen, die auf den Namen des Einlegers lauten, einschliesslich Kassenobligationen, die im Namen des Einlegers bei der Bank hinterlegt sind, werden bis zum Höchstbetrag von 100 000 Franken je Gläubiger der zweiten Klasse nach Artikel 219 Absatz 4 SchKG zugewiesen. 2 … 3 Einlagen bei Unternehmen, welche ohne Bewilligung der FINMA als Banken tätig sind, sind nicht privilegiert. 4 Steht eine Forderung mehreren Personen zu, so kann das Privileg nur einmal geltend gemacht werden. 5 Forderungen von Bankstiftungen als Vorsorgeeinrichtungen nach Artikel 82 des Bundesgesetzes vom 25. Juni 1982 über die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge sowie von Freizügigkeitsstiftungen als Freizügigkeitseinrichtungen nach dem Freizügigkeitsgesetz vom 17. Dezember 1993 gelten als Einlagen der einzelnen Vorsorgenehmer und Versicherten. Sie sind unabhängig von den übrigen Einlagen des einzelnen Vorsorgenehmers und Versicherten bis zum Höchstbetrag nach Absatz 1 privilegiert. 6 Die Banken müssen im Umfang von 125 Prozent ihrer privilegierten Einlagen ständig inländisch gedeckte Forderungen oder übrige in der Schweiz belegene Aktiven halten. Die FINMA kann diesen Anteil erhöhen; sie kann in begründeten Fällen insbesondere denjenigen Instituten Ausnahmen gewähren, die aufgrund der Struktur ihrer Geschäftstätigkeit über eine gleichwertige Deckung verfügen. 7 Der Bundesrat umschreibt die Einlagen und die Einleger nach Absatz 1 näher. Er kann den Höchstbetrag nach Absatz 1 der Geldentwertung anpassen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "835e6dcb367cc0bf", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Jeder Ehegatte behält seinen Namen. 2 Die Brautleute können aber gegenüber der Zivilstandsbeamtin oder dem Zivilstandsbeamten erklären, dass sie den Ledignamen der Braut oder des Bräutigams als gemeinsamen Familiennamen tragen wollen. 3 Behalten die Brautleute ihren Namen, so bestimmen sie, welchen ihrer Ledignamen ihre Kinder tragen sollen. In begründeten Fällen kann die Zivilstandsbeamtin oder der Zivilstandsbeamte die Brautleute von dieser Pflicht befreien.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "83652245921704b3", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Versicherer teilt dem Kanton mit, ob er die Meldung einer bei ihm versicherten Person zuordnen kann. 2 Er meldet dem Kanton wesentliche Änderungen im Verhältnis zwischen der versicherten Person und ihm. Das EDI kann festlegen, welche Änderungen als wesentlich gelten. 3 Der Versicherer legt dem Kanton eine Jahresrechnung vor. Diese umfasst je berechtigte Person die Personendaten nach Artikel 105g, den betroffenen Zeitraum, die Monatsprämien der obligatorischen Krankenpflegeversicherung und die ausgerichteten Beträge. 4 Der Versicherer gibt die Prämienverbilligung je versicherte Person und Monat auf der Prämienrechnung an. Er darf die Prämienverbilligung nicht auf dem Versicherungsausweis angeben. 5 Er darf seine restlichen Prämienforderungen für das laufende Kalenderjahr und seine anderen fälligen Forderungen aus der obligatorischen Krankenpflegeversicherung unter Vorbehalt von Artikel 105k Absatz 5 mit folgenden Beiträgen verrechnen: a. der vom Kanton gewährten Prämienverbilligung; b. dem vom Kanton gewährten Pauschalbeitrag für die obligatorische Krankenpflegeversicherung nach Artikel 10 Absatz 3 Buchstabe d des Bundesgesetzes vom 6. Oktober 2006 über Ergänzungsleistungen zur Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung. 5bis Er bezahlt der versicherten Person den Differenzbetrag innerhalb von 60 Tagen nach der Meldung der Prämienverbilligung durch den Kanton aus. Kantonale Regelungen, wonach die Prämie höchstens bis zu ihrem vollen Umfang verbilligt werden kann und wonach kleine Beträge nicht ausgerichtet werden, bleiben vorbehalten. 6 Der Kanton kann vorsehen, dass der Versicherer ihm die Personendaten nach Artikel 105g und weitere Daten für seine Versicherten im betreffenden Kanton mitteilt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "836fce961c18ae6d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Signal «Begegnungszone» (2.59.5) kennzeichnet Strassen in Wohn- oder Geschäftsbereichen, auf denen die Fussgänger und Benützer von fahrzeugähnlichen Geräten die ganze Verkehrsfläche benützen dürfen. Sie sind gegenüber den Fahrzeugführern vortrittsberechtigt, dürfen jedoch die Fahrzeuge nicht unnötig behindern. 2 Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 20 km/h. 3 Das Parkieren ist nur an den durch Signale oder Markierungen gekennzeichneten Stellen erlaubt. Für das Abstellen von Fahrrädern und Motorfahrrädern gelten die allgemeinen Vorschriften über das Parkieren.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "83790725d7a3981f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(1) Das Europäische Patentamt veröffentlicht die europäische Patentanmeldung so bald wie möglich a) nach Ablauf von achtzehn Monaten nach dem Anmeldetag oder, wenn eine Priorität in Anspruch genommen worden ist, nach dem Prioritätstag oder b) auf Antrag des Anmelders vor Ablauf dieser Frist. (2) Die europäische Patentanmeldung wird gleichzeitig mit der europäischen Patentschrift veröffentlicht, wenn die Entscheidung über die Erteilung des Patents vor Ablauf der in Absatz 1 a) genannten Frist wirksam wird.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "837d951ea35ae9f1", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 9a und 9b VAG) 1 Die Annahmen, die der Ermittlung des SST zugrunde liegen, werden unter bestmöglicher Berücksichtigung der folgenden Kriterien getroffen: a. Sie sind realistisch auf die jeweils betrachtete Situation bezogen. b. Sie sind untereinander möglichst konsistent. c. Sie stehen nicht im Widerspruch zu relevanten Daten und Informationen. d. Die Unsicherheit in den Annahmen wird im SST in angemessenem Umfang berücksichtigt. 2 Versicherungsunternehmen müssen die Annahmen und allfällige Inkonsistenzen untereinander identifizieren können.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "837dd8a8a888eaf6", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Die folgenden Ausdrücke bedeuten: a. Beschreibung eines Kulturguts: 1. Objekttyp, Material, Masse bzw. Gewicht, Motiv, Inschrift, Markierung und besondere Merkmale (namentlich Schäden und Reparaturen) eines Kulturguts, 2. Epoche oder Kreationsdatum, Urheber oder Urheberin sowie Titel eines Kulturguts, soweit diese Angaben bekannt sind oder mit vertretbarem Aufwand festgestellt werden können; b. Ursprung beziehungsweise Herkunft eines Kulturguts: Herkunft eines Kulturguts sowie Herstellungsort oder, wenn es sich um ein Ergebnis archäologischer oder paläontologischer Ausgrabungen oder Entdeckungen handelt, Fundort eines Kulturguts; c. Institutionen des Bundes: 1. Schweizerisches Nationalmuseum mit dem Landesmuseum Zürich, dem Schloss Prangins, dem Forum der Schweizer Geschichte Schwyz und dem Sammlungszentrum Affoltern am Albis, 2. Schweizerische Nationalbibliothek mit dem Schweizerischen Literaturarchiv, der Graphischen Sammlung und dem Centre Dürrenmatt in Neuenburg, 3. Museum der Sammlung Oskar Reinhart «Am Römerholz» in Winterthur, 4. Museo Vela in Ligornetto, 5. Museum für Musikautomaten in Seewen, 6. Eidgenössische Technische Hochschule in Zürich und ihre Sammlungen, 7. Kunst- und Kulturgütersammlung der Gottfried-Keller-Stiftung, 8. Bundeskunstsammlung; d. leihgebende Institution: sowohl öffentliche oder private Institution, die Kulturgüter ausleiht, als auch private Leihgeberin oder privater Leihgeber; e. im Kunsthandel und im Auktionswesen tätige Personen: 1. natürliche Personen mit Wohnsitz in der Schweiz und Gesellschaften mit Sitz in der Schweiz, die zum Eintrag in das Handelsregister verpflichtet sind und die entweder Kulturgüter zum Zwecke des Wiederverkaufs für eigene Rechnung erwerben oder den Handel mit Kulturgütern für fremde Rechnung besorgen, 2. natürliche Personen mit Wohnsitz im Ausland und Gesellschaften mit Sitz im Ausland, die in einem Kalenderjahr mehr als zehn Handelsgeschäfte mit Kulturgütern tätigen und dabei einen Umsatz von mehr als 100 000 Franken erzielen und die entweder Kulturgüter zum Zwecke des Wiederverkaufs für eigene Rechnung erwerben oder den Handel mit Kulturgütern für fremde Rechnung besorgen; f. Übertragung von Kulturgut: entgeltliches Rechtsgeschäft im Kunsthandel und im Auktionswesen, das einer Person das Eigentum an einem Kulturgut verschafft; g. Schätzwert: Wert, der dem Marktwert eines Kulturguts entspricht. Vorbehalten bleiben die Usanzen bei der Festsetzung des Schätzwertes im Auktionswesen; h. einliefernde Person: Person, die eine andere, im Kunsthandel und im Auktionswesen tätige, Person mit der Übertragung eines Kulturguts beauftragt; i. ausserordentliche Ereignisse: 1. bewaffnete Konflikte, 2. Naturkatastrophen, 3. andere ausserordentliche Ereignisse, die das kulturelle Erbe eines Staates gefährden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.7272727272727273}}
{"id": "838886d88f25fcc7", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Der Einzelkulturbeitrag beträgt pro Hektare und Jahr für: Franken a. Raps, Sonnenblumen, Ölkürbisse, Öllein, Mohn und Saflor 700 b. Saatgut von Kartoffeln und Mais 700 c. Saatgut von Futtergräsern und Futterleguminosen 1000 d. Soja 1000 e. Ackerbohnen, Eiweisserbsen und Lupinen zu Futterzwecken sowie Mischungen nach Artikel 6b Absatz 2 1000 f. Zuckerrüben zur Zuckerherstellung 1800", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.7777777777777778}}
{"id": "838a226855f6e659", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Soweit dieses Gesetz nicht anders bestimmt, haftet das Versicherungsunternehmen für alle Ereignisse, welche die Merkmale der Gefahr, gegen deren Folgen Versicherung genommen wurde, an sich tragen, es sei denn, dass der Vertrag einzelne Ereignisse in bestimmter, unzweideutiger Fassung von der Versicherung ausschliesst.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "83a9969790383dfe", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Als KVA gemäss Artikel 24 Absatz 1 Buchstabe c EnG gelten Anlagen zur thermischen Behandlung von Siedlungsabfällen nach den Artikeln 31 und 32 der Abfallverordnung vom 4. Dezember 2015. 2 Als Klärgasanlagen gemäss Artikel 24 Absatz 1 Buchstabe c EnG gelten Anlagen zur Nutzung von Klärgas aus kommunalen Abwasserreinigungsanlagen, unabhängig davon, ob in diesen Anlagen auch angelieferte Co-Substrate vergärt werden. 3 Als Holzkraftwerke von regionaler Bedeutung gemäss Artikel 24 Absatz 1 Buchstabe c EnG gelten Anlagen zur Produktion von Elektrizität aus Holz, die den regionalen Energiebedarf an Elektrizität und Wärme nicht übersteigen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "83b2df73ba0f3cf5", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 29 Abs. 1 BPG) 1 Bei Arbeitsaussetzung wegen Mutterschaft werden der Angestellten während 4 Monaten der volle Lohn und die Sozialzulagen ausgerichtet. 2 Die Angestellte kann auf Wunsch maximal 2 Wochen vor der errechneten Geburt die Arbeit aussetzen. 3 Endet der Lohnanspruch nach Absatz 1 vor Ablauf des Anspruchs auf Mutterschaftsentschädigung nach dem Erwerbsersatzgesetz vom 25. September 1952, weil diese Entschädigung aufgeschoben wurde, so wird der Angestellten zwischen dem Ende des Lohnanspruchs und dem Ablauf des Anspruchs auf Mutterschaftsentschädigung nur diese ausbezahlt. 4 Kantonale Regelungen bleiben vorbehalten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.14285714285714285}}
{"id": "83c8f51a530ff436", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 83 Abs. 3 ZG) 1 Die berechtigte Person einer gefundenen und beschlagnahmten Ware muss ihr Recht daran nachweisen. 2 Hält das BAZG den Nachweis nicht für erbracht, so setzt es der berechtigten Person eine angemessene Frist zur Geltendmachung des Rechts mit einer Klage beim zuständigen Zivilgericht. 3 Ist streitig, welcher von mehreren berechtigten Personen die Ware zurückzugeben sei, kann sich das BAZG durch gerichtliche Hinterlegung befreien. 4 Die oder der vom BAZG anerkannte Eigentümerin oder Eigentümer übernimmt die alleinige Verantwortung gegenüber einer allfällig besser berechtigten Person. Die Ware wird ihr oder ihm nur gegen Ausstellung einer entsprechenden Verpflichtung ausgehändigt. 5 Die berechtigte Person einer gefundenen und beschlagnahmten Ware kann innerhalb von 30 Tagen nach Abschluss der Ermittlung oder Veröffentlichung der Bekanntmachung Beschwerde gegen die Beschlagnahmeverfügung einreichen. 6 Sie muss den auf der Ware geschuldeten Zollbetrag bezahlen sowie die Kosten der Beschlagnahme, der Ermittlung, der Bekanntmachung und der Aufbewahrung tragen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5714285714285714}}
{"id": "83e3491bc56860e0", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für das Messwesen und die Informationsprozesse sind bei Endverbrauchern, Erzeugungsanlagen und Speichern intelligente Messsysteme einzusetzen. Diese bestehen aus folgenden Elementen: a. einem beim Endverbraucher, bei der Erzeugungsanlage oder beim Speicher installierten elektronischen Elektrizitätszähler, der: 1. Wirkenergie und Blindenergie erfasst, 2. Lastgänge mit einer Periode von fünfzehn Minuten ermittelt und mindestens sechzig Tage speichert, 3. Schnittstellen aufweist, insbesondere eine für die bidirektionale Kommunikation mit einem Datenbearbeitungssystem und eine andere für den betroffenen Endverbraucher, Erzeuger oder Speicherbetreiber, die ihm mindestens ermöglicht, seine Messdaten im Moment ihrer Erfassung und gegebenenfalls die Lastgangwerte von fünfzehn Minuten, in einem international üblichen Datenformat abzurufen, und 4. Unterbrüche der Stromversorgung erfasst und protokolliert; b. einem digitalen Kommunikationssystem, das die automatisierte Datenübermittlung zwischen dem Elektrizitätszähler und dem Datenbearbeitungssystem gewährleistet; und c. einem Datenbearbeitungssystem, mit dem die Daten abgerufen werden. 2 Die Netzbetreiber müssen den Endverbrauchern, den Erzeugern oder den Speicherbetreibern auf Anfrage die technischen Spezifikationen der Schnittstellen ihres Elektrizitätszählers bekanntgeben. 3 Die Netzbetreiber legen bis zum 31. Januar 2026 transparente und diskriminierungsfreie Richtlinien für die nach Absatz 1 Buchstabe a Ziffer 3 zu verwendenden international üblichen Datenformate fest. 4 Die Elemente eines intelligenten Messsystems funktionieren so zusammen, dass: a. zwecks Interoperabilität verschiedene Typen von Elektrizitätszählern identifiziert und verwaltet werden; b. der Teil der Software der Elektrizitätszähler nach Absatz 1 Buchstabe a, der keine Auswirkungen auf messtechnische Eigenschaften hat, aktualisiert werden kann; c. der Endverbraucher, Erzeuger oder Speicherbetreiber seine Lastgangwerte von fünfzehn Minuten, die während der jeweils letzten fünf Jahre erfasst wurden, in verständlich dargestellter Form abrufen und in einem international üblichen Datenformat herunterladen kann; d. andere digitale Messmittel sowie intelligente Steuer- und Regelsysteme des Netzbetreibers eingebunden werden können; und e. Manipulationen und andere Fremdeinwirkungen am Elektrizitätszähler erkannt, protokolliert und gemeldet werden. 5 Elektronische Elektrizitätszähler nach Absatz 1 Buchstabe a unterstehen der Messmittelverordnung vom 15. Februar 2006 und den entsprechenden Ausführungsvorschriften des Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartements, sofern sie in deren Geltungsbereich fallen. 6 Verlangt ein Zusammenschluss zum Eigenverbrauch, eine lokale Elektrizitätsgemeinschaft oder ein Speicherbetreiber die Ausstattung mit einem intelligenten Messsystem, so muss der Netzbetreiber dieses innerhalb von drei Monaten installieren. Bei Zusammenschlüssen zum Eigenverbrauch bezieht sich dieser Anspruch auf alle Messpunkte des Zusammenschlusses gegenüber dem Netzbetreiber. 7 Die Netzbetreiber müssen sicherstellen, dass ab dem 1. Januar 2028 bei allen Erzeugungsanlagen, die der Abnahme- und Vergütungspflicht nach Artikel 15 Absatz 1 EnG und der Bewilligungspflicht nach Artikel 6 der Niederspannungs-Installationsverordnung vom 7. November 2001 (NIV) unterliegen, ein intelligentes Messsystem eingesetzt ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "83e93c2a306df516", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Verkehrsexperten für amtliche Führer- und Fahrzeugprüfungen müssen die Anforderungen nach den Absätzen 2–5 erfüllen. 2 Der Verkehrsexperte für Führer- und Fahrzeugprüfungen muss a. das 24. Altersjahr vollendet haben; b. sich über eine abgeschlossene Lehre als Automechaniker oder in einem technisch gleichwertigen Beruf sowie über eine mindestens einjährige Berufspraxis seit Abschluss der Lehre ausweisen; c. seit mindestens drei Jahren im Besitz des schweizerischen Führerausweises der Kategorie B oder C sein, ohne während dieser Zeit eine verkehrsgefährdende Verletzung von Verkehrsvorschriften begangen zu haben; d. nachweisen, dass er die medizinischen Mindestanforderungen nach Anhang 1 erfüllt, indem er eine Meldung nach Anhang 3 eines Arztes mit der Anerkennung der Stufe 2 beibringt; e. ein die verkehrspsychologische Eignung bestätigendes Gutachten eines Verkehrspsychologen nach Artikel 5c beibringen. 3 Der Verkehrsexperte für Führerprüfungen hat sich anstelle von Absatz 2 Buchstabe b über eine abgeschlossene Lehre in irgendeinem Beruf oder über eine andere gleichwertige Ausbildung auszuweisen. 4 Beim Verkehrsexperten für Fahrzeugprüfungen entfällt die Anforderung nach Absatz 2 Buchstabe e. 5 Fahrlehrer, die Verkehrsexperten werden wollen, müssen den Fahrlehrerberuf während mindestens eines Jahres klaglos ausgeübt und das 24. Altersjahr vollendet haben. Sie müssen in der Ausbildung und Prüfung die Fächer nachholen, auf die sich die Fahrlehrerprüfung nicht bezogen hat.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8403493d05e7e5b4", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für Anlagen zur Erzeugung von Elektrizität aus erneuerbaren Energien kann, soweit die Mittel reichen (Art. 35 und 36), gestützt auf die Bestimmungen dieses Kapitels ein Investitionsbeitrag in Anspruch genommen werden. 2 Beiträge nach den Artikeln 26 Absatz 3bis, 27a Absatz 3 und 27b Absatz 3 können in Anspruch genommen werden für Projektierungsleistungen, die ab dem 3. April 2020 vorgenommen werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "84151c20a2b709eb", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 67 FIDLEG) 1 Sehen die Bedingungen bei der Emission von Effekten, die in der Schweiz auf der Basis eines Prospekts öffentlich angeboten werden und für die keine Zulassung zum Handel an einem Schweizer oder einem anerkannten ausländischen Handelsplatz besteht, keine Regelung zur Form der Bekanntgabe von Änderungen mit den Effekten verbundener Rechte vor, so sind solche Änderungen in der Form zu veröffentlichen, in der auch der Prospekt veröffentlicht wurde. 2 Die Fristen für die Bekanntgabe nach Absatz 1 richten sich nach den Bedingungen der betreffenden Effekten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.3333333333333333}}
{"id": "8417ca40e355f492", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Ein Klumpenrisiko darf höchstens 25 Prozent des nach den Artikeln 31–40 korrigierten anrechenbaren Kernkapitals ausmachen. 2 Diese Obergrenze gilt nicht für: a. Positionen gegenüber Zentralbanken und Zentralregierungen; b. Positionen mit einer ausdrücklichen Garantie von Gegenparteien nach Buchstabe a; c. Positionen, die durch finanzielle Sicherheiten von Gegenparteien nach Buchstabe a gedeckt sind; d. Positionen gegenüber qualifizierten zentralen Gegenparteien aus Dienstleistungen im Zusammenhang mit Abrechnungen (Clearing-Dienstleistungen). 3 Die Bestimmung der Positionen richtet sich nach Artikel 119 Absatz 3.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "841fd774defc78e1", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Nach Anhören der zuständigen Kommissionen und unter Berücksichtigung der Grundsätze nach den Artikeln 32 Absatz 1 und 43 Absatz 6: a. erlässt das Departement: 1. eine Liste der Analysen mit Tarif, 2. eine Liste der in der Rezeptur verwendeten Präparate, Wirk- und Hilfsstoffe mit Tarif; dieser umfasst auch die Leistungen des Apothekers oder der Apothekerin, 3. Bestimmungen über die Leistungspflicht und den Umfang der Vergütung von der Untersuchung oder Behandlung dienenden Mitteln und Gegenständen, die nach den Artikeln 25 Absatz 2 Buchstabe b und 25a Absätze 1 und 2 verwendet werden; b. erstellt das Bundesamt eine Liste der pharmazeutischen Spezialitäten und konfektionierten Arzneimittel mit Preisen (Spezialitätenliste). Diese hat auch die mit den Originalpräparaten austauschbaren preisgünstigeren Generika zu enthalten. 2 Für Geburtsgebrechen (Art. 3 Abs. 2 ATSG) werden die zum Leistungskatalog der Invalidenversicherung gehörenden therapeutischen Massnahmen in die Erlasse und Listen nach Absatz 1 aufgenommen. 3 Analysen, Arzneimittel und der Untersuchung oder der Behandlung dienende Mittel und Gegenstände dürfen höchstens nach den Tarifen, Preisen und Vergütungsansätzen gemäss Absatz 1 verrechnet werden. Das Departement bezeichnet die im Praxislaboratorium des Arztes oder der Ärztin vorgenommenen Analysen, für die der Tarif nach den Artikeln 46 und 48 festgesetzt werden kann. Es kann zudem die der Untersuchung oder Behandlung dienenden Mittel und Gegenstände nach Absatz 1 Buchstabe a Ziffer 3 bezeichnen, für die ein Tarif nach Artikel 46 vereinbart werden kann.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8455382c4623a3e5", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Banken müssen nach den getätigten Abzügen gemäss den Artikeln 31–40 gesamthaft Eigenmittel in Höhe von 8,0 Prozent der gewichteten Positionen als Mindesteigenmittel halten. Dabei müssen mindestens 4,5 Prozent der gewichteten Positionen in Form von hartem Kernkapital und mindestens 6,0 Prozent in Form von Kernkapital unterlegt werden. 2 Die gewichteten Positionen setzen sich zusammen aus: a. den nach ihrem Kreditrisiko gewichteten Positionen (Art. 49) sowie den gewichteten Positionen aus nicht abgewickelten Transaktionen (Art. 76); b. den nach Artikel 79 gewichteten nicht gegenparteibezogenen Risiken; c. dem Zwölfeinhalbfachen der Mindesteigenmittel für Marktrisiken (Art. 80–88); d. dem Zwölfeinhalbfachen der Mindesteigenmittel für operationelle Risiken (Art. 89–94); e. dem Zwölfeinhalbfachen der Mindesteigenmittel für Risiken aus Garantieverpflichtungen gegenüber zentralen Gegenparteien (Art. 70); f. dem Zwölfeinhalbfachen der Mindesteigenmittel für das Risiko möglicher Wertanpassungen aufgrund des Gegenpartei-Kreditrisikos von Derivaten (Art. 55). 3 Eine Bank hat die FINMA und die Prüfgesellschaft zu informieren, sobald sie nicht mehr über die Mindesteigenmittel nach Absatz 1 verfügt. 4 Hält eine Bank weniger als die Mindesteigenmittel nach den Absätzen 1 und 2, so gilt dies als Nichterfüllung der Eigenmittelvorschriften im Sinne von Artikel 25 Absatz 1 BankG.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "845f9f1307dad496", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Steuerbehörde ist das Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG). Es vollzieht alle Massnahmen, die dieses Gesetz vorsieht, und erlässt alle dafür erforderlichen Weisungen, deren Erlass nicht ausdrücklich einer anderen Behörde vorbehalten ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "84611d235fef6065", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Funkanlagen, die durch diese Verordnung abgedeckt sind und in Betrieb genommen werden, müssen dieser Verordnung entsprechen. 2 In Betrieb genommene leitungsgebundene Fernmeldeanlagen müssen den anwendbaren Bestimmungen der VEMV bezüglich der Bedingungen der Inbetriebnahme entsprechen. 3 Fernmeldeanlagen müssen ordnungsgemäss installiert und gewartet sowie bestimmungsgemäss betrieben werden. 4 Bei der Inbetriebnahme und beim Betreiben einer Fernmeldeanlage müssen die Anweisungen der Herstellerin respektiert werden. 5 Nimmt ein Dienstleistungserbringer eine Fernmeldeanlage in Betrieb, so muss er die anerkannten Regeln der Technik respektieren. 6 Bei der Reparatur einer Fernmeldeanlage müssen die grundlegenden Anforderungen und die Anforderungen an die Benutzung des Frequenzspektrums eingehalten werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8465830f1e6496af", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 14 Abs. 1 Bst. a, abis und b KAG) 1 Die für die Verwaltung und die Geschäftsführung verantwortlichen Personen müssen aufgrund ihrer Ausbildung, Erfahrung und ihrer bisherigen Laufbahn für die vorgesehene Tätigkeit ausreichend qualifiziert sein. 2 Bei der Beurteilung der Anforderungen sind unter anderem die vorgesehene Tätigkeit beim Bewilligungsträger sowie die Art der beabsichtigten Anlagen zu berücksichtigen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "847c9f942710ccef", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Diese Verordnung gilt, soweit nicht das Übereinkommen von Montreal anwendbar ist, für jede Inlandbeförderung und internationale Beförderung von Reisenden, Reisegepäck oder Gütern, die durch Luftfahrzeuge ausgeführt wird: a. gegen Entgelt; b. unentgeltlich von einem Luftfahrtunternehmen mit einer Betriebsbewilligung. 2 Absatz 1 gilt auch für die Beförderungen, die der Bund oder eine andere juristische Person des öffentlichen Rechts ausführt. Inlandbeförderungen durch den Bund fallen hingegen nicht unter diese Verordnung. 3 Diese Verordnung gilt nicht für: a. Beförderungen, die im Rahmen der Postgesetzgebung, internationaler Vereinbarungen über den Postverkehr oder besonderer Abmachungen zwischen der Schweizerischen Post und den Luftfahrtunternehmen ausgeführt werden, ausser bei Beförderungen gefährlicher Güter nach Artikel 16 einschliesslich der Schulung in diesem Bereich (Art. 16b und 16c); b. Hängegleiter und Fallschirme. 4 Ist eine Beförderung von mehreren aufeinander folgenden Luftfrachtführern auszuführen und wird sie von den Parteien als eine Einheit betrachtet, so gilt sie im Sinne dieser Verordnung als eine einzige Beförderung unabhängig davon, ob zu dieser Beförderung ein oder mehrere Verträge abgeschlossen wurden. Eine solche Beförderung verliert ihre Eigenschaft als internationale Beförderung nicht dadurch, dass ein Vertrag oder eine Reihe von Verträgen ausschliesslich im Hoheitsgebiet desselben Staates zu erfüllen ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "84b992e73880e791", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Sofern kein überwiegendes Privatinteresse entgegensteht, dürfen Organe, die mit der Durchführung, der Kontrolle oder der Beaufsichtigung der Durchführung dieses Gesetzes betraut sind, Daten in Abweichung von Artikel 33 ATSG bekannt geben: a. anderen mit der Durchführung sowie der Kontrolle oder der Beaufsichtigung der Durchführung dieses Gesetzes betrauten Organen, wenn die Daten für die Erfüllung der ihnen nach diesem Gesetz übertragenen Aufgaben erforderlich sind; b. Organen einer anderen Sozialversicherung, wenn sich in Abweichung von Artikel 32 Absatz 2 ATSG eine Pflicht zur Bekanntgabe aus einem Bundesgesetz ergibt; [tab] bbis. Organen einer anderen Sozialversicherung und weiteren Stellen oder Institutionen, die zur Verwendung der Versichertennummer berechtigt sind, wenn die Daten für die Zuweisung oder Verifizierung dieser Nummer erforderlich sind; bter. den für den Betrieb der zentralen Datenbank zur Beurkundung des Personenstandes oder für die Führung des Informationssystems für den Ausländer- und den Asylbereich zuständigen Stellen, wenn die Daten für die Zuweisung oder Verifizierung dieser Nummer erforderlich sind; c. den Organen der Bundesstatistik, nach dem Bundesstatistikgesetz vom 9. Oktober 1992; [tab] cbis. den kantonalen Krebsregistern und dem Kinderkrebsregister, nach dem Krebsregistrierungsgesetz vom 18. März 2016; d. den Strafuntersuchungsbehörden, wenn die Anzeige oder die Abwendung eines Verbrechens die Datenbekanntgabe erfordert; [tab] dbis. dem Nachrichtendienst des Bundes (NDB) oder den Sicherheitsorganen der Kantone zuhanden des NDB, wenn eine konkrete Bedrohung der inneren oder äusseren Sicherheit nach Artikel 19 Absatz 2 des Nachrichtendienstgesetzes vom 25. September 2015 gegeben ist; e. im Einzelfall und auf schriftlich begründetes Gesuch hin: 1. Sozialhilfebehörden, wenn die Daten für die Festsetzung, Änderung oder Rückforderung von Leistungen beziehungsweise für die Verhinderung ungerechtfertigter Bezüge erforderlich sind, 2. Zivilgerichten, wenn die Daten für die Beurteilung eines familien- oder erbrechtlichen Streitfalles erforderlich sind, 3. Strafgerichten und Strafuntersuchungsbehörden, wenn die Daten für die Abklärung eines Verbrechens oder eines Vergehens erforderlich sind, 4. Betreibungsämtern, nach den Artikeln 91, 163 und 222 des Bundesgesetzes vom 11. April 1889 über Schuldbetreibung und Konkurs, 5. Steuerbehörden, wenn die Daten für die Anwendung der Steuergesetze erforderlich sind, 6. den Kindes- und Erwachsenenschutzbehörden nach Artikel 448 Absatz 4 ZGB, 7. ... 8. den Migrationsbehörden nach Artikel 97 Absatz 1 des Ausländer- und Integrationsgesetzes vom 16. Dezember 2005. 2 Die zur Bekämpfung der Schwarzarbeit erforderlichen Daten dürfen von den betroffenen Behörden des Bundes, der Kantone und der Gemeinden nach den Artikeln 11 und 12 des Bundesgesetzes vom 17. Juni 2005 gegen die Schwarzarbeit bekannt gegeben werden. 3 Daten, die von allgemeinem Interesse sind und sich auf die Anwendung dieses Gesetzes beziehen, dürfen in Abweichung von Artikel 33 ATSG veröffentlicht werden. Die Anonymität der Versicherten muss gewahrt bleiben. 4 In den übrigen Fällen dürfen Daten in Abweichung von Artikel 33 ATSG an Dritte wie folgt bekannt gegeben werden: a. nicht personenbezogene Daten, sofern die Bekanntgabe einem überwiegenden Interesse entspricht; b. Personendaten, sofern die betroffene Person im Einzelfall schriftlich eingewilligt hat oder, wenn das Einholen der Einwilligung nicht möglich ist, diese nach den Umständen als im Interesse des Versicherten vorausgesetzt werden darf. 5 Es dürfen nur die Daten bekannt gegeben werden, welche für den in Frage stehenden Zweck erforderlich sind. 6 Der Bundesrat regelt die Modalitäten der Bekanntgabe und die Information der betroffenen Person. 7 Die Daten werden in der Regel schriftlich und kostenlos bekannt gegeben. Der Bundesrat kann die Erhebung einer Gebühr vorsehen, wenn besonders aufwendige Arbeiten erforderlich sind.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "84e58915adb295b9", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Verkehrsangebot und die Abgeltung im regionalen Personenverkehr werden aufgrund von Planrechnungen der Unternehmen im Voraus von den Bestellern und dem Unternehmen in einer schriftlichen Angebotsvereinbarung festgelegt. Die Planrechnungen sind auf bestehende Zielvereinbarungen oder Vergabevereinbarungen abzustützen. 2 Der Bundesrat regelt das Bestellverfahren sowie die Grundsätze für das Verkehrsangebot und die Abgeltung im Einvernehmen mit den Kantonen. Er kann ein vereinfachtes Bestellverfahren festlegen, wenn eine Vergabevereinbarung besteht. Er wahrt die unabhängige Führung der Unternehmen. 3 Bei der Festlegung des Verkehrsangebotes und der Abgeltung werden in erster Linie die Nachfrage und die bestehende Infrastruktur berücksichtigt. Weiter werden insbesondere in Betracht gezogen: a. eine angemessene Grunderschliessung; b. Anliegen der Regionalpolitik, insbesondere die Bedürfnisse der wirtschaftlichen Entwicklung der Rand- und Berggebiete; c. Anliegen der Raumordnungspolitik; d. Anliegen des Umweltschutzes; e. Anliegen der Behinderten. 4 Die Angebotsvereinbarung regelt insbesondere: a. das Angebotskonzept und den Fahrplan; b. den Verkauf samt den Verkaufsstellen und deren Bedienung; c. das Angebot im Transport von Reisegepäck; d. die Tarife. 5 Mit dem Abschluss der Angebotsvereinbarung entsteht für die beteiligten Unternehmen gegenüber jedem Besteller ein selbstständiger Rechtsanspruch auf die Abgeltung. 6 Können sich Besteller und Unternehmen bei der Aushandlung oder Anwendung einer Angebotsvereinbarung nicht einigen, so legt das BAV das Verkehrsangebot und die Abgeltung unter Berücksichtigung der Grundsätze von Absatz 3 fest.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "84edea6be64c127d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die nationale Netzgesellschaft beschafft die Systemdienstleistungen in einem marktorientierten, diskriminierungsfreien und transparenten Verfahren, sofern sie diese nicht selber erbringt. 2 Sie legt die Preise für die Systemdienstleistungen so fest, dass deren Kosten gedeckt werden. Resultiert aus dem Verkauf von Systemdienstleistungen ein Gewinn oder ein Verlust, so ist er mit den Kosten nach Artikel 15 Absatz 2 Buchstabe a zu verrechnen. 3 Die Netzverstärkungen, die notwendig werden zur Einspeisung von elektrischer Energie aus Anlagen nach den Artikeln 15 und 19 EnG, sind Teil der Systemdienstleistungen der nationalen Netzgesellschaft. 4 Vergütungen für notwendige Netzverstärkungen nach Absatz 3 und Artikel 71a Absatz 4 EnG bedürfen einer Bewilligung der ElCom. 5 Die nationale Netzgesellschaft vergütet dem Netzbetreiber gestützt auf die Bewilligung der ElCom die Kosten für die notwendigen Netzverstärkungen nach Absatz 3 und Artikel 71a Absatz 4 EnG. 6 Sie erstattet der ElCom jährlich Bericht über die tatsächliche Erbringung und Anlastung der Kosten der Systemdienstleistungen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "84f4ab8eed204e00", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Auf Berufstheater und die in ihnen für die künstlerische Gestaltung der Aufführungen beschäftigten Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen sind Artikel 4 für die Nacht bis 1 Uhr und für den ganzen Sonntag sowie die Artikel 11, 12 Absatz 1 oder 2, 13, 14 Absatz 2 oder 2bis und für die Vorbereitung von Premieren Artikel 7 Absatz 1 anwendbar. 2 Für die mit den für die Aufführungen notwendigen Tätigkeiten sowie für die Bedienung und Betreuung der Theaterbesucher beschäftigten Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen sind Artikel 4 für die Nacht bis 1 Uhr und für den ganzen Sonntag sowie die Artikel 10 Absatz 3, 12 Absätze 1 oder 2, 13, 14 Absatz 2 und für die Vorbereitung von Premieren Artikel 7 Absatz 1 anwendbar. 3 Für die mit der künstlerisch-technischen Gestaltung der Aufführungen beschäftigten Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen sind Artikel 4 für die Nacht bis 1 Uhr und für den ganzen Sonntag sowie die Artikel 5, 9, 12 Absätze 1 oder 2, 13, 14 Absatz 2 und für die Vorbereitung von Premieren Artikel 7 Absatz 1 anwendbar. Dabei darf vor oder nach einer Verlängerung der Tages- und Abendarbeit gemäss Artikel 5 die tägliche Ruhezeit nicht herabgesetzt werden. 4 Für die während Tourneen oder Gastspielen beschäftigten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nach den Absätzen 1, 2 und 3 ist Artikel 4 Absatz 1 für die Nacht bis 3 Uhr anwendbar. 5 Berufstheater sind Betriebe, die Schauspiel-, Opern-, Operetten-, Ballett- und Musicalaufführungen durchführen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "851381601b708f6b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 15 BPG) 1 Überdurchschnittliche Leistungen und besondere Einsätze können mit Leistungsprämien abgegolten werden. 2 Angestellten, die die Anforderungen nach Artikel 16 Absatz 1 nicht erfüllen, dürfen keine Leistungsprämien gewährt werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "8556504531ab316e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Grundeigentümerin oder der Grundeigentümer stellt den einzelnen Mieterinnen und Mietern und Pächterinnen und Pächtern gemäss den folgenden Grundsätzen Rechnung: a. Für die extern bezogene Elektrizität sind die Kosten verbrauchsabhängig anzulasten; dazu gehören, einschliesslich aller Abgaben, die Kosten der Energie, der Netznutzung und der Messung am Messpunkt des Zusammenschlusses. b. Für die intern produzierte Elektrizität und die Kosten der internen Messung, der Datenbereitstellung, der Verwaltung und der Abrechnung des Zusammenschlusses (interne Kosten) darf pauschal maximal 80 Prozent des Betrags in Rechnung gestellt werden, der im Falle einer Nichtteilnahme am Zusammenschluss beim Bezug des externen Standardstromprodukts für die entsprechende Strommenge zu entrichten wäre. 1bis … 2 Für die internen Kosten kann die Grundeigentümerin oder der Grundeigentümer anstelle der Pauschale nach Absatz 1 Buchstabe b auch die Kosten in Rechnung stellen, die effektiv angefallen sind, abzüglich der Erlöse aus der eingespeisten Elektrizität. 2bis … 3 Werden die internen Kosten nach Absatz 2 abgerechnet, so darf die Grundeigentümerin oder der Grundeigentümer maximal den Betrag in Rechnung stellen, der für die entsprechende Strommenge beim Bezug des externen Standardstromprodukts zu entrichten wäre. Sind die internen Kosten tiefer als die Kosten dieses externen Standardstromprodukts, so darf zusätzlich zu den internen Kosten höchstens die Hälfte der erzielten Einsparung in Rechnung gestellt werden. 4 Beim Zusammenschluss zum Eigenverbrauch ist mindestens schriftlich festzuhalten: a. wer den Zusammenschluss gegen aussen vertritt; b. die Art und Weise der Messung des internen Verbrauchs, der Datenbereitstellung, der Verwaltung und der Abrechnung; c. das Stromprodukt, das extern bezogen werden soll, sowie die Modalitäten für einen Wechsel dieses Produkts. 5 Mieterinnen und Mieter und Pächterinnen und Pächter können ihre Teilnahme am Zusammenschluss nur dann beenden, wenn: a. sie Anspruch auf Netzzugang (Art. 17 Abs. 3 EnG) haben und diesen für sich geltend machen wollen; oder b. die Grundeigentümerin oder der Grundeigentümer entweder die angemessene Versorgung mit Elektrizität nicht gewährleisten kann oder die Vorgaben der Absätze 1–3 nicht einhält. 6 Die Beendigung ist der Grundeigentümerin oder dem Grundeigentümer drei Monate im Voraus schriftlich und begründet mitzuteilen. 7 Grundeigentümerinnen und Grundeigentümer, die für die Versorgung von Mieterinnen und Mietern und Pächterinnen und Pächtern zuständig sind, sind von der Pflicht, die Tarife zu veröffentlichen und eine Kostenträgerrechnung nach Artikel 4 StromVV zu führen, befreit.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8557a16e7d42a84d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1. Wer ein Geheimnis offenbart, das ihm in seiner Eigenschaft als Mitglied einer Behörde oder als Beamter anvertraut worden ist, oder das er in seiner amtlichen oder dienstlichen Stellung wahrgenommen hat, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft. Die Verletzung des Amtsgeheimnisses ist auch nach Beendigung des amtlichen oder dienstlichen Verhältnisses strafbar. 2. Der Täter ist nicht strafbar, wenn er das Geheimnis mit schriftlicher Einwilligung seiner vorgesetzten Behörde geoffenbart hat.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8565ff1aee6e1e56", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Exemplare der in den Anhängen I–III CITES genannten Arten dürfen nur ein- oder durchgeführt werden, wenn eine der folgenden Bewilligungen oder Bescheinigungen vorliegt: a. Ausfuhrbewilligung des Ausfuhrstaates; b. Wiederausfuhrbescheinigung des Wiederausfuhrstaates; c. Vorerwerbsbescheinigung nach Artikel VII Absatz 2 CITES der CITES-Vollzugsbehörde des Ausfuhrstaates oder des Wiederausfuhrstaates; d. Bescheinigung nach Artikel VII Absatz 5 CITES der CITES-Vollzugsbehörde des Ausfuhrstaates. 2 Die Bewilligung oder Bescheinigung muss lückenlos den Ursprung der sie begleitenden Exemplare nach den Anhängen I–III CITES nachweisen. Das Original oder eine amtlich beglaubigte Übersetzung muss in einer schweizerischen Amtssprache oder in englischer oder spanischer Sprache abgefasst sein. 3 Die Bewilligungen und Bescheinigungen können in Papierform oder in elektronischer Form vorgelegt werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "856f0fb08c4d353d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 95 FIDLEG) 1 Für strukturierte Produkte, die nach Inkrafttreten des FIDLEG an Privatkundinnen und -kunden angeboten werden, kann bis zum 31. Dezember 2022 anstelle eines Basisinformationsblatts nach Anhang 9 ein vereinfachter Prospekt nach Artikel 5 Absatz 2 KAG in der Fassung vom 1. März 2013 erstellt und veröffentlicht werden. 2 Für die übrigen Finanzinstrumente, die nach Inkrafttreten des FIDLEG angeboten werden, gilt die Pflicht zur Erstellung eines Basisinformationsblatts ab dem 1. Januar 2023.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.3333333333333333}}
{"id": "857746a5118a1897", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Steuerfrei sind: a. der Vermögensanfall infolge Erbschaft, Vermächtnis, Schenkung oder güterrechtlicher Auseinandersetzung; b. der Vermögensanfall aus rückkaufsfähiger privater Kapitalversicherung, ausgenommen aus Freizügigkeitspolicen. Artikel 20 Absatz 1 Buchstabe a bleibt vorbehalten; c. die Kapitalzahlungen, die bei Stellenwechsel vom Arbeitgeber oder von Einrichtungen der beruflichen Vorsorge ausgerichtet werden, wenn sie der Empfänger innert Jahresfrist zum Einkauf in eine Einrichtung der beruflichen Vorsorge oder zum Erwerb einer Freizügigkeitspolice verwendet; d. die Unterstützungen aus öffentlichen oder privaten Mitteln; e. die Leistungen in Erfüllung familienrechtlicher Verpflichtungen, ausgenommen die Unterhaltsbeiträge nach Artikel 23 Buchstabe f; f. der Sold für Militär- und Schutzdienst sowie das Taschengeld für Zivildienst; fbis. der Sold der Milizfeuerwehrleute bis zum Betrag von jährlich 5000 Franken für Dienstleistungen im Zusammenhang mit der Erfüllung der Kernaufgaben der Feuerwehr (Übungen, Pikettdienste, Kurse, Inspektionen und Ernstfalleinsätze zur Rettung, Brandbekämpfung, allgemeinen Schadenwehr, Elementarschadenbewältigung und dergleichen); ausgenommen sind Pauschalzulagen für Kader, Funktionszulagen sowie Entschädigungen für administrative Arbeiten und für Dienstleistungen, welche die Feuerwehr freiwillig erbringt; g. die Zahlung von Genugtuungssummen; h. die Einkünfte aufgrund der Bundesgesetzgebung über Ergänzungsleistungen zur Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung; i. die Gewinne, die in Spielbanken mit Spielbankenspielen erzielt werden, die nach dem Geldspielgesetz vom 29. September 2017 (BGS) zugelassen sind, sofern diese Gewinne nicht aus selbstständiger Erwerbstätigkeit stammen; ibis. die einzelnen Gewinne bis zum Betrag von 1 Million Franken aus der Teilnahme an Grossspielen, die nach dem BGS zugelassen sind, und aus der Online-Teilnahme an Spielbankenspielen, die nach dem BGS zugelassen sind; iter. die Gewinne aus Kleinspielen, die nach dem BGS zugelassen sind; j. die einzelnen Gewinne aus Lotterien und Geschicklichkeitsspielen zur Verkaufsförderung, die nach Artikel 1 Absatz 2 Buchstaben d und e BGS diesem nicht unterstehen, sofern die Grenze von 1000 Franken nicht überschritten wird; k. Einkünfte aufgrund des Bundesgesetzes vom 19. Juni 2020 über Überbrückungsleistungen für ältere Arbeitslose.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "858d8d34c2a6eef8", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Theorieprüfung beinhaltet: a. Multiple-choice-Fragen, Fragen mit direkter Antwort oder eine Kombination beider Systeme; und b. eine Erörterung von Praxissituationen. 2 Die Bewerber und Bewerberinnen um einen Fähigkeitsausweis für den Personentransport oder einen Fähigkeitsausweis für den Gütertransport müssen mindestens eine Frage zu jedem der nach dem Anhang für alle Kategorien und Unterkategorien erforderlichen Kenntnisbereiche beantworten, ausgenommen Ziffer 1.3. 3 Die Bewerber und Bewerberinnen um den Fähigkeitsausweis für den Personentransport müssen zusätzlich mindestens eine Frage zu jedem der nach dem Anhang für die Kategorie D und die Unterkategorie D1 erforderlichen Kenntnisbereiche beantworten. 4 Die Bewerber und Bewerberinnen um den Fähigkeitsausweis für den Gütertransport müssen zusätzlich mindestens eine Frage zu jedem der nach dem Anhang für die Kategorie C und die Unterkategorie C1 erforderlichen Kenntnisbereiche beantworten. 5 Die Theorieprüfung dauert mindestens vier Stunden. Die Prüfung der Zusatztheorie für den Erwerb des Führerausweises der Kategorie C oder D oder der Unterkategorie C1 oder D1 gilt als Teil der Theorieprüfung; ihre Dauer ist an die vier Stunden anzurechnen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "858e1b2a15b732f3", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Gewährleistung der Datensicherheit richtet sich nach: a. der DSV; b. der Informationssicherheitsverordnung vom 8. November 2023. 2 Die Zentralstelle Waffen trifft die erforderlichen organisatorischen Massnahmen, um den unbefugten Zugriff auf die Daten zu verhindern.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "85c2c276ecba5d12", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die erste Abteilung behandelt Geschäfte, die ihren Schwerpunkt in den Bereichen Infrastruktur, Umwelt, Abgaben und Personal haben, sowie Verfahren aufgrund des Nachrichtendienstgesetzes vom 25. September 2015. 2 Die zweite Abteilung behandelt Geschäfte, die ihren Schwerpunkt in den Bereichen Wirtschaft, Wettbewerb und Bildung haben. Sie ist für die Behandlung von Beschwerden gegen genehmigungspflichtige Beschaffungsmassnahmen aufgrund des Nachrichtendienstgesetzes zuständig. 3 Die dritte Abteilung behandelt Geschäfte, die ihren Schwerpunkt in den Bereichen Sozialversicherungen und Gesundheit haben. 4 Die vierte und die fünfte Abteilung behandeln Geschäfte, die ihren Schwerpunkt im Bereich des Asylrechts haben. 5 Die sechste Abteilung behandelt Geschäfte, die ihren Schwerpunkt im Bereich des Ausländer- und Bürgerrechts haben. 6 Im Einzelnen wird die Geschäftsverteilung im Anhang geregelt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "85cb800da6440548", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die mit dem Vollzug dieses Gesetzes betrauten Behörden unterstützen sich gegenseitig in der Erfüllung ihrer Aufgaben. Sie erteilen die benötigten Auskünfte und gewähren auf Verlangen Einsicht in amtliche Akten. 2 Andere Behörden des Bundes, der Kantone und der Gemeinden sind verpflichtet, die für den Vollzug dieses Gesetzes notwendigen Daten und Informationen auf Verlangen den Behörden nach Absatz 1 bekannt zu geben. 3 Der Bundesrat bestimmt, welche Daten den Behörden nach Absatz 1 gemeldet werden müssen bei: a. der Eröffnung von Strafuntersuchungen; b. zivil- und strafrechtlichen Urteilen; c. Änderungen im Zusammenhang mit dem Zivilstand sowie bei einer Verweigerung der Eheschliessung; d. dem Bezug von Sozialhilfe; dbis. dem Bezug von Arbeitslosenentschädigung; dter. dem Bezug von Ergänzungsleistungen nach dem ELG; dquater. Disziplinarmassnahmen von Schulbehörden; dquinquies. Massnahmen von Kindes- und Erwachsenenschutzbehörden; e. anderen Entscheiden, die auf einen besonderen Integrationsbedarf nach den Kriterien gemäss Artikel 58a hindeuten; f. … 4 Erhält eine Behörde nach Absatz 1 in Anwendung von Artikel 26a ELG Daten über den Bezug einer Ergänzungsleistung, so meldet sie dem für die Festsetzung und die Auszahlung der Ergänzungsleistung zuständigen Organ unaufgefordert die mögliche Nichtverlängerung oder den möglichen Widerruf der Aufenthaltsbewilligung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "85d0e8c43bf41666", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Zollverwaltung bewahrt die entnommenen Proben oder Muster während eines Jahres ab der Benachrichtigung der Anmelderin, Besitzerin oder Eigentümerin beziehungsweise des Anmelders, Besitzers oder Eigentümers nach Artikel 77 Absatz 1 URG auf. Nach Ablauf dieser Frist fordert sie die Anmelderin, Besitzerin oder Eigentümerin beziehungsweise den Anmelder, Besitzer oder Eigentümer auf, die Proben oder Muster in ihren beziehungsweise seinen Besitz zu nehmen oder die Kosten der weiteren Aufbewahrung zu tragen. Ist die Anmelderin, Besitzerin oder Eigentümerin beziehungsweise der Anmelder, Besitzer oder Eigentümer dazu nicht bereit oder lässt sie beziehungsweise er sich innerhalb von 30 Tagen nicht vernehmen, so vernichtet die Zollverwaltung die Proben oder Muster. 2 Die Zollverwaltung kann anstelle der Entnahme von Proben oder Mustern Fotografien der vernichteten Ware erstellen, soweit damit der Zweck der Sicherung von Beweismitteln gewährleistet ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8605dfb843eec229", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Rentenbezügerinnen und Rentenbezüger haben Anspruch auf Massnahmen zur Wiedereingliederung, sofern: a. die Erwerbsfähigkeit voraussichtlich verbessert werden kann; und b. die Massnahmen geeignet sind, die Erwerbsfähigkeit zu verbessern. 2 Massnahmen zur Wiedereingliederung sind: a. Integrationsmassnahmen zur Vorbereitung auf die berufliche Eingliederung nach Artikel 14a Absatz 2; b. Massnahmen beruflicher Art nach den Artikeln 15–18c; c. die Abgabe von Hilfsmitteln nach den Artikeln 21–21quater; d. die Beratung und Begleitung der Rentenbezügerinnen und Rentenbezüger und ihrer Arbeitgeber. 3 Integrationsmassnahmen können mehrmals zugesprochen werden und insgesamt länger als ein Jahr dauern. 4 Versicherte Personen, deren Rente nach Abschluss der Massnahmen nach Absatz 2 aufgehoben wird, und deren Arbeitgeber haben noch während längstens drei Jahren ab dem Entscheid der IV-Stelle Anspruch auf Beratung und Begleitung. 5 Der Bundesrat kann Höchstbeträge festlegen, die den IV-Stellen für Massnahmen nach den Absätzen 2 und 4 zur Verfügung stehen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8612cd6311142a20", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die zuständigen Bundesstellen sowie die Polizeiorgane der Kantone und Gemeinden können einander und den Aufsichtsbehörden Daten bekannt geben, soweit dies für den Vollzug dieses Gesetzes notwendig ist. 2 Erhält das ENSI eine Meldung zu einem Cyberangriff auf eine Kernanlage, so leitet es diese Meldung dem Bundesamt für Cybersicherheit weiter, sofern der Cyberangriff die Voraussetzungen von Artikel 74d des Informationssicherheitsgesetzes vom 18. Dezember 2020 erfüllt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "86188a5b318d5dd8", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Unternehmen unterstehen für ihre konzessionierten und bewilligten Tätigkeiten den Artikeln 33–42 des Datenschutzgesetzes vom 25. September 2020 (DSG). Handeln sie dabei privatrechtlich, so unterstehen sie stattdessen den Artikeln 30–32 DSG. 2 Sie können Personendaten, einschliesslich besonders schützenswerter Personendaten, bearbeiten, soweit dies für die Sicherheit der Infrastruktur, insbesondere für deren Bau und Betrieb, erforderlich ist. Dies gilt auch für Dritte, die Aufgaben der Konzessionsinhaberinnen wahrnehmen. Diese bleiben für die Einhaltung der Datenschutzvorschriften verantwortlich.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "86213db37979c7eb", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Wer, ohne im Besitz einer Schmelzbewilligung oder einer Berufsausübungsbewilligung als Handelsprüfer zu sein, Handlungen vornimmt, zu deren Vornahme einer der genannten Ausweise vorgeschrieben ist, wird mit Busse bestraft.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8639c0e8d753f997", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die im Register nach Artikel 13 eingetragenen Hersteller und Importeure von Tabakfabrikaten haben eine Sicherheit in den nach Artikel 76 ZG vorgesehenen Formen zu leisten. Die Sicherheit haftet für alle sich aus der Tabaksteuer-, Zoll- und Mehrwertsteuerpflicht des Herstellers und des Importeurs ergebenden und damit im Zusammenhang stehenden Forderungen der Zollverwaltung. Sie darf erst freigegeben werden, wenn sämtliche Verpflichtungen erfüllt sind. Die Höhe der Sicherheit wird durch die Oberzolldirektion bestimmt. 2 An Tabakfabrikaten, für die die Abgabenschuld entstanden ist, besteht ein gesetzliches Pfandrecht des Bundes (Tabaksteuerpfandrecht). Die für das Zollpfandrecht geltenden Vorschriften finden entsprechend Anwendung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8646f2b4484e8742", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Zur Förderung und Erhaltung der Biodiversität werden Biodiversitätsbeiträge ausgerichtet. Die Beiträge umfassen: a. einen nach Art und Qualitätsniveau der Biodiversitätsförderfläche und nach Zonen abgestuften Beitrag je Hektare zur Förderung der Vielfalt von Arten und Lebensräumen; b. einen nach Art der Biodiversitätsförderfläche abgestuften Beitrag je Hektare zur Förderung der Vernetzung. 2 Der Bundesrat legt fest, für welche Arten von Biodiversitätsförderflächen Beiträge ausgerichtet werden. 3 Für die Vernetzung von Biodiversitätsförderflächen richtet der Bund höchstens 90 Prozent der Beiträge aus. Die Kantone stellen die Restfinanzierung sicher.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "86482b71a2953da6", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Verfahren zur Gewährung von Härtefallmassnahmen, für die die Beteiligung des Bundes beansprucht wird, richtet sich nach kantonalem Recht. 2 Die Kantone prüfen die Gesuche. Sie können dazu automatisierte Verfahren verwenden. 3 Sie können für die Prüfung Dritte beiziehen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8649078546209844", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Folgende Personen können die Dienstleistungen des LTDB beanspruchen: a. die Mitglieder des Bundesrats; b. die Bundeskanzlerin oder der Bundeskanzler; c. die Präsidentin oder der Präsident des Nationalrates und die Präsidentin oder der Präsident des Ständerates; d. die Präsidentin oder der Präsident des Bundesgerichts; e. die vom Bundesrat eingeladenen Staatsgäste sowie die von ihm oder der Bundesversammlung im Einzelfall bezeichneten in- und ausländischen Mandatsträger, Gäste und Delegationen; f. die Staatssekretärinnen und Staatssekretäre. 2 Weitere Personen können mit schriftlicher Bewilligung die Dienstleistungen des LTDB beanspruchen. Zuständig für die Bewilligung sind: a. jedes Departement sowie die Bundeskanzlei für die ihm oder ihr unterstellten oder zugeordneten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie für die von ihm oder ihr im Einzelfall bezeichneten in- und ausländischen Mandatsträger, Gäste oder Delegationen; b. die Bundesversammlung für Mitglieder des National- und des Ständerates sowie für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Parlamentsdienste; c. das Bundesgericht für seine Mitglieder. 3 Die zuständige Stelle erteilt die Bewilligung nach Vorliegen des Transportangebots. 4 Die Bewilligung berechtigt zu einem Flug an einen bestimmten Ort, gegebenenfalls mit Rückflug oder Dritt-Destinationen. 5 Beansprucht eine Person oder eine Personengruppe nach Absatz 2 regelmässig Dienstleistungen des LTDB, so kann ihr die zuständige Stelle ausnahmsweise eine generelle Bewilligung erteilen. Sie kann diese zeitlich, örtlich und inhaltlich beschränken oder an Bedingungen und Auflagen knüpfen. 6 Ist aus dienstlichen oder protokollarischen Gründen eine Begleitung erforderlich, so kann die berechtigte Person auch für ihre Begleitperson Dienstleistungen des LTDB beanspruchen. Die Begleitung von Personen nach Absatz 2 wird in der Bewilligung geregelt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "86498a077afe0b92", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Jede Bearbeitung von Daten in ZEUSS wird protokolliert. 2 Die Protokolle werden ein Jahr aufbewahrt. 3 Sie sind ausschliesslich den für die Einhaltung der datenschutzrechtlichen Vorgaben zuständigen Organen zugänglich.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "864b547ebbed73b2", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für die Erstellung neuer Windenergieanlagen mit einer Leistung von mindestens 2 MW kann ein Investitionsbeitrag in Anspruch genommen werden. 2 Er beträgt höchstens 60 Prozent der anrechenbaren Investitionskosten. 3 Für die Projektierung neuer Windenergieanlagen kann ein Beitrag in Anspruch genommen werden. Er beträgt höchstens 40 Prozent der anrechenbaren Projektierungskosten und wird von einem allfälligen Investitionsbeitrag nach Absatz 1 in Abzug gebracht.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "8658ca6899343d80", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Revision kann verlangt werden, wenn ein Strafverfahren ergeben hat, dass durch ein Verbrechen oder Vergehen zum Nachteil der Partei auf den Entscheid eingewirkt wurde; die Verurteilung durch das Strafgericht ist nicht erforderlich. Ist das Strafverfahren nicht durchführbar, so kann der Beweis auf andere Weise erbracht werden. 2 Die Revision kann zudem verlangt werden: a. in Zivilsachen und öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten, wenn die ersuchende Partei nachträglich erhebliche Tatsachen erfährt oder entscheidende Beweismittel auffindet, die sie im früheren Verfahren nicht beibringen konnte, unter Ausschluss der Tatsachen und Beweismittel, die erst nach dem Entscheid entstanden sind; b. in Strafsachen, wenn die Voraussetzungen von Artikel 410 Absätze 1 Buchstaben a und b sowie 2 StPO erfüllt sind; c. in Sachen, die Ansprüche auf Ersatz von nuklearem Schaden betreffen, aus den in Artikel 5 Absatz 5 Kernenergiehaftpflichtgesetz vom 13. Juni 2008 genannten Gründen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "867c28b927a2b74f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Strafbefehl enthält: a. die Bezeichnung der verfügenden Behörde; b. die Bezeichnung der beschuldigten Person; c. den Sachverhalt, welcher der beschuldigten Person zur Last gelegt wird; d. die dadurch erfüllten Straftatbestände; e. die Sanktion; f. den kurz begründeten Widerruf einer bedingt ausgesprochenen Sanktion oder einer bedingten Entlassung; g. die Kosten- und Entschädigungsfolgen; h. die Bezeichnung beschlagnahmter Gegenstände und Vermögenswerte, die freigegeben oder eingezogen werden; i. den Hinweis auf die Möglichkeit der Einsprache und die Folgen einer unterbliebenen Einsprache; j. Ort und Datum der Ausstellung; k. die Unterschrift der ausstellenden Person. 2 Soweit die beschuldigte Person Zivilforderungen der Privatklägerschaft anerkannt hat, wird dies im Strafbefehl vorgemerkt. Nicht anerkannte Forderungen werden auf den Zivilweg verwiesen. 3 Der Strafbefehl wird den Personen und Behörden, die zur Einsprache befugt sind, unverzüglich schriftlich eröffnet.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8687b6e6dab439cd", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 27 EOG) 1 Der Beitrag vom Erwerbseinkommen beträgt 0,5 Prozent. Im Bereich der sinkenden Skala nach Artikel 21 AHVV werden die Beiträge wie folgt berechnet: Jährliches Erwerbseinkommen in Franken Beitragssatz in Prozent des Erwerbseinkommens von mindestens aber weniger als 10 100 17 600 0,269 17 600 23 000 0,275 23 000 25 500 0,281 25 500 28 000 0,287 28 000 30 500 0,293 30 500 33 000 0,299 33 000 35 500 0,312 35 500 38 000 0,324 38 000 40 500 0,336 40 500 43 000 0,349 43 000 45 500 0,361 45 500 48 000 0,373 48 000 50 500 0,392 50 500 53 000 0,410 53 000 55 500 0,429 55 500 58 000 0,448 58 000 60 500 0,466 2 Nichterwerbstätige entrichten einen Beitrag von 25–1250 Franken im Jahr. Die Artikel 28–30 AHVV gelten sinngemäss.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6}}
{"id": "86a5da3a99dfdaaa", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Gesuche um Ausrichtung der Zulagen nach den Artikeln 1c und 2 sind von den Milchverwertern und Milchverwerterinnen zu stellen. Sie müssen bei der Administrationsstelle nach Artikel 12 monatlich eingereicht werden. 2 Gesuche von Sömmerungsbetrieben sind der Administrationsstelle mindestens jährlich einmal einzureichen. 3 Gesuche um Ausrichtung der Zulage nach Artikel 2a sind von den Milchproduzenten und Milchproduzentinnen zu stellen. Sie müssen bei der Administrationsstelle nach Artikel 12 eingereicht werden. 4 und 5 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "86c20ea52d556435", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Datenplattformbetreiber muss die Datensicherheit gewährleisten. Zur Sicherstellung eines angemessenen Schutzes gegen Cyberbedrohungen muss er die Empfehlungen des IKT-Minimalstandards gemäss dem Schutzniveau für die Kategorie A nach Anhang 1a umsetzen. 2 Er muss die Messdaten nach fünf Jahren vernichten, sofern sie nicht abrechnungsrelevant oder anonymisiert sind. 3 Stellt er den Betrieb ein oder wird über ihn der Konkurs eröffnet, so muss er sicherstellen, dass die für den Betrieb der Datenplattform notwendigen Daten kostenlos auf das UVEK oder auf eine von diesem bezeichnete Stelle übertragen werden. Er muss seine Daten anschliessend vernichten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "86d0f7ac13c17238", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das BAZG macht das Zollpfandrecht durch Beschlagnahme geltend. 2 Die Beschlagnahme besteht in der Besitzergreifung oder in einem Verfügungsverbot, das an die Besitzerin oder den Besitzer der Waren beziehungsweise der Sachen gerichtet wird. 3 Findet das BAZG Waren, von denen anzunehmen ist, dass sie widerrechtlich ins Zollgebiet verbracht worden sind, so sind sie als Zollpfand zu beschlagnahmen. Falls der Wert der Waren es rechtfertigt, versucht das BAZG, die berechtigte Person ausfindig zu machen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "86d3af69470e4834", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Zuständig für das Aufgebot und die Zuweisung an die zivilen Behörden sind: a. der Bundesrat; b. das VBS bei Katastrophen im Inland; c. das VBS auf Antrag des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten bei Katastrophen im Ausland, die einen dringlichen Einsatz erfordern; das VBS kann höchstens 100 unbewaffnete Angehörige der Armee aufbieten; es informiert umgehend den Bundesrat. 2 Werden mehr als 2000 Angehörige der Armee aufgeboten oder dauert der Einsatz länger als drei Wochen, so muss die Bundesversammlung den Einsatz in der nächsten Session genehmigen. Ist der Einsatz vor der Session beendet, so erstattet der Bundesrat Bericht. 3 Der Bundesrat kann ohne Genehmigung der Bundesversammlung gleichzeitig höchstens zehn Angehörige der Armee für länger als drei Wochen dauernde Einsätze aufbieten. Er erstattet über diese Aufgebote jährlich Bericht an die Aussenpolitischen und die Sicherheitspolitischen Kommissionen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "86d593b134cb6921", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Grundeigentümerin oder der Grundeigentümer stellt den einzelnen Mieterinnen und Mietern und Pächterinnen und Pächtern folgende Kosten abzüglich der Erlöse aus der eingespeisten Elektrizität in Rechnung: a. für die intern produzierte Elektrizität: 1. die anrechenbaren Kapitalkosten der Anlage, 2. die Kosten für den Betrieb und den Unterhalt der Anlage; b. die Kosten für die extern bezogene Elektrizität; und c. die Kosten für die interne Messung, Datenbereitstellung, Verwaltung und Abrechnung. 1bis Die Kosten nach Absatz 1 Buchstaben a und b werden verbrauchsabhängig in Rechnung gestellt, diejenigen nach Absatz 1 Buchstabe c können verbrauchsabhängig oder zu gleichen Teilen in Rechnung gestellt werden. 2 Die anrechenbaren Kapitalkosten dürfen den angemessenen Satz für Verzinsung und Amortisation der Investition nicht überschreiten. 2bis Übernimmt ein Dritter die Finanzierung der Anlage und nimmt er dazu Fremdkapital auf, so kann die Grundeigentümerin oder der Grundeigentümer wählen, ob sie oder er die nach Absatz 2 berechneten Kapitalkosten oder stattdessen die tatsächlich anfallenden Schuldzinsen in Rechnung stellt. 3 Den Mieterinnen und Mietern darf für die internen Kosten nach Absatz 1 Buchstaben a und c nicht mehr in Rechnung gestellt werden, als die Kosten des externen Standardstromprodukts betragen würden, wenn die Mieterinnen und Mieter nicht Teil des Zusammenschlusses wären. Sind die internen Kosten tiefer als die Kosten dieses externen Standardstromprodukts, so kann die Grundeigentümerin oder der Grundeigentümer den Mieterinnen und Mietern zusätzlich höchstens die Hälfte der erzielten Einsparung in Rechnung stellen. 4 Beim Zusammenschluss zum Eigenverbrauch ist mindestens schriftlich festzuhalten: a. wer den Zusammenschluss gegen aussen vertritt; b. die Art und Weise der Messung des internen Verbrauchs, der Datenbereitstellung, der Verwaltung und der Abrechnung; c. das Stromprodukt, das extern bezogen werden soll, sowie die Modalitäten für einen Wechsel dieses Produkts. 5 Mieterinnen und Mieter und Pächterinnen und Pächter können ihre Teilnahme am Zusammenschluss nur dann beenden, wenn: a. sie Anspruch auf Netzzugang (Art. 17 Abs. 3 EnG) haben und diesen für sich geltend machen wollen; oder b. die Grundeigentümerin oder der Grundeigentümer entweder die angemessene Versorgung mit Elektrizität nicht gewährleisten kann oder die Vorgaben der Absätze 1–3 nicht einhält. 6 Die Beendigung ist der Grundeigentümerin oder dem Grundeigentümer drei Monate im Voraus schriftlich und begründet mitzuteilen. 7 Grundeigentümerinnen und Grundeigentümer, die für die Versorgung von Mieterinnen und Mietern und Pächterinnen und Pächtern zuständig sind, sind von der Pflicht, die Tarife zu veröffentlichen und eine Kostenträgerrechnung nach Artikel 4 StromVV zu führen, befreit.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "86e6c70049d0e27b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Datenplattformbetreiber erstellt eine Kostenrechnung. 2 In der Kostenrechnung müssen alle für die Berechnung der Entgelte nach Artikel 17i Absatz 3 StromVG notwendigen Positionen separat ausgewiesen werden, insbesondere die Kapital- und Betriebskosten. 3 Als Betriebskosten gelten die Kosten für die mit dem Betrieb der Datenplattform direkt zusammenhängenden Leistungen. Dazu zählen insbesondere die Kosten für den Unterhalt der Informations- und Kommunikationstechnologie. 4 Als Kapitalkosten gelten die die kalkulatorischen Abschreibungen und die kalkulatorischen Zinsen auf den für den Betrieb der Datenplattform notwendigen Vermögenswerten. Für die Berechnung der Kapitalkosten gilt Artikel 13 Absätze 2 und 3 sinngemäss. 5 Der Datenplattformbetreiber richtet die Einnahmen aus dem Entgelt für die kalkulatorischen Zinsen nach Absatz 4 den Anteilseignern proportional zu den geleisteten Einlagen aus. Die Anteilseigner haben keinen Anspruch auf weitere Entschädigungen und Leistungen. 6 Die Kostenrechnung ist der ElCom jährlich vorzulegen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "86f3702fcb67b069", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Proben in den Schafhaltungen müssen durch Tierärzte oder durch Personen unter tierärztlicher Aufsicht genommen werden. 2 Alle Personen, welche die Probenahme durchführen, müssen einen Kurs besuchen, in dem ihnen Kenntnisse über die Bekämpfung der Moderhinke und über eine korrekte Probenahme vermittelt werden. Der Kurs wird vom BLV organisiert und dezentral durchgeführt. 3 Die Tierärzte geben die Daten zu den Probenahmen in ASAN ein. 4 Die Laboratorien, die mit der Untersuchung der Proben beauftragt werden, geben die Resultate spätestens innert einer Woche seit Erhalt der Probe in das ARES ein.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "86f5d1be26df5a7e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Arbeitszeit richtet sich nach den Anforderungen, die der Einsatz stellt und den Vorgaben der Agentur. 2 … 3 Pro vier Wochen Einsatz zugunsten der Agentur besteht Anspruch auf einen freien Tag. Damit sind die Feiertage am Einsatzort abgegolten. Für gesamtschweizerische Feiertage, die auf einen Werktag fallen, werden zusätzliche freie Tage gewährt. Vorgaben der Agentur sowie abweichende Regelungen für längerfristige Einsätze von bis zu zwei Jahren bleiben vorbehalten. 4 Freie Tage, die während der Dauer des Einsatzes anfallen, sind während dessen Dauer zu kompensieren und zu beziehen. Nicht kompensierte oder bezogene Guthaben gelten mit dem Ende des Einsatzes als verfallen und werden nicht durch Geldleistungen oder andere Vergünstigungen abgegolten. Das BAZG kann in begründeten Fällen Ausnahmen bewilligen. 5 Das Personal hat am Beginn und am Ende eines Einsatzes Anspruch auf je einen Packtag. 6 Der Ferienanspruch aus dem bestehenden Arbeitsverhältnis bleibt unberührt. 7 Für Mehrarbeit, Überzeit oder Sonntags- und Nachtarbeit besteht nach dem Ende des Einsatzes kein Anspruch auf Zeitkompensation oder Vergütung. 8 Von der Vergütungsbeschränkung ausgenommen sind der Ortszuschlag nach Artikel 43 der BPV, die Arbeitsmarktzulage nach Artikel 50 BPV und die Funktionszulage nach Artikel 46 BPV.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "86f637da1eaf5a51", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Revisionsgesuch hemmt die Rechtskraft und die Vollstreckbarkeit des Entscheids nicht. 2 Das Gericht kann die Vollstreckbarkeit aufschieben. Nötigenfalls ordnet es sichernde Massnahmen oder die Leistung einer Sicherheit an.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "86fda3d65e5cdfec", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Abgase müssen durch dichte Rohre abgeführt werden, die bei normalen Betriebsbedingungen des Fahrzeugs ausreichend gegen Schwingungen und Korrosionseinflüsse beständig sind. 2 Die Auspuffanlage muss nötigenfalls gegen brennbare Teile und austretende brennbare Flüssigkeiten abgeschirmt und kurze Auspuffrohre müssen mit einem Flammen- oder Funkenschutz versehen sein. 3 Die Auspuffanlage muss so gebaut sein, dass keine Abgase in das Fahrzeuginnere eindringen können. 4 Die Auspuffrohre dürfen seitlich nicht vorstehen. Ausgenommen sind Auspuffrohre an: a. Fahrzeugen der Klasse M1, die der Verordnung (EG) Nr. 661/2009 oder dem UNECE-Reglement Nr. 26 entsprechen; b. Fahrzeugen der Klasse N, die der Verordnung (EG) Nr. 661/2009 oder dem UNECE-Reglement Nr. 61entsprechen; c. Leicht-, Klein- und dreirädrigen Motorfahrzeugen mit Aufbau, die der Verordnung (EU) Nr. 168/2013 und der delegierten Verordnung (EU) Nr. 44/2014 entsprechen. 5 Antriebsmotoren und ihre Auspuffanlagen müssen die Vorschriften über Rauch, Abgase und Kurbelgehäuse-Entlüftung nach Anhang 5 einhalten. Ziffer 211a dieses Anhangs gilt auch für Fremd- und Selbstzündungsmotoren von Arbeitsmotorwagen sowie für Arbeitsmotoren, die nicht dem Antrieb des Fahrzeugs dienen. 6 Schadhafte Katalysatoren und Partikelfilter sind durch für den Fahrzeugtyp genehmigte zu ersetzen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8700b919eaced65d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die mit Kontrollschildern zugelassenen Fahrzeuge, die in Absatz 2 aufgeführt sind, unterliegen der amtlichen, periodischen Nachprüfung. Die Zulassungsbehörde bietet die Halter und Halterinnen zur Nachprüfung auf. 1bis Die Nachprüfung umfasst: a. die Identifikation des Fahrzeugs; b. die Bremsanlagen; c. die Lenkvorrichtung; d. die Sichtverhältnisse; e. die Beleuchtungseinrichtungen und die elektrische Anlage; f. die Fahrgestelle, Achsen, Räder, Reifen und Aufhängungen; g. die übrigen Ein- und Vorrichtungen; h. das Emissionsverhalten. 2 Es gelten folgende Prüfungsintervalle: a. erstmals ein Jahr nach der ersten Inverkehrsetzung, dann jährlich: 1. Fahrzeuge zum berufsmässigen Personentransport, ausgenommen Fahrzeuge, die nach Artikel 4 Absatz 1 Buchstabe d ARV 2 verwendet werden, 2. Gesellschaftswagen, 3. Anhänger zum Personentransport, 4. Fahrzeuge zum Transport gefährlicher Güter, für die gemäss SDR eine jährliche Nachprüfung erforderlich ist, 5. führerlose Fahrzeuge; abis. erstmals zwei Jahre nach der ersten Inve,kehrsetzung, anschliessend nach zwei Jahren, dann jährlich: 1. Lastwagen mit einer Höchstgeschwindigkeit von mehr als 45 km/h, 2. Sattelschlepper mit einem Gesamtgewicht über 3,50 t und einer Höchstgeschwindigkeit von mehr als 45 km/h, 3. Sachentransportanhänger mit einem Gesamtgewicht über 3,50 t und einer zugelassenen Höchstgeschwindigkeit von mehr als 45 km/h; b. erstmals vier Jahre nach der ersten Inverkehrsetzung, anschliessend nach drei Jahren, dann alle zwei Jahre: 1. Kleinbusse, 2. Lieferwagen, 3. Lastwagen mit einer Höchstgeschwindigkeit von nicht mehr als 45 km/h, 4. Sattelschlepper mit einem Gesamtgewicht bis 3,5 t oder einer Höchstgeschwindigkeit von nicht mehr als 45 km/h, 5. Wohnmotorwagen und Motorwagen mit aufgebautem Nutzraum; c. erstmals fünf Jahre, jedoch spätestens sechs Jahre nach der ersten Inverkehrsetzung, anschliessend nach drei Jahren, dann alle zwei Jahre: 1. leichte und schwere Personenwagen, 2. Motorräder, ausgenommen Motorschlitten, 3. Leicht-, Klein- und dreirädrige Motorfahrzeuge, 4. Transportanhänger, einschliesslich Anhänger mit aufgebautem Nutzraum, mit einem Gesamtgewicht über 0,75 t, sofern sie nicht unter Buchstabe a Ziffer 3 oder 4, Buchstabe abis Ziffer 3 oder Buchstabe e Ziffer 5 fallen; d. erstmals fünf Jahre nach der ersten Inverkehrsetzung, anschliessend alle drei Jahre: 1. gewerbliche Traktoren, 2. Arbeitsmaschinen; e. erstmals fünf Jahre nach der ersten Inverkehrsetzung, anschliessend alle fünf Jahre: 1. Motorkarren, 2. Arbeitskarren, 3. land- und forstwirtschaftliche Fahrzeuge, 4. Motoreinachser, 5. Anhänger mit einem Gesamtgewicht über 0,75 t von Fahrzeugen nach den Ziffern 1–4, 6. Arbeitsanhänger, ausgenommen Anhänger mit einem Gesamtgewicht bis 0,75 t sowie die Anhänger der Feuerwehr und des Zivilschutzes, 7. Anhänger von Schaustellern und Zirkussen mit einem Gesamtgewicht über 0,75 t, die im Fahrzeugausweis entsprechend bezeichnet sind und ausschliesslich Schausteller- und Zirkusmaterial transportieren, 8. Motorschlitten. 2bis Werden Fahrzeuge nach Absatz 2 Buchstabe abis und Fahrzeuge nach Absatz 2 Buchstabe e Ziffer 7 über 3,5 t nicht nur im Binnenverkehr eingesetzt, so darf die letzte amtliche Fahrzeugprüfung nicht mehr als ein Jahr zurückliegen. Die Halter und Halterinnen müssen selbst dafür sorgen, dass die Fahrzeuge rechtzeitig nachgeprüft werden. 3 Auf Begehren des Halters oder der Halterin kann ein Fahrzeug jederzeit nachgeprüft werden. 4 … 5 Werden die vorgeschriebenen Nachprüfungen bei kantonal immatrikulierten Militärfahrzeugen durch die Armee ausgeführt, so erstattet diese Meldung über den Vollzug an die kantonale Zulassungsbehörde. Die kantonale Prüfung entfällt. 6 Fahrzeuge von Haltern oder Halterinnen, die diplomatische oder konsularische Vorrechte und Immunitäten geniessen, sind von der periodischen Prüfpflicht befreit. 7 … 8 Die Nachprüfung muss nach einem von den Kantonen gemeinsam festgelegten Qualitätssicherungssystem durchgeführt werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "870403e19ab9c5b7", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Als rechtsetzend gelten völkerrechtliche Verträge, die Bestimmungen im Sinne von Artikel 22 Absatz 4 des Parlamentsgesetzes vom 13. Dezember 2002 enthalten. 2 Bei folgenden Kategorien von völkerrechtlichen Verträgen kann die federführende Behörde davon ausgehen, dass sie weder Recht setzen noch zur Rechtsetzung ermächtigen (Art. 3 Abs. 1 Bst. b PublG): a. internationale Vereinbarungen im Sinne von Artikel 10 des Bundesgesetzes vom 19. März 1976 über die internationale Entwicklungszusammenarbeit und humanitäre Hilfe, wenn sie ausschliesslich konkrete Projekte oder bestimmte Beiträge betreffen; b. völkerrechtliche Verträge im Sinne von Artikel 13 Absatz 2 des Bundesgesetzes vom 24. März 2006 über die Zusammenarbeit mit den Staaten Osteuropas; c. völkerrechtliche Verträge im Sinne von Artikel 8 des Bundesgesetzes vom 19. Dezember 2003 über Massnahmen zur zivilen Friedensförderung und Stärkung der Menschenrechte; d. Vollzugsabkommen zu internationalen Abkommen im Sinne von Artikel 48a Absatz 1 des Militärgesetzes vom 3. Februar 1995 (MG) über die Ausbildung im Ausland oder mit ausländischen Truppen; e. internationale Abkommen im Sinne von Artikel 66b Absatz 2 MG über die Durchführung von Friedensförderungseinsätzen; f. internationale Abkommen im Sinne von Artikel 109b MG über Rüstungskooperationen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "87048c284302bf26", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Zur Schlachtung vorgesehene Tiere müssen von der Tierhalterin oder dem Tierhalter dem Schlachtbetrieb angemeldet werden. 2 Die Anmeldung zur Schlachtung muss mindestens folgende Informationen enthalten: a. das Datum und die Uhrzeit des Versands der Anmeldung zur Schlachtung; b. die Tierart, die Identität und die Herkunft der Tiere; c. die voraussichtliche Anzahl der zur Schlachtung angemeldeten Tiere; d. die obligatorischen Gesundheitsmeldungen. 3 Das BLV kann die Angabe weiterer Informationen zur Lebensmittelkette vorschreiben. 4 Die Informationen müssen unverzüglich den amtlichen Vollzugsorganen zur Verfügung gestellt werden. 5 Der Schlachtbetrieb muss die Anlieferung der Tiere so koordinieren, dass nicht mehr Tiere angeliefert werden, als geschlachtet oder untergebracht werden können.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "870c5c470ffbf635", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Betriebsreglement wird durch das BFE genehmigt. 2 Es umfasst insbesondere die folgenden Angaben über die Organisation der Unternehmung: a. das Organigramm; b. die Zuständigkeiten und die Verantwortlichkeiten für die einzelnen Anlageteile; c. die Schulung und die Weiterbildung; d. das Verhältnis der Unternehmung zu Dritten, für welche die Rohrleitungsanlage betrieben wird oder welche für die Unternehmung die Anlage oder Teile davon betreiben. 3 Es umfasst insbesondere die folgenden Angaben über den Betrieb der Anlage: a. den Betrieb, die Besetzung, die Zuständigkeiten und die Verantwortlichkeiten der einzelnen Leitwarten; b. den Betrieb und die Instandhaltung der Stationen und der verschiedenen Leitungsabschnitte; c. die Pflichtenhefte für die Kontrolle und den Unterhalt von Stationen und Leitungen; d. das Konzept über die Information der betroffenen Grundeigentümer und Grundeigentümerinnen sowie der betroffenen Gemeinden; e. die Organisation zur Behebung von Schäden; f. … g. das Vorgehen bei Bauarbeiten Dritter; h. die Liste des Reparaturmaterials. 4 Es umfasst insbesondere die folgenden Angaben über die Rohrleitungsanlage: a. die Liste der gültigen Konzessionen, Plangenehmigungen und Betriebsbewilligungen; b. die Liste der Rohrleitungsanlagen mit den Druckangaben; c. die Liste der gültigen Planunterlagen; d. die Liste der betrieblichen Sonderregelungen; e. die Vorschriften über die Kontrolle und die Instandhaltung von Leitungen, Trassee und Nebenanlagen; f. die Sicherheitsbestimmungen für den Betrieb und die Instandhaltung der Anlagen; g. die Dokumentation der getroffenen Massnahmen zum Schutz der Rohrleitungsanlagen vor Cyberbedrohungen (Art. 39a RLSV).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "870ecccc8d469a72", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Opfer haben Anspruch auf einen Solidaritätsbeitrag; dieser ist ein Zeichen der Anerkennung des zugefügten Unrechts und soll zur Wiedergutmachung beitragen. 2 Es bestehen keine weitergehenden Ansprüche auf Entschädigung oder Genugtuung. 3 Der Solidaritätsbeitrag wird auf Gesuch hin ausgerichtet. 4 Alle Opfer erhalten den gleichen Betrag. Beiträge, die im Rahmen der freiwilligen Soforthilfe an Opfer in schwierigen finanziellen Verhältnissen ausbezahlt worden sind, werden nicht an den Solidaritätsbeitrag angerechnet. 5 Der Anspruch auf den Solidaritätsbeitrag ist persönlich; er kann weder vererbt noch abgetreten werden. Stirbt ein Opfer nach Einreichung des Gesuchs, so fällt der Beitrag in die Erbmasse. 6 Für den Solidaritätsbeitrag gilt überdies Folgendes: a. Der Beitrag wird steuerrechtlich Genugtuungssummen nach Artikel 24 Buchstabe g des Bundesgesetzes vom 14. Dezember 1990 über die direkte Bundessteuer und nach Artikel 7 Absatz 4 Buchstabe i des Bundesgesetzes vom 14. Dezember 1990 über die Harmonisierung der direkten Steuern der Kantone und Gemeinden gleichgestellt. b. Er wird schuldbetreibungsrechtlich den Genugtuungsleistungen nach Artikel 92 Absatz 1 Ziffer 9 des Bundesgesetzes vom 11. April 1889 über Schuldbetreibung und Konkurs gleichgestellt. c. Er führt nicht zu einer Reduktion von Leistungen der Sozialhilfe, von Leistungen gemäss dem Bundesgesetz vom 6. Oktober 2006 über Ergänzungsleistungen zur Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung (ELG) sowie von Leistungen gemäss dem Bundesgesetz vom 19. Juni 2020 über Überbrückungsleistungen für ältere Arbeitslose.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "87246387ee56309e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Prüfungsbereiche nach Artikel 90 Absatz 2 Buchstaben a−f werden einzeln mit «bestanden / nicht bestanden» bewertet. 2 Die Diplomprüfung nach Artikel 90 wird als Ganzes mit «bestanden/nicht bestanden» bewertet. 3 Die Diplomprüfung ist bestanden, wenn alle Prüfungsbereiche nach Artikel 90 Absatz 2 bestanden sind. 4 Das BLV teilt der Bewerberin oder dem Bewerber das Ergebnis in Form einer Verfügung mit.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "875c43ff290cd39e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Mobilfunkkonzessionärinnen müssen bei Notrufen auf die Europäische Notrufnummer, die von entsprechend ausgerüsteten Fahrzeugen ausgehen (eCall112), den minimalen Datensatz (Minimum Set of Data, MSD) aus dem Sprachkanal herauslesen und für den Standortidentifikationsdienst bereitstellen. 2 Sie müssen bei Notrufen¸ bei denen die geräte- und betriebssystemeigene Ortungsfunktion sowie die sprachkanalunabhängige Übertragung der Standortinformation genutzt werden (Advanced Mobile Location, AML), die Standortinformation für den Standortidentifikationsdienst bereitstellen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8761195fa7ed66a7", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Diese Verordnung tritt rückwirkend auf den 1. Januar 1961 in Kraft. Sie findet auch auf die bei ihrem Inkrafttreten nicht erledigten Leistungsbegehren für das Jahr 1960 Anwendung. 2 … 3 Das EDI ist mit dem Vollzug beauftragt. 4 Das BSV erlässt die nötigen Vollzugsbestimmungen zu den Artikeln 108–110.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8763a896dab4f9e2", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 95 FIDLEG) 1 Für Effekten, für die ein öffentliches Angebot unterbreitet oder um Zulassung zum Handel auf einem Handelsplatz ersucht wird, gilt die Pflicht zur Veröffentlichung eines genehmigten Prospekts nach Ablauf von sechs Monaten seit der Zulassung einer Prüfstelle durch die FINMA, frühestens aber ab dem 1. Oktober 2020. 2 Bis zu diesem Zeitpunkt gelten, soweit kein Prospekt nach FIDLEG erstellt wird: a. für öffentliche Angebote in der Schweiz: die Bestimmungen des Obligationenrechts zum Emissionsprospekt in der Fassung vom 16. Dezember 2005 (Art. 652a) und in der Fassung vom 1. Januar 1912 (Art. 1156); b. für die Zulassung zum Handel: die Prospektvorschriften gemäss den Regularien der betreffenden Handelsplätze.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8}}
{"id": "876edff5950339b0", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 19 KGTG) 1 Wer Kulturgüter ein-, durch- oder ausführt, hat in der Zollanmeldung anzugeben: a. den Objekttyp des Kulturguts; b. möglichst genaue Angaben zum Herstellungsort oder, wenn es sich um ein Ergebnis archäologischer oder paläontologischer Ausgrabungen oder Entdeckungen handelt, zum Fundort des Kulturguts. 2 Wer Kulturgüter ein- oder durchführt, hat in der Zollanmeldung anzugeben, ob die Ausfuhr des Kulturguts aus einem Vertragsstaat gemäss der Gesetzgebung dieses Staates einer Bewilligung unterliegt. 3 Falls für die Ein-, Durch- oder Ausfuhr eines Kulturguts eine Bewilligung nach Artikel 24 erforderlich ist, so ist diese den Zollbehörden vorzulegen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.25}}
{"id": "877abe8813602759", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 82 Abs. 5, 83 und 85g Abs. 5 AVIG) Das WBF legt die Grundlage für die Berechnung der Haftungsrisikovergütung des Ausgleichsfonds der Arbeitslosenversicherung an die Kassenträger und die Kantone sowie die Vergütungssumme und deren Ausrichtung fest.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "877b81b9cf0ec85e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Dünger, die vor dem 1. Januar 2024 gemäss bisherigem Recht nicht anmeldepflichtig waren, müssen bis zum 30. Juni 2025 nach den Bestimmungen dieser Verordnung registriert werden. Die Etiketten der betroffenen Dünger, die vor dem 1. Januar 2024 hergestellt wurden, dürfen noch bis zum 31. Dezember 2026 verwendet werden. 2 Dünger, die vor dem 1. Januar 2024 angemeldet wurden, dürfen bis zum Ablauf der Gültigkeitsdauer der Anmeldung in Verkehr gebracht werden. Jede Änderung des Düngers oder von dessen Kennzeichnung bedingt eine Registrierung oder Bewilligung des Düngers nach den Bestimmungen dieser Verordnung. 3 Dünger, die vor dem 1. Januar 2024 bewilligt wurden, dürfen bis zum Ablauf der Gültigkeitsdauer der Bewilligung für das Inverkehrbringen in Verkehr gebracht werden. Jede Änderung des Düngers oder von dessen Kennzeichnung bedingt, dass ein neues Bewilligungsgesuch gemäss den Bestimmungen dieser Verordnung eingereicht wird 4 Der eindeutige Rezepturidentifikator (UFI) nach Artikel 15a ChemV muss dem BLW für Dünger, die vor dem 1. Januar 2022 über keinen UFI verfügt haben, bis zum 31. Dezember 2025 mitgeteilt werden: a. Dünger, die für gewerbliche Verwender bestimmt sind; b. Dünger, die für private Verwender bestimmt sind und vor dem 1. Januar 2022 in Verkehr gebracht wurden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8783b9753dfe14f3", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die den Signalen «Stop» (3.01), «Kein Vortritt» (3.02) und «Hauptstrasse» (3.03) beigefügte Zusatztafel «Richtung der Hauptstrasse» (5.09) zeigt den Verlauf einer die Richtung ändernden Hauptstrasse an. In Verbindung mit den Signalen «Stop» und «Kein Vortritt» kündigt sie dem Führer auf der Strasse, deren Vortritt aufgehoben ist, an, dass er den Fahrzeugen den Vortritt lassen muss, die auf der Hauptstrasse verbleiben oder diese verlassen. Der breite Strich stellt die Hauptstrasse dar. 2 Zeitweilige Ausnahmen vom Halte- oder Parkierungsverbot (2.49; 2.50) werden auf beigefügter Zusatztafel «Ausnahmen vom Halteverbot» (5.10) und «Ausnahmen vom Parkierungsverbot» (5.11) angezeigt. 3 Die den Signalen «Schranken» (1.15) und «Bahnübergang ohne Schranken» (1.16) beigefügte Zusatztafel «Blinklicht» (5.12) kennzeichnet Bahnübergänge mit Blinklichtsignalen. 4 Die Zusatztafel «Vereiste Fahrbahn» (5.13) warnt den Führer vor Schneeglätte oder vereister Fahrbahn. Sie wird namentlich dem Signal «Schleudergefahr» (1.05) beigefügt und entfernt oder abgedeckt, sobald nicht mehr mit Schneeglätte oder Eisbildung zu rechnen ist. 5 Um einzelne Parkfelder für gehbehinderte Personen zu reservieren, wird bei den betreffenden Feldern dem Signal «Parkieren gestattet» (4.17) die Zusatztafel «Gehbehinderte» (5.14) beigefügt; zum Parkieren berechtigt ist dort nur, wer gehbehindert ist oder eine gehbehinderte Person begleitet. Die «Parkkarte für behinderte Personen» (Anhang 3 Ziff. 2) ist gut sichtbar hinter der Frontscheibe anzubringen. 6 Die dem Signal «Engpass» (1.07) beigefügte Zusatztafel «Fahrbahnbreite» (5.15) gibt die Breite der Fahrbahn an ihrer schmälsten Stelle an. 7 Die dem Signal «Andere Gefahren» (1.30) beigefügte Zusatztafel «Schiesslärm» (5.16) warnt vor überraschendem Geschützlärm. 8 … 9 Die dem Signal «Allgemeines Fahrverbot in beiden Richtungen» (2.01) beigefügte Zusatztafel «Zollabfertigung mit Sichtdeklaration» (5.54) zeigt an, dass dieser Fahrstreifen nur von Fahrzeugführern mit Sichtdeklaration benützt werden darf. 10 Eine dem Signal «Verbot für Lastwagen» (2.07) beigefügte Zusatztafel mit dem Wort «ausgenommen» und dem Symbol «S-Verkehr» (5.55) zeigt an, dass Fahrzeuge und Fahrzeugkombinationen, die vorne und hinten mit dem entsprechenden Zeichen nach Anhang 4 VTS versehen sind, von der signalisierten Beschränkung ausgenommen sind. 11 Das auf Wegweisern angebrachte Symbol «Spital mit Notfallstation» (5.56) weist auf ein Akutspital mit 24-Stunden-Notfallaufnahme hin. 12 Die dem Signal «Abstellplatz für Pannenfahrzeuge» (4.16) beigefügte Zusatztafel mit dem Symbol «Notfalltelefon» (5.57) oder dem Symbol «Feuerlöscher» (5.58) zeigt an, dass der Abstellplatz entsprechend ausgerüstet ist. 13 Die den Signalen «Parkieren gestattet» (4.17), «Parkieren mit Parkscheibe» (4.18) und «Parkieren gegen Gebühr» (4.20) beigefügte Zusatztafel mit dem Symbol «Ladestation» (5.42) zeigt an, dass die betroffene Fläche nur für den Ladevorgang von Fahrzeugen mit elektrischem Antrieb verwendet werden darf. 14 Die dem Signal «Parkieren verboten» (2.50) beigefügte Zusatztafel « gestattet» zeigt an, dass die betroffene Fläche für den Ladevorgang von Fahrzeugen mit elektrischem Antrieb verwendet werden darf. 15 Die den Signalen «Allgemeines Fahrverbot in beiden Richtungen» (2.01), «Verbot für Motorwagen» (2.03) und «Busfahrbahn» (2.64) beigefügte Zusatztafel mit dem Wort «ausgenommen» und dem Symbol «Mitfahrgemeinschaft» (5.43) zeigt an, dass die betroffene Fahrbahn oder der betroffene Fahrstreifen von Fahrzeugen verwendet werden darf, die mindestens mit einer der Zahl auf dem Symbol entsprechenden Anzahl an Personen besetzt sind. 16 Die den Signalen «Parkieren gestattet» (4.17), «Parkieren mit Parkscheibe» (4.18) und «Parkieren gegen Gebühr» (4.20) beigefügte Zusatztafel mit dem Symbol «Mitfahrgemeinschaft» (5.43) zeigt an, dass die betroffene Parkierungsfläche nur von Fahrzeugen benutzt werden darf, die beim Zufahren mindestens mit einer der Zahl auf dem Symbol entsprechenden Anzahl an Personen besetzt sind.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8787c1faeb2eb822", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Bei Investitionen im Verkehrsbereich eines Unternehmens kann der Bund der Gläubigerin eine Bürgschaft gewähren, wenn dies im Interesse der Besteller ist. Das BAV regelt die Form und die Bedingungen der Bürgschaft im Einzelnen. 2 Der Bund kann in besonderen Fällen, insbesondere um neuartige Lösungen zu fördern, an die Beschaffung von Fahrzeugen und an die Erstellung von Anlagen und Einrichtungen Beiträge leisten sowie unverzinsliche Darlehen gewähren. 3 Er kann zur Finanzierung von Ersatz- und Erneuerungsinvestitionen im Verkehrsbereich die rückzahlbaren Darlehen in bedingt rückzahlbare Darlehen umwandeln oder deren Rückzahlungen sistieren. 4 Die bedingt rückzahlbaren Darlehen des Bundes können unter Vorbehalt der notwendigen aktienrechtlichen Beschlüsse in Eigenkapital umgewandelt werden, insbesondere um die Beteiligung an notwendigen Bilanzsanierungen zu ermöglichen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "878f040035ab5b00", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Beteiligung nach Artikel 90 Buchstabe b beträgt 0,159 Prozent der von der Beitragspflicht erfassten Lohnsumme. 2 Zur Förderung der Wiedereingliederung inländischer Arbeitskräfte wird die Beteiligung des Bundes für den Zeitraum von 2020 bis 2022 um 69,5 Millionen Franken pro Jahr erhöht. 3 ... 4 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8790f2f5290c1b6b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "[tab] 1 Dem Registrar von Domain-Namen mit der Endung «.swiss» wird jährlich eine Verwaltungsgebühr von 90 Franken, ohne Mehrwertsteuer, in Rechnung gestellt für die Zuteilung und Verwaltung: a. eines Domain-Namens nach den Artikeln 27 Absatz 2 und 53 Absätze 1 und 3 der Verordnung vom 5. November 2014 über Internet-Domains (VID); oder b. eines Domain-Namens, der mittels Namenszuteilungsmandat nach den Artikeln 53 Absatz 1 Buchstabe f und 56 VID zugeteilt wird. [tab] 2 Für die Erstellung eines Namenszuteilungsmandats nach Artikel 56 VID wird den Gesuchstellenden für Domain-Namen mit der Endung «.swiss» eine einmalige Verwaltungsgebühr von 2500 Franken, ohne Mehrwertsteuer, in Rechnung gestellt. Die Gebühr für die Erneuerung des Mandats beträgt 850 Franken, ohne Mehrwertsteuer. [tab] 3 Führt die Erstellung oder Erneuerung eines Namenszuteilungsmandats zu einem übermässigen Aufwand, so werden zusätzlich zu den nach Absatz 2 erhobenen Verwaltungsgebühren Zuschläge nach Zeitaufwand berechnet, ohne Mehrwertsteuer.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "879135daa85344d2", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Anteile am Teilzollkontingent Nr. 07.1 werden nach dem Reglement vom 22. Dezember 1933 über die Einfuhr der Erzeugnisse der Freizonen in die Schweiz an die Kontingentsanteilsberechtigten zugeteilt. 2 Das Teilzollkontingent Nr. 07.2 wird versteigert. 3 Anteile am Teilzollkontingent Nr. 07.3 werden nach der Reihenfolge des Eingangs der Gesuche zugeteilt. 4 Das Teilzollkontingent Nr. 07.4 von 100 Tonnen wird versteigert. Butter im Rahmen des Teilzollkontingents Nr. 07.4 darf nur in Grossgebinden von mindestens 25 Kilogramm eingeführt werden. 5 Anteile am Teilzollkontingent Nr. 07.5 werden nach der Reihenfolge der Annahme der Zollanmeldung zugeteilt. 6 Beim Teilzollkontingent Nr. 07.6 wird auf eine Regelung zur Verteilung verzichtet. 7 Beim Zollkontingent Nr. 08 wird auf eine Regelung zur Verteilung verzichtet.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "879f9946fd77ae2a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Antragsteller oder die Antragstellerin kann die Übergabe oder Zusendung von Proben oder Mustern zur Prüfung oder die Besichtigung der Halbleitererzeugnisse beantragen. Anstelle von Proben oder Mustern kann das BAZG dem Antragsteller oder der Antragstellerin auch Fotografien der zurückbehaltenen Halbleitererzeugnisse übergeben, wenn diese eine Prüfung durch den Antragsteller oder die Antragstellerin ermöglichen. 2 Der Antrag kann zusammen mit dem Antrag auf Hilfeleistung bei der Oberzolldirektion oder während des Zurückbehaltens der Halbleitererzeugnisse direkt bei der Zollstelle gestellt werden, welche die Halbleitererzeugnisse zurückbehält.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "87a38e084eb502db", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Unter dem Namen «Hilfsfonds Schweizer Staatsangehörige im Ausland» (Fonds) besteht ein Spezialfonds im Sinne von Artikel 52 des Finanzhaushaltsgesetzes vom 7. Oktober 2005. Er setzt sich insbesondere aus den im Anhang genannten Spezialfonds und Zuwendungen zusammen, deren Zwecke und Auflagen für ihn verbindlich bleiben. 2 Der Fonds dient der Vermeidung oder Milderung von Härtefällen und Fällen von Bedürftigkeit, wenn Auslandschweizerinnen und -schweizer gestützt auf diese Verordnung nicht anderweitig unterstützt werden können.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "87a63008c532783b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Bundesversammlung teilt mit dem Voranschlag die Mittel nach Artikel 1 Absatz 1 auf die in Artikel 86 Absätze 1 und 3 BV genannten einzelnen Aufgabengebiete auf. 2 Der Anteil für die Beiträge nach Artikel 86 Absatz 3 Buchstaben d und e BV (nicht werkgebundene Beiträge) wird für jeweils vier Jahre festgelegt; er beträgt 24 Prozent der Hälfte des Reinertrags der Verbrauchssteuer auf allen Treibstoffen, ausser den Flugtreibstoffen, nach Artikel 131 Absatz 1 Buchstabe e BV. 3 In der Spezialfinanzierung für den Strassenverkehr nach Artikel 86 Absatz 3 BV ist eine angemessene Rückstellung zur Gewährleistung einer ausgeglichenen Einnahmen- und Ausgabenentwicklung vorzusehen. Die Ausgaben dürfen die zweckgebundenen Mittel nicht übersteigen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "87abf373fd94414d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Verwaltungskosten für die Festsetzung und die Auszahlung der jährlichen Ergänzungsleistungen werden zwischen Bund und Kantonen im Verhältnis ihrer Anteile an den Kosten für Ergänzungsleistungen nach Artikel 13 Absätze 1 und 2 aufgeteilt. 2 Der Bundesrat regelt die Einzelheiten der Festsetzung und das Verfahren. Er kann Fallpauschalen festlegen und vorsehen, dass die Beteiligung des Bundes an den Verwaltungskosten angemessen gekürzt wird, wenn die Vorschriften dieses Gesetzes, der darauf gestützten Verordnungen oder der Weisungen des Bundesamt für Sozialversicherungen (BSV) wiederholt nicht beachtet werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "87aff1bbbd0b3d80", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Betriebsreglement wird durch das BFE genehmigt. 2 Das Betriebsreglement umfasst insbesondere die folgenden Angaben über die Organisation der Unternehmung: a. das Organigramm; b. die Zuständigkeiten und die Verantwortlichkeiten für die einzelnen Anlageteile; c. die Schulung und die Weiterbildung; d. das Verhältnis der Unternehmung zu Dritten, für welche die Rohrleitungsanlage betrieben wird oder welche für die Unternehmung die Anlage oder Teile davon betreiben. 3 Es umfasst insbesondere die folgenden Angaben über den Betrieb der Anlage: a. den Betrieb, die Besetzung, die Zuständigkeiten und die Verantwortlichkeiten der einzelnen Leitwarten; b. den Betrieb und die Instandhaltung der Stationen und der verschiedenen Leitungsabschnitte; c. die Pflichtenhefte für die Kontrolle und den Unterhalt von Stationen und Leitungen; d. das Konzept über die Information der betroffenen Grundeigentümer und Grundeigentümerinnen sowie der betroffenen Gemeinden; e. die Organisation zur Behebung von Schäden; f. … g. das Vorgehen bei Bauarbeiten Dritter; h. die Liste des Reparaturmaterials. 4 Es umfasst insbesondere die folgenden Angaben über die Rohrleitungsanlage: a. die Liste der gültigen Konzessionen, Plangenehmigungen und Betriebsbewilligungen; b. die Liste der Rohrleitungsanlagen mit den Druckangaben; c. die Liste der gültigen Planunterlagen; d. die Liste der betrieblichen Sonderregelungen; e. die Vorschriften über die Kontrolle und die Instandhaltung von Leitungen, Trassee und Nebenanlagen; f. die Sicherheitsbestimmungen für den Betrieb und die Instandhaltung der Anlagen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "87cb379acd4e96ce", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das IGE bringt einen nicht offensichtlich unzulässigen Widerspruch dem Widerspruchsgegner zur Kenntnis und setzt ihm eine Frist zur Stellungnahme an. 2 Die Stellungnahme des Widerspruchsgegners ist in zwei Exemplaren einzureichen. 3 Der Widerspruchsgegner muss in seiner ersten Stellungnahme gegebenenfalls den Nichtgebrauch der Marke des Widersprechenden nach Artikel 12 Absatz 1 MSchG geltend machen. 4 Das IGE kann weitere Schriftenwechsel durchführen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "87e5f1a12194d86d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Ein Forschungsprojekt entspricht der Kategorie A, wenn die vorgesehenen Massnahmen zur Entnahme von biologischem Material oder zur Erhebung von Personendaten nur mit minimalen Risiken und Belastungen verbunden sind. 2 Ein Forschungsprojekt entspricht der Kategorie B, wenn die vorgesehenen Massnahmen mit mehr als minimalen Risiken und Belastungen verbunden sind. 3 Die Entnahme biologischen Materials oder die Erhebung gesundheitsbezogener Personendaten sind mit minimalen Risiken und Belastungen verbunden, wenn sich die Massnahmen unter Berücksichtigung der Verletzbarkeit der teilnehmenden Personen und der konkreten Umstände in ihrer Intensität und Qualität nur geringfügig und nur vorübergehend auf die Gesundheit der teilnehmenden Personen auswirken. Mit minimalen Risiken und Belastungen können namentlich verbunden sein: a. Befragungen und Beobachtungen; b. periphere venöse oder kapillare Blutentnahmen sowie kleinflächige Stanzbiopsien der Haut; c. die Entnahme oder Abgabe von Körpersubstanzen ohne invasive Massnahmen (insbesondere Speichel-, Urin- und Stuhlproben); d. Abstriche; e. Magnetresonanztomographien ohne Kontrastmittel, Ultraschalluntersuchungen oder Elektrogramme; f. Untersuchungen mit ionisierender Strahlung, sofern die effektive Dosis unter 5 mSv pro Forschungsprojekt und teilnehmender Person liegt und: 1. die dazu angewendeten Arzneimittel zugelassen oder zulassungsbefreit sind, oder 2. die Produkte nach Artikel 1 der Medizinprodukteverordnung vom 1. Juli 2020 ein Konformitätskennzeichen aufweisen und kein Kontrastmittel angewendet wird.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "87e819e522e57572", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Führt eine Zuchtorganisation mit Sitz in der Europäischen Union ein Herdebuch für Equiden einer bestimmten Rasse und ist ihr Tätigkeitsgebiet gestützt auf Artikel 13 Absatz 2 der Tierzuchtverordnung vom 31. Oktober 2012 auf die Schweiz ausgedehnt worden, so kann das BLW mit dieser Zuchtorganisation für die Tiere der betreffenden Rasse eine Vereinbarung für die UELN-Vergabe, für die Passausstellung oder für beides abschliessen. 2 In den Vereinbarungen werden die Meldepflichten nach Artikel 15e Absatz 6 geregelt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "87ea3e13842107f4", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Informationssystem Personalcontrolling enthält folgende Kategorien besonders schützenswerter Personendaten: a. Daten über die Gesundheit in Bezug auf das Arbeitsverhältnis, insbesondere Absenzen infolge von Krankheit und Unfall; b. Angaben zu Leistungen und Kompetenzen. 2 Die Daten für das Informationssystem Personalcontrolling werden aus dem IPDM übernommen. Sie dürfen nicht geändert werden. 3 Die Daten für die Personalzeitwirtschaft im Informationssystem Personalcontrolling werden zusätzlich übernommen aus: a. den Informationssystemen für die Abwicklung der Supportprozesse Finanzen und Logistik nach den Artikeln 42–47 der Finanzhaushaltverordnung vom 5. April 2006; b. dem Informationssystem integrierte Ressourcenbewirtschaftung nach den Artikeln 179a–179f des Bundesgesetzes vom 3. Oktober 2008 über die militärischen Informationssysteme; c. dem Informationssystem über das Personal der Armeeapotheke nach den Artikeln 72gsepties–72gundecies der Verordnung vom 16. Dezember 2009 über die militärischen Informationssysteme (MIV); d. dem Informationssystem über das Personal der Verwaltungseinheiten des VBS ausserhalb der Gruppe Verteidigung nach den Artikeln 72j–72jsexies MIV; e. dem Informationssystem Perizoll nach Anhang 7 der Verordnung vom 23. August 2017 über die Bearbeitung von Personendaten im Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit. 4 Die im Informationssystem Personalcontrolling enthaltenen Daten sind in Anhang 4 aufgeführt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8800540530c3c811", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Ein Dienstpass kann ausgestellt und für die Dauer der offiziellen Mission im Ausland überlassen werden: a. den Personen, die vom Bundesrat oder von der Vorsteherin oder dem Vorsteher des EDA mit einer zeitlich befristeten Mission im Ausland beauftragt worden sind, die nicht bei einer ausländischen Regierung, einer internationalen Organisation oder einer internationalen Konferenz erfolgt; b. den Delegierten des Schweizerischen Roten Kreuzes für ihre Einsätze im Ausland; c. der Präsidentin oder dem Präsidenten, der Direktorin oder dem Direktor, den stellvertretenden Direktorinnen oder den stellvertretenden Direktoren sowie den Angestellten im Aussendienst der Schweizerischen Zentrale für Handelsförderung (OSEC); d. der Präsidentin oder dem Präsidenten, der Vizepräsidentin oder dem Vizepräsidenten und der Direktorin oder dem Direktor der Stiftung Pro Helvetia sowie den Leiterinnen und Leitern der ausländischen Agenturen der Stiftung Pro Helvetia; e. der Präsidentin oder dem Präsidenten und der Direktorin oder dem Direktor von Schweiz Tourismus, den Leiterinnen und Leitern der ausländischen Agenturen von Schweiz Tourismus sowie den von diesen Agenturen Angestellten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8333333333333334}}
{"id": "881395a914f089a9", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 In Bezug auf Daten, welche im Rahmen eines Strafverfahrens oder im Rahmen des Vollzugs eines Rechtshilfeersuchens gesammelt wurden, richten sich: a. das Akteneinsichtsrecht und das Auskunftsrecht im Rahmen eines hängigen Verfahrens: nach dem anwendbaren Verfahrensrecht; b. das Recht auf Auskunft nach Abschluss des Verfahrens: nach dem Datenschutzgesetz vom 25. September 2020 (DSG), wenn eine Bundesbehörde mit dem Rechtshilfeersuchen befasst ist, oder nach kantonalem Recht, wenn eine kantonale Behörde damit befasst ist. 2 Das Recht auf Auskunft über die Daten, welche bei der Suche nach vermissten Personen oder der Fahndung nach verurteilten Personen gesammelt wurden, richtet sich nach dem DSG, wenn eine Bundesbehörde mit der Suche oder der Fahndung befasst ist, oder nach kantonalem Recht, wenn eine kantonale Behörde damit befasst ist. Artikel 279 StPO ist analog anwendbar. 2bis Das Recht auf Auskunft über die Daten, welche beim Vollzug des NDG gesammelt wurden, richtet sich nach dem NDG. 2ter Das Recht auf Auskunft über die Daten, die im Rahmen von Mobilfunklokalisierungen nach Artikel 23q Absatz 3 BWIS gesammelt wurden, richtet sich nach dem DSG, wenn eine Bundesbehörde mit der Überwachung befasst ist, oder nach kantonalem Recht, wenn eine kantonale Behörde damit befasst ist. 3 Die von einer Überwachung betroffene Person kann ihre Rechte gegenüber der mit dem Verfahren befassten Behörde geltend machen oder, wenn keine Behörde mehr mit dem Verfahren befasst ist, gegenüber der letzten damit befassten Behörde. Der Dienst ist nicht zuständig für die Auskunftserteilung. 4 Der Bundesrat regelt, auf welche Art diese Rechte gewährt werden. Dabei garantiert er die Parteirechte insbesondere in den Fällen, in denen die Anfertigung von Kopien der Akten unmöglich oder nur mit einem unverhältnismässigen Aufwand möglich ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "881f4a66743b84ef", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Für Angebote ohne Erschliessungsfunktion wird die Konzession oder Bewilligung nur erteilt, wenn folgende zusätzliche Anforderungen erfüllt sind: a. Der Standort, die Art und die Beförderungsleistung des vorgesehenen Angebots sind zweckmässig. b. Der Ausgangspunkt für die geplanten Fahrten ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbar. c. Das neue Angebot gefährdet die wirtschaftliche Existenz bestehender bedürfnisgerechter Angebote nicht. d. Die bestehende oder vorgesehene touristische Ausstattung im Bereich des geplanten Angebots lässt eine für einen kostendeckenden Betrieb ausreichende Nachfrage erwarten. e. Die Nutzung des bestehenden Angebotes eines Gebietes ist gut und wird durch das neue Angebot nicht erheblich verschlechtert. f. Die vorgesehene Finanzierung und der voraussichtliche wirtschaftliche Erfolg lassen erwarten, dass die für das Angebot erforderlichen Bauten, Anlagen und Fahrzeuge nach den Erfordernissen der Betriebssicherheit unterhalten und genügend abgeschrieben werden können.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8571428571428571}}
{"id": "884f7c1a0f436a2b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Es berechtigt der Führerausweis der Kategorie: A: zum Führen von Fahrzeugen der Unterkategorien A1 und B1 sowie der Spezialkategorien F, G und M; B: zum Führen von Motorfahrzeugen der Unterkategorie B1 und der Spezialkategorien F, G und M; C: zum Führen von Motorfahrzeugen der Kategorie B, der Unterkategorien B1 und C1 sowie der Spezialkategorien F, G und M; D: zum Führen von Fahrzeugen der Kategorie B, der Unterkategorien B1, C1 und D1 sowie der Spezialkategorien F, G und M; BE: zum Führen von Fahrzeugkombinationen der Kategorie DE sowie der Unterkategorien C1E und D1E , wenn der Fahrzeugführer den Führerausweis für das Zugfahrzeug besitzt; CE: zum Führen von Fahrzeugkombinationen der Kategorien BE und DE sowie der Unterkategorien C1E und D1E, wenn der Fahrzeugführer den Führerausweis für das Zugfahrzeug besitzt; DE: zum Führen von Fahrzeugkombinationen der Kategorie BE und der Unterkategorien C1E und D1E. 2 Es berechtigt der Führerausweis der Unterkategorie: A1: zum Führen von Fahrzeugen der Spezialkategorien F, G und M; B1: zum Führen von Fahrzeugen der Spezialkategorien F, G und M sowie von Motorschlitten; C1: zum Führen von Fahrzeugen der Kategorie B, der Unterkategorie B1 sowie der Spezialkategorien F, G und M; D1: zum Führen von Fahrzeugen der Kategorie B, der Unterkategorien B1 und C1 sowie der Spezialkategorien F, G und M; C1E: zum Führen von Fahrzeugkombinationen der Kategorien BE und DE sowie der Unterkategorie D1E, wenn der Fahrzeugführer den Führerausweis für das Zugfahrzeug besitzt; D1E: zum Führen von Fahrzeugkombinationen der Kategorien BE und DE sowie der Unterkategorie C1E, wenn der Fahrzeugführer den Führerausweis für das Zugfahrzeug besitzt. 3 Es berechtigt der Führerausweis der Spezialkategorie: F: zum Führen von Fahrzeugen der Spezialkategorien G und M; G: zum Führen von Fahrzeugen der Spezialkategorie M; zum Führen von land- und forstwirtschaftlichen Ausnahmefahrzeugen und land- und forstwirtschaftlichen Traktoren mit einer Höchstgeschwindigkeit bis 40 km/h sowie gewerblich immatrikulierten Traktoren mit einer Höchstgeschwindigkeit bis 40 km/h auf land- und forstwirtschaftlichen Fahrten, sofern der Inhaber an einem vom ASTRA anerkannten Traktorfahrkurs teilgenommen hat. 4 Die Berechtigungen nach den Absätzen 1–3 sind im IVZ-Personen einzutragen. 5 Im Übrigen berechtigt im Binnenverkehr der Führerausweis: a. der Kategorie D: zum Führen von leeren Trolleybussen; b. der Kategorie C: zum Führen von Polizeimannschaftsfahrzeugen und Feuerwehrmotorwagen mit mehr als acht Sitzplätzen, von leeren Fahrzeugen der Kategorie D, der Unterkategorie D1 und leeren Trolleybussen; c. der Unterkategorie C1: zum Führen von leeren Fahrzeugen der Unterkategorie D1; d. der Kategorien B und C sowie der Unterkategorie C1: zum Mitführen von land- und forstwirtschaftlichen Anhängern oder Anhängern der Feuerwehr, der Polizei und des Zivilschutzes; e. der Spezialkategorien F, G und M: zum Mitführen von Anhängern an Fahrzeugen dieser Spezialkategorien; f. der Kategorie B: 1. zum Führen von leichten Motorwagen der Unterkategorie D1 für die Behebung von Pannen und zum Abschleppen, zum Überführen und Erproben von Fahrzeugen im Zusammenhang mit dem Fahrzeughandel, mit Reparaturen oder Umbauten am Fahrzeug, zum Erproben von neuen Fahrzeugen durch Hersteller und Importeure, zum Begutachten von Fahrzeugen durch Sachverständige sowie für die amtliche Fahrzeugprüfung und Fahrten zu dieser Prüfung, 2. zum Führen von schweren Motorwagen mit einem Gesamtgewicht von mehr als 3500 kg, aber höchstens 4250 kg, und mit nicht mehr als acht Sitzplätzen ausser dem Führersitz, sofern sie über einen emissionsfreien Antrieb (Art. 9a Abs. 2 VTS) verfügen und das 3500 kg überschreitende Gewicht einzig durch das Mehrgewicht der emissionsfreien Antriebstechnik verursacht wird; es darf ein Anhänger mit einem Gesamtgewicht von nicht mehr als 750 kg mitgeführt werden; g. der Kategorien B und F: zum Führen von Elektro-Rikschas; h. der Kategorie BE: zum Mitführen eines Anhängers mit einem Gesamtgewicht von mehr als 750 kg an schweren Motorwagen mit einem Gesamtgewicht von mehr als 3500 kg, aber höchstens 4250 kg, und mit nicht mehr als acht Sitzplätzen ausser dem Führersitz, sofern das Zugfahrzeug über einen emissionsfreien Antrieb (Art. 9a Abs. 2 VTS) verfügt und das 3500 kg überschreitende Gewicht einzig durch das Mehrgewicht der emissionsfreien Antriebstechnik verursacht wird. 6 Soweit Absatz 5 das Führen von leeren Fahrzeugen anderer Kategorien, Unterkategorien und Trolleybussen erlaubt, dürfen Personen mitgeführt werden, die für die Feststellung von Mängeln, die Überprüfung von Reparaturen sowie die Durchführung von amtlichen Fahrzeugprüfungen erforderlich sind.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "88717d8fe45f5b55", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Voraussetzung für die Gewährung des Beitrags für Saatgut von Kartoffeln, Mais, Futtergräsern und Futterleguminosen ist die schriftliche Festlegung einer bestimmten Fläche zwischen dem Bewirtschafter oder der Bewirtschafterin und einer zugelassenen Saatgutvermehrungsorganisation. Die Fläche muss die gestützt auf Artikel 23 Absatz 1 der Saat- und Pflanzgut-Verordnung des WBF vom 7. Dezember 1998 festgelegten Anforderungen erfüllen. 2 Voraussetzung für die Gewährung des Beitrags für Mischungen von Bohnen (Phaseolus), Erbsen (Pisum), Lupinen (Lupinus), Wicken (Vicia), Kichererbsen (Cicer) und Linsen (Lens) mit Getreide oder Leindotter ist ein Gewichtsanteil der zu Beiträgen berechtigenden Kulturen von mindestens 30 Prozent im Erntegut. 3 Voraussetzung für die Gewährung des Beitrags für Zuckerrüben ist die Festlegung einer bestimmten Liefermenge in einem schriftlichen Vertrag zwischen der Zuckerfabrik einerseits und dem Bewirtschafter oder der Bewirtschafterin oder den Mitgliedern einer Betriebszweiggemeinschaft oder einer Produzentengemeinschaft andererseits.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "88742dd82cb30658", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 19 Abs. 1 erster Satz ASG) 1 Auslandschweizerinnen und -schweizer, die ihre politischen Rechte ausüben wollen, melden sich bei der zuständigen Vertretung entweder schriftlich oder durch persönliche Vorsprache an. 2 … 3 Bei der Anmeldung geben die Auslandschweizerinnen und -schweizer an: a. den Namen und die Vornamen; b. das Geburtsdatum und den Geburtsort; c. das Geschlecht; d. die Wohnadresse; e. die letzte Wohnsitzgemeinde und, sofern davon abweichend, den letzten politischen Wohnsitz in der Schweiz; f. sämtliche Heimatgemeinden und Heimatkantone. 4 Die Vertretung leitet die Anmeldung an die Stimmgemeinde weiter.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5714285714285714}}
{"id": "88777191e288ca95", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Bienenstände sind durch den Imker nach den Vorgaben der zuständigen kantonalen Stelle mit der Identifikationsnummer zu kennzeichnen. Die Identifikationsnummer muss von aussen gut sichtbar sein. 2 Bevor ein Imker Bienen in einen anderen Inspektionskreis verbringt, muss er dies dem Bieneninspektor des alten und des neuen Standorts melden. Der Bieneninspektor des alten Standorts führt nötigenfalls eine Gesundheitskontrolle durch. Das Verstellen von Begattungseinheiten auf Belegstationen muss nicht gemeldet werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "88777d7e7dc4cfe2", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Trassenvergabestelle erstellt einen Überblick über die zugewiesene Rahmenkapazität (Kapazitätserklärung), welcher die folgenden Angaben enthält: a. die bereits zugeteilte Kapazität und die Anzahl der Trassen; b. die voraussichtlich noch verfügbare Kapazität für den Abschluss von Rahmenvereinbarungen. 2 Die Infrastrukturbetreiberinnen und die Unternehmen, die an der Durchführung des Eisenbahnverkehrs interessiert sind (Art. 9a Abs. 4 EBG), können über den Netzzugang eine Rahmenvereinbarung abschliessen. Darin legen sie die Merkmale der zuzuteilenden Trassen fest. 3 Stellt die Trassenvergabestelle Konflikte bei Anträgen für neue Rahmenvereinbarungen fest, so sucht sie nach einer einvernehmlichen Lösung. Kommt keine Lösung zustande, so richtet sich das Verfahren sinngemäss nach Artikel 12c Absatz 2 Buchstaben b und c. 4 Die Rahmenvereinbarung darf keine ausschliesslichen Nutzungsrechte zusichern. 5 Sie wird in der Regel für zwei Fahrplanperioden, höchstens aber für zehn Jahre abgeschlossen. Sie bedarf der Genehmigung durch die Trassenvergabestelle. 6 Sie kann von der Infrastrukturbetreiberin nach Anhörung der Trassenvergabestelle im Interesse einer besseren Nutzung der Strecken gekündigt werden. Für diesen Fall kann die Vereinbarung Entschädigungszahlungen vorsehen. 7 Die Trassenvergabestelle koordiniert die Rahmenvereinbarungen für grenzüberschreitende Trassen mit den betroffenen ausländischen Infrastrukturbetreiberinnen nach den Artikeln 9, 10 und 12 der Durchführungsverordnung (EU) 2016/545.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "889451aa8274f111", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Gibt es Anhaltspunkte, dass bei einer Anlage keine ungedeckten Kosten (Art. 29 Abs. 3 Bst. bbis EnG) vorliegen, so ist gemäss Anhang 4 zu berechnen, ob ungedeckte Kosten vorliegen. 2 Übersteigt der Investitionsbeitrag die ungedeckten Kosten, so wird er entsprechend gekürzt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "88cdef5f69fb2cdb", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Grenztierärztlich kontrollpflichtige Sendungen müssen dem grenztierärztlichen Dienst vorangemeldet werden. 2 Dazu ist bei Sendungen, die mit einem GGED eingeführt werden müssen, Teil 1 des GGED in TRACES auszufüllen und unterzeichnet an die entsprechende Grenzkontrollstelle zu übermitteln. 2bis Wurden Daten zur Sendung durch die für die Ausfuhr zuständige Behörde im Herkunftsstaat bereits in TRACES erfasst oder elektronisch an TRACES übermittelt, so sind für die Voranmeldung diese Daten direkt zu übernehmen. 3 Verantwortlich für die Voranmeldung ist der Importeur. Er kann eine anmeldepflichtige Person mit dieser Aufgabe betrauen. 4 Die Voranmeldung muss spätestens zum folgenden Zeitpunkt erfolgen: a. bei Tieren: einen Arbeitstag vor der Landung des Flugzeugs; b. bei Tierprodukten: bei der Landung des Flugzeugs. 5 Nicht vorangemeldet werden müssen grenztierärztlich kontrollpflichtige Brief- und Paketsendungen, die von der Schweizer oder der Liechtensteiner Post transportiert werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "88de6bbf2fbf3238", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Vom Grundsatz nach Artikel 16a Absatz 1 THG ausgenommen sind: a. die folgenden mit Chemikalien behandelten oder Chemikalien enthaltenden Produkte: 1. bleihaltige Anstrichfarben und Lacke sowie damit behandelte Produkte (Anhang 2.8 der Chemikalien-Risikoreduktions-Verordnung vom 18. Mai 2005, ChemRRV), 2. … 3. gefährliche Stoffe und Zubereitungen, die auf der Etikette keine Angabe zur Herstellerin nach Artikel 10 Absatz 3 Buchstabe a der Chemikalienverordnung vom 5. Juni 2015 (ChemV) enthalten, sowie Stoffe und Zubereitungen nach Artikel 19 ChemV, die im Sicherheitsdatenblatt nicht alle Angaben nach Anhang 2 Ziffer 3.2 ChemV enthalten, 4. in der Luft stabile Stoffe sowie Zubereitungen und Produkte, welche die Anforderungen nach den Anhängen 1.5, 2.3, 2.9–2.12 und 2.19 ChemRRV nicht erfüllen, 5. Holz und Holzwerkstoffe, welche die Anforderungen nach Anhang 2.4 Ziffer 1 und Anhang 2.17 ChemRRV nicht erfüllen, 6. Wasch- und Reinigungsmittel, die Phosphat oder schwer abbaubare Bestandteile (Komplexbildner) nach Anhang 2.1 Ziffer 2 Absatz 1 Buchstaben a–d sowie Anhang 2.2 Ziffer 2 Absatz 1 Buchstaben a und b ChemRRV enthalten; b. die folgenden Lebensmittel: 1. … 2. … 3. und 4. … 5. … 6. Konsumeier in der Schale, Spiegeleier, gekochte Eier sowie gekochte und geschälte Eier (Traiteureier) aus in der Schweiz nicht zugelassener Käfighaltung von Hühnern und ohne Deklaration nach den Artikeln 2, 4 und 5 der Landwirtschaftlichen Deklarationsverordnung vom 26. November 2003 (LDV), 7. Lebensmittel ohne Deklaration hinsichtlich unbeabsichtigter Vermischungen mit allergenen Substanzen nach Artikel 11 Absatz 5 der Verordnung des EDI vom 16. Dezember 2016 betreffend die Information über Lebensmittel, 8. Lebensmittel tierischer Herkunft, die einen Hinweis «ohne GVO» tragen, der den Anforderungen nach Artikel 37 Absätze 4 und 5 der Lebensmittel- und Gebrauchsgegenständeverordnung vom 16. Dezember 2016 (LGV) nicht genügt, 9. Lebensmittel, die mit Verfahren hergestellt wurden, die nach Artikel 28 Absatz 1 LGV bewilligungspflichtig sind, sowie Lebensmittel, die GVO sind, solche enthalten oder daraus gewonnen wurden und die nach Artikel 31 LGV bewilligungspflichtig sind, 10. … 11. Fleisch, Fleischzubereitungen und Fleischerzeugnisse von Hauskaninchen aus in der Schweiz nicht zugelassener Haltungsform und ohne Deklaration nach den Artikeln 2, 3 und 5 LDV; c. die folgenden übrigen Produkte: 1. … 2. Eisenbahninfrastruktur und Eisenbahnfahrzeuge, die nicht den schweizerischen sicherheitsrelevanten Produktevorschriften gemäss folgenden Erlassen entsprechen: – Eisenbahngesetz vom 20. Dezember 1957 – Eisenbahnverordnung vom 23. November 1983 – Ausführungsbestimmungen vom 22. Mai 2006 zur Eisenbahnverordnung, 6. Revision – Elektrizitätsgesetz vom 24. Juni 1902 – Verordnung vom 5. Dezember 1994 über elektrische Anlagen von Bahnen – Ausführungsbestimmungen zu den in dieser Ziffer genannten Erlassen, 3. … 4. dem Edelmetallkontrollgesetz vom 20. Juni 1933 unterstellte Waren, welche die Vorschriften betreffend Feingehalte und betreffend die Bezeichnung, Kennzeichnung und materielle Zusammensetzung nach den Artikeln 1–3 und 5–21 des Edelmetallkontrollgesetzes nicht erfüllen, 5. die folgenden Geräte, welche die technischen Vorschriften gemäss den Artikeln 3–8 sowie den Anhängen 1.3, 1.15, 1.16, 1.18, 1.21, 2.14, 2.15 und 3.2 der Energieeffizienzverordnung vom 1. November 2017 nicht einhalten: – … – netzbetriebene Haushaltswäschetrockner – bei Warmwasserbereitern und Warmwasserspeichern: elektrische konventionelle Warmwasserbereiter mit einem Speichervolumen von ≥ 150 Litern und Warmwasserspeicher mit einem Speichervolumen von ≤ 500 Litern – bei Raumheizgeräten und Kombiheizgeräten: elektrische Raumheizgeräte und elektrische Kombiheizgeräte – bei Einzelraumheizgeräten: elektrische Einzelraumheizgeräte – bei netzbetriebenen Kühlgeräten mit Direktverkaufsfunktion: Getränkekühler mit Direktverkaufsfunktion, vertikale und kombinierte Kühlschränke für Supermärkte sowie vertikale und kombinierte Gefrierschränke für Supermärkte – … – netzbetriebene gewerbliche Kochfelder, offene Gratinier- oder Warmhalte-Öfen mit starker Oberhitze (Salamander) und Fritteusen – netzbetriebene gewerbliche Geschirrspüler – netzbetriebene Haushaltskaffeemaschinen, 6. der Verordnung vom 4. Juni 2010 über die Deklaration von Holz und Holzprodukten unterstellte Hölzer und Holzprodukte, welche die Vorschriften zur Deklaration nach den Artikeln 2–4 der genannten Verordnung nicht erfüllen, 7. … 8. der Pelzdeklarationsverordnung vom 7. Dezember 2012 unterstellte Pelze und Pelzprodukte, welche die Vorschriften zur Deklaration nach den Artikeln 2a–7 der genannten Verordnung nicht erfüllen, 9. andere Elektrizitätszähler als Wirkenergiezähler, für die das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement gestützt auf Artikel 33 der Messmittelverordnung vom 15. Februar 2006 Bestimmungen erlassen hat, insbesondere Elektrizitätszähler für die Blindenergiemessung, die Leistungsmessung oder die Lastgangbildung, 10. naturbelassene Holzpellets und -briketts, sofern sie die Anforderungen nach Anhang 5 Ziffer 32 LRV nicht erfüllen, 11. kosmetische Mittel, welche die Anforderungen nach Artikel 6 Absatz 1 der Verordnung des EDI vom 16. Dezember 2016 über kosmetische Mittel nicht erfüllen, 12. Tabakfabrikate und Ersatzprodukte, deren Kleinhandelsverpackung nicht nach Artikel 16 Absatz 1 Buchstaben a und b des Tabaksteuergesetzes vom 21. März 1969, in Verbindung mit Artikel 31 der Tabaksteuerverordnung vom 14. Oktober 2009, die Angabe des Kleinhandelspreises in Schweizer Franken sowie die Firmenbezeichnung oder die Reversnummer des inländischen Herstellers oder des Importeurs tragen, 13. Nikotinprodukte ohne Tabak zum oralen Gebrauch nach Artikel 3 Buchstabe d des Tabakproduktegesetzes vom 1. Oktober 2021 (TabPG) und elektronische Zigaretten nach Artikel 3 Buchstabe f TabPG ohne Nikotin, deren Verpackung keinen Warnhinweis nach Artikel 14 Absatz 1 Buchstaben b oder e TabPG trägt, 14. gleichartige Produkte nach Artikel 2 der Tabakprodukteverordnung vom 28. August 2024 (TabPV), deren Verpackung keinen Warnhinweis aus der Einstufung nach Artikel 3 TabPV und keinen Warnhinweis nach Artikel 13 TabPV trägt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9615384615384616}}
{"id": "88e2c8fee5fb5889", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Tritt die Newcastle-Krankheit bei in Gefangenschaft gehaltenen Vögeln auf, so verbietet der Kantonstierarzt das Verbringen von Eiern, Transportgebinden und Verpackungen für Eier sowie das Ausbringen von Mist aus ansteckungsverdächtigen, verdächtigen und verseuchten Beständen. 2 Der Kantonstierarzt sorgt dafür, dass die aus verseuchten Beständen stammenden Produkte wie Geflügelfleisch, Konsumeier sowie Bruteier und daraus geschlüpfte Küken, die in der Zeit zwischen der mutmasslichen Einschleppung der Seuche und der Verhängung der Sperrmassnahmen gewonnen wurden, ausfindig gemacht und als tierische Nebenprodukte der Kategorie 2 nach Artikel 6 VTNP entsorgt werden. Ebenfalls zu vernichten sind die Transportgebinde und Verpackungen für Eier des verseuchten Bestandes, sofern diese nicht fachgerecht gereinigt und desinfiziert werden können. 3 In Abweichung von Artikel 94 Absatz 2 kann der Kantonstierarzt die einfache Sperre 2. Grades über ansteckungsverdächtige Bestände nach Rücksprache mit dem BLV frühestens nach 10 Tagen aufheben, wenn sowohl die klinische Untersuchung aller empfänglichen Tiere des Bestandes als auch die Blutserologie und der Virus-Genom-Nachweis einer Stichprobe von ansteckungsverdächtigen Tieren einen negativen Befund ergeben haben. 4 Die einfache Sperre 2. Grades über den verseuchten Bestand wird nach Ausmerzung aller Tiere der empfänglichen Arten und nach erfolgter Reinigung und Desinfektion frühestens nach 21 Tagen aufgehoben.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "88e68b58b3f20571", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Bei Aktiengesellschaften müssen ins Handelsregister eingetragen werden: a. die Tatsache, dass es sich um die Gründung einer neuen Aktiengesellschaft handelt; b. die Firma und die Unternehmens-Identifikationsnummer; c. der Sitz und das Rechtsdomizil; d. die Rechtsform; e. das Datum der Statuten; f. falls sie beschränkt ist: die Dauer der Gesellschaft; g. der Zweck; h. die Höhe und die Währung des Aktienkapitals und der darauf geleisteten Einlagen sowie Anzahl, Nennwert und Art der Aktien; i. gegebenenfalls die Stimmrechtsaktien; j. falls ein Partizipationskapital ausgegeben wird: die Höhe und die Währung dieses Partizipationskapitals und der darauf geleisteten Einlagen sowie Anzahl, Nennwert und Art der Partizipationsscheine; k. im Fall von Vorzugsaktien oder Vorzugspartizipationsscheinen: die damit verbundenen Vorrechte; l. bei einer Beschränkung der Übertragbarkeit der Aktien oder der Partizipationsscheine: ein Verweis auf die nähere Umschreibung in den Statuten; m. falls Genussscheine ausgegeben werden: deren Anzahl und die damit verbundenen Rechte; n. die Mitglieder des Verwaltungsrates; o. die zur Vertretung berechtigten Personen; p. falls die Gesellschaft keine ordentliche oder eingeschränkte Revision durchführt: ein Hinweis darauf sowie das Datum der Erklärung des Verwaltungsrates gemäss Artikel 62 Absatz 2; q. falls die Gesellschaft eine ordentliche oder eingeschränkte Revision durchführt: die Revisionsstelle; r. das gesetzliche Publikationsorgan sowie gegebenenfalls weitere Publikationsorgane; s. die in den Statuten vorgesehene Form der Mitteilungen der Gesellschaft an ihre Aktionärinnen und Aktionäre; t. bei Inhaberaktien: die Tatsache, dass die Gesellschaft Beteiligungspapiere an einer Börse kotiert hat oder dass alle Inhaberaktien als Bucheffekten im Sinne des BEG ausgestaltet sind; u. ein Verweis auf die Statuten, sofern diese eine Schiedsklausel enthalten. 2 Bestehen Sacheinlagen, Verrechnungstatbestände oder besondere Vorteile, so sind zusätzlich folgende Tatsachen einzutragen: a. die Sacheinlage unter Angabe des Datums des Vertrags, des Gegenstands und der dafür ausgegebenen Aktien; b. … c. die Verrechnung unter Angabe des Betrages der zur Verrechnung gebrachten Forderung sowie die dafür ausgegebenen Aktien; d. der Inhalt und der Wert der besonderen Vorteile gemäss näherer Umschreibung in den Statuten. 3 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "88e98b833ec16334", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Erbringer der Flugverkehrsdienste sorgt für die lückenlose Verfügbarkeit der Aufzeichnungen des AVRE im Falle eines Flugunfalls oder eines schweren Vorfalls. 2 Er ist verpflichtet, die Aufzeichnungen während 30 Tagen aufzubewahren. 3 Für die Untersuchung militärischer Unfälle und schwerer Vorfälle nach Artikel 40 MLFV sind die Aufzeichnungen des AVRE dem Defense Aviation Safety Investigation Board (DASIB) für die Untersuchungshandlungen nach Artikel 45 MLFV zur Verfügung zu stellen. 4 Nach Ablauf der Aufbewahrungsdauer löscht der Erbringer der Flugverkehrsdienste die Aufzeichnungen ohne Verzug. Geschieht ein Flugunfall oder ein schwerer Vorfall, so dürfen die Aufzeichnungen, die möglicherweise im Zusammenhang mit dem Ereignis stehen, erst nach der Freigabe durch die Schweizerische Sicherheitsuntersuchungsstelle (SUST) oder im Fall eines militärischen Ereignisses nach der Freigabe durch das DASIB gelöscht werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "88ec652b8bc593b2", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Kanton kann eine Abschussbewilligung für einzelne Wölfe erteilen, die erheblichen Schaden an Nutztieren anrichten. 2 Ein erheblicher Schaden an Nutztieren durch einen einzelnen Wolf liegt vor, wenn in seinem Streifgebiet: a. mindestens 25 Nutztiere innerhalb von vier Monaten getötet werden; b. mindestens 15 Nutztiere innerhalb von einem Monat getötet werden; oder c. mindestens 10 Nutztiere innerhalb von vier Monaten getötet werden, nachdem früher bereits Schäden durch Wölfe zu verzeichnen waren. 3 Bei Tieren der Rinder- und Pferdegattung sowie bei Neuweltkameliden liegt ein erheblicher Schaden vor, wenn durch einen einzelnen Wolf innerhalb von vier Monaten mindestens zwei Nutztiere getötet wurden. 4 Bei der Beurteilung des Schadens nach den Absätzen 2 Buchstabe c und 3 unberücksichtigt bleiben Nutztiere, die in einem Gebiet getötet werden, in dem trotz Schäden, die mehr als vier Monate zurückliegen, keine zumutbaren Schutzmassnahmen nach Artikel 10quinquies ergriffen worden sind. 5 Schäden, die auf dem Gebiet von zwei oder mehr Kantonen entstanden sind, sind von den betroffenen Kantonen koordiniert zu beurteilen. 6 Die Abschussbewilligung muss der Verhütung weiteren Schadens an Nutztieren dienen. Sie ist auf längstens 60 Tage zu befristen sowie auf einen angemessenen Abschussperimeter zu beschränken. Dieser entspricht dem Alpperimeter, wenn dort keine zumutbaren Schutzmassnahmen ergriffen werden können.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "88f6f7f4081e8f4c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die nationale Netzgesellschaft betreibt ein Monitoringsystem zur Beobachtung der Versorgungslage und von deren Entwicklung im Bereich der Elektrizitätswirtschaft. 2 Sie gewährt dem Fachbereich Energie im Abrufverfahren Zugriff auf das Monitoringsystem und erstattet ihm periodisch Bericht über die aktuelle Versorgungslage.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "890e250f034f922a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das BAZG errichtet zur Erfüllung seiner Aufgaben Zollstellen und Zollanlagen; die Kosten trägt der Bund. 2 Erfüllt das BAZG seine Aufgaben in Anlagen und Räumen Dritter auf deren Begehren, so müssen diese die Anlagen und Räume unentgeltlich zur Verfügung stellen und die Betriebskosten des BAZG übernehmen. 3 Werden die Anlagen und Räume Dritter zusätzlich für Zollaufgaben zu Gunsten weiterer Personen genutzt, so beteiligt sich das BAZG angemessen an den Anlage- und Betriebskosten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "890f9c1af32ef560", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Den Belangen der Raumplanung, des Umweltschutzes sowie des Natur- und Heimatschutzes ist bei Planung, Bau, Betrieb und Instandhaltung von Infrastrukturanlagen Rechnung zu tragen. 2 Die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderungen sind bei Planung, Bau und Betrieb von Schiffen und Infrastrukturanlagen angemessen zu berücksichtigen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8914852b8399143d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Während des Zurückbehaltens der Ware ist das BAZG ermächtigt, dem Antragsteller auf Antrag Proben oder Muster zur Prüfung zu übergeben oder zuzusenden oder ihm die Besichtigung der zurückbehaltenen Ware zu gestatten. 2 Die Proben oder Muster werden auf Kosten des Antragstellers entnommen und versandt. 3 Sie müssen nach erfolgter Prüfung, soweit sinnvoll, zurückgegeben werden. Verbleiben Proben oder Muster beim Antragsteller, so unterliegen sie den Bestimmungen der Zollgesetzgebung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "891dcb0e64c0fe7e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 11 Abs. 5 AVIG) 1 Hat der Versicherte gegen die Einstellung der Lohnzahlung, die mit einem Verfahren zur Auflösung seines öffentlichrechtlichen Dienstverhältnisses verbunden ist, Beschwerde erhoben, so ist der bis zum Abschluss des Hauptverfahrens erlittene Arbeitsausfall des Versicherten vorläufig anrechenbar. Die Arbeitslosenkasse zahlt die Entschädigung aus, wenn der Versicherte alle Anspruchsvoraussetzungen erfüllt und insbesondere vermittlungsfähig ist. 2 Mit der Zahlung gehen die im Verfahren festgestellten oder vom Arbeitgeber anerkannten Lohn- und Schadenersatzansprüche des Versicherten im Umfang der Entschädigung auf die Arbeitslosenkasse über; diese muss die Ansprüche unverzüglich beim Arbeitgeber geltend machen. 3 Zeigt das Beschwerdeverfahren, dass der Versicherte durch sein Verhalten, insbesondere wegen Verletzung arbeitsvertraglicher Pflichten, dem Arbeitgeber Anlass zur Auflösung des Arbeitsverhältnisses gegeben hat, so stellt ihn die Arbeitslosenkasse in der Anspruchsberechtigung ein und fordert die zu viel bezahlten Taggelder von ihm zurück.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.4}}
{"id": "891df915ce75af5a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 36 Abs. 2 Bst. c und 38 Abs. 1 AVIG) 1 Der Arbeitgeber kann für jede Betriebsabteilung (Art. 52) eine Arbeitslosenkasse wählen. 2 Hat der Arbeitgeber die Kurzarbeit angemeldet und eine Arbeitslosenkasse bezeichnet, so darf er während der Zweijahresfrist (Art. 35 Abs. 1 AVIG) die Arbeitslosenkasse nur wechseln, wenn: a. die Arbeitslosenkasse sein Entschädigungsgesuch wegen Unzuständigkeit zurückweist; b. der Betrieb nicht mehr im örtlichen oder sachlichen Tätigkeitsbereich (Art. 78 Abs. 2 AVIG) der bisherigen Arbeitslosenkasse liegt. 3 Hat der Arbeitgeber innert der letzten zwei Jahre Schlechtwetterentschädigung geltend gemacht, so kann er die Kurzarbeitsentschädigung nur dann bei einer andern Arbeitslosenkasse geltend machen, wenn eine Voraussetzung nach Absatz 2 erfüllt ist. 4 Die Ausgleichsstelle der Arbeitslosenversicherung kann einen Kassenwechsel bewilligen, wenn der Arbeitgeber nachweist, dass die bisherige Arbeitslosenkasse nicht in der Lage ist, den Entschädigungsfall ordnungsgemäss abzuwickeln, oder dass sie bei der Erledigung eines früheren Entschädigungsfalles schwerwiegende Fehler begangen hat. 5 Bei einem Kassenwechsel erhält die neue Arbeitslosenkasse Zugriffsrechte auf die Daten des entsprechenden Versichertenfalls sinngemäss nach Artikel 28 Absatz 3.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.36363636363636365}}
{"id": "8930596c944e506f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Laboratorien, die vom EJPD als Prüflaboratorien für forensische Genetik nach Artikel 8 Absatz 1 des DNA-Profil-Gesetzes vom 20. Juni 2003 anerkannt sind, gelten als vom Bund anerkannte Laboratorien nach Artikel 53 Absatz 1 GUMG.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8935809810ca59b3", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Herstellung von Chemikalien der Liste 3 ist dem Labor Spiez jährlich zu melden, sofern davon im abgelaufenen Kalenderjahr in einem Werk mehr als 30 t hergestellt wurden oder im folgenden Kalenderjahr voraussichtlich hergestellt werden. 2 Innert folgender Fristen sind zu melden: a. bis 45 Tage nach Jahresende: die Tätigkeiten im abgelaufenen Kalenderjahr; b. bis 105 Tage vor Jahresbeginn: die voraussichtlichen Tätigkeiten im folgenden Kalenderjahr. 3 Die Meldungen müssen folgende Angaben enthalten: a. die Beschreibung des Werks, den genauen Standort mit Adresse und die Bezeichnung der Firma, die es betreibt; b. die Nennung aller Betriebe innerhalb des Werks, in denen mehr als 30 t einer Chemikalie der Liste 3 hergestellt wurden oder voraussichtlich hergestellt werden, mit Bezeichnung der genauen Standorte, der Firmen, die sie betreiben und ihrer hauptsächlichen Tätigkeiten; c. die genaue Bezeichnung der Chemikalien mit Angabe der ungefähren Herstellungsmengen und der Verwendungszwecke. 4 Wird nach Abgabe der Meldung nach Absatz 2 Buchstabe b eine zusätzliche Tätigkeit geplant, so ist diese spätestens zehn Tage vor der Aufnahme der Tätigkeit zu melden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "89415d16935dc0a0", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Unternehmung muss die Fertigstellung der Anlage dem Inspektorat schriftlich mitteilen und eine Bestätigung des Erstellers beilegen, aus welcher hervorgeht, dass die Anlage den Anforderungen der Gesetzgebung und den anerkannten Regeln der Technik entspricht. 2 Sie muss die kantonale Vermessungsaufsicht über Änderungen von Anlagen informieren, die eine Nachführung der amtlichen Vermessung notwendig machen. Sie bestätigt den Vollzug dieser Meldung mit der Mitteilung nach Absatz 1.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "894ce1be33260c92", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Ein Fahrzeug gilt als nicht vorschriftsgemäss, und Artikel 93 Absatz 2 SVG ist anwendbar, wenn: a. dauernd, zeitweilig oder für bestimmte Fälle vorgeschriebene Teile fehlen oder den Vorschriften nicht entsprechen; b. dauernd oder zeitweilig untersagte Teile vorhanden sind; c. bewilligungspflichtige Teile ohne Bewilligung angebracht sind; d. es unberechtigterweise oder unzulässige Spikesreifen aufweist; e. es nur teilweise mit Spikesreifen ausgerüstet ist, obwohl es eine Höchstgeschwindigkeit von mehr als 30 km/h aufweist; f. es das für Spikesreifen erforderliche Höchstgeschwindigkeitszeichen nicht trägt; g. es nicht mit Spikesreifen ausgerüstet ist und dennoch eine dafür vorgesehene, jedoch nicht durchgestrichene Geschwindigkeitstafel trägt. 2 Es wird, sofern keine strengere Strafdrohung anwendbar ist, mit Busse bestraft, wer: a. an einem Fahrzeug unerlaubte Änderungen vornimmt, dazu Gehilfenschaft leistet oder anstiftet; b. vorgeschriebene Angaben zur Identifikation auslöscht oder verfälscht, insbesondere betreffend die Fahrgestellnummer, die Motorenkennzeichen oder die Aufschriften auf Anhänger- und Sattelkupplungen; c. die in der Verordnung vorgesehenen Nachweise für Motorfahrräder oder Plomben fälscht oder ein gefälschtes Zeichen dieser Art an ein Fahrzeug anbringt; d. ein Zeichen dieser Art ohne Ermächtigung oder bei fehlenden Voraussetzungen anbringt; e. Fahrzeugteile, die offensichtlich zu unerlaubten Fahrzeugänderungen dienen oder vom ASTRA ausdrücklich verboten wurden, oder aufgummierte Reifen ohne die erforderlichen Angaben in den Handel bringt; f. als Fahrzeughalter oder ‑halterin meldepflichtige Änderungen nicht meldet; g. Teile der Fahrzeugelektronik, die das Abgas-, Geräusch- oder Leistungsverhalten beeinflussen und nicht der für den Fahrzeugtyp genehmigten Ausführung entsprechen (Anhang 1 Ziff. 2.3 TGV), vertreibt, ohne dass dafür eine Typengenehmigung vorliegt, oder wer solche Teile öffentlich anbietet, ohne dass eine Anmeldung zur Typengenehmigung vorliegt; h. Änderungen an der Fahrzeugelektronik, die das Abgas-, Geräusch- oder Leistungsverhalten beeinflussen, vornimmt oder dazu Gehilfenschaft leistet, ohne dass dafür beziehungsweise für die verwendeten Teile eine Typengenehmigung vorliegt, oder wer solche Änderungen öffentlich anbietet, ohne dass eine Anmeldung zur Typengenehmigung vorliegt. 3 Der gleichen Strafdrohung unterstehen die zur Selbstabnahme ermächtigten Personen, wenn sie: a. Fahrzeuge mangelhaft ausliefern; b. geänderte Fahrzeuge nicht zur amtlichen Prüfung melden; c. im Prüfbericht vorsätzlich unrichtige Angaben eintragen. 4 Für Widerhandlungen in Geschäftsbetrieben durch Beauftragte und dergleichen sind die Artikel 6 und 7 VStrR anwendbar.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "89667e49652659f1", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Nicht anrechenbar sind insbesondere Kosten: a. die im Zusammenhang mit Anlagenteilen entstehen, die dem Umwälzbetrieb dienen; b. die anderweitig vergütet werden, namentlich die Kosten für Massnahmen nach Artikel 83a GSchG und Artikel 10 BGF. 2 Dient ein Anlagenteil nicht ausschliesslich dem Umwälzbetrieb, so können nur die Kosten nicht angerechnet werden, die auf den Umwälzbetrieb entfallen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "89695b9611b37b01", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Soweit diese Verordnung nichts anderes bestimmt, richtet sich die Entschädigung der Mitglieder der Kommission, des Kommissionsausschusses und der Komitees sinngemäss nach den Artikeln 8l–8t RVOV für marktorientierte Kommissionen der Kategorie M2/A. Bei Teilzeitpensen legt das UVEK den Beschäftigungsgrad fest. 2 Für die Vorsitzenden des Kommissionsausschusses und der Komitees gelten die Ansätze für eine Präsidentin oder einen Präsidenten. 3 Für unabhängige Mitglieder kann das UVEK die Ansätze höchstens um 50 Prozent erhöhen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8975f978e63c299f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wer Sprengstoffe oder giftige Gase herstellt, die, wie er weiss oder annehmen muss, zu verbrecherischem Gebrauch bestimmt sind, wird mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren bestraft. 2 Wer Sprengstoffe, giftige Gase oder Stoffe, die zu deren Herstellung geeignet sind, sich verschafft, einem andern übergibt, von einem andern übernimmt, aufbewahrt, verbirgt oder weiterschafft, wird, wenn er weiss oder annehmen muss, dass sie zu verbrecherischem Gebrauch bestimmt sind, mit Freiheitsstrafe von einem Monat bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe nicht unter 30 Tagessätzen bestraft. 3 Wer jemandem, der, wie er weiss oder annehmen muss, einen verbrecherischen Gebrauch von Sprengstoffen oder giftigen Gasen plant, zu deren Herstellung Anleitung gibt, wird mit Freiheitsstrafe von einem Monat bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe nicht unter 30 Tagessätzen bestraft.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "897a594e23efb0c6", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Bundesrat kann Hersteller und Importeure, welche Produkte in Verkehr bringen, die nach Gebrauch bei zahlreichen Inhabern als Abfälle anfallen und besonders behandelt werden müssen oder zur Verwertung geeignet sind, verpflichten, einer vom Bund beauftragten und beaufsichtigten privaten Organisation eine vorgezogene Entsorgungsgebühr zu entrichten. Diese wird für die Finanzierung der Entsorgung der Abfälle durch Private oder öffentlichrechtliche Körperschaften verwendet. 2 Der Bundesrat legt aufgrund der Entsorgungskosten den Mindest- und den Höchstbetrag der Gebühr fest. In diesem Rahmen bestimmt das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation die Höhe der Gebühr. 3 Der Bundesrat regelt die Erhebung und Verwendung der Gebühr. Er kann insbesondere vorschreiben, dass diejenigen, die Produkte in Verkehr bringen, den Verbraucher über die Höhe der Gebühr in geeigneter Weise in Kenntnis setzen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8980e009d39dec8b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Personen, die in der schweizerischen Armee oder im Rotkreuzdienst Dienst leisten, haben für jeden besoldeten Diensttag Anspruch auf eine Entschädigung. Ausgenommen sind Angestellte der Militärverwaltungen des Bundes und der Kantone: a. deren Militärdienstpflicht verlängert wurde; b. die freiwillig Militärdienst leisten; oder c. die Dienst in der Militärverwaltung leisten. 1bis In Abweichung von Absatz 1 haben Armeeangehörige zwischen zwei Ausbildungsdiensten oder separaten Teilen einer Rekrutenschule nur Anspruch auf eine Entschädigung, wenn sie erwerbslos sind. Selbstständigerwerbende und Nichterwerbstätige haben keinen Anspruch. Der Bundesrat regelt das Verfahren. 2 Personen, die Zivildienst leisten, haben für jeden anrechenbaren Diensttag gemäss dem Zivildienstgesetz vom 6. Oktober 1995 Anspruch auf eine Entschädigung. 2bis Personen, welche nach der schweizerischen Militärgesetzgebung rekrutiert werden, haben für jeden besoldeten Rekrutierungstag Anspruch auf eine Entschädigung. 3 Personen, die Schutzdienst leisten, haben jeden ganzen Tag, für den sie Sold nach Artikel 39 Absatz 1 Buchstabe a des Bevölkerungs- und Zivilschutzgesetzes vom 20. Dezember 2019 (BZG) beziehen, Anspruch auf eine Entschädigung. Ausgenommen ist das Personal der für den Zivilschutz zuständigen kantonalen und kommunalen Stellen, das im Rahmen von Einsätzen des Zivilschutzes zugunsten der Gemeinschaft nach Artikel 53 Absatz 3 BZG eingesetzt wird. 4 Personen, die an eidgenössischen und kantonalen Kursen der Kaderbildung von «Jugend und Sport» im Sinne von Artikel 9 des Sportförderungsgesetzes vom 17. Juni 2011 sowie an Jungschützenleiterkursen nach Artikel 64 des Militärgesetzes vom 3. Februar 1995 teilnehmen, sind den in Absatz 1 genannten Personen gleichgestellt. 4bis Der Anspruch auf eine Entschädigung erlischt mit dem Bezug einer ganzen Altersrente der Alters- und Hinterlassenenversicherung, spätestens jedoch mit dem Erreichen des Referenzalters nach Artikel 21 Absatz 1 des Bundesgesetzes vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG). 5 Die in den Absätzen 1–4 genannten Personen werden in diesem Gesetz als Dienstleistende bezeichnet.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8991a630b25053ea", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das BAZL legt im Einzelfall fest: a. die Anforderungen an die Entwicklung von Luftfahrzeugen sowie ihrer Triebwerke, Propeller, Luftfahrzeugteile und Ausrüstungen; b. die Voraussetzungen für die Anerkennung von Entwicklungsbetriebszulassungen nach Anhang I Teil 21 Hauptabschnitt A Abschnitt J der Verordnung (EU) Nr. 748/2012; das BAZL erlässt dazu Richtlinien in Form von Technischen Mitteilungen (Art. 50). 2 Die Herstellung von Luftfahrzeugen sowie von deren Triebwerken, Propellern, Luftfahrzeugteilen und Ausrüstungen richtet sich für die Standardkategorie nach der Verordnung des UVEK vom 5. Februar 1988 über die Luftfahrzeug-Herstellerbetriebe (VLHb) und für die Sonderkategorie nach den Anhängen dieser Verordnung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "899d559a9e8f2c98", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das ZEO vernichtet die im Rahmen der Funkaufklärung gewonnenen Resultate spätestens im Zeitpunkt der Beendigung des jeweiligen Funkaufklärungsauftrags. 2 Es vernichtet die erfassten Kommunikationen spätestens 18 Monate nach deren Erfassung. 3 Es vernichtet die erfassten Verbindungsdaten spätestens 5 Jahre nach deren Erfassung. 4 Es darf Daten, die aufgrund eines Funkaufklärungsauftrags erfasst worden sind, auch zur Erfüllung eines anderen Funkaufklärungsauftrags des gleichen Auftraggebers verwenden. 5 Die Meldung der Verzeichnisse der Bearbeitungstätigkeiten, das Auskunfts- und Einsichtsrecht sowie die Archivierung richten sich nach den für den jeweiligen Auftraggeber geltenden rechtlichen Bestimmungen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "89ff69e00be8d57c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Fahrzeugausweis und Kontrollschilder werden erteilt, wenn: a. die vorgeschriebene Haftpflichtversicherung besteht oder der Halter nach Artikel 73 Absatz 1 SVG von der Versicherungspflicht befreit ist; b. das Fahrzeug den Bau- und Ausrüstungsvorschriften entspricht und die für die Zulassung erforderlichen Angaben vorliegen; c. das Fahrzeug nach AStG versteuert oder von der Steuer befreit ist; d. das im Ausland hergestellte Fahrzeug veranlagt oder von der Zollveranlagung befreit ist; e. kein Antrag des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) auf Verweigerung der Erteilung des Fahrzeugausweises und des Kontrollschildes gestützt auf Artikel 14a des Schwerverkehrsabgabegesetzes vom 19. Dezember 1997 (SVAG) vorliegt; f. für führerlose Fahrzeuge die Genehmigung für den Einsatzbereich vorliegt. 1bis Das Verfahren zur Prüfung der Voraussetzungen nach Absatz 1 Buchstabe b richtet sich nach der VTS. 2 Für die Erteilung von Tagesausweisen und Kollektiv-Fahrzeugausweisen sowie die Abgabe von entsprechenden Kontrollschildern (Art. 20–26 VVV) ist eine Bewilligung der Zollbehörden nicht erforderlich. 3 Für die provisorische Zulassung der Fahrzeuge gelten die Artikel 16–19 VVV. 4 Fahrzeugausweise sind, unter Vorbehalt der Abgabe eines Duplikats, stets im Original mitzuführen. Sie müssen bei land- und forstwirtschaftlichen Fahrzeugen auf Fahrten zwischen dem Betrieb und dem bewirtschafteten Einsatzgebiet sowie bei Anhängern der Feuerwehr und des Zivilschutzes auf Fahrten innerhalb des Gemeindegebietes nicht mitgeführt werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "89fffea4fc2ab948", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 6, 7, 12, 13, 20, 24, 28 und 32 Anhang I Freizügigkeitsabkommen und Art. 6, 7, 11, 12, 19 und 23 Anhang K Anlage 1 EFTA-Übereinkommen) 1 EU- und EFTA-Angehörigen wird nach den Bestimmungen des Freizügigkeitsabkommens oder des EFTA-Übereinkommens eine Kurzaufenthaltsbewilligung EU/ EFTA, eine Aufenthaltsbewilligung EU/EFTA oder eine Grenzgängerbewilligung EU/EFTA erteilt. 2 Soweit das Bundesrecht nichts anderes bestimmt, gelten die Kurzaufenthalts- und die Aufenthaltsbewilligung EU/EFTA für die ganze Schweiz. 3 Die Grenzgängerbewilligung EU/EFTA für Staatsangehörige der EU (mit Ausnahme von Kroatien) und der EFTA gilt für die ganze Schweiz. 3bis Die Grenzgängerbewilligung EU/EFTA für Staatsangehörige von Kroatien gilt innerhalb der gesamten Grenzzonen der Schweiz. Ausnahmsweise kann eine vorübergehende Tätigkeit ausserhalb der Grenzzonen bewilligt werden. 4 Staatsangehörige der EU (mit Ausnahme von Kroatien) sowie der EFTA, die innerhalb eines Kalenderjahres insgesamt nicht länger als drei Monate in der Schweiz erwerbstätig sind, benötigen keine Kurzaufenthaltsbewilligung EU/EFTA.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.4}}
{"id": "8a027b8094b994a4", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das BSV übt die fachliche Aufsicht über die IV-Stellen und über die regionalen ärztlichen Dienste aus. Insbesondere erfüllt es folgende Aufgaben: a. Es überprüft jährlich die Erfüllung der Aufgaben nach Artikel 57 durch die IV-Stellen und der Aufgaben nach Artikel 59 Absatz 2bis durch die regionalen ärztlichen Dienste. b. Es erteilt den IV-Stellen allgemeine Weisungen sowie Weisungen im Einzelfall. c. Es erteilt den regionalen ärztlichen Diensten im medizinischen Fachbereich allgemeine Weisungen. 2 Das BSV übt die administrative Aufsicht über die IV-Stellen einschliesslich der regionalen ärztlichen Dienste aus. Es gibt insbesondere Kriterien vor, um die Wirksamkeit, Qualität und Einheitlichkeit der Erfüllung der Aufgaben nach den Artikeln 57 und 59 Absatz 2bis zu gewährleisten, und überprüft die Einhaltung dieser Kriterien.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8a081b68898de5d9", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Als Grundlage für die Berechnung des Mindestbetrages nach Artikel 17 FZG gelten die Beiträge und Eintrittsleistungen der Versicherten. Wurden während einer gewissen Zeit nur Risikobeiträge bezahlt, so fallen diese ausser Betracht. 2 Der Zinssatz nach Artikel 17 Absätze 1 und 4 FZG entspricht dem Mindestzinssatz nach dem Bundesgesetz vom 25. Juni 1982 über die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge (BVG). Während der Dauer einer Unterdeckung kann der Zinssatz, sofern das Reglement dies vorsieht, höchstens reduziert werden: a. bei Spareinrichtungen: auf den Zinssatz, mit welchem die Sparguthaben verzinst werden; b. bei versicherungsmässig geführten Beitragsprimatkassen und bei Vorsorgeeinrichtungen im Leistungsprimat: auf den um 0.5 Prozentpunkte reduzierten BVG-Mindestzinssatz. 3 Teile von eingebrachten Eintrittsleistungen, welche für Aufwendungen nach Artikel 17 Absatz 2 Buchstaben a–c FZG verwendet wurden, müssen bei der Ermittlung der Mindestleistung nicht berücksichtigt werden. 4 Beiträge für die Finanzierung von AHV-Überbrückungsrenten können nach Artikel 17 Absatz 2 Buchstabe c FZG abgezogen werden, wenn diese Renten frühestens fünf Jahre vor Erreichen des ordentlichen AHV-Rentenalters zu laufen beginnen. Bei hinreichender Begründung kann diese Frist höchstens zehn Jahre betragen. 5 Der Zuschlag nach Artikel 17 Absatz 1 FZG beträgt im Alter 21 4 Prozent und erhöht sich jährlich um 4 Prozent.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8a096d615c9b751e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Gegen Beschlüsse der Kantonsregierungen nach den Artikeln 39, 45, 46 Absatz 4, 47, 47b Absatz 2, 48 Absätze 1–3, 51, 54 und 55 kann beim Bundesverwaltungsgericht Beschwerde geführt werden. 2 Das Beschwerdeverfahren richtet sich nach dem Verwaltungsgerichtsgesetz vom 17. Juni 2005 und dem Bundesgesetz vom 20. Dezember 1968 über das Verwaltungsverfahren (VwVG). Vorbehalten bleiben folgende Ausnahmen: a. Neue Tatsachen und Beweismittel dürfen nur so weit vorgebracht werden, als erst der angefochtene Beschluss dazu Anlass gibt. Neue Begehren sind unzulässig. b. Die Artikel 22a und 53 VwVG sind nicht anwendbar. c. Zur Einreichung einer Vernehmlassung setzt das Bundesverwaltungsgericht eine Frist von höchstens 30 Tagen. Diese kann nicht erstreckt werden. d. Ein weiterer Schriftenwechsel nach Artikel 57 Absatz 2 VwVG findet in der Regel nicht statt. e. In Beschwerdeverfahren gegen Beschlüsse nach Artikel 39 ist die Rüge der Unangemessenheit unzulässig.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8a3f262d20345125", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Fedpol bearbeitet nur Daten von Personen: a. für deren Sicherheit fedpol zuständig ist; b. von denen aufgrund begründeter Anhaltspunkte angenommen werden muss, dass von ihnen eine konkrete Gefahr für die Sicherheit von Behörden, Gebäuden und Einrichtungen des Bundes ausgeht. 2 Es dürfen ausschliesslich folgende Daten bearbeitet werden: a. Name, Vorname, Geburtsdatum, Geburtsort, Heimatort und Wohnadresse; b. Aufnahmen in Bild und Ton; c. besonders schützenswerte Personendaten und Persönlichkeitsprofile, soweit sie für die Beurteilung des Grades der Gefährlichkeit notwendig sind, wie Informationen über den Gesundheitszustand, über Verurteilungen oder hängige Verfahren, über Mitgliedschaften in Parteien, Gesellschaften, Vereinen, Organisationen und Institutionen sowie Angaben über deren leitende Organe. 3 Informationen über die politische Betätigung und über die Ausübung der Meinungs-, der Versammlungs- und der Vereinigungsfreiheit dürfen nicht bearbeitet werden. Die Bearbeitung ist ausnahmsweise zulässig, wenn begründete Anhaltspunkte bestehen, dass eine Organisation oder ihr angehörende Personen die Ausübung der politischen Rechte oder der Grundrechte als Vorwand nehmen, um strafbare Handlungen vorzubereiten oder durchzuführen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8a40add8ffeb0c40", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Forschungsförderungsinstitutionen können den arbeitgebenden Institutionen für Kontroll- und Vollzugszwecke Daten aus den eingegangenen Beitragsgesuchen und den Förderentscheiden durch ein Abrufverfahren zugänglich machen. 2 Die arbeitgebende Institution hat Zugriff ausschliesslich auf Daten über Forschungsvorhaben, die die Forschenden an dieser Institution ausführen oder auszuführen beabsichtigen. Sie verwendet die Daten für: a. Stellungnahmen und Bestätigungen, die die Forschungsförderungsinstitutionen für die Bearbeitung dieser Gesuche und für die Ausrichtung der Beiträge benötigen; b. die Beitragsverwaltung; c. die Evaluation der Verwendung von Drittmitteln. 3 Über das Abrufverfahren sind keine besonders schützenswerten Personendaten im Sinne von Artikel 5 Buchstabe c des Datenschutzgesetzes vom 25. September 2020 zugänglich.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8a4ab5465351c6ee", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das BAZL entscheidet mit Verfügung über das Gesuch. 2 … 3 Die Verfügung bezeichnet: a. die Massnahme; b. die anrechenbaren Kosten; c. den zugesicherten Betrag oder, bei Teilzahlungen über mehrere Kalenderjahre, die Teilbeträge und den Gesamtbetrag; d. die für die Auszahlung des Beitrags geltenden Bedingungen und Auflagen, insbesondere die Fristen für den Beginn der Durchführung und den Abschluss der Massnahme; e. den Zeitpunkt, in dem der Beitrag zur Auszahlung fällig wird. 4 Wird mit der Durchführung der Massnahme nicht innerhalb der in der Zusicherungsverfügung festgelegten Frist begonnen und ist ein fristgerechter Abschluss nicht mehr möglich, so widerruft das BAZL die Zusicherung des Beitrags.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8a501aaa67f33863", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 34 ATSG, 102 AVIG) 1 Die Entscheide der letzten kantonalen Instanz sind den Parteien, der Vorinstanz, der kantonalen Amtsstelle und der Ausgleichsstelle der Arbeitslosenversicherung zu eröffnen. 2 Der Ausgleichsstelle der Arbeitslosenversicherung sind überdies zu eröffnen: a. Einstellungsverfügungen nach Artikel 30 Absatz 1 Buchstaben c und d AVIG, sofern diese nicht durch die RAV erlassen werden (Art. 85b Abs. 1 AVIG); b. Einstellungsverfügungen nach Artikel 30 Absatz 1 Buchstabe e AVIG, sofern die Auskunftspflicht gegenüber der kantonalen Amtsstelle oder dem Arbeitsamt verletzt wurde und die Verfügungen nicht durch die RAV erlassen werden (Art. 85b Abs. 1 AVIG); c. Einstellungsverfügungen nach Artikel 30 Absatz 4 AVIG; d. ... e. Verfügungen nach Artikel 36 Absatz 4 und Artikel 45 Absatz 4 AVIG; f. Verfügungen über Fälle, die gestützt auf Artikel 81 Absatz 2 AVIG der kantonalen Amtsstelle oder einer von dieser bezeichneten Stelle zum Entscheid unterbreitet worden sind; g. Verfügungen nach Artikel 85 Absatz 1 Buchstabe d AVIG, sofern diese nicht durch die RAV erlassen werden (Art. 85b Abs. 1 AVIG); h. Entscheide über Erlassgesuche nach Artikel 95 AVIG; i. Einspracheentscheide über Verfügungen, die gemäss Buchstaben a–h der Ausgleichsstelle der Arbeitslosenversicherung zu eröffnen sind, sowie Einspracheentscheide, die von einer anderen als der verfügenden Stelle erlassen werden (Art. 100 Abs. 2 AVIG).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.7}}
{"id": "8a589a28eeb0838f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Bei der Bekanntmachung der Erteilung und des Entzugs einer Schmelzbewilligung im Schweizerischen Handelsamtsblatt müssen die Person des Bewilligungsinhabers sowie bei Handelsgesellschaften und Genossenschaften die leitenden Organe und die Geschäftslokalitäten genau angegeben werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8a5c660434fc8b58", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Die Kompetenzen, Lerngebiete, Anforderungen in den einzelnen Fächern und in der IDPA sowie die Prüfungsfächer in den einzelnen Ausrichtungen richten sich nach dem Rahmenlehrplan vom 18. Dezember 2012 für die Berufsmaturität (RLP-BM).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8a6520cbf751e0de", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Der Herabsetzung unterliegen in erster Linie die Verfügungen von Todes wegen und sodann die Zuwendungen unter Lebenden, und zwar diese in der Weise, dass die spätern vor den frühern herabgesetzt werden, bis der Pflichtteil hergestellt ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8a65624608a56fa8", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das BAZL legt im Einzelfall fest: a. die Anforderungen an die Entwicklung von Luftfahrzeugen sowie ihrer Triebwerke, Propeller, Luftfahrzeugteile und Ausrüstungen; b. die Voraussetzungen für die Anerkennung von Entwicklungsbetriebszulassungen nach Anhang I Teil 21 Hauptabschnitt A Abschnitt J der Verordnung (EU) Nr. 748/2012; das BAZL erlässt dazu Richtlinien in Form von Technischen Mitteilungen (Art. 50). 2 Die Herstellung von Luftfahrzeugen sowie von deren Triebwerken, Propellern, Luftfahrzeugteilen und Ausrüstungen richtet sich nach der Verordnung des UVEK vom 5. Februar 1988 über die Luftfahrzeug-Herstellerbetriebe (VLHb).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8a65fd1aa66a53f0", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Ein Laboratorium, das DNA-Profile zur Klärung der Abstammung oder zur Identifizierung erstellen will und nicht als Prüflaboratorium für forensische Genetik anerkannt ist, wird anerkannt, wenn: a. es von der Schweizerischen Akkreditierungsstelle (SAS) gemäss der Akkreditierungs- und Bezeichnungsverordnung vom 17. Juni 1996 auf dem Gebiet der DNA-Profile zur Klärung der Abstammung oder zur Identifizierung für einen der Geltungsbereiche nach Artikel 5 akkreditiert ist; und b. die verantwortliche Fachbereichsleiterin oder der verantwortliche Fachbereichsleiter über die nach Artikel 6 erforderliche Ausbildung verfügt und die Aufsicht am Sitz des Laboratoriums tatsächlich und verantwortlich ausübt. 2 Die für die Akkreditierung nach Absatz 1 Buchstabe a massgebende Norm ist in Anhang 1 festgelegt. Das EJPD führt den Anhang entsprechend der internationalen und der technischen Entwicklung nach. 3 Die Anerkennung wird entsprechend dem Geltungsbereich der Akkreditierung erteilt. 4 Das Anerkennungsgesuch ist bei fedpol einzureichen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8a821c3265f1459c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 … 2 land- und forstwirtschaftliche Traktoren und Motorkarren müssen mit einer geprüften Schutzeinrichtung, wie z. B. Sicherheitskabine, Sicherheitsrahmen oder Sicherheitsbügel, versehen sein, die bei Unfällen ein Überrollen des Fahrzeugs nach Möglichkeit verhindert und den Führer oder die Führerin schützt. Diese Sicherheitseinrichtungen müssen den im Anhang 2 aufgeführten Normen entsprechen. 3 Von Absatz 2 ausgenommen sind: a. umgebaute Fahrzeuge (z.B. Lieferwagen oder Lastwagen) mit Original-Führerkabine; b. Fahrzeuge mit einem Leergewicht ohne Zusatzgeräte und Führer oder Führerin von höchstens 0,60 t; c. Fahrzeuge, für die der Fahrzeughersteller oder die Fahrzeugherstellerin oder eine anerkannte Prüfstelle bestätigt, dass eine Schutzeinrichtung aufgrund des speziellen Aufbaus keine zusätzliche Sicherheit bietet.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8a82a851526037ee", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Ressourcenpotenzial eines Kantons ist in Anhang 1 festgelegt. Es basiert auf der aggregierten Steuerbemessungsgrundlage des Kantons. Diese entspricht der Summe: a. der massgebenden Einkommen der natürlichen Personen; b. der massgebenden quellenbesteuerten Einkommen; c. der massgebenden Vermögen der natürlichen Personen; d. der massgebenden Gewinne der juristischen Personen ohne besonderen Steuerstatus; e. der massgebenden Gewinne der juristischen Personen mit besonderem Steuerstatus; f. der massgebenden Steuerrepartitionen der direkten Bundessteuer. 2 Das Ressourcenpotenzial der Schweiz entspricht der Summe der Ressourcenpotenziale aller Kantone.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8a84e4a824fd2656", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der praktische Teil der Ausbildung nach Artikel 31 Absatz 5, 85 Absatz 2, 97 Absatz 2, 102 Absatz 2 oder 103 Buchstabe e TSchV muss Übungen betreffend Umgang mit Tieren, Pflege, Verhaltensbeobachtungen, Einrichten von Gehegen und Hygiene beinhalten. 2 Der praktische Teil der Ausbildung nach Artikel 102 Absatz 5 TSchV muss Übungen betreffend Umgang mit Tieren, Pflege, Hygiene sowie Ausübung der mit der Dienstleistung verbundenen Handgriffe am Tier beinhalten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8aa2ba28c4d8c986", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Eidgenössische Vermessungsdirektion ist die Fachstelle des Bundes. Sie untersteht der Leitung eines im Register eingetragenen Ingenieur-Geometers oder einer im Register eingetragenen Ingenieur-Geometerin. 2 Ihr obliegen die Oberleitung und die Oberaufsicht über sämtliche Belange der amtlichen Vermessung. 3 Sie sorgt für die Umsetzung und den Vollzug der Vorschriften über die technischen und qualitativen Anforderungen an die amtliche Vermessung. 4 Sie stellt ferner die Koordination zwischen der amtlichen Vermessung und anderen Vermessungsvorhaben des Bundes sicher, berät die Bundesstellen bei der Beschaffung der Daten der amtlichen Vermessung und vertritt dabei die Interessen des Bundes gegenüber den Kantonen und Dritten. 5 In Zusammenarbeit mit den kantonalen Vermessungsaufsichten ist sie im Rahmen ihrer Aufgabe berechtigt, Daten über die einzelnen Vermessungsarbeiten und die dafür verantwortlichen Unternehmer und Unternehmerinnen zu bearbeiten. 6 Sie legt im Rahmen der Programmvereinbarungen fest: a. welche Vermessungsarbeiten als besondere Anpassungen von aussergewöhnlich hohem nationalem Interesse gelten; b. welche Vermessungsarbeiten als periodische Nachführungen gelten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8aa4fe2c95247922", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Führer oder die Führerin muss innerhalb von zwei Wochen zwei wöchentliche Ruhezeiten von je mindestens 45 Stunden (regelmässige wöchentliche Ruhezeit) einhalten. 2 Eine der beiden Ruhezeiten darf bis auf 24 Stunden reduziert werden (reduzierte wöchentliche Ruhezeit). Die Reduzierung ist durch eine gleichwertige und ununterbrochene Ruhezeit innerhalb der folgenden drei Wochen auszugleichen. 3 Eine wöchentliche Ruhezeit muss spätestens am Ende von sechs 24-Stunden-Zeiträumen nach dem Ende der vorangegangenen wöchentlichen Ruhezeit beginnen. 4 Jede Ruhezeit, die als Ausgleich für eine reduzierte wöchentliche Ruhezeit eingelegt wird, ist an eine andere Ruhezeit von mindestens 9 Stunden anzuhängen. 5 Eine wöchentliche Ruhezeit, die in einer Woche beginnt und in die folgende Woche hineinreicht, kann der einen oder der anderen, nicht aber beiden Wochen zugerechnet werden. 6 Nicht am Standort des Fahrzeugs eingelegte reduzierte wöchentliche Ruhezeiten können im Fahrzeug verbracht werden, sofern das Fahrzeug abgestellt und mit geeigneten Schlafmöglichkeiten für jeden Führer und jede Führerin ausgerüstet ist. Regelmässige wöchentliche Ruhezeiten sowie wöchentliche Ruhezeiten von mehr als 45 Stunden, die als Ausgleich für reduzierte wöchentliche Ruhezeiten eingelegt werden, dürfen nicht im Fahrzeug verbracht werden. Sie sind in einer geeigneten, insbesondere geschlechtergerechten Unterkunft mit angemessenen Schlafgelegenheiten und sanitären Einrichtungen zu verbringen. 7 In Abweichung von Absatz 2 können beide Ruhezeiten auf 24 Stunden reduziert werden, wenn: a. der Führer oder die Führerin im grenzüberschreitenden Sachentransport tätig ist; b. die zwei aufeinanderfolgenden reduzierten wöchentlichen Ruhezeiten ausserhalb des Landes des Wohnsitzes des Führers oder der Führerin und des Unternehmensstandortes beginnen; und c. in vier aufeinanderfolgenden Wochen mindestens vier wöchentliche Ruhezeiten eingelegt werden, von denen mindestens zwei regelmässige wöchentliche Ruhezeiten sind. 8 Wurden zwei aufeinanderfolgende reduzierte wöchentliche Ruhezeiten nach Absatz 7 eingelegt, ist vor der nächsten regelmässigen wöchentlichen Ruhezeit eine Ruhezeit als Ausgleich für diese beiden reduzierten wöchentlichen Ruhezeiten einzulegen. Der Ausgleich für die beiden reduzierten wöchentlichen Ruhezeiten und die anschliessende regelmässige wöchentliche Ruhezeit sind am Stück zu beziehen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8ab1e1f7ee14ee3a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 19 Abs. 3 EOG) 1 Der Anspruch auf eine Entschädigung ist zusammen mit den erforderlichen Belegen über das Informationssystem nach Artikel 21a EOG oder auf einem offiziellen Papierformular geltend zu machen. 2 Das Bundesamt für Sozialversicherungen gibt das Anmeldeformular und die besonderen Formulare folgenden Stellen ab: a. den militärischen Stäben und Einheiten; b. den aufbietenden Stellen des Zivilschutzes; c. der Vollzugsstelle des Bundes für den Zivildienst sowie ihren Vollzugsbeauftragten; d. dem Bundesamt für Sport. 3 Die Anmeldung hat am Ende des Dienstes zu erfolgen. Dauert der Dienst länger als 30 Tage, so hat die Anmeldung nach zehn Tagen und danach am Ende jedes Kalendermonats zu erfolgen. 4 Sind eine Person oder ihre Angehörigen auf die Auszahlung der Entschädigung in kürzeren Abständen angewiesen, so hat die Anmeldung während des ganzen Dienstes alle zehn Tage zu erfolgen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5555555555555556}}
{"id": "8ab3fa9f06d5b827", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Hersteller von DOC-Chemikalien haben dem Labor Spiez jährlich zu melden: a. im welchem Werk im abgelaufenen Kalenderjahr gesamthaft mehr als 200 t DOC-Chemikalien hergestellt wurden; b. in welchem Betrieb oder in welchen Betrieben vom gemeldeten Werk im abgelaufenen Kalenderjahr mehr als 30 t einer PSF-Chemikalie hergestellt wurden. 2 Werke, die ausschliesslich Explosivstoffe oder Kohlenwasserstoffverbindungen herstellen, müssen nicht gemeldet werden. 3 Die Meldungen müssen folgende Angaben enthalten: a. eine Beschreibung des Werks; b. seine hauptsächlichen Tätigkeiten; c. den genauen Standort mit Adresse; d. die Bezeichnung der Firma, die das Werk betreibt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8ac414ed3278a4a3", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 1b BankG) 1 Personen nach Artikel 1b BankG informieren ihre Kundinnen und Kunden schriftlich oder in einer anderen Form, die den Nachweis der Information durch Text ermöglicht: a. über die mit ihrem Geschäftsmodell, ihren Dienstleistungen und den verwendeten Technologien verbundenen Risiken; b. darüber, dass für die Publikumseinlagen oder die sammelverwahrten kryptobasierten Vermögenswerte keine Einlagensicherung nach dem dreizehnten Abschnitt des BankG besteht. 2 Die Kundinnen und Kunden sind so zu informieren, dass ihnen vor Vertragsschluss genügend Zeit bleibt, um die Informationen mit Blick auf den Vertragsschluss zu verstehen. 3 Die Information über die Risiken nach Absatz 1 Buchstabe a sowie über die nicht bestehende Einlagensicherung nach Absatz 1 Buchstabe b darf nicht nur in den Allgemeinen Geschäftsbestimmungen enthalten sein. 4 Werden die Informationen elektronisch zur Verfügung gestellt, so haben die Personen nach Artikel 1b BankG dafür zu sorgen, dass sie jederzeit abgefragt, heruntergeladen und auf einem dauerhaften Datenträger erfasst werden können. 5 Als dauerhafter Datenträger gilt Papier und jedes andere Medium, das die Speicherung und unveränderte Wiedergabe einer Information ermöglicht.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8571428571428571}}
{"id": "8ad2aae0b9a282de", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Fahrzeugführern und Fahrzeugführerinnen aus dem Ausland, die in der Schweiz Wohnsitz nehmen, wird der Fähigkeitsausweis ohne Prüfung erteilt, wenn: a. eine entsprechende Berechtigung im ausländischen Führerausweis eingetragen oder mit dem Fahrerqualifizierungsnachweis nach Anhang II der Richtlinie 2003/59/EG dokumentiert ist; oder b. sie eine nationale Bescheinigung besitzen, die das Bundesamt für Strassen (ASTRA) als gleichwertig anerkennt. 2 Fahrzeugführer und Fahrzeugführerinnen mit Wohnsitz ausserhalb eines Mitgliedstaates der Europäischen Union oder der Europäischen Freihandelsassoziation, die von einem in der Schweiz niedergelassenen Unternehmen beschäftigt werden, wird der Fähigkeitsausweis ohne Prüfung erteilt, wenn sie die Voraussetzungen nach Absatz 1 Buchstabe a oder b erfüllen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8ad44b27c315c46e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Bei Diensten nach Artikel 30 Absatz 1bis des Militärgesetzes vom 3. Februar 1995 richtet sich der Entschädigungsanspruch nach der Rekrutenschule nach Artikel 9, bei allen übrigen Dienste nach Artikel 10. Artikel 16 Absatz 1 findet keine Anwendung. Artikel 16 Absatz 3 findet keine Anwendung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "8ad8a29f2d215edb", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das BLV darf Daten, die gestützt auf dieses Gesetz bearbeitet werden, namentlich besonders schützenswerte Personendaten über administrative und strafrechtliche Sanktionen, den Behörden anderer Staaten sowie supranationalen und internationalen Organisationen nur bekannt geben, soweit dies für den Vollzug des CITES notwendig ist. 2 Die Daten dürfen im Abrufverfahren bekannt gegeben werden, wenn die entsprechende ausländische Gesetzgebung einen angemessenen Schutz der Persönlichkeit der betroffenen Personen gewährleistet. Der Bundesrat bestimmt die Staaten sowie die supranationalen und internationalen Organisationen, die diesen Schutz gewähren.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8adca254b5157cb5", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Sonderabfälle, die eingeführt werden, müssen für den Transport auf schweizerischem Gebiet nach Artikel 7 oder mit einer im Herkunftsland gebräuchlichen entsprechenden Bezeichnung in deutscher, französischer, italienischer oder englischer Sprache gekennzeichnet sein. 2 Sonderabfälle, die ausgeführt werden, müssen für den Transport auf schweizerischem Gebiet nach Artikel 7 gekennzeichnet sein. 3 Für die Kennzeichnung muss sorgen: a. bei der Ausfuhr: der Exporteur; b. bei der Einfuhr: das Entsorgungsunternehmen in der Schweiz. 4 Der Transporteur muss sich für den Transport auf schweizerischem Gebiet vergewissern, dass die Sonderabfälle gekennzeichnet sind.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8ae7419dfb6c84f3", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Der Überwachungstyp HD_30_EMAIL umfasst die rückwirkende Überwachung von Randdaten eines E-Mail-Dienstes. Es sind die folgenden Randdaten des vergangenen Fernmeldeverkehrs, der über den überwachten Dienst gesendet, bearbeitet oder empfangen wurde, zu übermitteln: a. das Datum, die Uhrzeit, die Art des Ereignisses, die Teilnehmeridentifikatoren, gegebenenfalls die Alias-Adressen, die Sender- und Empfängeradressen, das verwendete Protokoll, die IP-Adressen und Portnummern des Servers und des Clients sowie gegebenenfalls der Zustellstatus der Nachricht bei den folgenden Ereignissen: Senden, Empfangen, Mailbox-Anmeldung, Mailbox-Abmeldung und bei den folgenden Ereignissen, soweit vorhanden: Herunterladen, Hochladen, Löschen, Bearbeiten, Hinzufügen einer Nachricht; b. die IP-Adressen und Namen der sendenden und empfangenden E-Mail- Server.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "8aee760231b0ffa5", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Banken, die bei der Berechnung der Mindesteigenmittel für Kreditrisiken den IRB anwenden, haben die Wahl zwischen: a. dem einfachen IRB (Foundation IRB, F-IRB); oder b. dem fortgeschrittenen IRB (Advanced IRB, A-IRB). 2 Die Gesamtheit der nach Risiko gewichteten direkt und indirekt grundpfandgesicherten Positionen mit Grundpfand in der Schweiz, die unter Anwendung des IRB berechnet werden, muss mindestens 72,5 Prozent der entsprechenden nach dem SA‑BIZ berechneten Gesamtheit betragen. Dies gilt auf Stufe des Einzelinstituts sowie auf Stufe von dessen als Finanzgruppe konsolidierten Tochtergesellschaften, in denen die direkt und indirekt grundpfandgesicherten Positionen mit Grundpfand in der Schweiz verbucht sind. 3 Für direkt und indirekt durch Wohnliegenschaften grundpfandgesicherte Positionen, bei denen das Kreditgeschäft der Bank die Minimalanforderungen nach Artikel 72c Absatz 3 nicht erfüllt, ist das Risikogewicht nach Artikel 72c Absatz 5 anzuwenden, sofern dieses höher ist als das nach dem IRB bestimmte Risikogewicht. 4 Für ausgefallene Positionen gilt, nach Abzug von Einzelwertberichtigungen sowie Teilausbuchungen, ein Risikogewicht von 100 Prozent. 5 Die FINMA erlässt technische Ausführungsbestimmungen zum IRB. Sie richtet sich dabei nach dem CRE, kann jedoch zur Berücksichtigung der Praxis der Schweizer Banken Abweichungen vorsehen bei der Zuordnung der Positionen zu den Positionsklassen sowie bei der Definition des Ausfalls von Lombardkrediten. 6 Bei fehlender Regelung nach dem IRB gelten sinngemäss die Bestimmungen des SA-BIZ.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8af1195fcf8c921f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Im Sinne dieser Verordnung gelten als: a. klinischer Versuch: Forschungsprojekt mit Personen, das diese prospektiv einer Intervention oder mehreren Interventionen zuordnet, um deren Wirkungen auf die Gesundheit oder auf den Aufbau und die Funktion des menschlichen Körpers zu untersuchen; b. Intervention: jede Handlung, die an der teilnehmenden Person vorgenommen wird und deren Wirkung auf diese Person untersucht werden soll; c. minimale Risiken und Belastungen: Risiken und Belastungen, die sich unter Berücksichtigung der Verletzbarkeit der teilnehmenden Personen und der konkreten Umstände in ihrer Intensität und Qualität nur geringfügig und vorübergehend auf die Gesundheit der teilnehmenden Personen auswirken; mit minimalen Risiken und Belastungen können namentlich verbunden sein: 1. Befragungen und Beobachtungen, 2. periphere venöse oder kapillare Blutentnahmen sowie kleinflächige Stanzbiopsien der Haut, 3. die Entnahme oder Abgabe von Körpersubstanzen ohne invasive Massnahmen, insbesondere Speichel-, Urin- und Stuhlproben, 4. Abstriche, 5. Magnetresonanztomographien ohne Kontrastmittel, Ultraschalluntersuchungen oder Elektrogramme, 6. Begleituntersuchungen mit ionisierender Strahlung, sofern die effektive Dosis unter 5 mSv pro Forschungsprojekt und teilnehmende Person liegt, kein Kontrastmittel angewendet wird und: – die dazu eingesetzten Radiopharmazeutika zulassungskonform angewendet werden oder zulassungsbefreit sind oder – die Produkte nach Artikel 1 MepV ein Konformitätskennzeichen nach Artikel 13 MepV aufweisen und gemäss Gebrauchsanweisung angewendet werden; d. Sponsor: Person oder Institution mit Sitz oder Vertretung in der Schweiz, die für die Veranlassung eines klinischen Versuchs, namentlich für dessen Einleitung, Management und Finanzierung in der Schweiz die Verantwortung übernimmt; e. Prüfperson: Person, die in der Schweiz für die praktische Durchführung des klinischen Versuchs sowie für den Schutz der teilnehmenden Personen vor Ort verantwortlich ist; wenn eine Prüfperson für die Veranlassung eines klinischen Versuchs in der Schweiz die Verantwortung übernimmt, ist sie zugleich Sponsor; f. Überschussinformationen: Personenbezogene Ergebnisse, insbesondere Zufallsbefunde, die im Rahmen eines klinischen Versuchs anfallen und die weder für die Durchführung desselben noch für die Beantwortung der wissenschaftlichen Fragestellung benötigt werden; g. Prüfpräparat: Produkt, welches in einem klinischen Versuch mit Arzneimitteln untersucht oder als Vergleichspräparat, auch als Placebo, eingesetzt wird; h. Placebo: Produkt ohne Wirkstoff.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.7368421052631579}}
{"id": "8afbe3812c0cb8ee", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Bei der Durchfuhr von grenztierärztlich kontrollpflichtigen Sendungen via EU-Mitgliedstaaten, Island oder Norwegen nach Drittstaaten informiert der grenztierärztliche Dienst via TRACES die Behörde, die für diejenige Grenzkontrollstelle zuständig ist, an der eine Sendung das Einfuhrgebiet oder einen EU-Mitgliedstaat, Island oder Norwegen in einen Drittstaat verlassen wird. 2 Hat der grenztierärztliche Dienst Anhaltspunkte dafür, dass eine Sendung das Ein-fuhrgebiet oder die EU-Mitgliedstaaten, Island und Norwegen nicht innerhalb der vorgeschriebenen Frist verlassen hat, so informiert er das BAZG. Dieses führt weitere Abklärungen durch. Kann es nicht feststellen, dass die Sendung das Einfuhrgebiet oder die EU-Mitgliedstaaten, Island und Norwegen verlassen hat, so informiert das BLV die zuständigen Stellen der Kantone und die Staaten, durch die der Transport führen sollte.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8b0510bdef35dab7", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Weder nach Artikel 179bis Absatz 1 noch nach Artikel 179ter Absatz 1 macht sich strafbar, wer als Gesprächsteilnehmer oder Abonnent eines beteiligten Anschlusses Fernmeldegespräche: a. mit Hilfs-, Rettungs- und Sicherheitsdiensten aufnimmt; b. im Geschäftsverkehr aufnimmt, welche Bestellungen, Aufträge, Reservationen und ähnliche Geschäftsvorfälle zum Inhalt haben. 2 Aufnahmen nach Absatz 1 dürfen ausschliesslich zum Zweck der Beweisführung verwertet werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8b0a440aa8180da8", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Tierische Nebenprodukte müssen so gekennzeichnet sein, dass ersichtlich ist, welcher Kategorie sie zugeordnet sind, ausser im Rahmen von nicht meldepflichtigen Tätigkeiten nach Artikel 10 Absatz 3 Buchstaben a–c und e–g. 2 Während des Transports muss den tierischen Nebenprodukten ein Begleitpapier oder ein Entscheid der Fleischkontrolle nach Anhang 4 Ziffer 3 beiliegen. Davon ausgenommen sind Transporte für nicht meldepflichtige Tätigkeiten nach Artikel 10 Absatz 3 Buchstaben a–c und e–g sowie Transporte von Speiseresten. 3 Für Folgeprodukte gelten die Anforderungen nach den Absätzen 1 und 2: a. bis zum Ort der definitiven Verbrennung oder Entsorgung, falls sie aus Ausgangsmaterial der Kategorie 1 bestehen; b. bis zur Anlage, in der sie zu Futtermittel oder Dünger verarbeitet werden; c. bis sie nach Anhang 5 verarbeitet worden sind, falls sie für die Herstellung von technischen Erzeugnissen vorgesehen sind. 4 Die Begleitpapiere sind von der Absenderin oder vom Absender der tierischen Nebenprodukte auszustellen. 5 Die Begleitpapiere sind drei Jahre aufzubewahren. Den zuständigen Kontrollorganen des Bundes und der Kantone ist jederzeit Einsicht in die Dokumente zu gewähren. 6 Die Anforderungen an die Kennzeichnung und die Begleitpapiere finden sich in Anhang 4 Ziffern 1 und 3.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8b1314095d5e314e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 In dieser Verordnung bedeuten: a. Bereitstellung auf dem Markt: jede entgeltliche oder unentgeltliche Übertragung oder Überlassung eines Produkts, mit Ausnahme von Prüfprodukten, zum Vertrieb, zum Verbrauch oder zur Verwendung auf dem Schweizer Markt im Rahmen einer gewerblichen Tätigkeit; b. Inverkehrbringen: erstmalige Bereitstellung eines Produkts auf dem Schweizer Markt, mit Ausnahme von Prüfprodukten; c. Inbetriebnahme: Zeitpunkt, zu dem erstmals ein gebrauchsfertiges Produkt, mit Ausnahme von Prüfprodukten, den Endanwenderinnen und Endanwendern zur Verwendung auf dem Schweizer Markt entsprechend seiner Zweckbestimmung zur Verfügung gestellt wird; d. Instandhaltung: Massnahmen wie Wartung, Softwareupdates, Inspektion, Reparatur, Vorbereitung zur Erstverwendung sowie Aufbereitung zur Wiederverwendung, zur Erhaltung oder Wiederherstellung des funktionsfähigen Zustandes eines Produkts; e. Aufbereitung: Verfahren, dem ein gebrauchtes Produkt unterzogen wird, damit es sicher wiederverwendet werden kann; zu diesem Verfahren gehören Reinigung, Desinfektion, Sterilisation und ähnliche Verfahren, insbesondere das Verpacken, der Transport und die Lagerung, sowie Prüfung und Wiederherstellung der technischen und funktionellen Sicherheit des gebrauchten Produkts; f. Hersteller: jede natürliche oder juristische Person, die ein Produkt herstellt oder neu aufbereitet oder entwickeln, herstellen oder neu aufbereiten lässt und dieses Produkt unter ihrem eigenen Namen oder ihrer eigenen Marke vermarktet; die in Artikel 16 Absätze 1 und 2 der Verordnung (EU) 2017/ 745 über Medizinprodukte (EU-MDR) aufgeführten Präzisierungen und Ausnahmen bleiben vorbehalten; g. Bevollmächtigter: jede in der Schweiz niedergelassene natürliche oder juristische Person, die von einem im Ausland ansässigen Hersteller schriftlich beauftragt wird, in seinem Namen bestimmte Aufgaben in Erfüllung von sich aus dieser Verordnung ergebenden Pflichten des Herstellers wahrzunehmen; h. Importeur: jede in der Schweiz niedergelassene natürliche oder juristische Person, die ein Produkt aus dem Ausland auf dem Schweizer Markt in Verkehr bringt; i. Händler: jede natürliche oder juristische Person in der Lieferkette, die ein Produkt bis zum Zeitpunkt der Inbetriebnahme auf dem Schweizer Markt bereitstellt, mit Ausnahme des Herstellers oder des Importeurs; j. Wirtschaftsakteur: Hersteller, Bevollmächtigter, Importeur, Händler und die Person nach Artikel 22 Absätze 1 und 3 EU-MDR; k. Gesundheitseinrichtung: Organisation, deren Hauptzweck in der Versorgung oder Behandlung von Patientinnen und Patienten oder der Förderung der öffentlichen Gesundheit besteht; l. Spital: Gesundheitseinrichtung, in der durch ärztliche und pflegerische Hilfeleistungen stationäre Behandlungen von Krankheiten oder stationäre Mass-nahmen der medizinischen Rehabilitation oder stationäre medizinische Massnahmen zum Zwecke der Ästhetik durchgeführt werden; m. Vertragsstaat: Staat, der durch eine auf der Äquivalenz der Gesetzgebungen basierte völkerrechtliche Vereinbarung mit der Schweiz zur gegenseitigen Anerkennung von Konformitätsbewertungen und ‑verfahren für Produkte gebunden ist; n. Anbieter von Dienstleistungen der Informationsgesellschaft: jede natürliche oder juristische Person, die eine Dienstleistung nach Artikel 7 Absatz 4 anbietet. 2 Es gelten zudem die Begriffe nach Artikel 2 Ziffern 3–26, 31, 37, 38, 40–44, 46, 48, 51–53, 57–69 und 71 EU-MDR, unter Berücksichtigung der Änderungen der Begriffsbestimmungen nach Artikel 2 Ziffern 18–21 EU-MDR, die von der Europäischen Kommission mittels delegierter Rechtsakte vorgenommen werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8b14a75a91657ec6", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Ein Investitionsbeitrag kann in Anspruch genommen werden für: a. die Prospektion von geothermischen Ressourcen; b. die Erschliessung von geothermischen Ressourcen; c. die Erstellung neuer Geothermieanlagen. 2 Jeder Beitrag beträgt höchstens 60 Prozent der anrechenbaren Investitionskosten. 3 Für die Projektierung neuer Geothermieanlagen kann ein Beitrag in Anspruch genommen werden. Er beträgt höchstens 40 Prozent der anrechenbaren Projektierungskosten und wird von einem allfälligen Investitionsbeitrag nach Absatz 1 Buchstabe c in Abzug gebracht.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "8b16cceae6c4b29f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die erste Rate wird ausbezahlt, wenn die Durchführung gesichert ist und die Restfinanzierung nachgewiesen ist. Sie beträgt höchstens 70 Prozent. 2 Die zweite Rate wird ausbezahlt, nachdem die Projektabrechnung und ein kurzer Projektbericht über den Stand und das weitere Vorgehen vorgelegt wurden. 3 Wird die Projektabrechnung nicht innerhalb von 24 Monaten nach Auszahlung der ersten Rate vorgelegt, so ist unaufgefordert ein Zwischenbericht mit einer Zwischenabrechnung einzureichen. Eine Verlängerung um 6 Monate ist in begründeten Fällen möglich.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8b1a58f4c2aba8b9", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Dienst ÜPF erstellt auf Antrag mittels Antragsformulars persönliche Benutzerkonten für den Zugriff auf das System an sich an folgende Personengruppen, soweit die Zugriffe zur Erfüllung ihrer Aufgaben notwendig sind: a. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Behörden; b. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Mitwirkungspflichtigen; c. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Dienstes ÜPF; d. vom Dienst ÜPF mit Wartungs-, Betriebs- oder Programmieraufgaben betraute Personen. 2 Er kann einzelne Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der in Artikel 9 Absätze 1–3 BÜPF erwähnten Behörden auf Anordnung der zuständigen Person berechtigen, Zugriffe zu vergeben, soweit dies zur Erfüllung ihrer Aufgaben notwendig ist. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bleiben bei Vergabe des Zugriffs für dessen Benutzung verantwortlich und dokumentieren die Vergabe nachvollziehbar. 3 Er überprüft periodisch, ob die Voraussetzungen für die Zugriffsberechtigungen weiterhin bestehen. 4 Die Zugriffsberechtigungen auf das Verarbeitungssystem sind im Anhang geregelt. Der Dienst ÜPF präzisiert sie im Bearbeitungsreglement (Art. 21 der Verordnung vom 14. Juni 1993 zum Bundesgesetz über den Datenschutz).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8b1baefc6f06c10e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Eine kantonale Bewilligung benötigt, wer: a. ein Tierheim mit mehr als fünf Pflegeplätzen betreibt; b. gewerbsmässig Tierbetreuungsdienste für mehr als fünf Tiere pro Tag anbietet; c. mehr als folgende Anzahl Tiere pro Jahr züchtet und aus der eigenen Nachzucht abgibt: 1. zwanzig Hunde oder drei Würfe Hundewelpen, 2. zwanzig Katzen oder fünf Würfe Katzenwelpen, 3. 100 Kaninchen, Zwergkaninchen oder Meerschweinchen, 4. 300 Mäuse, Ratten, Hamster oder Gerbils, 5. 1000 Zierfische, 6. 100 Reptilien, 7. die Nachzucht von mehr als fünfundzwanzig Vogelpaaren bis zur Grösse eines Nymphensittichs, von mehr als zehn Vogelpaaren, die grösser als Nymphensittiche sind, oder von mehr als fünf Ara- oder Kakadupaaren; d. … e. gewerbsmässig Klauenpflege für Rinder oder Hufpflege für Equiden durchführt, ohne über eine Ausbildung nach Artikel 192 Absatz 1 Buchstabe a zu verfügen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8333333333333334}}
{"id": "8b374b9c987a7376", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Nach Abschluss der Überprüfung nach Artikel 21a Absatz 1 kann das SEM weitere Personalien erheben. Es erstellt, falls dies nicht bereits während der Überprüfung erfolgt ist, Fingerabdruckbogen und Fotografien. Es kann weitere biometrische Daten erheben, Beweismittel und Reise- und Identitätspapiere überprüfen und herkunfts- sowie identitätsspezifische Abklärungen treffen. Das SEM kann Dritte mit diesen Aufgaben beauftragen. Die beauftragten Dritten unterstehen der gleichen Schweigepflicht wie das Bundespersonal. 2 Die zuständige Behörde weist die Asylsuchenden auf ihre Rechte und Pflichten im Asylverfahren hin. Sie kann die Asylsuchenden zu ihrer Identität, zum Reiseweg und summarisch zu den Gründen befragen, warum sie ihr Land verlassen haben. 3 Das SEM prüft seine Zuständigkeit zur Durchführung des Asylverfahrens unter Berücksichtigung der Bestimmungen der Dublin-Assoziierungsabkommen. 4 Es bewilligt die Einreise, wenn die Schweiz für die Durchführung des Asylverfahrens aufgrund der Verordnung (EU) 2024/1351 zuständig ist und wenn Asylsuchende: a. im Land, aus dem sie direkt in die Schweiz gelangt sind, aus einem Grund nach Artikel 3 Absatz 1 gefährdet oder von unmenschlicher Behandlung bedroht erscheinen; oder b. glaubhaft machen, dass das Land, aus dem sie direkt kommen, sie in Verletzung des Rückschiebungsverbots zur Ausreise in ein Land zwingen würde, in dem sie gefährdet erscheinen. 5 Es kann die Einreise zudem bewilligen, wenn absehbar ist, dass das Verfahren nicht innert 27 Tagen nach Einreichung des Gesuchs abgeschlossen werden kann. 6 Um Härtefälle zu vermeiden, kann der Bundesrat bestimmen, in welchen weiteren Fällen die Einreise bewilligt wird. 7 Der Bund gewährleistet asylsuchenden Personen, die an einem Schweizer Flughafen ein Asylgesuch einreichen, nach Abschluss der Überprüfung unentgeltliche Beratung und Rechtsvertretung sinngemäss nach den Artikeln 102f–102k. 8 Die asylsuchende Person kann am Flughafen oder ausnahmsweise an einem anderen geeigneten Ort längstens 67 Tage festgehalten werden. Nach einem rechtskräftigen Wegweisungsentscheid kann die weitere Festhaltung in einem Ausschaffungsgefängnis erfolgen. 9 Das SEM kann die asylsuchende Person anschliessend einem Kanton oder einem Zentrum des Bundes zuweisen. In den übrigen Fällen richtet sich das weitere Verfahren am Flughafen nach den Artikeln 23, 29, 36 und 37.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8b3b256f4939546f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 32k BPG) 1 Personen, die sich vor dem Erreichen des Referenzalters nach Artikel 21 AHVG pensionieren lassen, können eine Überbrückungsrente beziehen. 1bis Der Arbeitgeber beteiligt sich an der Finanzierung der Überbrückungsrente, wenn die angestellte Person: a. freiwillig ganz oder teilweise pensioniert wird; b. das 62. Altersjahr vollendet hat; c. unmittelbar vor der Pensionierung mindestens fünf Jahre bei Arbeitgebern nach Artikel 2 Absatz 1 Buchstaben f oder g BPG oder in Verwaltungseinheiten nach Artikel 1 gearbeitet hat; d. in einer Funktion tätig war, die während mindestens fünf Jahren mit einer andauernd hohen physischen oder psychischen Belastung verbunden ist; und e. die Ausrichtung einer ganzen oder halben Überbrückungsrente verlangt. 1ter Tätigkeiten mit einer andauernd hohen physischen oder psychischen Belastung nach Absatz 1bis Buchstabe d liegen in den folgenden Fällen vor: a. Tätigkeiten mit physikalischen, chemischen oder biologische Einflüssen, die zu einer Gesundheitsgefährdung führen können; b. Tätigkeiten in einer schwierigen Arbeitsumgebung, namentlich bei extremen Temperaturen, rauen klimatischen Bedingungen oder schlechten Lichtverhältnissen; c. Tätigkeiten mit erhöhten Belastungen für den Bewegungsapparat; d. Tätigkeiten mit einer erhöhten Unfallgefahr; e. stark repetitive, einseitige oder emotional belastende Tätigkeiten, die zu einer hohen psychischen Belastung führen können; f. Tätigkeiten mit belastenden Arbeitszeiten, wie Einsätze im Rahmen von festen Dienstplänen (Art. 10b) oder Nachtarbeit. 1quater Das EFD legt im Einvernehmen mit den Departementen die Funktionen fest, bei deren Ausübung ein Anspruch auf Beteiligung des Arbeitgebers an der Finanzierung der Überbrückungsrente besteht. 2 Die ganze Überbrückungsrente entspricht höchstens der maximalen einfachen AHV-Altersrente. 3 Bei der Berechnung der versicherungstechnischen Kosten einer Überbrückungsrente werden die Anzahl Anstellungsjahre, der durchschnittliche Beschäftigungsgrad während der Anstellungsjahre und der prozentuale Anteil der zu beziehenden reglementarischen Altersrente berücksichtigt. 4 Für die Berechnung der Anstellungsjahre und des durchschnittlichen Beschäftigungsgrades zählen die Arbeitsverhältnisse bei Arbeitgebern nach Artikel 2 Absatz 1 Buchstaben f und g BPG sowie in Verwaltungseinheiten nach Artikel 1, sofern sie nicht während mehr als drei Jahren unterbrochen werden. Angebrochene Anstellungsjahre werden nach Vollendung des sechsten Monats als ganze Anstellungsjahre angerechnet. Die Lehrzeit nach der Gesetzgebung über die Berufsbildung und die damit verbundenen Praktika werden nicht berücksichtigt. 5 Die prozentuale Beteiligung des Arbeitgebers an der Finanzierung der Überbrückungsrente richtet sich nach Anhang 1. Sie wird bei einer vorzeitigen Pensionierung nach dem vollendeten 62. Altersjahr für jedes Jahr, das bis zum vollendeten 25. Anstellungsjahr fehlt, um einen Fünfundzwanzigstel gekürzt. 6 Die Verwaltungseinheit, bei der die angestellte Person unmittelbar vor der vorzeitigen Pensionierung gearbeitet hat, prüft die Anspruchsvoraussetzungen und berechnet den durchschnittlichen Beschäftigungsgrad dieser Person.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9615384615384616}}
{"id": "8b3db2e3041c81f8", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Keine Verjährung tritt ein für: a. Völkermord (Art. 108); b. Verbrechen gegen die Menschlichkeit (Art. 109 Abs. 1 und 2); c. Kriegsverbrechen (Art. 111 Abs. 1–3, 112 Abs. 1 und 2, 112a Abs. 1 und 2, 112b, 112c Abs. 1 und 2 und 112d); d. Verbrechen, die als Mittel zu Erpressung oder Nötigung Leib und Leben vieler Menschen in Gefahr brachten oder zu bringen drohten, namentlich unter Verwendung von Massenvernichtungsmitteln, durch Auslösen von Katastrophen oder durch Geiselnahme; e. sexuelle Nötigung (Art. 153), Vergewaltigung (Art. 154), Schändung (Art. 155), sexuelle Handlungen mit Kindern (Art. 156 Ziff. 1) und Ausnützung der militärischen Stellung (Art. 157), wenn sie an Kindern unter 12 Jahren begangen wurden. 2 Wäre die Strafverfolgung bei Anwendung der Artikel 55 und 56 verjährt, so kann das Gericht die Strafe mildern. 3 Die Absätze 1 Buchstaben a, c und d sowie 2 gelten, wenn die Strafverfolgung oder die Strafe am 1. Januar 1983 nach dem bis zu jenem Zeitpunkt geltenden Recht noch nicht verjährt war. Absatz 1 Buchstabe b gilt, wenn die Strafverfolgung oder die Strafe beim Inkrafttreten der Änderung vom 18. Juni 2010 dieses Gesetzes nach bisherigem Recht noch nicht verjährt war. Absatz 1 Buchstabe e gilt, wenn die Strafverfolgung oder die Strafe am 30. November 2008 nach dem bis zu jenem Zeitpunkt geltenden Recht noch nicht verjährt war.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8b40b86851123f70", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 68a Abs. 1 und Art. 70 RTVG) 1 Der jährliche Mindestumsatz für die Abgabepflicht eines Unternehmens beträgt 500 000 Franken. 2 Die jährliche Abgabe eines Unternehmens beträgt je Umsatzstufe pro Jahr: Umsatz in Franken Abgabe in Franken a. Stufe 1 [tab] 500 000 bis 749 999 [tab] 160 b. Stufe 2 [tab] 750 000 bis 1 199 999 [tab] 235 c. Stufe 3 [tab] 1 200 000 bis 1 699 999 [tab] 325 d. Stufe 4 [tab] 1 700 000 bis 2 499 999 [tab] 460 e. Stufe 5 [tab] 2 500 000 bis 3 599 999 [tab] 645 f. Stufe 6 [tab] 3 600 000 bis 5 099 999 [tab] 905 g. Stufe 7 [tab] 5 100 000 bis 7 299 999 [tab] 1 270 h. Stufe 8 [tab] 7 300 000 bis 10 399 999 [tab] 1 785 i. Stufe 9 [tab] 10 400 000 bis 14 999 999 [tab] 2 505 j. Stufe 10 [tab] 15 000 000 bis 22 999 999 [tab] 3 315 k. Stufe 11 [tab] 23 000 000 bis 32 999 999 [tab] 4 935 l. Stufe 12 [tab] 33 000 000 bis 49 999 999 [tab] 6 925 m. Stufe 13 [tab] 50 000 000 bis 89 999 999 [tab] 9 725 n. Stufe 14 [tab] 90 000 000 bis 179 999 999 [tab] 13 665 o. Stufe 15 [tab] 180 000 000 bis 399 999 999 [tab] 19 170 p. Stufe 16 [tab] 400 000 000 bis 699 999 999 [tab] 26 915 q. Stufe 17 [tab] 700 000 000 bis 999 999 999 [tab] 37 790 r. Stufe 18 [tab] 1 000 000 000 und mehr [tab] 49 925.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8571428571428571}}
{"id": "8b4d92bb10e03e62", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Grenzkontrollbehörden und die Transportunternehmen können die im Rahmen der Sorgfaltspflicht nach Artikel 92 und der Betreuungspflicht nach Artikel 93 notwendigen Personendaten austauschen. 2 Zu diesem Zweck können sie namentlich die Personendaten nach Artikel 111b Absatz 2 Buchstaben b–d bekannt geben und abrufen. 3 Die Artikel 109l, 111a und 111d gelten sinngemäss.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8b5a46ecf641a2bc", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Dieses Reglement gilt für das Vorsorgewerk ETH-Bereich (Arbeitgeber ETHZ, EPFL), die Professorinnen und Professoren nach Artikel 1 Absatz 1 Professorenverordnung ETH und die Rentenbeziehenden dieser Personalkategorie. 2 Es gilt auch für die vollamtlichen Mitglieder des ETH-Rats, die Schulpräsidentinnen und Schulpräsidenten, die Direktorinnen und Direktoren der Forschungsanstalten sowie die Rentenbeziehenden dieser Personalkategorien. 3 Es gilt auch für Personen, denen PUBLICA infolge Scheidung Leistungen ausrichtet.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8b62442311a22ccf", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Anhänger an Fahrrädern und Motorfahrrädern müssen nur Artikel 68 VRV und den nachstehenden Vorschriften entsprechen. 2 An der Vorder- und an der Rückseite muss rechts und links möglichst weit aussen ein nicht dreieckiger Rückstrahler fest angebracht sein. Richtungsblinker sind nur zulässig, wenn das Zugfahrzeug damit ausgerüstet ist. Wird das hintere Licht des Fahrrades durch den Anhänger oder seine Ladung verdeckt, so muss der Anhänger in der Nacht hinten ein rotes oder gelbes Licht tragen. 3 … 4 Anhänger sind mit einer betriebssicheren Kupplung am Zugfahrzeug schwenkbar zu befestigen. 5 Nachlaufteile gelten als Anhänger. Nachlaufteile sind: a. schwenkbar angekuppelte Rahmenkonstruktionen mit einem oder zwei Rädern, die mit Pedalen, Sitzgelegenheit und einer Festhalteeinrichtung ausgerüstet sind; b. für Kinder vorgesehene Fahrräder, die mit angehobenem oder demontiertem Vorderrad mittels einer betriebssicheren Verbindungseinrichtung am Zugfahrzeug angehängt sind; oder c. Rollstühle, die mittels einer betriebssicheren Verbindungseinrichtung am Zugfahrzeug angehängt sind. 6 Anhänger an Fahrrädern und Motorfahrrädern dürfen über einen eigenen Antrieb verfügen, der bis höchstens 6 km/h wirkt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8b6608fe9dc5cab3", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 17 und 20 VAG) Für separate gebundene Vermögen in der anteilgebundenen Lebensversicherung in den Versicherungszweigen A2.1, A2.2, A2.3, A2.4, A2.5, A2.6, A6.1 und A6.2 gelten, soweit nach Artikel 69a Absatz 2 Buchstaben a und b eine kongruente Deckung vorgesehen ist, die zur Deckung zu stellenden Werte im erforderlichen Umfang als geeignet.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8b6a33ae60650a61", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 92 Abs. 6 AVIG) 1 Die Vereinbarung nach Artikel 92 Absatz 6 AVIG regelt die Zusammenarbeit zwischen dem Bund und dem Träger der Arbeitslosenkasse beim Vollzug von Artikel 81 AVIG. Sie gibt dem Träger leistungsorientierte Anreize für einen effizienten Vollzug. Sie regelt insbesondere: a. die Umsetzung der Ziele des AVIG-Vollzuges; b. die Indikatoren zur Messung der Leistung; c. die Rahmenbedingungen für den Betrieb der Arbeitslosenkassen; d. die Leistungen der Ausgleichsstelle und der Arbeitslosenkassen; e. die Finanzierung; f. das Reporting; g. die Dauer der Vereinbarung und die Kündigung. 2 Das WBF kann die Ausarbeitung der Vereinbarung sowie die Evaluation der erreichten Wirkungen einer durch die Ausgleichsstelle geleiteten Kommission übertragen, in welcher die Arbeitslosenkassen vertreten sind. 3 Hat ein Träger für ein Kalenderjahr die Vereinbarung nicht unterzeichnet, so wird die Vergütung seiner anrechenbaren Kosten auf Grund der erzielten Leistung festgelegt. Die Bemessung der Leistungsindikatoren erfolgt analog der Leistungsvereinbarung nach Artikel 92 Absatz 6 AVIG, die das WBF mit den anderen Kassenträgern abgeschlossen hat. Befindet sich die Leistung einer Arbeitslosenkasse innerhalb der neutralen Zone oder in der Bonuszone, so werden dem Träger 100 Prozent der anrechenbaren Kosten nach der Verordnung vom 12. Februar 1986 über die Verwaltungskostenentschädigung der Arbeitslosenkassen entschädigt. Befindet sich die Leistung in der Maluszone, so wird die Malusregelung der Leistungsvereinbarung angewendet, die mit den anderen Trägern abgeschlossen wurde. 4 Das WBF definiert die erforderliche Minimalstruktur für die Bereitschaftsfunktion der Arbeitslosenkassen. Es legt die Bereitschaftskosten so fest, dass die bestehende Qualifikation des Personals erhalten bleibt und ein rascher Aufbau der Strukturen bei einem Wiederanstieg der Anzahl der Arbeitslosen gewährleistet ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8888888888888888}}
{"id": "8b7304d2b3c23f56", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für die Sorgfaltspflichten von Versicherungseinrichtungen gelten in den Bereichen der direkten Lebensversicherung und der Vergabe von Hypothekarkrediten die Bestimmungen des Reglements vom 25. Oktober 2022 der Selbstregulierungsorganisation des Schweizerischen Versicherungsverbandes zur Bekämpfung der Geldwäscherei und der Terrorismusfinanzierung. 2 Vorbehalten sind die Artikel 6 und 20 Absatz 5.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8b7a4e35bd60cb2e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Ein- und Ausreise richtet sich nach den Schengen-Assoziierungsabkommen. Die Durchführung der Grenzkontrollen an den Schengen-Aussen- und den Schengen-Binnengrenzen der Schweiz richtet sich nach dem Schengener Grenzkodex. 1bis Der Bund arbeitet mit der für die Überwachung der Schengen-Aussengrenzen zuständigen Agentur der Europäischen Union zusammen. Diese Zusammenarbeit beinhaltet namentlich die Erarbeitung von Planungsinstrumenten gestützt auf die Verordnung (EU) 2019/1896 zuhanden der Agentur. 2 Der Bundesrat regelt die Modalitäten der Grenzkontrollen nach Absatz 1. Er bestimmt im Einvernehmen mit den Kantonen und den Nachbarstaaten die grenzüberschreitenden Regionen gemäss Artikel 42b des Schengener Grenzkodex. 3 Das SEM legt im Einvernehmen mit dem Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) und den für die Grenzkontrollen zuständigen Behörden des Bundes und der Kantone sowie dem Bundesamt für Zivilluftfahrt die Schengen-Aussengrenzen der Schweiz fest.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8b859526cdc045be", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Jede Person kann Auskunft darüber verlangen, ob die Schweiz von einem ausländischen Staat ein Ersuchen um Festnahme zum Zweck der Auslieferung erhalten hat. Dieses Recht wird beim Bundesamt geltend gemacht. Wird das Gesuch an eine andere Behörde gerichtet, so leitet diese es unverzüglich an das Bundesamt weiter. 2 Verlangt eine Person Auskunft darüber, ob das Bundesamt ein Ersuchen um Festnahme zum Zweck der Auslieferung erhalten hat, so teilt dieses ihr mit, dass keine Daten über sie unrechtmässig bearbeitet werden und dass sie vom Eidgenössischen Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragten (EDÖB) verlangen kann, zu prüfen, ob allfällige Daten über sie rechtmässig bearbeitet werden. 3 Der EDÖB führt die Prüfung durch; er teilt der betroffenen Person mit, dass entweder keine Daten über sie unrechtmässig bearbeitet werden oder dass er im Falle von Fehlern bei der Bearbeitung der Personendaten eine Untersuchung nach Artikel 49 des Datenschutzgesetzes vom 25. September 2020 eröffnet hat. 4 Stellt der EDÖB Fehler bei der Datenbearbeitung fest, so ordnet er an, dass das Bundesamt diese behebt. 5 Die Mitteilungen nach den Absätzen 2 und 3 lauten stets gleich und werden nicht begründet. 6 Die Mitteilung nach Absatz 3 kann nicht angefochten werden. 7 Das Bundesamt ist in Abweichung von Absatz 2 ermächtigt, der betroffenen Person die verlangten Auskünfte zu erteilen, wenn der ersuchende Staat vorgängig zustimmt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8b86299b66a1c6d6", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Bund gewährt für die Integration finanzielle Beiträge nach den Absätzen 2 und 3. Diese Beiträge ergänzen die von den Kantonen für die Integration getätigten finanziellen Aufwendungen. 2 Die Beiträge für vorläufig aufgenommene Personen, anerkannte Flüchtlinge und Schutzbedürftige mit Aufenthaltsbewilligung, für welche der Bund den Kantonen die Sozialhilfekosten nach Artikel 87 des vorliegenden Gesetzes und nach den Artikeln 88 und 89 AsylG vergütet, werden den Kantonen als Integrationspauschalen oder durch Finanzierung von kantonalen Integrationsprogrammen gewährt. Sie können von der Erreichung sozialpolitischer Ziele abhängig gemacht und auf bestimmte Gruppen eingeschränkt werden. 3 Die übrigen Beiträge werden zur Finanzierung von kantonalen Integrationsprogrammen sowie von Programmen und Projekten von nationaler Bedeutung gewährt, die der Förderung der Integration von Ausländerinnen und Ausländern, unabhängig von ihrem Status, dienen. Die Koordination und die Durchführung von Programm- und Projekttätigkeiten kann Dritten übertragen werden. 4 Der Bundesrat legt die Höhe der vom Bund nach den Absätzen 2 und 3 geleisteten Beiträge fest. 5 Der Bundesrat bezeichnet in Absprache mit den Kantonen die Förderungsbereiche und regelt die Einzelheiten des Verfahrens nach den Absätzen 2 und 3.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8b87d22159bb7bc9", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Regierungsrat besteht aus sieben Mitgliedern. 2 Dem Berner Jura ist ein Sitz gewährleistet. Wählbar sind die französischsprachigen Stimmberechtigten, die in einem der drei Amtsbezirke Courtelary, Moutier oder La Neuveville wohnen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8b91528f51823421", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Verwaltungsrat vertritt die Gesellschaft nach aussen. Bestimmen die Statuten oder das Organisationsreglement nichts anderes, so steht die Vertretungsbefugnis jedem Mitglied einzeln zu. 2 Der Verwaltungsrat kann die Vertretung einem oder mehreren Mitgliedern (Delegierte) oder Dritten (Direktoren) übertragen. 3 Mindestens ein Mitglied des Verwaltungsrates muss zur Vertretung befugt sein. 4 Die Gesellschaft muss durch eine Person vertreten werden können, die Wohnsitz in der Schweiz hat. Diese Person muss Mitglied des Verwaltungsrates oder Direktor sein. Sie muss Zugang zum Aktienbuch sowie zum Verzeichnis nach Artikel 697l haben, soweit dieses Verzeichnis nicht von einem Finanzintermediär geführt wird.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8ba0869ff9cb2c43", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Seemann eines schweizerischen Seeschiffes, der während eines für die Sicherheit des Schiffes oder der Schifffahrt wesentlichen Dienstes seinen Posten verlässt oder während dieses Dienstes einschläft, wird mit Geldstrafe bestraft. 2 In leichten Fällen erfolgt disziplinarische Bestrafung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8bc40cad4a6b5c6f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die betroffene Person kann vom Beauftragten verlangen, dass er prüft, ob allfällige Daten über sie rechtmässig bearbeitet werden, wenn: a. ihr Recht auf Information über den Austausch von Daten über sie eingeschränkt oder aufgeschoben wird (Art. 18a und 18b des Bundesgesetzes vom 19. Juni 1992 über den Datenschutz); b. ihr Auskunftsrecht verweigert, eingeschränkt oder aufgeschoben wird (Art. 17 und 18 SDSG); oder c. ihr Recht, die Berichtigung, die Vernichtung oder die Löschung von Daten über sie zu verlangen, teilweise oder ganz verweigert wird (Art. 19 Abs. 2 Bst. a SDSG). 2 Der Prüfung unterzogen werden kann ausschliesslich eine Bundesbehörde, die der Aufsicht des Beauftragten untersteht. 3 Der Beauftragte führt die Prüfung durch; er teilt der betroffenen Person mit, dass entweder keine Daten über sie unrechtmässig bearbeitet werden oder dass er im Falle von Fehlern bei der Bearbeitung der Personendaten eine Untersuchung nach Artikel 22 SDSG eröffnet hat. 4 Stellt der Beauftragte Fehler bei der Datenbearbeitung fest, so ordnet er an, dass die zuständige Bundesbehörde diese behebt. 5 Die Mitteilung nach Absatz 3 lautet stets gleich und wird nicht begründet. Sie kann nicht angefochten werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8bf1acaa8b70c681", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für den Bezug der Entschädigung des andern Elternteils gilt eine Rahmenfrist von sechs Monaten. 2 Die Rahmenfrist und der Anspruch beginnen am Tag der Geburt des Kindes. 3 Der Anspruch endet: a. nach Ablauf der Rahmenfrist; b. nach Ausschöpfung der Taggelder; c. wenn der andere Elternteil stirbt; d. wenn das Kind stirbt; oder e. wenn das Kindesverhältnis zum andern Elternteil aberkannt wird.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8bfa9aae740935ed", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 75–77, 83 Abs. 4 und 124 Abs. 2 KAG) 1 Der Vertreter einer ausländischen kollektiven Kapitalanlage veröffentlicht die Dokumente nach den Artikeln 13a und 15 Absatz 3 sowie den Jahres- und Halbjahresbericht in einer Amtssprache oder auf Englisch. Die FINMA kann die Publikation in einer anderen Sprache zulassen, sofern sich die Publikation nur an einen bestimmten Anlegerkreis richtet. 2 In den Publikationen und in der Werbung sind anzugeben: a. das Herkunftsland der kollektiven Kapitalanlage; b. der Vertreter; c. die Zahlstelle; d. der Ort, wo die Dokumente nach den Artikeln 13a und 15 Absatz 3 sowie der Jahres- und Halbjahresbericht bezogen werden können. 2bis Wird anstelle des Basisinformationsblatts ein gleichwertiges ausländisches Dokument nach Anhang 10 der Finanzdienstleistungsverordnung vom 6. November 2019 verwendet, so können die Informationen nach Absatz 2 in einem Anhang zum Basisinformationsblatt enthalten sein. 3 Der Vertreter einer ausländischen kollektiven Kapitalanlage reicht der FINMA die Jahres- und Halbjahresberichte unverzüglich ein, meldet ihr Änderungen der Dokumente gemäss Artikel 13a unverzüglich und veröffentlicht diese in den Publikationsorganen. Die Artikel 39 Absatz 1 und 41 Absatz 1 zweiter Satz gelten sinngemäss. 4 Er veröffentlicht die Nettoinventarwerte von Anteilen in regelmässigen Abständen. 5 Die Publikations- und Meldevorschriften gelten nicht für ausländische kollektive Kapitalanlagen, die ausschliesslich qualifizierten Anlegerinnen und Anlegern angeboten werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9230769230769231}}
{"id": "8bfb13a59245e6ab", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Das Informationssystem für medizinische Daten enthält alle Personendaten und Informationen, einschliesslich besonders schützenswerter Personendaten und Persönlichkeitsprofile, die zur Erfüllung der Aufgaben nach Artikel 13 notwendig sind, insbesondere: a. Personalien; b. Daten über den Gesundheitszustand; c. Zeugnisse und Gutachten von Fachpersonen; d. Daten, die der Geschäftskontrolle dienen; e. Daten, die freiwillig gemeldet werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8333333333333334}}
{"id": "8c04e18876407de9", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 30 Abs. 2 Bst. a ArG) Wo nicht eine der Sonderbestimmungen nach den Artikeln 4–7 gilt, dürfen Jugendliche ab 13 Jahren beschäftigt werden, sofern die Arbeit ihrer Natur oder den Umständen nach, unter denen sie verrichtet wird, keinen negativen Einfluss auf die Gesundheit, die Sicherheit sowie die physische und psychische Entwicklung der Jugendlichen hat und die Tätigkeit weder den Schulbesuch noch die Schulleistung beeinträchtigt. Sie dürfen namentlich beschäftigt werden in Programmen, die im Rahmen der Berufswahlvorbereitung vom Betrieb, von den ausbildungs- und prüfungsverantwortlichen Organisationen der Arbeitswelt, von Berufsberatungsstellen oder von Organisationen, die ausserschulische Kinder- und Jugendarbeit nach dem Kinder- und Jugendförderungsgesetz vom 30. September 2011 betreiben, angeboten werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.3333333333333333}}
{"id": "8c0ecf269b05e484", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Gesuch um Abgabebefreiung nach Artikel 6 Absatz 1 Buchstaben a, c, d, f, g, j und l des Gesetzes ist der Eidgenössischen Steuerverwaltung einzureichen. Es hat eine Begründung mit Angabe der Beweismittel zu enthalten; die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen. 2 Die Eidgenössische Steuerverwaltung kann vom Gesuchsteller über alle Tatsachen, die für die Befreiung von Bedeutung sein können, die erforderlichen Auskünfte und Belege verlangen; erfüllt der Gesuchsteller die Auflage nicht, so wird das Gesuch abgewiesen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8c1ee8b73d8c0958", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Sparbeiträge werden ab dem 1. Januar nach vollendetem 21. Altersjahr erhoben. Sie werden nach Alter gestaffelt. Die Summe der Sparbeiträge gemäss Absatz 2 bilden die jeweiligen Altersgutschriften. a. Standardplan für angestellte Personen bis und mit Funktionsstufe 9 und für die pauschal entschädigten Personen: Altersstaffelung (Beitragsklasse) Sparbeitrag der angestellten Person(%) Sparbeitrag des Arbeitgebers (%) Altersgutschriften Total (%) 22–34 4,80 8,45 13,25 35–44 6,05 10,70 16,75 45–54 9,45 16,75 26,20 55–70 12,15 21,60 33,75 b. Kaderplan 1 für angestellte Personen ab Funktionsstufe 10 bis und mit Funktionsstufe 12: Altersstaffelung (Beitragsklasse) Sparbeitrag der angestellten Person(%) Sparbeitrag des Arbeitgebers (%) Altersgutschriften Total (%) 22–34 4,80 8,45 13,25 35–44 6,05 10,70 16,75 45–54 10,50 18,60 29,10 55–70 13,15 23,45 36,60 c. Kaderplan 2 für angestellte Personen ab Funktionsstufe 13: Altersstaffelung (Beitragsklasse) Sparbeitrag der angestellten Person(%) Sparbeitrag des Arbeitgebers (%) Altersgutschriften Total (%) 22–34 5,80 10,30 16,10 35–44 7,05 12,50 19,55 45–54 11,50 20,50 32,00 55–70 14,25 25,30 39,55. 3 Das Alter für die Festlegung der Sparbeiträge und damit der Altersgutschriften entspricht der Differenz zwischen dem laufenden Kalenderjahr und dem Geburtsjahr der versicherten Person. 4 Die Änderung der Beitragsklassen gemäss Absatz 1 erfolgt auf den 1. Januar des Jahres, in dem die entsprechende Altersklasse erreicht wird.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8c1f02f051837ad7", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die zollbegünstigte Person muss der Zollverwaltung auf Verlangen nachweisen, dass sie die Waren der Verwendungsverpflichtung entsprechend verwendet hat. 2 Verwendet sie die Waren im eigenen Betrieb, so muss sie Fabrikationskontrollen führen oder den Nachweis auf andere geeignete Weise erbringen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8c4f15b276846e99", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Proben in den Schafhaltungen müssen durch Tierärzte oder durch Personen unter tierärztlicher Aufsicht genommen werden. 2 Alle Personen, welche die Probenahme durchführen, müssen einen Kurs besuchen, in dem ihnen Kenntnisse über die Bekämpfung der Moderhinke und über eine korrekte Probenahme vermittelt werden. Der Kurs wird vom BLV organisiert und dezentral durchgeführt. 3 Die Tierärzte geben die Daten zu den Probenahmen in ASAN ein. 4 Die Laboratorien, die mit der Untersuchung der Proben beauftragt werden, geben die Resultate spätestens innert einer Woche seit Erhalt der Probe in ALIS ein.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8c53856463f27b53", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 6 Abs. 1 Bst. a und c MG) 1 Auf Gesuch hin können folgende Personen der Armee auf eine Funktion gemäss der Sollbestandestabelle der Armee zugeteilt (Zuteilung) oder ohne Belegung eines Sollbestandsplatzes der Armee zugewiesen (Zuweisung) werden: a. Personen, die eine Ausbildung oder eine qualifizierte Tätigkeit in der Seelsorge, in einem psychologisch-pädagogischen Bereich oder im Sozialdienst ausweisen; b. Ärzte und Ärztinnen, die gemäss Medizinalberufegesetz vom 23. Juni 2006 das eidgenössische Diplom in Humanmedizin erlangt haben; c. Personen, die zum Nutzen der Armee über: 1. besondere Fachkenntnisse, insbesondere in den Bereichen der Aus- und Weiterbildung sowie der Beratung, verfügen, oder 2. besondere Kenntnisse oder Fähigkeiten im Bereich der Informationstechnologie verfügen; d. Personen nach Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe c MG, die im Zeitpunkt der Entscheidung über das Gesuch: 1. das 24. Altersjahr noch nicht vollendet haben, sich bereit erklären, die militärische Ausbildung vor Vollendung des 25. Altersjahres zu beginnen, und die Ausbildungsdienstpflicht innerhalb der Altersgrenzen für die Militärdienstpflicht erfüllen können, oder 2. bereits militärische Ausbildung geleistet haben, sofern sie die Ausbildungsdienstpflicht des zuletzt erlangten Grades innerhalb der Altersgrenzen für die Militärdienstpflicht erfüllen können; e. Personen, die einen Friedensförderungsdienst geleistet haben. 2 Die gesuchstellenden Personen werden zugeteilt oder zugewiesen, wenn: a. ein Bedarf der Armee besteht; b. sie das Fachwissen für die Ausübung der vorgesehenen Funktion ausweisen; c. sie gute Kenntnisse einer Schweizer Landessprache nachweisen; d. die körperlichen und geistigen Fähigkeiten für die vorgesehene Funktion feststehen; e. bei Bestehen von besonderen persönlichen Verhältnissen nach Artikel 33 Absatz 2 eine Zustimmung vorliegt; und f. das Einverständnis des Arbeitgebers oder der Arbeitgeberin vorliegt. 3 Es besteht kein Anspruch auf eine Zuteilung oder Zuweisung zur Armee. 4 Die Gruppe Verteidigung entscheidet über die Gesuche. 5 Die Voraussetzungen für Personen, die einen Dienst im Rotkreuzdienst leisten wollen, richten sich nach der Verordnung vom 29. September 2006 über den Rotkreuzdienst.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.875}}
{"id": "8c551eb056f9b5f3", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Auf Antrag der in ihren Rechten verletzten Person wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder Geldstrafe bestraft, wer vorsätzlich und unrechtmässig: a. ein Werk unter einer falschen oder einer andern als der vom Urheber oder von der Urheberin bestimmten Bezeichnung verwendet; b. ein Werk veröffentlicht; c. ein Werk ändert; d. ein Werk zur Schaffung eines Werks zweiter Hand verwendet; e. auf irgendeine Weise Werkexemplare herstellt; f. Werkexemplare anbietet, veräussert oder sonst wie verbreitet; g. ein Werk direkt oder mit Hilfe irgendwelcher Mittel vorträgt, aufführt, vorführt oder anderswo wahrnehmbar macht; gbis. ein Werk mit irgendwelchen Mitteln so zugänglich macht, dass Personen von Orten und zu Zeiten ihrer Wahl dazu Zugang haben; h. ein Werk durch Radio, Fernsehen oder ähnliche Verfahren, auch über Leitungen, sendet oder ein gesendetes Werk mittels technischer Einrichtungen, deren Träger nicht das ursprüngliche Sendeunternehmen ist, weitersendet; i. ein zugänglich gemachtes, gesendetes oder weitergesendetes Werk wahrnehmbar macht; k. sich weigert, der zuständigen Behörde Herkunft und Menge der in seinem Besitz befindlichen Gegenstände, die widerrechtlich hergestellt oder in Verkehr gebracht worden sind, anzugeben und Adressaten sowie Ausmass einer Weitergabe an gewerbliche Abnehmer und Abnehmerinnen zu nennen; l. ein Computerprogramm vermietet. 2 Wer eine Tat nach Absatz 1 gewerbsmässig begangen hat, wird von Amtes wegen verfolgt. Die Strafe ist Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe. Mit der Freiheitsstrafe ist eine Geldstrafe zu verbinden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "8c5fc8c552736bab", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die fachtechnisch verantwortliche Tierärztin oder der fachtechnisch verantwortliche Tierarzt muss im Rahmen der Vereinbarung folgende Aufgaben erfüllen: a. Sie oder er übt die unmittelbare fachliche Aufsicht in dem ihr oder ihm gemäss Vereinbarung zugeordneten Betriebsbereich aus und gewährleistet insbesondere die Voraussetzungen für den sachgemässen Umgang mit Arzneimitteln und den hygienischen Umgang mit den technischen Anlagen. b. Sie oder er ist verantwortlich für die Qualität und die korrekte Verabreichung der im Betrieb für den jeweiligen Betriebsbereich hergestellten Fütterungsarzneimittel sowie für die korrekte Verabreichung von Arzneimittel-Vormischungen durch manuelle Beimischung direkt im Futtertrog (Top-Dressing). c. Sie oder er überprüft, ob die Anforderungen nach Artikel 19 Absatz 1 Buchstaben e und f erfüllt sind. 2 Sie oder er ist im Aufgabenbereich nach Absatz 1 weisungsbefugt. Insbesondere veranlasst sie oder er, dass alle notwendigen Korrekturmassnahmen getroffen werden. 3 Sie oder er muss die Verwendung einer Anlage untersagen, wenn diese zur Herstellung und Verabreichung eines qualitativ einwandfreien Fütterungsarzneimittels nicht oder nicht mehr geeignet ist. 4 Besteht Anlass zur Annahme, dass die angeordneten Korrekturmassnahmen nicht erfüllt werden, so muss sich die fachtechnisch verantwortliche Tierärztin oder der fachtechnisch verantwortliche Tierarzt an die zuständige Kantonstierärztin oder den zuständigen Kantonstierarzt wenden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8c6d19ff8f4d4135", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Depotbank muss eine Bank im Sinne des BankG sein und über eine für ihre Tätigkeit als Depotbank von kollektiven Kapitalanlagen angemessene Organisation verfügen. 2 Neben den mit der Geschäftsführung betrauten Personen müssen auch die mit den Aufgaben der Depotbanktätigkeit betrauten Personen die Anforderungen nach Artikel 14 Absatz 1 Buchstabe a erfüllen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8c75e76f2bce9819", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Betreiberinnen von leitungsgebundenen Netzen und die Anbieterinnen von Telekommunikationsdienstleistungen melden dem ZEO, welche Stelle für die Bearbeitung zuständig ist. 2 Sie gewähren dem ZEO Zutritt zu den für die Kabelaufklärung benötigten Räumen, um die Installation von technischen Komponenten zu ermöglichen, die für die Durchführung von Kabelaufklärungsaufträgen notwendig sind.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8c805b843a872acc", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Bei der Durchfuhr von Tierprodukten mit besonderen Auflagen, die im Einfuhrgebiet vollständig grenztierärztlich kontrolliert worden sind, nach den EU-Mitgliedstaaten, Island und Norwegen informiert der grenztierärztliche Dienst via TRACES die zuständige Kontrollbehörde des Bestimmungsstaates.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8c9142c6d2a77cd3", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Anschlüsse sind das Zusammentreffen von Ein- und Ausfahrten mit den Fahrbahnen von Autobahnen und Autostrassen. Sie werden nach einer nahe gelegenen Ortschaft benannt, bei Städten nötigenfalls mit zusätzlicher Angabe des Stadtteils. Es darf nur eine Ortschaft vermerkt werden. 2 Im Bereich von Anschlüssen werden angebracht: a. die Tafel «Ankündigung des nächsten Anschlusses» (4.60) 1000 m vor Beginn des Verzögerungsstreifens (Art. 90 Abs. 2); b. der «Vorwegweiser bei Anschlüssen» (4.61) 500 m vor Beginn des Verzögerungsstreifens; c. der «Wegweiser bei Anschlüssen» (4.62) beim Beginn des Verzögerungsstreifens; d. die «Ausfahrtstafel» (4.63) im Scheitel der Ausfahrt. 3 Die Tafel «Ankündigung des nächsten Anschlusses» nennt den Namen des betreffenden Anschlusses. 4 Der «Vorwegweiser bei Anschlüssen» trägt im oberen Feld den Namen des übernächsten Anschlusses, im unteren Feld die gleichen Namen wie der «Wegweiser bei Anschlüssen». In Grenzorten wird an Stelle des übernächsten im Ausland liegenden Anschlusses das Fernziel aufgeführt. Folgt auf einen Anschluss eine Verzweigung (Art. 87 Abs. 1), wird im oberen Feld nur der Name der Verzweigung angegeben. 5 Der «Wegweiser bei Anschlüssen» nennt den Namen des Anschlusses sowie höchstens zwei weitere wichtige Ortschaften, die über den Anschluss erreicht werden können. Eine Ortschaft wird in der Regel nur bei demjenigen Anschluss angegeben, der ihr am nächsten liegt. 6 Die «Ausfahrtstafel» kann, wenn der vorhandene Raum nicht ausreicht, durch eine über der Fahrbahn angebrachte «Trennungstafel» (4.64), die in der Geradeausrichtung die Fernziele anzeigt, oder durch eine «Einspurtafel über Fahrstreifen auf Autobahnen und Autostrassen» (4.69) über dem Ausfahrtstreifen ersetzt werden. 7 Bei Anschlüssen wird die «Entfernungstafel» (4.65) 500 m nach dem Ende des Beschleunigungsstreifens (Art. 90 Abs. 2) angebracht; sie kann fehlen, wo sich Anschlüsse in kurzen Abständen wiederholen. Die Tafel nennt höchstens fünf Fernziele, die von unten nach oben in der Reihenfolge ihres Wegfalles aufgeführt werden. Zuoberst steht das entfernteste, zuunterst das nächste Fernziel; über verschiedene Autobahnen oder Autostrassen erreichbare Fernziele werden entsprechend gruppiert.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8c952337deeefdaa", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Oberflächen von Materialien, die mit Milch in Berührung kommen, müssen: a. aus nicht toxischem Material bestehen, das die Milch nicht beeinträchtigt; b. glatte, korrosionsbeständige Oberflächen haben; c. leicht zugänglich sein; d. leicht zu reinigen und erforderlichenfalls zu desinfizieren sein; e. in einwandfreiem Zustand gehalten werden. 2 Nach Benutzung müssen die Oberflächen gereinigt und erforderlichenfalls desinfiziert werden. 3 Nach jeder Benutzung oder, bei sehr kurzen Zeitspannen zwischen dem Entleeren und dem Nachfüllen, nach mehreren Benutzungen, auf jeden Fall jedoch einmal pro Arbeitstag, müssen die Behälter und Tanks, die zur Beförderung von Milch verwendet werden, gereinigt und desinfiziert werden, bevor sie erneut verwendet werden. Ausgenommen von der täglichen Reinigung sind Behälter und Tanks bei zweitägigem Ablieferungsintervall.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8ca31fb3faa18b12", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Kanton fordert den Beitrag zurück oder widerruft den Investitionskredit aus folgenden Gründen: a. Verminderung der Futterbasis um mehr als 20 Prozent, wenn dadurch die Voraussetzungen für eine Unterstützung nach Artikel 34 nicht mehr erfüllt sind; b. konstante Unternutzung der unterstützten Kapazität einer Baute oder Anlage zu mehr als 20 Prozent; c. bei Wasser- und Elektrizitätsversorgungen und Erschliessungen: Aufgabe der landwirtschaftlichen Nutzung angeschlossener Gebäude oder von Kulturland oder Anschluss nichtlandwirtschaftlicher Gebäude, sofern dieser im für die Beitragsverfügung massgebenden Vorhaben nicht vorgesehen war; d. Verwendung von Kulturland zur Ausbeutung von Bodenschätzen oder für Deponien, sofern die Abbauphase einschliesslich der Rekultivierung länger als 5 Jahre dauert; e. gewinnbringende Veräusserung; f. Nichterfüllung von Bedingungen und Auflagen; g. mangelnde Behebung der durch den Kanton festgestellten Vernachlässigung der Bewirtschaftungs- und Unterhaltspflicht innerhalb der eingeräumten Frist; h. Nichtbezahlung einer Tilgungsrate eines Investitionskredits trotz Mahnung innerhalb von sechs Monaten nach der Fälligkeit; i. Gewährung einer Finanzhilfe aufgrund irreführender Angaben; j. Aufgabe der Selbstbewirtschaftung nach der Gewährung des Investitionskredits, ausser bei einer Verpachtung an einen Nachkommen; k. Verzicht auf den Gebrauch von Bauten, Einrichtungen, Maschinen und Fahrzeuge im Sinne des gestellten Gesuchs; l. bei PRE: vorzeitige Beendung der in der Vereinbarung festgelegten Zusammenarbeit. 2 Anstelle eines Widerrufs gestützt auf Absatz 1 Buchstabe j kann der Kanton bei einer Verpachtung ausserhalb der Familie oder bei einem Verkauf des Betriebs oder des Unternehmens den Investitionskredit zu gleichen Bedingungen an den Nachfolger oder die Nachfolgerin übertragen, sofern dieser oder diese die Bedingungen nach Artikel 32 erfüllt, die verlangte Sicherheit erbringt, kein Ausschlussgrund nach Artikel 3 vorliegt und sofern es sich um keine gewinnbringende Veräusserung handelt. 3 Bei einer Rückforderung von Beiträgen und beim Widerruf von Investitionskrediten nach Absatz 1 Buchstabe e entspricht der Rückforderungs- oder Widerrufsbetrag dem Veräusserungsgewinn. Dieser bemisst sich nach der Differenz zwischen dem Veräusserungs- und dem Anrechnungswert. Abzüge für Realersatz, Steuern und öffentlich-rechtliche Abgaben sind zulässig. Die Anrechnungswerte sind in Anhang 8 festgelegt. Das BLW kann die Anrechnungswerte in Anhang 8 ändern. 4 Die Rückforderung eines Beitrags nach Absatz 1 Buchstaben a–d kann gemäss dem Verhältnis der tatsächlichen zur bestimmungsgemässen Verwendungsdauer nach Artikel 67 Absatz 5 berechnet werden. 5 Die Rückforderung eines Beitrags nach Absatz 1 Buchstaben f–l kann nicht reduziert werden. 6 Bei Investitionskrediten kann in Härtefällen anstelle des Widerrufs eine Verzinsung von 3 Prozent des Kredits verlangt werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8cb58501c480eb9e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 17a BPG) 1 Angestellte mit Vertrauensarbeitszeit sind von der Erfassung der Arbeitszeit befreit. Sie können keine Mehrarbeit, Überzeit und Gleitzeit kompensieren. 2 Für Angestellte der Lohnklassen 30–38 ist Vertrauensarbeitszeit obligatorisch. 3 Angestellte der Lohnklassen 18–29 können Vertrauensarbeitszeit mit ihren Vorgesetzten vereinbaren. 4 Angestellte der Lohnklassen 1–17 sowie Angestellte, die vom Arbeitgeber zusätzliche Beiträge nach Artikel 3 Absatz 2 Buchstabe a oder b der Verordnung vom 20. Februar 2013 über die Pensionierung von Angehörigen der besonderen Personalkategorien erhalten, sind von der Vertrauensarbeitszeit ausgeschlossen. 5 Anstelle der Kompensation für Mehrarbeit, Überzeit und Gleitzeit erhalten Angestellte mit Vertrauensarbeitszeit eine jährliche Entschädigung in Form einer Barvergütung von 6 Prozent des Jahreslohnes. Die Angestellten können sich im Einvernehmen mit den Vorgesetzten anstelle der Barvergütung ausnahmsweise zehn Ausgleichstage oder 100 Stunden auf ein Sabbaticalkonto gutschreiben lassen. 6 Die Ausgleichstage sind in dem Kalenderjahr zu beziehen, in welchem der Anspruch entsteht. Ist dies wegen Krankheit, Unfall oder Mutterschaftsurlaub nicht möglich, so sind sie im Folgejahr zu beziehen. Werden die Ausgleichstage aus anderen Gründen nicht bezogen, verfallen sie entschädigungslos.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8181818181818182}}
{"id": "8cca631e077a1831", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Im Sinne dieser Verordnung gelten als: a. klinischer Versuch: Forschungsprojekt mit Personen, das diese prospektiv einer gesundheitsbezogenen Intervention zuordnet, um deren Wirkungen auf die Gesundheit oder auf den Aufbau und die Funktion des menschlichen Körpers zu untersuchen; b. gesundheitsbezogene Intervention: präventive, diagnostische, therapeutische, palliative oder rehabilitative Handlung, die im Rahmen eines klinischen Versuchs untersucht wird; c. minimale Risiken und Belastungen: Risiken und Belastungen, die sich unter Berücksichtigung der Verletzbarkeit der teilnehmenden Personen und der konkreten Umstände in ihrer Intensität und Qualität nur geringfügig und vorübergehend auf die Gesundheit der teilnehmenden Personen auswirken; mit minimalen Risiken und Belastungen können namentlich verbunden sein: 1. Befragungen und Beobachtungen, 2. periphere venöse oder kapillare Blutentnahmen sowie kleinflächige Stanzbiopsien der Haut, 3. die Entnahme oder Abgabe von Körpersubstanzen ohne invasive Massnahmen, insbesondere Speichel-, Urin- und Stuhlproben, 4. Abstriche, 5. Magnetresonanztomographien ohne Kontrastmittel, Ultraschalluntersuchungen oder Elektrogramme, 6. Untersuchungen mit ionisierender Strahlung, sofern die effektive Dosis unter 5 mSv pro Forschungsprojekt und teilnehmender Person liegt und: – die dazu angewendeten Arzneimittel zugelassen oder zulassungsbefreit sind, oder – die Produkte nach Artikel 1 MepV ein Konformitätskennzeichen aufweisen und kein Kontrastmittel angewendet wird; d. Sponsor: Person oder Institution mit Sitz oder Vertretung in der Schweiz, die für die Veranlassung eines klinischen Versuchs, namentlich für dessen Einleitung, Management und Finanzierung in der Schweiz die Verantwortung übernimmt; e. Prüfperson: Person, die in der Schweiz für die praktische Durchführung des klinischen Versuchs sowie für den Schutz der teilnehmenden Personen vor Ort verantwortlich ist; wenn eine Prüfperson für die Veranlassung eines klinischen Versuchs in der Schweiz die Verantwortung übernimmt, ist sie zugleich Sponsor.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.625}}
{"id": "8cd78326edff0a3c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Bundesrat legt im Rahmen der Bundesaufgaben nach Artikel 1 ein benutzergerechtes Grundangebot an meteorologischen und klimatologischen Dienstleistungen fest. Er regelt die Bedingungen für dessen Nutzung. 2 Das Bundesamt sorgt für die Bereitstellung des Grundangebots, stellt die im Rahmen der Bundesaufgaben erhobenen Daten und Informationen Dritten zur Verfügung und betreibt Auskunfts- und Beratungsdienste. 3 Im Rahmen des Grundangebots erbringt es folgende Leistungen, ohne dafür ein Entgelt zu verlangen: a. Es stellt die Daten nach Artikel 10 Absatz 1 des Bundesgesetzes vom 17. März 2023 über den Einsatz elektronischer Mittel zur Erfüllung von Behördenaufgaben (EMBAG) bereit. b. Es verbreitet Wetter- und Klimainformationen im Interesse der Allgemeinheit im Rahmen der Aufgaben nach Artikel 1 Buchstaben c, e und h, insbesondere Warnungen vor Gefahren des Wetters, Wettervorhersagen und Grundlagen zur Klimaentwicklung. 4 Es kann Gebühren erheben für die Bereitstellung von: a. Daten, die nur von einem eingeschränkten Nutzerkreis verwendet werden und deren Aufbereitung oder Zurverfügungstellung bedeutende zusätzliche sachliche oder personelle Mittel erfordert (Art. 10 Abs. 2 Bst. c EMBAG); der Bundesrat regelt, um welche Daten es sich dabei handelt sowie deren periodische Überprüfung; er orientiert sich dabei am technischen Fortschritt und an relevanten internationalen Standards. b. Daten und Dienstleistungen des Grundangebots, die aufgrund von spezialgesetzlichen Aufträgen oder auf Anfrage generiert werden. 5 Der Bundesrat regelt die Erhebung der Gebühren. Er berücksichtigt dabei das Äquivalenz- und das Kostendeckungsprinzip. 6 Die Erhebung der Gebühren für die Bearbeitung und Bereitstellung von Daten und Dienstleistungen nach Artikel 1 Buchstabe d richtet sich nach den spezialgesetzlichen Bestimmungen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8cea4a91f24a0732", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Schlacht- und Wildbearbeitungsbetriebe mit einer Förderanlage für Schlachttierkörper müssen deren Geschwindigkeit so regulieren, dass für jeden Schlachttierkörper und die dazugehörenden Teile mindestens folgende Zeitspanne für die Fleischuntersuchung zur Verfügung steht: a. für Tiere der Rindergattung, die älter sind als acht Monate: 4 Minuten; b. für Tiere der Rindergattung, die jünger sind als acht Monate 2 Minuten; c. für Tiere der Schaf- und Ziegengattung: 1 Minute; d. für Tiere der Schweinegattung (ohne Probenahme auf Trichinellen): 1 Minute; e. für Tiere der Pferdegattung (ohne Probenahme auf Trichinellen): 4 Minuten; f. für anderes Schlachtvieh: 2 Minuten; g. für Hasen und Federwild: 1 Minute; h. für anderes Wild (ohne Probenahme auf Trichinellen): 2 Minuten; i. für Hausgeflügel und Hauskaninchen: 2,5 Sekunden. 2 Die Zeitspannen nach Absatz 1 gelten für die Untersuchung eines Schlachttierkörpers und den Teilen des Tieres, wenn: a. keine wesentliche Beanstandung vorliegt; b. es keine Anzeichen für ein mögliches Risiko für die Gesundheit von Mensch oder Tier oder für eine Beeinträchtigung des Tierwohls zu Lebzeiten des Tieres nach Artikel 30a Absatz 1 VSFK gibt; und c. günstige betriebstechnische und personelle Voraussetzungen gegeben sind.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8cf5b040d86d0563", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Als beglaubigt gelten Auszüge aus den Daten der amtlichen Vermessung in analoger oder digitaler Form, deren Übereinstimmung mit den massgeblichen Daten der amtlichen Vermessung durch einen Ingenieur-Geometer oder eine Ingenieur-Geometerin amtlich bestätigt wird, der oder die im Geometerregister eingetragen und nach Artikel 46a Absatz 1 Buchstabe b zur Beglaubigung ermächtigt ist. 2 Beglaubigte Auszüge sind öffentliche Urkunden im Sinne von Artikel 9 ZGB. 3 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8d1e909eeee374a6", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für nicht lebende Exemplare von Arten, die nach dem BGCITES geschützt sind, sind keine Bewilligungen nach Artikel 7 BGCITES, keine Bewilligungen und Bescheinigungen nach Artikel 3 und keine Anmeldungen nach Artikel 5 erforderlich, wenn nachgewiesen wird, dass es sich um Gegenstände zum privaten Gebrauch oder um Übersiedlungsgut handelt und dass sie rechtmässigen Ursprungs sind. Vorbehalten bleibt die Anmeldepflicht nach der Zollgesetzgebung. 2 Als Gegenstände zum privaten Gebrauch gelten nicht lebende Exemplare, die von der Besitzerin, dem Besitzer, der Eigentümerin oder dem Eigentümer als persönlicher Gegenstand im Alltag verwendet werden und im Reiseverkehr von ihr oder ihm auf sich getragen oder mitgeführt werden. 3 Als Übersiedlungsgut gelten nicht lebende Exemplare, die mit der Wohnsitzverlegung ein-, durch- oder ausgeführt werden. Dem Übersiedlungsgut gleichgestellt sind nicht lebende Exemplare, die von Personen ein-, durch- oder ausgeführt werden, die sich während mindestens eines Jahres ausserhalb des Wohnsitzlandes aufgehalten haben. 4 Die Ausnahme nach Absatz 1 gilt nicht: a. für Exemplare von Arten nach Anhang I CITES, wenn die Eigentümerin oder der Eigentümer sie ausserhalb des Staates ihres oder seines gewöhnlichen Aufenthaltes erworben hat und die Exemplare in diesen Staat eingeführt werden; b. für Exemplare von Arten nach Anhang II CITES, wenn: 1. die Eigentümerin oder der Eigentümer sie ausserhalb des Staates ihres oder seines gewöhnlichen Aufenthaltes erworben hat, 2. sie in den Staat des gewöhnlichen Aufenthaltes der Eigentümerin oder des Eigentümers eingeführt werden, 3. sie im Staat, in dem sie erworben wurden, der Natur entnommen wurden, und 4. der Staat, in dem sie der Natur entnommen wurden, für ihre Ausfuhr Ausfuhrbewilligungen vorschreibt. 5 Absatz 4 kommt nicht zur Anwendung bei Exemplaren, die im Vorerwerb erworben wurden. 6 Das EDI kann auf Empfehlung der Konferenz der Vertragsparteien nach Artikel XI CITES für bestimmte nicht lebende Exemplare von Arten nach den Anhängen I–III CITES Höchstmengen für die Ausnahmen nach Absatz 1 festlegen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "8d25610d8bf004ea", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Sachbezeichnung für Nahrungsergänzungsmittel lautet «Nahrungsergänzungsmittel»; sie wird ergänzt mit den Namen der Kategorien der Vitamine, Mineralstoffe oder sonstigen Stoffe, die für das Erzeugnis charakteristisch sind, oder mit einer Angabe zur Beschaffenheit dieser Vitamine, Mineralstoffe oder sonstigen Stoffe. 2 Bei Nahrungsergänzungsmitteln sind der Gehalt an Vitaminen, Mineralstoffen oder sonstigen Stoffen und deren prozentuale Anteile an den Referenzmengen nach Anhang 10 Teil A der Verordnung des EDI vom 16. Dezember 2016 betreffend die Information über Lebensmittel (LIV) pro empfohlener täglicher Verzehrsmenge in numerischer Form anzugeben. Die Angabe des prozentualen Anteils kann auch in grafischer Form erfolgen. 3 Bei der Kennzeichnung ist auf den Gehalt an Vitaminen, Mineralstoffen und sonstigen Stoffen zum Zeitpunkt der Abgabe an die Konsumentinnen und Konsumenten hinzuweisen. Die angegebenen Werte müssen sich auf Durchschnittswerte nach Artikel 26 Absatz 4 LIV stützen. 4 Erfolgt ein Hinweis auf ein Vitamin, einen Mineralstoff oder einen sonstigen Stoff, so müssen pro empfohlener täglicher Verzehrsmenge enthalten sein: a. bei Vitaminen und Mineralstoffen: mindestens 15 % der Referenzmenge nach Anhang 10 Teil A LIV; b. bei sonstigen Stoffen: mindestens 15 % der Höchstmenge nach Anhang 1. 5 Erfolgt ein Hinweis auf lebende Bakterienkulturen oder Lactase, so müssen pro empfohlener täglicher Verzehrsmenge enthalten sein: a. bei lebenden Bakterienkulturen: mindestens 108 KBE; b. bei Lactase: mindestens 4500 FCC-Einheiten. 6 Auf den Zusatz lebender Bakterienkulturen muss im Verzeichnis der Zutaten und in der Sachbezeichnung wie folgt hingewiesen werden: a. unter der spezifischen wissenschaftlichen Nomenklatur nach den Vorgaben des International Committee on Systematics of Prokaryotes; oder b. mit der Angabe «mit Milchsäurebakterien». 7 Zusätzlich zu den Angaben nach Artikel 3 Absatz 1 Buchstaben a–i, k, m und o-q LIV sind anzugeben: a. die empfohlene tägliche Verzehrsmenge in Portionen des Erzeugnisses; b. ein Warnhinweis, die angegebene empfohlene Tagesdosis nicht zu überschreiten; c. ein Hinweis, dass Nahrungsergänzungsmittel nicht als Ersatz für eine abwechslungsreiche Ernährung verwendet werden sollen; d. ein Hinweis, dass die Produkte ausserhalb der Reichweite von kleinen Kindern zu lagern sind; e. die Warnhinweise oder der Hinweis auf die spezifische Zielgruppe oder die Verwendungsbedingungen nach Anhang 1.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8d325ff96ad0b0c2", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Kantone erfassen alle Aquakulturbetriebe. Sie bezeichnen dazu eine Stelle, die folgende Daten erhebt: a. den Namen und die Adresse des Tierhalters; b. die Standortadresse und die Koordinaten des Betriebes; c. die Haltungsart und die Produktionsform des Betriebes; d. die Arten der gehaltenen Wassertiere im Betrieb; e. die jährliche Produktionsmenge an Wassertieren oder deren Erzeugnissen im Betrieb; f. eine Beschreibung der Wasserversorgung und der Abwasserentsorgung des Betriebs. 2 Nicht erfasst werden müssen: a. Haltungen mit Wassertieren zu Zierzwecken, wie Gartenteiche oder Aquarien; b. Einrichtungen, in denen freilebende Wassertiere, die zum Zweck des menschlichen Verzehrs gefangen wurden, bis zur Schlachtung vorübergehend und ohne Fütterung gehältert werden. 3 Die Kantone können die Registrierung von Haltungen mit Wassertieren zu Zierzwecken nach Absatz 2 Buchstabe a anordnen. 4 Der Tierhalter muss der zuständigen kantonalen Stelle innert zehn Arbeitstagen Meldung erstatten, über: a. neue registrierungspflichtige Betriebe; b. den Wechsel des Tierhalters; c. wesentliche Änderungen der nach Absatz 1 erfassten Daten; d. die Auflösung des Aquakulturbetriebs. 5 Die kantonale Stelle teilt jedem Tierhalter und jedem Betrieb eine Identifikationsnummer zu. Sie übermittelt die Identifikationsnummer sowie die Daten nach Absatz 1 und die damit verbundenen Mutationen dem BLW elektronisch. 6 Das BLV veröffentlicht eine Liste der Aquakulturbetriebe, die deren Identifikationsnummer und die Angaben nach Absatz 1, ausgenommen der Angaben zur jährlichen Produktionsmenge, enthält. 7 Das BLW erlässt im Einvernehmen mit dem BLV Vorschriften technischer Art zu den Absätzen 1 und 5.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8d3b1571fff80044", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die nach Artikel 50a zugelassenen Ernährungsberater und Ernährungsberaterinnen und die nach 52c KVV zugelassenen Organisationen der Ernährungsberatung beraten auf ärztliche Anordnung hin oder in ärztlichem Auftrag Patienten und Patientinnen mit folgenden Krankheiten: a. Stoffwechselkrankheiten; b. Adipositas (Body-Mass-Index von über 30) und Folgeerkrankungen des Übergewichts oder in Kombination mit dem Übergewicht; bbis. Adipositas und Übergewicht im Rahmen der «ambulanten individuellen multiprofessionellen strukturierten Therapie für übergewichtige und adipöse Kinder und Jugendliche» nach Anhang 1 Ziffer 4; c. Herz-Kreislauf-Erkrankungen; d. Krankheiten des Verdauungssystems; e. Nierenerkrankungen; f. Fehl- sowie Mangelernährungszustände; g. Nahrungsmittelallergien oder allergische Reaktionen auf Nahrungsbestandteile. 2 Die Krankenversicherung übernimmt höchstens sechs vom behandelnden Arzt oder der behandelnden Ärztin angeordnete Sitzungen. Bedarf es weiterer Sitzungen, so kann die ärztliche Anordnung wiederholt werden. 3 Soll die Ernährungsberatung nach einer Behandlung, die zwölf Sitzungen umfasst hat, zu Lasten der Versicherung fortgesetzt werden, so muss der behandelnde Arzt oder die behandelnde Ärztin einen begründeten Vorschlag über die Fortsetzung der Therapie an den Vertrauensarzt oder an die Vertrauensärztin richten. Der Vertrauensarzt oder die Vertrauensärztin schlägt dem Versicherer vor, ob und in welchem Umfang die Ernährungsberatung zu Lasten der Versicherung fortgesetzt werden soll.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8d3ccb1e13a71fd7", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Zur Bestimmung des Saldos oder Werts eines Finanzkontos oder eines sonstigen Betrags muss das meldende schweizerische Finanzinstitut den Betrag unter Verwendung des Kassakurses in US-Dollar umrechnen. Zum Zweck der Meldung eines Kontos ermittelt das meldende schweizerische Finanzinstitut den Kassakurs zum letzten Tag des Kalenderjahres oder eines anderen geeigneten Zeitraums, für welches oder für welchen das Konto gemeldet wird. 2 Der Bundesrat legt die Kriterien fest, nach denen: a. der Betrag und die Einordnung von Zahlungen zugunsten eines meldepflichtigen Kontos zu bestimmen sind; b. die verschiedenen Typen von Konten den im anwendbaren Abkommen definierten Kategorien von Finanzkonten zuzuweisen sind. 3 Stirbt eine meldepflichtige Person, so behandelt das meldende schweizerische Finanzinstitut ihr Konto so wie vor dem Tod, bis ihm der Nachlass mit eigener Rechtspersönlichkeit oder die berechtigten Erben und Erbinnen mitgeteilt werden. 4 Gilt eine meldepflichtige Person als beherrschende Person oder Inhaberin einer Eigenkapitalbeteiligung aufgrund von mehr als einer Rolle und ist die Identifikation der Rolle der meldepflichtigen Person nach den Verfahren zur Bekämpfung der Geldwäscherei erforderlich, so meldet das meldende schweizerische Finanzinstitut: a. in Bezug auf einen Rechtsträger, bei dem es sich nicht um einen Trust oder ein ähnliches Rechtsgebilde handelt, die hierarchisch relevanteste Rolle dieser meldepflichtigen Person; die hierarchische Relevanz bestimmt sich nach der folgenden Reihenfolge: 1. natürliche Person, die den Rechtsträger aufgrund der ihr letztendlich gehörenden Eigentumsanteile beherrscht, 2. natürliche Person, welche die juristische Person auf andere Weise beherrscht, 3. natürliche Person in der oberen Führungsebene; b. in Bezug auf einen Trust oder ein ähnliches Rechtsgebilde jede Rolle dieser meldepflichtigen Person, einschliesslich folgender Rollen: 1. Begründer oder Begründerin, 2. Trustee, 3. Protektor oder Protektorin, 4. Begünstigter oder Begünstigte, und 5. andere natürliche Person, die letztendlich die Kontrolle über den Trust ausübt. 5 Ist eine meldepflichtige Person in mehr als einem Staat steuerlich ansässig, so gilt sie in Bezug auf alle meldepflichtigen Staaten als Person eines meldepflichtigen Staates.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "8d5319512226e605", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 39 Abs. 2 BPV) 1 Liegt der Lohn der Angestellten unterhalb der Lohnentwicklungskurve, so berechnet sich der Vorschlag nach Anhang 1, bis der Lohn die Lohnentwicklungskurve erreicht. 2 Liegt der Lohn auf der Lohnentwicklungskurve, so entspricht der Vorschlag dem Anstieg der Lohnentwicklungskurve nach Artikel 39 Absatz 1 Buchstaben a–d BPV. 3 Liegt der Lohn der Angestellten über der Lohnentwicklungskurve, so erhalten die Vorgesetzten den Vorschlag, keine Lohnentwicklung zu beantragen. 4 Die Angestellten werden über die Anzahl Erfahrungsjahre informiert, die dem Vorschlag für ihre Lohnentwicklung zugrunde liegen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8d61b4234c13d460", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 9 Abs. 1 Bst. b und 11 Bst. d ÜLG) 1 Bei Personen, die eine ihnen gehörende Liegenschaft bewohnen, wird für die Nebenkosten ausschliesslich eine Pauschale anerkannt. 2 Absatz 1 gilt auch für Personen, denen die Nutzniessung oder ein Wohnrecht an der Liegenschaft zusteht, die sie bewohnen. 3 Die Pauschale beträgt pro Jahr 2520 Franken.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "8d6f493929b26bea", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Beiträge werden nur ausgerichtet, sofern der Bedarf für die Leistungen nach Artikel 108bis nachgewiesen ist. Das BSV erlässt hiezu Richtlinien. 2 Die Organisationen sorgen für die statistische Erfassung der Leistungen und deren Empfängerinnen und Empfänger. Sie erfüllen die Anforderungen des Rechnungswesens und stellen die Qualität der Leistungserbringung sicher. Das BSV erlässt hiezu Richtlinien.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8d77420cf97ca060", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Leiter und gegebenenfalls der Träger des Heims haben der Behörde beabsichtigte wesentliche Änderungen der Organisation, der Einrichtungen oder der Tätigkeit des Heims, insbesondere auch die Erweiterung, Verlegung oder Einstellung des Betriebs, rechtzeitig zum voraus mitzuteilen. 2 Ausserdem sind alle besondern Vorkommnisse zu melden, welche die Gesundheit oder die Sicherheit der Minderjährigen betreffen, insbesondere schwere Krankheiten, Unfälle und Todesfälle. 3 Die Bewilligung darf nur bestehen bleiben, wenn das Wohl der Minderjährigen weiterhin gewährleistet ist; sie ist gegebenenfalls zu ändern und mit neuen Auflagen und Bedingungen zu verbinden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8d7b6c8045945249", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 31 Abs. 3 und 85a AIG; Art. 61 AsylG) 1 Wird die Aufnahme einer Erwerbstätigkeit gemeldet, so erfasst die zuständige Behörde folgende Daten im ZEMIS: a. die Identität des Arbeitgebers; b. die ausgeübte Tätigkeit und den Arbeitsort; c. das Datum der Aufnahme der Tätigkeit. 2 Unmittelbar nach Erhalt der Meldung übermittelt sie eine Kopie an die kantonale Behörde nach Artikel 83. Ist die Ausländerin oder der Ausländer in einem anderen Kanton wohnhaft, so übermittelt sie auch eine Kopie an die zuständige Behörde des Wohnkantons. 3 Wird die Beendigung einer Erwerbstätigkeit gemeldet, so erfasst die zuständige Behörde das Datum der Beendigung im ZEMIS.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.7777777777777778}}
{"id": "8d7bb06a44cdf0d6", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Kosten der Kommission und des Sekretariats werden gedeckt durch: a. eine jährliche Aufsichtsabgabe; b. Gebühren für Verfügungen und Dienstleistungen. 2 Die jährliche Aufsichtsabgabe bemisst sich: a. bei den Aufsichtsbehörden nach der Zahl der beaufsichtigten Vorsorgeeinrichtungen sowie nach der Anzahl der aktiven Versicherten und der Anzahl der ausbezahlten Renten; b. beim Sicherheitsfonds, bei der Auffangeinrichtung und bei den Anlagestiftungen nach dem Vermögen und gegebenenfalls der Anzahl Sondervermögen. 3 Der Bundesrat bestimmt die anrechenbaren Aufsichtskosten und legt das Berechnungsverfahren im Einzelnen sowie den Gebührentarif fest. 4 Die Aufsichtsbehörden überwälzen die nach Absatz 2 Buchstabe a geschuldete Abgabe auf die von ihnen beaufsichtigten Vorsorgeeinrichtungen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8d7d4590b020b853", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Tierische Nebenprodukte müssen so gekennzeichnet sein, dass ersichtlich ist, welcher Kategorie sie zugeordnet sind, ausser im Rahmen von nicht meldepflichtigen Tätigkeiten (Art. 10 Abs. 3). 2 Während des Transports muss den tierischen Nebenprodukten ein Begleitpapier oder ein Entscheid der Fleischkontrolle nach Anhang 4 Ziffer 3 beiliegen. Davon ausgenommen sind Transporte für nicht meldepflichtige Tätigkeiten (Art. 10 Abs. 3) sowie Transporte von Speiseresten. 3 Für Folgeprodukte gelten die Anforderungen nach den Absätzen 1 und 2: a. bis zum Ort der definitiven Verbrennung oder Entsorgung, falls sie aus Ausgangsmaterial der Kategorie 1 bestehen; b. bis zur Anlage, in der sie zu Futtermittel oder Dünger verarbeitet werden; c. bis sie nach Anhang 5 verarbeitet worden sind, falls sie für die Herstellung von technischen Erzeugnissen vorgesehen sind. 4 Die Begleitpapiere sind von der Absenderin oder vom Absender der tierischen Nebenprodukte auszustellen. 5 Die Begleitpapiere sind drei Jahre aufzubewahren. Den zuständigen Kontrollorganen des Bundes und der Kantone ist jederzeit Einsicht in die Dokumente zu gewähren. 6 Die Anforderungen an die Kennzeichnung und die Begleitpapiere finden sich in Anhang 4 Ziffern 1 und 3.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8d8710d9f83b05d2", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Versicherte mit Wohnsitz und gewöhnlichem Aufenthalt (Art. 13 ATSG) in der Schweiz, die hilflos (Art. 9 ATSG) sind, haben Anspruch auf eine Hilflosenentschädigung. Vorbehalten bleibt Artikel 42bis. 2 Es ist zu unterscheiden zwischen schwerer, mittelschwerer und leichter Hilflosigkeit. 3 Als hilflos gilt ebenfalls eine Person, welche zu Hause lebt und wegen der Beeinträchtigung der Gesundheit dauernd auf lebenspraktische Begleitung angewiesen ist. Liegt ausschliesslich eine Beeinträchtigung der psychischen Gesundheit vor, so gilt die Person nur als hilflos, wenn sie Anspruch auf eine Rente hat. Ist eine Person lediglich dauernd auf lebenspraktische Begleitung angewiesen, so liegt immer eine leichte Hilflosigkeit vor. Vorbehalten bleibt Artikel 42bis Absatz 5. 4 Die Hilflosenentschädigung wird frühestens ab der Geburt und spätestens bis Ende des Monats gewährt, in welchem vom Rentenvorbezug gemäss Artikel 40 Absatz 1 AHVG Gebrauch gemacht oder in welchem das Rentenalter erreicht wird. Der Anspruch entsteht, wenn während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch mindestens eine Hilflosigkeit leichten Grades bestanden hat; vorbehalten bleibt Artikel 42bis Absatz 3. 5 Der Anspruch auf eine Hilflosenentschädigung entfällt bei einem Aufenthalt in einer Institution zur Durchführung von Eingliederungsmassnahmen nach Artikel 8 Absatz 3. Der Bundesrat definiert den Aufenthalt. Er kann ausnahmsweise auch bei einem Aufenthalt einen Anspruch auf eine Hilflosenentschädigung vorsehen, wenn die versicherte Person wegen einer schweren Sinnesschädigung oder eines schweren körperlichen Gebrechens nur dank regelmässiger und erheblicher Dienstleistungen Dritter gesellschaftliche Kontakte pflegen kann. 6 Der Bundesrat regelt die Übernahme einer anteilmässigen Leistung an die Hilflosenentschädigung der Unfallversicherung, falls die Hilflosigkeit nur zum Teil auf einen Unfall zurückzuführen ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8d8b615bc9242003", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wer ein im Register der schweizerischen Seeschiffe eingetragenes Schiff der von der zuständigen schweizerischen Behörde verfügten Beschlagnahme, Pfändung, Verarrestierung, Versteigerung, Requisition oder Enteignung entzieht, wird mit Gefängnis oder mit Busse bis zur Höhe des Wertes des Schiffes bestraft. Der Richter kann die vom Verurteilten bezahlte Busse den Geschädigten auf deren Verlangen und gegen Abtretung des entsprechenden Teils der Forderung an den Staat zuerkennen. 2 Der Schiffseigentümer, Reeder oder Kapitän eines schweizerischen Seeschiffes, der einer vom Bundesrat gestützt auf Artikel 6 erlassenen Anordnung keine Folge leistet, wird mit Gefängnis oder mit Busse bestraft. 3 Der Reeder, Seefrachtführer oder Kapitän, der vom Bundesrat verbotene Güter mit einem schweizerischen Seeschiff befördert, wird mit Gefängnis oder Busse bestraft. Ist Kriegsmaterial verbotswidrig befördert worden, so kann der Täter mit Zuchthaus bis zu fünf Jahren und Busse bestraft werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8dc37b81159d1879", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wer Bestimmungen internationaler Übereinkommen, dieses Gesetzes oder seiner Ausführungsverordnungen verletzt, indem er von einem schweizerischen Seeschiff aus feste, flüssige, gasförmige oder radioaktive Stoffe jeder Art ins Meer einbringt, die geeignet sind, das Meer, den Meeresgrund oder Meeresuntergrund zu verunreinigen, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft. 2 Handelt der Täter fahrlässig, so ist die Strafe Geldstrafe. 3 In leichten Fällen wird der Täter disziplinarisch bestraft.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8dc916e7ee68524b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "In dieser Verordnung bedeuten: a. Einfuhrgebiet: das schweizerische Staatsgebiet einschliesslich der Zollausschlussgebiete (Samnaun und Sampuoir) sowie die Zollanschlussgebiete (Fürstentum Liechtenstein und Büsingen); b. Drittstaaten: alle Staaten ausser den EU-Mitgliedstaaten, Island und Norwegen sowie ohne das Gebiet von Nordirland; c. Tierprodukte: 1. Lebensmittel tierischer Herkunft oder mit einem Anteil von Lebensmitteln tierischer Herkunft, 2. tierische Nebenprodukte, 3. tierische Samen, Eizellen und Embryonen zu Zuchtzwecken; d. tierische Nebenprodukte: 1. Tierkörper und Schlachttierkörper sowie Teile von beiden, die nicht verzehrt werden dürfen oder aus der Lebensmittelkette ausgeschlossen worden sind, 2. Erzeugnisse tierischen Ursprungs und Speisereste nach Artikel 3 Buchstabe p der Verordnung vom 25. Mai 2011 über tierische Nebenprodukte (VTNP), die nicht verzehrt werden dürfen oder aus der Lebensmittelkette ausgeschlossen worden sind, 3. tierische Samen, Eizellen und Embryonen zu anderen als Zuchtzwecken; e. Gesundheitsbescheinigung: Dokument, das die Herkunft einer Sendung und die Einhaltung der tierseuchenpolizeilichen, tierschutzrechtlichen und lebensmittelhygienischen Anforderungen belegt; f. Gemeinsames Gesundheitseingangsdokument (GGED): Dokument nach den Artikeln 56–58 der Verordnung (EU) 2017/625, das dazu verwendet wird, Sendungen an der Grenzkontrollstelle anzumelden und das Ergebnis der Kontrollen sowie die Massnahmen des grenztierärztlichen Dienstes betreffend die Sendungen zu vermerken; g. «Trade Control and Expert System» (TRACES): ein in das Informationsmanagementsystem für amtliche Kontrollen der EU integriertes System nach den Artikeln 131–136 der Verordnung (EU) 2017/625; gbis. System «e-dec»: elektronisches Datenverarbeitungssystem, das vom Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) gestützt auf Artikel 28 Absatz 2 des Zollgesetzes vom 18. März 2005 (ZG) für die Zollanmeldung zur Verfügung gestellt wird; h. Sendung: eine Anzahl Tiere oder eine Menge Tierprodukte der gleichen Art oder Klasse oder mit gleicher Beschreibung, für die die gleiche Gesundheitsbescheinigung oder ein gleiches anderes Begleitdokument gilt, die mit dem gleichen Transportmittel befördert werden und die vom gleichen Herkunftsort stammen; i. Brief- oder Paketsendung: Sendung in Brief- oder Paketform bis maximal 30 kg; j. Einfuhr: dauerhaftes oder vorübergehendes Verbringen von Tieren und Tierprodukten in das Einfuhrgebiet, ausgenommen der Transport zum Zweck der Durchfuhr nach Artikel 6 Buchstabe i des Zollgesetzes vom 18. März 2005 (ZG); k. Importeur: natürliche oder juristische Person, die für eine Einfuhr verantwortlich ist und die, wenn ein GGED vorliegt, darin als solcher bezeichnet ist; l. anmeldepflichtige Person: Person nach Artikel 26 ZG; m. Abfertigungsunternehmen: vom Flughafenhalter beauftragter Dienstleistungsbetrieb, der den Verkehr zwischen den Fluggesellschaften und den Speditionsunternehmen sicherstellt (Handling Agent); n. Bestimmungsbetrieb: Betrieb am Standort, an den die Tiere oder Tierprodukte verbracht werden sollen, und der, wenn ein GGED vorliegt, darin als solcher bezeichnet ist; o. Grenzkontrollstelle: Ort mit den dazu gehörenden Einrichtungen, an dem die grenztierärztlichen Kontrollen durchgeführt werden; p. Exporteur: natürliche oder juristische Person, die für die Ausfuhr verantwortlich ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9024390243902439}}
{"id": "8dd5324cedee7639", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 36 VAG) 1 Für die Tarifierung der Lebensversicherungsverträge muss das Versicherungsunternehmen von der FINMA anerkannte biometrische und demographische Grundlagen verwenden. 2 Das Versicherungsunternehmen überarbeitet die eigenen für die Tarifierung verwendeten statistischen Grundlagen regelmässig und passt sie mindestens alle zehn Jahre den neuesten Erkenntnissen an.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8deb02c3e10415e8", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die EZV errichtet zur Erfüllung ihrer Aufgaben Zollstellen und Zollanlagen; die Kosten trägt der Bund. 2 Erfüllt die EZV ihre Aufgaben in Anlagen und Räumen Dritter auf deren Begehren, so müssen diese die Anlagen und Räume unentgeltlich zur Verfügung stellen und die Betriebskosten der EZV übernehmen. 3 Werden die Anlagen und Räume Dritter zusätzlich für Zollaufgaben zu Gunsten weiterer Personen genutzt, so beteiligt sich die EZV angemessen an den Anlage- und Betriebskosten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8df5c82515ccca86", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Bund richtet den Kantonen eine einmalige Pauschale aus für jede Person: a. die ein Dublin-Verfahren durchlaufen hat; b. die ein beschleunigtes Verfahren oder ein Verfahren zur Gewährung vorübergehenden Schutzes durchlaufen hat; c. die ein erweitertes Verfahren durchlaufen hat; oder d. deren vorläufige Aufnahme aufgehoben oder deren vorübergehender Schutz widerrufen worden ist. 2 Die Pauschale nach Absatz 1 wird für die betreffende Person entrichtet, wenn: a. auf ihr Asylgesuch oder ihr Gesuch um vorübergehenden Schutz nicht eingetreten wurde, der entsprechende Nichteintretens- und Wegweisungsentscheid rechtskräftig geworden und ihr eine Ausreisefrist angesetzt worden ist; b. ihr Asylgesuch oder ihr Gesuch um vorübergehenden Schutz abgewiesen wurde, der entsprechende Asyl- oder Schutzgewährungs- und Wegweisungsentscheid rechtskräftig geworden und ihr eine Ausreisefrist angesetzt worden ist; c. ihre vorläufige Aufnahme rechtskräftig aufgehoben wurde und ihr eine Ausreisefrist angesetzt worden ist; oder d. ihr vorübergehender Schutz rechtskräftig widerrufen wurde, der entsprechende Wegweisungsentscheid rechtskräftig geworden und ihr eine Ausreisefrist angesetzt worden ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8df65f071cad9ba3", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Das FIS LW dient der Luftwaffe und ihren militärischen Kommandos zur Erfüllung folgender Aufgaben: a. Aktionsplanung und Lageverfolgung der Stäbe und Verbände der Luftwaffe; b. vernetzte Operationsführung; c. Vernetzung von Aufklärungs-, Führungs- und Einsatzmitteln der Luftwaffe.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "8dff6ef4ead0f66a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wer in der Schweiz oder in einem Vertragsstaat Produkte auf dem Markt bereitstellt und Sitz in der Schweiz hat, muss den Behörden, die für die Kontrolle im Rahmen der Marktüberwachung zuständig sind, auf Verlangen die Konformitätserklärung vorlegen. 2 Ein Hersteller, der in der Schweiz oder in einem Vertragsstaat ein Produkt in Verkehr bringt und Sitz in der Schweiz hat, muss vor dem Inverkehrbringen eine Bewertung der Konformität gemäss den geltenden Konformitätsbewertungsverfahren durchführen. Der Hersteller und der Importeur müssen belegen können, dass eine solche Konformitätsbewertung durchgeführt wurde und das Produkt konform ist. 3 Ein Hersteller, der in der Schweiz oder in einem Vertragsstaat ein nicht in Verkehr gebrachtes Produkt in Betrieb nimmt und Sitz in der Schweiz hat, muss vor der Inbetriebnahme eine Bewertung der Konformität gemäss den geltenden Konformitätsbewertungsverfahren durchführen. Er muss belegen können, dass eine solche Konformitätsbewertung durchgeführt wurde und das Produkt konform ist. 4 Der Nachweis der Einhaltung der grundlegenden Sicherheits- und Leistungsanforderungen umfasst auch eine Leistungsbewertung gemäss Artikel 61 EU-MDR.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8e01b70bd2d45115", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Dieses Gesetz regelt die Bearbeitung von besonders schützenswerten Personendaten sowie von Persönlichkeitsprofilen (Daten) in Informationssystemen und beim Einsatz von Überwachungsmitteln der Armee und der Militärverwaltung durch: a. Behörden des Bundes und der Kantone; b. Kommandanten und Kommandostellen der Armee (militärische Kommandos); c. die übrigen Angehörigen der Armee; d. Dritte, die Aufgaben im Zusammenhang mit dem Militärwesen erfüllen. 2 Es gilt nicht für den Nachrichtendienst. 3 Soweit dieses Gesetz keine besonderen Bestimmungen enthält, ist das Bundesgesetz vom 19. Juni 1992 über den Datenschutz anwendbar.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8e183d9d8011ab37", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die geförderten Produktionsunternehmen und die Verleihunternehmen geben für jeden Film, der in einem registrierten Kino vorgeführt wird, an: a. den Originaltitel, die in den Amtssprachen der Schweiz verwendeten Titel sowie die SUISA- oder ISAN-Nummern; b. die für die Gestaltung und Herstellung Hauptverantwortlichen, insbesondere: 1. den Regisseur oder die Regisseurin, 2. den Drehbuchautor oder die Drehbuchautorin, 3. den Produzenten oder die Produzentin sowie den Koproduzenten oder die Koproduzentin, 4. die Hauptdarsteller und Hauptdarstellerinnen, 5. den Komponisten oder die Komponistin der Originalmusik; c. das Filmgenre; d. das Produktionsland, die Koproduktionsländer sowie die Originalsprache; e. das Herstellungsjahr und das Datum der Erstaufführung in der Schweiz; f. Dauer (in Minuten), Farbe, Format, Projektionsverhältnisse, Tonsysteme und Sprachversionen der eingeführten Kopien; g. den Inhaber der Vorführungsrechte; h. die Anzahl der Eintritte in der Schweiz für jedes Jahr. 2 Buchstabe b Ziffern 2, 3 und 5 gelten nur für Schweizer Filme und schweizerisch-ausländische Koproduktionen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8e1f2592fe50c3d5", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Arbeitgeber trifft die für den geordneten Vollzug der Aufgaben nötigen Massnahmen. 2 Er kann insbesondere folgende Massnahmen treffen: a. Unterstützungs- und Entwicklungsmassnahmen; b. Verwarnung, Kürzung des Lohnes, Busse und Freistellung; sowie c. Änderung des Aufgabenkreises, der Arbeitszeit und des Arbeitsortes. 3 Soweit die Massnahmen den Arbeitsvertrag betreffen, vereinbart er sie schriftlich mit der angestellten Person. Bei Uneinigkeit richtet sich das Verfahren nach den Artikeln 34 und 36.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8e29e73b3feb0136", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Stromkennzeichnung nach Artikel 9 Absatz 3 Buchstabe b EnG muss mindestens einmal pro Kalenderjahr auf der Elektrizitätsrechnung oder zusammen mit dieser erfolgen und folgende Angaben enthalten: a. die prozentualen Anteile der eingesetzten Energieträger an der gelieferten Elektrizität; b. die prozentualen Anteile der Elektrizität, die im Inland und im Ausland produziert wurden; c. das Bezugsjahr; d. den Namen und die Kontaktstelle des kennzeichnungspflichtigen Unternehmens. 2 Das kennzeichnungspflichtige Unternehmen ist auch dann für die Information der Endverbraucherinnen und Endverbraucher verantwortlich, wenn die Elektrizitätsrechnung von einem anderen Unternehmen zugestellt wird. 3 Im Übrigen ist die Stromkennzeichnung gemäss Anhang 1 vorzunehmen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8e45e7ca8d73b057", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das SEM legt im Einvernehmen mit dem Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit und den für die Personenkontrollen zuständigen Behörden des Bundes und der Kantone sowie dem Bundesamt für Zivilluftfahrt die Schengener Aussengrenzen der Schweiz fest. 2 Die Regelung der Personenkontrollen an den Schengener Aussengrenzen bei der Ein- und Ausreise auf dem Land- und Luftweg richtet sich nach Artikel 8 und Anhang VI Ziffern 1 und 2 des Schengener Grenzkodex. 3 Für Einreisen an Flugplätzen, die nicht zu den Schengener Aussengrenzen gehören, wird eine vorgängige Bewilligung der für die Personenkontrollen am Landeort zuständigen Behörde benötigt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8e4a9f0223232d35", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für Kriegsmaterial, das zur Reparatur, für Ausstellungen, Vorführungen oder Evaluationen vorübergehend ausgeführt wird, genügt die Ausfuhrbewilligung auch für die Wiedereinfuhr. 2 Für Kriegsmaterial, das für Ausstellungen, Vorführungen oder Evaluationen vorübergehend eingeführt wird, gilt Absatz 1 sinngemäss. 3 Für Kriegsmaterial, das auch in den Anwendungsbereich des Waffengesetzes vom 20. Juni 1997 fällt, bleiben die Bestimmungen der Waffengesetzgebung vorbehalten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8e58df7c31b38850", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Bewilligung darf nur erteilt werden, wenn: a. die Unternehmen für die Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen Gewähr bieten; b. ... c. die Funktionsfähigkeit eines vergleichbaren Verkehrsangebotes im Rahmen eines oder mehrerer öffentlichen Dienstleistungsaufträge mit gemeinwirtschaftlichen Verpflichtungen auf den betreffenden direkten Teilstrecken nicht ernsthaft beeinträchtigt wird; d. ... e. die Fahrten mit Fahrzeugen durchgeführt werden, die dem Transportunternehmen unmittelbar zur Verfügung stehen; f. im Verkehr eine Kooperation zwischen schweizerischen und ausländischen Unternehmen besteht; vorbehalten bleiben abweichende Bestimmungen in internationalen Abkommen; g. sämtliche beteiligten Unternehmen über eine Mindestversicherung nach Artikel 3 der Verkehrsversicherungsverordnung vom 20. November 1959 verfügen, die in sämtlichen betroffenen Staaten gilt; h. sämtliche beteiligten Unternehmen im Register der mehrwertsteuerpflichtigen Personen eingetragen sind; i. der Verkehrsdienst im Einklang mit den Bestimmungen über die Lenk- und Ruhezeiten der Fahrerinnen und Fahrer betrieben werden kann. 2 Die Bewilligung darf erst erteilt werden, wenn die Zustimmung sämtlicher betroffenen Staaten vorliegt. 3 Das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) kann von jedem beteiligten Unternehmen eine Bankgarantie von 15 000 Franken für die erste Bewilligung und 5 000 Franken für jede weitere Bewilligung verlangen. Diese dient der Deckung allfälliger Ansprüche der schweizerischen Behörden, insbesondere im Zusammenhang mit Verstössen gegen die Rechtsvorschriften über die Beförderungen sowie die Sicherheit im Strassenverkehr. 4 Für die Prüfung der Einhaltung der Bestimmungen über die Lenk- und Ruhezeit der Fahrerinnen und Fahrer, insbesondere der bei Gesuchstellung eingereichten Dienstpläne, ist der Niederlassungskanton des geschäftsführenden Unternehmens zuständig.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8e6094f7b3dca835", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Soweit dieses Gesetz nichts Abweichendes bestimmt, gelten sinngemäss die Bestimmungen des AHVG über: a. die Informationssysteme (Art. 49a, 49b und 72a Abs. 2 Bst. b AHVG); b. die Register (Art. 49c–49e AHVG); c. das Bearbeiten von Personendaten (Art. 49f AHVG); d. die systematische Verwendung der AHV-Nummer (Art. 50c und 153b – 153i AHVG); e. die Arbeitgeber (Art. 51 und 52 AHVG); f. die Ausgleichskassen (Art. 53–70 AHVG); g. die Zentrale Ausgleichsstelle (Art. 71 AHVG); h. die Vergütung und Übernahme der Kosten (Art. 95 AHVG). 2 Die Haftung für Schäden richtet sich nach Artikel 78 ATSG und sinngemäss nach den Artikeln 52, 70 und 71a AHVG.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "8e70bfe509f8a323", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wer Ton- oder Bildaufnahmen, Abbildungen, andere Gegenstände oder Vorführungen, die, ohne schutzwürdigen kulturellen oder wissenschaftlichen Wert zu haben, grausame Gewalttätigkeiten gegen Menschen oder Tiere eindringlich darstellen und dabei die elementare Würde des Menschen in schwerer Weise verletzen, herstellt, einführt, lagert, in Verkehr bringt, anpreist, ausstellt, anbietet, zeigt, überlässt oder zugänglich macht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft. 1bis Mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer Gegenstände oder Vorführungen nach Absatz 1, soweit sie Gewalttätigkeiten gegen Menschen oder Tiere darstellen, erwirbt, sich über elektronische Mittel oder sonst wie beschafft oder besitzt. 2 Die Gegenstände werden eingezogen. 3 Handelt der Täter aus Gewinnsucht, so ist die Strafe Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe. Mit Freiheitsstrafe ist eine Geldstrafe zu verbinden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8e721150c872f3b8", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Bei einem Abruf erhalten die Betreiber von der Netzgesellschaft eine Entschädigung für die abgerufene Energie. 2 Bei der Wasserkraftreserve berechnet die Netzgesellschaft die Entschädigung nach den Vorgaben der ElCom (Art. 2 Abs. 3 Bst. d). 3 Bei den Reservekraftwerken werden mit der Abrufentschädigung vergütet: a. die einsatzabhängigen Kosten des Betriebs, wie die Kosten für: 1. die Nutzung der Rohrleitungen, die Energieträger, die CO2-Abgabe und die Emissionsrechte, 2. den Einsatz des Personals und das für den Betrieb benötigte Wasser; b. eine Pauschale für die Tage, an denen die Anlagen in Betriebsbereitschaft sein müssen. 4 Die Netzgesellschaft berechnet die Entschädigung nach Absatz 3 auf der Grundlage von durch die ElCom im Voraus festgelegten einheitlichen Parametern, insbesondere den Preisindizes für die Kosten für die Energieträger und die Emissionsrechte. 5 Bei den Notstromgruppen und den WKK-Anlagen werden mit der Abrufentschädigung die einsatzabhängigen Kosten des Betriebs vergütet, wie die Kosten für die Energieträger, die Emissionsrechte oder die nationalen oder internationalen Bescheinigungen, die CO2-Abgabe und weitere Betriebsmittel. Absatz 4 gilt sinngemäss. 6 Die CO2-Abgabe wird nur soweit vergütet, als der Betreiber keinen Rückerstattungsanspruch nach dem CO2-Gesetz vom 23. Dezember 2011 geltend machen kann. Gleiches gilt für die Mineralölsteuer nach dem Mineralölsteuergesetz vom 21. Juni 1996.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8e87da3b9bf74c34", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Veröffentlichung erfolgt gleichzeitig in den Amtssprachen Deutsch, Französisch und Italienisch. Bei Erlassen sind die drei Fassungen in gleicher Weise verbindlich. 2 Der Bundesrat kann bestimmen, dass Texte, die nur mit Titel sowie Fundstelle oder Bezugsquelle veröffentlicht werden, nicht in allen drei Amtssprachen veröffentlicht werden oder dass auf eine Übersetzung in die Amtssprachen verzichtet wird, wenn: a. die in diesen Texten enthaltenen Bestimmungen die Betroffenen nicht unmittelbar verpflichten; oder b. die Betroffenen diese Texte ausschliesslich in der Originalsprache benützen. 3 Die Bundeskanzlei kann bestimmen, dass Beschlüsse und Mitteilungen der Bundesverwaltung sowie von Organisationen und Personen des öffentlichen oder des privaten Rechts nach Artikel 13 Absatz 2 nur in der Amtssprache des betroffenen Sprachgebietes veröffentlicht werden, sofern sie von ausschliesslich lokaler Bedeutung sind. 4 Für die Übersetzung der Unterlagen zu Vernehmlassungen gilt die Gesetzgebung über das Vernehmlassungsverfahren. 5 Die Veröffentlichung von Texten in Rätoromanisch richtet sich nach Artikel 11 des Sprachengesetzes vom 5. Oktober 2007. 6 Auf der Publikationsplattform veröffentlichte Texte von besonderer Tragweite oder internationalem Interesse können in weiteren Sprachen, insbesondere in Englisch, veröffentlicht werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8e9d6075a54c5c04", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der ZAS obliegen ausser den in Artikel 71 AHVG sowie in den Artikeln 133bis, 134ter–134quinquies, 149, 154 und 171 dieser Verordnung genannten Aufgaben: a. … b. … c. der Zusammenruf der individuellen Konten eines Versicherten bei Eintritt des Versicherungsfalles; d. die Auswertung der Meldungen gemäss Artikel 140 Absatz 2 sowie des Leistungsregisters im Auftrag und nach den Bedürfnissen des Bundesamtes; e. Entgegennahme der Todesfallmeldungen der Zivilstandsämter und Weiterleitung an die Ausgleichskasse, soweit die Meldungen Leistungsbezüger betreffen, die im zentralen Register vermerkt sind; f. die Führung eines zentralen Registers über alle Bezüger von Ergänzungsleistungen, die keine Rente der AHV oder IV beziehen; g. der Datenabgleich nach Artikel 93 AHVG; h. die Führung des Pseudonymisierungsdienstes nach Artikel 31 Absatz 1 Buchstabe c des Krebsregistrierungsgesetzes vom 18. März 2016. 1bis Die ZAS gleicht die vom SECO bis am 31. März des der Abrechnungsperiode folgenden Jahres gelieferten Daten der Arbeitslosenversicherung mit den von den Ausgleichskassen gelieferten Daten ab. Sie liefert dem SECO die aus dem Abgleich resultierenden Daten im auf die Abrechnungsperiode folgenden Jahr monatlich, erstmals bis am 15. April und letztmals bis am 15. November. 2 … 3 Die ZAS hat dem Bundesamt jährlich einen einlässlichen Bericht über die Durchführung der ihr gemäss Absatz 1 obliegenden Aufgaben zu erstatten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8eac9f0bd2e9b083", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Geschäftsindikator entspricht der Summe von: a. Zins- und Dividendenkomponente (Interest, Leases and Dividend Component, ILDC); b. Dienstleistungskomponente (Services Component, SC); und c. Finanzkomponente (Financial Component, FC). 2 Die Zins- und Dividendenkomponente berechnet sich nach der Formel in Anhang 5a und setzt sich zusammen aus: a. dem Zinsertrag; b. dem Zinsaufwand; c. den verzinslichen Aktiven; und d. dem Dividendenertrag. 3 Die Dienstleistungskomponente berechnet sich nach der Formel in Anhang 5a und setzt sich zusammen aus: a. dem Ertrag aus dem Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft; b. dem Aufwand aus dem Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft; c. dem übrigen Geschäftsertrag; und d. dem übrigen Geschäftsaufwand. 4 Die Finanzkomponente berechnet sich nach der Formel in Anhang 5a und setzt sich zusammen aus: a. dem Nettoerfolg des Handelsbuchs; und b. dem Nettoerfolg der Teile des Bankenbuchs, die für die Berechnung der Mindesteigenmittel für operationelle Risiken relevant sind.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8eb63fb4294b78dd", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für die Umsetzung des CWÜ in der Schweiz ist eine verwaltungsinterne Arbeitsgruppe mit der Bezeichnung «Nationale Behörde CWÜ» zuständig. 2 Die Nationale Behörde CWÜ ist nationale Kontaktstelle für die Organisation for the Prohibition of Chemical Weapons (OPCW) nach Artikel VII Absatz 4 CWÜ, für Vertragsstaaten, für Verbände sowie für Firmen, die von den Bewilligungs-, Melde- oder Inspektionspflichten des CWÜ betroffen sind. 3 Sie setzt sich zudem aus Vertreterinnen und Vertretern des SECO, des Armeestabs und des Labors Spiez zusammen. 4 Die Leitung der Nationalen Behörde CWÜ obliegt der Politischen Direktion des EDA. 5 Die Mitglieder der Arbeitsgruppe treffen sich mindestens einmal jährlich.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8ec65fdcc493ee72", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die folgenden Behörden haben zur Erfüllung der ihnen übertragenen Aufgaben online Zugang zu den Daten des ORBIS: a. beim SEM: 1. die Abteilung Zulassung Aufenthalt und die Abteilung Identifikation und Sicherheitsprüfung: zur Erfüllung ihrer Aufgaben in den Bereichen Visa, Reisedokumente und Identifikation, 2. der Direktionsbereich Asyl: zur Prüfung der Asylgesuche, 3. die Registratur: zur Archivierung, 4. die Sektion Informatik und der Statistikdienst: zur Erstellung von Visastatistiken, 5. die Abteilung Zulassung Arbeitsmarkt: zur Prüfung von Gesuchen im Bereich des Ausländerrechts; b. die Grenzposten der kantonalen Polizeibehörden und das Grenzwachtkorps: zur Durchführung von Personenkontrollen und zur Erteilung von Ausnahmevisa; c. die schweizerischen Vertretungen im Ausland und die Mission der Schweiz bei der UNO in Genf: zur Prüfung von Visumgesuchen; d. das Staatssekretariat, die Politische Direktion und die Konsularische Direktion des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten (EDA): zur Prüfung von Visumgesuchen und von Beschwerden im Zuständigkeitsbereich des EDA; e. die Zentrale Ausgleichsstelle: zur Abklärung von Leistungsgesuchen und zur Zuteilung und Überprüfung von AHV-Nummern; f. beim Bundesamt für Polizei (fedpol): 1. der Rechtsdienst: zum Erlass von Verfügungen von Fernhaltemassnahmen zur Wahrung der inneren und äusseren Sicherheit der Schweiz nach den Artikeln 67 Absatz 4 und 68 Absatz 3 AIG, 2. die für das automatisierte Polizeifahndungssystem (RIPOL) zuständigen Dienststellen: zur Personenidentifikation im Zusammenhang mit der Kontrolle der RIPOL-Erfassung nach der RIPOL-Verordnung vom 26. Oktober 2016, 3. die Dienststellen, die für den internationalen Schriftverkehr zuständig sind, und die Einsatzzentrale: zur Personenidentifikation in den Bereichen des interkantonalen und internationalen polizeilichen Nachrichtenaustausches sowie zur Prüfung von Fernhaltemassnahmen zur Wahrung der inneren und äusseren Sicherheit der Schweiz, 4. die zuständigen Dienststellen der Bundeskriminalpolizei: – zur Personenidentifikation im Zusammenhang mit der Amts- und Rechtshilfe, bei sicherheits- und gerichtspolizeilichen Aufgaben und im Bereich des interkantonalen und internationalen polizeilichen Nachrichtenaustausches – zur Prüfung der Eignung einer Person für ein Zeugenschutzprogramm und zur Durchführung von Gefährdungsanalysen, 5. der Dienst Ausweisschriften und Nachforschungen nach vermissten Personen: zu Nachforschungen im Zusammenhang mit dem Aufenthalt dieser Personen, 6. die für die Führung des automatisierten Fingerabdruck-Identifikationssystems (AFIS) zuständige Dienststelle: zur Personenidentifikation nach Artikel 102 Absatz 1 AIG, 7. der zuständige Dienst bei der Meldestelle Geldwäscherei: zur Identifikation von Personen und zur Feststellung ihres Aufenthaltsstatus im Zusammenhang mit der gesetzlichen Aufgabe der Meldestelle im Kampf gegen Geldwäscherei und deren Vortaten, organisiertes Verbrechen und Terrorismusfinanzierung nach Artikel 23 des Geldwäschereigesetzes vom 10. Oktober 1997; g. die kantonalen und kommunalen Migrationsbehörden sowie die kantonalen und kommunalen Polizeibehörden: zur Erfüllung ihrer Aufgaben im Ausländerbereich; h. die Zivilstandsämter und ihre Aufsichtsbehörden sowie das Eidgenössische Amt für Zivilstandswesen: zur Prüfung der Rechtmässigkeit des Aufenthalts in der Schweiz von Verlobten ohne schweizerische Staatsbürgerschaft sowie zur Mitteilung der Identität von Verlobten, die keinen Nachweis für die Rechtmässigkeit ihres Aufenthalts erbracht haben, an die zuständige Behörde; i. beim Bundesamt für Justiz: 1. der Direktionsbereich Internationale Rechtshilfe: zur Erfüllung seiner Aufgaben im Zusammenhang mit Verfahren der internationalen Rechtshilfe nach dem Rechtshilfegesetz vom 20. März 1981, 2. der Direktionsbereich Privatrecht: zur Erfüllung seiner Aufgaben im Zusammenhang mit Verfahren nach dem Bundesgesetz vom 21. Dezember 2007 über internationale Kindesentführung und die Haager Übereinkommen zum Schutz von Kindern und Erwachsenen; j. der Nachrichtendienst des Bundes: zur Prüfung von Fernhaltemassnahmen zur Wahrung der inneren und äusseren Sicherheit der Schweiz nach dem Bundesgesetz vom 21. März 1997 über Massnahmen zur Wahrung der inneren Sicherheit; k. das Bundesverwaltungsgericht: für die Instruktion von Beschwerden nach dem AIG; l. die Eidgenössische Steuerverwaltung: zur Erfüllung ihrer Aufgaben im Zusammenhang mit: 1. der Erhebung der Mehrwertsteuer auf den im Inland von steuerpflichtigen Personen gegen Entgelt erbrachten Leistungen (Inlandsteuer) und auf dem Bezug von Leistungen von Unternehmen mit Sitz im Ausland durch Empfängerinnen und Empfänger im Inland (Bezugsteuer) sowie bei der Erhebung der Verrechnungssteuer, 2. der Durchführung von Strafverfahren und von Amts- oder Rechtshilfeverfahren; m. das Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit: 1. zur Erfüllung ihrer Aufgaben bei der Erhebung der Mehrwertsteuer auf der Einfuhr von Gegenständen (Einfuhrsteuer), 2. zur Personenidentifikation im Zusammenhang mit der Zollfahndung; n. … 2 Die Zugangsberechtigungen sind in Anhang 2 geregelt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8eca955df8c79103", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 49 Abs. 2 ZG) 1 Die Identität der Waren wird durch Verschluss gesichert. Zugelassen sind nur Verschlüsse, die das BAZG als zweckdienlich erachtet. 2 Die anmeldepflichtige Person muss Art und Anzahl der Verschlüsse in der Zollanmeldung vermerken. 3 Das BAZG kann vom Verschluss absehen, wenn die Identität der Waren durch deren Beschreibung oder andere geeignete Massnahmen gesichert wird.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "8ed637747191ffbd", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Personen, für deren Versicherung nicht die Suva zuständig ist, werden nach diesem Gesetz gegen Unfall versichert durch: a. private Versicherungsunternehmen, die dem Versicherungsaufsichtsgesetz vom 17. Dezember 2004 (VAG) unterstehen; b. öffentliche Unfallversicherungskassen; c. Krankenkassen im Sinne von Artikel 2 des Krankenversicherungsaufsichtsgesetzes vom 26. September 2014. 2 Die Versicherer, die sich an der Durchführung der obligatorischen Unfallversicherung beteiligen wollen, haben sich in ein vom Bundesamt für Gesundheit geführtes Register einzutragen. Das Register ist öffentlich.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8edaed253df8c2a0", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Widerruft die Generalversammlung ihren Auflösungsbeschluss, so muss der Widerruf der Auflösung zur Eintragung ins Handelsregister angemeldet werden. 2 Mit der Anmeldung müssen dem Handelsregisteramt folgende Belege eingereicht werden: a. die öffentliche Urkunde über den Beschluss der Generalversammlung; b. der Nachweis der Liquidatorinnen und Liquidatoren, dass mit der Verteilung des Vermögens noch nicht begonnen wurde; 3 Ins Handelsregister müssen eingetragen werden: a. die Tatsache des Widerrufs der Auflösung; b. das Datum des Beschlusses der Generalversammlung; c. die Firma ohne den Zusatz «in Liquidation» oder «in Liq.»; d. die erforderlichen Änderungen bei den eingetragenen Personen; e. bei einer Beschränkung der Übertragbarkeit der Aktien oder der Partizipationsscheine: ein Verweis auf die nähere Umschreibung in den Statuten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8ee073d9c71a1890", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Informationssystem Personalcontrolling enthält folgende Kategorien besonders schützenswerter Personendaten: a. Daten über die Gesundheit in Bezug auf das Arbeitsverhältnis, insbesondere Absenzen infolge von Krankheit und Unfall; b. Angaben zu Leistungen und Kompetenzen. 2 Die Daten für das Informationssystem Personalcontrolling werden aus dem IPDM übernommen. 3 Die Daten für die Personalzeitwirtschaft im Informationssystem Personalcontrolling werden zusätzlich übernommen aus: a. den Informationssystemen für die Abwicklung der Supportprozesse Finanzen und Logistik nach den Artikeln 42–47 der Finanzhaushaltverordnung vom 5. April 2006; b. dem Informationssystem integrierte Ressourcenbewirtschaftung nach den Artikeln 179a–179f des Bundesgesetzes vom 3. Oktober 2008 über die militärischen Informationssysteme; c. dem Informationssystem über das Personal der Armeeapotheke nach den Artikeln 72gsepties–72gundecies der Verordnung vom 16. Dezember 2009 über die militärischen Informationssysteme (MIV); d. dem Informationssystem über das Personal der Verwaltungseinheiten des VBS ausserhalb der Gruppe Verteidigung nach den Artikeln 72j–72jsexies MIV; e. dem Informationssystem Perizoll nach Anhang 7 der Verordnung vom 23. August 2017 über die Bearbeitung von Personendaten im Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit. 4 Die im Informationssystem Personalcontrolling enthaltenen Daten sind in Anhang 4 aufgeführt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8ee0ea31c30b8225", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 22 Abs. 1 AVIG) 1 Der Zuschlag für die Kinder- und Ausbildungszulagen richtet sich nach dem Familienzulagengesetz des Kantons, in dem die versicherte Person wohnt. 2 Die Ausgleichsstelle der Arbeitslosenversicherung gibt den Durchführungsorganen im Einvernehmen mit dem Bundesamt für Sozialversicherungen jährlich die Ansätze und die wichtigsten Anspruchsvoraussetzungen bekannt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "8ee7b87ef5d97f4e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Vollzugsstelle entwickelt und betreibt ein automatisiertes Informationssystem für die Erfüllung der Aufgaben nach diesem Gesetz. 1bis Sie kann besonders schützenswerte Personendaten bearbeiten über: a. … b. die Militärdiensttauglichkeit der gesuchstellenden Personen; c. Ausbildung sowie Eignungen und Neigungen der zivildienstpflichtigen Personen, soweit dies für die Vermittlung von Zivildiensteinsätzen massgeblich ist; d. den Gesundheitszustand der zivildienstpflichtigen Personen; e. Disziplinar- und Strafverfahren nach diesem Gesetz. 1ter … 1quater Sie kann Daten über Strafurteile, hängige Strafverfahren und freiheitsentziehende Massnahmen speichern, soweit dies zur Begründung eines Entscheids betreffend den Ausschluss aus dem Zivildienst oder von der Zivildienstleistung oder zur Prüfung des Leumunds für bestimmte Einsätze notwendig ist. 2 An das Informationssystem können online angeschlossen werden: a. die zuständigen Stellen des VBS für die Übermittlung von Daten im Zusammenhang mit der Gesuchsbehandlung und dem Erlöschen der Militärdienstpflicht; b. … c. die Militärversicherung für die Bearbeitung von Versicherungsfällen; d. die Organe nach Artikel 21 des Erwerbsersatzgesetzes vom 25. September 1952 für Abklärungen im Zusammenhang mit der Bezugsberechtigung; e. die Behörden des Wehrpflichtersatzes für ersatzrechtliche Handlungen; f. Dritte, denen Vollzugsaufgaben der Vollzugsstelle übertragen wurden, für die Wahrnehmung dieser Aufgaben. 3 Die Vollzugsstelle übermittelt der Zentralen Ausgleichsstelle die für die Durchführung der Erwerbsersatzordnung notwendigen Daten aus dem Informationssystem. 4 Der Bundesrat regelt insbesondere: a. Organisation und Betrieb des Informationssystems; b. die Verantwortung für die Datenbearbeitung; c. die Kategorien der zu erfassenden Daten; d. die Zugriffs- und Bearbeitungsberechtigungen; e. die Zusammenarbeit mit den beteiligten Organen; f. die Datensicherheit; g. die Aufbewahrungsdauer der Daten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8f05695e6dff03dd", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wird das Arbeitsverhältnis einer versicherten Person nach Vollendung des 58. Altersjahres und vor Vollendung des 65. Altersjahres vom Arbeitgeber oder in gegenseitigem Einvernehmen, aber auf Veranlassung des Arbeitgebers aufgelöst, so wird auf Verlangen der versicherten Person die Versicherung nach Artikel 47a Absätze 2–6 BVG weitergeführt. Die Anmeldung zur Weiterführung der Versicherung muss innerhalb von drei Monaten nach Auflösung des Arbeitsverhältnisses in schriftlicher Form bei PUBLICA eingehen. 2 Die versicherte Person schuldet die Verwaltungskosten gemäss Kostenreglement und die Risikoprämie für die Versicherung der Risiken Tod und Invalidität. Führt sie auch die Altersvorsorge weiter, so schuldet sie zudem nebst den eigenen Sparbeiträgen auch die Sparbeiträge des Arbeitgebers; sie kann freiwillige Sparbeiträge leisten. Massgebend für die Berechnung der Sparbeiträge und der Risikoprämie ist der versicherte Verdienst im Zeitpunkt der Auflösung des Arbeitsverhältnisses. Die versicherte Person kann diesen ganz oder halb weiterversichern. Während der Weiterführung der Versicherung werden das Altersguthaben und die freiwilligen Sparbeiträge verzinst. 3 Die Weiterführung der Versicherung endet bei Eintritt der Risiken Tod oder Invalidität oder bei Vollendung des 65. Altersjahres. Bei Teilinvalidität wird der versicherte Verdienst entsprechend dem Anspruch auf Invalidenrente gekürzt. 4 Tritt die versicherte Person vor Vollendung des 65. Altersjahres in eine neue Vorsorgeeinrichtung ein, so wird die Austrittsleistung mindestens in dem Umfang überwiesen, der für den Einkauf in die vollen reglementarischen Leistungen der neuen Vorsorgeeinrichtung verwendet werden kann. 5 Verbleibt nach dieser Überweisung mindestens ein Drittel der Austrittsleistung bei PUBLICA, so wird die Versicherung weitergeführt. Der versicherte Verdienst wird entsprechend der überwiesenen Austrittsleistung gekürzt. 6 Verbleibt nach der Überweisung weniger als ein Drittel der Austrittsleistung bei PUBLICA, so endet die Versicherung. Der verbleibende Teil der Austrittsleistung wird: a. als Altersleistung an die versicherte Person ausgerichtet, wenn diese das 60. Altersjahr vollendet hat; b. an eine Freizügigkeitseinrichtung überwiesen, wenn die versicherte Person das 60. Altersjahr noch nicht vollendet hat. 7 Endet die Versicherung infolge Kündigung durch die versicherte Person oder Kündigung durch PUBLICA wegen Beitragsausständen, so wird die Austrittsleistung: a. als Altersleistung an die versicherte Person ausgerichtet, wenn diese das 60. Altersjahr vollendet hat; b. an eine Freizügigkeitseinrichtung überwiesen, wenn die versicherte Person das 60. Altersjahr noch nicht vollendet hat.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8f667af4f4a1112c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für klinische Versuche der Kategorien B und C mit Arzneimitteln, In-vitro-Diagnostika oder Produkten nach Art. 2a Absatz 2 HMG, die ionisierende Strahlen aussenden können, müssen dem Institut zusätzlich die Dokumente nach Anhang 4 Ziffer 5 eingereicht werden. 2 Bei klinischen Versuchen der Kategorie C holt das Institut vor der Erteilung der Bewilligung die Stellungnahme des BAG ein. Das BAG prüft die Einhaltung der Strahlenschutzgesetzgebung und die Dosisabschätzung. 3 Das Institut erteilt die Bewilligung, wenn: a. die Anforderungen nach Artikel 32 eingehalten werden; und b. das BAG keine Einwände gegen den klinischen Versuch vorgebracht hat. 4 Das Institut entscheidet über klinische Versuche der Kategorie C innerhalb von 60 Tagen nach der Bestätigung des Eingangs der formal korrekten Gesuchsunterlagen. Es teilt seinen Entscheid dem BAG mit. 5 Es übermittelt dem BAG bei klinischen Versuchen der Kategorie C unmittelbar nach Erhalt: a. den Schlussbericht nach Artikel 38 Absatz 3 mit allen für den Strahlenschutz relevanten Angaben, insbesondere einer retrospektiven Dosisabschätzung der teilnehmenden Personen, sofern das BAG nichts anderes bestimmt hat; b. die Meldungen nach den Artikeln 41 Absatz 2 und 42 Absatz 1.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8f84bc2027e1839b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das METAS erfüllt folgende gegen Abgeltung übertragenen Aufgaben: a. Es unterhält für das Bundesamt für Umwelt das hydrologische Messnetz der Schweiz. b. Es erbringt wissenschaftlich-technische Dienstleistungen für das Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit; insbesondere führt es chemische Analysen durch. c. Es erbringt wissenschaftlich-technische Dienstleistungen für das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen; insbesondere ist es unter Vorbehalt von Artikel 60 der Verordnung vom 27. Mai 2020 über den Vollzug der Lebensmittelgesetzgebung als nationales Referenzlaboratorium nach Artikel 43 des Lebensmittelgesetzes vom 20. Juni 2014 tätig. d. Es erbringt wissenschaftlich-technische Dienstleistungen für das Bundesamt für Gesundheit; insbesondere führt es chemische Analysen durch. e. Es stellt für die Schweizerische Akkreditierungsstelle des Staatssekretariats für Wirtschaft Fachexpertinnen und Fachexperten. f. Es erbringt wissenschaftlich-technische Dienstleistungen für das Bundesamt für Strassen; insbesondere führt es Untersuchungen und Entwicklungsarbeiten für praktisch anwendbare Messmethoden im Strassenverkehr durch. 2 Die Zusammenarbeit wird in öffentlich-rechtlichen Verträgen geregelt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8f89143087d0ff74", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Ehegatten- und die Lebenspartnerrente betragen: a. beim Tod einer versicherten Person, die das 65. Altersjahr noch nicht erreicht hat: zwei Drittel der versicherten Invalidenrente; b. beim Tod einer Person, die eine Alters- oder Invalidenrente bezieht: zwei Drittel der laufenden Altersrente oder der versicherten Invalidenrente; c. beim Tod einer versicherten Person, die das 65. Altersjahr vollendet hat: zwei Drittel der im Zeitpunkt des Todes von der versicherten Person erworbenen Altersrente, berechnet auf der Grundlage des Altersguthabens nach Artikel 36. 2 Ist der überlebende Ehegatte beziehungsweise Lebenspartner oder die überlebende Ehegattin beziehungsweise Lebenspartnerin mehr als 15 Jahre jünger als die verstorbene versicherte Person und hat die Ehe beziehungsweise die Lebenspartnerschaft weniger als 5 Jahre gedauert und muss die überlebende Person nicht für den Unterhalt von wenigstens einem Kind aufkommen, so wird die Rente um zwei Prozent ihres vollen Betrages für jedes ganze oder angebrochene Jahr gekürzt, um das die überlebende anspruchsberechtigte Person mehr als 15 Jahre jünger ist als die versicherte Person. 3 Die Ehegattenrente nach Artikel 44 Absatz 5 entspricht dem Betrag der Ehegattenrente gemäss BVG (BVG-Minimalleistung). 4 Sie wird um jenen Betrag gekürzt, um den sie zusammen mit den Hinterlassenenleistungen der AHV den Anspruch aus dem Scheidungsurteil übersteigt. Hinterlassenenrenten der AHV werden dabei nur so weit angerechnet, als sie höher sind als ein eigener Anspruch auf eine Invalidenrente der IV oder eine Altersrente der AHV.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8f9bd13e3125bf41", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Als Beschäftigungsmassnahmen gelten namentlich vorübergehende Beschäftigungen im Rahmen von: a. Programmen öffentlicher oder privater, nicht gewinnorientierter Institutionen; solche Programme dürfen die Privatwirtschaft nicht unmittelbar konkurrenzieren; b. Berufspraktika in Unternehmen und in der Verwaltung; im Falle erhöhter Arbeitslosigkeit kann der Bundesrat die Teilnahme an Berufspraktika für Personen während einer Wartezeit nach Artikel 18 Absatz 2 vorsehen; c. Motivationssemestern für Versicherte, die nach Erfüllung der obligatorischen Schulpflicht einen Ausbildungsplatz suchen, wenn sie über keinen Berufsabschluss verfügen und die Schulzeit nicht mit einer Maturität abgeschlossen haben. 2 Für die Teilnahme an einer vorübergehenden Beschäftigung nach Absatz 1 Buchstabe a gilt Artikel 16 Absatz 2 Buchstabe c sinngemäss. 3 Für die Teilnahme an einer vorübergehenden Beschäftigung nach Absatz 1 Buchstabe b gilt Artikel 16 Absatz 2 Buchstaben c und e–h sinngemäss. 4 Für die Teilnahme an einer vorübergehenden Beschäftigung nach Absatz 1 Buchstabe c gelten die Artikel 16 Absatz 2 Buchstabe c und 59d Absatz 1 sinngemäss. 5 Der Bundesrat legt den monatlichen Unterstützungsbeitrag für diejenigen Personen fest, die während der Wartezeit an einem Motivationssemester teilnehmen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8fa17e7092ef9cbc", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Arbeitsverhältnis ist durch schriftlichen Vertrag zu regeln, der namentlich Bestimmungen enthalten soll über a. die Dauer und Beendigung des Arbeitsverhältnisses, b. die Vollmachten des Handelsreisenden, c. das Entgelt und den Auslagenersatz, d. das anwendbare Recht und den Gerichtsstand, sofern eine Vertragspartei ihren Wohnsitz im Ausland hat. 2 Soweit das Arbeitsverhältnis nicht durch schriftlichen Vertrag geregelt ist, wird der im vorstehenden Absatz umschriebene Inhalt durch die gesetzlichen Vorschriften und durch die üblichen Arbeitsbedingungen bestimmt. 3 Die mündliche Abrede gilt nur für die Festsetzung des Beginns der Arbeitsleistung, der Art und des Gebietes der Reisetätigkeit sowie für weitere Bestimmungen, die mit den gesetzlichen Vorschriften und dem schriftlichen Vertrag nicht in Widerspruch stehen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8fa52d99a2e78e52", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Als pyrotechnische Gegenstände zu gewerblichen Zwecken gelten die pyrotechnischen Gegenstände nach Artikel 7 Buchstabe a SprstG. Sie werden vom Hersteller nach den Kriterien von Anhang 1 Ziffer 1 in die Kategorien T1, T2, P1, P2 oder P3 eingeteilt. 2 Pyrotechnische Gegenstände der Kategorien T1 und P1 dürfen nicht an Personen unter 18 Jahren abgegeben werden. 3 Pyrotechnische Gegenstände der Kategorien T2 und P2 dürfen nur an Personen mit Fachkenntnissen abgegeben werden. 4 Für pyrotechnische Gegenstände der Kategorie P3 ist nur für die Herstellung und die Einfuhr eine Bewilligung erforderlich. Die übrigen Vorschriften für pyrotechnische Gegenstände gelten für sie nicht. 5 Die Zentralstelle für Sprengstoff und Pyrotechnik (ZSP) kann in besonderen Fällen einen pyrotechnischen Gegenstand einer anderen Kategorie zuweisen, wenn es aus Gründen der Ordnung, der Sicherheit oder des Umweltschutzes erforderlich ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8fa9ae34c127bfa7", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Bei Streitigkeiten zwischen der gemeinsamen Einrichtung und einem Versicherer ist Artikel 87 KVG anwendbar. Vorbehalten bleiben Absatz 3 und Artikel 27 der Verordnung vom 19. Oktober 2016 über den Risikoausgleich in der Krankenversicherung. 2 Bei Streitigkeiten der gemeinsamen Einrichtung mit einem Leistungserbringer gilt Artikel 89 KVG. 3 Die gemeinsame Einrichtung entscheidet bei Streitigkeiten zwischen ihr und einem Versicherer in der Form einer Verfügung im Sinne von Artikel 5 des Bundesgesetzes vom 20. Dezember 1968 über das Verwaltungsverfahren (VwVG) über: a. die Umverteilung von Reserven nach Artikel 43 Absatz 3 des Krankenversicherungsaufsichtsgesetzes vom 26. September 2014 (KVAG); b. die Beiträge der Versicherer zur Finanzierung des Insolvenzfonds nach Artikel 48 Buchstabe a KVAG; c. Auszahlungen aus dem Insolvenzfonds nach Artikel 51 Absatz 1 KVAG; d. die Aufteilung des kantonalen Anteils auf die Kantone nach Artikel 19a. 3bis Sie entscheidet bei Streitigkeiten zwischen ihr und einem Kanton in der Form einer Verfügung im Sinne von Artikel 5 VwVG über die Aufteilung des kantonalen Anteils auf die Kantone nach Artikel 19a. 4 Der Rechtsmittelweg richtet sich nach den allgemeinen Bestimmungen der Bundesrechtspflege.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8fae1e93cadf3bea", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Fällt eine Busse von höchstens 50 000 Franken in Betracht und können die nach Artikel 6 VStrR strafbaren Personen nicht oder nur mit unverhältnismässigen Untersuchungsmassnahmen ermittelt werden, so kann die EZV von einer Verfolgung dieser Personen absehen und an ihrer Stelle den Geschäftsbetrieb zur Bezahlung der Busse verurteilen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8fb29c5f7b9d8326", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das BASPO kann die Daten durch ein Abrufverfahren zugänglich machen: a. den für die Belange des Sports zuständigen Behörden der Kantone und Gemeinden sowie des Fürstentums Liechtenstein: Daten nach Artikel 9 Buchstaben a–d und g; b. den nationalen Sport- und Jugendverbänden sowie deren Mitglied- oder Unterorganisationen und weiteren Organisationen, soweit sie nach dem SpoFöG direkt oder indirekt unterstützt werden, am Vollzug von «Jugend und Sport» oder an Programmen der allgemeinen Sport- und Bewegungsförderung mitwirken: Daten nach Artikel 9 Buchstaben a–d und g; c. Schulen, Hochschulen oder Universitäten, soweit sie am Vollzug von «Jugend und Sport» mitwirken: Daten nach Artikel 9 Buchstaben a–d und g; d. der Gruppe Verteidigung für den Bereich Sport in der Armee: Daten nach Artikel 9 Buchstaben a–d und g; e. … 1bis Es übermittelt der Zentralen Ausgleichsstelle für die Durchführung der Erwerbsersatzordnung die Daten nach Artikel 9 Buchstaben a–c. 2 … 3 Das BASPO kann Stellen und Personen nach Absatz 1 sowie im Einzelfall weiteren Dritten auf Gesuch Daten nach Artikel 9 Buchstaben a–d und g in Form von elektronischen Datensätzen oder Listen bekannt gegeben, soweit die Stellen, Personen oder Dritten Aufgaben wahrnehmen, die den Zielen des SpoFöG entsprechen. Die Daten dürfen nicht zu kommerziellen Zwecken verwendet und nicht weitergeben werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8fc47577da83bf6c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Zur Berechnung der Verlustkomponente sind Verlustdaten zu erheben, die folgende Anforderungen erfüllen: a. Sie umfassen die operationellen Verluste, einschliesslich der mit Marktrisiken verbundenen operationellen Verluste sowie der mit Kreditrisiken verbundenen operationellen Verluste, die nicht durch die Berechnung der nach Risiko gewichteten Positionen für Kreditrisiken abgedeckt sind. b. Sie decken einen Zeitraum von zehn Jahren ab; verwendet eine Bank neu Verlustdaten zur Berechnung der Mindesteigenmittel, so genügt ausnahmsweise ein Zeitraum von fünf Jahren, sofern keine Verlustdaten von guter Qualität für mehr als fünf Jahre verfügbar sind. c. Sie decken sämtliche wesentlichen Aktivitäten und Positionen der gesamten Bank ab. d. Die Nettoverluste der den Verlustdaten zugrunde liegenden Verlustereignisse betragen jeweils mehr als 25 000 Franken. e. Sie umfassen neben den Bruttoverlustbeträgen noch weitere relevante Informationen zu den Verlustereignissen in einem Detaillierungsgrad, der der Höhe des Bruttoverlusts angemessen ist. 2 Die Bank muss das jeweilige Buchungsdatum der einzelnen Verluste verwenden. 3 Durch ein Ereignis oder mehrere miteinander verbundene Ereignisse verursachte Verluste, die über mehrere Jahre in der Rechnungslegung verbucht werden, sind im Verlustdatensatz gemäss diesen Verbuchungen den entsprechenden Jahren zuzuordnen. 4 Die Bank muss Prozesse für die Sicherstellung der Vollständigkeit und Genauigkeit der Verlustdaten sowie der regelmässigen und unabhängigen Überprüfung dieser Daten festlegen und dokumentieren.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8fcc7d9845d8e6ce", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wird ein Lebensmittel mit einem Hinweis auf eine Region oder einen Ort in der Schweiz gekennzeichnet, so muss es zusätzliche Anforderungen erfüllen, wenn: a. eine bestimmte Qualität oder ein anderes Merkmal des Lebensmittels im Wesentlichen deren geografischen Herkunft zugeschrieben wird; oder b. die Region oder der Ort für das Lebensmittel einen besonderen Ruf hat. 2 Setzt sich ein Lebensmittel aus mehreren Naturprodukten zusammen, so gelten die Prozentsätze nach Artikel 48b Absatz 2 MSchG. 3 Für Lebensmittel, die ausschliesslich aus importierten Naturprodukten und daraus hergestellten Rohstoffen bestehen, dürfen keine schweizerischen Herkunftsangaben verwendet werden. 4 Für Schokolade, die ausschliesslich Naturprodukte enthält, die in der Schweiz wegen natürlicher Gegebenheiten nicht produziert werden können, dürfen schweizerische Herkunftsangaben verwendet werden, wenn die Schokolade vollständig in der Schweiz hergestellt worden ist. Für Kaffee dürfen schweizerische Herkunftsangaben verwendet werden, wenn die Kaffeebohnen vollständig in der Schweiz verarbeitet worden sind. 5 Für einzelne Rohstoffe eines Lebensmittels, das die Anforderungen an die Verwendung schweizerischer Herkunftsangaben nicht erfüllt, dürfen Angaben zur Herkunft nur in derselben Farbe und Grösse und im selben Schrifttyp wie die übrigen Angaben im Verzeichnis der Zutaten nach Artikel 26 LGV gemacht werden. Davon ausgenommen ist die Angabe der schweizerischen Herkunft eines einzelnen Rohstoffes, der zu 100 Prozent aus der Schweiz kommt, für das Lebensmittel gewichtsmässig bedeutend und entweder namensgebend oder wesensbestimmend ist und Bestandteil eines Lebensmittels ist, das vollständig in der Schweiz hergestellt worden ist; dabei gilt Folgendes: a. Die Angabe der schweizerischen Herkunft des Rohstoffes darf nicht in grösserer Schrift als die Sachbezeichnung des Lebensmittels erfolgen. b. Das Schweizerkreuz darf nicht verwendet werden. c. Die Angabe der schweizerischen Herkunft des Rohstoffes darf nicht den Eindruck entstehen lassen, dass sie sich auf das Lebensmittel als Ganzes bezieht. 6 Die Pflicht, nach der Lebensmittelgesetzgebung das Produktionsland anzugeben, bleibt bestehen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8fd53e4592d60e38", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Zollverwaltung ist ermächtigt, den Markeninhaber, den an einer Herkunftsangabe Berechtigten oder eine nach Artikel 56 klageberechtigte Partei zu benachrichtigen, wenn der Verdacht besteht, dass das Verbringen von widerrechtlich mit einer Marke oder einer Herkunftsangabe versehenen Waren ins schweizerische Zollgebiet oder aus dem schweizerischen Zollgebiet bevorsteht. 2 In diesem Fall ist die Zollverwaltung ermächtigt, die Waren während drei Werktagen zurückzubehalten, damit der Markeninhaber, der an einer Herkunftsangabe Berechtigte oder ein nach Artikel 56 klageberechtigter Berufs- oder Wirtschaftsverband einen Antrag nach Artikel 71 stellen kann.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8fde5632d1e30eac", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Zum geschäftsmässig begründeten Aufwand gehören auch: a. die eidgenössischen, kantonalen und kommunalen Steuern, nicht aber Steuerbussen; b. die Zuwendungen an Vorsorgeeinrichtungen zugunsten des eigenen Personals, sofern jede zweckwidrige Verwendung ausgeschlossen ist; c. die freiwilligen Leistungen von Geld und übrigen Vermögenswerten bis zu dem nach kantonalem Recht bestimmten Ausmass an juristische Personen mit Sitz in der Schweiz, die im Hinblick auf ihre öffentlichen oder gemeinnützigen Zwecke von der Steuerpflicht befreit sind (Art. 23 Abs. 1 Bst. f), sowie an Bund, Kantone, Gemeinden und deren Anstalten (Art. 23 Abs. 1 Bst. a–c); d. die Rabatte, Skonti, Umsatzbonifikationen und Rückvergütungen auf dem Entgelt für Lieferungen und Leistungen sowie zur Verteilung an die Versicherten bestimmte Überschüsse von Versicherungsgesellschaften; e. die Kosten der berufsorientierten Aus- und Weiterbildung, einschliesslich Umschulungskosten, des eigenen Personals. [tab] 1bis Nicht zum geschäftsmässig begründeten Aufwand gehören Zahlungen von Bestechungsgeldern im Sinne des schweizerischen Strafrechts an schweizerische oder fremde Amtsträger. 2 Vom Reingewinn der Steuerperiode werden die Verluste aus den sieben der Steuerperiode (Art. 31 Abs. 2) vorangegangenen Geschäftsjahren abgezogen, soweit sie bei der Berechnung des steuerbaren Reingewinns dieser Jahre nicht berücksichtigt werden konnten. 3 Mit Leistungen zum Ausgleich einer Unterbilanz im Rahmen einer Sanierung, die nicht Kapitaleinlagen im Sinne von Artikel 24 Absatz 2 Buchstabe a sind, können auch Verluste verrechnet werden, die in früheren Geschäftsperioden entstanden und noch nicht mit Gewinnen verrechnet werden konnten. 4 Die Absätze 2 und 3 gelten auch bei Verlegung des Sitzes oder der tatsächlichen Verwaltung innerhalb der Schweiz.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8fe4d7ef43877533", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Hält eine international tätige systemrelevante Bank die zusätzlichen Mittel in Form von hartem Kernkapital oder von Wandlungskapital, das die Anforderungen an zusätzliches Kernkapital erfüllt, so wird ihr dieses Kapitel bis zu einer maximalen Höhe von 2 Prozent bei der Leverage Ratio und bis zu einer maximalen Höhe von 5,8 Prozent bei der RWA-Quote im Sinne von Artikel 132 Absatz 4 bevorzugt angerechnet. 2 Für Einheiten nach Artikel 124 Absatz 3 Buchstaben b–d darf die Höhe der Anforderungen an die zusätzlichen Mittel unter Berücksichtigung der Anforderungsreduktion nach Absatz 1 weder 3,75 Prozent bei der Leverage Ratio noch 10 Prozent bei der RWA-Quote unterschreiten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8ff6123df21d2826", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das BLV hat folgende Aufgaben: a. Es regelt die Ausbildung der Besamungstechniker und der Personen, die in der eigenen Tierhaltung oder in der Tierhaltung ihres Arbeitgebers besamen. b. Es anerkennt die Ausbildungsstätten. c. Es erteilt den Fähigkeitsausweis an Besamungstechniker. d. ... e. Es erlässt Vorschriften technischer Art über die seuchenpolizeilichen Anforderungen an Tierhaltungen, in denen Tiere für die Samengewinnung gehalten werden (Besamungsstationen), an Tiere, die für die Samengewinnung gehalten werden, sowie über die Kontrolle der Gewinnung, Lagerung und Übertragung von Samen. 2 ... 3 Der Kantonstierarzt hat folgende Aufgaben: a. Er erteilt die Bewilligungen für das Betreiben von Samenlagern und Besamungsstationen mit grenzüberschreitendem Handel. b. Er bezeichnet für jedes Samenlager und jede Besamungsstation mit grenzüberschreitendem Handel einen amtlichen Tierarzt, der für die seuchenpolizeiliche Überwachung zuständig ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8ffaa9f42791b4af", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Dieses Gesetz untersteht dem fakultativen Referendum. 2 Der Bundesrat bestimmt das Inkrafttreten. 3 Er setzt die folgenden Bestimmungen gleichzeitig mit dem HFKG in Kraft: a. Artikel 4 Buchstabe c Ziffer 2; b. Artikel 7 Absatz 1 Buchstabe b; c. Artikel 46 Absatz 2. [tab] 4 Die Artikel 5 Buchstabe b Ziffern 2 und 3, 6 Absatz 1 Buchstaben b und c sowie 24 Absatz 2 des Forschungs- und Innovationsförderungsgesetzes vom 7. Oktober 1983 werden gleichzeitig mit dem Inkrafttreten des HFKG aufgehoben. Datum des Inkrafttretens: 1. Januar 2014 Artikel 4 Buchstabe c Ziffer 2, 7 Absatz 1 Buchstabe b und 46 Absatz 2 werden gleichzeitig mit dem HFKG in Kraft gesetzt (Art. 58 Abs. 3).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9018ee29b31a512e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die FINMA, die ESBK, die interkantonale Behörde, das Zentralamt und die Meldestelle können einander alle Auskünfte erteilen, die sie für die Anwendung dieses Gesetzes benötigen. 2 Die Behörden des Bundes, der Kantone und der Gemeinden übermitteln der Meldestelle oder den kriminalpolizeilichen Zentralstellen des Bundes auf Ersuchen hin alle erforderlichen Daten, die sie für die Analysen zur Bekämpfung der Geldwäscherei, von deren Vortaten, der organisierten Kriminalität oder der Terrorismusfinanzierung benötigen. Dazu gehören namentlich Finanzinformationen sowie andere, in Straf-, Verwaltungsstraf- und Verwaltungsverfahren beschaffte besonders schützenswerte Personendaten, einschliesslich solcher aus hängigen Verfahren. 2bis Die Meldestelle kann den Behörden gemäss Absatz 2 im Einzelfall Auskunft erteilen, sofern diese die Informationen ausschliesslich zur Bekämpfung der Geldwäscherei, von deren Vortaten, der organisierten Kriminalität oder der Terrorismusfinanzierung verwenden. Artikel 30 Absätze 2–5 gilt sinngemäss. 2ter Informationen ausländischer Meldestellen darf die Meldestelle nur mit deren ausdrücklicher Zustimmung an die Behörden nach den Absätzen 1 und 2 zu den in Absatz 2bis genannten Zwecken weitergeben. 3 Die Meldestelle orientiert die FINMA, die ESBK, die interkantonale Behörde und das Zentralamt über die Entscheide der kantonalen Strafverfolgungsbehörden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "901dfb38aa4af4bc", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Das MIL Office enthält folgende Daten: a. Personalien, Adresse und Kontaktangaben; abis. Daten über Einteilung, Grad, Funktion und Ausbildung; b. Daten des Qualifikations- und Vorschlagswesens; c. Daten zu Sold- und Spesenabrechnungen; d. sanitätsdienstliche Befunde über Einschränkungen der Dienstfähigkeit; e. Daten, die von der betreffenden Person freiwillig gemeldet wurden; f. Daten über disziplinarstrafrechtliche Verfahren; g. Daten zu Absenzen und Kommandierungen; h. Daten für die Verwaltung und Zuweisung von Armeematerial.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "90305c56d5dc29e4", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 94a AVIG, Art. 68septies IVG) 1 Die Ausgleichsstelle der Arbeitslosenversicherung stellt der Zentralen Aus-gleichstelle der AHV zulasten des Ausgleichsfonds der Invalidenversicherung jeweils bis Ende Januar des Folgejahres eine jährliche Abrechnung zu. 2 Die Abrechnung muss mindestens enthalten: a. Angaben über den zu vergütenden Frankenbetrag; b. AHV-Nummer der versicherten Personen; c. Anzahl ausbezahlter Taggelder; d. Sozialversicherungsbeiträge; und e. die Kosten für die besuchten arbeitsmarktlichen Massnahmen. 3 Die Ausgleichsstelle der Arbeitslosenversicherung übermittelt dem BSV eine Kopie der Abrechnung. 4 Die Zentrale Ausgleichsstelle der AHV prüft die Abrechnung und vergütet die Leistungen nach Artikel 94a AVIG.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9}}
{"id": "903551ebb786432c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Fedpol bearbeitet nur Daten von Personen: a. für deren Sicherheit fedpol zuständig ist; b. von denen aufgrund begründeter Anhaltspunkte angenommen werden muss, dass von ihnen eine konkrete Gefahr für die Sicherheit von Behörden, Gebäuden und Einrichtungen des Bundes ausgeht. 2 Es dürfen ausschliesslich folgende Daten bearbeitet werden: a. Name, Vorname, Geburtsdatum, Geburtsort, Heimatort und Wohnadresse; b. Aufnahmen in Bild und Ton; c. Personendaten, einschliesslich besonders schützenswerte Personendaten, soweit sie für die Beurteilung des Grades der Gefährlichkeit notwendig sind, wie Informationen über den Gesundheitszustand, über Verurteilungen oder hängige Verfahren, über Mitgliedschaften in Parteien, Gesellschaften, Vereinen, Organisationen und Institutionen sowie Angaben über deren leitende Organe. 3 Informationen über die politische Betätigung und über die Ausübung der Meinungs‑, der Versammlungs- und der Vereinigungsfreiheit dürfen nicht bearbeitet werden. Die Bearbeitung ist ausnahmsweise zulässig, wenn begründete Anhaltspunkte bestehen, dass eine Organisation oder ihr angehörende Personen die Ausübung der politischen Rechte oder der Grundrechte als Vorwand nehmen, um strafbare Handlungen vorzubereiten oder durchzuführen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "90362a02ab286f11", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die FINMA kann die Bewilligung zur Errichtung einer Bank, die nach schweizerischem Recht organisiert werden soll, auf die jedoch ein beherrschender ausländischer Einfluss besteht, wie auch die Bewilligung zur Errichtung einer Zweigniederlassung sowie zur Bestellung eines ständigen Vertreters einer ausländischen Bank zusätzlich von folgenden Voraussetzungen abhängig machen: a. von der Gewährleistung des Gegenrechts durch die Staaten, in denen die Ausländer mit qualifizierten Beteiligungen ihren Wohnsitz oder Sitz haben, sofern keine anderslautenden internationalen Verpflichtungen entgegenstehen; b. von der Verwendung einer Firma, die nicht auf einen schweizerischen Charakter der Bank hinweist oder darauf schliessen lässt; c. … 1bis Ist eine Bank Teil einer Finanzgruppe oder eines Finanzkonglomerates, so kann die FINMA die Bewilligung von der Zustimmung der massgeblichen ausländischen Aufsichtsbehörden abhängig machen. 2 Die Bank hat der Nationalbank über ihren Geschäftskreis und ihre Beziehungen zum Ausland Auskunft zu erteilen. 3 Eine nach schweizerischem Recht organisierte Bank fällt unter Absatz 1, wenn Ausländer mit qualifizierten Beteiligungen direkt oder indirekt mit mehr als der Hälfte der Stimmen an ihr beteiligt sind oder auf sie in anderer Weise einen beherrschenden Einfluss ausüben. Als Ausländer gelten: a. natürliche Personen, die weder das Schweizer Bürgerrecht noch eine Niederlassungsbewilligung in der Schweiz besitzen; b. juristische Personen und Personengesellschaften, die ihren Sitz im Ausland haben oder, wenn sie ihren Sitz im Inland haben, von Personen gemäss Buchstabe a beherrscht sind.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9048d01dd891e0de", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Durchführung der Erwerbsersatzordnung erfolgt durch die Organe der Alters- und Hinterlassenenversicherung unter Mitwirkung der Rechnungsführer der militärischen Stäbe und Einheiten. Für den Zivilschutz erfolgt die Durchführung unter Mitwirkung der Rechnungsführer der Schutzorganisationen und für den Zivildienst unter Mitwirkung des Bundesamtes für Zivildienst und der Einsatzbetriebe. 2 Soweit dieses Gesetz nichts Abweichendes bestimmt, gelten sinngemäss folgende Bestimmungen des AHVG über: a. die Informationssysteme (Art. 49a, 49b und 72a Abs. 2 Bst. b AHVG); b. das Register der laufenden Geldleistungen (Art. 49c AHVG); c. die systematische Verwendung der AHV-Nummer (Art. 50c und 153b – 153i AHVG); d. die Arbeitgeber (Art. 51 und 52 AHVG); e. die Ausgleichskassen (Art. 53–70 AHVG); und f. die Zentrale Ausgleichsstelle (Art. 71 AHVG). 2bis Die Haftung für Schäden der AHV-Organe nach Artikel 49 AHVG richtet sich nach Artikel 78 ATSG und sinngemäss nach den Artikeln 52, 70 und 71a AHVG. 3 In Abweichung von Artikel 78 ATSG untersteht die Haftung der Rechnungsführer der militärischen Stäbe und Einheiten dem Militärgesetz vom 3. Februar 1995; die Haftung der Rechnungsführer der Schutzorganisation untersteht dem Zivilschutzgesetz vom 17. Juni 1994.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "904c133526cee53f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die kantonalen Behörden sind in der formalen Gestaltung der in den Anhängen 2–4 enthaltenen Formulare frei. 2 Das ASTRA erlässt Weisungen hinsichtlich der Anforderungen an Form, Inhalt, Gestaltung, Material und Druck für die: a. Lernfahrausweise; b. Führerausweise; c. Fahrzeugausweise inkl. Motorfahrradfahrzeugausweise; d. Fahrlehrerbewilligungen; e. Ausbildungsbewilligungen für Ausbilder von Lastwagenführer-Lehrlingen; f. Sonderbewilligungen. 3 Eintragungen in die Ausweise und Bewilligungen dürfen nur von Behörden oder von ihnen schriftlich Ermächtigten vorgenommen werden. Nachträgliche Eintragungen, die Rechte oder Pflichten begründen, ändern oder aufheben und die sich nicht auf eine besondere, dem Inhaber eröffnete und unterzeichnete Verfügung stützen, sind mit Amtsstempel und Unterschrift der zuständigen Behörde zu versehen. 4 Ein Duplikat des Fahrzeugausweises, das die Behörde als solches kennzeichnen kann, darf nur bei schriftlich bestätigtem Verlust des Originals erteilt werden. Der Inhaber ist verpflichtet, das Duplikat der Behörde innert 14 Tagen seit Auffindung des Originals zurückzugeben. 5 Das ASTRA kann: a. … b. eine zum amtlichen Gebrauch bestimmte Anleitung für die Ärzte über die Durchführung der verkehrsmedizinischen Untersuchungen herausgeben; c. für die Durchführung der Untersuchungen nach Artikel 9, 11b Absatz 1 und 27 einheitliche Methoden empfehlen; d. die Anforderungen festlegen, denen Motorfahrzeugführer in verkehrspsychologischer Hinsicht genügen müssen; e. die Anerkennungsfristen für ausländische Ausweise und Kontrollschilder ändern sowie auf die Kontrollfahrt nach Artikel 44 Absatz 1 und die Theorieprüfung nach Artikel 44 Absatz 2 verzichten gegenüber Führern aus Staaten, die in Bezug auf Ausbildung und Prüfung der Schweiz entsprechende Anforderungen stellen; f. … 6 Das ASTRA kann für die Durchführung dieser Verordnung Weisungen erlassen und in besonderen Fällen Ausnahmen von einzelnen Bestimmungen bewilligen. Es trifft allgemeine Anordnungen in der Regel nach Rücksprache mit den Kantonen und mit Fachleuten. 7 Das ASTRA anerkennt als Traktorfahrkurse im Sinne von Artikel 4 Absatz 3 Weiterbildungskurse, in welchen den Teilnehmern das für das Fahren im Verkehr erforderliche Grundverständnis der Fahrdynamik und die Beherrschung des Fahrzeugs gelehrt wird. Das ASTRA erlässt Weisungen über die Durchführung dieser Kurse. 8 Das BAZG kann in begründeten Fällen in Abweichung von Artikel 115 Absatz 1 Buchstabe d Binnentransporte mit ausländischen Fahrzeugen bewilligen, sofern die Erhebung der geschuldeten Abgaben sichergestellt ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9066e238ecaecc47", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das zentrale Register der Versicherten sowie das zentrale Register der laufenden Leistungen (Art. 71 Abs. 4) sind folgenden Stellen durch Abrufverfahren zugänglich: a. der Zentralstelle 2. Säule, im Rahmen von Artikel 24d des Freizügigkeitsgesetzes vom 17. Dezember 1993; b. den Ausgleichskassen, den IV-Stellen und dem zuständigen Bundesamt für diejenigen Daten, die sie benötigen, um die ihnen nach diesem Gesetz und dem IVG übertragenen Aufgaben zu erfüllen; c. den Unfallversicherern nach dem Bundesgesetz vom 20. März 1981 über die Unfallversicherung zur Überprüfung der Bezugsberechtigungen für laufende Renten; d. der Militärversicherung zur Überprüfung der Bezugsberechtigungen für laufende Renten. 2 Der Bundesrat regelt die Verantwortung für den Datenschutz, die zu erfassenden Daten und deren Aufbewahrungsfristen, den Zugriff auf die Daten, die Zusammenarbeit zwischen den Benützern, die Datensicherheit sowie die Kostenbeteiligung der Unfallversicherer und der Militärversicherung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9069d228e60c2853", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Swissmedic überprüft bei klinischen Versuchen: a. die Vollständigkeit des Gesuchs; b. die Erfüllung der Anforderungen nach Artikel 54 Absatz 4 Buchstabe b HMG. 2 Sie führt eine vereinfachte Prüfung durch, wenn der Sponsor in seinem Gesuch Folgendes nachweist: a. Es handelt sich: 1. um eine klinische Prüfung der Unterkategorie C1 oder C2 mit einem nicht invasiven Produkt, das nach Artikel 15 MepV in die Klasse I oder IIa eingeteilt ist, oder 2. um eine interventionelle Leistungsstudie der Unterkategorie C1 oder C2 mit einem Produkt der Klasse A oder B nach Artikel 14 IvDV. b. Die Anwendung des zu untersuchenden Produkts ist höchstens mit minimalen Risiken für die teilnehmenden Personen verbunden. c. Die Prüfperson hat mit dem Sponsor schriftlich vereinbart, ihn über sämtliche schwerwiegenden unerwünschten Ereignisse oder jedes andere Ereignis nach Artikel 32 unverzüglich in Kenntnis zu setzen. d. Der Sponsor verfügt über ein System zum Management von Risiken und zur Sicherheitsüberwachung. 3 Sie beschränkt sich bei der vereinfachten Prüfung auf die Prüfung, ob das Gesuch vollständig ist und die Nachweise nach Absatz 2 erbracht worden sind.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "906cf5079047d7f5", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Zivilstandsamt des letzten steuerrechtlichen Wohnsitzes oder Aufenthaltes meldet der Inventarbehörde jeden Todesfall innerhalb von acht Tagen. 2 … 3 Die Inventarbehörde legt die Meldung nach Absatz 1 mit einem Vermerk über den Tag des Eingangs den Inventarisationsakten bei.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "906d5156f53893cb", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Selbstregulierungsorganisationen und die FINMA können untereinander alle Auskünfte und Unterlagen austauschen, die sie zur Erfüllung ihrer Aufgabe benötigen. 2 Die Selbstregulierungsorganisationen melden der FINMA unverzüglich: a. Kündigungen von Mitgliedschaften; b. Entscheide über die Verweigerung eines Anschlusses; c. Ausschlussentscheide sowie deren Begründung; d. die Eröffnung von Sanktionsverfahren, die mit dem Ausschluss enden können. 3 Sie erstatten der FINMA mindestens einmal jährlich Bericht über ihre Tätigkeit im Rahmen dieses Gesetzes und übermitteln ihr eine Aufstellung über die in der Berichtsperiode ergangenen Sanktionsentscheide. 4 Sie erstatten der Meldestelle unverzüglich Meldung, wenn sie den begründeten Verdacht haben, dass: a. eine strafbare Handlung nach Artikel 260ter oder 305bis StGB vorliegt; b. Vermögenswerte aus einem Verbrechen oder aus einem qualifizierten Steuervergehen nach Artikel 305bis Ziffer 1bis StGB herrühren; c. Vermögenswerte der Verfügungsmacht einer kriminellen oder terroristischen Organisation unterliegen; oder d. Vermögenswerte der Terrorismusfinanzierung (Art. 260quinquies Abs. 1 StGB) dienen. 5 Die Pflicht nach Absatz 4 entfällt, wenn bereits ein der Selbstregulierungsorganisation angeschlossener Finanzintermediär eine Meldung erstattet hat.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9096946844073819", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Das E-VERA weist eine elektronische Schnittstelle zum Informationssystem EDAssist+ auf. Anhang 2 enthält die Angabe der Daten, die vom E-VERA an das Informationssystem EDAssist+ übermittelt werden, sowie die Periodizität der Übermittlung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "909a6889fbbeaaba", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Bundesrat regelt das Verfahren zur Erteilung der Zertifikate, deren Eintragung in das Patentregister sowie die Veröffentlichungen des IGE. 2 Er berücksichtigt die Regelung in der Europäischen Union.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "90a93cea621f79bb", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Ehegatten- und die Lebenspartnerrente betragen: a. beim Tod einer versicherten Person, die das 65. Altersjahr noch nicht erreicht hat: zwei Drittel der versicherten Invalidenrente; b. beim Tod einer Person, die eine Alters- oder Invalidenrente bezieht: zwei Drittel der laufenden Altersrente oder der versicherten Invalidenrente; c. beim Tod einer versicherten Person, die das 65. Altersjahr vollendet hat: zwei Drittel der im Zeitpunkt des Todes von der versicherten Person erworbenen Altersrente, berechnet auf der Grundlage des Altersguthabens nach Artikel 36. 2 Ist der überlebende Ehegatte beziehungsweise Lebenspartner oder die überlebende Ehegattin beziehungsweise Lebenspartnerin mehr als 15 Jahre jünger als die verstorbene versicherte Person und hat die Ehe beziehungsweise die Lebenspartnerschaft weniger als 5 Jahre gedauert und muss die überlebende Person nicht für den Unterhalt von wenigstens einem Kind aufkommen, so wird die Rente um zwei Prozent ihres vollen Betrages für jedes ganze oder angebrochene Jahr gekürzt, um das die überlebende anspruchsberechtigte Person mehr als 15 Jahre jünger ist als die versicherte Person. 3 Die Ehegattenrente nach Artikel 44 Absatz 5 entspricht dem Betrag der Ehegattenrente gemäss BVG (BVG-Minimalleistung). 4 Sie wird um jenen Betrag gekürzt, um den sie zusammen mit den Hinterlassenenleistungen der AHV den Anspruch aus dem Scheidungsurteil übersteigt. Hinterlassenenrenten der AHV werden dabei nur so weit angerechnet, als sie höher sind als ein eigener Anspruch auf eine Invalidenrente der IV oder eine Altersrente der AHV.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "90af0bfb43cdee51", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Herabsetzung unterliegen wie folgt der Reihe nach, bis der Pflichtteil hergestellt ist: 1. die Erwerbungen gemäss der gesetzlichen Erbfolge; 2. die Zuwendungen von Todes wegen; 3. die Zuwendungen unter Lebenden. 2 Die Zuwendungen unter Lebenden werden wie folgt der Reihe nach herabgesetzt: 1. die der Hinzurechnung unterliegenden Zuwendungen aus Ehevertrag oder Vermögensvertrag; 2. die frei widerruflichen Zuwendungen und die Leistungen aus der gebundenen Selbstvorsorge, im gleichen Verhältnis; 3. die weiteren Zuwendungen, und zwar die späteren vor den früheren.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "90b9e4f857d0b63b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(1) Der Gerichtshof kann sich mit einer Angelegenheit erst nach Erschöpfung aller innerstaatlichen Rechtsbehelfe in Übereinstimmung mit den allgemein anerkannten Grundsätzen des Völkerrechts und nur innerhalb einer Frist von sechs Monaten nach der endgültigen innerstaatlichen Entscheidung befassen. (2) Der Gerichtshof befasst sich nicht mit einer nach Artikel 34 erhobenen Individualbeschwerde, die a) anonym ist oder b) im Wesentlichen mit einer schon vorher vom Gerichtshof geprüften Beschwerde übereinstimmt oder schon einer anderen internationalen Untersuchungs‑ oder Vergleichsinstanz unterbreitet worden ist und keine neuen Tatsachen enthält. (3) Der Gerichtshof erklärt eine nach Artikel 34 erhobene Individualbeschwerde für unzulässig: a) wenn er sie für unvereinbar mit dieser Konvention oder den Protokollen dazu, für offensichtlich unbegründet oder für missbräuchlich hält; oder b) wenn er der Ansicht ist, dass dem Beschwerdeführer kein erheblicher Nachteil entstanden ist, es sei denn, die Achtung der Menschenrechte, wie sie in dieser Konvention und den Protokollen dazu anerkannt sind, erfordert eine Prüfung der Begründetheit der Beschwerde, und vorausgesetzt, es wird aus diesem Grund nicht eine Rechtssache zurückgewiesen, die noch von keinem innerstaatlichen Gericht gebührend geprüft worden ist. (4) Der Gerichtshof weist eine Beschwerde zurück, die er nach diesem Artikel für unzulässig hält. Er kann dies in jedem Stadium des Verfahrens tun.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "90d78a7014fc0cb8", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die zuständigen kommunalen oder kantonalen Stellen führen alle Informationen zu Bauprojekten, Gebäuden und Wohnungen nach Artikel 8 laufend im GWR oder in einem anerkannten Register nach. Die Nachführung muss spätestens auf Ende jedes Quartals innerhalb einer Frist von 30 Tagen formell abgeschlossen werden. 2 Die registerführenden Stellen von anerkannten Registern übermitteln dem BFS mindestens einmal im Monat die Daten zu den Gebäuden und den Wohnungen. Die Übermittlung und der Import der Daten erfolgen, so weit wie möglich, standardisiert und automatisiert.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "90da89cacb20b1b6", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Gegenstand des Vorbescheids nach Artikel 57a IVG sind Fragen, die in den Aufgabenbereich der IV-Stellen nach Artikel 57 Absatz 1 Buchstaben d und f–i IVG fallen. 2 Der Vorbescheid ist insbesondere zuzustellen: a. dem Versicherten persönlich oder seinem gesetzlichen Vertreter; b. der Person oder der Behörde, die den Anspruch geltend gemacht hat oder der eine Geldleistung ausgezahlt wird; c. der zuständigen Ausgleichskasse, sofern es sich um einen Entscheid betreffend eine Rente, ein Taggeld oder eine Hilflosenentschädigung für Volljährige handelt; d. dem zuständigen Unfallversicherer oder der Militärversicherung, sofern deren Leistungspflichten berührt werden; e. dem zuständigen Krankenversicherer nach den Artikeln 2 und 3 des Krankenversicherungsaufsichtsgesetzes vom 26. September 2014 (Krankenversicherer nach dem KVAG), sofern dessen Leistungspflicht berührt wird; f. der zuständigen Einrichtung der beruflichen Vorsorge, sofern die Verfügung deren Leistungspflicht nach den Artikeln 66 Absatz 2 und 70 ATSG berührt. Steht die Zuständigkeit nicht fest, so erfolgt die Zustellung an die Einrichtung, bei welcher die versicherte Person zuletzt versichert war oder bei welcher Leistungsansprüche angemeldet wurden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "90f6666f2b0d4d9e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Opfer haben Anspruch auf einen Solidaritätsbeitrag; dieser ist ein Zeichen der Anerkennung des zugefügten Unrechts und soll zur Wiedergutmachung beitragen. 2 Es bestehen keine weitergehenden Ansprüche auf Entschädigung oder Genugtuung. 3 Der Solidaritätsbeitrag wird auf Gesuch hin ausgerichtet. 4 Alle Opfer erhalten den gleichen Betrag. Beiträge, die im Rahmen der freiwilligen Soforthilfe an Opfer in schwierigen finanziellen Verhältnissen ausbezahlt worden sind, werden nicht an den Solidaritätsbeitrag angerechnet. 5 Der Anspruch auf den Solidaritätsbeitrag ist persönlich; er kann weder vererbt noch abgetreten werden. Stirbt ein Opfer nach Einreichung des Gesuchs, so fällt der Beitrag in die Erbmasse. 6 Für den Solidaritätsbeitrag gilt überdies Folgendes: a. Der Beitrag wird steuerrechtlich Genugtuungssummen nach Artikel 24 Buchstabe g des Bundesgesetzes vom 14. Dezember 1990 über die direkte Bundessteuer und nach Artikel 7 Absatz 4 Buchstabe i des Bundesgesetzes vom 14. Dezember 1990 über die Harmonisierung der direkten Steuern der Kantone und Gemeinden gleichgestellt. b. Er wird schuldbetreibungsrechtlich den Genugtuungsleistungen nach Artikel 92 Absatz 1 Ziffer 9 des Bundesgesetzes vom 11. April 1889 über Schuldbetreibung und Konkurs gleichgestellt. c. Er führt nicht zu einer Reduktion von Leistungen der Sozialhilfe und von Leistungen gemäss dem Bundesgesetz vom 6. Oktober 2006 über Ergänzungsleistungen zur Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung (ELG).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "90fec553d15e100f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die nachfolgenden Bestimmungen sind auf Verträge über bewegliche Sachen und Dienstleistungen, die für den persönlichen oder familiären Gebrauch des Kunden bestimmt sind, anwendbar, wenn: a. der Anbieter der Güter oder Dienstleistungen im Rahmen einer beruflichen oder gewerblichen Tätigkeit gehandelt hat und b. die Leistung des Kunden 100 Franken übersteigt. 2 Die Bestimmungen gelten nicht für Versicherungsverträge und für Rechtsgeschäfte, die im Rahmen von bestehenden Finanzdienstleistungsverträgen gemäss Bundesgesetz vom 15. Juni 2018 über die Finanzdienstleistungen durch Finanzinstitute und Banken abgeschlossen werden. 3 Bei wesentlicher Veränderung der Kaufkraft des Geldes passt der Bundesrat den in Absatz 1 Buchstabe b genannten Betrag entsprechend an.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9105e6ff915d9fb4", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die verantwortliche Tierhalterin oder der verantwortliche Tierhalter des Betriebs, von dem das Tier abtransportiert wird, muss: a. die für den Transport und die Ablieferung notwendigen Dokumente zum Voraus besorgen, damit der Transport und die Ablieferung rasch durchgeführt werden können; b. allfällige Verletzungen und Krankheiten der Tiere schriftlich festhalten. 2 Für Personen, die für einen Markt verantwortlich sind, gilt Absatz 1 sinngemäss.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "91065f2093f2929e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Spezialitätenliste enthält die bei Abgabe durch Apothekerinnen und Apotheker, Ärztinnen und Ärzte sowie Spitäler und Pflegeheime verbindlichen Publikumspreise als Höchstpreise. 2 Der Publikumspreis besteht aus dem Fabrikabgabepreis, dem Vertriebsanteil und der Mehrwertsteuer. 3 Der Fabrikabgabepreis gilt die Leistungen der Herstellungs- und der Vertriebsfirma bis zur Ausgabe ab Lager in der Schweiz ab. Er wird förmlich verfügt. 4 Der Vertriebsanteil gilt die logistischen Leistungen ab. Er setzt sich wie folgt zusammen: a. für Arzneimittel, die aufgrund der Einteilung der Swissmedic verschreibungspflichtig sind, aus: 1. einem im Verhältnis zur Höhe des Fabrikabgabepreises bemessenen Zuschlag (preisbezogener Zuschlag), namentlich für Kapitalkosten, Lagerhaltung und ausstehende Guthaben, 2. einem Zuschlag je Packung, namentlich für Transport-, Infrastruktur- und Personalkosten; b. für Arzneimittel, die aufgrund der Einteilung der Swissmedic nicht verschreibungspflichtig sind, aus einem preisbezogenen Zuschlag. 4bis Für Arzneimittel mit gleicher Wirkstoffzusammensetzung gilt ein einheitlicher Vertriebsanteil. 5 Für die Erhöhung der in der Spezialitätenliste festgesetzten Preise bedarf es einer Bewilligung des BAG. Die Bewilligung wird nur erteilt, wenn: a. das Arzneimittel die Aufnahmebedingungen noch erfüllt; und b. seit der Aufnahme oder der letzten Preiserhöhung mindestens zwei Jahre verstrichen sind.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9135e403c38dd293", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Das EDI sorgt dafür, dass die bis zum Erreichen der gesetzlichen Altersgrenze von der Invalidenversicherung für Geburtsgebrechen erbrachten medizinischen Massnahmen von der obligatorischen Krankenpflegeversicherung nach Massgabe der Voraussetzungen der Artikel 32–34 und 43–52a KVG vergütet werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "913dca1ab3f84bda", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Gericht entscheidet über die anhängig gemachte Zivilklage, wenn es die beschuldigte Person: a. schuldig spricht; b. freispricht und der Sachverhalt spruchreif ist. 2 Die Zivilklage wird auf den Zivilweg verwiesen, wenn: a. das Strafverfahren eingestellt wird; abis. darüber nicht im Strafbefehlsverfahren entschieden werden kann; b. die Privatklägerschaft ihre Klage nicht hinreichend begründet oder beziffert hat; c. die Privatklägerschaft die Sicherheit für die Ansprüche der beschuldigten Person nicht leistet; d. die beschuldigte Person freigesprochen wird, der Sachverhalt aber nicht spruchreif ist. 3 Wäre die vollständige Beurteilung des Zivilanspruchs unverhältnismässig aufwendig, so kann das Gericht die Zivilklage nur dem Grundsatz nach entscheiden und sie im Übrigen auf den Zivilweg verweisen. Ansprüche von geringer Höhe beurteilt das Gericht nach Möglichkeit selbst. 4 In Fällen, in denen Opfer beteiligt sind, kann das Gericht vorerst nur den Schuld- und Strafpunkt beurteilen; anschliessend beurteilt die Verfahrensleitung als Einzelgericht nach einer weiteren Parteiverhandlung die Zivilklage, ungeachtet des Streitwerts.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "913e9007644a7775", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 37 Abs. 5 MWSTG) 1 Gemeinwesen sowie verwandte Einrichtungen nach Artikel 97 Absatz 1, die nach der Pauschalsteuersatzmethode abrechnen wollen, müssen dies der ESTV schriftlich melden. 2 Die Pauschalsteuersatzmethode muss während mindestens dreier Steuerperioden beibehalten werden. Entscheidet sich die steuerpflichtige Person für die effektive Abrechnungsmethode, so kann sie frühestens nach zehn Jahren zur Pauschalsteuersatzmethode wechseln. Ein früherer Wechsel ist bei jeder Anpassung des betreffenden Pauschalsteuersatzes möglich, die nicht auf eine Änderung der Steuersätze nach den Artikeln 25 und 55 MWSTG zurückzuführen ist. 3 Wechsel der Abrechnungsmethode sind auf den Beginn einer Steuerperiode möglich. Sie müssen der ESTV bis spätestens 60 Tage nach Beginn der Steuerperiode schriftlich gemeldet werden, ab welcher der Wechsel erfolgen soll. Bei verspäteter Meldung erfolgt der Wechsel auf den Beginn der nachfolgenden Steuerperiode.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "917943337eb649db", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Instandhaltungsbetrieb muss: a. die Einzelheiten der durchgeführten Arbeiten aufzeichnen; b. eine Kopie der Instandhaltungsaufzeichnungen während zweier Jahre seit der Ausstellung der Freigabebescheinigung aufbewahren. 2 Das BAZL kann für die Aufzeichnung bestimmter Instandhaltungsarbeiten eine längere Aufbewahrungsdauer vorschreiben.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "91800d1ff7cc76c4", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Kanton passt den Normalbesatz eines Sömmerungs‑ oder Gemeinschaftsweidebetriebs an, wenn: a. der Gesuchsteller oder die Gesuchstellerin einen Bewirtschaftungsplan einreicht, der einen höheren Besatz rechtfertigt; b. das Verhältnis zwischen Schafen und anderen Tieren geändert werden soll; c. Flächenmutationen dies erfordern. 2 Er setzt den Normalbesatz unter Berücksichtigung der Stellungnahmen der kantonalen Fachstellen, insbesondere der Fachstelle für Naturschutz, herab, wenn: a. die Bestossung im Rahmen des Normalbesatzes zu ökologischen Schäden geführt hat; b. kantonale Auflagen nicht zur Behebung ökologischer Schäden geführt haben; c. sich die Weidefläche, insbesondere durch Verwaldung oder Verbuschung, wesentlich reduziert hat. 3 Er setzt den Normalbesatz neu fest, wenn die Bestossung über drei Jahre in Folge 75 Prozent des festgelegten Normalbesatzes unterschreitet. Er berücksichtigt dabei den durchschnittlichen Bestand der letzten drei Jahre und die Anforderungen an eine nachhaltige Nutzung. 3bis und 3ter … 4 Der Bewirtschafter oder die Bewirtschafterin kann gegen die Anpassung des Normalbesatzes innerhalb von 30 Tagen Einsprache erheben und die Überprüfung des Entscheids aufgrund eines Bewirtschaftungsplanes verlangen. Er oder sie muss den Plan innerhalb eines Jahres vorlegen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "919cea32255cf6a0", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Abweichend von Artikel 11 Absatz 3 darf der Führer oder die Führerin den Beginn der wöchentlichen Ruhezeit auf bis zu zwölf aufeinanderfolgende 24‑Stunden-Zeiträume nach dem Ende der vorangegangenen regelmässigen wöchentlichen Ruhezeit verschieben, wenn: a. der Führer oder die Führerin im Personenverkehr für eine einzelne Rundfahrt (Art. 8 Abs. 1 Bst. f der Verordnung vom 4. November 2009 über die Personenbeförderung, VPB) eingesetzt wird; und b. das Fahrzeug mit einem digitalen Fahrtschreiber ausgerüstet ist. 2 Bei Fahrten zwischen 22.00 und 06.00 Uhr ist die Lenkzeit nach Artikel 8 Absatz 1 auf drei Stunden zu kürzen, ausser bei Mehrfachbesatzung. 3 Abweichend von Artikel 8 Absatz 2 können bei Rundfahrten zwei Pausen von je mindestens 15 Minuten eingelegt werden; diese Pausen sind so einzulegen, dass Artikel 8 Absatz 1 eingehalten ist. 4 Verschiebt der Führer oder die Führerin die wöchentliche Ruhezeit, so muss er oder sie nach der Verschiebung: a. zwei regelmässige wöchentliche Ruhezeiten einlegen; oder b. eine regelmässige wöchentliche Ruhezeit sowie eine reduzierte wöchentliche Ruhezeit von mindestens 24 Stunden einlegen; die Reduzierung ist durch eine gleichwertige und ununterbrochene Ruhezeit innerhalb der folgenden drei Wochen auszugleichen. 5 Abweichend von Artikel 9 Absatz 1 darf der Führer oder die Führerin die tägliche Ruhezeit innerhalb von höchstens 25 Stunden nach dem Ende der vorangegangenen täglichen oder wöchentlichen Ruhezeit einlegen, sofern die tägliche Lenkzeit am betreffenden Tag höchstens 7 Stunden beträgt und die Sicherheit im Strassenverkehr nicht gefährdet wird, und zwar: a. einmalig bei einer einzelnen Rundfahrt von einer Dauer von mindestens sechs aufeinanderfolgenden 24‑Stunden-Zeiträumen; b. zweimalig bei einer einzelnen Rundfahrt von einer Dauer von mindestens acht aufeinanderfolgenden 24‑Stunden-Zeiträumen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "91a5f4f3717a41de", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Unter dem Namen «Hilfsfonds Schweizer Staatsangehörige im Ausland» (Fonds) besteht ein Spezialfonds im Sinne von Artikel 52 des Finanzhaushaltsgesetzes vom 7. Oktober 2005. Er setzt sich zusammen aus den im Anhang genannten Spezialfonds, Schenkungen und Vermächtnissen, deren Zwecke und Auflagen für ihn verbindlich bleiben. 2 Der Fonds dient der Vermeidung oder Milderung von Härtefällen und Fällen von Bedürftigkeit, wenn Auslandschweizerinnen und -schweizer gestützt auf diese Verordnung nicht anderweitig unterstützt werden können.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "91b3bf7ec89c7848", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Funktion der Registerbetreiberin beinhaltet folgende Aufgaben: a. Erbringung der Dienste und Sicherstellung des Betriebs und der Funktionen des DNS, die gemäss den Regeln, die auf internationaler Ebene angewendet werden, erforderlich sind, insbesondere: 1. Führung des Tätigkeitsjournals, 2. Verwaltung und Aktualisierung der Datenbanken mit allen Informationen zu den Domains, die zur Ausübung ihrer Funktion erforderlich sind, 3. Verwaltung der primären und sekundären Name-Server, unter Sicherstellung der Weiterleitung der Zonendatei an diese Server, 4. Zuweisung der Domain-Namen an IP-Adressen, 5. Einrichtung, Verwaltung und Aktualisierung einer RDDS-Datenbank (WHOIS), 6. Gewährung des Zugangs zu den in der Zonendatei enthaltenen Informationen zur Bekämpfung von Cyberkriminalität, für wissenschaftliche oder gesellschaftliche Forschung oder für andere Zwecke im öffentlichen Interesse; b. Bereitstellung eines Systems zugunsten der Registrare, mit dem Registrierungsgesuche für Domain-Namen eingereicht und verwaltet werden können (Registrierungssystem), sowie Festlegung der Verfahren und der technischen und organisatorischen Bedingungen für die Registrierung und die Verwaltung der Domain-Namen durch die Registrare; c. Zuteilung und Widerruf der Nutzungsrechte an Domain-Namen; d. Bereitstellung eines technischen und administrativen Verfahrens, das auf Verlangen einer Halterin oder eines Halters einen einfachen Transfer der Verwaltung von Domain-Namen zwischen Registraren erlaubt; e. Einrichtung der Streitbeilegungsdienste (Art. 14); f. Gewährleistung des Erwerbs, der Installation, des Betriebs und der Aktualisierung der notwendigen technischen Infrastruktur; g. Ergreifung der geeigneten Massnahmen zur Sicherstellung der Zuverlässigkeit, Stabilität, Zugänglichkeit, Verfügbarkeit, Sicherheit und des Betriebs der Infrastruktur sowie der notwendigen Dienstleistungen; h. unverzügliche Meldung von Störungen des Betriebs des DNS, seiner Infrastruktur oder seiner Registrierungsdienstleistungen an die betroffenen Registrare; i. Bekämpfung der Cyberkriminalität nach den Bestimmungen dieser Verordnung; j. Bereitstellung einer spezifischen und leicht zugänglichen Website, auf der alle nützlichen Informationen über die Tätigkeit der Registerbetreiberin online abrufbar sind; k. … 2 Die Registerbetreiberin prüft die Aktivitäten der Registrare sowie der Halterinnen und Halter nicht generell und kontinuierlich. Sie ist nicht verpflichtet, Tatsachen und Umstände aktiv daraufhin zu untersuchen, ob mittels Domain-Namen rechtswidrige Handlungen begangen werden; Artikel 51 Buchstabe b bleibt vorbehalten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "91bbe8a922d4e5eb", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Spätestens ein Jahr nach der Inbetriebnahme ist dem BFE eine Bauabschlussmeldung einzureichen. 2 Diese muss folgende Angaben und Unterlagen enthalten: a. eine detaillierte Baukostenabrechnung; b. eine Auflistung der anrechenbaren und der nicht anrechenbaren Investitionskosten. 3 Wird bis zum 31. Dezember 2030 nur ein Teil der ursprünglich geplanten Anlage in Betrieb genommen, so ist die Bauabschlussmeldung für diesen Teil der Anlage bis zum 31. Dezember 2031 einzureichen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "91c2619f555093cb", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Plangenehmigung nach Artikel 18 EBG unterliegen die Pläne aller Bauten und Anlagen, die ganz oder überwiegend dem Bau und Betrieb einer Eisenbahn dienen (Eisenbahnanlagen). Das Plangenehmigungsverfahren richtet sich nach der VPVE. 2 Mit der Plangenehmigung stellt das BAV fest, dass die genehmigten Unterlagen die Erstellung einer vorschriftskonformen Baute oder Anlage erlauben. 3 Das BAV kann Unterlagen selbst prüfen, oder durch fachlich kompetente, unabhängige Personen (Sachverständige) prüfen lassen sowie vom Gesuchsteller Nachweise und Prüfberichte Sachverständiger verlangen. 4 Es kann im Rahmen der Plangenehmigung festlegen, für welche Bauten oder Anlagen oder Teile davon Sicherheitsnachweise nach Artikel 8a einzureichen sind. 5 … 6 Die Plangenehmigung für Bauten und Anlagen gilt als Baubewilligung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "91c673bdd5782ad3", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Milizangehörigen des Flug- und Fallschirmsprungdienstes müssen für Flug- oder Fallschirmsprungunfälle eine Unfallversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 50 000 Franken für den Todesfall und von mindestens 250 000 Franken für den Invaliditätsfall abschliessen. Treten sie nicht der von der Luftwaffe verwalteten Kollektivunfallversicherung bei, so müssen sie die Versicherungspolice bei der Luftwaffe hinterlegen. 2 Für die gleichen Beträge werden alle übrigen Personen, die bemannte Militärluftfahrzeuge führen oder darin mitfliegen, durch die Luftwaffe versichert. 3 Die Versicherung ergänzt die Leistungen der Militärversicherung oder die Leistungen nach BPG. 4 Für die Berufsangehörigen des Flug- und Fallschirmsprungdienstes und die Testpiloten und Testpilotinnen der Armasuisse ist der Abschluss der Versicherung freiwillig. 4bis Milizfallschirmaufklärer und Milizfallschirmaufklärerinnen, welche zivile, individuelle Trainings mit den Fallschirmen der Armee absolvieren, müssen eine Haftpflichtversicherung für Drittschäden abschliessen. 5 Wer Anspruch auf eine Entschädigung nach Artikel 17 oder auf eine Sonderzulage nach Artikel 48 der Bundespersonalverordnung vom 3. Juli 2001 hat, muss die Versicherungsprämien selber tragen. In den übrigen Fällen übernimmt der Bund die Versicherungsprämien.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "91cde5c965b4dbdf", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für die Datensicherheit gelten: a. die Verordnung vom 14. Juni 1993 zum Bundesgesetz über den Datenschutz; b. die Cyberrisikenverordnung vom 27. Mai 2020. 2 Das Bundesamt für Polizei (fedpol) regelt in einem Datenbearbeitungsreglement die organisatorischen und technischen Massnahmen, die unbefugtes Bearbeiten der Daten verhindern und die automatische Protokollierung der Datenbearbeitung sicherstellen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "91d6f074c0a67008", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das SBFI und die Innosuisse können auf Gesuch hin Beiträge für die projektweise Beteiligung gewähren an: a. Hochschulforschungsstätten, nichtkommerzielle Forschungsstätten ausserhalb des Hochschulbereichs und weitere nichtkommerzielle Institutionen; b. Unternehmen im Rahmen von Artikel 29 Absatz 1 Buchstabe e FIFG. 2 Beiträge für die projektweise Beteiligung können sich zusammensetzen aus den Anteilen, die bei einer Assoziierung der Schweiz an die Programme der EU für Forschung und Innovation gewährt würden: a. von der EU; b. vom SBFI oder von der Innosuisse nach den Artikeln 6 und 8. 3 Die Beiträge können gewährt werden, wenn die Projekte: a. im Rahmen eines Vertrags zwischen der Gesuchstellerin oder dem Gesuchsteller und der Europäischen Kommission, der von der Europäischen Kommission dafür beauftragten Fördereinrichtung oder der Trägerschaft der Aktivität durchgeführt werden; und b. nicht ausnahmsweise von der EU aus den Programmen der EU für Forschung und Innovation finanziert werden. 4 Für Projekte, die von der Europäischen Kommission, der von der Europäischen Kommission dafür beauftragten Fördereinrichtung, der Trägerschaft der Aktivität oder einer anderen Stelle, die für die Evaluation von Projekten zuständig ist, als förderbar beurteilt wurden, können Beiträge auch ohne Vertrag nach Absatz 3 Buchstabe a gewährt werden, wenn: a. nach der Beurteilung des Projekts der Status der Schweiz von assoziiertem oder nicht vollständig assoziiertem Staat zu Drittstaat ändert und ein Vertrag nach Absatz 3 Buchstabe a als Folge der Statusänderung nicht zustande kommt; b. der Vertrag nach Absatz 3 Buchstabe a seine Gültigkeit verliert, weil während der Teilnahme der Schweiz als Drittstaat ein laufendes Projekt aus einem EU-Mitgliedstaat oder einem assoziierten Staat an eine Schweizer Institution transferiert wird; oder c. die Teilnahme an Aktivitäten keinen Vertrag nach Absatz 3 Buchstabe a erfordert. 5 Beiträge an Schweizer Projektpartner für die projektweise Beteiligung können nur dann gewährt werden, wenn die effektiven Projektkosten in der Schweiz anfallen. Kosten, die nicht in der Schweiz anfallen, werden nur übernommen, wenn es sich um Kosten handelt: a. im Rahmen von Unterverträgen für Arbeiten, die nicht in der Schweiz ausgeführt werden können; oder b. aus der erforderlichen Nutzung von Forschungsinfrastrukturen ausserhalb der Schweiz.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "91e8cc9578a92f60", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Seemann eines schweizerischen Seeschiffes, der während eines für die Sicherheit des Schiffes oder der Schifffahrt wesentlichen Dienstes seinen Posten verlässt oder während dieses Dienstes einschläft, wird mit Gefängnis bis zu sechs Monaten oder mit Busse bis zu 2000 Franken bestraft. 2 In leichten Fällen erfolgt disziplinarische Bestrafung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "91ea472d837d401a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Bei der Ein- und Durchfuhr von Heimtieren, für die das Mitführen eines Heimtierpasses, einer Veterinärbescheinigung oder einer Bewilligung vorgeschrieben ist, hat die Halterin, der Halter oder die ermächtigte Person dem Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) den Heimtierpass, die Veterinärbescheinigung oder die Bewilligung vorzuweisen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "91ff722854973931", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Bei verspäteter Zahlung wird ohne Mahnung ein Verzugszins geschuldet. 2 Kein Verzugszins ist geschuldet bei einer Nachbelastung, wenn diese auf einem Fehler beruht, der bei richtiger Abwicklung beim Bund zu keinem Steuerausfall geführt hätte.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "91fff4055b8dd34b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Projekte der Kantone müssen folgende Mindestanforderungen erfüllen: a. Die Ziele müssen auf bestehenden regionalen Konzepten basieren oder in der Region zusammen mit den interessierten Kreisen entwickelt werden. b. Die Massnahmen müssen auf die regionalen Ziele ausgerichtet sein. c. Die Beiträge pro Massnahme müssen sich an Kosten und Werten der Massnahme orientieren. 2 Der Kanton muss dem BLW Gesuche um Bewilligung eines Projekts und um dessen Finanzierung zusammen mit einem Projektbericht zur Überprüfung der Mindestanforderungen einreichen. Das Gesuch muss bis zum 31. Oktober des Jahres vor Beginn der Projektdauer eingereicht werden. 3 Das BLW bewilligt die Projekte und deren Finanzierung. 4 Der Beitrag des Bundes wird für Projekte ausgerichtet, die acht Jahre dauern. 5 Der Kanton kann die Verpflichtungsdauer nach Absatz 4 mit den Verpflichtungsdauern der Beiträge der Qualitätsstufen I und II nach Artikel 57 und des Vernetzungsbeitrags nach Artikel 61 auf derselben Fläche oder für dieselben Bäume abstimmen. Das BLW berücksichtigt auch Massnahmen, die nach Beginn des Projekts vereinbart werden. 6 Im letzten Jahr der Umsetzungsperiode reicht der Kanton dem BLW pro Projekt einen Evaluationsbericht ein. 7 Der Beitrag des Bundes wird jährlich ausgerichtet.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "920075fc33164d30", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 21, 22, 23 und 113 MG) Bei den in Artikeln 35 und 36 nicht genannten Fällen wird die Zustimmung zur Militärdienstleistung nach Artikel 33 erteilt, wenn nicht zu erwarten ist oder wenn durch Massnahmen nach Artikel 34 verhindert werden kann, dass sich die besonderen persönlichen Verhältnisse negativ auf den Dienstbetrieb und die Funktionsausübung auswirken.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9207becf5d917642", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 82 Abs. 2 und 87 ZG) 1 Der Erlös aus der Verwertung eines Zollpfands oder von Wertpapieren dient zunächst der Deckung der Kosten für die Aufbewahrung und die Verwertung des Zollpfands und der Wertpapiere. Der Rest dient zur Befriedigung der Zollschuld. 2 Die EZV setzt der Zollschuldnerin oder dem Zollschuldner eine angemessene Frist, damit sie oder er erklären kann, welche Schulden getilgt werden sollen. Dabei wird entweder die von der Zollschuldnerin oder dem Zollschuldner angegebene Reihenfolge oder, sofern keine entsprechende Erklärung der Zollschuldnerin oder des Zollschuldners vorliegt, die in Artikel 200 genannte Reihenfolge angewendet. 3 Ein allfälliger Überschuss des Erlöses: a. wird der berechtigten Person zur Verfügung gestellt; oder b. fällt in die Bundeskasse, wenn die berechtigte Person nicht feststeht. 4 Die EZV erstellt über die Verwendung des Erlöses eine schriftliche Abrechnung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "920d1e68d17f4be1", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 … 2 Anspruch auf Invalidenleistungen hat die versicherte Person, die: a. im Sinne des IVG zu mindestens 40 Prozent invalid ist und bei Beginn der Arbeitsunfähigkeit, deren Ursache zur Invalidität geführt hat, bei PUBLICA versichert war (Art. 23 Bst. a BVG); b. infolge eines Geburtsgebrechens bei Aufnahme einer Erwerbstätigkeit mindestens zu 20 Prozent, aber weniger als zu 40 Prozent arbeitsunfähig war und bei Erhöhung der Arbeitsunfähigkeit, deren Ursache zur Invalidität geführt hat, auf mindestens 40 Prozent versichert war (Art. 23 Bst. b BVG); oder c. als Minderjährige invalid (Art. 8 Abs. 2 ATSG) wurde und deshalb bei Aufnahme einer Erwerbstätigkeit mindestens zu 20 Prozent, aber weniger als zu 40 Prozent arbeitsunfähig war und bei Erhöhung der Arbeitsunfähigkeit, deren Ursache zur Invalidität geführt hat, auf mindestens 40 Prozent versichert war (Art. 23 Bst. c BVG). 3 Arbeitsunfähigkeit ist die durch eine Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit bedingte, volle oder teilweise Unfähigkeit, im bisherigen Beruf oder Aufgabenbereich zumutbare Arbeit zu leisten. Bei langer Dauer wird auch die zumutbare Tätigkeit in einem anderen Beruf oder Aufgabenbereich berücksichtigt (Art. 6 ATSG). 4 Bei Rücktritt vor vollendetem 65. Altersjahr kann der Anspruch auf Invalidenrente nur entstehen, wenn die Arbeitsunfähigkeit, die zur Invalidität geführt hat, vor der Pensionierung eingetreten ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "921f37bd92ad037a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Infrastrukturbetreiberin beantragt Kapazitäten für planbare Bauarbeiten im Rahmen der Netzfahrplanerstellung. 2 Kapazitätsbeschränkungen mit einer Dauer von mehr als sieben aufeinanderfolgenden Tagen und mit einer Beschränkung von mehr als 30 Prozent des geschätzten Verkehrsaufkommens pro Tag muss die Infrastrukturbetreiberin zum ersten Mal mindestens 24 Monate und zum zweiten Mal in aktualisierter Form mindestens 12 Monate vor dem betreffenden Netzfahrplanwechsel veröffentlichen. 3 Kapazitätsbeschränkungen mit einer Dauer von bis zu sieben aufeinanderfolgenden Tagen oder mit einer Beschränkung von weniger als 30 Prozent des geschätzten Verkehrsaufkommens pro Tag muss die Infrastrukturbetreiberin den betroffenen Eisenbahnverkehrsunternehmen und Anschliessern sechs Monate und soweit erforderlich in aktualisierter Form mindestens drei Monate zum Voraus bekanntgeben. 4 Die Infrastrukturbetreiberin kann Kapazitätsbeschränkungen ohne Auswirkungen auf die Transportketten im Personen- und Güterverkehr und mit der Möglichkeit, andere Strecken für den Gütertransport zu nutzen, mit den Eisenbahnverkehrsunternehmen und Anschliessern nach Ablauf der für die Bekanntgabe geltenden Frist von 12 Monaten nach Absatz 2 beziehungsweise 3 Monaten nach Absatz 3 vereinbaren. 5 Bei drohenden wesentlichen Nachteilen für das Vorhaben oder Bauprojekt kann sie nach Ablauf der für die Bekanntgabe geltenden Frist von 12 Monaten nach Absatz 2 beziehungsweise 3 Monaten nach Absatz 3 ausnahmsweise Kapazitätsbeschränkungen mit Auswirkungen auf die Transportketten im Personen- und Güterverkehr oder ohne Möglichkeit, andere Strecken für den Gütertransport zu nutzen, anordnen. Die Frist für die Publikation der angepassten Fahrpläne nach Absatz 6 ist einzuhalten. 6 Im Fall einer Kapazitätsbeschränkung legt sie nach Konsultation der Eisenbahnverkehrsunternehmen und der weiteren interessierten Kreise sowie nach Absprache mit der Trassenvergabestelle den Ersatzverkehr und die Umleitungen fest. Dabei sind die Transportketten zu gewährleisten. Die angepassten Fahrpläne für die Reisenden sind mindestens zwei Monate im Voraus zu publizieren. Auf Reisende, Absender sowie Empfänger dürfen keine Mehrkosten überwälzt werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "92353a650bcc9bf6", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Gesellschaftskapital ist als hartes Kernkapital anrechenbar, wenn: a. es die Anforderungen nach Artikel 20 erfüllt; b. es gemäss Beschluss oder Ermächtigung der Eignerinnen und Eigner direkt ausgegeben worden ist; c. es keine Verbindlichkeit des Unternehmens darstellt; d. es gemäss den massgebenden Rechnungslegungsvorschriften in der Bilanz eindeutig und separat ausgewiesen wird; e. es unbefristet ist und keiner anders lautenden statutarischen Bestimmung oder vertraglichen Pflicht der Bank unterliegt; f. eine Ausschüttung an die Eignerinnen und Eigner aus ausschüttbaren Reserven ohne irgendwelche Verpflichtung oder Vorrechte erfolgt; und g. Eignerinnen und Eigner in der Liquidation keine Vorrechte oder vorrangigen Ansprüche an einem Erlös geniessen. 1bis Tragen Beteiligungstitel Verluste bei laufender Geschäftstätigkeit nicht in gleicher Weise, so können nur diejenigen als hartes Kernkapital angerechnet werden, die den Verlust vorrangig tragen. 2 Vorzugsaktien und Partizipationskapital sind als hartes Kernkapital anrechenbar, soweit: a. sie die Voraussetzungen nach Absatz 1 erfüllen; b. sie in gleicher Weise haften wie Gesellschaftskapital in Form von hartem Kernkapital; und c. die Emittentin als Aktiengesellschaft ihre Stammaktien nicht an einer regulierten Börse kotiert hat. 3 Bei der Beurteilung, ob die Voraussetzungen der Absätze 1 und 2 Buchstabe b erfüllt sind, trägt die FINMA der Rechtsform der Bank und den Eigenheiten ihres Gesellschaftskapitals Rechnung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "924bbef575c442b8", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Sorgfaltspflichten nach dem 2. Kapitel und nach der Geldspielgesetzgebung werden auf dem Verordnungsweg konkretisiert durch: a. die FINMA für die Finanzintermediäre nach Artikel 2 Absatz 2 Buchstaben a–dquater; b. die ESBK für die Finanzintermediäre nach Artikel 2 Absatz 2 Buchstabe e; c. das EJPD für die Finanzintermediäre nach Artikel 2 Absatz 2 Buchstabe f; d. das BAZG für die Finanzintermediäre nach Artikel 2 Absatz 2 Buchstabe g. 2 Diese Behörden legen fest, wie die Sorgfaltspflichten zu erfüllen sind. Sie können eine entsprechende Selbstregulierung anerkennen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "924cd9dc38898259", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Funkanlagen nach Artikel 6 Absatz 2 FAV dürfen nur mit der Bewilligung des BAKOM in Betrieb genommen, erstellt und betrieben werden. 1bis Eine Bewilligung können die Behörden nach Artikel 27 Absatz 4 Buchstaben a–d FAV beantragen. 2 Bei Nichteinhalten der Bewilligung kann das BAKOM diese entschädigungslos entziehen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "925f2f72c4e70c0a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Ergibt die Kontrolle oder die Prüfung, dass Vorschriften dieser Verordnung verletzt sind, so verfügt die Kontrollstelle Massnahmen nach Artikel 10 Absätze 2–5 PrSG. 2 Die Kontrollstelle ist zuständig für die Gewährung der internationalen Amtshilfe im Rahmen von Artikel 22 THG.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "926606d8972cecb4", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Ein Arzneimittel kann in die Spezialitätenliste aufgenommen werden, wenn es über eine gültige Zulassung des Instituts verfügt. 1bis Erfüllt ein Arzneimittel die Voraussetzungen für eine Aufnahme in die Geburtsgebrechen-Spezialitätenliste nach Artikel 3sexies der Verordnung vom 17. Januar 1961 über die Invalidenversicherung (IVV), so wird es nicht in die Spezialitätenliste aufgenommen. 2 Arzneimittel, für die Publikumswerbung nach Artikel 2 Buchstabe b der Arzneimittel-Werbeverordnung vom 17. Oktober 2001 betrieben wird, werden nicht in die Spezialitätenliste aufgenommen. 3 Arzneimittel müssen wirksam, zweckmässig und wirtschaftlich sein. 4 Die Inhaberin der Zulassung für ein Originalpräparat muss dem BAG die Nummern der Patente und der ergänzenden Schutzzertifikate sowie deren Ablaufdatum mit dem Gesuch um Aufnahme in die Spezialitätenliste angeben. 5 Das BAG kann die Aufnahme mit Bedingungen und Auflagen verbinden, insbesondere: a. die Aufnahme eines Arzneimittels, dessen Wirksamkeit, Zweckmässigkeit oder Wirtschaftlichkeit sich in Abklärung befindet, befristen, wenn therapeutische Alternativen fehlen oder eine bessere Wirksamkeit im Vergleich zu bestehenden Therapien erwartet wird; b. die Aufnahme mit der Auflage verbinden, dass die Zulassungsinhaberin dem BAG meldet, wenn sie mit dem Arzneimittel über einen bestimmten Zeitraum einen Umsatz in einer festgelegten Höhe überschreitet.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9275149e408b1ec6", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die EFV führt die zentrale Tresorerie der diesem Gesetz unterstehenden Institutionen und Verwaltungseinheiten und sorgt für die ständige Zahlungsbereitschaft. 2 Zur Sicherstellung der Zahlungsbereitschaft kann die EFV Gelder am Geld- und Kapitalmarkt aufnehmen. 2bis Sie begibt ihre Anleihen in der Form von Bucheffekten auf der Basis von Globalurkunden oder Wertrechten nach den Artikeln 973b und 973c des Obligationenrechts. Sie kann Globalurkunden und Wertrechte jederzeit und ohne Zustimmung der Gläubiger und Gläubigerinnen in die jeweils andere Form umwandeln. Dieses Wandlungsrecht steht ihr auch für Anleihen zu, welche bereits vor Inkraftsetzung dieser Bestimmung ausstehend sind. 3 Über die Tresorerie und die Geldaufnahme wird jährlich im Rahmen des Finanzplans und des Voranschlags berichtet sowie in der Staatsrechnung Rechenschaft abgelegt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "92a20e7e733766ac", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wer eine Wasserversorgungsanlage bauen oder baulich verändern will, muss dies der kantonalen Vollzugsbehörde vorgängig melden. Von dieser Bestimmung ausgenommen sind Inhaberinnen und Inhaber sowie Betreiberinnen und Betreiber von Hausinstallationen. 2 Beim Bau oder Umbau sowie beim Betrieb der Wasserversorgungsanlage müssen die anerkannten Regeln der Technik eingehalten werden. 3 Die Betreiberin oder der Betreiber ist verpflichtet, die Wasserversorgungsanlage durch entsprechend ausgebildete Personen regelmässig überwachen und warten zu lassen. 4 Für die Aufbereitung von Trinkwasser und den Schutz von Wasserversorgungsanlagen gilt: a. Es dürfen ausschliesslich Verfahren und Stoffe nach Anhang 4 verwendet werden. b. Bei den Verfahren sind die anerkannten Regeln der Technik einzuhalten. Die Stoffe müssen hinsichtlich der Reinheit für den Einsatz im Trinkwasserbereich geeignet sein. c. Zur Desinfektion verwendete Biozidprodukte müssen gemäss der Biozidprodukteverordnung vom 18. Mai 2005 für die Desinfektion von Trinkwasser oder von Wasserversorgungsanlagen zugelassen sein. 4bis Für die Desinfektion von Wasserversorgungsanlagen gilt Absatz 4 Buchstaben b und c. 5 Für den Bau oder Umbau sowie beim Betrieb der Wasserversorgungsanlage sind Trinkwasserkontaktmaterialien zu verwenden, deren Eignung zum Fassen, Aufbereiten, Transportieren und Speichern von Trinkwasser nach anerkannten Prüf- und Bewertungsverfahren ermittelt wurde.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "92a3a39f0ae07855", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der wöchentliche freie Halbtag darf für einen Zeitraum von höchstens acht Wochen zusammenhängend gewährt werden. 2 Der wöchentliche freie Halbtag darf in Betrieben mit erheblichen saisonmässigen Schwankungen für einen Zeitraum von höchstens zwölf Wochen zusammenhängend gewährt werden. 2bis Der wöchentliche freie Halbtag gilt als gewährt, wenn zwischen 12 und 22 Uhr 8 Stunden arbeitsfrei bleiben. 3 Der wöchentliche freie Halbtag kann von 8 bis auf 6 aufeinanderfolgende Stunden verkürzt werden. Er ist am Vormittag bis 12 Uhr oder am Nachmittag ab spätestens 14.30 Uhr bis spätestens 20.30 Uhr zu gewähren. Die durch die Verkürzung ausfallende Ruhezeit ist innerhalb von sechs Monaten zusammenhängend nachzugewähren.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "92b95fc49608c1ad", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Verteilnetzbetreiber weist der ElCom auf Verlangen nach, dass bei der Lieferung von Elektrizität nach Artikel 6 Absatz 5bis StromVG sowohl für eigene als auch für andere Erzeugungsanlagen je Anlage höchstens die Kosten gemäss Artikel 4 Absatz 2 oder 3 in den Tarifanteil für die Energielieferung eingerechnet worden sind. 2 Stammt die gelieferte Elektrizität nicht aus Erzeugungsanlagen des Verteilnetzbetreibers, so meldet dieser der ElCom zwecks Plausibilisierung jährlich je Erzeugungstechnologie die Liefermenge und den durchschnittlich in die Tarife eingerechneten Preis. In Bezug auf Grosswasserkraftanlagen mit einer Leistung von mehr als 10 MW meldet er diese Angaben für jede Erzeugungsanlage einzeln.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "92bf1e5c62accc64", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Bei Kommanditaktiengesellschaften müssen ins Handelsregister eingetragen werden: a. die Tatsache, dass es sich um die Gründung einer neuen Kommanditaktiengesellschaft handelt; b. die Firma und die Unternehmens-Identifikationsnummer; c. der Sitz und das Rechtsdomizil; d. die Rechtsform; e. das Datum der Statuten; f. die Dauer der Gesellschaft, sofern sie beschränkt ist; g. der Zweck; h. die Höhe des Aktienkapitals und der darauf geleisteten Einlagen sowie Anzahl, Nennwert und Art der Aktien; i. gegebenenfalls die Stimmrechtsaktien; j. falls die Gesellschaft ein Partizipationskapital hat: dessen Höhe, die Höhe der darauf geleisteten Einlagen sowie Anzahl, Nennwert und Art der Partizipationsscheine; k. im Fall von Vorzugsaktien oder Vorzugspartizipationsscheinen: die damit verbundenen Vorrechte; l. bei einer Beschränkung der Übertragbarkeit der Aktien oder der Partizipationsscheine: ein Verweis auf die nähere Umschreibung in den Statuten; m. falls Genussscheine ausgegeben werden: deren Anzahl und die damit verbundenen Rechte; n. die Mitglieder der Verwaltung unter Angabe ihrer Eigenschaft als unbeschränkt haftende Gesellschafterinnen oder Gesellschafter; o. die zur Vertretung berechtigten Personen; p. die Mitglieder der Aufsichtstelle; q. falls die Gesellschaft keine ordentliche oder eingeschränkte Revision durchführt: ein Hinweis darauf sowie das Datum der Erklärung der Verwaltung gemäss Artikel 62 Absatz 2; r. falls die Gesellschaft eine ordentliche oder eingeschränkte Revision durchführt: die Revisionsstelle; s. das gesetzliche Publikationsorgan sowie gegebenenfalls weitere Publikationsorgane; t. die in den Statuten vorgesehene Form der Mitteilungen der Verwaltung an die Gesellschafterinnen und Gesellschafter; u. bei Inhaberaktien: die Tatsache, dass die Gesellschaft Beteiligungspapiere an einer Börse kotiert hat oder dass alle Inhaberaktien als Bucheffekten im Sinne des BEG ausgestaltet sind. 2 Bestehen Sacheinlagen, Sachübernahmen, Verrechnungstatbestände oder besondere Vorteile, so gilt Artikel 45 Absätze 2 und 3 sinngemäss.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "92c8a781997b1180", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Angehörigen der Armee erhalten im Militärdienst vom Staat Sold und Verpflegung. Der Staat sorgt für ihre Unterkunft und kommt für ihre Dienstreisen auf. 2 Die Bundesversammlung erlässt die Bestimmungen über Sold, Verpflegung, Unterkunft und Dienstreisen (Art. 149).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "92e0a2351e43260e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Bei Personen, die eine ihnen gehörende Liegenschaft bewohnen, wird für die Nebenkosten ausschliesslich eine Pauschale anerkannt. 2 Absatz 1 gilt auch für Personen, denen die Nutzniessung oder ein Wohnrecht an der Liegenschaft zusteht, welche sie bewohnen. 3 Die Pauschale beträgt pro Jahr 2520 Franken. 4 Die Begrenzung nach Artikel 10 Absatz 1 Buchstabe b ELG ist zu beachten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "92e9f9b29c07e668", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Mit Geldstrafe wird bestraft, wer ohne Absicht, den Militärdienst zu verweigern: a. nicht am Orientierungstag oder an der Rekrutierung teilnimmt; abis. den Termin für die persönliche Befragung bei Personensicherheitsprüfungen oder für die medizinische Untersuchung zur Neubeurteilung der Tauglichkeit nicht wahrnimmt; b. eine Militärdienstleistung, zu der er aufgeboten ist, nicht antritt; c. seine Truppe oder Dienststelle ohne Erlaubnis verlässt; d. nach einer rechtmässigen Abwesenheit nicht zurückkehrt. 2 In leichten Fällen erfolgt disziplinarische Bestrafung. 3 Im Aktivdienst ist die Strafe Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe. 4 Stellt sich der Täter nachträglich aus eigenem Antrieb zum Dienst, so kann das Gerichtdie Strafe mildern (Art. 42a). 5 Artikel 84 bleibt vorbehalten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9302af69e5a3ebb3", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Inhalt des INDEX NDB richtet sich nach Artikel 51 Absatz 3 NDG. 2 Ist es aus Gründen des Quellenschutzes nach Artikel 35 NDG erforderlich, so werden die in IASA NDB oder IASA-GEX NDB bearbeiteten Daten von natürlichen und juristischen Personen ausnahmsweise nicht im IASA INDEX angezeigt. 3 Der INDEX NDB kann Personendaten, einschliesslich Personendaten, welche die Beurteilung des Gefährlichkeitsgrades einer Person erlauben, enthalten, unabhängig davon, ob es sich um besonders schützenswerte Personendaten handelt oder nicht. 5 Der Katalog der Personendaten ist in Anhang 1 aufgeführt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "930d75c886981e4a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Finanzhilfen werden für folgende Massnahmen gewährt: a. Meliorationen: Gesamtmeliorationen, Landumlegungen, Pachtlandarrondierungen und weitere Massnahmen zur Verbesserung der Bewirtschaftungsstruktur; b. der Landwirtschaft dienende Transportinfrastrukturen: Erschliessungsanlagen wie Wege, Seilbahnen und ähnliche Transportanlagen; c. Anlagen und Massnahmen im Bereich des Bodens und des Wasserhaushalts wie Bewässerungen, Entwässerungen und Verbesserungen von Bodenstruktur und -aufbau; d. Basisinfrastrukturen im ländlichen Raum: Wasser- und Elektrizitätsversorgungen und Anschlüsse der Grundversorgung im Fernmeldewesen an fernmeldetechnisch nicht erschlossenen Orten. 2 Massnahmen nach Absatz 1 Buchstabe a sind ausschliesslich gemeinschaftliche Massnahmen. Massnahmen nach Absatz 1 Buchstaben b–d können einzelbetriebliche oder gemeinschaftliche Massnahmen sein. 3 Einzelbetrieblich sind Massnahmen, die überwiegend einem einzelnen Betrieb zugutekommen. 4 Gemeinschaftlich sind Massnahmen, die mehreren Betrieben zugutekommen sowie Massnahmen für Sömmerungsbetriebe. 5 Umfassende gemeinschaftliche Massnahmen sind gemeinschaftliche Massnahmen, die sich zusätzlich auf ein natürlich oder wirtschaftlich abgegrenztes Gebiet erstrecken und den ökologischen Ausgleich und die Vernetzung von Biotopen fördern. Diese Voraussetzung gilt als erfüllt bei: a. Gesamtmeliorationen mit Biodiversitätsfördermassnahmen; b. Massnahmen nach Absatz 1, in deren Beizugsgebiet eine Gesamtmelioration nicht angezeigt ist, die aber einen erheblichen Abstimmungsbedarf erfordern, mindestens von regionaler Bedeutung für die Landwirtschaft sind und Biodiversitätsfördermassnahmen beinhalten. 6 Bauten und Anlagen in der Bauzone werden nicht unterstützt; ausgenommen sind der Landwirtschaft dienende Infrastrukturen, die zwingend in oder angrenzend an Bauzonen realisiert werden müssen. 7 Investitionskredite werden nur in Form von Bau- und Konsolidierungskrediten gewährt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "931e8f52c43c2ebb", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wer in der Absicht, sich oder einen andern unrechtmässig zu bereichern, durch unrichtige, unvollständige oder unbefugte Verwendung von Daten oder in vergleichbarer Weise auf einen elektronischen oder vergleichbaren Datenverarbeitungs- oder Datenübermittlungsvorgang einwirkt und dadurch eine Vermögensverschiebung zum Schaden eines andern herbeiführt oder eine Vermögensverschiebung unmittelbar darnach verdeckt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe bestraft. 2 Handelt der Täter gewerbsmässig, so wird er mit Freiheitsstrafe bis zu zehn Jahren oder Geldstrafe nicht unter 90 Tagessätzen bestraft. 3 Der betrügerische Missbrauch einer Datenverarbeitungsanlage zum Nachteil eines Angehörigen oder Familiengenossen wird nur auf Antrag verfolgt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9321ed4daff567d4", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Nettopositionen in Beteiligungstiteln sind nach Anhang 4 zu gewichten. Ausgenommen sind Anteile von Nettopositionen, die: a. nach den Artikeln 31–40 von den Kapitalbestandteilen abzuziehen sind; oder b. nach Artikel 40 Absatz 2 zu gewichten sind.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "9326a127c58cdefa", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Als Angehörige des Instruktionskorps der Armee im Sinne von Artikel 1a Absatz 1 Buchstabe b Ziffer 1 des Gesetzes gelten: a. die Berufsoffiziere und Berufsunteroffiziere nach Artikel 47 MG; b. die Anwärterinnen und Anwärter des Instruktionskorps, die in der Ausbildung zum Berufsoffizier oder Berufsunteroffizier stehen; c. die höheren Stabsoffiziere, die ihre Funktion oder ihr Kommando hauptamtlich ausüben und als dauernd im Militärdienst stehend gelten. 2 Als Instruktoren des Zivilschutzes im Sinne von Artikel 1a Absatz 1 Buchstabe b Ziffer 7 des Gesetzes gelten: a. der Chef der Abteilung Ausbildung; b. die Chefs der Ausbildungssektionen, ausgenommen der Chef der Sektion Planung, Ausbildungszentren und Lehrmittel; c. die Chefinstruktoren; d. die Kursleiter; e. die Instruktoren; f. die Instruktorenanwärter; g. die Bundesangestellten, die gleichzeitig als Instruktoren gewählt sind. 3 Im Bundesdienst nach Artikel 1a Absatz 1 Buchstabe b Ziffer 1 des Gesetzes steht auch, wer in Kaderfunktion an Schulen und Kursen der Armee teilnimmt oder andere Tätigkeiten für die Armee verrichtet und dafür in einem öffentlich-rechtlichen Dienstverhältnis zum Bund steht (Zeitsoldat).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "932e42327f477b33", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Waren, die zur aktiven Veredelung ins Zollgebiet verbracht werden sollen, sind zum Verfahren der aktiven Veredelung anzumelden. 2 Wer Waren zur aktiven Veredelung ins Zollgebiet verbringt, braucht eine Bewilligung des BAZG. Die Bewilligung kann mit Auflagen verbunden und namentlich mengenmässig und zeitlich beschränkt werden. 3 Im Verfahren der aktiven Veredelung: a. werden die Einfuhrzollabgaben im Rückerstattungsverfahren mit Rückerstattungsanspruch und im Nichterhebungsverfahren mit bedingter Zahlungspflicht veranlagt; b. wird stichprobenweise geprüft, ob die in der Bewilligung festgehaltenen Auflagen eingehalten werden; c. werden die in der Bewilligung festgehaltenen Auflagen in der Veranlagungsverfügung konkretisiert; d. werden die nichtzollrechtlichen Erlasse des Bundes angewendet. 4 Wird das Verfahren der aktiven Veredelung nicht ordnungsgemäss abgeschlossen, so werden die Einfuhrzollabgaben fällig; dies gilt nicht, wenn die veredelten Waren innerhalb der festgesetzten Frist nachweislich ausgeführt worden sind. Das entsprechende Gesuch ist innerhalb von 60 Tagen nach Ablauf der festgesetzten Frist zu stellen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "934d779ff94bd668", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Statuten können ein Partizipationskapital vorsehen, das in Teilsummen (Partizipationsscheine) zerlegt ist. Diese Partizipationsscheine müssen auf dieselbe Währung wie das Aktienkapital lauten. Sie werden gegen Einlage ausgegeben, haben einen Nennwert und gewähren kein Stimmrecht. 2 Die Bestimmungen über das Aktienkapital, die Aktie und den Aktionär gelten, soweit das Gesetz nichts anderes vorsieht, auch für das Partizipationskapital, den Partizipationsschein und den Partizipanten. 3 Die Partizipationsscheine sind als solche zu bezeichnen. 4 Partizipationskapital kann geschaffen werden: 1. bei der Gründung; 2. durch ordentliche Kapitalerhöhung; 3. durch Kapitalerhöhung aus bedingtem Kapital; 4. innerhalb eines Kapitalbands. 5 Die Umwandlung von Aktien in Partizipationsscheine bedarf der Zustimmung sämtlicher betroffener Aktionäre.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "93526a92883a5e19", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Als Strecke ist ein direkter Weg zwischen Ausgangs- und Zielort zu wählen. 2 Haltestellen dürfen nur an den wichtigsten Knoten des öffentlichen Verkehrs eingerichtet werden. Das BAV kann ihre Anzahl pro Verkehrsdienst begrenzen. 3 Vorbehalten bleiben abweichende Bestimmungen in internationalen Abkommen. 4 Die Kantone sorgen für geeignete Haltestellen und stellen deren Anbindung an den öffentlichen Verkehr sicher. 5 Das BAV kann in Absprache mit den betroffenen Behörden festlegen, welche Grenzübergänge verwendet werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "93651754b1832d23", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Vollzugsbehörde prüft jährlich, ob und wann die Massnahme aufgehoben werden kann. Sie hebt sie auf, wenn ihr Zweck erreicht ist oder feststeht, dass sie keine erzieherischen oder therapeutischen Wirkungen mehr entfaltet. 2 Alle Massnahmen enden mit Vollendung des 25. Altersjahres. 3 Ist der Wegfall einer Schutzmassnahme für den Betroffenen selber oder für die Sicherheit Dritter mit schwer wiegenden Nachteilen verbunden und kann diesen nicht auf andere Weise begegnet werden, so beantragt die Vollzugsbehörde rechtzeitig die Anordnung geeigneter vormundschaftlicher Massnahmen. 4 Ist der Wegfall eines Verbots nach Artikel 16a für die Sicherheit Dritter mit schwerwiegenden Nachteilen verbunden, so beantragt die Vollzugsbehörde rechtzeitig dem Gericht am Wohnsitz des Jugendlichen zu prüfen, ob die Voraussetzungen für ein Verbot nach Artikel 67 oder 67b StGB gegeben sind. Sind die Voraussetzungen gegeben, so wird das Verbot nach Erwachsenenstrafrecht angeordnet. Sind die Voraussetzungen für ein Verbot nach Artikel 67 Absatz 3 oder 4 StGB gegeben, so legt das Gericht eine Frist zwischen einem Jahr und zehn Jahren fest.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "936944d6f1fa2662", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Mit der Beschwerde kann gerügt werden: a. Verletzung von Bundesrecht, einschliesslich Missbrauch und Überschreitung des Ermessens; b. unrichtige und unvollständige Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts; c. … 2 Artikel 27 Absatz 3 und Artikel 68 Absatz 2 bleiben vorbehalten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "936ff993f93ed790", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die EZV macht das Zollpfandrecht durch Beschlagnahme geltend. 2 Die Beschlagnahme besteht in der Besitzergreifung oder in einem Verfügungsverbot, das an die Besitzerin oder den Besitzer der Waren beziehungsweise der Sachen gerichtet wird. 3 Findet die EZV Waren, von denen anzunehmen ist, dass sie widerrechtlich ins Zollgebiet verbracht worden sind, so sind sie als Zollpfand zu beschlagnahmen. Falls der Wert der Waren es rechtfertigt, versucht die EZV, die berechtigte Person ausfindig zu machen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "93778c4ae7e7f3c5", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 28 BStG) 1 Die Herstellerin oder der Hersteller muss abgefülltes Bier so lagern, dass Kontrollen des BAZG uneingeschränkt möglich sind. 2 Sie oder er muss Aufzeichnungen führen über die Bewegungen von Braurohstoffen und deren Verbrauch, die Bierherstellung, die Lagerung, das abgefüllte Bier und die Abgabe von unfertigem und fertigem Bier. Das BAZG kann die Form der Aufzeichnungen vorschreiben. 3 Die Herstellerin oder der Hersteller muss auf Ende des Brau- oder Kalenderjahrs die im Herstellungsbetrieb vorhandenen Bestände an Braurohstoffen sowie von unfertigem und fertigem Bier feststellen und dem BAZG auf amtlichem Formular im Folgemonat melden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.25}}
{"id": "937f436d43539885", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Schlacht- und Wildbearbeitungsbetriebe müssen die Hygiene systematisch überwachen. Die Überwachung umfasst namentlich: a. Sauberkeitskontrollen an jedem Arbeitstag; b. risikobasierte mikrobiologische Untersuchungen von Schlachttierkörpern sowie von Oberflächen von Geräten und Einrichtungen nach den vom EDI gestützt auf Artikel 10 Absatz 4 LGV erlassenen Bestimmungen; c. die ununterbrochene Aufzeichnung der Temperatur in Räumen mit mehr als 200 m3 Inhalt, in denen gekühltes oder tiefgekühltes Fleisch gelagert wird. 2 Als Referenzverfahren für die Probenahme von Schlachttierkörpern gilt die Norm SN EN ISO 17604, 2015 Mikrobiologie der Lebensmittelkette Probenahme von Schlachttierkörpern zur mikrobiologischen Untersuchung». 3 Die Betriebe müssen die Ergebnisse der Sauberkeitskontrollen und der risikobasierten mikrobiologischen Untersuchungen während dreier Jahre aufbewahren und auf Verlangen den amtlichen Vollzugsorganen vorweisen. 4 In Betrieben, in denen gelegentliche Schlachtungen durchführt werden, müssen die Tierhalterinnen und Tierhalter ein Selbstkontrollsystem führen, das der Grösse des Betriebes und dem Umfang der Schlachtungen angemessen ist. 5 Sie müssen im Rahmen der Selbstkontrolle ein Schlachtverzeichnis führen, das mindestens das Datum sowie die Art und die Anzahl der geschlachteten Tiere enthält. Das Schlachtverzeichnis muss jeweils bis am 31. Januar des Folgejahres der zuständigen kantonalen Vollzugsbehörde übermittelt werden. 6 Im Übrigen gelten die Bestimmungen über die Selbstkontrolle nach den Artikeln 73–85 LGV.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "937f7cb39d6bd409", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Von der Steuer befreit ist die Einfuhr von: a. Gegenständen in kleinen Mengen, von unbedeutendem Wert oder mit geringfügigem Steuerbetrag; das EFD erlässt die näheren Bestimmungen; b. menschlichen Organen durch medizinisch anerkannte Institutionen und Spitäler sowie von menschlichem Vollblut durch Inhaber und Inhaberinnen einer hierzu erforderlichen Bewilligung; c. Kunstwerken, die von Kunstmalern und Kunstmalerinnen oder Bildhauern und Bildhauerinnen persönlich geschaffen wurden und von ihnen selbst oder in ihrem Auftrag ins Inland verbracht werden, unter Vorbehalt von Artikel 54 Absatz 1 Buchstabe c; d. Gegenständen, die nach Artikel 8 Absatz 2 Buchstaben b–d, g und i–l ZG zollfrei sind; e. Gegenständen nach Artikel 23 Absatz 2 Ziffer 8, die im Rahmen einer Lieferung von Luftverkehrsunternehmen nach Artikel 23 Absatz 2 Ziffer 8 eingeführt oder die von solchen Luftverkehrsunternehmen ins Inland verbracht werden, sofern diese die Gegenstände vor der Einfuhr im Rahmen einer Lieferung bezogen haben und nach der Einfuhr für eigene zum Vorsteuerabzug berechtigende unternehmerische Tätigkeiten (Art. 28) verwenden; f. Gegenständen, die nach dem Ausfuhrverfahren (Art. 61 ZG) veranlagt worden sind und unverändert an den Absender oder die Absenderin im Inland zurückgesandt werden, sofern sie nicht wegen der Ausfuhr von der Steuer befreit worden sind; ist die Steuer beachtlich, so erfolgt die Steuerbefreiung durch Rückerstattung; die Bestimmungen von Artikel 59 gelten sinngemäss; g. Elektrizität in Leitungen, Gas über das Erdgasverteilnetz und Fernwärme; h. Gegenständen, die in völkerrechtlichen Verträgen für steuerfrei erklärt werden; i. Gegenständen, die nach den Artikeln 9 und 58 ZG zur vorübergehenden Verwendung oder nach den Artikeln 12 und 59 ZG zur aktiven Veredelung nach dem Verfahren mit Rückerstattungsanspruch ins Inland eingeführt werden, unter Vorbehalt von Artikel 54 Absatz 1 Buchstabe d; j. Gegenständen, die zur Lohnveredelung im Rahmen eines Werkvertrags von einer im Inland als steuerpflichtig eingetragenen Person vorübergehend ins Inland eingeführt und nach dem Verfahren der aktiven Veredelung mit bedingter Zahlungspflicht (Nichterhebungsverfahren) veranlagt werden (Art. 12 und 59 ZG); k. Gegenständen, die nach den Artikeln 9 und 58 ZG zur vorübergehenden Verwendung oder nach den Artikeln 13 und 60 ZG zur passiven Lohnveredelung im Rahmen eines Werkvertrages aus dem Inland ausgeführt und an den Absender oder die Absenderin im Inland zurückgesandt werden, unter Vorbehalt von Artikel 54 Absatz 1 Buchstabe e; l. Gegenständen, die zur Lohnveredelung im Rahmen eines Werkvertrags nach dem Ausfuhrverfahren (Art. 61 ZG) ins Ausland verbracht worden sind und an den Absender oder die Absenderin im Inland zurückgesandt werden, unter Vorbehalt von Artikel 54 Absatz 1 Buchstabe f. 2 Der Bundesrat kann Gegenstände, die er nach Artikel 8 Absatz 2 Buchstabe a ZG für zollfrei erklärt, von der Einfuhrsteuer befreien.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9382d45d38f65ebd", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Signal «Begegnungszone» (2.59.5) kennzeichnet Strassen in Wohn- oder Geschäftsbereichen, auf denen die Fussgänger und Benützer von fahrzeugähnlichen Geräten die ganze Verkehrsfläche benützen dürfen. Sie sind gegenüber den Fahrzeugführern vortrittsberechtigt, dürfen jedoch die Fahrzeuge nicht unnötig behindern. 2 Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 20 km/h. 3 Das Parkieren ist nur an den durch Signale oder Markierungen gekennzeichneten Stellen erlaubt. Für das Abstellen von Fahrrädern gelten die allgemeinen Vorschriften über das Parkieren.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "93b20bc91da0da54", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Eigentümerinnen und Eigentümer von Equiden müssen die Daten nach Anhang 1 Ziffer 4 Buchstaben a–i an die TVD übermitteln. 2 Die bisherige Eigentümerin oder der bisherige Eigentümer übermittelt die Daten nach Anhang 1 Ziffer 4 Buchstabe h; die neue Eigentümerin oder der neue Eigentümer übermittelt die Daten nach Anhang 1 Ziffer 4 Buchstabe i. 3 Wurde bei der Geburt oder bei der Einfuhr eine erwartete Endgrösse von über 148 cm angegeben und erreicht das erwachsene Tier diese Endgrösse nicht, so muss die Eigentümerin oder der Eigentümer die korrigierte Angabe an die TVD übermitteln. 4 Personen, die Equiden nach Artikel 15a Absatz 2 TSV kennzeichnen, müssen die Daten nach Anhang 1 Ziffer 4 Buchstabe k an die TVD übermitteln. 5 Schlachtbetriebe müssen die folgenden Daten an die TVD übermitteln: a. Daten nach Anhang 1 Ziffer 4 Buchstabe j; b. Daten nach Anhang 1 Ziffer 4 Buchstabe d, wenn ein Tier im Schlachtbetrieb oder auf dem Weg zum Schlachtbetrieb verendet und dort entsorgt wird. 6 Stellen, die Equidenpässe (Art. 15c TSV) ausstellen, müssen die Daten nach Anhang 1 Ziffer 4 Buchstabe l an die TVD übermitteln.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "93b3bad76f074a54", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Folgeprodukte unterstehen dieser Verordnung, wenn sie den Endpunkt (Art. 3 Bst. e) noch nicht erreicht haben. Für Folgeprodukte gelten dieselben Vorschriften wie für die tierischen Nebenprodukte, aus denen sie gewonnen wurden, sofern keine abweichende Regelung besteht. 2 Die Folgeprodukte, die den Endpunkt erreicht haben, sind in Anhang 1a aufgeführt. 3 Die Endpunkte gelten nicht für Folgeprodukte, die als Dünge- oder Futtermittel verwendet oder zu solchen weiterverarbeitet werden, mit Ausnahme von Heimtierfutter.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "93bc16b2a921bf2d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Instandhaltungsbetrieb muss: a. die Einzelheiten der durchgeführten Arbeiten aufzeichnen; b. eine Kopie der Instandhaltungsaufzeichnungen während dreier Jahre seit der Ausstellung der Freigabebescheinigung aufbewahren. 2 Das BAZL kann für die Aufzeichnung bestimmter Instandhaltungsarbeiten eine längere Aufbewahrungsdauer vorschreiben.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "93d2ea881bbe6938", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Erbringer der Flugverkehrsdienste darf auf die Aufzeichnungen und die dazugehörigen Randdaten des AVRE nur zugreifen: a. um sie der SUST für die in Artikel 40a Absatz 1 genannten Zwecke zugänglich zu machen; b. wenn es zu Wartungszwecken unumgänglich ist. 2 Handelt es sich um Aufzeichnungen aus einer militärischen Anlage, so macht der Erbringer der Flugverkehrsdienste die Daten nach erfolgter Freigabe durch die Luftwaffe der SUST so weit zugänglich, als dies aus Gründen der militärischen Geheimhaltung möglich ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "93d310ce786adbb4", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 30 Abs. 1 Bst. l, 31 Abs. 3 und 85a Abs. 2 AIG; Art. 43 und 61 AsylG) 1 Der Stellenwechsel von Asylsuchenden kann bewilligt werden, wenn die asylrechtlichen Voraussetzungen (Art. 43 Abs. 1–3 AsylG) und die Voraussetzungen nach Artikel 52 erfüllt sind. 2 Der Stellenwechsel von Schutzbedürftigen kann bewilligt werden, wenn die Voraussetzungen nach Artikel 53 erfüllt sind. 3 Für den Stellenwechsel von Ausländerinnen und Ausländern, Flüchtlingen oder Staatenlosen, die in der Schweiz vorläufig aufgenommen wurden, von Flüchtlingen, die in der Schweiz Asyl erhalten haben, und von Staatenlosen, die in der Schweiz anerkannt sind, sowie von Flüchtlingen oder Staatenlosen, die mit einer rechtskräftigen Landesverweisung belegt sind, gelten die Artikel 65–65c sinngemäss.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8333333333333334}}
{"id": "93d6fcee79e97856", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Versicherung übernimmt die Kosten für folgende prophylaktische Impfungen unter folgenden Voraussetzungen: Massnahme Voraussetzung a. Impfung und Booster gegen Diphtherie, Tetanus, Pertussis, Poliomyelitis; Impfung gegen Masern, Mumps und Röteln Gemäss dem «Schweizerischen Impfplan 2023» (Impfplan 2023) des Bundesamts für Gesundheit (BAG) und der Eidgenössischen Kommission für Impffragen (EKIF). b. Haemophilus-Influenzae-Impfung Gemäss Impfplan 2023 bei Kindern bis zum vollendeten 5. Altersjahr. c. Impfung gegen Influenza 1. Jährliche Impfung bei Personen mit einem erhöhten Komplikationsrisiko gemäss Impfplan 2023. 2. Während einer Influenza-Pandemie-Bedrohung oder einer Influenza-Pandemie bei Personen, bei denen das BAG eine Impfung empfiehlt. Auf dieser Leistung wird keine Franchise erhoben. Für die Impfung inklusive Impfstoff wird eine pauschale Vergütung vereinbart. d. Hepatitis-B-Impfung Gemäss Impfplan 2023. Bei beruflicher und reisemedizinischer Indikation erfolgt keine Kostenübernahme durch die Versicherung. e. … f. Pneumokokken-Impfung Gemäss Impfplan 2023. Bei Kindern bis zum vollendeten 5. Altersjahr sowie bei Personen ab 65 Jahren mit einem erhöhten Risiko für eine invasive Infektion. g. Meningokokken-Impfung Gegen die Serotypen ACWY gemäss Impfplan 2023. Gegen den Serotyp B bei Personen mit erhöhtem Erkrankungsrisiko sowie zur Postexpositionsprophylaxe gemäss Impfplan 2023. Die Kosten werden nur für die Impfung mit Impfstoffen übernommen, die für die betreffende Altersgruppe über die nötige Zulassung verfügen. Bei beruflicher und reisemedizinischer Indikation erfolgt keine Kostenübernahme durch die Versicherung.. h. Impfung gegen Tuberkulose Mit BCG-Impfstoff gemäss Impfplan 2023. i. Impfung gegen Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) Gemäss Impfplan 2023. Bei beruflicher Indikation erfolgt keine Kostenübernahme durch die Versicherung. j. Varizellen-Impfung Basis- und Nachholimpfungen gemäss Impfplan 2023. Die Kosten werden nur für die Impfung mit Impfstoffen übernommen, die für die betreffende Altersgruppe über die nötige Zulassung verfügen. k. Impfung gegen Humane Papillomaviren (HPV) 1. Gemäss Impfplan 2023: a. Basisimpfung der Mädchen zwischen dem vollendeten 11. und dem vollendeten 15. Altersjahr; b. Impfung der Mädchen und Frauen zwischen dem vollendeten 15. und dem vollendeten 27. Altersjahr; c. ergänzende Impfung bei Knaben und Männern zwischen dem vollendeten 11. und dem vollendeten 27. Altersjahr. 2. Impfung im Rahmen von kantonalen Impfprogrammen, die folgende Minimalanforderungen erfüllen: a. Die Information der Zielgruppen und von deren Eltern/gesetzlicher Vertretung über die Verfügbarkeit der Impfung und die Empfehlungen des BAG und der EKIF nach Ziffer 1 ist sichergestellt. b. Die Vollständigkeit der Impfung wird angestrebt. c. Die Leistungen und Pflichten der Programmträger, der impfenden Ärzte und Ärztinnen und der Krankenversicherer sind definiert. d. Datenerhebung, Abrechnung, Informations- und Finanzflüsse sind geregelt. 3. Auf dieser Leistung wird keine Franchise erhoben. Für die Impfung inklusive Impfstoff wird eine pauschale Vergütung vereinbart. l. Hepatitis-A-Impfung Gemäss Impfplan 2023. Bei folgenden Personen: – bei Patienten und Patientinnen mit einer chronischen Lebererkrankung; – bei Kindern aus Ländern mit mittlerer und hoher Endemizität, die in der Schweiz leben und für einen vorübergehenden Aufenthalt in ihr Herkunftsland zurückkehren; – bei drogeninjizierenden Personen; – bei Männern mit sexuellen Kontakten zu Männern ausserhalb einer stabilen Beziehung. Postexpositionelle Impfung innerhalb von sieben Tagen nach Exposition. Bei beruflicher und reisemedizinischer Indikation erfolgt keine Kostenübernahme durch die Versicherung. m. Impfung gegen Tollwut Postexpositionelle Impfung nach Exposition durch ein tollwütiges oder tollwutverdächtiges Tier gemäss Impfplan 2023. Bei beruflicher Indikation erfolgt keine Kostenübernahme durch die Versicherung. n. Impfung gegen Covid-19 1. Grundimmunisierung während einer Covid-19-Epidemie, bei in erhöhtem Masse gefährdeten Personen. 2. Auffrischimpfung während einer Covid-19-Epidemie, bei in erhöhtem Masse gefährdeten Personen. In Evaluation. Auf den Leistungen nach den Ziffern 1 und 2 wird keine Franchise erhoben. Für die Impfung einschliesslich Impfstoff wird eine pauschale Vergütung vereinbart. o. Impfung gegen Herpes Zoster Mit dem adjuvantierten Subunit-Impfstoff. Bei den Alters- und Risikogruppen gemäss Impfplan 2023.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.7037037037037037}}
{"id": "93db6a8cb1dbf1d1", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Folgende Behörden können Daten im EES nach Massgabe der Verordnung (EU) 2017/2226 online eingeben und bearbeiten: a. das Grenzwachtkorps und die für die Kontrolle der Schengen-Aussengrenzen zuständigen kantonalen Polizeibehörden: zur Erfüllung ihrer Aufgaben im Rahmen der Grenzkontrollen; b. das SEM, die schweizerischen Vertretungen im Ausland und die Missionen, die für die Visa zuständigen kantonalen Migrationsbehörden und die Gemeindebehörden, auf welche die Kantone diese Kompetenzen übertragen haben: im Rahmen der Aufhebung, Annullierung oder Verlängerung eines Visums oder eines zulässigen Aufenthalts von höchstens 90 Tagen je Zeitraum von 180 Tagen; c. das Grenzwachtkorps, die kantonalen und kommunalen Polizeibehörden sowie die kantonalen und kommunalen Migrationsbehörden: zur Prüfung des rechtmässigen Aufenthalts in der Schweiz sowie zur Erstellung und Aktualisierung des EES-Dossiers. 2 Folgende Behörden können die Daten des EES online abfragen: a. das Grenzwachtkorps und die für die Kontrolle der Schengen-Aussengrenzen zuständigen kantonalen Polizeibehörden: zur Durchführung der Grenzkontrollen an den Schengen-Aussengrenzen der Schweiz; b. das SEM, die schweizerischen Vertretungen im Ausland und die Missionen, die für die Visa zuständigen kantonalen Migrationsbehörden und die Gemeindebehörden, auf welche die Kantone diese Kompetenzen übertragen haben, das Staatssekretariat und die Politische Direktion des EDA sowie das Grenzwachtkorps und die Grenzposten der kantonalen Polizeibehörden: im Rahmen des Visumverfahrens via das zentrale Visa-Informationssystem (C-VIS) (Art. 109a); c. das Grenzwachtkorps, die kantonalen und kommunalen Polizeibehörden, die Personenkontrollen durchführen, das SEM sowie die kantonalen und kommunalen Migrationsbehörden: zum Zweck der Prüfung der Voraussetzungen für die Einreise oder den Aufenthalt in der Schweiz sowie zur Identifikation von Ausländerinnen und Ausländern, welche möglicherweise unter einer anderen Identität im EES erfasst wurden oder welche die Voraussetzungen zur Einreise oder zum Aufenthalt in der Schweiz nicht oder nicht mehr erfüllen; d. das SEM: im Rahmen der Erfüllung seiner Aufgaben als nationale Stelle des Europäischen Reiseinformations- und -genehmigungssystems (ETIAS) (nationale ETIAS-Stelle); dbis. das SEM, das Grenzwachtkorps, die kantonalen und kommunalen Polizeibehörden, die Personenkontrollen durchführen, und die zuständigen kantonalen Migrationsbehörden: zur Durchführung einer Überprüfung gemäss den Artikeln 9b und 9c dieses Gesetzes sowie den Artikeln 21a und 26 Absatz 1bis AsylG. 3 Die Behörden nach Absatz 2 können die Daten, die das automatisierte Berechnungssystem nach Artikel 11 der Verordnung (EU) 2017/2226 liefert, online abfragen. 4 Folgende Behörden können zur Verhütung, Aufdeckung oder Ermittlung terroristischer oder sonstiger schwerer Straftaten bei der zentralen Zugangsstelle nach Absatz 6 Daten des EES beantragen: a. das fedpol; b. der NDB; c. die Bundesanwaltschaft; d. die kantonalen Polizei- und Strafverfolgungsbehörden und die Polizeibehörden der Städte Zürich, Winterthur, Lausanne, Chiasso und Lugano; e. die für die Strafverfolgung eingesetzten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des BAZG. 5 … 6 Zentrale Zugangsstelle im Sinn von Artikel 29 Absatz 3 der Verordnung (EU) 2017/2226 ist die Einsatzzentrale des fedpol.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "940153cbeea48c12", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer vorsätzlich: a. Arzneimittel ohne die erforderliche Zulassung oder Bewilligung, entgegen den mit einer Zulassung oder Bewilligung verknüpften Auflagen und Bedingungen oder entgegen den in den Artikeln 3, 7, 21, 22, 26, 29 und 42 statuierten Sorgfaltspflichten herstellt, in Verkehr bringt, anwendet, verschreibt, einführt, ausführt oder damit im Ausland handelt; b. antibiotische Wirkstoffe entgegen den gestützt auf Artikel 42a Absatz 2 erlassenen Einschränkungen oder Verboten einsetzt; c. beim Umgang mit Blut und Blutprodukten die Vorschriften über die Spendetauglichkeit, die Testpflicht, die Aufzeichnungs- oder Aufbewahrungspflicht oder Sorgfaltspflichten nach Artikel 37 verletzt oder die notwendigen Schutz- und Sicherheitsmassnahmen unterlässt; d. Medizinprodukte, die den Anforderungen dieses Gesetzes nicht entsprechen, in Verkehr bringt oder anwendet oder Medizinprodukte anwendet, ohne dass die erforderlichen fachlichen und betrieblichen Voraussetzungen erfüllt sind; e. die Sorgfaltspflicht nach Artikel 48 oder die Instandhaltungspflicht für Medizinprodukte verletzt; f. am Menschen einen klinischen Versuch durchführt oder durchführen lässt, der den Anforderungen dieses Gesetzes nicht entspricht; g. Arzneimittel oder Medizinprodukte unrechtmässig nachmacht, verfälscht oder falsch bezeichnet oder unrechtmässig nachgemachte, verfälschte oder falsch bezeichnete Arzneimittel oder Medizinprodukte in Verkehr bringt, anwendet, einführt, ausführt oder damit im Ausland handelt; h. gegen ein Verbot nach Artikel 55 verstösst. 2 Mit Freiheitsstrafe bis zu zehn Jahren, womit eine Geldstrafe verbunden werden kann, wird bestraft, wer in den Fällen von Absatz 1 Buchstaben a–g: a. weiss oder annehmen muss, dass die Widerhandlung die Gesundheit von Menschen konkret gefährdet; b. durch gewerbsmässiges Handeln einen grossen Umsatz oder einen erheblichen Gewinn erzielt. 3 Mit Freiheitsstrafe bis zu zehn Jahren, womit eine Geldstrafe verbunden werden kann, wird bestraft, wer in den Fällen von Absatz 1 Buchstaben a, c, d, f und g als Mitglied einer Bande zur fortgesetzten Ausübung des unerlaubten Heilmittelhandels handelt. 4 Wer fahrlässig handelt, wird mit Geldstrafe bis zu 180 Tagessätzen bestraft. In leichten Fällen kann auf Busse erkannt werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "94246989e8d50486", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das BLW bewilligt Betrieben mit Schweinehaltung, die im Anhang genannte Nebenprodukte aus der Milch- und Lebensmittelverarbeitung oder Lebensmittelabfälle verwerten, auf Gesuch hin höhere Bestände als diejenigen nach Artikel 2, wenn eine der folgenden Voraussetzungen erfüllt ist: a. Mindestens 25 Prozent des Energiebedarfs der Schweine wird im Durchschnitt eines Jahres mit Nebenprodukten aus der Milchverarbeitung gedeckt. b. Wird der Energiebedarf zu weniger als 25 Prozent mit Nebenprodukten aus der Milchverarbeitung gedeckt, so wird mindestens 40 Prozent des Energiebedarfs mit Nebenprodukten oder Lebensmittelabfällen gedeckt. 2 Die Bewilligung wird nur erteilt, wenn: a. der Kanton, auf dessen Gebiet die Nebenprodukte oder Lebensmittelabfälle anfallen, schriftlich bestätigt, dass die Entsorgungsaufgabe im öffentlichen Interesse liegt und von regionaler Bedeutung ist; b. der Betrieb, von dem die Nebenprodukte oder Lebensmittelabfälle stammen, in einer Fahrdistanz von höchstens 100 km liegt; c. die Nebenprodukte oder Lebensmittelabfälle noch nicht von anderen Betrieben übernommen wurden oder nicht mehr von anderen Betrieben übernommen werden; d. die Abnahme der Nebenprodukte oder Lebensmittelabfälle in einem schriftlichen Vertrag zwischen dem Gesuchsteller oder der Gesuchstellerin und dem Betrieb, von dem die zu verfütternden Nebenprodukte oder Lebensmittelabfälle stammen, vereinbart ist; der Vertrag muss Angaben zum Gehalt der Nebenprodukte oder Lebensmittelabfälle und der Menge der pro Jahr verwerteten Nebenprodukte oder Lebensmittelabfälle enthalten; e. der Gesuchsteller oder die Gesuchstellerin neben Schweinen keine anderen Tiere hält, für die diese Verordnung gilt, es sei denn, die Tiere werden als Nutztiere für den ausschliesslich persönlichen Gebrauch oder als Heimtiere gehalten; f. der Kanton, in dem die Produktionsstätte liegt, schriftlich bestätigt, dass: 1. mit den bestehenden Beständen die Tierschutzvorschriften erfüllt sind, und 2. mit den beantragten Beständen die Gewässervorschriften eingehalten werden können. 3 Das BLW erteilt die Bewilligung entsprechend den Mengen an Nebenprodukten und Lebensmittelabfällen, deren Übernahme vertraglich vereinbart ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "943b6fd6f5da356e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der nach Artikel 10 Absatz 2 des Gesetzes steuerpflichtige Inländer hat sich, bevor mit der Ausgabe von Anteilen begonnen wird, unaufgefordert bei der Eidgenössischen Steuerverwaltung anzumelden. 2 In der Anmeldung sind anzugeben: der Name (die Firma) und der Sitz der Fondsleitung und der Depotbank sowie, wenn sich Fondsleitung und Depotbank im Ausland befinden, des Inländers, der sich mit ihnen zur Ausgabe der Anteilscheine verbunden hat, und aller inländischen Zahlstellen (Art. 10 Abs. 2 des Gesetzes); der Name des Anlagefonds; das Datum, von dem an Anteile ausgegeben werden; das Rechnungsjahr und die Dauer des Anlagefonds. 2bis Mit der Anmeldung sind folgende Dokumente einzureichen: a. der Kollektivanlagevertrag des vertraglichen Anlagefonds; b. die Statuten und das Anlagereglement der Investmentgesellschaft mit variablem Kapital (SICAV); c. der Gesellschaftsvertrag der Kommanditgesellschaft für kollektive Kapitalanlagen; d. die Statuten und das Anlagereglement der Investmentgesellschaft mit festem Kapital (SICAF). 3 Nach Aufnahme der Geschäftstätigkeit eintretende Änderungen an den Angaben und Dokumenten nach den Absätzen 2 und 2bis, insbesondere die Errichtung neuer Zahlstellen, sind unaufgefordert der Eidgenössischen Steuerverwaltung zu melden. 4 Werden die Anteile von einem Ausländer in Verbindung mit einem Inländer ausgegeben, so ist der Inländer verpflichtet, die Bücher der kollektiven Kapitalanlage samt den Belegen der Eidgenössischen Steuerverwaltung auf Verlangen vorzulegen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9447801f6aac690b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Sperrmassnahmen haben den Zweck, durch Einschränkung des Tier‑, Personen- und Warenverkehrs die Verbreitung von Seuchen zu verhindern. Sie werden durch den Kantonstierarzt verfügt. 2 In nach den Artikeln 69–71 gesperrten Beständen sind: a. alle für die Seuche empfänglichen Tiere zu registrieren und auf die betreffende Seuche hin zu untersuchen; b. alle für die Seuche empfänglichen Klauentiere zu kennzeichnen; c. verdächtige und verseuchte Tiere wenn möglich abzusondern. 3 Der Kantonstierarzt ist ermächtigt, in begründeten Fällen zusätzliche Einschränkungen zu verfügen oder unter gleichzeitiger Anordnung der erforderlichen sichernden Massnahmen Erleichterungen zu gewähren.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "94b977a1cb663b1a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Verfahrensleitung bestimmt, welche Beweise in der Hauptverhandlung erhoben werden. Sie teilt den Parteien mit, in welcher Zusammensetzung das Gericht tagen wird und welche Beweise erhoben werden sollen. 2 Sie setzt den Parteien gleichzeitig Frist, um Beweisanträge zu stellen und zu begründen; dabei macht sie die Parteien auf die möglichen Kosten- und Entschädigungsfolgen verspäteter Beweisanträge aufmerksam. Sie setzt der Privatklägerschaft die gleiche Frist zur Bezifferung und Begründung ihrer Zivilklage. 3 Lehnt sie Beweisanträge ab, so teilt sie dies den Parteien mit kurzer Begründung mit. Die Ablehnung ist nicht anfechtbar, doch können abgelehnte Beweisanträge an der Hauptverhandlung erneut gestellt werden. 4 Die Verfahrensleitung setzt Datum, Zeit und Ort der Hauptverhandlung fest und lädt die Parteien sowie die Zeuginnen und Zeugen, Auskunftspersonen und Sachverständigen vor, die einvernommen werden sollen. 5 Sie entscheidet endgültig über Verschiebungsgesuche, die vor Beginn der Hauptverhandlung eingehen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "94b9825212e31265", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 37a Abs. 1 und 7 sowie 37b Abs. 1 BankG) 1 Die Höhe des privilegierten Betrags wird bestimmt, indem für die privilegierten Einlagen die einzelnen Saldi im Zeitpunkt der Anordnung einer Schutzmassnahme nach Artikel 26 Absatz 1 Buchstaben e–h BankG oder des Bankenkonkurses ermittelt und diese Saldi addiert werden. Für die Ermittlung der Saldi werden die Soll- und Habenzinsen und die Gebühren berücksichtigt und eine allfällige Verrechnungssteuer abgezogen. 2 Hypotheken, Darlehen, in anderen Konti vorliegende Überzüge und andere Forderungen zugunsten der Bank dürfen nicht verrechnet werden, unabhängig davon, ob sie aufgelaufen, fällig oder verfallen sind.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.3333333333333333}}
{"id": "94c4fbe7057a2bce", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 22 Abs. 1 Bst. b SpG) 1 Finanzhilfen werden dem Kanton Graubünden gewährt für die Unterstützung von überregionalen Tätigkeiten rätoromanischer Organisationen und Institutionen in den folgenden Bereichen: a. Sprachausbau und Spracherneuerung; b. ausserschulischer Unterricht in rätoromanischer Sprache und Kultur; c. Entwicklung und Durchführung von Massnahmen zur Erhaltung und Förderung des Rätoromanischen; d. Beratung, Vermittlung und Dokumentation; e. Publikationen für Kinder und Jugendliche. 2 Finanzhilfen werden dem Kanton Graubünden gewährt für die Unterstützung von überregionalen Tätigkeiten italienischsprachiger Organisationen und Institutionen in den folgenden Bereichen: a. Entwicklung und Durchführung von Massnahmen zur Förderung der italienischen Sprache und Kultur; b. Publikationen zur italienischen Sprache und Kultur; c. Aufbau und Betrieb einer Dokumentationsstelle zur italienischen Sprache und Kultur. 3 Die Finanzhilfen des Bundes decken höchstens 90 Prozent der Gesamtkosten der Organisation oder der Institution.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8}}
{"id": "94d266b283308546", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die folgenden Bundesorgane sind für die nachstehenden IAM-Systeme der zentralen Bundesverwaltung verantwortlich: a. der Bereich digitale Transformation und IKT-Lenkung der Bundeskanzlei (Bereich DTI) für: 1. alle als Standarddienste angebotenen oder dem Bereich DTI ausdrücklich zugewiesenen IAM-Systeme einschliesslich derer Zurverfügungstellung an Kantone und Gemeinden sowie Organisationen und Personen des öffentlichen oder privaten Rechts nach Artikel 11 Absatz 3 EMBAG, 2. das IAM-System der Supportprozesse Finanzen, Beschaffung, Immobilien und Logistik einschliesslich der Cloud-Anbindungen; b. die Direktion für Ressourcen im Eidgenössischen Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) für das von der Informatik EDA betriebene IAM-System; c. das Generalsekretariat des Eidgenössischen Departements für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport für die von der Gruppe Verteidigung (Gruppe V) betriebenen IAM-Systeme; d. die Eidgenössische Finanzverwaltung für das in der zentralen Ausgleichsstelle betriebene IAM-System zur Versorgung der Sozialversicherungssysteme der 1. Säule und deren Prozessunterstützung; e. das Generalsekretariat des Eidgenössischen Departements für Wirtschaft, Bildung und Forschung (WBF) für das beim Information Service Center WBF (ISCeco) betriebene IAM-System; f. das Bundesamt für Strassen für sein IAM-System zum Betrieb der Betriebs- und Sicherheitsausrüstungen der Nationalstrassen. 2 Sie sorgen dafür, dass die Bearbeitung der Personendaten in den IAM-Systemen, für die sie verantwortlich sind, mindestens alle vier Jahre von einer externen Stelle überprüft wird. 3 Die folgenden Organe sind für die nachstehenden IAM-Systeme verantwortlich: a. die Gruppe V für die IAM-Systeme der Armee; b. die jeweiligen Verwaltungseinheiten für die IAM-Systeme der Verwaltungseinheiten der dezentralen Bundesverwaltung; c. die jeweiligen Organisationen für die IAM-Systeme der Organisationen nach Artikel 2 Absatz 4 RVOG. 4 Verpflichtete Behörden nach Artikel 2 Absatz 1 Buchstaben a und c–e ISG, auf die diese Verordnung gemäss Artikel 84 Absatz 3 ISG anwendbar ist, legen fest, welche die in ihrem Bereich verantwortlichen Bundesorgane sind. 5 Die Verantwortung für das nachgelagerte System, insbesondere für den Zugang dazu, bleibt bei der Fachstelle, die für dieses zuständig ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "94d6bb40dc2fb64d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Anspruch auf Alters- und Hinterlassenenrenten haben Schweizer Bürger, Ausländer und Staatenlose gemäss den nachfolgenden Bestimmungen. … 2 Ausländer sowie ihre Hinterlassenen ohne Schweizer Bürgerrecht sind nur rentenberechtigt, solange sie ihren Wohnsitz und gewöhnlichen Aufenthalt (Art. 13 ATSG) in der Schweiz haben. Dieses Erfordernis ist von jeder Person, für die eine Rente ausgerichtet wird, einzeln zu erfüllen. Vorbehalten bleiben die besonderen bundesrechtlichen Vorschriften über die Rechtsstellung der Flüchtlinge und der Staatenlosen sowie abweichende zwischenstaatliche Vereinbarungen, insbesondere mit Staaten, deren Gesetzgebung den Schweizer Bürgern und ihren Hinterlassenen Vorteile bietet, die denjenigen dieses Gesetzes ungefähr gleichwertig sind. 2bis Bei Personen, die mehrere sich ablösende Staatsangehörigkeiten besessen haben, ist für die Rentenberechtigung die Staatsangehörigkeit während des Rentenbezugs massgebend. 3 Den Ausländern, die ihren Wohnsitz im Ausland haben und mit deren Heimatstaat keine zwischenstaatliche Vereinbarung besteht, sowie ihren Hinterlassenen können die gemäss den Artikeln 5, 6, 8, 10 oder 13 bezahlten Beiträge rückvergütet werden. Der Bundesrat regelt die Einzelheiten, insbesondere das Ausmass der Rückvergütung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "94d75a1ea8c0305f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Diese Verordnung regelt: a. die Beitragsarten nach Artikel 4 Absätze 1 Buchstaben b–f und 2 BIZMB; b. die Kompetenz zum Abschluss völkerrechtlicher Verträge von beschränkter Tragweite im Bereich der internationalen Zusammenarbeit in der Bildung; c. die nationale Agentur (Art. 6 BIZMB).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "94feb82ae1715fe8", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das J+S-Kader umfasst alle Personen mit einer Anerkennung als: a. J+S-Leiterin oder -Leiter in einer J+S-Sportart oder als J+S-Leiterin oder -Leiter Schulsport; b. J+S-Coach; c. … d. J+S-Expertin oder -Experte in einer J+S-Sportart oder als J+S-Expertin oder -Experte Schulsport. 1 bis Soweit diese Verordnung oder untergeordnete Verordnungen nichts anderes vorsehen, gelten die Bestimmungen für J+S-Leiterinnen und -Leiter gleichermassen für J+S-Leiterinnen und -Leiter Schulsport und die Bestimmungen für J+S-Expertinnen und -Experten gleichermassen für J+S-Expertinnen und -Experten Schulsport. 2 Wer die entsprechende Ausbildung erfolgreich absolviert hat, kann als J+S-Kadermitglied anerkannt werden. Das BASPO erteilt die Anerkennung auf Antrag des Organisators der Kaderbildung. Es kann in begründeten Fällen vom Antrag abweichen. 3 Die Anerkennung ist alle zwei Jahre zu erneuern. Dazu muss die betreffende Person einen Weiterbildungskurs absolvieren.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9506594089716d0f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 In dieser Verordnung bedeutet: a. Betriebsmittel: ein Gerät oder eine ortsfeste Anlage; b. Gerät: 1. ein fertiger Apparat oder eine als Funktionseinheit auf dem Markt bereitgestellte Kombination solcher Apparate, der oder die für die Endbenutzerin oder den Endbenutzer bestimmt ist und elektromagnetische Störungen verursachen kann oder dessen oder deren Betrieb durch elektromagnetische Störungen beeinträchtigt werden kann, 2. alle Bauteile oder Baugruppen, die dazu bestimmt sind, von der Endbenutzerin oder dem Endbenutzer in einen solchen Apparat eingebaut zu werden, und die elektromagnetische Störungen verursachen können oder deren Betrieb durch elektromagnetische Störungen beeinträchtigt werden kann, 3. jede Kombination solcher Apparate und gegebenenfalls weiterer Apparate, die beweglich und für den Betrieb an verschiedenen Orten bestimmt ist (bewegliche Anlage); c. ortsfeste Anlage: eine besondere Kombination von Geräten und gegebenenfalls weiteren Apparaten, die miteinander verbunden oder installiert werden und dazu bestimmt sind, auf Dauer an einem vorbestimmten Ort benutzt zu werden; d. elektromagnetische Störung: jede elektromagnetische Erscheinung, die die Funktion eines Betriebsmittels beeinträchtigen kann wie ein elektromagnetisches Rauschen, ein unerwünschtes Signal oder eine Veränderung des Ausbreitungsmediums selbst; e. Störfestigkeit: die Fähigkeit eines Betriebsmittels, unter Einfluss einer elektromagnetischen Störung ohne Beeinträchtigung bestimmungsgemäss zu funktionieren; f. Anbieten: jedes auf die Bereitstellung von Geräten auf dem Markt gerichtete Verhalten, sei es durch Ausstellen in Geschäftsräumen oder an Veranstaltungen, durch Abbilden in Werbeprospekten, Katalogen, elektronischen Medien oder auf andere Weise; g. Bereitstellung auf dem Markt: jede entgeltliche oder unentgeltliche Abgabe von Geräten zum Vertrieb, zum Verbrauch oder zur Verwendung auf dem Schweizer Markt; h. Inverkehrbringen: die erstmalige Bereitstellung eines Geräts auf dem Schweizer Markt; i. Inbetriebnahme: das erstmalige Erstellen und Nutzen eines Betriebsmittels; j. Erstellen: ein Betriebsmittel betriebsfertig machen; k. Herstellerin: jede natürliche oder juristische Person, die ein Gerät herstellt beziehungsweise entwickeln oder herstellen lässt und dieses Gerät unter ihrem eigenen Namen oder ihrer eigenen Handelsmarke in Verkehr bringt; l. bevollmächtigte Person: jede in der Schweiz ansässige natürliche oder juristische Person, die von einer Herstellerin schriftlich beauftragt wurde, in ihrem Namen bestimmte Aufgaben wahrzunehmen; m. Importeurin: jede in der Schweiz ansässige natürliche oder juristische Person, die ein Gerät aus dem Ausland auf dem Schweizer Markt in Verkehr bringt; n. Händlerin: jede natürliche oder juristische Person in der Lieferkette, die ein Gerät auf dem Markt bereitstellt, mit Ausnahme der Herstellerin oder der Importeurin; o. Wirtschaftsakteurinnen: die Herstellerin, die bevollmächtigte Person, die Importeurin und die Händlerin; p. Konformitätskennzeichen: Kennzeichen, durch das die Herstellerin anzeigt, dass das Gerät den anwendbaren Anforderungen genügt, die in der Gesetzgebung der Schweiz über ihre Anbringung festgelegt sind. 2 Der Import von Geräten für den Schweizer Markt ist dem Inverkehrbringen gleichzusetzen. 3 Das Anbieten eines Geräts ist der Bereitstellung auf dem Markt gleichzusetzen. 4 Das Inverkehrbringen eines gebrauchten, importieren Geräts ist dem Inverkehrbringen eines neuen Geräts gleichzusetzen, sofern noch kein neues, identisches Gerät auf dem Schweizer Markt in Verkehr gebracht wurde. 5 Eine Importeurin oder Händlerin wird einer Herstellerin gleichgesetzt, wenn sie: a. ein Gerät unter ihrem eigenen Namen oder ihrer eigenen Handelsmarke in Verkehr bringt; oder b. ein bereits auf dem Markt befindliches Gerät so verändert, dass die Konformität mit dieser Verordnung beeinträchtigt werden kann. 6 Die Reparatur eines Betriebsmittels ist der Verwendung gleichzusetzen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9518448c58987b68", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Steuern vom Reingewinn und vom Eigenkapital werden für jede Steuerperiode festgesetzt und erhoben. 2 Als Steuerperiode gilt das Geschäftsjahr. Die Steuerpflichtigen müssen in jedem Kalenderjahr, ausgenommen im Gründungsjahr, einen Geschäftsabschluss mit Bilanz und Erfolgsrechnung erstellen. Umfasst ein Geschäftsjahr mehr oder weniger als zwölf Monate, so bestimmt sich der Steuersatz für die Gewinnsteuer nach dem auf zwölf Monate berechneten Reingewinn. 3 Der steuerbare Reingewinn bemisst sich nach dem Ergebnis der Steuerperiode. 4 Das steuerbare Eigenkapital bemisst sich nach dem Stand am Ende der Steuerperiode", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9519b7c3603fe460", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Mit Busse bis zum Fünffachen des Warenwerts wird bestraft, wer: a. eine vom BAZG als Zollpfand beschlagnahmte Ware beziehungsweise Sache, die in seinem Besitz belassen worden ist, vernichtet; oder b. ohne Zustimmung des BAZG darüber verfügt. 2 Der Warenwert entspricht dem im Zeitpunkt der Entdeckung der Zollpfandunterschlagung geltenden Marktpreis im Inland. Ist dieser nicht bekannt, so wird der Warenwert durch Sachverständige bestimmt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "95242571afa85177", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die IOS leitet das Sicherheitsmanagement des VBS und der Armee für die Sicherheit von Personen und von militärischen Informationen sowie für den Schutz militärischer Objekte. 2 Sie erfüllt folgende Aufgaben: a. Sie erstellt Konzepte für die Sicherheit und den Schutz in den Bereichen nach Absatz 1. b. Sie steuert und unterstützt die Ausbildung in diesen Bereichen. c. Sie unterstützt die Sicherheitsverantwortliche oder den Sicherheitsverantwortlichen des VBS beim Erlass von Weisungen und Richtlinien in diesen Bereichen. d. Sie gewährleistet die Sicherheitsberatung in diesen Bereichen. e. Sie führt im VBS, in der Armee und in der Industrie in diesen Bereichen ein fachspezifisches Controlling durch und regelt die dafür erforderlichen Meldepflichten. f. Sie verfügt über Kontrollrechte im VBS, in der Armee und in der Industrie. g. Sie instruiert Widerhandlungen von Bundesangestellten gegen Sicherheits- und Schutzmassnahmen. h. Sie sorgt für die Ausarbeitung und den Vollzug von Informationsschutzvereinbarungen mit dem Ausland. i. Sie stellt Sicherheitsbescheinigungen für Geheimnisträgerinnen und -träger aus.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "953284cc6859bad5", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Zum geschäftsmässig begründeten Aufwand gehören auch: a. die eidgenössischen, kantonalen und kommunalen Steuern; b. die Zuwendungen an Vorsorgeeinrichtungen zugunsten des eigenen Personals, sofern jede zweckwidrige Verwendung ausgeschlossen ist; c. die freiwilligen Leistungen von Geld und übrigen Vermögenswerten bis zu dem nach kantonalem Recht bestimmten Ausmass an juristische Personen mit Sitz in der Schweiz, die im Hinblick auf ihre öffentlichen oder gemeinnützigen Zwecke von der Steuerpflicht befreit sind (Art. 23 Abs. 1 Bst. f), sowie an Bund, Kantone, Gemeinden und deren Anstalten (Art. 23 Abs. 1 Bst. a–c); d. die Rabatte, Skonti, Umsatzbonifikationen und Rückvergütungen auf dem Entgelt für Lieferungen und Leistungen sowie zur Verteilung an die Versicherten bestimmte Überschüsse von Versicherungsgesellschaften; e. die Kosten der berufsorientierten Aus- und Weiterbildung, einschliesslich Umschulungskosten, des eigenen Personals; f. gewinnabschöpfende Sanktionen, soweit sie keinen Strafzweck haben. 1bis Nicht zum geschäftsmässig begründeten Aufwand gehören insbesondere: a. Zahlungen von Bestechungsgeldern im Sinne des schweizerischen Strafrechts; b. Aufwendungen zur Ermöglichung von Straftaten oder als Gegenleistung für die Begehung von Straftaten; c. Bussen; d. finanzielle Verwaltungssanktionen, soweit sie einen Strafzweck haben. 1ter Sind Sanktionen nach Absatz 1bis Buchstaben c und d von einer ausländischen Straf- oder Verwaltungsbehörde verhängt worden, so sind sie abziehbar, wenn: a. die Sanktion gegen den schweizerischen Ordre public verstösst; oder b. die steuerpflichtige Person glaubhaft darlegt, dass sie alles Zumutbare unternommen hat, um sich rechtskonform zu verhalten. 2 Vom Reingewinn der Steuerperiode werden die Verluste aus den sieben der Steuerperiode (Art. 31 Abs. 2) vorangegangenen Geschäftsjahren abgezogen, soweit sie bei der Berechnung des steuerbaren Reingewinns dieser Jahre nicht berücksichtigt werden konnten. 3 Mit Leistungen zum Ausgleich einer Unterbilanz im Rahmen einer Sanierung, die nicht Kapitaleinlagen im Sinne von Artikel 24 Absatz 2 Buchstabe a sind, können auch Verluste verrechnet werden, die in früheren Geschäftsperioden entstanden und noch nicht mit Gewinnen verrechnet werden konnten. 4 Die Absätze 2 und 3 gelten auch bei Verlegung des Sitzes oder der tatsächlichen Verwaltung innerhalb der Schweiz.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "953a41b8e111b935", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Diese Verordnung regelt die Aufgaben im Bereich Militärische Sicherheit und ihre Wahrnehmung durch folgende Organe: a. Informations- und Objektsicherheit (IOS) im Generalsekretariat des Eidgenössischen Departements für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS); b. Militärpolizei (MP); c. Dienst für präventiven Schutz der Armee (DPSA). 2 Ausgenommen sind die Aufgaben und ihre Wahrnehmung nach Artikel 100 Absatz 1 Buchstabe c MG (militärische Cyberabwehr).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "953a78b81b497157", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Berufsformationen der Armee sind: a. das Einsatzkommando Militärpolizei; b. das Einsatzkommando Militärpolizei Sicherheitsdienst; c. das Militärpolizeispezialdetachement; d. das Kommando Kampfmittelbeseitigung und Minenräumung; e. das Armeeaufklärungsdetachement; f. der Dienst für präventiven Schutz der Armee.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8333333333333334}}
{"id": "954546f260022cb3", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das BAG und das Institut arbeiten im Rahmen ihrer Kontrollaufgaben zusammen und informieren sich gegenseitig kontinuierlich. 2 Das BAG übermittelt dem Institut die vollständigen Angaben aller Bewilligungsinhaberinnen und Bewilligungsinhaber, die kontrollierte Substanzen des Verzeichnisses d beziehen, vermitteln, ein- und ausführen, anbauen, herstellen, abgeben oder mit diesen Handel treiben dürfen. Es meldet dem Institut jede Änderung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9549f1a5e532d13e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Kantone sehen die Möglichkeit elektronischer Verfahren vor. Dabei stellen sie die Authentizität und Integrität der übermittelten Daten nach kantonalem Recht sicher. 2 Sie sehen bei der elektronischen Einreichung von Eingaben, deren Unterzeichnung gesetzlich vorgeschrieben ist, anstelle der Unterzeichnung die Möglichkeit einer elektronischen Bestätigung der Angaben durch die steuerpflichtige Person vor. 3 Sie sehen vor, dass die Steuerbehörde der steuerpflichtigen Person mit deren Einverständnis Dokumente in elektronischer Form zustellt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9553a6485be927c8", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Auf der Publikationsplattform werden des Weiteren veröffentlicht: a. … b. die Unterlagen zu Vernehmlassungen im Sinne des Vernehmlassungsgesetzes vom 18. März 2005; c. vergangene Fassungen des Bundesrechts; d. Übersetzungen amtlicher Veröffentlichungen insbesondere in rätoromanischer und in englischer Sprache. 2 Der Bundesrat kann vorsehen, dass weitere Texte, die einen Zusammenhang mit der Gesetzgebung haben, auf der Publikationsplattform veröffentlicht werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9563dbbad6e64ab5", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Diese Verordnung gilt für Finanzintermediäre nach Artikel 2 Absatz 2 Buchstaben a–d GwG. 2 Die FINMA kann bei der Anwendung dieser Verordnung den Besonderheiten der Geschäftstätigkeit der Finanzintermediäre Rechnung tragen und insbesondere aufgrund des Geldwäschereirisikos einer Tätigkeit oder der Grösse des Unternehmens Erleichterungen zulassen oder Verschärfungen anordnen. Sie kann auch die Entwicklung von neuen Technologien, die eine gleichwertige Sicherheit für die Umsetzung der Sorgfaltspflichten bietet, berücksichtigen. 3 Die FINMA macht ihre Praxis öffentlich bekannt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9569c7f6da2bfa78", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Bei Arbeiten, die im Submissionsverfahren vergeben werden, entspricht der festgelegte Preis unter Berücksichtigung von Artikel 47 den anrechenbaren Kosten. 2 Für Arbeiten, die nicht im Submissionsverfahren vergeben werden, legt der Kanton die anrechenbare Entschädigung nach marktüblichen Ansätzen fest. 3 Die von den Kantonen festgelegten Entschädigungen im Sinne von Absatz 2 bedürfen der Genehmigung des Bundes.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9570c9f95dabb76f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die EZV legt für die einzelnen Zollstellen fest: a. welches ihre Zuständigkeiten sind; b. die Zeiten, zu denen sie Veranlagungen vornehmen; c. den Ort, an dem die Veranlagung stattfindet (Amtsplatz). 2 Sie berücksichtigt die nationalen und die regionalen Bedürfnisse und gibt ihre Anordnungen auf geeignete Weise bekannt. 3 Die Zollstellen können die Veranlagung auch ausserhalb des Amtsplatzes vornehmen, namentlich am Domizil der Versenderin oder des Versenders oder der Empfängerin oder des Empfängers.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9571e913f1a9a7e3", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Sportarten der Nutzergruppe 1 sind Akrobatik, Allround, American Football, Armbrust, Artistic Swimming, Badminton, Bahnradsport, Baseball/Softball, Basketball, BMX, Bogenschiessen, Curling, Einrad, Eishockey, Eiskunstlauf, Eisschnelllauf, Faustball, Fechten, Fussball, Geräteturnen, Gewehr, Golf, Gymnastik und Tanz, Handball, Hornussen, Inlinehockey, Judo, Ju-Jitsu, Karate, Korbball, Kunstradfahren, Kunstturnen, Landhockey, Leichtathletik, Light Contact Boxing, Mountainbike, Nationalturnen, Orientierungslauf, Parkour, Pistole, Radball, Radquer, Reiten, Rettungsschwimmen, Rhönrad, Rhythmische Gymnastik, Ringen, Rock’n’Roll, Rollhockey, Rollkunstlauf, Rugby, Schwimmen, Schwingen, Speedskating, Squash, Standardtanz/Latein, Strassenradsport, Streethockey, Synchronized Skating, Tchoukball, Tennis, Tischtennis, Trialradsport, Trampolin, Triathlon, Turnen, Unihockey, Volleyball, Voltigieren, Wasserball und Wasserspringen. 2 Sportarten der Nutzergruppe 2 sind Bergsteigen, Biathlon, Kanusport, Rudern, Segeln, Skifahren, Skilanglauf, Skispringen, Skitouren, Snowboard, Sportklettern und Windsurfen. 3 Sportart der Nutzergruppe 3 ist Lagersport/Trekking. 4 Sportarten der Nutzergruppen 4 und 5 sind die Sportarten nach den Absätzen 1–3. 5 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "95a7894faebaa949", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Ressourcenpotenzial eines Kantons ist in Anhang 1 festgelegt. Es basiert auf der aggregierten Steuerbemessungsgrundlage des Kantons. Diese entspricht der Summe: a. der massgebenden Einkommen der natürlichen Personen; b. der massgebenden quellenbesteuerten Einkommen; c. der massgebenden Vermögen der natürlichen Personen; d. der massgebenden Gewinne der juristischen Personen; e. … f. der massgebenden Steuerrepartitionen der direkten Bundessteuer. 2 Das Ressourcenpotenzial der Schweiz entspricht der Summe der Ressourcenpotenziale aller Kantone.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "95a7a60c00859b1f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Versicherer legt die Prämien für seine Versicherten fest. Soweit dieses Gesetz keine Ausnahme vorsieht, erhebt der Versicherer von seinen Versicherten die gleichen Prämien. 2 Der Versicherer stuft die Prämien gemäss den kantonalen Kostenunterschieden ab. Für sehr kleine kantonale Versichertenbestände kann davon abgewichen werden. Massgebend ist der Wohnort der versicherten Person. 2bis Der Versicherer kann die Prämien regional abstufen. Das Departement legt die Regionen sowie die basierend auf den Kostenunterschieden zwischen den Regionen maximal zulässigen Prämienunterschiede einheitlich fest. 3 Für Kinder und für junge Erwachsene setzt der Versicherer eine tiefere Prämie fest als für die übrigen Versicherten; die Prämie für Kinder muss tiefer sein als diejenige für junge Erwachsene. 3bis Der Bundesrat kann die Prämienermässigungen nach Absatz 3 festlegen. 4 Für Versicherte,die in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union, in Island oder in Norwegen wohnen, sind die Prämien je Wohnsitzstaat zu berechnen. Der Bundesrat erlässt Vorschriften, wie die Prämien dieser Versicherten und das Inkasso zu gestalten sind. 5 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "95ac2c77e5a89aa4", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das BLV kann auf Begehren Einfuhrtoleranzen für Rückstände von in der Schweiz nicht vorgesehenen Anwendungen von Pflanzenschutzmitteln oder Biozidprodukten festlegen. 2 Das Begehren muss enthalten: a. eine Übersicht über das eingereichte Begehren mit: 1. einer Zusammenfassung, 2. einer Begründung, 3. einem Verzeichnis der beigefügten Unterlagen, und 4. einer Kopie der für die Festlegung der Rückstandshöchstgehalte relevanten Anwendungsbedingungen im Rahmen der guten Pflanzenschutzpraxis für die spezifischen Verwendungen des Wirkstoffs oder einer Kopie der Anwendungsbedingungen als Biozidprodukt; b. ein Verzeichnis der in den letzten zehn Jahren vor dem Datum der Vorlage des Begehrens veröffentlichten wissenschaftlichen Literatur über die gesundheitlichen Auswirkungen des Wirkstoffs und der entsprechenden Pestizidrückstände; und c. die Angaben nach den Anhängen 5 und 6 PSMV im Rahmen der Datenanforderungen für die Festlegung von Rückstandshöchstgehalten für Pestizide oder nach Artikel 14 VBP, einschliesslich der toxikologischen Daten, der Daten über Routineanalysemethoden zur Anwendung in Kontrolllaboratorien und der Daten über den Pflanzen- und Tiermetabolismus.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.7777777777777778}}
{"id": "95accdee28809cc1", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 34 Abs. 3 AlkG) 1 Die steuerpflichtige Person muss das Gesuch um Bewilligung eines Steuerlagers beim BAZG einreichen. 2 Dem Gesuch sind die für die Beurteilung wesentlichen Unterlagen beizulegen, insbesondere: a. ein aktueller Auszug aus dem Handels- und dem Betreibungsregister; b. die Bezeichnung einer zeichnungsberechtigten Kontaktperson; c. Angaben zur jährlich voraussichtlich bewirtschafteten Menge; d. die Beschreibung des Betriebs mit einem Situationsplan und einer schematischen Darstellung der Anlagen, der Lagerbehälter und, sofern erforderlich, der Leitungssysteme sowie allfälliger Verkaufsflächen; e. Angaben zu den Lagerbehältern und den dazugehörigen Messmitteln; f. für Betriebe, in denen Spirituosen oder spirituosenhaltige Erzeugnisse hergestellt werden: die Rezepturen für die herzustellenden Erzeugnisse.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8888888888888888}}
{"id": "95b06ef5022363e9", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Ein Finanzintermediär muss der Meldestelle für Geldwäscherei nach Artikel 23 (Meldestelle) unverzüglich Meldung erstatten, wenn er: a. weiss oder den begründeten Verdacht hat, dass die in die Geschäftsbeziehung involvierten Vermögenswerte: 1. 1. im Zusammenhang mit einer strafbaren Handlung nach Artikel 260ter oder 305bis StGB stehen, 2. aus einem Verbrechen oder aus einem qualifizierten Steuervergehen nach Artikel 305bis Ziffer 1bis StGB herrühren, 3. der Verfügungsmacht einer kriminellen oder terroristischen Organisation unterliegen, oder 4. der Terrorismusfinanzierung (Art. 260quinquies Abs. 1 StGB) dienen; b. Verhandlungen zur Aufnahme einer Geschäftsbeziehung wegen eines begründeten Verdachts nach Buchstabe a abbricht; c. aufgrund der nach Artikel 6 Absatz 2 Buchstabe d durchgeführten Abklärungen weiss oder Grund zur Annahme hat, dass die von der FINMA, der ESBK, einer Aufsichtsorganisation oder einer Selbstregulierungsorganisation weitergeleiteten Daten einer Person oder Organisation den Daten eines Vertragspartners, einer wirtschaftlich berechtigten oder einer zeichnungsberechtigten Person einer Geschäftsbeziehung oder einer Transaktion entsprechen. 1bis Eine Händlerin oder ein Händler muss der Meldestelle unverzüglich Meldung erstatten, wenn sie oder er weiss oder den begründeten Verdacht hat, dass die Barzahlungsmittel bei einem Handelsgeschäft: a. im Zusammenhang mit einer strafbaren Handlung nach Artikel 260ter oder 305bis StGB stehen; b. aus einem Verbrechen oder aus einem qualifizierten Steuervergehen nach Artikel 305bis Ziffer 1bis StGB herrühren; c. der Verfügungsmacht einer kriminellen oder terroristischen Organisation unterliegen; oder d. der Terrorismusfinanzierung (Art. 260quinquies Abs. 1 StGB) dienen. 1ter Aus den Meldungen gemäss den Absätzen 1 und 1bis muss der Name des Finanzintermediärs oder der Händlerin oder des Händlers ersichtlich sein. Das mit dem Fall befasste Personal des Finanzintermediärs oder der Händlerin oder des Händlers kann in der Meldung anonymisiert werden, sofern die Möglichkeit der Meldestelle und der zuständigen Strafverfolgungsbehörde zur unverzüglichen Kontaktaufnahme gewährleistet bleibt. 2 Der Meldepflicht nicht unterworfen sind Anwältinnen, Anwälte, Notarinnen und Notare, soweit ihre Tätigkeit dem Berufsgeheimnis nach Artikel 321 StGB untersteht.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "95b0e535ede42b21", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Führt eine Zuchtorganisation mit Sitz in der Europäischen Union ein Herdebuch für Equiden einer bestimmten Rasse und ist ihr geografisches Gebiet auf die Schweiz ausgedehnt worden (Art. 17 Tierzuchtverordnung vom 29. Oktober 2025) auf die Schweiz ausgedehnt worden, so kann das BLW mit dieser Zuchtorganisation für die Tiere der betreffenden Rasse eine Vereinbarung für die UELN-Vergabe, für die Passausstellung oder für beides abschliessen. 2 In den Vereinbarungen werden die Meldepflichten nach Artikel 15e Absatz 6 geregelt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "95c23570f87f3f92", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Steuer auf den im Inland hergestellten oder aus einem zugelassenen Steuerlager in den steuerrechtlich freien Verkehr übergeführten Tabakfabrikaten wird aufgrund der Steuerdeklaration festgesetzt, die vom Hersteller oder vom Betreiber des zugelassenen Steuerlagers der Zollverwaltung monatlich einzureichen ist. 2 Die Steuerdeklaration ist für den Aussteller verbindlich und bildet, vorbehältlich des Ergebnisses der amtlichen Prüfung, die Grundlage für die Festsetzung des Betrages der Steuer im Einzelfalle. 3 Die Steuer auf den eingeführten Tabakfabrikaten wird von den Zollstellen auf Grund der ihnen einzureichenden Zollanmeldungen festgesetzt. Die Form der Zollanmeldung richtet sich nach Artikel 28 ZG.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "95c6804648961754", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der wöchentliche freie Halbtag darf für einen Zeitraum von höchstens acht Wochen zusammenhängend gewährt werden. 2 Der wöchentliche freie Halbtag darf in Betrieben mit erheblichen saisonmässigen Schwankungen für einen Zeitraum von höchstens zwölf Wochen zusammenhängend gewährt werden. 3 Der wöchentliche freie Halbtag kann von 8 bis auf 6 aufeinanderfolgende Stunden verkürzt werden. Er ist am Vormittag bis 12 Uhr oder am Nachmittag ab spätestens 14.30 Uhr bis spätestens 20.30 Uhr zu gewähren. Die durch die Verkürzung ausfallende Ruhezeit ist innerhalb von sechs Monaten zusammenhängend nachzugewähren.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "95d9edb935f4f311", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "«Motorfahrräder» sind: a. einplätzige, einspurige Fahrzeuge mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit von höchstens 30 km/h, einer Motorleistung von insgesamt höchstens 1,00 kW und: 1. einem Verbrennungsmotor mit einem Hubraum von höchstens 50 cm3, oder 2. elektrischem Antrieb sowie einer allfälligen Tretunterstützung, die bis höchstens 45 km/h wirkt; b. «Leicht-Motorfahrräder», das heisst Fahrzeuge mit elektrischem Antrieb, einer Motorleistung von insgesamt höchstens 0,50 kW, einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit von höchstens 20 km/h und einer allfälligen Tretunterstützung, die bis höchstens 25 km/h wirkt, und die: 1. höchstens zweiplätzig sind, 2. speziell für das Mitführen einer behinderten Person eingerichtet sind, 3. aus einer speziellen Fahrrad-Rollstuhl-Kombination bestehen, oder 4. speziell für das Mitführen von höchstens zwei Kindern auf geschützten Sitzplätzen eingerichtet sind; c. «motorisierte Rollstühle», das heisst für gehbehinderte Personen konzipierte Fahrzeuge mit eigenem Antrieb, einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit von höchstens 30 km/h, einer Motorleistung von insgesamt höchstens 1,00 kW sowie einem Hubraum von höchstens 50 cm3 bei Verbrennungsmotoren; d. «Elektro-Stehroller», das heisst einplätzige, selbstbalancierende Fahrzeuge mit elektrischem Antrieb und: 1. einer Motorleistung von insgesamt höchstens 2,00 kW, die zu einem wesentlichen Teil für das Halten der Balance des Fahrzeugs eingesetzt wird, 2. einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit von höchstens 20 km/h, und 3. einer allfälligen Tretunterstützung, die bis höchstens 25 km/h wirkt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.3}}
{"id": "95dd675bf7d6f3ca", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für Neuanlagen und erhebliche Erweiterungen beträgt der Investitionsbeitrag 50 Prozent der anrechenbaren Investitionskosten. 2 In den folgenden Fällen beträgt der Investitionsbeitrag 60 Prozent der anrechenbaren Investitionskosten: a. für Neuanlagen und erhebliche Erweiterungen, die unter ein Erheblichkeitskriterium gemäss Artikel 30bbis Absatz 1 Buchstaben a–c und e fallen, sofern mindestens 50 Prozent der zusätzlichen Produktion im Winterhalbjahr anfallen und diese Winterproduktion mindestens 5 GWh beträgt; b. für erhebliche Erweiterungen, die unter das Erheblichkeitskriterium von Artikel 30bbis Absatz 1 Buchstabe d fallen. 3 Für erhebliche Erneuerungen beträgt der Investitionsbeitrag: a. 40 Prozent der anrechenbaren Investitionskosten: für Anlagen, deren Leistung weniger als 1 MW beträgt; b. 20 Prozent der anrechenbaren Investitionskosten: für Anlagen, deren Leistung mehr als 10 MW beträgt. 4 Die Ansätze nach Absatz 3 werden bei Anlagen mit einer Leistung ab 1 MW und bis 10 MW linear gekürzt. 5 Bei erheblichen Erweiterungen und Erneuerungen ist die Leistung nach der Erweiterung oder Erneuerung massgebend. 6 Bei Grenzwasserkraftanlagen wird der berechnete Investitionsbeitrag um den nicht-schweizerischen Hoheitsanteil gekürzt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "95eed098532cf3ce", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wer amtliche schweizerische, ausländische oder internationale Stempel (Punzen oder Stempelzeichen fälscht oder verfälscht, wer solche Zeichen verwendet, wer Geräte zum Fälschen oder Verfälschen solcher Zeichen anfertigt, sich verschafft oder an Dritte abgibt, wird, wenn er vorsätzlich handelt, mit Gefängnis oder mit Busse bis zu 100 000 Franken bestraft. 2 Handelt der Täter fahrlässig, so wird er mit Busse bis zu 50 000 Franken bestraft. 3 Artikel 246 des Strafgesetzbuches ist nicht anwendbar.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "960672d2004a2867", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Im Sinne dieses Gesetzes gelten als: a. Forschung: methodengeleitete Suche nach verallgemeinerbaren Erkenntnissen; b. Forschung zu Krankheiten: Forschung über Ursachen, Prävention, Diagnose, Therapie und Epidemiologie von physischen und psychischen Beeinträchtigungen der Gesundheit des Menschen; c. Forschung zu Aufbau und Funktion des menschlichen Körpers: Grundlagenforschung, insbesondere zur Anatomie, Physiologie und Genetik des menschlichen Körpers, sowie nicht auf Krankheiten bezogene Forschung zu Eingriffen und Einwirkungen auf den menschlichen Körper; d. Forschungsprojekt mit erwartetem direktem Nutzen: ein Forschungsprojekt, dessen Ergebnisse eine Verbesserung der Gesundheit der teilnehmenden Personen erwarten lassen; e. biologisches Material: Körpersubstanzen, die von lebenden Personen stammen; f. gesundheitsbezogene Personendaten: Informationen über eine bestimmte oder bestimmbare Person, die sich auf deren Gesundheit oder Krankheit beziehen, einschliesslich ihrer genetischen Daten; g. genetische Daten: durch eine genetische Untersuchung gewonnene Informationen über ererbte oder während der Embryonalphase erworbene Eigenschaften; h. verschlüsseltes biologisches Material und verschlüsselte gesundheitsbezogene Personendaten: biologisches Material und Daten, die mit einer bestimmten Person über einen Schlüssel verknüpft sind; i. anonymisiertes biologisches Material und anonymisierte gesundheitsbezogene Daten: biologisches Material und gesundheitsbezogene Daten, die nicht oder nur mit unverhältnismässigem Aufwand auf eine bestimmte Person zurückgeführt werden können; j. Kind: minderjährige Person bis zur Vollendung des 14. Altersjahres; k. Jugendliche oder Jugendlicher: minderjährige Person ab der Vollendung des 14. Altersjahres; l. …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9565217391304348}}
{"id": "960a1171f38d4e9d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) ist das Kompetenzzentrum des Bundes für die Bereiche Lebensmittelsicherheit und Gebrauchsgegenstände, Ernährung, Tiergesundheit, Tierschutz, Zulassung von Pflanzenschutzmitteln und Artenschutz im internationalen Handel. 2 Das BLV verfolgt, gestützt auf wissenschaftliche Grundlagen, insbesondere folgende Ziele: a. Es sorgt dafür, dass beim Gewinnen von Lebensmitteln, beim Herstellen von Gebrauchsgegenständen sowie bei der Ein- und Ausfuhr dieser Produkte die Qualität gesichert und die Konsumentinnen und Konsumenten geschützt werden. b. Es sorgt dafür, dass die Konsumentinnen und Konsumenten in seinem Tätigkeitsbereich vor Täuschung geschützt werden. c. Es sorgt dafür, dass die Öffentlichkeit informiert wird über ernährungswissenschaftliche Erkenntnisse von allgemeinem Interesse, die namentlich für die Gesundheitsvorsorge und den Gesundheitsschutz von Bedeutung sind. d. Es stellt sicher, dass die Tiere frei sind von Tierseuchen, die auf andere Tiere und auf den Menschen übertragbar sind. e. Es sorgt für den Schutz der Tiere vor Schmerzen, Leiden oder Schäden und für die nachhaltige Nutzung frei lebender Tiere. f. Es unterstützt die Öffnung der Märkte für Lebensmittel, Gebrauchsgegenstände, Tiere und tierische Produkte. g. Es beurteilt Pflanzenschutzmittel hinsichtlich ihrer schädigenden Wirkung für die Gesundheit der nicht beruflichen Verwender und Verwenderinnen, der Anrainer und Anrainerinnen und Umstehender; h. Es stellt sicher, dass Pflanzenschutzmittel vorschriftsgemäss zugelassen werden. 3 Das BLV ist vorbereitend und mitwirkend tätig bei der Erarbeitung der Erlasse in den Bereichen Lebensmittelsicherheit und Gebrauchsgegenstände, Ernährung, Tiergesundheit, Tierschutz, Zulassung von Pflanzenschutzmitteln und Artenschutz im internationalen Handel. Es beaufsichtigt und koordiniert ihren Vollzug. 4 Dem BLV ist als Forschungsanstalt das Institut für Virologie und Immunologie (IVI) unterstellt. Das IVI ist das Kompetenzzentrum des Bundes im Bereich der Tierseuchenbekämpfung. Es befasst sich insbesondere mit der Diagnostik, Überwachung und Kontrolle hoch ansteckender Tierseuchen zur Verhinderung gesundheitlicher und wirtschaftlicher Schäden. 5 Dem BLV ist die Bundeseinheit für die Lebensmittelkette (BLK) administrativ zugewiesen. Die BLK wird von den Direktorinnen und Direktoren des Bundesamtes für Landwirtschaft und des BLV gemeinsam geführt. Sie unterstützt diese Ämter bei der Aufsicht über den Vollzug der Pflanzengesundheits-, Futtermittel-, Tierseuchen-, Tierschutz- und Lebensmittelgesetzgebung sowie bei der Erarbeitung des nationalen Kontrollplans. Als Koordinationsstelle trägt sie zur Gewährleistung der Lebensmittelsicherheit auf allen Produktionsstufen entlang der Lebensmittelkette bei. 6 Dem BLV ist die Zulassungsstelle für Pflanzenschutzmittel administrativ und fachlich zugewiesen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "961e7f482e68c498", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Gesuchsteller oder die Gesuchstellerin hat eine nach Anhang 2 festgelegte Prüfstelle mit der Prüfung des Gegenstandes zu beauftragen. 2 Über jede technische Prüfung wird ein Protokoll aufgenommen, das die für die Zulassung notwendigen und für die Abklärung von Unfällen bedeutsamen Angaben enthält.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "962697abd9ca7b84", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Eine Übertretung verjährt in zwei Jahren. 2 Besteht jedoch die Übertretung in einer Hinterziehung oder Gefährdung von Abgaben oder im unrechtmässigen Erlangen einer Rückerstattung, Ermässigung oder eines Erlasses von Abgaben, so beträgt die Verjährungsfrist fünf Jahre; sie kann durch Unterbrechung nicht um mehr als die Hälfte hinausgeschoben werden. 3 Die Verjährung ruht bei Vergehen und Übertretungen während der Dauer eines Einsprache-, Beschwerde- oder gerichtlichen Verfahrens über die Leistungs- oder Rückleistungspflicht oder über eine andere nach dem einzelnen Verwaltungsgesetz zu beurteilende Vorfrage oder solange der Täter im Ausland eine Freiheitsstrafe verbüsst. 4 Die Strafe einer Übertretung verjährt in fünf Jahren.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "962cd6b3766314b6", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Zahl der insgesamt zu leistenden Tage Ausbildungsdienst richtet sich nach dem Bedarf der Armee. 2 Sie beträgt für die Mannschaft höchstens 280 Tage; für Soldaten und Gefreite, die ihre Ausbildungsdienstpflicht ohne Unterbrechung leisten, beträgt sie höchstens 300 Tage. 3 Der Bundesrat bestimmt die Zahl für die übrigen Angehörigen der Armee. Diese darf höchstens 1700 Tage betragen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "962f34ba596bd95e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die beklagte Partei kann in der Klageantwort Widerklage erheben, wenn der geltend gemachte Anspruch nach der gleichen Verfahrensart wie die Hauptklage zu beurteilen ist. 2 Übersteigt der Streitwert der Widerklage die sachliche Zuständigkeit des Gerichts, so hat dieses beide Klagen dem Gericht mit der höheren sachlichen Zuständigkeit zu überweisen. 3 Wird Widerklage erhoben, so setzt das Gericht der klagenden Partei eine Frist zur schriftlichen Antwort. Widerklage auf Widerklage ist unzulässig.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9632395987ff256e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Lenkt der Führer oder die Führerin ein Fahrzeug mit einem analogen Fahrtschreiber, so muss er oder sie der Vollzugsbehörde jederzeit das Einlageblatt des laufenden Tages und die in den vorangehenden 28 Tagen verwendeten Einlageblätter sowie die Fahrerkarte vorweisen können, falls er oder sie Inhaber oder Inhaberin einer solchen Karte ist; ältere Einlageblätter sind dem Arbeitgeber zur Aufbewahrung (Art. 18 Abs. 3) abzugeben. 2 Lenkt der Führer oder die Führerin ein Fahrzeug mit einem digitalen Fahrtschreiber, so muss er oder sie der Vollzugsbehörde jederzeit die Fahrerkarte vorweisen können. 3 Lenkt der Führer oder die Führerin abwechselnd ein Fahrzeug mit einem analogen Fahrtschreiber und ein Fahrzeug mit einem digitalen Fahrtschreiber, so muss er oder sie der Vollzugsbehörde jederzeit vorweisen können: a. das Einlageblatt und die Ausdrucke nach Artikel 14b Absätze 4 und 5 für den laufenden Tag; b. die Einlageblätter und die Ausdrucke nach Artikel 14b Absätze 4 und 5 für die vorangehenden 28 Tage, an denen er oder sie ein Fahrzeug geführt hat; c. die Fahrerkarte.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "963d64909e69cec0", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Futterration muss einen an den Bedarf der Tiere angepassten Nährwert aufweisen. Die gesamte Futterration aller auf dem Betrieb gehaltenen Schweine darf den durchschnittlichen Rohproteingehalt von 11 Gramm pro Megajoule verdauliche Energie Schwein (g/MJ VES) nicht überschreiten. Bei Biobetrieben darf ein durchschnittlicher Rohproteingehalt von 12,8 g/MJ VES nicht überschritten werden. 2 Der Bewirtschafter oder die Bewirtschafterin verpflichtet sich, die Aufzeichnungen gemäss den Weisungen zur Berücksichtigung von nährstoffreduziertem Futter in der Suisse-Bilanz zu führen. Anwendbar sind die Versionen der «Wegleitung Suisse-Bilanz» mit Geltung ab dem 1. Januar des jeweiligen Jahres und mit Geltung ab dem 1. Januar des vorangehenden Jahres. Der Bewirtschafter oder die Bewirtschafterin kann wählen, welche der Versionen er oder sie einhalten will.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "965611fea1ddf0ab", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Einkauf in die reglementarischen Leistungen ist unter Vorbehalt von Absatz 4 innerhalb der vom BVG festgelegten Grenzen gemäss Anhang 3 möglich. Massgebend sind, unter Vorbehalt von Artikel 32b Absatz 2, das Alter und der versicherte Verdienst im Zeitpunkt des Einkaufs. Für versicherte Personen, deren massgebender Jahreslohn aufgrund von Artikel 19 Absatz 4 festgelegt wird, ist der zwölffache Betrag des durchschnittlichen monatlichen versicherten Verdienstes, berechnet auf höchstens die letzten 12 Monate, massgebend. 2 ... 3 Bezügerinnen und Bezüger von Altersleistungen können sich nur so weit in reglementarische Leistungen einkaufen, als diese den Vorsorgeschutz, wie er vor dem Eintritt des Vorsorgefalls Alter bestanden hat, übersteigen. 4 Einkäufe, die nach Eintritt der Arbeitsunfähigkeit getätigt wurden, die zur Invalidität geführt hat, werden rückabgewickelt (Art. 57 Abs. 3). 5 Wurden Vorbezüge für die Wohneigentumsförderung getätigt, so dürfen Einkäufe erst vorgenommen werden, wenn die Vorbezüge zurückbezahlt sind. Ist eine Rückzahlung des Vorbezugs gemäss Artikel 93 Absatz 2 Buchstabe a nicht mehr zulässig, können Einkäufe getätigt werden, soweit sie zusammen mit den Vorbezügen die gemäss dem vorliegenden Reglement maximalen Leistungen nicht überschreiten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "96573f606fb43489", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Berichtigt der Täter seine falsche Anschuldigung (Art. 303), seine falsche Anzeige (Art. 304) oder Aussage (Art. 306 und 307) aus eigenem Antrieb und bevor durch sie ein Rechtsnachteil für einen andern entstanden ist, so kann der Richter die Strafe mildern (Art. 48a) oder von einer Bestrafung Umgang nehmen. 2 Hat der Täter eine falsche Äusserung getan (Art. 306 und 307), weil er durch die wahre Aussage sich oder seine Angehörigen der Gefahr strafrechtlicher Verfolgung aussetzen würde, so kann der Richter die Strafe mildern (Art. 48a).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "966708e6e1267346", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 22a Abs. 4 FZG) 1 Tritt beim verpflichteten Ehegatten während des Scheidungsverfahrens der Vorsorgefall Alter ein, so kann die Vorsorgeeinrichtung den nach Artikel 123 ZGB zu übertragenden Teil der Austrittsleistung und die Altersrente kürzen. Die Kürzung entspricht höchstens der Summe, um die die Rentenzahlungen bis zur Rechtskraft des Scheidungsurteils tiefer ausgefallen wären, wenn ihrer Berechnung ein um den übertragenen Teil der Austrittsleistung vermindertes Guthaben zugrunde gelegt worden wäre. Die Kürzung wird je hälftig auf die beiden Ehegatten verteilt. 2 Bezieht der verpflichtete Ehegatte eine Invalidenrente und erreicht er während des Scheidungsverfahrens das reglementarische Rentenalter, so kann die Vorsorgeeinrichtung die Austrittsleistung nach Artikel 124 Absatz 1 ZGB und die Rente kürzen. Die Kürzung entspricht höchstens der Summe, um die die Rentenzahlungen zwischen dem Erreichen des reglementarischen Rentenalters und der Rechtskraft des Scheidungsurteils tiefer ausgefallen wären, wenn ihrer Berechnung ein um den übertragenen Teil der Austrittsleistung vermindertes Guthaben zugrunde gelegt worden wäre. Die Kürzung wird je hälftig auf die beiden Ehegatten verteilt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6}}
{"id": "9668ee6d681665df", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Fachgremium nach Artikel 19 BGCITES ist die Eidgenössische Kommission für die Belange des Artenschutzübereinkommens CITES. 2 Die Kommission zählt höchstens neun Mitglieder und setzt sich zusammen aus Expertinnen und Experten: a. der Zoologie und Botanik; b. der Wildtierhaltung; c. des zoologischen und botanischen Artenschutzes; d. des Umweltrechts; und e. der Wirtschaftswissenschaften. 3 Der Bundesrat bestimmt die Präsidentin oder den Präsidenten der Kommission.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9693e6890aac1513", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Auf Bau- und Unterhaltsbetriebe, die im Auftrag eines Betriebs tätig sind, der dem Arbeitszeitgesetz vom 8. Oktober 1971 untersteht, und auf die von ihnen beschäftigten Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen, die an oder in der unmittelbaren Nähe von Gleisen, für die Energieversorgung sowie an Anlagen der Steuerung und Sicherung des Verkehrs tätig sind, sind Artikel 4 für die ganze Nacht und den ganzen Sonntag sowie Artikel 12 Absatz 1 anwendbar, soweit Nacht- und Sonntagsarbeit für die Aufrechterhaltung des öffentlichen Verkehrs erforderlich ist. 2 Die Arbeiten nach Absatz 1 müssen eine teilweise oder vollständige Stilllegung der Transportanlage erfordern und in direktem Zusammenhang mit dieser stehen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "969860ddb7af3542", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Ersatzräder müssen die gleichen Anforderungen wie die für das Fahrzeug zugelassenen Räder erfüllen. 2 Abweichend von Absatz 1 sind bei Fahrzeugen der Klasse M1 Noträder zulässig. Sie müssen die Anforderungen der Verordnungen (EG) Nr. 661/2009 und (EU) Nr. 458/2011 oder des UNECE-Reglements Nr. 64 erfüllen und entsprechend gekennzeichnet sein. 3 Winterreifen, die sich nicht für die mögliche Höchstgeschwindigkeit des Fahrzeugs eignen, müssen: a. bei Motorwagen: mit dem Schneeflockenzeichen nach Anhang 7 Anlage 1 des UNECE‑Reglements Nr. 117 gekennzeichnet sein und für mindestens 160 km/h geeignet sein; b. bei Motorrädern, Klein- oder dreirädrigen Motorfahrzeugen: die Zusatzbezeichnung M+S tragen und für mindestens 130 km/h geeignet sein. 4 Für Winterreifen nach Absatz 3 muss der Reifenverkäufer eine Aufschrift abgeben, die auf die für die Reifen zugelassene Höchstgeschwindigkeit hinweist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "96a3debf44c0d07a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die EFV führt die zentrale Tresorerie der diesem Gesetz unterstehenden Institutionen und Verwaltungseinheiten und sorgt für die ständige Zahlungsbereitschaft. 2 Zur Sicherstellung der Zahlungsbereitschaft kann die EFV Gelder am Geld- und Kapitalmarkt aufnehmen. 3 Über die Tresorerie und die Geldaufnahme wird jährlich im Rahmen des Finanzplans und des Voranschlags berichtet sowie in der Staatsrechnung Rechenschaft abgelegt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "96ac2efbc57187b4", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Bund vergütet den Kantonen für jede Sozialhilfe beziehende Person und für jeden Flüchtling, der einer Flüchtlingsgruppe nach Artikel 56 AsylG angehört eine Globalpauschale. Sie beträgt im schweizerischen Durchschnitt pro Monat 1480.44 Franken und basiert auf dem Landesindex der Konsumentenpreise und dem Anteil der unbegleiteten Minderjährigen am Gesamtbestand an Flüchtlingen, Staatenlosen und Schutzbedürftigen mit Aufenthaltsbewilligung (Stand: 31. Okt. 2017). 2 Die Globalpauschale setzt sich zusammen aus einem Anteil für die Mietkosten, einem Anteil für die Sozialhilfe- Betreuungs- und Verwaltungskosten und einem Anteil für die Selbstbehalte und Franchisen. 3 Der Anteil für die Mietkosten wird unter Berücksichtigung einer Bandbreite zwischen 80 und 120 Prozent wie folgt kantonal abgestuft: Kanton in Prozent Kanton in Prozent Aargau 101,4 Nidwalden 105,4 Appenzell Ausserrhoden 85,0 Obwalden 95,2 Appenzell Innerrhoden 90,2 Schaffhausen 84,6 Basel-Landschaft 103,6 Schwyz 118,3 Basel-Stadt 96,3 Solothurn 86,7 Bern 89,4 St. Gallen 90,4 Freiburg 90,0 Tessin 87,0 Genf 106,0 Thurgau 90,8 Glarus 82,0 Uri 87,4 Graubünden 92,5 Waadt 99,8 Jura 80,0 Wallis 81,8 Luzern 100,2 Zug 120,0 Neuenburg 80,0 Zürich 117,5 Bei wesentlichen Veränderungen auf dem Liegenschaftsmarkt kann das SEM die kantonale Abstufung gestützt auf die vom BfS veröffentlichten Mietpreiserhebungen (durchschnittlicher Mietpreis in Franken nach Zimmerzahl und Kanton) anpassen. 4 Die Festsetzung der vollen Beträge der ordentlichen Franchise und des Selbstbehaltes erfolgt nach Artikel 64 KVG sowie der Anzahl Kinder und Erwachsenen. Die Anpassung erfolgt jeweils Ende Jahr für das nachfolgende Kalenderjahr. 5 Der Anteil für die Mietkosten beträgt 314.00 Franken, der Anteil für die übrigen Sozialhilfekosten 827.80 Franken, der Anteil für die Betreuungs- und Verwaltungskosten 269.37 Franken und der Anteil für die zusätzlichen Unterbringungs- und Betreuungskosten von unbegleiteten Minderjährigen 5.60 Franken. Die Anteile basieren auf dem Stand des Landesindexes der Konsumentenpreise von 100,9 Punkten (Indexstand: 31. Okt. 2017). Das SEM passt diese Anteile jeweils Ende des Jahres für das folgende Kalenderjahr der Indexentwicklung an. 6 Der Anteil für die zusätzlichen Unterbringungs- und Betreuungskosten von unbegleiteten Minderjährigen basiert auf dem Gesamtbestand an Flüchtlingen, Staatenlosen und Schutzbedürftigen mit Aufenthaltsbewilligung von 27 891 Personen sowie dem Bestand davon an unbegleiteten Minderjährigen von 138 Personen (ausmachend 0,5 %; Stand: 31. Okt. 2017). Das SEM passt den Anteil jeweils Ende des Jahres für das folgende Kalenderjahr mit folgender Formel der Entwicklung der Bestände an: 5.60 Franken × Anteil unbegleitete Minderjährige am Gesamtbestand 0,5 % .", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "96c3e8f8bb7af087", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Genetische Untersuchungen dürfen bei urteilsunfähigen Personen nur durchgeführt werden, wenn sie zum Schutz ihrer Gesundheit notwendig sind. 2 Eine genetische Untersuchung darf in Abweichung von Absatz 1 durchgeführt werden, wenn das Risiko und die Belastung für die urteilsunfähige Person geringfügig sind, diese die Untersuchung weder durch Äusserungen noch durch entsprechendes Verhalten erkennbar ablehnt und wenn: a. sich eine schwere Erbkrankheit in der Familie oder eine entsprechende Anlageträgerschaft nicht auf andere Weise abklären lässt und das Ergebnis der Untersuchung entweder für die Gesundheit der Mitglieder der Familie von grossem Nutzen ist oder für ihre Familienplanung wesentliche Informationen liefert; oder b. die Untersuchung im Zusammenhang mit einer nach dem Transplantationsgesetz vom 8. Oktober 2004 oder dem Heilmittelgesetz vom 15. Dezember 2000 zulässigen Transplantation oder Transfusion erforderlich ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "96d37518e21d0855", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wer Lastwagenführer-Lehrlinge ausbilden will, benötigt eine Ausbildungsbewilligung. Diese wird von der kantonalen Behörde nur Lehrmeistern oder Betriebsangehörigen erteilt, die über Erfahrung im Chauffeurberuf und eine mindestens dreijährige Fahrpraxis auf Lastwagen ohne verkehrsgefährdende Verletzung von Verkehrsvorschriften verfügen, einen guten Leumund besitzen und Gewähr bieten, dass ihnen die Ausbildung von jungen Erwachsenen anvertraut werden kann. 2 Wer die Ausbildungsbewilligung erwerben will, hat einen Instruktionskurs zu besuchen und sich über die erforderlichen Verkehrskenntnisse (Anh. 11 Ziff. II) auszuweisen. Das ASTRA erlässt Richtlinien über die Instruktionskurse. 3 Die Ausbildungsbewilligung wird für sechs Jahre erteilt. Sie kann um je weitere sechs Jahre verlängert werden, wenn der Inhaber nachweist, dass er seit der Ausstellung oder der letzten Verlängerung einen Wiederholungskurs absolviert hat und mindestens ein Lehrling, den er regelmässig begleitet hat, die Führerprüfung auf Lastwagen bestanden hat. 4 Ist der Lernfahrausweis für einen Lastwagenführer-Lehrling vor dem 18. Altersjahr erteilt worden, so hat der Lehrmeister eine vorzeitige Auflösung des Lehrverhältnisses unverzüglich der kantonalen Zulassungsbehörde zu melden, die den Lernfahrausweis ausgestellt hat.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "96daf705b6b0e704", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Hält sich eine Person ohne wichtigen Grund ununterbrochen mehr als drei Monate (90 Tage) oder in einem Kalenderjahr insgesamt mehr als 90 Tage im Ausland auf, so werden die Ergänzungsleistungen rückwirkend auf den Beginn des Monats eingestellt, in dem die Person den 91. Tag im Ausland verbracht hat. 2 Begibt sich eine Person in einem Kalenderjahr, in dem sie bereits mindestens 90 Tage im Ausland verbracht hat, erneut ins Ausland, so werden die Ergänzungsleistungen auf den Beginn des Monats eingestellt, in dem die Person die Schweiz erneut verlassen hat. 3 Die Ergänzungsleistungen werden ab dem Monat wieder ausgerichtet, der auf die Rückkehr in die Schweiz folgt. 4 Die Tage der Ein- und Ausreise gelten nicht als Auslandaufenthalt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "96e2104d9b87fc4e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für die Revision von Zweigstellen, welche in ihrem Bereich alle Aufgaben einer Ausgleichskasse durchführen, gelten die Bestimmungen der Artikel 159 und 160. 2 Zweigstellen, welche nicht unter Absatz 1 fallen, aber mehr als die in Artikel 116 Absatz 1 genannten Mindestfunktionen ausüben, müssen jährlich mindestens einmal an Ort und Stelle revidiert werden. Der Umfang der Revision richtet sich nach den der einzelnen Zweigstelle übertragenen Aufgaben. 3 Bei Zweigstellen, die nur die in Artikel 116 Absatz 1 genannten Mindestfunktionen ausüben, sind alle drei Jahre mindestens einmal Kontrollbesuche vorzunehmen. 4 Die Ausgleichskassen entscheiden unter Vorbehalt der Genehmigung des Bundesamtes über die Anwendung der Absätze 1–3 auf die einzelnen Zweigstellen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "96ec1d2b0066c8a1", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Abgabepflichtige hat die Abgabe auf Grund der Abrechnung nach amtlichem Formular innert 30 Tagen nach Ablauf des Geschäftsvierteljahres für die in diesem Zeitraum abgeschlossenen oder erfüllten Geschäfte (Art. 15 Abs. 1 und 2 StG) unaufgefordert der ESTV zu entrichten. 2 Um unverhältnismässige Umtriebe zu vermeiden, kann die ESTV ein von Absatz 1 abweichendes Abrechnungsverfahren gestatten oder anordnen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "96eec0adfe50b7f0", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Bei Altersrücktritt können bis zu 100 Prozent der Summe aus dem Altersguthaben nach Artikel 36 sowie aus einem allfälligen Guthaben aus dem ZP-Konto (Art. 25), als einmalige Kapitalabfindung bezogen werden. Erfolgt die Meldung des Kapitalbezugs weniger als drei Monate vor dem Rücktritt, so werden der versicherten Person die Verwaltungskosten gemäss Kostenreglement in Rechnung gestellt. Die Überweisung der Kapitalabfindung erfolgt nach Bezahlung des Verwaltungskostenbeitrages. 1bis Der Bezug der Altersleistung in Kapitalform ist in höchstens drei Schritten zulässig. Ein Schritt umfasst sämtliche Bezüge von Altersleistungen in Kapitalform innerhalb eines Kalenderjahres. 2 … 2bis … 3 Bei verheirateten versicherten Personen setzt der Bezug einer Kapitalabfindung die schriftliche Zustimmung des Ehegatten oder der Ehegattin mittels beglaubigter Unterschrift voraus. Statt die Unterschrift beglaubigen zu lassen, kann der Ehegatte oder die Ehegattin bei PUBLICA die Zustimmungserklärung persönlich unter Vorlage eines amtlichen Personalausweises unterschreiben. 4 Im Umfang des Bezugs einer Kapitalabfindung werden die Altersrente und die damit versicherten übrigen Leistungen mit Ausnahme der Überbrückungsrente gekürzt. 5 Wurden Einkäufe (Art. 32, 32a, 32b und 33) getätigt, so dürfen die daraus resultierenden Leistungen innerhalb der nächsten drei Jahre nicht in Kapitalform aus der Vorsorge zurückgezogen werden. Von der Begrenzung ausgenommen sind die Wiedereinkäufe im Fall der Scheidung nach Artikel 22d FZG. 6 Der Kapitalbezug ist ausgeschlossen, wenn die Weiterführung der Versicherung nach Artikel 18d mehr als zwei Jahre gedauert hat.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "96f84e38f2e386f7", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wird eine Untersuchung eröffnet, erstattet der Untersuchungsdienst einen Vorbericht. Dieser enthält mindestens Angaben über die beteiligten Personen und Verkehrsmittel, den Hergang und die Untersuchungsleitung. 2 Der Vorbericht wird dem beteiligten Personal, den Halterinnen und Haltern, den Eigentümerinnen und Eigentümern sowie den Betreiberinnen und Betreibern der beteiligten Verkehrsmittel sowie der für die Aufsicht zuständigen Stelle zur Information zugestellt. Ist die Aufsichtsbehörde eine Bundesbehörde, wird er auch dem zuständigen Departement zugestellt. Für die Nennung von Namen gilt Artikel 54. 3 Die Information der zuständigen ausländischen Behörden und Organisationen richtet sich nach den internationalen Abkommen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9707d58eb4d8365d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die jährliche Funkkonzessionsgebühr für den mobilen Satellitenfunk wird berechnet, indem der Frequenzgrundpreis mit dem Frequenzbereichsfaktor, dem Bandbreitefaktor und dem Frequenzklassenfaktor multipliziert wird. 2 Der Frequenzgrundpreis beträgt 15 Franken. 3 Der Frequenzbereichsfaktor ist wie folgt bestimmt: Frequenzbereich Faktor weniger als 1 GHz 1,2 1 bis weniger als 3 GHz 1,7 3 bis weniger als 15 GHz 1,1 15 bis weniger als 40 GHz 1,4 40 GHz und mehr 1,0 4 Der Bandbreitefaktor wird berechnet, indem die zugeteilte Bandbreite durch 25 kHz geteilt wird. 5 Der Frequenzklassenfaktor ist wie folgt bestimmt: a. Ist die Bandbreite einem einzigen Satellitennetz zugeteilt, so beträgt der Faktor 1. b. Ist die Bandbreite mehreren Satellitennetzen zugeteilt oder wird sie zusammen mit terrestrischen Funknutzungen genutzt, so beträgt der Faktor 0,2.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9709f8aff8ef6631", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Bauten, Anlagen, Fahrzeuge und ihre Teile müssen so geplant und gebaut werden, dass sie sicher betrieben und sachgerecht instand gehalten werden können. 1bis Sie sind mit allen verhältnismässigen organisatorischen und technischen Mitteln vor Bedrohungen, Angriffen sowie missbräuchlichen Eingriffen zu schützen. 2 Die Ausführungsbestimmungen bezeichnen die technischen Normen, die geeignet sind, Vorschriften der Eisenbahngesetzgebung zu konkretisieren. Soweit möglich bezeichnen sie europäisch harmonisierte Normen. 3 Sind keine technischen Normen bezeichnet worden oder fehlen sie, so sind die anerkannten Regeln der Technik anzuwenden. 4 Darüber hinaus ist der Stand der Technik zu berücksichtigen, wenn dadurch ein Risiko mit verhältnismässigem Aufwand weiter reduziert werden kann. 5 Sind Teile oder Werkstoffe für die Sicherheit wesentlich, so muss nachgewiesen werden können, dass ihre Eigenschaften und ihr Zustand den Anforderungen nach diesem Artikel entsprechen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "970ded18a66104f0", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Das Informationssystem für leistungsdiagnostische Daten enthält alle Personendaten und Informationen, einschliesslich besonders schützenswerter Personendaten und Persönlichkeitsprofile, die zur Erfüllung der Aufgaben nach Artikel 17 notwendig sind, insbesondere: a. Personalien; b. Daten der Leistungsdiagnostik; c. psychologische Daten, einschliesslich Daten zur Persönlichkeit, Motivation, Befindlichkeit und Bewältigung von Herausforderungen; d. Daten über den Gesundheitszustand; e. Daten, die freiwillig gemeldet werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8333333333333334}}
{"id": "97163e4e0619c0c1", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Bauherr muss im Baugesuch angeben: a. die Aussenlärmbelastung, sofern die Immissionsgrenzwerte überschritten sind; b. die Nutzung der Räume; c. die Aussenbauteile und Trennbauteile lärmempfindlicher Räume. 2 Bei Bauvorhaben in Gebieten, in denen die Immissionsgrenzwerte überschritten sind, kann die Vollzugsbehörde Angaben über die Schalldämmung der Aussenbauteile verlangen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "975088742350aa4c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "In dieser Verordnung bedeuten: a. Instandhaltungsbetrieb: ein für die Durchführung von Luftfahrzeug-Instandhaltungsarbeiten zugelassenes Unternehmen; b. verantwortliche Geschäftsführerin oder verantwortlicher Geschäftsführer: im Luftfahrzeug- Instandhaltungsbetrieb mit umfassender Weisungsbefugnis versehene Person, die auch über die Mittel verfügen kann, um alle zur Durchführung der vorgesehenen Instandhaltungsarbeiten notwendigen Anschaffungen finanzieren und die Instandhaltungsarbeiten nach den behördlich geforderten Normen durchführen zu können; c. freigabeberechtigte Person: Person, die vom Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) nach der Verordnung vom 25. August 2000 über das Luftfahrzeug-Instandhaltungspersonal (VLIp) oder nach dem Anhang III (Teil 66) der Verordnung (EU) Nr. 1321/2014 ermächtigt worden ist, Freigabebescheinigungen auszustellen; d. Instandhaltungsbetriebshandbuch: zusammengestellte Unterlagen, in denen der Instandhaltungsbetrieb seine Organisation, Verfahren und die Durchführung, Überwachung und Bescheinigung von Instandhaltungsarbeiten regelt; e. Instandhaltungsaufzeichnungen: Unterlagen wie Technische Akten, Arbeitsberichte, Freigabebescheinigungen, Prüfberichte oder Prüfnachweise; f. Instandhaltungsarbeiten: Kontroll-, Überholungs‑, Änderungs-, Austausch- und Reparaturarbeiten an Luftfahrzeugen, Triebwerken, Propellern, Luftfahrzeugteilen und Ausrüstungen mit Ausnahme von Vorflugkontrollen gemäss Flughandbuch; g. menschliche Faktoren: Prinzipien, die für den Flugzeugbau, die Zulassung, die Schulung, den Betrieb und die Instandhaltung in der Luftfahrt gelten und die auf eine sichere Wechselbeziehung zwischen menschlichen und anderen Systembestandteilen bei angemessener Berücksichtigung der menschlichen Leistung abzielen; h. menschliches Leistungsvermögen: menschliche Fähigkeiten und Grenzen, die Einfluss auf die Sicherheit und die Effizienz von Vorgängen in der Luftfahrt haben.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6923076923076923}}
{"id": "97524c333e4d093f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Hat die FINMA eine Schutzmassnahme nach Artikel 26 Absatz 1 Buchstaben e–h oder den Konkurs nach Artikel 33 angeordnet, so teilt sie dies dem Träger der Einlagensicherung mit und informiert ihn über den Bedarf an Leistungen zur Auszahlung der gesicherten Einlagen. 2 Der Träger der Einlagensicherung stellt den entsprechenden Betrag innert 20 Arbeitstagen nach Erhalt der Mitteilung dem von der FINMA in der Anordnung bezeichneten Untersuchungsbeauftragten, Sanierungsbeauftragten oder Konkursliquidator zur Verfügung. 3 Im Fall einer Schutzmassnahme kann die FINMA die Mitteilung aufschieben, solange: a. begründete Aussicht besteht, dass die Schutzmassnahme innert kurzer Frist wieder aufgehoben wird; oder b. die gesicherten Einlagen von der Schutzmassnahme nicht betroffen sind. 4 Die Frist nach Absatz 2 wird unterbrochen, wenn und solange die Anordnung einer Schutzmassnahme oder des Konkurses nicht vollstreckbar ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "97660ff8f0b47fac", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Bundesamt für Landwirtschaft (Bundesamt) vollzieht diese Verordnung unter Vorbehalt von Artikel 9. 2 Das Bundesamt: a. führt eine Liste der Zertifizierungsstellen, welche die Anforderungen nach Artikel 5 erfüllen; b. informiert die betroffenen kantonalen Stellen und die Zertifizierungsstellen über Massnahmen nach Artikel 169 LwG.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "976872db10dbb611", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wer Lernende der beruflichen Grundbildung «Strassentransportfachfrau/Strassentransportfachmann EFZ» ausbilden will, benötigt eine Ausbildungsbewilligung. Diese wird von der kantonalen Behörde nur Berufsbildnern oder Betriebsangehörigen erteilt, die über Erfahrung im Chauffeurberuf und eine mindestens dreijährige Fahrpraxis auf Lastwagen ohne verkehrsgefährdende Verletzung von Verkehrsvorschriften verfügen sowie Gewähr bieten, dass ihnen die Ausbildung von jungen Erwachsenen anvertraut werden kann. 2 Wer die Ausbildungsbewilligung erwerben will, hat einen Instruktionskurs zu besuchen und sich über die erforderlichen Verkehrskenntnisse (Anh. 11 Ziff. II) auszuweisen. Das ASTRA regelt die Instruktionskurse. 3 Die Ausbildungsbewilligung wird für sechs Jahre erteilt. Sie kann um je weitere sechs Jahre verlängert werden, wenn der Inhaber nachweist, dass er seit der Ausstellung oder der letzten Verlängerung einen Wiederholungskurs absolviert hat und mindestens ein Lernender, den er regelmässig begleitet hat, die Führerprüfung auf Lastwagen bestanden hat.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "976eaae080de0ccf", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Meldende schweizerische Finanzinstitute können: a. dritte Dienstleister zur Erfüllung ihrer Melde- und Sorgfaltspflichten beiziehen; sie bleiben für die Erfüllung der Pflichten verantwortlich; b. die für Konten von hohem Wert geltenden Verfahren zur Erfüllung ihrer Sorgfaltspflichten auf bestimmte oder alle Konten von geringerem Wert anwenden; c. die für Neukonten geltenden Verfahren zur Erfüllung ihrer Sorgfaltspflichten auf bestimmte oder alle bestehenden Konten anwenden; die übrigen Vorschriften für bestehende Konten sind weiterhin anwendbar; d. bei bestimmten oder allen bestehenden Konten von Rechtsträgern auf eine Überprüfung, Identifizierung und Meldung verzichten, wenn diese Konten am 31. Dezember vor Beginn der Anwendbarkeit des automatischen Informationsaustauschs mit einem Partnerstaat einen Gesamtsaldo oder Gesamtwert von höchstens 250 000 US-Dollar aufweisen; e. bei bestimmten oder allen bestehenden Konten von geringerem Wert von natürlichen Personen für die Identifizierung meldepflichtiger Konten das Hausanschriftverfahren oder die Suche in ihren elektronischen Datensätzen anwenden; f. in Erfüllung ihrer Sorgfaltspflichten bei bestehenden Konten von Rechtsträgern als Beleg jede Einstufung in ihren Unterlagen in Bezug auf den Kontoinhaber oder die Kontoinhaberin verwenden, die auf der Grundlage eines standardisierten nationalen oder internationalen Branchenkodierungssystems ermittelt wurde und die sie im Einklang mit ihrer üblichen Geschäftspraxis für die Zwecke von Verfahren zur Bekämpfung der Geldwäscherei oder zu anderen gesetzlichen Zwecken, ausser zu Steuerzwecken, dokumentieren und vor dem Datum eingeführt haben, an dem das Finanzkonto als bestehendes Konto eingestuft wurde, sofern ihnen nicht bekannt ist oder nicht bekannt sein müsste, dass diese Einstufung nicht zutreffend oder unglaubwürdig ist; g. bestimmte oder alle Finanzkonten, die frühestens im Zeitpunkt des Inkrafttretens dieses Gesetzes eröffnet werden, als Neukonten behandeln; sie können bei der Kontoeröffnung die ausländische Steueridentifikationsnummer erheben. 2 Sie können den Kreis der Begünstigten eines Trusts, die als beherrschende Personen des Trusts betrachtet werden, gleich bestimmen wie den Kreis der Begünstigten eines Trusts, die als meldepflichtige Personen eines Trusts, der ein Finanzinstitut ist, betrachtet werden. Sie müssen dabei angemessene organisatorische Massnahmen treffen, die sicherstellen, dass sie Ausschüttungen an die Begünstigten identifizieren können. 3 Der Bundesrat legt fest, welche im OECD-Kommentar zum GMS enthaltenen Alternativbestimmungen anwendbar sind.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "977b2f62e7a1eb20", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Kommanditärinnen und Kommanditäre sind berechtigt, jederzeit Einsicht in die Geschäftsbücher der Gesellschaft zu nehmen. Geschäftsgeheimnisse der Gesellschaften, in die die KmGK investiert, bleiben gewahrt. 2 Die Kommanditärinnen und Kommanditäre haben mindestens einmal vierteljährlich Anspruch auf Auskunft über den Geschäftsgang der Gesellschaft.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "97839bc5cbd60622", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die durch das Fahrzeug erzeugten Geräusche dürfen das technisch vermeidbare Mass nicht überschreiten. Auspuff- und Ansaugvorrichtungen sind mit wirksamen und dauerhaften Schalldämpfern auszurüsten. Verursachen andere Teile vermeidbaren Lärm, so sind schalldämpfende Massnahmen zu treffen. Für die Geräuschmessung gilt Anhang 6. 1bis Für Arbeitsmotoren sindzusätzlich die Anforderungen der Maschinenlärmverordnung des UVEK vom 22. Mai 2007 zu beachten. 2 Abgenutzte oder schadhafte Schalldämpferanlagen sind zu ersetzen. 3 Ersatz-Schalldämpfer müssen ebenso wirksam sein wie die ursprünglich zugelassenen. Zulässig sind auch Ersatz-Schalldämpferanlagen, die für den entsprechenden Fahrzeugtyp über eine Genehmigung nach einer der folgenden Regelungen verfügen: a. Verordnung (EU) Nr. 540/2014; b. Richtlinie 70/157/EWG; c. UNECE-Reglement Nr. 51; d. UNECE-Reglement Nr. 59; e. Verordnung (EU) Nr. 168/2013 und delegierte Verordnung (EU) Nr. 134/2014; f. UNECE-Reglement Nr. 41; g. UNECE-Reglement Nr. 92; h. Verordnung (EU) Nr. 167/2013 und delegierte Verordnung (EU) 2015/96; oder i. Verordnung (EU) Nr. 167/2013 und delegierte Verordnung (EU) 2018/985. 4 Unnötige lärmsteigernde Eingriffe am Fahrzeug und an dessen genehmigten Bauteilen sind untersagt, selbst wenn die zulässige Geräuschgrenze eingehalten bleibt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9795231b9f94de21", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das BAFU beauftragt eine geeignete private Organisation mit der Erhebung, der Verwaltung und der Verwendung der Gebühr. Die Organisation darf keine wirtschaftlichen Interessen im Zusammenhang mit der Herstellung, der Ein- oder Ausfuhr, der Abgabe oder der Entsorgung von Getränkeverpackungen wahrnehmen. 2 Das BAFU schliesst mit der Organisation jeweils für längstens fünf Jahre einen Vertrag ab. Dieser regelt insbesondere den Anteil der Gebühr, den die Organisation für ihre eigenen Tätigkeiten beanspruchen darf, sowie die Voraussetzungen und Folgen einer vorzeitigen Vertragsauflösung. 3 Die Organisation muss interne Kontrollen der Geschäftsführung durchführen und vom BAFU genehmigte, unabhängige Dritte mit der Prüfung der internen Kontrollergebnisse und mit der Revision betrauen. Sie muss ihnen alle erforderlichen Auskünfte erteilen und Akteneinsicht gewähren. 4 Sie kann mit dem BAZG die Erhebung der Gebühr bei der Einfuhr vereinbaren. Das BAZG kann sich dabei verpflichten, der Organisation die Angaben in den Zolldeklarationen sowie weitere Feststellungen im Zusammenhang mit der Ein- oder Ausfuhr von Getränkeverpackungen mitzuteilen. 5 Die Organisation wahrt gegenüber Dritten das Geschäftsgeheimnis der Gebührenpflichtigen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "97d56d9146e4926a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 3 Abs. 1 Bst. b ÜLG) 1 Die Durchführungsstellen prüfen von Amtes wegen, ob bei einer Person, die Überbrückungsleistungen bezieht, auf den Zeitpunkt des ordentlichen Rentenalters hin ein Anspruch auf Ergänzungsleistungen absehbar ist. 2 Solange der Anspruch auf Ergänzungsleistungen nicht klar ist, sind die Überbrückungsleistungen weiter auszurichten. 3 Werden Überbrückungsleistungen in einen Mitgliedstaat der Europäischen Union, nach Island, Liechtenstein oder Norwegen ausgerichtet, so wird keine Prüfung eines Anspruchs auf Ergänzungsleistungen auf den Zeitpunkt des ordentlichen Rentenalters hin vorgenommen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.25}}
{"id": "97ee7a30d69db721", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Beitritt der Schweiz zur UNO 1 Die Schweiz tritt der Organisation der Vereinten Nationen bei. 2 Der Bundesrat wird ermächtigt, an den Generalsekretär der Organisation der Vereinten Nationen (UNO) ein Gesuch der Schweiz um Aufnahme in diese Organisation und eine Erklärung zur Erfüllung der in der UN-Charta enthaltenen Verpflichtungen zu richten. 2. Übergangsbestimmung zu Art. 62 (Schulwesen) Die Kantone übernehmen ab Inkrafttreten des Bundesbeschlusses vom 3. Oktober 2003 zur Neugestaltung des Finanzausgleichs und der Aufgabenteilung zwischen Bund und Kantonen die bisherigen Leistungen der Invalidenversicherung an die Sonderschulung (einschliesslich der heilpädagogischen Früherziehung gemäss Art. 19 des BG vom 19. Juni 1959 über die Invalidenversicherung), bis sie über kantonal genehmigte Sonderschulkonzepte verfügen, mindestens jedoch während drei Jahren. 3. Übergangsbestimmung zu Art. 83 (Nationalstrassen) Die Kantone erstellen die im Bundesbeschluss vom 21. Juni 1960 über das Nationalstrassennetz aufgeführten Nationalstrassen (Stand bei Inkrafttreten des BB vom 3. Okt. 2003 zur Neugestaltung des Finanzausgleichs und der Aufgabenteilung zwischen Bund und Kantonen) nach den Vorschriften und unter der Oberaufsicht des Bundes fertig. Bund und Kantone tragen die Kosten gemeinsam. Der Kostenanteil der einzelnen Kantone richtet sich nach ihrer Belastung durch die Nationalstrassen, nach ihrem Interesse an diesen Strassen und nach ihrer finanziellen Leistungsfähigkeit. 4. Übergangsbestimmung zu Art. 112b (Förderung der Eingliederung Invalider) Die Kantone übernehmen ab Inkrafttreten des Bundesbeschlusses vom 3. Oktober 2003 zur Neugestaltung des Finanzausgleichs und der Aufgabenteilung zwischen Bund und Kantonen die bisherigen Leistungen der Invalidenversicherung an Anstalten, Werkstätten und Wohnheime, bis sie über genehmigte Behindertenkonzepte verfügen, welche auch die Gewährung kantonaler Beiträge an Bau und Betrieb von Institutionen mit ausserkantonalen Platzierungen regeln, mindestens jedoch während drei Jahren. 5. Übergangsbestimmung zu Art. 112c (Betagten- und Behindertenhilfe) Die bisherigen Leistungen gemäss Artikel 101bis des Bundesgesetzes vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung an die Hilfe und Pflege zu Hause für Betagte und Behinderte werden durch die Kantone weiter ausgerichtet bis zum Inkrafttreten einer kantonalen Finanzierungsregelung für die Hilfe und Pflege zu Hause. 7. Übergangsbestimmung zu Art. 120 (Gentechnologie im Ausserhumanbereich) Die schweizerische Landwirtschaft bleibt für die Dauer von fünf Jahren nach Annahme dieser Verfassungsbestimmung gentechnikfrei. Insbesondere dürfen weder eingeführt noch in Verkehr gebracht werden: a. gentechnisch veränderte vermehrungsfähige Pflanzen, Pflanzenteile und Saatgut, welche für die landwirtschaftliche, gartenbauliche oder forstwirtschaftliche Anwendung in der Umwelt bestimmt sind; b. gentechnisch veränderte Tiere, welche für die Produktion von Lebensmitteln und anderen landwirtschaftlichen Erzeugnissen bestimmt sind. 8. Übergangsbestimmung zu Art. 121 (Aufenthalt und Niederlassung von Ausländerinnen und Ausländern) Der Gesetzgeber hat innert fünf Jahren seit Annahme von Artikel 121 Absätze 3–6 durch Volk und Stände die Tatbestände nach Artikel 121 Absatz 3 zu definieren und zu ergänzen und die Strafbestimmungen bezüglich illegaler Einreise nach Artikel 121 Absatz 6 zu erlassen. 9. Übergangsbestimmungen zu Art. 75b (Zweitwohnungen) 1 Tritt die entsprechende Gesetzgebung nach Annahme von Artikel 75b nicht innerhalb von zwei Jahren in Kraft, so erlässt der Bundesrat die nötigen Ausführungsbestimmungen über Erstellung, Verkauf und Registrierung im Grundbuch durch Verordnung. 2 Baubewilligungen für Zweitwohnungen, die zwischen dem 1. Januar des auf die Annahme von Artikel 75b folgenden Jahres und dem Inkrafttreten der Ausführungsbestimmungen erteilt werden, sind nichtig. 10. Übergangsbestimmung zu Art. 95 Abs. 3 Bis zum Inkrafttreten der gesetzlichen Bestimmungen erlässt der Bundesrat innerhalb eines Jahres nach Annahme von Artikel 95 Absatz 3 durch Volk und Stände die erforderlichen Ausführungsbestimmungen. 11. Übergangsbestimmung zu Art. 121a (Steuerung der Zuwanderung) 1 Völkerrechtliche Verträge, die Artikel 121a widersprechen, sind innerhalb von drei Jahren nach dessen Annahme durch Volk und Stände neu zu verhandeln und anzupassen. 2 Ist die Ausführungsgesetzgebung zu Artikel 121a drei Jahre nach dessen Annahme durch Volk und Stände noch nicht in Kraft getreten, so erlässt der Bundesrat auf diesen Zeitpunkt hin die Ausführungsbestimmungen vorübergehend auf dem Verordnungsweg. 12. Übergangsbestimmung zu Art. 10a (Verbot der Verhüllung des eigenen Gesichts) Die Ausführungsgesetzgebung zu Artikel 10a ist innert zweier Jahre nach dessen Annahme durch Volk und Stände zu erarbeiten. Datum des Inkrafttretens: 1. Januar 2000", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "97efaf2695821ef5", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Zugangsplattform für elektronische Dienstleistungen nach Artikel 83 Absatz 1bis Buchstabe d AVIG dient als Kontaktstelle zwischen den Bezügerinnen und Bezügern von Leistungen der Arbeitslosenversicherung oder der öffentlichen Arbeitsvermittlung und den Durchführungsstellen. 2 Sie dient den Benutzerinnen und Benutzern zur Übermittlung der Daten, die für den Bezug von Leistungen notwendig sind.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "97f0d065fe96890c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das CEA vernichtet die im Rahmen der Funkaufklärung gewonnenen Resultate spätestens im Zeitpunkt der Beendigung des jeweiligen Funkaufklärungsauftrags. 2 Es vernichtet die erfassten Kommunikationen spätestens 18 Monate nach deren Erfassung. 3 Es vernichtet die erfassten Verbindungsdaten spätestens 5 Jahre nach deren Erfassung. 4 Es darf Daten, die aufgrund eines Funkaufklärungsauftrags erfasst worden sind, auch zur Erfüllung eines anderen Funkaufklärungsauftrags des gleichen Auftraggebers verwenden. 5 Die Meldung der Verzeichnisse der Bearbeitungstätigkeiten, das Auskunfts- und Einsichtsrecht sowie die Archivierung richten sich nach den für den jeweiligen Auftraggeber geltenden rechtlichen Bestimmungen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "97f2561ae2d7de46", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Dienst ÜPF kann Testschaltungen vornehmen und dabei mit den Strafverfolgungsbehörden und dem NDB zusammenarbeiten. Diese dienen namentlich: a. der Qualitätssicherung der Datenausleitung der Mitwirkungspflichtigen an den Dienst ÜPF und die Strafverfolgungsbehörden; b. der Überprüfung der Auskunfts- und Überwachungsbereitschaft der Mitwirkungspflichtigen; c. dem Testen des Verarbeitungssystems des Dienstes ÜPF; d. Schulungszwecken; e. der Erzeugung von Referenzdaten. 2 Der Dienst ÜPF kann die Mitwirkungspflichtigen beauftragen, bei der Erzeugung der Testdaten mitzuwirken. Der Dienst ÜPF erstellt nach Anhörung der Mitwirkungspflichtigen ein Testkonzept. 3 Die Mitwirkungspflichtigen stellen dem Dienst ÜPF auf dessen Ersuchen hin kostenlos und dauerhaft die notwendigen Testschaltungen sowie die dafür erforderlichen Fernmeldedienste und abgeleiteten Kommunikationsdienste zur Verfügung. Sie ermöglichen ihm die Durchführung von notwendigen Testschaltungen, die sie ihm nicht selber zur Verfügung stellen können. 4 Die Strafverfolgungsbehörden und der NDB können auf eigene Kosten ebenfalls Testschaltungen zu Zwecken der Qualitätssicherung und der Schulung vornehmen. Dazu reichen sie beim Dienst ÜPF die entsprechenden Anordnungen ein und entrichten Gebühren.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "97f9f451b1d44812", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 9a und 9b VAG) 1 Vereinfachungen in der Ermittlung des SST sind zulässig, sofern ihre Auswirkung auf den SST nicht wesentlich ist. 2 Eine Auswirkung auf den SST ist wesentlich, wenn sie: a. gesamthaft über alle Vereinfachungen: 1. zu einer relativen Änderung des SST-Quotienten um mindestens 10 Prozent, oder 2. zu einer Über- oder Unterschreitung einer Interventionsschwelle führt; oder b. die Entscheidungen oder das Urteil von Adressaten des Versicherungsunternehmens oder der FINMA beeinflussen könnte.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "97facbcec37f2b28", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Transport- und Rettungsunternehmen werden zugelassen, wenn sie die folgenden Voraussetzungen erfüllen: a. Sie sind nach der Gesetzgebung des Kantons, in dem sie tätig sind, zugelassen. b. Sie haben mit den Versicherern, zulasten deren sie tätig möchten, einen Vertrag über die Durchführung von Transporten und Rettungen, abgeschlossen. c. Sie weisen nach, dass sie die Qualitätsanforderungen nach Artikel 58g erfüllen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "97fb4a10ef20472f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Wird eine strafbare Handlung dieses Abschnittes gemeinsam von mehreren Personen ausgeführt, so kann das Gericht die Strafe erhöhen, darf jedoch das höchste Mass der angedrohten Strafe nicht um mehr als die Hälfte überschreiten. Dabei ist es an das gesetzliche Höchstmass der Strafart gebunden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.3333333333333333}}
{"id": "97fdb82fc3700253", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Ein schweizerisches Finanzinstitut muss sich bei der Eidgenössischen Steuerverwaltung (ESTV) spätestens bis zum Ende des Kalenderjahres anmelden, in dem es zu einem meldenden schweizerischen Finanzinstitut wird. 2 Ein meldendes schweizerisches Finanzinstitut muss sich bei der ESTV spätestens bis zum Ende des Kalenderjahres abmelden, in dem die Eigenschaft als meldendes schweizerisches Finanzinstitut endet oder die Geschäftstätigkeit aufgegeben wird. 3 Nicht als Abmeldung gilt die Mitteilung des meldenden schweizerischen Finanzinstituts an die ESTV, dass es keine meldepflichtigen Finanzkonten führt. 4 Bei einem Trust, der nach Artikel 13 Absatz 4 AIAG anzumelden ist, muss die oder der Trustee vor dem Namen des Trusts den Zusatz «TDT=» hinzufügen. Artikel 13 Absätze 2 und 3 AIAG ist sinngemäss anwendbar.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "980d3530f5b1fa8a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für die Lufttüchtigkeitsanforderungen für Luftfahrzeugteile und Ausrüstungen gelten sinngemäss Artikel 10 sowie die Standards gemäss Artikel 15 Absatz 1bis. 2 Für die Zulassung radioelektrischer Sende- und Empfangsanlagen bleiben besondere Bestimmungen vorbehalten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "9818637081f99610", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 81 Abs. 1 Bst. e AVIG) 1 Die Kassen führen ihre Bücher nach den Weisungen der Ausgleichsstelle. 2 Das Rechnungsjahr entspricht dem Kalenderjahr. Die Kassen reichen Betriebsrechnung und Bilanz des Rechnungsjahres bis Ende Januar der Ausgleichsstelle ein.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.3333333333333333}}
{"id": "98352d78357e3482", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Artikel 5 Absätze 1 und 2 sowie Artikel 6 der Verordnung vom 7. November 2007 über den Beitrag des Bundes zur Prämienverbilligung in der Krankenversicherung (VPVK) sind in Bezug auf die Abrechnung und Kontrolle der Verwendung der Bundesbeiträge sinngemäss anwendbar. 2 Die Angaben auf dem Formular, das für die Abrechnung benötigt wird, sind nach den Mitgliedstaaten der Europäischen Union, nach Island, nach Norwegen, nach dem Vereinigten Königreich und nach den Versicherern zu differenzieren.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9836f92186225d9f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Baubewilligungen für neue Gebäude, die dem längeren Aufenthalt von Personen dienen, werden unter Vorbehalt von Absatz 2 nur erteilt, wenn die Immissionsgrenzwerte nicht überschritten werden. 2 Sind die Immissionsgrenzwerte überschritten, so werden Baubewilligungen für Neubauten, die dem längeren Aufenthalt von Personen dienen, nur erteilt, wenn die Räume zweckmässig angeordnet und die allenfalls notwendigen zusätzlichen Schallschutzmassnahmen getroffen werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9837d32eb382d287", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die kantonalen Behörden sind in der formalen Gestaltung der in den Anhängen 2–4 enthaltenen Formulare frei. 2 Das ASTRA regelt die Anforderungen an die schriftliche oder elektronische Form, an Inhalt, Gestaltung sowie gegebenenfalls Material und Druck für die: a. Lernfahrausweise; b. Führerausweise; c. Fahrzeugausweise inkl. Motorfahrradfahrzeugausweise; d. Fahrlehrerbewilligungen; e. Ausbildungsbewilligungen für Ausbilder von Lernenden der beruflichen Grundbildung «Strassentransportfachfrau/Strassentransportfachmann EFZ»; f. Sonderbewilligungen. 3 Eintragungen in die Ausweise und Bewilligungen dürfen nur von Behörden oder von ihnen schriftlich Ermächtigten vorgenommen werden. Nachträgliche Eintragungen, die Rechte oder Pflichten begründen, ändern oder aufheben und die sich nicht auf eine besondere, dem Inhaber eröffnete und unterzeichnete Verfügung stützen, sind mit Amtsstempel und Unterschrift der zuständigen Behörde zu versehen. 4 Ein Duplikat des Fahrzeugausweises, das die Behörde als solches kennzeichnen kann, darf nur bei schriftlich bestätigtem Verlust des Originals erteilt werden. Der Inhaber ist verpflichtet, das Duplikat der Behörde innert 14 Tagen seit Auffindung des Originals zurückzugeben. 5 Das ASTRA kann: a. … b. eine zum amtlichen Gebrauch bestimmte Anleitung für die Ärzte über die Durchführung der verkehrsmedizinischen Untersuchungen herausgeben; c. für die Durchführung der Untersuchungen nach Artikel 9, 11b Absatz 1 und 27 einheitliche Methoden empfehlen; d. die Anforderungen festlegen, denen Motorfahrzeugführer in verkehrspsychologischer Hinsicht genügen müssen; e. die Anerkennungsfristen für ausländische Ausweise und Kontrollschilder ändern sowie auf die Kontrollfahrt nach Artikel 44 Absatz 1 und die Theorieprüfung nach Artikel 44 Absatz 2 verzichten gegenüber Führern aus Staaten, die in Bezug auf Ausbildung und Prüfung der Schweiz entsprechende Anforderungen stellen; f. … 6 Das ASTRA kann für die Durchführung dieser Verordnung Weisungen erlassen, Einzelheiten in Verordnungen regeln und namentlich zur Vermeidung von Härtefällen generelle, abstrakte Ausnahmen von einzelnen Bestimmungen bewilligen. Es trifft allgemeine Anordnungen in der Regel nach Rücksprache mit den Kantonen und mit Fachleuten. 6bis Die Kantone können zur Vermeidung von Härtefällen individuelle, konkrete Ausnahmen von einzelnen Bestimmungen bewilligen. 7 Das ASTRA anerkennt als Traktorfahrkurse im Sinne von Artikel 4 Absatz 3 Weiterbildungskurse, in welchen den Teilnehmern das für das Fahren im Verkehr erforderliche Grundverständnis der Fahrdynamik und die Beherrschung des Fahrzeugs gelehrt wird. Das ASTRA regelt die Gestaltung, den Inhalt und die Durchführung der Traktorfahrkurse. 8 Das BAZG kann in begründeten Fällen in Abweichung von Artikel 115 Absatz 1 Buchstabe d Binnentransporte mit ausländischen Fahrzeugen bewilligen, sofern die Erhebung der geschuldeten Abgaben sichergestellt ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "983f19e8b56b31c7", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Schriftverkehr mit der Zeugenschutzstelle erfolgt: a. durch persönliche Übergabe; b. via Kurier der Bundesverwaltung; c. via zuständiges kantonales Polizeikorps; d. elektronisch oder per Fax jeweils verschlüsselt oder auf geschütztem Übertragungsweg. 2 Im Übrigen gelten die Bestimmungen der Informationsschutzverordnung vom 4. Juli 2007.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "986c612bafc5b56d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Diese Verordnung tritt rückwirkend auf den 1. Januar 1961 in Kraft. Sie findet auch auf die bei ihrem Inkrafttreten nicht erledigten Leistungsbegehren für das Jahr 1960 Anwendung. 2 ... 3 Das Eidgenössische Departement des Innern ist mit dem Vollzug beauftragt. 4 Das Bundesamt erlässt die nötigen Vollzugsbestimmungen zu den Artikeln 108–110.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "988db3baa04e0280", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(83 Abs. 1 Bst. e ISG) 1 Informatikmittel müssen vor der Inbetriebnahme sicherheitsmässig zertifiziert werden, wenn dies für die nationale oder internationale Zusammenarbeit erforderlich ist. 2 Die Sicherheitszertifizierung erfolgt durch die Fachstelle des Bundes für Informationssicherheit nach Konsultation des kryptografischen Diensts der Armee und von armasuisse. 3 Sie belegt, dass das Informatikmittel die Mindestanforderungen für die entsprechende Klassifizierungsstufe erfüllt und die Restrisiken nach dem Stand der Technik tragbar sind. 4 Sie wird bei wesentlichen Änderungen der Risiken oder bei wesentlichen Änderungen am Informatikmittel wiederholt. 5 Das Eidgenössische Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) legt das Verfahren der Sicherheitszertifizierung fest und berücksichtigt dabei die einschlägigen internationalen Standards.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8}}
{"id": "9896f38b55804acd", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Zwangsmassnahmengericht setzt nach Eingang des Antrags der Staatsanwaltschaft unverzüglich eine nicht öffentliche Verhandlung mit der Staatsanwaltschaft, der beschuldigten Person und deren Verteidigung an; es kann die Staatsanwaltschaft verpflichten, daran teilzunehmen. 2 Es gewährt der beschuldigten Person und der Verteidigung auf Verlangen vorgängig Einsicht in die ihm vorliegenden Akten. 3 Wer der Verhandlung berechtigterweise fern bleibt, kann Anträge schriftlich einreichen oder auf frühere Eingaben verweisen. 4 Das Zwangsmassnahmengericht erhebt die sofort verfügbaren Beweise, die geeignet sind, den Tatverdacht oder die Haftgründe zu erhärten oder zu entkräften. 5 Verzichtet die beschuldigte Person ausdrücklich auf eine Verhandlung, so entscheidet das Zwangsmassnahmengericht in einem schriftlichen Verfahren aufgrund des Antrags der Staatsanwaltschaft und der Eingaben der beschuldigten Person.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "98a0830897e240a4", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Eidgenössische Büro für die Gleichstellung von Frau und Mann (EBG) ist die Fachbehörde für die Gleichstellung der Geschlechter. 2 Das EBG verfolgt insbesondere folgende Ziele: a. jegliche Form direkter oder indirekter Geschlechterdiskriminierung bekämpfen; b. die Gleichstellung der Geschlechter in allen Lebensbereichen fördern und sichern. 3 Zur Verfolgung dieser Ziele nimmt das EBG folgende Funktionen wahr: a. Es wirkt mit bei der Ausarbeitung von Erlassen des Bundes, soweit diese für die Gleichstellung von Bedeutung sind. b. Es bearbeitet gleichstellungspolitische Fragen, arbeitet Empfehlungen an Behörden und Private aus und kann Gutachten erstellen. c. Es informiert und sensibilisiert die Öffentlichkeit, indem es sich an Projekten von gesamtschweizerischer und internationaler Bedeutung beteiligt, Tagungen organisiert, Publikationen herausgibt und eine Dokumentationsstelle führt. 4 Darüber hinaus erfüllt das EBG folgende besonderen Aufgaben: a. Es prüft Gesuche um Finanzhilfen nach dem Gleichstellungsgesetz vom 24. März 1995 und überwacht die Durchführung der Förderungsprogramme. b. Es pflegt den Informationsaustausch mit der Eidgenössischen Kommission für Frauenfragen. 5 Für Fragen der Gleichstellung von Frau und Mann innerhalb der Bundesverwaltung ist das Eidgenössische Personalamt zuständig.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "98a459720110e337", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Bundesrat bestimmt das Inkrafttreten. Er ist befugt, alle Massnahmen für die rechtzeitige Einführung der Versicherung zu treffen. 2 Der Bundesrat ist mit dem Vollzug beauftragt und erlässt die hiezu erforderlichen Verordnungen. Er kann die Kompetenz zum Erlass solcher Bestimmungen an das Bundesamt weiterdelegieren. Datum des Inkrafttretens: 1. Jan. 1960 Art. 27 Abs. 1 und 2, 53–59, 60 Abs. 2, 62, 64, 66, 67 Abs. 1, 81, 84: 15. Oktober 1959", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "98aefcaec6e40db9", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Zur Verbesserung der Grenzkontrollen und zur Bekämpfung der rechtswidrigen Einreisen in den Schengen-Raum und Durchreisen durch die internationalen Transitzonen der Flughäfen kann das SEM auf Gesuch der Grenzkontrollbehörden Luftverkehrsunternehmen verpflichten, ihm oder der für die Grenzkontrolle zuständigen Behörde zu bestimmten Flügen Personendaten der beförderten Personen sowie Daten zum Flug zu melden. 1bis Das SEM kann die Meldepflicht auf weitere Flüge ausdehnen: a. auf Gesuch des fedpol: zur Bekämpfung des organisierten und international tätigen Verbrechens sowie des Terrorismus; b. auf Gesuch des NDB: zur Abwehr von Bedrohungen für die innere und äussere Sicherheit, die ausgehen von Terrorismus, verbotenem Nachrichtendienst und der Vorbereitung von verbotenem Handel mit Waffen und radioaktiven Materialien sowie von verbotenem Technologietransfer. 1ter Die Daten sind unmittelbar nach dem Abflug zu übermitteln. 2 Die Anordnung der Meldepflicht muss enthalten: a. die Abgangsflughäfen oder ‑staaten; b. die Datenkategorien nach Absatz 3; c. die technischen Einzelheiten zur Übermittlung der Daten. 3 Die Meldepflicht gilt für folgende Datenkategorien: a. Personalien (Name, Vorname, Geschlecht, Geburtsdatum, Staatsangehörigkeit) der beförderten Personen; b. Nummer, Ausstellerstaat, Art und Ablaufdatum des mitgeführten Reisedokuments; c. Nummer, Ausstellerstaat, Art und Ablaufdatum des mitgeführten Visums oder Aufenthaltstitels, soweit das Luftverkehrsunternehmen über diese Daten verfügt; d. Abgangsflughafen, Umsteigeflughäfen oder Zielflughafen in der Schweiz sowie Angaben zur gebuchten Flugroute der beförderten Personen, soweit sie dem Luftverkehrsunternehmen bekannt sind; e. Beförderungs-Codenummer; f. Anzahl der mit dem betreffenden Flug beförderten Personen; g. Datum und Zeit des geplanten Abfluges und der geplanten Ankunft. 4 Die Luftverkehrsunternehmen informieren die betroffenen Personen nach Artikel 19 des Datenschutzgesetzes vom 25. September 2020 (DSG). 5 Anordnungen oder Aufhebungen der Meldepflicht erfolgen als Allgemeinverfügung und werden im Bundesblatt publiziert. Beschwerden gegen solche Verfügungen haben keine aufschiebende Wirkung. 6 Die Luftverkehrsunternehmen dürfen die Daten nach Absatz 3 ausschliesslich zu Beweiszwecken aufbewahren. Sie müssen diese Daten löschen: a. wenn feststeht, dass das SEM kein Verfahren wegen Verletzung der Meldepflicht eröffnet, spätestens aber zwei Jahre nach dem Datum des Flugs; b. am Tag, nachdem die in Anwendung von Artikel 122b erlassene Verfügung rechtskräftig geworden ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "98b516aad6b8cef4", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Abschlagsrückerstattungen werden jeweils auf das Ende der ersten drei Vierteljahre geleistet und grundsätzlich so bemessen, dass sie annähernd je einem Viertel des voraussichtlichen Rückerstattungsanspruchs des betreffenden Kalender- oder Geschäftsjahres entsprechen. 2 Falls die Fälligkeiten der mit der Verrechnungssteuer belasteten Erträge vorwiegend in einem Quartal des Kalender- oder Geschäftsjahres eintreten, ist dies bei der Bemessung der Abschlagsrückerstattungen zu berücksichtigen. 3 Bei der Bemessung der Abschlagsrückerstattungen werden die Ansprüche auf Rückerstattung der Verrechnungssteuer insoweit nicht berücksichtigt, als die entsprechenden Verrechnungssteuerbeträge erst im folgenden Kalender- oder Geschäftsjahr zur Zahlung an die ESTV fällig werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "98d2969d517c1d35", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wird ein Täter wegen Gefährdung des Schiffes oder der Schifffahrt, wegen Ausfahrt mit einem seeuntüchtigen Schiff, Unterlassens der Hilfeleistung, Verlassens des Schiffes in Seenot Nichtausübens des Kommandos oder Verlassens des Postens verurteilt, so kann der Richter als Nebenstrafe den Rückzug des beruflichen Fähigkeitsausweises oder -zeugnisses verfügen sowie den Dienst an Bord schweizerischer Seeschiffe verbieten. 2 Wird der Täter wegen Flaggenmissbrauchs, Erschleichens der Registereintragung oder Missachtung einer auf Artikel 6 gestützten Anordnung des Bundesrates verurteilt, so kann der Richter als Nebenstrafe den Rückzug des Seebriefes anordnen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "98d526f788fb62c8", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Trauung ist öffentlich und findet in Anwesenheit von zwei volljährigen und urteilsfähigen Zeuginnen und Zeugen statt. Diese müssen von den Verlobten gestellt werden. 2 Die Trauung wird vollzogen, indem die Zivilstandsbeamtin oder der Zivilstandsbeamte an die Verlobten einzeln die Frage richtet: «N. N., ich richte an Sie die Frage: Wollen Sie mit M. M. die Ehe eingehen?» «M. M., ich richte an Sie die Frage: Wollen Sie mit N. N. die Ehe eingehen?» 3 Haben beide die Frage bejaht, so erklärt die Zivilstandsbeamtin oder der Zivilstandsbeamte: «Da Sie beide meine Frage bejaht haben, ist Ihre Ehe durch Ihre beidseitige Zustimmung geschlossen.» 4 Unmittelbar nach der Trauung wird der vorbereitete Beleg für die Erfassung der Trauung von den Ehegatten, den Zeuginnen oder Zeugen und der Zivilstandsbeamtin oder dem Zivilstandsbeamten unterzeichnet. 5 Lassen die Umstände erkennen, dass das Eheschliessungsgesuch offensichtlich nicht dem freien Willen der Verlobten entspricht, so verweigert die Zivilstandsbeamtin oder der Zivilstandsbeamte die Trauung und hebt die Trauungsermächtigung durch schriftliche Eröffnung des Entscheids an die Verlobten und an die Zivilstandsbeamtin oder den Zivilstandsbeamten auf, die oder der das Vorbereitungsverfahren durchgeführt hat. Sie oder er zeigt die Tatsachen den Strafverfolgungsbehörden an (Art. 16 Abs. 7).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "98d7cfc3a8f81323", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das für die Beurkundung zuständige Zivilstandsamt meldet dem Staatssekretariat für Migration folgende Zivilstandsereignisse, die eine schutzbedürftige, eine asylsuchende, eine abgewiesene asylsuchende oder eine vorläufig aufgenommene Person oder einen vorläufig aufgenommenen Flüchtling oder einen Flüchtling mit einer Aufenthalts- oder Niederlassungsbewilligung betreffen: a. Geburten; b. Kindesanerkennungen; c. Trauungen und eingetragene Partnerschaften; d. Todesfälle. 2 Das für die Vorbereitung der Eheschliessung oder für das Vorverfahren der eingetragenen Partnerschaft zuständige Zivilstandsamt nimmt zudem die Mitteilungen nach den Artikeln 67 Absatz 5, 74a Absätze 6 Buchstaben b und c sowie 7, 75f Absatz 5 und 75m Absätze 6 Buchstaben b und c sowie 7 vor.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "98de12ac01dc5ac2", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Geschädigte hat im Rahmen der vertraglichen Versicherungsdeckung ein Forderungsrecht unmittelbar gegen den Versicherer. 2 Einreden aus dem Versicherungsvertrag oder aus dem Versicherungsvertragsgesetz vom 2. April 1908 können dem Geschädigten nicht entgegengehalten werden. 3 Der Versicherer hat ein Rückgriffsrecht gegen den Versicherungsnehmer oder den Versicherten, soweit er nach dem Versicherungsvertrag oder dem Versicherungsvertragsgesetz zur Ablehnung oder Kürzung seiner Leistung befugt wäre.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "98e0111801ff2fba", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Untersuchungsrichter kann eine verdeckte Ermittlung anordnen, wenn: a. der Verdacht besteht, eine der in den folgenden Artikeln des MStG aufgeführte Straftat sei begangen worden: Artikel 86, 86a, 87, 89 Absatz 1, 91, 93 Ziffer 2, 102, 106 Absätze 1 und 2, 108–114a, 115–117, 121, 130, 131 Ziffern 1–4, 132, 134 Absatz 3, 135 Absätze 1 und 4, 137a, 137b, 141, 142, 151a–151d, 153–155, 156, 160 Absätze 1 und 2, 161 Ziffer 1, 162 Absätze 1 und 3, 165 Ziffer 1 Absätze 1 und 3, 166 Ziffer 1 Absätze 1–4, 167, 168 Ziffer 1, 169 Absatz 1, 169a Ziffer 1 und 2, 171b, 172 Ziffer 1 und 177; b. die Schwere der Straftat die verdeckte Ermittlung rechtfertigt; und c. die bisherigen Untersuchungshandlungen erfolglos geblieben sind oder die Ermittlungen sonst aussichtslos wären oder unverhältnismässig erschwert würden. 2 Wird die Beurteilung einer der zivilen Gerichtsbarkeit unterstehenden strafbaren Handlung der militärischen Gerichtsbarkeit übertragen, so kann die Überwachung mit technischen Überwachungsgeräten auch zur Verfolgung der in Artikel 286 Absatz 2 StPO aufgeführten Straftaten angeordnet werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "98ee0ac6d6667046", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die ESTV kann Abgaben, Zinsen und Kosten, auch wenn sie weder rechtskräftig festgesetzt noch fällig sind, sicherstellen lassen, wenn a. der Bezug als gefährdet erscheint; b. der Zahlungspflichtige keinen Wohnsitz in der Schweiz hat oder Anstalten trifft, den Wohnsitz in der Schweiz aufzugeben oder sich im Handelsregister löschen zu lassen; c. der Zahlungspflichtige mit der Zahlung der Abgabe in Verzug ist oder wiederholt in Verzug war. 2 Die Sicherstellungsverfügung hat den Rechtsgrund der Sicherstellung, den sicherzustellenden Betrag und die Stelle, welche die Sicherheiten entgegennimmt, anzugeben. Wird die Sicherstellung aufgrund von Absatz 1 Buchstaben a oder b angeordnet, so gilt die Sicherstellungsverfügung als Arrestbefehl im Sinne von Artikel 274 des Bundesgesetzes über Schuldbetreibung und Konkurs; die Einsprache gegen den Arrestbefehl ist ausgeschlossen. 3 Gegen Sicherstellungsverfügungen der ESTV kann beim Bundesverwaltungsgericht Beschwerde geführt werden. 4 Beschwerden gegen Sicherstellungsverfügungen haben keine aufschiebende Wirkung. 5 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "98efb36c82ff67a4", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Ausgestaltung der Steuern, namentlich der Kreis der Steuerpflichtigen, der Gegenstand der Steuer und deren Bemessung, ist in den Grundzügen im Gesetz selbst zu regeln. 2 Soweit es die Art der Steuer zulässt, sind dabei insbesondere die Grundsätze der Allgemeinheit und der Gleichmässigkeit der Besteuerung sowie der Grundsatz der Besteuerung nach der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit zu beachten. 2bis Die Kantone können bei Liegenschaftssteuern auf überwiegend selbstgenutzten Zweitliegenschaften in den Schranken der Bundesgesetzgebung von den Grundsätzen nach Absatz 2 abweichen, sofern der Mietwert von selbstgenutzten Zweitliegenschaften vom Bund und von den Kantonen nicht besteuert wird. 3 Die interkantonale Doppelbesteuerung ist untersagt. Der Bund trifft die erforderlichen Massnahmen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "98f160e0462fccff", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Mitglieder der Ethikkommission müssen zu Beginn ihrer Tätigkeit eine Ausbildung betreffend die Aufgaben der Ethikkommission und die Grundlagen der Beurteilung von Forschungsprojekten besuchen und sich diesbezüglich regelmässig weiterbilden. 2 Die Mitglieder nach Artikel 1 Absatz 1 Buchstabe a Ziffern 1–3 müssen über Erfahrung in der Durchführung von Forschungsprojekten verfügen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "98f93a38afde3502", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das zuständige Departement registriert und speichert erkennungsdienstliche Daten, die von Behörden der Kantone, des Bundes und des Auslandes bei Strafverfolgungen oder bei Erfüllung anderer gesetzlicher Aufgaben erhoben und ihm übermittelt worden sind. Diese Daten können zur Identifizierung einer gesuchten oder unbekannten Person miteinander verglichen werden. 2 Folgende Behörden können Daten im Rahmen von Absatz 1 vergleichen und bearbeiten: a. das Rechenzentrum des Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartementes; b. das Bundesamt für Polizei; c. die Grenzstellen; d. die Polizeibehörden der Kantone; e. das Staatssekretariat für Migration (SEM). 3 Die Personendaten, die sich auf erkennungsdienstliche Daten nach Absatz 1 beziehen, werden in getrennten Informationssystemen bearbeitet; dabei gelten die Bestimmungen des Bundesgesetzes vom 13. Juni 2008 über die polizeilichen Informationssysteme des Bundes, des Asylgesetzes vom 26. Juni 1998 und des Bundesgesetzes vom 16. Dezember 2005 über die Ausländerinnen und Ausländer. Das DNA-Profil-Informationssystem unterliegt den Bestimmungen des DNA-Profil-Gesetzes vom 20. Juni 2003. 4 Der Bundesrat: a. regelt die Einzelheiten, insbesondere die Verantwortung für die Datenbearbeitung, die Kategorien der zu erfassenden Daten, die Aufbewahrungsdauer der Daten und die Zusammenarbeit mit den Kantonen; b. bestimmt die Behörden, welche Personendaten im Abrufverfahren eingeben und abfragen oder denen Personendaten im Einzelfall bekannt gegeben werden können; c. regelt die Verfahrensrechte der betroffenen Personen, insbesondere die Einsicht in ihre Daten sowie deren Berichtigung, Archivierung und Vernichtung; d. regelt die Übermittlung der erkennungsdienstlichen Daten durch die zuständigen Bundesbehörden und die Kantone. 5 Das SEM oder das Bundesamt für Polizei (fedpol) können die Daten zwecks SIS-Ausschreibungen im Schengener Informationssystem (SIS) in einem automatisierten Verfahren in den nationalen Teil des Schengener Informationssystems (N-SIS) und das SIS überführen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "98fb48d8d91549d8", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Leiteinrichtungen verdeutlichen den Verlauf der Strasse und kennzeichnen ständige Hindernisse, die weniger als 1 m vom Fahrbahnrand entfernt sind. Wo der Strassenverlauf leicht erkennbar ist, muss er auf Seitenflächen nicht gekennzeichnet werden. 2 Leiteinrichtungen sind wie folgt ausgestaltet: a. Stirnflächen von Hindernissen (z. B. vorspringende Hausecken, Tunneleingänge) tragen schwarz-weisse, schräg zur Fahrbahn geneigte Streifen; b. Seitenflächen (z.B. Randmauern, Trottoirränder, Tunnelwände) tragen schwarz-weisse, senkrechte Streifen oder ein senkrecht gestreiftes Längsband; Leitpfeile tragen weisse Pfeilspitzen auf schwarzem Grund; c. Pfosten, Masten, Bäume usw. tragen schwarz-weisse, waagrechte Streifen; d. Hindernisse über der Fahrbahn werden durch schwarz-weisse, senkrechte Streifen gekennzeichnet. 3 Wird der Fahrbahnrand durchgehend mit Rückstrahlern gekennzeichnet, trägt der Leitpfosten rechts einen weissen, rechteckigen, senkrecht angebrachten Rückstrahler (6.30), der Leitpfosten links zwei weisse, runde, übereinander angeordnete Rückstrahler (6.31). Auf richtungsgetrennten Strassen und Strassen ohne Gegenverkehr trägt ein allfälliger Leitpfosten links einen weissen, senkrechten Rückstrahler. 4 Inselpfosten tragen schwarz-weisse oder schwarz-gelbe waagrechte oder senkrechte Streifen. 5 Bei Fahrbahntrennungen auf Autobahnen und Autostrassen können Verkehrsteiler verwendet werden. 5bis Auf fahrenden oder auf der Fahrbahn stehenden Fahrzeugen können gelbe Abweispfeile in lichttechnischer Ausführung verwendet werden. 6 Das UVEK erlässt Weisungen über Art, Ausführung und Anordnung von Leiteinrichtungen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "990ad69acb386316", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Lärmimmissionen werden als Beurteilungspegel Lr oder als Maximalpegel Lmax anhand von Berechnungen oder Messungen ermittelt. 2 Fluglärmimmissionen werden grundsätzlich durch Berechnungen ermittelt. Die Berechnungen sind nach dem anerkannten Stand der Technik durchzuführen. Das BAFU empfiehlt geeignete Berechnungsverfahren. 3 Die Anforderungen an die Berechnungsverfahren und Messgeräte richten sich nach Anhang 2.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "99251a7d60004bb2", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der grenztierärztliche Dienst trägt unmittelbar nach den Kontrollen via TRACES das Ergebnis der Kontrollen und die angeordneten Massnahmen ins GGED ein. 2 Die Befunde von Proben werden im GGED eingetragen, sobald sie vorliegen. 3 Wird die Sendung freigegeben, so informiert der grenztierärztliche Dienst die anmeldepflichtige Person darüber. 4 Die Gesundheitsbescheinigungen werden in Papierform oder in elektronischer Form beim grenztierärztlichen Dienst aufbewahrt. Die anmeldepflichtige Person erhält eine beglaubigte Kopie in Papierform oder das Original in elektronischer Form: a. bei Sendungen, die nur vorübergehend in das Einfuhrgebiet verbracht oder nach EU-Mitgliedstaaten, Island oder Norwegen oder nach Nordirland durchgeführt werden; b. bei Sendungen, die dauerhaft in das Einfuhrgebiet verbracht werden: auf Verlangen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.375}}
{"id": "993174b37401203b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Im Rahmen von Artikel 24d Absätze 1 und 3 RPG sind Erweiterungen zulässig, welche für eine zeitgemässe Wohnnutzung oder für eine energetische Sanierung notwendig sind. 2 … 3 Der Wiederaufbau kann nach Zerstörung durch höhere Gewalt zugelassen werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9946bd99ee4482cf", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das BLW erfasst die Basisdaten zu Unternehmen und Personen nach Artikel 14 Absatz 1 Buchstabe b. Die Unternehmen und Personen müssen sich hierzu vorgängig beim BLW melden. 2 Die Unternehmen und Personen nach Artikel 14 Absatz 1 Buchstabe b erfassen: a. die Ab- und Weitergabe von Produkten nach Artikel 14 Absatz 1 Buchstabe b an ein Unternehmen, an eine Anwenderin oder einen Anwender oder an eine Bewirtschafterin oder einen Bewirtschafter sowie die Rücknahme solcher Produkte von einem Unternehmen oder von einer Bewirtschafterin oder einem Bewirtschafter; b. die Daten nach Artikel 14 Absatz 1 Buchstabe d produktebezogen pro Abgabe, Weitergabe oder Rücknahme. 3 Die Unternehmen und Personen, die Hof- und Recyclingdünger abgeben, erfassen jede Übernahme von Zufuhrmaterialien landwirtschaftlicher Herkunft; bei Zufuhrmaterialien nicht landwirtschaftlicher Herkunft ist die jährliche Gesamtmenge ausreichend. 4 Die Bewirtschafterinnen und Bewirtschafter sowie die Anwenderinnen und Anwender nach Artikel 14 Absatz 1 Buchstabe c erfassen die Daten zu den Vorräten nach Artikel 14 Absatz 1 Buchstabe e. 5 Für die Erfassung der Daten nach den Absätzen 2–4 stehen folgende Möglichkeiten zur Verfügung: a. Erfassung direkt im IS NSM; b. Erfassung über eine Schnittstelle für den Datentransfer an das IS NSM; oder c. Erfassung in einer Applikation eines privaten Anbieters oder eines Kantons. 6 Das BLW definiert die Schnittstelle für die Übermittlung von Daten nach Absatz 5 Buchstaben b und c an das IS NSM. 7 Datenkorrekturen sind durch die Unternehmen und Personen nach den Absätzen 2–4 vorzunehmen. 8 Die Erfassung der Daten nach den Absätzen 2–4 und die Datenkorrekturen nach Absatz 7 zu einem Kalenderjahr müssen bis zum 31. Januar des Folgejahres abgeschlossen sein. 9 Die zuständige kantonale Behörde kann Daten nach Artikel 14 Absatz 1 Buchstaben c, d und e zu einem Kalenderjahr bis Ende März des Folgejahres erfassen, berichtigen oder ergänzen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "995e29158012e9b8", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Zum Austausch vertraulicher Daten mit ausländischen Behörden und Institutionen sowie internationalen Organisationen sind befugt: a. die zuständige Ethikkommission; b. die kantonale Aufsichtsbehörde; c. das Schweizerische Heilmittelinstitut; und d. das BAG. 2 Enthalten die vertraulichen Daten Personendaten, so dürfen diese nur dann an ausländische Behörden und Institutionen sowie an internationale Organisationen weitergegeben werden, wenn dadurch die Persönlichkeit der betroffenen Person nicht schwerwiegend gefährdet wird, namentlich weil eine Gesetzgebung fehlt, die einen angemessenen Schutz gewährleistet. 3 Fehlt eine Gesetzgebung, die einen angemessenen Schutz gewährleistet, so können die Personendaten nur ins Ausland weitergegeben werden, wenn: a. die Bekanntgabe erforderlich ist, um das Leben oder die körperliche Integrität der betroffenen Person zu schützen; b. die Bekanntgabe zur Abwendung einer unmittelbar drohenden Gefahr für die öffentliche Gesundheit unerlässlich ist; c. hinreichende Garantien, insbesondere durch Vertrag einen angemessenen Schutz im Ausland gewährleisten; oder d. die betroffene Person im Einzelfall eingewilligt hat.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "99750ebb0ad6d12e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 31 Abs. 1 ISG) 1 Die Departemente und die Bundeskanzlei legen in ihrem Zuständigkeitsbereich die einleitenden und entscheidenden Stellen fest und teilen diese den Fachstellen PSP mit. 2 Ist der Bundesrat für die Wahl oder die Übertragung des Amtes oder der Funktion zuständig, so ist er entscheidende Stelle. 3 Wird gestützt auf Artikel 53 Absatz 2 ISG auf die Durchführung des Betriebssicherheitsverfahrens verzichtet, so ist die Auftraggeberin die einleitende und entscheidende Stelle. 4 Für Zuverlässigkeitskontrollen nach Artikel 24 Absatz 1 KEG gelten folgende Zuständigkeiten: a. einleitende Stellen: die Projektanten einer neuen Kernanlage, die Inhaber von Rahmen-, Bau- oder Betriebsbewilligungen oder die Adressaten von Stilllegungsverfügungen für Kernanlagen; b. entscheidende Stelle: das ENSI. 5 Für Prüfungen der Vertrauenswürdigkeit nach Artikel 20a StromVG ist die nationale Netzgesellschaft einleitende und entscheidende Stelle. 6 Die verpflichteten Behörden und die Kantone teilen den Fachstellen PSP mit, welche Stellen in ihrem Zuständigkeitsbereich einleitende und entscheidende Stellen sind. 7 Die einleitende Stelle ist für den Nachweis der Einwilligung zur Durchführung der Prüfungen zuständig, sofern das Informationssystem nach Artikel 45 ISG diesen nicht erbringt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "99780935d2d5466a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Im Sinne dieses Gesetzes gelten als: a. Forschung: methodengeleitete Suche nach verallgemeinerbaren Erkenntnissen; b. Forschung zu Krankheiten: Forschung über Ursachen, Prävention, Diagnose, Therapie und Epidemiologie von physischen und psychischen Beeinträchtigungen der Gesundheit des Menschen; c. Forschung zu Aufbau und Funktion des menschlichen Körpers: Grundlagenforschung, insbesondere zur Anatomie, Physiologie und Genetik des menschlichen Körpers, sowie nicht auf Krankheiten bezogene Forschung zu Eingriffen und Einwirkungen auf den menschlichen Körper; d. Forschungsprojekt mit erwartetem direktem Nutzen: ein Forschungsprojekt, dessen Ergebnisse eine Verbesserung der Gesundheit der teilnehmenden Personen erwarten lassen; e. biologisches Material: Körpersubstanzen, die von lebenden Personen stammen; f. gesundheitsbezogene Personendaten: Informationen über eine bestimmte oder bestimmbare Person, die sich auf deren Gesundheit oder Krankheit beziehen, einschliesslich ihrer genetischen Daten; g. genetische Daten: Informationen über das Erbgut einer Person, die durch eine genetische Untersuchung gewonnen werden; h. verschlüsseltes biologisches Material und verschlüsselte gesundheitsbezogene Personendaten: biologisches Material und Daten, die mit einer bestimmten Person über einen Schlüssel verknüpft sind; i. anonymisiertes biologisches Material und anonymisierte gesundheitsbezogene Daten: biologisches Material und gesundheitsbezogene Daten, die nicht oder nur mit unverhältnismässigem Aufwand auf eine bestimmte Person zurückgeführt werden können; j. Kind: minderjährige Person bis zur Vollendung des 14. Altersjahres; k. Jugendliche oder Jugendlicher: minderjährige Person ab der Vollendung des 14. Altersjahres; l. klinischer Versuch: Forschungsprojekt mit Personen, das diese prospektiv einer gesundheitsbezogenen Intervention zuordnet, um deren Wirkungen auf die Gesundheit oder auf den Aufbau und die Funktion des menschlichen Körpers zu untersuchen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "9982338db2fd52fe", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 6, 7, 12, 13, 20 und 24 Anhang I Freizügigkeitsabkommen und Art. 6, 7, 11, 12, 19 und 23 Anhang K Anlage 1 EFTA-Übereinkommen) 1 EU- und EFTA-Angehörigen wird nach den Bestimmungen des Freizügigkeitsabkommens oder des EFTA-Übereinkommens eine Kurzaufenthaltsbewilligung EU/ EFTA, eine Aufenthaltsbewilligung EU/EFTA oder eine Grenzgängerbewilligung EU/EFTA erteilt. 2 Soweit das Bundesrecht nichts anderes bestimmt, gelten die Kurzaufenthalts- und die Aufenthaltsbewilligung EU/EFTA für die ganze Schweiz. 3 Die Grenzgängerbewilligung EU/EFTA für Staatsangehörige der EU und der EFTA gilt für die ganze Schweiz. 3bis … 4 Staatsangehörige der EU sowie der EFTA, die innerhalb eines Kalenderjahres insgesamt nicht länger als drei Monate in der Schweiz erwerbstätig sind, benötigen keine Kurzaufenthaltsbewilligung EU/EFTA.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.2857142857142857}}
{"id": "9992b1f6b9bf60d5", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für die Ausübung ihrer Tätigkeit müssen alle Futtermittelunternehmen: a. nach Artikel 47 registriert sein; oder b. nach Artikel 48 zugelassen sein, sofern eine Zulassung erforderlich ist. 2 Für Betriebe der Primärproduktion von Futtermitteln sind die Registrierungspflicht und das Meldeverfahren durch die Bestimmungen von Artikel 3 der Verordnung vom 23. November 2005 über die Primärproduktion geregelt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9998eec223a7ab0b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Stehen sich Klage und Widerklage gegenüber, so bestimmt sich der Streitwert nach dem höheren Rechtsbegehren. 2 Zur Bestimmung der Prozesskosten werden die Streitwerte zusammengerechnet, sofern sich Klage und Widerklage nicht gegenseitig ausschliessen. 3 Ist die Hauptklage eine Teilklage, werden die Prozesskosten ausschliesslich auf der Grundlage des Streitwerts der Hauptklage berechnet.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "99c7c2f55af3aeab", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Beteiligung nach Artikel 90 Buchstabe b beträgt 0,159 Prozent der von der Beitragspflicht erfassten Lohnsumme. 2 Zur Förderung der Wiedereingliederung inländischer Arbeitskräfte wird die Beteiligung des Bundes für den Zeitraum von 2020 bis 2022 um 69,5 Millionen Franken pro Jahr erhöht. 3 Der Bund leistet in den Jahren 2020, 2021 und 2022 jeweils einen ausserordentlichen Beitrag an den Ausgleichsfonds. Die Gesamtsummen der ausserordentlichen Beiträge für die Jahre 2020, 2021 und 2022 bemessen sich nach den Aufwendungen für die Kurzarbeitsentschädigung für die Abrechnungsperioden des jeweiligen Jahres. 4 Ist vorauszusehen, dass der Schuldenstand des Ausgleichsfonds Ende des Jahres 2021 2,5 Prozent der von der Beitragspflicht erfassten Lohnsumme überschreiten wird, und ist diese Überschreitung auf die Covid-19-Epidemie zurückzuführen, so kann der Bund einen ausserordentlichen Beitrag an den Ausgleichsfonds leisten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "99ca2a83faf52bcb", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 21 Abs. 1 FHG) Keine Verpflichtungskredite werden eingeholt: a. wenn die Gesamtkosten im Einzelfall weniger als 10 Millionen Franken betragen: 1. für den Abschluss von längerfristigen Mietverträgen von Liegenschaften, 1bis. für den Abschluss von Baurechtsverträgen, 2. für die Beschaffung von Sachgütern ausserhalb des Bau- und Liegenschaftsbereichs, 3. für die Beschaffung von Dienstleistungen; b. für die Anstellung von Bundespersonal.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8333333333333334}}
{"id": "99d6860b7173106d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Sind bei Tieren und Tierprodukten die Ein-, Durch- oder Ausfuhrbedingungen nicht erfüllt, so trifft die zuständige kantonale Behörde die zum Schutz der Gesundheit von Mensch und Tier erforderlichen Massnahmen. 2 Melden Private oder andere Organe als das BAZG widerrechtlich ein- oder durchgeführte Tiere oder Tierprodukte im Einfuhrgebiet, so benachrichtigt die zuständige kantonale Behörde das BAZG. 3 Bei Tieren kann die zuständige kantonale Behörde insbesondere die Beschlagnahme, die Rückweisung oder die Tötung verfügen. Die Behörde, die eine Beschlagnahme verfügt hat, bringt die beschlagnahmten Tiere an einem von ihr bestimmten Ort auf Kosten und Gefahr der oder des widerrechtlich Handelnden unter. 4 Bei Tierprodukten verfügt die zuständige kantonale Behörde die Beschlagnahme, die Rückweisung, die Behandlung, die Verarbeitung, eine andere Massnahme zur Beseitigung von Mängeln oder die Einziehung der gesamten Sendung. Für die Rückweisung, die Behandlung, die Verarbeitung und andere Massnahmen zur Beseitigung von Mängeln gelten die Artikel 70 und 71 sinngemäss. Allfällige nachträgliche grenztierärztliche Kontrollen müssen vorgängig mit dem grenztierärztlichen Dienst abgesprochen werden. Eingezogene Sendungen werden von der zuständigen kantonalen Behörde nach der VTNP entsorgt, oder eine solche Entsorgung wird angeordnet.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "99da65bc6ffcacb0", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 30 Abs. 1 Bst. l AIG und Art. 75 Abs. 2 AsylG) 1 Schutzbedürftigen kann ab Gewährung des vorübergehenden Schutzes eine vorübergehende unselbstständige Erwerbstätigkeit bewilligt werden, wenn: a. das Gesuch eines Arbeitgebers nach Artikel 18 Buchstabe b AIG vorliegt; b. die Lohn- und Arbeitsbedingungen nach Artikel 22 AIG eingehalten werden. 2 Schutzbedürftigen kann ab Gewährung des vorübergehenden Schutzes eine vorübergehende selbstständige Erwerbstätigkeit bewilligt werden, wenn die Voraussetzungen nach Artikel 19 Buchstaben b und c AIG erfüllt sind.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "99dcb8333d2e0660", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wer Güter mit einer Bewilligung ausführt, muss in der Zollanmeldung die Bewilligungsart, die Bewilligungsstelle und die Bewilligungsnummer angeben. 2 Handelt es sich um eine Generalausfuhrbewilligung, so müssen die Geschäftspapiere, die sich auf die Ausfuhr beziehen, mit dem Hinweis «Diese Güter unterliegen internationalen Exportkontrollen» versehen werden. 3 Wer Güter ausführt, die unter die Zolltarifkapitel 28–29, 30 (nur die Tarifnummern 3002.1000–9000), 34, 36–40, 54–56, 59, 62, 65 (nur die Tarifnummer 6506.1000), 68–76, 79, 81–90 und 93 fallen, jedoch nicht der Bewilligungspflicht nach Artikel 3 unterliegen oder nach Artikel 4 von der Ausfuhrbewilligungspflicht ausgenommen sind, muss in der Zollanmeldung den Hinweis «bewilligungsfrei» anbringen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "99e6f7f3f6c4f0e2", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Ein Kanton ohne eigenes System kann: a. seinen Stimmberechtigten ermöglichen, über ein durch einen andern Kanton betriebenes System elektronisch abzustimmen und zu wählen; b. für die Durchführung der elektronischen Stimmabgabe ein privates Unternehmen beiziehen. 2 In diesen Fällen werden die Einzelheiten zwischen den beteiligten Kantonen, der Bundeskanzlei und gegebenenfalls dem privaten Unternehmen vertraglich geregelt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "99f541c25d236315", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Transportbehälter zur Beförderung von Lebensmitteln müssen sauber und instand gehalten werden, damit die Lebensmittel vor Kontamination geschützt sind. Sie müssen erforderlichenfalls so konzipiert und gebaut sein, dass sie zweckmässig gereinigt oder desinfiziert werden können. 2 Besteht die Gefahr, dass Lebensmittel durch andere Transportgüter kontaminiert werden, so müssen Transportbehälter verwendet werden, die ausschliesslich der Beförderung von Lebensmitteln dienen. 3 Dienen Transportbehälter der gleichzeitigen Beförderung von Lebensmitteln und anderen Waren oder von verschiedenen Lebensmitteln, so sind diese Erzeugnisse erforderlichenfalls streng voneinander zu trennen. 4 Werden Transportbehälter auch für die Beförderung anderer Waren als Lebensmittel oder für die Beförderung verschiedener Lebensmittel verwendet, so sind sie zwischen den einzelnen Ladungsvorgängen sorgfältig zu reinigen. 5 Für Lebensmittel, die in flüssigem, granulat- oder pulverförmigem Zustand als Massengut befördert werden, müssen Transportbehälter verwendet werden, die ausschliesslich der Beförderung von Lebensmitteln vorbehalten sind. Diese Transportbehälter sind in einer Amtssprache des Bundes deutlich sichtbar und dauerhaft als ausschliessliches Beförderungsmittel für Lebensmittel anzuschreiben. 6 Lebensmittel sind in Transportbehältern so zu platzieren und zu schützen, dass das Kontaminationsrisiko so gering wie möglich gehalten wird. 7 Transportbehälter, die zur Beförderung von Lebensmitteln verwendet werden, die auf einer bestimmten Temperatur gehalten werden müssen, müssen so beschaffen sein, dass die Lebensmittel auf der geeigneten Temperatur gehalten werden können und dass eine Überwachung der Transporttemperatur möglich ist. 8 Ausrüstungen und Transportbehälter, die zur Beförderung oder Lagerung eines der in Anhang 6 der Verordnung des EDI vom 16. Dezember 2016 betreffend die Information über Lebensmittel (LIV) genannten Stoffe oder Erzeugnisse, die Allergien oder andere unerwünschte Reaktionen auslösen, verwendet werden, dürfen nicht für die Beförderung oder Lagerung von Lebensmitteln verwendet werden, die diesen Stoff oder dieses Erzeugnis nicht enthalten, es sei denn, die Ausrüstungen und Transportbehälter wurden gereinigt und es wurde zumindest überprüft, dass sie keine sichtbaren Reste dieses Stoffes oder Erzeugnisses enthalten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "9a00c913263771bc", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Versicherung übernimmt für Leistungserbringer nach Artikel 7 Absatz 1 Buchstaben a und b pro Stunde folgende Beiträge an die Kosten der Leistungen: a. für Leistungen nach Artikel 7 Absatz 2 Buchstabe a: 76.90 Franken; abis. für Leistungen nach Artikel 7 Absatz 2 Buchstabe abis: 112.90 Franken; b. für Leistungen nach Artikel 7 Absatz 2 Buchstabe b: 63.00 Franken; bbis. für Leistungen nach Artikel 7 Absatz 2 Buchstabe bbis: 99.00 Franken; c. für Leistungen nach Artikel 7 Absatz 2 Buchstabe c: 52.60 Franken. 2 Die Vergütung der Beiträge nach Absatz 1 erfolgt in Zeiteinheiten von 5 Minuten. Zu vergüten sind mindestens 10 Minuten. 3 Die Versicherung übernimmt für Leistungserbringer nach Artikel 7 Absatz 1 Buchstabe c folgende Beiträge an die Kosten der Leistungen nach Artikel 7 Absatz 2 pro Tag: a. bei einem Pflegebedarf bis 20 Minuten: 9.60 Franken; b. bei einem Pflegebedarf von 21 bis 40 Minuten: 19.20 Franken; c. bei einem Pflegebedarf von 41 bis 60 Minuten: 28.80 Franken; d. bei einem Pflegebedarf von 61 bis 80 Minuten: 38.40 Franken; e. bei einem Pflegebedarf von 81 bis 100 Minuten: 48.00 Franken; f. bei einem Pflegebedarf von 101 bis 120 Minuten: 57.60 Franken; g. bei einem Pflegebedarf von 121 bis 140 Minuten: 67.20 Franken; h. bei einem Pflegebedarf von 141 bis 160 Minuten: 76.80 Franken; i. bei einem Pflegebedarf von 161 bis 180 Minuten: 86.40 Franken; j. bei einem Pflegebedarf von 181 bis 200 Minuten: 96.00 Franken; k. bei einem Pflegebedarf von 201 bis 220 Minuten: 105.60 Franken; l. bei einem Pflegebedarf von mehr als 220 Minuten: 115.20 Franken. 3bis Der Beitrag nach Absatz 3 erhöht sich um 37.00 Franken pro Tag, wenn der Leistungserbringer nach Artikel 7 Absatz 1 Buchstabe c Leistungen der spezialisierten Palliativpflege nach Artikel 7 Absatz 2 Buchstaben abis und bbis erbringt. 4 Die Versicherung übernimmt für Tages- oder Nachtstrukturen nach Artikel 7 Absatz 2ter die Beiträge nach Absatz 3 an die Kostender Leistungen nach Artikel 7 Absatz 2 pro Tag oder Nacht.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9a112bef48cb9113", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Vertragsabreden, wonach der Versicherungsnehmer bestimmte Obliegenheiten übernimmt, um die Gefahr zu vermindern oder eine Gefahrserhöhung zu verhüten, werden durch die Bestimmungen des Artikels 28 dieses Gesetzes nicht berührt. 2 Auf die Vertragsbestimmung, dass das Versicherungsunternehmen, wenn eine solche Obliegenheit verletzt wird, an den Vertrag nicht gebunden ist, kann sich das Versicherungsunternehmen nicht berufen, sofern die Verletzung keinen Einfluss auf den Eintritt des befürchteten Ereignisses und auf den Umfang der dem Versicherungsunternehmen obliegenden Leistung gehabt hat.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9a118c53dcfda557", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Anmeldestelle führt ein Register über Stoffe und Zubereitungen, die in den Geltungsbereich der folgenden Verordnungen fallen: a. diese Verordnung; b. ChemRRV; c. Biozidprodukteverordnung vom 18. Mai 2005; d. Pflanzenschutzmittelverordnung vom 20. August 2025; e. Düngerverordnung vom 1. November 2023. 1bis Die nach Artikel 27 Absatz 1 TabPV erhobenen Daten zu den Zubereitungen werden ebenfalls in das Produkteregister aufgenommen. 2 Das Register wird erstellt gestützt auf Daten, die: a. von einer schweizerischen Behörde im Rahmen einer der Verordnungen nach Absatz 1 oder 1bis erhoben oder erarbeitet worden sind; b. von ausländischen Behörden oder von internationalen Organisationen zur Verfügung gestellt werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9a1a71f7aac02fbc", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 81 Abs. 1 Bst. e AVIG) 1 Die Arbeitslosenkassen führen ihre Bücher nach den Weisungen der Ausgleichsstelle. 2 Das Rechnungsjahr entspricht dem Kalenderjahr. Die Arbeitslosenkassen reichen Betriebsrechnung und Bilanz des Rechnungsjahres bis Ende Januar der Ausgleichsstelle ein.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.3333333333333333}}
{"id": "9a1cbf14cc695aff", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Zwischenverfügungen, die in Anwendung der Artikel 10 Absätze 1–3 und 18–48 dieses Gesetzes sowie Artikel 71 AIG ergehen, können nur durch Beschwerde gegen die Endverfügung angefochten werden. Vorbehalten bleibt die Anfechtung von Verfügungen nach Artikel 27 Absatz 3. 2 Selbständig anfechtbar sind ausserdem, sofern sie einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken können: a. vorsorgliche Massnahmen; b. Verfügungen, mit denen das Verfahren sistiert wird, ausser Verfügungen nach Artikel 69 Absatz 3. 3 Der Entscheid über die Zuweisung in ein besonderes Zentrum des Bundes nach Artikel 24a ist selbstständig anfechtbar, wenn die Endverfügung nicht innerhalb von 30 Tagen nach der Zuweisung eröffnet wird. Die Beschwerdefrist beginnt am 31. Tag nach der Eröffnung des Zuweisungsentscheids. Eine Beschwerde hat keine aufschiebende Wirkung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "9a20379f92f0e943", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Bei der Identifikation und Überwachung von Klumpenrisiken sind alle mit Kreditrisiken oder Gegenpartei-Kreditrisiken verbundenen bilanziellen und ausserbilanziellen Positionen des Bankenbuchs und des Handelsbuchs gegenüber einer einzelnen Gegenpartei oder einer Gruppe verbundener Gegenparteien zu erfassen. 2 Die erfassten Positionen sind zu einer Gesamtposition zu aggregieren. 3 Bei der Berechnung der Gesamtposition müssen nicht berücksichtigt werden: a. Positionen, die nach den Artikeln 31–40 vom Kernkapital abgezogen werden: im Umfang des Abzugs; b. untertägige Positionen gegenüber Banken. 4 Positionen, die bei der Berechnung der Mindesteigenmittel mit 1250 Prozent gewichtet werden, sind in die Gesamtposition einzubeziehen. 5 Die Gesamtposition gegenüber einer Gruppe verbundener Gegenparteien ergibt sich aus der Summe der Gesamtpositionen gegenüber den einzelnen Gegenparteien.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9a2a334a0b9b928d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die dem Bankengesetz vom 8. November 1934 unterstellten Privatbankiers, die ihr Geschäft als Einzelfirma betreiben, haben den Antrag auf Rückerstattung der Verrechnungssteuer, die von Einkünften aus Geschäftsaktiven abgezogen wurde, bei der Eidgenössischen Steuerverwaltung einzureichen. 2 Auf die von den Einkünften aus Geschäftsaktiven abgezogene Verrechnungssteuer findet die Vorschrift von Artikel 25 des Gesetzes über die Verwirkung des Rückerstattungsanspruchs mangels Verbuchung Anwendung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9a2b7969cffa44e6", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wer mit Motorwagen der Kategorie D oder der Unterkategorie D1 Personentransporte durchführen will, benötigt den Fähigkeitsausweis für den Personentransport. 2 Wer mit Motorwagen der Kategorie C oder der Unterkategorie C1 Gütertransporte durchführen will, benötigt den Fähigkeitsausweis für den Gütertransport. 3 Fahrzeugführer und Fahrzeugführerinnen mit Wohnsitz im Ausland benötigen einen schweizerischen Fähigkeitsausweis, wenn sie von einem in der Schweiz niedergelassenen Unternehmen beschäftigt werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9a454d82c5626458", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Ein Arbeitsausfall ist anrechenbar, wenn er: a. auf wirtschaftliche Gründe zurückzuführen und unvermeidbar ist und b. je Abrechnungsperiode mindestens 10 Prozent der Arbeitsstunden ausmacht, die von den Arbeitnehmern des Betriebes normalerweise insgesamt geleistet werden. 2 Vom anrechenbaren Arbeitsausfall wird für jede Abrechnungsperiode eine vom Bundesrat festgelegte Karenzzeit von höchstens drei Tagen abgezogen. 3 Der Bundesrat regelt für Härtefälle die Anrechenbarkeit von Arbeitsausfällen, die auf behördliche Massnahmen, auf wetterbedingte Kundenausfälle oder auf andere vom Arbeitgeber nicht zu vertretende Umstände zurückzuführen sind. Er kann für diese Fälle von Absatz 2 abweichende längere Karenzfristen vorsehen und bestimmen, dass der Arbeitsausfall nur bei vollständiger Einstellung oder erheblicher Einschränkung des Betriebes anrechenbar ist. 4 Der Bundesrat bestimmt, unter welchen Voraussetzungen eine Betriebsabteilung einem Betrieb gleichgestellt ist. 5 Als Abrechnungsperiode gilt ein Zeitraum von einem Monat oder von vier zusammenhängenden Wochen. 6 Die kantonale Amtsstelle bewilligt Berufsbildnerinnen und Berufsbildnern nach Artikel 45 des Berufsbildungsgesetzes vom 13. Dezember 2002 (BBG), während der Stunden, die als anrechenbarer Arbeitsausfall gelten, die Ausbildung der Lernenden im Betrieb fortzusetzen, wenn die Ausbildung der Lernenden nicht anderweitig sichergestellt werden kann.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "9a4aa2a28874faf4", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Folgende Lichter müssen fest angebracht sein: a. vorn: ein Abblendlicht; b. hinten: ein Schlusslicht. 2 Folgende Beleuchtungseinrichtungen sind zusätzlich erlaubt: a. ein Fernlicht; b. ein Standlicht; c. ein Bremslicht; d. Richtungsblinker; e. eine Kontrollschildbeleuchtung; f. Tagfahrlichter. 3 Scheinwerfer müssen dem UNECE-Reglement Nr. 113 oder der Klasse A des UNECE-Reglements Nr. 112 entsprechen oder gleichwertigen Anforderungen genügen. 4 Schlusslichter müssen dem UNECE-Reglement Nr. 50 entsprechen oder gleichwertigen Anforderungen genügen. 5 Weitere Lichter sind untersagt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9a506cf3fa0fa123", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Einer Beschwerde gegen eine Verfügung über Massnahmen nach Artikel 24c kommt aufschiebende Wirkung zu, wenn dadurch der Zweck der Massnahme nicht gefährdet wird und wenn die Beschwerdeinstanz oder das Gericht diese in einem Zwischenentscheid ausdrücklich gewährt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9a58710d154b55f1", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Kantone können vorsehen, dass die Daten des Hauptbuchs, des Tagebuchs und der Hilfsregister den folgenden Personen und Behörden ohne Interessennachweis im Einzelfall elektronisch zugänglich gemacht werden: a. Urkundspersonen und ihren Hilfspersonen, im Geometerregister eingetragenen Ingenieur-Geometerinnen und -Geometern und ihren Hilfspersonen, Steuerbehörden und anderen Behörden des Bundes, der Kantone und der Gemeinden die Daten, die sie zur Erfüllung ihrer gesetzlichen Aufgaben benötigen; b. Banken, Vorsorgeeinrichtungen, Versicherungen und vom Bund anerkannten Institutionen nach Artikel 76 Absatz 1 Buchstabe a des Bundesgesetzes vom 4. Oktober 1991 über das bäuerliche Bodenrecht (BGBB) sowie der Schweizerischen Gesellschaft für Hotelkredit nach dem Bundesgesetz vom 20. Juni 2003 über die Förderung der Beherbergungswirtschaft die Daten, die sie zur Erfüllung ihrer Aufgaben im Hypothekargeschäft benötigen; bbis. Vorsorgeeinrichtungen die Daten, die sie zur Sicherung des Vorsorgezwecks nach Artikel 30e Absatz 2 BVG benötigen; c. im Anwaltsregister eingetragenen Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälten die Daten, die sie zur Ausübung des Berufs im Zusammenhang mit grundstücksbezogenen Geschäften benötigen; d. weiteren Personen die Daten der Grundstücke: 1. die ihnen gehören, 2. an denen ihnen Rechte zustehen, sofern sie die Daten zur Ausübung ihrer Geschäftstätigkeit oder zur Wahrnehmung ihrer Rechte benötigen; e. Immobilienverwalterinnen und -verwaltern, die durch Personen nach Buchstabe d als Hilfspersonen zum Zugang ermächtigt worden sind. 2 Zugang zu den Belegen können sie nur den Berechtigten nach Absatz 1 Buchstaben a und d Ziffer 1 gewähren. Sie treffen Massnahmen zur Einhaltung von Artikel 949b Absatz 2 ZGB sowie zur Gewährleistung der Vertraulichkeit der Belege. 3 Vom Zugang ausgeschlossen sind die zur Identifizierung beigelegten Dokumente nach Artikel 51 Absatz 1 Buchstabe a.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9a5c32d19868bb35", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Beitrag für die funktionale Biodiversität wird als Beitrag für Nützlingsstreifen pro Hektare in der Tal- und Hügelzone ausgerichtet und abgestuft nach: a. Nützlingsstreifen auf offener Ackerfläche; b. Nützlingsstreifen in folgenden Dauerkulturen: 1. Reben, 2. Obstanlagen, 3. Beerenkulturen, 4. Permakultur. 2 Für Nützlingsstreifen in Dauerkulturen werden nur für 5 Prozent der Fläche der Dauerkultur Beiträge ausgerichtet. 3 Kein Beitrag wird ausgerichtet für Nützlingsstreifen nach Absatz 1 Buchstabe b in: a. Rebflächen mit natürlicher Artenvielfalt nach Artikel 55 Absatz 1 Buchstabe n; b. regionsspezifischen Biodiversitätsförderflächen nach Artikel 55 Absatz 1 Buchstabe p. 4 Die Nützlingsstreifen müssen vor dem 15. Mai angesät werden. 5 Es dürfen nur Saatmischungen verwendet werden, die vom BLW bewilligt wurden. Für Nützlingsstreifen in Dauerkulturen dürfen nur Saatmischungen für mehrjährige Nützlingsstreifen verwendet werden. 6 Die Nützlingsstreifen müssen wie folgt angesät werden: a. Nützlingsstreifen auf offener Ackerfläche: auf einer Breite von mindestens 3 und höchstens 6 Metern; b. Nützlingsstreifen in Dauerkulturen: zwischen den Reihen. 7 Sie müssen in folgender Frequenz angesät werden: a. Nützlingsstreifen auf offener Ackerfläche: 1. einjährige Nützlingsstreifen: jährlich neu, 2. mehrjährige Nützlingsstreifen: jedes vierte Jahr neu; b. Nützlingsstreifen in Dauerkulturen: jedes vierte Jahr neu. 8 Sie müssen bedecken: a. Nützlingsstreifen auf offener Ackerfläche: während mindestens 100 Tagen ohne Schnitt die ganze Länge der Ackerkultur; b. Nützlingsstreifen in Dauerkulturen: während vier aufeinanderfolgenden Jahren am selben Ort insgesamt mindestens 5 Prozent der Fläche der Dauerkultur. 9 In den Nützlingsstreifen sind die Düngung und der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln nicht erlaubt. Zulässig sind nur Einzelstock- oder Nesterbehandlungen von Problempflanzen mit: a. Nützlingsstreifen auf offener Ackerfläche: Herbiziden, die gestützt auf die PSMV für die Anwendung auf Biodiversitätsförderflächen auf offener Ackerfläche zugelassen sind; b. Nützlingsstreifen in Dauerkulturen: allen gestützt auf die PSMV im Obstbau und Weinbau zugelassenen Herbiziden. 10 In Dauerkulturen dürfen in den Reihen, in denen ein Nützlingsstreifen besteht, zwischen dem 15. Mai und dem 15. September nur Insektizide nach der Bio-Verordnung vom 22. September 1997 mit Ausnahme von Spinosad ausgebracht werden. 11 Nur die Nützlingsstreifen in Dauerkulturen dürfen befahren werden. 12 Nützlingsstreifen dürfen wie folgt geschnitten werden: a. mehrjähriger Nützlingsstreifen auf offener Ackerfläche: ab dem zweiten Standjahr maximal die Hälfte der Fläche zwischen dem 1. Oktober und dem 1. März; b. Nützlingsstreifen in Dauerkulturen: alternierend die Hälfte der Fläche, wobei der zeitliche Abstand zwischen zwei Schnitten derselben Fläche mindestens sechs Wochen betragen muss.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9a6d40f601e6a65c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Bienenstände sind durch den Imker nach den Vorgaben der zuständigen kantonalen Stelle mit der Identifikationsnummer zu kennzeichnen. Die Identifikationsnummer muss von aussen gut sichtbar sein. 2 Bevor ein Imker Bienen in einen anderen Inspektionskreis verbringt, muss er dies dem Bieneninspektor des alten und des neuen Standorts melden. Der Bieneninspektor des alten Standorts führt nötigenfalls eine Gesundheitskontrolle durch. 3 Das Verstellen von Begattungseinheiten auf Belegstationen muss nicht gemeldet werden. Als Begattungseinheit gilt ein Kunstschwarm mit einer unbegatteten Königin auf Mittelwänden oder Leitstreifen ohne Brut.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9a702bdf8ab81cb9", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Bei periodischer Steueranmeldung wird der Steuerbetrag aufgrund der definitiven Steueranmeldung erhoben. 2 In den anderen Fällen setzt die Steuerbehörde den Steuerbetrag fest. 2bis Die Festsetzung des Steuerbetrags kann als automatisierte Einzelentscheidung nach Artikel 21 des Datenschutzgesetzes vom 25. September 2020 erfolgen. 3 Die Steueranmeldung ist für die Person, die sie ausgestellt hat, als Grundlage für die Festsetzung des Steuerbetrages verbindlich. Das Ergebnis einer amtlichen Prüfung bleibt vorbehalten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9a709c6de7fad5e1", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Jede an der Fusion beteiligte Rechtseinheit muss die sie betreffenden Tatsachen selber zur Eintragung in das Handelsregister anmelden (Art. 21 Abs. 1 FusG), und zwar in einer der Amtssprachen des betroffenen Handelsregisteramts. 2 Befinden sich nicht alle an der Fusion beteiligten Rechtseinheiten im selben Registerbezirk, so ist das Handelsregisteramt am Ort der übernehmenden Rechtseinheit für den Entscheid über die Eintragung der Fusion zuständig. Es informiert die Handelsregisterämter am Sitz der übertragenden Rechtseinheiten über die Eintragung, die es vornehmen wird, und weist sie an, die bisherigen Einträge ohne weitere Prüfung zu löschen. 3 Sämtliche Belege und elektronische Daten zu den Eintragungen der übertragenden Rechtseinheiten sind nach deren Löschung an das Handelsregisteramt am Sitz der übernehmenden Rechtseinheit zu übermitteln und zu den Akten der übernehmenden Rechtseinheit zu nehmen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9a842ba74ec448ec", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Übernahmepreise werden durch den Bundesrat festgesetzt. 2 Die Preise für die vom BAZG zur Deckung ihres Bedarfs übernommenen gebrannten Wasser werden unter Berücksichtigung der Überschuss- und Abfallverwertung sowie der Gestehungskosten bei rationeller Herstellung festgesetzt. Für das Brennen im Hafen und in der Kolonne können unterschiedliche Preise festgesetzt werden. 3 Die Preise für gebrannte Wasser, welche das BAZG zur Marktentlastung übernimmt, werden nach der Menge gestaffelt festgesetzt. Sie müssen tiefer sein als die nach Absatz 2 festgesetzten Preise. 4–5 ... 6 Der den Industriebrennereien und Alkoholfabriken zu bezahlende Übernahmepreis soll in der Regel den mittleren Einstandskosten des vom BAZG eingeführten Auslandethanols gleicher Qualität entsprechen. Dabei können die nachgewiesenen Herstellungskosten einschliesslich Verzinsung und Abschreibung des Anlagekapitals angemessen berücksichtigt werden. 7 Den Rektifikationsanstalten soll eine Vergütung entrichtet werden, die die Reinigungskosten deckt. 8 Qualitätsunterschiede können bei der Festsetzung des Übernahmepreises angemessen berücksichtigt werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9a9304d99aaa11ec", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Kantone leisten eine Einlage von 500 Mio. Franken pro Jahr an den Bahninfrastrukturfonds zur Finanzierung der Infrastrukturkosten. 1bis Die Einlage basiert auf dem Preisstand von 2016. Sie werden jährlich an die Entwicklung des realen Bruttoinlandprodukts angepasst und folgen dem Landesindex der Konsumentenpreise. Das Eidgenössische Finanzdepartement regelt im Einvernehmen mit dem UVEK die Einzelheiten. 2 Der Beteiligungsschlüssel pro Kanton richtet sich nach den bestellten Personen- und Zugkilometern im Regionalverkehr gemäss dem interkantonalen Verteiler. 3 Der Bundesrat regelt die Einzelheiten unter Anhörung der Kantone in einer Verordnung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9a96f95f7cae6622", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "In dieser Verordnung bedeuten: a. Abhängigkeit beziehungsweise Sucht: Gruppe körperlicher und kognitiver Phänomene und von Verhaltensphänomen, die sich nach wiederholtem Konsum psychoaktiver Substanzen entwickeln können; b. betäubungsmittelgestützte beziehungsweise substitutionsgestützte Behandlung: ärztlich verordneter Ersatz eines unbefugt konsumierten Betäubungsmittels durch ein Präparat im Rahmen einer ärztlichen und psychosozialen Behandlung; c. Diacetylmorphin: pharmazeutisch legal hergestelltes Morphinderivat für die medizinische Behandlung opiatabhängiger Personen; d. diacetylmorphingestützte Behandlung: Therapie für schwer heroinabhängige Personen mit Diacetylmorphin im Rahmen einer ärztlichen und psychosozialen Behandlung; e. gute Laborpraxis: Qualitätssystem, das den organisatorischen Ablauf von Prüfungen, die Rahmenbedingungen, unter denen diese geplant, durchgeführt und überwacht werden, sowie die Aufzeichnungen dieser Prüfungen, die Berichterstattung darüber und die Archivierung der Aufzeichnungen umfasst; f. psychoaktive Substanz: ein die Psyche des Menschen beeinflussender Stoff; g. schwer heroinabhängig: als schwer heroinabhängig gilt, wer die Diagnosedefinition nach der Internationalen Klassifikation der Krankheiten der Weltgesundheitsorganisation (WHO), International Statistical Classification of Diseases and Related Health Problems, ICD-11 in der Version 01/2023, publiziert im Januar 2023, erfüllt; h. Gesundheit: Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlergehens im Sinne der WHO.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9411764705882353}}
{"id": "9a9cc60a87a2236e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Invalidenrente beträgt bei Vollinvalidität 80 Prozent des versicherten Verdienstes; bei Teilinvalidität wird sie entsprechend gekürzt. 2 Hat der Versicherte Anspruch auf eine Rente der IV oder auf eine Rente der Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHV), so wird ihm eine Komplementärrente gewährt; diese entspricht in Abweichung von Artikel 69 ATSG der Differenz zwischen 90 Prozent des versicherten Verdienstes und der Rente der IV oder der AHV, höchstens aber dem für Voll- oder Teilinvalidität vorgesehenen Betrag. Die Komplementärrente wird beim erstmaligen Zusammentreffen mit der IV- oder der AHV-Rente festgesetzt. Sie wird angepasst, wenn die AHV-Rente infolge eines Aufschubs oder Vorbezugs geändert wird oder wenn die für Familienangehörige bestimmten Teile der IV- oder der AHV-Rente geändert werden. 2bis Absatz 2 ist auch anwendbar, wenn der Versicherte Anspruch auf eine gleichartige Rente einer ausländischen Sozialversicherung hat. 2ter Die Invalidenrente nach Absatz 1 und die Komplementärrente nach Absatz 2 einschliesslich der Teuerungszulagen werden in Abweichung von Artikel 69 ATSG beim Erreichen des Referenzalters für jedes volle Jahr, das der Versicherte zum Unfallzeitpunkt älter als 45 Jahre war, wie folgt gekürzt: a. bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 Prozent: um 2 Prozentpunkte, höchstens aber um 40 Prozent; b. bei einem Invaliditätsgrad unter 40 Prozent: um 1 Prozentpunkt, höchstens aber um 20 Prozent. 2quater Für die Folgen von Rückfällen und Spätfolgen gelten die Kürzungsregelungen nach Absatz 2ter auch dann, wenn sich der Unfall vor Vollendung des 45. Altersjahres ereignet hat, sofern die durch den Rückfall oder die Spätfolgen bewirkte Arbeitsunfähigkeit nach Vollendung des 60. Altersjahres eingetreten ist. 3 Der Bundesrat erlässt nähere Vorschriften, namentlich über die Berechnung der Komplementärrenten in Sonderfällen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9a9f5ca0a0ae5e07", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 In J+S werden sechs Nutzergruppen (NG) unterschieden. Das BASPO weist die J+S-Angebote den folgenden Nutzergruppen zu: a. J+S-Angebote der NG 1 sind Angebote von Sportvereinen oder ähnlich funktionierenden Organisationen, die eine oder mehrere J+S-Sportarten mit Kindern oder Jugendlichen im Rahmen von Kursen regelmässig, zielgerichtet und unter Anleitung in einer beständigen Gruppe üben und anwenden oder im Rahmen von Lagern zum Erleben von Sport und zur Pflege der sozialen Aspekte anleiten. b. J+S-Angebote der NG 2 sind Angebote nach Buchstabe a, deren Regelmässigkeit jedoch abhängig ist von den äusseren Bedingungen, namentlich von Wind, Wasser oder Schnee. c. J+S-Angebote der NG 3 sind Angebote von Jugendverbänden und -vereinen, die darin bestehen, dass Kinder oder Jugendliche im Rahmen von Lagern zu Spiel und Sport und zur Pflege der sozialen Aspekte angeleitet werden. d. J+S-Angebote der NG 4 sind Angebote von Kantonen, Gemeinden oder nationalen Sportverbänden. Die Arbeit mit den Kindern oder Jugendlichen besteht darin, die Kinder und Jugendlichen im Rahmen von Lagern zum Erleben von Sport und zur Pflege der sozialen Aspekte anzuleiten oder sie dazu anzuleiten, eine oder mehrere J+S-Sportarten im Rahmen von Kursen regelmässig, zielgerichtet in einer beständigen Gruppe zu üben und anzuwenden. e. J+S-Angebote der NG 5 sind Angebote von Schulen ausserhalb des Pflichtpensums der Schülerinnen und Schüler, bei denen eine oder mehrere J+S-Sportarten mit Kindern oder Jugendlichen im Rahmen von J+S-Kursen oder -Lagern regelmässig, zielgerichtet und unter Anleitung in einer beständigen Gruppe geübt und angewendet werden. J+S-Lager können auch während der Schulzeit durchgeführt werden. f. J+S-Angebote der NG 6 sind Angebote von Kantonen, Gemeinden, Sportverbänden, Sportvereinen oder ähnlich funktionierenden Organisationen: 1. … 2. für besondere Fördermassnahmen nach Artikel 22 Absatz 4. g. … 2 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9aa0e2fd6a0c2dc6", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Wurde für die Erstellung einer neuen Photovoltaikanlage oder für die erhebliche Erweiterung einer Photovoltaikanlage eine hohe Einmalvergütung nach Anhang 2.1 Ziffer 2.10 gewährt, so kann frühestens ein Jahr nach Inbetriebnahme dieser Anlage oder Erweiterung eine weitere Photovoltaikanlage ohne Eigenverbrauch oder eine erhebliche Erweiterung einer solchen Anlage auf demselben Grundstück in Betrieb genommen werden und für diese eine hohe Einmalvergütung beantragt werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9aaaea6362844d47", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die betroffene Person kann vom EDÖB verlangen, dass er prüft, ob allfällige Daten über sie rechtmässig bearbeitet werden, wenn: a. ihr Recht auf Information über den Austausch von Daten über sie eingeschränkt oder aufgeschoben wird (Art. 19 und 20 DSG); b. ihr Auskunftsrecht verweigert, eingeschränkt oder aufgeschoben wird (Art. 25 und 26 DSG); oder c. ihr Recht, die Berichtigung, die Vernichtung oder die Löschung von Daten über sie zu verlangen, teilweise oder ganz verweigert wird (Art. 41 Abs. 2 Bst. a DSG). 2 Der Prüfung unterzogen werden kann ausschliesslich eine Bundesbehörde, die der Aufsicht des EDÖB untersteht. 3 Der EDÖB führt die Prüfung durch; er teilt der betroffenen Person mit, dass entweder keine Daten über sie unrechtmässig bearbeitet werden oder dass er im Falle von Fehlern bei der Bearbeitung der Personendaten eine Untersuchung nach Artikel 49 DSG eröffnet hat. 4 Stellt der EDÖB Fehler bei der Datenbearbeitung fest, so ordnet er an, dass die zuständige Bundesbehörde diese behebt. 5 Die Mitteilung nach Absatz 3 lautet stets gleich und wird nicht begründet. Sie kann nicht angefochten werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9ab1d943e5d4aadf", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Nationalbank hat über die erhobenen Daten das Geheimnis zu bewahren. 2 Sie veröffentlicht die erhobenen Daten in Form von Statistiken. Zur Wahrung der Geheimhaltung werden die Daten zusammengefasst. 3 Die Nationalbank ist befugt, die erhobenen Daten in aggregierter Form an die in Artikel 14 Absatz 2 genannten Behörden und Organisationen weiterzuleiten. 4 Die Nationalbank ist befugt, die erhobenen Daten mit den zuständigen schweizerischen Finanzmarktaufsichtsbehörden auszutauschen. 5 Im Übrigen gelten die Bestimmungen des Bundesgesetzes vom 19. Juni 1992 über den Datenschutz.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9abbe1e957409731", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die folgenden Behörden und Personen müssen in TRACES registriert sein: a. das BLV; b. die EZV; c. die Amtsstellen der Kantonstierärztinnen und Kantonstierärzte; d. die Amtsstellen der Kantonschemikerinnen und Kantonschemiker; e. die von den Kantonstierärztinnen und Kantonstierärzten bezeichneten amtlichen Tierärztinnen und Tierärzte; f. die von den Kantonschemikerinnen und Kantonschemikern bezeichneten kantonalen Lebensmittelinspektorinnen und Lebensmittelinspektoren. 2 Die Registrierung sowie die Bearbeitung der Daten im Zusammenhang mit der Registrierung erfolgt durch das BLV. 3 Die registrierten Behörden und Personen müssen dem BLV Adressänderungen unverzüglich mitteilen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9ac534a3bea7bf04", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1. Beamte oder Personen öffentlichen Glaubens, die vorsätzlich eine Urkunde fälschen oder verfälschen oder die echte Unterschrift oder das echte Handzeichen eines andern zur Herstellung einer unechten Urkunde benützen, Beamte oder Personen öffentlichen Glaubens, die vorsätzlich eine rechtlich erhebliche Tatsache unrichtig beurkunden, namentlich eine falsche Unterschrift oder ein falsches Handzeichen oder eine unrichtige Abschrift beglaubigen, werden mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe bestraft. 2. Handelt der Täter fahrlässig, so ist die Strafe Geldstrafe.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "9ad6e326b7e5ccb9", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die EZV wirkt beim Vollzug nichtzollrechtlicher Erlasse des Bundes mit, soweit die betreffenden Erlasse dies vorsehen. 1bis Im Rahmen ihrer Aufgaben unterstützt sie die Bekämpfung der Geldwäscherei und der Terrorismusfinanzierung. 2 Sind Abgaben zweckgebunden, so zieht die EZV ihre Erhebungskosten vom Rohertrag ab.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9ae4efcb9200ab48", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Ein Diplomatenpass kann ausgestellt und während der Dauer des Anstellungsverhältnisses unbefristet überlassen werden: a. den Angestellten des EDA, die der Versetzungspflicht unterstehen; b. den anderen Angestellten des EDA, welche Funktionen der diplomatischen oder konsularischen Interessenwahrung erfüllen; c. den anderen im Ausland eingesetzten oder mit einer Auslandmission betrauten Angestellten des EDA, sofern dies aus wichtigen dienstlichen oder anderen Gründen notwendig und von der Direktion nach Anhörung der zuständigen politischen Abteilung im Einzelfall oder für bestimmte Arbeitsorte generell bewilligt worden ist; d. den weiteren Angestellten des EDA, sofern sie in einer Funktion tätig sind, welche den Lohnklassen 18 und höher entspricht und dies aus wichtigen dienstlichen oder anderen Gründen notwendig ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8}}
{"id": "9aefd05a12726678", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Institutsrat ist das strategische Organ des Instituts und wahrt dessen Interessen. Er hat folgende Aufgaben: a. Er erarbeitet die strategischen Ziele des Instituts, legt sie dem Bundesrat zur Genehmigung vor und überprüft diese jährlich. b. Er erstattet dem Bundesrat jährlich Bericht über die Erfüllung der strategischen Ziele. Er legt dem Bundesrat den Bericht der Eidgenössischen Finanzkontrolle über eine im Rahmen der Finanzaufsicht durchgeführte Prüfung des Instituts vor. c. Er beantragt dem Bundesrat die vom Bund für Leistungen nach Artikel 69 zu erbringenden Abgeltungen. d. Er erlässt das Organisationsreglement des Instituts. e. Er erlässt sein eigenes Geschäftsreglement und legt darin insbesondere die Ausstandsregeln fest. f. Er erstellt und verabschiedet für jedes Geschäftsjahr einen Geschäftsbericht und unterbreitet diesen dem Bundesrat zur Genehmigung. Gleichzeitig stellt er dem Bundesrat Antrag auf Entlastung und über die Verwendung eines allfälligen Gewinns. Er veröffentlicht den Geschäftsbericht nach der Genehmigung. g. Er entscheidet über die Begründung, die Änderung und die Beendigung des Arbeitsverhältnisses mit der Direktorin oder dem Direktor. Die Begründung und die Beendigung des Arbeitsverhältnisses bedürfen der Genehmigung durch den Bundesrat. h. Er entscheidet auf Antrag der Direktorin oder des Direktors über die Begründung, die Änderung und die Beendigung des Arbeitsverhältnisses der weiteren Mitglieder der Geschäftsleitung. i. Er erfüllt weitere Aufgaben im Heilmittelbereich, die ihm der Bundesrat zuweist. j. Er beaufsichtigt die Geschäftsleitung und sorgt für ein dem Institut angepasstes internes Kontrollsystem und Risikomanagement. k. Er erlässt die Bestimmungen nach Artikel 82 Absatz 2. l. Er genehmigt die Geschäftsplanung und den Voranschlag. m. Er schliesst den Anschlussvertrag mit der Pensionskasse des Bundes (PUBLICA) ab und unterbreitet ihn dem Bundesrat zur Genehmigung. n. Er regelt die Zusammensetzung, das Wahlverfahren und die Organisation des paritätischen Organs für das Vorsorgewerk. o. Er erlässt reglementarische Bestimmungen, welche die Unabhängigkeit der vom Institut beauftragten Expertinnen und Experten gewährleisten. 2 Die Mitglieder des Institutsrats müssen ihre Aufgaben und Pflichten mit aller Sorgfalt erfüllen und die Interessen des Instituts in guten Treuen wahren. Der Institutsrat trifft die organisatorischen Vorkehren zur Wahrung der Interessen des Instituts und zur Verhinderung von Interessenkollisionen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9af538e9692c27f2", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Berufsbildner, der die Auflösung des Lehrvertrages mit einem Lernenden der beruflichen Grundbildung «Strassentransportfachfrau/Strassentransportfachmann EFZ», «Automobil-Fachfrau/Automobil-Fachmann EFZ» mit der Fachrichtung «Nutzfahrzeuge» oder «Automobil-Mechatronikerin/Automobil-Mechatroniker EFZ» mit der Fachrichtung «Nutzfahrzeuge», dem der Lernfahrausweis der Kategorie C oder CE vor dem vollendeten 18. Altersjahr erteilt worden ist, nicht meldet, wird mit Busse bestraft. 2 Der Berufsbildner, der die Auflösung des Lehrvertrages mit einem Lernenden der beruflichen Grundbildung «Motorradmechanikerin/Motorradmechaniker EFZ» während der Gültigkeitsdauer des Lernfahrausweises der Kategorie A ohne Leistungsbeschränkung nach Artikel 15 Absatz 2 Buchstabe a nicht meldet, wird mit Busse bestraft.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9afad52db666792a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Sachbezeichnung richtet sich nach Artikel 6 LIV. 2 Die Kennzeichnung der Zusätze richtet sich nach Anhang 11, die Bezeichnung der Vitamine, Mineralstoffe und sonstigen Stoffe nach Anhang 12. 3 Auf den Zusatz lebender Bakterienkulturen muss im Verzeichnis der Zutaten und in der Sachbezeichnung wie folgt hingewiesen werden: a. unter der spezifischen wissenschaftlichen Nomenklatur nach den Vorgaben des International Committee on Systematics of Prokaryotes; oder b. mit der Angabe «mit Milchsäurebakterien». 4 Die Kennzeichnung muss sich auf den Gehalt an Vitaminen, Mineralstoffen und sonstigen Stoffen zum Zeitpunkt der Abgabe an die Konsumentinnen und Konsumenten beziehen. 5 Für die Kategorie b der Lebensmittel für Sportlerinnen und Sportler nach Artikel 37 ist zusätzlich zu den obligatorischen Angaben nach Artikel 3 Absatz 1 LIV anzugeben: a. die empfohlene tägliche Verzehrsmenge in Portionen des Erzeugnisses; b. ein Warnhinweis, die angegebene empfohlene Tagesdosis nicht zu überschreiten; c. ein Hinweis, dass die Produkte ausserhalb der Reichweite von kleinen Kindern zu lagern sind. 6 Abweichend von Artikel 21 Absatz 1 LIV ist die Nährwertdeklaration für Lebensmittel nach Artikel 37 Buchstabe b nicht obligatorisch. 7 Erfolgt für Lebensmittel gemäss Artikel 37 Buchstabe b ein Hinweis auf ein Vitamin, einen Mineralstoff oder einen sonstigen Stoff, so müssen pro empfohlener täglicher Verzehrsmenge enthalten sein: a. bei Vitaminen und Mineralstoffen: mindestens 15 Prozent der Referenzmenge für die Zufuhr nach Anhang 10 Teil A LIV; b. bei sonstigen Stoffen: mindestens 15 Prozent der Höchstmenge nach Anhang 11; in Ausnahmefällen kann dieser Prozentsatz niedriger sein, wenn auf der Grundlage allgemein anerkannter wissenschaftlicher Daten und Informationen nachgewiesen werden kann, dass der Stoff in einer Menge vorhanden ist, mit der eine ernährungsbezogene oder physiologische Wirkung erzielt werden kann.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9b1a073b85c7e9c7", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Diese Verordnung gilt nicht für EU- und EFTA-Angehörige und ihre Familienangehörigen, die unter die Regelung von Artikel 43 Absätze 1 Buchstaben a–d, 2 und 3 der Verordnung vom 24. Oktober 2007 über Zulassung, Aufenthalt und Erwerbstätigkeit (VZAE) fallen. 2 Für Staatsangehörige von Kroatien, für die Artikel 43 Absatz 1 Buchstaben e–h VZAE gilt, gelten die Bestimmungen über die Höchstzahlen, den Vorrang der inländischen Arbeitskräfte und die Kontrolle der Lohn- und Arbeitsbedingungen des Protokolls vom 4. März 2016 über die Ausdehnung des Freizügigkeitsabkommens auf Kroatien nicht. 3 ... 4 ... 5 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9b31efa801aefc41", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Hilfsmittel dürfen nicht derart verwendet werden, dass dem Tier Verletzungen oder erhebliche Schmerzen zugefügt werden oder dass es stark gereizt oder in Angst versetzt wird. 2 Die Verwendung von Geräten, die elektrisieren, für den Hund sehr unangenehme akustische Signale aussenden oder mittels chemischer Stoffe wirken, ist verboten. 3 Auf Gesuch hin kann die kantonale Behörde Personen, die sich über die notwendigen Fähigkeiten ausweisen, die Verwendung von Geräten, die elektrisieren oder für den Hund sehr unangenehme akustische Signale aussenden, ausnahmsweise zu therapeutischen Zwecken bewilligen. Die Befähigung ist durch die kantonale Behörde zu prüfen. Das Eidgenössische Departement des Innern (EDI) legt nach Anhörung der Kantone Inhalt und Form der Ausbildung und Prüfung fest. 4 Wer bewilligungspflichtige Geräte einsetzt, muss jeden Geräteeinsatz dokumentieren und auf Ende Kalenderjahr der kantonalen Behörde eine Zusammenstellung aller Einsätze einreichen. Anzugeben sind: a. Datum jedes Einsatzes; b. Grund des Einsatzes; c. Auftraggeberin oder Auftraggeber; d. Signalement und Kennzeichnung des Hundes; e. Ergebnis des Geräteeinsatzes. 5 Hilfsmittel, die zur Verhinderung von Bissen um den Fang des Hundes platziert sind, müssen anatomisch richtig geformt sein und ausreichendes Hecheln ermöglichen. 6 Das Anwenden von Mitteln zur Verhinderung von Laut- und Schmerzensäusserungen ist verboten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9b33f0c35341cee4", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Verfolgung und Beurteilung strafbarer Handlungen sind Sache der Kantone. 2 Das BLV verfolgt und beurteilt Widerhandlungen nach Artikel 27 Absatz 2, die bei der Ein-, Durch- und Ausfuhr von Tieren und Tierprodukten an den zugelassenen Grenzkontrollstellen festgestellt werden. Liegt gleichzeitig eine Widerhandlung gegen das Zollgesetz vom 18. März 2005 oder das Mehrwertsteuergesetz vom 12. Juni 2009 vor, so verfolgt und beurteilt das Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) die Widerhandlungen. 3 Liegt bei der Ein-, Durch- und Ausfuhr von Tieren und Tierprodukten ausserhalb der zugelassenen Grenzkontrollstellen gleichzeitig eine Widerhandlung gegen das Zollgesetz vom 18. März 2005 oder das Mehrwertsteuergesetz vom 12. Juni 2009 vor, so verfolgt und beurteilt das BAZG die Widerhandlungen. 4 Stellt eine Widerhandlung gleichzeitig eine nach Absatz 1, 2 oder 3 sowie eine durch die gleiche Bundesbehörde zu verfolgende Widerhandlung gegen das Bundesgesetz vom 16. März 2012 über den Verkehr mit Tieren und Pflanzen geschützter Arten, das Zollgesetz vom 18. März 2005, das Mehrwertsteuergesetz vom 12. Juni 2009, das Lebensmittelgesetz vom 20. Juni 2014, das Tierseuchengesetz vom 1. Juli 1966, das Jagdgesetz vom 20. Juni 1986 oder das Bundesgesetz vom 21. Juni 1991 über die Fischerei dar, so wird die für die schwerste Widerhandlung angedrohte Strafe angewendet; diese kann angemessen erhöht werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9b3508c2ec0aad84", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Als empfänglich für die Schweinepest gelten folgende Tierarten: a. für die Afrikanische Schweinepest: alle Schweinegattungen, einschliesslich Wildschweine; b. für die Klassische Schweinepest: alle Schweinegattungen, einschliesslich Wildschweine und Pekaris. 2 Die Inkubationszeit beträgt 15 Tage. 3 Die Artikel 117–120 gelten nicht für freilebende Wildschweine.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9b365de6aac463f1", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Handelsregisterämter müssen periodisch ermitteln: a. eintragungspflichtige Rechtseinheiten, die nicht eingetragen sind; b. Einträge, die mit den Tatsachen nicht mehr übereinstimmen. 2 Zu diesem Zweck sind die Gerichte und Behörden des Bundes, der Kantone, der Bezirke und der Gemeinden verpflichtet, den Handelsregisterämtern über eintragungspflichtige Rechtseinheiten und Tatsachen, die eine Eintragungs-, Änderungs- oder Löschungspflicht begründen könnten, auf Anfrage schriftlich und kostenlos Auskunft zu erteilen. Sie müssen auch bei der Feststellung der Identität von natürlichen Personen nach den Artikeln 24a und 24b mitwirken. 3 Mindestens alle drei Jahre haben die Handelsregisterämter die Gemeinde- oder Bezirksbehörden zu ersuchen, ihnen von neu gegründeten Gewerben oder von Änderungen eingetragener Tatsachen Kenntnis zu geben. Sie übermitteln dazu eine Liste der ihren Amtskreis betreffenden Einträge. 4 Die Handelsregisterämter erkundigen sich bei den Rechtseinheiten, ob die eingetragenen Tatsachen noch aktuell sind, wenn die letzte Änderung einer Tatsache älter als zehn Jahre ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9b38a357cb01fa12", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 88 AsylG) Vergütbare Sozialhilfe- und Nothilfeleistungen nach Artikel 88 des AsylG sind Unterstützungen im Sinne von Artikel 82 des AsylG und Artikel 3 des Zuständigkeitsgesetzes vom 24. Juni 1977. Ausgenommen davon sind Leistungen, welche nach Artikel 18 der Verordnung vom 24. Oktober 2007 über die Integration von Ausländerinnen und Ausländern abgegolten werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "9b3f4a925a2078d3", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Anlage ist spätestens 24 Monate, nachdem die Zuschlagserteilung in Rechtskraft erwächst, in Betrieb zu nehmen. 1bis Anlagen, die nicht an ein Gebäude angebaut oder in ein Gebäude integriert werden, sind spätestens 48 Monate, nachdem die Zuschlagserteilung in Rechtskraft erwachsen ist, in Betrieb zu nehmen. 2 Die Inbetriebnahme ist der Vollzugsstelle spätestens drei Monate ab der Inbetriebnahme zu melden. 3 Die Inbetriebnahmemeldung hat die Angaben und Unterlagen nach Anhang 2.1 Ziffer 4.2 zu enthalten. 4 Kann die Frist für die Inbetriebnahme aus Gründen, für die der Antragsteller nicht einzustehen hat, nicht eingehalten werden, so kann die Vollzugsstelle diese auf Gesuch hin erstrecken. Das Gesuch ist vor Ablauf der Frist einzureichen. 5 Bei Anlagen, für die der Winterstrombonus beantragt wird, ist der Vollzugsstelle nach dem ersten vollen Betriebsjahr eine detaillierte Baukostenabrechnung einzureichen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9b531b25ad05abe3", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Finanzintermediär darf weder Betroffene noch Dritte darüber informieren, dass er eine Meldung nach Artikel 9 dieses Gesetzes oder nach Artikel 305ter Absatz 2 StGB erstattet hat. Nicht als Dritte gelten die Behörden und Organisationen, die für die Aufsicht nach Artikel 12 dieses Gesetzes oder nach Artikel 43a des Finanzmarktaufsichtsgesetzes vom 22. Juni 2007 (FINMAG) zuständig sind, sowie die Personen, die im Rahmen der Aufsicht Prüfungen durchführen. 2 Wenn der Finanzintermediär selber keine Vermögenssperre verhängen kann, darf er den Finanzintermediär, der dazu in der Lage und diesem Gesetz unterstellt ist, informieren. 3 Der Finanzintermediär darf einen anderen diesem Gesetz unterstellten Finanzintermediär ebenfalls darüber informieren, dass er eine Meldung nach Artikel 9 dieses Gesetzes oder nach Artikel 305ter Absatz 2 StGB erstattet hat, soweit dies zur Einhaltung der Pflichten gemäss diesem Gesetz erforderlich ist und sofern beide Finanzintermediäre: a. für einen Kunden aufgrund einer vertraglich vereinbarten Zusammenarbeit gemeinsame Dienste im Zusammenhang mit dessen Vermögensverwaltung erbringen; oder b. dem gleichen Konzern angehören. 3bis Er darf ebenfalls seine Muttergesellschaft im Ausland unter den in Artikel 4quinquies BankG festgelegten Bedingungen darüber informieren, dass er eine Meldung nach Artikel 9 dieses Gesetzes oder nach Artikel 305ter Absatz 2 StGB erstattet hat, sofern diese sich zur Einhaltung des Informationsverbots verpflichtet. Nicht als Dritte gilt die Aufsichtsbehörde der Muttergesellschaft. 4 Der Finanzintermediär, der gestützt auf Absatz 2 oder 3 informiert worden ist, untersteht dem Informationsverbot nach Absatz 1. 5 Die Händlerin oder der Händler darf weder Betroffene noch Dritte darüber informieren, dass sie oder er eine Meldung nach Artikel 9 erstattet hat. 6 Ausgenommen vom Informationsverbot nach den Absätzen 1 und 5 bleibt die Wahrung eigener Interessen im Rahmen eines Zivilprozesses oder eines Straf- oder Verwaltungsverfahrens.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9b58b952981de972", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das BAZG betreibt ein Informationssystem für die Bewirtschaftung von Aufzeichnungen, die gestützt auf Artikel 108 oder 128a erstellt werden. 2 Im Informationssystem können insbesondere Daten bearbeitet werden von: a. Personen und Fahrzeugen, die sich im Grenzraum befinden; b. Personen, Fahrzeugen und Gegenständen, nach denen gefahndet wird; c. Personen, die in Räume abgeführt oder dort vorläufig festgenommen worden sind; d. Personen, Waren und Gegenstände, die sich in Räumen mit Wertsachen oder in Zollfreilagern befinden; e. Personen und Fahrzeugen, die nach Artikel 128a verdeckt observiert werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9b5b101a830cfb5f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Die militärischen Kommandos geben die Daten des MIL Office folgenden Stellen und Personen bekannt: a. den für die Karriereplanung zuständigen Stellen und Personen; b. den für den Einsatz zuständigen Stellen und Personen; c. den für die militärische Kontrollführung zuständigen Stellen und Personen; d. der Zentralen Ausgleichsstelle zur Durchführung der Erwerbsersatzordnung: die Daten nach Artikel 86 Buchstaben a, abis, c und g.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "9b5fdab12c86ec3e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 69 Abs. 6 AlkG) 1 Die willentliche Vernichtung einer versteuerten oder unversteuerten Ware ist vorgängig dem BAZG zu melden. 2 Von der Anmeldepflicht ausgenommen sind Betriebe mit Verwendungsbewilligung, sofern die zu vernichtende Menge 1000 Liter Ethanol nicht übersteigt. 3 Das BAZG regelt die Einzelheiten in Bezug auf die Dokumentation der Vernichtung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.3333333333333333}}
{"id": "9b6cd7365aa08ad4", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die vom Arbeitgeber und von den versicherten Personen zu leistenden Sanierungsbeiträge sind gesamthaft vom Arbeitgeber geschuldet. 1bis Beim Aufschub des Leistungsbezuges nach Artikel 18b oder einer Weiterführung der Versicherung nach Artikel 18d schuldet die versicherte Person ihren Sanierungsbeitrag. Dieser wird ihr in Rechnung gestellt. 2 Der Abzug des Beitragsanteils erfolgt: a. bei den versicherten Personen monatlich vom Lohn; b. bei den Rentenbeziehenden monatlich von der Rente.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9b73cf2381160cad", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Anlagen, einschliesslich der zur Lagerung und Behandlung von Futtermitteln verwendeten Anlagen, Stallungen, Einrichtungen, insbesondere solche zur Fütterung von Tieren, Behälter, Transportkisten und Transportmittel müssen regelmässig gereinigt und gegebenenfalls nach der Reinigung in geeigneter Weise desinfiziert werden. 1bis Die Ausrüstungen, Behälter, Transportkisten und Transportmittel, die für die Ernte, zur Beförderung oder zur Lagerung eines der in Anhang 6 LIV genannten Erzeugnisse, die Allergien oder andere unerwünschte Reaktionen auslösen können, verwendet werden, dürfen nicht zur Beförderung oder zur Lagerung von Lebensmitteln verwendet werden, die dieses Erzeugnis nicht enthalten, es sei denn, sie wurden gereinigt und es wurde zumindest überprüft, dass sie keine sichtbaren Reste dieses Erzeugnisses enthalten. 2 Nutztiere müssen sauber sein. 3 Einstreumaterial ist in einem Zustand zu halten, der die Gesundheit der Tiere und die Sicherheit der Nahrungsmittel nicht gefährdet. 4 Chemikalien für Reinigungs- und Desinfizierungszwecke müssen den Anweisungen entsprechend verwendet werden. 5 Abfälle und gefährliche Stoffe müssen getrennt gelagert werden, sodass eine Kontamination der Lebensmittel und Futtermittel verhindert wird. 6 Futtermittelzusatzstoffe und Tierarzneimittel sind nach den Anwendungsvorschriften zu verwenden. Fütterungsarzneimittel sind so zu handhaben und zu lagern, dass eine Kontamination von Futtermitteln ohne Arzneimittel und das Risiko der Verfütterung an Tiere, für die sie nicht bestimmt sind, verhindert werden. 7 Es sind alle erforderlichen Massnahmen zur Tiergesundheit zu treffen, insbesondere hinsichtlich vom Tier auf den Mensch übertragbare Krankheiten. 8 Futtermittel und Tränkewasser dürfen weder die Gesundheit der Tiere noch die Qualität der von ihnen stammenden Lebensmittel beeinträchtigen. Es dürfen nur saubere, hygienisch einwandfreie und unverdorbene Futtermittel verfüttert werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9b73ede996d5fc2a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das IGE bringt einen nicht offensichtlich unzulässigen Widerspruch dem Widerspruchsgegner zur Kenntnis und setzt ihm eine Frist zur Stellungnahme an. 2 Die Stellungnahme des Widerspruchsgegners ist in zwei Exemplaren einzureichen. 3 Der Widerspruchsgegner muss einen allfälligen Nichtgebrauch der Marke des Widersprechenden nach Artikel 12 Absatz 1 MSchG in seiner ersten Stellungnahme geltend machen; dies ist jedoch nur zulässig, wenn zu diesem Zeitpunkt eine ununterbrochene Frist von fünf Jahren nach unbenütztem Ablauf der Widerspruchsfrist oder nach Abschluss des Widerspruchsverfahrens abgelaufen ist. 4 Das IGE kann weitere Schriftenwechsel durchführen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9b8584dc9ea55119", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Die Einfuhr von Heimtieren aus Drittstaaten im Luftverkehr ohne vollständige grenztierärztliche Untersuchung in einem EU-Mitgliedstaat, Island oder Norwegen oder in Nordirland (direkter Luftverkehr) muss über einen der drei Flughäfen Zürich, Genf oder Basel (Landesflughäfen) erfolgen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9bb19995a91fd57e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 6a WG) 1 Die Ausnahmebewilligung nach Artikel 6a WG wird von der zuständigen kantonalen Behörde auf einen vom Erblasser, von der Erblasserin oder von der Erbengemeinschaft bezeichneten Vertreter oder eine von diesen bezeichnete Vertreterin (Erbenvertretung) ausgestellt. Handelt es sich bei den ererbten Gegenständen um Feuerwaffen oder wesentliche Bestandteile von Feuerwaffen, so muss die Erbenvertretung die für Sammler und Sammlerinnen geltenden Voraussetzungen und Pflichten erfüllen (Art. 28e WG). 2 Das Gesuch um Erteilung einer Ausnahmebewilligung ist innerhalb von 6 Monaten nach dem Tod des Erblassers oder der Erblasserin zu stellen. 3 Das Gesuch ist mit den folgenden Beilagen bei der zuständigen kantonalen Behörde einzureichen: a. von der Erbenvertretung unterzeichnetes Verzeichnis, das die ererbten Gegenstände unter Angabe von Waffenart, Hersteller, Kaliber, Bezeichnung und Waffennummer einzeln aufführt; b. Auszug aus dem schweizerischen Strafregister, der höchstens drei Monate vor der Einreichung des Gesuchs ausgestellt wurde; c. Kopie eines gültigen Passes oder einer gültigen Identitätskarte; d. gegebenenfalls amtliche Bestätigung nach Artikel 9c; e. im Fall von Feuerwaffen der Nachweis, dass die angemessenen Vorkehrungen zur sicheren Aufbewahrung erbracht sind. 4 Sind die Voraussetzungen für die Erteilung der Ausnahmebewilligung erfüllt, so erteilt die zuständige kantonale Behörde eine einzige Bewilligung für sämtliche im Verzeichnis aufgeführten Gegenstände. 4bis Die Erbenvertretung muss die zuständige Behörde innert 30 Tagen über die Erbteilung informieren und ihr mittteilen, welche Gegenstände welchen Erben und Erbinnen zugewiesen worden sind. Wurden Feuerwaffen oder wesentliche Bestandteile von Feuerwaffen der Erbenvertretung selber zugewiesen, so kann die zuständige Behörde diese verpflichten, für diese Gegenstände innerhalb von sechs Monaten nach der Erbteilung eine neue Ausnahmebewilligung einzuholen. Absatz 4 ist anwendbar. 5 Erwerben bei der Erbteilung Erben und Erbinnen, die nicht Erbenvertretung waren, einen oder mehrere der im Verzeichnis aufgeführten Gegenstände, so müssen sie für diese innerhalb von sechs Monaten nach der Erbteilung ein Gesuch um eine Ausnahmebewilligung im eigenen Namen stellen. Absatz 4 ist anwendbar. 6 Zuständig ist jeweils die kantonale Behörde am Wohnsitz der erwerbenden Person. Die Behörde übermittelt der zuständigen Behörde am letzten Wohnort des Erblassers oder der Erblasserin eine Kopie der Bewilligung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "9bb4c8baf6cf8831", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Behandlungspersonal einer Institution, die diacetylmorphingestützte Behandlungen durchführt, muss mindestens bestehen aus: a. einer Ärztin oder einem Arzt, die oder der verschreibungsberechtigt und für die medizinische Leitung verantwortlich ist; b. einer für die psychosoziale Betreuung verantwortlichen Fachperson; und c. Personen, die für die Pflege und die Abgabe der verschiedenen Präparate und Arzneimittel zuständig sind. 2 Das Behandlungspersonal muss fachlich qualifiziert sein und sich regelmässig weiterbilden. 3 Eine Fachperson kann zwei Betreuungsbereiche übernehmen, sofern sie dazu ausgebildet ist und ihre Betreuungskapazität dies zulässt. 4 Wenn die koordinierte interdisziplinäre Betreuung es erlaubt, können in begründeten Ausnahmefällen einzelne Behandlungs- und Betreuungsbereiche an externe qualifizierte Personen oder Institutionen delegiert werden. Nicht delegiert werden kann die Verschreibung von Diacetylmorphin.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9bb5d656ff1f2b1d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die antragstellende Person muss persönlich bei der zuständigen ausstellenden Behörde vorsprechen, die allenfalls von der ausstellenden Behörde verlangten Dokumente mitbringen und sich über ihre Identität ausweisen. Die ausstellende Behörde überprüft die geltend gemachte Identität. 2 Die antragstellende Person kann bei einer ausstellenden Behörde eines anderen Kantons vorsprechen, sofern zwischen den beiden beteiligten Kantonen eine entsprechende Vereinbarung besteht. Im Einzelfall kann die Vorsprache bei einer ausstellenden Behörde eines anderen Kantons stattfinden, wenn die beteiligten Behörden einverstanden sind. Der Antrag nach Artikel 9 Absatz 1 ist bei der zuständigen ausstellenden Behörde des Wohnsitzkantons einzureichen. 3 Die persönliche Vorsprache einer im Ausland angemeldeten Person kann bei jeder ausstellenden Behörde im Ausland stattfinden. Im Einzelfall kann die Vorsprache bei einer ausstellenden Behörde eines Kantons stattfinden, wenn die beteiligten Behörden einverstanden sind. Der Antrag nach Artikel 9 Absatz 1 ist bei der schweizerischen diplomatischen oder konsularischen Vertretung einzureichen, bei der die antragstellende Person angemeldet ist. 4 Die zuständige ausstellende Behörde kann bei schweren körperlichen oder geistigen Gebrechen von der persönlichen Vorsprache absehen, wenn sie die Identität der antragstellenden Person anderweitig einwandfrei feststellen und die benötigten Daten auf andere Weise beschaffen kann.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9bbe59259e932f64", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Dieses Gesetz gilt für Personen, die über ein Anwaltspatent verfügen und in der Schweiz im Rahmen des Anwaltsmonopols Parteien vor Gerichtsbehörden vertreten. 2 Es bestimmt die Modalitäten für die Vertretung von Parteien vor Gerichtsbehörden durch Anwältinnen und Anwälte, die: a. Staatsangehörige von Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU) oder der Europäischen Freihandelsassoziation (EFTA) sind; b. Staatsangehörige des Vereinigten Königreichs von Grossbritannien und Nordirlands sind, die von Teil Vier des Abkommens vom 25. Februar 2019 zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft und dem Vereinigten Königreich von Grossbritannien und Nordirland über die Rechte der Bürgerinnen und Bürger infolge des Austritts des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union und des Wegfalls des Freizügigkeitsabkommens erfasst werden; c. von Anhang A des Abkommens vom 14. Juni 2023 zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft und dem Vereinigten Königreich von Grossbritannien und Nordirland über die Anerkennung von Berufsqualifikationen erfasst sind. 3 Diese Modalitäten gelten auch für Schweizerinnen und Schweizer, die berechtigt sind, den Anwaltsberuf unter einer der im Anhang aufgeführten Berufsbezeichnungen in einem Mitgliedstaat der EU oder der EFTA auszuüben. 4 Die Bestimmungen über Anwältinnen und Anwälte aus Mitgliedstaaten der EU oder der EFTA gelten sinngemäss auch für Anwältinnen und Anwälte des Vereinigten Königreichs nach Absatz 2 Buchstaben b und c; davon ausgenommen sind die Bestimmungen zum freien Dienstleistungsverkehr (Art. 21 und 22).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9bd0d51b2aef6cae", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für die amtlich angeordneten Desinfektionen dürfen nur Mittel angewandt werden, die nach der VBP in Verkehr gebracht werden dürfen. 2 Das BLV erlässt Vorschriften technischer Art über die Reinigung, Desinfektion und Entwesung sowie über die bei den einzelnen Seuchen einzusetzenden Desinfektionsmittel. 3 Der Kanton stellt die Desinfektionsmittel für die amtlich angeordneten Desinfektionen zur Verfügung. 4 Die Tierhalter haben nach Anordnung des amtlichen Tierarztes oder Bieneninspektors die Reinigung und Desinfektion vorzunehmen und ihr Personal sowie das vorhandene Material zur Verfügung zu stellen. Sofern nicht genügend Personal zur Verfügung steht, hat das zuständige Gemeinwesen für das notwendige Hilfspersonal zu sorgen. 5 Die Kantone können namentlich im Fall von hochansteckenden Seuchen spezialisierte Unternehmen mit der Reinigung und Desinfektion beauftragen und die Tierhalter an den Kosten beteiligen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9be18d567ca1a288", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die jährliche Funkkonzessionsgebühr für den mobilen Landfunk der Frequenzklasse A wird berechnet, indem der Frequenzgrundpreis mit dem Frequenzbereichsfaktor, dem Bandbreitefaktor und dem Raumfaktor multipliziert wird. 2 Der Frequenzgrundpreis beträgt 156 Franken. 3 Der Frequenzbereichsfaktor ist wie folgt bestimmt: Frequenzbereich Faktor weniger als 3 GHz 1,0 3 GHz und mehr 0,1 4 Der Bandbreitefaktor wird berechnet, indem die Bandbreite durch 12,5 kHz geteilt und auf die nächste ganze Zahl aufgerundet wird. Bei Mehrkanalanlagen gilt die Summe der Bandbreiten der einzelnen Kanäle als Bandbreite. 5 Der Raumfaktor ist wie folgt bestimmt: Räumliche Ausdehnung Faktor landesweite Frequenznutzung: mit mehr als 30 Geräten 5,0 mit 11–30 Geräten 3,5 mit 1–10 Geräten 1,0 regionale Frequenznutzung: mit mehr als 30 Geräten 1,0 mit 11–30 Geräten 0,7 mit 1–10 Geräten 0,2 6 Die Funkkonzessionsgebühr für den mobilen Landfunk der Frequenzklasse B beträgt jährlich 48 Franken pro angefangene zugeteilte Bandbreite von 1 MHz. 7 Die Funkkonzessionsgebühr für drahtlose Kameras, die als Zusatzanlagen für den Rundfunk zur elektronischen Berichterstattung verwendet werden, richtet sich nach Artikel 9 Absätze 2–6.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9bf1b3fdb76ae3ba", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Als erstmalige berufliche Ausbildung gilt nach Abschluss der obligatorischen Schulzeit: a. die berufliche Grundbildung nach dem Berufsbildungsgesetz vom 13. Dezember 2002 (BBG); b. der Besuch einer Mittel-, Fach- oder Hochschule; c. die berufliche Vorbereitung auf eine Hilfsarbeit oder auf eine Tätigkeit in einer geschützten Werkstätte. 2 Die gezielte Vorbereitung auf die erstmalige berufliche Ausbildung ist Teil der erstmaligen beruflichen Ausbildung, sofern: a. der Lehrvertrag unterzeichnet ist; b. die Anmeldung an eine weiterführende Schule erfolgt ist; c. der Beginn einer berufsspezifischen Vorbereitung, die für die erstmalige berufliche Ausbildung notwendig ist, festgelegt ist. 3 Die erstmalige berufliche Ausbildung kann im Einzelfall als nicht abgeschlossen gelten: a. nach Abschluss einer beruflichen Grundbildung nach dem BBG im zweiten Arbeitsmarkt, sofern die Fähigkeiten der versicherten Person eine berufliche Grundbildung nach dem BBG auf einem höheren Ausbildungsniveau im ersten Arbeitsmarkt zulassen; b. nach Abschluss einer Massnahme nach Artikel 16 Absatz 3 Buchstabe c IVG, sofern die Fähigkeiten der versicherten Person eine Ausbildung nach dem BBG im ersten Arbeitsmarkt zulassen. 4 Die Vorbereitung auf eine Hilfsarbeit oder auf eine Tätigkeit in einer geschützten Werkstätte hat sich nach Möglichkeit am BBG zu orientieren. Sie hat wenn möglich im ersten Arbeitsmarkt zu erfolgen. 5 Die Zusprache einer praktischen Ausbildung nach Artikel 16 Absatz 3 Buchstabe c IVG erfolgt für die Dauer der Ausbildung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9c0a4177d40a4d48", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Beim Abschluss von Derivatgeschäften ist es zulässig, die Sicherheiten mit Vermögenswerten aus dem gebundenen Vermögen zu bestellen. Dies gilt sowohl für Ersteinschusszahlungen als auch für Nachschusszahlungen. 2 Die Sicherheiten können bestellt werden in Form eines regulären Pfandrechts oder eines irregulären Pfandrechts nach Schweizer Recht oder einem dem schweizerischen Recht vergleichbaren Recht, sofern: a. die Ersteinschusszahlung unter vollständiger Segregation bei einem unabhängigen Drittverwahrer deponiert ist; und b. vertraglich sichergestellt ist, dass die Ersteinschusszahlung im Konkursfall jeder der Vertragsparteien nur zu ihrer Verrechnung mit offenen Forderungen gegenüber dem Versicherer aus von diesem abgeschlossenen über die zentrale Gegenpartei oder den Clearing Broker abgewickelten Derivatgeschäften dient. 3 Die FINMA regelt die Einzelheiten über die Zuweisung und Anrechnung solcher Vermögenswerte. Sie kann die Bestellung von Sicherheiten begrenzen oder in begründeten Fällen Ausnahmen davon zulassen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9c0b05e8ae463f00", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Bei Personen, die eine ihnen gehörende Liegenschaft bewohnen, wird für die Nebenkosten ausschliesslich eine Pauschale anerkannt. 2 Absatz 1 gilt auch für Personen, denen die Nutzniessung oder ein Wohnrecht an der Liegenschaft zusteht, welche sie bewohnen. 3 Die Pauschale beträgt pro Jahr 3480 Franken. 4 Die Begrenzung nach Artikel 10 Absatz 1 Buchstabe b ELG ist zu beachten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9c225e7090254b2a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Das summarische Verfahren ist anwendbar für: a. die Festsetzung von Geldbeiträgen an den Unterhalt und Anweisung an die Schuldnerin oder den Schuldner (Art. 13 Abs. 2 und 3 des Partnerschaftsgesetzes vom 18. Juni 2004, PartG); b. die Ermächtigung einer Partnerin oder eines Partners zur Verfügung über die gemeinsame Wohnung (Art. 14 Abs. 2 PartG); c. die Ausdehnung oder den Entzug der Vertretungsbefugnis einer Partnerin oder eines Partners für die Gemeinschaft (Art. 15 Abs. 2 Bst. a und 4 PartG); d. die Auskunftspflicht der Partnerin oder des Partners über Einkommen, Vermögen und Schulden (Art. 16 Abs. 2 PartG); e. die Festlegung, Anpassung oder Aufhebung der Geldbeiträge und die Regelung der Benützung der Wohnung und des Hausrats (Art. 17 Abs. 2 und 4 PartG); f. die Verpflichtung einer Partnerin oder eines Partners zur Mitwirkung bei der Aufnahme eines Inventars (Art. 20 Abs. 1 PartG); g. die Beschränkung der Verfügungsbefugnis einer Partnerin oder eines Partners über bestimmte Vermögenswerte (Art. 22 Abs. 1 PartG); h. die Einräumung von Fristen zur Begleichung von Schulden zwischen den Partnerinnen oder Partnern (Art. 23 Abs. 1 PartG).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9333333333333333}}
{"id": "9c2b91e9b4804105", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Beschwerde ist zulässig gegen Entscheide letzter kantonaler Instanzen und gegen Entscheide der Beschwerdekammer und der Berufungskammer des Bundesstrafgerichts. 2 Die Kantone setzen als letzte kantonale Instanzen obere Gerichte ein. Diese entscheiden als Rechtsmittelinstanzen. Ausgenommen sind die Fälle, in denen nach der Strafprozessordnung vom 5. Oktober 2007 (StPO) ein Zwangsmassnahmegericht oder ein anderes Gericht als einzige kantonale Instanz entscheidet.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9c43da9a1bc7297c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Wirtschaftlichkeit wird aufgrund eines Vergleichs mit den Preisen in Belgien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Grossbritannien, den Niederlanden, Österreich und Schweden beurteilt. Der Vergleich kann mit weiteren Ländern mit wirtschaftlich vergleichbaren Strukturen im Pharmabereich vorgenommen werden, sofern der Fabrikabgabepreis, der Apothekeneinstandspreis oder der Publikumspreis öffentlich zugänglich sind. 2 Verglichen wird mit dem gleichen Arzneimittel in den Referenzländern, unabhängig von der Bezeichnung des Arzneimittels im Referenzland, der Zulassungsinhaberin im Referenzland und der Vergütung im Referenzland und unabhängig davon, ob die Schweizer Zulassungsinhaberin einen Einfluss auf den Fabrikabgabepreis im Referenzland hat. Als gleiche Arzneimittel gelten Originalpräparate mit gleichem Wirkstoff und derselben Darreichungsform. Arzneimittel, die im Referenzland für den Parallelimport zugelassen sind, werden nicht berücksichtigt. 3 Unterschiedliche Indikationen in der Schweiz und in den Referenzländern werden nicht berücksichtigt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9c5411ab4bcce314", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Ausnahmsweise kann das Ursprungszeugnis nach der Ausfuhr der Erzeugnisse, für die es gilt, ausgestellt werden, wenn es infolge eines Irrtums oder einer unverschuldeten Unterlassung oder besonderer Umstände bei der Ausfuhr nicht ausgestellt worden ist, sofern die Erzeugnisse nicht vor der Übermittlung der nach Artikel 44 Absatz 1 verlangten Angaben an die Schweiz ausgeführt worden sind. 2 Die zuständige Regierungsstelle darf ein Ursprungszeugnis nachträglich erst ausstellen, wenn sie geprüft hat, ob die Angaben im Antrag des Ausführers mit den Ausfuhrunterlagen übereinstimmen und ob bei der Ausfuhr der Erzeugnisse nicht bereits ein gültiges Ursprungszeugnis Formular A ausgestellt worden ist. 3 Nachträglich ausgestellte Ursprungszeugnisse müssen in Feld 4 den Vermerk «Délivré a posteriori » oder «Issued retrospectively» tragen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9c688bfabb825fd4", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Schaden, den jagdbare Tiere an Wald, landwirtschaftlichen Kulturen und Nutztieren anrichten, wird angemessen entschädigt. Ausgenommen sind Schäden durch Tiere, gegen welche nach Artikel 12 Absatz 3 Selbsthilfemassnahmen ergriffen werden dürfen. 2 Die Kantone regeln die Entschädigungspflicht. Entschädigungen sind nur insoweit zu leisten, als es sich nicht um Bagatellschäden handelt und die zumutbaren Massnahmen zur Verhütung von Wildschaden getroffen worden sind. Aufwendungen für Verhütungsmassnahmen können bei der Entschädigung von Wildschaden berücksichtigt werden. 3 Der Bund gewährt den Kantonen auf der Grundlage von Programmvereinbarungen globale Abgeltungen an die Kosten für die Entschädigung von Wildschaden, der auf ein Reservat oder Gebiet nach Artikel 11 Absatz 6 zurückzuführen ist. 4 Bund und Kantone beteiligen sich an der Vergütung von Schaden an Wald, landwirtschaftlichen Kulturen und Nutztieren, den Tiere bestimmter geschützter Arten verursachen, soweit die zumutbaren Massnahmen zur Verhütung von Wildschaden getroffen worden sind. Der Bundesrat bestimmt nach Anhören der Kantone diese geschützten Tierarten und die Voraussetzungen der Entschädigungspflicht. 5 Bei Schaden, den Biber verursachen, beteiligen sich Bund und Kantone zusätzlich zu Absatz 4 auch an der Vergütung von Schaden an Bauten und Anlagen, die im öffentlichen Interesse liegen, an privaten Verkehrsinfrastrukturen sowie an Uferböschungen, wenn durch deren Schädigung die Hochwassersicherheit nicht mehr gewährleistet werden kann. Entschädigungen werden nur ausgerichtet, soweit die zumutbaren Massnahmen zur Verhütung von Wildschaden getroffen wurden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9c6c6a86a0349212", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das BAFU beauftragt eine geeignete private Organisation mit der Erhebung, der Verwaltung und der Verwendung der Gebühr. Die Organisation darf keine wirtschaftlichen Interessen im Zusammenhang mit der Herstellung, der Ein- oder Ausfuhr, der Abgabe oder der Entsorgung von Getränkeverpackungen wahrnehmen. 2 Das BAFU schliesst mit der Organisation jeweils für längstens fünf Jahre einen Vertrag ab. Dieser regelt insbesondere den Anteil der Gebühr, den die Organisation für ihre eigenen Tätigkeiten beanspruchen darf, sowie die Voraussetzungen und Folgen einer vorzeitigen Vertragsauflösung. 3 Die Organisation muss unabhängige Dritte mit der Revision betrauen. Sie muss ihnen alle erforderlichen Auskünfte erteilen und Akteneinsicht gewähren. 4 Sie kann mit der Eidgenössischen Zollverwaltung die Erhebung der Gebühr bei der Einfuhr vereinbaren. Die Eidgenössische Zollverwaltung kann sich dabei verpflichten, der Organisation die Angaben in den Zolldeklarationen sowie weitere Feststellungen im Zusammenhang mit der Ein- oder Ausfuhr von Getränkeverpackungen mitzuteilen. 5 Die Organisation wahrt gegenüber Dritten das Geschäftsgeheimnis der Gebührenpflichtigen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9c738a2f8321f5a9", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Verdacht auf CAE liegt vor, wenn klinische Symptome darauf hinweisen. Besteht ein solcher Verdacht, so ordnet der Kantonstierarzt an: a. die einfache Sperre 1. Grades über den betroffenen Bestand bis zur Widerlegung des Verdachts; und b. die sofortige serologische Untersuchung aller verdächtigen Tiere des Bestandes. 2 Der Verdacht gilt als widerlegt, wenn die serologische Untersuchung der verdächtigen Tiere einen negativen Befund ergeben hat. 3 Ansteckungsverdacht auf CAE liegt vor, wenn epidemiologische Hinweise dafür vorliegen. Besteht ein solcher Verdacht, so ordnet der Kantonstierarzt über den betroffenen Bestand bis zur Widerlegung des Verdachts die einfache Sperre 1. Grades an. 4 Der Ansteckungsverdacht gilt als widerlegt, wenn: a. zwei Untersuchungen der ansteckungsverdächtigen Tiere im Abstand von sechs Monaten einen negativen Befund ergeben haben; oder b. die ansteckungsverdächtigen Tiere unverzüglich ausgemerzt wurden und sechs Monate danach eine Untersuchung aller Tiere einen negativen Befund ergeben hat.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9c780f25b7b0ae32", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Die Arbeitgeber können von den Stellenbewerberinnen und ‑bewerbern und von den Angestellten verlangen, dass sie einen Auszug aus dem Strafregister vorlegen, sofern dies für die Wahrung der Interessen des Arbeitgebers erforderlich ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9c7b522cf71242d3", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Stellt die zuständige kantonale Behörde fest, dass ein Projekt voraussichtlich nur mit einer Subvention des Bundes verwirklicht werden kann, die einzeln gewährt wird, so holt sie vor ihrem Entscheid die Stellungnahme der Subventionsbehörde des Bundes ein. Die Subventionsbehörde hört das BAFU an und berücksichtigt dessen Meinungsäusserung in ihrer Stellungnahme. Das BAFU äussert sich innert drei Monaten. 2 Die Subventionsbehörde des Bundes gewährt bei Projekten, die auf ihre Umweltverträglichkeit geprüft werden müssen, eine Subvention im Einzelfall erst nach Abschluss der Prüfung (Art. 18). 3 Hat die Subventionsbehörde gegenüber der zuständigen kantonalen Behörde eine Stellungnahme abgegeben, so ist sie bei der Subventionierung daran gebunden, sofern sich die Voraussetzungen für die Beurteilung in der Zwischenzeit nicht geändert haben. 4 Bei Projekten, an die der Bund globale Beiträge auf der Grundlage von Programmvereinbarungen gewährt, richtet sich die Koordination mit Subventionsentscheiden des Kantons nach kantonalem Recht.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9ca2442e90552535", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Leiteinrichtungen verdeutlichen den Verlauf der Strasse oder kennzeichnen ständige Hindernisse neben und über der Fahrbahn, die den sicheren Verkehrsablauf gefährden, namentlich bei schlechten Sichtverhältnissen. Wo der Strassenverlauf leicht erkennbar ist, muss er auf Seitenflächen nicht gekennzeichnet werden. 2 Leitmarken sind wie folgt ausgestaltet: a. Stirnflächen von Hindernissen wie vorspringende Hausecken oder Tunneleingänge tragen schwarz-weisse, schräg zur Fahrbahn geneigte Streifen; b. Seitenflächen wie Randmauern, Trottoirränder oder Tunnelwände tragen schwarz-weisse, senkrechte Streifen oder ein senkrecht gestreiftes Längs-band; c. Hindernisse wie Pfosten, Masten, oder Bäume tragen schwarz-weisse, waagrechte Streifen; d. Hindernisse über der Fahrbahn werden durch schwarz-weisse, senkrechte Streifen gekennzeichnet. 3 Die dauerhaften Leiteinrichtungen «Leitpfosten rechts» (7.05) und «Leitpfosten links» (7.06) sind weisse Rundpfosten oder Dreieckpfosten. Rundpfosten haben einen waagrechten schwarzen Streifen, Dreieckpfosten einen zur Fahrbahn geneigten schwarzen Streifen. Leitpfosten werden entlang der Fahrbahn angebracht. Auf Autobahnen und Autostrassen werden ausschliesslich Dreieckpfosten verwendet. 4 Der Leitpfosten rechts trägt einen weissen rechteckigen senkrecht angebrachten Rückstrahler, der Leitpfosten links zwei weisse runde übereinander angeordnete Rückstrahler. Auf richtungsgetrennten Strassen und Strassen ohne Gegenverkehr trägt ein allfälliger Leitpfosten links einen weissen senkrechten Rückstrahler. 5 Die dauerhafte Leiteinrichtung «Leitpfeil» (7.07) besteht aus weissen Pfeilspitzen auf schwarzem Grund. Er wird angebracht, wenn der Strassenverlauf mit Leitpfosten nicht ausreichend gekennzeichnet werden kann. Mehrteilige Leitpfeile werden insbesondere im Bereich von Verzweigungen, einfache und abgestufte Leitpfeile im Bereich von Kurven verwendet. 6 Die dauerhafte Leiteinrichtung «Inselpfosten» (7.08) trägt schwarz-weisse oder schwarz-gelbe waagrechte Streifen. Sie wird auf Haupt- und Nebenstrassen namentlich zur Kennzeichnung von Verkehrsinseln verwendet. 7 Die dauerhafte Leiteinrichtung «Verkehrsteiler» (7.09) kann bei Fahrbahntrennungen auf Autobahnen und Autostrassen verwendet werden. 8 Auf fahrenden oder auf der Fahrbahn stehenden Fahrzeugen können gelbe Abweispfeile in lichttechnischer Ausführung verwendet werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9cc72f8bb21466ef", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Die Registerbetreiberin kann die Zuteilung eines Domain-Namens aus eigenem Anlass oder auf Antrag des betreffenden Registrars widerrufen: a. wenn es naheliegt, dass eine generische Bezeichnung, deren Zuteilung als Domain-Name vorgenommen wurde, mit Namenszuteilungsmandat hätte erfolgen müssen; die Halterin oder der Halter des Namenszuteilungsmandats bezahlt der bisherigen Halterin oder dem bisherigen Halter eine Entschädigung in Höhe der gesamten Registrierungs- und Verwaltungskosten des widerrufenen Domain-Namens; b. wenn es aufgrund einer summarischen Prüfung offensichtlich erscheint, dass eine zugeteilte Bezeichnung Ansprüche aus dem Kennzeichenrecht verletzt; c. wenn der Domain-Name eine geografische Bezeichnung enthält, die für einen Teil oder die Gesamtheit der schweizerischen Gemeinschaft von besonderem Interesse ist und von einer öffentlich-rechtlichen Körperschaft oder Organisation des öffentlichen Rechts gefordert wird; diese bezahlt der bisherigen Halterin oder dem bisherigen Halter eine Entschädigung in Höhe der gesamten Registrierungs- und Verwaltungskosten des widerrufenen Domain-Namens; d. wenn der begründete Verdacht besteht, dass die Halterin oder der Halter die Zuteilung in der Absicht beantragt hat, den Ruf eines Dritten mit einem legitimen Interesse an diesem Namen oder an einem damit verbundenen Namen oder den Ruf eines Produkts oder einer Dienstleistung, die in der Öffentlichkeit mit diesem Namen assoziiert wird, zu schädigen; e. wenn der begründete Verdacht besteht, dass die Halterin oder der Halter die Zuteilung in der Absicht beantragt hat, vom Ruf eines Dritten mit einem legitimen Interesse an diesem Namen oder an einem damit verbundenen Namen oder vom Ruf eines im öffentlichen Bewusstsein mit diesem Namen assoziierten Produkts oder einer solchen Dienstleistung zu profitieren; f. wenn die der Domain zugrundeliegenden Eigenschaften oder Werte es erfordern; g. wenn eine natürliche Person als Halterin oder Halter keine Schweizer Staatsbürgerschaft besitzt und ins Ausland zieht; der Widerruf kann unter folgenden Voraussetzungen erfolgen: 1. die Halterin oder der Halter identifiziert sich nicht korrekt innert 30 Tagen oder gibt keine gültige Korrespondenzadresse in der Schweiz an, obwohl dies die Registerbetreiberin, das BAKOM oder eine im Rahmen ihrer Zuständigkeit intervenierende Schweizer Behörde verlangen, 2. die Halterin oder der Halter verwendet den Domain-Namen zum Anbieten von Waren, Dienstleistungen oder für eigene Werbung, 3. es bestehen berechtige Gründe zur Annahme, dass die Halterin oder der Halter den Domain-Namen zu einem unrechtmässigen Zweck oder in unrechtmässiger Weise nach dem schweizerischen Recht nutzt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8888888888888888}}
{"id": "9cdaa2ebb7fcc209", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Bezahlte Abgaben und Zinsen, die nicht durch Entscheid der Eidgenössischen Steuerverwaltung festgesetzt worden sind, werden zurückerstattet, sobald feststeht, dass sie nicht geschuldet waren. 2 Ist eine nicht geschuldete Abgabe überwälzt worden, so wird die Rückerstattung nur gewährt, wenn feststeht, dass der von der Überwälzung Betroffene in den Genuss der Rückerstattung gebracht wird. 3 Die Rückerstattung ist insoweit ausgeschlossen, als nach dem Sachverhalt, den der Rückfordernde geltend macht, eine andere, wenn auch inzwischen verjährte Bundessteuer geschuldet war. 4 Der Rückerstattungsanspruch verjährt fünf Jahre nach Ablauf des Kalenderjahres, in dem die Zahlung geleistet worden ist. 5 Die Vorschriften des Gesetzes und der Verordnung über die Abgabeerhebung finden sinngemässe Anwendung; kommt der Gesuchsteller seinen Auskunftspflichten nicht nach und kann der Anspruch ohne die von der Eidgenössischen Steuerverwaltung verlangten Auskünfte nicht abgeklärt werden, so wird das Gesuch abgewiesen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9ce9879a429cd21c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Fahrzeuge der Klassen M2, M3, N2, N3, T und C müssen mit einer automatischen Geschwindigkeitsbegrenzungseinrichtung nach der Verordnung (EG) Nr. 661/2009 oder nach dem UNECE-Reglement Nr. 89 ausgerüstet sein. 2 Von Absatz 1 ausgenommen sind: a. Motorwagen der Feuerwehr, der Polizei, des Zolls, der Sanität und des Zivilschutzes; b. Militärfahrzeuge; c. Motorwagen, die eine öffentliche Dienstleistung erbringen und ausschliesslich innerorts verkehren; d. Fahrzeuge der Klassen T und C mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit bis 60 km/h. 3 Die Regelgeschwindigkeiten richten sich nach der Richtlinie Nr. 92/6 des Rates vom 10. Februar 1992 über Einbau und Benutzung von Geschwindigkeitsbegrenzungseinrichtungen für bestimmte Kraftfahrzeugklassen in der Gemeinschaft. 4 Geschwindigkeitsbegrenzungseinrichtungen und Anschlussteile müssen ständig mit den erforderlichen Plomben einer bewilligten Werkstätte versehen sein. Ein sichtbar an gut zugänglicher Stelle angebrachtes Schild muss auf die eingebaute Geschwindigkeitsbegrenzungseinrichtung hinweisen und mindestens das Typengenehmigungszeichen, die eingestellte Geschwindigkeit und das Datum der letzten Kalibrierung enthalten. Nach Arbeiten am Fahrzeug muss der Halter oder die Halterin sich vergewissern, dass die Plomben unverletzt sind.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9d0915857b81ab15", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Im Sinne von Artikel 16a PublG bedeuten: a. Authentizität: Gewissheit, dass ein Text von der BK veröffentlicht wurde; b. Integrität: Gewissheit, dass ein Text nach seiner Veröffentlichung nicht unberechtigt oder unbeabsichtigt verändert wurde. 2 Die Aufbewahrung der auf der Publikationsplattform veröffentlichten Texte sowie deren Authentizität und Integrität werden namentlich durch folgende Massnahmen sichergestellt: a. Von den auf der Publikationsplattform veröffentlichten Texten werden alle Daten aufbewahrt, die notwendig sind, um den Zustand der Texte wiederherzustellen, in dem sie erstmals auf der Publikationsplattform veröffentlicht worden sind (abgeschlossene Daten); die abgeschlossenen Daten werden ausserhalb der öffentlich zugänglichen Kommunikationsnetze an räumlich getrennten Standorten aufbewahrt; mindestens einer der Standorte ist vor Katastrophen geschützt. b. Wird eine Abweichung zwischen den abgeschlossenen Daten und dem auf der Publikationsplattform veröffentlichten Text festgestellt, so wird dieser Text innert eines Tages wieder in den Zustand versetzt, in dem er erstmals auf der Publikationsplattform veröffentlicht worden ist; davon ausgenommen sind anonymisierte Daten im Sinne von Artikel 44 Absatz 2. c. Die Daten werden so übermittelt, dass die Empfängerseite die Publikationsplattform als Absenderin sicher identifizieren kann. 3 Die BK ergreift die technischen und organisatorischen Massnahmen, die notwendig sind, um den störungsfreien Betrieb der Publikationsplattform sicherzustellen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9d1a3b2bd8731008", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Fachgremium nach Artikel 19 BGCITES ist die Eidgenössische Kommission für die Belange des Artenschutzübereinkommens. 2 Die Kommission zählt höchstens neun Mitglieder und setzt sich zusammen aus Expertinnen und Experten: a. der Zoologie und Botanik; b. der Wildtierhaltung; c. des zoologischen und botanischen Artenschutzes; d. des Umweltrechts; und e. der Wirtschaftswissenschaften. 3 Der Bundesrat bestimmt die Präsidentin oder den Präsidenten der Kommission.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9d2147c27755b679", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Kantone sorgen dafür, dass insbesondere die für die Nutzung der Wasser- und Windkraft geeigneten Gebiete und Gewässerstrecken im Richtplan festgelegt werden (Art. 8b Raumplanungsgesetz vom 22. Juni 1979). Sie schliessen bereits genutzte Standorte mit ein und können auch Gebiete und Gewässerstrecken bezeichnen, die grundsätzlich freizuhalten sind. 2 Soweit nötig, sorgen sie dafür, dass Nutzungspläne erstellt oder bestehende Nutzungspläne angepasst werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9d38e548eea651ad", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 … 2 Durchgänge und Stehplätze müssen gleitsicher sein. Zusätzliche Sitzplätze im Mittelgang sind unzulässig. Die Mindesthöhe der Durchgänge beträgt: a. bei einstöckigen Gesellschaftswagen mit mehr als 23 Sitzplätzen einschliesslich Führer oder Führerin sowie bei Stehplätzen 1,80 m b. bei Gesellschaftswagen mit höchstens 23 Sitzplätzen einschliesslich Führer oder Führerin 1,50 m [tab] c. bei doppelstöckigen Gesellschaftswagen 1. im oberen Stock 1,50 m 2. im unteren Stock 1,77 m 3. im unteren Stock im Bereich über oder hinter der Hinterachse 1,62 m d. bei Kleinbussen, ausgenommen Schulbussen 1,50 m. 2bis In doppelstöckigen Gesellschaftswagen der Klassen I und II, bei denen im oberen Stock mehr als 50 Fahrgäste transportiert werden können, müssen die beiden Stöcke über zwei Treppen miteinander verbunden sein. Bei Fahrzeugen der Klasse III gilt diese Bestimmung, wenn im oberen Stock mehr als 30 Fahrgäste transportiert werden können. 3 Der Fahrgastraum muss elektrische Beleuchtung haben. Ist er vom Führerraum getrennt, so müssen die Mitfahrenden Nothalte veranlassen können. 4 Aus den Gepäckträgern darf Gepäck auch bei starkem Bremsen nicht herunterfallen können.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9d46b9b65ad4aaaa", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Untersuchungsrichter kann den Post- und den Fernmeldeverkehr überwachen lassen, wenn: a. der dringende Verdacht besteht, eine in Absatz 2 genannte Straftat sei begangen worden; b. die Schwere der Straftat die Überwachung rechtfertigt; und c. die bisherigen Untersuchungshandlungen erfolglos geblieben sind oder die Ermittlungen sonst aussichtslos wären oder unverhältnismässig erschwert würden. 2 Die Überwachung kann zur Verfolgung der in den folgenden Artikeln des MStG aufgeführten Straftaten angeordnet werden: Artikel 62 Absätze 1 und 3, 63 Ziffer 1 Absätze 1 und 3 und Ziffer 2, 64 Ziffer 1 Absatz 1 und Ziffer 2, 74, 86, 86a, 87, 89 Absatz 1, 91, 93 Ziffer 2, 102, 104 Absatz 2, 105, 106 Absätze 1 und 2, 108–114a, 115–117, 121, 130 Ziffern 1 und 2, 131 Ziffern 1–4, 132, 134 Absatz 3, 135 Absätze 1 und 4, 137a, 137b Ziffer 1 Absatz 1 und Ziffer 2, 139, 141, 142, 144 Absatz 2, 149 Absatz 1, 150 Absatz 1, 151a–151d, 153–155, 156, 160 Absätze 1 und 2, 161 Ziffer 1, 162 Absätze 1 und 3, 164, 165 Ziffer 1 Absätze 1 und 3, 166 Ziffer 1 Absätze 1–4, 167, 168 Ziffer 1, 169 Absatz 1, 169a Ziffer 1 Absatz 1 und Ziffer 2, 171a Absatz 1, 171b, 171c Absatz 1, 172 Ziffer 1, 176 Absätze 1 und 1bis, 177 und 178 Ziffer 1. 3 Wird die Beurteilung einer der zivilen Gerichtsbarkeit unterstehenden Straftat der militärischen Gerichtsbarkeit übertragen, so kann die Überwachung des Post- und Fernmeldeverkehrs auch zur Verfolgung der in Artikel 269 Absatz 2 der Strafprozessordnung vom 5. Oktober 2007 (StPO) aufgeführten Straftaten angeordnet werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9d63588849b39939", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Gebühren des Instituts richten sich nach der Heilmittel-Gebührenverordnung vom 22. Juni 2006. 2 Das Institut kann Organisationen mit humanitärem Charakter, internationale Organisationen und Behörden von der Gebührenpflicht ausnehmen, sofern diese nicht in der Bundesratsbewilligung geregelt wurde. 3 Die Gebühren des EDI und des BAG richten sich nach den Artikeln 38–40 BetmSV.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9d6759d2166495de", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die monatliche Altersrente setzt sich zusammen aus (Rentenformel): a. einem Bruchteil des Mindestbetrages der Altersrente (fester Rententeil); b. einem Bruchteil des massgebenden durchschnittlichen Jahreseinkommens (variabler Rententeil). 2 Es gelten folgende Bestimmungen: a. Ist das massgebende durchschnittliche Jahreseinkommen kleiner oder gleich dem 36fachen Mindestbetrag der Altersrente, so beträgt der feste Rententeil 74/100 des Mindestbetrages der Altersrente und der variable Rententeil 13/600 des massgebenden durchschnittlichen Jahreseinkommens. b. Ist das massgebende durchschnittliche Jahreseinkommen grösser als das 36fache des Mindestbetrages der Altersrente, so beträgt der feste Rententeil 104/100 des Mindestbetrages der Altersrente und der variable Rententeil 8/600 des massgebenden durchschnittlichen Jahreseinkommens. 3 Der Höchstbetrag der Altersrente entspricht dem doppelten Mindestbetrag. 4 Der Mindestbetrag wird gewährt, wenn das massgebende durchschnittliche Jahreseinkommen höchstens zwölfmal grösser ist, und der Höchstbetrag, wenn das massgebende durchschnittliche Jahreseinkommen wenigstens zweiundsiebzigmal grösser ist als der Mindestbetrag. 5 Der Mindestbetrag der vollen Altersrente von 1225 Franken entspricht dem Rentenindex von 222,7 Punkten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9d77992d84cad6fc", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Diese Verordnung regelt für die Sicherheitsmassnahmen im Luftverkehr nach der Verordnung (EG) Nr. 300/2008 in Verbindung mit der Durchführungsverordnung (EU) 2015/1998 sowie nach der Durchführungsverordnung (EU) 2017/373 und den Artikeln 122a–122d LFV: a. die Aufgaben des Bundesamtes für Zivilluftfahrt (BAZL) und des Nationalen Sicherheitsausschusses Luftfahrt; b. die Anforderungen an die Sicherheitsprogramme der Flughafenhalter und der Luftverkehrsunternehmen; bbis. die Anforderungen an das durch die Erbringer von Flugsicherungsdiensten zu führende System zur Gefahrenabwehr; c. die Zulassung durch das BAZL; d. die Aufgaben der unabhängigen Prüfstelle; dbis. die Aufgaben des externen Schulungsanbieters; e. die Massnahmen bei besonderer Bedrohung; f. die Finanzierung der Massnahmen; g. die erleichterten Massnahmen für bestimmte Flughafenhalter und Luftverkehrsunternehmen. 2 Das Flugfeld St. Gallen-Altenrhein gilt im Rahmen dieser Verordnung als Flughafen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9d7a5b4556d5ae37", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Bei Untersuchungen mit Strahlungsquellen reicht die Projektleitung der zuständigen Ethikkommission zusätzlich die Dokumente nach Anhang 2 Ziffer 2 ein. Das Bewilligungsverfahren richtet sich unter Vorbehalt der folgenden Absätze nach den Artikeln 14–18. 2 Die Projektleitung reicht zusätzlich dem BAG die Gesuchsunterlagen nach Anhang 2 Ziffer 3 unter gleichzeitiger Mitteilung an die Ethikkommission ein, wenn die effektive Dosis unter Berücksichtigung des Unsicherheitsfaktors pro Person über 5 mSv pro Jahr liegt und: a. ein Radiopharmazeutikum zur Anwendung kommt, das in der Schweiz nicht zugelassen ist; b. ein Radiopharmazeutikum zur Anwendung kommt, das in der Schweiz zugelassen ist und es sich nicht um eine nuklearmedizinische Routineuntersuchungen handelt; oder c. eine andere radioaktive Quelle zur Anwendung kommt. 3 Das BAG nimmt zuhanden der Ethikkommission Stellung zur Einhaltung der Strahlenschutzgesetzgebung sowie zur Dosisabschätzung. 4 Die Ethikkommission erteilt die Bewilligung, wenn: a. die Anforderungen nach Artikel 15 eingehalten werden; und b. das BAG keine Einwände gegen das Forschungsprojekt vorgebracht hat. 5 Sie entscheidet diesfalls innerhalb von 45 Tagen nach Bestätigung des Eingangs der formal korrekten Gesuchsunterlagen. Sie teilt ihren Entscheid dem BAG mit.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9d81bfd871fcabb4", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für die amtlich angeordneten Desinfektionen dürfen nur Mittel angewandt werden, die nach der Biozidprodukteverordnung vom 18. Mai 2005 in Verkehr gebracht werden dürfen. 2 Das BLV erlässt Vorschriften technischer Art über die Reinigung, Desinfektion und Entwesung sowie über die bei den einzelnen Seuchen einzusetzenden Desinfektionsmittel. 3 Der Kanton stellt die Desinfektionsmittel für die amtlich angeordneten Desinfektionen zur Verfügung. 4 Die Tierhalter haben nach Anordnung des amtlichen Tierarztes oder Bieneninspektors die Reinigung und Desinfektion vorzunehmen und ihr Personal sowie das vorhandene Material zur Verfügung zu stellen. Sofern nicht genügend Personal zur Verfügung steht, hat das zuständige Gemeinwesen für das notwendige Hilfspersonal zu sorgen. 5 Die Kantone können namentlich im Fall von hochansteckenden Seuchen spezialisierte Unternehmen mit der Reinigung und Desinfektion beauftragen und die Tierhalter an den Kosten beteiligen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9da9cb18e59e0d64", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Für Folgenahrung gelten folgende Anforderungen: a. Sie wird hergestellt aus: 1. den Proteinquellen nach Anhang 3 Ziffer 2; und 2. anderen Zutaten, deren Eignung für die besondere Ernährung von über sechs Monate alten Säuglingen und Kleinkindern durch anerkannte wissenschaftliche Erkenntnisse nachgewiesen ist. b. Die Zusammensetzung muss die Anforderungen nach den Anhängen 3 und 3a erfüllen. c. Sie muss nach Zugabe von Trinkwasser genussfertig sein. d. Der Folgenahrung dürfen nur Stoffe und Verbindungen nach Anhang 1 zugegeben werden. Für diese gelten: 1. falls sie auch als Zusatzstoffe verwendet werden können: die Reinheitskriterien nach Anhang 4 ZuV; 2. falls sie nicht auch als Zusatzstoffe verwendet werden oder die Reinheitskriterien nach Anhang 4 ZuV nicht anwendbar sind: die anerkannten Reinheitskriterien von internationalen Stellen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9166666666666666}}
{"id": "9daaf5e7570dfbbc", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wer Samen gewinnt, verarbeitet, lagert, abgibt oder überträgt, hat darüber Auf-zeichnungen zu führen. 1bis Wer Samen ausserhalb einer Besamungsstation lagert, hat die Aufzeichnungen jährlich dem Kantonstierarzt zu übermitteln. Von dieser Pflicht ausgenommen sind: a. Besamungstechniker und Tierärzte, die Samen ausschliesslich über eine schweizerische Besamungsstation beziehen; b. Tierhalter, die über eine Bewilligung nach Artikel 51a Absatz 1 Buchstabe b verfügen; c. Depotstellen, die als befristetes Zwischenlager für Schweinesperma dienen. 2 Die Unterlagen sind drei Jahre aufzubewahren und den seuchenpolizeilichen Organen auf Verlangen vorzuweisen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9db230b203d5b57e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das BUR erstreckt sich auf alle örtlichen Einheiten, rechtlichen Einheiten und Unternehmen des privaten und öffentlichen Rechts, die in der Schweiz domiziliert sind oder in Anwendung schweizerischen Rechts oder zu administrativen Zwecken identifiziert werden müssen. 2 Im BUR sind die folgenden Daten enthalten: a. Firma oder Name, Sitz oder Wohnsitz sowie Adresse des Unternehmens und des Betriebs; b. Gemeindenummer des Standorts gemäss dem «Amtlichen Gemeindeverzeichnis der Schweiz»; c. nichtsprechende Identifikationsnummer (BUR-Nummer) des Betriebs; d. Zahl der beschäftigten Personen nach Geschlecht und Beschäftigungsgrad; e. Art der wirtschaftlichen Tätigkeit; f. Rechtsform; g. Datum der Aufnahme in das BUR; h. Datum des Eintrags und der Löschung im Handelsregister; i. Datum des Bekanntwerdens der Schliessung des Unternehmens oder Betriebs; j. Grundkapital der Aktiengesellschaften; k. für Betriebe, die dem Landwirtschaftsgesetz vom 29. April 1998, dem Tierseuchengesetz vom 1. Juli 1966, dem Tierschutzgesetz vom 16. Dezember 2005 oder dem Lebensmittelgesetz vom 9. Oktober 1992 unterstehen: Name und Adresse des Betriebs und des Bewirtschafters oder der Bewirtschafterin beziehungsweise des Tierhalters oder der Tierhalterin sowie Name, Beruf und Geburtsjahr der verantwortlichen Person; kbis. für Landwirtschaftsbetriebe zusätzlich zu den Daten nach Buchstabe k: Betriebsstruktur; l. … m. nichtsprechende Identifikationsnummer (ENTID-Nummer) des Unternehmens; n. nichtsprechende Referenz-Identifikationsnummer (REF-ENT Nummer); o. Statusangaben zur Aktivität; p. Quellenangabe; q. die Unternehmens-Identifikationsnummer (UID). 3 Das BUR kann folgenden Daten enthalten: a. Telefonnummer; b. elektronische Adresse; c. Gebäudekoordinaten; d. Zugehörigkeit zu Zonen des landwirtschaftlichen Produktionskatasters und Planungszonen; e. Zahl der Lehrlinge; f. Institutioneller Sektor; g. Struktur der Unternehmen (Hauptsitz, Nebenbetrieb, Unternehmensgruppe); h. internationale Verflechtung; i. Umsatzzahlen; j. Kennzeichen für statistische Erhebungen; k. finanzielle Mehrheitsbeteiligungen in Prozent an anderen Unternehmen (Unternehmensgruppe); l. Vermerk «Importeinheit»; m. Vermerk «Exporteinheit». 4 Als Unternehmensstammdaten gelten: a. die Daten des BUR gemäss den Absätzen 2 Buchstaben a, c, e–f, h und o–q sowie 3 Buchstaben b, c, f–h und k–m; b. die aufgrund Artikel 3 Absatz 2 Buchstabe d berechnete Beschäftigungsgrössenklasse.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9db424e2415818b0", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Netzbetreiber legen in transparenten und diskriminierungsfreien Richtlinien für die verschiedenen Anlagen und Anlageteile einheitliche und sachgerechte Nutzungsdauern fest. 2 Die jährlichen kalkulatorischen Abschreibungen berechnen sich aufgrund der Anschaffungs- bzw. Herstellkosten der bestehenden Anlagen bei linearer Abschreibung über eine festgelegte Nutzungsdauer auf den Restwert Null. Als Anschaffungs- bzw. Herstellkosten gelten nur die Baukosten der betreffenden Anlagen. 3 Für die jährliche Verzinsung der für den Betrieb der Netze notwendigen Vermögenswerte gilt Folgendes: a. Als betriebsnotwendige Vermögenswerte dürfen höchstens berechnet werden: 1. die Anschaffungs- bzw. Herstellrestwerte der bestehenden Anlagen, die sich aufgrund der Abschreibungen nach Absatz 2 per Ende des Geschäftsjahres ergeben; und 2. das betriebsnotwendige Nettoumlaufvermögen. b. Der kalkulatorische Zinssatz entspricht dem Satz der durchschnittlichen Kosten des eingesetzten Kapitals (durchschnittlicher Kapitalkostensatz, Weighted Average Cost of Capital, WACC). 3bis Das UVEK legt den WACC jährlich nach Anhang 1 fest. 4 Können die ursprünglichen Anschaffungs- bzw. Herstellkosten für bestehende Anlagen ausnahmsweise nicht mehr festgestellt werden, so sind sie wie folgt zu berechnen: Die Wiederbeschaffungspreise werden transparent mit sachgerechten, offiziell ausgewiesenen Preisindizes auf den Anschaffungs- bzw. Herstellzeitpunkt zurückgerechnet. Bereits in Rechnung gestellte Betriebs- und Kapitalkosten für betriebsnotwendige Vermögenswerte sind dabei in Abzug zu bringen. In jedem Fall ist höchstens der Wert einer vergleichbaren Anlage anrechenbar. Vom so ermittelten Wert sind 20 Prozent in Abzug zu bringen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9db5252ce43ebfa7", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das SEM ist die zentrale Behörde für Konsultationen im Zusammenhang mit Visumsgesuchen gemäss den Schengen-Assoziierungsabkommen. 2 In dieser Eigenschaft kann es mit Hilfe automatisierter Verfahren namentlich Daten der folgenden Kategorien bekannt geben und abrufen: a. die diplomatische oder konsularische Vertretung, bei der das Visumsgesuch eingereicht wurde; b. die Identität der betroffenen Person (Name, Vornamen, Geburtsdatum, Geburtsort, Staatsangehörigkeit, Wohnort, Beruf und Arbeitgeber) sowie, wenn nötig, die Identität ihrer Angehörigen; c. Angaben über die Identitätspapiere; d. Angaben über die Aufenthaltsorte und Reisewege. 3 Die schweizerischen Auslandvertretungen können mit ihren Partnern aus den Staaten, die durch eines der Schengen-Assoziierungsabkommen gebunden sind, die für die konsularische Zusammenarbeit vor Ort notwendigen Daten austauschen, namentlich Informationen über die Verwendung gefälschter oder verfälschter Dokumente und über Schleppernetze sowie Daten der in Absatz 2 erwähnten Kategorien. 4 Der Bundesrat kann die in Absatz 2 erwähnten Kategorien von Personendaten an die neuesten Entwicklungen des Schengen-Besitzstands anpassen. Er konsultiert dazu den Eidgenössischen Datenschutzbeauftragten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9db5af125b4e186f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Verwaltungsvermögen umfasst die Vermögenswerte, die unmittelbar der Erfüllung öffentlicher Aufgaben dienen, namentlich Sachanlagen, Darlehen und Beteiligungen. 2 Das Finanzvermögen umfasst alle übrigen Vermögenswerte. 3 Als Aufwand gelten die Abnahme von Vermögenswerten und die Zunahme von Fremdkapital, die zur Senkung des Eigenkapitals führen. Dazu gehören auch Bewertungsänderungen. 4 Als Ertrag gelten die Zunahme von Vermögenswerten und die Abnahme von Fremdkapital, die zur Erhöhung des Eigenkapitals führen. Dazu gehören auch Bewertungsänderungen. 5 Als Ausgaben gelten: a. der Aufwand mit Ausnahme der Bewertungsänderungen des Verwaltungsvermögens des Bundes und der Wertberichtigungen der Investitionsbeiträge (laufende Ausgaben); b. die Investitionen zur Schaffung von Verwaltungsvermögen des Bundes und die Investitionsbeiträge (Investitionsausgaben). 6 Als Einnahmen gelten: a. der Ertrag mit Ausnahme der Bewertungsänderungen des Verwaltungsvermögens des Bundes (laufende Einnahmen); b. das Entgelt für die Veräusserung von Verwaltungsvermögen des Bundes, Rückzahlungen der vom Bund gewährten Darlehen und Investitionsbeiträge, Gewinnausschüttungen aus Beteiligungen sowie Investitionsbeiträge, die der Bund erhält (Investitionseinnahmen). 7 In Leistungsgruppen zusammengefasst werden Leistungen einer Verwaltungseinheit, mit denen gleichartige Ziele erreicht werden sollen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9dc2ae8b653dacfc", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Fahrzeuge der Klassen M2, M3, N2, N3, T und C müssen mit einer automatischen Geschwindigkeitsbegrenzungseinrichtung nach der Verordnung (EG) Nr. 661/2009 oder nach dem UNECE-Reglement Nr. 89 ausgerüstet sein. 2 Von Absatz 1 ausgenommen sind: a. Motorwagen der Feuerwehr, der Polizei, des Zolls, der Sanität und des Zivilschutzes; b. Militärfahrzeuge; c. Motorwagen, die eine öffentliche Dienstleistung erbringen und ausschliesslich innerorts verkehren; d. Fahrzeuge der Klassen T und C mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit bis 60 km/h. 3 Für Fahrzeuge der Klassen M2, M3, N2 und N3 richten sich die Regelgeschwindigkeiten nach der Richtlinie Nr. 92/6/EWG. Für Fahrzeuge der Klassen T und C richtet sich die Regelgeschwindigkeit nach der bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit. 4 Geschwindigkeitsbegrenzungseinrichtungen und Anschlussteile müssen ständig mit den erforderlichen Plomben einer bewilligten Werkstätte versehen sein. Ein sichtbar an gut zugänglicher Stelle angebrachtes Schild muss auf die eingebaute Geschwindigkeitsbegrenzungseinrichtung hinweisen und mindestens das Typengenehmigungszeichen, die eingestellte Geschwindigkeit und das Datum der letzten Kalibrierung enthalten. Nach Arbeiten am Fahrzeug muss der Halter oder die Halterin sich vergewissern, dass die Plomben unverletzt sind.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9df09ccc9d2e749d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Aus den ausländischen Grenzzonen dürfen je Person und Markttag maximal 50 Kilogramm brutto Konsumeier für den Marktverkehr ohne Generaleinfuhrbewilligung (GEB) und ohne Anrechnung an die zu verteilende Teilzollkontingentsmenge zum KZA eingeführt werden. 2 Konsumeier aus den Freizonen von Hochsavoyen und der Landschaft Gex, die im Rahmen des Reglementes zum Schiedsspruch von Territet zollfrei sind, dürfen ohne GEB und ohne Anrechnung an die zu verteilende Teilzollkontingentsmenge eingeführt werden. 3 Das Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) vollzieht diese Bestimmungen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9df0b7a5546ad9b1", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Jahresrentenansatz für die Integritätsschadenrenten beträgt 21 961 Franken. Die Jahresrente ergibt sich aus dem Jahresrentenansatz, dem ermittelten Prozentsatz des Integritätsschadens und dem Prozentsatz der Bundeshaftung. 2 Die Anpassung des Jahresrentenansatzes nach Artikel 49 Absatz 4 des Gesetzes erfolgt jeweils auf den gleichen Zeitpunkt wie die Rentenanpassung nach Artikel 43 des Gesetzes.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9e049dbb1f672749", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Pilotprojekt muss während seiner Umsetzung regelmässig evaluiert werden. Nach Abschluss des Projekts muss eine Schlussevaluation durchgeführt werden. 2 In den Evaluationsberichten muss insbesondere beurteilt werden: a. ob das Pilotprojekt das angestrebte Ziel erreicht; b. welchen Einfluss die Massnahmen des Pilotprojekts auf das Gesundheitssystem haben; c. ob es einen Konflikt zwischen den Massnahmen des Pilotprojekts und gesetzlichen Bestimmungen gibt, zu denen in der Verordnung keine Abweichung vorgesehen ist; d. ob die erprobten Massnahmen in das Gesetz aufgenommen werden können.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9e16241b8a52945b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die zuständige kantonale Behörde kann dem Betriebspersonal von Schlacht- oder Wildbearbeitungsbetrieben erlauben, amtliche Tests an Tieren und Probenahmen durchzuführen. 2 Die amtlichen Tierärztinnen oder Tierärzte bilden diese Personen aus, leiten und beaufsichtigen ihre Tätigkeit. Sie können die Erlaubnis vorübergehend zurückziehen, wenn die Tests und Probenahmen nicht ordnungsgemäss durchgeführt werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9e179894f8015e61", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der vorbezogene Betrag muss zurückbezahlt werden, wenn: a. das Wohneigentum veräussert wird; b. Rechte an diesem Wohneigentum eingeräumt werden, die wirtschaftlich einer Veräusserung gleichkommen; oder c. beim Tod der versicherten Person keine Vorsorgeleistung fällig wird. 2 Der vorbezogene Betrag kann zurückbezahlt werden, bis: a. zur Vollendung des 65. Altersjahres; b. zum Eintritt eines anderen Vorsorgefalles; oder c. zur Barauszahlung der Austrittsleistung. 3 Bezahlt die versicherte Person den Vorbezug zurück, so wird der entsprechende Betrag valutagerecht dem Altersguthaben nach Artikel 36 Absatz 2 Buchstabe e gutgeschrieben. Der Mindestbetrag für die Rückzahlung beträgt 10 000 Franken. Ist der ausstehende Vorbezug kleiner als der Mindestbetrag, so ist die Rückzahlung in einem einzigen Betrag zu leisten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9e1e56d7e28a8c86", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 20 Abs. 1 ZG) 1 Grundlage für die zolltarifarische Einreihung ist Anhang 1 des Zolltarifgesetzes vom 9. Oktober 1986 (ZTG). 2 Zur Auslegung von Anhang 1 ZTG werden die vom BAZG veröffentlichten Erläuterungen zum Zolltarif und Entscheide über Warentarifierungen herangezogen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "9e2416dbfee9e1ce", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Auskunftstyp IR_10_TEL umfasst die folgenden Angaben über Teilnehmende von Telefonie- und Multimediadiensten: a. falls vorhanden, den eindeutigen Teilnehmeridentifikator (z.B. Kundennummer); b. bei Mobilfunkdiensten: 1. die Angaben zur natürlichen oder juristischen Person gemäss den Artikeln 20, 20a und 20b, 2. soweit vorhanden, weitere Adressen und Kontaktdaten sowie deren Gültigkeitszeitraum, und 3. bei natürlichen Personen das Geschlecht; c. bei den übrigen Telefonie- und Multimediadiensten: 1. die Identifikationsangaben gemäss Artikel 19, 2. soweit vorhanden, die Angaben zur natürlichen oder juristischen Person, weitere Adressen und Kontaktdaten sowie deren Gültigkeitszeitraum, und 3. bei natürlichen Personen das Geschlecht; d. die folgenden Angaben über jeden von der oder dem Teilnehmenden bei der Anbieterin bezogenen Telefonie- und Multimediadienst: 1. den eindeutigen Identifikator, welcher die Anbieterin bezeichnet (z.B. FDA-Nummer), 2. den eindeutigen Haupt-Dienstidentifikator (z. B. Telefonnummer, SIP URI), 3. den Zeitraum des Dienstbezugs (Beginn, erstmalige Aktivierung und gegebenenfalls Ende), 4. den Typ des Dienstes (z.B. private Fernmeldeanlage, öffentliche Sprechstelle, ortsgebundener oder ortsunabhängiger Dienst), 5. falls zutreffend, die Installationsadressen des ortsgebundenen Netzzugangs zum Dienst und jeweils deren Gültigkeitszeitraum, 6. die Zustände des Dienstes gemäss den internen Bezeichnungen der Anbieterin (z. B. aktiv, suspendiert, gesperrt) und deren Gültigkeitszeitraum, 7. falls zutreffend, die Liste oder den Bereich der weiteren im Zusammenhang mit diesem Dienst registrierten oder zugehörigen Adressierungselemente (z. B. Telefonnummern, IMPU) und Identifikatoren (z. B. ICCID) sowie deren jeweiliger Gültigkeitszeitraum, 8. bei Kundenbeziehungen ohne Abonnementsverhältnis, den Zeitpunkt und die Stelle (Name und vollständige Adresse) der Abgabe des Zugangsmittels sowie den Namen der abgebenden Person, 9. falls zutreffend, die Angaben zur vorbestimmten freien Wahl der Dienstanbieterin für Verbindungen, 10. falls zutreffend, die zugehörigen IMSI oder SUPI, 11. falls zutreffend, die zugehörigen ICCID zum Zeitpunkt der Abgabe, 12. den Typ der Kundenbeziehung (z. B. Prepaid, Abonnement), 13. die Bezeichnung des Dienstes (z. B. Name des Abonnements oder des Tarifs). 2 Das Auskunftsgesuch präzisiert, auf welchen Zeitraum sich die Anfrage bezieht. Es enthält mindestens eines der folgenden Anfragekriterien: a. Name(n), Vorname(n); b. Geburtsdatum; c. Land und Postleitzahl oder Land und Ort; d. Strasse und allenfalls Hausnummer; e. Ausweisnummer und optional Art des Ausweises; f. Name und optional Sitz der juristischen Person; g. UID oder LEI; h. Teilnehmeridentifikator (z.B. Kundennummer); i. Adressierungselemente oder Identifikatoren (z.B. Telefonnummer, SIP URI, TEL URI, IMPU); j. IMSI oder SUPI; k. ICCID. 3 Bei den Kriterien gemäss Absatz 2 Buchstaben a–d ist ein zweites Anfragekriterium hinzuzufügen. Bei Suchen nach Zeichenketten (Abs. 2 Bst. a, c, d und f) hat die Anbieterin eine buchstabengetreue Suche gemäss den Vorschriften des EJPD durchzuführen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9e26bd35143e427c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Als zumutbare Vorkehren für Luftverkehrsunternehmen nach Artikel 92 Absatz 1 AIG gelten die folgenden Massnahmen: a. sorgfältige Auswahl, Instruktion und Überwachung des Personals; b. zweckmässige Organisation des Check-in und der Einsteigekontrolle und Bereitstellung der erforderlichen technischen Ausstattung. 2 Mit den Massnahmen nach Absatz 1 ist sicherzustellen, dass: a. vor der Abreise kontrolliert wird, ob die für die Einreise in den Schengen-Raum oder für den Flughafentransit erforderlichen Reisedokumente, Visa und Aufenthaltstitel gültig und anerkannt sind; b. Fälschungen oder Verfälschungen von Reisedokumenten, Visa oder Aufenthaltstiteln, die für geschulte Personen mit durchschnittlichem Sehvermögen von blossem Auge erkennbar sind, erkannt werden; c. erkannt wird, wenn ein Reisedokument, Visum oder Aufenthaltstitel offensichtlich nicht der zu befördernden Person zusteht; d. … 3 Das SEM kann von den Luftverkehrsunternehmen zusätzliche Massnahmen verlangen, wenn: a. bei bestimmten Verkehrsverbindungen ein erhebliches Migrationsrisiko besteht; oder b. die Anzahl der Personen stark ansteigt, die nicht über die für die Einreise in den Schengen-Raum oder für den Flughafentransit erforderlichen Reisedokumente, Visa und Aufenthaltstitel verfügen. 4 Als zusätzliche Massnahme gilt insbesondere das Erstellen von Kopien von Reisedokumenten, Visa oder Aufenthaltstiteln vor dem Abflug.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9e3b0191aadaa622", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Zur Einspeisevergütung publiziert das BFE bei Anlagen mit einer Leistung ab 30 kW folgende Angaben: a. den Namen oder die Firma des Betreibers sowie den Standort der Anlage; b. den verwendeten Energieträger; c. die Anlagenkategorie und den Anlagentyp; d. die Höhe der Vergütung; e. das Gesuchsdatum; f. das Inbetriebnahmedatum; g. die Menge der vergüteten Elektrizität; h. die Vergütungsdauer. 2 Bei Anlagen von weniger als 30 kW erfolgt die Publikation zur Einspeisevergütung nach Absatz 1 anonymisiert. 3 Zu den Einmalvergütungen und den Investitionsbeiträgen publiziert es je Erzeugungstechnologie: a. die Anzahl der Investitionsbeitragsempfänger; b. das Total der Investitionsbeiträge; c. die durchschnittliche Höhe der Investitionsbeiträge im Verhältnis zu den durchschnittlich anrechenbaren Investitionskosten; d. die durchschnittliche Höhe der Investitionsbeiträge im Verhältnis zur durchschnittlichen Mehrproduktion. 4 Zur Marktprämie für Grosswasserkraftanlagen publiziert es: a. die Anzahl der Marktprämienempfänger; b. das Total der Marktprämien; c. die Anzahl der Anlagen und die gesamte Elektrizitätsmenge, für die die Marktprämie entrichtet wird; d. die gesamte Menge und den Durchschnittspreis der im Zusammenhang mit der Marktprämie in der Grundversorgung verkauften Elektrizität aus Grosswasserkraftanlagen. 5 Zu den Betriebskostenbeiträgen publiziert es folgende Angaben: a. den Namen oder die Firma des Betreibers sowie den Standort der Anlage; b. die Anlagenkategorie und den Anlagentyp; c. die Höhe des Betriebskostenbeitrags; d. die Menge der vergüteten Elektrizität. 6 Bei Anlagen von weniger als 30 kW erfolgt die Publikation zu den Betriebskostenbeiträgen nach Absatz 5 anonymisiert. 7 Zu den Einmalvergütungen für Anlagen nach Artikel 71a EnG publiziert das BFE pro Anlage: a. den Namen oder die Firma des Betreibers sowie den Standort der Anlage; b. die Anlagenleistung; c. das Inbetriebnahmedatum; d. die bei Gesuchseinreichung erwartete jährliche Stromproduktion und die erwartete Stromproduktion im Winterhalbjahr; e. die zum Zeitpunkt der definitiven Festsetzung der Einmalvergütung effektiv gemessene durchschnittliche jährliche Stromproduktion und die Stromproduktion im Winterhalbjahr; f. die Höhe der definitiven Einmalvergütung; g. den Förderanteil im Verhältnis zu den anrechenbaren Investitionskosten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "9e4508c72fba0208", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Zur Verbesserung der Grenzkontrollen und zur Bekämpfung der rechtswidrigen Einreisen in den Schengen-Raum und Durchreisen durch die internationalen Transitzonen der Flughäfen kann das SEM auf Gesuch der Grenzkontrollbehörden Luftverkehrsunternehmen verpflichten, ihm oder der für die Grenzkontrolle zuständigen Behörde zu bestimmten Flügen Personendaten der beförderten Personen sowie Daten zum Flug zu melden. 1bis Das SEM kann die Meldepflicht auf weitere Flüge ausdehnen: a. auf Gesuch des fedpol: zur Bekämpfung des organisierten und international tätigen Verbrechens sowie des Terrorismus; b. auf Gesuch des NDB: zur Abwehr von Bedrohungen für die innere und äussere Sicherheit, die ausgehen von Terrorismus, verbotenem Nachrichtendienst und der Vorbereitung von verbotenem Handel mit Waffen und radioaktiven Materialien sowie von verbotenem Technologietransfer. 1ter Die Daten sind unmittelbar nach dem Abflug zu übermitteln. 2 Die Anordnung der Meldepflicht muss enthalten: a. die Abgangsflughäfen oder ‑staaten; b. die Datenkategorien nach Absatz 3; c. die technischen Einzelheiten zur Übermittlung der Daten. 3 Die Meldepflicht gilt für folgende Datenkategorien: a. Personalien (Name, Vorname, Geschlecht, Geburtsdatum, Staatsangehörigkeit) der beförderten Personen; b. Nummer, Ausstellerstaat, Art und Ablaufdatum des mitgeführten Reisedokuments; c. Nummer, Ausstellerstaat, Art und Ablaufdatum des mitgeführten Visums oder Aufenthaltstitels, soweit das Luftverkehrsunternehmen über diese Daten verfügt; d. Abgangsflughafen, Umsteigeflughäfen oder Zielflughafen in der Schweiz sowie Angaben zur gebuchten Flugroute der beförderten Personen, soweit sie dem Luftverkehrsunternehmen bekannt sind; e. Beförderungs-Codenummer; f. Anzahl der mit dem betreffenden Flug beförderten Personen; g. Datum und Zeit des geplanten Abfluges und der geplanten Ankunft. 4 Die Luftverkehrsunternehmen informieren die betroffenen Personen nach Artikel 18a des Bundesgesetzes vom 19. Juni 1992 über den Datenschutz. 5 Anordnungen oder Aufhebungen der Meldepflicht erfolgen als Allgemeinverfügung und werden im Bundesblatt publiziert. Beschwerden gegen solche Verfügungen haben keine aufschiebende Wirkung. 6 Die Luftverkehrsunternehmen dürfen die Daten nach Absatz 3 ausschliesslich zu Beweiszwecken aufbewahren. Sie müssen diese Daten löschen: a. wenn feststeht, dass das SEM kein Verfahren wegen Verletzung der Meldepflicht eröffnet, spätestens aber zwei Jahre nach dem Datum des Flugs; b. am Tag, nachdem die in Anwendung von Artikel 122b erlassene Verfügung rechtskräftig geworden ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9e54ae6dcb9aa8bd", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die FINMA bearbeitet im Rahmen der Aufsicht nach diesem Gesetz und den Finanzmarktgesetzen Personendaten, einschliesslich besonders schützenswerter Personendaten und Persönlichkeitsprofilen. Sie regelt die Einzelheiten. 2 Sie führt ein Verzeichnis der Beaufsichtigten. Dieses Verzeichnis ist in elektronischer Form öffentlich zugänglich.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9e5fa0ecf713a257", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Reinertrag wird zu einem Drittel als gebundene Ausgabe den Kantonen zugewiesen und verbleibt zu zwei Dritteln beim Bund. 2 Der Bund verwendet seinen Anteil am Reinertrag vorab zur Finanzierung der Eisenbahngrossprojekte nach Artikel 23 der Übergangsbestimmungen der Bundesverfassung sowie zum Ausgleich der von ihm getragenen ungedeckten Kosten im Zusammenhang mit dem Strassenverkehr. 3 Die Kantone verwenden ihren Anteil am Reinertrag vorab für den Ausgleich der von ihnen getragenen ungedeckten Kosten im Zusammenhang mit dem Strassenverkehr. 4 Bei der Verteilung des Anteils der Kantone nach Absatz 1 sind die besonderen Auswirkungen der Abgabe in Berg- und Randgebieten zu berücksichtigen. Im übrigen berechnet sich die Verteilung der Beiträge an die Kantone nach: a. der Länge der dem Motorfahrzeugverkehr geöffneten Strassen; b. den Strassenlasten der Kantone; c. der Bevölkerung der Kantone; d. der steuerlichen Belastung des Motorfahrzeugverkehrs.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9e6dc20ba85c4d55", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die ESTV ist zuständig, für die Forderungen des Bundes an Stempelabgaben, Zinsen, Kosten und Bussen die Betreibung anzuheben, sie in einem Konkurs einzugeben, die Aufhebung des Rechtsvorschlages zu verlangen und alle weiteren zur Sicherung oder Eintreibung der Forderung notwendigen Vorkehren zu treffen. 2 Vorbehalten bleibt die Zuständigkeit der Eidgenössischen Finanzverwaltung zur Verwahrung von Verlustscheinen und zur Geltendmachung der in einem Verlustschein verurkundeten Forderung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9ebee52c673e02e7", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 10 Abs. 2 Bst. c SSchG) 1 Die Aufteilung einer Stelle, für welche die Schule Anrecht auf Beiträge hat, auf mehrere Lehrpersonen ist möglich. 2 Es gelten folgende Wochenpensen als Vollzeitäquivalente: a. ... b. auf der Primarschulstufe (inkl. Kindergarten): 25 Wochenstunden; c. auf der Sekundarschulstufe I: 26 Wochenstunden; d. auf der Sekundarschulstufe II: 22 Wochenstunden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9}}
{"id": "9ed8dfa9529e62b3", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Dieser Verordnung unterstehen Messmittel, die für Emissionsmessungen und ‑kontrollen nach Artikel 13 der Luftreinhalte-Verordnung vom 16. Dezember 1985 (LRV) verwendet werden bei: a. Öl- und Gasfeuerungen mit einer Feuerungswärmeleistung bis 1 MW; b. Holz- und Kohlefeuerungen mit einer Feuerungswärmeleistung bis 70 kW.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "9ef0bea493295403", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Kantone können mit vorheriger Zustimmung des Bundesamts eine Bestandsregulierung vorsehen für: a. Steinböcke: im Zeitraum vom 1. August bis zum 30. November; b. Wölfe: im Zeitraum vom 1. September bis zum 31. Januar. 2 Solche Regulierungen dürfen den Bestand der Population nicht gefährden und müssen erforderlich sein, um: a. Lebensräume zu schützen oder die Artenvielfalt zu erhalten; b. das Eintreten eines Schadens oder einer Gefährdung von Menschen zu verhindern, sofern dies durch zumutbare Schutzmassnahmen nicht erreicht werden kann; oder c. regional angemessene Wildbestände zu erhalten. 3 Der Bund gewährt den Kantonen auf der Grundlage von Programmvereinbarungen globale Finanzhilfen an die Kosten für die Aufsicht und die Durchführung von Mass-nahmen zum Umgang mit Arten nach Absatz 1.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "9efa948407a0ebfe", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Region 1 entspricht der Kategorie 111 der Gemeindetypologie 2020 (25 Typen). Sie umfasst die fünf Grosszentren Bern, Zürich, Basel, Genf und Lausanne. 2 Der Einteilung der übrigen Gemeinden in die zwei Regionen liegt die Stadt/Land-Typologie 2020 zugrunde. Der Region 2 werden die Gemeinden der Kategorien «städtisch» und «intermediär», der Region 3 die Gemeinden der Kategorie «ländlich» zugeteilt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9f04576d02bee904", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Register enthält folgende Angaben über den Versicherungsvermittler oder die Versicherungsvermittlerin: a. Name und Adresse; b. Rechtsnatur; c. die Versicherungsunternehmen, welche durch den Versicherungsvermittler oder die Versicherungsvermittlerin im Sinne von Artikel 43 Absatz 2 VAG vertreten werden; d. die Versicherungszweige, in denen der Versicherungsvermittler oder die Versicherungsvermittlerin tätig ist mit Angabe der Bindung an die Versicherungsunternehmen; e. den Arbeitgeber, falls der Versicherungsvermittler oder die Versicherungsvermittlerin in einem Arbeitsverhältnis steht; f. das Datum des erstmaligen Registereintrages; g. die Registernummer. 2 Der Versicherungsvermittler oder die Versicherungsvermittlerin kann sowohl nach Artikel 43 Absatz 1 als auch nach Artikel 43 Absatz 2 VAG ins Register eingetragen werden, nicht aber für denselben Versicherungszweig. 3 Juristische Personen, die eine Versicherungsvermittlungstätigkeit im Sinne von Artikel 43 Absatz 1 VAG ausüben, lassen sich in ihrer Funktion als Versicherungsvermittler oder Versicherungsvermittlerin in das Register eintragen. Sie haben nachzuweisen, dass sie über genügend Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verfügen, welche die geforderten Qualifikationen besitzen und ihrerseits im Register eingetragen sind.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9f1986cd48cd417e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Zur Verminderung des Verbrauchs gebrannter Wasser zu Trinkzwecken unterstützt der Bund durch Beiträge gesamtschweizerische und interkantonale Organisationen und Institutionen, die sich der Bekämpfung des Alkoholismus durch vorsorgliche Massnahmen widmen. Solche Beiträge können insbesondere für Aufklärung und Forschung gewährt werden. 2 Die Beiträge sind von der EZV auszurichten, in deren Voranschlag ein angemessener Gesamtbetrag aufgenommen wird. Die EZV kann die Verteilung der Beiträge ganz oder teilweise einer geeigneten Stelle übertragen. 3 Die Ausrichtung von Beiträgen an die Bekämpfung des Alkoholismus durch die Kantone aus dem Alkoholzehntel bleibt vorbehalten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9f25823a6bc56c26", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Personen, denen die Schweiz Asyl gewährt oder die sie als Flüchtlinge vorläufig aufgenommen hat, sowie Flüchtlinge mit einer rechtskräftigen Landesverweisung nach Artikel 66a oder 66abis StGB oder Artikel 49a oder 49abis MStG oder mit einer rechtskräftigen Ausweisung nach Artikel 68 AIG können in der ganzen Schweiz eine Erwerbstätigkeit ausüben, wenn die orts-, berufs- und branchenüblichen Lohn- und Arbeitsbedingungen eingehalten werden (Art. 22 AIG). 2 Die Aufnahme und die Beendigung der Erwerbstätigkeit sowie ein Stellenwechsel müssen vom Arbeitgeber vorgängig der vom Kanton bezeichneten, für den Arbeitsort zuständigen Behörde gemeldet werden. Das Meldeverfahren richtet sich nach Artikel 85a Absätze 2–6 AIG. 3 Absatz 2 ist nicht anwendbar auf anerkannte Flüchtlinge mit einer Niederlassungsbewilligung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9f38cec880e37cba", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Veröffentlichungen nach diesem Gesetz können Personendaten enthalten; insbesondere können sie auch besonders schützenswerte Personendaten nach Artikel 3 Buchstabe c des Bundesgesetzes vom 19. Juni 1992 über den Datenschutz enthalten, sofern dies für eine in einem Bundesgesetz vorgesehene Veröffentlichung notwendig ist. 2 Texte, die besonders schützenswerte Personendaten enthalten, dürfen online nicht länger öffentlich zugänglich sein und nicht mehr Informationen enthalten, als es ihr Zweck erfordert. 3 Der Bundesrat legt die weiteren notwendigen Massnahmen fest, um bei der Online-Veröffentlichung den Schutz von besonders schützenswerten Personendaten sicherzustellen; er berücksichtigt dabei den Stand der Technik.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9f483b21649a1304", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Tierische Nebenprodukte der Kategorie 2 sind zu entsorgen: a. nach den Methoden für Nebenprodukte der Kategorie 1 gemäss Artikel 22; b. nach Drucksterilisation gemäss Anhang 5 durch Verwertung: 1. in einer Biogas- oder Kompostierungsanlage, 2. des ausgeschmolzenen Fettes in Düngern oder in anderen technischen Erzeugnissen, ausgenommen in pharmazeutischen, kosmetischen oder medizinischen Produkten, 3. der Fleisch- und Knochenmehle in Düngern. 2 Magen- und Darminhalt sowie Gülle dürfen direkt in einer Biogas- oder Kompostierungsanlage verwertet oder für die Herstellung technischer Erzeugnisse verwendet werden. Kleinstmengen dürfen auch im Herkunftsbetrieb des Schlachttieres kompostiert werden. 3 Tierische Nebenprodukte mit Rückständen oder einem positiven Hemmstofftest nach Artikel 6 Buchstabe f dürfen auch in einer öffentlichen Abwasserreinigungsanlage entsorgt oder, falls es sich um Milch oder Kolostrum handelt, in eine Jauchegrube eingeleitet werden. Ist die Entsorgung auf anderem Weg nicht möglich, so kann die Kantonstierärztin oder der Kantonstierarzt gestatten, dass die Milch oder das Kolostrum nach einer Verdünnung um mindestens den Faktor 4 direkt auf landwirtschaftliche Flächen ausgebracht wird, sofern dadurch weder für Menschen noch Tiere ein übermässiges Gesundheitsrisiko entsteht.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9f5bfb8366b8b52c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für klinische Versuche der Kategorien B und C mit Heilmitteln, die ionisierende Strahlen aussenden können, müssen dem Institut zusätzlich die Dokumente nach Anhang 4 Ziffer 5 eingereicht werden. 2 Bei klinischen Versuchen der Kategorie C holt das Institut vor der Erteilung der Bewilligung die Stellungnahme des BAG ein. Das BAG prüft die Einhaltung der Strahlenschutzgesetzgebung und die Dosisabschätzung. 3 Das Institut erteilt die Bewilligung, wenn: a. die Anforderungen nach Artikel 32 eingehalten werden; und b. das BAG keine Einwände gegen den klinischen Versuch vorgebracht hat. 4 Das Institut entscheidet über klinische Versuche der Kategorie C innerhalb von 60 Tagen nach der Bestätigung des Eingangs der formal korrekten Gesuchsunterlagen. Es teilt seinen Entscheid dem BAG mit. 5 Es übermittelt dem BAG bei klinischen Versuchen der Kategorie C unmittelbar nach Erhalt: a. den Schlussbericht nach Artikel 38 Absatz 3 mit allen für den Strahlenschutz relevanten Angaben, insbesondere einer retrospektiven Dosisabschätzung der teilnehmenden Personen, sofern das BAG nichts anderes bestimmt hat; b. die Meldungen nach den Artikeln 41 Absatz 2 und 42 Absatz 1.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9f613346d882fd84", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Bei Investitionen im Verkehrsbereich eines Unternehmens kann der Bund der Gläubigerin gegenüber eine Garantie abgeben, wenn dies im Interesse der Besteller ist. Das BAV regelt die Form und die Bedingungen der Garantie im Einzelnen. 2 Der Bund kann in besonderen Fällen, insbesondere um neuartige Lösungen zu fördern, an die Beschaffung von Fahrzeugen und an die Erstellung von Anlagen und Einrichtungen Beiträge leisten sowie unverzinsliche Darlehen gewähren. 3 Er kann zur Finanzierung von Ersatz- und Erneuerungsinvestitionen im Verkehrsbereich die rückzahlbaren Darlehen in bedingt rückzahlbare Darlehen umwandeln oder deren Rückzahlungen sistieren. 4 Die bedingt rückzahlbaren Darlehen des Bundes können unter Vorbehalt der notwendigen aktienrechtlichen Beschlüsse in Eigenkapital umgewandelt werden, insbesondere um die Beteiligung an notwendigen Bilanzsanierungen zu ermöglichen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9f734f6f78b2e836", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Informationssysteme nach Artikel 45c Absatz 1 Buchstaben a und b enthalten Personendaten, einschliesslich Daten über Verwaltungsmassnahmen und strafrechtliche Sanktionen. 2 Die folgenden Stellen und Personen können im Rahmen ihrer gesetzlichen Aufgaben Daten in den Informationssystemen nach Artikel 45c Absatz 1 Buchstaben a und b online bearbeiten: a. das BLV und das BLW: zur Gewährleistung der Sicherheit und der Hygiene von Lebensmitteln, der Futtermittelsicherheit, der Tiergesundheit und des Tierschutzes sowie einer einwandfreien Primärproduktion; b. die Eidgenössische Zollverwaltung: zur Gewährleistung der Sicherheit und der Hygiene von Lebensmitteln, der Futtermittelsicherheit, der Tiergesundheit und des Tierschutzes sowie einer einwandfreien Primärproduktion im Zusammenhang mit dem Verbringen von Waren ins Zollgebiet oder aus dem Zollgebiet; c. die kantonalen Vollzugsbehörden sowie Dritte, die mit Vollzugsaufgaben betraut sind: zur Erfüllung der Aufgaben in ihrem jeweiligen Zuständigkeitsbereich. 3 Der Bundesrat kann vorsehen, dass weitere Bundesstellen im Rahmen ihrer gesetzlichen Aufgaben Daten in den Informationssystemen nach Artikel 45c Absatz 1 Buchstaben a und b online abrufen können. 4 Die Kantone sind berechtigt, das Informationssystem nach Artikel 45c Absatz 1 Buchstabe a für ihre eigenen Vollzugsaufgaben in den Bereichen Tiergesundheit, Tierschutz und Lebensmittelsicherheit zu nutzen. Online-Zugriffe auf kantonale Daten richten sich nach dem jeweiligen kantonalen Recht.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9f74a248c7ab4a43", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wer einer Person, die an einem Sportwettkampf eine Funktion ausübt, auf den Sportwetten angeboten werden, für die Verfälschung des Ablaufs dieses Sportwettkampfs zu deren Gunsten oder zugunsten einer Drittperson einen nicht gebührenden Vorteil anbietet, verspricht oder gewährt (indirekte Wettkampfmanipulation), wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft. 2 Wer an einem Sportwettkampf eine Funktion ausübt, auf den Sportwetten angeboten werden, und für die Verfälschung des Ablaufs dieses Sportwettkampfs für sich oder eine Drittperson einen nicht gebührenden Vorteil fordert, sich versprechen lässt oder annimmt (direkte Wettkampfmanipulation), wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft. 3 In schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe. Ein schwerer Fall liegt namentlich vor, wenn die Täterin oder der Täter: a. als Mitglied einer Bande handelt, die sich zur fortgesetzten Ausübung der indirekten oder direkten Wettkampfmanipulation zusammengefunden hat; b. durch gewerbsmässiges Handeln einen grossen Umsatz oder einen erheblichen Gewinn erzielt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9f7a282ce869c9f4", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Es gelten die folgenden Übergangsfristen: a. für die Meldung nach Artikel 6a, die Erstellung eines Selbstkontrollsystems und eines Schlachtverzeichnisses nach Artikel 19 Absätze 5 und 6: bis 31. Januar 2025; b. für die notwendigen organisatorischen und betrieblichen Anpassungen für die erweiterte Fleischuntersuchung nach Artikel 30a: bis 31. Januar 2029.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8}}
{"id": "9f8053b7cbeccbda", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Richter stellt auf Klage hin die Nichtigkeit des Patents fest, wenn: a. der Gegenstand des Patents nach den Artikeln 1, 1a, 1b und 2 nicht patentierbar ist; b. die Erfindung in der Patentschrift nicht so dargelegt ist, dass der Fachmann sie ausführen kann; c. der Gegenstand des Patents über den Inhalt des Patentgesuchs in der für das Anmeldedatum massgebenden Fassung hinausgeht; d. der Patentinhaber weder der Erfinder noch dessen Rechtsnachfolger ist noch aus einem andern Rechtsgrund ein Recht auf das Patent hatte. 2 Ist ein Patent unter Anerkennung einer Priorität erteilt worden und hat die Anmeldung, deren Priorität beansprucht ist, nicht zum Patent geführt, so kann der Richter vom Patentinhaber verlangen, die Gründe anzugeben und Beweismittel vorzulegen; wird die Auskunft verweigert, so würdigt dies der Richter nach freiem Ermessen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9f962c76ab343762", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Personaldienste, die Fachdienstleistungszentren Personal und die für die Auswahl verantwortlichen Personen bearbeiten die Daten der Bewerbungsdossiers in ihrem Bereich, soweit es für die Erfüllung ihrer Aufgaben notwendig ist. 2 Am Ende des Bewerbungsverfahrens werden die Daten der Bewerberinnen und Bewerber, die angestellt werden, in das Personaldossier (Art. 19–23) und in das Informationssystem für das Personaldatenmanagement (Art. 30–38) übertragen. 3 Den abgewiesenen Bewerberinnen und Bewerbern werden die in Papierform eingereichten Bewerbungsdossiers zurückgesendet. Die übrigen Daten werden, mit Ausnahme des Bewerbungsschreibens, spätestens drei Monate nach Abschluss des Bewerbungsverfahrens vernichtet. Besondere Vereinbarungen mit den Bewerberinnen und Bewerbern bleiben vorbehalten. Die Aufbewahrungsfrist eines Dossiers kann verlängert werden, wenn dieses für die Behandlung von Beschwerden nach Artikel 13 Absatz 2 des Gleichstellungsgesetzes vom 24. März 1995 benötigt wird.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9f9899e0674f9527", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 95 FIDLEG) 1 Für strukturierte Produkte, die nach Inkrafttreten des FIDLEG an Privatkundinnen und -kunden angeboten werden, kann während zwei Jahren nach Inkrafttreten des FIDLEG anstelle eines Basisinformationsblatts nach Anhang 9 ein vereinfachter Prospekt nach Artikel 5 Absatz 2 KAG in der Fassung vom 1. März 2013 erstellt und veröffentlicht werden. 2 Für die übrigen Finanzinstrumente, die nach Inkrafttreten des FIDLEG angeboten werden, gilt die Pflicht zur Erstellung eines Basisinformationsblatts nach Ablauf von zwei Jahren seit dem Inkrafttreten dieser Verordnung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.2}}
{"id": "9fa2af141b51c897", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Der Finanzintermediär bricht die Geschäftsbeziehung nach den Bestimmungen des 9. Kapitels des 1. Titels so rasch als möglich ab, wenn: a. die Zweifel an den Angaben der Vertragspartei, der Kontrollinhaberin oder des Kontrollinhabers auch nach der Durchführung des Verfahrens nach Artikel 69 bestehen bleiben; b. sich ihm der Verdacht aufdrängt, dass ihm wissentlich falsche Angaben über die Identität der Vertragspartei, der Kontrollinhaberin, des Kontrollinhabers oder der an Vermögenswerten wirtschaftlich berechtigten Person gemacht wurden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "9fa4b148c2d95a7e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Fedpol betreibt unter Mitwirkung anderer Behörden des Bundes und der Kantone den nationalen Teil des Schengener Informationssystems (N-SIS). Das N-SIS ist ein automatisiertes Datenverarbeitungssystem zur Speicherung internationaler Ausschreibungen. 2 Das N-SIS dient der Unterstützung von Stellen des Bunds und der Kantone bei der Erfüllung folgender Aufgaben: a. Verhaftung von Personen, oder, wenn eine Verhaftung nicht möglich ist, Ermittlung ihres Aufenthaltes zu Zwecken der Strafuntersuchung, des Straf- oder Massnahmenvollzugs oder zwecks Auslieferung; b. Anordnung und Überprüfung von Einreiseverboten gegenüber Personen, die nicht Angehörige eines Staates sind, der durch eines der Schengen-Assoziierungsabkommen gebunden ist; c. Ermittlung des Aufenthaltes vermisster Personen; d. Anhaltung und Gewahrsamnahme von Personen im Interesse ihres eigenen Schutzes oder zwecks Kindes- oder Erwachsenenschutzmassnahmen, fürsorgerischer Unterbringung sowie zur Gefahrenabwehr; e. Ermittlung des Wohnsitzes oder Aufenthaltes von Zeugen sowie von Angeklagten, Beschuldigten oder Verurteilten im Rahmen eines Strafverfahrens oder im Anschluss an ein solches; f. verdeckte Registrierung oder gezielte Kontrolle von Personen und Fahrzeugen zur Strafverfolgung oder zur Abwehr von Gefahren für die öffentliche Sicherheit; g. Fahndung nach abhandengekommenen oder gestohlenen Fahrzeugen und Gegenständen; gbis. Fahndung nach gestohlenen, unterschlagenen, sonst wie abhandengekommenen oder für ungültig erklärten ausgefüllten Identitätsdokumenten wie Pässen, Personalausweisen, Führerausweisen, Aufenthaltstiteln und Reisedokumenten; h. Prüfung, ob vorgeführte Fahrzeuge zugelassen werden können; i. systematischer Abgleich der Daten des Passagier-Informationssystems mit dem N-SIS nach Artikel 104a Absatz 4 AIG. 3 Das System enthält erkennungsdienstliche Daten über Personen, Fahrzeuge und gesuchte Gegenstände. 4 Die folgenden Stellen können zur Erfüllung der Aufgaben nach Absatz 2 Ausschreibungen für die Eingabe in das N-SIS melden: a. fedpol; b. die Bundesanwaltschaft; c. das BJ; d. die Polizei- und Strafverfolgungsbehörden der Kantone; e. die Strafvollzugsbehörden; f. die Militärjustizbehörden und der NDB; g. das SEM; h. schweizerische Vertretungen im Ausland; i. Migrationsbehörden der Kantone und der Gemeinden; j. die Strassenverkehrsämter der Kantone; k. andere vom Bundesrat durch Verordnung bezeichnete kantonale Behörden, die Aufgaben nach Absatz 2 Buchstaben c und d wahrnehmen. 5 Die folgenden Stellen haben zur Erfüllung der Aufgaben nach Absatz 2 mittels Abrufverfahren Zugriff auf Daten im N-SIS: a. fedpol, der NDB, die Bundesanwaltschaft, das BJ, die Polizei- und Strafverfolgungsbehörden der Kantone und die Zoll- und Grenzbehörden; b. das SEM, die schweizerischen diplomatischen Vertretungen im Ausland und die Migrationsbehörden der Kantone und Gemeinden, soweit diese Behörden die Daten zur Kontrolle der Ausschreibungen nach Absatz 2 Buchstabe b benötigen; bbis. das SEM zur Erfüllung der Aufgaben nach Absatz 2 Buchstabe i; c. die Strassenverkehrsämter der Kantone. 6 Soweit der NDB N-SIS-Daten bearbeitet, findet das Schengen-Datenschutzgesetz vom 28. September 2018 Anwendung. 7 Der Zugriff auf Daten des N-SIS kann über eine gemeinsame Schnittstelle von anderen Informationssystemen aus erfolgen, soweit die Benutzenden die entsprechenden Berechtigungen haben. 8 Daten aus dem automatisierten Polizeifahndungssystem, aus dem automatisierten Fingerabdruck-Identifikationssystem nach Artikel 354 StGB und aus dem zentralen Migrationsinformationssystem nach Artikel 1 des Bundesgesetzes vom 20. Juni 2003 über das Informationssystem für den Ausländer- und den Asylbereich dürfen, soweit erforderlich, in einem automatisierten Verfahren in das N-SIS überführt werden. 9 Der Bundesrat regelt, gestützt auf die Schengen-Assoziierungsabkommen: a. die Zugriffsberechtigung für die Bearbeitung der verschiedenen Datenkategorien; b. die Aufbewahrungsdauer der Daten, die Datensicherheit und die Zusammenarbeit mit anderen Bundesbehörden und den Kantonen; c. die Behörden nach Absatz 4, die Datenkategorien direkt in das N-SIS eingeben dürfen; d. die Behörden und die Dritten, denen Daten im Einzelfall bekannt gegeben werden können; e. die Rechte der betroffenen Personen, insbesondere das Recht auf Auskunftserteilung, Einsichtnahme, Berichtigung und Vernichtung der sie betreffenden Daten; f. die Pflicht, betroffene Personen über die Vernichtung von Ausschreibungen im N-SIS nach Absatz 4 nachträglich zu informieren, wenn: 1. die Aufnahme der Ausschreibung in das N-SIS für diese Personen nicht erkennbar war, 2. nicht überwiegende Interessen der Strafverfolgung oder Dritter entgegenstehen, und 3. die nachträgliche Mitteilung nicht mit einem unverhältnismässigen Aufwand verbunden ist; g. die Verantwortung der Organe des Bundes und der Kantone für den Datenschutz. 10 Hinsichtlich der Rechte nach Absatz 9 Buchstaben e und f bleiben Artikel 8 dieses Gesetzes und die Artikel 63–66 NDG vorbehalten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9fab87f6a4db4eeb", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Zur Bekämpfung der illegalen Migration können Dokumentenberaterinnen und Dokumentenberater eingesetzt werden. 2 Dokumentenberaterinnen und Dokumentenberater unterstützen insbesondere die für die Grenzkontrollen zuständigen Behörden, die Luftverkehrsunternehmen und die Auslandvertretungen bei der Dokumentenkontrolle. Sie sind ausschliesslich beratend tätig und üben keine hoheitliche Funktion aus. 3 Der Bundesrat kann mit ausländischen Staaten Vereinbarungen über den Einsatz von Dokumentenberaterinnen und Dokumentenberatern abschliessen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9fb1a765200effb7", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Im Gesuch um Kontingentsanteile nach der Zahl der geschlachteten Tiere sind die GEB-Nummer und die TVD-Nummer der Gesuchstellerin nach Artikel 15 Absatz 1 der Verordnung vom 3. November 2021 über die Identitas AG und die Tierverkehrsdatenbank anzugeben. 2 Die Gesuche sind bis zum 31. August vor Beginn der Kontingentsperiode über das Internetportal Agate einzureichen. 3 Für die Zuteilung der Kontingentsanteile sind die am 31. August vor Beginn der Kontingentsperiode eingetragenen GEB-Nummern massgebend.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9fc1704918b49edd", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Um die Stabilität des Finanzsystems zu schützen, überwacht die Nationalbank systemisch bedeutsame zentrale Gegenparteien, Zentralverwahrer und Zahlungssysteme nach Artikel 22 des Finanzmarktinfrastrukturgesetzes vom 19. Juni 2015 (FinfraG) (systemisch bedeutsame Finanzmarktinfrastrukturen). 2 Unter die Überwachung fallen auch systemisch bedeutsame Finanzmarktinfrastrukturen mit Sitz im Ausland, wenn diese: a. über wesentliche Betriebsteile oder massgebliche Teilnehmer in der Schweiz verfügen; oder b. bedeutende Transaktionsvolumen in Schweizerfranken abrechnen oder abwickeln.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9fde5e105b862894", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Betreiber von Anlagen dürfen die selbst produzierte Energie am Ort der Produktion ganz oder teilweise selber verbrauchen. Sie dürfen die selbst produzierte Energie auch zum Verbrauch am Ort der Produktion ganz oder teilweise veräussern. Beides gilt als Eigenverbrauch. Der Bundesrat erlässt Bestimmungen zur Definition und Eingrenzung des Orts der Produktion; er kann die Nutzung von Anschlussleitungen erlauben. 2 Absatz 1 gilt auch für Betreiber von Anlagen, die am Einspeisevergütungssystem (Art. 19) teilnehmen oder einen Investitionsbeitrag nach dem 5. Kapitel oder einen Betriebskostenbeitrag (Art. 33a) in Anspruch nehmen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9fe48f6ffcd6f45f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für klinische Versuche der Kategorien B und C mit Arzneimitteln, die ionisierende Strahlung aussenden können, müssen der Swissmedic zusätzlich die Dokumente nach Anhang 4 Ziffer 5 eingereicht werden. 2 Bei klinischen Versuchen der Kategorie C holt die Swissmedic vor der Erteilung der Bewilligung eine Stellungnahme des BAG ein. Das BAG prüft die Einhaltung der Strahlenschutzgesetzgebung und die Dosisabschätzung. 3 Die Swissmedic erteilt die Bewilligung, wenn: a. die Anforderungen nach Artikel 32 eingehalten werden; und b. das BAG keine Einwände gegen den klinischen Versuch vorgebracht hat. 4 Die Swissmedic entscheidet über klinische Versuche der Kategorie C innerhalb von 60 Tagen nach der Bestätigung des Eingangs der formal korrekten Gesuchsunterlagen. Die Swissmedic teilt seinen Entscheid dem BAG mit. 5 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9fee4847b3d5f3cd", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Anrechenbar sind die im Budget aufgeführten Kosten, soweit sie für eine professionelle und mit den anvisierten Zielen kohärente Durchführung des Projekts beziehungsweise der Aufgabe erforderlich sind. 2 Aufwendungen für technische und künstlerische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind anrechenbar, soweit sie den zwischen den Sozialpartnern oder den Verbänden vereinbarten Richtlinien entsprechen oder branchenüblich sind. 3 Budgetposten, deren Höhe von der gesuchstellenden Person für sich selber und ihre Angestellten bestimmt oder gemeinsam mit Regie und Drehbuchautorinnen und ‑autoren vereinbart werden kann, sind anrechenbar, soweit sie das übliche Mass nicht überschreiten. Dazu gehören insbesondere Rechteabgeltungen, Honorare und Löhne für Drehbuch, Regie und Produktion sowie für die Verwaltungskosten der Produktion. 4 Wurde ein Filmprojekt oder eine Aufgabe bereits in einer früheren Projektphase gefördert, so sind die angefallenen Kosten und deren Finanzierung gesondert auszuweisen. 5 Vor der Gesuchstellung angefallene Kosten (Vorkosten) können angerechnet werden, soweit sie notwendig und zweckmässig waren. Der beantragte Bundesbeitrag darf jedoch die von der Gesuchseinreichung bis zur Fertigstellung des Projekts noch zu erwartenden Kosten nicht übersteigen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a0076d6ad5036762", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Aktiengesellschaften, die weder eine ordentliche noch eine eingeschränkte Revision durchführen, müssen dem Handelsregisteramt mit der Anmeldung zur Eintragung des Verzichts eine Erklärung einreichen, dass: a. die Gesellschaft die Voraussetzungen für die Pflicht zur ordentlichen Revision nicht erfüllt; b. die Gesellschaft nicht mehr als zehn Vollzeitstellen im Jahresdurchschnitt hat; c. sämtliche Aktionärinnen und Aktionäre auf eine eingeschränkte Revision verzichtet haben. 2 Die Erklärung muss das Datum des Beginns des Geschäftsjahres enthalten, ab welchem der Verzicht gilt und von mindestens einem Mitglied des Verwaltungsrats unterzeichnet sein. Folgende Dokumente oder Kopien davon müssen der Erklärung beigelegt werden: a. die von der Generalversammlung genehmigte Jahresrechnung des letzten abgelaufenen Geschäftsjahres; b. das Protokoll betreffend die Genehmigung der Jahresrechnung oder ein Auszug davon; c. gegebenenfalls der Revisionsbericht betreffend das letzte abgelaufene Geschäftsjahr; und d. die Verzichtserklärungen der Aktionärinnen und Aktionäre oder das massgebliche Protokoll der Generalversammlung. 3 Die Erklärung kann bereits bei der Gründung abgegeben werden. 4 Soweit erforderlich, passt der Verwaltungsrat die Statuten an und meldet dem Handelsregisteramt die Löschung oder die Eintragung der Revisionsstelle an. 5 Das Handelsregisteramt fordert die Gesellschaft auf, die Verzichtserklärung zu erneuern oder eine Revisionsstelle zu bezeichnen, wenn: a. es von den kantonalen Steuerbehörden die Meldung erhält, dass eine Gesellschaft keine Jahresrechnung eingereicht hat (Art. 112 Abs. 4 des Bundesgesetzes vom 14. Dezember 1990 über die direkte Bundessteuer [DBG]); oder b. Umstände vorliegen, die den Anschein erwecken, dass die Voraussetzungen für den Verzicht auf eine eingeschränkte Revision nicht mehr gegeben sind. 6 Wenn die Gesellschaft weder die Verzichtserklärung erneuert noch eine Revisionsstelle anmeldet, überweist das Handelsregisteramt die Angelegenheit dem Gericht (Art. 939 OR). 7 Reicht die Gesellschaft infolge einer Aufforderung gemäss Absatz 5 Buchstabe a die Jahresrechnung gemäss Absatz 2 Buchstabe a ein, so leitet das Handelsregisteramt diese an die Steuerbehörden weiter (Art. 112 Abs. 1 DBG).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a00e26e51f983842", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Museumsrat besteht aus sieben bis neun fachkundigen Mitgliedern. 2 Der Bundesrat wählt die Präsidentin oder den Präsidenten und die übrigen Mitglieder des Museumsrats für eine Amtsdauer von vier Jahren. Er gewährleistet dabei eine angemessene Vertretung der Sprachregionen. Jedes Mitglied kann einmal wiedergewählt werden. 3 Der Bundesrat kann Mitglieder des Museumsrats aus wichtigen Gründen abberufen. 4 Der Museumsrat hat folgende Aufgaben: a. Er sorgt für die Umsetzung der strategischen Ziele und erstattet dem Bundesrat Bericht über deren Erreichung. b. Er verabschiedet das Budget. c. Er nimmt den Geschäftsbericht ab und veröffentlicht diesen nach Genehmigung durch den Bundesrat. d. Er ernennt, unter Vorbehalt der Genehmigung durch den Bundesrat, die Direktorin oder den Direktor. e. Er ernennt auf Antrag der Direktorin oder des Direktors die übrigen Mitglieder der Geschäftsleitung. f. Er überwacht die Geschäftsführung. g. Er erlässt, unter Vorbehalt der Genehmigung durch den Bundesrat, das Personalreglement. h. Er erlässt die Geschäftsordnung. i. Er schliesst den Anschlussvertrag mit der Pensionskasse des Bundes (Publica) ab und unterbreitet ihn dann dem Bundesrat zur Genehmigung. j. Er erlässt die Bestimmungen über die Finanzierung der beruflichen Vorsorge und unterbreitet sie dann dem Bundesrat zur Genehmigung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "a018b9b87a5e4268", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Fachstelle Eidgenössische Vermessungsdirektion ist die Fachstelle des Bundes. Sie untersteht der Leitung eines im Register eingetragenen Ingenieur-Geometers oder einer im Register eingetragenen Ingenieur-Geometerin. 2 Ihr obliegen die Oberleitung und die Oberaufsicht über sämtliche Belange der amtlichen Vermessung. 3 Sie sorgt für die Umsetzung und den Vollzug der Vorschriften über die technischen und qualitativen Anforderungen an die amtliche Vermessung. 3bis Sie sorgt unter Mitwirkung der Kantone, des Eidgenössischen Amts für Grundbuch- und Bodenrecht und der Partnerorganisationen für die Weiterentwicklung des Geodatenmodells der amtlichen Vermessung; sie kann zu diesem Zweck Arbeitsgruppen einsetzen. 4 Sie stellt ferner die Koordination zwischen der amtlichen Vermessung und anderen Vermessungsvorhaben des Bundes sicher, berät die Bundesstellen bei der Beschaffung der Daten der amtlichen Vermessung und vertritt dabei die Interessen des Bundes gegenüber den Kantonen und Dritten. 5 In Zusammenarbeit mit den kantonalen Vermessungsaufsichten ist sie im Rahmen ihrer Aufgabe berechtigt, Daten über die einzelnen Vermessungsarbeiten und die dafür verantwortlichen Unternehmer und Unternehmerinnen zu bearbeiten. 6 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a01d087c2f92221e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Mit Inkrafttreten dieser Verordnung: a. verlieren die Konzessionen zur Teilnahme am Amateurfunkdienst und am Flugfunk sowie die Konzessionen zur Nutzung von Funkanlagen auf Hochsee- und Rheinschiffen ihre Gültigkeit; b. gelten die mit den Konzessionen nach Buchstabe a vergebenen Rufzeichen und Kennungen als zugeteilt im Sinne der Artikel 47d–47f AEFV; c. können die mit den Konzessionen nach Buchstabe a ausgestellten Dokumente «Ship Station Licence», «Aircraft Station Licence» sowie die Lichtbildausweise zum Amateurfunk bis zum Verzicht auf das zugrundeliegende Rufzeichen und die Kennung oder bis zu deren Widerruf weiter genutzt werden; d. gelten Konzessionärinnen und Konzessionäre von nach Buchstabe a vergebenen Konzessionen als gemeldet im Sinne von Artikel 33; e. behalten die gestützt auf bisheriges Recht erworbenen Fähigkeitsausweise ihre Gültigkeit; f. gelten die gestützt auf die Regionale Vereinbarung vom 1. Oktober 1976 über den Rheinfunkdienst erworbene Sprechfunkausweise als UKW-Sprechfunkausweis im Sinne von Artikel 41 Buchstabe b; g. behalten Bordradiotelefonistenausweise ihre Gültigkeit und gelten als Fähigkeitszeugnis für die Teilnahme am Flugfunk im Sichtflug nach Artikel 42 Absatz 2 Buchstabe a. 2 Funkkonzessionen für die analoge Verbreitung von Radioprogrammen behalten ihre Gültigkeit über ihr bisheriges Ablaufdatum hinaus bis zum 31. Dezember 2026.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a01ea910e4cc8722", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Dieser Verordnung unterstehen Messmittel, die für Emissionsmessungen und ‑kontrollen nach Artikel 13 der Luftreinhalte-Verordnung vom 16. Dezember 1985 (LRV) verwendet werden bei: a. Öl- und Gasfeuerungen mit einer Feuerungswärmeleistung bis 1 MW; b. Holz- und Kohlefeuerungen mit einer Feuerungswärmeleistung bis 500 kW.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "a020ef56be371f72", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Hat ein Tierarzt oder ein amtlicher Tierarzt bei der klinischen Untersuchung, der Sektion oder der Fleischuntersuchung den Verdacht, dass ein Tier der Rindergattung an EBL erkrankt ist, so ordnet er eine serologische, und wenn diese nicht durchgeführt werden kann, eine histologische Untersuchung an. 2 Der Kantonstierarzt verhängt über den verdächtigen Bestand bis zur Widerlegung des Verdachtes die einfache Sperre 1. Grades. 3 Der Verdacht gilt als widerlegt, wenn: a. die histologische Untersuchung keinen verdächtigen Befund ergeben hat; b. die serologische Untersuchung des verdächtigen Tieres einen negativen Befund ergeben hat; oder c. bei Vorliegen eines verdächtigen histologischen Befundes die serologische Untersuchung aller Rinder im Herkunftsbestand, die älter sind als 24 Monate, einen negativen Befund ergeben hat. 4 Bei Ansteckungsverdacht ordnet der Kantonstierarzt im betroffenen Bestand an: a. die Absonderung des ansteckungsverdächtigen Tieres; b. die serologische Untersuchung aller Tiere. 5 Die Absonderung des ansteckungsverdächtigen Tieres wird aufgehoben, nachdem es zweimal, im Abstand von mindestens 90 Tagen, serologisch untersucht worden ist und die Untersuchung einen negativen Befund ergeben hat.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a04805c9f2e208a4", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Bei Begleituntersuchungen mit ionisierender Strahlung reicht die Projektleitung der zuständigen Ethikkommission zusätzlich die Dokumente nach Anhang 2 Ziffer 2 ein. Das Bewilligungsverfahren richtet sich unter Vorbehalt der Absätze 2–6 nach den Artikeln 14–18. 2 Die Projektleitung reicht zusätzlich dem BAG die Gesuchsunterlagen nach Anhang 2 Ziffer 3 ein, wenn: a. ein eingesetztes Radiopharmazeutikum nicht zulassungskonform angewendet wird oder in der Schweiz nicht zugelassen ist; b. ein eingesetztes Medizinprodukt, das ionisierende Strahlung aussenden kann: 1. nicht gemäss Gebrauchsanweisung angewendet wird, oder 2. kein Konformitätskennzeichen nach Artikel 13 MepV trägt; oder c. eine andere radioaktive Quelle zur Anwendung kommt. 3 Falls eine zusätzliche Einreichung von Gesuchsunterlagen nach Absatz 2 erforderlich ist, teilt die Projektleitung dies der Ethikkommission mit. 4 Das BAG nimmt innert angemessener Frist zuhanden der Ethikkommission Stellung zur Einhaltung der Strahlenschutzgesetzgebung sowie zur Dosisabschätzung. 5 Die Ethikkommission erteilt die Bewilligung, wenn: a. die Anforderungen nach Artikel 15 eingehalten werden; und b. nach der Diskussion der Stellungnahme nach Absatz 4 keine Einwände gegen das Forschungsprojekt verbleiben. 6 Sie entscheidet diesfalls innerhalb von 45 Tagen nach Bestätigung des Eingangs der formal korrekten Gesuchsunterlagen. Sie teilt ihren Entscheid dem BAG mit.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a04cf3ef332aea03", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wer ein Fahrzeug in der Schweiz und in der Europäischen Union in Verkehr bringen will, benötigt eine Bewilligung der ERA, wenn ein völkerrechtlicher Vertrag dies vorsieht. 2 Von der ERA oder einer ausländischen Behörde für den Betrieb auf interoperablen Strecken zugelassene Fahrzeuge benötigen keine zusätzliche Bewilligung des BAV, wenn sie vollständig durch die TSI spezifiziert sind. 3 Von der ERA für den Betrieb auf interoperablen Strecken zugelassene Fahrzeuge, die nicht vollständig durch die TSI spezifiziert sind, benötigen keine zusätzliche Bewilligung des BAV, wenn dieses gegenüber der ERA die Einhaltung der von der Schweiz notifizierten nationalen Vorschriften bestätigt hat. 4 Bei Fahrzeugen, für die ergänzende nationale Bestimmungen gelten, wird die Einhaltung der TSI sowie übereinstimmender nationaler Anforderungen nicht überprüft, soweit dies aus der Betriebsbewilligung oder Prüfung der ERA oder einer ausländischen Behörde hervorgeht.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a06714b577536a1a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Über Beschwerden gegen Verfügungen und Einsprachenentscheide kantonaler Ausgleichskassen entscheidet in Abweichung von Artikel 58 Absatz 1 ATSG das Versicherungsgericht am Ort der Ausgleichskasse. 2 Über Beschwerden von Personen im Ausland entscheidet in Abweichung von Artikel 58 Absatz 2 ATSG das Bundesverwaltungsgericht. Der Bundesrat kann vorsehen, dass diese Zuständigkeit dem Versicherungsgericht des Kantons zugewiesen wird, in welchem der Arbeitgeber des Versicherten seinen Wohnsitz oder Sitz hat. Artikel 85bis Absätze 2 und 3 AHVG gilt sinngemäss.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a06f12c6bcaa127d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Jede Person kann bei der registerführenden Stelle Auskunft darüber verlangen, ob in VOSTRA (Art. 16–26) oder in der Hilfsdatenbank zur Bestellung von Privatauszügen und Sonderprivatauszügen (Art. 27) Daten über sie gespeichert werden. 2 Keine Auskunft wird erteilt über automatisch protokollierte Abfragen (Art. 25), falls die Abfrage erfolgt ist: a. durch die Bundesanwaltschaft, durch kantonale Staatsanwaltschaften oder durch Jugendstrafbehörden im Sinne von Artikel 6 Absatz 1 Buchstaben b und c JStPO zur Erfüllung der Aufgaben nach Artikel 45 Absatz 1 Buchstabe a des vorliegenden Gesetzes; b. durch das Bundesamt für Polizei zur Erfüllung der Aufgaben nach den Artikeln 45 Absatz 1 Buchstabe e und 46 Buchstabe a; c. durch kantonale Polizeistellen zur Erfüllung der Aufgaben nach den Artikeln 45 Absatz 1 Buchstabe f und 46 Buchstabe d; d. durch den NDB oder durch die Behörden nach Artikel 9 NDG, die mit dem NDB zusammenarbeiten, zur Erfüllung der Aufgaben nach Artikel 46 Buchstaben b und c des vorliegenden Gesetzes; e. durch die für die internationale Rechtshilfe zuständige Stelle des Bundesamtes für Justiz zur Erfüllung der Aufgaben nach Artikel 45 Absatz 1 Buchstabe c; f. durch ein Zwangsmassnahmengericht oder durch eine Rechtsmittelinstanz, sofern die Abfrage in einem Verfahren zur Genehmigung geheimer Überwachungsmassnahmen erfolgt ist; g. durch die registerführende Stelle oder eine KOST, sofern die Abfrage erfolgt ist zum Zwecke der Auszugserstellung für eine Behörde nach den Buchstaben a–f oder für eine ausländische Behörde mit analogen Aufgaben; h. durch die Koordinationsstelle der Militärjustiz, sofern die Abfrage erfolgt ist zum Zwecke der Auszugserstellung für eine militärische Untersuchungsbehörde oder für eine militärische Genehmigungsinstanz für geheime Überwachungsmassnahmen. 3 Wer sein Auskunftsrecht geltend machen will, hat sich über seine Identität auszuweisen und ein schriftliches Gesuch einzureichen. 4 Die Auskunft wird mündlich in den Räumlichkeiten der registerführenden Stelle erteilt. Es wird kein direkter Einblick über den Computerbildschirm in VOSTRA gewährt. Ist die Person verzeichnet, so kann sie vor Ort alle sie betreffenden Datensätze einsehen. Die entsprechenden Datenblätter, welche die Einträge dokumentieren, dürfen nicht ausgehändigt werden. 5 Stellt die Person fest, dass ihre Daten nicht korrekt eingetragen sind, so kann sie ihre Ansprüche nach Artikel 25 des Bundesgesetzes vom 19. Juni 1992 über den Datenschutz geltend machen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a07c7f886872b9d0", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Einen Schlichtungsantrag stellen kann eine Person: a. deren Zugang zu amtlichen Dokumenten eingeschränkt, aufgeschoben oder verweigert wird; b. zu deren Gesuch die Behörde nicht fristgerecht Stellung genommen hat; oder c. die nach Artikel 11 angehört worden ist, wenn die Behörde gegen ihren Willen den Zugang gewähren will. 2 Der Schlichtungsantrag ist dem Eidgenössischen Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragten (EDÖB) innert 20 Tagen nach Empfang der Stellungnahme oder nach Ablauf der der Behörde für die Stellungnahme zur Verfügung stehenden Frist schriftlich zu stellen. 3 Kommt eine Schlichtung zustande, so gilt das Verfahren als erledigt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a0975a93ba033a2e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wer eine Person veranlasst, eine sexuelle Handlung vorzunehmen oder zu dulden, indem er eine Notlage oder eine durch ein Arbeitsverhältnis oder eine in anderer Weise begründete Abhängigkeit ausnützt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft. 2 Ist die verletzte Person mit dem Täter eine Ehe oder eine eingetragene Partnerschaft eingegangen, so kann die zuständige Behörde von der Strafverfolgung, der Überweisung an das Gericht oder der Bestrafung absehen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a0a14f464b3a3687", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Gericht verweist den Ausländer, der wegen einer der folgenden strafbaren Handlungen verurteilt wird, unabhängig von der Höhe der Strafe für 5–15 Jahre aus der Schweiz: a. vorsätzliche Tötung (Art. 115), Mord (Art. 116), Totschlag (Art. 117), Verleitung und Beihilfe zum Selbstmord (Art. 119); b. schwere Körperverletzung (Art. 121), Angriff (Art. 128a); c. qualifizierte Veruntreuung (Art. 130 Ziff. 2), qualifizierter Diebstahl (Art. 131 Ziff. 3 und 4), Raub (Art. 132), Sachbeschädigung mit grossem Schaden (Art. 134 Abs. 3), gewerbsmässiger Betrug (Art. 135 Abs. 4), qualifizierte Erpressung (Art. 137a Ziff. 2–4), gewerbsmässige Hehlerei (Art. 137b Ziff. 2), qualifizierte Plünderung (Art. 139 Abs. 2); d. Diebstahl (Art. 131) in Verbindung mit Hausfriedensbruch (Art. 152); e. Freiheitsberaubung und Entführung (Art. 151a), qualifizierte Freiheitsberaubung und Entführung (Art. 151b), Geiselnahme (Art. 151c); f. sexuelle Nötigung (Art. 153), Vergewaltigung (Art. 154), Schändung (Art. 155), sexuelle Handlungen mit Kindern (Art. 156 Ziff. 1); g. Brandstiftung (Art. 160 Abs. 1 und 2), vorsätzliche Verursachung einer Explosion (Art. 161 Ziff. 1 Abs. 1 und 3), Gefährdung durch Sprengstoffe und giftige Gase in verbrecherischer Absicht (Art. 162 Abs. 1 und 3), vorsätzliche Gefährdung ohne verbrecherische Absicht (Art. 163 Abs. 1), Herstellen, Verbergen, Weiterschaffen von Sprengstoffen und giftigen Gasen (Art. 164), vorsätzliches Verursachen einer Überschwemmung oder eines Einsturzes (Art. 165 Ziff. 1 Abs. 1 und 3), vorsätzliche Beschädigung von elektrischen Anlagen, Wasserbauten und Schutzvorrichtungen (Art. 166 Ziff. 1 Abs. 1), vorsätzliches Verbreiten menschlicher Krankheiten (Art. 167 Ziff. 1), vorsätzliche Trinkwasserverunreinigung (Art. 169 Abs. 1), qualifizierte Störung des öffentlichen Verkehrs (Art. 169a Ziff. 2), vorsätzliche Störung des Eisenbahnverkehrs (Art. 170 Abs. 1), strafbare Vorbereitungshandlungen (Art. 171b); h. Völkermord (Art. 108), Verbrechen gegen die Menschlichkeit (Art. 109), schwere Verletzungen der Genfer Konventionen vom 12. August 1949 (Art. 111), andere Kriegsverbrechen (Art. 112–112d). 2 Das Gericht kann ausnahmsweise von einer Landesverweisung absehen, wenn diese für den Ausländer einen schweren persönlichen Härtefall bewirken würde und die öffentlichen Interessen an der Landesverweisung gegenüber den privaten Interessen des Ausländers am Verbleib in der Schweiz nicht überwiegen. Dabei ist der besonderen Situation von Ausländern Rechnung zu tragen, die in der Schweiz geboren oder aufgewachsen sind. 3 Von einer Landesverweisung kann ferner abgesehen werden, wenn die Tat in entschuldbarer Notwehr (Art. 16a Abs. 1) oder in entschuldbarem Notstand (Art. 17a Abs. 1) begangen wurde.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a0b25675b1bd4ea1", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Projekte der Kantone müssen folgende Mindestanforderungen erfüllen: a. Die Ziele müssen auf bestehenden regionalen Konzepten basieren oder in der Region zusammen mit den interessierten Kreisen entwickelt werden. b. Die Massnahmen müssen auf die regionalen Ziele ausgerichtet sein. c. Die Beiträge pro Massnahme müssen sich an Kosten und Werten der Massnahme orientieren. 2 Der Kanton muss dem BLW Gesuche um Bewilligung eines Projekts und um dessen Finanzierung zusammen mit einem Projektbericht zur Überprüfung der Mindestanforderungen einreichen. Das Gesuch muss bis zum 31. Oktober des Jahres vor Beginn der Projektdauer eingereicht werden. 3 Das BLW bewilligt die Projekte und deren Finanzierung. 4 Der Beitrag des Bundes wird für Projekte ausgerichtet, die acht Jahre dauern. 5 Von der Projektdauer nach Absatz 4 kann abgewichen werden, wenn dies die Koordination mit einem Vernetzungsprojekt nach Artikel 61 Absatz 1 ermöglicht. Der Bund berücksichtigt auch Massnahmen, die nach Beginn des Projekts vereinbart werden. 6 Im letzten Jahr der Umsetzungsperiode reicht der Kanton dem BLW pro Projekt einen Evaluationsbericht ein. 7 Der Beitrag des Bundes wird jährlich ausgerichtet.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a0b538e1eda939e2", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das BLW legt höchstens einmal für jede Einfuhrperiode unter Berücksichtigung der Marktlage mittels Verfügung die Menge der Fleisch- und Fleischwarenkategorien oder der darin enthaltenen Fleischstücke fest, die in der jeweiligen Einfuhrperiode eingeführt werden kann; es hört vorgängig die interessierten Kreise, die in der Regel durch die mit den Aufgaben nach Artikel 26 beauftragten Organisationen vertreten werden, an. 1bis Bei der Festlegung der Menge nach Absatz 1 gelten als Nierstücke: a. nicht ausgebeinte Nierstücke, bestehend aus Huft, Filet und Roastbeef; b. ausgebeinte Nierstücke, in die einzelnen Fleischteile Huft, Filet und Roastbeef zerlegt, wenn die einzelnen Fleischteile in je gleicher Anzahl gleichzeitig zur Zollveranlagung angemeldet werden; nicht als Nierstücke gelten zerkleinerte Hufte, Filets und Roastbeefs. 2 Ausgenommen von Absatz 1 sind die Fleisch- und Fleischwarenkategorien 5.77 und 6.43. 3 Als Einfuhrperiode gilt: a. für Fleisch von Tieren der Rindviehgattung, Schweinefleisch in Hälften sowie für zugeschnittene Rindsbinden, gesalzen und gewürzt: vier Wochen; b. für Fleisch von Tieren der Schaf-, Ziegen- und Pferdegattung, Geflügelfleisch inkl. Geflügelkonserven und Schlachtnebenprodukte von Geflügel sowie für Schlachtnebenprodukte von Tieren der Rindvieh-, Schweine-, Pferde-, Schaf- und Ziegengattung: das Jahresquartal; c. für alle anderen Fleisch- und Fleischwarenkategorien: das Kalenderjahr. 4 … 4bis Die Einfuhrperioden dürfen sich weder überschneiden noch über das Kalenderjahr hinausgehen. [tab] 5 und 6 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a0bf6525f2df506e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Sonderabfälle, die eingeführt werden, müssen für den Transport auf schweizerischem Gebiet nach Artikel 7 oder mit einer im Herkunftsland gebräuchlichen entsprechenden Bezeichnung in deutscher, französischer, italienischer oder englischer Sprache gekennzeichnet sein. 2 Sonderabfälle, die ausgeführt werden, müssen für den Transport auf schweizerischem Gebiet nach Artikel 7 gekennzeichnet sein. 3 Für die Kennzeichnung muss sorgen: a. bei der Ausfuhr: der Exporteur; b. bei der Einfuhr: das Entsorgungsunternehmen in der Schweiz. [tab] 4 Der Transporteur muss sich für den Transport auf schweizerischem Gebiet vergewissern, dass die Sonderabfälle gekennzeichnet sind.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a0d8ff352728a355", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wird dem zuständigen kantonalen Dienst ein Verdacht auf Auftreten oder das Auftreten eines Quarantäneorganismus gemeldet, so ergreift dieser so schnell wie möglich die erforderlichen Massnahmen, um abzuklären, ob der Quarantäneorganismus tatsächlich auftritt. 2 Die Abklärung erfolgt auf der Grundlage einer Diagnose eines vom EPSD benannten Laboratoriums. 3 Solange die Diagnose nicht vorliegt, ergreift der zuständige kantonale Dienst angemessene Massnahmen nach Artikel 13 Absatz 1 Buchstaben a–d und i. 4 Betrifft der Verdacht einen zugelassenen Betrieb, so ist der EPSD für die Massnahmen nach den Absätzen 1 und 3 zuständig.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a0d9e0117e645861", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Aktien, die vor der Eintragung der Gesellschaft ins Handelsregister ausgegeben werden, sind nichtig; die aus der Aktienzeichnung hervorgehenden Verpflichtungen werden dadurch nicht berührt. 2 Wer vor der Eintragung Aktien ausgibt, wird für allen dadurch verursachten Schaden haftbar.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a0ddb540d0febffc", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Nicht in die Versicherung bei PUBLICA aufgenommen werden angestellte Personen: a. für die ein befristeter Arbeitsvertrag von höchstens drei Monaten begründet wurde; vorbehalten ist Artikel 1k der Verordnung vom 18. April 1984 über die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge (BVV 2); b. die bei einem Arbeitgeber des Vorsorgewerks Bund lediglich nebenberuflich tätig sind und die im Hauptberuf eine selbständige Erwerbstätigkeit ausüben; c. die im Sinne des Bundesgesetzes vom 19. Juni 1959 über die Invalidenversicherung (IVG) zu mindestens 70 Prozent invalid sind; d. die nach Artikel 26a BVG bei der leistungspflichtigen Vorsorgeeinrichtung provisorisch weiterversichert werden; e. die als Lokalpersonal im Ausland als nicht versetzbares Personal des EDA tätig sind und für die das EDA gegenüber der AHV nicht beitragspflichtig ist; oder f. die das Referenzalter erreicht haben; g. die bei einem Arbeitgeber als gewähltes Leitungsorgan oder in einer ausserparlamentarischen Kommission nebenberuflich tätig sind und die bereits für eine hauptberufliche Erwerbstätigkeit obligatorisch versichert sind oder im Hauptberuf eine selbständige Erwerbstätigkeit ausüben.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.4444444444444444}}
{"id": "a0f4508f7947a374", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Untersuchungsrichter kann den Post- und den Fernmeldeverkehr überwachen lassen, wenn: a. der dringende Verdacht besteht, eine in Absatz 2 genannte Straftat sei begangen worden; b. die Schwere der Straftat die Überwachung rechtfertigt; und c. die bisherigen Untersuchungshandlungen erfolglos geblieben sind oder die Ermittlungen sonst aussichtslos wären oder unverhältnismässig erschwert würden. 2 Die Überwachung kann zur Verfolgung der in den folgenden Artikeln des MStG aufgeführten Straftaten angeordnet werden: Artikel 86, 86a, 103 Ziffer 1, 106 Absätze 1 und 2, 108–114a, 115, 116, 121, 130–132, 134 Absatz 3, 135 Absätze 1 und 4, 137a, 137b, 141, 142, 151a–151d, 155, 156, 160 Absätze 1 und 2, 161 Ziffer 1, 162, 164–169, 169a Ziffer 1, 171b, 172 Ziffer 1 und 177. 3 Wird die Beurteilung einer der zivilen Gerichtsbarkeit unterstehenden Straftat der militärischen Gerichtsbarkeit übertragen, so kann die Überwachung des Post- und Fernmeldeverkehrs auch zur Verfolgung der in Artikel 269 Absatz 2 der Strafprozessordnung vom 5. Oktober 2007 (StPO) aufgeführten Straftaten angeordnet werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a0fc4910b0afe385", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Im Falle der Abrechnung nach vereinbarten Entgelten entsteht der Anspruch auf Vorsteuerabzug im Zeitpunkt des Empfangs der Rechnung. Die Umsatzsteuerschuld entsteht: a. mit der Rechnungsstellung; b. mit der Ausgabe der Teilrechnung oder mit der Vereinnahmung der Teilzahlung, wenn die Leistungen zu aufeinander folgenden Teilrechnungen oder Teilzahlungen Anlass geben; c. mit der Vereinnahmung des Entgelts bei Vorauszahlungen für nicht von der Steuer befreite Leistungen sowie bei Leistungen ohne Rechnungsstellung. 2 Im Falle der Abrechnung nach vereinnahmten Entgelten entsteht der Anspruch auf Vorsteuerabzug im Zeitpunkt der Bezahlung. Die Umsatzsteuerschuld entsteht mit der Vereinnahmung des Entgelts. 3 Der Anspruch auf Vorsteuerabzug aufgrund der Bezugsteuer entsteht im Zeitpunkt der Abrechnung über diese Bezugsteuer (Art. 47). 4 Der Anspruch auf Vorsteuerabzug aufgrund der Einfuhrsteuer entsteht am Ende der Abrechnungsperiode, in der die Steuer festgesetzt wurde.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a108b38a774ba13d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Bund übernimmt die Kosten von Covid-19-Impfungen, die von Apothekerinnen und Apothekern bei Personen durchgeführt werden, die: a. nach Artikel 3 des Bundesgesetzes vom 18. März 1994 über die Krankenversicherung (KVG) versichert sind; und b. einer Zielgruppe gemäss der Covid-19-Impfstrategie der Eidgenössischen Kommission für Impffragen (EKIF) und des BAG vom 16. Dezember 2020 angehören. 2 Die Apothekerinnen und Apotheker müssen: a. über einen Fähigkeitsausweis nach dem Fähigkeitsprogramm FPH Impfen und Blutentnahme vom 1. Dezember 2011 verfügen; b. vom Kanton mit der Durchführung von Covid-19-Impfungen beauftragt worden sein; und c. die Vorgaben des Kantons hinsichtlich der Verwendung der vorgegebenen Software für die Terminvergabe, die Datenerfassung und die Dokumentation sowie des Reportings für das Impfmonitoring erfüllen. 3 Der Bund übernimmt für jede Impfung nach Absatz 1 eine Pauschale von Fr. 14.50. 4 Mit dem Betrag nach Absatz 3 sind sämtliche Leistungen im Zusammenhang mit der Impfung abgegolten, das heisst: a. die Verabreichung der Impfung; b. die Überprüfung des Impfstatus und die Impfanamnese; c. die Überprüfung von Kontraindikationen; d. die Dokumentation; e. die Ausstellung der Impfbescheinigung. 5 Die Apothekerinnen und Apotheker dürfen den geimpften Personen im Rahmen der Impfung keine weiteren Kosten verrechnen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a10c7216110dd984", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Departement legt in einer Verordnung die Hilfsmittel fest, für die die Instrumente nach Artikel 21quater Absatz 1 Buchstaben a–c IVG angewendet werden. 2 Sieht die vorliegende Verordnung für die Beschaffung von Hilfsmitteln und damit zusammenhängende Dienstleistungen ein Vergabeverfahren vor, so regelt das Departement die Modalitäten der Abgabe und der Vergütung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a1163fd697a6dab7", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Dem Registrar von Domain-Namen mit der Endung «.swiss» wird jährlich eine Verwaltungsgebühr von 90 Franken, ohne Mehrwertsteuer, in Rechnung gestellt für die Zuteilung und Verwaltung: a. eines Domain-Namens nach den Artikeln 27 Absatz 2 und 53 Absätze 1 und 3 der Verordnung vom 5. November 2014 über Internet-Domains (VID); oder b. eines Domain-Namens, der mittels Namenszuteilungsmandat nach den Artikeln 53 Absatz 1 Buchstabe f und 56 VID zugeteilt wird. 2 Für die Erstellung eines Namenszuteilungsmandats nach Artikel 56 VID wird den Gesuchstellenden für Domain-Namen mit der Endung «.swiss» eine einmalige Verwaltungsgebühr von 2500 Franken, ohne Mehrwertsteuer, in Rechnung gestellt. Die Gebühr für die Erneuerung des Mandats beträgt 850 Franken, ohne Mehrwertsteuer. 3 Führt die Erstellung oder Erneuerung eines Namenszuteilungsmandats zu einem übermässigen Aufwand, so werden zusätzlich zu den nach Absatz 2 erhobenen Verwaltungsgebühren Zuschläge nach Zeitaufwand berechnet, ohne Mehrwertsteuer.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5714285714285714}}
{"id": "a11f411485a97e9c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Wurde für die Erstellung einer neuen Photovoltaikanlage oder für die erhebliche Erweiterung einer Photovoltaikanlage eine hohe Einmalvergütung gewährt, so kann frühestens ein Jahr nach Inbetriebnahme dieser Anlage oder Erweiterung eine weitere Photovoltaikanlage ohne Eigenverbrauch oder eine erhebliche Erweiterung einer solchen Anlage auf demselben Grundstück in Betrieb genommen werden und für diese eine hohe Einmalvergütung beantragt werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a13732e526bf5ba8", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Im Bus- und Trolleybusverkehr sind Niederflurfahrzeuge einzusetzen. In begründeten Fällen, insbesondere aus topografischen Gründen, sind Hochflurfahrzeuge zulässig. 2 Die Fahrzeuge aller Klassen müssen den Anforderungen des Anhangs 8 der Regelung Nr. 107 der Wirtschaftskommission für Europa der Vereinten Nationen (UNECE) entsprechen. Vorbehalten sind folgende Abweichungen (Ziffern von Anhang 8 in Klammern): a. Die Neigung von fahrzeuggebundenen oder mobilen Rampen darf maximal 18 Prozent betragen, wenn das Personal beim Ein- und Aussteigen behilflich ist (3.11.4.1.3). b. Die Behindertensitze müssen auch durch altersbedingt eingeschränkte Personen benützt werden können und sind entsprechend zu kennzeichnen (3.2). c. In Fahrzeugen der Klassen M1 und M2: 1. sind Behindertensitze fakultativ (3.2), 2. sind Kommunikationseinrichtungen fakultativ (3.3), 3. ist eine Rampe an der Hecktüre zulässig, wenn das Personal beim Ein- und Aussteigen behilflich ist (3.6.2), 4. ist die Hilfestellung durch das Personal auch für den Zugang zum Rollstuhlstellplatz zulässig (3.6.4), 5. ist die Türbetätigung fakultativ (3.9). d. In Fahrzeugen der Klasse M3 genügt ein Behindertensitz (3.2). e. Rollstühle sind durch einen Rollgurt zu sichern, der mit einem Haken an einer geeigneten Stelle des Rollstuhls eingehängt wird. f. In Fahrzeugen der Klasse M3 von mehr als 12 m Länge, die mehrheitlich im Agglomerationsverkehr oder im inländischen Fernverkehr eingesetzt werden, müssen zwei Stellplätze für Rollstühle sowie die Anzahl Behindertensitze gemäss Ziffer 7.7.8.5.3 des Anhangs 3 der Regelung Nr. 107 der UNECE, mindestens jedoch zwei Behindertensitze, vorhanden sein. g. Für die Türdrücker innen für Personen im Rollstuhl gilt Artikel 9 Absatz 4 (3.9.1.2). 3 Für reine Halteanforderungstaster und die Türdrücker innen gilt Ziffer 7.7.9.1 des Anhangs 3 der Regelung Nr. 107 der UNECE. Zudem müssen Halteanforderungstaster und Türdrücker den Haltewunsch im Bedarfsfall im Fahrgastraum akustisch quittieren. 4 In Bussen sind Toiletten rollstuhlgängig und sehbehindertengerecht auszugestalten. Die Einhaltung der Abmessungen sowie eine Hilferufvorrichtung gemäss Verordnung (EU) Nr. 1300/2014 sind nicht erforderlich, sofern die Benutzbarkeit durch Hilfestellung des Personals des Unternehmens gewährleistet ist. Die Toilettenschüssel muss für Personen im Rollstuhl soweit möglich in frontaler und seitlicher Anfahrt erreichbar sein.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a13b4c48d599f2ae", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "[tab] 1 Die Kantone oder eine Trägerschaft können dem UVEK im Rahmen jeder neuen Generation des Programms Agglomerationsverkehr die Aufnahme einzelner Gemeinden in den Anhang oder die Streichung einzelner Gemeinden aus dem Anhang vorschlagen. [tab] 2 Die Vorschläge sind gemäss den Vorgaben des Bundesamts für Raumentwicklung (ARE) einzureichen. [tab] 3 Der Vorschlag wird berücksichtigt, wenn das Erfordernis der räumlichen Kohärenz (Art. 19 Abs. 2 MinVV) erfüllt ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a13ce119b16df75d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Gebühr für die Nutzung von Geobasisdaten setzt sich zusammen aus: a. der Grundgebühr, vermindert durch allfällige Rabatte (Art. 45–45c); b. den festen Bereitstellungskosten; c. den variablen Bereitstellungskosten; d. den Transportkosten. 2 Die Grundgebühr wird berechnet: a. für die Nutzung zum Eigengebrauch: durch Multiplikation der abgegebenen Anzahl Informationseinheiten mit dem Ansatz nach dem Gebührentarif des Departements; b. für die gewerbliche Nutzung: durch Multiplikation der im Endprodukt verwendeten Anzahl Informationseinheiten mit dem Ansatz nach dem Gebührentarif des Departements und mit der Anzahl der bei der gewerblichen Nutzung weitergegebenen Produkte. 3 Wer Geobasisdaten gewerblich nutzt, schuldet die Grundgebühr für die gewerbliche Nutzung unabhängig davon, ob die genutzten Geobasisdaten beim zuständigen Bundesamt oder bei Dritten bezogen werden. 4 Wer eine Einwilligung zur gewerblichen Nutzung besitzt und innerhalb von 12 Monaten oder einer längeren, vertraglich festgelegten Frist kein Endprodukt vorlegt, schuldet die Grundgebühr nach Absatz 2 Buchstabe a.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a141f7c767bad847", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 25 Abs. 2 Bst. a Ziff. 8 MWSTG) Als Medikamente gelten: a. nach Artikel 9 Absatz 1 des Heilmittelgesetzes vom 15. Dezember 2000 (HMG) zugelassene verwendungsfertige Arzneimittel und Tierarzneimittel-Vormischungen sowie die entsprechenden galenisch fertigen Produkte; b. verwendungsfertige Arzneimittel, die nach Artikel 9 Absätze 2 und 2ter HMG keiner Zulassung bedürfen, mit Ausnahme von menschlichem und tierischem Vollblut; c. verwendungsfertige Arzneimittel, die nach Artikel 9a HMG eine befristete Zulassung oder nach Artikel 9b HMG eine befristete Bewilligung erhalten haben; d. nicht zugelassene verwendungsfertige Arzneimittel nach den Artikeln 48 und 49 Absätze 1–4 der Arzneimittel-Bewilligungsverordnung vom 14. November 2018 sowie nach Artikel 7 der Tierarzneimittelverordnung vom 18. August 2004.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.875}}
{"id": "a14af7e7ef846ab8", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 36 Abs. 2 und 3 AVIG) 1 Zur Voranmeldung der Kurzarbeit muss der Arbeitgeber nebst den Angaben nach Artikel 36 Absatz 2 AVIG einreichen: a. eine Darlegung der Umstände, welche die Einführung von Kurzarbeit notwendig machen, und eine Beurteilung der wirtschaftlichen Aussichten des Betriebes für die nähere Zukunft; b. die Zahl der Arbeitnehmer, deren Arbeitsverhältnis gekündigt oder für welche die Kündigung vorgesehen ist; c. alle weiteren von der kantonalen Amtsstelle verlangten Unterlagen. 2 Der Arbeitgeber muss die Kurzarbeit auf dem Formular des SECO melden. 3 Das SECO kann ein vereinfachtes Verfahren für den Fall vorsehen, dass ein Betrieb während der Zweijahresfrist (Art. 35 Abs. 1 AVIG) unter gleich bleibenden Umständen mehrmals Kurzarbeit anmeldet.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "a14d11cbf94fe597", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die folgenden Produkte können bis zum genannten Zeitpunkt in Verkehr gebracht oder in Betrieb genommen werden: a. Produkte, für die das Konformitätsbewertungsverfahren nach bisherigem Recht nicht den Beizug einer bezeichneten Stelle erforderte, für die vor dem 26. Mai 2021 eine Konformitätserklärung ausgestellt wurde und für die das Konformitätsbewertungsverfahren gemäss dieser Verordnung den Beizug einer bezeichneten Stelle erfordert: bis zum 31. Dezember 2028; b. Produkte mit einer nach Artikel 100 gültigen Bescheinigung: 1. Produkte der Klasse III und implantierbare Produkte der Klasse IIb, ausgenommen Nahtmaterial, Klammern, Zahnfüllungen, Zahnspangen, Zahnkronen, Schrauben, Keile, Zahnplatten und Knochenplatten, Drähte, Stifte, Klemmen und Verbindungsstücke: bis zum 31. Dezember 2027, 2. Produkte der Klasse IIb, die nicht unter Ziffer 1 fallen, Produkte der Klasse IIa sowie Produkte der Klasse I, die in sterilem Zustand in Verkehr gebracht werden, oder Produkte der Klasse I mit Messfunktion: bis zum 31. Dezember 2028. 1bis Das Inverkehrbringen oder die Inbetriebnahme von Produkten nach Absatz 1 ist nur dann zulässig, wenn die folgenden Voraussetzungen erfüllt sind: a. Die Produkte entsprechen weiterhin dem bisherigen Recht. b. Es liegen keine wesentlichen Änderungen der Auslegung und der Zweckbestimmung der Produkte vor. c. Die Produkte stellen kein unannehmbares Risiko für die Gesundheit oder Sicherheit der Patientinnen und Patienten, der Anwenderinnen und Anwender oder anderer Personen oder für andere Aspekte des Schutzes der öffentlichen Gesundheit dar. d. Der Hersteller hat spätestens am 26. Mai 2024 ein Qualitätsmanagementsystem gemäss Artikel 10 Absatz 9 EU-MDR eingerichtet. e. Der Hersteller oder der Bevollmächtigte hat spätestens am 26. Mai 2024 bei einer nach dem 5. Kapitel bezeichneten Stelle oder einer nach der EU-MDR benannten Stellen mit Sitz in einem EU- oder EWR-Staat einen formellen Antrag gemäss Anhang VII Abschnitt 4.3 Unterabsatz 1 EU-MDR auf Bewertung der Konformität von in Absatz 1 genannten Produkten oder von Produkten, die dazu bestimmt sind, solche Produkte zu ersetzen, gestellt. f. Der Hersteller und die bezeichnete oder benannte Stelle nach Buchstabe e haben spätestens am 26. September 2024 eine schriftliche Vereinbarung gemäss Anhang VII Abschnitt 4.3 Unterabsatz 2 EU-MDR unterzeichnet. 1ter Implantierbare Sonderanfertigungen der Klasse III können bis zum 26. Mai 2026 ohne eine von einer nach dem 5. Kapitel bezeichneten Stelle oder einer nach der EU-MDR benannten Stelle mit Sitz in einem EU- oder EWR-Staat nach dem Konformitätsbewertungsverfahren gemäss Artikel 10 Absatz 2 ausgestellte Bescheinigung in Verkehr gebracht oder in Betrieb genommen werden, wenn die folgenden Voraussetzungen erfüllt sind: a. Der Hersteller oder der Bevollmächtigte hat spätestens am 26. Mai 2024 bei einer nach dem 5. Kapitel bezeichneten Stelle oder einer nach der EU-MDR benannten Stelle mit Sitz in einem EU- oder EWR-Staat einen formellen Antrag gemäss Anhang VII Abschnitt 4.3 Unterabsatz 1 EU-MDR auf Bewertung der Konformität der Sonderanfertigungen gestellt. b. Der Hersteller und eine nach dem 5. Kapitel bezeichnete Stelle oder eine nach der EU-MDR benannte Stelle mit Sitz in einem EU- oder EWR-Staat haben spätestens am 26. September 2024 eine schriftliche Vereinbarung gemäss Anhang VII Abschnitt 4.3 Unterabsatz 2 EU-MDR unterzeichnet. 2 Für die Überwachung nach dem Inverkehrbringen der Produkte nach Absatz 1, deren Marktüberwachung, die Vigilance, die Registrierung von Wirtschaftsakteuren und dieser Produkte gelten die Bestimmungen der vorliegenden Verordnung. 3 Produkte, die vor dem 26. Mai 2021 nach bisherigem Recht rechtmässig in Verkehr gebracht worden sind, und Produkte, die seit dem 26. Mai 2021 gemäss den Absätzen 1 und 1ter in Verkehr gebracht wurden, können weiter auf dem Markt bereitgestellt oder in Betrieb genommen werden. Artikel 103 bleibt vorbehalten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a15569a9a6a861a9", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 32g Abs. 4 BPG) 1 Der Arbeitgeber bezahlt für Angehörige der besonderen Personalkategorien nach Artikel 2 Buchstaben a Ziffern 1–3, b Ziffern 1, 2 und 4 sowie c neben seinen reglementarischen Sparbeiträgen zusätzliche Beiträge zugunsten ihrer beruflichen Vorsorge. 2 Die zusätzlichen Beiträge des Arbeitgebers werden in Prozenten des versicherten Verdienstes bemessen. Sie betragen für die nach Absatz 1 berechtigten: a. Angehörigen des Berufsmilitärs und des Grenzwachtkorps: 1. im Standardplan, für angestellte Personen bis Lohnklasse 23: – vom 22. bis zum 44. Lebensjahr: 2 Prozent – vom 45 bis zum 65. Lebensjahr: 5 Prozent, 2. im Kaderplan, für angestellte Personen ab Lohnklasse 24: – vom 22. bis zum 44. Lebensjahr: 2 Prozent – vom 45 bis zum 65. Lebensjahr: 6 Prozent; b. versetzungspflichtigen Angestellten des EDA: 10 Prozent. 3 Die zusätzlichen Arbeitgeberbeiträge werden auf dem versicherten Verdienst nach Artikel 20 des Vorsorgereglements vom 15. Juni 2007 für die Angestellten und Rentenbeziehenden des Bundes bezahlt. Der versicherte Verdienst berechnet sich auf der Grundlage: a. des nach den Artikeln 36, 39 und 40 der Bundespersonalverordnung vom 3. Juli 2001 (BPV) festgesetzten Lohnes; b. des Ortszuschlags nach Artikel 43 oder 114 Absatz 2 Buchstabe d BPV; c. des Teuerungsausgleichs nach Artikel 44 Absatz 2 Buchstaben a, b, e und f oder 114 Absatz 2 Buchstabe e BPV; d. der Funktionszulagen nach Artikel 46 oder 114 Absatz 2 Buchstabe f BPV; e. der Sonderzulagen nach Artikel 48 oder 115 Buchstabe e BPV; f. der Arbeitsmarktzulage nach Artikel 50.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "a16fe040f99fdd86", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Ist eine mit der Verrechnungssteuer belastete Leistung zu Lebzeiten des Erblassers fällig geworden, so ist der Antrag auf Rückerstattung dieser Steuer durch alle Erben gemeinsam oder durch deren gemeinsamen Vertreter bei der Steuerbehörde zu stellen, die für die Rückerstattung der Verrechnungssteuer an den Erblasser zuständig war. 2 Ist eine mit der Verrechnungssteuer belastete Leistung nach dem Ableben des Erblassers fällig geworden, so ist der Antrag auf Rückerstattung durch jeden Erben nach Massgabe seines Anteils an der Erbschaft bei der für ihn zuständigen Steuerbehörde zu stellen. 3 In den Fällen nach Absatz 2 gibt die für die Rückerstattung der Verrechnungssteuer an den Erblasser zuständige Steuerbehörde der für den Erben zuständigen Steuerbehörde die Namen und Adressen der übrigen Erben und deren Anteile an der Erbschaft bekannt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a1718ecb1478911e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Beitragssätze nach Artikel 15 Absatz 5 FIFG sowie die im Einzelfall massgeblichen Beitragssätze gelten als Durchschnittswerte für die jeweilige BFI-Periode. 2 Die Kostenbeteiligung der Kantone, der anderen öffentlichen Gemeinwesen, der Hochschulen und der Privaten und die Beiträge der Wirtschaft aus Forschungs- und Entwicklungskooperationen können in Form von Geld- oder Sachleistungen erfolgen. 3 Eine Kostenbeteiligung ausschliesslich über Sachleistungen ist nur bei Hochschulen zulässig. 4 Allfällige Sachleistungen müssen eindeutig als Einnahmen des Technologiekompetenzzentrums ausgewiesen und verbucht werden. 5 Neue Aktivitätsgebiete im Sinne von Artikel 15 Absatz 6 FIFG müssen von bestehenden Forschungsschwerpunkten anderer Hochschulforschungsstätten abgrenzbar und von nationaler Bedeutung sein. 6 Beim Aufbau neuer Aktivitätsgebiete können bei der Berechnung der Grundfinanzierung allfällige kompetitive Forschungsmittel während höchstens zweier BFI-Perioden berücksichtigt werden. Die Anrechnung der entsprechenden Forschungsmittel setzt voraus, dass diese dem neuen Aktivitätsgebiet zugeordnet werden können.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a18871a0a538b108", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Kinderzulage beträgt mindestens 215 Franken pro Monat. 2 Die Ausbildungszulage beträgt mindestens 268 Franken pro Monat. 3 Der Bundesrat passt die Mindestansätze auf den gleichen Zeitpunkt wie die Renten der Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHV) der Teuerung an, sofern der Landesindex der Konsumentenpreise seit der letzten Festsetzung der Ansätze um mindestens 5 Punkte gestiegen ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a1c4e79fa10667b0", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Anzahl der bei Neubauten zu erstellenden Schutzplätze beträgt: a. für Wohnhäuser ab 38 Zimmern: zwei Schutzplätze pro drei Zimmer; b. für Spitäler, Alters- und Pflegeheime: einen Schutzplatz pro Patientenbett. 2 Halbe Zimmer werden nicht mitgezählt. 3 Bei der Ermittlung der Schutzplatzzahl werden Bruchteile von Schutzplätzen nicht berücksichtigt. 4 Überzählige Schutzplätze in Schutzräumen werden bei der Berechnung berücksichtigt, sofern: a. sich die Räume in einem bestehenden Gebäude auf demselben Areal befinden wie der Neubau; b. das bestehende Gebäude demselben Eigentümer oder derselben Eigentümerin gehört wie der Neubau; und c. die bestehenden Räume den Mindestanforderungen nach Artikel 104 entsprechen. 5 Hat der Eigentümer oder die Eigentümerin für bestehende Gebäude auf demselben Areal Ersatzbeiträge geleistet, so werden diese bei der Berechnung ebenfalls berücksichtigt. 6 Übersteigen die anerkannten Mehrkosten des Schutzraums 5 Prozent der Gebäudekosten, so ist die Zahl der Schutzplätze entsprechend herabzusetzen. Fällt damit deren Zahl unter 25, so hat der Eigentümer oder die Eigentümerin einen Ersatzbeitrag nach Artikel 61 Absatz 1 BZG zu entrichten. 7 Die Kantone können anordnen, dass in Gemeinden oder Beurteilungsgebieten (Art. 74 Abs. 1) mit weniger als 1000 Einwohnern und Einwohnerinnen auch bei Wohnhäusern mit weniger als 38 Zimmern Schutzräume erstellt werden müssen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a1cc488528308d61", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Die Hilfeleistung der Eidgenössischen Zollverwaltung (EZV) erstreckt sich auf das Verbringen von Waren, die widerrechtlich mit geschützten öffentlichen Zeichen des In- oder Auslandes gekennzeichnet sind, in das oder aus dem Zollgebiet, einschliesslich der Lagerung solcher Waren in einem Zolllager oder Zollfreilager.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a1d3f7970e5b7d40", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Zusammen mit dem Antrag nach Artikel 86b Absatz 1 kann der Antragsteller beim BAZG schriftlich beantragen, die Ware zu vernichten. 2 Wird ein Antrag auf Vernichtung gestellt, so teilt das BAZG dies dem Anmelder, Besitzer oder Eigentümer der Ware im Rahmen der Mitteilung nach Artikel 86c Absatz 1 mit. 3 Der Antrag auf Vernichtung führt nicht dazu, dass die Fristen nach Artikel 86c Absätze 2 und 3 zur Erwirkung vorsorglicher Massnahmen verlängert werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a1e0b6e874ecfe6c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Zusammen mit dem Antrag nach Artikel 47 Absatz 1 kann die Antragstellerin bei der Zollverwaltung schriftlich beantragen, die Gegenstände zu vernichten. 2 Wird ein Antrag auf Vernichtung gestellt, so teilt die Zollverwaltung dies der Anmelderin, Besitzerin oder Eigentümerin beziehungsweise dem Anmelder, Besitzer oder Eigentümer im Rahmen der Mitteilung nach Artikel 48 Absatz 1 mit. 3 Der Antrag auf Vernichtung führt nicht dazu, dass die Fristen nach Artikel 48 Absätze 2 und 3 zur Erwirkung vorsorglicher Massnahmen verlängert werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a1f18f0eec4e62b0", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Informationssysteme nach Artikel 45c Absatz 1 Buchstaben a und b enthalten Personendaten, einschliesslich Daten über Verwaltungsmassnahmen und strafrechtliche Sanktionen. 2 Die folgenden Stellen und Personen können im Rahmen ihrer gesetzlichen Aufgaben Daten in den Informationssystemen nach Artikel 45c Absatz 1 Buchstaben a und b online bearbeiten: a. das BLV und das BLW: zur Gewährleistung der Sicherheit und der Hygiene von Lebensmitteln, der Futtermittelsicherheit, der Tiergesundheit und des Tierschutzes sowie einer einwandfreien Primärproduktion; b. das BAZG: zur Gewährleistung der Sicherheit und der Hygiene von Lebensmitteln, der Futtermittelsicherheit, der Tiergesundheit und des Tierschutzes sowie einer einwandfreien Primärproduktion im Zusammenhang mit dem Verbringen von Waren ins Zollgebiet oder aus dem Zollgebiet; c. die kantonalen Vollzugsbehörden sowie Dritte, die mit Vollzugsaufgaben betraut sind: zur Erfüllung der Aufgaben in ihrem jeweiligen Zuständigkeitsbereich. 3 Der Bundesrat kann vorsehen, dass weitere Bundesstellen im Rahmen ihrer gesetzlichen Aufgaben Daten in den Informationssystemen nach Artikel 45c Absatz 1 Buchstaben a und b online abrufen können. 4 Die Kantone sind berechtigt, das Informationssystem nach Artikel 45c Absatz 1 Buchstabe a für ihre eigenen Vollzugsaufgaben in den Bereichen Tiergesundheit, Tierschutz und Lebensmittelsicherheit zu nutzen. Online-Zugriffe auf kantonale Daten richten sich nach dem jeweiligen kantonalen Recht.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a201488f58f296a6", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Angehörigen der Armee darf keine persönliche Waffe abgegeben werden, wenn ernstzunehmende Anzeichen oder Hinweise bestehen, dass: a. sie sich selbst oder Dritte mit der persönlichen Waffe gefährden könnten; b. sie oder Dritte die persönliche Waffe missbrauchen könnten. 2 Werden Anzeichen oder Hinweise nach Absatz 1 bekannt, nachdem die persönliche Waffe abgegeben wurde, so wird diese dem Angehörigen der Armee unverzüglich entzogen. 3 Das VBS prüft, ob Anzeichen oder Hinweise nach Absatz 1 bestehen: a. vor der geplanten Abgabe der persönlichen Waffe; b. nachdem ein entsprechender Verdacht gemeldet wurde; c. bevor dem Angehörigen der Armee die persönliche Waffe zu Eigentum überlassen wird. 4 Es kann dazu ohne Zustimmung der zu prüfenden Person: a. polizeiliche Berichte und militärische Führungsberichte verlangen; b. in das Strafregister sowie in Straf- und Strafvollzugsakten Einsicht nehmen; c. Auszüge aus den Betreibungs- und Konkursregistern verlangen sowie in Betreibungs- und Konkursakten Einsicht nehmen; d. die Beurteilung des Gefährdungs- oder Missbrauchpotenzials durch eine bundesinterne Prüfbehörde verlangen. 5 Die bundesinterne Prüfbehörde kann zur Beurteilung des Gefährdungs- oder Missbrauchpotenzials: a. die Daten nach den Absätzen 3 Buchstabe b, 7 und 8 einholen; b. Auszüge aus den Betreibungs- und Konkursregistern verlangen sowie in Betreibungs- und Konkursakten Einsicht nehmen; c. Einsicht in das Strafregister, in das informatisierte Staatsschutz-Informationssystem und in den nationalen Polizeiindex nehmen; d. bei den zuständigen Straf- und Strafvollzugsbehörden Auskünfte und Akten über laufende, abgeschlossene oder eingestellte Strafverfahren sowie Strafvollzüge einholen; e. die zu beurteilende Person und Dritte befragen, falls aufgrund der vorliegenden Daten ein Gefährdungs- oder Missbrauchspotenzial nicht eindeutig ausgeschlossen werden kann. 6 Das Verfahren richtet sich im Übrigen nach den Artikeln 19–21 des Bundesgesetzes vom 21. März 1997 über Massnahmen zur Wahrung der inneren Sicherheit. Ist gleichzeitig aus anderen Gründen eine Sicherheitsprüfung durchzuführen, so können die beiden Verfahren vereinigt werden. 7 Behörden des Bundes, der Kantone und der Gemeinden, Ärztinnen und Ärzte, Seelsorgerinnen und Seelsorger, Psychologinnen und Psychologen, Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter sowie Angehörige der Betreuungsdienste der Armee sind ohne Rücksicht auf die Bindung an das Amts- oder Berufsgeheimnis ermächtigt, Anzeichen oder Hinweise nach Absatz 1 oder einen entsprechenden Verdacht den zuständigen Stellen des VBS zu melden. 8 Dritte können, unter Angabe der Gründe, Anzeichen oder Hinweise nach Absatz 1 oder einen entsprechenden Verdacht den zuständigen Stellen des VBS melden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a20bee08fe6caa65", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das SBFI und die Innosuisse können auf Gesuch hin Beiträge für die projektweise Beteiligung gewähren, wenn die Projekte von der Europäischen Kommission, der von der Europäischen Kommission beauftragten Fördereinrichtung, der Trägerschaft der Aktivität oder einer anderen Stelle, die für die Evaluation von Projekten zuständig ist, als förderbar beurteilt wurden. 2 Teilnehmerinnen und Teilnehmer müssen sein: a. Hochschulforschungsstätten, nichtkommerzielle Forschungsstätten ausser-halb des Hochschulbereichs und weitere nichtkommerzielle Institutionen; b. Unternehmen im Rahmen von Artikel 29 Absatz 1 Buchstabe e FIFG. 3 Beiträge für die projektweise Beteiligung können sich zusammensetzen aus den Anteilen, die bei einer Assoziierung der Schweiz an die Programme der EU für Forschung und Innovation gewährt würden: a. von der EU; b. vom SBFI oder von der Innosuisse nach den Artikeln 6 und 8. 4 Beiträge für Beteiligungen an Verbundprojekten können gewährt werden: a. wenn die Gesuchstellerin oder der Gesuchsteller als assoziierter Partner oder als Projektpartner im Vertrag zwischen der Projektkoordinatorin oder dem Projektkoordinator und der Europäischen Kommission, der von der Europäischen Kommission beauftragten Fördereinrichtung oder der Trägerschaft der Aktivität aufgeführt ist; oder b. ohne Vertrag nach Buchstabe a, wenn die Teilnahme an Aktivitäten ausnahmsweise keinen solchen Vertrag erfordert. 5 Beiträge für Einzelprojekte können gewährt werden, wenn: a. nach der Eingabe des Projekts der Status der Schweiz von assoziiertem oder nicht vollständig assoziiertem Staat zu Drittstaat ändert und ein Vertrag als Folge der Statusänderung nicht zustande kommt; oder b. während der Teilnahme der Schweiz als Drittstaat ein Projekt aus einem EU-Mitgliedstaat oder einem assoziierten Staat in die Schweiz transferiert wird. 6 Beiträge für die projektweise Beteiligung können nur dann gewährt werden, wenn die effektiven Projektkosten in der Schweiz anfallen. Kosten, die nicht in der Schweiz anfallen, werden nur übernommen, wenn es sich um Kosten handelt: a. im Rahmen von Unterverträgen für Arbeiten, die nicht in der Schweiz ausgeführt werden können; oder b. aus der erforderlichen Nutzung von Forschungsinfrastrukturen ausserhalb der Schweiz. 7 Beiträge für die projektweise Beteiligung können nur dann gewährt werden, wenn das Einzelprojekt oder die Beteiligung an einem Verbundprojekt nicht ausnahmsweise von der EU aus den Programmen der EU für Forschung und Innovation finanziert werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a20ce2b899ad0179", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das für die Beurkundung zuständige Zivilstandsamt meldet der ZAS für jede Person: a. bei der Geburt (Art. 15a Abs. 1) oder bei der späteren Aufnahme in das Personenstandsregister (Art. 15a Abs. 2) die Daten nach Artikel 8 Buchstaben a Ziffer 1, c, d, e Ziffern 1 und 3, f, l, m und n Ziffern 1 und 2; b. die Änderung der gemeldeten Daten, unter Angabe der AHV-Nummer (Art. 8 Bst. b); c. bei der Verschollenerklärung oder beim Tod die Daten nach Artikel 8 Buchstaben a Ziffer 1, c, d, e Ziffern 1 und 3, f, g, l, m und n Ziffern 1 und 2. 2 Die Daten werden automatisch und in elektronischer Form geliefert.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a21642491bf1a40a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Aufsichtsbehörde legt in einer Weisung fest, welche Unterlagen und Informationen dem Genehmigungsantrag nach Artikel 17 Absatz 1 KVAG beigelegt werden müssen. 2 Sie teilt den betreffenden Kantonen den Entscheid zum Genehmigungsantrag des Versicherers mit. Im Falle der Genehmigung teilt sie insbesondere die Höhe des Prämienausgleichs und den Rückvergütungsbetrag pro versicherte Person mit.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a216ae078a428000", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für die Gewährleistung der Datensicherheit gelten die Artikel 1–4 und 6 der Datenschutzverordnung vom 31. August 2022 sowie die Informationssicherheitsverordnung vom 8. November 2023. 2 Daten, Programme und dazugehörige Dokumentationen sind gegen unbefugtes Bearbeiten sowie gegen Zerstörung und Entwendung zu schützen. Sie müssen wiederhergestellt werden können.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a2392f4bc721bb72", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der NDB kann Personendaten oder Listen von Personendaten ins Ausland bekannt geben. Er prüft vor jeder Bekanntgabe, ob die rechtlichen Voraussetzungen für die Bekanntgabe erfüllt sind. 2 Gewährleistet die Gesetzgebung des Empfängerstaates keinen angemessenen Datenschutz, so können Personendaten diesem Staat in Abweichung von Artikel 6 Absatz 2 des Bundesgesetzes vom 19. Juni 1992 über den Datenschutz (DSG) nur bekannt gegeben werden, wenn die Schweiz mit ihm diplomatische Beziehungen pflegt und eine der folgenden Voraussetzungen erfüllt ist: a. Die Schweiz ist aufgrund eines Gesetzes oder eines völkerrechtlichen Vertrags dazu verpflichtet, ihm die Personendaten bekannt zu geben. b. Dies ist zur Wahrung eines überwiegenden öffentlichen Sicherheitsinteresses der Schweiz oder des Empfängerstaats wie der Verhinderung oder Aufklärung einer auch in der Schweiz strafbaren schweren Straftat notwendig. c. Dies ist zur Begründung eines Ersuchens der Schweiz um Information notwendig. d. Dies liegt im Interesse der betroffenen Person und diese hat der Bekanntgabe vorgängig zugestimmt oder deren Zustimmung kann nach den Umständen eindeutig angenommen werden. e. Dies ist zum Schutz von Leib und Leben von Dritten notwendig. 3 Der NDB kann im Einzelfall Personendaten Staaten bekannt geben, mit denen die Schweiz diplomatische Beziehungen pflegt, wenn der ersuchende Staat schriftlich zusichert, über das Einverständnis der betroffenen Person zu verfügen, und dem ersuchenden Staat dadurch die Beurteilung ermöglicht wird, ob die betroffene Person an den klassifizierten Projekten des Auslandes im Bereich der inneren oder äusseren Sicherheit mitwirken oder Zugang zu klassifizierten Informationen, Materialien oder Anlagen des Auslandes erhalten kann. 4 Er kann Personendaten im Abrufverfahren ausländischen Sicherheitsorganen bekannt geben, deren Staaten ein angemessenes Datenschutzniveau gewährleisten und mit denen die Schweiz einen Vertrag nach Artikel 70 Absatz 3 abgeschlossen hat. 5 Personendaten dürfen einem ausländischen Sicherheitsorgan nicht bekannt gegeben werden, wenn die betroffene Person dadurch der Gefahr einer Doppelbestrafung oder ernsthafter Nachteile für Leib, Leben oder Freiheit im Sinne der Konvention vom 4. November 1950 zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten oder anderer, von der Schweiz ratifizierter internationaler Abkommen ausgesetzt wird. 6 Werden die Personendaten in einem rechtlichen Verfahren benötigt, so gelten die massgebenden Bestimmungen über die Rechtshilfe.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a23e3fb6580f1f2b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die für den Innenausbau verwendeten Materialien wie Verkleidungs- und Isolierstoffe und Bodenbeläge sowie das Mobiliar in den Innenräumen müssen schwerbrennbar sein. 2 Farben und Lacke, die auf Bauteilen des Innenausbaus appliziert werden, dürfen nicht leichtbrennbar sein. Im Brandfall dürfen kein Rauch in gefährlichem Ausmass und keine giftigen Gase entstehen. 3 Schiffe sind mit einer Brandmeldeanlage auszurüsten, die Räume mit besonderer Brandgefährdung wirksam überwacht. Die Anlage muss für den Einsatz an Bord von Schiffen geeignet sein. 4 Die Verwendung und Lagerung von flüssigen Brennstoffen mit einem Flammpunkt unter 55 °C zu Heiz-, Beleuchtungs- oder Kochzwecken ist verboten. Von diesem Verbot sind Flüssiggasanlagen für Haushaltszwecke ausgenommen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a248037f8342375a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wer die Abgabe vorsätzlich hinterzieht oder gefährdet, sich oder einer anderen Person sonst wie einen unrechtmässigen Abgabevorteil verschafft oder die gesetzmässige Veranlagung gefährdet, wer ungerechtfertigt eine Vergünstigung oder Rückerstattung erwirkt oder in einem Rückerstattungsgesuch unrichtige Angaben macht, wird mit Busse bis zum Fünffachen der hinterzogenen oder gefährdeten Abgabe oder des unrechtmässigen Vorteils bestraft. Bei fahrlässiger Begehung beträgt die Busse bis zum Dreifachen der hinterzogenen oder gefährdeten Abgabe oder des unrechtmässigen Vorteils. Vorbehalten bleiben die Artikel 14–16 des Bundesgesetzes vom 22. März 1974 über das Verwaltungsstrafrecht. Die Mindestbusse beträgt 100 Franken. 2 Kann der gefährdete oder hinterzogene Abgabebetrag nicht genau ermittelt werden, so wird er geschätzt. 3 Versuch und Gehilfenschaft sind strafbar. 4 Erfüllt eine Handlung gleichzeitig den Tatbestand einer Gefährdung oder Hinterziehung der Abgabe und einer durch die Eidgenössische Zollverwaltung zu verfolgenden Widerhandlung gegen andere Abgabenerlasse des Bundes oder einer Zollwiderhandlung, so wird die für die schwerste Widerhandlung verwirkte Strafe verhängt; diese ist angemessen zu erhöhen. 5 Nicht bestraft wird, wer den Anhänger am ordnungsgemäss funktionierenden Erfassungsgerät des Zugfahrzeugs fahrlässig nicht deklariert.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a248d31f26173b3d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Vereinbaren die beteiligten Kantone betreffend die Zuständigkeit für den Vollzug nichts anderes, so ist zuständig: a. für den gemeinsamen Vollzug zusammentreffender Freiheitsstrafen (Art. 4): der Kanton, dessen Gericht die längste Einzelstrafe oder Gesamtstrafe (Art. 46 Abs. 1, 62a Abs. 2 und 89 Abs. 6 StGB) verhängt hat; b. für den Vollzug von gleichen Massnahmen (Art. 6 Abs. 1 und Art. 8), den gleichzeitigen Vollzug von ungleichen therapeutischen Massnahmen (Art. 6 Abs. 2) oder von ambulanten Massnahmen und Freiheitsstrafen (Art. 10 Abs. 1 Bst. a) oder den gemeinsamen Vollzug von gemeinnützigen Arbeiten (Art. 11): der Kanton, in welchem das zuerst rechtskräftig gewordene Urteil gefällt wurde; c. beim Zusammentreffen von gemeinützigen Arbeiten mit Freiheitsstrafen (Art. 12 Abs. 1): der Kanton, dessen Gericht die als erste zum Vollzug gelangende Sanktion verhängt hat; d. in den Fällen von Artikel 6 Absatz 3: der Kanton, der für den Vollzug nach Artikel 6 Absatz 2 zuständig ist; e. in den übrigen Fällen (Art. 6 Abs. 2, Art. 7, 9, 10 Abs. 1 Bst. b): der Kanton, dessen Gericht die zum Vollzug gelangenden Sanktionen verhängt hat.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "a257e153e9237024", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 32 Abs. 1 und 2 ZG) Die summarische Prüfung umfasst: a. eine Prüfung der Plausibilität der von der anmeldepflichtigen Person übermittelten Zollanmeldung durch das elektronische Datenverarbeitungssystem des BAZG; b. die automatische Zurückweisung der Zollanmeldung, wenn das Datenverarbeitungssystem Fehler feststellt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "a26e24718fb2b08a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Ergibt die Kontrolle, dass Verstösse gegen die in Artikel 58 Absatz 2 genannten Bestimmungen vorliegen, so verfügt die zuständige Behörde des Kantons, in dem die Inhaberin einer Zulassung oder die Herstellerin, die Inverkehrbringerin oder die Verwenderin ihren Wohn- oder Geschäftssitz oder ihre Zweigniederlassung hat, die nötigen Massnahmen. Bei Verstössen gegen Artikel 41–49 kann auch die zuständige Behörde des Kantons, in dem die Verstösse begangen wurden, verfügen. Die Kantone koordinieren die nötigen Massnahmen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "a2716ae1f9fc985f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Nachstehende externe IAM-Systeme können für den Zugang der in ihnen geführten Personen zu den Ressourcen des Bundes an die IAM-Systeme des Bundes angeschlossen werden, sofern sie die Bedingungen und Verfahren nach den Artikeln 22 und 23 einhalten: a. IAM-Systeme mit kantonalen und kommunalen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern nach Artikel 9 Buchstabe a; b. vom Bereich DTI der BK anerkannte IAM-Systeme, die für den Identitätsverbund im E‑Government vorgesehen sind; c. ausländische IAM-Systeme oder Identitätsverbunde, deren gegenseitige Anbindung in einem Staatsvertrag vorgesehen ist; oder d. Attribut-Register, die Angaben zu beruflichen Funktionen gemäss Anhang Buchstabe b für den Abruf bereitstellen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6}}
{"id": "a278d16e0d97372b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Betreiber und Eigentümer von Verteil- und Übertragungsnetzen können ihr Geschäftsjahr frei bestimmen. Als Geschäftsjahr kann insbesondere das Kalenderjahr oder das hydrologische Jahr festgesetzt werden. 2 Die Netzbetreiber und Netzeigentümer erarbeiten eine einheitliche Methode für die Erstellung der Kostenrechnung und erlassen dazu transparente Richtlinien. 3 In der Kostenrechnung müssen alle für die Berechnung der anrechenbaren Kosten notwendigen Positionen separat ausgewiesen werden, insbesondere: a. kalkulatorische Kapitalkosten der Netze; b. Anlagen, die auf Basis der Wiederbeschaffungspreise bewertet werden (nach Artikel 13 Absatz 4); c. Betriebskosten der Netze; d. Kosten der Netze höherer Netzebenen; e. Kosten der Systemdienstleistungen; ebis. die Kosten im Zusammenhang mit Stromreserve gemäss der Winterreserveverordnung vom 25. Januar 2023 (WResV); f. Kosten für das Mess- und Informationswesen; fbis. Kosten für intelligente Messsysteme; g. Verwaltungskosten; h. Kosten für notwendige Netzverstärkungen zur Einspeisung von elektrischer Energie aus Anlagen nach den Artikeln 15 und 19 des Energiegesetzes vom 30. September 2016 (EnG); i. Kosten für Netzanschlüsse und Netzkostenbeiträge; j. weitere individuell in Rechnung gestellte Kosten; k. Abgaben und Leistungen an Gemeinwesen; l. direkte Steuern; m. Kosten für intelligente Steuer- und Regelsysteme einschliesslich der Vergütungen; n. Kosten für innovative Massnahmen; und o. Kosten für die Sensibilisierung im Bereich der Verbrauchsreduktion. 4 Jeder Netzbetreiber und Netzeigentümer muss die Regeln ausweisen, nach welchen Investitionen aktiviert werden. 5 Er muss dem Netz Einzelkosten direkt und Gemeinkosten über verursachergerechte Schlüssel zuordnen. Die zu Grunde gelegten Schlüssel müssen sachgerecht, nachvollziehbar und schriftlich festgehalten sein sowie dem Grundsatz der Stetigkeit entsprechen. 6 Die Netzeigentümer liefern dem Netzbetreiber die für die Erstellung der Kostenrechnung notwendigen Angaben. 7 Die Netzbetreiber legen die Kostenrechnung der ElCom bis spätestens zum 31. August vor.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a27b55c783911110", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das BAZG kann Gegenstände und Vermögenswerte vorläufig sicherstellen, wenn die Gegenstände und Vermögenswerte voraussichtlich: a. als Beweismittel gebraucht werden; oder b. einzuziehen sind. 2 Es übermittelt Gegenstände und Vermögenswerte unverzüglich der zuständigen Behörde. Diese entscheidet über die Anordnung einer Beschlagnahme. 3 Ordnet die zuständige Behörde keine Beschlagnahme an, so gibt das BAZG die in ihrem Gewahrsam befindlichen Gegenstände und Vermögenswerte der berechtigten Person zurück. Ist diese oder deren Aufenthaltsort nicht bekannt, so findet Artikel 92 VStrR sinngemäss Anwendung. 4 Das BAZG kann eine selbstständige Einziehung von Gegenständen und Vermögenswerten nach den Artikeln 69 und 70 des Strafgesetzbuchs anordnen. Das Verfahren richtet sich nach Artikel 66 VStrR.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a27d8410ceeddf61", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das IGE bringt einen nicht offensichtlich unzulässigen Widerspruch dem Widerspruchsgegner zur Kenntnis und setzt ihm eine Frist zur Stellungnahme an. 2 Die Stellungnahme des Widerspruchsgegners ist in zwei Exemplaren einzureichen. 3 Der Widerspruchsgegner muss einen allfälligen Nichtgebrauch der Marke des Widersprechenden nach Artikel 12 Absatz 1 MSchG in seiner ersten Stellungnahme geltend machen; dies ist jedoch nur zulässig, wenn zu diesem Zeitpunkt eine ununterbrochene Frist von fünf Jahren nach unbenütztem Ablauf der Widerspruchsfrist oder nach Abschluss des Widerspruchsverfahrens abgelaufen ist. 4 Das IGE kann weitere Schriftenwechsel durchführen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a29ad32c5df077d0", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das VBS regelt: a. die Einzelheiten wie die Aufteilung, die Teilnehmer und die Teilnehmerinnen und die Zulassungsbedingungen für: 1. die Grund- und Kaderausbildungsdienste, 2. die Ausbildungsdienste zur Übernahme einer neuen Funktion in demselben Grad, 3. die Dienste ausserhalb der Formation; b. die weiteren berufsbezogenen Ausbildungsdienste des militärischen Personals. 2 Es kann anordnen: a. die Verkürzung oder die Verlängerung von Ausbildungsdiensten bei Ereignissen höherer Gewalt; b. gleich lange oder kürzere Dienste bei besonderen Ausbildungsbedürfnissen im Einzelfall. 3 Die Gruppe Verteidigung kann zur Umsetzung bestehender Rahmenabkommen im Bereich der militärischen Ausbildungszusammenarbeit nach Artikel 48a MG im Einvernehmen mit dem Staatssekretariat für Sicherheitspolitik (SEPOS) selbstständig Staatsverträge von beschränkter Tragweite im Sinne von Artikel 7a Absatz 2 des Regierungs- und Verwaltungsorganisationsgesetzes vom 21. März 1997 abschliessen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a2a39bebe2615481", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Antragsteller oder die Antragstellerin kann die Übergabe oder Zusendung von Proben oder Mustern zur Prüfung oder die Besichtigung der Halbleitererzeugnisse beantragen. 2 Das BAZG kann dem Antragsteller oder der Antragstellerin anstelle der Proben oder Muster auch Fotografien der zurückbehaltenen Halbleitererzeugnisse übergeben, wenn diese eine Prüfung ermöglichen. 3 Der Antrag kann zusammen mit dem Antrag auf Hilfeleistung beim BAZG oder, während die Halbleitererzeugnisse zurückbehalten werden, bei der zuständigen Behörde gestellt werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a2a3cca492d6cd5e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Bekämpfung der Geldwäscherei und der Terrorismusfinanzierung erfordert ein integres und angemessen ausgebildetes Personal. 2 Der Finanzintermediär sorgt für die sorgfältige Auswahl des Personals und die regelmässige Ausbildung aller betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hinsichtlich der für sie wesentlichen Aspekte der Bekämpfung der Geldwäscherei und der Terrorismusfinanzierung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a2aa128fbe10acbb", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Kommanditgesellschaft für kollektive Kapitalanlagen (KmGK) ist eine Gesellschaft, deren ausschliesslicher Zweck die kollektive Kapitalanlage ist. Wenigstens ein Mitglied haftet unbeschränkt (Komplementär), die anderen Mitglieder (Kommanditärinnen und Kommanditäre) haften nur bis zu einer bestimmten Vermögenseinlage (der Kommanditsumme). 2 Komplementäre müssen Aktiengesellschaften mit Sitz in der Schweiz sein. Aktiengesellschaften ohne Bewilligung als Verwalter von Kollektivvermögen dürfen nur in einer einzigen KmGK als Komplementär tätig sein. 2bis Für die Komplementäre gelten die Bewilligungsvoraussetzungen nach Artikel 14 sinngemäss. 3 Kommanditärinnen und Kommanditäre müssen qualifizierte Anlegerinnen und Anleger nach Artikel 10 Absatz 3 oder 3ter sein.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a2b89869dec2a402", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Inhaberin oder der Inhaber einer einmaligen Einfuhrbewilligung muss der Swissmedic innert einer Frist von höchstens zehn Arbeitstagen den Eingang der kontrollierten Substanz schriftlich melden. Die Meldung muss die erhaltene Menge, das Einfuhrdatum und die entsprechende Einfuhrbewilligungsnummer der Swissmedic enthalten. 2 Die Inhaberin oder der Inhaber einer generellen Einfuhrbewilligung muss der Swissmedic spätestens zehn Arbeitstage nach Ende des Kalenderjahrs die Jahresmenge der eingeführten kontrollierten Substanzen melden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a2be29f49907ce2b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Von der Erfüllung der Beitragszeit befreit sind Personen, die innerhalb der Rahmenfrist (Art. 9 Abs. 3) während insgesamt mehr als zwölf Monaten nicht in einem Arbeitsverhältnis standen und die Beitragszeit nicht erfüllen konnten wegen: a. einer Schulausbildung, einer Umschulung, einer Aus- und Weiterbildung, sofern sie während mindestens zehn Jahren in der Schweiz Wohnsitz hatten; b. Krankheit (Art. 3 ATSG), Unfall (Art. 4 ATSG) oder Mutterschaft (Art. 5 ATSG), sofern sie während dieser Zeit Wohnsitz in der Schweiz hatten; c. eines Aufenthaltes in einer schweizerischen Haft- oder Arbeitserziehungsanstalt oder in einer ähnlichen schweizerischen Einrichtung. 2 Ebenfalls von der Erfüllung der Beitragszeit befreit sind Personen, die wegen Trennung oder Scheidung der Ehe, wegen Invalidität (Art. 8 ATSG) oder Todes des Ehegatten oder aus ähnlichen Gründen oder wegen Wegfalls einer Invalidenrente gezwungen sind, eine unselbstständige Erwerbstätigkeit aufzunehmen oder zu erweitern. Diese Regel gilt nur dann, wenn das betreffende Ereignis nicht mehr als ein Jahr zurückliegt und die betroffene Person beim Eintritt dieses Ereignisses ihren Wohnsitz in der Schweiz hatte. 3 Schweizer, die nach einem Auslandaufenthalt von über einem Jahr in einem Staat, der sowohl ausserhalb der Europäischen Gemeinschaft als auch der Europäischen Freihandelsassoziation (EFTA) liegt, in die Schweiz zurückkehren, sind während eines Jahres von der Erfüllung der Beitragszeit befreit, sofern sie sich über eine entsprechende Beschäftigung als Arbeitnehmer im Ausland ausweisen können und während mindestens sechs Monaten in der Schweiz eine beitragspflichtige Beschäftigung ausgeübt haben. Unter den gleichen Voraussetzungen sind Angehörige von Staaten der Europäischen Gemeinschaft und der EFTA, deren Niederlassungsbewilligung nicht erloschen ist, von der Erfüllung der Beitragszeit befreit. Der Bundesrat bestimmt zudem, unter welchen Voraussetzungen Ausländer, die nicht Angehörige eines Staates der Europäischen Gemeinschaft oder der EFTA sind, und deren Niederlassungsbewilligung nicht erloschen ist, nach einem Auslandaufenthalt von über einem Jahr von der Erfüllung der Beitragszeit befreit sind. 4 … 5 –5bis …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a2d6ce65b6888b8d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Dienste nach Artikel 15 Absatz 1 sind mittels eines Anschlusses bis zum Netzabschlusspunkt im Innern der Wohn- oder Geschäftsräume der Kundin oder des Kunden bereitzustellen. Die Grundversorgungskonzessionärin bestimmt, welche technologische Lösung sie einsetzt. 2 Das BAKOM bestimmt die Spezifikationen für den Netzabschlusspunkt aufgrund international harmonisierter Normen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a2e48c224a17f5a5", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Diese Verordnung gilt, soweit nicht das Übereinkommen von Montreal anwendbar ist, für jede Inlandbeförderung und internationale Beförderung von Reisenden, Reisegepäck oder Gütern, die durch Luftfahrzeuge ausgeführt wird: a. gegen Entgelt; b. unentgeltlich von einem Luftfahrtunternehmen mit einer Betriebsbewilligung. 2 Absatz 1 gilt auch für die Beförderungen, die der Bund oder eine andere juristische Person des öffentlichen Rechts ausführt. Inlandbeförderungen durch den Bund fallen hingegen nicht unter diese Verordnung. 3 Diese Verordnung gilt nicht für: a. Beförderungen, die im Rahmen der Postgesetzgebung, internationaler Vereinbarungen über den Postverkehr oder besonderer Abmachungen zwischen der Schweizerischen Post und den Luftfahrtunternehmen ausgeführt werden; b. Hängegleiter und Fallschirme. 4 Ist eine Beförderung von mehreren aufeinander folgenden Luftfrachtführern auszuführen und wird sie von den Parteien als eine Einheit betrachtet, so gilt sie im Sinne dieser Verordnung als eine einzige Beförderung unabhängig davon, ob zu dieser Beförderung ein oder mehrere Verträge abgeschlossen wurden. Eine solche Beförderung verliert ihre Eigenschaft als internationale Beförderung nicht dadurch, dass ein Vertrag oder eine Reihe von Verträgen ausschliesslich im Hoheitsgebiet desselben Staates zu erfüllen ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a2e744740cd5a3c1", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die tripartiten Kommissionen haben mindestens die folgenden Aufgaben wahrzunehmen: a. Sie beurteilen die vorhandenen Unterlagen, Informationen und Statistiken über Löhne und Arbeitszeiten; b. Sie wirken bei der Feststellung der orts‑, berufs- und branchenüblichen Löhne mit; dazu gehört das Einholen der nötigen Informationen und Unterlagen beim Bund und Kanton; c. Sie beobachten den Arbeitsmarkt und stellen Missbräuche im Sinne von Artikel 360a Absatz 1 und 360b Absatz 3 des OR sowie von Artikel 1a des Bundesgesetzes vom 28. September 1956 über die Allgemeinverbindlicherklärung von Gesamtarbeitsverträgen fest; d. Sie klären Einzelfälle ab und führen das Verständigungsverfahren gemäss Artikel 360b Absatz 3 des OR durch; e. Sie stellen Antrag an Kanton oder Bund zum Erlass von Normalarbeitsverträgen und zur Allgemeinverbindlicherklärung von Gesamtarbeitsverträgen sowie zur Aufhebung und Änderung entsprechender Erlasse; f. Sie kontrollieren die Einhaltung der durch Normalarbeitsverträge erlassenen Mindestlöhne gemäss Artikel 7 Absatz 1 Buchstabe b des Gesetzes; g. Sie arbeiten mit andern Kontrollorganen gemäss Artikel 8 Absätze 1 und 2 des Gesetzes zusammen; h. Sie melden Verstösse gemäss Artikel 9 Absatz 1 des Gesetzes; i. Sie prüfen die Missbrauchs- und Umgehungsmöglichkeiten, wie Scheinselbständigkeit, Aufenthalte unter drei Monaten usw.; j. Sie arbeiten mit dem Bund und den anderen Behörden zusammen; k. Sie verfassen einen jährlichen Tätigkeitsbericht zuhanden der Direktion für Arbeit des SECO. 2 Über die Arbeiten der tripartiten Kommission wird Protokoll geführt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a2ec33fffb521e8a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Bund richtet dem Leistungserbringer durch Vereinbarung und auf Grundlage von kostengünstigen Lösungen eine Entschädigung für die Erfüllung namentlich folgender Aufgaben aus: a. Information und Beratung der Asylsuchenden; b. Teilnahme der Rechtsvertretung an der Erstbefragung in der Vorbereitungsphase und an der Anhörung zu den Asylgründen; c. Stellungnahme zum Entwurf eines ablehnenden Asylentscheides im beschleunigten Verfahren; d. Wahrnehmung der Rechtsvertretung im Beschwerdeverfahren, insbesondere das Verfassen einer Beschwerdeschrift; e. die Wahrnehmung der Interessen von unbegleiteten minderjährigen Asylsuchenden als Vertrauensperson in den Zentren des Bundes und am Flughafen; f. bei einem Wechsel in das erweiterte Verfahren die Information der Rechtsberatungsstelle durch die zugewiesene Rechtsvertretung über den bisherigen Verfahrensstand oder die Weiterführung der zugewiesenen Rechtsvertretung bei entscheidrelevanten Verfahrensschritten nach Artikel 102l. 2 In der Entschädigung enthalten sind ein Beitrag an die Verwaltungs- und Personalkosten des Leistungserbringers, insbesondere für die Organisation der Beratung und der Rechtsvertretung sowie ein Beitrag an eine unabhängige Übersetzung. Die Abgeltung wird pauschal festgesetzt. Ausnahmsweise können die Beiträge nach Aufwand festgesetzt werden, insbesondere zur Abgeltung einmalig anfallender Kosten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a2fddbc863307083", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Liegt die Einwilligung nach Artikel 3 vor, so kann bei der zentralen Ausgleichsstelle nach Artikel 71 des Bundesgesetzes vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG) eine Nummer als Identifikationsmerkmal für das elektronische Patientendossier (Patientenidentifikationsnummer) beantragt werden. Die Patientenidentifikationsnummer wird zufällig generiert. 2 Die Patientenidentifikationsnummer wird in der Identifikationsdatenbank der zentralen Ausgleichsstelle gespeichert. 3 Die zentrale Ausgleichsstelle darf zur Qualitätssicherung die Patientenidentifikationsnummer mit der Versichertennummer nach Artikel 50c AHVG verknüpfen. 4 Sie kann für den Aufwand, der ihr im Zusammenhang mit der Vergabe und der Verifizierung der Patientenidentifikationsnummer entsteht, Gebühren erheben. 5 Der Bundesrat bestimmt die technischen und organisatorischen Massnahmen zur sicheren Ausgabe und Nutzung der Patientenidentifikationsnummer.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a30119af82848cee", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Unternehmung muss die Fertigstellung der Anlage dem Inspektorat schriftlich mitteilen und eine Bestätigung des Erstellers beilegen, aus welcher hervorgeht, dass die Anlage den Anforderungen der Gesetzgebung und den anerkannten Regeln der Technik entspricht. 2 Sie muss die kantonale Vermessungsaufsicht über Änderungen von Anlagen informieren, die eine Nachführung der amtlichen Vermessung notwendig machen. Sie bestätigt den Vollzug dieser Meldung mit der Mitteilung nach Absatz 1.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "a320cf867aa47f0c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Beiträge der Nichterwerbstätigen, für die nicht der jährliche Mindestbeitrag von 413 Franken (Art. 10 Abs. 2 AHVG) vorgesehen ist, bemessen sich aufgrund ihres Vermögens und ihres Renteneinkommens. Nicht zum Renteneinkommen gehören die Renten nach den Artikeln 36 und 39 IVG. Die Beiträge werden wie folgt berechnet: Vermögen bzw. mit 20 multipliziertes jährliches Renteneinkommen Franken Jahresbeitrag Franken Zuschlag für je weitere 50 000 Franken Vermögen bzw. mit 20 multipliziertes jährliches Renteneinkommen Franken weniger als 300 000 413 – 300 000 435 87 1 750 000 2 958 130,50 8 550 000 und mehr 20 650 –. 2 Verfügt ein Nichterwerbstätiger gleichzeitig über Vermögen und Renteneinkommen, so wird der mit 20 multiplizierte jährliche Rentenbetrag zum Vermögen hinzugerechnet. 3 Für die Berechnung des Beitrages ist das Vermögen einschliesslich des mit 20 multiplizierten jährlichen Rentenbetrages auf die nächsten 50000 Franken abzurunden. 4 Ist eine verheiratete Person als Nichterwerbstätige beitragspflichtig, so bemessen sich ihre Beiträge aufgrund der Hälfte des ehelichen Vermögens und Renteneinkommens. Dies gilt ebenfalls für das ganze Kalenderjahr der Heirat. Im ganzen Kalenderjahr der Scheidung bemessen sich die Beiträge nach Absatz 1. Dasselbe gilt für die Zeit nach der Verwitwung. 4bis ... 5 Nichterwerbstätige Ehegatten, deren Beiträge nicht als bezahlt gelten (Art. 3 Abs. 3 AHVG), haben sich bei der zuständigen Ausgleichskasse zu melden. 6 Nichterwerbstätige, die Leistungen nach dem Bundesgesetz vom 6. Oktober 2006 über Ergänzungsleistungen zur Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung oder nach dem Bundesgesetz vom 19. Juni 2020 über Überbrückungsleistungen für ältere Arbeitslose beziehen, bezahlen den Mindestbeitrag.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a322c0e727a232d8", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Aufsichtsbehörde kontrolliert bei der Prüfung der Prämientarife, ob die für das Geschäftsjahr geschätzten Einnahmen die geschätzten Ausgaben decken. 2 Die Kosten im Sinne von Artikel 16 Absatz 3 KVAG umfassen sämtliche Kosten, die dem Versicherer im entsprechenden Kanton entstehen, abzüglich eines Anteils an den Kapitalerträgen. 3 Die Prämien der Versicherten mit Wohnort in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union, in Island, in Norwegen oder im Vereinigten Königreich decken die Kosten, die dem Versicherer für die Versicherten dieser Staaten insgesamt entstehen, abzüglich eines Anteils an den Kapitalerträgen. Bei der Festlegung der Prämien für die einzelnen Staaten beachtet der Versicherer die Kostenunterschiede zwischen den verschiedenen Staaten. 4 Um den Anteil aus den Kapitalerträgen nach den Absätzen 2 und 3 zu bestimmen, darf der Versicherer nur die Erträge aus seinem Kapital verwenden, die den Prozentsatz, den er in den zehn letzten Jahren durchschnittlich erwirtschaftet hat, nicht überschreiten. Der Anteil wird entsprechend den geschätzten Prämieneinnahmen im jeweiligen Kanton oder im jeweiligen Staat festgelegt. 5 Reserven sind übermässig im Sinne von Artikel 16 Absatz 4 Buchstabe d KVAG, wenn die Deckung der Mindesthöhe der Reserven des Versicherers auch bei tieferen Reserven langfristig gewährleistet ist. Für die Beurteilung stützt sich die Aufsichtsbehörde auf den Geschäftsplan und die Angaben nach Artikel 12 Absatz 3.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a32db429b74106d3", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Mit Inkrafttreten dieser Verordnung: a. verlieren die Konzessionen zur Teilnahme am Amateurfunkdienst und am Flugfunk sowie die Konzessionen zur Nutzung von Funkanlagen auf Hochsee- und Rheinschiffen ihre Gültigkeit; b. gelten die mit den Konzessionen nach Buchstabe a vergebenen Rufzeichen und Kennungen als zugeteilt im Sinne der Artikel 47d–47f AEFV; c. können die mit den Konzessionen nach Buchstabe a ausgestellten Dokumente «Ship Station Licence», «Aircraft Station Licence» sowie die Lichtbildausweise zum Amateurfunk bis zum Verzicht auf das zugrundeliegende Rufzeichen und die Kennung oder bis zu deren Widerruf weiter genutzt werden; d. gelten Konzessionärinnen und Konzessionäre von nach Buchstabe a vergebenen Konzessionen als gemeldet im Sinne von Artikel 33; e. behalten die gestützt auf bisheriges Recht erworbenen Fähigkeitsausweise ihre Gültigkeit; f. gelten die gestützt auf die Regionale Vereinbarung vom 1. Oktober 1976 über den Rheinfunkdienst erworbene Sprechfunkausweise als UKW-Sprechfunkausweis im Sinne von Artikel 41 Buchstabe b; g. behalten Bordradiotelefonistenausweise ihre Gültigkeit und gelten als Fähigkeitszeugnis für die Teilnahme am Flugfunk im Sichtflug nach Artikel 42 Absatz 2 Buchstabe a. 2 Funkkonzessionen für die analoge Verbreitung von Radioprogrammen können vom BAKOM auf Gesuch hin bis zum 31. Dezember 2024 verlängert werden, sofern dies für eine geordnete Umsetzung des Übergangs von der analogen auf die digitale Verbreitung erforderlich ist. Das BAKOM kann verlängerte Konzessionen widerrufen, sofern dies für die geordnete Umsetzung des Übergangs von der analogen auf die digitale Verbreitung erforderlich ist. Der Widerruf wird sechs Monate im Voraus verfügt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a333731983170bc5", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 2 BPG) 1 Diese Verordnung regelt die Arbeitsverhältnisse: a. des Personals der Verwaltungseinheiten der zentralen Bundesverwaltung und der organisatorisch verselbstständigten Verwaltungseinheiten ohne Rechtspersönlichkeit der dezentralen Bundesverwaltung nach Anhang 1 der Regierungs- und Verwaltungsorganisationsverordnung vom 25. November 1998 (RVOV); b. des Personals der organisatorisch verselbstständigten Verwaltungseinheiten der dezentralen Bundesverwaltung nach Anhang 1 RVOV, deren Personal nach dem BPG angestellt ist und die kein eigenes Personalstatut nach Artikel 37 Absatz 3 BPG haben; c. der Staatsanwälte und Staatsanwältinnen des Bundes und des Personals der Bundesanwaltschaft nach Artikel 22 Absatz 2 des Strafbehördenorganisationsgesetzes vom 19. März 2010 (StBOG); d. des Personals des Sekretariats der Aufsichtsbehörde der Bundesanwaltschaft; e. des Personals der Parlamentsdienste, soweit die Bundesversammlung nicht ergänzende oder abweichende Bestimmungen erlässt. 2 Dieser Verordnung nicht unterstellt sind: a. das dem Obligationenrecht (OR) unterstellte Personal (Art. 6 Abs. 5 und 6 BPG); b. das im Ausland privatrechtlich angestellte und nicht versetzbare Personal des Eidgenössischen Departementes für auswärtige Angelegenheiten (EDA); c. das Personal des ETH-Bereichs; d. die Lehrlinge, die dem Bundesgesetz vom 19. April 1978 über die Berufsbildung unterstehen; e. das Personal, das dem Heimarbeitsgesetz vom 20. März 1981 untersteht; f. das Personal nach der Verordnung vom 2. Dezember 2005 über das Personal für die Friedensförderung, die Stärkung der Menschenrechte und die humanitäre Hilfe (PVFMH). 3 In dieser Verordnung bezeichnet der Ausdruck «Departemente» die Departemente und die Bundeskanzlei. 4 Die Bundesanwaltschaft, die Aufsichtsbehörde über die Bundesanwaltschaft und die Bundesversammlung für das Personal der Parlamentsdienste sind als Arbeitgeber nicht an Vorgaben und Weisungen des Bundesrats gebunden. Sie nehmen für ihr Personal sinngemäss die Kompetenzen wahr, die diese Verordnung den Departementen gewährt, und treffen die Arbeitgeberentscheide für ihr Personal. 5 Die Personalpolitik des Bundesrats und des Eidgenössischen Finanzdepartements (EFD) ist für die Bundesanwaltschaft und die Aufsichtsbehörde über die Bundesanwaltschaft massgebend, sofern die besondere Stellung oder Funktion dieser Behörden nicht etwas anderes verlangt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9565217391304348}}
{"id": "a336708155876eb5", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 In der Schweiz befindliche Vermögenswerte, welche Gegenstand der Teilungsvereinbarung bilden, sind dem Bundesamt auszuhändigen; dieses überweist dem ausländischen Staat den ihm zustehenden Anteil. Es kann die kantonalen Behörden beauftragen, dem ausländischen Staat seinen Anteil direkt zu überweisen. 2 Befinden sich die Vermögenswerte im Ausland, so ist der Anteil, der gemäss Teilungsvereinbarung der Schweiz zusteht, dem Bundesamt zu überweisen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a34f37deaefa836d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die für den Sanitätsdienst der Armee zuständige Stelle macht die Daten des MEDISA folgenden Stellen und Personen durch Abrufverfahren zugänglich: a. dem Oberfeldarzt; b. den für die Beurteilung der Diensttauglichkeit und Dienstfähigkeit sowie für die Behandlung zuständigen Ärztinnen und Ärzten und deren Hilfspersonal; c. den für die psychologische Betreuung der Angehörigen der Armee zuständigen Fachkräften des psychologisch-pädagogischen Dienstes (PPD); d. den für die Abklärungen des Fliegerärztlichen Instituts zuständigen Ärztinnen und Ärzten und deren Hilfspersonal; e. der Militärversicherung, soweit dies für die Behandlung von Versicherungsfällen notwendig ist. 2 Sie gibt die sanitätsdienstlichen Daten folgenden Stellen und Personen bekannt: a. den behandelnden und begutachtenden zivilen Ärztinnen und Ärzten, soweit die betreffende Person hierzu schriftlich ihr Einverständnis erklärt hat; b. zivilen und militärischen Gerichten sowie Rechtspflegebehörden im Rahmen von Gerichts- und Verwaltungsverfahren, soweit nach dem Verfahrensrecht eine Auskunftspflicht für Ärztinnen und Ärzte besteht; c. den für die Erhebung der Ersatzabgabe zuständigen Behörden des Bundes und der Kantone, soweit dies für die Befreiung von der Ersatzpflicht nach Artikel 4 Absatz 1 Buchstabe b des Bundesgesetzes vom 12. Juni 1959 über die Wehrpflichtersatzabgabe notwendig ist; d. ... e. den vom Bundesamt für Zivildienst beauftragten Ärztinnen und Ärzten, soweit dies für Untersuchungen und Massnahmen nach Artikel 33 des Zivildienstgesetzes vom 6. Oktober 1995 notwendig ist; f. der Zentralstelle Waffen sowie den zuständigen kantonalen Behörden: medizinische Hinderungsgründe betreffend die Abgabe, Rücknahme, Abnahme oder den Entzug der persönlichen Waffe. 2bis Die Bekanntgabe der Daten nach Absatz 2 Buchstabe f an die Datenbank nach Artikel 32a Absatz 1 Buchstabe d WG erfolgt über das PSN. 3 Die für den Sanitätsdienst der Armee zuständige Stelle gibt die Entscheide über die Tauglichkeit für den Militär- und Schutzdienst folgenden Stellen bekannt: a. den für die Erhebung der Ersatzabgabe zuständigen Stellen des Bundes und der Kantone; b. den für die Kontrollführung und Ausbildung zuständigen Militärbehörden und militärischen Kommandos; c. von Personen, die schutzdiensttauglich erklärt wurden: den für die Kontrollführung und Ausbildung zuständigen Zivilschutzbehörden des Wohnortkantons. 4 Sie gibt dem ZIVI bekannt: a. Entscheide über die Tauglichkeit für den Militär- und Schutzdienst von Personen, die ein Gesuch um Zulassung zum Zivildienst gestellt haben; b. Entscheide betreffend die Arbeitsfähigkeit von zivildienstpflichtigen Personen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a35fe771fd839eb3", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die mit der Durchführung oder mit der Kontrolle oder Beaufsichtigung der Durchführung dieses Gesetzes betrauten Organe sind befugt, Personendaten zu bearbeiten oder bearbeiten zu lassen, die sie benötigen, um die ihnen nach diesem Gesetz übertragenen Aufgaben zu erfüllen, namentlich um: a. Stellensuchende zu erfassen, zu vermitteln und zu beraten; b. offene Stellen zu erfassen, bekannt zu geben und zuzuweisen; c. Entlassungen und Betriebsschliessungen zu erfassen; d. arbeitsmarktliche Massnahmen durchzuführen; e. die Aufsicht über die Durchführung dieses Gesetzes durchzuführen; f. Statistiken zu führen. 2 Besonders schützenswerte Personendaten dürfen bearbeitet werden: a. über die Gesundheit und die Religionszugehörigkeit der Stellensuchenden, wenn diese Daten für die Vermittlung erforderlich sind; b. über Massnahmen, die im Rahmen des Vollzugs dieses Gesetzes und des AVIG verfügt werden oder vorgesehen sind, wenn diese Daten eine direkte Auswirkung auf die Leistung der Arbeitslosenversicherung haben. 3 Ausserdem dürfen die mit der Durchführung oder mit der Kontrolle oder Beaufsichtigung der Durchführung dieses Gesetzes betrauten Organe Personendaten, die die Beurteilung der persönlichen und der wirtschaftlichen Situation der Empfänger von Beratungsleistungen nach diesem Gesetz erlauben, bearbeiten oder bearbeiten lassen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a364c1f89f31bec4", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Bundesrat ernennt eine Delegierte oder einen Delegierten für wirtschaftliche Landesversorgung. Die oder der Delegierte stammt aus der Wirtschaft. 2 Die oder der Delegierte leitet das BWL und die Fachbereiche im Nebenamt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a37107c12bb6aee8", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 2 BPG) 1 Diese Verordnung regelt die Arbeitsverhältnisse: a. des Personals der Verwaltungseinheiten der zentralen Bundesverwaltung und der organisatorisch verselbstständigten Verwaltungseinheiten ohne Rechtspersönlichkeit der dezentralen Bundesverwaltung nach Anhang 1 der Regierungs- und Verwaltungsorganisationsverordnung vom 25. November 1998 (RVOV); b. des Personals der organisatorisch verselbstständigten Verwaltungseinheiten der dezentralen Bundesverwaltung nach Anhang 1 RVOV, deren Personal nach dem BPG angestellt ist und die kein eigenes Personalstatut nach Artikel 37 Absatz 3 BPG haben; c. der Staatsanwälte und Staatsanwältinnen des Bundes und des Personals der Bundesanwaltschaft nach Artikel 22 Absatz 2 des Strafbehördenorganisationsgesetzes vom 19. März 2010 (StBOG); d. des Personals des Sekretariats der Aufsichtsbehörde der Bundesanwaltschaft; e. des Personals der Parlamentsdienste, soweit die Bundesversammlung nicht ergänzende oder abweichende Bestimmungen erlässt. 2 Dieser Verordnung nicht unterstellt sind: a. das dem Obligationenrecht (OR) unterstellte Personal (Art. 6 Abs. 5 und 6 BPG); b. das im Ausland privatrechtlich angestellte und nicht versetzbare Personal des Eidgenössischen Departementes für auswärtige Angelegenheiten (EDA); c. das Personal des ETH-Bereichs; d. die Lehrlinge, die dem Bundesgesetz vom 19. April 1978 über die Berufsbildung unterstehen; e. das Personal, das dem Heimarbeitsgesetz vom 20. März 1981 untersteht; f. das Personal nach der Verordnung vom 2. Dezember 2005 über das Personal für die Friedensförderung, die Stärkung der Menschenrechte und die humanitäre Hilfe (PVFMH). 3 In dieser Verordnung bezeichnet der Ausdruck «Departemente» die Departemente und die Bundeskanzlei. 4 Die Bundesanwaltschaft, die Aufsichtsbehörde über die Bundesanwaltschaft und die Bundesversammlung für das Personal der Parlamentsdienste sind als Arbeitgeber nicht an Vorgaben und Weisungen des Bundesrats gebunden. Sie nehmen für ihr Personal sinngemäss die Kompetenzen wahr, die diese Verordnung den Departementen gewährt, und treffen die Arbeitgeberentscheide für ihr Personal. 5 Die Personalpolitik des Bundesrats und des EFD ist für die Bundesanwaltschaft und die Aufsichtsbehörde über die Bundesanwaltschaft massgebend, sofern die besondere Stellung oder Funktion dieser Behörden nicht etwas anderes verlangt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9565217391304348}}
{"id": "a384e092634fd9ac", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Vertretungen und die KD können im E-VERA erfasste Daten von Personen, die von einer Krise oder Katastrophe betroffen sind, Rettungskräften, ausländischen Vertretungen und lokalen Behörden bekannt geben, wenn dies im Interesse der Betroffenen ist. 2 Den folgenden Stellen werden die Daten nach Anhang 1 automatisch und verschlüsselt übermittelt: a. dem Bundesamt für Statistik: im Rahmen der Statistikerhebungsverordnung vom 30. Juni 1993 und der Registerharmonisierungsverordnung vom 21. November 2007; b. der SAK: zur Vornahme der den Vertretungen gemeldeten Mutationen, die Dossiers betreffen, die von der SAK verwaltet werden; c. der ZAS: zur Verifizierung und Zuweisung der AHV-Nummer. 3 Die Vertretungen und die KD können im E-VERA erfasste Daten anderen Behörden bekannt geben, sofern diese die Daten zur Erfüllung ihrer Aufgaben benötigen. 4 Den für das Stimmregister zuständigen Behörden werden Meldungen zu Änderungen betreffend das Stimmrecht automatisch und verschlüsselt übermittelt oder über den Online-Schalter bereitgestellt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a385e17c163b5c44", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Diese Verordnung regelt das Informationssystem für Strafsachen des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit (Informationssystem): a. die verantwortliche Behörde und die Organisation; b. den Zweck und den Inhalt; c. die Datenbearbeitung; d. die Zugriffsberechtigten; e. den Datenschutz und die Datensicherheit.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8333333333333334}}
{"id": "a3907513516a4cf5", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Jede versicherte Person kann von der zuständigen Ausgleichskasse die Ausstellung eines Versicherungsausweises verlangen. Dieser enthält die AHV-Nummer und Namen, Vornamen sowie Geburtsdatum. 2 Beantragt die Ausgleichskasse die Zuweisung einer AHV-Nummer, so wird der Versicherungsausweis von Amtes wegen ausgestellt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a39ea3f9b7edc9f8", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Versicherer teilt dem Kanton mit, ob er die Meldung einer bei ihm versicherten Person zuordnen kann. 2 Er meldet dem Kanton wesentliche Änderungen im Verhältnis zwischen der versicherten Person und ihm. Das EDI kann festlegen, welche Änderungen als wesentlich gelten. 3 Der Versicherer legt dem Kanton eine Jahresrechnung vor. Diese umfasst je berechtigte Person die Personendaten nach Artikel 105g, den betroffenen Zeitraum, die Monatsprämien der obligatorischen Krankenpflegeversicherung und die ausgerichteten Beträge. 4 Der Versicherer gibt die Prämienverbilligung je versicherte Person und Monat auf der Prämienrechnung an. Er darf die Prämienverbilligung nicht auf dem Versicherungsausweis angeben. 5 Er bezahlt der versicherten Person die Differenz innerhalb von 60 Tagen aus, wenn seine restlichen Prämienforderungen für das laufende Kalenderjahr und seine anderen fälligen Forderungen aus der obligatorischen Krankenpflegeversicherung, für die kein Verlustschein vorliegt, kleiner sind als: a. die vom Kanton gewährte Prämienverbilligung; vorbehalten bleiben kantonale Regelungen, wonach die Prämie höchstens bis zu ihrem vollen Umfang verbilligt werden kann und wonach kleine Beträge nicht ausgerichtet werden; b. der vom Kanton gewährte Pauschalbeitrag für die obligatorische Krankenpflegeversicherung nach Artikel 10 Absatz 3 Buchstabe d des Bundesgesetzes vom 6. Oktober 2006 über Ergänzungsleistungen zur Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung. 6 Der Kanton kann vorsehen, dass der Versicherer ihm die Personendaten nach Artikel 105g und weitere Daten für seine Versicherten im betreffenden Kanton mitteilt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a3b34f4c661dfbbb", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Anrechenbar sind die im Budget aufgeführten Kosten, soweit sie für eine professionelle und mit den anvisierten Zielen kohärente Durchführung des Projekts beziehungsweise der Aufgabe erforderlich sind. 2 Aufwendungen für technische und künstlerische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind anrechenbar, soweit sie den zwischen den Sozialpartnern oder den Verbänden vereinbarten Richtlinien entsprechen und nicht diskriminierend sind. 3 Budgetposten, deren Höhe von der gesuchstellenden Person für sich selber und ihre Angestellten bestimmt oder gemeinsam mit Regie und Drehbuchautorinnen und ‑autoren vereinbart werden kann, sind anrechenbar, soweit sie das übliche Mass nicht überschreiten. Dazu gehören insbesondere Rechteabgeltungen, Honorare und Löhne für Drehbuch, Regie und Produktion sowie für die Verwaltungskosten der Produktion. 4 Wurde ein Filmprojekt oder eine Aufgabe bereits in einer früheren Projektphase gefördert, so sind die angefallenen Kosten und deren Finanzierung gesondert auszuweisen. 5 Vor der Gesuchstellung angefallene Kosten (Vorkosten) können angerechnet werden, soweit sie notwendig und zweckmässig waren. Der beantragte Bundesbeitrag darf jedoch die von der Gesuchseinreichung bis zur Fertigstellung des Projekts noch zu erwartenden Kosten nicht übersteigen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a3c2ad3b4efe5aa2", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Kandidatinnen und Kandidaten, welche die erste Teilprüfung oder den ersten Prüfungsversuch nach bisherigem Recht absolviert haben, absolvieren die zweite Teilprüfung oder den zweiten Prüfungsversuch nach dieser Verordnung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a3cc890f3f82efe8", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für die selbstverwaltete SICAV und die fremdverwaltete SICAV, welche die Administration an eine bewilligte Fondsleitung und die Portfolioverwaltung an einen anderen Vermögensverwalter kollektiver Kapitalanlagen delegiert, müssen die Unternehmeraktionärinnen und -aktionäre im Zeitpunkt der Gründung eine Mindesteinlage von 500 000 Franken einzahlen. 2 Delegiert die fremdverwaltete SICAV die Administration und die Portfolioverwaltung an dieselbe bewilligte Fondsleitung, so müssen die Unternehmeraktionärinnen und -aktionäre im Zeitpunkt der Gründung eine Mindesteinlage von 250 000 Franken einzahlen. 3 Die Mindesteinlage ist dauernd einzuhalten. 4 Die SICAV meldet der FINMA unverzüglich eine Unterschreitung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a3df4b1db259dbd1", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Steuerbehörde veröffentlicht die Ergebnisse der Statistik. 2 Sie fasst gewisse Zahlen der Statistik zusammen, wenn die detaillierte Veröffentlichung privatwirtschaftlichen Interessen erheblich schaden würde. 3 Sie kann Spezialstatistiken und Sondererhebungen erstellen und veröffentlichen. 4 Für Spezialstatistiken und Sondererhebungen werden Gebühren nach dem Anhang der Verordnung vom 4. April 2007 über die Gebühren der Zollverwaltung erhoben.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a3e415ea876aa5b6", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 104 Abs. 3 MG) 1 Offiziersfunktionen, bei denen das nötige Spezialwissen und die nötigen Fachkenntnisse für die Ausübung der Funktion im Verhältnis zur Offiziersausbildung wesentlich im Vordergrund stehen, können Fachoffizieren oder Fachoffizierinnen übertragen werden, wenn die Offiziersfunktion nicht mit einem entsprechend qualifizierten Offizier besetzt werden kann. 2 Zum Fachoffizier oder zur Fachoffizierin ernannt werden können Soldaten, Gefreite, Unteroffiziere und höhere Unteroffiziere, wenn: a. sie aufgrund ihrer beruflichen Tätigkeit oder ihrer Praxiserfahrung, ihrer zivil abgeschlossenen Ausbildung oder ihrer zivilen Qualifikation über das nötige Spezialwissen und die erforderlichen Fachkenntnisse für die Ausübung der vorgesehenen Offiziersfunktion verfügen; b. sie für die vorgesehene Funktion medizinisch tauglich sind; c. eine nach der PSPV notwendige Verfügung rechtskräftig vorliegt und die Zustimmung der entscheidenden Instanz erteilt ist; und d. sie sich bereit erklären, die damit verbundenen Dienste zu leisten. 3 Angehende Fachoffiziere oder Fachoffizierinnen der Armeeseelsorge, des Psychologisch-Pädagogischen Dienstes der Armee und des Sozialdienstes der Armee haben vor der Ernennung einen Technischen Lehrgang von höchstens 40 Tagen zu bestehen. 4 Die Gruppe Verteidigung legt fest, welche Offiziersfunktionen mit einem Fachoffizier oder einer Fachoffizierin besetzt werden können. 5 Der für die Besetzung einer Offiziersfunktion zuständige Kommandant stellt Gesuche um Ernennung zum Fachoffizier oder zur Fachoffizierin zusammen mit dem oder der betroffenen Angehörigen der Armee an das Kdo Ausb. Dieses entscheidet über die Gesuche und nimmt allenfalls die Ernennung zum Fachoffizier oder zur Fachoffizierin vor.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9}}
{"id": "a3e506facb2d0fd6", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die BLO erlassen für ihren jeweiligen Zuständigkeitsbereich die zum Vollzug dieser Verordnung im Bereich des Immobilienmanagements notwendigen Weisungen. Die Artikel 8 und 27 bleiben vorbehalten. 2 Das BBL erlässt Weisungen für den Bereich Logistik. Vorbehalten bleiben: a. die Verordnung vom 25. November 2020 über die digitale Transformation und die Informatik; b. der Informationssicherheitsverordnung vom 8. November 2023.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a3e54a1b70f6ca0a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das BAZG kann eine Steuerforderung, auch wenn diese noch nicht fällig ist, sicherstellen lassen, wenn diese nicht durch ein ausreichendes und verwertbares Steuerpfand gesichert ist und wenn: a. die Zahlung als gefährdet erscheint; oder b. die steuerpflichtige Person mit der Zahlung in Verzug ist. 2 Die Sicherstellung kann durch Hinterlage von Bargeld oder Wertpapieren oder durch eine Bürgschaft geleistet werden. 3 Das Verfahren richtet sich nach den für Zölle geltenden Vorschriften.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a3ed562e7b7ea8bd", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die EZV kann Gegenstände und Vermögenswerte vorläufig sicherstellen, wenn die Gegenstände und Vermögenswerte voraussichtlich: a. als Beweismittel gebraucht werden; oder b. einzuziehen sind. 2 Sie übermittelt Gegenstände und Vermögenswerte unverzüglich der zuständigen Behörde. Diese entscheidet über die Anordnung einer Beschlagnahme. 3 Ordnet die zuständige Behörde keine Beschlagnahme an, so gibt die EZV die in ihrem Gewahrsam befindlichen Gegenstände und Vermögenswerte der berechtigten Person zurück. Ist diese oder deren Aufenthaltsort nicht bekannt, so findet Artikel 92 VStrR sinngemäss Anwendung. 4 Die EZV kann eine selbstständige Einziehung von Gegenständen und Vermögenswerten nach den Artikeln 69 und 70 des Strafgesetzbuchs anordnen. Das Verfahren richtet sich nach Artikel 66 VStrR.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a3f196849a14dbed", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Mit der Prüfung der Zusatztheorie stellt die Zulassungsbehörde fest, ob der Gesuchsteller um einen Führerausweis der Kategorien C oder D oder der Unterkategorien C1 oder D1 über die Kenntnisse in Anhang 11 Ziffer II. 2 verfügt. 2 Die Kantone erarbeiten die Prüfungsfragen im Einvernehmen mit dem ASTRA. Sie können diese Aufgabe Dritten übertragen. 3 … 4 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a3f4df9f34da6484", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 41 Abs. 3, 49 MG) 1 Die Rekrutenschule ist frühestens drei Monate und spätestens zwölf Monate nach der Rekrutierung anzutreten. Das Kdo Ausb kann diese Frist bei einem Bedarf der Armee ausnahmsweise verlängern. 2 Rekruten, die nach Artikel 12 Absatz 2 rekrutiert wurden, treten die Rekrutenschule so rasch als möglich an, spätestens aber 12 Monate nach der Rekrutierung. Haben sie die Rekrutenschule bis Ende des auf die Rekrutierung folgenden Jahres nicht erfolgreich absolviert, werden sie aus der Armee entlassen. 2bis Rekruten und Soldaten, die während der Rekrutenschule aus medizinischen Gründen vorzeitig entlassen werden, können auf Gesuch hin den Rest der Rekrutenschule auch nach dem Jahr, in dem sie das 25. Altersjahr vollenden, absolvieren. 3 Soldaten als Anwärter oder Anwärterin zum Militärarzt oder zur Militärärztin, zum Apotheker oder zur Apothekerin, zum Zahnarzt oder zur Zahnärztin oder zum Veterinärarzt oder zur Veterinärärztin, die die Kaderausbildungslaufbahn zum Leutnant nicht bestehen, leisten den Rest der Rekrutenschule von sechs Wochen auch nach Vollendung des 25. Altersjahres. 4 Die Dauer der Rekrutenschulen wird in Anhang 2 geregelt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "a3fad0ea113bc414", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Wer nach kantonalem Recht zugelassen ist und mit einem Krankenversicherer einen Vertrag über die Abgabe von der Untersuchung oder Behandlung dienenden Mitteln und Gegenständen abschliesst, darf zu Lasten dieses Versicherers tätig sein.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a403eae894a04cbf", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für die Sorgfaltspflichten von Versicherungseinrichtungen gelten die Bestimmungen des Reglements vom 22. Juni 2018 der Selbstregulierungsorganisation des Schweizerischen Versicherungsverbandes zur Bekämpfung der Geldwäscherei. 2 Vorbehalten sind die Artikel 6 und 20 Absatz 5.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a405c5def106c26b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Die Direktzahlungen umfassen folgende Direktzahlungsarten: a. Kulturlandschaftsbeiträge: 1. Offenhaltungsbeitrag, 2. Hangbeitrag, 3. Steillagenbeitrag, 4. Hangbeitrag für Rebflächen, 5. Alpungsbeitrag, 6. Sömmerungsbeitrag; b. Versorgungssicherheitsbeiträge: 1. Basisbeitrag, 2. Produktionserschwernisbeitrag, 3. Beitrag für die offene Ackerfläche und für Dauerkulturen; c. Biodiversitätsbeiträge: 1. Qualitätsbeitrag, 2. Vernetzungsbeitrag; d. Landschaftsqualitätsbeitrag; e. Produktionssystembeiträge: 1. Beitrag für die biologische Landwirtschaft, 2. Beiträge für den Verzicht auf Pflanzenschutzmittel, 3. Beitrag für die funktionale Biodiversität, 4. Beiträge für die Verbesserung der Bodenfruchtbarkeit, 5. Beitrag für den effizienten Stickstoffeinsatz im Ackerbau, 6. Beitrag für graslandbasierte Milch- und Fleischproduktion, 7. Tierwohlbeiträge, 8. … f. Ressourceneffizienzbeiträge: 1. und 2. … 3. Beitrag für den Einsatz von präziser Applikationstechnik, 4. … 5. Beitrag für die stickstoffreduzierte Phasenfütterung von Schweinen, 6. … 7. … g. Übergangsbeitrag.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.7333333333333333}}
{"id": "a40954d6155bf706", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Bei einem Abzug nach Schwellenwert (Threshold Deduction) wird der Anteil, der über dem jeweiligen Schwellenwert 1, 2 oder 3 liegt, vom Kapital abgezogen. 2 Der Schwellenwert 1 entspricht 10 Prozent des harten Kernkapitals nach allen Korrekturen gemäss den Artikeln 31 Absatz 3 und 32 Absätze 1 und 3. 3 Der Schwellenwert 2 entspricht 10 Prozent des harten Kernkapitals nach allen Korrekturen gemäss den Artikeln 31 Absatz 3 und 32 Absätze 1, 3 und 4, einschliesslich eines allfälligen Abzugs vom harten Kernkapital als Folge der Berechnung des Schwellenwerts 1 (Art. 37 Abs. 1 und 2). 4 Der Schwellenwert 3 ist so zu bestimmen, dass nach Berücksichtigung aller regulatorischen Korrekturen, einschliesslich des Abzugs nach diesem Schwellenwert gemäss Artikel 40 Absatz 1, der Restbetrag der drei Positionen nach den Artikeln 38 Absatz 2 und 39 Absatz 1 15 Prozent des harten Kernkapitals nicht überschreitet.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a40fc8f10dc1ba7e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Generalsekretariat übt die Funktionen nach Artikel 42 RVOG aus und nimmt folgende Kernfunktionen wahr: a. Es unterstützt den Departementsvorsteher oder die Departementsvorsteherin als Mitglied des Bundesrates und Chef oder Chefin des Departements. b. Es ist betraut mit Strategie, Planung, Controlling und Koordination auf Departementsstufe. c. Ihm obliegen die Informationsbeschaffung, die Informationsplanung und die Kommunikation. d. Es steuert Personal, Finanzen, Logistik, Informatik und Übersetzungswesen auf Departementsstufe und betreibt ein SAP-Dienstleistungszentrum. e. Es besorgt die Rechtsetzung, Rechtsanwendung und Rechtsberatung auf Departementsstufe. f. Es nimmt innerhalb des Departements die Eignerinteressen gegenüber dem ETH-Bereich (Art. 15a–c), der Schweizerischen Agentur für Innovationsförderung (Innosuisse, Art. 15d), dem Eidgenössischen Hochschulinstitut für Berufsbildung (Art. 15e), der Schweizerischen Exportrisikoversicherung (Art. 15f), der SIFEM AG (Swiss Investment Fund for Emerging Markets, Art. 15i) und der Identitas AG (Aktiengesellschaft zur Führung der Tierverkehrsdatenbank) wahr. Das Departement regelt die Zusammenarbeit der dafür im Generalsekretariat bestimmten Stelle mit den Fachämtern. 2 Dem Generalsekretariat unterstellt ist das Büro für Konsumentenfragen (Art. 12). 2bis Dem Generalsekretariat unterstellt ist zudem der Informatik-Leistungserbringer ISCeco. Er integriert und betreibt die Fachanwendungen der Verwaltungseinheiten des Departements. 3 Dem Generalsekretariat administrativ zugewiesen ist die Preisüberwachung (Art. 11).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a42a529cb0943198", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 22 Abs. 1 Bst. a und c SpG) Zur Erhaltung und Förderung der italienischen Sprache und Kultur werden dem Kanton Tessin Finanzhilfen gewährt für die Unterstützung von kantonseigenen Massnahmen in den folgenden Bereichen: a. Forschungsprogramme und Forschungsprojekte im Bereich von Sprache und Kultur; b. Publikationen von besonderer Bedeutung für die Förderung der italienischen Sprache und Kultur; c. Veranstaltungen und Projekte zur Förderung der italienischen Sprache und Kultur; d. Projekte Dritter im Bereich der Förderung der Mehrsprachigkeit und dem Erhalt und der Förderung der sprachlichen und kulturellen Identität.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.2}}
{"id": "a42ecb2837f7506b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wer kontrollierte Substanzen ein- oder ausführen will, braucht eine Ein- oder Ausfuhrbewilligung. 2 Eine Ein- oder Ausfuhrbewilligung wird nicht benötigt: a. für kontrollierte Substanzen in Präparaten nach Verzeichnis c; b. für kontrollierte Substanzen, die zu analytischen Zwecken in Lösung in einer Konzentration bis 1 mg pro 1 ml ein- oder ausgeführt werden sollen. 3 Für Hilfschemikalien des Verzeichnisses g wird eine Ausfuhrbewilligung nur für Zielländer benötigt. 4 Die Swissmedic stellt die Gesuchsformulare für die Ein- und die Ausfuhrbewilligung zur Verfügung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a45dd8c0bd471d8e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Partizipant hat kein Stimmrecht und, sofern die Statuten nichts anderes bestimmen, keines der damit zusammenhängenden Rechte. 2 Als mit dem Stimmrecht zusammenhängende Rechte gelten das Recht auf Einberufung einer Generalversammlung, das Teilnahmerecht, das Recht auf Auskunft, das Recht auf Einsicht und das Antragsrecht. 3 Gewähren ihm die Statuten kein Recht auf Auskunft oder Einsicht oder kein Antragsrecht auf Einleitung einer Sonderprüfung (Art. 697a ff.), so kann der Partizipant Begehren um Auskunft oder Einsicht oder um Einleitung einer Sonderprüfung schriftlich zuhanden der Generalversammlung stellen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a45f71916b5d8def", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für Prüfungen und für die Wiederholung von Prüfungen des Flugpersonals, welche durch Inspektorinnen oder Inspektoren des BAZL zum Erwerb und zur Erhaltung hoher fachlicher Qualifikation oder bei der Aufsichtstätigkeit abgenommen werden, sowie für Kurse, welche durch das BAZL durchgeführt werden, werden folgende Gebühren erhoben: Fr. a. Radiotelefonieprüfung 1. praktische Tischprüfung VFR/IFR 100.– 2. Sprachprüfungen (Language Proficiency Check) – für Level 4, Erst-, Verlängerungs- und Erneuerungsprüfung im Prüfungszentrum 150.– – für Level 4, Verlängerungs- und Erneuerungsprüfung kombiniert mit Flug 75.– – für Level 5/6, Erst-, Verlängerungs- und Erneuerungsprüfung im Prüfungszentrum 250.– – für Level 6, Überprüfung der Sprechfertigkeit bei Muttersprachlern 200.– b. Leichtflugzeug-Piloten/Pilotinnen LAPL(A) und LAPL(H) 1. theoretische Prüfung, pro Fach 20.– 2. Flugprüfung (Skill Test und Proficiency Check) für einmotorige Flugzeuge, für Hubschrauber, für Ecolight-Flugzeuge oder für Motorsegler TMG 250.– c. Privatpiloten/Privatpilotinnen PPL(A) und PPL(H), Segelflugpilo-ten/Segelflugpilotinnen (SFCL) und Ballonfahrer/Ballonfahrerinnen (BFCL) 1. theoretische Prüfung, pro Fach 20.– 2. Flugprüfung (Skill Test) für einmotorige Flugzeuge oder Hubschrauber SE, für Ecolight-Flugzeuge oder für Motorsegler TMG 350.– 3. Flugprüfung (Skill Test) für mehrmotorige Flugzeuge oder Hubschrauber ME 400.– 4. Flugprüfung (Skill Test und Proficiency Check) für den Erwerb und die Aufrechterhaltung einer Segelfluglizenz 250.– 5. Fahrprüfung (Skill Test und Proficiency Check) für den Erwerb und die Aufrechterhaltung einer Ballonlizenz sowie die Erweiterung auf weitere Ballonklasse 450.– d. Berufspiloten/Berufspilotinnen, CPL(A) und CPL(H) 1. theoretische Prüfung, pro Fach 30.– 2. Flugprüfung (Skill Test) für einmotorige Luftfahrzeuge 400.– 3. Flugprüfung (Skill Test) für mehrmotorige Luftfahrzeuge 450.– e. Multi-Crew Pilot Licence MPL, Flugprüfung 1250.– f. Linienpiloten/Linienpilotinnen ATPL(A) und ATPL(H) 1. theoretische Prüfung, pro Fach 55.– 2. Flugprüfung 800.– g. Instrumentenflug (Flugzeug und Hubschrauber) 1. theoretische Prüfung, pro Fach 55.– 2. Flugprüfung (IR Skill Test) auf einmotorigen Flugzeugen oder Hubschraubern 500.– 3. Flugprüfung (IR Skill Test) auf mehrmotorigen Flugzeugen oder Hubschraubern 700.– h. Klassen- und Musterberechtigung (Proficiency Check und Skill Test) und Verlängerung und Erneuerung von Instrumentenflugberechtigungen (Proficiency Check) 1. Klassen- und Musterprüfung (Skill Test und Proficiency Check) für einmotorige Flugzeuge oder Hubschrauber SE, für Ecolight-Flugzeuge oder für Motorsegler TMG im Sichtflug (VFR) 250.– 2. Klassen- und Musterprüfung (Skill Test und Proficiency Check) für einmotorige Flugzeuge oder Hubschrauber SE, für Ecolight-Flugzeuge oder für Motorsegler TMG mit Instrumentenflugberechtigung (VFR und IFR) 350.– 3. Verlängerung oder Erneuerung der Instrumentenflugberechtigung (Proficiency Check) für einmotorige Flugzeuge oder Hubschrauber (nur IFR) 250.– 4. Klassen- und Musterprüfung (Skill Test und Proficiency Check) für mehrmotorige Flugzeuge oder Hubschrauber mit Einpersonenbesatzung im Sichtflug (VFR) 400.– 5. Klassen- und Musterprüfung (Skill Test und Proficiency Check) für mehrmotorige Flugzeuge oder Hubschrauber mit Einpersonenbesatzung mit Instrumentenflugberechtigung (VFR und IFR) 500.– 6. Verlängerung oder Erneuerung der Instrumentenflugberechtigung (Proficiency Check) für mehrmotorige Flugzeuge oder Hubschrauber mit Einpersonenbesatzung (nur IFR) 400.– 7. Flugprüfung (Skill Test und Proficiency Check) für Flugzeuge oder Hubschrauber mit Mehrpersonenbesatzung 800.– 8. Flug mit Prüfer/Prüferin, pro Flug 350.– i. Prüfungen zur Erweiterung des Motorpiloten-, Hubschrauberpiloten-, Segelflugpiloten- und Ballonfahrerausweises 1. für Landungen im Gebirge (Flugzeuge und Hubschrauber, Skill Test oder Proficiency Check) 500.– 2. für Abflüge bei Boden- oder Hochnebel (Hubschrauber) 350.– 3. für Fluglehrerbefähigungen oder Fahrlehrerbefähigungen, soweit nicht nachstehend speziell geregelt – Einweisungsprüfung (Initial Assessment of Competence AoC) 400.– – Erneuerung oder Verlängerung (AoC) 300.– 4. für Fluglehrerbefähigungen IRI(A) und IRI(H) – Einweisungsprüfung (AoC) 500.– – Erneuerung oder Verlängerung (AoC) 400.– 5. für Fluglehrerbefähigungen TRI(A), TRI(H), SFI(A) und SFI(H) – Einweisungsprüfung (AoC) 600.– – Erneuerung oder Verlängerung (AoC) 500.– 6. für Wolkenflugberechtigung für Segelflugzeuge – Flugprüfung (Proficiency Check) 150.– 7. für gewerbsmässige Fahrten – Fahrprüfung (Proficiency Check) 450.– j. Fluglehrer/in für Landungen im Gebirge (Hubschrauber) 1. Zulassungsprüfung 400.– 2. Grundkurs 2000.– k. Hängegleiter-Pilotenausweis (Kat. Delta und Gleitschirm) 1. theoretische Prüfung 125.– 2. Flugprüfung 125.– 2 Die Prüfungsgebühren für theoretische Prüfungen können im Voraus entrichtet werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.2857142857142857}}
{"id": "a46c1c7e773daa4f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Netzgesellschaft schliesst mit jedem Reserveteilnehmer eine Vereinbarung über die Teilnahme an der Wasserkraftreserve ab. Die Vereinbarungen müssen einheitlich sein. 2 Die Vereinbarung muss mindestens enthalten: a. die Vorgaben der ElCom betreffend: 1. die Vorhaltemenge des Reserveteilnehmers, 2. den Zeitraum der Reservevorhaltung, 3. die Pauschalabgeltung; b. die Bedingungen des Abrufs; c. die Bedingungen, unter denen Revisionsarbeiten möglich sind, und die Pflicht, Revisionsarbeiten der ElCom zu melden; d. die Einzelheiten betreffend die folgenden Pflichten gegenüber der Netzgesellschaft: 1. die zu erteilenden Auskünfte und die zur Verfügung zu stellenden Unterlagen nach Artikel 24 Absatz 1, 2. die Meldung der verfügbaren Leistung und Energie nach Artikel 18 Absatz 2. 3 Hat der Reserveteilnehmer ein Partnerunternehmen mit der Betriebsführung betraut, so kann die Netzgesellschaft die Vereinbarung mit diesem Partnerunternehmen abschliessen. Die betrieblichen Einzelheiten der Reservevorhaltung sind in jedem Fall mit dem betriebsführenden Partnerunternehmen zu regeln. 4 Ändern sich die Vorhaltemenge oder der Zeitraum der Vorhaltung, so können mehrjährige Vereinbarungen geändert oder vorzeitig aufgelöst werden. 5 Beruht die Teilnahme auf einer Verfügung der ElCom (Art. 3a Abs. 5), so wird der einheitliche Vereinbarungsinhalt zum Bestandteil der Verpflichtung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a482c6b8b3269f68", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Keiner Beschränkung unterliegen: a. Notlandungen; b. Starts und Landungen von Such- und Rettungsflügen, Ambulanzflügen, Polizeiflügen und von Flügen zur Katastrophenhilfe; c. Starts und Landungen von schweizerischen Militärluftfahrzeugen; d. Starts und Landungen von Staatsluftfahrzeugen, die vom BAZL bewilligt wurden. 2 Der Flugplatzhalter kann bei unvorhergesehenen ausserordentlichen Ereignissen Ausnahmen von den Vorschriften nach Artikel 39 Absätze 1 und 2 gewähren. Er meldet diese Ausnahmen dem BAZL. 2bis Die Halter der Landesflughäfen Genf und Zürich können für Versorgungs- und Repatriierungsflüge, die zur Bewältigung der COVID-19-Pandemie und ihrer Folgen notwendig sind und sich nicht während des Tagesbetriebs ordnungsgemäss abwickeln lassen, Ausnahmen von den Vorschriften gemäss Artikel 39 Absätze 1 und 2 gewähren. Sie melden die gewährten Ausnahmen wöchentlich dem BAZL. 3 Das BAZL kann vorübergehend Starts und Landungen von Luftfahrzeugen zwischen 22 und 6 Uhr bewilligen: a. zur Wahrung bedeutender öffentlicher Interessen, zum Beispiel bei Naturkatastrophen oder zur Verhinderung gewalttätiger Ausschreitungen, nach Anhörung der betroffenen Kantone und Flugplätze; b. für Messflüge auf den Landesflughäfen Genf und Zürich, sofern sich diese nicht während des Tagesbetriebs ordnungsgemäss abwickeln lassen. 4 Das BAZL informiert die Öffentlichkeit und das Bundesamt für Umwelt über die gemäss Absatz 3 bewilligten Nachtflüge.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a4861a8b7d6e2272", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für den Zugang zu TRACES ist der Nachweis einer TRACES-Grundschulung zu erbringen. 2 Die registrierten Personen müssen regelmässig an Wiederholungsschulungen teilnehmen. 3 Das BLV führt die Grundschulung und die Wiederholungsschulungen für das BAZG und für die TRACES-Verantwortlichen der kantonalen Amtsstellen durch. Für den Besuch dieser Schulungen wird keine Gebühr erhoben. 4 Es führt zudem die Schulungen der Personen nach Artikel 17 durch. Für den Besuch dieser Schulungen wird keine Gebühr erhoben. 5 Die TRACES-Verantwortlichen der kantonalen Amtsstellen führen für die amtlichen Tierärztinnen und Tierärzte und kantonalen Lebensmittelinspektorinnen und Lebensmittelinspektoren, die im Rahmen ihrer Tätigkeit TRACES verwenden, die Grundschulung und die Wiederholungsschulungen durch.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a487d419efa91095", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Aufsichtsbehörde legt in einer Weisung fest, welche Unterlagen und Informationen dem Genehmigungsantrag nach Artikel 17 Absatz 1 KVAG beigelegt werden müssen. 2 Sie teilt den betreffenden Kantonen ihren Entscheid mit.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a489760c9e9ee4bd", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Hebammen und die Organisationen der Hebammen können zu Lasten der Versicherung die folgenden Leistungen erbringen: a. die Leistungen nach Artikel 13 Buchstabe a: 1. In der normalen Schwangerschaft kann die Hebamme oder die Organisation der Hebammen sieben Kontrolluntersuchungen durchführen; sie weist die Versicherte darauf hin, dass ersten Trimenon eine ärztliche Untersuchung angezeigt ist. 2. Bei einer Risikoschwangerschaft ohne manifeste Pathologie arbeitet die Hebamme oder die Organisation der Hebammen mit dem Arzt oder mit der Ärztin zusammen; bei einer Risikoschwangerschaft mit manifester Pathologie erbringt sie ihre Leistungen auf ärztliche Anordnung. abis. Betreuung im Rahmen von Hausbesuchen zur Pflege und zur Überwachung des Gesundheitszustands der Versicherten nach einer Fehlgeburt oder einem medizinisch indizierten Schwangerschaftsabbruch ab der 13. bis zur vollendeten 23. Schwangerschaftswoche, wie folgt: 1. Nach der Fehlgeburt oder dem Schwangerschaftsabbruch kann die Hebamme oder die Organisation höchstens 10 Hausbesuche durchführen. 2. Für zusätzliche Hausbesuche ist eine ärztliche Anordnung erforderlich. b. die Leistungen nach den Artikeln 13 Buchstaben c und e, 14 und 15; c. Betreuung im Wochenbett im Rahmen von Hausbesuchen zur Pflege und zur Überwachung des Gesundheitszustandes von Mutter und Kind sowie zur Unterstützung, Anleitung und Beratung der Mutter in der Pflege und Ernährung des Kindes wie folgt: 1. In den 56 Tagen nach der Geburt kann die Hebamme oder die Organisation der Hebammen nach Frühgeburt, Mehrlingsgeburt, bei Erstgebärenden und nach einer Sectio höchstens 16 Hausbesuche durchführen; in allen übrigen Fällen kann die Hebamme höchstens 10 Hausbesuche durchführen. 2. In den ersten 10 Tagen nach der Geburt kann die Hebamme oder die Organisation der Hebammen zusätzlich zu den Hausbesuchen nach Ziffer 1 höchstens 5 weitere Zweitbesuche am gleichen Tag durchführen. 3. Für Hausbesuche, die in den 56 Tagen nach der Geburt zusätzlich zu den Hausbesuchen nach den Ziffern 1 und 2 oder die nach den 56 Tagen nach der Geburt durchgeführt werden sollen, ist eine ärztliche Anordnung erforderlich. 2 Die Hebammen oder die Organisationen der Hebammen können gemäss separater Bezeichnung in der Analysenliste für die Leistungen nach Artikel 13 Buchstaben a und e die notwendigen Laboranalysen veranlassen. 3 Sie können bei den Kontrolluntersuchungen Ultraschallkontrollen nach Artikel 13 Buchstabe b anordnen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a49541dbca06bda8", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Bei der Teilung der Austrittsleistung infolge Scheidung nach Artikel 22 FZG wird für die Aufzinsung der im Zeitpunkt der Eheschliessung erworbenen Austritts- und Freizügigkeitsleistungen und der Einmaleinlagen bis zum Zeitpunkt der Ehescheidung der im entsprechenden Zeitraum gültige BVG-Mindestzinssatz nach Artikel 12 BVV 2 angewandt. Artikel 65d Absatz 4 BVG ist nicht anwendbar. 1bis Absatz 1 gilt sinngemäss bei der Teilung der Austrittsleistung infolge gerichtlicher Auflösung einer eingetragenen Partnerschaft, nach Artikel 22d FZG. 2 Für die Zeit vor dem 1. Januar 1985 gilt der Zinssatz von 4 Prozent.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a4b71f67710e45a7", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für die Erstellung von Machbarkeitsprüfungen durch den SNF gilt eine Frist von höchstens drei Monaten. 2 Nach Vorliegen der Machbarkeitsprüfungen gilt für die Erarbeitung der Programmkonzepte durch den SNF eine Frist von höchstens neun Monaten. 3 Nach dem Entscheid des Bundesrates unterbreitet der SNF die Ausschreibungsunterlagen innert höchstens vier Monaten dem SBFI zur Genehmigung. 4 Das SBFI legt die genauen Fristen im Einzelfall nach Absprache mit dem SNF fest.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a4c1dcdd40650fd7", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Dienst ÜPF übermittelt Aufträge zur Ausführung von Notsuchen und Fahndungen so rasch wie möglich an die Anbieterin, höchstens aber innerhalb einer Stunde ab Eingang der Anordnung. 2 Handelt es sich um eine Notsuche gemäss Artikel 67 Buchstaben a–e VÜPF oder um eine Fahndung gemäss Artikel 68 Absatz 1 Buchstaben a–e VÜPF, so muss die Anbieterin die Überwachung so rasch wie möglich, in der Regel aber spätestens innerhalb einer Stunde ab Eingang des Auftrags durchführen beziehungsweise aktivieren. 3 Handelt es sich um eine Notsuche gemäss Artikel 67 Buchstabe f VÜPF oder um eine Fahndung gemäss Artikel 68 Absatz 1 Buchstabe f oder g VÜPF, so muss die Anbieterin die Überwachung so rasch wie möglich, in der Regel aber spätestens innerhalb von vier Stunden ab Eingang des Auftrags durchführen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a4e85bf8649d88aa", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Obligatorisch unterliegen der Volksabstimmung: a. Verfassungsrevisionen; a1. dringliche Gesetze; b. Initiativen, denen der Grosse Rat nicht zustimmt oder denen er einen Gegenvorschlag gegenüberstellt; c. interkantonale und internationale Verträge, die mit der Verfassung nicht vereinbar sind; d. Änderungen des Kantonsgebietes, ausgenommen Grenzkorrekturen. 2 Vorlagen, die der fakultativen Volksabstimmung unterliegen, werden der obligatorischen Volksabstimmung unterstellt, wenn 100 Mitglieder des Grossen Rates es verlangen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a4f190cb90527e3e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 144 Abs. 1 MG) 1 Die Angehörigen der Armee werden zu Ausbildungsdiensten aufgeboten: a. in der Regel durch öffentliches militärisches Aufgebot; b. ausnahmsweise durch persönliches Aufgebot. 2 Das Aufgebot verpflichtet die Aufgebotenen, den Dienst in ihre zivile Tätigkeit einzuplanen. Den Arbeitgebern dient es als Orientierung über militärische Abwesenheiten ihrer Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6}}
{"id": "a4fbe46c33a4b124", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das BLV hat folgende Aufgaben: a. Es regelt die Ausbildung der Besamungstechniker und der Tierhalter, die in der eigenen Tierhaltung oder in der Tierhaltung ihres Arbeitgebers besamen. b. Es anerkennt die Ausbildungsstätten. c. Es erteilt den Fähigkeitsausweis an Besamungstechniker. d. ... e. Es erlässt Vorschriften technischer Art über die seuchenpolizeilichen Anforderungen an Tierhaltungen, in denen Tiere für die Samengewinnung gehalten werden (Besamungsstationen), an Tiere, die für die Samengewinnung gehalten werden, sowie über die Kontrolle der Gewinnung, Lagerung und Übertragung von Samen. 2 Der Kanton erteilt die Bewilligung zum Besamen an: a. Besamungstechniker aufgrund des Fähigkeitsausweises des BLV; b. Tierhalter, die sich über die vorgeschriebene Ausbildung ausweisen können, zur Besamung in der eigenen Tierhaltung oder in der Tierhaltung ihres Arbeitgebers. 3 Der Kantonstierarzt hat folgende Aufgaben: a. Er erteilt die Bewilligungen für das Betreiben von Samenlagern und Besamungsstationen mit grenzüberschreitendem Handel. b. Er bezeichnet für jedes Samenlager und jede Besamungsstation mit grenzüberschreitendem Handel einen amtlichen Tierarzt, der für die seuchenpolizeiliche Überwachung zuständig ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a50eae3ca2649f67", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Systemrelevante Banken müssen dauernd zusätzliche Mittel halten, um eine allfällige Sanierung und Abwicklung nach dem Elften und Zwölften Abschnitt des Bankengesetzes sicherzustellen. 2 Die Anforderung an diese zusätzlichen Mittel bemisst sich nach der Gesamtanforderung bestehend aus den Sockelanforderungen und den Zuschlägen nach Artikel 129. Sie beträgt bei einer: a. international tätigen systemrelevanten Bank: 1. für Einheiten, die systemrelevante Funktionen ausüben (Art. 124 Abs. 3 Bst. a): 62 Prozent der Gesamtanforderung auf Stufe Finanzgruppe und auf Stufe Einzelinstitut, 2. auf den Stufen oberste Einheit einer Finanzgruppe (Art. 124 Abs. 3 Bst. b) sowie bedeutende untergeordnete Finanzgruppen (Art. 124 Abs. 3 Bst. c), sofern nicht die Anforderung von Ziffer 1 zur Anwendung kommt: 100 Prozent der Gesamtanforderung abzüglich eines Rabatts nach Artikel 133, 3. auf Stufe Einzelinstitut einer Bank nach Artikel 124 Absatz 3 Buchstabe c oder d die Summe aus: – den Nominalbeträgen von zusätzlichen verlustabsorbierenden Mitteln, die an Tochtergesellschaften weitergegeben werden – 100 Prozent der Gesamtanforderung abzüglich eines Rabatts nach Artikel 133, mit Ausnahme von zu konsolidierenden Beteiligungen, einschliesslich des in gleicher Weise erfassten regulatorischen Kapitals und von Risiken aus gruppeninternen Beziehungen und – 30 Prozent der für diese Einheit konsolidiert geltenden Anforderungen; b. nicht international tätigen systemrelevanten Bank: 40 Prozent der Gesamtanforderung. 3 Die zusätzlichen Mittel sind in Form von Bail-in-Bonds zu halten, welche die Anforderungen nach Artikel 126a erfüllen. Vorbehalten bleiben die Absätze 4–7 und Artikel 132a. 4 Hält eine systemrelevante Bank die zusätzlichen Mittel in Form von hartem Kernkapital oder von Wandlungskapital, das die Anforderungen an zusätzliches Kernkapital erfüllt, so werden die Anforderungen nach Absatz 2 im Ausmass der so gehaltenen zusätzlichen Mittel um den Faktor 0.5 reduziert. Die maximale Reduktion der Anforderungen beträgt ein Drittel. 5 Hält eine international tätige systemrelevante Bank die zusätzlichen Mittel in Form von Kapital nach Absatz 4, so wird ihr dieses bis zu einer maximalen Höhe von 2 Prozent bei der Leverage Ratio und bis zu einer maximalen Höhe von 5,8 Prozent bei der RWA-Quote im Sinne von Absatz 4 bevorzugt angerechnet. Die Anforderungen an die Verlustabsorptionsfähigkeit nach den Empfehlungen des Financial Stability Board sind einzuhalten. 6 Eigenmittel, die eine Bank zur Erfüllung der Anforderungen nach diesem Kapitel hält, darf sie nicht gleichzeitig zur Erfüllung der Anforderungen nach den Artikeln 128–131b heranziehen. 7 Hat die Bank zu einem früheren Zeitpunkt Eigenmittel zur Erfüllung der Anforderungen nach diesem Kapitel gehalten, so darf sie diese neu zur Erfüllung der Anforderungen nach den Artikeln 128–131b nur insoweit heranziehen, als die Anforderungen dieses Artikels mit den verbleibenden Mitteln weiterhin erfüllt sind.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a5114846286fc716", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Beweise, die in Verletzung von Artikel 140 erhoben wurden, sind in keinem Falle verwertbar. Dasselbe gilt, wenn dieses Gesetz einen Beweis als unverwertbar bezeichnet. 2 Beweise, die Strafbehörden in strafbarer Weise oder unter Verletzung von Gültigkeitsvorschriften erhoben haben, dürfen nicht verwertet werden, es sei denn, ihre Verwertung sei zur Aufklärung schwerer Straftaten unerlässlich. 3 Beweise, bei deren Erhebung Ordnungsvorschriften verletzt worden sind, sind verwertbar. 4 Ermöglichte ein Beweis, der nach Absatz 1 oder 2 nicht verwertet werden darf, die Erhebung eines weiteren Beweises, so ist dieser nur dann verwertbar, wenn er auch ohne die vorhergehende Beweiserhebung möglich gewesen wäre. 5 Die Aufzeichnungen über unverwertbare Beweise werden aus den Strafakten entfernt, bis zum rechtskräftigen Abschluss des Verfahrens unter separatem Verschluss gehalten und danach vernichtet.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a52e3c067a21e730", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Geschäftsbericht richtet sich nach den Bestimmungen der Stiftung für Fachempfehlungen zur Rechnungslegung «Swiss GAAP FER». Er setzt sich aus dem Jahresbericht und der Jahresrechnung (Bilanz, Erfolgsrechnung, Geldflussrechnung, Eigenkapitalnachweis und Anhang) zusammen. Das BAG legt die anwendbare Fassung der Swiss GAAP FER fest. 2 Das BAG kann zusätzliche besondere Anforderungen festlegen. Wenn es dies tut, kann der Versicherer entscheiden, ob er die Swiss GAAP FER oder die durch die besonderen Anforderungen ergänzten Swiss GAAP FER anwendet. 3 Im Geschäftsbericht werden die Eckdaten nach Versicherungsart im Sinne von Artikel 1a Absatz 1 KVG und die Kennzahlen nach Artikel 28b KVV aufgeführt. 4 Der Versicherer veröffentlicht den Geschäftsbericht spätestens am 30. Juni des auf das Geschäftsjahr folgenden Jahres.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a538d1f255b2422b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Genehmigungsbehörde informiert die kantonale Vermessungsaufsicht über die Eröffnung eines Plangenehmigungsverfahrens. 2 Die Bauherrschaft informiert die kantonale Vermessungsaufsicht innert 20 Tagen nach Abschluss der Bauarbeiten über Änderungen ihrer Bauten und Anlagen, die eine Nachführung der amtlichen Vermessung notwendig machen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a5436e5d27889f90", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Zieht die Nationalbank Dritte zur Durchführung von Erhebungen bei, so werden diese vertraglich insbesondere dazu verpflichtet: a. die Daten, die ihnen mitgeteilt werden oder die sie im Rahmen ihres Auftrages erheben, einzig zur Ausführung dieses Auftrages zu verwenden; b. die für die Nationalbank durchgeführte Erhebung nicht mit anderen Erhebungen zu verbinden; c. nach Beendigung des Auftrages der Nationalbank alle Daten zurückzugeben und elektronisch gespeicherte Daten zu löschen. 2 Für eine Ausnahme von diesen Pflichten bedarf es der schriftlichen Zustimmung der Nationalbank. 3 Die Dritten haben nachzuweisen, dass sie die erforderlichen technischen und organisatorischen Massnahmen zur Bearbeitung dieser Daten gemäss der Datenschutzverordnung vom 31. August 2022 getroffen haben.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a56430ccfcea8885", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Nach Eingang der Prüfungsbestätigung stellt der Verwaltungsrat in öffentlicher Urkunde Anzahl, Nennwert und Art der neu ausgegebenen Aktien sowie die Vorrechte einzelner Kategorien und den Stand des Aktienkapitals am Schluss des Geschäftsjahres oder im Zeitpunkt der Prüfung fest. Er nimmt die nötigen Statutenanpassungen vor. 2 In der öffentlichen Urkunde stellt die Urkundsperson fest, dass die Prüfungsbestätigung die verlangten Angaben enthält.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a56aa7fd774b296e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Besteht eine Typengenehmigung (Art. 2 Bst. b TGV) oder ein Datenblatt (Art. 2 Bst. l TGV), so wird der Prüfungsbericht vom Hersteller oder Importeur ausgefüllt. 2 Besteht weder eine Typengenehmigung noch ein Datenblatt, so wird der Prüfungsbericht von der Zulassungsbehörde ausgefüllt. 3 Für die Meldung technischer Änderungen (Art. 34 Abs. 2 VTS) ist ein besonderer Prüfungsbericht (Form. 13.20 B) erforderlich. 4 Die Prüfungsberichte oder deren Inhalt sowie die technischen Angaben in den Beilagen sind von der Behörde während 15 Jahren seit der ersten Inverkehrsetzung der Fahrzeuge aufzubewahren. 5 Im Einvernehmen mit den Kantonen, der zuständigen Behörde im Eidgenössischen Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) und dem Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) legt das ASTRA den Inhalt des Prüfungsberichts fest und erlässt Weisungen über das Ausfüllen des Prüfungsberichtes.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a56de30a884e433a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Bewilligt der Kanton eine Zweckentfremdung, so entscheidet er gleichzeitig über die Rückforderung des geleisteten Beitrags. 2 Er kann den Beitrag nur bis zum Ablauf der bestimmungsgemässen Verwendungsdauer nach Absatz 5, höchstens jedoch bis 20 Jahre nach der Schlusszahlung des Bundes zurückfordern. 3 Eine Rückforderung ist ausgeschlossen, wenn der Kanton eine Bewilligung gestützt auf Artikel 66 Buchstabe c, d oder e erteilt hat. 4 Massgebend für die Höhe der Rückerstattung sind: a. die zweckentfremdete Fläche; b. das Mass der nichtlandwirtschaftlichen Nutzung; und c. das Verhältnis der tatsächlichen zur bestimmungsgemässen Verwendungsdauer. 5 Die bestimmungsgemässe Verwendungsdauer beträgt: a. für Tiefbaumassnahmen 40 Jahre b. für Gebäude und Seilbahnen 20 Jahre c. für Einrichtungen sowie für Massnahmen zur Förderung der Tiergesundheit und einer besonders umwelt- und tierfreundlichen Produktion 10 Jahre d. für Maschinen und Fahrzeuge 5 Jahre", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a56de422c64ab033", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Bei Vereinen müssen ins Handelsregister eingetragen werden: a. der Name und die Unternehmens-Identifikationsnummer; b. der Sitz und das Rechtsdomizil; c. die Rechtsform; d. falls belegt: das Datum der Gründung; e. das Datum der Statuten; f. falls sie beschränkt ist: die Dauer des Vereins; g. der Zweck; h. die Mittel, wie Mitgliederbeiträge, Erträge aus dem Vereinsvermögen oder aus der Vereinstätigkeit und Schenkungen; i. im Fall einer persönlichen Haftung oder einer Nachschusspflicht der Mitglieder des Vereins: ein Verweis auf die nähere Umschreibung in den Statuten; j. … k. die Mitglieder des Vorstandes; l. die zur Vertretung berechtigten Personen; m. falls der Verein eine ordentliche oder eingeschränkte Revision durchführt: die Revisionsstelle.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "a57c9559a86947d5", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Datenbearbeitungstätigkeiten, die im Rahmen der Informationsbeschaffung nach Artikel 99 Absatz 2 MG durchgeführt werden, müssen dem Eidgenössischen Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragten (EDÖB) nicht gemeldet werden, wenn dies die Informationsbeschaffung gefährden würde. 2 Der NDA informiert den EDÖB in einer allgemeinen Form über diese Datenbearbeitungstätigkeiten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a594a5d21c9c357d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Verwaltungsvermögen umfasst die Vermögenswerte, die unmittelbar der Erfüllung öffentlicher Aufgaben dienen, namentlich Sachanlagen, Darlehen und Beteiligungen. 2 Das Finanzvermögen umfasst alle übrigen Vermögenswerte. 3 Als Aufwand gelten die Abnahme von Vermögenswerten und die Zunahme von Fremdkapital, die zur Senkung des Eigenkapitals führen. Dazu gehören auch Bewertungsänderungen. 4 Als Ertrag gelten die Zunahme von Vermögenswerten und die Abnahme von Fremdkapital, die zur Erhöhung des Eigenkapitals führen. Dazu gehören auch Bewertungsänderungen. 5 Als Ausgaben gelten: a. der Aufwand mit Ausnahme der Bewertungsänderungen des Verwaltungsvermögens des Bundes und der Wertberichtigungen der Investitionsbeiträge (laufende Ausgaben); b. die Investitionen zur Schaffung von Verwaltungsvermögen des Bundes und die Investitionsbeiträge (Investitionsausgaben). 6 Als Einnahmen gelten: a. der Ertrag mit Ausnahme der Bewertungsänderungen des Verwaltungsvermögens des Bundes (laufende Einnahmen); b. das Entgelt für die Veräusserung von Verwaltungsvermögen des Bundes, Rückzahlungen der vom Bund gewährten Investitionsbeiträge, Gewinnausschüttungen aus Beteiligungen sowie Investitionsbeiträge, die der Bund erhält (Investitionseinnahmen). 7 In Leistungsgruppen zusammengefasst werden Leistungen einer Verwaltungseinheit, mit denen gleichartige Ziele erreicht werden sollen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a59f63e76c8e8ccb", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 10 Abs. 1 Bst. d MG) 1 Die für die Rekrutierung zuständige Stelle kann eine Neuzuteilung auf eine Rekrutierungsfunktion der Armee vornehmen: a. im Falle einer provisorischen Zuteilung; b. wenn sich die persönliche oder die berufliche Situation, die für die Zuteilung massgebend war, wesentlich verändert hat; c. wenn sich während der Grundausbildung herausstellt, dass die betreffende Person für die zugeteilte Rekrutierungsfunktion nicht geeignet ist; d. wenn die betreffende Person die Selektion für die Ausbildung im Cyber- Lehrgang bestanden hat. 2 Sie teilt mit der Eröffnung der Neuzuteilung den Beginn und den Ort der Ausbildung mit.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "a5a78ca573cd969f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Die Betreiber von Rohrleitungsanlagen (Betreiber) müssen in einem Betriebsreglement die für die Sicherheit der Rohrleitungsanlage und ihres Betriebes notwendigen Einzelheiten gemäss Artikel 26 der Rohrleitungsverordnung vom 26. Juni 2019 (RLV) regeln.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a5be5fb86e8b7e9b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Der Bund haftet gegenüber geschädigten Drittpersonen ohne Nachweis einer Widerrechtlichkeit, wenn: a. die Behörde eines anderen Staates, der durch eines der Schengen-Assoziierungsabkommen gebunden ist, beim Betrieb des Schengener Informationssystems Daten unrichtig eingegeben oder unrechtmässig gespeichert hat; und b. auf Grund dieser Ausschreibung eine Person im Dienste des Bundes oder eines Kantons in Ausübung ihrer amtlichen Tätigkeit den Schaden verursacht hat.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a5bf2e5d08de7265", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Sind die Anspruchsvoraussetzungen voraussichtlich erfüllt und stehen genügend Mittel zur Verfügung, so sichert die Vollzugsstelle die Teilnahme der Anlage am Einspeisevergütungssystem mit einer Verfügung dem Grundsatz nach zu. 2 Diese Verfügung hat für die für das Projekt erforderlichen Bewilligungs- und Konzessionierungsverfahren keine präjudizielle Wirkung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "a5c8239f7fe92974", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 54 KAG) 1 Als Effekten gelten Wertpapiere und Wertrechte im Sinne von Artikel 54 Absatz 1 KAG, die ein Beteiligungs- oder Forderungsrecht oder das Recht verkörpern, solche Wertpapiere und Wertrechte durch Zeichnung oder Austausch zu erwerben, namentlich Warrants. 2 Anlagen in Effekten aus Neuemissionen sind nur zulässig, wenn deren Zulassung an einer Börse oder einem anderen geregelten, dem Publikum offen stehenden Markt in den Emissionsbedingungen vorgesehen ist. Sind sie ein Jahr nach dem Erwerb noch nicht an der Börse oder an einem anderen dem Publikum offen stehenden Markt zugelassen, so sind die Titel innerhalb eines Monats zu verkaufen. 3 Die FINMA kann die für einen Effektenfonds zulässigen Anlagen nach dem jeweils geltenden Recht der Europäischen Gemeinschaften konkretisieren.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "a5cca430e98a7b6b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Abweichend von Artikel 27 Absatz 3 darf Fischmehl als Bestandteil von Futtermitteln für Nichtwiederkäuer und von pulverförmigen Milchaustauschfuttermitteln für Kälber verwendet werden, wenn: a. es nach Anhang 5 Ziffer 30 hergestellt und die Einhaltung der mikrobiologischen Normen nach Anhang 5 Ziffer 38 nachgewiesen wird; b. es als Bestandteil von Futtermitteln für Nichtwiederkäuer auf allen Stufen von der Gewinnung bis zum Zeitpunkt der Verfütterung in Einrichtungen und Anlagen, die nicht für Futtermittel von Wiederkäuern benutzt werden, gesammelt, gelagert, verarbeitet und transportiert wird; c. es als Bestandteil von pulverförmigen Milchaustauschfuttermitteln für Kälber auf allen Stufen von der Gewinnung bis zum Zeitpunkt der Verfütterung in Einrichtungen und Anlagen, die nicht für Futtermittel von älteren Rindern und anderen Tierarten benutzt werden, gesammelt, gelagert, verarbeitet und transportiert wird; d. der Herstellerbetrieb des Futtermittels der amtlichen Futtermittelkontrolle von Agroscope gemeldet ist; e. der Herstellerbetrieb über die Verwendung des Fischmehls Buch führt; und f. die Futtermittel, mit Ausnahme der pulverförmigen Milchaustauschfuttermitteln für Kälber, nur in Tierhaltungen gelagert und verfüttert werden, in denen keine Wiederkäuer gehalten werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a5d0743833d9116f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Im Sinne dieser Verordnung gelten als: a. Nutztiere: Tiere von Arten, die nach der Lebensmittelgesetzgebung zur Lebensmittelgewinnung oder nach der Tierseuchengesetzgebung zur Futtermittelproduktion verwendet werden dürfen, sowie Bienen; b. Heimtiere: 1. Tiere von Arten, die nicht für die Lebensmittelgewinnung oder Futtermittelproduktion zugelassen sind, 2. Tiere der folgenden Arten, wenn sie nicht der Lebensmittelgewinnung oder Futtermittelproduktion dienen, sondern aus Interesse am Tier oder als Gefährte im Haushalt gehalten werden oder für eine solche Haltung vorgesehen sind: Equiden, Hausgeflügel, Hauskaninchen, in Gehegen gehaltenes Wild, Frösche, Zuchtreptilien, Fische, Krebstiere, Weichtiere, Stachelhäuter und Insekten ausser Bienen; c. … d. orale Gruppentherapie: Behandlung einer Tiergruppe mit einer Arzneimittel-Vormischung über das Futter oder mit einem Fütterungsarzneimittel, wobei als Tiergruppe die folgende Anzahl Tiere gilt: 1. Schweine: ab 20 Tieren, 2. Klauentiere ohne Schweine: ab 10 Tieren, 3. Geflügel: ab 50 Tieren, 4. Kaninchen: ab 50 Tieren, 5. Fische: ab 10 Tieren, 6. Bienen: ab 10 Völkern, 7. andere: ab 10 Tieren; e. Prophylaxe: Behandlung eines Tieres oder einer Tiergruppe, bevor klinische Anzeichen einer Krankheit auftreten, mit der Absicht, das Auftreten dieser Krankheit zu verhindern. 2 Im Weiteren richten sich die Begriffe nach Artikel 2 der Arzneimittel-Bewilligungsverordnung vom 14. November 2018 (AMBV).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a617047ba5558035", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wer als Wirtschaftsakteurin ein Niederspannungserzeugnis auf dem Markt bereitstellt, muss eine Konformitätserklärung vorlegen können, aus der hervorgeht, dass das Niederspannungserzeugnis den grundlegenden Anforderungen entspricht. 1bis Die Fulfilment-Dienstleisterin unterliegt der Pflicht nach Absatz 1, wenn: a. die Herstellerin weder eine Niederlassung in der Schweiz noch eine bevollmächtigte Person bezeichnet hat; und b. es keine Importeurin gibt. 2 Für Erzeugnisse gemäss Artikel 1 Absatz 1 muss das Konformitätsbewertungsverfahren nach Anhang III der EU-Niederspannungsrichtlinie durchgeführt werden. 3 Fällt das Niederspannungserzeugnis unter mehrere Regelungen, die eine Konformitätserklärung verlangen, so ist eine einzige Erklärung auszustellen. Diese muss alle massgebenden Informationen zu den betroffenen Regelungen enthalten. 4 Die Konformitätserklärung muss: a. in einer schweizerischen Amtssprache oder in Englisch abgefasst oder in eine dieser Sprachen übersetzt sein; b. die Übereinstimmung des Erzeugnisses mit den anwendbaren Vorschriften bescheinigen; für Erzeugnisse gemäss Artikel 1 Absatz 1 darf die Übereinstimmung mit dem EU-Recht gemäss Anhang IV der EU-Niederspannungsrichtlinie erklärt werden; c. in jedem Fall mindestens die folgenden Angaben enthalten: 1. Erzeugnis oder Erzeugnismodell mit Produkt-, Chargen-, Typen- oder Seriennummer, 2. Namen und Adresse der Herstellerin oder ihrer in der Schweiz niedergelassenen Vertretung, 3. Beschreibung des Niederspannungserzeugnisses und Angaben zu dessen Identifizierung, 4. die angewandten technischen Vorschriften, Normen mit Ausgabestand (EN) oder Edition (IEC) oder anderen Spezifikationen, 5. Namen und Adresse der Person, welche die Konformitätserklärung für die Herstellerin oder ihre in der Schweiz niedergelassene Vertretung unterzeichnet. 5 Sie muss laufend aktuell gehalten werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a620433e3b0d27c4", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Mindestanforderungen an den spezifischen Energieverbrauch, an die Energieeffizienz und an die energieverbrauchsrelevanten Eigenschaften von Anlagen und Geräten sind in den Anhängen 1.1–2.14 festgelegt. 2 Die Mindestanforderungen gelten auch für Anlagen und Geräte, die für den gewerblichen Eigengebrauch beschafft werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a6432a567269dd9c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 102l Abs. 1 und 3 AsylG) 1 Vor der Zuweisung auf den Kanton zur Durchführung des erweiterten Verfahrens informiert die zugewiesene Rechtsvertretung die asylsuchende Person im Rahmen des Austrittsgesprächs über den weiteren Verlauf des Asylverfahrens und über die Möglichkeiten der Beratung und Rechtsvertretung im erweiterten Verfahren. 2 Nach der Zuweisung auf den Kanton zur Durchführung des erweiterten Verfahrens kann sich die asylsuchende Person für die Beratung und Rechtsvertretung bei entscheidrelevanten Schritten im erstinstanzlichen Verfahren an die im Zuweisungskanton zugelassene Rechtsberatungsstelle wenden. 3 Die im Zentrum des Bundes oder am Flughafen zugewiesene Rechtsvertretung kann ausnahmsweise für die Beratung und Rechtsvertretung im erweiterten Verfahren zuständig bleiben, wenn: a. die asylsuchende Person und die zugewiesene Rechtsvertretung im Rahmen des Austrittsgespräches ein besonderes Vertrauensverhältnis feststellen; b. der Leistungserbringer seine Zustimmung erteilt; er kann seine Zustimmung namentlich dann verweigern, wenn er nicht über genügende personelle Ressourcen verfügt. 4 Der Leistungserbringer teilt dem SEM bis spätestens zum Zeitpunkt des Austritts aus den Zentren des Bundes oder dem Flughafen mit, ob die im Zentrum zugewiesene Rechtsvertretung auch im erweiterten Verfahren zur Verfügung steht. 5 Verzichtet die asylsuchende Person auf die zugewiesene Rechtsvertretung, so kann sie sich für die Beratung und Vertretung bei entscheidrelevanten Schritten im erstinstanzlichen Verfahren an die im Zuweisungskanton zugelassene Rechtsberatungsstelle wenden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8}}
{"id": "a6524762de1b1c91", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Gesuche um Finanzhilfen sind beim Bundesamt für Sozialversicherungen (BSV) einzureichen. 2 Die Finanzhilfen werden auf der Grundlage eines öffentlich-rechtlichen Vertrags ausgerichtet. 3 Sie decken höchstens 50 Prozent der anrechenbaren Ausgaben (Höchstsatz). 4 Der Bundesrat regelt die Einzelheiten des Verfahrens und der anrechenbaren Ausgaben.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a6595b1a9e992b87", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Tarifpartner müssen dem Bundesrat nach den Artikeln 46 Absatz 4 und 49 Absatz 2 des Gesetzes den Tarifvertrag zur Genehmigung unterbreiten. Der Tarifvertrag muss die einheitliche Tarifstruktur und die Anwendungsmodalitäten des Tarifs beinhalten. Zusammen mit dem Gesuch um Genehmigung müssen namentlich folgende Unterlagen eingereicht werden: a. die Berechnungsgrundlagen und Berechnungsmethode; b. die Instrumente und Mechanismen zur Gewährleistung der Qualität der Leistungen im Rahmen der Tarifanwendung; c. die Schätzungen über die Auswirkungen der Anwendung des Tarifs auf das Leistungsvolumen und auf die Kosten für sämtliche nach Artikel 49 Absatz 1 des Gesetzes geregelten Bereiche, einschliesslich der vor- und nachgelagerten Bereiche. 2 Im Falle eines auf einem Patienten-Klassifikationssystem vom Typus DRG (Diagnosis Related Groups) basierenden leistungsbezogenen Vergütungsmodells muss der Tarifvertrag zusätzlich das Kodierungshandbuch sowie ein Konzept zur Kodierrevision enthalten. Dem Gesuch um Genehmigung beizulegen sind ergänzende Unterlagen über die Anforderungen, die die Spitäler erfüllen müssen, damit sie bei der Erarbeitung der Tarifstruktur einbezogen werden können. 3 Die Tarifpartner müssen dem Bundesrat die Anpassungen des Tarifvertrags, namentlich jene der Tarifstruktur oder der Anwendungsmodalitäten, zur Genehmigung unterbreiten. 4 Der Bezug zur Leistung, der nach Artikel 49 Absatz 1 des Gesetzes herzustellen ist, muss eine Differenzierung des Tarifes nach Art und Intensität der Leistung erlauben.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a66594ddf0ed228a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Ausländerinnen und Ausländer haben nur Anspruch auf Ergänzungsleistungen, wenn sie sich rechtmässig in der Schweiz aufhalten. Sie müssen sich zudem unmittelbar vor dem Zeitpunkt, ab dem die Ergänzungsleistung verlangt wird, während zehn Jahren ununterbrochen in der Schweiz aufgehalten haben (Karenzfrist). 2 Für Flüchtlinge und staatenlose Personen beträgt die Karenzfrist fünf Jahre. 3 Für Ausländerinnen und Ausländer, die gestützt auf ein Sozialversicherungsabkommen Anspruch auf ausserordentliche Renten der AHV oder IV hätten, beträgt die Karenzfrist: a. fünf Jahre für Personen, die Anspruch auf eine Rente der IV haben oder hätten, wenn sie die Mindestbeitragsdauer nach Artikel 36 Absatz 1 des Bundesgesetzes vom 19. Juni 1959 über die Invalidenversicherung erfüllen würden; b. fünf Jahre für Personen, die, solange sie das Referenzalter nach Artikel 21 Absatz 1 AHVG noch nicht erreicht haben, Anspruch auf eine Hinterlassenenrente der AHV haben oder hätten, wenn die verstorbene Person zum Zeitpunkt ihres Todes die Mindestbeitragsdauer nach Artikel 29 Absatz 1 AHVG erfüllt hätte; c. fünf Jahre für Personen, die eine Altersrente der AHV beziehen oder das Referenzalter nach Artikel 21 Absatz 1 AHVG erreicht haben und deren Altersrente eine Hinterlassenenrente der AHV oder eine Rente der IV ablöst oder ablösen würde; d. zehn Jahre für Personen, die eine Altersrente der AHV beziehen oder das Referenzalter nach Artikel 21 Absatz 1 AHVG erreicht haben und deren Altersrente keine Hinterlassenenrente der AHV oder Rente der IV ablöst oder ablösen würde. 4 Ausländerinnen und Ausländer, die weder Flüchtlinge noch staatenlos sind noch unter Absatz 3 fallen, haben nur Anspruch auf Ergänzungsleistungen, wenn sie neben der Karenzfrist nach Absatz 1 eine der Voraussetzungen nach Artikel 4 Absatz 1 Buchstabe a, abis, ater, b Ziffer 2 oder c oder die Voraussetzungen nach Artikel 4 Absatz 2 erfüllen. 5 Hält sich eine Ausländerin oder ein Ausländer ununterbrochen während mehr als drei Monaten oder in einem Kalenderjahr insgesamt mehr als drei Monate im Ausland auf, so beginnt die Karenzfrist mit der Rückkehr in die Schweiz neu zu laufen. 6 Der Bundesrat bestimmt die Fälle, in denen die Karenzfrist bei einem Auslandaufenthalt bis zu einem Jahr ausnahmsweise nicht unterbrochen wird.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a66da5d83a16b0f6", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 82, 83 Abs. 1 Bst. f und 85g AVIG) 1 Die Ausgleichsstelle kann den Träger auf sein Gesuch hin von der Ersatzpflicht befreien, wenn er glaubhaft macht, dass die Kasse an der fehlerhaften Auszahlung nur ein leichtes Verschulden trifft. 2 Der Träger muss das Befreiungsgesuch innert 90 Tagen stellen, nachdem die Kasse von der Uneinbringlichkeit der Rückforderung Kenntnis erhalten hat. 3 Die Befreiung von der Ersatzpflicht ist ausgeschlossen, wenn die Kasse entgegen der Weisung der Ausgleichsstelle die zu Unrecht erfolgte Auszahlung nicht vom Empfänger zurückgefordert hat. 4 Artikel 114 sowie die Absätze 1 und 2 dieses Artikels gelten sinngemäss, wenn die Kasse von sich aus eine zu Unrecht erfolgte Auszahlung zurückfordert.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.2}}
{"id": "a6723610a55d7ad7", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Ein Diplomatenpass kann ausgestellt und überlassen werden: a. der Ehepartnerin oder dem Ehepartner der Passinhaberin oder des Passinhabers oder der eingetragenen Partnerin oder dem eingetragenen Partner der Passinhaberin oder des Passinhabers nach den Artikeln 6, 7 Buchstabe a sowie Artikel 8; b. der Lebenspartnerin oder dem Lebenspartner der Passinhaberin oder des Passinhabers nach den Artikeln 6 Buchstaben a–c und 7 Buchstabe a; c. den Kindern der Passinhaberin oder des Passinhabers nach den Artikeln 6 Buchstaben a–c und 7 Buchstabe a sowie Artikel 8 bis zur Erreichung des 18. Altersjahres; d. den in Ausbildung stehenden Kindern der Passinhaberin oder des Passinhabers nach den Artikeln 6 Buchstaben a–c und 7 Buchstabe a zwischen dem 18. und 25. Altersjahr während der Dauer des Einsatzes der Passinhaberin oder des Passinhabers im Ausland für Besuchsreisen oder gemeinsame Reisen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5714285714285714}}
{"id": "a6723851391a1163", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Fedpol betreibt in Zusammenarbeit mit den Kantonen ein automatisiertes Personen- und Sachfahndungssystem. Dieses dient den zuständigen Behörden des Bundes und der Kantone bei der Erfüllung folgender Aufgaben: a. Verhaftung von Personen oder Ermittlung ihres Aufenthaltes im Rahmen einer Strafuntersuchung oder eines Straf- und Massnahmenvollzuges; b. Anhaltung bei Kindes- oder Erwachsenenschutzmassnahmen oder fürsorgerischer Unterbringung; c. Ermittlung des Aufenthaltes vermisster Personen; d. Durchführung von Fernhalte- und Zwangsmassnahmen gegenüber Ausländerinnen und Ausländern nach Artikel 121 Absatz 2 der Bundesverfassung, nach Artikel 66a oder 66abis des Strafgesetzbuchs oder Artikel 49a oder 49abis des Militärstrafgesetzes vom 13. Juni 1927, nach dem AIG oder nach dem Asylgesetz vom 26. Juni 1998; dbis. systematischer Abgleich der Daten des Passagier-Informationssystems mit dem automatisierten Polizeifahndungssystem nach Artikel 104a Absatz 4 AIG; e. Bekanntgabe von Aberkennungen ausländischer, in der Schweiz ungültiger Führerausweise; f. Ermittlung des Aufenthaltsortes von Führerinnen und Führern von Motorfahrzeugen ohne Versicherungsschutz; g. Fahndung nach abhandengekommenen oder gestohlenen Fahrzeugen und Gegenständen; h. Meldungen von Personen, gegen die eine Ausreisebeschränkung nach Artikel 24c des Bundesgesetzes vom 21. März 1997 über Massnahmen zur Wahrung der inneren Sicherheit (BWIS) verfügt wurde; i. Verhinderung von internationaler Kindesentführung, auf Anordnung einer richterlichen Behörde oder der Kindesschutzbehörde; j. verdeckte Registrierung oder gezielte Kontrolle von Personen und Fahrzeugen zur Strafverfolgung oder zur Abwehr von Gefahren für die öffentliche Sicherheit; k. Überprüfung von Personen in einem Straf- oder Massnahmenvollzug, die eine Straftat im Sinne von Artikel 64 Absatz 1 des Strafgesetzbuches begangen haben. 2 Das System enthält die der Identifikation gesuchter Personen und Sachen dienenden Daten sowie die Daten zu den Fahndungsmerkmalen, zu den zu treffenden Massnahmen bei deren Auffindung, zu den zuständigen Behörden, zu den betroffenen Drittpersonen (Zeugen, Geschädigte, gesetzliche Vertreterinnen oder Vertreter, Inhaberinnen oder Inhaber, Finderinnen oder Finder) und zu den ungeklärten Straftaten. 3 Die folgenden Behörden können Ausschreibungen über das Informationssystem verbreiten: a. fedpol zur Erfüllung der Aufgaben nach Absatz 1; b. die Eidgenössische Spielbankenkommission zur Erfüllung der Aufgaben nach Absatz 1 Buchstaben a und g; c. die Bundesanwaltschaft, zur Erfüllung der Aufgaben nach Absatz 1 Buchstabe a; d. die Zentralbehörde zur Behandlung internationaler Kindesentführungen nach dem Übereinkommen vom 25. Oktober 1980 über die zivilrechtlichen Aspekte internationaler Kindesentführung, zur Erfüllung der Aufgaben nach Absatz 1 Buchstaben c und i; e. das BJ, im Rahmen der Anwendung des Rechtshilfegesetzes vom 20. März 1981, zur Erfüllung der Aufgaben nach Absatz 1 Buchstaben a und g; f. das SEM, zur Erfüllung der Aufgaben nach Absatz 1 Buchstaben d und dbis; g. die Oberzolldirektion, zur Erfüllung der Aufgaben nach Absatz 1 Buchstaben a und g; h. die Militärjustizbehörden, zur Erfüllung der Aufgaben nach Absatz 1 Buchstabe a; i. die kantonalen Polizeibehörden, zur Erfüllung der Aufgaben nach Absatz 1; j. weitere vom Bundesrat durch Verordnung bezeichnete kantonale Zivilbehörden, zur Erfüllung der Aufgaben nach Absatz 1 Buchstaben b, c, e, f, g und i; k. der NDB zur Erfüllung der Aufgaben nach Absatz 1 Buchstabe j. 4 Folgende Behörden dürfen zur Erfüllung ihrer Aufgaben mittels Abrufverfahren Daten aus dem Informationssystem abrufen: a. die in Absatz 3 aufgeführten Behörden; b. das Grenzwachtkorps und die Zollbüros; c. die schweizerischen Vertretungen im Ausland und der Dienst für konsularischen Schutz des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten; d. das Interpol-Generalsekretariat und die ausländischen nationalen Interpol-Zentralbüros, soweit es um abhandengekommene Fahrzeuge und Gegenstände geht, mit Ausnahme personenbezogener Daten; e. die Strassenverkehrsämter, soweit es um Fahrzeuge geht; f. die Behörde, die nach Artikel 21 Absatz 1 BWIS mit der Durchführung von persönlichen Sicherheitsprüfungen betraut ist; g. das Staatssekretariat für Wirtschaft und die kantonalen sowie kommunalen Migrations- und Arbeitsmarktbehörden, zwecks Abklärung, ob eine ausländische Staatsangehörige oder ein ausländischer Staatsangehöriger im Informationssystem verzeichnet ist; h. die Behörden gemäss Artikel 4 des Ausweisgesetzes vom 22. Juni 2001, zwecks Abklärung des Vorliegens allfälliger Gründe für die Verweigerung der Ausstellung eines Ausweises; i. der NDB zur Feststellung des Aufenthaltsortes von Personen und des Standortes von Fahrzeugen nach Massgabe des Nachrichtendienstgesetzes vom 25. September 2015 (NDG); j. weitere vom Bundesrat durch Verordnung bezeichnete Justiz- und Verwaltungsbehörden. 5 Das automatisierte Personen- und Sachfahndungssystem kann mit anderen Informationssystemen so verbunden werden, dass die Benutzenden des Systems nach Absatz 4 mit einer einzigen Abfrage andere Informationssysteme konsultieren können, sofern sie über die notwendigen Zugriffsberechtigungen verfügen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a677e318e31f1e2c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Untersuchungskommission erstellt über jede Untersuchung einen Bericht. Dieser ist keine Verfügung und kann nicht angefochten werden. 2 Der Untersuchungsdienst kann zur Aufklärung des Sachverhalts anordnen: a. die Vorladung von Personen, die sachdienliche Auskünfte geben können; b. Hausdurchsuchungen sowie die Durchsuchung von Dokumenten, Aufzeichnungen, Personen und Gegenständen; c. Beschlagnahmungen; d. medizinische Untersuchungen wie Blut- und Urinproben; e. Autopsien; f. die Auswertung der Daten von Aufzeichnungsgeräten; g. das Einholen von Gutachten. 3 Greift er in Rechte oder Pflichten ein, so erlässt er Verfügungen. Soweit dieses Gesetz keine abweichenden Bestimmungen enthält, ist das Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968 anwendbar. 4 Gegen die vom Untersuchungsdienst im Rahmen der Untersuchung erlassenen Verfügungen kann innerhalb von zehn Tagen bei der Kommission Einsprache erhoben werden. 5 Die Kommission betreibt ein System zur Qualitätssicherung. Insbesondere sorgt sie dafür, dass die Eingaben aller Beteiligten angemessen gewürdigt werden. 6 Der Bundesrat regelt das Verfahren, insbesondere die Zwangsmassnahmen und die Veröffentlichung der Berichte.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a68a9e4bc6cceea7", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Jeder Geschäftsführer ist zur Vertretung der Gesellschaft berechtigt. 2 Die Statuten können die Vertretung abweichend regeln, jedoch muss mindestens ein Geschäftsführer zur Vertretung befugt sein. Für Einzelheiten können die Statuten auf ein Reglement verweisen. 3 Die Gesellschaft muss durch eine Person vertreten werden können, die Wohnsitz in der Schweiz hat. Diese Person muss Geschäftsführer oder Direktor sein. Sie muss Zugang zum Anteilbuch sowie zum Verzeichnis über die wirtschaftlich berechtigten Personen nach Artikel 697l haben. 4 Für den Umfang und die Beschränkung der Vertretungsbefugnis sowie für Verträge zwischen der Gesellschaft und der Person, die sie vertritt, sind die Vorschriften des Aktienrechts entsprechend anwendbar. 5 Die zur Vertretung der Gesellschaft befugten Personen haben in der Weise zu zeichnen, dass sie der Firma der Gesellschaft ihre Unterschrift beifügen. 6 Sie müssen ins Handelsregister eingetragen werden. Sie haben ihre Unterschrift beim Handelsregisteramt zu zeichnen oder die Zeichnung in beglaubigter Form einzureichen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "a68aa4e7b7ce1546", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Kein Anspruch auf Vorsteuerabzug besteht bei Leistungen und bei der Einfuhr von Gegenständen, die für die Erbringung von Leistungen, die von der Steuer ausgenommen sind und für deren Versteuerung nicht optiert wurde, verwendet werden. 1bis Der Vorsteuerabzug für Leistungen, die im Ausland erbracht wurden, ist im selben Umfang möglich, wie wenn sie im Inland erbracht worden wären und nach Artikel 22 für deren Versteuerung hätte optiert werden können. 1ter Der Vorsteuerabzug für von Reisebüros weiterverkauften Reiseleistungen und die damit zusammenhängenden Dienstleistungen der Reisebüros ist möglich, sofern sie im Ausland bewirkt oder genutzt werden. 2 Ungeachtet von Absatz 1 besteht ein Anspruch auf Vorsteuerabzug im Rahmen der zum Vorsteuerabzug berechtigenden unternehmerischen Tätigkeit für das Erwerben, Halten und Veräussern von Beteiligungen sowie für Umstrukturierungen im Sinne von Artikel 19 oder 61 des BG vom 14. Dezember 1990 über die direkte Bundessteuer (DBG). 3 Beteiligungen sind Anteile am Kapital anderer Unternehmen, die mit der Absicht dauernder Anlage gehalten werden und einen massgeblichen Einfluss vermitteln. Anteile von mindestens 10 Prozent am Kapital gelten als Beteiligung. 4 Holdinggesellschaften können zur Ermittlung der abziehbaren Vorsteuer auf die zum Vorsteuerabzug berechtigende unternehmerische Tätigkeit der von ihnen gehaltenen Unternehmen abstellen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a6957b209c96e9d7", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Schutzdauer für Daten beträgt 12 Jahre. 2 Für Daten, die nach Artikel 47 nachgereicht werden müssen, beträgt die Schutzdauer 5 Jahre. Ist die Schutzdauer für eingereichte Daten nach Absatz 1 noch nicht abgelaufen, so verlängert sich die Schutzdauer für die nachgereichten Daten entsprechend.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a6a193c2596233e4", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Eine Verwahrungsstelle im Sinne dieses Gesetzes führt auf den Namen von Personen oder Personengesamtheiten Effektenkonten. 2 Als Verwahrungsstellen gelten: a. Banken gemäss Bankengesetz vom 8. November 1934; b. Wertpapierhäuser nach Artikel 41 des Finanzinstitutsgesetzes vom 15. Juni 2018; c. Fondsleitungen nach Artikel 32 des Finanzinstitutsgesetzes, sofern sie Anteilskonten führen; d. Zentralverwahrer im Sinne von Artikel 61 des Finanzmarktinfrastrukturgesetzes vom 19. Juni 2015; e. die Schweizerische Nationalbank gemäss Nationalbankgesetz vom 3. Oktober 2003; und f. die Schweizerische Post gemäss Postorganisationsgesetz vom 30. April 1997. 3 Als Verwahrungsstelle gelten, sofern sie im Rahmen ihrer Geschäftstätigkeit Effektenkonten führen, auch ausländische Banken, ausländische Wertpapierhäuser und andere ausländische Finanzinstitute sowie ausländische zentrale Verwahrungsstellen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a6a8931fe2857507", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Bruttoverlust eines Verlustereignisses entspricht dem Verlust ohne Verlustminderungen aller Arten. Der Nettoverlust entspricht dem Verlust nach Berücksichtigung von Verlustminderungen aller Arten. Steuereffekte gelten nicht als Verlustminderung. 2 Die Bank muss in der Lage sein, Bruttoverlustbeträge sowie Versicherungsentschädigungen und andere Verlustminderungen zu identifizieren. Verlustminderungen können erst vom Bruttoverlust abgezogen werden, wenn die Zahlung erfolgt ist. 3 Für den Verlustdatensatz verwendet die Bank Nettoverlustbeträge. 4 Bei der Berechnung des Bruttoverlusts sind zu berücksichtigen: a. direkte Verluste einschliesslich Wertverminderungen und -berichtigungen und Vergleiche aufgrund des Eintritts eines operationellen Risikos; b. durch das Ereignis verursachte Kosten einschliesslich Reparatur- und Wiederbeschaffungskosten sowie externe Ausgaben; c. Rückstellungen und Reserven für potenzielle operationelle Verluste; d. Verluste, die in einem Durchlauf- oder Zwischenkonto verbucht sind; und e. wesentliche negative Auswirkungen auf die Finanzbuchhaltung von Ereignissen aus operationellen Risiken aus vorherigen Buchungszeiträumen. 5 Bei der Berechnung des Bruttoverlusts nicht berücksichtigt werden dürfen: a. Kosten für den generellen Unterhalt; b. interne und externe Kosten von Verbesserungen der Geschäftstätigkeiten nach einem Verlustereignis; und c. Versicherungsprämien.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a6ad9321b63f479a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das BAG veröffentlicht die Daten nach Artikel 28 so, dass namentlich Angaben über die Versicherungsform, die Versicherungsleistungen und die Kosten, gesondert nach Alter, Geschlecht und Region sowie nach Kategorien von Leistungserbringern, Betrieben und Pflegeleistungen, ersichtlich sind. 2 Das BAG veröffentlicht je Versicherer folgende Kennzahlen der sozialen Krankenversicherung: a. Einnahmen und Ausgaben; b. Ergebnis je versicherte Person; c. Reserven; d. Rückstellungen für unerledigte Versicherungsfälle; e. Krankenpflegekosten; f. Risikoausgleich; g. Verwaltungskosten; h. Versichertenbestand; i. Prämien; j. Bilanz und Betriebsrechnung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a6bae59c0ccac255", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Bei der Festlegung des Angebots und der Abgeltung berücksichtigen die Besteller in erster Linie die Nachfrage. Zudem berücksichtigen sie: a. eine angemessene Grunderschliessung; b. Anliegen der Regionalpolitik, insbesondere die Bedürfnisse der wirtschaftlichen Entwicklung der Rand- und Berggebiete; c. Anliegen der Raumplanungspolitik; d. Anliegen des Umweltschutzes; e. Anliegen der Personen mit Behinderung. 2 Der Bundesrat führt diese Grundsätze nach Anhörung der Kantone näher aus.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a6c3861d5fe99689", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Invalidenleistungen werden nach dem für das ordentliche AHV-Alter geltenden Umwandlungssatz (Anhang 3) berechnet. Als Altersguthaben werden dabei, bei Scheidung unter Vorbehalt von Artikel 100 Absatz 3, angerechnet: a. das Altersguthaben nach Artikel 36, das die versicherte Person bis zum Beginn des Anspruchs auf die Invalidenleistung erworben hat; und b. die Summe der Altersgutschriften nach Artikel 24 ab Beginn des Anspruchs auf die Invalidenleistung bis zur Vollendung des 65. Altersjahres. Massgebend für die Höhe der Altersgutschriften ist der versicherte Verdienst bei Eintritt der Arbeitsunfähigkeit, die zur Invalidität geführt hat. Allfällige Teuerungsausgleiche bis zum Beginn des Anspruchs auf eine Invalidenrente werden nicht berücksichtigt. 2 Das Altersguthaben und die Altersgutschriften werden zu zwei Prozent verzinst. Der Artikel 36b Absätze 1 und 2 wird angewendet. 3 Bei der Berechnung des Altersguthabens nach Absatz 1 nicht berücksichtigt werden Einkäufe, die nach Eintritt der Arbeitsunfähigkeit getätigt werden, die zur Invalidität geführt hat. Diese Einkäufe werden zurückerstattet. 4 Die Invalidenleistung darf 60 Prozent des versicherten Verdienstes bei Eintritt der Arbeitsunfähigkeit, die zur Invalidität geführt hat, nicht übersteigen. Allfällige Teuerungsausgleiche bis zum Beginn des Anspruchs auf eine Invalidenrente werden nicht berücksichtigt. 5 Entsteht der Anspruch auf eine Invalidenrente während eines unbezahlten oder teilweise bezahlten Urlaubs, ist für die Berechnung der Invalidenrente der letzte versicherte Verdienst vor Beginn des Urlaubs massgebend. 6 Für die Berechnung der Hinterlassenenrenten nach den Artikeln 46 Absatz 1 Buchstabe a und Artikel 48 Absatz 1 Buchstabe a sind der versicherte Verdienst und das Altersguthaben im Zeitpunkt des Todes massgebend.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a6c839a944534112", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das BAZG bewahrt die Proben oder Muster ab dem Zeitpunkt der Mitteilung an den Anmelder, Besitzer oder Eigentümer, dass die Ware zurückbehalten wird, ein Jahr auf. Nach Ablauf dieser Frist fordert es den Anmelder, Besitzer oder Eigentümer auf, die Proben oder Muster in Besitz zu nehmen oder die Kosten der weiteren Aufbewahrung zu tragen. Kommt der Anmelder, Besitzer oder Eigentümer der Aufforderung nicht nach oder gibt er innerhalb von 30 Tagen keine Antwort, so vernichtet das BAZG die Proben oder Muster. 2 Das BAZG kann anstelle der Entnahme von Proben oder Mustern Fotografien der vernichteten Ware erstellen, soweit damit der Zweck der Sicherung von Beweismitteln gewährleistet ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a6d4a7339241002e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) legt anhand der Kriterien nach Artikel 4 Einschätzungs- und Klassifizierungssysteme fest. 2 Es kann festlegen, welche technischen Geräte für die Einstufung der Qualität von geschlachteten Tieren eingesetzt werden dürfen, und die Anwendung und Überwachung der Geräte regeln. 3 Die Investitions- und Betriebskosten der technischen Geräte werden durch die Schlachtbetriebe getragen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a6d86c3d653a9211", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Bei drohender Zahlungsunfähigkeit oder Überschuldung muss das oberste Stiftungsorgan umgehend die Aufsichtsbehörde benachrichtigen. 2 Stellt die Revisionsstelle fest, dass die Stiftung zahlungsunfähig oder überschuldet ist, so benachrichtigt sie die Aufsichtsbehörde. 3 Die Aufsichtsbehörde hält das oberste Stiftungsorgan zur Einleitung der erforderlichen Massnahmen an. Bleibt dieses untätig, so trifft die Aufsichtsbehörde die nötigen Massnahmen oder benachrichtigt das Gericht. 4 Die Bestimmungen des Aktienrechts zur Ermittlung der Überschuldung sowie zur Aufwertung von Grundstücken und Beteiligungen sind entsprechend anwendbar.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a6dd20c9df5d7555", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das BAK prüft die Abrechnungen stichprobenweise. 2 Stellt es Unstimmigkeiten fest, so kann es eine vollständige Revision der Abrechnung veranlassen. 3 Übersteigt der Förderungsbeitrag 100 000 Franken, so ist eine von einer unabhängigen und nach dem Revisionsaufsichtsgesetz vom 16. Dezember 2005 zugelassenen Revisorin geprüfte Abrechnung einzureichen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a6f81cdddc198d41", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Steuerrückerstattungen nach Artikel 18 Absätze 1bis, 1ter, 2 und 3 MinöStG werden auf Gesuch hin gewährt. 2 Die Rückerstattungsgesuche sind innerhalb von sechs Monaten nach Ablauf des Geschäftsjahres, in dem der Treibstoff verbraucht wurde, einzureichen. Bei verspätet eingereichten Gesuchen wird keine Steuerrückerstattung gewährt. 3 Für die folgenden Rückerstattungen gilt das Kalenderjahr als Geschäftsjahr: a. Rückerstattungen an Gesuchstellerinnen und Gesuchsteller, die nicht nach Artikel 957 Absatz 1 des Obligationenrechts zur Führung einer Buchhaltung verpflichtet sind; b. Rückerstattung für Treibstoff, der durch die vom Bund konzessionierten Transportunternehmungen verwendet wurde; c. Rückerstattung für Treibstoff, der für die Landwirtschaft verwendet wurde.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a6ff368138835f4c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Die mit der Durchführung, der Kontrolle oder der Beaufsichtigung der Durchführung dieses Gesetzes oder des KVAG betrauten Organe sind befugt, die Personendaten, einschliesslich besonders schützenswerter Daten und Persönlichkeitsprofile, zu bearbeiten oder bearbeiten zu lassen, die sie benötigen, um die ihnen nach diesem Gesetz oder nach dem KVAG übertragenen Aufgaben zu erfüllen, namentlich um: a. für die Einhaltung der Versicherungspflicht zu sorgen; b. die Prämien zu berechnen und zu erheben; c. Leistungsansprüche zu beurteilen sowie Leistungen zu berechnen, zu gewähren und mit Leistungen anderer Sozialversicherungen zu koordinieren; d. den Anspruch auf Prämienverbilligungen nach Artikel 65 zu beurteilen sowie die Verbilligungen zu berechnen und zu gewähren; e. ein Rückgriffsrecht gegenüber einem haftpflichtigen Dritten geltend zu machen; f. die Aufsicht über die Durchführung dieses Gesetzes auszuüben; g. Statistiken zu führen; h. die Versichertennummer der AHV zuzuweisen oder zu verifizieren; i. den Risikoausgleich zu berechnen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9}}
{"id": "a71311ec3518fb00", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Auskunftstyp IR_17_PAY umfasst die folgenden Angaben über die Zahlungsweise der Teilnehmenden von Fernmelde- und abgeleiteten Kommunikationsdiensten: a. den eindeutigen Identifikator, welcher die Anbieterin bezeichnet; b. den eindeutigen Teilnehmeridentifikator (z.B. Kundennummer); c. den eindeutigen Identifikator, den die Anbieterin der oder dem Teilnehmenden für die Abrechnung beziehungsweise Rechnungsstellung zugeteilt hat; d. den eindeutigen Dienstidentifikator (z.B. Telefonnummer, SIP URI, Benutzername); e. die Zahlungsmethode (Debit, Überweisung oder Prepaid); f. die bei der Anbieterin hinterlegten Kontoinformationen der oder des Teilnehmenden, bestehend aus dem Namen der Bank und der Kontoinhaberin oder des Kontoinhabers und der IBAN (oder dem BIC und der Kontonummer) oder der nationalen Banknummer und der Kontonummer; g. die Rechnungsadressen (Hausnummer, Strasse, Postfach, Postleitzahl, Ort, Land) und deren Gültigkeitszeitraum (Beginn und gegebenenfalls Ende). 2 Die Angaben gemäss Absatz 1 sind zu liefern, soweit die Anbieterin über sie verfügt. 3 Das Auskunftsgesuch präzisiert, auf welchen Zeitraum sich die Anfrage bezieht. Es enthält mindestens eines der folgenden Anfragekriterien: a. den Teilnehmeridentifikator (z.B. Kundennummer); b. den Dienstidentifikator (z.B. Telefonnummer, SIP URI, Benutzername); c. den Identifikator, den die Anbieterin der oder dem Teilnehmenden für die Abrechnung beziehungsweise Rechnungsstellung zugeteilt hat; d. die Kontoinformationen der oder des Teilnehmenden: IBAN (oder BIC und Kontonummer) oder nationale Banknummer und Kontonummer; e. die Rechnungsadresse (Hausnummer, Strasse, Postfach, Postleitzahl, Ort, Land); f. den Code zum Aufladen des Guthabens oder zur Bezahlung der Dienstleistung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a71369b26d2c40b3", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Diese Verordnung tritt vorbehältlich Absatz 2 am 1. Januar 1948 in Kraft. 2 Die Artikel 22–26, 29, 67, 69, 83–127, 131, 133, 134, 174–177, 186, 187, 194–198, 205–217 und 219 Absatz 3 treten am 1. November 1947 in Kraft. 3 Das Departement ist mit dem Vollzug beauftragt. Es kann ergänzende Vorschriften erlassen oder das Bundesamt mit dem Erlass ergänzender Vorschriften beauftragen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a71b7772598e86ed", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Diese Verordnung gilt für Unternehmen, die Instandhaltungsarbeiten nach der Verordnung des UVEK vom 18. September 1995 über die Lufttüchtigkeit von Luftfahrzeugen (VLL) durchführen und bescheinigen. 2 Sie gilt nur, soweit nicht gemäss Ziffer 3 des Anhangs zum Abkommen vom 21. Juni 1999 zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft und der Europäischen Gemeinschaft über den Luftverkehr (Luftverkehrsabkommen) eine der folgenden EU‑Verordnungen in der für die Schweiz jeweils verbindlichen Fassung anwendbar ist: a. Verordnung (EU) 2018/1139; b. Verordnung (EU) Nr. 1321/2014. 3 Sie gilt für Unternehmen, die in der Schweiz Instandhaltungsarbeiten an Luftfahrzeugen, Triebwerken, Propellern, Luftfahrzeugteilen und Ausrüstungen durchführen oder bescheinigen, und für schweizerische Unternehmen dieser Art auf dem Flughafen Basel-Mülhausen. 4 Soweit nicht ausländische Vorschriften anwendbar sind, gilt die Verordnung sinngemäss auch für schweizerische Unternehmen, die Instandhaltungsarbeiten durchführen oder bescheinigen: a. in der Schweiz an ausländischen Luftfahrzeugen, Triebwerken, Propellern, Luftfahrzeugteilen und Ausrüstungen; b. … c. im Ausland an ausländischen Luftfahrzeugen, Triebwerken, Propellern, Luftfahrzeugteilen und Ausrüstungen. 5 Zwischenstaatliche Vereinbarungen über die Instandhaltung von Luftfahrzeugen, Triebwerken, Propellern, Luftfahrzeugteilen und Ausrüstungen bleiben vorbehalten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a727fcc62b721663", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Die mit der Durchführung, der Kontrolle oder der Beaufsichtigung der Durchführung dieses Gesetzes betrauten Organe sind befugt, die Personendaten, einschliesslich besonders schützenswerter Daten und Persönlichkeitsprofile, zu bearbeiten oder bearbeiten zu lassen, die sie benötigen, um die ihnen nach diesem Gesetz übertragenen Aufgaben zu erfüllen, namentlich um: a. Leistungsansprüche zu beurteilen sowie Leistungen zu berechnen, zu gewähren und mit Leistungen anderer Sozialversicherungen zu koordinieren; b. Versicherungsbeiträge zu berechnen und zu erheben; c. ein Rückgriffsrecht gegenüber einem haftpflichtigen Dritten geltend zu machen; d. Statistiken zu führen; e. die Versichertennummer der AHV zuzuweisen oder zu verifizieren.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8333333333333334}}
{"id": "a729277b12acac91", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 19 NZV) 1 Der Basispreis Trasse beträgt: a. Fr. 2.50/Zugskilometer (Zkm) für Fahrten auf Strecken der Kategorie A; b. Fr. 1.15/Zkm für Fahrten auf Strecken der Kategorie B; c. Fr. 1.15/Zkm für Fahrten auf Strecken der Kategorie C; d. Fr. 0.70/Zkm für Fahrten auf Strecken der Kategorie D. 1bis Auf dem Basispreis Trasse wird pro Zug für jeden Meter Anhängelast über 500 m hinaus ein Rabatt von 1 Rappen pro Zkm gewährt. 2 Die Einteilung der Strecken in die Kategorien A–D ist im Anhang 1 aufgeführt. 3 Der Basispreis Verschleiss beträgt: a. 0,27 Rp./Bruttotonnenkilometer (Btkm) für Fahrten auf Strecken, deren Oberbau auf eine zulässige Achslast von maximal 13 Tonnen ausgelegt ist; b. 0,33 Rp./Btkm für Fahrten auf allen anderen Strecken. 4 Für Fahrten auf Normalspurstrecken berechnet sich der Basispreis Verschleiss pro Fahrzeug nach der Formel im Anhang 1a. Dabei gelten die folgenden Grundsätze: a. Die Strecken werden in Geschwindigkeits- und Radienbänder nach Anhang 1b eingeteilt. b. Die Preise der Fahrzeugtypen pro Geschwindigkeits- und Radienband werden im Anhang 1c festgelegt. c. Die Zuordnung der historischen Fahrzeuge zu den Fahrzeugtypen nach Buchstabe b wird im Anhang 1d festgelegt. Der Preis wird jeweils dem effektiven Fahrzeuggewicht angepasst. d. Andere Fahrzeuge werden einer Gruppe von verwandten Fahrzeugtypen zugeordnet und für die einzelnen Geschwindigkeits- und Radienbänder mit einem Aufschlag von 25 Prozent gegenüber dem Höchstwert der Gruppe belastet. e. Für geschleppte Triebfahrzeuge wird der Zugkraftkennwert gemäss der Formel im Anhang 1a abgezogen. 5 Für Fahrten auf Grenzbetriebsstrecken nach Anhang 2 NZV, Zahnradstrecken und Schmalspurstrecken einschliesslich Mehrschienengleise sind die Preise nach Absatz 3 direkt anwendbar.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8947368421052632}}
{"id": "a75017ee65e111e9", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Mit der Prüfung der Zusatztheorie stellt die Zulassungsbehörde fest, ob der Gesuchsteller um einen Führerausweis der Kategorien C oder D oder der Unterkategorien C1 oder D1 über die Kenntnisse in Anhang 11 Ziffer II. 2 verfügt. 2 Die Kantone erarbeiten die Prüfungsfragen im Einvernehmen mit dem ASTRA. 3 … 4 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a750638ee586876e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Abgase müssen durch dichte Rohre abgeführt werden, die bei normalen Betriebsbedingungen des Fahrzeugs ausreichend gegen Schwingungen und Korrosionseinflüsse beständig sind. 2 Die Auspuffanlage muss nötigenfalls gegen brennbare Teile und austretende brennbare Flüssigkeiten abgeschirmt und kurze Auspuffrohre müssen mit einem Flammen- oder Funkenschutz versehen sein. 3 Die Auspuffanlage muss so gebaut sein, dass keine Abgase in das Fahrzeuginnere eindringen können. 4 Die Auspuffrohre dürfen seitlich nicht vorstehen. Ausgenommen sind Auspuffrohre an: a. Fahrzeugen der Klasse M1, die der Verordnung (EU) 2019/2144 oder dem UNECE-Reglement Nr. 26 entsprechen; b. Fahrzeugen der Klasse N, die der Verordnung (EU) 2019/2144 oder dem UNECE-Reglement Nr. 61entsprechen; c. Leicht-, Klein- und dreirädrigen Motorfahrzeugen mit Aufbau, die der Verordnung (EU) Nr. 168/2013 und der delegierten Verordnung (EU) Nr. 44/2014 entsprechen. 5 Antriebsmotoren und ihre Auspuffanlagen müssen die Vorschriften über Rauch, Abgase und Kurbelgehäuse-Entlüftung nach Anhang 5 einhalten. Ziffer 211a dieses Anhangs gilt auch für Fremd- und Selbstzündungsmotoren von Arbeitsmotorwagen sowie für Arbeitsmotoren, die nicht dem Antrieb des Fahrzeugs dienen. 6 Schadhafte Katalysatoren und Partikelfilter sind durch für den Fahrzeugtyp genehmigte zu ersetzen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a75ed3718d95d771", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Imprägnierte Eizellen und Embryonen in vitro dürfen nur konserviert werden, wenn: a. das betroffene Paar seine schriftliche Einwilligung gibt; und b. die Konservierung der späteren Herbeiführung einer Schwangerschaft dient. 2 Die Konservierungsdauer ist auf fünf Jahre begrenzt. Sie wird auf Antrag des betroffenen Paares um maximal fünf Jahre verlängert. 3 Jeder Teil des betroffenen Paares kann die Einwilligung jederzeit schriftlich widerrufen. 4 Bei Widerruf der Einwilligung und bei Ablauf der Konservierungsfrist sind die imprägnierten Eizellen und die Embryonen in vitro sofort zu vernichten. Vorbehalten bleiben die Bestimmungen des Stammzellenforschungsgesetzes vom 19. Dezember 2003. 5 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a764f8ac8a6a8603", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das BAG überprüft sämtliche Arzneimittel, die in der Spezialitätenliste aufgeführt sind, alle drei Jahre daraufhin, ob sie die Aufnahmebedingungen noch erfüllen. Die Arzneimittel werden aufgrund ihrer Zugehörigkeit zu einer therapeutischen Gruppe der Spezialitätenliste in drei Einheiten aufgeteilt. Jede Einheit wird alle drei Jahre überprüft. 2 Der Auslandpreisvergleich wird auf der Basis der umsatzstärksten Packung durchgeführt. 3 Der therapeutische Quervergleich wird auf der Basis der kleinsten Packung und Dosierung durchgeführt, es sei denn die kleinste Packung und Dosierung erlaubt insbesondere aufgrund unterschiedlicher Dosierungen bei Therapiebeginn oder unterschiedlicher Packungsgrössen keinen adäquaten Vergleich. 4 Ergibt die Überprüfung, dass der geltende Höchstpreis zu hoch ist, so verfügt das BAG auf den 1. Dezember des Überprüfungsjahres eine Preissenkung auf den nach Artikel 65b Absatz 5 und Artikel 67 Absatz 1quater ermittelten Höchstpreis. Liegt der dem geltenden Höchstpreis zugrunde liegende Fabrikabgabepreis unter dem nach Artikel 65b Absatz 5 ermittelten Fabrikabgabepreis, so rechtfertigt dies keine Preiserhöhung. 5 Die Zulassungsinhaberin hat dem BAG alle notwendigen Informationen bekannt zu geben. 6 Das BAG teilt der Inhaberin der Zulassung für ein Generikum den ab 1. Dezember vorgesehenen Preis des Originalpräparates mit.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a7747327e7f6c555", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Versicherer teilt dem Kanton mit, ob er die Meldung einer bei ihm versicherten Person zuordnen kann. Er teilt dem Kanton ausserdem die genehmigte Prämie sowie den Ausgleichsbetrag nach Artikel 26 Absatz 4 der Krankenversicherungsaufsichtsverordnung vom 18. November 2015 mit. 2 Er meldet dem Kanton wesentliche Änderungen im Verhältnis zwischen der versicherten Person und ihm. Das EDI kann festlegen, welche Änderungen als wesentlich gelten. 3 Der Versicherer legt dem Kanton eine Jahresrechnung vor. Diese umfasst je berechtigte Person die Personendaten nach Artikel 105g, den betroffenen Zeitraum, die Monatsprämien der obligatorischen Krankenpflegeversicherung und die ausgerichteten Beträge. 4 Der Versicherer gibt die Prämienverbilligung je versicherte Person und Monat auf der Prämienrechnung an. Er darf die Prämienverbilligung nicht auf dem Versicherungsausweis angeben. 5 Er darf seine restlichen Prämienforderungen für das laufende Kalenderjahr und seine anderen fälligen Forderungen aus der obligatorischen Krankenpflegeversicherung unter Vorbehalt von Artikel 105k Absatz 5 mit folgenden Beiträgen verrechnen: a. der vom Kanton gewährten Prämienverbilligung; b. dem vom Kanton gewährten Pauschalbeitrag für die obligatorische Krankenpflegeversicherung nach Artikel 10 Absatz 3 Buchstabe d des Bundesgesetzes vom 6. Oktober 2006 über Ergänzungsleistungen zur Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung. 5bis Er bezahlt der versicherten Person den Differenzbetrag innerhalb von 60 Tagen nach der Meldung der Prämienverbilligung durch den Kanton aus. Kantonale Regelungen, wonach die Prämie höchstens bis zu ihrem vollen Umfang verbilligt werden kann und wonach kleine Beträge nicht ausgerichtet werden, bleiben vorbehalten. 6 Der Kanton kann vorsehen, dass der Versicherer ihm die Personendaten nach Artikel 105g und weitere Daten für seine Versicherten im betreffenden Kanton mitteilt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a78f862b35f1da50", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Vertretungen und die KD verfügen für alle Daten im E-VERA über sämtliche Bearbeitungsrechte. 2 Die Personen nach Artikel 5 können die Daten nach Anhang 1, die sie oder ihre im gleichen Haushalt lebenden Angehörigen betreffen, im Rahmen ihrer Zugriffsrechte einsehen; sie können konsularische Dienstleistungen sowie die Änderung unrichtiger oder nicht mehr aktueller Daten beantragen. 3 Die folgenden Stellen können für die nachstehenden Zwecke die Daten nach Anhang 1 im Abrufverfahren einsehen: a. die Fachstelle Datenschutz, Öffentlichkeitsprinzip und Informationssicherheit EDA: zur Erteilung von Auskünften bei Anfragen in ihrem Zuständigkeitsbereich; b. die Interne Revision EDA: zur Vorbereitung und Durchführung von Audits auf Auslandvertretungen; c. das Krisenmanagementzentrum des EDA: zur raschen Lokalisierung von Schweizer Bürgerinnen und Bürgern in Krisensituationen; d. das Passbüro EDA: zum Auffinden von Inhaberinnen und Inhabern von Diplomaten- und Dienstpässen im Ausland; e. die SAK: zur Erfüllung der gesetzlichen Aufgaben im Bereich der Alters- und Hinterlassenenversicherung sowie der Invalidenversicherung; f. die ZAS: zur Zuweisung der AHV-Nummer. 4 Die Einheit für Informatik des EDA verfügt über diejenigen Zugriffsrechte, die zur Erfüllung ihrer Aufgaben notwendig sind.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a7ad63242bb64a94", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Bei verspäteter Zahlung wird ohne Mahnung ein Verzugszins geschuldet. 1bis Beim provisorischen Steuerbezug bei der jährlichen Abrechnung ist ohne Mahnung ein Verzugszins geschuldet, wenn die steuerpflichtige Person die Raten nach Ablauf der Frist oder nicht vollständig bezahlt. 2 Kein Verzugszins ist geschuldet bei einer Nachbelastung, wenn diese auf einem Fehler beruht, der bei richtiger Abwicklung beim Bund zu keinem Steuerausfall geführt hätte.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a7b3b7021d0662dd", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Geistliche, Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte, Verteidigerinnen und Verteidiger, Notarinnen und Notare, Patentanwältinnen und Patentanwälte, Ärztinnen und Ärzte, Zahnärztinnen und Zahnärzte, Chiropraktorinnen und Chiropraktoren, Apothekerinnen und Apotheker, Psychologinnen und Psychologen, Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten, Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten, Hebammen, Ernährungsberaterinnen und Ernährungsberater, Optometristinnen und Optometristen, Osteopathinnen und Osteopathen sowie ihre Hilfspersonen können das Zeugnis über Geheimnisse verweigern, die ihnen aufgrund ihres Berufes anvertraut worden sind oder die sie in dessen Ausübung wahrgenommen haben. 2 Sie haben auszusagen, wenn sie: a. einer Anzeigepflicht unterliegen; oder b. nach Artikel 321 Ziffer 2 StGB von der Geheimnisherrin, dem Geheimnisherrn oder schriftlich von der zuständigen Stelle von der Geheimnispflicht entbunden worden sind. 3 Die Strafbehörde beachtet das Berufsgeheimnis auch bei Entbindung von der Geheimnispflicht, wenn die Geheimnisträgerin oder der Geheimnisträger glaubhaft macht, dass das Geheimhaltungsinteresse der Geheimnisherrin oder des Geheimnisherrn das Interesse an der Wahrheitsfindung überwiegt. 4 Das Anwaltsgesetz vom 23. Juni 2000 bleibt vorbehalten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a7dda43ebdb34793", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 36 Abs. 3 KAG) 1 Die selbstverwaltete SICAV führt die Administration selber aus. Sie darf die Portfolioverwaltung nach Artikel 36 Absatz 3 des Gesetzes an einen Verwalter von Kollektivvermögendelegieren, der einer anerkannten Aufsicht untersteht. 2 Die fremdverwaltete SICAV delegiert die Administration an eine bewilligte Fondsleitung. Die Administration beinhaltet auch den Vertrieb der SICAV. Zusätzlich delegiert die fremdverwaltete SICAV die Portfolioverwaltung an dieselbe Fondsleitung oder an einen Verwalter von Kollektivvermögen, der einer anerkannten Aufsicht untersteht. 3 Vorbehalten bleibt Artikel 64.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8333333333333334}}
{"id": "a7ddcbe5cbe7ce5c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wer im Militärdienst oder während der ausserdienstlichen militärischen Tätigkeit Militärfahrzeuge führt, benötigt eine militärische Fahrberechtigung. Sie ist in den zivilen Führerausweis integriert und nur mit diesem gültig. Zivile Auflagen gelten auch für den militärischen Bereich. 2 Militärisches Personal sowie Fachlehrer und Fachlehrerinnen, die in ihrer beruflichen Tätigkeit Militärfahrzeuge führen, benötigen: a. einen zivilen Führerausweis der entsprechenden Ausweiskategorie; oder b. einen zivilen Führerausweis mit der entsprechenden militärischen Fahrberechtigung. 3 Keine militärische Fahrberechtigung benötigen: a. militärisches Personal, wenn es im Militärdienst oder während seiner ausserdienstlichen militärischen Tätigkeit Militärfahrzeuge mit einem zivilen Führerausweis der entsprechenden Ausweiskategorie führt; b. aktive Angehörige der Polizei, der Feuerwehr, der Sanität und des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit, wenn sie während ihrer ausserdienstlichen militärischen Tätigkeit Militärfahrzeuge mit einem zivilen Führerausweis der entsprechenden Ausweiskategorie führen; c. Angehörige der Armee, wenn sie im Militärdienst ihr ziviles Fahrzeug mit einer Bewilligung nach Artikel 106 VVA dienstlich verwenden; d. in Flugplatz- oder Logistikformationen eingeteiltes ziviles Personal der Gruppe Verteidigung, wenn es im Militärdienst die gleichen Fahrzeugtypen wie in seiner beruflichen Tätigkeit mit einem zivilen Führerausweis der entsprechenden Ausweiskategorie führt; e. aktives und ehemaliges ziviles Personal der Gruppe Verteidigung sowieehemaliges militärisches Personal, wenn: 1. es anlässlich einer medizinischen Beurteilung seiner Militärdiensttauglichkeit nicht den Tauglichkeitsentscheid «Militärdiensttauglich, kein Führen von militärischen Motorfahrzeugen» erhalten hat, 2. ihm die militärische Fahrberechtigung nicht nach Artikel 38 entzogen ist, 3. es nach Artikel 8 VATV berechtigt ist, an freiwilligen ausserdienstlichen Tätigkeiten teilzunehmen, 4. es während der freiwilligen ausserdienstlichen Tätigkeit Militärfahrzeuge mit einem zivilen Führerausweis der entsprechenden Ausweiskategorie führt, und 5. es nachweislich eine Einführung durch den durchführenden militärischen Verein auf den zu führenden Militärfahrzeugen gemäss den Vorgaben des LVb Log erhalten hat. 4 Wer Militärfahrzeuge mit einem Ausweis nach Absatz 1, 2 oder 3 Buchstabe a, b oder c führt, ist auch dann zum Personen- und Sachtransport berechtigt, wenn der zivile Führerausweis diese Berechtigung nicht umfasst. 5 Wer als ziviles Personal der Gruppe Verteidigung während eines militärischen Einsatzes nach Artikel 65c MG den gleichen Fahrzeugtyp wie in seiner beruflichen Tätigkeit führt, benötigt: a. einen zivilen Führerausweis der entsprechenden Ausweiskategorie; oder b. einen zivilen Führerausweis mit der entsprechenden militärischen Fahrberechtigung. 6 Das zivile Personal der Gruppe Verteidigung ist während eines militärischen Einsatzes nach Artikel 65c MG zu Personen- und Sachtransporten berechtigt, wenn der zivile Führerausweis diese Berechtigung umfasst. 7 In begründeten Ausnahmefällen kann das SVSAA Angehörige der Armee im Militärdienst zum Führen von Militärfahrzeugen mit einem zivilen Führerausweis der entsprechenden Ausweiskategorie berechtigen, wenn: a. sie anlässlich einer medizinischen Beurteilung ihrer Militärdiensttauglichkeit nicht den Tauglichkeitsentscheid «Militärdiensttauglich nur für besondere Funktionen, mit Auflagen, schiessuntauglich» erhalten haben; b. sie mindestens im Besitz der militärischen Fahrberechtigungskategorie für leichte nicht geländegängige Motorwagen sind; c. sie nachweislich eine Einführung auf den zu führenden Militärfahrzeugen gemäss den Vorgaben des LVb Log erhalten haben; und d. der oder die Direktunterstellte des Chefs oder der Chefin der Armee den Bedarf bestätigt. 8 Die Berechtigung nach Absatz 7 wird schriftlich ausgestellt. Sie ist zeitlich befristet und auf einzelne Fahrzeugtypen beschränkt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a7de20097b7b01ff", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Besteht begründete Besorgnis, dass ein Versicherungsunternehmen überschuldet ist oder ernsthafte Liquiditätsprobleme hat, und besteht keine Aussicht auf Sanierung oder ist diese gescheitert, so entzieht die FINMA dem Versicherungsunternehmen die Bewilligung, eröffnet den Konkurs und macht diesen öffentlich bekannt. 2 Die Bestimmungen über das Nachlassverfahren (Art. 293–336 des BG vom 11. April 1889 über Schuldbetreibung und Konkurs, SchKG) und über die Benachrichtigung des Gerichts (Art. 716a Abs. 1 Ziff. 8, 725a Abs. 3, 725b Abs. 3 und 728c Abs. 3 des Obligationenrechts) sind auf Versicherungsunternehmen nicht anwendbar. 3 Die FINMA ernennt einen oder mehrere Konkursliquidatoren. Diese unterstehen der Aufsicht der FINMA und erstatten ihr auf Verlangen Bericht.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a7df094e040171cb", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Innovationsrat hat die folgenden Aufgaben: a. Er entscheidet über Fördergesuche in den Bereichen nach Artikel 3 Absätze 2 und 3, soweit der Entscheid nicht einem anderen Organ zugewiesen ist; weicht er bei seinen Entscheiden von Anträgen der Geschäftsleitung nach Artikel 8 Absatz 2 Buchstabe c ab, so reicht er ihr eine Begründung ein. b. Er begleitet in wissenschaftlicher und innovationsbezogener Hinsicht den Vollzug der geförderten Tätigkeiten nach Buchstabe a. c. Er wählt die Leistungserbringerinnen und -erbringer nach den Artikeln 20 Absatz 3 und 21 Absatz 2 FIFG aus. d. Er entwickelt zuhanden des Verwaltungsrats Vorschläge für die Förderstrategie und für Förderinstrumente. e. Er erarbeitet die Mehrjahresprogramme zuhanden des Verwaltungsrats. f. Er legt für jedes einzelne Förderinstrument Vollzugsbestimmungen über die anrechenbaren Kosten für die Beitragsbemessung und über die Anforderungen für die Gesuchseinreichung fest. 2 Er kann dem Verwaltungsrat Expertinnen und Experten zur Begutachtung von Gesuchen in seinem Aufgabenbereich und zur Begleitung der Projektarbeiten zur Wahl vorschlagen. Für die Expertinnen und Experten gelten die Bestimmungen von Artikel 9 Absätze 5–8 über die Offenlegung der Interessenbindung und das Amtsgeheimnis sinngemäss.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a7f9343d1de66105", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das VBS regelt die Zulassung zur Kaderbildung, die Grundzüge der Ausbildung und die erforderliche Weiterbildung zum Erhalt der Kaderanerkennung. 2 Das BASPO legt die Aus- und Weiterbildungsstruktur fest und definiert die in den einzelnen Ausbildungsstufen der Kaderbildung zu erwerbenden Kompetenzen. 3 Es kann: a. für die einzelnen Kaderfunktionen Spezialisierungen sowie themenspezifische Weiterbildungen vorsehen; b. für die Zielgruppen Kinder und Jugendliche unterschiedliche Aus- und Weiterbildungen vorsehen; c. die Dauer der Weiterbildung für unterschiedliche Sportarten, Themen oder Zielgruppen unterschiedlich lang festlegen. 4 Es besteht kein Rechtsanspruch auf Zulassung zur Kaderbildung oder zu einem bestimmten Kurs oder Modul. Das BASPO entscheidet über die Zulassung im Einzelfall.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a7f9a44403ca8e33", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 14 Abs. 2, 15 Abs. 1 Bst. e und 17 Abs. 3 BGG) 1 Über die Wahlen nach Artikel 3 Absätze 3–5 fasst das Gesamtgericht bis am 15. Oktober des Wahljahres Beschluss. 2 Die Mitglieder der Leitungsorgane und der Rekurskommission teilen der Verwaltungskommission bis zum 31. August des Wahljahres mit, ob sie sich für eine Wiederwahl zur Verfügung stellen. Die Verwaltungskommission teilt das Ergebnis unverzüglich allen Richtern und Richterinnen mit. 3 Sie fordert die ordentlichen Richter und Richterinnen gleichzeitig auf, ihr bis zum 20. September weitere Bewerbungen und Wahlvorschläge schriftlich einzureichen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8888888888888888}}
{"id": "a7f9c4346ce7060a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wird ein Lebensmittel mit einem Hinweis auf eine Region oder einen Ort in der Schweiz gekennzeichnet, so muss es zusätzliche Anforderungen erfüllen, wenn: a. eine bestimmte Qualität oder ein anderes Merkmal des Lebensmittels im Wesentlichen deren geografischen Herkunft zugeschrieben wird; oder b. die Region oder der Ort für das Lebensmittel einen besonderen Ruf hat. 2 Setzt sich ein Lebensmittel aus mehreren Naturprodukten zusammen, so gelten die Prozentsätze nach Artikel 48b Absatz 2 MSchG. 3 Für Lebensmittel, die ausschliesslich aus importierten Naturprodukten und daraus hergestellten Rohstoffen bestehen, dürfen keine schweizerischen Herkunftsangaben verwendet werden. 4 Für Schokolade, die ausschliesslich Naturprodukte enthält, die in der Schweiz wegen natürlicher Gegebenheiten nicht produziert werden können, dürfen schweizerische Herkunftsangaben verwendet werden, wenn die Schokolade vollständig in der Schweiz hergestellt worden ist. Für Kaffee dürfen schweizerische Herkunftsangaben verwendet werden, wenn die Kaffeebohnen vollständig in der Schweiz verarbeitet worden sind. 5 Für einzelne Rohstoffe eines Lebensmittels, das die Anforderungen an die Verwendung schweizerischer Herkunftsangaben nicht erfüllt, dürfen Angaben zur Herkunft nur in derselben Farbe und Grösse und im selben Schrifttyp wie die übrigen Angaben im Verzeichnis der Zutaten nach Artikel 36 LGV gemacht werden. Davon ausgenommen ist die Angabe der schweizerischen Herkunft eines einzelnen Rohstoffes, der zu 100 Prozent aus der Schweiz kommt, für das Lebensmittel gewichtsmässig bedeutend und entweder namensgebend oder wesensbestimmend ist und Bestandteil eines Lebensmittels ist, das vollständig in der Schweiz hergestellt worden ist; dabei gilt Folgendes: a. Die Angabe der schweizerischen Herkunft des Rohstoffes darf nicht in grösserer Schrift als die Sachbezeichnung des Lebensmittels erfolgen. b. Das Schweizerkreuz darf nicht verwendet werden. c. Die Angabe der schweizerischen Herkunft des Rohstoffes darf nicht den Eindruck entstehen lassen, dass sie sich auf das Lebensmittel als Ganzes bezieht. 6 Die Pflicht, nach der Lebensmittelgesetzgebung das Produktionsland anzugeben, bleibt bestehen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a8198aa250ec8281", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Untersuchungen von Zwischenfällen sind innerhalb von 12 Monaten abzuschliessen. 2 Für Zwischenfälle mit Grossluftfahrzeugen oder Seeschiffen gilt eine Frist von 18 Monaten. Als Grossluftfahrzeug gilt ein Luftfahrzeug, das eine höchstzulässige Abflugmasse von mindestens 5700 kg aufweist, in der Lufttüchtigkeitskategorie Standard, Unterkategorie Transport eingeteilt ist oder über mehr als zehn Sitzplätze für Fluggäste und Besatzung verfügt. 3 Kann die Frist nicht eingehalten werden, so meldet die Untersuchungsleitung dies der Leitung des Untersuchungsdienstes und begründet die Verzögerung. Die Leitung des Untersuchungsdienstes setzt eine angemessene Nachfrist. 4 Wird eine Nachfrist gewährt, so entscheidet der Untersuchungsdienst, ob am Jahrestag des Zwischenfalls ein Bericht über den Stand und den Fortgang der Untersuchung und etwaige Sicherheitsprobleme veröffentlicht wird. Er berücksichtigt dabei die Vorschriften des internationalen Rechts sowie die Tragweite des Zwischenfalls.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "a81a687ef7ba859b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Ein Klumpenrisiko darf höchstens 25 Prozent des nach den Artikeln 31–40 korrigierten anrechenbaren Kernkapitals ausmachen. 2 Diese Obergrenze gilt nicht für: a. Positionen gegenüber Zentralbanken, Zentralregierungen und supranationalen Organisationen; b. Positionen mit einer ausdrücklichen Garantie von Gegenparteien nach Buchstabe a; c. Positionen, die durch finanzielle Sicherheiten von Gegenparteien nach Buchstabe a gedeckt sind; d. Positionen gegenüber qualifizierten zentralen Gegenparteien aus Dienstleistungen im Zusammenhang mit Abrechnungen (Clearing-Dienstleistungen). 3 Die Bestimmung der Positionen richtet sich nach Artikel 119 Absatz 3.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a81d621a30282779", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Informationssystem besteht aus: a. dem System «Meldungen»; b. dem Modul «Kontaktmanagement». 2 Das Modul Kontaktmanagement ist als selbstständiges Modul in das Informations- und Einsatzsystem des Koordinierten Sanitätsdienstes nach Artikel 35 der Verordnung vom 16. Dezember 2009 über die militärischen Informationssysteme integriert. 3 Das System «Meldungen» enthält die Daten zu den meldepflichtigen Beobachtungen. 4 Das Modul «Kontaktmanagement» enthält die Daten von Personen, die krank, krankheitsverdächtig, angesteckt oder ansteckungsverdächtig sind oder die Krankheitserreger ausscheiden; es enthält zudem die Daten von Personen, mit denen die betroffene Person Kontakt hatte.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a823a0827efd89c7", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Austausch kriminalpolizeilicher Informationen richtet sich nach den Grundsätzen des Rechtshilfegesetzes vom 20. März 1981 sowie nach den vom Bundesrat als anwendbar erklärten Statuten und Reglementen von INTERPOL. 2 Für den Austausch von Informationen zur Suche nach Vermissten, zur Identifizierung von Unbekannten und zu administrativen Zwecken gilt das Bundesgesetz vom 19. Juni 1992 über den Datenschutz. 3 Das Bundesamt für Polizei kann den Zentralbüros anderer Staaten Informationen direkt vermitteln, wenn der Empfängerstaat den datenschutzrechtlichen Vorschriften von INTERPOL untersteht.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a824e07227f7f8ee", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 19a EOG) 1 Zahlt der Arbeitgeber der entschädigungsberechtigten Person die Entschädigung aus oder verrechnet er sie mit dem Lohn, so hat er darüber wie für einen Bestandteil des massgebenden Lohnes im Sinne der AHV mit seiner Ausgleichskasse abzurechnen. 2 Die Ausgleichskasse vergütet dem Arbeitgeber zusammen mit der Entschädigung die darauf entfallenden Arbeitgeberbeiträge für die AHV, die Invalidenversicherung, den Erwerbsersatz und die Arbeitslosenversicherung oder schreibt ihm diese Beiträge gut. 3 Sie vergütet dem Arbeitgeber zusammen mit der Entschädigung den darauf entfallenden Arbeitgeberbeitrag für landwirtschaftliche Arbeitnehmer nach Artikel 18 Absatz 1 FLG oder schreibt ihm diesen Beitrag gut. Sie belastet den entsprechenden Betrag dem Konto der Beitragseinnahmen gemäss FLG. 4 Von den Entschädigungen, welche die Ausgleichskasse Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern direkt oder einem nicht beitragspflichtigen Arbeitgeber auszahlt, zieht sie die Arbeitnehmerbeiträge für die AHV, die Invalidenversicherung, den Erwerbsersatz und die Arbeitslosenversicherung ab. Sie trägt die beitragspflichtige Entschädigung im individuellen Konto der versicherten Person als Erwerbseinkommen ein. 5 Von der Zulage für Betreuungskosten werden keine Arbeitnehmerbeiträge abgezogen. 6 Artikel 34d AHVV über den geringfügigen Lohn ist nicht anwendbar.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.875}}
{"id": "a827482de4628b5a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Finanzintermediäre nach Artikel 2 Absatz 3, die bei Inkrafttreten der Änderung vom 15. Juni 2018 über eine Bewilligung der FINMA gemäss Artikel 14 des bisherigen Rechts verfügen, müssen sich neu einer anerkannten Selbstregulierungsorganisation anschliessen. Sie müssen das Gesuch innert eines Jahres ab Inkrafttreten dieser Änderung stellen. Bis zum Entscheid über das Gesuch können sie ihre Tätigkeit fortführen. 2 Für Handelsprüfer und Gruppengesellschaften, die unter das EMKG fallen, gelten die Schlussbestimmungen des EMKG.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "a84f37bc9e23d348", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 17 KMG) 1 Flugreisende, die in der Schweiz zwischenlanden, benötigen für die im Reisegepäck für den persönlichen Gebrauch mitgeführten Feuerwaffen, deren Bestandteile und Zubehör sowie deren Munition und Munitionsbestandteile keine Durchfuhrbewilligung, sofern diese Güter den Transitbereich des Flughafens nicht verlassen. Diese Regelung gilt sinngemäss auch für voraus- oder nachgesandtes Gepäck. 2 Wer Feuerwaffen, deren Bestandteile oder Zubehör oder deren Munition oder Munitionsbestandteile mit Begleitschein von einem Staat, der durch eines der Schengen-Assoziierungsabkommen gebunden ist (Schengen-Staat), in einen anderen Schengen-Staat durch die Schweiz führen will, benötigt keine Durchfuhrbewilligung. 3 Wer nichtgewerbsmässig Feuerwaffen, deren Bestandteile oder Zubehör oder deren Munition oder Munitionsbestandteile in einen anderen Schengen-Staat ausführen will, benötigt keine Ausfuhrbewilligung. 4 Die Schengen-Assoziierungsabkommen sind in Anhang 3 aufgeführt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "a87c9c1db70a3147", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 1b Abs. 3 Bst. c und 3 Abs. 2 Bst. b BankG) 1 Das Mindestkapital von Personen nach Artikel 1b BankG beträgt 3 Prozent der entgegengenommenen Publikumseinlagen gemäss Artikel 5, jedoch mindestens 300 000 Franken. Es muss voll einbezahlt sein und ist dauernd zu halten. Es darf nicht den qualifiziert Beteiligten oder diesen nahestehenden natürlichen oder juristischen Personen ausgeliehen oder in Beteiligungen investiert werden, die von diesen beherrscht werden. 2 Die FINMA regelt die Einzelheiten und kann im Einzelfall höhere Anforderungen an das Mindestkapital stellen, wenn dies aufgrund der mit dem Geschäft verbundenen Risiken als geboten erscheint. 3 Die Bestimmungen der ERV und der LiqV finden keine Anwendung auf Personen nach Artikel 1b BankG.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8333333333333334}}
{"id": "a88942ea310582ec", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Meldestelle informiert den Finanzintermediär über eine Übermittlung an die zuständige Strafverfolgungsbehörde nach Artikel 23 Absatz 5 GwG. 2 Falls die Angelegenheit einer Strafverfolgungsbehörde übertragen worden ist, dürfen dem Finanzintermediär ohne deren vorausgehende Einwilligung keine Informationen weitergegeben werden. 3 Übermittelt die Meldestelle einer Strafverfolgungsbehörde gemäss Artikel 23 Absatz 4 GwG gemeldete Informationen oder erhält sie eine Meldung gestützt auf Artikel 9 Absatz 1 Buchstabe c GwG, so informiert sie den Finanzintermediär über die Frist, während der die Vermögenssperre nach Artikel 10 Absatz 2 GwG aufrechterhalten bleibt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a8977dd187045dba", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Die Statuten müssen Bestimmungen enthalten über: 1. die Firma und den Sitz der Genossenschaft; 2. den Zweck der Genossenschaft; 3. und 4. … 5. die Form der Mitteilungen der Genossenschaft an ihre Genossenschafter.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.3333333333333333}}
{"id": "a89af604ad57ca64", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 In dieser Verordnung bedeuten: a. Bereitstellung auf dem Markt: jede entgeltliche oder unentgeltliche Übertragung oder Überlassung eines Produkts, mit Ausnahme von Prüfprodukten, zum Vertrieb, zum Verbrauch oder zur Verwendung auf dem Schweizer Markt im Rahmen einer gewerblichen Tätigkeit; b. Inverkehrbringen: erstmalige Bereitstellung eines Produkts auf dem Schweizer Markt, mit Ausnahme von Prüfprodukten; c. Inbetriebnahme: Zeitpunkt, zu dem erstmals ein gebrauchsfertiges Produkt, mit Ausnahme von Prüfprodukten, den Endanwenderinnen und Endanwendern zur Verwendung auf dem Schweizer Markt entsprechend seiner Zweckbestimmung zur Verfügung gestellt wird; d. Instandhaltung: Massnahmen wie Wartung, Softwareupdates, Inspektion, Reparatur, Vorbereitung zur Erstverwendung sowie Aufbereitung zur Wiederverwendung, zur Erhaltung oder Wiederherstellung des funktionsfähigen Zustandes eines Produkts; e. Aufbereitung: Verfahren, dem ein gebrauchtes Produkt unterzogen wird, damit es sicher wiederverwendet werden kann; zu diesem Verfahren gehören Reinigung, Desinfektion, Sterilisation und ähnliche Verfahren, insbesondere das Verpacken, der Transport und die Lagerung, sowie Prüfung und Wiederherstellung der technischen und funktionellen Sicherheit des gebrauchten Produkts; f. Hersteller: jede natürliche oder juristische Person, die ein Produkt herstellt oder neu aufbereitet oder entwickeln, herstellen oder neu aufbereiten lässt und dieses Produkt unter ihrem eigenen Namen oder ihrer eigenen Marke vermarktet; die in Artikel 16 Absätze 1 und 2 der Verordnung (EU) 2017/ 745 über Medizinprodukte (EU-MDR) aufgeführten Präzisierungen und Ausnahmen bleiben vorbehalten; g. Bevollmächtigter: jede in der Schweiz niedergelassene natürliche oder juristische Person, die von einem im Ausland ansässigen Hersteller schriftlich beauftragt wird, in seinem Namen bestimmte Aufgaben in Erfüllung von sich aus dieser Verordnung ergebenden Pflichten des Herstellers wahrzunehmen; h. Importeur: jede in der Schweiz niedergelassene natürliche oder juristische Person, die ein Produkt aus dem Ausland auf dem Schweizer Markt in Verkehr bringt; i. Händler: jede natürliche oder juristische Person in der Lieferkette, die ein Produkt bis zum Zeitpunkt der Inbetriebnahme auf dem Schweizer Markt bereitstellt, mit Ausnahme des Herstellers oder des Importeurs; j. Wirtschaftsakteur: Hersteller, Bevollmächtigter, Importeur, Händler und die Person nach Artikel 22 Absätze 1 und 3 EU-MDR; k. Gesundheitseinrichtung: Organisation, deren Hauptzweck in der Versorgung oder Behandlung von Patientinnen und Patienten oder der Förderung der öffentlichen Gesundheit besteht; l. Spital: Gesundheitseinrichtung, in der durch ärztliche und pflegerische Hilfeleistungen stationäre Behandlungen von Krankheiten oder stationäre Mass-nahmen der medizinischen Rehabilitation oder stationäre medizinische Massnahmen zum Zwecke der Ästhetik durchgeführt werden; m. Vertragsstaat: Staat, der durch eine auf der Äquivalenz der Gesetzgebungen basierte völkerrechtliche Vereinbarung mit der Schweiz zur gegenseitigen Anerkennung von Konformitätsbewertungen und ‑verfahren für Produkte gebunden ist. 2 Es gelten zudem die Begriffe nach Artikel 2 Ziffern 3–26, 31, 37, 38, 40–44, 46, 48, 51–53, 57–69 und 71 EU-MDR, unter Berücksichtigung der Änderungen der Begriffsbestimmungen nach Artikel 2 Ziffern 18–21 EU-MDR, die von der Europäischen Kommission mittels delegierter Rechtsakte vorgenommen werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a89f229f0aa5817b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Ausgleichskassen bzw. die Arbeitgeber haben den Revisions- bzw. Kontrollstellen Einsicht in ihre Bücher und Belege zu gewähren und alle Aufschlüsse zu erteilen, die zur Erfüllung der Revisions- und Kontrollpflichten erforderlich sind. 2 Die Selbständigerwerbenden, Nichterwerbstätigen und Arbeitnehmer ohne beitragspflichtige Arbeitgeber sind gehalten, den Ausgleichskassen wahrheitsgetreue Auskunft zu erteilen, soweit dies für die Durchführung der Alters- und Hinterlassenenversicherung nötig ist. 3 Die Ausgleichskassen, die Arbeitgeber und alle sonstigen mit der Durchführung des AHVG und deren Kontrolle beauftragten Personen und Stellen sowie die Versicherten sind verpflichtet, dem BSV alle Auskünfte zu geben und alle Akten zur Einsichtnahme einzusenden, deren dieses zur Durchführung der Aufsicht bedarf.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a8b61cd178415647", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 In zivilrechtlichen Verfahren bestimmt die Instruktionsrichterin oder der Instruktionsrichter eine der Amtssprachen als Verfahrenssprache. Auf die Sprache der Parteien wird Rücksicht genommen, sofern es sich um eine Amtssprache handelt. 1bis In verwaltungsrechtlichen Beschwerdeverfahren ist die Sprache des angefochtenen Entscheids massgebend. Verwenden die Parteien eine andere Amtssprache, so kann das Verfahren in dieser Sprache geführt werden. 2 Jede Partei kann sich bei Eingaben und mündlichen Verhandlungen einer anderen Amtssprache als der Verfahrenssprache bedienen. 3 Mit Zustimmung der Instruktionsrichterin oder des Instruktionsrichters und der Parteien kann auch die englische Sprache verwendet werden. Das Urteil und verfahrensleitende Anordnungen werden in jedem Fall in einer Amtssprache abgefasst. 4 Reicht eine Partei Urkunden ein, die weder in einer Amtssprache noch im Falle von Absatz 3 in englischer Sprache abgefasst sind, so kann das Bundespatentgericht mit dem Einverständnis der Gegenpartei darauf verzichten, eine Übersetzung zu verlangen. Im Übrigen ordnet es eine Übersetzung an, wo dies notwendig ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a8d5804b6f21fb32", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Sofern keine schwerere strafbare Handlung nach dem Strafgesetzbuch vorliegt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft, wer vorsätzlich: a. ein Forschungsprojekt ohne Bewilligung einer Ethikkommission oder abweichend von einem bewilligten Forschungsplan durchführt (Art. 45) und dadurch die Gesundheit der teilnehmenden Personen gefährdet; b. ein Forschungsprojekt nach dem 2., 3., 5. oder 6. Kapitel durchführt, ohne dass die nach diesem Gesetz erforderliche Einwilligung vorliegt (Art. 16, 17, 18 Abs. 3, 22 Abs. 1, 3 Bst. a und 4, Art. 23, 24, 26, 28, 30, 36 Abs. 1 und 2, 39 Abs. 1, 40); c. für den menschlichen Körper oder dessen Teile als solche ein Entgelt oder einen anderen geldwerten Vorteil anbietet, gewährt, fordert oder annimmt; cbis. den menschlichen Körper oder dessen Teile verwendet, wenn damit eine strafbare Handlung nach Buchstabe c stattgefunden hat; d. ein Forschungsprojekt durchführt, das eine Änderung von Eigenschaften des Embryos oder des Fötus ohne Bezug zu einer Krankheit zum Ziel hat (Art. 25); e. Embryonen oder Föten aus Schwangerschaftsabbrüchen und Spontanaborten für ein Forschungsprojekt verwendet, bevor der Tod festgestellt worden ist (Art. 39 Abs. 3, 40 Abs. 2). 2 Wird die Tat gewerbsmässig begangen, so ist die Strafe Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren; mit dieser ist eine Geldstrafe zu verbinden. 3 Wird die Tat fahrlässig begangen, so ist die Strafe Geldstrafe bis zu 180 Tagessätzen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a8e46e042bc87f8c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 45 Abs. 1 Bst. c BPV) 1 Für Einsätze im Rahmen von festen Dienstplänen kann je Einsatz eine Zulage von 5.32 Franken ausgerichtet werden. 2 Die Departemente bezeichnen die Organisationseinheiten, bei denen eine Zulage für die Einsätze ausgerichtet wird, und legen die entsprechenden Voraussetzungen fest.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "a8f5b05cf6044a45", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Verwaltungskommission trägt die Verantwortung für die Gerichtsverwaltung. 2 Sie setzt sich zusammen aus: a. der Präsidentin oder dem Präsidenten des Bundespatentgerichts; b. der Vizepräsidentin oder dem Vizepräsidenten; c. einer zweiten hauptamtlichen Richterin beziehungsweise einem zweiten hauptamtlichen Richter oder, wenn diese oder dieser die Vizepräsidentschaft ausübt, einer nebenamtlichen Richterin oder einem nebenamtlichen Richter. 3 Die Verwaltungskommission ist zuständig für: a. den Erlass von Reglementen über die Organisation und Verwaltung des Gerichts, die Geschäftsverteilung, die Zusammensetzung der Spruchkörper, die Information, die Gerichtsgebühren sowie die Entschädigungen an Parteien, amtliche Vertreterinnen und Vertreter, Sachverständige sowie Zeuginnen und Zeugen; b. alle Aufgaben, die dieses Gesetz nicht einem anderen Organ zuweist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a9038efcb192c13a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 75a Abs. 2 BPV) 1 Die Höhe der Vergütung von Kosten für die familienergänzende Kinderbetreuung bemisst sich nach Anhang 2. 2 Für die familienergänzende Betreuung eines Kindes unter 18 Monaten werden monatlich höchstens 3600 Franken, für diejenige eines älteren Kindes monatlich höchstens 2400 Franken vergütet. 3 Die Vergütung vermindert sich um: a. ... b. Vergütungen anderer Arbeitgeber; und c. die von der Steuerverwaltung pauschal berechneten steuerlichen Einsparungen infolge der Abzüge für die Kinderbetreuung bei der direkten Bundessteuer. 4 Sind beide Partner einer Lebensgemeinschaft nach Artikel 75b Buchstabe a BPV erwerbstätig, so entspricht die anteilsmässige Vergütung pro Kind der Summe der Beschäftigungsgrade abzüglich 100 Prozent.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "a9057f56681f65ec", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Diese Verordnung regelt die erste Phase der Strommarktöffnung, in welcher die festen Endverbraucher keinen Anspruch auf Netzzugang nach Artikel 13 Absatz 1 StromVG haben. 2 Die Bestimmungen des StromVG, mit denen die Voraussetzungen für eine sichere Elektrizitätsversorgung geschaffen werden, gelten auch für das mit der Frequenz 16,7 Hz und auf der Spannungsebene 132 kV betriebene Übertragungsnetz der schweizerischen Eisenbahnen. Es gelten insbesondere die Artikel 4 Absatz 1 Buchstaben a und b, 8, 9 und 11 StromVG, nicht jedoch Artikel 8a StromVG. 3 Das mit der Frequenz 16,7 Hz und auf der Spannungsebene 132 kV betriebene Übertragungsnetz der schweizerischen Eisenbahnen gilt als Endverbraucher im Sinne von Artikel 4 Absatz 1 Buchstabe b StromVG und dieser Verordnung. Nicht als Endverbraucher gilt ein Frequenzumrichter innerhalb eines 50-Hz-Kraftwerks für den Teil der Elektrizität, den das 50-Hz-Kraftwerk: a. erzeugt und zeitgleich in einer örtlich-wirtschaftlichen Einheit in das 16,7‑Hz-Netz einspeist; b. für den Eigenbedarf und den Antrieb der Pumpen (Art. 4 Abs. 1 Bst. b zweiter Satz StromVG) bezieht. 3bis Die mit dem 50-Hz-Übertragungsnetz verbundenen Ein- beziehungsweise Ausspeisepunkte des mit der Frequenz 16,7 Hz und auf der Spannungsebene 132 kV betriebenen Übertragungsnetzes gelten als ein einziger Ein- beziehungsweise Ausspeisepunkt. 4 Das StromVG und diese Verordnung gelten auch für grenzüberschreitende Elektrizitätsleitungen des Übertragungsnetzes, die mit Gleichstrom betrieben werden, und die erforderlichen Nebenanlagen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a931e0386819d54a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wer in Landwirtschaftsbetrieben auf betriebseigenen technischen Anlagen Futtermitteln Arzneimittel beimischt, benötigt eine Herstellungsbewilligung des Instituts gemäss den Bestimmungen der AMBV. 2 Keine Herstellungsbewilligung braucht, wer für den eigenen Tierbestand: a. höchstens eine Tagesration für die zu behandelnden Tiere herstellt; b. Tierarzneimittel manuell im Trog der Ration beimischt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a9339eb2423470b0", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Antragsteller kann die Übergabe oder Zusendung von Proben oder Mustern zur Prüfung oder die Besichtigung der Ware beantragen. Anstelle von Proben oder Mustern kann die Zollverwaltung dem Antragsteller auch Fotografien der zurückbehaltenen Ware übergeben, wenn diese eine Prüfung durch den Antragsteller ermöglichen. 2 Der Antrag kann zusammen mit dem Antrag auf Hilfeleistung bei der Oberzolldirektion oder während des Zurückbehaltens der Ware direkt bei der Zollstelle gestellt werden, welche die Ware zurückbehält.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a93d3d469e2b9fd7", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Im Sinne einer näheren Ausführung gegenüber dem ChemG bedeuten in dieser Verordnung: a. Stoff: chemisches Element und seine Verbindungen in natürlicher Form oder gewonnen durch ein Herstellungsverfahren, einschliesslich der zur Wahrung seiner Stabilität notwendigen Zusatzstoffe und der durch das angewandte Verfahren bedingten Verunreinigungen, aber mit Ausnahme von Lösungsmitteln, die von dem Stoff ohne Beeinträchtigung seiner Stabilität und ohne Änderung seiner Zusammensetzung abgetrennt werden können; b. Herstellerin: 1. jede natürliche oder juristische Person mit Wohnsitz, Geschäftssitz oder Zweigniederlassung in der Schweiz, die Stoffe, Zubereitungen oder Gegenstände beruflich oder gewerblich herstellt, gewinnt oder einführt, 2. als Herstellerin gilt auch, wer Stoffe, Zubereitungen oder Gegenstände in der Schweiz bezieht und sie in unveränderter Zusammensetzung gewerblich abgibt: – unter eigenem Namen ohne Angabe des Namens der ursprünglichen Herstellerin – unter eigenem Handelsnamen – in einer anderen als von der ursprünglichen Herstellerin vorgesehenen Verpackung – für einen anderen Verwendungszweck oder – an einem Ort, in dessen Amtssprache die Kennzeichnung nach Artikel 10 Absatz 3 Buchstabe b durch die ursprüngliche Herstellerin nicht erfolgt ist, 3. als alleinige Herstellerin gilt eine Person, die einen Stoff, eine Zubereitung oder einen Gegenstand durch einen Dritten in der Schweiz herstellen lässt und in der Schweiz Wohnsitz, Geschäftssitz oder Zweigniederlassung hat; hat sie weder Wohnsitz noch Geschäftssitz oder Zweigniederlassung in der Schweiz, so ist der Dritte alleinige Herstellerin. 2 Darüber hinaus bedeuten in dieser Verordnung: a. berufliche Verwenderin: 1. jede natürliche oder juristische Person, die Stoffe, Zubereitungen oder Gegenstände in der Schweiz bezieht, um sie zu Erwerbszwecken zu verwenden, 2. als berufliche Verwenderin gilt auch: – jede natürliche oder juristische Person, die Stoffe, Zubereitungen oder Gegenstände in der Schweiz bezieht, um sie im Rahmen einer Ausbildung oder zu Forschungszwecken zu verwenden – jede juristische Person, die Stoffe, Zubereitungen oder Gegenstände in der Schweiz bezieht, um sie im Rahmen einer gemeinnützigen Tätigkeit zu verwenden; b. private Verwenderin: jede natürliche Person, die Stoffe, Zubereitungen oder Gegenstände zu Nichterwerbszwecken bezieht oder verwendet; c. Händlerin: jede natürliche oder juristische Person, die Stoffe, Zubereitungen oder Gegenstände in der Schweiz bezieht und unverändert gewerblich abgibt; d. Alleinvertreterin: natürliche oder juristische Person, die von einer Herstellerin mit Wohnsitz oder Geschäftssitz im Ausland zur Anmeldung eines Stoffs in der Schweiz bevollmächtigt ist und mehrere von ihr benannte Importeurinnen vertritt; e. Gegenstand: Erzeugnis, bestehend aus einem oder mehreren Stoffen oder Zubereitungen, das bei der Herstellung eine spezifische Form, Oberfläche oder Gestalt erhält, die in grösserem Masse als die chemische Zusammensetzung seine Endfunktion bestimmt; f. alter Stoff: Stoff, der nach Artikel 5 der Verordnung (EG) Nr. 1907/2006 (EU-REACH-Verordnung) registriert ist, mit Ausnahme von Stoffen, die: [tab] 1. in höheren Mengen in Verkehr gebracht werden, als sie im Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) registriert sind, oder [tab] 2. ausschliesslich als Zwischenprodukte registriert sind, soweit sie keine Monomere sind; g. Polymer: Stoff, der aus Molekülen besteht, die durch Ketten einer oder mehrerer Arten von Monomereinheiten gekennzeichnet sind, und der enthält: 1. eine einfache Gewichtsmehrheit von Molekülen mit mindestens drei Monomereinheiten, die zumindest mit einer weiteren Monomereinheit oder einem sonstigen Reaktanden eine kovalente Bindung eingegangen sind, und 2. weniger als eine einfache Gewichtsmehrheit von Molekülen mit demselben Molekulargewicht; diese Moleküle liegen innerhalb eines bestimmten Molekulargewichtsbereichs, wobei die Unterschiede beim Molekulargewicht im Wesentlichen auf die Unterschiede in der Zahl der Monomereinheiten zurückzuführen sind; h. Monomer: ein Stoff, der unter den Bedingungen der für den jeweiligen Prozess verwendeten relevanten polymerbildenden Reaktion imstande ist, kovalente Bindungen mit einer Sequenz weiterer ähnlicher oder unähnlicher Moleküle einzugehen; i. Monomereinheit: die gebundene Form eines Monomerstoffes in einem Polymer; j. Zwischenprodukt: Stoff, der ausschliesslich für die chemische Weiterverarbeitung hergestellt und verbraucht wird und hierbei in einen oder mehrere andere Stoffe umgewandelt wird; k. Folgeprodukt: Stoff, der bei der Lagerung, Verwendung oder Entsorgung eines Stoffs oder einer Zubereitung durch chemische oder biochemische Umwandlung entsteht; l. wissenschaftliche Forschung und Entwicklung: unter kontrollierten Bedingungen durchgeführte wissenschaftliche Versuche, Analysen oder Forschungsarbeiten mit chemischen Stoffen in Mengen unter 1 Tonne pro Jahr; m. produkt- und verfahrensorientierte Forschung und Entwicklung: mit der Produktentwicklung oder der Weiterentwicklung eines Stoffs als solchem, in Zubereitungen oder Gegenständen zusammenhängende wissenschaftliche Entwicklung, bei der zur Entwicklung des Produktionsprozesses oder zur Erprobung der Anwendungsmöglichkeiten des Stoffs Versuche in Pilot- oder Produktionsanlagen durchgeführt werden; n. qualifizierte Prüfungszusammenfassung (robust study summary): detaillierte Zusammenfassung der Ziele, Methoden, Ergebnisse und Schlussfolgerungen eines umfassenden Prüfberichts mit Informationen, die für eine unabhängige Beurteilung der Prüfung ausreichen, sodass der umfassende Prüfbericht möglichst nicht mehr eingesehen werden muss; o. Expositionsszenario: Zusammenstellung von Bedingungen einschliesslich der Verwendungsbedingungen und Risikomanagementmassnahmen, mit denen dargestellt wird, wie der Stoff hergestellt oder während seines Lebenszyklus verwendet wird und wie die Herstellerin die Exposition von Mensch und Umwelt beherrscht oder den beruflichen Verwenderinnen zu beherrschen empfiehlt; ein Expositionsszenario kann ein spezifisches Verfahren oder eine spezifische Verwendung oder gegebenenfalls verschiedene Verfahren oder Verwendungen abdecken; p. Gefahrenklasse: Art der physikalischen Gefahr, der Gefahr für die Gesundheit des Menschen oder der Gefahr für die Umwelt; q. Nanomaterial: Material, das Partikel in ungebundenem Zustand, als Aggregat oder als Agglomerat enthält, bei denen ein oder mehrere Aussenmasse im Bereich von 1 bis 100 Nanometer liegen, oder ein Material, das ein spezifisches Oberflächen-Volumen-Verhältnis von über 60 m2/cm3 aufweist; ein Material gilt nur dann als Nanomaterial, wenn es gezielt zur Nutzung der Eigenschaften hergestellt wird, die sich aus den genannten Aussenmassen der enthaltenen Partikel oder dem genannten Oberflächen-Volumen-Verhältnis des Materials ergeben; Fullerene, Graphenflocken und einwandige Kohlenstoff-Nanoröhren mit einem oder mehreren Aussenmassen unter 1 Nanometer gelten als Nanomaterialien; r. Farbmittel: Stoffe und Zubereitungen, die im Wesentlichen Farbstoffe, Farbpigmente und effektgebende Pigmente enthalten, die ausschliesslich zum Zwecke der Färbung oder der Effekte zugemischt werden. 3 Im Übrigen werden in dieser Verordnung Begriffe, die in den Gesetzen, die die Grundlage dieser Verordnung bilden, unterschiedlich verwendet werden, im Sinne des ChemG verwendet. 4 Es gelten die Entsprechungen von Ausdrücken zwischen der EU-REACH-Verordnung, der Verordnung (EG) Nr. 1272/2008 (EU-CLP-Verordnung) und der Richtlinie 75/324/EWG und der vorliegenden Verordnung nach Anhang 1 Ziffer 1. 5 Wird in dieser Verordnung auf Bestimmungen der EU-REACH-Verordnung, der EU-CLP-Verordnung oder der Richtlinie 75/324/EWG verwiesen, die ihrerseits auf andere Bestimmungen dieser Rechtsakte verweisen, so gelten auch diese anderen Bestimmungen; massgebend ist dabei die in der Fussnote zu Absatz 4 festgelegte Fassung des betreffenden EU-Rechtsakts oder, bei Verweisen auf die Anhänge der EU-CLP-Verordnung oder der EU-REACH-Verordnung, die in Anhang 2 Ziffer 1 beziehungsweise Anhang 4 Ziffer 3 festgelegte Fassung. Ausgenommen sind Weiterverweise auf die Bestimmungen der EU-REACH-Verordnung und der EU-CLP-Verordnung nach Anhang 1 Ziffer 2; an deren Stelle gelten die in Anhang 1 Ziffer 2 aufgeführten schweizerischen Bestimmungen. 6 Wird in dieser Verordnung auf Bestimmungen der EU-REACH-Verordnung oder der EU-CLP-Verordnung verwiesen, die ihrerseits auf anderes EU-Recht verweisen, so gilt statt dieses EU-Rechts das schweizerische Recht nach Anhang 1 Ziffer 3. 7 Für das Inverkehrbringen von Stoffen und Zubereitungen, deren Entwicklung auf genutzten genetischen Ressourcen oder auf sich darauf beziehendem traditionellem Wissen basiert, bleiben die Bestimmungen der Nagoya-Verordnung vom 11. Dezember 2015 vorbehalten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a94e490c14e3799f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Bund und Kantone (Besteller) gelten den Unternehmen die laut Planrechnung ungedeckten Kosten des von ihnen gemeinsam bestellten Angebotes des regionalen Personenverkehrs ab. 1bis … 1ter Zu den ungedeckten Kosten gemäss Planrechnung zählen auch Kosten betreffend das historische Rollmaterial. 2 Der Bund beteiligt sich nicht an der Abgeltung der ungedeckten Kosten von Angeboten des Ortsverkehrs sowie von Angeboten ohne Erschliessungsfunktion. 2bis … 3 Der Bund trägt allein die laut Planrechnung ungedeckten Kosten der von ihm bestellten Angebote von nationaler Bedeutung. Er kann die Kosten von Leistungen im Zusammenhang mit dem Angebot abgelten, wenn diese allen Unternehmen dienen oder offenstehen. 4 Bund, Kantone und Gemeinden können weitere Angebote oder Angebotsverbesserungen oder Tariferleichterungen bestellen. Sie tragen die laut Planrechnung ungedeckten Kosten dieser Angebote. 5 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a9743aedf56fca6d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Innerhalb der Steuerperiode erfolgt die Abrechnung der Steuer vierteljährlich. Bei der Abrechnung nach Saldosteuersätzen (Art. 37 Abs. 1 und 2) erfolgt die Abrechnung halbjährlich. 1bis Auf Antrag der steuerpflichtigen Person erfolgt die Abrechnung: a. bei regelmässigem Vorsteuerüberschuss: monatlich; b. bei einem Umsatz von nicht mehr als 5 005 000 Franken pro Jahr aus steuerbaren Leistungen: jährlich. 2 Auf Antrag gestattet die ESTV in begründeten Fällen andere Abrechnungsperioden und setzt die Bedingungen dafür fest.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a97687ac60c94c22", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Die Bezeichnung der technischen Normen, die geeignet sind, die grundlegenden Anforderungen nach Anhang II der Richtlinie 2014/28/EU zu konkretisieren, richtet sich nach Artikel 6 des Bundesgesetzes vom 12. Juni 2009 über die Produktesicherheit. Die ZSP bezeichnet die Normen im Einvernehmen mit dem Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "a97aa3f3a056e311", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 37 Abs. 1–4 MWSTG) 1 Stellt eine nach der Saldosteuersatzmethode abrechnende steuerpflichtige Person ihre Geschäftstätigkeit ein oder wird sie infolge Unterschreitens der Umsatzgrenze von Artikel 10 Absatz 2 Buchstabe a MWSTG von der Steuerpflicht befreit, so sind die bis zur Löschung aus dem Mehrwertsteuerregister erzielten Umsätze, die angefangenen Arbeiten und bei Abrechnung nach vereinnahmten Entgelten auch die Debitorenposten mit den bewilligten Saldosteuersätzen abzurechnen. 2 Im Zeitpunkt der Löschung aus dem Mehrwertsteuerregister ist die Steuer auf dem Zeitwert der unbeweglichen Gegenstände zum in diesem Zeitpunkt geltenden Normalsatz abzurechnen, wenn: a. der Gegenstand von der steuerpflichtigen Person erworben, erbaut oder umgebaut wurde, als sie nach der effektiven Methode abrechnete, und sie den Vorsteuerabzug vorgenommen hat; b. der Gegenstand von der steuerpflichtigen Person im Rahmen des Meldeverfahrens von einer effektiv abrechnenden steuerpflichtigen Person erworben wurde. 3 Zur Ermittlung des Zeitwerts der unbeweglichen Gegenstände wird für jedes abgelaufene Jahr linear ein Zwanzigstel abgeschrieben.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "a98146f8012453fa", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Die folgenden Stellen haben Online-Zugriff auf das Familienzulagenregister: a. die Stellen nach Artikel 21c FamZG; b. die schweizerischen Stellen, die für die Koordination der Familienzulagen im internationalen Verhältnis zuständig sind; c. die kantonalen Behörden, welche die Aufsicht nach Artikel 17 Absatz 2 FamZG ausüben; d. das BSV, soweit es Aufgaben nach Artikel 27 Absatz 2 FamZG und Artikel 72a Absatz 2 Buchstabe c AHVG erfüllt; e. das Staatssekretariat für Wirtschaft, soweit es Aufgaben nach Artikel 83 Absatz 1 des Arbeitslosenversicherungsgesetzes vom 25. Juni 1982 erfüllt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.7142857142857143}}
{"id": "a98eaefe209af64a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1. Bestimmt es dieses Gesetz nicht ausdrücklich anders, so ist auch die fahrlässige Handlung strafbar. In besonders leichten Fällen wird von der Strafe Umgang genommen. 2. Der Arbeitgeber oder Vorgesetzte, der eine nach diesem Gesetz strafbare Handlung des Motorfahrzeugführers veranlasst oder nicht nach seinen Möglichkeiten verhindert hat, untersteht der gleichen Strafandrohung wie der Führer. Ist für die Tat nur Busse angedroht, so kann der Richter den Führer milder bestrafen oder von seiner Bestrafung Umgang nehmen, wenn die Umstände es rechtfertigen. 3. Für strafbare Handlungen auf Lernfahrten ist der Begleiter verantwortlich, wenn er die Pflichten verletzt hat, die ihm als Folge der Übernahme der Begleitung oblagen. Der Fahrschüler ist verantwortlich, soweit er eine Widerhandlung nach dem Stand seiner Ausbildung hätte vermeiden können. 4. Missachtet der Führer eines Feuerwehr-, Sanitäts-, Polizei- oder Zollfahrzeugs auf dringlichen oder taktisch notwendigen Dienstfahrten Verkehrsregeln oder besondere Anordnungen für den Verkehr, so macht er sich nicht strafbar, wenn er alle Sorgfalt walten lässt, die nach den Umständen erforderlich ist. Auf dringlichen Dienstfahrten ist die Missachtung nur dann nicht strafbar, wenn der Führer zudem die erforderlichen Warnsignale abgibt; die Abgabe der Warnsignale ist ausnahmsweise nicht erforderlich, wenn sie der Erfüllung der gesetzlichen Aufgabe entgegensteht. Hat der Führer nicht die Sorgfalt walten lassen, die nach den Umständen erforderlich war, oder hat er auf dringlichen Dienstfahrten nicht die erforderlichen Warnsignale abgegeben, so kann die Strafe gemildert werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8181818181818182}}
{"id": "a99375a273c9349f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Kontrollierte Substanzen sind Betäubungsmittel, psychotrope Stoffe, Rohmaterialien und Erzeugnisse mit vermuteter betäubungsmittelähnlicher Wirkung, Vorläuferstoffe und Hilfschemikalien nach Artikel 2a und Artikel 7 des Betäubungsmittelgesetzes vom 3. Oktober 1951 (BetmG). 2 Betäubungsmittel, psychotrope Stoffe, Rohmaterialien und Erzeugnisse mit vermuteter betäubungsmittelähnlicher Wirkung nach Artikel 2a und Artikel 7 BetmG sind: a. die in den Verzeichnissen in den Anhängen 1–6 aufgeführten Stoffe; b. die Salze, Ester, Ether und Stereoisomere der Stoffe nach Buchstabe a; c. die Salze, Ester und Ether der Stereoisomere nach Buchstabe b; d. Präparate, die Stoffe nach den Buchstaben a–c enthalten. 3 Vorläuferstoffe und Hilfschemikalien nach Artikel 2a BetmG sind: a. die in den Verzeichnissen in den Anhängen 7 und 8 aufgeführten Stoffe; b. die Salze und Stereoisomere der Vorläuferstoffe im Anhang 7; c. die Salze der Stereoisomere nach Buchstabe b; d. Mischungen, die Substanzen nach den Buchstaben a–c enthalten. 4 Wird eine in einem Anhang aufgeführte Substanz ganz oder teilweise von Kontrollmassnahmen ausgenommen (Art. 3 Abs. 2 BetmG), so gilt die Ausnahme auch für ihre Verbindungen. Die Ausnahme gilt auch für Präparate, die diese Substanz enthalten, sofern sie keine weiteren kontrollierten Substanzen enthalten. 5 Die kontrollierten Substanzen werden mit den in den internationalen Übereinkommen verwendeten Bezeichnungen aufgeführt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a9948e4a25c5b2a0", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das BAG erfasst im System «Meldungen» alle Daten, die nach den Artikeln 6–8 erhoben und dem BAG gemeldet werden. 2 Es kann zusätzlich die Ergebnisse von epidemiologischen Abklärungen (Art. 17) sowie die Daten zur Referenzdiagnostik (Art. 23 und 24) erfassen. 3 Die Kantonsärztinnen und Kantonsärzte erfassen im System «Meldungen» folgende Daten zu Personen, die krank, krankheitsverdächtig, angesteckt oder ansteckungsverdächtig sind oder die Krankheitserreger ausscheiden: a. die getroffenen Massnahmen zur Verhütung und Bekämpfung übertragbarer Krankheiten (Art. 13); b. die Ergebnisse von epidemiologischen Abklärungen (Art. 15); c. die Ergänzungen und Änderungen von Daten nach Artikel 12.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a995990325222bf1", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das SEM betreibt ein nationales Visumsystem (ORBIS). Das System dient der Registrierung von Visumgesuchen und der Ausstellung der von der Schweiz erteilten Visa. Es enthält insbesondere die Daten, die über die nationale Schnittstelle (N‑VIS) an das C‑VIS übermittelt werden. 2 Das ORBIS enthält folgende Kategorien von Daten über die Visumgesuchstellerinnen und Visumgesuchsteller: a. Die alphanumerischen Daten über die Gesuchstellerin oder den Gesuchsteller und über die beantragten, erteilten, abgelehnten, annullierten, widerrufenen oder verlängerten Visa; b. die Fotografien und Fingerabdrücke der Gesuchstellerin oder des Gesuchstellers; c. die Verbindungen zwischen bestimmten Visumgesuchen; d. die Daten aus dem RIPOL sowie aus dem ASF-SLTD, auf welche die Visumbehörden Zugriff haben; e. die Daten aus dem SIS, auf welche die Visumbehörden Zugriff haben, sofern eine Ausschreibung nach der Verordnung (EU) 2018/1861 oder der Verordnung (EU) 2018/1860 vorliegt. 2bis Das ORBIS enthält ausserdem ein Subsystem mit den Dossiers der Visumgesuchstellerinnen und Visumgesuchsteller in elektronischer Form. 3 Die folgenden Behörden können Daten im ORBIS eingeben, ändern oder löschen, um ihre Aufgaben im Rahmen des Visumverfahrens zu erfüllen: a. das SEM; b. die schweizerischen Vertretungen im Ausland und die Missionen; c. die für die Visa zuständigen kantonalen Migrationsbehörden sowie die Gemeindebehörden, auf welche die Kantone diese Kompetenzen übertragen haben; d. das Staatssekretariat und die Politische Direktion des EDA; e. das Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) und die kantonalen Polizeibehörden: zur Erteilung von Ausnahmevisa. 4 Die in Absatz 3 genannten Behörden müssen die Daten der Visumgesuchstellerinnen und Visumgesuchsteller, die an das C‑VIS übermittelt werden, nach der Verordnung (EG) Nr. 767/2008 eingeben und bearbeiten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a99854435a845fb4", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Eine Partei kann beim nach Artikel 356 Absatz 1 zuständigen staatlichen Gericht die Revision eines Schiedsspruchs verlangen, wenn: a. sie nachträglich erhebliche Tatsachen erfährt oder entscheidende Beweismittel findet, die sie im früheren Verfahren trotz gehöriger Aufmerksamkeit nicht beibringen konnte; ausgeschlossen sind Tatsachen und Beweismittel, die erst nach dem Schiedsspruch entstanden sind; b. wenn ein Strafverfahren ergeben hat, dass durch ein Verbrechen oder ein Vergehen zum Nachteil der betreffenden Partei auf den Schiedsspruch eingewirkt wurde; eine Verurteilung durch das Strafgericht ist nicht erforderlich; ist das Strafverfahren nicht durchführbar, so kann der Beweis auf andere Weise erbracht werden; c. geltend gemacht wird, dass die Klageanerkennung, der Klagerückzug oder der schiedsgerichtliche Vergleich unwirksam ist; d. ein Ablehnungsgrund gemäss Artikel 367 Absatz 1 Buchstabe c trotz gehöriger Aufmerksamkeit erst nach Abschluss des Schiedsverfahrens entdeckt wurde und kein anderes Rechtsmittel zur Verfügung steht. 2 Die Revision wegen Verletzung der EMRK kann verlangt werden, wenn: a. der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte in einem endgültigen Urteil (Art. 44 EMRK) festgestellt hat, dass die EMRK oder die Protokolle dazu verletzt worden sind, oder den Fall durch eine gütliche Einigung (Art. 39 EMRK) abgeschlossen hat; b. eine Entschädigung nicht geeignet ist, die Folgen der Verletzung auszugleichen; und c. die Revision notwendig ist, um die Verletzung zu beseitigen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a9a02fbcd2dcd83d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Im Rahmen ihrer gesetzlichen Aufgaben können folgende Stellen und Personen Daten des IS ABV online bearbeiten: a. das BLV: sämtliche Daten; b. die Administratorinnen und Administratoren des IS ABV: System- und Anwenderdaten zur Sicherstellung der Funktionalität, zur Behebung von Störungen, zur Erteilung von Zugriffsrechten und zur Unterstützung der Anwenderinnen und Anwender. 2 Im Rahmen ihrer gesetzlichen Aufgaben können folgende Stellen und Personen Daten des IS ABV online abrufen: a. das Bundesamt für Landwirtschaft (BLW): Vertriebs- und Verbrauchsdaten; b. die kantonalen Vollzugsbehörden und die von ihnen beauftragten Dritten: Vertriebs- und Verbrauchsdaten in ihrem jeweiligen Zuständigkeitsbereich; c. die Tierärztinnen und Tierärzte: Verbrauchsdaten, die ihre Tierarztpraxis oder -klinik betreffen; d. die Zulassungsinhaberinnen: Vertriebsdaten, die sie selbst betreffen. 3 Die Nutztierhalterinnen und Nutztierhalter können die Verbrauchsdaten nach Artikel 2 Absatz 1 Buchstabe b Ziffer 1, die sie selbst betreffen, online über die Tierverkehrsdatenbank (TVD) nach der TVD-Verordnung vom 26. Oktober 2011 abrufen. Nutztierhalterinnen und Nutztierhalter ohne Zugang zur TVD können die Daten vom BLV beziehen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a9a9d0ef36cda85f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Arbeitsverhältnis kann im ersten Dienstjahr mit einer Kündigungsfrist von einem Monat, im zweiten bis und mit dem neunten Dienstjahr mit einer Frist von zwei Monaten und nachher mit einer Frist von drei Monaten je auf das Ende eines Monats gekündigt werden. 2 Diese Fristen dürfen durch schriftliche Abrede, Normalarbeitsvertrag oder Gesamtarbeitsvertrag abgeändert werden; unter einen Monat dürfen sie jedoch nur durch Gesamtarbeitsvertrag und nur für das erste Dienstjahr herabgesetzt werden. 3 Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis und hat der Arbeitnehmer vor Ende des Arbeitsverhältnisses Anspruch auf Vaterschaftsurlaub im Sinne von Artikel 329g, so wird die Kündigungsfrist um die noch nicht bezogenen Urlaubstage verlängert.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a9ae79f71c4585b6", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Beschwerde ist zulässig gegen Entscheide letzter kantonaler Instanzen und gegen Entscheide der Beschwerdekammer und der Berufungskammer des Bundesstrafgerichts. 2 Die Kantone setzen als letzte kantonale Instanzen obere Gerichte ein. Diese entscheiden als Rechtsmittelinstanzen. Ausgenommen sind die Fälle, in denen nach der Strafprozessordnung (StPO) ein oberes Gericht oder ein Zwangsmassnahmengericht als einzige kantonale Instanz entscheidet.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a9c8478c0d583c8d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 13 Abs. 1, 2 und 4 FamZG) 1 Ist der Arbeitnehmer oder die Arbeitnehmerin aus einem der in Artikel 324a Absätze 1 und 3 des Obligationenrechts (OR) genannten Gründe an der Arbeitsleistung verhindert, so werden die Familienzulagen nach Eintritt der Arbeitsverhinderung noch während des laufenden Monats und der drei darauf folgenden Monate ausgerichtet, auch wenn der gesetzliche Lohnanspruch erloschen ist. 1bis Bezieht der Arbeitnehmer oder die Arbeitnehmerin einen unbezahlten Urlaub, so werden die Familienzulagen nach Antritt des Urlaubs noch während des laufenden Monats und der drei darauf folgenden Monate ausgerichtet. 1ter Nach einem Unterbruch nach Absatz 1 oder 1bis besteht der Anspruch auf Familienzulagen ab dem ersten Tag des Monats, in dem die Arbeit wieder aufgenommen wird. 2 Der Anspruch auf Familienzulagen bleibt auch ohne gesetzlichen Lohnanspruch bestehen: a. bei einem Mutterschaftsurlaub: während höchstens 16 Wochen; b. bei Verlängerung des Mutterschaftsurlaubs wegen Spitalaufenthalts des Neugeborenen: während insgesamt höchstens 22 Wochen; c. bei einem Vaterschaftsurlaub: während höchstens 2 Wochen; d. bei einem Urlaub für die Betreuung eines wegen Krankheit oder Unfall gesundheitlich schwer beeinträchtigten Kindes: während höchstens 14 Wochen; e. bei einem Adoptionsurlaub: während 2 Wochen; f. bei einem Jugendurlaub nach Artikel 329e Absatz 1 OR: während des Urlaubs. 3 Stirbt der Arbeitnehmer oder die Arbeitnehmerin, so werden die Familienzulagen noch während des laufenden Monats und der drei darauf folgenden Monate ausgerichtet.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.7142857142857143}}
{"id": "a9e03bfee0255c8f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Soweit das kantonale Recht keine andere Behörde bestimmt, ist die Behörde, welcher die Verfolgung gemäss Artikel 182 Absatz 4 DBG obliegt, auch für die Verfolgung und Beurteilung von Übertretungen betreffend die Ergänzungssteuer zuständig. 2 Das Verfahren richtet sich sinngemäss nach den Artikeln 182 Absätze 1, 3 und 4 sowie 183 DBG. 3 Gegen den Einspracheentscheid der kantonalen Behörde kann gemäss Artikel 25 beim Bundesverwaltungsgericht Beschwerde erhoben werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a9eb039ab62d40cc", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Die Zentrale Ausgleichsstelle führt ein Familienzulagenregister, um: a. den Doppelbezug von Familienzulagen nach Artikel 6 zu verhindern; b. Transparenz über bezogene Familienzulagen herzustellen; c. die Stellen nach Artikel 21c beim Vollzug dieses Gesetzes zu unterstützen; d. dem Bund und den Kantonen als Auskunftsstelle zu dienen, sowie die für die statistischen Erhebungen benötigten Daten zu liefern; e. die zuständigen Stellen von Bund und Kantonen im Falle der Geltendmachung von Leistungsansprüchen zu informieren, wenn der Informationsanspruch in einem Bundesgesetz vorgesehen ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "a9efcc4a45cb90dd", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Tritt die Newcastle-Krankheit bei Tauben auf, so finden die Vorschriften betreffend die Schutz- und Überwachungszonen keine Anwendung. 2 In Abweichung von Artikel 81 ist die Impfung von Tauben mit einem vom Schweizerischen Heilmittelinstitut zugelassenen und vom BLV genehmigt Totimpfstoff erlaubt. 3 Brieftauben, die an Veranstaltungen wie Märkten oder Wettflügen teilnehmen, müssen mit einem Impfstoff nach Absatz 2 geimpft worden sein. Dabei muss ein tierärztliches Zeugnis mit Angabe der Fussringnummer bestätigen, dass die Brieftauben mindestens drei Wochen und längstens sieben Monate vor der Veranstaltung geimpft worden sind. 4 Der Kantonstierarzt kann in Absprache mit dem BLV Ausnahmen von der nach Artikel 85 Absatz 2 Buchstabe b anzuordnenden Tötung der Tauben gewähren.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a9f9bdb1d78d844d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Diese Verordnung regelt: a. die Voraussetzungen und das Verfahren zur Anerkennung von Laboratorien, die DNA-Profile zur Klärung der Abstammung oder zur Identifizierung nach den Artikeln 31–34 GUMG erstellen; b. die Pflichten, welche die anerkannten Laboratorien erfüllen müssen, damit sie anerkannt bleiben; und c. die Aufsicht.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "a9fd89c677b043be", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das BLW bewilligt der landwirtschaftlichen Forschungsanstalt des Bundes und den Versuchsbetrieben auf Gesuch hin höhere Bestände als diejenigen nach Artikel 2, soweit dies zur Durchführung der Versuche erforderlich ist. 1bis Den Versuchsbetrieben wird die Bewilligung erteilt, wenn sie nachweisen, dass: a. ihre Versuchstätigkeit auf einer wissenschaftlichen Grundlage basiert; und b. sie die Versuchsergebnisse zur Unterstützung der Schweizer Tierproduktion einsetzten. 2 Die Bewilligung wird nur erteilt, wenn der Kanton, in dem die Produktionsstätte liegt, schriftlich bestätigt, dass: a. mit den bestehenden Beständen die Tierschutzvorschriften erfüllt sind; und b. mit den beantragten Beständen die Gewässervorschriften eingehalten werden können.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "aa0b21b4a22b0523", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Finanzintermediär sperrt die ihm anvertrauten Vermögenswerte, die mit der Meldung nach Artikel 9 Absatz 1 Buchstabe a dieses Gesetzes oder nach Artikel 305ter Absatz 2 StGB im Zusammenhang stehen, sobald ihm die Meldestelle mitteilt, dass sie die gemeldeten Informationen einer Strafverfolgungsbehörde übermittelt. 1bis Er sperrt unverzüglich die ihm anvertrauten Vermögenswerte, die mit der Meldung nach Artikel 9 Absatz 1 Buchstabe c im Zusammenhang stehen. 2 Er erhält die Vermögenssperre aufrecht, bis eine Verfügung der zuständigen Strafverfolgungsbehörde bei ihm eintrifft, längstens aber fünf Werktage ab dem Zeitpunkt, in dem ihm die Meldestelle im Falle von Absatz 1 die Übermittlung der gemeldeten Informationen mitgeteilt hat oder er im Falle von Absatz 1bis der Meldestelle Meldung erstattet hat.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "aa0c8cf1409419c2", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die versicherte Person kann unter Einhaltung einer dreimonatigen Kündigungsfrist den Versicherer auf das Ende eines Kalendersemesters wechseln. 2 Bei der Mitteilung der neuen Prämie kann die versicherte Person den Versicherer unter Einhaltung einer einmonatigen Kündigungsfrist auf das Ende des Monats wechseln, welcher der Gültigkeit der neuen Prämie vorangeht. Der Versicherer muss die neuen, vom Bundesamt für Gesundheit (BAG) genehmigten Prämien jeder versicherten Person mindestens zwei Monate im Voraus mitteilen und dabei auf das Recht, den Versicherer zu wechseln, hinweisen. 3 Muss die versicherte Person einen Versicherer verlassen, weil sie ihren Wohnort verlegt oder die Stelle wechselt, so endet das Versicherungsverhältnis im Zeitpunkt der Verlegung des Wohnortes oder des Stellenantritts beim neuen Arbeitgeber. 4 Führt ein Versicherer die soziale Krankenversicherung freiwillig oder aufgrund eines behördlichen Entscheides nicht mehr durch, so endet das Versicherungsverhältnis mit dem Entzug der Bewilligung nach Artikel 43 KVAG. 5 Das Versicherungsverhältnis endet beim bisherigen Versicherer erst, wenn ihm der neue Versicherer mitgeteilt hat, dass die betreffende Person bei ihm ohne Unterbrechung des Versicherungsschutzes versichert ist. Unterlässt der neue Versicherer diese Mitteilung, so hat er der versicherten Person den daraus entstandenen Schaden zu ersetzen, insbesondere die Prämiendifferenz. Sobald der bisherige Versicherer die Mitteilung erhalten hat, informiert er die betroffene Person, ab welchem Zeitpunkt sie nicht mehr bei ihm versichert ist. 6 Wenn der bisherige Versicherer den Wechsel des Versicherers verunmöglicht, hat er der versicherten Person den daraus entstandenen Schaden zu ersetzen, insbesondere die Prämiendifferenz. 7 Der bisherige Versicherer darf eine versicherte Person nicht dazu zwingen, bei einem Wechsel des Versicherers auch die bei ihm abgeschlossenen Zusatzversicherungen im Sinne von Artikel 2 Absatz 2 KVAG zu kündigen. 8 Der Versicherer darf einer versicherten Person die bei ihm abgeschlossenen Zusatzversicherungen nach Artikel 2 Absatz 2 KVAG nicht allein aufgrund der Tatsache kündigen, dass die versicherte Person den Versicherer für die soziale Krankenversicherung wechselt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "aa318e30a5a42dfd", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der AHV-Ausgleichfonds vergütet dem Bund die Kosten: a. der Zentralen Ausgleichsstelle; b. der in Artikel 62 Absatz 2 genannten Ausgleichskasse für die Durchführung der Alters- und Hinterlassenenversicherung; die Kosten für die Durchführung der freiwilligen Versicherung werden nur bis zu dem Betrag vergütet, der durch die Verwaltungskostenbeiträge nicht gedeckt ist; c. die ihm aus der Wahrnehmung der Aufsicht, der Durchführung der Alters- und Hinterlassenenversicherung und einer allgemeinen Information der Versicherten über die Beiträge und Leistungen der Versicherung erwachsen; d. die ihm für wissenschaftliche Auswertungen entstehen, die er im Zusammenhang mit der Umsetzung und der Überprüfung der Wirksamkeit dieses Gesetzes erstellt oder erstellen lässt, um die Durchführung der Versicherung zu verbessern; und e. die ihm aus der Vollzugs- und Aufsichtstätigkeit im Zusammenhang mit der Beitragsgewährung nach Artikel 101bis entstehen. 2 Der AHV-Ausgleichsfonds vergütet der Zentralen Ausgleichsstelle im Rahmen von Absatz 1 Buchstabe a die durch den Betrieb und die Weiterentwicklung des Registers der laufenden Geldleistungen, des Versichertenregisters sowie des Informationssystems nach Artikel 71 Absatz 4bis entstehenden Kosten. 3 Er übernimmt: a. die Kosten für die Entwicklung und den Betrieb von gesamtschweizerisch anwendbaren Informationssystemen, sofern sie für die Ausgleichskassen, die Versicherten oder die Arbeitgeber Erleichterungen bringen; b. die ausgewiesenen Posttaxen, die sich aus der Durchführung der Alters- und Hinterlassenenversicherung ergeben. 4 Der Bundesrat erlässt Vorschriften über den Umfang der Aufwendungen, die durch den AHV-Ausgleichsfonds übernommen werden, und legt den Betrag fest, der für die allgemeine Information der Versicherten verwendet werden darf.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "aa4d2707f12b298c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Instruktionsrichter oder die Instruktionsrichterin entscheidet als Einzelrichter beziehungsweise Einzelrichterin über: a. die Abschreibung von gegenstandslos gewordenen Verfahren; b. das Nichteintreten auf offensichtlich unzulässige Rechtsmittel. 2 Vorbehalten bleiben die besonderen Zuständigkeiten des Einzelrichters beziehungsweise der Einzelrichterin nach: a. Artikel 111 des Asylgesetzes vom 26. Juni 1998; abis. Artikel 64abis Absatz 5 des Ausländer- und Integrationsgesetzes vom 16. Dezember 2005; b. den Artikeln 29, 31 und 41 des Nachrichtendienstgesetzes vom 25. September 2015 (NDG); c. den Bundesgesetzen über die Sozialversicherung; d. Artikel 108dbis Absatz 5 des Ausländer- und Integrationsgesetzes vom 16. Dezember 2005.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "aa54027cbda6a9f8", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Zur Schlachtung vorgesehene Tiere müssen von der Tierhalterin oder dem Tierhalter dem Schlachtbetrieb angemeldet werden. 2 Die Anmeldung zur Schlachtung muss mindestens folgende Informationen enthalten: a. das Datum und die Uhrzeit des Versands der Anmeldung zur Schlachtung; b. die Tierart, die Identität und die Herkunft der Tiere; c. die voraussichtliche Anzahl der zur Schlachtung angemeldeten Tiere; d. die obligatorischen Gesundheitsmeldungen. 3 Das BLV kann die Angabe weiterer Informationen zur Lebensmittelkette vorschreiben. 4 Die Informationen müssen unverzüglich der amtlichen Tierärztin oder dem amtlichen Tierarzt zur Verfügung gestellt werden. 5 Der Schlachtbetrieb muss die Anlieferung der Tiere so koordinieren, dass nicht mehr Tiere angeliefert werden, als geschlachtet oder untergebracht werden können.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "aa8b624b53bf81e0", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Produktinformation umfasst die Kennzeichnung und die Gebrauchsanweisung. Sie richtet sich nach Anhang I Kapitel III EU-MDR. 2 Sie muss in den drei Amtssprachen abgefasst sein. Symbole, die durch technische Normen konkretisiert sind, können sprachliche Aussagen ersetzen. 3 Die Produktinformation kann sich auf weniger als drei Amtssprachen oder auf Englisch beschränken, sofern: a. das Produkt ausschliesslich Fachpersonen abgegeben wird oder es sich beim Produkt um eine Sonderanfertigung oder um ein in einer Gesundheitseinrichtung hergestelltes und verwendetes Produkt handelt; b. sichergestellt ist, dass die Anwenderin oder der Anwender die notwendigen fachlichen und sprachlichen Voraussetzungen mitbringt und damit einverstanden ist; c. der Schutz von Patientinnen und Patienten, von Anwenderinnen und Anwendern sowie Dritter gewährleistet ist; und d. die wirksame und leistungsbezogene Anwendung nicht gefährdet wird. 4 Auf Ersuchen sind den Anwenderinnen und Anwendern zusätzliche Informationen in einer der Amtssprachen abzugeben. 5 Bei einem Erzeugnis, das nicht oder noch nicht als Medizinprodukt in Verkehr gebracht werden darf, mit einem solchen aber verwechselt werden kann, muss in der Anpreisung und der Produktinformation deutlich sichtbar und lesbar darauf hingewiesen werden, dass es kein Medizinprodukt ist und nicht für medizinische Zwecke geeignet ist. 6 Produkte, die ausschliesslich Demonstrations- und Ausstellungszwecken dienen, müssen ausdrücklich als solche bezeichnet werden. Dieser Hinweis muss deutlich sichtbar und verständlich sein. 7 Irreführende oder widersprüchliche Angaben über Zweckbestimmung, Sicherheit und Leistungsfähigkeit eines Produkts sind verboten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "aa8e06347e90e6e5", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(1) Die Zentralbehörde für den gewerblichen Rechtsschutz eines benannten Vertragsstaats leitet auf Antrag des Anmelders oder Inhabers eines europäischen Patents das Verfahren zur Erteilung eines nationalen Patents in den folgenden Fällen ein: a) wenn die europäische Patentanmeldung nach Artikel 77 Absatz 3 als zurückgenommen gilt; b) in den sonstigen vom nationalen Recht vorgesehenen Fällen, in denen nach diesem Übereinkommen die europäische Patentanmeldung zurückgewiesen oder zurückgenommen worden ist oder als zurückgenommen gilt oder das europäische Patent widerrufen worden ist. (2) Im Fall des Absatzes 1 a) ist der Umwandlungsantrag bei der Zentralbehörde für den gewerblichen Rechtsschutz zu stellen, bei der die europäische Patentanmeldung eingereicht worden ist. Diese Behörde leitet den Antrag vorbehaltlich der Vorschriften über die nationale Sicherheit unmittelbar an die Zentralbehörden für den gewerblichen Rechtsschutz der im Antrag bezeichneten Vertragsstaaten weiter. (3) In den Fällen des Absatzes 1 b) ist der Umwandlungsantrag nach Massgabe der Ausführungsordnung beim Europäischen Patentamt zu stellen. Der Antrag gilt erst als gestellt, wenn die Umwandlungsgebühr entrichtet worden ist. Das Europäische Patentamt übermittelt den Umwandlungsantrag den Zentralbehörden für den gewerblichen Rechtsschutz der im Antrag bezeichneten Vertragsstaaten. (4) Die in Artikel 66 genannte Wirkung der europäischen Patentanmeldung erlischt, wenn der Umwandlungsantrag nicht rechtzeitig übermittelt wird.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "aa8f55665ac4fdc3", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Spätestens ab dem 1. Januar 2019 werden im Budget und in der Finanzplanung des Bahninfrastrukturfonds bis zur vollständigen Tilgung der Bevorschussung für deren Verzinsung und Rückzahlung mindestens 50 Prozent der Einlagen nach Artikel 87a Absatz 2 Buchstabe a sowie die Einlagen nach Artikel 196 Ziffer 3 Absatz 2 der Bundesverfassung verwendet. Diese Bestimmung ist für das Jahr 2020 nicht anwendbar. 2 Auf der Bevorschussung werden marktkonforme Zinsen erhoben. Die Eidgenössische Finanzverwaltung legt die Einzelheiten fest.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "aab022a03a92bd8e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Haben die zuständigen Behörden bei der Prüfung des Ehegattennachzugs nach den Artikeln 42–45 Anhaltspunkte dafür, dass für die Ehe ein Ungültigkeitsgrund nach Artikel 105 Ziffer 5 oder 105a des Zivilgesetzbuchs (ZGB) vorliegt, so melden sie dies der nach Artikel 106 ZGB zuständigen Behörde. Das Gesuch um Ehegattennachzug wird bis zur Entscheidung dieser Behörde sistiert. Erhebt die Behörde Klage, so wird das Gesuch bis zum Vorliegen des rechtskräftigen Urteils sistiert.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "aabc7af892fddfc6", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Versicherer hat alle Versicherten gleich zu behandeln, ohne Unterscheidung des Gesundheitszustandes oder eines Indikators dafür, insbesondere in Bezug auf die Aufnahme in die Versicherung, die Wahl der Versicherungsform, die Mitteilungen an die Versicherten mit Ausnahme der gezielten Informationen nach Artikel 56a KVG, sowie die Frist, innerhalb deren die Leistungen vergütet werden. 2 Als Missbrauch im Sinne von Artikel 34 Absatz 1 Buchstabe e KVAG gelten: a. die wiederholte Benachteiligung einer versicherten Person; b. die Benachteiligung einer versicherten Person durch eine juristisch oder versicherungstechnisch nicht begründbare, erhebliche Ungleichbehandlung; c. die systematische Benachteiligung einer Gruppe von Versicherten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "aabd8f0e43ddcc48", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Die zuständigen Behörden und militärischen Kommandos dürfen im Rahmen der Zusammenarbeit mit Behörden und militärischen Kommandos anderer Länder sowie internationalen Organisationen Daten bearbeiten und insbesondere durch Abrufverfahren bekannt geben, wenn dies: a. in einem Gesetz im formellen Sinn oder einem Staatsvertrag, der dem fakultativen Referendum unterstand, vorgesehen ist; oder b. in den vom Bundesrat erlassenen Ausführungsbestimmungen zu diesem Gesetz oder in einem vom Bundesrat abgeschlossenen internationalen Abkommen vorgesehen ist und für die Bearbeitung dieser Daten gemäss DSG keine Grundlage in einem Gesetz im formellen Sinn erforderlich ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "aad94c4eb87a9a57", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die kantonalen Amtsstellen, die Regionalen Arbeitsvermittlungszentren, die Logistikstellen für arbeitsmarktliche Massnahmen und die Kassen arbeiten eng zusammen mit: a. den Berufsberatungsstellen; b. den Sozialdiensten; c. den Durchführungsorganen der kantonalen Arbeitslosenhilfegesetze; d. den Durchführungsorganen der Invaliden- und Krankenversicherung; e. den öffentlichen und privaten Durchführungsorganen der Asyl-, Ausländer- und Integrationsgesetzgebung; f. den kantonalen Berufsbildungsbehörden; g. der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA); h. anderen privaten und öffentlichen Institutionen, die für die Eingliederung Versicherter wichtig sind. 2 Den in Absatz 1 Buchstaben a–h genannten Stellen kann in Abweichung von den Artikeln 32 und 33 ATSG im Einzelfall Zugriff auf Akten sowie Daten aus dem Informationssystem nach Artikel 35a Absatz 1 des Arbeitsvermittlungsgesetzes vom 6. Oktober 1989 (AVG) gewährt werden, sofern: a. die betroffene Person Leistungen von einer dieser Stellen bezieht und der Gewährung des Zugriffs zustimmt; und b. die genannten Stellen den Durchführungsorganen der Arbeitslosenversicherung Gegenrecht gewähren. 3 Die Durchführungsorgane der Arbeitslosenversicherung und die Invalidenversicherungsstellen sind gegenseitig von der Schweigepflicht (Art. 33 ATSG) entbunden, sofern: a. kein überwiegendes Privatinteresse entgegensteht; und b. die Auskünfte und Unterlagen dazu dienen, in Fällen, in denen die zuständige Kostenträgerin noch nicht klar bestimmbar ist: 1. die für die betroffene Person geeigneten Eingliederungsmassnahmen zu ermitteln, und 2. die Ansprüche der betroffenen Person gegenüber der Arbeitslosenversicherung und der Invalidenversicherung zu klären. 4 Der Datenaustausch nach Absatz 3 darf auch ohne Zustimmung der betroffenen Person und in Abweichung von Artikel 32 ATSG im Einzelfall auch mündlich erfolgen. Die betroffene Person ist anschliessend über den erfolgten Datenaustausch und dessen Inhalt zu informieren.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "aae534c369c2dbf4", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Spätestens zehn Tage vor der Generalversammlung oder der Urabstimmung, die über die Genehmigung des Lageberichts, der Konzernrechnung und der Jahresrechnung zu entscheiden hat, sind diese mit dem Revisionsbericht zur Einsicht der Genossenschafter am Sitz der Genossenschaft aufzulegen. 2 Die Statuten können bestimmen, dass jeder Genossenschafter berechtigt ist, auf Kosten der Genossenschaft eine Abschrift der Betriebsrechnung und der Bilanz zu verlangen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "aae9a3572162fd8f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Eine Versichertennummer wird jeder Person zugewiesen, die: a. in der Schweiz Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt hat (Art. 13 ATSG); b. im Ausland wohnt und Beiträge entrichtet oder Leistungen bezieht oder beantragt. 2 Eine Versichertennummer wird einer Person überdies zugewiesen, wenn dies notwendig ist: a. für die Durchführung der AHV; oder b. im Verkehr mit einer Stelle oder Institution, die zur systematischen Verwendung der Nummer berechtigt ist. 3 Die Zusammensetzung der Versichertennummer darf keine Rückschlüsse auf die Person zulassen, der die Nummer zugewiesen wird.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "aaf6135a1646a809", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 78 ZG) 1 Das BAZG meldet die Zollforderungen der Konkursverwaltung an, wenn: a. gegenüber der Zollschuldnerin oder dem Zollschuldner der Konkurs eröffnet wird; oder b. gegenüber der Bürgin oder dem Bürgen der Konkurs eröffnet wird und gegenüber dieser Person Zollforderungen bestehen. 2 Verzichtet das BAZG auf die Anmeldung nach Absatz 1 Buchstabe a, so verlangt es von der Bürgin oder vom Bürgen die vollständige Bezahlung der Zollschuld. Es stellt der Bürgin oder dem Bürgen eine entsprechende Bescheinigung aus, die als Forderungstitel im Konkursverfahren dient. 3 Bei Konkurs der Zollschuldnerin oder des Zollschuldners endet die Bürgschaft nicht.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "ab07a945f91c0318", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Ersatzbeiträge nach Artikel 61 BZG sind spätestens drei Monate nach dem Baubeginn zu entrichten. 2 Sie betragen 1400 Franken pro nicht erstellten Schutzplatz. 3 Wird ein Wohnhaus, ein Heim oder ein Spital veräussert, so geht eine noch nicht beglichene Ersatzbeitragsschuld auf den neuen Eigentümer oder die neue Eigentümerin über.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ab1472c72d6443b1", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Im Rahmen ihrer gesetzlichen Aufgaben können folgende Stellen und Personen Daten des IS ABV online bearbeiten: a. das BLV: sämtliche Daten; b. die Administratorinnen und Administratoren des IS ABV: System- und Anwenderdaten zur Sicherstellung der Funktionalität, zur Behebung von Störungen, zur Erteilung von Zugriffsrechten und zur Unterstützung der Anwenderinnen und Anwender. 2 Im Rahmen ihrer gesetzlichen Aufgaben können folgende Stellen und Personen Daten des IS ABV online abrufen: a. das Bundesamt für Landwirtschaft (BLW): Vertriebs- und Verbrauchsdaten; b. die kantonalen Vollzugsbehörden und die von ihnen beauftragten Dritten: Vertriebs- und Verbrauchsdaten in ihrem jeweiligen Zuständigkeitsbereich; c. die Tierärztinnen und Tierärzte: Verbrauchsdaten, die ihre Tierarztpraxis oder -klinik betreffen; d. die Zulassungsinhaberinnen: Vertriebsdaten, die sie selbst betreffen. 3 Die Nutztierhalterinnen und Nutztierhalter können die Verbrauchsdaten nach Artikel 2 Absatz 1 Buchstabe b Ziffer 1, die sie selbst betreffen, online über die Tierverkehrsdatenbank (TVD) nach der der Verordnung vom 3. November 2021 über die Identitas AG und die Tierverkehrsdatenbank abrufen. Nutztierhalterinnen und Nutztierhalter ohne Zugang zur TVD können die Daten vom BLV beziehen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ab15a16ddcecd6bd", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Arbeitnehmer, die das 17. Altersjahr überschritten haben und bei einem Arbeitgeber einen Jahreslohn von mehr als 22 050 Franken beziehen (Art. 7), unterstehen der obligatorischen Versicherung. 2 Ist der Arbeitnehmer weniger als ein Jahr lang bei einem Arbeitgeber beschäftigt, so gilt als Jahreslohn der Lohn, den er bei ganzjähriger Beschäftigung erzielen würde. 3 Bezüger von Taggeldern der Arbeitslosenversicherung unterstehen für die Risiken Tod und Invalidität der obligatorischen Versicherung. 4 Der Bundesrat regelt die Versicherungspflicht für Arbeitnehmer in Berufen mit häufig wechselnden oder befristeten Anstellungen. Er bestimmt, welche Arbeitnehmer aus besonderen Gründen nicht der obligatorischen Versicherung unterstellt sind.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ab16d7b61d4f771b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Bundesversammlung bewilligt jeweils mit einfachem Bundesbeschluss für eine mehrjährige Beitragsperiode: a. den Zahlungsrahmen für die Pauschalbeiträge an die Kantone nach Artikel 53; abis. den Zahlungsrahmen für die Abgeltungen für die EHB nach Artikel 48 Absatz 2; ater. den Zahlungsrahmen für: 1. die Beiträge nach Artikel 56 an die Durchführung eidgenössischer Berufsprüfungen und eidgenössischer höherer Fachprüfungen sowie an Bildungsgänge höherer Fachschulen, 2. die Beiträge nach Artikel 56a an Absolventinnen und Absolventen von vorbereitenden Kursen; b. den Verpflichtungskredit für: 1. die Beiträge nach Artikel 54 an Projekte zur Entwicklung der Berufsbildung und zur Qualitätsentwicklung, 2. die Beiträge nach Artikel 55 an besondere Leistungen im öffentlichen Interesse. 2 Als Richtgrösse für die Kostenbeteiligung des Bundes gilt ein Viertel der Aufwendungen der öffentlichen Hand für die Berufsbildung nach diesem Gesetz. Von seiner Kostenbeteiligung entrichtet der Bund höchstens 10 Prozent als Beitrag nach den Artikeln 54 und 55 an Projekte und Leistungen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ab3c134f01cd640c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der preisbezogene Zuschlag für verschreibungspflichtige Arzneimittel beträgt bei einem Fabrikabgabepreis: a. bis Fr. 879.99: 12 % b. ab Fr. 880.– bis Fr. 2569.99: 7 % c. ab Fr. 2570.–: 0 % 2 Der Zuschlag je Packung für verschreibungspflichtige Arzneimittel beträgt bei einem Fabrikabgabepreis: a. bis Fr. 4.99: Fr. 4.– b. ab Fr. 5.– bis Fr. 10.99: Fr. 8.– c. ab Fr. 11.– bis Fr. 14.99: Fr. 12.– d. ab Fr. 15.– bis Fr. 879.99: Fr. 16.– e. ab Fr. 880.– bis Fr. 2569.99: Fr. 60.– f. ab Fr. 2570.–: Fr. 240.– 3 Der preisbezogene Zuschlag für nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel beträgt 80 Prozent des Fabrikabgabepreises. 4 Der Vertriebsanteil wird für alle Leistungserbringer gleich bemessen. Das BAG kann besondere Vertriebsverhältnisse berücksichtigen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ab491e8ccbb3a1f5", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 … 2 Sofern ein Leistungsberechtigter gleichzeitig als Beitragspflichtiger mit der Ausgleichskasse abzurechnen hat, können die Renten und Hilflosenentschädigungen mit den geschuldeten Beiträgen verrechnet werden. 3 Direktzahlungen nach Artikel 44 Absatz 1 AHVG erfolgen in Form von Auszahlungsscheinen mit Referenznummern der Schweizerischen Post.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "ab5aaf322a718b85", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Spätestens ab dem 1. Januar 2019 werden im Budget und in der Finanzplanung des Bahninfrastrukturfonds bis zur vollständigen Tilgung der Bevorschussung für deren Verzinsung und Rückzahlung mindestens 50 Prozent der Einlagen nach Artikel 87a Absatz 2 Buchstabe a sowie die Einlagen nach Artikel 196 Ziffer 3 Absatz 2 der Bundesverfassung verwendet. … 2 Auf der Bevorschussung werden marktkonforme Zinsen erhoben. Die Eidgenössische Finanzverwaltung legt die Einzelheiten fest.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ab854ed725411730", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Schaden, den jagdbare Tiere an Wald, landwirtschaftlichen Kulturen und Nutztieren anrichten, wird angemessen entschädigt. Ausgenommen sind Schäden durch Tiere, gegen welche nach Artikel 12 Absatz 3 Selbsthilfemassnahmen ergriffen werden dürfen. 2 Die Kantone regeln die Entschädigungspflicht. Entschädigungen sind nur insoweit zu leisten, als es sich nicht um Bagatellschäden handelt und die zumutbaren Massnahmen zur Verhütung von Wildschaden getroffen worden sind. Aufwendungen für Verhütungsmassnahmen können bei der Entschädigung von Wildschaden berücksichtigt werden. 3 Der Bund gewährt den Kantonen auf der Grundlage von Programmvereinbarungen globale Abgeltungen an die Kosten für die Entschädigung von Wildschaden, der auf ein Reservat oder Gebiet nach Artikel 11 Absatz 6 zurückzuführen ist. 4 Bund und Kantone beteiligen sich an der Vergütung von Schaden, der durch Tiere bestimmter geschützter Arten verursacht wird. Der Bundesrat bestimmt nach Anhören der Kantone diese geschützten Tierarten und die Voraussetzungen der Entschädigungspflicht.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ab9d08ac503d062b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wird der Lehrvertrag eines Lernenden der beruflichen Grundbildung «Strassentransportfachfrau/Strassentransportfachmann EFZ», «Automobil-Fachfrau/Automobil-Fachmann EFZ» mit der Fachrichtung «Nutzfahrzeuge» oder «Automobil-Mechatronikerin/Automobil-Mechatroniker EFZ» mit der Fachrichtung «Nutzfahrzeuge» aufgelöst und ist diesem Lernenden vor seinem vollendeten 18. Altersjahr ein Lernfahrausweis der Kategorie C oder CE erteilt worden, so muss der Berufsbildner die Auflösung des Lehrvertrags unverzüglich der kantonalen Behörde melden, die den Lernfahrausweis ausgestellt hat. Sofern der Lernende das 18. Altersjahr noch nicht vollendet hat, fordert die kantonale Behörde ihn zur Rückgabe des Lernfahrausweises auf (Art. 16 Abs. 3 Bst. b). 2 Wird der Lehrvertrag eines Lernenden der beruflichen Grundbildung «Motorradmechanikerin/Motorradmechaniker EFZ» aufgelöst und ist diesem Lernenden ein Lernfahrausweis der Kategorie A ohne Leistungsbeschränkung nach Artikel 15 Absatz 2 Buchstabe a erteilt worden, so muss der Berufsbildner die Auflösung des Lehrvertrags unverzüglich der kantonalen Behörde melden, die den Lernfahrausweis ausgestellt hat. Die kantonale Behörde fordert den Lernenden zur Rückgabe des Lernfahrausweises auf und erteilt ihm für die verbleibende Gültigkeitsdauer einen Lernfahrausweis der Kategorie A für Motorräder mit einer Motorleistung von nicht mehr als 35 kW und einem Verhältnis von Motorleistung und Leergewicht von nicht mehr als 0,20 kW/kg.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ab9d542a601283bd", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Reduziert die versicherte Person nach dem vollendeten 60. Altersjahr ihren Beschäftigungsgrad, so hat sie Anspruch auf eine Teilaltersleistung entsprechend der Reduktion des Beschäftigungsgrads. Der Teilpensionierungsgrad entspricht der Reduktion des Beschäftigungsgrades. 2 Die versicherte Person kann nach dem vollendeten 60. Altersjahr ein oder mehrere Male eine Teilaltersleistung verlangen. 3 Das Altersguthaben sowie ein allfälliges Guthaben auf einem ZP-Konto (Art. 25) werden bei Teilpensionierung anteilmässig in eine Teilaltersleistung nach Artikel 39 umgewandelt. Die verbleibenden Teile des Altersguthabens und des Guthabens auf dem ZP-Konto werden weitergeführt. Der verbleibende versicherte Verdienst wird gemäss den Bestimmungen für die Teilzeitbeschäftigung (Art. 21) berechnet. 4 Hat eine versicherte Person bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses Anspruch auf eine Teilaltersrente und hat sie das 70. Altersjahr noch nicht vollendet, so gilt Artikel 37 Absätze 3 und 4 sinngemäss. Vorbehalten bleibt die Weiterführung der Vorsorge nach Artikel 18c.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ab9eb6ceccd5c870", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Nach Anhören der zuständigen Kommissionen und unter Berücksichtigung der Grundsätze nach den Artikeln 32 Absatz 1 und 43 Absatz 6: a. erlässt das Departement: 1. eine Liste der Analysen mit Tarif, 2. eine Liste der in der Rezeptur verwendeten Präparate, Wirk- und Hilfsstoffe mit Tarif; dieser umfasst auch die Leistungen des Apothekers oder der Apothekerin, 3. Bestimmungen über die Leistungspflicht und den Umfang der Vergütung bei Mitteln und Gegenständen, die der Untersuchung oder Behandlung dienen; b. erstellt das Bundesamt eine Liste der pharmazeutischen Spezialitäten und konfektionierten Arzneimittel mit Preisen (Spezialitätenliste). Diese hat auch die mit den Originalpräparaten austauschbaren preisgünstigeren Generika zu enthalten. 2 Für Geburtsgebrechen (Art. 3 Abs. 2 ATSG) werden die zum Leistungskatalog der Invalidenversicherung gehörenden therapeutischen Massnahmen in die Erlasse und Listen nach Absatz 1 aufgenommen. 3 Analysen, Arzneimittel und der Untersuchung oder der Behandlung dienende Mittel und Gegenstände dürfen höchstens nach den Tarifen, Preisen und Vergütungsansätzen gemäss Absatz 1 verrechnet werden. Der Bundesrat bezeichnet die im Praxislabor des Arztes oder der Ärztin vorgenommenen Analysen, für die der Tarif nach den Artikeln 46 und 48 festgesetzt werden kann.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "aba4519b157b32b3", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Einfuhrsteuerschuld entsteht zur gleichen Zeit wie die Zollschuld (Art. 69 ZG). 2 Der steuerpflichtigen Person nach Artikel 51, welche die Einfuhrsteuerschuld über das ZAZ begleicht, steht für die Bezahlung eine Frist von 60 Tagen nach Ausstellung der Rechnung zu; ausgenommen sind Einfuhren im Reiseverkehr, die mündlich zur Zollveranlagung angemeldet werden. 3 Hinsichtlich der Sicherstellung können Erleichterungen gewährt werden, wenn dadurch der Steuereinzug nicht gefährdet wird. 4 Die Einfuhrsteuerschuld verjährt zur gleichen Zeit wie die Zollschuld (Art. 75 ZG). Die Verjährung steht still, solange ein Steuerstrafverfahren nach diesem Gesetz durchgeführt wird und der zahlungspflichtigen Person dies mitgeteilt worden ist (Art. 104 Abs. 4). 5 Ändert sich die Einfuhrsteuerschuld wegen nachträglicher Anpassung des Entgelts, namentlich aufgrund von Vertragsänderungen oder wegen Preisanpassungen zwischen verbundenen Unternehmen aufgrund anerkannter Richtlinien, so muss die zu niedrig bemessene Steuer innert 30 Tagen nach dieser Anpassung der EZV angezeigt werden. Die Meldung sowie die Anpassung der Steuerveranlagung können unterbleiben, wenn die nachzuentrichtende Steuer als Vorsteuer nach Artikel 28 abgezogen werden könnte.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "aba8f1799e290ea7", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Der Gesuchsteller muss dem BAV zum Nachweis der vorschriftskonformen Ausführung EG-Prüferklärungen nach Artikel 15 Absatz 2 der Richtlinie (EU) 2016/797 und den Anhängen II und III der Durchführungsverordnung (EU) 2019/250 für strukturelle Teilsysteme nach Anhang II Ziffer 1 Buchstabe a der Richtlinie (EU) 2016/797 einreichen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "abafb1aebf66c961", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Kantone sehen die Möglichkeit elektronischer Verfahren vor. Dabei stellen sie die Authentizität und Integrität der übermittelten Daten nach kantonalem Recht sicher. 1bis Sie können verlangen, dass die Informationen nach Artikel 129 Absatz 1 Buchstabe e elektronisch übermittelt werden. 2 Sie sehen bei der elektronischen Einreichung von Eingaben, deren Unterzeichnung gesetzlich vorgeschrieben ist, anstelle der Unterzeichnung die Möglichkeit einer elektronischen Bestätigung der Angaben durch die steuerpflichtige Person vor. 3 Sie sehen vor, dass die Steuerbehörde der steuerpflichtigen Person mit deren Einverständnis Dokumente in elektronischer Form zustellt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "abb84ed4d851ea00", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Als Laboratorien werden Einrichtungen zugelassen, die: a. medizinische Analysen durchführen; b. nach kantonalem Recht zugelassen sind; c. an den Qualitätssicherungsmassnahmen nach Artikel 77 teilnehmen; d. den übrigen von der Gesetzgebung des Bundes oder des Kantons festgesetzten Anforderungen an Laboratorien entsprechen; e. über eine entsprechende Bewilligung des Schweizerischen Heilmittelinstituts Swissmedic (Institut) verfügen, wenn sie Untersuchungen zur Erkennung übertragbarer Krankheiten durchführen; [tab] ebis. über eine entsprechende Bewilligung des BAG verfügen, wenn sie zyto- oder molekulargenetische Untersuchungen durchführen; f. über zweckentsprechende Einrichtungen und das erforderliche Fachpersonal verfügen; g. die Zulassungsbedingungen nach Artikel 54 erfüllen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "abc0214610ceb48c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 3 VAG) 1 Die FINMA erteilt die Bewilligung zum Geschäftsbetrieb für einen oder mehrere Versicherungszweige nach Anhang 1. 2 Die Bewilligung zum Betrieb eines Schadenversicherungszweigs ermächtigt auch zum Betrieb der Versicherungszweige B1–B13, B16 und B18, sofern die zugerechneten Risiken: a. im Zusammenhang mit dem Hauptrisiko stehen oder den Gegenstand betreffen, der gegen das Hauptrisiko versichert ist; und b. durch den gleichen Vertrag gedeckt werden, der das Hauptrisiko deckt. 3 Das dem Versicherungszweig B17 zugerechnete Risiko darf unter den Bedingungen von Absatz 2 ohne besondere Bewilligung gedeckt werden, sofern dieses Risiko: a. im Zusammenhang mit den dem Versicherungszweig B18 zugerechneten Risiken steht; oder b. sich auf Streitigkeiten oder Ansprüche bezieht, die aus dem Einsatz von Schiffen auf See entstehen oder mit diesem Einsatz verbunden sind. 4 Die Bewilligung zum Betrieb der Versicherungszweige A1, A3, A4 und A5 sowie B1 und B2 ermächtigt auch zum Betrieb der Invaliditätsversicherung. 5 Die Bewilligung zum Betrieb der Direktversicherung ermächtigt auch zum Betrieb der Rückversicherung in den bewilligten Versicherungszweigen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "abc6fb7eeb6cb5f2", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das für Dienstflüge benötigte Flugmaterial wird vom Bund zur Verfügung gestellt. Die Halterverantwortung liegt beim BAZL; für einzelne Luftfahrzeuge kann sie dem BFU übertragen werden. 2 BAZL und BFU sorgen mit einer Mehrjahresplanung für einen zeitgemässen und bedarfsgerechten Luftfahrzeugpark. 3 Für vorübergehend nicht gedeckte Bedürfnisse können das BAZL und das BFU das benötigte Flugmaterial von Dritten mieten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "abcfd24bee5678ed", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 In Abweichung von Artikel 28 Absatz 3 ATSG ermächtigt die versicherte Person mit der Geltendmachung des Leistungsanspruchs die in der Anmeldung erwähnten Personen und Stellen, den Organen der Invalidenversicherung alle Auskünfte zu erteilen und alle Unterlagen zur Verfügung zu stellen, die für die Abklärung von Leistungs- und Regressansprüchen erforderlich sind. Diese Personen und Stellen sind zur Auskunft verpflichtet. 2 Die in der Anmeldung nicht namentlich erwähnten Arbeitgeber, Leistungserbringer nach den Artikeln 36–40 KVG, Versicherungen und Amtsstellen sind ermächtigt, den Organen der Invalidenversicherung auf Anfrage alle Auskünfte zu erteilen und alle Unterlagen zur Verfügung zu stellen, die für die Abklärung von Leistungs- und Regressansprüchen erforderlich sind. Die versicherte Person ist über den Kontakt zu diesen Personen und Stellen in Kenntnis zu setzen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ac00191434093055", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 19 Abs. 1 erster Satz ASG) 1 Auslandschweizerinnen und -schweizer, die ihre politischen Rechte ausüben wollen, melden sich bei der zuständigen Vertretung entweder schriftlich oder durch persönliche Vorsprache an. 2 Auslandschweizerinnen und -schweizer mit Wohnsitz im Fürstentum Liechtenstein melden sich bei der vom Kanton St. Gallen bezeichneten Stelle an; diese erfüllt ihnen gegenüber die Aufgaben der Vertretung. Das EDA regelt die administrativen Abläufe mit dem Kanton St. Gallen. 3 Bei der Anmeldung geben die Auslandschweizerinnen und -schweizer an: a. den Namen und die Vornamen; b. das Geburtsdatum und den Geburtsort; c. das Geschlecht; d. die Wohnadresse; e. die letzte Wohnsitzgemeinde und, sofern davon abweichend, den letzten politischen Wohnsitz in der Schweiz; f. sämtliche Heimatgemeinden und Heimatkantone. 4 Die Vertretung beziehungsweise die vom Kanton St. Gallen bezeichnete Stelle leitet die Anmeldung an die Stimmgemeinde weiter.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.7777777777777778}}
{"id": "ac0473fcda3d3fed", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die jährliche Ergänzungsleistung ist zu erhöhen, herabzusetzen oder aufzuheben: a. bei jeder Veränderung der der Berechnung der jährlichen Ergänzungsleistung zugrunde liegenden Personengemeinschaft; b. bei jeder Änderung der Rente der Alters-, Hinterlassenen- oder Invalidenversicherung; c. bei Eintritt einer voraussichtlich längere Zeit dauernden Verminderung oder Erhöhung der vom ELG anerkannten Ausgaben und anrechenbaren Einnahmen sowie des Vermögens; massgebend sind die neuen, auf ein Jahr umgerechneten dauernden Ausgaben und Einnahmen und das bei Eintritt der Veränderung vorhandene Vermögen; macht die Änderung weniger als 120 Franken im Jahr aus, so kann auf eine Anpassung verzichtet werden; d. bei der periodischen Überprüfung, wenn eine Änderung der vom ELG anerkannten Ausgaben und anrechenbaren Einnahmen sowie des Vermögens festgestellt wird; macht die Änderung weniger als 120 Franken im Jahr aus, so kann auf eine Anpassung verzichtet werden. 2 Die jährliche Ergänzungsleistung ist auf folgenden Zeitpunkt neu zu verfügen: a. in den Fällen von Absatz 1 Buchstaben a und b bei Veränderung der Personengemeinschaft ohne Einfluss auf die Rente auf den Beginn des der Veränderung folgenden Monats; bei Änderung der Rente auf den Beginn des neuen Rentenanspruchs oder des Monats, in dem der Rentenanspruch erlischt; b. im Fall von Absatz 1 Buchstabe c bei Erhöhung des Ausgabenüberschusses auf den Beginn des Monats, in dem die Änderung gemeldet wurde, frühestens aber des Monats, in dem diese eingetreten ist; c. im Fall von Absatz 1 Buchstabe c bei Verminderung des Ausgabenüberschusses spätestens auf den Beginn des Monats, der auf die neue Verfügung folgt; vorbehalten bleibt die Rückforderung bei Verletzung der Meldepflicht; d. im Fall von Absatz 1 Buchstabe d auf Beginn des Monats, in dem die Änderung gemeldet wurde, frühestens aber des Monats, in dem diese eingetreten ist, und spätestens auf den Beginn des Monats, der auf die neue Verfügung folgt. Vorbehalten bleibt die Rückforderung bei Verletzung der Meldepflicht. 3 Eine Neuberechnung der jährlichen Ergänzungsleistung wegen Vermögensverzehrs ist nur einmal jährlich möglich. 4 Die Herabsetzung einer laufenden Ergänzungsleistung infolge der Anrechnung eines Mindesteinkommens nach den Artikeln 14a Absatz 2 und 14b wird erst sechs Monate nach Zustellung der entsprechenden Verfügung wirksam.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ac19ddb61597ee49", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Mit Geldstrafe bis zu 180 Tagessätzen, sofern nicht ein mit einer höheren Strafe bedrohtes Verbrechen oder Vergehen des Strafgesetzbuches vorliegt, wird bestraft wer: a. sich durch unwahre oder unvollständige Angaben oder in anderer Weise der Versicherungspflicht ganz oder teilweise entzieht; b. durch unwahre oder unvollständige Angaben oder in anderer Weise für sich oder andere Leistungen nach diesem Gesetz, die ihm nicht zukommen, erwirkt; c. ... d. Vergünstigungen nach Artikel 56 Absatz 3 nicht weitergibt. 2 In Abweichung von Artikel 79 Absatz 2 ATSG verfolgt und beurteilt das Bundesamt die Widerhandlungen gegen Artikel 56 Absatz 3 Buchstabe b in Verbindung mit Artikel 92 Absatz 1 Buchstabe d.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ac1e93f12bfb9297", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer vorsätzlich: a. Arzneimittel ohne die erforderliche Zulassung oder Bewilligung, entgegen den mit einer Zulassung oder Bewilligung verknüpften Auflagen und Bedingungen oder entgegen den in den Artikeln 3, 7, 21, 22, 26, 29 und 42 statuierten Sorgfaltspflichten herstellt, in Verkehr bringt, anwendet, verschreibt, einführt, ausführt oder damit im Ausland handelt; b. antibiotische Wirkstoffe entgegen den gestützt auf Artikel 42a Absatz 2 erlassenen Einschränkungen oder Verboten einsetzt; c. beim Umgang mit Blut und Blutprodukten die Vorschriften über die Spendetauglichkeit, die Testpflicht, die Aufzeichnungs- oder Aufbewahrungspflicht oder Sorgfaltspflichten nach Artikel 37 verletzt oder die notwendigen Schutz- und Sicherheitsmassnahmen unterlässt; d. Medizinprodukte, die den Anforderungen dieses Gesetzes nicht entsprechen, in Verkehr bringt, ausführt oder anwendet oder Medizinprodukte anwendet, ohne dass die erforderlichen fachlichen und betrieblichen Voraussetzungen erfüllt sind; e. die Sorgfaltspflicht nach Artikel 48 oder die Instandhaltungspflicht für Medizinprodukte verletzt; f. am Menschen einen klinischen Versuch durchführt oder durchführen lässt, der den Anforderungen dieses Gesetzes nicht entspricht; g. Arzneimittel oder Medizinprodukte unrechtmässig nachmacht, verfälscht oder falsch bezeichnet oder unrechtmässig nachgemachte, verfälschte oder falsch bezeichnete Arzneimittel oder Medizinprodukte in Verkehr bringt, anwendet, einführt, ausführt oder damit im Ausland handelt; h. gegen ein Verbot nach Artikel 55 verstösst; i. Produkte in Verkehr bringt, die den vom Bundesrat nach Artikel 2a festgelegten Anforderungen nicht entsprechen; j. für menschliches Gewebe oder menschliche Zellen einen finanziellen Gewinn oder einen anderen Vorteil anbietet, gewährt, fordert oder annimmt oder solche Gewebe oder Zellen für die Herstellung von Produkten nach Artikel 2a verwendet; k. menschliches Gewebe oder menschliche Zellen für die Herstellung von Produkten nach Artikel 2a entnimmt oder verwendet, ohne dass für die Entnahme eine Zustimmung vorliegt. 2 Mit Freiheitsstrafe bis zu zehn Jahren oder Geldstrafe wird bestraft, wer in den Fällen von Absatz 1 Buchstaben a–g und i–k: a. weiss oder annehmen muss, dass die Widerhandlung die Gesundheit von Menschen konkret gefährdet; b. durch gewerbsmässiges Handeln einen grossen Umsatz oder einen erheblichen Gewinn erzielt. 3 Mit Freiheitsstrafe bis zu zehn Jahren oder Geldstrafe wird bestraft, wer in den Fällen von Absatz 1 Buchstaben a, c, d, f, g und i–k als Mitglied einer Bande zur fortgesetzten Ausübung des unerlaubten Heilmittelhandels handelt. 4 Wer fahrlässig handelt, wird mit Geldstrafe bestraft. In leichten Fällen kann auf Busse erkannt werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ac31e0675162d98f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Gebühren der Swissmedic richten sich nach der Verordnung des Schweizerischen Heilmittelinstituts vom 14. September 2018 über seine Gebühren. 2 Die Swissmedic kann Organisationen mit humanitärem Charakter, internationale Organisationen und Behörden von der Gebührenpflicht ausnehmen, sofern diese nicht in der Bundesratsbewilligung geregelt wurde. 3 Die Gebühren des EDI und des BAG richten sich nach den Artikeln 38–40 BetmSV.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ac3ab53b23dfd430", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Kanton überprüft die Beitragsberechtigung und setzt die Beiträge aufgrund der erhobenen Daten fest. 2 Bei der Festsetzung der Beiträge berücksichtigt der Kanton zuerst die Reduktionen, die sich aufgrund der Begrenzung der Direktzahlungen pro SAK ergeben, und danach die Reduktionen, die sich aufgrund der Kürzungen nach Artikel 105 und aufgrund der Direktzahlungen der EU nach Artikel 54 ergeben. 3 Der Kanton berücksichtigt für Kürzungen nach Artikel 105 alle vom 1. Januar bis zum 31. Dezember festgestellten Mängel. Er kann die Kürzungen im folgenden Beitragsjahr vornehmen, wenn die Mängel nach dem 1. September festgestellt wurden. 4 Der Kanton erfasst die Angaben zu Betrieb, Bewirtschafter und Bewirtschafterinnen, Flächen und Tierbeständen zwischen dem 15. Januar und 28. Februar. Bei den Tierbeständen ist zusätzlich zum massgebenden Bestand der Bestand am 1. Januar zu erfassen. Die Kantone erfassen Änderungen bis zum 1. Mai.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ac5ce87b964e7615", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Apothekerinnen und Apotheker senden der zuständigen kantonalen Behörde jeweils per Ende Februar, April, Juni, September und Dezember eine Sammelrechnung für die von ihnen in den vergangenen zwei beziehungsweise drei Monaten durchgeführten Impfungen nach Artikel 64a Absatz 1. Die Rechnung muss enthalten: a. die Anzahl der im Rechnungszeitraum durchgeführten Impfungen; b. die Impfpauschale pro durchgeführte Impfung; c. den Gesamtbetrag für alle durchgeführten Impfungen. 2 Die Rechnung darf nur Leistungen im Zusammenhang mit den Impfungen beinhalten. Die Übermittlung erfolgt elektronisch. 3 Die zuständige kantonale Behörde plausibilisiert die Rechnungen aufgrund der im Kanton verteilten Impfdosen, prüft sie auf ihre Vollständigkeit und sendet sie innerhalb der ersten 10 Arbeitstage des der Abrechnungsperiode folgenden Monats elektronisch an die gemeinsame Einrichtung nach Artikel 18 KVG (gemeinsame Einrichtung). 4 Die gemeinsame Einrichtung stellt dem BAG für jede Abrechnungsperiode bis zum 20. Arbeitstag des der Abrechnungsperiode folgenden Monats eine Rechnung zu allen von den Kantonen eingegangenen Rechnungen für Impfungen nach Artikel 64a Absatz 1 zu. Das BAG bezahlt der gemeinsamen Einrichtung den Rechnungsbetrag innerhalb von 10 Arbeitstagen nach der Zustellung der Rechnung. 5 Die gemeinsame Einrichtung bezahlt den Apothekerinnen und Apothekern innerhalb von 5 Arbeitstagen nach Eingang der Zahlung des BAG pro durchgeführte Impfung die Pauschale nach Artikel 64a Absatz 3. 6 Sie stellt dem BAG quartalsweise ihre Verwaltungskosten nach Aufwand in Rechnung. Der Stundenansatz beträgt 95 Franken und umfasst Lohnkosten, Sozialleistungen und Infrastrukturkosten. Für die in den Verwaltungskosten nicht enthaltenen Aufwendungen für allfällige Revisionen, Systemanpassungen und Negativzinsen werden die tatsächlichen Kosten vergütet. 7 Für das Verfahren zur Übernahme der Kosten nach Artikel 64a Absatz 4bis gelten die Absätze 1–6 sinngemäss.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ac71cf143da65dec", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Anhang der Jahresrechnung ergänzt und erläutert die anderen Bestandteile der Jahresrechnung. Er enthält: 1. Angaben über die in der Jahresrechnung angewandten Grundsätze, soweit diese nicht vom Gesetz vorgeschrieben sind; 2. Angaben, Aufschlüsselungen und Erläuterungen zu Positionen der Bilanz und der Erfolgsrechnung; 3. den Gesamtbetrag der aufgelösten Wiederbeschaffungsreserven und der darüber hinausgehenden stillen Reserven, soweit dieser den Gesamtbetrag der neugebildeten derartigen Reserven übersteigt, wenn dadurch das erwirtschaftete Ergebnis wesentlich günstiger dargestellt wird; 4. weitere vom Gesetz verlangte Angaben. 2 Der Anhang muss weiter folgende Angaben enthalten, sofern diese nicht bereits aus der Bilanz oder der Erfolgsrechnung ersichtlich sind: 1. Firma oder Name sowie Rechtsform und Sitz des Unternehmens; 2. eine Erklärung darüber, ob die Anzahl Vollzeitstellen im Jahresdurchschnitt nicht über 10, über 50 beziehungsweise über 250 liegt; 3. Firma, Rechtsform und Sitz der Unternehmen, an denen direkte oder wesentliche indirekte Beteiligungen bestehen, unter Angabe des Kapital- und des Stimmenanteils; 4. Anzahl eigener Anteile, die das Unternehmen selbst oder die von ihm kontrollierten Unternehmen (Art. 963) halten; 5. Erwerb und Veräusserung eigener Anteile und die Bedingungen, zu denen sie erworben oder veräussert wurden; 6. der Restbetrag der Verbindlichkeiten aus kaufvertragsähnlichen Leasinggeschäften und anderen Leasingverpflichtungen, sofern diese nicht innert zwölf Monaten ab Bilanzstichtag auslaufen oder gekündigt werden können; 7. Verbindlichkeiten gegenüber Vorsorgeeinrichtungen; 8. der Gesamtbetrag der für Verbindlichkeiten Dritter bestellten Sicherheiten; 9. je der Gesamtbetrag der zur Sicherung eigener Verbindlichkeiten verwendeten Aktiven sowie der Aktiven unter Eigentumsvorbehalt; 10. rechtliche oder tatsächliche Verpflichtungen, bei denen ein Mittelabfluss entweder als unwahrscheinlich erscheint oder in der Höhe nicht verlässlich geschätzt werden kann (Eventualverbindlichkeit); 11. Anzahl und Wert von Beteiligungsrechten oder Optionen auf solche Rechte für alle Leitungs- und Verwaltungsorgane sowie für die Mitarbeitenden; 12. Erläuterungen zu ausserordentlichen, einmaligen oder periodenfremden Positionen der Erfolgsrechnung; 13. wesentliche Ereignisse nach dem Bilanzstichtag; 14. bei einem vorzeitigen Rücktritt oder einer Abberufung der Revisionsstelle: die Gründe, die dazu geführt haben; 15. alle Kapitalerhöhungen und Kapitalherabsetzungen, die der Verwaltungsrat innerhalb eines Kapitalbands vorgenommen hat. 3 Einzelunternehmen und Personengesellschaften können auf die Erstellung des Anhangs verzichten, wenn sie nicht zur Rechnungslegung nach den Vorschriften für grössere Unternehmen verpflichtet sind. Werden in den Vorschriften zur Mindestgliederung von Bilanz und Erfolgsrechnung zusätzliche Angaben gefordert und wird auf die Erstellung eines Anhangs verzichtet, so sind diese Angaben direkt in der Bilanz oder in der Erfolgsrechnung auszuweisen. 4 Unternehmen, die Anleihensobligationen ausstehend haben, müssen Angaben zu deren Beträgen, Zinssätzen, Fälligkeiten und zu den weiteren Konditionen machen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ac78fd052ee5cd5d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für die Gewährleistung der Datensicherheit gelten: a. Artikel 7 des Bundesgesetzes vom 19. Juni 1992 über den Datenschutz; b. die Cyberrisikenverordnung vom 27. Mai 2020. 2 Die ZSE trifft die erforderlichen organisatorischen Massnahmen, um den unbefugten Zugriff auf die Daten zu verhindern.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ac8163e378e66432", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Es werden abgegeben: a. Kontrollschilder mit weissem Grund und schwarzer Schrift für Motorwagen, Motorräder, Klein- und dreirädrige Motorfahrzeuge, Motoreinachser und Anhänger; b. Kontrollschilder mit hellblauem Grund und schwarzer Schrift für Arbeitsfahrzeuge; c. Kontrollschilder mit hellbraunem Grund und schwarzer Schrift für Ausnahmefahrzeuge; d. Kontrollschilder mit hellgrünem Grund und schwarzer Schrift für land- und forstwirtschaftliche Fahrzeuge; e. Kontrollschilder mit gelbem Grund und schwarzer Schrift für Kleinmotorräder und Leichtmotorfahrzeuge; f. Kontrollschilder mit schattenschwarzem Grund und weisser Schrift für Armeefahrzeuge; lassen sich diese Kontrollschilder nicht zweckmässig anbringen, so werden Wappen, Buchstabe und Nummer in einem schattenschwarzen Feld auf die Karosserie aufgemalt; g. … 2 Besonders gekennzeichnet werden: a. die Schilder für die provisorische Zulassung nach Artikel 18 VVV; b. … c. die Händlerschilder mit dem Buchstaben «U»; d. die Schilder für Fahrzeuge von Haltern mit diplomatischen oder konsularischen Vorrechten und Immunitäten mit dem Zeichen «CD», «CC» oder «AT» auf dunkelgrünem oder dunkelblauem Feld. 3 Ein Schilderwechsel ist vorzunehmen, wenn sich die Fahrzeugeinteilung ändert und für die neue Fahrzeugart eine andere Schilderart bestimmt ist. Kein Schilderwechsel ist erforderlich: a. bei Motorfahrzeugen bis höchstens 3500 kg Gesamtgewicht, wenn sich die Einteilung für höchstens sechs zusammenhängende Monate ändert; b. bei den übrigen Motorfahrzeugen, wenn sich die Einteilung für höchstens drei zusammenhängende Monate ändert.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ac8f4345b282edec", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Nimmt eine einzutragende Tatsache auf eine im schweizerischen Handelsregister eingetragene Rechtseinheit Bezug, so muss deren Bestehen nicht belegt werden. Das mit der Eintragung dieser Tatsache betraute Handelsregisteramt überprüft das Bestehen der Rechtseinheit durch Einsichtnahme in die kantonale Handelsregisterdatenbank. 2 Das Bestehen einer Rechtseinheit, die nicht im schweizerischen Handelsregister eingetragen ist, muss durch einen aktuellen beglaubigten Auszug aus dem ausländischen Handelsregister oder durch eine gleichwertige Urkunde belegt werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ac953fb09340fa8b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Verkehrsexperten für amtliche Führer- und Fahrzeugprüfungen müssen die Anforderungen nach den Absätzen 2–5 erfüllen. 2 Der Verkehrsexperte für Führer- und Fahrzeugprüfungen muss: a. das 24. Altersjahr vollendet haben; b. sich über eine abgeschlossene Lehre als Automechaniker oder in einem technisch gleichwertigen Beruf sowie über eine mindestens einjährige Berufspraxis seit Abschluss der Lehre ausweisen; c. seit mindestens drei Jahren im Besitz des schweizerischen Führerausweises der Kategorie B oder C sein, ohne während dieser Zeit eine verkehrsgefährdende Verletzung von Verkehrsvorschriften begangen zu haben; d. nachweisen, dass er die medizinischen Mindestanforderungen nach Anhang 1 erfüllt, indem er eine Meldung nach Anhang 3 eines Arztes mit der Anerkennung der Stufe 2 beibringt; e. ein die verkehrspsychologische Eignung bestätigendes Gutachten eines Verkehrspsychologen nach Artikel 5c beibringen. 3 Der Verkehrsexperte für Führerprüfungen hat sich anstelle von Absatz 2 Buchstabe b über eine abgeschlossene Lehre in irgendeinem Beruf oder über eine andere gleichwertige Ausbildung auszuweisen. 4 Beim Verkehrsexperten für Fahrzeugprüfungen entfällt die Anforderung nach Absatz 2 Buchstabe e. 5 Fahrlehrer, die Verkehrsexperten werden wollen, müssen den Fahrlehrerberuf während mindestens eines Jahres klaglos ausgeübt und das 24. Altersjahr vollendet haben. Sie müssen in der Ausbildung und Prüfung die Fächer nachholen, auf die sich die Fahrlehrerprüfung nicht bezogen hat.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ac9b722015ca7141", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Vom harten Kernkapital sind vollständig abzuziehen: a. ein Verlustvortrag und der Verlust des laufenden Geschäftsjahres; b. ein ungedeckter Wertberichtigungs- und Rückstellungsbedarf des laufenden Geschäftsjahres; c. der Goodwill, einschliesslich etwaiger Goodwill, der bei der Bewertung von wesentlichen Beteiligungen an Unternehmen des Finanzbereichs ausserhalb des Konsolidierungskreises einbezogen wurde, und immaterielle Werte mit Ausnahme von Bedienungsrechten von Hypotheken («Mortgage Servicing Rights; MSR»); d. latente Steueransprüche («Deferred Tax Assets, DTA»), deren Realisierung von der zukünftigen Rentabilität abhängt, wobei eine Verrechnung mit entsprechenden latenten Steuerverpflichtungen innerhalb derselben geografischen und sachlichen Steuerzuständigkeit zulässig ist, ausgenommen sind DTA aufgrund zeitlicher Diskrepanzen («temporary differences»); e. bei Banken, die den IRB anwenden (Art. 77), der Betrag, um den die nach diesem Ansatz berechneten erwarteten Verluste die Wertberichtigungen gemäss den Basler Mindeststandards übersteigen; f. Erträge aus dem Verkauf von Forderungen im Zusammenhang mit Verbriefungstransaktionen («gain on sale related to securitization transactions»); g. bilanzierte Forderungen gegenüber leistungsorientierten Pensionsfonds («defined benefit pension fund assets») gemäss den entsprechenden Vorgaben der Basler Mindeststandards; h. die Netto-Longpositionen nach Artikel 52 in eigenen Beteiligungstiteln, die Bestandteil des harten Kernkapitals bilden, in direktem oder indirektem Eigenbesitz, innerhalb und ausserhalb des Handelsbuchs, soweit sie nicht bereits zulasten der Erfolgsrechnung verbucht wurden; i. qualifizierte Beteiligungen am Kapital eines anderen Unternehmens des Finanzbereichs, soweit dieses am Kapital der Bank auch beteiligt ist («reciprocal holdings»); j. im Rahmen der Einzelinstitutsberechnung, wenn die FINMA eine Risikogewichtung nach Anhang 4 Ziffern 1.6 oder 1.7 nicht zulässt: die Netto-Longpositionen der direkt gehaltenen Beteiligungen an im Finanzbereich tätigen zu konsolidierenden Unternehmungen, die nach Artikel 52 berechnet werden; k. Abzüge als Folge einer von der Bank gewählten Abzugsoption im Rahmen der Konsolidierungsbestimmungen nach den Artikeln 7 Absatz 4, 8 Absätze 2 und 3 sowie 9 Absätze 1 und 3.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "aca4cbd22faf4201", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 10 Abs. 4 Bst. c sowie 13 und 14 BGÖ) 1 Ein Schlichtungsantrag erfordert namentlich eine besonders aufwendige Bearbeitung durch den EDÖB, wenn er: a. besonders viele oder besonders komplexe Dokumente betrifft; b. besonders schwierige juristische, technische oder politische Fragen aufwirft. 2 Erfordert ein Schlichtungsantrag eine besonders aufwendige Bearbeitung durch den EDÖB, so kann dieser die Frist für das Schlichtungsverfahren oder den Erlass einer Empfehlung angemessen verlängern.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "acbee8f50e1725eb", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Das EDI sorgt dafür, dass die bis zum Erreichen der gesetzlichen Altersgrenze von der Invalidenversicherung für Geburtsgebrechen erbrachten medizinischen Massnahmen von der obligatorischen Krankenpflegeversicherung nach Massgabe der Voraussetzungen der Artikel 32–34 und 43–52a des Gesetzes vergütet werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "acbfd715cf09f255", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Es werden höchstens 30 Prozent des kantonalen Elektorats zur elektronischen Stimmabgabe zugelassen. Dabei darf die Limite von 10 Prozent des gesamtschweizerischen Elektorats nicht überschritten werden. 2 Die Bundeskanzlei überprüft regelmässig, ob die Höhe der Limiten nach Absatz 1 unter Berücksichtigung der Entwicklungen im Bereich der elektronischen Stimmabgabe anzupassen ist. 3 Die stimmberechtigten Auslandschweizerinnen und -schweizer sowie Stimmberechtigte, die aufgrund einer Behinderung ihre Stimme nicht autonom abgeben können, werden bei der Berechnung der Limiten nicht mitgezählt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "acc421c66c69daee", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Betrieb muss die Hygiene systematisch überwachen. Die Überwachung umfasst namentlich: a. Sauberkeitskontrollen an jedem Arbeitstag; b. risikobasierte mikrobiologische Untersuchungen von Schlachttierkörpern sowie von Oberflächen von Geräten und Einrichtungen nach den vom EDI gestützt auf Artikel 10 Absatz 4 LGV erlassenen Bestimmungen; c. die ununterbrochene Aufzeichnung der Temperatur in Räumen mit mehr als 200 m3 Inhalt, in denen gekühltes oder tiefgekühltes Fleisch gelagert wird. 2 Als Referenzverfahren für die Probenahme von Schlachttierkörpern gilt die Norm «SN EN ISO 17604, 2015 Mikrobiologie der Lebensmittelkette − Probenahme von Schlachttierkörpern zur mikrobiologischen Untersuchung». 3 Der Betrieb muss die Ergebnisse der Sauberkeitskontrollen und der risikobasierten mikrobiologischen Untersuchungen während dreier Jahre aufbewahren und auf Verlangen den amtlichen Kontrollorganen vorweisen. 4 Im Übrigen gelten die Bestimmungen über die Selbstkontrolle nach den Artikeln 73–85 LGV.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "acd5a63dd3584656", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Milchverwerter und Milchverwerterinnen haben eine tägliche Verwertungskontrolle zu führen und diese den Inspektionsorganen des BLW auf Verlangen vorzuweisen. Aus der Verwertungskontrolle muss ersichtlich sein, welche Mengen an Kuh-, Schaf- und Ziegenmilchrohstoff: a. zugekauft wurden; b unverarbeitet verkauft wurden; c. im Betrieb verarbeitet wurden. 2 Für die im Betrieb verarbeitete Rohstoffmenge sind anzugeben: a. die Menge der verarbeiteten Rohstoffe; b. die Art der hergestellten Produkte; c. die Menge der hergestellten Produkte. 3 Die Milchverwerter und Milchverwerterinnen müssen der Administrationsstelle monatlich bis zum 10. Tag des folgenden Monats melden, wie sie die Rohstoffe verwertet haben. Die Meldungen müssen sich nach den Vorgaben der Administrationsstelle richten. 3bis … 4 Die Verwertungsdaten von Sömmerungsbetrieben müssen der Administrationsstelle nach Ablauf der Sömmerungsperiode, spätestens aber bis zum 15. Dezember, gemeldet werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "acdabaf2fd7830de", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Lebensmitteln dürfen Vitamine, Mineralstoffe und sonstige Stoffe zugesetzt werden: a. zur Erhaltung oder zur Verbesserung des Nährwerts; b. aus Gründen der Volksgesundheit. 2 Zulässig ist der Zusatz von Vitaminen, Mineralstoffen und sonstige Stoffen: a. nach Anhang 1; b. gemäss der Verordnung des EDI vom 16. Dezember 2016 über neuartige Lebensmittel. 2bis ... 3 Der Zusatz eines Stoffes nach Absatz 1 zu Lebensmitteln nach Anhang 3 ist verboten. 4 Stoffe nach Anhang 4 dürfen Lebensmitteln nicht zugesetzt werden. 5 Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) kann auf begründeten Antrag hin weitere Stoffe und Verbindungen in die Anhänge 1 und 2 aufnehmen. Im Antrag muss nachgewiesen werden, dass die folgenden Voraussetzungen erfüllt sind: a. Die vorgeschlagene Menge ist gesundheitlich unbedenklich. b. Die Konsumentinnen und Konsumenten werden durch die Verwendung der Stoffe und Verbindungen nicht getäuscht.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "acec7f3633c20d8a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 17a BPG) 1 Angestellte mit Vertrauensarbeitszeit sind von der Erfassung der Arbeitszeit befreit. Sie können keine Mehrarbeit, Überzeit und Gleitzeit kompensieren. 2 Für Angestellte der Lohnklassen 30–38 ist Vertrauensarbeitszeit obligatorisch. 3 Angestellte der Lohnklassen 24–29 können Vertrauensarbeitszeit mit ihren Vorgesetzten vereinbaren. 4 Angestellte der Lohnklassen 1–23 sowie Angestellte, die vom Arbeitgeber zusätzliche Beiträge nach Artikel 3 Absatz 2 Buchstabe a oder b der Verordnung vom 20. Februar 2013 über die Pensionierung von Angehörigen der besonderen Personalkategorien erhalten, sind von der Vertrauensarbeitszeit ausgeschlossen. 5 Anstelle der Kompensation für Mehrarbeit, Überzeit und Gleitzeit erhalten Angestellte mit Vertrauensarbeitszeit eine jährliche Entschädigung in Form einer Barvergütung von 6 Prozent des Jahreslohnes. Die Angestellten können sich im Einvernehmen mit den Vorgesetzten anstelle der Barvergütung ausnahmsweise zehn Ausgleichstage oder 100 Stunden auf ein Sabbaticalkonto gutschreiben lassen. 6 Die Ausgleichstage sind in dem Kalenderjahr zu beziehen, in welchem der Anspruch entsteht. Ist dies wegen Krankheit, Unfall oder Mutterschaftsurlaub nicht möglich, so sind sie im Folgejahr zu beziehen. Werden die Ausgleichstage aus anderen Gründen nicht bezogen, verfallen sie entschädigungslos.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8181818181818182}}
{"id": "acf52ba7817fb322", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Die Rechte der betroffenen Personen, insbesondere das Auskunfts-, Berichtigungs- und Vernichtungsrecht, richten sich nach dem Bundesgesetz vom 19. Juni 1992 über den Datenschutz und seinen Ausführungsbestimmungen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "acfb95858fb928f5", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Bei Personen, die eine ihnen gehörende Liegenschaft bewohnen, wird für die Nebenkosten ausschliesslich eine Pauschale anerkannt. 2 Absatz 1 gilt auch für Personen, denen die Nutzniessung oder ein Wohnrecht an der Liegenschaft zusteht, welche sie bewohnen. 3 Die Pauschale beträgt pro Jahr 3060 Franken. 4 Die Begrenzung nach Artikel 10 Absatz 1 Buchstabe b ELG ist zu beachten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ad0fe682e4ce4100", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 In Anhang 7 sind die zulässigen Toleranzen für Abweichungen zwischen den Angaben über die Zusammensetzung eines Einzelfuttermittels oder eines Mischfuttermittels in der Kennzeichnung und den bei amtlichen Kontrollen ermittelten Werten festgelegt. 2 Das Verfahren für die Probenahme und die Analysemethoden bei der amtlichen Kontrolle von Futtermitteln richten sich nach den Vorschriften von Anhang 9. 3 Unverpackte Futtermittel für Nutztiere dürfen nicht in Fahrzeugen und Behältern befördert werden, die zum Transport von tierischen Nebenprodukten im Sinne von Artikel 3 Buchstabe b der Verordnung vom 25. Mai 2011 über die Entsorgung von tierischen Nebenprodukten verwendet werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ad1e31d0ea4b2b36", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Jede versicherte Person kann von der zuständigen Ausgleichskasse die Ausstellung eines Versicherungsausweises verlangen. Dieser enthält die Versichertennummer und Namen, Vornamen sowie Geburtsdatum. 2 Beantragt die Ausgleichskasse die Zuweisung einer Versichertennummer, so wird der Versicherungsausweis von Amtes wegen ausgestellt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ad34c0b0d6f5fcaa", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Gärungsessig ist Essig, der aus alkoholhaltigen Flüssigkeiten durch Essigsäuregärung hergestellt wird. 2 Gärungsessigarten sind: a. Weinessig: Gärungsessig, der ausschliesslich aus Wein hergestellt wird; b. Obstessig: Gärungsessig, der ausschliesslich aus Obstwein oder aus vergorenem Obstsaftkonzentrat hergestellt wird; c. Alkoholessig oder Essig aus reinem Alkohol: Gärungsessig aus Alkohol, der aus pflanzlichem Material gewonnen wird; d. Molkenessig: Gärungsessig aus Molke; e. Milchserumessig: Gärungsessig aus Milchserum oder Ultrafiltrat (Permeat); f. weitere Arten von Gärungsessig, wie Reiswein-, Malz-, Bier- oder Honigessig: Gärungsessig, der aus kohlenhydrathaltigen Lebensmitteln durch alkoholische Gärung und Essigsäuregärung hergestellt wird. 3 Gärungsessigmischungen sind: a. Essigwein: Erzeugnis, das ausschliesslich aus Wein durch teilweise Essigsäuregärung oder durch Mischung von Weinessig und Wein hergestellt wird; b. Zitronenessig: Erzeugnis, bei dessen Herstellung der Gärungsessig teilweise durch Zitronensaft ersetzt wird; c. Mischungen der unter Absatz 2 genannten Essigarten; d. Gärungsessig mit aromatisierenden Zutaten wie Honig, Gewürzen oder deren Extrakten; e. Gärungsessig, dem ein oder mehrere Frucht- oder Beerensäfte zugegeben werden. 4 «Aceto Balsamico» ist eine nach einem traditionellen Verfahren hergestellte Essigspezialität auf Basis von vergorenem Traubenmost.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ad47bebe049f5d7d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Gebühr für die Nutzung eines besonderen Informatikprogramms zur Überwachung des Fernmeldeverkehrs beträgt 13 750 Franken. 2 Dieser Gebührenansatz gilt für die Nutzung eines besonderen Informatikprogramms während längstens eines Monats und pro Zielgerät. 3 Für jede Verlängerung der Nutzung eines besonderen Informatikprogramms erhebt fedpol eine neue Gebühr nach Absatz 1. 4 Die Gebühren fallen auch dann an, wenn eine Überwachung angeordnet und durchgeführt, aber nicht genehmigt wurde. 5 Verzögerungen oder Datenverluste bei der Durchführung von Überwachungen aus technischen Gründen sowie technische Probleme bei der Überwachung führen zu keiner Reduktion der Gebühren. 6 Fedpol evaluiert alle zwei Jahre die Bemessung der Gebühren. Es erstattet dem Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartement nach Abschluss der Evaluation Bericht und unterbreitet Vorschläge für das weitere Vorgehen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ad4ed34498b17da9", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Auszug besteht aus einer digitalen oder analogen Darstellung der Inhalte und Zusatzinformationen des Katasters über ein Grundstück, soweit es flächenmässig ausgeschieden werden kann, mit Ausnahme der Miteigentumsanteile. 2 Er enthält mindestens: a. die Geobasisdaten nach Artikel 3 Buchstaben a und b; b. die genaue Bezeichnung der Rechtsvorschriften im Sinne von Artikel 3 Buchstabe c; c. die Hinweise auf die gesetzlichen Grundlagen nach Artikel 3 Buchstabe d; d. Informationen über geplante oder laufende Änderungen öffentlich-rechtlicher Eigentumsbeschränkungen nach Artikel 8b Absatz 1 Buchstabe a. 3 Die Daten über öffentlich-rechtliche Eigentumsbeschränkungen werden den Grenzen der Grundstücke gemäss den Daten der amtlichen Vermessung überlagert. 4 Der Auszug informiert darüber, welche Inhalte des Katasters dargestellt und welche Inhalte weggelassen werden. 5 Das Bundesamt für Landestopografie erlässt Weisungen über die Erstellung und Darstellung von Auszügen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ad5364e2bab77c3f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Das KP-KMU setzt sich aus dem Direktor, der Direktorin oder einem Mitglied der Geschäftsleitung folgender Bundesstellen zusammen: a. Bundesamt für Statistik (BFS); b. Bundesamt für Sozialversicherung (BSV); c. Bundesamt für Justiz (BJ); d. Eidgenössisches Institut für Geistiges Eigentum (IGE); e. Eidgenössische Steuerverwaltung (ESTV); f. Eidgenössische Zollverwaltung (EZV); g. SECO; h. Bundesamt für Landwirtschaft (BLW); i. Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI); j. Bundesamt für Umwelt (BAFU).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9}}
{"id": "ad6727041d7be280", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Umgang mit folgenden Organismen muss in geschlossenen Systemen erfolgen, ausser wenn mit ihnen nach der Freisetzungsverordnung vom 10. September 2008, der Pflanzenschutzmittelverordnung vom 12. Mai 2010 oder der Biozidprodukteverordnung vom 18. Mai 2005 in der Umwelt umgegangen werden darf: a. gentechnisch veränderte Organismen; b. pathogene Organismen; c. einschliessungspflichtige gebietsfremde Organismen: 1. gebietsfremde wirbellose Kleintiere, 2. invasive gebietsfremde Organismen nach Anhang 2.1 der Freisetzungsverordnung, und 3. Organismen, die nach der Verordnung, die das Eidgenössische Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung und das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation gestützt auf die Artikel 4 Absatz 3, 24 Absatz 2 und 29 Absatz 2 der Pflanzengesundheitsverordnung vom 31. Oktober 2018 erlassen haben, als besonders gefährliche Schadorganismen gelten, und Organismen, die nach der Verordnung, die das Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) beziehungsweise das Bundesamt für Umwelt (BAFU) gestützt auf Artikel 5 Absatz 2 der Pflanzengesundheitsverordnung erlassen haben, als potenzielle Quarantäneorganismen gelten. 2 Wer mit Organismen in geschlossenen Systemen umgeht, muss vorher das Risiko, das vom Vorkommen der Organismen ausgeht, ermitteln und bewerten (Gruppierung der Organismen) und anschliessend das Risiko der geplanten Tätigkeiten mit den Organismen ermitteln und bewerten (Klassierung der Tätigkeiten). 3 Wer mit gentechnisch veränderten Tieren und Pflanzen in geschlossenen Systemen umgeht, muss vorher mittels Interessenabwägung nach Artikel 8 GTG sicherstellen, dass die Würde der Kreatur nicht missachtet wird.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ad6737ccc7ef73da", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 130 ZG und Art. 37 Abs. 3 BPG) 1 Die Oberzolldirektion gilt für die höhere Berufsbildung für das Personal des BAZG als Organisation der Arbeitswelt im Sinne von Artikel 28 Absatz 2 des Berufsbildungsgesetzes vom 13. Dezember 2002. 2 Sie ist zuständig für den Erlass entsprechender Bestimmungen und regelt namentlich hinsichtlich der eidgenössischen Berufsprüfungen und der eidgenössischen höheren Fachprüfungen für das Personal des BAZG die Zulassungsbedingungen, Lerninhalte, Qualifikationsverfahren, Ausweise und Titel.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "ad6a53bc0284cb39", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das SEM teilt dem Leistungserbringer die Termine für die Erstbefragung und für die Befragung gemäss Artikel 22 der Verordnung (EU) 2024/1351 in der Vorbereitungsphase, für die Anhörung zu den Asylgründen sowie für weitere Verfahrensschritte mit, bei denen eine Mitwirkung der Rechtsvertretung notwendig ist. Der Leistungserbringer teilt der Rechtsvertretung die entsprechenden Termine unverzüglich mit. 2 Bei rechtzeitiger Mitteilung der Termine entfalten die Handlungen des SEM ihre Rechtswirkungen auch ohne die Anwesenheit oder Mitwirkung der Rechtsvertretung. Vorbehalten bleiben kurzfristige Verhinderungen aus entschuldbaren, schwerwiegenden Gründen. 3 Reicht eine Rechtsvertretung keine oder nicht fristgerecht eine Stellungnahme zum Entwurf eines ablehnenden Asylentscheides ein, obwohl dieser ihr vom Leistungserbringer rechtzeitig zugestellt wurde, so gilt dies als Verzicht auf eine Stellungnahme.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ad78f9bbbf90b82e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Übergangsbestimmung zu Art. 84 (Alpenquerender Transitverkehr) Die Verlagerung des Gütertransitverkehrs auf die Schiene muss zehn Jahre nach der Annahme der Volksinitiative zum Schutz des Alpengebietes vor dem Transitverkehr abgeschlossen sein. Übergangsbestimmung zu Art. 85 (Pauschale Schwerverkehrsabgabe) 1 Der Bund erhebt für die Benützung der dem allgemeinen Verkehr geöffneten Strassen auf in- und ausländischen Motorfahrzeugen und Anhängern mit einem Gesamtgewicht von je über 3,5 t eine jährliche Abgabe. 2 Diese Abgabe beträgt: Fr. a. für Lastwagen und Sattelmotorfahrzeuge von – über 3,5 bis 12 t 650 – über 12 bis 18 t 2000 – über 18 bis 26 t 3000 – über 26 t 4000 b. für Anhänger von – über 3,5 bis 8 t 650 – über 8 bis 10 t 1500 – über 10 t 2000 c. für Gesellschaftswagen 650 3 Die Abgabesätze können in der Form eines Bundesgesetzes angepasst werden, sofern die Strassenverkehrskosten dies rechtfertigen. 4 Ausserdem kann der Bundesrat die Tarifkategorie ab 12 t nach Absatz 2 auf dem Verordnungsweg an allfällige Änderungen der Gewichtskategorien im Strassenverkehrsgesetz vom 19. Dezember 1958 anpassen. 5 Der Bundesrat bestimmt für Fahrzeuge, die nicht das ganze Jahr in der Schweiz im Verkehr stehen, entsprechend abgestufte Abgabesätze; er berücksichtigt den Erhebungsaufwand. 6 Der Bundesrat regelt den Vollzug. Er kann für besondere Fahrzeugkategorien die Ansätze im Sinne von Absatz 2 festlegen, bestimmte Fahrzeuge von der Abgabe befreien und Sonderregelungen treffen, insbesondere für Fahrten im Grenzbereich. Dadurch dürfen im Ausland immatrikulierte Fahrzeuge nicht besser gestellt werden als schweizerische. Der Bundesrat kann für Übertretungen Bussen vorsehen. Die Kantone ziehen die Abgabe für die im Inland immatrikulierten Fahrzeuge ein. 7 Auf dem Weg der Gesetzgebung kann ganz oder teilweise auf diese Abgabe verzichtet werden. 8 Diese Bestimmung gilt bis zum Inkrafttreten des Schwerverkehrsabgabegesetzes vom 19. Dezember 1997. Übergangsbestimmungen zu Art. 86 (Verwendung von Abgaben für Aufgaben und Aufwendungen im Zusammenhang mit dem Strassenverkehr), Art. 87 (Eisenbahnen und weitere Verkehrsträger) und Art. 87a (Eisenbahninfrastruktur) 1 Die Eisenbahngrossprojekte umfassen die Neue Eisenbahn-Alpentransversale (NEAT), BAHN 2000, den Anschluss der Ost- und Westschweiz an das europäische Eisenbahn-Hochleistungsnetz sowie die Verbesserung des Lärmschutzes entlang der Eisenbahnstrecken durch aktive und passive Massnahmen. 2 Bis zum Abschluss von Verzinsung und Rückzahlung der Bevorschussung des Fonds nach Artikel 87a Absatz 2 werden die Mittel nach Artikel 86 Absatz 2 Buchstabe e statt dem Fonds nach Artikel 86 Absatz 2 der Spezialfinanzierung Strassenverkehr nach Artikel 86 Absatz 4 gutgeschrieben. 2bis Der Bundesrat kann die Mittel nach Absatz 2 bis zum 31. Dezember 2018 zur Finanzierung der Eisenbahninfrastruktur und anschliessend zur Verzinsung und zur Rückzahlung der Bevorschussung des Fonds nach Artikel 87a Absatz 2 verwenden. Die Mittel berechnen sich nach Artikel 86 Absatz 2 Buchstabe e. 2ter Der Prozentsatz nach Artikel 86 Absatz 2 Buchstabe f gilt zwei Jahre nach Inkrafttreten dieser Bestimmung. Davor beträgt er 5 Prozent. 3 Die Eisenbahngrossprojekte nach Absatz 1 werden über den Fonds nach Artikel 87a Absatz 2 finanziert. 4 Die vier Eisenbahngrossprojekte gemäss Absatz 1 werden in der Form von Bundesgesetzen beschlossen. Für jedes Grossprojekt als Ganzes sind Bedarf und Ausführungsreife nachzuweisen. Beim NEAT-Projekt bilden die einzelnen Bauphasen Bestandteil des Bundesgesetzes. Die Bundesversammlung bewilligt die erforderlichen Mittel mit Verpflichtungskrediten. Der Bundesrat genehmigt die Bauetappen und bestimmt den Zeitplan. 5 Diese Bestimmung gilt bis zum Abschluss der Bauarbeiten und der Finanzierung (Rückzahlung der Bevorschussung) der in Absatz 1 erwähnten Eisenbahngrossprojekte. Übergangsbestimmung zu Art. 90 (Kernenergie) Bis zum 23. September 2000 werden keine Rahmen‑, Bau‑, Inbetriebnahme- oder Betriebsbewilligungen für neue Einrichtungen zur Erzeugung von Kernenergie erteilt. Übergangsbestimmung zu Art. 95 (Privatwirtschaftliche Erwerbstätigkeit) Bis zum Erlass einer Bundesgesetzgebung sind die Kantone zur gegenseitigen Anerkennung von Ausbildungsabschlüssen verpflichtet. Übergangsbestimmung zu Art. 102 (Landesversorgung) 1 Der Bund stellt die Versorgung des Landes mit Brotgetreide und Backmehl sicher. 2 Diese Übergangsbestimmung bleibt längstens bis zum 31. Dezember 2003 in Kraft. Übergangsbestimmung zu Art. 103 (Strukturpolitik) Die Kantone können während längstens zehn Jahren ab Inkrafttreten der Verfassung bestehende Regelungen beibehalten, welche zur Sicherung der Existenz bedeutender Teile eines bestimmten Zweigs des Gastgewerbes die Eröffnung von Betrieben vom Bedürfnis abhängig machen. 8. … Übergangsbestimmung zu Art. 110 Abs. 3 (Bundesfeiertag) 1 Bis zum Inkrafttreten der geänderten Bundesgesetzgebung regelt der Bundesrat die Einzelheiten. 2 Der Bundesfeiertag wird der Zahl der Feiertage nach Artikel 18 Absatz 2 des Arbeitsgesetzes vom 13. März 1964 nicht angerechnet. 10. … Übergangsbestimmung zu Art. 113 (Berufliche Vorsorge) Versicherte, die zur Eintrittsgeneration gehören und deswegen nicht über die volle Beitragszeit verfügen, sollen je nach Höhe ihres Einkommens innert 10 bis 20 Jahren nach Inkrafttreten des Gesetzes den gesetzlich vorgeschriebenen Mindestschutz erhalten. 12. … 13. Übergangsbestimmung zu Art. 128 (Dauer der Steuererhebung) Die Befugnis zur Erhebung der direkten Bundessteuer ist bis Ende 2035 befristet. 14. Übergangsbestimmung zu Art. 130 (Mehrwertsteuer) 1 Die Befugnis zur Erhebung der Mehrwertsteuer ist bis Ende 2035 befristet. 2 Zur Sicherung der Finanzierung der Invalidenversicherung hebt der Bundesrat die Mehrwertsteuersätze vom 1. Januar 2011 bis 31. Dezember 2017 wie folgt an: … 3 Der Ertrag aus der Anhebung nach Absatz 2 wird vollumfänglich dem Ausgleichsfonds der Invalidenversicherung zugewiesen. 4 Zur Sicherung der Finanzierung der Eisenbahninfrastruktur hebt der Bundesrat die Steuersätze nach Artikel 25 des Mehrwertsteuergesetzes vom 12. Juni 2009 ab 1. Januar 2018 um 0,1 Prozentpunkt an, im Fall einer Verlängerung der Frist gemäss Absatz 1 bis längstens 31. Dezember 2030. 5 Der Ertrag aus der Anhebung nach Absatz 4 wird vollumfänglich dem Fonds nach Artikel 87a zugewiesen. 15. … 16. …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9827586206896551}}
{"id": "ad79492af945f0ea", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Versicherung wird durch die IV-Stellen in Zusammenarbeit mit den Organen der Alters- und Hinterlassenenversicherung und unter der Aufsicht des Bundes (Art. 76 ATSG) durchgeführt. 2 Der Bundesrat kann dem Bundesamt Aufgaben der Durchführung übertragen in den Bereichen: a. Abgabe von Hilfsmitteln nach Artikel 21quater; [tab] abis. Zusammenarbeit und Tarife nach Artikel 27; b. wissenschaftliche Auswertungen nach Artikel 68; c. gesamtschweizerische Information über die Versicherungsleistungen nach Artikel 68ter; d. Pilotversuche nach Artikel 68quater; und e. Förderung der Invalidenhilfenach den Artikeln 74 und 75.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ad7e6fba3135a93a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Identitas AG betreibt: a. die TVD nach Artikel 7a Absätze 1 und 5 TSG; b. den GVE-Rechner; c. das E-Transit. 2 Sie stellt die Infrastruktur und die Informatikdienstleistungen bereit für: a. das Informationssystem für die Ergebnisse der Schlachttier- und Fleischuntersuchungen (Fleko) nach der Verordnung vom 27. April 2022 über Informationssysteme des BLV für die Lebensmittelkette (ISLK-V); b. das Informationssystem für die Beprobung von Rindvieh im Schlachthof (Ribes). 3 Sie wartet die Informationssysteme nach den Absätzen 1 und 2, entwickelt diese weiter und löst sie bei Bedarf ab. Für die Benutzerinnen und Benutzer stellt sie einen fachlichen Support bereit. 4 Sie stellt sicher, dass sich die Benutzerinnen und Benutzer für den Zugriff auf die Informationssysteme nach den Absätzen 1 und 2 über das IAM-System authentifizieren. 5 Sie erbringt zudem die folgenden Aufgaben: a. Sie stellt einen fachlichen Support für das zentrale Informationssystem zu Nährstoffverschiebungen (Hoduflu) nach Artikel 14 ISLV bereit. b. Sie stellt einen Support für das Login der Benutzerinnen und Benutzer ins Internetportal Agate bereit. c. Sie liefert die Ohrmarken für Klauentiere. d. Sie zahlt Beiträgen an die Kosten der Entsorgung von tierischen Nebenprodukten aus. e. Sie vereinnahmt die Schlachtabgabe.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ad8caddfb53595ca", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 15 Abs. 2 ZG) 1 Die Inhaberin oder der Inhaber einer GEB muss dem BAZG auf Verlangen alle an Dritte gelieferten landwirtschaftlichen Erzeugnisse auflisten, die sie oder er innerhalb der freien Periode vor dem entsprechenden Zeitpunkt nach Artikel 7 Absatz 1 VEAGOG eingeführt hat. 2 Die Liste muss folgende Angaben enthalten: a. Warenbezeichnung; b. Zolltarifnummer; c. Eigenmasse; d. Name und Adresse der Abnehmerin oder des Abnehmers.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8333333333333334}}
{"id": "ad9801ac06f3734b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1. Wer in der Absicht, sich oder einen andern unrechtmässig zu bereichern, jemanden durch Gewalt oder Androhung ernstlicher Nachteile zu einem Verhalten bestimmt, wodurch dieser sich selber oder einen andern am Vermögen schädigt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe bestraft. 2. Handelt der Täter gewerbsmässig oder erpresst er die gleiche Person fortgesetzt, so wird er mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren bestraft. 3. Wendet der Täter gegen eine Person Gewalt an oder bedroht er sie mit einer gegenwärtigen Gefahr für Leib und Leben, so richtet sich die Strafe nach Artikel 140. 4. Droht der Täter mit einer Gefahr für Leib und Leben vieler Menschen oder mit schwerer Schädigung von Sachen, an denen ein hohes öffentliches Interesse besteht, so wird er mit Freiheitsstrafe nicht unter einem Jahr bestraft.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "ad9f4b3974145625", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Taggeld beträgt 80 Prozent des durchschnittlichen Erwerbseinkommens, das vor dem Beginn des Entschädigungsanspruchs erzielt wurde. 2 Für die Ermittlung des Einkommens nach Absatz 1 ist Artikel 11 Absatz 1 sinngemäss anwendbar. 3 Für den Höchstbetrag der Entschädigung des andern Elternteils gilt Artikel 16 Absätze 1 und 2 sinngemäss. 4 Zulagen für Betreuungskosten und Betriebszulagen werden immer ungekürzt zusätzlich zur Entschädigung des andern Elternteils ausgerichtet.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ad9f719583b2962c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Mit Busse bis zu 100 000 Franken wird bestraft, wer vorsätzlich die Tätigkeit als Strassentransportunternehmen im Personen- oder Güterverkehr ohne Zulassungsbewilligung ausführt. 2 Wer fahrlässig handelt, wird mit Busse bis zu 50 000 Franken bestraft. 3 Mit Busse wird bestraft, wer vorsätzlich oder fahrlässig der Zulassungsbewilligung zuwiderhandelt. 3bis Wer vorsätzlich oder fahrlässig gegen das Verbot nach Artikel 8a verstösst, wird mit Busse bestraft. 4 Der Bundesrat kann Widerhandlungen gegen Ausführungsbestimmungen für strafbar erklären.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ada0141cbc925870", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das E-VERA verfügt über eine Schnittstelle zum Informationssystem EDAssist+. 2 Anhang 2 enthält die Angabe der Daten, die vom E-VERA an das Informationssystem EDAssist+ übermittelt werden, und legt die Periodizität der Übermittlung fest. 3 Dokumente nach Artikel 7 Absatz 2 werden über eine Schnittstelle an das EDAssist+ übermittelt, sofern dies zur Erfüllung der Aufgaben nach Artikel 3 der Verordnung vom 18. Juni 2021 über die konsularischen Informationssysteme des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten erforderlich ist. 4 Zur Erstellung elektronischer Personendossiers im standardisierten Geschäftsverwaltungssystem GEVER werden die erforderlichen Daten über eine Schnittstelle an GEVER übermittelt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "adab15d0e7418df0", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Den Angestellten wird für die Kinder ein pauschaler Kostenersatz von 1723 Franken pro Jahr und Kind entrichtet, solange sie im gemeinsamen Haushalt leben. 2 Der Kostenersatz wird nur einmal pro Haushalt entrichtet.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "adb351a346921225", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Hat ein Tierarzt oder ein amtlicher Tierarzt bei der klinischen Untersuchung, der Sektion oder der Fleischuntersuchung den Verdacht, dass ein Tier an Paratuberkulose erkrankt ist, so veranlasst er nach Absprache mit dem Kantonstierarzt eine Untersuchung zum Nachweis des Erregers. 2 Besteht aufgrund eines Laborbefundes der Verdacht auf Paratuberkulose, so ordnet der Kantonstierarzt unverzüglich die klinische Untersuchung des verdächtigen Tieres an. 3 Bei jedem Verdachtsfall ordnet der Kantonstierarzt zusätzlich an, dass: a. das verdächtige Tier abgesondert und unter Verbringungssperre gestellt wird; b. die Nachkommen von weiblichen Tiere nach Buchstabe a, die innerhalb der letzten 12 Monate vor dem Verdachtsfall geboren wurden und sich noch im Bestand befinden, unter Verbringungssperre gestellt werden; c. die Milch des verdächtigen Tiers als tierisches Nebenprodukt der Kategorie 2 nach Artikel 6 VTNP entsorgt wird. 4 Der Verdacht auf Paratuberkulose gilt als widerlegt: a. in den Fällen nach Absatz 1: wenn kein Erreger nachgewiesen wurde; b. in den Fällen nach Absatz 2: wenn die klinische Untersuchung einen negativen Befund ergeben hat.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "adbea9d73f765cb1", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Geschlossene kollektive Kapitalanlagen weisen entweder die Form der Kommanditgesellschaft für kollektive Kapitalanlagen (KmGK, Art. 98–109) oder die Form der Investmentgesellschaft mit festem Kapital (SICAF, Art. 110–118) auf. 2 Bei geschlossenen kollektiven Kapitalanlagen haben die Anlegerinnen und Anleger zulasten des Kollektivvermögens weder unmittelbar noch mittelbar einen Rechtsanspruch auf Rückgabe ihrer Anteile zum Nettoinventarwert. 3 Die KmGK beruht auf einem Gesellschaftsvertrag. 4 Die SICAF beruht auf Statuten und erlässt ein Anlagereglement.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "adc32de723764bf7", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Bundesversammlung bewilligt mit einfachem Bundesbeschluss einen befristeten Rahmenkredit für die Zusicherung von Beiträgen. 2 Sie bewilligt jeweils für vier Jahre mit einfachem Bundesbeschluss die Mittel für die Zahlung der Abgeltungen, die in Anwendung von Artikel 13 Absatz 6 des Subventionsgesetzes vom 5. Oktober 1990 dem Grundsatz nach zugesichert worden sind. 3 Sie bewilligt mit einem mehrjährigen Verpflichtungskredit den Höchstbetrag, bis zu dem der Bund Risikogarantien nach Artikel 64a übernehmen darf.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "add5ee95ef19b03f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die zuständigen Stellen und Personen machen die Daten der Informationssysteme von Simulatoren folgenden Stellen und Personen durch Abrufverfahren zugänglich: a. den für den Betrieb der Simulatoren zuständigen Stellen und Personen; b. den für die Ausbildung und die Qualifikation zuständigen Stellen und Personen. 2 Sie geben die Daten der Informationssysteme von Simulatoren bekannt: a. der Truppe in Form von Ranglisten, soweit die Daten für eine Rangierung wesentlich sind; b. den für die Beschaffung und Abgabe von Auszeichnungen zuständigen Stellen und Personen; c. den an den Simulatoren ausgebildeten Zivilpersonen oder trainierenden Dritten sowie deren vorgesetzten Stellen und Personen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "add85a94e3a85d6b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Der Investitionsbeitrag beträgt: a. 50 Prozent der anrechenbaren Investitionskosten für Biogasanlagen b. 40 Prozent der anrechenbaren Investitionskosten für Holzkraftwerke; c. 20 Prozent der anrechenbaren Investitionskosten für KVA, Schlammverbrennungs-, Klärgas- und Deponiegasanlagen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "adef3e9d10ac7209", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Zur Haftanordnung nach Artikel 76a ist zuständig: a. bei Personen, die sich in einem Zentrum des Bundes aufhalten: der Kanton, der gestützt auf Artikel 46 Absatz 1bis dritter Satz AsylG als für den Vollzug der Wegweisung zuständig bezeichnet wurde, und in den übrigen Fällen der Standortkanton des Zentrums des Bundes; b. bei Personen, die einem Kanton zugewiesen wurden oder sich in einem Kanton aufhalten und kein Asylgesuch gestellt haben (Art. 64a): der entsprechende Kanton. 2 … 3 Die Rechtmässigkeit und Angemessenheit der Haft wird auf Antrag der inhaftierten Person durch eine richterliche Behörde in einem schriftlichen Verfahren überprüft. Diese Überprüfung kann jederzeit beantragt werden. 4 Die inhaftierte Person kann jederzeit ein Haftentlassungsgesuch einreichen. Über das Gesuch hat die richterliche Behörde innert acht Arbeitstagen in einem schriftlichen Verfahren zu entscheiden. 5 Die Haftanordnung gegenüber Kindern und Jugendlichen unter 15 Jahren ist ausgeschlossen. 6 Bei einer Haftanordnung gegenüber unbegleiteten minderjährigen Asylsuchenden wird die Vertrauensperson nach Artikel 64a Absatz 3bis des vorliegenden Gesetzes oder nach Artikel 17 Absatz 3 AsylG vorgängig informiert. 7 Die Haft wird beendet, wenn: a. der Haftgrund entfällt oder sich erweist, dass der Vollzug der Weg- oder Ausweisung aus rechtlichen oder tatsächlichen Gründen undurchführbar ist; b. einem Haftentlassungsgesuch entsprochen wird; oder c. die inhaftierte Person eine freiheitsentziehende Strafe oder Massnahme antritt. 8 Die richterliche Behörde berücksichtigt bei der Überprüfung des Entscheides über Anordnung, Fortsetzung und Aufhebung der Haft auch die familiären Verhältnisse der inhaftierten Person und die Umstände des Haftvollzugs.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "adefdbf3aae82970", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Versicherer oder ihre Verbände bestellen nach Rücksprache mit den kantonalen Ärztegesellschaften Vertrauensärzte beziehungsweise Vertrauensärztinnen. Diese müssen die Zulassungsvoraussetzungen nach Artikel 36 erfüllen und mindestens fünf Jahre in einer Arztpraxis oder in leitender spitalärztlicher Stellung tätig gewesen sein. 2 Vertrauensärzte und Vertrauensärztinnen, die in der ganzen Schweiz tätig sein sollen, müssen im Einvernehmen mit der Ärztegesellschaft des Kantons bestellt werden, in dem der Versicherer seinen Hauptsitz oder der Verband der Versicherer seinen Sitz hat. 3 Eine kantonale Ärztegesellschaft kann einen Vertrauensarzt oder eine Vertrauensärztin aus wichtigen Gründen ablehnen; in diesem Fall entscheidet das Schiedsgericht nach Artikel 89. 4 Vertrauensärzte und Vertrauensärztinnen beraten die Versicherer in medizinischen Fachfragen sowie in Fragen der Vergütung und der Tarifanwendung. Sie überprüfen insbesondere die Voraussetzungen der Leistungspflicht des Versicherers. 5 Sie sind in ihrem Urteil unabhängig. Weder Versicherer noch Leistungserbringer noch deren Verbände können ihnen Weisungen erteilen. 6 Die Leistungserbringer müssen den Vertrauensärzten und Vertrauensärztinnen die zur Erfüllung ihrer Aufgaben nach Absatz 4 notwendigen Angaben liefern. Ist es nicht möglich, diese Angaben anders zu erlangen, so können Vertrauensärzte und Vertrauensärztinnen Versicherte auch persönlich untersuchen; sie müssen den behandelnden Arzt oder die behandelnde Ärztin vorher benachrichtigen und nach der Untersuchung über das Ergebnis informieren. In begründeten Fällen können die Versicherten eine Untersuchung durch einen anderen Arzt oder eine andere Ärztin verlangen. Können sie sich mit ihrem Versicherer nicht einigen, so entscheidet in Abweichung von Artikel 58 Absatz 1 ATSG das Schiedsgericht nach Artikel 89. 7 Die Vertrauensärzte und Vertrauensärztinnen geben den zuständigen Stellen der Versicherer nur diejenigen Angaben weiter, die notwendig sind, um über die Leistungspflicht zu entscheiden, die Vergütung festzusetzen, den Risikoausgleich zu berechnen oder eine Verfügung zu begründen. Dabei wahren sie die Persönlichkeitsrechte der Versicherten. 8 Die eidgenössischen Dachverbände der Ärzte und Ärztinnen sowie der Versicherer regeln die Weitergabe der Angaben nach Absatz 7 sowie die Weiterbildung und die Stellung der Vertrauensärzte und Vertrauensärztinnen. Können sie sich nicht einigen, so erlässt der Bundesrat die nötigen Vorschriften.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ae2234b0692cff6c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 In Abweichung von Artikel 24 ATSG erlischt der Anspruch auf nicht bezogene Entschädigungen: a. für Dienstleistende fünf Jahre nach Ende des Dienstes, der den Leistungsanspruch ausgelöst hat; b. bei Mutterschaft fünf Jahre nach Ablauf der Entschädigungsdauer nach Artikel 16d; c. bei Vaterschaft fünf Jahre nach Ablauf der Rahmenfrist nach Artikel 16j. 2 Forderungen nach diesem Gesetz, dem AHVG und dem Bundesgesetz vom 20. Juni 1952 über die Familienzulagen in der Landwirtschaft können mit fälligen Entschädigungen verrechnet werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ae2970ffb0a54738", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Den Befähigungsnachweis nach der Richtlinie 2003/59/EG benötigen: a. Fahrzeugführer und Fahrzeugführerinnen mit Wohnsitz in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union oder der Europäischen Freihandelsassoziation; b. Fahrzeugführer und Fahrzeugführerinnen, die von einem in der Europäischen Union oder der Europäischen Freihandelsassoziation niedergelassenen Unternehmen beschäftigt werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "ae2bb5d85c307672", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Bundesrat kann die von Ärzten und Ärztinnen oder von Chiropraktoren und Chiropraktorinnen erbrachten Leistungen bezeichnen, deren Kosten von der obligatorischen Krankenpflegeversicherung nicht oder nur unter bestimmten Bedingungen übernommen werden. 2 Er bezeichnet die nicht von Ärzten und Ärztinnen oder von Chiropraktoren und Chiropraktorinnen erbrachten Leistungen nach Artikel 25 Absatz 2 sowie die Leistungen nach den Artikeln 26, 29 Absatz 2 Buchstaben a und c und 31 Absatz 1 näher. 3 Er bestimmt, in welchem Umfang die obligatorische Krankenpflegeversicherung die Kosten einer neuen oder umstrittenen Leistung übernimmt, deren Wirksamkeit, Zweckmässigkeit oder Wirtschaftlichkeit sich noch in Abklärung befindet. 4 Er setzt Kommissionen ein, die ihn bei der Bezeichnung der Leistungen beraten. Er sorgt für die Koordination der Arbeit der genannten Kommissionen. 5 Er kann die Aufgaben nach den Absätzen 1–3 dem Departement oder dem Bundesamt übertragen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ae2e6b6ac79c8c16", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Unabhängig davon, ob das Bürgerrechtsgesetz vom 20. Juni 2014 oder das vorliegende Gesetz zuerst in Kraft tritt, lautet mit Inkrafttreten des später in Kraft tretenden Gesetzes sowie bei gleichzeitigem Inkrafttreten Artikel 54 Absatz 2 des vorliegenden Gesetzes wie folgt: Art. 54 Abs. 2 2 Die Vertretungen wirken insbesondere mit bei Abklärungen im Ausland von Sachverhalten nach den Artikeln 7, 21 Absätze 2 und 4, 26 und 27 des Bürgerrechtsgesetzes vom 20. Juni 2014.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "ae59096f18187600", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Eidgenössische Steuerverwaltung kann Abgaben, Zinsen und Kosten, auch wenn sie weder rechtskräftig festgesetzt noch fällig sind, sicherstellen lassen, wenn a. der Bezug als gefährdet erscheint; b. der Zahlungspflichtige keinen Wohnsitz in der Schweiz hat oder Anstalten trifft, den Wohnsitz in der Schweiz aufzugeben oder sich im Handelsregister löschen zu lassen; c. der Zahlungspflichtige mit der Zahlung der Abgabe in Verzug ist oder wiederholt in Verzug war. 2 Die Sicherstellungsverfügung hat den Rechtsgrund der Sicherstellung, den sicherzustellenden Betrag und die Stelle, welche die Sicherheiten entgegennimmt, anzugeben. Wird die Sicherstellung aufgrund von Absatz 1 Buchstaben a oder b angeordnet, so gilt die Sicherstellungsverfügung als Arrestbefehl im Sinne von Artikel 274 des Bundesgesetzes über Schuldbetreibung und Konkurs; die Einsprache gegen den Arrestbefehl ist ausgeschlossen. 3 Gegen Sicherstellungsverfügungen der Eidgenössischen Steuerverwaltung kann beim Bundesverwaltungsgericht Beschwerde geführt werden. 4 Beschwerden gegen Sicherstellungsverfügungen haben keine aufschiebende Wirkung. 5 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ae5ccfa95f14fba2", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die kantonale Vermessungsaufsicht bestimmt, ob Erstvermessungen und Erneuerungen, die vor Ablauf von zwei Jahren nach Inkrafttreten dieser Verordnung begonnen wurden, nach alter oder neuer Ordnung auszuführen sind. 2 Die kantonale Vermessungsaufsicht entscheidet im Einvernehmen mit der Fachstelle Eidgenössische Vermessungsdirektion, ob und allenfalls wieweit Vermessungen, die im Zeitpunkt des Inkrafttretens dieser Verordnung in Ausführung begriffen sind, nach neuer Ordnung zu Ende zu führen sind.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ae666cdf2acc111c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Das BAZL stellt aufgrund einer amtlichen Prüfung aus: a. das für die Zulassung eines Baumusters erforderliche Baumusterzeugnis; b. das für die Zulassung eines Luftfahrzeuges zum Verkehr erforderliche Lufttüchtigkeitszeugnis, das eingeschränkte Lufttüchtigkeitszeugnis oder die Fluggenehmigung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "ae7a4f4cb5aff522", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Diese Verordnung regelt: a. den Herkunftsnachweis und die Stromkennzeichnung; b. die Raumplanung im Zusammenhang mit dem Ausbau erneuerbarer Energien; c. die Einspeisung netzgebundener Energie und den Eigenverbrauch; d. die wettbewerblichen Ausschreibungen für Effizienzmassnahmen; e. die Geothermie-Garantien; f. die Entschädigung für Sanierungsmassnahmen bei Wasserkraftanlagen; g. den Netzzuschlag; h. die sparsame und effiziente Energienutzung in Gebäuden und Unternehmen; i. die Fördermassnahmen im Energiebereich; j. die internationale Zusammenarbeit im Anwendungsbereich des EnG; k. die Untersuchung der Wirkungen und die Datenbearbeitung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.7857142857142857}}
{"id": "ae8145244215ad6a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Der Arbeitgeber darf Daten über den Arbeitnehmer nur bearbeiten, soweit sie dessen Eignung für das Arbeitsverhältnis betreffen oder zur Durchführung des Arbeitsvertrages erforderlich sind. Im Übrigen gelten die Bestimmungen des Bundesgesetzes vom 19. Juni 1992 über den Datenschutz.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.3333333333333333}}
{"id": "ae8e3b2d54ceeb18", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Gegenstand des Vorbescheids nach Artikel 57a IVG sind Fragen, die in den Aufgabenbereich der IV-Stellen nach Artikel 57 Absatz 1 Buchstaben c–f IVG fallen. 2 Der Vorbescheid ist insbesondere zuzustellen: a. dem Versicherten persönlich oder seinem gesetzlichen Vertreter; b. der Person oder der Behörde, die den Anspruch geltend gemacht hat oder der eine Geldleistung ausgezahlt wird; c. der zuständigen Ausgleichskasse, sofern es sich um einen Entscheid betreffend eine Rente, ein Taggeld oder eine Hilflosenentschädigung für Volljährige handelt; d. dem zuständigen Unfallversicherer oder der Militärversicherung, sofern deren Leistungspflichten berührt werden; e. dem zuständigen Krankenversicherer, sofern dessen Leistungspflicht berührt wird; f. der zuständigen Einrichtung der beruflichen Vorsorge, sofern die Verfügung deren Leistungspflicht nach den Artikeln 66 Absatz 2 und 70 ATSG berührt. Steht die Zuständigkeit nicht fest, so erfolgt die Zustellung an die Einrichtung, bei welcher die versicherte Person zuletzt versichert war oder bei welcher Leistungsansprüche angemeldet wurden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "aea9642f03be9fdc", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Abgabe ist durch den Kauf einer Vignette zu entrichten. 2 Bevor eine abgabepflichtige Nationalstrasse benützt wird, ist die Vignette direkt am Fahrzeug aufzukleben. 3 Sie darf nur zusammen mit dem Fahrzeug übertragen werden. 4 Sie gilt als entwertet, wenn sie: a. nach korrekter Befestigung vom Fahrzeug entfernt wird; oder b. vom Trägerpapier entfernt und nicht direkt am Fahrzeug aufgeklebt wird.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "aeac265cd849011c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Die mit der Durchführung, der Kontrolle oder der Beaufsichtigung der Durchführung dieses Gesetzes betrauten Organe sind befugt, die Personendaten, einschliesslich besonders schützenswerter Daten und Persönlichkeitsprofile, zu bearbeiten oder bearbeiten zu lassen, die sie benötigen, um die ihnen nach diesem Gesetz oder im Rahmen von zwischenstaatlichen Vereinbarungen übertragenen Aufgaben zu erfüllen, namentlich um: a. die Versicherungsbeiträge zu berechnen und zu erheben; b. Leistungsansprüche zu beurteilen sowie Leistungen zu berechnen, zu gewähren und mit Leistungen anderer Sozialversicherungen zu koordinieren; c. Beitragsansprüche zu beurteilen sowie Beiträge zu berechnen, zu gewähren und deren Verwendung zu überwachen; d. ein Rückgriffsrecht gegenüber einem haftpflichtigen Dritten geltend zu machen; e. die Aufsicht über die Durchführung dieses Gesetzes auszuüben; f. Statistiken zu führen; g. die AHV-Nummer zuzuweisen oder zu verifizieren.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "aeb683fc8a719be2", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Zugangsplattform für elektronische Dienstleistungen nach Artikel 83 Absatz 1bis Buchstabe d AVIG dient als Kontaktstelle zwischen den Bezügerinnen und Bezügern von Leistungen der Arbeitslosenversicherung oder der öffentlichen Arbeitsvermittlung und den Durchführungsstellen. 2 Sie dient den Benutzerinnen und Benutzern und den Durchführungsstellen zur Übermittlung von Daten, Nachrichten, Informationen und Dokumenten, die notwendig sind für: a. die Geltendmachung von Leistungen; b. die Erfüllung der Pflichten nach den Artikeln 17 und 88 Absatz 1 AVIG; und c. die Beratung durch das Regionale Arbeitsvermittlungszentrum.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "aeb926754994aeb1", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die BK stellt die rechtzeitige Veröffentlichung der dem PublG unterliegenden Texte sicher. 2 Die zur Veröffentlichung bestimmten Texte müssen der BK rechtzeitig in elektronischer Form geliefert werden, und zwar in ihrer definitiven Fassung sowie in den erforderlichen Amtssprachen. 3 Völkerrechtliche Verträge und Beschlüsse des internationalen Rechts müssen zudem der Direktion für Völkerrecht des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten rechtzeitig vor ihrem Inkrafttreten in der Originalsprache sowie in elektronischer Form in den erforderlichen Amtssprachen geliefert werden. 4 Ist die rechtzeitige Veröffentlichung von Botschaften und Berichten nach Artikel 149 des Parlamentsgesetzes vom 13. Dezember 2002 nicht möglich, so ist die federführende Behörde für die Zustellung dieser Texte an die Parlamentsdienste verantwortlich.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "aebd88c807442137", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Mit Gefängnis oder mit Busse bis 500 000 Franken wird bestraft, wer vorsätzlich: a. geheime Tatsachen oder Vorkehren, die dem Schutz von Kernanlagen, Kernmaterialien oder radioaktiven Abfällen vor Einwirkungen Dritter oder vor kriegerischen Einwirkungen dienen, auskundschaftet, um sie Unbefugten bekannt oder zugänglich zu machen oder die so erhaltenen Kenntnisse selbst unbefugt zu verwenden; b. solche Tatsachen oder Vorkehren Unbefugten bekannt oder zugänglich macht. 2 Handelt der Täter fahrlässig, so ist die Strafe Gefängnis bis zu sechs Monaten oder Busse bis zu 100 000 Franken.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "aed749a306473eac", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das IGE bringt einen nicht offensichtlich unzulässigen Antrag auf Löschung dem Antragsgegner zur Kenntnis und setzt ihm eine Frist zur Stellungnahme an. 2 Die Stellungnahme des Antragsgegners ist in zwei Exemplaren einzureichen. 3 Der Antragsgegner muss in seiner Stellungnahme insbesondere den Gebrauch der Marke oder wichtige Gründe für den Nichtgebrauch glaubhaft machen. 4 Das IGE führt weitere Schriftenwechsel durch, wenn es die Umstände rechtfertigen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "aef32c7bb8da4010", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Zusammen mit dem Antrag nach Artikel 76 Absatz 1 kann der Antragsteller oder die Antragstellerin beim BAZG schriftlich beantragen, die Ware zu vernichten. 2 Wird ein Antrag auf Vernichtung gestellt, so teilt das BAZG dies dem Anmelder, Besitzer oder Eigentümer beziehungsweise der Anmelderin, Besitzerin oder Eigentümerin der Ware im Rahmen der Mitteilung nach Artikel 77 Absatz 1 mit. 3 Der Antrag auf Vernichtung führt nicht dazu, dass die Fristen nach Artikel 77 Absätze 2 und 3 zur Erwirkung vorsorglicher Massnahmen verlängert werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "af0211f79ffa9bdc", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Ausländische kollektive Kapitalanlagen müssen von der FINMA genehmigt werden, bevor sie in der Schweiz nicht qualifizierten Anlegerinnen und Anlegern angeboten werden. Der Vertreter legt der FINMA die genehmigungspflichtigen Dokumente vor. 2 Die Genehmigung wird erteilt, wenn: a. die kollektive Kapitalanlage, die Fondsleitung oder die Gesellschaft, der Verwalter von Kollektivvermögen und die Verwahrstelle einer dem Anlegerschutz dienenden öffentlichen Aufsicht unterstehen; b. die Fondsleitung oder die Gesellschaft sowie die Verwahrstelle hinsichtlich Organisation, Anlegerrechte und Anlagepolitik einer Regelung unterstehen, die den Bestimmungen dieses Gesetzes gleichwertig ist; c. die Bezeichnung der kollektiven Kapitalanlage nicht zu Täuschung oder Verwechslung Anlass gibt; d. für die in der Schweiz angebotenen Anteile ein Vertreter und eine Zahlstelle bezeichnet sind; e. eine Vereinbarung über Zusammenarbeit und Informationsaustausch zwischen der FINMA und den für das Anbieten relevanten ausländischen Aufsichtsbehörden besteht. 2bis Der Vertreter und die Zahlstelle dürfen nur mit vorgängiger Genehmigung der FINMA ihr Mandat beenden. 3 Der Bundesrat kann für ausländische kollektive Anlagen ein vereinfachtes und beschleunigtes Genehmigungsverfahren vorsehen, sofern solche Anlagen bereits von einer ausländischen Aufsichtsbehörde genehmigt wurden und das Gegenrecht gewährleistet ist. 4 Ausländische kollektive Kapitalanlagen, die in der Schweiz qualifizierten Anlegerinnen und Anlegern nach Artikel 5 Absatz 1 des Finanzdienstleistungsgesetzes vom 15. Juni 2018 (FIDLEG) angeboten werden, bedürfen keiner Genehmigung, haben aber die Voraussetzungen nach Absatz 2 Buchstaben c und d des vorliegenden Artikels jederzeit zu erfüllen. 5 Mitarbeiterbeteiligungspläne in Form von ausländischen kollektiven Kapitalanlagen, die ausschliesslich Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern angeboten werden, bedürfen keiner Genehmigung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "af03e1171a406a46", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 In Abweichung von Artikel 24 ATSG erlischt der Anspruch auf nicht bezogene Entschädigungen: a. für Dienstleistende fünf Jahre nach Ende des Dienstes, der den Leistungsanspruch ausgelöst hat; b. bei Mutterschaft fünf Jahre nach Ablauf der Entschädigungsdauer nach Artikel 16d; c. bei Vaterschaft fünf Jahre nach Ablauf der Rahmenfrist nach Artikel 16j; d. für Eltern, die ein wegen Krankheit oder Unfall gesundheitlich schwer beeinträchtigtes Kind betreuen, fünf Jahre nach dem letzten Tag des Betreuungsurlaubs. 2 Forderungen nach diesem Gesetz, dem AHVG und dem Bundesgesetz vom 20. Juni 1952 über die Familienzulagen in der Landwirtschaft können mit fälligen Entschädigungen verrechnet werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "af11083d0263c0b6", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Natürliche Personen haben das Recht, anstelle der Einkommenssteuer eine Steuer nach dem Aufwand zu entrichten, wenn sie: a. nicht das Schweizer Bürgerrecht haben; b. erstmals oder nach mindestens zehnjähriger Unterbrechung unbeschränkt steuerpflichtig (Art. 3) sind; und c. in der Schweiz keine Erwerbstätigkeit ausüben. 2 Ehegatten, die in rechtlich und tatsächlich ungetrennter Ehe leben, müssen beide die Voraussetzungen nach Absatz 1 erfüllen. 3 Die Steuer wird nach den jährlichen, in der Bemessungsperiode im In- und Ausland entstandenen Lebenshaltungskosten der steuerpflichtigen Person und der von ihr unterhaltenen Personen, mindestens aber nach dem höchsten der folgenden Beträge bemessen: a. 435 000 Franken; b. für Steuerpflichtige mit eigenem Haushalt: dem Siebenfachen des jährlichen Mietzinses oder des Mietwerts nach Artikel 21 Absatz 1 Buchstabe b; c. für die übrigen Steuerpflichtigen: dem Dreifachen des jährlichen Pensionspreises für Unterkunft und Verpflegung am Ort des Aufenthalts nach Artikel 3; d. der Summe der Bruttoerträge: 1. der Einkünfte aus dem in der Schweiz gelegenen unbeweglichen Vermögen, 2. der Einkünfte aus der in der Schweiz gelegenen Fahrnis, 3. der Einkünfte aus dem in der Schweiz angelegten beweglichen Kapitalvermögen, einschliesslich der grundpfändlich gesicherten Forderungen, 4. der Einkünfte aus den in der Schweiz verwerteten Urheberrechten, Patenten und ähnlichen Rechten, 5. der Ruhegehälter, Renten und Pensionen, die aus schweizerischen Quellen fliessen, 6. der Einkünfte, für die die steuerpflichtige Person aufgrund eines von der Schweiz abgeschlossenen Abkommens zur Vermeidung der Doppelbesteuerung gänzlich oder teilweise Entlastung von ausländischen Steuern beansprucht. 4 Die Steuer wird nach dem ordentlichen Steuertarif (Art. 36) berechnet. Die Ermässigung nach Artikel 36 Absatz 2bis zweiter Satz kommt nicht zur Anwendung. 5 Werden Einkünfte aus einem Staat nur dann von dessen Steuern entlastet, wenn die Schweiz diese Einkünfte allein oder mit anderen Einkünften zum Satz des Gesamteinkommens besteuert, so wird die Steuer nicht nur nach den in Absatz 3 Buchstabe d bezeichneten Einkünften, sondern auch nach allen aufgrund des betreffenden Doppelbesteuerungsabkommens der Schweiz zugewiesenen Einkommensbestandteilen aus dem Quellenstaat bemessen. 6 Das Eidgenössische Finanzdepartement (EFD) passt den Betrag nach Absatz 3 Buchstabe a an den Landesindex der Konsumentenpreise an. Artikel 39 Absatz 2 gilt sinngemäss.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "af2d0f70bc6bc45c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Einarbeitungszuschüsse decken den Unterschied zwischen dem tatsächlich bezahlten Lohn und dem normalen Lohn, den der Versicherte nach der Einarbeitung unter Berücksichtigung seiner Leistungsfähigkeit erwarten darf, höchstens jedoch 60 Prozent des normalen Lohnes. 2 Sie werden innerhalb der Rahmenfrist für längstens sechs Monate, in Ausnahmefällen für längstens zwölf Monate ausgerichtet. 2bis Versicherte über 50 Jahre haben Anspruch auf zwölf Monate Einarbeitungszuschüsse. 3 Die Einarbeitungszuschüsse werden nach jedem Drittel der vorgesehenen Einarbeitungszeit, frühestens aber nach jeweils zwei Monaten, um je einen Drittel des ursprünglichen Betrages gekürzt. Versicherten über 50 Jahre werden die Einarbeitungszuschüsse ab dem Monat, welcher der Hälfte der Massnahmendauer folgt, um einen Drittel gekürzt. 4 Die Einarbeitungszuschüsse werden zusammen mit dem vereinbarten Lohn vom Arbeitgeber ausbezahlt. Der Arbeitgeber hat darauf die üblichen Sozialversicherungsbeiträge zu entrichten und dem Arbeitnehmer den auf ihn entfallenden Anteil abzuziehen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "af32426e1ff0b114", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Stundenlohn entspricht dem 2100. Teil des Jahreslohns. Der 13. Monatslohn ist im Stundenlohn inbegriffen. 1bis Die Ansprüche auf Familienzulagen und ergänzende Leistungen zur Familienzulage richten sich nach den Artikeln 51 und 51a BPV. 2 Die Feiertagsentschädigung beträgt 2,97 Prozent des Stundenlohns. 3 Der Zuschlag anstelle des Ferienanspruchs beträgt: a. 10,64 Prozent bei fünf Wochen Ferien; b. 13,04 Prozent bei sechs Wochen Ferien; c. 14,04 Prozent bei sechs Wochen und zwei Tagen Ferien.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "af37ee56db8b2b8e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das UVEK regelt die Einzelheiten betreffend den Vollzug dieser Verordnung und die Erteilung von Bewilligungen. 1bis Das EFD regelt die Einzelheiten betreffend die Anforderungen an und die Kontrolle von Werkstätten, die Geschwindigkeitsbegrenzungseinrichtungen oder Fahrtschreiber einbauen, prüfen und reparieren. 2 Das ASTRA kann in besonderen Fällen Ausnahmen von einzelnen Bestimmungen gestatten, wenn deren Zweck (Art. 8 Abs. 2 und 3 SVG) gewahrt bleibt. 3 Das ASTRA kann verfügen, dass nicht der Typengenehmigung unterliegende Fahrzeuge, Fahrzeugteile und Ausrüstungsgegenstände, die den Vorschriften widersprechen, sowie Fahrzeugteile und Ausrüstungsgegenstände, die nur oder hauptsächlich unzulässigen Änderungen an Fahrzeugen dienen, nicht auf den Markt gebracht werden dürfen. Es kann diese Kompetenz an ein Kontrollorgan im Sinne von Artikel 20 PrSV übertragen. 4 Es kann für den Vollzug dieser Verordnung Weisungen erlassen und technische Einzelheiten regeln. 5 Es kann folgende Fahrzeuge von einzelnen Vorschriften des 3. Teils ausnehmen: a. Fahrzeuge, die zur Ausfuhr bestimmt sind und mit Kontrollschildern für provisorisch immatrikulierte Motorfahrzeuge zugelassen werden; b. unverzollte Fahrzeuge, die mit Kontrollschildern für provisorisch immatrikulierte Motorfahrzeuge mit dem Buchstaben «Z» zugelassen werden; c. Fahrzeuge, die als Ausstattungsgut oder Erbschaftsgut abgabenfrei importiert werden; d. Fahrzeuge, die im Ausland während mindestens 6 Monaten nachweislich auf den Halter oder die Halterin immatrikuliert waren und als Übersiedlungsgut abgabenfrei importiert werden; e. Fahrzeuge, die gestützt auf einen völkerrechtlichen Vertrag abgabenfrei importiert werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "af449ad3d4e1e81c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Bei kanalisierter Verwertung darf Fischmehl als Bestandteil der folgenden Futtermittel verwendet werden, wenn die nachstehenden Voraussetzungen erfüllt sind: a. von Futtermitteln für Nichtwiederkäuer, wenn: 1. das Fischmehl nach Anhang 5 Ziffer 30 hergestellt und die Einhaltung der mikrobiologischen Normen nach Anhang 5 Ziffer 38 nachgewiesen wird, und 2. die Trennung entlang der Futtermittelkette nach Artikel 32a sichergestellt wird; b. von pulverförmigem Milchaustauschfuttermittel für nicht abgesetzte Wiederkäuer, wenn: 1. die Voraussetzungen nach Buchstabe a erfüllt sind, und 2. das Milchaustauschfuttermittel in trockener Form gehandelt und nach Auflösung in einer Flüssigkeit an nicht abgesetzte Wiederkäuer als Ergänzung oder Ersatz für postkolostrale Milch vor Ende des Absetzens verfüttert wird.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "af4eea0005614d56", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Hunde, Katzen und Frettchen aus Staaten und Territorien nach Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe c müssen von einer Veterinärbescheinigung begleitet sein. 2 In der Veterinärbescheinigung muss bestätigt werden, dass: a. eine gültige Tollwutimpfung durchgeführt worden ist; und b. eine Titrierung von Antikörpern auf Tollwut in einem Laboratorium durchgeführt worden ist, das von der Europäischen Kommission anerkannt ist; das BLV publiziert eine Liste der anerkannten Laboratorien im Internet. 3 Werden Tiere aus einem Staat oder Territorium nach Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe c eingeführt, die aus dem Einfuhrgebiet oder aus einem Staat nach Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe a stammen, so ist keine Veterinärbescheinigung erforderlich für Tiere, bei denen: a. die Tollwutimpfung und die Titrierung im Einfuhrgebiet oder in einem Staat nach Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe a erfolgt sind; und b. Impfung und Titrierung gültig sind und entweder im Heimtierpass eingetragen oder speziell ausgewiesen sind. 4 Für Hunde, Katzen und Frettchen aus Staaten und Territorien nach Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe c, die im direkten Luftverkehr eingeführt werden, ist eine Bewilligung des BLV erforderlich. Gesuche müssen spätestens 21 Tage vor der Ankunft der Tiere beim BLV eingereicht werden und die zur Überprüfung der Einhaltung der Einfuhrbestimmungen notwendigen Dokumente enthalten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "af58890a8e5ed878", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Zum Austausch vertraulicher Daten mit ausländischen Behörden und Institutionen sowie internationalen Organen sind befugt: a. die zuständige Ethikkommission; b. die kantonale Aufsichtsbehörde; c. das Schweizerische Heilmittelinstitut; und d. das BAG. 2 Personendaten dürfen ins Ausland bekanntgegeben werden, wenn der Bundesrat festgestellt hat, dass die Gesetzgebung des betreffenden Staates oder das internationale Organ einen angemessenen Schutz nach Artikel 16 Absatz 1 des Datenschutzgesetzes vom 25. September 2020 (DSG) gewährleistet. Liegt keine Beurteilung des Bundesrates vor, so dürfen Personendaten ins Ausland bekanntgegeben werden, wenn hinreichende Garantien, insbesondere durch Vertrag, einen geeigneten Schutz im Ausland gewährleisten. 3 Abweichend von Artikel 16 Absätze 1 und 2 DSG dürfen in den folgenden Fällen Personendaten ins Ausland bekanntgegeben werden: a. Die Bekanntgabe ist notwendig, um das Leben oder die körperliche Unversehrtheit der betroffenen Person oder eines Dritten zu schützen, und es ist nicht möglich, innerhalb einer angemessenen Frist die Einwilligung der betroffenen Person einzuholen. b. Die Bekanntgabe ist zur Abwendung einer unmittelbar drohenden Gefahr für die öffentliche Gesundheit unerlässlich. c. Die betroffene Person hat ausdrücklich in die Bekanntgabe eingewilligt. 4 Werden die Personendaten ins Ausland bekanntgegeben, so teilt die Vollzugsbehörde der betroffenen Person den Staat oder das internationale Organ und gegebenenfalls die Garantien nach Artikel 16 Absatz 2 DSG oder die Anwendung einer Ausnahme nach Artikel 17 DSG mit.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "af612973ba584c42", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Vollzugsstelle entwickelt und betreibt ein automatisiertes Informationssystem für die Erfüllung der Aufgaben nach diesem Gesetz. 1bis Sie kann besonders schützenswerte Personendaten bearbeiten über: a. … b. die Militärdiensttauglichkeit der gesuchstellenden Personen; c. Ausbildung sowie Eignungen und Neigungen der zivildienstpflichtigen Personen, soweit dies für die Vermittlung von Zivildiensteinsätzen massgeblich ist; d. den Gesundheitszustand der zivildienstpflichtigen Personen; e. Disziplinar- und Strafverfahren nach diesem Gesetz. 1ter … 1quater Sie kann Daten über Strafurteile, hängige Strafverfahren und freiheitsentziehende Massnahmen speichern, soweit dies zur Begründung eines Entscheids betreffend den Ausschluss aus dem Zivildienst oder von der Zivildienstleistung oder zur Prüfung des Leumunds für bestimmte Einsätze notwendig ist. 2 An das Informationssystem können direkt (online) angeschlossen werden: a. die zuständigen Stellen des VBS für die Übermittlung von Daten im Zusammenhang mit der Gesuchsbehandlung und dem Erlöschen der Militärdienstpflicht; b. … c. die Militärversicherung für die Bearbeitung von Versicherungsfällen; d. die Organe nach Artikel 21 des Erwerbsersatzgesetzes vom 25. September 1952 für Abklärungen im Zusammenhang mit der Bezugsberechtigung; e. die Behörden des Wehrpflichtersatzes für ersatzrechtliche Handlungen; f. Dritte, denen Vollzugsaufgaben der Vollzugsstelle übertragen wurden, für die Wahrnehmung dieser Aufgaben. 3 … 4 Der Bundesrat regelt insbesondere: a. Organisation und Betrieb des Informationssystems; b. die Verantwortung für die Datenbearbeitung; c. die Kategorien der zu erfassenden Daten; d. die Zugriffs- und Bearbeitungsberechtigungen; e. die Zusammenarbeit mit den beteiligten Organen; f. die Datensicherheit; g. die Aufbewahrungsdauer der Daten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "af6848c533f69f80", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Sofern kein überwiegendes Privatinteresse entgegensteht, dürfen Organe, die mit der Durchführung, der Kontrolle oder der Beaufsichtigung der Durchführung dieses Gesetzes betraut sind, Daten in Abweichung von Artikel 33 ATSG bekannt geben: a. anderen mit der Durchführung sowie der Kontrolle oder der Beaufsichtigung der Durchführung dieses Gesetzes betrauten Organen, wenn die Daten für die Erfüllung der ihnen nach diesem Gesetz übertragenen Aufgaben erforderlich sind; b. Organen einer anderen Sozialversicherung, wenn sich in Abweichung von Artikel 32 Absatz 2 ATSG eine Pflicht zur Bekanntgabe aus einem Bundesgesetz ergibt; bbis. Organen einer anderen Sozialversicherung für die Zuweisung oder Verifizierung der AHV-Nummer; c. den für die Erhebung der Quellensteuer zuständigen Behörden, nach den Artikeln 88 und 100 des Bundesgesetzes vom 14. Dezember 1990 über die direkte Bundessteuer sowie den entsprechenden kantonalen Bestimmungen; d. den mit der Durchführung des Bundesgesetzes vom 12. Juni 1959 über den Wehrpflichtersatz betrauten Behörden, nach Artikel 24 des genannten Gesetzes; e. den Organen der Bundesstatistik, nach dem Bundesstatistikgesetz vom 9. Oktober 1992; f. den Vollzugsorganen des Bundesgesetzes vom 19. März 1976 über die Sicherheit von technischen Einrichtungen und Geräten, des Giftgesetzes vom 21. März 1969, des Umweltschutzgesetzes vom 7. Oktober 1983 sowie der Strahlenschutzverordnung vom 22. Juni 1994, wenn die Daten für die Erfüllung der ihnen nach diesen Erlassen übertragenen Aufgaben erforderlich sind; g. der nach Artikel 88 Absatz 1 mit der Förderung der Verhütung von Nichtberufsunfällen betrauten Institution, wenn die Daten für die Wahrnehmung dieser Aufgabe erforderlich sind; h. den Strafuntersuchungsbehörden, wenn die Anzeige oder die Abwendung eines Verbrechens die Datenbekanntgabe erfordert; hbis. dem Nachrichtendienst des Bundes (NDB) oder den Sicherheitsorganen der Kantone zuhanden des NDB, wenn eine konkrete Bedrohung der inneren oder äusseren Sicherheit nach Artikel 19 Absatz 2 des Nachrichtendienstgesetzes vom 25. September 2015 gegeben ist; i. im Einzelfall und auf schriftlich begründetes Gesuch hin: 1. Sozialhilfebehörden, wenn die Daten für die Festsetzung, Änderung oder Rückforderung von Leistungen beziehungsweise für die Verhinderung ungerechtfertigter Bezüge erforderlich sind, 2. Zivilgerichten, wenn die Daten für die Beurteilung eines familien- oder erbrechtlichen Streitfalles erforderlich sind, 3. Strafgerichten und Strafuntersuchungsbehörden, wenn die Daten für die Abklärung eines Verbrechens oder eines Vergehens erforderlich sind, 4. Betreibungsämtern, nach den Artikeln 91, 163 und 222 des Bundesgesetzes vom 11. April 1889 über Schuldbetreibung und Konkurs, 5. den Kindes- und Erwachsenenschutzbehörden nach Artikel 448 Absatz 4 ZGB, 6. … 1bis Die zur Bekämpfung der Schwarzarbeit erforderlichen Daten dürfen nach den Artikeln 11 und 12 des Bundesgesetzes vom 17. Juni 2005 gegen die Schwarzarbeit bekannt gegeben werden. 2 Daten dürfen in Abweichung von Artikel 33 ATSG auch der zuständigen Steuerbehörde im Rahmen des Meldeverfahrens nach Artikel 19 des Bundesgesetzes vom 13. Oktober 1965 über die Verrechnungssteuer bekannt gegeben werden. 3 Personendaten, die sich auf einen Unfall oder auf eine Berufskrankheit beziehen, dürfen in Abweichung von Artikel 33 ATSG ausnahmsweise Dritten bekannt gegeben werden, wenn es die Abwendung einer Gefahr für Leben oder Gesundheit erfordert. Überwiegende Privatinteressen müssen gewahrt bleiben. 4 Daten, die von allgemeinem Interesse sind und sich auf die Anwendung dieses Gesetzes beziehen, dürfen in Abweichung von Artikel 33 ATSG veröffentlicht werden. Die Anonymität der Versicherten muss gewahrt bleiben. 5 Ärzte und Ärztinnen, die als Spezialisten oder Spezialistinnen der Arbeitssicherheit eingesetzt sind, bleiben an das ärztliche Berufsgeheimnis gebunden. Sie dürfen jedoch in Abweichung von Artikel 33 ATSG dem Arbeitgeber und den Organen nach Artikel 85 Absatz 1 Schlussfolgerungen über die Eignung eines Arbeitnehmers oder einer Arbeitnehmerin für bestimmte Arbeiten mitteilen, wenn zum Schutz der Gesundheit und der Sicherheit dieser Person oder der anderen Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen ein überwiegendes Interesse an einer Mitteilung besteht und wenn die Einwilligung der betroffenen Person nicht eingeholt werden kann. Diese ist in jedem Fall zu informieren. 6 In den übrigen Fällen dürfen Daten in Abweichung von Artikel 33 ATSG an Dritte wie folgt bekannt gegeben werden: a. nicht personenbezogene Daten, sofern die Bekanntgabe einem überwiegenden Interesse entspricht; b. Personendaten, sofern die betroffene Person im Einzelfall schriftlich eingewilligt hat oder, wenn das Einholen der Einwilligung nicht möglich ist, diese nach den Umständen als im Interesse des Versicherten vorausgesetzt werden darf. 7 Es dürfen nur die Daten bekannt gegeben werden, welche für den in Frage stehenden Zweck erforderlich sind. 8 Der Bundesrat regelt die Modalitäten der Bekanntgabe und die Information der betroffenen Person. 9 Die Daten werden in der Regel schriftlich und kostenlos bekannt gegeben. Der Bundesrat kann die Erhebung einer Gebühr vorsehen, wenn besonders aufwendige Arbeiten erforderlich sind. 10 Hat ein Arbeitnehmer oder eine Arbeitnehmerin den Organen nach Artikel 85 Absatz 1 oder den Spezialisten oder Spezialistinnen der Arbeitssicherheit betriebliche oder persönliche Angelegenheiten vertraulich mitgeteilt, so ist das Stillschweigen hinsichtlich der Person des Arbeitnehmers oder der Arbeitnehmerin auch gegenüber dem Arbeitgeber zu wahren.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "af710cfa93e62aa6", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Wo es der Schutz von Menschen oder erheblichen Sachwerten erfordert, sichern die Kantone die Lawinen-, Rutsch-, Erosions- und Steinschlaggebiete und sorgen für den forstlichen Bachverbau. Für die Massnahmen sind möglichst naturnahe Methoden anzuwenden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "af78820c35c6899c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation legt im Einvernehmen mit dem Eidgenössischen Finanzdepartement und nach Anhörung der interessierten Kreise das Mehrjahresprogramm fest. Dieses enthält eine mittelfristige Finanzplanung und legt die Schwerpunkte nach Artikel 37a Absatz 3 MinVG fest. 2 Das Mehrjahresprogramm legt für die Bemessung der Beiträge an Massnahmen nach den Artikeln 37d, 37e und 37f Buchstaben b–e MinVG Höchstsätze zwischen 40 und 80 Prozent der anrechenbaren Kosten fest, soweit der Höchstsatz nach Artikel 4 Absatz 1 VFAL auf die Beiträge nach Artikel 37f Buchstabe e MinVG nicht anwendbar ist. 3 Die Dauer eines Mehrjahresprogramms beträgt vier Jahre.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "af8cafe51d0976aa", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Patentbewerber hat dem IGE den Erfinder schriftlich zu nennen. 2 Die vom Patentbewerber genannte Person wird im Patentregister, in der Veröffentlichung des Patentgesuchs und der Patenterteilung sowie in der Patentschrift als Erfinder aufgeführt. 3 Absatz 2 ist entsprechend anwendbar, wenn ein Dritter ein vollstreckbares Urteil vorlegt, aus welchem hervorgeht, dass nicht die vom Patentbewerber genannte Person, sondern der Dritte der Erfinder ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "af8e6f3af78157cd", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Als Kulturgut gilt ein aus religiösen oder weltlichen Gründen für Archäologie, Vorgeschichte, Geschichte, Literatur, Kunst oder Wissenschaft bedeutungsvolles Gut, das einer der Kategorien nach Artikel 1 der UNESCO-Konvention 1970 oder nach Artikel 1 Absatz 1 Buchstabe a des UNESCO-Übereinkommens 2001 angehört. 2 Als kulturelles Erbe gilt die Gesamtheit der Kulturgüter, die einer der Kategorien nach Artikel 4 der UNESCO-Konvention 1970 angehören. 2bis Als historisch belastetes Kulturerbe gilt die Gesamtheit der Kulturgüter, deren Herkunft oder Eigentumsverhältnisse aufgrund von Rechtsübertragungen im Kontext des Nationalsozialismus oder des Kolonialismus Fragen aufwerfen. 3 Als Vertragsstaaten gelten Staaten, welche die UNESCO-Konvention 1970 ratifiziert haben. 4 Als Fachstelle gilt die Verwaltungsstelle, die für den Vollzug der in Artikel 18 bezeichneten Aufgaben zuständig ist. 5 Als rechtswidrige Ein-, Durch- oder Ausfuhr gilt eine Ein-, Durch- oder Ausfuhr, die eine Vereinbarung im Sinne von Artikel 7 oder eine Massnahme im Sinne von Artikel 8 Absatz 1 Buchstabe a verletzt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "afa3a3468bd8ba70", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Asylsuchende sind verpflichtet, an der Feststellung des Sachverhaltes mitzuwirken. Sie müssen insbesondere: a. ihre Identität offen legen; b. Reisepapiere und Identitätsausweise abgeben; c. bei der Anhörung angeben, weshalb sie um Asyl nachsuchen; d. allfällige Beweismittel vollständig bezeichnen und sie unverzüglich einreichen oder, soweit dies zumutbar erscheint, sich darum bemühen, sie innerhalb einer angemessenen Frist zu beschaffen; e. bei der Erhebung der biometrischen Daten mitwirken; f. sich einer vom SEM angeordneten medizinischen Untersuchung unterziehen (Art. 26a); g. dem SEM ihre elektronischen Datenträger vorübergehend aushändigen, wenn ihre Identität, die Nationalität oder der Reiseweg weder gestützt auf Identitätsausweise noch auf andere Weise festgestellt werden kann; die Bearbeitung der Personendaten aus elektronischen Datenträgern richtet sich nach Artikel 8a. 2 Von Asylsuchenden kann verlangt werden, für die Übersetzung fremdsprachiger Dokumente in eine Amtssprache besorgt zu sein. 3 Asylsuchende, die sich in der Schweiz aufhalten, sind verpflichtet, sich während des Verfahrens den Behörden von Bund und Kantonen zur Verfügung zu halten. Sie müssen ihre Adresse und jede Änderung der nach kantonalem Recht zuständigen Behörde des Kantons oder der Gemeinde (kantonale Behörde) sofort mitteilen. 3bis Personen, die ohne triftigen Grund ihre Mitwirkungspflicht verletzen oder den Asylbehörden während mehr als 20 Tagen nicht zur Verfügung stehen, verzichten damit auf eine Weiterführung des Verfahrens. Dasselbe gilt für Personen, die den Asylbehörden in einem Zentrum des Bundes ohne triftigen Grund während mehr als 5 Tagen nicht zur Verfügung stehen. Die Gesuche werden formlos abgeschrieben. Ein neues Gesuch kann frühestens nach drei Jahren deponiert werden. Vorbehalten bleibt die Einhaltung der Flüchtlingskonvention vom 28. Juli 1951. 4 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "afad986b49cc2dd4", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für die Gewährleistung der Datensicherheit gelten die Artikel 1–4 und 6 DSV und die Bestimmungen der Cyberrisikenverordnung vom 27. Mai 2020. 2 Die Daten, Programme und dazugehörige Dokumentationen sind gegen unbefugtes Bearbeiten sowie gegen Zerstörung und Entwendung zu schützen. Sie müssen wieder hergestellt werden können. 3 Die Übertragung der Daten muss während des gesamten Übertragungsvorganges in chiffrierter Form erfolgen. 4 Der Zugriff auf das Informationssystem ist für jede Benutzerin und jeden Benutzer mit individuellen Benutzerprofilen so festzulegen, dass eine Person das Informationssystem nur im Umfang ihrer Zuständigkeit benützen kann. 5 Die Datenbearbeitung ist automatisch zu protokollieren.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "afb3aa2982589ec3", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die in der Primärproduktion tätigen Betriebe müssen zuhanden der zuständigen Behörde Buch führen über: a. die Verwendung von Pflanzenschutzmitteln und Bioziden; b. die Verwendung von gentechnisch verändertem Saatgut. 2 Sie müssen aufgetretene Pflanzenschädlinge vermerken, welche die Sicherheit von pflanzlichen Erzeugnissen beeinträchtigen können. 3 Sie müssen die Ergebnisse von Analysen von Pflanzenmaterialproben aufbewahren, die für die menschliche Gesundheit von Belang sind und die die Betriebe im Rahmen anderer Bestimmungen erhalten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "afcd8d7e184240ca", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 41 Abs. 2 Bst. d, Abs. 4 und 46 Abs. 1 Bst. b VAG) 1 Versicherungsvermittlerinnen und -vermittler müssen zur Deckung ihrer Haftpflicht aus der Verletzung der beruflichen Sorgfaltspflicht über eine Berufshaftpflichtversicherung für Vermögensschäden verfügen. 2 Diese Pflicht besteht nicht, wenn ein Dritter eine Berufshaftpflichtversicherung abgeschlossen hat, in deren Deckung die Versicherungsvermittlerin oder der Versicherungsvermittler eingeschlossen ist. 3 Die Deckungssumme, die für alle Schadenfälle eines Jahres zur Verfügung steht, muss mindestens 2 Millionen Franken betragen. Für Versicherungsvermittlerinnen und -vermittler, die Angestellte beschäftigen, die für sie Versicherungsverträge vermitteln, entspricht die Deckungssumme mindestens folgenden Beträgen: a. bei zwei bis vier Angestellten: 3 Millionen Franken; b. bei fünf bis acht Angestellten: 4 Millionen Franken; c. bei mehr als acht Angestellten: 5 Millionen Franken. 4 Führt die Verwendung von EDV-Systemen oder anderer Medien bei der Versicherungsvermittlung zu einer Erhöhung an vermittelten Versicherungsverträgen, die der Erhöhung einer bestimmten Zahl von Angestellten entsprechen würde, ist die Deckungssumme nach Absatz 3 Buchstaben a–c entsprechend anzupassen. 5 Die Berufshaftpflichtversicherung muss bei einem dem VAG unterstehenden Versicherungsunternehmen abgeschlossen werden und eine ordentliche Kündigungsfrist von mindestens drei Monaten aufweisen. 6 Sie muss auch Schäden decken, die innerhalb von fünf Jahren nach Ablauf des Versicherungsvertrags geltend gemacht werden: a. wenn sie während dessen Laufzeit verursacht wurden; und b. soweit nicht aus einem anderen Versicherungsvertrag eine gleichwertige Leistungspflicht besteht. 7 Anstelle einer Berufshaftpflichtversicherung kann die Versicherungsvermittlerin oder der Versicherungsvermittler eine gleichwertige finanzielle Sicherheit leisten. Die FINMA entscheidet im Einzelfall, welche finanziellen Sicherheiten als gleichwertig anzusehen sind.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "afcefd6dbbbbffa6", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Anteil an Biodiversitätsförderflächen muss mindestens 3,5 Prozent der mit Spezialkulturen belegten landwirtschaftlichen Nutzfläche und 7 Prozent der übrigen landwirtschaftlichen Nutzfläche betragen. Diese Bestimmung gilt nur für Flächen im Inland. 2 Als Biodiversitätsförderflächen anrechenbar sind Flächen nach den Artikeln 55 Absatz 1 Buchstaben a–k, n und p und 71b und nach Anhang 1 Ziffer 3 sowie Bäume nach Artikel 55 Absatz 1bis, wenn diese Flächen und Bäume: a. sich auf der Betriebsfläche und in einer Fahrdistanz von höchstens 15 km zum Betriebszentrum oder zu einer Produktionsstätte befinden; und b. im Eigentum oder auf dem Pachtland des Bewirtschafters oder der Bewirtschafterin sind. 3 Pro Baum nach Absatz 2 wird eine Are angerechnet. Pro Bewirtschaftungsparzelle können höchstens 100 Bäume pro Hektare angerechnet werden. Höchstens die Hälfte des erforderlichen Anteils an Biodiversitätsförderflächen darf durch die Anrechnung von Bäumen erfüllt werden. 4 Bei Nützlingsstreifen in Dauerkulturen nach Artikel 71b Absatz 1 Buchstabe b sind 5 Prozent der Fläche der Dauerkultur anrechenbar. 5 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "afd792159baaf457", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 22 Abs. 1 Bst. a SpG) Zur Erhaltung und Förderung der rätoromanischen und der italienischen Sprache und Kultur werden dem Kanton Graubünden Finanzhilfen gewährt für die Unterstützung von kantonseigenen Massnahmen in den folgenden Bereichen: a. Sprachunterricht an öffentlichen Schulen; b. Übersetzungstätigkeit; c. Publikationen in rätoromanischer und italienischer Sprache; d. Förderung der Mehrsprachigkeit in der kantonalen Verwaltung; e. Erhaltung und Förderung der sprachlichen und kulturellen Identität; f. Förderung von Projekten Dritter, welche die Mehrsprachigkeit und den Erhalt und die Förderung der sprachlichen und kulturellen Identität zum Gegenstand haben.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "afdc04f61b5d9888", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Gebühr beträgt einen Betrag in Schweizer Franken, der folgenden Euro-Beträgen entspricht: EUR a. für Visumgesuche nach den Artikeln 8–10 der Verordnung vom 15. August 2018 über die Einreise und die Visumerteilung 80 b. für ein Visum für Kinder im Alter zwischen 6 und 12 Jahren 40 2 Das SEM oder das EDA, im Rahmen seiner Zuständigkeit im Bereich Visa, kann in Einzelfällen die Visumgebühr herabsetzen oder erlassen, wenn: a. dies der Förderung kultureller oder sportlicher Interessen oder aussenpolitischer, entwicklungspolitischer und sonstiger erheblicher öffentlicher Interessen der Schweiz dient; oder b. humanitäre Gründe oder internationale Verpflichtungen bestehen. 3 Das SEM oder das EDA, im Rahmen seiner Zuständigkeit im Bereich Visa, kann gegenüber von Staatsangehörigen bestimmter Staaten die Visumgebühr erhöhen oder herabsetzen, wenn ein internationales Abkommen dies vorsieht. 4 Vorbehalten bleiben Visumgebühren, die in internationalen Abkommen festgelegt sind. 5 Erteilt eine kantonale Behörde ein Visum, so überweist sie die Hälfte der Gebühr dem SEM.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "afe6c2d556126976", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Bei Gesellschaften, die ihren besonderen Steuerstatus nach Artikel 28 Absätze 2–4 StHG in der bis 31. Dezember 2019 geltenden Fassung verloren haben, werden in den Bemessungsjahren 2020–2024 die Faktoren Beta nach Artikel 23a Absatz 1 FiLaG auf den Gewinnanteil nach Artikel 17 Buchstabe b dieser Verordnung in der bis 31. Dezember 2025 geltenden Fassung angewendet. Dies gilt ebenso für Gesellschaften, die auf ihren Steuerstatus verzichtet haben, für die Bemessungsjahre 2017–2024. Die Gewinnanteile aus den Einkünften aus der Schweiz fliessen zu 100 Prozent in die Bemessungsgrundlage ein. 2 Die Gewinne, die aufgrund der Reduktion des Volumens nach Artikel 23a Absatz 1 FiLaG nicht mehr der Gewichtung mit den Faktoren Beta unterstehen, werden nach Artikel 20a dieser Verordnung gewichtet. 3 Die Berechnung und die Faktoren Beta für das Referenzjahr 2020 sind in Anhang 6a festgelegt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b00163e467285755", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Mindesteigenmittel vor Skalierung zur Unterlegung des Währungsrisikos der dem Banken- oder dem Handelsbuch zugeordneten Positionen betragen 8 Prozent der pro Fremdwährung berechneten und in Franken umgerechneten Summe der Netto-Longpositionen nach den Artikeln 51 und 52 oder der Summe der analog berechneten Netto-Shortpositionen. Massgebend ist der höhere Wert. 2 Die Mindesteigenmittel vor Skalierung zur Unterlegung des Goldpreisrisikos dieser Positionen betragen 8 Prozent des absoluten Betrags der in Franken umgerechneten Nettoposition.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "b01149b0e5a9ccf4", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Von den Zusatzbeiträgen des Bundes nach Artikel 12 Absatz 2 des Covid-19-Gesetzes vom 25. September 2020 werden höchstens 300 Millionen Franken auf die Kantone aufgeteilt. Die Anteile der Kantone bemessen sich zu 60 Prozent nach dem kantonalen Bruttoinlandprodukt im Jahr 2017, zu 30 Prozent nach der Wohnbevölkerung im Jahr 2019 und zu 10 Prozent nach der durchschnittlichen Anzahl Logiernächte in den Jahren 2017, 2018 und 2019. 2 Die prozentuale Aufteilung der Zusatzbeiträge auf die einzelnen Kantone wird auf zwei Stellen nach dem Komma gerundet. Die Anteile der Kantone sind im Anhang aufgeführt. 3 Die Kantone setzen ihre Anteile für die ergänzende Unterstützung von Unternehmen nach Artikel 2 ein, die in ihrer wirtschaftlichen Tätigkeit von den Folgen von Covid-19 besonders betroffen sind und an denen ein gewichtiges kantonales Interesse besteht. Sie können zur ergänzenden Unterstützung auch Vorleistungen zählen, die sie zwischen dem 1. März 2020 und dem 25. September 2020 erbracht haben. 4 Sie regeln die ergänzende Unterstützung im Rahmen von Artikel 12 des Covid-19-Gesetzes. 5 Sie können dabei von den Vorgaben nach den Artikeln 4 Absatz 1 Buchstabe c sowie 8–8d dieser Verordnung abweichen; hat ein Unternehmen bereits eine branchenspezifische Covid-19-Finanzhilfe erhalten, so ist dieser Betrag von der ergänzenden Unterstützung nach diesem Artikel abzuziehen. Die übrigen Bestimmungen der Verordnung bleiben anwendbar.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b01b3343852e8794", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Abgabepflichtige hat seine Bücher so einzurichten und zu führen, dass sich aus ihnen die für die Abgabepflicht und Abgabebemessung massgebenden Tatsachen ohne besonderen Aufwand zuverlässig ermitteln und nachweisen lassen. Die abgabepflichtigen Effektenhändler, die gemäss Obligationenrecht nicht buchführungspflichtig sind, haben bei der Führung ihrer Umsatzregister die Bestimmungen der Geschäftsbücherverordnung vom 24. April 2002 sinngemäss anzuwenden. 2 Werden die Bücher elektronisch oder auf vergleichbare Weise geführt und aufbewahrt, müssen alle steuerlich wesentlichen Geschäftsvorfälle und Zahlen vom Urbeleg bis zur Jahresrechnung und Steuerabrechnung sichergestellt sein. 3 Die Bücher sind sorgfältig, geordnet und vor schädlichen Einwirkungen geschützt aufzubewahren. Sie müssen von der Eidgenössischen Steuerverwaltung innert angemessener Frist eingesehen und geprüft werden können. 4 Soweit für die Buchprüfung erforderlich, sind das entsprechende Personal sowie die Geräte oder Hilfsmittel für die Eidgenössische Steuerverwaltung unentgeltlich verfügbar zu halten. Dabei muss die Möglichkeit bestehen, die Geschäftsunterlagen oder Teile davon der Eidgenössischen Steuerverwaltung auf deren Begehren auf Papier ausgedruckt zur Verfügung zu stellen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b03e3a6925efc9c5", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 37 Abs. 2 Bst. b VAG) 1 Der Sparprozess beinhaltet: a. die Äufnung des Altersguthabens; b. die Umwandlung des Altersguthabens in Altersrenten; c. die Abwicklung laufender Altersrenten und damit verbundener Pensioniertenkinderrenten. 2 Der Ertrag im Sparprozess (Sparkomponente) entspricht: a. den Kapitalerträgen in der Betriebsrechnung abzüglich der Kapitalanlage- und Kapitalverwaltungskosten (Nettokapitalertrag); und b. den angefallenen Rentenumwandlungsgarantieprämien. 3 Der Aufwand im Sparprozess entspricht den Aufwendungen für die technische Verzinsung zum garantierten Zinssatz und für die Abwicklung laufender Altersrenten und Pensioniertenkinderrenten sowie für die Abwicklung von Freizügigkeitspolicen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b05d00291e38a8c0", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Entscheide, die der Beschwerde an das Bundesgericht unterliegen, sind den Parteien schriftlich zu eröffnen. Sie müssen enthalten: a. die Begehren, die Begründung, die Beweisvorbringen und Prozesserklärungen der Parteien, soweit sie nicht aus den Akten hervorgehen; b. die massgebenden Gründe tatsächlicher und rechtlicher Art, insbesondere die Angabe der angewendeten Gesetzesbestimmungen; c. das Dispositiv; d. eine Rechtsmittelbelehrung einschliesslich Angabe des Streitwerts, soweit dieses Gesetz eine Streitwertgrenze vorsieht. 2 Wenn es das kantonale Recht vorsieht, kann die Behörde ihren Entscheid ohne Begründung eröffnen. Die Parteien können in diesem Fall innert 30 Tagen eine vollständige Ausfertigung verlangen. Der Entscheid ist nicht vollstreckbar, solange nicht entweder diese Frist unbenützt abgelaufen oder die vollständige Ausfertigung eröffnet worden ist. 3 Das Bundesgericht kann einen Entscheid, der den Anforderungen von Absatz 1 nicht genügt, an die kantonale Behörde zur Verbesserung zurückweisen oder aufheben. 4 Für die Gebiete, in denen Bundesbehörden zur Beschwerde berechtigt sind, bestimmt der Bundesrat, welche Entscheide ihnen die kantonalen Behörden zu eröffnen haben.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b067aecf59ebcd5e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Personendaten sowie Daten juristischer Personen, einschliesslich besonders schützenswerter Daten über verwaltungs- und strafrechtliche Verfolgungen oder Sanktionen, dürfen während höchstens zehn Jahren aufbewahrt werden. 2 Die Vollzugstelle gewährt Zugang zu den im Rahmen der Artikel 4b und 4c erhobenen Personendaten und Daten juristischer Personen: a. dem Bundesamt für Energie: für seine Vollzugsaufgaben: 1. im Rahmen der Förderung von Anlagen zur Erzeugung von Elektrizität aus Biomasse (Art 19, 27 und 33a EnG), 2. im Rahmen der CO2-vermindernden Faktoren bei Neuwagenflotten durch den Einsatz von erneuerbaren synthetischen Treibstoffen (Art. 11a des CO2-Gesetzes vom 23. Dezember 2011), 3. im Rahmen der Verminderung der CO2-Emissionen bei Gebäuden (Globalbeiträge) (Art. 34 des CO2-Gesetzes), 4. im Rahmen der Kennzeichnungspflicht (Energieetikette) beim Inverkehrbringen und Abgeben von Personenwagen, Lieferwagen und leichten Sattelschleppern (Art. 10–12a der Energieeffizienzverordnung vom 1. November 2017), 5. im Rahmen der Förderung von Anlagen zur Produktion erneuerbarer Gase (Art. 34a Abs. 1 Bst. d des CO2-Gesetzes), 6. im Rahmen des Monitorings nach Artikel 55 EnG; b. dem Bundesamt für Umwelt: für seine Vollzugsaufgaben: 1. im Emissionshandelssystem (Art. 15–21 des CO2-Gesetzes), 2. im Rahmen der Kompensation bei Treibstoffen (Art. 28b–28e des CO2-Gesetzes), 3. im Rahmen der Verpflichtung zu Verminderung der Treibhausgasemissionen (Art. 31–32 des CO2-Gesetzes), 4. im Rahmen der Rückerstattung der CO2-Abgabe an Betreiber von Wärme-Kraft-Koppelungsanlagen, die weder am EHS teilnehmen noch eine Verminderungsverpflichtung eingegangen sind (Art. 32a und 32b des CO2-Gesetzes); c. dem Bundesamt für Zivilluftfahrt: für seine Vollzugsaufgaben: 1. im Rahmen der Bereitstellung und Beimischung von emissionsarmen, erneuerbaren und erneuerbaren synthetischen Flugtreibstoffen (Art. 28f des CO2-Gesetzes), 2. im Rahmen des Carbon Offsetting and Reduction Scheme for International Aviation gemäss Anhang 16 Band IV zum Übereinkommen vom 7. Dezember 1944 über die Internationale Zivilluftfahrt; d. dem Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit: für den Vollzug der Mineralölsteuergesetzgebung sowie für die Erhebung und die Rückerstattung der CO2-Abgabe; e. den Kantonen: soweit sie diese für den Vollzug der kantonalen Vorschriften im Gebäudebereich benötigen (Art. 45 EnG und Art. 9 des CO2-Gesetzes).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "b06e0e976292f678", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Voraussetzung für die Gewährung des Beitrags für Saatgut von Kartoffeln, Mais, Futtergräsern und Futterleguminosen ist die schriftliche Festlegung einer bestimmten Fläche zwischen dem Bewirtschafter oder der Bewirtschafterin und einer zugelassenen Saatgutvermehrungsorganisation. Die Fläche muss die gestützt auf Artikel 23 Absatz 1 der WBF-Vermehrungsmaterialverordnung Acker- und Futterpflanzen vom 7. Dezember 1998 festgelegten Anforderungen erfüllen. 2 Voraussetzung für die Gewährung des Beitrags für Mischungen von Bohnen (Phaseolus), Erbsen (Pisum), Lupinen (Lupinus), Wicken (Vicia), Kichererbsen (Cicer) und Linsen (Lens) mit Getreide oder Leindotter ist ein Gewichtsanteil der zu Beiträgen berechtigenden Kulturen von mindestens 30 Prozent im Erntegut. 3 Voraussetzung für die Gewährung des Beitrags für Zuckerrüben ist die Festlegung einer bestimmten Liefermenge in einem schriftlichen Vertrag zwischen der Zuckerfabrik einerseits und dem Bewirtschafter oder der Bewirtschafterin oder den Mitgliedern einer Betriebszweiggemeinschaft oder einer Produzentengemeinschaft andererseits.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b072ca3b9c07b766", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das IGE veröffentlicht Patentgesuche: a. unverzüglich nach Ablauf von 18 Monaten nach dem Anmeldedatum oder, wenn eine Priorität in Anspruch genommen wurde, nach dem Prioritätsdatum; b. auf Antrag des Anmelders vor Ablauf der Frist nach Buchstabe a. 2 Die Veröffentlichung enthält die Beschreibung, die Patentansprüche und gegebenenfalls die Zeichnungen, ferner die Zusammenfassung, sofern diese vor Abschluss der technischen Vorbereitungen für die Veröffentlichung vorliegt, und gegebenenfalls den Bericht über den Stand der Technik oder die Recherche internationaler Art nach Artikel 59 Absatz 5. Ist der Bericht über den Stand der Technik oder die Recherche internationaler Art nach Artikel 59 Absatz 5 nicht mit dem Patentgesuch veröffentlicht worden, so werden sie gesondert veröffentlicht.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b078069222d82bab", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 79 KAG) 1 Das Fondsreglement einer kollektiven Kapitalanlage mit erschwerter Bewertung oder beschränkter Marktgängigkeit kann vorsehen, dass die Kündigung nur auf bestimmte Termine, jedoch mindestens viermal im Jahr, erklärt werden kann. 2 Die FINMA kann auf begründeten Antrag das Recht auf jederzeitige Rückgabe in Abhängigkeit von Anlagen und Anlagepolitik einschränken. Dies gilt namentlich bei: a. Anlagen, die nicht kotiert sind und an keinem anderen geregelten, dem Publikum offen stehenden Markt gehandelt werden; b. Hypothekaranlagen; c. Private-Equity-Anlagen. 3 Wird das Recht auf jederzeitige Rückgabe eingeschränkt, so ist dies im Fondsreglement, im Prospekt und im Basisinformationsblatt ausdrücklich zu nennen. 4 Das Recht auf jederzeitige Rückgabe darf höchstens fünf Jahre ausgesetzt werden. 5 Die Fondsleitung und die SICAV können im Fondsreglement eine anteilige Kürzung der Rücknahmeanträge bei Erreichen eines bestimmten Prozentsatzes oder Schwellenwerts für einen bestimmten Zeitpunkt (Gating) vorsehen, wenn aussergewöhnliche Umstände vorliegen und wenn dies im Interesse der verbleibenden Anlegerinnen und Anleger ist. Der verbleibende Teil der Rücknahmeanträge ist als für den nächsten Bewertungstag eingegangen zu betrachten. Die Einzelheiten sind im Fondsreglement offen zu legen. Die FINMA genehmigt die Aufnahme eines Gating im Fondsreglement. 6 Der Entscheid über den Aufschub oder das Gating sowie dessen Aufhebung ist der Prüfgesellschaft und der FINMA unverzüglich mitzuteilen. Er ist auch den Anlegerinnen und Anlegern in angemessener Weise mitzuteilen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.875}}
{"id": "b079f3b707df6f01", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Dem Opfer stehen besondere Rechte zu, namentlich: a. das Recht auf Persönlichkeitsschutz (Art. 70 Abs. 1 Bst. a, 74 Abs. 4, 152 Abs. 1); b. das Recht auf Begleitung durch eine Vertrauensperson (Art. 70 Abs. 2, 152 Abs. 2); c. das Recht auf Schutzmassnahmen (Art. 152–154); d. das Recht auf Aussageverweigerung (Art. 169 Abs. 4); e. das Recht auf Information (Art. 305 und 330 Abs. 3); f. das Recht auf eine besondere Zusammensetzung des Gerichts (Art. 335 Abs. 4). 2 Bei Opfern unter 18 Jahren kommen darüber hinaus die besonderen Bestimmungen zum Schutz ihrer Persönlichkeit zur Anwendung, namentlich betreffend: a. Einschränkungen bei der Gegenüberstellung mit der beschuldigten Person (Art. 154 Abs. 4); b. besondere Schutzmassnahmen bei Einvernahmen (Art. 154 Abs. 2–4); c. Einstellung des Verfahrens (Art. 319 Abs. 2). 3 Machen die Angehörigen des Opfers Zivilansprüche geltend, so stehen ihnen die gleichen Rechte zu wie dem Opfer.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b0830d3a0f43558b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Ausbildung zur ESA-Leiterin oder zum ESA-Leiter kann zielgruppenorientiert ausgerichtet werden. 2 Organisatoren von Leiterkursen können Personen, die über eine der ESA-Ausbildung gleichwertige Ausbildung verfügen, verkürzte Ausbildungen in der Form von Einführungskursen anbieten. 3 Die Ausbildung dauert in der Regel sechs Tage. Sie kann für Personen, die über spezifische Vorkenntnisse, namentlich als J+S-Leiterin oder -Leiter verfügen, kürzer ausfallen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b09fa806ef6f9d90", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Die Sprachdienste der Bundesverwaltung und ihre Auftraggeber bestimmen in der Planung gemeinsam die für die einzelnen Sprachdienstleistungen nötige Zeit. Sie bestimmen die Fristen gemeinsam so, dass: a. die Qualitätssicherung durchgeführt werden kann; und b. wenn es sich um Texte handelt, die in mehr als einer Sprache veröffentlicht werden, diese gleichzeitig in den erforderlichen Sprachen veröffentlicht werden können.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "b0ad4faff5b9fb8e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für die Begründung der Leistungspflicht des Versicherungsunternehmens bei einer vorläufigen Deckungszusage genügt es, wenn die versicherten Risiken und der Umfang des vorläufigen Versicherungsschutzes bestimmbar sind. Entsprechend reduziert sich die Informationspflicht des Versicherungsunternehmens. 2 Eine Prämie ist zu leisten, soweit sie verabredet oder üblich ist. 3 Ist die vorläufige Deckungszusage unbefristet, so kann sie jederzeit unter Wahrung einer Frist von 14 Tagen gekündigt werden. Sie endet auf jeden Fall mit Abschluss eines definitiven Vertrags mit dem betreffenden oder einem anderen Versicherungsunternehmen. 4 Vorläufige Deckungszusagen sind vom Versicherungsunternehmen schriftlich zu bestätigen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b0b5162aea7cc1d6", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Gegen Beschlüsse der Kantonsregierungen nach den Artikeln 39, 45, 46 Absatz 4, 47, 47b Absatz 2, 48 Absätze 1–3, 51, 54 und 55 kann beim Bundesverwaltungsgericht Beschwerde geführt werden. 1bis Organisationen der Versicherer von nationaler oder regionaler Bedeutung, die sich gemäss ihren Statuten dem Schutz der Interessen ihrer Mitglieder im Rahmen der Anwendung dieses Gesetzes widmen, steht das Beschwerderecht gegen Beschlüsse der Kantonsregierungen nach Artikel 39 zu. 2 Das Beschwerdeverfahren richtet sich nach dem Verwaltungsgerichtsgesetz vom 17. Juni 2005 und dem Bundesgesetz vom 20. Dezember 1968 über das Verwaltungsverfahren (VwVG). Vorbehalten bleiben folgende Ausnahmen: a. Neue Tatsachen und Beweismittel dürfen nur so weit vorgebracht werden, als erst der angefochtene Beschluss dazu Anlass gibt. Neue Begehren sind unzulässig. b. Die Artikel 22a und 53 VwVG sind nicht anwendbar. c. Zur Einreichung einer Vernehmlassung setzt das Bundesverwaltungsgericht eine Frist von höchstens 30 Tagen. Diese kann nicht erstreckt werden. d. Ein weiterer Schriftenwechsel nach Artikel 57 Absatz 2 VwVG findet in der Regel nicht statt. e. In Beschwerdeverfahren gegen Beschlüsse nach Artikel 39 ist die Rüge der Unangemessenheit unzulässig.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b0b8d0024c5220a1", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Ein- und Ausreise richtet sich nach den Schengen-Assoziierungsabkommen. 1bis Der Bund arbeitet mit der für die Überwachung der Schengen-Aussengrenzen zuständigen Agentur der Europäischen Union zusammen. Diese Zusammenarbeit beinhaltet namentlich die Erarbeitung von Planungsinstrumenten gestützt auf die Verordnung (EU) 2019/1896 zuhanden der Agentur. 2 Der Bundesrat regelt die nach diesen Abkommen möglichen Personenkontrollen an der Grenze. Wird die Einreise verweigert, so erlässt die für die Grenzkontrolle zuständige Behörde eine Wegweisungsverfügung nach Artikel 64. 3 Wenn die Kontrollen an der Schweizer Grenze gemäss Schengener Grenzkodex vorübergehend wieder eingeführt werden und die Einreise verweigert wird, erlässt die für die Grenzkontrolle zuständige Behörde eine begründete und beschwerdefähige Verfügung auf dem Formular nach Anhang V Teil B Schengener Grenzkodex. Die Einreiseverweigerung ist sofort vollstreckbar. Eine Beschwerde hat keine aufschiebende Wirkung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b0c09bf10c8969de", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Eine Leistung, die von der Steuer ausgenommen ist und für deren Versteuerung nicht nach Artikel 22 optiert wird, ist nicht steuerbar. 2 Von der Steuer ausgenommen sind: 1. die Beförderung von Briefen, die unter den reservierten Dienst nach Artikel 18 des Postgesetzes vom 17. Dezember 2010 fällt; 2. die Spitalbehandlung und die ärztliche Heilbehandlung in Spitälern im Bereich der Humanmedizin einschliesslich der damit eng verbundenen Leistungen, die von Spitälern, Zentren für ärztliche Heilbehandlung und Diagnostik sowie Ambulatorien und Tageskliniken erbracht werden. Die Abgabe von selbst hergestellten oder zugekauften Prothesen und orthopädischen Apparaten gilt als steuerbare Lieferung; 3. die von Ärzten und Ärztinnen, Zahnärzten und Zahnärztinnen, Psychotherapeuten und Psychotherapeutinnen, Chiropraktoren und Chiropraktorinnen, Physiotherapeuten und Physiotherapeutinnen, Naturärzten und Naturärztinnen, Entbindungspflegern und Hebammen, Pflegefachmännern und Pflegefachfrauen oder Angehörigen ähnlicher Heil- und Pflegeberufe erbrachten Heilbehandlungen im Bereich der Humanmedizin, soweit die Leistungserbringer und Leistungserbringerinnen über eine Berufsausübungsbewilligung verfügen; der Bundesrat bestimmt die Einzelheiten. Die Abgabe von selbst hergestellten oder zugekauften Prothesen und orthopädischen Apparaten gilt als steuerbare Lieferung; 3bis. Leistungen der koordinierten Versorgung im Zusammenhang mit Heilbehandlungen; 4. die von Krankenpflegepersonen, Organisationen der Krankenpflege und der Hilfe zu Hause (Spitex) oder in Heimen erbrachten Pflegeleistungen, sofern sie ärztlich verordnet sind; 5. die Lieferung von menschlichen Organen durch medizinisch anerkannte Institutionen und Spitäler sowie von menschlichem Vollblut durch Inhaber und Inhaberinnen einer hiezu erforderlichen Bewilligung; 6. die Dienstleistungen von Gemeinschaften, deren Mitglieder Angehörige der in Ziffer 3 aufgeführten Berufe sind, soweit diese Dienstleistungen anteilsmässig zu Selbstkosten an die Mitglieder für die unmittelbare Ausübung ihrer Tätigkeiten erbracht werden; 7. die Beförderung von kranken oder verletzten Personen oder Personen mit Behinderungen in dafür besonders eingerichteten Transportmitteln; 8. Leistungen von Einrichtungen der Sozialhilfe und der sozialen Sicherheit, von Organisationen der Krankenpflege und der Hilfe zu Hause (Spitex) und von Alters-, Wohn- und Pflegeheimen; 9. die mit der Kinder- und Jugendbetreuung verbundenen Leistungen durch dafür eingerichtete Institutionen; 10. die mit der Kultur- und Bildungsförderung von Jugendlichen eng verbundenen Leistungen von gemeinnützigen Jugendaustauschorganisationen; Jugendliche im Sinne dieser Bestimmung sind Personen bis zum vollendeten 25. Altersjahr; 11. die folgenden Leistungen im Bereich der Erziehung und Bildung: a. die Leistungen im Bereich der Erziehung von Kindern und Jugendlichen, des Unterrichts, der Ausbildung, der Weiterbildung und der beruflichen Umschulung einschliesslich des von Privatlehrern und Privatlehrerinnen oder an Privatschulen erteilten Unterrichts, b. Kurse, Vorträge und andere Veranstaltungen wissenschaftlicher oder bildender Art; die Referententätigkeit ist von der Steuer ausgenommen, unabhängig davon, ob das Honorar der unterrichtenden Person oder ihrem Arbeitgeber ausgerichtet wird, c. im Bildungsbereich durchgeführte Prüfungen, d. Organisationsdienstleistungen (mit Einschluss der damit zusammenhängenden Nebenleistungen) der Mitglieder einer Einrichtung, die von der Steuer ausgenommene Leistungen nach den Buchstaben a–c erbringt, an diese Einrichtung, e. Organisationsdienstleistungen (mit Einschluss der damit zusammenhängenden Nebenleistungen) an Dienststellen von Bund, Kantonen und Gemeinden, die von der Steuer ausgenommene Leistungen nach den Buchstaben a–c entgeltlich oder unentgeltlich erbringen; 12. das Zurverfügungstellen von Personal durch nichtgewinnstrebige Einrichtungen für Zwecke der Krankenbehandlung, der Sozialhilfe und der sozialen Sicherheit, der Kinder- und Jugendbetreuung, der Erziehung und Bildung sowie für kirchliche, karitative und gemeinnützige Zwecke; 13. die Leistungen, die nichtgewinnstrebige Einrichtungen mit politischer, gewerkschaftlicher, wirtschaftlicher, religiöser, patriotischer, weltanschaulicher, philanthropischer, ökologischer, sportlicher, kultureller oder staatsbürgerlicher Zielsetzung ihren Mitgliedern gegen einen statutarisch festgesetzten Beitrag erbringen; 14. dem Publikum unmittelbar erbrachte oder, sofern nicht unmittelbar erbracht, von diesem unmittelbar wahrnehmbare kulturelle Dienstleistungen der nachstehend aufgeführten Arten: a. Theater-, musikalische und choreographische Aufführungen sowie Filmvorführungen, b. Darbietungen von Schauspielern und Schauspielerinnen, Musikern und Musikerinnen, Tänzern und Tänzerinnen und anderen ausübenden Künstlern und Künstlerinnen, Leistungen von Personen, die an solchen Darbietungen künstlerisch mitwirken, sowie Leistungen von Schaustellern und Schaustellerinnen, einschliesslich der von diesen angebotenen Geschicklichkeitsspiele, c. Besuche von Museen, Galerien, Denkmälern, historischen Stätten sowie botanischen und zoologischen Gärten, d. Dienstleistungen von Bibliotheken, Archiven und Dokumentationsstellen, namentlich die Einsichtgewährung in Text-, Ton- und Bildträger in ihren Räumlichkeiten; steuerbar ist jedoch die Lieferung von Gegenständen (einschliesslich Gebrauchsüberlassung) solcher Institutionen; 14bis. für die Zulassung zur Teilnahme an kulturellen Anlässen verlangte Entgelte (z. B. Einschreibegebühren) samt den darin eingeschlossenen Nebenleistungen; 15. für sportliche Anlässe verlangte Entgelte einschliesslich derjenigen für die Zulassung zur Teilnahme an solchen Anlässen (z. B. Startgelder) samt den darin eingeschlossenen Nebenleistungen; 16. kulturelle Dienstleistungen, die Lieferung von Werken kultureller Natur durch deren Urheber und Urheberinnen wie Schriftsteller und Schriftstellerinnen, Komponisten und Komponistinnen, Filmschaffende, Kunstmaler und Kunstmalerinnen, Bildhauer und Bildhauerinnen sowie Dienstleistungen, die von den Verlegern und Verlegerinnen und den Verwertungsgesellschaften zur Verbreitung dieser Werke erbracht werden; dies gilt auch für Werke zweiter Hand nach Artikel 3 des Urheberrechtsgesetzes vom 9. Oktober 1992, die kultureller Natur sind; 17. die Leistungen bei Veranstaltungen wie Basaren, Flohmärkten und Tombolas von Einrichtungen, die von der Steuer ausgenommene Tätigkeiten auf dem Gebiet des nichtgewinnstrebigen Sports und Kulturschaffens, auf dem Gebiet der Krankenbehandlung, der Sozialhilfe und der sozialen Sicherheit und der Kinder- und Jugendbetreuung ausüben, sowie von gemeinnützigen Organisationen der Krankenpflege und der Hilfe zu Hause (Spitex) und von Alters-, Wohn- und Pflegeheimen, sofern die Veranstaltungen dazu bestimmt sind, diesen Einrichtungen eine finanzielle Unterstützung zu verschaffen, und ausschliesslich zu ihrem Nutzen durchgeführt werden; Leistungen von Einrichtungen der Sozialhilfe und der sozialen Sicherheit, die diese mittels Brockenhäusern ausschliesslich zu ihrem Nutzen erbringen; 18. im Versicherungsbereich: a. Versicherungs- und Rückversicherungsleistungen, b. Sozialversicherungsleistungen, c. die folgenden Leistungen im Bereich der Sozialversicherungen und Prävention: – Leistungen von Einrichtungen der Sozialversicherungen untereinander – Leistungen von Durchführungsorganen aufgrund gesetzlich vorgeschriebener Präventionsaufgaben – Leistungen, die der beruflichen Aus- und Weiterbildung dienen, d. Leistungen im Rahmen der Tätigkeit als Versicherungsvertreter oder Versicherungsvertreterin, als Versicherungsmakler oder Versicherungsmaklerin; 19. die folgenden Umsätze im Bereich des Geld- und Kapitalverkehrs: a. die Gewährung und die Vermittlung von Krediten und die Verwaltung von Krediten durch die Kreditgeber und Kreditgeberinnen, b. die Vermittlung und die Übernahme von Verbindlichkeiten, Bürgschaften und anderen Sicherheiten und Garantien sowie die Verwaltung von Kreditsicherheiten durch die Kreditgeber und Kreditgeberinnen, c. die Umsätze, einschliesslich Vermittlung, im Einlagengeschäft und Kontokorrentverkehr, im Zahlungs- und Überweisungsverkehr, im Geschäft mit Geldforderungen, Checks und anderen Handelspapieren; steuerbar ist jedoch die Einziehung von Forderungen im Auftrag des Gläubigers (Inkassogeschäft), d. die Umsätze, einschliesslich Vermittlung, die sich auf gesetzliche Zahlungsmittel (in- und ausländische Valuten wie Devisen, Banknoten, Münzen) beziehen; steuerbar sind jedoch Sammlerstücke (Banknoten und Münzen), die normalerweise nicht als gesetzliches Zahlungsmittel verwendet werden, e. die Umsätze (Kassa- und Termingeschäfte), einschliesslich Vermittlung, von Wertpapieren, Wertrechten und Derivaten sowie von Anteilen an Gesellschaften und anderen Vereinigungen; steuerbar sind jedoch die Verwahrung und die Verwaltung von Wertpapieren, Wertrechten und Derivaten sowie von Anteilen (namentlich Depotgeschäft) einschliesslich Treuhandanlagen, f. dem Anbieten von Anteilen an kollektiven Kapitalanlagen gemäss Kollektivanlagengesetz vom 23. Juni 2006 (KAG) und die Verwaltung von kollektiven Kapitalanlagen nach dem KAG durch Personen, die diese verwalten oder aufbewahren, die Fondsleitungen, die Depotbanken und deren Beauftragte; als Beauftragte werden alle natürlichen oder juristischen Personen betrachtet, denen die kollektiven Kapitalanlagen nach dem KAG oder dem Finanzinstitutsgesetz vom 15. Juni 2018 Aufgaben delegieren können; das Anbieten von Anteilen und die Verwaltung von Investmentgesellschaften mit festem Kapital nach Artikel 110 KAG richtet sich nach Buchstabe e, g. das Anbieten von Anlagegruppen von Anlagestiftungen gemäss Bundesgesetz vom 25. Juni 1982 über die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge (BVG) und die Verwaltung von Anlagegruppen nach BVG durch Personen, die diese verwalten oder aufbewahren, die Depotbanken und deren Beauftragte; als Beauftragte gelten alle natürlichen oder juristischen Personen, denen die Anlagestiftungen Aufgaben delegieren können; 20. die Übertragung und die Bestellung von dinglichen Rechten an Grundstücken sowie die Leistungen von Stockwerkeigentümergemeinschaften an die Stockwerkeigentümer und Stockwerkeigentümerinnen, soweit die Leistungen in der Überlassung des gemeinschaftlichen Eigentums zum Gebrauch, seinem Unterhalt, seiner Instandsetzung und sonstigen Verwaltung sowie der Lieferung von Wärme und ähnlichen Gegenständen bestehen; 21. die Überlassung von Grundstücken und Grundstücksteilen zum Gebrauch oder zur Nutzung; steuerbar sind jedoch: a. die Vermietung von Wohn- und Schlafräumen zur Beherbergung von Gästen sowie die Vermietung von Sälen im Hotel- und Gastgewerbe, b. die Vermietung von Campingplätzen, c. die Vermietung von nicht im Gemeingebrauch stehenden Plätzen für das Abstellen von Fahrzeugen, ausser es handle sich um eine unselbstständige Nebenleistung zu einer von der Steuer ausgenommenen Immobilienvermietung, d. die Vermietung und Verpachtung von fest eingebauten Vorrichtungen und Maschinen, die zu einer Betriebsanlage, nicht jedoch zu einer Sportanlage gehören, e. die Vermietung von Schliessfächern, f. die Vermietung von Messestandflächen und einzelner Räume in Messe- und Kongressgebäuden; 22. die Lieferung von im Inland gültigen Postwertzeichen und sonstigen amtlichen Wertzeichen höchstens zum aufgedruckten Wert; 23. die Umsätze bei Geldspielen, soweit die Bruttospielerträge der Spielbankenabgabe nach Artikel 119 des Geldspielgesetzes vom 29. September 2017 unterliegen oder der damit erzielte Reingewinn vollumfänglich für gemeinnützige Zwecke im Sinne von Artikel 125 des genannten Gesetzes verwendet wird; 24. die Lieferung gebrauchter beweglicher Gegenstände, die ausschliesslich zur Erbringung von nach diesem Artikel von der Steuer ausgenommenen Leistungen verwendet wurden; 25. … 26. die Veräusserung von im eigenen Betrieb gewonnenen Erzeugnissen der Landwirtschaft, der Forstwirtschaft sowie der Gärtnerei durch Landwirte und Landwirtinnen, Forstwirte und Forstwirtinnen oder Gärtner und Gärtnerinnen sowie der Verkauf von Vieh durch Viehhändler und Viehhändlerinnen und der Verkauf von Milch durch Milchsammelstellen an milchverarbeitende Betriebe; 27. Bekanntmachungsleistungen, die gemeinnützige Organisationen zugunsten Dritter oder Dritte zugunsten gemeinnütziger Organisationen erbringen; 28. Leistungen: a. zwischen den Organisationseinheiten des gleichen Gemeinwesens, b. zwischen privat- oder öffentlich-rechtlichen Gesellschaften, an denen ausschliesslich Gemeinwesen beteiligt sind, und den an der Gesellschaft beteiligten Gemeinwesen und deren Organisationseinheiten, c. zwischen Anstalten oder Stiftungen, deren Gründer oder Träger ausschliesslich Gemeinwesen sind, und diesen Gemeinwesen und deren Organisationseinheiten; 28bis. das Zurverfügungstellen von Personal durch Gemeinwesen an andere Gemeinwesen; 29. die Ausübung von Funktionen der Schiedsgerichtsbarkeit; 30. Leistungen zwischen Bildungs- und Forschungsinstitutionen, die an einer Bildungs- und Forschungskooperation beteiligt sind, sofern sie im Rahmen der Kooperation erfolgen, unabhängig davon, ob die Bildungs- und Forschungskooperation als Mehrwertsteuersubjekt auftritt; 31. die durch Reisebüros weiterverkauften Reiseleistungen und die damit zusammenhängenden Dienstleistungen der Reisebüros. 3 Ob eine in Absatz 2 genannte Leistung von der Steuer ausgenommen ist, bestimmt sich unter Vorbehalt von Absatz 4 ausschliesslich nach deren Gehalt und unabhängig davon, wer die Leistung erbringt oder empfängt. 4 Ist eine Leistung in Absatz 2 entweder aufgrund von Eigenschaften des Leistungserbringers beziehungsweise der Leistungserbringerin oder des Leistungsempfängers beziehungsweise der Leistungsempfängerin von der Steuer ausgenommen, so gilt die Ausnahme nur für Leistungen, die von einer Person mit diesen Eigenschaften erbracht oder empfangen werden. 5 Der Bundesrat bestimmt die von der Steuer ausgenommenen Leistungen näher; dabei beachtet er das Gebot der Wettbewerbsneutralität. 6 Organisationseinheiten eines Gemeinwesens nach Absatz 2 Ziffer 28 sind dessen Dienststellen, dessen privat- und öffentlich-rechtliche Gesellschaften, sofern weder andere Gemeinwesen noch andere Dritte daran beteiligt sind, sowie dessen Anstalten und Stiftungen, sofern das Gemeinwesen sie ohne Beteiligung anderer Gemeinwesen oder anderer Dritter gegründet hat. 7 Der Bundesrat legt fest, welche Institutionen als Bildungs- und Forschungsinstitutionen nach Absatz 2 Ziffer 30 gelten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b0c87bae05403caf", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 58 Abs. 1 ZG) 1 Die Bewilligung zur vorübergehenden Verwendung eines ausländischen Beförderungsmittels zu gewerblichen Zwecken im Zollgebiet nach Artikel 34 muss vor der ersten Einfuhr bei der EZV beantragt werden. 2 Die Bewilligung zur vorübergehenden Verwendung eines ausländischen Beförderungsmittels zum eigenen Gebrauch im Zollgebiet nach Artikel 35 muss bei der ersten Einfuhr oder beim Erwerb im Inland bei der EZV beantragt werden. 3 Die EZV kann Bewilligungen nach Artikel 35 Absätze 1 und 2 Buchstabe a erneuern.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b0f1762e76577523", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Diese Verordnung regelt: a. die Anforderungen an die berufsmässige Ausübung der Tätigkeit als Finanzintermediär nach Artikel 2 Absatz 3 GwG; abis. die Pflichten bei Geldwäschereiverdacht (Art. 9–11 GwG), welche die Finanzintermediäre nach Artikel 2 Absätze 2 und 3 erfüllen müssen; ater. die Anforderungen an: 1. die berufsmässige Ausübung der Tätigkeit als Beraterin oder Berater nach Artikel 2 Absätze 3bis und 3ter GwG, 2. die Ausübung der Tätigkeit als Beraterin oder Berater nach Artikel 2 Absatz 3quater GwG; b. die Sorgfalts- und Meldepflichten, die Händlerinnen und Händler nach den Artikeln 8a und 9 Absatz 1bis GwG erfüllen müssen; c. die Aufsicht über Finanzintermediäre nach Artikel 2 Absatz 3 GwG durch anerkannte Selbstregulierungsorganisationen (SRO).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "b10d10370dbb6fd5", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Steuerbehörde ist die Eidgenössische Zollverwaltung. Sie vollzieht alle Massnahmen, die dieses Gesetz vorsieht, und erlässt alle dafür erforderlichen Weisungen, deren Erlass nicht ausdrücklich einer anderen Behörde vorbehalten ist. 2 Auf den Einnahmen aus der Steuer auf Treibstoffen rechnet die Steuerbehörde die Erhebungskosten an.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b115e46d7264143f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wer von einer nichtberufsmässigen zu einer berufsmässigen Tätigkeit als Finanzintermediär wechselt, muss: a. unverzüglich die Pflichten nach den Artikeln 3–11 GwG einhalten; und b. innerhalb von zwei Monaten nach dem Wechsel bei einer SRO ein Gesuch um Anschluss oder bei der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht (FINMA) ein Gesuch um Bewilligung für die berufsmässige Ausübung der Tätigkeit einreichen. 2 Bis zum Anschluss an eine SRO oder bis zur Erteilung einer Bewilligung durch die FINMA ist es diesen Finanzintermediären untersagt, als Finanzintermediär Handlungen vorzunehmen, die weiter gehen als diejenigen, die zwingend zur Erhaltung der Vermögenswerte erforderlich sind.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b13992dd9947a3ac", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Gruppe Verteidigung gibt die Daten des MIFA bekannt: a. den Personen und Stellen, die mit den Aufgaben nach Artikel 139 betraut sind; b. an das PISA, FABER und ADMAS. 2 Die Daten können elektronisch übermittelt oder abgerufen werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b1414ec439282271", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Meldet die für eine Grenzkontrollstelle zuständige Behörde der EU, Islands oder Norwegens oder Nordirlands dem grenztierärztlichen Dienst in der Schweiz, dass eine Durchfuhrsendung nach Drittstaaten das Einfuhrgebiet direkt in diesen Drittstaat verlassen wird, so bestätigt der grenztierärztliche Dienst die erfolgte Durchfuhr.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b1502bf064e3b8b3", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Es sind die folgenden Sachbezeichnungen zu verwenden: a. für Butter entsprechend dem jeweiligen Fettgehalt nach Artikel 73 Absatz 1: «Butter», «Dreiviertelfettbutter», «Halbfettbutter», «gesalzene Butter», «Butterzubereitung» und «Milchstreichfett»; b. für Erzeugnisse nach Artikel 72 Absatz 4: «Entwässerte Butter», «eingesottene Butter», «Schmelzbutter», «wasserfreie Butter», «Butteröl», «Butterfett», «Butterreinfett» oder «Bratbutter»; c. für Erzeugnisse nach Artikel 72 Absatz 5: «Butterfraktionen», «Butterfett fraktioniert» oder «fraktioniertes Butterreinfett». 2 Bei Milchstreichfetten ist die Sachbezeichnung mit der Angabe des Fettgehaltes in Prozenten zu ergänzen. 3 Werden Butter oder Milchstreichfette aus nicht wärmebehandelten Rohstoffen oder Zutaten hergestellt, so ist die Sachbezeichnung mit dem Hinweise «unpasteurisiert» zu ergänzen. 4 Butter nach Artikel 73 Absatz 1 Buchstabe a kann auch als «Milchrahmbutter», «Süssrahmbutter» oder «gesäuerte Butter» bezeichnet werden, wenn sie aus den entsprechenden Ausgangsprodukten hergestellt ist. Die Bezeichnung «Sirtenrahmbutter» darf verwendet werden, wenn die Butter aus einem Gemisch von Milch- und Sirtenrahm hergestellt worden ist. 5 Sirtenrahmbutter, die in einer Käserei hergestellt worden ist, kann als «Käsereibutter» bezeichnet werden. 6 Zur Herstellung von Lebensmitteln, die in der Sachbezeichnung einen Hinweis auf Butter tragen, wie «Buttergebäck» oder «Margarine mit Butter», darf als Zutat Butter jeder Art nach Absatz 1 Buchstaben a–c verwendet werden. 7 Dreiviertelfettbutter darf auch als «Butter, fettreduziert» und Halbfettbutter als «Butter, leicht» oder «Butter, light» bezeichnet werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b154650b906134ca", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der unter bisherigem Recht entstandene Anspruch auf den festen Zuschlag und die Überbrückungsrente erlischt, wenn: a. die rentenbeziehende Person stirbt, spätestens aber wenn sie das Referenzalter erreicht; b. der Ehegatte oder die Ehegattin einer rentenbeziehenden Person stirbt, spätestens aber wenn er oder sie das Referenzalter erreicht, oder bei Scheidung der Ehe, sofern die rentenbeziehende Person einen Zuschlag gemäss Artikel 29 Absatz 1 Buchstabe b Ziffer 3 der EVK-Statuten oder gemäss Artikel 40 Absatz 1 Buchstabe b Ziffer 3 der PKB-Statuten bezieht; oder c. mit Wirkung nach dem Inkrafttreten dieses Reglements eine IV-Rente erstmals zugesprochen, der Anspruch auf eine IV-Rente geändert oder der Berufsinvaliditätsgrad aufgrund der Feststellungen des ärztlichen Dienstes herabgesetzt oder erhöht wird. 2 Erlischt gemäss Absatz 1 Buchstabe c der Anspruch auf den festen Zuschlag, so hat die Person, die eine vor dem 1. Juni 2003 entstandene Invalidenrente bezieht, entsprechend dem noch bestehenden Berufsinvaliditätsgrad Anspruch auf eine IV‑Ersatzrente nach diesem Reglement. Dasselbe gilt, wenn die Person keinen Anspruch auf einen festen Zuschlag hatte und der Anspruch auf eine IV-Rente erstmals und mit Wirkung nach dem Inkrafttreten dieses Reglements herabgesetzt wird. 3 Wird der Berufsinvaliditätsgrad infolge eines Entscheids der IV oder des ärztlichen Dienstes mit Wirkung nach dem Inkrafttreten dieses Reglements herabgesetzt, so wird die Höhe der unter bisherigem Recht entstandenen IV-Ersatzrente entsprechend der Herabsetzung des Berufsinvaliditätsgrades gekürzt. 4 Der Anspruch auf die unter bisherigem Recht entstandene IV-Ersatzrente erlischt, wenn die rentenbeziehende Person stirbt, spätestens aber wenn sie das Referenzalter erreicht.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b16791e56fe89461", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Die Artikel 1–11, 16–25, 27, 33, 36 und 37 des Bundesgesetzes vom 19. Juni 1992 über den Datenschutz finden auf alle Geobasisdaten des Bundesrechts Anwendung. Vorbehalten bleiben abweichende Vorschriften nach den Artikeln 12 Absatz 2 Buchstabe c, 14 Absätze 1 und 2 sowie 32 Absatz 2 Buchstabe d des vorliegenden Gesetzes.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b17b43c7476bb83f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Die Personaldaten der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses mit einer Verwaltungseinheit ausserhalb der Gruppe Verteidigung längstens während zehn Jahren aufbewahrt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b197ed8af883871f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Dieses Gesetz regelt die Bearbeitung von Personendaten natürlicher und juristischer Personen (Daten), einschliesslich besonders schützenswerter Personendaten, in Informationssystemen und beim Einsatz von Überwachungsmitteln der Armee und des Eidgenössischen Departements für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) durch: a. Behörden des Bundes und der Kantone; b. Kommandantinnen, Kommandanten und Kommandostellen der Armee (militärische Kommandos) sowie Kommandantinnen und Kommandanten des Zivilschutzes; c. weitere Angehörige der Armee und des Zivilschutzes; d. Dritte, die Aufgaben im Zusammenhang mit dem Militär- und Zivilschutzwesen oder für das VBS erfüllen. 2 Es gilt nicht für die Datenbearbeitung durch die Nachrichtendienste. 3 Soweit dieses Gesetz keine besonderen Bestimmungen enthält, ist das Datenschutzgesetz vom 25. September 2020 (DSG) anwendbar.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b1aa6ea3912b745e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Als Grenzlinie gilt eine Strecke oder ein Kreisbogen zwischen zwei Grenzpunkten. 2 Bei der Ersterhebung, Erneuerung oder laufenden Nachführung ist ein einfacher Grenzverlauf anzustreben. Bestehende Grenzlinien sind nach Möglichkeit zu bereinigen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b1b595ae58878c2e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Verordnung gilt nicht für Führer, die berufsmässige Personentransporte durchführen: a. mit Fahrzeugen, die für ärztliche Aufgaben nach der Norm SN EN 1789 ausgerüstet sind; b. mit Fahrzeugen mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit von nicht mehr als 30 km/h; c. von Behinderten, Schülern oder Arbeitern; d. bei denen der Fahrpreis in anderen Leistungen eingerechnet ist und die Fahrstrecke nicht mehr als 50 km beträgt. 2 ... 3 Wird mit einem Fahrzeug nach Artikel 3 Absatz 1 eine Privatfahrt ausgeführt, so gelten nur die Artikel 15–16a und 23. 4 Die Verordnung gilt nicht für Führer, die der Bundesgesetzgebung über die Arbeit in Unternehmen des öffentlichen Verkehrs unterstehen und nur Transporte ausführen, die von dieser Gesetzgebung erfasst werden. Gilt diese nur für einen Teil ihrer Tätigkeit, so darf die gesamte berufliche Tätigkeit die in dieser Verordnung festgelegten Grenzen nicht überschreiten. Die Kontrollmittel (Art. 14) sind für die gesamte berufliche Tätigkeit zu verwenden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b1bf68a519dc3475", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Arbeitsanhänger dürfen nur jene Transporträume aufweisen, die nach ihrer Zweckbestimmung erforderlich sind. 2 Die Achsen müssen nicht gefedert sein. Radabdeckungen können fehlen, wenn sie aus technischen oder betrieblichen Gründen nicht angebracht werden können. 3 Lichter und Richtungsblinker müssen nicht fest angebracht sein. Eine Kontrollschildbeleuchtung ist nicht erforderlich. Für Fahrten auf öffentlicher Strasse müssen tagsüber Bremslichter und Richtungsblinker angebracht werden, wenn diejenigen des Zugfahrzeugs nicht leicht gesehen werden können. Nachts und bei schlechter Witterung sind Lichter und Richtungsblinker anzubringen. 4 Bei Anhängern bis 2,50 m Länge und 1,20 m Breite sind die Lichter und Richtungsblinker nicht erforderlich, wenn diejenigen des Zugfahrzeugs nicht verdeckt werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b1c7a92d00258844", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Beim Tod der versicherten oder der eine Alters- oder Invalidenrente beziehenden Person hat die überlebende Lebenspartnerin oder der überlebende Lebenspartner Anspruch auf eine Lebenspartnerrente, wenn sie oder er keine Ehegattenrente oder keine aus einem anderen Vorsorgefall bereits laufende Lebenspartnerrente einer Vorsorgeeinrichtung der 2. Säule bezieht und: a. das 40. Altersjahr vollendet hat und mit der versicherten Person mindestens in den letzten fünf Jahren vor dem Tod ununterbrochen eine Lebenspartnerschaft geführt hat; oder b. für den Unterhalt eines oder mehrerer gemeinsamer Kinder, die gemäss vorliegendem Reglement Anspruch auf Waisenrenten haben, aufkommen muss. 2 Der Anspruch auf eine Lebenspartnerrente besteht nur, wenn die versicherte oder rentenbeziehende Person die Lebenspartnerschaft zu Lebzeiten beider Lebenspartner meldet. Die Meldung muss entweder über das Kundenportal von PUBLICA oder schriftlich und eigenhändig unterzeichnet erfolgen. 3 Eine Lebenspartnerschaft im Sinne dieser Bestimmung ist eine eheähnliche Lebensgemeinschaft von nicht verheirateten Personen unterschiedlichen oder gleichen Geschlechts, die untereinander nicht verwandt sind und deren Partnerschaft nicht gemäss dem Partnerschaftsgesetz eingetragen ist. Als Lebenspartnerschaft gilt auch eine eheähnliche Lebensgemeinschaft von verwandten Personen, zwischen denen kein Ehehindernis besteht. 4 Der Anspruch auf die Lebenspartnerrente beginnt mit dem Tod der versicherten Person, frühestens aber nach dem Tag, an dem der Anspruch der verstorbenen versicherten Person auf Lohn, Lohnnachgenuss, Alters- oder Invalidenrente aufhört. Der Anspruch ist bis spätestens sechs Monate nach dem Tod der versicherten Person geltend zu machen. 5 Die Dauer einer Lebenspartnerschaft wird an die darauf folgende Ehedauer gemäss den Anspruchsvoraussetzungen von Artikel 44 Absatz 1 Buchstabe b für die Ehegattenrente angerechnet, sofern die Lebenspartnerschaft PUBLICA gemäss Absatz 2 gemeldet wurde. 6 Die Anspruchsberechtigung wird erst im Zeitpunkt der Geltendmachung des Anspruchs geprüft. Auf Verlangen von PUBLICA hat der überlebende Lebenspartner oder die überlebende Lebenspartnerin PUBLICA die notwendigen Angaben zuzustellen. Dazu gehören namentlich: a. der Nachweis der Wohngemeinde, mit welchem der gemeinsame Wohnsitz in den letzten 5 Jahren vor dem Tod der versicherten Person belegt wird, oder der Nachweis, dass in den letzten 5 Jahren vor dem Tod der versicherten Person ein gemeinsamer Haushalt bestanden hat; b. Bestätigungen über den Zivilstand beider Lebenspartner oder Lebenspartnerinnen; c. Informationen betreffend die gemeinsamen Kinder; d. weitere Dokumente wie Scheidungsurteile oder Rentenverfügungen. 7 Der Anspruch erlischt: a. bei Heirat, beim Eingehen einer Lebenspartnerschaft im Sinne dieses Artikels oder beim Tod des überlebenden Lebenspartners oder der überlebenden Lebenspartnerin; b. wenn der überlebende Lebenspartner oder die überlebende Lebenspartnerin Anspruch auf eine Ehegattenrente infolge Tod seiner geschiedenen Ehegattin oder ihres geschiedenen Ehegatten hat. 8 Ergeben sich bei der Abklärung der Anspruchsvoraussetzungen Zweifel, namentlich wenn gleichzeitig Ansprüche gemäss Artikel 49 (Todesfallkapital) geltend gemacht werden, darf PUBLICA Leistungen erst erbringen, wenn die Abklärungen abgeschlossen sind. Zins für aufgeschobene Leistungsausrichtung ist nicht geschuldet.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b1d7e9d36f825450", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Innosuisse kann Reserven bilden. Drittmittel nach Artikel 16 Absatz 2 können den Reserven zugewiesen werden. 2 Die Reserven dürfen 15 Prozent des jeweiligen Jahresbudgets nicht übersteigen. Die Drittmittel werden nicht eingerechnet. 3 Der Bundesrat kann beschliessen, dass der Höchstsatz nach Absatz 2 in Ausnahmefällen und befristet überschritten werden kann, wenn die nicht bilanzierten Verpflichtungen der Innosuisse für Innovationsförderungsbeiträge diese Massnahme rechtfertigen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b20b96ca925da163", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das BAG und die Swissmedic arbeiten im Rahmen ihrer Kontrollaufgaben zusammen und informieren sich gegenseitig kontinuierlich. 2 Das BAG übermittelt der Swissmedic die vollständigen Angaben aller Bewilligungsinhaberinnen und Bewilligungsinhaber, die kontrollierte Substanzen des Verzeichnisses d beziehen, vermitteln, ein- und ausführen, anbauen, herstellen, abgeben oder mit diesen Handel treiben dürfen. Es meldet der Swissmedic jede Änderung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b215934893dfad6c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "In dieser Verordnung bedeuten: a. kurzfristiger Aufenthalt: Aufenthalt von höchstens 90 Tagen innerhalb eines Zeitraums von 180 Tagen im Schengen-Raum; b. längerfristiger Aufenthalt: Aufenthalt von mehr als 90 Tagen innerhalb eines Zeitraums von 180 Tagen im Schengen-Raum; c. Flughafentransit: Durchreise durch die internationalen Transitzonen der Flughäfen der Staaten, die durch eines der SAA gebunden sind (Schengen-Staaten); d. Visum für einen kurzfristigen Aufenthalt (Schengen-Visum, Typ C): Dokument in Form einer Vignette, das von einem Schengen-Staat ausgestellt wird und bescheinigt, dass die Inhaberin oder der Inhaber die Voraussetzungen für einen kurzfristigen Aufenthalt erfüllt; das Visum für einen kurzfristigen Aufenthalt ist entweder: 1. einheitlich: für das Hoheitsgebiet aller Schengen-Staaten gültig, oder 2. räumlich beschränkt: nur für das Hoheitsgebiet eines oder mehrerer Schengen-Staaten gültig; e. Visum für den Flughafentransit (Schengen-Visum, Typ A): Dokument in Form einer Vignette, das von einem Schengen-Staat ausgestellt wird und bescheinigt, dass die Inhaberin oder der Inhaber die Voraussetzungen für einen Flughafentransit erfüllt; das Visum für den Flughafentransit ist entweder: 1. einheitlich: für die Durchreise durch die internationalen Transitzonen der Flughäfen aller Schengen-Staaten gültig, oder 2. räumlich beschränkt: nur für die Durchreise durch die internationalen Transitzonen der Flughäfen eines oder mehrerer Schengen-Staaten gültig; f. Visum für einen längerfristigen Aufenthalt (nationales Visum, Typ D): Dokument in Form einer Vignette, das von einem Schengen-Staat ausgestellt wird und bescheinigt, dass die Inhaberin oder der Inhaber die Voraussetzungen für einen längerfristigen Aufenthalt erfüllt; g. Drittstaatsangehörige oder Drittstaatsangehöriger: Angehörige oder Angehöriger eines Staates, der weder Mitgliedstaat der Europäischen Union (EU) noch der Europäischen Freihandelsassoziation (EFTA) ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "b21b29a9418b87bc", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Versicherung endet: a. mit der Beendigung des Arbeitsverhältnisses, sofern in diesem Zeitpunkt kein Anspruch auf Alters- oder Invalidenleistungen fällig wird und die Versicherung nicht nach Artikel 18d weitergeführt wird; b. bei Vollendung des 65. Altersjahres, unter Vorbehalt von Artikel 18b. c. … 2 Für die Risiken Tod und Invalidität bleibt die Person versichert während: a. eines Monats nach Beendigung ihres Arbeitsverhältnisses; b. höchstens zehn Monaten nach Ende der Lohnfortzahlung gemäss den arbeitsrechtlichen Bestimmungen, wenn das Arbeitsverhältnis noch andauert; bei bestrittener Auflösung des Arbeitsverhältnisses ist Artikel 10 der Arbeitslosenversicherungsverordnung vom 31. August 1983 (AVIV) vorbehalten. 3 In den Fällen nach Absatz 2 entsprechen die Leistungen jenen, die bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses versichert waren. Wird innert der Frist nach Absatz 2 Buchstabe a oder b ein neues Vorsorgeverhältnis begründet, so ist die neue Vorsorgeeinrichtung zuständig.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b2300b9fa39ac5ef", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 130 ZG und Art. 37 Abs. 3 BPG) 1 Die Oberzolldirektion gilt für die höhere Berufsbildung für das Personal der EZV als Organisation der Arbeitswelt im Sinne von Artikel 28 Absatz 2 des Berufsbildungsgesetzes vom 13. Dezember 2002. 2 Sie ist zuständig für den Erlass entsprechender Bestimmungen und regelt namentlich hinsichtlich der eidgenössischen Berufsprüfungen und der eidgenössischen höheren Fachprüfungen für das Personal der EZV die Zulassungsbedingungen, Lerninhalte, Qualifikationsverfahren, Ausweise und Titel.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "b23390dee16b8d4c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 69 Abs. 3 und 4 AlkG) 1 Die EZV kann steuerpflichtigen Personen, die ausser Stande sind, den von ihnen zu leistenden Betrag rechtzeitig zu bezahlen, auf Gesuch hin Stundung gewähren. 2 Lassen die Verhältnisse der steuerpflichtigen Person die Eintreibung des zu leistenden Betrages als grosse Härte erscheinen, so kann auf Gesuch hin ein teilweiser oder vollständiger Erlass gewährt werden. Dem Gesuch sind Unterlagen beizulegen, aus denen die finanziellen Verhältnisse (Vermögens- und Einkommensverhältnisse, Schuldverpflichtungen) hervorgehen. 3 An die Gewährung einer Stundung oder eines Erlasses können besondere Bedingungen, wie eine Sicherheitsleistung oder der befristete Verzicht auf die Erzeugung gebrannter Wasser, geknüpft werden. Werden diese Bedingungen nicht beachtet, so können die gewährten Erleichterungen als hinfällig erklärt werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8}}
{"id": "b23bc76043eb6230", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Bund beteiligt sich nur an den Kosten und Verlusten, die dem Kanton aus seinen Härtefallmassnahmen entstehen, sofern dieser: a. für geeignete Massnahmen zur Bewirtschaftung von Darlehen, Garantien oder Bürgschaften sorgt; b. nach Eintritt von Darlehens- und Bürgschaftsverlusten geeignete Massnahmen ergreift, um den Forderungsbetrag wieder einbringen zu können; c. die Missbrauchsbekämpfung mit geeigneten Mitteln sicherstellt. 2 Die für die branchenspezifischen Covid-19-Finanzhilfen in den Bereichen Kultur, Sport, öffentlicher Verkehr oder Medien zuständigen Bundesstellen sind verpflichtet, den zuständigen Amtsstellen der Kantone, dem Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) und der Eidgenössischen Finanzkontrolle die Personendaten und Informationen herauszugeben, die diese für die Erfüllung ihrer Aufgabe benötigen. 3 Der Bund kann bei den Kantonen jederzeit stichprobenweise Kontrollen durchführen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b24a6c66a9691038", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wer für eine besondere Nutzung zusätzlich zu den nach Artikel 28b veröffentlichten Daten weitere Daten benötigt oder die Daten in einer anderen Form benötigt, kann ein Gesuch beim BAG stellen. 2 Das BAG prüft das Gesuch unter Berücksichtigung des Datenschutzrechts. Es führt eine individuelle und materielle Einzelfallprüfung durch und bestimmt insbesondere unter dem Gesichtspunkt des Re-Identifikationsrisikos der versicherten Person, ob Daten weitergegeben werden dürfen. Sofern dies zutrifft, prüft es, welche Daten in welchem Detaillierungsgrad, pro versicherte Person oder aggregiert weitergegeben werden dürfen. Es stellt sicher, dass das Geschäftsgeheimnis gewahrt bleibt und kann die Weitergabe der Daten vom Abschluss eines Datenschutzvertrags abhängig machen. 3 Es kann nach einer individuellen und materiellen Einzelfallprüfung Daten, die nach Artikel 28 Absatz 1 erhoben wurden, den am Vollzug des KVG beteiligten Stellen regelmässig zur Verfügung stellen, sofern es sicherstellt, dass die Anonymität der Versicherten gewährleistet bleibt und die Daten für die Erfüllung ihrer Aufgaben nach dem KVG erforderlich sind. Es kann die Weitergabe der Daten vom Abschluss eines Datenschutzvertrags abhängig machen. 4 Es veröffentlicht die Namen der Empfänger der Daten nach den Absätzen 2 und 3 regelmässig. 5 Es gibt die Daten nach Massgabe seiner technischen, organisatorischen und personellen Möglichkeiten weiter. 6 Es kann für die Bearbeitung des Gesuches eine Gebühr erheben. Diese wird nach Zeitaufwand bemessen, darf aber 10 000 Franken nicht überschreiten. Der Stundenansatz beträgt je nach erforderlicher Sachkenntnis und Funktionsstufe des ausführenden Personals 90–200 Franken. Im Übrigen gelten die Bestimmungen der Allgemeinen Gebührenverordnung vom 8. September 2004.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b255f2d6ca4a47f6", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Schweiz nimmt als Mitglied des Conseil International du Sport Militaire (CISM) an dessen Wettkämpfen teil. 2 Zur Vorbereitung auf CISM-Wettkämpfe können Trainingslager durchgeführt werden. 3 Die Gruppe Verteidigung bezeichnet den Delegationschef und wählt die schweizerischen Delegierten sowie die Vertreterinnen und Vertreter in den verschiedenen Komitees und Kommissionen. 4 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b25db0d54645f04c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 49 Abs. 2 ZG) 1 Die Identität der Waren wird durch Verschluss gesichert. Zugelassen sind nur Verschlüsse, die die EZV als zweckdienlich erachtet. 2 Die anmeldepflichtige Person muss Art und Anzahl der Verschlüsse in der Zollanmeldung vermerken. 3 Die EZV kann vom Verschluss absehen, wenn die Identität der Waren durch deren Beschreibung oder andere geeignete Massnahmen gesichert wird.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "b2864709ffdca233", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Eintragung umfasst: a. die AHV-Nummer; b. die Unternehmens-Identifikationsnummer, die Administrativnummer oder die Abrechnungsnummer des Beitragspflichtigen, der die Beiträge mit der Ausgleichskasse abgerechnet hat, oder die AHV-Nummer des Ehegatten, dessen Einkommen aufgeteilt worden ist; c. eine Schlüsselzahl, welche Auskunft über die Art des Eintrages in das individuelle Konto gibt; d. das Beitragsjahr und die Beitragsdauer in Monaten; e. das Jahreseinkommen in Franken; f. die für die Festsetzung der Betreuungsgutschrift notwendigen Angaben. 2 Die Eintragungen auf den individuellen Konten sind auf einer Liste aufzuzeichnen und der ZAS im auf die Abrechnungsperiode folgenden Jahr monatlich, erstmals bis am 31. März und letztmals bis am 31. Oktober, zu melden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b29a6365ded8dac8", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Finanzhilfen werden für folgende Massnahmen gewährt: a. Meliorationen: Gesamtmeliorationen, Landumlegungen, Pachtlandarrondierungen und weitere Massnahmen zur Verbesserung der Bewirtschaftungsstruktur; b. der Landwirtschaft dienende Transportinfrastrukturen: Erschliessungsanlagen wie Wege, Seilbahnen und ähnliche Transportanlagen; c. Anlagen und Massnahmen im Bereich des Bodens und des Wasserhaushalts wie Bewässerungen, Entwässerungen und Verbesserungen von Bodenstruktur und -aufbau; d. Basisinfrastrukturen im ländlichen Raum wie Wasser- und Elektrizitätsversorgungen und Anschlüsse der Grundversorgung im Fernmeldewesen an fernmeldetechnisch nicht erschlossenen Orten. 2 Massnahmen nach Absatz 1 Buchstabe a sind ausschliesslich gemeinschaftliche Massnahmen. Massnahmen nach Absatz 1 Buchstaben b–d können einzelbetriebliche oder gemeinschaftliche Massnahmen sein. 3 Einzelbetrieblich sind Massnahmen, die überwiegend einem einzelnen Betrieb zugutekommen. 4 Gemeinschaftlich sind Massnahmen, die mehreren Betrieben zugutekommen sowie Massnahmen für Sömmerungsbetriebe. 5 Umfassende gemeinschaftliche Massnahmen sind gemeinschaftliche Massnahmen, die sich zusätzlich auf ein natürlich oder wirtschaftlich abgegrenztes Gebiet erstrecken und den ökologischen Ausgleich und die Vernetzung von Biotopen fördern. Diese Voraussetzung gilt als erfüllt bei: a. Gesamtmeliorationen mit Biodiversitätsfördermassnahmen; b. Massnahmen nach Absatz 1, in deren Beizugsgebiet eine Gesamtmelioration nicht angezeigt ist, die aber einen erheblichen Abstimmungsbedarf erfordern, mindestens von regionaler Bedeutung für die Landwirtschaft sind und Biodiversitätsfördermassnahmen beinhalten. 6 Bauten und Anlagen in der Bauzone werden nicht unterstützt; ausgenommen sind der Landwirtschaft dienende Infrastrukturen, die zwingend in oder angrenzend an Bauzonen realisiert werden müssen. 7 Investitionskredite werden nur in Form von Bau- und Konsolidierungskrediten gewährt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b2a756c0884f9244", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Mit Freiheitsstrafe nicht unter drei Jahren wird bestraft, wer im Zusammenhang mit einem bewaffneten Konflikt: a. eine vom humanitären Völkerrecht geschützte Person körperlich schwer schädigt oder in ihrer physischen oder psychischen Gesundheit schwer verletzt oder gefährdet, indem er sie einem medizinischen Verfahren unterzieht, das nicht durch ihren Gesundheitszustand geboten ist und das nicht mit allgemein anerkannten medizinischen Grundsätzen im Einklang steht; b. an einer vom humanitären Völkerrecht geschützten Person eine Vergewaltigung nach Artikel 190 Absatz 2 oder 3 oder eine sexuelle Nötigung nach Artikel 189 Absatz 2 oder 3 von vergleichbarer Schwere begeht, sie zu einer sexuellen Handlung von vergleichbarer Schwere missbraucht, sie zur Prostitution nötigt oder sie zwangsweise sterilisiert oder, nachdem sie gegen ihren Willen geschwängert wurde, gefangen hält in der Absicht, die ethnische Zusammensetzung einer Bevölkerung zu beeinflussen; c. eine vom humanitären Völkerrecht geschützte Person in schwerwiegender Weise entwürdigend oder erniedrigend behandelt. 2 In besonders schweren Fällen, namentlich wenn die Tat viele Menschen betrifft oder der Täter grausam handelt, kann auf lebenslängliche Freiheitsstrafe erkannt werden. 3 In weniger schweren Fällen kann auf Freiheitsstrafe nicht unter einem Jahr erkannt werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b2afc58d1bd03944", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das VBS regelt die Zulassung zur Kaderbildung, die Grundzüge der Ausbildung und die erforderliche Weiterbildung zum Erhalt der Kaderanerkennung. 2 Das BASPO legt die Aus- und Weiterbildungsstruktur fest und definiert die in den einzelnen Ausbildungsstufen der Kaderbildung zu erwerbenden Kompetenzen. 3 Es kann: a. für die einzelnen Kaderfunktionen Spezialisierungen sowie themenspezifische Weiterbildungen vorsehen; b. … c. für unterschiedliche Sportarten und Themen unterschiedlich lange Weiterbildungsdauern festlegen. 4 Es besteht kein Rechtsanspruch auf Zulassung zur Kaderbildung oder zu einem bestimmten Kurs oder Modul. Das BASPO entscheidet über die Zulassung im Einzelfall.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b2b0bd2e847e4098", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Aktiengesellschaften, die weder eine ordentliche noch eine eingeschränkte Revision durchführen, müssen dem Handelsregisteramt mit der Anmeldung zur Eintragung des Verzichts eine Erklärung einreichen, dass: a. die Gesellschaft die Voraussetzungen für die Pflicht zur ordentlichen Revision nicht erfüllt; b. die Gesellschaft nicht mehr als zehn Vollzeitstellen im Jahresdurchschnitt hat; c. sämtliche Aktionärinnen und Aktionäre auf eine eingeschränkte Revision verzichtet haben. 2 Diese Erklärung muss von mindestens einem Mitglied des Verwaltungsrats unterzeichnet sein. Kopien der massgeblichen aktuellen Unterlagen wie Erfolgsrechnungen, Bilanzen, Jahresberichte, Verzichtserklärungen der Aktionärinnen und Aktionäre oder das Protokoll der Generalversammlung müssen der Erklärung beigelegt werden. Diese Unterlagen unterstehen nicht der Öffentlichkeit des Handelsregisters nach den Artikeln 10–12 und werden gesondert aufbewahrt. 3 Die Erklärung kann bereits bei der Gründung abgegeben werden. 4 Das Handelsregisteramt kann eine Erneuerung der Erklärung verlangen. 5 Soweit erforderlich, passt der Verwaltungsrat die Statuten an und meldet dem Handelsregisteramt die Löschung oder die Eintragung der Revisionsstelle an.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b2b39c0db34cca6c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Diese Verordnung gilt für: a. folgende Angehörige des Berufsmilitärs: 1. Berufsoffizierinnen und Berufsoffiziere sowie Berufsunteroffizierinnen und Berufsunteroffiziere nach Artikel 2 Absatz 1 Buchstaben b, c und d und Absatz 2 der Verordnung des VBS vom 9. Dezember 2003 über das militärische Personal (V Mil Pers), 2. Angehörige des militärischen Flugdienstes nach Artikel 2 Absatz 2 Buchstaben a Ziffer 1, b Ziffer 1 sowie c und d der Verordnung vom 19. November 2003 über den militärischen Flugdienst (MFV), 3. Angehörige des militärischen Flugdienstes nach Artikel 2 Absatz 3 Buchstabe a Ziffer 1 MFV, 4. hauptamtliche höhere Stabsoffizierinnen und Stabsoffiziere mit Ausnahme des Oberauditors der Armee; b. folgende Angehörige des Grenzwachtkorps: 1. Grenzwächterinnen und Grenzwächter auf Stufe Grenzwachtposten in Grenzwachtgrundausbildung oder mit abgeschlossener Grenzwachtgrundausbildung, 2. Grenzwächterinnen und Grenzwächter mit abgeschlossener Grenzwachtgrundausbildung, die in einem Regionenkommando oder beim Kommando Grenzwachtkorps zeitlich befristete Einsätze von je höchstens fünf Jahren leisten, 3. Grenzwächterinnen und Grenzwächter mit abgeschlossener Grenzwachtgrundausbildung, die in einem Regionenkommando oder beim Kommando Grenzwachtkorps einen zeitlich nicht befristeten Einsatz leisten sowie Grenzwächterinnen und Grenzwächter nach Ziffer 2, die nach dem Einsatz im Regionenkommando oder beim Kommando Grenzwachtkorps nicht mehr auf den Grenzwachtposten zurückkehren, 4. Angestellte, die über keine Grenzwachtausbildung verfügen und bei den Regionenkommandos als Einsatzoffizierinnen und Einsatzoffiziere Dienst leisten; c. die versetzungspflichtigen Angestellten des EDA nach Artikel 3 Buchstabe a der Verordnung des EDA vom 20. September 2002 zur Bundespersonalverordnung, die an Einsatzorten mit sehr schwierigen Lebensbedingungen eingesetzt sind; d. das Testpilotenpersonal der armasuisse, dessen Einsätze im Flugdienst einen wesentlichen Teil der Aufgaben ausmachen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8125}}
{"id": "b2c5da5d23502669", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) ist ermächtigt, die Inhaber und Inhaberinnen der Urheber- oder der verwandten Schutzrechte sowie die zugelassenen Verwertungsgesellschaften zu benachrichtigen, wenn der Verdacht besteht, dass die Ein-, Aus- oder Durchfuhr von Waren bevorsteht, deren Verbreitung gegen die in der Schweiz geltende Gesetzgebung über das Urheberrecht oder die verwandten Schutzrechte verstösst. 2 In diesem Fall ist das BAZG ermächtigt, die Waren während drei Werktagen zurückzubehalten, damit die antragsberechtigten Personen einen Antrag nach Artikel 76 Absatz 1 stellen können.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b2ce30920996540d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Personen, die kollektive Kapitalanlagen verwalten, aufbewahren oder vertreten, sowie ihre Beauftragten erfüllen dabei insbesondere die folgenden Pflichten: a. Treuepflicht: Sie handeln unabhängig und wahren ausschliesslich die Interessen der Anlegerinnen und Anleger; b. Sorgfaltspflicht: Sie treffen die organisatorischen Massnahmen, die für eine einwandfreie Geschäftsführung erforderlich sind; c. Informationspflicht: Sie legen Rechenschaft ab über die von ihnen verwalteten, aufbewahrten und vertretenen kollektiven Kapitalanlagen und informieren über sämtliche den Anlegerinnen und Anlegern direkt oder indirekt belasteten Gebühren und Kosten sowie über von Dritten zugeflossene Entschädigungen, insbesondere Provisionen, Rabatte oder sonstige vermögenswerte Vorteile. 2 … 3 Personen, die kollektive Kapitalanlagen verwalten, aufbewahren oder vertreten, sowie ihre Beauftragten treffen für ihre gesamte Geschäftstätigkeit alle zur Erfüllung dieser Pflichten notwendigen Massnahmen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b2cea8de1e4ce846", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Bund übernimmt die Kosten von Covid-19-Impfungen, die bei den folgenden Personen durchgeführt werden: a. Personen, die ihren Wohnsitz oder ihren gewöhnlichen Aufenthalt in der Schweiz haben; b. Personen, die in der Schweiz als Grenzgängerinnen oder Grenzgänger erwerbstätig sind und durch ihre Tätigkeit einer Gefährdung durch Mikroorganismen ausgesetzt sind. 2 Er übernimmt die Kosten nur, wenn die Personen nach Absatz 1: a. weder nach Artikel 3 KVG noch nach dem MVG gegen Krankheit versichert sind; und b. einer Zielgruppe gemäss der Covid-19-Impfstrategie der EKIF und des BAG vom 16. Dezember 2020 angehören. 3 Er übernimmt die Kosten nur, wenn die Leistungserbringer: a. vom Kanton mit der Durchführung von Covid-19-Impfungen beauftragt worden sind; und b. die Vorgaben des Kantons hinsichtlich der Verwendung der vorgegebenen Software für die Terminvergabe, die Datenerfassung und die Dokumentation sowie des Reportings für das Impfmonitoring erfüllen. 4 Er übernimmt für jede Impfung nach Absatz 1 eine der folgenden Pauschalen: a. Fr. 14.50 für Impfungen in Impfzentren, in Spitälern und durch mobile Equipen; b. Fr. 24.50 für Impfungen in Arztpraxen. 5 Mit dem Betrag nach Absatz 4 sind sämtliche Leistungen im Zusammenhang mit der Impfung abgegolten, das heisst: a. die Verabreichung der Impfung; b. die Überprüfung des Impfstatus und die Impfanamnese; c. die Überprüfung von Kontraindikationen; d. die Dokumentation; e. die Ausstellung der Impfbescheinigung. 6 Die Leistungserbringer dürfen den geimpften Personen im Rahmen der Impfung keine weiteren Kosten verrechnen. 7 Für das Verfahren zur Übernahme der Kosten von Covid-19-Impfungen gilt Artikel 64b sinngemäss.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b2d40a2ee775275b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Wohnsitzgemeinde muss für die Bearbeitung von Anträgen für Identitätskarten ohne Datenchip die vom Bund zur Verfügung gestellte Applikation ISA-NAVIG verwenden. 2 Die Wohnsitzgemeinde übernimmt die Kosten für die benötigte Hardware und die Installation der Applikation ISA-NAVIG. 3 Die Wohnsitzgemeinde ist für die Datenbearbeitung verantwortlich. Sie löscht ausserhalb der Applikation ISA-NAVIG bearbeitete Daten nach Abschluss des Ausstellungsverfahrens, sofern für diese keine Aufbewahrungspflicht besteht. 4 Das EJPD regelt die Anforderungen an die Wohnsitzgemeinden betreffend die technische Infrastruktur insbesondere in Bezug auf Internetverbindung, Virenschutz sowie zu verwendende Soft- und Hardware.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b2df515f7f614312", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Leistungen, welche die gesuchstellende Person von Dritten als Schadenersatz erhalten hat, werden für die Berechnung der Entschädigung auf den Schaden angerechnet. 2 Die Entschädigung deckt den Schaden: a. ganz, wenn im Sinne von Artikel 6 Absätze 1 und 2 die anrechenbaren Einnahmen der anspruchsberechtigten Person den massgebenden Betrag für den allgemeinen Lebensbedarf nicht übersteigen; b. anteilsmässig, wenn im Sinne von Artikel 6 Absätze 1 und 2 die anrechenbaren Einnahmen der anspruchsberechtigten Person zwischen dem einfachen und dem vierfachen massgebenden Betrag für den allgemeinen Lebensbedarf liegen. 3 Die Entschädigung beträgt höchstens 120 000 Franken; keine Entschädigung wird ausgerichtet, wenn sie weniger als 500 Franken betragen würde. 4 Die Entschädigung kann in mehreren Teilzahlungen ausgerichtet werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b2e6642c73384aad", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 38 FHG) Die Verbuchung ist vorzunehmen: a. bei Warenlieferungen und Dienstleistungen: in der Rechnungsperiode, in der die Ware geliefert oder die Dienstleistung erbracht wird; b. bei der direkten Bundessteuer: in der Rechnungsperiode, in der die Kantone dem Bund die Steuereinnahmen überweisen; c. bei den übrigen Steuern: in der Rechnungsperiode, in der die Forderung entsteht; d. bei Subventionen: in der Rechnungsperiode, in der die Verpflichtung zur Leistung der Subvention entsteht.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8571428571428571}}
{"id": "b2e6d9ca18f33099", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Gesuch um Genehmigung der Statuten des Datenplattformbetreibers (Art. 17h Abs. 2 StromVG) muss bis am 30. September 2025 eingereicht werden. Das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) kann diese Frist einmalig um drei Monate verlängern. 2 Es muss insbesondere folgende Angaben und Unterlagen enthalten: a. einen Entwurf der Statuten; b. eine Darlegung der ungedeckten Kosten des Gesuchstellers, die bis zur Gesuchseinreichung für die Errichtung der Datenplattform angefallen sind; c. eine Kostenplanung; d. ein organisatorisches und technisches Konzept. 3 Das UVEK kann weitere Vorgaben zur Gesuchseinreichung machen. 4 Werden die Statuten genehmigt, so muss der Datenplattformbetreiber dem Gesuchsteller die Kosten nach Absatz 2 Buchstabe b innerhalb von zehn Jahren ab Inbetriebnahme der Datenplattform zurückerstatten. Anrechenbar sind alle notwendigen und angemessenen Kosten zur Errichtung der Datenplattform einschliesslich eines Zinses in der Höhe des durchschnittlichen Kapitalkostensatzes nach Anhang 1. Das UVEK legt den rückzuerstattenden Betrag fest. 5 Das UVEK kann die Genehmigung der Statuten und die Rückerstattung der Kosten an Bedingungen knüpfen oder mit Auflagen verbinden. Es kann den spätesten Zeitpunkt der Inbetriebnahme der Datenplattform festlegen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b2e71e24cf70d618", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Stellt der SNF Antrag auf Abbruch eines NFS, so kann das SBFI den SWR zwecks Entscheidfindung mit der Evaluation des betroffenen NFS beauftragen. 2 Die Evaluation einzelner auslaufender oder abgeschlossener NFS im Interesse der Weiterentwicklung des Forschungs- und Hochschulstandorts soll namentlich aufzeigen, ob das Ziel der strukturellen Nachhaltigkeit mit dem durchgeführten NFS im nationalen Kontext erreicht wurde. 3 Das SBFI kann dem SWR im Rahmen von Evaluationen Aufträge erteilen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b2e908945c5cf317", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Finanzhilfen und andere Formen der Unterstützung werden vom zuständigen Bundesamt (Bundesamt) zugesprochen. 2 Wenn es dem Bundesamt an Sachkenntnis mangelt, lässt es die Gesuche durch Fachkommissionen oder beauftragte Experten oder Expertinnen begutachten. 3 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b2f6d1092cfff7bd", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Bei begründeter Aussicht auf Sanierung der Bank oder auf Weiterführung einzelner Bankdienstleistungen kann die FINMA ein Sanierungsverfahren einleiten. 2 Sie erlässt die für die Durchführung des Sanierungsverfahrens notwendigen Verfügungen und Anordnungen. 3 Sie kann eine Person mit der Ausarbeitung eines Sanierungsplans beauftragen (Sanierungsbeauftragter).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b303f1317483c1cd", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 16e und 16l EOG) 1 Die Entschädigung wird aufgrund des letzten vor der Geburt erzielten und auf den Tag umgerechneten massgebenden Lohns berechnet. Für die Umrechnung werden Tage nicht berücksichtigt, an denen die Mutter oder der Vater kein oder nur ein vermindertes Einkommen erzielt hat wegen: a. Krankheit; b. Unfall; c. Arbeitslosigkeit; d. Dienst im Sinne von Artikel 1a EOG; e. Mutterschaft oder Vaterschaft; f. Betreuung eines gesundheitlich schwer beeinträchtigten Kindes im Sinne von Artikel 16o EOG; g. Aufnahme eines weniger als vier Jahre alten Kindes zur Adoption; h. anderer Gründe, die nicht auf ihr oder sein Verschulden zurückzuführen sind. 2 Die Entschädigungen für die Mutter und den Vater werden gesondert berechnet. 3 Die Artikel 5 und 6 sind sinngemäss anwendbar.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.7272727272727273}}
{"id": "b305f187d0cce840", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Der Bundesrat kann weitere kommerzielle Transportunternehmen den Artikeln 92–94, 122a und 122c unterstellen, wenn schweizerische Landesgrenzen zu einer Schengen-Aussengrenze werden. Er berücksichtigt dabei die Vorgaben von Artikel 26 des Übereinkommens vom 19. Juni 1990 zur Durchführung des Übereinkommens von Schengen (SDÜ).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "b307f098f216e919", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Infrastrukturbetreiberinnen informieren das BAV über den Zustand ihrer Bauten, Anlagen und Fahrzeuge. Das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) bestimmt, welche Meldungen sie dem BAV periodisch übermitteln müssen. 1bis … 2 Im Übrigen gilt die Verordnung vom 17. Dezember 2014 über die Sicherheitsuntersuchung von Zwischenfällen im Verkehrswesen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b312b9f3e67c1226", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Den Veranlagungsbehörden müssen für jede Steuerperiode eine Bescheinigung einreichen: a. juristische Personen über die den Mitgliedern der Verwaltung und anderer Organe ausgerichteten Leistungen; Stiftungen reichen zusätzlich eine Bescheinigung über die ihren Begünstigten erbrachten Leistungen ein; b. Einrichtungen der beruflichen Vorsorge und der gebundenen Selbstvorsorge über die den Vorsorgenehmern oder Begünstigten erbrachten Leistungen (Art. 22 Abs. 2); c. einfache Gesellschaften und Personengesellschaften über alle Verhältnisse, die für die Veranlagung der Teilhaber von Bedeutung sind, insbesondere über ihren Anteil an Einkommen und Vermögen der Gesellschaft; d. Arbeitgeber, die ihren Angestellten Mitarbeiterbeteiligungen einräumen, über alle für deren Veranlagung notwendigen Angaben; die Einzelheiten regelt der Bundesrat in einer Verordnung. 2 Dem Steuerpflichtigen ist ein Doppel der Bescheinigung zuzustellen. 3 Die kollektiven Kapitalanlagen mit direktem Grundbesitz müssen den Veranlagungsbehörden für jede Steuerperiode eine Bescheinigung über alle Verhältnisse einreichen, die für die Besteuerung des direkten Grundbesitzes und dessen Erträge massgeblich sind.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b31c9f335bcfea43", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Gesuchsteller oder die Gesuchstellerin muss eine anerkannte Prüfstelle nach Artikel 17 Absatz 1 mit der Prüfung des Gegenstandes beauftragen. 2 Über jede technische Prüfung wird ein Protokoll aufgenommen, das die für die Zulassung notwendigen und für die Abklärung von Unfällen bedeutsamen Angaben enthält.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b32074f33d84cc3f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Pyrotechnische Gegenstände sind gebrauchsfertige Erzeugnisse mit einem Explosiv- oder Zündsatz, die a. nicht zum Sprengen, sondern zu andern industriellen, technischen oder landwirtschaftlichen Zwecken bestimmt sind, wie Signalmittel, Wetterraketen, Patronen zum Schweissen oder Härten von Metallen, oder b. bloss dem Vergnügen dienen, wie die Feuerwerkskörper.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "b3416846a5ddb561", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das BAFU schliesst die Programmvereinbarung mit der zuständigen kantonalen Behörde ab. 2 Gegenstand der Programmvereinbarung sind insbesondere: a. die zu sanierenden Strassen- oder Strassenabschnitte; b. die Beitragsleistung des Bundes; c. das Controlling. 3 Die Dauer der Programmvereinbarung beträgt vier Jahre; in begründeten Fällen kann eine längere oder kürzere Dauer vereinbart werden. 4 Das BAFU erlässt Richtlinien über das Vorgehen bei Programmvereinbarungen sowie über die Angaben und Unterlagen zu den Gegenständen der Programmvereinbarung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b351f4cdca97cc78", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die folgenden Bundesorgane sind für die nachstehenden IAM-Systeme der zentralen Bundesverwaltung verantwortlich: a. der Bereich digitale Transformation und IKT-Lenkung der Bundeskanzlei (Bereich DTI der BK) für: 1. alle als Standarddienste angebotenen oder dem Bereich DTI der BK ausdrücklich zugewiesenen IAM-Systeme einschliesslich derer Zurverfügungstellung an Kantone und Gemeinden sowie Organisationen und Personen des öffentlichen oder privaten Rechts nach Artikel 11 Absatz 3 EMBAG, 2. das IAM-System der Supportprozesse Finanzen, Beschaffung, Immobilien und Logistik einschliesslich der Cloud-Anbindungen; b. die Direktion für Ressourcen im Eidgenössischen Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) für das von der Informatik EDA betriebene IAM-System; c. das Generalsekretariat des Eidgenössischen Departements für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport für die von der Gruppe Verteidigung (Gruppe V) betriebenen IAM-Systeme; d. die Eidgenössische Finanzverwaltung für das in der zentralen Ausgleichsstelle betriebene IAM-System zur Versorgung der Sozialversicherungssysteme der 1. Säule und deren Prozessunterstützung; e. das Generalsekretariat des Eidgenössischen Departements für Wirtschaft, Bildung und Forschung (WBF) für das beim Information Service Center WBF (ISCeco) betriebene IAM-System; f. das Bundesamt für Strassen für sein IAM-System zum Betrieb der Betriebs- und Sicherheitsausrüstungen der Nationalstrassen. 2 Sie sorgen dafür, dass die Bearbeitung der Personendaten in den IAM-Systemen, für die sie verantwortlich sind, mindestens alle vier Jahre von einer externen Stelle überprüft wird. 3 Die folgenden Organe sind für die nachstehenden IAM-Systeme verantwortlich: a. die Gruppe V für die IAM-Systeme der Armee; b. die jeweiligen Verwaltungseinheiten für die IAM-Systeme der Verwaltungseinheiten der dezentralen Bundesverwaltung; c. die jeweiligen Organisationen für die IAM-Systeme der Organisationen nach Artikel 2 Absatz 4 RVOG. 4 Verpflichtete Behörden nach Artikel 2 Absatz 1 Buchstaben a und c–e ISG, auf die diese Verordnung gemäss Artikel 84 Absatz 3 ISG anwendbar ist, legen fest, welche die in ihrem Bereich verantwortlichen Bundesorgane sind. 5 Die Verantwortung für das nachgelagerte System, insbesondere für den Zugang dazu, bleibt bei der Fachstelle, die für dieses zuständig ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b356ef7bd050c0de", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Zur Infrastruktur gehören alle Bauten, Anlagen und Einrichtungen, die im Rahmen des Netzzugangs gemeinsam benützt werden müssen, insbesondere: a. der Fahrweg; b. die Stromversorgungsanlagen, insbesondere Unterwerke und Gleichrichter; c. die Sicherungsanlagen; d. die Publikumsanlagen; e. die Rangierbahnhöfe sowie Anlagen zum Annehmen und Formieren von Zügen; f. die öffentlichen Verladeanlagen, bestehend aus Verladegleisen und Verladeplätzen, in denen selbstständig und unabhängig Güter umgeschlagen werden können (Freiverlade); g. die Rangiertriebfahrzeuge in Rangierbahnhöfen; h. die für den Unterhalt und Betrieb der Infrastruktur nach den Buchstaben a–g notwendigen Dienstgebäude und Räume. 2 Zur Infrastruktur können auch Bauten, Anlagen und Einrichtungen gehören, die mit dem Betrieb der Infrastruktur verbunden sind, jedoch nicht Gegenstand des Netzzugangs sind. Dies sind insbesondere: a. Anlagen für den Tagesunterhalt des Rollmaterials; b. Kraftwerke und Übertragungsleitungen; c. Verkaufsanlagen; d. Räume für Nebenbetriebe; e. Diensträume für Eisenbahnverkehrsunternehmen; f. Dienstwohnungen; g. Kräne und andere Umschlagsgeräte auf Freiverladen; h. Umschlagsanlagen für den Gütertransport einschliesslich der Kran- und Verladegleise. 3 Zu den Eisenbahnen im Sinne dieses Gesetzes, jedoch nicht zur Infrastruktur gehören: a. Gleisanlagen und Gebäude für den Rollmaterialunterhalt (Unterhaltsanlagen, Werkstätten); b. Gleisanlagen und Gebäude für das längerfristige Abstellen von Rollmaterial (Abstellanlagen); c. Gleisanlagen auf Eisenbahnbaustellen oder als Zufahrt zu solchen Baustellen (Werkgleise). 4 Ebenfalls nicht zur Infrastruktur gehört die Erbringung von Verkehrsleistungen im Güter- und Personenverkehr.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b360108f6a31000e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Bund sorgt für die Koordination der Tätigkeiten der Partnerorganisationen sowie für deren Zusammenarbeit mit den anderen Behörden und Stellen im Bereich der Sicherheitspolitik. 2 Der Bundesrat regelt, welche Massnahmen zum Schutz von Kulturgütern in den Bereichen Bauten und Einrichtung von Bauten im Hinblick auf Grossereignisse, Katastrophen, Notlagen und bewaffnete Konflikte getroffen werden müssen. 3 Er trifft Massnahmen zur Verstärkung des Bevölkerungsschutzes für den Fall von bewaffneten Konflikten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b376569764cfd351", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 31 Abs. 3 und 85a AIG; Art. 61 AsylG) 1 Ausländerinnen und Ausländer, Flüchtlinge und Staatenlose, die in der Schweiz vorläufig aufgenommen wurden, Flüchtlinge, die in der Schweiz Asyl erhalten haben, und Staatenlose, die in der Schweiz anerkannt sind, dürfen eine Erwerbstätigkeit aufnehmen, sobald dies gemeldet worden ist. 1bis Flüchtlinge und Staatenlose, die mit einer rechtskräftigen Landesverweisung belegt sind, dürfen ebenfalls eine Erwerbstätigkeit aufnehmen, sobald dies gemeldet worden ist. 2 Bei unselbstständiger Erwerbstätigkeit muss die Meldung durch den Arbeitgeber erfolgen. Sie umfasst folgende Daten: a. die Identität der erwerbstätigen Person: Name, Vornamen, Geburtsdatum, Geschlecht, Staatsangehörigkeit, Telefonnummer und Personennummer im Zentralen Migrationsinformationssystem (ZEMIS); b. die Identität des Arbeitgebers: Name oder Firmenname, Adresse, Unternehmensidentifikationsnummer, Branche sowie eine Kontaktperson mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse; c. die ausgeübte Tätigkeit: Art der Tätigkeit, Beschäftigungsgrad, wöchentliche Arbeitszeit; d. den Arbeitsort und den Lohn; e. das Datum der Aufnahme der Tätigkeit. 3 Bei selbstständiger Erwerbstätigkeit muss die Meldung durch die betreffende Person erfolgen. Sie umfasst die Daten nach Absatz 2 Buchstaben a und c–e. 4 Die Meldung der Daten nach Absatz 2 kann durch eine Drittperson erfolgen, wenn diese: a. im Rahmen eines kantonalen Integrationsprogramms (Art. 14 der Verordnung vom 15. August 2018 über die Integration von Ausländerinnen und Ausländern; VIntA) beauftragt ist; oder b. über eine grundsätzliche Einwilligung der am Arbeitsort zuständigen kantonalen Behörde verfügt. 5 Die Übermittlung der Meldung gilt als Erklärung, mit welcher der Arbeitgeber oder die Drittperson bestätigt, dass er oder sie die orts-, berufs- und branchenüblichen Lohn- und Arbeitsbedingungen sowie die besonderen Bedingungen gemäss der Art der Tätigkeit oder die Integrationsmassnahmen kennt und sich zu deren Einhaltung verpflichtet. 6 Die Meldung ist in elektronischer Form an die am Arbeitsort zuständige kantonale Behörde zu übermitteln.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "b382e7a3dd41ef1f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Will ein Geschädigter die Schadendeckung nach Artikel 76 Absatz 2 Buchstabe a SVG beanspruchen, so muss er: a. den Schadenfall unverzüglich dem Nationalen Garantiefonds melden und alle Angaben machen, die zur Ermittlung der schädigenden und haftpflichtigen Personen führen können; b. eine Bestätigung beibringen, dass ein Polizeirapport erstellt wurde. 2 Verletzt er diese Meldepflicht schuldhaft, so kann die Entschädigung angemessen gekürzt werden. 3 Verursachen unbekannte Motorfahrzeuge oder Anhänger oder unbekannte Radfahrer oder Benützer von fahrzeugähnlichen Geräten Sachschäden, so beträgt der Selbstbehalt pro Geschädigter 1000 Franken. Haftet der Schädiger aus demselben Ereignis für einen erheblichen Personenschaden, so entfällt der Selbstbehalt. 4 Hat der Schädiger keine leistungspflichtige Haftpflichtversicherung oder ist das Fehlen einer solchen Versicherung strittig, so ist der Nationale Garantiefonds zur Vorleistung verpflichtet.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b38c89b71d1a9f13", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Bundesrat wählt das Präsidium und die weiteren Mitglieder der Eidgenössischen Qualitätskommission. 2 Die Kommission besteht aus 15 Mitgliedern; davon vertreten: a. vier Personen die Leistungserbringer, wobei eine Person die Spitäler, eine Person die Ärzteschaft und eine Person die Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner vertritt; b. zwei Personen die Kantone; c. zwei Personen die Versicherer; d. zwei Personen die Versicherten und die Patientenorganisationen; e. fünf Personen die Wissenschaft. 3 Die Mitglieder der Kommission müssen über eine grosse Fachkompetenz im Bereich der Qualität der Leistungserbringung, ein grosses Wissen im Qualitätsmanagement sowie gute Kenntnisse des schweizerischen Gesundheits- und Sozialversicherungssystems verfügen. 4 Für die Beratung von Themen, die nicht in der Kommission vertretene Kreise betreffen, müssen entsprechende Expertinnen und Experten beigezogen werden. 5 Das Sekretariat der Kommission untersteht fachlich dem Präsidium der Kommission und administrativ dem BAG. 6 Die Kommission erstellt jährlich einen Bericht zuhanden des Bundesrates und veröffentlicht diesen in geeigneter Form. 7 Sie veröffentlicht ihre Reglemente und Berichte sowie die Dokumente, die mit den ihr nach Artikel 58c KVG zugewiesenen Aufgaben zusammenhängen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b3b4a2894b356abf", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Aufsichtsabgabe für die System- und Oberaufsicht über die Aufsichtsbehörden deckt die Kosten der Oberaufsichtskommission und ihres Sekretariats, soweit diese nicht aus dem Ertrag der Gebühren für Verfügungen und Dienstleistungen gedeckt sind, sowie die Kosten des Sicherheitsfonds für die Abgabenerhebung bei den Vorsorgeeinrichtungen gemäss Artikel 56 Absatz 1 Buchstabe i BVG. 2 Sie beträgt höchstens 6 Franken pro Million Franken der Summe der reglementarischen Austrittsleistungen aller Versicherten und des mit zehn multiplizierten Betrags sämtlicher Renten der dem Freizügigkeitsgesetz vom 17. Dezember 1993 unterstellten Vorsorgeeinrichtungen, wie sie aus der Betriebsrechnung des Geschäftsjahrs hervorgehen, für das die Aufsichtsabgabe geschuldet ist. 3 Die Oberaufsichtskommission stellt dem Sicherheitsfonds die zu entrichtenden Aufsichtsabgaben spätestens neun Monate nach Abschluss ihres Geschäftsjahres in Rechnung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b3b87fa18c86c7de", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Finanzintermediär kann in dauernden Geschäftsbeziehungen mit Vertragsparteien im Bereich von Zahlungsmitteln für den bargeldlosen Zahlungsverkehr, die ausschliesslich dem bargeldlosen Bezahlen von Waren und Dienstleistungen dienen, auf die Einhaltung der Sorgfaltspflichten verzichten, wenn eine der folgenden Situationen vorliegt: a. Es können nicht mehr als 1000 Franken pro Transaktion und 5000 Franken pro Kalenderjahr und Vertragspartei bezahlt werden, allfällige Rückzahlungen des Zahlungsmittels finden nur zugunsten von Konten bei in der Schweiz bewilligten oder im Ausland gleichwertig beaufsichtigten Banken und lautend auf den Namen der Vertragspartei statt und dürfen pro Rückzahlung nicht mehr als 1000 Franken betragen. b. Es können nicht mehr als 5000 Franken pro Monat und 25 000 Franken pro Kalenderjahr und Vertragspartei an Händler in der Schweiz bezahlt werden, wobei Ladungen ausschliesslich zulasten und allfällige Rückzahlungen des Zahlungsmittels ausschliesslich zugunsten eines auf den Namen der Vertragspartei lautenden Kontos bei einer in der Schweiz bewilligten Bank erfolgen. c. Die Zahlungsmittel können nur innerhalb eines bestimmten Netzes von Dienstleistern oder Warenanbietern verwendet werden und der Umsatz beträgt nicht mehr als 5000 Franken pro Monat und 25 000 Franken pro Kalenderjahr und Vertragspartei. d. … 2 Der Finanzintermediär kann in dauernden Geschäftsbeziehungen mit Vertragsparteien im Bereich von Zahlungsmitteln für den bargeldlosen Zahlungsverkehr, die nicht ausschliesslich dem bargeldlosen Bezahlen von Waren und Dienstleistungen dienen, auf die Einhaltung der Sorgfaltspflichten verzichten, wenn pro Zahlungsmittel nicht mehr als 200 Franken pro Monat verfügbar gemacht werden können und Zahlungen ausschliesslich zulasten und allfällige Rückzahlungen des Zahlungsmittels ausschliesslich zugunsten eines auf den Namen der Vertragspartei lautenden Kontos bei einer in der Schweiz bewilligten Bank erfolgen. 3 Der Finanzintermediär kann bei nicht wiederaufladbaren Zahlungsmitteln auf die Einhaltung der Sorgfaltspflichten verzichten, wenn: a. das Guthaben ausschliesslich dazu dient, dass die Vertragspartei damit erworbene Waren und Dienstleistungen elektronisch bezahlen kann; b. pro Datenträger nicht mehr als 250 Franken verfügbar gemacht werden; und c. pro Geschäft und pro Vertragspartei nicht mehr als 1500 Franken verfügbar gemacht werden. 4 Der Finanzintermediär kann auf die Einhaltung der Sorgfaltspflichten nur verzichten, wenn er über technische Einrichtungen verfügt, die ausreichen, um ein Überschreiten der jeweiligen Schwellenwerte zu erkennen. Zudem trifft er Vorkehrungen, um eine allfällige Kumulierung der Betragslimite sowie Zuwiderhandlungen gegen diese Bestimmung zu verhindern. Die Artikel 14 und 20 bleiben in Bezug auf die Überwachung von Transaktionen vorbehalten. Vorbehalten bleibt ebenfalls Artikel 10, soweit anwendbar. 4bis Der Finanzintermediär kann auf die Einhaltung der Sorgfaltspflichten verzichten, wenn es sich um ein Finanzierungsleasing handelt und die jährlich zu bezahlenden Leasingraten inklusive Mehrwertsteuer nicht mehr als 5000 Franken betragen. 5 Die FINMA kann auf Gesuch von Selbstregulierungsorganisationen oder von Finanzintermediären nach Artikel 3 Absatz 1 für dauernde Geschäftsbeziehungen weitere Ausnahmen von der Einhaltung der Sorgfaltspflichten nach GwG genehmigen, sofern dargelegt wird, dass das Geldwäschereirisiko im Sinne von Artikel 7a GwG niedrig ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b3cd92d8f8c15a1e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die kantonale Behörde kann die gewerbliche Verwendung land- und forstwirtschaftlicher Fahrzeuge bewilligen: a. zu Fahrten für Staat und Gemeinde, namentlich für Bau und Unterhalt von Strassen und Wegen, für Kehrichtabfuhr und Schneeräumung; b. zu anderen einem allgemeinen Bedürfnis entsprechenden Fahrten, wie Einsammeln der Milch und Transport von der Sammelstelle zur Bahn, Bahncamionnage für abgelegene Gemeinden. 2 Solche Bewilligungen dürfen nur aus zwingenden Gründen und nur für Orte erteilt werden, wo gewerbliche Fahrzeuge für eine zweckmässige Ausführung der Fahrten nicht zur Verfügung stehen. Voraussetzung ist, dass die bewilligten Fahrten unbedeutend sind und die land- und forstwirtschaftliche Verwendung des Fahrzeugs überwiegt. Die Bewilligung kann jederzeit widerrufen werden. 3 Die kantonale Behörde kann die Verwendung land- und forstwirtschaftlicher Fahrzeuge bei Umzügen und dergleichen gestatten; sie ordnet nötigenfalls Sicherheitsmassnahmen an. Für die Versicherung gilt Artikel 3 Absatz 2 der Verkehrsversicherungsverordnung vom 20. November 1959 sinngemäss. 4 Eine Kopie jeder Bewilligung ist dem Versicherer des Fahrzeugs zuzustellen, eine weitere dem ASTRA zuhanden der interessierten Bundesstellen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "b3cd964d57f1b237", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das IGE erhebt Gebühren für: a. das Erteilen und das Aufrechterhalten von immaterialgüterrechtlichen Schutztiteln; b. das Führen und das Auflegen von Registern; c. die Bewilligungserteilung an und die Aufsicht über die Verwertungsgesellschaften; d. die gesetzlich vorgeschriebenen Publikationen; und e. weitere Vollzugshandlungen nach den Erlassen auf dem Gebiet des geistigen Eigentums. 2 … 3 Die Gebührenordnung des IGE unterliegt der Genehmigung durch den Bundesrat.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b3d161341e1d7c04", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die ordentliche Trassenzuteilung erfolgt abgestimmt auf das Fahrplanverfahren. Das BAV legt die Fristen für die Beantragung von Trassen und das Zuteilungsverfahren in Anwendung des Zeitplans nach Anhang VII der Richtlinie 2012/34/EU zusammen mit jenen für das Fahrplanverfahren fest. 2 Wer ausserhalb der Fristen nach Absatz 1, aber wenigstens 60 Tage vor der ersten Fahrt, eine Trasse beantragt, erhält innert 30 Tagen die Mitteilung, ob die gewünschte Trasse frei ist. 3 Die letzte Frist, um eine Trasse zu beantragen, ist: a. 17 Uhr am Tag vor der Durchführung einzelner, nicht regelmässiger Fahrten von Unternehmen, welche auf einer Strecke innerhalb der gleichen Fahrplanperiode bereits andere Trassen gebucht haben; oder b. 30 Tage vor der ersten Fahrt in allen anderen Fällen. 4 Die Trassenvergabestelle kann die letztmögliche Antragsfrist in Absprache mit der Infrastrukturbetreiberin später ansetzen. 5 Bei der Trassenzuteilung müssen Netzzugangsbewilligung und Sicherheitsbescheinigung nicht vorliegen. 6 Die Infrastrukturbetreiberin bearbeitet Ad-hoc-Anträge für einzelne Trassen in der Regel binnen fünf Arbeitstagen. 7 Informationen über verfügbare Kapazitätsreserven werden allen interessierten Antragstellern zur Verfügung gestellt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b3d7d037fd771ab0", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Länge eines Motorwagens darf höchstens betragen: Meter a. Motorwagen, ausgenommen Gesellschaftswagen 12,00 b. Gesellschaftswagen mit zwei Achsen 13,50 c. Gesellschaftswagen mit mehr als zwei Achsen 15,00 d. Gelenkbusse 18,75. 1bis Für abnehmbare Zubehörteile wie Skiboxen an den Gelenkbussen und den anderen Gesellschaftswagen gilt Artikel 65 Absatz 2 VRV. 1ter Die folgenden schweren Motorwagen dürfen die Länge nach Absatz 1 Buchstabe a überschreiten, sofern die Kreisfahrtbedingungen nach Artikel 40 Absatz 1 und das Ausschwenkmass nach Artikel 40 Absatz 3 eingehalten werden und der Ladebereich hinter der Kabine höchstens 10,5 m lang ist: a. Motorwagen mit einer verlängerten aerodynamischen Führerkabine, die Anhang I Anlage 5 der Verordnung (EU) Nr. 1230/2012 entspricht; b. Motorwagen mit Wasserstoffbehältern oder Batterien für den Antrieb des Fahrzeugs, sofern nur der durch die Energiespeicher verursachte Ladeflächenverlust kompensiert wird und kein grösseres Ladevermögen entsteht. 2 Die Breite von Motorwagen darf höchstens betragen: Meter a. klimatisierte Fahrzeuge 2,60 b. übrige Motorwagen 2,55. 3 Die Höhe der Motorwagen darf höchstens betragen: 4,00", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b3e6d96b283ac730", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 20 Abs. 1 Bst. a, 21 Abs. 3 und 63 KAG) 1 Personen, die kollektive Kapitalanlagen verwalten, aufbewahren oder vertreten, sowie ihre Beauftragten berechnen die Honorare an natürliche oder juristische Personen, die ihnen nahestehen und die für Rechnung der kollektiven Kapitalanlage bei der Planung, der Erstellung, dem Kauf oder dem Verkauf eines Bauobjektes mitwirken, ausschliesslich zu branchenüblichen Preisen. 2 Der Schätzungsexperte überprüft die Honorarrechnung vor deren Begleichung und erstattet nötigenfalls Bericht an den Bewilligungsträger und die Prüfgesellschaft. 3 Werden Immobilienanlagen einer kollektiven Kapitalanlage auf eine andere Anlage des gleichen oder eines ihm nahe stehenden Bewilligungsträgers übertragen, so dürfen keine Vergütungen für Kaufs- und Verkaufsbemühungen belastet werden. 4 Die Leistungen der Immobiliengesellschaften an die Mitglieder ihrer Verwaltung, die Geschäftsführung und das Personal sind auf die Vergütungen anzurechnen, auf welche die Fondsleitung und die SICAV nach dem Fondsreglement Anspruch haben.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8}}
{"id": "b3eaf43d7b350ebd", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Kantone ordnen Zuständigkeiten und Verfahren. 1bis Sie legen für alle Verfahren zur Errichtung, Änderung oder Zweckänderung von Bauten und Anlagen Fristen und deren Wirkungen fest. 2 Die zuständige kantonale Behörde entscheidet bei allen Bauvorhaben ausserhalb der Bauzonen, ob sie zonenkonform sind oder ob für sie eine Ausnahmebewilligung erteilt werden kann. 3 und 4 ... 5 Der Anspruch auf Wiederherstellung des rechtmässigen Zustands verjährt nach 30 Jahren. Die Frist ist gewahrt, wenn die zuständige Behörde vor Ablauf der Frist erstmals einschreitet. Keine Verjährung tritt ein, wenn Polizeigüter, insbesondere die öffentliche Ordnung, Ruhe, Sicherheit oder Gesundheit, gefährdet sind.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "b3ec12c55b573c25", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Der technische Bericht umfasst insbesondere: a. die Angaben über die Unternehmung; b. die Angaben über den Projektverfasser oder die Projektverfasserin; c. die Begründung des Projektes; d. die Projektbeschreibung; e. die rohrleitungstechnischen Angaben; f. das Kathodenschutzkonzept; g. den Antrag und die Begründung für Ausnahmeregelungen nach Artikel 6 der Rohrleitungssicherheitsverordnung vom 4. April 2007 (RLSV); h. die Terminplanung; i. das Konzept für die Fernmelde- und die Fernsteuerungsanlage sowie für die Überwachungseinrichtungen; j. die Massnahmen aufgrund von Gefährdungen der Anlage nach Artikel 10 Buchstabe g.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8333333333333334}}
{"id": "b42c48b130395789", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die BLO erlassen für ihren jeweiligen Zuständigkeitsbereich die zum Vollzug dieser Verordnung im Bereich des Immobilienmanagements notwendigen Weisungen. Die Artikel 8 und 27 bleiben vorbehalten. 2 Das BBL erlässt Weisungen für den Bereich Logistik. Vorbehalten bleiben: a. die Verordnung vom 25. November 2020 über die digitale Transformation und die Informatik; b. die Cyberrisikenverordnung vom 27. Mai 2020.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b439c7c356d2c158", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wer auf Leistungen der Versicherung Anspruch erhebt, hat sich mit einem amtlichen Formular anzumelden. 2 Das Anmeldeformular kann bei den vom Bundesamt bezeichneten Stellen unentgeltlich bezogen werden. 3 Der Anmeldung sind der Versicherungsausweis des Versicherten und gegebenenfalls seiner Ehefrau, allfällige Markenbücher und ein Personalausweis beizulegen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b43b0773d64cd8f4", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für Lebensmittel verwendete Bezeichnungen, Angaben, Abbildungen, Umhüllungen, Verpackungen, Umhüllungs- und Verpackungsaufschriften, die Arten der Aufmachung, die Werbung und die Informationen über Lebensmittel müssen den Tatsachen entsprechen und dürfen nicht zur Täuschung namentlich über Natur, Herkunft, Herstellung, Produktionsart, Zusammensetzung, Inhalt und Haltbarkeit der betreffenden Lebensmittel Anlass geben. 1bis In Abweichung von Absatz 1 dürfen Angaben auf Lebensmitteln von den Tatsachen abweichen, wenn: a. die abweichende Angabe belegbar auf Versorgungsengpässe infolge der COVID-19-Pandemie zurückzuführen ist; b. die abweichende Angabe für den Schutz der Gesundheit der Konsumentinnen und Konsumenten, insbesondere in Bezug auf Zutaten, die Allergien oder andere unerwünschte Reaktionen auslösen können, nicht relevant ist; und c. das Lebensmittel mit einem für die Konsumentinnen und Konsumenten leicht erkennbaren roten, runden Kleber versehen ist, worauf der Hinweis steht «Korrekte Deklaration unter: ...», gefolgt von einer Internetadresse, unter welcher leicht auffindbar darüber informiert wird, welche Angabe auf dem Lebensmittel von den Tatsachen abweicht und warum. 1ter Lebensmittel mit von den Tatsachen abweichenden Angaben, auf denen ein Kleber aus technischen Gründen nicht haften bleibt, müssen so angeboten werden, dass die korrekten Angaben und der Grund für die von den Tatsachen abweichenden Angaben auf einem Plakat am Verkaufsregal gut sichtbar sind. 2 Verboten sind insbesondere: a. Angaben über Wirkungen oder Eigenschaften eines Lebensmittels, die dieses nach dem aktuellen Stand der Wissenschaft nicht besitzt oder die wissenschaftlich nicht hinreichend gesichert sind; b. Angaben, mit denen zu verstehen gegeben wird, dass ein Lebensmittel besondere Eigenschaften besitzt, obwohl alle vergleichbaren Lebensmittel dieselben Eigenschaften aufweisen; erlaubt sind Hinweise auf: 1. die für eine Lebensmittelgruppe geltenden Vorschriften, namentlich betreffend umweltgerechte Produktion, artgerechte Tierhaltung oder Sicherheit der Lebensmittel, 2. Eigenschaften, welche die einer bestimmten Lebensmittelgruppe zugehörenden Produkte aufweisen; c. Hinweise, die einem Lebensmittel Eigenschaften der Vorbeugung, Behandlung oder Heilung einer menschlichen Krankheit zuschreiben oder die den Eindruck entstehen lassen, dass solche Eigenschaften vorhanden sind; erlaubt sind: 1. Hinweise auf die Wirkung von Zusätzen mit ernährungsbezogener oder physiologischer Wirkung zu Lebensmitteln (Art. 25) zur Förderung der Gesundheit der Bevölkerung, 2. nährwert- und gesundheitsbezogene Angaben (Art. 38); d. Aufmachungen irgendwelcher Art, die einem Lebensmittel den Anschein eines Heilmittels geben; e. Angaben oder Aufmachungen, die darauf schliessen lassen, dass ein Lebensmittel einen Wert hat, der über seiner tatsächlichen Beschaffenheit liegt; f. Angaben oder Aufmachungen irgendwelcher Art, die zu Verwechslungen mit Bezeichnungen führen können, die nach der GUB/GGA-Verordnung vom 28. Mai 1997, der GUB/GGA-Verordnung vom 2. September 2015 für nicht landwirtschaftliche Erzeugnisse, nach einer analogen kantonalen Gesetzgebung oder nach einem die Schweiz bindenden völkerrechtlichen Vertrag geschützt sind; g. Hinweise, die geeignet sind, bei den Konsumentinnen und Konsumenten falsche Vorstellungen über die Herkunft eines Lebensmittels im Sinne des Markenschutzgesetzes vom 28. August 1992 zu wecken; h. bei alkoholischen Getränken: Angaben, die sich in irgendeiner Weise auf die Gesundheit beziehen; vorbehalten sind die vom EDI festgelegten Bezeichnungen traditioneller alkoholischer Getränke; i. bei bewilligungspflichtigen Produkten: Hinweise mit Werbecharakter auf die durch das BLV erteilte Bewilligung. 3 Das EDI regelt: a. die Grenzen zulässiger Werbung; b. die zulässigen nährwert- und gesundheitsbezogenen Angaben. 4 Es kann Anforderungen an die Aufmachung sowie an die Umhüllung und Verpackung festlegen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b44e3332ab4fdd30", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Beitragssätze je Kategorie und Leistungsklasse sind in Anhang 5 festgelegt. 2 Der Beitragssatz für Hybridanlagen berechnet sich nach Artikel 16 Absatz 2. 3 Die Beitragssätze werden regelmässig überprüft und bei einer wesentlichen Veränderung der Verhältnisse angepasst. 4 Der Betriebskostenbeitrag reduziert sich bei Betreibern, die nach den Artikeln 10–13 MWSTG steuerpflichtig sind, um 7,1495 Prozent.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b4588ebce7e47ed3", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 19 Abs. 1ter FamZG) 1 Als arbeitslose Mütter gelten Frauen, die im Zeitpunkt der Geburt ihres Kindes die Voraussetzungen nach Artikel 29 der Verordnung vom 24. November 2004 zum Erwerbsersatzgesetz erfüllen. 2 Als Mutterschaftsentschädigung nach dem Erwerbsersatzgesetz vom 25. September 1952 (EOG) gilt auch die von den Kantonen im Sinne von Artikel 16h EOG vorgesehene länger dauernde Mutterschaftsentschädigung. 3 Der Anspruch auf Familienzulagen für das Kind beginnt am ersten Tag des Monats, in dem das Kind geboren wurde.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6}}
{"id": "b46e2aac2a8f75cc", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das IGE bringt einen nicht offensichtlich unzulässigen Widerspruch dem Widerspruchsgegner zur Kenntnis und setzt ihm eine Frist zur Stellungnahme an. 2 … 3 Der Widerspruchsgegner muss einen allfälligen Nichtgebrauch der Marke des Widersprechenden nach Artikel 12 Absatz 1 MSchG in seiner ersten Stellungnahme geltend machen. 4 Das IGE kann weitere Schriftenwechsel durchführen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b4718d3580dbc2e1", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Jede Dienststelle, die vom Untersuchungsorgan zur Bekanntgabe von Personendaten aufgefordert wird, hat in eigener Kompetenz sicherzustellen, dass dabei die Bestimmungen des Datenschutzgesetzes vom 25. September 2020 eingehalten werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b47b2136383df338", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für die folgenden weiteren Dienstleistungen werden Gebühren erhoben: a. nachträgliche Eintragungen gemäss Artikel 2 Absatz 4 AwG; b. Ausstellung von Notpässen bei den ausstellenden Behörden ausserhalb der ordentlichen Bürozeiten sowie an einem Samstag, Sonntag und an einem gesetzlichen Feiertag; c. Ausstellung von Notpässen am Flughafen. 2 Für die folgenden Dienstleistungen kann eine Gebühr erhoben werden: a. Zusätzliche Abklärungen in Zusammenhang mit dem Ausstellen eines ordentlichen Ausweises oder eines Notpasses nach Artikel 6 Absatz 4; b. Entzug eines Ausweises; c. Rückgabe eines entzogenen Ausweises; d. Einholung von zusätzlichen Unterlagen und Übermittlung von Dokumenten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b4823465b6aff06a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Die Verteilnetzbetreiber müssen Strategien für eine strukturierte Beschaffung festlegen, umsetzen und dokumentieren, um sich gegen Marktpreisschwankungen abzusichern. Werden zur Sicherstellung der benötigten Elektrizität Bezugsverträge abgeschlossen, so sind diese zeitlich gestaffelt abzuschliessen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b491178a10c224e8", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Sonntags- und Nachtfahrbewilligungen werden erteilt, wenn eine Fahrt am Sonntag oder zur Nachtzeit dringend ist und weder durch organisatorische Massnahmen noch durch die Wahl eines anderen Verkehrsmittels vermieden werden kann. Sie werden erteilt für den Transport auf kürzester Strecke und nötigenfalls für eine unumgängliche Leerfahrt. 2 Bewilligungen werden für folgende Fahrten erteilt: a. Transport von Postsendungen durch Subunternehmerinnen nach Artikel 1 Buchstabe b VPG im Rahmen der Verpflichtung der Schweizerischen Post AG zur Grundversorgung mit Postdiensten; abis. Transport von Postsendungen durch Anbieterinnen nach Artikel 3 Absatz 1 und 8 Absatz 1 VPG oder durch deren Subunternehmerinnen nach Artikel 1 Buchstabe b VPG, sofern der Transport einem Angebot der Grundversorgung mit Postdiensten entspricht (Art. 13 des Postgesetzes vom 17. Dez. 2010); b. Transport von Zirkus‑, Schausteller‑, Marktfahrer‑, Orchester‑, Theatermaterial und dergleichen; c. Fahrten beim Bau und Unterhalt von Strassen und Gleisanlagen sowie von Werkleitungen wie Strom‑, Wasser‑, Telekomleitungen; d. Verschiebung von verkehrsstörenden Ausnahmefahrzeugen und für verkehrsstörende Ausnahmetransporte; e. Fahrten bei Veranstaltungen, namentlich zum Transport von Lebensmitteln und Getränken. 3 Bewilligungen für andere Fahrten als nach Absatz 2 darf der Kanton nur mit Zustimmung des ASTRA erteilen. In einem dringenden Fall kann der Kanton eine unerlässliche Fahrt von sich aus gestatten unter Mitteilung an das ASTRA. 4 Der Standortkanton oder der Kanton, in dem die bewilligungspflichtige Fahrt beginnt, erteilt die Bewilligung mit Gültigkeit für die ganze Schweiz. Die Zuständigkeit des Standortkantons entfällt, wenn sein Gebiet nicht berührt wird. Für Fahrzeuge des Bundes und für Fahrten nach Absatz 2 Buchstabe abis ist das ASTRA zuständig. 5 Bei jedem Transport kann ein Viertel des Ladevolumens des Fahrzeugs mit andern Gütern aufgefüllt werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b49482d72093725d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Bewilligung zur Tätigkeit als Bank im Sinne des BankG ermächtigt auch zur Tätigkeit als Wertpapierhaus, als Verwalter von Kollektivvermögen, als Vermögensverwalter und als Trustee. 2 Die Bewilligung zur Tätigkeit als Wertpapierhaus nach Artikel 41 Buchstabe a ermächtigt auch zur Tätigkeit als Verwalter von Kollektivvermögen, als Vermögensverwalter und als Trustee. 3 Die Bewilligung zur Tätigkeit als Fondsleitung ermächtigt auch zur Tätigkeit als Verwalter von Kollektivvermögen und als Vermögensverwalter. 4 Die Bewilligung zur Tätigkeit als Verwalter von Kollektivvermögen ermächtigt auch zur Tätigkeit als Vermögensverwalter.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b4b9a15fb00fbc3d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das BAZG gibt im Einzelfall Daten aus den Informationssystemen anderen Behörden in der Schweiz sowie Dritten bekannt, wenn eine Informationspflicht hierfür gesetzlich vorgesehen ist. 2 Im Abrufverfahren dürfen Daten nur bekanntgegeben werden, soweit der betreffende Anhang dies ausdrücklich vorsieht.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b4c1acd1c871d8dd", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Apothekerinnen und Apotheker senden der zuständigen kantonalen Behörde jeweils per Ende Februar, April, Juni, August, Oktober und Dezember eine Sammelrechnung für die von ihnen in den vergangenen zwei Monaten durchgeführten Impfungen nach Artikel 64a Absatz 1. Die Rechnung muss enthalten: a. die Anzahl der im Rechnungszeitraum durchgeführten Impfungen; b. die Impfpauschale pro durchgeführte Impfung; c. den Gesamtbetrag für alle durchgeführten Impfungen. 2 Die Rechnung darf nur Leistungen im Zusammenhang mit den Impfungen beinhalten. Die Übermittlung erfolgt elektronisch. 3 Die zuständige kantonale Behörde plausibilisiert die Rechnungen aufgrund der im Kanton verteilten Impfdosen, prüft sie auf ihre Vollständigkeit und sendet sie innerhalb der ersten 10 Arbeitstage des der Abrechnungsperiode folgenden Monats elektronisch an die gemeinsame Einrichtung nach Artikel 18 KVG (gemeinsame Einrichtung). 4 Die gemeinsame Einrichtung stellt dem BAG für jede Abrechnungsperiode bis zum 20. Arbeitstag des der Abrechnungsperiode folgenden Monats eine Rechnung zu allen von den Kantonen eingegangenen Rechnungen für Impfungen nach Artikel 64a Absatz 1 zu. Das BAG bezahlt der gemeinsamen Einrichtung den Rechnungsbetrag innerhalb von 10 Arbeitstagen nach der Zustellung der Rechnung. 5 Die gemeinsame Einrichtung bezahlt den Apothekerinnen und Apothekern innerhalb von 5 Arbeitstagen nach Eingang der Zahlung des BAG pro durchgeführte Impfung die Pauschale nach Artikel 64a Absatz 3. 6 Sie stellt dem BAG quartalsweise ihre Verwaltungskosten nach Aufwand in Rechnung. Der Stundenansatz beträgt 95 Franken und umfasst Lohnkosten, Sozialleistungen und Infrastrukturkosten. Für die in den Verwaltungskosten nicht enthaltenen Aufwendungen für allfällige Revisionen, Systemanpassungen und Negativzinsen werden die tatsächlichen Kosten vergütet.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b4d1217a68b8a7e2", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 124a Abs. 3 Ziff. 2 ZGB) Hat ein Ehegatte im Zeitpunkt der Einleitung des Scheidungsverfahrens das reglementarische Referenzalter erreicht und den Bezug der Altersleistung aufgeschoben, so ist sein in diesem Zeitpunkt vorhandenes Vorsorgeguthaben wie eine Austrittsleistung zu teilen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "b4db68b83449d853", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Ist für eine Aktivität nach Artikel 1 Absatz 1 auf europäischer Ebene eine zentrale Verwaltung aller Finanzbeiträge vorgesehen, so können das SBFI und die Innosuisse die staatlichen Beiträge nach Artikel 6 Absatz 1 an das gemeinsame Fördergefäss leisten, das der Finanzierung dieser Aktivität dient. 2 Die Beiträge nach Absatz 1 dienen der Deckung des Anteils der Schweiz an Projektkosten, die über das gemeinsame Fördergefäss der jeweiligen Aktivität finanziert werden. 3 Sie können nur gewährt werden, wenn die Beteiligung an der jeweiligen Aktivität einem grossen Bedürfnis der Schweizer Forschung und Innovation entspricht und nicht durch andere Quellen finanziert werden kann.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b4e0034df0e1e35b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 In der Direktorenkonferenz sind vertreten: a. die Bundesratssprecherin oder der Bundesratssprecher; b. die Direktorinnen und Direktoren der Bundesämter und Anstalten des Bundes nach Anhang 1; c. die Chefinnen und Chefs der kantonalen Führungsorganisationen oder deren Stabschefinnen und Stabschefs; d. die Generalsekretärinnen und Generalsekretäre der kantonalen Regierungskonferenzen; e. die oder der Delegierte des Sicherheitsverbunds Schweiz. 2 Hinzugezogen werden können: a. die Generalsekretärinnen und Generalsekretäre der betroffenen Departemente, die Direktorinnen und Direktoren weiterer Bundesämter und Anstalten des Bundes sowie Vertreterinnen und Vertreter weiterer Bundesstellen; b. Vertreterinnen und Vertreter der betroffenen Kantone; c. Betreiberinnen kritischer Infrastrukturen; d. Expertinnen und Experten. 3 Die ereignisbezogene Zusammensetzung wird fallweise von der oder dem Vorsitzenden der Direktorenkonferenz in Absprache mit den betroffenen Mitgliedern festgelegt. 4 Die Mitglieder der Direktorenkonferenz koordinieren dem Bundesrat einzureichende Anträge. Im Übrigen bleiben sie für Entscheide in ihrem Bereich zuständig. 5 Sie sorgen in ihrem Zuständigkeitsbereich für die Umsetzung der Massnahmen, die vom Bundesrat oder von den Departementen angeordnet werden. 6 Jedes Mitglied bezeichnet eine Stellvertretung. 7 Die Direktorenkonferenz legt die Aufgaben und Verantwortlichkeiten des BSTB sowie die Verfahren und Prozesse in einer Geschäftsordnung fest.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b4f2c993790d7717", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Gesuch um internationale Registrierung einer Marke oder eines Eintragungsgesuchs ist beim IGE einzureichen, wenn die Schweiz Ursprungsland im Sinne von Artikel 1 Absatz 3 des Madrider Abkommens vom 14. Juli 1967 über die internationale Registrierung von Marken (Madrider Markenabkommen) oder im Sinne von Artikel 2 Absatz 1 des Protokolls vom 27. Juni 1989 zum Madrider Abkommen über die internationale Registrierung von Marken (Madrider Protokoll) ist. 2 Für die Einreichung des Gesuchs muss das Formular des Internationalen Büros der Weltorganisation für Geistiges Eigentum (WIPO) oder ein vom IGE zugelassenes Formular verwendet werden. 2bis Enthält ein im Übrigen formgültiges Gesuch alle verlangten Angaben, so kann das IGE auf die Einreichung des Formulars verzichten. 3 Das IGE legt die Sprache fest, in welcher die Waren und Dienstleistungen, für welche die Marke oder das Eintragungsgesuch beansprucht wird, anzugeben sind. 4 Die nationale Gebühr (Art. 45 Abs. 2 MSchG) ist nach Aufforderung durch das IGE zu bezahlen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b4ff5437de6d3b12", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 30 Abs. 1 Bst. g und 100 Abs. 2 Bst. e AIG) 1 Das Verfahren und die Bewilligungserteilung richten sich nach den Stagiaires-Abkommen und zwischenstaatlichen Verwaltungsvereinbarungen. 2 Das SEM kann, zulasten der in den Stagiaires-Abkommen vereinbarten Höchstzahlen, für Aufenthalte von höchstens 18 Monaten Verfügungen für Bewilligungen an Stagiaires erlassen. 2bis Sind in den Stagiaires-Abkommen keine Höchstzahlen für Bewilligungen festgelegt, so kann das SEM an Ausländerinnen und Ausländer, die vom Geltungsbereich dieser Abkommen erfasst werden, Kurzaufenthaltsbewilligungen im Rahmen der Höchstzahlen nach Anhang 1 Ziffer 9 erteilen. 3 Stagiairesbewilligungen können aufgrund einer Verfügung des SEM im Rahmen der maximalen Aufenthaltsdauer von 18 Monaten verlängert werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "b518a16b43a9d648", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 32 Bst. b BPG) 1 Nach 10 Anstellungsjahren und jeweils nach 5 weiteren Anstellungsjahren wird bis zur Vollendung des 45. Anstellungsjahres eine Treueprämie ausgerichtet. 2 Die Treueprämie besteht aus: a. … b. der Hälfte des Monatslohns nach zehn und nach 15 Anstellungsjahren; c. einem Monatslohn nach jeweils fünf weiteren Anstellungsjahren. 3 Die Treueprämie wird grundsätzlich als Barbetrag ausgerichtet. Die Angestellten können sie im Einvernehmen mit den Vorgesetzten ausnahmsweise ganz oder zur Hälfte als bezahlten Urlaub beziehen. 4 Die zuständige Stelle nach Artikel 2 kann die Treueprämie Angestellten, deren Leistungen oder Verhalten nur teilweise genügen, ganz oder teilweise verweigern. 5 Für die Berechnung der Anzahl Anstellungsjahre zählen unabhängig vom Beschäftigungsgrad die ununterbrochenen Arbeitsverhältnisse bei Arbeitgebern nach Artikel 2 Absatz 1 Buchstaben f und g BPG sowie in Verwaltungseinheiten nach Artikel 1. Die Lehrzeit nach der Gesetzgebung über die Berufsbildung und die damit verbundenen Praktika werden nicht berücksichtigt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.875}}
{"id": "b52aff9c634cbf43", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Diese Verordnung gilt für Finanzintermediäre nach Artikel 2 Absatz 2 Buchstaben a–d und dquater GwG. 2 Die FINMA kann bei der Anwendung dieser Verordnung den Besonderheiten der Geschäftstätigkeit der Finanzintermediäre Rechnung tragen und insbesondere aufgrund des Geldwäschereirisikos einer Tätigkeit oder der Grösse des Unternehmens Erleichterungen zulassen oder Verschärfungen anordnen. Sie kann auch die Entwicklung von neuen Technologien, die eine gleichwertige Sicherheit für die Umsetzung der Sorgfaltspflichten bietet, berücksichtigen. 3 Die FINMA macht ihre Praxis öffentlich bekannt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b532fa405c0c3aba", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 6 Abs. 1, 25 Abs. 2 Bst. a, 32 Bst. a, 36 Abs. 1, 51, 52 RVOG) 1 Der Bundesrat legt Schwergewichte, Ziele und Mittel der Planungen fest. 2 Die Planungen des Bundesrates bestehen aus: a. Gesamtplanungen, die alle Politikbereiche des Bundes umfassen; dazu gehören die Richtlinien der Regierungspolitik nach Artikel 18 und die Jahresziele des Bundesrates nach Artikel 19 als Sachplanungen sowie die Finanzplanungen nach Finanzhaushaltsgesetz vom 6. Oktober 1989 und nach Finanzhaushaltsverordnung vom 11. Juni 1990; b. Teilplanungen zu einzelnen Politikbereichen des Bundes oder zu Teilen davon; c. weiteren Planungen bei Bedarf. 3 Die Sach- und die Finanzplanungen werden zeitlich und inhaltlich so weit als möglich aufeinander abgestimmt. Die einzelnen Aufgabengebiete werden in Politikbereiche zusammengefasst. 4 Die Bundeskanzlei bereitet die Sachpläne nach Absatz 2 Buchstabe a vor. Die Eidgenössische Finanzverwaltung (EFV) bereitet Budget und Finanzplan vor. Sie arbeiten dabei mit den Departementen zusammen. 5 Für die untergeordneten Verwaltungseinheiten sind die Pläne des Bundesrates und der Departemente verbindlich.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9411764705882353}}
{"id": "b552a0257de884d0", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die unentgeltliche Rechtspflege umfasst: a. die Befreiung von Vorschuss- und Sicherheitsleistungen; b. die Befreiung von den Gerichtskosten; c. die gerichtliche Bestellung einer Rechtsbeiständin oder eines Rechtsbeistandes, wenn dies zur Wahrung der Rechte notwendig ist, insbesondere wenn die Gegenpartei anwaltlich vertreten ist; die Rechtsbeiständin oder der Rechtsbeistand kann bereits zur Vorbereitung des Prozesses bestellt werden. 2 Sie kann ganz oder teilweise gewährt werden. 3 Sie befreit nicht von der Bezahlung einer Parteientschädigung an die Gegenpartei.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b556be02f28899dc", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Mit Busse bis zu 250 000 Franken wird bestraft, wer vorsätzlich: a. die im anwendbaren Abkommen und in den Artikeln 9–12 genannten Sorgfaltspflichten betreffend die Überprüfung der Konten und die Identifizierung der meldepflichtigen Personen verletzt; b. die im anwendbaren Abkommen und in den Artikeln 12d und 12f genannten Sorgfaltspflichten betreffend die Überprüfung der Kryptowertnutzer und Kryptowertnutzerinnen und die Identifizierung der meldepflichtigen Nutzer und Nutzerinnen und der beherrschenden Personen, die meldepflichtige Personen sind, verletzt; c. die Registrierungspflichten nach den Artikeln 13 und 13a verletzt; d. die Informationspflichten nach den Artikeln 14 Absätze 1 und 3 sowie 14a Absätze 1 und 3 verletzt; e. die Meldepflichten nach den Artikeln 12e und 15 Absätze 1–1ter verletzt; f. die Aufbewahrungspflicht nach Artikel 17a verletzt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.4}}
{"id": "b5752778baddeee7", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Bundesrat legt bei der Anordnung einer Erhebung fest, in welchem Ausmass die Kantone und Gemeinden bei der Durchführung mitwirken. 2 Er kann dabei die Übernahme von Daten aus ihren Datenbanken anordnen, sofern die Rechtsgrundlage der Datenbank die Verwendung für statistische Zwecke nicht ausdrücklich ausschliesst. Unterliegen diese Daten einer gesetzlich verankerten Geheimhaltungspflicht, so dürfen sie gemäss Artikel 19 des vorliegenden Gesetzes sowie Artikel 39 des Datenschutzgesetzes vom 25. September 2020 nicht weitergegeben werden. 3 Kantone und Gemeinden tragen je die aus ihrer Mitwirkung entstehenden Kosten. Das kantonale Recht kann die Kostenverteilung zwischen Kantonen und Gemeinden anders regeln. 4 Für besondere Aufwendungen oder freiwillig erbrachte zusätzliche Leistungen kann der Bundesrat eine Entschädigung vorsehen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b57c7b7908ff9d3f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Bundesrat legt die grundlegenden Anforderungen und die technischen Ausführungsbestimmungen für Teilsysteme und Interoperabilitätskomponenten fest; er berücksichtigt dabei das internationale Recht. 2 Das BAV bezeichnet im Einvernehmen mit dem Staatssekretariat für Wirtschaft die technischen Normen, welche geeignet sind, die grundlegenden Anforderungen und die technischen Ausführungsbestimmungen zu konkretisieren. Soweit möglich, bezeichnet es international harmonisierte Normen. 3 Das BAV entscheidet, welche Bestimmungen in Ergänzung der technischen Ausführungsbestimmungen zur Anwendung kommen sowie über Ausnahmen von ihrer Anwendung; es berücksichtigt dabei das internationale Recht. 4 Der Bundesrat kann mit ausländischen Staaten oder internationalen Einrichtungen Vereinbarungen über die Zusammenarbeit bei der Erarbeitung und Anwendung internationaler Vorschriften und Normen abschliessen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b58691c3d29fa113", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Zur Erfüllung ihrer gesetzlichen Aufgaben kann die ESBK Personendaten, einschliesslich besonders schützenswerter Daten über die Gesundheit, Massnahmen der sozialen Hilfe, über administrative oder strafrechtliche Verfolgungen und Sanktionen, sowie Persönlichkeitsprofile, bearbeiten. 2 Der Bundesrat regelt die Einzelheiten der Datenbearbeitung, insbesondere: a. die Personenkategorien, zu denen Daten erhoben werden, und für jede dieser Kategorien die Personendatenkategorien, die bearbeitet werden dürfen; b. den Katalog der besonders schützenswerten Daten; c. die Zugangsermächtigungen; d. die Aufbewahrungsdauer und die Vernichtung der Daten; e. die Datensicherheit.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b5896c989ddc0985", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 54 MG) Angehörige der Armee können ausserhalb der Formationen für die folgenden Dienste im nachstehenden Umfang aufgeboten werden: a. Eignungsabklärung zur Einteilung in der Armeeseelsorge, im Psychologisch-Pädagogischen Dienst der Armee und im Sozialdienst der Armee: 1 Tag; b. Eignungsabklärung zur Einteilung als Armeetaucher und Armeetaucherin: höchstens 4 Tage; c. Vorauswahlkurs für das Armeeaufklärungsdetachement: 6 Tage; d. Auswahlkurs für das Armeeaufklärungsdetachement: 19 Tage; e. Untersuchung nach Artikel 7 Absatz 2 der Militärflugdienstverordnung vom 18. März 2022 (MFV) zur Beurteilung der körperlichen Tauglichkeit durch das Fliegerärztliche Institut: jährlich höchstens 6 Tage; f. Umschulungskurs für Medizinalpersonen: 26 Tage; g. praktischer Teil des Drohnenumschulungskurses: 26 Tage; h. Einführungs-, Fachdienst- und Grundkurs: höchstens 19 Tage.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8333333333333334}}
{"id": "b58985b7ccad0279", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Leistungserbringer haben in ihren Rechnungen alle administrativen und medizinischen Angaben zu machen, die für die Überprüfung der Berechnung der Vergütung sowie der Wirtschaftlichkeit der Leistungen nach Artikel 42 Absätze 3 und 3bis des Gesetzes notwendig sind. Insbesondere sind folgende Angaben zu machen: a. Kalendarium der Behandlungen; b. erbrachte Leistungen im Detaillierungsgrad, den der massgebliche Tarif vorsieht; c. Diagnosen und Prozeduren, die zur Berechnung des anwendbaren Tarifs notwendig sind; d. Kennnummer der Versichertenkarte nach Artikel 3 Absatz 1 Buchstabe f der Verordnung vom 14. Februar 2007 über die Versichertenkarte für die obligatorische Krankenpflegeversicherung; e. AHV-Nummer. 2 Der Leistungserbringer muss für die von der obligatorischen Krankenpflegeversicherung übernommenen Leistungen und die anderen Leistungen zwei getrennte Rechnungen erstellen. 3 Bei Analysen erfolgt die Rechnungsstellung an den Schuldner der Vergütung ausschliesslich durch das Laboratorium, das die Analyse durchgeführt hat. Pauschaltarife nach Artikel 49 des Gesetzes bleiben vorbehalten. 4 Die Leistungserbringer stellen sicher, dass die Rechnung für die versicherte Person nachvollziehbar ist und dass insbesondere Art, Dauer und Inhalt der Behandlung verständlich dargestellt werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b5990a4724448e83", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Ausländische Bescheinigungen über den Besuch einer Weiterbildung werden als gleichwertig anerkannt, wenn: a. die Weiterbildung ganz oder teilweise während der Beschäftigung bei einem im Ausland niedergelassenen Unternehmen besucht wurde; und b. die Kursveranstalterin in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union oder der Europäischen Freihandelsassoziation als Anbieterin von Weiterbildungskursen nach Anhang I Abschnitt 5 der Richtlinie 2003/59/EG zugelassen ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "b5d626805282e5eb", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wesentliche Änderungen am bewilligten Forschungsprojekt müssen vor ihrer Durchführung von der Ethikkommission bewilligt werden. Von dieser Pflicht ausgenommen sind Massnahmen, die zum Schutz der teilnehmenden Personen unverzüglich getroffen werden müssen. 2 Die Projektleitung reicht der Ethikkommission die Gesuchsunterlagen gemäss Anhang 2 ein, die von der Änderung betroffen sind. Sie informiert gleichzeitig über die Gründe der Änderung. 3 Als wesentliche Änderungen gelten: a. Änderungen, die sich auf die Sicherheit und Gesundheit sowie die Rechte und Pflichten der teilnehmenden Personen auswirken; b. Änderungen des Forschungsplans, welche die Zielsetzung beziehungsweise die zentrale Fragestellung des Forschungsprojekts betreffen; c. die Änderung des Durchführungsortes oder die Durchführung des Forschungsprojekts an einem zusätzlichen Durchführungsort; oder d. der Wechsel der Projektleitung oder des Sponsors. 4 Die Ethikkommission entscheidet über wesentliche Änderungen innerhalb von 30 Tagen. Artikel 16 ist sinngemäss anwendbar. 5 Auf das Bewilligungsverfahren bei wesentlichen Änderungen von bewilligten multizentrischen Forschungsprojekten ist Artikel 17 sinngemäss anwendbar.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b5f36dced68e3109", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1. Wer jemanden wider besseres Wissen bei einem andern eines unehrenhaften Verhaltens oder anderer Tatsachen, die geeignet sind, seinen Ruf zu schädigen, beschuldigt oder verdächtigt, wer eine solche Beschuldigung oder Verdächtigung wider besseres Wissen verbreitet, wird, auf Antrag, mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft. 2. Ist der Täter planmässig darauf ausgegangen, den guten Ruf einer Person zu untergraben, so wird er mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe nicht unter 30 Tagessätzen bestraft. 3. Zieht der Täter seine Äusserungen vor dem Richter als unwahr zurück, so kann er milder bestraft werden. Der Richter stellt dem Verletzten über den Rückzug eine Urkunde aus.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.25}}
{"id": "b5fe85f16b41671b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Kantone regeln die nachhaltige Nutzung der Bestände und sorgen dafür, dass a. die natürliche Artenvielfalt der Fische und Krebse erhalten bleibt; b. die Tiere beim Fang nicht unnötig verletzt oder geschädigt werden. 2 Sie erlassen insbesondere Bestimmungen über: a. die erlaubten Fanggeräte und ihre Verwendung; b. die erlaubten Hilfsgeräte; c. den Fang von Köderfischen; d. den Fang von Fischnährtieren; e. den Besatz von befischten Gewässern; f. das Recht, die Ufer zur Ausübung der Fischerei zu begehen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b61c97c504fba64f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das EDI bezeichnet die Leistungen, für die nach Artikel 64 Absatz 6 Buchstabe a KVG eine höhere Kostenbeteiligung zu entrichten ist, und bestimmt deren Höhe. Es kann auch eine höhere Kostenbeteiligung vorsehen, wenn die Leistungen: a. während einer bestimmten Zeit erbracht worden sind; b. einen bestimmten Umfang erreicht haben. 1bis Das EDI bezeichnet die Arzneimittel, für die nach Artikel 64 Absatz 6 Buchstabe a KVG ein höherer Selbstbehalt zu entrichten ist, und bestimmt dessen Höhe. 2 Ist ein höherer als der in Artikel 64 Absatz 2 Buchstabe b KVG festgelegte Selbstbehalt zu entrichten, wird der den gesetzlichen Ansatz übersteigende Betrag nur zur Hälfte an den Höchstbetrag nach Artikel 103 Absatz 2 angerechnet. 3 Das EDI bezeichnet die Leistungen, für die nach Artikel 64 Absatz 6 Buchstabe b KVG die Kostenbeteiligung herabgesetzt oder aufgehoben ist. Es bestimmt die Höhe der herabgesetzten Kostenbeteiligung. 3bis Das EDI bezeichnet die Leistungen, welche nach Artikel 64 Absatz 6 Buchstabe d KVG von der Franchise ausgenommen sind. 4 Vor Erlass der Bestimmungen nach den Absätzen 1, 3 und 3bis hört das EDI die zuständige Kommission an.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b6219c1b16d1c122", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 71 Abs. 3 KAG) 1 Der Hinweis auf die besonderen Risiken (Warnklausel) bedarf der Genehmigung der FINMA. 2 Die Warnklausel muss auf der ersten Seite des Fondsreglements und des Prospekts angebracht und stets in der Form verwendet werden, in der sie von der FINMA genehmigt wurde.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "b62e691bdf3948ea", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Steuerbehörde veröffentlicht die Ergebnisse der Statistik. 2 Sie fasst gewisse Zahlen der Statistik zusammen, wenn die detaillierte Veröffentlichung privatwirtschaftlichen Interessen erheblich schaden würde. 3 Sie kann Spezialstatistiken und Sondererhebungen erstellen und veröffentlichen. 4 Für Spezialstatistiken und Sondererhebungen werden Gebühren nach dem Anhang der Verordnung vom 4. April 2007 über die Gebühren des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit erhoben.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b6319a28a3e2500a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 37a Abs. 1 und 7 sowie 37b Abs. 1 BankG) 1 Zur Feststellung der Höhe des nach Artikel 37a Absatz 1 BankG privilegierten Betrags der privilegierten Einlagen werden die einzelnen Saldi einschliesslich der aufgelaufenen Zinsen zugunsten der Einlegerin oder des Einlegers addiert. 2 Hypotheken, Darlehen oder in anderen Konti vorliegende Überzüge sowie nicht gebuchte Zinsen und Gebühren zugunsten der Bank dürfen nicht berücksichtigt werden, unabhängig davon, ob sie aufgelaufen, fällig oder verfallen sind.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.25}}
{"id": "b6401352acf817bd", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Kapitalkosten müssen auf der Basis der Anschaffungs- oder der Herstellkosten und der Installationskosten ermittelt werden. Als Kapitalkosten anrechenbar sind höchstens: a. die kalkulatorischen Abschreibungen; b. die kalkulatorischen Zinsen auf den für das Messwesen notwendigen Vermögenswerten. 2 Die jährlichen kalkulatorischen Abschreibungen berechnen sich bei linearer Abschreibung über eine bestimmte Nutzungsdauer auf den Restwert Null. 3 Für die jährliche kalkulatorische Verzinsung gilt Folgendes: a. Zu den für das Messwesen notwendigen Vermögenswerten dürfen höchstens folgende Werte hinzugerechnet werden: 1. die Anschaffungs- oder die Herstellrestwerte der für das Messwesen erforderlichen Anlagen, die sich aufgrund der Abschreibungen nach Absatz 2 per Ende des Geschäftsjahres ergeben, 2. das für das Messwesen notwendige Nettoumlaufvermögen. b. Der kalkulatorische Zinssatz entspricht dem durchschnittlichen Kapitalkostensatz nach Anhang 1. 4 Die Netzbetreiber legen in transparenten und diskriminierungsfreien Richtlinien einheitliche und sachgerechte Nutzungsdauern für die Anlagen, die für das Messwesen erforderlich sind, fest.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b642bec9a41c8261", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Mit Busse bis zu 100 000 Franken wird bestraft, wer vorsätzlich die Tätigkeit als Strassentransportunternehmen im Personen- oder Güterverkehr ohne Zulassungsbewilligung ausführt. 2 Wer fahrlässig handelt, wird mit Busse bis zu 50 000 Franken bestraft. 3 Mit Busse wird bestraft, wer vorsätzlich oder fahrlässig der Zulassungsbewilligung zuwiderhandelt. 4 Der Bundesrat kann Widerhandlungen gegen Ausführungsbestimmungen für strafbar erklären.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b64488177660a1e3", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Sparbeiträge werden ab dem 1. Januar nach vollendetem 21. Altersjahr erhoben. Sie werden nach Alter gestaffelt. Die Summe der Sparbeiträge gemäss Absatz 2 bilden die jeweiligen Altersgutschriften. 2 Es gelten folgende Sparbeiträge: Altersstaffelung (Beitragsklasse) Sparbeitrag der angestellten Person (%) Sparbeitrag des Arbeitgebers (%) Altersgutschriften Total (%) 22–34 5,80 10,30 16,10 35–44 7,05 12,50 19,55 45–54 11,50 20,50 32,00 55–65 14,25 25,30 39,55 66–70 5,80 10,30 16,10. 3 Das Alter für die Festlegung der Sparbeiträge und damit der Altersgutschriften entspricht der Differenz zwischen dem laufenden Kalenderjahr und dem Geburtsjahr der versicherten Person. 4 Die Änderung der Beitragsklassen gemäss Absatz 1 erfolgt auf den 1. Januar des Jahres, in dem die entsprechende Altersklasse erreicht wird.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b647270fb9e8a9e0", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 51 FinfraG) 1 Die zentrale Gegenpartei muss über Mindesteigenmittel in der Höhe von 8,0 Prozent nach Artikel 42 Absatz 1 Buchstabe b ERV verfügen. Die FINMA kann nach Artikel 45 ERV weitere Eigenmittel verlangen. Für die Berechnung gelten der 1.–3. Titel der ERV. 2 Die zugeordneten Eigenmittel nach Artikel 53 Absatz 2 Buchstabe c FinfraG betragen mindestens 25 Prozent der erforderlichen Eigenmittel nach dem 3. Titel der ERV. 3 Die zentrale Gegenpartei hält weitere Eigenmittel, um die Kosten für eine freiwillige Geschäftsaufgabe oder Restrukturierung zu decken. Bei systemisch bedeutsamen zentralen Gegenparteien müssen diese ausreichen, um den Plan nach Artikel 72 umzusetzen, mindestens aber um die laufenden Betriebsausgaben während sechs Monaten zu decken. 4 Die FINMA kann in besonderen Fällen Erleichterungen von den Anforderungen nach den Absätzen 1–3 zulassen oder Verschärfungen anordnen. 5 Die zentrale Gegenpartei hat über einen Plan zu verfügen, der darstellt, wie weitere Eigenmittel beschafft werden sollen, falls ihre Eigenmittel den Anforderungen nach den Absätzen 1–4 nicht mehr genügen. Der Plan ist vom Organ für die Oberleitung, Aufsicht und Kontrolle genehmigen zu lassen. 6 Unterschreiten ihre Eigenmittel 110 Prozent der Anforderungen nach den Absätzen 1–4, so unterrichtet die zentrale Gegenpartei umgehend die FINMA und ihre Prüfgesellschaft und übermittelt der FINMA einen Plan, der darstellt, wie die Grenze wieder eingehalten werden kann.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9090909090909091}}
{"id": "b64a82bec0cac94b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Bund und Kantone setzen sich in Ergänzung zu persönlicher Verantwortung und privater Initiative dafür ein, dass: a. jede Person an der sozialen Sicherheit teilhat; b. jede Person die für ihre Gesundheit notwendige Pflege erhält; c. Familien als Gemeinschaften von Erwachsenen und Kindern geschützt und gefördert werden; d. Erwerbsfähige ihren Lebensunterhalt durch Arbeit zu angemessenen Bedingungen bestreiten können; e. Wohnungssuchende für sich und ihre Familie eine angemessene Wohnung zu tragbaren Bedingungen finden können; f. Kinder und Jugendliche sowie Personen im erwerbsfähigen Alter sich nach ihren Fähigkeiten bilden, aus- und weiterbilden können; g. Kinder und Jugendliche in ihrer Entwicklung zu selbstständigen und sozial verantwortlichen Personen gefördert und in ihrer sozialen, kulturellen und politischen Integration unterstützt werden. 2 Bund und Kantone setzen sich dafür ein, dass jede Person gegen die wirtschaftlichen Folgen von Alter, Invalidität, Krankheit, Unfall, Arbeitslosigkeit, Mutterschaft, Verwaisung und Verwitwung gesichert ist. 3 Sie streben die Sozialziele im Rahmen ihrer verfassungsmässigen Zuständigkeiten und ihrer verfügbaren Mittel an. 4 Aus den Sozialzielen können keine unmittelbaren Ansprüche auf staatliche Leistungen abgeleitet werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b650c100db898b0a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die anrechenbaren Kosten für das Bekämpfungsprogramm bestehen aus den Kosten für: a. die Probenahmen für die Grunduntersuchung und die erste Nachuntersuchung in der Schafhaltung sowie für den Versand der Proben an die Laboratorien; b. die Untersuchung dieser Proben durch die Laboratorien; c. das Inkasso der Abgaben der Tierhalter. 2 Die Kosten für weitere Nachuntersuchungen gehen zu Lasten der Schafhalter. 3 Die Erbringer der Leistungen nach Absatz 1 erhalten folgende Entschädigungen: a. eine Pauschale von 125 bis 200 Franken für die Probenahme und den Versand der Proben an die Laboratorien, abhängig von der Grösse und der Lage der Tierhaltung; b. höchstens 60 Franken für die Untersuchung einer Sammelprobe von bis zu 10 Tieren im Labor; c. eine angemessene Entschädigung für das Inkasso.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b67dbc238a83bd97", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Ärzte und Ärztinnen sind zugelassen, wenn sie das eidgenössische Diplom besitzen und über eine vom Bundesrat anerkannte Weiterbildung verfügen. 2 Der Bundesrat regelt die Zulassung von Ärzten und Ärztinnen mit einem gleichwertigen wissenschaftlichen Befähigungsausweis. 3 Zahnärzte und Zahnärztinnen sind für Leistungen nach Artikel 31 den Ärzten und Ärztinnen gleichgestellt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b68cf74c4816430c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Mit Busse bis zu 500 000 Franken wird bestraft, wer vorsätzlich: a. gegen eine Pflicht nach Artikel 8, 9, 10 oder 35 verstösst; b. in Verletzung der Auskunftspflicht oder der Mitteilungspflicht nach diesem Gesetz unwahre Auskunft erteilt oder die Auskunft verweigert; c. die nach Artikel 13 vorgesehenen Rückstellungen nicht bildet; d. als Durchführungsorgan im Sinne dieses Gesetzes seine Pflichten, namentlich die Schweigepflicht, verletzt oder seine Stellung zum Nachteil Dritter, zum eigenen Vorteil oder zum unrechtmässigen Vorteil anderer missbraucht; e. sich einer von der Aufsichtsbehörde angeordneten Kontrolle widersetzt oder diese auf eine andere Weise verunmöglicht; f. sich der Pflicht zur Amts- und Verwaltungshilfe nach Artikel 32 ATSG und nach Artikel 82 KVG entzieht; g. gegen das Verbot nach Artikel 62 Absatz 2bis oder Artikel 64 Absatz 8 KVG verstösst. 2 Wer in den Fällen nach Absatz 1 fahrlässig handelt, wird mit Busse bis zu 150 000 Franken bestraft. 3 Mit Busse bis zu 100 000 Franken wird bestraft, wer vorsätzlich: a. einer rechtskräftigen Verfügung der Aufsichtsbehörde oder einem Entscheid der Rechtsmittelinstanzen nicht Folge leistet oder zuwiderhandelt; b. die Durchsetzung der Versicherungspflicht nach den Artikeln 4, 4a, 5 und 7 KVG erschwert; c. Vorschriften über das Finanzierungsverfahren und die Rechnungslegung verletzt; d. Vorschriften über die Leistungsvergütung nach Artikel 34 Absatz 1 KVG verletzt; e. Vorschriften über die Kostenbeteiligung nach Artikel 64 KVG verletzt; f. Vorschriften über die Prämien der Versicherten nach den Artikeln 61–63 KVG verletzt; g. den Geschäftsbericht nicht innerhalb der gesetzlichen Frist einreicht. 4 Wer in den Fällen nach Absatz 3 Buchstaben b–f fahrlässig handelt, wird mit Busse bis zu 20 000 Franken bestraft. 5 Haben die Aufsichtsbehörde oder beauftragte Personen Auskünfte unter Mitwirkung einer Person erlangt, so dürfen diese in einem Strafverfahren gegen dieselbe Person nur verwendet werden, wenn die Person zustimmt oder die Auskünfte auch ohne ihre Mitwirkung hätten erlangt werden können.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b69b15bd12c3a89d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Versicherer teilt dem Kanton mit, ob er die Meldung einer bei ihm versicherten Person zuordnen kann. Er teilt dem Kanton ausserdem die genehmigte Prämie sowie den Ausgleichsbetrag nach Artikel 26 Absatz 4 der Krankenversicherungsaufsichtsverordnung vom 18. November 2015 (KVAV) mit. 1bis Nimmt der Versicherer einen Ausgleich von zu hohen Prämieneinnahmen nach Artikel 17 KVAG vor, so teilt er dem Kanton zudem die versicherten Personen, deren Prämie vollständig durch die Prämienverbilligung nach Artikel 65 KVG gedeckt ist, sowie den Rückvergütungsbetrag nach Artikel 31a KVAV pro versicherte Person mit. 2 Er meldet dem Kanton wesentliche Änderungen im Verhältnis zwischen der versicherten Person und ihm. Das EDI kann festlegen, welche Änderungen als wesentlich gelten. 3 Der Versicherer legt dem Kanton eine Jahresrechnung vor. Diese umfasst je berechtigte Person die Personendaten nach Artikel 105g, den betroffenen Zeitraum, die Monatsprämien der obligatorischen Krankenpflegeversicherung, die ausgerichteten Beträge und allfällige Rückvergütungsbeträge nach Artikel 31a KVAV. 4 Der Versicherer gibt die Prämienverbilligung je versicherte Person und Monat auf der Prämienrechnung an. Er darf die Prämienverbilligung nicht auf dem Versicherungsausweis angeben. 5 Er darf seine restlichen Prämienforderungen für das laufende Kalenderjahr und seine anderen fälligen Forderungen aus der obligatorischen Krankenpflegeversicherung unter Vorbehalt von Artikel 105k Absatz 5 mit folgenden Beiträgen verrechnen: a. der vom Kanton gewährten Prämienverbilligung; b. dem vom Kanton gewährten Pauschalbeitrag für die obligatorische Krankenpflegeversicherung nach Artikel 10 Absatz 3 Buchstabe d des Bundesgesetzes vom 6. Oktober 2006 über Ergänzungsleistungen zur Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung. 5bis Er bezahlt der versicherten Person den Differenzbetrag innerhalb von 60 Tagen nach der Meldung der Prämienverbilligung durch den Kanton aus. Kantonale Regelungen, wonach die Prämie höchstens bis zu ihrem vollen Umfang verbilligt werden kann und wonach kleine Beträge nicht ausgerichtet werden, bleiben vorbehalten. 6 Der Kanton kann vorsehen, dass der Versicherer ihm die Personendaten nach Artikel 105g und weitere Daten für seine Versicherten im betreffenden Kanton mitteilt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b6a66de45e1e3601", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Auf Verlangen der Anmeldestelle, der Zulassungsstelle Pflanzenschutzmittel und der Beurteilungsstellen und wenn es zum Vollzug dieser Verordnung erforderlich ist, sind folgende Daten über Stoffe, Zubereitungen und Gegenstände weiterzugeben: a. Daten, die vom BLW erhoben werden gestützt auf: 1. die Düngerverordnung vom 1. November 2023, 2. die Futtermittel-Verordnung vom 26. Oktober 2011; b. Daten, die vom BLV erhoben werden gestützt auf: 1. die Pflanzenschutzmittelverordnung vom 20. August 2025, 2. die Verordnung vom 27. Mai 2020 über den Vollzug der Lebensmittelgesetzgebung; c. Daten des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit aus den Zollanmeldungen; d. Daten, die vom SECO, von der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) oder von den kantonalen Arbeitsinspektoraten gestützt auf die Arbeitnehmerschutzgesetzgebung erhoben werden; e. Daten, die von der Auskunftsstelle für Vergiftungen (Art. 79) erhoben werden; f. Daten, die von Prüfungsstellen nach Artikel 12 Absatz 3 ChemRRV erhoben werden; g. Daten, die von den Kantonen erhoben werden beim Vollzug dieser Verordnung oder anderer Erlasse, die den Schutz des Menschen oder der Umwelt vor Stoffen, Zubereitungen oder Gegenständen regeln.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "b6aadbbfc25757f3", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "«Motorfahrräder» sind: a. «schnelle Motorfahrräder», das heisst einplätzige, einspurige Fahrzeuge mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit im reinen Motorbetrieb von höchstens 30 km/h, einer Motorleistung von insgesamt höchstens 1,00 kW und einem Gesamtgewicht von höchstens 200 kg und: 1. einem Verbrennungsmotor mit einem Hubraum von höchstens 50 cm3, oder 2. elektrischem Antrieb sowie einer allfälligen Tretunterstützung, die bis höchstens 45 km/h wirkt; b. «Leicht-Motorfahrräder», das heisst Fahrzeuge mit einem Gesamtgewicht von höchstens 250 kg, einer Motorleistung von insgesamt höchstens 0,50 kW und einem elektrischen Antrieb, der bei Fahrzeugen: 1. mit Sitzgelegenheit für den Führer oder die Führerin bis höchstens 25 km/h wirkt, oder 2. ohne Sitzgelegenheit für den Führer oder die Führerin bis höchstens 20 km/h wirkt; c. «motorisierte Rollstühle», das heisst für gehbehinderte Personen konzipierte Fahrzeuge mit elektrischem Antrieb, einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit von höchstens 25 km/h sowie einer Motorleistung von insgesamt höchstens 2,00 kW; d. «Elektro-Stehroller», das heisst einplätzige, selbstbalancierende Fahrzeuge mit elektrischem Antrieb, der bis höchstens 25 km/h wirkt, einem Gesamtgewicht von höchstens 250 kg und einer Motorleistung von insgesamt höchstens 2,00 kW, die zu einem wesentlichen Teil für das Halten der Balance des Fahrzeugs eingesetzt wird; e. «schwere Motorfahrräder», das heisst mehrspurige Fahrzeuge mit elektrischem Antrieb, der bis höchstens 25 km/h wirkt, einem Gesamtgewicht von höchstens 450 kg und einer Motorleistung von insgesamt höchstens 2,00 kW.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.21428571428571427}}
{"id": "b6b20abc4922429e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Von den Einkünften werden abgezogen: a. die privaten Schuldzinsen im Umfang der nach den Artikeln 20, 20a und 21 steuerbaren Vermögenserträge und weiterer 50 000 Franken. Nicht abzugsfähig sind Schuldzinsen für Darlehen, die eine Kapitalgesellschaft einer an ihrem Kapital massgeblich beteiligten oder ihr sonst wie nahe stehenden natürlichen Person zu Bedingungen gewährt, die erheblich von den im Geschäftsverkehr unter Dritten üblichen Bedingungen abweichen; b. die dauernden Lasten sowie 40 Prozent der bezahlten Leibrenten; c. die Unterhaltsbeiträge an den geschiedenen, gerichtlich oder tatsächlich getrennt lebenden Ehegatten sowie die Unterhaltsbeiträge an einen Elternteil für die unter dessen elterlichen Sorge stehenden Kinder, nicht jedoch Leistungen in Erfüllung anderer familienrechtlicher Unterhalts- oder Unterstützungspflichten; d. die gemäss Gesetz, Statut oder Reglement geleisteten Einlagen, Prämien und Beiträge an die Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung und an Einrichtungen der beruflichen Vorsorge; e. Einlagen, Prämien und Beiträge zum Erwerb von vertraglichen Ansprüchen aus anerkannten Formen der gebundenen Selbstvorsorge; der Bundesrat legt in Zusammenarbeit mit den Kantonen die anerkannten Vorsorgeformen und die Höhe der abzugsfähigen Beiträge fest; f. die Prämien und Beiträge für die Erwerbsersatzordnung, die Arbeitslosenversicherung und die obligatorische Unfallversicherung; g. die Einlagen, Prämien und Beiträge für die Lebens-, die Kranken- und die nicht unter Buchstabe f fallende Unfallversicherung sowie die Zinsen von Sparkapitalien der steuerpflichtigen Person und der von ihr unterhaltenen Personen, bis zum Gesamtbetrag von: 1. 3600 Franken für Ehepaare, die in rechtlich und tatsächlich ungetrennter Ehe leben, 2. 1800 Franken für die übrigen Steuerpflichtigen; h. die Krankheits- und Unfallkosten des Steuerpflichtigen und der von ihm unterhaltenen Personen, soweit der Steuerpflichtige die Kosten selber trägt und diese 5 Prozent der um die Aufwendungen (Art. 26–33) verminderten steuerbaren Einkünfte übersteigen; hbis. die behinderungsbedingten Kosten des Steuerpflichtigen oder der von ihm unterhaltenen Personen mit Behinderungen im Sinne des Behindertengleichstellungsgesetzes vom 13. Dezember 2002, soweit der Steuerpflichtige die Kosten selber trägt; i. die Mitgliederbeiträge und Zuwendungen bis zum Gesamtbetrag von 10 400 Franken an politische Parteien, die: 1. im Parteienregister nach Artikel 76a des Bundesgesetzes vom 17. Dezember 1976 über die politischen Rechte eingetragen sind, 2. in einem kantonalen Parlament vertreten sind, oder 3. in einem Kanton bei den letzten Wahlen des kantonalen Parlaments mindestens 3 Prozent der Stimmen erreicht haben; j. die Kosten der berufsorientierten Aus- und Weiterbildung, einschliesslich der Umschulungskosten, bis zum Gesamtbetrag von 12 900 Franken, sofern: 1. ein erster Abschluss auf der Sekundarstufe II vorliegt, oder 2. das 20. Lebensjahr vollendet ist und es sich nicht um die Ausbildungskosten bis zum ersten Abschluss auf der Sekundarstufe II handelt. 1bis Die Abzüge nach Absatz 1 Buchstabe g erhöhen sich: a. um die Hälfte für Steuerpflichtige ohne Beiträge nach Absatz 1 Buchstaben d und e; b. um 700 Franken für jedes Kind oder jede unterstützungsbedürftige Person, für die die steuerpflichtige Person einen Abzug nach Artikel 35 Absatz 1 Buchstabe a oder b geltend machen kann. 2 Leben Ehegatten in rechtlich und tatsächlich ungetrennter Ehe und erzielen beide ein Erwerbseinkommen, so werden vom niedrigeren Erwerbseinkommen 50 Prozent, jedoch mindestens 8500 Franken und höchstens 13 900 Franken abgezogen. Als Erwerbseinkommen gelten die steuerbaren Einkünfte aus unselbständiger oder selbständiger Erwerbstätigkeit abzüglich der Aufwendungen nach den Artikeln 26–31 und der allgemeinen Abzüge nach Absatz 1 Buchstaben d–f. Bei erheblicher Mitarbeit eines Ehegatten im Beruf, Geschäft oder Gewerbe des andern Ehegatten oder bei gemeinsamer selbständiger Erwerbstätigkeit wird jedem Ehegatten die Hälfte des gemeinsamen Erwerbseinkommens zugewiesen. Eine abweichende Aufteilung ist vom Ehepaar nachzuweisen. 3 Von den Einkünften werden abgezogen die nachgewiesenen Kosten, jedoch höchstens 25 500 Franken, für die Drittbetreuung jedes Kindes, das das 14. Altersjahr noch nicht vollendet hat und mit der steuerpflichtigen Person, die für seinen Unterhalt sorgt, im gleichen Haushalt lebt, soweit diese Kosten in direktem kausalem Zusammenhang mit der Erwerbstätigkeit, Ausbildung oder Erwerbsunfähigkeit der steuerpflichtigen Person stehen. 4 Von den einzelnen Gewinnen aus der Teilnahme an Geldspielen, welche nicht nach Artikel 24 Buchstaben ibis–j steuerfrei sind, werden 5 Prozent, jedoch höchstens 5300 Franken, als Einsatzkosten abgezogen. Von den einzelnen Gewinnen aus der Online-Teilnahme an Spielbankenspielen nach Artikel 24 Buchstabe ibis werden die vom Online-Spielerkonto abgebuchten Spieleinsätze im Steuerjahr, jedoch höchstens 26 400 Franken abgezogen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b6c9a9107490e87a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Solange bei der Sprachübermittlung über Internet-Protokoll die korrekte Leitweglenkung und Standortidentifikation der Notrufe technisch nicht für jeden Standort möglich ist, müssen diese nur bei Anrufen von dem im Abonnementsvertrag bezeichneten Hauptstandort aus gewährleistet sein. 2 Die Anbieterinnen des öffentlichen Telefondienstes stellen sicher, dass die Kundinnen und Kunden über diese Einschränkungen informiert werden und deren Kenntnisnahme ausdrücklich bestätigen. Sie machen diese darauf aufmerksam, dass für Notrufe, wenn immer möglich, ein Kommunikationsmittel verwendet werden soll, mit dem die korrekte Leitweglenkung und Standortidentifikation der Notrufe technisch möglich ist. 3 Notrufe dürfen durch priorisierte Fernmeldedienste der Sicherheitskommunikation (Art. 90 Abs. 2) nicht unterbrochen werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b6cd77c99a39286a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Die Statuten müssen Bestimmungen enthalten über: 1. den Namen (die Firma) und den Sitz der Genossenschaft; 2. den Zweck der Genossenschaft; 3. eine allfällige Verpflichtung der Genossenschafter zu Geld- oder andern Leistungen sowie deren Art und Höhe; 4. die Organe für die Verwaltung und für die Revision und die Art der Ausübung der Vertretung; 5. die Form der von der Genossenschaft ausgehenden Bekanntmachungen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "b701f13dab34ee0a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Grundversorgungskonzessionärin betreibt in Zusammenarbeit mit den übrigen Anbieterinnen des öffentlichen Telefondienstes einen Standortidentifikationsdienst. Dieser muss den Zentralen der Notdienste sowie der Organisationen nach Artikel 29 Absatz 3 zur Verfügung stehen; dies gilt auch, wenn eine Zentrale einer dieser Organisationen nicht bei der Grundversorgungskonzessionärin angeschlossen ist. 2 Die Zusammenarbeit zwischen der Grundversorgungskonzessionärin und den übrigen Anbieterinnen des öffentlichen Telefondienstes sowie die Nutzung des Standortidentifikationsdienstes durch die Zentralen der Notdienste sowie der Organisationen nach Artikel 29 Absatz 3 richten sich nach Artikel 54. 3 Die Anbieterinnen des öffentlichen Telefondienstes tragen die Investitions- und Betriebskosten für das Anbieten des Standortidentifikationsdienstes. 4 Die wiederkehrenden Kosten der Leistungsbereitstellung sind zwischen den Anbieterinnen des öffentlichen Telefondienstes auf Vorleistungsstufe über die Anzahl der jährlich zu erwartenden Notrufe abzugelten. 5 Die Zentralen der Notdienste sowie der Organisationen nach Artikel 29 Absatz 3 tragen lediglich die Kosten für die Nutzung des Standortidentifikationsdienstes.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b722e00043b0a711", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Als ganz arbeitslos gilt, wer in keinem Arbeitsverhältnis steht und eine Vollzeitbeschäftigung sucht. 2 Als teilweise arbeitslos gilt, wer: a. in keinem Arbeitsverhältnis steht und lediglich eine Teilzeitbeschäftigung sucht oder b. eine Teilzeitbeschäftigung hat und eine Vollzeit- oder eine weitere Teilzeitbeschäftigung sucht. 2bis Nicht als teilweise arbeitslos gilt ein Arbeitnehmer, dessen normale Arbeitszeit vorübergehend verkürzt wurde (Kurzarbeit). 3 Der Arbeitsuchende gilt erst dann als ganz oder teilweise arbeitslos, wenn er sich beim Arbeitsamt seines Wohnorts zur Arbeitsvermittlung gemeldet hat. 4 Der Arbeitslosigkeit gleichgestellt wird die vorläufige Einstellung in einem öffentlich–rechtlichen Dienstverhältnis, wenn gegen dessen Auflösung durch den Arbeitgeber eine Beschwerde mit aufschiebender Wirkung hängig ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b736dce544de441d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Berufsformationen der Armee sind: a. das Einsatzkommando Militärpolizei; b. das Einsatzkommando Militärpolizei Sicherheitsdienst; c. das Militärpolizeispezialdetachement; d. das Kampfmittelbeseitigungs- und Minenräumungseinsatzdetachement; e. das Armeeaufklärungsdetachement.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.7142857142857143}}
{"id": "b73883108f355002", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Liegt ein Fall notwendiger Verteidigung vor, so achtet die Verfahrensleitung darauf, dass unverzüglich eine Verteidigung bestellt wird. 2 Sind die Voraussetzungen notwendiger Verteidigung bei Einleitung des Vorverfahrens erfüllt, so ist die Verteidigung nach der ersten Einvernahme durch die Staatsanwaltschaft, jedenfalls aber vor Eröffnung der Untersuchung, sicherzustellen. 3 Wurden in Fällen, in denen die Verteidigung erkennbar notwendig gewesen wäre, Beweise erhoben, bevor eine Verteidigerin oder ein Verteidiger bestellt worden ist, so ist die Beweiserhebung nur gültig, wenn die beschuldigte Person auf ihre Wiederholung verzichtet.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b75562e3e7bb94b6", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Gruppe Verteidigung betreibt das Informationssystem Personal der Gruppe Verteidigung und des Bundesamts für Rüstung (armasuisse). 2 Im Informationssystem sind für die Bearbeitung der Daten zuständig: a. die Gruppe Verteidigung für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der ihr unterstellten Verwaltungseinheiten; b. armasuisse für seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b79c42662be8b9f1", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 … 2 Durchgänge und Stehplätze müssen gleitsicher sein. Zusätzliche Sitzplätze im Mittelgang sind unzulässig. Die Mindesthöhe der Durchgänge beträgt: a. bei einstöckigen Gesellschaftswagen mit mehr als 23 Sitzplätzen einschliesslich Führer oder Führerin sowie bei Stehplätzen 1,80 m b. bei Gesellschaftswagen mit höchstens 23 Sitzplätzen einschliesslich Führer oder Führerin 1,50 m [tab] c. bei doppelstöckigen Gesellschaftswagen 1. im oberen Stock 1,50 m 2. im unteren Stock 1,77 m 3. im unteren Stock im Bereich über oder hinter der Hinterachse 1,62 m d. bei Kleinbussen, ausgenommen Schulbussen [tab] 1,50 m. 2bis In doppelstöckigen Gesellschaftswagen der Klassen I und II, bei denen im oberen Stock mehr als 50 Fahrgäste transportiert werden können, müssen die beiden Stöcke über zwei Treppen miteinander verbunden sein. Bei Fahrzeugen der Klasse III gilt diese Bestimmung, wenn im oberen Stock mehr als 30 Fahrgäste transportiert werden können. 3 Der Fahrgastraum muss elektrische Beleuchtung haben. Ist er vom Führerraum getrennt, so müssen die Mitfahrenden Nothalte veranlassen können. 4 Aus den Gepäckträgern darf Gepäck auch bei starkem Bremsen nicht herunterfallen können.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b7a109ef51ef7008", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Im Bereich der sinkenden Skala nach den Artikeln 16 und 21 AHVV berechnen sich die Beiträge wie folgt: Jährliches Erwerbseinkommen in Franken Beitragssatz in Prozent des Erwerbseinkommens von mindestens aber weniger als 10 100 17 600 0,752 17 600 23 000 0,769 23 000 25 500 0,786 25 500 28 000 0,804 28 000 30 500 0,821 30 500 33 000 0,838 33 000 35 500 0,873 35 500 38 000 0,907 38 000 40 500 0,942 40 500 43 000 0,977 43 000 45 500 1,011 45 500 48 000 1,046 48 000 50 500 1,098 50 500 53 000 1,149 53 000 55 500 1,201 55 500 58 000 1,253 58 000 60 500 1,305 2 Nichterwerbstätige entrichten einen Beitrag von 70–3500 Franken im Jahr. Die Artikel 28–30 AHVV gelten sinngemäss.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b7a132a8b11f9e07", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Liegt ein Fall notwendiger Verteidigung vor, so achtet die Verfahrensleitung darauf, dass unverzüglich eine Verteidigung bestellt wird. 2 Sind die Voraussetzungen notwendiger Verteidigung bei Einleitung des Vorverfahrens erfüllt, so ist die Verteidigung vor der ersten Einvernahme sicherzustellen, welche die Staatsanwaltschaft oder in deren Auftrag die Polizei durchführt. 3 Wurden in Fällen, in denen die Verteidigung erkennbar notwendig gewesen wäre, Beweise erhoben, bevor eine Verteidigerin oder ein Verteidiger bestellt worden ist, so sind diese Beweise nur verwertbar, wenn die beschuldigte Person auf eine Wiederholung der Beweiserhebung verzichtet.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b7aac33da2c18c8e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Artikel 122a und 122b gelten unabhängig davon, ob die Sorgfalts- oder Meldepflicht in der Schweiz oder im Ausland verletzt wurde. 2 Zuständig für die Sanktionierung der Widerhandlungen nach den Artikeln 122a und 122b ist das SEM. 3 Das Verfahren richtet sich nach dem Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968. Es muss eröffnet werden: a. im Fall einer Verletzung der Sorgfaltspflicht: spätestens zwei Jahre nach der betreffenden Einreiseverweigerung; b. im Fall einer Verletzung der Meldepflicht: spätestens zwei Jahre nach dem Datum, an dem nach Artikel 92a Absatz 1 die Daten hätten übermittelt werden müssen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b7ac688912d47c2a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Stellt die Bank fest, dass ein Klumpenrisiko die Obergrenze überschreitet, ohne dass eine Ausnahme nach Artikel 99 vorliegt, so muss sie unverzüglich ihre Prüfgesellschaft und die FINMA davon unterrichten und die Überschreitung innert kurzer Frist bereinigen. Die Frist ist von der FINMA genehmigen zu lassen. Ausgenommen von der Meldepflicht sind Überschreitungen der Obergrenze infolge des Abschlusstagprinzips, die sich aus Geschäftsfällen zusammensetzen, die valutamässig in den nächsten zwei Bankwerktagen erfüllt werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.3333333333333333}}
{"id": "b7c1315b90cabd08", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Ein zugunsten einer versicherten Person infolge Scheidung übertragener Anteil der Austrittsleistung oder als lebenslange Rente beziehungsweise in Kapitalform übertragener Rentenanteil wird im Verhältnis, in dem er der Vorsorge des verpflichteten Ehegatten oder der verpflichteten Ehegattin belastet wurde, dem Altersguthaben nach BVG und dem Altersguthaben nach diesem Reglement gutgeschrieben. 2 Ein zulasten einer versicherten Person infolge Scheidung übertragener Anteil der Austrittsleistung wird von einem Sondersparguthaben und, soweit erforderlich, vom Altersguthaben abgezogen. Das Altersguthaben nach BVG wird im selben Verhältnis wie die Summe aus dem Altersguthaben und einem Sondersparguthaben herabgesetzt. Die versicherte Person kann sich im Rahmen der übertragenen Austrittsleistung wieder einkaufen; bei einem Wiedereinkauf wird das Altersguthaben nach BVG im selben Verhältnis wie bei der Herabsetzung erhöht. Artikel 32 Absatz 4 ist anwendbar. 3 Wird infolge Scheidung ein Anteil der Austrittsleistung einer invaliden versicherten Person zugunsten des berechtigten Ehegatten oder der berechtigten Ehegattin übertragen, so führt dies zu einer Reduktion der Austrittsleistung. Diese berechnet sich nach Artikel 54 Absatz 4. Die Kürzung der Invalidenrente der verpflichteten Person berechnet sich nach Artikel 19 Absätze 2 und 3 BVV 2. Dieser Absatz gilt sinngemäss für berufsinvalide Personen. 4 Wird infolge Scheidung ein Rentenanteil als lebenslange Rente beziehungsweise in Kapitalform zugunsten des berechtigten Ehegatten oder der berechtigten Ehegattin übertragen, so führt dies zu einer Reduktion der Leistungen von PUBLICA an die verpflichtete Person. Ein übertragener Rentenanteil gehört nicht zur laufenden Rente der verpflichteten Person nach Artikel 46 Absatz 1 Buchstabe b oder Artikel 48 Absatz 1 Buchstabe b. Er löst keinen Anspruch der berechtigten Person auf weitere Leistungen von PUBLICA aus. Vor der ersten jährlichen Rentenübertragung an die Vorsorge- oder Freizügigkeitseinrichtung der berechtigten Person kann diese mit PUBLICA vereinbaren, dass der Rentenanteil in Kapitalform überwiesen wird. 5 Tritt während des Scheidungsverfahrens der Vorsorgefall Alter ein oder erreicht eine invalide oder berufsinvalide Person während des Scheidungsverfahrens das Referenzalter, so nimmt PUBLICA eine Kürzung der Leistungen nach Artikel 19g FZV vor. 6 Der Anspruch auf eine Alters- oder Invaliden-Kinderrente oder auf eine Kinderrente zur Berufsinvalidenleistung, der im Zeitpunkt der Einleitung des Scheidungsverfahrens besteht, wird vom Vorsorgeausgleich nicht berührt. Wurde eine Kinderrente nicht berührt, so wird die Waisenrente auf den gleichen Grundlagen berechnet.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b7d1a62b386a0543", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Mit Busse wird bestraft, wer vorsätzlich: a. die Meldepflicht verletzt (Art. 12); b. ohne Bewilligung eine mikrobiologische Untersuchung zur Erkennung übertragbarer Krankheiten durchführt (Art. 16); c. die Vorschriften über die Verhütung der Übertragung von Krankheiten verletzt (Art. 19); d. ohne Bewilligung eine internationale Impf- oder Prophylaxebescheinigung ausstellt (Art. 23); e. die Sorgfaltspflicht im Umgang mit Krankheitserregern oder ihren toxischen Produkten verletzt (Art. 25); f. die weiteren Vorschriften über den Umgang mit Krankheitserregern verletzt (Art. 29); g. sich einer angeordneten medizinischen Überwachung entzieht (Art. 34); h. sich einer angeordneten Quarantäne oder Absonderung entzieht (Art. 35); i. sich einer angeordneten ärztlichen Untersuchung entzieht (Art. 36); j. sich Massnahmen gegenüber der Bevölkerung widersetzt (Art. 40); k. die Vorschriften über die Ein- oder Ausreise verletzt (Art. 41); l. Mitwirkungspflichten verletzt (Art. 43, 47 Abs. 2 und 48 Abs. 2); m. die Vorschriften über den Transport sowie die Ein-, Aus- und Durchfuhr von Waren verletzt (Art. 45); n. eine von ihr oder ihm angebotene Leistung, die für die Allgemeinheit bestimmt ist, einer Person verweigert, weil diese nicht am Proximity‑ oder am Presence-Tracing-System teilnimmt (Art. 60a Abs. 3). 2 Wer fahrlässig handelt, wird für Übertretungen nach Absatz 1 mit Busse bis zu 5000 Franken bestraft.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b7da453c9e745e02", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wird ein Gesuch um selektive Filmförderung für den Verleih von europäischen Filmen nach den Artikeln 44–49 im Jahr 2021 eingereicht, so darf die Finanzhilfe nach Artikel 48 Absatz 1 höchstens 70 Prozent der anrechenbaren Kosten betragen. 2 Die Berechnung der Gutschriften der erfolgsabhängigen Filmförderung für den Verleih von europäischen Filmen nach Artikel 52 für die Kalenderjahre 2020 und 2021 erfolgt anhand der tatsächlich erzielten Eintritte. 3 Liegt die Gutschrift eines Verleihunternehmens nach Absatz 2 unter dem Durchschnitt der Gutschriften, die es in den drei dem Bemessungsjahr vorangehenden Kalenderjahren erhalten hat, so erhält es 80 Prozent der Durchschnittsgutschrift, sofern dies für das Verleihunternehmen vorteilhafter ist. 4 Übersteigen die Gutschriften nach den Absätzen 2 und 3 die verfügbaren Mittel, so werden zuerst die Gutschriften nach Absatz 3 anteilsmässig gekürzt. 5 Auf die Reinvestition von Gutschriften nach den Artikeln 53–55 ist das im Zeitpunkt der Gesuchstellung geltende Recht anwendbar. Für Reinvestitionsgesuche, die im Jahr 2021 eingereicht werden, gilt ein Anteil von 70 Prozent an den anrechenbaren Kosten (Art. 54).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b7da99ba513b58e8", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Die Versicherung übernimmt bei Mutterschaft die folgenden Kontrolluntersuchungen (Art. 29 Abs. 2 Bst. a KVG): Massnahme Voraussetzung a. Kontrollen 1. In der normalen Schwangerschaft sieben Untersuchungen – Erstkonsultation: Anamnese, klinische und vaginale Untersuchung, Beratung, Untersuchung auf Varizen und Beinödeme. Veranlassung der notwendigen Laboranalysen gemäss Analysenliste (AL). – Weitere Konsultationen: Kontrolle des Allgemeinzustandes, insbesondere von Gewicht, Blutdruck, Fundusstand, Urinstatus und Auskultation fötaler Herztöne. Veranlassung der notwendigen Laboranalysen gemäss Analysenliste (AL). Umfassende Beratung in Zusammenhang mit der Schwangerschaft, namentlich zu aufgetretenen Schwangerschaftsbeschwerden. – Falls die Kontrollen ausschliesslich durch Ärzte und Ärztinnen durchgeführt werden, weisen diese die Versicherte darauf hin, dass im zweiten Trimenon der Schwangerschaft ein Beratungsgespräch mit der Hebamme nach Artikel 14 sinnvoll ist. [tab] 2. In der Risikoschwangerschaft Untersuchungsintervall nach klinischem Ermessen. b. Ultraschallkontrollen 1. In der normalen Schwangerschaft eine Routineuntersuchung in der 12.–14. Schwangerschaftswoche; eine Routineuntersuchung in der 20.–23. Schwangerschaftswoche Nach einem umfassenden Aufklärungs- und Beratungsgespräch, das dokumentiert werden muss. Durchführung gemäss den «Empfehlungen zur Ultraschalluntersuchung in der Schwangerschaft» der Schweizerischen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (SGUM), Sektion Gynäkologie und Geburtshilfe, 4. Auflage (2019). Nur durch Ärzte und Ärztinnen mit einer Weiterbildung, die dem Fähigkeitsprogramm Schwangerschaftsultraschall (SGUM) vom 28. Mai 1998, revidiert am 15. März 2012, entspricht. 2. In der Risikoschwangerschaft Untersuchungsintervall nach klinischem Ermessen. Nur durch Ärzte und Ärztinnen mit einer Weiterbildung, die dem Fähigkeitsprogramm Schwangerschaftsultraschall (SGUM) vom 28. Mai 1998, revidiert am 15. März 2012, entspricht. bbis. Ersttrimestertest Pränatale Abklärung des Risikos von Trisomie 21, 18 und 13: anhand der Messung der Nackentransparenz in der Ultraschalluntersuchung (12.–14. Woche), der Bestimmung von PAPP-A und freiem ß‑HCG im mütterlichen Blut und weiterer mütterlicher und fötaler Faktoren. Nach einer Aufklärung nach Artikel 23 des Bundesgesetzes vom 15. Juni 2018 über genetische Untersuchungen beim Menschen (GUMG), der Zustimmung nach Artikel 5 GUMG und der Gewährung der übrigen Selbstbestimmungsrechte nach den Artikeln 7 und 8 GUMG. Anordnung und Messung der Nackentransparenz nur durch Ärzte und Ärztinnen mit einer Weiterbildung, die dem Fähigkeitsprogramm Schwangerschaftsultraschall (SGUM) vom 28. Mai 1998, revidiert am 15. März 2012, entspricht. Laboranalysen gemäss Analysenliste (AL). bter. Nicht-invasiver pränataler Test (NIPT) Zur Untersuchung auf eine Trisomie 21, 18 oder 13. Ab der 12. Schwangerschaftswoche. Bei Schwangeren, bei denen ein Risiko von 1:1000 oder höher besteht, dass beim Fötus eine Trisomie 21, 18 oder 13 vorliegt. Ermittlung des Risikos und Indikationsstellung bei Fehlbildungen im Ultraschall gemäss Expertenbrief Nr. 52 vom 14. März 2018 der Schweizerischen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (SGGG), verfasst von der Arbeitsgruppe der Akademie für fetomaternale Medizin und der Schweizerischen Gesellschaft für medizinische Genetik. Bei Zwillingsschwangerschaften sind NIPT mittels Microarray oder Single Nucleotide Polymorphism (SNP) von der Kostenübernahme durch die Versicherung ausgeschlossen. Nach einem umfassenden Aufklärungs- und Beratungsgespräch nach den Artikeln 6, 21 und 22 GUMG sowie nach Erteilung der schriftlichen Zustimmung durch die Schwangere nach den Artikeln 5 und 25 GUMG sowie unter Gewährung der weiteren Selbstbestimmungsrechte nach den Artikeln 7 und 8 GUMG. Anordnung nur durch Fachärzte und Fachärztinnen in Gynäkologie und Geburtshilfe mit Schwerpunkt fetomaternale Medizin (Weiterbildungsprogramm vom 15. März 2012, revidiert am 16. Febr. 2017), Fachärzte und Fachärztinnen für Medizinische Genetik und Ärzte und Ärztinnen mit einer Weiterbildung, die dem Fähigkeitsprogramm Schwangerschaftsultraschall (SGUM) vom 28. Mai 1998, revidiert am 15. März 2012, entspricht. Laboranalysen gemäss Analysenliste (AL). Wird aus technischen Gründen das Geschlecht des Fötus bestimmt, darf diese Information nicht vor Ablauf von 12 Wochen seit Beginn der letzten Periode mitgeteilt werden. bquater. Ersttrimester Test auf Präeklampsie Bei Einlingsschwangerschaften. Ermittlung des Risikos für die Entwicklung einer Präeklampsie im Rahmen der Routineuntersuchung in der 12.–14. Schwangerschaftswoche: anhand der Erhebung von mütterlichen Risikofaktoren, der standardisierten mehrfachen Messung des mütterlichen mittleren arteriellen Blutdrucks, der dopplersonografischen Messung des Widerstands in den Gebärmutterarterien (Aa. uterinae) und der Bestimmung des Biomarkers «Placental Growth Factor» (PlGF) im mütterlichen Blut. Nach einem umfassenden Aufklärungs- und Beratungsgespräch, das dokumentiert werden muss. Durchführung der Risikoerhebung gemäss den Voraussetzungen und Empfehlungen des Expertenbriefs Nr. 80 der Schweizerischen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (SGGG) vom 15. Juni 2023. Messung des Widerstands in den Gebärmutterarterien nur durch Ärzte und Ärztinnen mit einer Weiterbildung, die dem Fähigkeitsprogramm Schwangerschaftsultraschall (SGUM) vom 28. Mai 1998, revidiert am 15. März 2012, entspricht. Laboranalyse gemäss Analysenliste (AL). c. Präpartale Untersuchungen mittels Kardiotokografie Bei entsprechender Indikation in der Risikoschwangerschaft. d. Amniozentese, Chorionbiopsie, Cordozentese Nach einem umfassenden Aufklärungs- und Beratungsgespräch, das dokumentiert werden muss, in den folgenden Fällen: – Zur Bestätigung eines positiven Befundes bei Schwangeren, bei denen aufgrund des nicht-invasiven pränatalen genetischen Tests (NIPT) ein hochgradiger Verdacht oder aufgrund des Ersttrimestertests ein Risiko von 1:380 oder höher besteht, dass beim Fötus eine Trisomie 21, 18 oder 13 vorliegt; – bei Schwangeren, bei denen aufgrund des Ultraschallbefundes, der Familienanamnese oder aus einem andern Grund ein Risiko von 1:380 oder höher besteht, dass beim Fötus eine ausschliesslich genetisch bedingte Erkrankung vorliegt; – bei Gefährdung des Fötus durch eine Schwangerschaftskomplikation, eine Erkrankung der Mutter oder eine nicht genetisch bedingte Erkrankung oder Entwicklungsstörung des Fötus. Anordnung für genetische Untersuchungen nur durch Fachärzte und Fachärztinnen in Gynäkologie und Geburtshilfe mit Schwerpunkt fetomaternale Medizin (Weiterbildungsprogramm vom 15. März 2012, revidiert am 16. Februar 2017) sowie Fachärzte und Fachärztinnen für Medizinische Genetik und Ärzte und Ärztinnen mit einer Weiterbildung, die dem Fähigkeitsprogramm Schwangerschaftsultraschall (SGUM) vom 28. Mai 1998, revidiert am 15. März 2012, entspricht. Laboranalysen gemäss Analysenliste (AL) e. Kontrolle post-partum eine Untersuchung Zwischen sechster und zehnter postpartum-Woche: Zwischenanamnese, klinische und gynäkologische Untersuchung inkl. Beratung. f. Kontrolle nach Fehlgeburt Nach Fehlgeburt oder medizinisch indiziertem Schwangerschaftsabbruch ab der 13. bis zur vollendeten 23. Schwangerschaftswoche. Zwischenanamnese, gynäkologischer und klinischer Status, Beratung; Laboranalysen und Ultraschalluntersuchung nach klinischem Ermessen. Ultraschalluntersuchung nur durch Ärzte und Ärztinnen mit einer Weiterbildung, die dem Fähigkeitsprogramm Schwangerschaftsultraschall (SGUM) vom 28. Mai 1998, revidiert am 15. März 2012, entspricht.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "b7dd1dedbab4002a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für den Zugang zu amtlichen Dokumenten wird in der Regel eine Gebühr erhoben. 2 Keine Gebühren werden erhoben: a. wenn die Bearbeitung eines Gesuches einen geringen Aufwand erfordert; b. für Schlichtungsverfahren (Art. 13); und c. für Verfahren auf Erlass einer Verfügung (Art. 15). 3 Der Bundesrat legt die Einzelheiten und den Gebührentarif nach Aufwand fest. Abweichende Gebührenregelungen durch die Spezialgesetzgebung bleiben vorbehalten. 4 Für die Abgabe von Berichten, Broschüren oder anderen Drucksachen und Informationsträgern kann in jedem Fall eine Gebühr erhoben werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b7e1a1da52d35221", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der nicht obligatorisch versicherte Arbeitnehmer, der im Dienste mehrerer Arbeitgeber steht und dessen gesamter Jahreslohn 21 510 Franken übersteigt, kann sich entweder bei der Auffangeinrichtung oder bei der Vorsorgeeinrichtung, der einer seiner Arbeitgeber angeschlossen ist, freiwillig versichern lassen, sofern deren reglementarische Bestimmungen es vorsehen. 2 Ist der Arbeitnehmer bereits bei einer Vorsorgeeinrichtung obligatorisch versichert, kann er sich bei ihr, falls ihre reglementarischen Bestimmungen es nicht ausschliessen, oder bei der Auffangeinrichtung für den Lohn zusätzlich versichern lassen, den er von den anderen Arbeitgebern erhält. 3 Dem Arbeitnehmer, der Beiträge direkt an eine Vorsorgeeinrichtung bezahlt, schuldet jeder Arbeitgeber jeweils die Hälfte der Beiträge, die auf den bei ihm bezogenen Lohn entfallen. Die Höhe des Arbeitgeber-Beitrages ergibt sich aus einer Bescheinigung der Vorsorgeeinrichtung. 4 Die Vorsorgeeinrichtung übernimmt auf Begehren des Arbeitnehmers das Inkasso gegenüber den Arbeitgebern.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b80dc96f9ccb298a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Folgende Personen haben, soweit es zur Erfüllung ihrer Aufgaben nach dem EpG notwendig ist, Zugriff auf das System «Meldungen»: a. die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Abteilung Übertragbare Krankheiten des BAG; abis. … b. im Abrufverfahren: die Kantonsärztinnen und Kantonsärzte sowie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der kantonsärztlichen Dienste. 2 Die zugriffsberechtigten Personen können Daten im System «Meldungen» lesen, erfassen, mutieren und löschen. 3 Das BAG erteilt die individuellen Zugriffsrechte und regelt die entsprechende Authentifizierung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b839e59da1489bb0", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wer Güter mit einer Bewilligung ausführt, muss in der Zollanmeldung die Bewilligungsart, die Bewilligungsstelle und die Bewilligungsnummer angeben. 2 Handelt es sich um eine Generalausfuhrbewilligung, so müssen die Geschäftspapiere, die sich auf die Ausfuhr beziehen, mit dem Hinweis «Diese Güter unterliegen internationalen Exportkontrollen» versehen werden. 3 Wer Güter ausführt, die unter die Zolltarifkapitel 28–29, 30 (nur die Tarifnummern 3002.1200–9000), 34, 36–40, 54–56, 59, 62, 65 (nur die Tarifnummer 6506.1000), 68–76, 79, 81–90 und 93 fallen, jedoch nicht der Bewilligungspflicht nach Artikel 3 unterliegen oder nach Artikel 4 von der Ausfuhrbewilligungspflicht ausgenommen sind, muss in der Zollanmeldung den Hinweis «bewilligungsfrei» anbringen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b83d75e52d17714e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Bei Angestellten, die nach dem bisherigen Lohnsystem angestellt wurden, entspricht der Lohn per 1. Januar 2027 mindestens dem bisherigen Lohn zuzüglich des Ortszuschlags, der am 31. Dezember 2026 galt. 1bis Bei den Angestellten, die nach dem bisherigen Lohnsystem angestellt wurden, die am 1. Januar 2027 im Ausland eingesetzt sind und auf die die Verordnung des EDA vom 20. September 2002 zur Bundespersonalverordnung anwendbar ist, entspricht der Lohn per 1. Januar 2027 dem bisherigen Lohn zuzüglich des Ortszuschlags in der Höhe der bisherigen Ortszuschlagsstufe 13. 1ter Bei den Berufsoffizierinnen und -offizieren, einschliesslich höherer Stabsoffizierinnen und -offizieren, den Berufsunteroffizierinnen und -offizieren sowie den Angehörigen des militärischen Flugdienstes, die nach dem bisherigen Lohnsystem angestellt wurden und denen gestützt auf Artikel 18 Absatz 1 der Verordnung des VBS vom 26. November 2024 über das militärische Personal ein Arbeitsort zugewiesen wurde oder wird, entspricht der Lohn per 1. Januar 2027 dem bisherigen Lohn zuzüglich des Ortszuschlags in der Höhe der bisherigen Ortszuschlagsstufe 13. 1quater Bei Aspirantinnen und Aspiranten in der Ausbildung zum Fachspezialisten oder zur Fachspezialistin Zoll und Grenzsicherheit, die sich im Zeitpunkt des Inkrafttretens des neuen Lohnsystems bereits in Ausbildung befinden, wird der Lohn per 1. Januar 2027 zum Anfangslohn der Lohnklasse 12 für das entsprechende Erfahrungsjahr angehoben. Nach erfolgreichem Abschluss der Ausbildung wird der Lohn zum Anfangslohn der Lohnklasse 17 für das entsprechende Erfahrungsjahr angehoben. 2 Eine allfällige Lohnentwicklung nach Artikel 39 Absatz 5 wird per 1. Januar 2027 auf der Grundlage des Lohnes nach den Absätzen 1–1ter wirksam. 2bis Liegt der Lohn nach den Absätzen 1–1ter zuzüglich der Lohnentwicklung nach Absatz 2 unterhalb des Anfangslohnes der Lohnklasse für das entsprechende Erfahrungsjahr, so wird der Lohn per 1. Januar 2027 bis zu diesem Anfangslohn angehoben. Vorbehalten bleiben die Absätze 3–3ter, 3quinquies und 3septies. 3 Bei Angestellten, die nach dem bisherigen Lohnsystem angestellt wurden, werden die Erfahrungsjahre bis zum 31. Dezember 2026 für die Bestimmung der Lohnposition wie folgt angerechnet: a. Lohnklassen 1–5: Differenz zwischen dem Lebensalter und dem vollendeten 20. Altersjahr zu 100 Prozent; b. Lohnklassen 6–17: Differenz zwischen dem Lebensalter und dem vollendeten 20. Altersjahr zu 75 Prozent; c. Lohnklassen 18–23: Differenz zwischen dem Lebensalter und dem vollendeten 24. Altersjahr zu 75 Prozent; d. Lohnklassen 24–27: Differenz zwischen dem Lebensalter und dem vollendeten 26. Altersjahr zu 75 Prozent; e. Lohnklassen 28–38: Differenz zwischen dem Lebensalter und dem vollendeten 26. Altersjahr zu 50 Prozent. 3bis Der angestellten Person wird anstelle der Erfahrungsjahre nach Absatz 3 die für die aktuelle Funktion relevante Berufs- und Lebenserfahrung als Erfahrungsjahre angerechnet, sofern: a. der Lohn per 1. Januar 2027 zu einer Lohnerhöhung führt; b. die nach Absatz 3 errechneten Erfahrungsjahre mehr als zehn Jahre betragen; und c. die Abweichung gegenüber den aufgrund des Lebenslaufs anrechenbaren Erfahrungsjahren mehr als 25 Prozent beträgt. 3ter Der angestellten Person wird anstelle der Erfahrungsjahre nach Absatz 3 die für die aktuelle Funktion relevante Berufs- und Lebenserfahrung als Erfahrungsjahre angerechnet, sofern: a. der Lohn per 1. Januar 2027 zu einer Lohnerhöhung führt; b. die nach Absatz 3 errechneten Erfahrungsjahre höchstens zehn Jahre betragen; und c. die Abweichung gegenüber den aufgrund des Lebenslaufs anrechenbaren Erfahrungsjahren mehr als 50 Prozent beträgt. 3quater Die Abweichung nach den Absätzen 3bis Buchstabe c und 3ter Buchstabe c wird berechnet, indem die Differenz zwischen den nach Absatz 3 errechneten Erfahrungsjahren und den aufgrund des Lebenslaufs anrechenbaren Erfahrungsjahren durch die nach Absatz 3 errechneten Erfahrungsjahre dividiert und mit 100 multipliziert wird. 3quinquies Unterschreiten die nach Absatz 3 ermittelten Erfahrungsjahre am 1. Januar 2027 die funktionsbezogenen Mindestanforderungen, so erfolgt die Einreihung vorübergehend in eine um zwei Lohnklassen tiefere Lohnklasse. Die Tiefereinreihung entfällt, sobald die Anforderungen erfüllt sind, spätestens jedoch nach fünf Jahren. Der Lohn wird in der ursprünglichen Lohnklasse auf der Grundlage von null Erfahrungsjahren festgesetzt. Vorbehalten bleibt Absatz 3septies. 3sexies Als funktionsbezogene Mindestanforderung gelten: a. in den Lohnklassen 18–23 ein Bachelorabschluss oder ein eidgenössisches Fähigkeitszeugnis mit dreijähriger Berufserfahrung; b. in den Lohnklassen 24 und höher ein Masterabschluss, ein Bachelorabschluss mit zweijähriger Berufserfahrung oder ein eidgenössisches Fähigkeitszeugnis mit fünfjähriger Berufserfahrung. 3septies Unterschreitet bei Funktionen der Informations- und Kommunikationstechnologien gemäss der Sparte Digitale Dienste / Informatik des vom EFD nach Artikel 52 Absatz 4 erstellten Referenzfunktionenkatalogs, die in den Lohnklassen 16–23 eingestuft sind, am 1. Januar 2027 die funktionsrelevante Erfahrung fünf Jahre, so erfolgt die Einreihung vorübergehend in der Lohnklasse 15. Die Tiefereinreihung entfällt, sobald die Anforderungen erfüllt sind, spätestens jedoch nach fünf Jahren. Die Verhältnisse auf dem Arbeitsmarkt sind zu berücksichtigen. Der Lohn wird in der ursprünglichen Lohnklasse bei null Erfahrungsjahren festgesetzt. 4 Die Höhe der Funktionszulagen und der Arbeitsmarktzulagen, die vor dem 1. Januar 2027 gewährt wurden, richtet sich nach dem bisherigen Recht.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b84db4e496b82f1d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Liegt die Einwilligung nach Artikel 3 vor, so kann bei der zentralen Ausgleichsstelle nach Artikel 71 des Bundesgesetzes vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG) eine Nummer als Identifikationsmerkmal für das elektronische Patientendossier (Patientenidentifikationsnummer) beantragt werden. Die Patientenidentifikationsnummer wird zufällig generiert. 2 Die Patientenidentifikationsnummer wird in der Identifikationsdatenbank der zentralen Ausgleichsstelle gespeichert. 3 Die zentrale Ausgleichsstelle darf zur Qualitätssicherung die Patientenidentifikationsnummer mit der AHV-Nummer nach Artikel 50c AHVG verknüpfen. 4 Sie kann für den Aufwand, der ihr im Zusammenhang mit der Vergabe und der Verifizierung der Patientenidentifikationsnummer entsteht, Gebühren erheben. 5 Der Bundesrat bestimmt die technischen und organisatorischen Massnahmen zur sicheren Ausgabe und Nutzung der Patientenidentifikationsnummer.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b855a662464c537b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wurde ein erstinstanzlicher Weg- oder Ausweisungsentscheid eröffnet oder eine erstinstanzliche Landesverweisung nach Artikel 66a oder 66abis StGB oder Artikel 49a oder 49abis MStG ausgesprochen, so kann die zuständige Behörde die betroffene Person zur Sicherstellung des Vollzugs: a. in Haft belassen, wenn sie sich gestützt auf Artikel 75 bereits in Haft befindet; b. in Haft nehmen, wenn: 1. Gründe nach Artikel 75 Absatz 1 Buchstabe a, b, c, f, g, h oder i vorliegen, 2. … 3. konkrete Anzeichen befürchten lassen, dass sie sich der Ausschaffung entziehen will, insbesondere, weil sie der Mitwirkungspflicht nach Artikel 90 dieses Gesetzes sowie Artikel 8 Absatz 1 Buchstabe a oder Artikel 47 Absatz 1 AsylG nicht nachkommt, 4. ihr bisheriges Verhalten darauf schliessen lässt, dass sie sich behördlichen Anordnungen widersetzt, 5. der Wegweisungsentscheid in einem Zentrum des Bundes eröffnet wird und der Vollzug der Wegweisung absehbar ist. 6. … 1bis Die Haftanordnung in Dublin-Fällen richtet sich nach Artikel 76a. 2 Die Haft nach Absatz 1 Buchstabe b Ziffer 5 darf höchstens 30 Tage dauern. 3 Die Hafttage sind an die Höchstdauer nach Artikel 79 anzurechnen. 4 Die für den Vollzug der Wegweisung, der Ausweisung oder der Landesverweisung nach Artikel 66a oder 66abis StGB oder Artikel 49a oder 49abis MStG notwendigen Vorkehren sind umgehend zu treffen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b871076a1acd66ca", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 30 Abs. 2 SVG) 1 Die Ladung ist so anzuordnen, dass die Lenkachsen wenigstens 20 Prozent des Betriebsgewichtes tragen und bei Zentralachsanhängern der Schwerpunkt vor der Achse liegt. 2 Die Ladung darf mehrspurige Motorfahrzeuge und Anhänger seitlich nicht überragen. Es gelten folgende Ausnahmen: a. unteilbare Sportgeräte von höchstens 2,55 m Breite auf Sportgeräteanhängern; b. Heu- und Strohballen und dergleichen bis zu einer Breite von 2,55 m auf land- und forstwirtschaftlichen Fahrten; c. loses Heu, Stroh und dergleichen auf land- und forstwirtschaftlichen Fahrten, wenn keine festen Gegenstände über den Fahrzeugrand vorstehen; d. Fahrräder und Motorfahrräder, die hinten an Motorfahrzeugen befestigt sind, sofern die Überragung nicht mehr als 20 cm pro Seite (Art. 38 Abs. 1bis VTS) und die Gesamtbreite nicht mehr als 2 m beträgt. 3 Die Ladung darf bei Motorfahrzeugen, von der Mitte der Lenkvorrichtung gemessen, höchstens 3,00 m nach vorne und bei Motorfahrzeugen und Anhängern höchstens 5,00 m hinter die Mitte der Hinterachse oder den Drehpunkt der Hinterachsen hinausreichen, wenn sie über die Ladefläche hinausragt. 4 Waren dürfen mit Motorfahrzeugen nur auf einer Ladefläche befördert werden. Die kantonale Behörde kann aus zwingenden Gründen für den Transport besonderer Güter an Kranen, auf Ladegabeln u. dgl. Ausnahmen bewilligen. Sie trifft die erforderlichen Sicherheitsmassnahmen. 5 Durch geeignete Massnahmen ist sicherzustellen, dass Ladungen und Teile von Ladungen nicht leicht abgeweht werden können; dies gilt nicht für Fahrzeuge mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit von maximal 40 km/h. 6 Auf Ladeflächen vor und neben dem Führersitz sind nur Ladungen gestattet, welche die Sicht nicht behindern. 7 Wo wegen Vereisung Gleitgefahr besteht, darf keine Ware transportiert werden, von der Wasser auf die öffentliche Strasse abtropft, z.B. nasser Kies, Sand u. dgl.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "b88c993bdd68cc0d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Unabhängig von einer allfälligen Verfügung über den verfügbaren Teil kann der Erblasser dem überlebenden Ehegatten, der überlebenden eingetragenen Partnerin oder dem überlebenden eingetragenen Partner durch Verfügung von Todes wegen gegenüber den gemeinsamen Nachkommen die Nutzniessung am ganzen ihnen zufallenden Teil der Erbschaft zuwenden. 2 Diese Nutzniessung tritt an die Stelle des dem Ehegatten, der eingetragenen Partnerin oder dem eingetragenen Partner neben diesen Nachkommen zustehenden gesetzlichen Erbrechts. Neben dieser Nutzniessung beträgt der verfügbare Teil die Hälfte des Nachlasses. 3 Heiratet der überlebende Ehegatte wieder oder begründet er eine eingetragene Partnerschaft, so entfällt die Nutzniessung auf jenem Teil der Erbschaft, der im Zeitpunkt des Erbgangs nach den ordentlichen Bestimmungen über den Pflichtteil der Nachkommen nicht hätte mit der Nutzniessung belastet werden können. Diese Bestimmung gilt sinngemäss, wenn die überlebende eingetragene Partnerin oder der überlebende eingetragene Partner eine neue eingetragene Partnerschaft begründet oder heiratet.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b8928aed6b4a585e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Gericht bestimmt eine der Amtssprachen als Verfahrenssprache. Auf die Sprache der Parteien wird Rücksicht genommen, sofern es sich um eine Amtssprache handelt. 2 Jede Partei kann sich bei Eingaben und mündlichen Verhandlungen einer anderen Amtssprache als der Verfahrenssprache bedienen. 3 Mit Zustimmung des Gerichts und der Parteien kann auch die englische Sprache benutzt werden. Das Urteil und verfahrensleitende Anordnungen werden in jedem Fall in einer Amtssprache abgefasst. 4 Reicht eine Partei Urkunden ein, die weder in einer Amtssprache noch im Falle von Absatz 3 in englischer Sprache abgefasst sind, so kann das Bundespatentgericht mit dem Einverständnis der Gegenpartei darauf verzichten, eine Übersetzung zu verlangen. Im Übrigen ordnet es eine Übersetzung an, wo dies notwendig ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b89354c046231856", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die ESTV sorgt für die richtige Anwendung der anwendbaren Abkommen und dieses Gesetzes. 2 Sie erlässt alle Verfügungen und trifft alle Entscheide, die für die Anwendung notwendig sind. 3 Sie kann die Verwendung bestimmter Formulare vorschreiben und verlangen, dass gewisse Formulare ausschliesslich in elektronischer Form eingereicht werden. 4 Sie kann Weisungen erlassen. Diese orientieren sich an den OECD-Kommentaren zum Muster für eine Vereinbarung zwischen den zuständigen Behörden und zum GMS.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b89a60a9f0154072", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Ein Arbeitgeber, der für seine Arbeitnehmer Kurzarbeitsentschädigung geltend machen will, muss dies mindestens zehn Tage vor Beginn der Kurzarbeit voranmelden. Der Bundesrat kann für Ausnahmefälle kürzere Voranmeldefristen vorsehen. Die Voranmeldung ist zu erneuern, wenn die Kurzarbeit länger als drei Monate dauert. 2 Der Arbeitgeber muss in der Voranmeldung angeben: a. die Zahl der im Betrieb beschäftigten und die Zahl der von Kurzarbeit betroffenen Arbeitnehmer; b. Ausmass und voraussichtliche Dauer der Kurzarbeit; c. die Kasse, bei der er den Anspruch geltend machen will. 3 Der Arbeitgeber muss in der Voranmeldung die Notwendigkeit der Kurzarbeit begründen und anhand der durch den Bundesrat bestimmten Unterlagen glaubhaft machen, dass die Anspruchsvoraussetzungen nach den Artikeln 31 Absatz 1 und 32 Absatz 1 Buchstabe a erfüllt sind. Die kantonale Amtsstelle kann weitere zur Prüfung nötige Unterlagen einverlangen. 4 Hält die kantonale Amtsstelle eine oder mehrere Anspruchsvoraussetzungen für nicht erfüllt, erhebt sie durch Verfügung Einspruch gegen die Auszahlung der Entschädigung. Sie benachrichtigt in jedem Fall den Arbeitgeber und die von ihm bezeichnete Kasse. 5 Der Bundesrat regelt das Voranmeldeverfahren.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b8a631f36b135902", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die kantonalen Amtsstellen: a. beraten die Arbeitslosen und bemühen sich, ihnen Arbeit zu vermitteln, allenfalls in Zusammenarbeit mit paritätischen oder von Trägerorganisationen geführten Stellenvermittlungsinstitutionen oder mit privaten Stellenvermittlern; sie sorgen innerhalb des ersten Monats kontrollierter Arbeitslosigkeit für eine umfassende Abklärung der Wiedereingliederungsmöglichkeiten des Versicherten; b. klären die Anspruchsberechtigung ab, soweit ihnen diese Aufgabe durch dieses Gesetz übertragen ist; c. entscheiden über die Zumutbarkeit einer Arbeit, weisen den Versicherten zumutbare Arbeit zu und erteilen ihnen Weisungen nach Artikel 17 Absatz 3; d. überprüfen die Vermittlungsfähigkeit der Arbeitslosen; e. entscheiden die Fälle, die ihnen von den Kassen nach den Artikeln 81 Absatz 2 und 95 Absatz 3 unterbreitet werden; f. führen die Kontrollvorschriften des Bundesrates durch; g. stellen den Versicherten in den in Artikel 30 Absätze 2 und 4 vorgesehenen Fällen in der Anspruchsberechtigung ein und entscheiden über Abzüge vom Anspruch auf Kurzarbeits- oder Schlechtwetterentschädigung (Art. 41 Abs. 5 und 50); h. nehmen Stellung zu Gesuchen um Beiträge für arbeitsmarktliche Massnahmen (Art. 59c Abs. 3) und sorgen für ein bedarfsbezogenes und ausreichendes Angebot an solchen Massnahmen; i. üben die übrigen Befugnisse aus, die ihnen das Gesetz überträgt, insbesondere nach den Artikeln 36 Absatz 4, 45 Absatz 4 und 59c Absatz 2; j. erstatten der Ausgleichsstelle zuhanden der Aufsichtskommission periodisch Bericht über ihre Entscheide im Bereich der arbeitsmarktlichen Massnahmen; k. legen nach den Weisungen der Ausgleichsstelle zuhanden der Aufsichtskommission periodisch Rechnung ab über die Verwaltungskosten der kantonalen Amtsstelle, der Regionalen Arbeitsvermittlungszentren und der Logistikstellen für arbeitsmarktliche Massnahmen. 2 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b8a77915532ef45f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Ausschreibungen nach Artikel 68a Absatz 1 werden durch die ausschreibende Behörde gelöscht, sobald: a. die ausgeschriebene Person den Schengen-Raum aus einem anderen Schengen-Staat verlassen hat; b. die Entscheide widerrufen oder annulliert worden sind; oder c. bekannt ist, dass die betroffene Person die Staatsangehörigkeit eines EU/EFTA-Staates erhalten hat. 2 Die Löschung von Ausschreibungen zur Rückkehr im SIS nach Artikel 68a Absatz 1 erfolgt durch die zuständige Grenzkontrollbehörde, sobald die ausgeschriebene Person den Schengen-Raum über die Schweiz verlässt. 3 Ausschreibungen zur Einreise- und Aufenthaltsverweigerung nach Artikel 68a Absatz 2 werden durch die ausschreibende Behörde gelöscht, sobald: a. die Dauer des Einreiseverbots oder der Landesverweisung abgelaufen ist; b. die Entscheide widerrufen oder annulliert worden sind; oder c. bekannt ist, dass die betroffene Person die Staatsangehörigkeit eines EU/EFTA-Staates erhalten hat. 4 Bei der Löschung von Ausschreibungen zur Rückkehr nach Absatz 1 Buchstabe a oder Absatz 2 wird eine allfällige Ausschreibung zur Einreise- und Aufenthaltsverweigerung unverzüglich im SIS aktiviert.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b8a9665f0d69ebc1", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 110 KAG) 1 Die Investmentgesellschaft mit festem Kapital darf nur ihr eigenes Vermögen verwalten. Sie bezweckt hauptsächlich die Erzielung von Erträgen und/oder Kapitalgewinnen und verfolgt keine unternehmerische Tätigkeit im eigentlichen Sinn. Namentlich ist es ihr verboten, Dienstleistungen im Sinne von Artikel 29 des Gesetzes für Dritte zu erbringen. 2 Sie darf die Anlageentscheide sowie Teilaufgaben delegieren, soweit dies im Interesse einer sachgerechten Verwaltung liegt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "b8b7b353ca588aca", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Verfügt eine nicht international tätige systemrelevante Bank über eine ausdrückliche kantonale Staatsgarantie oder über einen ähnlichen Mechanismus, so gilt die Anforderung nach Artikel 132 Absatz 2 Buchstabe b im Umfang des garantierten Betrags: a. bis auf maximal die Hälfte der erforderlichen 40 Prozent als erfüllt; b. als vollumfänglich erfüllt, wenn der FINMA im Krisenfall die entsprechenden Mittel unwiderruflich innert kurzer Frist unbelastet zur Verfügung stehen; die FINMA entscheidet im Einzelfall, ob diese Voraussetzungen erfüllt sind.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b8bcb71717f710cf", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Ein Waffeneinsatz gegen Luftfahrzeuge ist nur zulässig, wenn andere verfügbare Mittel nicht ausreichen. 2 Bei nicht eingeschränktem Luftverkehr dürfen gegen zivile Luftfahrzeuge grundsätzlich keine Waffen eingesetzt werden. 3 Bei eingeschränktem Luftverkehr dürfen im Einzelfall Waffen gegen zivile Luftfahrzeuge eingesetzt werden. 4 Gegen Staatsluftfahrzeuge, namentlich Militärluftfahrzeuge, die ohne Bewilligung oder unter Missachtung der Bewilligungsauflagen den schweizerischen Luftraum benützen, dürfen Waffen eingesetzt werden, wenn die Luftfahrzeuge den luftpolizeilichen Anordnungen nicht Folge leisten. 5 Die Vorsteherin oder der Vorsteher des VBS ordnet den Waffeneinsatz an. Sie oder er kann die Kompetenz für den Waffeneinsatz an den Kommandanten der Luftwaffe delegieren. 6 Vorbehalten bleiben Waffeneinsätze bei Notstand oder Notwehr. 7 Das VBS erlässt nach Anhörung des Eidgenössischen Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation die Einsatzvorschriften.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b8cb1b1c096ea841", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Sind am Ort der Produktion mehrere Grundeigentümerinnen und Grundeigentümer Endverbraucherinnen und Endverbraucher, so können sie sich zum gemeinsamen Eigenverbrauch zusammenschliessen, sofern die gesamte Produktionsleistung im Verhältnis zur Anschlussleistung am Messpunkt (Art. 18 Abs. 1) erheblich ist. Dazu treffen sie mit dem Anlagebetreiber und unter sich eine Vereinbarung. 2 Grundeigentümerinnen und Grundeigentümer können einen gemeinsamen Eigenverbrauch am Ort der Produktion auch für Endverbraucherinnen und Endverbraucher vorsehen, die zu ihnen in einem Miet- oder Pachtverhältnis stehen. Sie sind für die Versorgung der am Zusammenschluss Beteiligten verantwortlich. Artikel 6 oder 7 des Stromversorgungsgesetzes vom 23. März 2007 (StromVG) gilt sinngemäss. Der Bundesrat kann in Bezug auf die Rechte und Pflichten nach den Artikeln 6 und 7 StromVG Ausnahmen vorsehen. 3 Mieterinnen oder Mieter oder Pächterinnen oder Pächter haben bei der Einführung des gemeinsamen Eigenverbrauchs durch die Grundeigentümerin oder den Grundeigentümer die Möglichkeit, sich für die Grundversorgung durch den Netzbetreiber nach Artikel 6 oder 7 StromVG zu entscheiden. Sie können diesen Anspruch zu einem späteren Zeitpunkt nur noch geltend machen, wenn die Grundeigentümerin oder der Grundeigentümer den Pflichten nach Absatz 2 nicht nachkommt. Sie behalten grundsätzlich ihren Anspruch auf Netzzugang nach Artikel 13 StromVG. 4 Die Grundeigentümerinnen und Grundeigentümer haben die mit der Einführung des gemeinsamen Eigenverbrauchs verbundenen Kosten selber zu tragen, soweit sie nicht durch das Netznutzungsentgelt gedeckt sind (Art. 14 StromVG). Sie dürfen diese Kosten nicht auf Mieterinnen und Mieter oder Pächterinnen und Pächter überwälzen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b8e0124aab6a840f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 15 Abs. 2 ZG) 1 Die Inhaberin oder der Inhaber einer GEB muss der EZV auf Verlangen alle an Dritte gelieferten landwirtschaftlichen Erzeugnisse auflisten, die sie oder er innerhalb der freien Periode vor dem entsprechenden Zeitpunkt nach Artikel 7 Absatz 1 VEAGOG eingeführt hat. 2 Die Liste muss folgende Angaben enthalten: a. Warenbezeichnung; b. Zolltarifnummer; c. Eigenmasse; d. Name und Adresse der Abnehmerin oder des Abnehmers.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8333333333333334}}
{"id": "b8f8f0c7bdf69be9", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Stimmt die Summe des Messentgelts, das der Netzbetreiber während eines Tarifjahres erhoben hat, nicht mit den anrechenbaren Messkosten überein (Deckungsdifferenz), so muss er diese Abweichung innert der nächsten drei Tarifjahre ausgleichen. Bei einer Unterdeckung kann er auf den Ausgleich verzichten. 2 In begründeten Fällen kann die ElCom den Zeitraum zum Ausgleich einer Deckungsdifferenz verlängern. 3 Der Zinssatz, den der Netzbetreiber gegenüber dem Endverbraucher anwenden muss, entspricht: a. bei einer Unterdeckung: höchstens dem Fremdkapitalkostensatz nach Anhang 1; b. bei einer Überdeckung: mindestens dem Fremdkapitalkostensatz nach Anhang 1.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b8fb0fb56d0ad48f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Herstellerin oder der Hersteller muss dem BAZG die Steueranmeldung innerhalb von 20 Tagen nach Ablauf der Abrechnungsperiode unaufgefordert in der vorgeschriebenen Form einreichen. Endet die Steuerpflicht vor Ablauf der Abrechnungsperiode, so läuft die Frist ab dem Ende der Steuerpflicht. 2 Die Steueranmeldung ist für die Herstellerin oder den Hersteller verbindlich und dient als Grundlage für die Festsetzung des Steuerbetrags. Das Ergebnis einer amtlichen Überprüfung bleibt vorbehalten. 3 Falls das BAZG die Steueranmeldung beanstandet, setzt es den Steuerbetrag durch Verfügung fest.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b8ffa04df55d77ad", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Maschinen und Geräte für den Einsatz auf Baustellen mit einer Leistung des Verbrennungsmotors mit Kompressionszündung von mehr als 18 kW (Baumaschinen) müssen die Anforderungen nach Anhang 4 Ziffer 3 einhalten. 2 ... 3 Baumaschinen dürfen nur mit einem Partikelfiltersystem betrieben werden, dessen Konformität mit den Anforderungen nach Anhang 4 Ziffern 32 und 33 nachgewiesen ist. 4 Werden Baumaschinen für Test- oder Vorführungszwecke betrieben, so kann die Behörde auf Gesuch hin Ausnahmen von den Anforderungen nach Anhang 4 Ziffer 3 gewähren. Die Ausnahmen werden für höchstens 10 Tage gewährt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b901e0b22e63a160", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Inhalte der Publikationsplattform können bei den von den Kantonen bezeichneten Stellen nach Artikel 18 PublG online eingesehen werden. 2 Auf Anfrage stellen die Einsichtnahmestellen eine gedruckte Version der Texte zur Verfügung. 3 Bei den Einsichtnahmestellen können auch die ihnen zugestellten ausserordentlichen Veröffentlichungen nach Artikel 7 Absatz 4 PublG eingesehen werden. 4 Fällt die Publikationsplattform vorübergehend aus, so übermittelt die BK auf Anfrage Texte der AS und des BBl, einschliesslich der Texte, die nach den Artikeln 5 Absatz 1 und 13 Absatz 3 PublG durch Verweis veröffentlicht werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "b932fc670d06ba39", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Führen die Massnahmen eines Drittlandes zum gleichen phytosanitären Schutzniveau wie die Erfüllung der gestützt auf Artikel 33 Absatz 2 festgelegten Voraussetzungen und gewährleistet das Drittland im Rahmen seiner Kontrolltätigkeit, dass die gleichwertigen Massnahmen getroffen werden, so kann das zuständige Bundesamt die Gleichwertigkeit der Massnahmen des Drittlandes in einer Verordnung anerkennen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b93c157705800e58", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Genehmigung der FINMA bedürfen folgende Dokumente: a. der Kollektivanlagevertrag des Anlagefonds (Art. 25); b. die Statuten und das Anlagereglement der SICAV; c. der Gesellschaftsvertrag der KmGK; d. die Statuten und das Anlagereglement der SICAF; e. die entsprechenden Dokumente ausländischer kollektiver Kapitalanlagen, die nicht qualifizierten Anlegerinnen und Anlegern angeboten werden. 2 Ist der Anlagefonds oder die SICAV als offene kollektive Kapitalanlage mit Teilvermögen (Art. 92 ff.) ausgestaltet, so bedarf jedes Teilvermögen beziehungsweise jede Aktienkategorie einer eigenen Genehmigung. 3 Die Dokumente eines L-QIF und deren Änderung bedürfen weder einer Genehmigung nach Absatz 1 noch einer Genehmigung nach Absatz 2.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b9440bb76f41a6bc", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Als Referenzfilme für Gutschriften aus der Teilnahme an einem internationalen Festival oder an einem Wettbewerb um einen internationalen Preis sind folgende Filmezugelassen: a. Schweizer Filme; b. anerkannte schweizerisch-ausländische Koproduktionen mit Schweizer Regie, die von einem Schweizer Produktionsunternehmen verantwortet werden. 2 Es sind sowohl lange Filme als auch Kurzfilme und Serien zugelassen, sofern sie unabhängig produziert worden sind. 3 Nicht zugelassen sind Filme nach Artikel 16 FiG.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b944eb0a959c3e7c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Einzelbetriebliche Massnahmen werden unterstützt, wenn die folgenden Voraussetzungen erfüllt sind: a. Der Betrieb bietet, allenfalls zusammen mit einem nichtlandwirtschaftlichen Erwerb, längerfristig eine Existenz und erfordert zur Bewirtschaftung ein angemessenes Arbeitsaufkommen, mindestens aber eine Standardarbeitskraft. b. Der Gesuchsteller oder die Gesuchstellerin führt den Betrieb wirtschaftlich erfolgreich. c. Der Betrieb kann nach der Investition den ökologischen Leistungsnachweis nach Artikel 70a Absatz 2 erbringen. d. Die Finanzierung und die Tragbarkeit der vorgesehenen Investition sind unter Berücksichtigung der künftigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen ausgewiesen. e. Der Gesuchsteller oder die Gesuchstellerin setzt, soweit es zumutbar ist, eigene Mittel und Kredite ein. f. Der Gesuchsteller oder die Gesuchstellerin verfügt über eine geeignete Ausbildung. g. Der Eigentümer oder die Eigentümerin bewirtschaftet den Betrieb selber oder wird ihn nach der Investition selber bewirtschaften. h. Der Pächter oder die Pächterin weist nach, dass ein Baurecht für bauliche Massnahmen errichtet wurde, oder dass bei Investitionskrediten der Pachtvertrag für die festgelegte Dauer des Investitionskredits nach Artikel 290 des Obligationenrechts im Grundbuch vorgemerkt wurde. 2 Der Bundesrat kann ein niedrigeres Arbeitsaufkommen festlegen, als nach Absatz 1 Buchstabe a erforderlich ist: a. zur Sicherung der Bewirtschaftung oder einer genügenden Besiedlungsdichte; b. bei Massnahmen zur Diversifizierung der Tätigkeit im landwirtschaftlichen und landwirtschaftsnahen Bereich. 3 Der Bundesrat kann Ausnahmen von Absatz 1 Buchstabe g festlegen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b9496e55b1344e24", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(1) Die Fischer‑Gehilfenkarte wird mit Zustimmung eines Inhabers der Berufsfischerkarte A demjenigen erteilt, der: 1. im Betrieb dieses Berufsfischers unter dessen Verantwortung und Aufsicht die Fischerei ausüben soll, und 2. eine mindestens einjährige Seenfischereierfahrung nachweisen kann. (2) Die Fischer‑Gehilfenkarte wird jeweils für die Dauer eines Kalenderjahres erteilt. (3) Die Fischer‑Gehilfenkarte kann mit Zustimmung eines Inhabers der Berufsfischerkarte A auch demjenigen erteilt werden, der für den an der Ausübung der Fischerei verhinderten Berufsfischer die Fischerei vorübergehend selbständig ausüben soll und die Voraussetzungen des Absatzes 1 Nr. 2 erfüllt. Sie kann abweichend von Absatz 2 für eine kürzere Dauer erteilt werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.7142857142857143}}
{"id": "b94ebb9f398627ec", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für die Berechnung der Zusatzabgabe nach Bilanzsumme ist die Bilanzsumme des Abgabepflichtigen massgebend, wie sie die genehmigte Jahresrechnung des dem Abgabejahr vorangehenden Jahres ausweist. 2 Für die Berechnung der Zusatzabgabe nach Effektenumsatz sind die Anzahl Transaktionen und das Gesamtvolumen des dem Abgabejahr vorangehenden Jahres massgebend, die den Börsen nach der Finanzmarktinfrastrukturverordnung-FINMA vom 3. Dezember 2015 gemeldet werden müssen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b95cf9b3b99eb46c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Betreiber oder die Betreiberin oder die für die Hausordnung verantwortliche Person kann vorsehen, dass das Rauchen und die Verwendung von Produkten nach Artikel 1 Buchstabe a Ziffer 2 erlaubt sind in Zimmern: a. von Einrichtungen des Straf- und Massnahmenvollzugs oder vergleichbaren Einrichtungen; b. von Alters- und Pflegeheimen oder vergleichbaren Einrichtungen; c. von Hotels oder anderen Beherbergungsstätten. 2 Personen, die sich in einer Einrichtung nach Absatz 1 Buchstabe a oder b befinden, können verlangen, in einem Zimmer mit Rauchverbot oder ohne Emissionen von Produkten nach Artikel 1 Buchstabe a Ziffer 2 untergebracht zu werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b95db0d93a7e352c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die für die Grenzkontrolle an den Flughäfen zuständigen Behörden können ein automatisiertes Grenzkontrollverfahren betreiben. Dieses dient der Vereinfachung der Kontrolle der daran teilnehmenden Personen bei der Einreise in den Schengen-Raum und bei der Ausreise aus dem Schengen-Raum. 2 Am automatisierten Grenzkontrollverfahren können ausschliesslich Personen teilnehmen, die: a. über die Schweizer Staatsangehörigkeit verfügen; oder b. sich auf das FZA oder auf das EFTA-Übereinkommen berufen können. 3 Die Teilnahme erfordert einen biometrischen Pass oder eine Teilnehmerkarte, auf der die biometrischen Daten gespeichert werden. Zur Ausstellung der Teilnehmerkarte können die für die Grenzkontrolle zuständigen Behörden biometrische Daten erheben. 4 Beim Grenzübertritt können die auf dem biometrischen Pass oder auf der Teilnehmerkarte enthaltenen Daten mit dem automatisierten Polizeifahndungssystem (RIPOL) und dem Schengener Informationssystem (SIS) abgeglichen werden. 5 Die für die Grenzkontrolle zuständigen Behörden betreiben ein Informationssystem. Dieses dient der Bearbeitung der Personendaten derjenigen Personen, die eine Teilnehmerkarte für das automatisierte Grenzkontrollverfahren benötigen. Das Informationssystem enthält keine biometrischen Daten. Die betroffenen Personen sind vorgängig über den Zweck der Datenbearbeitung und die Kategorien der Datenempfänger zu informieren. 6 Der Bundesrat regelt das Registrierungsverfahren, die Voraussetzungen für die Teilnahme am automatisierten Grenzkontrollverfahren, die Organisation und den Betrieb des Informationssystems sowie den Katalog der im Informationssystem zu bearbeitenden Personendaten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b97a13ab6b3189e8", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Das SEM ist zuständig für: a. Fälle nach Artikel 12 Absatz 1, die nicht an die Höchstzahlen angerechnet werden; b. die Zustimmung zu erstmaligen Aufenthaltsbewilligungen und Verlängerungen für EU- und EFTA-Angehörige ohne Erwerbstätigkeit nach Artikel 20; c. die Kontrolle der Bewilligungen nach Artikel 28.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "b9814fe610d6d41f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Anmeldestelle und die Beurteilungsstellen stellen sich, soweit dies zur Erfüllung ihrer Aufgaben erforderlich ist, gegenseitig die Daten zur Verfügung, die sie gestützt auf diese Verordnung oder andere Erlasse, die den Schutz des Menschen oder der Umwelt vor Stoffen, Zubereitungen oder Gegenständen regeln, selbst erhoben haben oder haben erheben lassen. Sie können zu diesem Zweck automatisierte Abrufverfahren einrichten. 2 Sie stellen den kantonalen und eidgenössischen Behörden, die zuständig sind für den Vollzug von Erlassen, die den Schutz des Menschen oder der Umwelt vor Stoffen, Zubereitungen oder Gegenständen regeln, die für die Erfüllung ihrer Aufgaben erforderlichen Daten zur Verfügung. 3 Sie dürfen Daten über Herstellerinnen und die von ihnen in Verkehr gebrachten Stoffe oder Zubereitungen den nachfolgend genannten Behörden im Abrufverfahren zugänglich machen, sofern für sie die Daten für den Vollzug notwendig sind: a. den Zollbehörden; b. den Behörden gemäss Absatz 2; c. der Auskunftsstelle für Vergiftungen (Art. 79). 4 Sie können in Einzelfällen anderen als den in Absatz 2 genannten Stellen Daten über Stoffe, Zubereitung und Gegenstände weitergeben, wenn diese die Daten zur Erfüllung ihrer Aufgaben benötigen. 5 Soweit es sich um vertrauliche Daten über die Zusammensetzung von Zubereitungen handelt, ist eine Weitergabe nach den Absätzen 2, 3 und 4 nur zulässig, wenn sie: a. durch eine Strafverfolgungsbehörde verlangt wird; b. der Beantwortung medizinischer Anfragen, insbesondere in Notfällen, dient; oder c. die Abwehr einer unmittelbar drohenden Gefahr für das Leben oder die Gesundheit des Menschen oder für die Umwelt zum Ziel hat. 6 Die Kantone informieren das BAG über die Ergebnisse von Erhebungen und Abklärungen zur Qualität der Innenraumluft und leiten ihm die ihnen verfügbaren Daten zur Innenraumluft weiter.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b9a3a3463db7f416", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Bei Schlachtvieh, Hausgeflügel, Hauskaninchen, Gehegewild und Laufvögeln kann die Schlachttieruntersuchung im Herkunftsbestand durchgeführt werden. 1bis Die Untersuchung von verunfalltem oder krankem Schlachtvieh im Herkunftsbestand kann durch die Bestandestierärztin oder den Bestandestierarzt erfolgen. Die Schlachttauglichkeit und die Transportfähigkeit müssen beurteilt und auf der Gesundheitsbescheinigung bestätigt werden. 2 Die Schlachttieruntersuchung im Herkunftsbestand muss mit einer Gesundheitsbescheinigung bestätigt werden. 3 Die Tiere sind nach der Schlachttieruntersuchung zum Schlachtbetrieb zu bringen und dürfen während des Transports und im Schlachtbetrieb keinen Kontakt mit nicht untersuchten Tieren haben. Die Schlachtung hat innerhalb von drei Tagen nach der Schlachttieruntersuchung zu erfolgen. Im Schlachtbetrieb genügen eine Überprüfung der Identität und eine Übersichtskontrolle. 4 Wenn die Tiere nicht innerhalb von drei Tagen nach Ausstellen der Gesundheitsbescheinigung geschlachtet werden, müssen sie erneut untersucht und mit einer Gesundheitsbescheinigung versehen werden. Befinden sie sich bereits auf dem Weg in den Schlachtbetrieb, muss dort eine Schlachttieruntersuchung durchgeführt werden. 5 Gehegewild kann innerhalb von 60 Tagen nach Ausstellen der Gesundheitsbescheinigung geschlachtet werden, sofern die Tiere innerhalb von drei Tagen vor der Schlachtung durch eine fachkundige Person nach Artikel 21 Absatz 1 erneut untersucht worden sind. Die Befunde der Untersuchung werden von der fachkundigen Person auf der vom EDI gestützt auf Artikel 40 erstellten Formularvorlage schriftlich festgehalten. Die Bescheinigung ist der Abnehmerin oder dem Abnehmer auszuhändigen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b9abedbbff288da1", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Herstellerin, die von ihr bevollmächtigte Person oder, wenn keine dieser beiden Personen in der Schweiz niedergelassen ist, die Importeurin müssen während zehn Jahren ab dem Datum des Inverkehrbringens eine Kopie der Konformitätserklärung und der technischen Unterlagen vorlegen können. 2 Bei Inverkehrbringen von Geräteserien beginnt diese Frist mit dem Datum des Inverkehrbringens des letzten Geräts der betroffenen Serie zu laufen. 3 Die Fulfilment-Dienstleisterin untersteht der Pflicht nach Absatz 1, wenn: a. die Herstellerin und die von ihr bevollmächtigte Person nicht in der Schweiz niedergelassen sind; und b. die Importeurin das Gerät für den Eigengebrauch importiert.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "b9b511bfa25d5aa8", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Teilrenten betragen in Prozenten der Vollrente: Verhältnis zwischen den vollen Beitragsjahren des Versicherten und denen seines Jahrgangs in Prozenten Teilrente in Prozenten der Vollrente Nummer der Rentenskala von mindestens aber weniger als 2,28 2,27 1 2,28 4,55 4,55 2 4,55 6,82 6,82 3 6,82 9,10 9,09 4 9,10 11,37 11,36 5 11,37 13,64 13,64 6 13,64 15,91 15,91 7 15,91 18,19 18,18 8 18,19 20,46 20,45 9 20,46 22,73 22,73 10 22,73 25,01 25,00 11 25,01 27,28 27,27 12 27,28 29,55 29,55 13 29,55 31,82 31,82 14 31,82 34,10 34,09 15 34,10 36,37 36,36 16 36,37 38,64 38,64 17 38,64 40,91 40,91 18 40,91 43,19 43,18 19 43,19 45,46 45,45 20 45,46 47,73 47,73 21 47,73 50,01 50,00 22 50,01 52,28 52,27 23 52,28 54,55 54,55 24 54,55 56,82 56,82 25 56,82 59,10 59,09 26 59,10 61,37 61,36 27 61,37 63,64 63,64 28 63,64 65,91 65,91 29 65,91 68,19 68,18 30 68,19 70,46 70,45 31 70,46 72,73 72,73 32 72,73 75,01 75,00 33 75,01 77,28 77,27 34 77,28 79,55 79,55 35 79,55 81,82 81,82 36 81,82 84,10 84,09 37 84,10 86,37 86,36 38 86,37 88,64 88,64 39 88,64 90,91 90,91 40 90,91 93,19 93,18 41 93,19 95,46 95,45 42 95,46 97,73 97,73 43 97,73 100,00 100,00 44 1bis Das Bundesamt erlässt Tabellen für die Abstufung der Teilrenten beim Rentenvorbezug. 2 Beträgt das Verhältnis zwischen den vollen Beitragsjahren des Versicherten und denen seines Jahrganges mindestens 97,73 Prozent, so wird die Vollrente gewährt. 3 und 4 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b9dfee5161db6271", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Ein intelligentes Messsystem beim Endverbraucher, Erzeuger oder Speicher ist eine Messeinrichtung zur Erfassung elektrischer Energie, die eine bidirektionale Datenübertragung unterstützt und den tatsächlichen Energiefluss und dessen zeitlichen Verlauf erfasst. 2 Der Bundesrat kann Vorgaben zur Einführung solcher intelligenten Messsysteme machen. Er berücksichtigt dabei internationale Normen und Empfehlungen anerkannter Fachorganisationen. Er kann insbesondere die Netzbetreiber dazu verpflichten, bis zu einem bestimmten Zeitpunkt bei allen Endverbrauchern, Erzeugern und Speichern oder bei gewissen Gruppen davon die Installation intelligenter Messsysteme zu veranlassen. 3 Er kann unter Berücksichtigung der Bundesgesetzgebung über das Messwesen festlegen, welchen technischen Mindestanforderungen die intelligenten Messsysteme zu genügen haben und welche weiteren Eigenschaften, Ausstattungen und Funktionalitäten sie aufweisen müssen, insbesondere im Zusammenhang mit: a. der Übermittlung von Messdaten; b. der Unterstützung von Tarifsystemen; c. der Unterstützung weiterer Dienste und Anwendungen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b9eda399d225e23a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 37 Abs. 5 MWSTG) 1 Bei Anwendung der Pauschalsteuersatzmethode wird die Steuerforderung durch Multiplikation des Totals der in einer Abrechnungsperiode erzielten steuerbaren Entgelte, einschliesslich der Steuer, mit dem von der ESTV bewilligten Pauschalsteuersatz ermittelt. 2 Die ESTV legt die Pauschalsteuersätze unter Berücksichtigung der branchenüblichen Vorsteuerquote fest. Eine Tätigkeit, für die kein Pauschalsteuersatz festgelegt wurde, ist mit dem bei der Saldosteuersatzmethode geltenden Satz abzurechnen. 3 Die steuerpflichtige Person muss jede ihrer Tätigkeiten ungeachtet der Höhe des damit erzielten Umsatzes zum massgebenden Pauschalsteuersatz abrechnen. Sie kann den gesamten Umsatz aus steuerbaren Leistungen auch freiwillig zum höchsten bewilligten Pauschalsteuersatz abrechnen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6}}
{"id": "ba166b89fe161456", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Instruktionsrichter oder die Instruktionsrichterin entscheidet als Einzelrichter beziehungsweise Einzelrichterin über: a. die Abschreibung von gegenstandslos gewordenen Verfahren; b. das Nichteintreten auf offensichtlich unzulässige Rechtsmittel. 2 Vorbehalten bleiben die besonderen Zuständigkeiten des Einzelrichters beziehungsweise der Einzelrichterin nach: a. Artikel 111 des Asylgesetzes vom 26. Juni 1998; b. den Artikeln 29, 31 und 41 des Nachrichtendienstgesetzes vom 25. September 2015 (NDG); c. den Bundesgesetzen über die Sozialversicherung; d. Artikel 108dbis Absatz 5 des Ausländer- und Integrationsgesetzes vom 16. Dezember 2005.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ba16b3618541d126", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Jede Kommission kann aus ihrer Mitte Subkommissionen einsetzen. 2 Die Kommission erteilt ihrer Subkommission einen Auftrag, der ihre Aufgabe umschreibt und ihr eine Frist für die Berichterstattung an die Kommission setzt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ba189323e6c74df8", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die mit der Durchführung, der Kontrolle oder der Beaufsichtigung der Durchführung dieses Gesetzes betrauten Organe sind befugt, die Personendaten, einschliesslich besonders schützenswerter Daten, zu bearbeiten oder bearbeiten zu lassen, die sie benötigen, um die ihnen nach diesem Gesetz oder im Rahmen von zwischenstaatlichen Vereinbarungen übertragenen Aufgaben zu erfüllen, namentlich um: a. die Versicherungsbeiträge zu berechnen und zu erheben; b. Leistungsansprüche zu beurteilen sowie Leistungen zu berechnen, zu gewähren und mit Leistungen anderer Sozialversicherungen zu koordinieren; c. Beitragsansprüche zu beurteilen sowie Beiträge zu berechnen, zu gewähren und deren Verwendung zu überwachen; d. ein Rückgriffsrecht gegenüber einem haftpflichtigen Dritten geltend zu machen; e. die Aufsicht über die Durchführung dieses Gesetzes auszuüben; f. Statistiken zu führen; g. die AHV-Nummer zuzuweisen oder zu verifizieren. 2 Zur Erfüllung dieser Aufgaben sind sie darüber hinaus befugt, Personendaten, die namentlich die Beurteilung der Gesundheit, der Schwere des physischen oder psychischen Leidens, der Bedürfnisse und der wirtschaftlichen Situation der versicherten Person erlauben, zu bearbeiten oder bearbeiten zu lassen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.875}}
{"id": "ba21df85b639dd59", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Besteht eine Typengenehmigung (Art. 2 Bst. b TGV) oder ein Datenblatt (Art. 2 Bst. l TGV), so wird der Prüfungsbericht vom Hersteller oder Importeur ausgefüllt. 2 Besteht weder eine Typengenehmigung noch ein Datenblatt, so wird der Prüfungsbericht von der Zulassungsbehörde ausgefüllt. 3 Für die Meldung technischer Änderungen (Art. 34 Abs. 2 VTS) ist ein besonderer Prüfungsbericht (Form. 13.20 B) erforderlich. 4 Die Prüfungsberichte oder deren Inhalt sowie die technischen Angaben in den Beilagen sind von der Behörde während 15 Jahren seit der ersten Inverkehrsetzung der Fahrzeuge aufzubewahren. 5 Im Einvernehmen mit den Kantonen, der zuständigen Behörde im Eidgenössischen Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) und dem Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) legt das ASTRA den Inhalt des Prüfungsberichts fest und erlässt Weisungen über das Ausfüllen des Prüfungsberichtes.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ba23701c7f2b716b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Im Fall einer Mobilmachung zum Aktivdienst betreiben die Kantone innerhalb von sechs Stunden nach dem Entscheid zu einem Aufgebot eine Auskunftsstelle für die aufgebotenen Angehörigen der Armee. 2 Die Stelle gibt Auskunft über den Einrückungsort, den Einrückungszeitpunkt und mögliche Transportmittel für das Einrücken.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ba34eb82ba9a3a88", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Die Eidgenössische Zollverwaltung und das Schweizerische Heilmittelinstitut stellen dem BWL und den Organisationen, die mit der Erteilung von Einfuhrbewilligungen oder der Erfassung von Lagerpflichtigen beauftragt sind, die nötigen Bewilligungs- und Einfuhrdaten, insbesondere Zoll- und Steuerdeklarationen, in geeigneter Form zur Verfügung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ba4bf562012b8dff", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation legt nach Anhörung der interessierten Kreise das Mehrjahresprogramm fest. Dieses enthält eine mittelfristige Finanzplanung und legt die Schwerpunkte nach Artikel 37a Absatz 3 MinVG fest. 2 Das Mehrjahresprogramm legt für die Bemessung der Beiträge an Massnahmen nach den Artikeln 37d, 37e und 37f Buchstaben b–e MinVG Höchstsätze zwischen 40 und 80 Prozent der anrechenbaren Kosten fest, soweit der Höchstsatz nach Artikel 4 Absatz 1 VFAL auf die Beiträge nach Artikel 37f Buchstabe e MinVG nicht anwendbar ist. 3 Die Dauer eines Mehrjahresprogramms beträgt vier Jahre.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ba4c881ed363bec8", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Sparbeiträge und die Risikoprämie sind gesamthaft vom Arbeitgeber geschuldet. Sie sind PUBLICA monatlich zu überweisen. 2 Der Sparbeitrag (Art. 24 und Art. 25) und die Risikoprämie (Art. 26) der versicherten Person wird dieser monatlich vom Lohn abgezogen. Der Sparbeitrag gemäss Artikel 24 und die Risikoprämie gemäss Artikel 26, die von der versicherten Person zu bezahlen sind, sowie der vom Arbeitgeber zu leistende Sparbeitrag sind in der Tabelle im Anhang 2 aufgeführt. 3 Die Beitrags- und Prämienpflicht besteht ab Aufnahme in die Versicherung. 4 Sie endet: a. beim Tod der versicherten Person; b. bei Invalidität nach Artikel 53; c. mit Beendigung des Arbeitsverhältnisses; d. spätestens aber mit Vollendung des 65. Altersjahres der versicherten Person für die Risikoprämie und spätestens mit Vollendung des 70. Altersjahres der versicherten Person für die Sparbeiträge (Art. 24 und Art. 25); 5 Artikel 28 bleibt vorbehalten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ba586b201616510c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Steht fest oder ist zu erwarten, dass in bestimmten Gebieten Belastungen des Bodens die Bodenfruchtbarkeit gefährden, so sorgen die Kantone dort für eine Überwachung der Bodenbelastung. 2 Das BAFU sorgt in Zusammenarbeit mit dem BLW für die Beschaffung der fachlichen Grundlagen, die für die Überwachung der Bodenbelastung nötig sind, und berät die Kantone. 3 Die Kantone teilen die Ergebnisse der Überwachung dem BAFU mit und veröffentlichen sie.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ba66eba3236e307b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Gruppe Verteidigung macht die Daten des VVAdmin folgenden Stellen und Personen für die Erfüllung ihrer Aufgaben im Abrufverfahren zugänglich: a. den anerkannten Schiessvereinen und -verbänden; b. den Funktionärinnen und Funktionären im Schiesswesen ausser Dienst; c. den Leihwaffenbesitzerinnen und Leihwaffenbesitzern; d. den Militärbehörden. 2 Sie gibt die für die Abrechnung und die Kontrolle nach Artikel 179h notwendigen Daten des VVAdmin der Alters- und Hinterlassenenversicherung, den Steuerverwaltungen und der mit dem Zahlungsverkehr betrauten Stelle bekannt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ba6e627e05a45b75", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das BLW beaufsichtigt in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) den Vollzug der Vorschriften über die Primärproduktion in den Kantonen. Das BLW und das BLV können nach Anhörung der zuständigen kantonalen Behörden Weisungen betreffend die Kontrolle erlassen. Vorbehalten bleibt Artikel 16 der Milchprüfungsverordnung vom 20. Oktober 2010. 2 Das BLW erstellt gemeinsam mit dem BLV und nach Anhörung der zuständigen kantonalen Behörden einen mehrjährigen nationalen Kontrollplan.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ba6f554bb70fbc34", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Meldet die für eine Grenzkontrollstelle zuständige Behörde der EU, Islands oder Norwegens dem grenztierärztlichen Dienst in der Schweiz, dass eine Durchfuhrsendung nach Drittstaaten das Einfuhrgebiet direkt in diesen Drittstaat verlassen wird, so bestätigt der grenztierärztliche Dienst die erfolgte Durchfuhr.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ba7389ac21772e75", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Post bezweckt, im In- und Ausland folgende Dienste zu erbringen: a. Beförderung von Postsendungen und Stückgütern in standardisierten Behältnissen sowie damit zusammenhängende Dienstleistungen; b. folgende Finanzdienstleistungen: 1. Dienstleistungen des Zahlungsverkehrs, 2. Entgegennahmen von Kundengeldern, 3. Konto- und damit zusammenhängende Dienstleistungen, 4. Anlagen im eigenen Namen, 5. weitere Finanzdienstleistungen im Auftrag Dritter; c. Dienste im regionalen Personenverkehr sowie damit zusammenhängende Dienstleistungen. 2 Sie kann alle Rechtsgeschäfte tätigen, die dem Unternehmenszweck dienen, namentlich: a. Grundstücke erwerben und veräussern; b. Gesellschaften gründen; c. sich an Gesellschaften beteiligen; d. Mittel am Geld- und Kapitalmarkt aufnehmen und anlegen. 3 Sie darf jedoch keine Kredite und Hypotheken an Dritte vergeben. … 4 Sie kann im Rahmen der üblichen Nutzung ihrer Infrastruktur Dienstleistungen im Auftrag Dritter erbringen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ba90d09768341fbb", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für Verkehrsmilch, die von Kühen stammt, richtet das BLW den Milchproduzenten und Milchproduzentinnen eine Zulage von 4,5 Rappen je Kilogramm aus. 2 Es kann die Höhe der Zulage unter Berücksichtigung der Mengenentwicklung und im Rahmen der bewilligten Mittel anpassen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "baa64e9334d35fa5", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 15 BPG) 1 Der Bundesrat bestimmt nach Verhandlungen mit den Personalverbänden den Umfang der Reallohnerhöhung und den Zeitpunkt, in dem sie wirksam wird. Er kann Angestellte bestimmter Lohnklassen von einer Reallohnerhöhung ausschliessen, wenn es die Situation auf dem Arbeitsmarkt rechtfertigt, oder eine abgestufte Reallohnerhöhung nach Lohnklassen vornehmen. 2 Anspruch auf eine Reallohnerhöhung haben Angestellte, die im Zeitpunkt, in dem die Erhöhung wirksam wird, in einem ungekündigten Arbeitsverhältnis stehen oder infolge freiwilligen Altersrücktritts vor Erreichen des Referenzalters nach Artikel 21 AHVG oder Übertritt zu einer anderen Verwaltungseinheit nach Artikel 1 Absatz 1 gekündigt haben. 3 Keine Reallohnerhöhung erhalten Angestellte: a. denen bei tieferer Funktionsbewertung der bisherige Lohn nominal garantiert ist; oder b. deren Lohn den Höchstbetrag der Lohnklasse 38 erreicht hat. 4 Die Reallohnerhöhung wird auf dem Lohn nach Artikel 36 und den Funktionszulagen nach Artikel 46 ausgerichtet. Die Mindestbeträge, die Ziellöhne und die Höchstbeträge der Lohnklassen 1–37 erhöhen sich jeweils im Umfang der Reallohnerhöhungenen. 5 Ein zum gleichen Zeitpunkt des Inkrafttretens einer Reallohnerhöhung ausgerichteter Teuerungsausgleich nach Artikel 44 wird vor der Reallohnerhöhung vollzogen. 6 Das EFD passt die Mindestbeträge, die Ziellöhne und die Höchstbeträge nach Artikel 36 entsprechend der Reallohnerhöhung an.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "baabd69b9690b6f2", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 63 Abs. 3 und 4 KAG) 1 Die FINMA kann nach Artikel 63 Absatz 4 des Gesetzes in begründeten Einzelfällen Ausnahmen vom Verbot von Geschäften mit nahestehenden Personen nach Artikel 63 Absätze 2 und 3 des Gesetzes bewilligen, wenn: a. diese Möglichkeit in den massgebenden Dokumenten der kollektiven Kapitalanlage vorgesehen ist; b. die Ausnahme im Interesse der Anlegerinnen und Anleger ist; c. zusätzlich zu der Schätzung der ständigen Schätzungsexperten des Immobilienfonds ein von diesen beziehungsweise deren Arbeitgeber und von der Fondsleitung oder SICAV sowie der Depotbank des Immobilienfonds unabhängiger Schätzungsexperte gemäss Artikel 64 Absatz 1 des Gesetzes die Marktkonformität des Kaufs- und Verkaufspreises des Immobilienwertes sowie der Transaktionskosten bestätigt. 2 Nach Abschluss der Transaktion erstellt die Fondsleitung oder die SICAV einen Bericht, der Folgendes enthält: a. Angaben zu den einzelnen übernommenen oder übertragenen Immobilienwerten und deren Wert am Stichtag der Übernahme oder Abtretung; b. die Schätzberichte der ständigen Schätzungsexperten; c. den Bericht über die Marktkonformität des Kaufs- oder Verkaufspreises der Schätzungsexperten nach Absatz 1 Buchstabe c . 3 Die Prüfgesellschaft bestätigt im Rahmen ihrer Prüfung der Fondsleitung oder der SICAV die Einhaltung der besonderen Treuepflicht bei Immobilienanlagen; 4 Im Jahresbericht der kollektiven Kapitalanlage werden die bewilligten Geschäfte mit nahestehenden Personen erwähnt. 5 Für Immobilienwerte, an denen die Fondsleitung, die SICAV oder diesen nahestehende Personen Bauprojekte durchführen liessen, darf die FINMA keine Ausnahmen vom Verbot von Geschäften mit nahestehenden Personen bewilligen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9090909090909091}}
{"id": "baae0081febaafc0", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Fleisch, Milch, Eier und Honig sowie daraus gewonnene Erzeugnisse dürfen nicht als Lebensmittel verwendet werden, solange bei den entsprechenden Tieren die Absetzfrist des eingesetzten Tierarzneimittels nicht abgelaufen ist. Vorbehalten bleiben die Bestimmungen von Artikel 8 Absatz 2 der Verordnung vom 16. Dezember 2016 über das Schlachten und die Fleischkontrolle. 2 Milch, die vor Ablauf der Absetzfrist gewonnen wird, darf an die Nutztiere in der gleichen Tierhaltung verfüttert werden. Jede Verwendung ist bei den getränkten Tieren wie ein Arzneimitteleinsatz zu dokumentieren und es sind die Absetzfristen einzuhalten, die für das entsprechende Arzneimittel gelten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "babc9d5840ca9a14", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das höchstzulässige Gewicht für Fahrzeuge oder Fahrzeugkombinationen beträgt 40 t, im kombinierten Verkehr 44 t; die maximal zulässige Höhe beträgt 4 m und die maximal zulässige Breite 2,55 m beziehungsweise für klimatisierte Fahrzeuge 2,6 m. Die Höchstlänge für Fahrzeugkombinationen beträgt 18,75 m. 1bis Der Bundesrat erlässt Vorschriften über Ausmasse und Gewichte der Motorfahrzeuge und ihrer Anhänger. Dabei trägt er den Interessen der Verkehrssicherheit, der Wirtschaft und der Umwelt Rechnung und berücksichtigt internationale Regelungen. 2 Er setzt die Achslast sowie ein angemessenes Verhältnis zwischen der Motorleistung und dem Gesamtgewicht des Fahrzeuges beziehungsweise der Fahrzeugkombination fest. 2bis Er kann eine Überschreitung des höchstzulässigen Gewichts und der Höchstlänge zulassen für Fahrzeuge und Fahrzeugkombinationen, die spezielle Bau- und Ausrüstungsmerkmale zugunsten der Umwelt aufweisen. Die zulässige Überschreitung entspricht maximal dem für diese Merkmale erforderlichen Mehrgewicht oder der dafür erforderlichen Zusatzlänge. Die Ladekapazität darf dadurch nicht erhöht werden. 3 Er kann nach Anhören der Kantone Ausnahmen vorsehen für Motorfahrzeuge und Anhänger im Linienverkehr und für solche Fahrzeuge, die wegen ihres besonderen Zweckes unvermeidbar höhere Masse oder Gewichte erfordern. Er umschreibt die Voraussetzungen, unter denen im Einzelfall unumgängliche Fahrten anderer Fahrzeuge mit höheren Massen oder Gewichten durchgeführt werden können. 3bis Auf Gesuch des Fahrzeughalters kann das zugelassene Gesamtgewicht eines Motorfahrzeuges oder eines Anhängers verändert werden, jedoch höchstens einmal jährlich oder anlässlich eines Halterwechsels. Die Gewichtsgarantien des Fahrzeugherstellers dürfen nicht überschritten werden. 4 Signalisierte Beschränkungen der Breite, der Höhe, des Gewichtes und der Achslast der Fahrzeuge bleiben in jedem Fall vorbehalten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bac20729b0382860", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Erdöl, andere Mineralöle, Erdgas und bei ihrer Verarbeitung gewonnene Produkte im Sinne dieses Gesetzes sind: a. Öle und andere Erzeugnisse der Destillation des Hochtemperatur-Steinkohlenteers; ähnliche Erzeugnisse, in denen die aromatischen Bestandteile im Gewicht gegenüber den nichtaromatischen Bestandteilen überwiegen (Zolltarifnummer 2707); b. Erdöle oder Öle aus bituminösen Mineralien, roh (Zolltarifnummer 2709); c. Erdöle oder Öle aus bituminösen Mineralien (andere als rohe Öle); anderweit weder genannte noch inbegriffene Zubereitungen mit einem Gewichtsanteil an Erdölen oder Ölen aus bituminösen Mineralien von 70 Prozent oder mehr, in denen diese Öle den wesentlichen Bestandteil bilden; Ölabfälle (Tarifnummer 2710); d. Erdgas und andere gasförmige Kohlenwasserstoffe (Zolltarifnummer 2711); e. zubereitete Schmiermittel (Zolltarifnummer 3403). 2 Treibstoffe im Sinne dieses Gesetzes sind folgende Waren, soweit sie als Treibstoffe verwendet werden: a. Erdöl, andere Mineralöle, Erdgas und bei ihrer Verarbeitung gewonnene Produkte nach Absatz 1; b. Kohlenwasserstoffe, acyclische und cyclische (Zolltarifnummern 2901 und 2902); c. acyclische Alkohole und ihre Halogen-, Sulfo-, Nitro- oder Nitrosoderivate (Zolltarifnummer 2905); d. Ether, Etheralkohole, Etherphenole, Etherphenolalkohole, Alkoholperoxide, Etherperoxide, Acetalperoxide und Halbacetalperoxide, Ketonperoxide (auch chemisch nicht einheitliche) und ihre Halogen-, Sulfo-, Nitro- oder Nitrosoderivate (Zolltarifnummer 2909); e. Erzeugnisse der Zolltarifnummer 3811, ausgenommen Antiklopfmittel und Additive für Schmieröle; f. Erzeugnisse der Zolltarifnummer 3814; g. Alkylbenzol-Gemische und Alkylnaphthalin-Gemische, ausgenommen solche der Zolltarifnummern 2707 oder 2902 (Zolltarifnummer 3817); h. Erzeugnisse der Zolltarifnummer 3824; i. Biodiesel und Mischungen der Zolltarifnummer 3826; j. andere Waren, die unvermischt oder vermischt zu Treibstoffen bestimmt sind oder als Treibstoffe verwendet werden. 3 Im Sinne dieses Gesetzes gilt als: a. «Steuer»: die Mineralölsteuer und der Mineralölsteuerzuschlag; b. «Importeur»: die Person, die eine Ware über die Grenze bringt, sowie die Person, auf deren Rechnung die Ware eingeführt wird; c. «zugelassener Lagerinhaber»: wer eine Bewilligung der Steuerbehörde besitzt, unversteuerte Waren in einem zugelassenen Lager zu bearbeiten, zu gewinnen, zu erzeugen oder zu lagern; d. «biogener Treibstoff»: Treibstoff, der aus Biomasse oder anderen erneuerbaren Energieträgern hergestellt wird.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "baee78e0cb8bef66", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Sportsoldaten können die Spitzensport-Rekrutenschule absolvieren. 2 Sportsoldaten und CISM-Soldaten sowie Angehörige der Armee, die als deren Trainer, Trainerinnen, Betreuer, Betreuerinnen, Funktionäre oder Funktionärinnen eingesetzt werden, können jährlich: a. höchstens 30 Tage besoldeten Militärdienst im Rahmen von Fortbildungsdiensten der Truppe mit Anrechnung an die Ausbildungsdienstpflicht für den Spitzensport nutzen; b. zusätzlich höchstens 100 Tage besoldeten Militärdienst ohne Anrechnung an die Ausbildungsdienstpflicht leisten. 3 Auf Sportsoldaten und CISM-Soldaten, die als Zeitmilitär angestellt sind, sind die Absätze 1 und 2 nicht anwendbar. 4 Angehörige der Armee, die im Stab Kompetenzzentrum Sport der Armee oder im Fachstab Sport eingeteilt sind, können zur tageweisen Leistung der Wiederholungskurse aufgeboten werden. 5 Der Militärdienst wird waffenlos geleistet.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "baf6b48aa9b9d9b4", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Hat der Markeninhaber, der klageberechtigte Lizenznehmer, der an einer Herkunftsangabe Berechtigte oder eine nach Artikel 56 klageberechtigte Partei konkrete Anhaltspunkte dafür, dass das Verbringen von widerrechtlich mit einer Marke oder einer Herkunftsangabe versehenen Waren ins schweizerische Zollgebiet oder aus dem schweizerischen Zollgebiet bevorsteht, so kann er oder sie dem BAZG schriftlich beantragen, die Freigabe der Waren zu verweigern. 2 Der Antragsteller muss alle ihm zur Verfügung stehenden Angaben machen, die für den Entscheid des BAZG erforderlich sind; dazu gehört eine genaue Beschreibung der Waren. 3 Das BAZG entscheidet über den Antrag endgültig. Es kann eine Gebühr zur Deckung der Verwaltungskosten erheben.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bb0b951fa5427225", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Eine Vertreterin oder ein Vertreter der kantonalen Vollzugsbehörde erfasst die Ergebnisse der Schlachttier- und Fleischuntersuchung im Informationssystem über die Ergebnisse der Schlachttier- und Fleischuntersuchungen (Fleko) nach der Verordnung vom 27. April 2022 über Informationssysteme des BLV für die Lebensmittelkette (ISLK-V) oder lässt sie aus den Systemen der Schlachtbetriebe an Fleko übermitteln. Zu erfassen oder zu übermitteln sind die TVD- oder die BUR-Nummer der Schlachtbetriebe sowie die Daten nach Anhang 3 Ziffer 2 ISLK-V. 2 Die Ergebnisse der weiteren Kontrollen sind aufzuzeichnen und in einer Statistik zusammenzufassen. Jährlich ist ein allgemeiner Bericht über die Tätigkeit zuhanden der Kantonstierärztin oder des Kantonstierarztes zu erstellen. 3 Die Unterlagen nach Absatz 2 sind während drei Kalenderjahren aufzubewahren.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bb1714e9d6b8dfe6", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Trassenvergabestelle erstellt einen Überblick über die zugewiesene Rahmenkapazität (Kapazitätserklärung), welcher die folgenden Angaben enthält: a. die bereits zugeteilte Kapazität und die Anzahl der Trassen; b. die voraussichtlich noch verfügbare Kapazität für den Abschluss von Rahmenvereinbarungen. 2 Die Infrastrukturbetreiberinnen und die Unternehmen, die an der Durchführung des Eisenbahnverkehrs interessiert sind (Art. 9a Abs. 4 EBG), können über den Netzzugang eine Rahmenvereinbarung abschliessen. Darin legen sie die Merkmale der zuzuteilenden Trassen fest. 3 Der Abschluss einer Rahmenvereinbarung ist bei der Trassenvergabestelle zu beantragen. Stellt die Trassenvergabestelle Konflikte bei Anträgen für Rahmenvereinbarungen fest, so sucht sie nach einer einvernehmlichen Lösung. Kommt keine Lösung zustande, so richtet sich das Verfahren sinngemäss nach Artikel 12c Absatz 2 Buchstaben b und c. 4 Die Rahmenvereinbarung darf keine ausschliesslichen Nutzungsrechte zusichern. 5 Sie wird in der Regel für zwei Fahrplanperioden, höchstens aber für zehn Jahre abgeschlossen. Sie bedarf der Genehmigung durch die Trassenvergabestelle. 6 Sie kann von der Infrastrukturbetreiberin nach Anhörung der Trassenvergabestelle im Interesse einer besseren Nutzung der Strecken gekündigt werden. Für diesen Fall kann die Vereinbarung Entschädigungszahlungen vorsehen. 7 Die Trassenvergabestelle koordiniert die Rahmenvereinbarungen für grenzüberschreitende Trassen mit den betroffenen ausländischen Infrastrukturbetreiberinnen nach den Artikeln 9, 10 und 12 der Durchführungsverordnung (EU) 2016/545.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bb1ab67d21f2bc88", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Dieses Gesetz findet Anwendung auf Bucheffekten, die eine Verwahrungsstelle einem Effektenkonto gutgeschrieben hat. 2 Es lässt Vorschriften über die Eintragung von Namenaktien in das Aktienbuch unberührt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bb23fab4678e5bfe", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 40 Abs. 4 WG) 1 Die Zollveranlagung richtet sich nach den Bestimmungen der Zollgesetzgebung. 2 Das Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) meldet der Bewilligungsbehörde vollständig gelöschte Bewilligungen für das Verbringen von Waffen in das schweizerische Staatsgebiet. Es erteilt der Bewilligungsbehörde auf Anfrage Auskünfte über das Verbringen von Waffen in das schweizerische Staatsgebiet. 3 Werden bei Kontrollen Widerhandlungen nach Artikel 33 WG festgestellt, so verweigert das BAZG die Weiterreise und bietet die zuständige kantonale Polizei auf. 4 Ist der Beizug der kantonalen Polizei nicht zweckmässig oder nicht möglich, so erstellt das BAZG nach Rücksprache mit der Polizei die Feststellungsprotokolle und übergibt diese zusammen mit den beschlagnahmten Gegenständen der zuständigen Untersuchungsbehörde zur Einleitung eines Strafverfahrens.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.2}}
{"id": "bb314afa0ff9a1f2", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Aus kommunalem Abwasser, aus Klärschlamm zentraler Abwasserreinigungsanlagen oder aus der Asche aus der thermischen Behandlung von solchem Klärschlamm ist Phosphor zurückzugewinnen und stofflich zu verwerten. 2 In Tier- und Knochenmehl enthaltener Phosphor ist stofflich zu verwerten, soweit das Tier- und Knochenmehl nicht als Futtermittel verwendet wird. 3 Bei der Rückgewinnung von Phosphor aus Abfällen nach Absatz 1 oder 2 sind die in diesen Abfällen enthaltenen Schadstoffe nach dem Stand der Technik zu entfernen. Wird der zurückgewonnene Phosphor für die Herstellung eines Düngers verwendet, so müssen zudem die Anforderungen Anhang 2.6 Ziffer 2.2.4 ChemRRV erfüllt sein.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bb3389d1934b353e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Das Informationssystem Antibiotika in der Veterinärmedizin nach der Verordnung vom 31. Oktober 2018 über das Informationssystem Antibiotika in der Veterinärmedizin kann Daten über Betriebe und Tiere aus AGIS beziehen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.4}}
{"id": "bb38c33687f72069", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das BLV verfolgt und beurteilt Widerhandlungen nach Artikel 26. Liegt gleichzeitig eine Widerhandlung gegen das Zollgesetz vom 18. März 2005 oder das Mehrwertsteuergesetz vom 12. Juni 2009 vor, so verfolgt und beurteilt das Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit die Widerhandlungen. Das Verfahren richtet sich nach dem Bundesgesetz vom 22. März 1974 über das Verwaltungsstrafrecht. 2 Stellt eine Widerhandlung gleichzeitig eine nach Absatz 1 sowie eine durch die gleiche Bundesbehörde zu verfolgende Widerhandlung gegen das Tierschutzgesetz vom 16. Dezember 2005, das Zollgesetz vom 18. März 2005, das Mehrwertsteuergesetz vom 12. Juni 2009, das Lebensmittelgesetz vom 20. Juni 2014, das Landwirtschaftsgesetz vom 29. April 1998, das Tierseuchengesetz vom 1. Juli 1966, das Jagdgesetz vom 20. Juni 1986 oder das Bundesgesetz vom 21. Juni 1991 über die Fischerei dar, so wird die für die schwerste Widerhandlung angedrohte Strafe angewendet; diese kann angemessen erhöht werden. 3 Die Strafverfolgung von Übertretungen verjährt in fünf Jahren, die Strafe für eine Übertretung in vier Jahren.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bb4a0013c812c34b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das kantonale Kontrollorgan ist befugt, folgende Personendaten zu bearbeiten: a. Daten, die in den Kontrollprotokollen enthalten sind, sofern die Kontrollen einen oder mehrere Fälle von Missachtung der Melde- und Bewilligungspflichten nach Artikel 6 aufgedeckt haben; b. Daten aus Mitteilungen, die das kantonale Kontrollorgan von den für den Kontrollgegenstand zuständigen Behörden erhalten hat. 2 Die für die Sanktionen nach Artikel 13 zuständigen kantonalen Behörden sind befugt, Daten über natürliche Personen zu bearbeiten, gegen die eine administrative oder strafrechtliche Sanktion verhängt worden ist. 3 Der Bundesrat erlässt die Ausführungsbestimmungen. Er regelt insbesondere: a. die Kategorien von Personendaten, die bearbeitet werden dürfen, und die Zugriffsrechte; b. die technischen und organisatorischen Schutzmassnahmen gegen unbefugtes Bearbeiten; c. die Dauer der Aufbewahrung der Daten; d. die Anonymisierung und Vernichtung der Personendaten nach Ablauf der Aufbewahrungsdauer. 4 Die Bestimmungen des Datenschutzgesetzes vom 25. September 2020 betreffend die Richtigkeit der Daten und das Auskunftsrecht sind anwendbar.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bb5c24e68e675e09", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Betriebsinhaberin muss die Fertigstellung der Anlage dem Inspektorat schriftlich mitteilen und eine Bestätigung des Erstellers beilegen, aus welcher hervorgeht, dass die Anlage den Anforderungen der Gesetzgebung und den anerkannten Regeln der Technik entspricht. 2 Bei Bauten und Anlagen, die eine Nachführung der amtlichen Vermessung oder der Landesvermessung notwendig machen, informiert die Betriebsinhaberin das swisstopo unter Beilage der vom swisstopo benötigten Pläne innert 20 Tagen nach der Bauvollendung. Sie bestätigt den Vollzug dieser Meldung mit der Mitteilung nach Absatz 1. 3 Liegt ein Vorhaben ganz oder teilweise ausserhalb der Bauzonen, lässt die Betriebsinhaberin gleichzeitig zur Information des swisstopo über die Bauvollendung die rechtskräftigen Pläne nach Artikel 2 Absatz 1quater möglichst in Form von Geodaten der kantonalen Behörde zukommen, die nach Artikel 25 Absatz 2 des Raumplanungsgesetzes vom 22. Juni 1979 zuständig ist. Die Betriebsinhaberin bestätigt den Vollzug dieser Meldung mit der Mittelung nach Absatz 1.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bb60107f7b4d45bf", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Vermarkung umfasst die Grenzfeststellung und das Anbringen von Grenzzeichen. 2 Zu vermarken sind die Hoheitsgrenzen, die Grenzen der Liegenschaften und die Grenzen der selbständigen und dauernden Rechte, soweit letztere flächenmässig ausgeschieden werden können.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bb8022a9f219279b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Bezugsteuer unterliegen: a. Dienstleistungen, deren Ort sich nach Artikel 8 Absatz 1 im Inland befindet und die erbracht werden durch Unternehmen mit Sitz im Ausland, die nicht im Register der steuerpflichtigen Personen eingetragen sind, mit Ausnahme von Telekommunikations- oder elektronischen Dienstleistungen an nicht steuerpflichtige Empfänger und Empfängerinnen; b. die Einfuhr von Datenträgern ohne Marktwert mit den darin enthaltenen Dienstleistungen und Rechten (Art. 52 Abs. 2); c. die Lieferung von unbeweglichen Gegenständen im Inland, die nicht der Einfuhrsteuer unterliegt und die erbracht wird durch Unternehmen mit Sitz im Ausland, die nicht im Register der steuerpflichtigen Personen eingetragen sind, mit Ausnahme des Überlassens solcher Gegenstände zum Gebrauch oder zur Nutzung; d. die Lieferung von Elektrizität in Leitungen, Gas über das Erdgasverteilnetz und Fernwärme durch Unternehmen mit Sitz im Ausland an steuerpflichtige Personen im Inland. 2 Steuerpflichtig für Leistungen nach Absatz 1 ist deren Empfänger oder Empfängerin, sofern er oder sie: a. nach Artikel 10 steuerpflichtig ist; oder b. im Kalenderjahr solche Leistungen für mehr als 10 000 Franken bezieht.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bb935f2a61436d51", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das BAZG darf durch Fotografieren oder durch Abnahme biometrischer Daten die Identität einer Person festhalten, sofern: a. diese Person begangener oder möglicherweise bevorstehender schwerer Widerhandlungen verdächtigt wird; oder b. ein anderer Erlass das Festhalten der Identität von Personen vorsieht. 2 Der Bundesrat legt fest, welche biometrischen Daten abgenommen werden dürfen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bb9384f726bd1b06", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das BLW vollzieht diese Verordnung unter Vorbehalt von Artikel 9. 2 Das BLW: a. führt eine Liste der Zertifizierungsstellen, welche die Anforderungen nach Artikel 5 erfüllen; b. informiert die betroffenen kantonalen Stellen und die Zertifizierungsstellen über Massnahmen nach Artikel 169 LwG.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bb983417fb341b92", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wer die mit dem Vollzug dieses Gesetzes betrauten Behörden durch falsche Angaben oder Verschweigen wesentlicher Tatsachen täuscht und dadurch die Erteilung einer Bewilligung für sich oder andere erschleicht oder bewirkt, dass der Entzug einer Bewilligung unterbleibt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft. 2 Wer in der Absicht, die Vorschriften über die Zulassung und den Aufenthalt von Ausländerinnen und Ausländern zu umgehen, eine Ehe mit einer Ausländerin oder einem Ausländer eingeht oder den Abschluss einer solchen Ehe vermittelt, fördert oder ermöglicht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft. 3 Die Strafe ist Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe, wenn die Täterin oder der Täter: a. mit der Absicht handelt, sich oder einen andern unrechtmässig zu bereichern; oder b. für eine Vereinigung oder Gruppe handelt, die sich zur fortgesetzten Begehung dieser Tat zusammengefunden hat.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bb9e7acaa50a04a9", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe wird bestraft, wer vorsätzlich: a. ohne entsprechende Bewilligung oder entgegen den in einer Bewilligung festgesetzten Bedingungen oder Auflagen Kriegsmaterial herstellt, einführt, durchführt, ausführt, damit handelt, es vermittelt oder Verträge betreffend die Übertragung von Immaterialgütern einschliesslich Know-how, die sich auf Kriegsmaterial beziehen, oder die Einräumung von Rechten daran abschliesst; b. in einem Gesuch Angaben, die für die Erteilung einer Bewilligung wesentlich sind, unrichtig oder unvollständig macht oder ein von einem Dritten verfasstes Gesuch dieser Art verwendet; c. Kriegsmaterial nicht oder nicht richtig zur Ein-, Aus- oder Durchfuhr anmeldet; d. an einen anderen als den in der Bewilligung genannten Empfänger oder Bestimmungsort Kriegsmaterial liefert, überträgt oder vermittelt; e. an einen anderen als den in der Bewilligung genannten Empfänger oder Bestimmungsort Immaterialgüter, einschliesslich Know-how, überträgt oder Rechte daran einräumt; f. bei der finanziellen Abwicklung eines illegalen Kriegsmaterialgeschäfts mitwirkt oder dessen Finanzierung vermittelt. 2 In schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren. Mit der Freiheitsstrafe kann eine Geldstrafe verbunden werden. 3 Wird die Tat fahrlässig begangen, so ist die Strafe Geldstrafe bis zu 180 Tagessätzen. 4 Bei der nicht bewilligten Ein- oder Durchfuhr ist auch die im Ausland verübte Tat strafbar.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bbaac25329c61358", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die steuerpflichtige Person kann im Rahmen ihrer unternehmerischen Tätigkeit, unter Vorbehalt der Artikel 29 und 33, die folgenden Vorsteuern abziehen: a. die ihr in Rechnung gestellte Inlandsteuer; b. die von ihr deklarierte Bezugsteuer (Art. 45–49); c. die von ihr entrichtete oder zu entrichtende Einfuhrsteuer, die mit unbedingter Forderung veranlagt wurde oder die mit bedingter Forderung veranlagt wurde und fällig geworden ist, sowie die von ihr für die Einfuhr von Gegenständen deklarierte Steuer (Art. 52 und 63). 2 Hat die steuerpflichtige Person bei nicht steuerpflichtigen Landwirten und Landwirtinnen, Forstwirten und Forstwirtinnen, Gärtnern und Gärtnerinnen, Viehhändlern und Viehhändlerinnen und Milchsammelstellen Erzeugnisse der Landwirtschaft, der Forstwirtschaft, der Gärtnerei, Vieh oder Milch im Rahmen ihrer zum Vorsteuerabzug berechtigenden unternehmerischen Tätigkeit bezogen, so kann sie als Vorsteuer 2,6 Prozent des ihr in Rechnung gestellten Betrags abziehen. 3 Der Abzug der Vorsteuer nach Absatz 1 ist zulässig, wenn die steuerpflichtige Person nachweist, dass sie die Vorsteuer bezahlt hat.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bbacd862fa80d625", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 6a MG) Der Ausweis über die Erfüllung der Militärdienstpflicht enthält folgende Daten: a. Personalien; b. Einteilung, Zuteilung oder Zuweisung; c. Grad und Funktion; d. besondere zusätzliche Ausbildungen und Auszeichnungen; e. geleistete Dienste; f. persönliche Ausrüstung; g. Daten zu militärärztlichen Untersuchungen und Entscheiden; h. Auslandurlaub; i. Wohnort und Postadresse; j. Anordnungen zum Aufgebot, insbesondere für das Aufgebot von Angehörigen der Formationen mit ständigen Bereitschaftsauflagen und für die Durchführung des Aufgebots zum Assistenz- oder Aktivdienst.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.7692307692307693}}
{"id": "bbaeab2c333e251c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Stellen nach Artikel 2 Absatz 1 sind für die Instandhaltung ihrer Verwaltungsfahrzeuge verantwortlich. Sie beauftragen für die Instandhaltungsarbeiten die offiziellen Markenvertretungen. Entsprechende Kredite sind im Rahmen des Voranschlages der betreffenden Stellen einzustellen. 2 Die Logistikbetriebe der LBA erbringen gegenüber den zivilen Stellen nach Artikel 2 Absatz 1 grundsätzlich keine Dienstleistungen. In begründeten Fällen oder für Fahrzeuge mit sensiblen oder klassifizierten Ausrüstungen kann der Chef oder die Chefin der LBA Ausnahmen bewilligen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bbf22ff30e7d3687", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Prüfperson und der Sponsor können die Gesuche bei der zuständigen Ethikkommission und beim BAG gleichzeitig einreichen. 1bis Für klinische Versuche der Kategorie C muss das Gesuch innerhalb von zwei Jahren nach Erteilung der Bewilligung durch die erste Bewilligungsbehörde bei der zweiten Bewilligungsbehörde eingereicht werden. 1ter Auf Antrag der Inhaberin oder des Inhabers der Bewilligung kann die erste Bewilligungsbehörde die Frist nach Absatz 1bis verlängern. Ein solcher Antrag gilt als wesentliche Änderung am klinischen Versuch. 1quater Wird die Frist nach Absatz 1bis oder die nach Absatz 1ter verlängerte Frist überschritten oder ein Antrag auf Fristverlängerung gemäss Absatz 1ter abgelehnt, so verfällt die erteilte Bewilligung. 2 Die zuständige Ethikkommission und das BAG informieren sich gegenseitig über Aspekte, welche die Prüfbereiche sowohl nach Artikel 25 als auch nach Artikel 53 betreffen, und koordinieren ihre Beurteilungen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bc057f3e64cc50d5", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Nach Artikel 15 des Güterkontrollgesetzes vom 13. Dezember 1996 wird mit Busse bis zu 100 000 Franken bestraft, wer: a. vorsätzlich oder fahrlässig gegen die Meldepflichten nach den Artikeln 3, 25, 26, 28 und 30–34 verstösst; b. Inspektionen nach Artikel 35 verhindert oder sich weigert, seine Mitwirkungspflichten bei solchen Inspektionen nach Artikel 39 zu erfüllen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "bc081c8ed1d9cb3d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Bewilligung darf nur erteilt werden, wenn: a. die Unternehmen für die Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen Gewähr bieten; b. … c. die Funktionsfähigkeit eines vergleichbaren Angebotes im Rahmen eines oder mehrerer öffentlichen Dienstleistungsaufträge mit gemeinwirtschaftlichen Verpflichtungen auf den betreffenden direkten Teilstrecken nicht ernsthaft beeinträchtigt wird; d. … e. die Fahrten mit Fahrzeugen durchgeführt werden, die dem Transportunternehmen unmittelbar zur Verfügung stehen; f. im Verkehr eine Kooperation zwischen schweizerischen und ausländischen Unternehmen besteht; vorbehalten bleiben abweichende Bestimmungen in internationalen Abkommen; g. sämtliche beteiligten Unternehmen über eine Mindestversicherung nach Artikel 3 der Verkehrsversicherungsverordnung vom 20. November 1959 verfügen, die in sämtlichen betroffenen Staaten gilt; h. sämtliche beteiligten Unternehmen im Register der mehrwertsteuerpflichtigen Personen eingetragen sind; i. der Verkehrsdienst im Einklang mit den Bestimmungen über die Lenk- und Ruhezeiten der Fahrerinnen und Fahrer betrieben werden kann. 2 Die Bewilligung darf erst erteilt werden, wenn die Zustimmung sämtlicher betroffenen Staaten vorliegt. 3 Das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) kann von jedem beteiligten Unternehmen eine Bankgarantie von 15 000 Franken für die erste Bewilligung und 5 000 Franken für jede weitere Bewilligung verlangen. Diese dient der Deckung allfälliger Ansprüche der schweizerischen Behörden, insbesondere im Zusammenhang mit Verstössen gegen die Rechtsvorschriften über die Beförderungen sowie die Sicherheit im Strassenverkehr. 4 Für die Prüfung der Einhaltung der Bestimmungen über die Lenk- und Ruhezeit der Fahrerinnen und Fahrer, insbesondere der bei Gesuchstellung eingereichten Dienstpläne, ist der Niederlassungskanton des geschäftsführenden Unternehmens zuständig.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bc138898ac8c4866", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Kontrollorgane sind befugt, die Geschäftsräume der auskunftspflichtigen Personen während der üblichen Arbeitszeit ohne Voranmeldung zu betreten und zu besichtigen sowie die einschlägigen Unterlagen einzusehen. Sie stellen belastendes Material sicher. 2 Sie können die Polizei der Kantone und Gemeinden sowie die Untersuchungs-organe des Bundesamtes für Zoll und Grenzsicherheit beiziehen. 3 Die Kontrollorgane sowie die beigezogenen Behörden sind zur Wahrung des Amtsgeheimnisses verpflichtet und treffen in ihrem Bereich die Vorsichtsmassnahmen, die zur Verhinderung von Wirtschaftsspionage erforderlich sind.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bc1d124d042ac6a3", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wer für eine besondere Nutzung zusätzlich zu den nach Artikel 28b veröffentlichten Daten weitere Daten benötigt oder die Daten in einer anderen Form benötigt, kann ein Gesuch beim BAG stellen. 2 Das BAG prüft das Gesuch unter Berücksichtigung des Datenschutzrechts. Es führt eine individuelle und materielle Einzelfallprüfung durch und bestimmt insbesondere unter dem Gesichtspunkt des Re-Identifikationsrisikos der versicherten Person, ob Daten weitergegeben werden dürfen. Sofern dies zutrifft, prüft es, welche Daten in welchem Detaillierungsgrad, pro versicherte Person oder aggregiert weitergegeben werden dürfen. Es stellt sicher, dass das Amtsgeheimnis gewahrt bleibt und kann die Weitergabe der Daten vom Abschluss eines Datenschutzvertrags abhängig machen. 3 Es kann nach einer individuellen und materiellen Einzelfallprüfung Daten, die nach Artikel 28 Absatz 1 erhoben wurden, den am Vollzug des KVG beteiligten Stellen regelmässig zur Verfügung stellen, sofern es sicherstellt, dass die Anonymität der Versicherten gewährleistet bleibt und die Daten für die Erfüllung ihrer Aufgaben nach dem KVG erforderlich sind. Es kann die Weitergabe der Daten vom Abschluss eines Datenschutzvertrags abhängig machen. 4 Es veröffentlicht die Namen der Empfänger der Daten nach den Absätzen 2 und 3 regelmässig. 5 Es gibt die Daten nach Massgabe seiner technischen, organisatorischen und personellen Möglichkeiten weiter. 6 Es kann für die Bearbeitung des Gesuches eine Gebühr erheben. Diese wird nach Zeitaufwand bemessen, darf aber 10 000 Franken nicht überschreiten. Der Stundenansatz beträgt je nach erforderlicher Sachkenntnis und Funktionsstufe des ausführenden Personals 90–200 Franken. Im Übrigen gelten die Bestimmungen der Allgemeinen Gebührenverordnung vom 8. September 2004.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bc2976bdcd563544", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Bund und Kantone (Besteller) gelten den Unternehmen die laut Planrechnung ungedeckten Kosten des von ihnen gemeinsam bestellten Angebotes des regionalen Personenverkehrs ab. 1bis … 2 Angebote des Ortsverkehrs sowie Angebote ohne Erschliessungsfunktion sind von Bundesleistungen ausgeschlossen. 2bis … 3 Der Bund trägt allein die laut Planrechnung ungedeckten Kosten der von ihm bestellten Verkehrsangebote von nationaler Bedeutung. Er kann die Kosten von Leistungen im Zusammenhang mit dem Verkehrsangebot abgelten, wenn diese allen Unternehmen dienen oder offenstehen. 4 Bund, Kantone und Gemeinden können weitere Angebote oder Angebotsverbesserungen oder Tariferleichterungen bestellen. Sie tragen die laut Planrechnung ungedeckten Kosten dieser Angebote. 5 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bc71efcd3d562faa", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das BFS kann die Identifikations-Nummern, die Art der wirtschaftlichen Tätigkeit und die Unternehmensstruktur generell bekannt geben, sofern die Betroffenen dies nicht ausdrücklich untersagen. 2 Es kann ferner den Namen, die Adresse, die Identifikationsnummern, die Art der wirtschaftlichen Tätigkeit, die Grössenklasse, die Zugehörigkeit zu Zonen des landwirtschaftlichen Produktionskatasters und zu Planungszonen, die Gebäudekoordinaten, die Quellenangabe, den Vermerk «Importeinheit» oder «Exporteinheit», die Statusangaben zur Aktivität, die Unternehmensstruktur, die Rechtsform von Unternehmen und Betrieben, den Betriebs- und Unternehmenstyp, Mutationen im BUR, Registerführungsdaten sowie öffentlich zugängliche Daten an Amtsstellen und Private für personenbezogene Zwecke im öffentlichen Interesse weitergeben, wenn: a. die Daten für diese Zwecke notwendig sind und ausschliesslich dafür verwendet werden; b. die Daten nicht an Dritte weitergegeben werden; c. die organisatorischen und technischen Massnahmen zur Gewährleistung des Datenschutzes getroffen worden sind. 3 Die dauerhafte Verwendung der Daten nach Absatz 2 sowie die Zugriffsmodalitäten sind im Anhang geregelt. 4 Im Übrigen gelten für das Bearbeiten der Daten die Bestimmungen des Bundesgesetzes vom 19. Juni 1992 über den Datenschutz (DSG).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bc82242c77b3c2dd", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 In Abweichung von Artikel 95 Absatz 1 liegt ein Klumpenrisiko vor, wenn die Gesamtposition gegenüber einer Gegenpartei oder einer Gruppe verbundener Gegenparteien 10 Prozent des nach den Artikeln 31–40 korrigierten anrechenbaren Kernkapitals der Bank, das nicht zur Erfüllung der Anforderungen an die zusätzlichen verlustabsorbierenden Mittel verwendet wird, erreicht oder überschreitet. 1bis Ein Klumpenrisiko darf höchstens 25 Prozent des Kernkapitals nach Absatz 1 betragen. 2 Ein Klumpenrisiko darf höchstens 15 Prozent des Kernkapitals nach Absatz 1 betragen bei: a. Positionen gegenüber anderen nach Artikel 8 Absatz 3 BankG systemrelevanten Banken; b. Positionen gegenüber ausländischen systemrelevanten Banken, die durch das «Financial Stability Board» als «Global Systemically Important Banks» bezeichnet werden. 3 Die Obergrenze nach Absatz 2 ist spätestens einzuhalten zwölf Monate nach der Bezeichnung: a. einer Bank als systemrelevant nach Artikel 8 Absatz 3 BankG; b. einer ausländischen Bank als «Global Systemically Important Bank» nach Absatz 2 Buchstabe b. 4 Im Übrigen gelten die Vorschriften zur Risikoverteilung nach dem 4. Titel.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bc8e0b4564518e93", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Anmelder hat dem IGE den Erfinder schriftlich zu nennen. 2 Die vom Anmelder genannte Person wird im Patentregister, in der Veröffentlichung der Patentanmeldung und der Patenterteilung sowie in der Patentschrift als Erfinder aufgeführt. 3 Absatz 2 ist entsprechend anwendbar, wenn ein Dritter ein vollstreckbares Urteil vorlegt, aus welchem hervorgeht, dass nicht die vom Anmelder genannte Person, sondern der Dritte der Erfinder ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bc9b977c74c290a5", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die jährliche Funkkonzessionsgebühr für Satellitenfunknetze wird berechnet, indem der Frequenzgrundpreis mit dem Frequenzbereichsfaktor, dem Bandbreitefaktor und dem Frequenzklassenfaktor multipliziert wird. 2 Der Frequenzgrundpreis beträgt 15 Franken. 3 Der Frequenzbereichsfaktor ist wie folgt bestimmt: Frequenzbereich Faktor weniger als 1 GHz 1,2 1 bis weniger als 3 GHz 1,7 3 bis weniger als 15 GHz 1,1 15 bis weniger als 40 GHz 1,4 40 GHz und mehr 1,0 4 Der Bandbreitefaktor wird berechnet, indem die zugeteilte Bandbreite durch 1 MHz geteilt wird. 5 Der Frequenzklassenfaktor ist wie folgt bestimmt: a. Ist die Bandbreite einem einzigen Satellitennetz zugeteilt, so beträgt der Faktor 1. b. Ist die Bandbreite mehreren Satellitennetzen zugeteilt oder wird sie zusammen mit terrestrischen Funknutzungen genutzt, so beträgt der Faktor 0,2.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bc9be82ee2e89d9a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Bund kann die jährlichen Ertragsausfälle der Skyguide, die ihr aufgrund der Erbringung von Flugsicherungsdiensten im Ausland entstehen, im Rahmen der bewilligten Kredite übernehmen. Für die Erstellung des Voranschlages übermittelt die Skyguide dem BAZL eine Schätzung der voraussichtlichen Ertragsausfälle. 2 Ein staatlich beaufsichtigtes Revisionsunternehmen nach Artikel 7 des Revisionsaufsichtsgesetzes vom 16. Dezember 2005 (RAG) und das BAZL prüfen die effektive Höhe der Ertragsausfälle am Ende eines Rechnungsjahres. Die Skyguide trägt die Kosten für die Überprüfung. 3 Zeigt die Überprüfung, dass im betreffenden Jahr die Zahlungen des Bundes höher ausgefallen sind als die effektiven Ertragsausfälle, wird die Differenz der Skyguide im Folgejahr angerechnet. 4 Die Skyguide übermittelt dem BAZL auf Anfrage sämtliche für die Überprüfung des zu leistenden Betrages erforderlichen Informationen. 5 Das BAZL schliesst mit der Skyguide jährlich eine Abgeltungsvereinbarung. Diese regelt insbesondere die im betreffenden Jahr durch den Bund zu leistenden Beiträge und die Zahlungsmodalitäten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bcb3f815471179bc", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Das Informationssystem für die öffentliche Arbeitsvermittlung nach Artikel 83 Absatz 1bis Buchstabe b AVIG dient: a. der Durchführung sowie der Beaufsichtigung und Kontrolle der Durchführung der Arbeitslosenversicherung und der öffentlichen Arbeitsvermittlung; b. der Zusammenarbeit der Organe der Arbeitslosenversicherung und der öffentlichen Arbeitsvermittlung mit den privaten Arbeitsvermittlern und den Arbeitgebern; c. der Zusammenarbeit der Organe der Arbeitslosenversicherung und der öffentlichen Arbeitsvermittlung mit der Konsularischen Direktion des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten für die Erfüllung der in Artikel 25 Absätze 1 und 2 AVG vorgesehenen Aufgaben; d. der Koordination und der interinstitutionellen Zusammenarbeit der Organe der Arbeitslosenversicherung und der öffentlichen Arbeitsvermittlung mit den Organen der Sozialversicherungen und Sozialhilfe; e. der Zusammenarbeit der Organe der öffentlichen Arbeitsvermittlung mit den nach Artikel 21a AIG eingesetzten Behörden zur Kontrolle der Einhaltung der Stellenmeldepflicht; f. der Arbeitsmarktbeobachtung und der Arbeitsmarktstatistik.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8571428571428571}}
{"id": "bcb7a250e4ac7359", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Eidgenössische Kommission für allgemeine Leistungen und Grundsatzfragen berät das EDI bei der Bezeichnung der Leistungen nach Artikel 33, bei der Ausarbeitung der Bestimmungen nach den Artikeln 36 Absatz 1, 77k und 104a Absatz 4 sowie bei der Beurteilung von Grundsatzfragen in der Krankenversicherung unter Berücksichtigung der ethischen Aspekte bei der Leistungsbezeichnung. 2 Sie hat insbesondere die folgenden Aufgaben: a. Definition von Grundsätzen im Leistungsbereich sowie Beratung und Vorschlag von Verordnungsbestimmungen zu Grundsätzen im Leistungsbereich; b. Festsetzung von Grundsätzen, damit der Datenschutz und die Interessen der Versicherten bei der Leistungsbezeichnung in der Krankenversicherung gewahrt werden; c. Ausarbeitung von Kriterien für die Beurteilung von Leistungen nach Artikel 33 Absatz 3 des Gesetzes und Artikel 70. 3 Sie besteht aus 18 Mitgliedern. Davon vertreten: a. vier Personen die Ärzteschaft, wobei eine Person die Komplementärmedizin vertritt; b. eine Person die Spitäler; c. eine Person die Apothekerschaft, wobei diese Person gleichzeitig auch die Arzneimittelkommission vertritt; d. zwei Personen die Krankenversicherer; e. zwei Personen die Vertrauensärzteschaft; f. zwei Personen die Versicherten; g. eine Person die Kantone; h. eine Person die Analysen-, Mittel- und Gegenständekommission; i. eine Person die Dozenten und Dozentinnen der Laboranalytik (wissenschaftlicher Experte oder wissenschaftliche Expertin); j. zwei Personen die medizinische Ethik; k. eine Person die Medizintechnikindustrie.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bcc099058fa49ab5", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Als Berufskosten werden abgezogen: a. die notwendigen Kosten bis zu einem Maximalbetrag von 3200 Franken für Fahrten zwischen Wohn- und Arbeitsstätte; b. die notwendigen Mehrkosten für Verpflegung ausserhalb der Wohnstätte und bei Schichtarbeit; c. die übrigen für die Ausübung des Berufes erforderlichen Kosten; Artikel 33 Absatz 1 Buchstabe j bleibt vorbehalten; d. … 2 Für die Berufskosten nach Absatz 1 Buchstaben b und c werden Pauschalansätze festgelegt; im Fall von Absatz 1 Buchstabe c steht der steuerpflichtigen Person der Nachweis höherer Kosten offen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bcd0dde4c4a809bb", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Das Institut betreibt ein internes Geschäfts- und Aufbewahrungssystem zur Erfassung der Daten im Zusammenhang mit Bewilligungserteilungen und der Entgegennahme von Meldungen. Das System kann auch Daten über administrative und strafrechtliche Verfolgungen enthalten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "bd11231155e75708", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Kassenvorstand konstituiert sich selbst. 2 Ein Kassenvorstandsmitglied kann nur vom Verband, der es gewählt hat, abberufen werden. Vorbehalten bleibt Artikel 72b Buchstaben f und g AHVG. 3 Der Kassenleiter darf nicht Mitglied des Kassenvorstandes sein.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bd16269f49ab9165", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Übt eine versicherte Person während der Eingliederung eine Erwerbstätigkeit aus, so wird das Taggeld nach Artikel 22 Absatz 1 IVG soweit gekürzt, als es zusammen mit dem aus dieser Tätigkeit erzielten Einkommen das nach den Artikeln 21–21quinquies massgebende Erwerbseinkommen übersteigt. 2 Für die Kürzung des Taggeldes ist das Erwerbseinkommen zu berücksichtigen, das die versicherte Person mit der während der Eingliederung ausgeübten Tätigkeit erzielt hat. Für Arbeitnehmer entspricht dieses Erwerbseinkommen dem massgebenden Lohn im Sinne von Artikel 5 AHVG, für Selbstständigerwerbende dem Einkommen, von dem Beiträge nach dem AHVG erhoben werden. 3 Finanzielle Leistungen des Arbeitgebers während der Eingliederung, für die die versicherte Person keine spezielle Arbeitsleistung erbringt, werden für die Kürzung nicht berücksichtigt (Soziallohn). 4 Für Versicherte, die Anspruch auf ein Kindergeld nach Artikel 22bis Absatz 2 IVG haben, erhöht sich das massgebende Einkommen um die auf den Tag umgerechneten Mindestansätze der Kinder- oder Ausbildungszulagen nach Artikel 5 des Familienzulagengesetzes vom 24. März 2006. 5 Bezieht eine versicherte Person während der Eingliederung eine Invalidenrente nach dem UVG, so wird das Taggeld nach Artikel 22 Absatz 1 IVG so weit gekürzt, als es zusammen mit dieser Rente das massgebende Erwerbseinkommen nach den Artikeln 21–21quinquies übersteigt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bd4d9448ece36451", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Fahrzeugführern und Fahrzeugführerinnen aus dem Ausland, die in der Schweiz Wohnsitz nehmen, wird der Fähigkeitsausweis ohne Prüfung erteilt, wenn: a. eine entsprechende Berechtigung im ausländischen Führerausweis eingetragen oder mit dem Fahrerqualifizierungsnachweis nach Anhang II der Richtlinie 2003/59/EG dokumentiert ist; oder b. sie eine nationale Bescheinigung besitzen, die das Bundesamt für Strassen (ASTRA) als gleichwertig anerkennt. 2 Fahrzeugführer und Fahrzeugführerinnen mit Wohnsitz ausserhalb eines Mitgliedstaates der Europäischen Union oder der Europäischen Freihandelsassoziation, die von einem in der Schweiz niedergelassenen Unternehmen beschäftigt werden, wird der Fähigkeitsausweis ohne Prüfung erteilt, wenn sie die Voraussetzungen nach Absatz 1 Buchstabe a oder b erfüllen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "bd4e1f74c1d003ea", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Soweit es zur Erfüllung ihrer Kontrollaufgaben erforderlich ist, dürfen die armee- und verwaltungsinternen Kontrollstellen sowie die armee- und verwaltungsinternen Stellen oder Personen, denen die Überprüfung der Einhaltung der Datenschutzvorschriften obliegt, Daten bearbeiten. 2 Die mit Wartungs-, Unterhalts- oder Programmieraufgaben betrauten Personen dürfen Daten nur bearbeiten, soweit dies zur Erfüllung der Aufgaben unbedingt erforderlich ist und die Datensicherheit gewährleistet ist. Die Daten dürfen dabei nicht verändert werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bd6ba68af36c8b83", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für genetische Untersuchungen zur Abklärung von Eigenschaften des Erbguts, die nicht an Nachkommen weitergegeben werden, gelten die Artikel 3–15, 27, 33 und 56–58. Der Bundesrat kann nach Anhörung der Eidgenössischen Kommission für genetische Untersuchungen beim Menschen nach Artikel 54 (Kommission): a. solche Untersuchungen vom Geltungsbereich dieses Gesetzes ausnehmen, wenn sie im medizinischen Bereich durchgeführt werden und bei ihrer Durchführung keine Überschussinformationen zu Eigenschaften entstehen, die an Nachkommen weitergegeben werden; b. abweichende Regelungen zur Aufklärung nach Artikel 6 vorsehen; c. weitere Bestimmungen für anwendbar erklären, insbesondere zur Veranlassung und zur Bewilligungspflicht. 2 Für genetische Untersuchungen zur Typisierung von Blutgruppen oder Blut- oder Gewebemerkmalen, die im Zusammenhang mit Bluttransfusionen und der Transplantation von Organen, Geweben und Zellen durchgeführt werden, gelten die Artikel 3–12, 27, 33 und 56–58. Der Bundesrat kann nach Anhörung der Kommission: a. solche Untersuchungen vom Geltungsbereich dieses Gesetzes ausnehmen, wenn bei ihrer Durchführung keine Überschussinformationen zu Eigenschaften entstehen, die an Nachkommen weitergegeben werden; b. abweichende Regelungen zur Aufklärung nach Artikel 6 vorsehen; c. die Bestimmungen zu Untersuchungen zur Typisierung von Blutgruppen oder Blut- oder Gewebemerkmalen auch für genetische Untersuchungen im Rahmen der Nachsorge einer Transplantation für anwendbar erklären. 3 Für die Erstellung von DNA-Profilen zur Klärung der Abstammungoder zur Identifizierung von Personen gelten neben dem 5. Kapitel nur die Artikel 3–5, 7–13, 15 und 56–58. Die Verwendung von DNA-Profilen im Strafverfahren oder zur Identifizierung von unbekannten oder vermissten Personen richtet sich nach dem DNA-Profil-Gesetz vom 20. Juni 2003. 4 Genetische und pränatale Untersuchungen im Rahmen der Forschung zu Krankheiten des Menschen sowie zu Aufbau und Funktion des menschlichen Körpers richten sich nach dem Humanforschungsgesetz vom 30. September 2011.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bd998caa015e7248", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Innosuisse als Förderorgan des Bundes für die wissenschaftsbasierte Innovation nach dem Innosuisse-Gesetz vom 17. Juni 2016 fördert Innovationsprojekte durch Beiträge an Hochschulforschungsstätten und an nichtkommerzielle Forschungsstätten ausserhalb des Hochschulbereichs. 2 Beiträge werden nur gewährt, wenn die folgenden Voraussetzungen erfüllt sind: a. Das Projekt wird zusammen mit einem oder mehreren privaten oder öffentlichen Partnern durchgeführt, die für die Verwertung sorgen (Umsetzungspartner). b. Eine wirkungsvolle Umsetzung der Forschungsresultate zugunsten der Wirtschaft und der Gesellschaft kann erwartet werden. c. Das Projekt kann ohne die Förderung durch den Bund voraussichtlich nicht realisiert werden. d. Die Umsetzungspartner beteiligen sich hälftig an der Finanzierung des Projekts. Der Bundesrat kann Ausnahmen von dieser Finanzierungsregel vorsehen, namentlich für: 1. Projekte mit einem überdurchschnittlichen Erfolgspotenzial; 2. Projekte, deren Ergebnisse einem breiten Kreis von Nutzern zugutekommen können. e. Das Projekt trägt zur praxisorientierten Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses bei. 3 Die Innosuisse kann Machbarkeitsstudien, Prototypen und Versuchsanlagen auch ohne Umsetzungspartner fördern, wenn sie von Hochschulforschungsstätten oder nichtkommerziellen Forschungsstätten ausserhalb des Hochschulbereichs realisiert werden und es sich um Vorhaben mit bedeutendem Innovationspotenzial handelt. 3bis … 3ter Soweit Schweizer Unternehmen der Zugang zu Förderangeboten für Einzelprojekte der Europäischen Kommission verwehrt ist, kann die Innosuisse Innovationsprojekte mit bedeutendem Innovationspotenzial von Jungunternehmen und kleinen und mittleren Unternehmen mit dem Ziel einer raschen und effizienten Vermarktung und einem entsprechenden Wachstum fördern. Der Beitrag der Innosuisse dient zur teilweisen oder vollständigen Deckung sowohl der dem Unternehmen selbst entstehenden direkten Projektkosten als auch der Kosten für Drittleistungen. Die Innosuisse legt die Förderkriterien und die Kriterien für die Bestimmung der Höhe der Eigenleistungen der Unternehmen in ihrer Beitragsverordnung fest. 4 Sie kann zudem Instrumente zur Beteiligung an den Kosten für Abklärungen der wirkungsvollen Umsetzbarkeit von Projekten der Unternehmen vorsehen. 5 Sie fördert insbesondere Vorhaben nach den Absätzen 1, 3, 3bis, 3ter und 4, die einen Beitrag zur nachhaltigen Ressourcennutzung leisten. 6 Die geförderten Vorhaben müssen die Grundsätze der wissenschaftlichen Integrität und der guten wissenschaftlichen Praxis beachten. Bei Verstössen gelten die Sanktionen und die Informationspflicht nach Artikel 12 Absätze 2–4.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bd9af83435bb3d11", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Auskunftstyp IR_7_IP umfasst die folgenden Angaben über den identifizierten Teilnehmenden, falls diesem zum fraglichen Zeitpunkt eine IP-Adresse eindeutig zugeteilt war: a. falls vorhanden, den eindeutigen Teilnehmeridentifikator (z.B. Benutzername); b. den eindeutigen Dienstidentifikator (z.B. Benutzername, MSISDN, DSL-Identifikator) des Netzzugangsdienstes; c. den eindeutigen Identifikator, der die Anbieterin des Netzzugangsdienstes bezeichnet (z.B. FDA-Nummer). 2 Das Auskunftsgesuch enthält die folgenden Angaben: a. die IP-Adresse; b. den Zeitpunkt nach Datum und Uhrzeit.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bd9e89e596b20c46", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Banken und die bankähnlichen Finanzgesellschaften im Sinne des Bankengesetzes vom 8. November 1934, die Schweizerische Nationalbank und die zentralen Gegenparteien im Sinne des Finanzmarktinfrastrukturgesetzes vom 19. Juni 2015 sind gewerbsmässige Händler im Sinne von Artikel 14 Absatz 3 des Gesetzes. 2 Effektenhändler nach Artikel 13 Absatz 3 Buchstabe b Ziffer 1 des Gesetzes können die Befreiung des Handelsbestandes erst beanspruchen, wenn sie der Eidgenössischen Steuerverwaltung den Nachweis erbracht haben, dass sie den Handel mit steuerbaren Urkunden gewerbsmässig betreiben. 3 Handelsbestand im Sinne von Artikel 14 Absatz 3 des Gesetzes ist die Gesamtheit der liberierten Titel, welche der gewerbsmässige Effektenhändler mit der Absicht der Weiterveräusserung für eigene Rechnung erworben hat. Die von der Schweizerischen Nationalbank zur Durchführung ihrer Geld- und Währungspolitik erworbenen Urkunden gelten als Handelsbestand der Nationalbank. 4 Nicht zum Handelsbestand gehören steuerbare Urkunden, die: a. vom Effektenhändler gestützt auf Artikel 665 des Obligationenrechts zu den Anschaffungskosten in die Bilanz eingestellt werden; b. zu den dauernden Beteiligungen im Sinne der auf Artikel 42 der Bankenverordnung vom 30. April 2014 gestützten Ausführungsbestimmungen der FINMA gehören; c. nicht jederzeit und frei handelbar sind, insbesondere weil sie: 1. als Garantie oder als Pfanddeckung dienen, insbesondere beim Lombard, 2. vom Effektenhändler für fremde Rechnung gehalten werden, 3. einen kommerziellen Kredit verkörpern; d. vom Effektenhändler bei einer Emission fest übernommen werden. 5 Der gewerbsmässige Händler hat für sich eine halbe Umsatzabgabe zu entrichten für die Überführung von: a. steuerfrei erworbenen Titeln aus dem Handelsbestand in einen anderen Bestand; b. Titeln aus einem anderen Bestand in den Handelsbestand.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bda7ddad0ebdda12", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Von den Kosten, die für Massnahmen zur Erreichung der Zielvorgaben zur Effizienzsteigerung anfallen, kann den Endverbrauchern mit Grundversorgung derjenige Anteil belastet werden, der ihrem Anteil am Referenzstromabsatz entspricht. 2 Festen Endverbrauchern und Endverbrauchern, die auf den Netzzugang verzichtet haben und die für die Bestimmung des Referenzstromabsatzes nicht berücksichtigt werden (Art. 51a Abs. 2 der Energieverordnung vom 1. November 2017 [EnV]), dürfen nicht mit Kosten belastet werden. 3 Die Kosten sind nur anrechenbar, wenn die Verteilnetzbetreiber: a. die Massnahmen in einem transparenten, diskriminierungsfreien und marktorientierten Verfahren in Auftrag gegeben haben; b. die Nachweise von Massnahmen höchstens zu marktüblichen Ansätzen erworben haben; c. die Massnahmen kostenbasiert, jedoch höchsten zu marktüblichen Ansätzen selber umgesetzt haben.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bdac73447e328855", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Fahrzeugausweis und Kontrollschilder werden erteilt, wenn: a. die vorgeschriebene Haftpflichtversicherung besteht oder der Halter nach Artikel 73 Absatz 1 SVG von der Versicherungspflicht befreit ist; b. das Fahrzeug den Bau- und Ausrüstungsvorschriften entspricht und die für die Zulassung erforderlichen Angaben vorliegen; c. das Fahrzeug nach AStG versteuert oder von der Steuer befreit ist; d. das im Ausland hergestellte Fahrzeug veranlagt oder von der Zollveranlagung befreit ist; e. kein Antrag des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) auf Verweigerung der Erteilung des Fahrzeugausweises und des Kontrollschildes gestützt auf Artikel 14a des Schwerverkehrsabgabegesetzes vom 19. Dezember 1997 (SVAG) vorliegt; f. für führerlose Fahrzeuge die Genehmigung für den Einsatzbereich vorliegt; g. die allfällige nach dem CO2-Gesetz vom 23. Dezember 2011 geschuldete Sanktion vollumfänglich bezahlt ist oder das Fahrzeug der Neuwagenflotte eines Grossimporteurs oder einer Emissionsgemeinschaft zugewiesen worden ist. 1bis Das Verfahren zur Prüfung der Voraussetzungen nach Absatz 1 Buchstabe b richtet sich nach der VTS. 2 Für die Erteilung von Tagesausweisen und Kollektiv-Fahrzeugausweisen sowie die Abgabe von entsprechenden Kontrollschildern (Art. 20–26 VVV) ist eine Bewilligung der Zollbehörden nicht erforderlich. 3 Für die provisorische Zulassung der Fahrzeuge gelten die Artikel 16–19 VVV. 4 Fahrzeugausweise sind, unter Vorbehalt der Abgabe eines Duplikats, stets im Original mitzuführen. Sie müssen bei land- und forstwirtschaftlichen Fahrzeugen auf Fahrten zwischen dem Betrieb und dem bewirtschafteten Einsatzgebiet sowie bei Anhängern der Feuerwehr und des Zivilschutzes auf Fahrten innerhalb des Gemeindegebietes nicht mitgeführt werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bdad6f1cda1de2f4", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Bei Seuchen- oder Ansteckungsverdacht auf IBR/IPV ordnet der Kantonstierarzt über den betroffenen Bestand an: a. die einfache Sperre 1. Grades bis zur Widerlegung des Verdachts; und b. die serologische Untersuchung aller Tiere. 2 Der Verdacht gilt als widerlegt, wenn die Wiederholung der serologischen Untersuchung aller Tiere nach 30 Tagen einen negativen Befund ergeben hat.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bdb2b0afb3ba20e5", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Gemeinschaftlich sind Massnahmen, die von mehreren Betrieben getragen werden und nicht der Produktion von Erzeugnissen aus Pflanzenbau und Nutztierhaltung dienen. Vorhaben von Sömmerungsbetrieben und gewerblichen Kleinbetrieben gelten als gemeinschaftliche Massnahmen. 2 Finanzhilfen für gemeinschaftliche Massnahmen werden Bewirtschaftern und Bewirtschafterinnen von mindestens zwei landwirtschaftlichen Betrieben, Betrieben des produzierenden Gartenbaus oder Betrieben zur Produktion von Pilzen, Sprossen und ähnlichen Erzeugnissen gewährt für: a. den Bau oder den Erwerb auf dem freien Markt von Bauten, Anlagen oder Einrichtungen für die Verarbeitung, Lagerung oder Vermarktung regionaler landwirtschaftlicher Produkte; b. den Bau oder den Erwerb auf dem freien Markt von Bauten, Einrichtungen und mobilen Hirtenhütten für Sömmerungsbetriebe; c. den Bau oder den Erwerb auf dem freien Markt von Bauten und Anlagen zur Biomassenverwertung; d. Grundlagenbeschaffungen zur Abklärung der Machbarkeit und Vorbereitung von konkreten Massnahmen. 3 Sömmerungsbetrieben werden nur Finanzhilfen für Massnahmen nach Absatz 2 Buchstabe b und d gewährt. 4 Gewerblichen Kleinbetrieben werden nur Finanzhilfen für Massnahmen nach Absatz 2 Buchstaben a und d gewährt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bdb47729ac7bfcff", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Eine Übertretung verjährt in vier Jahren. 2 Besteht die Übertretung jedoch in einer Hinterziehung oder Gefährdung von Abgaben oder im unrechtmässigen Erlangen einer Rückerstattung, einer Ermässigung oder eines Erlasses von Abgaben, so beträgt die Verjährungsfrist sieben Jahre. 3 Bei Verbrechen, Vergehen und Übertretungen ruht die Verjährung: a. während der Dauer eines Einsprache-, Beschwerde- oder gerichtlichen Verfahrens über die Leistungs- oder Rückleistungspflicht oder über eine andere nach dem einzelnen Verwaltungsgesetz zu beurteilende Vorfrage; oder b. solange der Täter im Ausland eine Freiheitsstrafe verbüsst. 4 Die Strafe einer Übertretung verjährt in fünf Jahren.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bdc0b480700244a7", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Bestimmungen des MIG gelten sinngemäss auch für: a. die Bearbeitung von nicht besonders schützenswerten Personendaten nach dieser Verordnung; b. die nur in dieser Verordnung geregelten Informationssysteme und Überwachungsmittel. 2 Zum Verbund der Informationssysteme gemäss Artikel 4 MIG gehören auch die nur in dieser Verordnung geregelten Informationssysteme. Sowohl zwischen diesen selbst als auch zwischen ihnen und den im MIG geregelten Informationssystemen kann insbesondere die Datenübertragung gemäss Artikel 4 Absatz 2 Buchstabe b MIG unter den dort genannten Voraussetzungen erfolgen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bdc1c649cd1e8e2d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Jede Person kann Auskunft darüber verlangen, ob die Schweiz von einem ausländischen Staat ein Ersuchen um Festnahme zum Zweck der Auslieferung erhalten hat. Dieses Recht wird beim BJ geltend gemacht. Wird das Gesuch an eine andere Behörde gerichtet, so leitet diese es unverzüglich an das BJ weiter. 2 Verlangt eine Person Auskunft darüber, ob das BJ ein Ersuchen um Festnahme zum Zweck der Auslieferung erhalten hat, so teilt dieses ihr mit, dass keine Daten über sie unrechtmässig bearbeitet werden und dass sie vom Eidgenössischen Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragten (EDÖB) verlangen kann, zu prüfen, ob allfällige Daten über sie rechtmässig bearbeitet werden. 3 Der EDÖB führt die Prüfung durch; er teilt der betroffenen Person mit, dass entweder keine Daten über sie unrechtmässig bearbeitet werden oder dass er im Falle von Fehlern bei der Bearbeitung der Personendaten eine Untersuchung nach Artikel 49 des Datenschutzgesetzes vom 25. September 2020 eröffnet hat. 4 Stellt der EDÖB Fehler bei der Datenbearbeitung fest, so ordnet er an, dass das BJ diese behebt. 5 Die Mitteilungen nach den Absätzen 2 und 3 lauten stets gleich und werden nicht begründet. 6 Die Mitteilung nach Absatz 3 kann nicht angefochten werden. 7 Das BJ ist in Abweichung von Absatz 2 ermächtigt, der betroffenen Person die verlangten Auskünfte zu erteilen, wenn der ersuchende Staat vorgängig zustimmt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bdd4c55876e50aa9", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1–5 ... 6 Das Informationssystem Medizinprodukte nach Artikel 62c HMG und das Informationssystem der Kantone nach Artikel 56a HFG können Informationen über administrative oder strafrechtliche Verfolgungen und Sanktionen enthalten, die den Sponsor, die Prüfperson oder den Hersteller betreffen und die für die Erfüllung der Aufgaben der Swissmedic und der zuständigen Ethikkommission nach dieser Verordnung erforderlich sind. 7 Die Swissmedic leitet auf Anfrage die besonders schützenswerten Daten nach Absatz 6 an die Ethikkommissionen weiter.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bdf0073e2f1e01d1", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Wer Arzneimittel abgibt, über die nach Artikel 26 Buchstaben a–e Buch geführt werden muss, hat bei der Abgabe auf jeder Einzelpackung des Arzneimittels neben der Originaletikette eine zusätzliche Etikette mit mindestens folgenden Angaben anzubringen: a. Name und Adresse der abgebenden Person, Praxis oder Apotheke; b. Abgabedatum; c. Name der Tierhalterin oder des Tierhalters.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6}}
{"id": "bdf98b677aaf1300", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für die Gebührenbemessung gelten die Ansätze im Anhang. 2 Ist im Anhang ein Rahmen festgelegt, so setzt die FINMA die konkret zu bezahlende Gebühr innerhalb des Rahmens anhand des durchschnittlichen Zeitaufwandes für gleichartige Verrichtungen und der Bedeutung der Sache für die gebührenpflichtige Person fest. 3 Für Verfügungen, Aufsichtsverfahren, Prüfungen und Dienstleistungen, für die im Anhang kein Ansatz festgelegt ist, bemisst sich die Gebühr nach dem Zeitaufwand und der Bedeutung der Sache für die gebührenpflichtige Person. 4 Der Stundenansatz für die Gebühren beträgt je nach Funktionsstufe der ausführenden Person innerhalb der FINMA und Bedeutung der Sache für die gebührenpflichtige Person 100–500 Franken. 5 Für Verfügungen, Aufsichtsverfahren und Prüfungen, die einen aussergewöhnlichen Umfang oder besondere Schwierigkeiten aufweisen, kann die Gebühr anstatt nach dem Ansatz im Anhang nach Zeitaufwand abgerechnet werden. 6 Für die Erteilung von telefonischen Auskünften kann die FINMA Mehrwertdienste einrichten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bdfc54d944035ce5", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Als Beschäftigungsmassnahmen gelten namentlich vorübergehende Beschäftigungen im Rahmen von: a. Programmen öffentlicher oder privater, nicht gewinnorientierter Institutionen; solche Programme dürfen die Privatwirtschaft nicht unmittelbar konkurrenzieren; b. Berufspraktika in Unternehmen und in der öffentlichen Verwaltung; der Bundesrat kann die Teilnahme an Berufspraktika für Personen während einer Wartezeit nach Artikel 18 Absatz 2 vorsehen; c. Motivationssemestern für Versicherte, die nach Erfüllung der obligatorischen Schulpflicht einen Ausbildungsplatz suchen, wenn sie über keinen Berufsabschluss verfügen und die Schulzeit nicht mit einer Maturität abgeschlossen haben. 2 Für die Teilnahme an einer vorübergehenden Beschäftigung nach Absatz 1 Buchstabe a gilt Artikel 16 Absatz 2 Buchstabe c sinngemäss. 3 Für die Teilnahme an einer vorübergehenden Beschäftigung nach Absatz 1 Buchstabe b gilt Artikel 16 Absatz 2 Buchstaben c und e–h sinngemäss. 4 Für die Teilnahme an einer vorübergehenden Beschäftigung nach Absatz 1 Buchstabe c gelten die Artikel 16 Absatz 2 Buchstabe c und 59d Absatz 1 sinngemäss. 5 Der Bundesrat legt den monatlichen Unterstützungsbeitrag für diejenigen Personen fest, die während der Wartezeit an einem Motivationssemester teilnehmen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bdfd0817a6461479", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Setzen Aktivitäten nach Artikel 1 Absatz 1 nationale Beiträge an die Teilnehmerinnen und Teilnehmer voraus, so können das SBFI und die Schweizerische Agentur für Innovationsförderung (Innosuisse) für die Beteiligung an diesen Aktivitäten oder für deren Vorbereitung Beiträge entrichten an: a. Hochschulforschungsstätten, nichtkommerzielle Forschungsstätten ausserhalb des Hochschulbereichs und weitere nichtkommerzielle Institutionen; b. Unternehmen im Rahmen von Artikel 29 Absatz 1 Buchstabe e FIFG. 2 Beiträge können auf Gesuch hin gewährt werden, wenn die Beteiligung an diesen Aktivitäten einem grossen Bedürfnis der Schweizer Forschung und Innovation entspricht und nicht durch andere Quellen finanziert werden kann. 3 Die Beiträge werden für die folgenden Kosten ausgerichtet: a. Personalkosten; b. weitere Kosten, die nachweislich für die Vorbereitung oder Durchführung der Forschung und Innovation im Rahmen der Schweizer Teilnahme entstehen; c. indirekte Forschungskosten (Overhead).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "be0083efb0d3fd80", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das BASPO kann die Daten durch ein Abrufverfahren zugänglich machen: a. den für die Belange des Sports zuständigen Behörden der Kantone und Gemeinden sowie des Fürstentums Liechtenstein: Daten nach Artikel 9 Buchstaben a–d und g; b. den nationalen Sport- und Jugendverbänden sowie deren Mitglied- oder Unterorganisationen und weiteren Organisationen, soweit sie nach dem SpoFöG direkt oder indirekt unterstützt werden, am Vollzug von «Jugend und Sport» oder an Programmen der allgemeinen Sport- und Bewegungsförderung mitwirken: Daten nach Artikel 9 Buchstaben a–d und g; c. Schulen, Hochschulen oder Universitäten, soweit sie am Vollzug von «Jugend und Sport» mitwirken: Daten nach Artikel 9 Buchstaben a–d und g; d. der Gruppe Verteidigung für den Bereich Sport in der Armee: Daten nach Artikel 9 Buchstaben a–d und g; e. der Zentralen Ausgleichstelle zur Verhinderung von Missbräuchen der Erwerbsersatzordnung: Daten nach Artikel 9 Buchstaben a–d. 2 Die Zentrale Ausgleichstelle kann die nach Absatz 1 Buchstabe e erhaltenen Daten an die zuständigen AHV-Ausgleichskassen weitergeben. 3 Das BASPO kann Stellen und Personen nach Absatz 1 sowie im Einzelfall weiteren Dritten auf Gesuch Daten nach Artikel 9 Buchstaben a–d und g in Form von elektronischen Datensätzen oder Listen bekannt gegeben, soweit die Stellen, Personen oder Dritten Aufgaben wahrnehmen, die den Zielen des SpoFöG entsprechen. Die Daten dürfen nicht zu kommerziellen Zwecken verwendet und nicht weitergeben werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "be07c395bb3ce61f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 … 2 Durchgänge und Stehplätze müssen gleitsicher sein. Zusätzliche Sitzplätze im Mittelgang sind unzulässig. Die Mindesthöhe der Durchgänge beträgt: a. bei einstöckigen Gesellschaftswagen mit mehr als 23 Sitzplätzen einschliesslich Führer oder Führerin sowie bei Stehplätzen 1,80 m b. bei Gesellschaftswagen mit höchstens 23 Sitzplätzen einschliesslich Führer oder Führerin 1,50 m c. bei doppelstöckigen Gesellschaftswagen 1. im oberen Stock 1,50 m 2. im unteren Stock 1,77 m 3. im unteren Stock im Bereich über oder hinter der Hinterachse 1,62 m d. bei Kleinbussen, ausgenommen Schulbussen [tab] 1,50 m. 2bis In doppelstöckigen Gesellschaftswagen der Klassen I und II, bei denen im oberen Stock mehr als 50 Fahrgäste transportiert werden können, müssen die beiden Stöcke über zwei Treppen miteinander verbunden sein. Bei Fahrzeugen der Klasse III gilt diese Bestimmung, wenn im oberen Stock mehr als 30 Fahrgäste transportiert werden können. 3 Der Fahrgastraum muss elektrische Beleuchtung haben. Ist er vom Führerraum getrennt, so müssen die Mitfahrenden Nothalte veranlassen können. 4 Aus den Gepäckträgern darf Gepäck auch bei starkem Bremsen nicht herunterfallen können. 5 Gesellschaftswagen müssen bezüglich Festigkeit ihres Aufbaus der Verordnung (EU) 2019/2144 oder dem UNECE-Reglement Nr. 66 entsprechen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "be07f5fe763995b0", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Halter wird von der Haftpflicht befreit, wenn er beweist, dass der Unfall durch höhere Gewalt oder grobes Verschulden des Geschädigten oder eines Dritten verursacht wurde ohne dass ihn selbst oder Personen, für die er verantwortlich ist, ein Verschulden trifft und ohne dass fehlerhafte Beschaffenheit des Fahrzeuges zum Unfall beigetragen hat. 2 Beweist der Halter, der nicht nach Absatz 1 befreit wird, dass ein Verschulden des Geschädigten beim Unfall mitgewirkt hat, so bestimmt der Richter die Ersatzpflicht unter Würdigung aller Umstände. 3 … 4 Nach dem Obligationenrecht bestimmt sich: a. die Haftung im Verhältnis zwischen dem Halter und dem Eigentümer eines Fahrzeuges für Schaden an diesem Fahrzeug; b. die Haftung des Halters für Schaden an den mit seinem Fahrzeug beförderten Sachen, ausgenommen an Gegenständen, die der Geschädigte mit sich führte, namentlich Reisegepäck u. dgl.; vorbehalten ist das Transportgesetz vom 4. Oktober 1985.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "be0df5d3c83fea6f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 … 2 Durchgänge und Stehplätze müssen gleitsicher sein. Zusätzliche Sitzplätze im Mittelgang sind unzulässig. Die Mindesthöhe der Durchgänge beträgt: a. bei einstöckigen Gesellschaftswagen mit mehr als 23 Sitzplätzen einschliesslich Führer oder Führerin sowie bei Stehplätzen 1,80 m b. bei Gesellschaftswagen mit höchstens 23 Sitzplätzen einschliesslich Führer oder Führerin 1,50 m [tab] c. bei doppelstöckigen Gesellschaftswagen 1. im oberen Stock 1,50 m 2. im unteren Stock 1,77 m 3. im unteren Stock im Bereich über oder hinter der Hinterachse 1,62 m d. bei Kleinbussen, ausgenommen Schulbussen [tab] 1,50 m. 2bis In doppelstöckigen Gesellschaftswagen der Klassen I und II, bei denen im oberen Stock mehr als 50 Fahrgäste transportiert werden können, müssen die beiden Stöcke über zwei Treppen miteinander verbunden sein. Bei Fahrzeugen der Klasse III gilt diese Bestimmung, wenn im oberen Stock mehr als 30 Fahrgäste transportiert werden können. 3 Der Fahrgastraum muss elektrische Beleuchtung haben. Ist er vom Führerraum getrennt, so müssen die Mitfahrenden Nothalte veranlassen können. 4 Aus den Gepäckträgern darf Gepäck auch bei starkem Bremsen nicht herunterfallen können.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "be12022f11e6ef28", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1. Beamte oder Personen öffentlichen Glaubens, die vorsätzlich eine Urkunde fälschen oder verfälschen oder die echte Unterschrift oder das echte Handzeichen eines andern zur Herstellung einer unechten Urkunde benützen, Beamte oder Personen öffentlichen Glaubens, die vorsätzlich eine rechtlich erhebliche Tatsache unrichtig beurkunden, namentlich eine falsche Unterschrift oder ein falsches Handzeichen oder eine unrichtige Abschrift beglaubigen, werden mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe bestraft. 2. Handelt der Täter fahrlässig, so ist die Strafe Busse.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "be1649cb793abefc", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 18 Abs. 2 BPG) 1 Den Angestellten werden die Auslagen ersetzt, die ihnen durch berufliche Einsätze entstehen. 2 Das EFD regelt die Vergütungen für: a. Mahlzeiten, Unterkunft und Reise; b. Dienstreisen ins Ausland; c. die Teilnahme an internationalen Konferenzen; d. den Umzug aus dienstlichen Gründen; e. Repräsentationsauslagen; f. Auslagen für mobiles Arbeiten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "be1edce3bf0c1040", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die EZV betreibt ein Informationssystem für die Bewirtschaftung von Aufzeichnungen, die gestützt auf Artikel 108 oder 128a erstellt werden. 2 Im Informationssystem können insbesondere Daten bearbeitet werden von: a. Personen und Fahrzeugen, die sich im Grenzraum befinden; b. Personen, Fahrzeugen und Gegenständen, nach denen gefahndet wird; c. Personen, die in Räume abgeführt oder dort vorläufig festgenommen worden sind; d. Personen, Waren und Gegenstände, die sich in Räumen mit Wertsachen oder in Zollfreilagern befinden; e. Personen und Fahrzeugen, die nach Artikel 128a verdeckt observiert werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "be285bb8ba98d1ce", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Bei jeder Weitergabe von unveränderten Waren im Zollgebiet muss in den Verkaufs- und Lieferdokumenten der Verwendungsvorbehalt nach Anhang 2 angebracht werden. 2 Wer unverändert weitergegebene Waren nicht gemäss der Verwendungsverpflichtung der zollbegünstigten Person oder gemäss dem Verwendungsvorbehalt verwendet, muss beim BAZG eine neue Zollanmeldung einreichen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "be2b0fe2691da44b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Die zuständige Ethikkommission überprüft: a. die Vollständigkeit des Gesuchs; b. die beantragte Kategorisierung; c. die zur Registrierung vorgesehenen Angaben nach Artikel 64; d. den Prüfplan in Bezug auf: 1. die wissenschaftliche Relevanz der Fragestellung (Art. 5 HFG), die Eignung der gewählten wissenschaftlichen Methodik und die Einhaltung der Guten Klinischen Praxis, 2. das Verhältnis zwischen den voraussichtlichen Risiken und Belastungen sowie dem erwarteten Nutzen (Art. 12 Abs. 2 HFG), 3. die Vorkehren zur Minimierung der Risiken und Belastungen der teilnehmenden Personen sowie die zu ihrem Schutz und ihrer Nachsorge getroffenen Massnahmen (Art. 15 HFG), einschliesslich der Schutzvorkehren im Umgang mit den Personendaten, 4. die Notwendigkeit des Einbezugs von Personen, insbesondere von besonders verletzbaren Personen (Art. 11 HFG), 5. die Kriterien zur Auswahl der zur Teilnahme vorgesehenen Personen, 6. den vorgesehenen Ablauf zur Aufklärung und zur Einholung der Einwilligung, einschliesslich der Angemessenheit der Bedenkfrist, 7. die Angemessenheit der Entschädigung der teilnehmenden Personen, 8. die Einhaltung der Vorgaben zur wissenschaftlichen Integrität; e. die Vollständigkeit der Unterlagen zur Rekrutierung, zur Aufklärung und zur Einwilligung sowie deren Verständlichkeit, namentlich hinsichtlich eines allfälligen Einbezugs besonders verletzbarer Personen; f. die Sicherstellung des Rechts auf Entschädigung im Schadensfall (Art. 20 HFG); g. die hinreichenden Kenntnisse und Erfahrungen der Prüfperson und der übrigen Personen, die den klinischen Versuch durchführen, in Bezug auf das betreffende Fachgebiet sowie die Durchführung eines klinischen Versuchs; h. die Eignung der Infrastrukturen am Durchführungsort; i. die Finanzierung des klinischen Versuchs sowie die Vereinbarungen zwischen Sponsor, Dritten und Prüfperson hinsichtlich der Zuteilung von Aufgaben, der Vergütung und der Publikation; j. bei klinischen Versuchen mit Arzneimitteln oder Produkten nach Art. 2a Absatz 2 HMG, die ionisierende Strahlen aussenden können und der Kategorie A zugeordnet sind: zusätzlich die Einhaltung der Strahlenschutzgesetzgebung sowie die Dosisabschätzung; k. bei Untersuchungen mit Strahlungsquellen: zusätzlich die Einhaltung der Strahlenschutzgesetzgebung sowie die Dosisabschätzung, sofern keine Stellungnahme des BAG gemäss Artikel 28 einzuholen ist; l. weitere Bereiche, sofern dies zur Beurteilung des Schutzes der teilnehmenden Personen notwendig ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8275862068965517}}
{"id": "be48c42e85700448", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Das Informationssystem für die öffentliche Arbeitsvermittlung nach Artikel 83 Absatz 1bis Buchstabe b AVIG dient: a. der Durchführung sowie der Beaufsichtigung und Kontrolle der Durchführung der Arbeitslosenversicherung und der öffentlichen Arbeitsvermittlung; b. der Zusammenarbeit der Organe der Arbeitslosenversicherung und der öffentlichen Arbeitsvermittlung mit den privaten Arbeitsvermittlern und den Arbeitgebern; c. der Zusammenarbeit der Organe der Arbeitslosenversicherung und der öffentlichen Arbeitsvermittlung mit der Konsularischen Direktion des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten für die Erfüllung der in Artikel 25 Absätze 1 und 2 AVG vorgesehenen Aufgaben; d. der Koordination und der interinstitutionellen Zusammenarbeit der Organe der Arbeitslosenversicherung und der öffentlichen Arbeitsvermittlung mit den Organen der Sozialversicherungen und Sozialhilfe; e. der Zusammenarbeit der Organe der Arbeitslosenversicherung und der öffentlichen Arbeitsvermittlung mit den nach Artikel 35 Absatz 3 Buchstabe k AVG eingesetzten Behörden zur Kontrolle der Einhaltung der Stellenmeldepflicht; f. der Arbeitsmarktbeobachtung und der Arbeitsmarktstatistik.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8571428571428571}}
{"id": "be7b9e1c3b8f401c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Für den ambulanten Bereich und den Bereich Rehabilitation erlässt das EDI ausführende Bestimmungen zur Erhebung, Bearbeitung und Weitergabe der Diagnosen und Prozeduren unter Wahrung des Verhältnismässigkeitsprinzips. Darin legt es die für die Codierung schweizweit anwendbaren Klassifikationen fest.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "be97c0f4c60035d5", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Zulässige Datenformate für Eingaben an das Grundbuchamt sind: a. für Grundbuchanmeldungen, die nicht bereits im Rechtsgrundausweis enthalten sind: PDF mit einer qualifizierten elektronischen Signatur nach Artikel 14 Absatz 2bis des Obligationenrechts (OR); die in der Anmeldung enthaltenen Angaben können zusätzlich im Format XML beigefügt werden; b. für öffentlich beurkundete Rechtsgrundausweise: die Formate nach der Verordnung des EJPD vom 2. Dezember 2011 über die anerkannten Formate im Bereich der elektronischen öffentlichen Beurkundung; c. für Rechtsgrundausweise in schriftlicher Form einschliesslich Beilagen: PDF/A mit einer qualifizierten elektronischen Signatur nach Artikel 14 Absatz 2bis OR; d. für Gesuche um Ausstellung eines Grundbuchauszugs oder einer Eintragungsbescheinigung: PDF mit einer qualifizierten elektronischen Signatur nach Artikel 14 Absatz 2bis OR; vorbehalten bleiben Gesuche von authentifizierten Teilnehmerinnen oder Teilnehmern im Rahmen von alternativen Übermittlungsverfahren und kantonalen Grundbuch-Informationssystemen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "beaa93ae9790ed51", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die nationale Netzgesellschaft stellt individuell in Rechnung: a. den Netzbetreibern und den direkt am Übertragungsnetz angeschlossenen Endverbrauchern die Kosten für den Ausgleich von Wirkverlusten und die Lieferung von Blindenergie, die sie verursacht haben; b. den Bilanzgruppen die verursachten Kosten für die Ausgleichsenergie, inklusive der Anteile der Leistungsvorhaltung für die Sekundär- und Tertiärregelung, und für das Fahrplanmanagement sowie die Bezüge aus der Stromreserve gemäss WResV; c. den Verursachern von Mindererlösen für die grenzüberschreitende Netznutzung den entsprechenden Betrag. Das UVEK kann für die Gewährung von Ausnahmen nach Artikel 17 Absatz 6 StromVG abweichende Regeln vorsehen. 2 Sie stellt den Netzbetreibern und den am Übertragungsnetz direkt angeschlossenen Endverbrauchern entsprechend der bezogenen elektrischen Energie der Endverbraucher folgende Kosten in Rechnung: a. die Kosten für Systemmanagement, Messdatenmanagement, Schwarzstart- und Inselbetriebsfähigkeit von Erzeugern, Spannungshaltung, Primärregelung und die Anteile der Leistungsvorhaltung für die Sekundär- und Tertiärregelung, welche nicht einer Bilanzgruppe zugeordnet werden können. Die ElCom legt jährlich den Höchstbetrag fest; abis. die Kosten im Zusammenhang mit der Stromreserve gemäss WResV; b. die Kosten für notwendige Netzverstärkungen zur Einspeisung von elektrischer Energie aus Anlagen nach den Artikeln 15 und 19 EnG. c. … 3 Sie stellt den am Übertragungsnetz direkt angeschlossenen Endverbrauchern und Netzbetreibern diskriminierungsfrei und zu einem für die Regelzone Schweiz einheitlichen Tarif die verbleibenden anrechenbaren Kosten sowie Abgaben und Leistungen an Gemeinwesen wie folgt in Rechnung: a. zu 30 Prozent entsprechend der elektrischen Energie, die von am Netz direkt angeschlossenen Endverbrauchern bzw. von allen am Netz der tieferen Netzebenen angeschlossenen Endverbrauchern bezogen wurde; b. zu 60 Prozent entsprechend dem jährlichen Mittelwert der tatsächlichen monatlichen Höchstleistungen, die jeder direkt angeschlossene Endverbraucher und jedes Netz der tieferen Netzebene vom Übertragungsnetz beansprucht; c. zu 10 Prozent zu einem fixen Grundtarif pro Ausspeisepunkt im Übertragungsnetz.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bec09072e98a38b1", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Anhänger an Fahrrädern und Motorfahrrädern müssen nur Artikel 68 VRV und den nachstehenden Vorschriften entsprechen. 2 An der Vorder- und an der Rückseite muss rechts und links möglichst weit aussen ein nicht dreieckiger Rückstrahler fest angebracht sein. Richtungsblinker sind nur zulässig, wenn das Zugfahrzeug damit ausgerüstet ist. Wird das hintere Licht des Fahrrades durch den Anhänger oder seine Ladung verdeckt, so muss der Anhänger in der Nacht hinten ein rotes oder gelbes Licht tragen. 3 Die Anhängerachse muss hinter der Mitte der Ladefläche liegen. 4 Anhänger sind mit einer betriebssicheren Kupplung am Zugfahrzeug schwenkbar zu befestigen. 5 Nachlaufteile gelten als Anhänger. Nachlaufteile sind: a. schwenkbar angekuppelte Rahmenkonstruktionen mit einem oder zwei Rädern, die mit Pedalen, Sitzgelegenheit und einer Festhalteeinrichtung ausgerüstet sind; b. für Kinder vorgesehene Fahrräder, die mit angehobenem oder demontiertem Vorderrad mittels einer betriebssicheren Verbindungseinrichtung am Zugfahrzeug angehängt sind; oder c. Rollstühle, die mittels einer betriebssicheren Verbindungseinrichtung am Zugfahrzeug angehängt sind.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bec555a4c487ead4", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 … 2 Durchgänge und Stehplätze müssen gleitsicher sein. Zusätzliche Sitzplätze im Mittelgang sind unzulässig. Die Mindesthöhe der Durchgänge beträgt: a. bei einstöckigen Gesellschaftswagen mit mehr als 23 Sitzplätzen einschliesslich Führer oder Führerin sowie bei Stehplätzen 1,80 m b. bei Gesellschaftswagen mit höchstens 23 Sitzplätzen einschliesslich Führer oder Führerin 1,50 m [tab] c. bei doppelstöckigen Gesellschaftswagen 1. im oberen Stock 1,50 m 2. im unteren Stock 1,77 m 3. im unteren Stock im Bereich über oder hinter der Hinterachse 1,62 m d. bei Kleinbussen, ausgenommen Schulbussen [tab] 1,50 m. 2bis In doppelstöckigen Gesellschaftswagen der Klassen I und II, bei denen im oberen Stock mehr als 50 Fahrgäste transportiert werden können, müssen die beiden Stöcke über zwei Treppen miteinander verbunden sein. Bei Fahrzeugen der Klasse III gilt diese Bestimmung, wenn im oberen Stock mehr als 30 Fahrgäste transportiert werden können. 3 Der Fahrgastraum muss elektrische Beleuchtung haben. Ist er vom Führerraum getrennt, so müssen die Mitfahrenden Nothalte veranlassen können. 4 Aus den Gepäckträgern darf Gepäck auch bei starkem Bremsen nicht herunterfallen können. 5 Gesellschaftswagen müssen bezüglich Festigkeit ihres Aufbaus der Verordnung (EU) 2019/2144 oder dem UNECE-Reglement Nr. 66 entsprechen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "befdb64e93c599e0", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Untersuchungsdienst fasst die Ergebnisse der Untersuchung in einem Schlussbericht zusammen. 2 Der Schlussbericht gibt Auskunft über: a. die beteiligten und die betroffenen Personen, Unternehmen, Verkehrsmittel und Verkehrsinfrastrukturen; b. den Hergang des Zwischenfalls sowie dessen Ursachen und Umstände; c. das Ausmass der Personen- und der Sachschäden; d. die Ergebnisse der Untersuchungshandlungen und der Gutachten. 3 Wurden Sicherheitsmängel festgestellt, so enthält der Schlussbericht entsprechende Sicherheitsempfehlungen. 4 Der Untersuchungsdienst stellt den Entwurf des Schlussberichts den von der Untersuchung direkt Betroffenen und an ihr direkt Beteiligten, dem zuständigen Departement und dem zuständigen Bundesamt zur Stellungnahme zu. 4bis Er stellt den Entwurf des Schlussberichts den zuständigen ausländischen Behörden und weiteren Personen und Organisationen zur Stellungnahme zu, wenn dies nach internationalen Abkommen vorgesehen ist. 5 Stellungnahmen können innert 60 Tagen ab Zustellung des Entwurfs des Schlussberichts eingereicht werden 6 Er erstellt unter Berücksichtigung der Stellungnahmen den Schlussbericht und unterbreitet ihn der SUST zur Genehmigung. 7 Er stellt den Schlussbericht den Personen und Stellen zu, die bereits den Entwurf des Schlussberichts erhalten haben.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bf01ae22fc51134e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Stammt die nach Artikel 6 Absatz 5bis StromVG gelieferte Elektrizität nicht aus Erzeugungsanlagen des Verteilnetzbetreibers, so berücksichtigt er Einmalvergütungen oder Investitionsbeiträge bei der Bestimmung der höchstens einrechenbaren Kosten wie folgt: a. Einmalvergütungen für Photovoltaikanlagen: 1. Wurde die Einmalvergütung vor der Beschaffung definitiv festgesetzt, so wird dieser Betrag abgezogen. 2. Wurde die Einmalvergütung noch nicht definitiv festgesetzt, so wird ein Abzug vorgenommen, sobald das Projekt in die Warteliste aufgenommen wird; die Höhe des Abzugs bestimmt sich nach den Artikeln 7 und 38 EnFV. 3. Werden die Beschaffungskosten eingerechnet (Art. 4 Abs. 3), so werden, unabhängig davon, ob eine Einmalvergütung zugesprochen worden ist, pauschal 20 Prozent des jeweils massgeblichen Vergütungssatzes abgezogen. b. Investitionsbeiträge für Wasserkraft- und Biomasseanlagen: 1. Wurde der Investitionsbeitrag vor der Beschaffung definitiv festgesetzt, so wird dieser Betrag abgezogen. 2. In den übrigen Fällen wird ab Zusicherung dem Grundsatz nach ein Abzug in der Höhe des verfügten Höchstbetrags (Art. 54 Bst. b und 75 Bst. b EnFV) vorgenommen. 2 Wird eine Einmalvergütung oder ein Investitionsbeitrag später abweichend vom nach Absatz 1 abgezogenen Betrag festgesetzt, so kann der Abzug mit Wirkung ab dem Zeitpunkt dieser Festsetzung entsprechend angepasst werden. Dies gilt nicht, sofern ein Pauschalabzug gemäss Absatz 1 Buchstabe a Ziffer 3 vorzunehmen ist. 3 Weitere vergleichbare Unterstützungen, einschliesslich kantonale oder kommunale Unterstützungen, werden sinngemäss berücksichtigt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bf194d8a8001a043", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Das Zentralamt besorgt alle Geschäfte, welche die Überwachung des Verkehrs mit Edelmetallen und Edelmetallwaren mit sich bringt. Insbesondere obliegen ihm: a. Antragstellung und Berichterstattung an das Eidgenössische Finanzdepartement sowie Ausführung der Weisungen des Departementes; b. Überwachung der Geschäftsführung der Kontrollämter und der beeidigten Handelsprüfer (Art. 18, 19, 33 und 34); Genehmigung der Voranschläge und Jahresrechnungen der Kontrollämter (Art. 19 Abs. 3); c. Registrierung der Verantwortlichkeitsmarken (Art. 69–75); d. Überwachung der amtlichen Prüfung und Punzierung der Edelmetallwaren und der Mehrmetallwaren (Art. 81–123); e. Anordnung und Überwachung der Diplomprüfung für beeidigte Edelmetallprüfer sowie Ausstellung und Entzug der Diplome (Art. 22 und 25); f. Ausstellung und Entzug der Berufsausübungsbewilligungen für Handelsprüfer (Art. 29 und 34); g. Erteilung und Entzug der Schmelzbewilligungen (Art. 165, 166a und 166b); h. Überwachung der Feingehaltsbestimmungen von Schmelzprodukten (Art. 173–178); i. Registrierung und Aufbewahrung der durch die Kontrollämter, die beeidigten Handelsprüfer und die Inhaber der Schmelzbewilligung eingesandten Dokumente und des übrigen Schriftverkehrs; k. Beschaffung der neuen und Vernichtung der unbrauchbar gewordenen amtlichen Stempel (Art. 113 und 114); l. Überwachung des Inlandmarktes (Art. 15 Abs. 2); [tab] m. Entscheid von Beschwerden gegen Verfügungen von Kontrollämtern und Handelsprüfern; n. Rechnungsführung über die in die Bundeskasse fallenden Gebühren.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8333333333333334}}
{"id": "bf1f2d72842b186a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das BAZG weist die Anmelderin, Besitzerin oder Eigentümerin beziehungsweise den Anmelder, Besitzer oder Eigentümer der Halbleitererzeugnisse auf die Möglichkeit hin, einen begründeten Antrag auf Verweigerung der Entnahme von Proben oder Mustern zu stellen. Es setzt ihr oder ihm für die Stellung des Antrags eine angemessene Frist. 2 Gestattet das BAZG dem Antragsteller oder der Antragstellerin die Besichtigung der zurückbehaltenen Halbleitererzeugnisse, so nimmt es bei der Festlegung des Zeitpunkts auf die Interessen des Antragstellers oder der Antragstellerin und der Anmelderin, Besitzerin oder Eigentümerin beziehungsweise des Anmelders, Besitzers oder Eigentümers angemessen Rücksicht.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bf3af4977fa59086", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Diese Verordnung regelt die Einreise in die Schweiz, den Flughafentransit sowie die Visumerteilung an Ausländerinnen und Ausländer. 2 Sie gilt, soweit die Schengen-Assoziierungsabkommen (SAA) keine abweichenden Bestimmungen enthalten. 3 Die SAA sind in Anhang 1 aufgeführt. 4 Die Verordnung regelt auch die Kompetenz zum Abschluss völkerrechtlicher Verträge von beschränkter Tragweite in Verbindung mit den folgenden EU-Verordnungen: a. Verordnung (EU) Nr. 514/2014; b. Verordnung (EU) Nr. 515/2014; bbis. Verordnung (EU) 2017/2226; bter. Verordnung (EU) 2018/1240; c. Verordnung (EG) Nr. 810/2009 (Visakodex); d. Verordnung (EU) 2019/817; e. Verordnung (EU) 2019/818; f. Verordnung (EG) Nr. 1683/95; g. Verordnung (EG) Nr. 1030/2002.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bf3f030eab4b3e39", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Mit der Überwachungsanordnung wird dem Dienst ÜPF mitgeteilt, welche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der in Artikel 9 Absätze 1–3 BÜPF erwähnten Behörden Zugriff auf die Daten welcher Überwachungen benötigen. Nach der Authentifizierung erhalten diese Zugriff mittels Abrufverfahren auf die in der Anordnung vorgesehenen Überwachungsdaten. 2 Ein Gesuch auf Zugriff auf die Überwachungsdaten können die nach Artikel 279 der Strafprozessordnung beziehungsweise nach Artikel 70j des Militärstrafprozesses vom 23. März 1979, nach Artikel 33 des Nachrichtendienstgesetzes vom 25. September 2015 , nach den Artikeln 35 und 36 BÜPF und nach dem Datenschutzgesetz vom 25. September 2020 betroffenen Personen sowie ihre Rechtsbeistände bei der nach Artikel 10 Absätze 1–3 BÜPF zuständigen Behörde einreichen. Sie erhalten über die zuständige Behörde nach deren jeweils anwendbaren Bestimmungen Zugriff auf die Daten, die sie für die Wahrnehmung des ihnen zustehenden Akteneinsichtsrechts beziehungsweise Rechts auf Auskunft über die Daten benötigen. 3 Der Dienst ÜPF berechtigt einzelne Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Behörden nach Artikel 7 Absatz 2, Zugriffe innerhalb ihrer Behörde und an nach Absatz 2 berechtigte Personen zu vergeben, soweit diese zur Erfüllung der jeweiligen Aufgaben oder zur Wahrnehmung von Rechten von Dritten notwendig sind. 4 Der Dienst ÜPF präzisiert Absatz 3 im Bearbeitungsreglement.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bf425231c1dc9203", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe wird bestraft, wer vorsätzlich: a. für ein in der Schweiz zur Versicherungstätigkeit nicht zugelassenes Versicherungsunternehmen Versicherungsverträge abschliesst oder vermittelt; b. Änderungen des Geschäftsplans nach Artikel 5 Absatz 1 nicht zur Genehmigung vorlegt beziehungsweise Änderungen des Geschäftsplans nach Artikel 5 Absatz 2 der FINMA nicht mitteilt; c. aus dem gebundenen Vermögen Werte ausscheidet oder belastet, so dass der Sollbetrag nicht mehr gedeckt ist; d. andere Handlungen vornimmt, welche die Sicherheit der Werte des gebundenen Vermögens vermindern. 2 Wer fahrlässig handelt, wird mit Busse bis zu 250 000 Franken bestraft. 3 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bf46ae81cd14c7db", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Eine Erhöhung des Stammkapitals muss innerhalb von drei Monaten nach dem Beschluss der Gesellschafterversammlung beim Handelsregisteramt zur Eintragung angemeldet werden. Anmeldungen, die nach dieser Frist eingereicht werden, werden abgewiesen. 2 Mit der Anmeldung müssen dem Handelsregisteramt folgende Belege eingereicht werden: a. die öffentliche Urkunde über den Beschluss der Gesellschafterversammlung; b. die öffentliche Urkunde über die Feststellungen der Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer und über die Statutenänderung; c. die angepassten Statuten; d. der von einer Geschäftsführerin oder einem Geschäftsführer unterzeichnete Kapitalerhöhungsbericht; e. bei Bareinlagen: eine Bescheinigung, aus der ersichtlich ist, bei welchem Bankinstitut die Einlagen hinterlegt sind, sofern das Bankinstitut in der öffentlichen Urkunde nicht genannt wird; f. … 3 Bestehen Sacheinlagen, Sachübernahmen, Verrechnungstatbestände oder besondere Vorteile oder wird die Erhöhung des Stammkapitals durch Umwandlung von Eigenkapital liberiert, so gilt Artikel 46 Absatz 3 sinngemäss. 4 Werden die Bezugsrechte eingeschränkt oder aufgehoben, so gilt Artikel 46 Absatz 4 sinngemäss.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bf4e5b3226819f1e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Vorsorgeeinrichtungen sind im Rahmen dieses Gesetzes in der Gestaltung ihrer Leistungen, in deren Finanzierung und in ihrer Organisation frei. Sie können im Reglement vorsehen, dass Leistungen, die über die gesetzlichen Mindestbestimmungen hinausgehen, nur bis zum Erreichen des Rentenalters ausgerichtet werden. 2 Gewährt eine Vorsorgeeinrichtung mehr als die Mindestleistungen, so gelten für die weiter gehende Vorsorge nur die Vorschriften über: 1. die Definition und Grundsätze der beruflichen Vorsorge sowie des versicherbaren Lohnes oder des versicherbaren Einkommens (Art. 1, 33a und 33b); 2. die zusätzlichen Einkäufe für den Vorbezug der Altersleistung (Art. 13a Abs. 8); 3. die Begünstigten bei Hinterlassenenleistungen (Art. 20a); 3a. die Anpassung der Invalidenrente nach dem Vorsorgeausgleich (Art. 24 Abs. 5); 3b. die provisorische Weiterversicherung und Aufrechterhaltung des Leistungsanspruchs bei Herabsetzung oder Aufhebung der Rente der Invalidenversicherung (Art. 26a); 4. die Rückerstattung zu Unrecht bezogener Leistungen (Art. 35a); 5. die Anpassung an die Preisentwicklung (Art. 36 Abs. 2–4); [tab] 5a. die Zustimmung bei Kapitalabfindung (Art. 37a); 5b. die Massnahmen bei Vernachlässigung der Unterhaltspflicht (Art. 40); 6. die Verjährung von Ansprüchen und die Aufbewahrung von Vorsorgeunterlagen (Art. 41); 6a. das Ausscheiden aus der obligatorischen Versicherung nach Vollendung des 58. Altersjahres (Art. 47a); [tab] 6b. die systematische Verwendung der AHV-Nummer (Art. 48 Abs. 4); 7. die paritätische Verwaltung und die Aufgaben des obersten Organs der Vorsorgeeinrichtung (Art. 51 und 51a); 8. die Verantwortlichkeit (Art. 52); 9. die Zulassung und die Aufgaben der Kontrollorgane (Art. 52a–52e); 10. die Integrität und Loyalität der Verantwortlichen, die Rechtsgeschäfte mit Nahestehenden und die Interessenkonflikte (Art. 51b, 51c und 53a); 11. die Teil- oder Gesamtliquidation (Art. 53b–53d); 12. die Auflösung von Verträgen (Art. 53e und 53f); 13. den Sicherheitsfonds (Art. 56 Abs. 1 Bst. c und Abs. 2–5, Art. 56a, 57 und 59); 14. die Aufsicht und die Oberaufsicht (Art. 61–62a und 64–64c); 15. … 16. die finanzielle Sicherheit (Art. 65, 65c, 65d Abs. 1, 2 und 3 Bst. a zweiter Satz und b, Art. 65e, 66 Abs. 4, 67 und 72a–72g); 17. die Transparenz (Art. 65a); 18. die Rückstellungen (Art. 65b); 19. die Versicherungsverträge zwischen Vorsorgeeinrichtungen und Versicherungseinrichtungen (Art. 68 Abs. 3 und 4); 20. die Überschussbeteiligungen aus Versicherungsverträgen (Art. 68a); 21. die Vermögensverwaltung (Art. 71) und die Stimmpflicht als Aktionärin (Art. 71a und 71b); 22. die Rechtspflege (Art. 73 und 74); 23. die Strafbestimmungen (Art. 75–79); 24. den Einkauf (Art. 79b); 25. den versicherbaren Lohn und das versicherbare Einkommen (Art. 79c); [tab] 25a. die Datenbearbeitung für die Zuweisung oder Verifizierung der AHV-Nummer (Art. 85a Bst. f); [tab] 25b. die Datenbekanntgabe für die Zuweisung oder Verifizierung der AHV-Nummer (Art. 86a Abs. 2 Bst. bbis); 26. die Information der Versicherten (Art. 86b).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bf50675cfb1c8c4e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der SNF erstellt für jedes Programm eine Ausschreibungsunterlage gemäss dem Entscheid des Bundesrates. 2 Er setzt für jedes Programm eine Leitungsgruppe ein oder errichtet eine andere geeignete Leitungsstruktur. 3 Das SBFI bezeichnet für jedes Programm Personen innerhalb der Bundesverwaltung (Bundesbeobachterinnen und -beobachter), die zuständig sind für den Informationsfluss und den Wissenstransfer zwischen dem Programm und den betreffenden Ämtern. 4 Das WBF genehmigt die Ausschreibungsunterlagen. Es kann diese Kompetenz an das SBFI übertragen. Die interessierten Stellen der Bundesverwaltung werden vor einer Genehmigung konsultiert. 5 Der SNF veröffentlicht die Ausschreibung, evaluiert die eingereichten Projektvorschläge und entscheidet über die im Rahmen der Programme durchzuführenden Projekte.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bf71c476192ff9d9", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Steuer beträgt 8,1 Prozent (Normalsatz); vorbehalten bleiben die Absätze 2 und 3. 2 Der reduzierte Steuersatz von 2,6 Prozent findet Anwendung: a. auf der Lieferung folgender Gegenstände: 1. Wasser in Leitungen, 2. Lebensmittel nach dem Lebensmittelgesetz vom 20. Juni 2014, mit Ausnahme alkoholischer Getränke, 3. Vieh, Geflügel, Fische, 4. Getreide, 5. Sämereien, Setzknollen und -zwiebeln, lebende Pflanzen, Stecklinge, Pfropfreiser sowie Schnittblumen und Zweige, auch zu Arrangements, Sträussen, Kränzen und dergleichen veredelt; gesonderte Rechnungsstellung vorausgesetzt, unterliegt die Lieferung dieser Gegenstände auch dann dem reduzierten Steuersatz, wenn sie in Kombination mit einer zum Normalsatz steuerbaren Leistung erbracht wird, 6. Futtermittel, Silagesäuren, Streumittel für Tiere, 7. Dünger, Pflanzenschutzmittel, Mulch und anderes pflanzliches Abdeckmaterial, 8. Medikamente, 9. Zeitungen, Zeitschriften, Bücher und andere Druckerzeugnisse ohne Reklamecharakter der vom Bundesrat zu bestimmenden Arten; abis. auf elektronische Zeitungen, Zeitschriften und Bücher ohne Reklamecharakter der vom Bundesrat zu bestimmenden Arten; b. auf den Dienstleistungen der Radio- und Fernsehgesellschaften, mit Ausnahme der Dienstleistungen mit gewerblichem Charakter; c. auf den Leistungen nach Artikel 21 Absatz 2 Ziffern 14–16; d. auf den Leistungen im Bereich der Landwirtschaft, die in einer mit der Urproduktion in unmittelbarem Zusammenhang stehenden Bearbeitung des Bodens oder Bearbeitung von mit dem Boden verbundenen Erzeugnissen der Urproduktion bestehen. 3 Für Lebensmittel, die im Rahmen von gastgewerblichen Leistungen abgegeben werden, gilt der Normalsatz. Als gastgewerbliche Leistung gilt die Abgabe von Lebensmitteln, wenn die steuerpflichtige Person sie beim Kunden oder bei der Kundin zubereitet beziehungsweise serviert oder wenn sie für deren Konsum an Ort und Stelle besondere Vorrichtungen bereithält. Sind Lebensmittel, mit Ausnahme alkoholischer Getränke, zum Mitnehmen oder zur Auslieferung bestimmt, so findet der reduzierte Steuersatz Anwendung, sofern geeignete organisatorische Massnahmen zur Abgrenzung dieser Leistungen von den gastgewerblichen Leistungen getroffen worden sind; andernfalls gilt der Normalsatz. Werden Lebensmittel, mit Ausnahme alkoholischer Getränke, in Verpflegungsautomaten angeboten, so findet der reduzierte Steuersatz Anwendung. 4 Die Steuer auf Beherbergungsleistungen beträgt 3,8 Prozent (Sondersatz). Der Sondersatz gilt bis zum 31. Dezember 2020 oder, sofern die Frist nach Artikel 196 Ziffer 14 Absatz 1 Bundesverfassung verlängert wird, bis längstens zum 31. Dezember 2027. Als Beherbergungsleistung gilt die Gewährung von Unterkunft einschliesslich der Abgabe eines Frühstücks, auch wenn dieses separat berechnet wird. 5 Der Bundesrat bestimmt die in Absatz 2 bezeichneten Gegenstände und Dienstleistungen näher; dabei beachtet er das Gebot der Wettbewerbsneutralität.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bf748092fb2356de", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Das BAG kann Formulare vorschreiben: a. für die Bewilligungsverfahren nach den Artikeln 5, 8, 11, 13 und 15; b. zur Erfüllung der Melde- und Berichterstattungspflichten nach den Artikeln 20, 23 und 24; c. für die im Rahmen des öffentlichen Registers zu erhebenden Angaben.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "bf7b549c7ba51504", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Zuständig für das Aufgebot und die Zuweisung an die zivilen Behörden sind: a. der Bundesrat; b. das VBS bei Katastrophen im Inland; c. das VBS auf Antrag des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten bei Katastrophen im Ausland, die einen dringlichen Einsatz erfordern; das VBS kann höchstens 100 unbewaffnete Angehörige der Armee aufbieten; es informiert umgehend den Bundesrat. 2 Werden mehr als 2000 Angehörige der Armee aufgeboten oder dauert der Einsatz länger als drei Wochen, so muss die Bundesversammlung den Einsatz in der nächsten Session genehmigen. Ist der Einsatz vor der Session beendet, so erstattet der Bundesrat Bericht. 3 Der Bundesrat kann ohne Genehmigung der Bundesversammlung gleichzeitig höchstens 36 bewaffnete Angehörige der Armee für länger als drei Wochen dauernde Einsätze aufbieten. Er erstattet über diese Aufgebote jährlich Bericht an die Aussenpolitischen und die Sicherheitspolitischen Kommissionen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bf7d850e7c4eee11", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Gläubigerversammlung kann die Vollmacht, die sie einem Vertreter erteilt hat, jederzeit widerrufen oder abändern. 2 Die Vollmacht eines durch die Anleihensbedingungen bestellten Vertreters kann durch einen Beschluss der Gläubigergemeinschaft mit Zustimmung des Schuldners jederzeit widerrufen oder abgeändert werden. 3 Das Gericht kann aus wichtigen Gründen auf Antrag eines Anleihensgläubigers oder des Schuldners die Vollmacht als erloschen erklären. 4 Fällt die Vollmacht aus irgendeinem Grunde dahin, so trifft auf Verlangen eines Anleihensgläubigers oder des Schuldners das Gericht die zum Schutze der Anleihensgläubiger und des Schuldners notwendigen Anordnungen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bf8074bdc8226b69", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Kontrollstelle für die Truppenbuchhaltungen ist, geordnet nach Funktionsstufe: a. die LBA für die Direktunterstellten der Chefin oder des Chef der Armee und für die Stäbe der grossen Verbände; b. die Chefin oder der Chef des Kommissariatsdienstes des vorgesetzten Stabes für Formationen; c. die Quartiermeisterin oder der Quartiermeister. 2 Die Chefin oder der Chef der LBA kann armeeweit Kontrollen anordnen. 3 Die Kommandantinnen und Kommandanten der Grossen Verbände und der Truppenkörper haben dafür zu sorgen, dass die Chefinnen und Chefs des Kommissariatsdienstes sowie die Quartiermeisterinnen und -meister ihre Kontrollaufgaben erfüllen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "bf8403d24c7ed8cf", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "In dieser Verordnung bedeuten: a. Einfuhrgebiet: das schweizerische Staatsgebiet einschliesslich der Zollausschlussgebiete (Samnaun und Sampuoir) sowie die Zollanschlussgebiete (Fürstentum Liechtenstein, Büsingen und Campione); b. Drittstaaten: alle Staaten ausser den EU-Mitgliedstaaten, Island und Norwegen; c. Tierprodukte: 1. Lebensmittel tierischer Herkunft oder mit einem Anteil von Lebensmitteln tierischer Herkunft, 2. tierische Nebenprodukte, 3. tierische Samen, Eizellen und Embryonen zu Zuchtzwecken; d. tierische Nebenprodukte: 1. Tierkörper und Schlachttierkörper sowie Teile von beiden, die nicht verzehrt werden dürfen oder aus der Lebensmittelkette ausgeschlossen worden sind, 2. Erzeugnisse tierischen Ursprungs und Speisereste nach Artikel 3 Buchstabe p der Verordnung vom 25. Mai 2011 über tierische Nebenprodukte (VTNP), die nicht verzehrt werden dürfen oder aus der Lebensmittelkette ausgeschlossen worden sind, 3. tierische Samen, Eizellen und Embryonen zu anderen als Zuchtzwecken; e. Gesundheitsbescheinigung: Dokument, das die Herkunft einer Sendung und die Einhaltung der tierseuchenpolizeilichen, tierschutzrechtlichen und lebensmittelhygienischen Anforderungen belegt; f. «Trade Control and Expert System» (TRACES): ein in das Informationsmanagementsystem für amtliche Kontrollen der EU integriertes System nach den Artikeln 131–136 der Verordnung (EU) 2017/625; fbis. System «e-dec»: elektronisches Datenverarbeitungssystem, das vom Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) gestützt auf Artikel 28 Absatz 2 des Zollgesetzes vom 18. März 2005 für die Zollanmeldung zur Verfügung gestellt wird; g. Sendung: eine Anzahl Tiere oder eine Menge Tierprodukte der gleichen Art oder Klasse oder mit gleicher Beschreibung, für die die gleiche Gesundheitsbescheinigung oder das gleiche andere Begleitdokument gilt, die mit dem gleichen Transportmittel befördert werden, vom gleichen Herkunftsort stammen und für den gleichen Bestimmungsbetrieb bestimmt sind; h. Einfuhr: dauerhaftes oder vorübergehendes Verbringen von Tieren und Tierprodukten in das Einfuhrgebiet, ausgenommen der Transport zum Zweck der Durchfuhr nach Artikel 6 Buchstabe i des Zollgesetzes vom 18. März 2005 (ZG); i. Importeur: natürliche oder juristische Person, die für eine Einfuhr verantwortlich ist und die in der Gesundheitsbescheinigung oder im Handelspapier als solcher bezeichnet ist; j. anmeldepflichtige Person: Person nach Artikel 26 ZG; k. Abfertigungsunternehmen: vom Flughafenhalter beauftragter Dienstleistungsbetrieb, der den Verkehr zwischen den Fluggesellschaften und den Speditionsunternehmen sicherstellt (Handling Agent); l. Bestimmungsbetrieb: Betrieb am Standort, an den die Tiere oder Tierprodukte verbracht werden sollen, und der in der Gesundheitsbescheinigung oder im Handelspapier als solcher bezeichnet ist; m. Exporteur: natürliche oder juristische Person, die für eine Ausfuhr verantwortlich ist und die in der Gesundheitsbescheinigung oder im Handelspapier als solcher bezeichnet ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9705882352941176}}
{"id": "bf865f73a5b5fbbd", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Bewerber für das eidgenössische Edelmetallprüferdiplom müssen mindestens 20 Jahre alt sein und über einen guten Leumund verfügen. Der gute Leumund ist durch einen Auszug aus dem Schweizerischen Strafregister zu belegen. 2 Der Bewerber muss bei einem eidgenössischen oder kantonalen Kontrollamt oder einem Handelsprüfer eine entsprechende Ausbildung durchlaufen und zudem die zentralen Kurse beim Zentralamt besucht haben. 3 Das Eidgenössische Finanzdepartement regelt die Zulassungsbedingungen zur Ausbildung und erlässt Vorschriften über den Inhalt und die Dauer der Ausbildung und der zentralen Kurse sowie über die Prüfungsanforderungen. 4 Das Zentralamt legt den Lehrplan und die Programme der zentralen Kurse und der Prüfungen fest.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bfd684d930be9f59", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die mit dem Vollzug dieses Gesetzes betrauten Behörden unterstützen sich gegenseitig in der Erfüllung ihrer Aufgaben. Sie erteilen die benötigten Auskünfte und gewähren auf Verlangen Einsicht in amtliche Akten. 2 Andere Behörden des Bundes, der Kantone und der Gemeinden sind verpflichtet, die für den Vollzug dieses Gesetzes notwendigen Daten und Informationen auf Verlangen den Behörden nach Absatz 1 bekannt zu geben. 3 Der Bundesrat bestimmt, welche Daten den Behörden nach Absatz 1 gemeldet werden müssen bei: a. der Eröffnung von Strafuntersuchungen; b. zivil- und strafrechtlichen Urteilen; c. Änderungen im Zusammenhang mit dem Zivilstand sowie bei einer Verweigerung der Eheschliessung; d. dem Bezug von Sozialhilfe; dbis. dem Bezug von Arbeitslosenentschädigung; dter. dem Bezug von Ergänzungsleistungen nach dem ELG; [tab] dquater. Disziplinarmassnahmen von Schulbehörden; [tab] dquinquies. Massnahmen von Kindes- und Erwachsenenschutzbehörden; e. anderen Entscheiden, die auf einen besonderen Integrationsbedarf nach den Kriterien gemäss Artikel 58a hindeuten; f. … 4 Erhält eine Behörde nach Absatz 1 in Anwendung von Artikel 26a ELG Daten über den Bezug einer Ergänzungsleistung, so meldet sie dem für die Festsetzung und die Auszahlung der Ergänzungsleistung zuständigen Organ unaufgefordert die mögliche Nichtverlängerung oder den möglichen Widerruf der Aufenthaltsbewilligung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bfda41cd30680e95", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für die Beitragsbemessung gilt sinngemäss das AHVG. Die Beiträge vom Einkommen aus einer Erwerbstätigkeit betragen 1,4 Prozent. Die Beiträge der obligatorisch versicherten Personen, die in Anwendung der sinkenden Beitragsskala berechnet werden, werden in gleicher Weise abgestuft wie die Beiträge der Alters- und Hinterlassenenversicherung. Dabei wird das Verhältnis gewahrt zwischen dem vorstehend erwähnten Prozentsatz und dem unverminderten Beitragssatz nach Artikel 8 Absatz 1 AHVG. Dessen Artikel 9bis gilt sinngemäss. 1bis Die Nichterwerbstätigen entrichten einen Beitrag nach ihren sozialen Verhältnissen. Der Mindestbeitrag beträgt pro Jahr 66 Franken, wenn sie obligatorisch, und 132 Franken, wenn sie freiwillig nach Artikel 2 AHVG versichert sind. Der Höchstbeitrag entspricht dem 50-fachen Mindestbeitrag der obligatorischen Versicherung. 2 Die Beiträge werden als Zuschläge zu den Beiträgen der Alters- und Hinterlassenenversicherung erhoben. Die Artikel 11 und 14–16 AHVG sind sinngemäss anwendbar mit ihren jeweiligen Abweichungen vom ATSG.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bfef3eb9cd0c66ab", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Kantone integrieren die im Anhang 1 als obligatorisch bezeichneten Elemente des eGRISDM in ihre Grundbuchsysteme. 2 Sie realisieren die im Anhang 3 als obligatorisch bezeichneten Elemente der GBDBS in ihren Grundbuchsystemen. 3 Sie stellen den Datenaustausch zwischen dem Grundbuch und der amtlichen Vermessung im Umfang des AVGBSDM sicher. 4 Sie realisieren die im Anhang 5 aufgeführten UPI-Schnittstellen, soweit die Grundbuchämter die Angaben für die Zuordnung der AHV-Nummer nicht aus einer Datenquelle nach Artikel 23b Buchstabe b GBV beziehen. 5 Sie stellen den Abruf der rechtswirksamen Daten des Hauptbuchs und der Daten des Personenidentifikationsregisters durch den Grundstücksuchdienst über die GBDBS sicher.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "c038184420b3cb50", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Bezahlte Abgaben und Zinsen, die nicht durch Entscheid der ESTV festgesetzt worden sind, werden zurückvergütet, sobald feststeht, dass sie nicht geschuldet waren. 2 Ist eine nicht geschuldete Abgabe überwälzt worden, so wird die Rückvergütung nur gewährt, wenn feststeht, dass die von der Überwälzung betroffene Person in den Genuss der Rückvergütung gebracht wird. 3 Die Rückvergütung ist insoweit ausgeschlossen, als nach dem Sachverhalt, den die rückfordernde Person geltend macht, eine andere, wenn auch inzwischen verjährte Bundessteuer geschuldet war. 4 Der Rückvergütungsanspruch verjährt fünf Jahre nach Ablauf des Kalenderjahres, in dem die Zahlung geleistet worden ist. 5 Die Vorschriften des StG und dieser Verordnung über die Abgabeerhebung finden sinngemässe Anwendung; kommt die gesuchstellende Person ihren Auskunftspflichten nicht nach und kann der Anspruch ohne die von der ESTV verlangten Auskünfte nicht abgeklärt werden, so wird das Gesuch abgewiesen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c03ce5f92a697ff4", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Die vom Departement als Prüflaboratorien für forensische Genetik nach der DNA-Profil-Verordnung vom 3. Dezember 2004 anerkannten Laboratorien gelten als vom Bund anerkannte Laboratorien im Sinne von Artikel 8 Absatz 4 GUMG.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c04107bc740a7d56", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Bundesamt schliesst die Teilungsvereinbarung ab. Übersteigt der Bruttobetrag der eingezogenen oder einzuziehenden Vermögenswerte 10 Millionen Franken, so holt es die Genehmigung des Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartements ein; dieses hört vorgängig das Eidgenössische Finanzdepartement an. 2 In Fällen von politischer Bedeutung holt das Bundesamt vor Abschluss der Teilungsvereinbarung die Stellungnahme der zuständigen Direktion des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten ein. 3 Sind schweizerische Behörden zur Einziehung der Vermögenswerte zuständig, so holt das Bundesamt die Zustimmung der zuständigen Behörden der betroffenen Kantone und des Bundes ein. Im Fall von Meinungsverschiedenheiten entscheidet der Bundesrat endgültig.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c051fcbfd709faae", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Versicherung endet: a. mit der Beendigung des Arbeitsverhältnisses, sofern in diesem Zeitpunkt kein Anspruch auf Alters- oder Invalidenleistungen fällig wird und die Versicherung nicht nach Artikel 18d weitergeführt wird; b. bei Erreichen des Referenzalters, unter Vorbehalt von Artikel 18b; c. … 2 Für die Risiken Tod und Invalidität bleibt die betreffende Person während eines Monats nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses bei PUBLICA versichert. Die Leistungen entsprechen jenen, die bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses versichert waren. Wird vorher ein neues Vorsorgeverhältnis begründet, so ist die neue Vorsorgeeinrichtung zuständig.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c056e196ea65b45c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Bundesrat kann einer Anlage zur Nutzung erneuerbarer Energien oder einem Pumpspeicherkraftwerk trotz Nichterreichens der erforderlichen Grösse und Bedeutung ausnahmsweise ein nationales Interesse im Sinne von Artikel 12 zuerkennen, wenn: a. sie oder es einen zentralen Beitrag zur Erreichung der Ausbaurichtwerte leistet; und b. der Standortkanton einen entsprechenden Antrag stellt. 2 Bei der Beurteilung des Antrags berücksichtigt der Bundesrat, ob, wie viele und welche Alternativstandorte es gibt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c08371192a79e762", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Einarbeitungszuschüsse decken den Unterschied zwischen dem tatsächlich bezahlten Lohn und dem normalen Lohn, den der Versicherte nach der Einarbeitung unter Berücksichtigung seiner Leistungsfähigkeit erwarten darf, höchstens jedoch 60 Prozent des normalen Lohnes. 2 Sie werden innerhalb der Rahmenfrist für längstens sechs Monate, in Ausnahmefällen für längstens zwölf Monate ausgerichtet. 2bis Versicherte über 50 Jahre haben längstens zwölf Monate Anspruch auf Einarbeitungszuschüsse. 3 Die Einarbeitungszuschüsse werden nach jedem Drittel der vorgesehenen Einarbeitungszeit, frühestens aber nach jeweils zwei Monaten, um je einen Drittel des ursprünglichen Betrages gekürzt. Versicherten über 50 Jahre werden die Einarbeitungszuschüsse ab dem Monat, welcher der Hälfte der Massnahmendauer folgt, um einen Drittel gekürzt. 4 Die Einarbeitungszuschüsse werden zusammen mit dem vereinbarten Lohn vom Arbeitgeber ausbezahlt. Der Arbeitgeber hat darauf die üblichen Sozialversicherungsbeiträge zu entrichten und dem Arbeitnehmer den auf ihn entfallenden Anteil abzuziehen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c084a3689df50ebd", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Bei einem Abruf erhalten die Betreiber von der Netzgesellschaft eine Abrufentschädigung. 2 Bei der Wasserkraftreserve berechnet die Netzgesellschaft die Entschädigung nach den Vorgaben der ElCom (Art. 2 Abs. 3 Bst. d). 3 Bei den Reservekraftwerken werden mit der Abrufentschädigung vergütet: a. die einsatzabhängigen Kosten des Betriebs, wie die Kosten für: 1. die Nutzung der Rohrleitungen, die Energieträger, die CO2-Abgabe und die Emissionsrechte, 2. den Einsatz des Personals und das für den Betrieb benötigte Wasser; b. eine Pauschale für die Tage, an denen die Anlagen in Betriebsbereitschaft sein müssen. 4 Die Netzgesellschaft berechnet die Entschädigung nach Absatz 3 auf der Grundlage von durch die ElCom im Voraus festgelegten einheitlichen Parametern, insbesondere den Preisindizes für die Kosten für die Energieträger und die Emissionsrechte. 5 Bei den Notstromgruppen und den WKK-Anlagen werden mit der Abrufentschädigung die einsatzabhängigen Kosten des Betriebs vergütet, wie die Kosten für die Energieträger, die Emissionsrechte oder die nationalen oder internationalen Bescheinigungen, die CO2-Abgabe und weitere Betriebsmittel. Absatz 4 gilt sinngemäss. 6 Die CO2-Abgabe wird nur soweit vergütet, als der Betreiber keinen Rückerstattungsanspruch nach dem CO2-Gesetz vom 23. Dezember 2011 geltend machen kann. Gleiches gilt für die Mineralölsteuer nach dem Mineralölsteuergesetz vom 21. Juni 1996.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c08f3dedc2ef03f6", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Bund kann die jährlichen Ertragsausfälle der Skyguide, die ihr aufgrund der Erbringung von Flugsicherungsdiensten im Ausland entstehen, im Rahmen der bewilligten Kredite übernehmen. Für die Erstellung des Voranschlages übermittelt die Skyguide dem BAZL eine Schätzung der voraussichtlichen Ertragsausfälle. 2 Ein staatlich beaufsichtigtes Revisionsunternehmen nach Artikel 7 des Revisionsaufsichtsgesetzes vom 16. Dezember 2005 und das BAZL prüfen die effektive Höhe der Ertragsausfälle am Ende eines Rechnungsjahres. Die Skyguide trägt die Kosten für die Überprüfung. 3 Zeigt die Überprüfung, dass im betreffenden Jahr die Zahlungen des Bundes höher ausgefallen sind als die effektiven Ertragsausfälle, wird die Differenz der Skyguide im Folgejahr angerechnet. 4 Die Skyguide übermittelt dem BAZL auf Anfrage sämtliche für die Überprüfung des zu leistenden Betrages erforderlichen Informationen. 5 Das BAZL schliesst mit der Skyguide jährlich eine Abgeltungsvereinbarung. Diese regelt insbesondere die im betreffenden Jahr durch den Bund zu leistenden Beiträge und die Zahlungsmodalitäten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c090dca90da6692d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 9 Abs. 1 und 2 ZG) 1 Die zollfreie vorübergehende Verwendung von ausländischen Beförderungsmitteln für Binnentransporte zu gewerblichen Zwecken ist unter Vorbehalt der Absätze 4 und 5 untersagt. 2 Die EZV kann Personen mit Sitz oder Wohnsitz im Zollgebiet die zollfreie vorübergehende Verwendung eines ausländischen Beförderungsmittels für grenzüberschreitende Beförderungen zu gewerblichen Zwecken bewilligen, wenn: a. die Person innerhalb eines Jahres höchstens zwölf Beförderungen durchführt; und b. das Beförderungsmittel jeweils nach Beendigung der Beförderung wieder ausgeführt wird. 3 Ein ausländischer Sachentransportanhänger kann zu gewerblichen Zwecken von einem inländischen Zugfahrzeug für grenzüberschreitende Beförderungen zur zollfreien vorübergehenden Verwendung ins Zollgebiet verbracht werden. Er ist wieder auszuführen, sobald die Beförderung beendet ist, für die er eingeführt worden ist. 4 Die EZV kann für Binnentransporte die zollfreie vorübergehende Verwendung von ausländischen Beförderungsmitteln im Zollgebiet bewilligen, namentlich wenn die Gesuchstellerin oder der Gesuchsteller nachweist, dass: a. keine entsprechenden inländischen Beförderungsmittel zur Verfügung stehen und die ausländischen Beförderungsmittel nur für eine kurze Dauer benützt werden sollen; oder b. die ausländischen Beförderungsmittel zu Testzwecken eingeführt werden. 5 Ausländische Eisenbahnfahrzeuge dürfen für den Transport von Personen und Waren im Zollgebiet zollfrei vorübergehend verwendet werden, wenn: a. der Transport grenzüberschreitend ist; und b. sie wieder ausgeführt werden, sobald die Beförderung beendet ist, für die sie eingeführt worden sind.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8333333333333334}}
{"id": "c099b8b6390c892a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Institut bestätigt dem Sponsor innerhalb von 7 Tagen den Eingang des Gesuchs und teilt ihm formale Mängel in den Gesuchsunterlagen mit. 2 Es entscheidet innerhalb von 30 Tagen nach der Bestätigung des Eingangs der formal korrekten Gesuchsunterlagen. 3 Wird ein Arzneimittel, In-vitro-Diagnostikum oder Produkt nach Art. 2a Absatz 2 HMG erstmals an Personen angewendet oder in einem neuen Verfahren hergestellt, so kann es diese Frist um höchstens 30 Tage verlängern. Es teilt die Verlängerung dem Sponsor mit. 4 Verlangt das Institut zusätzliche Informationen nach Artikel 31 Absatz 2, so steht die Frist bis zu deren Eingang still. 5 Das Institut teilt seinen Entscheid der zuständigen Ethikkommission sowie weiteren zuständigen Behörden der Kantone mit.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c09ec812fc90f7b5", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Alle unter bisherigem Recht entstandenen Renten, festen Zuschläge, Überbrückungsrenten und IV-Ersatzrenten werden betragsmässig überführt. 2 Die Kürzung der Altersrenten infolge Bezugs einer nach bisherigem Recht ausgerichteten Überbrückungsrente richtet sich nach bisherigem Recht (Anhang 6). 3 Die infolge administrativer Auflösung des Dienstverhältnisses im Sinne von Artikel 32 der EVK-Statuten und Artikel 43 der PKB-Statuten zugesprochenen Renten werden bei Erreichen des Referenzalters in Altersrenten gleicher Höhe umgewandelt. 4 Für unter bisherigem Recht entstandene Renten, die nach Absatz 1 überführt worden sind, gilt das vorliegende Reglement in Bezug auf: a. die Anpassung der Renten an die Preisentwicklung (Art. 75); b. nach dem Inkrafttreten dieses Reglements entstandene Hinterlassenenrenten, die sich jedoch auf nach bisherigem Recht entstandene Leistungen beziehen (Art. 43–48); c. das Ende des Anspruchs auf Hinterlassenenrenten (Art. 44 Abs. 4, Art. 45 Abs. 7 und Art. 47 Abs. 3 und 4); d. die Erhebung allfälliger Sanierungsbeiträge (Art. 34 und 35); e. die Überentschädigungsberechnung (Art. 77): 1. beim Tod der rentenbeziehenden Person, 2. wenn die rentenbeziehende Person das Referenzalter erreicht, oder 3. bei der Neuberechnung des Leistungsanspruchs durch die MV, UV oder eine andere Sozialversicherung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c0ad05214f000bb6", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Das Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit und das Schweizerische Heilmittelinstitut stellen dem BWL und den Organisationen, die mit der Erteilung von Einfuhrbewilligungen oder der Erfassung von Lagerpflichtigen beauftragt sind, die nötigen Bewilligungs- und Einfuhrdaten, insbesondere Zoll- und Steuerdeklarationen, in geeigneter Form zur Verfügung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c0af71f314b4bbe7", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 15 BPG) 1 Die Lohnentwicklung der angestellten Person orientiert sich an einer Lohnentwicklungskurve. Die Lohnentwicklungskurve beginnt ohne anrechenbare Erfahrungsjahre bei 110 Prozent des Mindestbetrags der Lohnklasse und steigt wie folgt an: a. für die Erfahrungsjahre 1–5: pro Jahr um 2,75 Prozent des Mindestbetrags der Lohnklasse; b. für die Erfahrungsjahre 6–10: pro Jahr um 2,25 Prozent des Mindestbetrags der Lohnklasse; c. für die Erfahrungsjahre 11–15: pro Jahr um 1,75 Prozent des Mindestbetrags der Lohnklasse; d. für die Erfahrungsjahre 16–20: pro Jahr um 1,25 Prozent des Mindestbetrags der Lohnklasse. 2 Die Vorgesetzten erhalten jährlich einen Vorschlag für die Lohnentwicklung ihrer Mitarbeitenden. Dieser Vorschlag wird gestützt auf den Verlauf der Lohnentwicklungskurve aufgrund der Erfahrungsjahre und des Verhältnisses des aktuellen Lohns zur Lohnentwicklungskurve berechnet. Das EFD regelt die Einzelheiten der Berechnung. 3 Erfüllt eine angestellte Person die Anforderungen nach Artikel 16 Absatz 1, so beantragt der oder die Vorgesetzte eine Lohnentwicklung gemäss dem Vorschlag nach Absatz 2. 4 Ist eine angestellte Person während der Beurteilungsperiode längere Zeit abwesend, so wird die Lohnentwicklung gewährt, wenn die Person genügend lange anwesend war, damit die Anforderungen nach Artikel 16 Absatz 1 beurteilt werden können. 5 Die Bundesämter und die ihnen gleichzustellenden Verwaltungseinheiten setzen die Lohnentwicklung nach Absatz 3 und Artikel 39a Absätze 1–3 auf Antrag der direkten Vorgesetzten fest. Sie können den Entscheid an unterstellte Verwaltungseinheiten oder an die Vorgesetzten delegieren. Die Departemente können Vorgaben machen. 6 Die Mitarbeitenden erhalten Aufschluss über die Grundlagen für die Berechnung ihres Lohnes und ihrer Lohnentwicklung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c0ce461d4850a203", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Die Betreiber von Rohrleitungsanlagen (Betreiber) müssen in einem Betriebsreglement die für die Sicherheit der Rohrleitungsanlage und ihres Betriebes notwendigen Einzelheiten gemäss Artikel 26 RLV regeln.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c0dd354dcbbef44e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Eine Person kann ihren Nachlass durch letztwillige Verfügung oder Erbvertrag dem Recht eines ihrer Heimatstaaten unterstellen. Die entsprechende Staatsangehörigkeit muss entweder im Verfügungszeitpunkt oder im Zeitpunkt des Todes der verfügenden Person gegeben sein. Schweizer Bürger können die Bestimmungen des schweizerischen Rechts über die Verfügungsfreiheit nicht abbedingen. 2 Unterstellt ein Schweizer Bürger seinen Nachlass ganz oder teilweise der schweizerischen Zuständigkeit (Art. 87 Abs. 2), so gilt dies, sofern er nichts Gegenteiliges angeordnet hat, auch als Unterstellung unter das schweizerische Recht. 3 Eine Teilrechtswahl ist nur zulässig, wenn damit in der Schweiz gelegenes Vermögen dem schweizerischen Recht unterstellt wird und dies mit einer Unterstellung derselben Vermögenswerte unter die schweizerische Zuständigkeit verbunden ist oder eine solche zur Folge hat (Art. 87 Abs. 2).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c0ef2d3cc4ca83ff", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Sind der Ehegatte, die eingetragene Partnerin, der eingetragene Partner oder Nachkommen des Versicherungsnehmers Begünstigte aus einem Lebensversicherungsvertrag, so treten sie, sofern sie es nicht ausdrücklich ablehnen, im Zeitpunkt, in dem gegen den Versicherungsnehmer ein Verlustschein vorliegt oder über ihn der Konkurs eröffnet wird, an seiner Stelle in die Rechte und Pflichten aus dem Versicherungsvertrag ein. 2 Die Begünstigten sind verpflichtet, den Übergang der Versicherung durch Vorlage einer Bescheinigung des Betreibungsamtes oder der Konkursverwaltung dem Versicherer anzuzeigen. Sind mehrere Begünstigte vorhanden, so müssen sie einen Vertreter bezeichnen, der die dem Versicherer obliegenden Mitteilungen entgegenzunehmen hat.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c0f0495d0d97f210", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Mit der Anmeldung der Gründung einer Investmentgesellschaft mit variablem Kapital zur Eintragung müssen dem Handelsregisteramt folgende Belege eingereicht werden: a. die öffentliche Urkunde über den Errichtungsakt; b. die Statuten; c. ein Nachweis, dass die Mitglieder des Verwaltungsrates ihre Wahl angenommen haben; d. ein Nachweis, dass die gesetzlich vorgeschriebene Prüfgesellschaft ihre Wahl angenommen hat; e. das Protokoll des Verwaltungsrates über seine Konstituierung, über die Regelung des Vorsitzes und über die Erteilung der Zeichnungsbefugnisse; f. im Fall von Artikel 117 Absatz 3: die Erklärung der Domizilhalterin oder des Domizilhalters, dass sie oder er der Investmentgesellschaft ein Rechtsdomizil am Ort von deren Sitz gewährt; g. bei Inhaberaktien: ein Nachweis, dass die Gesellschaft Beteiligungspapiere an einer Börse kotiert hat oder dass alle Inhaberaktien als Bucheffekten im Sinne des BEG ausgestaltet sind. 2 Für Angaben, die bereits im Errichtungsakt festgehalten sind, ist kein zusätzlicher Beleg erforderlich.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c10b85b786e771f4", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Verfahren richtet sich sinngemäss nach den Artikeln 182 Absätze 1, 3 und 4 sowie 183 DBG. 2 Die Vorschriften über die Verfahrensgrundsätze, das Veranlagungs- und das Beschwerdeverfahren dieser Verordnung gelten sinngemäss. Die Strafgerichtsbarkeit ist ausgeschlossen. 3 Für die Verjährung der Strafverfolgung sowie den Bezug und die Verjährung der Bussen und Kosten gelten die Artikel 184 und 185 DBG sinngemäss.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c10c2bf54e1fd172", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Kantone bezeichnen die zuständige Behörde für die Aufsicht über die Vorsorgeeinrichtungen sowie die Einrichtungen, die nach ihrem Zweck der beruflichen Vorsorge dienen, mit Sitz im Kantonsgebiet. 2 Die Kantone können gemeinsame Aufsichtsregionen bilden und dafür eine Aufsichtsbehörde bezeichnen. 3 Die Aufsichtsbehörde ist eine öffentlich-rechtliche Anstalt mit eigener Rechtspersönlichkeit. Sie unterliegt in ihrer Tätigkeit keinen Weisungen. Ihre Mitglieder dürfen nicht aus dem kantonalen Departement stammen, das mit Fragen der beruflichen Vorsorge betraut ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "c12632adcded9e48", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 In der Datenbank Finasi werden die Daten erfasst, die zur Auszahlung und für statistische Auswertungen hinsichtlich der Pauschalen nach den Artikeln 20, 2224a, 26 29 und 31 der Asylverordnung 2 vom 11. August 1999 über Finanzierungsfragen (AsylV 2) und Artikel 15 der Verordnung vom 15. August 2018 über die Integration von Ausländerinnen und Ausländern (VIntA) benötigt werden. 2 Sie enthält folgende Personendaten von Asylsuchenden, vorläufig Aufgenommenen, Flüchtlingen und Staatenlosen: Name, Vorname, Geburtsdatum, Geschlecht, Staatsangehörigkeit, Datum der letzten Einreise in die Schweiz, Datum des letzten Asylgesuchs, Datum der Rechtskraft der Verfügungen oder Entscheide im Asylverfahren, Datum und Grund des Weggangs, Datum der letzten Adresse im Kanton, Erwerbstätigkeit, Personennummer, AHV-Nummer, Finasi-Code, Kanton, Postleitzahl und BFS-Nummer ihrer Wohnsitzgemeinde. 3 Zugriff auf die Daten haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des SEM, die mit der Auszahlung der Pauschalen und mit entsprechenden statistischen Auswertungen beauftragt sind. 4 Einen auf die letzten vier Kalenderjahre beschränkten Lesezugriff auf die für die Subventionierung relevanten Daten ihres Kantons haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kantone, die mit der Bearbeitung dieser Subventionierung beauftragt sind.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c1313130d85c3ad8", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Besteller der gemeinsam bestellten Angebote vergeben das ausgeschriebene Angebot dem Unternehmen mit der vorteilhaftesten Offerte. 2 Sie berücksichtigen bei der Ermittlung der vorteilhaftesten Offerte insbesondere die Qualität, das Angebotskonzept, die Kosten, den Innovationsgehalt, die Nachhaltigkeit und die Plausibilität des Angebots. 3 Das Angebot wird für die in den Ausschreibungsunterlagen vorgesehene Geltungsdauer vergeben.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c14dffd84ef70529", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Ausländische Bescheinigungen über den Besuch einer Weiterbildung werden als gleichwertig anerkannt, wenn: a. die Weiterbildung ganz oder teilweise während der Beschäftigung bei einem im Ausland niedergelassenen Unternehmen besucht wurde; und b. die Kursveranstalterin in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union oder der Europäischen Freihandelsassoziation als Anbieterin von Weiterbildungskursen nach Anhang I Abschnitt 5 der Richtlinie (EU) 2022/2561 zugelassen ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "c152a89081911c34", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Folgende Personen benötigen keine Installationsbewilligung für Installationsarbeiten in von ihnen bewohnten oder in ihrem Eigentum stehenden Wohnräumen und in den zugehörigen Nebenräumen: a. fachkundige Personen nach Artikel 8; b. kontrollberechtigte Personen nach Artikel 27 Absatz 1; c. Elektroinstallateure EFZ; d. Montage-Elektriker EFZ, die befähigt sind, die Erstprüfung durchzuführen. 2 Keine Installationsbewilligung benötigen Personen, die: a. einzelne Steckdosen und Schalter in bestehenden Installationen in von ihnen bewohnten Wohnräumen und in den zugehörigen Nebenräumen hinter Verbraucherüberstromunterbrechern an einphasigen Endstromkreisen mit Fehlerstromschutzeinrichtungen für maximal 30 mA Nennauslösestrom installieren; b. Beleuchtungskörper und zugehörige Schalter in von ihnen bewohnten Wohnräumen und zugehörigen Nebenräumen montieren und demontieren. 3 Elektrische Installationen nach Absatz 1 und Absatz 2 Buchstabe a müssen vom Inhaber einer Kontrollbewilligung kontrolliert werden. Die kontrollierende Person muss dem Eigentümer den Sicherheitsnachweis übergeben.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c1686c6d35c083a4", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Die öffentliche Urkunde über die Errichtung muss folgende Angaben enthalten: a. die Personenangaben zu den Gründerinnen und Gründern sowie zu deren Vertreterinnen und Vertretern; b. die Erklärung der Gründerinnen und Gründer, eine Genossenschaft zu gründen; c. die Bestätigung der Gründerinnen und Gründer, dass die Statuten festgelegt sind; d. gegebenenfalls die Tatsache, dass der schriftliche Bericht der Gründerinnen und Gründer über Sacheinlagen der Versammlung bekannt gegeben und von dieser beraten wurde; e. die Wahl der Mitglieder der Verwaltung sowie die entsprechenden Personenangaben; f. die Tatsache, dass die Revisionsstelle gewählt wurde, beziehungsweise den Verzicht auf eine Revision; g. die Unterschriften der Gründerinnen und Gründer; h. die Bestätigung der Gründerinnen und Gründer, dass keine anderen Sacheinlagen, Verrechnungstatbestände oder besonderen Vorteile bestehen als die in den Belegen genannten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "c16e04b91bda6f66", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wer in einem gerichtlichen Verfahren als Zeuge, Sachverständiger, Übersetzer oder Dolmetscher zur Sache falsch aussagt, einen falschen Befund oder ein falsches Gutachten abgibt oder falsch übersetzt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe bestraft. 2 Werden die Aussage, der Befund, das Gutachten oder die Übersetzung mit einem Eid oder mit einem Handgelübde bekräftigt, so ist die Strafe Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren. 3 Bezieht sich die falsche Äusserung auf Tatsachen, die für die richterliche Entscheidung unerheblich sind, so ist die Strafe Geldstrafe.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c18f3784e1a87f05", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Finanzintermediär ist verpflichtet, Art und Zweck der von der Vertragspartei gewünschten Geschäftsbeziehung zu identifizieren. Der Umfang der einzuholenden Informationen, die Hierarchiestufe, auf der der Entscheid, eine Geschäftsbeziehung einzugehen oder weiterzuführen, getroffen werden muss, sowie die Periodizität von Kontrollen richten sich nach dem Risiko, das die Vertragspartei darstellt. 2 Der Finanzintermediär muss die Hintergründe und den Zweck einer Transaktion oder einer Geschäftsbeziehung abklären, wenn: a. die Transaktion oder die Geschäftsbeziehung ungewöhnlich erscheinen, es sei denn, ihre Rechtmässigkeit ist erkennbar; b. Anhaltspunkte vorliegen, dass Vermögenswerte aus einem Verbrechen oder aus einem qualifizierten Steuervergehen nach Artikel 305bis Ziffer 1bis StGB herrühren, der Verfügungsmacht einer kriminellen oder terroristischen Organisation (Art. 260ter StGB) unterliegen oder der Terrorismusfinanzierung (Art. 260quinquies Abs. 1 StGB) dienen; c. die Transaktion oder die Geschäftsbeziehung mit einem erhöhten Risiko behaftet ist; d. die Daten einer Vertragspartei, einer wirtschaftlich berechtigten oder einer zeichnungsberechtigten Person einer Geschäftsbeziehung oder einer Transaktion mit den Daten übereinstimmen, welche dem Finanzintermediär durch die FINMA nach Artikel 22a Absatz 2 Buchstabe a, durch eine Aufsichtsorganisation nach Artikel 22a Absatz 2 Buchstabe b, durch eine Selbstregulierungsorganisation nach Artikel 22a Absatz 2 Buchstabe c oder durch die ESBK nach Artikel 22a Absatz 3 weitergeleitet wurden, oder diesen Daten sehr ähnlich sind. 3 Geschäftsbeziehungen zu ausländischen politisch exponierten Personen sowie zu ihnen nahestehenden Personen im Sinne von Artikel 2a Absatz 2 gelten in jedem Fall als Geschäftsbeziehung mit erhöhtem Risiko. 4 Geschäftsbeziehungen zu inländischen politisch exponierten Personen und politisch exponierten Personen bei internationalen Organisationen sowie zu ihnen nahestehenden Personen im Sinne von Artikel 2a Absatz 2 gelten im Zusammenhang mit einem oder mehreren weiteren Risikokriterien als Geschäftsbeziehungen mit erhöhtem Risiko.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c19565c3eb4a8153", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Sämtliche Daten des E-VERA werden von den Vertretungen erfasst. Das System teilt jeder Person automatisch eine Nummer zu. 2 Die im E-VERA erfassten Versichertennummern nach Artikel 50c AHVG (Versichertennummer) werden nach den Artikeln 133bis und 134quater der Verordnung vom 31. Oktober 1947 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung verifiziert und gegebenenfalls berichtigt. Personen ohne Versichertennummer weist die Zentrale Ausgleichsstelle (ZAS) die Versichertennummer zu. 3 Das E-VERA überprüft mittels Online-Abfrage, ob im E-VERA erfasste Personen wegen eines Verbrechens oder Vergehens im automatisierten Polizeifahndungssystem (RIPOL) verzeichnet sind. Das Resultat der Abfrage wird im E-VERA nicht gespeichert.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c1a06e8418b34bcd", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Konkursverwaltung teilt dem Dritten ihre Anerkennung des Anspruchs erst mit und gibt ihm die beanspruchten Vermögenswerte erst heraus, wenn feststeht, dass: a. die zweite Gläubigerversammlung nichts anderes beschliesst; und b. nicht einzelne Gläubiger nach Artikel 260 SchKG Abtretung der Ansprüche der Masse auf den Vermögenswert verlangen. 2 Die Verwahrungskosten gehen zulasten der Konkursmasse oder, nach erfolgter Abtretung der Ansprüche gemäss Artikel 260 SchKG, zulasten des Abtretungsgläubigers. Die Konkursverwaltung kann diesem unter Androhung sofortiger Herausgabe des Vermögenswerts an den Dritten eine Frist ansetzen, innert der er für die Kosten der weiteren Verwahrung unbedingte Gutsprache und Sicherheit zu leisten hat.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c1a8903e39e1ad89", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Auftrag zur Durchführung eines Sonderprogramms oder eines themenorientierten Förderprogramms erfolgt gestützt auf den entsprechenden Finanzbeschluss der Bundesversammlung im Rahmen der periodischen Botschaften zur Förderung von Bildung, Forschung und Innovation (BFI) nach Artikel 35 Absatz 1 Buchstabe a FIFG. 2 In dringlichen Fällen, namentlich bei Sonderprogrammen, kann für einen Auftrag auch ein Finanzbeschluss mit einer spezifischen Botschaft zur Förderung der Forschung und der Innovation nach Artikel 35 Absatz 1 Buchstabe b FIFG beantragt werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c1e96c884d67673d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Bund vergütet den Kantonen für jede Sozialhilfe beziehende Person und für jeden Flüchtling, der einer Flüchtlingsgruppe nach Artikel 56 AsylG angehört eine Globalpauschale. Sie beträgt im schweizerischen Durchschnitt pro Monat 1411.06 Franken und basiert auf dem Stand des Landesindexes der Konsumentenpreise von 100,9 Punkten (Indexstand: 31. Okt. 2017) und dem Anteil der unbegleiteten Minderjährigen am Gesamtbestand an Flüchtlingen, Staatenlosen und Schutzbedürftigen mit Aufenthaltsbewilligung (Stand: 31. Okt. 2017). 2 Die Globalpauschale setzt sich zusammen aus einem Anteil für die Mietkosten, einem Anteil für die Sozialhilfe- Betreuungs- und Verwaltungskosten und einem Anteil für die Selbstbehalte und Franchisen. 3 Der Anteil für die Mietkosten wird unter Berücksichtigung einer Bandbreite zwischen 80 und 120 Prozent wie folgt kantonal abgestuft: Kanton in Prozent Kanton in Prozent Aargau 101,4 Nidwalden 105,4 Appenzell Ausserrhoden 85,0 Obwalden 95,2 Appenzell Innerrhoden 90,2 Schaffhausen 84,6 Basel-Landschaft 103,6 Schwyz 118,3 Basel-Stadt 96,3 Solothurn 86,7 Bern 89,4 St. Gallen 90,4 Freiburg 90,0 Tessin 87,0 Genf 106,0 Thurgau 90,8 Glarus 82,0 Uri 87,4 Graubünden 92,5 Waadt 99,8 Jura 80,0 Wallis 81,8 Luzern 100,2 Zug 120,0 Neuenburg 80,0 Zürich 117,5 Bei wesentlichen Veränderungen auf dem Liegenschaftsmarkt kann das SEM die kantonale Abstufung gestützt auf die vom BfS veröffentlichten Mietpreiserhebungen (durchschnittlicher Mietpreis in Franken nach Zimmerzahl und Kanton) anpassen. 4 Die Festsetzung der vollen Beträge der ordentlichen Franchise und des Selbstbehaltes erfolgt nach Artikel 64 KVG sowie der Anzahl Kinder und Erwachsenen. Die Anpassung erfolgt jeweils Ende Jahr für das nachfolgende Kalenderjahr. 5 Der Anteil für die Mietkosten beträgt 298.40 Franken, der Anteil für die übrigen Sozialhilfekosten 786.69 Franken, der Anteil für die Betreuungs- und Verwaltungskosten 256.70 Franken und der Anteil für die zusätzlichen Unterbringungs- und Betreuungskosten von unbegleiteten Minderjährigen 5.60 Franken. Die Anteile basieren auf dem Stand des Landesindexes der Konsumentenpreise von 100,9 Punkten (Indexstand: 31. Okt. 2017). Das SEM passt diese Anteile jeweils Ende des Jahres für das folgende Kalenderjahr der Indexentwicklung an. 6 Der Anteil für die zusätzlichen Unterbringungs- und Betreuungskosten von unbegleiteten Minderjährigen basiert auf dem Gesamtbestand an Flüchtlingen, Staatenlosen und Schutzbedürftigen mit Aufenthaltsbewilligung von 27 891 Personen sowie dem Bestand davon an unbegleiteten Minderjährigen von 138 Personen (ausmachend 0,5 %; Stand: 31. Okt. 2017). Das SEM passt den Anteil jeweils Ende des Jahres für das folgende Kalenderjahr mit folgender Formel der Entwicklung der Bestände an: 5.60 Franken × Anteil unbegleitete Minderjährige am Gesamtbestand 0,5 % .", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c1ed3bcc3957a980", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Versicherung übernimmt die Kosten für folgende prophylaktischen Impfungen gemäss den im «Referenzdokument Prophylaktische Impfungen» des BAG, Version vom 1. Juli 2026, genannten Impfindikationen, Impfschemata und zusätzlichen spezifischen Limitierungen: a. Impfungen gegen Diphtherie und Tetanus; b. Impfung gegen Pertussis; c. Impfung gegen Poliomyelitis; d. Impfungen gegen Masern, Mumps und Röteln; e. Impfung gegen Haemophilus-Influenzae b (Hib); f. Impfung gegen Influenza; g. Impfung gegen Hepatitis B; h. Impfung gegen Pneumokokken; i. Impfung gegen Meningokokken A, C, W, Y; j. Impfung gegen Meningokokken B; k. Impfung gegen Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME); l. Impfung gegen Varizellen; m. Impfung gegen Humane Papillomaviren (HPV); n. Impfung gegen Hepatitis A; o. Impfung gegen Tollwut; p. Impfung gegen Covid-19; q. Impfung gegen Herpes Zoster; r. Impfung gegen Mpox; s. Impfung gegen Rotaviren; t. Impfung gegen Respiratorische Synzytial-Viren (RSV). 2 Die Versicherung übernimmt für die Impfungen folgende Kosten für die Impfberatung: a. Impfanamnese mit Überprüfung des Impfstatus; b. Evaluation der Indikationen und Kontraindikationen; c. Aufklärung und Einholen der informierten Einwilligung. 3 Bei beruflicher und reisemedizinischer Indikation der Impfung und der Impfberatung erfolgt keine Kostenübernahme durch die Versicherung. 4 Auf die Impfungen und die Impfberatungen wird keine Franchise erhoben, sofern die Leistungen im Rahmen eines nationalen Präventionsprogramms durchgeführt werden. 5 Die Kosten der Impfungen werden nur übernommen, wenn der verwendete Impfstoff für die betreffende Altersgruppe und Indikation in der Spezialitätenliste aufgeführt ist und die dort festgelegten Limitationen eingehalten sind; ausgenommen sind die Impfungen nach Absatz 1 Buchstaben m und r.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c1fc0e2ae7dd55d5", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Anteile am Teilzollkontingent Nr. 07.1 werden nach dem Reglement vom 22. Dezember 1933 über die Einfuhr der Erzeugnisse der Freizonen in die Schweiz an die Kontingentsanteilsberechtigten zugeteilt. 2 Das Teilzollkontingent Nr. 07.2 wird in zwei Tranchen versteigert, die erste Tranche von 100 Tonnen zur Einfuhr innerhalb der ganzen Kontingentsperiode, die zweite Tranche von 200 Tonnen zur Einfuhr innerhalb des zweiten Semesters der Kontingentsperiode. 3 Anteile am Teilzollkontingent Nr. 07.3 werden nach der Reihenfolge des Eingangs der Gesuche zugeteilt. 4 Das Teilzollkontingent Nr. 07.4 von 100 Tonnen wird versteigert. Butter im Rahmen des Teilzollkontingents Nr. 07.4 darf nur in Grossgebinden von mindestens 25 Kilogramm eingeführt werden. 5 Anteile am Teilzollkontingent Nr. 07.5 werden nach der Reihenfolge der Annahme der Zollanmeldung zugeteilt. 6 Beim Teilzollkontingent Nr. 07.6 wird auf eine Regelung zur Verteilung verzichtet. 7 Beim Zollkontingent Nr. 08 wird auf eine Regelung zur Verteilung verzichtet.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c20906044ef5f9be", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Ein Vergütungszins wird bis zur Auszahlung ausgerichtet: a. bei Rückerstattung einer zu viel erhobenen oder nicht geschuldeten Steuer nach Artikel 59: ab dem 61. Tag nach Eintreffen der schriftlichen Geltendmachung des Anspruchs beim BAZG; b. bei Rückerstattung der Steuer wegen Wiederausfuhr nach Artikel 60: ab dem 61. Tag nach Eintreffen des Antrages beim BAZG; c. bei Verfahren mit bedingter Zahlungspflicht (Art. 49, 51, 58 und 59 ZG): ab dem 61. Tag nach ordnungsgemässem Abschluss des Verfahrens. 2 Die zinslose Frist von 60 Tagen beginnt erst zu laufen, wenn: a. sämtliche für die Feststellung des Sachverhalts und die Beurteilung des Begehrens notwendigen Unterlagen beim BAZG eingetroffen sind; b. die Beschwerde gegen die Veranlagungsverfügung den Anforderungen von Artikel 52 des Bundesgesetzes vom 20. Dezember 1968 über das Verwaltungsverfahren (VwVG) genügt; c. die Grundlagen für die Berechnung der Steuer auf dem Entgelt nach Artikel 54 Absatz 1 Buchstabe d dem BAZG bekannt sind. 3 Kein Vergütungszins wird ausgerichtet beim Steuererlass nach Artikel 64.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c20f712fe0cf0a0a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Bei beweglichem Privatvermögen können die Kosten der Verwaltung durch Dritte und die weder rückforderbaren noch anrechenbaren ausländischen Quellensteuern abgezogen werden. 2 Bei Liegenschaften im Privatvermögen können die Unterhaltskosten, die Kosten der Instandstellung von neu erworbenen Liegenschaften, die Versicherungsprämien und die Kosten der Verwaltung durch Dritte abgezogen werden. Das EFD bestimmt, welche Investitionen, die dem Energiesparen und dem Umweltschutz dienen, den Unterhaltskosten gleichgestellt werden können. Den Unterhaltskosten gleichgestellt sind auch die Rückbaukosten im Hinblick auf den Ersatzneubau. 2bis Investitionskosten nach Absatz 2 zweiter Satz und Rückbaukosten im Hinblick auf einen Ersatzneubau sind in den zwei nachfolgenden Steuerperioden abziehbar, soweit sie in der laufenden Steuerperiode, in welcher die Aufwendungen angefallen sind, steuerlich nicht vollständig berücksichtigt werden können. 3 Abziehbar sind ferner die Kosten denkmalpflegerischer Arbeiten, die der Steuerpflichtige aufgrund gesetzlicher Vorschriften, im Einvernehmen mit den Behörden oder auf deren Anordnung hin vorgenommen hat, soweit diese Arbeiten nicht subventioniert sind. 4 Der Steuerpflichtige kann für Grundstücke des Privatvermögens anstelle der tatsächlichen Kosten und Prämien einen Pauschalabzug geltend machen. Der Bundesrat regelt diesen Pauschalabzug.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c211a18b638fe7c1", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 War der Erblasser Ausländer mit letztem Wohnsitz im Ausland, so sind die schweizerischen Gerichte oder Behörden am Ort der gelegenen Sache für den in der Schweiz gelegenen Nachlass zuständig, soweit sich die ausländischen Behörden damit nicht befassen. 2 Befindet sich Vermögen an mehreren Orten, so sind die zuerst angerufenen schweizerischen Gerichte oder Behörden zuständig.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c212414eeb3af985", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Die für den Bereich der Schutz- und Überwachungszonen getroffenen Massnahmen können aufgehoben werden: a. frühestens 30 Tage nach Ausmerzung des letzten verseuchten Bestandes; und b. nachdem die serologische Untersuchung aller Bestände der Schutzzone und einer repräsentativen Anzahl der Bestände der Überwachungszone einen negativen Befund ergeben hat.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c2294b2a0e632852", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Soweit es zur Erfüllung ihrer Kontrollaufgaben erforderlich ist, dürfen die verwaltungsinternen Kontrolldienste und die verwaltungsinternen Dienste oder Personen, denen die Überprüfung der Einhaltung der Datenschutzvorschriften obliegt, Daten in allen in diesem Gesetz genannten polizeilichen Informationssystemen bearbeiten. 2 Die mit Wartungs- und Programmieraufgaben betrauten Personen dürfen Daten in den in diesem Gesetz genannten polizeilichen Informationssystemen nur bearbeiten, soweit: a. dies zur Erfüllung ihrer Wartungs- und Programmierungsarbeiten unbedingt erforderlich ist; und b. die Datensicherheit gewährleistet ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "c2321d5092b3489c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Bei internationalen Rückführungseinsätzen ist das SEM zuständig für die operative Führung im Rahmen der Zusammenarbeit mit der für die Überwachung der Schengen-Aussengrenzen zuständigen Agentur der Europäischen Union (Agentur). Es konsultiert und informiert die Eidgenössische Zollverwaltung (EZV) dabei. Es nimmt insbesondere die folgenden Aufgaben wahr: a. Es ist die nationale Koordinationsstelle für die Teilnahme der Schweiz an internationalen Rückführungseinsätzen. b. Es ist zuständig für die Umsetzung von Beschlüssen des Verwaltungsrates oder der Exekutivdirektorin oder des Exekutivdirektors der Agentur bezüglich internationaler Rückführungseinsätze. 2 Für die Zwecke nach Absatz 1 Buchstabe b kann das SEM mit der Agentur Finanzhilfevereinbarungen von beschränkter Tragweite oder andere Vereinbarungen im Hinblick auf die Entsendung von Schweizer Rückkehrspezialistinnen und ‑spezialisten, Rückkehrbeobachterinnen und -beobachtern und polizeilichen Begleitpersonen abschliessen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c23c6544feaebc78", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Beamtinnen und Beamte im Sinne von Artikel 110 Absatz 3 StGB sowie Mitglieder von Behörden können das Zeugnis über Geheimnisse verweigern, die ihnen in ihrer amtlichen Eigenschaft anvertraut worden sind oder die sie bei der Ausübung ihres Amtes wahrgenommen haben. 2 Sie haben auszusagen, wenn sie von ihrer vorgesetzten Behörde zur Aussage schriftlich ermächtigt worden sind. 3 Die vorgesetzte Behörde erteilt die Ermächtigung zur Aussage, wenn das Interesse an der Wahrheitsfindung das Geheimhaltungsinteresse überwiegt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c23cb2e2d31fc0d6", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Bund kann die Zucht von Nutztieren fördern, die: a. den natürlichen Verhältnissen des Landes angepasst und gesund sind; und b. eine auf den Markt ausgerichtete und kostengünstige Erzeugung hochwertiger Produkte ermöglichen. 2 Er kann züchterische Massnahmen, die durch anerkannte Organisationen und durch Institute von eidgenössischen und kantonalen Hochschulen durchgeführt werden, mit Beiträgen unterstützen. 3 Die Beiträge für züchterische Massnahmen werden insbesondere gewährt für: a. die Führung eines eigenen Zuchtprogramms zur Weiterentwicklung der genetischen Grundlagen mit Herdebuchführung, Monitoring der tiergenetischen Ressourcen sowie Erfassung und Auswertung von Zuchtmerkmalen, sofern das Zuchtprogramm die Wirtschaftlichkeit, die Produktequalität, die Ressourceneffizienz, die Umweltwirkungen, die Tiergesundheit und das Tierwohl angemessen berücksichtigt; b. Massnahmen zur Erhaltung von Schweizer Rassen und von deren genetischer Vielfalt; c. Forschungsprojekte zur Unterstützung der Massnahmen nach den Buchstaben a und b. 4 Der Bundesrat kann zusätzliche Anforderungen an die Wirtschaftlichkeit, die Produktequalität, die Ressourceneffizienz, die Umweltwirkungen, die Tiergesundheit oder das Tierwohl festlegen und für die Massnahmen nach Absatz 3 Buchstabe a entsprechend höhere Beiträge vorsehen. 5 Die Nutztierzüchterinnen und -züchter müssen die zumutbaren Selbsthilfemassnahmen treffen und sich an den züchterischen Massnahmen finanziell beteiligen. 6 Die züchterischen Massnahmen müssen internationalen Normen entsprechen. 7 Die Zucht von transgenen Tieren ist von Beiträgen ausgeschlossen. 8 Der Bundesrat regelt die Anerkennung der Organisationen und die Beitragsgewährung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c24a7066c921fde4", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für die Beurteilung, ob eine Solaranlage von nationalem Interesse ist, können mehrere Modulfelder gesamthaft berücksichtigt werden, wenn dies aufgrund der räumlichen Anordnung der Felder, der geringen Distanz der Felder zueinander und der sachlichen Begründung allfälliger Lücken zwischen den Feldern gerechtfertigt erscheint. 2 Neue Solaranlagen sind von nationalem Interesse, wenn die mittlere erwartete Produktion von Oktober bis März mindestens 5 GWh beträgt. 3 Bestehende Solaranlagen sind von nationalem Interesse, wenn sie durch die Erweiterung oder die Erneuerung eine mittlere erwartete Produktion von Oktober bis März von mindestens 5 GWh erreichen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c24b2ee75bb43348", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Soll ein Zeuge über Tatsachen aussagen, die unter das Dienstgeheimnis (Art. 77 MStG) fallen, so hat der Richter vorerst bei der zuständigen Dienststelle die Befreiung von dieser Pflicht zu erwirken. 2 Ein Beamter oder seine Hilfsperson darf nur mit Zustimmung der vorgesetzten Behörde über ein Amtsgeheimnis (Art. 320 StGB) als Zeuge einvernommen oder zur Herausgabe von Amtsakten angehalten werden. Im Übrigen gelten das eidgenössische und das kantonale Verwaltungsrecht.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c250925534fc473f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Bundesversammlung teilt mit dem Voranschlag die Mittel nach Artikel 1 Absatz 1 auf die in Artikel 86 Absätze 1 und 3 BV genannten einzelnen Aufgabengebiete auf. 2 Der Anteil für die Beiträge nach Artikel 86 Absatz 3 Buchstaben d und e BV (nicht werkgebundene Beiträge) wird für jeweils vier Jahre festgelegt; er beträgt mindestens 27 Prozent der Hälfte des Reinertrags der Verbrauchssteuer auf allen Treibstoffen, ausser den Flugtreibstoffen, nach Artikel 131 Absatz 1 Buchstabe e BV. 3 In der Spezialfinanzierung für den Strassenverkehr nach Artikel 86 Absatz 3 BV ist eine angemessene Rückstellung zur Gewährleistung einer ausgeglichenen Einnahmen- und Ausgabenentwicklung vorzusehen. Die Ausgaben dürfen die zweckgebundenen Mittel nicht übersteigen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c25411a08bdfa4f7", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Ist ein Domain-Namen noch nicht zugeteilt und sind die allgemeinen Zuteilungsvoraussetzungen nach Artikel 25 erfüllt, so teilt die Registerbetreiberin den Domain-Namen der gesuchstellende Person zu, die oder der das Gesuch zuerst eingereicht hat. 2 Die Registerbetreiberin überprüft die Berechtigung zur Verwendung alphanumerischer Bezeichnungen von Domain-Namen nicht. Streitigkeiten bezüglich Ansprüchen aus dem Kennzeichenrecht im Zusammenhang mit Domain-Namen sind zivilrechtlich zu regeln.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c26ac209f5e9f369", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 42 Abs. 1 Bst. a und d ZG) 1 Das BAZG kann einer anmeldepflichtigen Person eine Bewilligung als zugelassene Versenderin oder zugelassener Versender oder als zugelassene Empfängerin oder zugelassener Empfänger erteilen, wenn folgende Voraussetzungen erfüllt sind: a. Die Person versendet oder empfängt laufend Waren. b. Die Person gibt ihr Domizil und die Orte, die zugelassen werden sollen, an. c. Die Person leistet eine Sicherheit zur Sicherstellung der Abgaben. d. Die Person organisiert Verwaltung und Betrieb so, dass der Lauf einer Sendung und der Zollstatus der Waren jederzeit lückenlos nachgeprüft werden können. e. Das Domizil der Person und die Orte, die zugelassen werden sollen, befinden sich im Zollgebiet und so nahe bei einer Zollstelle, dass Kontrollen mit einem verhältnismässigen Verwaltungsaufwand möglich sind. 2 In der Bewilligung werden die Bedingungen und Auflagen für das Verfahren festgelegt. Das BAZG kann bestimmte Waren vom Verfahren ausschliessen. 3 Die Bewilligung legt die zuständige Abgangs- oder Bestimmungszollstelle (Kontrollzollstelle) fest. 4 Das BAZG verweigert die Bewilligung, wenn die gesuchstellende Person: a. keine Gewähr für einen ordnungsgemässen Ablauf des Verfahrens bietet; oder b. eine schwere Widerhandlung oder wiederholt Widerhandlungen gegen Bundesrecht begangen hat, soweit dessen Vollzug dem BAZG obliegt. 5 Es entscheidet spätestens 60 Tage nach Erhalt der vollständigen Unterlagen über die Bewilligung. 6 Die Bewilligungsinhaberin oder der Bewilligungsinhaber muss dem BAZG alle Änderungen mitteilen, die die Voraussetzungen für die Bewilligung betreffen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5714285714285714}}
{"id": "c26be278f53ee729", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Bei der Fleischuntersuchung müssen die Schlachttierkörper und die vorgeschriebenen Teile im Hinblick auf die folgenden Feststellungen untersucht werden: a. Veränderungen, welche die menschliche Gesundheit gefährden können oder die ekelerregend sind; b. Krankheiten, insbesondere Tierseuchen; c. unvollständig entferntes spezifiziertes Risikomaterial; d. Parasiten; e. … f. Verunreinigungen. 2 Das EDI regelt die Durchführung der Fleischuntersuchung und die Art der Bestätigung der Genusstauglichkeit.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c27aac2624b403c9", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 9, 33, 36 und 37 FINIG) 1 Auf Fondsleitungen kommen die Rechnungslegungsvorschriften des OR zur Anwendung. Unterliegen die Fondsleitungen strengeren spezialgesetzlichen Rechnungslegungsvorschriften, so gehen diese vor. 2 Die Fondsleitung reicht den Geschäftsbericht, den zusammenfassenden Revisionsbericht an die Generalversammlung und den umfassenden Revisionsbericht an das Organ für die Oberleitung, Aufsicht und Kontrolle innerhalb von sechs Monaten nach Abschluss des Geschäftsjahres der FINMA ein. Sie legt dem Geschäftsbericht eine Aufstellung über die am Bilanzstichtag vorgeschriebenen und die vorhandenen Eigenmittel bei.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "c28180b9152e2fdc", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Herstellerin muss die Konformität der Funkanlagen mit den in Artikel 7 Absatz 1 aufgeführten grundlegenden Anforderungen wahlweise mit einem der folgenden Konformitätsbewertungsverfahren nachweisen: a. die interne Fertigungskontrolle (Anhang 2); b. die Baumusterprüfung mit anschliessender Prüfung der Konformität mit der Bauart auf der Grundlage einer internen Fertigungskontrolle (Anhang 3); c. die umfassende Qualitätssicherung (Anhang 4). 2 Hat die Herstellerin bei der Bewertung der Konformität der Funkanlagen mit den grundlegenden Anforderungen nach Artikel 7 Absätze 2 und 3 die vom BAKOM bezeichneten technischen Normen (Art 31 Abs. 2 Bst. a FMG) angewandt, so wendet er eines der in Absatz 1 Buchstabe a–c (Anhänge 2–4) genannten Verfahren nach Wahl an. 3 Hat die Herstellerin bei der Bewertung der Konformität der Funkanlagen mit den grundlegenden Anforderungen nach Artikel 7 Absätze 2 und 3 die vom BAKOM bezeichneten technischen Normen (Art. 31 Abs. 2 Bst. a FMG) nicht oder nur zum Teil angewandt oder sind solche bezeichneten technischen Normen nicht vorhanden, so wendet sie im Hinblick auf die grundlegenden Anforderungen eines der in Absatz 1 Buchstabe b (Anhang 3) oder Buchstabe c (Anhang 4) genannten Verfahren nach Wahl an.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c28f4c846771df73", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Ein Dienstpass kann ausgestellt und für die Dauer der offiziellen Mission im Ausland überlassen werden: a. den Personen, die vom Bundesrat oder von der Vorsteherin oder dem Vorsteher des EDA mit einer zeitlich befristeten Mission im Ausland beauftragt worden sind, die nicht bei einer ausländischen Regierung, einer internationalen Organisation oder einer internationalen Konferenz erfolgt; b. den Delegierten des Schweizerischen Roten Kreuzes für ihre Einsätze im Ausland; c. der oder dem Vorsitzenden der Geschäftsleitung sowie den Angestellten im Aussendienst von Switzerland Global Enterprise d. der Präsidentin oder dem Präsidenten, der Vizepräsidentin oder dem Vizepräsidenten und der Direktorin oder dem Direktor der Stiftung Pro Helvetia sowie den Leiterinnen und Leitern der ausländischen Agenturen der Stiftung Pro Helvetia; e. der Präsidentin oder dem Präsidenten und der Direktorin oder dem Direktor von Schweiz Tourismus, den Leiterinnen und Leitern der ausländischen Agenturen von Schweiz Tourismus sowie den von diesen Agenturen Angestellten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8333333333333334}}
{"id": "c2920b42212d2a10", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das BFE setzt den Investitionsbeitrag für jede Anlage individuell nach Artikel 29 Absatz 2 EnG fest. 2 Der Investitionsbeitrag beträgt höchstens 20 Prozent der anrechenbaren Investitionskosten. 3 Das UVEK überprüft diesen Ansatz mindestens alle fünf Jahre. Bei einer wesentlichen Veränderung der Verhältnisse stellt es dem Bundesrat Antrag auf Anpassung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.25}}
{"id": "c2bf7b44227c4734", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Beim Tod der versicherten oder rentenbeziehenden Person hat die überlebende Lebenspartnerin oder der überlebende Lebenspartner Anspruch auf eine Lebenspartnerrente, wenn sie oder er keine Ehegattenrente oder keine aus einem anderen Vorsorgefall bereits laufende Lebenspartnerrente einer Vorsorgeeinrichtung der 2. Säule bezieht und: a. das 40. Altersjahr vollendet hat und mit der verstorbenen Person mindestens in den letzten fünf Jahren vor dem Tod ununterbrochen eine Lebenspartnerschaft geführt hat; oder b. für den Unterhalt eines oder mehrerer gemeinsamer Kinder, die gemäss vorliegendem Reglement Anspruch auf Waisenrenten haben, aufkommen muss. 2 Der Anspruch auf eine Lebenspartnerrente besteht nur, wenn die Lebenspartnerschaft PUBLICA in Form eines Lebenspartnervertrages schriftlich gemeldet worden ist. Dieser von beiden Lebenspartnern unterzeichnete Lebenspartnervertrag ist im Original und zu Lebzeiten der beiden Lebenspartner PUBLICA zuzustellen. 3 Eine Lebenspartnerschaft im Sinne dieser Bestimmung ist eine eheähnliche Lebensgemeinschaft von nicht verheirateten Personen unterschiedlichen oder gleichen Geschlechts, die untereinander nicht verwandt sind und deren Partnerschaft nicht gemäss dem PartG eingetragen ist. Als Lebenspartnerschaft gilt auch eine eheähnliche Lebensgemeinschaft von verwandten Personen, zwischen denen kein Ehehindernis besteht. 4 Der Anspruch auf die Lebenspartnerrente beginnt mit dem Tod der versicherten oder rentenbeziehenden Person, frühestens aber nach dem Tag, an dem der Anspruch der verstorbenen Person auf Lohn, Lohnnachgenuss, Alters- oder Invalidenrente aufhört. Der Anspruch ist bis spätestens sechs Monate nach dem Tod der versicherten oder rentenbeziehenden Person geltend zu machen. 5 Die Dauer einer Lebenspartnerschaft wird an die darauf folgende Ehedauer gemäss den Anspruchsvoraussetzungen von Artikel 44 Absatz 1 Buchstabe b für die Ehegattenrente angerechnet, unter der Voraussetzung, dass ein von beiden Lebenspartnern unterzeichneter Lebenspartnervertrag im Original und zu Lebzeiten der beiden Lebenspartner PUBLICA zugestellt wurde. 6 Die Anspruchsberechtigung wird erst im Zeitpunkt der Geltendmachung des Anspruchs geprüft. Auf Verlangen von PUBLICA hat der überlebende Lebenspartner oder die überlebende Lebenspartnerin PUBLICA die notwendigen Angaben zuzustellen. Dazu gehören namentlich: a. der Nachweis der Wohngemeinde, mit welchem der gemeinsame Wohnsitz in den letzten 5 Jahren vor dem Tod der versicherten oder rentenbeziehenden Person belegt wird, oder der Nachweis, dass in den letzten 5 Jahren vor dem Tod der versicherten oder rentenbeziehenden Person ein gemeinsamer Haushalt bestanden hat; b. Bestätigungen über den Zivilstand beider Lebenspartner oder Lebenspartnerinnen; c. Informationen betreffend die gemeinsamen Kinder; d. weitere Dokumente wie Scheidungsurteile oder Rentenverfügungen. 7 Der Anspruch erlischt: a. bei Heirat, beim Eingehen einer Lebenspartnerschaft im Sinne dieses Artikels oder beim Tod des überlebenden Lebenspartners oder der überlebenden Lebenspartnerin; b. wenn der überlebende Lebenspartner oder die überlebende Lebenspartnerin Anspruch auf eine Ehegattenrente infolge Tod seiner geschiedenen Ehegattin oder ihres geschiedenen Ehegatten hat. 8 Ergeben sich bei der Abklärung der Anspruchsvoraussetzungen Zweifel, namentlich wenn gleichzeitig Ansprüche gemäss Artikel 49 (Todesfallkapital) geltend gemacht werden, darf PUBLICA Leistungen erst erbringen, wenn die Abklärungen abgeschlossen sind. Zins für aufgeschobene Leistungsausrichtung ist nicht geschuldet.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c2c49ccc3b7782ac", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Gruppe Verteidigung macht die Daten des PEGASUS zugänglich: a. den Benutzerinnen und Benutzern des Datennetzwerkes des VBS: die Daten nach Anhang 23a Ziffern 1–28 und 35; b. den für die Verwaltung des Datennetzwerkes des VBS zuständigen Personen: die Daten nach Anhang 23a Ziffern 29–37; die Daten nach Ziffer 36 dürfen nur für Konfigurationszwecke verwendet werden und nicht über Benutzerschnittstellen ersichtlich sein; c. … d. dem Informationssystem «Militärische Plattform» (MIL PLATTFORM): die Daten nach Anhang 33d Ziffer 1; e. den Plattformen und Informationssystemen des Datennetzwerkes des VBS, für welche die Benutzerinnen und Benutzer sowie deren technische Identitäten im PEGASUS verwaltet werden: die für den Zugang zu diesen Plattformen und Informationssystemen benötigten Daten; f. den nach der IAMV betriebenen IAM-Systemen und Verzeichnisdiensten; g. dem zentralen Identitätsspeicher nach Artikel 13 IAMV. 2 Sie macht die Daten der Hilfsdatenbank des PEGASUS berechtigten externen Leistungserbringerinnen und Leistungserbringern durch Abrufverfahren zugänglich.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c2cf240aff261cdd", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 22 Abs. 1 Bst. b SpG) 1 Dem Kanton Tessin werden Finanzhilfen gewährt für die Unterstützung von überregionalen Tätigkeiten von Organisationen und Institutionen, namentlich für: a. Projekte zur Erhaltung und Förderung des kulturellen Erbes; b. Massnahmen zur Förderung des literarischen und kulturellen Schaffens; c. die Organisation und die Durchführung von sprachlich und kulturell bedeutsamen Veranstaltungen. 2 Dem Kanton Tessin werden zudem Finanzhilfen gewährt für die Unterstützung der Tätigkeit des Osservatorio linguistico della Svizzera italiana. 3 Die Finanzhilfen des Bundes decken höchstens 90 Prozent der Gesamtkosten der Organisation oder der Institution.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.2}}
{"id": "c2d7a8fb931186f7", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Müssen Versicherte eine Eingliederungsmassnahme wegen Krankheit, Unfall oder Mutterschaft unterbrechen, wird ihnen das Taggeld weitergewährt, wenn sie keinen Anspruch auf ein Taggeld einer anderen obligatorischen Sozialversicherung oder auf ein Taggeld einer freiwilligen Taggeldversicherung in mindestens der gleichen Höhe wie das Taggeld der Invalidenversicherung haben. 2 Ein Taggeld nach Absatz 1 wird weiter ausgerichtet: a. im ersten Jahr der Eingliederungsmassnahmen: während längstens 30 Tagen; b. im zweiten Jahr der Eingliederungsmassnahmen: während längstens 60 Tagen; c. ab dem dritten Jahr der Eingliederungsmassnahmen: während längstens 90 Tagen. 3 ... 4 Der Anspruch auf das Taggeld entfällt, wenn feststeht, dass die Eingliederungsmassnahme nicht mehr weitergeführt wird. 5 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c2ebb5de0add8ca5", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Forschungsförderungsinstitutionen können den arbeitgebenden Institutionen für Kontroll- und Vollzugszwecke Daten aus den eingegangenen Beitragsgesuchen und den Förderentscheiden durch ein Abrufverfahren zugänglich machen. 2 Die arbeitgebende Institution hat Zugriff ausschliesslich auf Daten über Forschungsvorhaben, die die Forschenden an dieser Institution ausführen oder auszuführen beabsichtigen. Sie verwendet die Daten für: a. Stellungnahmen und Bestätigungen, die die Forschungsförderungsinstitutionen für die Bearbeitung dieser Gesuche und für die Ausrichtung der Beiträge benötigen; b. die Beitragsverwaltung; c. die Evaluation der Verwendung von Drittmitteln. 3 Über das Abrufverfahren sind keine besonders schützenswerten Personendaten oder Persönlichkeitsprofile im Sinne von Artikel 3 Buchstabe c beziehungsweise d des Bundesgesetzes vom 19. Juni 1992 über den Datenschutz zugänglich.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c2ec7e764a4ec736", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Höchstbetrag der Gesamtentschädigung beträgt 275 Franken im Tag. 2 Der Bundesrat kann frühestens nach je zwei Jahren den Höchstbetrag der Gesamtentschädigung auf Jahresbeginn der Lohnentwicklung anpassen, wenn sich das Lohnniveau, das für die letzte Festsetzung massgebend war, in dieser Zeit um mindestens 12 Prozent geändert hat.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c2f869fe315cf95e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 … 2 Durchgänge und Stehplätze müssen gleitsicher sein. Zusätzliche Sitzplätze im Mittelgang sind unzulässig. Die Mindesthöhe der Durchgänge beträgt: a. bei einstöckigen Gesellschaftswagen mit mehr als 23 Sitzplätzen einschliesslich Führer oder Führerin sowie bei Stehplätzen 1,80 m b. bei Gesellschaftswagen mit höchstens 23 Sitzplätzen einschliesslich Führer oder Führerin 1,50 m [tab] c. bei doppelstöckigen Gesellschaftswagen 1. im oberen Stock 1,50 m 2. im unteren Stock 1,77 m 3. im unteren Stock im Bereich über oder hinter der Hinterachse 1,62 m d. bei Kleinbussen, ausgenommen Schulbussen [tab] 1,50 m. 2bis In doppelstöckigen Gesellschaftswagen der Klassen I und II, bei denen im oberen Stock mehr als 50 Fahrgäste transportiert werden können, müssen die beiden Stöcke über zwei Treppen miteinander verbunden sein. Bei Fahrzeugen der Klasse III gilt diese Bestimmung, wenn im oberen Stock mehr als 30 Fahrgäste transportiert werden können. 3 Der Fahrgastraum muss elektrische Beleuchtung haben. Ist er vom Führerraum getrennt, so müssen die Mitfahrenden Nothalte veranlassen können. 4 Aus den Gepäckträgern darf Gepäck auch bei starkem Bremsen nicht herunterfallen können. 5 Gesellschaftswagen müssen bezüglich Festigkeit ihres Aufbaus der Verordnung (EU) 2019/2144 oder dem UNECE-Reglement Nr. 66 entsprechen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c30f75a1662d3001", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Die Direktzahlungen umfassen folgende Direktzahlungsarten: a. Kulturlandschaftsbeiträge: 1. Offenhaltungsbeitrag, 2. Hangbeitrag, 3. Steillagenbeitrag, 4. Hangbeitrag für Rebflächen, 5. Alpungsbeitrag, 6. Sömmerungsbeitrag; b. Versorgungssicherheitsbeiträge: 1. Basisbeitrag, 2. Produktionserschwernisbeitrag, 3. Beitrag für die offene Ackerfläche und für Dauerkulturen; c. Biodiversitätsbeiträge: 1. Qualitätsbeitrag, 2. Vernetzungsbeitrag; d. Landschaftsqualitätsbeitrag; e. Produktionssystembeiträge: 1. Beitrag für biologische Landwirtschaft, 2. Beitrag für extensive Produktion von Getreide, Sonnenblumen, Eiweisserbsen, Ackerbohnen, Lupinen und Raps, 3. Beitrag für graslandbasierte Milch- und Fleischproduktion, 4. Tierwohlbeiträge; f. Ressourceneffizienzbeiträge: 1. Beitrag für emissionsmindernde Ausbringverfahren, 2. Beitrag für schonende Bodenbearbeitung, 3. Beitrag für den Einsatz von präziser Applikationstechnik, 4. Beitrag für die Ausrüstung von Spritzen mit einem Spülsystem mit separatem Spülwasserkreislauf zur Reinigung von Geräten für das Ausbringen von Pflanzenschutzmitteln, 5. Beitrag für die stickstoffreduzierte Phasenfütterung von Schweinen, 6. Beitrag für die Reduktion von Pflanzenschutzmitteln im Obstbau, im Rebbau und im Zuckerrübenanbau, 7. Beitrag für die Reduktion von Herbiziden auf der offenen Ackerfläche; g. Übergangsbeitrag.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "c315913e1594f9cc", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 76a Abs. 2 Bst. j MWSTG) 1 Die ESTV erstellt und führt Statistiken, soweit es zur Erfüllung ihrer gesetzlichen Aufgaben erforderlich ist. 2 Sie kann den Behörden des Bundes und der Kantone sowie weiteren interessierten Personen Daten zu statistischen Zwecken abgeben, sofern diese anonymisiert sind und keine Rückschlüsse auf die betroffenen Personen erlauben. Artikel 10 Absätze 4 und 5 des Bundesstatistikgesetzes vom 9. Oktober 1992 bleibt vorbehalten. 3 Nicht anonymisierte Daten dürfen für interne Geschäftskontrollen und für die interne Geschäftsplanung verwendet werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "c32e426d8ce1d5b4", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Privilegierte Einlagen gemäss Artikel 37a Absatz 1 werden aus den verfügbaren liquiden Aktiven ausserhalb der Kollokation und unter Ausschluss jeglicher Verrechnung ausbezahlt: a. sofort: wenn sie bei schweizerischen Geschäftsstellen gebucht sind; b. sobald dies tatsächlich und rechtlich möglich ist: wenn sie bei ausländischen Geschäftsstellen gebucht sind. 2 Die FINMA legt im Einzelfall den Höchstbetrag der nach Absatz 1 auszahlbaren Einlagen fest. Sie trägt dabei der Rangordnung der übrigen Gläubiger nach Artikel 219 SchKG Rechnung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c3311c6828be71dc", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Ethikkommission entscheidet in einer Besetzung von drei Mitgliedern über: a. klinische Versuche der Kategorie A nach den Artikeln 19 Absatz 1, 20 Absatz 1, 49 Absatz 1 und 61 Absatz 1 der Verordnung vom 20. September 2013 über klinische Versuche (KlinV), wenn der Versuch nicht mit besonderen Fragen in ethischer, wissenschaftlicher oder rechtlicher Hinsicht verbunden ist; abis. klinische Versuche der Unterkategorie A1 nach Artikel 6 Absatz 2 Buchstabe a und Artikel 6a Absatz 1 Buchstabe a der Verordnung vom 1. Juli 2020 über klinische Versuche mit Medizinprodukten, wenn der Versuch nicht mit besonderen Fragen in ethischer, wissenschaftlicher oder rechtlicher Hinsicht verbunden ist; b. Forschungsprojekte mit Personen der Kategorie A nach Artikel 7 Absatz 1 der Humanforschungsverordnung vom 20. September 2013; c. die Weiterverwendung von biologischem Material und gesundheitsbezogenen Personendaten für die Forschung bei fehlender Einwilligung oder Information nach Artikel 34 HFG, die nicht mit besonderen Fragen in ethischer, wissenschaftlicher oder rechtlicher Hinsicht verbunden ist; d. Forschungsprojekte an verstorbenen Personen, mit Ausnahme der Forschungsprojekte an künstlich beatmeten verstorbenen Personen nach Artikel 37 Absatz 2 HFG; e. wesentliche Änderungen an bewilligten Forschungsprojekten, die mit besonderen Fragen in ethischer, wissenschaftlicher oder rechtlicher Hinsicht verbunden sind. 2 Der Dreierbesetzung müssen Mitglieder verschiedener Bereiche nach Artikel 1 angehören. 3 Ein schriftliches Verfahren ist zulässig, wenn kein Mitglied eine mündliche Beratung verlangt. 4 Das ordentliche Verfahren wird durchgeführt, wenn: a. sich keine Einstimmigkeit ergibt; oder b. ein Mitglied der Dreierbesetzung dies verlangt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c3389ca35fa20e1a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 75–77, 83 Abs. 4 und 124 Abs. 2 KAG) 1 Der Vertreter einer ausländischen kollektiven Kapitalanlage veröffentlicht die Dokumente nach den Artikeln 13a und 15 Absatz 3 sowie den Jahres- und Halbjahresbericht in einer Amtssprache. Die FINMA kann die Publikation in einer anderen Sprache zulassen, sofern sich die Publikation nur an einen bestimmten Anlegerkreis richtet. 2 In den Publikationen und in der Werbung sind anzugeben: a. das Herkunftsland der kollektiven Kapitalanlage; b. der Vertreter; c. die Zahlstelle; d. der Ort, wo die Dokumente nach den Artikeln 13a und 15 Absatz 3 sowie der Jahres- und Halbjahresbericht bezogen werden können. 3 Der Vertreter einer ausländischen kollektiven Kapitalanlage reicht der FINMA die Jahres- und Halbjahresberichte unverzüglich ein, meldet ihr Änderungen der Dokumente gemäss Artikel 13a unverzüglich und veröffentlicht diese in den Publikationsorganen. Die Artikel 39 Absatz 1 und 41 Absatz 1 zweiter Satz gelten sinngemäss. 4 Er veröffentlicht die Nettoinventarwerte von Anteilen in regelmässigen Abständen. 5 Die Publikations- und Meldevorschriften gelten nicht für ausländische kollektive Kapitalanlagen, die ausschliesslich an qualifizierte Anlegerinnen und Anleger vertrieben werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.7333333333333333}}
{"id": "c35433891929e2c1", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Gruppe Verteidigung vollzieht diese Verordnung und erlässt die nötigen Weisungen. Sie legt insbesondere die Einzelheiten fest über: a. die Trainingskurs- und Wettkampftätigkeit von Kadern sowie Wettkämpferinnen und Wettkämpfern in den verschiedenen Disziplinen des CISM; b. die Einladung von ausländischen Armeedelegationen und die Abrechnung der anrechenbaren Kosten; c. die Teilnahme an Meisterschaften ausländischer Armeen, die Selektion, Abkommandierung und die Abrechnung der anrechenbaren Kosten; d. die Organisation und Teilnahme an Militärwettkämpfen an kantonalen Schützenfesten; e. … 2 Sie bezeichnet eine zentrale Stelle, die verantwortlich ist für: a. die Steuerung des Bedarfs an ausserdienstlichen Kurs- und Wettkampftätigkeiten der Truppe; b. die Einhaltung der Vorschriften über die Besoldung und die Anrechnung an die Ausbildungsdienstpflicht von ausserdienstlichen Kurs- und Wettkampftätigkeiten der Truppe. 3 Sie erstattet dem Chef der Armee jährlich Bericht über die ausserdienstlichen Kurs- und Wettkampftätigkeiten der Truppe und beurteilt darin deren weiteren Bedarf und Nutzen für die Armee.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c365698aebfe6c23", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) legt anhand der Kriterien nach Artikel 4 Einschätzungs- und Klassifizierungssysteme fest. 2 Es legt die technischen Geräte für die Qualitätseinstufung von geschlachteten Tieren der Schweinegattung sowie deren Anwendung und Überwachung fest. 3 Die Investitions- und Betriebskosten der technischen Geräte werden durch die Schlachtbetriebe getragen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c37f061024dd1958", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Kantone: a. führen die Prüfungen zur Erlangung der Fähigkeitsausweise durch; b. erteilen und verlängern die Fähigkeitsausweise; c. entscheiden über die Anerkennung von Weiterbildungsstätten; d. erteilen die Bewilligungen für die Lehrkräfte an den Weiterbildungsstätten; e. beaufsichtigen die Durchführung der Weiterbildungskurse; f. genehmigen die Ausbildungsprogramme für die berufsbegleitende Ausbildung, die noch nicht eidgenössisch anerkannt sind; g. entscheiden über die Anrechnung von im Ausland besuchten Weiterbildungen. 2 Sie können die Erfüllung dieser Aufgaben Dritten übertragen. 3 Das ASTRA kann für die Durchführung dieser Verordnung Weisungen erlassen. Zur Vermeidung von Härtefällen kann es Ausnahmen von einzelnen Bestimmungen bewilligen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c391fe45696f5846", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Behandlungspersonal einer behandelnden Institution muss mindestens bestehen aus: a. einer Ärztin oder einem Arzt, die oder der verschreibungsberechtigt und für die medizinische Leitung verantwortlich ist; b. einer für die psychosoziale Betreuung verantwortlichen Fachperson; und c. Personen, die für die Pflege und die Abgabe der verschiedenen Präparate und Arzneimittel zuständig sind. 2 Das Behandlungspersonal muss fachlich qualifiziert sein und sich regelmässig weiterbilden. 3 Eine Fachperson kann zwei Betreuungsbereiche übernehmen, sofern sie dazu ausgebildet ist und ihre Betreuungskapazität dies zulässt. 4 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c39cce4a5a39800a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Die mit der Durchführung, der Kontrolle oder der Beaufsichtigung der Durchführung dieses Gesetzes betrauten Organe sind befugt, die Personendaten, einschliesslich besonders schützenswerter Daten und Persönlichkeitsprofile, zu bearbeiten oder bearbeiten zu lassen, die sie benötigen, um die ihnen nach diesem Gesetz oder im Rahmen von zwischenstaatlichen Vereinbarungen übertragenen Aufgaben zu erfüllen, namentlich um: a. die Versicherungsbeiträge zu berechnen und zu erheben; b. Leistungsansprüche zu beurteilen sowie Leistungen zu berechnen, zu gewähren und mit Leistungen anderer Sozialversicherungen zu koordinieren; c. Beitragsansprüche zu beurteilen sowie Beiträge zu berechnen, zu gewähren und deren Verwendung zu überwachen; d. ein Rückgriffsrecht gegenüber einem haftpflichtigen Dritten geltend zu machen; e. die Aufsicht über die Durchführung dieses Gesetzes auszuüben; f. Statistiken zu führen; g. die AHV-Nummer zuzuweisen oder zu verifizieren.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.875}}
{"id": "c3a03fbaec3fe710", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Ausländische gedeckte Schuldverschreibungen können nur dann dieser Positionsklasse zugeordnet und nach Anhang 2 Ziffer 8 gewichtet werden, wenn die folgenden Voraussetzungen erfüllt sind: a. Sie werden von einer Bank oder einem Hypothekarinstitut emittiert. b. Sie unterstehen aufgrund gesetzlicher Vorschriften zum Schutz der Inhaberinnen und Inhaber einer besonderen öffentlichen Aufsicht. c. Die Einkünfte aus der Emission der Schuldverschreibungen werden gemäss den gesetzlichen Vorschriften in Vermögenswerten angelegt, die während der gesamten Laufzeit der Schuldverschreibungen die sich aus diesen ergebenden Verbindlichkeiten decken und vorrangig für die beim Ausfall des Emittenten fällig werdende Rückzahlung des Kapitals und der Zinsen bestimmt sind. d. Die zur Deckung verwendeten Vermögenswerte fallen in mindestens eine der folgenden Kategorien: 1. Forderungen gegenüber Zentralregierungen, Zentralbanken, supranationalen Organisationen, öffentlich-rechtlichen Körperschaften oder multilateralen Entwicklungsbanken oder Forderungen, die von einer solchen Institution garantiert sind; 2. direkt und indirekt grundpfandgesicherte Positionen für Wohnliegenschaften, die die Anforderungen nach Artikel 72c Absatz 1 erfüllen, mit einem Belehnungsgrad von maximal 80 Prozent; 3. direkt und indirekt grundpfandgesicherte Positionen für Gewerbeliegenschaften, die die Anforderungen nach Artikel 72c Absatz 1 erfüllen, mit einem Belehnungsgrad von maximal 60 Prozent; 4. Forderungen gegenüber Banken mit einem Risikogewicht von maximal 30 Prozent oder Forderungen, die von einer solchen Bank garantiert sind; diese Forderungen dürfen maximal 15 Prozent der Vermögenswerte der ausgegebenen ausländischen gedeckten Schuldverschreibungen umfassen; 5. Barmittel oder kurzfristige liquide und sichere Forderungen, die vorübergehend zum Ausgleich von Bestandsveränderungen dienen; 6. Derivate, die zur Absicherung der Risiken der ausländischen gedeckten Schuldverschreibungen dienen. e. Der Nominalwert der zur Deckung verwendeten Vermögenswerte muss mindestens 10 Prozent über dem Nominalwert der vom Institut emittierten ausländischen gedeckten Schuldverschreibungen liegen. Sehen die gesetzlichen Vorschriften nach Buchstabe b diese Überdeckung nicht vor, so muss das Institut die Einhaltung dieser Anforderung regelmässig öffentlich ausweisen. f. Die Bank beschafft sich vom Emittenten der ausländischen gedeckten Schuldverschreibungen mindestens alle sechs Monate die Informationen nach Ziffer 20.37 CRE. 2 Sind die Voraussetzungen nach Absatz 1 nicht erfüllt, so sind die Schuldverschreibungen wie Forderungen gegenüber ihren Emittenten zu behandeln.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "c3addde1b9de250a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die dem Bankengesetz vom 8. November 1934 unterstellten Privatbankiers, die ihr Geschäft als Einzelfirma betreiben, haben den Antrag auf Rückerstattung der Verrechnungssteuer, die von Einkünften aus Geschäftsaktiven abgezogen wurde, bei der ESTV einzureichen. 2 Auf die von den Einkünften aus Geschäftsaktiven abgezogene Verrechnungssteuer findet die Vorschrift von Artikel 25 VStG über die Verwirkung des Rückerstattungsanspruchs mangels Verbuchung Anwendung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c3b975d82cf996b1", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Zollverwaltung bewahrt die entnommenen Proben oder Muster während eines Jahres ab der Benachrichtigung der Anmelderin, Besitzerin oder Eigentümerin beziehungsweise des Anmelders, Besitzers oder Eigentümers nach Artikel 77 Absatz 1 des Urheberrechtsgesetzes vom 9. Oktober 1992 auf. Nach Ablauf dieser Frist fordert sie die Anmelderin, Besitzerin oder Eigentümerin beziehungsweise den Anmelder, Besitzer oder Eigentümer auf, die Proben oder Muster in ihren beziehungsweise seinen Besitz zu nehmen oder die Kosten der weiteren Aufbewahrung zu tragen. Ist die Anmelderin, Besitzerin oder Eigentümerin beziehungsweise der Anmelder, Besitzer oder Eigentümer dazu nicht bereit oder lässt sie beziehungsweise er sich innerhalb von 30 Tagen nicht vernehmen, so vernichtet die Zollverwaltung die Proben oder Muster. 2 Die Zollverwaltung kann anstelle der Entnahme von Proben oder Mustern Fotografien der vernichteten Halbleitererzeugnisse erstellen, soweit damit der Zweck der Sicherung von Beweismitteln gewährleistet ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c3bd9692f6840fa9", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 33–36 FHG) 1 Ist ein Aufwand oder eine Investitionsausgabe unvermeidlich und steht kein ausreichender Voranschlagskredit zur Verfügung, so beantragt die Verwaltungseinheit unverzüglich einen Nachtragskredit, eine Kreditübertragung oder eine Kreditüberschreitung. 2 Im Begehren sind der Kreditbedarf eingehend zu begründen und die wichtigsten Berechnungsgrundlagen (Preis, Menge, Wechselkurs usw.) darzulegen. Es ist nachzuweisen, warum: a. der Aufwand oder die Investitionsausgabe nicht rechtzeitig vorausgesehen werden konnte; b. deren Verzögerung zu erheblichen Nachteilen führen würde; c. nicht bis zum nächsten Voranschlag gewartet werden kann. 3 Wird im Begehren ein Vorschuss beansprucht, so ist die Dringlichkeit eingehend nachzuweisen. 4 Im Rahmen des Rechnungsabschlusses haben die Verwaltungseinheiten zu begründen: a. Überschreitungen von Globalbudgets nach Artikel 35 Buchstabe a FHG; b. Kreditüberschreitungen für nicht budgetierte Aufwände nach Artikel 35 Buchstabe b FHG. 5 Die Begehren sind bei der Finanzverwaltung einzureichen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.7}}
{"id": "c3c8e0a94e6b840c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1. Wer ein Stimmregister fälscht, verfälscht, beseitigt oder vernichtet, wer unbefugt an einer Wahl oder Abstimmung oder an einem Referendums- oder Initiativbegehren teilnimmt, wer das Ergebnis einer Wahl, einer Abstimmung oder einer Unterschriftensammlung zur Ausübung des Referendums oder der Initiative fälscht, insbesondere durch Hinzufügen, Ändern, Weglassen oder Streichen von Stimmzetteln oder Unterschriften, durch unrichtiges Auszählen oder unwahre Beurkundung des Ergebnisses, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft. 2. Handelt der Täter in amtlicher Eigenschaft, so ist die Strafe Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe nicht unter 30 Tagessätzen. Mit der Freiheitsstrafe kann eine Geldstrafe verbunden werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "c3d213b81a4d12d0", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für die Verwertung von auf der Publikationsplattform verfügbaren Daten gelten die folgenden Bestimmungen: a. Die Daten dürfen inhaltlich nicht verändert werden. b. Sie sind so darzustellen, dass sie sich optisch deutlich von Kommentaren oder weiteren Zusätzen unterscheiden. c. Sie sind mit folgendem Hinweis zu versehen: «Dies ist keine amtliche Veröffentlichung. Massgebend ist allein die Veröffentlichung durch die Bundeskanzlei.» d. ... e. Weder in der Werbung noch auf der Verpackung, dem Datenträger oder dem elektronischen Medium darf der Eindruck erweckt werden, es handle sich um eine amtliche Veröffentlichung. f. Besonders schützenswerte Personendaten in Texten der AS und der SR, einschliesslich in Texten, die nach Artikel 5 Absatz 1 PublG durch Verweis veröffentlicht werden, müssen entfernt werden, sobald die BK diese nicht mehr oder nur noch in einer anonymisierten Fassung veröffentlicht. g. Besonders schützenswerte Personendaten in anderen Texten als jenen nach Buchstabe f dürfen nicht verwertet oder weiterverbreitet werden. h. Sie dürfen nur in veredelter Form gegen Entgelt weiterverbreitet oder zugänglich gemacht werden. 2 und 3 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c3d4e7702f8d79b6", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Rechnungslegung richtet sich nach allgemein anerkannten Standards. 2 Der Bundesrat regelt die Einzelheiten. Er konsultiert vorgängig die Finanzkommissionen. 3 Jede Abweichung von diesen Standards ist im Anhang der Jahresrechnung des Bundes zu begründen. 4 Der Bundesrat setzt sich für harmonisierte Rechnungslegungsstandards von Bund, Kantonen und Gemeinden ein. Er kann diese Bestrebungen mit Beiträgen fördern.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c3fbca8e9fd05820", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wer in einem gerichtlichen Verfahren als Zeuge, Sachverständiger, Übersetzer oder Dolmetscher zur Sache falsch aussagt, einen falschen Befund oder ein falsches Gutachten abgibt oder falsch übersetzt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe bestraft. 2 … 3 Bezieht sich die falsche Äusserung auf Tatsachen, die für die richterliche Entscheidung unerheblich sind, so ist die Strafe Geldstrafe.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c4389caa77c2dd48", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Beim Ausbruch einer hochansteckenden Seuche in der Schweiz oder im Ausland kann das BLV folgende Unternehmen verpflichten, ihre Kundschaft über die mit dem Seuchenausbruch zusammenhängenden Einschränkungen und Verbote zu informieren: a. Unternehmen mit einer Personenbeförderungskonzession nach Artikel 6 oder einer Bewilligung nach Artikel 8 Absatz 1 des Personenbeförderungsgesetzes vom 20. März 2009; b. Betreiber von Bahnhöfen, Flughäfen, Häfen und Rastplätzen; c. Reiseveranstalter, die Reisen in die betroffenen Seuchengebiete anbieten. 2 Die Unternehmen informieren die Reisenden mit Plakaten, Informationsblättern oder über elektronische Anzeigetafeln sowie auf ihren Webseiten. 3 Das BLV bestimmt die betroffenen Unternehmen, den Inhalt und die Dauer der Information. Es harmonisiert die Massnahmen mit den Pflichten aus Anhang 11 des Abkommens vom 21. Juni 1999 zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft und der Europäischen Gemeinschaft über den Handel mit landwirtschaftlichen Erzeugnissen. Es stellt das Informationsmaterial zur Verfügung. 4 Das BLV kann zur Verhinderung der Einschleppung von Tierseuchen unabhängig von einem Seuchenausbruch an den Landesflughäfen Informationen über die Einfuhr von Tieren und Tierprodukten im Reiseverkehr an für Passagiere gut sichtbaren Stellen platzieren. Es ersucht die Flughafenbetreiber, ihm den dafür erforderlichen Platz zur Verfügung zu stellen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c459a989e5d59cf7", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 53k Bst. c und d BVG) 1 Der Vorprüfung durch die Aufsichtsbehörde bedürfen: a. Anträge an die Aufsichtsbehörde zur Änderung der Statuten, bevor die Anlegerversammlung über die Antragstellung beschliesst; b. Änderungen reglementarischer Bestimmungen, die der Stiftungsrat der Anlegerversammlung zur Abstimmung unterbreitet; c. der Erlass oder die Änderung von Anlagerichtlinien zu Anlagegruppen in den Bereichen Auslandimmobilien, Infrastrukturen oder alternative Anlagen. 2 Die Aufsichtsbehörde teilt der Stiftung innert Monatsfrist schriftlich mit, wenn sie auf eine Vorprüfung verzichtet. 3 Die Vorprüfung wird durch einen schriftlichen Prüfbescheid abgeschlossen. 4 Anlagegruppen nach Absatz 1 Buchstabe c dürfen erst nach Abschluss des Vorprüfungsverfahrens gebildet werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8571428571428571}}
{"id": "c45b244193457f9e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Steuerrückerstattungen nach Artikel 18 Absätze 1bis, 1ter, 2 und 3 MinöStG werden auf Gesuch hin gewährt. 2 Die Rückerstattungsgesuche sind innerhalb von sechs Monaten nach Ablauf des Geschäftsjahres, in dem der Treibstoff verbraucht wurde, einzureichen. Bei verspätet eingereichten Gesuchen wird keine Steuerrückerstattung gewährt. 3 Für die folgenden Rückerstattungen gilt das Kalenderjahr als Geschäftsjahr: a. Rückerstattungen an Gesuchstellerinnen und Gesuchsteller, die nicht an ein Geschäftsjahr gebunden sind; b. Rückerstattung für Treibstoff, der durch die vom Bund konzessionierten Transportunternehmungen verwendet wurde; c. Rückerstattung für Treibstoff, der für die Landwirtschaft verwendet wurde.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c45ed495f4d13a2f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Auskunftstyp IR_8_IP (NAT) umfasst die folgenden Angaben über den identifizierten Teilnehmenden, falls diesem zum fraglichen Zeitpunkt eine IP-Adresse nicht eindeutig zugeteilt war (NAT): a. falls vorhanden, den eindeutigen Teilnehmeridentifikator (z.B. Benutzername); b. den eindeutigen Dienstidentifikator (z.B. Benutzername, MSISDN, DSL-Identifikator) des Netzzugangsdienstes. 2 Das Auskunftsgesuch enthält die Angaben über den NAT-Übersetzungsvorgang zum Zweck der Identifikation: a. die öffentliche Quell-IP-Adresse; b. falls für die Identifikation notwendig, die öffentliche Quell-Portnummer; c. falls für die Identifikation notwendig, die öffentliche Ziel-IP-Adresse; d. falls für die Identifikation notwendig, die Ziel-Portnummer; e. falls für die Identifikation notwendig, den Typ des Transportprotokolls; f. den Zeitpunkt nach Datum und Uhrzeit.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c45f89bd15c2a9de", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Keine Verjährung tritt ein für: a. Völkermord (Art. 108); b. Verbrechen gegen die Menschlichkeit (Art. 109 Abs. 1 und 2); c. Kriegsverbrechen (Art. 111 Abs. 1–3, 112 Abs. 1 und 2, 112a Abs. 1 und 2, 112b, 112c Abs. 1 und 2 und 112d); d. Verbrechen, die als Mittel zu Erpressung oder Nötigung Leib und Leben vieler Menschen in Gefahr brachten oder zu bringen drohten, namentlich unter Verwendung von Massenvernichtungsmitteln, durch Auslösen von Katastrophen oder durch Geiselnahme; e. sexuellen Übergriff und sexuelle Nötigung (Art. 153), Vergewaltigung (Art. 154), Missbrauch einer urteilsunfähigen oder zum Widerstand unfähigen Person (Art. 155), sexuelle Handlungen mit Kindern (Art. 156 Ziff. 1 und 1bis), Ausnützung der militärischen Stellung (Art. 157) und Täuschung über den sexuellen Charakter einer Handlung (Art. 158), wenn sie an Kindern unter 12 Jahren begangen wurden. 2 Wäre die Strafverfolgung bei Anwendung der Artikel 55 und 56 verjährt, so kann das Gericht die Strafe mildern. 3 Die Absätze 1 Buchstaben a, c und d sowie 2 gelten, wenn die Strafverfolgung oder die Strafe am 1. Januar 1983 nach dem bis zu jenem Zeitpunkt geltenden Recht noch nicht verjährt war. Absatz 1 Buchstabe b gilt, wenn die Strafverfolgung oder die Strafe beim Inkrafttreten der Änderung vom 18. Juni 2010 dieses Gesetzes nach bisherigem Recht noch nicht verjährt war. Absatz 1 Buchstabe e gilt, wenn die Strafverfolgung oder die Strafe am 30. November 2008 nach dem bis zu jenem Zeitpunkt geltenden Recht noch nicht verjährt war.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c479920e915dcf66", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Luftwaffe und die Organe der Flugsicherung erstatten dem BAZL im Einzelfall Bericht über festgestellte oder vermutete Verletzungen der Lufthoheit oder der Luftverkehrsregeln sowie über Landeaufforderungen und Waffeneinsätze. 2 In schwer wiegenden Fällen unterrichtet das BAZL unverzüglich das UVEK zu handen des Bundesrates sowie gegebenenfalls die Direktion für Völkerrecht.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c47c2395123de9b7", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 32 Bst. b BPG) 1 Nach 10 Anstellungsjahren und jeweils nach 5 weiteren Anstellungsjahren wird bis zur Vollendung des 45. Anstellungsjahres eine Treueprämie ausgerichtet. 2 Die Treueprämie besteht aus der Hälfte des Monatslohns nach zehn und nach jeweils fünf weiteren Anstellungsjahren. 3 Die Treueprämie wird grundsätzlich als Barbetrag ausgerichtet. Die Angestellten können sie im Einvernehmen mit den Vorgesetzten ausnahmsweise ganz oder zur Hälfte als bezahlten Urlaub beziehen. 4 Die zuständige Stelle nach Artikel 2 kann die Treueprämie Angestellten, deren Leistungen oder Verhalten nur teilweise genügen, ganz oder teilweise verweigern. 5 Für die Berechnung der Anzahl Anstellungsjahre zählen unabhängig vom Beschäftigungsgrad die ununterbrochenen Arbeitsverhältnisse bei Arbeitgebern nach Artikel 2 Absatz 1 Buchstaben f und g BPG sowie in Verwaltungseinheiten nach Artikel 1. Die Lehrzeit nach der Gesetzgebung über die Berufsbildung und die damit verbundenen Praktika werden nicht berücksichtigt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8}}
{"id": "c4864e48c6f34e88", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Änderungen der Angaben nach den Artikeln 49 und 50 müssen innert 3 Monaten gemeldet werden. 2 Weicht die jährlich tatsächlich abgegebene Menge umweltgefährlicher Stoffe und Zubereitungen von der gemeldeten Kategorie der in Verkehr gebrachten Menge ab, so ist die im Vorjahr in Verkehr gebrachte Menge bis zum 31. März des Folgejahres nach den Kategorien nach Artikel 49 Absatz 1 Buchstabe c Ziffer 6 und Buchstabe d Ziffer 6 zu melden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c4930fef55452dcf", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Kantone sorgen dafür, dass die Bevölkerung über die Lebensweise der wildlebenden Tiere, ihre Bedürfnisse und ihren Schutz ausreichend informiert wird. 2 Sie regeln die Aus- und Weiterbildung der Wildschutzorgane und der Jäger. Für die zusätzliche Weiterbildung der Wildschutzorgane der eidgenössischen Schutzgebiete führt der Bund entsprechende Kurse durch. 3 Der Bund fördert die Erforschung der wildlebenden Tiere, ihrer Krankheiten und ihres Lebensraumes. Zu diesem Zweck kann das Bundesamt für geschützte Tiere Ausnahmen von den Schutzbestimmungen dieses Gesetzes bewilligen. Für Ausnahmebewilligungen, die jagdbare Tiere betreffen, sind die Kantone zuständig. 4 Der Bund führt die Schweizerische Dokumentationsstelle für Wildforschung. Er fördert die Information der Öffentlichkeit und kann Forschungsstätten und anderen Einrichtungen von gesamtschweizerischer Bedeutung, welche der Bildung und Forschung dienen, Beiträge gewähren. 5 Der Bundesrat erlässt Vorschriften über das Markieren von wildlebenden Säugetieren und Vögeln.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c49efdbed2000803", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die persönliche Ausrüstung bleibt Eigentum des Bundes. Sie darf von den Angehörigen der Armee nicht veräussert oder verpfändet werden. 2 ... 3 Der Bundesrat bezeichnet die Gegenstände der persönlichen Ausrüstung, die den Angehörigen der Armee zu Eigentum überlassen werden. 4 Die Angehörigen der Armee dürfen die persönliche Ausrüstung nicht für private Zwecke verwenden; das VBS regelt die Ausnahmen. 5 Das VBS regelt das ausnahmsweise Tragen der Uniform durch Personen, die nicht Angehörige der Armee sind.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c4a63769e526931d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 21 Abs. 1 FHG) Keine Verpflichtungskredite werden eingeholt: a. wenn die Gesamtkosten im Einzelfall weniger als 10 Millionen Franken betragen: 1. für die längerfristige Miete von Liegenschaften, 2. für die Beschaffung von Sachgütern ausserhalb des Bau- und Liegenschaftsbereichs, 3. für die Beschaffung von Dienstleistungen; b. für die Anstellung von Bundespersonal.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.7142857142857143}}
{"id": "c4c530868b8ea9ae", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Nichterwerbstätige haben ihre Beiträge der Ausgleichskasse ihres Wohnsitzkantons zu entrichten; die nach Artikel 1a Absatz 4 Buchstabe c AHVG versicherten Personen gehören jedoch der Ausgleichskasse ihres Ehegatten an. 2 Versicherte, die frühestens ab dem Kalenderjahr, in welchem sie das 58. Altersjahr vollenden, als Nichterwerbstätige gelten, bleiben der bisher zuständigen Ausgleichskasse angeschlossen. Diese Ausgleichskasse ist auch zuständig für den Bezug der Beiträge der nichterwerbstätigen beitragspflichtigen Ehegatten dieser Versicherten. 3 Nichterwerbstätige Studierende mit Wohnsitz in der Schweiz haben ihre Beiträge der Ausgleichskasse jenes Kantons zu entrichten, in dem die Studienanstalt liegt. Nichterwerbstätige Studierende mit Wohnsitz im Ausland, die nach Artikel 1a Absatz 3 Buchstabe b AHVG versichert sind, bezahlen ihre Beiträge der Schweizerischen Ausgleichskasse. 4 Für nichterwerbstätige Insassen von Anstalten und für nichterwerbstätige Angehörige religiöser Gemeinschaften kann das BSV den Beitragsbezug durch die Ausgleichskasse des Kantons vorschreiben, in welchem die Anstalt liegt bzw. die Gemeinschaft ihren Sitz hat.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c4c66fcda6e0a6c8", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Bei Altersrücktritt können bis zu 100 Prozent der Summe aus dem Altersguthaben nach Artikel 36 sowie aus einem allfälligen Guthaben aus dem ZP-Konto (Art. 25), als einmalige Kapitalabfindung bezogen werden. Erfolgt die Meldung des Kapitalbezugs weniger als drei Monate vor dem Rücktritt, so werden der versicherten Person die Verwaltungskosten gemäss Kostenreglement in Rechnung gestellt. Die Überweisung der Kapitalabfindung erfolgt nach Bezahlung des Verwaltungskostenbeitrages. 2 … 2bis Wird das Arbeitsverhältnis einer versicherten Person, die eine Kapitalabfindung beziehen kann, ohne deren Verschulden durch den Arbeitgeber aufgelöst, so kann die versicherte Person den Kapitalbezug oder die einmalige Änderung eines bereits gemeldeten Kapitalbezugs bis zum Altersrücktritt melden. Für die Bezahlung der Verwaltungskosten gilt Absatz 1 sinngemäss. 3 Bei verheirateten versicherten Personen setzt der Bezug einer Kapitalabfindung die schriftliche Zustimmung des Ehegatten oder der Ehegattin mittels beglaubigter Unterschrift voraus. Statt die Unterschrift beglaubigen zu lassen, kann der Ehegatte oder die Ehegattin bei PUBLICA die Zustimmungserklärung persönlich unter Vorlage eines amtlichen Personalausweises unterschreiben. 4 Im Umfang des Bezugs einer Kapitalabfindung werden die Altersrente und die damit versicherten übrigen Leistungen mit Ausnahme der Überbrückungsrente gekürzt. 5 Wurden Einkäufe (Art. 32, 32a, 32b und 33) getätigt, so dürfen die daraus resultierenden Leistungen innerhalb der nächsten drei Jahre nicht in Kapitalform aus der Vorsorge zurückgezogen werden. Von der Begrenzung ausgenommen sind die Wiedereinkäufe im Fall der Scheidung nach Artikel 22d FZG. 6 Der Kapitalbezug ist ausgeschlossen, wenn die Weiterführung der Versicherung nach Artikel 18d mehr als zwei Jahre gedauert hat.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c4f613ddc1733dd0", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Bund und Kantone (Besteller) gelten den Unternehmen die laut Planrechnung ungedeckten Kosten des von ihnen gemeinsam bestellten Angebotes des regionalen Personenverkehrs ab. 1bis Zudem gelten sie den Unternehmen für das Jahr 2020 die nach Auflösung der Spezialreserve nach Artikel 36 Absatz 2 verbleibenden Verluste im Verhältnis ihrer nach Artikel 30 festgelegten Anteile ab. Die anderen Reserven der Unternehmen werden nicht angerechnet. Die Abgeltung erfolgt aufgrund der Linienerfolgsrechnungen der Unternehmen. 2 Angebote des Ortsverkehrs sowie Angebote ohne Erschliessungsfunktion sind von Bundesleistungen ausgeschlossen. 2bis Für das Jahr 2020 richtet der Bund in Abweichung von Absatz 2 Abgeltungen in Höhe eines Drittels der Covid-19-bedingten finanziellen Verluste an den Ortsverkehr aus. Die Abgeltung erfolgt aufgrund der Linienerfolgsrechnungen der Unternehmen. 3 Der Bund trägt allein die laut Planrechnung ungedeckten Kosten der von ihm bestellten Verkehrsangebote von nationaler Bedeutung. Er kann die Kosten von Leistungen im Zusammenhang mit dem Verkehrsangebot abgelten, wenn diese allen Unternehmen dienen oder offenstehen. 4 Bund, Kantone und Gemeinden können weitere Angebote oder Angebotsverbesserungen oder Tariferleichterungen bestellen. Sie tragen die laut Planrechnung ungedeckten Kosten dieser Angebote. 5 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c51b5892116c4e8a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Beiträge für J+S-Lager errechnen sich aus der Anzahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer, der Anzahl der erforderlichen J+S-Leiterinnen und -Leiter und der Anzahl der nach Artikel 14 anrechenbaren Lagertage; sie sind für Lager mit und ohne Übernachtung unterschiedlich. 2 Die Maximalbeiträge sind in Anhang 3 festgelegt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c522521370ebf8e8", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Kann die Trassenvergabestelle Anträge auf Trassenzuteilung wegen ungenügender Kapazität der Strecke nicht berücksichtigen, so erklärt sie die Strecke für überlastet. 2 Stehen alternative, nicht überlastete Strecken zur Verfügung, so sind diese als Ersatz anzubieten. 3 … 4 Bei einer Streckenüberlastung ermittelt die Trassenvergabestelle unter Einbezug der betroffenen Infrastrukturbetreiberin die Gründe in einer Kapazitätsanalyse und legt darin kurz- und mittelfristige Massnahmen zur Beseitigung der Überlastung dar. Sie veröffentlicht die Kapazitätsanalyse innerhalb von drei Monaten, nachdem die Strecke für überlastet erklärt worden ist. Sie kann die in der Kapazitätsanalyse dargelegten Massnahmen für die Nutzerinnen als verbindlich erklären. 5 und 6 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c5310980ba11a9f1", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für Kriegsmaterial, das im Zollverfahren der vorübergehenden Verwendung mittels schriftlicher Zollanmeldung für Ausstellungen, Vorführungen oder Evaluationen vorübergehend ausgeführt wird, genügt die Ausfuhrbewilligung auch für die Wiedereinfuhr. 2 Für Kriegsmaterial, das im Zollverfahren der vorübergehenden Verwendung mittels schriftlicher Zollanmeldung für Ausstellungen, Vorführungen oder Evaluationen vorübergehend eingeführt wird, genügt die Einfuhrbewilligung auch für die Wiederausfuhr. 3 Für Kriegsmaterial, das auch in den Anwendungsbereich des Waffengesetzes vom 20. Juni 1997 fällt, bleiben die Bestimmungen der Waffengesetzgebung vorbehalten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c545292c3058b234", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Zentralamt überwacht den Verkehr mit Edelmetallen und Edelmetallwaren nach diesem Gesetz und nach dem Geldwäschereigesetz vom 10. Oktober 1997 (GwG). 2 Ihm obliegen insbesondere: a. die Eintragung der Verantwortlichkeitsmarken; b. die Überwachung der amtlichen Prüfung und der Punzierung der Edelmetallwaren; c. die Erteilung der Schmelz- und der Ankaufsbewilligungen; d. die Führung des Registers über die Personen, die gewerbsmässig Schmelzgut ankaufen; e. die Überwachung des gewerbsmässigen Ankaufs von Schmelzgut; f. die Überwachung der Feingehaltsbestimmungen von Schmelzprodukten; g. die Überwachung der Geschäftsführung der Kontrollämter und der Handelsprüfer; h. die Ausstellung der Diplome für die beeidigten Edelmetallprüfer und der Berufsausübungsbewilligungen für die Handelsprüfer. 3 Es erhebt Gebühren für seine Überwachungstätigkeit über den Verkehr mit Edelmetallen und Edelmetallwaren sowie eine Aufsichtsabgabe für die Kosten der Tätigkeiten nach Absatz 2 Buchstabe e sowie nach Artikel 42ter, die durch die Gebühren nicht gedeckt sind. Die Aufsichtsabgabe für die Tätigkeiten nach Absatz 2 Buchstabe e wird als Pauschalbetrag für einen Zeitraum von vier Jahren erhoben. Für die Bemessung der jährlichen Aufsichtsabgabe für Tätigkeiten nach Artikel 42ter sind die Bilanzsumme und der Bruttoertrag massgebend. Der Bundesrat regelt die Gebühren und die Aufsichtsabgabe im Einzelnen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c54d0d3a73113b10", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Als Laboratorien sind zugelassen: a. das Praxislaboratorium eines Arztes oder einer Ärztin, wenn: 1. Analysen im Rahmen der Grundversorgung nach Artikel 62 Absatz 1 Buchstabe a für den Eigenbedarf des Arztes oder der Ärztin durchgeführt werden, 2. das Ergebnis der Analysen grundsätzlich im Verlauf der Konsultation vorliegt (Präsenzdiagnostik), 3. das Praxislaboratorium räumlich und rechtlich Teil der Praxis des behandelnden Arztes oder der behandelnden Ärztin ist, 4. die Analysen im Praxislaboratorium oder, für separat bezeichnete Analysen nach Ziffer 1, im Rahmen eines Hausbesuches durchgeführt werden; b. das Spitallaboratorium für Analysen, die nach Artikel 62 Absatz 1 Buchstabe a im Rahmen der Grundversorgung für den Eigenbedarf durchgeführt werden; c. die Offizin eines Apothekers oder einer Apothekerin sowie das Spitallaboratorium für Analysen nach Artikel 62 Absatz 1 Buchstabe a im Rahmen der Grundversorgung, die von einem anderen Leistungserbringer angeordnet sind. 2 Spitallaboratorien, die für den Eigenbedarf des Spitals Analysen durchführen, sind zugelassen, wenn sie unter der Leitung eines Arztes oder einer Ärztin, eines Apothekers oder einer Apothekerin oder eines Leiters oder einer Leiterin mit einer vom EDI anerkannten Hochschulausbildung naturwissenschaftlicher Richtung oder einer vom EDI anerkannten, für die Durchführung der Analysen geeigneten höheren Fachausbildung stehen. 3 Laboratorien, die im Auftrage eines anderen zugelassenen Leistungserbringers neben den Analysen der Grundversorgung weitere Analysen durchführen, sind zugelassen, wenn: a. sie unter der Leitung eines Arztes oder einer Ärztin, eines Apothekers oder einer Apothekerin oder eines Leiters oder einer Leiterin mit einer vom EDI anerkannten Hochschulausbildung naturwissenschaftlicher Richtung stehen; b. die leitende Person nach Buchstabe a über einen Weiterbildungstitel in Labormedizin verfügt, der durch den Schweizerischen Verband «Die medizinischen Laboratorien der Schweiz» (FAMH) erteilt wurde oder als mit einem solchen Weiterbildungstitel gleichwertig anerkannt wurde. 4 Das EDI kann für die Vornahme von bestimmten Analysen weitergehende Anforderungen an Einrichtungen sowie Qualifikation und Weiterbildung von Laborleitung und Laborpersonal vorsehen. Es kann im Weiteren für die Durchführung bestimmter Analysen einzelne Zentren bestimmen und sie mit der Führung von Evaluationsregistern beauftragen. 4bis Um nach den Absätzen 1–3 zugelassen zu werden, müssen die Laboratorien nachweisen, dass sie die Qualitätsanforderungen nach Artikel 58g erfüllen. 5 Das EDI kann Ausführungsbestimmungen zu Absatz 1 Buchstabe a erlassen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c551eda81a964f2a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Betreiber von Wasserversorgungsanlagen erstellen je eine Dokumentation zur Sicherstellung der Trinkwasserversorgung in schweren Mangellagen. 2 Die Dokumentation muss insbesondere folgende Angaben enthalten: a. Sofortmassnahmen zur Behebung von Störungen; b. Grundlagen für die Berechnung der erforderlichen Mindestmengen; c. Reserve- und Reparaturmaterial; d. Inventar der Wasserversorgungsanlagen und Grundwasservorkommen; e. Einsatzpläne und Pflichtenhefte für das Personal sowie Merkblätter für die Bevölkerung; f. Einsatzpläne für regionale und überregionale Hilfeleistungen. 3 Die Betreiber überprüfen periodisch die Richtigkeit und Vollständigkeit der Dokumentation. 4 Sie stellen der zuständigen kantonalen Stelle auf Verlangen unentgeltlich eine Kopie der Dokumentation zu. 5 Die Dokumentation wird nach Artikel 19 Buchstabe f ISV als VERTRAULICH klassifiziert.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c57e2f8d7754bd65", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Bei der Durchfuhr von grenztierärztlich kontrollpflichtigen Sendungen via EU-Mitgliedstaaten, Island oder Norwegen oder via Nordirland nach Drittstaaten informiert der grenztierärztliche Dienst via TRACES die Behörde, die für diejenige Grenzkontrollstelle zuständig ist, an der eine Sendung das Einfuhrgebiet, einen EU-Mitgliedstaat, Island oder Norwegen oder Nordirland in einen Drittstaat verlassen wird. 2 Hat der grenztierärztliche Dienst Anhaltspunkte dafür, dass eine Sendung das Einfuhrgebiet, die EU-Mitgliedstaaten, Island und Norwegen sowie Nordirland nicht innerhalb der vorgeschriebenen Frist verlassen hat, so informiert er das BAZG. Dieses führt weitere Abklärungen durch. Kann es nicht feststellen, dass die Sendung das Einfuhrgebiet oder die EU-Mitgliedstaaten, Island und Norwegen sowie Nordirland verlassen hat, so informiert das BLV die zuständigen Stellen der Kantone und die Staaten, durch die der Transport führen sollte.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c59314402fbb5c35", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 29 SVG) 1 Bestandteile, Arbeitsgeräte oder Ladestücke, die bei Zusammenstössen gefährlich werden könnten, namentlich wegen Spitzen, Schneiden oder Kanten, müssen mit Schutzvorrichtungen versehen werden. 2 Stehen Ladungen, Einzelteile oder Anhänger nicht leicht erkennbar seitlich vor, so sind die äussersten Stellen deutlich zu kennzeichnen, tags mit Wimpeln oder Tafeln, nachts und wenn die Witterung es erfordert, mit Licht oder Rückstrahlern, die nach vorne weiss und nach hinten rot leuchten; die Rückstrahler dürfen sich höchstens 90 cm über dem Boden befinden. Bei Ausnahmetransporten sind überbreite Ladungen oder Anhänger mit rechteckigen Flaggen oder Tafeln von mindestens 40 cm Seitenlänge zu kennzeichnen, die schräge, rund 10 cm breite rot-weisse Streifen aufweisen; nachts und wenn die Witterung es erfordert, sind die Zeichen zu beleuchten oder Markierlichter anzubringen. 2bis Das Ende von Ladungen oder Einzelteilen, die das Fahrzeug auf der Rückseite um mehr als 1 m überragen, ist deutlich zu kennzeichnen. 3 Bewegliche Teile, wie Kranarme oder Haken, sind für die Fahrt zu sichern; Hebegabeln müssen hochgeklappt sein oder gut sichtbare Schutzkasten tragen. 4 ... 5 Motorfahrzeuge, die sichthemmende Ladungen oder Anhänger mitführen, müssen links und rechts aussen je einen Rückspiegel tragen, der dem Fahrer erlaubt, die Fahrbahn seitlich neben den Ladungen oder Anhängern und nach hinten mindestens 100 m weit zu überblicken. 6 Einklappbare oder einziehbare Einrichtungen zur Verringerung des Luftwiderstands (Art. 38 Abs. 1 Bst. s VTS), die hinten mehr als 500 mm über die höchstzulässige Fahrzeuglänge hinausragen, müssen auf Strassen, auf denen die signalisierte Höchstgeschwindigkeit 50 km/h oder weniger beträgt, eingezogen sein.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "c59b76e057608bfc", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Identitas AG betreibt: a. die TVD nach Artikel 7a Absätze 1 und 5 TSG; b. den GVE-Rechner; c. das E-Transit. 2 Sie stellt die Infrastruktur und die Informatikdienstleistungen bereit für: a. das Informationssystem für die Ergebnisse der Schlachttier- und Fleischuntersuchungen (Fleko) nach der Verordnung vom 27. April 2022 über Informationssysteme des BLV für die Lebensmittelkette (ISLK-V); b. das Informationssystem für die Beprobung von Rindvieh im Schlachthof (Ribes). 3 Sie wartet die Informationssysteme nach den Absätzen 1 und 2, entwickelt diese weiter und löst sie bei Bedarf ab. Für die Benutzerinnen und Benutzer stellt sie einen fachlichen Support bereit. 4 Sie stellt sicher, dass sich die Benutzerinnen und Benutzer für den Zugriff auf die Informationssysteme nach den Absätzen 1 und 2 über das IAM-System authentifizieren. 5 Sie erbringt zudem die folgenden Aufgaben: a. Sie stellt einen fachlichen Support für das zentrale Informationssystem zu Nährstoffverschiebungen (Hoduflu) nach Artikel 14 ISLV bereit. b. Sie stellt einen Support für das Login der Benutzerinnen und Benutzer ins Internetportal Agate bereit; dabei sorgt sie für eine Abstimmung mit dem fachlichen Support nach Absatz 3. c. Sie liefert die Ohrmarken für Klauentiere. d. Sie zahlt Beiträgen an die Kosten der Entsorgung von tierischen Nebenprodukten aus. e. Sie vereinnahmt die Schlachtabgabe.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c59d67b479c0a77b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Versicherungsunternehmen darf die Einteilung der versicherten Risiken in Tarifklassen sowie die Tarifierung nach der vertragsindividuellen Schadenerfahrung (Erfahrungstarifierung) nur anwenden, wenn dies mit dem Versicherungsnehmer oder der Versicherungsnehmerin vereinbart ist. 2 Prämienänderungen, die sich aus der Einteilung in eine andere Tarifklasse oder aus der Erfahrungstarifierung ergeben, sind nur zulässig, wenn mit dem Versicherungsnehmer oder der Versicherungsnehmerin vereinbart ist, unter welchen Voraussetzungen die Herauf- oder Herabstufung erfolgt. 3 Wendet das Versicherungsunternehmen Tarifklassen oder Erfahrungstarifierung an, so muss für die Prämienbestimmung neben der individuellen Schadenerfahrung auch die kollektive Schadenerfahrung angemessen berücksichtigt werden. 4 Die Tarifierung muss nach anerkannten versicherungsmathematischen Methoden erfolgen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.4}}
{"id": "c5a594956e7837c4", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Keiner Beschränkung unterliegen: a. Notlandungen; b. Starts und Landungen von Such- und Rettungsflügen, Ambulanzflügen, Polizeiflügen und von Flügen zur Katastrophenhilfe; c. Starts und Landungen von schweizerischen Militärluftfahrzeugen; d. Starts und Landungen von Staatsluftfahrzeugen, die vom BAZL bewilligt wurden. 2 Der Flugplatzhalter kann bei unvorhergesehenen ausserordentlichen Ereignissen Ausnahmen von den Vorschriften nach Artikel 39 Absätze 1 und 2 gewähren. Er meldet diese Ausnahmen dem BAZL. 2bis ... 3 Das BAZL kann vorübergehend Starts und Landungen von Luftfahrzeugen zwischen 22 und 6 Uhr bewilligen: a. zur Wahrung bedeutender öffentlicher Interessen, zum Beispiel bei Naturkatastrophen oder zur Verhinderung gewalttätiger Ausschreitungen, nach Anhörung der betroffenen Kantone und Flugplätze; b. für Messflüge auf den Landesflughäfen Genf und Zürich, sofern sich diese nicht während des Tagesbetriebs ordnungsgemäss abwickeln lassen. 4 Das BAZL informiert die Öffentlichkeit und das Bundesamt für Umwelt über die gemäss Absatz 3 bewilligten Nachtflüge.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c5b0f3f33b7c8e6f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Bei Einfuhrsendungen von Klauentieren, Hühnervögeln, Gänsevögeln und Laufvögeln, die bei der Zollanmeldung über das System «e-dec» angemeldet werden, wird ein elektronischer Abgleich mit den in TRACES beziehungsweise im Informationssystem EDAV (Art. 42a) enthaltenen Daten durchgeführt. Beim Datenabgleich wird geprüft, ob die erforderliche Gesundheitsbescheinigung oder Bewilligung vorliegt. 2 Bei Sendungen von Klauentieren, Hühnervögeln, Gänsevögeln und Laufvögeln, die nicht über das System «e-dec» angemeldet werden, kontrolliert die EZV risikobasiert, ob die erforderlichen Gesundheitsbescheinigungen oder Bewilligungen mitgeführt werden. 3 Bei den übrigen Ein- und Durchfuhrsendungen kann die EZV stichprobenweise kontrollieren, ob die erforderlichen Begleitdokumente mitgeführt werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c5b2b4be9bc685d2", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Funkanlagen nach Artikel 6 Absatz 2 FAV dürfen nur mit der Bewilligung des BAKOM in Betrieb genommen, erstellt und betrieben werden. 2 Bei Nichteinhalten der Bewilligung kann das BAKOM diese entschädigungslos entziehen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c5c0e0d10193461f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Bei jeder Weitergabe von Daten sind die Empfängerinnen und Empfänger über die Verlässlichkeit und die Aktualität der Daten aus dem Informationssystem in Kenntnis zu setzen. Die Empfängerinnen und Empfänger dürfen die Daten nur zu dem Zweck verwenden, für den sie ihnen weitergegeben werden. Sie sind auf die Verwendungsbeschränkung und darauf hinzuweisen, dass sich die Meldestelle vorbehält, Auskunft über die vorgenommene Verwendung zu verlangen. 2 Werden Daten an zuständige nationale oder ausländische Behörden weitergegeben, so weist die Meldestelle mit einer stets gleichlautenden Formulierung darauf hin, dass die weitergegebenen Daten lediglich Informationscharakter haben und dass sie ohne schriftliches Einverständnis der Meldestelle weder verwendet noch an andere Behörden weitergegeben werden dürfen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c5d844cb271dd08c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Grundstückgewinnsteuer unterliegen Gewinne, die sich bei Veräusserung eines Grundstückes des Privatvermögens oder eines land- oder forstwirtschaftlichen Grundstückes sowie von Anteilen daran ergeben, soweit der Erlös die Anlagekosten (Erwerbspreis oder Ersatzwert zuzüglich Aufwendungen) übersteigt. 2 Die Steuerpflicht wird durch jede Veräusserung eines Grundstückes begründet. Den Veräusserungen sind gleichgestellt: a. die Rechtsgeschäfte, die in Bezug auf die Verfügungsgewalt über ein Grundstück wirtschaftlich wie eine Veräusserung wirken; b. die Überführung eines Grundstückes sowie von Anteilen daran vom Privatvermögen in das Geschäftsvermögen des Steuerpflichtigen; c. die Belastung eines Grundstückes mit privatrechtlichen Dienstbarkeiten oder öffentlich-rechtlichen Eigentumsbeschränkungen, wenn diese die unbeschränkte Bewirtschaftung oder den Veräusserungswert des Grundstückes dauernd und wesentlich beeinträchtigen und dafür ein Entgelt entrichtet wird; d. die Übertragung von Beteiligungsrechten des Privatvermögens des Steuerpflichtigen an Immobiliengesellschaften, soweit das kantonale Recht für diesen Fall eine Steuerpflicht vorsieht; e. die ohne Veräusserung erzielten Planungsmehrwerte im Sinne des Raumplanungsgesetzes vom 22. Juni 1979, sofern das kantonale Recht diesen Tatbestand der Grundstückgewinnsteuer unterstellt. 3 Die Besteuerung wird aufgeschoben bei: a. Eigentumswechsel durch Erbgang (Erbfolge, Erbteilung, Vermächtnis), Erbvorbezug oder Schenkung; b. Eigentumswechsel unter Ehegatten im Zusammenhang mit dem Güterrecht, sowie zur Abgeltung ausserordentlicher Beiträge eines Ehegatten an den Unterhalt der Familie (Art. 165 des Zivilgesetzbuches) und scheidungsrechtlicher Ansprüche, sofern beide Ehegatten einverstanden sind; c. Landumlegungen zwecks Güterzusammenlegung, Quartierplanung, Grenzbereinigung, Abrundung landwirtschaftlicher Heimwesen sowie bei Landumlegungen im Enteignungsverfahren oder drohender Enteignung; d. vollständiger oder teilweiser Veräusserung eines land- oder forstwirtschaftlichen Grundstückes, soweit der Veräusserungserlös innert angemessener Frist zum Erwerb eines selbstbewirtschafteten Ersatzgrundstückes oder zur Verbesserung der eigenen, selbstbewirtschafteten land- oder forstwirtschaftlichen Grundstücke verwendet wird; e. Veräusserung einer dauernd und ausschliesslich selbstgenutzten Wohnliegenschaft (Einfamilienhaus oder Eigentumswohnung), soweit der dabei erzielte Erlös innert angemessener Frist zum Erwerb oder zum Bau einer gleichgenutzten Ersatzliegenschaft in der Schweiz verwendet wird. 4 Die Kantone können die Grundstückgewinnsteuer auch auf Gewinnen aus der Veräusserung von Grundstücken des Geschäftsvermögens des Steuerpflichtigen erheben, sofern sie diese Gewinne von der Einkommens- und Gewinnsteuer ausnehmen oder die Grundstückgewinnsteuer auf die Einkommens- und Gewinnsteuer anrechnen. In beiden Fällen gilt: a. die in den Artikeln 8 Absätze 3 und 4 und 24 Absätze 3 und 3quater genannten Tatbestände sind bei der Grundstückgewinnsteuer als steueraufschiebende Veräusserung zu behandeln; b. die Überführung eines Grundstückes sowie von Anteilen daran vom Privatvermögen ins Geschäftsvermögen darf nicht einer Veräusserung gleichgestellt werden. 5 Die Kantone sorgen dafür, dass kurzfristig realisierte Grundstückgewinne stärker besteuert werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c5da35e2eb0e3425", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 63 BPV) 1 Als massgebender Verdienst gelten: a. für die durch Berufsunfall invalid gewordene angestellte Person: 1. der letzte Lohn, den sie vor dem Unfall bezogen hat, einschliesslich Familienzulage, ergänzende Leistungen zur Familienzulage und Teuerungsausgleich, 2. die nach den Artikeln 46 und 49 BPV im Jahr vor dem Unfall ausgerichteten Funktionszulagen und Leistungsprämien sowie die nach Artikel 45 Absatz 1 Buchstabe a und Artikel 70 Absatz 2 BPV bezogenen Vergütungen, 3. die Lohnentwicklungen nach Artikel 39 Absatz 1 BPV, die sie in den drei auf den Unfall folgenden Jahren erwarten durfte, 4. die Arbeitsmarktzulage nach Artikel 50 BPV, 5. Sonderzulagen nach Artikel 48 BPV; b. für überlebende Ehegattinnen, Ehegatten, Lebenspartner oder Lebenspartnerinnen: 1. mit Anspruch auf Hinterlassenenrenten nach dem Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG) und SUVA, mit Kindern: 100 Prozent des massgebenden Verdienstes nach Buchstabe a, 2. mit Anspruch auf Hinterlassenenrenten nach AHVG und SUVA, ohne Kinder: 85 Prozent des massgebenden Verdienstes nach Buchstabe a, 3. ohne Anspruch auf Hinterlassenenrenten nach AHVG und SUVA, ohne Kinder: 65 Prozent des massgebenden Verdienstes nach Buchstabe a; c. für Waisen 10 Prozent des massgebenden Verdienstes nach Buchstabe a, wenn der überlebende Elternteil keinen Anspruch auf Hinterlassenenrenten nach AHVG und SUVA hat; d. für Vollwaisen je 20 Prozent des massgebenden Verdienstes nach Buchstabe a. 2 Bei Abweichungen vom Lohnsystem der Bundesverwaltung wird der massgebende Verdienst im Einvernehmen mit dem EPA festgelegt. 3 Die Leistungen bei Berufsunfall und bei Schädigungen infolge einer einem Berufsunfall gleichzustellenden Berufskrankheit werden nur so lange ausgerichtet, als die betroffene angestellte Person, deren Ehegattin oder Ehegatte, Lebenspartner oder Lebenspartnerin und Kinder Leistungsansprüche gegenüber der Pensionskasse des Bundes geltend machen können. 4 Stirbt die angestellte Person an den Folgen eines Berufsunfalls, so erhalten die Hinterlassenen einen Beitrag in der Höhe von 5000 Franken an die Bestattungskosten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.95}}
{"id": "c5dce40ebc56ff38", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Die Versicherung übernimmt die Kosten für folgende Massnahmen zur Prophylaxe von Krankheiten unter folgenden Voraussetzungen: Massnahme Voraussetzung a. Vitamin-K-Prophylaxe Bei Neugeborenen (3 Dosen). b. Vitamin-D-Gabe zur Rachitisprophylaxe Während des ersten Lebensjahres. c. HIV-Postexpositionsprophylaxe Gemäss den Empfehlungen des BAG vom 24. November 2014 (BAG-Bulletin Nr. 48, 2014). Bei beruflicher Indikation erfolgt keine Kostenübernahme durch die Versicherung. [tab] d. Postexpositionelle passive Immunisierung Gemäss den Empfehlungen des BAG und der Schweizerischen Kommission für Impffragen (Richtlinien und Empfehlungen «Postexpositionelle passive Immunisierung» vom Oktober 2004). Bei beruflicher Indikation erfolgt keine Kostenübernahme durch die Versicherung. e. Prophylaktische Mastektomie und / oder Adnexektomie Bei Trägerinnen von Mutationen oder Deletionen im BRCA1- oder BRCA2-Gen f. Passive Impfung mit Hepatitis B-Immunglobulin Bei Neugeborenen HBs-Ag-positiver Mütter. g. monoklonaler Antikörper zur RSV-Prophylaxe Indikationsstellung gemäss den Empfehlungen «Konsensus Statement zur Prävention von Respiratory Syncytial Virus (RSV)-Infektionen mit dem humanisierten monoklonalen Antikörper Palivizumab (Synagis®) (Update 2016)» der interdisziplinären Arbeitsgruppe aus Mitgliedern der Pädiatrischen Infektiologie-Gruppe der Schweiz (PIGS), der Schweizerischen Gesellschaft für Pädiatrische Pneumologie (SGPP), der Schweizerischen Gesellschaft für Kinderkardiologie (SGK) und der Schweizerischen Gesellschaft für Neonatologie (SGN). h. Passive Immunisierung mit Covid-19-Antikörper Bei immundefizienten Personen mit höchster Priorität für die passive Immunisierungstherapie gemäss «Position paper on the use of monoclonal antibodies against SARS-CoV-2 as passive immunisation treatments in severely immunocompromised persons in Switzerland», Version vom 26. April 2022, sowie bei Personen mit Sichelzellanämie. Die Kosten werden nur für Antikörperpräparate übernommen, die für die betreffenden Indikationen über die nötige Zulassung verfügen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "c5f65823b9d9436f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 81 Abs. 1 Bst. c AVIG) Die Arbeitslosenkassen erstellen auf Ende jedes Monats nach den Weisungen der Ausgleichsstelle eine Betriebsrechnung samt den erforderlichen statistischen Angaben. Sie reichen sie bis spätestens am 10. des folgenden Monats der Ausgleichsstelle ein.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "c5fbfd0e163b7efc", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Liegen für ein neues Fahrzeug die Dokumente nach Artikel 30 Absatz 1 nicht vor und sind die Voraussetzungen nach Artikel 30a nicht erfüllt, so wird der Nachweis über die Einhaltung der Bau- und Ausrüstungsvorschriften mit einer umfassenden technischen Prüfung erbracht. Es wird dabei insbesondere geprüft, ob das Fahrzeug den Abgas- und Geräuschvorschriften entspricht und für den beabsichtigten Gebrauch betriebssicher ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c6247fd59f72c758", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Eidgenössische Vermessungsdirektion ist die Fachstelle des Bundes. Sie untersteht der Leitung eines im Register eingetragenen Ingenieur-Geometers oder einer im Register eingetragenen Ingenieur-Geometerin. 2 Ihr obliegen die Oberleitung und die Oberaufsicht über sämtliche Belange der amtlichen Vermessung. 3 Sie sorgt für die Umsetzung und den Vollzug der Vorschriften über die technischen und qualitativen Anforderungen an die amtliche Vermessung. 4 Sie stellt ferner die Koordination zwischen der amtlichen Vermessung und anderen Vermessungsvorhaben des Bundes sicher, berät die Bundesstellen bei der Beschaffung der Daten der amtlichen Vermessung und vertritt dabei die Interessen des Bundes gegenüber den Kantonen und Dritten. 5 In Zusammenarbeit mit den kantonalen Vermessungsaufsichten ist sie im Rahmen ihrer Aufgabe berechtigt, eine Datensammlung über die einzelnen Vermessungsarbeiten und die dafür verantwortlichen Unternehmer und Unternehmerinnen zu führen. 6 Sie legt im Rahmen der Programmvereinbarungen fest: a. welche Vermessungsarbeiten als besondere Anpassungen von aussergewöhnlich hohem nationalem Interesse gelten; b. welche Vermessungsarbeiten als periodische Nachführungen gelten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c6298e2fa65f0b18", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wer berufsmässig Filme öffentlich vorführt oder Filme zur öffentlichen Vorführung verleiht, muss sich vor Betriebsaufnahme in ein öffentliches Register des Bundes eintragen. 2 Registriert werden kann nur, wer Wohnsitz oder Sitz in der Schweiz hat. 3 Ist das Unternehmen eine juristische Person, so müssen die Mitglieder der Geschäftsleitung Wohnsitz in der Schweiz haben. Wechsel des leitenden Personals sind dem BAK zu melden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c633e7b49095d580", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Bei fehlendem Wettbewerb kann die Auftraggeberin mit der Anbieterin ein Recht auf Einsicht in die Kalkulation vereinbaren, wenn der Auftragswert eine Million Franken erreicht. 2 Eine Überprüfung des Preises kann durch die zuständige interne Revision oder durch die Eidgenössische Finanzkontrolle (EFK) bei der Anbieterin und den Subunternehmerinnen durchgeführt werden. Bei einer ausländischen Anbieterin oder ausländischen Subunternehmerinnen kann die zuständige interne Revision oder die EFK die zuständige ausländische Stelle um die Durchführung der Überprüfung ersuchen, wenn ein angemessener Schutz im Sinne des Bundesgesetzes vom 19. Juni 1992 über den Datenschutz gewährleistet ist. 3 Die Anbieterinnen sowie ihre Subunternehmerinnen, die wesentliche Leistungen erbringen, sind verpflichtet, dem zuständigen Prüforgan alle notwendigen Unterlagen und Informationen unentgeltlich zur Verfügung zu stellen. 4 Die Grundlagen für eine Überprüfung des Preises sind insbesondere das finanzielle und betriebliche Rechnungswesen der Anbieterin oder der Subunternehmerin sowie die darauf basierende Vor- oder Nachkalkulation des Vertragspreises. Die Kalkulation weist die Selbstkosten in der branchenüblichen Gliederung, die Risikozuschläge sowie den Gewinn aus. 5 Ergibt die Überprüfung einen zu hohen Preis, so verfügt die Auftraggeberin die Rückerstattung der Differenz oder eine Preisreduktion für die Zukunft, sofern der Vertrag keine anderslautende Regelung enthält. Als Folge der Überprüfung ist eine Erhöhung des Preises ausgeschlossen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c635a705c51fb144", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das BAKOM erstellt die amtliche Fernmeldestatistik, insbesondere um die Evaluation der Fernmeldegesetzgebung vorzunehmen, die notwendigen regulatorischen Entscheide zu treffen und die Umsetzung der Grundversorgung sicherzustellen. 2 Es stellt die Erhebung und Bearbeitung der Daten sowie sämtliche statistischen Arbeiten im Rahmen von Absatz 1 sicher. 3 In Anwendung der Bundesstatistikverordnung vom 30. April 2025 koordiniert es seine statistischen Arbeiten mit dem Bundesamt für Statistik und arbeitet mit diesem zusammen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c642ce1dbf5a1ee8", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für die Gewährleistung der Datensicherheit gelten: a. die Artikel 1–4 und 6 der Datenschutzverordnung vom 31. August 2022; b. die Informationssicherheitsverordnung vom 8. November 2023. 2 Fedpol regelt in einem Bearbeitungsreglement: a. die organisatorischen und die technischen Massnahmen gegen unbefugtes Bearbeiten der Daten; b. die automatische Protokollierung der eingegebenen Daten; c. die technischen Anforderungen, denen die Endgeräte der Benutzerinnen und Benutzer genügen müssen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c661b0727f20c3a4", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe wird bestraft, wer vorsätzlich: a. ohne Bewilligung oder entgegen Verboten dieses Gesetzes mit Sprengmitteln oder pyrotechnischen Gegenständen umgeht, insbesondere solche herstellt, lagert, besitzt, einführt, abgibt, bezieht, verwendet oder vernichtet; b. unrichtige oder unvollständige Angaben macht, die für die Erteilung einer Bewilligung gemäss diesem Gesetz von Bedeutung sind; c. eine mit solchen Angaben erwirkte Bewilligung verwendet. 2 Handelt der Täter fahrlässig, so ist die Strafe Busse. 3 Mit Busse wird bestraft, wer ohne Bewilligung Schiesspulver oder schiesspulverhaltige Halb- oder Fertigfabrikate herstellt, einführt oder damit handelt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c66b6bc3fdd2817c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Kantone können ein Fachgericht bezeichnen, welches als einzige kantonale Instanz für handelsrechtliche Streitigkeiten zuständig ist (Handelsgericht). 2 Eine Streitigkeit gilt als handelsrechtlich, wenn: a. die geschäftliche Tätigkeit mindestens einer Partei betroffen ist; b. gegen den Entscheid die Beschwerde in Zivilsachen an das Bundesgericht offen steht; und c. die Parteien im schweizerischen Handelsregister oder in einem vergleichbaren ausländischen Register eingetragen sind. 3 Ist nur die beklagte Partei im schweizerischen Handelsregister oder in einem vergleichbaren ausländischen Register eingetragen, sind aber die übrigen Voraussetzungen erfüllt, so hat die klagende Partei die Wahl zwischen dem Handelsgericht und dem ordentlichen Gericht. 4 Die Kantone können das Handelsgericht ausserdem zuständig erklären für: a. Streitigkeiten nach Artikel 5 Absatz 1; b. Streitigkeiten aus dem Recht der Handelsgesellschaften und Genossenschaften. 5 Das Handelsgericht ist auch für die Anordnung vorsorglicher Massnahmen vor Eintritt der Rechtshängigkeit einer Klage zuständig.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c66f48d212c9bc5d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1. Der Schuldner, der in anderer Weise als nach Artikel 164, durch Misswirtschaft, namentlich durch ungenügende Kapitalausstattung, unverhältnismässigen Aufwand, gewagte Spekulationen, leichtsinniges Gewähren oder Benützen von Kredit, Verschleudern von Vermögenswerten oder arge Nachlässigkeit in der Berufsausübung oder Vermögensverwaltung, seine Überschuldung herbeiführt oder verschlimmert, seine Zahlungsunfähigkeit herbeiführt oder im Bewusstsein seiner Zahlungsunfähigkeit seine Vermögenslage verschlimmert, wird, wenn über ihn der Konkurs eröffnet oder gegen ihn ein Verlustschein ausgestellt worden ist, mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe bestraft. 1bis. Erhält der Schuldner zur Abwendung einer drohenden Überschuldung oder Zahlungsunfähigkeit eine behördliche Stützungsmassnahme, so wird er mit der gleichen Strafe belegt. 2. Der auf Pfändung betriebene Schuldner wird nur auf Antrag eines Gläubigers verfolgt, der einen Verlustschein gegen ihn erlangt hat. Der Antrag ist innert drei Monaten seit der Zustellung des Verlustscheines zu stellen. Dem Gläubiger, der den Schuldner zu leichtsinnigem Schuldenmachen, unverhältnismässigem Aufwand oder zu gewagten Spekulationen verleitet oder ihn wucherisch ausgebeutet hat, steht kein Antragsrecht zu.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "c67356ffee024913", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Eine Leistung, die von der Steuer ausgenommen ist und für deren Versteuerung nicht nach Artikel 22 optiert wird, ist nicht steuerbar. 2 Von der Steuer ausgenommen sind: 1. die Beförderung von Gegenständen, die unter die reservierten Dienste nach Artikel 3 des Postgesetzes vom 30. April 1997 fällt; 2. die Spitalbehandlung und die ärztliche Heilbehandlung in Spitälern im Bereich der Humanmedizin einschliesslich der damit eng verbundenen Leistungen, die von Spitälern sowie Zentren für ärztliche Heilbehandlung und Diagnostik erbracht werden. Die Abgabe von selbst hergestellten oder zugekauften Prothesen und orthopädischen Apparaten gilt als steuerbare Lieferung; 3. die von Ärzten und Ärztinnen, Zahnärzten und Zahnärztinnen, Psychotherapeuten und Psychotherapeutinnen, Chiropraktoren und Chiropraktorinnen, Physiotherapeuten und Physiotherapeutinnen, Naturärzten und Naturärztinnen, Entbindungspflegern und Hebammen, Pflegefachmännern und Pflegefachfrauen oder Angehörigen ähnlicher Heil- und Pflegeberufe erbrachten Heilbehandlungen im Bereich der Humanmedizin, soweit die Leistungserbringer und Leistungserbringerinnen über eine Berufsausübungsbewilligung verfügen; der Bundesrat bestimmt die Einzelheiten. Die Abgabe von selbst hergestellten oder zugekauften Prothesen und orthopädischen Apparaten gilt als steuerbare Lieferung; 4. die von Krankenpflegepersonen, Organisationen der Krankenpflege und der Hilfe zu Hause (Spitex) oder in Heimen erbrachten Pflegeleistungen, sofern sie ärztlich verordnet sind; 5. die Lieferung von menschlichen Organen durch medizinisch anerkannte Institutionen und Spitäler sowie von menschlichem Vollblut durch Inhaber und Inhaberinnen einer hiezu erforderlichen Bewilligung; 6. die Dienstleistungen von Gemeinschaften, deren Mitglieder Angehörige der in Ziffer 3 aufgeführten Berufe sind, soweit diese Dienstleistungen anteilsmässig zu Selbstkosten an die Mitglieder für die unmittelbare Ausübung ihrer Tätigkeiten erbracht werden; 7. die Beförderung von kranken oder verletzten Personen oder Personen mit Behinderungen in dafür besonders eingerichteten Transportmitteln; 8. Leistungen von Einrichtungen der Sozialhilfe und der sozialen Sicherheit, von gemeinnützigen Organisationen der Krankenpflege und der Hilfe zu Hause (Spitex) und von Alters-, Wohn- und Pflegeheimen; 9. die mit der Kinder- und Jugendbetreuung verbundenen Leistungen durch dafür eingerichtete Institutionen; 10. die mit der Kultur- und Bildungsförderung von Jugendlichen eng verbundenen Leistungen von gemeinnützigen Jugendaustauschorganisationen; Jugendliche im Sinne dieser Bestimmung sind Personen bis zum vollendeten 25. Altersjahr; 11. die folgenden Leistungen im Bereich der Erziehung und Bildung: a. die Leistungen im Bereich der Erziehung von Kindern und Jugendlichen, des Unterrichts, der Ausbildung, der Fortbildung und der beruflichen Umschulung einschliesslich des von Privatlehrern und Privatlehrerinnen oder an Privatschulen erteilten Unterrichts, b. Kurse, Vorträge und andere Veranstaltungen wissenschaftlicher oder bildender Art; die Referententätigkeit ist von der Steuer ausgenommen, unabhängig davon, ob das Honorar der unterrichtenden Person oder ihrem Arbeitgeber ausgerichtet wird, c. im Bildungsbereich durchgeführte Prüfungen, d. Organisationsdienstleistungen (mit Einschluss der damit zusammenhängenden Nebenleistungen) der Mitglieder einer Einrichtung, die von der Steuer ausgenommene Leistungen nach den Buchstaben a–c erbringt, an diese Einrichtung, e. Organisationsdienstleistungen (mit Einschluss der damit zusammenhängenden Nebenleistungen) an Dienststellen von Bund, Kantonen und Gemeinden, die von der Steuer ausgenommene Leistungen nach den Buchstaben a–c entgeltlich oder unentgeltlich erbringen; 12. das Zurverfügungstellen von Personal durch religiöse oder weltanschauliche, nichtgewinnstrebige Einrichtungen für Zwecke der Krankenbehandlung, der Sozialhilfe und der sozialen Sicherheit, der Kinder- und Jugendbetreuung, der Erziehung und Bildung sowie für kirchliche, karitative und gemeinnützige Zwecke; 13. die Leistungen, die nichtgewinnstrebige Einrichtungen mit politischer, gewerkschaftlicher, wirtschaftlicher, religiöser, patriotischer, weltanschaulicher, philanthropischer, ökologischer, sportlicher, kultureller oder staatsbürgerlicher Zielsetzung ihren Mitgliedern gegen einen statutarisch festgesetzten Beitrag erbringen; 14. dem Publikum unmittelbar erbrachte oder, sofern nicht unmittelbar erbracht, von diesem unmittelbar wahrnehmbare kulturelle Dienstleistungen der nachstehend aufgeführten Arten: a. Theater-, musikalische und choreographische Aufführungen sowie Filmvorführungen, b. Darbietungen von Schauspielern und Schauspielerinnen, Musikern und Musikerinnen, Tänzern und Tänzerinnen und anderen ausübenden Künstlern und Künstlerinnen, Leistungen von Personen, die an solchen Darbietungen künstlerisch mitwirken, sowie Leistungen von Schaustellern und Schaustellerinnen, einschliesslich der von diesen angebotenen Geschicklichkeitsspiele, c. Besuche von Museen, Galerien, Denkmälern, historischen Stätten sowie botanischen und zoologischen Gärten, d. Dienstleistungen von Bibliotheken, Archiven und Dokumentationsstellen, namentlich die Einsichtgewährung in Text-, Ton- und Bildträger in ihren Räumlichkeiten; steuerbar ist jedoch die Lieferung von Gegenständen (einschliesslich Gebrauchsüberlassung) solcher Institutionen; 15. für sportliche Anlässe verlangte Entgelte einschliesslich derjenigen für die Zulassung zur Teilnahme an solchen Anlässen (z. B. Startgelder) samt den darin eingeschlossenen Nebenleistungen; 16. kulturelle Dienstleistungen, die Lieferung von Werken kultureller Natur durch deren Urheber und Urheberinnen wie Schriftsteller und Schriftstellerinnen, Komponisten und Komponistinnen, Filmschaffende, Kunstmaler und Kunstmalerinnen, Bildhauer und Bildhauerinnen sowie Dienstleistungen, die von den Verlegern und Verlegerinnen und den Verwertungsgesellschaften zur Verbreitung dieser Werke erbracht werden; dies gilt auch für Werke zweiter Hand nach Artikel 3 des Urheberrechtsgesetzes vom 9. Oktober 1992, die kultureller Natur sind; 17. die Leistungen bei Veranstaltungen wie Basaren, Flohmärkten und Tombolas von Einrichtungen, die von der Steuer ausgenommene Tätigkeiten auf dem Gebiet des nichtgewinnstrebigen Sports und Kulturschaffens, auf dem Gebiet der Krankenbehandlung, der Sozialhilfe und der sozialen Sicherheit und der Kinder- und Jugendbetreuung ausüben, sowie von gemeinnützigen Organisationen der Krankenpflege und der Hilfe zu Hause (Spitex) und von Alters-, Wohn- und Pflegeheimen, sofern die Veranstaltungen dazu bestimmt sind, diesen Einrichtungen eine finanzielle Unterstützung zu verschaffen, und ausschliesslich zu ihrem Nutzen durchgeführt werden; Leistungen von Einrichtungen der Sozialhilfe und der sozialen Sicherheit, die diese mittels Brockenhäusern ausschliesslich zu ihrem Nutzen erbringen; 18. im Versicherungsbereich: a. Versicherungs- und Rückversicherungsleistungen, b. Sozialversicherungsleistungen, c. die folgenden Leistungen im Bereich der Sozialversicherungen und Prävention: – Leistungen von Einrichtungen der Sozialversicherungen untereinander – Leistungen von Durchführungsorganen aufgrund gesetzlich vorgeschriebener Präventionsaufgaben – Leistungen, die der beruflichen Aus- und Weiterbildung dienen, d. Leistungen im Rahmen der Tätigkeit als Versicherungsvertreter oder Versicherungsvertreterin, als Versicherungsmakler oder Versicherungsmaklerin; 19. die folgenden Umsätze im Bereich des Geld- und Kapitalverkehrs: a. die Gewährung und die Vermittlung von Krediten und die Verwaltung von Krediten durch die Kreditgeber und Kreditgeberinnen, b. die Vermittlung und die Übernahme von Verbindlichkeiten, Bürgschaften und anderen Sicherheiten und Garantien sowie die Verwaltung von Kreditsicherheiten durch die Kreditgeber und Kreditgeberinnen, c. die Umsätze, einschliesslich Vermittlung, im Einlagengeschäft und Kontokorrentverkehr, im Zahlungs- und Überweisungsverkehr, im Geschäft mit Geldforderungen, Checks und anderen Handelspapieren; steuerbar ist jedoch die Einziehung von Forderungen im Auftrag des Gläubigers (Inkassogeschäft), d. die Umsätze, einschliesslich Vermittlung, die sich auf gesetzliche Zahlungsmittel (in- und ausländische Valuten wie Devisen, Banknoten, Münzen) beziehen; steuerbar sind jedoch Sammlerstücke (Banknoten und Münzen), die normalerweise nicht als gesetzliches Zahlungsmittel verwendet werden, e. die Umsätze (Kassa- und Termingeschäfte), einschliesslich Vermittlung, von Wertpapieren, Wertrechten und Derivaten sowie von Anteilen an Gesellschaften und anderen Vereinigungen; steuerbar sind jedoch die Verwahrung und die Verwaltung von Wertpapieren, Wertrechten und Derivaten sowie von Anteilen (namentlich Depotgeschäft) einschliesslich Treuhandanlagen, f. dem Anbieten von Anteilen an kollektiven Kapitalanlagen gemäss Kollektivanlagengesetz vom 23. Juni 2006 (KAG) und die Verwaltung von kollektiven Kapitalanlagen nach dem KAG durch Personen, die diese verwalten oder aufbewahren, die Fondsleitungen, die Depotbanken und deren Beauftragte; als Beauftragte werden alle natürlichen oder juristischen Personen betrachtet, denen die kollektiven Kapitalanlagen nach dem KAG oder dem Finanzinstitutsgesetz vom 15. Juni 2018 Aufgaben delegieren können; das Anbieten von Anteilen und die Verwaltung von Investmentgesellschaften mit festem Kapital nach Artikel 110 KAG richtet sich nach Buchstabe e; 20. die Übertragung und die Bestellung von dinglichen Rechten an Grundstücken sowie die Leistungen von Stockwerkeigentümergemeinschaften an die Stockwerkeigentümer und Stockwerkeigentümerinnen, soweit die Leistungen in der Überlassung des gemeinschaftlichen Eigentums zum Gebrauch, seinem Unterhalt, seiner Instandsetzung und sonstigen Verwaltung sowie der Lieferung von Wärme und ähnlichen Gegenständen bestehen; 21. die Überlassung von Grundstücken und Grundstücksteilen zum Gebrauch oder zur Nutzung; steuerbar sind jedoch: a. die Vermietung von Wohn- und Schlafräumen zur Beherbergung von Gästen sowie die Vermietung von Sälen im Hotel- und Gastgewerbe, b. die Vermietung von Campingplätzen, c. die Vermietung von nicht im Gemeingebrauch stehenden Plätzen für das Abstellen von Fahrzeugen, ausser es handle sich um eine unselbstständige Nebenleistung zu einer von der Steuer ausgenommenen Immobilienvermietung, d. die Vermietung und Verpachtung von fest eingebauten Vorrichtungen und Maschinen, die zu einer Betriebsanlage, nicht jedoch zu einer Sportanlage gehören, e. die Vermietung von Schliessfächern, f. die Vermietung von Messestandflächen und einzelner Räume in Messe- und Kongressgebäuden; 22. die Lieferung von im Inland gültigen Postwertzeichen und sonstigen amtlichen Wertzeichen höchstens zum aufgedruckten Wert; 23. die Umsätze bei Geldspielen, soweit die Bruttospielerträge der Spielbankenabgabe nach Artikel 119 des Geldspielgesetzes vom 29. September 2017 unterliegen oder der damit erzielte Reingewinn vollumfänglich für gemeinnützige Zwecke im Sinne von Artikel 125 des genannten Gesetzes verwendet wird; 24. die Lieferung gebrauchter beweglicher Gegenstände, die ausschliesslich zur Erbringung von nach diesem Artikel von der Steuer ausgenommenen Leistungen verwendet wurden; 25. … 26. die Veräusserung von im eigenen Betrieb gewonnenen Erzeugnissen der Landwirtschaft, der Forstwirtschaft sowie der Gärtnerei durch Landwirte und Landwirtinnen, Forstwirte und Forstwirtinnen oder Gärtner und Gärtnerinnen sowie der Verkauf von Vieh durch Viehhändler und Viehhändlerinnen und der Verkauf von Milch durch Milchsammelstellen an milchverarbeitende Betriebe; 27. Bekanntmachungsleistungen, die gemeinnützige Organisationen zugunsten Dritter oder Dritte zugunsten gemeinnütziger Organisationen erbringen; 28. Leistungen: a. zwischen den Organisationseinheiten des gleichen Gemeinwesens, b. zwischen privat- oder öffentlich-rechtlichen Gesellschaften, an denen ausschliesslich Gemeinwesen beteiligt sind, und den an der Gesellschaft beteiligten Gemeinwesen und deren Organisationseinheiten, c. zwischen Anstalten oder Stiftungen, die ausschliesslich von Gemeinwesen gegründet wurden, und den an der Gründung beteiligten Gemeinwesen und deren Organisationseinheiten; 28bis. das Zurverfügungstellen von Personal durch Gemeinwesen an andere Gemeinwesen; 29. die Ausübung von Funktionen der Schiedsgerichtsbarkeit; 30. Leistungen zwischen Bildungs- und Forschungsinstitutionen, die an einer Bildungs- und Forschungskooperation beteiligt sind, sofern sie im Rahmen der Kooperation erfolgen, unabhängig davon, ob die Bildungs- und Forschungskooperation als Mehrwertsteuersubjekt auftritt. 3 Ob eine in Absatz 2 genannte Leistung von der Steuer ausgenommen ist, bestimmt sich unter Vorbehalt von Absatz 4 ausschliesslich nach deren Gehalt und unabhängig davon, wer die Leistung erbringt oder empfängt. 4 Ist eine Leistung in Absatz 2 entweder aufgrund von Eigenschaften des Leistungserbringers beziehungsweise der Leistungserbringerin oder des Leistungsempfängers beziehungsweise der Leistungsempfängerin von der Steuer ausgenommen, so gilt die Ausnahme nur für Leistungen, die von einer Person mit diesen Eigenschaften erbracht oder empfangen werden. 5 Der Bundesrat bestimmt die von der Steuer ausgenommenen Leistungen näher; dabei beachtet er das Gebot der Wettbewerbsneutralität. 6 Organisationseinheiten eines Gemeinwesens nach Absatz 2 Ziffer 28 sind dessen Dienststellen, dessen privat- und öffentlich-rechtliche Gesellschaften, sofern weder andere Gemeinwesen noch andere Dritte daran beteiligt sind, sowie dessen Anstalten und Stiftungen, sofern das Gemeinwesen sie ohne Beteiligung anderer Gemeinwesen oder anderer Dritter gegründet hat. 7 Der Bundesrat legt fest, welche Institutionen als Bildungs- und Forschungsinstitutionen nach Absatz 2 Ziffer 30 gelten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c67cbf646b0a149e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Kandidaturen zur Wahl als Präsident oder Präsidentin einer Abteilung sind bei der Abteilung anzumelden. Diese bestimmt das abteilungsinterne Verfahren und reicht ihren Wahlvorschlag, welcher einen Kandidaten oder eine Kandidatin enthält, der Verwaltungskommission ein. 2 Die Verwaltungskommission legt die Eingabefristen nach Absatz 1 fest und teilt diese den Mitgliedern des Gesamtgerichts mit. 3 Die Verwaltungskommission prüft den Wahlvorschlag der Abteilung und stellt ihren Antrag (Art. 16 Abs. 1 Bst. e VGG) spätestens fünf Tage vor der Wahl den Mitgliedern des Gesamtgerichts zu. 4 und 5 Aufgehoben", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c6c02de27786e883", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Gesuch des Eisenbahnverkehrsunternehmens um Erteilung oder Erneuerung einer Sicherheitsbescheinigung nach Artikel 8e EBG muss hinsichtlich des Sicherheitsmanagementsystems den Anforderungen nach Artikel 9 der Richtlinie (EU) 2016/798 und nach Anhang I der Delegierten Verordnung (EU) 2018/762 entsprechen und die Angaben nach Anhang I der Durchführungsverordnung (EU) 2018/763 enthalten. 2 Will das Eisenbahnverkehrsunternehmen den Betrieb so ändern, dass die Voraussetzungen für die Erteilung der Sicherheitsbescheinigung überprüft werden müssen, so muss es das BAV rechtzeitig darüber unterrichten; dies gilt insbesondere dann, wenn sich Art oder Umfang des Betriebs wesentlich ändert. 3 Das BAV informiert das Eisenbahnverkehrsunternehmen innerhalb eines Monats über die Vollständigkeit des Gesuchs. Es entscheidet über das Gesuch um Erteilung, Änderung oder Erneuerung der Sicherheitsbescheinigung innerhalb von vier Monaten nach Eingang des vollständigen Gesuchs. 4 Es entzieht die Sicherheitsbescheinigung, wenn sie im ersten Jahr nach ihrer Erteilung nicht in der vorgesehenen Weise genutzt wurde.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c6cabdd5c7483b39", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Ein Beschluss der Gesellschafterversammlung, der mindestens zwei Drittel der vertretenen Stimmen sowie die absolute Mehrheit des gesamten Stammkapitals auf sich vereinigt, mit dem ein ausübbares Stimmrecht verbunden ist, ist erforderlich für: 1. die Änderung des Gesellschaftszweckes; 2. die Einführung von stimmrechtsprivilegierten Stammanteilen; 3. die Erschwerung, den Ausschluss oder die Erleichterung der Übertragbarkeit der Stammanteile; 4. die Zustimmung zur Abtretung von Stammanteilen beziehungsweise die Anerkennung als stimmberechtigter Gesellschafter; 5. die Erhöhung des Stammkapitals; 6. die Einschränkung oder Aufhebung des Bezugsrechtes; 6bis. den Wechsel der Währung für das Stammkapital; 7. die Zustimmung zu Tätigkeiten der Geschäftsführer sowie der Gesellschafter, die gegen die Treuepflicht oder das Konkurrenzverbot verstossen; 8. den Antrag an das Gericht, einen Gesellschafter aus wichtigem Grund auszuschliessen; 9. den Ausschluss eines Gesellschafters aus in den Statuten vorgesehenen Gründen; 10. die Verlegung des Sitzes der Gesellschaft; 10bis. die Einführung einer statutarischen Schiedsklausel; 11. die Auflösung der Gesellschaft. 2 Statutenbestimmungen, die für die Fassung bestimmter Beschlüsse grössere Mehrheiten als die vom Gesetz vorgeschriebenen festlegen, können nur mit dem vorgesehenen Mehr eingeführt, geändert oder aufgehoben werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c6ccb0897cd34e52", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Kanton bezeichnet die für die Aufsicht über die amtliche Vermessung zuständige Stelle (Vermessungsaufsicht). Sie steht unter der Leitung eines im Register eingetragenen Ingenieur-Geometers oder einer im Register eingetragenen Ingenieur-Geometerin. 2 Die Vermessungsaufsicht leitet, überwacht und verifiziert die Arbeiten der amtlichen Vermessung. Sie sorgt für die Koordination der amtlichen Vermessung mit anderen Vermessungsvorhaben und Geoinformationssystemen. 3 Kann ein Kanton nach seinen tatsächlichen Verhältnissen die Aufgaben der Vermessungsaufsicht nicht wahrnehmen, so kann er sie gegen Ersatz der Kosten ganz oder teilweise der Eidgenössischen Vermessungsdirektion übertragen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c6d10df3dc0b6d99", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Nach Anhören der zuständigen Kommissionen und unter Berücksichtigung der Grundsätze nach den Artikeln 32 Absatz 1 und 43 Absatz 6: a. erlässt das EDI: 1. eine Liste der Analysen mit Tarif, 2. eine Liste der in der Rezeptur verwendeten Präparate, Wirk- und Hilfsstoffe mit Tarif; dieser umfasst auch die Leistungen des Apothekers oder der Apothekerin, 3. Bestimmungen über die Leistungspflicht und den Umfang der Vergütung von der Untersuchung oder Behandlung dienenden Mitteln und Gegenständen, die nach den Artikeln 25 Absatz 2 Buchstabe b und 25a Absätze 1 und 2 verwendet werden; b. erstellt das BAG eine Liste der pharmazeutischen Spezialitäten und konfektionierten Arzneimittel mit Preisen (Spezialitätenliste). 2 Für Geburtsgebrechen (Art. 3 Abs. 2 ATSG) werden zusätzlich Kosten für die zum Leistungskatalog der Invalidenversicherung gehörenden Arzneimittel nach Artikel 14ter Absatz 5 des Bundesgesetzes vom 19. Juni 1959 über die Invalidenversicherung zu den gestützt auf diese Bestimmung festgelegten Höchstpreisen übernommen. 3 Analysen, Arzneimittel und der Untersuchung oder der Behandlung dienende Mittel und Gegenstände dürfen der obligatorischen Krankenpflegeversicherung höchstens nach den Tarifen, Preisen und Vergütungsansätzen nach Absatz 1 in Rechnung gestellt werden. Das EDI bezeichnet die im Praxislaboratorium des Arztes oder der Ärztin vorgenommenen Analysen, für die der Tarif nach den Artikeln 46 und 48 festgesetzt werden kann. Es kann zudem die der Untersuchung oder Behandlung dienenden Mittel und Gegenstände nach Absatz 1 Buchstabe a Ziffer 3 bezeichnen, für die ein Tarif nach Artikel 46 vereinbart werden kann.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c6db3b5947f3b358", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Kontrollorgane melden jeden Verstoss gegen dieses Gesetz der zuständigen kantonalen Behörde. 2 Die zuständige kantonale Behörde nach Artikel 7 Absatz 1 Buchstabe d kann: a. bei Verstössen gegen Artikel 1a Absatz 2, gegen Artikel 3 oder gegen Artikel 6 eine Verwaltungssanktion aussprechen, die eine Belastung durch einen Betrag bis 5000 Franken vorsieht; b. bei Verstössen gegen Artikel 2 eine Verwaltungssanktion aussprechen, die: 1. eine Belastung durch einen Betrag bis 30 000 Franken vorsieht, oder 2. den betreffenden Unternehmen verbietet, während ein bis fünf Jahren in der Schweiz ihre Dienste anzubieten; c. bei einem besonders schwerwiegenden Verstoss gegen Artikel 2 die nach Buchstabe b vorgesehenen administrativen Sanktionen kumulativ aussprechen; d. bei Verstössen gegen die Sorgfaltspflicht nach Artikel 5 Absatz 3 eine Verwaltungssanktion aussprechen: 1. die eine Belastung durch einen Betrag bis 5000 Franken vorsieht, oder 2. den betreffenden Unternehmen verbietet, während ein bis fünf Jahren in der Schweiz ihre Dienste anzubieten; e. bei Verstössen im Sinne von Artikel 12 Absatz 1 Buchstabe a oder b oder bei Nichtbezahlung des Betrags der rechtskräftigen Verwaltungssanktion nach Buchstabe a, b oder d den betreffenden Unternehmen verbieten, während ein bis fünf Jahren in der Schweiz ihre Dienste anzubieten; f. gegen Arbeitgeber, die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in der Schweiz anstellen und die gegen die Bestimmungen über den Mindestlohn in einem Normalarbeitsvertrag nach Artikel 360a OR verstossen, eine Verwaltungssanktion aussprechen, die eine Belastung durch einen Betrag bis 30 000 Franken vorsieht; g. den fehlbaren Unternehmen die Kontrollkosten ganz oder teilweise auferlegen. 3 Die Behörde, die eine Sanktion ausspricht, stellt dem SECO und dem zuständigen paritätischen Kontrollorgan nach Artikel 7 Absatz 1 Buchstabe a eine Kopie ihres Entscheids zu. Das SECO führt eine Liste der Unternehmen, gegen die in einem rechtskräftigen Entscheid eine Sanktion verhängt worden ist. Diese Liste ist öffentlich.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c6e0c06b6e20a24a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 11b Abs. 4 NZV) Die Eisenbahnverkehrsunternehmen tragen bei Streckensperrungen die eigenen Kosten für: a. die Planung und Vorbereitung des Ersatzverkehrs und der Umleitungen; b. die zusätzlichen betrieblichen Leistungen; c. die Betreuung der Kundinnen und Kunden; d. die Distribution; und e. die Kommunikation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8333333333333334}}
{"id": "c6e403b95d4e6853", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die abgabepflichtige Person hat bei der Ermittlung der Fahrleistung mitzuwirken. 2 Der Bundesrat kann den Einbau spezieller Geräte oder andere Hilfsmittel zur fälschungssicheren Erfassung der Fahrleistung vorschreiben. Die einzubauenden Geräte sollen nach Möglichkeit mit in der EU vorgeschriebenen Geräten interoperabel sein. 3 Fehlen taugliche Angaben oder Unterlagen, so kann die Abgabe nach Ermessen veranlagt werden. 4 Die Festsetzung der Abgabe kann als automatisierte Einzelentscheidung nach Artikel 21 des Datenschutzgesetzes vom 25. September 2020 erfolgen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "c719401b0f6e4c03", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Bestimmungen des MIG gelten sinngemäss auch für: a. die Bearbeitung von Daten nach dieser Verordnung; b. die nur in dieser Verordnung geregelten Informationssysteme und Überwachungsmittel. 2 Die im Zentralen Identitätsspeicher nach Artikel 13 der Verordnung vom 19. Oktober 2016 über Identitätsverwaltungs-Systeme und Verzeichnisdienste des Bundes (IAMV) enthaltenen Daten können für die Bearbeitung in den Informationssystemen nach dem MIG oder dieser Verordnung aus dem Zentralen Identitätsspeicher beschafft werden. 3 Zum Verbund der Informationssysteme nach Artikel 4 MIG gehören auch die nur in dieser Verordnung geregelten Informationssysteme. Sowohl zwischen diesen selbst als auch zwischen ihnen und den im MIG geregelten Informationssystemen kann insbesondere die Datenübertragung nach Artikel 4 Absatz 2 Buchstabe b MIG unter den dort genannten Voraussetzungen erfolgen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c7257795bcdcacc0", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Mit Freiheitsstrafe bis zu 3 Jahren wird bestraft, wer: a. vorsätzlich eine Stauanlage fehlerhaft, insbesondere unter Ausserachtlassung vorgeschriebener Sicherheitsmassnahmen, erstellt; b. eine Stauanlage, von der er weiss, dass sie erhebliche Sicherheitsmängel aufweist, weiter betreibt. 2 Die Freiheitsstrafe ist mit einer Geldstrafe zu verbinden. 3 Wer fahrlässig handelt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu 3 Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c7342aa29edd06de", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Zur Förderung von Qualität und Absatz kann der Bundesrat Vorschriften über die freiwillige Kennzeichnung der Herkunft von waldwirtschaftlichen Erzeugnissen und deren Verarbeitungsprodukten erlassen. 2 Für die Registrierung, den Schutz der Bezeichnungen, die Verfahren und den Rechtsschutz gilt das Landwirtschaftsgesetz vom 29. April 1998. 3 Der Bundesrat kann die Kontrolle Dritten übertragen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c7373236c7d2307d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Setzt der Gebrauch eines Hilfsmittels ein besonderes Training des Versicherten voraus, so übernimmt die Versicherung die dadurch entstehenden Kosten. 2 Muss ein von der Versicherung abgegebenes Hilfsmittel trotz sorgfältigem Gebrauch repariert, angepasst oder teilweise erneuert werden, so übernimmt die Versicherung die Kosten, sofern nicht ein Dritter ersatzpflichtig ist. Von den Versicherten kann eine Kostenbeteiligung verlangt werden. Die Höhe der Kostenbeteiligung ist im Anhang festgelegt. 2bis Werden für ein Hilfsmittel, das teurer ist als das Hilfsmittel in der Liste, nach Artikel 21bis Absatz 2 IVG die Kosten übernommen, so werden die Reparaturkosten im selben prozentualen Umfang übernommen. 3 An die Kosten für den Betrieb und den Unterhalt von Hilfsmitteln gewährt die Versicherung einen jährlichen Beitrag in der Höhe der effektiven Kosten, höchstens jedoch 485 Franken, sofern im Anhang nicht ein anderer Beitrag festgelegt wird. Betriebs- und Unterhaltskosten für Motorfahrzeuge werden von der Versicherung nicht übernommen. 4 An die Kosten für die Haltung eines Blindenführhundes gewährt die Versicherung einen monatlichen Beitrag. Dieser ist im Anhang festgelegt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c7451fba55e2ae9f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Ein Diplomatenpass kann ausgestellt und während der Dauer des Anstellungsverhältnisses überlassen werden: a. den Angestellten des EDA, die der Versetzungspflicht unterstehen; b. den anderen Angestellten des EDA, welche Funktionen der diplomatischen oder konsularischen Interessenwahrung erfüllen; c. den anderen im Ausland eingesetzten oder mit einer Auslandmission betrauten Angestellten des EDA, sofern dies aus wichtigen dienstlichen oder anderen Gründen notwendig und von der Direktion nach Anhörung der zuständigen politischen Abteilung im Einzelfall oder für bestimmte Arbeitsorte generell bewilligt worden ist; d. den weiteren Angestellten des EDA, sofern sie in einer Funktion tätig sind, welche den Lohnklassen 18 und höher entspricht und dies aus wichtigen dienstlichen oder anderen Gründen notwendig ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8}}
{"id": "c750bf3769e8b2ca", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Ausländerinnen und Ausländer haben nur Anspruch auf Ergänzungsleistungen, wenn sie sich rechtmässig in der Schweiz aufhalten. Sie müssen sich zudem unmittelbar vor dem Zeitpunkt, ab dem die Ergänzungsleistung verlangt wird, während zehn Jahren ununterbrochen in der Schweiz aufgehalten haben (Karenzfrist). 2 Für Flüchtlinge und staatenlose Personen beträgt die Karenzfrist fünf Jahre. 3 Für Ausländerinnen und Ausländer, die gestützt auf ein Sozialversicherungsabkommen Anspruch auf ausserordentliche Renten der AHV oder IV hätten, beträgt die Karenzfrist: a. fünf Jahre für Personen, die Anspruch auf eine Rente der IV haben oder hätten, wenn sie die Mindestbeitragsdauer nach Artikel 36 Absatz 1 des Bundesgesetzes vom 19. Juni 1959 über die Invalidenversicherung erfüllen würden; b. fünf Jahre für Personen, die, solange sie das ordentliche Rentenalter nach Artikel 21 AHVG noch nicht erreicht haben, Anspruch auf eine Hinterlassenenrente der AHV haben oder hätten, wenn die verstorbene Person zum Zeitpunkt ihres Todes die Mindestbeitragsdauer nach Artikel 29 Absatz 1 AHVG erfüllt hätte; c. fünf Jahre für Personen, die eine Altersrente der AHV beziehen oder das ordentliche Rentenalter nach Artikel 21 AHVG erreicht haben und deren Altersrente eine Hinterlassenenrente der AHV oder eine Rente der IV ablöst oder ablösen würde; d. zehn Jahre für Personen, die eine Altersrente der AHV beziehen oder das ordentliche Rentenalter nach Artikel 21 AHVG erreicht haben und deren Altersrente keine Hinterlassenenrente der AHV oder Rente der IV ablöst oder ablösen würde. 4 Ausländerinnen und Ausländer, die weder Flüchtlinge noch staatenlos sind noch unter Absatz 3 fallen, haben nur Anspruch auf Ergänzungsleistungen, wenn sie neben der Karenzfrist nach Absatz 1 eine der Voraussetzungen nach Artikel 4 Absatz 1 Buchstabe a, abis, ater, b Ziffer 2 oder c oder die Voraussetzungen nach Artikel 4 Absatz 2 erfüllen. 5 Hält sich eine Ausländerin oder ein Ausländer ununterbrochen während mehr als drei Monaten oder in einem Kalenderjahr insgesamt mehr als drei Monate im Ausland auf, so beginnt die Karenzfrist mit der Rückkehr in die Schweiz neu zu laufen. 6 Der Bundesrat bestimmt die Fälle, in denen die Karenzfrist bei einem Auslandaufenthalt bis zu einem Jahr ausnahmsweise nicht unterbrochen wird.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c781187a5c88e0c2", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Die Bezeichnung der technischen Normen, die geeignet sind, die grundlegenden Anforderungen nach Anhang II der Richtlinie 2014/28/EU zu konkretisieren, richtet sich nach Artikel 6 des Bundesgesetzes vom 12. Juni 2009 über die Produktesicherheit. Die ZSE bezeichnet die Normen im Einvernehmen mit dem Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "c7843721e474e4a9", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Eine Vorsorgeeinrichtung erhält Zuschüsse aufgrund ungünstiger Altersstruktur (Art. 56 Abs. 1 Bst. a), soweit die Summe der Altersgutschriften 14 Prozent der Summe der entsprechenden koordinierten Löhne übersteigt. Die Zuschüsse werden jährlich auf der Grundlage des vorangegangenen Kalenderjahres berechnet. 2 Der Bundesrat kann diesen Ansatz ändern, wenn der Durchschnittssatz der Altersgutschriften gesamtschweizerisch wesentlich von 12 Prozent abweicht. 3 Vorsorgeeinrichtungen können Zuschüsse nur beanspruchen, wenn bei ihnen das gesamte der obligatorischen Versicherung unterstellte Personal der angeschlossenen Arbeitgeber versichert ist. 4 Sind mehrere Arbeitgeber der gleichen Vorsorgeeinrichtung angeschlossen, so werden die Zuschüsse für das Personal jedes einzelnen Arbeitgebers getrennt berechnet. 5 Selbständigerwerbende werden für die Berechnung der Zuschüsse nur berücksichtigt, wenn sie: a. sich innerhalb eines Jahres nach Inkrafttreten des Gesetzes oder Aufnahme der selbständigen Erwerbstätigkeit freiwillig versichern, oder b. während mindestens sechs Monaten der obligatorischen Versicherung unterstellt waren und sich unmittelbar danach freiwillig versichern.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c786baa3796b7597", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Kompetenzstücke sind am Schluss des Inventars auszuscheiden, unter Verweisung auf die Nummer der einzelnen Gegenstände im Inventar. 2 Von dieser Ausscheidung ist dem Gemeinschuldner entweder bei der Vorlage des Inventars oder durch besondere schriftliche Verfügung Mitteilung zu machen. 3 Verzichtet der Gemeinschuldner auf die Kompetenzqualität bestimmter Gegenstände zugunsten der Konkursmasse, so ist diese Erklärung im Inventar von ihm zu unterzeichnen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c79e3d6588128f32", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die fachtechnisch verantwortliche Tierärztin oder der fachtechnisch verantwortliche Tierarzt erfüllt folgende Aufgaben: a. Sie oder er übt die unmittelbare fachliche Aufsicht in dem ihr oder ihm gemäss Vertrag nach Artikel 19 Buchstabe a zugeordneten Betriebsbereich aus und gewährleistet insbesondere die Voraussetzungen für den sachgemässen Umgang mit Arzneimitteln. b. Sie oder er ist verantwortlich für die Qualität und die korrekte Verabreichung der im Betrieb für den jeweiligen Betriebsbereich hergestellten Fütterungsarzneimittel sowie für die korrekte Verabreichung von Arzneimittel-Vormischungen durch manuelle Beimischung direkt im Futtertrog (Top-Dressing). c. Sie oder er überprüft im Rahmen der Betriebsbesuche nach Artikel 10 Absatz 2, ob die Anforderungen nach Artikel 19 Buchstabe e erfüllt sind. 2 Sie oder er ist im Aufgabenbereich nach Absatz 1 weisungsbefugt. Insbesondere veranlasst sie oder er, dass alle notwendigen Korrekturmassnahmen getroffen werden. 3 Sie oder er muss die Verwendung einer Anlage untersagen, wenn diese zur Herstellung und Verabreichung eines qualitativ einwandfreien Fütterungsarzneimittels nicht oder nicht mehr geeignet ist. 4 Besteht Anlass zur Annahme, dass die angeordneten Korrekturmassnahmen nicht erfüllt werden, so muss sich die fachtechnisch verantwortliche Tierärztin oder der fachtechnisch verantwortliche Tierarzt an die zuständige Kantonstierärztin oder den zuständigen Kantonstierarzt wenden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c7ac129529b747e5", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Bundesrat regelt die Einzelheiten für die Investitionsbeiträge nach diesem Kapitel, insbesondere: a. das Antragsverfahren; b. die Ansätze für die Einmalvergütung und für die Investitionsbeiträge, einschliesslich der anrechenbaren Kosten, wobei er für die verschiedenen Technologien unterschiedliche Berechnungsmethoden vorsehen kann; c. die periodische Überprüfung und Anpassung dieser Ansätze; d. die Kriterien, anhand derer beurteilt wird, ob eine Erweiterung oder Erneuerung einer Anlage erheblich ist; e. die Kriterien, anhand derer Neuanlagen von erheblichen Erweiterungen oder Erneuerungen unterschieden werden. 2 Bei der Festlegung der Ansätze orientiert sich der Bundesrat an den ungedeckten Kosten für die Erstellung neuer Anlagen oder die Erweiterung oder Erneuerung bestehender Anlagen. 3 Der Bundesrat kann zudem insbesondere vorsehen: a. energetische, ökologische und andere Mindestanforderungen; b. die Anforderungen an den Betrieb und die Betriebstüchtigkeit der Anlagen; bbis. eine konkrete Prüfung und Beurteilung einzelner Gesuche, wenn Anhaltspunkte vorliegen, dass bei einer Anlage keine ungedeckten Kosten vorliegen; c. eine Rückforderung der Einmalvergütung oder der Investitionsbeiträge, namentlich wenn die Bedingungen des Energiemarktes zu einer übermässigen Rentabilität führen; d. die für eine Einmalvergütung nötige Mindestgrösse einer Anlage; e. Höchstbeiträge; f. einen Ausschluss oder eine Kürzung der Einmalvergütung oder der Investitionsbeiträge, wenn anderweitig eine Finanzhilfe ausgerichtet wurde; g. eine Mindestdauer, während der ein Betreiber für eine Anlage, für die er schon eine Einmalvergütung oder einen Investitionsbeitrag erhalten hat, nicht erneut eine solche oder einen solchen in Anspruch nehmen kann; h. unterschiedliche Kategorien innerhalb der einzelnen Technologien; i. Ansätze nach dem Referenzanlagenprinzip für Investitionsbeiträge nach den Artikeln 26–27b bei bestimmten Leistungsklassen; j. die Pflicht für Projektanten, die einen Investitionsbeitrag nach diesem Kapitel erhalten, dem Bund Daten und Informationen, die im öffentlichen Interesse stehen, zur Verfügung zu stellen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c7c3316224e69769", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Eigentümer eines Equiden muss diesen spätestens bis zum 30. November von dessen Geburtsjahr mit einem Mikrochip kennzeichnen lassen, es sei denn, der Equide wird vor dem 31. Dezember von dessen Geburtsjahr geschlachtet. Im November und Dezember geborene Equiden müssen bis zum 30. November des Folgejahres gekennzeichnet werden. 2 Die Kennzeichnung darf von Tierärztinnen und Tierärzten und von Personen mit einem eidgenössischen oder eidgenössisch anerkannten beruflichen Abschluss durchgeführt werden, der dazu befähigt, Tieren Injektionen zu verabreichen. Sie erfolgt gemäss Abschluss selbständig oder unter Aufsicht. Diese berechtigten Personen müssen den Mikrochip zwischen Genick und Widerrist in die Mitte des Halses im Bereich des Nackenbandes auf der linken Halsseite implantieren und anschliessend die Funktion des Mikrochips mit einem Lesegerät überprüfen. 3 Der Mikrochip muss den ISO-Normen 11784:1996/Amd 2:2010 und 11785:1996/Cor 1:2008 entsprechen sowie den Landescode Schweiz und den Hersteller des Mikrochips beinhalten. Vorbehalten bleiben die Bestimmungen der Verordnung vom 25. November 2015 über Fernmeldeanlagen (FAV) über das Anbieten und Inverkehrbringen von neuen Fernmeldeanlagen (Art. 6–19 FAV). 4 Diese Mikrochips dürfen nur an die unter Absatz 2 berechtigten Personen geliefert und weitergegeben werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c7dbd2c2239340f4", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das paritätische Organ des Vorsorgewerks legt die Höhe der Teuerungsanpassung auf den Renten nach dem dafür zur Verfügung stehenden Vermögensertrag fest. Eine Teuerungsanpassung darf erst nach erfolgtem Aufbau einer mindestens 15 %igen Schwankungsreserve erfolgen. 2 Im Vorsorgewerk Bund gilt der Entscheid des paritätischen Organs für alle Arbeitgeber. Er hat keine Auswirkungen auf die ehemaligen Bundesangestellten, die im Zeitpunkt der Anpassung ihre Rente von einer anderen Vorsorgeeinrichtung als PUBLICA oder von einem anderen zu PUBLICA gehörenden Vorsorgewerk beziehen. Ebenfalls keine Auswirkungen hat der Entscheid auf die Rentnerinnen und Rentner, die einem geschlossenen Rentnerbestand angehören (Art. 23 Abs. 2 zweiter Satz PUBLICA-Gesetz vom 20. Dez. 2006), solange diese Rentnerinnen und Rentner nicht nach Artikel 24 Absatz 4 des PUBLICA-Gesetzes vom 20. Dezember 2006 in das Vorsorgewerk Bund überführt worden sind.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c7e12bb356ce5e0a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Anordnung des Konkurses hat die Wirkungen einer Konkurseröffnung nach den Artikeln 197–220 SchKG. 2 Der Konkurs ist unter Vorbehalt der nachfolgenden Bestimmungen nach den Artikeln 221–270 SchKG durchzuführen. 3 Die FINMA kann abweichende Verfügungen und Anordnungen treffen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c7e29a659aed6372", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Taggeld beträgt 80 Prozent des durchschnittlichen Erwerbseinkommens, das vor dem Beginn des Anspruchs auf die Adoptionsentschädigung erzielt wurde. 2 Für die Ermittlung des Einkommens ist Artikel 11 Absatz 1 sinngemäss anwendbar. 3 Für den Höchstbetrag gilt Artikel 16f sinngemäss. 4 Teilen die Eltern den Adoptionsurlaub auf, so wird die Entschädigung für jeden Elternteil gesondert berechnet.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c7e3be3ce76b2a2c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 28 Abs. 1 Bst. c und d sowie 42 Abs. 1 Bst. b ZG) 1 Für Waren des Reiseverkehrs erfolgt die Zollanmeldung: a. mündlich; oder b. durch eine andere von der EZV zugelassene Form der Willensäusserung. 2 Bestehen zwischen der anmeldepflichtigen Person und der Zollstelle Verständigungsschwierigkeiten, so kann die Zollanmeldung nach Beschau erfolgen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8}}
{"id": "c8038b0dae7e80dc", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Es gelten sinngemäss die folgenden Bestimmungen des AHVG über: a. die Informationssysteme (Art. 49a, 49b und 72a Abs. 2 Bst. b AHVG); b. das Bearbeiten von Personendaten (Art. 49f AHVG); c. die Datenbekanntgabe (Art. 50a AHVG); d. die systematische Verwendung der AHV-Nummer (Art. 50c und 153b–153i AHVG). 2 Die Organe nach Artikel 21 Absatz 2 haben durch Abrufverfahren Zugriff auf das zentrale Register der laufenden Geldleistungen der Zentralen Ausgleichsstelle (Art. 50b AHVG).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c817be89f5e9a579", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Nachträglich eingegebene Ansprüche sind in wichtigeren Fällen den Gläubigern nach dem Ermessen der Konkursverwaltung durch öffentliche Bekanntmachung oder durch Zirkular mitzuteilen oder es ist, wenn nötig, eine besondere Gläubigerversammlung einzuberufen. 2 Die eingebende Person hat sämtliche durch die nachträglich eingegebenen Ansprüche verursachten Kosten zu tragen; sie kann zu einem entsprechenden Vorschuss verpflichtet werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "c81d223e18c22f6c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die tripartiten Kommissionen haben mindestens die folgenden Aufgaben wahrzunehmen: a. Sie beurteilen die vorhandenen Unterlagen, Informationen und Statistiken über Löhne und Arbeitszeiten; b. Sie wirken bei der Feststellung der orts‑, berufs- und branchenüblichen Löhne mit; dazu gehört das Einholen der nötigen Informationen und Unterlagen beim Bund und Kanton; c. Sie beobachten den Arbeitsmarkt und stellen Missbräuche im Sinne von Artikel 360a Absatz 1 und 360b Absatz 3 des OR sowie von Artikel 1a des Bundesgesetzes vom 28. September 1956 über die Allgemeinverbindlicherklärung von Gesamtarbeitsverträgen fest; d. Sie klären Einzelfälle ab und führen das Verständigungsverfahren gemäss Artikel 360b Absatz 3 des OR durch; e. Sie stellen Antrag an Kanton oder Bund zum Erlass von Normalarbeitsverträgen und zur Allgemeinverbindlicherklärung von Gesamtarbeitsverträgen sowie zur Aufhebung und Änderung entsprechender Erlasse; f. Sie kontrollieren die Einhaltung der durch Normalarbeitsverträge erlassenen Mindestlöhne gemäss Artikel 7 Absatz 1 Buchstabe b des Gesetzes; g. Sie arbeiten mit andern Kontrollorganen gemäss Artikel 8 Absätze 1 und 2 des Gesetzes zusammen; h. Sie melden Verstösse gemäss Artikel 9 Absatz 1 des Gesetzes; i. Sie prüfen die Missbrauchs- und Umgehungsmöglichkeiten, wie Scheinselbständigkeit, Aufenthalte unter drei Monaten usw.; j. Sie arbeiten mit dem Bund und den anderen Behörden zusammen; k. Sie verfassen einen jährlichen Tätigkeitsbericht zuhanden der Direktion für Arbeit des SECO. [tab] 2 Über die Arbeiten der tripartiten Kommission wird Protokoll geführt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c827382ce4a36269", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Identitas AG stellt elektronische Schnittstellen für den Datenaustausch zwischen der TVD und anderen Informationssystemen zur Verfügung. 2 Zur Erfüllung ihrer Aufgaben nutzt die Identitas AG weitere, interne Schnittstellen zur TVD. Für ihre gewerbliche Leistungen nach Artikel 7 darf sie ausschliesslich auf die Schnittstellen nach Absatz 1 zugreifen. 3 Die folgenden Informationssysteme können mittels Schnittstellen die Daten aus der TVD beziehen: a. das ASAN; b. das Informationssystem für Labordaten; c. das Informationssystem Antibiotika in der Veterinärmedizin; d. das Informationssystem für Kontrolldaten; e. das Auswertungs- und Analysesystem für Lebensmittel und Veterinary Public Health; f. der GVE-Rechner; g. das E-Transit; h. das Fleko; i. das Ribes.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c8340a5594537d78", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Unter Vorbehalt der direkten Übermittlung an die zuständige ausführende kantonale oder eidgenössische Behörde nimmt das Bundesamt die ausländischen Ersuchen entgegen. 2 Das Bundesamt prüft summarisch, ob das Ersuchen den formellen Anforderungen entspricht, und leitet es an die zuständige ausführende Behörde weiter, sofern es nicht offensichtlich unzulässig erscheint. 3 Es sendet das Ersuchen nötigenfalls zur Verbesserung oder Ergänzung an den ersuchenden Staat zurück. 4 Annahme und Weiterleitung des Ersuchens an die zuständige Behörde können nicht angefochten werden. 5 Die Verfahrensbestimmungen nach Artikel 18 bleiben vorbehalten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c8439c5a07a0f07f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Banken, die weder den einfachen Marktrisiko-Standardansatz anwenden noch eine Bewilligung zur Anwendung des Marktrisiko-Modellansatzes haben, müssen die Mindesteigenmittel nach dem Marktrisiko-Standardansatz berechnen. 2 Die FINMA erlässt technische Ausführungsbestimmungen zur Berechnung der Mindesteigenmittel nach dem Marktrisiko-Standardansatz. Sie richtet sich dabei nach dem MAR. Sie legt für die Berechnung der Mindesteigenmittel für Anteile an verwalteten kollektiven Vermögen im Handelsbuch alternative Methoden fest, die nur unwesentlich von den im MAR vorgesehenen Methoden abweichen und den Implementationsaufwand verringern.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c84d5bda5922b0bc", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Nimmt eine einzutragende Tatsache auf eine im schweizerischen Handelsregister eingetragene Rechtseinheit Bezug, so muss deren Bestehen nicht belegt werden. Das mit der Eintragung dieser Tatsache betraute Handelsregisteramt überprüft das Bestehen der Rechtseinheit durch Einsichtnahme in die kantonale Handelsregisterdatenbank. 2 Das Bestehen einer Rechtseinheit, die nicht im schweizerischen Handelsregister eingetragen ist, muss durch einen aktuellen beglaubigten Auszug aus dem ausländischen Handelsregister oder durch eine gleichwertige Urkunde belegt werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c856b914737af470", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 … 2 Wird ein Antrag auf Vernichtung gestellt, so teilt das BAZG dies dem Anmelder, Besitzer oder Eigentümer beziehungsweise der Anmelderin, Besitzerin oder Eigentümerin der Ware im Rahmen der Mitteilung nach Artikel 77 Absatz 1 mit. 3 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c85ea78b0e6ff281", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der versicherte Arbeitnehmer hat seinem Arbeitgeber oder dem Versicherer den Unfall, der eine ärztliche Behandlung erfordert oder eine Arbeitsunfähigkeit zur Folge hat, unverzüglich zu melden. Im Todesfall sind die anspruchsberechtigten Hinterlassenen zur Meldung verpflichtet. 2 Der Arbeitgeber hat dem Versicherer unverzüglich Mitteilung zu machen, sobald er erfährt, dass ein Versicherter seines Betriebes einen Unfall erlitten hat, der eine ärztliche Behandlung erfordert, eine Arbeitsunfähigkeit (Art. 6 ATSG) oder den Tod zur Folge hat. 2bis Arbeitslose Personen haben der zuständigen Stelle der Arbeitslosenversicherung oder dem Unfallversicherer den Unfall unverzüglich zu melden. Im Todesfall sind die anspruchsberechtigten Hinterlassenen zur Meldung verpflichtet. 3 Der selbständigerwerbende Versicherte hat dem Versicherer den Unfall, der eine ärztliche Behandlung erfordert oder eine Arbeitsunfähigkeit zur Folge hat, unverzüglich zu melden. Im Todesfall sind die anspruchsberechtigten Hinterlassenen zur Meldung verpflichtet. 3bis Erleidet eine Person nach Artikel 1a Absatz 1 Buchstabe c einen Unfall, so hat sie dies der IV-Stelle oder der Suva unverzüglich zu melden. Im Todesfall sind die anspruchsberechtigten Hinterlassenen zur Meldung verpflichtet.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "c873b7ed56dfa533", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement (Departement) entscheidet im Fall von Artikel 1a. Um einen Entscheid des Departements kann bis 30 Tage nach der schriftlichen Mitteilung der Schlussverfügung ersucht werden. 2 Das BJ nimmt die Ersuchen des Auslands entgegen und stellt die schweizerischen Ersuchen. Es behandelt Ersuchen um Auslieferung und veranlasst die Prüfung von Ersuchen um andere Rechtshilfe, stellvertretende Strafverfolgung oder Vollstreckung von Strafentscheiden durch die zuständigen kantonalen oder Bundesbehörden, sofern ihre Ausführung nicht offensichtlich unzulässig ist. 3 Es entscheidet über: a. das Einholen der Zusicherung des Gegenrechts (Art. 8 Abs. 1); b. die Wahl des geeigneten Verfahrens (Art. 19); c. die Zulässigkeit schweizerischer Ersuchen (Art. 30 Abs. 1). 4 Es kann die Durchführung eines Verfahrens ganz oder teilweise der Bundesbehörde übertragen, die bei Begehung der Tat in der Schweiz für die Ahndung zuständig wäre. 5 Es kann auch über die Zulässigkeit der Rechtshilfe und die Ausführung gemäss Artikel 79a entscheiden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c88fbe032c1778b0", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Ergänzend zur Erfassung der Kontrolldaten nach Artikel 31 geben die zuständigen kantonalen Behörden regelmässig die folgenden Daten in das Informationssystem für Vollzugsdaten des öffentlichen Veterinärdienstes nach der Verordnung vom 27. April 2022 über Informationssysteme des BLV für die Lebensmittelkette ein: a. die angeordneten Verwaltungsmassnahmen; b. die erfolgten Strafanzeigen. 2 Das BLV wertet die Daten aus und veröffentlicht sie in geeigneter Form.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c891fdbd47448fea", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Monitoringsystem enthält Daten über: a. die Produktion und den Verbrauch elektrischer Energie in der Schweiz; b. die Import- und die Exportkapazitäten der Schweiz; c. die Eigenversorgungsfähigkeit der Schweiz; d. den Füllstand, den Abfluss und den Zufluss der Speicherseen in der Schweiz; e. die Spot- und Terminmarktpreise auf den Stromhandelsplätzen in Europa; f. die Temperaturen und die Niederschlagsmengen in Mitteleuropa sowie die Schneereserven in der Schweiz. 2 Die Daten stehen dem Fachbereich Energie ab dem Zeitpunkt der Erfassung während zwanzig Jahren zur Verfügung. Der Fachbereich Energie darf die Daten zur Beobachtung der Versorgungslage und zur Analyse der Entwicklungen im Bereich der Elektrizitätswirtschaft nutzen. 3 Die nationale Netzgesellschaft stellt mit organisatorischen und technischen Massnahmen sicher, dass die Datenbearbeitung automatisch protokolliert und unbefugte Datenbearbeitung verhindert wird. Sie hält die Massnahmen in einem Datenbearbeitungsreglement fest. 4 Die nationale Netzgesellschaft darf im Einvernehmen mit dem Fachbereich Energie aggregierte oder anonymisierte Daten an die folgenden Stellen weitergeben, wenn diese Stellen die Daten zur Erfüllung ihres gesetzlichen Auftrags benötigen: a. die ElCom; b. das Bundesamt für Energie; c. weitere Behörden des Bundes und der Kantone; d. den VSE und an seine Organisation zur Sicherstellung der Versorgung des Landes mit Elektrizität (Art. 1 Abs. 4). 4bis Sie darf im Einvernehmen mit dem Fachbereich Energie die Daten nach Absatz 1 Buchstabe d in nicht aggregierter oder nicht anonymisierter Form an die ElCom weitergeben, wenn diese die Daten zur Erfüllung der gesetzlichen Aufgaben benötigt: a. beim Zuteilungsverfahren im Rahmen der Beschaffung von Systemdienstleistungen durch die nationale Netzgesellschaft; b. zur Beurteilung der Versorgungslage; c. zur Beaufsichtigung der Energiereserve; d. zur Prüfung der Mehrjahrespläne der nationalen Netzgesellschaft. 5 Die Empfänger der Daten stellen mit organisatorischen und technischen Massnahmen sicher, dass die Daten ausschliesslich für den angegebenen Zweck verwendet werden. 6 Die nationale Netzgesellschaft, der Fachbereich Energie und der VSE unterstehen hinsichtlich der Beobachtung der Elektrizitätsversorgungslage sowie der damit zusammenhängenden Informationen der Verschwiegenheitspflicht (Art. 63 LVG). Sie dürfen die Daten aus dem Monitoringsystem ausschliesslich für die Zwecke der wirtschaftlichen Landesversorgung verwenden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c89ab2f611ec21d1", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Ist aufgrund der Bestimmungen der Verordnung (EU) 2024/1351 ein anderer Staat, der durch eines der Dublin-Assoziierungsabkommen (Abs. 4) gebunden ist, für die Durchführung eines Asyl- und Wegweisungsverfahrens zuständig (Dublin-Staat), so erlässt das SEM eine Wegweisungsverfügung gegen eine Person, die sich illegal in der Schweiz aufhält. Es gelten sinngemäss die Fristen nach Artikel 37 Absätze 1 und 3 AsylG. 2 Für das Verfahren zur Bestimmung des für die Durchführung eines Asyl- und Wegweisungsverfahrens zuständigen Dublin-Staats sind die Artikel 26 Absätze 2,3, 4 und 5 sowie 26b AsylG sinngemäss anwendbar.3 Zuständig für den Vollzug der Wegweisung und, sofern notwendig, für die Ausrichtung und Finanzierung von Sozial- oder Nothilfe ist der Aufenthaltskanton der betroffenen Person. 3 Zuständig für den Vollzug der Wegweisung und, sofern notwendig, für die Ausrichtung und Finanzierung von Sozial- oder Nothilfe ist der Aufenthaltskanton der betroffenen Person. 3bis … 4 Die Dublin-Assoziierungsabkommen sind in Anhang 1 Ziffer 2 aufgeführt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c89e4f0d52a177d3", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Anhänger an Fahrrädern und Motorfahrrädern müssen nur Artikel 68 VRV und den nachstehenden Vorschriften entsprechen. 2 An der Vorder- und an der Rückseite muss rechts und links möglichst weit aussen ein nicht dreieckiger Rückstrahler fest angebracht sein. Richtungsblinker sind nur zulässig, wenn das Zugfahrzeug damit ausgerüstet ist. Wird das hintere Licht des Fahrrades durch den Anhänger oder seine Ladung verdeckt, so muss der Anhänger in der Nacht hinten ein rotes oder gelbes Licht tragen. 3 … 4 Anhänger sind mit einer betriebssicheren Kupplung am Zugfahrzeug schwenkbar zu befestigen. 5 Nachlaufteile gelten als Anhänger. Nachlaufteile sind: a. schwenkbar angekuppelte Rahmenkonstruktionen mit einem oder zwei Rädern, die mit Pedalen, Sitzgelegenheit und einer Festhalteeinrichtung ausgerüstet sind; b. für Kinder vorgesehene Fahrräder, die mit angehobenem oder demontiertem Vorderrad mittels einer betriebssicheren Verbindungseinrichtung am Zugfahrzeug angehängt sind; oder c. Rollstühle, die mittels einer betriebssicheren Verbindungseinrichtung am Zugfahrzeug angehängt sind. 6 Ein eigener Antrieb ist nicht zulässig.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c8a0e813891e9640", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 18 MG) 1 Hauptberuflichkeit liegt vor, wenn die militärdienstpflichtige Person in einem mindestens auf ein Jahr abgeschlossenen befristeten oder in einem unbefristeten Arbeitsvertragsverhältnis steht und die unentbehrliche Tätigkeit durchschnittlich mindestens 35 Stunden in der Woche ausgeübt werden muss. 2 Für eine Ausbildung im Hinblick auf die Übernahme einer unentbehrlichen Tätigkeit wird keine Dienstbefreiung gewährt; ausgenommen hiervon ist die Absolvierung der Polizeirekrutenschule und des Grenzwachteinführungskurses I.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.16666666666666666}}
{"id": "c8a2cd801e355a62", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 In Lagern für Massengüter dürfen nur die von der EZV zugelassenen Waren gelagert werden. 2 Sie dürfen höchstens zwei Jahre gelagert werden. In begründeten Fällen kann diese Frist auf Antrag auf höchstens fünf Jahre verlängert werden. 3 Die Einlagerung von Massengütern ist bei der zuständigen Zollstelle anzumelden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c8c3b011cffab4fb", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Zieht die Nationalbank Dritte zur Durchführung von Erhebungen bei, so werden diese vertraglich insbesondere dazu verpflichtet: a. die Daten, die ihnen mitgeteilt werden oder die sie im Rahmen ihres Auftrages erheben, einzig zur Ausführung dieses Auftrages zu verwenden; b. die für die Nationalbank durchgeführte Erhebung nicht mit anderen Erhebungen zu verbinden; c. nach Beendigung des Auftrages der Nationalbank alle Daten zurückzugeben und elektronisch gespeicherte Daten zu löschen. 2 Für eine Ausnahme von diesen Pflichten bedarf es der schriftlichen Zustimmung der Nationalbank. 3 Die Dritten haben nachzuweisen, dass sie die erforderlichen technischen und organisatorischen Massnahmen zur Bearbeitung dieser Daten gemäss der Verordnung vom 14. Juni 1993 zum Bundesgesetz über den Datenschutz getroffen haben.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c8ca24b76efc36a2", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das BAG überprüft sämtliche Arzneimittel, die in der Spezialitätenliste aufgeführt sind, alle drei Jahre daraufhin, ob sie die Aufnahmebedingungen noch erfüllen. Die Arzneimittel werden aufgrund ihrer Zugehörigkeit zu einer therapeutischen Gruppe der Spezialitätenliste in drei Einheiten aufgeteilt. Jede Einheit wird alle drei Jahre überprüft. 2 Der Auslandpreisvergleich wird auf der Basis der umsatzstärksten Packung durchgeführt. 3 Der therapeutische Quervergleich wird auf der Basis der kleinsten Packung der tiefsten Dosisstärke durchgeführt, es sei denn, die kleinste Packung der tiefsten Dosisstärke erlaubt insbesondere aufgrund unterschiedlicher Dosierungen bei Therapiebeginn, unterschiedlicher Packungsgrössen oder des gleichen Preises der verschiedenen Dosisstärken eines Arzneimittels keinen adäquaten Vergleich. 4 Ergibt die Überprüfung, dass der geltende Höchstpreis zu hoch ist, so verfügt das BAG auf den 1. Dezember des Überprüfungsjahres eine Preissenkung auf den nach Artikel 65b Absatz 3 ermittelten Preis. Liegt der dem geltenden Höchstpreis zugrunde liegende Fabrikabgabepreis unter dem nach Artikel 65b Absatz 3 ermittelten Preis, so rechtfertigt dies keine Preiserhöhung. 5 Die Zulassungsinhaberin hat dem BAG alle notwendigen Informationen bekannt zu geben. 6 Das BAG teilt der Inhaberin der Zulassung für ein Generikum den ab 1. Dezember vorgesehenen Preis des Originalpräparates mit.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c8ce28aa045d8981", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Eidgenössische Departement des Innern (Departement) fördert die sozialen, gesundheitlichenund kulturellen Rahmenbedingungen für das Wohlbefinden der Einwohnerinnen und Einwohner der Schweiz. Es leistet damit seinen Beitrag für eine gerechte, tolerante und weltoffene Schweiz und deren nachhaltige Prosperität. 2 Es verfolgt dabei folgende Ziele: a. das körperliche, geistige und soziale Wohlbefinden der Einwohnerinnen und Einwohner der Schweiz fördern und dafür sorgen, dass sie vor Gefahren für ihre Gesundheit und vor sozialen Risiken geschützt sind; b. … c. Daten und Informationen zum besseren Verständnis der Gesellschaft bereitstellen; d. das kulturelle Erbe und die dokumentarischen Werte der Schweiz erhalten und vermitteln; e. die kulturelle Vielfalt, das künstlerische Schaffen und die Verständigung zwischen den Sprach- und Kulturgemeinschaften fördern; f. Diskriminierungen bekämpfen und die Chancengleichheit fördern; g. das Wohl der Kinder, der Jugendlichen und der Familien fördern; h. die Gesundheit und das Wohlergehen der Tiere gewährleisten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c8cf8a8666cbb190", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Post reicht der PostCom jährlich bis 31. März einen Bericht über die Einhaltung der Verpflichtung zur Grundversorgung mit Postdiensten ein. Sie hat darin insbesondere: a. die Gebiete mit Hausservice zu bezeichnen; b. die Entwicklung der Grundversorgung mit Postdiensten zu beschreiben; c. Verluste von Postsendungen und Reklamationen zur Grundversorgung mit Postdiensten anzugeben; d. die Gesamtzahl Häuser nach den Artikeln 31 Absätze 2 und 2bis und 83a ohne Hauszustellung anzugeben. 2 Sie reicht der PostCom jährlich bis 31. März einen Bericht über die Einhaltung er Vorgaben zur Zustellung von abonnierten Tageszeitungen nach Artikel 31a ein. Die PostCom bestimmt anlässlich der Genehmigung der Messmethode nach Artikel 31a Absatz 5 die in der Berichterstattung auszuweisenden Angaben. Die Post hat den Bericht erstmals für das Berichtsjahr 2022 einzureichen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c8e43fd3218110e1", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Parteien können innerhalb einer Frist von 30 Tagen Einwände zum Vorbescheid vorbringen. 2 Die versicherte Person kann ihre Einwände schriftlich oder mündlich bei der IV‑Stelle vorbringen. Bei mündlich vorgetragenen Einwänden, erstellt die IV-Stelle ein summarisches von der versicherten Person zu unterzeichnendes Protokoll. 3 Die anderen Parteien haben ihre Einwände der IV-Stelle schriftlich vorzubringen. 4 Für die Anhörung werden weder ein Taggeld ausgerichtet noch Reisekosten vergütet.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c8e5248ae9c642eb", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Die Nationalbibliothek verzeichnet die öffentlich zugänglichen Datenbanken, die: a. in der Schweiz betrieben werden; b. im Ausland betrieben werden und Daten enthalten, die für die Schweiz von besonderer Bedeutung sind.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "c8e803cd8e1b6ed2", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Pyrotechnische Gegenstände der Kategorie P2 sind wie pyrotechnische Gegenstände zu lagern und aufzubewahren (Art. 87–89). 1bis Die ZSP kann auch verlangen, dass bestimmte Gegenstände wie Sprengmittel gelagert und aufbewahrt werden (Art. 74–84). Sie kann die Aufbewahrung in Sprengmittelbehältern (Art. 84) bis maximal 25 kg Nettoinhalt an Spreng- oder Explosivstoffen gegebenenfalls ohne zeitliche Beschränkung bewilligen. 2 Pyrotechnische Gegenstände der Kategorien T1, T2 und P1 dürfen wie Feuerwerkskörper (Art. 87–89) gelagert und aufbewahrt werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c8ecf0bed8629b22", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für die Rechtsmittel an Bundesbehörden gelten die allgemeinen Bestimmungen über die Bundesrechtspflege. 2 Kantone und Gemeinden sind zur Beschwerde berechtigt gegen Entscheide letzter kantonaler Instanzen über: a. Entschädigungen als Folge von Eigentumsbeschränkungen (Art. 5); b. die Zonenkonformität von Bauten und Anlagen ausserhalb der Bauzonen; c. Bewilligungen im Sinne der Artikel 24–24e und 37a. 3 Das Bundesamt für Landwirtschaft ist zur Beschwerde berechtigt gegen Entscheide über Vorhaben, die Fruchtfolgeflächen beanspruchen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c8f268d686f25819", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Waisenrente beträgt: a. beim Tod einer versicherten Person, die das 65. Altersjahr noch nicht erreicht hat: – einen Sechstel der versicherten Invalidenrente; b. beim Tod einer Person, die eine Alters- oder Invalidenrente bezieht: – einen Sechstel der laufenden Rente; bei Scheidung vorbehalten ist Artikel 100 Absatz 6 zweiter Satz; c. beim Tod einer versicherten Person, die das 65. Altersjahr vollendet hat: – einen Sechstel der im Zeitpunkt des Todes von der versicherten Person erworbenen Altersrente, berechnet auf der Grundlage des Altersguthabens nach Artikel 36. 2 Vollwaisen erhalten die doppelte Waisenrente.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c8f625184873669f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die meldepflichtigen Personen und Institutionen müssen der Kantonsärztin oder dem Kantonsarzt sowie dem BAG auf Anfrage Auskünfte zu meldepflichtigen Beobachtungen geben. 2 Spitäler, andere öffentliche oder private Institutionen des Gesundheitswesens, Flughafenhalter und Betreiber von Hafenanlagen bezeichnen eine für die Erteilung der Auskünfte zuständige Stelle. 3 Das BAG und die Kantonsärztinnen und Kantonsärzte beziehungsweise die Oberfeldärztin oder der Oberfeldarzt stellen den gegenseitigen Informationsaustausch sicher. 4 Das BAG kann die Laboratorien beauftragen, den meldepflichtigen Personen und Institutionen zusammen mit dem Untersuchungsergebnis ein Meldeformular zum klinischen Befund zuzustellen. 5 Die Ärztinnen und Ärzte übermitteln den beauftragten Laboratorien die Informationen nach Artikel 8 Absatz 1 Buchstabe e. 6 Ärztinnen und Ärzte, Spitäler und andere öffentliche oder private Institutionen des Gesundheitswesens sowie öffentliche oder private Laboratorien müssen die für die Meldung elektronisch bearbeiteten Daten über die betroffene Person löschen, sobald sie die Meldepflicht erfüllt haben.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "c8f74bbc1ba65e91", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Bezahlte Steuern und Zinsen, die nicht durch Entscheid der ESTV festgesetzt worden sind, werden zurückerstattet, sobald feststeht, dass sie nicht geschuldet waren. 2 Ist eine nicht geschuldete Steuer schon überwälzt worden, (Art. 14 Abs. 1 VStG), so wird die Rückerstattung nur gewährt, wenn feststeht, dass der von der Überwälzung Betroffene die Rückerstattung nicht im ordentlichen Rückerstattungsverfahren erlangt hat und dass er in den Genuss der Rückerstattung gemäss Absatz 1 gebracht wird. 3 Die Rückerstattung ist insoweit ausgeschlossen, als nach dem Sachverhalt, den der Rückfordernde geltend macht, eine andere, wenn auch inzwischen verjährte Bundessteuer geschuldet war. 4 Der Rückerstattungsanspruch verjährt fünf Jahre nach Ablauf des Kalenderjahres, in dem die Zahlung geleistet worden ist. 5 Die Vorschriften des VStG und dieser Verordnung über die Steuererhebung finden sinngemässe Anwendung; kommt der Gesuchsteller seinen Auskunftspflichten nicht nach, und kann der Anspruch ohne die von der ESTV verlangten Auskünfte nicht abgeklärt werden, so wird das Gesuch abgewiesen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c8f7eff96a9ea8b6", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 27 Abs. 2 und 3 KAG) 1 Die Fondsleitung hat jede Änderung des Fondsvertrags in den Publikationsorganen des jeweiligen Anlagefonds in der vom Gesetz vorgesehenen Form zu publizieren. In der Publikation informiert die Fondsleitung die Anlegerinnen und Anleger in klarer und verständlicher Weise darüber, auf welche Fondsvertragsänderungen sich die Prüfung und die Feststellung der Gesetzeskonformität durch die FINMA erstrecken. 1bis Die FINMA kann von Gesetzes wegen erforderliche Änderungen, welche die Rechte der Anlegerinnen und Anleger nicht berühren oder ausschliesslich formeller Natur sind, von der Publikationspflicht ausnehmen. 2 Die Frist zur Erhebung von Einwendungen gegen die Änderung des Fondsvertrages beginnt am Tag nach der Veröffentlichung in den Publikationsorganen zu laufen. 2bis Bei der Genehmigung der Fondsvertragsänderung prüft die FINMA ausschliesslich die Änderungen der Bestimmungen nach Artikel 35a Absatz 1 Buchstaben a–g und stellt deren Gesetzeskonformität fest. 2ter Hat die FINMA bei der Genehmigung eines Fondsvertrags nach Artikel 35a Absatz 3 sämtliche Bestimmungen geprüft und deren Gesetzeskonformität festgestellt, so prüft sie auch bei der Änderung dieses Fondsvertrags alle Bestimmungen und stellt deren Gesetzeskonformität fest, sofern der Anlagefonds im Ausland angeboten werden soll und das ausländische Recht es verlangt. 3 Die FINMA legt in ihrem Entscheid das Datum des Inkrafttretens der Fondsvertragsänderung fest.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8571428571428571}}
{"id": "c9070dd3d3cd687a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Von den Kosten, die für Massnahmen zur Erreichung der Zielvorgaben zur Effizienzsteigerung anfallen, kann den Endverbrauchern mit Grundversorgung derjenige Anteil belastet werden, der ihrem Anteil am Referenzstromabsatz entspricht. 2 Feste Endverbraucher und Endverbraucher, die auf den Netzzugang verzichtet haben und die für die Bestimmung des Referenzstromabsatzes nicht berücksichtigt werden (Art. 51a Abs. 2 der Energieverordnung vom 1. November 2017 [EnV]), dürfen nicht mit Kosten belastet werden. 3 Die Kosten sind nur anrechenbar, wenn die Verteilnetzbetreiber: a. die Massnahmen in einem transparenten, diskriminierungsfreien und marktorientierten Verfahren in Auftrag gegeben haben; b. die Nachweise von Massnahmen höchstens zu marktüblichen Ansätzen erworben haben; c. die Massnahmen kostenbasiert, jedoch höchstens zu marktüblichen Ansätzen selber umgesetzt haben.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c915bbbab370781e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der externe Schulungsanbieter kann insbesondere folgende Aufgaben haben: a. Er erstellt eigene Schulungsunterlagen für die Ausbildung von Sicherheitsverantwortlichen und weiteren Mitarbeitenden der Entitäten nach den Vorgaben des BAZL und reicht diese dem BAZL zur Genehmigung ein. b. Er unterrichtet die Sicherheitsverantwortlichen und die weiteren Mitarbeitenden der Entitäten nach den Vorgaben des BAZL. c. Er prüft die Sicherheitsverantwortlichen und die weiteren vom BAZL für die Schulung bestimmten Mitarbeitenden der Entitäten nach abgeschlossener Schulung. d. Er stellt dem BAZL Antrag auf Zulassung der Instruktorinnen und Instruktoren. e. Er stellt den Personen gemäss Artikel 6 Buchstabe j nach deren Zulassung durch das BAZL auf Anfrage derselben eine Zulassungsbestätigung aus. 2 Er untersteht der Aufsicht des BAZL. 3 Das BAZL beauftragt nur einen Schulungsanbieter, der: a. unabhängig ist von allen Entitäten und nicht selber unabhängige Prüfstelle ist; b. über Kompetenzen in der Durchführung und Organisation von Schulungen verfügt; c. mit seiner Schulungstätigkeit die ganze Schweiz zu einheitlichen Preisen abdeckt; d. über Personal mit ausreichender Ausbildung und Erfahrung in den relevanten Bereichen der Luftsicherheit verfügt; e. über mindestens eine Ausbildungsverantwortliche oder einen Ausbildungsverantwortlichen verfügt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c9188dae4b1c3d1e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Versicherung mit wählbaren Franchisen steht sämtlichen Versicherten offen. Die Wahl einer höheren Franchise kann nur auf den Beginn eines Kalenderjahres erfolgen. 2 Der Wechsel zu einer tieferen Franchise, in eine Bonusversicherung oder zu einem anderen Versicherer ist unter Einhaltung der in Artikel 7 Absätze 1 und 2 KVG festgesetzten Kündigungsfristen auf das Ende eines Kalenderjahres möglich. 3 Wechselt die versicherte Person den Versicherer auf Grund von Artikel 7 Absatz 2, 3 oder 4 des Gesetzes während des Kalenderjahres, so behält sie die beim bisherigen Versicherer gewählte Franchise, sofern der übernehmende Versicherer diese Versicherungsform führt. Artikel 103 Absatz 4 ist sinngemäss anwendbar.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c91bf730cdf75a8e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das BAZG kann Personen eine Bewilligung zum Bezug von vorläufig abgabebefreiten VOC erteilen, wenn sie sich verpflichten, insgesamt jährlich mindestens 25 t VOC: a. so zu verwenden oder so zu behandeln, dass sie nicht in die Umwelt gelangen können; b. zu exportieren; c. zu Gemischen und Gegenständen zu verarbeiten, in denen der VOC-Anteil höchstens 3 Prozent (% Masse) beträgt; oder d. zu Gemischen und Gegenständen zu verarbeiten, die nicht auf der Produkte-Positivliste aufgeführt sind. 1 a … 1bis Es kann diese Bewilligung auch Personen erteilen, die einen Stoff nach Anhang 1 dieser Verordnung verwenden, wenn sie nachweisen, dass: a. der Anteil dieses Stoffes an ihrem Gesamtverbrauch von VOC mindestens 55 Prozent beträgt; b. sie jährlich mindestens 1 Tonne dieses Stoffes verwenden; und c. durch verfahrensbedingte chemische Umwandlung bei Verwendung dieses Stoffes im Durchschnitt höchstens 2 Prozent in die Umwelt gelangen können. 2 Die Bewilligung kann auch Personen erteilt werden, die Grosshandel mit VOC betreiben und einen durchschnittlichen Lagerbestand von mindestens 10 t VOC oder einen jährlichen Mindestumsatz von 25 t VOC nachweisen. 3 Die Verpflichtung oder der Nachweis ist bei der Oberzolldirektion zu hinterlegen. 4 Die Oberzolldirektion führt ein öffentliches Register der Personen, die eine Bewilligung zum Bezug von vorläufig abgabebefreiten VOC haben.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c92c21b364494d37", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Als Gestehungskosten werden die für eine effiziente Produktion unmittelbar nötigen Betriebskosten berücksichtigt, nicht aber andere Kosten, insbesondere nicht Aufwendungen für gesamtbetriebliche Leistungen. Berücksichtigt werden auch: a. der Wasserzins; b. Mindererlöse aufgrund von Elektrizität, die dem Gemeinwesen kostenlos oder vergünstigt abzugeben ist; c. die direkten Steuern, die Gewinnsteuer jedoch nur, wenn sie einem tatsächlichen Gewinn entspricht, nicht aber, soweit sie zugunsten des lokalen Gemeinwesens, aufgrund einer Abmachung und gewinnunabhängig geschuldet ist. 2 Als Gestehungskosten ebenfalls berücksichtigt werden die kalkulatorischen Kapitalkosten. Massgebend ist der Zinssatz nach Artikel 66. Abschreibungen sind grundsätzlich gemäss der bisherigen Praxis für die jeweilige Anlage vorzunehmen. 3 Das BFE legt in einer Richtlinie die anrechenbaren Betriebs- und Kapitalkosten fest.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c9311426b747394d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Rechte der Personen, über die im Informationssystem EDAV Daten bearbeitet werden, insbesondere das Auskunfts-, das Berichtigungs- und das Vernichtungsrecht, richten sich nach dem Datenschutzgesetz vom 25. September 2020. 2 Will eine betroffene Person Rechte geltend machen, so muss sie in der Form nach Artikel 16 der Datenschutzverordnung vom 31. August 2022 ein Gesuch beim BLV einreichen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c94ff2356cc737c0", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Bundesamt entscheidet innerhalb von 60 Tagen. 2 Verlangt das Bundesamt von der Projektleitung zusätzliche Unterlagen, so läuft die Frist, sobald die Unterlagen eingetroffen sind; es informiert die Projektleitung über den Beginn der Frist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c95224181ffd7a84", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die geprüfte Person hat nach Erhalt der Erklärung nach Artikel 39 Absatz 1 30 Tage Zeit, um: a. Einsicht in die Prüfungsunterlagen zu nehmen; b. die Berichtigung falscher Daten oder die Vernichtung nicht mehr aktueller Daten zu verlangen; c. einen Bestreitungsvermerk anbringen zu lassen. 2 Die Einschränkung des Auskunftsrechts richtet sich nach Artikel 26 des Datenschutzgesetzes vom 25. September 2020 (DSG). 3 Die Erklärung stellt einen Realakt nach Artikel 25a des Verwaltungsverfahrensgesetzes vom 20. Dezember 1968 dar. Die geprüfte Person kann gegen eine Erklärung nach Artikel 39 Absatz 1 Buchstaben b–d innerhalb von 30 Tagen nach deren Erhalt beim Bundesverwaltungsgericht Beschwerde führen. 4 Ist das Bundesgericht oder das Bundesverwaltungsgericht die entscheidende Stelle, so gilt Artikel 36 Absätze 2 und 4 des Bundespersonalgesetzes vom 24. März 2000 sinngemäss. 5 Das Beschwerdeverfahren richtet sich im Übrigen nach den allgemeinen Bestimmungen über die Bundesrechtspflege.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c95469ee567c63d6", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Meldungen nach Artikel 2 Buchstaben a, b und c müssen enthalten: a. den Namen des Finanzintermediärs, der Behörde oder der Organisation, von dem oder der die Meldung stammt, jeweils unter Angabe einer Telefonnummer, unter der die zuständige Person direkt erreicht werden kann; b. die Behörde oder die Organisation gemäss Artikel 12 GwG oder Artikel 43a des Finanzmarktaufsichtsgesetzes vom 22. Juni 2007 welche den Finanzintermediär beaufsichtigt; c. die zur Identifikation der Vertragspartei des Finanzintermediärs erforderlichen Angaben nach Massgabe von Artikel 3 GwG; d. die zur Identifikation der wirtschaftlich berechtigten Person erforderlichen Angaben nach Massgabe von Artikel 4 GwG; e. Angaben zu weiteren Personen, die zeichnungsberechtigt oder zur Vertretung der Vertragspartei des Finanzintermediärs befugt sind; f. involvierte Vermögenswerte zum Zeitpunkt der Meldung, einschliesslich des aktuellen Kontostands; g. eine möglichst genaue Darlegung der Geschäftsbeziehung, einschliesslich der Darlegung von deren Art und Zweck sowie der Nummer und des Datums der Eröffnung der betroffenen Geschäftsbeziehung; h. eine möglichst genaue Darlegung und Dokumentierung der Verdachtsmomente, auf die sich die Meldung stützt, einschliesslich der Dokumentation verdächtiger Transaktionen mittels Kontoauszügen und Detailbelegen und allfälliger Verbindungen zu weiteren Geschäftsbeziehungen gemäss Artikel 9 GwG respektive Artikel 305ter Absatz 2 StGB, sowie das Ergebnis der getroffenen Abklärungen nach Artikel 6 GwG. 1bis Informationen nach Artikel 2 Buchstabe abis müssen die Informationen und Dokumente nach Absatz 1 Buchstaben a und c–g sinngemäss enthalten. Zusätzlich müssen sie enthalten: a. die Referenznummer, welche die Meldestelle der ursprünglichen Meldung zugeteilt hat, mit der die nun abgebrochene Geschäftsbeziehung gemeldet worden ist; b. die Belege zur Bestätigung des Abbruchs und des Datums des Abbruchs der Geschäftsbeziehung; c. die Dokumentation des Rückzugs bedeutender Vermögenswerte im Rahmen des Abbruchs der Geschäftsbeziehung (Paper Trail). 2 Meldungen nach Artikel 2 Buchstabe d müssen mindestens die Informationen und Dokumente nach Absatz 1 Buchstaben a, c–e und h sinngemäss enthalten. 3 Sind Personen und Institutionen, die nach Artikel 7 Absätze 1 und 2 SRVG Meldung erstatten, nicht Finanzintermediäre nach GwG, so muss ihre Meldung mindestens die Informationen nach Absatz 1 Buchstabe f, soweit sie ihnen bekannt sind, enthalten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c9557d9295aa5f7c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wer ein im Register der schweizerischen Seeschiffe eingetragenes Schiff der von der zuständigen schweizerischen Behörde verfügten Beschlagnahme, Verarrestierung, Pfändung, Versteigerung, Requisition oder Enteignung entzieht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft. Artikel 71 des Strafgesetzbuchs ist sinngemäss anwendbar. Das Gericht kann die vom Verurteilten bezahlte Geldstrafe und den ersatzweise bezahlten Betrag den Geschädigten auf deren Verlangen und gegen Abtretung des entsprechenden Teils der Forderung an den Staat zuerkennen. 2 Der Schiffseigentümer, Reeder oder Kapitän eines schweizerischen Seeschiffes, der einer vom Bundesrat gestützt auf Artikel 6 erlassenen Anordnung keine Folge leistet, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft. 3 Der Reeder, Seefrachtführer oder Kapitän, der vom Bundesrat verbotene Güter mit einem schweizerischen Seeschiff befördert, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft. Befördert er verbotswidrig Kriegsmaterial, so wird er mit Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu fünf Jahren bestraft.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c95edcbff82f8c8b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Gericht verweist den Ausländer, der wegen einer der folgenden strafbaren Handlungen verurteilt wird, unabhängig von der Höhe der Strafe für 5–15 Jahre aus der Schweiz: a. vorsätzliche Tötung (Art. 115), Mord (Art. 116), Totschlag (Art. 117), Verleitung und Beihilfe zum Selbstmord (Art. 119); b. schwere Körperverletzung (Art. 121), Angriff (Art. 128a); c. qualifizierte Veruntreuung (Art. 130 Ziff. 2), qualifizierter Diebstahl (Art. 131 Ziff. 4), Raub (Art. 132), Sachbeschädigung mit grossem Schaden (Art. 134 Abs. 3), gewerbsmässiger Betrug (Art. 135 Abs. 4), qualifizierte Erpressung (Art. 137a Ziff. 2–4), gewerbsmässige Hehlerei (Art. 137b Ziff. 2), qualifizierte Plünderung (Art. 139 Abs. 2); d. Diebstahl (Art. 131) in Verbindung mit Hausfriedensbruch (Art. 152); e. Freiheitsberaubung und Entführung (Art. 151a), qualifizierte Freiheitsberaubung und Entführung (Art. 151b), Geiselnahme (Art. 151c); f. sexuelle Nötigung (Art. 153), Vergewaltigung (Art. 154), Schändung (Art. 155), sexuelle Handlungen mit Kindern (Art. 156 Ziff. 1); g. Brandstiftung (Art. 160 Abs. 1 und 2), vorsätzliche Verursachung einer Explosion (Art. 161 Ziff. 1 Abs. 1 und 3), Gefährdung durch Sprengstoffe und giftige Gase in verbrecherischer Absicht (Art. 162 Abs. 1 und 3), vorsätzliche Gefährdung ohne verbrecherische Absicht (Art. 163 Abs. 1), Herstellen, Verbergen, Weiterschaffen von Sprengstoffen und giftigen Gasen (Art. 164), vorsätzliches Verursachen einer Überschwemmung oder eines Einsturzes (Art. 165 Ziff. 1 Abs. 1 und 3), vorsätzliche Beschädigung von elektrischen Anlagen, Wasserbauten und Schutzvorrichtungen (Art. 166 Ziff. 1 Abs. 1), Verbreiten menschlicher Krankheiten (Art. 167), vorsätzliche Trinkwasserverunreinigung (Art. 169 Abs. 1), Störung des öffentlichen Verkehrs (Art. 169a Ziff. 1), strafbare Vorbereitungshandlungen (Art. 171b); h. Völkermord (Art. 108), Verbrechen gegen die Menschlichkeit (Art. 109), schwere Verletzungen der Genfer Konventionen vom 12. August 1949 (Art. 111), andere Kriegsverbrechen (Art. 112–112d). 2 Das Gericht kann ausnahmsweise von einer Landesverweisung absehen, wenn diese für den Ausländer einen schweren persönlichen Härtefall bewirken würde und die öffentlichen Interessen an der Landesverweisung gegenüber den privaten Interessen des Ausländers am Verbleib in der Schweiz nicht überwiegen. Dabei ist der besonderen Situation von Ausländern Rechnung zu tragen, die in der Schweiz geboren oder aufgewachsen sind. 3 Von einer Landesverweisung kann ferner abgesehen werden, wenn die Tat in entschuldbarer Notwehr (Art. 16a Abs. 1) oder in entschuldbarem Notstand (Art. 17a Abs. 1) begangen wurde.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c98671e2d96df018", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wertpapierhäuser können nur dann der Positionsklasse Banken und Wertpapierhäuser (Art. 63 Abs. 2 Bst. d) zugeordnet werden, wenn sie einer Aufsicht unterstehen, die derjenigen der Banken gleichwertig ist. 2 Verrechnete Positionen aus Ausserbilanzgeschäften werden dem Laufzeitband der kürzesten der verrechneten Positionen zugewiesen. 3 Positionen gegenüber Banken ohne externes Rating ausser kurzfristige selbst-liquidierende Akkreditive für Handelsfinanzierung dürfen kein Risikogewicht erhalten, das niedriger ist als das Risikogewicht für Positionen gegenüber ihrem Sitzstaat.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c999070a0525da30", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Innovationsrat hat die folgenden Aufgaben: a. Er entscheidet über Fördergesuche in den Bereichen nach Artikel 3 Absätze 2 und 3; weicht er bei seinen Entscheiden von Anträgen der Geschäftsleitung nach Artikel 8 Absatz 2 Buchstabe c ab, so reicht er ihr eine Begründung ein. b. Er begleitet in wissenschaftlicher und innovationsbezogener Hinsicht den Vollzug der geförderten Tätigkeiten nach Buchstabe a. c. Er trifft Entscheide im Auswahlverfahren von Leistungserbringerinnen und ‑erbringern nach Artikel 21 Absatz 1 FIFG. d. Er entwickelt zuhanden des Verwaltungsrats Vorschläge für die Förderstrategie und für Förderinstrumente. e. Er erarbeitet die Mehrjahresprogramme zuhanden des Verwaltungsrats. f. Er legt für jedes einzelne Förderinstrument Vollzugsbestimmungen über die anrechenbaren Kosten für die Beitragsbemessung und über die Anforderungen für die Gesuchseinreichung fest. 2 Er kann dem Verwaltungsrat Expertinnen und Experten zur Begutachtung von Gesuchen in seinem Aufgabenbereich und zur Begleitung der Projektarbeiten zur Wahl vorschlagen. Für die Expertinnen und Experten gelten die Bestimmungen von Artikel 9 Absätze 5–8 über die Offenlegung der Interessenbindung und das Amtsgeheimnis sinngemäss.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c9a155f1b3166352", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Diese Verordnung regelt den Umgang mit Organismen sowie mit ihren Stoffwechselprodukten und Abfällen in der Umwelt, insbesondere mit gentechnisch veränderten, pathogenen oder gebietsfremden Organismen. 2 Für den Umgang mit Organismen in geschlossenen Systemen gilt die Einschliessungsverordnung vom 9. Mai 2012 (ESV). 3 Für den Arbeitnehmerschutz beim Umgang mit Mikroorganismen gilt die Verordnung vom 25. August 1999 über den Schutz der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer vor Gefährdung durch Mikroorganismen. 4 Für das Inverkehrbringen pathogener Organismen: a. zur Verwendung als Pflanzenschutzmittel in der Landwirtschaft gilt die Pflanzenschutzmittelverordnung vom 18. Mai 2005; b. zur Verwendung als Biozidprodukt gilt die Biozidprodukteverordnung vom 18. Mai 2005. 5 Für das Inverkehrbringen gebietsfremder Insekten, Milben und Fadenwürmer zur Verwendung als Pflanzenschutzmittel in der Landwirtschaft sowie für Freisetzungsversuche mit solchen Organismen gilt die Pflanzenschutzmittelverordnung vom 18. Mai 2005. 6 Diese Verordnung gilt nicht für den Umgang mit Organismen: a. im Rahmen klinischer Versuche am Menschen; b. die in der Verordnung aufgeführt sind, die das Eidgenössische Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung und das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) gestützt auf Artikel 4 Absatz 3 der Pflanzengesundheitsverordnung vom 31. Oktober 2018 erlassen haben, oder für die die zwei genannten Departemente gestützt auf Artikel 24 Absatz 2 der Pflanzengesundheitsverordnung ein Schutzgebiet ausgeschieden haben; c. die in der Verordnung, die das Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) beziehungsweise das Bundesamt für Umwelt (BAFU) gestützt auf Artikel 5 Absatz 2 der Pflanzengesundheitsverordnung erlassen hat, als potenzielle Quarantäneorganismen festgelegt worden sind.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c9a3da5fc9d61f3c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Richter und Richterinnen dürfen weder der Bundesversammlung, dem Bundesrat noch dem Bundesgericht angehören und in keinem anderen Arbeitsverhältnis mit dem Bund stehen. 2 Sie dürfen weder eine Tätigkeit ausüben, welche die Erfüllung der Amtspflichten, die Unabhängigkeit oder das Ansehen des Gerichts beeinträchtigt, noch berufsmässig Dritte vor Gericht vertreten. 3 Sie dürfen keine amtliche Funktion für einen ausländischen Staat ausüben und keine Titel oder Orden ausländischer Behörden annehmen. 4 Richter und Richterinnen mit einem vollen Pensum dürfen kein Amt eines Kantons bekleiden und keine andere Erwerbstätigkeit ausüben. Sie dürfen auch nicht als Mitglied der Geschäftsleitung, der Verwaltung, der Aufsichtsstelle oder der Revisionsstelle eines wirtschaftlichen Unternehmens tätig sein.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c9a89d203ddcbbd7", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für die ausservertragliche Haftung der konzessionierten Unternehmen gelten die Artikel 40b–40f EBG. 2 Für Motorfahrzeuge gelten die Haftpflichtbestimmungen des Strassenverkehrsgesetzes vom 19. Dezember 1958.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c9a8c3c4891b7364", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Tierische Nebenprodukte der Kategorie 2 sind zu entsorgen: a. nach den Methoden für Nebenprodukte der Kategorie 1 gemäss Artikel 22; b. nach Drucksterilisation gemäss Anhang 5 durch Verwertung: 1. in einer Biogas- oder Kompostierungsanlage, 2. des ausgeschmolzenen Fettes in organischen Düngern oder in anderen technischen Erzeugnissen, ausgenommen in pharmazeutischen, kosmetischen oder medizinischen Produkten, 3. der protein- und knochenhaltigen Materialien in organischen Düngern. 2 Stoffwechselprodukte dürfen direkt in einer Biogas- oder Kompostierungsanlage verwertet oder für die Herstellung technischer Erzeugnisse verwendet werden. Kleinstmengen dürfen auch im Herkunftsbetrieb des Schlachttieres kompostiert werden. 3 Tierische Nebenprodukte mit Rückständen oder einem positiven Hemmstofftest nach Artikel 6 Buchstabe f dürfen auch in einer öffentlichen Abwasserreinigungsanlage entsorgt oder, falls es sich um Milch oder Kolostrum handelt, in eine Jauchegrube eingeleitet werden. Ist die Entsorgung auf anderem Weg nicht möglich, so kann die Kantonstierärztin oder der Kantonstierarzt gestatten, dass die Milch oder das Kolostrum nach einer Verdünnung um mindestens den Faktor 4 direkt auf landwirtschaftliche Flächen ausgebracht wird, sofern dadurch weder für Menschen noch Tiere ein übermässiges Gesundheitsrisiko entsteht.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c9a92807e1180679", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Generalversammlung ist befugt, durch Statutenänderung bei unverändert bleibendem Aktienkapital die Aktien in solche von kleinerem Nennwert zu zerlegen oder zu solchen von grösserem Nennwert zusammenzulegen. 2 Für die Zusammenlegung von Aktien, die nicht an einer Börse kotiert sind, bedarf es der Zustimmung aller betroffenen Aktionäre.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c9cd7f6aab573aba", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die ElCom, die Netzgesellschaft, das UVEK und das BFE erhalten für die Erfüllung ihrer Aufgaben von den Aggregatoren und den Betreibern, die an der Stromreserve teilnehmen, sowie den Rohrleitungsbetreibern kostenlos die nötigen Auskünfte und Unterlagen, insbesondere zu den Speicherständen, sowie Zugang zu den Anlagen. 2 Die ElCom kann im Fall eines Abrufs von den beteiligten Bilanzgruppen die Offenlegung der Handelsgeschäfte mit Bezug zum Abruf verlangen. Die Offenlegung von nachgelagerten Geschäften kann sie auch von anderen Händlern oder sonstigen Marktakteuren verlangen. 3 Die Reserveteilnehmer melden der kantonalen Luftreinhaltebehörde zeitnah die Anlagen der ergänzenden Reserve, mit denen sie sich zur Teilnahme verpflichtet haben.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "c9f995504c060c7b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 21 ff. und 63 Abs. 2 Bst. d FHG) 1 Der Verpflichtungskredit gibt die Ermächtigung, für ein bestimmtes Vorhaben oder eine Gruppe gleichartiger Vorhaben bis zum bewilligten Höchstbetrag finanzielle Verpflichtungen einzugehen. 2 Der Zusatzkredit ist die Ergänzung eines nicht ausreichenden Verpflichtungskredites. 3 Die Kreditverschiebung ist die dem Bundesrat mit einfachem Bundesbeschluss ausdrücklich erteilte Befugnis, einen Verpflichtungskredit zulasten eines anderen zu erhöhen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "ca042975e02389a7", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 22 Abs. 1 Bst. b SpG) 1 Dem Kanton Graubünden werden Finanzhilfen gewährt für die Unterstützung von überregionalen Tätigkeiten rätoromanischer Organisationen und Institutionen in den folgenden Bereichen: a. Entwicklung und Durchführung von Massnahmen zur Erhaltung und Förderung der rätoromanischen Sprache und Kultur; b. Sprachausbau und Spracherneuerung; c. ausserschulischer Unterricht in rätoromanischer Sprache und Kultur; d. Beratung, Vermittlung und Dokumentation. 2 Finanzhilfen werden dem Kanton Graubünden gewährt für die Unterstützung von überregionalen Tätigkeiten italienischsprachiger Organisationen und Institutionen in den folgenden Bereichen: a. Entwicklung und Durchführung von Massnahmen zur Förderung der italienischen Sprache und Kultur; b. Publikationen zur italienischen Sprache und Kultur; c. Aufbau und Betrieb einer Dokumentationsstelle zur italienischen Sprache und Kultur. 3 Die Finanzhilfen des Bundes decken höchstens 90 Prozent der Gesamtkosten der Organisation oder der Institution.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.7272727272727273}}
{"id": "ca2c4b7c01403c29", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Nachweis der Auskunfts- und Überwachungsbereitschaft gemäss Artikel 33 Absatz 1 BÜPF ist von den FDA und den Anbieterinnen abgeleiteter Kommunikationsdienste mit weitergehenden Auskunfts- (Art. 22) oder Überwachungspflichten (Art. 52) zu erbringen. 2 Der Nachweis ist erbracht, wenn: a. die gemäss den Vorgaben des Dienstes ÜPF durchzuführenden Tests erfolgreich abgeschlossen worden sind; und b. die Anbieterin in einem vom Dienst ÜPF erarbeiteten Fragebogen bestätigt, dass sie die Vorgaben bezüglich der standardisierten Auskünfte und Überwachungen, welche nicht mittels Tests nachgewiesen werden, erfüllt. 3 Der Dienst ÜPF stellt sicher, dass die Überprüfung durch ihn zeitnah geschieht und er keine Verzögerung der Markteinführung verursacht. Dabei übernimmt er folgende Aufgaben: a. Er kontrolliert die Resultate der Tests gemäss Absatz 2 Buchstabe a. b. Er wertet den Fragebogen gemäss Absatz 2 Buchstabe b aus. c. Er protokolliert die Prüfungsvorgänge. d. Er stellt den Anbieterinnen eine Bestätigung gemäss Artikel 33 Absatz 6 BÜPF aus. e. Er bewahrt die Protokolle während der Gültigkeit der Bestätigung und bis zehn Jahre nach deren Ablauf auf. 4 Der Dienst ÜPF hält in der Bestätigung fest, dass die Anbieterin den Nachweis der Bereitschaft zu bestimmten Typen von Auskünften und Überwachungen erbracht hat.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ca32055a5d138b26", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Bundesamt für Polizei führt die Meldestelle für Geldwäscherei. 2 Die Meldestelle prüft und analysiert die eingegangenen Meldungen. Soweit nötig holt sie nach Artikel 11a zusätzliche Informationen ein. 3 Sie unterhält ein eigenes Informationssystem zur Bekämpfung der Geldwäscherei, von deren Vortaten, der organisierten Kriminalität und der Terrorismusfinanzierung. 4 Sie erstattet der zuständigen Strafverfolgungsbehörde unverzüglich Anzeige, wenn sie begründeten Verdacht schöpft, dass: a. eine strafbare Handlung nach Artikel 260ter, 305bis oder 305ter Absatz 1 StGB vorliegt; b. Vermögenswerte aus einem Verbrechen oder aus einem qualifizierten Steuervergehen nach Artikel 305bis Ziffer 1bis StGB herrühren; c. Vermögenswerte der Verfügungsmacht einer kriminellen oder terroristischen Organisation unterliegen; oder d. Vermögenswerte der Terrorismusfinanzierung (Art. 260quinquies Abs. 1 StGB) dienen. 5 Übermittelt sie die von einem Finanzintermediär nach Artikel 9 Absatz 1 Buchstabe a dieses Gesetzes oder nach Artikel 305ter Absatz 2 StGB gemeldeten Informationen einer Strafverfolgungsbehörde, so informiert sie den Finanzintermediär darüber, solange dieser die Geschäftsbeziehung nicht nach Artikel 9b abgebrochen hat. 6 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ca4227557d4f7a7b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die kantonalen Höchstgebühren im Zusammenhang mit ausländerrechtlichen Bewilligungen betragen: Fr. a. für die Ermächtigung zur Visumerteilung oder für die Zusicherung einer Bewilligung 95 b. für die Erteilung oder Erneuerung einer Kurzaufenthalts‑, Aufenthalts- oder Grenzgängerbewilligung 95 c. für die Bewilligung des Stellenantritts oder des Kantons‑, Stellen- oder Berufswechsels 95 d. für die Erteilung der Niederlassungsbewilligung 95 e. für die Verlängerung der Kurzaufenthalts-, Aufenthalts- oder Grenzgängerbewilligung 75 f. für die Verlängerung der Kontrollfrist des Ausländerausweises über die Niederlassungsbewilligung 65 g. für die Verlängerung der Frist, während der die Niederlassungsbewilligung bei Auslandaufenthalt bestehen bleibt 65 h. für die Verlängerung des Ausländerausweises für vorläufig aufgenommene Personen 40 i. für das Einholen eines Auszugs aus dem Strafregister-Informationssystem VOSTRA oder aus einem ausländischen Strafregister 25 j. für jede Änderung im Zentralen Migrationsinformationssystem (ZEMIS), die keine neue Ausstellung eines Ausweises verlangt, insbesondere für Adressänderungen 30 k. für die Meldebestätigung für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer und selbstständig erwerbstätige Personen 25 l. für die Prüfung, Erfassung und Bearbeitung aller übrigen Änderungen eines Ausländerausweises im ZEMIS 40 m. für die Ausstellung eines Duplikatausweises 40 2 Die kantonalen Höchstgebühren im Zusammenhang mit der Ausstellung und der Herstellung von Ausländerausweisen betragen: Fr. a. für die Ausstellung, für den Ersatz und für alle übrigen Änderungen eines biometrischen Ausländerausweises 22 b. für die Ausstellung, für den Ersatz und für alle übrigen Änderungen eines nicht biometrischen Ausländerausweises 10 3 Die kantonalen Höchstgebühren im Zusammenhang mit der Abnahme und der Erfassung der Daten betragen: Fr. a. für die Abnahme und Erfassung der biometrischen Daten für den biometrischen Ausländerausweis 20 b. für die Abnahme und Erfassung der Fotografie und der Unterschrift für den nicht biometrischen Ausländerausweis 15 4 Für Staatsangehörige eines Vertragsstaates des FZA oder eines Mitgliedstaates der EFTA sowie für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die von einem Unternehmen mit Sitz in einem Vertragsstaat des FZA oder einem Mitgliedstaat der EFTA für mehr als 90 Arbeitstage innerhalb eines Kalenderjahres in die Schweiz entsandt wurden, gelten die folgenden Höchstgebühren: a. Für das Bewilligungsverfahren nach Absatz 1 Buchstabe a, b oder e sowie für die Ausstellung und Herstellung des Ausländerausweises nach Absatz 2 Buchstabe b und für die Abnahme und Erfassung der Daten nach Absatz 3 Buchstabe b beträgt die Höchstgebühr gesamthaft 65 Franken. b. Legen diese Personen eine Zusicherung der Bewilligung (Abs. 1 Bst. a) vor, so erhebt die zuständige kantonale Behörde keine zusätzliche Gebühr. c. Für ledige Personen unter 18 Jahren beträgt die Höchstgebühr für die Bewilligungsverfahren nach Absatz 1 Buchstaben a–h, l und m, für die Ausstellung und Herstellung des Ausländerausweises nach Absatz 2 Buchstabe b und für die Abnahme und Erfassung der Daten nach Absatz 3 Buchstabe b gesamthaft 30 Franken. Für die Leistungen nach Absatz 1 Buchstaben i und j beträgt die Höchstgebühr je 20 Franken. 5 Sind Staatsangehörige von Staaten, die weder Vertragsstaat des FZA noch Mitgliedstaat der EFTA sind, Familienangehörige von Staatsangehörigen eines Vertragsstaates des FZA oder eines Mitgliedstaates der EFTA und haben sie ein Verbleiberecht nach Anhang I Artikel 4 FZA oder nach Anhang K Anlage 1 Artikel 4 des EFTA-Übereinkommens erworben, so gelten für sie die folgenden Höchstgebühren: a. Für das Bewilligungsverfahren nach Absatz 1 Buchstabe b oder e, für die Ausstellung und Herstellung des Ausländerausweises nach Absatz 2 Buchstabe a und für die Abnahme und Erfassung der Daten nach Absatz 3 Buchstabe a beträgt die Höchstgebühr gesamthaft 65 Franken. b. Für ledige Personen unter 18 Jahren beträgt die Höchstgebühr für die Leistungen nach Buchstabe a dieses Absatzes 30 Franken. Für die Leistungen nach Absatz 1 Buchstaben i und j beträgt die Höchstgebühr je 20 Franken. 6 Für Verfügungen und Dienstleistungen, die mehr als zwölf Personen gemeinsam veranlassen, wird eine Gruppengebühr erhoben. Sie beträgt höchstens die Summe von zwölf Gebühren nach den Absätzen 1, 4 und 5. 7 Für ablehnende Entscheide können Gebühren erhoben werden. Deren Höhe bemisst sich nach dem effektiven Aufwand.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ca4a8a8aab20d5b8", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für die nachträgliche Kontrolle (Marktüberwachung) von in Verkehr gebrachten Organismen, die nicht nach Artikel 47 kontrolliert werden, sind die Kantone zuständig. 2 Sie kontrollieren anhand von Stichproben oder auf Ersuchen des BAFU insbesondere, ob: a. die Vorschriften über die Information der Abnehmerinnen und Abnehmer (Art. 5) eingehalten werden; b. das Inverkehrbringen gentechnisch veränderter oder pathogener Organismen bewilligt ist; c. der Umgang mit bestimmten Organismen nicht verboten ist; d. die mit der Bewilligung für das Inverkehrbringen verknüpften Bedingungen und Auflagen eingehalten werden; e. gentechnisch veränderte Organismen richtig gekennzeichnet sind (Art. 10); f. die vom BAFU nach Absatz 4 angeordneten Massnahmen befolgt werden. 3 Ergibt die Kontrolle, dass Bestimmungen von Absatz 2 Buchstaben b–f verletzt werden, so verfügt der Kanton, in dem die Inverkehrbringerin oder der Inverkehrbringer den Wohn- oder Geschäftssitz hat, die erforderlichen Massnahmen und informiert das BAFU sowie die anderen Kantone. 4 Ergibt die Kontrolle, dass Bestimmungen dieser Verordnung über das Inverkehrbringen verletzt werden, so informiert der Kanton das BAFU. Dieses nimmt die erforderlichen Abklärungen vor und ordnet die erforderlichen Massnahmen an. Handelt es sich um Organismen, die ohne Bewilligung in Verkehr gebracht werden dürfen, so gilt Artikel 46. 5 Die für die Kontrollen erforderlichen Proben, Nachweismittel und -methoden sind den zuständigen Behörden zur Verfügung zu stellen. 6 Ergibt die Kontrolle, dass Bestimmungen dieser Verordnung verletzt werden, so muss die verantwortliche Person die Kosten der Kontrolle tragen. Die kontrollierende Behörde stellt ihr die Rechnung direkt zu.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ca4c8c76e3662bfa", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Aufgebot für die Aus- und Weiterbildungsdienste nach den Artikeln 49–52 sowie für die Wiederholungskurse nach Artikel 53 erfolgt durch die Kantone. Die Kantone regeln das Aufgebot. 2 Das BABS regelt das Aufgebot für die Aus- und Weiterbildungsdienste nach Artikel 54 Absätze 2–4. 3 Das Aufgebot ist den Schutzdienstpflichtigen mindestens sechs Wochen vor Dienstbeginn zuzustellen. 4 Gesuche um Verschiebung von Dienstleistungen sind an die aufbietende Stelle zu richten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ca4d6b42fa7fd873", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Gesuche um Beiträge werden beurteilt nach dem Recht entsprechend dem Schweizer Beteiligungsstatus zum Zeitpunkt der Unterzeichnung des Vertrags zwischen der Gesuchstellerin oder dem Gesuchsteller und der Europäischen Kommission, der von der Europäischen Kommission dafür beauftragten Fördereinrichtung, der Trägerschaft der Aktivität oder einer anderen Stelle, die für die Unterzeichnung des Vertrags zuständig ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ca5735730c26b259", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Institut bestätigt dem Sponsor innerhalb von 7 Tagen den Eingang des Gesuchs und teilt ihm formale Mängel in den Gesuchsunterlagen mit. 2 Es entscheidet innerhalb von 30 Tagen nach der Bestätigung des Eingangs der formal korrekten Gesuchsunterlagen. 3 Wird ein Arzneimittel oder Produkt nach Art. 2a Absatz 2 HMG erstmals an Personen angewendet oder in einem neuen Verfahren hergestellt, so kann es diese Frist um höchstens 30 Tage verlängern. Es teilt die Verlängerung dem Sponsor mit. 4 Verlangt das Institut zusätzliche Informationen nach Artikel 31 Absatz 2, so steht die Frist bis zu deren Eingang still. 5 Das Institut teilt seinen Entscheid der zuständigen Ethikkommission sowie weiteren zuständigen Behörden der Kantone mit.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ca5d1095e942bf97", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Verfahrensleitung bestimmt, welche Beweise in der Hauptverhandlung erhoben werden. Sie teilt den Parteien mit, in welcher Zusammensetzung das Gericht tagen wird und welche Beweise erhoben werden sollen. 2 Sie setzt den Parteien gleichzeitig Frist, um Beweisanträge zu stellen und zu begründen; dabei macht sie die Parteien auf die möglichen Kosten- und Entschädigungsfolgen verspäteter Beweisanträge aufmerksam. 3 Lehnt sie Beweisanträge ab, so teilt sie dies den Parteien mit kurzer Begründung mit. Die Ablehnung ist nicht anfechtbar, doch können abgelehnte Beweisanträge an der Hauptverhandlung erneut gestellt werden. 4 Die Verfahrensleitung setzt Datum, Zeit und Ort der Hauptverhandlung fest und lädt die Parteien sowie die Zeuginnen und Zeugen, Auskunftspersonen und Sachverständigen vor, die einvernommen werden sollen. 5 Sie entscheidet endgültig über Verschiebungsgesuche, die vor Beginn der Hauptverhandlung eingehen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ca7d34309bcf456a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 11 und 12 BGA) 1 Für nach Personennamen erschlossenes Archivgut, das besonders schützenswerte Personendaten oder Persönlichkeitsprofile enthält, gilt die 50-jährige verlängerte Schutzfrist nach Artikel 11 des Gesetzes, die im Einzelfall nach den Artikeln 11 und 13 des Gesetzes verkürzt oder nach Artikel 12 Absatz 2 des Gesetzes verlängert werden kann. 2 Liegt ein überwiegendes schutzwürdiges öffentliches oder privates Interesse gegen die Einsichtnahme durch Dritte vor, so kann die ordentliche Schutzfrist nach Artikel 9 des Gesetzes für bestimmte Kategorien von Archivgut oder im Einzelfall verlängert werden. Die verlängerte Schutzfrist beträgt bei Kategorien von Archivgut in der Regel insgesamt 50 Jahre. 3 Ein überwiegendes schutzwürdiges öffentliches Interesse gegen die Einsichtnahme liegt vor, wenn die Akteneinsicht geeignet ist: a. die innere oder äussere Sicherheit der Eidgenossenschaft zu gefährden; b. die Beziehungen zu ausländischen Staaten, internationalen Organisationen oder zwischen dem Bund und den Kantonen dauernd zu beeinträchtigen; c. die Handlungsfähigkeit des Bundesrats schwerwiegend zu beeinträchtigen. 4 Ein überwiegendes schutzwürdiges privates Interesse gegen die Einsichtnahme kann insbesondere vorliegen, wenn die Akteneinsicht zu einer vorzeitigen Offenbarung von Berufs- oder Fabrikationsgeheimnissen führt. 5 Die Bestände mit besonderen Schutzfristen nach Artikel 12 Absatz 1 des Gesetzes sind in Anhang 3 aufgeführt. Die Liste kann vom Eidgenössischen Departement des Innern geändert oder ergänzt werden. Die jeweils aktuellste Liste wird beim Bundesarchiv aufbewahrt und ist öffentlich zugänglich. Der nachgeführte Anhang wird jährlich in der Amtlichen Sammlung veröffentlicht.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9166666666666666}}
{"id": "ca8cb2967b69ee91", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Dienst ÜPF stellt durch technische und organisatorische Massnahmen insbesondere folgende Punkte sicher: a. Zugriffs- und Änderungsschutz: durch eine sichere Authentifizierung der berechtigten Personen und Stellen sowie eine detaillierte Beschreibung ihrer jeweiligen Lese- und Schreibrechte; b. Transportkontrolle: durch eine gesicherte Übermittlung der Daten des Verarbeitungssystems; c. Zugriffs- und Änderungskontrolle: durch die Protokollierung aller Datenzugriffe und -änderungen und regelmässige stichprobenweise Auswertung auf Unregelmässigkeiten hin. 2 Er bestimmt die zu treffenden Massnahmen gestützt auf eine Risikoanalyse nach Massgabe des Stands der Technik und entsprechender internationaler Standards. 3 Er erlässt zur Umsetzung der Massnahmen die nötigen Anweisungen an die Systembenutzerinnen und -benutzer. 4 Er bewahrt die Protokolle während der gesamten Aufbewahrungsdauer auf, die für die jeweiligen Daten aus Auskünften und Überwachungen gilt. Die Protokolle der Vernichtung der Daten sind während zwei weiteren Jahren aufzubewahren.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ca982d9e7da26e39", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wer das eidgenössische Diplom für die amtliche Lebensmittelkontrolle (DAL) erwerben will, muss: a. die Vorbildung nachweisen; b. die Ausbildung abgeschlossen haben; c. die Diplomprüfung bestanden haben. 2 Das DAL ist Voraussetzung für die Ausübung der Tätigkeit als Lebensmittelinspektorin oder Lebensmittelinspektor, als Lebensmittelkontrolleurin oder Lebensmittelkontrolleur oder als amtliche Prüfleiterin oder amtlicher Prüfleiter.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "caa6b20365fb0f72", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Dünger, die vor dem 1. Januar 2024 gemäss bisherigem Recht nicht anmeldepflichtig waren, müssen bis zum 30. Juni 2025 nach den Bestimmungen dieser Verordnung registriert werden. Die Etiketten der betroffenen Dünger, die vor dem 1. Januar 2024 hergestellt wurden, dürfen noch bis zum 31. Dezember 2026 verwendet werden. 2 Dünger, die vor dem 1. Januar 2024 angemeldet wurden, dürfen bis zum Ablauf der Gültigkeitsdauer der Anmeldung in Verkehr gebracht werden. Jede Änderung des Düngers oder von dessen Kennzeichnung bedingt eine Registrierung oder Bewilligung des Düngers nach den Bestimmungen dieser Verordnung. 3 Dünger, die vor dem 1. Januar 2024 bewilligt wurden, dürfen bis zum Ablauf der Gültigkeitsdauer der Bewilligung für das Inverkehrbringen in Verkehr gebracht werden. Jede Änderung des Düngers oder von dessen Kennzeichnung bedingt, dass ein neues Bewilligungsgesuch gemäss den Bestimmungen dieser Verordnung eingereicht wird. 4 Der eindeutige Rezepturidentifikator (UFI) nach Artikel 15a ChemV muss dem BLW für Dünger, die vor dem 1. Januar 2022 über keinen UFI verfügt haben, bis zum 31. Dezember 2025 mitgeteilt werden: a. Dünger, die für gewerbliche Verwender bestimmt sind; b. Dünger, die für private Verwender bestimmt sind und vor dem 1. Januar 2022 in Verkehr gebracht wurden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "caae475abc8d4600", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wer von einer nichtberufsmässigen Tätigkeit als Finanzintermediär zu einer berufsmässigen Tätigkeit als Finanzintermediär nach Artikel 2 Absatz 3 wechselt, muss: a. unverzüglich die Pflichten nach den Artikeln 3–11 GwG einhalten; und b. innerhalb von zwei Monaten nach dem Wechsel bei einer SRO ein Gesuch um Anschluss einreichen. 2 Bis zum Anschluss an eine SRO ist es einem solchen Finanzintermediär untersagt, als Finanzintermediär Handlungen vorzunehmen, die weiter gehen als diejenigen, die zwingend zur Erhaltung der Vermögenswerte erforderlich sind.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cab424c93b1cf389", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Das ISEP KSK dient: a. der psychologisch-psychiatrischen und medizinischen Evaluation der Anwärterinnen und Anwärter für das Armee-Aufklärungsdetachement und das Militärpolizei-Spezialdetachement; b. der einsatzbezogenen Evaluation der Angehörigen des Armee-Aufklärungsdetachements und des Militärpolizei-Spezialdetachements; c. der einsatzbezogenen Evaluation einzelner, zur Einsatzunterstützung eingesetzter Personen des Kommandos Spezialkräfte.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "cab974c7910ef3dd", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Innovationsrat ist das Fachorgan der Innosuisse für die Aufgaben nach Artikel 10. 2 Er besteht aus mindestens 15 und höchstens 25 Mitgliedern. 3 Die Kriterien für die Wahl von Kandidatinnen und Kandidaten in den Innovationsrat sind der Leistungsausweis in wissenschaftsbasierter Innovation sowie der Bezug zur Praxis in Wirtschaft und Gesellschaft. 4 Die Mitglieder werden für 4 Jahre gewählt. Sie können einmal wiedergewählt werden. 5 Kandidatinnen und Kandidaten für die Wahl in den Innovationsrat müssen gegenüber dem Verwaltungsrat ihre Interessenbindungen offenlegen. 6 Die Mitglieder des Innovationsrats müssen ihre Aufgaben und Pflichten mit aller Sorgfalt erfüllen und die Interessen der Innosuisse in guten Treuen wahren. Sie müssen ihre Interessenbindungen offenlegen. 7 Sie melden Veränderungen ihrer Interessenbindungen laufend dem Verwaltungsrat. Der Verwaltungsrat informiert darüber jährlich im Rahmen des Geschäftsberichts. Ist eine Interessenbindung mit der Mitgliedschaft im Innovationsrat unvereinbar und hält das Mitglied daran fest, so beruft der Verwaltungsrat das Mitglied ab. 8 Die Mitglieder des Innovationsrats sind während der Zugehörigkeit zum Innovationsrat und nach deren Beendigung zur Verschwiegenheit über amtliche Angelegenheiten verpflichtet.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cac31f10183f9886", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 85 Abs. 1 Bst. a und 85b Abs. 2 AVIG) 1 Privaten Stellenvermittlern, die zur Erfüllung der Beratungs- und Vermittlungsaufgaben beigezogen werden, dürfen keine hoheitlichen Aufgaben wie die Überprüfung der Vermittlungsfähigkeit oder die Verfügung von Sanktionen übertragen werden. 2 Die zuständige kantonale Amtsstelle regelt die Zusammenarbeit zwischen privaten Stellenvermittlern und den RAV schriftlich in einem Vertrag. Darin verpflichten sich die privaten Stellenvermittler, das RAV: a. über den Ausgang der Vermittlungsbemühungen zu orientieren und ihm fehlbares Verhalten von Versicherten zu melden; b. mit den nötigen Informationen zu versehen, damit dieses seine Aufgaben in der Arbeitsmarktbeobachtung über das AVAM wahrnehmen kann. 3 Private Stellenvermittler können für die erbrachten Dienstleistungen aus dem Ausgleichsfonds der Arbeitslosenversicherung entschädigt werden. Die Ausgleichsstelle legt die zu Entschädigungen berechtigenden Dienstleistungen und die Höhe der Entschädigung fest. 4 Daten über Versicherte oder offene Stellen dürfen nur mit dem Einverständnis der betroffenen Versicherten oder Arbeitgeber an private Stellenvermittler oder an Dritte weitergegeben werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.7272727272727273}}
{"id": "cacc7618895093a1", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Asylsuchende, vorläufig Aufgenommene und Schutzbedürftige ohne Aufenthaltsbewilligung, welche sich in der Schweiz aufhalten und Sozialhilfe beziehen, sind vom massgebenden Versichertenbestand für den Risikoausgleich ausgenommen. 2 Die Verwaltungsbehörden der Kantone und Gemeinden sowie ausnahmsweise des Bundes geben auf schriftliche Anfrage hin den zuständigen Organen der sozialen Krankenversicherung kostenlos diejenigen Daten bekannt, die für die Ermittlung der Versicherten nach Absatz 1 notwendig sind. 3 Zur Erfüllung seiner Aufgaben nach diesem Gesetz kann das BAG von den Versicherern Daten zu den Versicherten nach Absatz 1 verlangen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cacf91b7a2d80a78", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Parkfelder werden entweder ausschliesslich durch Markierungen gekennzeichnet oder in Ergänzung zu Signalen markiert. 2 Parkfelder werden durch ununterbrochene Linien markiert. Anstelle der ununterbrochenen Linie kann eine teilweise Markierung angebracht werden. Die Markierung ist weiss, für Felder in der «Blauen Zone» blau. Weisse oder blaue Parkfelder können auch durch einen besonderen, sich von der übrigen Fahrbahn deutlich unterscheidenden Belag gekennzeichnet werden. 3 Beginn und Ende einer «Blauen Zone» können durch eine doppelte Querlinie in weiss-blauer Farbe markiert werden; die blaue Linie befindet sich auf der Innenseite der Zone. 4 Parkfelder können mit einem markierten Symbol für folgende Fahrzeugarten und Benutzergruppen reserviert werden: a. mit dem Symbol «Fahrrad» (5.31) für Fahrräder und Motorfahrräder; b. mit dem Symbol «Motorrad» (5.29) für Motorräder; c. mit dem Symbol «Gehbehinderte» (5.14) für Personen, die über eine «Parkkarte für behinderte Personen» verfügen; d. mit dem Symbol «Ladestation» (5.42) für Elektrofahrzeuge während des Ladevorgangs; e. mit dem Symbol «Mitfahrgemeinschaft» (5.43) für Fahrzeuge, die beim Zufahren mindestens mit einer der Zahl auf dem Symbol entsprechenden Anzahl an Personen besetzt sind. 5 Parkfelder,die für bestimmte Benutzergruppen reserviert sind, werden gelb markiert. Parkfelder für Fahrräder und Motorfahrräder können ebenfalls gelb markiert werden. 6 Wo Parkfelder markiert sind, dürfen Fahrzeuge nur innerhalb dieser Felder parkiert werden. Parkfelder dürfen nur von den Fahrzeugarten benützt werden, für die sie grössenmässig bestimmt sind. Parkfelder, die für eine Fahrzeugart oder Benutzergruppe reserviert sind, dürfen nur von dieser Fahrzeugart oder Benutzergruppe benützt werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cad603b540e1e510", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Die Versicherung übernimmt bei Mutterschaft die folgenden Kontrolluntersuchungen (Art. 29 Abs. 2 Bst. a KVG): Massnahme Voraussetzung a. Kontrollen 1. In der normalen Schwangerschaft sieben Untersuchungen – Erstkonsultation: Anamnese, klinische und vaginale Untersuchung, Beratung, Untersuchung auf Varizen und Beinödeme. Veranlassung der notwendigen Laboranalysen gemäss Analysenliste (AL). – Weitere Konsultationen: Kontrolle des Allgemeinzustandes, insbesondere von Gewicht, Blutdruck, Fundusstand, Urinstatus und Auskultation fötaler Herztöne. Veranlassung der notwendigen Laboranalysen gemäss Analysenliste (AL). Umfassende Beratung in Zusammenhang mit der Schwangerschaft, namentlich zu aufgetretenen Schwangerschaftsbeschwerden. – Falls die Kontrollen ausschliesslich durch Ärzte und Ärztinnen durchgeführt werden, weisen diese die Versicherte darauf hin, dass im zweiten Trimenon der Schwangerschaft ein Beratungsgespräch mit der Hebamme nach Artikel 14 sinnvoll ist. [tab] 2. In der Risikoschwangerschaft Untersuchungsintervall nach klinischem Ermessen. b. Ultraschallkontrollen 1. In der normalen Schwangerschaft eine Routineuntersuchung in der 12.–14. Schwangerschaftswoche; eine Routineuntersuchung in der 20.–23. Schwangerschaftswoche Nach einem umfassenden Aufklärungs- und Beratungsgespräch, das dokumentiert werden muss. Durchführung gemäss den «Empfehlungen zur Ultraschalluntersuchung in der Schwangerschaft» der Schweizerischen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (SGUM), Sektion Gynäkologie und Geburtshilfe, 3. Auflage (2019). Nur durch Ärzte und Ärztinnen mit einer Weiterbildung, die dem Fähigkeitsprogramm Schwangerschaftsultraschall (SGUM) vom 28. Mai 1998, revidiert am 15. März 2012, entspricht. 2. In der Risikoschwangerschaft Untersuchungsintervall nach klinischem Ermessen. Nur durch Ärzte und Ärztinnen mit einer Weiterbildung, die dem Fähigkeitsprogramm Schwangerschaftsultraschall (SGUM) vom 28. Mai 1998, revidiert am 15. März 2012, entspricht. bbis. Ersttrimestertest Pränatale Abklärung des Risikos von Trisomie 21, 18 und 13: anhand der Messung der Nackentransparenz in der Ultraschalluntersuchung (12.–14. Woche), der Bestimmung von PAPP-A und freiem ß-HCG im mütterlichen Blut und weiterer mütterlicher und fötaler Faktoren. Nach einer Information nach Artikel 16 und der Gewährung des Selbstbestimmungsrechts nach Artikel 18 des Bundesgesetzes vom 8. Oktober 2004 über genetische Untersuchungen beim Menschen (GUMG). Anordnung und Messung der Nackentransparenz nur durch Ärzte und Ärztinnen mit einer Weiterbildung, die dem Fähigkeitsprogramm Schwangerschaftsultraschall (SGUM) vom 28. Mai 1998, revidiert am 15. März 2012, entspricht. Laboranalysen gemäss Analysenliste (AL). bter. Nicht-invasiver pränataler Test (NIPT) Zur Untersuchung auf eine Trisomie 21, 18 oder 13. Ab der 12. Schwangerschaftswoche. Bei Schwangeren, bei denen ein Risiko von 1:1000 oder höher besteht, dass beim Fötus eine Trisomie 21, 18 oder 13 vorliegt. Ermittlung des Risikos und Indikationsstellung bei Fehlbildungen im Ultraschall gemäss Expertenbrief Nr. 52 vom 14. März 2018 der Schweizerischen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (SGGG), verfasst von der Arbeitsgruppe der Akademie für fetomaternale Medizin und der Schweizerischen Gesellschaft für medizinische Genetik. Bei Zwillingsschwangerschaften sind NIPT mittels Microarray oder Single Nucleotide Polymorphism (SNP) von der Kostenübernahme durch die Versicherung ausgeschlossen. Nach einem umfassenden Aufklärungs‑ und Beratungsgespräch nach den Artikeln 14 und 15 GUMG sowie nach Erteilung der schriftlichen Zustimmung durch die Schwangere unter Gewährung des Selbstbestimmungsrechts nach Artikel 18 GUMG. Anordnung nur durch Fachärzte und Fachärztinnen in Gynäkologie und Geburtshilfe mit Schwerpunkt fetomaternale Medizin (Weiterbildungsprogramm vom 15. März 2012, revidiert am 16. Februar 2017), Fachärzte und Fachärztinnen für Medizinische Genetik und Ärzte und Ärztinnen mit einer Weiterbildung, die dem Fähigkeitsprogramm Schwangerschaftsultraschall (SGUM) vom 28. Mai 1998, revidiert am 15. März 2012, entspricht. Laboranalysen gemäss Analysenliste (AL). Wird aus technischen Gründen das Geschlecht des Fötus bestimmt, darf diese Information nicht vor Ablauf von 12 Wochen seit Beginn der letzten Periode mitgeteilt werden. c. Präpartale Untersuchungen mittels Kardiotokografie Bei entsprechender Indikation in der Risikoschwangerschaft. d. Amniozentese, Chorionbiopsie, Cordozentese Nach einem umfassenden Aufklärungs- und Beratungsgespräch, das dokumentiert werden muss, in den folgenden Fällen: – Zur Bestätigung eines positiven Befundes bei Schwangeren, bei denen aufgrund des nicht-invasiven pränatalen genetischen Tests (NIPT) ein hochgradiger Verdacht oder aufgrund des Ersttrimestertests ein Risiko von 1:380 oder höher besteht, dass beim Fötus eine Trisomie 21, 18 oder 13 vorliegt; – bei Schwangeren, bei denen aufgrund des Ultraschallbefundes, der Familienanamnese oder aus einem andern Grund ein Risiko von 1:380 oder höher besteht, dass beim Fötus eine ausschliesslich genetisch bedingte Erkrankung vorliegt; – bei Gefährdung des Fötus durch eine Schwangerschaftskomplikation, eine Erkrankung der Mutter oder eine nicht genetisch bedingte Erkrankung oder Entwicklungsstörung des Fötus. Anordnung für genetische Untersuchungen nur durch Fachärzte und Fachärztinnen in Gynäkologie und Geburtshilfe mit Schwerpunkt fetomaternale Medizin (Weiterbildungsprogramm vom 15. März 2012, revidiert am 16. Februar 2017) sowie Fachärzte und Fachärztinnen für Medizinische Genetik und Ärzte und Ärztinnen mit einer Weiterbildung, die dem Fähigkeitsprogramm Schwangerschaftsultraschall (SGUM) vom 28. Mai 1998, revidiert am 15. März 2012, entspricht. [tab] Laboranalysen gemäss Analysenliste (AL) e. Kontrolle post-partum eine Untersuchung Zwischen sechster und zehnter postpartum-Woche: Zwischenanamnese, klinische und gynäkologische Untersuchung inkl. Beratung. f. Kontrolle nach Fehlgeburt Nach Fehlgeburt oder medizinisch indiziertem Schwangerschaftsabbruch ab der 13. bis zur vollendeten 23. Schwangerschaftswoche. Zwischenanamnese, gynäkologischer und klinischer Status, Beratung; Laboranalysen und Ultraschalluntersuchung nach klinischem Ermessen. Ultraschalluntersuchung nur durch Ärzte und Ärztinnen mit einer Weiterbildung, die dem Fähigkeitsprogramm Schwangerschaftsultraschall (SGUM) vom 28. Mai 1998, revidiert am 15. März 2012, entspricht.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9636363636363636}}
{"id": "caf3f5d6fd5fb905", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Standortkanton oder der Kanton, in dem die bewilligungspflichtige Fahrt beginnt, erteilt die Bewilligungen für Export- und Binnenfahrten, das ASTRA für Fahrzeuge im Dienste des Bundes sowie für Import- und grenzüberschreitende Transitfahrten. 2 Werden die gesetzlichen Masse und Gewichte überschritten, so können die Bewilligungen unter folgenden Voraussetzungen für die ganze Schweiz erteilt werden: a. Fahrzeuge und Fahrzeugkombinationen dürfen höchstens 30 m lang, 3 m breit und 4 m hoch sein sowie höchstens 44 t Betriebsgewicht aufweisen; die Achsbelastung darf je Achse 12 t nicht übersteigen; b. es dürfen nur Durchgangsstrassen nach den Anhängen 1 und 2 Buchstaben A und B der Durchgangsstrassenverordnung vom 18. Dezember 1991 und von solchen Strassen berührte Ortschaften benützt werden. 3 Bei Einzelbewilligungen kann das Betriebsgewicht nach Absatz 2 Buchstabe a bis 50 t betragen, wenn der Transit durch die von der ausserkantonalen Fahrstrecke berührten Kantone ausschliesslich auf der Autobahn erfolgt. 4 Sind die Voraussetzungen nach Absatz 2 nicht erfüllt, so erteilt jeder von der Fahrt betroffene Kanton eine Bewilligung für sein Kantonsgebiet oder gibt für Bewilligungen des ASTRA seine Zustimmung. 5 Werden die Masse und Gewichte nach Absatz 2 Buchstabe a überschritten, so darf die Bewilligung für das Befahren von Nationalstrassen nur mit Zustimmung des ASTRA erteilt werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cafbbf7d25761756", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 … 2 Die versicherte Person kann ihre Einwände schriftlich oder mündlich bei der IV‑Stelle vorbringen. Bei mündlich vorgetragenen Einwänden, erstellt die IV-Stelle ein summarisches von der versicherten Person zu unterzeichnendes Protokoll. 3 Die anderen Parteien haben ihre Einwände der IV-Stelle schriftlich vorzubringen. 4 Für die Anhörung werden weder ein Taggeld ausgerichtet noch Reisekosten vergütet.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cb3c1fdb12d92bba", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 17 Abs. 2 AVIG) 1 Die versicherte Person übermittelt die Kontrolldaten mit dem Formular «Angaben der versicherten Person». 2 Diese Daten geben Auskunft über: a. die Werktage, für die die versicherte Person glaubhaft macht, dass sie arbeitslos und vermittlungsfähig war; b. alle Tatsachen, die für die Beurteilung der Anspruchsberechtigung erheblich sind, wie Krankheit, Militärdienst, Ferienabwesenheit, Teilnahme an einer arbeitsmarktlichen Massnahme, Zwischenverdienst, Umfang des anrechenbaren Arbeitsausfalls. 3 ... 4 Die zuständige Amtsstelle stellt sicher, dass die versicherte Person am Monatsende über das Formular «Angaben der versicherten Person» verfügt. 5 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.14285714285714285}}
{"id": "cb6738ea2260f5ea", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Bundesrat unterbreitet der Bundesversammlung: a. den Entwurf für den Voranschlag des Bundes; b. die Entwürfe für die ordentlichen Nachträge und Zusatzkredite: zwei Monate vor Beginn der Session, in der sie behandelt werden sollen; c. die Staatsrechnung: jährlich zwei Monate vor Beginn der Session, in der sie behandelt werden soll. 2 Er nimmt die Entwürfe für den Voranschlag sowie die Rechnungen der Bundesversammlung, der eidgenössischen Gerichte, der Eidgenössischen Finanzkontrolle, der Bundesanwaltschaft, der Aufsichtsbehörde über die Bundesanwaltschaft und des Eidgenössischen Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragten (EDÖB) unverändert in seinen Entwurf für den Voranschlag und in die Rechnung des Bundes auf. 3 Das Bundesgericht vertritt die Entwürfe für die Voranschläge und die Rechnungen der eidgenössischen Gerichte vor der Bundesversammlung. Für die Bundesversammlung übernimmt diese Aufgabe die Verwaltungsdelegation der Bundesversammlung, für die Eidgenössische Finanzkontrolle die Finanzdelegation, für die Aufsichtsbehörde über die Bundesanwaltschaft und die Bundesanwaltschaft die Aufsichtsbehörde über die Bundesanwaltschaft. Der EDÖB vertritt den Entwurf für seinen Voranschlag und seine Rechnung vor der Bundesversammlung. 4 Der Bundesrat lässt jeweils per 30. Juni und 30. September Hochrechnungen über das voraussichtliche Jahresergebnis erstellen. Er setzt die Finanzkommissionen davon in Kenntnis.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cb6cbe88c114db2f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Beim Tod der versicherten oder rentenbeziehenden Person hat die überlebende Lebenspartnerin oder der überlebende Lebenspartner Anspruch auf eine Lebenspartnerrente, wenn sie oder er keine Ehegattenrente oder keine aus einem anderen Vorsorgefall bereits laufende Lebenspartnerrente einer Vorsorgeeinrichtung der 2. Säule bezieht und: a. das 40. Altersjahr vollendet hat und mit der verstorbenen Person mindestens in den letzten fünf Jahren vor dem Tod ununterbrochen eine Lebenspartnerschaft geführt hat; oder b. für den Unterhalt eines oder mehrerer gemeinsamer Kinder, die gemäss vorliegendem Reglement Anspruch auf Waisenrenten haben, aufkommen muss. 2 Der Anspruch auf eine Lebenspartnerrente besteht nur, wenn die versicherte oder rentenbeziehende Person die Lebenspartnerschaft zu Lebzeiten beider Lebenspartner meldet. Die Meldung muss entweder über das Kundenportal von PUBLICA oder schriftlich und eigenhändig unterzeichnet erfolgen. 3 Eine Lebenspartnerschaft im Sinne dieser Bestimmung ist eine eheähnliche Lebensgemeinschaft von nicht verheirateten Personen unterschiedlichen oder gleichen Geschlechts, die untereinander nicht verwandt sind und deren Partnerschaft nicht gemäss dem PartG eingetragen ist. Als Lebenspartnerschaft gilt auch eine eheähnliche Lebensgemeinschaft von verwandten Personen, zwischen denen kein Ehehindernis besteht. 4 Der Anspruch auf die Lebenspartnerrente beginnt mit dem Tod der versicherten oder rentenbeziehenden Person, frühestens aber nach dem Tag, an dem der Anspruch der verstorbenen Person auf Lohn, Lohnnachgenuss, Alters- oder Invalidenrente aufhört. Der Anspruch ist bis spätestens sechs Monate nach dem Tod der versicherten oder rentenbeziehenden Person geltend zu machen. 5 Die Dauer einer Lebenspartnerschaft wird an die darauf folgende Ehedauer gemäss den Anspruchsvoraussetzungen von Artikel 44 Absatz 1 Buchstabe b für die Ehegattenrente angerechnet, sofern die Lebenspartnerschaft PUBLICA gemäss Absatz 2 gemeldet wurde. 6 Die Anspruchsberechtigung wird erst im Zeitpunkt der Geltendmachung des Anspruchs geprüft. Auf Verlangen von PUBLICA hat der überlebende Lebenspartner oder die überlebende Lebenspartnerin PUBLICA die notwendigen Angaben zuzustellen. Dazu gehören namentlich: a. der Nachweis der Wohngemeinde, mit welchem der gemeinsame Wohnsitz in den letzten 5 Jahren vor dem Tod der versicherten oder rentenbeziehenden Person belegt wird, oder der Nachweis, dass in den letzten 5 Jahren vor dem Tod der versicherten oder rentenbeziehenden Person ein gemeinsamer Haushalt bestanden hat; b. Bestätigungen über den Zivilstand beider Lebenspartner oder Lebenspartnerinnen; c. Informationen betreffend die gemeinsamen Kinder; d. weitere Dokumente wie Scheidungsurteile oder Rentenverfügungen. 7 Der Anspruch erlischt: a. bei Heirat, beim Eingehen einer Lebenspartnerschaft im Sinne dieses Artikels oder beim Tod des überlebenden Lebenspartners oder der überlebenden Lebenspartnerin; b. wenn der überlebende Lebenspartner oder die überlebende Lebenspartnerin Anspruch auf eine Ehegattenrente infolge Tod seiner geschiedenen Ehegattin oder ihres geschiedenen Ehegatten hat. 8 Ergeben sich bei der Abklärung der Anspruchsvoraussetzungen Zweifel, namentlich wenn gleichzeitig Ansprüche gemäss Artikel 49 (Todesfallkapital) geltend gemacht werden, darf PUBLICA Leistungen erst erbringen, wenn die Abklärungen abgeschlossen sind. Zins für aufgeschobene Leistungsausrichtung ist nicht geschuldet.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cb6df1aa7d1391f8", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Nimmt die Eigentümerin oder der Eigentümer den Entscheid sofort an, so werden die genussuntauglichen Schlachttierkörper und Schlachterzeugnisse unverzüglich als tierische Nebenprodukte entsorgt. 2 In allen anderen Fällen entscheidet die amtliche Tierärztin oder der amtliche Tierarzt, wie lange der Schlachttierkörper und die Schlachterzeugnisse aufbewahrt werden müssen. 3 Die Eigentümerin oder der Eigentümer kann verlangen, dass alle Teile bis zum Ablauf der Einsprachefrist oder, wenn Einsprache erhoben werden sollte, bis zum Abschluss des Verfahrens unter sichernden Bedingungen aufbewahrt werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cb786bf1e1e09b69", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 18 und 19 EOG) 1 Für die Festsetzung der Entschädigung sind die Artikel 20 und 22 sinngemäss anwendbar. 2 Die Mutterschaftsentschädigung wird monatlich nachschüssig ausbezahlt. Beträgt sie monatlich weniger als 200 Franken, so wird sie nach Beendigung des Anspruchs ausbezahlt. Dasselbe gilt für die zusätzliche Entschädigung für den andern Elternteil im Falle des Todes der Mutter nach Artikel 16kbis EOG. 3 Die Entschädigung für den andern Elternteil wird nach dem Ende des Anspruchs nach Artikel 16j Absatz 3 EOG einmalig nachschüssig ausbezahlt. Dasselbe gilt für die zusätzliche Mutterschaftsentschädigung im Falle des Todes des andern Elternteils nach Artikel 16cbis EOG. 4 Vorbehalten bleibt die Verrechnung nach Artikel 19 Absatz 2 ATSG oder Artikel 20 Absatz 2 AHVG. 5 Für die Auszahlung der Entschädigung gilt Artikel 21 Absätze 3 und 4 sinngemäss.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "cb789e4f232761e9", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Erstunternehmer kann sich die Einhaltung der minimalen Lohnbedingungen gemäss Artikel 2 Absatz 1 Buchstabe a des Gesetzes durch den Subunternehmer insbesondere anhand der folgenden Dokumente darlegen lassen: a. die vom Subunternehmer und der Arbeitnehmerin oder dem Arbeitnehmer unterzeichnete Entsendebestätigung mit Angaben: 1. zum aktuellen Salär im Herkunftsland, 2. zu den gewährten Entsendezulagen und Zuschlägen gemäss Artikel 1, 3. zur Einreihung in die Lohnklasse, zu den Mindestlöhnen und Arbeitszeiten gemäss dem für den Einsatz in der Schweiz anwendbaren allgemeinverbindlich erklärten Gesamtarbeitsvertrag; b. eine vom Subunternehmer unterzeichnete Deklaration, dass er die minimalen Lohnbedingungen garantiert, mit folgenden Ergänzungen: 1. der Liste der Namen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die für die Ausführung der Arbeiten vorgesehen sind, oder derjenigen, die zur Stammbelegschaft in der Schweiz gehören, 2. der Angaben zur Einreihung in die Lohnklasse, zu den Mindestlöhnen und Arbeitszeiten gemäss dem anwendbaren allgemeinverbindlich erklärten Gesamtarbeitsvertrag, 3. der schriftlichen Bestätigung der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, dass sie die für ihre Lohnklasse vorgeschriebene minimale Entlöhnung erhalten; c. die Bestätigung der paritätischen Vollzugsorgane von allgemeinverbindlich erklärten Gesamtarbeitsverträgen, dass der Subunternehmer auf Einhaltung der Lohn- und Arbeitsbedingungen kontrolliert wurde und keine Verstösse festgestellt wurden; d. der Eintrag des Subunternehmers in einem von den Arbeitgebern und den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern oder von einer Behörde geführten Register (Berufsregister), welcher: 1. aufgrund einer vorangehenden Kontrolle der Einhaltung der minimalen Lohn- und Arbeitsbedingungen erfolgt ist, und 2. bestätigt, dass kein Verfahren wegen Verstosses gegen die minimalen Lohn- und Arbeitsbedingungen läuft und keine solchen Verstösse vorliegen. 2 Der Erstunternehmer kann sich die Einhaltung der minimalen Arbeitsbedingungen nach Artikel 2 Absatz 1 Buchstaben b–f des Gesetzes durch den Subunternehmer insbesondere anhand der folgenden Dokumente darlegen lassen: a. eine vom Subunternehmer unterzeichnete Deklaration über die Einhaltung der Vorschriften: 1. zur Arbeits- und Ruhezeit, 2. zur Mindestdauer der Ferien, 3. zur Arbeitssicherheit und zum Gesundheitsschutz, 4. zum besonderen Schutz von Jugendlichen und Arbeitnehmerinnen, sowie 5. zur Lohngleichheit; b. anerkannte Zertifizierungen insbesondere zur Arbeitssicherheit und zum Gesundheitsschutz. 3 Subunternehmer mit Sitz oder Wohnsitz in der Schweiz, die weniger als zwei Jahre im Schweizer Handelsregister eingetragen sind und die keine Belege nach Absatz 1 Buchstabe c oder d vorweisen können, müssen zudem nachweisen, dass sie die Deklarationen nach den Absätzen 1 und 2 auch den zuständigen paritätischen Organen nach Artikel 7 Absatz 1 Buchstabe a des Gesetzes zugestellt haben. 4 Hat der Erstunternehmer schon mehrmals Arbeiten an denselben Subunternehmer übertragen und hat ihm dieser bei früheren Vergaben die Einhaltung der Lohn- und Arbeitsbedingungen glaubhaft dargelegt, so muss sich der Erstunternehmer die Einhaltung der Lohn- und Arbeitsbedingungen durch den Subunternehmer nur aus begründetem Anlass erneut darlegen lassen. 5 Als begründeter Anlass gelten insbesondere: a. wichtige Änderungen der Lohn- und Arbeitsbedingungen in den allgemeinverbindlich erklärten Gesamtarbeitsverträgen; b. Änderungen in einem wesentlichen Teil der Stammbelegschaft in der Schweiz; c. Änderungen in einem wesentlichen Teil der üblicherweise in die Schweiz entsandten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer; d. ein Verstoss des Subunternehmers gegen zwingende Lohn- und Arbeitsbedingungen, von dem der Erstunternehmer Kenntnis hat.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cb7a8b636c29179e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Jahresrentenansatz für die Integritätsschadenrenten beträgt 21 378 Franken. Die Jahresrente ergibt sich aus dem Jahresrentenansatz, dem ermittelten Prozentsatz des Integritätsschadens und dem Prozentsatz der Bundeshaftung. 2 Die Anpassung des Jahresrentenansatzes nach Artikel 49 Absatz 4 des Gesetzes erfolgt jeweils auf den gleichen Zeitpunkt wie die Rentenanpassung nach Artikel 43 des Gesetzes.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cb7de726d0dae2f7", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das BAZG wirkt beim Vollzug nichtzollrechtlicher Erlasse des Bundes mit, soweit die betreffenden Erlasse dies vorsehen. 1bis Im Rahmen seiner Aufgaben unterstützt es die Bekämpfung der Geldwäscherei und der Terrorismusfinanzierung. 2 Sind Abgaben zweckgebunden, so zieht das BAZG seine Erhebungskosten vom Rohertrag ab.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cb7e2916bc621c48", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das BAZG bewahrt die entnommenen Proben oder Muster während eines Jahres ab der Benachrichtigung der Anmelderin, Besitzerin oder Eigentümerin beziehungsweise des Anmelders, Besitzers oder Eigentümers nach Artikel 77 Absatz 1 URG auf. Nach Ablauf dieser Frist fordert es die Anmelderin, Besitzerin oder Eigentümerin beziehungsweise den Anmelder, Besitzer oder Eigentümer auf, die Proben oder Muster in ihren beziehungsweise seinen Besitz zu nehmen oder die Kosten der weiteren Aufbewahrung zu tragen. Ist die Anmelderin, Besitzerin oder Eigentümerin beziehungsweise der Anmelder, Besitzer oder Eigentümer dazu nicht bereit oder lässt sie beziehungsweise er sich innerhalb von 30 Tagen nicht vernehmen, so vernichtet das BAZG die Proben oder Muster. 2 Das BAZG kann anstelle der Entnahme von Proben oder Mustern Fotografien der vernichteten Ware erstellen, soweit damit der Zweck der Sicherung von Beweismitteln gewährleistet ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cb83f1baa3934f73", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Vorrechte und Immunitäten umfassen: a. die Unverletzlichkeit der Personen, Räumlichkeiten, Vermögenswerte, Archive, Schriftstücke, Korrespondenzen und des diplomatischen Kuriergepäcks; b. die Immunität von der Gerichtsbarkeit und der Vollstreckung; c. die Befreiung von den direkten Steuern; d. die Befreiung von den indirekten Steuern; e. die Befreiung von Zöllen und anderen Einfuhrabgaben; f. die freie Verfügung über Finanzmittel, Devisen, Bargeld und anderes bewegliches Vermögen; g. die Kommunikations-, Bewegungs- und Verkehrsfreiheit; h. die Befreiung vom schweizerischen System der sozialen Sicherheit; i. die Befreiung von den schweizerischen Einreise- und Aufenthaltsbestimmungen; j. die Befreiung von allen persönlichen Dienstleistungen, von allen öffentlichen Dienstleistungen sowie von militärischen Auflagen und Pflichten jeder Art. 1bis Der Bundesrat kann dem Internationalen Komitee vom Roten Kreuz das Vorrecht gewähren, in Abweichung von Artikel 5 Absatz 1 des Bundesgesetzes vom 25. Juni 1982 über die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge diejenigen Angestellten, die nicht bei der eidgenössischen Alters- und Hinterlassenenversicherung versichert sind, der Gesetzgebung über die berufliche Vorsorge zu unterstellen. 2 Die Erleichterungen umfassen: a. die Modalitäten der Zulassung zum Arbeitsmarkt für begünstigte Personen nach Artikel 2 Absatz 2 Buchstaben a und c; b. das Recht, eine Flagge und ein Hoheitszeichen zu benützen; c. das Recht, Passierscheine auszustellen und sie von den Schweizer Behörden als Reiseausweise anerkennen zu lassen; d. die erleichterte Zulassung von Fahrzeugen. 3 Der Bundesrat kann weitere Erleichterungen gewähren, die geringfügiger sind als diejenigen nach Absatz 2.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cb8cac6cb50ba0c0", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Als Sachbezeichnung für Rahm sind die in Artikel 70 genannten Bezeichnungen zu verwenden. 2 Wird Rohrahm vorverpackt abgegeben, so sind zusätzlich zu den Angaben nach Artikel 3 LIV anzubringen: a. ein Hinweis auf die Lagertemperatur; b. ein Hinweis, dass es sich um Rohrahm handelt und dieser nicht als genussfertig gilt; c. der Hinweis «vor Licht geschützt aufbewahren». 3 Wird Rohrahm offen abgegeben, so hat die Abgabestelle die Konsumentinnen und Konsumenten in geeigneter Form zu informieren über: a. die Tatsache, dass Rohrahm nicht als genussfertig gilt; b. die Haltbarkeit und die Aufbewahrungsbedingungen von Rohrahm.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cb94764d4269b9d5", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die EZV verzichtet auf Gesuch hin auf die Erhebung von Zollabgaben oder erstattet diese ganz oder teilweise zurück: a. wenn im Gewahrsam der EZV stehende oder in ein Transitverfahren, ein Zolllagerverfahren, ein Verfahren der aktiven oder der passiven Veredelung oder ein Verfahren der vorübergehenden Verwendung übergeführte Waren durch Zufall, durch höhere Gewalt oder mit amtlicher Einwilligung ganz oder teilweise vernichtet werden; b. wenn in den zollrechtlich freien Verkehr übergeführte Waren auf amtliche Verfügung hin ganz oder teilweise vernichtet oder auf amtliche Verfügung hin wieder ausgeführt werden; c. wenn eine Nachforderung mit Rücksicht auf besondere Verhältnisse die Zollschuldnerin oder den Zollschuldner unverhältnismässig belasten würde; d. in anderen Fällen, wenn aussergewöhnliche Gründe, die nicht die Bemessung der Zollabgaben betreffen, die Zahlung als besondere Härte erscheinen liessen. 2 Sie verzichtet auf Gesuch hin ganz oder teilweise auf die Einforderung von Leistungen nach Artikel 12 VStrR oder erstattet bereits beglichene Leistungen ganz oder teilweise zurück, wenn: a. die Gesuchstellerin oder den Gesuchsteller kein Verschulden trifft; und b. die Leistung beziehungsweise die Nichtrückerstattung: 1. die Gesuchstellerin oder den Gesuchsteller mit Rücksicht auf besondere Verhältnisse unverhältnismässig belasten würde, oder 2. als offensichtlich stossend erscheint. 3 Gesuche sind wie folgt einzureichen: a. Gesuche nach Absatz 1: innerhalb eines Jahres nach Eintritt der Rechtskraft der Veranlagungsverfügung bei der Stelle, die die Veranlagung vorgenommen hat; bei Veranlagungen mit bedingter Zahlungspflicht beträgt die Frist ein Jahr vom Abschluss des gewählten Zollverfahrens an; b. Gesuche nach Absatz 2: innerhalb eines Jahres nach Eintritt der Rechtskraft der Verfügung bei der Oberzolldirektion.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cb9e7301be343c26", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die übernehmende Gesellschaft muss das Kapital erhöhen, soweit es zur Wahrung der Rechte der Gesellschafterinnen und Gesellschafter der übertragenden Gesellschaft erforderlich ist. 2 Die Vorschriften des OR über die Sacheinlagen sowie Artikel 651 Absatz 2 des OR finden bei der Spaltung keine Anwendung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cba580ecb7633719", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Zutaten aus Fleisch in Fleischzubereitungen und -erzeugnissen müssen im Verzeichnis der Zutaten wie folgt angegeben werden: a. Skelettmuskeln: «(Tierart)-Fleisch»; werden die für diese Zutat in Anhang 2 festgelegten Höchstwerte der Fett- und der Bindegewebeanteile überschritten und sind alle anderen Kriterien nach Artikel 4 Absatz 7 erfüllt, so muss der Muskelfleischanteil nach unten angepasst und muss das Verzeichnis der Zutaten mit der Angabe der Zutat Fett oder Bindegewebe ergänzt werden; b. Innereien (Organe): «(Tierart)-(Angabe des Organs)»; c. Fettgewebe: «(Tierart)-Fett»; d. Speck, Schwarte, Blut und Plasma können ohne Angabe der Tierarten deklariert werden; e. Separatorenfleisch: «(Tierart)-Separatorenfleisch», «Mechanisch separiertes (Tierart)-Fleisch» oder «Mechanisch getrenntes (Tierart)-Fleisch»; f. Haut: «(Tierart)-Haut». 2 Bearbeitete Mägen, Blasen und Därme müssen mit einem Hinweis auf die Tierart, von denen diese Verarbeitungserzeugnisse stammen, deklariert werden. 3 Wursthüllen müssen im Verzeichnis der Zutaten wie folgt angegeben werden: a. nicht für den Verzehr geeignete Wursthüllen aus Natur- oder Kunstdarm: «Hülle nicht zum Verzehr geeignet»; b. gefärbte oder mit Tauchmasse behandelte Wursthüllen: «gefärbte Hülle». 4 Bei den folgenden Lebensmitteln ist auf der Verpackung und der Umhüllung darauf hinzuweisen, dass die Erzeugnisse vor dem Verzehr vollständig erhitzt werden müssen: a. Hackfleisch und Fleischzubereitungen, die zum Verzehr in durcherhitztem Zustand bestimmt sind; b. Fleischerzeugnisse aus Geflügelfleisch, die zum Verzehr in durcherhitztem Zustand bestimmt sind; c. Hackfleisch von Geflügel oder Pferden; d. Fleischzubereitungen mit Separatorenfleisch. 5 Bei Fleisch, Fleischzubereitungen und Fleischerzeugnissen, die nicht für die Abgabe an Konsumentinnen und Konsumenten bestimmt sind, muss die Verpackung und die Umhüllung nach Artikel 13 LIV datiert werden. Anstelle des Mindesthaltbarkeitsdatums oder des Verbrauchsdatums kann bei Fleisch das Abpackdatum angegeben werden. 6 Das Räuchern, Würzen, Marinieren oder Panieren von Fleisch und Fleischerzeugnissen gilt nicht als genügende Bearbeitung oder Verarbeitung nach Artikel 15 Absatz 3 LIV. 7 Bei Hackfleisch sind auf der Verpackung und der Umhüllung nach Anhang 1 zusätzlich folgende Angaben anzubringen: a. «Fettgehalt weniger als … %»; b. «Verhältnis zwischen Bindegewebe- und Fleischeiweiss weniger als … %». 8 Bei Fleisch von Hausschweinen nach Artikel 31 Absatz 2 Buchstabe b der Verordnung vom 23. November 2005 über das Schlachten und die Fleischkontrolle, das keiner Trichinellenuntersuchung unterzogen wurde, sowie daraus hergestellten Fleischzubereitungen und Fleischerzeugnissen muss mit geeigneten Massnahmen sichergestellt werden, dass sie nur für den nationalen Markt bestimmt sind. Sie müssen bei der Abgabe an die Konsumentinnen und Konsumenten auf der Verpackung oder der Umhüllung mit einem quadratischen Kennzeichen, das die Angabe «nur CH» enthält, versehen sein. Bei Fleischerzeugnissen, die offen zur Selbstbedienung angeboten werden, ist das Kennzeichen schriftlich anzubringen. 9 Auf der Verpackung oder der Umhüllung von frischem Geflügelfleisch und von Geflügelfleischzubereitungen muss im selben Gesichtsfeld wie die Sachbezeichnung ein Hygienehinweis oder ein eindeutiger Bezug auf den Hygienehinweis angebracht werden. Aus dem Hinweis muss hervorgehen: a. wie Konsumentinnen und Konsumenten mit frischem Geflügelfleisch im Privathaushalt hygienisch umgehen sollen; b. dass die Erzeugnisse vor dem Verzehr vollständig durcherhitzt werden müssen. 10 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cbacdf8881c51256", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Texte auf der Publikationsplattform werden im Format PDF veröffentlicht. Die technischen Anforderungen sind in Ziffer 1 des Anhangs festgelegt. 2 Die BK kann die Texte in weiteren Formaten veröffentlichen. 3 Die Dokumente im Format PDF enthalten die massgebliche Fassung der Texte. 4 Die Texte der AS, der SR und des BBl weisen eine einheitliche Darstellung auf.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cbb9218af3aadbe2", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Prüfungen für Funkerinnen und Funker werden auf Deutsch, Französisch und Italienisch durchgeführt. Die Kandidatinnen und Kandidaten können die Prüfungssprache frei wählen. 2 Ort, Datum und Zeit der Prüfungen werden vom BAKOM festgelegt. 3 An die Prüfung sind ein amtlicher persönlicher Ausweis sowie ein Passfoto für ein Fähigkeitszeugnis nach Artikel 51 Absatz 1 Buchstaben a–e VNF mitzubringen. 4 Die Geräte und Simulatoren für die Durchführung der praktischen Prüfungen für den Erwerb der Fähigkeitszeugnisse nach Artikel 51 Absatz 1 Buchstaben a und b VNF werden vom BAKOM zur Verfügung gestellt. 5 Die Prüfungen sind nicht öffentlich.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cbbcf53a91400d15", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Folgende Personen müssen eine von der Eidgenössischen Revisionsaufsichtsbehörde nach Artikel 9a Absatz 1 des Revisionsaufsichtsgesetzes vom 16. Dezember 2005 zugelassene Prüfgesellschaft mit einer Prüfung nach Artikel 24 FINMAG beauftragen: a. die Fondsleitung für die von ihr verwalteten Anlagefonds; b. die SICAV; c. die KmGK; d. die SICAF; e. … f. der Vertreter ausländischer kollektiver Kapitalanlagen. 2 … 3 Die SICAV und die gegebenenfalls von ihr nach Artikel 51 Absatz 5 beauftragte Fondsleitung sind von der gleichen Prüfgesellschaft zu prüfen. Die FINMA kann Ausnahmen gestatten. 4 … 5 Die in Absatz 1 genannten Personen, verwaltete Anlagefonds sowie jede zu den Immobilienfonds oder zu den Immobilieninvestmentgesellschaften gehörende Immobiliengesellschaften müssen ihre Jahresrechnung und gegebenenfalls Konzernrechnung von einem staatlich beaufsichtigten Revisionsunternehmen nach den Grundsätzen der ordentlichen Revision des Obligationenrechts prüfen lassen. 6 Der Bundesrat regelt die Einzelheiten. Er kann die FINMA ermächtigen, in Belangen von beschränkter Tragweite, namentlich in vorwiegend technischen Angelegenheiten, Ausführungsbestimmungen zu erlassen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cbd703984924f865", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Rahmenlehrpläne legen fest: a. die Bezeichnung des jeweiligen Bildungsgangs oder Nachdiplomstudiums sowie den zu schützenden Titel und die englische Titelbezeichnung; b. das Berufsprofil und die zu erreichenden Kompetenzen; c. die Angebotsformen mit den Lernstunden und deren Aufteilung; d. die Koordination von schulischen und praktischen Bildungsbestandteilen; e. die Inhalte und die Anforderungen des Qualifikationsverfahrens; f. die im Rahmen von praktischen Bildungsbestandteilen zu erwerbenden Kompetenzen; g. die allgemeinbildenden Kompetenzen, insbesondere in den Bereichen Gesellschaft, Umwelt und Wirtschaft. 2 Sie legen für die Zulassung zu den Bildungsgängen fest: a. welche Fähigkeitszeugnisse oder anderen Abschlüsse der Sekundarstufe II Voraussetzung sind; b. ob zusätzlich zum Fähigkeitszeugnis oder zum anderen Abschluss der Sekundarstufe II Berufserfahrung oder eine Eignungsabklärung Voraussetzung ist. 3 Sie können die Kriterien für die Anrechenbarkeit von Bildungsleistungen festlegen. 4 Sie berücksichtigen international gültige Standards der Berufsausübung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cbded350fd6e49e4", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Franchise nach Artikel 64 Absatz 2 Buchstabe a des Gesetzes beträgt 300 Franken je Kalenderjahr. 2 Der jährliche Höchstbetrag des Selbstbehaltes nach Artikel 64 Absatz 2 Buchstabe b des Gesetzes beläuft sich auf 700 Franken für Erwachsene und 350 Franken für Kinder. 3 Massgebend für die Erhebung der Franchise und des Selbstbehaltes ist das Behandlungsdatum. 4 Bei Wechsel des Versicherers im Verlaufe eines Kalenderjahrs rechnet der neue Versicherer die in diesem Jahr bereits in Rechnung gestellte Franchise und den Selbstbehalt an. Wurden keine Franchise und kein Selbstbehalt in Rechnung gestellt, erfolgt eine Anrechnung unter dem Vorbehalt des entsprechenden Nachweises durch die Versicherten. 5 Die Versicherer können für Erwachsene, bei denen der Versicherungsschutz auf weniger als ein Kalenderjahr angelegt ist, eine Pauschale für Franchise und Selbstbehalt bei Inanspruchnahme von Leistungen erheben. Diese Pauschale beträgt 250 Franken innerhalb eines Zeitraumes von 90 Tagen. Sie darf nicht in Verbindung mit besonderen Versicherungsformen nach den Artikeln 93–101a angeboten werden. 6 Bei Versicherten, die in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union, in Island, in Liechtenstein, in Norwegen oder im Vereinigten Königreich wohnen und die bei einem Aufenthalt in der Schweiz aufgrund von Artikel 95a des Gesetzes oder internationaler Vereinbarungen Anspruch auf internationale Leistungsaushilfe haben, wird eine Pauschale für Franchise und Selbstbehalt erhoben. Die Pauschale beträgt für Erwachsene 92 Franken und für Kinder 33 Franken innerhalb eines Zeitraumes von 30 Tagen. 7 Für Versicherte, in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union, in Island, in Norwegen oder im Vereinigten Königreich wohnen und in der Schweiz versichert sind, gelten die Absätze 1–4 sinngemäss.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cbdef6ad661b09c4", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Für Folgenahrung gelten folgende Anforderungen: a. Sie wird hergestellt aus: 1. den Proteinquellen nach Anhang 3 Ziffer 2; und 2. anderen Zutaten, deren Eignung für die besondere Ernährung von über sechs Monate alten Säuglingen und Kleinkindern durch anerkannte wissenschaftliche Erkenntnisse nachgewiesen ist. b. Die Zusammensetzung muss die Anforderungen nach Anhang 3 erfüllen. c. Sie muss nach Zugabe von Trinkwasser genussfertig sein. d. Der Folgenahrung dürfen nur Stoffe und Verbindungen nach Anhang 1 zugegeben werden. Für diese gelten: 1. falls sie auch als Zusatzstoffe verwendet werden können: die Reinheitskriterien nach Anhang 4 ZuV; 2. falls sie nicht auch als Zusatzstoffe verwendet werden oder die Reinheitskriterien nach Anhang 4 ZuV nicht anwendbar sind: die anerkannten Reinheitskriterien von internationalen Stellen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9166666666666666}}
{"id": "cbeafa74f3b79600", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wandel- oder Optionsrechte werden durch eine schriftliche Erklärung ausgeübt, die auf die Statutenbestimmung über die bedingte Kapitalerhöhung hinweist; verlangt das Gesetz einen Emissionsprospekt, so nimmt die Erklärung auch auf diesen Bezug. 2 Die Leistung der Einlage durch Geld oder Verrechnung muss bei einem Bankinstitut erfolgen, das dem Bankengesetz vom 8. November 1934 unterstellt ist. 3 Die Aktionärsrechte entstehen mit der Erfüllung der Einlagepflicht.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cbf28b135e172546", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Als pyrotechnische Gegenstände zu gewerblichen Zwecken gelten die pyrotechnischen Gegenstände nach Artikel 7 Buchstabe a SprstG. Sie werden vom Hersteller nach den Kriterien von Anhang 1 Ziffer 1 in die Kategorien T1, T2, P1, P2 oder P3 eingeteilt. 2 Pyrotechnische Gegenstände der Kategorien T1 und P1 dürfen nicht an Personen unter 18 Jahren abgegeben werden. 3 Pyrotechnische Gegenstände der Kategorien T2 und P2 dürfen nur an Personen mit Fachkenntnissen abgegeben werden. 4 Für pyrotechnische Gegenstände der Kategorie P3 ist nur für die Herstellung und die Einfuhr eine Bewilligung erforderlich. Die übrigen Vorschriften für pyrotechnische Gegenstände gelten für sie nicht. 5 Die Zentralstelle Explosivstoffe (ZSE) kann in besonderen Fällen einen pyrotechnischen Gegenstand einer anderen Kategorie zuweisen, wenn es aus Gründen der Ordnung, der Sicherheit oder des Umweltschutzes erforderlich ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cc3aa99a4fb447a0", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 179c MIG) 1 Die im PSN enthaltenen Personendaten sind in Anhang 35bis aufgeführt. 2 Das PSN bezweckt auch den Austausch von Daten zwischen militärischen Informationssystemen und mit Informationssystemen nach Artikel 32a WG. 3 Die Datenbeschaffung nach Artikel 179d Buchstabe e MIG kann auch aus allen Informationssystemen nach Artikel 32a WG erfolgen. 4 Die Verwaltungseinheiten der Gruppe Verteidigung geben die Daten des PSN zur Erfüllung ihrer gesetzlichen oder vertraglichen Aufgaben auch bekannt: a. der Zentralstelle Waffen für die Bearbeitung in den Informationssystemen nach Artikel 32a WG; b. dem PISA über eine Schnittstelle: die Meldungen der Zentralstelle Waffen nach Artikel 32c Absatz 4 WG.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8571428571428571}}
{"id": "cc41822cbc775da8", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Bauherr muss im Baugesuch angeben: a. die Aussenlärmbelastung und die nach Artikel 31 Absatz 1 geprüften Massnahmen, sofern die Immissionsgrenzwerte überschritten sind; b. die Nutzung der Räume; c. die Aussenbauteile und Trennbauteile lärmempfindlicher Räume. 2 Bei Bauvorhaben in Gebieten, in denen die Immissionsgrenzwerte überschritten sind, kann die Vollzugsbehörde Angaben über die Schalldämmung der Aussenbauteile verlangen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cc41df54389cfb4e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Vorsorgeeinrichtungen sind im Rahmen dieses Gesetzes in der Gestaltung ihrer Leistungen, in deren Finanzierung und in ihrer Organisation frei. Sie können im Reglement vorsehen, dass Leistungen, die über die gesetzlichen Mindestbestimmungen hinausgehen, nur bis zum Erreichen des Referenzalters ausgerichtet werden. 2 Gewährt eine Vorsorgeeinrichtung mehr als die Mindestleistungen, so gelten für die weiter gehende Vorsorge nur die Vorschriften über: 1. die Definition und Grundsätze der beruflichen Vorsorge sowie des versicherbaren Lohnes oder des versicherbaren Einkommens (Art. 1, 33a und 33b); 2. den Bezug der Altersleistung (Art. 13 Abs. 2, 13a und 13b); 3. die Begünstigten bei Hinterlassenenleistungen (Art. 20a); 3a. die Anpassung der Invalidenrente nach dem Vorsorgeausgleich (Art. 24 Abs. 5); 3b. die provisorische Weiterversicherung und Aufrechterhaltung des Leistungsanspruchs bei Herabsetzung oder Aufhebung der Rente der Invalidenversicherung (Art. 26a); 4. die Rückerstattung zu Unrecht bezogener Leistungen (Art. 35a); 5. die Anpassung an die Preisentwicklung (Art. 36 Abs. 2–4); [tab] 5a. die Zustimmung bei Kapitalabfindung (Art. 37a); 5b. die Massnahmen bei Vernachlässigung der Unterhaltspflicht (Art. 40); 6. die Verjährung von Ansprüchen und die Aufbewahrung von Vorsorgeunterlagen (Art. 41); 6a. das Ausscheiden aus der obligatorischen Versicherung nach Vollendung des 58. Altersjahres (Art. 47a); [tab] 6b. die systematische Verwendung der AHV-Nummer (Art. 48 Abs. 4); 7. die paritätische Verwaltung und die Aufgaben des obersten Organs der Vorsorgeeinrichtung (Art. 51 und 51a); 8. die Verantwortlichkeit (Art. 52); 9. die Zulassung und die Aufgaben der Kontrollorgane (Art. 52a–52e); 10. die Integrität und Loyalität der Verantwortlichen, die Rechtsgeschäfte mit Nahestehenden und die Interessenkonflikte (Art. 51b, 51c und 53a); 11. die Teil- oder Gesamtliquidation (Art. 53b–53d); 12. die Auflösung von Verträgen (Art. 53e–53f); 13. den Sicherheitsfonds (Art. 56 Abs. 1 Bst. c und i und Abs. 2–5, 56a, 57 und 59); 14. die Aufsicht und die Oberaufsicht (Art. 61–62a und 64–64c); 15. … 16. die finanzielle Sicherheit (Art. 65, 65c, 65d Abs. 1, 2 und 3 Bst. a zweiter Satz und b, Art. 65e, 66 Abs. 4, 67 und 72a–72g); 17. die Transparenz (Art. 65a); 18. die Rückstellungen und die Wertschwankungsreserven (Art. 65b); 19. die Versicherungsverträge zwischen Vorsorgeeinrichtungen und Versicherungseinrichtungen (Art. 68 Abs. 3 und 4); 20. die Überschussbeteiligungen aus Versicherungsverträgen (Art. 68a); 21. die Vermögensverwaltung (Art. 71) und die Stimmpflicht als Aktionärin (Art. 71a und 71b); 22. die Rechtspflege (Art. 73 und 74); 23. die Strafbestimmungen (Art. 75–79); 24. den Einkauf (Art. 79b); 25. den versicherbaren Lohn und das versicherbare Einkommen (Art. 79c); [tab] 25a. die Datenbearbeitung für die Zuweisung oder Verifizierung der AHV-Nummer (Art. 85a Bst. f); [tab] 25b. die Datenbekanntgabe für die Zuweisung oder Verifizierung der AHV-Nummer (Art. 86a Abs. 2 Bst. bbis); 26. die Information der Versicherten (Art. 86b).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cc56472e1473f422", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 3 Abs. 2 Bst. a, 3f und 3g BankG) 1 Die Bank sorgt für eine wirksame betriebsinterne Trennung von Kreditgeschäft, Handel, Vermögensverwaltung und Abwicklung. Die FINMA kann in begründeten Einzelfällen Ausnahmen gestatten oder die Trennung weiterer Funktionen anordnen. 2 Die Bank regelt die Grundzüge des Risikomanagements sowie die Zuständigkeit und das Verfahren für die Bewilligung von mit Risiko verbundenen Geschäften in einem Reglement oder in internen Richtlinien. Sie muss insbesondere Markt-, Kredit-, Ausfall-, Abwicklungs-, Liquiditäts- und Imagerisiken sowie operationelle und rechtliche Risiken erfassen, begrenzen und überwachen. 2bis Die Bank stellt auf Stufe Einzelinstitut und Gruppe sicher, dass neue Verträge oder Änderungen an bestehenden Verträgen, die ausländischem Recht unterstehen oder einen ausländischen Gerichtsstand vorsehen, nur vereinbart werden, sofern die Gegenpartei einen Aufschub der Beendigung von Verträgen nach Artikel 30a BankG anerkennt. Die FINMA kann regeln, für welche Arten von Verträgen ein solcher Aufschub erforderlich ist und für welche nicht. 3 Die interne Dokumentation der Bank über die Beschlussfassung und Überwachung der mit Risiko verbundenen Geschäfte ist so auszugestalten, dass sie der Prüfgesellschaft erlaubt, sich ein zuverlässiges Urteil über die Geschäftstätigkeit zu bilden. 4 Die Bank sorgt für ein wirksames internes Kontrollsystem. Sie bestellt insbesondere eine von der Geschäftsführung unabhängige interne Revision. Die FINMA kann in begründeten Einzelfällen eine Bank von der Pflicht, eine interne Revision zu bestellen, befreien.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "cc58b083635ab769", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Anforderungen der Verordnungen nach Artikel 1 Absatz 2 Buchstaben b–d müssen mindestens innerhalb von acht Jahren kontrolliert werden. 2 Die Anforderungen der Verordnung nach Artikel 1 Absatz 2 Buchstabe a müssen auf Ganzjahresbetrieben mindestens innerhalb von vier und auf Sömmerungsbetrieben innerhalb von acht Jahren kontrolliert werden. 3 Der Zeitpunkt einer Grundkontrolle ist saisonal so festzulegen, dass die ausgewählten Bereiche wirkungsvoll kontrolliert werden können. 4 Ein Ganzjahresbetrieb muss innerhalb von acht Jahren mindestens zweimal vor Ort kontrolliert werden. 5 Mindestens 40 Prozent aller Grundkontrollen für die Tierwohlbeiträge sind in jedem einzelnen Kanton unangemeldet durchzuführen. 6 Die Kantone sorgen für die Koordination der Grundkontrollen, sodass ein Betrieb in der Regel nicht mehr als einmal pro Kalenderjahr kontrolliert wird. Ausnahmen von der Koordination sind möglich für: a. Grundkontrollen, bei denen die Anwesenheit des Bewirtschafters oder der Bewirtschafterin nicht erforderlich ist; b. Grundkontrollen für Biodiversitätsbeiträge der Qualitätsstufe II und für die Vernetzung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cc5e9e2f01bf9494", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Revision kann verlangt werden, wenn ein Strafverfahren ergeben hat, dass durch ein Verbrechen oder Vergehen zum Nachteil der Partei auf den Entscheid eingewirkt wurde; die Verurteilung durch das Strafgericht ist nicht erforderlich. Ist das Strafverfahren nicht durchführbar, so kann der Beweis auf andere Weise erbracht werden. 2 Die Revision kann zudem verlangt werden: a. in Zivilsachen und öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten, wenn die ersuchende Partei nachträglich erhebliche Tatsachen erfährt oder entscheidende Beweismittel auffindet, die sie im früheren Verfahren trotz gehöriger Aufmerksamkeit nicht beibringen konnte, unter Ausschluss der Tatsachen und Beweismittel, die erst nach dem Entscheid entstanden sind; b. in Strafsachen, wenn die Voraussetzungen von Artikel 410 Absätze 1 Buchstaben a und b sowie 2 StPO erfüllt sind; c. in Sachen, die Ansprüche auf Ersatz von nuklearem Schaden betreffen, aus den in Artikel 5 Absatz 5 Kernenergiehaftpflichtgesetz vom 13. Juni 2008 genannten Gründen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cc6c08b1a6ccf803", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 21 ff. und 63 Abs. 2 Bst. d FHG) 1 Der Verpflichtungskredit gibt die Ermächtigung, für ein bestimmtes Vorhaben oder eine Gruppe gleichartiger Vorhaben bis zum bewilligten Höchstbetrag finanzielle Verpflichtungen einzugehen. 2 Der Zusatzkredit ist die Ergänzung eines nicht ausreichenden Verpflichtungskredites. 3 Der Gesamtkredit fasst mehrere, von der Bundesversammlung einzeln spezifizierte Verpflichtungskredite zusammen. 4 Die Kreditverschiebung ist die dem Bundesrat mit einfachem Bundesbeschluss ausdrücklich erteilte Befugnis, innerhalb eines Gesamtkredites einen Verpflichtungskredit zulasten eines anderen zu erhöhen. 5 Der Rahmenkredit ist ein Verpflichtungskredit mit delegierter Spezifikationsbefugnis, bei dem der Bundesrat oder die Verwaltungseinheit im Rahmen des von der Bundesversammlung allgemein umschriebenen Zwecks bis zum bewilligten Kreditbetrag einzelne Verpflichtungskredite ausscheiden kann. 6 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "cc7b64a2ddac734f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für die Gruppierung der Daten und die Berechnung des Risikoausgleichs muss der Versicherer der gemeinsamen Einrichtung nach deren Weisungen pro versicherte Person und für jede Deckungsperiode auf eigene Kosten folgende Daten liefern: a. Wohnkanton; b. AHV-Nummer in pseudonymisierter Form; c. Geburtsjahr; d. Geschlecht; e. Aufenthalt in einem Spital oder Pflegeheim; f. GTIN-Code und Anzahl Packungen pro Arzneimittel der Spezialitätenliste; g. Anzahl Monate, während deren die Person bei ihm versichert ist; h. Bruttoleistungen; i. Kostenbeteiligungen. 2 Er gliedert die Daten in zwei Datensätze. Der erste Datensatz enthält die Daten für das Jahr vor der Datenlieferung, der zweite diejenigen für das vorletzte Jahr vor der Datenlieferung. 3 Die Versicherer müssen die Daten bis zum 31. März liefern. 4 Für die Datenlieferung zu berücksichtigen sind die bis einen Monat vor Ablauf der Frist nach Absatz 3 abgerechneten Leistungen und erfassten Änderungen des Versichertenbestandes, die das für die Datenerhebung massgebliche Kalenderjahr betreffen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cca795815107269f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Versicherungsvermittler und ‑vermittlerinnen sind, unabhängig von ihrer Bezeichnung, Personen, die im Interesse von Versicherungsunternehmen oder anderen Personen Versicherungsverträge anbieten oder abschliessen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ccb79affd4252a81", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für die Studiengänge und Module an der EHSM werden Gebühren nach dem Anhang erhoben. 2 Wird eine Gebühr nicht oder nach erfolgter Mahnung verspätet bezahlt, so führt dies zum Ausschluss vom Studiengang oder von den betroffenen Modulen im betreffenden Semester. 3 Das zum Ausschluss führende Semester wird an die Gesamtstudiendauer angerechnet.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cccf7583c8c236c2", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 29 Abs. 1 BPG) 1 Bei der Geburt eines oder mehrerer Kinder besteht für die Angestellte ein Anspruch auf einen bezahlten Mutterschaftsurlaub von vier Monaten. Muss ein Neugeborenes unmittelbar nach der Geburt ununterbrochen während mindestens zwei Wochen im Spital verweilen, so verlängert sich dieser Urlaub um die Dauer der Hospitalisierung, höchstens aber auf insgesamt 154 Tage. 2 Die Angestellte kann den Mutterschaftsurlaub maximal zwei Wochen vor der errechneten Geburt antreten. 3 Während den ersten vier Monaten des Mutterschaftsurlaubs werden der Angestellten der volle Lohn und die Sozialzulagen ausgerichtet. Verlängert sich der Urlaub infolge Hospitalisierung des Neugeborenen, so wird ihr während der Verlängerung lediglich die Mutterschaftsentschädigung nach dem Erwerbsersatzgesetz vom 25. September 1952 ausbezahlt. 4 Kantonale Regelungen bleiben vorbehalten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.2}}
{"id": "ccd165368458df45", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 11 FINIG) 1 Das Gesuch um Bewilligung für ein neues Finanzinstitut muss zu den mit der Verwaltung und Geschäftsführung betrauten Personen nach Artikel 11 Absätze 1 und 2 FINIG sowie zu den Inhaberinnen und Inhabern einer qualifizierten Beteiligung nach Artikel 11 Absatz 3 FINIG insbesondere folgende Angaben und Unterlagen enthalten: a. zu natürlichen Personen: 1. Angaben über Nationalität, Wohnsitz, qualifizierte Beteiligungen am Finanzinstitut oder an anderen Gesellschaften und hängige Gerichts- und Verwaltungsverfahren, 2. einen von der betreffenden Person unterzeichneten Lebenslauf, 3. Referenzen, 4. einen Privatauszug aus dem Strafregister-Informationssystem VOSTRA und einen Betreibungsregisterauszug oder entsprechende ausländische Bestätigungen bei Wohnsitz im Ausland; b. zu Gesellschaften: 1. die Statuten, 2. einen Auszug aus dem Handelsregister oder eine entsprechende Bestätigung, 3. einen Beschrieb der Geschäftstätigkeiten, der finanziellen Situation und, gegebenenfalls, der Gruppenstruktur, 4. Angaben über abgeschlossene und hängige Gerichts- und Verwaltungsverfahren. 2 Bei der Beurteilung des guten Rufes, der Gewähr für eine einwandfreie Geschäftstätigkeit sowie der erforderlichen fachlichen Qualifikationen der mit der Verwaltung und Geschäftsführung betrauten Personen sind unter anderem die vorgesehene Tätigkeit beim Finanzinstitut sowie die Art der beabsichtigten Anlagen zu berücksichtigen. 3 Inhaberinnen und Inhaber einer qualifizierten Beteiligung müssen der FINMA gegenüber in einer Erklärung darlegen, ob sie die Beteiligung für eigene Rechnung oder treuhänderisch für Dritte halten und ob sie für diese Beteiligung Optionen oder ähnliche Rechte eingeräumt haben. 4 Wertpapierhäuser haben der FINMA innert 60 Tagen nach Abschluss des Geschäftsjahres eine Aufstellung der Personen einzureichen, die eine qualifizierte Beteiligung an ihnen haben. Die Aufstellung enthält Angaben über die Identität und die Beteiligungsquote aller am Abschlusstag qualifiziert Beteiligten sowie allfällige Veränderungen gegenüber dem Vorjahr. Über vorher nicht gemeldete Beteiligte sind zusätzlich die Angaben und Unterlagen nach Absatz 1 beizufügen. 5 Halten wirtschaftlich oder in anderer Weise verbundene Personen gemeinsam mindestens 10 Prozent des Kapitals oder der Stimmen des Finanzinstituts oder beeinflussen Personen gemeinsam auf andere Weise die Geschäftstätigkeit des Finanzinstituts massgebend, so gelten diese als ein qualifizierter Beteiligter nach Artikel 11 Absatz 4 FINIG.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9411764705882353}}
{"id": "ccd78bcbfe776e1c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die für die Durchführung von Früherkennungsprogrammen zuständigen Organisationen geben dem zuständigen Krebsregister jeweils bis 31. Mai die Daten zu Personen bekannt: a. die innerhalb des vergangenen Kalenderjahrs an einem Früherkennungsprogramm teilgenommen haben; und b. bei denen als Haupt- oder Nebendiagnose eine nach Anhang 1 zu meldende Krebserkrankung erfasst wurde. 2 Die Daten werden dem kantonalen Krebsregister bekanntgegeben, in dessen Einzugsgebiet das Früherkennungsprogramm durchgeführt wird. 3 Bekanntgegeben werden die folgenden Daten: a. zur teilnehmenden Person: 1. Name und Vorname, 2. Wohnadresse, 3. AHV-Nummer, 4. Geschlecht, 5. Geburtsdatum, 6. Angabe der Haupt- und Nebendiagnosen nach der ICD; b. sofern vorhanden: Kontaktdaten der behandelnden Ärztin oder des behandelnden Arztes.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ccdcf7695f18e447", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Bundesrat kann bestimmen, dass jede versicherte Person für die Dauer ihrer Unterstellung unter die obligatorische Krankenpflegeversicherung eine Versichertenkarte erhält. Diese enthält den Namen der versicherten Person und die AHV-Nummer. 2 Diese Karte mit Benutzerschnittstelle wird für die Rechnungsstellung der Leistungen nach diesem Gesetz verwendet. 2bis Sie kann als Identifikationsmittel nach Artikel 7 Absatz 2 des Bundesgesetzes vom 19. Juni 2015 über das elektronische Patientendossier verwendet werden. 3 Der Bundesrat regelt nach Anhören der interessierten Kreise die Einführung der Karte durch die Versicherer und die anzuwendenden technischen Standards. 4 Die Karte enthält im Einverständnis mit der versicherten Person persönliche Daten, die von dazu befugten Personen abrufbar sind. Der Bundesrat legt nach Anhören der interessierten Kreise den Umfang der Daten fest, die auf der Karte gespeichert werden dürfen. Er regelt den Zugriff auf die Daten und deren Bearbeitung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ccf893709ea38b67", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Gegenstand der Versicherung ist ein versicherbares Interesse des Versicherungsnehmers (Versicherung für eigene Rechnung) oder eines Dritten (Versicherung für fremde Rechnung). Sie kann sich auf die Person, auf Sachen oder auf das übrige Vermögen des Versicherungsnehmers (Eigenversicherung) oder eines Dritten (Fremdversicherung) beziehen. 2 Im Zweifel wird angenommen, dass der Versicherungsnehmer den Vertrag für eigene Rechnung abgeschlossen hat. 3 Bei der Versicherung für fremde Rechnung kann das Versicherungsunternehmen Einreden, die ihm gegen den Versicherungsnehmer zustehen, auch gegenüber dem Dritten erheben.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cd12785197912420", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 51 FinfraG) 1 Die zentrale Gegenpartei muss Kreditrisiken, nicht gegenparteibezogene Risiken, Marktrisiken und operationelle Risiken mit Eigenmitteln von 8,0 Prozent (Mindest-eigenmittel) nach Artikel 42 ERV unterlegen. Die FINMA kann nach Artikel 45 ERV weitere Eigenmittel verlangen. Für die Berechnung gelten der 1.–3. Titel der ERV. 2 Die zugeordneten Eigenmittel nach Artikel 53 Absatz 2 Buchstabe c FinfraG betragen mindestens 25 Prozent der erforderlichen Eigenmittel nach dem 3. Titel der ERV. 3 Die zentrale Gegenpartei hält weitere Eigenmittel, um die Kosten für eine freiwillige Geschäftsaufgabe oder Restrukturierung zu decken. Bei systemisch bedeutsamen zentralen Gegenparteien müssen diese ausreichen, um den Plan nach Artikel 72 umzusetzen, mindestens aber um die laufenden Betriebsausgaben während sechs Monaten zu decken. 4 Die FINMA kann in besonderen Fällen Erleichterungen von den Anforderungen nach den Absätzen 1–3 zulassen oder Verschärfungen anordnen. 5 Die zentrale Gegenpartei hat über einen Plan zu verfügen, der darstellt, wie weitere Eigenmittel beschafft werden sollen, falls ihre Eigenmittel den Anforderungen nach den Absätzen 1–4 nicht mehr genügen. Der Plan ist vom Organ für die Oberleitung, Aufsicht und Kontrolle genehmigen zu lassen. 6 Unterschreiten ihre Eigenmittel 110 Prozent der Anforderungen nach den Absätzen 1–4, so unterrichtet die zentrale Gegenpartei umgehend die FINMA und ihre Prüfgesellschaft und übermittelt der FINMA einen Plan, der darstellt, wie die Grenze wieder eingehalten werden kann.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9090909090909091}}
{"id": "cd1e3906613af0ef", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Bei der Teilung der Austrittsleistung infolge Scheidung nach Artikel 22 FZG wird für die Aufzinsung der im Zeitpunkt der Eheschliessung erworbenen Austritts- und Freizügigkeitsleistungen und der Einmaleinlagen bis zum Zeitpunkt der Einleitung des Scheidungsverfahrens der im entsprechenden Zeitraum gültige BVG-Mindestzinssatz nach Artikel 12 BVV 2 angewandt. Artikel 65d Absatz 4 BVG ist nicht anwendbar. 1bis Absatz 1 gilt sinngemäss bei der Teilung der Austrittsleistung infolge gerichtlicher Auflösung einer eingetragenen Partnerschaft, nach Artikel 22d FZG. 2 Für die Zeit vor dem 1. Januar 1985 gilt der Zinssatz von 4 Prozent.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cd28efc22afa430f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Ausnahmen von den gesetzlichen Höchstmassen und Höchstgewichten (Art. 64–67) sind nur zulässig: a. für die Überführung und Verwendung von Ausnahmefahrzeugen, namentlich Arbeits- und Raupenfahrzeugen, die wegen ihrer Zweckbestimmung den Vorschriften nicht entsprechen können; b. für die Beförderung eines unteilbaren Gutes, wenn die Vorschriften trotz Verwendung geeigneter Fahrzeuge nicht eingehalten werden können; von dieser Regel kann zur Vermeidung eines zweiten Transportes abgewichen werden, wenn ein Arbeitsmotorwagen eigene Bestandteile, z. B. Kranarme, mitführt; c. für die Beförderung von Kranzubehör, namentlich Gegengewichte, zum oder vom Arbeitsort des Krans. 2 Wird der Verkehr erheblich behindert, so ist die Bewilligung zu verweigern, ausser wenn die Wahl eines andern Verkehrsmittels wegen der Natur des Gutes, der Dringlichkeit der Fahrt, der Länge des Weges oder wegen Umladeschwierigkeiten usw. unzumutbar wäre. 3 Innerhalb des Kantonsgebietes kann die kantonale Behörde auf Strassen mit einer signalisierten Höchstbreite Fahrten mit breiteren Fahrzeugen bewilligen, soweit die Strassenverhältnisse es zulassen. 4 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cd6243d7c3c3f886", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die für die Grenzkontrollen zuständigen Behörden und die Transportunternehmen können die im Rahmen der Sorgfaltspflicht nach Artikel 92 und der Betreuungspflicht nach Artikel 93 notwendigen Personendaten austauschen. 2 Zu diesem Zweck können sie namentlich die Personendaten nach Artikel 111b Absatz 2 Buchstaben b–d bekannt geben und abrufen. 3 Die Artikel 109lbis, 111a und 111d gelten sinngemäss.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cd80185a49e33d0b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Eltern haben das Kind ihren Verhältnissen entsprechend zu erziehen und seine körperliche, geistige und sittliche Entfaltung zu fördern und zu schützen. Insbesondere haben sie das Kind ohne Anwendung von Gewalt zu erziehen, namentlich ohne körperliche Bestrafungen und andere Formen erniedrigender Behandlung. 2 Sie haben dem Kind, insbesondere auch dem körperlich oder geistig gebrechlichen, eine angemessene, seinen Fähigkeiten und Neigungen soweit möglich entsprechende allgemeine und berufliche Ausbildung zu verschaffen. 3 Zu diesem Zweck sollen sie in geeigneter Weise mit der Schule und, wo es die Umstände erfordern, mit der öffentlichen und gemeinnützigen Jugendhilfe zusammenarbeiten. 4 Die Kantone sorgen dafür, dass sich die Eltern und das Kind bei Schwierigkeiten in der Erziehung gemeinsam oder einzeln an Beratungsstellen wenden können.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cda303d34347f485", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 In dieser Verordnung bedeutet: a. Betriebsmittel: ein Gerät oder eine ortsfeste Anlage; b. Gerät: 1. ein fertiger Apparat oder eine als Funktionseinheit auf dem Markt bereitgestellte Kombination solcher Apparate, der oder die für die Endbenutzerin oder den Endbenutzer bestimmt ist und elektromagnetische Störungen verursachen kann oder dessen oder deren Betrieb durch elektromagnetische Störungen beeinträchtigt werden kann, 2. alle Bauteile oder Baugruppen, die dazu bestimmt sind, von der Endbenutzerin oder dem Endbenutzer in einen solchen Apparat eingebaut zu werden, und die elektromagnetische Störungen verursachen können oder deren Betrieb durch elektromagnetische Störungen beeinträchtigt werden kann, 3. jede Kombination solcher Apparate und gegebenenfalls weiterer Apparate, die beweglich und für den Betrieb an verschiedenen Orten bestimmt ist (bewegliche Anlage); c. ortsfeste Anlage: eine besondere Kombination von Geräten und gegebenenfalls weiteren Apparaten, die miteinander verbunden oder installiert werden und dazu bestimmt sind, auf Dauer an einem vorbestimmten Ort benutzt zu werden; d. elektromagnetische Störung: jede elektromagnetische Erscheinung, die die Funktion eines Betriebsmittels beeinträchtigen kann wie ein elektromagnetisches Rauschen, ein unerwünschtes Signal oder eine Veränderung des Ausbreitungsmediums selbst; e. Störfestigkeit: die Fähigkeit eines Betriebsmittels, unter Einfluss einer elektromagnetischen Störung ohne Beeinträchtigung bestimmungsgemäss zu funktionieren; f. Anbieten: jedes auf die Bereitstellung von Geräten auf dem Markt gerichtete Verhalten, sei es durch Ausstellen in Geschäftsräumen oder an Veranstaltungen, durch Abbilden in Werbeprospekten, Katalogen, elektronischen Medien oder auf andere Weise; g. Bereitstellung auf dem Markt: jede entgeltliche oder unentgeltliche Abgabe von Geräten zum Vertrieb, zum Verbrauch oder zur Verwendung auf dem Schweizer Markt; h. Inverkehrbringen: die erstmalige Bereitstellung eines Geräts auf dem Schweizer Markt; i. Inbetriebnahme: das erstmalige Erstellen und Nutzen eines Betriebsmittels; j. Erstellen: ein Betriebsmittel betriebsfertig machen; k. Herstellerin: jede natürliche oder juristische Person, die ein Gerät herstellt beziehungsweise entwickeln oder herstellen lässt und dieses Gerät unter ihrem eigenen Namen oder ihrer eigenen Handelsmarke in Verkehr bringt; l. bevollmächtigte Person: jede in der Schweiz ansässige natürliche oder juristische Person, die von einer Herstellerin schriftlich beauftragt wurde, in ihrem Namen bestimmte Aufgaben wahrzunehmen; m. Importeurin: jede in der Schweiz ansässige natürliche oder juristische Person, die ein Gerät aus dem Ausland auf dem Schweizer Markt in Verkehr bringt; n. Händlerin: jede natürliche oder juristische Person in der Lieferkette, die ein Gerät auf dem Markt bereitstellt, mit Ausnahme der Herstellerin oder der Importeurin; nbis. Fulfilment-Dienstleisterin: jede natürliche oder juristische Person, die im Rahmen einer Geschäftstätigkeit mindestens zwei der folgenden Dienstleistungen anbietet: Lagerhaltung, Verpackung, Adressierung und Versand von Produkten, ohne deren Eigentümerin zu sein; ausgenommen sind Postdienste nach Artikel 2 Buchstabe a des Postgesetzes vom 17. Dezember 2010 und alle sonstigen Warenverkehrsdienstleistungen; o. Wirtschaftsakteurin: jede Herstellerin, bevollmächtigte Person, Importeurin, Händlerin, Fulfilment-Dienstleisterin oder jede andere natürliche oder juristische Person, die Pflichten im Zusammenhang mit der Herstellung von Produkten, deren Bereitstellung auf dem Markt oder deren Inbetriebnahme unterliegt; obis. Anbieterin von Diensten der Informationsgesellschaft: jede natürliche oder juristische Person, die einen Dienst der Informationsgesellschaft anbietet, das heisst jede in der Regel gegen Entgelt, im Fernabsatz, elektronisch und auf individuellen Abruf einer Empfängerin oder eines Empfängers erbrachte Dienstleistung; p. Konformitätskennzeichen: Kennzeichen, durch das die Herstellerin anzeigt, dass das Gerät den anwendbaren Anforderungen genügt, die in der Gesetzgebung der Schweiz über ihre Anbringung festgelegt sind. 2 Der Import von Geräten für den Schweizer Markt ist dem Inverkehrbringen gleichzusetzen. 3 Das Anbieten eines Geräts ist der Bereitstellung auf dem Markt gleichzusetzen. 4 Das Inverkehrbringen eines gebrauchten, importieren Geräts ist dem Inverkehrbringen eines neuen Geräts gleichzusetzen, sofern noch kein neues, identisches Gerät auf dem Schweizer Markt in Verkehr gebracht wurde. 5 Eine Importeurin oder Händlerin wird einer Herstellerin gleichgesetzt, wenn sie: a. ein Gerät unter ihrem eigenen Namen oder ihrer eigenen Handelsmarke in Verkehr bringt; oder b. ein bereits auf dem Markt befindliches Gerät so verändert, dass die Konformität mit dieser Verordnung beeinträchtigt werden kann. 6 Die Reparatur eines Betriebsmittels ist der Verwendung gleichzusetzen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cdbb61cf24d502c0", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Herstellerin oder der Hersteller, die Importeurin oder der Importeur, die Verkäuferin oder der Verkäufer richtet das Gesuch mit den zur Beurteilung erforderlichen Unterlagen an das BLV. 2 Ist eine praktische Prüfung notwendig, so wird sie durch das BLV oder durch eine andere geeignete Stelle durchgeführt. Die Gesuchstellerin oder der Gesuchsteller beteiligt sich an den Kosten. Das BLV unterbreitet ihr oder ihm einen Kostenvoranschlag. Es kann einen Vorschuss verlangen. 3 Die Gesuchstellerin oder der Gesuchsteller hat die Aufstallungssysteme und Stalleinrichtungen für die Prüfung unentgeltlich zur Verfügung zu stellen. 3bis Das BLV kann Expertinnen und Experten, wie Fachpersonen kantonaler Behörden, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Fachpersonen für Tierschutzfragen, Tierhaltung und Stallbau, beiziehen für: a. alle mit der Bewilligung von Aufstallungssystemen und Stalleinrichtungen zusammenhängenden Fragen; b. die Beurteilung von Gesuchen und Ergebnissen der praktischen Prüfungen. 4 Es erteilt die Bewilligung. Es kann sie befristen und mit Bedingungen und Auflagen verbinden. 5 Die Bewilligung kann Abweichungen von den in Anhang 1 aufgeführten Mindestanforderungen vorsehen, sofern die Aufstallungssysteme und Stalleinrichtungen den Anforderungen an eine tiergerechte Haltung entsprechen. 6 Eine Bewilligung kann entzogen werden, wenn aufgrund neuer Erkenntnisse die Tiergerechtheit verneint werden muss oder wenn sich in der Praxis wesentliche Mängel zeigen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cdc18f2d06d0e5db", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Sicherheitsfonds: a. richtet Zuschüsse an jene Vorsorgeeinrichtungen aus, die eine ungünstige Altersstruktur aufweisen; b. stellt die gesetzlichen Leistungen von zahlungsunfähig gewordenen oder im Falle von vergessenen Guthaben liquidierter Vorsorgeeinrichtungen sicher; c. stellt die über die gesetzlichen Leistungen hinausgehenden reglementarischen Leistungen von zahlungsunfähig gewordenen Vorsorgeeinrichtungen sicher, soweit diese Leistungen auf Vorsorgeverhältnissen beruhen, auf die das FZG anwendbar ist; d. entschädigt die Auffangeinrichtung für die Kosten, die ihr auf Grund ihrer Tätigkeit nach den Artikeln 11 Absatz 3bis und 60 Absatz 2 dieses Gesetzes sowie 4 Absatz 2 FZG entstehen und die nicht auf den Verursacher überwälzt werden können; e. schliesst den Vorsorgeeinrichtungen im Falle einer Teil- oder Gesamtliquidation, die innerhalb von fünf Jahren seit Inkrafttreten des FZG erfolgt, eine durch die Anwendung dieses Gesetzes entstandene Deckungslücke; f. fungiert als Zentralstelle 2. Säule für die Koordination, die Übermittlung und die Aufbewahrung der Angaben nach den Artikeln 24a–24f des FZG; g. ist für die Anwendung von Artikel 89a Verbindungsstelle zu den Mitgliedstaaten der Europäischen Gemeinschaft oder der Europäischen Freihandelsassoziation. Der Bundesrat erlässt die Ausführungsbestimmungen; h. entschädigt die Ausgleichskasse der AHV für die Kosten, die ihr auf Grund ihrer Tätigkeit nach Artikel 11 entstehen und nicht auf den Verursacher überwälzt werden können. 2 Die Sicherstellung nach Absatz 1 Buchstabe c umfasst höchstens die Leistungen, die sich aufgrund eines massgebenden Lohnes nach dem AHVG in der anderthalbfachen Höhe des oberen Grenzbetrages nach Artikel 8 Absatz 1 dieses Gesetzes ergeben. 3 Sind einer Vorsorgeeinrichtung mehrere wirtschaftlich oder finanziell nicht eng miteinander verbundene Arbeitgeber oder mehrere Verbände angeschlossen, so ist das zahlungsunfähige Vorsorgewerk jedes einzelnen Arbeitgebers oder Verbandes den zahlungsunfähigen Vorsorgeeinrichtungen grundsätzlich gleichgestellt. Die Zahlungsunfähigkeit der Vorsorgewerke ist getrennt zu beurteilen. Der Bundesrat regelt die Einzelheiten. 4 Der Bundesrat regelt die Leistungsvoraussetzungen. 5 Der Sicherheitsfonds gewährt keine Sicherstellung der Leistungen, soweit seine Leistungen missbräuchlich in Anspruch genommen werden. 6 Der Sicherheitsfonds führt für jede Aufgabe getrennt Rechnung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cdc9b2569e26ce4e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Einmalvergütung setzt sich aus einem Grund- und einem Leistungsbeitrag zusammen. 1bis Für integrierte Anlagen mit einem Neigungswinkel von mindestens 75 Grad, die ab dem 1. Januar 2022 in Betrieb genommen wurden, wird der Leistungsbeitrag um einen Bonus erhöht. 1ter Für angebaute oder freistehende Anlagen mit einem Neigungswinkel von mindestens 75 Grad, die ab dem 1. Januar 2023 in Betrieb genommen wurden, wird der Leistungsbeitrag um einen Bonus erhöht. 1quater Für Photovoltaikanlagen ausserhalb der Bauzonen, die nicht an ein Gebäude angebaut oder in ein Gebäude integriert wurden, wird der Leistungsbeitrag um einen Bonus erhöht, sofern sie eine Leistung von mindestens 150 kW aufweisen und auf einer Höhe von mindestens 1500 m ü. M. installiert wurden. 2 Die Ansätze sind im Anhang 2.1 festgelegt. Das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) überprüft sie jährlich. Bei einer wesentlichen Veränderung der Verhältnisse stellt es dem Bundesrat Antrag auf deren Anpassung. 3 Für grosse Photovoltaikanlagen, die ab dem 1. Januar 2013 in Betrieb genommen wurden, gelten die Ansätze für die angebauten und freistehenden Anlagen, auch wenn sie der Kategorie der integrierten Anlagen angehören. 4 Für erhebliche Erweiterungen oder Erneuerungen wird nur ein Leistungsbeitrag im Umfang der Leistungssteigerung entrichtet, die mit der Erweiterung oder Erneuerung erreicht wird. Es wird kein Grundbeitrag entrichtet. 5 Wird eine Anlage bereits vor Erhalt der Einmalvergütung erweitert, so werden der Grundbeitrag für den zuerst in Betrieb genommenen Anlagenteil und der Leistungsbeitrag entsprechend dem Inbetriebnahmedatum der einzelnen Anlagenteile ausbezahlt. 6 Besteht eine Anlage aus mehreren Modulfeldern, die verschiedenen Kategorien nach Artikel 6 angehören, so berechnet sich der Grundbeitrag nach dem nach Leistung gewichteten Mittelwert der Ansätze und der Leistungsbeitrag entsprechend den Anteilen der Leistung pro Kategorie.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cdcf656deb4b8cc3", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 17 KMG) 1 Flugreisende, einschliesslich Flugsicherheitsbegleiterinnen und -begleiter, die in der Schweiz zwischenlanden, benötigen für die im Reisegepäck und in voraus- oder nachgesandtem Gepäck für den persönlichen Gebrauch mitgeführten Feuerwaffen, deren Bestandteile und Zubehör sowie deren Munition und Munitionsbestandteile keine Durchfuhrbewilligung, sofern diese Güter den Transitbereich des Flughafens nicht verlassen. 2 Wer Feuerwaffen, deren Bestandteile oder Zubehör oder deren Munition oder Munitionsbestandteile mit Begleitschein von einem Staat, der durch eines der Schengen-Assoziierungsabkommen gebunden ist (Schengen-Staat), in einen anderen Schengen-Staat durch die Schweiz führen will, benötigt keine Durchfuhrbewilligung. 3 Wer nichtgewerbsmässig Feuerwaffen, deren Bestandteile oder Zubehör oder deren Munition oder Munitionsbestandteile in einen anderen Schengen-Staat ausführen will, benötigt keine Ausfuhrbewilligung. 4 Die Schengen-Assoziierungsabkommen sind in Anhang 3 aufgeführt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6}}
{"id": "cde1172698f392d4", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Bund richtet dem Leistungserbringer durch Vereinbarung und auf Grundlage von kostengünstigen Lösungen eine Entschädigung für die Erfüllung namentlich folgender Aufgaben aus: a. Information und Beratung der Asylsuchenden; b. Teilnahme der Rechtsvertretung an der Erstbefragung in der Vorbereitungsphase und an der Anhörung zu den Asylgründen; c. Stellungnahme zum Entwurf eines ablehnenden Asylentscheides im beschleunigten Verfahren; d. Wahrnehmung der Rechtsvertretung im Beschwerdeverfahren, insbesondere das Verfassen einer Beschwerdeschrift; e. die Wahrnehmung der Interessen von unbegleiteten minderjährigen Asylsuchenden als Vertrauensperson in den Zentren des Bundes und am Flughafen; f. bei einem Wechsel in das erweiterte Verfahren die Information der Rechtsberatungsstelle durch die zugewiesene Rechtsvertretung über den bisherigen Verfahrensstand oder die Weiterführung der zugewiesenen Rechtsvertretung bei entscheidrelevanten Verfahrensschritten nach Artikel 102l; g. Beratung und Unterstützung bei der Einreichung einer Beschwerde nach Artikel 111 der Verordnung (EU) 2019/1896. 2 In der Entschädigung enthalten sind ein Beitrag an die Verwaltungs- und Personalkosten des Leistungserbringers, insbesondere für die Organisation der Beratung und der Rechtsvertretung sowie ein Beitrag an eine unabhängige Übersetzung. Die Abgeltung wird pauschal festgesetzt. Ausnahmsweise können die Beiträge nach Aufwand festgesetzt werden, insbesondere zur Abgeltung einmalig anfallender Kosten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cdf5533bff6a12b2", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Kantonstierarzt verhängt bei Feststellung der Pferdepest die einfache Sperre 1. Grades über den verseuchten Bestand. Ausserdem ordnet er an: a. die Tötung und Entsorgung der verseuchten Tiere; b. Massnahmen zur Verminderung des Mückenbefalls. 2 Er kann empfängliche Tiere von den Sperrmassnahmen befreien, wenn: a. die Untersuchung auf Pferdepest einen negativen Befund ergeben hat; und b. die Tiere seit der Untersuchung ohne Unterbruch nach Artikel 112b Absatz 1 Buchstabe b gegen Mückenbefall geschützt worden sind. 3 Er hebt die Sperrmassnahmen auf, wenn alle empfänglichen Tiere des Bestandes: a. zweimal im Abstand von mindestens 30 Tagen serologisch untersucht wurden und keine neue Ansteckung festgestellt wurde; oder b. gegen Pferdepest geimpft wurden und seither mindestens 30 Tage verstrichen sind. 4 In Abweichung von Absatz 1 Buchstabe a kann das BLV anordnen, dass auf die Tötung und Entsorgung von verseuchten Tieren verzichtet wird, wenn dadurch die Ausbreitung der Pferdepest nicht verhindert werden kann.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ce38dee96e8a423c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Eine Person, deren Lernfahr- oder deren Führerausweis vorsorglich entzogen wurde, kann drei Monate nach Eintritt der Rechtskraft der Entzugsverfügung mit schriftlichem Gesuch eine Neubeurteilung von der kantonalen Behörde verlangen. 2 Zudem kann sie jeweils drei Monate nach Eintritt der Rechtskraft einer Verfügung über die Aufrechterhaltung des vorsorglichen Entzugs mit schriftlichem Gesuch eine Neubeurteilung von der kantonalen Behörde verlangen. 3 Die kantonale Behörde entscheidet jeweils innert 20 Arbeitstagen nach Eingang des Gesuchs mittels anfechtbarer Verfügung über die Aufrechterhaltung des vorsorglichen Entzugs oder gibt der berechtigten Person den Lernfahr- oder den Führerausweis zurück.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ce3db8e8d723dc9b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Prüfungsfächer im Grundlagenbereich sind für alle Ausrichtungen: a. erste Landessprache: Deutsch, Französisch oder Italienisch; b. zweite Landessprache: Deutsch, Französisch oder Italienisch; c. Englisch; d. Mathematik. 2 Prüfungsfächer im Schwerpunktbereich sind: a. für die Ausrichtung Technik, Architektur, Life Sciences: 1. Naturwissenschaften, 2. Mathematik; b. für die Ausrichtung Wirtschaft und Dienstleistungen: 1. Finanz- und Rechnungswesen, 2. Wirtschaft und Recht; c. für die Ausrichtung Gesundheit und Soziales: 1. Sozialwissenschaften, 2. Naturwissenschaften im Hinblick auf den Fachhochschulbereich Gesundheit sowie Wirtschaft und Recht im Hinblick auf den Fachhochschulbereich soziale Arbeit; d. für die Ausrichtung Natur, Landschaft und Lebensmittel: 1. Naturwissenschaften 1, 2. Naturwissenschaften 2; e. für die Ausrichtung Gestaltung und Kunst: 1. Gestaltung, Kunst, Kultur, 2. Information und Kommunikation. 3 Prüfungsfächer im Ergänzungsbereich sind: a. für die Ausrichtung Technik, Architektur, Life Sciences: 1. Geschichte und Politik, 2. Wirtschaft und Recht; b. für die Ausrichtung Wirtschaft und Dienstleistungen: 1. Geschichte und Politik, 2. Technik und Umwelt im Typ Wirtschaft sowie Wirtschaft und Recht im Typ Dienstleistungen; c. für die Ausrichtung Gesundheit und Soziales: 1. Geschichte und Politik, 2. Wirtschaft und Recht im Hinblick auf den Fachhochschulbereich Gesundheit sowie Technik und Umwelt im Hinblick auf den Fachhochschulbereich soziale Arbeit; d. für die Ausrichtung Natur, Landschaft und Lebensmittel: 1. Geschichte und Politik, 2. Wirtschaft und Recht; e. für die Ausrichtung Gestaltung und Kunst: 1. Geschichte und Politik, 2. Technik und Umwelt. 4 Das interdisziplinäre Arbeiten wird im Rahmen einer IDPA geprüft. Die Kandidatinnen und Kandidaten müssen zu einem vorgegebenen Thema und unter Berücksichtigung von zwei vorgegebenen Fächern die IDPA erstellen, präsentieren und mit den Examinierenden diskutieren.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ce3e1c22dcff0e55", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 IASA NDB enthält Daten über natürliche und juristische Personen, Sachen und Ereignisse, welche die Aufgabenbereiche nach Artikel 6 Absatz 1 NDG betreffen, mit Ausnahme der Daten über den gewalttätigen Extremismus. 2 Die Objekte und Quellendokumente sowie deren Relationen untereinander können bildlich dargestellt und die Darstellungen gespeichert werden. 3 IASA NDB kann besonders schützenswerte Personendaten und Persönlichkeitsprofile enthalten. 4 Der Katalog der Personendaten ist in Anhang 1 aufgeführt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ce4cb7f3ef2eb614", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Institut ist zur Inspektion sämtlicher klinischer Versuche mit Arzneimitteln, In-vitro-Diagnostika, Produkten nach Art. 2a Absatz 2 HMG oder Transplantatprodukten berechtigt. 2 Führt das Institut Inspektionen durch, so informiert es vorgängig die zuständige Ethikkommission sowie weitere zuständige Behörden des Kantons und des Bundes. Diese können an der Inspektion teilnehmen. 3 Die Befugnisse des Instituts richten sich nach Artikel 62 der Arzneimittel-Bewilligungsverordnung vom 14. November 2018. 4 Das Institut kann zudem im Ausland Inspektionen zulasten des Sponsors durchführen, wenn dies zur Überprüfung des in der Schweiz durchgeführten klinischen Versuchs notwendig ist. Der Sponsor ist vorgängig zu informieren. 5 Das Institut informiert die zuständige Ethikkommission sowie weitere zuständige Behörden des Kantons und des Bundes über die Ergebnisse der Inspektion.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ce53f56372aa8a11", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Diese Verordnung gilt für: a. Finanzintermediäre nach Artikel 2 Absätze 2 und 3 GwG, die in der Schweiz oder von der Schweiz aus tätig sind; b. Händlerinnen und Händler nach Artikel 2 Absatz 1 Buchstabe b GwG, die in der Schweiz oder von der Schweiz aus tätig sind. 2 Keine Finanzintermediäre nach Artikel 2 Absatz 3 GwG sind: a. Personen, die folgende Tätigkeiten ausüben: 1. den rein physischen Transport oder die rein physische Aufbewahrung von Vermögenswerten unter Vorbehalt von Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe c, 2. die Inkassotätigkeit, 3. die Übertragung von Vermögenswerten als akzessorische Nebenleistung zu einer Hauptvertragsleistung, 4. das Betreiben von Vorsorgeeinrichtungen der Säule 3a durch Bankstiftungen oder Versicherungen, 5. das Erbringen von Dienstleistungen unter Konzerngesellschaften; b. Hilfspersonen von Finanzintermediären, die für ihre Tätigkeit eine Bewilligung in der Schweiz haben oder die einer Selbstregulierungsorganisation (SRO) angeschlossen sind, sofern sie: 1. vom Finanzintermediär sorgfältig ausgewählt sind und dessen Weisungen und Kontrolle unterstehen, 2. in die organisatorischen Massnahmen des Finanzintermediärs zur Verhinderung der Geldwäscherei und der Terrorismusfinanzierung nach Artikel 8 GwG einbezogen sind und entsprechend aus- und weitergebildet werden, 3. ausschliesslich im Namen des Finanzintermediärs und auf dessen Rechnung handeln, 4. vom Finanzintermediär und nicht von der Endkundin oder dem Endkunden entschädigt werden, 5. beim Geld- oder Wertübertragungsgeschäft nur für einen einzigen bewilligten oder einer SRO angeschlossenen Finanzintermediär tätig sind, und 6. mit dem Finanzintermediär über die Einhaltung der vorstehenden Anforderungen eine schriftliche Vereinbarung abgeschlossen haben.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ce5486c36fa139a6", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Anlage ist spätestens 24 Monate, nachdem die Zuschlagserteilung in Rechtskraft erwächst, in Betrieb zu nehmen. 2 Die Inbetriebnahme ist der Vollzugsstelle spätestens drei Monate ab der Inbetriebnahme zu melden. 3 Die Inbetriebnahmemeldung hat die Angaben und Unterlagen nach Anhang 2.1 Ziffer 4.2 zu enthalten. 4 Kann die Frist für die Inbetriebnahme aus Gründen, für die der Antragsteller nicht einzustehen hat, nicht eingehalten werden, so kann die Vollzugsstelle diese auf Gesuch hin erstrecken. Das Gesuch ist vor Ablauf der Frist einzureichen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ce5b95884611ec1d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Ethikkommission prüft, ob: a. die Unterlagen vollständig sind; b. die Voraussetzungen für die Durchführung eines Forschungsprojekts mit embryonalen Stammzellen nach dem Gesetz erfüllt sind. 2 Wird das Forschungsprojekt an mehreren Orten durchgeführt, so genügt es, wenn die am ersten Ort zuständige Ethikkommission ihre Stellungnahme im ordentlichen Verfahren abgibt; die übrigen betroffenen Ethikkommissionen können in einem vereinfachten Verfahren entscheiden. Die Projektleitung muss die befürwortende Stellungnahme der am ersten Ort zuständigen Ethikkommission vorlegen. 3 Die Ethikkommission kann für die Beurteilung des Forschungsprojekts Fachleute beiziehen und von der Projektleitung zusätzliche Unterlagen verlangen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ce5f112418dab8ea", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die inländischen Eier müssen vor dem Inverkehrbringen, die ausländischen vor der Einfuhr einzeln gestempelt sein. Davon ausgenommen sind Bruteier und Eier, die direkt von Produzentinnen oder von Produzenten an die Endkonsumentin oder an den Endkonsumenten verkauft werden, sowie Eier, die vollständig gefärbt sind. 2 Die Stempelung muss den Namen des Produktionslandes aufweisen, ausgeschrieben oder in verständlicher Form abgekürzt in mindestens 2 mm hohen lateinischen Buchstaben. Als Abkürzung ist ausschliesslich der ISO-2-Code gemäss dem Länderverzeichnis für die Aussenhandelsstatistik im Gebrauchstarif in der Fassung vom 1. Januar 2015 zugelassen. 3 Der Vollzug dieser Bestimmungen richtet sich nach der Lebensmittelgesetzgebung. Das BAZG vollzieht sie im Rahmen der Zollveranlagung, die kantonalen Lebensmittelkontrollbehörden in den übrigen Fällen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ce6049df30c49430", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Als Laboratorium ist ohne weitere Bedingungen zugelassen: a. das Praxislaboratorium eines Arztes oder einer Ärztin, wenn: 1. Analysen im Rahmen der Grundversorgung nach Artikel 62 Absatz 1 Buchstabe a für den Eigenbedarf des Arztes oder der Ärztin durchgeführt werden, 2. das Ergebnis der Analysen grundsätzlich im Verlauf der Konsultation vorliegt (Präsenzdiagnostik), 3. das Praxislaboratorium räumlich und rechtlich Teil der Praxis des behandelnden Arztes oder der behandelnden Ärztin ist, 4. die Analysen im Praxislaboratorium oder, für separat bezeichnete Analysen nach Ziffer 1, im Rahmen eines Hausbesuches durchgeführt werden; b. das Spitallaboratorium für Analysen, die nach Artikel 62 Absatz 1 Buchstabe a im Rahmen der Grundversorgung für den Eigenbedarf durchgeführt werden; c. die Offizin eines Apothekers oder einer Apothekerin sowie das Spitallaboratorium für Analysen nach Artikel 62 Absatz 1 Buchstabe a im Rahmen der Grundversorgung, die von einem anderen Leistungserbringer angeordnet sind. 2 Spitallaboratorien, die für den Eigenbedarf des Spitals Analysen durchführen, sind zugelassen, wenn sie unter der Leitung eines Arztes oder einer Ärztin, eines Apothekers oder einer Apothekerin oder eines Leiters oder einer Leiterin mit einer vom EDI anerkannten Hochschulausbildung naturwissenschaftlicher Richtung oder einer vom EDI anerkannten, für die Durchführung der Analysen geeigneten höheren Fachausbildung stehen. 3 Laboratorien, die im Auftrage eines anderen zugelassenen Leistungserbringers neben den Analysen der Grundversorgung weitere Analysen durchführen, sind zugelassen, wenn: a. sie unter der Leitung eines Arztes oder einer Ärztin, eines Apothekers oder einer Apothekerin oder eines Leiters oder einer Leiterin mit einer vom EDI anerkannten Hochschulausbildung naturwissenschaftlicher Richtung stehen; b. die leitende Person nach Buchstabe a über einen Weiterbildungstitel in Labormedizin verfügt, der durch den Schweizerischen Verband «Die medizinischen Laboratorien der Schweiz» (FAMH) erteilt wurde oder als mit einem solchen Weiterbildungstitel gleichwertig anerkannt wurde. 4 Das EDI kann für die Vornahme von bestimmten Analysen weitergehende Anforderungen an Einrichtungen sowie Qualifikation und Weiterbildung von Laborleitung und Laborpersonal vorsehen. Es kann im Weiteren für die Durchführung bestimmter Analysen einzelne Zentren bestimmen und sie mit der Führung von Evaluationsregistern beauftragen. 5 Das EDI kann Ausführungsbestimmungen zu Absatz 1 Buchstabe a erlassen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ce60915fb76059c6", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Versicherte, welche die Vorsorgeeinrichtung verlassen, bevor ein Vorsorgefall eintritt (Freizügigkeitsfall), haben Anspruch auf eine Austrittsleistung. 1bis Versicherte können auch eine Austrittsleistung beanspruchen, wenn sie die Vorsorgeeinrichtung zwischen dem frühestmöglichen Rentenalter und dem reglementarischen Referenzalter verlassen und die Erwerbstätigkeit weiterführen oder als arbeitslos gemeldet sind. Bestimmt das Reglement kein Referenzalter, so ist das Alter nach Artikel 13 Absatz 1 des Bundesgesetzes vom 25. Juni 1982 über die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge (BVG) massgebend. 1ter Ebenso haben Versicherte, deren Rente der Invalidenversicherung nach Verminderung des Invaliditätsgrades herabgesetzt oder aufgehoben wird, am Ende der provisorischen Weiterversicherung und Aufrechterhaltung des Leistungsanspruchs nach Artikel 26a Absätze 1 und 2 BVG Anspruch auf eine Austrittsleistung. 2 Die Vorsorgeeinrichtung bestimmt in ihrem Reglement die Höhe der Austrittsleistung; diese muss mindestens so hoch sein wie die nach den Bestimmungen des 4. Abschnitts berechnete Austrittsleistung. 3 Die Austrittsleistung wird fällig mit dem Austritt aus der Vorsorgeeinrichtung. Ab diesem Zeitpunkt ist sie nach Artikel 15 Absatz 2 BVG zu verzinsen. 4 Überweist die Vorsorgeeinrichtung die fällige Austrittsleistung nicht innert 30 Tagen, nachdem sie die notwendigen Angaben erhalten hat, so ist ab Ende dieser Frist ein Verzugszins nach Artikel 26 Absatz 2 zu bezahlen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ce6244bd50666960", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Eltern haben das Kind ihren Verhältnissen entsprechend zu erziehen und seine körperliche, geistige und sittliche Entfaltung zu fördern und zu schützen. 2 Sie haben dem Kind, insbesondere auch dem körperlich oder geistig gebrechlichen, eine angemessene, seinen Fähigkeiten und Neigungen soweit möglich entsprechende allgemeine und berufliche Ausbildung zu verschaffen. 3 Zu diesem Zweck sollen sie in geeigneter Weise mit der Schule und, wo es die Umstände erfordern, mit der öffentlichen und gemeinnützigen Jugendhilfe zusammenarbeiten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ce885aefa38c5567", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Bestimmungen dieses Abschnitts gelten für die Bekämpfung der Brucellose der Schafe und Ziegen infolge von Infektionen mit Brucella abortus, B. melitensis und B. suis. 2 Die Inkubationszeit beträgt 180 Tage.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cea16aea0a46e3f4", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Leistungserbringer nach Artikel 35 Absatz 2 Buchstabe a müssen mindestens drei Jahre im beantragten Fachgebiet an einer anerkannten schweizerischen Weiterbildungsstätte gearbeitet haben. Sie weisen die in ihrer Tätigkeitsregion notwendige Sprachkompetenz mittels einer in der Schweiz abgelegten Sprachprüfung nach. Die Nachweispflicht entfällt für Ärzte und Ärztinnen, welche über einen der folgenden Abschlüsse verfügen: a. eine schweizerische gymnasiale Maturität, bei der die Amtssprache der Tätigkeitsregion Grundlagenfach war; b. ein in der Amtssprache der Tätigkeitsregion erworbenes eidgenössisches Diplom für Ärzte und Ärztinnen; c. ein in der Amtssprache der Tätigkeitsregion erworbenes und nach Artikel 15 des Medizinalberufegesetzes vom 23. Juni 2006 anerkanntes ausländisches Diplom. 1bis Die Kantone können Leistungserbringer nach Artikel 35 Absatz 2 Buchstabe a, die über einen der folgenden eidgenössischen Weiterbildungstitel oder einen als gleichwertig anerkannten ausländischen Weiterbildungstitel (Art. 21 des Medizinalberufegesetzes vom 23. Juni 2006) verfügen, von der Anforderung, während mindestens drei Jahren an einer anerkannten schweizerischen Weiterbildungsstätte gearbeitet zu haben, ausnehmen, wenn auf dem Kantonsgebiet in den betroffenen Bereichen eine Unterversorgung besteht: a. Allgemeine Innere Medizin als einziger Weiterbildungstitel; b. Praktischer Arzt oder Praktische Ärztin als einziger Weiterbildungstitel; c. Kinder- und Jugendmedizin; d. Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie. 2 Die Einrichtungen nach Artikel 35 Absatz 2 Buchstabe n werden nur zugelassen, wenn die dort tätigen Ärzte und Ärztinnen die Voraussetzungen nach den Absätzen 1 und 1bis erfüllen. 3 Leistungserbringer nach den Absätzen 1, 1bis und 2 müssen sich einer zertifizierten Gemeinschaft oder Stammgemeinschaft nach Artikel 11 Buchstabe a des Bundesgesetzes vom 19. Juni 2015 über das elektronische Patientendossier anschliessen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ceb86aefba5d5f18", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Der elektronische Zugriff auf nicht öffentlich zugängliche Daten richtet sich nach den anwendbaren Bestimmungen über die Amts- und Rechtshilfe des Bundesgesetzes vom 19. Juni 1992 über den Datenschutz, des RAG und des jeweiligen Vollzugsrechts.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cec52df3ab2013e1", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Als Einnahmen werden angerechnet: a. zwei Drittel der Erwerbseinkünfte in Geld oder Naturalien, soweit sie bei alleinstehenden Personen jährlich 1300 Franken und bei Ehepaaren und Personen mit minderjährigen oder noch in Ausbildung stehenden und weniger als 25 Jahre alten Kindern 1950 Franken übersteigen; das Erwerbseinkommen von Ehegatten ohne Anspruch auf Überbrückungsleistungen wird zu 80 Prozent angerechnet; b. Einkünfte aus beweglichem und unbeweglichem Vermögen; Einkünfte aus Liegenschaften werden nur angerechnet, wenn die Bezügerin oder der Bezüger oder eine andere Person, die in die Berechnung der Überbrückungsleistung eingeschlossen ist, die Liegenschaft nicht selbst bewohnt; c. ein Fünfzehntel des Reinvermögens, soweit es bei alleinstehenden Personen 30 000 Franken, bei Ehepaaren 50 000 Franken und bei minderjährigen oder noch in Ausbildung stehenden und weniger als 25 Jahre alten Kindern 15 000 Franken übersteigt; gehört der Bezügerin oder dem Bezüger oder einer anderen Person, die in die Berechnung der Überbrückungsleistung eingeschlossen ist, eine Liegenschaft, die mindestens von einer dieser Personen bewohnt wird, so ist nur der 112 500 Franken übersteigende Wert der Liegenschaft beim Vermögen zu berücksichtigen; Solidaritätsbeiträge nach Artikel 4 Absatz 1 des Bundesgesetzes vom 30. September 2016 über die Aufarbeitung der fürsorgerischen Zwangsmassnahmen und Fremdplatzierungen vor 1981 sind beim Vermögen nicht zu berücksichtigen; d. Renten, Pensionen und andere wiederkehrende Leistungen; e. Leistungen aus Verpfründungsvertrag und ähnlichen Vereinbarungen; f. Familienzulagen; g. familienrechtliche Unterhaltsbeiträge; h. die individuelle Prämienverbilligung nach Artikel 65 Absatz 1 des Bundesgesetzes vom 18. März 1994 über die Krankenversicherung (KVG). 2 Nicht angerechnet werden: a. Verwandtenunterstützungen nach den Artikeln 328–330 des Zivilgesetzbuches; b. Unterstützungen der öffentlichen Sozialhilfe; c. Hilflosenentschädigungen der Sozialversicherungen; d. Stipendien und andere Ausbildungsbeihilfen für Kinder in Ausbildung unter 25 Jahre; e. der Mietwert der Liegenschaft bei Personen, die eine Liegenschaft bewohnen, an der sie oder eine andere Person, die in die Berechnung der Überbrückungsleistung eingeschlossen ist, das Eigentum, die Nutzniessung oder ein Wohnrecht haben.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cefdcaaf1fa268c6", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Im Gesuch sind die einzelnen Förderungskriterien aufzuführen und Angaben dazu zu machen. 2 Die Gewichtung der Förderungskriterien wird gemäss folgender Tabelle vorgenommen: Kriterien Punkte a. Qualität und Originalität der Promotions- und Auswertungsstrategie 30 b. Vertriebspotenzial des Films im ausländischen Zielland 20 c. Eigenleistungen des Verleihunternehmens 20 d. Kohärenz des Verleihbudgets zur vorgesehenen Auswertung 20 e. Erfahrung des Verleihunternehmens 10 3 Projekte erhalten zusätzlich jeweils 5 Punkte, wenn: a. sie in einem Land im Kino ausgewertet werden, mit dem die Schweiz ein Koproduktionsabkommen abgeschlossen hat; b. die Promotionsstrategie für den Kinostart Synergien mit einer Festivalteilnahme im entsprechenden Land nutzt. 4 Förderbar sind Projekte, die mindestens 75 Punkte erreichen. 5 Reichen die für einen Eingabetermin verfügbaren Kredite nicht aus, um alle förderbaren Projekte zu unterstützen, so werden die Projekte mit der höchsten Punktzahl gefördert.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cefe9b1ed87f6299", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wer den Führerausweis der Kategorie D erwerben will, muss nachweisen, dass er während eines Jahres regelmässig Motorwagen der Kategorie C oder Trolleybusse geführt hat. 2 Vom Erfordernis der Fahrpraxis nach Absatz 1 ist befreit, wer sich über den erfolgreichen Abschluss der Mindestausbildung nach Absatz 2bis ausweisen kann und: a. während mindestens drei Monaten einen Motorwagen der Kategorie C oder einen Trolleybus geführt hat; oder b. während mindestens zwei Jahren regelmässig Motorwagen der Kategorie B geführt hat. 2bis In der Mindestausbildung soll der Fahrschüler lernen, das Fahrzeug richtig zu bedienen und sich die entsprechenden Automatismen aneignen. Er soll zudem zu einer partnerschaftlichen Fahrweise befähigt und in die Lage versetzt werden, das Fahrzeug selbstständig und ohne Gefährdung der übrigen Verkehrsteilnehmer zu führen. Die Mindestausbildung ist bei einem Fahrlehrer zu absolvieren, der berechtigt ist, Fahrunterricht mit einem Motorfahrzeug oder einer Fahrzeugkombination der Kategorien C, D, CE und DE sowie der Unterkategorien C1, D1, C1E und D1E zu erteilen und den Führerausweis der Kategorie D besitzt. 2te r Die Mindestausbildung umfasst für Bewerber, die: a. den Führerausweis der Kategorie B oder der Unterkategorie C1 oder D1 besitzen: 52 Fahrlektionen à mindestens 45 Minuten; b. den Führerausweis der Kategorie C besitzen: 24 Fahrlektionen à mindestens 45 Minuten; c. den Führerausweis der Kategorie D beschränkt auf Linienverkehr besitzen: 12 Fahrlektionen à mindestens 45 Minuten. 3 Wer den Führerausweis der Unterkategorie D1 erwerben will, muss: a. während mindestens drei Monaten einen Motorwagen der Kategorie C oder einen Trolleybus geführt haben; oder b. während mindestens eines Jahres regelmässig Motorwagen der Kategorie B geführt haben. 4 Wer mit Motorfahrzeugen der Kategorien B oder C, der Unterkategorien B1 oder C1 oder der Spezialkategorie F berufsmässig Personen transportieren will, muss während eines Jahres regelmässig ein Motorfahrzeug der entsprechenden oder einer höheren Ausweiskategorie, ausgenommen die Kategorie A und die Unterkategorie A1 geführt haben. 5 Wo nichts anderes vermerkt ist, gilt als Fahrpraxis im Sinne dieses Artikels das regelmässige Führen von Motorfahrzeugen, das im Zeitpunkt der Einreichung eines Gesuches um einen Lernfahr- oder Führerausweis oder um eine Bewilligung zum berufsmässigen Personentransport nicht länger als zwei Jahre zurückliegt. Lernfahrten gelten nicht als Fahrpraxis. 6 Der Gesuchsteller darf während der Dauer der Fahrpraxis nach den Absätzen 1–5, mindestens aber während eines Jahres, bis zur Erteilung des Lernfahrausweises oder, wenn ein solcher nicht erforderlich ist, bis zur Zulassung zur praktischen Führerprüfung mit einem Motorfahrzeug keine Widerhandlung gegen die Bestimmungen des Strassenverkehrsrechts begangen haben, die zu einem Entzug des Führerausweises führt oder geführt hat.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cf15e92d29702fdf", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Kammerpräsidenten und -präsidentinnen verteilen die Geschäfte und bestimmen die Zusammensetzung des Spruchkörpers und dessen Vorsitz. 2 Bei der Zuteilung der Geschäfte und der Bildung der Spruchkörper berücksichtigen sie namentlich die folgenden Kriterien: Sprache des Geschäfts, Beschäftigungsgrad der Richter und Richterinnen, Belastung durch die Mitarbeit in Gerichtsgremien, fachliche Eignung, Mitwirkung an früheren Entscheiden im gleichen Sachgebiet, Bezug zu anderen Fällen und Abwesenheiten. 3 Der Kammerpräsident oder die Kammerpräsidentin kann einen Einzelrichter oder eine Einzelrichterin sowie einen Vorsitzenden oder eine Vorsitzende eines aus drei Richtern oder Richterinnen bestehenden Spruchkörpers bestimmen und ihm oder ihr die Instruktion des Verfahrens und die Präsidialfunktionen übertragen. 4 Die Kammerpräsidenten oder -präsidentinnen sind zuständig für die Gewährung von Amts- oder Rechtshilfe gegenüber anderen Behörden bezüglich der bei ihnen hängigen Verfahren.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cf17bbcf58f6aec6", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Bis zehn Jahre nach Inkrafttreten der Änderung vom 1. November 2017 müssen 80 Prozent aller Messeinrichtungen in einem Netzgebiet den Anforderungen nach den Artikeln 8a und 8b entsprechen. Die restlichen 20 Prozent dürfen bis zum Ende ihrer Funktionstauglichkeit im Einsatz stehen. 2 Innerhalb der Übergangsfrist von Absatz 1 bestimmt der Netzbetreiber, wann er Endverbraucher und Erzeuger mit einem intelligenten Messsystem nach Artikel 8a und 8b ausstatten will. Unabhängig davon sind mit einem solchen Messsystem auszustatten: a. Endverbraucher, wenn sie von ihrem Anspruch auf Netzzugang Gebrauch machen; b. … 3 und 4 … 5 Notwendige Sonderabschreibungen wegen des Ausbaus von noch nicht vollständig abgeschriebenen Messeinrichtungen des Netzbetreibers sind ebenfalls anrechenbare Kosten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cf1a334f7d0467e1", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Versicherung endet: a. mit der Beendigung des Arbeitsverhältnisses, sofern in diesem Zeitpunkt kein Anspruch auf Alters- oder Invalidenleistungen fällig wird und die Versicherung nicht nach Artikel 18d weitergeführt wird; b. bei Vollendung des 65. Altersjahres, unter Vorbehalt von Artikel 18b. c. … 2 Für die Risiken Tod und Invalidität bleibt die betreffende Person während eines Monats nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses bei PUBLICA versichert. Die Leistungen entsprechen jenen, die bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses versichert waren. Wird vorher ein neues Vorsorgeverhältnis begründet, so ist die neue Vorsorgeeinrichtung zuständig.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cf1ff1bbed42775c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Bund beteiligt sich nur an den Kosten und Verlusten, die dem Kanton aus seinen Härtefallmassnahmen entstehen, sofern dieser: a. für geeignete Massnahmen zur Bewirtschaftung von Darlehen, Garantien oder Bürgschaften sorgt; b. nach Eintritt von Darlehens-, Bürgschafts- und Garantieverlusten geeignete Massnahmen ergreift, um den Forderungsbetrag wieder einbringen zu können; c. die Missbrauchsbekämpfung mit geeigneten Mitteln sicherstellt. 1bis Gewährt der Kanton auf seinen Forderungen aus Härtefallmassnahmen nach Absatz 1 Buchstabe a Rangrücktritte oder stimmt er solchen zu, so beteiligt sich der Bund nur dann an den Kosten und Verlusten, die dem Kanton aus diesen Härtefallmassnahmen entstehen, wenn diese Rangrücktritte im Rahmen von Nachlassverfahren, aussergerichtlichen finanziellen Sanierungen mit dem Ziel der Fortführung des wesentlichen Teils des Unternehmens oder von im Handelsregister eingetragenen Liquidationen erfolgen und dadurch die finanziellen Risiken für den Kanton und den Bund nicht erhöht werden. Betreffen solche Rangrücktritte Forderungen gegenüber einem Unternehmen mit mehr als 5 Millionen Franken Jahresumsatz, so bedarf es dazu der vorgängigen Zustimmung durch das Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO). 1ter Verzichtet der Kanton teilweise oder ganz auf die Geltendmachung von Forderungen gegenüber dem Unternehmen, stimmt er einem Nachlassvertrag zu oder überlässt er dem Unternehmen Verlust- oder Pfandausfallscheine unter dem Nennwert, so beteiligt sich der Bund nur dann an den Kosten und Verlusten, die dem Kanton aus diesen Härtefallmassnahmen entstehen, wenn die Eintreibung der Forderung aussichtslos erscheint oder der Verwaltungsaufwand und die Kosten im Verhältnis zur Höhe des ausstehenden Betrags nicht in einem angemessenen Verhältnis stehen. Betreffen solche Verzichte Forderungen gegenüber einem Unternehmen mit mehr als 5 Millionen Franken Jahresumsatz, so bedarf es dazu der vorgängigen Zustimmung durch das SECO. 2 Die für die branchenspezifischen Covid-19-Finanzhilfen in den Bereichen Kultur, Sport, öffentlicher Verkehr oder Medien zuständigen Bundesstellen sind verpflichtet, den zuständigen Amtsstellen der Kantone, dem SECO und der Eidgenössischen Finanzkontrolle die Personendaten und Informationen herauszugeben, die diese für die Erfüllung ihrer Aufgabe benötigen. 3 Der Bund kann bei den Kantonen jederzeit stichprobenweise Kontrollen durchführen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cf23dcf747b9db30", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das BLV gibt die Daten nach Artikel 40b Buchstaben a Ziffer 1, b Ziffer 1, c Ziffer 1, d Ziffer 1 und f Ziffer 1 in das Informationssystem ein. 2 Die amtliche Tierärztin oder der amtliche Tierarzt ist verantwortlich dafür, dass bei der Ankunft von Rindern im Schlachtbetrieb deren Identifikationsnummern und die TVD-Nummer ihrer Herkunftstierhaltungen sowie die TVD-Nummer des Schlachtbetriebs im Informationssystem eingegeben werden. 3 Bei einer Übereinstimmung nach Artikel 40a Absatz 2 speichert das Informationssystem automatisch die Daten nach Artikel 40b Buchstaben a Ziffer 2, b Ziffer 2, c Ziffer 2, e, f Ziffer 2 und g. 4 Für den Zugriff auf das Informationssystem melden die kantonalen Behörden dem BLV die amtlichen Tierärztinnen und die amtlichen Tierärzte, die das Informationssystem nutzen wollen. Das BLV erfasst diese Personen im Informationssystem und gewährt ihnen die erforderlichen Zugriffsrechte.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cf2795ce10e1eee7", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Sofern die Kontrollen und Kontrollstellen nicht in dieser Verordnung geregelt sind, gelten die Bestimmungen der VKKL. 2 Tierschutzkontrollen im Rahmen des ÖLN sind nach den Bestimmungen der Tierschutzgesetzgebung durchzuführen. 3 und 4 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cf2cf0be4b8ddd4f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Netzbetreiber stellen die für die Netznutzung nötigen Informationen leicht zugänglich bereit und veröffentlichen die Netznutzungstarife, die Jahressumme der Netznutzungsentgelte, die Elektrizitätstarife, die technischen und betrieblichen Mindestanforderungen sowie die Jahresrechnungen. 2 Sie stellen für die Netznutzung transparent und vergleichbar Rechnung. Die Abgaben und Leistungen an Gemeinwesen und die Zuschläge auf die Übertragungskosten des Hochspannungsnetzes sind gesondert auszuweisen. Soweit die Netzbetreiber auch Endverbraucher mit Elektrizität beliefern, ist dies auf der Rechnung getrennt auszuweisen. 3 Sie dürfen bei Lieferantenwechsel auf den vertraglich vorgesehenen Kündigungstermin keine Kosten für den Wechsel auferlegen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cf3778b507618ac1", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Der Einzelkulturbeitrag beträgt pro Hektare und Jahr für: Franken a. Raps, Sonnenblumen, Ölkürbisse, Öllein, Mohn und Saflor 700 b. Saatgut von Kartoffeln 2500 c. Saatgut von Futtergräsern, Futterleguminosen und Mais 1500 d. Soja 1000 e. Bohnen (Phaseolus), Erbsen (Pisum), Lupinen (Lupinus), Wicken (Vicia), Kichererbsen (Cicer) und Linsen (Lens) sowie Mischungen nach Artikel 6b Absatz 2 1000 f. Zuckerrüben zur Zuckerherstellung 2100 g. Zusatzbeitrag für Zuckerrüben zur Zuckerherstellung 200", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "cf41e38acdfc6c6d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "In Abweichung von Artikel 2 Buchstabe a kann eine geografische Marke eingetragen werden: a. für eine nach Artikel 16 des Landwirtschaftsgesetzes vom 29. April 1998 (LwG) eingetragene Ursprungsbezeichnung oder eingetragene geografische Angabe oder für eine nach Artikel 50b des vorliegenden Gesetzes eingetragene geografische Angabe; b. für eine nach Artikel 63 LwG geschützte kontrollierte Ursprungsbezeichnung oder für eine ausländische Weinbezeichnung, die den Anforderungen im Sinne von Artikel 63 LwG entspricht; c. für eine Herkunftsangabe, die Gegenstand einer Verordnung des Bundesrates nach Artikel 50 Absatz 2 ist, oder für eine ausländische Herkunftsangabe, die sich auf eine gleichwertige ausländische Regelung stützt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8}}
{"id": "cf5fcda71e25b8cc", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wesentliche Änderungen nach Artikel 15 Absatz 1, die an einem bewilligten klinischen Versuch vorgenommen werden sollen, müssen vor ihrer Durchführung der Swissmedic zur Bewilligung unterbreitet werden. Diese Pflicht gilt nicht für Massnahmen, die zum Schutz der teilnehmenden Personen unverzüglich getroffen werden müssen. 2 Der Sponsor reicht der Swissmedic die von der Änderung betroffenen Gesuchsunterlagen nach Artikel 16 Absatz 1 ein. Er informiert gleichzeitig über die Gründe und die Art der Änderung. 3 Die Swissmedic entscheidet innerhalb von 38 Tagen nach Eingang aller von der Änderung betroffenen Gesuchsunterlagen. Artikel 19 ist sinngemäss anwendbar. Die Frist kann um 7 Tage verlängert werden. 4 Übrige Änderungen, die der Swissmedic eingereichte Gesuchsunterlagen betreffen, müssen der Swissmedic so rasch als möglich gemeldet werden. 4bis Bei konformitätsbezogenen klinischen Versuchen der Unterkategorien C1 und C2, die auch in EU- oder EWR-Staaten durchgeführt werden oder werden sollen, meldet der Sponsor der Swissmedic die Gründe und die Art wesentlicher Änderungen am klinischen Versuch in EU- oder EWR-Staaten, die den Prüfplan, das Prüfprodukt oder die Gebrauchsanweisung des Prüfproduktes betreffen. 5 Der Sponsor eines konformitätsbezogenen klinischen Versuchs der Unterkategorien C1 und C2 informiert auch die Vertragsstaaten, in denen der klinische Versuch durchgeführt wird oder werden soll, über die Gründe und die Art der Änderungen; er fügt die Unterlagen gemäss Anhang 1, die von den Änderungen betroffen sind, bei.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cf6015171c83fc21", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Hat ein Tierarzt oder ein amtlicher Tierarzt bei der klinischen Untersuchung, der Sektion oder der Fleischuntersuchung den Verdacht, dass ein Tier an Paratuberkulose erkrankt ist, so veranlasst er nach Absprache mit dem Kantonstierarzt eine Untersuchung zum Nachweis des Erregers. 2 Besteht aufgrund eines Laborbefundes der Verdacht auf Paratuberkulose, so ordnet der Kantonstierarzt unverzüglich die klinische Untersuchung des verdächtigen Tieres an. 3 Bei jedem Verdachtsfall ordnet der Kantonstierarzt zusätzlich an, dass: a. das verdächtige Tier abgesondert und unter Verbringungssperre gestellt wird; b. die Nachkommen von weiblichen Tieren nach Buchstabe a, die innerhalb der letzten 12 Monate vor dem Verdachtsfall geboren wurden, unter Verbringungssperre gestellt werden; c. die Milch des verdächtigen Tiers als tierisches Nebenprodukt der Kategorie 2 nach Artikel 6 VTNP entsorgt wird. 4 Der Verdacht auf Paratuberkulose gilt als widerlegt: a. in den Fällen nach Absatz 1: wenn kein Erreger nachgewiesen wurde; b. in den Fällen nach Absatz 2: wenn die klinische Untersuchung einen negativen Befund ergeben hat.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cf9973e7745a7743", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für klinische Versuche der Kategorien B und C mit Arzneimitteln oder Produkten nach Art. 2a Absatz 2 HMG, die ionisierende Strahlen aussenden können, müssen dem Institut zusätzlich die Dokumente nach Anhang 4 Ziffer 5 eingereicht werden. 2 Bei klinischen Versuchen der Kategorie C holt das Institut vor der Erteilung der Bewilligung die Stellungnahme des BAG ein. Das BAG prüft die Einhaltung der Strahlenschutzgesetzgebung und die Dosisabschätzung. 3 Das Institut erteilt die Bewilligung, wenn: a. die Anforderungen nach Artikel 32 eingehalten werden; und b. das BAG keine Einwände gegen den klinischen Versuch vorgebracht hat. 4 Das Institut entscheidet über klinische Versuche der Kategorie C innerhalb von 60 Tagen nach der Bestätigung des Eingangs der formal korrekten Gesuchsunterlagen. Es teilt seinen Entscheid dem BAG mit. 5 Es übermittelt dem BAG bei klinischen Versuchen der Kategorie C unmittelbar nach Erhalt: a. den Schlussbericht nach Artikel 38 Absatz 3 mit allen für den Strahlenschutz relevanten Angaben, insbesondere einer retrospektiven Dosisabschätzung der teilnehmenden Personen, sofern das BAG nichts anderes bestimmt hat; b. die Meldungen nach den Artikeln 41 Absatz 2 und 42 Absatz 1.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cfa6026e5aab67d1", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 28 AlkG) 1 Die Einfuhrzollanmeldung muss folgende Angaben enthalten: a. die Anzahl effektiver Liter gebrannter Wasser; b. den Alkoholgehalt; und c. bei Waren, die unter Steueraussetzung in ein Steuerlager oder an einen Betrieb mit Verwendungsbewilligung geliefert werden: die Bewilligungsnummer. 2 Bestehen bei der Einfuhr Zweifel, ob die Steuer zu erheben ist, so entscheidet das BAZG. Die Zollorgane erheben die Steuer an der Grenze nach dem Veranlagungsverfahren des Zollrechts.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8571428571428571}}
{"id": "cfd4e3c9d71d19e7", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Unterlagen, die dem Inspektorat zur Genehmigung einzureichen sind, müssen alle Angaben enthalten, die für die Beurteilung des Projektes notwendig sind, insbesondere Angaben über: a. Betriebsinhaberin, Standort, Art und Ausgestaltung der geplanten Anlage und deren Zusammenhang mit bestehenden Anlagen; b. die Begründung des Projektes; c. alle sicherheitsrelevanten Aspekte; d. mögliche Einflüsse auf oder durch andere Anlagen oder Objekte; e. die Auswirkungen auf die Umwelt und die Landschaft; f. die Abstimmung mit der Raumplanung, insbesondere mit den Richt- und Nutzungsplänen der Kantone; g. das Ergebnis der Abklärungen, ob ein Sachplanverfahren durchgeführt werden muss oder nicht, und gegebenenfalls, das Ergebnis des Sachplanverfahrens. 1bis Bei Vorhaben, die den erstmaligen oder einen leistungsfähigeren Anschluss von Liegenschaften oder Siedlungen ausserhalb der Bauzone an das Elektrizitätsnetz zum Gegenstand haben, ist den Unterlagen ein rechtskräftiger Entscheid des Kantons beizulegen, wonach der Anschluss zulässig ist. 1 ter Sind Enteignungen notwendig, ist das Gesuch mit den Angaben nach Artikel 28 des Bundesgesetzes über die Enteignung vom 20. Juni 1930 zu ergänzen. 2 Das Inspektorat erlässt Richtlinien über Art, Darstellung, Inhalt und Anzahl der einzureichenden Unterlagen. 3 Es kann bei Bedarf zusätzliche Unterlagen verlangen, insbesondere den Nachweis, dass die Erzeugnisse, die in die Anlage eingebaut werden, den anerkannten Regeln der Technik entsprechen. 4 Die Gesuchstellerin hat die Grundlagen der eingereichten Unterlagen den Genehmigungsbehörden auf Verlangen vorzulegen. 5 Soll eine Anlage nach Plänen erstellt oder geändert werden, die bereits einmal genehmigt worden sind, so kann für die technischen Belange auf die damalige Plangenehmigung verwiesen werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cfd93ac3605758a0", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Ob ein Vorhaben an einer Leitung mit einer Nennspannung von unter 220 kV und einer Frequenz von 50 Hz als Erdkabel oder als Freileitung auszuführen ist, bestimmt sich insbesondere nach Artikel 15c des Elektrizitätsgesetzes sowie nach den Bestimmungen dieses Kapitels. 2 Der Mehrkostenfaktor gemäss Artikel 15c Absatz 2 des Elektrizitätsgesetzes beträgt 2,0.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cfe43eeb7db444ed", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Sofern nicht ein mit schwererer Strafe bedrohtes Vergehen oder Verbrechen des Strafgesetzbuches vorliegt, wird mit Geldstrafe bis zu 180 Tagessätzen bestraft, wer: a. durch unwahre oder unvollständige Angaben oder in anderer Weise für sich oder einen anderen eine Leistung der Vorsorgeeinrichtung oder des Sicherheitsfonds erwirkt, die ihm nicht zukommt; b. sich durch unwahre oder unvollständige Angaben oder in anderer Weise der Beitragspflicht gegenüber einer Vorsorgeeinrichtung oder dem Sicherheitsfonds entzieht; c. als Arbeitgeber einem Arbeitnehmer Beiträge vom Lohn abzieht und sie dem vorgesehenen Zweck entfremdet; d. die Schweigepflicht verletzt oder bei der Durchführung dieses Gesetzes seine Stellung als Organ oder Funktionär zum Nachteil Dritter oder zum eigenen Vorteil missbraucht; e. als Inhaber oder Mitglied einer Revisionsstelle oder als anerkannter Experte für berufliche Vorsorge die gesetzlichen Pflichten in grober Weise verletzt; f. unzulässige Eigengeschäfte tätigt, gegen die Offenlegung verstösst, indem er unwahre oder unvollständige Angaben macht, oder sonst in grober Weise gegen die Interessen der Vorsorgeeinrichtung handelt; g. Vermögensvorteile oder Retrozessionen im Zusammenhang mit der Vermögensverwaltung nicht offenlegt oder für sich einbehält, die nicht ausdrücklich im Vermögensverwaltungsauftrag als Entschädigung beziffert sind; oder h. als Mitglied des obersten Organs oder als mit der Geschäftsführung betraute Person einer den Artikeln 71a und 71b unterstellten Vorsorgeeinrichtung die Stimmpflicht oder die Offenlegungspflicht nach diesen Artikeln verletzt. 2 Nimmt der Täter die Möglichkeit der Verwirklichung einer Tat nach Absatz 1 Buchstabe h lediglich in Kauf, so macht er sich nach dieser Bestimmung nicht strafbar.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cfea3378c7eaecba", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Spitäler geben dem zuständigen Krebsregister jeweils bis 31. Mai die Daten der Patientinnen und Patienten bekannt: a. die innerhalb des vergangenen Kalenderjahrs stationär behandelt wurden; und b. bei denen als Haupt- oder Nebendiagnose eine nach Anhang 1 zu meldende Krebserkrankung erfasst wurde. 2 Die Daten werden dem kantonalen Krebsregister bekanntgegeben, in dessen Einzugsgebiet das Spital liegt. Daten zu Patientinnen und Patienten, die im Zeitpunkt des Spitaleintritts das 20. Altersjahr nicht vollendet haben, werden dem Kinderkrebsregister bekanntgegeben. 3 Bekanntgegeben werden die folgenden Daten: a. zur Patientin oder zum Patienten: 1. Name und Vorname, 2. Wohnadresse, 3. AHV-Nummer, 4. Geschlecht, 5. Geburtsdatum, 6. Eintritts- und Austrittsdatum, 7. Angabe der Haupt- und Nebendiagnosen nach der ICD; b. Bezeichnung der Organisationseinheit des Spitals. 4 Die Spitäler verwenden für die Bekanntgabe dieselben Datenquellen, die sie für die medizinische Statistik der Krankenhäuser nach Ziffer 62 des Anhangs der Statistikerhebungsverordnung vom 30. Juni 1993 beigezogen haben.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d0116999966ae6ea", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 9 ZG) 1 Waren zur vorübergehenden Verwendung im Zollgebiet sind zollfrei, wenn: a. sie im Eigentum einer Person mit Sitz oder Wohnsitz ausserhalb des Zollgebiets sind und von einer solchen Person verwendet werden; b. ihre Identität gesichert werden kann; c. die Verwendung höchstens zwei Jahre dauert; und d. sie in unverändertem Zustand wieder ausgeführt werden, wobei der Gebrauch nicht als Veränderung gilt. 2 Waren, deren vorübergehende Verwendung länger als zwei Jahre dauert, dürfen unter teilweiser Befreiung von den Zollabgaben noch höchstens drei Jahre weiterverwendet werden. Die Zollabgaben werden für jeden ganzen oder angefangenen Monat auf drei Prozent des Betrages festgesetzt, der bei einer Überführung der Waren in den zollrechtlich freien Verkehr erhoben worden wäre, höchstens aber auf die Höhe dieses Betrags. 3 Die EZV kann die Frist nach Absatz 1 Buchstabe c in besonderen Fällen verkürzen. Sie legt die Frist fest, in der die Waren wieder ausgeführt oder in ein anderes Zollverfahren überführt werden müssen. 4 Sind die Voraussetzungen nach Absatz 1 erfüllt, so gilt das Verfahren der vorübergehenden Verwendung als bewilligt. 5 Liegen wichtige Gründe vor, die eine Überwachung des Verfahrens der vorübergehenden Verwendung erforderlich machen, so kann die EZV dieses Verfahren von einer ausdrücklichen Bewilligung abhängig machen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.7272727272727273}}
{"id": "d01a3a246496675d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 15 und 34 Abs. 1 Bst. b BVG) 1 Wird der versicherten Person eine Teil-Invalidenrente zugesprochen, so teilt die Vorsorgeeinrichtung dessen Altersguthaben in einen dem prozentualen Anteil der Rentenberechtigung entsprechenden und in einen aktiven Teil auf. 2 Das auf die Teilinvalidität entfallende Altersguthaben ist nach Artikel 14 zu behandeln. Das auf die weitergeführte Erwerbstätigkeit entfallende Altersguthaben ist dem Altersguthaben eines voll erwerbstätigen Versicherten gleichgestellt und wird bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses nach den Artikeln 3–5 FZG behandelt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "d02e7594b9638e27", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Kantone oder eine Trägerschaft können dem UVEK im Rahmen jeder neuen Generation des Programms Agglomerationsverkehr die Aufnahme einzelner Gemeinden in den Anhang oder die Streichung einzelner Gemeinden aus dem Anhang vorschlagen. 2 Die Vorschläge sind gemäss den Vorgaben des Bundesamts für Raumentwicklung (ARE) einzureichen. 3 Der Vorschlag wird berücksichtigt, wenn das Erfordernis der räumlichen Kohärenz (Art. 19 Abs. 2 MinVV) erfüllt ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.25}}
{"id": "d047ca39fbf3b61a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die bei Erreichen des Referenzalters beginnende lebenslängliche Kürzung der zwischen dem 1. Juli 2012 und dem Inkrafttreten der Änderung vom 15. Oktober 2013 entstandenen Altersrenten infolge Bezugs einer Überbrückungsrente richtet sich sinngemäss nach Artikel 103 Absatz 2. 2 Die Kürzung der nach dem Inkrafttreten der Änderung vom 15. Oktober 2013 entstandenen Hinterlassenenrenten richtet sich sinngemäss nach Artikel 103 Absatz 4 Buchstabe b, sofern eine Person, die eine zwischen dem 1. Juli 2012 und dem Inkrafttreten dieser Änderung entstandene Altersrente bezieht, vor Erreichen des Referenzalters stirbt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d065d77d6cdbda3a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Kommission setzt sich zusammen aus: a. der Präsidentin oder dem Präsidenten; b. der Vizepräsidentin oder dem Vizepräsidenten; c. fünf weiteren Mitgliedern. 2 Die Präsidentin oder der Präsident, die Vizepräsidentin oder der Vizepräsident sowie eines der fünf weiteren Mitglieder dürfen nicht dem ETH-Bereich angehören. 3 Der Bundesrat sorgt für eine ausgewogene personelle Zusammensetzung. Artikel 8c und 8cbis der Regierungs- und Verwaltungsorganisationsverordnung vom 25. November 1998 sind sinngemäss anwendbar. 4 Der ETH-Rat publiziert eine Liste der gewählten Mitglieder auf seiner Internetseite. 5 Die Kommission hat ihren Sitz in Bern.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d06854328208f32e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Ausländerin oder der Ausländer muss grundsätzlich nicht persönlich bei der Vertretung erscheinen, um das Visumgesuch einzureichen. 2 Die zuständige Behörde kann das persönliche Erscheinen der Gesuchstellerin oder des Gesuchstellers zur Identifikation oder für weitere Abklärungen verlangen. 3 In den Fällen nach Artikel 4 Absatz 2 ist das persönliche Erscheinen grundsätzlich zwingend. Das SEM kann bei Vorliegen ausserordentlicher Umstände von dieser Pflicht absehen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d073a85ca0f19248", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die meldenden schweizerischen Finanzinstitute übermitteln die nach dem anwendbaren Abkommen zu übermittelnden Informationen sowie die Informationen über ihre nicht dokumentierten Konten jährlich innerhalb von sechs Monaten nach Ablauf des betreffenden Kalenderjahres elektronisch an die ESTV. Führt ein meldendes schweizerisches Finanzinstitut keine meldepflichtigen Konten, so meldet es diesen Umstand der ESTV innerhalb derselben Frist. 2 Die ESTV übermittelt die von den meldenden schweizerischen Finanzinstituten nach dem anwendbaren Abkommen an sie übermittelten Informationen innerhalb der im anwendbaren Abkommen festgelegten Fristen an die zuständigen Behörden der Partnerstaaten. 3 Sie weist die zuständigen Behörden der Partnerstaaten auf die Einschränkungen bei der Verwendung der übermittelten Informationen sowie auf die Geheimhaltungspflichten nach den Amtshilfebestimmungen des anwendbaren Abkommens hin. 4 Sieht das anwendbare Abkommen vor, dass die im Rahmen des automatischen Informationsaustauschs übermittelten Informationen von der empfangenden Behörde für andere Zwecke als für Steuerzwecke verwendet oder von dieser an einen Drittstaat weitergeleitet werden dürfen, sofern die zuständige Behörde des Staates, der die Informationen übermittelt hat, dieser Verwendung oder Weiterleitung zustimmt, so erteilt die ESTV nach entsprechender Prüfung ihre Zustimmung. Sollen die Informationen an Strafbehörden weitergeleitet werden, so erteilt die ESTV die Zustimmung im Einvernehmen mit dem Bundesamt für Justiz. 5 Informationen, die der ESTV nach Absatz 1 übermittelt werden, dürfen zur Anwendung und Durchsetzung des schweizerischen Steuerrechts nur weiterverwendet werden, wenn sie nach schweizerischem Recht hätten beschafft werden können.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d0805b1dbdfbb68f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Departemente führen mit jährlichen Leistungsvereinbarungen: a. die Verwaltungseinheiten der zentralen Bundesverwaltung; b. die Verwaltungseinheiten der dezentralen Bundesverwaltung, wenn sie keine eigene Rechnung führen. 2 Die Eidgenössische Finanzkontrolle ist von der Führung mit Leistungsvereinbarung ausgenommen. Der Bundesrat kann weitere Ausnahmen vorsehen. 3 Führen Gruppen und Ämter Verwaltungseinheiten mit eigenem Globalbudget, so kann ihnen das Departement die Kompetenz zum Abschluss der Leistungsvereinbarungen mit diesen Verwaltungseinheiten delegieren. 4 In der Leistungsvereinbarung sind die Aufgaben der Verwaltungseinheiten nach Vorhaben und Leistungsgruppen gegliedert. Sie sind mit messbaren Zielen zu versehen. 5 Die Verwaltungseinheiten berichten jährlich über die Zielerreichung. Zu Beginn jeder Legislaturplanung überprüfen sie die Struktur und die Ziele ihrer Leistungsgruppen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d08a0371fd96e118", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Analysen des Kapitels Genetik der Analysenliste dürfen nur in Laboratorien durchgeführt werden: a. deren Leiterin oder Leiter sich über einen Weiterbildungstitel in Labormedizin im Fachgebiet medizinische Genetik (Genetik des Menschen mit Ausrichtung auf Gesundheit und Krankheit) nach Artikel 54 Absatz 3 Buchstabe b KVV ausweist; b. die für die entsprechenden Untersuchungen über eine Bewilligung nach Artikel 28 GUMG verfügen. 2 Einzelne Analysen des Kapitels Genetik der Analysenliste dürfen auch in Laboratorien durchgeführt werden: a. deren Leiterin oder Leiter sich über einen Weiterbildungstitel in Labormedizin nach Artikel 54 Absatz 3 Buchstabe b KVV in den Fachgebieten Hämatologie, klinische Chemie oder klinische Immunologie ausweist; b. die für die entsprechenden Untersuchungen über eine Bewilligung nach Artikel 28 GUMG verfügen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d0971e96fc72b3b4", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Diese Verordnung regelt die Einzelheiten des Nachweises der Erfüllung der ökologischen Anforderungen an biogene Treibstoffe, den der Gesuchsteller erbringen muss, damit die Steuererleichterung nach Artikel 12b des Mineralölsteuergesetzes vom 21. Juni 1996 gewährt wird.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "d0a6786bbcd3d534", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Die Bank hat vierteljährlich eine Meldung über die gruppeninternen Positionen nach Artikel 111a zu erstellen und der Prüfgesellschaft, der Schweizerischen Nationalbank sowie dem Organ für Oberleitung, Aufsicht und Kontrolle zusammen mit der Meldung über die bestehenden Klumpenrisiken nach Artikel 100 zuzustellen. Dabei ist zwischen den Gruppengesellschaften gemäss Artikel 111a Absätze 1 und 3 zu unterscheiden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d0afa1b286781bcf", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Kommanditärinnen und Kommanditäre sind ohne Zustimmung der Komplementäre berechtigt, für eigene und für fremde Rechnung andere Geschäfte zu betreiben und sich an anderen Unternehmen zu beteiligen. 2 Sofern der Gesellschaftsvertrag nichts anderes vorsieht, dürfen die Komplementäre ohne Zustimmung der Kommanditärinnen und Kommanditäre für eigene und für fremde Rechnung andere Geschäfte betreiben und sich an anderen Unternehmen beteiligen, sofern dies offen gelegt wird und die Interessen der KmGK dadurch nicht beeinträchtigt werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d0c0eb05bd128e28", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Nachrichtendienst des Bundes (NDB) erfüllt die Aufgaben nach Artikel 1 des Bundesgesetzes vom 3. Oktober 2008 über die Zuständigkeiten im Bereich des zivilen Nachrichtendienstes und nach der Verordnung vom 4. Dezember 2009 über den Nachrichtendienst des Bundes. 2 Der NDB stellt entsprechend den gesetzlichen Bestimmungen und den Vorgaben des Departements den In- und Auslandnachrichtendienst sicher. 3 Er verfolgt die folgenden Ziele: a. Er trägt massgebend zur Sicherheit und Freiheit der Schweiz bei. b. Er ist der zivile Nachrichtendienst der Schweiz. c. Er ist das Kompetenzzentrum des Bundes für nachrichtendienstliche und präventive Belange der inneren und äusseren Sicherheit. d. Er ist der Ansprechpartner gegenüber sämtlichen Stellen des Bundes und der Kantone und ist für den nachrichtendienstlichen Verbund Schweiz verantwortlich. 4 Er nimmt zur Verfolgung dieser Ziele die folgenden Funktionen wahr: a. Er beschafft sicherheitspolitisch bedeutsame Informationen über das Ausland. b. Er nimmt Aufgaben zur Wahrung der inneren Sicherheit wahr. c. Er führt das Bundeslagezentrum und sorgt damit für eine umfassende Beurteilung und Darstellung der Bedrohungslage. d. Er führt die Zentralstellen Atom und Kriegsmaterial und die Informationsstelle Güterkontrolle. e. Er führt das nachrichtendienstliche Lage- und Analysezentrum der Melde- und Analysestelle zur Informationssicherung MELANI. f. Er sorgt für die Darstellung der Sicherheitslage sowie, bei interkantonalen, nationalen und internationalen Ereignissen, für die Darstellung des nachrichtendienstlichen Lagebildes. 5 Er ist als Bundesamt dem Departementschef oder der Departementschefin unterstellt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d0dae30a0de64a09", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Unternehmen hat gegenüber dem Kanton belegt, dass: a. es vor dem 1. März 2020 in das Handelsregister eingetragen worden ist oder, bei fehlendem Handelsregistereintrag, vor dem 1. März 2020 gegründet worden ist; b. es im Durchschnitt der Jahre 2018 und 2019 einen Umsatz von mindestens 50 000 Franken erzielt hat; c. seine Lohnkosten überwiegend in der Schweiz anfallen. 2 Nahm das Unternehmen die Geschäftstätigkeit auf den 1. Januar 2020 oder später auf oder wurde es 2019 oder 2018 gegründet und sind darum die Geschäftsjahre 2019 oder 2018 überlang, so gilt als durchschnittlicher Umsatz nach Absatz 1 Buchstabe b der Umsatz, der zwischen dem 1. Januar 2018 und dem 29. Februar 2020 erzielt wurde, berechnet auf 12 Monate.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d0e58f89ee64918f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Ethikkommission entscheidet in einer Besetzung von drei Mitgliedern über: a. klinische Versuche der Kategorie A nach den Artikeln 19 Absatz 1, 20 Absatz 1, 49 Absatz 1 und 61 Absatz 1 der Verordnung vom 20. September 2013 über klinische Versuche (KlinV), wenn der Versuch nicht mit besonderen Fragen in ethischer, wissenschaftlicher oder rechtlicher Hinsicht verbunden ist; abis. klinische Versuche mit Produkten der Unterkategorie A1 nach Artikel 6 Absatz 1 der Verordnung vom 1. Juli 2020 über klinische Versuche mit Medizinprodukten, wenn der Versuch nicht mit besonderen Fragen in ethischer, wissenschaftlicher oder rechtlicher Hinsicht verbunden ist; b. Forschungsprojekte mit Personen der Kategorie A nach Artikel 7 Absatz 1 der Humanforschungsverordnung vom 20. September 2013; c. die Weiterverwendung von biologischem Material und gesundheitsbezogenen Personendaten für die Forschung bei fehlender Einwilligung oder Information nach Artikel 34 HFG, die nicht mit besonderen Fragen in ethischer, wissenschaftlicher oder rechtlicher Hinsicht verbunden ist; d. Forschungsprojekte an verstorbenen Personen, mit Ausnahme der Forschungsprojekte an künstlich beatmeten verstorbenen Personen nach Artikel 37 Absatz 2 HFG; e. wesentliche Änderungen an bewilligten Forschungsprojekten, die mit besonderen Fragen in ethischer, wissenschaftlicher oder rechtlicher Hinsicht verbunden sind. 2 Der Dreierbesetzung müssen Mitglieder verschiedener Bereiche nach Artikel 1 angehören. 3 Ein schriftliches Verfahren ist zulässig, wenn kein Mitglied eine mündliche Beratung verlangt. 4 Das ordentliche Verfahren wird durchgeführt, wenn: a. sich keine Einstimmigkeit ergibt; oder b. ein Mitglied der Dreierbesetzung dies verlangt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d0ff976fbf74ce66", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für die Revision von Zweigstellen, welche in ihrem Bereich alle Aufgaben einer Ausgleichskasse durchführen, gelten die Bestimmungen der Artikel 159 und 160. 2 Zweigstellen, die nicht unter Absatz 1 fallen, aber ebenfalls selbständig Verfügungen ausstellen, müssen jährlich mindestens einmal an Ort und Stelle revidiert werden. Der Umfang der Revision richtet sich nach den der einzelnen Zweigstelle übertragenen Aufgaben. 3 … 4 Die Ausgleichskassen entscheiden unter Vorbehalt der Genehmigung des BSV über die Anwendung der Absätze 1 und 2 auf die einzelnen Zweigstellen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d104c67b3fcd2461", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Wasser- und Stromversorgung und -verteilung sowie die Ableitung und Behandlung von Abwasser sind, soweit es das Bundesrecht zulässt, ein Kantonsmonopol. 2 Das Monopol kann auf eine öffentlich-rechtliche Institution übertragen werden. Diese bietet auch weitere industrielle Dienstleistungen an, namentlich die Versorgung mit Gas und thermischer Energie sowie die Behandlung der Abfälle. 3 Sie kauft die von Privatpersonen oder Unternehmen produzierte erneuerbare Energie zu angemessenen Bedingungen ab. 4 Sie gestaltet keine degressiven Tarife, die nicht den energiepolitischen Zielen des Staates entsprechen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d10b74522bac78b5", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Einer Person kann die Ausreise aus der Schweiz in ein bestimmtes Land für eine bestimmte Zeitdauer untersagt werden, wenn: a. gegen sie ein Rayonverbot oder eine Meldeauflage besteht, weil sie sich anlässlich von Sportveranstaltungen nachweislich an Gewalttätigkeiten gegen Personen oder Sachen beteiligt hat; und b. aufgrund ihres Verhaltens angenommen werden muss, dass sie sich anlässlich einer Sportveranstaltung im Bestimmungsland an Gewalttätigkeiten beteiligen wird. 2 Eine Ausreisebeschränkung kann auch gegen eine Person verfügt werden, gegen die kein Rayonverbot besteht, sofern konkrete und aktuelle Tatsachen die Annahme begründen, dass sie sich im Bestimmungsland an Gewalttätigkeiten beteiligen werden. 3 Die Ausreisebeschränkung gilt frühestens drei Tage vor der Sportveranstaltung und dauert längstens bis einen Tag nach deren Ende. 4 Während der Dauer der Beschränkung ist jede Ausreise verboten, mit der ein Aufenthalt im Bestimmungsland angestrebt wird. Ausnahmen können von fedpol bewilligt werden, wenn die betreffende Person wichtige Gründe für den Aufenthalt im Bestimmungsland geltend macht. 5 Fedpol verfügt die Ausreisebeschränkung. Die Kantone können Ausreisebeschränkungen beantragen. 6 Die Ausreisebeschränkung wird im RIPOL (Art. 15 des BG vom 13. Juni 2008 über die polizeilichen Informationssysteme des Bundes) ausgeschrieben.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d12c4a9b6e7c38cc", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Hauptkultur ist die Kultur, die den Boden während der Vegetationsperiode am längsten beansprucht und spätestens am 1. Juni angelegt ist. 2 Kann die Hauptkultur aufgrund von Schäden durch höhere Gewalt nach Artikel 106 Absätze 2 Buchstaben f und g sowie 3 DZV nicht geerntet werden und wird sie nach dem 1. Juni umgebrochen, so gilt die anschliessend angelegte Kultur als Hauptkultur, wenn sie: a. bis spätestens Ende Juni angelegt wird; und b. ordentlich geerntet werden kann. 3 Eine nach dem 1. Juni angelegte Kultur gilt nur dann als Hauptkultur, wenn sie: a. die erste Kultur seit der Ernte der Hauptkultur im Vorjahr ist; b. bis spätestens Ende Juni angelegt wird; und c. ordentlich geerntet werden kann.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d15cbe536a28181f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Aufsichtsbehörden und das EAZW überwachen die Einhaltung des Datenschutzes und die Gewährleistung der Datensicherheit im Rahmen ihrer Aufsichts- und Inspektionstätigkeit (Art. 84 und 85). Sie sorgen dafür, dass Mängel beim Datenschutz und bei der Datensicherheit so rasch als möglich behoben werden. 2 Das EAZW lädt den Eidgenössischen Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragten (EDÖB) zur Stellungnahme ein, bevor es eine Massnahme trifft, die Fragen des Datenschutzes und der Datensicherheit betrifft. 3 Es zieht das Nationale Zentrum für Cybersicherheit bei. 4 Der EDÖB koordiniert sich im Rahmen seiner Aufsicht mit dem EAZW und bei Bedarf mit den kantonalen Datenschutzbehörden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d169ac74f31a473a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Diese Verordnung regelt für das Informationssystem für Strafsachen der Eidgenössischen Zollverwaltung (Informationssystem): a. die verantwortliche Behörde und die Organisation; b. den Zweck und den Inhalt; c. die Datenbearbeitung; d. die Zugriffsberechtigten; e. den Datenschutz und die Datensicherheit.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8333333333333334}}
{"id": "d17c3cb74d6b55f8", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Tiere, ausgenommen Wassertiere, dürfen nicht mit Protein gefüttert werden, das von Tieren derselben Art stammt. 2 Nutzfische dürfen nicht mit Protein gefüttert werden, das von Nutzfischen derselben Art stammt. 3 An Nutztiere dürfen nicht verfüttert werden: a. Speisereste; b. tierisches Protein; c. Dicalciumphosphat und Tricalciumphosphat tierischer Herkunft; d. Futtermittel, die Bestandteile nach den Buchstaben a–c enthalten; e. Grünfutter von Flächen, auf die Dünger ausgebracht wurde, der andere tierische Nebenprodukte enthält als Magen- und Darminhalt, Gülle oder die tierischen Nebenprodukte nach Artikel 28 Absatz 1, es sei denn, der Schnitt oder die Beweidung erfolgt nach einer Wartefrist von mindestens 21 Tagen. 4 Das EDI kann nach Anhörung des Eidgenössischen Departements für Wirtschaft, Bildung und Forschung für den Vollzug der Absätze 1–3 Methoden und Schwellenwerte festlegen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d1822e90d14a3ace", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Institut sieht für bestimmte Kategorien von Arzneimitteln vereinfachte Zulassungsverfahren vor, wenn dies mit den Anforderungen an Qualität, Sicherheit und Wirksamkeit vereinbar ist und weder Interessen der Schweiz noch internationale Verpflichtungen entgegenstehen. Dies gilt insbesondere für: a. Arzneimittel mit bekannten Wirkstoffen; abis. Arzneimittel, deren Wirkstoffe in einem Arzneimittel verwendet werden, das zum Zeitpunkt der Gesuchseinreichung nachweislich seit mindestens 10 Jahren in mindestens einem Land der EU oder EFTA als Arzneimittel zugelassen ist und das hinsichtlich Indikationen, Dosierung und Applikationsart vergleichbar ist; ater. nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel mit Indikationsangabe, die zum Zeitpunkt der Gesuchseinreichung nachweislich seit mindestens 30 Jahren medizinisch verwendet werden, davon mindestens 15 Jahre in Ländern der EU und der EFTA; [tab] aquater.Arzneimittel, die zum Zeitpunkt der Gesuchseinreichung nachweislich mindestens 15 Jahre in einem Kanton als Arzneimittel zugelassen sind; b. Komplementärarzneimittel; c. … cbis. Phytoarzneimittel; d. Arzneimittel, die in einer Spitalapotheke oder in einem spitalinternen radiopharmazeutischen Betrieb für den Spitalbedarf hergestellt werden; e. Arzneimittel, die von der Armee hergestellt und für Zwecke des Koordinierten Sanitätsdienstes verwendet werden; f. wichtige Arzneimittel für seltene Krankheiten; g. Tierarzneimittel, die ausschliesslich für Tiere bestimmt sind, die nicht zur Lebensmittelproduktion gehalten werden. 2 Das Institut sieht für ein Gesuch eines weiteren Inverkehrbringers für ein in der Schweiz bereits zugelassenes, aus einem Land mit einem gleichwertigen Zulassungssystem eingeführtes Arzneimittel ein vereinfachtes Zulassungsverfahren vor, wenn: a. das Arzneimittel den gleichen Anforderungen genügt wie das in der Schweiz bereits zugelassene Arzneimittel, insbesondere denjenigen an die Kennzeichnung und Arzneimittelinformation nach Artikel 11; b. dieser weitere Inverkehrbringer fortwährend sicherstellen kann, dass er für alle von ihm vertriebenen zugelassenen Arzneimittel die gleichen Sicherheits- und Qualitätsanforderungen erfüllt wie der Erstanmelder. 3 Das Institut sieht im Rahmen des Zulassungsverfahrens für Arzneimittel, die im Rahmen von Parallelimporten eingeführt werden, Vereinfachungen in Bezug auf die Kennzeichnung und die Arzneimittelinformation vor.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d184faab4056cc1f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 22 BGG) Die Strafrechtliche Abteilung behandelt die Beschwerden in Strafsachen sowie Beschwerden in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten und subsidiäre Verfassungsbeschwerden in Strafsachen betreffend: a. materielles Strafrecht (einschliesslich Straf- und Massnahmenvollzug); b. Strafprozessrecht (ohne die Beschwerden gegen strafprozessuale Zwischenentscheide); c. strafprozessuale Beschwerden gegen Endentscheide (einschliesslich Nichtanhandnahmeverfügungen und Verfahrenseinstellungen).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d1893e767e6abb8c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 17 BPG) 1 Die durchschnittliche Wochenarbeitszeit beträgt für vollzeitbeschäftigte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter 41 Stunden. Für teilzeitbeschäftigte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter entspricht sie dem vereinbarten Beschäftigungsgrad. 2 Die zuständigen Stellen können mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern oder mit deren Personalvertretungen eine spezifische Gestaltung der Arbeitszeit vereinbaren. 2bis Im Einvernehmen mit der zuständigen Stelle können flexible Arbeitsformen, namentlich die Erbringung der Arbeitsleistung ausserhalb des Arbeitsplatzes, vereinbart werden, soweit es die Art der Tätigkeit und die betrieblichen Bedürfnisse zulassen. Die beiden ETH, die Forschungsanstalten und der ETH-Rat können für ihr Personal die flexiblen Arbeitsformen regeln; sie vereinbaren gegebenenfalls mit ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern den Ort, an dem die Arbeitsleistung erbracht wird. 3 Reisezeiten bei Dienstreisen im Inland gelten als Arbeitszeit. Bei Auslanddienstreisen wird die vereinbarte Soll-Arbeitszeit angerechnet. 4 Über Mittag muss die Arbeit für mindestens 30 Minuten unterbrochen werden. Als Arbeitszeit gelten hingegen eine Pause von je 15 Minuten am Vormittag und am Nachmittag. 5 Die beiden ETH und die Forschungsanstalten regeln den Schicht- und Pikettdienst in Absprache mit den Personalvertretungen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8888888888888888}}
{"id": "d19408d7e501167d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Bei Eingang der Personendaten und der Meldungen nach Artikel 64a Absätze 3 und 3bis KVG kann die zuständige kantonale Behörde dem Versicherer die Personendaten nach Artikel 105g für die Versicherten übermitteln, für die sie ausstehende Beträge übernimmt. 2 Hat sich der Kanton für die vierteljährliche Übernahme entschieden, so überweist er dem Versicherer eine Akontozahlung innerhalb von 30 Tagen, nachdem dieser ihm die Forderungen gemeldet hat. Die Akontozahlung entspricht den gemeldeten Forderungen. 3 Der Kanton bezahlt dem Versicherer bis zum 30. Juni: a. bei jährlicher Übernahme: die Forderungen nach Artikel 64a Absatz 4 oder 5 KVG; b. bei vierteljährlicher Übernahme: den Differenzbetrag gemäss der Schlussabrechnung der Forderungen nach Artikel 64a Absatz 5 KVG. 4 Er nimmt die Zahlung nach Abzug der Rückerstattungen nach Artikel 64a Absatz 4 KVG vor. Übersteigen die Rückerstattungen die Forderungen, so zahlt der Versicherer dem Kanton den Differenzbetrag innerhalb der gleichen Frist zurück. 5 Richtet ein Kanton eine Prämienverbilligung für einen Zeitraum aus, für den der Versicherer ihm bereits eine Forderung nach Artikel 64a Absätze 3 und 3bis KVG in seiner Schlussabrechnung bekanntgegeben hat, oder annulliert er eine Prämienverbilligung wegen einer Doppelversicherung, so erstattet der Versicherer dem Kanton einen Prozentsatz dieser Prämienverbilligung in der Höhe des vom Kanton übernommenen Betrags zurück. Die Forderungen gegenüber der versicherten Person werden auf dem Verlustschein oder dem gleichwertigen Rechtstitel um den Betrag der ganzen Prämienverbilligung vermindert. 6 Hat der Versicherer der zuständigen kantonalen Behörde bereits eine Forderung abgetreten und erhält er Beträge zu deren vollständiger oder teilweiser Begleichung, so muss er ihr diese Beträge vollständig zurückerstatten. Die Beträge werden vollumfänglich vom Verlustschein oder dem gleichwertigen Rechtstitel abgezogen. 7 Der Kanton bezahlt dem Versicherer nichts für Forderungen, die Gegenstand einer Meldung nach Artikel 64a Absätze 3 und 3bis KVG waren, wenn sie auch Forderungen nach dem VVG betreffen. 8 Die zuständige kantonale Behörde kann von den Versicherern innerhalb von drei Jahren nach dem Eingang der Schlussabrechnungen nach Artikel 105f Absatz 4 rückwirkende Korrekturen verlangen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d1a33b395dfb04c8", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Anforderungen an die Instandhaltung von Flugzeugen der Standardkategorie mit einer höchstzulässigen Startmasse von 5700 kg und mehr sowie für mehrmotorige Helikopter der Standardkategorie werden durch das BAZL im Einzelfall festgelegt. 2 Komplexe Instandhaltungsarbeiten an den übrigen Flugzeugen und Motorsegelflugzeugen mit einer höchstzulässigen Startmasse von mehr als 2730 kg und an Helikoptern mit einer höchstzulässigen Startmasse von mehr als 1200 kg müssen in einem Instandhaltungsbetrieb gemäss der VLIb ausgeführt oder bescheinigt werden. Das BAZL kann auf Gesuch Ausnahmen bewilligen. 3 Komplexe Instandhaltungsarbeiten an Flugzeugen und Motorsegelflugzeugen bis zu einer höchstzulässigen Startmasse von 2730 kg und an Helikoptern mit einer höchstzulässigen Startmasse von 1200 kg sowie alle nicht komplexen Instandhaltungsarbeiten an den in den Absätzen 2 und 3 genannten Luftfahrzeugen dürfen ausgeführt oder bescheinigt werden durch: a. einen Instandhaltungsbetrieb gemäss VLIb; b. das Luftfahrzeug-Instandhaltungspersonal, soweit dieses: 1. nach Anhang III (Teil 66) der Verordnung (EU) Nr. 1321/2014 oder der Verordnung vom 25. August 2000 über das Luftfahrzeug-Instandhaltungspersonal (VLIp) dazu berechtigt ist, und 2. über die erforderlichen Instandhaltungsunterlagen, Werkzeuge und Einrichtungen verfügt; c. die Herstellerbetriebe, soweit sie gemäss ihrer Herstellerbetriebsbewilligung nach der Verordnung (EU) Nr. 748/2012 oder nach Artikel 17 Absatz 1 Buchstabe b VLHb berechtigt sind. 4 Instandhaltungsarbeiten nach AMC1 zur Anlage II von Teil ML (Limited pilot-owner maintenance) gemäss Beschluss 2020/002/R der Agentur der Europäischen Union für Flugsicherheit (EASA) an Flugzeugen bis zu einer höchstzulässigen Startmasse von 2730 kg (Tabelle A) und Motorsegelflugzeugen bis zu einer höchstzulässigen Startmasse von 2000 kg (Tabelle C), die in der Standardkategorie eingetragen sind, dürfen durch die Halterinnen und Halter ausgeführt oder bescheinigt werden (Eigenunterhalt), wenn sie: a. im Besitz einer gültigen Pilotenlizenz auf dem entsprechenden Luftfahrzeugmuster sind; und b. über die erforderlichen technischen Kenntnisse, Instandhaltungsunterlagen, Werkzeuge und Einrichtungen verfügen. 5 Auf Gesuch hin kann das BAZL Halterinnen und Haltern, welche die Vorausset-zungen von Absatz 4 erfüllen, für bestimmte Kontrollen oder spezifische nicht komplexe Instandhaltungsarbeiten, welche in den Tabellen A und C nicht aufgeführt sind, eine erweiterte Eigenunterhaltsermächtigung erteilen. Es erlässt dazu Richtlinien (Technische Mitteilungen, Art. 50). 6 Stellt das BAZL Mängel in der Instandhaltung nach Absatz 5 fest, so kann es dem Halter oder der Halterin die Ermächtigung entziehen oder einschränken.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d1af0e8226ec474c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wertpapiere, die die Bank aus Reverse-Repo-Geschäften und Sicherheitenswaps erhält, sind nur dann als Aktiva zu erfassen, wenn die Bank Inhaberin der mit den Wertpapieren verbundenen Rechte wird und das Marktrisiko der Wertpapiere trägt. 2 Wertpapiere, die die Bank im Rahmen von Repo-Geschäften und Sicherheitenswaps verleiht und die dadurch belastet werden, sind nur dann als Aktiva zu erfassen, wenn die Bank Inhaberin der mit den Wertpapieren verbundenen Rechte bleibt und das Marktrisiko der Wertpapiere trägt. 3 Forderungen und Verbindlichkeiten dürfen nur miteinander verrechnet werden, wenn: a. es sich um ein besichertes Finanzierungsgeschäft mit ein und derselben Gegenpartei handelt; und b. die Bedingungen nach Absatz 33(i) des Basler Regelwerks zur Höchstverschuldungsquote (Leverage Ratio) erfüllt sind. 4 Die FINMA erlässt Ausführungsbestimmungen für die Berechnung: a. in den Fällen, in denen die Restlaufzeit der belasteten Wertpapiere kürzer ist als die Laufzeit des besicherten Finanzierungsgeschäfts; b. von teilweise besicherten Finanzierungsgeschäften; c. von besicherten Finanzierungsgeschäften ohne Laufzeitbeschränkung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d1babe118a0764e1", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die nationale Netzgesellschaft beschafft die Systemdienstleistungen in einem marktorientierten, diskriminierungsfreien und transparenten Verfahren, sofern sie diese nicht selber erbringt. 2 Sie legt die Preise für die Systemdienstleistungen so fest, dass deren Kosten gedeckt werden. Resultiert aus dem Verkauf von Systemdienstleistungen ein Gewinn oder ein Verlust, so ist er mit den Kosten nach Artikel 15 Absatz 2 Buchstabe a zu verrechnen. 3 Die Netzverstärkungen, die notwendig werden zur Einspeisung von elektrischer Energie aus Anlagen nach den Artikeln 15 und 19 EnG, sind Teil der Systemdienstleistungen der nationalen Netzgesellschaft. 4 Vergütungen für notwendige Netzverstärkungen nach Absatz 3 bedürfen einer Bewilligung der ElCom. 5 Die nationale Netzgesellschaft vergütet dem Netzbetreiber gestützt auf die Bewilligung der ElCom die Kosten für die notwendigen Netzverstärkungen nach Absatz 3. 6 Sie erstattet der ElCom jährlich Bericht über die tatsächliche Erbringung und Anlastung der Kosten der Systemdienstleistungen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d1c09b2bf8bf7f35", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Ordnet die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht (FINMA) gegen ein Mitglied Massnahmen nach den Artikeln 40 und 40a des Gesetzes an, so kann die von der FINMA beauftragte Person den Pfandbriefzentralen alle Auskünfte erteilen, die diese zur Erfüllung ihrer Aufgaben benötigen. 2 Die beauftragte Person informiert die Pfandbriefzentralen regelmässig über den Stand des Verfahrens, soweit sie davon betroffen sind.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d1cee88cea2bc2ce", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Bremsanlagen von Fahrzeugen der Klassen M und N müssen der Verordnung (EU) 2019/2144, dem UNECE-Reglement Nr. 13 oder dem UNECE-Reglement Nr. 13-H entsprechen. 1bis Schwere Motorwagen der Klassen M und N mit mehr als vier Achsen müssen mit automatischen Blockierverhinderern der Kategorie 1 nach dem UNECE-Reglement Nr. 13 ausgerüstet sein. 2 Bei Fahrzeugen, deren Unterlagen sich auf das nicht fertig karossierte Fahrzeug beziehen, muss der Umbauer oder die Umbauerin, der oder die das Fahrzeug fertigstellt, eine Bestätigung abgeben, dass anlässlich der Fertigstellung des Fahrzeuges die Aufbaurichtlinien des Fahrzeugherstellers oder der -herstellerin berücksichtigt worden sind. 3 Die Wirkung der Bremsanlagen kann nach Anhang 7 überprüft werden. 4 Für Bremsanlagen von Motorwagen, die nicht den Klassen M oder N angehören oder deren Höchstgeschwindigkeit 60 km/h nicht übersteigt, gelten die Bestimmungen der Artikel 126–130. 5 Fahrzeuge der Klassen M1 und N1 müssen hinsichtlich des Antiblockier- und Notbremsassistenzsystems, Fahrdynamik-Regelsystems, Notfall-Spurhalteassistenzsystems, Warnsystems bei Müdigkeit und nachlassender Aufmerksamkeit, Warnsystems bei nachlassender Konzentration, Reifendruck-Überwachungssystems, Rückfahr-Assistenzsystems sowie des Schutzes vor Cyberangriffen und vor nicht autorisierten Softwareaktualisierungen der Verordnung (EU) 2019/2144 entsprechen oder ein gleichwertiges Schutzniveau bieten. Ausgenommen sind Fahrzeuge von Herstellern oder Herstellerinnen, die jährlich insgesamt nicht mehr als 1 500 Stück Fahrzeuge der Klassen M1 und N1 herstellen. 6 Fahrzeuge der Klassen M2, M3, N2 und N3 müssen hinsichtlich des Antiblockier- und Notbrems-Assistenzsystems, Fahrdynamik-Regelsystems, Spurhaltewarnsystems, Warnsystems bei Müdigkeit und nachlassender Aufmerksamkeit, Warnsystems bei nachlassender Konzentration, Reifendruck-Überwachungssystems, Rückfahr-Assistenzsystems, Totwinkel-Assistenzsystems, Systems zur Warnung vor Kollisionen mit Fussgängern und Fussgängerinnen sowie Radfahrern und Radfahrerinnen sowie des Schutzes vor Cyberangriffen und vor nicht autorisierten Softwareaktualisierungen der Verordnung (EU) 2019/2144 entsprechen. 7 Für freiwillig eingebaute Assistenzsysteme nach den Artikeln 5–7 und 9 der Verordnung (EU) 2019/2144 genügt die Erklärung des Herstellers oder der Herstellerin oder einer vom ASTRA anerkannten Prüfstelle, dass die Funktionen des Systems denen gemäss der Verordnung (EU) 2019/2144 gleichwertig sind. Dies gilt auch für freiwillig eingebaute Systeme, die aktiv in das Fahrverhalten des Fahrzeugs eingreifen können, betreffend den Schutz vor Cyberangriffen sowie für freiwillig eingebaute Systeme mit veränderbarer Software betreffend den Schutz vor nicht autorisierten Softwareaktualisierungen. 8 Ausnahmen von den Absätzen 5 und 6 sind zulässig bei: a. Fahrzeugen, die mit Frontanbaugeräten zum Winterdienst und zum Strassenunterhalt ausgerüstet werden sollen; b. Fahrzeugen der Polizei, des Zolls und der Feuerwehr; c. Fahrzeugen von Rettungsdiensten und des Zivilschutzes; d. Fahrzeugen des Militärs; e. anderen Fahrzeugen als nach den Buchstaben a–d, bei denen die Einhaltung der Anforderungen nach den Absätzen 5 oder 6 aus betrieblichen Gründen nicht möglich oder mit unverhältnismässigem technischem Aufwand verbunden ist. 9 Die Ausnahmen nach Absatz 8 Buchstabe e bedürfen einer Bewilligung durch die Zulassungsbehörde.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d1d368286d866a6d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Elektrizitätskommission (ElCom) legt jährlich die Eckwerte und weitere Aspekte der Wasserkraftreserve fest und veröffentlicht sie. 2 Sie dimensioniert die Wasserkraftreserve so, dass mit ihrem Beitrag im Zusammenspiel mit demjenigen der ergänzenden Reserve die Stromversorgung im Knappheitsfall während weniger Wochen im Winter oder Anfang Frühling sichergestellt werden kann. Sie geht dafür vom ausserordentlichen Fall aus, dass der Import von Strom nur sehr beschränkt möglich ist und gleichzeitig die erzeugte Strommenge im Inland gering und der Strombedarf hoch sind. 3 Zu den Eckwerten und weiteren Aspekten gehören insbesondere: a. die Vorhaltemenge für die ganze Wasserkraftreserve; sie ist als prozentualer Anteil an der gesamten Energiemenge aller Schweizer Speicherwasserkraftwerke ab einer Speicherkapazität von 10 GWh festzulegen; abis. der Zeitraum der Reservevorhaltung; b. die Verteilung der Energie zum Beispiel auf mehrere Speicher; c. Vorgaben zur installierten Leistung; d. Vorgaben zum Abruf und zur Entschädigung für die abgerufene Energie; e. der Umgang mit Partnerwerken; f. die Ersatzleistungen, welche die Kraftwerksbetreiber für den Fall eines unvorhergesehenen Ausfalls ihrer Anlagen erbringen müssen; g. Vorgaben zur Vermeidung marktmanipulativen Verhaltens. 4 Die ElCom kann bei der Festlegung der Eckwerte und der weiteren Aspekte die nationale Netzgesellschaft (Netzgesellschaft) beiziehen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d1e62651dd545788", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Zollverwaltung weist den Anmelder, Besitzer oder Eigentümer der Ware auf die Möglichkeit hin, einen begründeten Antrag auf Verweigerung der Entnahme von Proben oder Mustern zu stellen. Sie setzt ihm für die Stellung des Antrags eine angemessene Frist. 2 Gestattet die Zollverwaltung dem Antragsteller die Besichtigung der zurückbehaltenen Ware, so nimmt sie bei der Festlegung des Zeitpunkts auf die Interessen des Antragstellers und des Anmelders, Besitzers oder Eigentümers angemessen Rücksicht.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d1f160289ac49813", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Finanzintermediär darf weder Betroffene noch Dritte darüber informieren, dass er eine Meldung nach Artikel 9 dieses Gesetzes oder nach Artikel 305ter Absatz 2 StGB erstattet hat. Nicht als Dritte gelten die Behörden und Organisationen, die für die Aufsicht nach Artikel 12 dieses Gesetzes oder nach Artikel 43a des Finanzmarktaufsichtsgesetzes vom 22. Juni 2007 (FINMAG) zuständig sind, sowie die Personen, die im Rahmen der Aufsicht Prüfungen durchführen. 2 Wenn der Finanzintermediär selber keine Vermögenssperre verhängen kann, darf er den Finanzintermediär, der dazu in der Lage und diesem Gesetz unterstellt ist, informieren. 3 Der Finanzintermediär darf einen anderen diesem Gesetz unterstellten Finanzintermediär ebenfalls darüber informieren, dass er eine Meldung nach Artikel 9 dieses Gesetzes oder nach Artikel 305ter Absatz 2 StGB erstattet hat, soweit dies zur Einhaltung der Pflichten gemäss diesem Gesetz erforderlich ist und sofern beide Finanzintermediäre: a. für einen Kunden aufgrund einer vertraglich vereinbarten Zusammenarbeit gemeinsame Dienste im Zusammenhang mit dessen Vermögensverwaltung erbringen; oder b. dem gleichen Konzern angehören. 3bis Er darf ebenfalls seine Muttergesellschaft im Ausland unter den in Artikel 4quinquies BankG festgelegten Bedingungen darüber informieren, dass er eine Meldung nach Artikel 9 dieses Gesetzes oder nach Artikel 305ter Absatz 2 StGB erstattet hat, sofern diese sich zur Einhaltung des Informationsverbots verpflichtet. Nicht als Dritte gilt die Aufsichtsbehörde der Muttergesellschaft. 4 Der Finanzintermediär, der gestützt auf Absatz 2 oder 3 informiert worden ist, untersteht dem Informationsverbot nach Absatz 1. 5 Die Händlerin oder der Händler oder die Beraterin oder der Berater darf weder Betroffene noch Dritte darüber informieren, dass sie oder er eine Meldung nach Artikel 9 erstattet hat. Nicht als Dritte gelten die Behörden und Organisationen, die für die Aufsicht nach Artikel 12 zuständig sind, sowie die Personen, die im Rahmen der Aufsicht Prüfungen durchführen. 6 Ausgenommen vom Informationsverbot nach den Absätzen 1 und 5 bleibt die Wahrung eigener Interessen im Rahmen eines Zivilprozesses oder eines Straf- oder Verwaltungsverfahrens.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d1f67f4a02e8492a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Die invalide Person hat Anspruch auf: a. eine Viertelsrente bei einer Invalidität im Sinne des IVG von mindestens 40 Prozent; b. eine halbe Rente bei einer Invalidität im Sinne des IVG von mindestens 50 Prozent; c. eine Dreiviertelsrente bei einer Invalidität im Sinne des IVG von mindestens 60 Prozent; d. eine ganze Invalidenrente, bei einer Invalidität im Sinne des IVG von mindestens 70 Prozent.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d2017d63b08a0232", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Wasserzins darf bis Ende 2030 jährlich 110 Franken pro Kilowatt Bruttoleistung nicht übersteigen. Davon kann der Bund höchstens 1 Franken pro Kilowatt Bruttoleistung zur Finanzierung der Ausgleichsbeiträge an Kantone und Gemeinden nach Artikel 22 Absätze 3–5 beziehen. 1bis Der Bundesrat unterbreitet der Bundesversammlung rechtzeitig einen Erlassentwurf für die Festlegung der Maximalhöhe des Wasserzinses für die Zeit nach dem 1. Januar 2031. 2 Die auf Konzession beruhenden Wasserkraftwerke und die von solchen Werken erzeugte elektrische Energie dürfen nicht mit besondern Steuern belegt werden. Jedoch kann in Kantonen, in denen der Maximalwasserzins gesetzlich auf weniger als den nach den eidgenössischen Vorschriften zulässigen Ansatz festgesetzt ist, eine besondere kantonale Steuer erhoben werden, die zusammen mit dem maximalen Wasserzins nicht mehr als höchstens diesen Ansatz ausmacht. 3 Die Gebühren, Wasserzinse und sonstigen Abgaben sollen für die nach andern Kantonen ausgeführte elektrische Energie nicht höher als für die im Kanton selbst verwendete sein. 4 Wasserkraftwerke, die bis zu 1 Megawatt Bruttoleistung erbringen, sind von der Zahlung eines Wasserzinses befreit. Bei Leistungen zwischen 1 und 2 Megawatt ist höchstens ein linearer Anstieg bis zum Maximum nach Absatz 1 zulässig.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d23aa2d9f686a949", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Identitas AG stellt elektronische Schnittstellen für den Datenaustausch zwischen der TVD und anderen Informationssystemen zur Verfügung. 2 Zur Erfüllung ihrer Aufgaben nutzt die Identitas AG weitere, interne Schnittstellen zur TVD. Für ihre gewerbliche Leistungen nach Artikel 7 darf sie ausschliesslich auf die Schnittstellen nach Absatz 1 zugreifen. 3 Die folgenden Informationssysteme können mittels Schnittstellen die Daten aus der TVD beziehen: a. das ASAN; b. das Informationssystem für Resultate von Kontrollen und Untersuchungen nach der ISLK-V; c. das Informationssystem Antibiotika in der Veterinärmedizin; d. das Informationssystem für Kontrolldaten; e. das Auswertungs- und Analysesystem für Lebensmittel und Veterinary Public Health; f. der GVE-Rechner; g. das E-Transit; h. das Fleko; i. das Ribes.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d248c793e7d67206", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Bundesversammlung bewilligt jeweils mit einfachem Bundesbeschluss für eine mehrjährige Beitragsperiode: a. den Zahlungsrahmen für: 1. die Pauschalbeiträge an die Kantone nach Artikel 53, 2. die Beiträge nach Artikel 56 an die Durchführung eidgenössischer Berufsprüfungen und eidgenössischer höherer Fachprüfungen sowie an Bildungsgänge höherer Fachschulen, 3. die Beiträge nach Artikel 56a an Absolventinnen und Absolventen von vorbereitenden Kursen; abis. den Zahlungsrahmen für die Abgeltungen für die EHB nach Artikel 48 Absatz 2; b. den Verpflichtungskredit für: 1. die Beiträge nach Artikel 54 an Projekte zur Entwicklung der Berufsbildung und zur Qualitätsentwicklung, 2. die Beiträge nach Artikel 55 an besondere Leistungen im öffentlichen Interesse. 2 Als Richtgrösse für die Kostenbeteiligung des Bundes gilt ein Viertel der Aufwendungen der öffentlichen Hand für die Berufsbildung nach diesem Gesetz. Von seiner Kostenbeteiligung entrichtet der Bund höchstens 10 Prozent als Beitrag nach den Artikeln 54 und 55 an Projekte und Leistungen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d25c95dc0034daae", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das BAV ist befugt, im Rahmen seiner aufsichtsrechtlichen Tätigkeit die notwendigen Daten bei den Eisenbahnunternehmen zu erheben und auf andere Weise zu bearbeiten. Die Eisenbahnunternehmen müssen die für die amtliche Verkehrsstatistik erforderlichen Angaben einreichen. 2 Es kann Daten, die zur Ausstellung eines Ausweises dienen, bei den entsprechenden Personen erheben und auf andere Weise bearbeiten. 3 Zum Zweck der Verkehrsplanung kann es von den Eisenbahnunternehmen verlangen, dass sie streckenbezogene Daten erheben und einreichen. Es kann diese Daten bekannt geben, soweit dies zur Zweckerreichung erforderlich ist und ein überwiegendes öffentliches Interesse besteht. 4 Es kann nach einer Verhältnismässigkeitsprüfung der Öffentlichkeit besonders schützenswerte Daten bekannt geben, die Rückschlüsse über die Einhaltung von sicherheitsrelevanten Bestimmungen durch das Eisenbahnunternehmen ermöglichen. Es kann insbesondere informieren über: a. den Entzug oder Widerruf von Konzessionen und Bewilligungen; b. Verstösse gegen Bestimmungen über den Arbeitsschutz oder die Arbeitsbedingungen. 5 Der Bundesrat regelt die Einzelheiten, insbesondere die Form der Bekanntgabe.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d26ba4cbeec42550", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Aufsichtsbehörde erstellt einen Überprüfungsbericht. 2 Sie gibt dem Revisionsunternehmen Gelegenheit, zum Entwurf des Überprüfungsberichts Stellung zu nehmen. 3 Sie setzt dazu eine angemessene Frist an.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d2734f27e3ebecc5", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 In Anlagen zur thermischen Behandlung von Abfällen dürfen nur Abfälle behandelt werden, die sich für das angewendete thermische Verfahren eignen. 2 Inhaberinnen und Inhaber von Anlagen müssen diese so betreiben, dass: a. von Siedlungsabfällen und Abfällen vergleichbarer Zusammensetzung mindestens 55 Prozent des Energiegehalts ausserhalb der Anlagen genutzt wird; die Nutzung von Energie zur Abscheidung von CO2 aus dem Rauchgas gilt als Nutzung ausserhalb der Anlagen; b. halogenierte organische Verbindungen bei der Behandlung möglichst vollständig zersetzt und nur minimal neu gebildet werden; c. Sonderabfälle, die mehr als ein Gewichtsprozent organisch gebundene Halogene enthalten, bei einer Mindesttemperatur von 1100 °C während mindestens 2 Sekunden behandelt werden; die Behörde kann andere Mindesttemperaturen und Verweilzeiten zulassen, wenn nachgewiesen wird, dass dadurch nicht mehr Verbrennungsrückstände entstehen und diese keine höheren Gehalte an organischen Schadstoffen wie PAK, PCDD, PCDF, PCB enthalten; d. flüssige Abfälle mit einem Flammpunkt unter 60 °C und infektiöse Sonderabfälle getrennt von den anderen Abfällen und möglichst direkt in den Raum, in dem die thermische Behandlung stattfindet, eingebracht werden; e. die Schlacke höchstens zwei Gewichtsprozent unverbrannte Anteile, gemessen als gesamter organischer Kohlenstoff (TOC), enthält; f. im Falle einer Betriebsstörung alle Abfälle, die sich im Raum der thermischen Behandlung befinden, fertig behandelt werden; g. bei Anlagen, in denen Siedlungsabfälle oder Abfälle vergleichbarer Zusammensetzung verbrannt werden, Metalle aus der Filterasche zurückgewonnen werden; h. bei einem Unterbruch der Versorgung mit notwendigen Betriebsmitteln eine Reserve zur Verfügung steht, mit welcher der Regelbetrieb für mindestens zwei Monate sichergestellt ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d2769cad60351c4a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Mindesteigenmittel entsprechen 15 Prozent des Durchschnitts der Ertragsindikatoren der vorangegangenen drei Jahre. Es sind nur diejenigen Jahre zu berücksichtigen, in denen der Ertragsindikator positiv ausfiel. 2 Die FINMA kann die Anwendung des Basisindikatoransatzes von zusätzlichen qualitativen Anforderungen an das Risikomanagement abhängig machen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d29720d78d0da35b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Nicht registriert werden können Anlagen mit: a. einer Anlagenleistung von weniger als 2 kW bei der Photovoltaik; b. einer wechselstromseitigen Nennleistung von weniger als 2 kVA bei den übrigen Technologien.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "d29cdffa128f28b1", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Kantonstierärztin oder der Kantonstierarzt gibt die folgenden Daten in das Informationssystem für Vollzugsdaten des öffentlichen Veterinärdienstes nach der Verordnung vom 27. April 2022 über Informationssysteme des BLV für die Lebensmittelkette (ISLK-V) ein: a. für jede registrierte natürliche oder juristische Person: die Registrierungsnummer, den Namen und die Adresse, ihre Tätigkeiten einschliesslich der Kategorien der betroffenen tierischen Nebenprodukte sowie die von ihr bezeichneten Anlagen und Betriebe; b. für jede bewilligte Anlage und jeden bewilligten Betrieb: die Bewilligungsnummer, den Namen und die Adresse der Anlage oder des Betriebs und die darin ausgeübten Tätigkeiten einschliesslich der Kategorien der betroffenen tierischen Nebenprodukte. 2 Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) kann Vorschriften technischer Art erlassen über die Art und das Format der Einträge nach Absatz 1.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d2a2c8b60ea64bc7", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Gemeinschaften, Stammgemeinschaften und Zugangsportale verwenden die Patientenidentifikationsnummer als ein Merkmal zur Identifikation von Patientinnen und Patienten. 2 Sie können die AHV-Nummer nach Artikel 50c AHVG verwenden für: a. die Abfrage der Patientenidentifikationsnummer bei der zentralen Ausgleichsstelle; b. die korrekte Zuordnung der Patientenidentifikationsnummer.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d2a79c670204d5b4", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Schutzdienstleistenden werden bei der Berechnung der Wehrpflichtersatzabgabe nach dem Bundesgesetz vom 12. Juni 1959 über die Wehrpflichtersatzabgabe sämtliche im Rahmen ihrer Schutzdienstpflicht geleisteten Schutzdiensttage angerechnet, die besoldet sind.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d2ae305147ca019b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Will die Kommandantin oder der Kommandant Ausgaben anordnen, die nicht vorgesehen sind, so reicht sie oder er auf dem Dienstweg ein Kreditbegehren an die LBA ein. 2 Über Kreditbegehren bis zu 50 000 Franken entscheidet die LBA, über Begehren um höhere Beträge die Gruppe Verteidigung. 3 Die LBA führt über die Kreditbegehren Kontrolle und legt das Abrechnungsverfahren fest.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d2afcf0bd8853e27", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 6a MG) 1 Das Dienstbüchlein darf nur für dienstliche Zwecke ausgehändigt werden. Die Einsichtnahme in das Dienstbüchlein und die Bekanntgabe von Daten aus dem Dienstbüchlein sind ebenfalls nur für dienstliche Zwecke zulässig. 2 Das Dienstbüchlein ist von der militärdienstpflichtigen Person bis zur Entlassung aus der Militärdienstpflicht aufzubewahren. 3 Meldepflichtige Personen mit Auslandurlaub hinterlegen das Dienstbüchlein für die Dauer ihrer Auslandabwesenheit beim Kreiskommandanten oder bei der Kreiskommandantin. 4 Der festgestellte Verlust des Dienstbüchleins ist zwecks Erstellung eines Duplikates umgehend dem Kreiskommandanten oder der Kreiskommandantin zu melden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d2bdd5a3201d4baf", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Untersuchungsdienst fasst die Ergebnisse der Untersuchung in einem Schlussbericht zusammen. 2 Der Schlussbericht gibt Auskunft über: a. die beteiligten und die betroffenen Personen, Unternehmen, Verkehrsmittel und Verkehrsinfrastrukturen; b. den Hergang des Zwischenfalls sowie dessen Ursachen und Umstände; c. das Ausmass der Personen- und der Sachschäden; d. die Ergebnisse der Untersuchungshandlungen und der Gutachten. 3 Wurden Sicherheitsmängel festgestellt, so enthält der Schlussbericht entsprechende Sicherheitsempfehlungen. 4 Der Untersuchungsdienst stellt den Entwurf des Schlussberichts den von der Untersuchung direkt Betroffenen und an ihr direkt Beteiligten, dem zuständigen Departement und dem zuständigen Bundesamt zur Stellungnahme zu. 5 Stellungnahmen können innert 60 Tagen ab Zustellung des Entwurfs des Schlussberichts eingereicht werden 6 Er erstellt unter Berücksichtigung der Stellungnahmen den Schlussbericht und unterbreitet ihn der SUST zur Genehmigung. 7 Er stellt den Schlussbericht den Personen und Stellen zu, die bereits den Entwurf des Schlussberichts erhalten haben.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d2cf0b75fe19ca2d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Soweit diese Verordnung nichts anderes bestimmt, richtet sich die Entschädigung sinngemäss nach den Artikeln 8l–8t RVOV für marktorientierte Kommissionen der Kategorie M2/A. Bei Teilzeitpensen legt das UVEK den Beschäftigungsgrad fest. 2 Für Vorsitzende von Ausschüssen gelten die Ansätze für eine Präsidentin oder einen Präsidenten. 3 Für unabhängige Mitglieder kann das UVEK die Ansätze höchstens um 50 Prozent erhöhen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d2d23d9be184a452", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Zu Beginn der Legislaturperiode unterbreitet der Bundesrat der Bundesversammlung eine Botschaft über die Legislaturplanung und den Entwurf zu einem einfachen Bundesbeschluss über die Legislaturplanung. 2 Der einfache Bundesbeschluss definiert die politischen Leitlinien und die Ziele der Legislaturplanung und ordnet diesen die geplanten Erlasse der Bundesversammlung sowie weitere Massnahmen zu, welche zur Zielerreichung erforderlich sind. 3 In der Botschaft über die Legislaturplanung werden den Zielen Indikatoren zugeordnet, mit denen die Zielerreichung überprüft werden kann. Die Botschaft enthält auch eine Lageanalyse, die sich auf Indikatoren abstützt. Zudem gibt sie einen Überblick über alle Erlassentwürfe, die der Bundesrat während der Legislaturperiode der Bundesversammlung vorzulegen plant (Gesetzgebungsprogramm). 4 In der Botschaft wird der Legislaturfinanzplan dargelegt. Dieser setzt den Finanzbedarf für die Legislaturperiode fest und zeigt auf, wie dieser gedeckt werden soll. Die Ziele und Massnahmen der Legislaturplanung und der Legislaturfinanzplan werden sachlich und zeitlich miteinander verknüpft.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d2d9c2e65d0459d1", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Inhaberpapiere, wie Aktien, Obligationen, Genussscheine, Couponsbogen, Bezugsscheine für Couponsbogen, jedoch mit Ausschluss einzelner Coupons, werden auf Begehren des Berechtigten durch den Richter kraftlos erklärt. 2 … 3 Der Gesuchsteller hat den Besitz und Verlust der Urkunde glaubhaft zu machen. 4 Ist dem Inhaber eines mit Couponsbogen oder Bezugsschein versehenen Papiers bloss der Couponsbogen oder Bezugsschein abhanden gekommen, so genügt zur Begründung des Begehrens die Vorzeigung des Haupttitels.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d302528567cc21ae", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Untersuchungsdienst fasst die Ergebnisse der Untersuchung in einem Schlussbericht zusammen. 2 Der Schlussbericht gibt Auskunft über: a. die beteiligten und die betroffenen Personen, Unternehmen, Verkehrsmittel und Verkehrsinfrastrukturen; b. den Hergang des Zwischenfalls sowie dessen Ursachen und Umstände; c. das Ausmass der Personen- und der Sachschäden; d. die Ergebnisse der Untersuchungshandlungen und der Gutachten. 3 Wurden Sicherheitsmängel festgestellt, so enthält der Schlussbericht entsprechende Sicherheitsempfehlungen. 4 Der Untersuchungsdienst stellt den Entwurf des Schlussberichts den von der Untersuchung direkt Betroffenen und an ihr direkt Beteiligten, dem zuständigen Departement und dem zuständigen Bundesamt zur Stellungnahme zu. 4bis Er stellt den Entwurf des Schlussberichts den zuständigen ausländischen Behörden und weiteren Personen und Organisationen zur Stellungnahme zu, wenn dies nach internationalen Abkommen vorgesehen ist. 5 Stellungnahmen können innert 60 Tagen ab Zustellung des Entwurfs des Schlussberichts eingereicht werden 6 Er erstellt unter Berücksichtigung der Stellungnahmen den Schlussbericht und unterbreitet ihn der SUST zur Genehmigung. 7 Er stellt den Schlussbericht den Personen und Stellen zu, die bereits den Entwurf des Schlussberichts erhalten haben.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d3168bf1ea99b0d1", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Im Gesuch sind die einzelnen Förderungskriterien aufzuführen und Angaben dazu zu machen. 2 Die Gewichtung der Förderungskriterien wird gemäss folgender Tabelle vorgenommen: Kriterien Punkte a. Qualität und Originalität der Promotions- und Auswertungsstrategie 30 b. Vertriebspotenzial des Films im Ausland 20 c. Eigenleistungen des Verleihunternehmens 20 d. Kohärenz des Verleihbudgets zur vorgesehenen Auswertung 20 e. Erfahrung des Verleihunternehmens 10 3 Projekte erhalten zusätzlich jeweils 5 Punkte, wenn: a. sie in einem Land im Kino ausgewertet werden, mit dem die Schweiz ein Koproduktionsabkommen abgeschlossen hat; b. die Promotionsstrategie für den Kinostart Synergien mit einer Festivalteilnahme im entsprechenden Land nutzt. 4 Förderbar sind Projekte, die mindestens 75 Punkte erreichen. Die Gesuche werden nach dem Datum der Gesuchseinreichung bewilligt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d324555b7d53d46e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Gläubigerversammlung kann die Vollmacht, die sie einem Vertreter erteilt hat, jederzeit widerrufen oder abändern. 2 Die Vollmacht eines durch die Anleihensbedingungen bestellten Vertreters kann durch einen Beschluss der Gläubigergemeinschaft mit Zustimmung des Schuldners jederzeit widerrufen oder abgeändert werden. 3 Der Richter kann aus wichtigen Gründen auf Antrag eines Anleihensgläubigers oder des Schuldners die Vollmacht als erloschen erklären. 4 Fällt die Vollmacht aus irgendeinem Grunde dahin, so trifft auf Verlangen eines Anleihensgläubigers oder des Schuldners der Richter die zum Schutze der Anleihensgläubiger und des Schuldners notwendigen Anordnungen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d32574adac3ba367", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Die Bank hat vierteljährlich eine Meldung über die gruppeninternen Positionen nach Artikel 111a zu erstellen und der Prüfgesellschaft, der FINMA sowie dem Organ für Oberleitung, Aufsicht und Kontrolle zusammen mit der Meldung über die bestehenden Klumpenrisiken nach Artikel 100 zuzustellen. Dabei ist zwischen den Gruppengesellschaften nach Artikel 111a Absätze 1 und 3 zu unterscheiden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d3411094c7de7a8b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Die Gruppe Verteidigung beschafft die Daten für das MEDISA bei: a. den Stellungspflichtigen aus ärztlichen Fragebogen am Orientierungstag; aus psychologischen und psychiatrischen Fragebogen sowie weiteren medizinischen Befragungen und Untersuchungen am Rekrutierungstag, aus persönlichen Schreiben sowie aus ärztlichen Unterlagen; b. den Militärdienst-, Zivildienst- und Schutzdienstpflichtigen aus persönlichen Schreiben sowie aus ärztlichen Unterlagen; c. den Militärärztinnen und Militärärzten der Untersuchungskommissionen aus sanitätsdienstlichen Formularen; d. den Truppenärztinnen und Truppenärzten aus sanitätsdienstlichen Formularen; e. den angestellten Ärztinnen und Ärzten, Waffenplatz‑Ärztinnen und -Ärzten sowie Waffenplatz-Spezialärztinnen und -ärzten aus ärztlichen Unterlagen und sanitätsdienstlichen Formularen; f. den zivilen Ärztinnen und Ärzten, die Stellungspflichtige, Militärdienstpflichtige und Zivildienstpflichtige behandeln, aus ärztlichen Unterlagen; g. dem Bundesamt für Zivildienst (ZIVI) und den von ihm beigezogenen Vertrauensärztinnen und -ärzten; h. der Militärversicherung aus amtlichen Schreiben und ärztlichen Unterlagen; i. dem Bundesamt für Bevölkerungsschutz aus amtlichen Schreiben und ärztlichen Unterlagen; j. der Fachstelle für Personensicherheitsprüfungen im VBS aus Prüfungsergebnissen, die sich auf den körperlichen oder geistigen Gesundheitszustand der zu beurteilenden Person beziehen; k. den Stellen und Personen nach Artikel 113 Absätze 7 und 8 MG, die ernstzunehmende Anzeichen oder Hinweise zu Hinderungsgründen für die Abgabe der persönlichen Waffe oder der Leihwaffe melden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5384615384615384}}
{"id": "d3550eb64fc4db5d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Bei Eingang der Personendaten und der Meldungen über die Verlustscheine kann die zuständige kantonale Behörde dem Versicherer die Personendaten nach Artikel 105g für die Versicherten übermitteln, für die sie ausstehende Beträge übernimmt. 2 Der Kanton, in dem der Verlustschein ausgestellt wurde, bezahlt dem Versicherer die Forderungen nach Artikel 64a Absatz 4 des Gesetzes nach Abzug der Rückerstattungen nach Artikel 64a Absatz 5 des Gesetzes bis zum 30. Juni. Übersteigen die Rückerstattungen die Forderungen, so zahlt der Versicherer dem aktuellen Wohnkanton bis zum 30. Juni den Differenzbetrag zurück. 3 Richtet ein Kanton eine Prämienverbilligung für einen Zeitraum aus, für den der Versicherer ihm bereits eine Forderung gemäss Artikel 64a Absatz 3 KVG in seiner Schlussabrechnung bekanntgegeben hat, so erstattet der Versicherer 85 Prozent dieser Prämienverbilligung an den Kanton zurück. Die Forderungen gegenüber der versicherten Person werden auf dem Verlustschein oder dem gleichwertigen Rechtstitel um den Betrag der ganzen Prämienverbilligung vermindert.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d355bb9be3e45ce3", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Sportarten der Nutzergruppe 1 sind Allround, Badminton, Baseball/Softball, Basketball, Curling, Eishockey, Eislauf, Fechten, Fussball, Golf, Gymnastik und Tanz, Handball, Hornussen, Judo, Ju-Jitsu, Karate, Landhockey, Leichtathletik, Nationalturnen, Orientierungslauf, Pferdesport, Radsport, Ringen, Rollsport, Rugby, Schwimmsport, Schwingen, Sportschiessen, Squash, Streethockey, Tanzsport, Tchoukball, Tennis, Tischtennis, Triathlon, Turnsport, Unihockey und Volleyball. 2 Sportarten der Nutzergruppe 2 sind Bergsport, Kanusport, Rudern, Segeln, Skifahren, Skilanglauf, Skispringen, Snowboard und Windsurfen. 3 Sportart der Nutzergruppe 3 ist Lagersport/Trekking. 4 Sportarten der Nutzergruppen 4 und 5 sind die Sportarten nach den Absätzen 1–3. 5 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d35f37b2b64ea1e5", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Diese Verordnung regelt die Einreise in die Schweiz, den Flughafentransit sowie die Visumerteilung an Ausländerinnen und Ausländer. 2 Sie gilt, soweit die Schengen-Assoziierungsabkommen (SAA) keine abweichenden Bestimmungen enthalten. 3 Die SAA sind in Anhang 1 aufgeführt. 4 Die Verordnung regelt auch die Kompetenz zum Abschluss völkerrechtlicher Verträge von beschränkter Tragweite in Verbindung mit den folgenden EU-Rechtsakten: a. Verordnung (EU) Nr. 514/2014; b. Verordnung (EU) Nr. 515/2014; bbis. Verordnung (EU) 2017/2226; bter. Verordnung (EU) 2018/1240; c. Verordnung (EG) Nr. 810/2009 (Visakodex); d. Verordnung (EU) 2019/817; e. Verordnung (EU) 2019/818; f. Verordnung (EG) Nr. 1683/95; g. Verordnung (EG) Nr. 1030/2002; h. Verordnung (EG) Nr. 767/2008; i. Verordnung (EU) 2021/1148; j. Verordnung (EU) 2021/1060; k. Beschluss Nr. 1105/2011/EU; l. Verordnung (EG) Nr. 694/2003; m. Verordnung (EU) 2016/399.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "d38405f4e07f789c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Die Verwaltungseinheiten des VBS ausserhalb der Gruppe Verteidigung beschaffen die Daten für das PSB: a. bei den betreffenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern dieser Verwaltungseinheiten; b. bei den direkten Vorgesetzten der betreffenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter; c. aus dem IPDM.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "d38862f46f1589af", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die folgenden Behörden haben zur Erfüllung der ihnen übertragenen Aufgaben online Zugang zu den Daten des ORBIS: a. beim SEM: 1. die Abteilung Zulassung Aufenthalt und die Abteilung Einreise: zur Erfüllung ihrer Aufgaben in den Bereichen Visa, Reisedokumente und Identifikation, 2. der Direktionsbereich Asyl: zur Prüfung der Asylgesuche, 3. die Registratur: zur Archivierung, 4. die Sektion Informatik und der Statistikdienst: zur Erstellung von Visastatistiken, 5. die Abteilung Zulassung Arbeitsmarkt: zur Prüfung von Gesuchen im Bereich des Ausländerrechts; b. die Grenzposten der kantonalen Polizeibehörden und das Grenzwachtkorps: zur Durchführung von Personenkontrollen und zur Erteilung von Ausnahmevisa; c. die schweizerischen Vertretungen im Ausland und die Mission der Schweiz bei der UNO in Genf: zur Prüfung von Visumgesuchen; d. das Staatssekretariat, die Politische Direktion und die Konsularische Direktion des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten (EDA): zur Prüfung von Visumgesuchen und von Beschwerden im Zuständigkeitsbereich des EDA; e. die Zentrale Ausgleichsstelle: zur Abklärung von Leistungsgesuchen und zur Zuteilung und Überprüfung von AHV-Nummern; f. beim Bundesamt für Polizei (fedpol): 1. der Rechtsdienst: zum Erlass von Verfügungen von Fernhaltemassnahmen zur Wahrung der inneren und äusseren Sicherheit der Schweiz nach den Artikeln 67 Absatz 4 und 68 Absatz 3 AIG, 2. die für das automatisierte Polizeifahndungssystem (RIPOL) zuständigen Dienststellen: zur Personenidentifikation im Zusammenhang mit der Kontrolle der RIPOL-Erfassung nach der RIPOL-Verordnung vom 26. Oktober 2016, 3. die Dienststellen, die für den internationalen Schriftverkehr zuständig sind, und die Einsatzzentrale: zur Personenidentifikation in den Bereichen des interkantonalen und internationalen polizeilichen Nachrichtenaustausches sowie zur Prüfung von Fernhaltemassnahmen zur Wahrung der inneren und äusseren Sicherheit der Schweiz, 4. die zuständigen Dienststellen der Bundeskriminalpolizei: – zur Personenidentifikation im Zusammenhang mit der Amts- und Rechtshilfe, bei sicherheits- und gerichtspolizeilichen Aufgaben und im Bereich des interkantonalen und internationalen polizeilichen Nachrichtenaustausches – zur Prüfung der Eignung einer Person für ein Zeugenschutzprogramm und zur Durchführung von Gefährdungsanalysen, 5. der Dienst Ausweisschriften und Nachforschungen nach vermissten Personen: zu Nachforschungen im Zusammenhang mit dem Aufenthalt dieser Personen, 6. die für die Führung des automatisierten Fingerabdruck-Identifikationssystems (AFIS) zuständige Dienststelle: zur Personenidentifikation nach Artikel 102 Absatz 1 AIG, 7. der zuständige Dienst bei der Meldestelle Geldwäscherei: zur Identifikation von Personen und zur Feststellung ihres Aufenthaltsstatus im Zusammenhang mit der gesetzlichen Aufgabe der Meldestelle im Kampf gegen Geldwäscherei und deren Vortaten, organisiertes Verbrechen und Terrorismusfinanzierung nach Artikel 23 des Geldwäschereigesetzes vom 10. Oktober 1997; g. die kantonalen und kommunalen Migrationsbehörden sowie die kantonalen und kommunalen Polizeibehörden: zur Erfüllung ihrer Aufgaben im Ausländerbereich; h. die Zivilstandsämter und ihre Aufsichtsbehörden sowie das Eidgenössische Amt für Zivilstandswesen: zur Prüfung der Rechtmässigkeit des Aufenthalts in der Schweiz von Verlobten ohne schweizerische Staatsbürgerschaft sowie zur Mitteilung der Identität von Verlobten, die keinen Nachweis für die Rechtmässigkeit ihres Aufenthalts erbracht haben, an die zuständige Behörde; i. beim Bundesamt für Justiz: 1. der Direktionsbereich Internationale Rechtshilfe: zur Erfüllung seiner Aufgaben im Zusammenhang mit Verfahren der internationalen Rechtshilfe nach dem Rechtshilfegesetz vom 20. März 1981, 2. der Direktionsbereich Privatrecht: zur Erfüllung seiner Aufgaben im Zusammenhang mit Verfahren nach dem Bundesgesetz vom 21. Dezember 2007 über internationale Kindesentführung und die Haager Übereinkommen zum Schutz von Kindern und Erwachsenen; j. der Nachrichtendienst des Bundes: zur Prüfung von Fernhaltemassnahmen zur Wahrung der inneren und äusseren Sicherheit der Schweiz nach dem Bundesgesetz vom 21. März 1997 über Massnahmen zur Wahrung der inneren Sicherheit; k. das Bundesverwaltungsgericht: für die Instruktion von Beschwerden nach dem AIG; l. die Eidgenössische Steuerverwaltung: zur Erfüllung ihrer Aufgaben im Zusammenhang mit: 1. der Erhebung der Mehrwertsteuer auf den im Inland von steuerpflichtigen Personen gegen Entgelt erbrachten Leistungen (Inlandsteuer) und auf dem Bezug von Leistungen von Unternehmen mit Sitz im Ausland durch Empfängerinnen und Empfänger im Inland (Bezugsteuer) sowie bei der Erhebung der Verrechnungssteuer, 2. der Durchführung von Strafverfahren und von Amts- oder Rechtshilfeverfahren; m. das Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit: 1. zur Erfüllung ihrer Aufgaben bei der Erhebung der Mehrwertsteuer auf der Einfuhr von Gegenständen (Einfuhrsteuer), 2. zur Personenidentifikation im Zusammenhang mit der Zollfahndung; n. … 2 Die Zugangsberechtigungen sind in Anhang 2 geregelt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d398be968a1fb817", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Online-Zugriff auf die Informationssysteme erhalten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Swissmedic, soweit dies zur Erfüllung ihrer jeweiligen Aufgabe notwendig ist. 2 Die Zugriffe auf die Informationssysteme können protokolliert werden. Die Protokolldaten werden während maximal zwei Jahren aufbewahrt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d39ac9edda139aa3", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Das ISEP KSK enthält die für die Evaluation und die Beurteilung der Einsatzfähigkeit mittels Untersuchungen, Tests und Befragungen erhobenen Daten zur biostatistischen Einschätzung des Ausfallrisikos beziehungsweise des Durchhaltevermögens im Einsatz.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d3b4902236b14d55", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Diese Verordnung regelt das Inverkehrbringen und die Marktüberwachung betreffend Maschinen nach der Richtlinie 2006/42/EG (EU-Maschinenrichtlinie). 2 Der Geltungsbereich richtet sich nach Artikel 1 der EU-Maschinenrichtlinie. Deren Artikel 3 gilt sinngemäss. 2bis Es gelten die Begriffe nach Artikel 2 der EU-Maschinenrichtlinie. Zudem gelten die Ausdrucksentsprechungen nach Anhang 1 Ziffer 1. 3 Wird in dieser Verordnung auf Bestimmungen der EU-Maschinenrichtlinie verwiesen, die ihrerseits auf anderes EU-Recht verweisen, so gilt statt dieses EU-Rechts das schweizerische Recht nach Anhang 1 Ziffer 2. 4 Soweit diese Verordnung keine besonderen Bestimmungen enthält, gelten für Maschinen die Bestimmungen der Verordnung vom 19. Mai 2010 über die Produktesicherheit (PrSV).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d3cc1f8b614fc9aa", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Versicherer muss auf der Versichertenkarte folgende Daten aufdrucken: a. Name und Vorname der versicherten Person; b. Versichertennummer der Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHV); c. Geburtsdatum der versicherten Person; d. Geschlecht der versicherten Person; e. Name und Kennnummer des Versicherers (BAG-Nummer); f. Kennnummer der Versichertenkarte; g. Ablaufdatum der Versichertenkarte. 2 Auf der Rückseite der Versichertenkarte können zusätzlich die Daten der Europäischen Krankenversicherungskarte aufgedruckt sein. In diesem Fall muss die Kennnummer der Versichertenkarte mit der Kennnummer der Europäischen Krankenversicherungskarte identisch sein. 3 Das Eidgenössische Departement des Inneren legt die Anforderungen an die grafische Gestaltung fest.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d401a92e4fe08e19", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das BAZG bewahrt die entnommenen Proben oder Muster während eines Jahres ab der Benachrichtigung des Anmelders, Besitzers oder Eigentümers nach Artikel 72 Absatz 1 MSchG auf. Nach Ablauf dieser Frist fordert es den Anmelder, Besitzer oder Eigentümer auf, die Proben oder Muster in seinen Besitz zu nehmen oder die Kosten der weiteren Aufbewahrung zu tragen. Ist der Anmelder, Besitzer oder Eigentümer dazu nicht bereit oder lässt er sich innerhalb von 30 Tagen nicht vernehmen, so vernichtet das BAZG die Proben oder Muster. 2 Das BAZG kann anstelle der Entnahme von Proben oder Mustern Fotografien der vernichteten Ware erstellen, soweit damit der Zweck der Sicherung von Beweismitteln gewährleistet ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d404d3ab12b05f89", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Personen, die den Führerausweis der Kategorie C oder der Unterkategorie C1 vor dem 1. September 2009 erworben haben und die Weiterbildung nach den Artikeln 16‒20 nachweisen, wird der Fähigkeitsausweis für den Gütertransport auf Gesuch hin ohne weitere Prüfung mit fünfjähriger Befristung erteilt. 2 ... 3 Personen, die den Führerausweis der Kategorie D oder der Unterkategorie D1 vor dem 1. September 2008 erworben haben und die Weiterbildung nach den Artikeln 16‒20 nachweisen, wird der Fähigkeitsausweis für den Personentransport auf Gesuch hin ohne weitere Prüfung mit fünfjähriger Befristung erteilt. 4 Personen, die den Führerausweis der Kategorie D oder der Unterkategorie D1 in der Zeit vom 1. September 2008 bis zum 31. August 2009 erworben haben, wird der Fähigkeitsausweis für den Personentransport ohne weitere Prüfung mit fünfjähriger Befristung erteilt. 5 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d407f472c8ae3118", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das zentrale Informationssystem zum Nährstoffmanagement (IS NSM) enthält folgende Daten: a. Daten zu Düngern, einschliesslich Hof- und Recyclingdünger, zu Zufuhrmaterialien landwirtschaftlicher und nicht landwirtschaftlicher Herkunft in Unternehmen mit Hof- und Recyclingdüngerabgabe und -übernahme, zu Futtermitteln, einschliesslich Grundfutter, und zu deren Anwendung sowie Daten zu den Unternehmen und Personen, die solche Produkte abgeben, übernehmen oder einführen; b. Daten zu den Unternehmen und Personen, die stickstoff- oder phosphorhaltige Dünger nach Artikel 29 Absätze 1 und 1bis der Düngerverordnung vom 1. November 2023 oder Kraftfutter nach Artikel 47a Absätze 1, 2 und 2bis der Futtermittel-Verordnung vom 26. Oktober 2011 ab- oder weitergeben, zurücknehmen, mit der Ausbringung solcher Produkte beauftragt sind oder einführen; c. Daten nach Anhang 1 Ziffern 1.1 und 1.2 zur Bewirtschafterin oder zum Bewirtschafter und zum Betrieb oder, sofern das Produkt nach Buchstabe b an eine andere Person abgegeben wird, zur Anwenderin oder zum Anwender; d. Daten zur Menge der abgegebenen, weitergegebenen, zurückgenommenen, im Auftrag ausgebrachten oder eingeführten Produkte nach Buchstabe a mit den jeweiligen Nährstoffmengen; e. Daten zu den Vorräten jedes Produktes nach Buchstabe a bei den Personen nach Buchstabe c mit den jeweiligen Nährstoffmengen; f. Daten zur Vereinbarung zwischen dem Kanton und der Bewirtschafterin oder dem Bewirtschafter über die Anwendung von nährstoffreduziertem Futter nach Artikel 82c der Direktzahlungsverordnung vom 23. Oktober 2013 (DZV). 2 Die relevanten Datenkategorien sind in Anhang 3a festgelegt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d410608033bc5997", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Anteil des Partizipationskapitals, der sich aus Partizipationsscheinen zusammensetzt, die an einer Börse kotiert sind, darf das Zehnfache des im Handelsregister eingetragenen Aktienkapitals nicht übersteigen. Der übrige Teil des Partizipationskapitals darf das Doppelte des im Handelsregister eingetragenen Aktienkapitals nicht übersteigen. 2 Die Bestimmungen über das Mindestkapital finden keine Anwendung. 3 Das Partizipationskapital ist dem Aktienkapital zuzurechnen bei: 1. der Bildung der gesetzlichen Gewinnreserve; 2. der Verwendung der gesetzlichen Kapital- und Gewinnreserven; 3. der Beurteilung, ob eine Unterbilanz oder ein Kapitalverlust vorliegt; 4. der Beschränkung des Umfangs einer Erhöhung des Kapitals aus bedingtem Kapital; 5. der Festlegung der unteren und der oberen Grenze eines Kapitalbands. 4 Die Schwellenwerte sind für Aktionäre und Partizipanten gesondert zu berechnen bei: 1. der Einleitung einer Sonderuntersuchung im Fall der Ablehnung eines entsprechenden Antrags durch die Generalversammlung; 2. der Auflösung der Gesellschaft durch Urteil des Gerichts; 3. der Meldung der wirtschaftlich berechtigten Person gemäss Artikel 697j. 5 Sie werden berechnet: 1. für den Erwerb eigener Aktien auf der Grundlage der ausgegebenen Aktien; 2. für den Erwerb eigener Partizipationsscheine auf der Grundlage der ausgegebenen Partizipationsscheine. 6 Sie sind ausschliesslich auf der Grundlage des Aktienkapitals zu berechnen: 1. für das Recht auf Einberufung der Generalversammlung; 2. für das Traktandierungs- und Antragsrecht.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d4243c5705ebae06", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Natürliche Personen ohne steuerrechtlichen Wohnsitz oder Aufenthalt im Kanton sind aufgrund wirtschaftlicher Zugehörigkeit steuerpflichtig, wenn sie im Kanton Geschäftsbetriebe oder Betriebsstätten unterhalten, Grundstücke besitzen, nutzen oder damit handeln. 2 Natürliche Personen ohne steuerrechtlichen Wohnsitz oder Aufenthalt in der Schweiz sind aufgrund wirtschaftlicher Zugehörigkeit steuerpflichtig, wenn sie: a. im Kanton eine Erwerbstätigkeit ausüben; b. als Mitglieder der Verwaltung oder Geschäftsführung von juristischen Personen mit Sitz oder Betriebsstätte im Kanton Tantiemen, Sitzungsgelder, feste Entschädigungen, Mitarbeiterbeteiligungen oder ähnliche Vergütungen beziehen; c. Gläubiger oder Nutzniesser von Forderungen sind, die durch Grund- oder Faustpfand auf Grundstücken im Kanton gesichert sind; d. Pensionen, Ruhegehälter oder andere Leistungen erhalten, die aufgrund eines früheren öffentlichrechtlichen Arbeitsverhältnisses von einem Arbeitgeber oder einer Vorsorgeeinrichtung mit Sitz im Kanton ausgerichtet werden; e. Leistungen aus schweizerischen privatrechtlichen Einrichtungen der beruflichen Vorsorge oder aus anerkannten Formen der gebundenen Selbstvorsorge erhalten; f. für Arbeit im internationalen Verkehr an Bord eines Schiffes oder eines Luftfahrzeuges oder bei einem Transport auf der Strasse Lohn oder andere Vergütungen von einem Arbeitgeber mit Sitz oder Betriebsstätte im Kanton erhalten; davon ausgenommen bleibt die Besteuerung der Seeleute für Arbeit an Bord eines Hochseeschiffes; g. im Kanton gelegene Grundstücke vermitteln.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d42f3c6a77f6f0ec", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Bei Personen, die eine ihnen gehörende Liegenschaft bewohnen, wird für die Nebenkosten ausschliesslich eine Pauschale anerkannt. 2 Absatz 1 gilt auch für Personen, denen die Nutzniessung oder ein Wohnrecht an der Liegenschaft zusteht, welche sie bewohnen. 3 Die Pauschale beträgt pro Jahr 3060 Franken. 4 Die Begrenzung nach Artikel 10 Absatz 1 Buchstabe b ELG ist zu beachten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d44e7bfb2c9513c7", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 37 Abs. 1–4 MWSTG) 1 Übernimmt eine nach der Saldosteuersatzmethode abrechnende steuerpflichtige Person im Meldeverfahren nach Artikel 38 MWSTG ein Gesamt- oder Teilvermögen oder sonstige Vermögenswerte von einer effektiv abrechnenden Person, so ist eine Korrektur im Sinne von Artikel 79 Absatz 3 vorzunehmen; vorbehalten bleibt Absatz 2. 2 Keine Korrektur ist vorzunehmen, wenn das Gesamt- oder Teilvermögen oder die sonstigen Vermögenswerte vom Veräusserer oder von der Veräusserin für eine nicht zum Vorsteuerabzug berechtigende Tätigkeit verwendet wurde.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d4501a72058493db", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "In dieser Verordnung werden folgende Begriffe verwendet: a. Als Führer oder Führerin gilt, wer, sei es auch nur für kurze Zeit, ein Fahrzeug nach Artikel 3 Absatz 1 lenkt; b. als selbständigerwerbend gilt, wer in keinerlei Anstellungs- oder Unterstellungsverhältnis steht und allein über den Einsatz des Fahrzeuges entscheidet (Betriebsinhaber); in Zweifelsfällen (z. B. bei Vertragsfahrern) ist das tatsächliche Beschäftigungsverhältnis und nicht die Bezeichnung in einem allfälligen Vertrag massgebend; als selbständigerwerbende Führer oder Führerinnen gelten auch der Ehegatte des Betriebsinhabers, seine Verwandten in auf- und absteigender Linie und deren Ehegatten sowie seine Stiefkinder; c. als Arbeitnehmer oder Arbeitnehmerin gilt, wer nicht selbständigerwerbender Führer oder selbständigerwerbende Führerin ist, insbesondere wer Fahrzeuge in einem Anstellungs- oder Unterstellungsverhältnis führt; d. als Arbeitgeber gilt, wer als Betriebsinhaber oder Vorgesetzter gegenüber dem Führer oder der Führerin weisungsbevollmächtigt ist; e. als Arbeitsplatz gelten: 1. der Standort des Unternehmens, für das der Arbeitnehmer oder die Arbeitnehmerin tätig ist, 2. das Fahrzeug, das der Arbeitnehmer oder die Arbeitnehmerin bei seiner oder ihrer beruflichen Tätigkeit benutzt, 3. jeder andere Ort, an dem die mit der Beförderung verbundenen Tätigkeiten ausgeführt werden; f. als Arbeitszeit gilt die Zeit, während der der Arbeitnehmer oder die Arbeitnehmerin am Arbeitsplatz ist, dem Arbeitgeber zur Verfügung steht und seine oder ihre Funktion oder Tätigkeiten ausübt; zur Arbeitszeit zählen ferner die Arbeitspausen von weniger als 15 Minuten; g. als Bereitschaftszeit gilt die Zeit, in der der Arbeitnehmer oder die Arbeitnehmerin nicht verpflichtet ist, am Arbeitsplatz zu bleiben, sich jedoch in Bereitschaft halten muss, um auf Anweisung hin die Fahrtätigkeit oder andere Arbeiten aufzunehmen oder wiederaufzunehmen; h. als berufliche Tätigkeit gilt für den Arbeitnehmer oder die Arbeitnehmerin die Arbeitszeit, für den selbstständigerwerbenden Führer oder die selbstständigerwerbende Führerin die Lenkzeit sowie die mit dem Transport zusammenhängenden Tätigkeiten; i. als Ruhezeit gilt der Zeitraum, in dem der Führer oder die Führerin frei über seine oder ihre Zeit verfügen kann; j. als Woche gilt der Zeitraum zwischen Montag 00.00 Uhr und Sonntag 24.00 Uhr; k. als Mehrfachbesatzung gilt der Fall, in dem während der Lenkdauer zwischen zwei Ruhezeiten mehrere Führer und Führerinnen auf dem Fahrzeug zum Lenken eingesetzt sind; l. als nicht gewerblicher Transport gilt jeder Transport im Strassenverkehr: 1. der weder direkt noch indirekt entlohnt wird, 2. durch den weder direkt noch indirekt ein Einkommen für den Führer oder die Führerin des Fahrzeugs oder für Dritte erzielt wird, und 3. der nicht im Zusammenhang mit einer beruflichen oder gewerblichen Tätigkeit steht.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "d45defb29d04260c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Sieht der Sanierungsplan einen Eingriff in die Rechte der Gläubiger vor, so setzt die FINMA den Gläubigern spätestens mit dessen Genehmigung eine Frist, innert der sie den Sanierungsplan ablehnen können. 2 Lehnen Gläubiger, die betragsmässig mehr als die Hälfte der aus den Büchern hervorgehenden Forderungen der dritten Klasse nach Artikel 219 Absatz 4 SchKG vertreten, den Sanierungsplan ab, so ordnet die FINMA den Konkurs nach den Artikeln 33–37g an. 3 Die Absätze 1 und 2 finden keine Anwendung auf die Sanierung von systemrelevanten Banken und Gruppengesellschaften von systemrelevanten Finanzgruppen oder -konglomeraten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d467eb1e9fd25e5c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das BAFU kontrolliert die Einhaltung der Vorschriften über das Inverkehrbringen von Baumaschinen und deren Partikelfiltersystemen sowie von Maschinen und Geräten mit Verbrennungsmotor. Es kontrolliert insbesondere: a. ob die Angaben in der Konformitätserklärung zutreffen; oder b. ob die Verbrennungsmotoren der Maschinen und Geräte, die mit einem Genehmigungszeichen versehen sind, mit dem typengenehmigten Motor oder der typengenehmigten Motorenfamilie übereinstimmen. 2 Es kann öffentlich-rechtliche Körperschaften und privatrechtliche Fachorganisationen mit Kontrollaufgaben betrauen. 3 Entsprechen die kontrollierten Anlagen nicht den Anforderungen, so ordnet das BAFU die erforderlichen Massnahmen an. Es kann in schwerwiegenden Fällen das weitere Anbieten und Inverkehrbringen verbieten oder die Anpassung von in Verkehr gebrachten Anlagen verlangen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d46e93d9fa8fb2b5", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Es ist kein Netznutzungsentgelt geschuldet für: a. Kraftwerke bei den folgenden Elektrizitätsbezügen: 1. Eigenbedarf eines Kraftwerks, 2. Antrieb von Pumpen bei Pumpspeicherkraftwerken; b. Speicher ohne Endverbrauch. 2 Das mit der Frequenz von 16,7 Hz betriebene Netz der Eisenbahnunternehmen (Bahnstromnetz) gilt beim Elektrizitätsbezug aus dem 50‑Hz-Netz als Endverbraucher. 3 Beim Bahnstromnetz ist analog zu Absatz 1 kein Netznutzungsentgelt geschuldet, wenn Elektrizität bezogen wird: a. für den Eigenbedarf eines Kraftwerks; b. für den Antrieb von Pumpen in Pumpspeicherkraftwerken und die anschliessend erzeugte Elektrizitätsmenge wieder in das 50‑Hz-Netz zurückgespeist wird; oder c. aus Effizienzgründen ersatzweise aus dem 50‑Hz-Netz anstatt aus einem Pumpspeicherkraftwerk selbst; vorausgesetzt ist, dass dadurch innerhalb des Pumpspeicherkraftwerks ein zeitgleiches Pumpen und Turbinieren vermieden wird. 4 … 5 Der Bundesrat kann: a. … b. weitere Einzelheiten des Zusammenspiels zwischen 50‑Hz- und 16,7‑Hz-Netz regeln. 6 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d47013f4194bbc46", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Schneefahrzeuge wie Pistenfahrzeuge, Motorschlitten und mit Raupen versehene Mehrzweckfahrzeuge dürfen so viele Skifahrer und Skifahrerinnen mitziehen, wie es das Adhäsionsgewicht, die Betriebssicherheit, die Garantie und das Betriebshandbuch des Fahrzeuges oder das verwendete Anhängesystem zulässt. Massgeblich ist das Kriterium, das die kleinste Anzahl Skifahrer und Skifahrerinnen vorsieht. Hinten am Fahrzeug muss über die gesamte Fahrzeugbreite eine Schutzvorrichtung angebracht sein, die Verletzungen bei einem Auffahren verhindert. Der Typ der Schutzvorrichtung muss vom SVSAA fahrzeugspezifisch genehmigt werden. 2 Werden Skifahrer und Skifahrerinnen mit Schneefahrzeugen gezogen, darf nicht schneller als 30 km/h gefahren werden. 3 Die Skifahrer und Skifahrerinnen müssen sich an der Zugvorrichtung so festhalten, dass sie sich sofort loslösen können. Der Fahrzeugführer oder die Fahrzeugführerin muss die Skifahrer und Skifahrerinnen vor der Fahrt informieren, wie sie sich zu verhalten haben.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d474fbc3740419bd", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Vorrechte und Immunitäten umfassen: a. die Unverletzlichkeit der Personen, Räumlichkeiten, Vermögenswerte, Archive, Schriftstücke, Korrespondenzen und des diplomatischen Kuriergepäcks; b. die Immunität von der Gerichtsbarkeit und der Vollstreckung; c. die Befreiung von den direkten Steuern; d. die Befreiung von den indirekten Steuern; e. die Befreiung von Zöllen und anderen Einfuhrabgaben; f. die freie Verfügung über Finanzmittel, Devisen, Bargeld und anderes bewegliches Vermögen; g. die Kommunikations-, Bewegungs- und Verkehrsfreiheit; h. die Befreiung vom schweizerischen System der sozialen Sicherheit; i. die Befreiung von den schweizerischen Einreise- und Aufenthaltsbestimmungen; j. die Befreiung von allen persönlichen Dienstleistungen, von allen öffentlichen Dienstleistungen sowie von militärischen Auflagen und Pflichten jeder Art. 2 Die Erleichterungen umfassen: a. die Modalitäten der Zulassung zum Arbeitsmarkt für begünstigte Personen nach Artikel 2 Absatz 2 Buchstaben a und c; b. das Recht, eine Flagge und ein Hoheitszeichen zu benützen; c. das Recht, Passierscheine auszustellen und sie von den Schweizer Behörden als Reiseausweise anerkennen zu lassen; d. die erleichterte Zulassung von Fahrzeugen. 3 Der Bundesrat kann weitere Erleichterungen gewähren, die geringfügiger sind als diejenigen nach Absatz 2.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d48f18a614664a80", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Signal «Radweg» (2.60) verpflichtet die Führer von Fahrrädern und Motorfahrrädern, den für sie gekennzeichneten Weg zu benützen. Wo der Radweg endet, kann das Signal «Ende des Radweges» (2.60.1) aufgestellt werden. Für den Vortritt sowie für die Benützung des Radwegs durch andere Strassenbenützer gelten die Artikel 15 Absatz 3 und 40 VRV. 2 Das Signal «Fussweg» (2.61) verpflichtet die Fussgänger, den für sie gekennzeichneten Weg zu benützen; für die Benützung des Fussweges mit Rollstühlen und fahrzeugähnlichen Geräten gelten die Artikel 43a, 50 und 50a VRV. Das Signal «Reitweg» (2.62) verpflichtet die Reiter und Personen, welche die Pferde an der Hand führen, den für sie gekennzeichneten Weg zu benützen. Andere Strassenbenützer sind auf Fuss- und Reitwegen nicht zugelassen. 3 Um Strassenbenützer auf einen Rad-, Fuss- oder Reitweg am andern Strassenrand zu verweisen, wird das entsprechende Signal mit einer nach jener Strassenseite weisenden «Richtungstafel» (5.07) angebracht. 4 Ist ein Weg für zwei Benützerkategorien (z.B. Fussgänger/Radfahrer, Fussgänger/Reiter) bestimmt, und wird dort jeder der beiden Benützerkategorien mittels unterbrochener oder ununterbrochener Linie (Art. 74a Abs. 5) eine eigene Verkehrsfläche zugeordnet, so werden die entsprechenden Symbole durch einen senkrechten Strich getrennt in einem Signal dargestellt (z.B. «Rad- und Fussweg mit getrennten Verkehrsflächen»; 2.63); jede Kategorie hat den ihr durch das entsprechende Symbol zugewiesenen Teil der Verkehrsfläche zu benützen. Ist ein Weg für zwei Kategorien ohne Trennung durch eine Markierung zur gemeinsamen Benützung bestimmt, so werden die entsprechenden Symbole auf einem Signal dargestellt (z.B. «Gemeinsamer Rad- und Fussweg»; 2.63.1). Rad- und Motorfahrradfahrer sowie Reiter haben auf Fussgänger Rücksicht zu nehmen und, wo die Sicherheit es erfordert, diese zu warnen sowie nötigenfalls anzuhalten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d490345d67e83549", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Ins Register eingetragen wird nur, wer: a. sich über ausreichende berufliche Qualifikationen ausweist oder, im Fall juristischer Personen, nachweist, dass genügend seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter diese Qualifikationen besitzen; und b. eine Berufshaftpflichtversicherung abgeschlossen oder gleichwertige finanzielle Sicherheiten geleistet hat. 2 Der Bundesrat bestimmt die erforderlichen beruflichen Qualifikationen und legt die Mindesthöhe der finanziellen Sicherheiten fest. Er kann die Regelung der technischen Einzelheiten der FINMA überlassen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d4b20c7ff0013d27", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Diese Verordnung gilt für Betriebe, welche die Primärproduktion betreiben. 2 Sie gilt auch für: a. das Lagern von Primärprodukten am Erzeugungsort; b. das Behandeln von zu vermarktenden Primärprodukten am Erzeugungsort, soweit dabei die Beschaffenheit nicht wesentlich verändert wird; c. das Behandeln von Primärprodukten, die zur Verwendung als Futtermittel auf dem Erzeugerbetrieb bestimmt sind; d. die Beförderung von Primärprodukten zum Erstabnehmer. 3 Sie gilt nicht für: a. das Jagen; b. das Fischen; c. das Ernten wild wachsender Erzeugnisse.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "d4b583efe07470a2", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 An Drittstaaten dürfen Personendaten nur bekannt gegeben werden, sofern diese ein angemessenes Datenschutzniveau gewährleisten. 2 Gewährleistet ein Drittstaat kein angemessenes Datenschutzniveau, so können ihm Personendaten im Einzelfall bekannt gegeben werden, wenn: a. die betroffene Person ohne jeden Zweifel eingewilligt hat; handelt es sich um besonders schützenswerte Personendaten oder Persönlichkeitsprofile, so muss die Einwilligung ausdrücklich sein; b. die Bekanntgabe erforderlich ist, um das Leben oder die körperliche Integrität der betroffenen Person zu schützen; oder c. die Bekanntgabe zur Wahrung überwiegender öffentlicher Interessen oder zur Feststellung, Ausübung oder Durchsetzung von Rechtsansprüchen vor Gericht erforderlich ist. 3 Neben den in Absatz 2 genannten Fällen können Personendaten auch bekannt gegeben werden, wenn im Einzelfall hinreichende Garantien einen angemessenen Schutz der betroffenen Person gewährleisten. 4 Der Bundesrat bestimmt den Umfang der zu erbringenden Garantien und die Modalitäten der Garantieerbringung. 5 Die aus der Datenbank Eurodac gewonnenen Daten dürfen unter keinen Umständen übermittelt werden an: a. einen Staat, der durch keines der Dublin-Assoziierungsabkommen gebunden ist; b. internationale Organisationen; c. private Stellen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d4e50178a1cb7bca", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 4 Abs. 2 ZDG) 1 Landwirtschaftliche Betriebe können als Einsatzbetriebe anerkannt werden, wenn die Bewirtschafterin oder der Bewirtschafter Direktzahlungen nach Artikel 43, 44, 47 oder 55 der Direktzahlungsverordnung vom 23. Oktober 2013 (DZV) oder Beiträge der Kantone nach den Artikeln 63 und 64 DZV erhält. 2 Handelt es sich um eine Betriebsgemeinschaft, so muss diese über die Anerkennung nach Artikel 29a der Landwirtschaftlichen Begriffsverordnung vom 7. Dezember 1998 (LBV) verfügen, wobei alle Mitglieder die Voraussetzungen nach Absatz 1 erfüllen müssen. 3 Handelt es sich um einen Gemeinschaftsweide- oder Sömmerungsbetrieb, so muss dieser über die Anerkennung nach Artikel 29a LBV verfügen und eine Mindestgrösse von zehn Normalstössen aufweisen. Diese Mindestgrösse ist nicht erforderlich im Rahmen von Projekten nach Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe c.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8333333333333334}}
{"id": "d4ed3e9a99d9ee2a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die EZV kann im Rahmen internationaler Massnahmen bei Einsätzen im Ausland mitwirken. 2 Für das Personal der EZV sind solche Einsätze freiwillig. 3 Im Rahmen internationaler Massnahmen kann die EZV ausländischen Staaten und der für die Überwachung der Schengen-Aussengrenzen zuständigen Agentur der Europäischen Union auch Material zur Überwachung von Grenzen zur Verfügung stellen. 4 Sie kann im Ausland Verbindungsleute einsetzen und mit folgenden Aufgaben betrauen: a. Sammeln strategischer, taktischer und operativer Informationen, die die EZV für die Erfüllung ihrer gesetzlichen Aufgaben benötigt; b. Austausch von Informationen zwischen den Partnerbehörden im Empfangsstaat und bei internationalen Organisationen sowie den schweizerischen Behörden; c. Förderung der polizeilichen und justiziellen Zusammenarbeit. 5 Die EZV kann im Einvernehmen mit dem Bundesamt für Polizei (fedpol) Aufgaben ihrer Verbindungsleute an die Polizeiverbindungsleute von fedpol delegieren. Soweit dies für die Aufgabenerfüllung erforderlich ist, sind die Polizeiverbindungsleute im Rahmen der von der EZV übertragenen Aufgaben den Verbindungsleuten der EZV bezüglich des Zugriffs auf die Informationssysteme und der Berechtigung zur Datenbearbeitung gleichgestellt. 6 Der Bundesrat wird ermächtigt: a. völkerrechtliche Zusammenarbeitsverträge über den Einsatz von Personal der EZV in der für die Überwachung der Schengen-Aussengrenzen zuständigen Agentur der Europäischen Union abzuschliessen; b. mit den zuständigen ausländischen Behörden den Einsatz von Verbindungsleuten der EZV zu vereinbaren; c. den Umfang der Aufgaben nach Absatz 4 zu regeln.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d4f4793ab3ebee75", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 und 2 ... 3 Der Arbeitnehmer muss das während der Kurzarbeit durch Zwischenbeschäftigung oder selbständige Tätigkeit erzielte Einkommen dem Arbeitgeber mitteilen. Dieser benachrichtigt die Kasse. 4 Der Bundesrat bestimmt, auf welche Weise und in welchem Umfange das durch Zwischenbeschäftigung erzielte Einkommen bei der Festlegung des anrechenbaren Verdienstausfalles berücksichtigt wird. 5 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d4fbaf627f1a34bb", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für die Überentschädigungsberechnung sind die Artikel 34a BVG sowie 24, 24a und 25 BVV 2 anwendbar. Abweichend von Artikel 34a Absatz 1 BVG dürfen die Hinterlassenen-, Invaliden- und Berufsinvalidenleistungen von PUBLICA zusammen mit anderen Leistungen gleicher Art und Zweckbestimmung sowie weiteren anrechenbaren Einkünften 100 Prozent des mutmasslich entgangenen Verdienstes nicht übersteigen. 2 Wird nach Vollendung des 65. Altersjahres anstelle der Invaliden- oder Berufsinvalidenrente eine Altersrente ausgerichtet, so wird diese wie eine Invaliden- oder Berufsinvalidenrente behandelt. 3 Zu den anrechenbaren Einkünften im Sinne von Absatz 1 zählt auch der nach Artikel 43 Absatz 2 oder nach Artikel 55 Absatz 1 Buchstabe b oder 2 als einmalige Kapitalabfindung bezogene Teil des Sondersparguthabens, der den zusätzlichen Sparbeiträgen des Arbeitgebers nach Artikel 36a Absatz 2 Buchstabe abis und der einmaligen Gutschrift nach Artikel 36a Absatz 2 Buchstabe ater entspricht. 4 Die Hinterlassenenleistungen von PUBLICA und die zusätzlichen anrechenbaren Einkünfte der Hinterlassenen nach Absatz 3 und Artikel 24 BVV 2 werden gesamthaft berücksichtigt. Einmalige Kapitalabfindungen werden in versicherungstechnisch gleichwertige Renten umgewandelt. Die Kürzung wird proportional auf die einzelnen Renten angerechnet. 5 Der infolge Überentschädigung nicht ausbezahlte Teil der Leistungen verfällt dem Vorsorgewerk Bund. 6 In Härtefällen kann PUBLICA ganz oder teilweise auf die Kürzung von Leistungen verzichten. Die Kassenkommission regelt die Einzelheiten in einem Härtefallreglement.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d4fce23523327074", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(1) Die Vertretung natürlicher oder juristischer Personen in den durch dieses Übereinkommen geschaffenen Verfahren kann nur durch zugelassene Vertreter wahrgenommen werden, die in einer beim Europäischen Patentamt zu diesem Zweck geführten Liste eingetragen sind. (2) Jede natürliche Person, die a) die Staatsangehörigkeit eines Vertragsstaats besitzt, b) ihren Geschäftssitz oder Arbeitsplatz in einem Vertragsstaat hat und c) die europäische Eignungsprüfung bestanden hat, kann in die Liste der zugelassenen Vertreter eingetragen werden. (3) Während eines Zeitraums von einem Jahr ab dem Zeitpunkt, zu dem der Beitritt eines Staats zu diesem Übereinkommen wirksam wird, kann die Eintragung in diese Liste auch von jeder natürlichen Person beantragt werden, die a) die Staatsangehörigkeit eines Vertragsstaats besitzt, b) ihren Geschäftssitz oder Arbeitsplatz in dem Staat hat, der dem Übereinkommen beigetreten ist, und c) befugt ist, natürliche oder juristische Personen auf dem Gebiet des Patentwesens vor der Zentralbehörde für den gewerblichen Rechtsschutz dieses Staats zu vertreten. Unterliegt diese Befugnis nicht dem Erfordernis einer besonderen beruflichen Befähigung, so muss die Person diese Vertretung in diesem Staat mindestens fünf Jahre lang regelmässig ausgeübt haben. (4) Die Eintragung erfolgt aufgrund eines Antrags, dem die Bescheinigungen beizufügen sind, aus denen sich ergibt, dass die in Absatz 2 oder 3 genannten Voraussetzungen erfüllt sind. (5) Die Personen, die in der Liste der zugelassenen Vertreter eingetragen sind, sind berechtigt, in den durch dieses Übereinkommen geschaffenen Verfahren aufzutreten. (6) Jede Person, die in der Liste der zugelassenen Vertreter eingetragen ist, ist berechtigt, zur Ausübung ihrer Tätigkeit als zugelassener Vertreter einen Geschäftssitz in jedem Vertragsstaat zu begründen, in dem die Verfahren durchgeführt werden, die durch dieses Übereinkommen unter Berücksichtigung des dem Übereinkommen beigefügten Zentralisierungsprotokolls geschaffen worden sind. Die Behörden dieses Staats können diese Berechtigung nur im Einzelfall in Anwendung der zum Schutz der öffentlichen Sicherheit und Ordnung erlassenen Rechtsvorschriften entziehen. Vor einer solchen Massnahme ist der Präsident des Europäischen Patentamts zu hören. (7) Der Präsident des Europäischen Patentamts kann Befreiung erteilen: a) in besonders gelagerten Fällen von der Voraussetzung nach Absatz 2 a) oder Absatz 3 a); b) von der Voraussetzung nach Absatz 3 c) Satz 2, wenn der Antragsteller nachweist, dass er die erforderliche Befähigung auf andere Weise erworben hat. (8) Die Vertretung in den durch dieses Übereinkommen geschaffenen Verfahren kann wie von einem zugelassenen Vertreter auch von jedem Rechtsanwalt, der in einem Vertragsstaat zugelassen ist und seinen Geschäftssitz in diesem Staat hat, in dem Umfang wahrgenommen werden, in dem er in diesem Staat die Vertretung auf dem Gebiet des Patentwesens ausüben kann. Absatz 6 ist entsprechend anzuwenden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "d5052e51abd055f6", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die hobbymässige Tierhaltung gilt als Erweiterung der Wohnnutzung der nahe gelegenen Wohnbaute. 2 Sie ist an allfällige Möglichkeiten zur Erweiterung der Wohnbaute nach Artikel 42 Absatz 3 anzurechnen. 3 Es dürfen nur so viele Tiere gehalten werden, wie die Bewohnerinnen und Bewohner der nahe gelegenen Wohnbaute selber betreuen können. 4 Wo das Bundesrecht über die Tierschutzgesetzgebung hinausgehende Anforderungen an eine tierfreundliche Haltung festlegt, müssen die Einrichtungen in den Gebäuden diese Anforderungen erfüllen. Davon ausgenommen ist die in Anhang 6 Buchstabe A Ziffer 2.1 Buchstabe a der Direktzahlungsverordnung vom 23. Oktober 2013 vorgesehene Gruppenhaltung von Pferden. 5 Als Aussenanlagen gelten Anlagen, die für eine tiergerechte Haltung notwendig und weder überdacht noch umwandet sind, namentlich Allwetterausläufe, Mistlager oder Zäune. Nicht darunter fallen insbesondere: a. Anlagen, die ausschliesslich der hobbymässigen Beschäftigung mit den Tieren dienen, wie Reit- oder Übungsplätze; b. Weideunterstände. 6 Der Allwetterauslauf darf nur aus zwingenden Gründen abgesetzt vom Stall errichtet werden. Für die zulässige Fläche gilt Artikel 34b Absatz 3 Buchstabe b. 7 Sind die Voraussetzungen für eine Bewilligung nach Artikel 24e RPG nicht mehr erfüllt, so fällt die Bewilligung dahin. Die zuständige Behörde stellt dies durch Verfügung fest.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d51202c21e0b28ee", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 15 BPV) 1 Die Leistungsziele beziehen sich auf die Arbeits- und Projektergebnisse. 2 Die Verhaltensziele beziehen sich auf die Fachkompetenz, die Selbstkompetenz, die Sozialkompetenz und die Führungskompetenz. Ein weiteres Verhaltensziel kann frei gewählt werden. 3 Die vereinbarten Leistungs- und Verhaltensziele werden in Worten oder Prozenten gewichtet.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d5174f438396e1b5", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Produzentinnen und Produzenten von Energie nach Artikel 15 EnG und die Netzbetreiber legen die Anschlussbedingungen vertraglich fest. Sie regeln insbesondere: a. die Anschlusskosten; b. die maximale Einspeiseleistung; c. ob ein Teil der produzierten Energie nach den Artikeln 16 und 17 EnG am Ort der Produktion verbraucht wird; d. die Vergütung. 2 Die Produzentinnen und Produzenten sind verpflichtet, auf eigene Kosten Massnahmen zu ergreifen, um störende technische Einwirkungen auf den Netzanschlusspunkt zu vermeiden. 3 Ist Absatz 2 erfüllt, so sind die Netzbetreiber verpflichtet, die Energieerzeugungsanlage mit dem technisch und wirtschaftlich günstigsten Netzanschlusspunkt so zu verbinden, dass die Einspeisung und der Bezug von Energie sichergestellt sind. Die Produzentin oder der Produzent trägt die Kosten für die Erstellung der dazu notwendigen Erschliessungsleitungen bis zum Netzanschlusspunkt sowie allfällig notwendige Transformationskosten. Die Vergütung der Kosten für notwendige Netzverstärkungen richtet sich nach Artikel 22 Absatz 3 StromVV. 4 Die Produzentinnen und Produzenten können dem Netzbetreiber unter Einhaltung einer Frist von einem Monat auf ein Quartalsende hin melden, ob sie ihren Anspruch auf die Abnahme und Vergütung der von ihnen produzierten Energie geltend machen wollen oder nicht.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "d51cc493297c5bb2", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Hat die Arbeitnehmerin oder der Arbeitnehmer Anspruch auf eine Betreuungsentschädigung nach den Artikeln 16n–16sbis EOG, weil ihr oder sein Kind im Sinne von Artikel 16o EOG gesundheitlich schwer beeinträchtigt ist, so hat sie oder er Anspruch auf einen Betreuungsurlaub von höchstens 14 Wochen. 1bis Hat die Arbeitnehmerin oder der Arbeitnehmer Anspruch auf eine Betreuungsentschädigung nach den Artikeln 16n−16sbis EOG, weil ihr oder sein Kind hospitalisiert ist, so hat sie oder er ab dem vierten Tag der Hospitalisierung Anspruch auf einen Betreuungsurlaub, welcher der Dauer des Spitalaufenthalts und der Genesung entspricht. Insgesamt hat sie oder er Anspruch auf einen Betreuungsurlaub von höchstens 14 Wochen. 2 Der Urlaub nach Absatz 1 muss innerhalb einer Rahmenfrist von 18 Monaten bezogen werden. Die Rahmenfrist beginnt mit dem Tag, für den das erste Taggeld bezogen wird. 2bis Der Urlaub nach Absatz 1bis muss während des Spitalaufenthalts und der Genesung bezogen werden. 3 Sind beide Eltern Arbeitnehmende, so hat jeder Elternteil Anspruch auf je die Hälfte des Betreuungsurlaubs. Sie können eine abweichende Aufteilung des Urlaubs wählen. 4 Der Urlaub kann am Stück oder tageweise bezogen werden. 5 Der Arbeitgeber ist über die Modalitäten des Urlaubsbezugs sowie über Änderungen unverzüglich zu informieren.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d51d0ffeeef2c885", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Eine Partei kann beim nach Artikel 356 Absatz 1 zuständigen staatlichen Gericht die Revision eines Schiedsspruchs verlangen, wenn: a. sie nachträglich erhebliche Tatsachen erfährt oder entscheidende Beweismittel findet, die sie im früheren Verfahren nicht beibringen konnte; ausgeschlossen sind Tatsachen und Beweismittel, die erst nach dem Schiedsspruch entstanden sind; b. wenn ein Strafverfahren ergeben hat, dass durch ein Verbrechen oder ein Vergehen zum Nachteil der betreffenden Partei auf den Schiedsspruch eingewirkt wurde; eine Verurteilung durch das Strafgericht ist nicht erforderlich; ist das Strafverfahren nicht durchführbar, so kann der Beweis auf andere Weise erbracht werden; c. geltend gemacht wird, dass die Klageanerkennung, der Klagerückzug oder der schiedsgerichtliche Vergleich unwirksam ist; d. ein Ablehnungsgrund gemäss Artikel 367 Absatz 1 Buchstabe c trotz gehöriger Aufmerksamkeit erst nach Abschluss des Schiedsverfahrens entdeckt wurde und kein anderes Rechtsmittel zur Verfügung steht. 2 Die Revision wegen Verletzung der EMRK kann verlangt werden, wenn: a. der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte in einem endgültigen Urteil (Art. 44 EMRK) festgestellt hat, dass die EMRK oder die Protokolle dazu verletzt worden sind, oder den Fall durch eine gütliche Einigung (Art. 39 EMRK) abgeschlossen hat; b. eine Entschädigung nicht geeignet ist, die Folgen der Verletzung auszugleichen; und c. die Revision notwendig ist, um die Verletzung zu beseitigen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d5278ca39a38fc7c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wer Tierhalterinnen und Tierhalter im Rahmen einer fachspezifischen berufsunabhängigen Ausbildung oder eines Kurses nach Artikel 198 Absatz 2 ausbildet, muss über eine der folgenden Ausbildungen verfügen: a. Berufs- oder Hochschulausbildung, die sich auf das unterrichtete Fachgebiet bezieht; b. fachspezifische berufsunabhängige Ausbildung und mindestens drei Jahre Erfahrung im Umgang mit der betreffenden Tierart; oder c. fachspezifische berufsunabhängige Ausbildung, die zusätzlich die Anforderungen nach Artikel 203a erfüllt. 2 Das BLV kann im Einzelfall andere fachspezifische Kenntnisse zulassen, wenn deren Gleichwertigkeit nachgewiesen wird.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d5286b60474054eb", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Zur Angabe der Entfernung zur Gefahrenstelle oder zur Stelle, wo eine Vorschrift gilt, wird die «Distanztafel» (5.01) verwendet. Ein Hinweis auf Entfernung und Richtung wird mit der Zusatztafel «Anzeige von Entfernung und Richtung» (5.02) angezeigt. 2 Die Länge der Strecke, auf der eine Gefahr besteht, eine Vorschrift gilt oder ein Hinweis zu beachten ist, wird mit der Zusatztafel «Streckenlänge» (5.03) angegeben. 3 Wiederholungssignale werden mit der «Wiederholungstafel» (5.04) gekennzeichnet. Bei Signalen für den ruhenden Verkehr werden Beginn und Ende mit der «Anfangstafel» (5.05) und der «Endetafel» (5.06) angezeigt. 4 Die «Richtungstafel» (5.07) mit Pfeil nach links oder rechts weist auf die Stelle, wo eine Gefahr besteht, eine Vorschrift gilt oder ein Hinweis zu beachten ist. Sie wird namentlich verwendet: a. bei den Signalen «Radweg» (2.60), «Fussweg» (2.61) und «Reitweg» (2.62), wenn ein solcher Weg auf der andern Strassenseite benützt werden muss (Art. 33); b. bei den Signalen «Parkieren verboten» (2.50) oder «Parkieren gestattet» (4.17) zur Anzeige der Richtung, in der sich eine nicht zum Parkieren dienende Fläche oder ein Parkplatz erstreckt. 5 Mittels einer Zusatztafel kann der Geltungsbereich von Signalen konkretisiert werden. Eine Zusatztafel: a. mit einem Symbol oder einer entsprechenden Aufschrift bedeutet, dass das Signal, dem die Tafel beigefügt ist, nur für die auf ihr dargestellte Verkehrsart gilt; vorbehalten bleiben die Artikel 15 Absatz 1 und 46 Absatz 2; b. mit dem Wort «ausgenommen» oder «gestattet» in Verbindung mit einem Symbol oder einer Aufschrift bedeutet, dass das Signal, dem die Tafel beigefügt ist, für die entsprechende Verkehrsart nicht gilt. 6 Die Angabe «Radfahrer» auf einer Zusatztafel umfasst Führer von Fahrrädern und Motorfahrrädern mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit bis 20 km/h und einer allfälligen Tretunterstützung, die bis maximal 25 km/h wirkt, sowie die Führer der übrigen Motorfahrräder, sofern deren Motor abgestellt ist. 7 Die auf Zusatztafeln verwendbaren Symbole und ihre Bedeutung werden in Anhang 2 Ziffer 5 aufgeführt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d562a9cfb4214e37", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die zuständige Behörde des Bundes oder des Kantons kann Personen ohne Kurzaufenthalts-, Aufenthalts- oder Niederlassungsbewilligung festhalten: a. zur Eröffnung einer Verfügung im Zusammenhang mit ihrem Aufenthaltsstatus; b. zur Feststellung ihrer Identität oder Staatsangehörigkeit, soweit dazu ihre persönliche Mitwirkung erforderlich ist; c. zur Sicherstellung ihrer Übergabe an die zuständigen Behörden eines Nachbarstaates gestützt auf ein Rückübernahmeabkommen. 2 Die Person darf nur für die Dauer der erforderlichen Mitwirkung oder Befragung sowie des allenfalls erforderlichen Transports oder bis zur Übergabe an die zuständigen Behörden eines Nachbarstaates, höchstens aber drei Tage festgehalten werden. 3 Wird eine Person festgehalten, so muss sie: a. über den Grund ihrer Festhaltung informiert werden; b. die Möglichkeit haben, mit den sie bewachenden Personen Kontakt aufzunehmen, wenn sie Hilfe benötigt. 4 Dauert die Festhaltung voraussichtlich länger als 24 Stunden, so ist der betroffenen Person zuvor Gelegenheit zu geben, dringliche persönliche Angelegenheiten zu erledigen oder erledigen zu lassen. 5 Auf Gesuch hin hat die zuständige richterliche Behörde die Rechtmässigkeit der Festhaltung nachträglich zu überprüfen. 6 Die Dauer der Festhaltung wird nicht an die Dauer einer allfälligen Ausschaffungshaft, Vorbereitungshaft oder Durchsetzungshaft angerechnet.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d563a479655fe1b2", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Bundesbehörden und die kantonalen Vollzugsbehörden sowie Dritte nach den Artikeln 55 und 60 LMG sind befugt, die Personendaten zu bearbeiten, die sie benötigen, um die durch die Lebensmittelgesetzgebung vorgegebenen Ziele zu erfüllen. 2 Die kantonalen Vollzugsbehörden bearbeiten Personendaten, die: a. bei Kontrollen von Lebensmittel- und Gebrauchsgegenständebetrieben erhoben werden; b. von einer anderen Vollzugsbehörde an sie weitergegeben werden. 3 Das BAZG bearbeitet die Personendaten, die sie für die Kontrolle der Ein-, Durch- und Ausfuhr von Lebensmitteln und Gebrauchsgegenständen benötigt. 4 Das BLV bearbeitet die Personendaten, die es zur Erfüllung seiner Aufgaben in den Bereichen Koordination, Vollzug, Bewilligungserteilung, Risikoanalyse und Bevölkerungsinformation sowie zur Bewältigung von Notsituationen und Krisen benötigt. 5 Dritte bearbeiten die Personendaten, die sie für die Durchführung ihrer Kontrollen, ihrer Zertifizierungstätigkeit und der ihnen nach Artikel 55 LMG übertragenen Aufgaben benötigen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d5694295b9c54de8", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die rückerstattungsberechtigte Menge wird berechnet: a. auf der Grundlage der Fabrikationskontrolle oder der Verkaufsstatistik; b. nach der Rohmasse, wenn die Rohstoffe unverändert abgegeben werden. 2 Die OZD legt in Absprache mit der gesuchstellenden Person die Berechnungsart fest. 3 Massgebend sind: a. für die Berechnung nach der Fabrikationskontrolle: die Mengen der tatsächlich verwendeten Rohstoffe; b. für die Berechnung nach der Verkaufsstatistik: die Anteile der verwendeten Rohstoffe nach der Herstellungsformel (Rezeptur). 4 Die OZD kann bei der Berechnung nach der Fabrikationskontrolle den nachgewiesenen Produktionsverlust, bei der Berechnung nach der Verkaufsstatistik ohne besonderen Nachweis einen Produktionsverlust von höchstens vier Prozent berücksichtigen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d583ea092ec02547", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 72 Abs. 2 Bst. b und c BPV) 1 Die Vergütung der Mahlzeiten und Übernachtungen richtet sich nach den vor Ort üblichen, vertretbaren Kosten. 1bis Bei Dienstreisen im Ausland sind die Auslagen mit der Travelcard Bund (Firmenkreditkarte für Bundesangestellte) zu bezahlen. 2 Vorbehalten bleiben die Kostenregelungen nach den Richtlinien des Bundesrates vom 7. Dezember 2012 für die Entsendung von Delegationen an internationale Konferenzen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "d584d86a20eaa2ab", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Leitung und gegebenenfalls die Trägerschaft des Heims haben der Behörde beabsichtigte wesentliche Änderungen der Organisation, der Einrichtungen oder der Tätigkeit des Heims, insbesondere die Anstellung neuer Mitarbeitender sowie die Erweiterung, Verlegung oder Einstellung des Betriebs, rechtzeitig im Voraus mitzuteilen. 2 Ausserdem sind alle besondern Vorkommnisse zu melden, welche die Gesundheit oder die Sicherheit der Minderjährigen betreffen, insbesondere schwere Krankheiten, Unfälle und Todesfälle. 3 Die Bewilligung darf nur bestehen bleiben, wenn das Wohl der Minderjährigen weiterhin gewährleistet ist; sie ist gegebenenfalls zu ändern und mit neuen Auflagen und Bedingungen zu verbinden. 4 Zur Prüfung des Leumunds der neu gemeldeten Mitarbeitenden hat die Behörde einen Behördenauszug 2 einzuholen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d587a85d8b681419", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 83 Abs. 1 Bst. d AVIG) 1 Die Kasse kann innert einer Frist von 30 Tagen nach Zustellung des Revisionsberichtes gegen die vorläufigen Beanstandungen Einwendungen erheben sowie fehlende Belege beibringen oder unvollständige ergänzen. 2 Die Ausgleichsstelle kann diese Frist erstrecken, wenn die Kasse vor Ablauf schriftlich ein begründetes Gesuch stellt. 3 Die Ausgleichsstelle kann die verspätete Aktenergänzung ablehnen, wenn die Kasse wiederholt und in gröblicher Weise die Akten unvollständig vorgelegt hat.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d5a6e70e7fd4a052", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die persönliche Ausrüstung bleibt Eigentum des Bundes. Sie darf von den Angehörigen der Armee nicht veräussert oder verpfändet werden. 2 … 3 Der Bundesrat bezeichnet die Gegenstände der persönlichen Ausrüstung, die den Angehörigen der Armee zu Eigentum überlassen werden. 4 Die Angehörigen der Armee dürfen die persönliche Ausrüstung nicht für private Zwecke verwenden; der Bundesrat regelt die Ausnahmen. 5 Das VBS regelt das ausnahmsweise Tragen der Uniform durch Personen, die nicht Angehörige der Armee sind.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d5a703c7ef4b046b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Anhang der Jahresrechnung ergänzt und erläutert die anderen Bestandteile der Jahresrechnung. Er enthält: 1. Angaben über die in der Jahresrechnung angewandten Grundsätze, soweit diese nicht vom Gesetz vorgeschrieben sind; 2. Angaben, Aufschlüsselungen und Erläuterungen zu Positionen der Bilanz und der Erfolgsrechnung; 3. den Gesamtbetrag der aufgelösten Wiederbeschaffungsreserven und der darüber hinausgehenden stillen Reserven, soweit dieser den Gesamtbetrag der neugebildeten derartigen Reserven übersteigt, wenn dadurch das erwirtschaftete Ergebnis wesentlich günstiger dargestellt wird; 4. weitere vom Gesetz verlangte Angaben. 2 Der Anhang muss weiter folgende Angaben enthalten, sofern diese nicht bereits aus der Bilanz oder der Erfolgsrechnung ersichtlich sind: 1. Firma oder Name sowie Rechtsform und Sitz des Unternehmens; 2. eine Erklärung darüber, ob die Anzahl Vollzeitstellen im Jahresdurchschnitt nicht über 10, über 50 beziehungsweise über 250 liegt; 3. Firma, Rechtsform und Sitz der Unternehmen, an denen direkte oder wesentliche indirekte Beteiligungen bestehen, unter Angabe des Kapital- und des Stimmenanteils; 4. Anzahl eigener Anteile, die das Unternehmen selbst und die Unternehmen, an denen es beteiligt ist, halten; 5. Erwerb und Veräusserung eigener Anteile und die Bedingungen, zu denen sie erworben oder veräussert wurden; 6. der Restbetrag der Verbindlichkeiten aus kaufvertragsähnlichen Leasinggeschäften und anderen Leasingverpflichtungen, sofern diese nicht innert zwölf Monaten ab Bilanzstichtag auslaufen oder gekündigt werden können; 7. Verbindlichkeiten gegenüber Vorsorgeeinrichtungen; 8. der Gesamtbetrag der für Verbindlichkeiten Dritter bestellten Sicherheiten; 9. je der Gesamtbetrag der zur Sicherung eigener Verbindlichkeiten verwendeten Aktiven sowie der Aktiven unter Eigentumsvorbehalt; 10. rechtliche oder tatsächliche Verpflichtungen, bei denen ein Mittelabfluss entweder als unwahrscheinlich erscheint oder in der Höhe nicht verlässlich geschätzt werden kann (Eventualverbindlichkeit); 11. Anzahl und Wert von Beteiligungsrechten oder Optionen auf solche Rechte für alle Leitungs- und Verwaltungsorgane sowie für die Mitarbeitenden; 12. Erläuterungen zu ausserordentlichen, einmaligen oder periodenfremden Positionen der Erfolgsrechnung; 13. wesentliche Ereignisse nach dem Bilanzstichtag; 14. bei einem vorzeitigen Rücktritt der Revisionsstelle: die Gründe, die dazu geführt haben. 3 Einzelunternehmen und Personengesellschaften können auf die Erstellung des Anhangs verzichten, wenn sie nicht zur Rechnungslegung nach den Vorschriften für grössere Unternehmen verpflichtet sind. Werden in den Vorschriften zur Mindestgliederung von Bilanz und Erfolgsrechnung zusätzliche Angaben gefordert und wird auf die Erstellung eines Anhangs verzichtet, so sind diese Angaben direkt in der Bilanz oder in der Erfolgsrechnung auszuweisen. 4 Unternehmen, die Anleihensobligationen ausstehend haben, müssen Angaben zu deren Beträgen, Zinssätzen, Fälligkeiten und zu den weiteren Konditionen machen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d5bcbbfee33f272a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Mit dem Bau darf erst begonnen und der Erwerb darf erst getätigt werden, wenn die Finanzhilfe nach Artikel 55 Absätze 2 und 3 rechtskräftig verfügt oder die Vereinbarung nach Artikel 55 abgeschlossen ist. Vorhaben, die in Etappen ausgeführt werden, dürfen erst begonnen werden, wenn die Beitragsverfügung der einzelnen Etappen rechtskräftig ist. 2 Die zuständige kantonale Behörde kann einen vorzeitigen Baubeginn oder einen vorzeitigen Erwerb bewilligen, wenn das Abwarten der Rechtskraft der Verfügung oder des Abschlusses der Vereinbarung mit schwerwiegenden Nachteilen verbunden wäre. Der Entscheid über die Gewährung des Beitrags oder die Genehmigung des Investitionskredits bleibt davon unberührt. 3 Für Massnahmen, die mit Beiträgen unterstützt werden, darf die zuständige kantonale Behörde nur mit Zustimmung des BLW einen vorzeitigen Baubeginn oder einen vorzeitigen Erwerb bewilligen. 4 Kosten für nichtbauliche Massnahmen, die bereits während der Erarbeitung der Unterlagen anfallen, sowie für planerische Leistungen können nachträglich angerechnet werden, sofern das Projekt umgesetzt wird. 5 Bei vorzeitigem Baubeginn oder bei vorzeitigem Erwerb ohne vorgängige schriftliche Bewilligung wird keine Finanzhilfe gewährt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d5f5699280307896", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Ein Beschluss der Gesellschafterversammlung, der mindestens zwei Drittel der vertretenen Stimmen sowie die absolute Mehrheit des gesamten Stammkapitals auf sich vereinigt, mit dem ein ausübbares Stimmrecht verbunden ist, ist erforderlich für: 1. die Änderung des Gesellschaftszweckes; 2. die Einführung von stimmrechtsprivilegierten Stammanteilen; 3. die Erschwerung, den Ausschluss oder die Erleichterung der Übertragbarkeit der Stammanteile; 4. die Zustimmung zur Abtretung von Stammanteilen beziehungsweise die Anerkennung als stimmberechtigter Gesellschafter; 5. die Erhöhung des Stammkapitals; 6. die Einschränkung oder Aufhebung des Bezugsrechtes; 6bis. den Wechsel der Währung für das Stammkapital; 7. die Zustimmung zu Tätigkeiten der Geschäftsführer sowie der Gesellschafter, die gegen die Treuepflicht oder das Konkurrenzverbot verstossen; 8. den Antrag an das Gericht, einen Gesellschafter aus wichtigem Grund auszuschliessen; 9. den Ausschluss eines Gesellschafters aus in den Statuten vorgesehenen Gründen; 10. die Verlegung des Sitzes der Gesellschaft; [tab] 10bis. die Einführung einer statutarischen Schiedsklausel; 11. die Auflösung der Gesellschaft. 2 Statutenbestimmungen, die für die Fassung bestimmter Beschlüsse grössere Mehrheiten als die vom Gesetz vorgeschriebenen festlegen, können nur mit dem vorgesehenen Mehr eingeführt, geändert oder aufgehoben werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d5f799c673bd5cec", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Ist die Mindestanzahl an Referenzeintritten nach Artikel 76 erreicht, so werden den berechtigten Personen für jeden Referenzeintritt folgende Beträge gutgeschrieben: a. 70 Rappen für das Drehbuch, maximal 100 000 Franken pro Film; b. 70 Rappen für die Regie, maximal 100 000 Franken pro Film; c. 4.40 Franken für die Produktion, maximal 660 000 Franken pro Film; d. 2.00 Franken für den Verleih, maximal 200 000 Franken pro Kalenderjahr; e. 3.50 Franken für die Vorführung, maximal 6000 Franken pro Vorführunternehmen, Film und Kinoregion, insgesamt maximal 125 000 Franken pro Jahr und Vorführunternehmen. 2 Bei Kurzfilmen werden den berechtigten Personen für jeden Festivalpunkt 15 Prozent der Beträge nach Absatz 1 und bei anderen Filmen für jeden Festivalpunkt die Beträge nach Absatz 1 gutgeschrieben. 3 Die Gutschriften für Produktion, Verleih und Vorführung werden um 50 Prozent gekürzt, wenn der Film keine Schweizer Regie oder keine verantwortliche Schweizer Produktion aufweist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d62a8ea70f4e8f7e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Beiträge für J+S-Lager der Nutzergruppen 3, 4 und 5 errechnen sich aus der Anzahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer, der Anzahl der erforderlichen J+S-Leiterinnen und -Leiter und der Anzahl der nach Artikel 14 anrechenbaren Lagertage. 2 Die Maximalbeiträge sind in Anhang 3 festgelegt. 3 Für J+S-Lager, die nach Artikel 11 Absatz 3 oder 4 durchgeführt werden, reduzieren sich die Beiträge um die Hälfte. 4 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d6305cbc25d83ce6", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Geschädigte hat im Rahmen der vertraglichen Versicherungsdeckung ein Forderungsrecht unmittelbar gegen den Versicherer. 2 Einreden aus dem Versicherungsvertrag oder aus dem Bundesgesetz vom 2. April 1908 über den Versicherungsvertrag können dem Geschädigten nicht entgegengehalten werden. 3 Der Versicherer hat ein Rückgriffsrecht gegen den Versicherungsnehmer oder den Versicherten, soweit er nach dem Versicherungsvertrag oder dem Bundesgesetz vom 2. April 1908 über den Versicherungsvertrag zur Ablehnung oder Kürzung seiner Leistung befugt wäre. Wurde der Schaden in angetrunkenem oder fahrunfähigem Zustand oder durch ein Geschwindigkeitsdelikt im Sinne des Artikels 90 Absatz 4 verursacht, so muss der Versicherer Rückgriff nehmen. Der Umfang des Rückgriffs trägt dem Verschulden und der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit der Person Rechnung, auf die Rückgriff genommen wird.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d6311125034ff01a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Als umfangreiche Beratungs- und Unterstützungsleistungen nach Artikel 35 Absatz 1 ZeugSG gelten Leistungen nach Artikel 23 Absatz 1 Buchstabe e ZeugSG, deren Umfang, Dauer, Art oder Komplexität weit über das übliche Mass der im Rahmen der allgemeinen polizeilichen Amtshilfe für kantonale Behörden erbrachten Leistungen hinausgeht. 2 Darunter können insbesondere folgende Leistungen fallen: a. Einsätze von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Zeugenschutzstelle für Beratung und Unterstützung der ersuchenden Behörde; b. Leistungen Dritter wie Fahrzeugmiete oder Unterbringung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d636134ceead3e77", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Die Ausgleichskassen teilen der Zentralen Ausgleichsstelle die für die Führung des Registers der laufenden Geldleistungen nötigen Angaben in geeigneter Weise mit. Ausserdem wird über alle Renten und Hilflosenentschädigungen, welche die Ausgleichskasse oder ein mit ihr abrechnender Arbeitgeber auszahlt, ein Register geführt, in dem jede Änderung nachzutragen ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "d64db1187be5d74c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Versicherer teilt dem Kanton mit, ob er die Meldung einer bei ihm versicherten Person zuordnen kann. 2 Er meldet dem Kanton wesentliche Änderungen im Verhältnis zwischen der versicherten Person und ihm. Das EDI kann festlegen, welche Änderungen als wesentlich gelten. 3 Der Versicherer legt dem Kanton eine Jahresrechnung vor. Diese umfasst je berechtigte Person die Personendaten nach Artikel 105g, den betroffenen Zeitraum, die Monatsprämien der obligatorischen Krankenpflegeversicherung und die ausgerichteten Beträge. 4 Der Versicherer gibt die Prämienverbilligung je versicherte Person und Monat auf der Prämienrechnung an. Er darf die Prämienverbilligung nicht auf dem Versicherungsausweis angeben. 5 Er darf seine restlichen Prämienforderungen für das laufende Kalenderjahr und seine anderen fälligen Forderungen aus der obligatorischen Krankenpflegeversicherung unter Vorbehalt von Artikel 105k Absatz 5 mit folgenden Beiträgen verrechnen: a. der vom Kanton gewährten Prämienverbilligung; b. dem vom Kanton gewährten Pauschalbeitrag für die obligatorische Krankenpflegeversicherung nach Artikel 10 Absatz 3 Buchstabe d des Bundesgesetzes vom 6. Oktober 2006 über Ergänzungsleistungen zur Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung. 5bis Er bezahlt der versicherten Person den Differenzbetrag innerhalb von 60 Tagen nach der Meldung der Prämienverbilligung durch den Kanton aus. Kantonale Regelungen, wonach die Prämie höchstens bis zu ihrem vollen Umfang verbilligt werden kann und wonach kleine Beträge nicht ausgerichtet werden, bleiben vorbehalten. 6 Der Kanton kann vorsehen, dass der Versicherer ihm die Personendaten nach Artikel 105g und weitere Daten für seine Versicherten im betreffenden Kanton mitteilt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d65486b164a3f5b7", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Beitrag wird ausgerichtet, wenn die Anforderungen an die Qualitätsstufe I nach Anhang 4 erfüllt werden. 2 Auf Biodiversitätsförderflächen dürfen keine Dünger ausgebracht werden. Auf wenig intensiv genutzten Wiesen, extensiv genutzten Weiden, Waldweiden, Ackerschonstreifen, Rebflächen mit natürlicher Artenvielfalt und Biodiversitätsförderflächen im Sömmerungsgebiet ist eine Düngung nach Anhang 4 zulässig. Hochstamm-Feldobstbäume und Getreide in weiter Reihe dürfen gedüngt werden. 3 Problempflanzen wie Blacken, Ackerkratzdisteln, Jakobskreuzkraut oder invasive Neophyten sind zu bekämpfen; insbesondere ist deren Ausbreitung zu verhindern. 4 Auf Biodiversitätsförderflächen dürfen keine Pflanzenschutzmittel ausgebracht werden. Erlaubt sind folgende Anwendungen: a. Einzelstock- oder Nesterbehandlungen von Problempflanzen, sofern diese nicht mit einem angemessenen Aufwand mechanisch bekämpft werden können, mit Ausnahme von Streueflächen und Flächen, auf denen die Verwendung von Pflanzenschutzmitteln nicht zulässig ist; b. Pflanzenschutzbehandlungen in Waldweiden mit Bewilligung der für die Forstwirtschaft zuständigen kantonalen Stellen und unter Einhaltung der geltenden Verwendungsverbote und -einschränkungen; c. Pflanzenschutzbehandlungen in Rebflächen mit natürlicher Artenvielfalt nach Anhang 4 Ziffer 14.1.4; d. Pflanzenschutzbehandlungen für Hochstamm-Feldobstbäume nach Anhang 1 Ziffer 8.1.2 Buchstabe b; e. Pflanzenschutzbehandlungen in Getreide in weiter Reihe nach Anhang 4 Ziffer 17. 5 Das Schnittgut von Biodiversitätsförderflächen ist abzuführen, mit Ausnahme von Schnittgut auf Säumen auf Ackerland, Bunt- und Rotationsbrachen sowie Rebflächen mit natürlicher Artenvielfalt. 6 Ast- und Streuehaufen dürfen angelegt werden, wenn es aus Gründen des Naturschutzes oder im Rahmen von Vernetzungsprojekten geboten ist. 7 Das Mulchen und der Einsatz von Steinbrechmaschinen sind nicht zulässig. Das Mulchen ist zulässig auf Säumen auf Ackerland, Bunt- und Rotationsbrachen, Rebflächen mit natürlicher Artenvielfalt und auf den Baumscheiben von auf Biodiversitätsförderflächen stehenden Bäumen. 8 Bei Ansaaten dürfen nur Saatmischungen verwendet werden, die vom BLW unter Anhörung des BAFU für die jeweilige Biodiversitätsförderfläche bewilligt sind. Bei Wiesen, Weiden und Streueflächen sind lokale Heugras- oder Heudruschsaaten von langjährig bestehendem Dauergrünland den standardisierten Saatgutmischungen vorzuziehen. 9 Für Flächen, für die nach dem NHG eine schriftliche Nutzungs- und Schutzvereinbarung mit der kantonalen Fachstelle besteht, können Nutzungsauflagen festgelegt werden, welche die Bestimmungen nach den Absätzen 2–8 und nach Anhang 4 ersetzen. 10 Zur mechanischen Bekämpfung von Problempflanzen kann der Kanton Ausnahmen von den Bewirtschaftungsvorgaben zu Schnittzeitpunkt und Schnitthäufigkeit bewilligen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d673f2d43d45bb75", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Hat eine oder einer der Verlobten im Hinblick auf die Eheschliessung in guten Treuen Veranstaltungen getroffen, so kann sie oder er bei Auflösung des Verlöbnisses von der oder dem andern einen angemessenen Beitrag verlangen, sofern dies nach den gesamten Umständen nicht als unbillig erscheint.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d67995e87afda7cf", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Bund fördert im Rahmen eines Impulsprogramms mit einem Betrag von 200 Millionen Franken pro Jahr und befristet auf zehn Jahre den Ersatz fossil betriebener Heizungen und ortsfester elektrischer Widerstandsheizungen durch eine Wärmeerzeugung aus erneuerbaren Energien und Massnahmen im Bereich der Energieeffizienz. 2 Der Vollzug erfolgt durch die Kantone im Rahmen der bestehenden Strukturen nach Artikel 34 des CO2-Gesetzes vom 23. Dezember 2011. 3 Die Mittel werden den Kantonen in einem Sockelbeitrag pro Einwohnerin und Einwohner ausgerichtet. Der Bundesrat kann bei der Ausrichtung der Mittel die bisherigen Anstrengungen der Kantone im Gebäudebereich berücksichtigen. 4 Der Bundesrat regelt die Einzelheiten, insbesondere die Höhe der Förderbeiträge unter Berücksichtigung fehlender Wärmeverteilsysteme. Er unterstützt beim Ersatz fossil betriebener Heizungen insbesondere Anlagen im mittleren und höheren Leistungsbereich und legt die minimalen Anforderungen an das Impulsprogramm fest. 5 Die Bundesversammlung bewilligt mit einfachem Bundesbeschluss einen zehnjährigen Verpflichtungskredit.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d683a66b381a1e42", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Milchverwerter und Milchverwerterinnen haben eine tägliche Verwertungskontrolle zu führen und diese den Inspektionsorganen des BLW auf Verlangen vorzuweisen. Aus der Verwertungskontrolle muss ersichtlich sein, welche Mengen an Kuh-, Schaf- und Ziegenmilchrohstoff: a. zugekauft wurden; b unverarbeitet verkauft wurden; c. im Betrieb verarbeitet wurden. 2 Für die im Betrieb verarbeitete Rohstoffmenge sind anzugeben: a. die Menge der verarbeiteten Rohstoffe; b. die Art der hergestellten Produkte; c. die Menge der hergestellten Produkte. 3 Die Milchverwerter und Milchverwerterinnen müssen der Administrationsstelle melden: a. monatlich bis zum 10. Tag des folgenden Monats: wie sie die Rohstoffe verwertet haben, getrennt nach Betrieb und Sömmerungsbetrieb; b. …. 3bis Die Meldungen nach Absatz 3 müssen sich nach den Vorgaben der Administrationsstelle richten. 4 Die Verwertungsdaten von Sömmerungsbetrieben müssen der Administrationsstelle nach Ablauf der Sömmerungsperiode, spätestens aber bis zum 15. Dezember, gemeldet werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d693eec2c96c9be5", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 42a ZG) 1 Das BAZG prüft innerhalb von 30 Tagen nach Erhalt der Unterlagen, ob: a. die formellen Voraussetzungen nach Artikel 112b erfüllt sind; und b. die erforderlichen Unterlagen nach Artikel 112i eingereicht wurden. 2 Erfüllt die antragstellende Person die Voraussetzungen nicht, so eröffnet das BAZG ihr dies mit einem Nichteintretensentscheid. 3 Gegen den Nichteintretensentscheid kann Beschwerde nach Artikel 116 ZG geführt werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6}}
{"id": "d69c1acf14fc76e6", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 In der Schutz- und der Überwachungszone ist es verboten, Bienen und Hummeln, gebrauchtes Imkereimaterial, Wabenhonig und Imkereinebenprodukte anzubieten, zu verstellen oder in die Zonen zu verbringen. Gerätschaften dürfen nur verstellt werden, wenn sie vorgängig gereinigt und entseucht worden sind. 2 Der Kantonstierarzt kann das Verstellen von Bienen und von Hummeln innerhalb der Schutzzone oder innerhalb der Überwachungszone und das Verbringen von Bienen und von Hummeln aus der Überwachungs- in die Schutzzone oder von einem Gebiet ausserhalb der Zonen in die Schutz- oder die Überwachungszone unter sichernden Massnahmen bewilligen. 3 Der Bieneninspektor kontrolliert innert 30 Tagen nach Festlegung der Schutzzone sämtliche sich darin befindenden Bienenstände und dem zuständigen Kantonstierarzt bekannten Hummelnester auf den Befall mit dem Kleinen Beutenkäfer. In den Bienenständen und Hummelnestern, bei denen er keinen Befall feststellt, stellt er Fallen auf und kontrolliert diese regelmässig. 4 Der Bieneninspektor stellt in der Überwachungszone innert 30 Tagen nach deren Festlegung in einer vom Kantonstierarzt bestimmten Auswahl von Bienenständen oder Hummelnestern Fallen auf und kontrolliert diese regelmässig. Er kann diese Aufgaben auf die Imkerinnen und Imker übertragen. In diesem Fall müssen sie ihm regelmässig die Kontrollergebnisse melden. Das BLV legt die Mindestanzahl der zu kontrollierenden Bienenstände in einer technischen Weisung fest. 5 In dem auf den Seuchenausbruch folgenden Frühling muss der Bieneninspektor alle sich in der Schutzzone befindenden Bienenstände und dem zuständigen Kantonstierarzt bekannten Hummelnester sowie die im Vorjahr befallenen Imkereibetriebe nachkontrollieren.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d69f96ced2dc0287", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für Fahrzeuge der Klassen M2, M3, N2, N3, O3 und O4 sind die in den folgenden Regelungen festgelegten Abmessungen und Gewichte als technische Parameter massgebend, auch wenn sie von den schweizerischen Vorschriften abweichen: a. Richtlinie Nr. 96/53 des Rates vom 25. Juli 1996 zur Festlegung der höchstzulässigen Abmessungen für bestimmte Strassenfahrzeuge im innerstaatlichen und grenzüberschreitenden Verkehr in der Gemeinschaft sowie zur Festlegung der höchstzulässigen Gewichte im grenzüberschreitenden Verkehr; b. Verordnung (EU) Nr. 1230/2012. 2 Beim leeren, nur mit dem Fahrzeugführer oder der -führerin besetzten Fahrzeug müssen auf ebener Strasse die Lenkachsen mindestens 20 Prozent des Betriebsgewichts tragen. 3 Beim leeren, nur mit dem Fahrzeugführer oder der -führerin besetzten Fahrzeug darf das Adhäsionsgewicht nicht weniger als 25 Prozent des Betriebsgewichts des Fahrzeuges oder der Fahrzeugkombination betragen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d6a5680cf4041376", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Aus kommunalem Abwasser, aus Klärschlamm zentraler Abwasserreinigungsanlagen oder aus der Asche aus der thermischen Behandlung von solchem Klärschlamm ist Phosphor zurückzugewinnen und stofflich zu verwerten. 2 In Tier- und Knochenmehl enthaltener Phosphor ist stofflich zu verwerten, soweit das Tier- und Knochenmehl nicht als Futtermittel verwendet wird. 3 Bei der Rückgewinnung von Phosphor aus Abfällen nach Absatz 1 oder 2 sind die in diesen Abfällen enthaltenen Schadstoffe nach dem Stand der Technik zu entfernen. Wird der zurückgewonnene Phosphor für die Herstellung eines Düngers verwendet, so müssen zudem die Anforderungen nach Anhang 2.6 Ziffer 2.2.2.2 ChemRRV erfüllt sein.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d6a9981bc4ed0df2", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Filteraschen und -stäube aus der thermischen Behandlung von Holz, welches gemäss Anhang 5 Ziffer 31 Absatz 2 Luftreinhalte-Verordnung vom 16. Dezember 1985 (LRV) nicht als Holzbrennstoff gilt, dürfen bis 1. November 2023 auf Deponien der Typen D und E (Anhang 5 Ziff. 4.1 und 5.1) abgelagert werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d6c708be7c92d752", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Bund richtet den Kantonen eine einmalige Pauschale aus für jede Person: a. die ein Dublin–Verfahren durchlaufen hat; b. die ein beschleunigtes Verfahren durchlaufen hat; c. die ein erweitertes Verfahren durchlaufen hat; oder d. deren vorläufige Aufnahme aufgehoben worden ist. 2 Die Pauschale nach Absatz 1 wird für die betreffende Person entrichtet, wenn: a. auf deren Asylgesuch nach Artikel 31a Absätze 1 und 3 des AsylG nicht eingetreten wurde, wenn der entsprechende Nichteintretens- und Wegweisungsentscheid rechtskräftig geworden ist und ihr eine Ausreisefrist angesetzt worden ist; b. deren Asylgesuch abgewiesen wurde, wenn der entsprechende Asyl- und Wegweisungsentscheid rechtskräftig geworden ist und ihr eine Ausreisefrist angesetzt worden ist; oder c. deren vorläufige Aufnahme rechtskräftig aufgehoben wurde und ihr eine Ausreisefrist angesetzt worden ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d6cdb22cba4b5e81", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 71b Abs. 2 AVIG) 1 Das Gesuch ist innert der ersten 35 Wochen kontrollierter Arbeitslosigkeit bei der kantonalen Amtsstelle einzureichen. Es muss ein ausgearbeitetes Projekt mit detaillierten Unterlagen über den Kapitalbedarf sowie über die Finanzierung während des ersten Geschäftsjahres enthalten. 2 Die kantonale Amtsstelle prüft die Anspruchsvoraussetzungen nach Artikel 71b Absatz 1 Buchstaben a–c AVIG sowie die Bedingungen nach Artikel 95b Absatz 1 Buchstaben a und b und unterzieht die eingereichten Unterlagen einer formellen Prüfung. Die Prüfung muss innert vier Wochen nach Zustellung des Gesuchs erfolgen. Sind die Erfordernisse erfüllt, so leitet die kantonale Amtsstelle das Gesuch der zuständigen Bürgschaftsorganisation mit einer Kopie der entsprechenden Verfügung zur materiellen Prüfung weiter. 3 Die zuständige Bürgschaftsorganisation entscheidet innert vier Wochen nach Zustellung des Gesuches und stellt eine Kopie ihres Entscheides der kantonalen Amtsstelle zu. 4 Wird eine Bürgschaft nach dem Bundesgesetz vom 6. Oktober 2006 über die Finanzhilfen an gewerbeorientierte Bürgschaftsorganisationen gewährt, so übernimmt der Ausgleichsfonds zugunsten der Bürgschaftsorganisation zusätzlich 20 Prozent des Verlustrisikos. Die kantonale Amtsstelle erlässt eine Verfügung über den vom Ausgleichsfonds garantierten Betrag.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.7777777777777778}}
{"id": "d6d346f37063a539", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Bis am 31. Dezember 2027 dürfen externe Ratings, die sich auf eine implizite Staatsgarantie abstützen, für die Risikogewichtung von Positionen gegenüber Banken verwendet werden, falls kein entsprechendes externes Rating existiert, das sich nicht auf eine implizite Staatsgarantie abstützt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d6dd85d8adad2038", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Den Angestellten wird für die Kinder ein pauschaler Kostenersatz von 1677 Franken pro Jahr und Kind entrichtet, solange sie im gemeinsamen Haushalt leben. 2 Der Kostenersatz wird nur einmal pro Haushalt entrichtet.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d6ee1e47678fde0c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Meldestelle informiert den Finanzintermediär, die Beraterin oder den Berater über eine Übermittlung an die zuständige Strafverfolgungsbehörde nach Artikel 23 Absatz 5 GwG. 2 Falls die Angelegenheit einer Strafverfolgungsbehörde übertragen worden ist, dürfen dem Finanzintermediär, der Beraterin oder dem Berater ohne deren oder dessen vorausgehende Einwilligung keine Informationen weitergegeben werden. 3 Übermittelt die Meldestelle einer Strafverfolgungsbehörde gemäss Artikel 23 Absatz 4 GwG gemeldete Informationen oder erhält sie eine Meldung gestützt auf Artikel 9 Absatz 1 Buchstabe c GwG, so informiert sie den Finanzintermediär über die Frist, während der die Vermögenssperre nach Artikel 10 Absatz 2 GwG aufrechterhalten bleibt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d6f4b54bcaf7082a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die hobbymässige Tierhaltung gilt als Erweiterung der Wohnnutzung der nahe gelegenen Wohnbaute. Sie ist nur in den Fällen von Artikel 42 Absatz 3 Buchstabe b und nur als Brutto-Nebenfläche anzurechnen. 2 … 3 Es dürfen nur so viele Tiere gehalten werden, wie die Bewohnerinnen und Bewohner der nahe gelegenen Wohnbaute selber betreuen können. 4 Wo das Bundesrecht über die Tierschutzgesetzgebung hinausgehende Anforderungen an eine tierfreundliche Haltung festlegt, müssen die Einrichtungen in den Gebäuden diese Anforderungen erfüllen. Davon ausgenommen ist die in Anhang 6 Buchstabe A Ziffer 2.1 Buchstabe a der Direktzahlungsverordnung vom 23. Oktober 2013 vorgesehene Gruppenhaltung von Pferden. 5 Als Aussenanlagen gelten Anlagen, die für eine tiergerechte Haltung notwendig und weder überdacht noch umwandet sind, namentlich Allwetterausläufe, Mistlager oder Zäune. Nicht darunter fallen insbesondere: a. Anlagen, die ausschliesslich der hobbymässigen Beschäftigung mit den Tieren dienen, wie Reit- oder Übungsplätze; b. Weideunterstände. 6 Der Allwetterauslauf darf nur aus zwingenden Gründen abgesetzt vom Stall errichtet werden. Für die zulässige Fläche gilt Artikel 34b Absatz 3 Buchstabe b. 6bis Kleintierställe, die rechtmässig bestanden und durch höhere Gewalt zerstört worden sind, dürfen wiederaufgebaut werden. 7 Sind die Voraussetzungen für eine Bewilligung nach Artikel 24e RPG nicht mehr erfüllt, so fällt die Bewilligung dahin. Die zuständige Behörde stellt dies durch Verfügung fest.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d6f88d91095f8838", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Versicherungsvermittlerinnen und -vermittler dürfen nicht: a. eine Tätigkeit zugunsten von Versicherungsunternehmen ausüben, die nicht über die nach diesem Gesetz notwendige Bewilligung verfügen; b. gleichzeitig als gebundene und ungebundene Versicherungsvermittlerinnen und -vermittler tätig sein. 2 Versicherungsunternehmen dürfen nicht mit Versicherungsvermittlerinnen und -vermittlern zusammenarbeiten, die nicht über die nach diesem Gesetz notwendige Registrierung verfügen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d7064dcbc80a19fd", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Maschinen und Geräte für den Einsatz auf Baustellen mit einer Leistung des Verbrennungsmotors mit Kompressionszündung von mehr als 18 kW (Baumaschinen) müssen die Anforderungen nach Anhang 4 Ziffer 3 einhalten. 2 Neue Baumaschinen dürfen nur in Verkehr gebracht werden, wenn ihre Konformität mit den Anforderungen nach Anhang 4 Ziffer 3 nachgewiesen ist. 3 Baumaschinen dürfen nur mit einem Partikelfiltersystem betrieben werden, dessen Konformität mit den Anforderungen nach Anhang 4 Ziffern 32 und 33 nachgewiesen ist. 4 Werden Baumaschinen für Test- oder Vorführungszwecke betrieben, so kann die Behörde auf Gesuch hin Ausnahmen von den Anforderungen nach Anhang 4 Ziffer 3 gewähren. Die Ausnahmen werden für höchstens 10 Tage gewährt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d7093486e0a2bd1c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Änderungen der Angaben nach den Artikeln 49 und 50 müssen innert 3 Monaten gemeldet werden. 2 Weicht die jährlich tatsächlich abgegebene Menge umweltgefährlicher Stoffe und Zubereitungen von der gemeldeten Kategorie der in Verkehr gebrachten Menge ab, so ist die im Vorjahr in Verkehr gebrachte Menge bis zum 31. März des Folgejahres nach den Kategorien nach Artikel 49 Buchstabe c Ziffer 6 und Buchstabe d Ziffer 6 zu melden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d70bb373a99d0c69", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Fedpol betreibt unter Mitwirkung anderer Behörden des Bundes und der Kantone das N-SIS. Das N-SIS ist ein automatisiertes Datenverarbeitungssystem zur Speicherung internationaler Ausschreibungen. 2 Das N-SIS dient der Unterstützung von Stellen des Bundes und der Kantone bei der Erfüllung folgender Aufgaben: a. Verhaftung von Personen, oder, wenn eine Verhaftung nicht möglich ist, Ermittlung ihres Aufenthaltes zu Zwecken der Strafuntersuchung, des Straf- oder Massnahmenvollzugs oder zwecks Auslieferung; b. Suche nach tatverdächtigen Personen, deren Identität unbekannt ist; c. Anordnung, Vollzug und Überprüfung von Entfernungs- und Fernhaltemassnahmen nach Artikel 121 Absatz 2 BV, nach Artikel 66a oder 66abis StGB oder Artikel 49a oder 49abis MStG, nach dem AIG oder nach dem AsylG gegenüber Personen, die nicht Angehörige eines Staates sind, der durch eines der Schengen-Assoziierungsabkommen nach Anhang 3 gebunden ist; d. Ermittlung des Aufenthaltes vermisster Personen; e. Anhaltung und Gewahrsamnahme von Personen im Interesse ihres eigenen Schutzes oder zwecks Kindes- oder Erwachsenenschutzmassnahmen, fürsorgerischer Unterbringung sowie zur Gefahrenabwehr; f. Ermittlung des Wohnsitzes oder Aufenthaltes von Zeuginnen und Zeugen sowie von angeklagten, beschuldigten oder verurteilten Personen im Rahmen eines Strafverfahrens oder im Anschluss an ein solches; g. Informationsgewinnung und -austausch mittels verdeckter Registrierung, Ermittlungsanfrage oder gezielter Kontrolle von Personen, Fahrzeugen oder anderen Gegenständen zum Zweck der Strafverfolgung, der Strafvollstreckung, der Abwehr von Gefahren für die öffentliche Sicherheit oder der Wahrung der inneren oder äusseren Sicherheit; h. Fahndung nach Fahrzeugen, Luftfahrzeugen und Wasserfahrzeugen, einschliesslich Motoren und anderer identifizierbarer Teile, sowie Containern, amtlichen Dokumenten, Nummernschildern oder anderen Gegenständen; i. Prüfung, ob vorgeführte oder der Anmeldung unterliegende Fahrzeuge, Luftfahrzeuge und Wasserfahrzeuge, einschliesslich Motoren, zugelassen werden können; j. Prüfung, ob sich Anhaltspunkte ergeben, die im Rahmen der Bewilligungserteilung von Feuerwaffen nach dem Waffengesetz vom 20. Juni 1997 (WG) und dem Kriegsmaterialgesetz vom 13. Dezember 1996 (KMG) zu berücksichtigen sind; k. systematischer Abgleich der Daten des Passagier-Informationssystems mit dem N-SIS nach Artikel 104a Absatz 4 AIG; l. Prüfung der Voraussetzungen für die Einreise und den Aufenthalt von Drittstaatsangehörigen in der Schweiz und Fällen der entsprechenden Entscheide; m. Identifikation von Drittstaatsangehörigen, die illegal eingereist sind oder die sich illegal in der Schweiz aufhalten; n. Identifikation von Asylsuchenden; o. Grenzkontrolle gemäss der Verordnung (EU) 2016/399 (Schengener Grenzkodex); p. Prüfung von Visumanträgen und Fällen der entsprechenden Entscheide gemäss der Verordnung (EG) Nr. 810/2009 (Visakodex); q. Verfahren über Erwerb oder Verlust des Bürgerrechts im Rahmen des BüG; r. zollrechtliche Überprüfung auf dem Hoheitsgebiet der Schweiz. 3 Das System enthält die Daten nach Artikel 15 Absatz 2. Es kann zudem DNA-Profile von vermissten Personen zu Identifikationszwecken enthalten. 4 Die folgenden Stellen können zur Erfüllung der Aufgaben nach Absatz 2 Ausschreibungen für die Eingabe in das N-SIS melden: a. fedpol; b. die Bundesanwaltschaft; c. das BJ; d. die Polizei- und Strafverfolgungsbehörden der Kantone; e. der NDB; f. das SEM, die zuständigen Behörden der Kantone und der Gemeinden und die Grenzkontrollbehörden für die in Absatz 2 Buchstabe c aufgeführten Aufgaben; g. die für die Visumerteilung zuständigen Behörden im In- und Ausland für die in Absatz 2 Buchstabe l aufgeführten Aufgaben; h. die Strafvollzugsbehörden; i. die Militärjustizbehörden; j. andere vom Bundesrat durch Verordnung bezeichnete kantonale Behörden, die Aufgaben nach Absatz 2 Buchstaben d und e wahrnehmen. 5 Die folgenden Stellen haben zur Erfüllung der Aufgaben nach Absatz 2 Zugriff mittels Abrufverfahren auf Daten im N-SIS: a. die in Absatz 4 Buchstaben a–d aufgeführten Behörden; b. der NDB, ausschliesslich zum Zwecke der Verhütung oder Aufdeckung terroristischer oder sonstiger schwerer Straftaten; c. die Zoll- und Grenzbehörden, zur: 1. Grenzkontrolle gemäss Schengener Grenzkodex, 2. zollrechtlichen Überprüfung auf dem Hoheitsgebiet der Schweiz; d. das SEM, nach dem systematischen Abgleich der Daten des Passagier-Informationssystems mit dem N-SIS nach Artikel 104a Absatz 4 AIG; e. das SEM, die schweizerischen Vertretungen im In- und Ausland und die Missionen, die für die Visa zuständigen kantonalen Migrationsbehörden und die Gemeindebehörden, auf welche die Kantone diese Kompetenzen übertragen haben, das Staatssekretariat und die Politische Direktion des EDA, zur Prüfung von Visumanträgen und Fällen der entsprechenden Entscheide im Sinne des Visakodex; f. das SEM sowie die kantonalen und kommunalen Migrationsbehörden: 1. zur Prüfung der Voraussetzungen für die Einreise und den Aufenthalt von Drittstaatsangehörigen in der Schweiz und das Fällen der entsprechenden Entscheide, 2. für Verfahren über Erwerb oder Verlust des Bürgerrechts im Rahmen des BüG; g. das SEM und die kantonalen Migrations- und Polizeibehörden, zur Identifikation von Asylsuchenden und von Drittstaatsangehörigen, die illegal eingereist sind oder die sich illegal in der Schweiz aufhalten; h. die Behörden, die Entfernungs- und Fernhaltemassnahmen nach Artikel 121 Absatz 2 BV, nach Artikel 66a oder 66abis StGB oder Artikel 49a oder 49abis MStG, nach dem AIG oder nach dem AsylG anordnen und vollziehen; i. fedpol, das SECO und die Stellen der Kantone, die für die Erteilung von Bewilligungen von Feuerwaffen nach dem WG und dem KMG zuständig sind; j. das Bundesamt für Zivilluftfahrt; k. die Strassenverkehrs- und Schifffahrtsämter. 6 Soweit der NDB N-SIS-Daten bearbeitet, findet das Schengen-Datenschutzgesetz vom 28. September 2018 Anwendung. 7 Der Zugriff auf Daten des N-SIS kann über eine gemeinsame Schnittstelle von anderen Informationssystemen aus erfolgen, soweit die Benutzenden die entsprechenden Berechtigungen haben. 8 Daten aus dem automatisierten Polizeifahndungssystem, aus dem automatisierten Fingerabdruck-Identifikationssystem nach Artikel 354 StGB und aus dem zentralen Migrationsinformationssystem nach Artikel 1 des Bundesgesetzes vom 20. Juni 2003 über das Informationssystem für den Ausländer- und den Asylbereich dürfen, soweit erforderlich, in einem automatisierten Verfahren in das N-SIS überführt werden. 9 Der Bundesrat regelt, gestützt auf die Schengen-Assoziierungsabkommen: a. die Zugriffsberechtigung für die Bearbeitung der verschiedenen Datenkategorien; b. die Aufbewahrungsdauer der Daten, die Datensicherheit und die Zusammenarbeit mit anderen Bundesbehörden und den Kantonen; c. die Behörden nach Absatz 4, die Datenkategorien direkt in das N-SIS eingeben dürfen; d. die Behörden und die Dritten, denen Daten im Einzelfall bekannt gegeben werden können; e. die Rechte der betroffenen Personen, insbesondere das Recht auf Auskunftserteilung, Einsichtnahme, Berichtigung und Vernichtung der sie betreffenden Daten; f. die Pflicht, betroffene Personen über die Vernichtung von Ausschreibungen im N-SIS nach Absatz 4 nachträglich zu informieren, wenn: 1. die Aufnahme der Ausschreibung in das N-SIS für diese Personen nicht erkennbar war, 2. nicht überwiegende Interessen der Strafverfolgung oder Dritter entgegenstehen, und 3. die nachträgliche Mitteilung nicht mit einem unverhältnismässigen Aufwand verbunden ist; g. die Verantwortung der Organe des Bundes und der Kantone für den Datenschutz. 10 Hinsichtlich der Rechte nach Absatz 9 Buchstaben e und f bleiben Artikel 8 dieses Gesetzes und die Artikel 63–66 NDG vorbehalten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d71292fab38b1511", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Arzneimittel, für die ein Preiserhöhungsgesuch gestellt wird, werden vom BAG daraufhin überprüft, ob sie die Voraussetzungen nach Artikel 67 Absatz 5 KVV noch erfüllen. 2 Ergibt die Überprüfung, dass der ersuchte Preis zu hoch ist, lehnt das BAG das Gesuch ab. 3 Die EAK kann dem BAG beantragen, den Innovationszuschlag ganz oder teilweise zu streichen, wenn die Voraussetzungen dafür nicht mehr erfüllt sind.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d712f3bdbd8fff17", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die versicherte Person hat der IV-Stelle monatlich eine Rechnung einzureichen. 2 In Rechnung gestellt werden dürfen die von der Assistenzperson am Tag tatsächlich geleisteten sowie die in Anwendung von Artikel 39h verrechneten Arbeitsstunden. 2bis Pro Nacht darf ausschliesslich die Pauschale für den Nachtdienst in Rechnung gestellt werden. Sie kann in Rechnung gestellt werden, sofern sich eine Assistenzperson für einen Einsatz zur Verfügung hält. 2ter Nicht in Rechnung gestellte Pauschalen für den Nachtdienst können auch während des Tages eingesetzt und angerechnet werden. Für die Anrechnung am Tag wird die Pauschale für den Nachtdienst in Stunden umgerechnet, indem sie durch den Stundenansatz nach Artikel 39f Absatz 1 geteilt wird. 3 Der monatlich in Rechnung gestellte Betrag darf den Assistenzbeitrag pro Monat um höchstens 50 Prozent überschreiten, solange der Assistenzbeitrag pro Jahr nach Artikel 39g Absatz 2 nicht überschritten wird. 4 Bei Versicherten mit leichter Hilflosigkeit darf der Assistenzbeitrag pro Monat bei einer ärztlich attestierten Akutphase während höchstens drei aufeinander folgenden Monaten um mehr als 50 Prozent überschritten werden. Die monatlichen Höchstansätze nach Artikel 39e Absatz 2 dürfen nicht überschritten werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d71a182254981f86", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 In dieser Verordnung bedeuten: a. Bereitstellung auf dem Markt: jede entgeltliche oder unentgeltliche Übertragung oder Überlassung eines Produkts, mit Ausnahme von Prüfprodukten, zum Vertrieb, zum Verbrauch oder zur Verwendung auf dem Schweizer Markt im Rahmen einer gewerblichen Tätigkeit; b. Inverkehrbringen: erstmalige Bereitstellung eines Produkts auf dem Schweizer Markt, mit Ausnahme von Prüfprodukten; c. Inbetriebnahme: Zeitpunkt, zu dem erstmals ein gebrauchsfertiges Produkt, mit Ausnahme von Prüfprodukten, den Endanwenderinnen und Endanwendern zur Verwendung auf dem Schweizer Markt entsprechend seiner Zweckbestimmung zur Verfügung gestellt wird; d. Instandhaltung: Massnahmen wie Wartung, Softwareupdates, Inspektion, Reparatur, Vorbereitung zur Erstverwendung sowie Aufbereitung zur Wiederverwendung, zur Erhaltung oder Wiederherstellung des funktionsfähigen Zustandes eines Produkts; e. Aufbereitung: Verfahren, dem ein gebrauchtes Produkt unterzogen wird, damit es sicher wiederverwendet werden kann; zu diesem Verfahren gehören Reinigung, Desinfektion, Sterilisation und ähnliche Verfahren, insbesondere das Verpacken, der Transport und die Lagerung, sowie Prüfung und Wiederherstellung der technischen und funktionellen Sicherheit des gebrauchten Produkts; f. Hersteller: jede natürliche oder juristische Person, die ein Produkt herstellt oder neu aufbereitet oder entwickeln, herstellen oder neu aufbereiten lässt und dieses Produkt unter ihrem eigenen Namen oder ihrer eigenen Marke vermarktet; die in Artikel 16 Absätze 1 und 2 der Verordnung (EU) 2017/ 745 über Medizinprodukte (EU-MDR) aufgeführten Präzisierungen und Ausnahmen bleiben vorbehalten; g. Bevollmächtigter: jede in der Schweiz niedergelassene natürliche oder juristische Person, die von einem im Ausland ansässigen Hersteller schriftlich beauftragt wird, in seinem Namen bestimmte Aufgaben in Erfüllung von sich aus dieser Verordnung ergebenden Pflichten des Herstellers wahrzunehmen; h. Importeur: jede in der Schweiz niedergelassene natürliche oder juristische Person, die ein Produkt aus dem Ausland auf dem Schweizer Markt in Verkehr bringt; i. Händler: jede natürliche oder juristische Person in der Lieferkette, die ein Produkt bis zum Zeitpunkt der Inbetriebnahme auf dem Schweizer Markt bereitstellt, mit Ausnahme des Herstellers oder des Importeurs; j. Wirtschaftsakteur: Hersteller, Bevollmächtigter, Importeur, Händler und die Person nach Artikel 22 Absätze 1 und 3 EU-MDR; k. Gesundheitseinrichtung: Organisation, deren Hauptzweck in der Versorgung oder Behandlung von Patientinnen und Patienten oder der Förderung der öffentlichen Gesundheit besteht; l. Spital: Gesundheitseinrichtung, in der durch ärztliche und pflegerische Hilfeleistungen stationäre Behandlungen von Krankheiten oder stationäre Mass-nahmen der medizinischen Rehabilitation oder stationäre medizinische Massnahmen zum Zwecke der Ästhetik durchgeführt werden; m. Vertragsstaat: Staat, der durch eine auf der Äquivalenz der Gesetzgebungen basierte völkerrechtliche Vereinbarung mit der Schweiz zur gegenseitigen Anerkennung von Konformitätsbewertungen und ‑verfahren für Produkte gebunden ist; n. Anbieter von Dienstleistungen der Informationsgesellschaft: jede natürliche oder juristische Person, die eine Dienstleistung nach Artikel 7 Absatz 4 anbietet. 2 Es gelten zudem die Begriffe nach Artikel 2 Ziffern 3–26, 31, 37, 38, 40–44, 46, 48, 51–53, 57–69 und 71 EU-MDR, unter Berücksichtigung der Änderungen der Begriffsbestimmungen nach Artikel 2 Ziffern 18–21 EU-MDR, die von der Europäischen Kommission mittels delegierter Rechtsakte vorgenommen werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d7237968092bdaa6", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Arbeitnehmer, die das 17. Altersjahr überschritten haben und bei einem Arbeitgeber einen Jahreslohn von mehr als 22 680 Franken beziehen (Art. 7), unterstehen der obligatorischen Versicherung. 2 Ist der Arbeitnehmer weniger als ein Jahr lang bei einem Arbeitgeber beschäftigt, so gilt als Jahreslohn der Lohn, den er bei ganzjähriger Beschäftigung erzielen würde. 3 Bezüger von Taggeldern der Arbeitslosenversicherung unterstehen für die Risiken Tod und Invalidität der obligatorischen Versicherung. 4 Der Bundesrat regelt die Versicherungspflicht für Arbeitnehmer in Berufen mit häufig wechselnden oder befristeten Anstellungen. Er bestimmt, welche Arbeitnehmer aus besonderen Gründen nicht der obligatorischen Versicherung unterstellt sind.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d724c4b9a81fcc3e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Durchführung der Erwerbsersatzordnung erfolgt durch die Organe der Alters- und Hinterlassenenversicherung und: a. für die Dienste in der schweizerischen Armee oder im Rotkreuzdienst: unter Mitwirkung der Rechnungsführer der militärischen Stäbe und Einheiten; b. für den Zivildienst: unter Mitwirkung des Bundesamtes für Zivildienst (ZIVI); c. für den Zivilschutz: unter Mitwirkung des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz (BABS) und der Rechnungsführer der Zivilschutzorganisationen; d. für die Kaderbildung von «Jugend und Sport»: unter Mitwirkung des Bundesamtes für Sport (BASPO); e. für die Jungschützenleiterkurse: unter Mitwirkung der Gruppe Verteidigung. 2 Soweit dieses Gesetz nichts Abweichendes bestimmt, gelten sinngemäss folgende Bestimmungen des AHVG über: a. die Informationssysteme (Art. 49a, 49b und 72a Abs. 2 Bst. b AHVG); b. das Register der laufenden Geldleistungen (Art. 49c AHVG); c. die systematische Verwendung der AHV-Nummer (Art. 50c und 153b – 153i AHVG); d. die Arbeitgeber (Art. 51 und 52 AHVG); e. die Ausgleichskassen (Art. 53–70 AHVG); und f. die Zentrale Ausgleichsstelle (Art. 71 AHVG). 2bis Die Haftung für Schäden der AHV-Organe nach Artikel 49 AHVG richtet sich nach Artikel 78 ATSG und sinngemäss nach den Artikeln 52, 70 und 71a AHVG. 3 In Abweichung von Artikel 78 ATSG ist die Haftung wie folgt geregelt: a. Die Haftung der Rechnungsführer der militärischen Stäbe und Einheiten untersteht dem Militärgesetz vom 3. Februar 1995. b. Die Haftung des ZIVI, des BABS, des BASPO und der Gruppe Verteidigung untersteht dem Verantwortlichkeitsgesetz vom 14. März 1958. c. Die Haftung der Rechnungsführer der Zivilschutzorganisationen untersteht dem BZG.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d725e31c8d188e86", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 82 Abs. 3 Bst. a BPV) 1 Der Anspruch auf Vergütung der Besuchsreise wird mit einer jährlich für jeden Einsatzort von der DR in Absprache mit dem EFD festgelegten Pauschale abgegolten. 2 Für Begleitpersonen und Kinder, die sich nicht in der Schweiz aufhalten, werden die Reisekosten höchstens bis zum Betrag der Pauschale nach Absatz 1 vergütet. 3 Die Pauschale ist zurückzuerstatten, wenn: a. die Reise innerhalb eines Monats nach dem gemeldeten Abreisedatum nicht angetreten wurde; b. Angestellte bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses auf Kosten des Bundes in die Schweiz zurückkehren oder sich auf Kosten des Bundes in einem Drittland niederlassen und zwischen dem Entstehen des Anspruchs und der Beendigung des Arbeitsverhältnisses weniger als sechs Monate liegen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8}}
{"id": "d72ff97139f7e2d8", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für Kernanlagen melden die privaten Deckungsgeber dem BFE die Prämien des Folgejahres für die private Deckung nach diesem Gesetz jeweils spätestens am 15. November. 2 Für Transporte von Kernmaterialien melden die privaten Deckungsgeber dem BFE: a. jeweils spätestens am 31. Januar: 1. die im abgelaufenen Rechnungsjahr je Inhaber einer Kernanlage aufgelaufenen Prämien für die private Deckung nach diesem Gesetz, 2. die Anzahl der von diesen Inhabern im abgelaufenen Rechnungsjahr versicherten Transporte; b. jeweils spätestens am 15. November: 1. die für das Folgejahr je Inhaber einer Kernanlage geschätzten Prämien für die private Deckung nach diesem Gesetz, 2. die Anzahl der von diesen Inhabern für das Folgejahr voraussichtlich durchzuführenden Transporte. 3 Die Meldung nach Absatz 2 weist Kernmaterialien nach Artikel 1 Buchstabe c und Kernmaterialien nach Artikel 2 Absatz 3 separat aus. 4 Passt der private Deckungsgeber seine Deckung für ausgenommene Risiken gemäss Artikel 7 Absatz 3 an, so verlängert sich die Meldefrist gemäss den Absätzen 1 und 2 Buchstabe b bis zum 15. Dezember.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "d73a0c340d37ec6e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Im Strassenverkehr ist bei grenzüberschreitenden Rundfahrten und Pendelfahrten mit Unterbringung nach Artikel 39 Buchstaben f und g ein Fahrtenblatt mit der zugehörigen Übersetzungssammlung mitzuführen. Es muss jeweils vor Antritt der Fahrt ausgefüllt werden. 2 Das Fahrtenblatt muss mindestens folgende Angaben enthalten: a. Art des Verkehrsdienstes; b. Hauptstrecke; c. bei Pendelfahrten mit Unterbringung: die Dauer des Aufenthalts, den Tag der Abfahrt und der Rückkehr sowie den Ausgangs- und den Zielort; d. die beteiligten Verkehrsunternehmen. 3 Es wird vom BAV oder durch eine von ihm benannte Stelle herausgegeben.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d747073b5419c588", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 30 Abs. 1 Bst. l AIG) Schutzbedürftigen (Art. 75 AsylG) kann eine vorübergehende unselbstständige Erwerbstätigkeit bewilligt werden, wenn: a. das Gesuch eines Arbeitgebers nach Artikel 18 Buchstabe b AIG vorliegt; b. die Lohn- und Arbeitsbedingungen nach Artikel 22 AIG eingehalten werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.4}}
{"id": "d75ddac2de615126", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Beitrag für den Verzicht auf Pflanzenschutzmittel im Ackerbau wird für Hauptkulturen auf der offenen Ackerfläche pro Hektare ausgerichtet und nach folgenden Kulturen abgestuft: a. Raps, Kartoffeln, Freiland-Konservengemüse und Zuckerrüben; b. Brotweizen, Hartweizen, Futterweizen, Roggen, Dinkel, Hafer, Gerste, Triticale, Trockenreis, Emmer und Einkorn sowie Mischungen dieser Getreidearten, Lein, Sonnenblumen, Erbsen zur Körnergewinnung, Bohnen und Wicken zur Körnergewinnung, Lupinen und Kichererbsen sowie Mischungen von Erbsen zur Körnergewinnung, Bohnen und Wicken zur Körnergewinnung, Lupinen und Kichererbsen mit Getreide oder Leindotter. 2 Kein Beitrag wird ausgerichtet für: a. Mais; b. Getreide siliert; c. Spezialkulturen; d. Biodiversitätsförderflächen nach Artikel 55, mit Ausnahme von Getreide in weiter Reihe; e. Kulturen, für die nach Artikel 18 Absätze 1–5 Insektizide und Fungizide nicht angewendet werden dürfen. 3 Der Anbau hat von der Saat bis zur Ernte der Hauptkultur unter Verzicht auf den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln zu erfolgen, die chemische Stoffe nach Anhang 1 Teil A PSMV mit den folgenden Wirkungsarten enthalten: a. Phytoregulator; b. Fungizid; c. Stimulator der natürlichen Abwehrkräfte; d. Insektizid. 4 In Abweichung von Absatz 3 sind erlaubt: a. der Einsatz von chemischen Stoffen nach Anhang 1 Teil A PSMV mit der Wirkungsart «Stoff mit geringem Risiko»; b. die Saatgutbeizung; c. im Rapsanbau: der Einsatz von Insektiziden basierend auf Kaolin zur Bekämpfung des Rapsglanzkäfers; d. im Kartoffelanbau: der Einsatz von Fungiziden; e. im Anbau von Pflanzkartoffeln: der Einsatz von Paraffinöl. 5 Die Anforderung nach Absatz 3 ist pro Hauptkultur auf dem Betrieb gesamthaft zu erfüllen. 6 Für Futterweizen wird der Beitrag ausgerichtet, wenn die angebaute Weizensorte in der Liste der für Futterweizen empfohlenen Sorten von Agroscope und Swiss Granum aufgeführt ist. 7 Getreide für die Saatgutproduktion, das nach der Ausführungsverordnung zur Vermehrungsmaterial-Verordnung vom 7. Dezember 1998 zugelassen ist, kann auf Gesuch hin von der Anforderung nach Absatz 3 ausgenommen werden. Die Bewirtschafter und Bewirtschafterinnen melden der zuständigen kantonalen Amtsstelle die betreffenden Flächen und Hauptkulturen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d7686c89309defd7", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Steuer beträgt 8,1 Prozent (Normalsatz); vorbehalten bleiben die Absätze 2 und 3. 2 Der reduzierte Steuersatz von 2,6 Prozent findet Anwendung: a. auf der Lieferung folgender Gegenstände: 1. Wasser in Leitungen, 2. Lebensmittel nach dem Lebensmittelgesetz vom 20. Juni 2014, mit Ausnahme alkoholischer Getränke, 3. Vieh, Geflügel, Fische, 4. Getreide, 5. Sämereien, Setzknollen und -zwiebeln, lebende Pflanzen, Stecklinge, Pfropfreiser sowie Schnittblumen und Zweige, auch zu Arrangements, Sträussen, Kränzen und dergleichen veredelt; gesonderte Rechnungsstellung vorausgesetzt, unterliegt die Lieferung dieser Gegenstände auch dann dem reduzierten Steuersatz, wenn sie in Kombination mit einer zum Normalsatz steuerbaren Leistung erbracht wird, 6. Futtermittel, Silagesäuren, Streumittel für Tiere, 7. Dünger, Pflanzenschutzmittel, Mulch und anderes pflanzliches Abdeckmaterial, 8. Medikamente, 9. Zeitungen, Zeitschriften, Bücher und andere Druckerzeugnisse ohne Reklamecharakter der vom Bundesrat zu bestimmenden Arten, 10. Produkte für die Monatshygiene; abis. auf elektronische Zeitungen, Zeitschriften und Bücher ohne Reklamecharakter der vom Bundesrat zu bestimmenden Arten; b. auf den Dienstleistungen der Radio- und Fernsehgesellschaften, mit Ausnahme der Dienstleistungen mit gewerblichem Charakter; c. auf den Leistungen nach Artikel 21 Absatz 2 Ziffern 14–16; d. auf den Leistungen im Bereich der Landwirtschaft, die in einer mit der Urproduktion in unmittelbarem Zusammenhang stehenden Bearbeitung des Bodens oder Bearbeitung von mit dem Boden verbundenen Erzeugnissen der Urproduktion bestehen. 3 Für Lebensmittel, die im Rahmen von gastgewerblichen Leistungen abgegeben werden, gilt der Normalsatz. Als gastgewerbliche Leistung gilt die Abgabe von Lebensmitteln, wenn die steuerpflichtige Person sie beim Kunden oder bei der Kundin zubereitet beziehungsweise serviert oder wenn sie für deren Konsum an Ort und Stelle besondere Vorrichtungen bereithält. Sind Lebensmittel, mit Ausnahme alkoholischer Getränke, zum Mitnehmen oder zur Auslieferung bestimmt, so findet der reduzierte Steuersatz Anwendung, sofern geeignete organisatorische Massnahmen zur Abgrenzung dieser Leistungen von den gastgewerblichen Leistungen getroffen worden sind; andernfalls gilt der Normalsatz. Werden Lebensmittel, mit Ausnahme alkoholischer Getränke, in Verpflegungsautomaten angeboten, so findet der reduzierte Steuersatz Anwendung. 4 Die Steuer auf Beherbergungsleistungen beträgt 3,8 Prozent (Sondersatz). Der Sondersatz gilt bis zum 31. Dezember 2020 oder, sofern die Frist nach Artikel 196 Ziffer 14 Absatz 1 Bundesverfassung verlängert wird, bis längstens zum 31. Dezember 2027. Als Beherbergungsleistung gilt die Gewährung von Unterkunft einschliesslich der Abgabe eines Frühstücks, auch wenn dieses separat berechnet wird. 5 Der Bundesrat bestimmt die in Absatz 2 bezeichneten Gegenstände und Dienstleistungen näher; dabei beachtet er das Gebot der Wettbewerbsneutralität.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d76ca3dac428bff3", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1. Wer ein Stimmregister fälscht, verfälscht, beseitigt oder vernichtet, wer unbefugt an einer Wahl oder Abstimmung oder an einem Referendums- oder Initiativbegehren teilnimmt, wer das Ergebnis einer Wahl, einer Abstimmung oder einer Unterschriftensammlung zur Ausübung des Referendums oder der Initiative fälscht, insbesondere durch Hinzufügen, Ändern, Weglassen oder Streichen von Stimmzetteln oder Unterschriften, durch unrichtiges Auszählen oder unwahre Beurkundung des Ergebnisses, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft. 2. Handelt der Täter in amtlicher Eigenschaft, so ist die Strafe Freiheitsstrafe von einem Monat bis zu drei Jahren oder Geldstrafe nicht unter 30 Tagessätzen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.3333333333333333}}
{"id": "d76f16fac33d1a22", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Vorsorgeeinrichtungen, die an der Durchführung der obligatorischen Versicherung teilnehmen wollen, müssen sich bei der Aufsichtsbehörde, der sie unterstehen (Art. 61), in das Register für die berufliche Vorsorge eintragen lassen. 2 Registrierte Vorsorgeeinrichtungen müssen die Rechtsform einer Stiftung haben oder eine Einrichtung des öffentlichen Rechts mit eigener Rechtspersönlichkeit sein. Sie müssen Leistungen nach den Vorschriften über die obligatorische Versicherung erbringen und nach diesem Gesetz organisiert, finanziert und verwaltet werden. 3 Eine Vorsorgeeinrichtung wird aus dem Register gestrichen, wenn sie: a. die gesetzlichen Voraussetzungen zur Registrierung nicht mehr erfüllt und innerhalb der von der Aufsichtsbehörde gesetzten Frist die erforderlichen Anpassungen nicht vornimmt; b. auf die weitere Registrierung verzichtet. 4 Die registrierten Vorsorgeeinrichtungen und die an der von ihnen durchgeführten beruflichen Vorsorge Beteiligten sind berechtigt, die AHV-Nummer nach den Bestimmungen des AHVG für die Erfüllung ihrer gesetzlichen Aufgaben systematisch zu verwenden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d7796721c8f32e28", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die beitragsberechtigten Städte und Agglomerationen nach Artikel 17b Absatz 2 MinVG sind in Anhang 4 festgelegt. 2 Das UVEK legt die Gemeinden fest, die zu einer beitragsberechtigten Stadt oder Agglomeration gehören (beitragsberechtigte Gemeinden). Es dürfen nur Gemeinden als beitragsberechtigt festgelegt werden, die das Erfordernis der räumlichen Kohärenz mit einer beitragsberechtigten Stadt oder Agglomeration erfüllen. 3 Beitragsberechtigte Städte und Agglomerationen erhalten Beiträge auch für ganz oder teilweise ausserhalb von ihnen liegende Teile von Massnahmen oder Massnahmenpaketen, wenn deren Nutzen grösstenteils innerhalb der angrenzenden Stadt oder Agglomeration anfällt und diese ebenfalls beitragsberechtigt ist. 4 Fusionieren mehrere beitragsberechtigte Gemeinden zu einer neuen Gemeinde, so gilt die neu gebildete Gemeinde als beitragsberechtigt. 5 Fusioniert eine beitragsberechtigte Gemeinde mit einer nicht beitragsberechtigten Gemeinde, so legt das UVEK fest, ob die neu gebildete Gemeinde als beitragsberechtigt gilt. 6 Fusioniert eine beitragsberechtigte Gemeinde während der Erarbeitung oder Prüfung eines Agglomerationsprogramms mit einer nicht beitragsberechtigten Gemeinde, so bleibt die Gemeinde für dieses Agglomerationsprogramm beitragsberechtigt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d78ef7804d850373", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 9b VAG) 1 Risikoabsorbierende Kapitalinstrumente nach Artikel 37 in Tier 1 haben keinen festen Rückzahlungstermin. 2 Risikoabsorbierende Kapitalinstrumente nach Artikel 37 in Tier 2 haben keinen festen Rückzahlungstermin oder eine ursprüngliche Laufzeit von mindestens fünf Jahren.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d79aed7727e7e6f9", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Personal, das die amtlichen Kontrollen durchführt, wird in seinem Zuständigkeitsbereich angemessen ausgebildet, um seine Aufgaben fachkundig wahrnehmen und amtliche Kontrollen konsistent durchführen zu können. Es hält sein Wissen in seinem Zuständigkeitsbereich auf dem aktuellsten Stand; der Besuch der vom Bund und den Kantonen angebotenen Schulungen ist obligatorisch. 2 Die zuständigen Behörden entwickeln Ausbildungsprogramme und setzen diese um. 3 Nur Personen mit einer in dieser Verordnung umschriebenen Ausbildung dürfen mit den amtlichen Kontrollen in den Kantonen betraut werden. 4 Das BLV und die Oberzolldirektion führen gemeinsam Schulungen für die mit der Kontrolle an der Grenze betrauten Personen durch. Sie sorgen dafür, dass der in diesen Schulungen vermittelte Stoff jeweils dem neuesten Stand von Technik und Wissenschaft entspricht. 5 Personen, die Zerlegebetriebe mit einer Bewilligung nach Artikel 21 LGV kontrollieren, müssen über ein Fähigkeitszeugnis als amtliche Tierärztin oder amtlicher Tierarzt nach der Verordnung vom 16. November 2011 über die Aus-, Weiter- und Fortbildung der Personen im öffentlichen Veterinärwesen verfügen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d79ed2f13253aa7b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Taggeld beträgt 80 Prozent des durchschnittlichen Erwerbseinkommens, das vor dem Beginn des Anspruchs auf die Adoptionsentschädigung erzielt wurde. 2 Für die Ermittlung des Einkommens ist Artikel 11 Absatz 1 sinngemäss anwendbar. 3 Für den Höchstbetrag der Adoptionsentschädigung gilt Artikel 16 Absätze 1 und 2 sinngemäss. 3bis Zulagen für Betreuungskosten und Betriebszulagen werden immer ungekürzt zusätzlich zur Adoptionsentschädigung ausgerichtet. 4 Teilen die Eltern den Adoptionsurlaub auf, so wird die Entschädigung für jeden Elternteil gesondert berechnet.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d7a4061eb8220f04", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 68 BPV) 1 Den Angestellten kann unter Berücksichtigung der betrieblichen Bedürfnisse und des Urlaubszwecks bezahlter, teilweise bezahlter oder unbezahlter Urlaub gewährt werden. 2 Bezahlter Urlaub kann insbesondere für die folgenden Aktivitäten gewährt werden: a. aktive Teilnahme oder Mitwirkung an bedeutenden Kultur- oder Sportanlässen: die erforderliche Zeit, bis 8 Arbeitstage pro Jahr; b. Tätigkeit in Berufsverbänden des Bundespersonals: 1. für den Zentralpräsidenten oder die Zentralpräsidentin: die erforderliche Zeit, bis 40 Arbeitstage pro Jahr, 2. für die Mitglieder der Geschäftsleitung oder des Zentralvorstandes: die erforderliche Zeit, bis 20 Arbeitstage pro Jahr, 3. für übrige Funktionäre und Funktionärinnen: die für die Tätigkeit in Organen des Verbandes erforderliche Zeit, bis 8 Arbeitstage pro Jahr; c. Ausübung eines öffentlichen Amtes: die erforderliche Zeit, bis 15 Arbeitstage pro Jahr; d. Weiterbildung, insbesondere gewerkschaftlicher Natur: die erforderliche Zeit, bis 6 Arbeitstage innerhalb von 2 Jahren; e. Auslandeinsätze im Freiwilligenkorps für Katastrophenhilfe sowie im Rahmen friedenserhaltender Aktionen und Guter Dienste: die erforderliche Zeit, bis 6 Monate innerhalb von 2 Jahren; f. Teilnahme an internationalen Sportwettkämpfen: die erforderliche Zeit, bis 30 Arbeitstage pro Jahr; g. Teilnahme an Jugend-und-Sport-Anlässen in einer Leitungsfunktion: die erforderliche Zeit, bis 6 Arbeitstage pro Jahr. 3 Für die folgenden Ereignisse wird bezahlter Urlaub gewährt: a. bei der eigenen Heirat, einschliesslich ziviler Trauung: 1 Arbeitstag; b. … c. für die Betreuung eines Familienmitglieds, des Lebenspartners oder der Lebenspartnerin im Fall einer Erkrankung oder eines Unfalls: die erforderliche Zeit, bis 3 Arbeitstage pro Ereignis; d. beim Tod des Ehegatten oder der Ehegattin, des Lebenspartners oder der Lebenspartnerin, eines Elternteils oder Kindes: 3 Arbeitstage; e. beim Tod anderer Verwandter oder von Dritten zur Teilnahme an der Trauerfeier: die erforderliche Zeit, bis 1 Arbeitstag; f. bei Wohnungswechsel: die erforderliche Zeit, bis 1 Arbeitstag; g. bei Vorladung durch Behörden: die erforderliche Zeit, soweit der Termin nicht ausserhalb der Arbeitszeit angesetzt werden kann und es sich nicht um eine private Angelegenheit handelt; h. für Kurzabsenzen wegen Arzt- oder Zahnarztbesuchen: die erforderliche Zeit für den Besuch und höchstens eine Stunde Reisezeit für Hin- und Rückweg, wobei die geleistete Arbeitszeit zusammen mit der Kurzabsenz die tägliche Sollarbeitszeit nicht überschreiten darf; werden planbare Arzt- oder Zahnarztbesuche ohne plausiblen Grund nicht auf Randzeiten oder freie Arbeitstage gelegt, so kann der Urlaub verweigert werden; i. Teilnahme an der Delegiertenversammlung von PUBLICA. 4 Die Urlaube nach den Absätzen 2 und 3 werden an die Anstellungsdauer angerechnet. 5 Bei der Gewährung von Urlauben, insbesondere bei längeren unbezahlten Urlauben, wird die beurlaubte Person über die Beibehaltung der Sozialversicherung informiert und es werden mit ihr vereinbart: a. die Bedingungen der Wiederaufnahme der Arbeit; b. ob der Urlaub an die Anstellungsdauer angerechnet wird; c. ob und wie die berufliche Vorsorge sowie insbesondere die Beitragspflicht weitergeführt wird. 6 Bei einer Änderung des Beschäftigungsgrads wird die Zahl der nicht bezogenen Urlaubstage auf das neue Arbeitsverhältnis übertragen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8863636363636364}}
{"id": "d7aff9bbaaaa5ef4", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Folgende Personen haben, soweit es zur Erfüllung ihrer Aufgaben nach dem EpG notwendig ist, Zugriff auf das System «Meldungen»: a. die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Abteilung Übertragbare Krankheiten des BAG; abis. im Abrufverfahren, beschränkt auf Meldungen zum Coronavirus Sars- CoV-2 und nur zum Zweck der Generierung des Freischaltcodes: die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Infoline nach Artikel 7 Absatz 1 Buchstabe c der Verordnung vom 24. Juni 2020 über das Proximity-Tracing-System für das Coronavirus Sars-CoV-2; b. im Abrufverfahren: die Kantonsärztinnen und Kantonsärzte sowie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der kantonsärztlichen Dienste. 2 Die zugriffsberechtigten Personen können Daten im System «Meldungen» lesen, erfassen, mutieren und löschen. 3 Das BAG erteilt die individuellen Zugriffsrechte und regelt die entsprechende Authentifizierung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d7b19d1f6f2f5ee4", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Bis der Untersuchungsdienst tätig wird, entscheidet die Strafverfolgungsbehörde, wer Zutritt zur Unfallstelle hat. Danach entscheidet der Untersuchungsdienst im Einvernehmen mit der Strafverfolgungsbehörde. 2 Die für die Sicherungs- und Rettungsarbeiten zuständigen Personen und die Strafverfolgungsbehörden haben ohne Einschränkung Zutritt. 3 Den Vertreterinnen und Vertretern der zuständigen Bundesbehörden, den bevollmächtigten Personen eines fremden Staates sowie weiteren Personen, die ein rechtliches Interesse am Ausgang der Untersuchung glaubhaft machen können, ist der Zutritt zu gewähren, wenn dadurch der Gang der Untersuchung nicht gestört wird.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d7bf44b18e15ed3a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Versicherungsunternehmen haben die gesetzliche Gewinnreserve nach Massgabe ihres Geschäftsplanes zu bilden. Die Aufsichtsbehörde regelt die Höhe der Mindestzuweisung. 2 Die Gründungs- Kapitalerhöhungs- und Organisationskosten sind im Geschäftsjahr, in dem sie anfallen, dem Organisationsfonds zu belasten. 3 Der Bundesrat kann von den Bestimmungen des Obligationenrechts über die Buchführung und Rechnungslegung abweichen, wenn die Besonderheiten des Versicherungsgeschäftes oder der Versichertenschutz dies rechtfertigen und die wirtschaftliche Lage gleichwertig dargestellt wird. 4 Er kann die Aufsichtsbehörde ermächtigen, in Belangen von beschränkter Tragweite, namentlich in vorwiegend technischen Angelegenheiten, Ausführungsbestimmungen zu erlassen. 5 Die Aufsichtsbehörde kann unter den Voraussetzungen nach Absatz 3 die Anwendung der vom Bundesrat anerkannten Standards zur Rechnungslegung im Bereich der Versicherungen einschränken.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d7c42f7314ee4de2", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das BAG führt in Zusammenarbeit mit den Versicherern, Leistungserbringern und Kantonen sowie Vertretern der Wissenschaft wissenschaftliche Untersuchungen über die Durchführung und die Wirkungen des Gesetzes durch. 2 Diese Untersuchungen haben den Einfluss des Gesetzes auf die Situation und das Verhalten der Versicherten, der Leistungserbringer und der Versicherer zum Gegenstand. Insbesondere ist zu untersuchen, ob die Qualität und Wirtschaftlichkeit der Grundversorgung gewährleistet ist und die sozial- und wettbewerbspolitischen Zielsetzungen des Gesetzes erreicht werden. 3 Das BAG kann für die Durchführung der Untersuchungen wissenschaftliche Institute beiziehen und Expertengruppen einsetzen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d7c5a93b50133a90", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das elektronische Abstimmungssystem zählt und speichert die abgegebenen Stimmen bei jeder Abstimmung. Das Stimmverhalten der Ratsmitglieder und das Resultat werden auf Anzeigetafeln angezeigt. 2 Die Präsidentin oder der Präsident gibt das Ergebnis bekannt. 3 Das Abstimmungsergebnis wird in Form einer Namensliste veröffentlicht. 4 Auf der Namensliste wird für jedes Ratsmitglied vermerkt, ob es: a. Ja stimmt; b. Nein stimmt; c. sich der Stimme enthält; d. an der Abstimmung nicht teilnimmt; oder e. entschuldigt ist; als entschuldigt gilt, wer sich spätestens bis zu Sitzungsbeginn aufgrund eines Auftrages einer ständigen Delegation gemäss Artikel 60 ParlG oder wegen Todesfalls im engen Familienkreis, Mutterschaft, Unfall oder Krankheit für die ganze Sitzung abgemeldet hat. 5 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d7cac4e97637cf65", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Nachrichtendienst des Bundes (NDB) erfüllt die Aufgaben nach Artikel 6 des Nachrichtendienstgesetzes vom 25. September 2015. 2 Der NDB stellt entsprechend den gesetzlichen Bestimmungen und den Vorgaben des Departements den In- und Auslandnachrichtendienst sicher. 3 Er verfolgt die folgenden Ziele: a. Er trägt massgebend zur Sicherheit und Freiheit der Schweiz bei. b. Er ist der zivile Nachrichtendienst der Schweiz. c. Er ist das Kompetenzzentrum des Bundes für nachrichtendienstliche und präventive Belange der inneren und äusseren Sicherheit. d. Er ist der Ansprechpartner gegenüber sämtlichen Stellen des Bundes und der Kantone und ist für den nachrichtendienstlichen Verbund Schweiz verantwortlich. 4 Er nimmt zur Verfolgung dieser Ziele die folgenden Funktionen wahr: a. Er beschafft sicherheitspolitisch bedeutsame Informationen über das Ausland. b. Er nimmt Aufgaben zur Wahrung der inneren Sicherheit wahr. c. Er führt das Bundeslagezentrum und sorgt damit für eine umfassende Beurteilung und Darstellung der Bedrohungslage. d. Er führt die Zentralstellen Atom und Kriegsmaterial und die Informationsstelle Güterkontrolle. e. Er führt das nachrichtendienstliche Lage- und Analysezentrum der Melde- und Analysestelle zur Informationssicherung MELANI. f. Er sorgt für die Darstellung der Sicherheitslage sowie, bei interkantonalen, nationalen und internationalen Ereignissen, für die Darstellung des nachrichtendienstlichen Lagebildes. 5 Er ist als Bundesamt dem Departementschef oder der Departementschefin unterstellt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d7d7c7e590c7758c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die PostCom sowie weitere mit dem Vollzug dieses Gesetzes betraute Behörden übermitteln anderen Behörden des Bundes und der Kantone diejenigen Daten, die diese zur Erfüllung ihrer gesetzlichen Aufgaben benötigen. Dazu gehören auch die in Verwaltungs- oder Verwaltungsstrafverfahren beschafften besonders schützenswerten Personendaten sowie Persönlichkeitsprofile. 2 Unter Vorbehalt anders lautender internationaler Vereinbarungen darf die PostCom ausländischen Aufsichtsbehörden im Postbereich Daten, einschliesslich in Verwaltungs- oder Verwaltungsstrafverfahren beschaffter besonders schützenswerter Personendaten und Persönlichkeitsprofile, nur übermitteln, sofern diese Behörden: a. die Daten ausschliesslich zur Ausübung der Aufsicht über Anbieterinnen von Postdiensten und zur Marktbeobachtung verwenden; b. an das Amts- oder Berufsgeheimnis gebunden sind; c. die Daten nur mit vorgängiger Zustimmung der PostCom an Behörden und Organe weiterleiten, die mit im öffentlichen Interesse liegenden Aufsichtsaufgaben betraut sind, es sei denn es liege eine generelle Ermächtigung in einem Staatsvertrag vor. 3 Amtsstellen des Bundes und der Kantone sind verpflichtet, an Abklärungen der PostCom mitzuwirken und die notwendigen Unterlagen zur Verfügung zu stellen. Dazu gehören auch die in Verwaltungs- oder Verwaltungsstrafverfahren beschafften besonders schützenswerten Personendaten und Persönlichkeitsprofile.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d7dc1bd4425cb834", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die kantonale Vermessungsaufsicht bestimmt, ob Erstvermessungen und Erneuerungen, die vor Ablauf von zwei Jahren nach Inkrafttreten dieser Verordnung begonnen wurden, nach alter oder neuer Ordnung auszuführen sind. 2 Die kantonale Vermessungsaufsicht entscheidet im Einvernehmen mit der Eidgenössischen Vermessungsdirektion, ob und allenfalls wieweit Vermessungen, die im Zeitpunkt des Inkrafttretens dieser Verordnung in Ausführung begriffen sind, nach neuer Ordnung zu Ende zu führen sind.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d7ddc255d90d69b0", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Erleidet eine versicherte Person infolge einer Abklärung der Leistungspflicht einen Erwerbsausfall an Tagen, an welchen sie keinen Anspruch auf Taggelder der Invalidenversicherung hat, so richtet die Invalidenversicherung bei nachgewiesenem Erwerbsausfall ein Taggeld in der Höhe von 30 Prozent des Höchstbetrags des versicherten Tagesverdienstes nach dem UVG aus. 2 Erleiden Auskunftspersonen infolge einer Abklärung der Leistungspflicht einen Erwerbsausfall, so entschädigt die Versicherung den nachgewiesenen Erwerbsausfall in gleicher Weise wie nach Absatz 1. Für die Entschädigung von Reisekosten im Inland gelten die Ansätze von Artikel 90. Die Beiträge an Reisekosten im Ausland setzt das BSV im Einzelfall fest. 3 Auf den Entschädigungen nach den Absätzen 1 und 2 müssen keine Beiträge bezahlt werden an die: a. Alters- und Hinterlassenenversicherung; b. Invalidenversicherung; c. Erwerbsersatzordnung für Dienstleistende in Armee, Zivildienst und Zivilschutz; d. Arbeitslosenversicherung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d7e4fce8f74f97bc", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Im ärztlichen Auftrag oder in der ärztlichen Anordnung bestimmt der Arzt oder die Ärztin, ob der Patient oder die Patientin Leistungen nach Artikel 7 Absatz 2 Buchstabe b oder Leistungen der Akut- und Übergangspflege nach Artikel 25a Absatz 2 KVG benötigt. Darin können bestimmte Leistungen im Sinne von Artikel 7 Absatz 2 als notwendig erklärt werden. 2 Der Arzt oder die Ärztin darf den Auftrag oder die Anordnung für folgende Höchstdauer erteilen: a. bei Leistungen nach Artikel 7 Absatz 2 Buchstabe b: maximal neun Monate; b. bei Leistungen der Akut- und Übergangspflege nach Artikel 25a Absatz 2 KVG: maximal zwei Wochen. 3 Bei Personen, die eine Hilflosenentschädigung der Alters- und Hinterlassenenversicherung, der Invalidenversicherung oder der Unfallversicherung wegen mittlerer oder schwerer Hilflosigkeit erhalten, gilt der ärztliche Auftrag oder die ärztliche Anordnung bezogen auf Leistungen infolge des die Hilflosigkeit verursachenden Gesundheitszustandes unbefristet. Wird die Hilflosenentschädigung einer Revision unterzogen, so ist deren Resultat von der versicherten Person dem Versicherer bekannt zu geben. Im Anschluss an eine derartige Revision ist der ärztliche Auftrag oder die ärztliche Anordnung zu erneuern. 4 Aufträge und Anordnungen nach Absatz 2 Buchstabe a können verlängert werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d7f2902caadb617f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Bei Gesellschaften, deren Aktien an einer Börse kotiert sind, wählt die Generalversammlung eines der Mitglieder des Verwaltungsrats zum Präsidenten. Dessen Amtsdauer endet spätestens mit dem Abschluss der nächsten ordentlichen Generalversammlung. 2 Bei Gesellschaften, deren Aktien nicht an einer Börse kotiert sind, wählt der Verwaltungsrat eines seiner Mitglieder zum Präsidenten. Die Statuten können bestimmen, dass der Präsident durch die Generalversammlung gewählt wird. 3 Wiederwahl ist möglich. 4 Ist das Amt des Präsidenten vakant, so ernennt der Verwaltungsrat für die verbleibende Amtsdauer einen neuen Präsidenten. Die Statuten können andere Regeln zur Behebung dieses Organisationsmangels vorsehen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d812bef53d788b25", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Ratsmitglieder erhalten als Pauschalentschädigung für Reisen im Inland: a. ein Generalabonnement 1. Klasse der schweizerischen Transportunternehmungen; oder b. einen Betrag in Höhe der dem Bund entstehenden Kosten eines solchen Abonnements. 1bis Die Verwaltungsdelegation legt für Ratsmitglieder, die im Zeitpunkt ihrer Wahl den Wohnsitz im Ausland haben, weitergehende Entschädigungen fest. Die Distanz vom Wohnort wird dabei angemessen berücksichtigt. 2 Ratsmitgliedern, die ihr Motorfahrzeug benützen, werden die Parkgebühren zurückerstattet. Schäden, die bei diesen Fahrten am Motorfahrzeug entstehen, deckt der Bund. 3 In Sonderfällen erhalten Ratsmitglieder einen zusätzlichen Beitrag an effektive Reisekosten, vor allem für inländische Linienflüge von und nach Bern. Über die Gewährung und die Höhe dieses Beitrages entscheidet die Verwaltungsdelegation. 4 Für Reisen zu Anlässen im Ausland besorgt der Bund die notwendigen Billette. Organisiert das Ratsmitglied seine Reise selbst, so werden ihm folgende Kosten erstattet: a. für Reisen, die mit Linienflügen ausgeführt werden können: die Hälfte der dem Bund entstehenden Kosten für einen Flug in der Business-Class; b. für übrige Reisen: die Kosten für ein Bahnbillett der 1. Klasse ab der Schweizergrenze.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d8139060b5f41427", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Zu den Nationalstrassen gehören neben dem Strassenkörper alle Anlagen, die zur technisch richtigen Ausgestaltung der Strassen erforderlich sind, insbesondere Kunstbauten, Anschlüsse, Rastplätze, Signale, Einrichtungen für den Betrieb und Unterhalt der Strassen, Bepflanzungen sowie Böschungen, deren Bewirtschaftung dem Anstösser nicht zugemutet werden kann. Bei Anschlüssen zu Nationalstrassen erster oder zweiter Klasse sowie bei Nationalstrassen dritter Klasse gehören Flächen für den Fuss- und Veloverkehr, wie Radstreifen, Trottoirs oder separat geführte Fuss- und Radwege, sowie auch Haltestellen des öffentlichen Verkehrs zum Strassenkörper.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "d81495761caf7a03", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Gruppe Verteidigung vollzieht diese Verordnung und erlässt die nötigen Weisungen. Sie legt insbesondere die Einzelheiten fest über: a. die Trainingslager- und Wettkampftätigkeit von Kadern sowie Wettkämpferinnen und Wettkämpfern in den verschiedenen Disziplinen des CISM; b. die Einladung von ausländischen Armeedelegationen und die Abrechnung der anrechenbaren Kosten; c. die Teilnahme an Meisterschaften ausländischer Armeen, die Selektion, Abkommandierung und die Abrechnung der anrechenbaren Kosten; d. die Organisation und Teilnahme an Militärwettkämpfen an kantonalen Schützenfesten; e. … 2 Sie bezeichnet eine zentrale Stelle, die verantwortlich ist für: a. die Steuerung des Bedarfs an ausserdienstlichen Kurs- und Wettkampftätigkeiten der Truppe; b. die Einhaltung der Vorschriften über die Besoldung und die Anrechnung an die Ausbildungsdienstpflicht von ausserdienstlichen Kurs- und Wettkampftätigkeiten der Truppe. 3 Sie erstattet dem Chef der Armee jährlich Bericht über die ausserdienstlichen Kurs- und Wettkampftätigkeiten der Truppe und beurteilt darin deren weiteren Bedarf und Nutzen für die Armee.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d8318e0416357897", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das BAV ist befugt, im Rahmen seiner aufsichtsrechtlichen Tätigkeit die notwendigen Daten bei den Eisenbahnunternehmen zu erheben und auf andere Weise zu bearbeiten. Die Eisenbahnunternehmen müssen die für die amtliche Verkehrsstatistik erforderlichen Angaben einreichen. 1bis Es kann folgende besonders schützenswerte Personendaten bearbeiten, soweit dies für die Sicherheit der Infrastruktur, insbesondere für deren Bau und Betrieb, erforderlich ist: a. Daten über die Gesundheit; b. Daten über verwaltungs- und strafrechtliche Verfolgungen oder Sanktionen. 2 Es kann Daten, die zur Ausstellung eines Ausweises dienen, bei den entsprechenden Personen erheben und auf andere Weise bearbeiten. 3 Zum Zweck der Verkehrsplanung kann es von den Eisenbahnunternehmen verlangen, dass sie streckenbezogene Daten erheben und einreichen. Es kann diese Daten bekannt geben, soweit dies zur Zweckerreichung erforderlich ist und ein überwiegendes öffentliches Interesse besteht. 4 Es kann nach einer Verhältnismässigkeitsprüfung der Öffentlichkeit besonders schützenswerte Daten bekannt geben, die Rückschlüsse über die Einhaltung von sicherheitsrelevanten Bestimmungen durch das Eisenbahnunternehmen ermöglichen. Es kann insbesondere informieren über: a. den Entzug oder Widerruf von Konzessionen und Bewilligungen; b. Verstösse gegen Bestimmungen über den Arbeitsschutz oder die Arbeitsbedingungen. 5 Der Bundesrat regelt die Einzelheiten, insbesondere die Form der Bekanntgabe.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d83ceb404a486fd0", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die antragstellende Person muss persönlich bei der zuständigen ausstellenden Behörde vorsprechen, die allenfalls von der ausstellenden Behörde verlangten Dokumente mitbringen und sich über ihre Identität ausweisen. Die ausstellende Behörde überprüft die geltend gemachte Identität. 2 Die antragstellende Person kann bei einer ausstellenden Behörde eines anderen Kantons vorsprechen, sofern zwischen den beiden beteiligten Kantonen eine entsprechende Vereinbarung besteht. Im Einzelfall kann die Vorsprache bei einer ausstellenden Behörde eines anderen Kantons stattfinden, wenn die beteiligten Behörden einverstanden sind. Der Antrag nach Artikel 9 Absatz 1 ist bei der zuständigen ausstellenden Behörde des Wohnsitzkantons einzureichen. 3 Die persönliche Vorsprache einer im Ausland angemeldeten Person kann bei jeder ausstellenden Behörde im Ausland stattfinden. Im Einzelfall kann die Vorsprache bei einer ausstellenden Behörde eines Kantons stattfinden, wenn die beteiligten Behörden einverstanden sind. Der Antrag nach Artikel 9 Absatz 1 ist bei der schweizerischen diplomatischen oder konsularischen Vertretung einzureichen, bei der die antragstellende Person angemeldet ist. 4 Die zuständige ausstellende Behörde kann bei schweren körperlichen oder geistigen Gebrechen von der persönlichen Vorsprache absehen, wenn sie die Identität der antragstellenden Person anderweitig einwandfrei feststellen und die benötigten Daten, einschliesslich der Fotografie, auf andere Weise beschaffen kann. Die Anforderungen an die Fotografie werden durch das EJPD festgelegt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d83fdecdddb2db1d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das BLW legt höchstens einmal für jede Einfuhrperiode unter Berücksichtigung der Marktlage mittels Verfügung die Menge der Fleisch- und Fleischwarenkategorien oder der darin enthaltenen Fleischstücke fest, die in der jeweiligen Einfuhrperiode eingeführt werden kann; es hört vorgängig die interessierten Kreise, die in der Regel durch die mit den Aufgaben nach Artikel 26 beauftragten Organisationen vertreten werden, an. 1bis Bei der Festlegung der Menge nach Absatz 1 gelten als Nierstücke: a. nicht ausgebeinte Nierstücke, bestehend aus Huft, Filet und Roastbeef; b. ausgebeinte Nierstücke, in die einzelnen Fleischteile Huft, Filet und Roastbeef zerlegt, wenn die einzelnen Fleischteile in je gleicher Anzahl gleichzeitig zur Zollveranlagung angemeldet werden; nicht als Nierstücke gelten zerkleinerte Hufte, Filets und Roastbeefs. 2 Ausgenommen von Absatz 1 sind die Fleisch- und Fleischwarenkategorien 5.77 und 6.43. 3 Als Einfuhrperiode gilt: a. für Fleisch von Tieren der Rindviehgattung, Schweinefleisch in Hälften sowie für zugeschnittene Rindsbinden, gesalzen und gewürzt: vier Wochen; b. für Fleisch von Tieren der Schaf-, Ziegen- und Pferdegattung, Geflügelfleisch inkl. Geflügelkonserven und Schlachtnebenprodukte von Geflügel sowie für Schlachtnebenprodukte von Tieren der Rindvieh-, Schweine-, Pferde-, Schaf- und Ziegengattung: das Jahresquartal; c. für alle anderen Fleisch- und Fleischwarenkategorien: das Kalenderjahr. 4 ... 4bis Die Einfuhrperioden dürfen sich weder überschneiden noch über das Kalenderjahr hinausgehen. 5 und 6 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d850c1c8a7f6f173", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Wirtschaftliche Landesversorgung besteht aus der Stelle der oder des Delegierten, Fachbereichen und dem BWL. 2 Der Bundesrat kann zur Erfüllung von Aufgaben der Wirtschaftlichen Landesversorgung weitere Stellen des Bundes bezeichnen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d8999c02b9c1554f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Zum Anpflanzen bestimmte Pflanzen aus der EU, ausgenommen Samen, dürfen nur mit einem Pflanzenpass eingeführt werden. 2 Das WBF und das UVEK legen fest, welche Samen und weitere Waren nur mit einem Pflanzenpass eingeführt werden dürfen. 3 Kein Pflanzenpass ist erforderlich für die Einfuhr von Waren aus der EU, die: a. im persönlichen Gepäck von Reisenden eingeführt werden; und b. nicht zu beruflichen oder gewerblichen Zwecken verwendet werden. 4 Das WBF und das UVEK können die Einfuhr von Waren, von denen erfahrungsgemäss ein geringes phytosanitäres Risiko ausgeht, von der Pflanzenpasspflicht ausnehmen, wenn die Waren: a. von einer Privatperson via Post oder Kurierdienst aus der EU verschickt werden; und b. in der Schweiz nicht zu beruflichen oder gewerblichen Zwecken verwendet werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "d8b07c1c49b7132d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Vertretungen der Schweiz im Ausland haben im Zivilstandswesen insbesondere folgende Aufgaben: a. Information und Beratung der betroffenen Personen; b. Beschaffung, Entgegennahme, Beglaubigung, Übersetzung und Übermittlung ausländischer Entscheidungen und Urkunden über den Zivilstand; c. Entgegennahme und Übermittlung von Gesuchen und Erklärungen für die Eheschliessung in der Schweiz (Art. 63 Abs. 2 und 65 Abs. 1) sowie für die Ausstellung von Ehefähigkeitszeugnissen im Hinblick auf die Eheschliessung im Ausland (Art. 75) und Anhörung der Verlobten (Art. 74a Abs. 2); cbis. Entgegennahme und Übermittlung von Erklärungen über die Umwandlung der eingetragenen Partnerschaft in eine Ehe (Art. 75n); d. Entgegennahme und Übermittlung von Erklärungen über die Vaterschaft (Art. 11 Abs. 6), wenn eine Beurkundung der Anerkennung des Kindes im Ausland nicht möglich ist; e. Entgegennahme und Übermittlung von Namenserklärungen (Art. 12 Abs. 2, 13 Abs. 1, 13a Abs. 1, 14 Abs. 2, 14a Abs. 1, 37 Abs. 4 sowie 37a Abs. 5); ebis. Entgegennahme und Übermittlung von Erklärungen über die Änderung des im Personenstandsregister eingetragenen Geschlechts und über die damit verbundene Änderung von Vornamen (Art. 14b); eter. Entgegennahme und Übermittlung von Gesuchen über die Anpassung der Namensschreibweise (Art. 99f); f. Abklärung von Gemeinde- und Kantonsbürgerrechten und des Schweizer Bürgerrechts; g. Überprüfung der Echtheit ausländischer Urkunden; h. Beschaffung und Übermittlung von Informationen über das ausländische Recht; i. Erhebung von Gebühren. 2 Sie melden dem Zivilstandsamt und der Aufsichtsbehörde zuhanden der zuständigen kantonalen Ausländerbehörde Tatsachen, die darauf hindeuten, dass mit einer beabsichtigten oder erfolgten Eheschliessung oder Begründung einer eingetragenen Partnerschaft eine Umgehung der Bestimmungen über Zulassung und Aufenthalt von Ausländerinnen und Ausländern bezweckt wird (Art. 82a der V vom 24. Okt. 2007 über Zulassung, Aufenthalt und Erwerbstätigkeit, VZAE). 3 Die Zuständigkeit der Vertretung richtet sich nach Artikel 3 der Auslandschweizerverordnung vom 7. Oktober 2015. 4 Das EAZW erlässt die nötigen Weisungen und übt die Aufsicht aus.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d8ba82157bb29802", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Im Sinne von Artikel 16a PublG bedeuten: a. Authentizität: Gewissheit, dass ein Text von der BK veröffentlicht wurde; b. Integrität: Gewissheit, dass ein Text nach seiner Veröffentlichung nicht unberechtigt oder unbeabsichtigt verändert wurde. 2 Die Aufbewahrung der auf der Publikationsplattform veröffentlichten Texte sowie deren Authentizität und Integrität werden namentlich durch folgende Massnahmen sichergestellt: a. Von den auf der Publikationsplattform veröffentlichten Texten werden alle Daten aufbewahrt, die notwendig sind, um den Zustand der Texte wiederherzustellen, in dem sie erstmals auf der Publikationsplattform veröffentlicht worden sind (abgeschlossene Daten); die abgeschlossenen Daten werden ausserhalb der öffentlich zugänglichen Kommunikationsnetze an räumlich getrennten Standorten aufbewahrt. b. Wird eine Abweichung zwischen den abgeschlossenen Daten und dem auf der Publikationsplattform veröffentlichten Text festgestellt, so wird dieser Text innert eines Tages wieder in den Zustand versetzt, in dem er erstmals auf der Publikationsplattform veröffentlicht worden ist; davon ausgenommen sind anonymisierte Daten im Sinne von Artikel 44 Absatz 2. c. Die Daten werden so übermittelt, dass die Empfängerseite die Publikationsplattform als Absenderin sicher identifizieren kann. 3 Die BK ergreift die technischen und organisatorischen Massnahmen, die notwendig sind, um den störungsfreien Betrieb der Publikationsplattform sicherzustellen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d8bc4d5a0832b498", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Veröffentlichungen nach diesem Gesetz können Personendaten enthalten; insbesondere können sie auch besonders schützenswerte Personendaten nach Artikel 5 Buchstabe c des Datenschutzgesetzes vom 25. September 2020 enthalten, sofern dies für eine in einem Bundesgesetz vorgesehene Veröffentlichung notwendig ist. 2 Texte, die besonders schützenswerte Personendaten enthalten, dürfen online nicht länger öffentlich zugänglich sein und nicht mehr Informationen enthalten, als es ihr Zweck erfordert. 3 Der Bundesrat legt die weiteren notwendigen Massnahmen fest, um bei der Online-Veröffentlichung den Schutz von besonders schützenswerten Personendaten sicherzustellen; er berücksichtigt dabei den Stand der Technik.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d8bc53e8114340e3", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 73 KAG) 1 Die Depotbank hat folgende Aufgaben: a. Sie ist für die Konto- und Depotführung der kollektiven Kapitalanlagen verantwortlich, kann aber nicht selbstständig über deren Vermögen verfügen. b. Sie gewährleistet, dass ihr bei Geschäften, die sich auf das Vermögen der kollektiven Kapitalanlage beziehen, der Gegenwert innert der üblichen Fristen übertragen wird. c. Sie benachrichtigt die Fondsleitung oder die kollektive Kapitalanlage, falls der Gegenwert nicht innert der üblichen Frist erstattet wird, und fordert von der Gegenpartei Ersatz für den betroffenen Vermögenswert, sofern dies möglich ist. d. Sie führt die erforderlichen Aufzeichnungen und Konten so, dass sie jederzeit die verwahrten Vermögensgegenstände der einzelnen kollektiven Kapitalanlagen voneinander unterscheiden kann. e. Sie prüft bei Vermögensgegenständen, die nicht in Verwahrung genommen werden können, das Eigentum der Fondsleitung oder der kollektiven Kapitalanlage und führt darüber Aufzeichnungen. 2 Bei Immobilienfonds bewahrt sie die unbelehnten Schuldbriefe sowie die Aktien von Immobiliengesellschaften auf. Für die laufende Verwaltung von Immobilienwerten kann sie Konten von Dritten führen lassen. 3 Bei kollektiven Kapitalanlagen mit Teilvermögen ist für sämtliche Aufgaben dieselbe Depotbank verantwortlich.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8888888888888888}}
{"id": "d8c37180a5c27093", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Kantone: a. führen die Prüfungen zur Erlangung der Fähigkeitsausweise durch; b. erteilen und verlängern die Fähigkeitsausweise; c. entscheiden über die Anerkennung von Weiterbildungsstätten; d. erteilen die Bewilligungen für die Lehrkräfte an den Weiterbildungsstätten; e. beaufsichtigen die Durchführung der Weiterbildungskurse; f. genehmigen die Ausbildungsprogramme für die berufsbegleitende Ausbildung, die noch nicht eidgenössisch anerkannt sind; g. entscheiden über die Anrechnung von im Ausland besuchten Weiterbildungen. 2 Sie können die Erfüllung dieser Aufgaben Dritten übertragen. 3 Das ASTRA kann für die Durchführung dieser Verordnung Weisungen erlassen. Zur Vermeidung von Härtefällen kann es generelle, abstrakte Ausnahmen von einzelnen Bestimmungen bewilligen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d8cb56b99a8109b4", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Hebammen haben nachzuweisen: a. das Diplom einer Schule für Hebammen, das von einer von den Kantonen gemeinsam bezeichneten Stelle anerkannt oder als gleichwertig anerkannt worden ist, oder ein nach dem Bundesgesetz vom 13. Dezember 2002 über die Berufsbildung anerkanntes Diplom; b. eine zweijährige praktische Tätigkeit: 1. bei einer nach dieser Verordnung zugelassenen Hebamme, 2. in der geburtshilflichen Abteilung eines Spitals, 3. in einer fachärztlichen Praxis, oder 4. in einer Organisation der Hebammen unter Leitung einer Hebamme; c. eine Zulassung nach kantonalem Recht. 2 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.125}}
{"id": "d8db662fa91bc626", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Invalide oder von einer Invalidität (Art. 8 ATSG) bedrohte Versicherte haben Anspruch auf Eingliederungsmassnahmen, soweit: a. diese notwendig und geeignet sind, die Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betätigen, wieder herzustellen, zu erhalten oder zu verbessern; und b. die Voraussetzungen für den Anspruch auf die einzelnen Massnahmen erfüllt sind. 1bis Der Anspruch auf Eingliederungsmassnahmen besteht unabhängig von der Ausübung einer Erwerbstätigkeit vor Eintritt der Invalidität. Bei der Festlegung der Massnahmen sind insbesondere zu berücksichtigen: a. das Alter; b. der Entwicklungsstand; c. die Fähigkeiten der versicherten Person; und d. die zu erwartende Dauer des Erwerbslebens. 1ter Bei Abbruch einer Eingliederungsmassnahme wird nach Massgabe der Absätze 1 und 1bis eine wiederholte Zusprache derselben oder einer anderen Eingliederungsmassnahme geprüft. 2 Nach Massgabe der Artikel 13 und 21 besteht der Anspruch auf Leistungen unabhängig von der Möglichkeit einer Eingliederung ins Erwerbsleben oder in den Aufgabenbereich. 2bis Nach Massgabe von Artikel 16 Absatz 3 Buchstabe b besteht der Anspruch auf Leistungen unabhängig davon, ob die Eingliederungsmassnahmen notwendig sind oder nicht, um die Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betätigen, zu erhalten oder zu verbessern. 3 Die Eingliederungsmassnahmen bestehen in: a. medizinischen Massnahmen; [tab] abis.Beratung und Begleitung; ater. Integrationsmassnahmen zur Vorbereitung auf die berufliche Eingliederung; b. Massnahmen beruflicher Art; c. … d. der Abgabe von Hilfsmitteln; e. … 4 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d8e4915415b592f3", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Bundesrat hat im Rahmen der Zuständigkeit des Bundes die Aufsicht über die Luftfahrt im gesamten Gebiet der Schweizerischen Eidgenossenschaft. Er übt sie durch das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) aus. …. 2 Für die unmittelbare Aufsicht wird beim UVEK eine besondere Abteilung, das BAZL, gebildet. 3 Das Nähere bestimmt der Bundesrat; insbesondere setzt er die zu erhebenden Gebühren fest.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d8eecfcc9300c172", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die ausführende Behörde und die Rechtsmittelinstanz sowie das Bundesamt können die Gewährung der Rechtshilfe ganz oder teilweise an Auflagen knüpfen. 2 Das Bundesamt teilt die Auflagen dem ersuchenden Staat mit, sobald die Verfügung über die Gewährung und den Umfang der Rechtshilfe rechtskräftig ist, und setzt ihm eine angemessene Frist, um deren Annahme oder Ablehnung zu erklären. Nach unbenutztem Ablauf der Frist kann die Rechtshilfe für die Punkte gewährt werden, die an keine Auflagen gebunden sind. 3 Das Bundesamt prüft, ob die Antwort des ersuchenden Staates den verlangten Auflagen genügt. 4 Die Verfügung des Bundesamtes kann innert zehn Tagen ab der schriftlichen Mitteilung mit Beschwerde bei der Beschwerdekammer des Bundesstrafgerichts angefochten werden. Der Entscheid der Beschwerdekammer ist endgültig.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d8f0e22b7146bb12", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Ersatzräder müssen die gleichen Anforderungen wie die für das Fahrzeug zugelassenen Räder erfüllen. 2 Abweichend von Absatz 1 sind bei Fahrzeugen der Klasse M1 Noträder zulässig. Sie müssen die Anforderungen der Verordnung (EU) 2019/2144 erfüllen und entsprechend gekennzeichnet sein. 3 Winterreifen, die sich nicht für die mögliche Höchstgeschwindigkeit des Fahrzeugs eignen, müssen: a. bei Motorwagen: mit dem Schneeflockenzeichen nach Anhang 7 Anlage 1 des UNECE‑Reglements Nr. 117 gekennzeichnet sein und für mindestens 160 km/h geeignet sein; b. bei Motorrädern, Klein- oder dreirädrigen Motorfahrzeugen: die Zusatzbezeichnung M+S tragen und für mindestens 130 km/h geeignet sein. 4 Für Winterreifen nach Absatz 3 muss der Reifenverkäufer eine Aufschrift abgeben, die auf die für die Reifen zugelassene Höchstgeschwindigkeit hinweist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d8f42a1b2ea691b1", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 54 Abs. 4 RTVG und Art. 24 Abs. 1bis FMG) 1 Der Bundesrat erlässt Richtlinien für die Nutzung von Funkfrequenzen, welche nach dem nationalen Frequenzzuweisungsplan (Art. 25 Fernmeldegesetz vom 30. April 1997) ganz oder teilweise für die Verbreitung von Radio- und Fernsehprogrammen vorgesehen sind, und für die Erteilung von Funkkonzessionen für solche Frequenzen. 2 Vor dem Erlass der Richtlinien werden die Eidgenössische Kommunikationskommission und die interessierten Kreise angehört. 3 Funkkonzessionen für die Nutzung von Frequenzen nach Absatz 1 dürfen erst öffentlich ausgeschrieben bzw. erteilt werden, wenn das UVEK gestützt auf die Richtlinien nach Absatz 1 die Einzelheiten der konkreten Frequenznutzung festgelegt hat.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8571428571428571}}
{"id": "d8f944ac7fde8bf0", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Daten des PISA über Straftaten sowie strafrechtliche Entscheide und Massnahmen dürfen nur aufbewahrt werden, wenn gestützt auf diese Daten: a. ein Entscheid über die Nichtrekrutierung, den Ausschluss oder die Degradation nach dem MG erging; b. ein Entscheid über die Eignung zur Beförderung oder Ernennung nach dem MG erging; c. bei der Personensicherheitsprüfung die Sicherheitserklärung nicht erteilt oder mit Vorbehalten versehen wurde; d. ein Entscheid über das Bestehen von Hinderungsgründen für die Überlassung der persönlichen Waffe erging; oder e. ein Entscheid über den Ausschluss aus dem Zivilschutz nach dem BZG erging. 2 Daten aus der Schiesspflicht ausser Dienst werden von der Eintragung an während fünf Jahren aufbewahrt. 3 Daten über die Entlassung aus dem Schweizer Bürgerrecht und über den Tod werden bis zu dem Jahr geführt, in dem die betreffende Person nach Jahrgang aus der Militärdienst- oder Schutzdienstpflicht entlassen worden wäre. 4 Auf Verlangen der betreffenden Person werden die freiwillig gemeldeten Daten vernichtet. 4bis Daten über die Abnahme und den Entzug der persönlichen Waffe sowie der Leihwaffe und über die damit zusammenhängenden Umstände werden nach der Entlassung aus der Militärdienstpflicht während 20 Jahren aufbewahrt. 4ter Die Daten nach Artikel 14 Absatz 1 Buchstabe abis, die zugleich sanitätsdienstliche Daten nach Artikel 26 Absatz 2 sind, werden nach Abschluss der Rekrutierung bis zur Bekanntgabe an das Medizinische Informationssystem der Armee (MEDISA), längstens aber während einer Woche aufbewahrt. 4quater Daten nach Artikel 14 Absatz 4 werden nach Abschluss der Betreuung längstens während fünf Jahren aufbewahrt. 5 Die übrigen Daten des PISA werden nach der Entlassung aus der Militärdienst- oder Schutzdienstpflicht längstens während fünf Jahren aufbewahrt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d8facc9e66cc8289", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Zollverwaltung weist die Anmelderin, Besitzerin oder Eigentümerin beziehungsweise den Anmelder, Besitzer oder Eigentümer der Halbleitererzeugnisse auf die Möglichkeit hin, einen begründeten Antrag auf Verweigerung der Entnahme von Proben oder Mustern zu stellen. Sie setzt ihr oder ihm für die Stellung des Antrags eine angemessene Frist. 2 Gestattet die Zollverwaltung dem Antragsteller oder der Antragstellerin die Besichtigung der zurückbehaltenen Halbleitererzeugnisse, so nimmt sie bei der Festlegung des Zeitpunkts auf die Interessen des Antragstellers oder der Antragstellerin und der Anmelderin, Besitzerin oder Eigentümerin beziehungsweise des Anmelders, Besitzers oder Eigentümers angemessen Rücksicht.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d901a0da88150712", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das EDI bezeichnet die Leistungen, für die nach Artikel 64 Absatz 6 Buchstabe a des Gesetzes eine höhere Kostenbeteiligung zu entrichten ist, und bestimmt deren Höhe. Es kann auch eine höhere Kostenbeteiligung vorsehen, wenn die Leistungen: a. während einer bestimmten Zeit erbracht worden sind; b. einen bestimmten Umfang erreicht haben. 1bis Das EDI bezeichnet die Arzneimittel, für die nach Artikel 64 Absatz 6 Buchstabe a des Gesetzes ein höherer Selbstbehalt zu entrichten ist, und bestimmt dessen Höhe. 2 Ist ein höherer als der in Artikel 64 Absatz 2 Buchstabe b des Gesetzes festgelegte Selbstbehalt zu entrichten, wird der den gesetzlichen Ansatz übersteigende Betrag nur zur Hälfte an den Höchstbetrag nach Artikel 103 Absatz 2 angerechnet. 3 Das EDI bezeichnet die Leistungen, für die nach Artikel 64 Absatz 6 Buchstabe b des Gesetzes die Kostenbeteiligung herabgesetzt oder aufgehoben ist. Es bestimmt die Höhe der herabgesetzten Kostenbeteiligung. 3bis Das EDI bezeichnet die Leistungen, welche nach Artikel 64 Absatz 6 Buchstabe d des Gesetzes von der Franchise ausgenommen sind. 4 Vor Erlass der Bestimmungen nach den Absätzen 1, 3 und 3bis hört das EDI die zuständige Kommission an.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d90d3386f46110d7", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das zentrale Informationssystem zur Verwendung von Pflanzenschutzmitteln (IS PSM) enthält folgende Daten: a. Daten zu den Unternehmen und Personen, die Pflanzenschutzmittel oder mit Pflanzenschutzmitteln behandeltes Saatgut nach Artikel 62 Absatz 1 der Pflanzenschutzmittelverordnung vom 12. Mai 2010 (PSMV) in Verkehr bringen; b. Daten nach Anhang 1 Ziffern 1.1 und 1.2 zur Bewirtschafterin oder zum Bewirtschafter und zum Betrieb oder, sofern das Pflanzenschutzmittel von einer anderen Person verwendet wird, zur Verwenderin oder zum Verwender; c. Daten zu den Unternehmen, die Pflanzenschutzmittel verwenden oder mit der Ausbringung beauftragt sind; d. Daten zu den in Verkehr gebrachten Pflanzenschutzmitteln oder dem mit Pflanzenschutzmitteln behandelten Saatgut nach Artikel 62 Absatz 1 PSMV; e. Daten zu jeder beruflichen Verwendung von Pflanzenschutzmitteln nach Artikel 62 Absatz 1bis PSMV, namentlich im Rahmen der Ausbringung im Einzelfall (Anwendung). 2 Die relevanten Datenkategorien sind in Anhang 3b festgelegt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d9107925d49bcb1b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Sicherheitsfonds wird von den ihm angeschlossenen Vorsorgeeinrichtungen finanziert. 2 Der Bundesrat regelt die Einzelheiten. 3 Er regelt die Finanzierung der Aufgaben, welche vom Sicherheitsfonds nach Artikel 56 Absatz 1 Buchstabe f übernommen werden. 4 Zur Überbrückung von Liquiditätsengpässen kann der Bund dem Sicherheitsfonds zur Finanzierung von Insolvenzleistungen gemäss Artikel 56 Absatz 1 Buchstaben b, c und d Darlehen zu marktkonformen Bedingungen gewähren. Die Gewährung dieser Darlehen kann an Bedingungen geknüpft werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d921082a0703c721", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für das Anbringen und Entfernen von Signalen und Markierungen ist die Behörde zuständig. Vorbehalten bleibt die Pflicht der Strassenbenützer, Hindernisse auf der Fahrbahn zu kennzeichnen (Art. 4 Abs. 1 SVG; Art. 23 und 54 VRV), die Befugnis der Polizei, die erforderlichen Signale aufzustellen, soweit sie von sich aus Massnahmen anordnen kann (Art. 107 Abs. 4; Art. 3 Abs. 6 SVG), sowie die Befugnis des Personals von Begleitfahrzeugen, auf Wechselanzeigetafeln das Signal «Andere Gefahren» (1.30; Art. 103 Abs. 5) anzuzeigen. 1bis Die kantonale Polizeibehörde kann im Rahmen ihrer Zuständigkeit das Personal von Begleitfahrzeugen ermächtigen, auf Wechselanzeigetafeln die Signale «Hindernis rechts umfahren» (2.34), «Hindernis links umfahren» (2.35), «Überholen verboten» (2.44), «Ende des Überholverbotes» (2.55), «Überholen für Lastwagen verboten» (2.45) und «Ende des Überholverbotes für Lastwagen» (2.56) anzuzeigen. 2 Die Kantone können die Signalisation den Gemeinden übertragen, müssen jedoch die Aufsicht führen. 3 Für das Anbringen und Entfernen von Signalen und Markierungen auf Nationalstrassen, einschliesslich Anschlüssen samt Verbindungsstrecken, Nebenanlagen und Rastplätzen nach Artikel 2 Buchstaben c–e NSV, ist das ASTRA zuständig. Signale und Markierungen im Zusammenhang mit der Fertigstellung des beschlossenen Nationalstrassennetzes, die nicht länger als ein Jahr gelten, können von der Behörde nach den vom UVEK erlassenen Richtlinien aufgestellt werden. Für den Erlass von Verkehrsanordnungen gilt Artikel 110 Absatz 2. 4 Dem Bund obliegt die Signalisation auf weiteren Strassen und Grundstücken in seinem Eigentum, die Kennzeichnung der Zollhaltestellen (Art. 31 Abs. 1) sowie die Signalisation im Zusammenhang mit militärischen Verkehrsanordnungen. 5 Ferner dürfen nach den Weisungen der Behörde aufstellen: a. Eigentümer privater Parkplätze das Signal «Parkieren gestattet» (4.17), das den Namen des Betriebes enthalten darf; b. Eigentümer privater Strassen, Wege oder Plätze die Signale, die zum Schutze ihres Grundeigentums erwirkte Verbote oder Beschränkungen anzeigen (Art. 113 Abs. 3); c. Bauunternehmer die bei Baustellen erforderlichen Signale (Art. 80 und 81). 6 Die Behörde hört die Eisenbahnaufsichtsbehörde und die Bahnverwaltung an, bevor sie Markierungen im Bereich von Bahnübergängen sowie Signale zur Warnung vor Bahnübergängen und Schienenfahrzeugen auf Strassen anbringen oder entfernen lässt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d923c027b707a7d9", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 82, 83 Abs. 1 Bst. f und 85g AVIG) 1 Die Ausgleichsstelle kann den Träger auf sein Gesuch hin von der Ersatzpflicht befreien, wenn er glaubhaft macht, dass die Arbeitslosenkasse an der fehlerhaften Auszahlung nur ein leichtes Verschulden trifft. 2 Der Träger muss das Befreiungsgesuch innert 90 Tagen stellen, nachdem die Arbeitslosenkasse von der Uneinbringlichkeit der Rückforderung Kenntnis erhalten hat. 3 Die Befreiung von der Ersatzpflicht ist ausgeschlossen, wenn die Arbeitslosenkasse entgegen der Weisung der Ausgleichsstelle die zu Unrecht erfolgte Auszahlung nicht vom Empfänger zurückgefordert hat. 4 Artikel 114 sowie die Absätze 1 und 2 dieses Artikels gelten sinngemäss, wenn die Arbeitslosenkasse von sich aus eine zu Unrecht erfolgte Auszahlung zurückfordert.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.2}}
{"id": "d92e0f82bd64ac9b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Fahrzeuge der Klassen M1 und N1 müssen hinsichtlich des Schutzes der Insassen und Insassinnen beim Seitenaufprall der Verordnung (EU) 2019/2144 entsprechen. Bei Fahrzeugen von Herstellern oder Herstellerinnen, die jährlich insgesamt nicht mehr als 1 500 Stück Fahrzeuge der Klassen M1 und N1 herstellen, genügt die Bestätigung einer vom ASTRA anerkannten Prüfstelle, dass das Fahrzeug in dieser Hinsicht dem Stand der Technik entspricht. 2 Lastwagen der Klassen N2 und N3 müssen mit einer seitlichen Schutzvorrichtung nach der Verordnung (EU) 2019/2144 oder nach dem UNECE-Reglement Nr. 73 ausgerüstet sein. 3 Von Absatz 2 ausgenommen sind: a. Motorwagen, bei denen die Zulassungsbehörde im Einzelfall eine Ausnahme gestattet, weil das Anbringen von seitlichen Schutzvorrichtungen aus technischen oder betrieblichen Gründen nicht möglich ist; b. Militärfahrzeuge.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d932763b54fd7b77", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Stellen die Kontrollorgane fest, dass keine gültigen Dokumente vorliegen oder der Nachweis der Rechtmässigkeit des Verkehrs fehlt, so beschlagnahmen sie die Exemplare. Sie können der verantwortlichen Person eine angemessene Frist zum Vorlegen der erforderlichen Dokumente oder zum Nachweis der Rechtmässigkeit des Verkehrs setzen. 2 Werden innert der gesetzten Frist die erforderlichen Dokumente nicht vorgelegt oder wird der Nachweis der Rechtmässigkeit des Verkehrs nicht erbracht, so zieht das BLV die Exemplare ein. 3 Stellen die Kontrollorgane fest, dass die vorgeschriebene Bestandeskontrolle fehlt, so können sie unter Ansetzung einer angemessenen Frist die Errichtung einer ordnungsgemässen Bestandeskontrolle verfügen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "d94059f2a16bd3d6", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wer es als Mitglied der Geschäftsleitung eines Unternehmens trotz Mahnung unterlässt, die geschuldeten Angaben nach Artikel 24 Absätze 2 und 3, 24h oder 24i Absatz 1 zu liefern oder vorsätzlich falsche Angaben macht, wird mit Busse bestraft. 2 Wird die Widerhandlung wiederholt begangen, so ist die Strafe Busse bis zu 20 000 Franken.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d94d6ca65b1a111c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Bundesamt kann für den Vollzug dieser Verordnung Richtlinien und Weisungen erlassen. Insbesondere regelt es: a. die Übermittlungsverfahren für den Dokumentenaustausch; b. die Befreiung von der Typengenehmigung. 2 In besonderen Fällen kann es für die Erteilung einer Typengenehmigung nach den Artikeln 3 und 13, für die Befreiung von der Typengenehmigung nach Artikel 4 und für die Genehmigungen nach ausländischem oder internationalem Recht nach Artikel 15 Ausnahmen bewilligen. 3 Es kann zusätzlich zur Konformitätsüberprüfung die Feldüberwachung von in Verkehr stehenden Fahrzeugen regeln.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d961794d50a522a0", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Bestimmungen dieses Abschnitts gelten für die Bekämpfung der Beschälseuche und der Infektiösen Anämie bei Pferden, Eseln und Zebras sowie bei den Kreuzungen zwischen diesen. 2 Das BLV bestimmt die Untersuchungsmethoden zum Nachweis der Pferdeseuchen. Es berücksichtigt dabei die vom Internationalen Tierseuchenamt anerkannten Untersuchungsmethoden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d963c032848ec615", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Trauung ist öffentlich und findet in Anwesenheit von zwei volljährigen und urteilsfähigen Zeuginnen und Zeugen statt. Diese müssen von den Verlobten gestellt werden. 2 Die Trauung wird vollzogen, indem die Zivilstandsbeamtin oder der Zivilstandsbeamte an die Braut und den Bräutigam einzeln die Frage richtet: «N. N., ich richte an Sie die Frage: Wollen Sie mit M. M. die Ehe eingehen?» «M. M., ich richte an Sie die Frage: Wollen Sie mit N. N. die Ehe eingehen?» 3 Haben beide die Frage bejaht, so erklärt die Zivilstandsbeamtin oder der Zivilstandsbeamte: «Da Sie beide meine Frage bejaht haben, ist Ihre Ehe durch Ihre beidseitige Zustimmung geschlossen.» 4 Unmittelbar nach der Trauung wird der vorbereitete Beleg für die Erfassung der Trauung von den Ehegatten, den Zeuginnen oder Zeugen und der Zivilstandsbeamtin oder dem Zivilstandsbeamten unterzeichnet. 5 Lassen die Umstände erkennen, dass das Eheschliessungsgesuch offensichtlich nicht dem freien Willen der Verlobten entspricht, so verweigert die Zivilstandsbeamtin oder der Zivilstandsbeamte die Trauung und hebt die Trauungsermächtigung durch schriftliche Eröffnung des Entscheids an die Verlobten und an die Zivilstandsbeamtin oder den Zivilstandsbeamten auf, die oder der das Vorbereitungsverfahren durchgeführt hat. Sie oder er zeigt die Tatsachen den Strafverfolgungsbehörden an (Art. 16 Abs. 7).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d9698ba873cd507b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Die folgenden Ausdrücke bedeuten: a. Beschreibung eines Kulturguts: 1. Angaben zu Objekttyp, Material, Masse bzw. Gewicht, Motiv, Inschrift, Markierung und besonderen Merkmalen, namentlich Schäden und Reparaturen, eines Kulturguts, anhand derer das Objekt identifiziert werden kann, 2. Epoche oder Kreationsdatum, Urheber oder Urheberin sowie Titel eines Kulturguts, soweit diese Angaben bekannt sind oder mit vertretbarem Aufwand festgestellt werden können; b. Ursprung: Herkunft eines Kulturgutes sowie Herstellungsort oder, wenn es sich um ein Ergebnis archäologischer oder paläontologischer Ausgrabungen oder Entdeckungen handelt, Fundort eines Kulturguts; c. Institutionen des Bundes: 1. Schweizerisches Nationalmuseum mit dem Landesmuseum Zürich, dem Schloss Prangins, dem Forum der Schweizer Geschichte Schwyz und dem Sammlungszentrum Affoltern am Albis, 2. Schweizerische Nationalbibliothek mit dem Schweizerischen Literaturarchiv, der Graphischen Sammlung, dem Centre Dürrenmatt in Neuenburg und der Schweizerischen Nationalphonothek in Lugano, 3. Sammlung Oskar Reinhart «Am Römerholz» in Winterthur, 4. Museo Vincenzo Vela in Ligornetto, 5. Museum für Musikautomaten in Seewen (SO), 6. Eidgenössische Technische Hochschule Zürich und ihre Sammlungen und Archive, 7. Kunst- und Kulturgütersammlung der Gottfried-Keller-Stiftung, 8. Bundeskunstsammlung, 9. Eidgenössische Technische Hochschule Lausanne und ihre Sammlungen und Archive; d. leihgebende Institution: sowohl öffentliche oder private Institution, die Kulturgüter ausleiht, als auch private Leihgeberin oder privater Leihgeber; e. im Kunsthandel und im Auktionswesen tätige Personen: 1. natürliche Personen mit Wohnsitz in der Schweiz und Gesellschaften mit Sitz in der Schweiz, die zum Eintrag in das Handelsregister verpflichtet sind und die entweder Kulturgüter zum Zwecke des Wiederverkaufs für eigene Rechnung erwerben oder den Handel mit Kulturgütern für fremde Rechnung besorgen, 2. natürliche Personen mit Wohnsitz im Ausland und Gesellschaften mit Sitz im Ausland, die in einem Kalenderjahr mehr als zehn Handelsgeschäfte mit Kulturgütern tätigen und dabei einen Umsatz von mehr als 100 000 Franken erzielen und die entweder Kulturgüter zum Zwecke des Wiederverkaufs für eigene Rechnung erwerben oder den Handel mit Kulturgütern für fremde Rechnung besorgen; f. Übertragung von Kulturgut: entgeltliches Rechtsgeschäft im Kunsthandel und im Auktionswesen, das einer Person das Eigentum an einem Kulturgut verschafft; g. Schätzwert: Wert, der dem Marktwert eines Kulturguts entspricht. Vorbehalten bleiben die Usanzen bei der Festsetzung des Schätzwertes im Auktionswesen; h. einliefernde Person: Person, die eine andere, im Kunsthandel und im Auktionswesen tätige, Person mit der Übertragung eines Kulturguts beauftragt; i. ausserordentliche Ereignisse: 1. bewaffnete Konflikte, 2. Naturkatastrophen, 3. andere ausserordentliche Ereignisse, die das kulturelle Erbe eines Staates gefährden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "d9784228876eb715", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Das Bundesamt für Umwelt gibt die minimalen Geodatenmodelle und Darstellungsmodelle für Geobasisdaten nach dieser Verordnung vor, für die es im Anhang 1 der Geoinformationsverordnung vom 21. Mai 2008 als Fachstelle des Bundes bezeichnet ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "d9810f1cc9a449e4", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Staatsanwaltschaft kann eine verdeckte Ermittlung anordnen, wenn: a. der Verdacht besteht, eine in Absatz 2 genannte Straftat sei begangen worden; b. die Schwere der Straftat die verdeckte Ermittlung rechtfertigt; und c. die bisherigen Untersuchungshandlungen erfolglos geblieben sind oder die Ermittlungen sonst aussichtslos wären oder unverhältnismässig erschwert würden. 2 Die verdeckte Ermittlung kann zur Verfolgung der in den folgenden Artikeln aufgeführten Straftaten eingesetzt werden: a. StGB: Artikel 111–113, 122, 124, 129, 135, 138–140, 143 Absatz 1, 144 Absatz 3, 144bis Ziffer 1 Absatz 2 und Ziffer 2 Absatz 2, 146 Absätze 1 und 2, 147 Absätze 1 und 2, 148, 156, 160, 182–185bis, 187, 188, 189–191, 193, 193a, 195, 196, 197 Absätze 3–5, 221 Absätze 1 und 2, 223 Ziffer 1, 224 Absatz 1, 226bis, 226ter, 227 Ziffer 1 Absatz 1, 228 Ziffer 1 Absatz 1, 230bis, 231, 232 Ziffer 1, 233 Ziffer 1, 234 Absatz 1, 237 Ziffer 1, 240 Absatz 1, 242, 244 Absatz 2, 251 Ziffer 1, 260bis–260sexies, 264–267, 271, 272 Ziffer 2, 273, 274 Ziffer 1 Absatz 2, 301, 305bis Ziffer 2, 310, 322ter, 322quater und 322septies; b. Ausländer- und Integrationsgesetz vom 16. Dezember 2005: Artikel 116 Absatz 3 und 118 Absatz 3; c. Bundesgesetz vom 22. Juni 2001 zum Haager Adoptionsübereinkommen und über Massnahmen zum Schutz des Kindes bei internationalen Adoptionen: Artikel 24; d. Kriegsmaterialgesetz vom 13. Dezember 1996: Artikel 33 Absatz 2 und 34–35b; e. Kernenergiegesetz vom 21. März 2003: Artikel 88 Absätze 1 und 2, 89 Absätze 1 und 2 und 90 Absatz 1; f. BetmG: Artikel 19 Absatz 2 sowie 20 Absatz 2; g. Güterkontrollgesetz vom 13. Dezember 1996: Artikel 14 Absatz 2; h. Sportförderungsgesetz vom 17. Juni 2011: Artikel 22 Absatz 2 und 25a Absatz 3; i. Waffengesetz vom 20. Juni 1997: Artikel 33 Absatz 3; j. Heilmittelgesetz vom 15. Dezember 2000: Artikel 86 Absätze 2 und 3; k. Geldspielgesetz vom 29. September 2017: Artikel 130 Absatz 2 für die Straftaten nach Artikel 130 Absatz 1 Buchstabe a; l. Nachrichtendienstgesetz vom 25. September 2015: Artikel 74 Absatz 4. 3 Wird die Beurteilung einer der militärischen Gerichtsbarkeit unterstehenden strafbaren Handlung der zivilen Gerichtsbarkeit übertragen, so kann die verdeckte Ermittlung auch zur Verfolgung der in Artikel 70 Absatz 2 des Militärstrafprozesses vom 23. März 1979 aufgeführten Straftaten angeordnet werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d9823b9b51323606", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wird ein Gesuch um selektive Filmförderung für den Verleih von europäischen Filmen nach den Artikeln 44–49 im Jahr 2021 oder 2022 eingereicht, so darf die Finanzhilfe in Abweichung von Artikel 48 Absatz 1 höchstens 70 Prozent der anrechenbaren Kosten betragen. 2 Die Berechnung der Gutschriften der erfolgsabhängigen Filmförderung für den Verleih von europäischen Filmen nach Artikel 52 für die Kalenderjahre 2020 und 2021 erfolgt anhand der tatsächlich erzielten Eintritte. 3 Liegt die Gutschrift eines Verleihunternehmens nach Absatz 2 unter dem Durchschnitt der Gutschriften, die es in den drei dem Bemessungsjahr vorangehenden Kalenderjahren erhalten hat, so erhält es 80 Prozent der Durchschnittsgutschrift, sofern dies für das Verleihunternehmen vorteilhafter ist. 4 Übersteigen die Gutschriften nach den Absätzen 2 und 3 die verfügbaren Mittel, so werden zuerst die Gutschriften nach Absatz 3 anteilsmässig gekürzt. 5 Auf die Reinvestition von Gutschriften nach den Artikeln 53–55 ist das im Zeitpunkt der Gesuchstellung geltende Recht anwendbar. Für Reinvestitionsgesuche, die im Jahr 2021 oder 2022 eingereicht werden, gilt in Abweichung von Artikel 54 ein Anteil von 70 Prozent an den anrechenbaren Kosten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d988304b2f32bfe0", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Fedpol bearbeitet die Informationen, die für die Anordnung von Massnahmen zum Schutz von Personen und Gebäuden nach diesem Abschnitt notwendig sind, in einem eigenen Informations- und Dokumentationssystem. 2 Das Informations- und Dokumentationssystem enthält Daten über sicherheitsrelevante Ereignisse und damit in Verbindung stehende Personen. 3 Die Daten werden spätestens fünf Jahre, nachdem der Schutzbedarf nicht mehr gegeben ist, vernichtet. 4 Das Auskunftsrecht und das Recht, Daten berichtigen zu lassen, richten sich nach den Artikeln 5 und 8 DSG.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d99d9587452d6a36", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Bundesrat legt im Rahmen der Bundesaufgaben nach Artikel 1 ein benutzergerechtes Grundangebot an meteorologischen und klimatologischen Dienstleistungen fest. Er regelt die Bedingungen für dessen Nutzung. 2 Das Bundesamt sorgt für die Bereitstellung des Grundangebots, stellt die im Rahmen der Bundesaufgaben erhobenen Daten und Informationen Dritten zur Verfügung und betreibt Auskunfts- und Beratungsdienste. 3 Es erhebt für diese Dienstleistungen Gebühren. Sie können nach der Art der Nutzung abgestuft werden. Bei der Bemessung der Gebühren ist dem Allgemeinnutzen der meteorologischen und klimatologischen Informationen sowie den Bedürfnissen der Kantone und der Wissenschaft angemessen Rechnung zu tragen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d9abf4e8fe86c980", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 99 AsylG und Art. 13 Abs. 2 BGIAA) 1 Von Kindern unter 14 Jahren in Begleitung eines Elternteils werden keine biometrischen Daten erhoben. 2 Von unbegleiteten Kindern unter 14 Jahren werden nur biometrische Daten erhoben, wenn deren Auswertung Rückschlüsse auf ihre Identität zulässt. 3 Bei Gesuchen aus dem Ausland, an der Grenze, an den Flughäfen und in den Kantonen sind die biometrische Daten von den dort zuständigen Behörden zu erstellen. 4 Bei Gesuchen von Personen, die sich in Haft befinden, fordert das SEM den von der Polizei erstellten Fingerabdruckbogen beim Bundesamt für Polizei (Fedpol) an. Es versieht den Bogen mit einer Asyl-Prozesskontrollnummer und übermittelt den Bogen anschliessend zur separaten Speicherung als Asylbogen dem Fedpol. 5 Das SEM kann private Unternehmen mit der Erhebung und Auswertung von biometrischen Daten in den Zentren des Bundes und an Flughäfen beauftragen, sofern diese die Einhaltung der Datenschutzbestimmungen garantieren können. 6 Das SEM stellt biometrische Daten den ermittelnden Polizeistellen zur Verfügung, wenn dies zur Aufklärung von strafbaren Handlungen notwendig ist. Diese Daten dürfen von den Polizeistellen nur mit Zustimmung des SEM an ausländische Behörden weitergeleitet werden. 7 Stimmen die biometrischen Daten ausländischer Polizeistellen (INTERPOL) mit denjenigen des SEM überein, so entscheidet dieses nach Artikel 97 Absatz 1 des AsylG, ob die Weiterleitung der Ergebnisse an ausländische Behörden zulässig ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.7777777777777778}}
{"id": "d9aebe55ac8f55db", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Zulässige Datenformate für Eingaben an das Grundbuchamt sind: a. für Grundbuchanmeldungen, die nicht bereits im Rechtsgrundausweis enthalten sind: PDF/A mit einer qualifizierten elektronischen Signatur nach Artikel 14 Absatz 2bis des Obligationenrechts (OR); die in der Anmeldung enthaltenen Angaben können zusätzlich im Format XML beigefügt werden; b. für öffentlich beurkundete Rechtsgrundausweise: die Formate nach der Verordnung des EJPD vom 8. Dezember 2017 über die Erstellung elektronischer öffentlicher Urkunden und elektronischer Beglaubigungen (EÖBV-EJPD); c. für Rechtsgrundausweise in schriftlicher Form einschliesslich Beilagen: PDF/A mit einer qualifizierten elektronischen Signatur nach Artikel 14 Absatz 2bis OR; d. für Gesuche um Ausstellung eines Grundbuchauszugs oder einer Eintragungsbescheinigung: PDF mit einer qualifizierten elektronischen Signatur nach Artikel 14 Absatz 2bis OR; vorbehalten bleiben Gesuche von authentifizierten Teilnehmerinnen oder Teilnehmern im Rahmen von alternativen Übermittlungsverfahren und kantonalen Grundbuch-Informationssystemen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "d9c34431f0170cc2", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Bis die Anbieterinnen von Fernmeldediensten und die Anbieterinnen abgeleiteter Kommunikationsdienste mit weitergehenden Auskunftspflichten ihre Systeme nach Artikel 74 Absatz 8 VÜPF angepasst haben, gilt für die Bearbeitung der Auskunftsgesuche gemäss den Artikeln 36 und 41 VÜPF eine Frist von höchstens einem Arbeitstag.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d9ce203443b49b41", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die BLO erlassen für ihren jeweiligen Zuständigkeitsbereich die zum Vollzug dieser Verordnung im Bereich des Immobilienmanagements notwendigen Weisungen. Die Artikel 8 und 27 bleiben vorbehalten. 2 Das BBL erlässt Weisungen für den Bereich Logistik. Vorbehalten bleiben: a. die Verordnung vom 25. November 2020 über die digitale Transformation und die Informatik; b. der Informationssicherheitsverordnung vom 8. November 2023.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d9d881c3303d2beb", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Keine Installationsbewilligung benötigen fachkundige Personen nach Artikel 8, kontrollberechtigte Personen nach Artikel 27 sowie Elektroinstallateure EFZ für Installationsarbeiten in von ihnen bewohnten oder in ihrem Eigentum stehenden Wohnräumen und in den zugehörigen Nebenräumen. 2 Keine Installationsbewilligung benötigen Personen, die: a. einzelne Steckdosen und Schalter in bestehenden Installationen in von ihnen bewohnten Wohnräumen und in den zugehörigen Nebenräumen hinter Verbraucherüberstromunterbrechern an einphasigen Endstromkreisen mit Fehlerstromschutzeinrichtungen für maximal 30 mA Nennauslösestrom installieren; b. Beleuchtungskörper und zugehörige Schalter in von ihnen bewohnten Wohnräumen und zugehörigen Nebenräumen montieren und demontieren. 3 Elektrische Installationen nach Absatz 1 und Absatz 2 Buchstabe a müssen vom Inhaber einer Kontrollbewilligung kontrolliert werden. Die kontrollierende Person muss dem Eigentümer den Sicherheitsnachweis übergeben.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d9e2d6721203c54b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Die zollbegünstigte Person muss der OZD schriftlich melden: a. durch Zufall oder höhere Gewalt vernichtete zollbegünstigte Waren; b. Fehlmengen; c. jede Unregelmässigkeit im Zusammenhang mit zollbegünstigten Waren.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "d9e5eaca625cd458", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Datensammlungen, die im Rahmen der Informationsbeschaffung nach Artikel 99 Absatz 2 MG angelegt wurden, werden nicht im Register der Datensammlungen nach Artikel 11a des Bundesgesetzes vom 19. Juni 1992 über den Datenschutz aufgeführt, wenn dies die Informationsbeschaffung gefährden würde. 2 Der NDA informiert den Eidgenössischen Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragten in einer allgemeinen Form über diese Datensammlungen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "da0205bb14bdb555", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Bis zum 31. März 2025 können eingereicht werden: a. Gesuche um Finanzhilfen für Institutionen (2. Kapitel), die zwischen dem 1. Januar 2025 und dem 31. März 2025 ihren Betrieb aufnehmen, ihr Angebot wesentlich erhöhen oder mit der Durchführung einer Massnahme beginnen; b. Gesuche um Finanzhilfen für Projekte mit Innovationscharakter (3. Kapitel), die zwischen dem 1. Januar 2025 und dem 31. März 2025 beginnen. 2 Bis zum 30. Dezember 2026 können eingereicht werden: a. Gesuche um Finanzhilfen für Institutionen (2. Kapitel), die spätestens am 31. Dezember 2026 ihren Betrieb aufnehmen, ihr Angebot wesentlich erhöhen oder mit der Durchführung einer Massnahme beginnen; b. Gesuche um Finanzhilfen für Projekte mit Innovationscharakter (3. Kapitel), die spätestens am 31. Dezember 2026 beginnen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "da429b7c6edd71e0", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Bund kann Einzelkulturbeiträge ausrichten, um: a. die Produktionskapazität und die Funktionsfähigkeit einzelner Verarbeitungsketten für eine angemessene Versorgung der Bevölkerung zu erhalten; b. eine angemessene Versorgung mit Nutztierfutter zu gewährleisten. 2 Der Bundesrat bezeichnet die Kulturen und bestimmt die Höhe der Beiträge. 2bis Für Zuckerrüben zur Zuckerherstellung wird bis 2026 ein Beitrag von 2100 Franken pro Hektare und Jahr ausgerichtet. Werden die Zuckerrüben nach den Anforderungen der biologischen Landwirtschaft oder der integrierten Produktion angebaut, so wird bis 2026 ein Zusatzbeitrag von 200 Franken pro Hektare und Jahr ausgerichtet. 3 Die Beiträge können auch für Flächen im ausländischen Gebiet der Grenzzone nach Artikel 43 Absatz 2 des Zollgesetzes vom 18. März 2005 ausgerichtet werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "da56e7315c04e74b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Mit Gefängnis oder mit Busse bis 500 000 Franken wird bestraft, wer vorsätzlich: a. ohne Bewilligung eine Kernanlage erstellt oder betreibt; b. die Pflichten aus einer Betriebsbewilligung einer Kernanlage (Art. 22 und 38), die Stilllegungspflichten (Art. 26) oder die Pflicht zur Entsorgung der radioaktiven Abfälle und zum Verschluss eines geologischen Tiefenlagers (Art. 31 und 39 Abs. 1 und 2) missachtet; c. ohne Bewilligung Handlungen ausführt, durch die der Schutzbereich eines geologischen Tiefenlagers berührt wird; d. eine freigabepflichtige Handlung ohne Freigabe vornimmt. 2 Handelt der Täter fahrlässig, so ist die Strafe Gefängnis bis zu sechs Monaten oder Busse bis zu 100 000 Franken. 3 Wer vorsätzlich oder fahrlässig andere Handlungen ohne Bewilligung vornimmt, die nach diesem Gesetz oder einer Ausführungsverordnung bewilligungspflichtig sind, wird mit Gefängnis bis zu sechs Monaten oder mit Busse bis zu 100 000 Franken bestraft.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "da59bda5852ded86", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für Personen nach Artikel 1a Absatz 1 Buchstabe c des Gesetzes, die ein Taggeld der Invalidenversicherung beziehen, gilt als versicherter Verdienst für die Bemessung der Renten das Erwerbseinkommen, das die IV-Stelle ihrer Taggeldberechnung zugrunde gelegt hat. 2 Für Personen nach Artikel 1a Absatz 1 Buchstabe c des Gesetzes, die weder einen Anspruch auf ein Taggeld der Invalidenversicherung noch auf eine Rente der Invalidenversicherung haben, gilt als versicherter Verdienst für die Bemessung der Renten ab vollendetem 20. Altersjahr ein Jahresverdienst von mindestens 20 Prozent, vor vollendetem 20. Altersjahr ein Jahresverdienst von mindestens 10 Prozent des Höchstbetrags des versicherten Jahresverdienstes. Bei Vollendung des 20. Altersjahres wird der Jahresverdienst auf mindestens 20 Prozent des Höchstbetrages des versicherten Jahresverdienstes erhöht. 3 3 Für Personen nach Artikel 1a Absatz 1 Buchstabe c des Gesetzes, die eine Rente der Invalidenversicherung beziehen, reduziert sich der versicherte Verdienst nach Absatz 2 um den Prozentsatz des Invaliditätsgrads nach Artikel 28a IVG. Wurde im Sinne von Artikel 15 Absatz 2 des Gesetzes ein höherer Verdienst erzielt, gilt dieser versicherte Verdienst als Grundlage für die Bemessung der Rente.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "da67b27bc8989923", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Bestimmt es das Gesetz nicht anders, so ist der Höchstbetrag der Busse 10 000 Franken. 2 Das Gericht spricht im Urteil für den Fall, dass die Busse schuldhaft nicht bezahlt wird, eine Ersatzfreiheitsstrafe von mindestens einem Tag und höchstens drei Monaten aus. 3 Das Gericht bemisst Busse und Ersatzfreiheitsstrafe je nach den Verhältnissen des Täters so, dass dieser die Strafe erleidet, die seinem Verschulden angemessen ist. 4 Die Ersatzfreiheitsstrafe entfällt, soweit die Busse nachträglich bezahlt wird. 5 Auf den Vollzug und die Umwandlung der Busse sind die Artikel 35 und 36 Absatz 2 sinngemäss anwendbar.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "da7eb78a8fb3a483", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Bei der Ausfuhr von Tieren und Tierprodukten, für die die Gesundheitsbescheinigungen nach den harmonisierten Bedingungen der EU zum innergemeinschaftlichen Verkehr via TRACES auszustellen sind, müssen sich die folgenden natürlichen oder juristischen Personen vorgängig in TRACES registrieren lassen: a. Herkunftsbetriebe der Tiere und Tierprodukte; b. Exporteure; und c. Speditionsunternehmen. 2 Wer sich als Herkunftsbetrieb registrieren lassen will, erhält in TRACES sowohl die Eigenschaft «Herkunftsbetrieb» als auch die Eigenschaft «Exporteur» zugewiesen. Wer sich als Exporteur oder Speditionsunternehmen registrieren lassen will, erhält die Eigenschaft «Exporteur» beziehungsweise «Speditionsunternehmen» zugewiesen. 3 Für die Registrierung und den Zugang zu TRACES gilt Artikel 8 Absätze 3–6.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "da841f0b743dd067", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 15 BPG) 1 Überdurchschnittliche Leistungen und besondere Einsätze können mit Leistungsprämien abgegolten werden. 2 Angestellten mit Leistungen der Beurteilungsstufen 1 und 2 dürfen keine Leistungsprämien ausgerichtet werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "da9c92a10b145e0b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Zolllager sind vom BAZG zugelassene und unter Zollüberwachung stehende Orte im Zollgebiet, an denen Waren unter den vom BAZG festgelegten Voraussetzungen gelagert werden dürfen. 2 Zolllager können offene Zolllager oder Lager für Massengüter sein.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "daaf2826106a7a05", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Rechte, die das Gesetz der Gläubigergemeinschaft und dem Anleihensvertreter zuweist, können durch die Anleihensbedingungen oder durch besondere Abreden zwischen den Gläubigen und dem Schuldner weder ausgeschlossen noch beschränkt werden. 2 Die erschwerenden Bestimmungen der Anleihensbedingungen über das Zustandekommen der Beschlüsse der Gläubigerversammlung bleiben vorbehalten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "dae0b8d9ba37d66e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Sind die Personen, die an einem Film in einer Funktion nach Artikel 72 Gutschriften erhalten könnten, unbekannt oder können Mitteilungen nicht zugestellt werden, veröffentlicht das BAK den Filmtitel auf seiner Website und ruft die berechtigten Personen auf, sich innert 10 Tagen anzumelden. 2 Für Funktionen, für die sich keine berechtigten Personen anmelden, und für berechtigte Personen, denen Mitteilungen nicht zugestellt werden können, werden keine Gutschriften berechnet. 3 Wird eine Funktion von mehreren Personen beansprucht und liegt kein unterschriebener Verteilschlüssel vor, so setzt das BAK eine Frist an zur Einigung. 4 Geht innert gesetzter Frist kein schriftlicher Verteilschlüssel ein, so werden für die betreffende Funktion keine Gutschriften berechnet. 5 Wer für einen Film Gutschriften der erfolgsabhängigen Filmförderung geltend macht, kann sich beim BAK bis Ende Januar des Folgejahrs nach dem Stand der Eintritte und der Festivalpunkte des Vorjahres und nach den Funktionen, für die er oder sie als berechtigte Person gemeldet ist, erkundigen. 6 Geht innert 30 Tagen seit Erhalt der Auskunft kein schriftlicher und begründeter Widerspruch beim BAK ein, so gilt die Auskunft als genehmigt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "dae8d0276afba203", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 22a Abs. 4 FZG) 1 Tritt beim verpflichteten Ehegatten während des Scheidungsverfahrens der Vorsorgefall Alter ein, so kann die Vorsorgeeinrichtung den nach Artikel 123 ZGB zu übertragenden Teil der Austrittsleistung und die Altersrente kürzen. Die Kürzung entspricht höchstens der Summe, um die die Rentenzahlungen bis zur Rechtskraft des Scheidungsurteils tiefer ausgefallen wären, wenn ihrer Berechnung ein um den übertragenen Teil der Austrittsleistung vermindertes Guthaben zugrunde gelegt worden wäre. Die Kürzung wird je hälftig auf die beiden Ehegatten verteilt. 2 Bezieht der verpflichtete Ehegatte eine Invalidenrente und erreicht er während des Scheidungsverfahrens das reglementarische Referenzalter, so kann die Vorsorgeeinrichtung die Austrittsleistung nach Artikel 124 Absatz 1 ZGB und die Rente kürzen. Die Kürzung entspricht höchstens der Summe, um die die Rentenzahlungen zwischen dem Erreichen des reglementarischen Referenzalters und der Rechtskraft des Scheidungsurteils tiefer ausgefallen wären, wenn ihrer Berechnung ein um den übertragenen Teil der Austrittsleistung vermindertes Guthaben zugrunde gelegt worden wäre. Die Kürzung wird je hälftig auf die beiden Ehegatten verteilt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6}}
{"id": "db0d372ddb3c8079", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Mustervorschriften zur weltweiten Bekämpfung der Gewinnverkürzung und Gewinnverlagerung des Inclusive Framework on Base Erosion and Profit Shifting der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung und der G20‑Staaten vom 14. Dezember 2021 (Global Anti-Base Erosion Model Rules [Pillar Two], GloBE-Mustervorschriften) sind unter Vorbehalt von Absatz 2 direkt für die internationale Ergänzungssteuer und sinngemäss für die schweizerische Ergänzungssteuer anwendbar. 2 Nicht anwendbar sind: a. Artikel 9.3.5 der GloBE-Mustervorschriften; b. für die schweizerische Ergänzungssteuer: die Artikel 4.3.2 Buchstaben a und c–e sowie 6.4 der GloBE-Mustervorschriften. 3 Die GloBE-Mustervorschriften sind insbesondere nach Massgabe des zugehörigen Kommentars und zugehöriger Regelwerke der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung und der G20‑Staaten auszulegen. 4 Bei der Anwendung der GloBE-Mustervorschriften gilt die Schweiz als «Implementing Jurisdiction» im Sinne der GloBE-Mustervorschriften.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "db1ec1749a7249de", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Luftverkehrsunternehmen müssen alle ihnen zumutbaren Vorkehren treffen, damit sie nur Personen befördern, die über die für die Einreise in den Schengen-Raum oder für die Durchreise durch die internationalen Transitzonen der Flughäfen erforderlichen Reisedokumente, ETIAS-Reisegenehmigungen, Visa und Aufenthaltstitel verfügen. 2 Der Bundesrat regelt den Umfang der Sorgfaltspflicht.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "db29c1531d071be7", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Rechtshilfehandlungen, die in der Schweiz durchzuführen sind, werden nach schweizerischem Recht vorgenommen. 2 Auf Begehren der ersuchenden Behörde können auch ausländische Verfahrensformen angewendet oder berücksichtigt werden, wenn es für die Durchsetzung eines Rechtsanspruchs im Ausland notwendig ist und nicht wichtige Gründe auf Seiten des Betroffenen entgegenstehen. 3 Die schweizerischen Gerichte oder Behörden können Urkunden nach einer Form des ausländischen Rechts ausstellen oder einem Gesuchsteller die eidesstattliche Erklärung abnehmen, wenn eine Form nach schweizerischem Recht im Ausland nicht anerkannt wird und deshalb ein schützenswerter Rechtsanspruch dort nicht durchgesetzt werden könnte. 4 Bei Rechtshilfeersuchen um Zustellung oder um Beweiserhebung in die Schweiz und aus der Schweiz ist die Haager Übereinkunft vom 1. März 1954 betreffend Zivilprozessrecht anwendbar.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "db36c0876f350787", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Netzgesellschaft schliesst mit jedem Reserveteilnehmer eine Vereinbarung über die Teilnahme an der Wasserkraftreserve ab. Die Vereinbarungen müssen einheitlich sein. 2 Die Vereinbarung muss mindestens enthalten: a. die Vorgaben der ElCom betreffend: 1. die Vorhaltemenge des Reserveteilnehmers, 2. den Zeitraum der Reservevorhaltung, 3. die Pauschalabgeltung; b. die Bedingungen des Abrufs; c. die Bedingungen, unter denen Revisionsarbeiten möglich sind, und die Pflicht, Revisionsarbeiten der ElCom zu melden; d. die Einzelheiten betreffend die folgenden Pflichten gegenüber der Netzgesellschaft: 1. die zu erteilenden Auskünfte und die zur Verfügung zu stellenden Unterlagen nach Artikel 24 Absatz 1, 2. die Meldung der verfügbaren Leistung und Energie nach Artikel 18 Absatz 2. 3 Hat der Reserveteilnehmer ein Partnerunternehmen mit der Betriebsführung betraut, so kann die Netzgesellschaft die Vereinbarung mit diesem Partnerunternehmen abschliessen. Die betrieblichen Einzelheiten der Reservevorhaltung sind in jedem Fall mit dem betriebsführenden Partnerunternehmen zu regeln. 4 Ändern sich die Vorhaltemenge oder der Zeitraum der Vorhaltung, so können mehrjährige Vereinbarungen geändert oder vorzeitig aufgelöst werden. 5 Beruht die Teilnahme auf einer Verfügung der ElCom (Art. 3 Abs. 5), so wird der einheitliche Vereinbarungsinhalt zum Bestandteil der Verpflichtung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "db6abe97eea259de", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 4 Abs. 2 und 2bis ZDG) 1 Zivildienstleistende Personen dürfen bei land- und waldwirtschaftlichen Einsätzen nur dann Fahrzeuge führen und gefährliche Geräte und Einrichtungen bedienen, wenn sie dazu vorgängig ausgebildet worden sind und die erforderliche Schutzausrüstung tragen. 2 Sie dürfen insbesondere nicht ohne Berufsausbildung eingesetzt werden zu Rückearbeiten sowie zu Fällarbeiten und Trennschnitten im Wurfholz mit der Motorsäge. 3 Der Einsatzbetrieb kontrolliert zu Beginn des Einsatzes die Fähigkeiten der zivildienstleistenden Person und überwacht ihre Tätigkeiten in der Einführungsphase.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "db6c2361c80d4aa9", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 16n EOG) Die Anspruchsberechtigung der arbeitsunfähigen Mutter oder des arbeitsunfähigen Vaters des Kindes richtet sich nach Artikel 16n Absätze 1 und 2 EOG, wenn die Betreuung des Kindes ihre oder seine Anwesenheit erfordert und: a. sie oder er bis zum Beginn des Anspruchs Taggelder der Invalidenversicherung oder von einer Sozial- oder Privatversicherung eine Entschädigung für Erwerbsausfall bei Krankheit oder Unfall bezogen hat; oder b. bei Beginn des Anspruchs noch ein gültiges Arbeitsverhältnis besteht, der Anspruch auf Lohnfortzahlung jedoch vor diesem Zeitpunkt schon erschöpft war.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "db7669f63d46984c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Unternehmen hat gegenüber dem Kanton belegt, dass sein Jahresumsatz 2020 im Zusammenhang mit behördlich angeordneten Massnahmen zur Bekämpfung der Covid-19-Epidemie unter 60 Prozent des durchschnittlichen Jahresumsatzes der Jahre 2018 und 2019 liegt. 1bis Bei Umsatzrückgängen in den Monaten Januar 2021 bis Juni 2021 im Zusammenhang mit behördlich angeordneten Massnahmen zur Bekämpfung der Covid-19-Epidemie kann das Unternehmen für die Berechnung des Umsatzrückgangs anstelle des Jahresumsatzes 2020 den Umsatz einer späteren Periode von 12 Monaten verwenden. 2 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "db7a5e21e695084b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Der Gesellschaft oder Genossenschaft kann auf Gesuch hin gestattet werden, ihre Steuerpflicht durch Meldung der steuerbaren Leistung zu erfüllen, wenn: a. die Steuer aufgrund von Artikel 4a Absatz 2 des Gesetzes geschuldet ist; b. die steuerpflichtige Gesellschaft oder Genossenschaft den Nachweis erbringt, dass die zurückgekauften Beteiligungsrechte aus dem Geschäftsvermögen des Verkäufers stammen; c. der Verkäufer zum Zeitpunkt des Verkaufs im Inland unbeschränkt steuerpflichtig war; und d. der Verkauf vom Verkäufer ordnungsgemäss verbucht worden ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8}}
{"id": "db989bf7e56488f2", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Fahrzeugführern und Fahrzeugführerinnen aus dem Ausland, die in der Schweiz Wohnsitz nehmen oder von einem in der Schweiz niedergelassenen Unternehmen beschäftigt werden, wird der jeweilige Fähigkeitsausweis ohne Prüfung erteilt, wenn: a. eine entsprechende Berechtigung im ausländischen Führerausweis eingetragen oder mit dem Fahrerqualifizierungsnachweis nach Anhang II der Richtlinie 2003/59/EG dokumentiert ist; oder b. sie eine nationale Bescheinigung besitzen, die das Bundesamt für Strassen (ASTRA) als gleichwertig anerkennt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "db9994cef55094a2", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das BASPO kann die Gebühren für die Erbringung von Dienstleistungen, an denen ein erhebliches öffentliches Interesse besteht, herabsetzen oder erlassen, sofern sie erbracht werden: a. für Personen und Organisationen, die nach den Bestimmungen des SpoFöG Finanzhilfen erhalten; b. zur Förderung von Programmen und Projekten nach Artikel 3 SpoFöG oder zur Promotion von J+S. 2 In den Fällen nach Absatz 1 Buchstabe a regelt das BASPO mit den betroffenen Personen und Organisationen die Herabsetzung oder den Erlass der Gebühren in einem öffentlich-rechtlichen Vertrag. 3 Werden reservierte Dienstleistungen aus entschuldbaren Gründen nicht beansprucht, so kann das BASPO die Gebühr herabsetzen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "db9a6ab02eea26e4", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Eidgenössische Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) legt nach Anhörung der kantonalen zuständigen Behörde die strategische Planung der amtlichen Vermessung fest. 2 Die Kantone erstellen Umsetzungspläne, die als Grundlage für den Abschluss der Programmvereinbarungen nach Artikel 31 Absatz 2 GeoIG dienen. 3 Bei Landumlegungen und in Gebieten, in denen eine notwendige land- oder forstwirtschaftliche Landumlegung in absehbarer Zeit nicht durchgeführt werden kann, werden die technischen Arbeiten zur Erfassung von Daten über die Informationsebene Liegenschaften in einem vereinfachten Verfahren durchgeführt. Das VBS legt die technischen Anforderungen fest.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "dbd0e9997eeaa07d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Bewerberin oder der Bewerber stellen einen schriftlichen Antrag auf Anerkennung als qualifizierte Stelle beim BAZL. 2 Der Antrag beinhaltet folgende Dokumente: a. Beschrieb der Organisation und Liste der Mitarbeitenden inklusive deren Qualifikationen; b. Beschrieb der relevanten internen Prozesse (einschliesslich Sicherheitsmanagement); c. Handelsregisterauszug. 2bis Die qualifizierte Stelle, die im Bereich der Ausbildung nach Artikel 37 Absatz 1 Buchstabe d tätig sein will, muss zusätzlich zu den in Absatz 2 genannten Dokumenten ein Ausbildungsprogramm einreichen. 3 Das BAZL prüft die eingereichten Unterlagen; es akkreditiert die qualifizierte Stelle im Einzelfall mittels Verfügung und legt darin deren Kompetenzen sowie die Gültigkeitsdauer der Akkreditierung fest.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "dbf4f2e40e48f486", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Werden Massnahmen im Tiefbau nach dem 3. Kapitel, im Hochbau nach dem 4. Kapitel oder zusätzliche Strukturverbesserungsmassnahmen nach dem 5. Kapitel dieser Verordnung im Rahmen eines PRE umgesetzt, so werden die Beitragssätze für die einzelnen Massnahmen wie folgt erhöht: a. bei Projekten nach Artikel 47 Absatz 1 Buchstabe a: um 20 Prozent; b. bei Projekten nach Artikel 47 Absatz 1 Buchstabe b: um 10 Prozent. 2 Für Kosten, die nach Artikel 49 Buchstaben b–g anrechenbar sind, gelten die folgenden Beitragssätze: Prozent a. in der Talzone 34 b. in der Hügelzone und in der Bergzone I 37 c. in den Bergzonen II–IV und im Sömmerungsgebiet 40 3 Die anrechenbaren Kosten nach Absatz 2 werden in folgenden Fällen reduziert: a. Aufbau und Weiterentwicklung einer landwirtschaftsnahen Tätigkeit; b. Verarbeitung, Lagerung und Vermarktung regionaler landwirtschaftlicher Erzeugnisse; c. weitere Massnahmen im Interesse des Gesamtprojekts; d. Massnahmen, die während der Umsetzungsphase ergänzt werden. 4 Die prozentuale Reduktion der anrechenbaren Kosten ist in Anhang 7 festgelegt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "dc01ede40d7920d6", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Betreiber von Anlagen dürfen die selbst produzierte Energie am Ort der Produktion ganz oder teilweise selber verbrauchen. Sie dürfen die selbst produzierte Energie auch zum Verbrauch am Ort der Produktion ganz oder teilweise veräussern. Beides gilt als Eigenverbrauch. Der Bundesrat erlässt Bestimmungen zur Definition und Eingrenzung des Orts der Produktion. 2 Absatz 1 gilt auch für Betreiber von Anlagen, die am Einspeisevergütungssystem (Art. 19) teilnehmen oder einen Investitionsbeitrag nach dem 5. Kapitel oder einen Betriebskostenbeitrag (Art. 33a) in Anspruch nehmen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "dc0bf12d211917b3", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Gesellschaftskapital ist als hartes Kernkapital anrechenbar, wenn: a. es die Anforderungen nach Artikel 20 erfüllt; b. es gemäss Beschluss oder Ermächtigung der Eignerinnen und Eigner direkt ausgegeben worden ist; c. es keine Verbindlichkeit des Unternehmens darstellt; d. es gemäss den massgebenden Rechnungslegungsvorschriften in der Bilanz eindeutig und separat ausgewiesen wird; e. es unbefristet ist und keiner anders lautenden statutarischen Bestimmung oder vertraglichen Pflicht der Bank unterliegt; f. eine Ausschüttung an die Eignerinnen und Eigner aus ausschüttbaren Reserven ohne irgendwelche Verpflichtung oder Vorrechte erfolgt; und g. Eignerinnen und Eigner in der Liquidation keine Vorrechte oder vorrangigen Ansprüche an einem Erlös geniessen. 2 Vorzugsaktien und Partizipationskapital sind als hartes Kernkapital anrechenbar, soweit: a. sie die Voraussetzungen nach Absatz 1 erfüllen; b. sie in gleicher Weise haften wie Gesellschaftskapital in Form von hartem Kernkapital; und c. die Emittentin als Aktiengesellschaft ihre Stammaktien nicht an einer regulierten Börse kotiert hat. 3 Bei der Beurteilung, ob die Voraussetzungen der Absätze 1 und 2 Buchstabe b erfüllt sind, trägt die FINMA der Rechtsform der Bank und den Eigenheiten ihres Gesellschaftskapitals Rechnung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "dc0c21fdaf2314ad", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Erbringer der Flugverkehrsdienste bezeichnet eine Vertrauensstelle. Dazu hört er vorgängig die Personalverbände der betroffenen Fluglotsinnen und Fluglotsen an. Er gibt die Stelle dem BAZL, der SUST und dem DASIB bekannt. 2 Die Vertrauensstelle ist eine neutrale Ansprech- und Vermittlungsstelle für Fragen zum AVRE. 3 Sie vermittelt im Falle eines Auswertungsverfahrens zwischen dem Erbringer der Flugverkehrsdienste und den betroffenen Fluglotsinnen und Fluglotsen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "dc22e6ac35a6c2ca", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die EZV betreibt für die Verfolgung und Beurteilung von Straffällen sowie das Behandeln von Amts- und Rechtshilfeersuchen ein Informationssystem. 2 Das Informationssystem dient dem Vollzug dieses Gesetzes, des VStrR und des Rechtshilfegesetzes vom 20. März 1981, insbesondere: a. der Feststellung und Verfolgung von Straftaten; b. der Gewährung von nationaler und internationaler Rechts- und Amtshilfe; c. dem Vollzug der Strafen und Massnahmen sowie Leistungen und Rückerstattungen von Abgaben; d. der zielgerichteten Ausgestaltung von Zollüberwachungen und Zollprüfungen; e. der Zusammenfassung, Visualisierung und statistischen Auswertung von Informationen im Zusammenhang mit Zollüberwachung, Zollprüfung, Strafverfahren sowie Rechts- und Amtshilfeverfahren. 3 Im Informationssystem können folgende besonders schützenswerte Personendaten bearbeitet werden: a. Angaben zur Identifikation, Lokalisierung und Kontaktierung einer Person; b. Angaben zur Religionszugehörigkeit sowie Persönlichkeitsprofile nach Artikel 3 Buchstabe d des Bundesgesetzes vom 19. Juni 1992 über den Datenschutz, sofern dies für die Strafverfolgung ausnahmsweise notwendig ist; c. Angaben über Verdacht auf Widerhandlungen; d. Angaben über objektive Elemente von Straftaten sowie über beschlagnahmte Gegenstände und Beweismittel; e. Angaben über den Verlauf von Strafverfahren sowie von Amts- und Rechtshilfeverfahren; f. Angaben über die Erhebung und Sicherung der betroffenen Abgaben, Bussen und Strafen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "dc2ba0204c631256", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Eidgenössische Büro für die Gleichstellung von Frau und Mann (EBG) ist die Fachbehörde für die Gleichstellung der Geschlechter. 2 Das EBG verfolgt insbesondere folgende Ziele: a. jegliche Form direkter oder indirekter Geschlechterdiskriminierung bekämpfen; b. die Gleichstellung der Geschlechter in allen Lebensbereichen fördern und sichern; c. Gewalt gegen Frauen und häusliche Gewalt verhüten und bekämpfen. 3 Zur Verfolgung dieser Ziele nimmt das EBG folgende Funktionen wahr: a. Es bearbeitet gleichstellungspolitische Fragen. b. Es wirkt mit bei der Ausarbeitung von Erlassen des Bundes, die für die Gleichstellung von Bedeutung sind. c. Es arbeitet Empfehlungen an Behörden und Private aus und erstellt Gutachten. d. Es informiert und sensibilisiert die Öffentlichkeit, indem es sich an Projekten von gesamtschweizerischer und internationaler Bedeutung beteiligt, Tagungen organisiert und Publikationen herausgibt. e. Es übernimmt die Funktion der Koordinationsstelle gemäss Artikel 10 der Istanbul-Konvention vom 11. Mai 2011. f. Es gewährt Finanzhilfen nach dem Gleichstellungsgesetz vom 24. März 1995 sowie nach der Verordnung gegen Gewalt gegen Frauen und häusliche Gewalt vom 13. November 2019 und überwacht die Durchführung der finanzierten Förderungsprogramme und Massnahmen. 4 Darüber hinaus erfüllt das EBG folgende besonderen Aufgaben: a. Es stellt allen Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern ein kostenloses Standard-Analyse-Tool nach Artikel 13c Absatz 2 des Gleichstellungsgesetzes zur Verfügung. b. Es führt Kontrollen in Bezug auf die Lohngleichheit gemäss Artikel 4 der Verordnung vom 12. Februar 2020 über das öffentliche Beschaffungswesen durch.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "dc317a802d99cee9", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Überlassung von Aktien zum Zwecke der Ausübung des Stimmrechts in der Generalversammlung ist unstatthaft, wenn damit die Umgehung einer Stimmrechtsbeschränkung beabsichtigt ist. 2 Jeder Aktionär ist befugt, gegen die Teilnahme unberechtigter Personen beim Verwaltungsrat oder zu Protokoll der Generalversammlung Einspruch zu erheben. 3 Wirken Personen, die zur Teilnahme an der Generalversammlung nicht befugt sind, bei einem Beschlusse mit, so kann jeder Aktionär, auch wenn er nicht Einspruch erhoben hat, diesen Beschluss anfechten, sofern die beklagte Gesellschaft nicht nachweist, dass diese Mitwirkung keinen Einfluss auf die Beschlussfassung ausgeübt hatte.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "dc521d62a99ef2a8", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Widerruft die Generalversammlung ihren Auflösungsbeschluss, so muss der Widerruf der Auflösung zur Eintragung ins Handelsregister angemeldet werden. 2 Mit der Anmeldung müssen dem Handelsregisteramt folgende Belege eingereicht werden: a. die öffentliche Urkunde über den Beschluss der Generalversammlung; b. der Nachweis der Liquidatorinnen und Liquidatoren, dass mit der Verteilung des Vermögens noch nicht begonnen wurde; 3 Im Handelsregister müssen eingetragen werden: a. die Tatsache des Widerrufs der Auflösung; b. das Datum des Beschlusses der Generalversammlung; c. die Firma ohne den Liquidationszusatz; d. die erforderlichen Änderungen bei den eingetragenen Personen; e. bei einer Beschränkung der Übertragbarkeit der Aktien oder der Partizipationsscheine: ein Verweis auf die nähere Umschreibung in den Statuten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "dc56a9d2d103840d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Natürliche Personen haben das Recht, anstelle der Einkommenssteuer eine Steuer nach dem Aufwand zu entrichten, wenn sie: a. nicht das Schweizer Bürgerrecht haben; b. erstmals oder nach mindestens zehnjähriger Unterbrechung unbeschränkt steuerpflichtig (Art. 3) sind; und c. in der Schweiz keine Erwerbstätigkeit ausüben. 2 Ehegatten, die in rechtlich und tatsächlich ungetrennter Ehe leben, müssen beide die Voraussetzungen nach Absatz 1 erfüllen. 3 Die Steuer wird nach den jährlichen, in der Bemessungsperiode im In- und Ausland entstandenen Lebenshaltungskosten der steuerpflichtigen Person und der von ihr unterhaltenen Personen, mindestens aber nach dem höchsten der folgenden Beträge bemessen: a. 434 700 Franken; b. für Steuerpflichtige mit eigenem Haushalt: dem Siebenfachen des jährlichen Mietzinses oder des Mietwerts nach Artikel 21 Absatz 1 Buchstabe b; c. für die übrigen Steuerpflichtigen: dem Dreifachen des jährlichen Pensionspreises für Unterkunft und Verpflegung am Ort des Aufenthalts nach Artikel 3; d. der Summe der Bruttoerträge: 1. der Einkünfte aus dem in der Schweiz gelegenen unbeweglichen Vermögen, 2. der Einkünfte aus der in der Schweiz gelegenen Fahrnis, 3. der Einkünfte aus dem in der Schweiz angelegten beweglichen Kapitalvermögen, einschliesslich der grundpfändlich gesicherten Forderungen, 4. der Einkünfte aus den in der Schweiz verwerteten Urheberrechten, Patenten und ähnlichen Rechten, 5. der Ruhegehälter, Renten und Pensionen, die aus schweizerischen Quellen fliessen, 6. der Einkünfte, für die die steuerpflichtige Person aufgrund eines von der Schweiz abgeschlossenen Abkommens zur Vermeidung der Doppelbesteuerung gänzlich oder teilweise Entlastung von ausländischen Steuern beansprucht. 4 Die Steuer wird nach dem ordentlichen Steuertarif (Art. 36) berechnet. Die Ermässigung nach Artikel 36 Absatz 2bis zweiter Satz kommt nicht zur Anwendung. 5 Werden Einkünfte aus einem Staat nur dann von dessen Steuern entlastet, wenn die Schweiz diese Einkünfte allein oder mit anderen Einkünften zum Satz des Gesamteinkommens besteuert, so wird die Steuer nicht nur nach den in Absatz 3 Buchstabe d bezeichneten Einkünften, sondern auch nach allen aufgrund des betreffenden Doppelbesteuerungsabkommens der Schweiz zugewiesenen Einkommensbestandteilen aus dem Quellenstaat bemessen. 6 Das Eidgenössische Finanzdepartement (EFD) passt den Betrag nach Absatz 3 Buchstabe a an den Landesindex der Konsumentenpreise an. Artikel 39 Absatz 2 gilt sinngemäss.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "dc5719a102abe0a2", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Folgende Hilfsmittel und Methoden dürfen für die Ausübung der Jagd nicht verwendet werden: a. Fallen, ausser Kastenfallen zum Lebendfang, sofern diese täglich kontrolliert werden; b. Schlingen, Drahtschnüre, Netze, Leimruten und Haken; c. für die Baujagd: das Begasen und Ausräuchern von Tierbauten, das Ausgraben von Dachsen, die Verwendung von Zangen und Bohrern, die Abgabe von Treibschüssen und das gleichzeitige Verwenden von mehr als einem Hund pro Bau; d. als Lockmittel verwendete lebende Tiere; e. elektronische Tonwiedergabegeräte für das Anlocken von Tieren, Elektroschockgeräte, künstliche Lichtquellen, Spiegel oder andere blendende Vorrichtungen sowie Laserzielgeräte, Nachtsichtzielgeräte und Gerätekombinationen mit vergleichbarer Funktion; f. Sprengstoffe, pyrotechnische Gegenstände, Gift, Betäubungsmittel und vergiftete oder betäubende Köder; g. Armbrüste, Pfeilbogen, Schleudern, Speere, Lanzen, Messer, Luftgewehre und Luftpistolen; h. Selbstladewaffen mit einem Magazin von mehr als zwei Patronen, Schrotwaffen mit einem Kaliber von mehr als 18,2 mm (Kaliber 12), Seriefeuerwaffen und Faustfeuerwaffen; i. Feuerwaffen: 1. deren Lauf kürzer als 40 cm ist, 2. deren Schaft klappbar, teleskopartig ausziehbar oder nicht fest mit dem System verbunden ist, 3. deren Lauf auseinandergeschraubt werden kann, 4. … j. das Schiessen ab Motorbooten, deren Leistung 6 kW übersteigt, ausser zur Verhinderung von Schäden an den ausgelegten Fanggeräten bei der Ausübung der Berufsfischerei; k. das Schiessen ab fahrenden Motorfahrzeugen, Luftseilbahnen, Standseilbahnen, Sessel- und Skiliften sowie Eisenbahnen und Luftfahrzeugen; l. für die Wasservogeljagd: Bleischrot; m. Munition, deren Projektile eine Mündungsgeschwindigkeit unter Schallgeschwindigkeit aufweisen; n. bleihaltige Kugelmunition ab Kaliber 6 mm; o. zivile, unbemannte Luftfahrzeuge, ausser zum Einsatz durch fachkundige Personen für die Rehkitzrettung. 2 Abweichend von Absatz 1 dürfen für das Töten von Wildtieren, die nicht fluchtfähig sind, verwendet werden: a. Faustfeuerwaffen für Fangschüsse; b. Messer und Lanzen zum Anbringen eines Kammerstiches, wenn die Wildtiere verletzt sind und Fangschüsse Menschen, Jagdhunde oder erhebliche Sachwerte gefährden. 2bis Zur Sicherstellung einer tierschutzgerechten Jagd regeln die Kantone bei den nachfolgenden Hilfsmitteln: a. Feuerwaffen: die zugelassene Munition und Kaliber, die maximal erlaubten Schussdistanzen sowie den periodischen Nachweis der Treffsicherheit als Voraussetzung für die Jagdberechtigung; b. Jagdhunde: die Ausbildung und den Einsatz insbesondere für die Nachsuche, das Vorstehen und Apportieren, die Baujagd sowie die Jagd auf Wildschweine. 2ter Das Bundesamt für Umwelt (BAFU) kann Richtlinien für die Verwendung von Hilfsmitteln und Methoden erlassen. 3 Die Kantone können die Verwendung weiterer Hilfsmittel verbieten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "dc6eb254a8da4c1a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die erste Rate wird ausbezahlt, wenn die Durchführung gesichert ist und die Restfinanzierung nachgewiesen ist. Sie beträgt höchstens 70 Prozent. 2 Die zweite Rate wird ausbezahlt, nachdem die Projektabrechnung und ein kurzer Projektbericht über den Stand und das weitere Vorgehen vorgelegt wurden. 3 Wird die Projektabrechnung nicht innerhalb von 18 Monaten nach Auszahlung der ersten Rate vorgelegt, so ist unaufgefordert ein Zwischenbericht mit einer Zwischenabrechnung einzureichen. Eine Verlängerung um 6 Monate ist in begründeten Fällen möglich.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "dc73cb0359f6de8c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die EHSM betreibt anwendungsorientierte Forschung und Entwicklung auf dem Gebiet der Sportwissenschaft. 2 Sie erfüllt Aufgaben der Ressortforschung des Bundes im Bereich Sport und Bewegung, namentlich für Politikberatung, Expertise, Evaluation und Monitoring.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "dc77b55208409731", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Kantone beaufsichtigen die Entsorgung der tierischen Nebenprodukte. Sie kontrollieren die Anlagen mindestens einmal jährlich, die bewilligten und die registrierten Betriebe periodisch je nach Art und Umfang ihrer Tätigkeit. 2 Die zuständige kantonale Behörde und die amtliche Futtermittelkontrolle kontrollieren die Betriebe, die nach Artikel 32d oder 32e für die kanalisierte Verwertung registriert sind oder eine Bewilligung dafür erhalten haben, mindestens einmal jährlich. 3 Die Kontrolle über die Herstellung und das Inverkehrbringen von Futtermitteln richtet sich zusätzlich nach der Futtermittel-Verordnung vom 26. Oktober 2011 (FMV).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "dcaa23ccdff38877", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Equiden müssen während des Transports angebunden werden; davon ausgenommen sind Jungtiere bis zum Beginn der regelmässigen Nutzung, längstens jedoch bis zum Alter von 30 Monaten. Das Anbinden an Strick- oder Knotenhalftern oder am Zaumzeug ist verboten. 2 Rinder dürfen nicht an den Hörnern oder am Nasenring und nicht mit Schnüren angebunden werden. 3 Rinder, die angebunden transportiert werden und ein Gewicht von über 500 kg aufweisen, dürfen nicht quer gestellt werden, wenn die Fahrzeugbreite weniger als 2,5 m beträgt. 4 Stiere, die mehr als 18 Monate alt sind, müssen einen Nasenring tragen. Auf den Nasenring kann verzichtet werden, wenn vor einer Ortsveränderung oder vor der Schlachtung: a. die Stiere vorwiegend im Freien in einer Herde oder in Laufställen als Gruppe gehalten wurden; und b. spezielle Vorkehrungen für einen sicheren Transport und einen sicheren Ein‑ und Auslad getroffen worden sind. 5 Gehegewild darf nicht lebend zur Schlachtung transportiert werden, wenn es nicht vorgängig an den Transport gewöhnt worden ist. 6 Panzerkrebse sind während des Transports ausreichend feucht zu halten. 7 Lebende Frösche dürfen nicht aufeinander geschichtet transportiert werden. Kann die Haufenbildung während des Transports nicht verhindert werden, so sind die Tiere am Bestimmungsort unverzüglich aus den Transportbehältern herauszunehmen und in eine geeignete Umgebung zu verbringen. 8 Werden Tiere während eines Versuchs oder belastete Mutanten transportiert, so sind die notwendigen Massnahmen zu treffen, damit ihr Wohlergehen möglichst geringfügig beeinträchtigt wird. Die Transportzeit ist kurz zu halten. 9 Beim Transport von Versuchstieren mit definiertem Hygienestatus sind die notwendigen Vorkehrungen zu treffen, damit Mikroorganismen weder ein- noch austreten können.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "dcb2eed7ac97e52c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die aus der Durchführung der Alkoholgesetzgebung sich ergebenden Geschäfte werden durch die EAV besorgt. Sie hat das Recht der Persönlichkeit. 1bis Die aus der brennlosen Verwendung von Brennereirohstoffen sich ergebenden Geschäfte werden durch das Bundesamt für Landwirtschaft besorgt. 2 Die Beamten und Angestellten der EAV unterstehen dem Beamtengesetz vom 30. Juni 1927. 3 Die EAV hat eine eigene Rechnung zu führen. Der Bund hat der EAV die zur Durchführung dieses Gesetzes erforderlichen Summen vorzuschiessen. 4 Die EAV ist von jeder Besteuerung durch Bund, Kantone oder Gemeinden befreit, soweit es sich nicht um Steuern für Grundeigentum handelt, das mit dem Geschäftsbetrieb der EAV keine unmittelbaren Beziehungen hat. 5 ... 6 Für die Ausübung der Kontrolle der konzessionspflichtigen Brennereien und der Aufsicht über die Hausbrennerei, für die Übernahme gebrannter Wasser oder die Mitwirkung dabei sowie für die Veranlagung und Erhebung der Steuer auf Spezialitätenbrand werden von der EAV örtliche Brennereiaufsichtstellen geschaffen. Der Bundesrat wird die Aufgabe und die Verantwortlichkeit dieser Organe sowie die Entschädigung für ihren Mühewalt festsetzen. Die Kosten trägt die EAV. 7 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "dcb6c049225363bb", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Auf der Publikationsplattform werden des Weiteren veröffentlicht: a. die vollständigen durch Verweis veröffentlichten Texte nach den Artikeln 5 Absatz 1 und 13 Absatz 3; b. die Unterlagen zu Vernehmlassungen im Sinne des Vernehmlassungsgesetzes vom 18. März 2005; c. vergangene Fassungen des Bundesrechts; d. Übersetzungen amtlicher Veröffentlichungen insbesondere in rätoromanischer und in englischer Sprache. 2 Der Bundesrat kann vorsehen, dass weitere Texte, die einen Zusammenhang mit der Gesetzgebung haben, auf der Publikationsplattform veröffentlicht werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "dd15cb4086115678", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Bei vermögensrechtlichen Streitigkeiten mit einem Streitwert von mindestens 100 000 Franken können die Parteien gemeinsam auf die Durchführung des Schlichtungsverfahrens verzichten. 2 Die klagende Partei kann einseitig auf das Schlichtungsverfahren verzichten, wenn: a. die beklagte Partei Sitz oder Wohnsitz im Ausland hat; b. der Aufenthaltsort der beklagten Partei unbekannt ist; c. in Streitigkeiten nach dem Gleichstellungsgesetz vom 24. März 1995. 3 Bei Streitigkeiten, für die nach den Artikeln 5, 6 und 8 eine einzige kantonale Instanz zuständig ist, kann die klagende Partei die Klage direkt beim Gericht einreichen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "dd1bda3c0df3900b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Post und die Postkonzerngesellschaften legen die Preise ihrer Dienstleistungen nach wirtschaftlichen Grundsätzen unter Berücksichtigung der Finanzierung der Grundversorgung fest. 2 Die Post legt die Preise für Postsendungen nach Artikel 29 Absatz 1 Buchstabe a und elektronische Einzelsendungen distanzunabhängig sowie nach einheitlichen Grundsätzen fest. Die PostCom kontrolliert periodisch, ob die Preise distanzunabhängig festgelegt sind. 3 Die Post legt die Preise für die Zustellung von Zeitungen und Zeitschriften nach Artikel 29 Absatz 1 Buchstabe c distanzunabhängig fest. Das BAKOM kontrolliert periodisch, ob die Preise distanzunabhängig festgelegt sind. 4 Zeitungen und Zeitschriften mit Anspruch auf Zustellermässigung nach Artikel 36 erhalten auf dem festgelegten Preis nach Absatz 3 eine Ermässigung je Exemplar. 5 Die Post berechnet jährlich die Zustellermässigung aufgrund der Vorjahresmenge der Regional- und Lokalpresse beziehungsweise der Mitgliedschafts- und Stiftungspresse mit Anspruch auf Zustellermässigung. Allfällige Differenzen werden im Folgejahr bei der Festlegung der neuen Ermässigungen ausgeglichen. 6 Der Bundesrat überprüft die von der Post vorgenommenen Berechnungen nach den Absätzen 3–5 und genehmigt die ermässigten Preise. 7 Unverschlossene Postsendungen nach Artikel 29 Absatz 1 Buchstabe a mit der Kennzeichnung «Blindensendung» sind unentgeltlich zu befördern, sofern sie: a. von sehbehinderten oder blinden Personen oder ihren Organisationen aufgegeben werden oder an diese adressiert sind; und b. Dokumente in Blindenschrift oder Tonaufnahmen enthalten, die nicht zur kommerziellen Kommunikation dienen. 8 Elektronische Sendungen mit der Kennzeichnung «Blindensendung» sind unentgeltlich zu befördern, sofern sie: a. von sehbehinderten oder blinden Personen oder ihren Organisationen aufgegeben werden oder an diese adressiert sind; und b. der Inhalt nicht zur kommerziellen Kommunikation dient.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "dd1c8b0047fe5406", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für folgende Massnahmen werden Finanzhilfen nur gewährt, wenn im wirtschaftlich relevanten Einzugsgebiet keine direkt betroffenen Kleinbetriebe im Zeitpunkt der Publikation des Gesuchs bereit und in der Lage sind, die vorgesehene Aufgabe gleichwertig zu erfüllen: a. PRE; b. Bauten und Anlagen für die Verarbeitung, Lagerung und Vermarktung regionaler landwirtschaftlicher Produkte; c. Diversifizierung der Tätigkeit im landwirtschaftsnahen Bereich; d. folgende Massnahmen zur Förderung der überbetrieblichen Zusammenarbeit: 1. Aufbau von bäuerlichen Selbsthilfeorganisationen im Bereich der marktgerechten Produktion und der Betriebsführung, 2. gemeinsamer Erwerb von Maschinen und Fahrzeugen. 2 Der Kanton publiziert vor der Genehmigung des Vorhabens die Gesuche für Massnahmen nach Absatz 1 im Publikationsorgan des Kantons. 3 Direkt betroffene Kleinbetriebe im wirtschaftlich relevanten Einzugsgebiet können bei der zuständigen kantonalen Stelle Einsprache gegen die staatliche Mitfinanzierung erheben. 4 Die Feststellung der Wettbewerbsneutralität richtet sich nach dem kantonalen Recht.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "dd24f0db6847a00b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 68 BPV) 1 Den Angestellten kann unter Berücksichtigung der betrieblichen Bedürfnisse und des Urlaubszwecks bezahlter, teilweise bezahlter oder unbezahlter Urlaub gewährt werden. 2 Bezahlter Urlaub kann insbesondere für die folgenden Aktivitäten gewährt werden: a. aktive Teilnahme oder Mitwirkung an bedeutenden Kultur- oder Sportanlässen: die erforderliche Zeit, bis 8 Arbeitstage pro Jahr; b. Tätigkeit in Berufsverbänden des Bundespersonals: 1. für den Zentralpräsidenten oder die Zentralpräsidentin: die erforderliche Zeit, bis 40 Arbeitstage pro Jahr, 2. für die Mitglieder der Geschäftsleitung oder des Zentralvorstandes: die erforderliche Zeit, bis 20 Arbeitstage pro Jahr, 3. für übrige Funktionäre und Funktionärinnen: die für die Tätigkeit in Organen des Verbandes erforderliche Zeit, bis 8 Arbeitstage pro Jahr; c. Ausübung eines öffentlichen Amtes: die erforderliche Zeit, bis 15 Arbeitstage pro Jahr; d. Weiterbildung, insbesondere gewerkschaftlicher Natur: die erforderliche Zeit, bis 6 Arbeitstage innerhalb von 2 Jahren; e. Auslandeinsätze im Freiwilligenkorps für Katastrophenhilfe sowie im Rahmen friedenserhaltender Aktionen und Guter Dienste: die erforderliche Zeit, bis 6 Monate innerhalb von 2 Jahren; f. Teilnahme an internationalen Sportwettkämpfen: die erforderliche Zeit, bis 30 Arbeitstage pro Jahr; g. Teilnahme an Jugend-und-Sport-Anlässen in einer Leitungsfunktion: die erforderliche Zeit, bis 6 Arbeitstage pro Jahr. 3 Für die folgenden Ereignisse wird bezahlter Urlaub gewährt: a. bei der eigenen Heirat, einschliesslich ziviler Trauung, oder bei Eintragung der Partnerschaft: 1 Arbeitstag; b. bei Geburt eines eigenen Kindes (Vaterschaftsurlaub) oder desjenigen des eingetragenen Partners oder der eingetragenen Partnerin: 10 Arbeitstage; diese sind in den ersten zwölf Monaten nach der Geburt eines oder mehrerer Kinder einzeln oder zusammen zu beziehen; c. im Fall einer Erkrankung oder eines Unfalls eines Familienmitglieds, des Lebenspartners oder der Lebenspartnerin für die erste Pflege und die Organisation der weiteren Pflege: die erforderliche Zeit, bis 3 Arbeitstage pro Ereignis; d. beim Tod des Ehegatten oder der Ehegattin, des Lebenspartners oder der Lebenspartnerin, eines Elternteils oder Kindes: 3 Arbeitstage; e. beim Tod anderer Verwandter oder von Dritten zur Teilnahme an der Trauerfeier: die erforderliche Zeit, bis 1 Arbeitstag; f. bei Wohnungswechsel: die erforderliche Zeit, bis 1 Arbeitstag; g. bei Vorladung durch Behörden: die erforderliche Zeit, soweit der Termin nicht ausserhalb der Arbeitszeit angesetzt werden kann und es sich nicht um eine private Angelegenheit handelt; h. für Kurzabsenzen wegen Arzt- oder Zahnarztbesuchen: die erforderliche Zeit für den Besuch und höchstens eine Stunde Reisezeit für Hin- und Rückweg, wobei die geleistete Arbeitszeit zusammen mit der Kurzabsenz die tägliche Sollarbeitszeit nicht überschreiten darf; werden planbare Arzt- oder Zahnarztbesuche ohne plausiblen Grund nicht auf Randzeiten oder freie Arbeitstage gelegt, so kann der Urlaub verweigert werden; i. Teilnahme an der Delegiertenversammlung von PUBLICA. 4 Die Urlaube nach den Absätzen 2 und 3 werden an die Anstellungsdauer angerechnet. 5 Bei der Gewährung von Urlauben, insbesondere bei längeren unbezahlten Urlauben, wird die beurlaubte Person über die Beibehaltung der Sozialversicherung informiert und es werden mit ihr vereinbart: a. die Bedingungen der Wiederaufnahme der Arbeit; b. ob der Urlaub an die Anstellungsdauer angerechnet wird; c. ob und wie die berufliche Vorsorge sowie insbesondere die Beitragspflicht weitergeführt wird. 6 Bei einer Änderung des Beschäftigungsgrads wird die Zahl der nicht bezogenen Urlaubstage auf das neue Arbeitsverhältnis übertragen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9782608695652174}}
{"id": "dd2aad4fc883a7d3", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Bewerber für das eidgenössische Edelmetallprüferdiplom müssen mindestens 20 Jahre alt sein und über einen guten Leumund verfügen. Der gute Leumund ist durch einen Privatauszug aus dem Strafregister-Informationssystem VOSTRA zu belegen. 2 Der Bewerber muss bei einem eidgenössischen oder kantonalen Kontrollamt oder einem Handelsprüfer eine entsprechende Ausbildung durchlaufen und zudem die zentralen Kurse beim Zentralamt besucht haben. 3 Das Eidgenössische Finanzdepartement regelt die Zulassungsbedingungen zur Ausbildung und erlässt Vorschriften über den Inhalt und die Dauer der Ausbildung und der zentralen Kurse sowie über die Prüfungsanforderungen. 4 Das Zentralamt legt den Lehrplan und die Programme der zentralen Kurse und der Prüfungen fest.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "dd384f37547fbef8", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Gründer, Mitglieder des Verwaltungsrates und alle Personen, die bei der Gründung mitwirken, werden sowohl der Gesellschaft als den einzelnen Aktionären und Gesellschaftsgläubigern für den Schaden verantwortlich, wenn sie: 1. in den Statuten, einem Gründungsbericht oder einem Kapitalerhöhungsbericht absichtlich oder fahrlässig Sacheinlagen oder die Gewährung besonderer Vorteile zugunsten von Aktionären und anderen Personen unrichtig oder irreführend angeben, verschweigen oder verschleiern oder bei der Genehmigung einer solchen Massnahme in anderer Weise dem Gesetz zuwiderhandeln; 2. absichtlich oder fahrlässig die Eintragung der Gesellschaft in das Handelsregister aufgrund einer Bescheinigung oder Urkunde veranlassen, die unrichtige Angaben enthält; 3. wissentlich dazu beitragen, dass Zeichnungen zahlungsunfähiger Personen angenommen werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "dd3ef78f88bbc2f8", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Bei jeder Weitergabe von Daten sind die Empfängerinnen und Empfänger über die Verlässlichkeit und die Aktualität der Daten aus dem Informationssystem in Kenntnis zu setzen. Die Empfängerinnen und Empfänger dürfen die Daten nur zu dem Zweck verwenden, für den sie ihnen weitergegeben werden. Sie sind auf die Verwendungsbeschränkung und darauf hinzuweisen, dass sich die Meldestelle vorbehält, Auskunft über die vorgenommene Verwendung zu verlangen. 2 Werden Informationen an zuständige nationale oder ausländische Behörden, an Aufsichtsorganisationen oder an Selbstregulierungsorganisationen weitergegeben, so dürfen diese Informationen nur gemäss den von der Meldestelle und vom Dateninhaber verlangten Beschränkungen verwendet werden. Die Meldestelle weist jeweils darauf hin, dass die weitergegebenen Daten lediglich Informationscharakter haben und dass sie ohne schriftliches Einverständnis der Meldestelle nicht an andere Behörden weitergegeben werden dürfen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "dd459468d9237214", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Zur Früherfassung einer versicherten Person werden der zuständigen IV-Stelle die Personalien und Angaben der versicherten Person und der meldenden Person oder Stelle schriftlich gemeldet. Der Meldung kann ein ärztliches Arbeitsunfähigkeitszeugnis beigelegt werden. 2 Zur Meldung berechtigt sind: a. die versicherte Person sowie deren gesetzliche Vertretung; b. die im gemeinsamen Haushalt lebenden Familienangehörigen der versicherten Person; c. der Arbeitgeber der versicherten Person; d. die behandelnden Ärzte und Chiropraktoren der versicherten Person; e. der Krankentaggeldversicherer nach Artikel 12 des Bundesgesetzes vom 18. März 1994 über die Krankenversicherung (KVG); f. die dem VAG unterstellten Versicherungsunternehmen, die eine Krankentaggeld- oder Rentenversicherung anbieten; g. der Unfallversicherer nach Artikel 58 des Bundesgesetzes vom 20. März 1981 über die Unfallversicherung (UVG); h. die Einrichtungen der beruflichen Vorsorge, die dem Freizügigkeitsgesetz vom 17. Dezember 1993 unterstehen; i. die Durchführungsorgane der Arbeitslosenversicherung; j. die Durchführungsorgane der kantonalen Sozialhilfegesetze; k. die Militärversicherung; l. der Krankenversicherer; m. die kantonalen Instanzen nach Artikel 68bis Absätze 1bis und 1ter. 3 Die Personen oder Stellen nach Absatz 2 Buchstaben b–m haben die versicherte Person oder deren gesetzliche Vertretung im Voraus über die Meldung zu informieren. 4 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "dd473bf5d4a8c628", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Arbeitnehmer und Selbständigerwerbende können bei den direkten Steuern von Bund, Kantonen und Gemeinden ihre Beiträge an anerkannte Vorsorgeformen in folgendem Umfang von ihrem Einkommen abziehen: a. jährlich bis 8 Prozent des oberen Grenzbetrages nach Artikel 8 Absatz 1 BVG, wenn sie einer Vorsorgeeinrichtung nach Artikel 80 BVG angehören; b. jährlich bis 20 Prozent des Erwerbseinkommens, jedoch höchstens bis 40 Prozent des oberen Grenzbetrages nach Artikel 8 Absatz 1 BVG, wenn sie keiner Vorsorgeeinrichtung nach Artikel 80 BVG angehören. 2 Sind beide Ehegatten oder beide eingetragenen Partnerinnen oder Partner erwerbstätig und leisten sie Beiträge an eine anerkannte Vorsorgeform, so können beide diese Abzüge für sich beanspruchen. 3 Beiträge an anerkannte Vorsorgeformen können längstens bis fünf Jahre nach Erreichen des Referenzalters geleistet werden. 4 Im Jahr, in dem die Erwerbstätigkeit beendet wird, kann der volle Beitrag geleistet werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "dd4a25f9146c4a6b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Bei der Auslegung, beim Bau und beim Betrieb der Kernanlagen sind Schutzmassnahmen nach international anerkannten Grundsätzen zu treffen. Die Schutzmassnahmen umfassen insbesondere den Einsatz qualitativ hochwertiger Bauteile, gestaffelte Sicherheitsbarrieren, die mehrfache Ausführung und die Automation von Sicherheitssystemen, den Aufbau einer geeigneten Organisation mit qualifiziertem Personal sowie die Förderung eines ausgeprägten Sicherheitsbewusstseins. 2 Für den Fall, dass gefährliche Mengen radioaktiver Stoffe freigesetzt werden, sind Notfallschutzmassnahmen zur Begrenzung des Schadenausmasses vorzubereiten. 3 Um zu verhindern, dass die nukleare Sicherheit von Kernanlagen und Kernmaterialien durch unbefugtes Einwirken beeinträchtigt oder Kernmaterialien entwendet werden, müssen Sicherungsmassnahmen getroffen werden. Diese Massnahmen sind, soweit erforderlich, zu klassifizieren. 4 Der Bundesrat regelt, welche Schutzmassnahmen erforderlich sind.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "dd4b8939a79c27dd", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Die ZSP kann mit wissenschaftlich-technisch tätigen Stellen zusammenarbeiten, insbesondere mit dem Wissenschaftlichen Forschungsdienst des Forensischen Institutes Zürich. Die Zusammenarbeit wird vertraglich geregelt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "dd4dfd7a54d0c672", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 88 Abs. 3 AsylG; Art. 31, 87 Abs. 1 Bst. b und 87 Abs. 3 AIG) 1 Der Bund vergütet den Kantonen Globalpauschalen für Flüchtlinge und Staatenlose. Er vergütet diese Pauschalen ab Beginn des Monats, welcher dem Entscheid über die Asylgewährung, über die Aufnahme als vorläufig aufgenommener Flüchtling oder über die Anerkennung als Staatenloser folgt, bis und mit dem Ende des Monats, in dem: a. ein Flüchtling eine Niederlassungsbewilligung erhält oder nach Artikel 42 Absatz 3 oder 4 oder Artikel 43 Absatz 2 oder 3 AIG ein Anspruch darauf besteht, längstens aber 5 Jahre seit dem Zeitpunkt der Einreichung des Asylgesuches, welches zur Asylgewährung geführt hat; b. ein vorläufig aufgenommener Flüchtling eine ausländerrechtliche Aufenthalts- oder Niederlassungsbewilligung erhält oder nach Artikel 42 Absatz 1 oder Artikel 43 Absatz 1 oder 3 AIG ein Anspruch darauf besteht, längstens aber sieben Jahre seit der Einreise; bbis. ein Flüchtling mit einer rechtskräftigen Landesverweisung nach Artikel 66a oder 66abis des Strafgesetzbuchs (StGB) oder Artikel 49a oder 49abis des Militärstrafgesetzes vom 13. Juni 1927 (MStG) oder mit einer rechtskräftigen Ausweisung nach Artikel 68 AIG die Schweiz definitiv verlassen hat oder unkontrolliert abgereist ist, längstens aber fünf Jahre seit dem Zeitpunkt der Einreichung des Asylgesuches; c. ein Staatenloser eine Niederlassungsbewilligung erhält oder nach Artikel 42 Absatz 3 oder 4 oder Artikel 43 Absatz 2 oder 3 AIG ein Anspruch darauf besteht, längstens aber 5 Jahre seit der Anerkennung der Staatenlosigkeit; d. ein vorläufig aufgenommener Staatenloser eine ausländerrechtliche Aufenthalts‑ oder Niederlassungsbewilligung erhält oder nach Artikel 42 Absatz 1 oder Artikel 43 Absatz 1 oder 3 AIG ein Anspruch darauf besteht, längstens aber sieben Jahre seit der Einreise; dbis. ein Staatenloser mit einer rechtskräftigen Landesverweisung nach Artikel 66a oder 66abis StGB oder Artikel 49a oder 49abis MStG oder mit einer rechtskräftigen Ausweisung nach Artikel 68 AIG die Schweiz definitiv verlassen hat oder unkontrolliert abgereist ist, längstens aber fünf Jahre seit der Anerkennung der Staatenlosigkeit; e. das Asyl widerrufen wird; f. ein Flüchtling oder ein Staatenloser die Schweiz definitiv verlassen hat oder unkontrolliert abgereist ist. 2 Entsteht ein Anspruch auf Erteilung einer Aufenthalts- oder Niederlassungsbewilligung, wird während der Dauer des Bewilligungsverfahrens die Globalpauschale nicht vergütet. Liegt ein rechtskräftiger kantonaler Entscheid bezüglich der Verweigerung der Aufenthalts- oder Niederlassungsbewilligung vor, vergütet der Bund dem Kanton auf Gesuch hin die Globalpauschale rückwirkend bis längstens zum Wegfall des Verweigerungsgrundes. 3 Der Bund zahlt den Kantonen für Schutzbedürftige mit einer Aufenthaltsbewilligung die Hälfte der Globalpauschale nach Artikel 26 vom Tag an, an dem diese nach Artikel 74 Absatz 2 des AsylG einen Anspruch auf die Erteilung einer Aufenthaltsbewilligung haben, bis und mit dem Tag, an dem sie erstmals eine Niederlassungsbewilligung erhalten oder ein Anspruch darauf besteht, längstens aber bis zum Zeitpunkt, in dem eine solche nach Artikel 74 Absatz 3 des AsylG erteilt werden könnte. 4 und 5 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5625}}
{"id": "dd7ad63e155dcd21", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe wird bestraft, wer vorsätzlich: a. die nach den Finanzmarktgesetzen vorgeschriebene Jahresrechnung nicht durch eine zugelassene Prüfgesellschaft prüfen oder eine in den Finanzmarktgesetzen vorgeschriebene oder von der FINMA oder einer Aufsichtsorganisation angeordnete Prüfung nicht vornehmen lässt; b. die Pflichten, die ihm oder ihr gegenüber der Prüfgesellschaft oder gegenüber der oder dem Beauftragten obliegen, nicht erfüllt. 2 Wer fahrlässig handelt, wird mit Busse bis zu 250 000 Franken bestraft. 3 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "dd85bc3c7e8a713d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Der Überwachungstyp HD_30_EMAIL umfasst die rückwirkende Überwachung von Randdaten eines E-Mail-Dienstes. Es sind die folgenden Randdaten des vergangenen Fernmeldeverkehrs, der über den überwachten Dienst gesendet, bearbeitet oder empfangen wurde, zu übermitteln: a. das Datum, die Uhrzeit, die Art des Ereignisses, die Teilnehmeridentifikatoren, gegebenenfalls die Alias-Adressen, die Sender- und Empfängeradressen, das verwendete Protokoll, die IP-Adressen des Servers und des Clients sowie gegebenenfalls der Zustellstatus der Nachricht bei den folgenden Ereignissen: Senden, Empfangen, Mailbox-Anmeldung, Mailbox-Abmeldung und bei den folgenden Ereignissen, soweit vorhanden: Herunterladen, Hochladen, Löschen, Bearbeiten, Hinzufügen einer Nachricht; b. die IP-Adressen und Namen der sendenden und empfangenden E-Mail-Server.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "ddcd9348e74af4ad", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Besteller der gemeinsam bestellten Angebote können die Unternehmen auffordern, den Nachweis ihrer finanziellen, wirtschaftlichen, technischen und betrieblichen Leistungsfähigkeit zu erbringen. Sie stellen dazu Eignungskriterien auf. 2 Sie geben die Anforderungen an den Nachweis und die Eignungskriterien in den Ausschreibungsunterlagen bekannt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "dddcd90057963dfd", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Beiträge der erwerbstätigen Versicherten belaufen sich auf 10,1 Prozent des massgebenden Einkommens. Die Versicherten müssen mindestens den Mindestbetrag von 958 Franken im Jahr entrichten. 2 Nichterwerbstätige Versicherte bezahlen auf der Grundlage ihres Vermögens und ihres Renteneinkommens einen Beitrag zwischen 958 und 23 950 Franken im Jahr. Der Beitrag berechnet sich wie folgt: Vermögen bzw. mit 20 multipliziertes jährlichesRenteneinkommen Franken Jahresbeitrag (AHV+IV) Franken Zuschlag für je weitere 50 000 Franken Vermögen bzw. mit 20 multipliziertes jährliches Renteneinkommen Franken weniger als 550 000 958 – 550 000 1 010 101 1 750 000 3 434 151,50 8 550 000 und mehr 23 950 –", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ddf2f94e76348215", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Um die grenzüberschreitende Verbreitung einer Krankheit zu verhindern, kann das EDI: a. Schutzmassnahmen für den Transport bestimmter Waren vorschreiben; b. die Untersuchung von Waren auf bestimmte Krankheitserreger sowie die Untersuchungsmethoden vorschreiben; c. die Ein-, Durch- oder Ausfuhr von Waren, die Träger des Krankheitserregers sein können, einschränken oder verbieten. 2 Die Vorschriften sind zeitlich zu befristen. 3 Das EDI kann die Kantone oder das Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit mit dem Vollzug der Massnahmen beauftragen. 4 Das Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit erteilt dem BAG auf Verlangen Auskunft über alle Tatsachen, die für den Vollzug der Massnahmen nach Absatz 1 wesentlich sind. Sie gewährt dem BAG Einsicht in die Akten und informiert es umgehend über die bei der Ein-, Durch- oder Ausfuhr beobachteten Vorkommnisse.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "de1295803e8a8647", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Versicherungsunternehmen, das die Lebensversicherung betreibt, ist verpflichtet, für die Tarifierung seiner Verträge risikogerechte biometrische und kapitalmarktbedingte Grundlagen und Berechnungsmethoden zu verwenden. Im Geschäftsplan sind für die verwendeten Grundlagen und Berechnungsmethoden verbindliche Gültigkeitsperioden auszuweisen. 2 Das Versicherungsunternehmen überprüft die Tarifierungsgrundlagen jährlich anhand statistischer Auswertungen auf ihre Zulänglichkeit hin. Erweisen sich die Tarifierungsgrundlagen als ungenügend, so dürfen sie für neue Verträge nicht mehr verwendet werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "de1ac129b3af032f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Kantone können Ärzte und Ärztinnen bezeichnen, die neben der Erwachsenenschutzbehörde eine Unterbringung während einer vom kantonalen Recht festgelegten Dauer anordnen dürfen. Die Dauer darf höchstens sechs Wochen betragen. 2 Die ärztliche Unterbringung fällt spätestens nach Ablauf der festgelegten Dauer dahin, sofern nicht ein vollstreckbarer Unterbringungsentscheid der Erwachsenenschutzbehörde vorliegt. 3 Über die Entlassung entscheidet die Einrichtung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "de2a6bdf79dc95d5", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Eine Aktiengesellschaft, Gesellschaft mit beschränkter Haftung oder Genossenschaft darf im Handelsregister erst dann gelöscht werden, wenn die Eidgenössische Steuerverwaltung dem kantonalen Handelsregisteramt angezeigt hat, dass die geschuldeten Verrechnungssteuern bezahlt sind. 2 Auf die Löschung einer anderen Rechtseinheit im Sinne von Artikel 2 Buchstabe a der Handelsregisterverordnung vom 17. Oktober 2007 findet Absatz 1 Anwendung, wenn die Eidgenössische Steuerverwaltung dem kantonalen Handelsregisteramt mitgeteilt hat, dass die Rechtseinheit aufgrund des Gesetzes steuerpflichtig geworden ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "de2ef539938be30f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Dieses Gesetz untersteht dem fakultativen Referendum. 2 Es tritt unter Vorbehalt von Absatz 3 auf den 1. Januar in Kraft, a. welcher der Frist von zwei Jahren nach dem unbenützten Ablauf der Referendumsfrist oder b. der Frist von zwei Jahren nach der Gutheissung des Gesetzes durch das Volk folgt. 3 Artikel 6 tritt nach dem unbenützten Ablauf der Referendumsfrist oder mit der Gutheissung des Gesetzes durch das Volk in Kraft. Datum des Inkrafttretens: 1. Januar 1994 Art. 6: 1. Oktober 1991", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "de355e5ed66ddeeb", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 17 Abs. 2 BGÖ) 1 Der Gebührentarif ist in Anhang 1 festgelegt. 2 Die Behörde setzt der Gesuchstellerin oder dem Gesuchsteller mit der Information über die beabsichtigte Gebührenerhebung eine Frist von 10 Tagen, um das Zugangsgesuch zu bestätigen. Bleibt die Bestätigung aus, so gilt das Gesuch als zurückgezogen. Die Behörde weist die Gesuchstellerin oder den Gesuchsteller darauf hin.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.25}}
{"id": "de38e5cce6d5a91d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wer tierische Nebenprodukte ausführt, muss in der Lage sein, diese auch im Inland in einer für die Entsorgung von tierischen Nebenprodukten der entsprechenden Kategorie zugelassenen Anlage zu entsorgen, falls das Bestimmungsland die Einfuhr beschränken oder verbieten sollte. Vorbehalten bleiben staatsvertragliche Vereinbarungen über die grenzüberschreitende Entsorgung. 2 Der Nachweis, dass die tierischen Nebenprodukte im Fall einer Einfuhrbeschränkung im Inland entsorgt werden können, ist mit einer schriftlichen Übernahmegarantie zu erbringen. Eine Übernahmegarantie kann nur ausgestellt werden, sofern und solange die Anlage über freie Kapazität verfügt. Diese ergibt sich aus der Differenz zwischen der in der Bewilligung für die Anlage festgelegten Verarbeitungskapazität und der pro Jahr entsorgten Gesamtmenge. 3 Handelt es sich bei den ausgeführten tierischen Nebenprodukten um Häute und Felle, Speisereste, Produkte nach Artikel 7 Buchstabe d oder um bei Umgebungstemperatur lagerfähige Folgeprodukte oder beträgt die Gesamtmenge weniger als 1000 kg pro Jahr, so ist keine Übernahmegarantie erforderlich. 4 Die Menge der ausgeführten tierischen Nebenprodukte muss dem BLV monatlich gemeldet werden. 5 Im Übrigen richtet sich die Ausfuhr von tierischen Nebenprodukten nach Artikel 27 Absatz 1 der Verordnung vom 18. November 2015 über die Ein-, Durch- und Ausfuhr von Tieren und Tierprodukten im Verkehr mit den EU-Mitgliedstaaten, Island und Norwegen und Artikel 52 Absatz 1 der Verordnung vom 18. November 2015 über die Ein-, Durch- und Ausfuhr von Tieren und Tierprodukten im Verkehr mit Drittstaaten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "de49cb8bf0027b1e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die BK stellt sicher, dass Texte der AS, der SR und des BBl, einschliesslich der Texte, die nach den Artikeln 5 Absatz 1 und 13 Absatz 3 PublG durch Verweis veröffentlicht werden, in Form von Einzelausgaben bezogen werden können. 2 Sie gibt nach Massgabe der voraussichtlichen Nachfrage Zusammenstellungen von Texten der AS, der SR und des BBl, einschliesslich der Texte, die nach den Artikeln 5 Absatz 1 und 13 Absatz 3 PublG durch Verweis veröffentlicht werden, heraus.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "de5bc3bb2d91a22d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 4 Abs. 2 ZDG) 1 Landwirtschaftliche Betriebe können als Einsatzbetriebe anerkannt werden, wenn die Bewirtschafterin oder der Bewirtschafter Direktzahlungen nach Artikel 43, 44, 47 oder 55 der Direktzahlungsverordnung vom 23. Oktober 2013 (DZV) oder Beiträge der Kantone nach Artikel 78 DZV erhält. 2 Handelt es sich um eine Betriebsgemeinschaft, so muss diese über die Anerkennung nach Artikel 29a der Landwirtschaftlichen Begriffsverordnung vom 7. Dezember 1998 (LBV) verfügen, wobei alle Mitglieder die Voraussetzungen nach Absatz 1 erfüllen müssen. 3 Handelt es sich um einen Gemeinschaftsweide- oder Sömmerungsbetrieb, so muss dieser über die Anerkennung nach Artikel 29a LBV verfügen und eine Mindestgrösse von zehn Normalstössen aufweisen. Diese Mindestgrösse ist nicht erforderlich im Rahmen von Projekten nach Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe c.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8333333333333334}}
{"id": "de601bbb3170d745", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Zur Beschaffung der für den Vollzug des Gesetzes und die Wirkungskontrolle unerlässlichen Grundlagen erhebt und registriert der Bund sowohl auf sektoraler als auch auf einzelbetrieblicher Ebene Daten: a. zur Durchführung von agrarpolitischen Massnahmen; b. zur Beurteilung der wirtschaftlichen Lage der Landwirtschaft; c. zur Beobachtung der Marktlage; d. als Beitrag zur Beurteilung von Auswirkungen der Landwirtschaft auf die natürlichen Lebensgrundlagen und die Pflege der Kulturlandschaft. 1bis Er führt ein Monitoring durch bezüglich der ökonomischen, ökologischen und sozialen Lage der Landwirtschaft sowie der von der Landwirtschaft erbrachten gemeinwirtschaftlichen Leistungen. 1ter Er evaluiert die Wirksamkeit der Massnahmen dieses Gesetzes. 2 Der Bundesrat kann für die Harmonisierung der Erhebung und der Registrierung der Daten und im Sinne einer einheitlichen Landwirtschaftsstatistik Anordnungen treffen. 3 Mit der Durchführung der Erhebungen und der Führung der Register kann der Bundesrat Bundesstellen, Kantone oder andere Stellen beauftragen. Er kann hiefür Entschädigungen leisten. 3bis Der Bundesrat kann Bewirtschafter und Bewirtschafterinnen von landwirtschaftlichen Betrieben, die Finanzhilfen nach diesem Gesetz erhalten, zur Lieferung von einzelbetrieblichen Daten verpflichten, die zur Erreichung der Ziele nach Absatz 1 Buchstaben b und d erforderlich sind. Er informiert die Öffentlichkeit, an wen er die Daten weitergegeben hat. 4 Das verantwortliche Bundesorgan kann die erhobenen Daten zu statistischen Zwecken bearbeiten. 5 und 6 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "de842d7b2500dd1a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Versicherte, welche die Vorsorgeeinrichtung verlassen, bevor ein Vorsorgefall eintritt (Freizügigkeitsfall), haben Anspruch auf eine Austrittsleistung. 1bis Versicherte können auch eine Austrittsleistung beanspruchen, wenn sie die Vorsorgeeinrichtung zwischen dem frühestmöglichen und dem ordentlichen reglementarischen Rentenalter verlassen und die Erwerbstätigkeit weiterführen oder als arbeitslos gemeldet sind. Bestimmt das Reglement kein ordentliches Rentenalter, so ist das Alter nach Artikel 13 Absatz 1 des Bundesgesetzes vom 25. Juni 1982 über die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge (BVG) massgebend. 1ter Ebenso haben Versicherte, deren Rente der Invalidenversicherung nach Verminderung des Invaliditätsgrades herabgesetzt oder aufgehoben wird, am Ende der provisorischen Weiterversicherung und Aufrechterhaltung des Leistungsanspruchs nach Artikel 26a Absätze 1 und 2 BVG Anspruch auf eine Austrittsleistung. 2 Die Vorsorgeeinrichtung bestimmt in ihrem Reglement die Höhe der Austrittsleistung; diese muss mindestens so hoch sein wie die nach den Bestimmungen des 4. Abschnitts berechnete Austrittsleistung. 3 Die Austrittsleistung wird fällig mit dem Austritt aus der Vorsorgeeinrichtung. Ab diesem Zeitpunkt ist sie nach Artikel 15 Absatz 2 BVG zu verzinsen. 4 Überweist die Vorsorgeeinrichtung die fällige Austrittsleistung nicht innert 30 Tagen, nachdem sie die notwendigen Angaben erhalten hat, so ist ab Ende dieser Frist ein Verzugszins nach Artikel 26 Absatz 2 zu bezahlen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "de8528b09ed18de9", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für Erd- und Flüssiggas zur Verwendung als Treibstoff ist die Steuer je Liter Benzinäquivalent 40 Rappen tiefer als die Steuer gemäss Mineralölsteuertarif. 2 Die Mineralölsteuer und der Mineralölsteuerzuschlag werden nach dem Tarif im Anhang 1a zu diesem Gesetz erhoben.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "de8a966d877ac5a0", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Anerkennung als J+S Kadermitglied ist gültig bis zum Ende des übernächsten Kalenderjahres nach ihrer Ausstellung oder nach der letzten Weiterbildung; sie fällt dahin, wenn die Weiterbildungspflicht nicht erfüllt wird. 2 Die Anerkennung kann wiedererlangt werden, wenn die Weiterbildungspflicht innert vier Jahren erfüllt wird. Für Personen, deren Anerkennung mehr als vier Jahre weggefallen ist, kann das BASPO Wiedereinstiegsmodule vorsehen. 3 Fällt die Anerkennung eines J+S-Kadermitglieds während eines laufenden J+S-Angebots dahin, so kann dieses bis zum Ende bereits begonnener Kurse oder Lager eingesetzt bleiben; handelt es sich beim betroffenen Kadermitglied um einen J+S-Coach, so kann dieser bis zum Ende des Angebots eingesetzt bleiben. 4 J+S-Leiterinnen und -Leiter, die zuletzt im Jahr 2019 eine J+S-Aus- oder -Weiterbildung erfolgreich absolviert haben, bleiben vorläufig berechtigt, J+S-Angebote durchzuführen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "de963366519ab4e8", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Staat fördert eine qualitativ hochstehende, vielfältige, umweltverträgliche Landwirtschaft in nächster Nähe. 2 Er ergreift Massnahmen, um die Risiken, die mit der Verwendung von Pflanzenschutzmitteln verbunden sind, zu reduzieren. Er fördert die Entwicklung alternativer Methoden, mit denen die Verwendung dieser Mittel begrenzt werden kann, insbesondere durch eine wirtschaftliche oder technische Unterstützung. 3 Er fördert landwirtschaftliche Produkte aus dem Kanton. 4 Er unterstützt die Ausbildung und Beschäftigung in der Landwirtschaft.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "de9b7d6daa1b0108", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Öffentliche Informationsquellen sind namentlich: a. öffentlich zugängliche Medien; b. öffentlich zugängliche Register von Behörden des Bundes und der Kantone; c. von Privaten öffentlich zugänglich gemachte Personendaten; d. in der Öffentlichkeit vorgetragene Äusserungen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8}}
{"id": "dea1dfec528220de", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Kompetenzstücke mit Einschluss einer allfälligen Familienheimstätte (Art. 349ff. ZGB) sind am Schlusse des Inventars auszuscheiden, unter Verweisung auf die Nummer der einzelnen Gegenstände im Inventar. 2 Von dieser Ausscheidung ist dem Gemeinschuldner entweder bei der Vorlage des Inventars oder durch besondere schriftliche Verfügung Mitteilung zu machen. 3 Verzichtet der Gemeinschuldner auf die Kompetenzqualität bestimmter Gegenstände zugunsten der Konkursmasse, so ist diese Erklärung im Inventar von ihm zu unterzeichnen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "deb18e381c13f5b2", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Sofern kein überwiegendes Privatinteresse entgegensteht, dürfen Organe, die mit der Durchführung, der Kontrolle oder der Beaufsichtigung der Durchführung dieses Gesetzes betraut sind, Daten in Abweichung von Artikel 33 ATSG bekannt geben: a. anderen mit der Durchführung sowie der Kontrolle oder der Beaufsichtigung der Durchführung dieses Gesetzes betrauten Organen, wenn die Daten für die Erfüllung der ihnen nach diesem Gesetz übertragenen Aufgaben erforderlich sind; abis. den Durchführungsorganen der kantonalen Arbeitslosenhilfegesetze; b. Organen einer anderen Sozialversicherung, wenn sich in Abweichung von Artikel 32 Absatz 2 ATSG eine Pflicht zur Bekanntgabe aus einem Bundesgesetz ergibt; [tab] bbis.Organen einer anderen Sozialversicherung für die Zuweisung oder Verifizierung der Versichertennummer der AHV; bter. den Ausländerbehörden, nach Artikel 97 Absatz 3 des Ausländer- und Integrationsgesetzesvom 16. Dezember 2005 (AIG); c. den für die Quellensteuer zuständigen Behörden, nach den Artikeln 88 und 100 des Bundesgesetzes vom 14. Dezember 1990 über die direkte Bundessteuer sowie den entsprechenden kantonalen Bestimmungen; cbis. den kantonalen Steuerbehörden, sofern das kantonale Recht eine direkte Übermittlung der Leistungsabrechnung an diese vorsieht; d. den Organen der Bundesstatistik, nach dem Bundesstatistikgesetz vom 9. Oktober 1992; e. den Strafuntersuchungsbehörden, wenn die Anzeige oder die Abwendung eines Verbrechens die Datenbekanntgabe erfordert; ebis. dem Nachrichtendienst das Bundes (NDB) oder den Sicherheitsorganen der Kantone zuhanden des NDB, wenn eine konkrete Bedrohung der inneren oder äusseren Sicherheit nach Artikel 19 Absatz 2 des Nachrichtendienstgesetzes vom 25. September 2015 gegeben ist; f. im Einzelfall und auf schriftlich begründetes Gesuch hin: 1. Sozialhilfebehörden, wenn die Daten für die Festsetzung, Änderung oder Rückforderung von Leistungen beziehungsweise für die Verhinderung ungerechtfertigter Bezüge erforderlich sind, 2. Zivilgerichten, wenn die Daten für die Beurteilung eines familien- oder erbrechtlichen Streitfalles erforderlich sind, 3. Strafgerichten und Strafuntersuchungsbehörden, wenn die Daten für die Abklärung eines Verbrechens oder eines Vergehens erforderlich sind, 4. Betreibungsämtern, nach den Artikeln 91, 163 und 222 SchKG, 5. Steuerbehörden, wenn die Daten für die Anwendung der Steuergesetze erforderlich sind, 6. den Kindes- und Erwachsenenschutzbehörden nach Artikel 448 Absatz 4 ZGB; 7. den Ausländerbehörden, wenn die Daten für den Vollzug des AIG sowie zum Vollzug des Abkommens vom 21. Juni 1999 zwischen der Europäischen Gemeinschaft und ihren Mitgliedstaaten einerseits und der Schweizerischen Eidgenossenschaft andererseits über die Freizügigkeit samt Anhängen und Protokollen sowie der dazugehörigen schweizerischen Ausführungsgesetzgebung notwendig sind, 8. … 2 Die zur Bekämpfung der Schwarzarbeit erforderlichen Daten dürfen von den betroffenen Behörden des Bundes, der Kantone und der Gemeinden nach den Artikeln 11 und 12 des Bundesgesetzes vom 17. Juni 2005 gegen die Schwarzarbeit bekannt gegeben werden. 2bis Die öffentlichen und privaten Arbeitslosenkassen dürfen an die Organe nach Artikel 7 des Bundesgesetzes vom 8. Oktober 1999 über die in die Schweiz entsandten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer die für die Kontrolle der Einhaltung der minimalen Arbeits- und Lohnbedingungen erforderlichen Daten bekannt geben. 3 Daten, die von allgemeinem Interesse sind und sich auf die Anwendung dieses Gesetzes beziehen, dürfen in Abweichung von Artikel 33 ATSG veröffentlicht werden. Die Anonymität der Versicherten muss gewahrt bleiben. 4 In den übrigen Fällen dürfen Daten in Abweichung von Artikel 33 ATSG an Dritte wie folgt bekannt gegeben werden: a. nicht personenbezogene Daten, sofern die Bekanntgabe einem überwiegenden Interesse entspricht; b. Personendaten, sofern die betroffene Person im Einzelfall schriftlich eingewilligt hat oder, wenn das Einholen der Einwilligung nicht möglich ist, diese nach den Umständen als im Interesse des Versicherten vorausgesetzt werden darf. 5 Es dürfen nur die Daten bekannt gegeben werden, welche für den in Frage stehenden Zweck erforderlich sind. 6 Der Bundesrat regelt die Modalitäten der Bekanntgabe und die Information der betroffenen Person. 7 Die Datenbekanntgabe erfolgt in der Regel schriftlich und kostenlos. Der Bundesrat kann die Erhebung einer Gebühr vorsehen, wenn besonders aufwendige Arbeiten erforderlich sind. 8 Die Datenbekanntgabe kann auf elektronischem Weg erfolgen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ded2087842378b62", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die EZV behandelt die Gesuche von Behörden des Einfuhrlandes um Nachprüfung von Ursprungsnachweisen nach Massgabe der rechtlichen Grundlagen nach Artikel 1. 2 Sie kann von sich aus Ursprungsnachweise auf ihre Richtigkeit hin überprüfen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "dedd54b6a2c25576", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 19 Abs. 3 EOG) 1 Die Rechnungsführer der militärischen Stäbe und Einheiten und der aufbietenden Stellen des Zivilschutzes bescheinigen die Zahl der besoldeten Diensttage. 2 Die Vollzugsstelle des Bundes für den Zivildienst und ihre Vollzugsbeauftragten bescheinigen die Zahl der anrechenbaren Diensttage. 3 Der Organisator der eidgenössischen und kantonalen Kaderbildung von Jugend und Sport (J+S) und der Jungschützenleiterkurse bescheinigt die entschädigungsberechtigten Kurstage. 4 Jeder entschädigungsberechtigte Diensttag darf nur einmal bescheinigt werden. 5 Wurde die Anmeldung auf einem offiziellen Papierformular geltend gemacht und wurden darin falsche Angaben gemacht oder ist das Papierformular verloren gegangen, so stellt die zuständige Ausgleichkasse ein Ersatzformular aus. Sie bescheinigt darauf anhand der im Informationssystem gemäss Artikel 21a EOG enthaltenen Daten, des Ausweises über den Kursbesuch oder eines Auszugs aus dem Informationssystem des Zivildiensts die Diensttage, die zu einer Entschädigung berechtigen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8333333333333334}}
{"id": "dede565fe14200df", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Diese Verordnung regelt die Aufgaben im Bereich Militärische Sicherheit und ihre Wahrnehmung durch folgende Organe: a. Integrale Sicherheit Verteidigung (IS V); b. Militärpolizei (MP); c. Dienst für präventiven Schutz der Armee (DPSA). 2 Ausgenommen sind die Aufgaben und ihre Wahrnehmung nach Artikel 100 Absatz 1 Buchstabe c MG (militärische Cyberabwehr).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "def56787ec0c5381", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die ständigen Delegationen in internationalen parlamentarischen Versammlungen setzen sich wie folgt zusammen: a. IPU: aus fünf Mitgliedern des Nationalrates und drei Mitgliedern des Ständerates; ist ein Delegationsmitglied verhindert, so kann die Delegationspräsidentin oder der Delegationspräsident eine Vertretung aus der gleichen Fraktion bestimmen; b. PV-ER: aus vier Mitgliedern des Nationalrates und zwei Mitgliedern des Ständerates; als Ersatzmitglieder werden vier Mitglieder des Nationalrates und zwei Mitglieder des Ständerates bestimmt; c. Europäisches Parlament und Parlamentarischer Ausschuss der EFTA: aus drei Mitgliedern des Nationalrates und zwei Mitgliedern des Ständerates; als Ersatzmitglieder werden drei Mitglieder des Nationalrates und zwei Mitglieder des Ständerates bestimmt; d. APF: aus drei Mitgliedern des Nationalrates und zwei Mitgliedern des Ständerates; als Ersatzmitglieder werden drei Mitglieder des Nationalrates und zwei Mitglieder des Ständerates bestimmt; die Delegation besteht ausschliesslich aus Parlamentarierinnen und Parlamentariern französischer Sprache; e. PV-OSZE: aus drei Mitgliedern des Nationalrates und drei Mitgliedern des Ständerates; als Ersatzmitglieder werden ein Mitglied des Nationalrates und ein Mitglied des Ständerates bestimmt; f. PV-NATO: aus zwei Mitgliedern des Nationalrates und zwei Mitgliedern des Ständerates; als Ersatzmitglieder werden ein Mitglied des Nationalrates und ein Mitglied des Ständerates bestimmt; die Delegation besteht in der Regel aus den Präsidentinnen oder den Präsidenten und den Vizepräsidentinnen oder den Vizepräsidenten der Sicherheitspolitischen Kommissionen beider Räte; als Ersatzmitglieder werden in der Regel die Altpräsidentinnen oder die Altpräsidenten dieser Kommissionen bestimmt. 2 Die ständigen Delegationen zur Pflege der Beziehungen mit Parlamenten der Nachbarländer setzen sich zusammen aus drei Mitgliedern des Nationalrates und zwei Mitgliedern des Ständerates. Als Ersatzmitglieder werden drei Mitglieder des Nationalrates und zwei Mitglieder des Ständerates bestimmt. Bei der Bestellung der Delegationen werden die Sprachkenntnisse der Delegationsmitglieder berücksichtigt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "def8f86c151326a2", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Kandidatinnen und Kandidaten, die vor dem Inkrafttreten der Änderung vom 22. Juni 2026 die erste Teilprüfung absolviert haben, beenden die Prüfung nach bisherigem Recht. 2 Prüfungswiederholungen nach bisherigem Recht sind letztmals 2029 möglich. 3 Das erste Qualifikationsverfahren nach den Bestimmungen der Änderung vom 22. Juni 2026 wird 2027 durchgeführt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "df07225c3fd42324", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Regierungsrat besteht aus sieben Mitgliedern. 2 Dem Berner Jura ist ein Sitz gewährleistet. Wählbar sind die französischsprachigen Stimmberechtigten, die in der Verwaltungsregion Berner Jura wohnen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "df11b815ddc0c138", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Halter eines Motorfahrzeuges leistet jährlich je einen Beitrag nach der Art des versicherten Risikos, der zur Deckung des Aufwandes nach den Artikeln 74, 76, 79a und 79d bestimmt ist. 2 Das nationale Versicherungsbüro und der nationale Garantiefonds bestimmen diese Beiträge; sie bedürfen der Genehmigung durch die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht (FINMA). 3 Die Motorfahrzeug-Haftpflichtversicherer erheben diese Beiträge gleichzeitig mit der Prämie. 4 Der Bund sowie seine Betriebe und Anstalten sind von der Beitragspflicht ausgenommen. Kantone als Halter von Motorfahrzeugen, für die keine Haftpflichtversicherungspflicht besteht (Art. 73 Abs. 1), sind insoweit beitragspflichtig, als ihre Fahrzeuge versichert sind. 5 Der Bundesrat bestimmt die Einzelheiten; er regelt namentlich die Berechnungsgrundlagen für den Beitrag und dessen Genehmigung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "df12be2b1fcd811b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Informationssystem dient der einheitlichen Bearbeitung der Daten zur Identität von Ausländerinnen und Ausländern einschliesslich von Personen aus dem Asylbereich. 2 Es unterstützt das SEM bei der Erfüllung der folgenden Aufgaben im Ausländerbereich: a. die Verwaltung der Dossiers der registrierten Personen; b. die Ausstellung von Ausweisen für registrierte Personen, einschliesslich von Ausweisen mit biometrischen Daten; c. die Kontrolle der Einreise- und Aufenthaltsvoraussetzungen der Ausländerinnen und Ausländer im Rahmen der Vorschriften des AIG, des Abkommens vom 21. Juni 1999 zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft einerseits und der Europäischen Gemeinschaft und ihren Mitgliedstaaten andererseits über die Freizügigkeit (Freizügigkeitsabkommen), des Abkommens vom 21. Juni 2001 zur Änderung des EFTA-Übereinkommens, der Schengen-Assoziierungsabkommen sowie der Dublin-Assoziierungsabkommen; die Schengen- und die Dublin-Assoziierungsabkommen sind im Anhang aufgeführt; d. die Ausstellung und Kontrolle von Visa; e. die Zuteilung von Kontingenten auf die Kantone; f. die Organisation von Massnahmen zur Förderung der Integration der Ausländerinnen und Ausländer; g. die Erfüllung der Aufgaben nach dem BüG; h. die Bearbeitung von Personendaten über Entfernungs- und Fernhaltemassnahmen; i. die Umsetzung des Freizügigkeitsabkommens und des Abkommens vom 21. Juni 2001 zur Änderung des EFTA-Übereinkommens; j. die Erleichterung der Verfahren mittels elektronischen Zugriffs auf die Dossiers im Ausländerbereich des SEM; k. die Erfüllung der Aufgaben nach dem Entsendegesetz vom 8. Oktober 1999. 3 Es unterstützt das SEM bei der Erfüllung der folgenden Aufgaben im Asylbereich: a. die Verwaltung der Dossiers der registrierten Personen; b. die Ausstellung von schweizerischen Reisepapieren sowie von Ausweisen für registrierte Personen, einschliesslich von schweizerischen Reisepapieren und Ausweisen mit biometrischen Daten; c. die Beschaffung von Reisepapieren und die Organisation der Ausreise im Rahmen von Aus- und Wegweisungsverfahren; d. die Vergütung der Sozialhilfekosten der Kantone gemäss AsylG; e. die Organisation von Massnahmen zur Förderung der Integration von Personen aus dem Asylbereich; f. die Evaluation von sozialpolitischen Massnahmen, die das SEM unterstützt; g. die Umsetzung der Rückerstattungspflicht und der Sicherheitsleistungen nach den Artikeln 85–87 des AsylG; h. die Bestimmung des Staates, der nach den Dublin-Assoziierungsabkommen für die Durchführung des Asylverfahrens zuständig ist; i. die Erleichterung des Asylverfahrens mittels elektronischen Zugriffs auf die Dossiers der Asylsuchenden; j. die Bearbeitung von Personendaten über Entfernungs- und Fernhaltemassnahmen. 4 Es dient ferner der Erstellung von Statistiken, der Verfahrens- und Vollzugskontrolle und der Führung des Rechnungswesens. 4bis Zu Kontrollzwecken und für die Erstellung von Statistiken über die gegenüber Ausländerinnen und Ausländern verfügten Entfernungs- und Fernhaltemassnahmen nach dem AsylG, dem AIG, dem Freizügigkeitsabkommen, dem Strafgesetzbuch (StGB) und dem Militärstrafgesetz vom 13. Juni 1927 (MStG) werden folgende Daten im Informationssystem erfasst: a. Verfügungen nach Artikel 68a Absätze 1 und 2 AIG, sowie die Wegweisungen gegenüber EU-EFTA Staatsangehörigen; b. die Anordnung einer Landesverweisung nach den Artikeln 66a oder 66abis StGB oder den Artikeln 49a oder 49abis MStG (Landesverweisung); c. der Aufschub des Vollzugs einer Landesverweisung; d. die Aufhebung des Aufschubs des Vollzugs einer Landesverweisung; e. der Verzicht auf die Anordnung einer obligatorischen Landesverweisung nach Artikel 66a Absätze 2 und 3 StGB oder Artikel 49a Absätze 2 und 3 MStG; f. bei einer in der Schweiz angeordneten Landesverweisung, das effektive oder das von der Vollzugsbehörde festgelegte Ausreisedatum sowie die Angabe des Ausreisegrundes: Ausschaffung, Auslieferung, Überstellung zum Zwecke des Sanktionsvollzugs im Ausland; g. begangene Straftaten; h. die freiwillige oder zwangsweise Ausreise; i. der Staat, in den die ausländische Person zwangsweise rückgeführt wird; j. die Gründe für die Entfernungs- und Fernhaltemassnahme. 4ter Die Daten nach Absatz 4bis werden automatisch aus VOSTRA übertragen, sofern sie nicht in ZEMIS schon enthalten sind. 5 Die AHV-Nummer nach Artikel 50c des Bundesgesetzes vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung dient dem elektronischen Datenaustausch zwischen amtlichen Personenregistern.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "df1f000b6ebbed5c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Anspruch auf Überbrückungsleistungen besteht ab Beginn des Monats, in dem die Anmeldung eingereicht worden ist, sofern sämtliche gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt sind. 2 Der Anspruch auf Überbrückungsleistungen erlischt am Ende des Monats, in dem eine der Voraussetzungen nicht mehr erfüllt ist. 3 Der Anspruch auf Überbrückungsleistungen erlischt zudem, wenn im frühestmöglichen Zeitpunkt des Vorbezugs der Altersrente absehbar ist, dass bei Erreichen des Referenzalters ein Anspruch auf Ergänzungsleistungen gemäss ELG bestehen wird.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "df314eecaf648512", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Als erstmalige berufliche Ausbildung gilt die berufliche Grundbildung nach dem Berufsbildungsgesetz vom 13. Dezember 2002 sowie, nach Abschluss der Volks- oder Sonderschule, der Besuch einer Mittel-, Fach- oder Hochschule und die berufliche Vorbereitung auf eine Hilfsarbeit oder auf die Tätigkeit in einer geschützten Werkstätte. 2 Einem Versicherten entstehen aus der erstmaligen beruflichen Ausbildung oder Weiterbildung in wesentlichem Umfange zusätzliche Kosten, wenn seine Aufwendungen für die Ausbildung wegen der Invalidität jährlich um 400 Franken höher sind, als sie ohne Invalidität gewesen wären. 3 Die zusätzlichen Kosten werden ermittelt, indem die Kosten der Ausbildung der invaliden Person den mutmasslichen Aufwendungen gegenübergestellt werden, die bei der Ausbildung einer nicht invaliden Person zur Erreichung des gleichen beruflichen Zieles notwendig wären. Hatte der Versicherte vor Eintritt der Invalidität schon eine Ausbildung begonnen oder hätte er ohne Invalidität offensichtlich eine weniger kostspielige Ausbildung erhalten, so bilden die Kosten dieser Ausbildung die Vergleichsgrundlage für die Berechnung der invaliditätsbedingten zusätzlichen Aufwendungen. 4 Anrechenbar im Rahmen von Absatz 3 sind die Aufwendungen für die Vermittlung der erforderlichen Kenntnisse und Fertigkeiten, die Kosten für persönliche Werkzeuge und Berufskleider sowie die Transportkosten. 5 Wird die versicherte Person infolge ihrer Invalidität in einer Ausbildungsstätte untergebracht, so übernimmt die Versicherung die Kosten von Verpflegung und Unterkunft. 6 Bei auswärtiger Verpflegung und Unterkunft ausserhalb einer Ausbildungsstätte vergütet die Versicherung vorbehältlich vertraglicher Vereinbarungen (Art. 24 Abs. 2): a. für die Verpflegung die Beträge nach Artikel 90 Absatz 4 Buchstaben a und b; b. für die Unterkunft die ausgewiesenen notwendigen Kosten, höchstens aber den Betrag nach Artikel 90 Absatz 4 Buchstabe c.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "df34f368ab449145", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Träger ordnen in einem Reglement die Organisation ihrer Kasse, allfällige Beschränkungen des Tätigkeitsbereichs sowie, wenn die Kasse mehrere Träger hat, die internen Haftungsverhältnisse. Sie müssen das Reglement der Ausgleichsstelle zur Genehmigung vorlegen. 2 Die Kassen haben keine eigene Rechtspersönlichkeit, handeln jedoch nach aussen im eigenen Namen und können vor den Organen der Rechtsprechung als Partei auftreten. 3 Der Zahlungsverkehr einer privaten Kasse muss, mit Ausnahme von Barauszahlungen, über Bank- oder Postcheckkonten abgewickelt werden, die ausschliesslich für diesen Zweck verwendet werden dürfen. Im Konkurs des Trägers fallen die Guthaben auf diesen Konten nicht in die Konkursmasse. Artikel 242 SchKG gilt sinngemäss.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "df43855b16ecd963", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Zuständig für die Festsetzung und die Auszahlung der Ergänzungsleistung ist der Kanton, in dem die Bezügerin oder der Bezüger Wohnsitz hat. 1bis Dieser Kanton bleibt zuständig, wenn die Bezügerin oder der Bezüger in einem anderen Kanton in ein Heim, ein Spital oder eine andere Einrichtung eintritt oder eine volljährige Person behördlich in einem anderen Kanton in Familienpflege untergebracht wird. 1ter Er ist auch zuständig, wenn der Anspruch auf Ergänzungsleistungen erst nach dem Eintritt in ein Heim, ein Spital oder eine andere Einrichtung oder nach der Unterbringung in Familienpflege entstanden ist. 1quater Begründet eine Person am Standort des Heimes oder der Einrichtung neuen Wohnsitz, so ist der Kanton zuständig, in dem die Person vor Eintritt in das Heim oder die Einrichtung Wohnsitz hatte. 1quinquies Tritt eine Person direkt aus dem Ausland in ein Heim, ein Spital oder eine andere Einrichtung in der Schweiz ein, so ist der Kanton zuständig, in dem die Person Wohnsitz begründet. 2 Die Kantone bezeichnen die Organe, die für die Entgegennahme der Gesuche und für die Festsetzung und die Auszahlung der Ergänzungsleistungen zuständig sind. Sie können die kantonalen Ausgleichskassen, nicht aber die Sozialhilfebehörden mit diesen Aufgaben betrauen. 3 Die Kantone informieren die möglichen anspruchsberechtigten Personen in angemessener Weise. 3bis Die zuständige Behörde bestätigt Personen, die einen Antrag auf jährliche Ergänzungsleistungen stellen oder einen entsprechenden Anspruch haben, den Eingang der von ihnen eingereichten Dokumente. 3ter Die Kantone stellen sicher, dass Gesuche und Unterlagen elektronisch eingereicht werden können. 4 Die Auszahlung der Ergänzungsleistung kann gemeinsam mit der Rente der AHV oder der IV erfolgen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "df4ccf5e31b7c2bc", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Halter wird von der Haftpflicht befreit, wenn er beweist, dass der Unfall durch höhere Gewalt oder grobes Verschulden des Geschädigten oder eines Dritten verursacht wurde ohne dass ihn selbst oder Personen, für die er verantwortlich ist, ein Verschulden trifft und ohne dass fehlerhafte Beschaffenheit des Fahrzeuges zum Unfall beigetragen hat. 2 Beweist der Halter, der nicht nach Absatz 1 befreit wird, dass ein Verschulden des Geschädigten beim Unfall mitgewirkt hat, so bestimmt der Richter die Ersatzpflicht unter Würdigung aller Umstände. 3 … 4 Nach dem Obligationenrecht bestimmen sich: a. die Haftung im Verhältnis zwischen dem Halter und dem Eigentümer eines Fahrzeuges für Schaden an diesem Fahrzeug; b. die Haftung des Halters für Schaden an den mit seinem Fahrzeug beförderten Sachen, ausgenommen an Gegenständen, die der Geschädigte mit sich führte, namentlich Reisegepäck und dergleichen; vorbehalten ist das Personenbeförderungsgesetz vom 20. März 2009.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "df7c1a594d2b14c3", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 17 Abs. 2 und 3 BGÖ) 1 Die Behörde verzichtet auf die Erhebung von Gebühren, wenn die Kosten der Gebührenerhebung den Gebührenbetrag übersteigen. Eine Gebühr von weniger als 100 Franken wird nicht verrechnet. 2 Kosten, die sich ausschliesslich aus der Berücksichtigung besonderer Bedürfnisse von Menschen mit Behinderungen ergeben, werden bei der Festlegung der Gebühren nicht berücksichtigt. 3 Die Behörde kann auf die Gebührenerhebung verzichten oder die Gebühr reduzieren, wenn sie das Zugangsgesuch ablehnt oder den Zugang nur teilweise gewährt. 4 Erhebt die Behörde bei einem Zugangsgesuch von Medienschaffenden eine Gebühr, so reduziert sie diese um mindestens 50 Prozent. Sie kann auf die Reduktion verzichten, wenn das Zugangsgesuch eine besonders aufwändige Bearbeitung erfordert.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8333333333333334}}
{"id": "df96d3ef913fa500", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Institut bestätigt dem Sponsor innerhalb von 7 Tagen den Eingang des Gesuchs und teilt ihm formale Mängel in den Gesuchsunterlagen mit. 2 Es entscheidet innerhalb von 30 Tagen nach der Bestätigung des Eingangs der formal korrekten Gesuchsunterlagen. 3 Wird ein Arzneimittel, In-vitro-Diagnostikum oder Produkt nach Art. 2a Absatz 2 HMG erstmals an Personen angewendet oder in einem neuen Verfahren hergestellt, so kann es diese Frist um höchstens 30 Tage verlängern. Es teilt die Verlängerung dem Sponsor mit. 4 Verlangt das Institut zusätzliche Informationen nach Artikel 31 Absatz 2, so steht die Frist bis zu deren Eingang still. 5 Das Institut teilt seinen Entscheid der zuständigen Ethikkommission sowie weiteren zuständigen Behörden der Kantone mit.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "df98af2ca16a37e6", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Unternehmen und Personen, welche Dünger herstellen oder in Verkehr bringen, sind verpflichtet, dem BLW auf Anfrage hin Auskunft über ihre vermarkteten Produkte und Mengen zu geben. 2 Die Umsatzstatistik richtet sich nach den Bestimmungen der Statistikerhebungsverordnung vom 30. Juni 1993.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "df9d580715adb85c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 96 und 99a–102 AsylG; Art. 2 BGIAA) Das Staatssekretariat für Migration (SEM) betreibt zur Erfüllung seiner gesetzlichen Aufgaben folgende Informationssysteme: a. Zentrales Migrationsinformationssystem (ZEMIS) nach der ZEMIS-Verordnung vom 12. April 2006; b. Datenbank Kompass; c. Geschäftsverwaltung Darlehen; d. … e. Datenbank Finanzierung, Statistik und Controlling (FiSCo); f. Datenbank Medizinalfälle; g. Datenbank individuelle Rückkehrhilfe; h. … i. Informationssystem der Zentren des Bundes und der Unterkünfte an den Flughäfen (MIDES); j. Informationssystem AURORA nach Artikel 12 der Verordnung vom 11. August 1999 über den Vollzug der Weg- und Ausweisung sowie der Landesverweisung von ausländischen Personen; k. Datenbank Dolmetscher Pool (DOPO); l. das Fristenmanagementtool (FM-Tool).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8}}
{"id": "dfacc2f6e10692b6", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Steuerfrei sind: a. der Vermögensanfall infolge Erbschaft, Vermächtnis, Schenkung oder güterrechtlicher Auseinandersetzung; b. der Vermögensanfall aus rückkaufsfähiger privater Kapitalversicherung, ausgenommen aus Freizügigkeitspolicen. Artikel 20 Absatz 1 Buchstabe a bleibt vorbehalten; c. die Kapitalzahlungen, die bei Stellenwechsel vom Arbeitgeber oder von Einrichtungen der beruflichen Vorsorge ausgerichtet werden, wenn sie der Empfänger innert Jahresfrist zum Einkauf in eine Einrichtung der beruflichen Vorsorge oder zum Erwerb einer Freizügigkeitspolice verwendet; d. die Unterstützungen aus öffentlichen oder privaten Mitteln; e. die Leistungen in Erfüllung familienrechtlicher Verpflichtungen, ausgenommen die Unterhaltsbeiträge nach Artikel 23 Buchstabe f; f. der Sold für Militär- und Schutzdienst sowie das Taschengeld für Zivildienst; fbis. der Sold der Milizfeuerwehrleute bis zum Betrag von jährlich 5200 Franken für Dienstleistungen im Zusammenhang mit der Erfüllung der Kernaufgaben der Feuerwehr (Übungen, Pikettdienste, Kurse, Inspektionen und Ernstfalleinsätze zur Rettung, Brandbekämpfung, allgemeinen Schadenwehr, Elementarschadenbewältigung und dergleichen); ausgenommen sind Pauschalzulagen für Kader, Funktionszulagen sowie Entschädigungen für administrative Arbeiten und für Dienstleistungen, welche die Feuerwehr freiwillig erbringt; g. die Zahlung von Genugtuungssummen; h. die Einkünfte aufgrund der Bundesgesetzgebung über Ergänzungsleistungen zur Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung; i. die Gewinne, die in Spielbanken mit Spielbankenspielen erzielt werden, die nach dem Geldspielgesetz vom 29. September 2017 (BGS) zugelassen sind, sofern diese Gewinne nicht aus selbstständiger Erwerbstätigkeit stammen; ibis. die einzelnen Gewinne bis zum Betrag von 1 038 300 Franken aus der Teilnahme an Grossspielen, die nach dem BGS zugelassen sind, und aus der Online-Teilnahme an Spielbankenspielen, die nach dem BGS zugelassen sind; iter. die Gewinne aus Kleinspielen, die nach dem BGS zugelassen sind; j. die einzelnen Gewinne aus Lotterien und Geschicklichkeitsspielen zur Verkaufsförderung, die nach Artikel 1 Absatz 2 Buchstaben d und e BGS diesem nicht unterstehen, sofern die Grenze von 1000 Franken nicht überschritten wird; k. Einkünfte aufgrund des Bundesgesetzes vom 19. Juni 2020 über Überbrückungsleistungen für ältere Arbeitslose.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8947368421052632}}
{"id": "dfb53c22478829e4", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 «Hersteller» und «Herstellerinnen» sind die Personen oder Stellen, die das Konzept des Fahrzeugs, des Systems oder des Fahrzeugteils entwerfen und gegenüber der Typengenehmigungs- beziehungsweise der Zulassungsstelle für alle Belange des Typengenehmigungs- beziehungsweise Zulassungsverfahrens sowie für die Sicherstellung der Übereinstimmung der Produktion verantwortlich sind. Es ist nicht von Bedeutung, ob sie direkt an allen Herstellungsphasen des Fahrzeugs, Systems oder Fahrzeugteils beteiligt sind, das Gegenstand des Typengenehmigungs- beziehungsweise des Zulassungsverfahrens ist. 2 Der Hersteller oder die Herstellerin hat eine Garantie über das technisch zulässige Höchstgewicht, über die technisch zulässige Anhängelast und bei Motorwagen und ihren Anhängern über die Tragkraft der einzelnen Achsen abzugeben. 2bis Eine Garantieerklärung nach Absatz 2 wird anerkannt, wenn: a. der Hersteller oder die Herstellerin über die für die Durchführung der Prüfung notwendige Infrastruktur verfügt oder die Prüfung von einer Prüfstelle durchführen lässt, welche die Anforderungen der harmonisierten Normen über den Betrieb von Prüflaboratorien (EN ISO/IEC 17025) erfüllt oder von der zuständigen Behörde des jeweiligen Landes bevollmächtigt ist; b. der Hersteller oder die Herstellerin eine systematische innerbetriebliche Qualitätskontrolle durchführt (z. B. mit ISO 9001 bzw. EN 29001 Zertifizierung); und c. das ASTRA und die Zulassungsbehörde auf die Prüfungs- und Berechnungsunterlagen sowie ‑ergebnisse Zugriff hat. 2ter Bei Fahrzeugen mit geringem Gewicht oder beschränkter Höchstgeschwindigkeit müssen die Voraussetzungen nach Absatz 2bis nicht erfüllt sein, wenn ein ausgewiesener Fachbetrieb die Garantieerklärung ausstellt. 3 Das Garantiegewicht muss für alle Fahrzeuge gleicher Version einer Variante des Typs gleich gross sein. Für die Begriffe Version, Variante und Typ gelten die Definitionen von Anhang I Teil B der Verordnung (EU) 2018/858. Für Motorräder, Leicht-, Klein- und dreirädrige Motorfahrzeuge gelten die Definitionen nach Artikel 3 der Verordnung (EU) Nr. 168/2013. Zulässig sind Änderungen des Garantiegewichtes durch den Fahrzeughersteller oder die -herstellerin im Zusammenhang mit einem Modellwechsel. 4 Erweckt eine Garantie Zweifel, so kann das ASTRA oder bei Fahrzeugen, die von der Typengenehmigungspflicht befreit sind, die Zulassungsbehörde eine Untersuchung durch eine vom ASTRA anerkannte Prüfstelle verlangen. Garantien, die offensichtlich zu tief angesetzt sind, werden zurückgewiesen. Die Garantie wird ebenfalls zurückgewiesen, wenn der Hersteller oder die Herstellerin sie für die Schweiz erheblich tiefer ansetzt als im Ausland. 5 Liegt für ein umgebautes Fahrzeug keine Garantie nach Absatz 2 vor, so kann der Umbauer diese abgeben, wenn ein Bericht einer vom ASTRA anerkannten Prüfstelle die Betriebs- und Verkehrssicherheit bestätigt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "dfba4b12aa37864a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Sofern diese Verordnung nichts anderes vorsieht, bestimmt sich die Spruchgebühr für einen gerichtlichen Entscheid in betreibungsrechtlichen Summarsachen (Art. 251 der Zivilprozessordnung vom 19. Dez. 2008, ZPO) wie folgt nach dem Streitwert: Streitwert/Franken Gebühr/Franken bis 1 000 40–150 über 1 000 bis 10 000 50–300 über 10 000 bis 100 000 60–500 über 100 000 bis 1 000 000 70–1000 über 1 000 000 120–2000", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "dfbd3a0334ac84fb", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Gesuche um Finanzhilfen sind beim BSV einzureichen. 2 Die Finanzhilfen werden auf der Grundlage eines öffentlich-rechtlichen Vertrags ausgerichtet. 3 Sie decken höchstens 50 Prozent der anrechenbaren Ausgaben (Höchstsatz). 4 Der Bundesrat regelt die Einzelheiten des Verfahrens und der anrechenbaren Ausgaben.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "dfcfa70da5138b9d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Bewirtschafter oder die Bewirtschafterin muss für die koordinierte Planung der Kontrollen nach der Kontrollkoordinationsverordnung vom 31. Oktober 2018 (VKKL) bis spätestens am 31. August vor dem Beitragsjahr bei der vom Wohnsitzkanton oder, bei juristischen Personen, bei der vom Sitzkanton bezeichneten Behörde die Anmeldung einreichen für: a. den ÖLN; b. die Biodiversitätsbeiträge; c. die Produktionssystembeiträge; d. die Ressourceneffizienzbeiträge. 2 Mit der Anmeldung muss der Bewirtschafter oder die Bewirtschafterin eine Kontrollstelle nach Artikel 7 VKKL für die Kontrolle des ÖLN bestimmen. 3 Die Kantone können für die Anmeldungen nach Absatz 1 spätere Anmeldetermine festlegen, wenn die koordinierte Planung der Kontrollen weiterhin sichergestellt ist und die Frist für die Datenübermittlung nach Artikel 4 Absatz 1 Buchstabe c der Verordnung vom 23. Oktober 2013 über Informationssysteme im Bereich der Landwirtschaft (ISLV) eingehalten wird.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "dfdc254bb206845e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Luftwaffe und die Organe der Flugsicherung erstatten dem BAZL und der MAA im Einzelfall Bericht über festgestellte oder vermutete Verletzungen der Lufthoheit oder der Luftverkehrsregeln sowie über Landeaufforderungen und Waffeneinsätze. 2 In schwer wiegenden Fällen unterrichtet das BAZL unverzüglich das UVEK zu handen des Bundesrates sowie gegebenenfalls die Direktion für Völkerrecht.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "dfe11312fc2a2003", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) hat insbesondere folgende Aufgaben: a. es führt eine Koordinationsstelle zur Koordination zwischen den Ethikkommissionen sowie weiteren Prüfbehörden nach Artikel 55 Absatz 1 HFG; b. es beaufsichtigt die nach Artikel 10a an Dritte ausgelagerten Koordinationsaufgaben; c. es erlässt Richtlinien über den Inhalt der Berichterstattung der Ethikkommissionen nach Artikel 55 Absatz 2 HFG; d. es informiert die Öffentlichkeit, namentlich erstellt es eine Zusammenfassung der Jahresberichte der Ethikkommissionen und eine statistische Übersicht über die bewilligten Forschungsprojekte. 2 Die Koordinationsstelle stellt insbesondere einen regelmässigen Austausch zwischen den beteiligten Prüfbehörden sicher. 3 Sie kann in Zusammenarbeit mit den Ethikkommissionen und allenfalls weiteren betroffenen Prüfbehörden Empfehlungen zum Bewilligungs- und zum Meldeverfahren und zu einzelnen Aspekten der Entscheidpraxis bereitstellen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "dfecb999e7c13303", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wer an einem Verwaltungsverfahren nach diesem Gesetz beteiligt ist und in der Schweiz keinen Wohnsitz oder Sitz hat, muss ein Zustellungsdomizil in der Schweiz bezeichnen, es sei denn, das Völkerrecht oder die zuständige ausländische Stelle gestatte der Behörde, Schriftstücke im betreffenden Staat direkt zuzustellen. Ein Zustellungsdomizil in der Schweiz ist nicht erforderlich für: a. die Einreichung eines Patentgesuchs zum Zweck der Zuerkennung eines Anmeldedatums; b. die Bezahlung von Gebühren, die Einreichung von Übersetzungen sowie die Einreichung und Behandlung von Anträgen nach der Patenterteilung, soweit die Anträge zu keiner Beanstandung Anlass geben. 1bis Das IGE ist befugt, gegenüber der zuständigen ausländischen Stelle zu erklären, dass im Bereich des geistigen Eigentums in der Schweiz die direkte Zustellung zulässig ist, sofern der Schweiz Gegenrecht gewährt wird. 2 Vorbehalten bleiben die Bestimmungen über die berufsmässige Prozessvertretung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "dffd0457bd01b118", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 158 MIG) 1 Die im Informationssystem Besuchsanträge (SIBE) enthaltenen Daten sind im Anhang 32 aufgeführt. 2 Mit dem Prüfungsentscheid und der Sicherheitsstufe dürfen den für die Bearbeitung der Besuchsanträge zuständigen Sicherheitsbehörden des zu besuchenden Landes die für die Identifikation der betreffenden Person notwendigen Daten gemäss Anhang 32 Ziffern 1–10 bekannt gegeben werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "e00ab49019642d29", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das BSV bestimmt den Zeitpunkt der Auflösung der Ausgleichskasse. Es ordnet die erforderlichen Massnahmen für die Auflösung der Ausgleichskasse an und bestimmt im Einvernehmen mit den Gründerverbänden die Zuweisung allfälligen Vermögens. 2 Erfüllt eine Ausgleichskasse die in Artikel 53 Absatz 1 Buchstabe a oder Artikel 60 Absatz 2 zweiter und dritter Satz AHVG genannten Voraussetzungen während drei aufeinander folgenden Jahren nicht mehr, so wird sie aufgelöst. Das BSV ist befugt, die Weiterführung für höchstens drei Jahre zu bewilligen, wenn glaubhaft gemacht wird, dass die Voraussetzungen vor Ablauf dieser Zeit wieder erfüllt sein werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e010337f91c7e5a8", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Fedpol betreibt unter Mitwirkung anderer Behörden des Bundes und der Kantone das N-SIS. Das N-SIS ist ein automatisiertes Datenverarbeitungssystem zur Speicherung internationaler Ausschreibungen. 2 Das N-SIS dient der Unterstützung von Stellen des Bundes und der Kantone bei der Erfüllung folgender Aufgaben: a. Verhaftung von Personen, oder, wenn eine Verhaftung nicht möglich ist, Ermittlung ihres Aufenthaltes zu Zwecken der Strafuntersuchung, des Straf- oder Massnahmenvollzugs oder zwecks Auslieferung; b. Suche nach tatverdächtigen Personen, deren Identität unbekannt ist; c. Anordnung, Vollzug und Überprüfung von Entfernungs- und Fernhaltemassnahmen nach Artikel 121 Absatz 2 BV, nach Artikel 66a oder 66abis StGB oder Artikel 49a oder 49abis MStG, nach dem AIG oder nach dem AsylG gegenüber Personen, die nicht Angehörige eines Staates sind, der durch eines der Schengen-Assoziierungsabkommen nach Anhang 3 gebunden ist; d. Ermittlung des Aufenthaltes vermisster Personen; e. Anhaltung und Gewahrsamnahme von Personen im Interesse ihres eigenen Schutzes oder zwecks Kindes- oder Erwachsenenschutzmassnahmen, fürsorgerischer Unterbringung sowie zur Gefahrenabwehr; f. Ermittlung des Wohnsitzes oder Aufenthaltes von Zeuginnen und Zeugen sowie von angeklagten, beschuldigten oder verurteilten Personen im Rahmen eines Strafverfahrens oder im Anschluss an ein solches; g. Informationsgewinnung und -austausch mittels verdeckter Registrierung, Ermittlungsanfrage oder gezielter Kontrolle von Personen, Fahrzeugen oder anderen Gegenständen zum Zweck der Strafverfolgung, der Strafvollstreckung, der Abwehr von Gefahren für die öffentliche Sicherheit oder der Wahrung der inneren oder äusseren Sicherheit; h. Fahndung nach Fahrzeugen, Luftfahrzeugen und Wasserfahrzeugen, einschliesslich Motoren und anderer identifizierbarer Teile, sowie Containern, amtlichen Dokumenten, Nummernschildern oder anderen Gegenständen; i. Prüfung, ob vorgeführte oder der Anmeldung unterliegende Fahrzeuge, Luftfahrzeuge und Wasserfahrzeuge, einschliesslich Motoren, zugelassen werden können; j. Verhinderung des Missbrauchs von Stoffen, die zur Herstellung von explosionsfähigen Stoffen verwendet werden können. jbis. Prüfung, ob sich Anhaltspunkte ergeben, die im Rahmen der Bewilligungserteilung von Feuerwaffen nach dem Waffengesetz vom 20. Juni 1997 (WG) und dem Kriegsmaterialgesetz vom 13. Dezember 1996 (KMG) zu berücksichtigen sind; k. systematischer Abgleich der Daten des Passagier-Informationssystems mit dem N-SIS nach Artikel 104a Absatz 4 AIG; l. Prüfung der Voraussetzungen für die Einreise und den Aufenthalt von Drittstaatsangehörigen in der Schweiz und Fällen der entsprechenden Entscheide; m. Identifikation von Drittstaatsangehörigen, die illegal eingereist sind oder die sich illegal in der Schweiz aufhalten; n. Identifikation von Asylsuchenden; o. Grenzkontrolle gemäss der Verordnung (EU) 2016/399 (Schengener Grenzkodex); p. Prüfung von Visumanträgen und Fällen der entsprechenden Entscheide gemäss der Verordnung (EG) Nr. 810/2009 (Visakodex); q. Verfahren über Erwerb oder Verlust des Bürgerrechts im Rahmen des BüG; r. zollrechtliche Überprüfung auf dem Hoheitsgebiet der Schweiz; s. Prüfung der Gesuche um ETIAS-Reisegenehmigungen und Bearbeitung der ETIAS-Überwachungsliste nach Artikel 108a Absatz 2 AIG. 3 Das System enthält die Daten nach Artikel 15 Absatz 2. Es kann zudem DNA-Profile von vermissten Personen zu Identifikationszwecken enthalten. 4 Die folgenden Stellen können zur Erfüllung der Aufgaben nach Absatz 2 Ausschreibungen für die Eingabe in das N-SIS melden: a. fedpol; b. die Bundesanwaltschaft; c. das BJ; d. die Polizei- und Strafverfolgungsbehörden der Kantone; e. der NDB; f. das SEM, die zuständigen Behörden der Kantone und der Gemeinden und die Grenzkontrollbehörden für die in Absatz 2 Buchstabe c aufgeführten Aufgaben; g. die für die Visumerteilung zuständigen Behörden im In- und Ausland für die in Absatz 2 Buchstabe l aufgeführten Aufgaben; h. die Strafvollzugsbehörden; i. die Militärjustizbehörden; j. andere vom Bundesrat durch Verordnung bezeichnete kantonale Behörden, die Aufgaben nach Absatz 2 Buchstaben d und e wahrnehmen. 5 Die folgenden Stellen haben zur Erfüllung der Aufgaben nach Absatz 2 Zugriff mittels Abrufverfahren auf Daten im N-SIS: a. die in Absatz 4 Buchstaben a–d aufgeführten Behörden; b. der NDB, ausschliesslich zum Zwecke der Verhütung oder Aufdeckung terroristischer oder sonstiger schwerer Straftaten; c. die Zoll- und Grenzbehörden, zur: 1. Grenzkontrolle gemäss Schengener Grenzkodex, 2. zollrechtlichen Überprüfung auf dem Hoheitsgebiet der Schweiz; d. das SEM, nach dem systematischen Abgleich der Daten des Passagier-Informationssystems mit dem N-SIS nach Artikel 104a Absatz 4 AIG; e. das SEM, die schweizerischen Vertretungen im In- und Ausland und die Missionen, die für die Visa zuständigen kantonalen Migrationsbehörden und die Gemeindebehörden, auf welche die Kantone diese Kompetenzen übertragen haben, das Staatssekretariat und die Politische Direktion des EDA, zur Prüfung von Visumanträgen und Fällen der entsprechenden Entscheide im Sinne des Visakodex; f. das SEM sowie die kantonalen und kommunalen Migrationsbehörden: 1. zur Prüfung der Voraussetzungen für die Einreise und den Aufenthalt von Drittstaatsangehörigen in der Schweiz und das Fällen der entsprechenden Entscheide, 2. für Verfahren über Erwerb oder Verlust des Bürgerrechts im Rahmen des BüG; g. das SEM und die kantonalen Migrations- und Polizeibehörden, zur Identifikation von Asylsuchenden und von Drittstaatsangehörigen, die illegal eingereist sind oder die sich illegal in der Schweiz aufhalten; gbis. das SEM: im Rahmen seiner Aufgaben als nationale ETIAS-Stelle; h. die Behörden, die Entfernungs- und Fernhaltemassnahmen nach Artikel 121 Absatz 2 BV, nach Artikel 66a oder 66abis StGB oder Artikel 49a oder 49abis MStG, nach dem AIG oder nach dem AsylG anordnen und vollziehen; i. fedpol, das SECO und die Stellen der Kantone, die für die Erteilung von Bewilligungen von Feuerwaffen nach dem WG und dem KMG zuständig sind; j. das Bundesamt für Zivilluftfahrt; k. die Strassenverkehrs- und Schifffahrtsämter. 6 Soweit der NDB N-SIS-Daten bearbeitet, findet das Schengen-Datenschutzgesetz vom 28. September 2018 Anwendung. 7 Der Zugriff auf Daten des N-SIS kann über eine gemeinsame Schnittstelle von anderen Informationssystemen aus erfolgen, soweit die Benutzenden die entsprechenden Berechtigungen haben. 8 Daten aus dem automatisierten Polizeifahndungssystem, aus dem automatisierten Fingerabdruck-Identifikationssystem nach Artikel 354 StGB und aus dem zentralen Migrationsinformationssystem nach Artikel 1 des Bundesgesetzes vom 20. Juni 2003 über das Informationssystem für den Ausländer- und den Asylbereich dürfen, soweit erforderlich, in einem automatisierten Verfahren in das N-SIS überführt werden. 9 Der Bundesrat regelt, gestützt auf die Schengen-Assoziierungsabkommen: a. die Zugriffsberechtigung für die Bearbeitung der verschiedenen Datenkategorien; b. die Aufbewahrungsdauer der Daten, die Datensicherheit und die Zusammenarbeit mit anderen Bundesbehörden und den Kantonen; c. die Behörden nach Absatz 4, die Datenkategorien direkt in das N-SIS eingeben dürfen; d. die Behörden und die Dritten, denen Daten im Einzelfall bekannt gegeben werden können; e. die Rechte der betroffenen Personen, insbesondere das Recht auf Auskunftserteilung, Einsichtnahme, Berichtigung und Vernichtung der sie betreffenden Daten; f. die Pflicht, betroffene Personen über die Vernichtung von Ausschreibungen im N-SIS nach Absatz 4 nachträglich zu informieren, wenn: 1. die Aufnahme der Ausschreibung in das N-SIS für diese Personen nicht erkennbar war, 2. nicht überwiegende Interessen der Strafverfolgung oder Dritter entgegenstehen, und 3. die nachträgliche Mitteilung nicht mit einem unverhältnismässigen Aufwand verbunden ist; g. die Verantwortung der Organe des Bundes und der Kantone für den Datenschutz. 10 Hinsichtlich der Rechte nach Absatz 9 Buchstaben e und f bleiben Artikel 8 dieses Gesetzes und die Artikel 63–66 NDG vorbehalten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e014e27dc489d65c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Gruppe Verteidigung gibt die Daten des FA-SVSAA bekannt: a. den Stellen und Personen, die mit den Aufgaben nach Artikel 139 betraut sind; b. an das PISA und das IVZ. 2 Die Daten können elektronisch übermittelt oder abgerufen werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e01f19bc7fd08a33", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Ausgleichsstelle: a. verbucht die beim Ausgleichsfonds der Arbeitslosenversicherung eingegangenen Beiträge; b. führt die Rechnung des Ausgleichsfonds; c. prüft periodisch die Geschäftsführung der Kassen und der kantonalen Amtsstellen; die Prüfung der Kassen kann sie ganz oder teilweise den Kantonen oder Dritten übertragen; cbis. prüft die Erfüllung der den Kassen und den kantonalen Amtsstellen übertragenen Aufgaben; d. überprüft die Auszahlungen der Kassen oder überträgt die Revision ganz oder teilweise den Kantonen oder einer anderen Stelle; e. erteilt den Kassenträgern und den kantonalen Amtsstellen Weisungen; f. entscheidet über Ersatzansprüche des Bundes gegenüber dem Träger, dem Kanton, dem Arbeitgeber und der AHV-Ausgleichskasse (Art. 82, 85d, 88 und 89a); g. weist den Kassen nach den Vorschriften dieses Gesetzes und der Verordnung die nötigen Mittel aus dem Ausgleichsfonds zu; h. trifft Vorkehren zur Verhinderung ungerechtfertigter Bezüge und setzt dazu bei andauernder und erheblicher Arbeitslosigkeit ausserordentliche Inspektoren ein; i. … k. trifft die Entscheide nach Artikel 59c Absatz 3 und richtet die Beiträge nach den Artikeln 62 und 64b aus; l. überwacht die Entscheide der kantonalen Amtsstellen; m. entscheidet über die Anrechenbarkeit von Verwaltungskosten der Kassen, der kantonalen Amtsstelle, der Regionalen Arbeitsvermittlungszentren und der Logistikstellen für arbeitsmarktliche Massnahmen; n. sorgt für die Koordination mit den übrigen Sozialversicherungen; nbis. sorgt zusammen mit den Kantonen für die Zusammenarbeit im Rahmen des EURES-Netzes (European Employment Services) nach Artikel 11 des Anhangs I zum Abkommen vom 21. Juni 1999 zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft einerseits und der Europäischen Gemeinschaft und ihren Mitgliedstaaten andererseits über die Freizügigkeit (Freizügigkeitsabkommen); o. … p. koordiniert die Durchführung von arbeitsmarktlichen Massnahmen und kann solche konzeptionell vorbereiten; q. trifft Vorkehren zur Anwendung von Artikel 59a; r. entscheidet in Abweichung von Artikel 35 ATSG Streitigkeiten über die örtliche Zuständigkeit der kantonalen Amtsstellen; s. entscheidet Fälle nach Artikel 31 Absatz 1bis, die ihr von der kantonalen Amtsstelle unterbreitet werden. 1bis Die Ausgleichsstelle betreibt zur Erfüllung der gesetzlichen Aufgaben sowie für statistische Zwecke Informationssysteme für folgende Dienste: a. Auszahlung von Leistungen der Arbeitslosenversicherung; b. öffentliche Arbeitsvermittlung (Art. 35 Abs. 1 Bst. a des Arbeitsvermittlungsgesetzes vom 6. Oktober 1989 [AVG]); c. Analyse von Arbeitsmarktdaten; d. Betrieb der Zugangsplattform für elektronische Dienstleistungen für die in Artikel 96c Absatz 1quater genannten Personen; e. Betrieb der Plattform der öffentlichen Arbeitsvermittlung (Art. 35 Abs. 1 Bst. b AVG). 2 Die Ausgleichsstelle unterbreitet der Aufsichtskommission: a. die Betriebs- und Vermögensrechnung des Ausgleichsfonds sowie den Jahresbericht zur Stellungnahme zuhanden des Bundesrates; b. weitere periodische Rechnungsablagen; c. periodische Berichte über Geschäftsführungsprüfungen und Revisionen der Auszahlungen bei den Kassen sowie über die Entscheide der kantonalen Amtsstellen im Bereich der arbeitsmarktlichen Massnahmen; d. Gesuche um Beiträge zur Förderung der Arbeitsmarktforschung (Art. 73); e. die Rechenschaftsberichte nach Artikel 59c Absatz 3; f. Budget und Rechnung des Informatikzentrums. 3 Das SECO führt die Ausgleichsstelle.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e0232cdbb6455852", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Bundesamt für Statistik (BFS) ist die Fachbehörde für die amtliche Statistik in der Schweiz. Es ist verantwortlich für die Koordination der Datenbewirtschaftung des Bundes, der Datenwissenschaft und der künstlichen Intelligenz. 2 Das BFS verfolgt insbesondere folgende Ziele: a. die Produktion und Verbreitung repräsentativer statistischer Ergebnisse über den Zustand und die Entwicklung von Bevölkerung, Wirtschaft, Gesellschaft, Raum und Umwelt in der Schweiz in fachlich unabhängiger Weise und nach wissenschaftlichen Prinzipien gewährleisten; b. die Koordination und Harmonisierung der amtlichen Statistik von Bund, Kantonen und Gemeinden sicherstellen; c. die Referenzregister nach Artikel 10 des Bundesstatistikgesetzes vom 9. Oktober 1992 führen, zentrale elektronische Kommunikationsplattformen des Bundes, insbesondere Sedex, und Interoperabilitätsplattformen betreiben sowie Basisdienste für die digitale Datenbearbeitung anbieten; d. den Bund und auf Nachfrage auch die Kantone, Gemeinden und interessierte Kreise in den Bereichen Datenwissenschaft, statistische Methoden, künstliche Intelligenz und digitale Transformation unterstützen. 3 Zur Verfolgung dieser Ziele nimmt das BFS folgende Funktionen wahr: a. Es stellt statistische Informationen für die breite Öffentlichkeit bereit, wertet statistische Daten für spezifische Benützerkreise aus und berät interessierte Kreise in statistischen Fragen. b. Es bereitet die Entscheidungen für eine kohärente Politik im Bereich der öffentlichen Statistik vor und setzt sie um und erstellt das vierjährige statistische Mehrjahresprogramm. c. Es konzipiert, organisiert und realisiert statistische Erhebungen und führt einen statistischen Datenpool. d. Es pflegt eine enge Zusammenarbeit mit Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft in den Bereichen Statistik, Datenbewirtschaftung, Datenwissenschaft und künstliche Intelligenz. e. Es sorgt für die Integration der schweizerischen Statistik in internationale Systeme, insbesondere in das statistische System der Europäischen Union. f. Es stellt einen nationalen Metadatenkatalog online. 4 Es übernimmt darüber hinaus in enger Zusammenarbeit insbesondere mit den anderen Bundesämtern folgende institutionellen Rollen: a. Schweizerische Datenverwalterin oder schweizerischer Datenverwalter (Swiss Data Steward) und Statistikdatenverwalterin oder Statistikdatenverwalter (Statistics Data Steward); b. Kompetenzzentrum für Datenwissenschaft (DSCC) des Bundes; c. Geschäftsstelle des Kompetenznetzwerks für künstliche Intelligenz (CNAI) des Bundes; d. Geschäftsstelle für Open Government Data der zentralen Bundesverwaltung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e03008a1d50599f8", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Staatssekretariat für Migration (SEM) entscheidet über Gewährung oder Verweigerung des Asyls sowie über die Wegweisung aus der Schweiz. 2 Der Bundesrat bezeichnet neben den EU/EFTA-Staaten weitere Staaten, in denen nach seinen Feststellungen: a. Sicherheit vor Verfolgung besteht, als sichere Heimat- oder Herkunftsstaaten; b. effektiver Schutz vor Rückschiebung im Sinne von Artikel 5 Absatz 1 besteht, als sichere Drittstaaten. 3 Er überprüft die Beschlüsse nach Absatz 2 periodisch. 4 Er unterbreitet den zuständigen Kommissionen der eidgenössischen Räte die Liste nach Absatz 2 Buchstabe a vor jeder beabsichtigten Änderung, mindestens aber einmal pro Jahr zur Konsultation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e03b4ac7631b922d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die folgenden Behörden haben zur Erfüllung der ihnen übertragenen Aufgaben online Zugang zu den Daten des ORBIS: a. beim SEM: 1. die Abteilung Zulassung Aufenthalt und die Abteilung Identifikation und Sicherheitsprüfung: zur Erfüllung ihrer Aufgaben in den Bereichen Visa, Reisedokumente und Identifikation, 2. der Direktionsbereich Asyl: zur Prüfung der Asylgesuche, 3. die Registratur: zur Archivierung, 4. die Sektion Informatik und der Statistikdienst: zur Erstellung von Visastatistiken, 5. die Abteilung Zulassung Arbeitsmarkt: zur Prüfung von Gesuchen im Bereich des Ausländerrechts; b. die Grenzposten der kantonalen Polizeibehörden und das Grenzwachtkorps: zur Durchführung von Personenkontrollen und zur Erteilung von Ausnahmevisa; c. die schweizerischen Vertretungen im Ausland und die Mission der Schweiz bei der UNO in Genf: zur Prüfung von Visumgesuchen; d. das Staatssekretariat, die Politische Direktion und die Konsularische Direktion des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten (EDA): zur Prüfung von Visumgesuchen und von Beschwerden im Zuständigkeitsbereich des EDA; e. die Zentrale Ausgleichsstelle: zur Abklärung von Leistungsgesuchen und zur Zuteilung und Überprüfung von AHV-Nummern; f. beim Bundesamt für Polizei (fedpol): 1. der Rechtsdienst: zum Erlass von Verfügungen von Fernhaltemassnahmen zur Wahrung der inneren und äusseren Sicherheit der Schweiz nach den Artikeln 67 Absatz 4 und 68 Absatz 3 AIG, 2. die für das automatisierte Polizeifahndungssystem (RIPOL) zuständigen Dienststellen: zur Personenidentifikation im Zusammenhang mit der Kontrolle der RIPOL-Erfassung nach der RIPOL-Verordnung vom 26. Oktober 2016, 3. die Dienststellen, die für den internationalen Schriftverkehr zuständig sind, und die Einsatz- und Alarmzentrale: zur Personenidentifikation in den Bereichen des interkantonalen und internationalen polizeilichen Nachrichtenaustausches sowie zur Prüfung von Fernhaltemassnahmen zur Wahrung der inneren und äusseren Sicherheit der Schweiz, 4. die zuständigen Dienststellen der Bundeskriminalpolizei: – zur Personenidentifikation im Zusammenhang mit der Amts- und Rechtshilfe, bei sicherheits- und gerichtspolizeilichen Aufgaben und im Bereich des interkantonalen und internationalen polizeilichen Nachrichtenaustausches – zur Prüfung der Eignung einer Person für ein Zeugenschutzprogramm und zur Durchführung von Gefährdungsanalysen, 5. der Dienst Ausweisschriften und Nachforschungen nach vermissten Personen: zu Nachforschungen im Zusammenhang mit dem Aufenthalt dieser Personen, 6. die für die Führung des automatisierten Fingerabdruck-Identifikationssystems (AFIS) zuständige Dienststelle: zur Personenidentifikation nach Artikel 102 Absatz 1 AIG, 7. der zuständige Dienst bei der Meldestelle Geldwäscherei: zur Identifikation von Personen und zur Feststellung ihres Aufenthaltsstatus im Zusammenhang mit der gesetzlichen Aufgabe der Meldestelle im Kampf gegen Geldwäscherei und deren Vortaten, organisiertes Verbrechen und Terrorismusfinanzierung nach Artikel 23 des Geldwäschereigesetzes vom 10. Oktober 1997; g. die kantonalen und kommunalen Migrationsbehörden sowie die kantonalen und kommunalen Polizeibehörden: zur Erfüllung ihrer Aufgaben im Ausländerbereich; h. die Zivilstandsämter und ihre Aufsichtsbehörden sowie das Eidgenössische Amt für Zivilstandswesen: zur Prüfung der Rechtmässigkeit des Aufenthalts in der Schweiz von Verlobten ohne schweizerische Staatsbürgerschaft sowie zur Mitteilung der Identität von Verlobten, die keinen Nachweis für die Rechtmässigkeit ihres Aufenthalts erbracht haben, an die zuständige Behörde; i. beim Bundesamt für Justiz: 1. der Direktionsbereich Internationale Rechtshilfe: zur Erfüllung seiner Aufgaben im Zusammenhang mit Verfahren der internationalen Rechtshilfe nach dem Rechtshilfegesetz vom 20. März 1981, 2. der Direktionsbereich Privatrecht: zur Erfüllung seiner Aufgaben im Zusammenhang mit Verfahren nach dem Bundesgesetz vom 21. Dezember 2007 über internationale Kindesentführung und die Haager Übereinkommen zum Schutz von Kindern und Erwachsenen; j. der Nachrichtendienst des Bundes: zur Prüfung von Fernhaltemassnahmen zur Wahrung der inneren und äusseren Sicherheit der Schweiz nach dem Bundesgesetz vom 21. März 1997 über Massnahmen zur Wahrung der inneren Sicherheit; k. das Bundesverwaltungsgericht: für die Instruktion von Beschwerden nach dem AIG; l. die Eidgenössische Steuerverwaltung: zur Erfüllung ihrer Aufgaben im Zusammenhang mit: 1. der Erhebung der Mehrwertsteuer auf den im Inland von steuerpflichtigen Personen gegen Entgelt erbrachten Leistungen (Inlandsteuer) und auf dem Bezug von Leistungen von Unternehmen mit Sitz im Ausland durch Empfängerinnen und Empfänger im Inland (Bezugsteuer) sowie bei der Erhebung der Verrechnungssteuer, 2. der Durchführung von Strafverfahren und von Amts- oder Rechtshilfeverfahren; m. das Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit: 1. zur Erfüllung ihrer Aufgaben bei der Erhebung der Mehrwertsteuer auf der Einfuhr von Gegenständen (Einfuhrsteuer), 2. zur Personenidentifikation im Zusammenhang mit der Zollfahndung; n. … 2 Die Zugangsberechtigungen sind in Anhang 2 geregelt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e0483b7e6f3b8f0c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Jeder Ehegatte behält seinen Namen. 2 Die Verlobten können aber gegenüber der Zivilstandsbeamtin oder dem Zivilstandsbeamten erklären, dass sie einen ihrer Ledignamen als gemeinsamen Familiennamen tragen wollen. 3 Behalten die Verlobten ihren Namen, so bestimmen sie, welchen ihrer Ledignamen ihre Kinder tragen sollen. In begründeten Fällen kann die Zivilstandsbeamtin oder der Zivilstandsbeamte die Verlobten von dieser Pflicht befreien.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e05b3f09bd122794", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Erblasser kann dem überlebenden Ehegatten durch Verfügung von Todes wegen gegenüber den gemeinsamen Nachkommen die Nutzniessung an dem ganzen ihnen zufallenden Teil der Erbschaft zuwenden. 2 Diese Nutzniessung tritt an die Stelle des dem Ehegatten neben diesen Nachkommen zustehenden gesetzlichen Erbrechts. Neben dieser Nutzniessung beträgt der verfügbare Teil einen Viertel des Nachlasses. 3 Im Falle der Wiederverheiratung entfällt die Nutzniessung auf jenem Teil der Erbschaft, der im Zeitpunkt des Erbganges nach den ordentlichen Bestimmungen über den Pflichtteil der Nachkommen nicht hätte mit der Nutzniessung belastet werden können.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e063790890b297ff", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Umgang mit folgenden Organismen muss in geschlossenen Systemen erfolgen, ausser wenn mit ihnen nach der Freisetzungsverordnung vom 10. September 2008, der Pflanzenschutzmittelverordnung vom 12. Mai 2010 oder der Biozidprodukteverordnung vom 18. Mai 2005 in der Umwelt umgegangen werden darf: a. gentechnisch veränderte Organismen; b. pathogene Organismen; c. einschliessungspflichtige gebietsfremde Organismen: 1. gebietsfremde wirbellose Kleintiere, 2. invasive gebietsfremde Organismen nach Anhang 2 der Freisetzungsverordnung, und 3. Organismen, die nach der Verordnung, die das Eidgenössische Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung und das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation gestützt auf die Artikel 4 Absatz 3, 24 Absatz 2 und 29 Absatz 2 der Pflanzengesundheitsverordnung vom 31. Oktober 2018 erlassen haben, als besonders gefährliche Schadorganismen gelten, und Organismen, die nach der Verordnung, die das Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) beziehungsweise das Bundesamt für Umwelt (BAFU) gestützt auf Artikel 5 Absatz 2 der Pflanzengesundheitsverordnung erlassen haben, als potenzielle Quarantäneorganismen gelten. 2 Wer mit Organismen in geschlossenen Systemen umgeht, muss vorher das Risiko, das vom Vorkommen der Organismen ausgeht, ermitteln und bewerten (Gruppierung der Organismen) und anschliessend das Risiko der geplanten Tätigkeiten mit den Organismen ermitteln und bewerten (Klassierung der Tätigkeiten). 3 Wer mit gentechnisch veränderten Tieren und Pflanzen in geschlossenen Systemen umgeht, muss vorher mittels Interessenabwägung nach Artikel 8 GTG sicherstellen, dass die Würde der Kreatur nicht missachtet wird.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e06f932b5ca8a81b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 17 und 20 VAG) 1 Ist ein Wert für die Zuweisung an das gebundene Vermögen ungeeignet, ordnet die FINMA dessen Ersatz an. Sie setzt hierfür eine angemessene Frist. 2 Die Werte des gebundenen Vermögens müssen unbelastet sein. Verbindlichkeiten des Versicherungsunternehmens dürfen nicht mit Forderungen, die zum gebundenen Vermögen gehören, verrechnet werden. Vorbehalten bleibt Artikel 91 Absatz 3 (derivative Finanzinstrumente). 2bis Die FINMA kann Ausnahmen zulassen, sofern dadurch die Sicherheit des gebundenen Vermögens nicht beeinträchtigt wird.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e0731059a09a8225", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Strafverfolgung verjährt, wenn die für die Tat angedrohte Höchststrafe: a. lebenslängliche Freiheitsstrafe ist: in 30 Jahren; b. eine Freiheitsstrafe von mehr als drei Jahren ist: in 15 Jahren; c. eine Freiheitsstrafe von drei Jahren ist: in 10 Jahren; d. eine andere Strafe ist: in 7 Jahren. 2 Bei sexuellen Handlungen mit Kindern (Art. 187) und Abhängigen (Art. 188) sowie bei Straftaten nach den Artikeln 111, 113, 122, 124, 182, 189–191, 195 und 197 Absatz 3, die sich gegen ein Kind unter 16 Jahren richten, dauert die Verfolgungsverjährung in jedem Fall mindestens bis zum vollendeten 25. Lebensjahr des Opfers. 3 Ist vor Ablauf der Verjährungsfrist ein erstinstanzliches Urteil ergangen, so tritt die Verjährung nicht mehr ein. 4 Die Verjährung der Strafverfolgung von sexuellen Handlungen mit Kindern (Art. 187) und minderjährigen Abhängigen (Art. 188) sowie von Straftaten nach den Artikeln 111–113, 122, 182, 189–191 und 195, die sich gegen ein Kind unter 16 Jahren richten, bemisst sich nach den Absätzen 1–3, wenn die Straftat vor dem Inkrafttreten der Änderung vom 5. Oktober 2001 begangen worden ist und die Verfolgungsverjährung zu diesem Zeitpunkt noch nicht eingetreten ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e0770dc9a9e6a098", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Versicherte hat Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung, wenn er: a. ganz oder teilweise arbeitslos ist (Art. 10); b. einen anrechenbaren Arbeitsausfall erlitten hat (Art. 11); c. in der Schweiz wohnt (Art. 12); d. die obligatorische Schulzeit zurückgelegt und weder das Rentenalter der AHV erreicht hat noch eine Altersrente der AHV bezieht; e. die Beitragszeit erfüllt hat oder von der Erfüllung der Beitragszeit befreit ist (Art. 13 und 14); f. vermittlungsfähig ist (Art. 15) und g. die Kontrollvorschriften erfüllt (Art. 17). 2 Der Bundesrat regelt die Anspruchsvoraussetzungen für Personen, die vor der Arbeitslosigkeit als Heimarbeitnehmer tätig waren. Er darf dabei von der allgemeinen Regelung in diesem Kapitel nur soweit abweichen, als die Besonderheiten der Heimarbeit dies gebieten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e090a7d7619e66ae", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Die zollbegünstigte Person muss dem BAZG schriftlich melden: a. durch Zufall oder höhere Gewalt vernichtete zollbegünstigte Waren; b. Fehlmengen; c. jede Unregelmässigkeit im Zusammenhang mit zollbegünstigten Waren.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "e0955115d9f1ca87", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der SNF und die Innosuisse erstatten dem SBFI pro Beitragsperiode Bericht über ihre Overheadbeitragszusprachen. Sie legen dabei namentlich die Beitragsverteilung nach Institutionen, nach Förderinstrumenten und nach Fachbereichen dar. 2 Das SBFI prüft im Rahmen seiner Kontrollaufgaben, ob der im massgeblichen Finanzierungsbeschluss festgelegte Beitragshöchstsatz eingehalten ist, und genehmigt gegebenenfalls den Bericht. 3 Die Einheiten der Bundesverwaltung erstatten gemäss Artikel 52 FIFG Bericht.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e09727837037bf65", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für den Zugang zu TRACES ist der Nachweis einer TRACES-Grundschulung zu erbringen. 2 Die registrierten Personen müssen regelmässig an Wiederholungsschulungen teilnehmen. 3 Das BLV führt die Grundschulung und die Wiederholungsschulungen für die EZV und für die TRACES-Verantwortlichen der kantonalen Amtsstellen durch. Für den Besuch dieser Schulungen wird keine Gebühr erhoben. 4 Es führt zudem die Schulungen der Personen nach Artikel 17 durch. Für den Besuch dieser Schulungen wird keine Gebühr erhoben. 5 Die TRACES-Verantwortlichen der kantonalen Amtsstellen führen für die amtlichen Tierärztinnen und Tierärzte und kantonalen Lebensmittelinspektorinnen und Lebensmittelinspektoren, die im Rahmen ihrer Tätigkeit TRACES verwenden, die Grundschulung und die Wiederholungsschulungen durch.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e0dc931af22449a3", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Strafverfolgung für Widerhandlungen gegen einvernehmliche Regelungen und behördliche Anordnungen (Art. 54) verjährt nach sieben Jahren. 2 Die Strafverfolgung für andere Widerhandlungen (Art. 55) verjährt nach vier Jahren.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e0ebdbdeacf360c8", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wird das Arbeitsverhältnis einer versicherten Person nach Vollendung des 58. Altersjahres und vor Vollendung des 65. Altersjahres vom Arbeitgeber oder in gegenseitigem Einvernehmen, aber auf Veranlassung des Arbeitgebers aufgelöst, so wird auf Verlangen der versicherten Person die Versicherung nach Artikel 47a Absätze 2–6 BVG weitergeführt. Die Anmeldung zur Weiterführung der Versicherung muss innerhalb von drei Monaten nach Auflösung des Arbeitsverhältnisses in schriftlicher Form bei PUBLICA eingehen. 2 Die versicherte Person schuldet die Verwaltungskosten gemäss Kostenreglement und die Risikoprämie für die Versicherung der Risiken Tod und Invalidität. Führt sie auch die Altersvorsorge weiter, so schuldet sie zudem nebst den eigenen Sparbeiträgen auch die Sparbeiträge des Arbeitgebers; sie kann freiwillige Sparbeiträge leisten. Massgebend für die Berechnung der Sparbeiträge und der Risikoprämie ist der versicherte Verdienst im Zeitpunkt der Auflösung des Arbeitsverhältnisses. Die versicherte Person kann diesen ganz oder halb weiterversichern. Während der Weiterführung der Versicherung werden das Altersguthaben und die freiwilligen Sparbeiträge verzinst. 3 Die Weiterführung der Versicherung endet bei Eintritt der Risiken Tod oder Invalidität oder bei Vollendung des 65. Altersjahres. Bei Teilinvalidität wird der versicherte Verdienst entsprechend dem Anspruch auf Invalidenrente gekürzt. 4 Tritt die versicherte Person vor Vollendung des 65. Altersjahres in eine neue Vorsorgeeinrichtung ein, so wird die Austrittsleistung mindestens in dem Umfang überwiesen, der für den Einkauf in die vollen reglementarischen Leistungen der neuen Vorsorgeeinrichtung verwendet werden kann. 5 Verbleibt nach dieser Überweisung mindestens ein Drittel der Austrittsleistung bei PUBLICA, so wird die Versicherung weitergeführt. Der versicherte Verdienst wird entsprechend der überwiesenen Austrittsleistung gekürzt. 6 Verbleibt nach der Überweisung weniger als ein Drittel der Austrittsleistung bei PUBLICA, so endet die Versicherung. Der verbleibende Teil der Austrittsleistung wird: a. als Altersleistung an die versicherte Person ausgerichtet, wenn diese das 60. Altersjahr vollendet hat; b. an eine Freizügigkeitseinrichtung überwiesen, wenn die versicherte Person das 60. Altersjahr noch nicht vollendet hat. 7 Endet die Versicherung infolge Kündigung durch die versicherte Person oder Kündigung durch PUBLICA wegen Beitragsausständen, so wird die Austrittsleistung: a. als Altersleistung an die versicherte Person ausgerichtet, wenn diese das 60. Altersjahr vollendet hat; b. an eine Freizügigkeitseinrichtung überwiesen, wenn die versicherte Person das 60. Altersjahr noch nicht vollendet hat.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e0f640b21254d81d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Revisionsgesuch hemmt die Rechtskraft und die Vollstreckbarkeit des Entscheids nicht. 2 Das Gericht kann die Vollstreckung aufschieben. Nötigenfalls ordnet es sichernde Massnahmen oder die Leistung einer Sicherheit an.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e101a9eecd1d54eb", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Ausfuhrbewilligung wird nur erteilt, wenn die Gesuchstellerin oder der Gesuchsteller die Einfuhrbewilligung des Bestimmungslandes vorweist. 2 Für die Ausfuhrbewilligung von Hilfschemikalien des Verzeichnisses g muss lediglich ein Nachweis zur berechtigten Einfuhr vorgewiesen werden. 3 Das Institut kann für humanitäre Nothilfe eine Ausfuhrbewilligung erteilen, auch wenn keine Einfuhrbewilligung vorliegt. 4 Im Rahmen humanitärer Nothilfe kann in Notfällen ausnahmsweise die Ausfuhrbewilligung innerhalb von drei Arbeitstagen nach erfolgter Ausfuhr beantragt werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e10224f2fa5f2927", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für die Berechnung der Zusatzabgabe nach Bilanzsumme ist die Bilanzsumme des Abgabepflichtigen massgebend, wie sie die genehmigte Jahresrechnung des dem Abgabejahr vorangehenden Jahres ausweist. 2 Für die Berechnung der Zusatzabgabe nach Effektenumsatz ist das Gesamtvolumen der Abschlüsse des dem Abgabejahr vorangehenden Jahres massgebend, die den Handelsplätzen gemeldet werden müssen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e1172fdcb021867d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Zur Verminderung des Verbrauchs gebrannter Wasser zu Trinkzwecken unterstützt der Bund durch Beiträge gesamtschweizerische und interkantonale Organisationen und Institutionen, die sich der Bekämpfung des Alkoholismus durch vorsorgliche Massnahmen widmen. Solche Beiträge können insbesondere für Aufklärung und Forschung gewährt werden. 2 Die Beiträge sind vom BAZG auszurichten, in dessen Voranschlag ein angemessener Gesamtbetrag aufgenommen wird. Das BAZG kann die Verteilung der Beiträge ganz oder teilweise einer geeigneten Stelle übertragen. 3 Die Ausrichtung von Beiträgen an die Bekämpfung des Alkoholismus durch die Kantone aus dem Alkoholzehntel bleibt vorbehalten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e137a037a5d016c0", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Versicherung wird durch die IV-Stellen in Zusammenarbeit mit den Organen der Alters- und Hinterlassenenversicherung und unter der Aufsicht des Bundes (Art. 76 ATSG) durchgeführt. 2 Der Bundesrat kann dem BSV Aufgaben der Durchführung übertragen in den Bereichen: a. Abgabe von Hilfsmitteln nach Artikel 21quater; [tab] abis. … b. wissenschaftliche Auswertungen nach Artikel 68; c. gesamtschweizerische Information über die Versicherungsleistungen nach Artikel 68ter; d. Pilotversuche nach Artikel 68quater; und e. Förderung der Invalidenhilfenach den Artikeln 74 und 75.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e1525780b8fd5ff6", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Vorschriften über die technischen Anforderungen an Strassenfahrzeuge sowie über Bau, Ausrüstung, Masse und Gewichte der Fahrzeuge (Motorleistung, Rauch‑, Abgas- oder Geräuschwerte etc.), die zum Zeitpunkt der Erstellung der Typengenehmigung des Fahrzeuges gelten, finden auch auf später erstmals in Verkehr gesetzte Militärfahrzeuge desselben Typs Anwendung. 1bis Bei schweren Motorwagen, insbesondere bei Lastwagen, können zusätzliche Sitzeinrichtungen im Laderaum bewilligt werden. 2 Die Vorschriften des ADR sowie der SDR, die den Bau und die Ausrüstung von Fahrzeugen betreffen, gelten nicht für Militärfahrzeuge für den Stückgutverkehr, die vor dem 1. Januar 2000 in Verkehr gesetzt wurden und deren Verwendungszweck in den Geltungsbereich der Anhänge 1 und 2 dieser Verordnung fällt. Sie sind jedoch anwendbar für Fahrzeuge mit festverbundenen Tanks (Tankfahrzeuge), Aufsetztanks, Tankcontainern, Tankwechselaufbauten (Tankwechselbehältern) oder ortsbeweglichen Tanks sowie für Batterie-Fahrzeuge und Fahrzeuge mit Gascontainern mit mehreren Elementen (MEGC). Ausnahmen sind im Anhang 1 aufgeführt. 3 Gepanzerte Rad- und Raupenfahrzeuge, die über eine Bordfeuerlöschanlage oder über einen Feuerlöscher von mindestens 2 Kilogramm verfügen, sind von der Pflicht zur Ausrüstung mit Feuerlöscher nach Artikel 114 Absatz 2 VTS befreit. 3bis Gepanzerte Radfahrzeuge sind für die Rauch-, Abgas-, Verdampfungs- und Geräuschmessung den Raupenfahrzeugen gleichgestellt. Mehrstofftaugliche Radfahrzeuge müssen beim Betrieb mit dem vom Hersteller vorgegebenen Normalkraftstoff mindestens die Abgasnorm Euro 3 erfüllen. Andere Militärfahrzeuge müssen die Vorschriften über Rauch-, Abgas-, Verdampfungs- und Geräuschmessung so weit erfüllen, als ihr Verwendungszweck dies zulässt. 4 Die periodischen Prüfungsintervalle von Militärfahrzeugen werden durch das SVSAA festgelegt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e15d3a4bc2311b16", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Betreiber oder die Betreiberin oder die für die Hausordnung verantwortliche Person kann vorsehen, dass geraucht werden darf in Zimmern: a. von Einrichtungen des Straf- und Massnahmenvollzugs oder vergleichbaren Einrichtungen; b. von Alters- und Pflegeheimen oder vergleichbaren Einrichtungen; c. von Hotels oder anderen Beherbergungsstätten. 2 Personen, die sich in einer Einrichtung nach Absatz 1 Buchstabe a oder b befinden, können verlangen, in einem Zimmer mit Rauchverbot untergebracht zu werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e1631de13145ca7e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Hilfsmittel dürfen nicht derart verwendet werden, dass dem Tier Verletzungen oder erhebliche Schmerzen zugefügt werden oder dass es stark gereizt oder in Angst versetzt wird. 2 Die Verwendung von Geräten, die elektrisieren, für den Hund sehr unangenehme akustische Signale aussenden oder mittels chemischer Stoffe wirken, ist verboten. 3 Auf Gesuch hin kann die kantonale Behörde Personen, die sich über die notwendigen Fähigkeiten ausweisen, die Verwendung von Geräten, die elektrisieren oder für den Hund sehr unangenehme akustische Signale aussenden, ausnahmsweise zu therapeutischen Zwecken bewilligen. Die Befähigung ist durch die kantonale Behörde oder durch eine von ihr beauftragte Organisation zu prüfen. Das Eidgenössische Departement des Innern (EDI) legt nach Anhörung der Kantone Inhalt und Form der Ausbildung und Prüfung fest. 4 Wer bewilligungspflichtige Geräte einsetzt, muss jeden Geräteeinsatz dokumentieren und auf Ende Kalenderjahr der kantonalen Behörde eine Zusammenstellung aller Einsätze einreichen. Anzugeben sind: a. Datum jedes Einsatzes; b. Grund des Einsatzes; c. Auftraggeberin oder Auftraggeber; d. Signalement und Kennzeichnung des Hundes; e. Ergebnis des Geräteeinsatzes. 5 Hilfsmittel, die zur Verhinderung von Bissen um den Fang des Hundes platziert sind, müssen anatomisch richtig geformt sein und ausreichendes Hecheln ermöglichen. 6 Das Anwenden von Mitteln zur Verhinderung von Laut- und Schmerzensäusserungen ist verboten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e175328f28b18cfb", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die für den Innenausbau verwendeten Materialien wie Verkleidungs- und Isolierstoffe und Bodenbeläge sowie das Mobiliar in den Innenräumen müssen schwer entflammbar oder nicht brennbar sein. 2 Farben und Lacke, die auf Bauteilen des Innenausbaus appliziert werden, müssen schwer entflammbar oder nicht brennbar sein. Im Brandfall dürfen kein Rauch in gefährlichem Ausmass und keine giftigen Gase entstehen. 3 Schiffe sind mit einer Brandmeldeanlage auszurüsten, die Räume mit besonderer Brandgefährdung wirksam überwacht. Die Anlage muss für den Einsatz an Bord von Schiffen geeignet sein. 4 Die Verwendung und Lagerung von flüssigen Brennstoffen mit einem Flammpunkt unter 55 °C zu Heiz-, Beleuchtungs- oder Kochzwecken ist verboten. Von diesem Verbot sind Flüssiggasanlagen für Haushaltszwecke ausgenommen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e18092566de03c0d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Diese Verordnung legt fest, wie der öffentliche Verkehr zu gestalten ist, damit er den Bedürfnissen der Menschen mit Behinderungen (Behinderter) entspricht. 2 Zu diesem Zweck bestimmt sie die funktionalen Anforderungen an die Einrichtungen, die Fahrzeuge und die Dienstleistungen des öffentlichen Verkehrs.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e18934e548893640", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Anspruch endet am 98. Tag nach seinem Beginn. 2 Bei einem Spitalaufenthalt des Neugeborenen oder der Mutter endet der Anspruch mit dem Ende der Verlängerung nach Artikel 16c Absatz 3. 3 Er endet vorzeitig, wenn die Mutter ihre Erwerbstätigkeit wiederaufnimmt oder wenn sie stirbt; er endet jedoch nicht vorzeitig, wenn die Mutter als Ratsmitglied an Rats- und Kommissionssitzungen von Parlamenten auf Bundes-, Kantons- oder Gemeindeebene teilnimmt, an denen eine Vertretung nicht vorgesehen ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e1918e026fa22f70", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Mit der Beschwerde kann gerügt werden: a. Verletzung von Bundesrecht, einschliesslich Missbrauch und Überschreitung des Ermessens; b. unrichtige und unvollständige Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts; c. … 2 Die Artikel 27 Absatz 3, 68 Absatz 2 und 107a Absatz 5 bleiben vorbehalten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e19eb5c44910913c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für die Vergütung der ambulanten Behandlung schliesst die Militärversicherung mit den Medizinalpersonen, den medizinischen Hilfspersonen, den Spitälern und den Kuranstalten sowie den Transport- und Rettungsunternehmen Zusammenarbeits- und Tarifverträge auf gesamtschweizerischer Ebene ab. Die Einzelleistungstarife beruhen auf gesamtschweizerisch einheitlichen Strukturen. 2 Die Frist zur Kündigung von Zusammenarbeits- und Tarifverträgen beträgt mindestens sechs Monate. 3 Für die Datenbekanntgabe nach Artikel 26 Absatz 3bis des Gesetzes, die Übermittlung der Daten, die Sicherheit und die Aufbewahrung der Daten sind die Artikel 59f, 59g und 59i der Verordnung vom 27. Juni 1995 über die Krankenversicherung (KVV) sinngemäss anwendbar.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "e1ac62b244d69185", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 In Bezug auf Informationen, die von meldenden schweizerischen Finanzinstituten gesammelt werden, und auf deren Übermittlung an die zuständigen Behörden der Partnerstaaten stehen den meldepflichtigen Personen die Rechte nach dem DSG zu. 2 Gegenüber der ESTV können meldepflichtige Personen ausschliesslich das Auskunftsrecht geltend machen und verlangen, dass unrichtige Daten, die auf Übermittlungsfehlern beruhen, berichtigt werden. Sofern die Übermittlung der Daten für die meldepflichtige Person Nachteile zur Folge hätte, die ihr mangels rechtsstaatlicher Garantien nicht zugemutet werden können, stehen ihr die Ansprüche nach Artikel 25a des Verwaltungsverfahrensgesetzes vom 20. Dezember 1968 (VwVG) zu. 3 Werden die der zuständigen Behörde eines Partnerstaates übermittelten Informationen infolge eines rechtskräftigen Entscheids berichtigt, so übermittelt das meldende schweizerische Finanzinstitut die berichtigten Informationen der ESTV. Diese leitet die berichtigten Informationen der betroffenen Behörde weiter.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e1c0a00f8c89212e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wer zu Dopingzwecken Mittel nach Artikel 19 Absatz 3 herstellt, erwirbt, einführt, ausführt, durchführt, vermittelt, vertreibt, verschreibt, in Verkehr bringt, abgibt oder besitzt oder Methoden nach Artikel 19 Absatz 3 bei Dritten anwendet, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft. 2 In schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe. 3 Ein schwerer Fall liegt namentlich vor, wenn die Täterin oder der Täter: a. als Mitglied einer Bande handelt, die sich zur fortgesetzten Ausübung einer der in Absatz 1 bezeichneten Handlungen zusammengefunden hat; b. durch eine in Absatz 1 bezeichnete Handlung in besonders schwerer Weise die Gesundheit oder das Leben von Sportlerinnen und Sportlern gefährdet; c. Mittel nach Artikel 19 Absatz 3 an Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren vermittelt, vertreibt, verschreibt oder abgibt oder Methoden nach Artikel 19 Absatz 3 bei diesen Personen anwendet; d. durch gewerbsmässiges Handeln einen grossen Umsatz oder einen erheblichen Gewinn erzielt. 4 Erfolgen Herstellung, Erwerb, Einfuhr, Ausfuhr, Durchfuhr oder Besitz ausschliesslich zum Zweck des eigenen Konsums, so bleibt die Täterin oder der Täter straflos.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e1c0fb654de1162e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Diese Verordnung gilt für: a. folgende Angehörige des Berufsmilitärs: 1. Berufsoffizierinnen und Berufsoffiziere sowie Berufsunteroffizierinnen und Berufsunteroffiziere nach Artikel 2 Absatz 1 Buchstaben b, c und d und Absatz 2 der Verordnung des VBS vom 9. Dezember 2003 über das militärische Personal (V Mil Pers), 2. Angehörige des militärischen Flugdienstes nach Artikel 2 Absatz 2 Buchstabe a Ziffer 1 und Buchstabe c Ziffern 1, 3 und 4 der Militärflugdienstverordnung vom 18. März 2022 (MFV), 3. Angehörige des militärischen Flugdienstes nach Artikel 2 Absatz 4 Buchstabe a Ziffer 1 MFV, 4. hauptamtliche höhere Stabsoffizierinnen und Stabsoffiziere mit Ausnahme des Oberauditors der Armee; b. folgende Angehörige des Grenzwachtkorps: 1. Grenzwächterinnen und Grenzwächter auf Stufe Grenzwachtposten in Grenzwachtgrundausbildung oder mit abgeschlossener Grenzwachtgrundausbildung, 2. Grenzwächterinnen und Grenzwächter mit abgeschlossener Grenzwachtgrundausbildung, die in einem Regionenkommando oder beim Kommando Grenzwachtkorps zeitlich befristete Einsätze von je höchstens fünf Jahren leisten, 3. Grenzwächterinnen und Grenzwächter mit abgeschlossener Grenzwachtgrundausbildung, die in einem Regionenkommando oder beim Kommando Grenzwachtkorps einen zeitlich nicht befristeten Einsatz leisten sowie Grenzwächterinnen und Grenzwächter nach Ziffer 2, die nach dem Einsatz im Regionenkommando oder beim Kommando Grenzwachtkorps nicht mehr auf den Grenzwachtposten zurückkehren, 4. Angestellte, die über keine Grenzwachtausbildung verfügen und bei den Regionenkommandos als Einsatzoffizierinnen und Einsatzoffiziere Dienst leisten; c. die versetzungspflichtigen Angestellten des EDA nach Artikel 3 Buchstabe a der Verordnung des EDA vom 20. September 2002 zur Bundespersonalverordnung, die an Einsatzorten mit sehr schwierigen Lebensbedingungen eingesetzt sind; d. das Testpilotenpersonal der armasuisse, dessen Einsätze im Flugdienst einen wesentlichen Teil der Aufgaben ausmachen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8125}}
{"id": "e1c3efd475390fce", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das SBFI kann Forschungsorgane, Organisationen und Unternehmen mit Sitz in der Schweiz über die vom Bund unterstützten Aktivitäten bezüglich internationaler Programme und Projekte informieren und sie bei der Erarbeitung und Einreichung von Gesuchen beraten. 2 Es kann Beiträge ausrichten an nichtkommerzielle Institutionen und Organisationen für die Informations- und Beratungstätigkeiten nach Artikel 29 Absatz 1 Buchstabe f FIFG. 3 Für die Beiträge nach Absatz 2 legt es in den Verträgen oder Verfügungen einen jährlichen Höchstbetrag im Rahmen der verfügbaren Mittel fest. Dabei berücksichtigt es die Personal-, Miet- und Sachkosten, die in Zusammenhang mit der Informations- und Beratungstätigkeit stehen, sowie andere Mittelzuflüsse der öffentlichen Hand oder Dritter. 4 Beiträge werden jeweils für höchstens vier Jahre gewährt. Eine oder mehrere Verlängerungen der Unterstützung um jeweils höchstens vier Jahre sind möglich. Vor jeder Verlängerung wird die Berechtigung überprüft.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "e1cce826145ba69e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das ZEO nimmt die Funkaufklärungsaufträge seiner Auftraggeber entgegen und bearbeitet sie. 2 Es erfasst und bearbeitet elektromagnetische Ausstrahlungen von Telekommunikationssystemen im Ausland und leitet die Resultate an die Auftraggeber weiter. 3 Es beschafft die technischen Einrichtungen, die zur Wahrnehmung seiner Aufgaben notwendig sind, und führt die erforderlichen Messungen und Versuche durch. 4 Es kann die Machbarkeit von neuen Funkaufklärungsaufträgen prüfen. 5 Es kann den Auftraggebern vorschlagen, zusätzliche Funkaufklärungsobjekte in laufende Aufträge aufzunehmen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e1e3d1a11676a01d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "[tab] 1 Das fedpol und der Nachrichtendienst des Bundes (NDB) können dem Europäischen Polizeiamt (Europol) Personendaten, einschliesslich besonders schützenswerter Personendaten, weitergeben. 2 Für die Weitergabe dieser Daten gelten insbesondere die Voraussetzungen nach den Artikeln 3 und 10–13 des Abkommens vom 24. September 2004 zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft und dem Europäischen Polizeiamt. 3 Gleichzeitig mit der Weitergabe von Daten unterrichtet das Bundesamt für Polizei Europol über die Zweckbestimmung der Daten sowie über alle Beschränkungen hinsichtlich ihrer Bearbeitung, die ihm selbst nach Massgabe der eidgenössischen oder der kantonalen Gesetzgebung auferlegt sind. 4 Der Austausch von Personendaten mit Europol wird dem Austausch mit einer zuständigen Behörde eines Schengen-Staates gleichgesetzt (Art. 349b).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "e1e6cf0ceda5bc06", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Die folgenden Ausdrücke bedeuten: a. Tierkörper: Körper umgestandener, totgeborener oder nicht zur Fleischgewinnung getöteter Tiere; b. tierische Nebenprodukte: Tierkörper und Schlachttierkörper sowie Teile von beiden, Erzeugnisse tierischen Ursprungs und Speisereste, die nicht verzehrt werden dürfen oder aus der Lebensmittelkette ausgeschlossen worden sind, sowie Eizellen, Embryonen und Samen; c. Entsorgung: Sammeln, Lagern, Befördern, Verarbeiten, Verwerten, Verbrennen und Vergraben von tierischen Nebenprodukten; d. Folgeprodukt: durch einen oder mehrere Verarbeitungsschritte aus tierischen Nebenprodukten gewonnenes Produkt; e. Endpunkt: Verarbeitungsstadium in der Herstellungskette, ab dem ein Folgeprodukt kein spezielles Risiko für die Gesundheit von Menschen und Tieren sowie die Umwelt darstellt; f. Nutztiere: Tiere, die vom Menschen gehalten und zur Gewinnung von Lebensmitteln, Wolle, Pelz, Federn, Fellen, Häuten oder sonstigen von Tieren gewonnenen Erzeugnissen zugelassen sind oder anderweitig zu landwirtschaftlichen Zwecken genutzt werden, sowie Equiden; g. Heimtiere: Tiere, die von Menschen gehalten, aber nicht für den menschlichen Verzehr zugelassen oder bestimmt sind; h. Wassertiere: Fische der Überklasse Kieferlose (Agnatha) und der Klassen Knorpelfische (Chondrichthyes) und Knochenfische (Osteichthyes) sowie Weichtiere (Mollusca) und Krebstiere (Crustacea); hbis. verarbeitetes tierisches Protein: Folgeprodukt, das aus tierischen Nebenprodukten der Kategorie 3 gewonnen wird und zur Herstellung von Tierfutter oder Dünger geeignet ist, mit Ausnahme von: 1. Blutprodukten, 2. Milch und Milchprodukten, 3. Kolostrum und Kolostrumprodukten, 4. Zentrifugen- und Separatorenschlamm, 5. Eiern und Eierzeugnissen einschliesslich Eierschalen, 6. Kollagen und Gelatine, 7. hydrolysiertem Protein, 8. Dicalciumphosphat und Tricalciumphosphat tierischer Herkunft; i. Fischmehl: verarbeitetes Protein von Wassertieren, von anderen gezüchteten wirbellosen Wassertieren und von Seesternen der Art Asterias rubens; j. Blutprodukte: aus Blut oder Blutfraktionen gewonnene Erzeugnisse wie getrocknetes, gefrorenes oder flüssiges Plasma, getrocknetes Vollblut, getrocknete, gefrorene oder flüssige rote Blutkörperchen, oder Mischungen davon; k. hydrolysiertes Protein: durch Hydrolyse von tierischen Nebenprodukten gewonnene Polypeptide, Peptide und Aminosäuren sowie Mischungen davon; l. Kollagen: aus tierischen Knochen, Häuten, Fellen, Sehnen und Bändern gewonnene Erzeugnisse auf Proteinbasis; m. Gelatine: natürliches, lösliches Protein, gelierend oder nicht gelierend, das durch die teilweise Hydrolyse von Kollagen gewonnen wird; mbis. kanalisierte Verwertung: Verwertung von tierischen Nebenprodukten in Futtermitteln für Nutztiere, bei der verhindert wird, dass Nutztiere tierische Nebenprodukte einnehmen, die an die jeweilige Tierart nicht verfüttert werden dürfen; mter. Heimtierfutter: Futtermittel und Kauspielzeuge tierischer Herkunft für Heimtiere; n. Magen- und Darminhalt: Pansen-, Magen- und Darminhalt von Säugetieren und Laufvögeln; nbis. Gülle: Exkremente und Urin, mit oder ohne Einstreu, von anderen Nutztieren als Wassertieren in Aquakulturbetrieben; nter. Frass: Mischung aus Exkrementen von Nutzinsekten, Futtersubstrat, Teilen von Nutzinsekten und toten Eiern, in welcher der Anteil der Nutzinsekten höchstens 5 Prozent des Volumens oder 3 Prozent des Gewichts beträgt; o. Feststoffe: tierische Nebenprodukte, die durch Gitter in Abläufen oder einen Vorklärprozess (Flotation oder Filteranlage) aus dem Abwasser von Lebensmittel- oder Entsorgungsbetrieben abgesondert werden; p. Speisereste: Küchen- und Speiseabfälle, die aus Einrichtungen stammen, in denen Lebensmittel mit tierischen Bestandteilen für den unmittelbaren Verzehr hergestellt werden, wie private Haushalte, Restaurants, Catering-Einrichtungen und Küchen, einschliesslich Gross- und Haushaltküchen; q. Imkereiprodukte: Honig, Bienenwachs, Gelée royale, Propolis und Pollen; r. Sammelstelle: Stelle zum Zwischenlagern von tierischen Nebenprodukten vor deren Weiterverarbeitung; s. Anlage: Einrichtung, die dem Verarbeiten, Verwerten oder Verbrennen von tierischen Nebenprodukten dient; t. Biogasanlage: Anlage, in der tierische Nebenprodukte unter anaeroben Bedingungen biologisch abgebaut werden; u. Kompostierungsanlage: gewerbliche Anlage, in der tierische Nebenprodukte unter aeroben Bedingungen biologisch abgebaut werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9090909090909091}}
{"id": "e204a41e930b899e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das BAV kann die Daten nach Artikel 9a Absatz 3 STUG den für die Zulassung von Strassentransportunternehmen zuständigen ausländischen Behörden im Abrufverfahren zugänglich machen, wenn diese Behörden dem BAV mitgeteilt haben, wer als Kontaktstelle benannt wurde. 2 Zugang im Abrufverfahren haben die nach Artikel 18 der Verordnung (EG) Nr. 1071/2009 von den EU-Mitgliedstaaten und EWR-Staaten benannten Kontaktstellen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e20d787b6b1646f0", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Verarbeitungsbetriebe müssen dem BAZG die erreichten Ausbeuten für Futtermittel, Ölsaaten und Waren, bei deren Verarbeitung Futtermittel anfallen, sowie für Hartweizen gemäss den Bestimmungen der entsprechenden nichtzollrechtlichen Erlasse melden. 2 Die Meldung muss auf den dafür vorgesehenen Formularen erfolgen. 3 Sie muss innerhalb der folgenden Fristen erfolgen: a. für Hartweizen: im dem Verarbeitungsquartal folgenden Kalenderquartal; b. für andere Waren: bis Ende Februar des dem Verarbeitungsjahr folgenden Jahres.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e212abb0d06e5514", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Sonntags- und Nachtfahrbewilligungen werden erteilt, wenn eine Fahrt am Sonntag oder zur Nachtzeit dringend ist und weder durch organisatorische Massnahmen noch durch die Wahl eines anderen Verkehrsmittels vermieden werden kann. Sie werden erteilt für den Transport auf kürzester Strecke. 1bis Der Fahrt darf eine Leerfahrt von höchstens 30 Minuten vorangehen oder nachfolgen. Längere Leerfahrten bedürfen einer Bewilligung. Diese wird erteilt, wenn die Bedingungen nach Absatz 1 erfüllt sind. 2 Bewilligungen werden für folgende Fahrten erteilt: a. Transport von Postsendungen durch Subunternehmerinnen nach Artikel 1 Buchstabe b VPG im Rahmen der Verpflichtung der Schweizerischen Post AG zur Grundversorgung mit Postdiensten; abis. Transport von Postsendungen durch Anbieterinnen nach Artikel 3 Absatz 1 und 8 Absatz 1 VPG oder durch deren Subunternehmerinnen nach Artikel 1 Buchstabe b VPG, sofern der Transport einem Angebot der Grundversorgung mit Postdiensten entspricht (Art. 13 des Postgesetzes vom 17. Dez. 2010); b. Transport von Zirkus‑, Schausteller‑, Marktfahrer‑, Orchester‑, Theatermaterial und dergleichen; c. … d. Verschiebung von verkehrsstörenden Ausnahmefahrzeugen und für verkehrsstörende Ausnahmetransporte; e. Fahrten bei Veranstaltungen, namentlich zum Transport von Lebensmitteln und Getränken. 3 Bewilligungen für andere Fahrten als nach Absatz 2 darf der Kanton nur mit Zustimmung des ASTRA erteilen. In einem dringenden Fall kann der Kanton eine unerlässliche Fahrt von sich aus gestatten unter Mitteilung an das ASTRA. 4 Der Standortkanton oder der Kanton, in dem die bewilligungspflichtige Fahrt beginnt, erteilt die Bewilligung mit Gültigkeit für die ganze Schweiz. Die Zuständigkeit des Standortkantons entfällt, wenn sein Gebiet nicht berührt wird. Für Fahrzeuge des Bundes und für Fahrten nach Absatz 2 Buchstabe abis ist das ASTRA zuständig. 5 Bei jedem Transport kann ein Viertel des Ladevolumens des Fahrzeugs mit andern Gütern aufgefüllt werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e21fb8b8b5d11d45", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Kantonsarzt verhängt bei Feststellung der Pferdepest in Abweichung von Artikel 85 Absatz 1 die einfache Sperre 1. Grades über den verseuchten Bestand. Ausserdem ordnet er an: a. die Tötung und Entsorgung der verseuchten Tiere; b. Massnahmen zur Verminderung des Mückenbefalls. 2 Er kann empfängliche Tiere von den Sperrmassnahmen befreien, wenn: a. die Untersuchung auf Pferdepest einen negativen Befund ergeben hat; und b. die Tiere seit der Untersuchung ohne Unterbruch nach Artikel 112b Absatz 1 Buchstabe b gegen Mückenbefall geschützt worden sind. 3 Er hebt die Sperrmassnahmen auf, wenn alle empfänglichen Tiere des Bestandes: a. zweimal im Abstand von mindestens 30 Tagen serologisch untersucht wurden und keine neue Ansteckung festgestellt wurde; oder b. gegen Pferdepest geimpft wurden und seither mindestens 30 Tage verstrichen sind. 4 In Abweichung von Absatz 1 Buchstabe a kann das BLV anordnen, dass auf die Tötung und Entsorgung von verseuchten Tieren verzichtet wird, wenn dadurch die Ausbreitung der Pferdepest nicht verhindert werden kann.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e22da97cb55add71", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das BAZG legt für die einzelnen Zollstellen fest: a. welches seine Zuständigkeiten sind; b. die Zeiten, zu denen es Veranlagungen vornehmen; c. den Ort, an dem die Veranlagung stattfindet (Amtsplatz). 2 Es berücksichtigt die nationalen und die regionalen Bedürfnisse und gibt seine Anordnungen auf geeignete Weise bekannt. 3 Die Zollstellen können die Veranlagung auch ausserhalb des Amtsplatzes vornehmen, namentlich am Domizil der Versenderin oder des Versenders oder der Empfängerin oder des Empfängers.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e2407d794883ce75", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Jede Dienststelle, die vom Untersuchungsorgan zur Bekanntgabe von Personendaten aufgefordert wird, hat in eigener Kompetenz sicherzustellen, dass dabei die Bestimmungen des Bundesgesetzes vom 19. Juni 1992 über den Datenschutz eingehalten werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e24231111138df74", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das SEM ist die zentrale Behörde für Konsultationen im Zusammenhang mit Visumsgesuchen gemäss den Schengen-Assoziierungsabkommen. 2 In dieser Eigenschaft kann es mit Hilfe automatisierter Verfahren namentlich Daten der folgenden Kategorien bekannt geben und abrufen: a. die diplomatische oder konsularische Vertretung, bei der das Visumsgesuch eingereicht wurde; b. die Identität der betroffenen Person (Name, Vornamen, Geburtsdatum, Geburtsort, Staatsangehörigkeit, Wohnort, Beruf und Arbeitgeber) sowie, wenn nötig, die Identität ihrer Angehörigen; c. Angaben über die Identitätspapiere; d. Angaben über die Aufenthaltsorte und Reisewege. 3 Die schweizerischen Auslandvertretungen können mit ihren Partnern aus den Staaten, die durch eines der Schengen-Assoziierungsabkommen gebunden sind, die für die konsularische Zusammenarbeit vor Ort notwendigen Daten austauschen, namentlich Informationen über die Verwendung gefälschter oder verfälschter Dokumente und über Schleppernetze sowie Daten der in Absatz 2 erwähnten Kategorien. 4 Der Bundesrat kann die in Absatz 2 erwähnten Kategorien von Personendaten an die neuesten Entwicklungen des Schengen-Besitzstands anpassen. Er konsultiert dazu den Eidgenössischer Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragter (EDÖB).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e243e76c71a33b07", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Erfordert die Ausführung eines Ersuchens Erhebungen in mehreren Kantonen oder betrifft sie auch eine Bundesbehörde, so kann das Bundesamt eine einzige Behörde mit dessen Ausführung betrauen. Die Artikel 44–47, 52 und 53 StPO gelten sinngemäss. 2 Das Bundesamt kann die Ausführung eines Ersuchens ganz oder teilweise der Bundesbehörde übertragen, die bei Begehung der Tat in der Schweiz für die Ahndung zuständig wäre. 3 Das Bundesamt kann der beauftragten Behörde auch die Ausführung von Ergänzungsersuchen übertragen. 4 Die Bezeichnung der mit der Leitung beauftragten kantonalen oder eidgenössischen Behörde ist nicht anfechtbar.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e2605198b556c82a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Grundstückgewinnsteuer unterliegen Gewinne, die sich bei Veräusserung eines Grundstückes des Privatvermögens oder eines land- oder forstwirtschaftlichen Grundstückes sowie von Anteilen daran ergeben, soweit der Erlös die Anlagekosten (Erwerbspreis oder Ersatzwert zuzüglich Aufwendungen) übersteigt. 2 Die Steuerpflicht wird durch jede Veräusserung eines Grundstückes begründet. Den Veräusserungen sind gleichgestellt: a. die Rechtsgeschäfte, die in Bezug auf die Verfügungsgewalt über ein Grundstück wirtschaftlich wie eine Veräusserung wirken; b. die Überführung eines Grundstückes sowie von Anteilen daran vom Privatvermögen in das Geschäftsvermögen des Steuerpflichtigen; c. die Belastung eines Grundstückes mit privatrechtlichen Dienstbarkeiten oder öffentlich-rechtlichen Eigentumsbeschränkungen, wenn diese die unbeschränkte Bewirtschaftung oder den Veräusserungswert des Grundstückes dauernd und wesentlich beeinträchtigen und dafür ein Entgelt entrichtet wird; d. die Übertragung von Beteiligungsrechten des Privatvermögens des Steuerpflichtigen an Immobiliengesellschaften, soweit das kantonale Recht für diesen Fall eine Steuerpflicht vorsieht; e. die ohne Veräusserung erzielten Planungsmehrwerte im Sinne des Raumplanungsgesetzes vom 22. Juni 1979, sofern das kantonale Recht diesen Tatbestand der Grundstückgewinnsteuer unterstellt. 3 Die Besteuerung wird aufgeschoben bei: a. Eigentumswechsel durch Erbgang (Erbfolge, Erbteilung, Vermächtnis), Erbvorbezug oder Schenkung; b. Eigentumswechsel unter Ehegatten im Zusammenhang mit dem Güterrecht, sowie zur Abgeltung ausserordentlicher Beiträge eines Ehegatten an den Unterhalt der Familie (Art. 165 des Zivilgesetzbuches) und scheidungsrechtlicher Ansprüche, sofern beide Ehegatten einverstanden sind; c. Landumlegungen zwecks Güterzusammenlegung, Quartierplanung, Grenzbereinigung, Abrundung landwirtschaftlicher Heimwesen sowie bei Landumlegungen im Enteignungsverfahren oder drohender Enteignung; d. vollständiger oder teilweiser Veräusserung eines land- oder forstwirtschaftlichen Grundstückes, soweit der Veräusserungserlös innert angemessener Frist zum Erwerb eines selbstbewirtschafteten Ersatzgrundstückes oder zur Verbesserung der eigenen, selbstbewirtschafteten land- oder forstwirtschaftlichen Grundstücke verwendet wird; e. Veräusserung einer dauernd und ausschliesslich selbstbewohnten Liegenschaft, soweit der dabei erzielte Erlös innert angemessener Frist zum Erwerb oder zum Bau einer gleichgenutzten Ersatzliegenschaft in der Schweiz verwendet wird. 4 Die Kantone können die Grundstückgewinnsteuer auch auf Gewinnen aus der Veräusserung von Grundstücken des Geschäftsvermögens des Steuerpflichtigen erheben, sofern sie diese Gewinne von der Einkommens- und Gewinnsteuer ausnehmen oder die Grundstückgewinnsteuer auf die Einkommens- und Gewinnsteuer anrechnen. In beiden Fällen gilt: a. die in den Artikeln 8 Absätze 3 und 4 und 24 Absätze 3 und 3quater genannten Tatbestände sind bei der Grundstückgewinnsteuer als steueraufschiebende Veräusserung zu behandeln; b. die Überführung eines Grundstückes sowie von Anteilen daran vom Privatvermögen ins Geschäftsvermögen darf nicht einer Veräusserung gleichgestellt werden. 5 Die Kantone sorgen dafür, dass kurzfristig realisierte Grundstückgewinne stärker besteuert werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e261edb285f90d19", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Bundesrat überwacht die Durchführung der Sozialversicherungen und erstattet hierüber regelmässig Bericht. 2 In Fällen wiederholter schwerer Missachtung der gesetzlichen Vorschriften durch einen Versicherungsträger ordnet der Bundesrat die notwendigen Massnahmen zur Wiederherstellung der gesetzmässigen Verwaltung an.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e263f44133775177", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Parkfelder werden entweder ausschliesslich durch Markierungen gekennzeichnet oder in Ergänzung zu Signalen markiert. 2 Parkfelder werden durch ununterbrochene Linien markiert. Anstelle der ununterbrochenen Linie kann eine teilweise Markierung angebracht werden. Die Markierung ist weiss, für Felder in der «Blauen Zone» blau. Weisse oder blaue Parkfelder können auch durch einen besonderen, sich von der übrigen Fahrbahn deutlich unterscheidenden Belag gekennzeichnet werden. 3 Beginn und Ende einer Blauen Zone können mit der Markierung «doppelte Quer-linie» (weiss-blau; 6.24) gekennzeichnet werden; die blaue Linie befindet sich auf der Innenseite der Zone. 4 Parkfelder können mit einem markierten Symbol für folgende Fahrzeugarten und Benutzergruppen reserviert werden: a. mit dem Symbol «Fahrrad» (5.31) für Fahrräder und Motorfahrräder; b. mit dem Symbol «Motorrad» (5.29) für Motorräder; c. mit dem Symbol «Gehbehinderte» (5.34.4) für Personen, die über eine «Parkkarte für behinderte Personen» verfügen; d. mit dem Symbol «Ladestation» (5.42) für Elektrofahrzeuge während des Ladevorgangs; e. mit dem Symbol «Mitfahrgemeinschaft» (5.43) für Fahrzeuge, die beim Zufahren mindestens mit einer der Zahl auf dem Symbol entsprechenden Anzahl an Personen besetzt sind; f. mit dem Symbol «Lastenfahrrad» (5.31.1) für Fahrräder und Motorfahrräder zum Transport von Kindern, Mitfahrenden oder Sachen sowie für Fahrräder und Motorfahrräder mit einem Anhänger. 5 Parkfelder,die für bestimmte Benutzergruppen reserviert sind, werden gelb markiert. Parkfelder für Fahrräder und Motorfahrräder können ebenfalls gelb markiert werden. 6 Wo Parkfelder markiert sind, dürfen Fahrzeuge nur innerhalb dieser Felder parkiert werden. Parkfelder dürfen nur von den Fahrzeugarten benützt werden, für die sie grössenmässig bestimmt sind. Parkfelder, die für eine Fahrzeugart oder Benutzergruppe reserviert sind, dürfen nur von dieser Fahrzeugart oder Benutzergruppe benützt werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e26856bf8cd56c75", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Beim Einsatz der Mittel für die einzelnen Verwendungen sind die folgenden Höchstanteile zu beachten: a. ein Höchstanteil von je 0,1 Rappen/kWh für die: 1. wettbewerblichen Ausschreibungen, 2. Geothermie-Investitionsbeiträge und -Garantien, 3. Entschädigung nach Artikel 34; b. ein Höchstanteil von 0,2 Rappen/kWh für die Investitionsbeiträge nach Artikel 26 Absatz 1 für Wasserkraftanlagen mit einer Leistung von mehr als 10 MW; c. ein Höchstanteil von 0,2 Rappen/kWh für die Marktprämie für Elektrizität aus Grosswasserkraftanlagen. 2 Das BFE legt jährlich die Mittel fest, die für Photovoltaikanlagen eingesetzt werden (Photovoltaik-Kontingent). Es kann auch für die übrigen Technologien Kontingente festlegen. Es strebt dabei einen kontinuierlichen Zubau an und trägt der Kostenentwicklung Rechnung. 3 Der Bundesrat regelt die Folgen der Begrenzungen nach diesem Artikel. Er kann für die Investitionsbeiträge nach dem 5. Kapitel Wartelisten vorsehen. Für deren Abbau kann er auch andere Kriterien als das Anmeldedatum vorsehen. 4 Nicht beanspruchte Mittel aus Absatz 1 Buchstabe c werden im Folgejahr unter Berücksichtigung der Höchstanteile in Absatz 1 für andere Verwendungen nach Artikel 26 Absatz 1 Buchstaben b und c oder Artikel 34 eingesetzt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e2851941370b661c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Der Bundesrat kann die Durchführungsstellen verpflichten, Informationssysteme zu verwenden, die für die Erfüllung der Aufgaben nach Anhang II des Abkommens vom 21. Juni 1999 zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft einerseits und der Europäischen Gemeinschaft und ihren Mitgliedstaaten andererseits über die Freizügigkeit (Freizügigkeitsabkommen) sowie anderer internationaler Abkommen über die soziale Sicherheit und nach Anhörung der betroffenen Stellen entwickelt wurden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e28721ba0865b6c1", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Folgende Lichter müssen fest angebracht sein: a. vorn: ein Abblendlicht; b. hinten: ein Schlusslicht. 2 Folgende Beleuchtungseinrichtungen sind zusätzlich erlaubt: a. ein Fernlicht; b. ein Standlicht; c. ein Bremslicht; d. fest angebrachte Richtungsblinker nach Artikel 140 Absatz 1 Buchstabe c; Artikel 79 und Anhang 10 sind sinngemäss anwendbar; e. eine Kontrollschildbeleuchtung; f. Tagfahrlichter. 3 Scheinwerfer müssen dem UNECE-Reglement Nr. 113 oder der Klasse A des UNECE-Reglements Nr. 112 entsprechen oder gleichwertigen Anforderungen genügen. 4 Schlusslichter müssen dem UNECE-Reglement Nr. 50 entsprechen oder gleichwertigen Anforderungen genügen. 5 Weitere Lichter sind untersagt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e288ad0018d98c77", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 «Anhänger» sind Fahrzeuge ohne eigenen Antrieb, die gebaut sind, um von anderen Fahrzeugen gezogen zu werden und mit diesen durch eine geeignete Verbindungseinrichtung schwenkbar verbunden sind. Fahrbare Abschleppvorrichtungen gelten nicht als Anhänger. 2 Für Motorfahrzeuge, die mit Hilfe einer Deichsel wie ein Anhänger gezogen werden, gelten die Vorschriften für Anhänger sinngemäss.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e28e5e8726c2588e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Eigenmittel- und Risikoverteilungsvorschriften sind zusätzlich zur Stufe Einzelinstitut auf Stufe der Finanzgruppe und des Finanzkonglomerats zu erfüllen (Konsolidierungspflicht). 2 Die Konsolidierung erfasst sämtliche im Finanzbereich tätigen Gruppengesellschaften nach Artikel 4 in Verbindung mit Artikel 22 BankV mit folgenden Ausnahmen: a. Beteiligungen im Versicherungsbereich werden vorbehaltlich Artikel 12 nur im Rahmen der Risikoverteilungsvorschriften konsolidiert. b. Die Verwaltung von kollektiven Kapitalanlagen für Rechnung von Anlegerinnen und Anlegern oder das Halten des Gründungskapitals an Anlagegesellschaften begründet keine Pflicht zur Konsolidierung der kollektiven Anlage. 3 Ist die Bank mit Eigenkapitalinstrumenten an einem nach Absatz 2 Buchstaben a nicht konsolidierten Unternehmen beteiligt, so unterliegen diese dem entsprechenden Abzugsverfahren. 4 Ist sie mit Eigenkapitalinstrumenten an einem nach Absatz 2 Buchstaben b nicht konsolidierten Unternehmen beteiligt, so unterliegen diese dem entsprechenden Abzugsverfahren ohne Bezugnahme auf einen Schwellenwert.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e2974b3f8aba319c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Die Projektpläne umfassen: a. eine Übersichtskarte über die Lage der Rohrleitungsanlage im geeigneten Massstab; b. die Pläne mit den Grundwasser- und den Quellfassungen, den Bau-, den Landwirtschafts- und den Schutzzonen, den unter öffentlich-rechtlichem Schutz stehenden Objekten des Natur- und Landschaftsschutzes, den Kulturobjekten sowie den Bauvorhaben mit räumlichen Auswirkungen wie Bahnen und Strassen; c. die Streckenpläne der Rohrleitung im Massstab 1:1000 oder 1:500; d. die Objektpläne; e. die Situations-, die Gebäude und die Umgebungsgestaltungspläne für Nebenanlagen; f. ein mechanisches Anlageschema; g. bei Vorhaben ausserhalb der Bauzonen: Pläne, aus denen die Abgrenzung allfälliger neuer oder beseitigter Gebäude gemäss Artikel 25a Absatz 1 der Raumplanungsverordnung vom 28. Juni 2000 und allfälliger neuer oder beseitigter Versiegelungen gemäss Artikel 25a Absatz 2 der Raumplanungsverordnung ersichtlich ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "e2a01371a9685916", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Nichterwerbstätige bezahlen einen Beitrag nach ihren sozialen Verhältnissen. Der Mindestbeitrag beträgt 435 Franken, der Höchstbeitrag entspricht dem 50-fachen Mindestbeitrag. Erwerbstätige, die im Kalenderjahr, gegebenenfalls mit Einschluss des Arbeitgeberbeitrages, weniger als 435 Franken entrichten, gelten als Nichterwerbstätige. Der Bundesrat kann den Grenzbetrag nach den sozialen Verhältnissen des Versicherten erhöhen, wenn dieser nicht dauernd voll erwerbstätig ist. 2 Den Mindestbeitrag bezahlen: a. nichterwerbstätige Studierende bis zum 31. Dezember des Jahres, in welchem sie das 25. Altersjahr vollenden; b. Nichterwerbstätige, die ein Mindesteinkommen oder andere Leistungen der öffentlichen Sozialhilfe erhalten; c. Nichterwerbstätige, die von Drittpersonen finanziell unterstützt werden. 2bis Der Bundesrat kann den Mindestbeitrag für weitere Nichterwerbstätige vorsehen, denen höhere Beiträge nicht zuzumuten sind. 3 Der Bundesrat erlässt nähere Vorschriften über den Kreis der Personen, die als Nichterwerbstätige gelten, und über die Bemessung der Beiträge. Er kann bestimmen, dass vom Erwerbseinkommen bezahlte Beiträge auf Verlangen des Versicherten an die Beiträge angerechnet werden, die dieser als Nichterwerbstätiger schuldet. 4 Der Bundesrat kann Lehranstalten verpflichten, der zuständigen Ausgleichskasse alle Studierenden zu melden, die als Nichterwerbstätige beitragspflichtig sein könnten. Die Ausgleichskasse kann den Bezug der geschuldeten Beiträge der Lehranstalt übertragen, falls diese zustimmt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e2aa165c5f64dba0", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das zentrale Informationssystem zum Nährstoffmanagement (IS NSM) enthält folgende Daten: a. Daten zu Düngern, einschliesslich Hof- und Recyclingdünger, zu Zufuhrmaterialien landwirtschaftlicher und nicht landwirtschaftlicher Herkunft in Unternehmen mit Hof- und Recyclingdüngerabgabe und -übernahme, zu Futtermitteln, einschliesslich Grundfutter, und zu deren Anwendung sowie Daten zu den Unternehmen und Personen, die solche Produkte abgeben, übernehmen oder einführen; b. Daten zu den Unternehmen und Personen, die stickstoff- oder phosphorhaltige Dünger nach Artikel 29 Absätze 1 und 1bis der Düngerverordnung vom 1. November 2023 oder Kraftfutter nach Artikel 47a Absätze 1, 2 und 2bis der Futtermittel-Verordnung vom 26. Oktober 2011 ab- oder weitergeben, zurücknehmen, mit der Ausbringung solcher Produkte beauftragt sind oder einführen; c. Daten nach Anhang 1 Ziffern 1.1 und 1.2 zur Bewirtschafterin oder zum Bewirtschafter und zum Betrieb oder, sofern das Produkt nach Buchstabe b an eine andere Person abgegeben wird, zur Anwenderin oder zum Anwender; d. Daten zur Menge der abgegebenen, weitergegebenen, zurückgenommenen, im Auftrag ausgebrachten oder eingeführten Produkte nach Buchstabe a mit den jeweiligen Nährstoffmengen; e. Daten zu den Vorräten jedes Produktes nach Buchstabe a bei den Personen nach Buchstabe c mit den jeweiligen Nährstoffmengen; f. … 2 Die relevanten Datenkategorien sind in Anhang 3a festgelegt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e2b36bd6aaca57fc", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Steuerpflichtige hat seine Bücher so einzurichten und zu führen, dass sich aus ihnen die für die Steuerpflicht und Steuerbemessung massgebenden Tatsachen ohne besonderen Aufwand zuverlässig ermitteln und nachweisen lassen. 2 Bedient sich der Steuerpflichtige für sein Rechnungswesen der automatischen oder elektronischen Datenverarbeitung, so wird diese Art der Buchführung für die Erhebung der Verrechnungssteuer nur zugelassen, wenn die vollständige und richtige Verarbeitung aller steuerlich wesentlichen Geschäftsvorfälle und Zahlen vom Urbeleg bis zur Jahresrechnung und Steuerabrechnung sichergestellt ist und wenn die zur Festsetzung der geschuldeten Steuer erforderlichen Unterlagen übersichtlich angeordnet und lesbar sind. 3 Die ESTV kann unter den von ihr festzulegenden Bedingungen und Auflagen den Steuerpflichtigen gestatten, Belege in Form von Aufnahmen auf Mikrofilm aufzubewahren. In diesem Falle hat der Steuerpflichtige auf seine Kosten der ESTV Rückvergrösserungen der von ihr bestimmten Belege beizubringen und ihr anlässlich der Buchprüfung gemäss Artikel 40 VStG auf Verlangen ein Lesegerät und die zu seiner Bedienung erforderlichen Hilfskräfte zur Verfügung zu stellen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e2c03ea56f7b5fc7", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 69 Abs. 3 und 4 AlkG) 1 Das BAZG kann steuerpflichtigen Personen, die ausser Stande sind, den von ihnen zu leistenden Betrag rechtzeitig zu bezahlen, auf Gesuch hin Stundung gewähren. 2 Lassen die Verhältnisse der steuerpflichtigen Person die Eintreibung des zu leistenden Betrages als grosse Härte erscheinen, so kann auf Gesuch hin ein teilweiser oder vollständiger Erlass gewährt werden. Dem Gesuch sind Unterlagen beizulegen, aus denen die finanziellen Verhältnisse (Vermögens- und Einkommensverhältnisse, Schuldverpflichtungen) hervorgehen. 3 An die Gewährung einer Stundung oder eines Erlasses können besondere Bedingungen, wie eine Sicherheitsleistung oder der befristete Verzicht auf die Erzeugung gebrannter Wasser, geknüpft werden. Werden diese Bedingungen nicht beachtet, so können die gewährten Erleichterungen als hinfällig erklärt werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8}}
{"id": "e2c16a8e39803d43", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Tierische Nebenprodukte der Kategorie 1 sind: a. Tierkörper oder Teile davon; b. Schlachttierkörper oder Teile davon: 1. von Tieren, bei denen eine transmissible spongiforme Enzephalopathie festgestellt worden ist, 2. von denen das spezifizierte Risikomaterial nach den Artikeln 179d Absätze 1 und 1bis sowie 180c der Tierseuchenverordnung vom 27. Juni 1995 (TSV) nicht entfernt worden ist; c. spezifiziertes Risikomaterial nach den Artikeln 179d Absätze 1 und 1bis sowie 180c TSV; d. tierische Nebenprodukte von Tieren, denen Stoffe oder Zubereitungen nach Anhang 4 der Tierarzneimittelverordnung vom 18. August 2004 verabreicht worden sind; e. tote Wildtiere oder Teile davon, die Anzeichen einer auf Menschen oder Tiere übertragbaren Krankheit aufweisen; f. Feststoffe aus dem Abwasser von Schlachtbetrieben für Rinder, Schafe und Ziegen und von Zerlegebetrieben, in denen spezifiziertes Risikomaterial nach Artikel 179d Absatz 1 oder 1bis oder 180c TSV entfernt wird; g. Speisereste aus Transportmitteln, die im grenzüberschreitenden Verkehr eingesetzt werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8333333333333334}}
{"id": "e2d652a4f3bd0bf3", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Inländische Wertpapierhäuser können nur dann der Positionsklasse Banken (Art. 63 Abs. 2 Bst. d) zugeordnet werden, wenn sie Konten führen. Ausländische Finanzinstitute können dieser Positionsklasse zugeordnet werden, wenn sie im Sitzstaat einer Regulierung und Aufsicht unterstehen, die derjenigen der Banken im Sitzstaat gleichwertig ist. 2 Für die Risikogewichtung von Positionen gegenüber Banken dürfen keine externen Ratings verwendet werden, die sich auf eine implizite Staatsgarantie abstützen, ausgenommen bei Positionen gegenüber Banken in Staatseigentum.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e2da79b5d8336c92", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das BLV bearbeitet die Personendaten nach den Artikeln 7‒7b, 16, 33 und 35. 2 Die nach dieser Verordnung zuständigen Kontrollorgane können selbstständig Personendaten bearbeiten. 2bis Die zuständigen kantonalen Behörden können sich die im Rahmen des Vollzugs dieser Verordnung erhobenen Daten zur Erfüllung ihrer gesetzlichen Aufgaben gegenseitig zur Verfügung stellen. 3 Das BLV und Swissmedic können einander sowie dem BAG und dem BLW die erhobenen Daten zur Verfügung stellen. 4 Daten dürfen anonymisiert veröffentlicht werden. 5 Sämtliche Bearbeitungen unterstehen dem Bundesgesetz vom 19. Juni 1992 über den Datenschutz. 6 Für die Bearbeitung der Daten zu Verschreibung, Abgabe und Anwendung von nicht topischen Antibiotika gelten die Bestimmungen der ISABV-V.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e2f4c7da4b110f34", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 32 Abs. 1 und 2 ZG) Die summarische Prüfung umfasst: a. eine Prüfung der Plausibilität der von der anmeldepflichtigen Person übermittelten Zollanmeldung durch das elektronische Datenverarbeitungssystem der EZV; b. die automatische Zurückweisung der Zollanmeldung, wenn das Datenverarbeitungssystem Fehler feststellt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "e30470f7eca6e33c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die zuständige kantonale Behörde kann für das Sammeln und Ausgraben geschützter Pflanzen und das Fangen von Tieren zu wissenschaftlichen sowie zu Lehr- und Heilzwecken in bestimmten Gebieten Ausnahmen gestatten. 2 Sie kann die Beseitigung der Ufervegetation für standortgebundene Vorhaben in den durch das Wasserbaugesetz vom 21. Juni 1991 oder das Gewässerschutzgesetz vom 24. Januar 1991 erlaubten Fällen bewilligen. 3 Begründet ein anderer Erlass die Zuständigkeit einer Bundesbehörde zum Entscheid über ein Vorhaben, so erteilt diese Behörde die Ausnahmebewilligung. ….", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e30b3ef0271680e8", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für die Durchführung der Grenzkontrollen, die Bekämpfung der illegalen Migration und den Vollzug von Wegweisungen müssen Luftverkehrsunternehmen den für die Grenzkontrollen zuständigen Behörden auf Verlangen Passagierlisten zur Verfügung stellen. 2 Die Passagierlisten müssen die folgenden Daten enthalten: a. Name, Vorname, Adresse, Geburtsdatum, Staatsangehörigkeit und Nummer des Reisepasses der beförderten Personen; b. Abgangsflughafen, Umsteigeflughäfen und Zielflughafen; c. Angabe des Reisebüros, über das der Flug gebucht worden ist. 3 Die Pflicht, die Passagierlisten zur Verfügung zu stellen, endet sechs Monate nach Durchführung des Flugs. 4 Die für die Grenzkontrollen zuständigen Behörden löschen die Daten innerhalb von 72 Stunden nach Erhalt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e30da26d14b80171", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Verlangt der Mieter einer unbeweglichen Sache vom Vermieter die Beseitigung eines Mangels, so muss er ihm dazu schriftlich eine angemessene Frist setzen und kann ihm androhen, dass er bei unbenütztem Ablauf der Frist Mietzinse, die künftig fällig werden, bei einer vom Kanton bezeichneten Stelle hinterlegen wird. Er muss die Hinterlegung dem Vermieter schriftlich ankündigen. 2 Mit der Hinterlegung gelten die Mietzinse als bezahlt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e317fffac9b33eeb", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 In diesem Gesetz bedeuten: a. anwendbares Abkommen: eine Vereinbarung oder ein Abkommen nach Artikel 1 Absatz 1, die oder das im Einzelfall anwendbar ist; b. gemeinsamer Meldestandard (GMS): der gemeinsame Melde- und Sorgfaltsstandard der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) für Informationen über Finanzkonten; c. Partnerstaat: Staat oder Hoheitsgebiet, mit dem die Schweiz den automatischen Informationsaustausch vereinbart hat; d. schweizerisches Finanzinstitut: 1. ein in der Schweiz ansässiges Finanzinstitut, jedoch nicht eine Zweigniederlassung dieses Finanzinstituts, die sich ausserhalb der Schweiz befindet, oder 2. eine Zweigniederlassung eines nicht in der Schweiz ansässigen Finanzinstituts, die sich in der Schweiz befindet; e. nicht dokumentiertes Konto: ein bestehendes Konto natürlicher Personen, bei welchem ein meldendes schweizerisches Finanzinstitut in Anwendung der Bestimmungen des anwendbaren Abkommens die steuerliche Ansässigkeit des Kontoinhabers oder der Kontoinhaberin nicht feststellen kann; f. schweizerische Steueridentifikationsnummer für natürliche Personen: die AHV-Nummer nach dem Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung; g. schweizerische Steueridentifikationsnummer für Rechtsträger (UID): die Unternehmens-Identifikationsnummer nach dem Bundesgesetz vom 18. Juni 2010 über die Unternehmens-Identifikationsnummer; h. ausländische Steueridentifikationsnummer: die Identifikationsnummer einer steuerpflichtigen Person nach dem Recht des Staates oder Hoheitsgebiets, in dem sie steuerlich ansässig ist; i. bestehendes Konto: ein Finanzkonto, das am Tag vor Beginn der Anwendbarkeit des automatischen Informationsaustauschs mit einem Partnerstaat von einem meldenden schweizerischen Finanzinstitut geführt wird; j. Neukonto: ein von einem meldenden schweizerischen Finanzinstitut geführtes Finanzkonto, das am Tag der Anwendbarkeit des automatischen Informationsaustauschs mit einem Partnerstaat oder später eröffnet wird; k. Konto von geringerem Wert: ein bestehendes Konto einer natürlichen Person, das am 31. Dezember vor Beginn der Anwendbarkeit des automatischen Informationsaustauschs mit einem Partnerstaat einen Gesamtsaldo oder Gesamtwert von höchstens einer Million US-Dollar aufweist; l. Konto von hohem Wert: ein bestehendes Konto einer natürlichen Person, das am 31. Dezember vor Beginn der Anwendbarkeit des automatischen Informationsaustauschs mit einem Partnerstaat oder am 31. Dezember eines Folgejahres einen Gesamtsaldo oder Gesamtwert von mehr als einer Million US-Dollar aufweist. [tab] 2 Der Bundesrat kann den in den anwendbaren Abkommen verwendeten Begriff «teilnehmender Staat» für eine befristete Dauer breiter definieren als die Abkommen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e353b3f788b91c93", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Der Bundesrat kann weitere kommerzielle Transportunternehmen den Artikeln 92–94, 122a und 122c unterstellen, wenn schweizerische Landgrenzen zu einer Schengen-Aussengrenze werden. Er berücksichtigt dabei die Vorgaben von Artikel 26 des Übereinkommens vom 19. Juni 1990 zur Durchführung des Übereinkommens von Schengen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.3333333333333333}}
{"id": "e358499b24aa55d9", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 58 Abs. 1 ZG) 1 Die Bewilligung zur vorübergehenden Verwendung eines ausländischen Beförderungsmittels zu gewerblichen Zwecken im Zollgebiet nach Artikel 34 muss vor der ersten Einfuhr beim BAZG beantragt werden. 2 Die Bewilligung zur vorübergehenden Verwendung eines ausländischen Beförderungsmittels zum eigenen Gebrauch im Zollgebiet nach Artikel 35 muss bei der ersten Einfuhr oder beim Erwerb im Inland beim BAZG beantragt werden. 3 Das BAZG kann Bewilligungen nach Artikel 35 Absätze 1 und 2 Buchstabe a erneuern.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e35e5185f322ec78", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das SEM führt ein internes Informationssystem über Einreiseverweigerungen nach Artikel 65 (INAD-System). Es dient zur Umsetzung von Sanktionierungen bei Sorgfaltspflichtverletzungen nach Artikel 122a sowie zur Erstellung von Statistiken. 2 Das System enthält folgende Daten über Personen, denen die Einreise in den Schengen-Raum verweigert wurde: a. Name, Vorname, Geschlecht, Geburtsdatum, Staatsangehörigkeit; b. Angaben zum Flug; c. Angaben zum Grund der Einreiseverweigerung; d. Angaben zu Verfahren wegen Sorgfaltspflichtverletzungen nach Artikel 122a im Zusammenhang mit der betreffenden Person. 3 Die im System erfassten Daten werden nach zwei Jahren anonymisiert.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e35fcd9ed6f936e8", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Kantone bezeichnen für jedes Banngebiet einen oder mehrere Wildhüter. Sie statten diese mit den Rechten der gerichtlichen Polizei nach Artikel 26 des Jagdgesetzes aus. 2 Die Wildhüter der Banngebiete gehören zum kantonalen Personal. 3 Sie unterstehen der kantonalen Fachstelle. 4 Die Anstellung erfolgt durch den Kanton. Das BAFU ist vorher anzuhören. 5 Liegen Banngebiete in der Nähe der Landesgrenzen, sind auch die Grenzwächter mit den Aufgaben der Jagdpolizei zu betrauen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "e36b639387ddc4fc", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das BAZG kann automatische Bildaufnahme- und Bildaufzeichnungsgeräte sowie andere Überwachungsgeräte einsetzen: a. um unerlaubte Grenzübertritte oder Gefahren für die Sicherheit im grenzüberschreitenden Verkehr frühzeitig zu erkennen; b. namentlich zur Fahndung sowie zur Überwachung von Räumen mit Wertsachen, von Räumen mit abgeführten oder vorläufig festgenommenen Personen und von Zollfreilagern. 2 Der Bundesrat regelt die Einzelheiten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e36c5f7f6a673f47", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Zur Prüfung von Gesuchen können Fachinstanzen beigezogen und Muster von Ware und Verpackung verlangt werden. 2 Die ZSP kann zur Beurteilung der Übereinstimmung der Produkte mit den Anforderungen nach den Artikeln 8–25b von den Gesuchstellern weitere Informationen und technische Unterlagen einfordern.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e36fd88ed14f69d4", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die EZV gibt im Einzelfall Daten aus den Informationssystemen anderen Behörden in der Schweiz sowie Dritten bekannt, wenn eine Informationspflicht hierfür gesetzlich vorgesehen ist. 2 Im Abrufverfahren dürfen Daten nur bekanntgegeben werden, soweit der betreffende Anhang dies ausdrücklich vorsieht.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e370868850d87b5d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Bundesrat beschliesst Massnahmen, die mehr als 20 Millionen Franken kosten. 2 Das EJPD entscheidet über Massnahmen, die mehr als 5 Millionen Franken und höchstens 20 Millionen Franken kosten. Bei Massnahmen über 10 Millionen Franken entscheidet es im Einvernehmen mit dem Eidgenössischen Finanzdepartement. 3 Das SEM entscheidet über Massnahmen bis zum Höchstbetrag von 5 Millionen Franken.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e379fa2496b438fe", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Behält das BAZG Waren zurück, so verwahrt es diese gegen eine Gebühr oder gibt sie auf Kosten des Antragstellers einer Drittperson zur Verwahrung. 2 Es teilt dem Antragsteller Name und Adresse des Anmelders, Besitzers oder Eigentümers, eine genaue Beschreibung, die Menge sowie den Absender der zurückbehaltenen Ware mit. 3 Handelt es sich um eine Kleinsendung und wurde diese im vereinfachten Verfahren vernichtet, so teilt es dem Antragsteller die Menge und die Art sowie den Absender der vernichteten Ware mit. 4 Steht schon vor Ablauf der Frist nach Artikel 86c Absatz 3 beziehungsweise 4 PatG fest, dass der Antragsteller keine vorsorglichen Massnahmen erwirken kann, so wird die Ware sogleich freigegeben.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e37a824989546dfc", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Rinder, die angebunden gehalten werden, müssen regelmässig, mindestens jedoch an 60 Tagen vom 1. Mai bis zum 31. Oktober und an 30 Tagen vom 1. November bis zum 30. April, Auslauf erhalten. Sie dürfen höchstens zwei Wochen ohne Auslauf bleiben. Der Auslauf ist in einem Auslaufjournal einzutragen. 2 Für Zuchtstiere kann das BLV Ausnahmen beim Auslauf vorsehen. 3 Kälber von angebunden gehaltenen Mutter- und Ammenkühen dürfen im Stall nur kurzfristig zum Tränken Zugang zu ihren Müttern oder Ammen erhalten. 4 Für Wasserbüffel dürfen keine neuen Standplätze eingerichtet werden. 5 Yaks dürfen nicht angebunden gehalten werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e38170e2772a78e7", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Bund kann Organisationen für Leistungen in der Forschung mit Finanzhilfen unterstützen. 2 Er kann Forschungsprojekte mit Finanzhilfen unterstützen. 3 Er kann Instituten von eidgenössischen und kantonalen Hochschulen oder anderen Instituten Forschungsaufträge erteilen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e3a196d551a9fc23", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Diese Verordnung regelt für die Sicherheitsmassnahmen im Luftverkehr nach der Verordnung (EG) Nr. 300/2008 in Verbindung mit der Durchführungsverordnung (EU) 2015/1998 sowie nach der Durchführungsverordnung (EU) Nr. 1035/2011 und den Artikeln 122a–122d LFV: a. die Aufgaben des Bundesamtes für Zivilluftfahrt (BAZL) und des Nationalen Sicherheitsausschusses Luftfahrt; b. die Anforderungen an die Sicherheitsprogramme der Flughafenhalter und der Luftverkehrsunternehmen; bbis. die Anforderungen an das durch die Erbringer von Flugsicherungsdiensten zu führende System zur Gefahrenabwehr; c. die Zulassung durch das BAZL; d. die Aufgaben der unabhängigen Prüfstellen; dbis. die Aufgaben der externen Schulungsanbieter für die Ausbildung von Sicherheitsverantwortlichen oder von Ausbildnerinnen und Ausbildnern; e. die Massnahmen bei besonderer Bedrohung; f. die Finanzierung der Massnahmen; g. die erleichterten Massnahmen für bestimmte Flughafenhalter und Luftverkehrsunternehmen. 2 Das Flugfeld St. Gallen-Altenrhein gilt im Rahmen dieser Verordnung als Flughafen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e3dbc7237d340fd3", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Vom Gemeinderat die Beratung eines bestimmten Gegenstands verlangen können: a. 10 Prozent der Stimmberechtigten in den Gemeinden mit weniger als 5000 Stimmberechtigten; b. 5 Prozent, aber mindestens 300 der Stimmberechtigten in den Gemeinden mit 5000 bis 30 000 Stimmberechtigten; c. 3 Prozent, aber mindestens 1800 und höchstens 2400 der Stimmberechtigten in den Gemeinden mit mehr als 30 000 Stimmberechtigten. 2 Das Gesetz bestimmt die Bereiche, in denen das Initiativrecht ausgeübt werden kann. 3 Die Artikel 58 und 59 sind anwendbar.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e3f847cbbc40297c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Finanzintermediär muss bei der Aufnahme von Geschäftsbeziehungen die Vertragspartei aufgrund eines beweiskräftigen Dokumentes identifizieren. Handelt es sich bei der Vertragspartei um eine juristische Person, so muss der Finanzintermediär die Bevollmächtigungsbestimmungen der Vertragspartei zur Kenntnis nehmen und die Identität der Personen überprüfen, die im Namen der juristischen Person die Geschäftsbeziehung aufnehmen. 2 Bei Kassageschäften mit einer nicht bereits identifizierten Vertragspartei besteht die Pflicht zur Identifizierung nur, wenn eine oder mehrere Transaktionen, die miteinander verbunden erscheinen, einen erheblichen Wert erreichen. 3 Versicherungseinrichtungen müssen die Vertragspartei dann identifizieren, wenn die Beträge einer einmaligen Prämie, der periodischen oder des gesamten Prämienvolumens einen erheblichen Wert erreichen. 4 Liegen in Fällen nach den Absätzen 2 und 3 Verdachtsmomente für mögliche Geldwäscherei oder Terrorismusfinanzierung vor, so ist die Identifizierung auch dann vorzunehmen, wenn die massgeblichen Beträge nicht erreicht werden. 5 Die FINMA, die Eidgenössische Spielbankenkommission (ESBK) und die Selbstregulierungsorganisationen legen für ihren Bereich die erheblichen Werte nach den Absätzen 2 und 3 fest und passen sie bei Bedarf an.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e4150bf42cbc5c93", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Kommando Militärpolizei macht die Daten des JORASYS folgenden Personen durch Abrufverfahren zugänglich: a. den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den Einsatzzentralen des Kommandos Militärpolizei; b. den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Kommandos Militärpolizei für die Erfüllung ihrer Aufgabe nach Artikel 100 MG; c. den Personen, die mit der Beurteilung der militärischen Sicherheitslage und dem Eigenschutz der Armee beauftragt sind, für die Erfüllung ihrer Aufgaben nach Artikel 100 MG. 2 Es gibt die Daten des JORASYS in Form schriftlicher Auszüge folgenden Stellen und Personen bekannt: a. der Militärjustiz; b. den zuständigen Truppenkommandanten für ihren Bereich; c. der für die Informations- und Objektsicherheit zuständigen Stelle.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e4196361ebab9a6b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für die Entscheide nach den Artikeln 21–22a ist das Kommando Operationen zuständig. 2 Es kann für den Entscheid: a. polizeiliche Berichte und militärische Führungsberichte verlangen; b. in das Strafregister sowie in Strafakten und Strafvollzugsakten Einsicht nehmen; c. Auszüge aus dem Betreibungs- und Konkursregister verlangen sowie in Betreibungs- und Konkursakten Einsicht nehmen; d. die Durchführung einer Personensicherheitsprüfung verlangen. 3 Hat ein Militärgericht auf den Ausschluss aus der Armee oder die Degradation ausdrücklich verzichtet, so ist das Kommando Operationen an dieses Urteil gebunden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e41a53edf10e3ea6", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Zur Erkennung einer Seuche am Tier und zur Vorbeugung und Behandlung von Tierseuchen dürfen nur immunologische Erzeugnisse verwendet werden, die vom Schweizerischen Heilmittelinstitut nach der Heilmittelgesetzgebung zugelassen und zusätzlich vom BLV genehmigt sind. Das BLV erteilt die Genehmigung, sofern die Verwendung des immunologischen Erzeugnisses nach der vorliegenden Verordnung nicht verboten ist. Die immunologischen Erzeugnisse dürfen nur an Tierärztinnen und Tierärzte und an Behörden abgegeben werden. 2 Das BLV veröffentlicht periodisch das Verzeichnis der zu diesem Zweck genehmigten immunologischen Erzeugnisse. 3 Das BLV kann das Anpreisen von Stoffen und Präparaten zur Vorbeugung und Behandlung von Tierseuchen verbieten, wenn deren Wirkung wissenschaftlich nicht begründet ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e426ab5553a1bd54", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Ausländische Entscheidungen über die Scheidung oder Trennung werden in der Schweiz anerkannt, wenn sie: a. im Staat des Wohnsitzes, des gewöhnlichen Aufenthalts oder im Heimatstaat eines der Ehegatten ergangen sind; b. in einem der in Buchstabe a bezeichneten Staaten anerkannt werden; oder c. im Staat der Eheschliessung ergangen sind und es unmöglich oder unzumutbar war, die Klage in einem der in Buchstabe a bezeichneten Staaten zu erheben. 2 Ist jedoch die Entscheidung in einem Staat ergangen, dem kein oder nur der klagende Ehegatte angehört, so wird sie in der Schweiz nur anerkannt: a. wenn im Zeitpunkt der Klageeinleitung wenigstens ein Ehegatte in diesem Staat Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt hatte und der beklagte Ehegatte seinen Wohnsitz nicht in der Schweiz hatte; b. wenn der beklagte Ehegatte sich der Zuständigkeit des ausländischen Gerichts vorbehaltlos unterworfen hat, oder c. wenn der beklagte Ehegatte mit der Anerkennung der Entscheidung in der Schweiz einverstanden ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e427ea21c835dedb", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das BLW kann anonymisierte Daten der Öffentlichkeit zugänglich machen oder weitergegeben. 2 Das BLW kann für Studien- und Forschungszwecke sowie für das Monitoring und die Evaluation nach Artikel 185 Absätze 1bis und 1ter LwG Daten nach den Artikeln 2, 6 Buchstaben a–d, 10, 14 und 16a dieser Verordnung an inländische Hochschulen und ihre Forschungsanstalten weitergeben. An Dritte ist die Weitergabe möglich, wenn diese im Auftrag des Bundes oder mehrerer Kantone handeln. 3 … 4 … 5 Das BLW und das BLV können mit dem Einverständnis des Bewirtschafters oder der Bewirtschafterin Betriebs- und Strukturdaten nach Anhang 1 Ziffern 1 und 2, Kontrolldaten nach Anhang 2 Ziffern 2.1, 2.2 und 2.4 und Geodaten nach Anhang 3 für privatrechtliche Kontrollen zur Verfügung stellen. 6 Behörden, die im Rahmen ihrer gesetzlichen Aufgaben Daten aus den Informationssystemen im Bereich der Landwirtschaft nach Artikel 1 Absatz 1 Buchstaben a–d bearbeiten, dürfen nicht besonders schützenswerte Daten zugänglich machen oder weitergeben, wenn dies im Bundesrecht oder in einem internationalen Abkommen vorgesehen ist. 7 Für die Bekanntgabe von Kontrolldaten nach Artikel 6 Buchstabe d aus den Bereichen Lebensmittelsicherheit, Tiergesundheit und Tierschutz, für die das BLV zuständig ist, gelten die Bestimmungen nach dem 3. Abschnitt der ISLK-V. 8 Das BLW kann die Adresse des Bewirtschafters oder der Bewirtschafterin, die Identifikationsnummern und die Gebietszugehörigkeit in geeigneter Weise den mit dem Vollzug der Berg- und Alp-Verordnung vom 25. Mai 2011 beauftragten Stellen, insbesondere den Zertifizierungsstellen nach der Akkreditierungs- und Bezeichnungsverordnung vom 17. Juni 1996, zugänglich machen. 9 Es kann auf Gesuch hin Daten nach den Artikeln 2, 6, mit Ausnahme der Daten nach Artikel 6 Buchstabe e, sowie 14 und 16a für folgende Dritte online abrufbar machen, sofern das Einverständnis der betroffenen Person vorliegt: a. Personen, Organisationen oder Unternehmen, die den Bewirtschafter, die Bewirtschafterin, den Tierhalter oder die Tierhalterin bei der Schaffung eines Mehrwerts für ihre Produkte unterstützen; b. Betreiber von anderen, nicht über das Internetportal Agate erreichbaren Informationssystemen, die dem Bewirtschafter, der Bewirtschafterin, dem Tierhalter oder der Tierhalterin einen elektronischen Zugang zu ihren eigenen Daten ermöglichen und sie dadurch bei der Bewirtschaftung ihres Betriebs oder ihrer Tierhaltung unterstützen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e43eaf2c87360e68", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der spezifische Energieverbrauch, die Energie- und Ressourceneffizienz sowie die energieverbrauchsrelevanten Eigenschaften von Anlagen und Geräten werden durch ein Konformitätsbewertungsverfahren ermittelt; die Einzelheiten sind in den Anhängen 1.1–2.15 geregelt. 2 Das Konformitätsbewertungsverfahren ist nach einem der in Artikel 8 Ziffer 2 der Richtlinie 2009/125/EG vorgesehenen Verfahren durchzuführen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e443d63e33a7af33", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Bund haftet gegenüber geschädigten Drittpersonen ohne Nachweis einer Widerrechtlichkeit, wenn: a. die Behörde eines anderen Staates, der durch eines der Schengen- oder Dublin-Assoziierungsabkommen gebunden ist, beim Betrieb oder bei der Nutzung eines der Schengen/Dublin-Informationssysteme oder einer ihrer Komponenten Daten unrichtig oder unrechtmässig erfasst hat; und b. auf Grund dieser Datenbearbeitung eine Person im Dienste des Bundes oder eines Kantons in Ausübung ihrer amtlichen Tätigkeit den Schaden verursacht hat. 2 Die Schengen- und die Dublin-Assoziierungsabkommen sind im Anhang aufgeführt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.3333333333333333}}
{"id": "e45061519b4d96b8", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Netzbetreiber sind für das Messwesen und die Informationsprozesse verantwortlich. 2 Sie legen bis spätestens Ende 2025 unter Mitwirkung der Vertreter der Endverbraucher, der Erzeuger und der im Elektrizitätsbereich tätigen Dienstleister transparente und diskriminierungsfreie Richtlinien für das Messwesen und die Informationsprozesse fest, insbesondere: a. zu den Pflichten der Beteiligten; b. zum zeitlichen Ablauf; c. zur Form und zur Qualität der zu übermittelnden Daten; d. zur Datenbekanntgabe über die Datenplattform; e. zu den Stammdaten nach Artikel 8ater Absatz 2. 3 Zur Sicherstellung einer ordnungsgemässen Elektrizitätsversorgung nach Artikel 17f Absatz 1 StromVG müssen die für die folgenden Aufgaben notwendigen Messdaten, Stammdaten und weiteren Daten bekannt gegeben werden: a. Netzbetrieb; b. Bilanzmanagement; c. Energielieferung; d. Anlastung der Kosten; e. Berechnung der Netznutzungsentgelte; f. Abrechnungsprozesse im Zusammenhang mit dem EnG und der EnV; g. Direktvermarktung; h. Einsatz von intelligenten Steuer- und Regelsystemen; i. Lieferantenwechsel; und j. Gewährleistung des Rechts der Endverbraucher, der Erzeuger und der Speicherbetreiber nach Artikel 8ater Absatz 2. 3bis … 4 Auf Begehren der betroffenen Endverbraucher, Erzeuger oder Speicherbetreiber liefern die Netzbetreiber Dritten gegen eine kostendeckende Abgeltung zusätzliche oder anders aufbereitete Mess- und Stammdaten. Es müssen alle in den letzten fünf Jahren erhobenen Daten geliefert werden. 5 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e4510403392cad49", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wer tierische Nebenprodukte ausführt, muss in der Lage sein, diese auch im Inland in einer für die Entsorgung von tierischen Nebenprodukten der entsprechenden Kategorie zugelassenen Anlage zu entsorgen, falls das Bestimmungsland die Einfuhr beschränken oder verbieten sollte. Vorbehalten bleiben staatsvertragliche Vereinbarungen über die grenzüberschreitende Entsorgung. 2 Der Nachweis, dass die tierischen Nebenprodukte im Fall einer Einfuhrbeschränkung im Inland entsorgt werden können, ist mit einer schriftlichen Übernahmegarantie zu erbringen. Eine Übernahmegarantie kann nur ausgestellt werden, sofern und solange die Anlage über freie Kapazität verfügt. Diese ergibt sich aus der Differenz zwischen der in der Bewilligung für die Anlage festgelegten Verarbeitungskapazität und der pro Jahr entsorgten Gesamtmenge. 3 Für tierische Nebenprodukte nach Artikel 17 Absatz 2 ist keine Übernahmegarantie erforderlich. 4 Die Menge der ausgeführten tierischen Nebenprodukte muss dem BLV monatlich gemeldet werden. 5 Im Übrigen richtet sich die Ausfuhr von tierischen Nebenprodukten nach Artikel 27 Absatz 1 der Verordnung vom 18. November 2015 über die Ein-, Durch- und Ausfuhr von Tieren und Tierprodukten im Verkehr mit den EU-Mitgliedstaaten, Island und Norwegen und Artikel 52 Absatz 1 der Verordnung vom 18. November 2015 über die Ein-, Durch- und Ausfuhr von Tieren und Tierprodukten im Verkehr mit Drittstaaten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e462671602b64c8f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Signal «Parkieren mit Parkscheibe» (4.18) kennzeichnet Parkplätze, auf denen beim Parkieren eine Parkscheibe nach Anhang 3 Ziffer 1 verwendet werden muss. Diese Parkplätze können von Motorwagen, anderen mehrspurigen Motorfahrzeugen, Motorrädern mit Seitenwagen und weiteren Fahrzeugen mit ähnlichen Ausmassen benützt werden. 2 Das Signal hat folgende Bedeutung: a. Ohne zusätzliche Anzeige einer zeitlichen Beschränkung (Blaue Zone): An Werktagen gilt für Fahrzeuge zwischen 08.00 Uhr und 19.00 Uhr eine beschränkte Parkzeit. Gilt die Beschränkung auch an Sonn- und Feiertagen, so wird dies auf einer Zusatztafel angegeben. Die Parkscheibe nach Anhang 3 Ziffer 1 regelt die Parkzeiten. b. Mit der zusätzlichen Anzeige einer zeitlichen Beschränkung: Fahrzeuge dürfen höchstens so lange parkiert werden wie auf der Zusatztafel angegeben. Die beschränkte Parkzeit muss mindestens eine halbe Stunde betragen. 3 Wer auf einem nach Absatz 1 signalisierten Parkplatz parkiert, muss auf der Parkscheibe den Pfeil auf den der tatsächlichen Ankunftszeit nachfolgenden Strich einstellen. Die Einstellung der Parkscheibe darf bis zur Wegfahrt nicht verändert werden. 4 Bei Motorwagen ist die Parkscheibe gut sichtbar hinter der Frontscheibe, bei anderen Fahrzeugen gut sichtbar am Fahrzeug anzubringen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e46ac7495960117e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das BAZG verfolgt und beurteilt Übertretungen, die es in seinem Zuständigkeitsbereich feststellt (Art. 11 Bst. a). Verstösse gegen Artikel 245 des Strafgesetzbuchs werden von den Kantonen verfolgt und beurteilt. 2 Für das Verfahren des BAZG gilt das Ordnungsbussengesetz vom 18. März 2016. 3 Lehnt die Täterin oder der Täter das Ordnungsbussenverfahren ab oder wird die Busse nicht innerhalb von 30 Tagen bezahlt, so verfolgt und beurteilt das BAZG die Übertretung nach dem Bundesgesetz vom 22. März 1974 über das Verwaltungsstrafrecht.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e47176a8a1143b62", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Für Unternehmen, die aufgrund von Massnahmen des Bundes oder der Kantone zur Eindämmung der Covid-19-Epidemie ihren Betrieb zwischen dem 1. November 2020 und dem 30. Juni 2021 für mindestens 40 Tage schliessen müssen, entfallen die Anspruchsvoraussetzungen nach den Artikeln 4 Absatz 1 Buchstabe b, 5 Absätze 1 und 1bis sowie 5a.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e48dcbae80f57247", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Umfangreiche Beratungs- und Unterstützungsleistungen nach Artikel 35 Absatz 1 ZeugSG sind Aufwendungen der Zeugenschutzstelle nach Artikel 23 Absatz 1 Buchstabe e ZeugSG für inländische Polizeibehörden, deren Umfang, Dauer, Art oder Komplexität weit über die üblichen Leistungen hinausgehen, welche die Zeugenschutzstelle im Rahmen der allgemeinen polizeilichen Amtshilfe erbringt. 2 Darunter fallen insbesondere folgende umfangreichen Leistungen: a. die umfassende Durchführung von Schutzmassnahmen der Zeugenschutzstelle zugunsten der ersuchenden Behörde; b. der Einsatz von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Zeugenschutzstelle für Beratung und Unterstützung der ersuchenden Behörde; c. die Bereitstellung von Gerätschaften und Infrastruktur der Zeugenschutzstelle im Rahmen ihrer Möglichkeiten; d. die Leistungen Dritter wie Fahrzeugmiete oder Unterbringung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e4978ce8a45b6d7c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Rechte, die das Gesetz der Gläubigergemeinschaft und dem Anleihensvertreter zuweist, können durch die Anleihensbedingungen oder durch besondere Abreden zwischen den Gläubigern und dem Schuldner nur ausgeschlossen, geändert oder beschränkt werden, wenn eine Mehrheit der Gläubiger weiterhin die Anleihensbedingungen anpassen kann. 2 Soweit Anleihensobligationen gesamthaft oder teilweise ausserhalb der Schweiz öffentlich ausgegeben werden, können anstelle der Bestimmungen dieses Abschnitts die Bestimmungen einer anderen mit der öffentlichen Ausgabe zusammenhängenden Rechtsordnung über die Gläubigergemeinschaft, ihre Vertretung, Versammlung und Beschlüsse für anwendbar erklärt werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e4a19fc3e5bf94c7", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Organisationen der Hebammen werden zugelassen, wenn sie: a. nach der Gesetzgebung des Kantons, in dem sie tätig sind, zugelassen sind; b. ihren örtlichen, zeitlichen, sachlichen und personellen Tätigkeitsbereich festgelegt haben; c. ihre Leistungen durch Personen erbringen, welche die Voraussetzungen nach Artikel 45 erfüllen; d. über Einrichtungen verfügen, die dem Tätigkeitsbereich entsprechen; e. an Massnahmen zur Qualitätssicherung nach Artikel 77 teilnehmen, die gewährleisten, dass dem Tätigkeitsbereich entsprechende, qualitativ hoch stehende und zweckmässige Leistungen bei Mutterschaft erbracht werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "e4a7252202b7fe60", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Versicherer legt die Prämien für seine Versicherten fest. Soweit dieses Gesetz keine Ausnahme vorsieht, erhebt der Versicherer von seinen Versicherten die gleichen Prämien. 2 Der Versicherer stuft die Prämien gemäss den kantonalen Kostenunterschieden ab. Für sehr kleine kantonale Versichertenbestände kann davon abgewichen werden. Massgebend ist der Wohnort der versicherten Person. 2bis Der Versicherer kann die Prämien regional abstufen. Das EDI legt die Regionen sowie die basierend auf den Kostenunterschieden zwischen den Regionen maximal zulässigen Prämienunterschiede einheitlich fest. 3 Für Kinder und für junge Erwachsene setzt der Versicherer eine tiefere Prämie fest als für die übrigen Versicherten; die Prämie für Kinder muss tiefer sein als diejenige für junge Erwachsene. 3bis Der Bundesrat kann die Prämienermässigungen nach Absatz 3 festlegen. 4 Für Versicherte,die in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union, in Island oder in Norwegen wohnen, sind die Prämien je Wohnsitzstaat zu berechnen. Der Bundesrat erlässt Vorschriften, wie die Prämien dieser Versicherten und das Inkasso zu gestalten sind. 5 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e4b4114c34fe7609", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Nichterwerbstätige haben ihre Beiträge der Ausgleichskasse ihres Wohnsitzkantons zu entrichten; die nach Artikel 1a Absatz 4 Buchstabe c AHVG versicherten Personen gehören jedoch der Ausgleichskasse ihres Ehegatten an. 2 Versicherte, die frühestens ab dem Kalenderjahr, in welchem sie das 58. Altersjahr vollenden, als Nichterwerbstätige gelten, bleiben der bisher zuständigen Ausgleichskasse angeschlossen. Diese Ausgleichskasse ist auch zuständig für den Bezug der Beiträge der nichterwerbstätigen beitragspflichtigen Ehegatten dieser Versicherten. 3 Nichterwerbstätige Studierende mit Wohnsitz in der Schweiz haben ihre Beiträge der Ausgleichskasse jenes Kantons zu entrichten, in dem die Studienanstalt liegt. Nichterwerbstätige Studierende mit Wohnsitz im Ausland, die nach Artikel 1a Absatz 3 Buchstabe b AHVG versichert sind, bezahlen ihre Beiträge der Schweizerischen Ausgleichskasse. 4 Für nichterwerbstätige Insassen von Anstalten und für nichterwerbstätige Angehörige religiöser Gemeinschaften kann das Bundesamt den Beitragsbezug durch die Ausgleichskasse des Kantons vorschreiben, in welchem die Anstalt liegt bzw. die Gemeinschaft ihren Sitz hat.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e4b74b4ffb70e286", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Ausschreibungen von Verkehrsangeboten mit im Nachbarstaat liegenden Linienabschnitten werden mit den Ausschreibungsverfahren dieses Staates koordiniert. 2 Der Bundesrat kann die Ausschreibung solcher Angebote in Vereinbarungen mit den Nachbarstaaten regeln. 3 Liegt keine Vereinbarung vor, so kann das BAV auf eine Ausschreibung verzichten und das Angebot bei dem Unternehmen bestellen, das im Ausschreibungsverfahren für den im Nachbarstaat liegenden Linienabschnitt gesiegt hat.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e4b9bd6a1cca5280", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Werden die in Artikel 325quater unter Strafe gestellten Handlungen beim Besorgen der Angelegenheiten einer juristischen Person, Kollektiv- oder Kommanditgesellschaft oder Einzelfirma oder sonst in Ausübung geschäftlicher oder dienstlicher Verrichtungen für einen anderen begangen, so finden die Strafbestimmungen auf diejenigen natürlichen Personen Anwendung, die diese Handlungen begangen haben. 2 Der Geschäftsherr oder Arbeitgeber, Auftraggeber oder Vertretene, der von der Widerhandlung Kenntnis hat oder nachträglich Kenntnis erhält und, obgleich es ihm möglich wäre, es unterlässt, sie abzuwenden oder ihre Wirkungen aufzuheben, untersteht der gleichen Strafandrohung wie der Täter. 3 Ist der Geschäftsherr oder Arbeitgeber, Auftraggeber oder Vertretene eine juristische Person, Kollektiv- oder Kommanditgesellschaft, Einzelfirma oder Personengesamtheit ohne Rechtspersönlichkeit, so findet Absatz 2 auf die schuldigen Organe, Organmitglieder, geschäftsführenden Gesellschafter, tatsächlich leitenden Personen oder Liquidatoren Anwendung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e4baa90172491135", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Kantone sorgen dafür, dass für die Verwendung von Düngern und Pflanzenschutzmitteln eine Fachberatung angeboten wird; sie sichern deren Finanzierung. 2 Sie können bestimmen, dass Personen, die Dünger oder Pflanzenschutzmittel in belasteten Gebieten beruflich oder gewerblich verwenden: a. sich zu diesem Zweck von der Fachberatung beraten lassen müssen; b. die für diese Beratung erforderlichen Betriebsdaten zur Verfügung stellen müssen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e4c8e7ff1f06b10e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Kantone können vorsehen, dass die Daten des Hauptbuchs, des Tagebuchs und der Hilfsregister den folgenden Personen und Behörden ohne Interessennachweis im Einzelfall elektronisch zugänglich gemacht werden: a. Urkundspersonen und ihren Hilfspersonen, im Geometerregister eingetragenen Ingenieur-Geometerinnen und -Geometern und ihren Hilfspersonen, Steuerbehörden und anderen Behörden des Bundes, der Kantone und der Gemeinden die Daten, die sie zur Erfüllung ihrer gesetzlichen Aufgaben benötigen; b. Banken, Pensionskassen, Versicherungen und vom Bund anerkannten Institutionen nach Artikel 76 Absatz 1 Buchstabe a des Bundesgesetzes vom 4. Oktober 1991 über das bäuerliche Bodenrecht (BGBB) sowie der Schweizerischen Gesellschaft für Hotelkredit nach dem Bundesgesetz vom 20. Juni 2003 über die Förderung der Beherbergungswirtschaft die Daten, die sie zur Erfüllung ihrer Aufgaben im Hypothekargeschäft benötigen; c. im Anwaltsregister eingetragenen Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälten die Daten, die sie zur Ausübung des Berufs im Zusammenhang mit grundstücksbezogenen Geschäften benötigen; d. weiteren Personen die Daten der Grundstücke: 1. die ihnen gehören, 2. an denen ihnen Rechte zustehen, sofern sie die Daten zur Ausübung ihrer Geschäftstätigkeit oder zur Wahrnehmung ihrer Rechte benötigen; e. Immobilienverwalterinnen und -verwaltern, die durch Personen nach Buchstabe d als Hilfspersonen zum Zugang ermächtigt worden sind. 2 Zugang zu den Belegen können sie nur den Berechtigten nach Absatz 1 Buchstaben a und d Ziffer 1 gewähren. Sie treffen Massnahmen, um die Vertraulichkeit der Belege zu gewährleisten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e4cd26507ece0504", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Erbringer der Flugverkehrsdienste darf auf die Aufzeichnungen und die dazugehörigen Randdaten des AVRE nur zugreifen: a. um sie der SUST oder dem DASIB für die in Artikel 40a Absatz 1 genannten Zwecke zugänglich zu machen; b. wenn es zu Wartungszwecken unumgänglich ist. 2 Handelt es sich um Aufzeichnungen aus einer militärischen Anlage, so macht der Erbringer der Flugverkehrsdienste die Daten nach erfolgter Freigabe durch die Luftwaffe der SUST so weit zugänglich, als dies aus Gründen der militärischen Geheimhaltung möglich ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e4d6cfd3f91892b8", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Staatsanwaltschaft kann eine verdeckte Ermittlung anordnen, wenn: a. der Verdacht besteht, eine in Absatz 2 genannte Straftat sei begangen worden; b. die Schwere der Straftat die verdeckte Ermittlung rechtfertigt; und c. die bisherigen Untersuchungshandlungen erfolglos geblieben sind oder die Ermittlungen sonst aussichtslos wären oder unverhältnismässig erschwert würden. 2 Die verdeckte Ermittlung kann zur Verfolgung der in den folgenden Artikeln aufgeführten Straftaten eingesetzt werden: a. StGB: Artikel 111–113, 122, 124, 129, 135, 138–140, 143 Absatz 1, 144 Absatz 3, 144bis Ziffer 1 Absatz 2 und Ziffer 2 Absatz 2, 146 Absätze 1 und 2, 147 Absätze 1 und 2, 148, 156, 160, 182–185bis, 187, 188 Ziffer 1, 189 Absätze 1 und 3, 190 Absätze 1 und 3, 191, 192 Absatz 1, 195, 196, 197 Absätze 3–5, 221 Absätze 1 und 2, 223 Ziffer 1, 224 Absatz 1, 227 Ziffer 1 Absatz 1, 228 Ziffer 1 Absatz 1, 230bis, 231, 232 Ziffer 1, 233 Ziffer 1, 234 Absatz 1, 237 Ziffer 1, 238 Absatz 1, 240 Absatz 1, 242, 244 Absatz 2, 251 Ziffer 1, 260bis–260sexies, 264–267, 271, 272 Ziffer 2, 273, 274 Ziffer 1 Absatz 2, 301, 305bis Ziffer 2, 310, 322ter, 322quater, 322septies; b. Ausländer- und Integrationsgesetz vom 16. Dezember 2005: Artikel 116 Absatz 3 und 118 Absatz 3; c. Bundesgesetz vom 22. Juni 2001 zum Haager Adoptionsübereinkommen und über Massnahmen zum Schutz des Kindes bei internationalen Adoptionen: Artikel 24; d. Kriegsmaterialgesetz vom 13. Dezember 1996: Artikel 33 Absatz 2 und 34–35b; e. Kernenergiegesetz vom 21. März 2003: Artikel 88 Absätze 1 und 2, 89 Absätze 1 und 2 und 90 Absatz 1; f. Betäubungsmittelgesetz vom 3. Oktober 1951: Artikel 19 Absatz 2 sowie 20 Absatz 2; g. Güterkontrollgesetz vom 13. Dezember 1996: Artikel 14 Absatz 2; h. Sportförderungsgesetz vom 17. Juni 2011: Artikel 22 Absatz 2 und 25a Absatz 3; i. Waffengesetz vom 20. Juni 1997: Artikel 33 Absatz 3; j. Heilmittelgesetz vom 15. Dezember 2000: Artikel 86 Absätze 2 und 3; k. Geldspielgesetz vom 29. September 2017: Artikel 130 Absatz 2 für die Straftaten nach Artikel 130 Absatz 1 Buchstabe a; l. Nachrichtendienstgesetz vom 25. September 2015: Artikel 74 Absatz 4. 3 Wird die Beurteilung einer der militärischen Gerichtsbarkeit unterstehenden strafbaren Handlung der zivilen Gerichtsbarkeit übertragen, so kann die verdeckte Ermittlung auch zur Verfolgung der in Artikel 70 Absatz 2 des Militärstrafprozesses vom 23. März 1979 aufgeführten Straftaten angeordnet werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e4d7d6a987a7ab51", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das SNM gilt als zuständige Arbeitgeberin für die Rentenbezügerinnen und Rentenbezüger: a. die den Museen und dem Sammlungszentrum der MUSEE-SUISSE-Gruppe zugeordnet sind; und b. deren Alters-, Invaliden- oder Hinterlassenenrenten aus der beruflichen Vorsorge vor dem Inkrafttreten dieses Gesetzes bei der Pensionskasse des Bundes (PUBLICA) zu laufen begonnen haben. 2 Das SNM gilt ebenfalls als zuständige Arbeitgeberin, wenn eine Invalidenrente nach Inkrafttreten dieses Gesetzes zu laufen beginnt, die Arbeitsunfähigkeit, die zur Invalidität geführt hat, aber vor dem Inkrafttreten dieses Gesetzes eingetreten war.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e4dd7568b8233741", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Sofern kein überwiegendes Privatinteresse entgegensteht, dürfen Organe, die mit der Durchführung, der Kontrolle oder der Beaufsichtigung der Durchführung dieses Gesetzes betraut sind, Daten in Abweichung von Artikel 33 ATSG bekannt geben: a. anderen mit der Durchführung sowie der Kontrolle oder der Beaufsichtigung der Durchführung dieses Gesetzes betrauten Organen, wenn die Daten für die Erfüllung der ihnen nach diesem Gesetz übertragenen Aufgaben erforderlich sind; b. Organen einer anderen Sozialversicherung, wenn sich in Abweichung von Artikel 32 Absatz 2 ATSG eine Pflicht zur Bekanntgabe aus einem Bundesgesetz ergibt; [tab] bbis.Organen einer anderen Sozialversicherung für die Zuweisung oder Verifizierung der AHV-Nummer; c. den für die Erhebung der Quellensteuer zuständigen Behörden, nach den Artikeln 88 und 100 des Bundesgesetzes vom 14. Dezember 1990 über die direkte Bundessteuer sowie den entsprechenden kantonalen Bestimmungen; d. den mit der Durchführung des Bundesgesetzes vom 12. Juni 1959 über den Wehrpflichtersatz betrauten Behörden, nach Artikel 24 des genannten Gesetzes; e. den Organen der Bundesstatistik, nach dem Bundesstatistikgesetz vom 9. Oktober 1992; f. den Vollzugsorganen des Bundesgesetzes vom 19. März 1976 über die Sicherheit von technischen Einrichtungen und Geräten, des Giftgesetzes vom 21. März 1969, des Umweltschutzgesetzes vom 7. Oktober 1983 sowie der Strahlenschutzverordnung vom 22. Juni 1994, wenn die Daten für die Erfüllung der ihnen nach diesen Erlassen übertragenen Aufgaben erforderlich sind; g. der nach Artikel 88 Absatz 1 mit der Förderung der Verhütung von Nichtberufsunfällen betrauten Institution, wenn die Daten für die Wahrnehmung dieser Aufgabe erforderlich sind; h. den Strafuntersuchungsbehörden, wenn die Anzeige oder die Abwendung eines Verbrechens die Datenbekanntgabe erfordert; [tab] hbis. dem Nachrichtendienst des Bundes (NDB) oder den Sicherheitsorganen der Kantone zuhanden des NDB, wenn eine konkrete Bedrohung der inneren oder äusseren Sicherheit nach Artikel 19 Absatz 2 des Nachrichtendienstgesetzes vom 25. September 2015 gegeben ist; i. im Einzelfall und auf schriftlich begründetes Gesuch hin: 1. Sozialhilfebehörden, wenn die Daten für die Festsetzung, Änderung oder Rückforderung von Leistungen beziehungsweise für die Verhinderung ungerechtfertigter Bezüge erforderlich sind, 2. Zivilgerichten, wenn die Daten für die Beurteilung eines familien- oder erbrechtlichen Streitfalles erforderlich sind, 3. Strafgerichten und Strafuntersuchungsbehörden, wenn die Daten für die Abklärung eines Verbrechens oder eines Vergehens erforderlich sind, 4. Betreibungsämtern, nach den Artikeln 91, 163 und 222 des Bundesgesetzes vom 11. April 1889 über Schuldbetreibung und Konkurs, 5. den Kindes- und Erwachsenenschutzbehörden nach Artikel 448 Absatz 4 ZGB, 6. … 1bis Die zur Bekämpfung der Schwarzarbeit erforderlichen Daten dürfen nach den Artikeln 11 und 12 des Bundesgesetzes vom 17. Juni 2005 gegen die Schwarzarbeit bekannt gegeben werden. 2 Daten dürfen in Abweichung von Artikel 33 ATSG auch der zuständigen Steuerbehörde im Rahmen des Meldeverfahrens nach Artikel 19 des Bundesgesetzes vom 13. Oktober 1965 über die Verrechnungssteuer bekannt gegeben werden. 3 Personendaten, die sich auf einen Unfall oder auf eine Berufskrankheit beziehen, dürfen in Abweichung von Artikel 33 ATSG ausnahmsweise Dritten bekannt gegeben werden, wenn es die Abwendung einer Gefahr für Leben oder Gesundheit erfordert. Überwiegende Privatinteressen müssen gewahrt bleiben. 4 Daten, die von allgemeinem Interesse sind und sich auf die Anwendung dieses Gesetzes beziehen, dürfen in Abweichung von Artikel 33 ATSG veröffentlicht werden. Die Anonymität der Versicherten muss gewahrt bleiben. 5 Ärzte und Ärztinnen, die als Spezialisten oder Spezialistinnen der Arbeitssicherheit eingesetzt sind, bleiben an das ärztliche Berufsgeheimnis gebunden. Sie dürfen jedoch in Abweichung von Artikel 33 ATSG dem Arbeitgeber und den Organen nach Artikel 85 Absatz 1 Schlussfolgerungen über die Eignung eines Arbeitnehmers oder einer Arbeitnehmerin für bestimmte Arbeiten mitteilen, wenn zum Schutz der Gesundheit und der Sicherheit dieser Person oder der anderen Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen ein überwiegendes Interesse an einer Mitteilung besteht und wenn die Einwilligung der betroffenen Person nicht eingeholt werden kann. Diese ist in jedem Fall zu informieren. 6 In den übrigen Fällen dürfen Daten in Abweichung von Artikel 33 ATSG an Dritte wie folgt bekannt gegeben werden: a. nicht personenbezogene Daten, sofern die Bekanntgabe einem überwiegenden Interesse entspricht; b. Personendaten, sofern die betroffene Person im Einzelfall schriftlich eingewilligt hat oder, wenn das Einholen der Einwilligung nicht möglich ist, diese nach den Umständen als im Interesse des Versicherten vorausgesetzt werden darf. 7 Es dürfen nur die Daten bekannt gegeben werden, welche für den in Frage stehenden Zweck erforderlich sind. 8 Der Bundesrat regelt die Modalitäten der Bekanntgabe und die Information der betroffenen Person. 9 Die Daten werden in der Regel schriftlich und kostenlos bekannt gegeben. Der Bundesrat kann die Erhebung einer Gebühr vorsehen, wenn besonders aufwendige Arbeiten erforderlich sind. 10 Hat ein Arbeitnehmer oder eine Arbeitnehmerin den Organen nach Artikel 85 Absatz 1 oder den Spezialisten oder Spezialistinnen der Arbeitssicherheit betriebliche oder persönliche Angelegenheiten vertraulich mitgeteilt, so ist das Stillschweigen hinsichtlich der Person des Arbeitnehmers oder der Arbeitnehmerin auch gegenüber dem Arbeitgeber zu wahren.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e4e8e991958d3fd8", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 41 Abs. 2 Bst. b und 46 Abs. 1 Bst. b VAG) 1 Versicherungsvermittlerinnen und -vermittler müssen handlungsfähig sein. 2 Sie geniessen insbesondere dann keinen guten Ruf nach Artikel 41 Absatz 2 Buchstabe b VAG, wenn gegen sie oder gegen die mit der Verwaltung und Geschäftsführung betrauten Personen oder gegen Personen, die an ihnen direkt oder indirekt mit mehr als 10 Prozent beteiligt sind: a. eine strafrechtliche Verurteilung vorliegt wegen Handlungen, die mit der Versicherungsvermittlungstätigkeit nicht zu vereinbaren sind und deren Eintrag im Strafregister nicht gelöscht ist; b. Verlustscheine vorliegen, die mit einem Verhalten im Zusammenhang stehen, das mit der Versicherungsvermittlungstätigkeit nicht vereinbar ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e4f3008fd5875908", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Stellt das BAZG an zugelassenen Grenzkontrollstellen Tiere oder Tierprodukte fest, bei denen die Ein-, Durch- oder Ausfuhrbedingungen nicht erfüllt sind, so informiert es: a. bei der Ein- und der Durchfuhr: den grenztierärztlichen Dienst; b. bei der Ausfuhr: die zuständige Behörde des Kantons, auf dessen Gebiet die Kontrolle erfolgte. 2 Stellt das BAZG ausserhalb von zugelassenen Grenzkontrollstellen Tiere oder Tierprodukte fest, bei denen die Ein-, Durch- oder Ausfuhrbedingungen nicht erfüllt sind, so informiert es die zuständige Behörde des Kantons, auf dessen Gebiet die Kontrolle erfolgte. 3 Das BAZG erteilt der zuständigen kantonalen Behörde auf Verlangen Auskunft über alle wesentlichen Tatsachen und gewährt ihr Einsicht in die Akten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e502e646d219d39a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die beklagte Partei kann in der Klageantwort Widerklage erheben, wenn der geltend gemachte Anspruch nach der gleichen Verfahrensart wie die Hauptklage zu beurteilen ist. 1bis Die Widerklage ist auch zulässig und zusammen mit der Hauptklage im ordentlichen Verfahren zu beurteilen, wenn: a. der geltend gemachte Anspruch lediglich aufgrund des Streitwerts im vereinfachten Verfahren, die Hauptklage aber im ordentlichen Verfahren zu beurteilen ist; oder b. mit der Widerklage auf Feststellung des Nichtbestehens eines Rechts oder Rechtsverhältnisses geklagt wird, nachdem mit der Hauptklage nur ein Teil eines Anspruchs aus diesem Recht oder Rechtsverhältnis eingeklagt wurde und deshalb lediglich aufgrund des Streitwerts das vereinfachte Verfahren Anwendung findet. 2 Übersteigt der Streitwert der Widerklage die sachliche Zuständigkeit des Gerichts, so hat dieses beide Klagen dem Gericht mit der höheren sachlichen Zuständigkeit zu überweisen. 3 Wird Widerklage erhoben, so setzt das Gericht der klagenden Partei eine Frist zur schriftlichen Antwort. Widerklage auf Widerklage ist unzulässig.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e509b5ebcf59dac8", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für die Versicherung der Risiken Tod und Invalidität wird eine Risikoprämie erhoben, welche in Prozenten des versicherten Lohnes bemessen wird. Der Prozentsatz ist für alle Alter gleich. 2 Die Risikoprämie wird von der versicherten Person und vom Arbeitgeber bezahlt. Der Anteil der versicherten Person an der Risikoprämie beträgt, unabhängig davon, in welchem Plan sie versichert ist, 0,55 Prozent des versicherten Verdienstes. Die Höhe der vom Arbeitgeber zu bezahlenden Risikoprämie beträgt mindestens 0,55 Prozent. 3 Vorbehalten bleibt die Bezahlung der Risikoprämie bei einer Weiterführung der Versicherung nach Artikel 18d.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "e520f59ab47755e0", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Daten des PISA über Straftaten sowie strafrechtliche Entscheide und Massnahmen dürfen nur aufbewahrt werden, wenn gestützt auf diese Daten: a. ein Entscheid über die Nichtrekrutierung, den Ausschluss oder die Degradation nach dem MG erging; b. ein Entscheid über die Eignung zur Beförderung oder Ernennung nach dem MG erging; c. bei der Personensicherheitsprüfung die Sicherheitserklärung nicht erteilt oder mit Vorbehalten versehen wurde; d. ein Entscheid über das Bestehen von Hinderungsgründen für die Überlassung der persönlichen Waffe erging; oder e. ein Entscheid über den Ausschluss aus dem Zivilschutz nach dem Bevölkerungs- und Zivilschutzgesetz vom 4. Oktober 2002 erging. 2 Daten aus der Schiesspflicht ausser Dienst werden von der Eintragung an während fünf Jahren aufbewahrt. 3 Daten über die Entlassung aus dem Schweizer Bürgerrecht und über den Tod werden bis zu dem Jahr geführt, in dem die betreffende Person nach Jahrgang aus der Militärdienst- oder Schutzdienstpflicht entlassen worden wäre. 4 Auf Verlangen der betreffenden Person werden die freiwillig gemeldeten Daten vernichtet. 4bis Daten über die Abnahme und den Entzug der persönlichen Waffe sowie der Leihwaffe und über die damit zusammenhängenden Umstände werden nach der Entlassung aus der Militärdienstpflicht während 20 Jahren aufbewahrt. 5 Die übrigen Daten des PISA werden nach der Entlassung aus der Militärdienst- oder Schutzdienstpflicht während fünf Jahren aufbewahrt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e521107e298cf359", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Bei internationalen Rückführungseinsätzen ist das SEM zuständig für die operative Führung im Rahmen der Zusammenarbeit mit der für die Überwachung der Schengen-Aussengrenzen zuständigen Agentur der Europäischen Union (Agentur). Es konsultiert und informiert das Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) dabei. Es nimmt insbesondere die folgenden Aufgaben wahr: a. Es ist die nationale Koordinationsstelle für die Teilnahme der Schweiz an internationalen Rückführungseinsätzen. b. Es ist zuständig für die Umsetzung von Beschlüssen des Verwaltungsrates oder der Exekutivdirektorin oder des Exekutivdirektors der Agentur bezüglich internationaler Rückführungseinsätze. 2 Für die Zwecke nach Absatz 1 Buchstabe b kann das SEM mit der Agentur Finanzhilfevereinbarungen von beschränkter Tragweite oder andere Vereinbarungen im Hinblick auf die Entsendung von Schweizer Rückkehrspezialistinnen und ‑spezialisten, Rückkehrbeobachterinnen und -beobachtern und polizeilichen Begleitpersonen abschliessen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e523138fc02a343f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Unter den Aktiven müssen ihrem Liquiditätsgrad entsprechend mindestens folgende Positionen einzeln und in der vorgegebenen Reihenfolge ausgewiesen werden: 1. Umlaufvermögen: a. flüssige Mittel und kurzfristig gehaltene Aktiven mit Börsenkurs, b. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, c. übrige kurzfristige Forderungen, d. Vorräte und nicht fakturierte Dienstleistungen, e. aktive Rechnungsabgrenzungen; 2. Anlagevermögen: a. Finanzanlagen, b. Beteiligungen, c. Sachanlagen, d. immaterielle Werte, e. nicht einbezahltes Grund-, Gesellschafter- oder Stiftungskapital. 2 Unter den Passiven müssen ihrer Fälligkeit entsprechend mindestens folgende Positionen einzeln und in der vorgegebenen Reihenfolge ausgewiesen werden: 1. kurzfristiges Fremdkapital: a. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen, b. kurzfristige verzinsliche Verbindlichkeiten, c. übrige kurzfristige Verbindlichkeiten, d. passive Rechnungsabgrenzungen; 2. langfristiges Fremdkapital: a. langfristige verzinsliche Verbindlichkeiten, b. übrige langfristige Verbindlichkeiten, c. Rückstellungen sowie vom Gesetz vorgesehene ähnliche Positionen; 3. Eigenkapital: a. Grund-, Gesellschafter- oder Stiftungskapital, gegebenenfalls gesondert nach Beteiligungskategorien, b. gesetzliche Kapitalreserve, c. gesetzliche Gewinnreserve, d. freiwillige Gewinnreserven oder kumulierte Verluste als Minusposten, e. eigene Kapitalanteile als Minusposten. 3 Weitere Positionen müssen in der Bilanz oder im Anhang einzeln ausgewiesen werden, sofern dies für die Beurteilung der Vermögens- oder Finanzierungslage durch Dritte wesentlich oder aufgrund der Tätigkeit des Unternehmens üblich ist. 4 Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber direkt oder indirekt Beteiligten und Organen sowie gegenüber Unternehmen, an denen direkt oder indirekt eine Beteiligung besteht, müssen jeweils gesondert in der Bilanz oder im Anhang ausgewiesen werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e541b2afc830e16f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Diese Verordnung regelt: a. die Anforderungen an die Durchführung: 1. klinischer Versuche mit Arzneimitteln, einschliesslich Kombinationen nach Artikel 2 Absatz 1 Buchstaben f und g Medizinprodukteverordnung vom 1. Juli 2020 (MepV), oder Transplantatprodukten, 2. klinischer Versuche mit … Produkten nach Artikel 2a Absatz 2 HMG, 3. klinischer Versuche der Transplantation, 4. klinische Versuche die keine klinischen Versuche nach Ziffern 1 bis 3 sind; b. die Bewilligungs- und Meldeverfahren für klinische Versuche; c. die Aufgaben und Zuständigkeiten der Ethikkommissionen für die Forschung (Ethikkommissionen), des Schweizerischen Heilmittelinstituts (Swissmedic) sowie des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) im Zusammenhang mit den Bewilligungs- und Meldeverfahren; d. die Registrierung klinischer Versuche sowie den Zugang der Öffentlichkeit zum Register. 2 Die Durchführung folgender klinischer Versuche ist nicht Gegenstand dieser Verordnung: a. klinische Versuche mit Medizinprodukten nach Artikel 1 MepV und Artikel 1 der Verordnung vom 4. Mai 2022 über In‑vitro-Diagnostika; für sie gilt die Verordnung vom 1. Juli 2020 über klinische Versuche mit Medizinprodukten (KlinV-Mep); b. klinische Versuche der Xenotransplantation; für sie gilt die Xenotransplantationsverordnung vom 16. März 2007.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e544bda9ee792053", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Einlagen, die in irgendeiner Wortverbindung durch den Ausdruck «Sparen» gekennzeichnet sind, dürfen nur von Banken entgegengenommen werden, die öffentlich Rechnung ablegen. Alle andern Unternehmen sind zur Entgegennahme von Spareinlagen nicht berechtigt und dürfen weder in der Firma noch in der Bezeichnung des Geschäftszweckes noch in Geschäftsreklamen den Ausdruck «Sparen» mit Bezug auf die bei ihnen gemachten Geldeinlagen verwenden. 2 –3 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e54c2e9e2b0d5b84", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 10 Abs. 4 Bst. c sowie 13 und 14 BGÖ) 1 Ein Schlichtungsantrag erfordert namentlich eine besonders aufwendige Bearbeitung durch die Beauftragte oder den Beauftragten, wenn er: a. besonders viele oder besonders komplexe Dokumente betrifft; b. besonders schwierige juristische, technische oder politische Fragen aufwirft. 2 Erfordert ein Schlichtungsantrag eine besonders aufwendige Bearbeitung durch die Beauftragte oder den Beauftragten, so kann diese oder dieser die Frist für das Schlichtungsverfahren oder den Erlass einer Empfehlung angemessen verlängern.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "e572b79013cbfbe0", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die nicht amortisierbaren Mehrkosten gemäss Artikel 29 Absatz 2 EnG entsprechen dem Nettobarwert aller anrechenbaren Geldabflüsse und aller anzurechnenden Geldzuflüsse. 2 Die anrechenbaren Geldabflüsse und anzurechnenden Geldzuflüsse sind mit dem kalkulatorischen Zinssatz gemäss Artikel 66 zu diskontieren. 3 Bei Erweiterungen sind die aus der Erweiterung resultierenden Geldzuflüsse massgebend, die in- und ausserhalb der Anlage erzielt werden können. 4 Bei Erneuerungen sind die Geldzuflüsse aus der gesamten Nettoproduktion der erneuerten Anlage sowie die weiteren Geldzuflüsse, die aufgrund der Erneuerung ausserhalb der Anlage erzielt werden können, massgebend. 4bis Bei Anlagen mit einem Anteil Umwälzbetrieb sind die Geldab- und die Geldzuflüsse aus dem Umwälzbetrieb nicht zu berücksichtigen. 5 Das BFE stellt die nötigen Grundlagen und Formulare für die Berechnung der nicht amortisierbaren Mehrkosten zur Verfügung. Darunter insbesondere ein auf stündlicher Basis erstelltes und jährlich aktualisiertes Preisszenario.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e57ab67ee5d8905a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "In diesem Gesetz bedeuten: a. Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer: Schweizerinnen und Schweizer, die in der Schweiz keinen Wohnsitz haben und im Auslandschweizerregister eingetragen sind; b. Auslandschweizerregister: das Informationssystem «Vernetzte Verwaltung der Auslandschweizerinnen und -schweizer (VERA)» des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten (EDA) sowie die Papierakten; c. Empfangsstaat: ausländischer Staat, in dem eine Vertretung etabliert oder anerkannt ist oder sich die betreffende Person aufhält; d. Vertretung: eine diplomatische Mission, ein konsularischer Posten oder jede andere Vertretung der Schweiz im Ausland, die konsularische Aufgaben wahrnehmen kann.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8888888888888888}}
{"id": "e589ce2de1205e1f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Franchise nach Artikel 64 Absatz 2 Buchstabe a des Gesetzes beträgt 300 Franken je Kalenderjahr. 2 Der jährliche Höchstbetrag des Selbstbehaltes nach Artikel 64 Absatz 2 Buchstabe b des Gesetzes beläuft sich auf 700 Franken für Erwachsene und 350 Franken für Kinder. 3 Massgebend für die Erhebung der Franchise und des Selbstbehaltes ist das Behandlungsdatum. 4 Bei Wechsel des Versicherers im Verlaufe eines Kalenderjahrs rechnet der neue Versicherer die in diesem Jahr bereits in Rechnung gestellte Franchise und den Selbstbehalt an. Wurden keine Franchise und kein Selbstbehalt in Rechnung gestellt, erfolgt eine Anrechnung unter dem Vorbehalt des entsprechenden Nachweises durch die Versicherten. 5 Die Versicherer können für Erwachsene, bei denen der Versicherungsschutz auf weniger als ein Kalenderjahr angelegt ist, eine Pauschale für Franchise und Selbstbehalt bei Inanspruchnahme von Leistungen erheben. Diese Pauschale beträgt 250 Franken innerhalb eines Zeitraumes von 90 Tagen. Sie darf nicht in Verbindung mit besonderen Versicherungsformen nach den Artikeln 93–101a angeboten werden. 6 Bei Versicherten, die in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union, in Island, Liechtenstein oder Norwegen wohnen und die bei einem Aufenthalt in der Schweiz aufgrund von Artikel 95a des Gesetzes Anspruch auf internationale Leistungsaushilfe haben, wird eine Pauschale für Franchise und Selbstbehalt erhoben. Die Pauschale beträgt für Erwachsene 92 Franken und für Kinder 33 Franken innerhalb eines Zeitraumes von 30 Tagen. 7 Für Versicherte, die in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union, in Island oder Norwegen wohnen und in der Schweiz versichert sind, gelten die Absätze 1–4 sinngemäss.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e590803e86083802", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Waren, die zur passiven Veredelung ins Zollausland verbracht werden sollen, sind zum Verfahren der passiven Veredelung anzumelden. 2 Wer Waren zur passiven Veredelung ins Zollausland verbringt, braucht eine Bewilligung der EZV. Die Bewilligung kann mit Auflagen verbunden und namentlich mengenmässig und zeitlich beschränkt werden. 3 Im Verfahren der passiven Veredelung: a. werden Ausfuhrzollabgaben im Rückerstattungsverfahren mit Rückerstattungsanspruch und im Nichterhebungsverfahren mit bedingter Zahlungspflicht veranlagt; b. wird auf die Erhebung der Einfuhrzollabgaben bei der Wiedereinfuhr der Waren teilweise oder ganz verzichtet; c. wird stichprobenweise geprüft, ob die in der Bewilligung festgehaltenen Auflagen eingehalten werden; d. werden die in der Bewilligung festgehaltenen Auflagen in der Veranlagungsverfügung konkretisiert; e. werden die nichtzollrechtlichen Erlasse des Bundes angewendet. 4 Wird das Verfahren der passiven Veredelung nicht ordnungsgemäss abgeschlossen, so werden Ausfuhrzollabgaben fällig und das Recht auf Wiedereinfuhr der Waren mit Zollermässigung oder Zollbefreiung erlischt; dies gilt nicht, wenn die veredelten Waren innerhalb der festgesetzten Frist nachweislich ins Zollgebiet eingeführt worden sind. Das entsprechende Gesuch ist innerhalb von 60 Tagen nach Ablauf der für dieses Zollverfahren festgesetzten Frist zu stellen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e5914eddf877cb98", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Kindesverhältnis entsteht zwischen dem Kind und der Mutter mit der Geburt. 2 Zwischen dem Kind und dem anderen Elternteil wird es kraft der Ehe der Mutter begründet oder, soweit gesetzlich vorgesehen, durch Anerkennung oder durch das Gericht festgestellt. 3 Ausserdem entsteht das Kindesverhältnis durch Adoption.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e5a5c72da769d3f3", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Verweigern Personen, die sich beruflich mit der Veröffentlichung von Informationen im redaktionellen Teil eines periodisch erscheinenden Mediums befassen, oder ihre Hilfspersonen das Zeugnis über die Identität des Autors oder über Inhalt und Quellen ihrer Informationen, so dürfen weder Strafen noch prozessuale Zwangsmassnahmen gegen sie verhängt werden. 2 Absatz 1 gilt nicht, wenn das Gericht feststellt, dass: a. das Zeugnis erforderlich ist, um eine Person aus einer unmittelbaren Gefahr für Leib und Leben zu retten; oder b. ohne das Zeugnis ein Tötungsdelikt im Sinne der Artikel 115–117 des vorliegenden Gesetzes oder ein anderes Verbrechen, das mit einer Mindeststrafe von drei Jahren Freiheitsstrafe bedroht ist, oder eine Straftat nach den Artikeln 141–143a und 153–156 dieses Gesetzes, nach den Artikeln 197 Ziffer 3, 260ter, 260quinquies, 260sexies, 305bis, 305ter und 322septies des Strafgesetzbuches oder nach Artikel 19 Ziffer 2 des Betäubungsmittelgesetzes vom 3. Oktober 1951 nicht aufgeklärt werden oder der einer solchen Tat Beschuldigte nicht ergriffen werden kann.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e5ab12831d6ba5ab", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Beiträge der erwerbstätigen Versicherten belaufen sich auf 10,1 Prozent des massgebenden Einkommens. Die Versicherten müssen mindestens den Mindestbetrag von 980 Franken im Jahr entrichten. 2 Nichterwerbstätige Versicherte bezahlen auf der Grundlage ihres Vermögens und ihres Renteneinkommens einen Beitrag zwischen 980 und 24 500 Franken im Jahr. Der Beitrag berechnet sich wie folgt: Vermögen bzw. mit 20 multipliziertes jährlichesRenteneinkommen Franken Jahresbeitrag (AHV+IV) Franken Zuschlag für jede weitere Stufe von 50 000 Franken Vermögen bzw. mit 20 multipliziertes jährliches Renteneinkommen Franken bis 590 000 980 – ab 590 000 1090.80 101 ab 1 740 000 3413.80 151.50 ab 8 740 000 24 500 –", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e5c44759572853f6", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Ein Gesuch um Finanzhilfen der selektiven Filmförderung in Form der Paketförderung kann eine unabhängige Schweizer Produktionsfirma stellen, die: a. ihre Haupttätigkeit in der Filmherstellung hat; b. zum Zeitpunkt der Gesuchseinreichung seit mindestens 36 Monaten existiert und dies mit Urkunden belegt; c. in den fünf Jahren vor der Gesuchseinreichung mindestens ein Werk allein oder als verantwortliche Koproduzentin produziert hat, das: 1. die Kriterien der Einzelprojektentwicklungsförderung erfüllt, und 2. in den drei Kalenderjahren vor dem Jahr der Gesuchseinreichung ausserhalb der Schweiz in mindestens drei Ländern kommerziell vertrieben wurde; d. die Mehrheit der Rechte für alle Werke innehat, um deren Förderung sie ersucht; e. mindestens ein Projekt aus einer früheren Paketförderung abgerechnet hat und mit den Dreharbeiten begonnen hat.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.875}}
{"id": "e5dc6c7b35c240a0", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Auslieferung kann vollzogen werden, wenn der Verfolgte: a. ausdrücklich den sofortigen Vollzug verlangt; oder b. nicht innert fünf Tagen nach Eröffnung der Verfügung erklärt, er wolle Beschwerde erheben. 2 Wird die Auslieferung abgelehnt, so hebt das Bundesamt die Auslieferungshaft auf.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e5df39147fb9229c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wesentliche Beweisurkunden sind zu verlesen. 2 Die Befragung von Zeugen, Sachverständigen und Mitangeklagten kann durch das Verlesen der Protokolle ihrer frühern Aussagen ersetzt werden, wenn a. die Person inzwischen verstorben ist: b. eine Vorladung wegen unbekannten Aufenthalts nicht möglich war; c. die Einvernahme in der Hauptverhandlung aus andern Gründen nicht stattfinden kann; d. es sich um Aussagen handelt, die für die Urteilsfindung nicht entscheidend ins Gewicht fallen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e5e249f86ba1b787", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Aufsichtsbehörde und die Strafverfolgungsbehörden müssen einander alle Auskünfte erteilen und Unterlagen übermitteln, die sie für die Durchsetzung dieses Gesetzes benötigen. 2 Die Strafverfolgungsbehörde darf von der Aufsichtsbehörde erhaltene Auskünfte und Unterlagen nur im Rahmen des Strafverfahrens verwenden, für das Rechtshilfe gewährt wurde. Sie darf Auskünfte und Unterlagen nicht an Dritte weitergeben. 3 Erhält die Aufsichtsbehörde in Ausübung ihrer dienstlichen Pflichten Kenntnis von strafbaren Handlungen, so benachrichtigt sie die zuständigen Strafverfolgungsbehörden. 4 Die Strafverfolgungsbehörden melden der Aufsichtsbehörde sämtliche Verfahren, die im Zusammenhang mit einer von einem staatlich beaufsichtigten Revisionsunternehmen erbrachten Revisionsdienstleistung stehen; sie übermitteln ihr die Urteile und die Einstellungsbeschlüsse. Zu melden sind insbesondere Verfahren, die folgende Bestimmungen betreffen: a. die Artikel 146, 152, 153, 161, 166, 251, 253–255 und 321 des Strafgesetzbuches; b. Artikel 47 des Bankengesetzes vom 8. November 1934; [tab] c. Artikel 69 des Finanzinstitutsgesetzes vom 15. Juni 2018; d. Artikel 147 des Finanzmarktinfrastrukturgesetzes vom 19. Juni 2015.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e5e372eefaafe77b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Eigentümer eines Equiden muss diesen spätestens bis zum 30. November von dessen Geburtsjahr mit einem Mikrochip kennzeichnen lassen, es sei denn, der Equide wird vor dem 31. Dezember von dessen Geburtsjahr geschlachtet. Im November und Dezember geborene Equiden müssen bis zum 30. November des Folgejahres gekennzeichnet werden. 2 Die Kennzeichnung darf von Tierärztinnen und Tierärzten und von Personen mit einem eidgenössischen oder eidgenössisch anerkannten beruflichen Abschluss durchgeführt werden, der dazu befähigt, Tieren Injektionen zu verabreichen. Sie erfolgt gemäss Abschluss selbständig oder unter Aufsicht. Diese berechtigten Personen müssen den Mikrochip zwischen Genick und Widerrist in die Mitte des Halses im Bereich des Nackenbandes auf der linken Halsseite implantieren und anschliessend die Funktion des Mikrochips mit einem Lesegerät überprüfen. 3 Der Mikrochip muss den ISO-Normen 11784:1996/Amd 2:2010 und 11785:1996/Cor 1:2008 entsprechen sowie den Landescode Schweiz und den Hersteller des Mikrochips beinhalten. Vorbehalten bleiben Artikel 6–20 der FAV. 4 Diese Mikrochips dürfen nur an die unter Absatz 2 berechtigten Personen geliefert und weitergegeben werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e5e6a6b6ba58f993", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 11 EOG) 1 Die Entschädigung wird auf Grund des auf den Tag umgerechneten Erwerbseinkommens berechnet, das für den letzten vor dem Einrücken verfügten AHV-Beitrag massgebend war. Wird für das Jahr der Dienstleistung später ein anderer AHV-Beitrag verfügt, so kann die Neuberechnung der Entschädigung verlangt werden. 2 Für Personen, die glaubhaft machen, dass sie während der Zeit des Dienstes eine selbstständige Erwerbstätigkeit von längerer Dauer aufgenommen hätten, wird die Entschädigung auf Grund des Erwerbseinkommens berechnet, das sie verdient hätten. 3 War eine selbstständig erwerbende Person nach dem Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG) nicht beitragspflichtig, so wird die Entschädigung auf Grund des Erwerbseinkommens berechnet, das sie während des Jahres erzielt hat, das dem Einrücken vorangegangen ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.3}}
{"id": "e5f327c9709de148", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Beim mobilen Landfunk auf Frequenzen der Frequenzklasse A nach Artikel 6 Buchstabe a der Verordnung vom 18. November 2020 über die Nutzung des Funkfrequenzspektrums (VNF) beträgt die Gebühr für die Verwaltung und technische Kontrolle des Frequenzspektrums pro zugeteilte Bandbreite von 12,5 kHz jährlich: a. für eine landesweite Frequenznutzung mit ortsfesten Funkanlagen: 1. auf harmonisierten Frequenzen: – bis zu einer Bandbreite von 20 MHz: 50 Franken – für zusätzliche Bandbreiten von mehr als 20 MHz bis 200 MHz: 35 Franken – für zusätzliche Bandbreiten von mehr als 200 MHz: 12.50 Franken, 2. auf nicht harmonisierten Frequenzen: 1680 Franken; b. für eine regionale Frequenznutzung mit ortsfesten Funkanlagen pro Region: 1. auf harmonisierten Frequenzen: 10 Franken, 2. auf nicht harmonisierten Frequenzen: 336 Franken; c. für eine Frequenznutzung im Direct Mode auf harmonisierten Frequenzen: 10 Franken; d. für eine Frequenznutzung ohne ortsfeste Funkanlagen auf nicht harmonisierten Frequenzen: 84 Franken. 2 Als harmonisiert gelten Frequenzen, die auf internationaler Ebene unter genau festgelegten Bedingungen einem einheitlichen Verwendungszweck zugewiesen sind. 3 Werden von 12,5 kHz abweichende Bandbreiten zugeteilt, so wird die Gesamtsumme durch 12,5 kHz geteilt, auf die nächste ganze Zahl aufgerundet und mit dem entsprechenden Ansatz nach Absatz 1 multipliziert. 4 Nutzen mehrere Konzessionärinnen ohne Kundenbeziehung im Fernmeldebereich eine ortsfeste Funkanlage gemeinsam, so ist die Gebühr für die gemeinsam genutzten Duplex-Frequenzen nur einfach zu entrichten. Die Gebühr wird von der Hauptbetreiberin der Anlage geschuldet.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e60eba77044c5ba3", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Bestimmungen dieses Abschnitts gelten für die Bekämpfung der Beschälseuche und der Infektiösen Anämie bei Pferden, Eseln und Zebras sowie bei den Kreuzungen zwischen diesen. 2 Das BLV bestimmt die Untersuchungsmethoden zum Nachweis der Pferdeseuchen. Es berücksichtigt dabei die von der Weltorganisation für Tiergesundheit anerkannten Untersuchungsmethoden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e62ac9dece650aaf", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Zivilstandsamt des letzten steuerrechtlichen Wohnsitzes oder Aufenthaltes meldet der Inventarbehörde jeden Todesfall innerhalb von acht Tagen. 2 Stirbt eine Person ausserhalb ihres letzten steuerrechtlichen Wohnsitzes oder Aufenthaltes, so meldet dies das Zivilstandsamt, das den Tod dieser Person verurkundet, nach Artikel 120 Absatz 1 Ziffer 2 der Zivilstandsverordnung vom 1. Juni 1953 innerhalb von acht Tagen dem Zivilstandsamt des letzten steuerrechtlichen Wohnsitzes oder Aufenthaltes. 3 Die Inventarbehörde legt die Meldung nach Absatz 1 mit einem Vermerk über den Tag des Eingangs den Inventarisationsakten bei.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e62b68ee207f3afb", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Aktien werden in einer besonderen Urkunde (Zeichnungsschein) nach den für die Gründung geltenden Regeln gezeichnet. 2 Der Zeichnungsschein muss auf den Beschluss der Generalversammlung über die Erhöhung oder die Ermächtigung zur Erhöhung des Aktienkapitals und auf den Beschluss des Verwaltungsrates über die Erhöhung Bezug nehmen. Verlangt das Gesetz einen Emissionsprospekt, so nimmt der Zeichnungsschein auch auf diesen Bezug. 3 Enthält der Zeichnungsschein keine Befristung, so endet seine Verbindlichkeit drei Monate nach der Unterzeichnung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e63ed09d367d0fb0", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 96 und 99a–102 AsylG; Art. 2 BGIAA) 1 Das Staatssekretariat für Migration (SEM) betreibt zur Erfüllung seiner gesetzlichen Aufgaben folgende Informationssysteme: a. Zentrales Migrationsinformationssystem (ZEMIS) nach der ZEMIS-Verordnung vom 12. April 2006; b. Datenbank Kompass; c. Geschäftsverwaltung Darlehen; d. Datenbank Finanzierung, Statistik und Controlling (FiSCo); e. Datenbank Medizinalfälle; f. Datenbank individuelle Rückkehrhilfe; g. Informationssystem der Zentren des Bundes und der Unterkünfte an den Flughäfen (MIDES); h. Informationssystem eRetour nach Artikel 12 der Verordnung vom 11. August 1999 über den Vollzug der Weg- und Ausweisung sowie der Landesverweisung von ausländischen Personen; i. Datenbank Dolmetscher Pool (DOPO); j. Fristenmanagementtool (FM-Tool). 2 Es beteiligt sich im Rahmen seiner Aufgaben im Ausländer- und Asylbereich an der Verwaltung von Eurodac.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.7857142857142857}}
{"id": "e6421d3bbb10b3ba", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Personen, denen die Schweiz Asyl gewährt oder die sie als Flüchtlinge vorläufig aufgenommen hat, sowie Flüchtlinge mit einer rechtskräftigen Landesverweisung nach Artikel 66a oder 66abis StGB oder Artikel 49a oder 49abis MStG können in der ganzen Schweiz eine Erwerbstätigkeit ausüben, wenn die orts-, berufs- und branchenüblichen Lohn- und Arbeitsbedingungen eingehalten werden (Art. 22 AIG). 2 Die Aufnahme und die Beendigung der Erwerbstätigkeit sowie ein Stellenwechsel müssen vom Arbeitgeber vorgängig der vom Kanton bezeichneten, für den Arbeitsort zuständigen Behörde gemeldet werden. Das Meldeverfahren richtet sich nach Artikel 85a Absätze 2–6 AIG. 3 Absatz 2 ist nicht anwendbar auf anerkannte Flüchtlinge mit einer Niederlassungsbewilligung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e6456b944b465c81", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die zollbegünstigte Person muss dem BAZG auf Verlangen nachweisen, dass sie die Waren der Verwendungsverpflichtung entsprechend verwendet hat. 2 Verwendet sie die Waren im eigenen Betrieb, so muss sie Fabrikationskontrollen führen oder den Nachweis auf andere geeignete Weise erbringen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e6568805ccd0472d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das BAV erteilt die Sicherheitsbescheinigung. 2 Die Sicherheitsbescheinigung umfasst die Zulassung des Sicherheitsmanagementsystems des Eisenbahnverkehrsunternehmens und die Zulassung der Vorkehrungen, die es getroffen hat, um einen sicheren Betrieb auf den zu befahrenden Strecken zu gewährleisten. Das Unternehmen muss dazu insbesondere nachweisen, dass: a. die Beschäftigten die für einen sicheren Betrieb erforderliche Qualifikation besitzen; b. das Rollmaterial den Anforderungen eines sicheren Betriebs genügt. 3 Die Sicherheitsbescheinigung wird für höchstens fünf Jahre erteilt. Sie kann erneuert werden. 4 Besteht mit anderen Staaten eine Vereinbarung über die gegenseitige Anerkennung, so gelten die von diesen Staaten erteilten Sicherheitsbescheinigungen auch in der Schweiz.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e65eb42609464252", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Die Versicherung übernimmt die Kosten für folgende Massnahmen zur frühzeitigen Erkennung in der allgemeinen Bevölkerung unter folgenden Voraussetzungen: Massnahme Voraussetzung a. Screening-Untersuchung auf Phenylketonurie, Galaktosämie, Biotinidasemangel, Adrenogenitales Syndrom, Kongenitale Hypothyreose, Medium-Chain-Acyl-CoA-Dehydrogenase (MCAD)-Mangel, Cystische Fibrose, Glutarazidurie Typ 1, Ahornsirupkrankheit, schwere angeborene Immundefekte. Bei Neugeborenen. Laboranalysen gemäss Analysenliste (AL). b. Gynäkologische Vorsorgeuntersuchung inklusive Krebsabstrich Die ersten beiden Untersuchungen inklusive Krebsabstrich (insbesondere Papanicolau-Test zur Früherkennung des Zervixkarzinoms, Dünnschicht-Zytologie zur Früherkennung des Zervixkarzinoms mit den Methoden ThinPrep oder Autocyte Prep / SurePath) im Jahresintervall und danach alle drei Jahre. Dies gilt bei normalen Befunden; sonst Untersuchungsintervall nach klinischem Ermessen. Ausgenommen von der Kostenübernahme ist der Nachweis des Humanen Papilloma Virus beim Cervix-Screening. c. Screening-Mammografie Ab dem vollendeten 50. Lebensjahr alle zwei Jahre. Im Rahmen eines Programms zur Früherkennung des Brustkrebses gemäss der Verordnung vom 23. Juni 1999 über die Qualitätssicherung bei Programmen zur Früherkennung von Brustkrebs durch Mammografie. Auf dieser Leistung wird keine Franchise erhoben. d. Früherkennung des Kolonkarzinoms Im Alter von 50 bis 69 Jahren. Untersuchungsmethoden: – Untersuchung auf okkultes Blut im Stuhl, alle 2 Jahre, Laboranalysen gemäss Analysenliste (AL), Koloskopie im Falle eines positiven Befundes, oder – Koloskopie, alle 10 Jahre. Findet die Untersuchung im Rahmen der Früherkennungsprogramme in den Kantonen Basel-Landschaft, Basel-Stadt, Bern, Freiburg, Genf, Graubünden, Jura, Luzern, Neuenburg, St. Gallen, Tessin, Uri, Waadt oder Wallis statt, wird auf der Leistung keine Franchise erhoben.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9473684210526315}}
{"id": "e65edaf3b9b610a1", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Anerkennung als J+S-Leiterin oder -Leiter Schulsport berechtigt zur Durchführung von Aktivitäten in folgenden J+S-Sportarten: Aikido, Akrobatikturnen, Allround, American Football, Artistic Swimming, Badminton, Bahnradsport, Baseball/Softball, Basketball, BMX, Curling, Einrad, Eishockey, Eiskunstlauf, Eisschnelllauf, Faustball, Fechten, Fussball, Geräteturnen, Golf, Gymnastik und Tanz, Handball, Hornussen, Inline Hockey, Judo, Ju-Jitsu, Karate, Kickboxing Light, Korbball, Kunstradfahren, Kunstturnen, Landhockey, Leichtathletik, Light-Contact Boxing, Mountainbike, Nationalturnen, Orientierungslauf, Parkour, Radball, Radquer, Rettungsschwimmen, Rhönrad, Rhythmische Gymnastik, Ringen, Rock’n’Roll, Rollhockey, Rollkunstlauf, Rugby, Schwimmen, Schwingen, Skilanglauf, Speedskating, Squash, Strassenradsport, Streethockey, Synchronized Skating, Tanzen Standard/Latein, Tchoukball, Tennis, Tischtennis, Trampolin, Trialradsport, Triathlon, Turnen, Unihockey, Volleyball, Wasserball, Wasserspringen und Wushu/Kung-Fu. 2 J+S-Leiterinnen und -Leiter Schulsport, die über eine gültige Anerkennung verfügen und eine J+S-Leitertätigkeit ausserhalb der Nutzergruppen 4 und 5 von J+S-Sportarten gemäss Absatz 1 ausüben wollen, können die J+S-Leiteranerkennung in der entsprechenden Sportart in ihrer Zielgruppe beantragen. Das BASPO erteilt die Anerkennung, wenn die gesuchstellende Person die Voraussetzungen für die Zulassung zur Grundausbildung als J+S-Leiterin oder J+S-Leiter in der entsprechenden Sportart erfüllt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e66a1ed29971ea6c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 9 ZG) 1 Waren zur vorübergehenden Verwendung im Zollgebiet sind zollfrei, wenn: a. sie im Eigentum einer Person mit Sitz oder Wohnsitz ausserhalb des Zollgebiets sind und von einer solchen Person verwendet werden; b. ihre Identität gesichert werden kann; c. die Verwendung höchstens zwei Jahre dauert; und d. sie in unverändertem Zustand wieder ausgeführt werden, wobei der Gebrauch nicht als Veränderung gilt. 2 Waren, deren vorübergehende Verwendung länger als zwei Jahre dauert, dürfen unter teilweiser Befreiung von den Zollabgaben noch höchstens drei Jahre weiterverwendet werden. Die Zollabgaben werden für jeden ganzen oder angefangenen Monat auf drei Prozent des Betrages festgesetzt, der bei einer Überführung der Waren in den zollrechtlich freien Verkehr erhoben worden wäre, höchstens aber auf die Höhe dieses Betrags. 3 Das BAZG kann die Frist nach Absatz 1 Buchstabe c in besonderen Fällen verkürzen. Es legt die Frist fest, in der die Waren wieder ausgeführt oder in ein anderes Zollverfahren überführt werden müssen. 4 Sind die Voraussetzungen nach Absatz 1 erfüllt, so gilt das Verfahren der vorübergehenden Verwendung als bewilligt. 5 Liegen wichtige Gründe vor, die eine Überwachung des Verfahrens der vorübergehenden Verwendung erforderlich machen, so kann das BAZG dieses Verfahren von einer ausdrücklichen Bewilligung abhängig machen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.7272727272727273}}
{"id": "e66d325fbe35e9be", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Altersrente wird in Prozenten des Altersguthabens (Umwandlungssatz) berechnet, das der Versicherte bei Erreichen des Referenzalters erworben hat. 2 Der Mindestumwandlungssatz beträgt 6,8 Prozent für das Referenzalter 65 von Frau und Mann. 3 Der Bundesrat unterbreitet ab 2011 mindestens alle zehn Jahre einen Bericht über die Festlegung des Umwandlungssatzes in den nachfolgenden Jahren.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e67d52074c20f0b4", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Grundversorgung umfasst die folgenden Dienste: a. den öffentlichen Telefondienst, der das Führen von nationalen und internationalen Telefongesprächen in Echtzeit mit einer Nummer ermöglicht; b. den öffentlichen Telefondienst, der das Führen von nationalen und internationalen Telefongesprächen in Echtzeit mit drei Nummern ermöglicht; c. einen Eintrag im Verzeichnis des öffentlichen Telefondienstes bei Beanspruchung eines Dienstes nach Buchstabe a oder b; Haushalte haben Anspruch auf zwei Einträge; d. den Zugangsdienst zum Internet mit einer garantierten Übertragungsrate von 10/1 Mbit/s; e. die folgenden Dienste für Hörbehinderte: 1. Bereitstellen eines Transkriptionsdienstes für Hörbehinderte, der auch Notrufe abdeckt, sowie eines SMS-Vermittlungsdienstes, die beide rund um die Uhr verfügbar sind, 2. Bereitstellen eines Vermittlungsdienstes über Videotelefonie, der von Montag bis Freitag von 8 bis 21 Uhr und Samstag, Sonntag sowie an vom Bundesrecht anerkannten Feiertagen von 10 bis 17 Uhr verfügbar ist; f. den Verzeichnis- und Vermittlungsdienst für Sehbehinderte und Personen mit eingeschränkter Mobilität: Zugang zu den Verzeichnisdaten der Kundinnen und Kunden aller Anbieterinnen des öffentlichen Telefondienstes in der Schweiz über eine Sprachauskunft in den drei Amtssprachen und durch das Bereitstellen eines Vermittlungsdienstes rund um die Uhr; sofern die Grundversorgungskonzessionärin einen Kommunikationsherstellungsdienst anbietet, ermöglicht der Vermittlungsdienst auch die Verbindung zu Kundinnen und Kunden, die nach Artikel 11 Absatz 4 nicht in einem Verzeichnis eingetragen, aber damit einverstanden sind, im Rahmen eines Kommunikationsherstellungsdienstes erreicht zu werden. 2 Die Grundversorgungskonzessionärin ist verpflichtet, diese Dienste während der ganzen Dauer der Konzession zu erbringen. 3 Das BAKOM bezeichnet die einzuhaltenden Spezifikationen für die Grundversorgungsdienste. Diese Spezifikationen richten sich nach international harmonisierten Normen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e67dcddfc853654a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das WBF legt den Selbstversorgungsgrad von Naturprodukten fest. Der Selbstversorgungsgrad wird jährlich aufgrund des Durchschnitts der Selbstversorgungsgrade von drei aufeinanderfolgenden Kalenderjahren festgelegt. Der Selbstversorgungsgrad für die einzelnen Naturprodukte ist in Anhang 1 festgelegt. 2 Als Selbstversorgungsgrad von Naturprodukten gilt der Anteil der Inlandproduktion am Inlandverbrauch. Der Inlandverbrauch entspricht der Summe der Inlandproduktion und der Importe abzüglich der Vorräteänderungen. Zum Inlandverbrauch zählt auch der Verbrauch für die Herstellung von Exportprodukten. 3 Die Vorräteänderung ergibt sich aus dem Bestand Ende Jahr abzüglich des Bestands Anfang Jahr.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e67e79a8de13af82", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Fahrzeugausweis und Kontrollschilder werden erteilt, wenn: a. die vorgeschriebene Haftpflichtversicherung besteht oder der Halter nach Artikel 73 Absatz 1 SVG von der Versicherungspflicht befreit ist; b. das Fahrzeug den Bau- und Ausrüstungsvorschriften entspricht und die für die Zulassung erforderlichen Angaben vorliegen; c. das Fahrzeug nach AStG versteuert oder von der Steuer befreit ist; d. das im Ausland hergestellte Fahrzeug veranlagt oder von der Zollveranlagung befreit ist; e. kein Antrag des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) auf Verweigerung der Erteilung des Fahrzeugausweises und des Kontrollschildes gestützt auf Artikel 14a des Schwerverkehrsabgabegesetzes vom 19. Dezember 1997 (SVAG) vorliegt. 1bis Das Verfahren zur Prüfung der Voraussetzungen nach Absatz 1 Buchstabe b richtet sich nach der VTS. 2 Für die Erteilung von Tagesausweisen und Kollektiv-Fahrzeugausweisen sowie die Abgabe von entsprechenden Kontrollschildern (Art. 20–26 VVV) ist eine Bewilligung der Zollbehörden nicht erforderlich. 3 Für die provisorische Zulassung der Fahrzeuge gelten die Artikel 16–19 VVV. 4 Fahrzeugausweise sind, unter Vorbehalt der Abgabe eines Duplikats, stets im Original mitzuführen. Sie müssen bei land- und forstwirtschaftlichen Fahrzeugen auf Fahrten zwischen dem Betrieb und dem bewirtschafteten Einsatzgebiet sowie bei Anhängern der Feuerwehr und des Zivilschutzes auf Fahrten innerhalb des Gemeindegebietes nicht mitgeführt werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e6882aef96c929b3", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Banken und die bankähnlichen Finanzgesellschaften im Sinne des Bankengesetzes vom 8. November 1934, die Schweizerische Nationalbank und die zentralen Gegenparteien im Sinne des Finanzmarktinfrastrukturgesetzes vom 19. Juni 2015 sind gewerbsmässige Händler im Sinne von Artikel 14 Absatz 3 StG. 2 Effektenhändler nach Artikel 13 Absatz 3 Buchstabe b Ziffer 1 StG können die Befreiung des Handelsbestandes erst beanspruchen, wenn sie der ESTV den Nachweis erbracht haben, dass sie den Handel mit steuerbaren Urkunden gewerbsmässig betreiben. 3 Handelsbestand im Sinne von Artikel 14 Absatz 3 StG ist die Gesamtheit der liberierten Titel, welche der gewerbsmässige Effektenhändler mit der Absicht der Weiterveräusserung für eigene Rechnung erworben hat. Die von der Schweizerischen Nationalbank zur Durchführung ihrer Geld- und Währungspolitik erworbenen Urkunden gelten als Handelsbestand der Nationalbank. 4 Nicht zum Handelsbestand gehören steuerbare Urkunden, die: a. vom Effektenhändler zu den Anschaffungskosten in die Bilanz eingestellt werden; b. zu den dauernden Beteiligungen im Sinne der auf Artikel 42 der Bankenverordnung vom 30. April 2014 gestützten Ausführungsbestimmungen der FINMA gehören; c. nicht jederzeit und frei handelbar sind, insbesondere weil sie: 1. als Garantie oder als Pfanddeckung dienen, insbesondere beim Lombard, 2. vom Effektenhändler für fremde Rechnung gehalten werden, 3. einen kommerziellen Kredit verkörpern; d. vom Effektenhändler bei einer Emission fest übernommen werden. 5 Der gewerbsmässige Händler hat für sich eine halbe Umsatzabgabe zu entrichten für die Überführung von: a. steuerfrei erworbenen Titeln aus dem Handelsbestand in einen anderen Bestand; b. Titeln aus einem anderen Bestand in den Handelsbestand.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e68d10e306a4ba87", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Der Einzelkulturbeitrag beträgt pro Hektare und Jahr für: Franken a. Raps, Sonnenblumen, Ölkürbisse, Öllein, Mohn und Saflor 700 b. Saatgut von Kartoffeln und Mais 700 c. Saatgut von Futtergräsern und Futterleguminosen 1000 d. Soja 1000 e. Ackerbohnen, Eiweisserbsen und Lupinen zu Futterzwecken sowie Mischungen nach Artikel 6b Absatz 2 1000 f. Zuckerrüben zur Zuckerherstellung 2100 g. Zusatzbeitrag für Zuckerrüben zur Zuckerherstellung 200", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.875}}
{"id": "e691505dd2d77046", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Bundesrat kann völkerrechtliche Vereinbarungen abschliessen über: a. den Austausch von Daten, die der epidemiologischen Überwachung dienen; b. die gegenseitige Information über den Ausbruch und die Verbreitung übertragbarer Krankheiten; c. die sofortige Benachrichtigung, wenn die Gefahr droht, dass übertragbare Krankheiten die Landesgrenze überschreiten; d. die Harmonisierung der Massnahmen zur Erkennung, Überwachung, Verhütung und Bekämpfung übertragbarer Krankheiten; e. den Leichentransport über die Landesgrenze hinweg; f. … 2 Die zuständigen Bundesstellen arbeiten mit ausländischen Behörden und Institutionen sowie mit internationalen Organisationen zusammen. 3 Das BAG übernimmt die Aufgaben der nationalen Anlaufstelle nach den Internationalen Gesundheitsvorschriften (2005) vom 23. Mai 2005. Insbesondere meldet es der WHO Ereignisse, die zu einer gesundheitlichen Notlage von internationaler Tragweite führen können.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e6b9db9b75a971c2", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Hat ein Tierarzt oder ein amtlicher Tierarzt bei der klinischen Untersuchung, der Sektion oder der Fleischuntersuchung den Verdacht, dass ein Tier der Rindergattung, ein Büffel oder ein Bison an EBL erkrankt ist, so ordnet er eine serologische, und wenn diese nicht durchgeführt werden kann, eine histologische Untersuchung an. 2 Der Kantonstierarzt verhängt über den verdächtigen Bestand bis zur Widerlegung des Verdachtes die einfache Sperre 1. Grades. 3 Der Verdacht gilt als widerlegt, wenn: a. die histologische Untersuchung keinen verdächtigen Befund ergeben hat; b. die serologische Untersuchung des verdächtigen Tieres einen negativen Befund ergeben hat; oder c. bei Vorliegen eines verdächtigen histologischen Befundes die serologische Untersuchung aller Tiere im Herkunftsbestand, die älter sind als 24 Monate, einen negativen Befund ergeben hat. 4 Bei Ansteckungsverdacht ordnet der Kantonstierarzt im betroffenen Bestand an: a. die Absonderung des ansteckungsverdächtigen Tieres; b. die serologische Untersuchung aller Tiere. 5 Die Absonderung des ansteckungsverdächtigen Tieres wird aufgehoben, nachdem es zweimal, im Abstand von mindestens 120 Tagen, serologisch untersucht worden ist und die Untersuchung einen negativen Befund ergeben hat.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e6bf8187ec155301", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Sind die Anspruchsvoraussetzungen nach Artikel 71a Absatz 2 EnG zum Zeitpunkt der Meldung der Nettoproduktion noch erfüllt, so setzt das BFE die Einmalvergütung auf den tiefsten Betrag der folgenden Werte definitiv fest: a. Höhe der definitiven ungedeckten Kosten (Abs. 2); b. Höchstbetrag nach Artikel 46j Absatz 1; c. 60 Prozent der definitiven anrechenbaren Investitionskosten. 2 Die definitiven ungedeckten Kosten werden aufgrund der definitiven anrechenbaren Investitionskosten und der gemeldeten durchschnittlichen jährlichen Nettoproduktion gestützt auf den kalkulatorischen Zinssatz und das Preisszenario, die zum Zeitpunkt der Zusicherung dem Grundsatz nach gegolten haben, berechnet.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e6c00be464d39578", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Für die Lufttüchtigkeitsanforderungen für Luftfahrzeugteile und Ausrüstungen gelten sinngemäss: a. Artikel 10; b. gegebenenfalls das European Technical Standard Order (ETSO) oder ein anderes von der Schweiz anerkanntes Zulassungsverfahren; oder c. für Standardteile die Standards gemäss Artikel 16bis.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e6ee3f2ec90fbabd", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Will ein Geschädigter die Schadendeckung nach Artikel 76 Absatz 3 Buchstabe a SVG beanspruchen, so muss er: a. den Schadenfall unverzüglich dem Nationalen Garantiefonds melden und alle Angaben machen, die zur Ermittlung der schädigenden und haftpflichtigen Personen führen können; b. eine Bestätigung beibringen, dass ein Polizeirapport erstellt wurde. 2 Verletzt er diese Meldepflicht schuldhaft, so kann die Entschädigung angemessen gekürzt werden. 3 Verursachen unbekannte Motorfahrzeuge oder Anhänger oder unbekannte Radfahrer oder Benützer von fahrzeugähnlichen Geräten Sachschäden, so beträgt der Selbstbehalt pro Geschädigter 1000 Franken. Haftet der Schädiger aus demselben Ereignis für einen erheblichen Personenschaden, so entfällt der Selbstbehalt. 4 Hat der Schädiger keine leistungspflichtige Haftpflichtversicherung oder ist das Fehlen einer solchen Versicherung strittig, so ist der Nationale Garantiefonds zur Vorleistung verpflichtet.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e6eef68ff4b10ec9", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 20 Abs. 1 Bst. a KAG) Personen, die kollektive Kapitalanlagen verwalten, aufbewahren oder vertreten, sowie ihre Beauftragten müssen wirksame organisatorische und administrative Massnahmen zur Feststellung, Verhinderung, Beilegung und Überwachung von Interessenkonflikten treffen, um zu verhindern, dass diese den Interessen der Anlegerinnen und Anleger schaden. Lassen sich Interessenkonflikte nicht vermeiden, so sind diese den Anlegerinnen und Anlegern gegenüber offenzulegen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "e6f256e825cd9599", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 29 Abs. 3 ArG) 1 Jugendliche dürfen nicht beschäftigt werden für die Bedienung von Gästen in Betrieben der Unterhaltung wie Nachtlokalen, Dancings, Diskotheken und Barbetrieben. 2 Jugendliche unter 16 Jahren dürfen nicht beschäftigt werden für die Bedienung von Gästen in Hotels, Restaurants und Cafés. Diese Beschäftigung ist zulässig im Rahmen der beruflichen Grundbildung oder von Programmen, die zur Berufswahlvorbereitung vom Betrieb, von den ausbildungs- und prüfungsverantwortlichen Organisationen der Arbeitswelt, von Berufsberatungsstellen oder von Organisationen, die ausserschulische Jugendarbeit nach dem Bundesgesetz vom 6. Oktober 1989 über die Förderung der ausserschulischen Jugendarbeit betreiben, angeboten werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "e71e23424681a156", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Beratende Kommissionen nach Artikel 33 Absatz 4 KVG sind: a. die Eidgenössische Kommission für allgemeine Leistungen und Grundsatzfragen (Leistungs- und Grundsatzkommission); b. die Eidgenössische Kommission für Analysen, Mittel und Gegenstände (Analysen-, Mittel- und Gegenständekommission); c. die Eidgenössische Arzneimittelkommission.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "e7463d7249e962e6", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Rechte und Pflichten der meldenden schweizerischen Finanzinstitute richten sich im Rahmen der Umsetzung der AIA-Vereinbarung Finanzkonten nach der Beilage zur AIA-Vereinbarung Finanzkonten und nach diesem Gesetz. 2 Der Bundesrat kann Änderungen des GMS in die Beilage zur AIA-Vereinbarung Finanzkonten aufnehmen, wenn diese von beschränkter Tragweite sind. 3 Als Änderungen von beschränkter Tragweite gelten namentlich solche, die: a. für meldepflichtige Personen und meldende schweizerische Finanzinstitute keine neuen Pflichten begründen oder keine bestehenden Rechte aufheben; b. sich an die Behörden richten und administrativ-technische Fragen regeln.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e753d1f193c1b822", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Jeder Kanton bestimmt eine Stelle, die für die Koordination der Tätigkeiten in Zusammenhang mit dem GWR zuständig ist, und teilt dem BFS die für die Nachführung der Daten zuständigen Stellen mit. 2 Die kantonale Koordinationsstelle stellt in Absprache mit dem BFS sicher, dass die Daten des GWR regelmässig aktualisiert werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e75a31fff49c1d47", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für den Beitritt zum eSchKG-Verbund werden einmalige Kosten von 500 Franken erhoben. 2 Ab dem zweiten Kalenderjahr werden von jedem Beteiligten im eSchKG-Verbund 200 Franken pro Jahr für die Erneuerung des Zugangs zum Verbund erhoben. 3 Für das Ausstellen und für jede Erneuerung der Signaturzertifikate der Betreibungsämter werden 50 Franken erhoben. 4 Ist ein Beizug Dritter notwendig, so sind alle diesbezüglichen Auslagen, insbesondere Honorare für Sachverständige, von demjenigen Teilnehmer zu ersetzen, der diese Kosten verursacht hat. 5 Die Rechnungstellung erfolgt durch das BJ oder eine von ihm beauftragte Stelle.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e76cbb3000a3e6a9", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Taggeld besteht aus einer Grundentschädigung, auf die alle Versicherten Anspruch haben, und einem Kindergeld für Versicherte mit Kindern. 2 Anspruch auf ein Kindergeld besteht für jedes eigene Kind, welches das 18. Altersjahr noch nicht vollendet hat. Für Kinder, die noch in Ausbildung sind, dauert der Anspruch bis zum Abschluss der Ausbildung, längstens aber bis zum vollendeten 25. Altersjahr. Pflegekinder, die unentgeltlich zu dauernder Pflege und Erziehung aufgenommen wurden, sind den eigenen Kindern gleichgestellt. Der Anspruch auf ein Kindergeld besteht nicht für Kinder, für die gleichzeitig gesetzliche Kinder- und Ausbildungszulagen ausgerichtet werden. 3 Das Taggeld wird frühestens ab dem ersten Tag des Monats gewährt, welcher der Vollendung des 18. Altersjahres folgt. Der Anspruch nach Artikel 22 Absatz 2 entsteht mit Ausbildungsbeginn, auch wenn die versicherte Person das 18. Altersjahr noch nicht vollendet hat. 4 Der Anspruch erlischt, sobald eine versicherte Person eine ganze Altersrente nach Artikel 40 Absatz 1 AHVG vorbezieht, spätestens aber am Ende des Monats, in dem sie das Referenzalter nach Artikel 21 Absatz 1 AHVG erreicht. 5 Bezieht eine versicherte Person eine Rente, so wird ihr diese während der Durchführung von Integrationsmassnahmen nach Artikel 14a und von Massnahmen zur Wiedereingliederung nach Artikel 8a anstelle eines Taggeldes weiter ausgerichtet. 6 Erleidet die versicherte Person infolge der Durchführung einer Massnahme einen Erwerbsausfall oder verliert sie das Taggeld einer anderen Versicherung, so richtet die Versicherung zusätzlich zur Rente ein Taggeld aus. 7 Der Bundesrat bestimmt, unter welchen Voraussetzungen Taggelder ausgerichtet werden: a. für nicht aufeinanderfolgende Tage; b. für Abklärungs- und Wartezeiten; c. für Arbeitsversuche; d. im Fall eines Unterbruchs von Eingliederungsmassnahmen wegen Krankheit, Unfall oder Mutterschaft.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e789195e0cfb38ae", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für den Zugang zu TRACES ist der Nachweis einer TRACES-Grundschulung zu erbringen. 2 Die registrierten Personen müssen regelmässig an Wiederholungsschulungen teilnehmen. 3 Das BLV führt die Grundschulung und die Wiederholungsschulungen für das BAZG und für die TRACES-Verantwortlichen der kantonalen Amtsstellen durch. Für den Besuch dieser Schulungen wird keine Gebühr erhoben. 4 Es führt zudem die Schulungen der Personen nach Artikel 17 durch. Für den Besuch dieser Schulungen wird keine Gebühr erhoben. 5 Die TRACES-Verantwortlichen der kantonalen Amtsstellen führen für die amtlichen Tierärztinnen und Tierärzte und kantonalen Lebensmittelinspektorinnen und Lebensmittelinspektoren, die im Rahmen ihrer Tätigkeit TRACES verwenden, die Grundschulung und die Wiederholungsschulungen durch.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e797cdcd9548b0f1", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Register der laufenden Geldleistungen (Art. 49c) sowie das Versichertenregister (Art. 49d) sind folgenden Stellen durch Abrufverfahren zugänglich: a. der Zentralstelle 2. Säule, im Rahmen von Artikel 24d des Freizügigkeitsgesetzes vom 17. Dezember 1993; b. den Ausgleichskassen, den von ihnen bezeichneten Zweigstellen, den IV-Stellen und dem zuständigen Bundesamt für diejenigen Daten, die sie benötigen, um die ihnen nach diesem Gesetz und dem IVG übertragenen Aufgaben zu erfüllen; c. den Unfallversicherern nach dem Bundesgesetz vom 20. März 1981 über die Unfallversicherung zur Überprüfung der Bezugsberechtigungen für laufende Renten; d. der Militärversicherung zur Überprüfung der Bezugsberechtigungen für laufende Renten; e. den für die Ergänzungsleistungen zuständigen Durchführungsstellen. 2 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e798257c583cd632", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 38 VAG) 1 Das Versicherungsunternehmen, das die Lebensversicherung betreibt, ist verpflichtet, für die Tarifierung seiner Verträge sachgerechte biometrische und kapitalmarktbedingte Grundlagen und Berechnungsmethoden sowie sachgerechte Kostengrundlagen zu verwenden. Im Geschäftsplan sind für die verwendeten Grundlagen und Berechnungsmethoden verbindliche Gültigkeitsperioden auszuweisen. 2 Das Versicherungsunternehmen überprüft die Tarifierungsgrundlagen jährlich anhand statistischer Auswertungen auf ihre Zulänglichkeit hin. Erweisen sich die Tarifierungsgrundlagen als ungenügend, so dürfen sie für neue Verträge nicht mehr verwendet werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e79eee42e752e3f9", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Diese Verordnung tritt vorbehältlich Absatz 2 am 1. Januar 1948 in Kraft. 2 Die Artikel 22–26, 29, 67, 69, 83–127, 131, 133, 134, 174–177, 186, 187, 194–198, 205–217 und 219 Absatz 3 treten am 1. November 1947 in Kraft. 3 Das Departement ist mit dem Vollzug beauftragt. Es kann ergänzende Vorschriften erlassen oder das BSV mit dem Erlass ergänzender Vorschriften beauftragen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e7abf5fea116d71b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Hat der Jugendliche eine mit Strafe bedrohte Tat begangen und ergibt die Abklärung, dass er einer besonderen erzieherischen Betreuung oder therapeutischen Behandlung bedarf, so ordnet die urteilende Behörde die nach den Umständen erforderlichen Schutzmassnahmen an, unabhängig davon, ob er schuldhaft gehandelt hat. Sind mehrere Schutzmassnahmen erforderlich, so kann die urteilende Behörde diese zusammen anordnen. 2 Hat der Jugendliche keinen gewöhnlichen Aufenthalt in der Schweiz, so kann die urteilende Behörde von der Anordnung einer Schutzmassnahme absehen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e7ac289630eb59d5", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wenn eine Pfandbriefzentrale oder ein Mitglied, das einer Pfandbriefzentrale Darlehen schuldet, gesetzliche Vorschriften, namentlich Eigenmittelvorschriften, verletzt oder das Vertrauen in sie ernsthaft beeinträchtigt ist, kann die FINMA einen Untersuchungsbeauftragten einsetzen und die Aushändigung der Deckungswerte anordnen. 2 Die FINMA kann den Untersuchungsbeauftragten mit der Prüfung und Verwaltung der Deckung auf Kosten der Pfandbriefzentrale oder des Mitglieds beauftragen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e7ad912b49b1e12e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Soweit es zur Erfüllung ihrer gesetzlichen oder vertraglichen Aufgaben notwendig ist, dürfen die Stellen und Personen nach Artikel 1 Absatz 1: a. Daten bearbeiten und insbesondere durch ein Abrufverfahren zugänglich machen, soweit es dieses Gesetz oder ein anderes Bundesgesetz ausdrücklich vorsieht; b. die Versichertennummer der Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHV-Versichertennummer) nach den Bestimmungen des Bundesgesetzes vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung verwenden; c. Daten in elektronischer Form bekannt geben, sofern ein angemessener Schutz gegen unbefugtes Bearbeiten gewährleistet ist. 2 Die Stellen und Personen, bei denen Daten beschafft werden dürfen, sind zur unentgeltlichen Bekanntgabe verpflichtet. 3 Die Daten dürfen zu denselben Bearbeitungszwecken auch in nicht elektronischer Form bearbeitet werden. 4 Ist die Meldung von Daten freiwillig, so muss die erhebende Stelle oder Person ausdrücklich darauf hinweisen. 5 Bilder, die eindeutig identifizierbare Personen im Militärdienst zeigen, dürfen nur mit deren schriftlicher Einwilligung veröffentlicht werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e7b8e67c97af9e20", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Bund übernimmt die Kosten von Covid-19-Impfungen, die bei den folgenden Personen durchgeführt werden: a. Personen, die ihren Wohnsitz oder ihren gewöhnlichen Aufenthalt in der Schweiz haben; b. Personen, die in der Schweiz als Grenzgängerinnen oder Grenzgänger erwerbstätig sind. 2 Er übernimmt die Kosten nur, wenn die Personen nach Absatz 1 weder nach Artikel 3 KVG noch nach dem MVG gegen Krankheit versichert sind. 3 Er übernimmt die Kosten nur, wenn die Leistungserbringer: a. vom Kanton mit der Durchführung von Covid-19-Impfungen beauftragt worden sind; und b. die Vorgaben des Kantons hinsichtlich der Verwendung der vorgegebenen Software für die Terminvergabe, die Datenerfassung und die Dokumentation sowie des Reportings für das Impfmonitoring erfüllen. 4 Er übernimmt für jede Impfung nach Absatz 1 eine der folgenden Pauschalen: a. 20 Franken für Impfungen in Impfzentren, in Spitälern und durch mobile Equipen; b. 29 Franken für Impfungen in Arztpraxen; c. Fr. 40.45 für Impfungen in Arztpraxen bei Kindern bis zum vollendeten 11. Altersjahr. 5 Mit dem Betrag nach Absatz 4 sind sämtliche Leistungen im Zusammenhang mit der Impfung abgegolten, das heisst: a. die Verabreichung der Impfung; b. die Überprüfung des Impfstatus und die Impfanamnese; c. die Überprüfung von Kontraindikationen; d. die Dokumentation; e. die Ausstellung der Impfbescheinigung und des Covid-19-Impfzertifikats. 6 Die Leistungserbringer dürfen den geimpften Personen im Rahmen der Impfung keine weiteren Kosten verrechnen. 7 Für das Verfahren zur Übernahme der Kosten gilt Artikel 64b sinngemäss.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e7bb7590cf6c769a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "In dieser Verordnung bedeuten: a. Heimtiere: Tiere nach Anhang 1, die aus Interesse am Tier oder als Gefährten im Haushalt gehalten werden; b. Halterin, Halter: natürliche Person mit der tatsächlichen, nicht nur vorübergehenden Verfügungsgewalt über das Tier, die im Heimtierpass oder in der Veterinärbescheinigung als Besitzerin oder Besitzer eingetragen ist; c. berechtigte Tierärztin, berechtigter Tierarzt: Tierärztin oder Tierarzt, die oder der gemäss dem jeweiligen nationalen Recht die Tätigkeiten durchführen darf, die in dieser Verordnung vorgesehen sind; d. Einfuhr: dauerhafte oder vorübergehende Verbringung von Heimtieren in das Einfuhrgebiet; e. Einfuhrgebiet: das schweizerische Staatsgebiet einschliesslich der Zollausschlussgebiete (Samnaun und Sampuoir) und die Zollanschlussgebiete (Fürstentum Liechtenstein, Büsingen und Campione); f. Drittstaaten: alle Staaten, ausgenommen die Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU), Island, Norwegen, die Schweiz und Liechtenstein.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8333333333333334}}
{"id": "e7db2100a367109f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Bei der Bekanntmachung der Erteilung und des Entzugs einer Schmelzbewilligung im Schweizerischen Handelsamtsblatt müssen die Person des Inhabers der Schmelzbewilligung sowie bei Handelsgesellschaften und Genossenschaften die leitenden Organe und die Geschäftslokalitäten genau angegeben werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e7f46aedbeb67647", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 18 und 19 EOG) 1 Für die Festsetzung der Entschädigung sind die Artikel 20 und 22 sinngemäss anwendbar. 2 Die Entschädigung für Mütter wird monatlich nachschüssig ausbezahlt. Beträgt sie monatlich weniger als 200 Franken, so wird sie nach Beendigung des Anspruchs ausbezahlt. 3 Die Entschädigung für Väter wird nach dem Ende des Anspruchs nach Artikel 16j Absatz 3 EOG einmalig nachschüssig ausbezahlt. 4 Vorbehalten bleibt die Verrechnung nach Artikel 19 Absatz 2 ATSG oder Artikel 20 Absatz 2 AHVG. 5 Für die Auszahlung der Entschädigung gilt Artikel 21 Absätze 3 und 4 sinngemäss.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "e7f46f7589600839", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 6a MG) 1 Der Ausweis über die Erfüllung der Militärdienstpflicht enthält folgende Daten: a. Personalien; b. Einteilung, Zuteilung oder Zuweisung; c. Grad und Funktion; d. besondere zusätzliche Ausbildungen und Auszeichnungen; e. geleistete Dienste; f. persönliche Ausrüstung; g. Daten zu militärärztlichen Untersuchungen und Entscheiden; h. Auslandurlaub; i. Wohnort und Postadresse; j. Anordnungen zum Aufgebot, insbesondere für das Aufgebot von Angehörigen der Formationen mit ständigen Bereitschaftsauflagen und für die Durchführung des Aufgebots zum Assistenz- oder Aktivdienst. 2 Fehlende oder falsche Eintragungen im Ausweis beziehungsweise im Auszug des Ausweises sind umgehend der kontrollführenden Stelle zu melden. Diese berichtigt die Eintragung und stellt gegebenenfalls einen neuen Auszug aus.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9090909090909091}}
{"id": "e8011058f8ce1104", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Befugt zur Geltendmachung des Anspruchs sind der Versicherte, sein gesetzlicher Vertreter sowie Behörden oder Dritte, die den Versicherten regelmässig unterstützen oder dauernd betreuen. 1bis Wird der Anspruch nicht durch die versicherte Person geltend gemacht, so hat sie die in Artikel 6a IVG erwähnten Personen und Stellen zu ermächtigen, den Organen der Invalidenversicherung alle Auskünfte zu erteilen und alle Unterlagen zur Verfügung zu stellen, die für die Abklärung von Leistungs- und Regressansprüchen erforderlich sind. 2 Ist die versicherte Person urteilsunfähig, so erteilt ihre gesetzliche Vertretung die in Artikel 6a IVG erwähnte Ermächtigung durch Unterzeichnung der Anmeldung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e80be213f95f0779", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Händlerinnen und Händler, die den Sorgfaltspflichten nach Artikel 8a nachzukommen haben, beauftragen eine Revisionsstelle mit der Prüfung der Einhaltung ihrer Pflichten nach dem zweiten Kapitel. 2 Als Revisionsstelle beauftragt werden können Revisorinnen und Revisoren nach Artikel 5 oder Revisionsunternehmen nach Artikel 6 des Revisionsaufsichtsgesetzes vom 16. Dezember 2005, die das nötige Fachwissen und die nötige Erfahrung aufweisen. 3 Die Händlerinnen und Händler sind verpflichtet, der Revisionsstelle alle für die Prüfung erforderlichen Auskünfte zu erteilen und ihr die nötigen Unterlagen herauszugeben. 4 Die Revisionsstelle prüft die Einhaltung der Pflichten nach diesem Gesetz und verfasst darüber einen Bericht zuhanden des verantwortlichen Organs der geprüften Händlerin oder des geprüften Händlers. 5 Kommt eine Händlerin oder ein Händler ihrer oder seiner Meldepflicht nicht nach, erstattet die Revisionsstelle der Meldestelle unverzüglich Meldung, wenn sie begründeten Verdacht schöpft, dass: a. eine strafbare Handlung nach Artikel 260ter Ziffer 1 oder 305bis StGB vorliegt; b. Vermögenswerte aus einem Verbrechen oder aus einem qualifizierten Steuervergehen nach Artikel 305bis Ziffer 1bis StGB herrühren; oder c. Vermögenswerte der Verfügungsmacht einer kriminellen Organisation unterliegen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e810f02b140c697b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Bundesamt kann Dritten gewerbliche Leistungen erbringen, wenn diese Leistungen: a. mit den Hauptaufgaben in einem engen Zusammenhang stehen; b. die Erfüllung der Hauptaufgaben nicht beeinträchtigen; und c. keine bedeutenden zusätzlichen sachlichen und personellen Mittel erfordern. 2 Gewerbliche Leistungen sind auf der Grundlage einer Kosten- und Leistungsrechnung zu mindestens kostendeckenden Preisen zu erbringen. Das Departement kann für bestimmte Leistungen Ausnahmen zulassen, wenn dadurch die Privatwirtschaft nicht konkurrenziert wird. 3 Die erzielten Erträge werden dem Fonds zur Finanzierung der Nationalstrassen und des Agglomerationsverkehrs zugewiesen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "e811e008364d1193", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für die ausservertragliche Haftung der konzessionierten Unternehmen gelten die Artikel 40b–40f des Eisenbahngesetzes vom 20. Dezember 1957. 2 Für Motorfahrzeuge gelten die Haftpflichtbestimmungen des Strassenverkehrsgesetzes vom 19. Dezember 1958.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e814742076268896", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das EDI bezeichnet nach Anhören der zuständigen Kommission die Leistungen nach den Artikeln 25 Absatz 2 und 29 KVG, deren Kosten von der obligatorischen Krankenpflegeversicherung im Ausland übernommen werden, wenn sie in der Schweiz nicht erbracht werden können. 2 Die obligatorische Krankenpflegeversicherung übernimmt die Kosten von Behandlungen, die in Notfällen im Ausland erbracht werden. Ein Notfall liegt vor, wenn Versicherte bei einem vorübergehenden Auslandsaufenthalt einer medizinischen Behandlung bedürfen und eine Rückreise in die Schweiz nicht angemessen ist. Kein Notfall besteht, wenn sich Versicherte zum Zwecke dieser Behandlung ins Ausland begeben. 3 Die obligatorische Krankenpflegeversicherung übernimmt im Rahmen von Artikel 29 KVG die Kosten einer Entbindung, die im Ausland stattgefunden hat, weil nur so das Kind die Staatsangehörigkeit der Mutter oder des Vaters erwerben konnte oder weil das Kind, in der Schweiz geboren, staatenlos wäre. 4 Für Leistungen nach den Absätzen 1 und 2 und für die Behandlung im Ausland von Grenzgängern und Grenzgängerinnen, entsandten Arbeitnehmern und Arbeitnehmerinnen und Personen im öffentlichen Dienst sowie ihren Familienangehörigen (Art. 3–5) wird höchstens der doppelte Betrag der Kosten übernommen, die in der Schweiz vergütet würden, in den Fällen von Absatz 3 höchstens der einfache Betrag. Für Versicherte nach den Artikeln 4 und 5 richtet sich die Kostenübernahme nach den Tarifen und Preisen an ihrem letzten Wohnort in der Schweiz. Sofern die Behandlung für Versicherte nach Artikel 1 Absatz 2 Buchstaben d–ebis nicht nach den Regeln über die internationale Leistungsaushilfe erfolgt, richtet sich die Kostenübernahme nach den Tarifen und Preisen an ihrem letzten Wohn- oder Arbeitsort in der Schweiz; lässt sich keiner dieser Orte ermitteln, so richtet sich die Kostenübernahme nach den Tarifen und Preisen des Kantons, in dem der Versicherer seinen Sitz hat. 5 Vorbehalten bleiben die Bestimmungen über die internationale Leistungsaushilfe.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e82e173f2be9cf7f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Ein Fahrzeug gilt als nicht vorschriftsgemäss, und Artikel 93 Absatz 2 SVG ist anwendbar, wenn: a. dauernd, zeitweilig oder für bestimmte Fälle vorgeschriebene Teile fehlen oder den Vorschriften nicht entsprechen; b. dauernd oder zeitweilig untersagte Teile vorhanden sind; c. bewilligungspflichtige Teile ohne Bewilligung angebracht sind; d. es unberechtigterweise oder unzulässige Spikesreifen aufweist; e. es nur teilweise mit Spikesreifen ausgerüstet ist, obwohl es eine Höchstgeschwindigkeit von mehr als 30 km/h aufweist; f. es das für Spikesreifen erforderliche Höchstgeschwindigkeitszeichen nicht trägt; g. es nicht mit Spikesreifen ausgerüstet ist und dennoch eine dafür vorgesehene, jedoch nicht durchgestrichene Geschwindigkeitstafel trägt. 2 Es wird, sofern keine strengere Strafdrohung anwendbar ist, mit Busse bestraft, wer: a. an einem Fahrzeug unerlaubte Änderungen vornimmt, dazu Gehilfenschaft leistet oder anstiftet; b. vorgeschriebene Angaben zur Identifikation auslöscht oder verfälscht, insbesondere betreffend die Fahrgestellnummer, die Motorenkennzeichen oder die Aufschriften auf Anhänger- und Sattelkupplungen; c. die in der Verordnung vorgesehenen Nachweise für Motorfahrräder oder Plomben fälscht oder ein gefälschtes Zeichen dieser Art an ein Fahrzeug anbringt; d. ein Zeichen dieser Art ohne Ermächtigung oder bei fehlenden Voraussetzungen anbringt; e. Fahrzeugteile, die offensichtlich zu unerlaubten Fahrzeugänderungen dienen oder vom ASTRA ausdrücklich verboten wurden, oder aufgummierte Reifen ohne die erforderlichen Angaben in den Handel bringt; f. als Fahrzeughalter oder ‑halterin meldepflichtige Änderungen nicht meldet; g. Teile der Fahrzeugelektronik, die das Abgas-, Geräusch- oder Leistungsverhalten beeinflussen und nicht der für den Fahrzeugtyp genehmigten Ausführung entsprechen (Anhang 1 Ziff. 2.3 TGV), vertreibt, ohne dass dafür eine Typengenehmigung vorliegt, oder wer solche Teile öffentlich anbietet, ohne dass eine Anmeldung zur Typengenehmigung vorliegt; h. Änderungen an der Fahrzeugelektronik, die das Abgas-, Geräusch- oder Leistungsverhalten beeinflussen, vornimmt oder dazu Gehilfenschaft leistet, ohne dass dafür beziehungsweise für die verwendeten Teile eine Typengenehmigung vorliegt, oder wer solche Änderungen öffentlich anbietet, ohne dass eine Anmeldung zur Typengenehmigung vorliegt. 3 Der gleichen Strafdrohung unterstehen die zur Selbstabnahme ermächtigten Personen, wenn sie: a. Fahrzeuge mangelhaft ausliefern; b. geänderte Fahrzeuge nicht zur amtlichen Prüfung melden; c. im Prüfungsbericht vorsätzlich unrichtige Angaben eintragen. 4 Für Widerhandlungen in Geschäftsbetrieben durch Beauftragte und dergleichen sind die Artikel 6 und 7 VStrR anwendbar.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e860c09a624b3dc9", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die in Artikel 15 Absatz 1 genannten Dienste sind mittels eines Anschlusses bis zum Netzabschlusspunkt im Innern der Wohn- und der Geschäftsräume der Kundin oder des Kunden bereitzustellen. 2 Erlaubt der Anschluss die Bereitstellung des Dienstes nach Artikel 15 Absatz 1 Buchstabe d aus technischen oder ökonomischen Gründen nicht, so kann die Grundversorgungskonzessionärin in Ausnahmefällen: a. den Leistungsumfang reduzieren; oder b. auf die Bereitstellung des Dienstes verzichten, wenn ein Alternativangebot zu vergleichbaren Bedingungen auf dem Markt verfügbar ist. 3 Die Grundversorgungskonzessionärin ist verpflichtet, dem BAKOM über die Ausnahmefälle nach Absatz 2 und insbesondere über die nachstehenden Angaben jährlich Bericht zu erstatten: a. jährliche Anzahl der Leistungsreduktionen und Angebotsverzichte; b Grund für die Leistungsreduktion oder den Angebotsverzicht; c. von der Leistungsreduktion oder vom Angebotsverzicht betroffener Ort; d. Umfang der Leistungsreduktion. 4 Das BAKOM kann die Angaben nach Absatz 3 in anonymisierter Form publizieren. 5 Es bezeichnet die einzuhaltenden Spezifikationen für den Netzabschlusspunkt. Diese richten sich nach international harmonisierten Normen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e863b0c454919aba", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Die nachstehenden externen IAM-Systeme können für den Zugang der in ihnen geführten Personen zu den Ressourcen des Bundes an die IAM-Systeme des Bundes angeschlossen werden, sofern sie die Bedingungen und Verfahren nach den Artikeln 22 und 23 einhalten und ihre Betreiber sich verpflichten, diese Verordnung und die gestützt darauf erlassenen Vorgaben einzuhalten oder im Falle der Kantone diese eine mindestens gleichwertige Informationssicherheit gewährleisten: a. IAM-Systeme mit kantonalen und kommunalen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern nach Artikel 9 Buchstabe a sowie IAM-Systeme des Fürstentums Liechtenstein; b. vom Bereich DTI der BK anerkannte IAM-Systeme, die für den Identitätsverbund im E‑Government vorgesehen sind; c. ausländische IAM-Systeme oder Identitätsverbunde, deren gegenseitige Anbindung in einem Staatsvertrag vorgesehen ist; oder d. Attribut-Register, die Angaben zu beruflichen Funktionen gemäss Anhang Buchstabe b für den Abruf bereitstellen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8}}
{"id": "e86d75cd189fe3c1", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Futterration muss einen an den Bedarf der Tiere angepassten Nährwert aufweisen. Die gesamten Futterrationen aller auf dem Betrieb gehaltenen Schweine dürfen den nach Anhang 6a Ziffern 2 und 3 festgelegten betriebsspezifischen Grenzwert an Rohprotein in Gramm pro Megajoule verdauliche Energie Schwein (g/MJ VES) nicht überschreiten. 2 In der Schweinemast müssen während der Mastdauer mindestens zwei Futterrationen mit unterschiedlichem Gehalt an Rohprotein in g/MJ VES eingesetzt werden. Die in der Endmastphase eingesetzte Futterration muss, bezogen auf die Trockensubstanz, mindestens 30 Prozent der während der Mastdauer eingesetzten Futtermittel ausmachen. 3 Der zur Berechnung des Grenzwerts massgebende Bestand an Schweinen wird nach Anhang 6a Ziffer 1 ermittelt. 4 Die Aufzeichnungen zu Fütterung und Futtermitteln und die Überprüfung der Einhaltung des Grenzwerts richten sich nach Anhang 6a Ziffern 4 und 5.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e8822daa69ccef82", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Versicherer dürfen auf dem Beitrittsformular nur Angaben verlangen, die für den Beitritt zur obligatorischen Krankenpflegeversicherung oder bei einem Wechsel des Versicherers erforderlich sind. 2 Das Beitrittsformular darf keinerlei Angaben, Hinweise und Verbindungen zu den Versicherungen nach Artikel 12 Absatz 2 KVG und zur freiwilligen Taggeldversicherung nach den Artikeln 67–77 KVG enthalten. 3 Die Versicherer dürfen die Personendaten nur für die im KVG vorgesehenen Aufgaben bearbeiten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e88f46527290056b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Gesuch um eine Bewilligung für den Transport oder die Ein-, Aus- oder Durchfuhr von Kernmaterialien haben gemeinsam der Versender, der Empfänger, der Beförderer und der Transportorganisator zu stellen. 2 Die Unterlagen müssen alle zur Beurteilung des Gesuchs erforderlichen Angaben enthalten, insbesondere die Angaben über: a. die Zusammensetzung und die Eigenschaften des Materials; b. die technischen Einzelheiten der Ausrüstung; c. den Ort der Herstellung; d. den Bestimmungsort und den Abnehmer; e. den Verwendungszweck; f. die Kaufs- oder Verkaufsbedingungen; g. den Transport, insbesondere den Nachweis über die Einhaltung der Anforderungen an die Beförderung gefährlicher Güter; h. die haftenden Inhaber einer Kernanlage gemäss Artikel 2 Buchstabe b des Kernenergiehaftpflichtgesetzes vom 13. Juni 2008; i. den Nachweis der Deckung gemäss den Artikeln 1 Buchstabe c und 2 Absatz 3 der Kernenergiehaftpflichtverordnung vom 25. März 2015. 3 Die Unterlagen für das Gesuch um eine Bewilligung für die Vermittlung von Kernmaterialien oder die Ausfuhr oder Vermittlung von Technologie, die Kernmaterialien betrifft, müssen enthalten: a. bei Kernmaterialien insbesondere Angaben über: 1. die Zusammensetzung des Materials, 2. die Menge, 3. den Ursprungs- und den Bestimmungsort oder, falls dieser zurzeit der Gesuchstellung nicht bekannt ist, den Erfüllungsort; b. bei Technologie sinngemäss die Angaben nach Absatz 2 Buchstaben c–f sowie über Form und Inhalt der Technologie. 4 Auf Verlangen hat der Inhaber einer Bewilligung für die Vermittlung von Kernmaterialien dem Bundesamt periodisch Bericht mit folgenden Angaben zu erstatten: a. die Zusammensetzung des Materials; b. die Mengen; c. der Ursprungs- und der Bestimmungsort oder, falls dies zum Zeitpunkt der Gesuchstellung nicht bekannt ist, der Erfüllungsort; d. die Art und der Zeitpunkt der Erfüllung des Grundgeschäfts; e. die Vertragspartner. 5 Das Bundesamt kann bei Bedarf zusätzliche Unterlagen anfordern.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e89be5e9e6201b2b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Kantone erfassen alle Aquakulturbetriebe. Sie bezeichnen dazu eine Stelle, die folgende Daten erhebt: a. den Namen und die Adresse des Tierhalters; b. die Standortadresse und die Koordinaten des Betriebes; c. die Haltungsart und die Produktionsform des Betriebes; d. die gehaltenen Tierarten. 2 Nicht erfasst werden müssen: a. Haltungen mit Wassertieren zu Zierzwecken, wie Gartenteiche oder Aquarien; b. Einrichtungen, in denen freilebende Wassertiere, die zum Zweck des menschlichen Verzehrs gefangen wurden, bis zur Schlachtung vorübergehend und ohne Fütterung gehältert werden. 3 Die Kantone können die Registrierung von Haltungen mit Wassertieren zu Zierzwecken nach Absatz 2 Buchstabe a anordnen. 4 Der Tierhalter hat der zuständigen kantonalen Stelle innert zehn Arbeitstagen einen neuen registrierungspflichtigen Betrieb, den Wechsel des Tierhalters sowie die Auflösung des Betriebes zu melden. 5 Die kantonale Stelle teilt jedem Tierhalter und jedem Betrieb eine Identifikationsnummer zu. Sie übermittelt die Identifikationsnummer sowie die Daten nach Absatz 1 und die damit verbundenen Mutationen dem BLW elektronisch. 6 Das BLV veröffentlicht eine Liste der Aquakulturbetriebe, die deren Identifikationsnummer und die Angaben nach Absatz 1 enthält. 7 Das BLW erlässt im Einvernehmen mit dem BLV Vorschriften technischer Art zu den Absätzen 1 und 5.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e8c2e32d65068f1a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Die Bewilligung nach Artikel 25 wird, je nach Produkt, von einer der folgenden Bundesstellen im Rahmen des jeweils massgeblichen Bewilligungsverfahrens erteilt: Produkt Bewilligungsbehörde massgebliches Bewilligungsverfahren a. Arzneimittel Schweizerisches Heilmittelinstitut Arzneimittelverordnung vom 21. September 2018 b. Lebensmittel, Zusatzstoffe und Verarbeitungshilfsstoffe Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinär-wesen (BLV) Lebensmittel- und Gebrauchsgegenständeverordnung vom 23. November 2005 c. pflanzliches Vermehrungsmaterial für ausschliesslich forstwirtschaftliche Verwendungen BAFU Freisetzungsverordnung vom 10. September 2008 d. pflanzliches Vermehrungsmaterial für alle übrigen Verwendungen BLW Vermehrungsmaterial-Verordnung vom 7. Dezember 1998 e. Pflanzenschutzmittel BLV Pflanzenschutzmittelverordnung vom 12. Mai 2010 f. Dünger BLW Dünger-Verordnung vom 10. Januar 2001 g. Futtermittel BLW Futtermittel-Verordnung vom 26. Mai 1999 h. immunologische Arzneimittel für den tierärztlichen Gebrauch BLV Arzneimittelverordnung vom 21. September 2018 i. … j. Biozidprodukte BAG Biozidprodukteverordnung vom 18. Mai 2005 k. alle übrigen Produkte BAFU Freisetzungsverordnung vom 10. September 2008", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "e8d682e8499527a6", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Abschlagsrückerstattungen werden jeweils auf das Ende der ersten drei Vierteljahre geleistet und grundsätzlich so bemessen, dass sie annähernd je einem Viertel des voraussichtlichen Rückerstattungsanspruchs des betreffenden Kalender- oder Geschäftsjahres entsprechen. 2 Falls die Fälligkeiten der mit der Verrechnungssteuer belasteten Erträge vorwiegend in einem Quartal des Kalender- oder Geschäftsjahres eintreten, ist dies bei der Bemessung der Abschlagsrückerstattungen zu berücksichtigen. 3 Bei der Bemessung der Abschlagsrückerstattungen werden die Ansprüche auf Rückerstattung der Verrechnungssteuer insoweit nicht berücksichtigt, als die entsprechenden Verrechnungssteuerbeträge erst im folgenden Kalender- oder Geschäftsjahr zur Zahlung an die Eidgenössische Steuerverwaltung fällig werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e8e75e443981f49b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Die Sprachdienste der Bundesverwaltung und ihre Auftraggeber bestimmen in der Planung gemeinsam die für die einzelnen Sprachdienstleistungen nötige Zeit; sie bestimmen die Fristen gemeinsam so, dass die Qualitätssicherung durchgeführt und, wenn es sich um amtliche Veröffentlichungen handelt, diese gleichzeitig in allen Amtssprachen veröffentlicht werden können.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "e8ed457e8e00ec10", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 15 SVG) 1 Solange Motorfahrzeuge von Inhabern eines Lernfahrausweises geführt werden, müssen sie eine blaue Tafel mit weissem «L» tragen. Die Tafel muss so angebracht sein, dass sie von hinten gut erkennbar ist. Sie ist zu entfernen, wenn keine Lernfahrt stattfindet. 2 Auf Lern- und Prüfungsfahrten mit Motorwagen muss der Begleiter neben dem Führer Platz nehmen, ausgenommen auf Übungsplätzen, beim Rückwärtsfahren oder beim Parkieren. Der Begleiter muss wenigstens die Handbremse leicht erreichen können, ausgenommen auf Lernfahrten mit Motorwagen der Kategorie C, sofern der Fahrzeugführer prüfungsreif ist. 3 Der Inhaber eines Lernfahrausweises darf keine Passagiere mitführen, die nicht selber über den entsprechenden Führerausweis verfügen: a. auf Motorrädern; b. auf oder in Motorfahrzeugen ohne Anhänger, mit denen er Lernfahrten ohne Begleitperson ausführen darf. 4 Fahrschüler dürfen verkehrsreiche Strassen erst befahren, wenn sie genügend ausgebildet sind, Autobahnen und Autostrassen erst, wenn sie prüfungsreif sind. 5 Auf verkehrsreichen Strassen sind Anfahren in Steigungen, Wenden, Rückwärtsfahren und ähnliche Übungen untersagt, in Wohngebieten sind sie möglichst zu vermeiden. 6 Auf Lern- und Prüfungsfahrten darf auch dann über längere Strecken rückwärts gefahren werden, wenn das Weiterfahren oder Wenden möglich ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.625}}
{"id": "e8f56dc8082fd0c3", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Bundesversammlung bewilligt mit einfachem Bundesbeschluss befristete Rahmenkredite für die Zusicherung von Beiträgen. 2 Die Finanzierung der Bereiche Heimatschutz und Denkmalpflege richtet sich nach Artikel 27 des Kulturförderungsgesetzes vom 11. Dezember 2009.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e8f838e390c92ca7", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die meldepflichtigen Personen und die beauftragten Personen können die von ihnen übermittelten Daten innerhalb von 10 Tagen online ändern oder löschen, mit Ausnahme der Änderung des Verwendungszwecks bei Equiden nach Anhang 1 Ziffer 4 Buchstabe f. 2 Schlachtbetriebe können die TVD-Nummer der Gesuchstellerin oder des Gesuchstellers nach Anhang 1 Ziffer 1 Buchstabe e Ziffer 7, Ziffer 2 Buchstabe e Ziffer 7 sowie Ziffer 4 Buchstabe j Ziffer 5 bis 30 Tage nach der Schlachtung online ändern. 3 Die meldepflichtigen Personen und die beauftragten Personen können bei der Identitas AG bis 1 Jahr nach dem Tod eines Tiers telefonisch oder schriftlich eine Berichtigung der von ihnen übermittelten Daten beantragen. 4 Für die Berichtigung von Daten nach Anhang 1 Ziffer 1 Buchstaben c–e, Ziffer 2 Buchstaben c–e sowie Ziffer 3 Buchstaben b und c sind die Begleitdokumente nach Artikel 12 TSV einzureichen. 5 Die kantonalen Stellen, die für den Vollzug der Tierseuchengesetzgebung zuständig sind, können bei der Identitas AG telefonisch oder schriftlich eine Berichtigung von Daten nach Anhang 1 beantragen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e912b4d91b98d045", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Bei der Fleischuntersuchung müssen die Schlachttierkörper und die vorgeschriebenen Teile im Hinblick auf die folgenden Feststellungen untersucht werden: a. Veränderungen, welche die menschliche Gesundheit gefährden können oder die ekelerregend sind; b. Krankheiten, insbesondere Tierseuchen; c. unvollständig entferntes spezifiziertes Risikomaterial; d. pathogene Mikroorganismen und Parasiten sowie Verderbniserreger; e. Fremdstoffe; f. Verunreinigungen. 2 Das EDI regelt die Durchführung der Fleischuntersuchung und die Art der Bestätigung der Genusstauglichkeit.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e937d4915b6d3bfd", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Anteil an Biodiversitätsförderflächen muss mindestens 3,5 Prozent der mit Spezialkulturen belegten landwirtschaftlichen Nutzfläche und 7 Prozent der übrigen landwirtschaftlichen Nutzfläche betragen. Diese Bestimmung gilt nur für Flächen im Inland. 2 Als Biodiversitätsförderflächen anrechenbar sind Flächen nach den Artikeln 55 Absatz 1 Buchstaben a–k und n, 71b und 78 und nach Anhang 1 Ziffer 3 sowie Bäume nach Artikel 55 Absatz 1bis, wenn diese Flächen und Bäume: a. sich auf der Betriebsfläche und in einer Fahrdistanz von höchstens 15 km zum Betriebszentrum oder zu einer Produktionsstätte befinden; und b. im Eigentum oder auf dem Pachtland des Bewirtschafters oder der Bewirtschafterin sind. 3 Pro Baum nach Absatz 2 wird eine Are angerechnet. Pro Bewirtschaftungsparzelle können höchstens 100 Bäume pro Hektare angerechnet werden. Höchstens die Hälfte des erforderlichen Anteils an Biodiversitätsförderflächen darf durch die Anrechnung von Bäumen erfüllt werden. 4 Bei Nützlingsstreifen in Dauerkulturen nach Artikel 71b Absatz 1 Buchstabe b sind 5 Prozent der Fläche der Dauerkultur anrechenbar. 5 Flächen in Projekten nach Artikel 78 sind anrechenbar, wenn sie ökologisch wertvolle natürliche Lebensräume fördern und keiner Biodiversitätsförderfläche nach Artikel 55 Absatz 1 entsprechen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e93b0c0874da593e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Rinder, die angebunden gehalten werden, müssen regelmässig, mindestens jedoch an 60 Tagen während der Vegetationsperiode und an 30 Tagen während der Winterfütterungsperiode, Auslauf erhalten. Sie dürfen höchstens zwei Wochen ohne Auslauf bleiben. Der Auslauf ist in einem Auslaufjournal einzutragen. 2 Für Zuchtstiere kann das BLV Ausnahmen beim Auslauf vorsehen. 3 Kälber von angebunden gehaltenen Mutter- und Ammenkühen dürfen im Stall nur kurzfristig zum Tränken Zugang zu ihren Müttern oder Ammen erhalten. 4 Für Wasserbüffel dürfen keine neuen Standplätze eingerichtet werden. 5 Yaks dürfen nicht angebunden gehalten werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e93c4c982058a29b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Eine Selbstauskunft ist so lange gültig, bis eine Änderung der Gegebenheiten eintritt, aufgrund der dem meldenden schweizerischen Finanzinstitut bekannt ist oder bekannt sein müsste, dass die Selbstauskunft nicht zutreffend oder unglaubwürdig ist. 2 Bestehende Konten natürlicher Personen müssen ab Beginn der Anwendbarkeit des automatischen Informationsaustauschs mit einem Partnerstaat innerhalb folgender Fristen überprüft werden: a. Konten von hohem Wert: innerhalb eines Jahres; b. Konten von geringerem Wert: innerhalb zweier Jahre. 3 Bestehende Konten von Rechtsträgern müssen innerhalb von zwei Jahren nach Beginn der Anwendbarkeit des automatischen Informationsaustauschs mit einem Partnerstaat überprüft werden. 4 Das meldende schweizerische Finanzinstitut kann die Fristen nach den Absätzen 2 und 3 ab Inkrafttreten dieses Gesetzes anwenden. 5 … 6 Bei den folgenden bestehenden Konten natürlicher Personen gilt die in den Unterlagen des meldenden schweizerischen Finanzinstituts erfasste Adresse im Rahmen des Hausanschriftverfahrens als aktuell: a. bei Konten, die nach Artikel 37l Absatz 4 des Bankengesetzes vom 8. November 1934 als nachrichtenlose Konten gelten; b. bei anderen Konten, bei denen es sich nicht um Rentenversicherungsverträge handelt, wenn: 1. der Kontoinhaber oder die Kontoinhaberin in den letzten drei Jahren keine Transaktion in Bezug auf dieses oder ein anderes seiner beziehungsweise ihrer Konten beim meldenden schweizerischen Finanzinstitut vorgenommen hat, 2. der Kontoinhaber oder die Kontoinhaberin in den letzten sechs Jahren mit dem meldenden schweizerischen Finanzinstitut, das dieses Konto führt, keinen Kontakt in Bezug auf dieses oder ein anderes seiner beziehungsweise ihrer Konten bei diesem Finanzinstitut hatte, und 3. im Falle eines rückkaufsfähigen Versicherungsvertrages das meldende schweizerische Finanzinstitut in den letzten sechs Jahren mit dem Kontoinhaber oder der Kontoinhaberin keinen Kontakt in Bezug auf dieses oder ein anderes Konto dieser Person bei diesem Finanzinstitut hatte. 7 Meldende schweizerische Finanzinstitute müssen angemessene organisatorische Massnahmen treffen, die sicherstellen, dass ihnen alle Informationen vorliegen, die nach dem anwendbaren Abkommen und diesem Gesetz im Rahmen der Kontoeröffnung erhoben werden müssen, insbesondere dass die Selbstauskunft erteilt wird. 8 Ein meldendes schweizerisches Finanzinstitut kann ein Neukonto nur dann ohne Vorliegen einer Selbstauskunft des Kontoinhabers oder der Kontoinhaberin eröffnen, wenn: a. der Kontoinhaber ein Rechtsträger ist und es anhand der ihm vorliegenden oder der öffentlich verfügbaren Informationen in vertretbarer Weise feststellt, dass er eine nicht meldepflichtige Person ist; oder b. ein anderer Ausnahmefall vorliegt; in diesem Fall muss es die Selbstauskunft innerhalb von 90 Tagen erhalten haben und plausibilisieren; der Bundesrat umschreibt die Ausnahmefälle näher. 9 Liegen einem meldenden schweizerischen Finanzinstitut 90 Tage nach Eröffnung eines Neukontos die nach dem anwendbaren Abkommen und diesem Gesetz zur Plausibilisierung der Selbstauskunft notwendigen Informationen oder in einem Ausnahmefall nach Absatz 8 Buchstabe b die Selbstauskunft nicht vor, so muss es das Konto schliessen oder für alle Zu- und Abgänge so lange sperren, bis ihm alle Informationen vorliegen. Es steht ihm ein ausserordentliches Kündigungsrecht zu. Vorbehalten sind Fälle nach Artikel 9 des Geldwäschereigesetzes vom 10. Oktober 1997 (GwG). 10 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e93fea6cae4a60ed", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Alle Bestandteile der amtlichen Vermessung sind nach den Weisungen der Fachstelle Eidgenössische Vermessungsdirektion von der kantonalen Vermessungsaufsicht (Art. 42) auf ihre Qualität und Vollständigkeit zu prüfen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e94a40b450ae8de9", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Fahrzeuge der Klasse M1 mit einem Gesamtgewicht von höchstens 3,50 t und Fahrzeuge der Klasse N1 müssen hinsichtlich Schutz der Insassen und Insassinnen beim Seitenaufprall der Verordnung (EG) Nr. 661/2009 oder dem UNECE-Reglement Nr. 95 entsprechen. Bei Fahrzeugen eines Typs, von dem jährlich nicht mehr als 100 Stück hergestellt werden, genügt die Bestätigung einer vom ASTRA anerkannten Prüfstelle, dass das Fahrzeug in dieser Hinsicht dem Stand der Technik entspricht. 2 Lastwagen der Klassen N2 und N3 müssen mit einer seitlichen Schutzvorrichtung nach der Verordnung (EG) Nr. 661/2009 oder nach dem UNECE-Reglement Nr. 73 ausgerüstet sein. 3 Von Absatz 2 ausgenommen sind: a. Motorwagen, bei denen die Zulassungsbehörde im Einzelfall eine Ausnahme gestattet, weil das Anbringen von seitlichen Schutzvorrichtungen aus technischen oder betrieblichen Gründen nicht möglich ist; b. Militärfahrzeuge.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e970fa581ece8f59", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Die Daten des MIL PLATTFORM werden beschafft: a. bei den zum MIL PLATTFORM zugangsberechtigten Personen; b. bei den militärischen Kommandos; c. bei den zuständigen Verwaltungseinheiten des Bundes; d. aus dem AIS und dem PEGASUS: die Daten nach Anhang 33d Ziffer 1; e. aus dem SIBAD: die Daten nach Anhang 33d Ziffer 2.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.875}}
{"id": "e975015eff670199", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Der Investitionsbeitrag darf die folgenden Beträge nicht überschreiten: a. 12 Millionen Franken für Biogasanlagen; b. 8 Millionen Franken für Holzkraftwerke; c. 6 Millionen Franken für KVA und Schlammverbrennungsanlagen; d. 1 Million Franken für Klärgas- und Deponiegasanlagen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.4444444444444444}}
{"id": "e97e6bd6ea777295", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 20a PBG) 1 Verlangt eine Person Auskunft über ihre Daten in einem Informationssystem über Reisende ohne gültigen Fahrausweis oder die Berichtigung dieser Daten, so muss sie beim Betreiber des Informationssystems ein schriftliches Gesuch einreichen. Sie muss sich im Gesuch über ihre Identität ausweisen. 2 Der Betreiber des Informationssystems muss mindestens monatlich prüfen, welche Daten nach Artikel 20a Absatz 4 Buchstabe b PBG zu löschen sind.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.2}}
{"id": "e9a1937a3d714c13", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Der Bundesrat legt in der Grundbewilligung fest: a. für welche Urnengänge des Bundes oder für welche Höchstdauer die elektronische Stimmabgabe bewilligt wird; b. in welchem Zeitraum die elektronische Stimmabgabe ermöglicht werden darf; c. für welches Gebiet und für welchen Anteil des Elektorats die elektronische Stimmabgabe bewilligt wird.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "e9a64e99aebc0d59", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Von der Erfüllung der Beitragszeit befreit sind Personen, die innerhalb der Rahmenfrist (Art. 9 Abs. 3) während insgesamt mehr als zwölf Monaten nicht in einem Arbeitsverhältnis standen und die Beitragszeit nicht erfüllen konnten wegen: a. einer Schulausbildung, einer Umschulung, einer Aus- und Weiterbildung, sofern sie während mindestens zehn Jahren in der Schweiz Wohnsitz hatten; b. Krankheit (Art. 3 ATSG), Unfall (Art. 4 ATSG) oder Mutterschaft (Art. 5 ATSG), sofern sie während dieser Zeit Wohnsitz in der Schweiz hatten; c. eines Aufenthaltes in einer schweizerischen Haft- oder Arbeitserziehungsanstalt oder in einer ähnlichen schweizerischen Einrichtung. 2 Ebenfalls von der Erfüllung der Beitragszeit befreit sind Personen, die wegen Trennung oder Scheidung der Ehe, wegen Invalidität (Art. 8 ATSG) oder Todes des Ehegatten oder aus ähnlichen Gründen oder wegen Wegfalls einer Invalidenrente gezwungen sind, eine unselbstständige Erwerbstätigkeit aufzunehmen oder zu erweitern. Diese Regel gilt nur dann, wenn das betreffende Ereignis nicht mehr als ein Jahr zurückliegt und die betroffene Person beim Eintritt dieses Ereignisses ihren Wohnsitz in der Schweiz hatte. 3 Schweizer, die nach einem Auslandaufenthalt von über einem Jahr in einem Staat, der sowohl ausserhalb der Europäischen Gemeinschaft als auch der Europäischen Freihandelsassoziation (EFTA) liegt, in die Schweiz zurückkehren, sind während eines Jahres von der Erfüllung der Beitragszeit befreit, sofern sie sich über eine entsprechende Beschäftigung als Arbeitnehmer im Ausland ausweisen können und während mindestens sechs Monaten in der Schweiz eine beitragspflichtige Beschäftigung ausgeübt haben. Unter den gleichen Voraussetzungen sind Angehörige von Staaten der Europäischen Gemeinschaft und der EFTA, deren Niederlassungsbewilligung nicht erloschen ist, von der Erfüllung der Beitragszeit befreit. Der Bundesrat bestimmt zudem, unter welchen Voraussetzungen Ausländer, die nicht Angehörige eines Staates der Europäischen Gemeinschaft oder der EFTA sind, und deren Niederlassungsbewilligung nicht erloschen ist, nach einem Auslandaufenthalt von über einem Jahr von der Erfüllung der Beitragszeit befreit sind. 4 … 5 und 5bis …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e9a9ce5830b01232", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Asylsuchende sind verpflichtet, an der Feststellung des Sachverhaltes mitzuwirken. Sie müssen insbesondere: a. ihre Identität offen legen; b. Reisepapiere und Identitätsausweise abgeben; c. bei der Anhörung angeben, weshalb sie um Asyl nachsuchen; d. allfällige Beweismittel vollständig bezeichnen und sie unverzüglich einreichen oder, soweit dies zumutbar erscheint, sich darum bemühen, sie innerhalb einer angemessenen Frist zu beschaffen; e. bei der Erhebung der biometrischen Daten mitwirken; f. sich einer vom SEM angeordneten medizinischen Untersuchung unterziehen (Art. 26a). 2 Von Asylsuchenden kann verlangt werden, für die Übersetzung fremdsprachiger Dokumente in eine Amtssprache besorgt zu sein. 3 Asylsuchende, die sich in der Schweiz aufhalten, sind verpflichtet, sich während des Verfahrens den Behörden von Bund und Kantonen zur Verfügung zu halten. Sie müssen ihre Adresse und jede Änderung der nach kantonalem Recht zuständigen Behörde des Kantons oder der Gemeinde (kantonale Behörde) sofort mitteilen. 3bis Personen, die ohne triftigen Grund ihre Mitwirkungspflicht verletzen oder den Asylbehörden während mehr als 20 Tagen nicht zur Verfügung stehen, verzichten damit auf eine Weiterführung des Verfahrens. Dasselbe gilt für Personen, die den Asylbehörden in einem Zentrum des Bundes ohne triftigen Grund während mehr als 5 Tagen nicht zur Verfügung stehen. Die Gesuche werden formlos abgeschrieben. Ein neues Gesuch kann frühestens nach drei Jahren deponiert werden. Vorbehalten bleibt die Einhaltung der Flüchtlingskonvention vom 28. Juli 1951. 4 Nach Vorliegen eines vollziehbaren Wegweisungsentscheides sind die betroffenen Personen verpflichtet, bei der Beschaffung gültiger Reisepapiere mitzuwirken.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e9b3ef96820794df", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Bei Personen, die nicht dauernd oder nicht länger als drei Monate in einem Heim oder Spital leben (zu Hause lebende Personen), werden als Ausgaben anerkannt: a. als Betrag für den allgemeinen Lebensbedarf pro Jahr: 1. bei alleinstehenden Personen: 20 670 Franken, 2. bei Ehepaaren: 31 005 Franken, 3. bei rentenberechtigten Waisen und bei Kindern, die einen Anspruch auf eine Kinderrente der AHV oder IV begründen und das 11. Altersjahr vollendet haben: 10 815 Franken; dabei gelten für die ersten zwei Kinder der volle Betrag, für zwei weitere Kinder je zwei Drittel und für die übrigen Kinder je ein Drittel dieses Betrages, 4. bei rentenberechtigten Waisen und bei Kindern, die einen Anspruch auf eine Kinderrente der AHV oder IV begründen und das 11. Altersjahr noch nicht vollendet haben: 7590 Franken; dabei gilt für das erste Kind der volle Betrag; für jedes weitere Kind reduziert er sich um einen Sechstel des vorangehenden Betrages; der Betrag für das fünfte Kind gilt auch für weitere Kinder; b. der Mietzins einer Wohnung und die damit zusammenhängenden Nebenkosten; wird eine Schlussabrechnung für die Nebenkosten erstellt, so ist weder eine Nach- noch eine Rückzahlung zu berücksichtigen; als jährlicher Höchstbetrag werden anerkannt: 1. für eine allein lebende Person: 18 900 Franken in der Region 1, auf 18 300 Franken in der Region 2 und auf 16 680 Franken in der Region 3, 2. bei mehreren im gleichen Haushalt lebenden Personen: – für die zweite Person zusätzlich: 3420 Franken in der Region 1, 3420 Franken in der Region 2 und 3480 Franken in der Region 3 – für die dritte Person zusätzlich: 2460 Franken in der Region 1 und 2040 Franken in den Regionen 2 und 3 – für die vierte Person zusätzlich: 2280 Franken in der Region 1, 2160 Franken in der Region 2 und 1800 Franken in der Region 3, 3. bei der notwendigen Miete einer rollstuhlgängigen Wohnung: zusätzlich 6900 Franken; c. anstelle des Mietzinses der Mietwert der Liegenschaft bei Personen, die eine Liegenschaft bewohnen, an der sie oder eine andere Person, die in die Berechnung der Ergänzungsleistung eingeschlossen ist, das Eigentum, die Nutzniessung oder ein Wohnrecht haben; Buchstabe b gilt sinngemäss. 1bis Bei mehreren im gleichen Haushalt lebenden Personen wird der Höchstbetrag der anerkannten Mietkosten für jede anspruchsberechtigte oder in die gemeinsame Berechnung der Ergänzungsleistungen eingeschlossene Person nach Artikel 9 Absatz 2 einzeln festgesetzt und die Summe der anerkannten Beträge durch die Anzahl aller im Haushalt lebenden Personen geteilt. Zusatzbeträge werden nur für die zweite bis vierte Person gewährt. 1ter Für Personen, die in gemeinschaftlichen Wohnformen leben und bei denen keine gemeinsame Berechnung nach Artikel 9 Absatz 2 erfolgt, gilt der jährliche Höchstbetrag der anerkannten Mietkosten für eine Person in einem Haushalt mit zwei Personen. Der Bundesrat bestimmt, wie der Höchstbetrag zu bemessen ist für: a. Ehepaare, bei denen beide Ehegatten zusammen in einer gemeinschaftlichen Wohnform leben; b. Personen, die zusammen mit rentenberechtigten Waisen oder mit Kindern, die einen Anspruch auf eine Kinderrente der AHV oder IV begründen, in einer gemeinschaftlichen Wohnform leben. 1quater Der Bundesrat regelt die Einteilung der Gemeinden in die drei Regionen. Er stützt sich dabei auf die Raumgliederung des Bundesamtes für Statistik. 1quinquies Das Eidgenössische Departement des Innern legt die Zuteilung der Gemeinden in einer Verordnung fest. Es überprüft die Zuteilung, wenn das Bundesamt für Statistik die ihr zugrunde liegende Raumgliederung ändert. 1sexies Die Kantone können beantragen, die Höchstbeträge in einer Gemeinde um bis zu 10 Prozent zu senken oder zu erhöhen. Dem Antrag auf die Senkung der Höchstbeträge wird entsprochen, wenn und solange der Mietzins von 90 Prozent der Bezügerinnen oder Bezüger von Ergänzungsleistungen durch die Höchstbeträge gedeckt ist. Der Bundesrat regelt das Verfahren. 1septies Der Bundesrat überprüft mindestens alle zehn Jahre, ob und in welchem Ausmass die Höchstbeträge die effektiven Mietzinse der Bezügerinnen und Bezüger von Ergänzungsleistungen decken und veröffentlicht die Ergebnisse seiner Prüfung. Er nimmt die Überprüfung und Veröffentlichung früher vor, wenn sich der Mietpreisindex um mehr als 10 Prozent seit der letzten Überprüfung verändert hat. 2 Bei Personen, die dauernd oder länger als drei Monate in einem Heim oder Spital leben (in Heimen oder Spitälern lebende Personen), werden als Ausgaben anerkannt: a. die Tagestaxe für die Tage, die vom Heim oder Spital in Rechnung gestellt werden; die Kantone können die Kosten begrenzen, die wegen des Aufenthaltes in einem Heim oder Spital berücksichtigt werden; sie sorgen dafür, dass durch den Aufenthalt in einem anerkannten Pflegeheim in der Regel keine Abhängigkeit von der Sozialhilfe entsteht; b. ein vom Kanton zu bestimmender Betrag für persönliche Auslagen. 3 Bei allen Personen werden zudem als Ausgaben anerkannt: a. Gewinnungskosten bis zur Höhe des Bruttoerwerbseinkommens; b. Gebäudeunterhaltskosten und Hypothekarzinse bis zur Höhe des Bruttoertrages der Liegenschaft; c. Beiträge an die Sozialversicherungen des Bundes unter Ausschluss der Prämien für die Krankenversicherung; d. der Betrag für die obligatorische Krankenpflegeversicherung; er entspricht einem jährlichen Pauschalbetrag in der Höhe der kantonalen beziehungsweise regionalen Durchschnittsprämie für die obligatorische Krankenpflegeversicherung (inkl. Unfalldeckung), höchstens jedoch der tatsächlichen Prämie; e. geleistete familienrechtliche Unterhaltsbeiträge; f. Netto-Betreuungskosten für die notwendige und ausgewiesene familienergänzende Betreuung von Kindern, die das 11. Altersjahr noch nicht vollendet haben.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e9c0249b26573dd6", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Das SEM kann folgenden Behörden einen Online-Zugang zu den Daten des ORBIS gewähren: a. dem Grenzwachtkorps und den Grenzposten der kantonalen Polizeibehörden: zur Durchführung der Personenkontrollen und zur Erteilung von Ausnahmevisa; b. den schweizerischen Vertretungen im Ausland und den Missionen: zur Prüfung der Visumgesuche; c. dem Staatssekretariat und der Politischen Direktion des EDA: zur Prüfung der Visumgesuche im Zuständigkeitsbereich des EDA; d. der Zentralen Ausgleichsstelle: zur Abklärung von Leistungsgesuchen sowie zur Zuteilung und Überprüfung der AHV-Versichertennummern; e. den kantonalen und kommunalen Migrationsbehörden und den kantonalen und kommunalen Polizeibehörden: für ihre Aufgaben im Ausländerbereich; f. den zuständigen Bundesbehörden im Bereich der inneren Sicherheit, der internationalen Rechtshilfe in Strafsachen und des Polizeiwesens: 1. zur Personenidentifikation in den Bereichen des polizeilichen Nachrichtenaustausches, der sicherheits- und gerichtspolizeilichen Ermittlungen, bei Auslieferungsverfahren, bei Rechts- und Amtshilfe, bei der stellvertretenden Strafverfolgung und Strafvollstreckung, bei der Bekämpfung der Geldwäscherei, des Drogenhandels und des organisierten Verbrechens, bei der Kontrolle von Ausweisschriften, bei Nachforschungen nach vermissten Personen sowie bei der Kontrolle der Eingaben ins automatisierte Polizeifahndungssystem nach dem Bundesgesetz vom 13. Juni 2008 über die polizeilichen Informationssysteme des Bundes, 2. zur Prüfung von Fernhaltemassnahmen zur Wahrung der inneren und äusseren Sicherheit der Schweiz nach dem Bundesgesetz vom 21. März 1997 über Massnahmen zur Wahrung der inneren Sicherheit; g. den Beschwerdeinstanzen des Bundes: für die Instruktion der bei ihnen eingegangenen Beschwerden; h. den Zivilstandsämtern und ihren Aufsichtsbehörden: zur Personenidentifikation im Zusammenhang mit Zivilstandsereignissen, für die Vorbereitung einer Eheschliessung oder Eintragung der Partnerschaft sowie zur Verhinderung der Umgehung des Ausländerrechts nach Artikel 97a Absatz 1 ZGB und Artikel 6 Absatz 2 des Partnerschaftsgesetzes vom 18. Juni 2004; i. der nationalen ETIAS-Stelle: im Rahmen der Erfüllung ihrer Aufgaben.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9523809523809523}}
{"id": "e9c59db6679bd1a4", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Bundesrat erstellt eine mehrjährige Finanzplanung; diese umfasst die drei dem Voranschlagsjahr folgenden Jahre. Sie weist aus: a. den in der Planperiode erwarteten Finanzierungsbedarf; b. die Deckung des erwarteten Finanzierungsbedarfs; c. die voraussichtlichen Aufwände und Erträge; d. die Leistungsgruppen und die dazugehörigen Leistungs- und Wirkungsziele. 2 Beantragt der Bundesrat der Bundesversammlung Kredite für Vorhaben, die in der Finanzplanung nicht vorgesehen sind, so legt er gleichzeitig dar, wie die Zusatzbelastung finanziert werden soll. 3 Der Bundesrat koordiniert soweit als möglich die Finanzplanung des Bundes mit derjenigen der Kantone. 4 Inhalt und Gliederung der Finanzplanung richten sich nach den Artikeln 143 Absatz 2 und 146 Absatz 4 des Parlamentsgesetzes vom 13. Dezember 2002.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e9df78b3c7d4c07d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Ergibt die Prüfung des Gesuchs, dass die Anspruchsvoraussetzungen erfüllt sind, und stehen Mittel zur Berücksichtigung des Gesuchs zur Verfügung, so sichert das BFE den Investitionsbeitrag dem Grundsatz nach zu und setzt Folgendes fest: a. die Höhe des Investitionsbeitrags in Prozent der anrechenbaren Investitionskosten unter Berücksichtigung der zu erwartenden nicht amortisierbaren Mehrkosten; b. den Höchstbetrag, den der Investitionsbeitrag nicht überschreiten darf; c. bis wann spätestens mit dem Bau zu beginnen ist; d. den Zahlungsplan gemäss Artikel 60; e. die Frist, innerhalb der die Anlage in Betrieb zu nehmen ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "e9e6f013c6c6db40", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe wird bestraft, wer vorsätzlich: a. amtliche schweizerische, ausländische oder internationale Stempel, Punzen oder Stempelzeichen fälscht oder verfälscht; b. solche Zeichen verwendet; c. Geräte zum Fälschen oder Verfälschen solcher Zeichen anfertigt, sich verschafft oder an Dritte abgibt. 2 Handelt der Täter fahrlässig, so wird er mit Busse bis zu 50 000 Franken bestraft. 3 Artikel 246 des Strafgesetzbuches ist nicht anwendbar.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e9e9c1f8e03d593f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Gebühr beträgt einen Betrag in Schweizer Franken, der folgenden Euro-Beträgen entspricht: EUR a. für Visumgesuche nach den Artikeln 8–10 der Verordnung vom 15. August 2018 über die Einreise und die Visumerteilung 90 b. für ein Visum für Kinder im Alter zwischen 6 und 12 Jahren 45. 2 Das SEM oder das EDA, im Rahmen seiner Zuständigkeit im Bereich Visa, kann in Einzelfällen die Visumgebühr herabsetzen oder erlassen, wenn: a. dies der Förderung kultureller oder sportlicher Interessen oder aussenpolitischer, entwicklungspolitischer und sonstiger erheblicher öffentlicher Interessen der Schweiz dient; oder b. humanitäre Gründe oder internationale Verpflichtungen bestehen. 3 Das SEM oder das EDA, im Rahmen seiner Zuständigkeit im Bereich Visa, kann gegenüber von Staatsangehörigen bestimmter Staaten die Visumgebühr erhöhen oder herabsetzen, wenn ein internationales Abkommen dies vorsieht. 4 Vorbehalten bleiben Visumgebühren, die in internationalen Abkommen festgelegt sind. 5 Erteilt eine kantonale Behörde ein Visum, so überweist sie die Hälfte der Gebühr dem SEM.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e9f595cb2bdb4d31", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Ehegatten- und die Lebenspartnerrente betragen: a. beim Tod einer versicherten Person, die das Referenzalter noch nicht erreicht hat: zwei Drittel der versicherten Invalidenrente; b. beim Tod einer Person, die eine Alters- oder Invalidenrente bezieht: zwei Drittel der laufenden Altersrente oder der versicherten Invalidenrente; c. beim Tod einer versicherten Person, die das Referenzalter erreicht hat: zwei Drittel der im Zeitpunkt des Todes von der versicherten Person erworbenen Altersrente, berechnet auf der Grundlage des Altersguthabens nach Artikel 36. 2 Ist der überlebende Ehegatte beziehungsweise Lebenspartner oder die überlebende Ehegattin beziehungsweise Lebenspartnerin mehr als 15 Jahre jünger als die verstorbene versicherte Person und hat die Ehe beziehungsweise die Lebenspartnerschaft weniger als 5 Jahre gedauert und muss die überlebende Person nicht für den Unterhalt von wenigstens einem Kind aufkommen, so wird die Rente um zwei Prozent ihres vollen Betrages für jedes ganze oder angebrochene Jahr gekürzt, um das die überlebende anspruchsberechtigte Person mehr als 15 Jahre jünger ist als die versicherte Person. 3 Die Ehegattenrente nach Artikel 44 Absatz 5 entspricht dem Betrag der Ehegattenrente gemäss BVG (BVG-Minimalleistung). 4 Sie wird um jenen Betrag gekürzt, um den sie zusammen mit den Hinterlassenenleistungen der AHV den Anspruch aus dem Scheidungsurteil übersteigt. Hinterlassenenrenten der AHV werden dabei nur so weit angerechnet, als sie höher sind als ein eigener Anspruch auf eine Invalidenrente der IV oder eine Altersrente der AHV.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ea096e1f3076c78b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Informationssystem dient der einheitlichen Bearbeitung der Daten zur Identität von Ausländerinnen und Ausländern einschliesslich von Personen aus dem Asylbereich. 2 Es unterstützt das SEM bei der Erfüllung der folgenden Aufgaben im Ausländerbereich: a. die Verwaltung der Dossiers der registrierten Personen; b. die Ausstellung von Ausländerausweisen, schweizerischen Reisedokumenten und Bewilligungen zur Wiedereinreise für registrierte Personen, einschliesslich solcher mit biometrischen Daten; c. die Kontrolle der Einreise- und Aufenthaltsvoraussetzungen der Ausländerinnen und Ausländer im Rahmen der Vorschriften des AIG, des Abkommens vom 21. Juni 1999 zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft einerseits und der Europäischen Gemeinschaft und ihren Mitgliedstaaten andererseits über die Freizügigkeit (Freizügigkeitsabkommen), des Abkommens vom 21. Juni 2001 zur Änderung des EFTA-Übereinkommens, der Schengen-Assoziierungsabkommen sowie der Dublin-Assoziierungsabkommen; die Schengen- und die Dublin-Assoziierungsabkommen sind im Anhang aufgeführt; d. die Ausstellung und Kontrolle von Visa; e. die Zuteilung von Kontingenten auf die Kantone; f. die Organisation von Massnahmen zur Förderung der Integration der Ausländerinnen und Ausländer; g. die Erfüllung der Aufgaben nach dem BüG; h. die Bearbeitung von Personendaten über Entfernungs- und Fernhaltemassnahmen; i. die Umsetzung des Freizügigkeitsabkommens und des Abkommens vom 21. Juni 2001 zur Änderung des EFTA-Übereinkommens; j. die Erleichterung der Verfahren mittels elektronischen Zugriffs auf die Dossiers im Ausländerbereich des SEM; k. die Erfüllung der Aufgaben nach dem Entsendegesetz vom 8. Oktober 1999. 3 Es unterstützt das SEM bei der Erfüllung der folgenden Aufgaben im Asylbereich: a. die Verwaltung der Dossiers der registrierten Personen; b. die Ausstellung von Ausländerausweisen, schweizerischen Reisedokumenten und Bewilligungen zur Wiedereinreise für registrierte Personen, einschliesslich solcher mit biometrischen Daten; c. die Beschaffung von Reisepapieren und die Organisation der Ausreise im Rahmen von Aus- und Wegweisungsverfahren; d. die Vergütung der Sozialhilfekosten der Kantone gemäss AsylG; e. die Organisation von Massnahmen zur Förderung der Integration von Personen aus dem Asylbereich; f. die Evaluation von sozialpolitischen Massnahmen, die das SEM unterstützt; g. die Umsetzung der Rückerstattungspflicht und der Sicherheitsleistungen nach den Artikeln 85–87 des AsylG; h. die Bestimmung des Staates, der nach den Dublin-Assoziierungsabkommen für die Durchführung des Asylverfahrens zuständig ist; i. die Erleichterung des Asylverfahrens mittels elektronischen Zugriffs auf die Dossiers der Asylsuchenden; j. die Bearbeitung von Personendaten über Entfernungs- und Fernhaltemassnahmen. 4 Es dient ferner der Erstellung von Statistiken, der Verfahrens- und Vollzugskontrolle und der Führung des Rechnungswesens. 4bis Zu Kontrollzwecken und für die Erstellung von Statistiken über die gegenüber Ausländerinnen und Ausländern verfügten Entfernungs- und Fernhaltemassnahmen nach dem AsylG, dem AIG, dem Freizügigkeitsabkommen, dem Strafgesetzbuch (StGB) und dem Militärstrafgesetz vom 13. Juni 1927 (MStG) werden folgende Daten im Informationssystem erfasst: a. Verfügungen nach Artikel 68a Absätze 1 und 2 AIG, sowie die Wegweisungen gegenüber EU-EFTA Staatsangehörigen; b. die Anordnung einer Landesverweisung nach den Artikeln 66a oder 66abis StGB oder den Artikeln 49a oder 49abis MStG (Landesverweisung); c. der Aufschub des Vollzugs einer Landesverweisung; d. die Aufhebung des Aufschubs des Vollzugs einer Landesverweisung; e. der Verzicht auf die Anordnung einer obligatorischen Landesverweisung nach Artikel 66a Absätze 2 und 3 StGB oder Artikel 49a Absätze 2 und 3 MStG; f. bei einer in der Schweiz angeordneten Landesverweisung, das effektive oder das von der Vollzugsbehörde festgelegte Ausreisedatum sowie die Angabe des Ausreisegrundes: Ausschaffung, Auslieferung, Überstellung zum Zwecke des Sanktionsvollzugs im Ausland; g. begangene Straftaten; h. die freiwillige oder zwangsweise Ausreise; i. der Staat, in den die ausländische Person zwangsweise rückgeführt wird; j. die Gründe für die Entfernungs- und Fernhaltemassnahme. 4ter Die Daten nach Absatz 4bis werden automatisch aus VOSTRA übertragen, sofern sie nicht in ZEMIS schon enthalten sind. 5 Die AHV-Nummer nach Artikel 50c des Bundesgesetzes vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung dient dem elektronischen Datenaustausch zwischen amtlichen Personenregistern.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ea1ccd329dbbe934", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das J+S-Kader umfasst alle Personen mit einer Anerkennung als: a. J+S-Leiterin oder -Leiter, einschliesslich der Anerkennung als J+S-Leiterin oder -Leiter Schulsport; b. J+S-Coach; c. ... d. J+S-Expertin oder -Experte. 1bis Soweit diese Verordnung oder untergeordnete Verordnungen nichts anderes vorsehen, gelten die Bestimmungen für J+S-Leiterinnen und -Leiter gleichermassen für J+S-Leiterinnen und -Leiter Schulsport. 2 Wer die entsprechende Ausbildung erfolgreich absolviert hat, kann als J+S-Kadermitglied anerkannt werden. Das BASPO erteilt die Anerkennung auf Antrag des Organisators der Kaderbildung. Es kann in begründeten Fällen vom Antrag abweichen. 3 Die Anerkennung ist alle zwei Jahre zu erneuern. Dazu muss die betreffende Person einen Weiterbildungskurs absolvieren.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ea23adc722e43829", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das BJ führt: a. das Eidgenössische Amt für das Zivilstandswesen; b. das Eidgenössische Amt für Grundbuch- und Bodenrecht, einschliesslich des Schweizerischen Seeschiffsregisteramtes; c. das Eidgenössische Amt für das Handelsregister; d. das Strafregister-Informationssystem VOSTRA unter Mitwirkung anderer Bundesbehörden und der Kantone; e. die Dienststelle für die Oberaufsicht über das Schuldbetreibungs- und Konkurswesen. 2 Dem BJ administrativ zugeordnet sind: a. die Eidgenössische Fachkommission zur Beurteilung der Behandelbarkeit lebenslänglich verwahrter Straftäter; b. die Beratende Kommission für die Aufarbeitung der fürsorgerischen Zwangsmassnahmen und Fremdplatzierungen vor 1981.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ea23b12eb78d536a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 An Drittstaaten dürfen Personendaten nur bekannt gegeben werden, wenn sie ein angemessenes Datenschutzniveau nach Artikel 16 Absatz 1 DSG gewährleisten. 2 Gewährleistet ein Drittstaat kein angemessenes Datenschutzniveau, so können ihm Personendaten in folgenden Fällen bekannt gegeben werden: a. Die betroffene Person hat nach Artikel 6 Absatz 6 und gegebenenfalls Absatz 7 DSG eingewilligt. b. Die Bekanntgabe ist notwendig, um das Leben oder die körperliche Unversehrtheit der betroffenen Person zu schützen, und es ist nicht möglich, innerhalb einer angemessenen Frist deren Einwilligung einzuholen. c. Die Bekanntgabe ist notwendig zur Wahrung überwiegender öffentlicher Interessen oder zur Feststellung, Ausübung oder Durchsetzung von Rechtsansprüchen vor Gericht oder einer anderen zuständigen ausländischen Behörde. 3 Neben den in Absatz 2 genannten Fällen können Personendaten auch bekannt gegeben werden, wenn im Einzelfall hinreichende Garantien einen angemessenen Schutz der betroffenen Person gewährleisten. 4 Der Bundesrat bestimmt den Umfang der zu erbringenden Garantien und die Modalitäten der Garantieerbringung. 5 Die aus der Datenbank Eurodac gewonnenen Daten dürfen unter keinen Umständen übermittelt werden an: a. einen Staat, der durch keines der Dublin-Assoziierungsabkommen gebunden ist; b. internationale Organisationen; c. private Stellen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ea4fd2a469aa1eaa", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Jagdwild ist durch die Jägerin oder den Jäger mit einer eindeutigen Kennzeichnung zu versehen. 2 Die Jägerin oder der Jäger muss die Punkte bescheinigen, die gemäss der vom EDI gestützt auf Artikel 40 erstellten Formularvorlage erforderlich sind. Die Bescheinigung ist derjenigen Person abzugeben, die die Fleischuntersuchung durchführt. 3 Soll Jagdwild direkt an Konsumentinnen und Konsumenten oder an einen Einzelhandelsbetrieb im Inland zur direkten Abgabe an Konsumentinnen und Konsumenten abgegeben werden, so muss es durch eine fachkundige Person auf Merkmale hin untersucht werden, die darauf hinweisen, dass das Fleisch für die menschliche Gesundheit bedenklich sein könnte. 4 In allen anderen Fällen ist eine amtliche Fleischuntersuchung durchzuführen. 5 Die Befunde der Untersuchung nach Absatz 3 werden nach der vom EDI gestützt auf Artikel 40 erstellten Formularvorlage schriftlich festgehalten. Die Bescheinigung ist der Abnehmerin oder dem Abnehmer auszuhändigen. 6 Werden bei der Untersuchung nach Absatz 3 Merkmale festgestellt, die darauf hinweisen, dass das Fleisch für die menschliche Gesundheit bedenklich sein könnte, so ist der Schlachttierkörper vor einer allfälligen Abgabe als Lebensmittel einer amtlichen Fleischuntersuchung zu unterziehen. 7 Fleisch von Wildschweinen, Landbären und Nutrias ist eine Probe zu entnehmen und auf Trichinellen untersuchen zu lassen. Voraussetzung für die Abgabe als Lebensmittel ist ein negatives Untersuchungsresultat. Die Abnehmerin oder der Abnehmer erhält eine Kopie des Laborberichts. 8 Die Vorschriften dieses Artikels gelten nicht für Hasen und Federwild.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ea9fe270fa868bfc", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Liquidatoren haben die laufenden Geschäfte zu beendigen, noch ausstehende Aktienbeträge nötigenfalls einzuziehen, die Aktiven zu verwerten und die Verpflichtungen der Gesellschaft, sofern die Bilanz und der Schuldenruf keine Überschuldung ergeben, zu erfüllen. 2 Sie haben, sobald sie eine Überschuldung feststellen, das Gericht zu benachrichtigen; dieses hat die Eröffnung des Konkurses auszusprechen. 3 Sie haben die Gesellschaft in den zur Liquidation gehörenden Rechtsgeschäften zu vertreten, können für sie Prozesse führen, Vergleiche und Schiedsverträge abschliessen und, soweit erforderlich, auch neue Geschäfte eingehen. 4 Sie dürfen Aktiven auch freihändig verkaufen, wenn die Generalversammlung nichts anderes angeordnet hat. 5 Sie haben bei länger andauernder Liquidation jährliche Zwischenbilanzen aufzustellen. 6 Die Gesellschaft haftet für den Schaden aus unerlaubten Handlungen, die ein Liquidator in Ausübung seiner geschäftlichen Verrichtungen begeht.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "eab4b0add998614d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Eine ordentliche Erhöhung des Aktienkapitals muss innerhalb von sechs Monaten nach dem Beschluss der Generalversammlung beim Handelsregisteramt zur Eintragung angemeldet werden. 2 Mit der Anmeldung müssen dem Handelsregisteramt folgende Belege eingereicht werden: a. die öffentliche Urkunde über den Beschluss der Generalversammlung (Art. 650 Abs. 2 OR); b. die öffentliche Urkunde über den Beschluss des Verwaltungsrates (Art. 652g Abs. 2 OR); c. die angepassten Statuten; d. der von einem Mitglied des Verwaltungsrates unterzeichnete Kapitalerhöhungsbericht (Art. 652e OR); e. bei Bareinlagen: eine Bescheinigung, aus der ersichtlich ist, bei welcher Bank die Einlagen hinterlegt sind, sofern die Bank in der öffentlichen Urkunde nicht genannt wird; f. gegebenenfalls der Prospekt; g. falls Inhaberaktien ausgegeben werden und die Gesellschaft bisher keine Inhaberaktien hatte: ein Nachweis, dass die Gesellschaft Beteiligungspapiere an einer Börse kotiert hat oder dass alle Inhaberaktien als Bucheffekten im Sinne des BEG ausgestaltet sind. 3 Bestehen Sacheinlagen, Verrechnungstatbestände oder besondere Vorteile oder wird die Kapitalerhöhung durch Umwandlung von frei verwendbarem Eigenkapital liberiert, so müssen zusätzlich folgende Belege eingereicht werden: a. die Sacheinlageverträge mit den erforderlichen Beilagen; b. die vorbehaltslose Prüfungsbestätigung eines staatlich beaufsichtigten Revisionsunternehmens, einer zugelassenen Revisionsexpertin, eines zugelassenen Revisionsexperten, einer zugelassenen Revisorin oder eines zugelassenen Revisors (Art. 652f Abs. 1 OR); c. bei einer Liberierung durch Umwandlung von frei verwendbarem Eigenkapital: ein Nachweis der Deckung des Erhöhungsbetrags nach Artikel 652d Absatz 2 OR. 4 Werden die Bezugsrechte eingeschränkt oder aufgehoben, so muss eine vorbehaltslose Prüfungsbestätigung eines staatlich beaufsichtigten Revisionsunternehmens, einer zugelassenen Revisionsexpertin, eines zugelassenen Revisionsexperten, einer zugelassenen Revisorin oder eines zugelassenen Revisors eingereicht werden (Art. 652f Abs. 1 OR).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "eabbcd139fc9e250", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Ein Steuerpfand kann verwertet werden, wenn: a. die dadurch gesicherte Steuerforderung vollstreckbar geworden ist; und b. die Zahlungsfrist, die der steuerpflichtigen Person gesetzt wurde, unbenützt abgelaufen ist. 2 Das Pfand wird durch öffentliche Versteigerung oder Freihandverkauf verwertet. 3 Die EZV darf das Pfand nur mit dem Einverständnis des Pfandeigentümers freihändig verkaufen, es sei denn: a. das Pfand konnte nicht öffentlich versteigert werden; oder b. der Pfandwert beträgt höchstens 1000 Franken und der Pfandeigentümer ist nicht bekannt. 4 Der Bundesrat kann Grundsätze für das Verwertungsverfahren festlegen. 5 Er regelt: a. unter welchen zusätzlichen Voraussetzungen die EZV das Pfand freihändig verkaufen kann; b. die Fälle, in denen die EZV auf eine Zollpfandverwertung verzichten kann.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "eaeabbab7a94b9df", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 69 KAG) 1 Als Anlagen von übrigen Fonds sind namentlich zugelassen: a. Effekten; b. Anteile an kollektiven Kapitalanlagen; c. Geldmarktinstrumente; d. Guthaben auf Sicht und auf Zeit mit Laufzeiten bis zu zwölf Monaten; e. Edelmetalle; f. derivative Finanzinstrumente, denen als Basiswerte Effekten, kollektive Kapitalanlagen, Geldmarktinstrumente, derivative Finanzinstrumente, Indizes, Zinssätze, Wechselkurse, Kredite, Währungen, Edelmetalle, Commodities oder ähnliches zu Grunde liegen; g. strukturierte Produkte, die sich auf Effekten, kollektive Kapitalanlagen, Geldmarktinstrumente, derivative Finanzinstrumente, Indizes, Zinssätze, Wechselkurse, Währungen, Edelmetalle, Commodities oder ähnliches beziehen. 2 Für übrige Fonds für alternative Anlagen kann die FINMA weitere Anlagen wie Commodities, Rohstoffe und die entsprechenden Rohstofftitel zulassen. 3 Anlagen gemäss Artikel 69 Absatz 2 des Gesetzes sind im Fondsreglement ausdrücklich zu nennen. 4 Für Anlagen in Anteile an kollektiven Kapitalanlagen gilt Artikel 73 Absatz 4 sinngemäss.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9090909090909091}}
{"id": "eb0d0d9eef466960", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Standortkanton oder der Kanton, in dem die bewilligungspflichtige Fahrt beginnt, erteilt die Bewilligungen für Export- und Binnenfahrten, das ASTRA für Fahrzeuge im Dienste des Bundes sowie für Import- und grenzüberschreitende Transitfahrten. 2 Werden die gesetzlichen Masse und Gewichte überschritten, so können die Bewilligungen unter folgenden Voraussetzungen für die ganze Schweiz erteilt werden: a. Fahrzeuge und Fahrzeugkombinationen dürfen höchstens 30 m lang, 3 m breit und 4 m hoch sein sowie höchstens 44 t Betriebsgewicht aufweisen; die Achsbelastung darf je Achse 12 t nicht übersteigen; b. es dürfen nur Durchgangsstrassen nach den Anhängen 1 und 2 Buchstaben A und B der Durchgangsstrassenverordnung vom 18. Dezember 1991 und von solchen Strassen berührte Ortschaften benützt werden. 3 … 4 Sind die Voraussetzungen nach Absatz 2 nicht erfüllt, so erteilt jeder von der Fahrt betroffene Kanton eine Bewilligung für sein Kantonsgebiet oder gibt für Bewilligungen des ASTRA seine Zustimmung. 5 Werden die Masse und Gewichte nach Absatz 2 Buchstabe a überschritten, so darf die Bewilligung für das Befahren von Bestandteilen der Nationalstrassen nach Artikel 2 der Nationalstrassenverordnung vom 7. November 2007 nur mit Zustimmung des ASTRA erteilt werden. Für das Befahren von Strecken und Bauwerken, die das ASTRA generell freigegeben hat, ist keine Zustimmung erforderlich. Das ASTRA führt eine Liste der generell freigegebenen Strecken und Bauwerke und informiert die Kantone über Änderungen dieser Liste.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "eb15193d6df572ed", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Als Nachweis der Zollveranlagung und der Versteuerung nach AStG gilt der zollamtlich abgestempelte Prüfungsbericht (Form. 13.20 A). 2 Die Berechtigung, in der Schweiz ein Fahrzeug zu verwenden, für das keine Zollveranlagung durchgeführt wurde oder das unversteuert ist, ist mit einer Bewilligung der Zollbehörde nachzuweisen. 3 Das BAZG gibt den Zulassungsbehörden die Fahrzeugarten bekannt, für die der Nachweis der Zollveranlagung und der Versteuerung nach Absatz 1 oder eine Bewilligung nach Absatz 2 nicht erforderlich ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "eb39e5b8f681252d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 65a MWSTG) 1 Wird das elektronische Verfahren vorgeschrieben, so müssen sämtliche Eingaben an die ESTV elektronisch über das hierfür vorgesehene Portal erfolgen. 2 Das elektronische Verfahren wird vorgeschrieben für: a. die Gruppenbesteuerung (Art. 13 MWSTG); b. die jährliche Abrechnung (Art. 35a und 86a MWSTG); c. die Saldosteuersatzmethode (Art. 37 Abs. 1–4 MWSTG); d. die Pauschalsteuersatzmethode (Art. 37 Abs. 5 MWSTG); e. die Anmeldung als steuerpflichtige Person (Art. 66 Abs. 1 MWSTG); f. die Abmeldung als steuerpflichtige Person (Art. 66 Abs. 2 MWSTG); g. die Einreichung der Abrechnung (Art. 71 MWSTG); h. die nachträglichen Korrekturen der Abrechnung (Art. 72 MWSTG).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "eb535e4e705ac641", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für die Ausgestaltung der Tarife sind sinngemäss anwendbar: a. Artikel 43 Absätze 2 und 3 KVG; b. Artikel 49 Absätze 1 und 3–6 KVG. 2 Die Tarife sind nach betriebswirtschaftlichen Kriterien zu bemessen, und es ist eine sachgerechte Struktur der Tarife zu beachten. Der Tarif darf höchstens die transparent ausgewiesenen Kosten der Leistung und die für eine effiziente Leistungserbringung erforderlichen Kosten decken.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "eb53ea37140ee15e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Bezahlt die versicherte Person fällige Prämien oder Kostenbeteiligungen nicht, so hat der Versicherer ihr, nach mindestens einer schriftlichen Mahnung, eine Zahlungsaufforderung zuzustellen, ihr eine Nachfrist von 30 Tagen einzuräumen und sie auf die Folgen des Zahlungsverzuges (Abs. 2) hinzuweisen. 1bis Ist die versicherte Person minderjährig, so sind die Bestimmungen über die Nichtbezahlung von Prämien und Kostenbeteiligungen auf ihre Eltern oder den Elternteil, der die Prämien schuldet, anzuwenden. 2 Bezahlt die versicherte Person trotz Zahlungsaufforderung die Prämien, Kostenbeteiligungen und Verzugszinse nicht innert der gesetzten Frist, so muss der Versicherer die Betreibung anheben. Der Kanton kann verlangen, dass der Versicherer der zuständigen kantonalen Behörde die Schuldnerinnen und Schuldner, die betrieben werden, bekannt gibt. 3 Der Versicherer gibt der zuständigen kantonalen Behörde die betroffenen Versicherten sowie, pro Schuldner und Schuldnerin, den Gesamtbetrag der Forderungen aus der obligatorischen Krankenpflegeversicherung (ausstehende Prämien und Kostenbeteiligungen sowie Verzugszinse und Betreibungskosten) bekannt, die während des berücksichtigten Zeitraumes zur Ausstellung eines Verlustscheines oder eines gleichwertigen Rechtstitels geführt haben. Er ersucht die vom Kanton bezeichnete Revisionsstelle, die Richtigkeit der Daten, die er dem Kanton bekannt gegeben hat, zu bestätigen und übermittelt die Bestätigung dem Kanton. 4 Der Kanton übernimmt 85 Prozent der Forderungen, die Gegenstand der Bekanntgabe nach Absatz 3 waren. 5 Der Versicherer bewahrt die Verlustscheine und die gleichwertigen Rechtstitel bis zur vollständigen Bezahlung der ausstehenden Forderungen auf. Sobald die versicherte Person ihre Schuld vollständig oder teilweise gegenüber dem Versicherer beglichen hat, erstattet dieser 50 Prozent des von der versicherten Person erhaltenen Betrages an den Kanton zurück. 6 In Abweichung von Artikel 7 kann die säumige versicherte Person den Versicherer nicht wechseln, solange die ausstehenden Prämien, Kostenbeteiligungen, Verzugszinse und Betreibungskosten nicht vollständig bezahlt sind. Kinder können den Versicherer nicht wechseln, wenn solche Ausstände für sie bestehen. Versicherte, die nur Ausstände für ihre Kinder haben, dürfen den Versicherer trotzdem wechseln. Artikel 7 Absätze 3 und 4 bleibt vorbehalten. 7 Die Kantone können versicherte Personen, die ihrer Prämienpflicht trotz Betreibung nicht nachkommen, auf einer Liste erfassen, welche nur den Leistungserbringern, der Gemeinde und dem Kanton zugänglich ist. Die Versicherer schieben für diese Versicherten auf Meldung des Kantons die Übernahme der Kosten für Leistungen mit Ausnahme der Notfallbehandlungen auf und erstatten der zuständigen kantonalen Behörde Meldung über den Leistungsaufschub und dessen Aufhebung nach Begleichung der ausstehenden Forderungen. Eine Notfallbehandlung liegt vor, wenn die Behandlung nicht aufgeschoben werden kann. Dies ist der Fall, wenn die versicherte Person ohne sofortige Behandlung gesundheitliche Schäden oder den Tod befürchten muss oder die Gesundheit anderer Personen gefährden kann. 7bis Versicherte, die volljährig geworden sind, können den Versicherer in Abweichung von Absatz 6 auf das Ende des Kalenderjahres auch wechseln, wenn Prämien, Kostenbeteiligungen, Verzugszinse oder Betreibungskosten aus der Zeit ihrer Minderjährigkeit ausstehen. Bei versicherungspflichtigen Familienangehörigen mit Wohnort in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union, in Island oder Norwegen geht Artikel 4a vor. 7ter Die Kantone und die Versicherer tauschen ihre Daten nach einem einheitlichen Standard aus. Der Bundesrat regelt die Einzelheiten, nachdem er die Kantone und die Versicherer angehört hat. 8 Der Bundesrat legt die Aufgaben der Revisionsstelle fest und bezeichnet die einem Verlustschein gleichzusetzenden Rechtstitel. Er regelt zudem die Gebühren für Mahnungen und Zahlungsaufforderungen, die Einzelheiten des Mahn- und Betreibungsverfahrens sowie der Zahlungen der Kantone an die Versicherer. 9 Der Bundesrat erlässt Bestimmungen über die Nichtbezahlung von Prämien und Kostenbeteiligungen der versicherungspflichtigen Personen, die in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union, in Island oder in Norwegen wohnen. Ist es nach dem Recht des betreffenden Staates möglich, dass der Versicherer die unbezahlten Prämien und Kostenbeteiligungen einbringt, so kann der Bundesrat die Kantone zur Übernahme von 85 Prozent der Forderungen, die Gegenstand der Bekanntgabe nach Absatz 3 waren, verpflichten. Ist es nach dem Recht des betreffenden Staates nicht möglich, so kann der Bundesrat den Versicherern das Recht gewähren, die Übernahme der Kosten für die Leistungen aufzuschieben.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "eb5de06dc661eb1d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Ist eine Erfindung in einem Land, für das die Pariser Verbandsübereinkunft vom 20. März 1883 zum Schutz des gewerblichen Eigentums oder das Abkommen vom 15. April 1994 zur Errichtung der Welthandelsorganisation (Anhang 1C, Abkommen über handelsbezogene Aspekte der Rechte an geistigem Eigentum) gilt, oder mit Wirkung für ein solches Land vorschriftsgemäss zum Schutz durch Patent, Gebrauchsmuster oder Erfinderschein angemeldet worden, so entsteht nach Massgabe von Artikel 4 der Pariser Verbandsübereinkunft ein Prioritätsrecht. Dieses kann für die in der Schweiz für die gleiche Erfindung innerhalb von zwölf Monaten nach der Erstanmeldung eingereichte Patentanmeldung beansprucht werden. 1bis Die Erstanmeldung in einem Land, das der Schweiz Gegenrecht hält, hat die gleiche Wirkung wie die Erstanmeldung in einem Land der Pariser Verbandsübereinkunft. 1ter Absatz 1 und Artikel 4 der Pariser Verbandsübereinkunft gelten sinngemäss bezüglich einer schweizerischen Erstanmeldung, sofern sich aus diesem Gesetz oder der Verordnung nichts anderes ergibt. 2 Das Prioritätsrecht besteht darin, dass der Anmeldung keine Tatsachen entgegengehalten werden können, die seit der ersten Anmeldung eingetreten sind. 3 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "eb5de389554aeb53", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die FINMA kann die Bewilligung zur Errichtung einer Bank, die nach schweizerischem Recht organisiert werden soll, auf die jedoch ein beherrschender ausländischer Einfluss besteht, wie auch die Bewilligung zur Errichtung einer Zweigniederlassung sowie zur Bestellung eines ständigen Vertreters einer ausländischen Bank zusätzlich von folgenden Voraussetzungen abhängig machen: a. von der Gewährleistung des Gegenrechts durch die Staaten, in denen die Ausländer mit qualifizierten Beteiligungen ihren Wohnsitz oder Sitz haben, sofern keine anderslautenden internationalen Verpflichtungen entgegenstehen; b. von der Verwendung einer Firma, die nicht auf einen schweizerischen Charakter der Bank hinweist oder darauf schliessen lässt; c. … 1bis Ist eine Bank Teil einer Finanzgruppe oder eines Finanzkonglomerates, so kann die FINMA die Bewilligung von der Zustimmung der massgeblichen ausländischen Aufsichtsbehörden abhängig machen. 2 Die Bank hat der Schweizerischen Nationalbank über ihren Geschäftskreis und ihre Beziehungen zum Ausland Auskunft zu erteilen. 3 Eine nach schweizerischem Recht organisierte Bank fällt unter Absatz 1, wenn Ausländer mit qualifizierten Beteiligungen direkt oder indirekt mit mehr als der Hälfte der Stimmen an ihr beteiligt sind oder auf sie in anderer Weise einen beherrschenden Einfluss ausüben. Als Ausländer gelten: a. natürliche Personen, die weder das Schweizer Bürgerrecht noch eine Niederlassungsbewilligung in der Schweiz besitzen; b. juristische Personen und Personengesellschaften, die ihren Sitz im Ausland haben oder, wenn sie ihren Sitz im Inland haben, von Personen gemäss Buchstabe a beherrscht sind.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "eb646ca49c373a24", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wer im Rahmen der Berufsausübung verschreibungspflichtige Arzneimittel eigenverantwortlich anwenden will, bedarf einer Bewilligung des Kantons, in dem der Beruf ausgeübt wird. 2 Eine solche Bewilligung kann neben Medizinalpersonen auch Personen folgender Berufskategorien erteilt werden: a. Bachelor of Science FH in Hebamme; b. diplomierten Dentalhygienikerinnen HF und Dentalhygienikern HF; c. diplomierten Chiropraktorinnen und Chiropraktoren; d. diplomierten Rettungssanitäterinnen HF und -sanitätern HF; e. Personen nach Artikel 49; f. Bachelor of Science in Optometrie FH. 3 Der Kanton bestimmt die Arzneimittel, die durch die in Absatz 2 genannten Personen angewendet werden dürfen. 4 Er sorgt für eine regelmässige Aufsicht durch die kantonale Behörde oder durcheine geeignete Medizinalperson.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "eb8a1a634fcb0ac1", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Wirft eine bei einer Kammer anhängige Rechtssache eine schwerwiegende Frage der Auslegung dieser Konvention oder der Protokolle dazu auf oder kann die Entscheidung einer ihr vorliegenden Frage zu einer Abweichung von einem früheren Urteil des Gerichtshofs führen, so kann die Kammer diese Sache jederzeit, bevor sie ihr Urteil gefällt hat, an die Grosse Kammer abgeben, sofern nicht eine Partei widerspricht.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "eb961e72ad4ec5a0", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Folgende Angaben zur Person werden im Personenstandsregister als beurkundete Daten geführt: a. Namen: 1. Familienname, 2. Ledigname, 3. Vornamen, 4. andere amtlicheNamen; b. Geschlecht: männlich/weiblich; c. Geburt: 1. Datum, 2. Zeit, 3. Ort, 4. Totgeburt; d. Zivilstand: 1. Status: ledig; verheiratet/geschieden/verwitwet/unverheiratet; in eingetragener Partnerschaft / gerichtlich aufgelöste Partnerschaft / durch Tod aufgelöste Partnerschaft / durch Verschollenerklärung aufgelöste Partnerschaft, 2. Datum; e. Tod: 1. Datum, 2. Zeit, 3. Ort; f. Lebensstatus: lebend, verstorben, verschollen, totgeboren, unbekannt; g. Eltern: 1. Familienname der Eltern, 2. Vornamen der Eltern, 3. andere amtlicheNamen der Eltern; h. Adoptiveltern: 1. Familienname der Adoptiveltern, 2. Vornamen der Adoptiveltern, 3. andere amtlicheNamen der Adoptiveltern; i. Schweizer Staatsangehörigkeit / Kantonsbürgerrecht / Heimatort: 1. Datum: gültig ab / gültig bis, 2. Erwerbsgrund, 3. Anmerkung zum Erwerbsgrund, 4. Verlustgrund, 5. Anmerkung zum Verlustgrund; j. Beziehungsdaten: 1. Art: Eheverhältnis / eingetragene Partnerschaft / Kindesverhältnis, 2. Datum: gültig ab / gültig bis, 3. Auflösungsgrund.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.29411764705882354}}
{"id": "eb9e3426ec1d38f5", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Noten, die sich aus dem Mittel der Summe mehrerer bewerteter Leistungen ergeben, werden auf die nächste halbe oder ganze Note gerundet. Ausgenommen ist die Gesamtnote. 2 Bei Kandidatinnen und Kandidaten, die von der schriftlichen Prüfung in der zweiten Landessprache oder in Englisch dispensiert sind, beruht die Note für die entsprechende Sprache: a. zu 50 Prozent auf dem umgerechneten Prüfungsergebnis des Fremdsprachendiploms; und b. zu 50 Prozent auf der Note der mündlichen Prüfung. 3 Die Note für das interdisziplinäre Arbeiten beruht: a. für die Ausrichtung Gestaltung und Kunst: 1. zu 50 Prozent auf der Note für den Erarbeitungsprozess und das Produkt der IDPA, und 2. zu 50 Prozent auf der Note für die Präsentation mit vertiefender Diskussion der IDPA; b. für die anderen Ausrichtungen: 1. zu einem Drittel auf der Note für den Erarbeitungsprozess und das Produkt der IDPA, und 2. zu zwei Dritteln auf der Note für die Präsentation mit vertiefender Diskussion der IDPA. 4 Die Gesamtnote ist das auf eine Dezimalstelle gerundete Mittel aus der Summe der Noten aller Fächer im Grundlagenbereich, im Schwerpunktbereich und im Ergänzungsbereich sowie der Note für das interdisziplinäre Arbeiten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "eba7da209c438be1", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die ausführende Behörde und die Rechtsmittelinstanz sowie das BJ können die Gewährung der Rechtshilfe ganz oder teilweise an Auflagen knüpfen. 2 Das BJ teilt die Auflagen dem ersuchenden Staat mit, sobald die Verfügung über die Gewährung und den Umfang der Rechtshilfe rechtskräftig ist, und setzt ihm eine angemessene Frist, um deren Annahme oder Ablehnung zu erklären. Nach unbenutztem Ablauf der Frist kann die Rechtshilfe für die Punkte gewährt werden, die an keine Auflagen gebunden sind. 3 Das BJ prüft, ob die Antwort des ersuchenden Staates den verlangten Auflagen genügt. 4 Die Verfügung des BJ kann innert zehn Tagen ab der schriftlichen Mitteilung mit Beschwerde bei der Beschwerdekammer des Bundesstrafgerichts angefochten werden. Der Entscheid der Beschwerdekammer ist endgültig.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ebaa3a9a15c17d25", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die zu Beiträgen berechtigende Fläche umfasst die landwirtschaftliche Nutzfläche nach den Artikeln 14, 16 Absatz 3 und 17 Absatz 2 LBV. 2 Unproduktive Kleinstrukturen auf extensiv genutzten Weiden (Art. 55 Abs. 1 Bst. c) berechtigen bis zu einem Anteil von höchstens 20 Prozent an der Weidefläche zu Beiträgen. 2bis Entlang von Fliessgewässern berechtigen unproduktive Kleinstrukturen auf extensiv genutzten Wiesen (Art. 55 Abs. 1 Bst. a), Streueflächen (Art. 55 Abs. 1 Bst. e) und Uferwiesen entlang von Fliessgewässern (Art. 55 Abs. 1 Bst. g) bis zu einem Anteil von höchstens 20 Prozent an der Fläche zu Beiträgen. 3 Rückzugsstreifen auf extensiv genutzten Wiesen (Art. 55 Abs. 1 Bst. a) berechtigen bis zu einem Anteil von höchstens 10 Prozent an der Wiesenfläche zu Beiträgen. 4 Flächen, für die nach dem NHG eine schriftliche Nutzungs- und Schutzvereinbarung mit der kantonalen Fachstelle besteht und die deswegen nicht jährlich genutzt werden, berechtigen in den Jahren ohne Nutzung nur zu Biodiversitätsbeiträgen (Art. 55), zum Landschaftsqualitätsbeitrag (Art. 63) und zum Basisbeitrag der Versorgungssicherheitsbeiträge (Art. 50). 5 Angestammte Flächen in der ausländischen Grenzzone nach Artikel 17 Absatz 2 LBV berechtigen nur zum Basisbeitrag der Versorgungssicherheitsbeiträge (Art. 50) und zum Beitrag für die offene Ackerfläche und für die Dauerkulturen (Art. 53). 6 Artenreiche Grün- und Streueflächen im Sömmerungsgebiet (Art. 55 Abs. 1 Bst. o) berechtigen nur zu Biodiversitätsbeiträgen. 7 Zu keinen Beiträgen berechtigen Flächen, die mit Baumschulen, Forstpflanzen, Christbäumen, Zierpflanzen, Hanf, der nicht zur Nutzung der Fasern oder der Samen angebaut wird, oder Gewächshäusern mit festem Fundament belegt sind.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ebab3813e0ef1e44", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Bei Hunden sind zudem verboten: a. das Coupieren der Rute und der Ohren sowie operative Eingriffe zur Erzeugung von Kippohren; b. die Einfuhr von Hunden mit coupierten Ohren oder Ruten; bbis. die Ein- und Durchfuhr von Welpen, die weniger als 56 Tage alt sind, ohne Begleitung durch ihre Mutter oder eine Amme; c. das Zerstören der Stimmorgane; d. das Verwenden lebender Tiere, um Hunde auszubilden oder zu prüfen, ausser für die Ausbildung und Prüfung von Jagdhunden nach Artikel 75 Absatz 1 sowie für die Ausbildung von Herdenschutz- und Treibhunden; e. das Anpreisen, Verkaufen, Verschenken oder Ausstellen von Hunden mit coupierten Ohren oder Ruten, sofern diese den Eingriff unter Verletzung der schweizerischen Tierschutzbestimmungen erlitten haben. 2 Hunde mit coupierten Ohren oder Ruten dürfen von ausländischen Halterinnen und Haltern für Ferien oder andere Kurzaufenthalte vorübergehend in die Schweiz verbracht sowie als Übersiedlungsgut eingeführt werden. Solche Hunde dürfen in der Schweiz nicht angepriesen, verkauft, verschenkt oder an Ausstellungen gezeigt werden. 3 Die Hundehalterinnen und Hundehalter müssen der kantonalen Fachstelle die folgenden Merkmale von Hunden melden: a. coupierte Ohren oder Ruten bei Hunden, die als Übersiedlungsgut eingeführt wurden; b. aus medizinischen Gründen coupierte Ohren oder Ruten; c. von Geburt an verkürzte Ruten. 4 Die kantonale Fachstelle erfasst die Merkmale in der Datenbank nach Artikel 30 Absatz 2 des Tierseuchengesetzes vom 1. Juli 1966 (TSG).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ebb1834af365ba33", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 17–19 EOG) 1 Für die Mutter und den andern Elternteil, die im Zeitpunkt der Geburt Arbeitnehmende sind, bescheinigt der Arbeitgeber auf dem Anmeldeformular den für die Berechnung der Entschädigung massgebenden Lohn, den während des Entschädigungsanspruchs ausbezahlten Lohn sowie die Dauer der Beschäftigung. 2 Für die Mutter und den andern Elternteil, die im Zeitpunkt der Geburt arbeitslos oder arbeitsunfähig sind, bescheinigt der letzte Arbeitgeber auf dem Anmeldeformular den für die Berechnung der Entschädigung massgebenden Lohn sowie die Dauer der Beschäftigung. 3 Der Arbeitgeber, bei dem der andere Elternteil während seines Urlaubs angestellt ist, oder die Arbeitslosenkasse des andern Elternteils bescheinigt den Bezug der Urlaubstage. 4 Die zuständige Stelle stellt der Mutter, die als Ratsmitglied an Rats- und Kommissionssitzungen von Parlamenten auf Bundes-, Kantons- oder Gemeindeebene teilnimmt, eine Bescheinigung aus, dass für die Sitzungen keine Vertretung vorgesehen ist. Die Mutter reicht diese Bescheinigung der Ausgleichkasse ein.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "ebb2786f3695698b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das BLV verfolgt und beurteilt Widerhandlungen nach Artikel 26. Liegt gleichzeitig eine Widerhandlung gegen das Zollgesetz vom 18. März 2005 oder das Mehrwertsteuergesetz vom 12. Juni 2009 vor, so verfolgt und beurteilt die Eidgenössische Zollverwaltung die Widerhandlungen. Das Verfahren richtet sich nach dem Bundesgesetz vom 22. März 1974 über das Verwaltungsstrafrecht. 2 Stellt eine Widerhandlung gleichzeitig eine nach Absatz 1 sowie eine durch die gleiche Bundesbehörde zu verfolgende Widerhandlung gegen das Tierschutzgesetz vom 16. Dezember 2005, das Zollgesetz vom 18. März 2005, das Mehrwertsteuergesetz vom 12. Juni 2009, das Lebensmittelgesetz vom 20. Juni 2014, das Landwirtschaftsgesetz vom 29. April 1998, das Tierseuchengesetz vom 1. Juli 1966, das Jagdgesetz vom 20. Juni 1986 oder das Bundesgesetz vom 21. Juni 1991 über die Fischerei dar, so wird die für die schwerste Widerhandlung angedrohte Strafe angewendet; diese kann angemessen erhöht werden. 3 Die Strafverfolgung von Übertretungen verjährt in fünf Jahren, die Strafe für eine Übertretung in vier Jahren.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ebb7c478c95e567e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für die Gebührenbemessung gelten die Ansätze im Anhang. 2 Ist im Anhang ein Rahmen festgelegt, so setzt die FINMA die konkret zu bezahlende Gebühr innerhalb des Rahmens anhand des durchschnittlichen Zeitaufwandes für gleichartige Verrichtungen und der Bedeutung der Sache für die gebührenpflichtige Person fest. 3 Für Verfügungen, Aufsichtsverfahren und Dienstleistungen, für die im Anhang kein Ansatz festgelegt ist, bemisst sich die Gebühr nach dem Zeitaufwand und der Bedeutung der Sache für die gebührenpflichtige Person. 4 Der Stundenansatz für die Gebühren beträgt je nach Funktionsstufe der ausführenden Person innerhalb der FINMA und Bedeutung der Sache für die gebührenpflichtige Person 100–500 Franken. 5 Für Verfügungen und Aufsichtsverfahren, die sich durch einen aussergewöhnlichen Umfang oder besondere Schwierigkeiten auszeichnen, kann die Gebühr anstatt nach dem Ansatz im Anhang nach Zeitaufwand abgerechnet werden. 6 Für die Erteilung von telefonischen Auskünften kann die FINMA Mehrwertdienste einrichten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ebbdfbb4796b1d78", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Verdacht auf CAE liegt vor, wenn klinische Symptome darauf hinweisen. Besteht ein solcher Verdacht, so ordnet der Kantonstierarzt an: a. die einfache Sperre 1. Grades über den betroffenen Bestand bis zur Widerlegung des Verdachts; und b. die sofortige serologische Untersuchung aller verdächtigen Tiere des Bestandes. 2 Der Verdacht gilt als widerlegt, wenn die serologische Untersuchung der verdächtigen Tiere einen negativen Befund ergeben hat. 3 Ansteckungsverdacht auf CAE liegt vor, wenn epidemiologische Hinweise dafür vorliegen. Besteht ein solcher Verdacht, so ordnet der Kantonstierarzt über den betroffenen Bestand bis zur Widerlegung des Verdachts die einfache Sperre 1. Grades an. 4 Der Verdacht gilt als widerlegt, wenn: a. zwei Untersuchungen der ansteckungsverdächtigen Tiere im Abstand von sechs Monaten einen negativen Befund ergeben haben; oder b. die ansteckungsverdächtigen Tiere unverzüglich ausgemerzt wurden und sechs Monate danach eine Untersuchung aller Tiere einen negativen Befund ergeben hat.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ebc34ae7c496195e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Randlinien (weiss, ununterbrochen; 6.15) zeigen den Rand der Fahrbahn an. 2 Führungslinien (weiss, unterbrochen; 6.16) dienen der optischen Führung des Verkehrs wie folgt: a. sie grenzen bei breiten Einmündungen im Anschluss an Halte- oder Wartelinien (Art. 75) die Fahrbahnen ab (6.16.1); b. sie zeigen den Verlauf der Hauptstrasse, die in einer Verzweigung die Richtung ändert (6.16.2). Einmündende Strassen werden mit der Halte- oder Wartelinie versehen. Wo es zweckmässig erscheint, kann auch der entsprechende Teil der Führungslinie durch die Halte- oder Wartelinie ersetzt werden (z. B. 6.16.3); c. sie grenzen die Fahrbahn von Nebenverkehrsflächen ab, die mit der Fahrbahn keine Verzweigung bilden (Art. 1 Abs. 8 und Art. 15 Abs. 3 VRV); d. sie grenzen in der Fahrbahnmitte parallel zur Fahrbahn Flächen ab, die keine Fahrstreifen darstellen. 3 Führungslinien dürfen nicht angebracht werden bei Verzweigungen, bei denen der gesetzliche Rechtsvortritt (Art. 36 Abs. 2 SVG) gilt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ebc7b6840f752f61", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Antragstellerin kann die Übergabe oder Zusendung von Proben oder Mustern zur Prüfung oder die Besichtigung der Gegenstände beantragen. Anstelle von Proben oder Mustern kann das BAZG der Antragstellerin auch Fotografien der zurückbehaltenen Gegenstände übergeben, wenn diese eine Prüfung durch die Antragstellerin ermöglichen. 2 Der Antrag kann zusammen mit dem Antrag auf Hilfeleistung bei der Oberzolldirektion oder während des Zurückbehaltens der Gegenstände direkt bei der Zollstelle gestellt werden, welche die Gegenstände zurückbehält.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ebdd388048ae5122", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Im obersten Leitungs- oder Verwaltungsorgan des Datenplattformbetreibers sind die Interessen der Endverbraucher, der Netzbetreiber und der im Elektrizitätsbereich tätigen Dienstleister paritätisch jeweils zu einem Drittel zu vertreten. 2 Der Datenplattformbetreiber und seine Anteilseigner müssen personell entflochten sein. 3 Die Anteile des Datenplattformbetreibers dürfen nicht an der Börse kotiert sein. 4 Die Mehrheit der Anteile und die Mehrheit der Stimmrechte müssen von Personen mit Wohnsitz oder Sitz in der Schweiz gehalten werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ebe177464456f715", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 33 Abs. 1 Bst. c AVIG) 1 Der Arbeitsausfall ist nicht anrechenbar a. an den zwei Arbeitstagen unmittelbar vor und nach Feiertagen, die nicht auf einen Samstag oder Sonntag fallen; b. an den fünf Arbeitstagen unmittelbar vor und nach Betriebsferien. 2 Die Ausgleichsstelle der Arbeitslosenversicherung kann in Fällen nach Absatz 1 Buchstabe b auf Gesuch des Arbeitgebers Ausnahmen gewähren, wenn nach den besonderen Umständen ein Missbrauch ausgeschlossen werden kann. Der Arbeitgeber muss das Gesuch an die kantonale Amtsstelle richten; diese leitet es zusammen mit ihrer Stellungnahme an die der Ausgleichsstelle der Arbeitslosenversicherung weiter.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8333333333333334}}
{"id": "ebee1ff6ae390f57", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die folgenden Bundesorgane sind für die nachstehenden IAM-Systeme der zentralen Bundesverwaltung verantwortlich: a. der Bereich digitale Transformation und IKT-Lenkung der Bundeskanzlei (Bereich DTI der BK) für: 1. alle als Standarddienste angebotenen oder dem Bereich DTI der BK ausdrücklich zugewiesenen IAM-Systeme einschliesslich derer Zurverfügungstellung an Kantone und Gemeinden sowie Organisationen und Personen des öffentlichen oder privaten Rechts nach Artikel 11 Absatz 3 EMBAG, 2. das IAM-System der Supportprozesse Finanzen, Beschaffung, Immobilien und Logistik einschliesslich der Cloud-Anbindungen; b. die Direktion für Ressourcen im Eidgenössischen Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) für das von der Informatik EDA betriebene IAM-System; c. das Generalsekretariat des Eidgenössischen Departements für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport für die von der Gruppe Verteidigung (Gruppe V) betriebenen IAM-Systeme; d. die Eidgenössische Finanzverwaltung für das in der zentralen Ausgleichsstelle betriebene IAM-System zur Versorgung der Sozialversicherungssysteme der 1. Säule und deren Prozessunterstützung; e. das Generalsekretariat des Eidgenössischen Departements für Wirtschaft, Bildung und Forschung (WBF) für das beim Information Service Center WBF (ISCeco) betriebene IAM-System; f. das Bundesamt für Strassen für sein IAM-System zum Betrieb der Betriebs- und Sicherheitsausrüstungen der Nationalstrassen. 2 Sie sorgen dafür, dass die Bearbeitung der Personendaten in den IAM-Systemen, für die sie verantwortlich sind, mindestens alle vier Jahre von einer externen Stelle überprüft wird. 3 Die folgenden Organe sind für die nachstehenden IAM-Systeme verantwortlich: a. die Gruppe V für die IAM-Systeme der Armee; b. die jeweiligen Verwaltungseinheiten für die IAM-Systeme der Verwaltungseinheiten der dezentralen Bundesverwaltung; c. die jeweiligen Organisationen für die IAM-Systeme der Organisationen nach Artikel 2 Absatz 4 RVOG. 4 Verpflichtete Behörden nach Artikel 2 Absatz 1 Buchstaben a und c–e ISG, auf die diese Verordnung gemäss Artikel 84 Absatz 3 ISG anwendbar ist, legen fest, welche die in ihrem Bereich verantwortlichen Bundesorgane sind. 5 Die Verantwortung für das nachgelagerte System, insbesondere für den Zugang dazu, bleibt bei der Fachstelle, die für dieses zuständig ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ec0c77f925f66274", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für den Verkehr mit der Meldestelle stellt die Meldestelle ein Informationssystem zur Verfügung. 2 Wer mit der Meldestelle über das Informationssystem verkehrt, muss sich vorgängig darin registrieren. 3 Wer die Meldungen nicht über das Informationssystem übermittelt, hat das von der Meldestelle bereitgestellte Meldeformular zu verwenden und die Meldung gesichert zu übermitteln. 4 Die Unterlagen gemäss Artikel 3 müssen der Meldestelle übermittelt werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ec22cf357e779e7a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das BAFU beteiligt sich mit maximal 80 Prozent an den Kosten folgender Massnahmen der Kantone: a. einzelbetriebliche Planung zur Verhütung von Konflikten mit anerkannten Herdenschutzhunden auf Landwirtschaftsbetrieben sowie auf Sömmerungs- und Gemeinschaftsweidebetrieben; b. Planung zur Entflechtung von Mountainbike- und Wanderwegen im Einsatzgebiet von anerkannten Herdenschutzhunden, sofern dies gemäss der Planung nach Buchstabe a erforderlich ist, sowie die Umsetzung der Massnahmen; c. regionale Planung zur Verhütung von Konflikten mit Bären. 2 Das BAFU beteiligt sich mit 80 Prozent an den Kosten der zumutbaren Massnahmen zum Herden- und Bienenschutz gemäss Artikel 10b Absätze 2 und 3.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ec3be77c73226460", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Strafbehörden melden der Meldestelle umgehend sämtliche hängigen Verfahren im Zusammenhang mit den Artikeln 260ter, 260quinquies Absatz 1, 305bis und 305ter Absatz 1 StGB. Sie stellen ihr rasch Urteile und Einstellungsverfügungen inklusive Begründung zu. 2 Sie melden der Meldestelle zudem unverzüglich Verfügungen, die sie aufgrund einer Anzeige der Meldestelle erlassen haben. 2bis Sie verwenden die von der Meldestelle weitergeleiteten Informationen nach den von dieser im Einzelfall in Übereinstimmung mit Artikel 29 Absatz 2ter festgelegten Bedingungen. 3 Sie können der FINMA, der ESBK, der interkantonalen Behörde und dem Zentralamt alle Informationen erteilen und Unterlagen übermitteln, die diese im Rahmen der Erfüllung ihrer Aufgabe verlangen, sofern das Strafverfahren nicht beeinträchtigt wird. 4 Die FINMA, die ESBK, die interkantonale Behörde und das Zentralamt koordinieren allfällige Interventionen bei einem Finanzintermediär mit den zuständigen Strafverfolgungsbehörden. Sie nehmen vor einer allfälligen Weiterleitung der erhaltenen Informationen und Unterlagen Rücksprache mit den zuständigen Strafverfolgungsbehörden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ec507ba16805215a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Anforderungen nach Artikel 12b Absatz 1 Buchstaben a–c MinöStG (ökologische Anforderungen) sind erfüllt, wenn: a. die biogenen Treibstoffe vom Anbau der Rohstoffe bis zu ihrem Verbrauch mindestens 40 Prozent weniger Treibhausgasemissionen erzeugen als fossiles Benzin; b. die biogenen Treibstoffe die Umwelt vom Anbau der Rohstoffe bis zu ihrem Verbrauch gesamthaft höchstens 25 Prozent mehr belasten als fossiles Benzin; und c. die Rohstoffe nicht auf Flächen angebaut wurden, die nach dem 1. Januar 2008 umgenutzt wurden und vor der Umnutzung einen hohen Kohlenstoffbestand oder eine grosse biologische Vielfalt aufgewiesen haben. 2 Als Umnutzung gilt auch die Nutzung von zuvor ungenutzten Flächen. 3 Flächen mit hohem Kohlenstoffbestand sind insbesondere Wälder sowie Torfmoore und andere Feuchtgebiete. 4 Flächen mit grosser biologischer Vielfalt sind insbesondere Flächen in Schutzgebieten, die: a. durch die Gesetzgebung oder von der für den Naturschutz zuständigen Behörde des betreffenden Landes als solche anerkannt sind; b. durch internationale Abkommen als solche anerkannt sind; oder c. in den Verzeichnissen zwischenstaatlicher Organisationen oder der Internationalen Union für die Erhaltung der Natur (IUCN) aufgeführt sind.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ec54da1955174118", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Bewilligt das SEM die Einreise in die Schweiz nicht, so kann es auf das Asylgesuch nicht eintreten oder dieses ablehnen. 2 Der Entscheid ist innert 27 Tagen nach Einreichung des Gesuchs zu eröffnen. Dauert das Verfahren länger, so weist das SEM die asylsuchende Person einem Kanton oder einem Zentrum des Bundes zu.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ec5d506763bb0872", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für klinische Versuche der Kategorien B und C mit Arzneimitteln, In-vitro-Diagnostika oder Produkten nach Art. 2a Absatz 2 HMG, die ionisierende Strahlen aussenden können, müssen dem Institut zusätzlich die Dokumente nach Anhang 4 Ziffer 5 eingereicht werden. 2 Bei klinischen Versuchen der Kategorie C holt das Institut vor der Erteilung der Bewilligung die Stellungnahme des BAG ein. Das BAG prüft die Einhaltung der Strahlenschutzgesetzgebung und die Dosisabschätzung. 3 Das Institut erteilt die Bewilligung, wenn: a. die Anforderungen nach Artikel 32 eingehalten werden; und b. das BAG keine Einwände gegen den klinischen Versuch vorgebracht hat. 4 Das Institut entscheidet über klinische Versuche der Kategorie C innerhalb von 60 Tagen nach der Bestätigung des Eingangs der formal korrekten Gesuchsunterlagen. Es teilt seinen Entscheid dem BAG mit. 5 Es übermittelt dem BAG bei klinischen Versuchen der Kategorie C unmittelbar nach Erhalt: a. den Schlussbericht nach Artikel 38 Absatz 3 mit allen für den Strahlenschutz relevanten Angaben, insbesondere einer retrospektiven Dosisabschätzung der teilnehmenden Personen, sofern das BAG nichts anderes bestimmt hat; b. die Meldungen nach den Artikeln 41 Absatz 2 und 42 Absatz 1.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ec60bd80c6d58d83", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 8 Abs. 2 Bst. j ZG) 1 Pro Lesejahr sind frische oder gekelterte Trauben von Grundstücken der ausländischen Grenzzone bis zu einer Gesamtmenge von 4,2 Tonnen oder der daraus hergestellte Wein bis zu 30 Hektoliter zollfrei, wenn sie von der bewirtschaftenden Person oder ihren Angestellten eingeführt werden. 2 Zollpflichtig ist die Einfuhr von Trauben und Wein, die über die in Absatz 1 festgelegte Menge hinausgeht. Für die Mehrmengen werden die Zollansätze wie folgt herabgesetzt: a. bei Trauben in Mengen von: 1. über 4,2 Tonnen bis 14 Tonnen Eigenmasse auf einen Achtel, 2. über 14 Tonnen bis 28 Tonnen Eigenmasse auf einen Viertel, 3. über 28 Tonnen bis 140 Tonnen Eigenmasse auf drei Achtel; b bei Neuwein in Mengen von: 1. über 30 Hektolitern bis 100 Hektoliter auf einen Viertel, 2. über 100 Hektolitern bis 200 Hektoliter auf die Hälfte, 3. über 200 Hektolitern bis 1000 Hektoliter auf drei Viertel. 3 Zollpflichtig ist Trester.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "ec6663c8293c1df9", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Beiträge der Arbeitgeber an die Vorsorgeeinrichtung und die Einlagen in die Arbeitgeberbeitragsreserven, einschliesslich derjenigen nach Artikel 65e, gelten bei den direkten Steuern des Bundes, der Kantone und Gemeinden als Geschäftsaufwand. 2 Die von den Arbeitnehmern und Selbstständigerwerbenden an Vorsorgeeinrichtungen nach Gesetz oder reglementarischen Bestimmungen geleisteten Beiträge sind bei den direkten Steuern des Bundes, der Kantone und Gemeinden abziehbar. 3 Für den versicherten Arbeitnehmer sind die vom Lohn abgezogenen Beiträge im Lohnausweis anzugeben; andere Beiträge sind durch die Vorsorgeeinrichtungen zu bescheinigen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ec7bf9ba29bfea1b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(1) Die Fischer‑Gehilfenkarte wird mit Zustimmung eines Inhabers der Berufsfischerkarte A demjenigen erteilt, der 1. im Betrieb dieses Berufsfischers unter dessen Verantwortung und Aufsicht die Fischerei ausüben soll und 2. eine mindestens einjährige Seenfischereierfahrung nachweisen kann. (2) Die Fischer‑Gehilfenkarte wird jeweils für die Dauer eines Kalenderjahres erteilt. (3) Die Fischer‑Gehilfenkarte kann mit Zustimmung eines Inhabers der Berufsfischerkarte A auch demjenigen erteilt werden, der für den an der Ausübung der Fischerei verhinderten Berufsfischer die Fischerei vorübergehend selbständig ausüben soll und die Voraussetzungen des Absatzes 1 Nr. 2 erfüllt. Sie kann abweichend von Absatz 2 für eine kürzere Dauer erteilt werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8571428571428571}}
{"id": "ec826d1b488e0c23", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Bearbeitung eines Registrierungsgesuchs durch die Registerbetreiberin wird mit der Zuteilung oder der Verweigerung der Zuteilung des beantragten Domain-Namens abgeschlossen. 2 Die Registerbetreiberin teilt das Nutzungsrecht an einem Domain-Namen zu. Die Zuteilung tritt mit der elektronischen Bestätigung in Kraft, die über das Registrierungssystem an den Registrar erfolgt, der im Auftrag der Gesuchstellerin oder des Gesuchstellers tätig ist. 3 Sie teilt die Verweigerung der Zuteilung eines Domain-Namens dem Registrar, der im Auftrag der Gesuchstellerin oder des Gesuchstellers tätig ist, elektronisch über das Registrierungssystem oder nötigenfalls auf anderem Wege mit. Sie teilt der Gesuchstellerin oder dem Gesuchsteller die Verweigerung der Zuteilung eines Domain-Namens, der mittels Namenszuteilungsmandat nach Artikel 56 zugeteilt werden muss, direkt mit einem geeigneten Kommunikationsmittel mit. 4 Das BAKOM entscheidet über die Verweigerung der Zuteilung eines Domain-Namens, wenn innerhalb von 40 Tagen ab Mitteilung der Verweigerung nach Absatz 3 die Gesuchstellerin oder der Gesuchsteller: a. einen solchen Entscheid verlangt; und b. eine gültige Korrespondenzadresse in der Schweiz angibt, falls ihr oder sein Sitz oder Wohnsitz sich im Ausland befindet.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ec8a7396ec3d8a45", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die versicherte Person hat der IV-Stelle monatlich eine Rechnung einzureichen. 2 Gegenstand der Rechnung sind die von der Assistenzperson tatsächlich geleisteten sowie die in Anwendung von Artikel 39h verrechneten Arbeitsstunden. 3 Der monatlich in Rechnung gestellte Betrag darf den Assistenzbeitrag pro Monat um höchstens 50 Prozent überschreiten, solange der Assistenzbeitrag pro Jahr nach Artikel 39g Absatz 2 nicht überschritten wird. 4 Bei Versicherten mit leichter Hilflosigkeit darf der Assistenzbeitrag pro Monat bei einer ärztlich attestierten Akutphase während höchstens drei aufeinander folgenden Monaten um mehr als 50 Prozent überschritten werden. Die monatlichen Höchstansätze nach Artikel 39e Absatz 2 dürfen nicht überschritten werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "eca19c7211c3cbd0", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wer kontrollierte Substanzen ein- oder ausführen will, braucht eine Ein- oder Ausfuhrbewilligung. 2 Eine Ein- oder Ausfuhrbewilligung wird nicht benötigt: a. für kontrollierte Substanzen in Präparaten nach Verzeichnis c; b. für kontrollierte Substanzen, die zu analytischen Zwecken in Lösung in einer Konzentration bis 1 mg pro 1 ml ein- oder ausgeführt werden sollen. 3 Für Hilfschemikalien des Verzeichnisses g wird eine Ausfuhrbewilligung nur für Zielländer benötigt. 4 Das Institut stellt die Gesuchsformulare für die Ein- und die Ausfuhrbewilligung zur Verfügung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "eca7977c00d52941", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Beitrag für die funktionale Biodiversität wird als Beitrag für Nützlingsstreifen pro Hektare in der Tal- und Hügelzone ausgerichtet und abgestuft nach: a. Nützlingsstreifen auf offener Ackerfläche; b. Nützlingsstreifen in folgenden Dauerkulturen: 1. Reben, 2. Obstanlagen, 3. Beerenkulturen, 4. Permakultur. 2 Für Nützlingsstreifen in Dauerkulturen werden nur für 5 Prozent der Fläche der Dauerkultur Beiträge ausgerichtet. 3 Kein Beitrag wird ausgerichtet für Nützlingsstreifen nach Absatz 1 Buchstabe b in: a. Rebflächen mit natürlicher Artenvielfalt nach Artikel 55 Absatz 1 Buchstabe n; b. regionsspezifischen Biodiversitätsförderflächen nach Artikel 55 Absatz 1 Buchstabe p. 4 Die Nützlingsstreifen müssen vor dem 15. Mai angesät werden. 5 Für Ansaaten von Nützlingsstreifen dürfen nur die für den jeweiligen Einsatzbereich geeigneten Saatmischungen nach Anhang 4a Buchstabe B verwendet werden. 5bis Das BLW nimmt die Saatmischungen für Nützlingsstreifen in Anhang 4a Buchstabe B auf. Dabei berücksichtigt es den ökologischen und agronomischen Nutzen, die Risiken und die Methodik gemäss den Kriterien in Anhang 4a Buchstabe A. Die Gewichtung der Kriterien richtet sich nach der Zielsetzung und dem Einsatzbereich der Saatmischung. 5ter Die Zusammensetzungen der geeigneten Saatmischungen werden vom BLW jeweils per 1. Januar veröffentlicht. 5quater Das BLW kann Änderungen der Zusammensetzung von Saatmischungen für die Anwendung auf einzelnen landwirtschaftlichen Betrieben bewilligen, insbesondere zur besseren Biodiversitätsförderung oder zur Vermeidung von Problemen in der Fruchtfolge. 6 Die Nützlingsstreifen müssen wie folgt angesät werden: a. Nützlingsstreifen auf offener Ackerfläche: auf einer Breite von mindestens 3 und höchstens 6 Metern; b. Nützlingsstreifen in Dauerkulturen: zwischen den Reihen. 7 Sie müssen in folgender Frequenz angesät werden: a. Nützlingsstreifen auf offener Ackerfläche: 1. einjährige Nützlingsstreifen: jährlich neu, 2. mehrjährige Nützlingsstreifen: jedes fünfte Jahr neu; b. Nützlingsstreifen in Dauerkulturen: jedes fünfte Jahr neu. 7bis An geeigneten Standorten kann der Kanton eine Verlängerung des mehrjährigen Nützlingsstreifens am gleichen Standort bewilligen. 8 Die Nützlingsstreifen müssen bedecken: a. Nützlingsstreifen auf offener Ackerfläche: während mindestens 100 Tagen ohne Schnitt die ganze Länge der Ackerkultur; b. Nützlingsstreifen in Dauerkulturen: während vier aufeinanderfolgenden Jahren am selben Ort insgesamt mindestens 5 Prozent der Fläche der Dauerkultur. 9 In den Nützlingsstreifen sind die Düngung und der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln nicht erlaubt. Zulässig sind nur Einzelstock- oder Nesterbehandlungen von Problempflanzen mit: a. Nützlingsstreifen auf offener Ackerfläche: Herbiziden, die gestützt auf die PSMV für die Anwendung auf Biodiversitätsförderflächen auf offener Ackerfläche zugelassen sind; b. Nützlingsstreifen in Dauerkulturen: allen gestützt auf die PSMV im Obstbau und Weinbau zugelassenen Herbiziden. 10 In Dauerkulturen dürfen in den Reihen, in denen ein Nützlingsstreifen besteht, zwischen dem 15. Mai und dem 15. September nur Insektizide nach der Bio-Verordnung vom 22. September 1997 mit Ausnahme von Spinosad ausgebracht werden. 11 Nur die Nützlingsstreifen in Dauerkulturen dürfen befahren werden. 12 Nützlingsstreifen dürfen wie folgt geschnitten werden: a. mehrjähriger Nützlingsstreifen auf offener Ackerfläche: ab dem zweiten Standjahr maximal die Hälfte der Fläche zwischen dem 1. Oktober und dem 1. März; b. Nützlingsstreifen in Dauerkulturen: alternierend die Hälfte der Fläche, wobei der zeitliche Abstand zwischen zwei Schnitten derselben Fläche mindestens sechs Wochen betragen muss. 13 Nützlingsstreifen in Dauerkulturen dürfen geschnitten und gemulcht werden. 14 Bei grossem Unkrautdruck kann im ersten Standjahr ein Reinigungsschnitt vorgenommen werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ecabf458ea8db0c7", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Eine Fachperson der Behörde besucht die Pflegefamilie so oft als nötig, jährlich aber wenigstens einmal, und führt über diese Besuche Protokoll. 2 Diese Person prüft, ob die Voraussetzungen für die Weiterführung des Pflegeverhältnisses erfüllt sind. Insbesondere holt sie zur Überprüfung des Leumunds der Pflegeeltern einen Behördenauszug 2 aus dem Strafregister-Informationssystem VOSTRA ein. Von weiteren im gleichen Haushalt lebenden Personen kann sie einen Privatauszug aus VOSTRA verlangen. Sie steht den Pflegeeltern bei Bedarf beratend zur Seite. 3 Die Behörde wacht darüber, dass die gesetzliche Vertretung des Kindes ordnungsgemäss geregelt ist und das Kind an Entscheidungen, die einen wesentlichen Einfluss auf sein Leben haben, entsprechend seinem Alter beteiligt wird.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ecaea4d90f9a5284", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Meldung muss die folgenden Angaben enthalten: a. Name und Adresse der Herstellerin; b. Name der für das Inverkehrbringen im EWR zuständigen Person gemäss Artikel 17 Absatz 1 Buchstabe a der EU-CLP-Verordnung, wenn die Identität der Herstellerin in der Kennzeichnung nicht erwähnt ist; c. bei Stoffen: 1. die chemische Bezeichnung nach Artikel 18 Absatz 2 Buchstaben a–d der EU-CLP-Verordnung, 2. die CAS-Nr., 3. die EG-Nr., 4. die Einstufung und die Kennzeichnung, 5. die Verwendungszwecke, 6. bei umweltgefährlichen Stoffen: die voraussichtliche jährlich in Verkehr gebrachte Menge nach einer der folgenden Kategorien: weniger als 1 Tonne, 1–10 Tonnen, 10–100 Tonnen, mehr als 100 Tonnen, 7. bei Nanomaterialien: – die Zusammensetzung, die Teilchenform und die mittlere Korngrösse sowie, soweit vorhanden, die Anzahlgrössenverteilung, das spezifische Oberflächen-Volumen-Verhältnis, die Kristallstruktur, den Aggregationsstatus, die Oberflächenbeschichtung und die Oberflächenfunktionalisierung, und – die voraussichtlich jährlich in Verkehr gebrachte Menge nach einer der folgenden Kategorien: weniger als 1 Kilogramm, 1–10 Kilogramm, 10–100 Kilogramm, 100–1000 Kilogramm, 1–10 Tonnen, 10–100 Tonnen, mehr als 100 Tonnen, 8. Hinweis, ob der Stoff als PBT oder als vPvB gilt, 9. den im EWR vorhandenen Stoffsicherheitsbericht, sofern er von der Herstellerin mit zumutbarem Aufwand beschafft werden kann; d. bei Zubereitungen: 1. den Handelsnamen, 1a. den UFI, 2. die Angaben zu den Bestandteilen nach den Bestimmungen über das Sicherheitsdatenblatt, 3. die Einstufung und die Kennzeichnung, 4. die Verwendungszwecke, 5. den Aggregatszustand, 6. bei umweltgefährlichen Zubereitungen: die voraussichtliche jährlich in Verkehr gebrachte Menge nach einer der folgenden Kategorien: weniger als 1 Tonne, 1–10 Tonnen, 10– 100 Tonnen, mehr als 100 Tonnen, 7. bei Zubereitungen, die Nanomaterialien enthalten, die im Sicherheitsdatenblatt angegeben werden müssen: die Zusammensetzung der Nanomaterialien, deren Teilchenform und mittlere Korngrösse sowie, soweit vorhanden, die Anzahlgrössenverteilung, das spezifische Oberflächen-Volumen-Verhältnis, die Kristallstruktur, den Aggregationsstatus, die Oberflächenbeschichtung und die Oberflächenfunktionalisierung. 2 Handelt es sich bei den Bestandteilen nach Absatz 1 Buchstabe d Ziffer 2, die der Zubereitung beigefügt werden, ausschliesslich um ein Parfüm oder ein Farbmittel, so dürfen die generischen Produktidentifikatoren «Parfüm» oder «Farbmittel» angegeben werden, wenn die folgenden Bedingungen erfüllt sind: a. Die folgenden Konzentrationen werden nicht überschritten: 1. bei Parfümen: insgesamt 5 Gewichtsprozent, 2. bei Farbmitteln: insgesamt 25 Gewichtsprozent; b. Besonders besorgniserregende Stoffe nach Anhang 3 in einer Einzelkonzentration von ≥ 0,1 Gewichtsprozent sind in der Meldung angegeben.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ecb56cb95a69e32f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Anerkennung als J+S-Leiterin oder -Leiter Schulsport berechtigt zur Durchführung von Aktivitäten in folgenden J+S-Sportarten: Aikido, Akrobatikturnen, Allround, American Football, Artistic Swimming, Badminton, Bahnradsport, Baseball/Softball, Basketball, BMX, Curling, Einrad, Eishockey, Eiskunstlauf, Eisschnelllauf, Faustball, Fechten, Fussball, Geräteturnen, Golf, Gymnastik und Tanz, Handball, Hornussen, Inline Hockey, Judo, Ju-Jitsu, Karate, Kickboxing Light, Korbball, Kunstradfahren, Kunstturnen, Landhockey, Leichtathletik, Light-Contact Boxing, Mountainbike, Nationalturnen, Orientierungslauf, Parkour, Radball, Radquer, Rettungsschwimmen, Rhönrad, Rhythmische Gymnastik, Ringen, Rock’n’Roll, Rollhockey, Rollkunstlauf, Rugby, Schwimmen, Schwingen, Skilanglauf, Speedskating, Squash, Strassenradsport, Streethockey, Synchronized Skating, Tanzen Standard/Latein, Tchoukball, Tennis, Tischtennis, Trampolin, Trialradsport, Triathlon, Turnen, Unihockey, Volleyball, Wasserball, Wasserspringen und Wushu/Kung Fu. 2 J+S-Leiterinnen und -Leiter Schulsport, die über eine gültige Anerkennung verfügen und eine J+S-Leitertätigkeit ausserhalb der Nutzergruppen 4 und 5 von J+S-Sportarten gemäss Absatz 1 ausüben wollen, können die J+S-Leiteranerkennung in der entsprechenden Sportart in ihrer Zielgruppe beantragen. Das BASPO erteilt die Anerkennung, wenn die gesuchstellende Person die Voraussetzungen für die Zulassung zur Grundausbildung als J+S-Leiterin oder J+S-Leiter in der entsprechenden Sportart erfüllt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ecd5bb746d0ef0e5", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Zollgebiet ist das schweizerische Staatsgebiet mit den Zollanschlussgebieten, jedoch ohne die Zollausschlussgebiete. 2 Zollanschlussgebiete sind die ausländischen Gebiete, die auf Grund völkerrechtlicher Verträge oder des Völkergewohnheitsrechts zum Zollgebiet gehören. 3 Zollausschlussgebiete sind schweizerische Grenzgebiete, die vom Bundesrat oder, bei einzelnen Liegenschaften in besonderer geografischer Lage, von der EZV vom Zollgebiet ausgeschlossen werden. Die EZV kann die Zollausschlussgebiete überwachen und in ihnen die nichtzollrechtlichen Erlasse des Bundes anwenden. 4 Die Zollgrenze ist die Grenze des Zollgebiets. 5 Als Grenzraum gilt ein Geländestreifen entlang der Zollgrenze. Das Eidgenössische Finanzdepartement (EFD) legt die Breite des Geländestreifens im Einvernehmen mit dem betreffenden Grenzkanton fest.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ecd74b21f89c8ef2", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Infrastrukturbetreiberin muss Bauarbeiten an einer Strecke, die während mehr als sieben aufeinanderfolgenden Tagen zu einer Einschränkung von mehr als einem Drittel des täglichen Verkehrsaufkommens führen, erstmals mindestens 24 Monate und in aktualisierter Form mindestens 12 Monate vor dem Beginn der betroffenen Fahrplanperiode veröffentlichen. 2 Sie muss den betroffenen Eisenbahnverkehrsunternehmen und Anschliessern Wochenendsperren und verlängerte Nachtsperren drei Monate zum Voraus bekanntgeben. 3 Sie kann Sperren ohne Auswirkungen auf die Anschlussgewährung des Personenverkehrs und mit der Möglichkeit, andere Strecken für den Gütertransport zu nutzen, mit den Eisenbahnverkehrsunternehmen und Anschliessern kurzfristig vereinbaren. 4 Sie beantragt Kapazitäten für planbare Bauarbeiten im Rahmen der Netzfahrplanerstellung. 5 Sind Kapazitäten aufgrund ausserplanmässiger Bauarbeiten nicht verfügbar, so informiert sie die betroffenen Eisenbahnverkehrsunternehmen so früh wie möglich darüber. 6 Sie legt nach Konsultation der Eisenbahnverkehrsunternehmen und der Besteller im konzessionierten Personenverkehr sowie nach Absprache mit der Trassenvergabestelle den Ersatzverkehr und die Umleitungen fest. Dabei sind die Transportketten zu gewährleisten. Die angepassten Fahrpläne sind mindestens zwei Monate im Voraus zu publizieren. Auf Reisende, Absender und Empfänger dürfen keine Mehrkosten überwälzt werden. 7 Im konzessionierten Personenverkehr auf Normalspurstrecken trägt die Infrastrukturbetreiberin die eigenen Kosten sowie die Kosten des Ersatzverkehrs. Die Eisenbahnverkehrsunternehmen tragen die eigenen Kosten. 8 Im übrigen Verkehr entschädigt die Infrastrukturbetreiberin die Eisenbahnverkehrsunternehmen für die Mehrkosten des Ersatzverkehrs und der mit der Umleitung verbundenen Fahrleistungen. Das BAV regelt die Berechnung der Entschädigung. 9 Der Trassenpreis richtet sich nach den effektiv erbrachten Leistungen. 10 Gibt die Infrastrukturbetreiberin eine Einschränkung nicht rechtzeitig bekannt, so entschädigt sie die Eisenbahnverkehrsunternehmen für die dadurch entstandenen Mehrkosten und Mindererlöse mit einer Pauschale. Das BAV regelt die Berechnung der Pauschale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ecdc357a4cbd8916", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Bundesrat erlässt die Ausführungsbestimmungen. Er regelt insbesondere das Anbringen der Vignette. 2 Er kann völkerrechtliche Vereinbarungen abschliessen über die grenzüberschreitende Zusammenarbeit mit ausländischen Behörden zur Durchsetzung der Abgabe. 3 Das Eidgenössische Finanzdepartement kann die Kontrolle und die Strafverfolgung im Ordnungsbussenverfahren durch Vertrag ganz oder teilweise Dritten übertragen. 4 Das BAZG und die Kantone können die Abgabeerhebung durch Vertrag ganz oder teilweise Dritten übertragen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ecdfc7c3b4910c7f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Beim mobilen Landfunk auf Frequenzen der Frequenzklasse A nach Artikel 6 Buchstabe a der Verordnung vom 18. November 2020 über die Nutzung des Funkfrequenzspektrums (VNF) beträgt die Gebühr für die Verwaltung und technische Kontrolle des Frequenzspektrums pro zugeteilte Bandbreite von 12,5 kHz jährlich: a. für eine landesweite Frequenznutzung mit ortsfesten Funkanlagen: 1. auf harmonisierten Frequenzen: 50 Franken, 2. auf nicht harmonisierten Frequenzen: 1680 Franken; b. für eine regionale Frequenznutzung mit ortsfesten Funkanlagen pro Region: 1. auf harmonisierten Frequenzen: 10 Franken, 2. auf nicht harmonisierten Frequenzen: 336 Franken; c. für eine Frequenznutzung im Direct Mode auf harmonisierten Frequenzen: 10 Franken; d. für eine Frequenznutzung ohne ortsfeste Funkanlagen auf nicht harmonisierten Frequenzen: 84 Franken. 2 Als harmonisiert gelten Frequenzen, die auf internationaler Ebene unter genau festgelegten Bedingungen einem einheitlichen Verwendungszweck zugewiesen sind. 3 Werden von 12,5 kHz abweichende Bandbreiten zugeteilt, so wird die Gesamtsumme durch 12,5 kHz geteilt, auf die nächste ganze Zahl aufgerundet und mit den Ansätzen nach Absatz 2 multipliziert. 4 Nutzen mehrere Konzessionärinnen ohne Kundenbeziehung im Fernmeldebereich eine ortsfeste Funkanlage gemeinsam, so ist die Gebühr für die gemeinsam genutzten Duplex-Frequenzen nur einfach zu entrichten. Die Gebühr wird von der Hauptbetreiberin der Anlage geschuldet.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ece782910f340d6d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Wer amtliche Zeichen, die die Behörde an einem Gegenstand anbringt, um das Ergebnis einer Prüfung oder um eine Genehmigung festzustellen, zum Beispiel Stempel der Gold- und Silberkontrolle, Stempel der Fleischschauer, Marken des Bundesamtes für Zoll und Grenzsicherheit, fälscht oder verfälscht, um sie als echt oder unverfälscht zu verwenden, wer falsche oder verfälschte Zeichen dieser Art als echt oder unverfälscht verwendet, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "eced911afa7ce82a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 58 Abs. 2 AIG) 1 Der Bund zahlt den Kantonen pro vorläufig aufgenommene Person, pro anerkannten Flüchtling und pro schutzbedürftige Person mit Aufenthaltsbewilligung eine einmalige Integrationspauschale von 18 000 Franken. 2 Die Pauschale basiert auf dem Stand des Landesindexes der Konsumentenpreise vom 31. Oktober 2018. Das SEM passt diese Pauschale jeweils per Ende des Jahres für das folgende Kalenderjahr an diesen Index an. 2bis Bei vorläufig aufgenommenen Personen, anerkannten Flüchtlingen und schutzbedürftigen Personen mit Aufenthaltsbewilligung, denen zuvor vorübergehender Schutz ohne Aufenthaltsbewilligung gewährt wurde, wird die Pauschale pro Person um die Beiträge gekürzt, die im Rahmen von Programmen des Bundes für Unterstützungsmassnahmen zugunsten dieser Person ausbezahlt wurden. 3 Das SEM richtet die Pauschale auf der Grundlage der Programmvereinbarungen zugunsten der kantonalen Integrationsprogramme aus. 4 Es richtet den Kantonen die Pauschale gestützt auf die Zahl der effektiven Entscheide betreffend Personen nach Absatz 1 zweimal jährlich aus; massgebend sind die Zahlen aus der Datenbank Finanzierung Asyl. 5 Die Kantone können die Pauschale auch für Massnahmen nach Artikel 14a Absatz 3 Buchstaben c und e zur Förderung der Integration von Asylsuchenden einsetzen, deren Gesuch im erweiterten Verfahren behandelt wird. 6 Sie können die Pauschale auch für Integrationsmassnahmen zugunsten von vorläufig aufgenommenen Personen, anerkannten Flüchtlingen und schutzbedürftigen Personen mit Aufenthaltsbewilligung einsetzen, die im Rahmen der Regelstrukturen der kantonalen Sozialhilfe umgesetzt werden und als Unterstützungen im Sinne von Artikel 3 des Zuständigkeitsgesetzes vom 24. Juni 1977 gelten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "ecf6faa880b56aa3", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die ESTV sorgt für die richtige Anwendung der anwendbaren Abkommen und dieses Gesetzes. 2 Sie erlässt alle Verfügungen und trifft alle Entscheide, die für die Anwendung notwendig sind. 3 Sie kann die Verwendung bestimmter Formulare vorschreiben und verlangen, dass gewisse Formulare ausschliesslich in elektronischer Form eingereicht werden. 4 Sie kann Weisungen erlassen. Diese orientieren sich an den OECD-Kommentaren zum Muster für eine Vereinbarung zwischen den zuständigen Behörden, zum Addendum vom 8. Juni 2023 zur AIA-Vereinbarung Finanzkonten und zum GMS einschliesslich seiner Änderung oder zur AIA-Vereinbarung Kryptowerte und zum MRK.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ed00dca7bfa75ab3", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 92 ZG) 1 Das BAZG kann im Ausland eigene Verbindungsleute einsetzen und mit folgenden Aufgaben betrauen: a. dem Sammeln strategischer und taktischer Informationen, die die Zollverwaltung für die Erfüllung ihrer gesetzlichen Aufgaben benötigt; b. dem Austausch dieser Informationen mit den Partnerbehörden im Empfangsstaat sowie weiteren Behörden; c. der Förderung der polizeilichen und justiziellen Zusammenarbeit. 2 Es kann im Einvernehmen mit dem Bundesamt für Polizei (fedpol) Aufgaben ihrer Verbindungsleute an die Polizeiverbindungsleute von fedpol delegieren. Die Polizeiverbindungsleute sind im Rahmen der vom BAZG übertragenen Aufgaben den Verbindungsleuten des BAZG bezüglich des Zugriffs auf die Informationssysteme und der Berechtigung zur Datenbearbeitung gleichgestellt, soweit dies für die Aufgabenerfüllung erforderlich ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "ed0b4ef63168e3b1", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Eine Aktiengesellschaft, Gesellschaft mit beschränkter Haftung oder Genossenschaft darf im Handelsregister erst dann gelöscht werden, wenn die ESTV dem kantonalen Handelsregisteramt angezeigt hat, dass die geschuldeten Verrechnungssteuern bezahlt sind. 2 Auf die Löschung einer anderen Rechtseinheit im Sinne von Artikel 2 Buchstabe a der Handelsregisterverordnung vom 17. Oktober 2007 findet Absatz 1 Anwendung, wenn die ESTV dem kantonalen Handelsregisteramt mitgeteilt hat, dass die Rechtseinheit aufgrund des VStG steuerpflichtig geworden ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ed13fd558df85057", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Bestimmungen dieses Abschnitts gelten für die Bekämpfung der venezolanischen Pferdeenzephalomyelitis bei Pferden, Eseln und Zebras sowie bei den Kreuzungen zwischen diesen. 2 Venezolanische Pferdeenzephalomyelitis liegt vor, wenn der Erreger nachgewiesen wurde. 3 Das BLV bestimmt die Untersuchungsmethoden zum Nachweis der venezolanischen Pferdeenzephalomyelitis. Es berücksichtigt dabei die vom Internationalen Tierseuchenamt anerkannten Untersuchungsmethoden. 4 Das BLV kann die notwendigen Untersuchungen und Massnahmen zur Überwachung und Bekämpfung der venezolanischen Pferdeenzephalomyelitis gebietsweise oder landesweit vorschreiben und sie auf weitere Tierarten ausweiten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ed2107244bb18403", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die zuständige Behörde des Bundes oder des Kantons kann Personen ohne Kurzaufenthalts-, Aufenthalts- oder Niederlassungsbewilligung festhalten: a. zur Eröffnung einer Verfügung im Zusammenhang mit ihrem Aufenthaltsstatus; b. zur Feststellung ihrer Identität oder Staatsangehörigkeit, soweit dazu ihre persönliche Mitwirkung erforderlich ist; c. zur Sicherstellung ihrer Übergabe an die zuständigen Behörden eines Nachbarstaates gestützt auf ein Rückübernahmeabkommen. 2 Die Person darf nur für die Dauer der erforderlichen Mitwirkung oder Befragung sowie des allenfalls erforderlichen Transports oder bis zur Übergabe an die zuständigen Behörden eines Nachbarstaates, höchstens aber drei Tage festgehalten werden. 3 Wird eine Person festgehalten, so muss sie: a. über den Grund ihrer Festhaltung informiert werden; b. die Möglichkeit haben, mit den sie bewachenden Personen Kontakt aufzunehmen, wenn sie Hilfe benötigt. 4 Dauert die Festhaltung voraussichtlich länger als 24 Stunden, so ist der betroffenen Person zuvor Gelegenheit zu geben, dringliche persönliche Angelegenheiten zu erledigen oder erledigen zu lassen. 5 Auf Gesuch hin hat die zuständige richterliche Behörde die Rechtmässigkeit der Festhaltung nachträglich zu überprüfen. 6 Die Dauer der Festhaltung wird nicht an die Dauer einer allfälligen Ausschaffungshaft, Vorbereitungshaft oder Durchsetzungshaft angerechnet.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ed35fd2ab9b38df3", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Bund sorgt für die Koordination der Tätigkeiten der Partnerorganisationen sowie für deren Zusammenarbeit mit den anderen Behörden und Stellen im Bereich der Sicherheitspolitik. 2 Der Bundesrat regelt, welche Massnahmen zum Schutz von Kulturgütern in den Bereichen Bauten und Einrichtung von Bauten im Hinblick auf Grossereignisse, Katastrophen, Notlagen und bewaffnete Konflikte getroffen werden müssen. 2bis Er regelt im Bereich des koordinierten Sanitätsdiensts: a. die Aus-, Weiter- und Fortbildung und die Forschung; b. den Einsatz der Mittel der Stellen, die mit der Planung, der Vorbereitung und der Durchführung von sanitätsdienstlichen Massnahmen beauftragt sind. 2ter Er regelt im Bereich der Koordination des Verkehrswesens: a. welche Stellen mit der Planung, der Vorbereitung und der Durchführung von Massnahmen zur Ereignisbewältigung beauftragt sind; b. die Anordnung und die Durchführung von vorrangigen Transporten im Personen- und Güterverkehr zur Ereignisbewältigung. 3 Er trifft Massnahmen zur Verstärkung des Bevölkerungsschutzes für den Fall von bewaffneten Konflikten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ed39d027ef6e3445", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der unter bisherigem Recht entstandene Anspruch auf den festen Zuschlag und die Überbrückungsrente erlischt, wenn: a. die rentenbeziehende Person stirbt, spätestens aber wenn sie das ordentliche AHV-Alter erreicht; b. der Ehegatte oder die Ehegattin einer rentenbeziehenden Person stirbt, spätestens aber wenn er oder sie das ordentliche AHV-Alter erreicht, oder bei Scheidung der Ehe, sofern die rentenbeziehende Person einen Zuschlag gemäss Artikel 29 Absatz 1 Buchstabe b Ziffer 3 der EVK-Statuten oder gemäss Artikel 40 Absatz 1 Buchstabe b Ziffer 3 der PKB-Statuten bezieht; oder c. mit Wirkung nach dem Inkrafttreten dieses Reglements eine IV-Rente erstmals zugesprochen, der Anspruch auf eine IV-Rente geändert oder der Berufsinvaliditätsgrad aufgrund der Feststellungen des ärztlichen Dienstes herabgesetzt oder erhöht wird. 2 Erlischt gemäss Absatz 1 Buchstabe c der Anspruch auf den festen Zuschlag, so hat die Person, die eine vor dem 1. Juni 2003 entstandene Invalidenrente bezieht, entsprechend dem noch bestehenden Berufsinvaliditätsgrad Anspruch auf eine IV‑Ersatzrente nach diesem Reglement. Dasselbe gilt, wenn die Person keinen Anspruch auf einen festen Zuschlag hatte und der Anspruch auf eine IV-Rente erstmals und mit Wirkung nach dem Inkrafttreten dieses Reglements herabgesetzt wird. 3 Wird der Berufsinvaliditätsgrad infolge eines Entscheids der IV oder des ärztlichen Dienstes mit Wirkung nach dem Inkrafttreten dieses Reglements herabgesetzt, so wird die Höhe der unter bisherigem Recht entstandenen IV-Ersatzrente entsprechend der Herabsetzung des Berufsinvaliditätsgrades gekürzt. 4 Der Anspruch auf die unter bisherigem Recht entstandene IV-Ersatzrente erlischt, wenn die rentenbeziehende Person stirbt, spätestens aber wenn sie das ordentliche AHV-Alter erreicht.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ed46095123305d18", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für die Ausgestaltung der Tarife für die medizinischen Massnahmen sind die Artikel 43 Absätze 2 und 3 und 49 Absätze 1 und 3–6 KVG sinngemäss anwendbar. 2 Die Tarife sind nach betriebswirtschaftlichen Kriterien zu bemessen, und es ist eine sachgerechte Struktur der Tarife zu beachten. Der Tarif darf höchstens die transparent ausgewiesenen Kosten der Leistung und die für eine effiziente Leistungserbringung erforderlichen Kosten decken. 3 Ein Wechsel des Tarifmodells darf keine Mehrkosten verursachen. 4 Die Vertragsparteien müssen die Tarife regelmässig überprüfen und anpassen, wenn die Einhaltung der Grundsätze nach Absatz 2 nicht mehr gewährleistet ist. 5 Bei der Festsetzung der Tarife nach Artikel 27 Absätze 3–6 und 7 zweiter Satz IVG wendet die zuständige Behörde die Absätze 1–3 sinngemäss an. 6 Für die Datenbekanntgabe nach Artikel 27 Absatz 8 IVG, die Übermittlung der Daten, das Bearbeitungsreglement, die Sicherheit und die Aufbewahrung der Daten sind die Artikel 59f, 59g und 59i KVV sinngemäss anwendbar.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "ed54d676959dd28f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Die Amtsstelle nach Artikel 9 RHG meldet der Zentralen Ausgleichsstelle der AHV (ZAS) die systematische Verwendung der AHV-Versichertennummer nach Artikel 134ter der Verordnung vom 31. Oktober 1947 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVV) für alle im Kanton registerführenden Stellen nach Artikel 2 Absatz 2 RHG als Sammelmeldung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "ed7996daf865b66d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Fahrzeugausweis ist zu entziehen, wenn: a. die Voraussetzungen des SVG oder der Vollziehungsvorschriften zur Erteilung nicht mehr erfüllt sind; b. der Halter der Aufforderung zur Fahrzeugprüfung ohne genügende Gründe nicht nachkommt. 2 Der Fahrzeugausweis kann entzogen werden, wenn: a. die mit dem Ausweis verbundenen Beschränkungen oder Auflagen (Art. 80) missachtet wurden; b. Ausweis oder Kontrollschilder missbräuchlich verwendet wurden; c. die Fahrzeugsteuern oder ‑gebühren für Fahrzeuge desselben Halters nicht entrichtet sind; d. die gegebenenfalls nach dem Schwerverkehrsabgabegesetz vom 19. Dezember 1997 für das Fahrzeug geschuldete Abgabe oder die Sicherheitsleistungen nicht bezahlt und der Halter erfolglos gemahnt worden ist oder das Fahrzeug nicht mit dem vorgeschriebenen Erfassungsgerät zur Abgabeerhebung ausgerüstet ist. 3 Mit dem Entzug des Fahrzeugausweises sind immer auch die Kontrollschilder zu entziehen. Bei Wechselschildern können die Schilder für ein Fahrzeug belassen werden. Die Sicherstellung von Fahrzeugen richtet sich nach Artikel 221 Absätze 3 und 4 VTS.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ed8dd90afff83dbb", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für Waren, die zur Bearbeitung, Verarbeitung oder Ausbesserung vorübergehend ausgeführt werden, gewährt die EZV auf wieder eingeführten Erzeugnissen Zollermässigung oder Zollbefreiung, sofern keine überwiegenden öffentlichen Interessen entgegenstehen. 2 Unter den gleichen Voraussetzungen gewährt die EZV Zollermässigung oder Zollbefreiung, wenn die ausgeführten Waren im Ausland durch Waren gleicher Menge, Beschaffenheit und Qualität ersetzt worden sind. 3 Der Bundesrat kann für die Zollabgaben eine andere Bemessungsgrundlage vorsehen, wenn die Zollbemessung nach dem Mehrgewicht den Veredelungsmehrwert nicht zu erfassen vermag. 4 Er regelt, in welchem Ausmass Rückerstattung, Zollermässigung oder Zollbefreiung für Waren gewährt wird, die nicht wieder eingeführt, sondern auf Antrag im Zollausland vernichtet werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "eda38e383c828262", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Anmeldungsbelege müssen folgende Angaben über die verfügende Person und die erwerbende Person enthalten: a. für natürliche Personen: den Namen, die Vornamen, das Geburtsdatum, das Geschlecht, den Wohnort, den Heimatort oder die Staatsangehörigkeit; den Anmeldungsbelegen ist eine Kopie des Passes oder der Identitätskarte beizulegen; nach Erfassung der Personalien wird die Kopie vernichtet; b. für juristische Personen sowie Kollektiv- und Kommanditgesellschaften: die Firma oder den Namen, den Sitz, die Rechtsform, wenn diese nicht aus der Firma oder dem Namen hervorgeht, sowie die Unternehmens-Identifikationsnummer (UID); c. für andere Gesellschaften und Gemeinschaften, in denen die beteiligten Personen durch Gesetzesvorschrift oder Vertrag verbunden und Gesamteigentümer sind: die Angaben über die daran beteiligten Personen nach Buchstabe a oder b. 2 Sie müssen zudem die Angaben zur Beurteilung enthalten, ob für die Verfügung über ein Grundstück die Bewilligung einer Behörde oder die Zustimmung Dritter (z.B. des Ehegatten) nötig ist. 3 Beim Erwerb von gemeinschaftlichem Eigentum sind die Angaben zu machen, die für die Darstellung des Gemeinschaftsverhältnisses nach Artikel 96 erforderlich sind.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "eda4e1b0eb111d1c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die folgenden Pflanzenpässe werden vom EPSD auf der Grundlage des vom Drittland ausgestellten Pflanzengesundheitszeugnisses ausgestellt, sofern er festgestellt hat, dass die Voraussetzungen für den Pflanzenpass erfüllt sind: a. Pflanzenpass für das Inverkehrbringen von pflanzenpasspflichtigen Waren, die aus einem Drittland eingeführt werden; b. Pflanzenpass für die Durchfuhr von pflanzenpasspflichtigen Waren nach Artikel 55. 2 Ist der Importeur ein für das Ausstellen von Pflanzenpässen zugelassener Betrieb (Art. 76), so kann der Pflanzenpass von ihm ausgestellt werden. Bis der Pflanzenpass ausgestellt ist, muss der betreffenden Ware beigefügt sein: a. eine vom EPSD ausgestellte amtlich beglaubigte Kopie des vom Drittland ausgestellten Pflanzengesundheitszeugnisses; oder b. ein vom EPSD erstelltes Dokument mit den erforderlichen Informationen aus dem Informationssystem nach Artikel 103 der Verordnung (EU) 2016/2031, sofern das vom Drittland ausgestellte Pflanzengesundheitszeugnis oder eine digitale Kopie davon in diesem System zugänglich ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "edc1f3b81352bb20", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das UVEK passt Anhang 3 der technischen Entwicklung an. Es hört vorgängig die betroffenen Wirtschaftszweige und die Kantone an. 2 Die VOC-Emissionen aus stationären Anlagen, die aufgrund einer Anpassung nach Absatz 1 nicht mehr nach den Anforderungen nach Anhang 3 vermindert werden, bleiben von der Abgabe befreit, wenn die Anlage spätestens innerhalb von drei Jahren ab dem Zeitpunkt des Inkrafttretens der Anpassung die Anforderungen von Anhang 3 wieder erfüllt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "edd5a3121da72038", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Leistungen im Sinne von Artikel 18 ELG gewährt: a. die Stiftung Pro Senectute den Personen, die das Referenzalter nach Artikel 21 Absatz 1 AHVG erreicht haben, sowie den Personen, die ihre ganze Altersrente vorbeziehen; b. die Vereinigung Pro Infirmis den Invaliden, sofern sie nicht zu dem unter Buchstabe a umschriebenen Personenkreis gehören; c. die Stiftung Pro Juventute: 1. den Witwern mit minderjährigen Kindern und den Witwen, sofern sie nicht zu dem unter Buchstabe a oder b umschriebenen Personenkreis gehören, 2. den Waisen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "ede743a4072aaacc", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Auszug besteht aus einer digitalen oder analogen Darstellung der Inhalte und Zusatzinformationen des Katasters über ein Grundstück, soweit es flächenmässig ausgeschieden werden kann, mit Ausnahme der Miteigentumsanteile. 2 Er enthält mindestens: a. die Geobasisdaten nach Artikel 3 Buchstaben a und b; b. die genaue Bezeichnung der Rechtsvorschriften im Sinne von Artikel 3 Buchstabe c; c. die Hinweise auf die gesetzlichen Grundlagen nach Artikel 3 Buchstabe d; d. Informationen über geplante oder laufende Änderungen öffentlich-rechtlicher Eigentumsbeschränkungen nach Artikel 8b Absatz 1 Buchstabe a. 3 Die Daten über öffentlich-rechtliche Eigentumsbeschränkungen werden der Informationsebene Liegenschaften der amtlichen Vermessung überlagert. 4 Der Auszug informiert darüber, welche Inhalte des Katasters dargestellt und welche Inhalte weggelassen werden. 5 Das Bundesamt für Landestopografie erlässt Weisungen über die Erstellung und Darstellung von Auszügen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ede77cc7d5f1ee7b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 12 Abs. 4 ZG) 1 Für Waren, die im Zollgebiet vernichtet werden sollen, gewährt die EZV: a. Zollrückerstattung, wenn die Waren nach dem Rückerstattungsverfahren veranlagt worden sind; b. Zollbefreiung, wenn die Waren nach dem Nichterhebungsverfahren veranlagt worden sind. 2 Die EZV kann vorschreiben, dass die Vernichtung durch eine Zollstelle überwacht wird. 3 Bei Waren, die nicht unbedingt vernichtet werden müssen, kann die zollpflichtige Person beantragen, dass die Waren im Zollgebiet zur Tierfütterung, zur Düngung oder zu ähnlichen Zwecken verwendet werden. In diesen Fällen gewährt die EZV Zollermässigung. Im Gesuch muss die Verwendung der Ware nachgewiesen werden. 4 Das Gesuch um Zollrückerstattung, Zollbefreiung oder Zollermässigung muss innerhalb der festgesetzten Frist für die Wiederausfuhr der Waren und vor der Vernichtung oder der Verwendung der Waren im Zollgebiet, die zur Vernichtung vorgesehen waren, bei der Oberzolldirektion oder einer von dieser bezeichneten Zollstelle eingereicht werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.625}}
{"id": "ee067518a654380c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Als Strecke ist ein direkter Weg zwischen Ausgangs- und Zielort zu wählen. 2 Haltestellen dürfen nur an den wichtigsten Knoten des öffentlichen Verkehrs eingerichtet werden. Das BAV kann ihre Anzahl pro Verkehrsdienst begrenzen. 3 Vorbehalten bleiben abweichende Bestimmungen in internationalen Abkommen. 4 Die Kantone sorgen für geeignete Haltestellen und deren Anbindung an den öffentlichen Verkehr. 5 Das BAV kann in Absprache mit den betroffenen Behörden festlegen, welche Grenzübergänge verwendet werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ee094c3a177da3dc", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Organisationen der Ernährungsberatung werden zugelassen, wenn sie: a. nach der Gesetzgebung des Kantons, in dem sie tätig sind, zugelassen sind; b. ihren örtlichen, zeitlichen, sachlichen und personellen Tätigkeitsbereich festgelegt haben; c. ihre Leistungen durch Personen erbringen, welche die Voraussetzungen nach Artikel 50a erfüllen; d. über Einrichtungen verfügen, die dem Tätigkeitsbereich entsprechen; e. an Massnahmen zur Qualitätssicherung nach Artikel 77 teilnehmen, die gewährleisten, dass eine dem Tätigkeitsbereich entsprechende, qualitativ hoch stehende und zweckmässige Ernährungsberatung erbracht wird.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "ee1368b4054bf993", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 45 AVIG) 1 Der Arbeitgeber muss der kantonalen Amtsstelle den wetterbedingten Arbeitsausfall spätestens am fünften Tag des folgenden Kalendermonats auf dem Formular des SECO melden. 2 Hat der Arbeitgeber den wetterbedingten Arbeitsausfall ohne entschuldbaren Grund verspätet gemeldet, so wird der Beginn des Anspruchs um die Dauer der Verspätung verschoben. 3 Die kantonale Amtsstelle bestimmt durch Verfügung die Tage, für welche Schlechtwetterentschädigung ausgerichtet werden kann.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "ee18b1c1edb0f0b0", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Untersuchungsrichter kann den Post- und den Fernmeldeverkehr überwachen lassen, wenn: a. der dringende Verdacht besteht, eine in Absatz 2 genannte Straftat sei begangen worden; b. die Schwere der Straftat die Überwachung rechtfertigt; und c. die bisherigen Untersuchungshandlungen erfolglos geblieben sind oder die Ermittlungen sonst aussichtslos wären oder unverhältnismässig erschwert würden. 2 Die Überwachung kann zur Verfolgung der in den folgenden Artikeln des MStG aufgeführten Straftaten angeordnet werden: Artikel 86, 86a, 103 Ziffer 1, 106 Absätze 1 und 2, 108–114a, 115, 116, 121, 130–132, 134 Absatz 3, 135 Absätze 1 und 4, 137a, 137b, 141, 142, 151a–151d, 155, 156, 160 Absätze 1 und 2, 161 Ziffer 1, 162, 164–169, 169a Ziffer 1, 171b, 172 Ziffer 1 und 177. 3 Wird die Beurteilung einer der zivilen Gerichtsbarkeit unterstehenden Straftat der militärischen Gerichtsbarkeit übertragen, so kann die Überwachung des Post- und Fernmeldeverkehrs auch zur Verfolgung der in Artikel 269 Absatz 2 der Strafprozessordnung vom 5. Oktober 2007 (StPO) aufgeführten Straftaten angeordnet werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ee1beb03610d0ab5", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wird der Antrag auf Löschung vor Ablauf der Fristen nach Artikel 35a Absatz 2 MSchG und Artikel 50a dieser Verordnung eingereicht oder wird die Gebühr für die Löschung nicht rechtzeitig bezahlt, so gilt das Gesuch als nicht eingereicht. Es werden keine Kosten erhoben; eine bereits bezahlte Gebühr für die Löschung wird zurückerstattet. 2 Wird ein Verfahren gegenstandslos oder wird es durch Vergleich oder Abstand erledigt, so wird die Hälfte der Gebühr für die Löschung zurückerstattet. Sind die Voraussetzungen nach Artikel 33b des Verwaltungsverfahrensgesetzes vom 20. Dezember 1968 (VwVG) erfüllt, so wird die Gebühr vollständig zurückerstattet.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ee57bf6767688069", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Eigenmittel müssen im Umfang ihrer Anrechnung vollständig einbezahlt oder betriebsintern generiert sein. 2 Sie dürfen bei Ausgabe nicht: a. durch Kreditgewährung der Bank an Dritte direkt oder indirekt finanziert werden; b. mit Forderungen der Bank verrechnet werden; c. aus Vermögenswerten der Bank sichergestellt werden. 3 Sie müssen den nichtnachrangigen Forderungen aller übrigen Gläubigerinnen und Gläubiger im Falle der Liquidation, des Konkurses oder eines Sanierungsverfahrens nachgehen. 4 Kapitalinstrumente, die nicht nur für den Zeitpunkt drohender Insolvenz (Art. 29) eine bedingte Wandlung oder einen Forderungsverzicht vorsehen, werden so als Kapitalbestandteil angerechnet, wie dies ihren Eigenschaften vor der Wandlung oder der Forderungsreduktion entspricht. Vorbehalten bleiben: a. die Anrechnung zur Deckung der Anforderung an den Eigenmittelpuffer gemäss Artikel 43 Absatz 1 und Anhang 8; und b. die Bestimmungen für Wandlungskapital systemrelevanter Banken gemäss dem 5. Titel. 5 Die FINMA erlässt technische Ausführungsbestimmungen zur Anrechenbarkeit von Eigenmitteln.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "ee596f34ef966535", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wer Samen gewinnt, lagert, abgibt oder überträgt, hat darüber eine Kontrolle zu führen. 1bis Wer Samen ausserhalb einer Besamungsstation lagert, hat die Unterlagen der Kontrolle jährlich dem Kantonstierarzt zu übermitteln. Von dieser Pflicht ausgenommen sind: a. Besamungstechniker und Tierärzte, die Samen ausschliesslich über eine schweizerische Besamungsstation beziehen; b. Tierhalter, die über eine Bewilligung nach Artikel 51 Absatz 2 Buchstabe b verfügen; c. Depotstellen, die als befristetes Zwischenlager für Schweinesperma dienen. 2 Die Unterlagen sind drei Jahre aufzubewahren und den seuchenpolizeilichen Organen auf Verlangen vorzuweisen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ee682631a99a69fd", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Abweichend von Artikel 11 Absatz 3 darf der Führer oder die Führerin den Beginn der wöchentlichen Ruhezeit auf bis zu zwölf aufeinander folgende 24-Stunden-Zeiträume nach dem Ende der vorangegangenen regelmässigen wöchentlichen Ruhezeit verschieben, wenn: a. der Führer oder die Führerin im grenzüberschreitenden Personenverkehr für eine einzelne Rundfahrt (Art. 8 Abs. 1 Bst. f der V vom 4. Nov. 2009 über die Personenbeförderung) eingesetzt wird; b. die Fahrt mindestens 24 aufeinander folgende Stunden in einem anderen Staat als in dem Staat, in dem sie begonnen wurde, dauert; und c. das Fahrzeug mit einem digitalen Fahrtschreiber ausgerüstet ist. 2 Bei Fahrten zwischen 22.00 Uhr und 06.00 Uhr ist die Lenkzeit nach Artikel 8 Absatz 1 auf drei Stunden zu verkürzen, ausser bei Mehrfachbesatzung. 3 Verschiebt der Führer oder die Führerin die wöchentliche Ruhezeit, so muss er oder sie nach der Verschiebung einlegen: a. zwei regelmässige wöchentliche Ruhezeiten; oder b. eine regelmässige wöchentliche Ruhezeit sowie eine reduzierte wöchentliche Ruhezeit von mindestens 24 Stunden; die Reduzierung ist durch eine gleichwertige und ununterbrochene Ruhezeit innerhalb der folgenden drei Wochen auszugleichen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ee70f4eeeb76faa3", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Der technische Bericht umfasst insbesondere: a. die Angaben über die Unternehmung; b. die Angaben über den Projektverfasser oder die Projektverfasserin; c. die Begründung des Projektes; d. die Projektbeschreibung; e. die rohrleitungstechnischen Angaben; f. das Kathodenschutzkonzept; g. den Antrag und die Begründung für Ausnahmeregelungen nach Artikel 5 der Rohrleitungssicherheitsverordnung vom 4. Juni 2021 (RLSV); h. die Terminplanung; i. das Konzept für die Fernmelde- und die Fernsteuerungsanlage sowie für die Überwachungseinrichtungen; j. die Massnahmen aufgrund von Gefährdungen der Anlage nach Artikel 10 Buchstabe g.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8333333333333334}}
{"id": "ee74febc3b3d003d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Die Swissmedic informiert auf ihrer Internetseite über die Rechtsakte der Europäischen Kommission, die gemäss dieser Verordnung in der jeweils für die Mitgliedstaaten der Europäischen Union verbindlichen Fassung auch für die Schweiz direkt anwendbar sind.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "eeacbf775fdfdead", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wer eine Zulassungsbewilligung als Strassentransportunternehmen erlangen will, muss: a. zuverlässig sein (Art. 5); b. finanziell leistungsfähig sein (Art. 6); und c. fachlich geeignet sein (Art. 7). 2 Für die Zulassung eines Unternehmens müssen die Voraussetzungen nach Absatz 1 Buchstaben a und c von einem Verkehrsleiter oder einer Verkehrsleiterin erfüllt werden, der oder die: a. in einem Anstellungs- oder Auftragsverhältnis zum Unternehmen steht; und b. den Wohnsitz oder Arbeitsort in der Schweiz hat. 3 Für die Zulassung einer natürlichen Person muss diese zusätzlich zu den Voraussetzungen nach Absatz 1 Verkehrsleiter oder Verkehrsleiterin sein. 4 Die Aufgaben und Verantwortlichkeiten einer als Verkehrsleiter oder Verkehrsleiterin angestellten oder beauftragten Person sind in einer schriftlichen Vereinbarung festzuhalten. 5 Ein Verkehrsleiter oder eine Verkehrsleiterin darf im Auftragsverhältnis höchstens vier Unternehmen mit einer Fahrzeugflotte von insgesamt 50 Fahrzeugen leiten. Der Bundesrat kann die Zahl der Unternehmen oder Fahrzeuge weiter einschränken.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "eebb1c048e2ea894", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die jährliche Ergänzungsleistung ist zu erhöhen, herabzusetzen oder aufzuheben: a. bei jeder Veränderung der der Berechnung der jährlichen Ergänzungsleistung zugrunde liegenden Personengemeinschaft; b. bei jeder Änderung der Rente der Alters-, Hinterlassenen- oder Invalidenversicherung; bbis. bei einem Heim- oder Spitalaufenthalt, für den die Tagestaxe nach Artikel 10 Absatz 2 Buchstabe a ELG nicht für alle Tage eines Monats in Rechnung gestellt wird; c. bei Eintritt einer voraussichtlich längere Zeit dauernden Verminderung oder Erhöhung der vom ELG anerkannten Ausgaben und anrechenbaren Einnahmen sowie des Vermögens; massgebend sind die neuen, auf ein Jahr umgerechneten dauernden Ausgaben und Einnahmen und das bei Eintritt der Veränderung vorhandene Vermögen; macht die Änderung weniger als 120 Franken im Jahr aus, so kann auf eine Anpassung verzichtet werden; d. bei der periodischen Überprüfung, wenn eine Änderung der vom ELG anerkannten Ausgaben und anrechenbaren Einnahmen sowie des Vermögens festgestellt wird; macht die Änderung weniger als 120 Franken im Jahr aus, so kann auf eine Anpassung verzichtet werden. 2 Die jährliche Ergänzungsleistung ist auf folgenden Zeitpunkt neu zu verfügen: a. in den Fällen von Absatz 1 Buchstaben a und b bei Veränderung der Personengemeinschaft ohne Einfluss auf die Rente auf den Beginn des der Veränderung folgenden Monats; bei Änderung der Rente auf den Beginn des neuen Rentenanspruchs oder des Monats, in dem der Rentenanspruch erlischt; abis. im Fall von Absatz 1 Buchstabe bbis auf den Beginn des Monats, für den das Heim oder Spital nicht alle Tage in Rechnung stellt; b. im Fall von Absatz 1 Buchstabe c bei Erhöhung des Ausgabenüberschusses auf den Beginn des Monats, in dem die Änderung gemeldet wurde, frühestens aber des Monats, in dem diese eingetreten ist; c. im Fall von Absatz 1 Buchstabe c bei Verminderung des Ausgabenüberschusses spätestens auf den Beginn des Monats, der auf die neue Verfügung folgt; vorbehalten bleibt die Rückforderung bei Verletzung der Meldepflicht; d. im Fall von Absatz 1 Buchstabe d auf Beginn des Monats, in dem die Änderung gemeldet wurde, frühestens aber des Monats, in dem diese eingetreten ist, und spätestens auf den Beginn des Monats, der auf die neue Verfügung folgt. Vorbehalten bleibt die Rückforderung bei Verletzung der Meldepflicht. 3 Eine Neuberechnung der jährlichen Ergänzungsleistung wegen Vermögensverzehrs ist nur einmal jährlich möglich. 4 Die Herabsetzung einer laufenden Ergänzungsleistung infolge der Anrechnung eines Mindesteinkommens nach den Artikeln 14a Absatz 2 und 14b wird erst sechs Monate nach Zustellung der entsprechenden Verfügung wirksam.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "eec403a7c0c02313", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Als zu bekämpfende Seuchen gelten folgende Tierkrankheiten: a. Leptospirose; b. Caprine Arthritis-Enzephalitis; c. Salmonellose; d. Moderhinke; e. Dasselkrankheit; f. Brucellose der Widder; g. Paratuberkulose; gbis. Blauzungenkrankheit (Bluetongue) und epizootische hämorrhagische Krankheit (EHD); gter. Border Disease bei Tieren der Rindergattung, Büffeln und Bisons; h. Ansteckende Pferdemetritis; hbis. venezolanische Pferdeenzephalomyelitis; i. Enzootische Pneumonie der Schweine; ibis. Actinobacillose der Schweine; k. Chlamydiose der Vögel (Chlamydia psittaci); l. Salmonella-Infektion des Geflügels; m. Infektiöse Laryngotracheitis der Hühner; n. Myxomatose; o. Faulbrut der Bienen; p. Sauerbrut der Bienen; pbis. Befall mit dem Kleinen Beutenkäfer (Aethina tumida); q. Infektion mit dem Virus der Weisspünktchenkrankheit bei Krebstieren; r. Krebspest.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "eed5143282168b1c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Landwirtschaftliche Arbeitnehmer, selbstständigerwerbende Landwirte und selbstständigerwerbende Älpler haben nur Anspruch auf Familienzulagen nach diesem Gesetz, soweit ihnen nicht anderweitig Zulagen derselben Art für das gleiche Kind ausgerichtet werden. Niemand darf gleichzeitig Familienzulagen als landwirtschaftlicher Arbeitnehmer, als selbstständigerwerbender Landwirt und als selbstständigerwerbender Älpler beziehen. Der Bundesrat regelt die Einzelheiten dieser Anspruchskonkurrenz. 2 Sind hauptberufliche selbstständigerwerbende Landwirte zeitweise als landwirtschaftliche Arbeitnehmer tätig, so können sie für diese Zeit zwischen den beiden Arten von Familienzulagen wählen. 3 Nebenberufliche selbstständigerwerbende Landwirte und Älpler haben nur für die Zeit der Tätigkeit im landwirtschaftlichen Betrieb oder auf der Alp Anspruch auf Familienzulagen. 4 Während des Mutterschaftsurlaubs nach Artikel 329f des Obligationenrechts (OR), des Urlaubs des andern Elternteils nach den Artikeln 329g und 329gbis OR, des Betreuungsurlaubs nach Artikel 329i OR und des Adoptionsurlaubs nach Artikel 329j OR besteht weiterhin Anspruch auf die Familienzulagen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "eeefea2ae33d77a0", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Arbeitsverhältnis ist durch schriftlichen Vertrag zu regeln, der namentlich Bestimmungen enthalten soll über: a. die Dauer und Beendigung des Arbeitsverhältnisses, b. die Vollmachten des Handelsreisenden, c. das Entgelt und den Auslagenersatz, d. das anwendbare Recht und den Gerichtsstand, sofern eine Vertragspartei ihren Wohnsitz im Ausland hat. 2 Soweit das Arbeitsverhältnis nicht durch schriftlichen Vertrag geregelt ist, wird der im vorstehenden Absatz umschriebene Inhalt durch die gesetzlichen Vorschriften und durch die üblichen Arbeitsbedingungen bestimmt. 3 Die mündliche Abrede gilt nur für die Festsetzung des Beginns der Arbeitsleistung, der Art und des Gebietes der Reisetätigkeit sowie für weitere Bestimmungen, die mit den gesetzlichen Vorschriften und dem schriftlichen Vertrag nicht in Widerspruch stehen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ef1684d8fccadaf7", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Tierärztinnen und Tierärzte dürfen Arzneimittel mit kontrollierten Substanzen nur für Tiere verschreiben, die sie selber untersucht haben. 2 Für ambulant behandelte Tiere dürfen Arzneimittel mit kontrollierten Substanzen der Verzeichnisse a und d nur auf dem Betäubungsmittelrezept verschrieben werden. 3 In der Meldung nach Artikel 11 Absatz 1bis BetmG sind anzugeben: a. die Bezeichnung des Arzneimittels; b. die Menge; c. die Dosierung; d. die Anzahl behandelter Tiere; e. die Indikation. 4 Das Institut stellt den Kantonen die Betäubungsmittelrezepte gegen Entgelt zur Weitergabe an die verschreibungsbefugten Tierärztinnen und Tierärzten zu.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ef2b7f808512c576", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Nach Anhören der zuständigen Kommissionen und unter Berücksichtigung der Grundsätze nach den Artikeln 32 Absatz 1 und 43 Absatz 6: a. erlässt das EDI: 1. eine Liste der Analysen mit Tarif, 2. eine Liste der in der Rezeptur verwendeten Präparate, Wirk- und Hilfsstoffe mit Tarif; dieser umfasst auch die Leistungen des Apothekers oder der Apothekerin, 3. Bestimmungen über die Leistungspflicht und den Umfang der Vergütung von der Untersuchung oder Behandlung dienenden Mitteln und Gegenständen, die nach den Artikeln 25 Absatz 2 Buchstabe b und 25a Absätze 1 und 2 verwendet werden; b. erstellt das BAG eine Liste der pharmazeutischen Spezialitäten und konfektionierten Arzneimittel mit Preisen (Spezialitätenliste). Diese hat auch die mit den Originalpräparaten austauschbaren preisgünstigeren Generika zu enthalten. 2 Für Geburtsgebrechen (Art. 3 Abs. 2 ATSG) werden zusätzlich Kosten für die zum Leistungskatalog der Invalidenversicherung gehörenden Arzneimittel nach Artikel 14ter Absatz 5 des Bundesgesetzes vom 19. Juni 1959 über die Invalidenversicherung zu den gestützt auf diese Bestimmung festgelegten Höchstpreisen übernommen. 3 Analysen, Arzneimittel und der Untersuchung oder der Behandlung dienende Mittel und Gegenstände dürfen höchstens nach den Tarifen, Preisen und Vergütungsansätzen gemäss Absatz 1 verrechnet werden. Das EDI bezeichnet die im Praxislaboratorium des Arztes oder der Ärztin vorgenommenen Analysen, für die der Tarif nach den Artikeln 46 und 48 festgesetzt werden kann. Es kann zudem die der Untersuchung oder Behandlung dienenden Mittel und Gegenstände nach Absatz 1 Buchstabe a Ziffer 3 bezeichnen, für die ein Tarif nach Artikel 46 vereinbart werden kann.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ef2f22cb50e97508", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für jede versicherte Person wird ein individuelles Altersguthaben gebildet. 2 Das Altersguthaben setzt sich zusammen aus: a. den Altersgutschriften nach Artikel 24; b. den eingebrachten Austrittsleistungen nach Artikel 30; c. den Beträgen, die nach Artikel 99 Absatz 1 infolge Scheidung gutgeschrieben worden sind; d. den Einkäufen nach den Artikeln 32a und 32b; dbis. … dter. den Wiedereinkäufen nach Scheidung nach Artikel 99 Absatz 2 dritter Satz; e. den Rückzahlungen der für Wohneigentum vorbezogenen Beträge oder die Einzahlung des aus der Pfandverwertung des Vorsorgeguthabens erzielten Erlöses; f. allfälligen Zusatzgutschriften; g. dem vom Arbeitgeber allfällig geleisteten Einkauf; h. den Zinsen nach Anhang 1. 3 Vom Altersguthaben werden abgezogen: a. Vorbezüge im Rahmen der Wohneigentumsförderung oder aus der Pfandverwertung des Vorsorgeguthabens erzielte Erlöse (Art. 91); b. der Anteil der Austrittsleistung, der infolge Scheidung zugunsten des berechtigten Ehegatten oder der berechtigten Ehegattin übertragen wurde (Art. 99 Abs. 2 erster Satz); c. … 4 Die Altersgutschriften werden im laufenden Jahr ohne Zins dem Altersguthaben gutgeschrieben. 5 Der Zins nach Anhang 1 wird nach dem Stand des Altersguthabens am Ende des Vorjahres berechnet und am Ende des laufenden Kalenderjahres dem Altersguthaben gutgeschrieben. 6 Eingebrachte Austrittsleistungen und Einkäufe werden für das betreffende Jahr pro rata temporis verzinst (Anhang 1). Auszahlungen gemäss Absatz 3 werden für das betreffende Jahr pro rata temporis verzinst und reduzieren das Altersguthaben entsprechend. 7 Tritt der Vorsorgefall ein oder verlässt die versicherte Person das Vorsorgewerk während des laufenden Jahres, wird der Zins nach Anhang 1 für das laufende Jahr auf dem Stand des Altersguthabens am Ende des Vorjahres pro rata temporis berechnet. 8 Das paritätische Organ legt jeweils Ende Jahr für das kommende Jahr den Zinssatz für die Verzinsung des Altersguthabens aufgrund des provisorischen Jahresergebnisses und der Vermögens- und Ertragssituation des Vorsorgewerkes ETH-Bereich fest.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ef2fb8b47ee600be", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Informatiksicherheit richtet sich nach: a. der Verordnung vom 14. Juni 1993 zum Bundesgesetz über den Datenschutz; b. der Cyberrisikenverordnung vom 27. Mai 2020; c. ... 2 Die KD erlässt ein Bearbeitungsreglement. Dieses enthält die organisatorischen und technischen Massnahmen zur Gewährleistung der Datensicherheit sowie zur Kontrolle der Datenbearbeitung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ef3bda0b696d9269", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Sponsor hat für die Eingabe und Übermittlung von Gesuchen, Meldungen, Berichten und weiteren Informationen nach dieser Verordnung folgende Informationssysteme zu nutzen: a. das Informationssystem der Kantone nach Artikel 56a HFG für Dokumente und Informationen, die für die zuständige Ethikkommission bestimmt sind; b. das Informationssystem Medizinprodukte nach Artikel 62c HMG für Dokumente und Informationen, die für die Swissmedic bestimmt sind. 2 Für die Eingabe und Übermittlung von Entscheiden sowie für den Informationsaustausch mit den Gesuchstellern hat: a. die Swissmedic das Informationssystem Medizinprodukte nach Artikel 62c HMG zu nutzen; b. die zuständige Ethikkommission das Informationssystem der Kantone nach Artikel 56a HFG zu nutzen. 3 Das Informationssystem Medizinprodukte nach Artikel 62c HMG und das Informationssystem der Kantone nach Artikel 56a HFG können Informationen über administrative oder strafrechtliche Verfolgungen und Sanktionen enthalten, die: a. den Sponsor, die Prüfperson oder einen Wirtschaftsakteur nach Artikel 4 Absatz 1 Buchstabe j MepV oder Artikel 4 Absatz 1 Buchstabe i IvDV betreffen; und b. die für die Erfüllung der Aufgaben der Swissmedic und der zuständigen Ethikkommission nach dieser Verordnung erforderlich sind. 4 Die Swissmedic leitet auf Anfrage die besonders schützenswerten Daten nach Absatz 3 an die Ethikkommissionen weiter.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ef407f53300cffef", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das kantonale Kontrollorgan ist befugt, folgende Daten über natürliche und juristische Personen zu bearbeiten: a. Daten, die in den Kontrollprotokollen enthalten sind, sofern die Kontrollen einen oder mehrere Fälle von Missachtung der Melde- und Bewilligungspflichten nach Artikel 6 aufgedeckt haben; b. Daten aus Mitteilungen, die das kantonale Kontrollorgan von den für den Kontrollgegenstand zuständigen Behörden erhalten hat. 2 Die für die Sanktionen nach Artikel 13 zuständigen kantonalen Behörden sind befugt, Daten über natürliche und juristische Personen zu bearbeiten, gegen die eine administrative oder strafrechtliche Sanktion verhängt worden ist. 3 Der Bundesrat erlässt die Ausführungsbestimmungen. Er regelt insbesondere: a. die Kategorien von Personendaten, die bearbeitet werden dürfen, und die Zugriffsrechte; b. die technischen und organisatorischen Schutzmassnahmen gegen unbefugtes Bearbeiten; c. die Dauer der Aufbewahrung der Daten; d. die Anonymisierung und Vernichtung der Personendaten nach Ablauf der Aufbewahrungsdauer. 4 Die Bestimmungen des Bundesgesetzes vom 19. Juni 1992 über den Datenschutz betreffend die Richtigkeit der Daten und das Auskunftsrecht sind anwendbar.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ef590cb2443e9669", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Ausschreibungen von Angeboten mit im Nachbarstaat liegenden Linienabschnitten werden mit den Ausschreibungsverfahren dieses Staates koordiniert. 2 Der Bundesrat kann die Ausschreibung solcher Angebote in Vereinbarungen mit den Nachbarstaaten regeln. 3 Liegt keine Vereinbarung vor, so kann das Angebot bei dem Unternehmen bestellt werden, das im Ausschreibungsverfahren für den im Nachbarstaat liegenden Linienabschnitt gesiegt hat.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ef618aecca512926", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der grenztierärztliche Dienst zieht ein: a. zurückgewiesene Tiere und Tierprodukte, die nicht innerhalb der festgelegten Frist zurückgesendet worden sind; b. herrenlose Tiere und Tierprodukte; c. offensichtlich verdorbene Tierprodukte sowie Tierprodukte, bei denen eine Überschreitung der nach Artikel 10 Absatz 4 Buchstabe e LGV festgelegten Höchstwerte für Rückstände und Kontaminanten festgestellt worden ist; d. verendete Tiere; e. Tiere und Tierprodukte, die aus tierseuchenrechtlichen oder lebensmittelhygienischen Gründen nicht zurückgesendet oder weitertransportiert werden können; f. Lebensmittel tierischer Herkunft, bei denen die vom EDI gestützt auf Artikel 10 Absatz 4 LGV erlassenen mikrobiologischen Kriterien für die Lebensmittelsicherheit nicht eingehalten sind. 2 Tiere, die aus tierschutzrechtlichen Gründen beschlagnahmt worden sind, werden eingezogen, wenn der Importeur oder die anmeldepflichtige Person nicht für die Herstellung des tierschutzkonformen Zustands aufkommt. Die Tiere müssen in eine vom BLV bestimmte Einrichtung oder an einen anderen geeigneten Ort gebracht oder getötet werden. 3 Aus tierseuchenrechtlichen Gründen eingezogene Tiere werden getötet. 4 Eingezogene Tierprodukte und verendete Tiere werden vom BLV nach der VTNP entsorgt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ef73e1f678a7ef81", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Diese Verordnung regelt die erste Phase der Strommarktöffnung, in welcher die festen Endverbraucher keinen Anspruch auf Netzzugang nach Artikel 13 Absatz 1 StromVG haben. 2 Das mit der Frequenz 16,7 Hz und auf der Spannungsebene 132 kV betriebene Übertragungsnetz der schweizerischen Eisenbahnen untersteht dem StromVG, soweit dieses bezweckt, die Voraussetzungen für eine sichere Elektrizitätsversorgung zu schaffen. Anwendbar sind insbesondere Artikel 4 Absatz 1 Buchstaben a und b, 8, 9 und 11 StromVG. 3 Das mit der Frequenz 16,7 Hz und auf der Spannungsebene 132 kV betriebene Übertragungsnetz der schweizerischen Eisenbahnen gilt als Endverbraucher im Sinne von Artikel 4 Absatz 1 Buchstabe b StromVG und dieser Verordnung. Nicht als Endverbraucher gilt ein Frequenzumrichter innerhalb eines 50-Hz-Kraftwerks für den Teil der Elektrizität, den das 50-Hz-Kraftwerk: a. erzeugt und zeitgleich in einer örtlich-wirtschaftlichen Einheit in das 16,7‑Hz-Netz einspeist; b. für den Eigenbedarf und den Antrieb der Pumpen (Art. 4 Abs. 1 Bst. b zweiter Satz StromVG) bezieht. 3bis Die mit dem 50-Hz-Übertragungsnetz verbundenen Ein- beziehungsweise Ausspeisepunkte des mit der Frequenz 16,7 Hz und auf der Spannungsebene 132 kV betriebenen Übertragungsnetzes gelten als ein einziger Ein- beziehungsweise Ausspeisepunkt. 4 Das StromVG und diese Verordnung gelten auch für grenzüberschreitende Elektrizitätsleitungen des Übertragungsnetzes, die mit Gleichstrom betrieben werden, und die erforderlichen Nebenanlagen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ef74e5a2a8d0fdd6", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wesentliche Änderungen am bewilligten Forschungsprojekt müssen vor ihrer Durchführung von der Ethikkommission bewilligt werden. Von dieser Pflicht ausgenommen sind Massnahmen, die zum Schutz der teilnehmenden Personen unverzüglich getroffen werden müssen. 2 Die Projektleitung reicht der Ethikkommission die Gesuchsunterlagen gemäss Anhang 2 ein, die von der Änderung betroffen sind. Sie informiert gleichzeitig über die Gründe der Änderung. 3 Als wesentliche Änderungen gelten: a. Änderungen, die sich auf die Sicherheit und Gesundheit sowie die Rechte und Pflichten der teilnehmenden Personen auswirken; b. Änderungen des Forschungsplans, welche die Zielsetzung beziehungsweise die zentrale Fragestellung des Forschungsprojekts betreffen, sofern es sich um ein Forschungsprojekt der Kategorie B handelt; c. die Änderung des Durchführungsortes oder die Durchführung des Forschungsprojekts an einem zusätzlichen Durchführungsort; oder d. der Wechsel der Projektleitung oder des Sponsors. 4 Die Ethikkommission entscheidet über wesentliche Änderungen innerhalb von 30 Tagen. Artikel 16 ist sinngemäss anwendbar. 5 Auf das Bewilligungsverfahren bei wesentlichen Änderungen von bewilligten multizentrischen Forschungsprojekten ist Artikel 17 sinngemäss anwendbar.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ef7b34d1d64da1df", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Auf Reinigungsbetriebe und das von ihnen beschäftigte Reinigungspersonal sind Artikel 4 für die ganze Nacht und den ganzen Sonntag sowie Artikel 12 Absatz 1 anwendbar, sofern der Einsatz: a. in der Nacht oder am Sonntag für den Betriebsablauf des Einsatzbetriebes notwendig ist; und b. in einem Betrieb stattfindet: 1. der dieser Verordnung unterstellt ist, 2. der im Besitz einer Bewilligung für ein Arbeitszeitsystem ist, bei dem während 24 Stunden an sieben Tagen der Woche gearbeitet wird, oder 3. für den aufgrund eines Gesetzes Nacht- oder Sonntagsarbeit vorgesehen ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "efc627fcc02ba6d0", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Instandhaltungsbetrieb muss für alle vorgesehenen Arbeiten über geeignete Räumlichkeiten und Anlagen verfügen. Diese müssen insbesondere die für die auszuführenden Arbeiten erforderlichen Arbeitsbedingungen sowie Schutz vor Witterungseinflüssen, Lärm und Arbeitsplatzverunreinigungen bieten. 2 Für die Planung und die Leitung der vorgesehenen Arbeiten sowie für die Verwaltung von Instandhaltungsaufzeichnungen müssen geeignete Büroräumlichkeiten zur Verfügung stehen. 3 Die Arbeitsplatzgestaltung hat auf die Besonderheiten der durchzuführenden Arbeiten Rücksicht zu nehmen. 4 Triebwerke, Propeller, Luftfahrzeugteile, Ausrüstungen sowie Werkzeuge, Material und Prüfgeräte sind unter Berücksichtigung der Herstellerangaben in geeigneten Räumen zu lagern. Verwendbare Teile sind von nicht verwendbaren getrennt aufzubewahren. Durch die Lagerung dürfen die Teile weder beschädigt noch sonst in ihrer Qualität beeinträchtigt werden. 5 Die Zutrittsberechtigung zu den Lager- und Werkzeugeinrichtungen ist auf befugtes Personal zu beschränken.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "efcb8ad0127df0fa", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Meldung muss die folgenden Angaben enthalten: a. Name und Adresse der Herstellerin; b. Name der für das Inverkehrbringen im EWR zuständigen Person gemäss Artikel 17 Absatz 1 Buchstabe a der EU-CLP-Verordnung, wenn die Identität der Herstellerin in der Kennzeichnung nicht erwähnt ist; c. bei Stoffen: 1. die chemische Bezeichnung nach Artikel 18 Absatz 2 Buchstaben a–d der EU-CLP-Verordnung, 2. die CAS-Nr., 3. die EG-Nr., 4. die Einstufung und die Kennzeichnung, 5. die Verwendungszwecke, 6. bei umweltgefährlichen Stoffen: die voraussichtliche jährlich in Verkehr gebrachte Menge nach einer der folgenden Kategorien: weniger als 1 Tonne, 1–10 Tonnen, 10–100 Tonnen, mehr als 100 Tonnen, 7. bei Nanomaterialien: – die Zusammensetzung, die Teilchenform und die mittlere Korngrösse sowie, soweit vorhanden, die Anzahlgrössenverteilung, das spezifische Oberflächen-Volumen-Verhältnis, die Kristallstruktur, den Aggregationsstatus, die Oberflächenbeschichtung und die Oberflächenfunktionalisierung, und – die voraussichtlich jährlich in Verkehr gebrachte Menge nach einer der folgenden Kategorien: weniger als 1 Kilogramm, 1–10 Kilogramm, 10–100 Kilogramm, 100–1000 Kilogramm, 1–10 Tonnen, 10–100 Tonnen, mehr als 100 Tonnen, 8. Hinweis, ob der Stoff als PBT oder als vPvB gilt, 9. den im EWR vorhandenen Stoffsicherheitsbericht, sofern er von der Herstellerin mit zumutbarem Aufwand beschafft werden kann; d. bei Zubereitungen: 1. den Handelsnamen, 1a. den UFI, 2. die Angaben zu den Bestandteilen nach den Bestimmungen über das Sicherheitsdatenblatt, 3. die Einstufung und die Kennzeichnung, 4. die Verwendungszwecke, 5. den Aggregatszustand, 6. bei umweltgefährlichen Zubereitungen: die voraussichtliche jährlich in Verkehr gebrachte Menge nach einer der folgenden Kategorien: weniger als 1 Tonne, 1–10 Tonnen, 10– 100 Tonnen, mehr als 100 Tonnen, 7. bei Zubereitungen, die Nanomaterialien enthalten: die folgenden Daten, soweit sie im Sicherheitsdatenblatt aufgeführt sind: die Zusammensetzung der Nanomaterialien, deren Teilchenform und mittlere Korngrösse sowie die Anzahlgrössenverteilung, das spezifische Oberflächen-Volumen-Verhältnis, die Kristallstruktur, den Aggregationsstatus, die Oberflächenbeschichtung und die Oberflächenfunktionalisierung. 2 Handelt es sich bei den Bestandteilen nach Absatz 1 Buchstabe d Ziffer 2, die der Zubereitung beigefügt werden, ausschliesslich um ein Parfüm oder ein Farbmittel, so dürfen die generischen Produktidentifikatoren «Parfüm» oder «Farbmittel» angegeben werden, wenn die folgenden Bedingungen erfüllt sind: a. Die folgenden Konzentrationen werden nicht überschritten: 1. bei Parfümen: insgesamt 5 Gewichtsprozent, 2. bei Farbmitteln: insgesamt 25 Gewichtsprozent; b. Besonders besorgniserregende Stoffe nach Anhang 3 in einer Einzelkonzentration von ≥ 0,1 Gewichtsprozent sind in der Meldung angegeben.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "efd3d77a8f92e88c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Bundesrat unterbreitet der Bundesversammlung: a. den Entwurf für den Voranschlag des Bundes; b. die Entwürfe für die ordentlichen Nachträge und Zusatzkredite: zwei Monate vor Beginn der Session, in der sie behandelt werden sollen; c. die Staatsrechnung: jährlich zwei Monate vor Beginn der Session, in der sie behandelt werden soll. 2 Er nimmt die Entwürfe für den Voranschlag sowie die Rechnungen der Bundesversammlung, der eidgenössischen Gerichte, der Eidgenössischen Finanzkontrolle, der Bundesanwaltschaft, der Aufsichtsbehörde über die Bundesanwaltschaft und des Eidgenössischen Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragten (EDÖB) unverändert in seinen Entwurf für den Voranschlag und in die Rechnung des Bundes auf. 3 Das Bundesgericht vertritt die Entwürfe für die Voranschläge und die Rechnungen der eidgenössischen Gerichte vor der Bundesversammlung. Für die Bundesversammlung übernimmt diese Aufgabe die Verwaltungsdelegation der Bundesversammlung, für die Eidgenössische Finanzkontrolle die Finanzdelegation, für die Aufsichtsbehörde über die Bundesanwaltschaft und die Bundesanwaltschaft die Aufsichtsbehörde über die Bundesanwaltschaft. Der EDÖB vertritt den Entwurf für seinen Voranschlag und seine Rechnung vor der Bundesversammlung. 4 Der Bundesrat lässt jeweils per 30. Juni und 30. September Hochrechnungen über das voraussichtliche Jahresergebnis erstellen. Er setzt die Finanzkommissionen davon in Kenntnis.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "efd88b8a32f179fd", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Verwaltungs- und Rechtspflegebehörden des Bundes, der Kantone, Bezirke, Kreise und Gemeinden sowie die Organe der anderen Sozialversicherungen geben den mit der Durchführung dieses Gesetzes betrauten Organen auf schriftliche und begründete Anfrage im Einzelfall kostenlos diejenigen Daten bekannt, die erforderlich sind für: a. die Kontrolle der Erfassung der Arbeitgeber; b. die Festsetzung, Änderung oder Rückforderung von Leistungen; c. die Verhinderung ungerechtfertigter Bezüge; d. die Festsetzung und den Bezug der Beiträge; e. den Rückgriff auf haftpflichtige Dritte. 2 Erfährt eine Vorsorgeeinrichtung im Rahmen ihrer Funktionen, dass eine versicherte Person ungerechtfertigte Leistungen bezieht, so kann sie die Organe der betroffenen Sozialversicherung darüber informieren.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "efdb60adbd528f03", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Einzelbetriebliche Massnahmen werden unterstützt, wenn die folgenden Voraussetzungen erfüllt sind: a. Der Betrieb bietet, allenfalls zusammen mit einem nichtlandwirtschaftlichen Erwerb, längerfristig eine Existenz und erfordert zur Bewirtschaftung ein angemessenes Arbeitsaufkommen, mindestens aber eine Standardarbeitskraft. b. Der Betrieb wird rationell bewirtschaftet. c. Der Betrieb kann nach der Investition den ökologischen Leistungsnachweis nach Artikel 70a Absatz 2 erbringen. d. Die Finanzierung und die Tragbarkeit der vorgesehenen Investition sind unter Berücksichtigung der künftigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen ausgewiesen. e. Der Gesuchsteller oder die Gesuchstellerin setzt, soweit es zumutbar ist, eigene Mittel und Kredite ein. f. Der Gesuchsteller oder die Gesuchstellerin verfügt über eine geeignete Ausbildung. 2 Der Bundesrat kann ein niedrigeres Arbeitsaufkommen festlegen, als nach Absatz 1 Buchstabe a erforderlich ist: a. zur Sicherung der Bewirtschaftung oder einer genügenden Besiedlungsdichte; b. bei Massnahmen zur Diversifizierung der Tätigkeit im landwirtschaftlichen und landwirtschaftsnahen Bereich.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "eff1fa25fc6105bb", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Die mit der Durchführung, der Kontrolle oder der Beaufsichtigung der Durchführung dieses Gesetzes oder des KVAG betrauten Organe sind befugt, die Personendaten, einschliesslich besonders schützenswerter Daten und Persönlichkeitsprofile, zu bearbeiten oder bearbeiten zu lassen, die sie benötigen, um die ihnen nach diesem Gesetz oder nach dem KVAG übertragenen Aufgaben zu erfüllen, namentlich um: a. für die Einhaltung der Versicherungspflicht zu sorgen; b. die Prämien zu berechnen und zu erheben; c. Leistungsansprüche zu beurteilen sowie Leistungen zu berechnen, zu gewähren und mit Leistungen anderer Sozialversicherungen zu koordinieren; d. den Anspruch auf Prämienverbilligungen nach Artikel 65 zu beurteilen sowie die Verbilligungen zu berechnen und zu gewähren; e. ein Rückgriffsrecht gegenüber einem haftpflichtigen Dritten geltend zu machen; f. die Aufsicht über die Durchführung dieses Gesetzes auszuüben; g. Statistiken zu führen; h. die AHV-Nummer zuzuweisen oder zu verifizieren; i. den Risikoausgleich zu berechnen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9}}
{"id": "eff8e138e066f340", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Bruttolohn nach Artikel 18b IVG enthält sämtliche Arbeitgeber- und Arbeitnehmerbeiträge an die Sozialversicherungen. 2 Der Einarbeitungszuschuss deckt sämtliche Arbeitgeberbeiträge an die Sozialversicherungen. 3 Erkrankt oder verunfallt die versicherte Person während der Einarbeitungszeit, so ist der Einarbeitungszuschuss für die Dauer der Lohnfortzahlung des Arbeitgebers geschuldet, längstens aber bis die Höchstdauer nach Artikel 18b Absatz 1 IVG erreicht ist. 4 Der Einarbeitungszuschuss ist nicht geschuldet, wenn die versicherte Person: a. Anspruch auf eine Entschädigung nach dem Erwerbsersatzgesetz vom 25. September 1952 (EOG) hat; oder b. infolge einer krankheits- oder unfallbedingten Arbeitsunterbrechung Anspruch auf Taggelder eines anderen Versicherers hat. 5 Der Einarbeitungszuschuss wird von der Zentralen Ausgleichsstelle ausbezahlt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "effa830bddc163de", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Als Erwerbseinkommen im Sinne von Artikel 16 ATSG gelten mutmassliche jährliche Erwerbseinkommen, von denen Beiträge gemäss AHVG erhoben würden. Nicht dazu gehören indessen: a. Leistungen des Arbeitgebers für den Lohnausfall infolge Unfall oder Krankheit bei ausgewiesener Arbeitsunfähigkeit; b. Lohnbestandteile, für die der Arbeitnehmer nachgewiesenermassen wegen beschränkter Arbeitsfähigkeit keine Gegenleistung erbringen kann. c. Arbeitslosenentschädigungen, Erwerbsausfallentschädigungen gemäss EOG und Taggelder der Invalidenversicherung. 2 Die beiden massgebenden Erwerbseinkommen eines invaliden Selbständigerwerbenden, der zusammen mit Familiengliedern einen Betrieb bewirtschaftet, sind auf Grund seiner Mitarbeit im Betrieb zu bestimmen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f004e405e5c7cec8", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Gebührenpflichtig ist, wer: a. eine Verfügung veranlasst; b. ein Aufsichtsverfahren veranlasst, das nicht mit einer Verfügung endet oder das eingestellt wird; bbis. als Beaufsichtigte oder Beaufsichtigter nach Massgabe der Finanzmarktgesetze durch die FINMA geprüft wird; c. eine Dienstleistung der FINMA beansprucht. 2 Keine Gebühren bezahlen Bundes-, Kantons- und Gemeindebehörden für Leistungen der FINMA im Bereich der Amts- und Rechtshilfe.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f00a4c02976e3dc2", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Verwaltungskosten für die Festsetzung und die Auszahlung der jährlichen Ergänzungsleistungen werden zwischen Bund und Kantonen im Verhältnis ihrer Anteile an den Kosten für Ergänzungsleistungen nach Artikel 13 Absätze 1 und 2 aufgeteilt. 2 Der Bundesrat regelt die Einzelheiten der Festsetzung und das Verfahren. Er kann Fallpauschalen festlegen und vorsehen, dass die Beteiligung des Bundes an den Verwaltungskosten angemessen gekürzt wird, wenn die Vorschriften dieses Gesetzes, der darauf gestützten Verordnungen oder der Weisungen des BSV wiederholt nicht beachtet werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f00d3d6e268d41c9", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 27 EOG) 1 Der Beitrag vom Erwerbseinkommen beträgt 0,5 Prozent. Im Bereich der sinkenden Skala nach Artikel 21 AHVV werden die Beiträge wie folgt berechnet: Jährliches Erwerbseinkommen in Franken Beitragssatz in Prozent des Erwerbseinkommens von mindestens aber weniger als 9 800 17 500 0,269 17 500 21 300 0,275 21 300 23 800 0,281 23 800 26 300 0,287 26 300 28 800 0,293 28 800 31 300 0,299 31 300 33 800 0,312 33 800 36 300 0,324 36 300 38 800 0,336 38 800 41 300 0,349 41 300 43 800 0,361 43 800 46 300 0,373 46 300 48 800 0,392 48 800 51 300 0,410 51 300 53 800 0,429 53 800 56 300 0,448 56 300 58 800 0,466. 2 Nichterwerbstätige entrichten einen Beitrag von 24–1200 Franken im Jahr. Die Artikel 28–30 AHVV gelten sinngemäss.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "f01aa8a97ce7f09c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 87 Abs. 3 ZG; Art. 221d ZV) 1 Die Betreibungsämter oder die nach dem kantonalen Recht dafür zuständigen Amtsstellen oder Organisationen sind zuständig für die Durchführung der Versteigerungen. 2 Die Versteigerung darf frühestens zehn Tage nach der Bekanntmachung erfolgen. 3 Die für die Versteigerung zuständige Stelle erteilt den Zuschlag an die meistbietende Person, sofern deren Angebot den Mindestzuschlagspreis erreicht. Sie kann nach Rücksprache mit dem BAZG den Zuschlag auch zu einem niedrigeren Preis gestatten, sofern nach den Umständen in einer zweiten Versteigerung kein höheres Angebot zu erwarten ist. 4 Sie muss über die Versteigerung ein Protokoll führen und eine Kopie davon dem BAZG zustellen. 5 Eine Anfechtung der Versteigerung nach Artikel 230 OR ist zulässig.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "f038ff46a026fa42", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Funkanlagen, die den technischen Spezifikationen nach Artikel 7 Absatz 2bis in Verbindung mit Anhang 7 Ziffern 1.1–1.12 unterliegen, diese aber nicht erfüllen, dürfen bis zum 27. Dezember 2024 auf dem Markt bereitgestellt werden, Funkanlagen nach Ziffer 1.13 bis zum 27. April 2026.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "f03db34eeff7629a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Anlage ist spätestens in Betrieb zu nehmen: a. 12 Monate nach der Zusicherung nach Artikel 44; b. 6 Jahre nach der Zusicherung nach Artikel 44, wenn für die Erstellung der Anlage die raumplanerischen Grundlagen geändert werden müssen. 2 Die Inbetriebnahme ist der Vollzugsstelle spätestens drei Monate ab der Inbetriebnahme zu melden. 3 Die Inbetriebnahmemeldung hat die Angaben und Unterlagen nach Anhang 2.1 Ziffer 4.2 zu enthalten. 4 Kann die Frist für die Inbetriebnahme aus Gründen, für die der Antragsteller nicht einzustehen hat, nicht eingehalten werden, so kann die Vollzugsstelle diese auf Gesuch hin erstrecken. Das Gesuch ist vor Ablauf der Frist einzureichen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f05e49f18c052e76", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Anwendung des Marktrisiko-Modellansatzes erfordert eine Bewilligung der FINMA. Diese legt die Bewilligungsvoraussetzungen fest. 2 Die FINMA präzisiert die Berechnung der Mindesteigenmittel nach dem Marktrisiko-Modellansatz. Sie richtet sich dabei nach den Basler Mindeststandards. 3 Sie legt die im Marktrisiko-Modellansatz vorgesehenen Multiplikatoren im Einzelfall fest. Dabei trägt sie der Erfüllung der Bewilligungsvoraussetzungen und der Prognosegenauigkeit des institutsspezifischen Risikoaggregationsmodells Rechnung. Die Multiplikatoren betragen jeweils mindestens 3,0.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f0639f96db27ab6e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Verfügungen nach Artikel 47 enthalten: a. die Angaben der ausländischen Behörde über die Person des Verfolgten und die ihm zur Last gelegte Tat; b. die Bezeichnung der Behörde, die das Ersuchen gestellt hat; c. die Mitteilung, dass die Auslieferung verlangt wird. d. den Hinweis auf das Recht zur Beschwerde nach Absatz 2 und zum Beizug eines Rechtsbeistandes. 2 Gegen diese Verfügungen kann der Verfolgte innert zehn Tagen ab der schriftlichen Eröffnung des Auslieferungshaftbefehls Beschwerde bei der Beschwerdekammer des Bundessstrafgerichts führen. Für das Beschwerdeverfahren gelten die Artikel 379–397 StPO sinngemäss.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f07283c9374b699d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Mobilfunkkonzessionärinnen müssen bei Notrufen auf die Europäische Notrufnummer, die von entsprechend ausgerüsteten Fahrzeugen ausgehen (eCall112/NGeCall112), den minimalen Datensatz (Minimum Set of Data, MSD) herauslesen und für den Standortidentifikationsdienst bereitstellen. 2 Sie müssen bei Notrufen¸ bei denen die geräte- und betriebssystemeigene Ortungsfunktion sowie die sprachkanalunabhängige Übertragung der Standortinformation genutzt werden (Advanced Mobile Location, AML), die Standortinformation für den Standortidentifikationsdienst bereitstellen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f0858a24ab028874", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Mit Geldstrafe bis zu 180 Tagessätzen, sofern nicht ein mit einer höheren Strafe bedrohtes Verbrechen oder Vergehen des Strafgesetzbuches vorliegt, wird bestraft wer: a. sich durch unwahre oder unvollständige Angaben oder in anderer Weise der Versicherungspflicht ganz oder teilweise entzieht; b. durch unwahre oder unvollständige Angaben oder in anderer Weise für sich oder andere Leistungen nach diesem Gesetz, die ihm nicht zukommen, erwirkt; c. … d. Vergünstigungen nach Artikel 56 Absatz 3 nicht weitergibt. 2 In Abweichung von Artikel 79 Absatz 2 ATSG verfolgt und beurteilt das BAG die Widerhandlungen gegen Artikel 56 Absatz 3 Buchstabe b in Verbindung mit Artikel 92 Absatz 1 Buchstabe d.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f09c32eab3e51cc1", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Arzneimittel, für die ein Preiserhöhungsgesuch gestellt wird, werden vom BAG daraufhin überprüft, ob sie die Voraussetzungen nach Artikel 67 Absatz 2 KVV noch erfüllen. 2 Ergibt die Überprüfung, dass der ersuchte Preis zu hoch ist, lehnt das BAG das Gesuch ab. 3 Die EAK kann dem BAG beantragen, den Innovationszuschlag ganz oder teilweise zu streichen, wenn die Voraussetzungen dafür nicht mehr erfüllt sind.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f09ea27399f0a382", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Eidgenössische Kommission für Analysen, Mittel und Gegenstände berät das EDI bei der Erstellung der Analysenliste nach Artikel 34, bei der Beurteilung und Festsetzung der Vergütung von Mitteln und Gegenständen nach Artikel 33 Buchstabe e sowie bei der Ausarbeitung der Bestimmungen nach den Artikeln 36 Absatz 1, 75, 77k und 104a Absatz 4, die ihren Bereich betreffen. 2 Sie besteht aus 15 Mitgliedern. Davon vertreten: a. zwei Personen die Dozenten und Dozentinnen der Laboranalytik (wissenschaftliche Experten und Expertinnen); b. eine Personen die Ärzteschaft; c. eine Person die Apothekerschaft; d. zwei Personen die Laboratorien; e. zwei Personen die Krankenversicherer; f. eine Person die Vertrauensärzteschaft; g. zwei Personen die Versicherten; h. eine Person die Diagnostica- und Diagnostica-Geräte-Industrie; i. eine Person die Abgabestellen für Mittel und Gegenstände; j. zwei Personen die Hersteller und Vertreiber von Mitteln und Gegenständen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f0a0523f6e790176", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Solange die Möglichkeit der Anfechtung ihrer Rechnung besteht, können die Kundinnen und Kunden von ihrer Anbieterin verlangen, ihnen im Einzelfall oder bei jeder Rechnungsstellung alle Daten mitzuteilen, welche für die Rechnungsstellung verwendet werden. Sofern dafür Nummern der anrufenden Anschlüsse verwendet werden, sind diese ohne die letzten vier Ziffern anzugeben. 2 Nicht mitgeteilt werden dürfen die Daten bei Anrufen auf die Dienste nach den Artikeln 28a und 31b AEFV. 3 Bei Anschlüssen mit Vorbezahlung der Dienste müssen die Daten während eines Monats nach Belastung des Entgelts auf Verlangen mitgeteilt werden. 4 Wenn Kundinnen oder Kunden die Rechnung für einen Mehrwertdienst anfechten oder nicht fristgemäss bezahlen, kann die Anbieterin von Fernmeldediensten der betroffenen Anbieterin von Mehrwertdiensten die vorhandenen und zur Geltendmachung der Forderung notwendigen Personendaten dieser Kundinnen oder Kunden mitteilen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f0abac2e97d351b9", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Infrastrukturdaten werden kostenlos abgegeben, wenn sie für den Eigengebrauch bestimmt sind. 2 Daten des Bundesinventars nach Artikel 3 Absatz 1 der Verordnung vom 14. April 2010 über das Bundesinventar der historischen Verkehrswege der Schweiz werden kostenlos abgegeben. 3 Die Daten aus dem Auswertungssystem des Informationssystems Strassenverkehrsunfälle, die nach Artikel 11 Absatz 3 der Verordnung vom 30. November 2018 über das Informationssystem Strassenverkehrsunfälle im Zuständigkeitsbereich eines Kantons liegen, werden dem zuständigen Kanton sowie Dritten, welche die Daten in dessen Auftrag bearbeiten, kostenlos abgegeben. 4 Die gesamtschweizerischen Daten aus dem Auswertungssystem des Informationssystems Strassenverkehrsunfälle werden den Verwaltungseinheiten des Bundes nach Artikel 6 der Regierungs- und Verwaltungsorganisationsverordnung vom 25. November 1998 sowie Dritten, welche die Daten in deren Auftrag bearbeiten, kostenlos abgegeben. 5 Die gesamtschweizerischen Daten zum Verkehrsmonitoring werden den Kantonen, den Verwaltungseinheiten des Bundes sowie Dritten, welche die Daten in deren Auftrag bearbeiten, kostenlos abgegeben. 6 Daten aus dem Subsystem IVZ-Auswertung des Informationssystems Verkehrszulassung, die nach den Artikeln 5 Absatz 1 und 7 Absatz 1 der Verordnung vom 30. November 2018 über das Informationssystem Verkehrszulassung im Zuständigkeitsbereich eines Kantons liegen, werden dem zuständigen Kanton sowie Dritten, welche die Daten in dessen Auftrag bearbeiten, kostenlos abgegeben. 7 Die gesamtschweizerischen Daten aus dem Subsystem IVZ-Auswertung des Informationssystems Verkehrszulassung werden den Verwaltungseinheiten des Bundes sowie Dritten, welche die Daten in deren Auftrag bearbeiten, kostenlos abgegeben. 8 Die Erteilung oder Verweigerung der Genehmigung für das Aufstellen und Ändern von touristischen Signalisationen im Bereich von Nationalstrassen erster und zweiter Klasse erfolgt kostenlos. 9 Die Gebühren nach den Ziffern 3.1.8 und 4a des Anhangs können erlassen werden, sofern die Amtshandlung im Interesse des ASTRA liegt oder eine Änderung der Typengenehmigung ohne Verschulden des Gesuchstellers oder der Gesuchstellerin vorgenommen werden muss.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "f0b6916a6be05485", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 127 Abs. 1 Bst. a ZG) Sofern nicht der Tatbestand einer Zollwiderhandlung erfüllt ist, wird nach Artikel 127 Absatz 1 Buchstabe a ZG bestraft, wer: a. zollfreie Waren beim Verbringen in das Zollgebiet oder aus dem Zollgebiet nicht oder unrichtig anmeldet oder nicht über die vorgesehenen Zollstrassen, Schiffszolllandestellen oder Zollflugplätze über die Zollgrenze verbringt; b. zollpflichtige Waren mit einer falschen Tarifnummer anmeldet, wenn die richtige Tarifnummer zu einer gleichen oder tieferen Zollabgabe führt; c. im grenzüberschreitenden Luftverkehr einen Flugplatz benutzt, für dessen Benutzung die EZV keine Bewilligung ausgestellt hat; d. mit einem Fahrzeug die Zollgrenze nicht über eine von der EZV für diese Fahrt als zulässig bezeichnete Zollstrasse überquert; e. die Vorschriften der Artikel 5–12 der Verordnung vom 12. Oktober 2011 über die Statistik des Aussenhandels missachtet; f. die von der EZV gesetzten Fristen nicht einhält; g. die Hinweispflicht nach Artikel 61 missachtet; h. die Aufbewahrungsvorschriften für Daten und Dokumente nach den Artikeln 94–98 nicht einhält; i. Waren in offenen Zolllagern oder Zollfreilagern in unzulässiger Weise bearbeitet (Art. 161 und 181); j. die nach dieser Verordnung in Bewilligungen, Vereinbarungen oder Verwendungsverpflichtungen festgesetzten Bedingungen und Auflagen nicht einhält.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.7692307692307693}}
{"id": "f0cf73c8a86fda8e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 19 KGTG) 1 Wer ein Kulturgut ein-, durch- oder ausführt, hat in der Zollanmeldung anzugeben: a. den Objekttyp des Kulturguts; b. möglichst genaue Angaben zum Herstellungsort oder, wenn es sich um ein Ergebnis archäologischer oder paläontologischer Ausgrabungen oder Entdeckungen handelt, zum Fundort des Kulturguts; c. die Datierung des Kulturguts; d. die Masse des Kulturguts. 2 Wer ein Kulturgut ein-, durch- oder ausführt, hat in der Zollanmeldung anzugeben, dass es sich um ein Kulturgut handelt und ob dieses einer Bewilligungspflicht nach Artikel 24 unterliegt. 3 Handelt es sich um Sammelsendungen, so sind die Angaben nach Absatz 1 für jedes einzelne Kulturgut der Sammelsendung erforderlich. 4 Unvollständige Zollanmeldungen werden durch die Zollbehörden zurückgewiesen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.4}}
{"id": "f0f6000c680fe3ff", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Kammerpräsidenten und -präsidentinnen verteilen die Geschäfte und bestimmen die Zusammensetzung des Spruchkörpers und dessen Vorsitz. 2 Bei der Zuteilung der Geschäfte und der Bildung der Spruchkörper berücksichtigen sie namentlich die folgenden Kriterien: Sprache des Geschäfts, Beschäftigungsgrad der Richter und Richterinnen, Belastung, fachliche Eignung, Mitwirkung an früheren Entscheiden im gleichen Sachgebiet, Bezug zu anderen Fällen und Abwesenheiten. 3 Der Kammerpräsident oder die Kammerpräsidentin kann einen Einzelrichter oder eine Einzelrichterin sowie einen Vorsitzenden oder eine Vorsitzende oder einen Instruktionsrichter oder eine Instruktionsrichterin eines aus drei Richtern oder Richterinnen bestehenden Spruchkörpers bestimmen und ihm oder ihr die Instruktion des Verfahrens und die Präsidialfunktionen übertragen. 4 Die Kammerpräsidenten oder -präsidentinnen sind zuständig für die Gewährung von Amts- oder Rechtshilfe gegenüber anderen Behörden bezüglich der bei ihnen hängigen Verfahren.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f130dd3153f63d3d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Staat fördert eine qualitativ hochstehende, vielfältige, umweltverträgliche Landwirtschaft in nächster Nähe. 2 Er fördert landwirtschaftliche Produkte aus dem Kanton. 3 Er unterstützt die Ausbildung und Beschäftigung in der Landwirtschaft.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f132b271ed1d80d8", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das SBFI verlangt von der Dienstleistungserbringerin oder dem Dienstleistungserbringer über das Online-Meldesystem die folgenden Begleitdokumente: a. einen Nachweis der Staatsangehörigkeit; b. eine Bescheinigung, im Original oder in beglaubigter Kopie, darüber, dass sie oder er in einem Mitgliedsstaat der Europäischen Union (EU) oder der Europäischen Freihandelsassoziation (EFTA) rechtmässig zur Ausübung der betreffenden Tätigkeiten niedergelassen ist und dass ihr oder ihm die Ausübung dieser Tätigkeiten zum Zeitpunkt der Vorlage der Bescheinigung nicht, auch nicht vorübergehend, untersagt ist; c. eine beglaubigte Kopie des Berufsqualifikationsnachweises; d. gegebenenfalls den Nachweis, in welchem Umfang die berufliche Tätigkeit durch Versicherungen oder eine andere Art des individuellen oder kollektiven Schutzes in Bezug auf die Berufshaftpflicht gedeckt ist; e. falls im Niederlassungsstaat weder die Ausübung des betreffenden Berufs noch die entsprechende Ausbildung reglementiert sind: den Nachweis, im Original oder in einer beglaubigten Kopie, dass sie oder er den Beruf während der vorhergehenden zehn Jahre mindestens zwei Jahre lang im Niederlassungsstaat ausgeübt hat; f. bei Berufen im Sicherheitssektor gemäss der Liste nach Artikel 1: den Nachweis, im Original oder in einer beglaubigten Kopie, dass keine Vorstrafen vorliegen. 2 Bei reglementierten Berufen ohne Auswirkung auf die öffentliche Gesundheit oder Sicherheit nach Artikel 4 BGMD werden die Dokumente in Bezug auf die Berufsqualifikationen nach Absatz 1 Buchstaben c und e nicht verlangt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f136d38b2d13d203", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 22 Abs. 1 AVIG) 1 Der Zuschlag für die Kinder- und Ausbildungszulagen richtet sich nach dem Familienzulagengesetz des Kantons, in dem die versicherte Person wohnt. 2 Die Ausgleichsstelle der Arbeitslosenversicherung gibt den Durchführungsorganen im Einvernehmen mit dem Bundesamt für Sozialversicherungen jährlich die Ansätze und die wichtigsten Anspruchsvoraussetzungen bekannt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "f13a7db68029911c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wer in der Schweiz oder in einem Vertragsstaat Produkte auf dem Markt bereitstellt und Sitz in der Schweiz hat, muss den Behörden, die für die Kontrolle im Rahmen der Marktüberwachung zuständig sind, auf Verlangen die Konformitätserklärung vorlegen. 2 Wer in der Schweiz oder in einem Vertragsstaat ein Produkt in Verkehr bringt oder es ohne Inverkehrbringen in Betrieb nimmt und Sitz in der Schweiz hat, muss vor dem Inverkehrbringen oder der Inbetriebnahme eine Bewertung der Konformität mit den grundlegenden Sicherheits- und Leistungsanforderungen durchführen und belegen können. 3 Der Nachweis der Einhaltung der grundlegenden Sicherheits- und Leistungsanforderungen umfasst auch eine klinische Bewertung gemäss Artikel 61 EU-MDR.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f144c15e84ad4892", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die administrative Aufsicht obliegt der Verwaltungskommission des Bundesgerichts. Diese wird durch das Generalsekretariat des Bundesgerichts unterstützt. 2 Die Verwaltungskommission kann für die Ausübung der Aufsicht notwendige Vorarbeiten und Untersuchungen einem Gerichtsmitglied übertragen, das ihr nicht angehört. 3 Die parlamentarische Oberaufsicht bleibt vorbehalten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f146703e06e9aaf2", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Dieses Kapitel gilt für Hilfeleistungen beim Verbringen von Waren ins Zollgebiet oder aus dem Zollgebiet, bei denen der Verdacht besteht, dass ihre Verbreitung gegen die in der Schweiz geltende Gesetzgebung über das Urheberrecht oder die verwandten Schutzrechte verstösst.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f14f70082f0e820e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht (FINMA) erteilt die Bewilligung zum Geschäftsbetrieb für einen oder mehrere Versicherungszweige nach Anhang 1. 2 Die Bewilligung zum Betrieb eines Schadenversicherungszweigs ermächtigt auch zum Betrieb der Versicherungszweige B1–B13, B16 und B18, sofern die zugerechneten Risiken: a. im Zusammenhang mit dem Hauptrisiko stehen oder den Gegenstand betreffen, der gegen das Hauptrisiko versichert ist; und b. durch den gleichen Vertrag gedeckt werden, der das Hauptrisiko deckt. 3 Das dem Versicherungszweig B17 zugerechnete Risiko darf unter den Bedingungen von Absatz 2 ohne besondere Bewilligung gedeckt werden, sofern dieses Risiko: a. im Zusammenhang mit den dem Versicherungszweig B18 zugerechneten Risiken steht; oder b. sich auf Streitigkeiten oder Ansprüche bezieht, die aus dem Einsatz von Schiffen auf See entstehen oder mit diesem Einsatz verbunden sind. 4 Die Bewilligung zum Betrieb der Versicherungszweige A1, A3, A4 und A5 sowie B1 und B2 ermächtigt auch zum Betrieb der Invaliditätsversicherung. 5 Die Bewilligung zum Betrieb der Direktversicherung ermächtigt auch zum Betrieb der Rückversicherung in den bewilligten Versicherungszweigen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8888888888888888}}
{"id": "f15e47ed085b9512", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Ein Gesuch um Aufnahme in die Spezialitätenliste hat insbesondere zu enthalten: a. für Gesuche nach Artikel 31 Absatz 1 Buchstaben a und c: die Voranzeige der Swissmedic mit deren Mitteilung über die beabsichtigte Zulassung und der Angabe der zuzulassenden Indikationen und Dosierungen, sowie, falls diese vorliegen, die Zulassungsverfügung und die Zulassungsbescheinigung von Swissmedic sowie die definitive Fachinformation; abis. für Gesuche nach Artikel 31 Absatz 2: die Zulassungsverfügung von Swissmedic, die definitive Fachinformation sowie rechtzeitig vor Anpassung der Spezialitätenliste nachgereicht die Zulassungsbescheinigung von Swissmedic; b. die der Swissmedic eingereichte Fachinformation; bbis. bei Originalpräparaten mit Patentschutz: die Nummern der Patente und der ergänzenden Schutzzertifikate sowie deren Ablaufdaten; c. falls das Arzneimittel im Ausland bereits zugelassen ist: die genehmigten Indikationen im Ausland; d. die der Swissmedic eingereichte Zusammenfassung der klinischen Dokumentation; e. die wichtigsten klinischen Studien; f. die Fabrikabgabepreise in allen Vergleichsländern nach Artikel 34abis Absatz 1; g. … 2 Zusammen mit der Zulassungsverfügung und der Zulassungsbescheinigung sind die definitive Fachinformation mit Angabe allfälliger Änderungen und der definitive Zielpreis für die Europäische Gemeinschaft nachzureichen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f17730ffd1e4f36f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 … 2 Anspruch auf Invalidenleistungen hat die versicherte Person, die: a. im Sinne des IVG zu mindestens 40 Prozent invalid ist und bei Beginn der Arbeitsunfähigkeit, deren Ursache zur Invalidität geführt hat, bei PUBLICA versichert war (Art. 23 Bst. a BVG); b. infolge eines Geburtsgebrechens bei Aufnahme einer Erwerbstätigkeit mindestens zu 20 Prozent, aber weniger als zu 40 Prozent arbeitsunfähig war und bei Erhöhung der Arbeitsunfähigkeit, deren Ursache zur Invalidität geführt hat, auf mindestens 40 Prozent versichert war (Art. 23 Bst. b BVG); oder c. als Minderjährige invalid (Art. 8 Abs. 2 ATSG) wurde und deshalb bei Aufnahme einer Erwerbstätigkeit mindestens zu 20 Prozent, aber weniger als zu 40 Prozent arbeitsunfähig war und bei Erhöhung der Arbeitsunfähigkeit, deren Ursache zur Invalidität geführt hat, auf mindestens 40 Prozent versichert war (Art. 23 Bst. c BVG). 3 Arbeitsunfähigkeit ist die durch eine Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit bedingte, volle oder teilweise Unfähigkeit, im bisherigen Beruf oder Aufgabenbereich zumutbare Arbeit zu leisten. Bei langer Dauer wird auch die zumutbare Tätigkeit in einem anderen Beruf oder Aufgabenbereich berücksichtigt (Art. 6 ATSG). 4 Bei Rücktritt vor Erreichen des Referenzalters kann der Anspruch auf Invalidenrente nur entstehen, wenn die Arbeitsunfähigkeit, die zur Invalidität geführt hat, vor der Pensionierung eingetreten ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f17a075d557efe9f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wird das Arbeitsverhältnis einer versicherten Person nach Vollendung des 58. Altersjahres und vor Erreichen des Referenzalters vom Arbeitgeber oder in gegenseitigem Einvernehmen, aber auf Veranlassung des Arbeitgebers aufgelöst, so wird auf Verlangen der versicherten Person die Versicherung nach Artikel 47a Absätze 2–6 BVG weitergeführt. Die Anmeldung zur Weiterführung der Versicherung muss innerhalb von drei Monaten nach Auflösung des Arbeitsverhältnisses in schriftlicher Form bei PUBLICA eingehen. 2 Die versicherte Person schuldet die Verwaltungskosten gemäss Kostenreglement und die Risikoprämie für die Versicherung der Risiken Tod und Invalidität. Führt sie auch die Altersvorsorge weiter, so schuldet sie zudem nebst den eigenen Sparbeiträgen auch die Sparbeiträge des Arbeitgebers; sie kann freiwillige Sparbeiträge leisten. Massgebend für die Berechnung der Sparbeiträge und der Risikoprämie ist der versicherte Verdienst im Zeitpunkt der Auflösung des Arbeitsverhältnisses. Die versicherte Person kann diesen ganz oder halb weiterversichern. Während der Weiterführung der Versicherung werden das Altersguthaben und die freiwilligen Sparbeiträge verzinst. 3 Die Weiterführung der Versicherung endet bei Eintritt der Risiken Tod oder Invalidität oder bei Erreichen des Referenzalters. Bei Teilinvalidität wird der versicherte Verdienst entsprechend dem Anspruch auf Invalidenrente gekürzt. 4 Tritt die versicherte Person vor Erreichen des Referenzalters in eine neue Vorsorgeeinrichtung ein, so wird die Austrittsleistung mindestens in dem Umfang überwiesen, der für den Einkauf in die vollen reglementarischen Leistungen der neuen Vorsorgeeinrichtung verwendet werden kann. 5 Verbleibt nach dieser Überweisung mindestens ein Drittel der Austrittsleistung bei PUBLICA, so wird die Versicherung weitergeführt. Der versicherte Verdienst wird entsprechend der überwiesenen Austrittsleistung gekürzt. 6 Verbleibt nach der Überweisung weniger als ein Drittel der Austrittsleistung bei PUBLICA, so endet die Versicherung. Der verbleibende Teil der Austrittsleistung wird: a. als Altersleistung an die versicherte Person ausgerichtet, wenn diese das 60. Altersjahr vollendet hat; b. an eine Freizügigkeitseinrichtung überwiesen, wenn die versicherte Person das 60. Altersjahr noch nicht vollendet hat. 7 Endet die Versicherung infolge Kündigung durch die versicherte Person oder Kündigung durch PUBLICA wegen Beitragsausständen, so wird die Austrittsleistung: a. als Altersleistung an die versicherte Person ausgerichtet, wenn diese das 60. Altersjahr vollendet hat; b. an eine Freizügigkeitseinrichtung überwiesen, wenn die versicherte Person das 60. Altersjahr noch nicht vollendet hat.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f18273493acda6de", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Bei vorzeitiger Auflösung oder Beendigung des Versicherungsvertrages ist die Prämie nur für die Zeit bis zur Vertragsauflösung geschuldet. Artikel 42 Absatz 3 bleibt vorbehalten. 2 Die auf die laufende Versicherungsperiode entfallene Prämie ist ganz geschuldet, wenn der Versicherer zufolge des Wegfalls des Risikos die Versicherungsleistung erbracht hat.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f18546677931bc0d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Als Nachweis der Zollveranlagung und der Versteuerung nach AStG gilt der zollamtlich abgestempelte Prüfungsbericht (Form. 13.20 A). 2 Die Berechtigung, in der Schweiz ein Fahrzeug zu verwenden, für das keine Zollveranlagung durchgeführt wurde oder das unversteuert ist, ist mit einer Bewilligung der Zollbehörde nachzuweisen. 3 Die Eidgenössische Zollverwaltung gibt den Zulassungsbehörden die Fahrzeugarten bekannt, für die der Nachweis der Zollveranlagung und der Versteuerung nach Absatz 1 oder eine Bewilligung nach Absatz 2 nicht erforderlich ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f18b9a876f6a6c4a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die anrechenbaren Kosten für das Bekämpfungsprogramm bestehen aus den Kosten für: a. die Probenahmen für die Grunduntersuchung und die erste Nachuntersuchung in der Schafhaltung sowie für den Versand der Proben an die Laboratorien; b. die Untersuchung dieser Proben durch die Laboratorien; c. das Inkasso der Abgaben der Tierhalter. 2 Die Kosten für weitere Nachuntersuchungen gehen zu Lasten der Schafhalter. 3 Die Erbringer der Leistungen nach Absatz 1 erhalten folgende Entschädigungen: a. eine Pauschale von 125 bis 200 Franken für die Probenahme und den Versand der Proben an die Laboratorien, abhängig von der Grösse und der Lage der Tierhaltung; b. höchstens 45 Franken für die Untersuchung einer Sammelprobe von bis zu 10 Tieren im Labor; c. eine angemessene Entschädigung für das Inkasso.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f1b76af6110fb548", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für jede versicherte Person wird ein individuelles Altersguthaben gebildet. 2 Das Altersguthaben setzt sich zusammen aus: a. den Altersgutschriften nach Artikel 24; b. den eingebrachten Austrittsleistungen nach Artikel 30; c. den Beträgen, die nach Artikel 99 Absatz 1 infolge Scheidung gutgeschrieben worden sind; d. den Einkäufen nach den Artikeln 32a und 32b; dbis. … dter. den Wiedereinkäufen nach Scheidung nach Artikel 99 Absatz 2 dritter Satz; e. den Rückzahlungen der für Wohneigentum vorbezogenen Beträge oder die Einzahlung des aus der Pfandverwertung des Vorsorgeguthabens erzielten Erlöses; f. allfälligen Zusatzgutschriften; g. dem vom Arbeitgeber allfällig geleisteten Einkauf; h. den Zinsen nach Anhang 1. 3 Vom Altersguthaben werden abgezogen: a. Vorbezüge im Rahmen der Wohneigentumsförderung oder aus der Pfandverwertung des Vorsorgeguthabens erzielte Erlöse (Art. 91); b. der Anteil der Austrittsleistung, der infolge Scheidung zugunsten des berechtigten Ehegatten oder der berechtigten Ehegattin übertragen wurde (Art. 99 Abs. 2 erster Satz); c. … 4 Die Altersgutschriften werden im laufenden Jahr ohne Zins dem Altersguthaben gutgeschrieben. 5 Der Zins nach Anhang 1 wird nach dem Stand des Altersguthabens am Ende des Vorjahres berechnet und am Ende des laufenden Kalenderjahres dem Altersguthaben gutgeschrieben. 6 Eingebrachte Austrittsleistungen und Einkäufe werden für das betreffende Jahr pro rata temporis verzinst (Anhang 1). Auszahlungen gemäss Absatz 3 werden für das betreffende Jahr pro rata temporis verzinst und reduzieren das Altersguthaben entsprechend. 7 Tritt der Vorsorgefall ein oder verlässt die versicherte Person das Vorsorgewerk während des laufenden Jahres, wird der Zins nach Anhang 1 für das laufende Jahr auf dem Stand des Altersguthabens am Ende des Vorjahres pro rata temporis berechnet. 8 Das paritätische Organ legt jeweils Ende Jahr für das laufende Jahr den Zinssatz für die Verzinsung des Altersguthabens aufgrund des provisorischen Jahresergebnisses und der Vermögens- und Ertragssituation des Vorsorgewerks ETH-Bereich sowie den Zinssatz für die Verzinsung bei der Berechnung der Austrittsleistungen im folgenden Jahr fest.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f1b95569ffc853b4", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Steuerpflichtige, die erstmals eine dauernd und ausschliesslich selbstbewohnte Liegenschaft in der Schweiz erwerben, können im ersten Steuerjahr nach dem Erwerb die auf diese Liegenschaft entfallenden privaten Schuldzinsen wie folgt abziehen: a. Ehepaare in rechtlich und tatsächlich ungetrennter Ehe: bis zu 10 000 Franken; b. übrige Steuerpflichtige: bis zu 5000 Franken. 2 Dieser Abzug ist nur so weit zulässig, als die Schuldzinsen nicht bereits nach Artikel 33 Absatz 1 Buchstabe a erster Satz berücksichtigt worden sind. 3 In den nachfolgenden Steuerjahren vermindert sich der maximal abziehbare Betrag jährlich um 10 Prozent des Höchstbetrags nach Absatz 1. 4 Wird die Liegenschaft veräussert oder anders genutzt, so entfällt die Abzugsmöglichkeit ab dem ersten Steuerjahr nach der Veräusserung oder Nutzungsänderung. Erwirbt die steuerpflichtige Person innert angemessener Frist eine gleichgenutzte Ersatzliegenschaft in der Schweiz, so richtet sich die Abzugsmöglichkeit ab dem Jahr des Erwerbs der Liegenschaft für die verbleibenden Steuerjahre nach Absatz 3.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f1b9e9cf781e6af5", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Als Fahrzeugkaskoversicherung im Sinne von Artikel 22 Buchstabe k StG gilt jede Versicherung gegen die Gefahr irgendeiner Beschädigung oder eines Diebstahls des Fahrzeuges. 2 Die Prämie der Kaskoversicherung für ein Luftfahrzeug gemäss Artikel 22 Buchstabe k StG ist von der Abgabe ausgenommen, wenn sein Abfluggewicht 5700 kg übersteigt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f1e08f1bccd3bc68", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 84 BPV) 1 Die Minderkosten wegen Steuerfreiheit der Angestellten im Ausland werden auf Grund der Berechnungsgrundlagen und pauschalen Abzugsmöglichkeiten, wie sie die Steuerverwaltung des Kantons Bern zur Berechnung der Einkommenssteuern von Steuerpflichtigen mit Wohnsitz in der Stadt Bern anwendet, berechnet. 2 Der Minderkostenabzug wird nach folgenden Kategorien berechnet: a. allein stehende Angestellte ohne Kinder; b. allein stehende Angestellte mit Kindern; c. verheiratete Angestellte ohne Kinder; d. verheiratete Angestellte mit Kindern. 3 Der pauschale Minderkostenabzug beträgt 70 Prozent des nach Absatz 1 errechneten Betrags.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.7142857142857143}}
{"id": "f201b66a00ffaba8", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das BAFU kontrolliert die Einhaltung der Vorschriften über das Inverkehrbringen von Baumaschinen und deren Partikelfiltersystemen, von Feuerungsanlagen sowie von Maschinen und Geräten mit Verbrennungsmotor. Es kontrolliert insbesondere: a. ob die Angaben in der Konformitätserklärung zutreffen; oder b. ob die Verbrennungsmotoren der Maschinen und Geräte, die mit einem Genehmigungszeichen versehen sind, mit dem typengenehmigten Motor oder der typengenehmigten Motorenfamilie übereinstimmen. 2 Es kann öffentlich-rechtliche Körperschaften und privatrechtliche Fachorganisationen mit Kontrollaufgaben betrauen. 3 Entsprechen die kontrollierten Anlagen nicht den Anforderungen, so ordnet das BAFU die erforderlichen Massnahmen an. Es kann in schwerwiegenden Fällen das weitere Anbieten und Inverkehrbringen verbieten oder die Anpassung von in Verkehr gebrachten Anlagen verlangen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f221edf35b469be7", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Verfügungen, die aufgrund dieses Gesetzes, seiner Ausführungsbestimmungen oder der Zusammenarbeitsvereinbarung erlassen werden, können mit Beschwerde beim Bundesverwaltungsgericht angefochten werden. 2 Verfügungen des Bundesrates über die Beitragsberechtigung sind nicht anfechtbar. 3 Im Übrigen gelten die allgemeinen Bestimmungen der Bundesrechtspflege.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f23e334e6e09dbb0", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Das Informationssystem für medizinische Daten enthält alle Personendaten und Informationen, einschliesslich besonders schützenswerter Personendaten, die zur Erfüllung der Aufgaben nach Artikel 13 notwendig sind, insbesondere: a. Personalien; b. Daten über den Gesundheitszustand; c. Zeugnisse und Gutachten von Fachpersonen; d. Daten, die der Geschäftskontrolle dienen; e. Daten, die freiwillig gemeldet werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8333333333333334}}
{"id": "f24561eaec6719e1", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Datenschutzgesetz vom 25. September 2020 findet auf alle Geobasisdaten des Bundesrechts Anwendung. Die Artikel 12 Absatz 2 Buchstabe c, 14 Absätze 1 und 2 und 32 Absatz 2 Buchstabe d des vorliegenden Gesetzes und die entsprechenden Ausführungsbestimmungen bleiben vorbehalten. 2 Der Bundesrat kann Ausnahmen zur Pflicht, ein Register der Bearbeitungstätigkeiten zu führen, vorsehen, wenn aufgrund der Bearbeitung lediglich ein beschränktes Risiko für einen Eingriff in die Grundrechte der betroffenen Person besteht. 3 Er kann zwingende Zugangsberechtigungsstufen für die Geobasisdaten des Bundesrechts vorsehen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f247d65f2c470257", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Wer eine streckenseitige Ausrüstung für das Europäische Eisenbahnverkehrsleitsystem European Rail Traffic Management System (ERTMS) ausschreiben will, benötigt in den Fällen nach Artikel 18 Absatz 6 dritter Satz der Richtlinie (EU) 2016/797 die Zustimmung des BAV zu den ERTMS-Spezifikationen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f24dda354539b866", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 22 Abs. 1 AVIG) 1 Der Zuschlag für die Kinder- und Ausbildungszulagen richtet sich nach dem Familienzulagengesetz des Kantons, in dem die versicherte Person wohnt. 2 Die Ausgleichsstelle der Arbeitslosenversicherung gibt den anderen Durchführungsstellen im Einvernehmen mit dem Bundesamt für Sozialversicherungen (BSV) jährlich die Ansätze und die wichtigsten Anspruchsvoraussetzungen bekannt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "f2532b968a4fc06d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Eine leitende Prüferin oder ein leitender Prüfer verfügt über die einschlägigen GwG-Kenntnisse, die entsprechende Praxis und die erforderliche Weiterbildung (Art. 18a Abs. 2 Bst. c GwG), wenn sie oder er die Voraussetzungen nach Artikel 22b erfüllt. 2 Eine zur Prüfung von Anwältinnen und Anwälten sowie von Notarinnen und Notaren nach dem GwG zugelassene natürliche Person darf selbstständig prüfen, ohne als zugelassenes Einzelunternehmen im Handelsregister eingetragen zu sein und ohne als Revisorin oder Revisor nach Artikel 5 RAG zugelassen zu sein. 3 Eine zur Prüfung von Anwältinnen und Anwälten sowie von Notarinnen und Notaren nach dem GwG zugelassene Person ist vom zu prüfenden Mitglied unabhängig, wenn sie die Vorgaben nach Artikel 11 RAG und Artikel 728 OR einhält.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f27083c3987b63f8", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für genetische Untersuchungen zur Abklärung von Eigenschaften des Erbguts, die nicht an Nachkommen weitergegeben werden, gelten die Artikel 3–15, 27, 33 und 56–58. Der Bundesrat kann nach Anhörung der Eidgenössischen Kommission für genetische Untersuchungen beim Menschen nach Artikel 54 (Kommission): a. solche Untersuchungen vom Geltungsbereich dieses Gesetzes ausnehmen, wenn sie im medizinischen Bereich durchgeführt werden und bei ihrer Durchführung keine Überschussinformationen zu Eigenschaften entstehen, die an Nachkommen weitergegeben werden; b. abweichende Regelungen zur Aufklärung nach Artikel 6 vorsehen; c. weitere Bestimmungen für anwendbar erklären, insbesondere zur Veranlassung und zur Bewilligungspflicht. 2 Für genetische Untersuchungen zur Typisierung von Blutgruppen oder Blut- oder Gewebemerkmalen, die im Zusammenhang mit Bluttransfusionen und der Transplantation von Organen, Geweben und Zellen durchgeführt werden, gelten die Artikel 3–12, 16 Absatz 2 Buchstabe b, 17 Absätze 1 Buchstaben b und c, 2 Buchstabe b und 3 sowie die Artikel 27, 33 und 56–58. Der Bundesrat kann nach Anhörung der Kommission: a. bestimmen, dass nur die Artikel 16 Absatz 2 Buchstabe b sowie 17 Absätze 1 Buchstaben b und c, 2 Buchstabe b und 3 anwendbar sind, wenn bei der Durchführung solcher Untersuchungen keine Überschussinformationen zu Eigenschaften entstehen, die an Nachkommen weitergegeben werden; b. abweichende Regelungen zur Aufklärung nach Artikel 6 vorsehen; c. die Bestimmungen zu Untersuchungen zur Typisierung von Blutgruppen oder Blut- oder Gewebemerkmalen auch für genetische Untersuchungen im Rahmen der Nachsorge einer Transplantation für anwendbar erklären. 3 Für die Erstellung von DNA-Profilen zur Klärung der Abstammungoder zur Identifizierung von Personen gelten neben dem 5. Kapitel nur die Artikel 3–5, 7–13, 15 und 56–58. Die Verwendung von DNA-Profilen im Strafverfahren oder zur Identifizierung von unbekannten oder vermissten Personen richtet sich nach dem DNA-Profil-Gesetz vom 20. Juni 2003. 4 Genetische und pränatale Untersuchungen im Rahmen der Forschung zu Krankheiten des Menschen sowie zu Aufbau und Funktion des menschlichen Körpers richten sich nach dem Humanforschungsgesetz vom 30. September 2011.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f27caaf9424926c9", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der vorbezogene Betrag muss zurückbezahlt werden, wenn: a. das Wohneigentum veräussert wird; b. Rechte an diesem Wohneigentum eingeräumt werden, die wirtschaftlich einer Veräusserung gleichkommen; oder c. beim Tod der versicherten Person keine Vorsorgeleistung fällig wird. 2 Der vorbezogene Betrag kann zurückbezahlt werden bis: a. zur Vollendung des 65. Altersjahres; b. zum Eintritt eines anderen Vorsorgefalles; oder c. zur Barauszahlung der Austrittsleistung. 3 Bezahlt die versicherte Person den Vorbezug zurück, so wird der entsprechende Betrag valutagerecht dem Altersguthaben nach Artikel 36 Absatz 2 Buchstabe e gutgeschrieben. Der Mindestbetrag für die Rückzahlung beträgt 10 000 Franken. Ist der ausstehende Vorbezug kleiner als der Mindestbetrag, so ist die Rückzahlung in einem einzigen Betrag zu leisten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f2861175d5671318", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Waren, die zur passiven Veredelung ins Zollausland verbracht werden sollen, sind zum Verfahren der passiven Veredelung anzumelden. 2 Wer Waren zur passiven Veredelung ins Zollausland verbringt, braucht eine Bewilligung des BAZG. Die Bewilligung kann mit Auflagen verbunden und namentlich mengenmässig und zeitlich beschränkt werden. 3 Im Verfahren der passiven Veredelung: a. werden Ausfuhrzollabgaben im Rückerstattungsverfahren mit Rückerstattungsanspruch und im Nichterhebungsverfahren mit bedingter Zahlungspflicht veranlagt; b. wird auf die Erhebung der Einfuhrzollabgaben bei der Wiedereinfuhr der Waren teilweise oder ganz verzichtet; c. wird stichprobenweise geprüft, ob die in der Bewilligung festgehaltenen Auflagen eingehalten werden; d. werden die in der Bewilligung festgehaltenen Auflagen in der Veranlagungsverfügung konkretisiert; e. werden die nichtzollrechtlichen Erlasse des Bundes angewendet. 4 Wird das Verfahren der passiven Veredelung nicht ordnungsgemäss abgeschlossen, so werden Ausfuhrzollabgaben fällig und das Recht auf Wiedereinfuhr der Waren mit Zollermässigung oder Zollbefreiung erlischt; dies gilt nicht, wenn die veredelten Waren innerhalb der festgesetzten Frist nachweislich ins Zollgebiet eingeführt worden sind. Das entsprechende Gesuch ist innerhalb von 60 Tagen nach Ablauf der für dieses Zollverfahren festgesetzten Frist zu stellen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f2865a47d31518b6", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Swissmedic erteilt die Zulassung, wenn das Arzneimittel die Anforderungen der Heilmittelgesetzgebung und, im Fall von Arzneimitteln mit GVO, die Voraussetzungen der Freisetzungsverordnung vom 10. September 2008 erfüllt. 2 Sie erteilt die Zulassung für ein Arzneimittel, dessen Entwicklung auf der Nutzung genetischer Ressourcen oder auf sich darauf beziehendem traditionellem Wissen basiert, zudem erst dann, wenn der Nachweis für die Erfüllung der Meldepflicht gemäss Artikel 4 oder 8 der Nagoya-Verordnung vom 11. Dezember 2015 erbracht worden ist. 3 Sie erteilt für Tierarzneimittel, die zur Behandlung von Nutztieren bestimmt sind, die Zulassung nur, wenn diese Arzneimittel so beschaffen sind, dass die gewonnenen Lebensmittel die Gesundheit nicht gefährden. 4 Sie weist ein Gesuch ab, wenn es die Voraussetzungen nicht erfüllt oder wenn die Arzneimittelbezeichnung oder die Gestaltung des Behälters oder Packungsmaterials der öffentlichen Ordnung oder den guten Sitten widerspricht, irreführend sein oder zu Verwechslungen führen kann. 5 Sie vermerkt auf Gesuch hin in der Zulassungsverfügung, dass die Arzneimittelinformation die relevanten Ergebnisse der Studien wiedergibt, die in Übereinstimmung mit dem genehmigten pädiatrischen Prüfkonzept nach Artikel 54a HMG durchgeführt wurden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f29da9e47dc58112", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Ein Bedarf an lebenspraktischer Begleitung im Sinne von Artikel 42 Absatz 3 IVG liegt vor, wenn eine volljährige versicherte Person ausserhalb eines Heimes lebt und infolge Beeinträchtigung der Gesundheit: a. ohne Begleitung einer Drittperson nicht selbstständig wohnen kann; b. für Verrichtungen und Kontakte ausserhalb der Wohnung auf Begleitung einer Drittperson angewiesen ist; oder c. ernsthaft gefährdet ist, sich dauernd von der Aussenwelt zu isolieren. 2 Die versicherte Person behält ihren Anspruch auf eine Hilflosenentschädigung nach Artikel 42 Absatz 3 IVG, wenn sie Anspruch auf eine Invalidenrente der IV hat, ihr diese wegen des Vorbezugs eines Teils ihrer Altersrente der AHV aber nicht ausbezahlt wird. 3 Zu berücksichtigen ist nur die lebenspraktische Begleitung, die regelmässig und im Zusammenhang mit einer der Situationen nach Absatz 1 erforderlich ist. Nicht darunter fallen insbesondere Vertretungs- und Verwaltungstätigkeiten im Rahmen von Massnahmen des Erwachsenenschutzes nach den Artikeln 390–398 des Zivilgesetzbuches.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f2a9722462a24c27", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für die Überwachung und die Kontrolle des Personen- und Warenverkehrs über die Zollgrenze, für die Bekämpfung und Verfolgung von Zollwiderhandlungen sowie für den Vollzug nichtzollrechtlicher Erlasse des Bundes müssen auf Verlangen dem BAZG zur Verfügung stellen: a. die Unternehmen, die im Eisenbahnverkehr, im Busverkehr, im Schiffsverkehr sowie im Flugverkehr grenzüberschreitend Personen oder Waren befördern: Passagier- und Warenlisten, soweit diese überhaupt geführt werden; b. die Flugplatzhalterin oder der Flugplatzhalter: Passagier- und Warenlisten, soweit diese überhaupt geführt werden. 2 Es müssen folgende Daten zur Verfügung gestellt werden: a. Name, Vorname, Adresse, Geburtsdatum und Nummer des Reisepasses der Passagierinnen oder Passagiere; b. Abgangs-, Transit- und Enddestination der Beförderung; c. Angabe des Reisebüros, über das die Beförderung gebucht worden ist. 3 Die Pflicht, die Passagier- und Warenlisten zur Verfügung zu stellen, endet sechs Monate nach Durchführung der Beförderung. 4 Das BAZG vernichtet die zur Verfügung gestellten Daten 72 Stunden nach Erhalt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f2c389038beee48b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Statistik über die Fahrzeuge wird vom Bundesamt für Statistik erstellt. 2 Die Fahrzeugstatistik umfasst: a. den Bestand der am 30. September in Verkehr stehenden Motorfahrzeuge; b. die Zahl der monatlich neu zugelassenen Motorfahrzeuge nach Buchstabe a; c. den Bestand der am 30. September in Verkehr stehenden Transport- und Arbeitsanhänger; d. den Bestand der Motorfahrräder und Fahrräder am Jahresende; e. die Zahl der monatlich eingeführten Motorfahrräder und Motorfahrzeuge nach Buchstabe a. 3 Nach Massgabe des Bundesamtes für Statistik werden Unterlagen für die Statistik über Motorfahrzeuge nach Absatz 2 Buchstaben a und b von der Eidgenössischen Fahrzeugkontrolle, über die Anhänger sowie Motorfahrräder und Fahrräder (Abs. 2 Bst. c und d) von den Kantonen und über die Einfuhren (Abs. 2 Bst. e) von der Eidgenössischen Zollverwaltung zur Verfügung gestellt. 4 Die für die Erhebungen notwendigen Formulare werden vom Bundesamt für Statistik abgegeben. Das ASTRA kann auf Antrag des Bundesamtes für Statistik das Meldeverfahren abweichend regeln.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f2c40baec2ce0771", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die jährliche Ergänzungsleistung entspricht dem Betrag, um den die anerkannten Ausgaben die anrechenbaren Einnahmen übersteigen, mindestens jedoch dem höheren der folgenden Beträge: a. der höchsten Prämienverbilligung, die der Kanton für Personen festgelegt hat, die weder Ergänzungsleistungen noch Sozialhilfe beziehen; b. 60 Prozent des Pauschalbetrages für die obligatorische Krankenpflegeversicherung nach Artikel 10 Absatz 3 Buchstabe d. 1bis Ausländerinnen und Ausländer nach Artikel 5 Absatz 3 haben, solange sie die Karenzfrist nach Artikel 5 Absatz 1 nicht erfüllt haben, höchstens Anspruch auf eine jährliche Ergänzungsleistung in der Höhe des Mindestbetrages der entsprechenden ordentlichen Vollrente. 2 Die anerkannten Ausgaben sowie die anrechenbaren Einnahmen von Ehegatten und von Personen mit rentenberechtigten Waisen oder mit Kindern, die einen Anspruch auf eine Kinderrente der AHV oder IV begründen, werden zusammengerechnet. Dies gilt auch für rentenberechtigte Waisen, die im gleichen Haushalt leben. 3 Bei Ehepaaren, bei denen ein Ehegatte oder beide in einem Heim oder Spital leben, wird die jährliche Ergänzungsleistung gemäss folgenden Grundsätzen für jeden Ehegatten gesondert berechnet: a. Die anerkannten Ausgaben werden dem Ehegatten zugerechnet, den sie betreffen; betrifft eine Ausgabe beide Ehegatten, so wird sie je hälftig zugerechnet. b. Die anrechenbaren Einnahmen werden in der Regel je hälftig geteilt; davon ausgenommen ist der Vermögensverzehr; für Einnahmen, die nur einen Ehegatten betreffen, kann der Bundesrat weitere Ausnahmen vorsehen. c. Das Vermögen wird den Ehegatten hälftig zugerechnet; hat ein Ehepaar oder einer der Ehegatten Eigentum an einer Liegenschaft, die von einem Ehegatten bewohnt wird, während der andere im Heim oder Spital lebt, so werden dem im Heim oder Spital lebenden Ehegatten drei Viertel, dem zu Hause lebenden Ehegatten ein Viertel des Vermögens zugerechnet. 4 Kinder, deren anrechenbare Einnahmen die anerkannten Ausgaben übersteigen, fallen für die Berechnung der jährlichen Ergänzungsleistung ausser Betracht. 5 Der Bundesrat bestimmt: a. die Zusammenrechnung der anerkannten Ausgaben sowie der anrechenbaren Einnahmen von Familienmitgliedern; er kann Ausnahmen von der Zusammenrechnung vorsehen, insbesondere bei Kindern, die einen Anspruch auf eine Kinderrente der AHV oder IV begründen; b. die Bewertung der anrechenbaren Einnahmen, der anerkannten Ausgaben und des Vermögens; c. die Anrechnung von Einkünften aus einer zumutbaren Erwerbstätigkeit bei teilinvaliden Personen und bei Witwen ohne minderjährige Kinder; cbis. die Berücksichtigung der Hypothekarschulden für die Ermittlung des Reinvermögens; d. die zeitlich massgebenden Einnahmen und Ausgaben; e. die Pauschale für die Nebenkosten bei einer Liegenschaft, die von der Person bewohnt wird, die an der Liegenschaft Eigentum oder Nutzniessung hat; f. die Pauschale für Heizkosten einer gemieteten Wohnung, sofern diese von der Mieterin oder vom Mieter direkt getragen werden müssen; g. die Koordination mit der Prämienverbilligung nach dem Bundesgesetz vom 18. März 1994 über die Krankenversicherung (KVG); h. die Definition des Heimes.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f2c614e8987799e3", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Im Gesuch sind die einzelnen Förderungskriterien für jedes Projekt und für das Paket insgesamt aufzuführen und Angaben dazu zu machen. 2 Die Gewichtung der Kriterien wird gemäss folgender Tabelle vorgenommen: Kriterien Punkte Qualität der Herangehensweise, das Projektpaket auf europäischer und internationaler Ebene zu entwickeln, Innovationsfähigkeit der Produktionsfirma, Nachhaltigkeit und Diversität 35 Inhaltliche Qualität des Projektpakets, Kohärenz der Entwicklungsstrategie 25 Auswertungspotenzial auf europäischer und internationaler Ebene und Qualität der Vertriebs- und Marketingstrategie 30 Qualität und europäische Dimension der Finanzierungsstrategie 10. 3 Förderbar sind Projektpakete, die mindestens 70 Punkte erreichen. 4 Übersteigen die förderbaren Projekte die für einen Eingabetermin verfügbaren Kredite, so werden die Pakete mit der höchsten Punktzahl gefördert.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f2cb48a16f84b0a8", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Richterinnen und Richter werden von der Bundesversammlung gewählt. 2 Wählbar ist, wer in eidgenössischen Angelegenheiten stimmberechtigt ist. 3 Bei der Wahl ist auf eine angemessene Vertretung der technischen Sachgebiete und der Amtssprachen zu achten. 4 Bei der Vorbereitung der Wahl können das IGE sowie die im Patentwesen tätigen Fachorganisationen und interessierten Kreise angehört werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f2cc2a12ba23b52e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Eine ordentliche Erhöhung des Aktienkapitals muss innerhalb von drei Monaten nach dem Beschluss der Generalversammlung beim Handelsregisteramt zur Eintragung angemeldet werden. Anmeldungen, die nach dieser Frist eingereicht werden, werden abgewiesen. 2 Mit der Anmeldung müssen dem Handelsregisteramt folgende Belege eingereicht werden: a. die öffentliche Urkunde über den Beschluss der Generalversammlung; b. die öffentliche Urkunde über die Feststellungen des Verwaltungsrates und über die Statutenänderung; c. die angepassten Statuten; d. der von einem Mitglied des Verwaltungsrates unterzeichnete Kapitalerhöhungsbericht; e. bei Bareinlagen eine Bescheinigung, aus der ersichtlich ist, bei welchem Bankinstitut die Einlagen hinterlegt sind, sofern das Bankinstitut in der öffentlichen Urkunde nicht genannt wird; f. gegebenenfalls der Prospekt; g. … h. falls Inhaberaktien ausgegeben werden und die Gesellschaft bisher keine Inhaberaktien hatte: ein Nachweis, dass die Gesellschaft Beteiligungspapiere an einer Börse kotiert hat oder dass alle Inhaberaktien als Bucheffekten im Sinne des BEG ausgestaltet sind. 3 Bestehen Sacheinlagen, Sachübernahmen und beabsichtigte Sachübernahmen, Verrechnungstatbestände oder besondere Vorteile oder wird die Kapitalerhöhung durch Umwandlung von Eigenkapital liberiert, so müssen zusätzlich folgende Belege eingereicht werden: a. die Sacheinlageverträge mit den erforderlichen Beilagen; b. soweit sie bereits vorliegen: die Sachübernahmeverträge mit den erforderlichen Beilagen; c. die vorbehaltslose Prüfungsbestätigung eines staatlich beaufsichtigten Revisionsunternehmens, einer zugelassenen Revisionsexpertin, eines zugelassenen Revisionsexperten, einer zugelassenen Revisorin oder eines zugelassenen Revisors; d. bei einer Liberierung durch Umwandlung von frei verwendbarem Eigenkapital: der Revisionsbericht einer zugelassenen Revisorin oder eines zugelassenen Revisors. 4 Werden die Bezugsrechte eingeschränkt oder aufgehoben, so muss eine vorbehaltslose Prüfungsbestätigung eines staatlich beaufsichtigten Revisionsunternehmens, einer zugelassenen Revisionsexpertin, eines zugelassenen Revisionsexperten, einer zugelassenen Revisorin oder eines zugelassenen Revisors eingereicht werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f2d037eb29becb6d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 88 Abs. 3 AsylG; Art. 31, 87 Abs. 1 Bst. b und 87 Abs. 3 AIG) 1 Der Bund vergütet den Kantonen Globalpauschalen für Flüchtlinge und Staatenlose. Er vergütet diese Pauschalen ab Beginn des Monats, welcher dem Entscheid über die Asylgewährung, über die Aufnahme als vorläufig aufgenommener Flüchtling oder über die Anerkennung als staatenlose Person folgt, bis und mit dem Ende des Monats, in dem: a. ein Flüchtling eine Niederlassungsbewilligung erhält oder nach Artikel 42 Absätze 3 und 4 oder 43 Absätze 5 und 6 AIG ein Anspruch darauf besteht, längstens aber 5 Jahre seit dem Zeitpunkt der Einreichung des Asylgesuches, welches zur Asylgewährung geführt hat; b. ein vorläufig aufgenommener Flüchtling eine ausländerrechtliche Aufenthalts- oder Niederlassungsbewilligung erhält oder nach Artikel 42 oder 43 Absätze 1, 5 und 6 AIG oder nach Artikel 3 Anhang I FZA oder nach Artikel 3 Anhang K Anlage 1 des Übereinkommens zur Errichtung der Europäischen Freihandelsassoziation (EFTA) ein Anspruch darauf besteht, längstens aber während sieben Jahren seit derjenigen Einreise, nach welcher die vorläufige Aufnahme erstmals angeordnet worden ist; bbis. ein Flüchtling mit einer rechtskräftigen Landesverweisung nach Artikel 66a oder 66abis des Strafgesetzbuchs (StGB) oder Artikel 49a oder 49abis des Militärstrafgesetzes vom 13. Juni 1927 (MStG) oder mit einer rechtskräftigen Ausweisung nach Artikel 68 AIG die Schweiz definitiv verlassen hat oder unkontrolliert abgereist ist, längstens aber fünf Jahre seit dem Zeitpunkt der Einreichung des Asylgesuches; c. eine staatenlose Person eine Niederlassungsbewilligung erhält oder nach Artikel 42 Absätze 3 und 4 oder 43 Absätze 5 und 6 AIG ein Anspruch darauf besteht, längstens aber 5 Jahre seit der Anerkennung der Staatenlosigkeit; d. eine vorläufig aufgenommene staatenlose Person eine ausländerrechtliche Aufenthalts‑ oder Niederlassungsbewilligung erhält oder nach Artikel 42 oder 43 Absätze 1, 5 und 6 AIG oder nach Artikel 3 Anhang I FZA oder nach Artikel 3 Anhang K Anlage 1 des Übereinkommens zur Errichtung der Europäischen Freihandelsassoziation (EFTA) ein Anspruch darauf besteht, längstens aber während sieben Jahren seit derjenigen Einreise, nach welcher die vorläufige Aufnahme erstmals angeordnet worden ist; dbis. ein Staatenloser mit einer rechtskräftigen Landesverweisung nach Artikel 66a oder 66abis StGB oder Artikel 49a oder 49abis MStG oder mit einer rechtskräftigen Ausweisung nach Artikel 68 AIG die Schweiz definitiv verlassen hat oder unkontrolliert abgereist ist, längstens aber fünf Jahre seit der Anerkennung der Staatenlosigkeit; e. das Asyl widerrufen und die Flüchtlingseigenschaft aberkannt wird; f. ein Flüchtling oder eine staatenlose Person die Schweiz definitiv verlassen hat oder unkontrolliert abgereist ist. 2 Entsteht ein Anspruch auf Erteilung einer Aufenthalts- oder Niederlassungsbewilligung, wird während der Dauer des Bewilligungsverfahrens die Globalpauschale nicht vergütet. Liegt ein rechtskräftiger kantonaler Entscheid bezüglich der Verweigerung der Aufenthalts- oder Niederlassungsbewilligung vor, vergütet der Bund dem Kanton auf Gesuch hin die Globalpauschale rückwirkend bis längstens zum Wegfall des Verweigerungsgrundes. 3 Der Bund zahlt den Kantonen für Schutzbedürftige mit einer Aufenthaltsbewilligung die Hälfte der Globalpauschale nach Artikel 26 vom Tag an, an dem diese nach Artikel 74 Absatz 2 des AsylG einen Anspruch auf die Erteilung einer Aufenthaltsbewilligung haben, bis und mit dem Tag, an dem sie erstmals eine Niederlassungsbewilligung erhalten oder ein Anspruch darauf besteht, längstens aber bis zum Zeitpunkt, in dem eine solche nach Artikel 74 Absatz 3 des AsylG erteilt werden könnte. 4 und 5 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5625}}
{"id": "f2d5d1e990a37f02", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Sofern kein überwiegendes Privatinteresse entgegensteht, dürfen Organe, die mit der Durchführung, der Kontrolle oder der Beaufsichtigung der Durchführung dieses Gesetzes betraut sind, Daten in Abweichung von Artikel 33 ATSG bekannt geben: a. anderen mit der Durchführung sowie der Kontrolle oder der Beaufsichtigung der Durchführung dieses Gesetzes betrauten Organen, wenn die Daten für die Erfüllung der ihnen nach diesem Gesetz übertragenen Aufgaben erforderlich sind; b. Organen einer anderen Sozialversicherung, wenn sich in Abweichung von Artikel 32 Absatz 2 ATSG eine Pflicht zur Bekanntgabe aus einem Bundesgesetz ergibt; [tab] bbis. Organen einer anderen Sozialversicherung und weiteren Stellen oder Institutionen, die zur Verwendung der AHV-Nummer berechtigt sind, wenn die Daten für die Zuweisung oder Verifizierung dieser Nummer erforderlich sind; bter. den für den Betrieb der zentralen Datenbank zur Beurkundung des Personenstandes oder für die Führung des Informationssystems für den Ausländer- und den Asylbereich zuständigen Stellen, wenn die Daten für die Zuweisung oder Verifizierung dieser Nummer erforderlich sind; c. den Organen der Bundesstatistik, nach dem Bundesstatistikgesetz vom 9. Oktober 1992; [tab] cbis. den kantonalen Krebsregistern und dem Kinderkrebsregister, nach dem Krebsregistrierungsgesetz vom 18. März 2016; d. den Strafuntersuchungsbehörden, wenn die Anzeige oder die Abwendung eines Verbrechens die Datenbekanntgabe erfordert; [tab] dbis. dem Nachrichtendienst des Bundes (NDB) oder den Sicherheitsorganen der Kantone zuhanden des NDB, wenn eine konkrete Bedrohung der inneren oder äusseren Sicherheit nach Artikel 19 Absatz 2 des Nachrichtendienstgesetzes vom 25. September 2015 gegeben ist; e. im Einzelfall und auf schriftlich begründetes Gesuch hin: 1. Sozialhilfebehörden, wenn die Daten für die Festsetzung, Änderung oder Rückforderung von Leistungen beziehungsweise für die Verhinderung ungerechtfertigter Bezüge erforderlich sind, 2. Zivilgerichten, wenn die Daten für die Beurteilung eines familien- oder erbrechtlichen Streitfalles erforderlich sind, 3. Strafgerichten und Strafuntersuchungsbehörden, wenn die Daten für die Abklärung eines Verbrechens oder eines Vergehens erforderlich sind, 4. Betreibungsämtern, nach den Artikeln 91, 163 und 222 des Bundesgesetzes vom 11. April 1889 über Schuldbetreibung und Konkurs, 5. Steuerbehörden, wenn die Daten für die Anwendung der Steuergesetze erforderlich sind, 6. den Kindes- und Erwachsenenschutzbehörden nach Artikel 448 Absatz 4 ZGB, 7. … 8. den Migrationsbehörden nach Artikel 97 Absatz 1 des Ausländer- und Integrationsgesetzes vom 16. Dezember 2005. 2 Die zur Bekämpfung der Schwarzarbeit erforderlichen Daten dürfen von den betroffenen Behörden des Bundes, der Kantone und der Gemeinden nach den Artikeln 11 und 12 des Bundesgesetzes vom 17. Juni 2005 gegen die Schwarzarbeit bekannt gegeben werden. 3 Daten, die von allgemeinem Interesse sind und sich auf die Anwendung dieses Gesetzes beziehen, dürfen in Abweichung von Artikel 33 ATSG veröffentlicht werden. Die Anonymität der Versicherten muss gewahrt bleiben. 4 In den übrigen Fällen dürfen Daten in Abweichung von Artikel 33 ATSG an Dritte wie folgt bekannt gegeben werden: a. nicht personenbezogene Daten, sofern die Bekanntgabe einem überwiegenden Interesse entspricht; b. Personendaten, sofern die betroffene Person im Einzelfall schriftlich eingewilligt hat oder, wenn das Einholen der Einwilligung nicht möglich ist, diese nach den Umständen als im Interesse des Versicherten vorausgesetzt werden darf. 5 Es dürfen nur die Daten bekannt gegeben werden, welche für den in Frage stehenden Zweck erforderlich sind. 6 Der Bundesrat regelt die Modalitäten der Bekanntgabe und die Information der betroffenen Person. 7 Die Daten werden in der Regel schriftlich und kostenlos bekannt gegeben. Der Bundesrat kann die Erhebung einer Gebühr vorsehen, wenn besonders aufwendige Arbeiten erforderlich sind.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f2da0981259210af", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Anforderungen an die Instandhaltung von Flugzeugen der Standardkategorie mit einer höchstzulässigen Startmasse von 5700 kg und mehr sowie für mehrmotorige Helikopter der Standardkategorie werden durch das BAZL im Einzelfall festgelegt. 2 Komplexe Instandhaltungsarbeiten an den übrigen Flugzeugen, an Motorsegelflugzeugen mit einer höchstzulässigen Startmasse von mehr als 1200 kg und an Helikoptern sowie jegliche Instandhaltungsarbeiten an Luftfahrzeugen, die regelmässig zu Schulungszwecken verwendet werden, müssen in einem Instandhaltungsbetrieb gemäss der Verordnung des UVEK vom 19. März 2004 über Luftfahrzeug-Instandhaltungsbetriebe (VLIb) ausgeführt oder bescheinigt werden. Das BAZL kann auf Gesuch Ausnahmen bewilligen. 3 Komplexe Instandhaltungsarbeiten an Flugzeugen und Motorsegelflugzeugen bis zu einer höchstzulässigen Startmasse von 1200 kg sowie alle übrigen nicht komplexen Instandhaltungsarbeiten an Flugzeugen und Helikoptern dürfen ausgeführt oder bescheinigt werden durch: a. einen Instandhaltungsbetrieb gemäss VLIb; b. das Luftfahrzeug-Instandhaltungspersonal, soweit dieses: 1. nach Anhang III der Verordnung (EG) Nr. 2042/2003 oder der Verordnung vom 25. August 2000 über das Luftfahrzeug-Instandhaltungspersonal (VLIp) dazu berechtigt ist, und 2. über die erforderlichen Instandhaltungsunterlagen, Werkzeuge und Einrichtungen verfügt; c. die Herstellerbetriebe, soweit sie gemäss ihrer Herstellerbetriebsbewilligung nach der Verordnung (EG) Nr. 1702/2003 oder nach Artikel 17 Absatz 1 Buchstabe b VLHb berechtigt sind.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f2dca9666fa25c8a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die ständigen Delegationen in internationalen parlamentarischen Versammlungen setzen sich wie folgt zusammen: a. IPU: aus fünf Mitgliedern des Nationalrates und drei Mitgliedern des Ständerates; ist ein Delegationsmitglied verhindert, so kann die Delegationspräsidentin oder der Delegationspräsident eine Vertretung aus der gleichen Fraktion bestimmen; b. PV-ER: aus vier Mitgliedern des Nationalrates und zwei Mitgliedern des Ständerates; als Ersatzmitglieder werden vier Mitglieder des Nationalrates und zwei Mitglieder des Ständerates bestimmt; c. Europäisches Parlament und Parlamentarischer Ausschuss der EFTA: aus drei Mitgliedern des Nationalrates und zwei Mitgliedern des Ständerates; als Ersatzmitglieder werden drei Mitglieder des Nationalrates und zwei Mitglieder des Ständerates bestimmt; d. APF: aus drei Mitgliedern des Nationalrates und zwei Mitgliedern des Ständerates; als Ersatzmitglieder werden drei Mitglieder des Nationalrates und zwei Mitglieder des Ständerates bestimmt; die Delegation besteht ausschliesslich aus Parlamentarierinnen und Parlamentariern französischer Sprache; e. PV-OSZE: aus drei Mitgliedern des Nationalrates und drei Mitgliedern des Ständerates; als Ersatzmitglieder werden ein Mitglied des Nationalrates und ein Mitglied des Ständerates bestimmt; f. PV-NATO: aus zwei Mitgliedern des Nationalrates und zwei Mitgliedern des Ständerates; als Ersatzmitglieder werden ein Mitglied des Nationalrates und ein Mitglied des Ständerates bestimmt; die Delegation besteht in der Regel aus den Präsidentinnen oder den Präsidenten und den Vizepräsidentinnen oder den Vizepräsidenten der Sicherheitspolitischen Kommissionen beider Räte; als Ersatzmitglieder werden in der Regel die Altpräsidentinnen oder die Altpräsidenten dieser Kommissionen bestimmt. 1bis Die PD-OECD setzt sich zusammen aus zwei Mitgliedern des Nationalrates und zwei Mitgliedern des Ständerates; als Ersatzmitglieder werden zwei Mitglieder des Nationalrates und zwei Mitglieder des Ständerates bestimmt. Bei der Bestellung der Delegation wird auf eine Vertretung von Mitgliedern aus den verschiedenen Kommissionen geachtet. 2 Die ständigen Delegationen zur Pflege der Beziehungen mit Parlamenten der Nachbarländer setzen sich zusammen aus drei Mitgliedern des Nationalrates und zwei Mitgliedern des Ständerates. Als Ersatzmitglieder werden drei Mitglieder des Nationalrates und zwei Mitglieder des Ständerates bestimmt. Bei der Bestellung der Delegationen werden die Sprachkenntnisse der Delegationsmitglieder berücksichtigt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f2e13f1debde5ef9", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Winkkelle (Art. 28 Abs. 4 VRV) muss nach Anhang 4 ausgestaltet sein. 2 Auf Motorfahrzeugen mit mehr als 1,00 m Breite, ausgenommen Motorräder, Motorräder mit Seitenwagen, Motorhandwagen und Raupenfahrzeuge, sowie auf Anhängern an Motoreinachsern muss ein nach dem UNECE-Reglement Nr. 150 oder dem UNECE-Reglement Nr. 27 geprüftes und gekennzeichnetes Pannendreieck vorhanden sein. 3 Unterlegkeile müssen aus festem Material bestehen, die Unterseite muss gleitsicher sein und darf keine Strassenschäden verursachen. Sie müssen hinsichtlich des Festhaltens des Fahrzeuges in Steigungen und Gefällen die gleichen Anforderungen erfüllen, wie sie für die Feststellbremse des betreffenden Fahrzeuges gelten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f2e63911e50b03d6", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das BAZG überwacht die Verwendung gebrannter Wasser. 2 Die zuständigen Organe dürfen jederzeit und ohne Voranmeldung Kontrollen durchführen. Der Inhaber einer Verwendungsbewilligung muss den zuständigen Organen den Zutritt zu den Geschäfts- und Lagerräumen gestatten, ihnen jede erforderliche Auskunft erteilen, die Vorräte vorzeigen und Einsicht in die Geschäftsbücher und Belege gewähren.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f2e916d25a7fb63c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Netzbetreiber dürfen die Daten aus dem Einsatz von Mess-, Steuer- und Regelsystemen ohne Einwilligung der betroffenen Person zu folgenden Zwecken bearbeiten: a. Personendaten sowie Daten juristischer Personen in pseudonymisierter Form, einschliesslich Lastgangwerten von fünfzehn Minuten und mehr: für die Messung, Steuerung und Regelung, für den Einsatz von Tarifsystemen sowie für den sicheren, leistungsfähigen und effizienten Netzbetrieb, die Netzbilanzierung und die Netzplanung; b. Personendaten sowie Daten juristischer Personen in nicht pseudonymisierter Form, einschliesslich Lastgangwerten von fünfzehn Minuten und mehr: für die Abrechnung der Energielieferung, des Netznutzungsentgelts und der Vergütung für den Einsatz von Steuer- und Regelsystemen. 2 Sie dürfen die Daten aus dem Einsatz von Messsystemen ohne Einwilligung der betroffenen Person folgenden Personen weitergeben: a. Personendaten sowie Daten juristischer Personen in pseudonymisierter oder geeignet aggregierter Form: den Beteiligten nach Artikel 8 Absatz 3; b. die Informationen zur Entschlüsselung der Pseudonyme: den Energielieferanten des betreffenden Endverbrauchers. 3 Die Personendaten sowie Daten juristischer Personen werden nach zwölf Monaten vernichtet, sofern sie nicht abrechnungsrelevant oder anonymisiert sind. 4 Der Netzbetreiber ruft die Daten von intelligenten Messsystemen maximal einmal täglich ab, sofern der Netzbetrieb nicht eine häufigere Abrufung erfordert. 5 Er gewährleistet die Datensicherheit von Mess-, Steuer- und Regelsystemen. Er beachtet dabei insbesondere die Artikel 1–5 der Datenschutzverordnung vom 31. August 2022 (DSV) sowie allfällige internationale Normen und Empfehlungen anerkannter Fachorganisationen. Bei der Bearbeitung von Daten juristischer Personen kommen die Artikel 1–5 DSV sinngemäss zur Anwendung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f2f620253f0ad33c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Das IVZ dient der Erfüllung folgender Aufgaben: a. Erteilen, Kontrollieren und Entziehen von: 1. Ausweisen für die Zulassung von Personen und Fahrzeugen zum Strassenverkehr, 2. Bewilligungen und Bescheinigungen, 3. Fahrtschreiberkarten; b. Durchführung von Administrativ- und Strafverfahren gegen Fahrzeugführer im Strassenverkehr; c. Fahrzeugtypisierung, Fahrzeugprüfung und Zulassung von Fahrzeugen zum Strassenverkehr; d. Kontrolle der Versicherung, Verzollung und Versteuerung nach dem AStG der zum Strassenverkehr zugelassenen Fahrzeuge; e. Identifikation von Fahrzeughaltern und Fahrzeugfahndung; f. Verkehrsopferschutz; g. Treibstoffrationierung sowie Belegung oder Einmietung von Fahrzeugen für Armee, Zivilschutz und wirtschaftliche Landesversorgung; h. Erstellen von Statistiken, namentlich in den Bereichen Fahrberechtigungen, Administrativmassnahmen, Fahrzeugtypen, Fahrzeugzulassungen, Strassenverkehrsunfälle und Strassenverkehrskontrollen; i. Erarbeiten von Grundlagen der Verkehrs-, Umwelt- und Energiepolitik; j. Erhebung der kantonalen Motorfahrzeugsteuern und weiterer Abgaben sowie Erhebung und Überprüfung der Entrichtung der Schwerverkehrsabgaben und der Nationalstrassenabgaben; k. Unterstützung in- und ausländischer Behörden beim Vollzug der Vorschriften über die Arbeits- und Ruhezeit der berufsmässigen Motorfahrzeugführer; l. Zulassung und Kontrolle von Strassentransportunternehmen im Personen- und im Güterverkehr; m. Vollzug der Verminderung der CO2-Emissionen von Fahrzeugen nach dem CO2-Gesetz vom 23. Dezember 2011.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.7777777777777778}}
{"id": "f2f7413a6d629249", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Anstalten oder deren Abteilungen, die der stationären Behandlung akuter Krankheiten oder der stationären Durchführung von Massnahmen der medizinischen Rehabilitation dienen (Spitäler), sind zugelassen, wenn sie: a. ausreichende ärztliche Betreuung gewährleisten; b. über das erforderliche Fachpersonal verfügen; c. über zweckentsprechende medizinische Einrichtungen verfügen und eine zweckentsprechende pharmazeutische Versorgung gewährleisten; d. der von einem oder mehreren Kantonen gemeinsam aufgestellten Planung für eine bedarfsgerechte Spitalversorgung entsprechen, wobei private Trägerschaften angemessen in die Planung einzubeziehen sind; e. auf der nach Leistungsaufträgen in Kategorien gegliederten Spitalliste des Kantons aufgeführt sind; f. sich einer zertifizierten Gemeinschaft oder Stammgemeinschaft nach Artikel 11 Buchstabe a des Bundesgesetzes vom 19. Juni 2015 über das elektronische Patientendossier anschliessen. 1bis Der Kanton legt im Leistungsauftrag nach Absatz 1 Buchstabe e insbesondere die zu erbringenden Ausbildungsleistungen im Bereich der praktischen Ausbildung von Pflegefachpersonen fest. Er berücksichtigt dabei die Kriterien nach Artikel 3 des Bundesgesetzes vom 16. Dezember 2022 über die Förderung der Ausbildung im Bereich der Pflege und das Ausbildungskonzept nach Artikel 4 des genannten Gesetzes. 2 Die Kantone koordinieren ihre Planung. 2bis Im Bereich der hochspezialisierten Medizin beschliessen die Kantone gemeinsam eine gesamtschweizerische Planung. Kommen sie dieser Aufgabe nicht zeitgerecht nach, so legt der Bundesrat fest, welche Spitäler für welche Leistungen auf den kantonalen Spitallisten aufzuführen sind. 2ter Der Bundesrat erlässt einheitliche Planungskriterien auf der Grundlage von Qualität und Wirtschaftlichkeit. Er hört zuvor die Kantone, die Leistungserbringer und die Versicherer an. 3 Die Voraussetzungen nach Absatz 1 gelten sinngemäss für Geburtshäuser sowie für Anstalten, Einrichtungen oder ihre Abteilungen, die der Pflege und medizinischen Betreuung sowie der Rehabilitation von Langzeitpatienten und -patientinnen dienen (Pflegeheim).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f316afea75b6e4d4", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Kanton genehmigt die Projekte für Bodenverbesserungen, für landwirtschaftliche Gebäude und zur regionalen Entwicklung, die mit Bundesbeiträgen unterstützt werden. 2 Er holt frühzeitig die Stellungnahme des BLW ein. 3 Er legt das Projekt öffentlich auf und macht es im kantonalen Publikationsorgan bekannt. Keine Publikation erfolgt bei Projekten, für welche nach eidgenössischem oder kantonalem Recht weder eine Konzession noch eine Baubewilligung nötig ist. 4 Er gibt bei den im kantonalen Publikationsorgan bekannt gegebenen Projekten den Organisationen, die aufgrund der Gesetzgebung über den Natur- und Heimatschutz, den Umweltschutz oder die Wanderwege legitimiert sind, Gelegenheit zur Einsprache. 5 Das BLW hört nötigenfalls die weiteren Bundesbehörden an, deren Aufgabenbereiche durch das Projekt berührt werden. Es gibt dem Kanton bekannt, unter welchen Voraussetzungen und mit welchen Auflagen ein Projekt mit einem Beitrag unterstützt wird. 6 Der Bundesrat bestimmt, welche Projekte dem BLW nicht zur Stellungnahme zu unterbreiten sind. 7 Über die Gewährung eines Bundesbeitrags entscheidet das BLW erst, wenn das Projekt rechtskräftig ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f32a2ac41938d88a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Ergibt die Kontrolle oder die Prüfung, dass Vorschriften dieser Verordnung verletzt sind, so verfügt die Kontrollstelle Massnahmen nach Artikel 10 Absätze 2–5 PrSG. 1bis Die Kontrollstelle kann die Bevölkerung über die technische Nichtkonformität eines Niederspannungserzeugnisses informieren, insbesondere wenn es nicht möglich ist, alle Wirtschaftsakteurinnen zu identifizieren oder wenn diese zu zahlreich sind. Sie kann insbesondere folgende Informationen veröffentlichen: a. die Informationen, die dessen Identifizierung erlauben, insbesondere Herstellerin, Marke und Typ; b. den bestimmungsgemässen Gebrauch des Niederspannungserzeugnisses; c. Fotografien des Niederspannungserzeugnisses und von dessen Verpackung; d. das Datum der Verfügung betreffend Nichtkonformität; e. die getroffenen Massnahmen. 2 Die Kontrollstelle ist zuständig für die Gewährung der internationalen Amtshilfe im Rahmen von Artikel 22 THG. 3 Sie kann sich an internationalen Datenbanken für den Austausch von Informationen zwischen Marktüberwachungsbehörden beteiligen und darin Informationen gemäss Absatz 1bis erfassen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f32d5d8480575515", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Das BFE gibt für den Vollzug des Mineralölsteuergesetzes vom 21. Juni 1996 die nachstehenden Daten von Anlagenbetreibern, die Elektrizität aus Biomasse produzieren, an das BAZG weiter: a. Name und Adresse von natürlichen Personen und Personenvereinigungen oder Firma und Sitz von juristischen Personen; b. Angaben über die Art, Menge und Herkunft der biogenen Rohstoffe; c. Angaben über die Art, Menge und Herkunft der aus den biogenen Rohstoffen hergestellten Treib- und Brennstoffe; d. Angaben über die Elektrizität und die Wärme, die aus Treib- und Brennstoffen produziert werden; e. Angaben zur Anlage, insbesondere Produktionsprozesse, Kapazität, Leistung, Wirkungsgrad und Datum der Inbetriebnahme.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8571428571428571}}
{"id": "f3419f78b2e23f71", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Werden im Rahmen der amtlichen Kontrollen schwerwiegende Mängel festgestellt oder sind angeordnete Massnahmen wirkungslos geblieben, so kann die Kantonstierärztin oder der Kantonstierarzt die Bewilligung sistieren oder entziehen und registrierten natürlichen oder juristischen Person den Handel mit tierischen Nebenprodukten oder deren Entsorgung vorübergehend oder dauerhaft verbieten. Sie oder er berücksichtigt dabei namentlich: a. die Art und den Schweregrad der Mängel im Hinblick auf Gefahren für die Gesundheit von Menschen und Tieren; b. ob zu erwarten ist, dass die Mängel innerhalb einer vertretbaren Frist behoben werden können.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "f35b80067f8c910e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wer die Rückerstattung des Netzzuschlags beantragen will, muss zusammen mit einem nach Artikel 49 Absatz 1 Buchstabe a beauftragten Dritten einen Vorschlag für eine Zielvereinbarung erarbeiten und ihn dem BFE bis spätestens drei Monate vor Abschluss des Geschäftsjahres, für das die Rückerstattung beantragt wird, zur Prüfung einreichen. 2 Die Zielvereinbarung hat eine Laufzeit von mindestens 10 Jahren mit Beginn am 1. Januar. Sie muss jedes Geschäftsjahr, für das die Rückerstattung beantragt wird, vollständig umfassen. 3 Die Zielvereinbarung legt für jedes Kalenderjahr ein Energieeffizienzziel fest. Die Erhöhung der Energieeffizienz ist in der Regel linear auszugestalten. 4 Die Zielvereinbarung ist eingehalten, wenn die Energieeffizienz während der Laufzeit der Zielvereinbarung nicht in mehr als zwei aufeinanderfolgenden Jahren und insgesamt in nicht mehr als der Hälfte der Jahre unter dem für das betreffende Jahr festgelegten Energieeffizienzziel liegt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f35f584607c8fd12", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die zuständige Behörde des Bundes oder des Kantons kann Personen ohne Kurzaufenthalts-, Aufenthalts- oder Niederlassungsbewilligung festhalten: a. zur Eröffnung einer Verfügung im Zusammenhang mit ihrem Aufenthaltsstatus; b. zur Feststellung ihrer Identität oder Staatsangehörigkeit, soweit dazu ihre persönliche Mitwirkung erforderlich ist; c. zur Sicherstellung ihrer Übergabe an die zuständigen Behörden eines Nachbarstaates gestützt auf ein Rückübernahmeabkommen; d. zur Durchführung der Überprüfung nach den Artikeln 9b und 9c dieses Gesetzes sowie nach den Artikeln 21a und 26 Absatz 1bis AsylG, falls die Person ihre Mitwirkungspflichten verletzt oder die Gefahr besteht, dass sie untertaucht oder gegen die öffentliche Sicherheit und Ordnung in der Schweiz verstösst. 2 Die Person darf nur für die Dauer der erforderlichen Mitwirkung oder Befragung sowie des allenfalls erforderlichen Transports oder bis zur Übergabe an die zuständigen Behörden eines Nachbarstaates, höchstens aber drei Tage festgehalten werden. 3 Wird eine Person festgehalten, so muss sie: a. über den Grund ihrer Festhaltung informiert werden; b. die Möglichkeit haben, mit den sie bewachenden Personen Kontakt aufzunehmen, wenn sie Hilfe benötigt. 4 Dauert die Festhaltung voraussichtlich länger als 24 Stunden, so ist der betroffenen Person zuvor Gelegenheit zu geben, dringliche persönliche Angelegenheiten zu erledigen oder erledigen zu lassen. 5 Auf Gesuch hin hat die zuständige richterliche Behörde die Rechtmässigkeit der Festhaltung nachträglich zu überprüfen. 6 Die Dauer der Festhaltung wird nicht an die Dauer einer allfälligen Ausschaffungshaft, Vorbereitungshaft oder Durchsetzungshaft angerechnet.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f3a7f8963d1c76fd", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Anteil an Biodiversitätsförderflächen muss mindestens 3,5 Prozent der mit Spezialkulturen belegten landwirtschaftlichen Nutzfläche und 7 Prozent der übrigen landwirtschaftlichen Nutzfläche betragen. Diese Bestimmung gilt nur für Flächen im Inland. 2 Als Biodiversitätsförderflächen anrechenbar sind Flächen nach den Artikeln 55 Absatz 1 Buchstaben a–k, n und p sowie 71b und nach Anhang 1 Ziffer 3 sowie Bäume nach Artikel 55 Absatz 1bis, wenn diese Flächen und Bäume: a. sich auf der Betriebsfläche und in einer Fahrdistanz von höchstens 15 km zum Betriebszentrum oder zu einer Produktionsstätte befinden; und b. im Eigentum oder auf dem Pachtland des Bewirtschafters oder der Bewirtschafterin sind. 3 Pro Baum nach Absatz 2 wird eine Are angerechnet. Pro Bewirtschaftungsparzelle können höchstens 100 Bäume pro Hektare angerechnet werden. Höchstens die Hälfte des erforderlichen Anteils an Biodiversitätsförderflächen darf durch die Anrechnung von Bäumen erfüllt werden. 4 Bei Nützlingsstreifen in Dauerkulturen nach Artikel 71b Absatz 1 Buchstabe b sind 5 Prozent der Fläche der Dauerkultur anrechenbar.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f3af2f6adb0491e4", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Informationssystem dient der einheitlichen Bearbeitung der Daten zur Identität von Ausländerinnen und Ausländern einschliesslich von Personen aus dem Asylbereich. 2 Es unterstützt das SEM bei der Erfüllung der folgenden Aufgaben im Ausländerbereich: a. die Verwaltung der Dossiers der registrierten Personen; b. die Ausstellung von Ausländerausweisen, schweizerischen Reisedokumenten und Bewilligungen zur Wiedereinreise für registrierte Personen, einschliesslich solcher mit biometrischen Daten; c. die Kontrolle der Einreise- und Aufenthaltsvoraussetzungen der Ausländerinnen und Ausländer im Rahmen der Vorschriften des AIG, des Abkommens vom 21. Juni 1999 zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft einerseits und der Europäischen Gemeinschaft und ihren Mitgliedstaaten andererseits über die Freizügigkeit (Freizügigkeitsabkommen), des Abkommens vom 21. Juni 2001 zur Änderung des EFTA-Übereinkommens, der Schengen-Assoziierungsabkommen sowie der Dublin-Assoziierungsabkommen; die Schengen- und die Dublin-Assoziierungsabkommen sind im Anhang aufgeführt; d. die Ausstellung und Kontrolle von Visa; dbis. die Ausstellung und Kontrolle von Reisegenehmigungen nach der Verordnung (EU) 2018/1240 (ETIAS-Reisegenehmigungen); e. die Zuteilung von Kontingenten auf die Kantone; f. die Organisation von Massnahmen zur Förderung der Integration der Ausländerinnen und Ausländer; g. die Erfüllung der Aufgaben nach dem BüG; h. die Bearbeitung von Personendaten über Entfernungs- und Fernhaltemassnahmen; i. die Umsetzung des Freizügigkeitsabkommens und des Abkommens vom 21. Juni 2001 zur Änderung des EFTA-Übereinkommens; j. die Erleichterung der Verfahren mittels elektronischen Zugriffs auf die Dossiers im Ausländerbereich des SEM; k. die Erfüllung der Aufgaben nach dem Entsendegesetz vom 8. Oktober 1999. 3 Es unterstützt das SEM bei der Erfüllung der folgenden Aufgaben im Asylbereich: a. die Verwaltung der Dossiers der registrierten Personen; b. die Ausstellung von Ausländerausweisen, schweizerischen Reisedokumenten und Bewilligungen zur Wiedereinreise für registrierte Personen, einschliesslich solcher mit biometrischen Daten; c. die Beschaffung von Reisepapieren und die Organisation der Ausreise im Rahmen von Aus- und Wegweisungsverfahren; d. die Vergütung der Sozialhilfekosten der Kantone gemäss AsylG; e. die Organisation von Massnahmen zur Förderung der Integration von Personen aus dem Asylbereich; f. die Evaluation von sozialpolitischen Massnahmen, die das SEM unterstützt; g. die Umsetzung der Rückerstattungspflicht und der Sicherheitsleistungen nach den Artikeln 85–87 des AsylG; h. die Bestimmung des Staates, der nach den Dublin-Assoziierungsabkommen für die Durchführung des Asylverfahrens zuständig ist; i. die Erleichterung des Asylverfahrens mittels elektronischen Zugriffs auf die Dossiers der Asylsuchenden; j. die Bearbeitung von Personendaten über Entfernungs- und Fernhaltemassnahmen. 4 Es dient ferner der Erstellung von Statistiken, der Verfahrens- und Vollzugskontrolle und der Führung des Rechnungswesens. 4bis Zu Kontrollzwecken und für die Erstellung von Statistiken über die gegenüber Ausländerinnen und Ausländern verfügten Entfernungs- und Fernhaltemassnahmen nach dem AsylG, dem AIG, dem Freizügigkeitsabkommen, dem Strafgesetzbuch (StGB) und dem Militärstrafgesetz vom 13. Juni 1927 (MStG) werden folgende Daten im Informationssystem erfasst: a. Verfügungen nach Artikel 68a Absätze 1 und 2 AIG, sowie die Wegweisungen gegenüber EU-EFTA Staatsangehörigen; b. die Anordnung einer Landesverweisung nach den Artikeln 66a oder 66abis StGB oder den Artikeln 49a oder 49abis MStG (Landesverweisung); c. der Aufschub des Vollzugs einer Landesverweisung; d. die Aufhebung des Aufschubs des Vollzugs einer Landesverweisung; e. der Verzicht auf die Anordnung einer obligatorischen Landesverweisung nach Artikel 66a Absätze 2 und 3 StGB oder Artikel 49a Absätze 2 und 3 MStG; f. bei einer in der Schweiz angeordneten Landesverweisung, das effektive oder das von der Vollzugsbehörde festgelegte Ausreisedatum sowie die Angabe des Ausreisegrundes: Ausschaffung, Auslieferung, Überstellung zum Zwecke des Sanktionsvollzugs im Ausland; g. begangene Straftaten; h. die freiwillige oder zwangsweise Ausreise; i. der Staat, in den die ausländische Person zwangsweise rückgeführt wird; j. die Gründe für die Entfernungs- und Fernhaltemassnahme. 4ter Die Daten nach Absatz 4bis werden automatisch aus VOSTRA übertragen, sofern sie nicht in ZEMIS schon enthalten sind. 5 Die AHV-Nummer nach Artikel 50c des Bundesgesetzes vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung dient dem elektronischen Datenaustausch zwischen amtlichen Personenregistern.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f3b49bbd3d0d93c8", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Unmittelbar nach dem Melken muss die Milch an einen sauberen Ort verbracht werden, der so konzipiert und ausgerüstet ist, dass eine Kontamination ausgeschlossen ist. 2 Wird die Milch täglich zweimal geliefert, so ist sie mit fliessendem, kaltem Wasser wirkungsvoll vorzukühlen. 3 Wird die Milch täglich einmal geliefert, so muss sie direkt nach dem Melken innerhalb von zwei Stunden auf eine Temperatur von 8 °C oder tiefer abgekühlt und bei dieser Temperatur gelagert werden. 4 Wird die Milch nicht täglich geliefert, so muss sie weiter auf 6 °C oder tiefer abgekühlt und bei dieser Temperatur gelagert werden. 5 Die Produzentin oder der Produzent hat die Kühlzeit und Lagertemperatur regelmässig zu überprüfen. Während der Kühlung und Lagerung darf keine qualitätsbeeinträchtigende Fettschädigung auftreten. 6 Bei Kuhmilch darf das erste Gemelk bis zum Abtransport in den Verarbeitungsbetrieb höchstens zwei Kalendertage gelagert werden. 7 Die Milchverarbeiterin oder der Milchverarbeiter kann für die Herstellung von Käse abweichende Kühltemperaturen festlegen. Die Lagertemperatur darf jedoch maximal 18 °C betragen. Liegt die Lagertemperatur über 8 °C, so muss die Verarbeitung spätestens 24 Stunden nach der Gewinnung des ältesten Gemelks erfolgen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f3c62a9048b2500d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Gemeinschaftlich sind Massnahmen, die von mehreren Betrieben getragen werden und nicht der Produktion von Erzeugnissen aus Pflanzenbau und Nutztierhaltung dienen. Vorhaben auf Sömmerungsbetrieben gelten als gemeinschaftliche Massnahmen. 2 Finanzhilfen für gemeinschaftliche Massnahmen werden Bewirtschaftern und Bewirtschafterinnen von mindestens zwei landwirtschaftlichen Betrieben, Betrieben des produzierenden Gartenbaus oder Betrieben zur Produktion von Pilzen, Sprossen oder ähnlichen Erzeugnissen gewährt für: a. den Bau oder den Erwerb auf dem freien Markt von Bauten, Anlagen oder Einrichtungen für die Verarbeitung, Lagerung oder Vermarktung regionaler landwirtschaftlicher Produkte; b. den Bau oder den Erwerb auf dem freien Markt von Bauten, Einrichtungen und mobilen Hirtenhütten für Sömmerungsbetriebe; c. den Bau oder den Erwerb auf dem freien Markt von Anlagen zur Produktion von erneuerbarer Energie aus Biomasse; d. Grundlagenbeschaffungen zur Abklärung der Machbarkeit und Vorbereitung von konkreten Massnahmen. 3 Sömmerungsbetrieben werden nur Finanzhilfen für Massnahmen nach Absatz 2 Buchstabe b und d gewährt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f3ef92ff8a3bb2d0", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Steuerbehörde ist die Eidgenössische Zollverwaltung. Sie vollzieht alle Massnahmen, die dieses Gesetz vorsieht, und erlässt alle dafür erforderlichen Weisungen, deren Erlass nicht ausdrücklich einer anderen Behörde vorbehalten ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f3f93db07321235f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Strafverfolgung für Widerhandlungen gegen einvernehmliche Regelungen und behördliche Anordnungen (Art. 54) verjährt nach fünf Jahren. Die Verjährungsfrist kann durch Unterbrechung um nicht mehr als die Hälfte hinausgeschoben werden. 2 Die Strafverfolgung für andere Widerhandlungen (Art. 55) verjährt nach zwei Jahren.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f3fba8d5d77e0f00", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die BK stellt sicher, dass Texte der AS, der SR und des BBl, einschliesslich der Texte, die nach Artikel 5 Absatz 1 PublG durch Verweis veröffentlicht werden, in Form von Einzelausgaben bezogen werden können. 2 Die BK gibt nach Massgabe der voraussichtlichen Nachfrage Zusammenstellungen von Texten der AS, der SR und des BBl heraus.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f404dea4cbdd64d8", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das eidgenössische Diplom für die amtliche Lebensmittelkontrolle (DAL) ist Voraussetzung für die Ausübung der Tätigkeit als Lebensmittelinspektorin oder Lebensmittelinspektor, als Lebensmittelkontrolleurin oder Lebensmittelkontrolleur oder als amtliche Prüfleiterin oder amtlicher Prüfleiter. 2 Wer das DAL erwerben will, muss: a. die Vorbildung nachweisen; b. die Ausbildung absolviert haben; c. die Diplomprüfung bestehen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f404f3f72d974a54", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die BLO erlassen für ihren jeweiligen Zuständigkeitsbereich die zum Vollzug dieser Verordnung im Bereich des Immobilienmanagements notwendigen Weisungen. Die Artikel 8 und 27 bleiben vorbehalten. 2 Das BBL erlässt Weisungen für den Bereich Logistik. Vorbehalten bleiben: a. die Digitalisierungsverordnung vom 2. April 2025; b. der Informationssicherheitsverordnung vom 8. November 2023.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f42ecf0a987c4335", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Die Bewilligung nach Artikel 25 wird, je nach Produkt, von einer der folgenden Bundesstellen im Rahmen des jeweils massgeblichen Bewilligungsverfahrens erteilt: Produkt Bewilligungsbehörde massgebliches Bewilligungsverfahren a. Arzneimittel Schweizerisches Heilmittelinstitut Arzneimittelverordnung vom 21. September 2018 b. Lebensmittel, Zusatzstoffe und Verarbeitungshilfsstoffe Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinär-wesen (BLV) Lebensmittel- und Gebrauchsgegenständeverordnung vom 23. November 2005 c. pflanzliches Vermehrungsmaterial für ausschliesslich forstwirtschaftliche Verwendungen BAFU Freisetzungsverordnung vom 10. September 2008 d. pflanzliches Vermehrungsmaterial für alle übrigen Verwendungen BLW Vermehrungsmaterial-Verordnung vom 7. Dezember 1998 e. Pflanzenschutzmittel BLV Pflanzenschutzmittelverordnung vom 12. Mai 2010 f. Dünger BLW Dünger-Verordnung vom 10. Januar 2001 g. Futtermittel BLW Futtermittel-Verordnung vom 26. Mai 1999 h. … i. … j. Biozidprodukte BAG Biozidprodukteverordnung vom 18. Mai 2005 k. alle übrigen Produkte BAFU Freisetzungsverordnung vom 10. September 2008", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9473684210526315}}
{"id": "f439f47a1017c59c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Nicht anrechenbar sind insbesondere Kosten: a. die im Zusammenhang mit Anlagenteilen entstehen, die dem Umwälzbetrieb dienen; b. die anderweitig vergütet werden, namentlich die Kosten für Massnahmen nach Artikel 83a GSchG und Artikel 10 BGF; c. für folgende Anlagenteile, für die keine Zusicherung dem Grundsatz nach oder keine Bewilligung des früheren Baubeginns nach Artikel 32 erteilt wurde: 1. Anlagenteile von Nebennutzungsanlagen, die primär der Hauptnutzung dienen, 2. Anlagenteile von Nebennutzungsanlagen, die nicht der Hauptnutzung dienen, die gleichzeitig mit den Teilen für die Hauptnutzung erstellt werden und die auf die Produktion von Elektrizität ausgerichtet sind. 2 Dient ein Anlagenteil nicht ausschliesslich dem Umwälzbetrieb, so können nur die Kosten nicht angerechnet werden, die auf den Umwälzbetrieb entfallen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f440b044220cd924", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 13 und 20 BGÖ) 1 Sobald ein Schlichtungsantrag eingereicht ist, informiert der EDÖB die Behörde und räumt ihr eine Frist ein, um: a. die Begründung ihrer Stellungnahme wenn nötig zu ergänzen; b. ihm die erforderlichen Dokumente zuzustellen; c. ihm die Person zu nennen, die sie im Schlichtungsverfahren vertritt. 2 Die Parteien sind verpflichtet: a. zur Einhaltung der Frist, innert welcher das Schlichtungsverfahren stattzufinden hat, beizutragen; b. an der Suche nach einer Schlichtung mitzuwirken; c. an der Schlichtungsverhandlung teilzunehmen; die Behörde nimmt an der Schlichtungsverhandlung durch die von ihr zur Vertretung ermächtigte Person teil. 3 Nimmt die Gesuchstellerin oder der Gesuchsteller nicht an der Schlichtungsverhandlung teil, so gilt der Schlichtungsantrag als zurückgezogen und erledigt. 4 Weigern sich die Parteien, an der Suche nach einer Schlichtung mitzuwirken oder verzögern sie das Schlichtungsverfahren missbräuchlich, so kann der EDÖB feststellen, dass die Schlichtung nicht zustande gekommen ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9090909090909091}}
{"id": "f451daa9a10ec2b9", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Sind die nach Artikel 25 Absatz 1 des Schengener Grenzkodex vorgesehenen Voraussetzungen erfüllt, so entscheidet der Bundesrat über die Wiedereinführung der Grenzkontrollen an den Binnengrenzen. 2 In dringenden Fällen ordnet das EJPD die sofort notwendigen Massnahmen zur Wiedereinführung von Grenzkontrollen an. Es unterrichtet den Bundesrat umgehend darüber. 3 Die Grenzkontrollen an den Binnengrenzen werden von den für die Grenzkontrollen zuständigen Mitarbeitenden des BAZG im Einvernehmen mit den Grenzkantonen durchgeführt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f45fabbef34ea6f9", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Eintragung umfasst: a. die Versichertennummer; b. die Unternehmens-Identifikationsnummer, die Administrativnummer oder die Abrechnungsnummer des Beitragspflichtigen, der die Beiträge mit der Ausgleichskasse abgerechnet hat, oder die Versichertennummer des Ehegatten, dessen Einkommen aufgeteilt worden ist; c. eine Schlüsselzahl, welche Auskunft über die Art des Eintrages in das individuelle Konto gibt; d. das Beitragsjahr und die Beitragsdauer in Monaten; e. das Jahreseinkommen in Franken; f. die für die Festsetzung der Betreuungsgutschrift notwendigen Angaben. 2 Die Eintragungen auf den individuellen Konten sind auf einer Liste aufzuzeichnen und der ZAS im auf die Abrechnungsperiode folgenden Jahr monatlich, erstmals bis am 31. März und letztmals bis am 31. Oktober, zu melden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f479c641c56dbe4c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 17a BPG) 1 Bei der Geburt eines oder mehrerer eigenen Kinder besteht für den rechtlichen Vater ein Anspruch auf einen bezahlten Urlaub von zwanzig Arbeitstagen. Der Urlaub ist in den ersten sechs Monaten nach der Geburt zu beziehen. Er kann tageweise oder kumuliert bezogen werden. 2 In eingetragenen Partnerschaften besteht bei der Geburt eines oder mehrerer Kinder der Partnerin oder des Partners für die andere Partnerin oder den anderen Partner der Anspruch auf einen bezahlten Urlaub von zwanzig Tagen gleichermassen. 3 Stirbt die Mutter am Tag der Niederkunft oder während der 97 Tage danach, so hat der rechtliche Vater oder der rechtliche andere Elternteil Anspruch auf 4 Monate zusätzlichen Urlaub. Dieser Urlaub muss einen Tag nach dem Tod der Mutter angetreten und am Stück bezogen werden. Es wird der volle Lohn mit Sozialzulagen ausgerichtet. 4 Stirbt die Mutter am Tag der Niederkunft oder während der 97 Tage danach und muss ein Neugeborenes unmittelbar nach der Geburt ununterbrochen während mindestens zwei Wochen im Spital verweilen, so gilt Artikel 60 Absätze 1 und 3 sinngemäss. 5 Die Rahmenfrist von sechs Monaten nach Absatz 1 wird während des Bezugs eines Urlaubs nach Absatz 3 oder 4 unterbrochen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8888888888888888}}
{"id": "f47b3f3bcae0a91d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Ärztinnen und Ärzte, Zahnärztinnen und Zahnärzte sowie Tierärztinnen und Tierärzte, die ihren Beruf in eigener fachlicher Verantwortung ausüben, können Arzneimittel mit kontrollierten Substanzen von einer Apotheke oder von Personen und Unternehmen mit einer Betriebsbewilligung für den Umgang mit kontrollierten Substanzen beziehen. Für die einzelfallweise Vermittlung von Arzneimitteln mit kontrollierten Substanzen gilt Artikel 11 Absatz 4. 2 Sie müssen ihre Bestellung mit der «Global Location Number» (GLN) und ihrem Stempel versehen. 3 Sie müssen Arzneimittel mit kontrollierten Substanzen der Verzeichnisse a und d schriftlich bestellen. 4 Sie tragen die Verantwortung für die korrekte Aufbewahrung und haben den Verbrauch zu dokumentieren. 5 In den Gemeinschaftspraxen und den Rettungsdiensten können nur Medizinalpersonen Arzneimittel mit kontrollierten Substanzen bestellen. Die Sammelbestellung muss enthalten: a. Name und Adresse der Gemeinschaftspraxis oder des Rettungsdienstes; b. Name und Unterschrift der bestellenden Medizinalperson; c. Ausstellungsdatum; d. Bezeichnung des Arzneimittels, seine Dosierung und seine Darreichungsform; e. Menge.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f488d705b3943f15", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Kantonstierarzt verhängt bei Feststellung von Tuberkulose die einfache Sperre 1. Grades über den verseuchten Bestand. Ausserdem ordnet er an, dass: a. verseuchte und verdächtige Tiere sofort abgesondert werden; abis. innert 10 Tagen die verdächtigen Tiere geschlachtet und die verseuchten Tiere getötet werden; b. die Milch verseuchter und verdächtiger Tiere als tierische Nebenprodukte der Kategorie 2 nach Artikel 6 VTNP entsorgt oder gekocht und im eigenen Bestand als Tierfutter verwertet wird; c. die Stallungen gereinigt und desinfiziert werden. 2 Die Sperre wird aufgehoben, wenn die zweimalige Untersuchung aller Rinder, die älter sind als sechs Wochen, ausschliesslich negative Befunde ergeben hat. Die erste Untersuchung darf frühestens 60 Tage nach Ausmerzung des letzten verdächtigen oder verseuchten Tieres und die zweite frühestens 40 Tage nach der ersten Untersuchung erfolgen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f4aac2ab9dbd55a4", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Bundespatentgericht setzt sich aus Richterinnen und Richtern mit juristischer sowie Richterinnen und Richtern mit technischer Ausbildung zusammen. Die Richterinnen und Richter müssen über ausgewiesene Kenntnisse auf dem Gebiet des Patentrechts verfügen. 2 Dem Bundespatentgericht gehören zwei bis vier hauptamtliche Richterinnen beziehungsweise Richter sowie eine ausreichende Anzahl nebenamtlicher Richterinnen beziehungsweise Richter an. Die Mehrheit der nebenamtlichen Richterinnen beziehungsweise Richter muss technisch ausgebildet sein.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f4b05561cf41f5f5", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die in Papierform übermittelten Akten werden digitalisiert und in elektronischer Form aufbewahrt. Nach der Digitalisierung wird die Papierform vernichtet. 2 Das Amt kann diese Aufgaben einem externen Auftragnehmer übertragen, der sich in einer schriftlichen Vereinbarung verpflichtet, sämtliche Daten elektronisch zu erfassen, vertraulich zu behandeln und deren Sicherheit zu gewährleisten. Artikel 9 des Datenschutzgesetzes vom 25. September 2020 ist sinngemäss anwendbar. 3 Das Amt bestätigt auf Anfrage, dass die digitalisierten Dokumente dem Original in Papierform entsprechen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f4b6b18a823506d9", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Besteht ein Modul aus mehreren Kursen, so errechnet sich die Modulnote aus dem nach ECTS-Punkten gewichteten Durchschnitt sämtlicher Kursnoten des betreffenden Moduls. Für die Berechnung wird auf ein Viertel genau gerundet. 2 Werden in einem Modul von einer oder einem Studierenden mehr Kurse belegt, als für die Erreichung der dem Modul zugeordneten ECTS-Punkte erforderlich sind, so werden die Kurse mit den besten Ergebnissen berücksichtigt. Obligatorische Kurse werden immer berücksichtigt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "f4b8367db97866ff", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Der elektronische Zugriff auf nicht öffentlich zugängliche Daten richtet sich nach den anwendbaren Bestimmungen über die Amts- und Rechtshilfe des Bundesgesetzes vom 25. September 2020 über den Datenschutz, des RAG und des jeweiligen Vollzugsrechts.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f4bfb5b7ede3982e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Motorfahrräder müssen eine gut hörbare Glocke aufweisen; andere Warnvorrichtungen sind untersagt. 2 Die allgemeinen Vorschriften über die elektrische Anlage und die elektromagnetische Verträglichkeit (Art. 80) gelten sinngemäss. 3 Motorfahrräder mit bauartbedingter Höchstgeschwindigkeit von mehr als 20 km/h oder mit Tretunterstützung, die auch über 25 km/h wirkt, müssen während der Fahrt im Blickfeld des Führers oder der Führerin einen Geschwindigkeitsmesser haben. Dieser muss mindestens die tatsächliche Geschwindigkeit anzeigen. Die angezeigte Geschwindigkeit darf jedoch nicht mehr als 10 Prozent plus 4 km/h über der tatsächlichen Geschwindigkeit liegen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "f4cadd52449a6af5", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 In Bezug auf Informationen, die von meldenden schweizerischen Finanzinstituten gesammelt werden, und auf deren Übermittlung an die zuständigen Behörden der Partnerstaaten stehen den meldepflichtigen Personen die Rechte nach dem DSG zu. 2 Gegenüber der ESTV können meldepflichtige Personen ausschliesslich das Auskunftsrecht geltend machen und verlangen, dass unrichtige Daten, die auf Übermittlungsfehlern beruhen, berichtigt werden. Sofern die Übermittlung der Daten für die meldepflichtige Person Nachteile zur Folge hätte, die ihr aufgrund fehlender rechtsstaatlicher Garantien nicht zugemutet werden können, stehen ihr die die Ansprüche nach Artikel 25a des Verwaltungsverfahrensgesetzes vom 20. Dezember 1968 zu. 3 Werden die der zuständigen Behörde eines Partnerstaates übermittelten Informationen infolge eines rechtskräftigen Entscheids berichtigt, so übermittelt das meldende schweizerische Finanzinstitut die berichtigten Informationen der ESTV. Diese leitet die berichtigten Informationen der betroffenen Behörde weiter.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f4e67220cec272e6", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Entscheide, in denen über Straf- und Zivilfragen materiell befunden wird, ergehen in Form eines Urteils. Die anderen Entscheide ergehen, wenn sie von einer Kollektivbehörde gefällt werden, in Form eines Beschlusses, wenn sie von einer Einzelperson gefällt werden, in Form einer Verfügung. Die Bestimmungen des Strafbefehlsverfahrens bleiben vorbehalten. 2 Entscheide ergehen schriftlich und werden begründet. Sie werden von der Verfahrensleitung sowie der protokollführenden Person unterzeichnet und den Parteien zugestellt. 3 Einfache verfahrensleitende Beschlüsse und Verfügungen brauchen weder besonders ausgefertigt noch begründet zu werden; sie werden im Protokoll vermerkt und den Parteien in geeigneter Weise eröffnet.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f50fe6f52f43f0ef", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Eingaben an das IGE müssen in einer schweizerischen Amtssprache abgefasst sein. 2 Die vom Anmelder bei der Anmeldung gewählte Amtssprache ist die Verfahrenssprache. 3 Die für die technischen Unterlagen einmal gewählte Sprache ist beizubehalten. Änderungen der technischen Unterlagen in einer andern Sprache werden nicht entgegengenommen. Dies gilt auch für den Teilverzicht (Art. 24 PatG). 4 Werden andere Eingaben nicht in der Verfahrenssprache eingereicht, so kann die Übersetzung in diese Sprache verlangt werden. 5 Beweisurkunden, die nicht in einer Amtssprache abgefasst sind, brauchen nur berücksichtigt zu werden, wenn eine Übersetzung in einer Amtssprache vorliegt; vorbehalten bleiben die Artikel 40 Absatz 2, 45 Absatz 3, 75 Absatz 4 und 127p Absatz 3. 6 Ist die Übersetzung eines Dokuments einzureichen und bestehen Zweifel an ihrer Richtigkeit, so kann verlangt werden, dass die Richtigkeit innerhalb der dafür angesetzten Frist bescheinigt wird. Das IGE teilt die Gründe für seine Zweifel mit. Wird die Bescheinigung nicht eingereicht, so gilt das Dokument als nicht eingegangen. 7 Sind die Unterlagen einer Teilanmeldung (Art. 57 PatG), eines Antrags auf Errichtung eines neuen Patents (Art. 25, 27 und 30 PatG) oder einer Anmeldung, die ein Prioritätsrecht aufgrund einer schweizerischen Erstanmeldung beansprucht (innere Priorität, Art. 17 Abs. 1ter PatG), nicht in der Amtssprache der früheren Anmeldung oder des ursprünglichen Patents abgefasst, so setzt das IGE dem Anmelder oder Patentinhaber eine Frist, innerhalb deren er eine Übersetzung in diese Sprache einreichen kann.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f51115c889136634", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Dauer der Aus- und Weiterbildungen ist wie folgt geregelt: Leiterin/Leiter Ausbildungsstufen Dauer der einzelnen Kurse/Module (Tage) Grundausbildung Kurs: 5–12 Weiterbildung 1 Module: 1–6 Weiterbildung 2 Module: 1–6 Zusatzausbildung Sicherheit Kurs: 2–6 Weiterbildung Sicherheit Modul: 1–6 Coach Ausbildungsstufen Dauer der einzelnen Kurse/Module (Tage) Grundausbildung Kurs: 0,5–2 Weiterbildung Module: 0,5–1 Expertin/Experte (Spezialisierung) Ausbildungsstufen Dauer der einzelnen Kurse/Module (Tage) Grundausbildung Kurs: 8–9 Weiterbildung Module: 1–4 Coach-Expertin/Experte (Spezialisierung) Ausbildungsstufen Dauer der einzelnen Kurse/Module (Tage) Grundausbildung Kurs: 2 Weiterbildung Module: 1–2. 2 Die verkürzten Ausbildungen in der Form von Einführungskursen dauern 1–4 Tage. 3 Es darf pro Kalenderjahr in der Regel nur eine weiterführende Ausbildungsstufe absolviert werden. Über Ausnahmen entscheidet die Leitung J+S des BASPO. 4 Die Unterrichtszeit pro Ausbildungstag beträgt mindestens 6 Stunden, pro Halbtag mindestens 3 Stunden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f512fa5c1501b53b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Beglaubigungsstellen erheben Gebühren für die Ausstellung von Ursprungsbeglaubigungen sowie für andere Dienstleistungen im Rahmen dieser Verordnung. 2 Die Gebührentarife der Beglaubigungsstellen bedürfen der Genehmigung durch das WBF. 3 Die Zollverwaltung erhebt Gebühren nach der Verordnung vom 4. April 2007 über die Gebühren der Zollverwaltung. 4 Im Übrigen gelten die Bestimmungen der Allgemeinen Gebührenverordnung vom 8. September 2004.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f515d5b9fe4e59e7", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Artikel 6 und 7 des Bundesgesetzes vom 22. März 1974 über das Verwaltungsstrafrecht gelten für strafbare Handlungen nach diesem Gesetz. 2 Für Widerhandlungen nach den Artikeln 61a und 61b gelten zudem die übrigen Bestimmungen des Bundesgesetzes über das Verwaltungsstrafrecht.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f51b7672100b9984", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Bundesbedienstete, die bei Fälligkeit der steuerbaren Leistung ihren Wohnsitz oder Aufenthalt im Ausland hatten und dort aufgrund eines Vertrages oder völkerrechtlicher Übung von den direkten Steuern befreit waren, haben Anspruch auf Rückerstattung der von dieser Leistung abgezogenen Verrechnungssteuer. 2 Der Antrag auf Rückerstattung ist auf dem amtlichen Formular der Eidgenössischen Steuerverwaltung einzureichen. 3 Der Anspruch wird in bar oder durch Verrechnung mit der vom Antragsteller zu entrichtenden Wehrsteuer befriedigt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "f52263f214adb17e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Milizangehörigen des Flug- und Fallschirmsprungdienstes müssen für Flug- oder Fallschirmsprungunfälle eine Unfallversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 50 000 Franken für den Todesfall und von mindestens 250 000 Franken für den Invaliditätsfall abschliessen. Treten sie nicht der von der Luftwaffe verwalteten Kollektivunfallversicherung bei, so müssen sie die Versicherungspolice bei der Luftwaffe hinterlegen. 2 Für die gleichen Beträge werden alle übrigen Personen, die bemannte Militärluftfahrzeuge führen oder darin mitfliegen, durch die Luftwaffe versichert. 3 Die Versicherung ergänzt die Leistungen der Militärversicherung oder die Leistungen nach BPG. 4 Für die Berufsangehörigen des Flug- und Fallschirmsprungdienstes und die Testpiloten und Testpilotinnen der Armasuisse ist der Abschluss der Versicherung freiwillig. 5 Wer Anspruch auf eine Entschädigung nach Artikel 17 oder auf eine Sonderzulage nach Artikel 48 der Bundespersonalverordnung vom 3. Juli 2001 hat, muss die Versicherungsprämien selber tragen. In den übrigen Fällen übernimmt der Bund die Versicherungsprämien.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f52aa68447e4293d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Teilrenten betragen in Prozenten der Vollrente: Verhältnis zwischen den vollen Beitragsjahren des Versicherten und denen seines Jahrgangs in Prozenten Teilrente in Prozenten der Vollrente Nummer der Rentenskala von mindestens aber weniger als 2,28 2,27 1 2,28 4,55 4,55 2 4,55 6,82 6,82 3 6,82 9,10 9,09 4 9,10 11,37 11,36 5 11,37 13,64 13,64 6 13,64 15,91 15,91 7 15,91 18,19 18,18 8 18,19 20,46 20,45 9 20,46 22,73 22,73 10 22,73 25,01 25,00 11 25,01 27,28 27,27 12 27,28 29,55 29,55 13 29,55 31,82 31,82 14 31,82 34,10 34,09 15 34,10 36,37 36,36 16 36,37 38,64 38,64 17 38,64 40,91 40,91 18 40,91 43,19 43,18 19 43,19 45,46 45,45 20 45,46 47,73 47,73 21 47,73 50,01 50,00 22 50,01 52,28 52,27 23 52,28 54,55 54,55 24 54,55 56,82 56,82 25 56,82 59,10 59,09 26 59,10 61,37 61,36 27 61,37 63,64 63,64 28 63,64 65,91 65,91 29 65,91 68,19 68,18 30 68,19 70,46 70,45 31 70,46 72,73 72,73 32 72,73 75,01 75,00 33 75,01 77,28 77,27 34 77,28 79,55 79,55 35 79,55 81,82 81,82 36 81,82 84,10 84,09 37 84,10 86,37 86,36 38 86,37 88,64 88,64 39 88,64 90,91 90,91 40 90,91 93,19 93,18 41 93,19 95,46 95,45 42 95,46 97,73 97,73 43 97,73 100,00 100,00 44 1bis Das BSV erlässt Vorschriften über die Abstufung der Teilrenten beim Rentenvorbezug. Massgebend ist das Verhältnis zwischen den vollen Beitragsjahren des Versicherten zum Zeitpunkt des Rentenvorbezugs und denjenigen seines Jahrgangs bei Erreichen des Referenzalters. 2 Beträgt das Verhältnis zwischen den vollen Beitragsjahren des Versicherten und denen seines Jahrganges mindestens 97,73 Prozent, so wird die Vollrente gewährt. 3 und 4 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f53ecd740bea6d7f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wer am 31. Dezember 2020 Inhaber des Lernfahrausweises der Kategorie B ist und das 20. Altersjahr noch nicht zurückgelegt hat, wird auch dann zur praktischen Führerprüfung zugelassen, wenn er den Lernfahrausweis noch nicht während eines Jahres besitzt. 1bis Wer im Jahr 2021 das 18. Altersjahr vollendet und den Lernfahrausweis der Kategorie B in diesem Jahr erwirbt, wird ab dem 18. Geburtstag zur praktischen Führerprüfung zugelassen, auch wenn er den Lernfahrausweis noch nicht während eines Jahres besitzt. 2 Wer am 31. Dezember 2019 Inhaber eines Führerausweises auf Probe ist, muss nur einen Weiterausbildungstag absolvieren. Artikel 27c ist nicht anwendbar. 3 Für Personen, die den Führerausweis der Kategorie A, beschränkt auf eine Motorleistung von 35 kW und ein Verhältnis von Motorleistung und Leergewicht von nicht mehr als 0,20 kW/kg vor dem 1. Januar 2021 erworben haben, gilt Artikel 24 Absatz 5 des bisherigen Rechts weiterhin. 4 Personen, die den Lernfahrausweis der Unterkategorie A1 vor dem 1. Januar 2021 erworben haben und die achtstündige praktische Grundschulung nach bisherigem Recht absolviert haben, werden zur praktischen Führerprüfung zugelassen. Sind diese Personen Inhaber eines Führerausweises der Kategorie B oder der Unterkategorie B1, so wird ihnen der Führerausweis ohne praktische Führerprüfung erteilt. 5 Personen, deren Führerausweis auf das Führen von Motorwagen mit Schalterleichterung oder elektrischem Batterieantrieb beschränkt ist, wird auf Gesuch hin die Beschränkung aufgehoben, wenn keine Fahreignungsmängel einer Aufhebung entgegenstehen. 6 Inhaber eines Papierführerausweises müssen ihren Ausweis bis spätestens am 31. Januar 2024 in einen Ausweis im Kreditkartenformat umtauschen. Als Ausstelldatum des neuen Ausweisdokuments ist das Datum des Tages einzutragen, an dem die kantonale Behörde die Umschreibung vorgenommen hat. Die Papierführerausweise verlieren nach Ablauf der Frist ihre Eigenschaft als Nachweis der Fahrberechtigungen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f5438142b7fed265", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wird dem zuständigen kantonalen Dienst ein Verdacht auf Auftreten oder das Auftreten eines Quarantäneorganismus gemeldet, so ergreift dieser so schnell wie möglich die erforderlichen Massnahmen, um abzuklären, ob der Quarantäneorganismus tatsächlich auftritt. 2 Die Abklärung erfolgt auf der Grundlage einer Diagnose eines vom EPSD benannten Laboratoriums. 3 Solange die Diagnose nicht vorliegt, ergreift der zuständige kantonale Dienst angemessene Massnahmen nach Artikel 13 Absatz 1 Buchstaben a–e und i. 4 Betrifft der Verdacht einen zugelassenen Betrieb, so ist der EPSD für die Massnahmen nach den Absätzen 1 und 3 zuständig; die Zuständigkeit bleibt hingegen beim kantonalen Dienst, wenn: a. der Verdacht eine Ware betrifft, die nicht unter Artikel 60 Absätze 1 und 2 oder 89 fällt; und b. von den Waren nach Artikel 60 Absätze 1 und 2 oder 89, mit denen der Betrieb umgeht, keine als Wirt oder Träger des Quarantäneorganismus bekannt ist, und ausgeschlossen werden kann, dass der Quarantäneorganismus diese Waren befallen kann.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f55ab1c7119ae905", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das BSV beauftragt den Ausgleichsfonds AHV/IV/EO (Compenswiss), Betriebsräume für die Durchführungsstellen der Invalidenversicherung zulasten der laufenden IV-Rechnung zu erwerben, zu erstellen oder zu veräussern. Diese Betriebsräume stellen Betriebsvermögen der Invalidenversicherung dar. 2 Die Nutzniessung wird in einem öffentlich-rechtlichen Vertrag zwischen der IV-Stelle und der Compenswiss festgehalten. Der Vertrag enthält mindestens die Einzelheiten zur Liegenschaftsnutzung sowie die Entschädigung. Das BSV regelt die notwendigen Einzelheiten der Nutzniessung und genehmigt die Verträge.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "f55bacd5e9cdaa00", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das für die Beurkundung zuständige Zivilstandsamt meldet der ZAS für jede Person: a. bei der Geburt (Art. 15a Abs. 1) oder bei der späteren Aufnahme in das Personenstandsregister (Art. 15a Abs. 2) die Daten nach Artikel 8 Buchstaben a Ziffer 1, c, d, e Ziffern 1 und 3, f, l, m und n Ziffern 1 und 2; b. die Änderung der gemeldeten Daten, unter Angabe der AHV-Versichertennummer (Art. 8 Bst. b); c. bei der Verschollenerklärung oder beim Tod die Daten nach Artikel 8 Buchstaben a Ziffer 1, c, d, e Ziffern 1 und 3, f, g, l, m und n Ziffern 1 und 2. 2 Die Daten werden automatisch und in elektronischer Form geliefert.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f55e21d6d663a02a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Organisatoren von J+S-Angeboten bezeichnen für jedes Angebot einen verantwortlichen J+S-Coach als Vertreterin oder Vertreter der Organisation gegenüber den kantonalen Amtsstellen für J+S und dem BASPO. 2 Der J+S-Coach vertritt die Organisation in allen Belangen von J+S.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f58175379cfee7bf", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Quellen sind in erster Linie die Verwaltungsdaten des Bundes, der Kantone und der Gemeinden, welche die in Artikel 8 Absätze 1–3 aufgeführten Informationen liefern können. 2 Für die Nachführung der im GWR geführten Informationen können insbesondere folgende Datenquellen verwendet werden: a. Baubewilligungs- und Bauabnahmedossiers der Kantone und Gemeinden; b. Grunddatensatz der amtlichen Vermessung; c. Grunddatensatz der kantonalen Grundbücher; d. Gebäude- und Wohnungs-Referenzdaten für die Bestimmung des Steuerwertes; e. Verwaltungsregister der kantonalen Gebäudeversicherungen; f. Datenbanken der Post, der Fernmeldedienste, der Elektrizitäts- und Gasversorger und der Betreiber von Wärmeverbünden; g. Meldungen der Bauherrschaft, von Architektinnen und Architekten, von Eigentümerinnen und Eigentümern sowie von Immobilienverwaltungen; h. Daten anderer statistischer Erhebungen, sofern deren Verwendung im GWR im Anhang zur Statistikerhebungsverordnung vom 30. Juni 1993 ausdrücklich erwähnt ist; i. Daten, die anlässlich kantonaler und kommunaler Feuerungskontrollen erhoben werden; j. Daten, die für die Ausstellung kantonaler Gebäudeenergieausweise (GEAK) erhoben werden. 3 Daten aus Registern des Bundes, der Kantone und der Gemeinden sind dem BFS oder der registerführenden Stelle eines anerkannten Registers für die Nachführung des GWR unentgeltlich zur Verfügung zu stellen. 4 Natürliche und juristische Personen und Institutionen, die mit öffentlich-rechtlichen Aufgaben betraut sind, sind verpflichtet, die Informationen nach Artikel 8 zu liefern.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f5822fd987db19e8", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Liegen keine konkreten Hinweise oder triftigen Gründe für die Annahme vor, dass mit der Anwesenheit der Gesuchstellerin oder des Gesuchstellers im Schengen-Raum ein Risiko illegaler Migration oder ein Risiko für die Sicherheit oder die öffentliche Gesundheit verbunden ist, so erteilt das SEM die ETIAS-Reisegenehmigung. 2 Das SEM kann in Ausnahmefällen aus humanitären Gründen, aus Gründen des nationalen Interesses oder aufgrund internationaler Verpflichtungen eine ETIAS-Reisegenehmigung mit räumlich beschränkter Gültigkeit für die Schweiz erteilen. 3 ETIAS-Reisegenehmigungen sind drei Jahre, längstens aber bis zum Ablauf der Gültigkeitsdauer des Reisedokuments gültig. Sie begründen keinen Anspruch auf Einreise in die Schweiz. 4 Für die Annullierung oder den Widerruf bereits erteilter ETIAS-Reisegenehmigungen ist das SEM zuständig. Wird eine ETIAS-Reisegenehmigung verweigert, annulliert oder widerrufen, so erlässt das SEM eine Verfügung mit einem Standardformular. 5 Das Verfahren zur Erteilung, Verweigerung, Annullierung oder Widerruf der ETIAS-Reisegenehmigung richtet sich nach dem VwVG. Die Artikel 11b Absatz 1, 22a und 24 VwVG sind nicht anwendbar. Der Bundesrat kann zur Umsetzung der Verordnung (EU) 2018/1240 und der Rechtsakte, welche die Europäischen Kommission gestützt auf diese EU‑Verordnung erlässt, vom VwVG abweichende Bestimmungen erlassen über: a. elektronische Eingaben und Zustellungen (Art. 11b Abs. 2, 21a und 34 Abs. 1bis VwVG); b. die vorgängige Anhörung (Art. 30 VwVG); c. die Zulässigkeit von Eingaben auf Englisch; Verfahrenssprache ist eine Amtssprache (Art. 33a VwVG).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f59e9571ba8bb913", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Kantone können ein Fachgericht bezeichnen, welches als einzige kantonale Instanz für handelsrechtliche Streitigkeiten zuständig ist (Handelsgericht). 2 Eine Streitigkeit gilt als handelsrechtlich, wenn: a. die geschäftliche Tätigkeit mindestens einer Partei betroffen ist; b. der Streitwert mehr als 30 000 Franken beträgt oder es sich um eine nicht vermögensrechtliche Streitigkeit handelt; c. die Parteien als Rechtseinheiten im schweizerischen Handelsregister oder in einem vergleichbaren ausländischen Register eingetragen sind; und d. es sich nicht um eine Streitigkeit aus dem Arbeitsverhältnis, nach dem Arbeitsvermittlungsgesetz vom 6. Oktober 1989, nach dem Gleichstellungsgesetz vom 24. März 1995, aus Miete und Pacht von Wohn- und Geschäftsräumen oder aus landwirtschaftlicher Pacht handelt. 3 Ist nur die beklagte Partei als Rechtseinheit im schweizerischen Handelsregister oder in einem vergleichbaren ausländischen Register eingetragen, sind aber die übrigen Voraussetzungen erfüllt, so kann die klagende Partei zwischen dem Handelsgericht und dem ordentlichen Gericht wählen. 4 Die Kantone können das Handelsgericht ausserdem zuständig erklären für: a. Streitigkeiten nach Artikel 5 Absatz 1; b. Streitigkeiten aus dem Recht der Handelsgesellschaften und Genossenschaften; c. Streitigkeiten, bei denen die folgenden Bedingungen erfüllt sind: 1. Die Streitigkeit betrifft die geschäftliche Tätigkeit mindestens einer Partei. 2. Der Streitwert beträgt mindestens 100 000 Franken. 3. Die Parteien stimmen der Zuständigkeit des Handelsgerichts zu. 4. Im Zeitpunkt dieser Zustimmung hat mindestens eine Partei ihren Wohnsitz, ihren gewöhnlichen Aufenthaltsort oder ihren Sitz im Ausland. 5 Das Handelsgericht ist auch für die Anordnung vorsorglicher Massnahmen vor Eintritt der Rechtshängigkeit einer Klage zuständig. 6 Betreffen Klagen Streitgenossen, die nicht alle als Rechtseinheiten im schweizerischen Handelsregister oder in einem vergleichbaren ausländischen Register eingetragen sind, so ist das Handelsgericht nur zuständig, wenn alle Klagen in seine Zuständigkeit fallen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f5aed55686baa107", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Auf die Bearbeitung von Personendaten im Zusammenhang mit intelligenten Mess-, Steuer- oder Regelsystemen findet das Datenschutzgesetz vom 25. September 2020 (DSG) Anwendung. Das DSG findet sinngemäss Anwendung auf die Bearbeitung von Daten juristischer Personen. 2 Der Bundesrat erlässt die Ausführungsbestimmungen über die Bearbeitung der Daten. Er kann besondere Bestimmungen vorsehen, namentlich im Zusammenhang mit Lastgangmessungen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f5bbbae753b751e2", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Das BFE kann den früheren Baubeginn bei Wasserkraft-, Biomasse- und Geothermieanlagen bewilligen, wenn es mit schwerwiegenden Nachteilen verbunden wäre, die Zusicherung dem Grundsatz nach abzuwarten. Die Bewilligung gibt keinen Anspruch auf einen Investitionsbeitrag.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "f5bf7d52ad72796c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das BAZG weist den Anmelder, Besitzer oder Eigentümer der Ware auf die Möglichkeit hin, einen begründeten Antrag auf Verweigerung der Entnahme von Proben oder Mustern zu stellen. Es setzt ihm für die Stellung des Antrags eine angemessene Frist. 2 Gestattet das BAZG dem Antragsteller die Besichtigung der zurückbehaltenen Ware, so nimmt es bei der Festlegung des Zeitpunkts auf die Interessen des Antragstellers und des Anmelders, Besitzers oder Eigentümers angemessen Rücksicht.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f5c53f2bc805c83f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Erhöhung der Renten, der Hilflosenentschädigungen und der Assistenzbeiträge erfolgt frühestens: a. sofern der Versicherte die Revision verlangt, von dem Monat an, in dem das Revisionsbegehren gestellt wurde; b. bei einer Revision von Amtes wegen von dem für diese vorgesehenen Monat an; c. falls festgestellt wird, dass der Beschluss der IV-Stelle zum Nachteil des Versicherten zweifellos unrichtig war, von dem Monat an, in dem der Mangel entdeckt wurde. 2 Die Herabsetzung oder Aufhebung der Renten, der Hilflosenentschädigungen und der Assistenzbeiträge erfolgt: a. frühestens vom ersten Tag des zweiten der Zustellung der Verfügung folgenden Monats an; b. rückwirkend ab Eintritt der für den Anspruch erheblichen Änderung, wenn der Bezüger die Leistung zu Unrecht erwirkt hat oder der ihm nach Artikel 77 zumutbaren Meldepflicht nicht nachgekommen ist, unabhängig davon, ob die Verletzung der Meldepflicht oder die unrechtmässige Erwirkung ein Grund für die Weiterausrichtung der Leistung war.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f5c6c67876bbebcb", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Ein Bedarf an lebenspraktischer Begleitung im Sinne von Artikel 42 Absatz 3 IVG liegt vor, wenn eine volljährige versicherte Person ausserhalb eines Heimes lebt und infolge Beeinträchtigung der Gesundheit: a. ohne Begleitung einer Drittperson nicht selbstständig wohnen kann; b. für Verrichtungen und Kontakte ausserhalb der Wohnung auf Begleitung einer Drittperson angewiesen ist; oder c. ernsthaft gefährdet ist, sich dauernd von der Aussenwelt zu isolieren. 2 … 3 Zu berücksichtigen ist nur die lebenspraktische Begleitung, die regelmässig und im Zusammenhang mit einer der Situationen nach Absatz 1 erforderlich ist. Nicht darunter fallen insbesondere Vertretungs- und Verwaltungstätigkeiten im Rahmen von Massnahmen des Erwachsenenschutzes nach den Artikeln 390–398 des Zivilgesetzbuches.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f5cd39d9097a3d8d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 9, 28 und 29 FINIG) 1 Auf Verwalter von Kollektivvermögen kommen die Rechnungslegungsvorschriften des OR zur Anwendung. Unterliegen die Verwalter von Kollektivvermögen strengeren spezialgesetzlichen Rechnungslegungsvorschriften, so gehen diese vor. 2 Der Verwalter von Kollektivvermögen reicht den Geschäftsbericht und den umfassenden Bericht an das Organ für die Oberleitung, Aufsicht und Kontrolle innerhalb von 30 Tagen nach der Genehmigung durch das Organ für die Geschäftsführung der FINMA ein. Er legt dem Geschäftsbericht eine Aufstellung über die am Bilanzstichtag vorgeschriebenen und die vorhandenen Eigenmittel bei. 3 Absatz 2 gilt nicht für Verwalter von Kollektivvermögen, denen gestützt auf Artikel 37 Absatz 5 eine Ausnahme gewährt wird.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6}}
{"id": "f5da0c3345377ea2", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 94a AVIG, Art. 68septies IVG) 1 Die Ausgleichsstelle der Arbeitslosenversicherung stellt der Zentralen Aus-gleichstelle der AHV zulasten des Ausgleichsfonds der Invalidenversicherung jeweils bis Ende Januar des Folgejahres eine jährliche Abrechnung zu. 2 Die Abrechnung muss mindestens enthalten: a. Angaben über den zu vergütenden Frankenbetrag; b. AHV-Nummer der versicherten Personen; c. Anzahl ausbezahlter Taggelder; d. Sozialversicherungsbeiträge; und e. die Kosten für die besuchten arbeitsmarktlichen Massnahmen. 3 Die Ausgleichsstelle der Arbeitslosenversicherung übermittelt dem Bundesamt für Sozialversicherungen eine Kopie der Abrechnung. 4 Die Zentrale Ausgleichsstelle der AHV prüft die Abrechnung und vergütet die Leistungen nach Artikel 94a AVIG.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9}}
{"id": "f5ee4fafbc5b3ba2", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die zuständige Behörde des Bundes oder des Kantons kann Personen ohne Kurzaufenthalts-, Aufenthalts- oder Niederlassungsbewilligung festhalten: a. zur Eröffnung einer Verfügung im Zusammenhang mit ihrem Aufenthaltsstatus; b. zur Feststellung ihrer Identität oder Staatsangehörigkeit, soweit dazu ihre persönliche Mitwirkung erforderlich ist. 2 Die Person darf nur für die Dauer der erforderlichen Mitwirkung oder Befragung sowie des allenfalls erforderlichen Transports, höchstens aber drei Tage festgehalten werden. 3 Wird eine Person festgehalten, so muss sie: a. über den Grund ihrer Festhaltung informiert werden; b. die Möglichkeit haben, mit den sie bewachenden Personen Kontakt aufzunehmen, wenn sie Hilfe benötigt. 4 Dauert die Festhaltung voraussichtlich länger als 24 Stunden, so ist der betroffenen Person zuvor Gelegenheit zu geben, dringliche persönliche Angelegenheiten zu erledigen oder erledigen zu lassen. 5 Auf Gesuch hin hat die zuständige richterliche Behörde die Rechtmässigkeit der Festhaltung nachträglich zu überprüfen. 6 Die Dauer der Festhaltung wird nicht an die Dauer einer allfälligen Ausschaffungshaft, Vorbereitungshaft oder Durchsetzungshaft angerechnet.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f5f1bbd0e05a7765", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Auf Antrag des Bundesamtes kann die zuständige Behörde einstweilen davon absehen, gegen den im Ausland Verfolgten wegen einer andern Tat ein Strafverfahren durchzuführen oder eine Sanktion zu vollziehen, wenn a. die in der Schweiz verwirkte Sanktion gegenüber der im Ausland zu erwartenden nicht wesentlich ins Gewicht fällt oder b. der Vollzug in der Schweiz nicht zweckmässig erscheint. 2 Nach Abschluss des Strafverfahrens im Ausland entscheidet die schweizerische Behörde über die Durchführung des ausgesetzten Verfahrens oder Strafvollzuges.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f5f63651b112ab4a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "BAZL und BFU erlassen ein gemeinsames Flugdienstreglement. Dieses regelt die Flugdienstorganisation, den Flugbetrieb, den Einsatz der Mittel, die Voraussetzungen zum Mitführen von Fluggästen, die Zuteilung von Aus- und Weiterbildungskrediten und die Flugdienstkontrollen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "f5ff378e6b8f9c02", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das EDI bezeichnet diejenigen Analysen, die: a. im Rahmen der Grundversorgung von Laboratorien nach Artikel 54 Absatz 1 durchgeführt werden können; b. von Chiropraktoren und Chiropraktorinnen gestützt auf Artikel 25 Absatz 2 Buchstabe b des Gesetzes veranlasst werden können; c. von Hebammen gestützt auf Artikel 29 Absatz 2 Buchstabe a des Gesetzes veranlasst werden können. 2 Das EDI bezeichnet die im Praxislabor des Arztes oder der Ärztin vorgenommenen Analysen, für die der Tarif nach den Artikeln 46 und 48 des Gesetzes festgesetzt werden kann.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "f60a8c2cfe81f7ff", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Finanzhilfen können an Pilot- und Demonstrationsanlagen und -projekte (Art. 49 Abs. 2 Bst. a und Abs. 3 EnG) geleistet werden, sofern: a. diese der sparsamen und effizienten Energieverwendung oder der Nutzung erneuerbarer Energien dienen; b. das Anwendungspotenzial und die Erfolgswahrscheinlichkeit genügend gross sind; c. diese der Energiepolitik des Bundes entsprechen; und d. die gewonnenen Resultate der Öffentlichkeit zugänglich sind und interessierten Kreisen bekannt gemacht werden. 2 Für die Unterstützung von Feldversuchen und Analysen (Art. 49 Abs. 2 Bst. b EnG) gelten diese Anforderungen sinngemäss. 3 Das BFE legt die Höhe der Finanzhilfe auf der Grundlage der anrechenbaren Kosten fest und berücksichtigt dabei insbesondere: a. die Art des Vorhabens; b. die Nähe zum Markt; c. die finanzielle Situation der Gesuchstellenden; und d. das Potenzial zur Entfaltung nationaler Ausstrahlung des Projekts.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f61346f300f5a773", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Signal «Allgemeines Fahrverbot in beiden Richtungen» (2.01) zeigt an, dass der Verkehr grundsätzlich in beiden Fahrtrichtungen für alle Fahrzeuge verboten ist. 2 Ist bei Verzweigungen die Einfahrt in eine Strasse durch das Signal «Allgemeines Fahrverbot in beiden Richtungen» untersagt, die Ausfahrt jedoch beschränkt möglich (z.B. Zubringerdienst), wird den ausfahrenden Fahrzeugen der Vortritt durch die Signale «Stop» (3.01) oder «Kein Vortritt» (3.02) entzogen. 3 Das Signal «Einfahrt verboten» (2.02) zeigt an, dass die Einfahrt für alle Fahrzeuge verboten, der Verkehr aus der Gegenrichtung jedoch gestattet ist. Am andern Ende der Strasse steht das Signal «Einbahnstrasse» (4.08). 4 Die Signale «Allgemeines Fahrverbot in beiden Richtungen» und «Einfahrt verboten» gelten nicht für: a. Handwagen von höchstens 1 m Breite; b. Kinderwagen; c. Rollstühle ohne Motor; d. motorisierte Rollstühle und Elektro-Stehroller, sofern gehbehinderte Personen sie verwenden; e. Fahrräder, sofern sie geschoben werden; f. Motorfahrräder, sofern sie bei abgestelltem Motor geschoben werden; g. zweirädrige Motorräder, sofern sie bei abgestelltem Motor geschoben werden. 5 Wird die Einfahrt in eine Strasse durch das Signal «Einfahrt verboten» (2.02) untersagt, so bestimmt die Behörde, dass Fahrräder und Motorfahrräder vom Verbot ausgenommen sind, wenn nicht die Platzverhältnisse oder andere Gründe dagegen sprechen. Sie kann weitere Ausnahmen vorsehen, namentlich für Fahrzeuge im öffentlichen Linienverkehr. 6 Bei Einbahnverkehr mit wechselnder Fahrtrichtung werden Ausnahmen vom Signal «Einfahrt verboten» auf beigefügter Zusatztafel vermerkt; angegeben werden zulässige Einfahrtszeiten, Länge der Fahrstrecke und die dafür in der Regel erforderliche Fahrzeit. 7 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f614a4434c5c8765", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für die Gewährleistung der Datensicherheit gelten die Artikel 20 und 21 der Verordnung vom 14. Juni 1993 zum Bundesgesetz über den Datenschutz sowie die Cyberrisikenverordnung vom 27. Mai 2020. 2 Daten, Programme und dazugehörige Dokumentationen sind gegen unbefugtes Bearbeiten sowie gegen Zerstörung und Entwendung zu schützen. Sie müssen wiederhergestellt werden können.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f61928fca85e1796", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Artikel 9 Absatz 1 Buchstabe c ist erfüllt, wenn: a. die stationäre Anlage den Anforderungen nach Anhang 3 bereits genügt; oder b. die diffusen VOC-Emissionen nach Massgabe eines von der Oberzolldirektion genehmigten Massnahmenplans so vermindert werden, dass die stationäre Anlage spätestens am 31. Dezember 2022 (Laufzeit) den Anforderungen nach Anhang 3 genügt. 2 Das UVEK passt Anhang 3 sowie die Laufzeit nach Absatz 1 Buchstabe b alle fünf Jahre nach Anhörung der betroffenen Wirtschaftszweige und der Kantone an. Es berücksichtigt dabei die technische Entwicklung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f622bbf99e41c1f8", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Funkanlagen, die den technischen Spezifikationen nach Artikel 7 Absatz 2bis in Verbindung mit Anhang 7 Ziffern 1.1–1.12 unterliegen, diese aber nicht erfüllen, dürfen bis zum 27. Dezember 2024 in Verkehr gebracht werden, Funkanlagen nach Ziffer 1.13 bis zum 27. April 2026.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "f629d051b6034a44", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1. Wer ohne Bewilligung oder entgegen Verboten dieses Gesetzes mit Sprengmitteln oder pyrotechnischen Gegenständen verkehrt, insbesondere solche herstellt, lagert, besitzt, einführt, abgibt, bezieht, verwendet oder vernichtet, wer unrichtige oder unvollständige Angaben macht, die für die Erteilung einer Bewilligung gemäss diesem Gesetz von Bedeutung sind, wer eine mit solchen Angaben erwirkte Bewilligung verwendet, wird, wenn er vorsätzlich handelt, mit Gefängnis oder mit Busse bestraft. Handelt der Täter fahrlässig, so ist die Strafe Haft oder Busse. 2. Wer ohne Bewilligung Schiesspulver oder schiesspulverhaltige Halb- oder Fertigfabrikate herstellt, einführt oder damit handelt, wird mit Busse bestraft.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f6364e3a9cd4acb8", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Suspendiert die Swissmedic die Bezeichnung einer bezeichneten Stelle oder schränkt sie sie ein, so bleiben die davon betroffenen Bescheinigungen gültig, wenn die Swissmedic: a. innert einem Monat bestätigt, dass im Zusammenhang mit den betroffenen Bescheinigungen kein Sicherheitsproblem besteht; und b. einen Zeitplan und Massnahmen nennt, die zur Aufhebung der Suspendierung oder Einschränkung führen. 2 Die Bescheinigungen bleiben auch gültig, wenn die Swissmedic: a. bestätigt, dass während der Dauer der Suspendierung oder Einschränkung keine von der Suspendierung betroffenen Bescheinigungen ausgestellt, geändert oder erneut ausgestellt werden; und b. angibt, dass die bezeichnete Stelle in der Lage ist, bestehende Bescheinigungen während der Dauer der Suspendierung oder Einschränkung weiterhin zu überwachen und die Verantwortung dafür zu übernehmen. 3 Die bezeichnete Stelle informiert die betroffenen Hersteller oder die Personen, die die betroffenen Produkte in Verkehr bringen. 4 Stellt die Swissmedic fest, dass die bezeichnete Stelle bestehende Bescheinigungen nicht weiterzuführen vermag, so bleiben diese Bescheinigungen gültig, wenn der Hersteller des betroffenen Produkts gegenüber der Swissmedic oder, falls er seinen Sitz in einem Vertragsstaat hat, gegenüber der dort zuständigen Behörde innert drei Monaten nach der Suspendierung oder Einschränkung der Bezeichnung schriftlich bestätigt, dass: a. eine andere qualifizierte bezeichnete Stelle vorübergehend die Aufgaben zur Überwachung übernimmt; und b. diese während der Dauer der Suspendierung oder Einschränkung für die Bescheinigungen verantwortlich ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f64b07205c14cc8f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Sparbeiträge und die Risikoprämie sind gesamthaft vom Arbeitgeber geschuldet. Sie sind PUBLICA monatlich zu überweisen. 2 Der Sparbeitrag (Art. 24 und Art. 25) und die Risikoprämie (Art. 26) der versicherten Person wird dieser monatlich vom Lohn abgezogen. Der Sparbeitrag gemäss Artikel 24 und die Risikoprämie gemäss Artikel 26, die von der versicherten Person zu bezahlen sind, sowie der vom Arbeitgeber zu leistende Sparbeitrag sind in der Tabelle im Anhang 2 aufgeführt. 2bis Bei einer Weiterführung der Versicherung nach Artikel 18d sind die Sparbeiträge und die Risikoprämie gesamthaft von der versicherten Person geschuldet. Sie werden dieser monatlich in Rechnung gestellt. 3 Die Beitrags- und Prämienpflicht besteht ab Aufnahme in die Versicherung. 4 Sie endet: a. beim Tod der versicherten Person; b. bei Invalidität nach Artikel 53; c. mit Beendigung des Arbeitsverhältnisses; cbis. mit Beendigung der Weiterführung der Versicherung nach Artikel 18d; d. spätestens aber mit Vollendung des 65. Altersjahres der versicherten Person für die Risikoprämie und spätestens mit Vollendung des 70. Altersjahres der versicherten Person für die Sparbeiträge (Art. 24 und Art. 25); 5 Artikel 28 bleibt vorbehalten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f658bb9030062b7d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Unternehmen und Personen, welche Dünger herstellen oder in Verkehr bringen, sind verpflichtet, dem BLW auf Anfrage hin Auskunft über ihre vermarkteten Produkte und Mengen zu geben. 2 Die Umsatzstatistik richtet sich nach den Bestimmungen der Bundesstatistikverordnung vom 30. April 2025.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f6733d83b5b570ac", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 16 AlkG) 1 Landwirte und Landwirtinnen werden für die Spirituosenmenge veranlagt, die sie entgeltlich oder unentgeltlich an Dritte abgeben oder für die der steuerfreie Eigenbedarf nicht beansprucht werden kann. 2 Landwirte und Landwirtinnen mit oder ohne begrenztem steuerfreiem Eigenbedarf sind verpflichtet, jede Weitergabe dem BAZG zu melden. 3 Erreichen die seit Anfang Rechnungsjahr zu versteuernden Weitergaben von Spirituosen eine Menge von 50 Litern, so sind sie am Ende des Monats, in dem die Menge überschritten wird, zur Veranlagung anzumelden. Mengen von weniger als 50 Liter werden am Ende des Rechnungsjahres veranlagt. 4 Bei Landwirten und Landwirtinnen mit begrenztem steuerfreiem Eigenbedarf erfolgt die Steuerveranlagung der über die steuerfreie Menge hinaus verbrauchten Spirituosen am Ende des Rechnungsjahres. 5 Erfüllt die steuerpflichtige Person die rechtlichen Anforderungen an einen Landwirt oder eine Landwirtin nach Artikel 1 Buchstabe e nicht mehr, so erfolgt die Besteuerung bis zum Ablauf des entsprechenden Rechnungsjahrs.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8333333333333334}}
{"id": "f6751b53a06ea28a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Verordnung gilt nicht für Führer, die berufsmässige Personentransporte durchführen: a. mit Fahrzeugen, die für ärztliche Aufgaben nach der Norm SN EN 1789 ausgerüstet sind; b. mit Fahrzeugen mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit von nicht mehr als 30 km/h; c. von Behinderten, Schülern oder Arbeitern; d. bei denen der Fahrpreis in anderen Leistungen eingerechnet ist und die Fahrstrecke nicht mehr als 50 km beträgt; e. mit führerlosen Fahrzeugen, sofern diese mit anderen Mitteln als den konventionellen Bedienelementen geführt werden. 2 … 3 Wird mit einem Fahrzeug nach Artikel 3 Absatz 1 eine Privatfahrt ausgeführt, so gelten nur die Artikel 15–16a und 23. 4 Die Verordnung gilt nicht für Führer, die der Bundesgesetzgebung über die Arbeit in Unternehmen des öffentlichen Verkehrs unterstehen und nur Transporte ausführen, die von dieser Gesetzgebung erfasst werden. Gilt diese nur für einen Teil ihrer Tätigkeit, so darf die gesamte berufliche Tätigkeit die in dieser Verordnung festgelegten Grenzen nicht überschreiten. Die Kontrollmittel (Art. 14) sind für die gesamte berufliche Tätigkeit zu verwenden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f67e87546bd59701", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Pilotprojekt muss während seiner Umsetzung regelmässig evaluiert werden. Nach Abschluss des Projekts muss eine Schlussevaluation durchgeführt werden. 2 In den Evaluationsberichten muss insbesondere beurteilt werden: a. ob das Pilotprojekt das angestrebte Ziel erreicht; b. welchen Einfluss die Massnahmen des Pilotprojekts auf das Gesundheitssystem haben; c. ob es einen Konflikt zwischen den Massnahmen des Pilotprojekts und gesetzlichen Bestimmungen gibt, zu denen in der Verordnung keine Abweichung vorgesehen ist; d. ob die erprobten Massnahmen in das KVG aufgenommen werden können.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f682abfc83192226", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Gilt ein Trust in einem anderen Staat nach dessen Recht als meldendes Finanzinstitut, so ist jeder oder jede in der Schweiz ansässige Trustee ermächtigt, für den Trust die Meldung an die zuständige Behörde dieses Staates vorzunehmen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f68d623d0d71c4e2", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Ein Forschungsprojekt entspricht der Kategorie A, wenn die vorgesehenen Massnahmen zur Entnahme von biologischem Material oder zur Erhebung von Personendaten nur mit minimalen Risiken und Belastungen verbunden sind. 2 Ein Forschungsprojekt entspricht der Kategorie B, wenn die vorgesehenen Massnahmen mit mehr als minimalen Risiken und Belastungen verbunden sind. 3 Die Entnahme biologischen Materials oder die Erhebung gesundheitsbezogener Personendaten sind mit minimalen Risiken und Belastungen verbunden, wenn sich die Massnahmen unter Berücksichtigung der Verletzbarkeit der teilnehmenden Personen und der konkreten Umstände in ihrer Intensität und Qualität nur geringfügig und nur vorübergehend auf die Gesundheit der teilnehmenden Personen auswirken. Mit minimalen Risiken und Belastungen können namentlich verbunden sein: a. Befragungen und Beobachtungen; b. periphere venöse oder kapillare Blutentnahmen sowie kleinflächige Stanzbiopsien der Haut; c. die Entnahme oder Abgabe von Körpersubstanzen ohne invasive Massnahmen (insbesondere Speichel-, Urin- und Stuhlproben); d. Abstriche; e. Magnetresonanztomographien ohne Kontrastmittel, Ultraschalluntersuchungen oder Elektrogramme; f. Begleituntersuchungen mit ionisierender Strahlung, sofern die effektive Dosis unter 5 mSv pro Forschungsprojekt und teilnehmende Person liegt, kein Kontrastmittel angewendet wird und: 1. die dazu eingesetzten Radiopharmazeutika zulassungskonform angewendet werden oder zulassungsbefreit sind, oder 2. die Produkte nach Artikel 1 der Medizinprodukteverordnung vom 1. Juli 2020 ein Konformitätskennzeichen nach Artikel 13 MepV aufweisen und gemäss Gebrauchsanweisung angewendet werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f69043d451e8cfda", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 71b Abs. 2 AVIG) 1 Das Gesuch ist innert der ersten 35 Wochen kontrollierter Arbeitslosigkeit bei der kantonalen Amtsstelle einzureichen. Es muss ein ausgearbeitetes Projekt mit detaillierten Unterlagen über den Kapitalbedarf sowie über die Finanzierung während des ersten Geschäftsjahres enthalten. 2 Die kantonale Amtsstelle prüft die Anspruchsvoraussetzungen nach Artikel 71b Absatz 1 Buchstaben a–c AVIG sowie die Bedingungen nach Artikel 95b Absatz 1 Buchstaben a und b und unterzieht die eingereichten Unterlagen einer formellen Prüfung. Die Prüfung muss innert vier Wochen nach Zustellung des Gesuchs erfolgen. Sind die Erfordernisse erfüllt, so leitet die kantonale Amtsstelle das Gesuch der zuständigen Bürgschaftsorganisation mit einer Kopie der entsprechenden Verfügung zur materiellen Prüfung weiter. 3 Die zuständige Bürgschaftsorganisation entscheidet innert vier Wochen nach Zustellung des Gesuches und stellt eine Kopie ihres Entscheides der kantonalen Amtsstelle zu. 4 Wird eine Bürgschaft nach dem Bundesgesetz vom 6. Oktober 2006 über die Finanzhilfen an gewerbeorientierte Bürgschaftsorganisationen gewährt, so übernimmt der Ausgleichsfonds der Arbeitslosenversicherung zugunsten der Bürgschaftsorganisation zusätzlich 20 Prozent des Verlustrisikos. Die kantonale Amtsstelle erlässt eine Verfügung über den vom Ausgleichsfonds der Arbeitslosenversicherung garantierten Betrag.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.7777777777777778}}
{"id": "f6a4960a15e1bfa2", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Rahmenlehrpläne legen fest: a. die Bezeichnung des jeweiligen Bildungsgangs, den geschützten Titel inklusive Titelzusatz «Professional Bachelor» sowie die vereinfachte englische Übersetzung; b. das Berufsprofil und die zu erreichenden Kompetenzen; c. die Angebotsformen mit den Lernstunden und deren Aufteilung; d. die Koordination von schulischen und praktischen Bildungsbestandteilen; e. die Inhalte und die Anforderungen des Qualifikationsverfahrens; f. die im Rahmen von praktischen Bildungsbestandteilen zu erwerbenden Kompetenzen; g. die allgemeinbildenden Kompetenzen, insbesondere in den Bereichen Gesellschaft, Umwelt und Wirtschaft. 2 Sie legen für die Zulassung zu den Bildungsgängen fest: a. welche Fähigkeitszeugnisse oder anderen Abschlüsse der Sekundarstufe II Voraussetzung sind; b. ob zusätzlich zum Fähigkeitszeugnis oder zum anderen Abschluss der Sekundarstufe II Berufserfahrung oder eine Eignungsabklärung Voraussetzung ist. 3 Sie können die Kriterien für die Anrechenbarkeit von Bildungsleistungen festlegen. 4 Sie berücksichtigen international gültige Standards der Berufsausübung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f6b1f2beabd6c3ad", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 11 Abs. 4 AVIG) 1 Erhält der Versicherte eine Ferienentschädigung in der Höhe von mindestens 20 Prozent des AHV-pflichtigen Lohnes, so ist die entsprechende Anzahl Ferientage vom anrechenbaren Arbeitsausfall abzuziehen, sofern a. die Ferienzeiten im betreffenden Berufszweig vorgegeben sind und b. der Arbeitsausfall in eine solche Ferienzeit fällt. 2 Nur jene Anzahl Ferientage wird abgezogen, welche dem seit den letzten Ferien erworbenen aber noch nicht bezogenen Ferienanspruch entspricht.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "f6c07a0bd517c1a2", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für Tabak und andere Raucherwaren sowie für Tabakerzeugnisse gelten bis zum Erlass eines entsprechenden besonderen Bundesgesetzes, jedoch längstens vier Jahre nach Inkrafttreten dieses Gesetzes, die Artikel 2–4, 6, 10, 12, 13, 15, 18, 20–25, 27–34, 36–43, 44, 45 und 47–57 des Lebensmittelgesetzes vom 9. Oktober 1992 in der Fassung vor dem Inkrafttreten dieses Gesetzes. 2 Die Geltungsdauer nach Absatz 1 wird bis zum 30. April 2025 verlängert.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "f6c08f001f001db5", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 59 und 60 ZG; Art. 165–173 ZV) 1 Für Gesuche um Erteilung einer Bewilligung muss die Gesuchstellerin oder der Gesuchsteller das im Internet zur Verfügung stehende Gesuchsformular verwenden. Sie oder er kann auch eigene Vorlagen verwenden, sofern alle erforderlichen Angaben vorhanden sind. 2 Für Gesuche um Erneuerung einer Bewilligung sind die Angaben nach Absatz 1 nicht erforderlich. 3 Die Gesuche müssen rechtsgültig unterschrieben sein und dem BAZG per Post oder Telefax zugestellt werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8}}
{"id": "f6c9da7f1d58cf4c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Abgabepflichtige hat der ESTV über alle Tatsachen, die für die Abgabepflicht oder für die Abgabebemessung von Bedeutung sein können, nach bestem Wissen und Gewissen Auskunft zu erteilen; er hat insbesondere: a. Steuerabrechnungen, Steuererklärungen und Fragebogen vollständig und genau auszufüllen; b. seine Geschäftsbücher ordnungsgemäss zu führen und sie, die Belege und andere Urkunden auf Verlangen beizubringen. 2 Die Bestreitung der Abgabepflicht entbindet nicht von der Auskunftspflicht. 3 Wird die Auskunftspflicht bestritten, so trifft die ESTV eine Verfügung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f6d3583ea78ac201", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Öffentliche Informationsquellen sind namentlich: a. öffentlich zugängliche Medien; b. öffentlich zugängliche Register von Behörden des Bundes und der Kantone; c. von Privaten öffentlich zugänglich gemachte Datensammlungen; d. in der Öffentlichkeit vorgetragene Äusserungen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8}}
{"id": "f6d6f2534acb7404", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Versicherungsvermittlerinnen und -vermittler sind, unabhängig von ihrer Bezeichnung, Personen, die im Interesse von Versicherungsunternehmen oder anderen Personen Versicherungsverträge anbieten oder abschliessen. 2 Ungebundene Versicherungsvermittlerinnen und -vermittler stehen in einem Treueverhältnis zu den Versicherungsnehmerinnen und -nehmern und handeln in deren Interesse. 3 Alle übrigen Versicherungsvermittlerinnen und -vermittler gelten als gebundene Versicherungsvermittlerinnen und -vermittler.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f6e2078ac1c6e825", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die im interdepartementalen Koordinationsausschuss für Ressortforschung vertretenen Bundesstellen berücksichtigen in ihrer Beurteilung der Programmkonzepte namentlich die Forschungskonzepte nach Politikbereichen und prüfen, ob von den vorgeschlagenen Programmen ein Beitrag zur Lösung von Bundesaufgaben erwartet werden kann. 2 Das SBFI kann die Stellungnahme interessierter Kreise aus Politik und Gesellschaft, namentlich der Kantone, nichtstaatlicher Organisationen und der Verbände, einholen. Der Kreis der konsultierten Stellen richtet sich nach den Erfordernissen der Programmkonzepte.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "f6f1a0b29555b022", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Es werden Gebühren erhoben für: a. Gesuche um Eintragung in die Spezialitätenliste; b. die Vorabklärung beim BAG und die weitere Vorabklärung im Hinblick auf die vorzeitige Gesuchseinreichung unter Beizug von Swissmedic; c. die Überprüfung der Aufnahmebedingungen alle drei Jahre; d. die einzelnen Einträge in die Spezialitätenliste. 1bis Die Ansätze für die Gebühren sind in Anhang 1 festgelegt. 2 Ausserordentliche Auslagen, namentlich Auslagen für externe medizinische oder ökonomische Expertisen, können zusätzlich in Rechnung gestellt werden. Der Stundenansatz beträgt 200 Franken. 3 Für ausserordentliche Aufwendungen kann das BAG nach Massgabe des Zeitaufwandes Gebühren erheben. Der Stundenansatz beträgt je nach erforderlicher Sachkenntnis 100–250 Franken. 4 Im Übrigen gelten die Bestimmungen der Allgemeinen Gebührenverordnung vom 8. September 2004.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f713019718b7f75c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Zur Förderung von Qualität und Absatz kann der Bundesrat Vorschriften über die freiwillige Kennzeichnung der Herkunft von waldwirtschaftlichen Erzeugnissen und deren Verarbeitungsprodukten erlassen. 2 Für die Registrierung und den Schutz der Bezeichnungen sowie die Verfahren gilt das Bundesgesetz vom 29. April 1998 über die Landwirtschaft.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f723efdb3a6ee1b8", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Verwaltungsrat kann die Statutenbestimmung über das bedingte Kapital aufheben oder sie anpassen, wenn: 1. die Wandel- oder Optionsrechte erloschen sind; 2. keine Wandel- oder Optionsrechte eingeräumt worden sind; oder 3. alle oder ein Teil der Berechtigten auf die Ausübung der ihnen eingeräumten Wandel- oder Optionsrechte verzichtet haben. 2 Die Statuten dürfen nur geändert werden, wenn ein zugelassener Revisionsexperte den Sachverhalt schriftlich bestätigt hat.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f73275ffb29ec044", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Versicherer ist verpflichtet, auf Anfrage des Anspruchsberechtigten binnen vier Wochen den Umwandlungswert oder den Rückkaufswert der Versicherung zu berechnen und dem Anspruchsberechtigten mitzuteilen. Der Versicherer muss, wenn der Anspruchsberechtigte es verlangt, überdies diejenigen Angaben machen, die zur Ermittlung des Umwandlungswertes oder des Rückkaufswertes für Sachverständige erforderlich sind. 2 Die FINMA hat auf Ersuchen des Anspruchsberechtigten die vom Versicherer festgestellten Werte unentgeltlich auf ihre Richtigkeit hin zu prüfen. 3 Stellt der Anspruchsberechtigte das Rückkaufsbegehren, so wird die Rückkaufsforderung nach drei Monaten, vom Eintreffen des Begehrens an gerechnet, fällig.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f734d227dd1bd26d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 76 BPV) 1 Angestellte haben Anspruch auf: a. ein kostenloses Halbtaxabonnement der SBB; oder b. ein vergünstigtes Generalabonnement «Erwachsene» der SBB. 2 Der Arbeitgeber bestimmt die Vergünstigungen für das Generalabonnement. Sie betragen für das Generalabonnement «Erwachsene» für Angestellte, die damit: a. bis zu 59 Dienstreisen pro Jahr absolvieren: 25 Prozent; b. 60 oder mehr Dienstreisen pro Jahr absolvieren: 100 Prozent. 2bis Das Abonnement ist bei Dienstreisen zu benützen. Als Dienstreisen gemäss Absatz 2 gelten berufliche Einsätze ausserhalb eines Umkreises von zehn Kilometer Luftdistanz vom Arbeits- und Wohnort der Angestellten. 3 Ausnahmsweise können anstelle von Generalabonnementen nach Absatz 2 Buchstabe b Streckenabonnemente oder andere Fahrausweise abgegeben werden, wenn dies für den Bund günstiger ist. 4 Das Generalabonnement mit einer Vergünstigung nach Absatz 2 Buchstabe b muss dem Arbeitgeber zurückgegeben werden: a. bei der Beendigung des Arbeitsverhältnisses; b. wenn die Voraussetzungen von Absatz 2 weggefallen sind. 5 Angestellte, die privat ein Generalabonnement erwerben, erhalten eine Gutschrift von 15 Prozent des Preises des Generalabonnements «Erwachsene».", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "f73b853fd450f483", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 In der Datenbank FiSCo werden die Daten erfasst, die zur Auszahlung und für statistische Auswertungen hinsichtlich der Pauschalen nach den Artikeln 20, 22–24a, 26–29 und 31 der Asylverordnung 2 vom 11. August 1999 über Finanzierungsfragen (AsylV 2) und Artikel 15 der Verordnung vom 15. August 2018 über die Integration von Ausländerinnen und Ausländern (VIntA) benötigt werden. 2 Die Datenbank FiSCo weist eine Schnittstelle zum System ZEMIS auf, um die folgenden Personendaten von Asylsuchenden, vorläufig Aufgenommenen, Schutzbedürftigen, Flüchtlingen und Staatenlosen einzusehen: Name, Vorname, Geburtsdatum, Geschlecht, Staatsangehörigkeit, Wohnadresse (von – bis), ZEMIS-Nummer, N-Nummer, Einreisedatum, Stand des Verfahrens (mit Datum), Geschäftsart (mit Datum, Erledigungsart (mit Datum), Rechtskraft der Verfügungen oder Entscheide im Asylverfahren (mit Datum), Wegweisung mit Ausreisefrist, Zulassungscode, Aufenthaltszweck, Ausweis-Kategorie (mit Datum), Datum und Grund des Weggangs, Erwerb Asyl und Erwerb AIG (von – bis), AHV-Nummer, Zuweisung und Verteilung (mit Datum). 3 Zugriff auf die Daten haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des SEM, die mit der Auszahlung der Pauschalen und mit entsprechenden statistischen Auswertungen beauftragt sind. 4 Einen auf die letzten vier Kalenderjahre beschränkten Lesezugriff auf die für die Subventionierung relevanten Daten ihres Kantons haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kantone, die mit der Bearbeitung dieser Subventionierung beauftragt sind. 5 Alle Personen, die Schreib- und Leserechte in FiSCo haben, können in FiSCo zu einzelnen Personen zusätzliche Bemerkungen zur Finanzierung eines Einzelfalls erfassen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f73e59c605b2dee5", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Antragsteller hat dem Versicherungsunternehmen anhand eines Fragebogens oder auf sonstiges Befragen alle für die Beurteilung der Gefahr erheblichen Tatsachen, soweit und so wie sie ihm bekannt sind oder bekannt sein müssen, mitzuteilen. Sowohl das Befragen als auch die Mitteilung haben schriftlich oder in einer anderen Form, die den Nachweis durch Text ermöglicht, zu erfolgen. 2 Erheblich sind diejenigen Gefahrstatsachen, die geeignet sind, auf den Entschluss des Versicherungsunternehmens, den Vertrag überhaupt oder zu den vereinbarten Bedingungen abzuschliessen, einen Einfluss auszuüben. 3 Die Gefahrstatsachen, auf welche die Fragen des Versicherungsunternehmens in bestimmter, unzweideutiger Fassung gerichtet sind, werden als erheblich vermutet.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f75e44172e6b6195", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Sind bei Tieren und Tierprodukten die Ein-, Durch- oder Ausfuhrbedingungen nicht erfüllt, so trifft die zuständige kantonale Behörde die zum Schutz der Gesundheit von Mensch und Tier erforderlichen Massnahmen. 2 Melden Private oder andere Organe als das BAZG widerrechtlich ein- oder durchgeführte Tiere oder Tierprodukte im Einfuhrgebiet, so benachrichtigt die zuständige kantonale Behörde das BAZG. 3 Die Behörde kann insbesondere die Rückweisung und die Beschlagnahme der Tiere oder Tierprodukte oder die Tötung der Tiere verfügen. Die Behörde, die eine Beschlagnahme von Tieren verfügt hat, bringt die beschlagnahmten Tiere an einem von ihr bestimmten Ort auf Kosten und Gefahr der oder des widerrechtlich Handelnden unter.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f7615bb2c9fe9c66", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Die Beschwerde ist unzulässig gegen: a. Entscheide auf dem Gebiet der inneren oder äusseren Sicherheit des Landes, der Neutralität, des diplomatischen Schutzes und der übrigen auswärtigen Angelegenheiten, soweit das Völkerrecht nicht einen Anspruch auf gerichtliche Beurteilung einräumt; b. Entscheide über die ordentliche Einbürgerung; c. Entscheide auf dem Gebiet des Ausländerrechts betreffend: 1. die Einreise, 2. Bewilligungen, auf die weder das Bundesrecht noch das Völkerrecht einen Anspruch einräumt, 3. die vorläufige Aufnahme, 4. die Ausweisung gestützt auf Artikel 121 Absatz 2 der Bundesverfassung und die Wegweisung, 5. Abweichungen von den Zulassungsvoraussetzungen, 6. die Verlängerung der Grenzgängerbewilligung, den Kantonswechsel, den Stellenwechsel von Personen mit Grenzgängerbewilligung sowie die Erteilung von Reisepapieren an schriftenlose Ausländerinnen und Ausländer; d. Entscheide auf dem Gebiet des Asyls, die: 1. vom Bundesverwaltungsgericht getroffen worden sind, ausser sie betreffen Personen, gegen die ein Auslieferungsersuchen des Staates vorliegt, vor welchem sie Schutz suchen, 2. von einer kantonalen Vorinstanz getroffen worden sind und eine Bewilligung betreffen, auf die weder das Bundesrecht noch das Völkerrecht einen Anspruch einräumt; e. Entscheide über die Verweigerung der Ermächtigung zur Strafverfolgung von Behördenmitgliedern oder von Bundespersonal; f. Entscheide auf dem Gebiet der öffentlichen Beschaffungen, wenn: 1. sich keine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung stellt; vorbehalten bleiben Beschwerden gegen Beschaffungen des Bundesverwaltungsgerichts, des Bundesstrafgerichts, des Bundespatentgerichts, der Bundesanwaltschaft sowie der oberen kantonalen Gerichtsinstanzen, oder 2. der geschätzte Wert des zu vergebenden Auftrags den massgebenden Schwellenwert nach Artikel 52 Absatz 1 in Verbindung mit Anhang 4 Ziffer 2 des Bundesgesetzes vom 21. Juni 2019 über das öffentliche Beschaffungswesen nicht erreicht; fbis. Entscheide des Bundesverwaltungsgerichts über Verfügungen nach Artikel 32i des Personenbeförderungsgesetzes vom 20. März 2009; g. Entscheide auf dem Gebiet der öffentlich-rechtlichen Arbeitsverhältnisse, wenn sie eine nicht vermögensrechtliche Angelegenheit, nicht aber die Gleichstellung der Geschlechter betreffen; h. Entscheide auf dem Gebiet der internationalen Amtshilfe, mit Ausnahme der Amtshilfe in Steuersachen; i. Entscheide auf dem Gebiet des Militär-, Zivil- und Zivilschutzdienstes; j. Entscheide auf dem Gebiet der wirtschaftlichen Landesversorgung, die bei schweren Mangellagen getroffen worden sind; k. Entscheide betreffend Subventionen, auf die kein Anspruch besteht; l. Entscheide über die Zollveranlagung, wenn diese auf Grund der Tarifierung oder des Gewichts der Ware erfolgt; m. Entscheide über die Stundung oder den Erlass von Abgaben; in Abweichung davon ist die Beschwerde zulässig gegen Entscheide über den Erlass der direkten Bundessteuer oder der kantonalen oder kommunalen Einkommens- und Gewinnsteuer, wenn sich eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung stellt oder es sich aus anderen Gründen um einen besonders bedeutenden Fall handelt; n. Entscheide auf dem Gebiet der Kernenergie betreffend: 1. das Erfordernis einer Freigabe oder der Änderung einer Bewilligung oder Verfügung, 2. die Genehmigung eines Plans für Rückstellungen für die vor Ausserbetriebnahme einer Kernanlage anfallenden Entsorgungskosten, 3. Freigaben; o. Entscheide über die Typengenehmigung von Fahrzeugen auf dem Gebiet des Strassenverkehrs; p. Entscheide des Bundesverwaltungsgerichts auf dem Gebiet des Fernmeldeverkehrs, des Radios und des Fernsehens sowie der Post betreffend: 1. Konzessionen, die Gegenstand einer öffentlichen Ausschreibung waren, 2. Streitigkeiten nach Artikel 11a des Fernmeldegesetzes vom 30. April 1997, 3. Streitigkeiten nach Artikel 8 des Postgesetzes vom 17. Dezember 2010; q. Entscheide auf dem Gebiet der Transplantationsmedizin betreffend: 1. die Aufnahme in die Warteliste, 2. die Zuteilung von Organen; r. Entscheide auf dem Gebiet der Krankenversicherung, die das Bundesverwaltungsgericht gestützt auf Artikel 34 des Verwaltungsgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 (VGG) getroffen hat; s. Entscheide auf dem Gebiet der Landwirtschaft betreffend: 1. … 2. die Abgrenzung der Zonen im Rahmen des Produktionskatasters; t. Entscheide über das Ergebnis von Prüfungen und anderen Fähigkeitsbewertungen, namentlich auf den Gebieten der Schule, der Weiterbildung und der Berufsausübung; u. Entscheide auf dem Gebiet der öffentlichen Kaufangebote (Art. 125‒141 des Finanzmarktinfrastrukturgesetzes vom 19. Juni 2015); v. Entscheide des Bundesverwaltungsgerichts über Meinungsverschiedenheiten zwischen Behörden in der innerstaatlichen Amts- und Rechtshilfe; w. Entscheide auf dem Gebiet des Elektrizitätsrechts betreffend die Plangenehmigung von Starkstromanlagen und Schwachstromanlagen und die Entscheide auf diesem Gebiet betreffend Enteignung der für den Bau oder Betrieb solcher Anlagen notwendigen Rechte, wenn sich keine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung stellt; x. Entscheide betreffend die Gewährung von Solidaritätsbeiträgen nach dem Bundesgesetz vom 30. September 2016 über die Aufarbeitung der fürsorgerischen Zwangsmassnahmen und Fremdplatzierungen vor 1981, ausser wenn sich eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung stellt oder aus anderen Gründen ein besonders bedeutender Fall vorliegt; y. Entscheide des Bundesverwaltungsgerichts in Verständigungsverfahren zur Vermeidung einer den anwendbaren internationalen Abkommen im Steuerbereich nicht entsprechenden Besteuerung; z. Entscheide betreffend die in Artikel 71c Absatz 1 Buchstabe b des Energiegesetzes vom 30. September 2016 genannten Baubewilligungen und notwendigerweise damit zusammenhängenden in der Kompetenz der Kantone liegenden Bewilligungen für Windenergieanlagen von nationalem Interesse, wenn sich keine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung stellt; zbis. Entscheide über die Gewährung von Wasserrechtskonzessionen für Anlagen nach Artikel 9a Absatz 3 in Verbindung mit Anhang 2 des Stromversorgungsgesetzes vom 23. März 2007, wenn sich keine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung stellt; zter. Entscheide über Beschwerden von Organisationen nach den Artikeln 55 des Umweltschutzgesetzes vom 7. Oktober 1983 und 12 des Bundesgesetzes vom 1. Juli 1966 über den Natur- und Heimatschutz betreffend Wasserkraftwerke nach Artikel 9a Absatz 3 und Anhang 2 in der Fassung vom 29. September 2023 des Stromversorgungsgesetzes.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "f762cdd7e7f26ec8", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Ausgleichsstelle: a. verbucht die beim Ausgleichsfonds der Arbeitslosenversicherung eingegangenen Beiträge; b. führt die Rechnung des Ausgleichsfonds; c. prüft periodisch die Geschäftsführung der Kassen und der kantonalen Amtsstellen; die Prüfung der Kassen kann sie ganz oder teilweise den Kantonen oder Dritten übertragen; cbis. prüft die Erfüllung der den Kassen und den kantonalen Amtsstellen übertragenen Aufgaben; d. überprüft die Auszahlungen der Kassen oder überträgt die Revision ganz oder teilweise den Kantonen oder einer anderen Stelle; e. erteilt den Kassenträgern und den kantonalen Amtsstellen Weisungen; f. entscheidet über Ersatzansprüche des Bundes gegenüber dem Träger, dem Kanton, dem Arbeitgeber und der AHV-Ausgleichskasse (Art. 82, 85d, 88 und 89a); g. weist den Kassen nach den Vorschriften dieses Gesetzes und der Verordnung die nötigen Mittel aus dem Ausgleichsfonds zu; h. trifft Vorkehren zur Verhinderung ungerechtfertigter Bezüge und setzt dazu bei andauernder und erheblicher Arbeitslosigkeit ausserordentliche Inspektoren ein; i. … k. trifft die Entscheide nach Artikel 59c Absatz 3 und richtet die Beiträge nach den Artikeln 62 und 64b aus; l. überwacht die Entscheide der kantonalen Amtsstellen; m. entscheidet über die Anrechenbarkeit von Verwaltungskosten der Kassen, der kantonalen Amtsstelle, der Regionalen Arbeitsvermittlungszentren und der Logistikstellen für arbeitsmarktliche Massnahmen; n. sorgt für die Koordination mit den übrigen Sozialversicherungen; nbis. sorgt zusammen mit den Kantonen für die Zusammenarbeit im Rahmen des EURES-Netzes (European Employment Services) nach Artikel 11 des Anhangs I zum Abkommen vom 21. Juni 1999 zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft einerseits und der Europäischen Gemeinschaft und ihren Mitgliedstaaten andererseits über die Freizügigkeit (Freizügigkeitsabkommen); o. … p. koordiniert die Durchführung von arbeitsmarktlichen Massnahmen und kann solche konzeptionell vorbereiten; q. trifft Vorkehren zur Anwendung von Artikel 59a; r. entscheidet in Abweichung von Artikel 35 ATSG Streitigkeiten über die örtliche Zuständigkeit der kantonalen Amtsstellen; s. entscheidet Fälle nach Artikel 31 Absatz 1bis, die ihr von der kantonalen Amtsstelle unterbreitet werden. 1bis Die Ausgleichsstelle betreibt zur Erfüllung der gesetzlichen Aufgaben sowie für statistische Zwecke Informationssysteme für folgende Dienste: a. Auszahlung von Leistungen der Arbeitslosenversicherung; b. öffentliche Arbeitsvermittlung (Art. 35 Abs. 1 Bst. a des Arbeitsvermittlungsgesetzes vom 6. Oktober 1989 [AVG]); c. Analyse von Arbeitsmarktdaten; d. Betrieb der Zugangsplattform für elektronische Dienstleistungen für die in Artikel 96c Absatz 1quater genannten Personen; e. Betrieb der Plattform der öffentlichen Arbeitsvermittlung (Art. 35 Abs. 1 Bst. b AVG). 2 Die Ausgleichsstelle unterbreitet der Aufsichtskommission: a. die Betriebs- und Vermögensrechnung des Ausgleichsfonds sowie den Jahresbericht zur Stellungnahme zuhanden des Bundesrates; b. weitere periodische Rechnungsablagen; c. periodische Berichte über Geschäftsführungsprüfungen und Revisionen der Auszahlungen bei den Kassen sowie über die Entscheide der kantonalen Amtsstellen im Bereich der arbeitsmarktlichen Massnahmen; d. Gesuche um Beiträge zur Förderung der Arbeitsmarktforschung (Art. 73); e. die Rechenschaftsberichte nach Artikel 59c Absatz 3; f. Budget und Rechnung des Informatikzentrums. 3 Das SECO führt die Ausgleichsstelle.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f7734c56250c35a3", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die kantonalen Datenschutzbehörden und der Eidgenössische Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragte (EDÖB) arbeiten im Rahmen ihrer jeweiligen Zuständigkeiten zusammen. 2 Der EDÖB übt die Aufsicht über die Bearbeitung von Personendaten im Rahmen der Zusammenarbeit von Schengen aus. Er koordiniert die Aufsichtstätigkeit mit den kantonalen Datenschutzbehörden. 3 Er arbeitet bei der Wahrnehmung seiner Aufgaben mit dem Europäischen Datenschutzbeauftragten zusammen; für diesen ist er nationale Aufsichtsbehörde.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f7787586d2ce9b21", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Bund übernimmt die Kosten von Covid-19-Impfungen, die von Apothekerinnen und Apothekern bei Personen durchgeführt werden, die einer Zielgruppe gemäss der Covid-19-Impfstrategie der Eidgenössischen Kommission für Impffragen (EKIF) und des BAG vom 16. Dezember 2020 und einer der folgenden Personenkategorien angehören: a. Personen, die nach Artikel 3 des Bundesgesetzes vom 18. März 1994 über die Krankenversicherung (KVG) versichert sind; b. Personen, die nach dem Militärversicherungsgesetz vom 19. Juni 1992 (MVG) gegen Krankheit versichert sind; c. Personen, die keiner der Kategorien nach den Buchstaben a und b angehören, die aber: 1. ihren Wohnsitz oder ihren gewöhnlichen Aufenthalt in der Schweiz haben, oder 2. in der Schweiz als Grenzgängerinnen oder Grenzgänger erwerbstätig sind und durch ihre Tätigkeit einer Gefährdung durch Mikroorganismen ausgesetzt sind. 2 Die Apothekerinnen und Apotheker müssen: a. über einen Fähigkeitsausweis nach dem Fähigkeitsprogramm FPH Impfen und Blutentnahme vom 1. Dezember 2011 verfügen; b. vom Kanton mit der Durchführung von Covid-19-Impfungen beauftragt worden sein; und c. die Vorgaben des Kantons hinsichtlich der Verwendung der vorgegebenen Software für die Terminvergabe, die Datenerfassung und die Dokumentation sowie des Reportings für das Impfmonitoring erfüllen. 3 Der Bund übernimmt für jede Impfung nach Absatz 1 eine Pauschale von Fr. 14.50. 4 Mit dem Betrag nach Absatz 3 sind sämtliche Leistungen im Zusammenhang mit der Impfung abgegolten, das heisst: a. die Verabreichung der Impfung; b. die Überprüfung des Impfstatus und die Impfanamnese; c. die Überprüfung von Kontraindikationen; d. die Dokumentation; e. die Ausstellung der Impfbescheinigung. 5 Die Apothekerinnen und Apotheker dürfen den geimpften Personen im Rahmen der Impfung keine weiteren Kosten verrechnen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f77ff2f7dc5e4ff9", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1. Wer in der Absicht, jemanden am Vermögen oder an andern Rechten zu schädigen oder sich oder einem andern einen unrechtmässigen Vorteil zu verschaffen, eine Urkunde fälscht oder verfälscht, die echte Unterschrift oder das echte Handzeichen eines andern zur Herstellung einer unechten Urkunde benützt oder eine rechtlich erhebliche Tatsache unrichtig beurkundet oder beurkunden lässt, eine Urkunde dieser Art zur Täuschung gebraucht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe bestraft. 2. In besonders leichten Fällen kann auf Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe oder auf disziplinarische Bestrafung erkannt werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "f795d5c3e3a58d98", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das BAFU beteiligt sich mit maximal 50 Prozent an den Kosten folgender Massnahmen der Kantone: a. einzelbetriebliche Planung zur Verhütung von Konflikten mit anerkannten Herdenschutzhunden auf Landwirtschaftsbetrieben sowie auf Sömmerungs- und Gemeinschaftsweidebetrieben; b. Planung zur Entflechtung von Mountainbike- und Wanderwegen im Einsatzgebiet von anerkannten Herdenschutzhunden, sofern dies gemäss der Planung nach Buchstabe a erforderlich ist, sowie die Umsetzung der Massnahmen; c. regionale Planung zur Verhütung von Konflikten mit Bären; d. zumutbare Massnahmen zum Herden- und Bienenschutz gemäss Artikel 10b Absätze 2 und 3. 2 Das BAFU verteilt die Mittel für die Beteiligung an den Kosten der Kantone für die Massnahmen nach Absatz 1 Buchstabe d anhand ihrer Betroffenheit gestützt auf folgende Kriterien: a. Wolfsbestand der Schweiz; b. Bestand an älter als einjährigen Schafen und Ziegen auf Heimbetrieben in der landwirtschaftlichen Nutzfläche; c. Sömmerungsbestand von Schafen und Ziegen, für welche ein Zusatzbeitrag gemäss Artikel 47b DZV ausgerichtet wird; d. Bestand an anerkannten Herdenschutzhunden gemäss Artikel 10d Absatz 2.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f79617b1bab573ad", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Zur Infrastruktur gehören alle Bauten, Anlagen und Einrichtungen, die im Rahmen des Netzzugangs gemeinsam benützt werden müssen, insbesondere: a. der Fahrweg; b. die Stromversorgungsanlagen, insbesondere Unterwerke und Gleichrichter; c. die Sicherungsanlagen; d. die Publikumsanlagen; e. die Rangierbahnhöfe sowie Anlagen zum Annehmen und Formieren von Zügen; f. die öffentlichen Verladeanlagen, bestehend aus Verladegleisen und Verladeplätzen (Freiverladeanlagen); g. die Rangiertriebfahrzeuge in Rangierbahnhöfen; h. die für den Unterhalt und Betrieb der Infrastruktur nach den Buchstaben a–g notwendigen Dienstgebäude und Räume. 2 Zur Infrastruktur können auch Bauten, Anlagen und Einrichtungen gehören, die mit dem Betrieb der Infrastruktur verbunden sind, jedoch nicht Gegenstand des Netzzugangs sind. Dies sind insbesondere: a. Anlagen für den Tagesunterhalt des Rollmaterials; b. Kraftwerke und Übertragungsleitungen; c. Verkaufsanlagen; d. Räume für Nebenbetriebe; e. Diensträume für Eisenbahnverkehrsunternehmen; f. Dienstwohnungen; g. Kräne und andere Umschlagsgeräte auf Freiverladeanlagen; h. Umschlagsanlagen für den Gütertransport einschliesslich der Kran- und Verladegleise. 3 Zu den Eisenbahnen im Sinne dieses Gesetzes, jedoch nicht zur Infrastruktur gehören: a. Gleisanlagen und Gebäude für den Rollmaterialunterhalt (Unterhaltsanlagen, Werkstätten); b. Gleisanlagen und Gebäude für das längerfristige Abstellen von Rollmaterial (Abstellanlagen); c. Gleisanlagen auf Eisenbahnbaustellen oder als Zufahrt zu solchen Baustellen (Werkgleise). 4 Ebenfalls nicht zur Infrastruktur gehört die Erbringung von Verkehrsleistungen im Güter- und Personenverkehr.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f79c802e9ea459d2", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für eidgenössische Volksabstimmungen bleiben folgende Sonntage im Jahr reserviert: a. der viertletzte Sonntag vor Ostern; b. der Sonntag nach Pfingsten; c. der Sonntag nach dem eidgenössischen Dank‑, Buss- und Bettag; d. der letzte Sonntag im November. 2 Der Bundesrat kann aus überwiegenden Gründen einzelne Abstimmungstermine verschieben oder weitere Abstimmungstermine festlegen. Er konsultiert vorgängig die Kantone. 3 Im Jahr der Gesamterneuerungswahl des Nationalrats finden an den Terminen gemäss Absatz 1 Buchstabe c und d keine Volksabstimmungen statt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f7a0f45925f4411a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 5 Abs. 6, 28c und 28d WG) 1 Der Nachweis der Mitgliedschaft in einem Schiessverein kann namentlich mit einer Bestätigung des Vereins, mit einem Auszug aus der Vereins- und Verbandsadministration des Eidgenössischen Departements für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (Art. 179g–179l des BG vom 3. Okt. 2008 über die militärischen Informationssysteme) oder mit einer Lizenz eines schweizerischen Schiesssportverbands erbracht werden. 2 Der Nachweis des regelmässigen sportlichen Schiessens ist mit dem dafür vorgesehenen Formular zu erbringen; auf diesem sind die einzelnen absolvierten Schiessen mit Ort und Datum anzugeben und von der vor Ort verantwortlichen oder einer anderen zuständigen Person zu visieren. 3 Absolvierte Schiessen, die aus dem militärischen Leistungsausweis oder dem Schiessbüchlein hervorgehen, können mittels Kopie dieser Dokumente nachgewiesen werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "f7a8f97d5951ddc9", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 54 Abs. 2 AVIG) 1 Müssen Forderungen im Ausland geltend gemacht werden, so unterbreitet die Kasse den Fall mit allen Unterlagen der Ausgleichsstelle der Arbeitslosenversicherung. 2 Erscheint die Durchsetzung der Forderung zweifelhaft oder muss mit Umtrieben gerechnet werden, die in keinem vertretbaren Verhältnis zum Ergebnis stehen, so kann die Ausgleichsstelle der Arbeitslosenversicherung die Kasse ermächtigen, auf die Geltendmachung der Forderung zu verzichten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f7aa5e3549f9e865", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die für die Durchführung von Personensicherheitsprüfungen zuständigen Prüfbehörden beschaffen die Daten für das SIBAD bei: a. der betreffenden Person oder ihrer gesetzlichen Vertretung; b. den militärischen Kommandos; c. den zuständigen Verwaltungseinheiten des Bundes, der Kantone und Gemeinden; d. den zivilen und militärischen Strafbehörden sowie den Verwaltungsrechtspflegebehörden; e. den ausländischen Sicherheitsbehörden; f. den militärischen und, mit Einwilligung der betreffenden Person, zivilen Vorgesetzten; g. den von der betreffenden Person genannten Referenzpersonen. 2 Sie haben durch Abrufverfahren Zugang zu folgenden Registern und Datenbanken im Umfang der entsprechenden Rechtsgrundlagen: a. nationaler Polizeiindex; b. Strafregister; c. Staatsschutz-Informations-System, unter Vorbehalt von Artikel 20 Absatz 2 des Bundesgesetzes vom 21. März 1997 über Massnahmen zur Wahrung der inneren Sicherheit. 3 Sie können Daten von den Sicherheitsorganen des Bundes oder den entsprechenden kantonalen Behörden anfordern. Diese können die Prüfbehörden ermächtigen, über ein Abrufverfahren direkt auf ihre Register und Datenbanken zuzugreifen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f7ab8f3a16fd54c8", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Als empfänglich für die Lungenseuche der Rinder gelten alle Tiere der Rindergattung. 2 Die Inkubationszeit beträgt 180 Tage. 3 Zur Feststellung der Lungenseuche dient der Nachweis von Mycoplasma mycoides subsp. mycoides SC.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f7add0c505c59aa8", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Verwaltungsregionen und die Verwaltungskreise sind die ordentlichen dezentralen Verwaltungseinheiten des Kantons. Sie werden durch das Gesetz bezeichnet. 2 Die Stimmberechtigten wählen für jeden Verwaltungskreis eine Regierungsstatthalterin oder einen Regierungsstatthalter. 3 Das Gesetz legt die Aufgaben der Regierungsstatthalterinnen und Regierungsstatthalter fest. 4 Es bestimmt, welche weiteren Regional- oder Kreisbehörden durch die Stimmberechtigten gewählt werden. 5 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f7ca7007dde6eb4b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Der Begriff der intermediärverwahrten Wertpapiere ist im Sinne des Haager Übereinkommens vom 5. Juli 2006 über die auf bestimmte Rechte an intermediärverwahrten Wertpapieren anzuwendende Rechtsordnung zu verstehen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f7cde72d1acdbd92", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 30 Abs. 1 Bst. l AIG; Art. 75 Abs. 2 AsylG) 1 Schutzbedürftige dürfen ab Gewährung des vorübergehenden Schutzes eine unselbstständige oder selbstständige Erwerbstätigkeit ausüben. 2 Die Aufnahme und Beendigung einer Erwerbstätigkeit sowie ein Stellenwechsel unterliegen der Meldepflicht.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f7e133c9019f5eb7", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Verwaltungsrat hat folgende unübertragbare und unentziehbare Aufgaben: 1. die Oberleitung der Gesellschaft und die Erteilung der nötigen Weisungen; 2. die Festlegung der Organisation; 3. die Ausgestaltung des Rechnungswesens, der Finanzkontrolle sowie der Finanzplanung, sofern diese für die Führung der Gesellschaft notwendig ist; 4. die Ernennung und Abberufung der mit der Geschäftsführung und der Vertretung betrauten Personen; 5. die Oberaufsicht über die mit der Geschäftsführung betrauten Personen, namentlich im Hinblick auf die Befolgung der Gesetze, Statuten, Reglemente und Weisungen; 6. die Erstellung des Geschäftsberichtes sowie die Vorbereitung der Generalversammlung und die Ausführung ihrer Beschlüsse; 7. die Benachrichtigung des Gerichts im Falle der Überschuldung. 2 Der Verwaltungsrat kann die Vorbereitung und die Ausführung seiner Beschlüsse oder die Überwachung von Geschäften Ausschüssen oder einzelnen Mitgliedern zuweisen. Er hat für eine angemessene Berichterstattung an seine Mitglieder zu sorgen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f7e7732ba1d3fc79", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die FINMA kann die Aushändigung der Deckungswerte anordnen, wenn eine Pfandbriefzentrale oder ein Mitglied, das einer Pfandbriefzentrale Darlehen schuldet, wiederholt Vorschriften schwer verletzt oder das Vertrauen in sie ernsthaft beeinträchtigt ist. 2 Bis zur Wiederherstellung des ordnungsgemässen Zustands kann sie einen Untersuchungsbeauftragten mit der Verwaltung der Deckungswerte auf Kosten der Pfandbriefzentrale oder des Mitglieds beauftragen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f7f28f844d4854aa", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Gesuche für bewilligungspflichtige Veranstaltungen müssen der kantonalen Behörde spätestens einen Monat vor der Durchführung eingereicht werden. Beizulegen sind der Entwurf des Reglements, der Strecken- und Zeitplan sowie Angaben über die vorgesehenen Sicherheitsmassnahmen, die Organisation des Sanitätsdienstes und die ungefähre Zahl der Teilnehmer.* 2 Es besteht kein Anspruch auf die Bewilligung. Sie ist namentlich zu verweigern, wenn eine Belästigung durch übermässigen oder langandauernden Lärm zu befürchten ist. Für Veranstaltungen auf Pisten ist sie ferner zu versagen, wenn der nicht bewilligungspflichtige Betrieb der Piste den Zielen der Verkehrserziehung und Lärmbekämpfung zuwiderläuft. 3 Schnitzelfahrten, Orientierungsfahrten u. dgl. werden nur bewilligt, wenn die Bewertung nicht nach der kürzesten Fahrzeit erfolgt. Geschwindigkeitsprüfungen mit Motorfahrzeugen, wie Bergrennen, sind nur auf abgesperrten Strassen gestattet. 4 Sind Durchschnittsgeschwindigkeiten vorgesehen, so hat der Veranstalter geheime Kontrollen vorzunehmen und Überschreitungen bei der Bewertung angemessen zu berücksichtigen. 5 … * Für den Versicherungsnachweis vgl. die Art. 30 und 31 der Verkehrsversicherungsverordnung vom 20. Nov. 1959 (SR 741.31).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f810dc78ad4edb5c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Ausserbilanzpositionen, die im Bankenbuch gehalten werden, sind mit den Kreditumrechnungsfaktoren nach Anhang 1a, mindestens aber mit einem Faktor von 0,1, in ihr Kreditäquivalent umzurechnen. Einzelrückstellungen können abgezogen werden. 2 Für unwiderrufliche Kreditzusagen im Rahmen eines Syndikatskredits sind folgende Kreditumrechnungsfaktoren anzuwenden: a. 0,1 vom Zeitpunkt der Abgabe der Zusage durch die Bank bis zur Annahme und Bestätigung durch die Gegenpartei; b. 0,5 ab und mit dem Zeitpunkt, an dem die Gegenpartei die Zusage der Bank akzeptiert, bis zum Start der Syndizierungsphase; c. 0,5 für den nicht syndizierten Anteil während der Syndizierungsphase sowie 1 für den geplanten Eigenanteil; d. 1,0 für den gesamten nicht syndizierten Anteil nach 90 Tagen (Residualrisiko).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f82ddc8db74e1ffa", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Kosten der Oberaufsichtskommission und des Sekretariats sowie die Erhebungskosten des Sicherheitsfonds werden gedeckt durch: a. eine jährliche Aufsichtsabgabe; b. Gebühren für Verfügungen und Dienstleistungen. 2 Die jährliche Aufsichtsabgabe bemisst sich: a. für die System- und Oberaufsicht über die Aufsichtsbehörden nach der Höhe der Austrittsleistungen aller Versicherten und der Renten der dem FZG unterstellten Vorsorgeeinrichtungen, wie sie aus der Betriebsrechnung hervorgehen; b. beim Sicherheitsfonds, bei der Auffangeinrichtung und bei den Anlagestiftungen nach dem Vermögen und gegebenenfalls der Anzahl Sondervermögen. 3 Der Bundesrat bestimmt die anrechenbaren Aufsichtskosten und legt das Berechnungsverfahren im Einzelnen sowie den Gebührentarif fest. 4 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f84193e0e88fabb5", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Bundesrat erlässt die Ausführungsbestimmungen. 2 Er kann völkerrechtliche Vereinbarungen abschliessen über die grenzüberschreitende Zusammenarbeit mit ausländischen Behörden zur Durchsetzung der Abgabe. 3 Das Eidgenössische Finanzdepartement kann die Kontrolle durch Vertrag ganz oder teilweise Dritten übertragen. 4 Das BAZG und die Kantone können die Erhebung der Abgabe mittels Klebevignette durch Vertrag ganz oder teilweise Dritten übertragen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f852ab0281de39a2", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Die Versicherung übernimmt bei Mutterschaft die folgenden Kontrolluntersuchungen (Art. 29 Abs. 2 Bst. a KVG): Massnahme Voraussetzung a. Kontrollen 1. In der normalen Schwangerschaft sieben Untersuchungen – Erstkonsultation: Anamnese, klinische und vaginale Untersuchung, Beratung, Untersuchung auf Varizen und Beinödeme. Veranlassung der notwendigen Laboranalysen gemäss Analysenliste (AL). – Weitere Konsultationen: Kontrolle des Allgemeinzustandes, insbesondere von Gewicht, Blutdruck, Fundusstand, Urinstatus und Auskultation fötaler Herztöne. Veranlassung der notwendigen Laboranalysen gemäss Analysenliste (AL). Umfassende Beratung in Zusammenhang mit der Schwangerschaft, namentlich zu aufgetretenen Schwangerschaftsbeschwerden. – Falls die Kontrollen ausschliesslich durch Ärzte und Ärztinnen durchgeführt werden, weisen diese die Versicherte darauf hin, dass im zweiten Trimenon der Schwangerschaft ein Beratungsgespräch mit der Hebamme nach Artikel 14 sinnvoll ist. [tab] 2. In der Risikoschwangerschaft Untersuchungsintervall nach klinischem Ermessen. b. Ultraschallkontrollen 1. In der normalen Schwangerschaft eine Routineuntersuchung in der 12.–14. Schwangerschaftswoche; eine Routineuntersuchung in der 20.–23. Schwangerschaftswoche Nach einem umfassenden Aufklärungs- und Beratungsgespräch, das dokumentiert werden muss. Durchführung gemäss den «Empfehlungen zur Ultraschalluntersuchung in der Schwangerschaft» der Schweizerischen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (SGUM), Sektion Gynäkologie und Geburtshilfe, 4. Auflage (2019). Nur durch Ärzte und Ärztinnen mit einer Weiterbildung, die dem Fähigkeitsprogramm Schwangerschaftsultraschall (SGUM) vom 28. Mai 1998, revidiert am 15. März 2012, entspricht. 2. In der Risikoschwangerschaft Untersuchungsintervall nach klinischem Ermessen. Nur durch Ärzte und Ärztinnen mit einer Weiterbildung, die dem Fähigkeitsprogramm Schwangerschaftsultraschall (SGUM) vom 28. Mai 1998, revidiert am 15. März 2012, entspricht. bbis. Ersttrimestertest Pränatale Abklärung des Risikos von Trisomie 21, 18 und 13: anhand der Messung der Nackentransparenz in der Ultraschalluntersuchung (12.–14. Woche), der Bestimmung von PAPP-A und freiem ß-HCG im mütterlichen Blut und weiterer mütterlicher und fötaler Faktoren. Nach einer Information nach Artikel 16 und der Gewährung des Selbstbestimmungsrechts nach Artikel 18 des Bundesgesetzes vom 8. Oktober 2004 über genetische Untersuchungen beim Menschen (GUMG). Anordnung und Messung der Nackentransparenz nur durch Ärzte und Ärztinnen mit einer Weiterbildung, die dem Fähigkeitsprogramm Schwangerschaftsultraschall (SGUM) vom 28. Mai 1998, revidiert am 15. März 2012, entspricht. Laboranalysen gemäss Analysenliste (AL). bter. Nicht-invasiver pränataler Test (NIPT) Zur Untersuchung auf eine Trisomie 21, 18 oder 13. Ab der 12. Schwangerschaftswoche. Bei Schwangeren, bei denen ein Risiko von 1:1000 oder höher besteht, dass beim Fötus eine Trisomie 21, 18 oder 13 vorliegt.Ermittlung des Risikos und Indikationsstellung bei Fehlbildungen im Ultraschall gemäss Expertenbrief Nr. 52 vom 14. März 2018 der Schweizerischen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (SGGG), verfasst von der Arbeitsgruppe der Akademie für fetomaternale Medizin und der Schweizerischen Gesellschaft für medizinische Genetik. Bei Zwillingsschwangerschaften sind NIPT mittels Microarray oder Single Nucleotide Polymorphism (SNP) von der Kostenübernahme durch die Versicherung ausgeschlossen. Nach einem umfassenden Aufklärungs‑ und Beratungsgespräch nach den Artikeln 14 und 15 GUMG sowie nach Erteilung der schriftlichen Zustimmung durch die Schwangere unter Gewährung des Selbstbestimmungsrechts nach Artikel 18 GUMG. Anordnung nur durch Fachärzte und Fachärztinnen in Gynäkologie und Geburtshilfe mit Schwerpunkt fetomaternale Medizin (Weiterbildungsprogramm vom 15. März 2012, revidiert am 16. Februar 2017), Fachärzte und Fachärztinnen für Medizinische Genetik und Ärzte und Ärztinnen mit einer Weiterbildung, die dem Fähigkeitsprogramm Schwangerschaftsultraschall (SGUM) vom 28. Mai 1998, revidiert am 15. März 2012, entspricht. Laboranalysen gemäss Analysenliste (AL). Wird aus technischen Gründen das Geschlecht des Fötus bestimmt, darf diese Information nicht vor Ablauf von 12 Wochen seit Beginn der letzten Periode mitgeteilt werden. c. Präpartale Untersuchungen mittels Kardiotokografie Bei entsprechender Indikation in der Risikoschwangerschaft. d. Amniozentese, Chorionbiopsie, Cordozentese Nach einem umfassenden Aufklärungs- und Beratungsgespräch, das dokumentiert werden muss, in den folgenden Fällen: – Zur Bestätigung eines positiven Befundes bei Schwangeren, bei denen aufgrund des nicht-invasiven pränatalen genetischen Tests (NIPT) ein hochgradiger Verdacht oder aufgrund des Ersttrimestertests ein Risiko von 1:380 oder höher besteht, dass beim Fötus eine Trisomie 21, 18 oder 13 vorliegt; – bei Schwangeren, bei denen aufgrund des Ultraschallbefundes, der Familienanamnese oder aus einem andern Grund ein Risiko von 1:380 oder höher besteht, dass beim Fötus eine ausschliesslich genetisch bedingte Erkrankung vorliegt; – bei Gefährdung des Fötus durch eine Schwangerschaftskomplikation, eine Erkrankung der Mutter oder eine nicht genetisch bedingte Erkrankung oder Entwicklungsstörung des Fötus. Anordnung für genetische Untersuchungen nur durch Fachärzte und Fachärztinnen in Gynäkologie und Geburtshilfe mit Schwerpunkt fetomaternale Medizin (Weiterbildungsprogramm vom 15. März 2012, revidiert am 16. Februar 2017) sowie Fachärzte und Fachärztinnen für Medizinische Genetik und Ärzte und Ärztinnen mit einer Weiterbildung, die dem Fähigkeitsprogramm Schwangerschaftsultraschall (SGUM) vom 28. Mai 1998, revidiert am 15. März 2012, entspricht. [tab] Laboranalysen gemäss Analysenliste (AL) e. Kontrolle post-partum eine Untersuchung Zwischen sechster und zehnter postpartum-Woche: Zwischenanamnese, klinische und gynäkologische Untersuchung inkl. Beratung. f. Kontrolle nach Fehlgeburt Nach Fehlgeburt oder medizinisch indiziertem Schwangerschaftsabbruch ab der 13. bis zur vollendeten 23. Schwangerschaftswoche. Zwischenanamnese, gynäkologischer und klinischer Status, Beratung; Laboranalysen und Ultraschalluntersuchung nach klinischem Ermessen. Ultraschalluntersuchung nur durch Ärzte und Ärztinnen mit einer Weiterbildung, die dem Fähigkeitsprogramm Schwangerschaftsultraschall (SGUM) vom 28. Mai 1998, revidiert am 15. März 2012, entspricht.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9821428571428571}}
{"id": "f852dc34592a5d61", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Keine Gebühren werden erhoben für: a. Verfügungen über die Gewährung von Finanzhilfen; b. Anerkennungen von Kaderpersonen bei J+S und ESA; c. die Teilnahme an Kursen und Modulen der J+S-Experten-Aus- und -Weiterbildung, die vom BASPO durchgeführt werden; d. die Teilnahme an Kursen und Modulen der J+S-Coach-Aus- und -Weiterbildung; e. die Abgabe von Lehrmaterial an J+S-Coaches; f. Verfügungen über gutgeheissene Registrierungen als Organisator nach Artikel 10a Sportförderungsverordnung vom 23. Mai 2012.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "f85b33f81f4eedd4", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Leistungen, welche die gesuchstellende Person von Dritten als Schadenersatz erhalten hat, werden für die Berechnung der Entschädigung auf den Schaden angerechnet. 2 Die Entschädigung deckt den Schaden: a. ganz, wenn im Sinne von Artikel 6 Absätze 1 und 2 die anrechenbaren Einnahmen der anspruchsberechtigten Person den massgebenden Betrag für den allgemeinen Lebensbedarf nicht übersteigen; b. anteilsmässig, wenn im Sinne von Artikel 6 Absätze 1 und 2 die anrechenbaren Einnahmen der anspruchsberechtigten Person zwischen dem einfachen und dem vierfachen massgebenden Betrag für den allgemeinen Lebensbedarf liegen. 3 Die Entschädigung beträgt höchstens 130 000 Franken; keine Entschädigung wird ausgerichtet, wenn sie weniger als 500 Franken betragen würde. 4 Die Entschädigung kann in mehreren Teilzahlungen ausgerichtet werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f864e0ab5107e399", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Öffentliche Rundstreckenrennen mit Motorfahrzeugen sind verboten. Der Bundesrat kann einzelne Ausnahmen gestatten oder das Verbot auf andere Arten von Motorfahrzeugrennen ausdehnen; er berücksichtigt bei seinem Entscheid vor allem die Erfordernisse der Verkehrssicherheit und der Verkehrserziehung. 2 Andere motor- und radsportliche Veranstaltungen auf öffentlichen Strassen, ausgenommen Ausflugsfahrten, bedürfen der Bewilligung der Kantone, deren Gebiet befahren wird. 3 Die Bewilligung darf nur erteilt werden, wenn: a. die Veranstalter Gewähr bieten für einwandfreie Durchführung; b. die Rücksicht auf den Verkehr es gestattet; c. die nötigen Sicherheitsmassnahmen getroffen werden; d. die vorgeschriebene Haftpflichtversicherung abgeschlossen ist. 4 Die kantonale Behörde kann Ausnahmen von den Verkehrsvorschriften gestatten, wenn genügende Sicherheitsmassnahmen getroffen sind.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f866e7add03c6263", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für die Gewährleistung der Datensicherheit gelten Artikel 7 des Bundesgesetzes vom 19. Juni 1992 über den Datenschutz, die Cyberrisikenverordnung vom 27. Mai 2020 sowie die Weisungen des Bundesrates vom 16. Januar 2019 über die IKT-Sicherheit in der Bundesverwaltung. 2 Die ZSP trifft die erforderlichen organisatorischen Massnahmen, um den unbefugten Zugriff auf die Daten zu verhindern.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f86cbaecf8abb662", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Kollektiv-Fahrzeugausweis berechtigt zum Anbringen der darin genannten Händlerschilder an geprüften und nichtgeprüften, betriebssicheren und den Vorschriften entsprechenden Fahrzeugen der im Ausweis genannten Art. Nicht in allen Teilen den Vorschriften entsprechen muss das Fahrzeug auf Fahrten, die zur Feststellung eines Mangels oder zur Kontrolle seiner Behebung erforderlich sind. 2 Der Inhaber des Kollektiv-Fahrzeugausweises ist wie ein Halter für den betriebssicheren und vorschriftsgemässen Zustand des Fahrzeuges verantwortlich (Art. 93 Ziff. 2 SVG). 3 Händlerschilder dürfen verwendet werden: a. zu Fahrten für die Behebung von Pannen und zum Abschleppen; b. zum Überführen und Erproben von Fahrzeugen im Zusammenhang mit dem Fahrzeughandel, mit Reparaturen oder Umbauten am Fahrzeug; c. zum Erproben von neuen Fahrzeugen durch Hersteller und Importeure; d. zum Begutachten von Fahrzeugen durch Sachverständige; e. für die amtliche Fahrzeugprüfung und die Fahrt zu dieser Prüfung; f. für alle weiteren unentgeltlichen Fahrten, sofern sich mit Einschluss des Führers höchstens neun Personen im oder auf dem Fahrzeug befinden. 4 Mit Händlerschildern versehene schwere Motorfahrzeuge und schwere Transportanhänger dürfen für folgende Sachentransporte verwendet werden: a. Transporte von Fahrzeugteilen im Zusammenhang mit Fahrzeugreparaturen oder -umbauten im eigenen Betrieb; b. das Mitführen von Ballast in den Fällen nach Absatz 3 Buchstaben b–e; c. das Abschleppen, Bergen und Überführen von Unfall- und Pannenfahrzeugen vom Unfall- oder Pannenort zu einer nahegelegenen Reparaturwerkstätte oder zum Betrieb des Inhabers des Kollektiv-Fahrzeugausweises. 5 In den Fällen von Absatz 3 Buchstaben a und f sowie Absatz 4 Buchstaben a und c dürfen Händlerschilder nur an verzollten und nach dem Automobilsteuergesetz vom 21. Juni 1996 versteuerten Fahrzeugen verwendet werden. Im Falle von Absatz 4 Buchstabe a dürfen Händlerschilder auch an unverzollten oder unversteuerten Fahrzeugen verwendet werden, sofern die transportierten Teile für Arbeiten am Fahrzeug selbst bestimmt sind. 6 Werden Händlerschilder an beladenen Motorfahrzeugen oder Anhängern zum Sachentransport verwendet, ist mit dem Kollektiv-Fahrzeugausweis ein Beleg über das zulässige Gesamtgewicht (wie z. B. der Typenschein, die Herstellergarantie oder der Fahrzeugausweis einer früheren Zulassung), bei der Verwendung der Händlerschilder an Anhängerzügen zusätzlich ein Beleg über die zulässige Anhängelast mitzuführen. Die Beförderung gefährlicher Güter bedarf einer behördlichen Bewilligung und der Zusatzversicherung nach Artikel 12.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f870f29228a1c57e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Ethikkommission prüft, ob: a. die Unterlagen vollständig sind; b. die Voraussetzungen für die Durchführung eines Forschungsprojekts mit embryonalen Stammzellen nach dem StFG erfüllt sind. 2 Wird das Forschungsprojekt an mehreren Orten durchgeführt, so genügt es, wenn die am ersten Ort zuständige Ethikkommission ihre Bewilligung im ordentlichen Verfahren erteilt; die übrigen betroffenen Ethikkommissionen können in einem vereinfachten Verfahren entscheiden. Die Projektleitung muss die Bewilligung der am ersten Ort zuständigen Ethikkommission vorlegen. 3 Die Ethikkommission kann für die Beurteilung des Forschungsprojekts Fachleute beiziehen und von der Projektleitung zusätzliche Unterlagen verlangen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f87d54bb4fc98201", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Bundesamt für Polizei führt die Meldestelle für Geldwäscherei. 2 Die Meldestelle prüft und analysiert die eingegangenen Meldungen. Soweit nötig holt sie nach Artikel 11a zusätzliche Informationen ein. 3 Sie unterhält für den Bereich der Geldwäscherei ein eigenes Datenbearbeitungssystem. 4 Sie erstattet der zuständigen Strafverfolgungsbehörde unverzüglich Anzeige, wenn sie begründeten Verdacht schöpft, dass: a. eine strafbare Handlung nach Artikel 260ter, 305bis oder 305ter Absatz 1 StGB vorliegt; b. Vermögenswerte aus einem Verbrechen oder aus einem qualifizierten Steuervergehen nach Artikel 305bis Ziffer 1bis StGB herrühren; c. Vermögenswerte der Verfügungsmacht einer kriminellen oder terroristischen Organisation unterliegen; oder d. Vermögenswerte der Terrorismusfinanzierung (Art. 260quinquies Abs. 1 StGB) dienen. 5 Sie informiert den betroffenen Finanzintermediär innert 20 Arbeitstagen darüber, ob sie die Meldung nach Artikel 9 Absatz 1 Buchstabe a an eine Strafverfolgungsbehörde weiterleitet oder nicht. 6 Sie informiert den betroffenen Finanzintermediär darüber, ob sie die Meldung nach Artikel 305ter Absatz 2 StGB an eine Strafverfolgungsbehörde weiterleitet oder nicht.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f8892b394410e7e2", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 In vermögensrechtlichen Streitigkeiten kann die klagende Partei mit Zustimmung der beklagten Partei direkt an das obere Gericht gelangen, sofern der Streitwert mindestens 100 000 Franken beträgt. 2 Dieses Gericht entscheidet als einzige kantonale Instanz. Es ist auch für die Anordnung vorsorglicher Massnahmen vor Eintritt der Rechtshängigkeit zuständig.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "f88cd13eac1f85f1", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das WBF legt den Selbstversorgungsgrad von Naturprodukten fest. Der Selbstversorgungsgrad wird jährlich aufgrund des Durchschnitts der Selbstversorgungsgrade von drei aufeinanderfolgenden Kalenderjahren festgelegt. Der Selbstversorgungsgrad für die einzelnen Naturprodukte ist in Anhang 1 festgelegt. 2 Als Selbstversorgungsgrad gilt der Anteil der Inlandproduktion am Inlandverbrauch. Der Inlandverbrauch entspricht der Summe der Inlandproduktion und der Importe von Rohstoffen abzüglich der Vorräteänderungen. Zum Inlandverbrauch zählt auch der Verbrauch für die Herstellung von Exportprodukten. 3 Die Vorräteänderung ergibt sich aus dem Bestand Ende Jahr abzüglich des Bestands Anfang Jahr.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f88efc5c8e004a8f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Gesuchstellerin beantragt dem BFE die Durchführung des Sachplanverfahrens. 2 Dem Antrag sind die folgenden Unterlagen beizulegen: a. eine Begründung für das Vorhaben sowie Angaben zum Bedarf; b. die Koordinationsvereinbarung und die Unterlagen nach Artikel 1d. 3 Das BFE erstellt eine verbindliche Terminplanung für die Mitglieder der Begleitgruppe (Art. 15g Abs. 2 EleG) und die weiteren betroffenen Fachstellen von Bund und Kantonen. Die Terminplanung erfolgt auf der Grundlage der Unterlagen der Gesuchstellerin und unter Berücksichtigung der gesetzlichen Frist von zwei Jahren (Art. 15f Abs. 3 EleG). 4 Das BFE übermittelt die Unterlagen zum Sachplanverfahren den in der Raumordnungskonferenz des Bundes vertretenen Stellen. 5 In der Begleitgruppe nehmen folgende Stellen und Organisationen Einsitz: a. das Bundesamt für Raumentwicklung; b. das Bundesamt für Umwelt; c. weitere betroffene Bundesämter; d. die Eidgenössische Elektrizitätskommission; e. das Inspektorat; f. die betroffenen Kantone; g. eine Vertretung der gesamtschweizerisch tätigen Umweltschutzorganisationen; h. die Gesuchstellerin. 6 Das BFE führt den Begleitgruppenprozess. Den einzelnen Mitgliedern der Begleitgruppe kommt eine beratende Funktion im Rahmen ihres Fachbereichs zu.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f8967c07c6fe3040", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 28 AlkG) 1 Die Einfuhrzollanmeldung muss folgende Angaben enthalten: a. die Anzahl effektiver Liter gebrannter Wasser; b. den Alkoholgehalt; und c. bei Waren, die unter Steueraussetzung in ein Steuerlager oder an einen Betrieb mit Verwendungsbewilligung geliefert werden: die Bewilligungsnummer. 2 Bestehen bei der Einfuhr Zweifel, ob die Steuer zu erheben ist, so entscheidet die EZV. Die Zollorgane erheben die Steuer an der Grenze nach dem Veranlagungsverfahren des Zollrechts.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8571428571428571}}
{"id": "f897828789cf0a9c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Zielkapital entspricht dem risikotragenden Kapital (Art. 47–49), das zu Beginn des Jahres vorhanden sein muss, damit der Durchschnitt der möglichen Werte des risikotragenden Kapitals, die unter einem bestimmten Schwellenwert (Value at Risk) liegen (Expected Shortfall nach Anhang 2), Ende des Jahres grösser oder gleich dem Mindestbetrag nach Absatz 3 ist. 2 Der Schwellenwert des risikotragenden Kapitals ist derjenige Wert, der vom risikotragenden Kapital höchstens mit einer bestimmten Wahrscheinlichkeit unterschritten wird. Die FINMA setzt den Wert dieser Wahrscheinlichkeit fest und kündigt Änderungen spätestens zwölf Monate vor dem Stichtag an, auf den sich die erste SST-Ermittlung bezieht, die von dieser Änderung betroffen ist. 3 Der Mindestbetrag ist der Kapitalaufwand für das risikotragende Kapital, das während der Dauer der Abwicklungen der versicherungstechnischen Verpflichtungen zu stellen ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f89d1848c8a2eb72", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die zuständige Bundes- oder Kantonsbehörde ändert den Zweck oder die Organisation einer Stiftung auf Antrag des Stifters oder auf Grund von dessen Verfügung von Todes wegen, wenn in der Stiftungsurkunde eine Zweck- oder Organisationsänderung vorbehalten worden ist und seit der Errichtung der Stiftung oder seit der letzten vom Stifter verlangten Zweck- oder Organisationsänderung mindestens zehn Jahre verstrichen sind. Die Fristen laufen unabhängig voneinander. 2 Verfolgt die Stiftung einen öffentlichen oder gemeinnützigen Zweck nach Artikel 56 Buchstabe g des Bundesgesetzes vom 14. Dezember 1990 über die direkte Bundessteuer, so muss der geänderte Zweck ebenfalls öffentlich oder gemeinnützig sein. 3 Das Recht auf Änderung des Stiftungszwecks und der Stiftungsorganisation ist unvererblich und unübertragbar. Ist der Stifter eine juristische Person, so erlischt dieses Recht spätestens 20 Jahre nach der Errichtung der Stiftung. 4 Haben mehrere Personen die Stiftung errichtet, so können sie die Änderung des Stiftungszwecks oder der Stiftungsorganisation nur gemeinsam verlangen. 5 Die Behörde, welche die Verfügung von Todes wegen eröffnet, teilt der zuständigen Aufsichtsbehörde die Anordnung zur Änderung des Stiftungszwecks oder der Stiftungsorganisation mit.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f8a55ec1705d1740", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Das Plenum des Gerichtshofs a) wählt seinen Präsidenten und einen oder zwei Vizepräsidenten für drei Jahre; ihre Wiederwahl ist zulässig; b) bildet Kammern für einen bestimmten Zeitraum; c) wählt die Präsidenten der Kammern des Gerichtshofs; ihre Wiederwahl ist zulässig; d) beschliesst die Verfahrensordnung des Gerichtshofs; e) wählt den Kanzler und einen oder mehrere stellvertretende Kanzler; f) stellt Anträge nach Artikel 26 Absatz 2.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "f8bcc266e7e31853", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 22 Abs. 3bis AsylG) 1 Während des Aufenthalts am Flughafen haben Asylsuchende Zugang zur Beratung über das Asylverfahren. Diese beinhaltet namentlich die Information über Rechte und Pflichten im Verfahren am Flughafen. 2 Jeder asylsuchenden Person wird ab Einreichung des Asylgesuches und für das weitere Asylverfahren eine Rechtsvertretung zugeteilt, sofern die asylsuchende Person nicht ausdrücklich darauf verzichtet. 3 Die zugewiesene Rechtsvertretung informiert die asylsuchende Person so rasch als möglich über ihre Chancen im Asylverfahren. 4 Die Rechtsvertretung dauert bis zur Rechtskraft des Entscheides oder bis zur Bewilligung der Einreise in die Schweiz. 5 Die Rechtsvertretung endet mit der Mitteilung der zugewiesenen Rechtsvertreterin oder des zugewiesenen Rechtsvertreters an die asylsuchende Person, sie oder er sei wegen Aussichtslosigkeit nicht gewillt, eine Beschwerde einzureichen. Diese Mitteilung erfolgt so rasch als möglich nach Eröffnung des ablehnenden Asylentscheides. 6 Zusätzlich zu den Aufgaben gemäss Artikel 102k Absatz 1 Buchstaben a bis f AsylG erfüllt die Rechtsvertretung am Flughafen namentlich folgende Aufgaben: a. Teilnahme an der summarischen Befragung gemäss Artikel 22 Absatz 1 AsylG; b. Wahrnehmung der Rechtsvertretung bei der Gewährung des rechtlichen Gehörs gemäss Artikel 22 Absatz 4 AsylG; c. Stellungnahme zum Entwurf eines ablehnenden Asylentscheids gemäss Artikel 52d.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9090909090909091}}
{"id": "f8c07e9c2435509c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Grundausbildung beginnt spätestens zwei Jahre nach der Rekrutierung für den Zivilschutz. 1bis Personen, die nach der Vollendung ihres 24. Altersjahrs schutzdienstpflichtig werden, müssen die Grundausbildung innerhalb eines Jahres nach ihrer Einteilung im Zivilschutz beginnen. 1ter Kann der Schutzdienstpflichtige die Frist des Beginns der Grundausbildung aus unvorhergesehenen Gründen nicht einhalten, so kann der Kanton diese verlängern. Der Schutzdienstpflichtige muss die Grundausbildung aber in jedem Fall spätestens in dem Jahr, in dem er 30 Jahre alt wird, beginnen. 2 Die Grundausbildung dauert 10–19 Tage. 3 Bei einer Umteilung können die Schutzdienstpflichtigen verpflichtet werden, im neuen Fachgebiet erneut eine Grundausbildung zu absolvieren. Die Kantone entscheiden über eine Umteilung. 4 Leistet eine Person freiwillig Schutzdienst oder hat sie bereits die Rekrutenschule absolviert, so kann der Kanton bestimmen, ob und welche Teile der Grundausbildung sie absolvieren muss. Der Bundesrat regelt die Einzelheiten. 5 und 6 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f8c45190317906f0", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Hat eine Beglaubigungsstelle eine Ursprungsbeglaubigung zu Unrecht ausgestellt, so ordnet sie deren Rückruf an. 2 Bleibt der Rückruf erfolglos oder befindet sich die zu Unrecht ausgestellte Ursprungsbeglaubigung nicht mehr im Inland, so verfügt das BAZG ihren Widerruf. 3 Ist der Widerruf rechtskräftig, so kann das BAZG diesen auch der Warenempfängerin und den zuständigen Behörden des Empfängerlandes mitteilen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f8c916a11e0cc77f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Ein Biozidprodukt wird für das Inverkehrbringen zur Verwendung durch die breite Öffentlichkeit nicht zugelassen, wenn es: a. die Kriterien gemäss der EU-CLP-Verordnung erfüllt, um wie folgt eingestuft zu werden: 1. akute orale Toxizität der Kategorie 1, 2 oder 3, 2. akute dermale Toxizität der Kategorie 1, 2 oder 3, 3. akute inhalative Toxizität (Gas und Staub/Nebel) der Kategorie 1, 2 oder 3, 4. akute inhalative Toxizität (Dampf) der Kategorie 1 oder 2, 5. spezifische Zielorgan-Toxizität der Kategorie 1 bei einmaliger oder wiederholter Exposition, 6. karzinogen der Kategorie 1A oder 1B, 7. mutagen der Kategorie 1A oder 1B, 8. reproduktionstoxisch der Kategorie 1A oder 1B; b. aus einem Stoff besteht, einen Stoff enthält oder einen Stoff erzeugt, der Eigenschaften gemäss den Kriterien «PBT» oder «vPvB» nach Anhang XIII der EU-REACH-Verordnung aufweist; c. endokrinschädigende Eigenschaften gemäss den Kriterien nach der delegierten Verordnung (EU) 2017/2100 aufweist; oder d. entwicklungsneurotoxische oder -immunotoxische Auswirkungen hat.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8461538461538461}}
{"id": "f8e15548ff515e29", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Als Kulturgut gilt ein aus religiösen oder weltlichen Gründen für Archäologie, Vorgeschichte, Geschichte, Literatur, Kunst oder Wissenschaft bedeutungsvolles Gut, das einer der Kategorien nach Artikel 1 der UNESCO-Konvention 1970 oder nach Artikel 1 Absatz 1 Buchstabe a des UNESCO-Übereinkommens 2001 angehört. 2 Als kulturelles Erbe gilt die Gesamtheit der Kulturgüter, die einer der Kategorien nach Artikel 4 der UNESCO-Konvention 1970 angehören. 3 Als Vertragsstaaten gelten Staaten, welche die UNESCO-Konvention 1970 ratifiziert haben. 4 Als Fachstelle gilt die Verwaltungsstelle, die für den Vollzug der in Artikel 18 bezeichneten Aufgaben zuständig ist. 5 Als rechtswidrige Ein-, Durch- oder Ausfuhr gilt eine Ein-, Durch- oder Ausfuhr, die eine Vereinbarung im Sinne von Artikel 7 oder eine Massnahme im Sinne von Artikel 8 Absatz 1 Buchstabe a verletzt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f8e41e21ee38e032", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Instandhaltungsbetrieb muss für alle vorgesehenen Arbeiten über geeignete Räumlichkeiten und Anlagen verfügen. Diese müssen insbesondere die für die auszuführenden Arbeiten erforderlichen Arbeitsbedingungen sowie Schutz vor Witterungseinflüssen und Arbeitsplatzverunreinigungen bieten. 2 Für die Planung und die Leitung der vorgesehenen Arbeiten sowie für die Verwaltung von Instandhaltungsaufzeichnungen müssen geeignete Büroräumlichkeiten zur Verfügung stehen. 3 Die Arbeitsplatzgestaltung hat auf die Besonderheiten der durchzuführenden Arbeiten Rücksicht zu nehmen. 4 Triebwerke, Propeller, Luftfahrzeugteile, Ausrüstungen sowie Werkzeuge, Material und Prüfgeräte sind in geeigneten Räumen zu lagern. Verwendbare Teile sind von nicht verwendbaren getrennt aufzubewahren. Durch die Lagerung dürfen die Teile weder beschädigt noch sonst in ihrer Qualität beeinträchtigt werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f904378895682729", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 19 Abs. 3, 4 und 6 Bst. b BPG) 1 Eine Entschädigung nach Artikel 19 Absatz 3 BPG erhalten: a. Angestellte in Monopolberufen sowie Angestellte mit sehr spezialisierter Funktion; b. Angestellte, deren Arbeitsverhältnis bei einer oder mehreren Verwaltungseinheiten nach Artikel 1 ununterbrochen 20 Jahre gedauert hat; c. Angestellte, die über 50-jährig sind; d. Angestellte, die über 40-jährig sind oder während mindestens zehn Jahren bei Verwaltungseinheiten nach Artikel 1 angestellt waren und deren Arbeitsverhältnis infolge Umstrukturierungen und Reorganisationen aufgelöst wird. 2 Entschädigungen nach Artikel 19 Absatz 4 BPG können bei Auflösung des Arbeitsverhältnisses ausgerichtet werden: a. den Staatssekretären und Staatssekretärinnen; b. den Amtsdirektoren und Amtsdirektorinnen; c. den höheren Stabsoffizieren; d. den Generalsekretären und Generalsekretärinnen der Departemente; e. den Informationschefs und Informationschefinnen der Departemente; f. den Vizekanzlern und Vizekanzlerinnen der Bundeskanzlei; g. den persönlichen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen der Departementschefs und Departementschefinnen; h. in Einzelfällen weiteren höheren Kaderangehörigen; i. den Angestellten, mit denen eine Anstellungsbedingung nach Artikel 26 Absatz 6 vereinbart wurde; j. … k. dem Personal der DEZA. 2bis Die Entschädigungen nach den Absätzen 1 und 2 können auch bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses im gegenseitigen Einvernehmen ausgerichtet werden. 3 Keine Entschädigung wird an Personen ausgerichtet: a. die bei einem Arbeitgeber nach Artikel 3 BPG weiterbeschäftigt werden; b. deren Arbeitsverhältnis nach Ablauf der Fristen gemäss Artikel 31a wegen mangelnder Eignung oder Tauglichkeit aufgelöst wird; c. deren Arbeitsverhältnis nach Artikel 31 aufgelöst wird; d. deren Arbeitsverhältnis aus betrieblichen oder personalpolitischen Gründen einvernehmlich aufgelöst wurde und denen der Arbeitgeber Leistungen nach Artikel 106 erbringt; e. die Leistungen bei vorzeitiger Pensionierung nach Artikel 105b beziehen. 4 … 4bis … 4ter Das EFD erhebt einmal pro Jahr die Daten der Fälle, in denen eine Entschädigung nach den Absätzen 1–2bis ausgerichtet wurde und in den vergangenen 12 Monaten ein neues Arbeitsverhältnis bei einem Arbeitgeber nach Artikel 1 Absatz 1 begründet wurde. Es informiert die Verwaltungseinheiten über die ausgerichteten Entschädigungen. 5 Wird die Entschädigung in Raten ausgerichtet, so muss sie spätestens 12 Monate nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses vollständig ausgerichtet sein.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9629629629629629}}
{"id": "f90e5b8385e11bbf", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Soweit dieses Gesetz nicht anders bestimmt, haftet der Versicherer für alle Ereignisse, welche die Merkmale der Gefahr, gegen deren Folgen Versicherung genommen wurde, an sich tragen, es sei denn, dass der Vertrag einzelne Ereignisse in bestimmter, unzweideutiger Fassung von der Versicherung ausschliesst.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f9102461a646a67f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Motorfahrräder müssen hinsichtlich der technischen Anforderungen nur den Artikeln 175–181a entsprechen. 2 Motorfahrräder dürfen höchstens 1,00 m breit sein. Rückspiegel, die bei mässigem Druck nachgeben, dürfen in eingeklapptem Zustand gemessen werden. 3 Motorfahrräder müssen über eine Lenkstange verfügen, die mindestens 0,35 m breit ist. Sie darf das Lenken und Treten nicht behindern. 4 Das Gesamtgewicht darf 200 kg nicht übersteigen, ausgenommen bei Rollstühlen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f91d56a9a6ed6e7a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Tierhalter haben die Tiere ordnungsgemäss zu betreuen und zu pflegen; sie haben die notwendigen Massnahmen zu treffen, um sie gesund zu erhalten und die Biosicherheit in ihrer Tierhaltung zu gewährleisten. 1bis Sie sind in ihrer Tierhaltung dafür verantwortlich, dass Dritte die Massnahmen nach Absatz 1 einhalten. 2 Sie haben die seuchenpolizeilichen Organe bei der Durchführung von Massnahmen in ihren Beständen, wie Überwachung und Untersuchung der Tiere, Registrierung und Kennzeichnung, Impfung, Verlad und Tötung, zu unterstützen und das dafür notwendige Material, soweit vorhanden, zur Verfügung zu stellen. Sie sorgen dafür, dass die Infrastruktur zur Fixierung der Tiere vorhanden ist und die Tiere den Umgang mit Menschen und die Fixierung gewohnt sind. Für ihre Mithilfe haben sie keinen Entschädigungsanspruch. 3 Imker haben die besetzten und unbesetzten Bienenstände ordnungsgemäss zu warten und alle Vorkehrungen zu treffen, damit von den Bienenständen keine Seuchengefahr ausgeht. Beutensysteme müssen so konstruiert sein, dass sie für Kontrollen jederzeit zugänglich sind und die Brutnester jederzeit geöffnet werden können.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f927cf30825dca72", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das SBFI erarbeitet periodisch oder nach Bedarf zuhanden des Bundesrates einen Bericht zum Stand und zur Entwicklung von Forschungsinfrastrukturen, insbesondere von internationalen Grossforschungseinrichtungen und weiteren international koordinierten Forschungsinfrastrukturen unter Beteiligung der Schweiz. Es berücksichtigt dabei: a. die Verpflichtungen der Schweiz aus völkerrechtlichen Verträgen; b. die Entwicklungen insbesondere im europäischen Forschungs- und Innovationsraum hinsichtlich der Einrichtung und des Betriebs international koordinierter Forschungsinfrastrukturen; c. die Entwicklungsprioritäten der Fachgebiete und Disziplinen in der Schweiz im Bereich von Forschung und Innovation; d. die entsprechenden Entwicklungsprioritäten im ETH-Bereich und an den übrigen Hochschulen. 2 Es konsultiert dabei die Förderorgane, betroffene Bundesstellen sowie bei Bedarf den SWR, und stellt die notwendige wissenschaftliche Expertise sicher. 3 Es stellt im Weiteren sicher, dass in Fällen, wo sich ein direkter Zusammenhang mit den besonders kostenintensiven Bereichen nach dem Hochschulförderungs- und -koordinationsgesetz vom 30. September 2011 (HFKG) ergibt, eine sachliche Abstimmung zwischen forschungs- und innovationspolitischer Planung nach FIFG und hochschulpolitischer Koordination nach HFKG erfolgt. 4 Der Bundesrat nimmt vom Bericht Kenntnis und beschliesst die notwendigen Koordinationsmassnahmen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f9286700ddcd7797", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Hat einer der Verlobten im Hinblick auf die Eheschliessung in guten Treuen Veranstaltungen getroffen, so kann er bei Auflösung des Verlöbnisses vom andern einen angemessenen Beitrag verlangen, sofern dies nach den gesamten Umständen nicht als unbillig erscheint.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f93daefad806c9ec", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 In Tierheimen und bei anderer gewerbsmässiger Betreuung von Tieren müssen die Tiere unter der Verantwortung einer Tierpflegerin oder eines Tierpflegers betreut werden. 2 In den folgenden Fällen genügt es, wenn die für die Tierbetreuung verantwortliche Person über eine Ausbildung nach Artikel 197 verfügt: a. in Tierheimen mit maximal 19 Pflegeplätzen; b. bei anderer gewerbsmässiger Betreuung von höchstens 19 Tieren; [tab] c. und d. … 3 In Tierheimen mit maximal 5 Pflegeplätzen oder bei anderer gewerbsmässiger Betreuung von höchstens 5 Tieren genügt es, wenn die für die Tierbetreuung verantwortliche Person über die für die Haltung der betreuten Tierarten verlangte Ausbildung verfügt. 4 Wer Tiere nach Artikel 101 Buchstabe c abgibt, muss über eine Ausbildung nach Artikel 197 verfügen. 5 Wer gewerbsmässig Klauenpflege für Rinder oder Hufpflege für Equiden durchführt, muss über eine Ausbildung nach Artikel 192 Absatz 1 Buchstabe a oder b verfügen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f944933a2bd5b76c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 … 2 Die Klebevignette ist direkt am Fahrzeug aufzukleben, bevor erstmals in einer Abgabeperiode eine Nationalstrasse I oder II benützt wird. 3 Sie darf nur zusammen mit dem Fahrzeug übertragen werden. 4 Sie gilt als entwertet, wenn sie: a. nach korrekter Befestigung vom Fahrzeug entfernt wird; oder b. vom Trägerpapier entfernt und nicht direkt am Fahrzeug aufgeklebt wird. 5 Der Bundesrat regelt das Anbringen der Klebevignette.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f9469a108ec4a1a8", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für die Strafverfolgung ist die Behörde des Ortes zuständig, an dem die oder der beschuldigte Jugendliche bei Eröffnung des Verfahrens den gewöhnlichen Aufenthalt hat. Für die Strafverfolgung im Bereich des Ordnungsbussenverfahrens ist die Behörde des Ortes zuständig, an dem die Straftat begangen worden ist. 2 Fehlt ein gewöhnlicher Aufenthalt in der Schweiz, so ist folgende Behörde zuständig: a. bei Taten im Inland die Behörde des Ortes, an dem die Straftat begangen worden ist; b. bei Taten im Ausland die Behörde des Heimatortes oder, für die ausländische Jugendliche oder den ausländischen Jugendlichen, die Behörde des Ortes, wo sie oder er wegen der Tat erstmals angehalten wurde. 3 Die Behörde des Ortes, an dem die Straftat begangen worden ist, nimmt die dringend notwendigen Ermittlungshandlungen vor. 4 Die zuständige schweizerische Behörde kann auf Ersuchen der ausländischen Behörde die Strafverfolgung übernehmen, wenn: a. die oder der Jugendliche den gewöhnlichen Aufenthalt in der Schweiz hat oder das Schweizer Bürgerrecht besitzt; b. die oder der Jugendliche im Ausland eine auch nach schweizerischem Recht strafbare Tat begangen hat; und c. die Voraussetzungen für die Strafverfolgung nach den Artikeln 4–7 des Strafgesetzbuches (StGB) nicht erfüllt sind. 5 Die zuständige Behörde wendet bei der Strafverfolgung nach Absatz 4 sowie nach den Artikeln 4–7 StGB ausschliesslich schweizerisches Recht an. 6 Für den Vollzug ist die Behörde am Ort der Beurteilung zuständig; abweichende Bestimmungen in Verträgen zwischen den Kantonen bleiben vorbehalten. 7 Kompetenzkonflikte zwischen den Kantonen entscheidet das Bundesstrafgericht.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f95226486d22e685", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 54 Abs. 2 AVIG) 1 Müssen Forderungen im Ausland geltend gemacht werden, so unterbreitet die Arbeitslosenkasse den Fall mit allen Unterlagen der Ausgleichsstelle der Arbeitslosenversicherung. 2 Erscheint die Durchsetzung der Forderung zweifelhaft oder muss mit Umtrieben gerechnet werden, die in keinem vertretbaren Verhältnis zum Ergebnis stehen, so kann die Ausgleichsstelle der Arbeitslosenversicherung die Arbeitslosenkasse ermächtigen, auf die Geltendmachung der Forderung zu verzichten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f95340040a9e9b36", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die FINMA entzieht einer oder einem Beaufsichtigten die Bewilligung, die Anerkennung oder die Zulassung, wenn er die Voraussetzungen für die Tätigkeit nicht mehr erfüllt oder aufsichtsrechtliche Bestimmungen schwer verletzt. 2 Mit dem Entzug verliert die oder der Beaufsichtigte das Recht, die Tätigkeit auszuüben. Die übrigen Folgen des Entzugs richten sich nach den anwendbaren Finanzmarktgesetzen. 3 Diese Folgen gelten analog, wenn eine Beaufsichtigte oder ein Beaufsichtigter tätig ist, ohne über eine Bewilligung, eine Anerkennung, eine Zulassung oder eine Registrierung zu verfügen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f96cd3d6dfed8eff", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "[tab] 1 Zur Vereinfachung der Kontrolle an der Grenze können die Kantone, welche die Ausfuhr von Kulturgütern auf ihrem Gebiet regeln, mit der Datenbank des Bundes verbinden: a. Verzeichnisse ihrer Kulturgüter; b. Verzeichnisse der Kulturgüter von Privatpersonen, wenn diese ihre Einwilligung dazu gegeben haben. 2 Die Kantone können erklären, dass Kulturgüter in ihren Verzeichnissen weder ersessen noch gutgläubig erworben werden können und dass der Herausgabeanspruch nicht verjährt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "f9b01f267d1d4c28", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Personen ab 60 Jahren, die ausgesteuert sind, haben Anspruch auf Überbrückungs-leistungen zur Deckung ihres Existenzbedarfs bis zum Zeitpunkt, in dem sie: a. das ordentliche Rentenalter der Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHV) erreichen; oder b. die Altersrente frühestens vorbeziehen können, wenn dann absehbar ist, dass sie bei Erreichen des ordentlichen Rentenalters einen Anspruch auf Ergän-zungsleistungen gemäss dem Bundesgesetz vom 6. Oktober 2006 über Ergänzungsleistungen zur Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung (ELG) haben werden. 2 Eine Person ist ausgesteuert, wenn sie ihren Anspruch auf Taggelder der Arbeitslosenversicherung (ALV) ausgeschöpft hat oder wenn ihr Anspruch auf ALV-Taggelder nach Ablauf der Rahmenfrist für den Leistungsbezug erloschen ist und anschliessend keine neue Rahmenfrist für den Leistungsbezug eröffnet werden kann. 3 Die Aussteuerung erfolgt in dem Monat, in dem das letzte Taggeld bezogen wird oder in dem die Rahmenfrist für den Leistungsbezug abläuft.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f9d515b814df7df6", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Das BAZG hat die folgenden besonderen Aufgaben: a. Es handelt im Rahmen seiner Zuständigkeiten und im Einvernehmen mit dem SIF und anderen in der Sache zuständigen Stellen völkerrechtliche Verträge in Angelegenheiten zolltechnischer Art aus und vollzieht sie, soweit nicht Zuständigkeiten anderer Verwaltungseinheiten betroffen sind. b. Es vertritt im Rahmen seiner Zuständigkeiten und im Einvernehmen mit dem SIF und anderen in der Sache zuständigen Stellen im Rahmen seiner Zuständigkeiten die Schweiz in internationalen Organisationen und Fachgremien, die sich mit zolltechnischen Fragen befassen. c. Es vertritt im Rahmen seiner Zuständigkeiten und im Einvernehmen mit anderen in der Sache zuständigen Stellen die Schweiz in internationalen Organisationen und Fachgremien, die sich mit Fragen der Grenzsicherheit befassen, und arbeitet zur Erfüllung seiner Aufgaben mit Behörden und Organen anderer Staaten sowie mit internationalen Organisationen und der Europäischen Union zusammen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f9e5656f472e7176", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Personen mit Wohnsitz in der Schweiz nach den Artikeln 23–26 des Zivilgesetzbuches (ZGB) unterstehen der Versicherungspflicht nach Artikel 3 KVG. 2 Versicherungspflichtig sind zudem: a. Ausländer und Ausländerinnen mit einer Kurzaufenthalts- oder Aufenthaltsbewilligung nach den Artikeln 32 und 33 des Bundesgesetzes vom 16. Dezember 2005 über die Ausländerinnen und Ausländer und über die Integration (AIG), die mindestens drei Monate gültig ist; b. unselbstständig erwerbstätige Ausländer und Ausländerinnen, deren Kurzaufenthaltsbewilligung weniger als drei Monate gültig ist, sofern sie für Behandlungen in der Schweiz nicht über einen gleichwertigen Versicherungsschutz verfügen; c. Personen, die ein Asylgesuch in der Schweiz nach Artikel 18 des Asylgesetzes vom 26. Juni 1998 (AsylG) gestellt haben, und Personen, welchen nach Artikel 66 des AsylG vorübergehender Schutz gewährt wurde, sowie Personen, für welche die vorläufige Aufnahme nach Artikel 83 AIG verfügt worden ist; d. Personen, die in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union wohnen und nach dem in Artikel 95a Absatz 1 KVG genannten Abkommen vom 21. Juni 1999 zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft einerseits und der Europäischen Gemeinschaft sowie ihren Mitgliedstaaten andererseits über die Freizügigkeit (Freizügigkeitsabkommen) sowie seinem Anhang II der schweizerischen Versicherung unterstellt sind; e. Personen, die in Island oder Norwegen wohnen und nach dem in Artikel 95a Absatz 2 KVG genannten Abkommen vom 21. Juni 2001 zur Änderung des Übereinkommens zur Errichtung der Europäischen Freihandelsassoziation (EFTA-Abkommen), seinem Anhang K und Anlage 2 zu Anhang K der schweizerischen Versicherung unterstellt sind; ebis. Personen, die in einem Staat wohnen, mit dem ein Abkommen über soziale Sicherheit besteht, und die aufgrund dieses Abkommens der schweizerischen Versicherung unterstellt sind; f. Personen mit einer Kurzaufenthalts- oder einer Aufenthaltsbewilligung nach dem Freizügigkeitsabkommen oder dem EFTA-Abkommen, die mindestens drei Monate gültig ist; g. Personen, die während längstens drei Monaten in der Schweiz erwerbstätig sind und nach dem Freizügigkeitsabkommen oder dem EFTA-Abkommen hierfür keine Aufenthaltsbewilligung benötigen, sofern sie für Behandlungen in der Schweiz nicht über einen gleichwertigen Versicherungsschutz verfügen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f9eb09e2bf9c53ec", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Die zuständige Ethikkommission überprüft: a. die Vollständigkeit des Gesuchs; b. die beantragte Kategorisierung; c. die zur Registrierung vorgesehenen Angaben nach Artikel 64; d. den Prüfplan in Bezug auf: 1. die wissenschaftliche Relevanz der Fragestellung (Art. 5 HFG), die Eignung der gewählten wissenschaftlichen Methodik und die Einhaltung der Guten Klinischen Praxis, 2. das Verhältnis zwischen den voraussichtlichen Risiken und Belastungen sowie dem erwarteten Nutzen (Art. 12 Abs. 2 HFG), 3. die Vorkehren zur Minimierung der Risiken und Belastungen der teilnehmenden Personen sowie die zu ihrem Schutz und ihrer Nachsorge getroffenen Massnahmen (Art. 15 HFG), einschliesslich der Schutzvorkehren im Umgang mit den Personendaten, 4. die Notwendigkeit des Einbezugs von Personen, insbesondere von besonders verletzbaren Personen (Art. 11 HFG), 5. die Kriterien zur Auswahl der zur Teilnahme vorgesehenen Personen, 6. den vorgesehenen Ablauf zur Aufklärung und zur Einholung der Einwilligung, einschliesslich der Angemessenheit der Bedenkfrist, 7. die Angemessenheit der Entschädigung der teilnehmenden Personen, 8. die Einhaltung der Vorgaben zur wissenschaftlichen Integrität; e. die Vollständigkeit der Unterlagen zur Rekrutierung, zur Aufklärung und zur Einwilligung sowie deren Verständlichkeit, namentlich hinsichtlich eines allfälligen Einbezugs besonders verletzbarer Personen; f. die Sicherstellung des Rechts auf Entschädigung im Schadensfall (Art. 20 HFG); g. die hinreichenden Kenntnisse und Erfahrungen der Prüfperson und der übrigen Personen, die den klinischen Versuch durchführen, in Bezug auf das betreffende Fachgebiet sowie die Durchführung eines klinischen Versuchs; h. die Eignung der Infrastrukturen am Durchführungsort; i. die Finanzierung des klinischen Versuchs sowie die Vereinbarungen zwischen Sponsor, Dritten und Prüfperson hinsichtlich der Zuteilung von Aufgaben, der Vergütung und der Publikation; j. bei klinischen Versuchen mit Arzneimitteln, In-vitro-Diagnostika oder Produkten nach Art. 2a Absatz 2 HMG, die ionisierende Strahlen aussenden können und der Kategorie A zugeordnet sind: zusätzlich die Einhaltung der Strahlenschutzgesetzgebung sowie die Dosisabschätzung; k. bei Untersuchungen mit Strahlungsquellen: zusätzlich die Einhaltung der Strahlenschutzgesetzgebung sowie die Dosisabschätzung, sofern keine Stellungnahme des BAG gemäss Artikel 28 einzuholen ist; l. weitere Bereiche, sofern dies zur Beurteilung des Schutzes der teilnehmenden Personen notwendig ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9642857142857143}}
{"id": "f9f17a1d0e68d1ca", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Gebührenpflichtig ist, wer: a. eine Verfügung veranlasst; b. ein Aufsichtsverfahren veranlasst, das nicht mit einer Verfügung endet oder das eingestellt wird; c. eine Dienstleistung der FINMA beansprucht. 2 Keine Gebühren bezahlen Bundes-, Kantons- und Gemeindebehörden für Leistungen der FINMA im Bereich der Amts- und Rechtshilfe.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f9f804d5cf780743", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Soweit es zur Erfüllung ihrer gesetzlichen oder vertraglichen Aufgaben notwendig ist, dürfen die Stellen und Personen nach Artikel 1 Absatz 1: a. Daten bearbeiten und insbesondere durch ein Abrufverfahren zugänglich machen, soweit es dieses Gesetz oder ein anderes Bundesgesetz ausdrücklich vorsieht; b. die AHV-Nummer nach den Bestimmungen des Bundesgesetzes vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung verwenden; c. Daten in elektronischer Form bekannt geben, sofern ein angemessener Schutz gegen unbefugtes Bearbeiten gewährleistet ist. 2 Die Stellen und Personen, bei denen Daten beschafft werden dürfen, sind zur unentgeltlichen Bekanntgabe verpflichtet. 3 Die Daten dürfen zu denselben Bearbeitungszwecken auch in nicht elektronischer Form bearbeitet werden. 4 Ist die Meldung von Daten freiwillig, so muss die erhebende Stelle oder Person ausdrücklich darauf hinweisen. 5 Bilder, die eindeutig identifizierbare Personen im Militärdienst zeigen, dürfen nur mit deren schriftlicher Einwilligung veröffentlicht werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fa0fb1ec8a61cd49", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wesentliche Beweisurkunden sind zu verlesen. 2 Die Befragung von Zeugen, Sachverständigen und Mitangeklagten kann durch das Verlesen der Protokolle ihrer frühern Aussagen ersetzt werden, wenn: a. die Person inzwischen verstorben ist: b. eine Vorladung wegen unbekannten Aufenthalts nicht möglich war; c. die Einvernahme in der Hauptverhandlung aus andern Gründen nicht stattfinden kann; d. es sich um Aussagen handelt, die für die Urteilsfindung nicht entscheidend ins Gewicht fallen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fa122b98efd631f0", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Finanzintermediär ist verpflichtet, Art und Zweck der von der Vertragspartei gewünschten Geschäftsbeziehung zu identifizieren. Der Umfang der einzuholenden Informationen, die Hierarchiestufe, auf der der Entscheid, eine Geschäftsbeziehung einzugehen oder weiterzuführen, getroffen werden muss, sowie die Periodizität von Kontrollen richten sich nach dem Risiko, das die Vertragspartei darstellt. 2 Der Finanzintermediär muss die Hintergründe und den Zweck einer Transaktion oder einer Geschäftsbeziehung abklären, wenn: a. die Transaktion oder die Geschäftsbeziehung ungewöhnlich erscheinen, es sei denn, ihre Rechtmässigkeit ist erkennbar; b. Anhaltspunkte vorliegen, dass Vermögenswerte aus einem Verbrechen oder aus einem qualifizierten Steuervergehen nach Artikel 305bis Ziffer 1bis StGB herrühren, der Verfügungsmacht einer kriminellen Organisation (Art. 260ter Ziff. 1 StGB) unterliegen oder der Terrorismusfinanzierung (Art. 260quinquies Abs. 1 StGB) dienen; c. die Transaktion oder die Geschäftsbeziehung mit einem erhöhten Risiko behaftet ist; d. die Daten einer Vertragspartei, einer wirtschaftlich berechtigten oder einer zeichnungsberechtigten Person einer Geschäftsbeziehung oder einer Transaktion mit den Daten übereinstimmen, welche dem Finanzintermediär durch die FINMA nach Artikel 22a Absatz 2 Buchstabe a, durch eine Aufsichtsorganisation nach Artikel 22a Absatz 2 Buchstabe b, durch eine Selbstregulierungsorganisation nach Artikel 22a Absatz 2 Buchstabe c oder durch die ESBK nach Artikel 22a Absatz 3 weitergeleitet wurden, oder diesen Daten sehr ähnlich sind. 3 Geschäftsbeziehungen zu ausländischen politisch exponierten Personen sowie zu ihnen nahestehenden Personen im Sinne von Artikel 2a Absatz 2 gelten in jedem Fall als Geschäftsbeziehung mit erhöhtem Risiko. 4 Geschäftsbeziehungen zu inländischen politisch exponierten Personen und politisch exponierten Personen bei internationalen Organisationen sowie zu ihnen nahestehenden Personen im Sinne von Artikel 2a Absatz 2 gelten im Zusammenhang mit einem oder mehreren weiteren Risikokriterien als Geschäftsbeziehungen mit erhöhtem Risiko.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fa167e0e0a1bc46b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Kommanditgesellschaft für kollektive Kapitalanlagen ist eine Gesellschaft, deren ausschliesslicher Zweck die kollektive Kapitalanlage ist. Wenigstens ein Mitglied haftet unbeschränkt (Komplementär), die anderen Mitglieder (Kommanditärinnen und Kommanditäre) haften nur bis zu einer bestimmten Vermögenseinlage (der Kommanditsumme). 2 Komplementäre müssen Aktiengesellschaften mit Sitz in der Schweiz sein. Aktiengesellschaften ohne Bewilligung als Vermögensverwalter kollektiver Kapitalanlagen dürfen nur in einer einzigen Kommanditgesellschaft für kollektive Kapitalanlagen als Komplementär tätig sein. 2bis Für die Komplementäre gelten die Bewilligungsvoraussetzungen nach Artikel 14 sinngemäss. 3 Kommanditärinnen und Kommanditäre müssen qualifizierte Anlegerinnen und Anleger nach Artikel 10 Absatz 3 oder 3ter sein.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fa29f0448db4e46f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Kommanditärinnen und Kommanditäre sind ohne Zustimmung der Komplementäre berechtigt, für eigene und für fremde Rechnung andere Geschäfte zu betreiben und sich an anderen Unternehmen zu beteiligen. 2 Sofern der Gesellschaftsvertrag nichts anderes vorsieht, dürfen die Komplementäre ohne Zustimmung der Kommanditärinnen und Kommanditäre für eigene und für fremde Rechnung andere Geschäfte betreiben und sich an anderen Unternehmen beteiligen, sofern dies offen gelegt wird und die Interessen der Kommanditgesellschaft für kollektive Kapitalanlagen dadurch nicht beeinträchtigt werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fa2d3b0f86f56bf5", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1. Wer mit Gewalt, Drohung oder List einen Arrestanten, einen Verhafteten, einen Gefangenen oder einen andern auf amtliche Anordnung in eine Anstalt Eingewiesenen befreit oder ihm zur Flucht behilflich ist, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft. 2. Wird die Tat von einem zusammengerotteten Haufen begangen, so wird jeder, der an der Zusammenrottung teilnimmt, mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft. Der Teilnehmer, der Gewalt an Personen oder Sachen verübt, wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu drei Jahren oder Geldstrafe nicht unter 90 Tagessätzen bestraft.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "fa323cdb1149be85", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Den Befähigungsnachweis nach der Richtlinie (EU) 2022/2561 benötigen: a. Fahrzeugführer und Fahrzeugführerinnen mit Wohnsitz in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union oder der Europäischen Freihandelsassoziation; b. Fahrzeugführer und Fahrzeugführerinnen, die von einem in der Europäischen Union oder der Europäischen Freihandelsassoziation niedergelassenen Unternehmen beschäftigt werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "fa4ac6d67f7eea00", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Ergänzend zur Erfassung der Kontrolldaten nach Artikel 31 Absatz 4 geben die zuständigen kantonalen Behörden regelmässig die folgenden Daten in das Informationssystem für Vollzugsdaten des öffentlichen Veterinärdienstes (ASAN) nach der Verordnung vom 6. Juni 2014 über Informationssysteme für den öffentlichen Veterinärdienst ein: a. die angeordneten Verwaltungsmassnahmen; b. die erfolgten Strafanzeigen. 2 Das BLV wertet die Daten aus und veröffentlicht sie in geeigneter Form.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fa5116d56182e188", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Eidgenössische Kommission für Analysen, Mittel und Gegenstände berät das EDI bei der Erstellung der Analysenliste nach Artikel 34, bei der Beurteilung und Festsetzung der Vergütung von Mitteln und Gegenständen nach Artikel 33 Buchstabe e sowie bei der Ausarbeitung der Bestimmungen nach den Artikeln 36 Absatz 1, 75, 77 Absatz 4 und 104a Absatz 4, die ihren Bereich betreffen. 2 Sie besteht aus 15 Mitgliedern. Davon vertreten: a. zwei Personen die Dozenten und Dozentinnen der Laboranalytik (wissenschaftliche Experten und Expertinnen); b. eine Personen die Ärzteschaft; c. eine Person die Apothekerschaft; d. zwei Personen die Laboratorien; e. zwei Personen die Krankenversicherer; f. eine Person die Vertrauensärzteschaft; g. zwei Personen die Versicherten; h. eine Person die Diagnostica- und Diagnostica-Geräte-Industrie; i. eine Person die Abgabestellen für Mittel und Gegenstände; j. zwei Personen die Hersteller und Vertreiber von Mitteln und Gegenständen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fa601be1950dbe81", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 «Arbeitsanhänger» sind Anhänger, mit denen keine Sachentransporte ausgeführt werden, sondern die als Arbeitsgerät dienen und höchstens einen geringen Tragraum für Werkzeuge und Betriebsstoffe aufweisen. 2 Ihnen gleichgestellt sind Anhänger: a. nach Absatz 1, die eine Ladekapazität aufweisen, um während des Arbeitsprozesses erzeugtes oder benötigtes Gut vorübergehend aufzunehmen oder abzugeben, und deren Verhältnis zwischen Garantiegewicht und Leergewicht weniger als 3,0 beträgt; b. zum Transport von Bestandteilen, Werkzeugen und Betriebsstoffen des Arbeitsmotorwagens, an dem sie mitgeführt werden; c. … d. mit Arbeitsgeräten, die über kurze Distanzen ein Ladegut befördern, das sie beim Unterhalt der Strasse auf der Fahrt aufnehmen oder abgeben; e. die so gebaut sind, dass sie nur ein bestimmtes Arbeitsgerät aufnehmen können und keine anderweitige Lademöglichkeit aufweisen; f. der Feuerwehr und des Zivilschutzes. 3 Arbeitsanhänger können als Transportanhänger immatrikuliert werden, wenn sie allen anwendbaren Vorschriften entsprechen und die Arbeitsgeräte den Verkehr nicht behindern. 4 Anhänger nach Absatz 2 werden als Arbeitsanhänger, solche mit aufgebautem Nutzraum (Art. 20 Abs. 1) als Anhänger bezeichnet und durch die Angabe ihres Gebrauchszweckes näher bestimmt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fa680495a3c487c4", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Räder müssen mit ausreichend tragfähigen Luftreifen oder andern, etwa gleich elastischen Reifen versehen sein, die sich für die Felgen eignen. 2 Reifen müssen sich für die mögliche Höchstgeschwindigkeit des Fahrzeugs eignen. Ausgenommen sind Winterreifen nach Artikel 59 Absätze 3 und 4. 3 Alle Reifen eines Fahrzeuges müssen dieselbe Bauart (Radial- oder Diagonalreifen) aufweisen. 4 Bei Luftreifen darf das Gewebe nicht verletzt oder blossgelegt sein. Die Reifen müssen auf der ganzen Lauffläche mindestens 1,6 mm tiefe Profilrillen aufweisen. 5 Doppelreifen dürfen sich nicht berühren, sofern dies der Hersteller oder die Herstellerin nicht ausdrücklich gestattet. 6 Reifentragkraft, Geschwindigkeits-Index, Felgen-Reifenkombinationen und Abrollumfang müssen dem Stand der Technik entsprechen, wie er insbesondere in den Normen der ETRTO oder in den folgenden Regelungen beschrieben ist: a. UNECE-Reglement Nr. 30; b. UNECE-Reglement Nr. 54; c. UNECE-Reglement Nr. 75; oder d. Verordnung (EU) Nr. 168/2013 und delegierte Verordnung (EU) Nr. 3/2014; e. Verordnung (EU) Nr. 167/2013 und delegierte Verordnung (EU) 2015/208; oder f. UNECE-Reglement Nr. 106. 6bis Der Hersteller oder die Herstellerin, die Reifentragkraft und der Geschwindigkeits-Index müssen auf den Reifen dauerhaft vermerkt sein. Für nicht genormte Reifen, für Reifen oder Felgen-Reifenkombinationen, die von den Normen oder Regelungen abweichen, und für Reifen, deren Verwendung nicht der Kennzeichnung entspricht, ist eine Garantie des Fahrzeug- oder des Reifenherstellers erforderlich. In diesen Fällen sind Marke, Typ und Dimensionen und allenfalls abweichende Kennzeichnungen der Reifen und die erforderlichen Auflagen im Fahrzeugausweis einzutragen. 7 Reifen von Motorwagen, Motorrädern, Klein- und dreirädrigen Motorfahrzeugen müssen ein Genehmigungs- oder ein Prüfzeichen nach internationalen Normen aufweisen. 8 An Fahrzeugen der Klassen M, N und O mit einer bauartbedingten oder zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h und mehr müssen Reifen montiert sein, die den Verordnungen (EG) Nr. 661/2009 und (EU) Nr. 458/2011 entsprechen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fa791377584ffcbb", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Bund fördert befristet bis zum 31. Dezember 2034 den Ersatz fossil betriebener Heizungen durch eine Wärmeerzeugung aus erneuerbaren Energien sowie Massnahmen im Bereich der Energieeffizienz von Gebäuden mit einem Betrag von höchstens 450 Millionen Franken pro Jahr. 2 Soweit der Bundesrat nichts anderes bestimmt, erfolgt die Förderung mittels Globalbeiträgen nach Artikel 52.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fa84bbf9c1829d18", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Bundesbedienstete, die bei Fälligkeit der steuerbaren Leistung ihren Wohnsitz oder Aufenthalt im Ausland hatten und dort aufgrund eines Vertrages oder völkerrechtlicher Übung von den direkten Steuern befreit waren, haben Anspruch auf Rückerstattung der von dieser Leistung abgezogenen Verrechnungssteuer. 2 Der Antrag auf Rückerstattung ist auf dem amtlichen Formular der ESTV einzureichen. 3 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fa895dc849586f02", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Anerkennung als J+S Kadermitglied ist gültig bis zum Ende des übernächsten Kalenderjahres nach ihrer Ausstellung oder nach der letzten Weiterbildung; sie fällt weg, wenn die Weiterbildungspflicht nicht erfüllt wird. 2 Eine weggefallene Anerkennung kann durch Absolvierung einer Weiterbildung wiedererlangt werden. 3 Fällt die Anerkennung eines J+S-Kadermitglieds während eines laufenden J+S-Angebots weg, so kann das Kadermitglied bis zum Ende bereits begonnener Kurse oder Lager eingesetzt bleiben; handelt es sich beim betroffenen Kadermitglied um einen J+S-Coach, so kann dieser bis zum Ende des Angebots eingesetzt bleiben.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fa89ddfcec215eac", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1. Wer in der Absicht, jemanden am Vermögen oder an andern Rechten zu schädigen oder sich oder einem andern einen unrechtmässigen Vorteil zu verschaffen, eine Urkunde fälscht oder verfälscht, die echte Unterschrift oder das echte Handzeichen eines andern zur Herstellung einer unechten Urkunde benützt oder eine rechtlich erhebliche Tatsache unrichtig beurkundet oder beurkunden lässt, eine Urkunde dieser Art zur Täuschung gebraucht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe bestraft. 2. In besonders leichten Fällen erfolgt disziplinarische Bestrafung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "fa8bb1dfd1d9092e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Untersuchungsrichter reicht dem Präsidenten des Militärkassationsgerichts innert 24 Stunden seit der Anordnung der Überwachung oder der Auskunftserteilung folgende Unterlagen ein: a. die Anordnung; b. die Begründung und die für die Genehmigung wesentlichen Verfahrensakten. 2 Der Präsident des Militärkassationsgerichts entscheidet mit kurzer Begründung innert fünf Tagen seit der Anordnung der Überwachung oder der Auskunftserteilung. Er kann die Genehmigung vorläufig oder mit Auflagen erteilen oder eine Ergänzung der Akten oder weitere Abklärungen verlangen. 3 Der Präsident des Militärkassationsgerichts eröffnet den Entscheid unverzüglich dem Untersuchungsrichter sowie dem Dienst für die Überwachung des Post- und Fernmeldeverkehrs nach Artikel 3 BÜPF. 4 Die Genehmigung äussert sich ausdrücklich darüber: a. welche Vorkehren zum Schutz von Berufsgeheimnissen getroffen werden müssen; b. ob in nicht öffentliche Räumlichkeiten eingedrungen werden darf, um besondere Informatikprogramme zur Überwachung des Fernmeldeverkehrs in das betreffende Datenverarbeitungssystem einzuschleusen. 5 Der Präsident des Militärkassationsgerichts erteilt die Genehmigung für höchstens drei Monate. Die Genehmigung kann ein- oder mehrmals um jeweils höchstens drei Monate verlängert werden. Ist eine Verlängerung notwendig, so stellt der Untersuchungsrichter vor Ablauf der bewilligten Dauer einen begründeten Verlängerungsantrag.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "faacad2945d6e2b4", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 In Anlagen zur thermischen Behandlung von Abfällen dürfen nur Abfälle behandelt werden, die sich für das angewendete thermische Verfahren eignen. 2 Inhaberinnen und Inhaber von Anlagen müssen diese so betreiben, dass: a. von Siedlungsabfällen nach Artikel 3 Buchstabe a Ziffern 1–3 und Abfällen vergleichbarer Zusammensetzung mindestens 55 Prozent des Energiegehalts ausserhalb der Anlagen genutzt wird; die Nutzung von Energie zur Abscheidung von CO2 aus dem Rauchgas gilt als Nutzung ausserhalb der Anlagen; b. halogenierte organische Verbindungen bei der Behandlung möglichst vollständig zersetzt und nur minimal neu gebildet werden; c. Sonderabfälle, die mehr als ein Gewichtsprozent organisch gebundene Halogene enthalten, bei einer Mindesttemperatur von 1100 °C während mindestens 2 Sekunden behandelt werden; die Behörde kann andere Mindesttemperaturen und Verweilzeiten zulassen, wenn nachgewiesen wird, dass dadurch nicht mehr Verbrennungsrückstände entstehen und diese keine höheren Gehalte an organischen Schadstoffen wie PAK, PCDD, PCDF, PCB enthalten; d. flüssige Abfälle mit einem Flammpunkt unter 60 °C und infektiöse Sonderabfälle getrennt von den anderen Abfällen und möglichst direkt in den Raum, in dem die thermische Behandlung stattfindet, eingebracht werden; e. die Schlacke höchstens zwei Gewichtsprozent unverbrannte Anteile, gemessen als gesamter organischer Kohlenstoff (TOC), enthält; f. im Falle einer Betriebsstörung alle Abfälle, die sich im Raum der thermischen Behandlung befinden, fertig behandelt werden; g. bei Anlagen, in denen Siedlungsabfälle nach Artikel 3 Buchstabe a Ziffern 1–3 oder Abfälle vergleichbarer Zusammensetzung verbrannt werden, Metalle aus der Filterasche zurückgewonnen werden; h. bei einem Unterbruch der Versorgung mit notwendigen Betriebsmitteln eine Reserve zur Verfügung steht, mit welcher der Regelbetrieb für mindestens zwei Monate sichergestellt ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fac0856149012265", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das SEM betreibt ein nationales Visumsystem. Das System dient der Registrierung von Visumgesuchen und der Ausstellung der von der Schweiz erteilten Visa. Es enthält insbesondere die Daten, die über die nationale Schnittstelle (N-VIS) an das C-VIS übermittelt werden. 2 Das nationale Visumsystem enthält folgende Kategorien von Daten über die Visumgesuchstellerinnen und Visumgesuchsteller: a. Die alphanumerischen Daten über die Gesuchstellerin oder den Gesuchsteller und über die beantragten, erteilten, abgelehnten, annullierten, widerrufenen oder verlängerten Visa; b. die Fotografien und Fingerabdrücke der Gesuchstellerin oder des Gesuchstellers; c. die Verbindungen zwischen bestimmten Visumgesuchen; d. die Daten aus dem RIPOL sowie aus dem ASF-SLTD, auf welche die Visumbehörden Zugriff haben; e. die Daten aus dem SIS, auf welche die Visumbehörden Zugriff haben, sofern eine Ausschreibung nach der Verordnung (EU) 2018/1861 oder der Verordnung (EU) 2018/1860 vorliegt. 2bis Das nationale Visumsystem enthält ausserdem ein Subsystem mit den Dossiers der Visumgesuchstellerinnen und Visumgesuchsteller in elektronischer Form. 3 Das SEM, die schweizerischen Vertretungen im Ausland und die Missionen, die für die Visa zuständigen kantonalen Migrationsbehörden und die Gemeindebehörden, auf welche die Kantone diese Kompetenzen übertragen haben, das Staatssekretariat und die Politische Direktion des EDA sowie das Grenzwachtkorps und die Grenzposten der kantonalen Polizeibehörden, die Ausnahmevisa erteilen, können Daten im Informationssystem eingeben, ändern oder löschen, um die im Rahmen des Visumverfahrens erforderlichen Aufgaben zu erfüllen. Sie müssen die Daten, die an das C‑VIS übermittelt werden, nach Massgabe der Verordnung (EG) Nr. 767/2008 eingeben und bearbeiten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fac4db71b7e53779", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für die Nutzung eines besonderen Informatikprogramms zur Überwachung des Fernmeldeverkehrs wird eine Pauschalgebühr pro Woche und Zielgerät erhoben. 2 Zur Berechnung dieser Gebühr werden die Lizenzkosten geteilt durch die Anzahl Lizenzen sowie durch die Anzahl Wochen des Jahres. 3 Die Rechnungsperiode beginnt, sobald das besondere Informatikprogramm erfolgreich in ein Zielgerät eingeschleust werden konnte. 4 Funktioniert die Ausleitung von Daten einer explizit gewünschten Anwendung direkt nach der Einschleusung nicht, obwohl die Tests erfolgreich waren, wird der Einsatz unterbrochen und es werden keine Gebühren verrechnet. 5 Verzögerungen oder Datenverluste bei der Durchführung von Überwachungen aus technischen Gründen sowie technische Probleme bei der Überwachung führen zu keiner Reduktion der Gebühren. 6 Die Gebühren fallen auch dann an, wenn eine Überwachung angeordnet und durchgeführt, aber nicht genehmigt wurde. 7 Für jede Verlängerung der Nutzung eines besonderen Informatikprogramms erhebt fedpol eine neue Gebühr nach Absatz 1. 8 Die Gebühren werden nach Abschluss des Einsatzes erhoben. 9 Fedpol evaluiert periodisch die Nutzung der besonderen Informatikprogramme und die Bemessung der Gebühren.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fb0422802a46fa2e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das erstinstanzliche Gericht verzichtet auf eine schriftliche Begründung, wenn es: a. das Urteil mündlich begründet; und b. nicht eine Freiheitsstrafe von mehr als zwei Jahren, eine Verwahrung nach Artikel 64 StGB, eine Behandlung nach Artikel 59 StGB oder, bei gleichzeitig zu widerrufenden bedingten Sanktionen, einen Freiheitsentzug von mehr als zwei Jahren ausspricht. 2 Das Gericht stellt den Parteien nachträglich ein begründetes Urteil zu, wenn: a. eine Partei dies innert 10 Tagen nach Zustellung des Dispositivs verlangt; b. eine Partei ein Rechtsmittel ergreift. 3 Verlangt nur die Privatklägerschaft ein begründetes Urteil oder ergreift sie allein ein Rechtsmittel, so begründet das Gericht das Urteil nur in dem Masse, als dieses sich auf das strafbare Verhalten zum Nachteil der Privatklägerschaft und auf deren Zivilansprüche bezieht. 4 Im Rechtsmittelverfahren kann das Gericht für die tatsächliche und die rechtliche Würdigung des angeklagten Sachverhalts auf die Begründung der Vorinstanz verweisen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fb233b0e13f71d40", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Die oder der Beauftragte des Bundesrates für den KSD sowie die KSD-Partner beschaffen die Daten für das IES-KSD bei: a. den betreffenden Patientinnen und Patienten und deren Begleitpersonen; b. den behandelnden Organisationen und deren Personal; c. den zuständigen Verwaltungseinheiten des Bundes und der Kantone; d. der Gruppe Verteidigung und den militärischen Kommandos; e. der betreffenden Person oder ihrer gesetzlichen Vertretung; f. dem Register der universitären Medizinalberufe; g. den Vereinigungen und Verbänden des übrigen Medizinalpersonals.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.875}}
{"id": "fb2536b251bb5925", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Alle Bestandteile der amtlichen Vermessung sind nach den Weisungen der Eidgenössischen Vermessungsdirektion von der kantonalen Vermessungsaufsicht auf ihre Qualität und Vollständigkeit zu prüfen. Vorbehalten bleibt Absatz 2. 2 Die Durchführung der Verifikation der Lagefixpunkte 2 sowie der Höhenfixpunkte 2 obliegt dem Bundesamt für Landestopographie. Das VBS definiert die Begriffe Lagefixpunkte und Höhenfixpunkte.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fb2912c4d6e6d3d8", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Beitrag für Klimamassnahmen wird als Beitrag für den effizienten Stickstoffeinsatz auf der Ackerfläche pro Hektare ausgerichtet. 2 Er wird ausgerichtet, wenn gesamtbetrieblich die Zufuhr an Stickstoff 90 Prozent des Bedarfs der Kulturen nicht übersteigt. Für die Bilanzierung gilt die Methode «Suisse-Bilanz» nach der Wegleitung Suisse-Bilanz. Anwendbar sind die Versionen der «Wegleitung Suisse-Bilanz» mit Geltung ab dem 1. Januar des jeweiligen Jahres und mit Geltung ab dem 1. Januar des vorangehenden Jahres. Der Bewirtschafter oder die Bewirtschafterin kann wählen, welche der Versionen er oder sie einhalten will.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fb4f0698f23c01e3", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 In Tierheimen und bei anderer gewerbsmässiger Betreuung von Tieren müssen die Tiere unter der Verantwortung einer Tierpflegerin oder eines Tierpflegers betreut werden. 2 In den folgenden Fällen genügt es, wenn die für die Tierbetreuung verantwortliche Person über eine Ausbildung nach Artikel 197 verfügt: a. in Tierheimen mit maximal 19 Pflegeplätzen; b. bei anderer gewerbsmässiger Betreuung von höchstens 19 Tieren; c. und d. … 3 In Tierheimen mit maximal 5 Pflegeplätzen oder bei anderer gewerbsmässiger Betreuung von höchstens 5 Tieren genügt es, wenn die für die Tierbetreuung verantwortliche Person über die für die Haltung der betreuten Tierarten verlangte Ausbildung verfügt. 4 Wer Tiere nach Artikel 101 Buchstabe c abgibt, muss über eine Ausbildung nach Artikel 197 verfügen. 5 Wer gewerbsmässig Klauenpflege für Rinder oder Hufpflege für Equiden durchführt, muss über eine Ausbildung nach Artikel 192 Absatz 1 Buchstabe a oder b verfügen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fb5f5215e34f8800", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "In dieser Verordnung bedeuten: a. Heimtiere: Tiere nach Anhang 1, die aus Interesse am Tier oder als Gefährten im Haushalt gehalten werden; b. Halterin, Halter: natürliche Person mit der tatsächlichen, nicht nur vorübergehenden Verfügungsgewalt über das Tier, die im Heimtierpass oder in der Veterinärbescheinigung als Besitzerin oder Besitzer eingetragen ist; c. berechtigte Tierärztin, berechtigter Tierarzt: Tierärztin oder Tierarzt, die oder der gemäss dem jeweiligen nationalen Recht die Tätigkeiten durchführen darf, die in dieser Verordnung vorgesehen sind; d. Einfuhr: dauerhafte oder vorübergehende Verbringung von Heimtieren in das Einfuhrgebiet; e. Einfuhrgebiet: das schweizerische Staatsgebiet einschliesslich der Zollausschlussgebiete (Samnaun und Sampuoir) sowie die Zollanschlussgebiete (Fürstentum Liechtenstein und Büsingen); f. Drittstaaten: alle Staaten ausser den EU-Mitgliedstaaten, Island und Norwegen sowie ohne das Gebiet von Nordirland.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8333333333333334}}
{"id": "fb60900b771c1e34", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 71 Abs. 1 BVG) Für die einzelnen Anlagekategorien gelten bezogen auf das Gesamtvermögen folgende Begrenzungen: a. 50 Prozent: für schweizerische Grundpfandtitel auf Immobilien, Bauten im Baurecht sowie Bauland; diese dürfen höchstens zu 80 Prozent des Verkehrswertes belehnt sein; Pfandbriefe werden wie Grundpfandtitel behandelt; b. 50 Prozent: für Anlagen in Aktien; c. 30 Prozent: für Anlagen in Immobilien, wovon maximal ein Drittel im Ausland; d. 15 Prozent: für alternative Anlagen; e. 30 Prozent: für Fremdwährungen ohne Währungssicherung; f. 10 Prozent: für Anlagen in Infrastruktur; g. 5 Prozent: für Anlagen nach Artikel 53 Absatz 1 Buchstabe dter.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9333333333333333}}
{"id": "fb7cf9d26bcf15f5", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Das IES-KSD dient dem BABS sowie den zivilen und militärischen Stellen, die mit der Planung, Vorbereitung und Durchführung von sanitätsdienstlichen Massnahmen beauftragt sind (KSD-Partner), bei der Bewältigung von sanitätsdienstlich relevanten Ereignissen für folgende Aufgaben: a. bestmögliche Versorgung der Patientinnen und Patienten in allen Lagen; b. Unterstützung der zivilen und militärischen Einsatzkräfte und Führungsgremien; c. Übersicht über die verfügbaren Ressourcen im Gesundheitswesen; d. Lagebeurteilung; e. Verbesserung der Kommunikation und rechtzeitige Alarmierung; f. Patientenleitsystem und Personenmanagement; g. Zuweisung von Medizinalpersonen; h. Sicherung des Informationsflusses von und zu den KSD-Partnern.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8888888888888888}}
{"id": "fb8c60b791678b6b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Als Originalpräparat gilt ein von der Swissmedic als erstes mit einem bestimmten Wirkstoff zugelassenes Arzneimittel, einschliesslich aller zum gleichen Zeitpunkt oder später zugelassenen Darreichungsformen. 2 Als Generikum gilt ein von der Swissmedic zugelassenes Arzneimittel, das im wesentlichen gleich ist wie ein Originalpräparat und das mit diesem aufgrund identischer Wirkstoffe sowie seiner Darreichungsform und Dosierung austauschbar ist. 3 Als Co-Marketing-Arzneimittel gilt ein von der Swissmedic zugelassenes Arzneimittel, das sich von einem anderen von der Swissmedic zugelassenen Arzneimittel (Basispräparat) mit Ausnahme der Bezeichnung und der Packung nicht unterscheidet. 4 Als Präparat mit bekanntem Wirkstoff gilt ein im vereinfachten Zulassungsverfahren von der Swissmedic zugelassenes Arzneimittel, dessen Wirkstoff in einem Arzneimittel enthalten ist, das von der Swissmedic zugelassen ist oder war. 5 Als Biosimilar gilt ein von der Swissmedic zugelassenes biologisches Arzneimittel, das eine genügende Ähnlichkeit mit einem anderen von der Swissmedic zugelassenen biologischen Arzneimittel (Referenzpräparat) aufweist und das auf die Dokumentation des Referenzpräparates Bezug nimmt. 6 Als für den Parallelimport zugelassenes Arzneimittel gilt ein Arzneimittel, das direkt aus einem Land mit gleichwertigem Zulassungssystem eingeführt wird, das über eine Zulassung der Swissmedic verfügt und zu dem ein wirkstoffgleiches Arzneimittel in der Spezialitätenliste aufgeführt ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fb90e97e2d5314f0", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wird der Lohn der versicherten Person nach dem vollendeten 60. Altersjahr reduziert, so hat sie Anspruch auf eine Teilaltersleistung. Der Anteil der vorbezogenen Altersleistung darf den Anteil der Lohnreduktion jeweils nicht übersteigen. 2 Die versicherte Person kann nach dem vollendeten 60. Altersjahr ein oder mehrere Male eine Teilaltersleistung verlangen. 3 Das Altersguthaben sowie ein allfälliges Guthaben auf einem ZP-Konto (Art. 25) werden bei Teilpensionierung anteilmässig in eine Teilaltersleistung nach Artikel 39 umgewandelt. Die verbleibenden Teile des Altersguthabens und des Guthabens auf dem ZP-Konto werden weitergeführt. Der verbleibende versicherte Verdienst wird gemäss den Bestimmungen für die Teilzeitbeschäftigung (Art. 21) berechnet. 4 Hat eine versicherte Person bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses Anspruch auf eine Teilaltersrente und hat sie das 70. Altersjahr noch nicht vollendet, so gilt Artikel 37 Absätze 3 und 4 sinngemäss. Vorbehalten bleibt die Weiterführung der Vorsorge nach Artikel 18c.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fb910c9ad863c89a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die nach Artikel 19 für Massnahmen gegen Doping zuständige Stelle ist berechtigt, Personendaten, einschliesslich besonders schützenswerter Personendaten und Persönlichkeitsprofile, zum Zweck der Dopingbekämpfung mit anerkannten ausländischen oder internationalen Dopingbekämpfungsstellen auszutauschen, wenn ein solcher Datenaustausch notwendig ist: a. zur Bearbeitung von medizinischen Anträgen und zur Ausstellung von medizinischen Bewilligungen für eine Sportlerin oder einen Sportler; b. zur Planung, zur Koordination und zur Durchführung von Dopingkontrollen bei einer Sportlerin oder einem Sportler; c. zur Meldung von Resultaten von Dopingkontrollen an die zuständige ausländische oder internationale Dopingbekämpfungsstelle. 2 In den Fällen nach Absatz 1 Buchstabe a dürfen nur die für die Beurteilung der Anträge und Bewilligungen notwendigen Daten weitergegeben werden. Die Weitergabe bedarf der ausdrücklichen Einwilligung der betroffenen Sportlerin oder des betroffenen Sportlers. 3 In den Fällen nach Absatz 1 Buchstabe b dürfen nur die folgenden Daten weitergegeben werden: a. Personalien; b. die notwendigen sachlichen und örtlichen Hinweise, damit Dopingkontrollen nach internationalen Standards durchgeführt werden können. 4 Die nach Artikel 19 für Massnahmen gegen Doping zuständige Stelle hat dafür zu sorgen, dass die von ihr übermittelten Daten nicht an unberechtigte Dritte weitergegeben werden. Sie verweigert die Datenweitergabe, wenn eine Verletzung von Persönlichkeitsrechten droht, insbesondere wenn die Stelle, die die Daten erhält, keinen angemessenen Schutz der Daten gewährleisten kann.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fb9f21ecbc09fc7d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Gewährleistung der Datensicherheit richtet sich nach: a. der DSV; b. der Cyberrisikenverordnung vom 27. Mai 2020. 2 Die Zentralstelle Waffen trifft die erforderlichen organisatorischen Massnahmen, um den unbefugten Zugriff auf die Daten zu verhindern.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fbac4f03e03d2153", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Das Informationssystem für die Auszahlung von Leistungen der Arbeitslosenversicherung nach Artikel 83 Absatz 1bis Buchstabe a AVIG dient im Zusammenhang mit der Ausrichtung von Leistungen der Arbeitslosenversicherung durch die Arbeitslosenkassen den folgenden Aufgaben: a. Prüfung; b. Berechnung; c. Auszahlung; d. Abrechnung; und e. Verbuchung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fbadc8481712e27d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Anlagen, einschliesslich der zur Lagerung und Behandlung von Futtermitteln verwendeten Anlagen, Stallungen, Einrichtungen, insbesondere solche zur Fütterung von Tieren, Behälter, Transportkisten und Transportmittel müssen regelmässig gereinigt und gegebenenfalls nach der Reinigung in geeigneter Weise desinfiziert werden. 2 Nutztiere müssen sauber sein. 3 Einstreumaterial ist in einem Zustand zu halten, der die Gesundheit der Tiere und die Sicherheit der Nahrungsmittel nicht gefährdet. 4 Chemikalien für Reinigungs- und Desinfizierungszwecke müssen den Anweisungen entsprechend verwendet werden. 5 Abfälle und gefährliche Stoffe müssen getrennt gelagert werden, sodass eine Kontamination der Lebensmittel und Futtermittel verhindert wird. 6 Futtermittelzusatzstoffe und Tierarzneimittel sind nach den Anwendungsvorschriften zu verwenden. Fütterungsarzneimittel sind so zu handhaben und zu lagern, dass eine Kontamination von Futtermitteln ohne Arzneimittel und das Risiko der Verfütterung an Tiere, für die sie nicht bestimmt sind, verhindert werden. 7 Es sind alle erforderlichen Massnahmen zur Tiergesundheit zu treffen, insbesondere hinsichtlich vom Tier auf den Mensch übertragbare Krankheiten. 8 Futtermittel und Tränkewasser dürfen weder die Gesundheit der Tiere noch die Qualität der von ihnen stammenden Lebensmittel beeinträchtigen. Es dürfen nur saubere, hygienisch einwandfreie und unverdorbene Futtermittel verfüttert werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fbb38fb055a3fc4b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Bundesrat kann bestimmen, dass jede versicherte Person für die Dauer ihrer Unterstellung unter die obligatorische Krankenpflegeversicherung eine Versichertenkarte erhält. Diese enthält den Namen der versicherten Person und die AHV-Nummer. 2 Diese Karte mit Benutzerschnittstelle wird für die Rechnungsstellung der Leistungen nach diesem Gesetz verwendet. 2bis Sie kann als Identifikationsmittel nach Artikel 7 Absatz 2 EPDG verwendet werden. 3 Der Bundesrat regelt nach Anhören der interessierten Kreise die Einführung der Karte durch die Versicherer und die anzuwendenden technischen Standards. 4 Die Karte enthält im Einverständnis mit der versicherten Person persönliche Daten, die von dazu befugten Personen abrufbar sind. Der Bundesrat legt nach Anhören der interessierten Kreise den Umfang der Daten fest, die auf der Karte gespeichert werden dürfen. Er regelt den Zugriff auf die Daten und deren Bearbeitung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fbbc04236ffd9f24", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für Milch, die zu Käse verarbeitet wird und aus einer Produktion ohne Silagefütterung stammt, wird den Produzenten und Produzentinnen eine Zulage entrichtet. 1bis Der Bundesrat kann festlegen, dass die Zulage über die Milchverwerter und Milchverwerterinnen ausgerichtet wird. Ist dies der Fall, so erbringt der Bund diese Leistung mit befreiender Wirkung. 2 Der Bundesrat legt die Voraussetzungen für die Ausrichtung der Zulage und die Festigkeitsstufen der Käse sowie die Käsesorten, die zu einer Zulage berechtigen, fest. Er kann Käse mit geringem Fettgehalt von der Zulage ausschliessen. 3 Die Zulage wird auf 3 Rappen festgesetzt. Der Bundesrat kann die Höhe der Zulage unter Berücksichtigung der Mengenentwicklung anpassen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fbc3fa9f01f39796", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für die Gewährleistung der Datensicherheit gelten die Artikel 20 und 21 der Verordnung vom 14. Juni 1993 zum Bundesgesetz über den Datenschutz sowie die Cyberrisikenverordnung vom 27. Mai 2020. 2 Daten, Programme und dazugehörige Dokumentationen sind gegen unbefugtes Bearbeiten sowie gegen Zerstörung und Entwendung zu schützen. Sie müssen wiederhergestellt werden können. 3 Die jeweils zuständige Stelle der EZV legt den Zugriff auf die einzelnen Informationssysteme für jede Benutzerin und jeden Benutzer mit individuellen Benutzerprofilen, Passwörtern und Log-ins in Absprache mit dem BIT so fest, dass die Benutzerin oder der Benutzer die Informationssysteme nur im Umfang ihrer Zuständigkeit benutzen kann. Gemeinschaftspasswörter und Sammel-Log-ins sind nur ausnahmsweise zulässig. 4 Die EZV erlässt in Absprache mit dem BIT Vorschriften über organisatorische und technische Massnahmen für die Datensicherheit und sorgt dafür, dass die Datenbearbeitung automatisch protokolliert wird.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fbd07da5f32413c2", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Kostenvergütung für stationäre Behandlungen im Sinne von Artikel 14 Absatz 1, die in einem nach Artikel 39 KVG zugelassenen Spital erbracht werden, wird zu 80 Prozent durch die Versicherung und zu 20 Prozent durch den Wohnkanton des Versicherten geleistet. Der Wohnkanton entrichtet seinen Anteil direkt dem Spital. 2 Das Rückgriffsrecht nach Artikel 72 ATSG gilt sinngemäss für den Wohnkanton für die Beiträge, die dieser nach Absatz 1 geleistet hat.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fbd2727375fd9fb3", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Rechtsinhaberin oder die klageberechtigte Lizenznehmerin (Antragstellerin) muss den Antrag auf Hilfeleistung bei der Oberzolldirektion stellen. 1bis Die Oberzolldirektionv entscheidet spätestens 40 Tage nach Erhalt der vollständigen Unterlagen über den Antrag. 2 Der Antrag gilt während zwei Jahren, wenn er nicht für eine kürzere Geltungsdauer gestellt wird. Er kann erneuert werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fbd4daaf2a6f73bd", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die durch das Fahrzeug erzeugten Geräusche dürfen das technisch vermeidbare Mass nicht überschreiten. Auspuff- und Ansaugvorrichtungen sind mit wirksamen und dauerhaften Schalldämpfern auszurüsten. Verursachen andere Teile vermeidbaren Lärm, so sind schalldämpfende Massnahmen zu treffen. Für Geräuschmessungen und Geräuschgrenzwerte gilt Anhang 6. 1bis Für Arbeitsmotoren sindzusätzlich die Anforderungen der Maschinenlärmverordnung des UVEK vom 22. Mai 2007 zu beachten. 2 Abgenutzte oder schadhafte Schalldämpferanlagen sind zu ersetzen. 3 Ersatz-Schalldämpferanlagen müssen: a. ebenso wirksam sein wie die vorschriftskonforme Erstausrüstung; oder b. für die entsprechende Version eines Fahrzeugtyps über eine Genehmigung nach einer der folgenden Regelungen verfügen: 1. Verordnung (EU) Nr. 540/2014, 2. Richtlinie 70/157/EWG, 3. UNECE-Reglement Nr. 51, 4. UNECE-Reglement Nr. 59, 5. Verordnung (EU) Nr. 168/2013 und delegierte Verordnung (EU) Nr. 134/2014, 6. UNECE-Reglement Nr. 41, 7. UNECE-Reglement Nr. 92, 8. Verordnung (EU) Nr. 167/2013 und delegierte Verordnung (EU) 2015/96, 9. Verordnung (EU) Nr. 167/2013 und delegierte Verordnung (EU) 2018/985. 4 Unnötige lärmsteigernde Eingriffe am Fahrzeug und an dessen genehmigten Bauteilen sind untersagt, selbst wenn die zulässige Geräuschgrenze eingehalten bleibt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fbd8406d3c667d75", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Bruttolohn nach Artikel 18b IVG enthält sämtliche Arbeitgeber- und Arbeitnehmerbeiträge an die Sozialversicherungen. 2 Der Einarbeitungszuschuss deckt sämtliche Arbeitgeberbeiträge an die Sozialversicherungen. 3 Erkrankt oder verunfallt die versicherte Person während der Einarbeitungszeit, so ist der Einarbeitungszuschuss für die Dauer der Lohnfortzahlung des Arbeitgebers geschuldet, längstens aber bis die Höchstdauer nach Artikel 18b Absatz 1 IVG erreicht ist. 4 Der Einarbeitungszuschuss ist nicht geschuldet, wenn die versicherte Person: a. Anspruch auf eine Entschädigung nach dem Bundesgesetz vom 25. September 1952 über den Erwerbsersatz für Dienstleistende und bei Mutterschaft (EOG) hat; oder b. infolge einer krankheits- oder unfallbedingten Arbeitsunterbrechung Anspruch auf Taggelder eines anderen Versicherers hat. 5 Der Einarbeitungszuschuss wird von der Zentralen Ausgleichsstelle ausbezahlt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fbdd76e509fdfeb8", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Ist aufgrund der Bestimmungen der Verordnung (EU) Nr. 604/2013 ein anderer Staat, der durch eines der Dublin-Assoziierungsabkommen (Abs. 4) gebunden ist, für die Durchführung eines Asyl- und Wegweisungsverfahrens zuständig (Dublin-Staat), so erlässt das SEM eine Wegweisungsverfügung gegen eine Person, die sich illegal in der Schweiz aufhält. 2 Eine Beschwerde ist innerhalb von fünf Arbeitstagen nach der Eröffnung der Verfügung einzureichen. Die Beschwerde hat keine aufschiebende Wirkung. Die Ausländerin oder der Ausländer kann innerhalb der Beschwerdefrist die Gewährung der aufschiebenden Wirkung beantragen. Das Bundesverwaltungsgericht entscheidet innerhalb von fünf Tagen nach Eingang eines solchen Antrages darüber. Wird die aufschiebende Wirkung innerhalb dieser Frist nicht gewährt, kann die Wegweisung vollzogen werden. 3 Zuständig für den Vollzug der Wegweisung und, sofern notwendig, für die Ausrichtung und Finanzierung von Sozial- oder Nothilfe ist der Aufenthaltskanton der betroffenen Person. 3bis Bei unbegleiteten Minderjährigen ist Artikel 64 Absatz 4 anwendbar. 4 Die Dublin-Assoziierungsabkommen sind in Anhang 1 Ziffer 2 aufgeführt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fbff7d2d09912991", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Transportunternehmen berücksichtigen bei Vereinbarungen über die Vergütung für die Benützung von Bauten, Anlagen und Einrichtungen (Art. 34 Abs. 2 und 35 EBG), insbesondere von Landflächen und Verkaufsstellen, die Interessen der Besteller von Verkehrsangeboten nach Artikel 28 PBG. 2 Sie vereinbaren Vergütungen, welche die vollen Kosten nach Artikel 64 EBG decken. Die Vergütungen dürfen keine kalkulatorische Verzinsung enthalten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fc05c4e6d7567311", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Als Leistungen nach Artikel 33 Buchstabe b KVV gelten Untersuchungen, Behandlungen und Pflegemassnahmen, die aufgrund der Bedarfsabklärung nach Absatz 2 Buchstabe a und nach Artikel 8 erbracht werden: a. von Pflegefachfrauen und Pflegefachmännern (Art. 49 KVV); b. von Organisationen der Krankenpflege und Hilfe zu Hause (Art. 51 KVV); c. von Pflegeheimen (Art. 39 Abs. 3 des Bundesgesetzes vom 18. März 1994 über die Krankenversicherung, KVG). 2 Leistungen im Sinne von Absatz 1 sind: a. Massnahmen der Abklärung, Beratung und Koordination: 1. Ermittlung des Pflegebedarfs und des Umfelds des Patienten oder der Patientin und Planung der notwendigen Massnahmen, 2. Beratung des Patienten oder der Patientin sowie gegebenenfalls der nichtberuflich an der Krankenpflege Mitwirkenden bei der Durchführung der Krankenpflege, insbesondere im Umgang mit Krankheitssymptomen, bei der Einnahme von Medikamenten oder beim Gebrauch medizinischer Geräte, und Vornahme der notwendigen Kontrollen, 3. Koordination der Massnahmen sowie Vorkehrungen im Hinblick auf Komplikationen in komplexen und instabilen Pflegesituationen durch spezialisierte Pflegefachpersonen; b. Massnahmen der Untersuchung und der Behandlung: 1. Messung der Vitalzeichen (Puls, Blutdruck, Temperatur, Atem, Gewicht), 2. einfache Bestimmung des Zuckers in Blut und Urin, 3. Entnahme von Untersuchungsmaterial zu Laborzwecken, 4. Massnahmen zur Atemtherapie (wie O2-Verabreichung, Inhalation, einfache Atemübungen, Absaugen), 5. Einführen von Sonden oder Kathetern und die damit verbundenen pflegerischen Massnahmen, 6. Massnahmen bei Hämo- oder Peritonealdialyse, 7. Vorbereitung und Verabreichung von Medikamenten sowie Dokumentation der damit verbundenen Tätigkeiten, 8. enterale oder parenterale Verabreichung von Nährlösungen, 9. Massnahmen zur Überwachung von Infusionen, Transfusionen und Geräten, die der Behandlung oder der Kontrolle und Erhaltung von vitalen Funktionen dienen, 10. Spülen, Reinigen und Versorgen von Wunden (inkl. Dekubitus- und Ulcus-cruris-Pflege) und von Körperhöhlen (inkl. Stoma- und Tracheostomiepflege) sowie Fusspflege bei Diabetikern, 11. pflegerische Massnahmen bei Störungen der Blasen- oder Darmentleerung, inkl. Rehabilitationsgymnastik bei Inkontinenz, 12. Hilfe bei Medizinal-Teil- oder ‑Vollbädern; Anwendung von Wickeln, Packungen und Fangopackungen, 13. pflegerische Massnahmen zur Umsetzung der ärztlichen Therapie im Alltag, wie Einüben von Bewältigungsstrategien und Anleitung im Umgang mit Aggression, Angst, Wahnvorstellungen, 14. Unterstützung für psychisch kranke Personen in Krisensituationen, insbesondere zur Vermeidung von akuter Selbst- oder Fremdgefährdung; c. Massnahmen der Grundpflege: 1. Allgemeine Grundpflege bei Patienten oder Patientinnen, welche die Tätigkeiten nicht selber ausführen können, wie Beine einbinden, Kompressionsstrümpfe anlegen; Betten, Lagern; Bewegungsübungen, Mobilisieren; Dekubitusprophylaxe, Massnahmen zur Verhütung oder Behebung von behandlungsbedingten Schädigungen der Haut; Hilfe bei der Mund- und Körperpflege, beim An- und Auskleiden, beim Essen und Trinken, 2. Massnahmen zur Überwachung und Unterstützung psychisch kranker Personen in der grundlegenden Alltagsbewältigung, wie: Erarbeitung und Einübung einer angepassten Tagesstruktur, zielgerichtetes Training zur Gestaltung und Förderung sozialer Kontakte, Unterstützung beim Einsatz von Orientierungshilfen und Sicherheitsmassnahmen. 2 bis Die folgenden Leistungsvoraussetzungen müssen erfüllt sein: a. Die Leistungen nach Absatz 2 Buchstabe a Ziffer 3 müssen durch eine Pflegefachfrau oder einen Pflegefachmann (Art. 49 KVV) vorgenommen werden, die oder der eine zweijährige praktische Tätigkeit in interdisziplinärer Zusammenarbeit und im Patientenmanagement in Netzwerken nachweisen kann. b. Die Abklärung, ob Massnahmen nach Absatz 2 Buchstaben b Ziffern 13 und 14 und c Ziffer 2 durchgeführt werden sollen, muss von einer Pflegefachfrau oder einem Pflegefachmann (Art. 49 KVV) vorgenommen werden, die oder der eine zweijährige praktische Tätigkeit in der Fachrichtung Psychiatrie nachweisen kann. 2ter Die Leistungen können ambulant oder in einem Pflegeheim erbracht werden. Sie können auch ausschliesslich während des Tages oder der Nacht erbracht werden. 3 Als Leistungen der Akut- und Übergangspflege nach Artikel 25a Absatz 2 KVG gelten die Leistungen nach Absatz 2, die aufgrund der Bedarfsabklärung nach Absatz 2 Buchstabe a und Artikel 8 nach einem Spitalaufenthalt auf spitalärztliche Anordnung hin erbracht werden von Personen und Institutionen nach Absatz 1 Buchstaben a–c. 4 Die Leistungen nach Absatz 2 Buchstaben a und c können ohne ärztliche Anordnung oder ärztlichen Auftrag aufgrund der Bedarfsabklärung nach Absatz 2 Buchstabe a und Artikel 8 erbracht werden. Die Leistungen nach Absatz 2 Buchstabe b dürfen nur auf ärztliche Anordnung hin oder im ärztlichen Auftrag aufgrund der Bedarfsabklärung nach Absatz 2 Buchstabe a und Artikel 8 erbracht werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fc108939ef08f24e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 30 Abs. 1 Bst. l AIG und Art. 75 Abs. 2 AsylG) 1 Schutzbedürftigen kann ab Gewährung des vorübergehenden Schutzes eine vorübergehende unselbstständige Erwerbstätigkeit bewilligt werden, wenn: a. das Gesuch eines Arbeitgebers nach Artikel 18 Buchstabe b AIG vorliegt; b. die Lohn- und Arbeitsbedingungen nach Artikel 22 AIG eingehalten werden. 2 Schutzbedürftigen kann ab Gewährung des vorübergehenden Schutzes eine vorübergehende selbstständige Erwerbstätigkeit bewilligt werden, wenn die Voraussetzungen nach Artikel 19 Buchstaben b und c AIG erfüllt sind.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fc3ba8d5dc2cd7c4", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Die folgenden Ausdrücke bedeuten: a. Tierkörper: Körper umgestandener, totgeborener oder nicht zur Fleischgewinnung getöteter Tiere; b. tierische Nebenprodukte: Tierkörper und Schlachttierkörper sowie Teile von beiden, Erzeugnisse tierischen Ursprungs und Speisereste, die nicht verzehrt werden dürfen oder aus der Lebensmittelkette ausgeschlossen worden sind, sowie Eizellen, Embryonen und Samen; c. Entsorgung: Sammeln, Lagern, Befördern, Verarbeiten, Verwerten, Verbrennen und Vergraben von tierischen Nebenprodukten; d. Folgeprodukt: durch einen oder mehrere Verarbeitungsschritte aus tierischen Nebenprodukten gewonnenes Produkt; e. Endpunkt: Verarbeitungsstadium in der Herstellungskette, ab dem ein Folgeprodukt kein spezielles Risiko für die Gesundheit von Menschen und Tieren sowie die Umwelt darstellt; f. Nutztiere: Tiere, die vom Menschen gehalten und zur Gewinnung von Lebensmitteln, Wolle, Pelz, Federn, Fellen, Häuten oder sonstigen von Tieren gewonnenen Erzeugnissen zugelassen sind oder anderweitig zu landwirtschaftlichen Zwecken genutzt werden, sowie Equiden; g. Heimtiere: Tiere, die von Menschen gehalten, aber nicht für den menschlichen Verzehr zugelassen oder bestimmt sind; h. Wassertiere: Fische der Überklasse Kieferlose (Agnatha) und der Klassen Knorpelfische (Chondrichthyes) und Knochenfische (Osteichthyes) sowie Weichtiere (Mollusca) und Krebstiere (Crustacea); hbis. verarbeitetes tierisches Protein: Folgeprodukt, das aus Material der Kategorie 3 gewonnen wird und zur Herstellung von Tierfutter oder Dünger geeignet ist, mit Ausnahme von Blutprodukten, Milch und Milchprodukten, Kolostrum und Kolostrumprodukten, Zentrifugen- und Separatorenschlamm, Gelatine, hydrolysiertem Protein und Dicalciumphosphat sowie Eiern und Eierzeugnissen einschliesslich Eierschalen, Tricalciumphosphat und Kollagen; i. Fischmehl: verarbeitetes tierisches Protein von Wassertieren; j. Blutprodukte: aus Blut oder Blutfraktionen gewonnene Erzeugnisse wie getrocknetes, gefrorenes oder flüssiges Plasma, getrocknetes Vollblut, getrocknete, gefrorene oder flüssige rote Blutkörperchen, oder Mischungen davon; k. hydrolysiertes Protein: durch Hydrolyse von tierischen Nebenprodukten gewonnene Polypeptide, Peptide und Aminosäuren sowie Mischungen davon; l. Kollagen: aus tierischen Knochen, Häuten, Fellen, Sehnen und Bändern gewonnene Erzeugnisse auf Proteinbasis; m. Gelatine: natürliches, lösliches Protein, gelierend oder nicht gelierend, das durch die teilweise Hydrolyse von Kollagen gewonnen wird; n. Stoffwechselprodukte: Harn sowie Pansen-, Magen- und Darminhalt; o. Feststoffe: tierische Nebenprodukte, die durch Gitter in Abläufen oder einen Vorklärprozess (Flotation oder Filteranlage) aus dem Abwasser von Lebensmittel- oder Entsorgungsbetrieben abgesondert werden; p. Speisereste: Küchen- und Speiseabfälle, die aus Einrichtungen stammen, in denen Lebensmittel mit tierischen Bestandteilen für den unmittelbaren Verzehr hergestellt werden, wie private Haushalte, Restaurants, Catering-Einrichtungen und Küchen, einschliesslich Gross- und Haushaltküchen; q. Imkereiprodukte: Honig, Bienenwachs, Gelée royale, Propolis und Pollen; r. Sammelstelle: Stelle zum Zwischenlagern von tierischen Nebenprodukten vor deren Weiterverarbeitung; s. Anlage: Einrichtung, die dem Verarbeiten, Verwerten oder Verbrennen von tierischen Nebenprodukten dient; t. Biogasanlage: Anlage, in der tierische Nebenprodukte unter anaeroben Bedingungen biologisch abgebaut werden; u. Kompostierungsanlage: gewerbliche Anlage, in der tierische Nebenprodukte unter aeroben Bedingungen biologisch abgebaut werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.7241379310344828}}
{"id": "fc3ea50eb12c482d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Positionen des Handelsbuchs müssen täglich zum Fair Value bewertet und ihre Wertänderung muss erfolgswirksam verbucht werden. 2 Die Positionen des Bankenbuchs, die nach den anwendbaren Rechnungslegungsvorschriften zum Fair Value bewertet werden, sowie die Positionen des Handelsbuchs sind zur Berechnung der erforderlichen Eigenmittel in einer positionsspezifischen Betrachtung vorsichtig zu bewerten. 3 Führt die vorsichtige Bewertung zu Bewertungsanpassungen über diejenigen nach den anwendbaren Rechnungslegungsvorschriften hinaus, so führen diese zusätzlichen Bewertungsanpassungen zu einer Reduktion des anrechenbaren harten Kernkapitals. 4 Die FINMA erlässt technische Ausführungsbestimmungen zur vorsichtigen Bewertung. Sie richtet sich dabei nach dem CAP und der Delegierten Verordnung (EU) 2016/101. Für Banken der Kategorien 4 und 5 nach Anhang 3 BankV kann sie Erleichterungen vorsehen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "fc4d402abe70c1a4", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Gebühr bemisst sich nach dem Zeitaufwand. 2 Es gilt ein Stundenansatz von 100–400 Franken. Dieser richtet sich namentlich nach der Dringlichkeit des Geschäfts und der Funktionsstufe des ausführenden Personals. 3 Für die vorläufige Prüfung gemäss Artikel 32 KG erhebt das Sekretariat statt der Gebühr nach Zeitaufwand eine Pauschalgebühr von 5000 Franken. 4 Auslagen für Porti sowie Telefon- und Kopierkosten sind sowohl in den Gebühren nach Aufwand als auch in den Pauschalgebühren eingeschlossen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fc518f86e85ac1d6", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Wird eine strafbare Handlung nach diesem Abschnitt gemeinsam von mehreren Personen ausgeführt, so erhöht das Gericht die Strafe. Es darf jedoch das Höchstmass der angedrohten Strafe nicht um mehr als die Hälfte überschreiten. Dabei ist es an das gesetzliche Höchstmass der Strafart gebunden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "fc51946c530b08fd", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Innosuisse als Förderorgan des Bundes für die wissenschaftsbasierte Innovation nach dem Innosuisse-Gesetz vom 17. Juni 2016 fördert Innovationsprojekte durch Beiträge an Hochschulforschungsstätten und an nichtkommerzielle Forschungsstätten ausserhalb des Hochschulbereichs. 2 Beiträge werden nur gewährt, wenn die folgenden Voraussetzungen erfüllt sind: a. Das Projekt wird zusammen mit einem oder mehreren privaten oder öffentlichen Partnern durchgeführt, die für die Verwertung sorgen (Umsetzungspartner). b. Eine wirkungsvolle Umsetzung der Forschungsresultate zugunsten der Wirtschaft und der Gesellschaft kann erwartet werden. c. Das Projekt kann ohne die Förderung durch den Bund voraussichtlich nicht realisiert werden. d. Die Umsetzungspartner beteiligen sich hälftig an der Finanzierung des Projekts. Der Bundesrat kann Ausnahmen von dieser Finanzierungsregel vorsehen, namentlich für: 1. Projekte mit einem überdurchschnittlichen Erfolgspotenzial; 2. Projekte, deren Ergebnisse einem breiten Kreis von Nutzern zugutekommen können. e. Das Projekt trägt zur praxisorientierten Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses bei. 3 Die Innosuisse kann Machbarkeitsstudien, Prototypen und Versuchsanlagen auch ohne Umsetzungspartner fördern, wenn sie von Hochschulforschungsstätten oder nichtkommerziellen Forschungsstätten ausserhalb des Hochschulbereichs realisiert werden und es sich um Vorhaben mit bedeutendem Innovationspotenzial handelt. 4 Sie kann zudem Instrumente zur Beteiligung an den Kosten für Abklärungen der wirkungsvollen Umsetzbarkeit von Projekten der Unternehmen vorsehen. 5 Sie fördert insbesondere Vorhaben nach den Absätzen 1 und 3, die einen Beitrag zur nachhaltigen Ressourcennutzung leisten. 6 Die geförderten Vorhaben müssen die Grundsätze der wissenschaftlichen Integrität und der guten wissenschaftlichen Praxis beachten. Bei Verstössen gelten die Sanktionen und die Informationspflicht nach Artikel 12 Absätze 2–4.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fc6d3036562d33e6", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das BAFU führt bei den Vollzugsbehörden periodisch Erhebungen über den Stand der Sanierungen und Schallschutzmassnahmen durch, namentlich bei Strassen, Eisenbahnanlagen, Flugplätzen, Schiessanlagen sowie militärischen Schiess- und Übungsplätzen. 2 Für Strassen verlangt es von den Vollzugsbehörden jährlich insbesondere die folgenden, bis zum 31. März einzureichenden Unterlagen: a. eine Übersicht über: 1. die sanierungsbedürftigen Strassen oder Strassenabschnitte, 2. die Zeiträume, in denen diese Strassen und Strassenabschnitte saniert werden, 3. die gesamten Kosten dieser Sanierungen und Schallschutzmassnahmen, und 4. die Anzahl Personen, die von über den Immissionsgrenzwerten und Alarmwerten liegenden Lärmimmissionen betroffen ist; b. einen Bericht über: 1. die im vorangegangenen Jahr durchgeführten Sanierungen von Strassen oder Strassenabschnitten und die Schallschutzmassnahmen, und 2. die Wirksamkeit und die Kosten dieser Sanierungen und Schallschutzmassnahmen. 3 Für Nationalstrassen verlangt es die Angaben nach Absatz 2 vom Bundesamt für Strassen. Für die Hauptstrassen und die übrigen Strassen verlangt es diese Angaben von den Kantonen. Die Angaben sind nach den Vorgaben des BAFU einzureichen. 4 Das BAFU beurteilt die Angaben insbesondere in Bezug auf den Sanierungsfortschritt sowie auf Kosten und Wirksamkeit der Massnahmen. Es teilt den Vollzugsbehörden die Ergebnisse mit und veröffentlicht sie.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fc7a079def39d977", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Gegen Verfügungen der Zollstellen kann bei den Zollkreisdirektionen Beschwerde geführt werden. 1bis Gegen erstinstanzliche Verfügungen der Zollkreisdirektionen kann bei der Oberzolldirektion Beschwerde geführt werden. 2 Das BAZG wird im Verfahren vor dem Bundesverwaltungsgericht und dem Bundesgericht durch die Oberzolldirektion vertreten. 3 Die Frist für die erste Beschwerde gegen die Veranlagung beträgt 60 Tage ab dem Ausstellen der Veranlagungsverfügung. 4 Im Übrigen richtet sich das Beschwerdeverfahren nach den allgemeinen Bestimmungen über die Bundesrechtspflege.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fc893fa03b6bffa6", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wer Anlagen und Geräte in Verkehr bringt oder abgibt, muss mittels technischer Unterlagen belegen können, dass die in den Anhängen 1.1–3.2 festgelegten Anforderungen erfüllt sind. 2 Die technischen Unterlagen müssen in einer schweizerischen Amtssprache oder in Englisch abgefasst sein und insbesondere folgende Angaben enthalten: a. alle Angaben, die für die eindeutige Identifizierung der Anlage oder des Gerätes erforderlich sind; b. eine allgemeine Beschreibung der Anlage oder des Gerätes und dessen vorgesehene Verwendung; c. Angaben über die wichtigsten Merkmale des Modells, insbesondere über Aspekte, die für den Energieverbrauch des Modells von besonderer Bedeutung sind wie Abmessungen, Inhalte und Besonderheiten, und gegebenenfalls Zeichnungen des Modells; d. die Gebrauchsanleitung; e. eine Liste der ganz oder teilweise angewandten Normen sowie eine Beschreibung der zur Erfüllung der grundlegenden Anforderungen gewählten Lösung, soweit die bezeichneten Normen nicht angewandt wurden; f. die Ergebnisse der Messungen und Berechnungen, die innerhalb des Konformitätsbewertungsverfahrens gemacht wurden; g. die Prüfberichte des Herstellers oder die durch eine Prüfstelle erstellten Prüfberichte. 3 Die technischen Unterlagen können in einer anderen Sprache abgefasst sein, sofern die zu ihrer Beurteilung erforderlichen Auskünfte in einer schweizerischen Amtssprache oder in Englisch erteilt werden. 4 Die technischen Unterlagen müssen während zehn Jahren seit der Herstellung der Anlage oder des Gerätes vorgelegt werden können. Die Frist beginnt mit der Herstellung des letzten Exemplars einer Serie zu laufen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fc898c27be764f16", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Die strafbaren Handlungen, die nach den Bestimmungen dieses Gesetzes mit Gefängnis von einem Jahr oder einer höhern Strafe bedroht sind, sind Auslieferungsdelikte im Sinne der schweizerischen Auslieferungsgesetzgebung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fc8ea2faaa3dc21e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Untersuchungsdienst meldet Zwischenfälle auf schweizerischem Hoheitsgebiet, an denen ausländische Unternehmen beteiligt sind, den zuständigen Behörden in den Sitzstaaten dieser Unternehmen. 2 Die Meldung darf keine besonders schützenswerten Personendaten nach Artikel 5 Buchstabe c des Datenschutzgesetzes vom 25. September 2020 enthalten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fc8f9d5628d7b853", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Produktinformation umfasst die Kennzeichnung und die Gebrauchsanweisung. Sie richtet sich nach Anhang I Kapitel III EU-MDR. 2 Sie muss in den drei Amtssprachen abgefasst sein. Symbole, die durch technische Normen konkretisiert sind, können sprachliche Aussagen ersetzen. 3 Die Produktinformation kann sich auf weniger als drei Amtssprachen oder auf Englisch beschränken, sofern: a. das Produkt ausschliesslich Gesundheitsfachpersonen abgegeben wird oder es sich beim Produkt um eine Sonderanfertigung oder um ein Produkt nach Artikel 9 handelt; b. die Anwenderin oder der Anwender die notwendigen fachlichen und sprachlichen Voraussetzungen mitbringt und damit einverstanden ist; c. der Schutz von Patientinnen und Patienten, von Anwenderinnen und Anwendern sowie Dritter gewährleistet ist; und d. die wirksame und leistungsbezogene Anwendung nicht gefährdet wird. 4 Auf Ersuchen sind den Anwenderinnen und Anwendern zusätzliche Informationen in einer der Amtssprachen abzugeben. 5 Bei einem Erzeugnis, das nicht oder noch nicht als Medizinprodukt in Verkehr gebracht werden darf, mit einem solchen aber verwechselt werden kann, muss in der Anpreisung und der Produktinformation deutlich sichtbar und lesbar darauf hingewiesen werden, dass es kein Medizinprodukt ist und nicht für medizinische Zwecke geeignet ist. 6 Produkte, die ausschliesslich Demonstrations- und Ausstellungszwecken dienen, müssen ausdrücklich als solche bezeichnet werden. Dieser Hinweis muss deutlich sichtbar und verständlich sein. 7 Irreführende oder widersprüchliche Angaben über Zweckbestimmung, Sicherheit und Leistungsfähigkeit eines Produkts sind verboten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fc96e203e15078f1", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Kommission kann aus Kommissionsmitgliedern und beigezogenen Fachleuten zusammengesetzte Ausschüsse und Fachgruppen bilden. 1bis Die Eigentümer haben Anspruch auf eine angemessene Vertretung, höchstens aber auf einen Drittel der Sitze im jeweiligen Ausschuss oder der jeweiligen Fachgruppe. 2 Den Vorsitz der Ausschüsse führt ein Kommissionsmitglied. 3 Die Ausschüsse und Fachgruppen erarbeiten Entscheidungsunterlagen für die Kommission.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fcbeee596b851026", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Untersuchungsdienst leitet die Untersuchung ein. 2 Er bestimmt die für die Untersuchungsleitung verantwortliche Person. Er kann dieser Person weitere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beiordnen oder externe Sachverständige beiziehen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fcda9c41c409b033", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Meldestelle unterrichtet den Finanzintermediär über die eingeleiteten Schritte. 2 Falls die Angelegenheit einer Strafverfolgungsbehörde übertragen worden ist, dürfen dem Finanzintermediär ohne deren vorausgehende Einwilligung keine Informationen weitergegeben werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fcefb12b351182a8", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Anerkannte Militärsportleiterinnen und -leiter nach Anhang 2, die eine J+S-Leitertätigkeit ausüben wollen, können in den A-Sportarten nach Anhang 1 VSpoFöP sowie in den J+S-Sportarten Artistic Swimming, Rettungsschwimmen, Schwimmen, Triathlon, Wasserball oder Wasserspringen eine J+S-Leiteranerkennung in der Zielgruppe Jugendliche beantragen. 2 Der J+S-Coach des Organisators, für den die Leiterin oder der Leiter in der zusätzlichen Sportart tätig sein wird, reicht den Antrag der für die Durchführung von J+S zuständigen kantonalen Behörde ein. Diese leitet sie an das BASPO zum Entscheid weiter.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fcfd10b3d358efc3", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Ratsmitglieder erhalten als Pauschalentschädigung für Reisen im Inland: a. ein Generalabonnement 1. Klasse der schweizerischen Transportunternehmen; oder b. einen Betrag in Höhe der dem Bund entstehenden Kosten eines solchen Abonnements. 2 Ratsmitgliedern, die ihr Motorfahrzeug benützen, werden die Parkgebühren zurückerstattet. Schäden, die bei diesen Fahrten am Motorfahrzeug entstehen, deckt der Bund. 3 Für Reisen zu offiziellen parlamentarischen Anlässen im Ausland organisiert der Bund die notwendigen Billette. 4 Flugreisen werden organisiert, wenn die Reisezeit mit dem Flugzeug kürzer ist als mit dem Zug und: a. die Reisezeit mit dem Zug mindestens sechs Stunden beträgt; oder b. die Reisezeit mit dem Zug weniger als sechs Stunden beträgt, mit einer Zugreise jedoch eine oder mehrere zusätzliche Übernachtungen notwendig werden. 5 Für die Berechnung der Flugreisezeit ist die Reisezeit vom nächstgelegenen inländischen internationalen Abflughafen vom Wohnort des Ratsmitglieds bis zum Ankunftsflughafen massgebend. Für die Berechnung der Zugreisezeit ist die Reisezeit vom nächst gelegenen Hauptbahnhof des möglichen Abflugorts bis zum Reiseziel massgebend. 6 Organisiert das Ratsmitglied seine Reise gemäss Absatz 3 ausnahmsweise selbst, so werden ihm folgende Kosten erstattet: a. für Flugreisen gemäss Absatz 4, die mit Linienflügen ausgeführt werden können, die Hälfte der dem Bund entstehenden Flugkosten; b. für übrige Reisen, die Kosten für eine Zugreise in der 1. Klasse ab der Schweizergrenze. 7 Die Verwaltungsdelegation kann in begründeten Fällen eine Flugreise anstelle einer Zugreise bewilligen. Sie kann den Entscheid an ein Mitglied der Verwaltungsdelegation delegieren. Die Einzelheiten regelt sie in einer Weisung. 8 Die Verwaltungsdelegation legt für Ratsmitglieder, die im Zeitpunkt ihrer Wahl den Wohnsitz im Ausland haben, weitergehende Entschädigungen fest. Die Distanz vom Wohnort wird dabei angemessen berücksichtigt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fcfdd967539d297d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Die Skyguide finanziert ihre Aufgaben insbesondere durch: a. die Erhebung von Gebühren (Art. 49 LFG); b. die Abgeltung aus zwischenstaatlichen Vereinbarungen; c. Beiträge des Bundes für Ertragsausfälle im Ausland (Art. 12): cbis. Beiträge des Bundes für Dienstleistungen im Zusammenhang mit der Integration von zivilen unbemannten Luftfahrzeugen in den Luftraum (Art. 12a); d. die Abgeltung des Bundes für gebührenbefreite Flüge (Art. 34); e. die Abgeltung des Bundes für militärische Flüge (Art. 37); f. Einnahmen aus weiteren Dienstleistungen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "fd0563ce5148afae", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Institut bestätigt dem Sponsor innerhalb von 7 Tagen den Eingang des Gesuchs und teilt ihm formale Mängel in den Gesuchsunterlagen mit. 2 Es entscheidet innerhalb von 30 Tagen nach der Bestätigung des Eingangs der formal korrekten Gesuchsunterlagen. 3 Wird ein Heilmittel erstmals an Personen angewendet oder in einem neuen Verfahren hergestellt, so kann es diese Frist um höchstens 30 Tage verlängern. Es teilt die Verlängerung dem Sponsor mit. 4 Verlangt das Institut zusätzliche Informationen nach Artikel 31 Absatz 2, so steht die Frist bis zu deren Eingang still. 5 Das Institut teilt seinen Entscheid der zuständigen Ethikkommission sowie weiteren zuständigen Behörden der Kantone mit.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fd247cf7b4f8c1bb", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Stellen nach Artikel 2 Absatz 1 sind für die Instandhaltung ihrer Verwaltungsfahrzeuge verantwortlich. Sie beauftragen für die Instandhaltungsarbeiten die offiziellen Markenvertretungen. Entsprechende Kredite sind im Rahmen des Voranschlages der betreffenden Stellen einzustellen. 2 Die Logistikbetriebe der LBA erbringen gegenüber den zivilen Stellen nach Artikel 2 Absatz 1 grundsätzlich keine Dienstleistungen. In begründeten Fällen oder für Fahrzeuge mit sensiblen oder klassifizierten Ausrüstungen können sie Ausnahmen bewilligen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fd27c74787ae67ed", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das EDI legt fest, für welche Tiere und Tierprodukte bei der Einfuhr eine grenztierärztliche Kontrolle der Sendungen vorgeschrieben ist. 2 Nicht grenztierärztlich kontrolliert werden: a. Tiere und Tierprodukte nach Absatz 1, die bereits in einem EU-Mitgliedstaat, Island oder Norwegen einer vollständigen grenztierärztlichen Kontrolle unterzogen worden sind; b. Tierprodukte nach Absatz 1, die nach den Artikeln 13 und 14 eingeführt werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fd2edd3941815043", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) ist ermächtigt, die Inhaber und Inhaberinnen der Urheber- oder der verwandten Schutzrechte sowie die zugelassenen Verwertungsgesellschaften zu benachrichtigen, wenn der Verdacht besteht, dass das Verbringen einer Ware ins Zollgebiet oder aus dem Zollgebiet bevorsteht, deren Verbreitung gegen die in der Schweiz geltende Gesetzgebung über das Urheberrecht oder die verwandten Schutzrechte verstösst. 2 In diesem Fall ist es ermächtigt, die Ware während drei Arbeitstagen zurückzubehalten, damit die antragsberechtigten Personen einen Antrag nach Artikel 76 stellen können.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fd3142c6471b4217", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Bund gewährt Beiträge für Sanierungen und Schallschutzmassnahmen an bestehenden Gebäuden bei: a. Hauptstrassen nach Artikel 12 MinVG; b. übrigen Strassen. 2 Die Beiträge nach Absatz 1 Buchstabe a sind Bestandteil der Globalbeiträge gemäss Artikel 13 MinVG. Die Beiträge nach Absatz 1 Buchstabe b werden global im Rahmen von Programmvereinbarungen mit den Kantonen gewährt. 3 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fd340f38a75c8182", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Eine schwere Widerhandlung begeht, wer: a. durch grobe Verletzung von Verkehrsregeln eine ernstliche Gefahr für die Sicherheit anderer hervorruft oder in Kauf nimmt; b. in angetrunkenem Zustand mit einer qualifizierten Atemalkohol- oder Blutalkoholkonzentration (Art. 55 Abs. 6) ein Motorfahrzeug lenkt; c. wegen Betäubungs- oder Arzneimitteleinfluss oder aus anderen Gründen fahrunfähig ist und in diesem Zustand ein Motorfahrzeug führt; d. sich vorsätzlich einer Blutprobe, einer Atemalkoholprobe oder einer anderen vom Bundesrat geregelten Voruntersuchung, die angeordnet wurde oder mit deren Anordnung gerechnet werden muss, oder einer zusätzlichen ärztlichen Untersuchung widersetzt oder entzieht oder den Zweck dieser Massnahmen vereitelt; e. nach Verletzung oder Tötung eines Menschen die Flucht ergreift; f. ein Motorfahrzeug trotz Ausweisentzug führt. 2 Nach einer schweren Widerhandlung wird der Lernfahr- oder Führerausweis entzogen für: a. mindestens drei Monate; abis. mindestens zwei Jahre, wenn durch vorsätzliche Verletzung elementarer Verkehrsregeln das hohe Risiko eines Unfalls mit Schwerverletzten oder Todesopfern bestand, namentlich durch besonders krasse Missachtung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit im Sinne von Artikel 90 Absatz 4, waghalsiges Überholen oder Teilnahme an einem nicht bewilligten Rennen mit Motorfahrzeugen; diese Mindestentzugsdauer darf um bis zu zwölf Monate reduziert werden, wenn eine Strafe von weniger als einem Jahr (Art. 90 Abs. 3bis oder 3ter) ausgesprochen wurde; b. mindestens sechs Monate, wenn in den vorangegangenen fünf Jahren der Ausweis einmal wegen einer mittelschweren Widerhandlung entzogen war; c. mindestens zwölf Monate, wenn in den vorangegangenen fünf Jahren der Ausweis einmal wegen einer schweren Widerhandlung oder zweimal wegen mittelschweren Widerhandlungen entzogen war; d. unbestimmte Zeit, mindestens aber für zwei Jahre, wenn in den vorangegangenen zehn Jahren der Ausweis zweimal wegen schweren Widerhandlungen oder dreimal wegen mindestens mittelschweren Widerhandlungen entzogen war; auf diese Massnahme wird verzichtet, wenn die betroffene Person während mindestens fünf Jahren nach Ablauf eines Ausweisentzugs keine Widerhandlung, für die eine Administrativmassnahme ausgesprochen wurde, begangen hat; e. immer, wenn in den vorangegangenen fünf Jahren der Ausweis nach Buchstabe d oder Artikel 16b Absatz 2 Buchstabe e entzogen war. 3 Die Dauer des Ausweisentzugs wegen einer Widerhandlung nach Absatz 1 Buchstabe f tritt an die Stelle der noch verbleibenden Dauer des laufenden Entzugs. 4 Hat die betroffene Person trotz eines Entzugs nach Artikel 16d ein Motorfahrzeug geführt, so wird eine Sperrfrist verfügt; diese entspricht der für die Widerhandlung vorgesehenen Mindestentzugsdauer.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fd3f5602e09e15e3", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Jede Behörde teilt der oder dem Beauftragten jährlich mit: a. die Anzahl der im Berichtsjahr eingereichten Gesuche; b. die Anzahl der angenommenen Gesuche und der ganz oder teilweise abgelehnten Gesuche; c. den Gesamtbetrag der für den Zugang zu amtlichen Dokumenten nach dem Öffentlichkeitsgesetz einverlangten Gebühren.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "fd44096c2e274f27", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 … 2 Bei der Ermittlung des durchschnittlichen Jahreseinkommens werden die dem Versicherten gemäss Artikel 52d zusätzlich angerechneten Beitragsjahre und die gemäss Artikel 52b herangezogenen Beitragszeiten mit den entsprechenden Erwerbseinkommen mitgezählt. 3 Bei der Ermittlung des durchschnittlichen Jahreseinkommens von Versicherten, die eine Invalidenrente nicht unmittelbar vor der Entstehung des Anspruchs auf eine Alters- oder Hinterlassenenrente bezogen haben, werden die Kalenderjahre, in denen eine Invalidenrente bezogen wurde, und das entsprechende Erwerbseinkommen nicht angerechnet, falls dies für die Berechtigten vorteilhafter ist. 4 Bei der Berechnung der Altersrente einer Person, deren Ehegatte eine Invalidenrente bezieht oder bezogen hat, wird für die Jahre des Rentenbezuges ausschliesslich das für die Invalidenrente massgebende durchschnittliche Jahreseinkommen als Erwerbseinkommen des Ehegatten im Sinne von Artikel 29quinquies AHVG berücksichtigt. 5 Hat der Ehegatte Anspruch auf eine Invalidenrente für einen Invaliditätsgrad von 50 Prozent oder weniger, so wird die Hälfte des massgebenden durchschnittlichen Jahreseinkommens zum Einkommen des invaliden Ehegatten hinzugezählt. 6 Die Absätze 4 und 5 sind bei der Einkommensteilung im Falle der Auflösung der Ehe sinngemäss anwendbar.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fd698a068ea4f85c", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Beim Einsatz der Mittel für die einzelnen Verwendungen sind die folgenden Höchstanteile zu beachten: a. ein Höchstanteil von je 0,1 Rappen/kWh für die: 1. wettbewerblichen Ausschreibungen, 2. Geothermie-Investitionsbeiträge und -Garantien, 3. Entschädigung nach Artikel 34; b. ein Höchstanteil von 0,2 Rappen/kWh für die Investitionsbeiträge nach Artikel 26 Absatz 1 für Wasserkraftanlagen mit einer Leistung von mehr als 10 MW; c. ein Höchstanteil von 0,2 Rappen/kWh für die Marktprämie für Elektrizität aus Grosswasserkraftanlagen. 2 Das BFE legt jährlich die Mittel fest, die für Photovoltaikanlagen eingesetzt werden (Photovoltaik-Kontingent). Es kann auch für die übrigen Technologien Kontingente festlegen. Es strebt dabei einen kontinuierlichen Zubau an und trägt der Kostenentwicklung Rechnung. 3 Der Bundesrat regelt die Folgen der Begrenzungen nach diesem Artikel. 4 Nicht beanspruchte Mittel aus Absatz 1 Buchstabe c werden im Folgejahr unter Berücksichtigung der Höchstanteile in Absatz 1 für andere Verwendungen nach Artikel 26 Absatz 1 Buchstaben b und c oder Artikel 34 eingesetzt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fd6a84c37aead800", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 In jedem Luftfahrzeug, das zum Verkehr zugelassen ist, sind folgende Bordpapiere und Unterlagen mitzuführen: a. das Eintragungszeugnis; b. das Lufttüchtigkeitszeugnis oder die Fluggenehmigung mit dem Anhang «Zulassungsbereich»; für Schleppflugzeuge zusätzlich das Schlepptüchtigkeitszeugnis; [tab] bbis.das gültige Lufttüchtigkeits-Folgezeugnis (Airworthiness Review Certificate) oder die gültige Prüfbestätigung über die Kontrolle der Lufttüchtigkeit; c. das Lärmzeugnis, wenn ein solches vorgeschrieben ist; d. der Nachweis der Versicherung der Haftpflicht gegenüber Dritten auf der Erde und, sofern vorgeschrieben, der Nachweis der Versicherung der Haftpflicht gegenüber Reisenden; e. die «Konzession für Flugzeugstation» für Luftfahrzeuge, die mit radioelektrischen Empfangs- und Sendeanlagen ausgerüstet sind; f. das Flughandbuch; g. das Flugreisebuch oder gleichwertige Unterlagen, einschliesslich Freigabebescheinigungen; h. die vom Hersteller herausgegebene oder eine vom Halter oder der Halterin erstellte Prüfliste (Check List). 2 … 3 In speziellen Fällen, wie insbesondere für Luftfahrzeuge im Zulassungsverfahren, bestimmt das BAZL die mitzuführenden Bordpapiere und Unterlagen im Einzelfall.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fd6c2f3b9915813e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 18 Bst. b SpG) 1 Finanzhilfen können nicht gewinnorientierten Organisationen und Institutionen von gesamtschweizerischer Bedeutung gewährt werden, deren Tätigkeit mindestens eine ganze Sprachregion betrifft und die neue Impulse in mindestens drei der folgenden Bereiche setzen: a. Förderung des Zusammenlebens der Sprachgemeinschaften und der Begegnung der Kulturen des Landes; b. Förderung der Bewahrung und der Verbreitung der Landessprachen und ihrer Kulturen; c. Förderung des Interesses für das literarische Schaffen in der Schweiz über die Sprachgrenzen hinaus; d. Aufarbeitung des Themas Spracherwerb und Veröffentlichung von Arbeiten dazu; e. Sensibilisierung der Bevölkerung für die individuelle und die gesellschaftliche Mehrsprachigkeit und Vermittlung zwischen den Sprachgemeinschaften; f. Realisierung von Grundlagenarbeiten zur Erhaltung und Förderung von territorial nicht gebundenen, vom Bund offiziell anerkannten Sprachen. 2 Die Höhe der Finanzhilfen bemisst sich nach: a. der Struktur und der Grösse der Trägerschaft; b. der Art und der Bedeutung der Tätigkeit oder eines Vorhabens; c. der Qualität und Wirkung der Massnahmen; d. den Eigenleistungen und den Beiträgen Dritter.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.058823529411764705}}
{"id": "fd77b70d38f63f03", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Für die Gewährleistung der Datensicherheit gelten die Artikel 20 und 21 der Verordnung vom 14. Juni 1993 zum Bundesgesetz über den Datenschutz sowie die Cyberrisikenverordnung vom 27. Mai 2020. 2 Daten, Programme und dazugehörige Dokumentationen sind gegen unbefugtes Bearbeiten sowie gegen Zerstörung und Entwendung zu schützen. Sie müssen wiederhergestellt werden können. 3 Die jeweils zuständige Stelle des BAZG legt den Zugriff auf die einzelnen Informationssysteme für jede Benutzerin und jeden Benutzer mit individuellen Benutzerprofilen, Passwörtern und Log-ins in Absprache mit dem BIT so fest, dass die Benutzerin oder der Benutzer die Informationssysteme nur im Umfang ihrer Zuständigkeit benutzen kann. Gemeinschaftspasswörter und Sammel-Log-ins sind nur ausnahmsweise zulässig. 4 Das BAZG erlässt in Absprache mit dem BIT Vorschriften über organisatorische und technische Massnahmen für die Datensicherheit und sorgt dafür, dass die Datenbearbeitung automatisch protokolliert wird.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fd7e22bb01fe717f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Als Grundlage für die Berechnung des Mindestbetrages nach Artikel 17 FZG gelten die Beiträge und Eintrittsleistungen der Versicherten. Wurden während einer gewissen Zeit nur Risikobeiträge bezahlt, so fallen diese ausser Betracht. 2 Der Zinssatz nach Artikel 17 Absätze 1 und 4 FZG entspricht dem Mindestzinssatz nach dem Bundesgesetz vom 25. Juni 1982 über die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge (BVG). Während der Dauer einer Unterdeckung kann der Zinssatz, sofern das Reglement dies vorsieht, höchstens reduziert werden: a. bei Spareinrichtungen: auf den Zinssatz, mit welchem die Sparguthaben verzinst werden; b. bei versicherungsmässig geführten Beitragsprimatkassen und bei Vorsorgeeinrichtungen im Leistungsprimat: auf den um 0.5 Prozentpunkte reduzierten BVG-Mindestzinssatz. 3 Teile von eingebrachten Eintrittsleistungen, welche für Aufwendungen nach Artikel 17 Absatz 2 Buchstaben a–c FZG verwendet wurden, müssen bei der Ermittlung der Mindestleistung nicht berücksichtigt werden. 4 Beiträge für die Finanzierung von AHV-Überbrückungsrenten können nach Artikel 17 Absatz 2 Buchstabe c FZG abgezogen werden, wenn diese Renten frühestens fünf Jahre vor Erreichen des Referenzalters nach Artikel 13 Absatz 1 BVG zu laufen beginnen. Bei hinreichender Begründung kann diese Frist höchstens zehn Jahre betragen. 5 Der Zuschlag nach Artikel 17 Absatz 1 FZG beträgt im Alter 21 4 Prozent und erhöht sich jährlich um 4 Prozent.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fd9051fec0062e8d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Für in der Schweiz wohnhafte Bezüger von Altersrenten, die bis zum Entstehen des Anspruchs auf eine Altersrente Hilfsmittel oder Ersatzleistungen nach den Artikeln 21 oder 21ter des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG) erhalten haben, bleibt der Anspruch auf diese Leistungen in Art und Umfang bestehen, solange die massgebenden Voraussetzungen weiterhin erfüllt sind und soweit die vorliegende Verordnung nichts anderes bestimmt. Im übrigen gelten die entsprechenden Bestimmungen der Invalidenversicherung sinngemäss.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "fd92b784d7ef8e65", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 16n EOG) Die Anspruchsberechtigung der arbeitsunfähigen Mutter oder des arbeitsunfähigen andern Elternteils richtet sich nach Artikel 16n Absätze 1 und 2 EOG, wenn die Betreuung des Kindes ihre oder seine Anwesenheit erfordert und: a. sie oder er bis zum Beginn des Anspruchs Taggelder der Invalidenversicherung oder von einer Sozial- oder Privatversicherung eine Entschädigung für Erwerbsausfall bei Krankheit oder Unfall bezogen hat; oder b. bei Beginn des Anspruchs noch ein gültiges Arbeitsverhältnis besteht, der Anspruch auf Lohnfortzahlung jedoch vor diesem Zeitpunkt schon erschöpft war.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "fda4fda6b9c7f989", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 17 Abs. 3 BGA) 1 Findmittel sind zur Ermittlung von Archivgut frei zugänglich und können vom Bundesarchiv zu diesem Zweck erstellt und publiziert werden. 2 Findmittel sind Verzeichnisse, Listen, Indices, Karteien, Dateien und andere Hilfsmittel, die den Zugang zum Archivgut ermöglichen, indem sie es aufzählen oder beschreiben. 3 Findmittel, die als solche besonders schützenswerte Personendaten enthalten, dürfen erst nach Ablauf der Schutzfrist publiziert werden. Vor Ablauf der Schutzfrist ist eine Publikation nur nach Massgabe der Artikel 11 und 13 des Gesetzes zulässig.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "fdb5e252bb9f3b37", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Fachstelle PSP VBS macht die Daten des SIBAD durch Abrufverfahren folgenden Stellen zugänglich: a. den für die Durchführung von Personensicherheitsprüfungen zuständigen Prüfbehörden; b. der für die Industriesicherheit des VBS zuständigen Stelle; c. den mit der Einleitung der Personensicherheitsprüfungen beauftragten Stellen: 1. des Bundes und der Kantone, 2. der Betreiber von Kernkraftwerken, 2bis. der nationalen Netzgesellschaft, 3. Dritter; d. den mit Sicherheitsaufgaben beauftragten Stellen des Bundes, wenn diese Stellen sich für ihre Tätigkeit auf die Daten der Personensicherheitsprüfungen stützen müssen und die Daten für die betreffende Person nicht nachteilig sind. 2 Die Prüfbehörden geben das Resultat der Personensicherheitsprüfung folgenden Stellen und Personen bekannt: a. der betreffenden Person; b. der Stelle, welche die Personensicherheitsprüfung veranlasst hat; c. dem Arbeitgeber der betreffenden Person; d. in Beschwerdefällen: zur Beschwerde berechtigten Dritten. 3 Die Fachstelle PSP VBS kann Bundesstellen folgende Daten der Personensicherheitsprüfung zur Weiterverwendung in Sicherheitssystemen elektronisch bekannt geben, wenn diese Stellen für ihre Tätigkeit auf den Daten der Personensicherheitsprüfung basieren müssen und die Daten für die betreffende Person nicht nachteilig sind: a. Personalien; b. Prüfstufe; c. Ergebnis der Personensicherheitsprüfung mit Datum.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fdd9c11a485a1ea4", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das für die Beurkundung zuständige Zivilstandsamt teilt der Kindesschutzbehörde des Wohnsitzes des Kindes mit: a. die Geburt eines Kindes, dessen Eltern nicht miteinander verheiratet sind,sowie dessen Tod, sofern dieser innerhalb des ersten Lebensjahres erfolgt und in diesem Zeitpunkt kein Kindesverhältnis zum Vater besteht; b. die Geburt eines innert 300 Tagen nach dem Tod oder der Verschollenerklärung des Ehemannes der Mutter geborenen Kindes; c. die Anerkennung eines minderjährigen Kindes; cbis. die zusammen mit der Anerkennung abgegebene Erklärung über die gemeinsame elterliche Sorge sowie die Vereinbarung über die Anrechnung von Erziehungsgutschriften; d. den Tod eines die elterliche Sorge ausübenden Elternteils; e. das Auffindeneines Findelkindes; f. die Adoption eines Kindes im Ausland. 2 … 3 Die Aufsichtsbehörde teilt den Eingang eines Gesuchs um Anerkennung einer im Ausland mit einer minderjährigen Person geschlossenen Ehe der Kindesschutzbehörde an deren Wohnsitz mit.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fddc2e7974f40af0", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Ausschreibungen nach Artikel 68a Absatz 1 werden durch die ausschreibende Behörde gelöscht, sobald: a. die ausgeschriebene Person den Schengen-Raum aus einem anderen Schengen-Staat verlassen hat; b. die Entscheide widerrufen oder annulliert worden sind; oder c. bekannt ist, dass die betroffene Person die Staatsangehörigkeit eines EU/EFTA-Staates erhalten hat. 2 Die Löschung von Ausschreibungen zur Rückkehr im SIS nach Artikel 68a Absatz 1 erfolgt durch die für die Grenzkontrollen zuständige Behörde, sobald die ausgeschriebene Person den Schengen-Raum über die Schweiz verlässt. 3 Ausschreibungen zur Einreise- und Aufenthaltsverweigerung nach Artikel 68a Absatz 2 werden durch die ausschreibende Behörde gelöscht, sobald: a. die Dauer des Einreiseverbots oder der Landesverweisung abgelaufen ist; b. die Entscheide widerrufen oder annulliert worden sind; oder c. bekannt ist, dass die betroffene Person die Staatsangehörigkeit eines EU/EFTA-Staates erhalten hat. 4 Bei der Löschung von Ausschreibungen zur Rückkehr nach Absatz 1 Buchstabe a oder Absatz 2 wird eine allfällige Ausschreibung zur Einreise- und Aufenthaltsverweigerung unverzüglich im SIS aktiviert.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fde48eeb7a0bb9bf", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Eigenhändig und in Gegenwart der Person, die für die Entgegennahme oder Beurkundung zuständig ist, sind zu unterschreiben die: a. Zustimmung zur Anerkennung (Art. 11 Abs. 4); b. Erklärung über die Anerkennung eines Kindes (Art. 11 Abs. 5 und 6); bbis. Erklärung über die gemeinsame elterliche Sorge (Art. 11b Abs. 1); c. Namenserklärung vor der Trauung oder nach der Eintragung der Partnerschaft im Ausland (Art. 12 Abs. 3); d. … e. Namenserklärung nach Auflösung der Ehe (Art. 13 Abs. 2); f. Namenserklärung nach Auflösung der eingetragenen Partnerschaft (Art. 13a Abs. 2); g. Namenserklärung nach Artikel 8a Schlusstitel ZGB (Art. 14a Abs. 2); h. Erklärung über die Änderung des im Personenstandsregister eingetragenen Geschlechts und über die damit verbundene Änderung von Vornamen (Art. 14b Abs. 1); hbis. Zustimmung zur Erklärung über die Änderung des im Personenstandsregister eingetragenen Geschlechts (Art. 14b Abs. 2); i. Bestätigung der Richtigkeit der Angaben (Art. 16a); j. Erklärung zum Nachweis nicht streitiger Angaben (Art. 17); k. Erklärung über den Namen des Kindes (Art. 37 Abs. 5 und 37a Abs. 6); l. Zustimmung des Kindes zur Namensänderung (Art. 37b Abs. 2); m. Erklärung über die Voraussetzungen für die Eheschliessung (Art. 65 Abs. 1 und 2); n. Bestätigung der Trauung (Art. 71 Abs. 4); o. Erklärung über die Umwandlung der eingetragenen Partnerschaft in eine Ehe (Art. 75n Abs. 4 und 75o Abs. 1 Bst. c); p. …. 2 Ist eine unterschriftsbereite Person ausserstande zu unterschreiben, so wird dies von der nach Artikel 4 oder 5 zuständigen Amtsperson mit einer Begründung schriftlich festgehalten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fde8452b3549d734", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Beiträge können gewährt werden an gesamtschweizerisch tätige Organisationen, die: a. in wesentlichem Umfang Aufgaben der Altershilfe erfüllen; b. in der Altershilfe tätiges Hilfspersonal weiterbilden; c. Kurse für Betagte zur Förderung der Selbständigkeit und der gesellschaftlichen Kontakte durchführen. 2 Das Bundesamt schliesst mit den Organisationen nach Absatz 1 Leistungsverträge auf höchstens vier Jahre über die zu erreichenden Ziele und die anrechenbaren Leistungen ab. 3 Die Versicherung beteiligt sich anteilsmässig an den Beiträgen der Invalidenversicherung an Organisationen der privaten Invalidenhilfe im Sinne von Artikel 74 IVG, welche in erheblichem Umfang Leistungen im Interesse von Personen erbringen, die erst nach Erreichen des Rentenalters in ihrer Gesundheit beeinträchtigt wurden. Die Höhe des Anteils richtet sich nach den Bestimmungen von Artikel 108quater IVV.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fdf6c240a7a97500", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Beruht die Forderung auf einem vollstreckbaren gerichtlichen Entscheid, so kann der Gläubiger beim Richter die Aufhebung des Rechtsvorschlags (definitive Rechtsöffnung) verlangen. 2 Gerichtlichen Entscheiden gleichgestellt sind: 1. gerichtliche Vergleiche und gerichtliche Schuldanerkennungen; [tab] 1bis. vollstreckbare öffentliche Urkunden nach den Artikeln 347–352 ZPO; 2. Verfügungen schweizerischer Verwaltungsbehörden; 3. … 4. die endgültigen Entscheide der Kontrollorgane, die in Anwendung von Artikel 16 Absatz 1 des Bundesgesetzes vom 17. Juni 2005 gegen die Schwarzarbeit getroffen werden und die Kontrollkosten zum Inhalt haben; 5. im Bereich der Mehrwertsteuer: Steuerabrechnungen und Einschätzungsmitteilungen, die durch Eintritt der Festsetzungsverjährung rechtskräftig wurden, sowie Einschätzungsmitteilungen, die durch schriftliche Anerkennung der steuerpflichtigen Person rechtskräftig wurden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fdfa746bc04c5b0e", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 … 2 Wird die praktische Führerprüfung der Unterkategorie A1 mit einem Motorrad abgelegt, dessen Geschwindigkeit auf 45 km/h beschränkt ist, so dürfen nur entsprechende Motorräder geführt werden. 3 Die Beschränkungen werden im Führerausweis eingetragen (Art. 24d).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fe0638c6b27565c7", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Steuer wird wie folgt berechnet: a. für Tabakfabrikate: nach den Tarifen in den Anhängen I–IV; b. für Ersatzprodukte: nach dem Tarif in Anhang V. 2 Der Bundesrat kann zur Mitfinanzierung der Beiträge des Bundes an die Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung sowie an die Ergänzungsleistungen und zur Angleichung an die in der Europäischen Gemeinschaft geltenden Steuersätze: a. die beim Inkrafttreten der Änderung vom 21. März 2003 dieses Gesetzes geltenden Steuersätze für Zigaretten um höchstens 80 Prozent erhöhen; b. die beim Inkrafttreten der Änderung vom 19. Dezember 2008 dieses Gesetzes geltenden Steuersätze für Zigarren und Zigarillos um höchstens 300 Prozent erhöhen; c. die beim Inkrafttreten der Änderung vom 19. Dezember 2008 dieses Gesetzes geltenden Steuersätze für Feinschnitttabak um höchstens 80 Prozent erhöhen; d. die beim Inkrafttreten der Änderung vom 19. Dezember 2008 dieses Gesetzes geltenden Steuersätze für anderen Rauchtabak als Feinschnitttabak und übrige Tabakfabrikate sowie für Kau- und Schnupftabak um höchstens 100 Prozent erhöhen. 3 Bei Steuererhöhungen kann der Bundesrat Massnahmen treffen, um zu verhindern, dass die Wirksamkeit der beschlossenen Mehrbelastung hinausgeschoben wird. Er kann insbesondere bis zum Inkrafttreten der Mehrbelastung die Hersteller und Importeure verpflichten, die Produktion und die Einfuhr auf die Verkäufe einer vergleichbaren Periode des Vorjahres unter Berücksichtigung der Nachfrageentwicklung zu beschränken.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fe117da0bd958c7b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Jeder Besitzer darf sich verbotener Eigenmacht mit Gewalt erwehren. 2 Wird ihm ein Grundstück durch Gewalt oder heimlich entzogen, so darf er sich seiner innert angemessener Frist nach Kenntnisnahme davon durch Vertreibung des Täters wieder bemächtigen. 3 Wird ihm eine bewegliche Sache durch Gewalt oder heimlich entzogen, so darf er sie dem auf frischer Tat ertappten und unmittelbar verfolgten Täter wieder abnehmen. 4 Die zuständigen Behörden gewähren ihm rechtzeitig die nach den Umständen erforderliche Hilfe. Er darf Selbsthilfe nur anwenden, sofern amtliche Hilfe nicht rechtzeitig verfügbar ist, und hat sich jeder nach den Umständen nicht gerechtfertigten Gewalt zu enthalten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fe18afc4b276b9b3", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 69 KAG) 1 Als Anlagen von übrigen Fonds sind namentlich zugelassen: a. Effekten; b. Anteile an kollektiven Kapitalanlagen; c. Geldmarktinstrumente; d. Guthaben auf Sicht und auf Zeit mit Laufzeiten bis zu zwölf Monaten; e. Edelmetalle; f. derivative Finanzinstrumente, denen als Basiswerte Effekten, kollektive Kapitalanlagen, Geldmarktinstrumente, derivative Finanzinstrumente, Indizes, Zinssätze, Wechselkurse, Kredite, Währungen, Edelmetalle, Commodities oder ähnliches zu Grunde liegen; g. strukturierte Produkte, die sich auf Effekten, kollektive Kapitalanlagen, Geldmarktinstrumente, derivative Finanzinstrumente, Indizes, Zinssätze, Wechselkurse, Währungen, Edelmetalle, Commodities oder ähnliches beziehen. 2 Für übrige Fonds für alternative Anlagen kann die FINMA weitere Anlagen wie Commodities, Rohstoffe und die entsprechenden Rohstofftitel zulassen. 3 Anlagen gemäss Artikel 69 Absatz 2 KAG sind im Fondsreglement ausdrücklich zu nennen. 4 Für Anlagen in Anteile an kollektiven Kapitalanlagen gilt Artikel 73 Absatz 4 sinngemäss.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9090909090909091}}
{"id": "fe283aeebb0b3178", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Hat der Anzeigepflichtige bei der Beantwortung der Fragen gemäss Artikel 4 Absatz 1 eine erhebliche Gefahrstatsache, die er kannte oder kennen musste und über die er befragt worden ist, unrichtig mitgeteilt oder verschwiegen, so ist das Versicherungsunternehmen berechtigt, den Vertrag schriftlich oder in einer anderen Form, die den Nachweis durch Text ermöglicht, zu kündigen. Die Kündigung wird mit Zugang beim Versicherungsnehmer wirksam. 2 Das Kündigungsrecht erlischt vier Wochen, nachdem das Versicherungsunternehmen von der Verletzung der Anzeigepflicht Kenntnis erhalten hat. 3 Wird der Vertrag durch Kündigung nach Absatz 1 aufgelöst, so erlischt auch die Leistungspflicht des Versicherungsunternehmens für bereits eingetretene Schäden, soweit deren Eintritt oder Umfang durch die nicht oder unrichtig angezeigte erhebliche Gefahrstatsache beeinflusst worden ist. Soweit die Leistungspflicht schon erfüllt wurde, hat das Versicherungsunternehmen Anspruch auf Rückerstattung. 4 Wird ein Lebensversicherungsvertrag, der nach Massgabe dieses Gesetzes rückkauffähig ist (Art. 90 Abs. 2) aufgelöst, so hat das Versicherungsunternehmen die für den Rückkauf festgestellte Leistung zu gewähren.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fe3ae1b6c6de22ae", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Dieses Gesetz regelt die Zulassung als Strassentransportunternehmen im Personen- und im Güterverkehr. 2 Vorbehalten bleibt das Recht, Reisende regelmässig und gewerbsmässig zu befördern, das nach den Artikeln 6–8 des Personenbeförderungsgesetzes vom 20. März 2009 erteilt wird.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fe3b1f62332ab8ad", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Die FINMA kann einen Zuschlag von bis zu 50 Prozent der ordentlichen Gebühr für Verfügungen, Aufsichtsverfahren, Prüfungen und Dienstleistungen erheben, die sie auf Ersuchen hin dringlich oder ausserhalb der normalen Arbeitszeit erlässt, durchführt oder verrichtet.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fe3ca86e75ef2ccb", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Wer in der Absicht, sich oder einen andern unrechtmässig zu bereichern, durch unrichtige, unvollständige oder unbefugte Verwendung von Daten oder in vergleichbarer Weise auf einen elektronischen oder vergleichbaren Datenverarbeitungs- oder Datenübermittlungsvorgang einwirkt und dadurch eine Vermögensverschiebung zum Schaden eines andern herbeiführt oder eine Vermögensverschiebung unmittelbar darnach verdeckt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe bestraft. 2 Handelt der Täter gewerbsmässig, so wird er mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren bestraft. 3 Der betrügerische Missbrauch einer Datenverarbeitungsanlage zum Nachteil eines Angehörigen oder Familiengenossen wird nur auf Antrag verfolgt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fe503716800421d9", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Weder Fahrzeugausweis noch Kontrollschilder benötigen: a. Motoreinachser, die von einer zu Fuss gehenden Person geführt werden und keinen Anhänger ziehen; b. Motorhandwagen; c. folgende Anhänger, unter Ausschluss der Ausnahmeanhänger: 1. land- und forstwirtschaftliche Anhänger mit einer Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h an Traktoren sowie an Motorfahrzeugen mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h, 2. land- und forstwirtschaftliche Anhänger mit einer Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h und einem Garantiegewicht von höchstens 1500 kg an Motorfahrzeugen mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit von mehr als 30 km/h und Allradantrieb, 3. Anhänger an Motor- und Arbeitskarren, 4. Anhänger und Nachlaufachsen an Motoreinachsern, 5. Schlittenanhänger; d. Arbeitsfahrzeuge auf begrenzten, aber dem Verkehr nicht völlig verschlossenen Strassenbaustellen; e. Motorfahrzeuge und ihre Anhänger im behördlich bewilligten werkinternen Verkehr auf öffentlichen Strassen; f. Abschlepprollis; g. Fahrbare Transportbehälter; die Bewilligung für das Schleppen von und zur Verladestation wird auf das Zugfahrzeug ausgestellt und auf bestimmte Arten von Behältern beschränkt; h. geschleppte Motorfahrzeuge; i. Fahrzeuge, die auf einem Transportmotorwagen oder einem Anhänger transportiert und beim Auf- und Abladen gefahren werden, sofern der Halter des Transportfahrzeugs eine Versicherung nach Artikel 27 Absatz 1 VVV abgeschlossen hat; j. Fahrzeuge, die durch Unternehmen des Motorfahrzeuggewerbes auf dem betriebsinternen Areal verschoben werden, sofern eine Versicherung nach Artikel 27 Absatz 1 VVV besteht; k. Leicht-Motorfahrräder; l. Rollstühle mit elektrischem Antrieb und einer Höchstgeschwindigkeit bis 10 km/h. 2 … 3 Die Kantone können bei Vorliegen eines gültigen Versicherungsnachweises die Überführung eines Fahrzeugs zur Fahrzeugprüfung auf dem kürzesten Weg durch eine Vorladung bewilligen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fe77f8b7fe177f1a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Beiträge können den Institutionen und Organisationen gewährt werden, wenn: a. das Vorhaben von gesamtschweizerischem Interesse ist; b. die Beteiligung der Schweiz ohne Finanzhilfen des Bundes nicht möglich ist; c. das Vorhaben von einer Institution oder Organisation getragen wird, die Gewähr bietet, dass die Beiträge effizient eingesetzt und der administrative Aufwand gering gehalten wird. 2 Beiträge werden jeweils für höchstens fünf Jahre gewährt. Eine oder mehrere Verlängerungen der Unterstützung um jeweils höchstens fünf Jahre sind möglich. Vor jeder Verlängerung wird die Berechtigung überprüft.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fe8220d6820a414d", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Bundeskanzlei legt fest, welche Anforderungen ein System der elektronischen Stimmabgabe sowie der Betrieb erfüllen müssen, damit: a. höchstens 30 Prozent des kantonalen Elektorats zur elektronischen Stimmabgabe zugelassen werden kann; dabei darf die Limite von 10 Prozent des gesamtschweizerischen Elektorats nicht überschritten werden; b. höchstens 50 Prozent des kantonalen Elektorats zur elektronischen Stimmabgabe zugelassen werden kann; dabei darf die Limite von 30 Prozent des gesamtschweizerischen Elektorats nicht überschritten werden; c. das gesamte kantonale Elektorat zur elektronischen Stimmabgabe zugelassen werden kann. 2 Die stimmberechtigten Auslandschweizer werden bei der Berechnung der Limiten nicht mitgezählt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fe83b76baf943f0a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Versicherung übernimmt die Kosten der diagnostischen Leistungen, die auf ärztliche Anordnung hin von nach Artikel 50b KVV zugelassenen Neuropsychologen und Neuropsychologinnen oder von nach Artikel 52d KVV zugelassenen Organisationen der Neuropsychologie erbracht werden. 2 Sie übernimmt je ärztliche Anordnung die Kosten von höchstens sechs Sitzungen. Pro Jahr und Patient oder Patientin sind höchstens zwei ärztliche Anordnungen möglich.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fe95446bdff54b5a", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Dieses Kapitel gilt nicht für Wasser, das unmittelbar von den Tieren aufgenommen oder dem Futtermittel absichtlich zugesetzt wird. 2 Es gilt unter Vorbehalt der Verordnung vom 25. Mai 2011 über die Entsorgung von tierischen Nebenprodukten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "feaa47f121321f25", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Einwohnergemeinden melden den kantonalen Militärbehörden jährlich und unentgeltlich Namen, Vornamen, Wohnadresse und AHV-Nummer der Stellungspflichtigen nach ihrem Einwohnerregister. 2 Die Kantone haben folgende Aufgaben: a. Sie nehmen die Stellungspflichtigen in die Militärkontrolle auf. b. Sie führen die Orientierungsveranstaltung durch. c. Sie geben an der Orientierungsveranstaltung den Ausweis über die Erfüllung der Militärdienstpflicht ab. d. Sie wirken bei der Rekrutierung mit. e. Sie laden die Frauen zur Orientierungsveranstaltung ein. 2bis Der Bundesrat legt die Ziele der Orientierungsveranstaltung, die zu vermittelnden Informationen und die zu erhebenden Daten fest. Das Eidgenössische Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) regelt die Einzelheiten. 3 Der Bund führt die Rekrutierung durch. Er unterstützt die Kantone bei der Erfassung der stellungspflichtigen Auslandschweizer. 4 Der Bund trägt die Kosten für die Rekrutierung. Die Kantone tragen die Kosten für die Orientierungsveranstaltung.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "feadf09f23af3fab", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Zur Bekämpfung der illegalen Migration können Dokumentenberaterinnen und Dokumentenberater eingesetzt werden. 2 Dokumentenberaterinnen und Dokumentenberater unterstützen insbesondere die für die Grenzkontrolle zuständigen Behörden, die Luftverkehrsunternehmen und die Auslandvertretungen bei der Dokumentenkontrolle. Sie sind ausschliesslich beratend tätig und üben keine hoheitliche Funktion aus. 3 Der Bundesrat kann mit ausländischen Staaten Vereinbarungen über den Einsatz von Dokumentenberaterinnen und Dokumentenberatern abschliessen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fec7a50d1c5dbb2b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Antragsteller kann die Übergabe oder Zusendung von Proben oder Mustern zur Prüfung oder die Besichtigung der Ware beantragen. Anstelle von Proben oder Mustern kann das BAZG dem Antragsteller auch Fotografien der zurückbehaltenen Ware übergeben, wenn diese eine Prüfung durch den Antragsteller ermöglichen. 2 Der Antrag kann zusammen mit dem Antrag auf Hilfeleistung bei der Oberzoll­direktion oder während des Zurückbehaltens der Ware direkt bei der Zollstelle gestellt werden, welche die Ware zurückbehält.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fee840826a355683", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Erstinstanzliche Verfügungen der kantonalen Behörden und der Bundesbehörden unterliegen, soweit das Gesetz nichts anderes bestimmt, unmittelbar der Beschwerde an die Beschwerdekammer des Bundesstrafgerichts. 2 Gegen ein schweizerisches Ersuchen an einen anderen Staat ist die Beschwerde nur zulässig, wenn dieser um Übernahme der Strafverfolgung oder der Urteilsvollstreckung ersucht wird. In diesem Fall ist einzig der Verfolgte, der seinen gewöhnlichen Aufenthalt in der Schweiz hat, beschwerdeberechtigt. 2bis Zulässig ist die Beschwerde gegen ein schweizerisches Ersuchen um Übernahme der Vollstreckung eines Strafentscheides im Zusammenhang mit einer Zuführung nach Artikel 101 Absatz 2. 3 Das Bundesamt kann gegen Verfügungen kantonaler Behörden sowie gegen Entscheide des Bundesstrafgerichts Beschwerde erheben. Der kantonalen Behörde steht gegen den Entscheid des Bundesamtes, kein Ersuchen zu stellen, die Beschwerde zu. 4 Mit der Beschwerde kann auch die unzulässige oder offensichtlich unrichtige Anwendung fremden Rechts gerügt werden. 5 … 6 Die Beschwerdekammer des Bundesstrafgerichts ist nicht an die Begehren der Parteien gebunden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "feef07b324cbc634", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Um die grenzüberschreitende Verbreitung einer Krankheit zu verhindern, kann das EDI: a. Schutzmassnahmen für den Transport bestimmter Waren vorschreiben; b. die Untersuchung von Waren auf bestimmte Krankheitserreger sowie die Untersuchungsmethoden vorschreiben; c. die Ein-, Durch- oder Ausfuhr von Waren, die Träger des Krankheitserregers sein können, einschränken oder verbieten. 2 Die Vorschriften sind zeitlich zu befristen. 3 Das EDI kann die Kantone oder die Eidgenössische Zollverwaltung mit dem Vollzug der Massnahmen beauftragen. 4 Die Eidgenössische Zollverwaltung erteilt dem BAG auf Verlangen Auskunft über alle Tatsachen, die für den Vollzug der Massnahmen nach Absatz 1 wesentlich sind. Sie gewährt dem BAG Einsicht in die Akten und informiert es umgehend über die bei der Ein-, Durch- oder Ausfuhr beobachteten Vorkommnisse.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fef6f13bb2cf9908", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Gesuch um Verlängerung der Schutzdauer eines Zertifikats kann frühestens mit dem Gesuch um Erteilung eines Zertifikats und spätestens zwei Jahre vor dessen Ablauf gestellt werden. 2 Wird die Frist nicht eingehalten, so weist das IGE das Gesuch zurück.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ff233db70a663aa5", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Die für die Kontrolle der Einreisevoraussetzungen an den Aussengrenzen und der Voraussetzungen für den Flughafentransit zuständigen Behörden sind zuständig für die Erteilung, Verweigerung, Annullierung und Aufhebung von Visa für kurzfristige oder längerfristige Aufenthalte oder Visa für den Flughafentransit im Namen der zuständigen Behörden, das heisst des SEM, des EDA und der Kantone.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ff273dbaae6f6d25", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Ist eine Kapitalgesellschaft oder Genossenschaft zu mindestens 10 Prozent am Grund- oder Stammkapital oder am Gewinn und an den Reserven einer anderen Gesellschaft beteiligt oder haben ihre Beteiligungsrechte einen Verkehrswert von mindestens einer Million Franken, so ermässigt sich die Gewinnsteuer im Verhältnis des Nettoertrages aus den Beteiligungsrechten zum gesamten Reingewinn. Der Nettoertrag entspricht dem Ertrag dieser Beteiligungen abzüglich des darauf entfallenden Finanzierungsaufwandes und eines Beitrages von 5 Prozent zur Deckung des Verwaltungsaufwandes; der Nachweis des effektiven Verwaltungsaufwandes bleibt vorbehalten. Als Finanzierungsaufwand gelten Schuldzinsen sowie weiterer Aufwand, der wirtschaftlich den Schuldzinsen gleichzustellen ist. 1bis Die Kantone können die Ermässigung auf Kapitalgewinne aus Beteiligungen sowie auf Erlöse aus dazugehörigen Bezugsrechten ausdehnen, wenn die veräusserte Beteiligung mindestens 10 Prozent des Grund- oder Stammkapitals einer anderen Gesellschaft betrug oder einen Anspruch auf mindestens 10 Prozent des Gewinns und der Reserven einer anderen Gesellschaft begründete und während mindestens eines Jahres im Besitz der Kapitalgesellschaft oder Genossenschaft war. Fällt die Beteiligungsquote infolge Teilveräusserung unter 10 Prozent, so kann die Ermässigung für jeden folgenden Veräusserungsgewinn nur gewährt werden, wenn die Beteiligungsrechte am Ende des Steuerjahres vor dem Verkauf einen Verkehrswert von mindestens einer Million Franken hatten. 1ter Bei der Berechnung der Ermässigung wird der Veräusserungserlös nur so weit berücksichtigt, als er die Gestehungskosten übersteigt. Wertberichtigungen sowie Abschreibungen auf den Gestehungskosten von Beteiligungen von mindestens 10 Prozent werden dem steuerbaren Gewinn zugerechnet, soweit sie nicht mehr begründet sind. 1quater Bei Konzernobergesellschaften von systemrelevanten Banken nach Artikel 7 Absatz 1 des Bankengesetzes vom 8. November 1934 (BankG) werden für die Berechnung des Nettoertrags nach Absatz 1 der Finanzierungsaufwand und die Forderung in der Bilanz aus konzernintern weitergegebenen Mitteln folgender Anleihen nicht berücksichtigt: a. Pflichtwandelanleihen und Anleihen mit Forderungsverzicht nach Artikel 11 Absatz 4 BankG; und b. Schuldinstrumente zur Verlusttragung bei Insolvenzmassnahmen im Sinne der Artikel 28–32 BankG. 2–5 … 6 Andere Ausnahmen von der ordentlichen Steuerberechnung gemäss Artikel 27 sind nicht zulässig.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ff352f169c392370", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Beitrag wird ausgerichtet, wenn die Anforderungen an die Qualitätsstufe I nach Anhang 4 erfüllt werden. 2 Auf Biodiversitätsförderflächen dürfen keine Dünger ausgebracht werden. Auf wenig intensiv genutzten Wiesen, extensiv genutzten Weiden, Waldweiden, Ackerschonstreifen, Rebflächen mit natürlicher Artenvielfalt und Biodiversitätsförderflächen im Sömmerungsgebiet ist eine Düngung nach Anhang 4 zulässig. Hochstamm-Feldobstbäume dürfen gedüngt werden. 3 Problempflanzen wie Blacken, Ackerkratzdisteln, Jakobskreuzkraut oder invasive Neophyten sind zu bekämpfen; insbesondere ist deren Ausbreitung zu verhindern. 4 Auf Biodiversitätsförderflächen dürfen keine Pflanzenschutzmittel ausgebracht werden. Erlaubt sind folgende Anwendungen: a. Einzelstock- oder Nesterbehandlungen von Problempflanzen, sofern diese nicht mit einem angemessenen Aufwand mechanisch bekämpft werden können, mit Ausnahme von Streueflächen und Flächen, auf denen die Verwendung von Pflanzenschutzmitteln nicht zulässig ist; b. Pflanzenschutzbehandlungen in Waldweiden mit Bewilligung der für die Forstwirtschaft zuständigen kantonalen Stellen und unter Einhaltung der geltenden Verwendungsverbote und -einschränkungen; c. Pflanzenschutzbehandlungen in Rebflächen mit natürlicher Artenvielfalt nach Anhang 4 Ziffer 14.1.4; d. Pflanzenschutzbehandlungen für Hochstamm-Feldobstbäume nach Anhang 1 Ziffer 8.1.2 Buchstabe b; e. … 5 Das Schnittgut von Biodiversitätsförderflächen ist abzuführen, mit Ausnahme von Schnittgut auf Säumen auf Ackerland, Bunt- und Rotationsbrachen sowie Rebflächen mit natürlicher Artenvielfalt. 6 Ast- und Streuehaufen dürfen angelegt werden, wenn es aus Gründen des Naturschutzes oder im Rahmen von Vernetzungsprojekten geboten ist. 7 Der Einsatz von Steinbrechmaschinen ist nicht zulässig. Das Mulchen ist nur zulässig auf Säumen auf Ackerland, Bunt- und Rotationsbrachen, Rebflächen mit natürlicher Artenvielfalt und auf den Baumscheiben von auf Biodiversitätsförderflächen stehenden Bäumen sowie auf artenreichen Grün- und Streueflächen im Sömmerungsgebiet gemäss den Vorschriften nach Artikel 29 Absätze 4–8. 8 … 9 Für Flächen, für die nach dem NHG eine schriftliche Nutzungs- und Schutzvereinbarung mit der kantonalen Fachstelle besteht, können Nutzungsauflagen festgelegt werden, welche die Bestimmungen nach den Absätzen 2–8 und nach Anhang 4 ersetzen. 10 Zur mechanischen Bekämpfung von Problempflanzen kann der Kanton Ausnahmen von den Bewirtschaftungsvorgaben oder eine Beweidung bewilligen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ff3614af2fa1f6aa", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Inhaberin oder der Inhaber der Bewilligung nach Artikel 34 Absatz 1 muss die Tauglichkeit der spendenden Person überprüfen. 2 Vom Blutspenden auszuschliessen sind Personen: a. deren Gesundheit durch die Blutentnahme Schaden erleiden kann; b. durch deren Blut Krankheitserreger übertragen werden können. 2bis Die Ausschlusskriterien dürfen niemanden diskriminieren. Soweit sie am Risikoverhalten der spendewilligen Personen anknüpfen, stellen sie auf das individuelle Verhalten ab und müssen wissenschaftlich begründet sein. 3 Der Bundesrat regelt die Anforderungen an die Spendetauglichkeit, die Zuständigkeit für deren Abklärung und die dabei zu erhebenden Daten.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ff3fac3573ba5e4f", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) ist an den Zollstellen für die verkehrspolizeiliche Kontrolle von Fahrzeugen sowie Fahrzeugführern und ‑führerinnen, die in die Schweiz einfahren oder die Schweiz verlassen, zuständig. Es führt die verkehrspolizeilichen Kontrollen zusammen mit der Zollkontrolle von Fahrzeugen sowie ihren Ladungen und Insassen durch. 2 Es kontrolliert insbesondere: a. den Führer- und den Fahrzeugausweis sowie die Kontrollschilder; b. den Zustand der Fahrzeugführer und -führerinnen; c. die Einhaltung der Arbeits-, Lenk- und Ruhezeiten; d. den technischen Allgemeinzustand der Fahrzeuge; e. die Abmessungen und Gewichte; f. den Transport von gefährlichen Gütern; g. das Sonntags- und Nachtfahrverbot; h. die Motorfahrzeug-Haftpflichtversicherung; i. die Einhaltung der Vorschriften über die Personenbeförderung und die Zulassung als Strassentransportunternehmung. 3 Es kann anordnen: a. bei der Kontrolle von Fahrzeugen und ihrer Ladung: die gleichen Massnahmen wie die kantonalen Polizeiorgane; b. bei der Kontrolle von Fahrzeugführern und -führerinnen: die Verhinderung der Weiterfahrt (Art. 30). 4 Stellt das BAZG eine Widerhandlung fest, so verhindert es die Weiterfahrt. 5 Wird den Anordnungen des BAZG nicht Folge geleistet oder kann es eine Widerhandlung nicht im Ordnungsbussenverfahren nach dem Ordnungsbussengesetz vom 18. März 2016 ahnden, so bietet es die nächstgelegene kantonale Polizei auf. 6 Ist die kantonale Polizei nicht erreichbar, so erstellt das BAZG die Verzeigungsrapporte und übergibt sie mit den vorhandenen Beweismitteln dem zuständigen Polizeikommando. Dieses leitet das Strafverfahren ein. 7 Das ASTRA regelt im Einvernehmen mit dem BAZG die Einzelheiten der Durchführung verkehrspolizeilicher Kontrollen. Vorbehalten bleiben weitergehende Vereinbarungen der Kantone mit dem Eidgenössischen Finanzdepartement nach Artikel 97 des Zollgesetzes vom 18. März 2005.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ff4c43316c1c9640", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 42 Abs. 1 Bst. a und d ZG) Eine zugelassene Empfängerin oder ein zugelassener Empfänger ist eine Person, die von der EZV ermächtigt ist, Waren direkt an ihrem Domizil oder an zugelassenen Orten zu empfangen, ohne dass die Waren der Bestimmungszollstelle zugeführt werden müssen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ff523ce1c02cb047", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Führen die Massnahmen eines Drittlandes zum gleichen phytosanitären Schutzniveau wie die Erfüllung der gestützt auf Artikel 33 Absatz 2 festgelegten Voraussetzungen, so kann das zuständige Bundesamt mit diesem Drittland vereinbaren, dass dessen Massnahmen als gleichwertig gelten, wenn das Drittland im Rahmen seiner Kontrolltätigkeit gewährleistet, dass die gleichwertigen Voraussetzungen erfüllt werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ff5477056359a9f2", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Von der Steuer befreit ist die Einfuhr von: a. Automobilen, die zollfrei sind: 1. als Übersiedlungs‑, Ausstattungs- oder Erbschaftsgut, 2. als Motorfahrzeuge für Invalide, 3. als Kriegsmaterial des Bundes, 4. im Rahmen der diplomatischen und konsularischen Beziehungen; b. Motorkarren nach Artikel 11 Absatz 2 Buchstabe g der Verordnung vom 19. Juni 1995 über die technischen Anforderungen an Strassenfahrzeuge; c. Automobilen, die der Schwerverkehrsabgabe unterliegen; d. … e. Automobilen, die zur vorübergehenden Ausfuhr abgefertigt worden sind; f. Automobilen, die aus dem freien inländischen Verkehr ausgeführt worden sind und unverändert wieder eingeführt werden, sofern sie nicht wegen der Ausfuhr von der Steuer befreit worden sind oder sofern die Steuer bei der Ausfuhr nicht rückerstattet worden ist. 2 Unterliegt das Automobil bei der Einfuhr der provisorischen Veranlagung, ist es Gegenstand des Zolllagerverfahrens oder des Verfahrens der vorübergehenden Verwendung oder wird es in einem Zollfreilager eingelagert (Art. 39, 50 ff., 58 oder 62 ff. des Zollgesetzes vom 18. März 2005, ZG), so entfällt die Pflicht zur Bezahlung der Steuer. Die Steuerbehörde kann verlangen, dass der Steuerbetrag sichergestellt wird. 3 Bei der Herstellung im Inland ist von der Steuer befreit: a. die Lieferung oder der Eigengebrauch von Automobilen nach Absatz 1 Buchstaben a Ziffern 2–4 sowie b und c; b. die Lieferung von Automobilen, die nachweislich direkt ins Ausland ausgeführt werden; nicht von der Steuer befreit ist die Überlassung von Automobilen zum Gebrauch oder zur Nutzung, die nachweislich direkt ins Ausland ausgeführt werden. 4 Direkte Ausfuhr im Sinne von Absatz 3 Buchstabe b liegt vor, wenn das Automobil von der steuerpflichtigen Person selbst oder von ihrem Abnehmer ins Ausland befördert oder versandt wird, ohne dass dieser das Automobil im Inland in Gebrauch genommen oder im Inland im Rahmen eines Liefergeschäfts einer Drittperson übergeben hat. Das Automobil kann von Beauftragten des Abnehmers vor der Ausfuhr bearbeitet werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ff58100b2e016efb", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Bewilligungen für die Herstellung und die Einfuhr von pyrotechnischen Gegenständen der Kategorien F4, T1, T2, P1 und P2 dürfen bis zum 3. Juli 2017 erteilt werden, wenn für den pyrotechnischen Gegenstand: a. bereits vor Inkrafttreten der Änderung vom 12. Mai 2010 eine Herstellungs- oder Einfuhrbewilligung erteilt wurde; und b. noch keine Konformitätserklärung vorliegt. 2 Vor dem 3. Juli 2017 erteilte Herstellungs- und Einfuhrbewilligungen bleiben bis zum Ablauf ihrer Gültigkeit gültig. 3 Pyrotechnische Gegenstände, für die eine Herstellungs- oder Einfuhrbewilligung nach den Absätzen 1 und 2 erteilt wurde, dürfen bis zum 31. Januar 2021 auf dem Markt bereitgestellt werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "ff69520f69d7301b", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Nachrichtendienst der Armee (Nachrichtendienst) hat zur Aufgabe, für die Armee bedeutsame Informationen über das Ausland zu beschaffen und auszuwerten, insbesondere im Hinblick auf die Verteidigung des Landes, den Friedensförderungsdienst und den Assistenzdienst im Ausland. Bei Assistenzdiensteinsätzen im Inland tauscht er, unter der Führung der zuständigen zivilen Behörden, mit den am Einsatz beteiligten Stellen einsatzrelevante Informationen aus. 1bis Zur Erfüllung seiner Aufgabe kann er sich der Funkaufklärung nach Artikel 38 des Nachrichtendienstgesetzes vom 25. September 2015 (NDG) bedienen. Der Bundesrat regelt die Aufklärungsbereiche in einer Verordnung. 1ter Er kann elektromagnetische Ausstrahlungen von Telekommunikationssystemen erfassen und auswerten: a. um militärisch benutzte Frequenzen in der Schweiz zu überwachen und die Nutzung durch die Armee sicher zu stellen; b. um in der Schweiz und im Ausland Informationen zur Luftverkehrssituation zu beschaffen. 1quater Er kann auch Fluggeräte und Satelliten einsetzen, um Vorgänge und Einrichtungen zu beobachten und die Beobachtungen aufzuzeichnen. Das Beobachten und Festhalten in Bild und Ton von Vorgängen und Einrichtungen, die der geschützten Privatsphäre zuzurechnen sind, ist nicht zulässig. Aufnahmen in Bild und Ton, die der geschützten Privatsphäre zuzurechnen sind, die aber aus technischen Gründen nicht verhindert werden können, sind umgehend zu vernichten. 2 Er ist befugt, Personendaten, einschliesslich Personendaten, welche die Beurteilung des Grades der Gefährlichkeit einer Person erlauben, zu bearbeiten, unabhängig davon, ob es sich um besonders schützenswerte Personendaten handelt oder nicht, gegebenenfalls ohne Wissen der betroffenen Personen, soweit und solange es der Vollzug seiner Aufgaben erfordert. Er kann im Einzelfall Personendaten in Abweichung von den datenschutzrechtlichen Bestimmungen ins Ausland weitergeben. 2bis Er kann Informationen über Personen in der Schweiz, die bei Gelegenheit seiner Tätigkeit nach Absatz 1 anfallen und die für die Strafverfolgung von Bedeutung sein können, den Strafverfolgungsbehörden des Bundes weiterleiten. Der Bundesrat regelt die Einzelheiten. 3 Der Bundesrat regelt: a. die Aufgaben des Nachrichtendienstes im Einzelnen, dessen Organisation sowie den Datenschutz; b. die Tätigkeit des Nachrichtendienstes im Friedensförderungs-, Assistenz- und Aktivdienst; c. die Zusammenarbeit des Nachrichtendienstes mit interessierten Stellen von Bund und Kantonen; d. die Ausnahmen von den Vorschriften über die Registrierung von Datenbearbeitungstätigkeiten, wenn diese die Informationsbeschaffung gefährden würden. 3bis Der Bundesrat kann selbstständig völkerrechtliche Verträge über die internationale Zusammenarbeit im Bereich des Nachrichtendienstes der Armee betreffend den Informationsschutz oder die Beteiligung an internationalen militärischen Informationssystemen abschliessen. 4 Der Bundesrat regelt den Quellenschutz entsprechend den Schutzbedürfnissen der verschiedenen Quellen. Personen, die aufgrund ihrer Informationstätigkeit über das Ausland gefährdet sind, sind in jedem Fall zu schützen. 5 Der Bundesrat regelt die Unterstellung des Nachrichtendienstes. Die Aufsicht über den Nachrichtendienst richtet sich nach Artikel 78 NDG. 6 Der Bundesrat legt jährlich die Zusammenarbeit des Nachrichtendienstes mit ausländischen Behörden fest; er genehmigt zwischenstaatliche Verwaltungsvereinbarungen des Nachrichtendienstes und sorgt dafür, dass solche Vereinbarungen erst nach erfolgter Genehmigung vollzogen werden dürfen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ff930e290f06ef91", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "(Art. 21, 22, 23 und 113 MG) Bei in den Artikeln 35 und 36 nicht genannten Fällen wird die Zustimmung zur Militärdienstleistung nach Artikel 33 erteilt, wenn nicht zu erwarten ist oder wenn durch Massnahmen nach Artikel 38 verhindert werden kann, dass sich die besonderen persönlichen Verhältnisse negativ auf den Dienstbetrieb und die Funktionsausübung auswirken.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ff98f6a34242bfbd", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Eine Fachperson der Behörde besucht die Pflegefamilie so oft als nötig, jährlich aber wenigstens einmal, und führt über diese Besuche Protokoll. 2 Diese Person prüft, ob die Voraussetzungen für die Weiterführung des Pflegeverhältnisses erfüllt sind. Sie steht den Pflegeeltern bei Bedarf beratend zur Seite. 3 Die Behörde wacht darüber, dass die gesetzliche Vertretung des Kindes ordnungsgemäss geregelt ist und das Kind an Entscheidungen, die einen wesentlichen Einfluss auf sein Leben haben, entsprechend seinem Alter beteiligt wird.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ff9a79d44524ad03", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "Die Rechte der betroffenen Personen, insbesondere das Auskunfts-, Berichtigungs- und Vernichtungsrecht, richten sich nach dem Datenschutzgesetz vom 25. September 2020 und seinen Ausführungsbestimmungen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ffb74866521c93fa", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Der Innovationsrat ist das Fachorgan der Innosuisse für die Aufgaben nach Artikel 10. 2 Er besteht aus mindestens 15 und höchstens 25 Mitgliedern. 3 Die Kriterien für die Wahl von Kandidatinnen und Kandidaten in den Innovationsrat sind der Leistungsausweis in wissenschaftsbasierter Innovation sowie der Bezug zur Praxis in Wirtschaft und Gesellschaft. 4 Die Mitglieder werden für 4 Jahre gewählt und können wiedergewählt werden. Die Amtszeit eines Mitglieds des Innovationsrats beträgt höchstens 8 Jahre. 5 Kandidatinnen und Kandidaten für die Wahl in den Innovationsrat müssen gegenüber dem Verwaltungsrat ihre Interessenbindungen offenlegen. 6 Die Mitglieder des Innovationsrats müssen ihre Aufgaben und Pflichten mit aller Sorgfalt erfüllen und die Interessen der Innosuisse in guten Treuen wahren. Sie müssen ihre Interessenbindungen offenlegen. 7 Sie melden Veränderungen ihrer Interessenbindungen laufend dem Verwaltungsrat. Der Verwaltungsrat informiert darüber jährlich im Rahmen des Geschäftsberichts. Ist eine Interessenbindung mit der Mitgliedschaft im Innovationsrat unvereinbar und hält das Mitglied daran fest, so beruft der Verwaltungsrat das Mitglied ab. 8 Die Mitglieder des Innovationsrats sind während der Zugehörigkeit zum Innovationsrat und nach deren Beendigung zur Verschwiegenheit über amtliche Angelegenheiten verpflichtet.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ffe7f18f6ba81e77", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Das SEM legt im Einvernehmen mit der Eidgenössischen Zollverwaltung und den für die Personenkontrollen zuständigen Behörden des Bundes und der Kantone sowie dem Bundesamt für Zivilluftfahrt die Schengener Aussengrenzen der Schweiz fest. 2 Die Regelung der Personenkontrollen an den Schengener Aussengrenzen bei der Ein- und Ausreise auf dem Land- und Luftweg richtet sich nach Artikel 8 und Anhang VI Ziffern 1 und 2 des Schengener Grenzkodex. 3 Für Einreisen an Flugplätzen, die nicht zu den Schengener Aussengrenzen gehören, wird eine vorgängige Bewilligung der für die Personenkontrollen am Landeort zuständigen Behörde benötigt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fff562a98bcc65d3", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Keine Vorsteuerabzugskürzung ist vorzunehmen, soweit die Mittel nach Artikel 18 Absatz 2 Buchstaben a–c MWSTG einem Tätigkeitsbereich zuzuordnen sind, für den keine Vorsteuer anfällt oder für den kein Anspruch auf Vorsteuerabzug besteht. 2 Soweit die Mittel nach Artikel 18 Absatz 2 Buchstaben a–c MWSTG einem bestimmten Tätigkeitsbereich zugeordnet werden können, ist nur die Vorsteuer auf den Aufwendungen für diesen Tätigkeitsbereich zu kürzen. 3 Werden die Mittel nach Artikel 18 Absatz 2 Buchstaben a–c MWSTG zur Deckung eines Betriebsdefizits entrichtet, so ist die Vorsteuer gesamthaft im Verhältnis dieser Mittel zum Gesamtumsatz exklusive Mehrwertsteuer zu kürzen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fff6801dc3f5ae91", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Schriftliche Eingaben müssen spätestens am letzten Tage der Frist der Behörde eingereicht oder zu deren Handen der schweizerischen Post oder einer schweizerischen diplomatischen oder konsularischen Vertretung übergeben werden. 1bis Schriftliche Eingaben an das Eidgenössische Institut für Geistiges Eigentum (IGE) können nicht gültig bei einer schweizerischen diplomatischen oder konsularischen Vertretung vorgenommen werden. 2 Gelangt die Partei rechtzeitig an eine unzuständige Behörde, so gilt die Frist als gewahrt. 3 Die Frist für die Zahlung eines Vorschusses ist gewahrt, wenn der Betrag rechtzeitig zu Gunsten der Behörde der Schweizerischen Post übergeben oder einem Post- oder Bankkonto in der Schweiz belastet worden ist.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fffa5e00052ce7bf", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Dieses Gesetz regelt die Bearbeitung von Personendaten natürlicher und juristischer Personen (Daten), einschliesslich besonders schützenswerter Personendaten, in Informationssystemen und beim Einsatz von Überwachungsmitteln der Armee und des Eidgenössischen Departements für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) durch: a. Behörden des Bundes und der Kantone; b. Kommandantinnen, Kommandanten und Kommandostellen der Armee (militärische Kommandos) sowie Kommandantinnen und Kommandanten des Zivilschutzes; c. weitere Angehörige der Armee und des Zivilschutzes; d. Dritte, die Aufgaben im Zusammenhang mit dem Militär- und Zivilschutzwesen oder für das VBS erfüllen. 2 Es gilt nicht für die Datenbearbeitung durch die Nachrichtendienste. 3 Soweit dieses Gesetz keine besonderen Bestimmungen enthält, ist das Bundesgesetz vom 19. Juni 1992 über den Datenschutz (DSG) anwendbar.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fffb146ce2f99808", "system": "oracle", "lang": "de", "answer": "1 Die Weisungen, welche das Gericht oder die Strafvollzugsbehörde der verurteilten Person für die Probezeit erteilen kann, betreffen insbesondere die Berufsausübung, den Aufenthalt, das Führen eines Motorfahrzeuges, den Schadenersatz sowie die ärztliche und psychologische Betreuung. 2 Bei Delikten gegen die sexuelle Integrität kann die verurteilte Person zum Besuch eines Lernprogramms verpflichtet werden.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "000448e068ec875b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La présente loi est sujette au référendum. 2 Le Conseil fédéral fixe la date de l’entrée en vigueur. Date de l’entrée en vigueur: 1er janvier 2004Annexe ch. 4, art. 54 al. 2, 2e phrase: 1er août 2005Annexe ch. 3, art. 7a, 7c et 29, ch. 1, let. abis et aquater: 2 mai 2006Les autres art.: ultérieurement", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "00138521d2cef654", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les exploitants des installations mentionnées ci-après souhaitant faire usage de leur droit au remboursement de la rémunération pour l’utilisation du réseau doivent faire équiper d’un système de mesure intelligent celles qui satisfont aux conditions suivantes: a. installations de stockage avec consommation finale et installations de transformation liées à une installation de production exploitée pour la consommation propre et soumise au régime de l’autorisation prévu à l’art. 6 de l’ordonnance du 7 novembre 2001 sur les installations à basse tension (OIBT); b. installations pilotes et de démonstration dans lesquelles l’électricité soutirée n’est pas entièrement utilisée pour la transformation. 2 Seuls les coûts des mesures nécessaires pour faire la preuve des quantités d’électricité déterminantes pour le remboursement sont à la charge des exploitants d’installations.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "001af4f191e95680", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Si la destruction des marchandises se révèle infondée, le requérant répond seul du dommage qui en résulte. 2 Si le déclarant, le possesseur ou le propriétaire des marchandises donne son approbation par écrit à leur destruction et que celle-ci se révèle par la suite infondée, le requérant ne peut être tenu de verser des dommages-intérêts.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "001d3c070bfaa9cf", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Les autorités fédérales qui peuvent demander certaines données du C-VIS en vertu de l’art. 109a, al. 3, let. a à c, LEI sont: a. auprès de fedpol: 1. la centrale d’engagement, 2. la Police judiciaire fédérale, 3. le Service d’identification internationale; b. auprès du Service de renseignement de la Confédération: 1. la division Acquisition, 2. la division Analyse, 3. la coordination Lutte contre le terrorisme, 4. la coordination Service de renseignement prohibé, 5. la coordination Lutte contre l’extrémisme, 6. la coordination Non-prolifération, 7. le domaine Service des étrangers; c. auprès du Ministère public de la Confédération: 1. le Service de l’exécution des jugements: pour exécuter les décisions des autorités pénales de la Confédération, dans la mesure où elle ne relève pas des cantons, notamment en application de l’art. 82, al. 1, de l’ordonnance du 24 octobre 2007 relative à l’admission, au séjour et à l’exercice d’une activité lucrative, 2. les divisions Protection de l’État et organisations criminelles, Criminalité économique, Entraide judiciaire, Terrorisme, Droit pénal international et Cybercriminalité établies à Berne et dans les succursales de Lausanne, de Lugano et de Zurich qui sont chargées de conduire les procédures: pour mener les investigations et dresser les actes d’accusation concernant les infractions qui relèvent de la juridiction fédérale en vertu des art. 23 et 24 du code de procédure pénale ou de lois fédérales spéciales.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9545454545454546}}
{"id": "002c884dcf4e5e42", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le concessionnaire du service universel mesure la qualité des offres du service universel et établit chaque année un rapport à l’attention de l’OFCOM. Les critères de qualité sont les suivants: a. concernant les raccordements: 1. délai de mise en service d’un raccordement, 2. nombre de défaillances signalées par raccordement et par année, 3. temps de réparation; b. concernant le service téléphonique public: 1. disponibilité du service, 2. durée d’établissement de la communication, 3. qualité de transmission de la parole, 4. fréquence des échecs de l’établissement de la communication dus à une surcharge du réseau ou à un défaut de ce dernier; c. concernant le service d’accès à Internet: 1. disponibilité du service, 2. débits de transmission des données, 3. délai de transmission des données, 4. qualité de transmission des données; d. le temps de réponse des services pour personnes handicapées; e. la précision de la facturation. 2 L’OFCOM règle les détails techniques et définit les valeurs à atteindre concernant les différents critères de qualité. Il tient compte de l’évolution de la qualité et des progrès technologiques. 3 Le concessionnaire du service universel est tenu de garantir à l’OFCOM l’accès aux installations de mesure et aux données brutes des résultats de mesure de manière que celui-ci puisse contrôler le respect des valeurs à atteindre concernant les critères de qualité. 4 L’OFCOM peut mandater un expert indépendant afin de contrôler le respect des valeurs à atteindre concernant les critères de qualité. Les résultats de cette expertise peuvent être publiés.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "002cedec71a02849", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La viande bovine de premier choix (High Quality Beef) peut être importée dans le cadre du contingent tarifaire partiel no 5.711 lorsque la personne assujettie à l’obligation de déclarer conformément à l’art. 26 de la loi du 18 mars 2005 sur les douanes présente une attestation au bureau de douane lors de la procédure douanière. 2 L’attestation doit: a. attester qu’il s’agit de High Quality Beef selon les critères du ch. 5 des Obligations du 12 avril 1979 contractées par la Suisse en matière d’importation de viande bovine; b. correspondre au formulaire figurant à l’annexe 1 du Règlement (CE) no 810/2008 de la Commission du 11 août 2008 portant ouverture et mode de gestion des contingents tarifaires pour les viandes bovines de haute qualité, fraîches, réfrigérées ou congelées et pour la viande de buffle congelée (nouvelle version); c. être établie en français, allemand, italien ou en anglais, et d. être signée par l’autorité désignée du pays fournisseur et munie d’un timbre officiel. 3 Le bureau de douane contrôle l’attestation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "003799a27d049e56", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Pour un agrandissement ou une rénovation notables, la part de la production nette de l’installation qui est rétribuée via la prime de marché flottante est déterminée comme suit: a. pour un agrandissement notable: rapport entre la production supplémentaire réalisée en raison de l’agrandissement, d’une part, et la production totale après l’agrandissement, d’autre part; b. pour une rénovation notable: rapport entre les coûts d’investissement imputables générés en raison de la rénovation, d’une part, et les coûts d’investissement pour une nouvelle installation de référence, d’autre part; les coûts d’investissement imputables sont déterminés conformément à l’art. 61, al. 1 à 3, et à l’annexe 2.3, ch. 2.4 ou 3.4.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "0046ad2f48e58db3", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Pour les systèmes de mesure et les processus d’information, il convient d’utiliser des systèmes de mesure intelligents installés chez les consommateurs finaux, les installations de production et les agents de stockage. Ces systèmes comportent les éléments suivants: a. un compteur électrique électronique installé chez le consommateur final, l’agent de stockage ou dans l’installation de production, qui: 1. enregistre l’énergie active et l’énergie réactive, 2. calcule les courbes de charge avec une période de mesure de 15 minutes et les enregistre pendant au moins 60 jours, 3. dispose d’interfaces, en particulier une pour la communication bidirectionnelle avec un système de traitement des données et une autre permettant au consommateur final, au producteur ou à l’exploitant de stockage concerné au minimum de consulter ses données de mesure au moment même de leur saisie et, le cas échéant, les valeurs de courbe de charge de 15 minutes, dans un format de données international courant, et 4. enregistre et consigne les interruptions de l’approvisionnement en électricité; b. un système de communication numérique garantissant la transmission automatique des données entre le compteur électrique et le système de traitement des données, et c. un système de traitement des données qui permet de consulter les données. 1bis Le gestionnaire de réseau, à la demande du consommateur final, du producteur ou de l’exploitant de stockage, communique les spécifications techniques de l’interface de son compteur électrique. 2 Les éléments d’un système de mesure intelligent de ce type interagissent de façon à pouvoir: a. identifier et gérer divers types de compteurs électriques à des fins d’interopérabilité; b. mettre à jour l’élément du logiciel des compteurs électriques visés à l’al. 1, let. a, qui n’a pas de répercussions sur les caractéristiques métrologiques; c. permettre au consommateur final, au producteur ou à l’exploitant de stockage de consulter les valeurs de courbe de charge de 15 minutes le concernant enregistrées sur une période remontant à cinq ans et présentées de manière compréhensible et de télécharger celles-ci dans un format de données international courant; d. intégrer d’autres instruments de mesure numériques et d’autres systèmes de commande et de réglage intelligents du gestionnaire de réseau, et e. détecter, consigner et signaler les manipulations et autres interventions extérieures sur les compteurs électriques. 2bis Les coûts de capital et d’exploitation assumés par le gestionnaire de réseau pour garantir le droit de consulter et de télécharger les données de mesure sont considérés comme des coûts de réseau imputables. 3 Il n’est pas obligatoire d’utiliser des systèmes de mesure intelligents: a. dans les constructions et les ouvrages soumis à la loi fédérale du 23 juin 1950 concernant la protection des ouvrages militaires; b. lors de raccordements au réseau de transport. 3bis L’ElCom peut accorder des exemptions temporaires ou permanentes de l’obligation d’utiliser des systèmes de mesure intelligents si cette utilisation impliquait des coûts disproportionnés ou si elle s’avère inadéquate en raison des exigences métrologiques concrètes. Peuvent faire l’objet d’une exemption de ce type, dans une situation concrète: a. des consommateurs finaux, des producteurs ou des agents de stockage individuels ou regroupés; b. l’ensemble du système de mesure ou des éléments et des caractéristiques isolés de celui-ci. 3ter S’il n’est pas possible d’installer un système de mesure intelligent parce que le consommateur final, le producteur ou l’exploitant de stockage refuse son utilisation, le gestionnaire de réseau peut facturer individuellement les coûts de mesure supplémentaires qui en découlent à partir du moment où l’utilisation a été refusée. 4 Les compteurs électriques électroniques visés à l’al. 1, let. a, relèvent de l’ordonnance du 15 février 2006 sur les instruments de mesure et des dispositions d’exécution correspondantes du Département fédéral de justice et police, pour autant qu’ils entrent dans leur champ d’application.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "004c3d14920c9225", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les exploitations actives dans la production primaire doivent notifier leur activité au service cantonal compétent, pour autant qu’elles ne soient pas déjà enregistrées en vertu de l’ordonnance du 23 octobre 2013 sur les systèmes d’information dans le domaine de l’agriculture. Les services cantonaux compétents transmettent la notification à l’Office fédéral de l’agriculture (OFAG). 2 La notification obligatoire visée à l’al. 1 n’est pas applicable aux exploitations qui remplissent les critères suivants: a. la surface de l’exploitation est inférieure à 1 hectare de surface agricole utile, 30 ares de cultures spéciales au sens de l’art. 15 de l’ordonnance du 7 décembre 1998 sur la terminologie agricole (OTerm) ou 10 ares de surfaces cultivées toute l’année sous abri au sens de l’art. 14, al. 1, let. e, OTerm; b. l’exploitation ne doit pas être enregistrée selon les art. 7, 18a ou 21 de l’ordonnance du 27 juin 1995 sur les épizooties; c. l’exploitation remet exclusivement ses produits primaires en petites quantités à des consommateurs directement ou par l’intermédiaire de commerces locaux pratiquant la vente au détail. 3 L’OFAG tient un registre des exploitations annoncées. Il édicte à l’intention des cantons des directives concernant la manière de recueillir les données.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "00544b6d1ea6a279", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 66, al. 1 et 2, LD) 1 La liste doit contenir les indications suivantes: a. les noms, les adresses et les secteurs d’activité de tous les locataires et sous-locataires de locaux situés dans le dépôt franc sous douane et de tous les entrepositaires; b. un domicile de notification en Suisse, si le siège ou le domicile de ces personnes se trouve à l’étranger; c. le nom et l’adresse de la personne qui tient l’inventaire. 1bis Elle doit être tenue sous forme électronique. 2 Sur demande, l’entreposeur doit immédiatement présenter la liste sous forme électronique à l’AFD. L’AFD désigne la norme minimale pour le format de fichier.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.7142857142857143}}
{"id": "0067e50d6430048a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Avant l’expiration de l’ajournement de la publication, l’IPI peut rappeler au titulaire inscrit au registre ou à son mandataire qu’il doit payer la taxe de publication. 2 Si l’ajournement de la publication d’un design à deux dimensions (dessin) a été requis conformément à l’art. 26 LDes et si un exemplaire du design a été remis à la place d’une représentation, l’IPI peut, avant l’expiration de l’ajournement, rappeler au titulaire inscrit au registre ou à son mandataire qu’il doit remettre une représentation du design. 3 Dans le cas d’un dépôt multiple (art. 20 LDes), la protection peut, après l’expiration de l’ajournement, être maintenue sur requête pour certains designs. 4 Si la taxe de publication n’est pas payée au plus tard le dernier jour de l’ajournement ou si les représentations requises ne sont pas remises au moins deux mois avant l’expiration de l’ajournement, l’Institut radie l’enregistrement.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0069b7a95f071b25", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Toute entreprise d’assurance au sens de l’art. 2, al. 1, let. a et b, qui est soumise à la surveillance (entreprise d’assurance) doit avoir obtenu un agrément de la FINMA pour exercer son activité d’assurance. 2 Un agrément doit également être obtenu lors de fusions, scissions et transformations d’entreprises d’assurance.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0070e81e5b7df61a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Si vingt personnes au maximum se sont liées entre elles par contrat afin d’effectuer et de gérer en commun des placements en titres (club d’investissement), l’AFC peut permettre, à des charges et conditions qu’elle fixera, que le remboursement de l’impôt anticipé déduit du rendement des titres fasse l’objet d’une demande commune présentée à la Confédération. 2 Si plusieurs personnes ont, par une participation conjointe à des jeux d’argent ou à des jeux d’adresse ou des loteries destinés à promouvoir les ventes, réalisé des gains ayant subi la déduction de l’impôt anticipé, le remboursement est demandé par tous les participants au prorata de leur part au gain; une attestation signée par le porteur de l’attestation originale (art. 3, al. 2) donnant tous les renseignements contenus dans cette dernière et indiquant la part du gain destinée au requérant doit être jointe à la demande. Si tous les participants sont assujettis à l’impôt dans le même canton, l’autorité cantonale compétente peut permettre, moyennant certaines conditions et charges, que le remboursement fasse l’objet d’une demande commune. 3 Si plusieurs personnes avaient droit à une prestation d’assurance ayant subi la déduction de l’impôt anticipé et qu’une seule attestation concernant la déduction ait été établie, le remboursement ne peut être demandé que par la personne qui présente l’attestation. 4 Si l’attestation concernant la déduction de l’impôt mentionne que la prétention d’assurance était grevée d’un droit de gage lorsque la prestation a été effectuée, l’impôt anticipé est remboursé à l’ayant droit ou au créancier gagiste, mais seulement avec le consentement de l’un ou de l’autre.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0074043fbebf0c41", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’OCEP vérifie par sondage inopiné que les matières explosives mises à disposition sur le marché répondent aux exigences de conformité de la présente ordonnance. À cette fin, il collabore avec les organes d’exécution cantonaux et il peut faire appel à des services spécialisés. 2 Les organes d’exécution cantonaux annoncent sans délai à l’OCEP les découvertes de matières explosives non conformes. 3 Aux fins de vérifier la conformité, les organes de contrôle sont habilités, durant les heures de travail habituelles, à pénétrer à l’improviste dans les locaux d’exploitation et les entrepôts et à les inspecter, à examiner les documents utiles, à prendre des renseignements, à faire procéder à des essais, ainsi qu’à demander ou prélever des échantillons. 4 L’OCEP peut exiger de l’Office fédéral de la douane et de la sécurité des frontières qu’il lui annonce, durant une période déterminée, l’importation de matières explosives dûment désignées. Il doit en faire une description précise.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "007924f4152ad06e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le Conseil fédéral nomme les membres du CSS et en désigne le président. 2 Le CSS se compose de dix à quinze membres. Ces derniers disposent de compétences interdisciplinaires reconnues en matière de science, de formation professionnelle et d’innovation. 3 Le CSS se donne un règlement d’organisation et de gestion. Ce règlement est soumis à l’approbation du Conseil fédéral.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "00a228fbebbea0d7", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 En cas d’apparition d’une épizootie hautement contagieuse en Suisse ou à l’étranger, l’OSAV peut obliger les entreprises suivantes à informer leur clientèle des restrictions et interdictions liées à l’apparition de l’épizootie: a. les entreprises titulaires d’une concession de transport de voyageurs au sens de l’art. 6 ou d’une autorisation au sens de l’art. 8, al. 1, de la loi du 20 mars 2009 sur le transport des voyageurs ; b. les exploitants de gares, d’aéroports, de ports et d’aires de repos; c. les agences de voyage qui proposent des voyages dans les régions touchées par l’épizootie. 2 Les entreprises informent les voyageurs au moyen d’affiches ou de dépliants. 3 L’OSAV définit les entreprises concernées, la teneur de l’information et la durée de sa diffusion. Il conforme ses mesures aux obligations découlant de l’annexe 11 de l’Accord du 21 juin 1999 entre la Confédération suisse et la Communauté européenne relatif aux échanges de produits agricoles. Il met le matériel d’information à disposition. 4 Indépendamment de l’apparition d’une épizootie, l’OSAV peut placer dans les aéroports nationaux, à des endroits bien visibles des passagers, des informations sur l’importation d’animaux et de produits animaux dans le cadre du trafic voyageurs, afin d’empêcher l’introduction d’épizooties dans le pays. Il demande aux exploitants d’aéroports de mettre à sa disposition les emplacements nécessaires à cette fin.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "00a623078d170200", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les entreprises d’assurance exerçant une activité dans le domaine de la prévoyance professionnelle sont tenues de créer une fortune liée particulière en vue d’assurer la couverture de leurs engagements dans le cadre de la prévoyance professionnelle. 2 Elles tiennent une comptabilité séparée pour leur activité dans le domaine de la prévoyance professionnelle. Cette comptabilité comprend notamment: a. les éventuels prélèvements de la provision pour la future participation aux excédents; b. les primes, réparties en fonction de l’épargne, des risques et des coûts; c. les prestations; d. les éventuelles parts d’excédents attribuées définitivement aux preneurs d’assurance au cours de l’exercice précédant, mais versées durant l’exercice en cours; e. les rendements du capital y compris les gains non réalisés ou les pertes provenant de placements en capitaux; f. les frais et les rendements liés à l’utilisation des instruments financiers dérivés; g. les frais d’acquisition et d’administration vérifiés; h. les frais liés à la gestion d’actifs vérifiés; i. les primes et les prestations émanant de la réassurance de risques liés à l’invalidité, à la mortalité et autres; j. la création et la dissolution des provisions techniques vérifiées et des réserves de fluctuations liées et vérifiées. 3 Le Conseil fédéral édicte des dispositions concernant: a. la manière dont sont émises les informations émanant de la comptabilité séparée; b. les bases du calcul de la participation aux excédents; c. les principes de la répartition de la participation aux excédents calculée. 4 La participation aux excédents à comptabiliser s’élève à 90 % au moins de la participation aux excédents calculée sur la base prévue à l’al. 3, let. b. 5 Si la comptabilité révèle une perte, aucune participation aux excédents n’est attribuée durant l’exercice comptable concerné. La perte attestée doit être reportée sur l’année suivante et être prise en compte dans le calcul de la participation aux excédents de l’année en cause.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "00c313132d47500f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les ressortissants suisses et les ressortissants des États membres de la Communauté européenne ou de l’Association européenne de libre-échange (AELE) vivant dans un État non membre de la Communauté européenne ou de l’AELE qui cessent d’être soumis à l’assurance obligatoire après une période d’assurance ininterrompue d’au moins cinq ans, peuvent adhérer à l’assurance facultative. 2 Les assurés peuvent résilier l’assurance facultative. 3 Les assurés sont exclus de l’assurance facultative s’ils ne fournissent pas les renseignements requis ou s’ils ne paient pas leurs cotisations dans le délai imparti. 4 Les cotisations des assurés exerçant une activité lucrative sont égales à 8.7 % du revenu déterminant. Les assurés doivent payer au moins la cotisation minimale de 844 francs par an. 5 Les assurés n’exerçant aucune activité lucrative paient une cotisation selon leur condition sociale. La cotisation minimale est de 844 francs par an. La cotisation maximale correspond à 25 fois la cotisation minimale. 6 Le Conseil fédéral édicte les dispositions complémentaires sur l’assurance facultative; il fixe notamment le délai et les modalités d’adhésion, de résiliation et d’exclusion. Il règle la fixation et la perception des cotisations ainsi que l’octroi des prestations. Il peut adapter les dispositions concernant la durée de l’obligation de verser les cotisations, le mode de calcul et la prise en compte des cotisations aux particularités de l’assurance facultative.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "00cfcb0075c7c0ac", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’OFSP gère un système d’information recensant les données sur les personnes malades, présumées malades, infectées, présumées infectées ou qui excrètent des agents pathogènes. 2 Le système d’information contient les données suivantes: a. indications permettant d’identifier sans équivoque les personnes concernées et d’entrer en contact avec elles; b. itinéraires empruntés, lieux de séjour, contacts avec d’autres personnes, des animaux ou des objets; c. résultats d’analyses médicales; d. mesures de prévention et de lutte contre une maladie transmissible. 3 Le système d’information sert les tâches suivantes: a. identifier et informer les personnes malades, présumées malades, infectées, présumées infectées ou qui excrètent des agents pathogènes; b. mettre en place les mesures prévues aux art. 33 à 38. 4 Il permet par ailleur un traitement uniforme des données par les autorités compétentes, l’établissement de statistiques et le contrôle de l’exécution. 5 L’OFSP est responsable de la sécurité du système d’information et dela légalité du traitement des données personnelles. Les cantons prennent, dans leur domaine de compétences, les mesures organisationnelles et techniques propres à assurer la sécurité des données. 6 L’OFSP vérifie l’exactitude des données qui lui sont transmises. Il corrige celles qui sont inexactes, détruit celles qui ne sont pas indispensables et en informe le fournisseur de données. 7 Le système d’information peut être consulté en ligne par l’OFSP, par les services cantonaux chargés de l’exécution de la présente loi et par le Service sanitaire coordonné, dans l’accomplissement de leurs tâches. 8 Le Conseil fédéral fixe les conditions requises pour la conservation et l’effacement des données, et il définit les droits d’accès. 9 Le droit d’obtenir des renseignements sur les données figurant dans le système d’information et le droit de faire rectifier les données sont régis par les art. 5 et 8 de la loi fédérale du 19 juin 1992 sur la protection des données. Les demandes visant à obtenir un droit d’accès à des données personnelles et celles visant à faire rectifier des données inexactes doivent être adressées à l’OFSP.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "00fb37b06c4b2174", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les bandes cyclables et les voies de circulation sur des pistes cyclables seront délimitées par une ligne jaune discontinue ou continue (6.09). Les véhicules ne doivent pas empiéter sur la ligne continue ou la franchir. Sur l’aire d’une intersection, le marquage des bandes cyclables n’est autorisé que si la priorité est retirée aux véhicules qui débouchent sur l’intersection. 2 La mise en place de bandes cyclables des deux côtés de la chaussée n’est admise en dehors des localités que si les deux moitiés de la chaussée sont séparées par une marque. 3 … 4 Lorsqu’une piste cyclable coupe une route secondaire et que, exceptionnellement et par dérogation à l’art. 15, al. 3, OCR, les usagers de cette piste bénéficient de la priorité, la traversée de la route sera indiquée par des lignes jaunes discontinues; il y a lieu de retirer la priorité aux véhicules circulant sur la route secondaire, au moyen des signaux «Stop» (3.01) ou «Cédez le passage» (3.02). 5 Les pistes cyclables, les chemins pour piétons et les allées d’équitation (art. 33) situés au même niveau seront séparés par une ligne jaune discontinue ou continue. Il est interdit aux cyclistes et cyclomotoristes ainsi qu’aux cavaliers d’empiéter sur les lignes jaunes continues ou de les franchir. 6 Sur les pistes et bandes cyclables, il est possible de peindre le symbole jaune d’un cycle ainsi que des flèches jaunes indiquant la direction à suivre ou l’ordre de présélection. 7 Le symbole du cycle est également admis hors des bandes et des pistes cyclables dans les situations suivantes: a. sur les voies réservées aux bus; b. sur des cases de stationnement réservées aux cycles et aux cyclomoteurs; c. au bord de la chaussée devant les refuges pour piétons et les passages étroits similaires lorsqu’une bande cyclable doit être interrompue; d. pour signaler la circulation de cycles en sens inverse sur les routes à sens unique en l’absence de bande cyclable; e. sur les voies obliquant à droite où les cycles peuvent continuer tout droit contrairement aux véhicules en général. En pareil cas, le symbole est complété par des flèches de direction jaunes; f. dans les «sas pour cyclistes» (6.26) près des installations de signaux lumineux; g. sur la chaussée des zones 30, pour autant que la route fasse partie d’un réseau défini de voies cyclables et que la priorité lui ait été conférée. 8 Sur les chemins destinés à deux catégories d’usagers (art. 33, al. 4, et 65, al. 8), il est possible de peindre en jaune les symboles des signaux concernés en vue de préciser la situation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0100ac65b7ffed55", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La santé des animaux dans les exploitations aquacoles ci-après est examinée au moins une fois par an par un vétérinaire ayant de l’expérience dans le domaine de la santé des animaux aquatiques: a. les exploitations qui importent des animaux aquatiques vivants; b. les exploitations qui cèdent des animaux aquatiques vivants, à l’exception de celles qui élèvent des poissons de repeuplement; c. les exploitations dont la production annuelle dépasse les 500 kg; d. les exploitations qui utilisent l’eau provenant des eaux naturelles environnantes, à l’exception: 1. de celles qui élèvent des poissons de repeuplement, 2. de celles pour lesquelles une maladie des animaux aquatiques qui serait transmise à la pisciculture depuis des eaux naturelles ne présente pas de risque pour des raisons épidémiologiques. 2 Lors de l’examen, les points suivants sont contrôlés et documentés: a. la situation sanitaire de l’exploitation; b. les problèmes sanitaires apparus depuis le dernier examen, de même que les traitements et les contrôles de suivi consécutifs; c. les mesures prophylactiques prises depuis le dernier examen ainsi que leurs indications; d. le journal des traitements et l’entreposage des médicaments vétérinaires; dbis. les relevés visés à l’art. 22a; e. la biosécurité et les pratiques d’hygiène de l’exploitation. 3 Le vétérinaire cantonal peut ordonner une surveillance sanitaire des exploitations aquacoles qui ne remplissent pas les conditions fixées à l’al. 1. 4 La documentation relative à la surveillance sanitaire doit être présentée sur demande aux organes de la police des épizooties. Les documents doivent être conservés pendant trois ans.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "01043e71baab1b2f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Si les revenus de la fortune de la caisse de prévoyance ne permettent pas d’adapter les rentes au renchérissement de manière suffisante, les employeurs peuvent décider d’adapter les rentes de leurs anciens employés de manière adéquate, à titre extraordinaire, ou de leur verser une allocation unique. Dans le cas des employeurs affiliés à la Caisse de prévoyance de la Confédération, le Conseil fédéral fixe l’adaptation extraordinaire des rentes ou décide de l’octroi d’une allocation unique. 2 La décision des employeurs visée à l’art. 1 est sans effet pour: a. les anciens employés qui, au moment où les mesures visées à l’al. 1 prennent effet, perçoivent une rente d’une institution de prévoyance autre que PUBLICA ou d’une autre caisse de prévoyance faisant partie de PUBLICA ou qui, au sein d’une caisse de prévoyance commune au sens de l’art. 32d, al. 1 et 2, perçoivent des rentes relevant de la prévoyance souscrite par un autre employeur affilié à PUBLICA; b. les membres d’un effectif fermé de bénéficiaires de rentes (art. 23, al. 2, in fine, de la loi du 20 décembre 2006 relative à PUBLICA). 3 Les employeurs remboursent à PUBLICA le capital nécessaire au financement des mesures visées à l’al. 1.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0105a988100e3c00", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La sécurité des données est régie par: a. l’ordonnance du 31 août 2022 sur la protection des données (OPDo); b. l’ordonnance du 8 novembre 2023 sur la sécurité de l’information. 2 L’OPDo s’applique par analogie à la sécurité des données des personnes morales.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "010cafd5492139cf", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Tous les troupeaux de chèvres sont reconnus officiellement indemnes d’AEC. En cas de suspicion ou de constat d’AEC, le statut indemne d’AEC est retiré au troupeau touché jusqu’à la levée du séquestre. 2 Les troupeaux sont surveillés par des examens sérologiques périodiques.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "0123425446736e20", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 En matière de lutte contre le blanchiment d’argent, les infractions préalables au blanchiment d’argent, la criminalité organisée et le financement du terrorisme, les données traitées dans le système d’information concernent: a. les transactions financières effectuées pendant la période sur laquelle portent les soupçons; b. les personnes et les sociétés soupçonnées d’avoir commis une des infractions mentionnées à l’art. 23, al. 4, LBA ou de préparer ou faciliter une telle infraction; c. ... 2 Les tiers qui ne remplissent pas les conditions de l’al. 1 peuvent être enregistrés dans le système d’information dans la mesure où cela s’avère nécessaire à la réalisation des buts mentionnés à l’art. 14.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0126976b562dc3c9", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les détenteurs d’animaux visés à l’art. 2, let. a, peuvent établir les documents d’accompagnement électroniques dans e-Transit. 2 Les détenteurs d’animaux, les transporteurs et les entreprises de commerce d’animaux peuvent consulter les documents d’accompagnement électroniques valables, les utiliser et, pendant la durée de validité du document d’accompagnement visé à l’art. 12a OFE, les compléter. 3 Pour accomplir leurs tâches, l’OFAG, l’OSAV et les services cantonaux compétents en matière des législations sur les épizooties, sur l’agriculture, sur la protection des animaux et sur les denrées alimentaires peuvent consulter et utiliser les documents d’accompagnement électroniques d’e-Transit. 4 Les organes de police et les organes de contrôle qui contrôlent les transports d’animaux sur mandat de tiers peuvent demander à l’OFAG l’accès à e-Transit. Après l’approbation de la demande, ils peuvent consulter et utiliser les documents d’accompagnement électroniques d’E-Transit. 5 Le numéro d’identification visé à l’art. 51 sert de code d’accès pour consulter le document d’accompagnement électronique dans e-Transit. L’utilisateur se procure lui-même ce code d’accès.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0129ebe8300436fc", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Le DFJP peut conclure des accords internationaux relatifs à la lecture des empreintes digitales enregistrées dans la puce avec les États qui respectent le règlement (CE) no 2252/2004 et ses dispositions d’exécution.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "012ff5316562d6b9", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le DFJP et le DDPS fixent conjointement les principes régissant les communications et les transactions électroniques entre les services de la mensuration officielle et du registre foncier. 2 Pour le reste, les cantons règlent les relations entre la mensuration officielle et le registre foncier.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0134e5c1e2d51a45", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La commission administrative est responsable de l’administration du tribunal. 2 Elle se compose: a. du président du tribunal; b. du vice-président; c. du second juge ordinaire ou, si celui-ci exerce la vice-présidence, d’un juge suppléant. 3 La commission administrative est chargée: a. d’édicter les règlements relatifs à l’organisation et à l’administration du tribunal, à la répartition des affaires, à la composition des cours appelées à statuer, à l’information, aux émoluments judiciaires, aux dépens alloués aux parties et aux indemnités allouées aux mandataires d’office, aux experts et aux témoins; b. d’exercer toutes les tâches que la loi n’attribue pas à un autre organe.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "013f5a82204aa0b5", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 42, al. 1, let. a et d, LD) Un lieu agréé est un lieu désigné par l’OFDF: a. dans lequel un destinataire agréé est autorisé à conduire les marchandises à réceptionner; b. à partir duquel un expéditeur agréé est autorisé à transporter les marchandises à expédier.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "014942cd2590ba24", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 5 LPers) 1 Le DFF vérifie régulièrement que l’administration fédérale atteint les objectifs fixés dans la LPers et les dispositions d’exécution de cette loi; il veille à ce que les rapports soient établis. 2 Ces rapports portent notamment sur: a. la composition du personnel; b. les frais de personnel; c. la satisfaction procurée par le travail; d. les qualifications du personnel. 3 Le DFF informe tous les ans le Conseil fédéral de la répartition des salaires entre les quatre échelons d’évaluation et de l’allocation de primes de prestations et d’autres primes ou allocations importantes; il en expose les conséquences financières. 4 Les départements utilisent le système informatisé de gestion du personnel de l’administration fédérale pour établir en temps utile des rapports adéquats. 5 Le DFF peut effectuer des enquêtes auprès du personnel et des unités administratives.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9090909090909091}}
{"id": "0156d5fec5a6b0aa", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les hôpitaux et les maisons de naissance doivent tenir une comptabilité financière. 2 Les hôpitaux doivent calculer les coûts des centres de coûts en suivant la nomenclature de la statistique des hôpitaux établie selon l’annexe à l’ordonnance du 30 juin 1993 sur les relevés statistiques. 3 Les hôpitaux et les maisons de naissance doivent tenir une comptabilité des salaires. 4 La tenue d’une comptabilité des coûts et des prestations est obligatoire. 5 Pour le calcul des coûts d’utilisation des immobilisations, les hôpitaux et les maisons de naissance doivent tenir une comptabilité des immobilisations. Sont réputés investissements au sens de l’art. 8 les objets d’une valeur d’achat de 10 000 francs ou plus.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0157f18988773f86", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La Commission fédérale des médicaments conseille l’OFSP pour l’établissement de la liste des spécialités prévue par l’art. 34. Elle conseille le DFI dans l’élaboration des dispositions relevant de son domaine qui doivent être édictées en application des art. 36, al. 1, 75, 77k et 104a, al. 4. Elle le conseille aussi pour l’attribution de principes actifs et de médicaments à un groupe de coûts pharmaceutique (PCG) de la liste prévue par l’art. 4 de l’ordonnance du 19 octobre 2016 sur la compensation des risques dans l’assurance-maladie et pour la détermination des doses quotidiennes standard lorsque des médicaments sont admis dans la liste des spécialités pour la première fois ou pour une indication supplémentaire. 2 Elle se compose de 16 membres, dont: a. un représentant des facultés de médecine et de pharmacie (expert scientifique); b. trois médecins, dont un représentant la médecine complémentaire; c. trois pharmaciens, dont un représentant la médecine complémentaire; d. un représentant des hôpitaux; e. deux représentants des assureurs-maladie; f. deux représentants des assurés; g. deux représentants de l’industrie pharmaceutique; h. un représentant de l’Institut suisse des produits thérapeutiques; i. un représentant des cantons.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "016b1c5ac8aed5ff", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Celui qui, en tant que détenteur de l’autorité parentale, représente un enfant ou se substitue à une autre personne dans l’obligation fiscale portant sur les revenus grevés de l’impôt anticipé ou la fortune d’où ils proviennent, a droit au remboursement de l’impôt anticipé, à la place de cette personne. 2 Le remboursement est accordé conformément aux règles applicables au représenté ou à l’auteur du droit.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "016cd223d6d6887c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les autorités chargées d’effectuer les contrôles de sécurité relatifs à des personnes collectent les données destinées à être versées au SICSP auprès des services et personnes suivants: a. la personne concernée ou ses représentants légaux; b. les commandements militaires; c. les services fédéraux, cantonaux et communaux compétents; d. les autorités civiles et militaires pénales et les autorités chargées du contentieux administratif; e. les autorités de sûreté étrangères; f. les supérieurs militaires de la personne concernée et, si celle-ci y a consenti, ses supérieurs civils; g. les personnes de référence désignées par la personne concernée. 2 Elles ont accès en ligne aux registres et banques de données ci-après, dans les limites prévues par les dispositions correspondantes: a. l’index national de police; b. le casier judiciaire; c. le système de traitement des données relatives à la protection de l’Etat, sous réserve de l’art. 20, al. 2, de la loi fédérale du 21 mars 1997 instituant des mesures visant au maintien de la sûreté intérieure. 3 Elles peuvent demander aux organes de sûreté fédéraux ou aux autorités cantonales concernées de leur communiquer des données auxquelles elles n’ont pas accès. Ceux-ci peuvent les autoriser à accéder en ligne à leurs registres et banques de données.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0172c6819e6be0a9", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Si la rétention des objets risque d’occasionner un dommage, l’Administration des douanes peut la subordonner à la condition que le requérant lui fournisse une déclaration de responsabilité. Si les circonstances le justifient, elle peut, en lieu et place, exiger du requérant qu’il fournisse des sûretés adéquates. 2 Le requérant est tenu de réparer le dommage causé par la rétention des objets et par le prélèvement d’échantillons si des mesures provisionnelles n’ont pas été ordonnées ou si elles se sont révélées infondées.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0179b3cb8e61bc0b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lorsque le propriétaire reprend du constructeur une installation dont la période de contrôle selon l’annexe est de 20 ans, il doit présenter au gestionnaire du réseau qui lui fournit l’énergie un rapport de sécurité selon l’art. 37 qui établit que l’installation remplit les conditions suivantes: a. elle est conforme aux prescriptions de la présente ordonnance et aux règles de la technique; b. elle a été contrôlée selon l’art 24. 2 S’il s’agit d’une installation de production d’énergie au sens de l’art. 2, al. 1, let. c, non connectée à un réseau de distribution à basse tension pour l’injection dans une installation fixe, le propriétaire remet le rapport de sécurité à l’Inspection lors de la mise en service. 3 Lorsque le propriétaire reprend du constructeur une installation de production d’énergie reliée à un réseau de distribution à basse tension ou une installation électrique dont la période de contrôle selon l’annexe est inférieure à 20 ans, il fait faire, dans les 6 mois suivant la réception de l’installation, un contrôle de réception par un organisme indépendant ou par un organisme d’inspection accrédité. Il remet dans le même délai le rapport de sécurité au gestionnaire de réseau ou, dans le cas des installations visées l’art. 32, al. 2, à l’Inspection. 4 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "018732ad7e9b4932", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Le SIPI CFS contient les données nécessaires à l’évaluation et à l’appréciation de l’aptitude à l’engagement qui ont été collectées au moyen d’examens, de tests et de questionnaires en vue de l’appréciation, sous l’angle biostatistique, de l’endurance et du risque de défaillance au cours d’un engagement.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "018b4d637fe89bef", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 En cas de sinistre, l’ayant droit doit, aussitôt qu’il a eu connaissance du sinistre et du droit qui découle en sa faveur de l’assurance, en donner avis à l’entreprise d’assurance. Le contrat peut prévoir que cet avis sera donné par écrit. 2 Si par sa faute, l’ayant droit contrevient à cette obligation, l’entreprise d’assurance a le droit de réduire l’indemnité à la somme qu’elle comporterait si la déclaration avait été faite à temps. 3 L’entreprise d’assurance n’est pas liée par le contrat, si l’ayant droit a omis de faire immédiatement sa déclaration dans l’intention d’empêcher l’entreprise d’assurance de constater en temps utile les circonstances du sinistre.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "018dde77362cee27", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La présente loi ne s’applique pas: a. à l’accès aux documents officiels concernant les procédures: 1. civiles, 2. pénales, 3. d’entraide judiciaire et administrative internationale, 4. de règlement international des différends, 5. juridictionnelles de droit public, y compris administratives, 6. d’arbitrage; b. à la consultation du dossier par une partie dans une procédure administrative de première instance. 2 L’accès aux documents officiels contenant des données personnelles du demandeur est régi par la loi fédérale du 25 septembre 2020 sur la protection des données (LPD).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "019764c566961206", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "L’infrastructure électronique comprend l’ensemble des équipements fixes ou mobiles qui peuvent enregistrer des données personnelles, en particulier: a. les ordinateurs, les composants de réseau et les logiciels; b. les supports de données; c. les appareils téléphoniques; d. les imprimantes, les scanneurs, les télécopieurs et les photocopieurs; e. les systèmes de saisie du temps de travail; f. les systèmes de contrôle des installations à l’entrée et à l’intérieur de locaux; g. les systèmes de géolocalisation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.875}}
{"id": "01a2939fe089dd4e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 19a LAPG) 1 La caisse de compensation déduit des allocations les cotisations dues à l’AVS, à l’assurance-invalidité et au régime des APG au même taux que pour une personne salariée. Elle inscrit au compte individuel de la personne assurée le montant de l’allocation soumis à cotisation comme revenu de l’activité lucrative. 2 Aucune cotisation n’est déduite de l’allocation pour frais de garde. 3 L’art. 6quater RAVS sur les cotisations dues par les assurés actifs après avoir atteint l’âge de référence fixé à l’art. 21, al. 1, LAVS et l’art. 19 RAVS sur les revenus de minime importance provenant d’une activité indépendante exercée à titre accessoire ne sont pas applicables.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "01c892ca259f76f1", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1. Celui qui, intentionnellement, et alors que des troupes sont mises sur pied pour un service actif, aura entravé ou compromis les opérations de l’armée suisse par une action directe, celui notamment qui aura détérioré ou détruit des moyens de communication ou d’information de l’armée, ou des installations ou objets servant à l’armée, ou qui aura empêché ou troublé l’exploitation d’établissements servant à l’armée, sera puni d’une peine privative de liberté pour trois ans au moins. 2. Celui qui, intentionnellement, et alors que des troupes sont mises sur pied pour un service actif, aura indirectement entravé ou compromis les opérations de l’armée suisse, celui notamment qui aura troublé l’ordre public ou qui aura empêché ou troublé des exploitations nécessaires à la population ou à l’administration militaire, sera puni d’une peine privative de liberté de six mois au moins. 3. Dans les cas graves, le juge pourra prononcer une peine privative de liberté à vie. 4. La peine sera une peine privative de liberté de trois ans au plus ou une peine pécuniaire si le délinquant a agi par négligence.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "01c90bf2f6133ed6", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 127, al. 1, let. a, LD) Pour autant que le fait constitutif d’une infraction douanière ne soit pas réalisé, est puni au sens de l’art. 127, al. 1, let. a, LD quiconque: a. ne déclare pas ou déclare inexactement des marchandises en franchise à l’entrée ou à la sortie du territoire douanier, ou ne les transporte pas à travers la frontière douanière par les routes douanières, débarcadères douaniers ou aérodromes douaniers prévus; b. déclare des marchandises soumises aux droits de douane sous un faux numéro de tarif, lorsque le numéro correct conduit à un droit de douane égal ou inférieur; c. utilise dans le trafic aérien transfrontalier un aérodrome pour lequel l’AFD n’a pas délivré d’autorisation; d. traverse la frontière douanière avec un véhicule sans emprunter une route douanière désignée comme autorisée pour cette course par l’AFD; e. contrevient aux dispositions des art. 5 à 12 de l’ordonnance du 12 octobre 2011 sur la statistique du commerce extérieur; f. n’observe pas les délais fixés par l’AFD; g. omet de mentionner l’obligation de présenter une nouvelle déclaration en douane au sens de l’art. 61; h. ne respecte pas les dispositions en matière de conservation de données et de documents au sens des art. 94 à 98; i. procède à l’ouvraison non admise de marchandises dans des entrepôts douaniers ouverts ou dans des dépôts francs sous douane (art. 161 et 181); j. n’observe pas les conditions et charges fixées dans des autorisations, des accords ou des engagements d’emploi en vertu de la présente ordonnance.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.7857142857142857}}
{"id": "01ca74efb5589c73", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 28 LACI) 1 Les assurés qui entendent faire valoir leur droit à l’indemnité journalière en cas d’incapacité passagère totale ou partielle de travail sont tenus d’annoncer leur incapacité de travail à l’office régional de placement (ORP), dans un délai d’une semaine à compter du début de celle‑ci. 2 Si l’assuré annonce son incapacité de travail après ce délai sans excuse valable et qu’il ne l’a pas non plus indiquée sur le formulaire «Indications de la personne assurée», il perd son droit à l’indemnité journalière pour les jours d’incapacité précédant sa communication.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "01f4e73f1a984315", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Par publicité au sens de l’art. 68 LSFin, on entend toute communication destinée aux investisseurs et visant à attirer leur attention sur certains services ou instruments financiers. 2 Ne constituent pas en soi de la publicité: a. la mention nominale d’instruments financiers en relation ou non avec la publication de prix, de cours, de valeurs nettes d’inventaire, de listes de cours, de l’évolution des cours ou de données fiscales; b. les annonces concernant des émetteurs ou des transactions, en particulier si elles sont prescrites par la loi, par le droit de la surveillance ou par des règles propres aux plates-formes de négociation; c. la mise à la disposition des clients existants ou la transmission à ces derniers par le prestataire de services financiers de communications d’un émetteur; d. les articles de la presse spécialisée.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0206ac73db7754ba", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’organe d’exécution visé à l’art. 64 perçoit auprès des gestionnaires de réseau un supplément sur la rémunération versée pour l’utilisation du réseau de transport (supplément) qu’il verse au fonds alimenté par le supplément (art. 37). Les gestionnaires de réseau peuvent répercuter ce supplément sur les consommateurs finaux. 2 Le supplément permet de financer: a. la prime d’injection visée à l’art. 21, dans le système de rétribution de l’injection, et les coûts de règlement qui y sont liés; b. les coûts de rétribution de l’injection non couverts par les prix du marché, selon l’ancien droit; c. les frais supplémentaires visés à l’art. 73, al. 4, non couverts par les prix du marché; d. la rétribution unique visée à l’art. 25 et les contributions d’investissement visées aux art. 26 et 27; e. la prime de marché rétribuant l’électricité produite par de grandes installations hydroélectriques au sens de l’art. 30; f. les coûts des appels d’offres publics visés à l’art. 32; g. les contributions à la recherche de ressources géothermiques et les pertes liées aux garanties pour la géothermie visées à l’art. 33; h. l’indemnisation des coûts au sens de l’art. 34; i. les divers coûts d’exécution, en particulier les coûts indispensables de l’organe d’exécution; j. les coûts incombant à l’OFEN en raison de ses tâches relatives à l’organe d’exécution. 3 Le montant du supplément est de 2,3 ct./kWh au maximum. Le Conseil fédéral le détermine en fonction des besoins.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "020b17bece1a67a0", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "On entend par incident: a. dans le domaine des transports publics: tout événement au sens des art. 15 et 16; b. dans le domaine de l’aviation civile: tout accident ou incident au sens de l’art. 2 du règlement (UE) no 996/2010; c. dans le domaine de la navigation maritime: tout incident imprévu sur lequel l’État du pavillon est tenu d’ordonner une enquête conformément à l’art. 94, ch. 7 de la Convention des Nations Unies du 10 décembre 1982 sur le droit de la mer.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9}}
{"id": "0217de0c61658d93", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les indicateurs de direction avancés qui portent une inscription blanche sur fond bleu sont placés sur les routes principales et sur les routes secondaires reliant des routes principales («Indicateur de direction avancé sur route principale»; 4.36). Les indicateurs de direction avancés qui portent une inscription noire sur fond blanc sont placés sur les routes secondaires importantes («Indicateur de direction avancé sur route secondaire»; 4.37). 1bis Figureront comme suit sur les indicateurs de direction avancés: a. dans un champ de couleur verte, les destinations accessibles par une autoroute ou une semi-autoroute; b. sur fond bleu ou dans un champ de couleur bleue, les destinations accessibles surtout par des routes principales; c. sur fond blanc ou dans un champ de couleur blanche, les destinations accessibles surtout par des routes secondaires; d. dans un champ de couleur rouge, les destinations accessibles essentiellement par des parcours qui se prêtent particulièrement à la circulation des cycles et des cyclomoteurs; e. dans un champ de couleur brune, les destinations et les régions importantes du point de vue touristique. 1ter Les destinations visées à l’al. 1bis, let. d et e, figurent sur des indicateurs de direction avancés seulement si la signalisation prévue par l’art. 54a ou 54c n’est pas opportune. 2 En dehors des localités, les indicateurs de direction avancés seront placés entre 150 et 250 m de l’intersection, à l’intérieur des localités entre 20 et 100 m, mais au plus tard au début du tronçon servant à la présélection. 3 Un seul indicateur de direction avancé peut suffire pour plusieurs intersections situées à moins de 300 m les unes des autres. 4 La direction de la route sera représentée par des traits correspondant au tracé des chaussées après l’intersection. Avant les carrefours à sens giratoire, on pourra utiliser le signal «Indicateur de direction avancé pour carrefour à sens giratoire» (4.54). 5 L’«Indicateur de direction avancé avec répartition des voies sur route principale» (4.38) ou l’«Indicateur de direction avancé avec répartition des voies sur route secondaire» (4.39) peut être placé au début d’un tronçon servant à la présélection. Chaque voie de circulation sera indiquée par une flèche séparée; le premier alinéa est applicable en ce qui concerne la couleur et la disposition des champs. 6 Sur les indicateurs de direction avancés, il est possible d’annoncer les restrictions du trafic valables pour l’un des tronçons indiqués (p. ex. les restrictions de largeur ou de poids), en reproduisant le signal de prescription correspondant («Indicateur de direction avancé annonçant des restrictions»; 4.40). 7 … 8 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "021e807966db10b2", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les personnes qui, en qualité de salariés, sont occupées contre rémunération dans une entreprise agricole ont droit à des allocations familiales pour travailleurs agricoles. 2 Les membres de la famille de l’exploitant qui travaillent dans l’exploitation ont également droit à des allocations familiales, à l’exception: a. des parents de l’exploitant en ligne directe, ascendante ou descendante; b. des gendres ou des brus de l’exploitant, qui, selon toute vraisemblance, reprendront l’entreprise pour l’exploiter personnellement. 3 Les travailleurs agricoles n’ont droit à l’allocation de ménage que s’ils séjournent en Suisse avec leur famille (art. 13, al. 2, LPGA). L’octroi de l’allocation pour enfant et de l’allocation de formation professionnelle, en faveur des enfants vivant à l’étranger est réglé conformément à l’art. 4, al. 3, de la loi du 24 mars 2006 sur les allocations familiales (LAFam). 4 Le Conseil fédéral édicte des dispositions précisant les notions d’exploitation agricole et de travailleur agricole.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "022609d4d0f1dde2", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 19a LAPG) 1 S’il verse l’allocation à l’ayant droit ou compense celle-ci par le salaire, l’employeur doit l’inclure dans le décompte destiné à la caisse de compensation compétente, comme s’il s’agissait d’un élément du salaire déterminant au sens de l’AVS. 2 La caisse de compensation lui bonifie, en même temps que l’allocation, les cotisations patronales afférentes à celle-ci dues à l’AVS, à l’assurance-invalidité, au régime des allocations pour perte de gain (APG) et à l’assurance-chômage ou porte ces cotisations à son crédit. 3 Elle bonifie en outre à l’employeur, en même temps que l’allocation, la contribution patronale afférente à celle-ci, due selon l’art. 18, al. 1, LFA, pour les salariés agricoles ou porte cette contribution au crédit de celui-ci. Elle inscrit le montant correspondant au débit du compte des contributions perçues au titre de la LFA. 4 Elle déduit des allocations directement versées par elle à une personne salariée ou à un employeur non tenu de payer des cotisations les cotisations dues à l’AVS, à l’assurance-invalidité, au régime des APG et à l’assurance-chômage. Elle inscrit au compte individuel de la personne assurée le montant de l’allocation soumis à cotisation comme revenu de l’activité lucrative. 5 L’allocation pour frais de garde est exempte des déductions dues par les personnes salariées. 6 L’art. 6quater RAVS sur les cotisations dues par les assurés actifs après avoir atteint l’âge de référence fixé à l’art. 21, al. 1, LAVS et l’art. 34d RAVS sur le salaire de minime importance ne sont pas applicables.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8888888888888888}}
{"id": "0229845dd4e821bf", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Dans une procédure Dublin (art. 26b), la décision est notifiée dans les trois jours ouvrables qui suivent l’approbation, par l’État Dublin requis, de la demande de transfert conformément aux art. 21 et 23 du règlement (UE) nº 604/2013. 2 Dans une procédure accélérée (art. 26c), la décision est notifiée dans les huit jours ouvrables qui suivent la fin de la phase préparatoire. 3 Si des raisons valables le justifient et s’il est prévisible que la décision pourra être rendue dans le centre de la Confédération, les délais visés aux al. 1 et 2 peuvent être dépassés de quelques jours. 4 Dans une procédure étendue (art. 26d), la décision est prise dans les deux mois qui suivent la fin de la phase préparatoire. 5 Dans les autres cas, les décisions de non-entrée en matière sont prises dans les cinq jours ouvrables et les décisions matérielles dans les dix jours ouvrables qui suivent le dépôt de la demande. 6 Le SEM statue en priorité et sans délai lorsque le requérant est détenu aux fins d’extradition sur la base d’une demande adressée par l’État contre lequel il cherche à se protéger en Suisse. Cela vaut aussi lorsqu’il est sous le coup d’une expulsion obligatoire au sens des art. 66a ou 66abis du code pénal (CP), 49a ou 49abis du code pénal militaire du 13 juin 1927 (CPM) ou d’une expulsion au sens de l’art. 68 LEI.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "022b0c1d680bcce4", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La production non industrielle des eaux-de-vie de fruits et de déchets de fruits, de cidre, de poiré, de raisins, de vin, de marcs de raisin, de lies de vin, de racines de gentiane, de baies et d’autres matières analogues, provenant exclusivement de la récolte indigène du producteur (bouilleur de cru) ou récoltées par ses soins à l’état sauvage dans le pays, n’est autorisée que dans les distilleries domestiques concessionnaires. 2 Une concession peut être accordée par l’AFD, pour la durée d’une année, au bouilleur de cru dont la récolte a été fortement diminuée par la grêle ou un autre phénomène naturel, pour lui permettre de distiller ses propres produits et des matières premières fournies par des tiers, sans perdre le droit à l’allocation en franchise prévue à l’art. 16. 3 … 4 … 5 Ils ne peuvent, en règle générale, être transférés à des tiers qu’avec l’exploitation agricole à laquelle ils appartiennent (domaine de la distillerie). Si le domaine vient à être morcelé, la distillerie ne peut plus être exploitée que sur la parcelle où elle se trouvait avant le morcellement. 6 Le remplacement d’appareils à distiller et d’accessoires, les transformations susceptibles d’augmenter leur capacité de production, ainsi que le transfert à des tiers, si ce transfert n’est pas en rapport avec celui du domaine de la distillerie, ne peuvent être opérés qu’avec l’autorisation de l’AFD. Cette autorisation peut prescrire de quelle façon le remplacement ou la transformation doit être opérée. 7 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "024e6f16097aabdb", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Le système d’information de la HEFSM contient toutes les données personnelles et informations nécessaires à l’accomplissement des tâches visées à l’art. 21, y compris des données sensibles, notamment: a. les données suivantes concernant le personnel enseignant et les chargés de cours: 1. l’identité, 2. le numéro AVS, 3. les formations suivies et les titres, 4. les compétences linguistiques, 5. les fonctions, 6. les plans d’engagement; b. les données suivantes concernant les étudiants: 1. l’identité, 2. le numéro AVS, 3. les photographies, 4. les diplômes de fin d’études et les titres, 5. les compétences linguistiques, 6. les formations et les formations continues accomplies, les plans d’études, 7. les données d’immatriculation et d’exmatriculation, 8. les décisions disciplinaires, 9. les appréciations des évaluations de compétences, 10. les qualifications de fin d’études.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9444444444444444}}
{"id": "025708f3385d9cc2", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Quiconque, à titre professionnel, projette en public ou distribue des films destinés à être projetés en public doit être inscrit dans un registre public de la Confédération pour pouvoir entreprendre son activité. 2 Pour pouvoir s’inscrire dans le registre, le requérant doit être domicilié en Suisse ou y avoir le siège de son entreprise. 3 Pour qu’une personne morale puisse s’inscrire dans le registre, les membres de sa direction doivent être domiciliés en Suisse. Tout changement intervenant dans la composition de la direction doit être communiqué à l’office compétent.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "025b970e51503165", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les taxes se prescrivent par cinq ans. Le délai de prescription commence à courir à la fin de l’année civile qui suit l’année de l’entrée en force de la décision de taxation définitive pour l’impôt fédéral direct. Une taxe soustraite ne se prescrit pas avant que la poursuite pénale et l’exécution de la peine ne soient prescrites. Les taxes fixées sur la base d’une déclaration particulière se prescrivent par cinq ans à compter de la fin de l’année d’assujettissement. 2 La prescription ne court pas et est suspendue pendant la durée d’une procédure de réclamation ou de recours et tant qu’aucune des personnes tenues au paiement n’est domiciliée en Suisse. 3 La prescription est interrompue: a. chaque fois qu’une recherche est entreprise pour trouver l’assujetti qui a violé les obligations de déclaration relatives au service militaire ou au service civil; b. chaque fois qu’un acte officiel tendant à fixer ou à recouvrer la taxe est porté à la connaissance d’une personne tenue au paiement; c. chaque fois qu’une personne tenue au paiement reconnaît expressément la créance. A chaque interruption, un nouveau délai de prescription commence à courir. 4 La suspension et l’interruption de la prescription ne peuvent la prolonger de plus de cinq ans.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "025e61721ddcf652", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Après consultation de la Commission fédérale AVS/AI, le DFI établit un programme pluriannuel pour une information générale, à l’échelle nationale, sur les prestations de l’assurance. Il adapte en permanence le programme dont il établit le budget. 2 Les informations visent notamment à: a. présenter de façon compréhensible aux assurés et aux services de consultation pour les assurés le système des prestations de l’assurance dans son ensemble ainsi que la procédure pour apprécier et faire valoir ses droits aux prestations; b. fournir des renseignements destinés à des groupes de risques et à des groupes cibles de l’assurance quant aux prestations de l’assurance et à la procédure pour apprécier et faire valoir leurs droits. 3 L’OFAS est chargé de l’exécution du programme et veille à la coordination des tâches d’information du public dévolues aux offices AI. La réalisation du programme d’information peut être en totalité ou en partie confiée à des tiers.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "025e9afe90e26de1", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Une cotisation de 8.1 % est perçue sur le revenu provenant d’une activité indépendante. Pour calculer la cotisation, le revenu est arrondi au multiple de 100 francs immédiatement inférieur. S’il est inférieur à 58 800 francs mais s’élève au moins à 9800 francs par an, le taux de cotisation est ramené jusqu’à 4.35 % selon un barème dégressif établi par le Conseil fédéral. 2 Si le revenu annuel de l’activité indépendante est égal ou inférieur à 9700 francs, l’assuré paie la cotisation minimale de 422 francs par an, sauf si ce montant a déjà été perçu sur son salaire déterminant. Dans ce cas, l’assuré peut demander que la cotisation due sur le revenu de l’activité indépendante soit perçue au taux le plus bas du barème dégressif.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0260538480ec6329", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "L’OFSP peut exiger un supplément allant jusqu’à 50 % des émoluments si la prestation: a. est, sur demande, fournie d’urgence ou en dehors des horaires habituels; b. est d’une ampleur inhabituelle ou présente des difficultés particulières.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "026c710db6f1cfaa", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Chaque installation de radiocommunication doit porter la marque de conformité visée à l’annexe 1, ch. 1, ou la marque de conformité étrangère visée à l’annexe 1, ch. 2. 2 La marque de conformité doit être apposée de façon visible, lisible et indélébile sur l’installation de radiocommunication ou sur sa plaque signalétique, à moins que cela ne soit pas possible ou justifié eu égard à la nature de l’installation. Elle doit être apposée de façon visible et lisible sur l’emballage. 3 Chaque installation de radiocommunication doit porter, le cas échéant, le numéro d’identification de l’organisme d’évaluation de la conformité. Ce numéro a la même hauteur que la marque de conformité. 4 Chaque installation de radiocommunication doit être identifiée par son type, son lot, son numéro de série ou toute autre donnée permettant de l’identifier sans ambiguïté. Lorsque la taille ou la nature de l’installation de radiocommunication ne le permet pas, ces informations doivent figurer sur l’emballage ou dans un document accompagnant l’installation de radiocommunication. 5 Chaque installation de radiocommunication doit porter le nom, la raison sociale ou la marque déposée du fabricant ainsi que l’adresse postale à laquelle il peut être contacté. Lorsque ce n’est pas possible, ces informations doivent figurer sur son emballage ou dans un document l’accompagnant. L’adresse précise un lieu unique où le fabricant peut être contacté. Les coordonnées sont indiquées dans une langue aisément compréhensible par les utilisateurs finaux. 6 Si le fabricant n’est pas établi en Suisse, chaque installation de radiocommunication doit également porter le nom, la raison sociale ou la marque déposée de l’importateur, ainsi que l’adresse postale à laquelle il peut être contacté. Lorsque ce n’est pas possible, ces informations doivent figurer sur l’emballage de l’installation ou dans un document l’accompagnant. Les coordonnées sont indiquées dans une langue aisément compréhensible par les utilisateurs finaux. 7 L’OFCOM édicte les prescriptions administratives nécessaires.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "028799ae796ae112", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Si, dans les projets de haute importance pour la sécurité, les exigences ci-après sont spécifiées par des prescriptions autres que les STI ou les règles nationales notifiées, des rapports d’examens d’experts sont requis pour attester: a. la sécurité et la conformité aux prescriptions des sous-systèmes et de leurs interfaces; b. la compatibilité technique des sous-systèmes; c. l’intégration sûre des sous-systèmes au système global. 2 L’OFT peut déterminer dans une directive les rapports d’examen d’experts qui sont requis régulièrement.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "028b45b1c3832236", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Est puni de l’amende quiconque forme des personnes: a. sans détenir l’autorisation mentionnée aux art. 20, al. 2; b. sans avoir conclu de contrat d’apprentissage (art. 14). 2 En cas de faute légère, l’autorité de jugement peut adresser un avertissement.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "02a048f561f29dd4", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 En même temps que la communication visée à l’art. 48, al. 1 l’OFDF informe le déclarant, le possesseur ou le propriétaire des objets de la possibilité, prévue à l’art. 48a, al. 1, de remettre des échantillons au requérant ou de le laisser examiner sur place les objets retenus. 2 Le déclarant, le possesseur ou le propriétaire des objets peut demander d’assister à l’examen afin de protéger ses secrets de fabrication ou d’affaires. 3 Sur demande motivée du déclarant, du possesseur ou du propriétaire des objets, l’OFDF peut refuser la remise d’échantillons.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "02b035661b4dc326", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 À la demande du DEFR, le FNS procède à la mise au concours de nouvelles séries de PRN. 2 La procédure de sélection et de décision se déroule en deux étapes; les chercheurs présentent d’abord une esquisse et ensuite une requête. 3 Le FNS est responsable de l’évaluation scientifique et structurelle des demandes au sens des buts visés à l’art. 10, al. 4. À cette fin, il fait appel à des experts internationaux. 4 Il recommande au SEFRI la réalisation d’un choix de requêtes jugées de haut niveau scientifique et structurel. 5 Le SEFRI opère l’évaluation des requêtes sous l’angle de la politique de la recherche et de la politique des hautes écoles. Dans le cadre de la procédure de sélection et de décision: a. il procède aux clarifications et aux négociations avec les hautes écoles et les institutions de recherche impliquées; b. il sollicite l’avis des services fédéraux représentés dans le comité interdépartemental de coordination pour la recherche de l’administration quant à l’importance du projet pour les tâches de la Confédération; c. il sollicite l’avis d’Innosuisse quant à l’importance du projet pour l’encouragement de l’innovation; d. il s’entend avec le FNS sur les conditions financières et structurelles; e. il sollicite l’avis du CSS quant à l’évaluation globale du projet; 6 Il fait une proposition motivée au DEFR concernant l’établissement de nouveaux PRN. 7 Le DEFR décide de l’établissement des PRN et fixe pour chaque PRN les conditions et les enveloppes financières pour la première période de subventionnement.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "02bd358aa216d9c4", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les bateaux doivent être construits, équipés et entretenus de manière à satisfaire aux règles de route et à ne pas exposer à des risques les personnes à bord, la navigation et les autres usagers de la voie d’eau. 2 Les bateaux ne peuvent naviguer que s’ils sont en état de navigabilité et conformes aux prescriptions.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "02c5b25928d63e14", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les fonctionnaires au sens de l’art. 110, al. 3, CP ainsi que leurs auxiliaires et les membres des autorités ainsi que leurs auxiliaires peuvent refuser de témoigner sur les secrets qui leur ont été confiés en leur qualité officielle ou dont ils ont eu connaissance dans l’exercice de leur fonction, de leur charge ou de leur activité auxiliaire. 2 Ils doivent témoigner si l’autorité à laquelle ils sont soumis les y a habilités par écrit. 3 L’autorité ordonne à la personne concernée de témoigner si l’intérêt à la manifestation de la vérité l’emporte sur l’intérêt au maintien du secret.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "02e112aacbb057c5", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Par huile de pétrole, autres huiles minérales, gaz de pétrole et produits résultant de leur transformation, on entend: a. les huiles et autres produits provenant de la distillation des goudrons de houille de haute température, les produits analogues dans lesquels les constituants aromatiques prédominent en poids par rapport aux constituants non aromatiques (numéro 2707 du tarif des douanes); b. les huiles brutes de pétrole ou de minéraux bitumineux (numéro 2709 du tarif des douanes); c. les huiles de pétrole ou de minéraux bitumineux, autres que les huiles brutes, les préparations non dénommées ni comprises ailleurs, contenant en poids 70 % ou plus d’huiles de pétrole ou de minéraux bitumineux et dont ces huiles constituent l’élément de base; déchets d’huile (numéro 2710 du tarif des douanes); d. le gaz de pétrole et les autres hydrocarbures gazeux (numéro 2711 du tarif des douanes); e. les préparations lubrifiantes (numéro 3403 du tarif des douanes). 2 Par carburants, on entend, pour autant qu’elles soient utilisées comme carburants, les marchandises suivantes: a. l’huile de pétrole, les autres huiles minérales, le gaz de pétrole et les produits résultant de leur transformation, conformément à l’al. 1; b. les hydrocarbures, acycliques et cycliques (numéros 2901 et 2902 du tarif des douanes); c. les alcools acycliques et leurs dérivés halogénés, sulfonés, nitrés ou nitrosés (numéro 2905 du tarif des douanes); d. les éthers, éthers-alcools, éthers-phénols, éthers-alcools-phénols, peroxydes d’alcool, peroxydes d’éthers, peroxydes d’acétals et d’hémi-acétals, peroxydes de cétones (de constitution chimique définie ou non), et leurs dérivés halogénés, sulfonés, nitrés ou nitrosés (numéro 2909 du tarif des douanes); e. les produits du numéro 3811 du tarif des douanes, à l’exclusion des préparations antidétonantes et des additifs pour huiles lubrifiantes; f. les produits du numéro 3814 du tarif des douanes; g. les alkylbenzènes en mélanges et les alkylnaphtalènes en mélanges, autres que ceux des numéros 2707 ou 2902 du tarif des douanes (numéro 3817 du tarif des douanes); h. les produits du numéro 3824 du tarif des douanes; i. biodiesel et mélanges du numéro du tarif 3826; j. les autres marchandises qui, mélangées ou non, servent ou sont destinées à servir de carburant. 3 On entend par: a. impôt: l’impôt sur les huiles minérales et la surtaxe sur les huiles minérales; b. importateur: toute personne qui transporte une marchandise à travers la frontière ainsi que toute personne pour le compte de laquelle la marchandise est importée; c. entrepositaire agréé: tout détenteur d’une autorisation de l’autorité fiscale l’habilitant à transformer, à extraire, à produire ou à entreposer, en suspension d’impôt, dans un entrepôt agréé, des marchandises non imposées; d. carburant renouvelable: tout carburant produit à partir de biomasse ou d’autres agents énergétiques renouvelables.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "02e346a415908e3d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 9, 33, 36 et 37 LEFin) 1 Les directions de fonds sont soumises aux dispositions du CO régissant l’établissement des comptes. Si elles sont également soumises à des prescriptions en matière d’établissement des comptes plus strictes prévues par une législation spéciale, celles-ci priment. 2 La direction de fonds remet à la FINMA son rapport de gestion, le rapport de révision synthétique à l’intention de l’assemblée générale et le rapport de révision détaillé destiné à l’organe responsable de la haute direction, de la surveillance et du contrôle dans les six mois qui suivent la clôture de l’exercice financier. Elle joint au rapport de gestion un état des fonds propres nécessaires et de ceux disponibles à la date de clôture du bilan.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "02e6be482d412450", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le Conseil fédéral règle la reconnaissance des diplômes et des certificats étrangers de la formation professionnelle couverte par la présente loi. 2 Il peut conclure de sa propre autorité des accords internationaux encourageant la coopération et la mobilité internationales dans le domaine de la formation professionnelle.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "02e8250942a9bd30", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les propriétaires d’équidés doivent transmettre les données à la BDTA conformément à l’annexe 1, ch. 4, let. a à i. 2 Le propriétaire précédent transmet les données conformément à l’annexe 1, ch. 4, let. h; le nouveau propriétaire transmet les données conformément à l’annexe 1, ch. 4, let. i. 3 Si, à l’âge adulte, un animal n’atteint pas la taille finale de plus de 148 cm attendue à la naissance ou à l’importation, le propriétaire doit transmettre les indications corrigées à la BDTA. 4 Les personnes qui identifient les équidés selon l’art. 15a, al. 2,OFE, doivent transmettre les données à la BDTA conformément à l’annexe 1, ch. 4, let. k. 5 Les abattoirs doivent transmettre à la BDTA: a. les données conformément à l’annexe 1, ch. 4, let. j; b. les données conformément à l’annexe 1, ch. 4, let. d, si un animal meurt à l’abattoir ou pendant le transport à l’abattoir et qu’il y est éliminé. 6 Les services chargés de délivrer les passeports équins (art. 15c OFE) doivent enregistrer dans la BDTA les données visées à l’annexe 1, ch. 4, let. l.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "02f927323d80a7c7", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Dans la limite des crédits ouverts, le Conseil fédéral peut allouer les contributions et prendre les mesures suivantes: a. contributions à des programmes et des projets de recherche et de technologie qui permettent ou facilitent la participation de la Suisse à des expériences et des projets d’organisations et de programmes internationaux ou l’utilisation par la Suisse d’installations de recherche internationales; b. contributions à des établissements de recherche du domaine des hautes écoles et à des établissements de recherche sans but lucratif situés en dehors du domaine des hautes écoles afin de permettre ou de faciliter la participation de la Suisse à des expériences ou des projets d’organisations et de programmes internationaux; c. contributions à des établissements de recherche du domaine des hautes écoles au titre de la coopération bilatérale ou multilatérale dans le domaine de la recherche, en dehors de programmes et d’organisations internationaux; le Conseil fédéral peut exiger en contrepartie que les bénéficiaires fournissent des prestations appropriées qui répondent aux intérêts de la politique internationale de la Suisse en matière de recherche et d’innovation; d. contributions à des entreprises suisses pour l’élaboration de propositions de projets en vue de la participation aux programmes-cadres de recherche de l’Union européenne; e. contributions à des entreprises suisses pour encourager leur participation aux programmes-cadres de recherche de l’Union européenne et à des initiatives et programmes cofinancés par ces programmes-cadres, dans la mesure où la participation suppose que les entreprises reçoivent des contributions de l’État; f. contributions à des institutions et organisations sans but lucratif pour les activités suivantes, dans la mesure où celles-ci ne sont pas exercées par la Confédération elle-même: 1. diffusion d’informations relatives aux activités et aux programmes de coopération scientifique internationale en matière de recherche et d’innovation dans les milieux intéressés en Suisse, 2. conseil et soutien aux milieux intéressés en Suisse pour l’élaboration et le dépôt des requêtes dans le cadre de programmes et de projets internationaux en matière de recherche et d’innovation; g. … 2 Le Conseil fédéral règle le calcul des contributions et la procédure.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "030a959fa4f588cb", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le titulaire d’un permis selon l’art. 21 ou 22 est tenu de déclarer au Laboratoire Spiez, au début de l’année, les quantités de produits chimiques du tableau 1 effectivement importées et exportées pendant l’année civile écoulée, en indiquant le pays de provenance et le pays de destination. 2 Dans le cas de mélanges, il convient d’indiquer la proportion du produit chimique soumis au permis.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "031033815ca171df", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La procédure est introduite par la requête de conciliation. Celle-ci peut être déposée dans la forme prévue à l’art. 130 ou dictée au procès-verbal à l’autorité de conciliation. 2 La requête de conciliation contient la désignation de la partie adverse, les conclusions et la description de l’objet du litige. 3 L’autorité de conciliation notifie sans retard la requête à la partie adverse et cite simultanément les parties à l’audience. 4 Elle peut ordonner à titre exceptionnel un échange d’écritures préalable, si une proposition de décision au sens de l’art. 210 ou une décision au sens de l’art. 212 est envisagée dans les litiges visés à l’art. 200.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0317aec81cf27e4e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’évaluation du caractère économique des hôpitaux et des maisons de naissance s’effectue notamment grâce à des comparaisons des coûts ajustés selon le degré de gravité des cas traités. Pour les établissements médico-sociaux, le caractère économique des prestations fournies doit être pris en considération de manière appropriée. 2 L’évaluation de la qualité des établissements consiste notamment à examiner si l’ensemble de l’établissement remplit les exigences suivantes: a. disposer du personnel nécessaire qualifié; b. disposer d’un système de gestion de la qualité approprié; c. disposer d’un système interne de rapports et d’apprentissage approprié et avoir adhéré à un réseau de déclaration des événements indésirables uniforme à l’ensemble de la Suisse, pour autant qu’un tel réseau existe; d. disposer des équipements permettant de participer aux mesures nationales de la qualité; e. disposer de l’équipement garantissant la sécurité de la médication, notamment grâce à l’enregistrement électronique des médicaments prescrits et délivrés. 3 Les résultats des mesures de la qualité réalisées à l’échelle nationale peuvent être utilisés comme critères de sélection des établissements. 4 L’évaluation des hôpitaux doit porter en particulier sur la mise à profit des synergies, sur les nombres minimums de cas et sur le potentiel de concentration des prestations pour le renforcement du caractère économique et de la qualité des soins. 5 L’évaluation du caractère économique et de la qualité peut se fonder sur des évaluations réalisées par d’autres cantons, pour autant qu’elles ne soient pas dépassées.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "03223ec7f87d4434", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Aucune donnée personnelle ne peut être communiquée à un État tiers si celui-ci n’assure pas un niveau de protection des données adéquat au sens de l’art. 16, al. 1, LPD. 2 Des données personnelles peuvent être communiquées à un État tiers en dépit de l’absence d’un niveau de protection adéquat dans les cas suivants: a. la personne concernée a donné son consentement au sens de l’art. 6, al. 6 et, le cas échéant, al. 7, LPD; b. la communication est nécessaire pour protéger la vie ou l’intégrité corporelle de la personne concernée et il n’est pas possible d’obtenir le consentement de celle-ci dans un délai raisonnable; c. la communication est indispensable à la sauvegarde d’un intérêt public prépondérant ou à la constatation, à l’exercice ou à la défense d’un droit devant un tribunal ou une autre autorité étrangère compétente. 3 Des données personnelles peuvent être communiquées en dehors des cas visés à l’al. 2 lorsque des garanties suffisantes permettent d’assurer, dans des cas particuliers, une protection adéquate de la personne concernée. 4 Le Conseil fédéral fixe l’étendue des garanties à fournir et les modalités selon lesquelles elles doivent être fournies. 5 Les données issues de la banque de données Eurodac ne peuvent en aucun cas être transmises: a. à un État qui n’est pas lié par un des accords d’association à Dublin; b. à des organisations internationales; c. à des entités privées.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "033660e6fdf57702", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La déclaration doit contenir les informations suivantes: a. l’identité de la maison de titres soumise à l’obligation de déclarer les transactions selon la LEFin ou du participant admis sur une plate-forme de négociation; b. le type de transaction (achat ou vente); c. la désignation exacte des valeurs mobilières ou des dérivés négociés; d. la taille de la transaction, notamment: la valeur nominale pour les obligations, le nombre de pièces ou de contrats pour les autres valeurs mobilières et dérivés; e. le cours; f. la date et l’heure de la transaction; g. la date valeur; h. s’il s’agit d’une transaction pour le compte du négociant ou pour le compte de tiers; i. l’identité de la contrepartie, comme membre de la bourse, autre négociant, client et, en cas de transmission d’ordre, l’identité du preneur d’ordre; j. la désignation de la plate-forme auprès de laquelle la valeur mobilière ou le dérivé a été négocié(e) ou l’indication que la transaction a été effectuée en dehors d’une plate-forme; k. une référence standardisée pour les opérations de client, qui permet de vérifier l’identité de l’ayant droit économique de l’opération (art. 37, al. 1, let. d, OIMF et art. 31, al. 1, let. d, OBVM). 2 Pour les opérations de client, elle contient également une référence standardisée qui permet de vérifier l’identité de l’ayant droit économique de l’opération (art. 37, al. 1, let. d, OIMF et 75, al. 1, let. d, OEFin).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "034366f6cd7635d8", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le Département fédéral de l’environnement, des transports, de l’énergie et de la communication (DETEC) règle notamment: a. les exigences auxquelles doivent répondre les garanties d’origine et leur durée de validité; b. les procédures pour l’enregistrement, l’établissement et la surveillance du transfert des garanties d’origine ainsi que pour l’annulation de celles-ci; c. les exigences auxquelles doit répondre l’enregistrement des installations dont la production est soumise à l’obligation de fournir une garantie d’origine ainsi que la procédure correspondante; d. les exigences auxquelles doit répondre le marquage de l’électricité; e. les exigences à respecter lors de l’utilisation des garanties d’origine. 2 Il se base à cet effet sur les normes internationales et notamment sur celles de l’Union européenne et de l’Association des organismes émetteurs (Association of Issuing Bodies, AIB).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0348ea6a8e516991", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Sont applicables par analogie les dispositions de la LAVS, y compris lorsqu’elles dérogent à la LPGA, qui régissent: a. le traitement de données personnelles (art. 49a LAVS); b. la communication de données (art. 50a LAVS); c. le numéro AVS (art. 50c LAVS); d. l’utilisation systématique du numéro AVS (art. 153b à 153i LAVS); e. et f. … 2 Les organes visés à l’art. 21, al. 2, ont accès en ligne au registre central des prestations en cours de la Centrale de compensation (art. 50b LAVS).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "03495ae9af76d227", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les cantons désignent l’autorité chargée de surveiller les institutions de prévoyance et les institutions servant à la prévoyance qui ont leur siège sur le territoire cantonal. 2 Les cantons peuvent se regrouper en une région de surveillance commune et désigner une autorité de surveillance pour cette région. 3 L’autorité de surveillance est un établissement de droit public doté de la personnalité juridique. Elle n’est soumise à aucune directive dans l’exercice de ses fonctions. Ses membres ne peuvent être issus du département cantonal chargé des questions relatives à la prévoyance professionnelle.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "03500d18a694ec76", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Sous réserve des poids admis en circulation internationale, le poids total ne doit pas dépasser: en tonnes a. ... b. pour les remorques à deux essieux, semi-remorques, remorques à timon rigide et remorques à essieu central exceptées 18,00 c. pour les remorques à trois essieux, semi-remorques, remorques à timon rigide et remorques à essieu central exceptées 24,00 en tonnes [tab] d.pour les remorques à plus de trois essieux, semi-remorques, remorques à timon rigide et remorques à essieu central exceptées 32,00 2 La charge par essieu ne doit pas excéder: en tonnes a. pour un essieu simple non entraîné 10,00 abis. pour un essieu simple entraîné sur des remorques des catégories R et S (art. 21, al. 2 et 3) 11,50 b. pour un essieu double dont l’empattement est inférieur à 1,00 m 11,00 c. pour un essieu double dont l’empattement est compris entre 1,00 m et moins de 1,30 m 16,00 d. pour un essieu double dont l’empattement est compris entre 1,30 m et moins de 1,80 m 18,00 e. pour un essieu double dont l’empattement est de 1,80 m ou plus 20,00 f. pour un essieu triple dont les empattements sont inférieurs ou égaux à 1,30 m 21,00 g. pour un essieu triple dont les empattements sont compris entre 1,30 m et 1,40 m 24,00 h. pour un essieu triple dont l’empattement est supérieur à 1,40 m 27,00", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "03551570089162ee", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Dans la présente ordonnance, on entend par: a. territoire d’importation: le territoire suisse, y compris les enclaves douanières suisses (Samnaun et Sampuoir), ainsi que les enclaves douanières étrangères (Principauté de Liechtenstein et Büsingen); b. pays tiers: tous les pays à l’exception des États membres de l’UE, de l’Islande, de la Norvège et du territoire de l’Irlande du Nord; c. produits animaux: 1. les denrées alimentaires d’origine animale ou contenant une part de denrée alimentaire d’origine animale, 2. les sous-produits animaux, 3. les semences, ovules et embryons animaux destinés à la reproduction; d. sous-produits animaux: 1. les cadavres et carcasses d’animaux et leurs parties qui ne doivent pas être utilisés dans l’alimentation humaine ou qui ont été exclus de la chaîne alimentaire, 2. les produits d’origine animale et les restes d’aliments visés à l’art. 3, let. p, de l’ordonnance du 25 mai 2011 sur les sous-produits animaux (OSPA) qui ne doivent pas être utilisés dans l’alimentation humaine ou qui ont été exclus de la chaîne alimentaire, 3. les semences, ovules et embryons animaux destinés à des fins autres que la reproduction; e. certificat sanitaire: le document qui atteste la provenance d’un lot et le respect des exigences de police des épizooties, de protection des animaux et d’hygiène des denrées alimentaires; f. document sanitaire commun d’entrée (DSCE): le document au sens des art. 56 à 58 du règlement (UE) 2017/625, qui est utilisé pour notifier des lots au poste de contrôle frontalier et pour inscrire le résultat des contrôles et les mesures du Service vétérinaire de frontière concernant les lots; g. «Trade Control and Expert System» (TRACES): un système intégré dans le système de gestion de l’information sur les contrôles officiels de l’UE au sens des art. 131 à 136 du règlement (UE) 2017/625; gbis. système «e-dec»: le système de traitement électronique des données mis à disposition par l’Office fédéral de la douane et de la sécurité des frontières (OFDF) sur la base de l’art. 28, al. 2, de la loi du 18 mars 2005 sur les douanes (LD) pour les déclarations en douane; h. lot: un certain nombre d’animaux ou une quantité de produits animaux du même type ou de la même classe ou ayant la même description, couverts par le même certificat sanitaire ou un même autre document d’accompagnement, acheminés par le même moyen de transport et provenant du même lieu; i. lettre ou colis: envoi sous forme de lettre ou de colis d’un poids maximal de 30 kg; j. importation: introduction durable ou temporaire d’animaux et de produits animaux dans le territoire d’importation, à l’exception du transport en transit au sens de l’art. 6, let. i, de la loi du 18 mars 2005 sur les douanes (LD); k. importateur: la personne physique ou morale responsable de l’importation qui est désignée comme telle dans le DSCE s’il en existe un; l. personne assujettie à l’obligation de déclarer: la personne visée à l’art. 26 LD; m. agent de manutention: l’entreprise de services chargée par l’exploitant de l’aéroport d’assurer le lien entre les compagnies aériennes et les transitaires; n. établissement de destination: établissement du lieu vers lequel les animaux ou les produits animaux doivent être transportés et qui est désigné comme tel dans le DSCE, s’il en existe un; o. poste de contrôle frontalier: un lieu, et les installations qui en font partie, où sont effectués les contrôles vétérinaires de frontière; p. exportateur: la personne physique ou morale responsable de l’exportation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8409090909090909}}
{"id": "0359bed2a4b59728", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les biens et les droits appartenant au fonds de placement sont distraits au bénéfice des investisseurs en cas de faillite de la direction de fonds. Les prétentions de la direction de fonds au sens de l’art. 38 sont réservées. 2 Les dettes de la direction de fonds ne découlant pas du contrat de fonds de placement ne peuvent pas être compensées avec des créances appartenant au fonds de placement.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "035d1d45de0c977f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Dans la présente ordonnance, on entend par: a. territoire d’importation: le territoire suisse, y compris les enclaves douanières suisses (Samnaun et Sampuoir) ainsi que les enclaves douanières étrangères (Principauté de Liechtenstein, Büsingen et Campione); b. pays tiers: tous les pays à l’exception des États membres de l’UE, de l’Islande et de la Norvège; c. produits animaux: 1. les denrées alimentaires d’origine animale ou contenant une part de denrée alimentaire d’origine animale, 2. les sous-produits animaux, 3. les semences, ovules et embryons animaux destinés à la reproduction; d. sous-produits animaux: 1. les cadavres et carcasses d’animaux et leurs parties qui ne doivent pas être utilisés dans l’alimentation humaine ou qui ont été exclus de la chaîne alimentaire, 2. les produits d’origine animale et les restes d’aliments visés à l’art. 3, let. p, de l’ordonnance du 25 mai 2011 sur les sous-produits animaux (OSPA) qui ne doivent pas être utilisés dans l’alimentation humaine ou qui ont été exclus de la chaîne alimentaire, 3. les semences, ovules et embryons animaux destinés à des fins autres que la reproduction; e. certificat sanitaire: le document qui atteste la provenance d’un lot et le respect des exigences de police des épizooties, de protection des animaux et d’hygiène des denrées alimentaires; f. document sanitaire commun d’entrée (DSCE): le document au sens des art. 56 à 58 du règlement (UE) 2017/625, qui est utilisé pour notifier des lots au poste d’inspection frontalier et pour inscrire le résultat des contrôles et les mesures du Service vétérinaire de frontière concernant les lots; g. «Trade Control and Expert System» (TRACES): un système intégré dans le système de gestion de l’information sur les contrôles officiels de l’UE au sens des art. 131 à 136 du règlement (UE) 2017/625; gbis. système «e-dec»: le système de traitement électronique des données mis à disposition par l’Office fédéral de la douane et de la sécurité des frontières (OFDF) sur la base de l’art. 28, al. 2, de la loi du 18 mars 2005 sur les douanes (LD) pour les déclarations en douane; h. lot: un certain nombre d’animaux ou une quantité de produits animaux du même type ou de la même classe ou ayant la même description, couverts par le même certificat officiel ou le même document d’accompagnement, acheminés par le même moyen de transport, provenant du même lieu et destinés à un même établissement; i. Lettre ou colis: envoi postal au sens de l’art. 2, let. c ou d, de la loi du 17 décembre 2010 sur la poste; j. importation: introduction durable ou temporaire d’animaux et de produits animaux dans le territoire d’importation, à l’exception du transport en transit au sens de l’art. 6, let. i, de la loi du 18 mars 2005 sur les douanes (LD); k. importateur: la personne physique ou morale responsable de l’importation qui est désignée comme telle dans le DSCE s’il en existe un; l. personne assujettie à l’obligation de déclarer: la personne visée à l’art. 26 LD; m. agent de manutention: l’entreprise de services chargée par l’exploitant de l’aéroport d’assurer le lien entre les compagnies aériennes et les transitaires; n. établissement de destination: établissement du lieu vers lequel les animaux ou les produits animaux doivent être transportés et qui est désigné comme tel dans le DSCE, s’il en existe un; o. poste d’inspection frontalier: un lieu, et les installations qui en font partie, où sont effectués les contrôles vétérinaires de frontière; p. exportateur: la personne physique ou morale responsable de l’exportation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8604651162790697}}
{"id": "0360acad60c8c96e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le Conseil fédéral fixe le plafond des subventions prévues à l’art. 74. Il peut en subordonner l’octroi à d’autres conditions ou à l’accomplissement de certaines obligations. L’office règle le calcul des subventions et les conditions d’octroi. 2 Les subventions de l’assurance ne sont allouées que dans la mesure où les dépenses prévues à l’art. 74 ne sont pas l’objet de subventions accordées en vertu d’autres lois fédérales.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0367408e3c4f3a16", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les émoluments perçus par l’OFDF se fondent sur l’ordonnance du 4 avril 2007 sur les émoluments de l’Office fédéral de la douane et de la sécurité des frontières. 2 Les chambres de commerce perçoivent, pour les prestations fournies en exécution de la présente ordonnance, les émoluments prévus par l’ordonnance du 4 avril 2007 sur les émoluments de l’Administration fédérale des douanes. Ces émoluments reviennent aux chambres de commerce.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0378a132a2564eb4", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 S’agissant des prestations prévues à l’art. 14, al. 1, les cantons remboursent les frais dûment établis de l’année civile en cours si les conditions suivantes sont réunies: a. le remboursement est demandé dans les quinze mois à compter de la facturation; b. les frais sont intervenus à une époque pendant laquelle le requérant remplissait les conditions fixées aux art. 4 à 6. 2 Les cantons peuvent rembourser directement au fournisseur les frais de maladie et d’invalidité facturés qui n’ont pas encore été acquittés. 3 Les cantons remboursent mensuellement sous forme de forfaits les prestations d’aide et d’assistance à domicile visées à l’art. 14a, al. 1.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "039e525459307a21", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’AFC peut, pour l’accomplissement des tâches qui lui incombent selon les conventions applicables et la présente loi, traiter les données personnelles, y compris celles relatives à des poursuites et à des sanctions administratives ou pénales en matière fiscale. 2 Elle peut utiliser systématiquement les numéros d’identification fiscale définis à l’art. 2, al. 1, let. f à h, pour remplir les tâches qui lui incombent selon les conventions applicables et la présente loi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "039e7334460aa35a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les preuves administrées en violation de l’art. 140 ne sont en aucun cas exploitables. Il en va de même lorsque le présent code dispose qu’une preuve n’est pas exploitable. 2 Les preuves qui ont été administrées d’une manière illicite ou en violation de règles de validité par les autorités pénales ne sont pas exploitables, à moins que leur exploitation soit indispensable pour élucider des infractions graves. 3 Les preuves qui ont été administrées en violation de prescriptions d’ordre sont exploitables. 4 Si un moyen de preuve est recueilli grâce à une preuve non exploitable au sens de l’al. 2, il n’est pas exploitable lorsqu’il n’aurait pas pu être recueilli sans l’administration de la première preuve. 5 Les pièces relatives aux moyens de preuves non exploitables doivent être retirées du dossier pénal, conservées à part jusqu’à la clôture définitive de la procédure, puis détruites.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "03b8e3ad35bb5681", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Pour le regroupement des données et le calcul de la compensation des risques, l’assureur livre à ses frais à l’institution commune, conformément aux instructions de celle-ci, pour chaque assuré et pour chaque période de couverture, les données suivantes: a. canton de domicile; b. numéro AVS, sous forme pseudonymisée; c. année de naissance; d. sexe; e. séjour dans un hôpital ou un établissement médico-social; f. code GTIN et nombre d’emballages par médicament figurant sur la liste des spécialités; g. nombre de mois durant lesquels l’assuré a été assuré chez lui; h. prestations brutes; i. participation aux coûts. 2 Il présente les données en deux ensembles de données. Le premier ensemble contient les données pour l’année qui précède la livraison, le deuxième, celles pour la dernière année avant l’année qui précède la livraison des données. 3 Les assureurs livrent les données le 31 mars au plus tard. 4 Sont pris en compte pour la livraison des données les prestations décomptées jusqu’à 1 mois avant la date prévue à l’al. 3 ainsi que les changements dans les effectifs d’assurés qui sont survenus jusqu’à 1 mois avant cette date, à condition que ces prestations et ces changements concernent l’année civile déterminante pour le relevé.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "03d8367f542a6eb3", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Pour le regroupement des données et le calcul de la compensation des risques, l’assureur livre à ses frais à l’institution commune, conformément aux instructions de celle-ci, pour chaque assuré et pour chaque année civile, les données suivantes: a. canton de domicile; b. numéro AVS, sous forme pseudonymisée; c. année de naissance; d. sexe; e. séjour dans un hôpital ou un établissement médico-social; f. code GTIN et nombre d’emballages par médicament figurant sur la liste des spécialités; g. nombre de mois durant lesquels l’assuré a été assuré chez lui; h. prestations brutes; i. participation aux coûts. 2 Il présente les données en deux ensembles de données. Le premier ensemble contient les données pour l’année qui précède la livraison, le deuxième, celles pour la dernière année avant l’année qui précède la livraison des données. 3 Les assureurs livrent les données le 31 mars au plus tard. 4 Sont pris en compte pour la livraison des données les prestations décomptées jusqu’à fin février et les changements dans l’effectif des assurés qui concernent l’année civile déterminante pour l’ensemble de données.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "03e017526783373e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les dispositifs limiteurs de vitesse doivent être installés, contrôlés et réparés par des ateliers autorisés. L’autorisation est délivrée par l’OFDF aux ateliers qui offrent la garantie d’une exécution soigneuse de ces travaux et qui disposent des appareils, des installations et des logiciels nécessaires ainsi que d’un personnel suffisamment formé et qualifié. 2 Les dispositifs limiteurs de vitesse embarqués dans les véhicules au sens de l’art. 99, al. 1, doivent faire l’objet d’un contrôle subséquent au moins tous les 24 mois ou, si des travaux effectués sur le véhicule ont porté atteinte à la vitesse de réglage, selon les instructions du fabricant de l’appareil ou du constructeur du véhicule.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0404a923a977b859", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Sont tolérées sans autorisation des quantités restreintes de denrées alimentaires qui sont des plantes génétiquement modifiées, en contiennent ou sont issues de celles-ci, si: a. les quantités ne dépassent pas 0,5 % masse, par rapport à l’ingrédient; b. le public a accès à des méthodes de détection et à des matériaux de référence appropriés, et que c. l’une des conditions suivantes est remplie: 1. selon l’évaluation de l’OSAV, tout danger pour la santé humaine peut être exclu en l’état actuel de la science, 2. les quantités de denrées alimentaires qui sont des plantes génétiquement modifiées, qui en contiennent ou qui sont issues de celles-ci ont été jugées appropriées par une autorité étrangère, lors d’une procédure comparable à celle prévue dans l’ODAlOUs et la présente ordonnance, pour être utilisées dans les denrées alimentaires. 2 S’il s’agit de quantités restreintes de denrées alimentaires qui sont des plantes génétiquement modifiées ou en contiennent, la tolérance présuppose en outre que, selon une évaluation de l’OFEV, tout danger pour l’environnement peut être exclu en l’état actuel de la science. L’OFEV rend son avis à l’OSAV dans un délai de 30 jours. 3 L’OSAV peut limiter ou assortir de charges la mise sur le marché des produits visés aux al. 1 et 2. 4 Les matériels génétiquement modifiés qui sont tolérés dans les denrées alimentaires aux conditions de l’al. 1 sont énumérés à l’annexe 2.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "040b7a4c30c4eff7", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les œufs du pays doivent être estampillés avant leur commercialisation, les œufs étrangers avant leur importation. Une exception est admise pour les œufs à couver, pour les œufs que le producteur vend directement au consommateur et pour les œufs entièrement teints. 2 L’estampillage comprend le nom complet ou abrégé correctement du pays de production, en lettres latines d’au moins 2 mm de hauteur. Seul est admis le code ISO 2 de la nomenclature des pays pour les statistiques du commerce extérieur figurant dans le tarif d’usage, dans sa version du 1er janvier 2015. 3 La mise en œuvre de ces dispositions est régie par la législation sur les denrées alimentaires. Elle incombe à l’OFDF dans le cadre du placement sous régime douanier et aux autorités cantonales chargées du contrôle des denrées alimentaires dans les autres cas.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "04109f9bf9198bbd", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’assurance obligatoire des soins fournit une contribution aux soins qui sont dispensés sur la base d’une prescription médicale et d’un besoin en soins avéré, sous forme ambulatoire, notamment dans des structures de soins de jour ou de nuit, ou dans des établissements médico-sociaux. La rémunération des moyens et appareils diagnostiques ou thérapeutiques utilisés pour les soins est régie par l’art. 52. 2 Les soins aigus et de transition qui se révèlent nécessaires à la suite d’un séjour hospitalier et sont prescrits par un médecin de l’hôpital sont rémunérés par l’assurance obligatoire des soins et par le canton de résidence de l’assuré durant deux semaines au plus conformément à la réglementation du financement hospitalier (art. 49a Rémunération des prestations hospitalières). Les assureurs et les fournisseurs de prestations conviennent de forfaits. La rémunération des moyens et appareils diagnostiques ou thérapeutiques utilisés pour les soins aigus et de transition est régie par l’art. 52. 3 Le Conseil fédéral désigne les soins et fixe la procédure d’évaluation des soins requis. 4 Le Conseil fédéral fixe le montant des contributions en francs en fonction du besoin en soins. Le coût des soins fournis avec la qualité requise et de manière efficace et avantageuse en fonction du besoin est déterminant. Les soins sont soumis à un contrôle de qualité. Le Conseil fédéral fixe les modalités. 5 Les coûts des soins qui ne sont pas pris en charge par les assurances sociales ne peuvent être répercutés sur l’assuré qu’à hauteur de 20 % au plus de la contribution maximale fixée par le Conseil fédéral. Les cantons règlent le financement résiduel. Le canton de domicile de l’assuré est compétent pour fixer et verser le financement résiduel. Dans le domaine des soins ambulatoires, le financement résiduel est régi par les règles du canton où se situe le fournisseur de prestations. Le séjour dans un établissement médico-social ne fonde aucune nouvelle compétence. Si, au moment de l’admission, aucune place ne peut être mise à disposition de l’assuré dans un établissement médico-social de son canton de domicile qui soit situé à proximité, le canton de domicile prend en charge le financement résiduel selon les règles du canton où se situe le fournisseur de prestations. Ce financement résiduel et le droit de l’assuré à séjourner dans l’établissement médico-social en question sont garantis pour une durée indéterminée.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "041bb9ab8e8a604d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 11a et 13 LACI) 1 Lorsque des prestations volontaires mensuelles ont été convenues pour une période déterminée, le montant maximum du gain annuel assuré visé à l’art. 3, al. 2, LACI est déduit de la somme de ces prestations mensuelles et le résultat est divisé par le nombre de mois convenu. Le montant qui en résulte est déduit de l’indemnité de chômage. 2 Si aucune période n’a été fixée, le calcul visé à l’al. 1 est effectué sur la base du nombre de mois qui précèdent l’âge de référence fixé à l’art. 21, al. 1, de la loi fédérale du 20 décembre 1946 sur l’assurance-vieillesse et survivants (LAVS).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8333333333333334}}
{"id": "042b96a3aba67ee9", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Pour la fixation du revenu déterminant, le revenu pris en compte visé à l’art. 4 est corrigé en fonction de la différence du pouvoir d’achat entre la Suisse et le pays de résidence du rentier sur la base du pouvoir d’achat dans le pays de résidence. 2 Le Département fédéral de l’intérieur (DFI) définit chaque année le facteur de correction pour chaque État membre de l’Union européenne ainsi que pour l’Islande, la Norvège et le Royaume-Uni, en se fondant sur les statistiques des organisations internationales.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "04519610b032df6d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 23 LAlc) Les registres et communications nécessaires à la taxation doivent être établis sous la forme prescrite par l’Office fédéral de la douane et de la sécurité des frontières (OFDF), à savoir: a. par voie électronique, ou b. par écrit.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "0458277f5eddab43", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1. Celui qui, intentionnellement, aura causé une explosion de gaz, de benzine, de pétrole ou de substances analogues et aura par là sciemment mis en danger la vie ou l’intégrité corporelle des personnes ou la propriété d’autrui sera puni d’une peine privative de liberté d’un an au moins. Le juge pourra prononcer une peine privative de liberté de trois ans au plus ou une peine pécuniaire si le dommage est de peu d’importance. 2. La peine sera une peine privative de liberté de trois ans au plus ou une peine pécuniaire si le délinquant a agi par négligence.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "048163f82eb0aac2", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le système d’information pour le contrôle de gestion du personnel contient les données sensibles suivantes: a. données relatives à la santé en lien avec les rapports de travail, notamment absences consécutives à une maladie ou un accident; b. données relatives aux prestations et aux compétences. 2 Les données destinées au système d’information pour le contrôle de gestion du personnel sont reprises de l’IGDP. Elles ne doivent pas être modifiées. 3 Les données relatives à la gestion du temps dans le système d’information pour le contrôle de gestion du personnel sont reprises également des systèmes suivants: a. systèmes d’information nécessaires aux processus de soutien dans les domaines des finances et de la logistique de l’administration fédérale, visés aux art. 42 à 47 de l’ordonnance du 5 avril 2006 sur les finances de la Confédération; b. système d’information pour la gestion intégrée des ressources, visé aux art. 179a à 179f de la loi fédérale du 3 octobre 2008 sur les systèmes d’information de l’armée; c. système d’information sur le personnel de la Pharmacie de l’armée, visé aux art. 72gsepties à 72gundecies de l’ordonnance du 16 décembre 2009 sur le système d’information de l’armée (OSIAr); d. système d’information sur le personnel des unités administratives du DDPS hors du Groupement Défense, visé aux art. 72j à 72jsexies OSIAr; e. système d’information « Perizoll », visé à l’annexe 7 de l’ordonnance du 23 août 2017 sur le traitement des données dans l’Office fédéral de la douane et de la sécurité des frontières . 4 Les données contenues dans le système d’information pour le contrôle de gestion du personnel sont énumérées à l’annexe 4.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "048badf7c8722a4d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Sont déduits du revenu: a. les intérêts passifs privés à concurrence du rendement imposable de la fortune au sens des art. 20, 20a et 21, augmenté d’un montant de 50 000 francs. Ne sont pas déductibles les intérêts des prêts qu’une société de capitaux accorde à une personne physique avec laquelle elle a des liens étroits ou qui détient une part importante de son capital à des conditions nettement plus avantageuses que celles qui sont habituellement proposées aux tiers; b. les charges durables et la part de rendement au sens de l’art. 22, al. 3, let. c, des prestations fondées sur des contrats de rentes viagères ou d’entretien viager; c. la pension alimentaire versée au conjoint divorcé, séparé judiciairement ou de fait, ainsi que les contributions d’entretien versées à l’un des parents pour les enfants sur lesquels il a l’autorité parentale, à l’exclusion toutefois des prestations versées en exécution d’une obligation d’entretien ou d’assistance fondée sur le droit de la famille; d. les primes, cotisations et montants légaux, statutaires ou réglementaires versés à l’assurance-vieillesse et survivants, à l’assurance-invalidité et à des institutions de la prévoyance professionnelle; e. les primes, cotisations et montants versés en vue de l’acquisition de droits contractuels dans des formes reconnues de la prévoyance individuelle liée; le Conseil fédéral détermine, en collaboration avec les cantons, quelles formes de prévoyance peuvent être prises en considération et décide dans quelle mesure les cotisations pourront être déduites du revenu; f. les primes et cotisations versées en vertu de la réglementation sur les allocations pour perte de gain, des dispositions sur l’assurance-chômage et l’assurance-accidents obligatoire; g. les versements, cotisations et primes d’assurances-vie, d’assurances-maladie et ceux d’assurances-accidents qui n’entrent pas dans le champ d’application de la let. f, ainsi que les intérêts des capitaux d’épargne du contribuable et des personnes à l’entretien desquelles il pourvoit, jusqu’à concurrence du montant maximal de: 1. 3700 francs pour les couples mariés vivant en ménage commun, 2. 1800 francs pour les autres contribuables; h. les frais provoqués par la maladie et les accidents du contribuable ou d’une personne à l’entretien de laquelle il subvient, lorsque le contribuable supporte lui-même ces frais et que ceux-ci excèdent 5 % des revenus imposables diminués des déductions prévues aux art. 26 à 33; hbis. les frais liés au handicap du contribuable ou d’une personne à l’entretien de laquelle il subvient lorsque le contribuable ou cette personne est handicapé au sens de la loi du 13 décembre 2002 sur l’égalité pour les handicapés et que le contribuable supporte lui-même les frais; i. les cotisations et les versements jusqu’à concurrence de 10 600 francs en faveur d’un parti politique, à l’une des conditions suivantes: 1. être inscrit au registre des partis conformément à l’art. 76a de la loi fédérale du 17 décembre 1976 sur les droits politiques, 2. être représenté dans un parlement cantonal, 3. avoir obtenu au moins 3 % des voix lors des dernières élections au parlement d’un canton; j. les frais de formation et de formation continue à des fins professionnelles, frais de reconversion compris, jusqu’à concurrence de 13 000 francs, pour autant que le contribuable remplisse l’une des conditions suivantes: 1. il est titulaire d’un diplôme du degré secondaire II, 2. il a atteint l’âge de 20 ans et suit une formation visant à l’obtention d’un diplôme autre qu’un premier diplôme du degré secondaire II. 1bis Les déductions prévues à l’al. 1, let. g, sont augmentées: a. de moitié pour les contribuables qui ne versent pas de cotisations selon l’al. 1, let. d et e; b. de 700 francs pour chaque enfant ou personne nécessiteuse pour lesquels le contribuable peut faire valoir la déduction prévue à l’art. 35, al. 1, let. a ou b. 2 Lorsque les époux vivent en ménage commun et exercent chacun une activité lucrative, 50 % du produit de l’activité lucrative la moins rémunérée sont déduits, mais au moins 8600 francs et au plus 14 100 francs. Le revenu de l’activité lucrative est constitué du revenu imposable de l’activité lucrative salariée ou indépendante diminué des charges visées aux art. 26 à 31 et des déductions générales prévues à l’al. 1, let. d à f. La moitié du revenu global des époux est attribuée à chaque époux lorsque l’un des conjoints fournit un travail important pour seconder l’autre dans sa profession, son commerce ou son entreprise ou lorsqu’ils exercent une activité lucrative indépendante commune. Toute autre répartition doit être justifiée par les époux. 3 Un montant de 25 800 francs au plus par enfant dont la garde est assurée par un tiers est déduit du revenu si l’enfant a moins de 14 ans et vit dans le même ménage que le contribuable assurant son entretien et si les frais de garde documentés ont un lien de causalité direct avec l’activité lucrative, la formation ou l’incapacité de gain du contribuable. 4 Sont déduits des gains unitaires provenant des jeux d’argent non exonérés de l’impôt selon l’art. 24, let. ibis à j, 5 % à titre de mise, mais au plus 5400 francs. Sont déduits des gains unitaires provenant de la participation en ligne à des jeux de casino visés à l’art. 24, let. ibis, les mises prélevées du compte en ligne du joueur au cours de l’année fiscale, mais au plus 26 800 francs.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0496a22e34c51890", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les personnes physiques ont le droit d’être imposées d’après la dépense au lieu de verser l’impôt sur le revenu si elles remplissent les conditions suivantes: a. ne pas avoir la nationalité suisse; b. être assujetties à titre illimité (art. 3) pour la première fois ou après une absence d’au moins dix ans; c. ne pas exercer d’activité lucrative en Suisse. 2 Les époux vivant en ménage commun doivent remplir l’un et l’autre les conditions de l’al. 1. 3 L’impôt est calculé sur la base des dépenses annuelles du contribuable et des personnes dont il a la charge effectuées durant la période de calcul en Suisse et à l’étranger pour assurer leur train de vie, mais au minimum d’après le plus élevé des montants suivants: a. 429 100 francs par an; b. pour les contribuables chefs de ménage: sept fois le loyer annuel ou la valeur locative au sens de l’art. 21, al. 1, let. b; c. pour les autres contribuables: trois fois le prix de la pension annuelle pour le logement et la nourriture au lieu du domicile au sens de l’art. 3; d. la somme des éléments bruts suivants: 1. les revenus provenant de la fortune immobilière sise en Suisse, 2. les revenus provenant des objets mobiliers se trouvant en Suisse, 3. les revenus des capitaux mobiliers placés en Suisse, y compris les créances garanties par gage immobilier, 4. les revenus provenant de droits d’auteur, de brevets et de droits analogues exploités en Suisse, 5. les retraites, rentes et pensions de sources suisses, 6. les revenus pour lesquels le contribuable requiert un dégrèvement partiel ou total d’impôts étrangers en application d’une convention contre les doubles impositions conclue par la Suisse. 4 L’impôt est perçu d’après le barème de l’impôt ordinaire (art. 36). La réduction prévue à l’art. 36, al. 2bis, 2e phrase, n’est pas applicable. 5 Si les revenus provenant d’un État étranger y sont exonérés à la condition que la Suisse les impose, seuls ou avec d’autres revenus, au taux du revenu total, l’impôt est calculé non seulement sur la base des revenus mentionnés à l’al. 3, let. d, mais aussi de tous les éléments du revenu provenant de l’État-source qui sont attribués à la Suisse en vertu de la convention correspondante contre les doubles impositions. 6 Le Département fédéral des finances (DFF) adapte le montant fixé à l’al. 3, let. a, à l’indice suisse des prix à la consommation. L’art. 39, al. 2, s’applique par analogie.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "04a4966b2625fccf", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le vinaigre de fermentation est du vinaigre obtenu par la fermentation acétique de liquides alcooliques. 2 Sont réputés vinaigres de fermentation: a. le vinaigre de vin: vinaigre de fermentation obtenu exclusivement à partir de vin; b. le vinaigre de cidre: vinaigre de fermentation obtenu exclusivement à partir de cidre ou de concentré fermenté de jus de fruits; c. le vinaigre d’alcool ou vinaigre d’alcool pur: vinaigre de fermentation obtenu à partir d’alcool provenant de matières végétales; d. le vinaigre de petit-lait: vinaigre de fermentation obtenu à partir de petit-lait; e. le vinaigre de sérum de lait: vinaigre de fermentation obtenu à partir de sérum de lait ou d’ultra-filtrat (perméat); f. les autres sortes de vinaigre de fermentation telles que vinaigre de riz, de malt, de bière ou de miel: vinaigres de fermentation obtenus par la fermentation alcoolique et acétique de denrées alimentaires contenant des hydrates de carbone. 3 Sont réputés mélanges de vinaigres de fermentation: a. le vin vinaigré: produit obtenu exclusivement par fermentation acétique partielle de vin ou par le mélange de vinaigre de vin et de vin; b. le vinaigre au citron: produit lors de la fabrication duquel le vinaigre de fermentation est partiellement remplacé par du jus de citron; c. les mélanges des sortes de vinaigre définies à l’al. 2; d. le vinaigre de fermentation additionné d’ingrédients aromatiques tels que miel, épices ou leurs extraits; e. le vinaigre de fermentation additionné d’un ou de plusieurs jus de fruits ou de baies. 4 L’«aceto balsamico» est une spécialité de vinaigre fabriquée selon un procédé traditionnel à partir de moût de raisin fermenté.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "04ad72968b4b029f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’OFAC statue sur la demande de contribution par voie de décision. 2 … 3 La décision précise: a. la mesure; b. les frais imputables; c. le montant alloué et, lorsque le versement est étalé sur plus d’une année civile, les contributions partielles et le montant total; d. les conditions et obligations applicables au versement de la contribution, notamment les délais impartis pour commencer et pour achever la réalisation de la mesure; e. la date du versement de la contribution. 4 Si la réalisation de la mesure ne commence pas ou ne peut s’achever dans les délais fixés par la décision d’allocation, l’OFAC révoque l’allocation de la contribution.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "04aedef19b0d8b5a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 En procédure accélérée, le Tribunal administratif fédéral statue dans les 20 jours sur les recours déposés contre des décisions prises en vertu de l’art. 31a, al. 4. 2 En procédure étendue, il statue dans un délai de 30 jours sur les recours déposés contre des décisions prises en vertu de l’art. 31a, al. 4. 3 Il statue dans un délai de cinq jours ouvrables sur les recours déposés contre les décisions de non-entrée en matière et contre les décisions visées aux art. 23, al. 1, et 40 en relation avec l’art. 6a, al. 2, let. a. 4 Les délais visés aux al. 1 et 3 peuvent être dépassés de quelques jours pour de justes motifs. 5 Le Tribunal administratif fédéral statue sans délai et en l’état du dossier sur les recours déposés contre les décisions prises en vertu de l’art. 22, al. 2 à 3 et 4. 6 Dans les autres cas, il statue sur les recours dans un délai de 20 jours. 7 Il statue en priorité et sans délai lorsque le requérant est détenu aux fins d’extradition sur la base d’une demande adressée par l’État contre lequel il cherche à se protéger en Suisse. Cela vaut aussi lorsqu’il est sous le coup d’une expulsion obligatoire au sens des art. 66a ou 66abis CP, 49a ou 49abis CPM ou d’un expulsion au sens de l’art. 68 LEI.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "04bdb80d08ae5881", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les personnes physiques ont le droit d’être imposées d’après la dépense au lieu de verser l’impôt sur le revenu si elles remplissent les conditions suivantes: a. ne pas avoir la nationalité suisse; b. être assujetties à titre illimité (art. 3) pour la première fois ou après une absence d’au moins dix ans; c. ne pas exercer d’activité lucrative en Suisse. 2 Les époux vivant en ménage commun doivent remplir l’un et l’autre les conditions de l’al. 1. 3 L’impôt est calculé sur la base des dépenses annuelles du contribuable et des personnes dont il a la charge effectuées durant la période de calcul en Suisse et à l’étranger pour assurer leur train de vie, mais au minimum d’après le plus élevé des montants suivants: a. 434 700 francs par an; b. pour les contribuables chefs de ménage: sept fois le loyer annuel ou la valeur locative au sens de l’art. 21, al. 1, let. b; c. pour les autres contribuables: trois fois le prix de la pension annuelle pour le logement et la nourriture au lieu du domicile au sens de l’art. 3; d. la somme des éléments bruts suivants: 1. les revenus provenant de la fortune immobilière sise en Suisse, 2. les revenus provenant des objets mobiliers se trouvant en Suisse, 3. les revenus des capitaux mobiliers placés en Suisse, y compris les créances garanties par gage immobilier, 4. les revenus provenant de droits d’auteur, de brevets et de droits analogues exploités en Suisse, 5. les retraites, rentes et pensions de sources suisses, 6. les revenus pour lesquels le contribuable requiert un dégrèvement partiel ou total d’impôts étrangers en application d’une convention contre les doubles impositions conclue par la Suisse. 4 L’impôt est perçu d’après le barème de l’impôt ordinaire (art. 36). La réduction prévue à l’art. 36, al. 2bis, 2e phrase, n’est pas applicable. 5 Si les revenus provenant d’un État étranger y sont exonérés à la condition que la Suisse les impose, seuls ou avec d’autres revenus, au taux du revenu total, l’impôt est calculé non seulement sur la base des revenus mentionnés à l’al. 3, let. d, mais aussi de tous les éléments du revenu provenant de l’État-source qui sont attribués à la Suisse en vertu de la convention correspondante contre les doubles impositions. 6 Le Département fédéral des finances (DFF) adapte le montant fixé à l’al. 3, let. a, à l’indice suisse des prix à la consommation. L’art. 39, al. 2, s’applique par analogie.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "04bf37d15482eabe", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 … 2 Lors de l’établissement du revenu déterminant au sens de l’art. 23, al. 3, LAI, ne sont pas pris en compte les jours durant lesquels l’assuré n’a pu obtenir aucun revenu d’une activité lucrative ou seulement un revenu diminué en raison: a. d’une maladie; b. d’un accident; c. d’une période de chômage; d. d’une période de service au sens de l’art. 1a LAPG; e. de maternité, ou f. d’autres motifs n’impliquant pas une faute de sa part. 3 Lorsque la dernière activité lucrative exercée par l’assuré sans restriction due à des raisons de sa santé remonte à plus de deux ans, il y a lieu de se fonder sur le revenu que l’assuré aurait tiré de la même activité, immédiatement avant la réadaptation, s’il n’était pas devenu invalide.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "04c30fda9c280fc9", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Les institutions financières déclarantes, les prestataires de services sur crypto-actifs déclarants et les autorités compétentes d’un État partenaire sont tenues d’utiliser le numéro AVS lors de la transmission de renseignements concernant les personnes physiques qui sont requis dans le cadre de l’échange automatique de renseignements.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "04c5e40ac1c4b6f5", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Une LG est délivrée pour l’exportation de produits chimiques des tableaux 2B et 3. 2 Une LG peut aussi être délivrée pour des épreuves de compétence selon l’art. 16. 3 Une LG n’est pas transmissible. 4 Elle est valable deux ans. 5 Le SECO retire la licence: a. si les conditions préalables à son octroi ne sont plus remplies; b. si les conditions et les charges liées à la licence ne sont pas respectées.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "04dc815bb1d4e6d3", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’impôt complémentaire suisse d’un groupe d’entreprises est imputé aux différentes entités constitutives en fonction du montant de l’impôt complémentaire qui résulterait d’un calcul fondé sur les états financiers individuels de ces entités constitutives. À cette fin, les impôts déterminants, le bénéfice déterminant ainsi que l’excédent de bénéfice pour chaque entité constitutive sont calculés sur la base de l’état financier individuel établi pour chaque entité constitutive selon les règles types GloBE. 2 Si une imputation en vertu de l’al. 1 ne peut pas se faire, le montant de l’impôt complémentaire suisse calculé selon le bénéfice déterminant de chaque entité constitutive doit leur être imputé. 3 Si une entité constitutive a des objets fiscaux dans plusieurs cantons, l’impôt complémentaire suisse est réparti entre ces objets selon les règles du droit fédéral concernant l’interdiction de la double imposition intercantonale. 4 L’art. 2.6 des règles types GloBE s’applique par analogie à l’imputation aux entités constitutives du montant de l’impôt complémentaire international en application de l’UTPR.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "04e7cdfa6309fadc", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 En dehors du champ d’application de l’accord sur les transports terrestres, le Conseil fédéral peut conclure avec des Etats tiers des conventions sur le transport international à titre professionnel de voyageurs et de marchandises, à l’exception du cabotage en Suisse. 2 Dans ces conventions, il peut définir à quelles dispositions de la présente loi les entreprises étrangères de transport par route peuvent déroger.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "04ee1dd3c5a03bc7", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La demande de brevet européen publiée ne confère pas au demandeur la protection prévue à l’art. 64 de la Convention sur le brevet européen. 2 Toutefois, le lésé peut se prévaloir, par l’action en dommages-intérêts, du dommage causé par le défendeur depuis le moment où celui-ci a eu connaissance du contenu de la demande de brevet européen, mais au plus tard depuis le jour de la publication de la demande par l’Office européen des brevets.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "04fe597d6d3b4659", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 En tant qu’office central de lutte contre le crime international organisé, la Police judiciaire fédérale exécute, en collaboration avec la division principale Coopération policière internationale de fedpol, les tâches prévues à l’art. 2a, let. a, b, d, e et f, LOC. 2 Dans le cadre de ses activités de coordination, la Police judiciaire fédérale assure: a. le contact avec les autorités de poursuite pénale et de police suisses et étrangères; b. le bon déroulement des enquêtes tant sur le plan des délais que sur le plan technique; c. la gestion à l’étranger des agents de liaison de la division principale Coopération policière internationale. 2bis La division principale Coopération policière internationale est chargée d’assurer l’assistance aux agents de liaison étrangers stationnés en Suisse. 3 La tâche visée à l’art. 2a, let. c, LOC incombe à la Police judiciaire fédérale. Elle consiste d’une part en l’analyse de données portant sur des groupes de malfaiteurs, notamment leur origine, leur composition, leur type de délinquance, leurs caractéristiques, les types de délits et les méthodes d’action criminelle; la division Analyse de l’office établit d’autre part des rapports de situation à l’intention du Département fédéral de justice et police, ainsi que des autorités de poursuite pénale de la Confédération et des cantons. L’accès à ces rapports, rendus anonymes, peut être également accordé à d’autres autorités et organisations, dans la mesure où cela est nécessaire à l’accomplissement de leurs tâches. La dépersonnalisation n’est toutefois pas requise si le public a déjà été informé par une autorité de poursuite pénale de l’identité des personnes concernées, ainsi que des faits les concernant. La communication des données personnelles selon les art. 5 à 7 demeure réservée.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "050e8f77a7da255f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’examen pratique comprend une partie générale et une course d’examen. 2 La partie générale doit être effectuée par tout candidat à un certificat de capacité. Elle doit porter au minimum sur les ch. 2.121, 2.131, 2.132, 2.312, 2.313 et 2.315 de l’annexe et sa durée minimale est de 30 minutes. Il est obligatoire d’utiliser un véhicule de la catégorie ou de la sous-catégorie avec laquelle le candidat souhaite effectuer les transports de personnes ou de marchandises. 3 La course d’examen doit être effectuée par tout titulaire du permis de conduire de la sous-catégorie C1 ou D1. Elle permet de constater s’il est capable de faire preuve d’une conduite aussi bien respectueuse des autres usagers et soucieuse de sécurité que respectueuse de l’environnement et efficiente au plan énergétique. La durée minimale de cette course est de 30 minutes. Il est obligatoire d’utiliser un véhicule automobile qui satisfait aux exigences pour un véhicule d’examen de la sous-catégorie concernée (annexe 12, ch. V, OAC).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "052e5f9d49f683a9", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’enfant doit être d’au moins seize ans plus jeune que les parents adoptifs. 2 L’adoption ne peut avoir lieu que du consentement de l’enfant, si ce dernier est capable de discernement. 3 Lorsque l’enfant est sous tutelle, l’autorité tutélaire de surveillance devra consentir à l’adoption, même s’il est capable de discernement.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "052ef931502fcfd3", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Sur demande, le juge constate la nullité du brevet: a. lorsque l’objet du brevet n’est pas brevetable au sens des art. 1, 1a, 1b et 2; b. lorsque l’invention n’est pas exposée, dans le fascicule du brevet, de façon telle qu’un homme de métier puisse l’exécuter; c. lorsque l’objet du brevet va au-delà du contenu de la demande de brevet dans la version qui a déterminé sa date de dépôt; d. lorsque le titulaire du brevet n’est ni l’inventeur, ni son ayant cause et qu’il n’avait pas droit non plus, à un autre titre, à la délivrance du brevet. 2 Lorsqu’un brevet a été délivré avec reconnaissance d’une priorité et que la demande de brevet dont la priorité est revendiquée n’a pas abouti à un brevet, le juge pourra exiger du titulaire du brevet qu’il en indique les raisons avec preuves à l’appui; si le titulaire s’y refuse, le juge appréciera librement cette attitude.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0530306b93d57b6b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’AFC peut demander des renseignements écrits ou oraux et convoquer le contribuable pour l’entendre. 2 Lorsque cela paraît indiqué, les renseignements sont consignés dans un procès-verbal établi en présence de la personne entendue; le procès-verbal doit être signé par celle-ci et par le fonctionnaire enquêteur et, le cas échéant, par le teneur du procès-verbal. 3 Avant chaque audition selon l’al. 2, la personne à entendre doit être invitée à dire la vérité et rendue attentive aux conséquences des renseignements inexacts (art. 62, al. 1, let. d, LIA).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0531d7e25b198891", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Deux ou plusieurs entreprises constituent un groupe financier si les conditions suivantes sont remplies: a. au moins une banque ou une maison de titres sont actives dans le groupe; b. les entreprises sont principalement actives dans le domaine financier; c. elles forment une unité économique ou lorsqu’il y a lieu de supposer, en raison d’autres circonstances, qu’une ou plusieurs entreprises sous surveillance individuelle sont de fait ou juridiquement tenues de prêter assistance à une société du groupe. 2 Lorsqu’un groupe financier, au sens de l’al. 1, est principalement actif dans le secteur bancaire ou celui des valeurs mobilières et comprend au moins une société d’assurance d’une importance économique considérable, il forme un conglomérat financier dominé par le secteur bancaire ou celui du négoce en valeurs mobilières.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0544c87a6c266fbf", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La communication de données à une autorité étrangère en matière de concurrence n’est autorisée que si elle se fonde sur une loi ou sur un accord international, ou avec le consentement des entreprises concernées. 2 En l’absence du consentement des entreprises concernées, les autorités en matière de concurrence peuvent communiquer à une autorité étrangère en matière de concurrence des données confidentielles, notamment des secrets d’affaires, sur la base d’un accord international et uniquement lorsque: a. les pratiques faisant l’objet d’une enquête dans l’Etat destinataire sont également illicites selon le droit suisse; b. les deux autorités en matière de concurrence enquêtent sur des pratiques ou actes juridiques identiques ou connexes; c. les données sont utilisées par l’autorité étrangère uniquement en vue de l’application des dispositions du droit des cartels et à titre de moyens de preuve en ce qui concerne l’objet de l’enquête auquel se rapporte sa requête; d. les données ne sont pas utilisées dans le cadre d’une procédure pénale ou civile; e. les droits des parties et le secret de fonction sont garantis dans le droit de procédure étranger; et f. les données confidentielles ne sont pas communiquées à l’autorité étrangère dans le cadre d’un accord amiable (art. 29) ou de la coopération à la mise au jour et à la suppression d'une restriction à la concurrence (art. 49a, al. 2). 3 Avant de transmettre les données à l'autorité étrangère, les autorités en matière de concurrence informent les entreprises concernées et les invitent à prendre position.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0557cdf6678a301d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les diététiciens admis conformément à l’art. 50a OAMal et les organisations de diététique admises conformément à l’art. 52c OAMal prodiguent, sur prescription ou sur mandat médical, des conseils diététiques aux assurés qui souffrent des maladies suivantes: a. troubles du métabolisme; b. obésité (indice de masse corporelle de plus de 30) et affections qui découlent de la surcharge pondérale ou qui y sont associées; bbis. obésité et surpoids dans le cadre de la «thérapie individuelle multiprofessionnelle structurée ambulatoire pour enfants et adolescents en surpoids ou atteints d’obésité» selon annexe 1, ch. 4; c. maladies cardio-vasculaires; d. maladies du système digestif; e. maladies des reins; f. états de malnutrition ou de dénutrition; g. allergies alimentaires ou réactions allergiques dues à l’alimentation. 2 L’assurance prend en charge, sur prescription du médecin traitant, au plus six séances de conseils nutritionnels. La prescription médicale peut être renouvelée si de nouvelles séances sont nécessaires. 3 Si les conseils nutritionnels doivent être poursuivis aux frais de l’assurance après douze séances, le médecin traitant en réfère au médecin-conseil; il lui transmet une proposition dûment motivée concernant la poursuite des conseils nutritionnels. Le médecin-conseil propose à l’assureur de poursuivre ou non les séances de conseils nutritionnels aux frais de l’assurance, en indiquant dans quelle mesure.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "055d5e8fb4450b3d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 10, al. 1, let. d, LAAM; art. 34, al. 1, et 85 LPPCi) 1 L’affectation des conscrits aptes au service militaire ou au service dans la protection civile à une fonction de recrutement de l’armée ou de la protection civile, prend en compte: a. le profil de prestations du conscrit; b. le profil d’exigences des différentes fonctions de recrutement; c. les besoins de l’armée ou de la protection civile; d. les intérêts du conscrit, dans la mesure du possible; e. les aptitudes que le conscrit a acquises dans les cours d’instruction prémilitaire, dans la mesure du possible. 2 On procède à l’affectation sur la base d’un entretien entre le conscrit et une personne compétente pour l’incorporation dans l’armée ou dans la protection civile; les possibilités d’affectation sont discutées à cette occasion. 3 Une personne apte au service militaire est provisoirement affectée à une fonction de recrutement de l’armée si elle: a. doit encore réussir un examen d’aptitude pour la fonction de spécialiste de montagne, de grenadier, d’éclaireur parachutiste, de conducteur de chiens et de membre de la musique militaire, ou qu’elle b. doit avoir passé avec succès un contrôle de sécurité relatif aux personnes, mais qu’aucune décision n’a encore été rendue conformément à l’art. 22, al. 1, let. a, OCSP, ou que l’information prévue à l’art. 23, al. 3, OCSP n’a pas encore été communiquée.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9230769230769231}}
{"id": "057c7230cbedb5be", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Les services linguistiques de l’administration fédérale et leurs mandants conviennent du temps nécessaire à la fourniture des prestations linguistiques. Ils conviennent des délais de manière: a. que le contrôle de la qualité puisse être garanti, et b. que les textes à publier dans plusieurs langues officielles le soient simultanément.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0597ec8a97f5d704", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "En cas de confirmation de la présence d’un organisme de quarantaine prioritaire par un laboratoire désigné par le SPF, l’office compétent informe, en accord avec le service cantonal compétent, le public des mesures qui ont été prises et des mesures qui seront encore prises.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "05a9dcf8e77e5164", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’intermédiaire financier doit, avec la diligence requise par les circonstances, identifier l’ayant droit économique et vérifier son identité, afin de s’assurer de savoir qui est l’ayant droit économique. Si le cocontractant est une société cotée en bourse ou une filiale détenue majoritairement par une telle société, l’intermédiaire financier peut renoncer à ladite identification. 2 L’intermédiaire financier doit requérir du cocontractant une déclaration écrite ou toute autre forme de déclaration dont la preuve peut être établie par un texte indiquant la personne physique qui est l’ayant droit économique, si: a. le cocontractant n’est pas l’ayant droit économique ou qu’il y ait un doute à ce sujet; b. le cocontractant est une société de domicile ou une personne morale exerçant une activité opérationnelle; c. une opération de caisse d’une somme importante au sens de l’art. 3, al. 2, est effectuée. 3 L’intermédiaire financier doit exiger du cocontractant qui détient des comptes globaux ou des dépôts globaux qu’il lui fournisse une liste complète des ayants droit économiques et lui communique immédiatement toute modification de cette liste.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "05bccc6999967130", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Afin d’accomplir leurs tâches, notamment de lutter contre les actes punissables en vertu de la présente loi, le SEM et les autorités cantonales compétentes peuvent communiquer des données personnelles concernant des étrangers aux autorités étrangères et aux organisations internationales chargées de tâches similaires, pour autant que les conditions de l’art. 16 LPD soient respectées. 2 Les données personnelles suivantes peuvent être communiquées: a. l’identité de l’étranger et, si nécessaire, de ses proches (nom, prénom, noms d’emprunt, date et lieu de naissance, sexe, nationalité, dernière adresse connue dans l’État d’origine ou de provenance); b. des indications relatives au passeport ou à d’autres pièces d’identité; c. des données biométriques; d. d’autres données nécessaires pour établir l’identité de l’étranger; e. des indications sur l’état de santé de l’étranger, à condition que cela soit dans son intérêt et qu’il en ait été averti; f. les données nécessaires pour assurer l’entrée dans l’État de destination et la sécurité des agents d’escorte; g. des indications sur les lieux de séjour et sur les itinéraires empruntés; h des indications sur les autorisations et les visas accordés.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "05c05bddb982acc8", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les sociétés qui fusionnent doivent faire vérifier le contrat de fusion, le rapport de fusion et le bilan sur lequel se base la fusion par un expert-réviseur agréé si la société reprenante est une société de capitaux ou une société coopérative avec des parts sociales. Elles peuvent désigner un expert-réviseur commun. 2 Les petites et moyennes entreprises peuvent renoncer à la vérification moyennant l’approbation de tous les associés. 3 Les sociétés qui fusionnent fournissent tous les renseignements et documents utiles à l’expert-réviseur. [tab] 4 L’expert-réviseur expose dans un rapport de révision écrit: a. si l’augmentation prévue du capital de la société reprenante est suffisante pour garantir le maintien des droits des associés de la société transférante; b. si le rapport d’échange des parts sociales ou le dédommagement est soutenable; c. selon quelle méthode le rapport d’échange a été déterminé et pour quelles raisons la méthode appliquée est adéquate; d. quelle a été l’importance relative donnée, le cas échéant, aux différentes méthodes appliquées pour déterminer le rapport d’échange; e. à quelles particularités, lors de l’évaluation des parts sociales eu égard à la détermination du rapport d’échange, il a fallu veiller.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "05ccf45f35d5dad6", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La SI D dirige la gestion de la sécurité du Groupement Défense et de l’armée pour la sécurité des personnes, des informations, des ouvrages militaires et du matériel de l’armée. 2 Dans ces domaines, elle effectue les tâches suivantes: a. élaborer des concepts de protection et de sécurité; b. établir les lignes directrices nécessaires et en surveiller l’application; c. piloter et appuyer l’instruction; d. prodiguer des conseils en matière de sécurité; e. procéder à un controlling spécialisé et régler les devoirs d’annonce y afférents; f. assurer la protection contre les catastrophes au sens de l’art. 10 de la loi du 7 octobre 1983 sur la protection de l’environnement dans le contexte des munitions et des matières explosives. 3 Elle dispose, dans le cadre de ses tâches, de droits de contrôle au sein du Groupement Défense et de l’armée.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "05dc51dc68c021b4", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Au sens de la présente loi on entend par: a. prestations en matière de révision: 1. les vérifications et les attestations qui, en vertu du droit fédéral, doivent être opérées ou délivrées par un réviseur agréé, un expert-réviseur agréé ou par une entreprise de révision soumise à la surveillance de l’État, 2. les audits au sens de l’art. 24, al. 1, let. a, de la loi du 22 juin 2007 sur la surveillance des marchés financiers (LFINMA) ou de l’art. 118i de la loi du 23 juin 2006 sur les placements collectifs (LPCC) qui sont effectués par une société d’audit agréée; b. entreprises de révision: les entreprises individuelles, les sociétés de personnes ou les personnes morales inscrites au registre du commerce qui fournissent des prestations en matière de révision; c. sociétés d’intérêt public: 1. les sociétés ouvertes au public au sens de l’art. 727, al. 1, ch. 1, du code des obligations (CO), 2. les assujettis au sens de l’art. 3 LFINMA, qui doivent charger une société d’audit agréée au sens de l’art. 9a de la présente loi d’effectuer un audit selon l’art. 24 LFINMA, 3. les placements collectifs de capitaux visés à l’art. 118a LPCC pour lesquels une société d’audit agréée selon l’art. 9a de la présente loi doit être chargée de procéder à l’audit au sens de l’art. 118i LPCC.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9285714285714286}}
{"id": "05eadd1ea8146ae3", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le contribuable qui, intentionnellement ou par négligence, aura fait en sorte qu’une taxation ne soit pas effectuée alors qu’elle aurait dû l’être ou qu’une taxation entrée en force soit incomplète, [tab] celui qui, tenu de percevoir un impôt à la source ne l’aura pas retenu ou n’aura pas retenu un montant suffisant, intentionnellement ou par négligence, [tab] celui qui, intentionnellement ou par négligence, aura obtenu une restitution illégale ou une remise injustifiée d’impôt, [tab] sera puni d’une amende proportionnée à sa faute, allant du tiers au triple de l’impôt soustrait; en règle générale, l’amende sera égale au montant simple de l’impôt soustrait. 1bis Lorsque le contribuable dénonce spontanément et pour la première fois une soustraction d’impôt, il est renoncé à la poursuite pénale (dénonciation spontanée non punissable), à condition: a. qu’aucune autorité fiscale n’en ait connaissance; b. qu’il collabore sans réserve avec l’administration pour déterminer les éléments de la fortune et du revenu soustraits; c. qu’il s’efforce d’acquitter le rappel d’impôt dû. 1ter Pour toute dénonciation spontanée ultérieure, l’amende est réduite au cinquième de l’impôt soustrait si les conditions prévues à l’al. 1bis sont remplies. 2 Celui qui aura tenté de se soustraire à l’impôt sera puni d’une amende correspondant aux deux tiers de celle qui lui aurait été infligée en cas d’infraction consommée. 3 Celui qui aura incité à une soustraction d’impôt, y aura prêté son assistance, l’aura commise intentionnellement en qualité de représentant du contribuable ou y aura participé sera puni d’une amende fixée indépendamment de la peine encourue par le contribuable. L’amende se montera à 10 000 francs au plus; dans les cas graves et en cas de récidive, elle sera de 50 000 francs au plus. En outre, l’autorité fiscale pourra exiger de lui le paiement solidaire de l’impôt soustrait. 3bis Lorsqu’une personne visée à l’al. 3 se dénonce spontanément et pour la première fois et que les conditions prévues à l’al. 1bis, let. a et b, sont remplies, il est renoncé à la poursuite pénale et la responsabilité solidaire est supprimée. 4 Celui qui aura dissimulé ou distrait des biens successoraux dont il était tenu d’annoncer l’existence dans la procédure d’inventaire, dans le dessein de les soustraire à l’inventaire, celui qui aura incité à un tel acte, y aura prêté son assistance ou l’aura favorisé, sera puni d’une amende de 10 000 francs au plus, fixée indépendamment de la peine encourue par le contribuable; dans les cas graves ou en cas de récidive, l’amende sera de 50 000 francs au plus. La tentative de dissimuler ou de distraire des biens successoraux est également punissable. Une peine plus légère que celle encourue en cas d’infraction consommée peut être prononcée. 5 Lorsque une personne au sens de l’al. 4 se dénonce spontanément et pour la première fois, il est renoncé à la poursuite pénale pour dissimulation ou distraction de biens successoraux dans la procédure d’inventaire et pour les autres infractions commises dans le cadre de la procédure d’inventaire (dénonciation spontanée non punissable), à condition: a. qu’aucune autorité fiscale n’ait connaissance de l’infraction; b. que la personne concernée collabore sans réserve avec l’administration pour corriger l’inventaire.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0630bdb59d67dd67", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’entité constitutive assujettie à l’impôt complémentaire en vertu de l’art. 5 doit s’inscrire spontanément dans le système d’information de l’impôt complémentaire avant la fin du délai prévu à l’art. 20 pour la remise de la déclaration de l’impôt complémentaire. 2 Elle doit transmettre les données visées à l’art. 17, al. 5, let. a et d, et 6, par voie électronique. 3 Lorsque son assujettissement à l’impôt complémentaire prend fin, elle doit se désinscrire spontanément du système d’information.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "06428f2a49d50bf7", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 1, al. 2, LB) 1 Sont considérés comme des dépôts du public tous les engagements envers les clients, à l’exception de ceux visés aux al. 2 et 3. 2 Ne sont pas considérés comme des dépôts du public les fonds provenant: a. de banques suisses ou étrangères ou d’autres entreprises faisant l’objet d’une surveillance de l’État; b. d’actionnaires ou d’associés du débiteur qui détiennent des participations qualifiées; c. de personnes qui ont des liens économiques ou familiaux avec celles visées à la let. b; d. d’investisseurs institutionnels dont la trésorerie est gérée à titre professionnel; e. d’employés et de retraités d’une entreprise lorsque les fonds sont déposés auprès de celle-ci, ou f. de déposants auprès d’associations, de fondations ou de sociétés coopératives qui: 1. ne sont pas actives dans le domaine financier, 2. poursuivent un but idéal ou d’entraide mutuelle et utilisent les dépôts exclusivement à cette fin, et 3. détiennent ceux-ci pour une durée de six mois au minimum. 3 Ne sont pas considérés comme des dépôts: a. les fonds reçus en contrepartie d’un contrat de transfert de propriété ou de prestations de services, ou remis à titre de garantie; b. les emprunts par obligations et les autres obligations émises sous une forme standardisée et diffusées en grand nombre ou les droits ayant la même fonction (droits-valeurs), si au moment de l’offre les créanciers sont informés des éléments suivants sous l’une des formes prévues à l’art. 64, al. 3, de la loi fédérale du 15 juin 2018 sur les services financiers: 1. nom, siège et description succincte du but de l’émetteur, 2. taux d’intérêt, prix d’émission, délai de souscription, date de libération, durée et conditions de remboursement, 3. derniers comptes annuels et comptes consolidés avec le rapport de révision et, si le bilan remonte à plus de six mois, comptes intermédiaires de l’émetteur et du donneur de sûretés, pour autant qu’ils soient disponibles, 4. sûretés fournies, 5. représentation des obligataires, si les conditions de placement en prévoient une; c. les soldes en compte de clients auprès de négociants en valeurs mobilières ou en métaux précieux, auprès de gérants de fortune ou d’entreprises analogues qui servent uniquement à exécuter des opérations de clients si: 1. aucun intérêt n’est versé sur les comptes, et 2. pour autant qu’il ne s’agisse pas de comptes clients de négociants en valeurs mobilières: l’exécution a lieu dans un délai de 60 jours; d. les fonds dont l’acceptation est liée de manière indissoluble à un contrat d’assurance sur la vie, à la prévoyance professionnelle ou à d’autres formes reconnues de prévoyance au sens de l’art. 82 de la loi fédérale du 25 juin 1982 sur la prévoyance professionnelle vieillesse, survivants et invalidité; e. les fonds de faible montant affectés à un moyen de paiement ou à un système de paiement, lorsqu’ils servent uniquement à l’acquisition future de biens ou de services et ne produisent pas d’intérêt; f. les fonds dont le remboursement et la rémunération sont garantis par une banque (garantie du risque de défaillance).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.7857142857142857}}
{"id": "066575b5cd747a40", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 49, al. 3, LD) 1 L’apurement du régime du transit doit être demandé au bureau de destination dans le délai de validité du document de transit. 2 Si l’AFD constate des irrégularités, elle refuse d’apurer le régime du transit et retient la sûreté jusqu’au paiement des droits à l’importation qui étaient assortis d’une obligation de paiement conditionnelle.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "066fbd532a8c6c60", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "L’administration des douanes inscrit le contrôle dans le passeport pour animal de compagnie ou le certificat vétérinaire, lorsque les chiens, les chats et les furets sont importés ou transitent en provenance d’États et territoires selon l’art. 6, al. 1, let. b et c.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "067a2312b4639af6", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le recours est recevable: a. contre les décisions et les actes de procédure de la police, du ministère public et des autorités pénales compétentes en matière de contraventions; b. contre les ordonnances, les décisions et les actes de procédure des tribunaux de première instance, sauf contre ceux de la direction de la procédure; c. contre les décisions du tribunal des mesures de contrainte, dans les cas prévus par le présent code. 2 Le recours peut être formé pour les motifs suivants: a. violation du droit, y compris l’excès et l’abus du pouvoir d’appréciation, le déni de justice et le retard injustifié; b. constatation incomplète ou erronée des faits; c. inopportunité.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "068845553c9bd4e5", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le secrétaire général dirige l’administration du tribunal, y compris les services scientifiques, et surveille l’activité des commissions d’estimation et de leurs présidents. Il est chargé de la préparation et de l’exécution des décisions de la Cour plénière, de la Commission administrative et de la Conférence des présidents. Il lui incombe notamment: a. d’édicter des directives et des règles uniformes, en particulier dans le domaine du personnel, de l’enregistrement des affaires, de la tenue des dossiers, de la sécurité et de l’archivage; b. de gérer les immeubles (entretien, utilisation, constructions, loyers); c. de préparer les comptes annuels, le budget et le plan financier et de contrôler les finances; d. de s’occuper de l’information et des relations publiques conformément au règlement du 21 février 2008 du Tribunal administratif fédéral relatif à l’information; e. de préparer et d’exécuter les décisions en matière de personnel concernant les juges ou les greffiers; f. de prendre les décisions en matière de personnel concernant le reste des effectifs du tribunal; les cours sont associées, dans une forme appropriée, à la prise de décision; g. d’assurer la sécurité; h. d’assurer des prestations adéquates en matière d’informatique; i. de régler les autres affaires qui lui sont confiées par les autres organes de direction. 2 Le secrétaire général participe aux séances de la Cour plénière, de la Commission administrative et de la Conférence des présidents avec voix consultative. Il est responsable de l’établissement des procès-verbaux. 3 Le suppléant assiste le secrétaire général et exerce avec lui les tâches dévolues au secrétariat général.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "068b10616cbff4b9", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Des aides financières destinées à promouvoir le plurilinguisme des autorités et des administrations cantonales et communales sont accordées aux cantons plurilingues pour exécuter leurs tâches particulières, notamment: a. des travaux de traduction et de terminologie destinées à la communication au sein des cantons et entre les cantons; b. la formation et le perfectionnement linguistiques et techniques du personnel des administrations pour les questions touchant au plurilinguisme; c. des projets de sensibilisation du public au plurilinguisme. 2 Des aides financières destinées à promouvoir le plurilinguisme dans la formation sont accordées aux cantons plurilingues pour exécuter leurs tâches particulières, notamment: a. l’achat de matériel didactique pour l’enseignement des langues; b. la formation et le perfectionnement linguistiques des enseignants; c. des projets de promotion de l’apprentissage d’une langue nationale par un enseignement bilingue à tous les degrés de formation; d. des projets incitant à suivre les cours dans une autre langue officielle du canton à tous les degrés de formation; e. …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0697515b005df4cd", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "La présente ordonnance règle la construction et l’exploitation des installations destinées au transport par conduites de combustibles, de carburants, d’hydrocarbures ou de mélanges d’hydrocarbures liquides ou gazeux, comme le pétrole brut, le gaz naturel, le gaz de raffinage, les produits de la distillation du pétrole brut et les résidus liquides provenant du raffinage du pétrole brut, ainsi que des installations destinées au transport par conduites de l’hydrogène.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "069ce5bb58e1c465", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le taux de l’impôt est de 8,1 % (taux normal); les al. 2 et 3 sont réservés. 2 Le taux réduit de 2,6 % est appliqué: a. à la livraison des biens suivants: 1. l’eau amenée par des conduites, 2. les denrées alimentaires visées dans la loi du 20 juin 2014 sur les denrées alimentaires, à l’exclusion des boissons alcooliques, 3. le bétail, la volaille et le poisson, 4. les céréales, 5. les semences, les tubercules et les oignons à planter, les plantes vivantes, les boutures, les greffons, les fleurs coupées et les rameaux, également en bouquets, couronnes et arrangements analogues; à condition qu’il y ait facturation séparée, la livraison de ces biens est imposable au taux réduit même si elle est effectuée en combinaison avec une prestation imposable au taux normal, 6. les aliments et les litières pour animaux ainsi que les acides destinés à l’ensilage, 7. les engrais, les préparations phytosanitaires, les paillis et autres matériaux de couverture végétaux, 8. les médicaments, 9. les journaux, les revues, les livres et autres imprimés sans caractère publicitaire définis par le Conseil fédéral, 10. les produits d’hygiène menstruelle; abis. aux journaux, aux revues et aux livres électroniques sans caractère publicitaire définis par le Conseil fédéral; b. aux prestations de services fournies par les sociétés de radio et de télévision, à l’exception de celles qui ont un caractère commercial; c. aux opérations mentionnées à l’art. 21, al. 2, ch. 14 à 16; d. aux prestations dans le domaine de l’agriculture qui consistent à travailler directement soit le sol, aux fins de la production naturelle, soit les produits tirés du sol. 3 Le taux normal est applicable aux denrées alimentaires remises dans le cadre des prestations de la restauration. La remise de denrées alimentaires est considérée comme une prestation de la restauration lorsque l’assujetti les prépare ou les sert chez des clients ou qu’il tient à la disposition des clients des installations particulières pour leur consommation sur place. Lorsque des denrées alimentaires, à l’exclusion des boissons alcooliques, sont destinées à être emportées ou livrées, le taux réduit est applicable si des mesures appropriées d’ordre organisationnel ont été prises afin de distinguer ces prestations de celles de la restauration; en l’absence de telles mesures, le taux normal s’applique. Lorsque des denrées alimentaires, à l’exclusion des boissons alcooliques, sont offertes dans des automates, le taux réduit s’applique. 4 Le taux de l’impôt grevant les prestations du secteur de l’hébergement (taux spécial) est fixé à 3,8 %. Le taux spécial est appliqué jusqu’au 31 décembre 2020 ou, pour autant que le délai prévu à l’art. 196, ch. 14, al. 1, de la Constitution, soit prolongé, jusqu’au 31 décembre 2027 au plus tard. Par prestation du secteur de l’hébergement, on entend le logement avec petit-déjeuner, même si celui-ci est facturé séparément. 5 Le Conseil fédéral précise les biens et les services qui relèvent de l’al. 2 en tenant compte de la neutralité concurrentielle.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "06beb9211f2d44f5", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le Groupement Défense donne accès en ligne aux données du SIPA, à l’exception des données visées à l’art. 14, al. 4, aux services et personnes ci-après, lorsque ces données sont nécessaires à l’accomplissement de leurs tâches légales ou contractuelles: a. les autorités militaires; b. les commandements militaires; bbis. les services et personnes chargés du recrutement; c. les services fédéraux et cantonaux chargés de la perception de la taxe d’exemption de l’obligation de servir; d. la justice militaire; e. l’Office fédéral du service civil (CIVI); f. les services fédéraux et les services cantonaux chargés de la protection civile; g. les autorités chargées d’effectuer les contrôles de sécurité relatifs à des personnes; h. … i. le Service de renseignement de la Confédération, en vue d’identifier les personnes qui, sur la base de renseignements sur les menaces pour la sûreté intérieure ou extérieure au sens de l’art. 6, al. 1, let. a, de la loi fédérale du 25 septembre 2015 sur le renseignement (LRens) pourraient représenter une menace pour la sécurité de l’armée; j. l’assurance militaire, lorsque ces données sont nécessaires au traitement des cas d’assurance. 1bis Il transmet à la Centrale de compensation les données du SIPA qui sont nécessaires à l’exécution du régime des allocations pour perte de gain. 1ter Le SPP donne accès en ligne aux données visées à l’art. 14, al. 4, aux services et personnes suivants: a. les spécialistes du SPP responsables de la prise en charge psychologique des militaires; b. les services et médecins chargés du recrutement; c. les services responsables du Service médico-militaire de l’armée. 2 Le Groupement Défense ainsi que les services fédéraux et cantonaux chargés de la protection civile communiquent les données du SIPA relevant de leur domaine aux services et personnes suivants: a. les autorités d’instruction ou de poursuite pénales, dans les cas suivants: 1. ces données sont nécessaires à l’instruction et la gravité ou le caractère du délit en justifient la communication, 2. une infraction soumise à la juridiction civile a été commise durant le service militaire ou le service de protection civile; b. … c. l’Office fédéral de la douane et de la sécurité des frontières, lorsque ces données sont nécessaires à l’engagement de militaires dans des missions de soutien; d. des tiers, lorsque ces données sont nécessaires à l’accomplissement de leurs tâches légales ou contractuelles. 3 Le Groupement Défense communique les données ci-après aux services et personnes suivants: a. les associations militaires et les sociétés de tir: l’adresse, le grade et l’incorporation des personnes astreintes au service militaire, pour le recrutement de membres ou la souscription d’abonnements, ainsi que pour les activités hors du service; b. les médias: le nom, le grade et l’incorporation en cas de promotion ou de nomination; c. le service fédéral qui gère le casier judiciaire informatique VOSTRA: l’identité des personnes devant être annoncées aux termes de l’art. 59 de la loi du 17 juin 2016 sur le casier judiciaire; d. le service compétent chargé du marquage des uniformes et du matériel personnel: le nom et le prénom, ainsi que, pour le matériel personnel, le numéro AVS; e. l’Office central des armes et les autorités cantonales compétentes: la décision attestant l’existence de motifs qui s’opposent à la remise d’une arme personnelle ou justifient sa reprise préventive ou son retrait. 3bis La communication des données visées à l’al. 3, let. e, à la banque de données visée à l’art. 32a, al. 1, let. d, de la loi du 20 juin 1997 sur les armes (LArm) est effectuée par le Système d’information pour la gestion intégrée des ressources (PSN). 4 Les militaires peuvent faire interdire en tout temps la communication des données visées à l’al. 3, let. a et b, en déposant une déclaration écrite auprès du Groupement Défense.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "06c4d5062b7fa06e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "L’autorité qui ordonne la surveillance et celle qui l’autorise utilisent un des moyens de transmission ci-après pour communiquer au Service SCPT les ordres de surveillance, leur prolongation ou leur levée, les autorisations et les droits d’accès à configurer: a. un moyen de transmission sûr autorisé par le DFJP; b. une lettre, si un moyen de transmission au sens de la let. a n’est pas disponible pour des raisons techniques, ou c. le téléphone, en cas d’urgence, avec transmission ultérieure de l’ordre conformément aux let. a ou b dans les 24 heures.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "06d3311861f82d9e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’OFIT exploite une base centralisée des identités pour distribuer les données des utilisateurs aux différents systèmes IAM et services d’annuaires. Toutes les données personnelles mentionnées dans l’annexe peuvent être traitées dans cette base. Le secteur TNI de la ChF est l’organe responsable au sein de la Confédération. 2 IGDP transmet régulièrement à la base centralisée des identités les données mentionnées dans l’annexe, pour autant que ces dernières soient disponibles. Toute obtention automatique de données personnelles depuis IGDP est réalisée grâce à ce distributeur, à l’exception de l’obtention directe des données de base du personnel dans l’environnement SAP pour les systèmes SAP autorisés. 3 Les données personnelles au sens de l’art. 8, al. 1, let. c, et 3, sont transmises aux Services du Parlement pour y être reprises et harmonisées. 4 Les données peuvent être transmises de manière automatisée à d’autres systèmes d’information internes à l’administration fédérale, dans lesquels elles sont reprises et harmonisées, à condition que le système concerné: a. dispose d’une base légale et d’un règlement de traitement au sens de l’art. 21 de l’ordonnance du 14 juin 1993 relative à la loi fédérale sur la protection des données (OLPD), et b. ait été annoncé au Préposé fédéral à la protection des données et à la transparence ou ne doive pas être déclaré en vertu de l’art. 18 OLPD. 4bis Le numéro AVS n’est transmis que si son utilisation est annoncée à la Centrale de compensation conformément à l’art. 134ter du règlement du 31 octobre 1947 sur l’assurance-vieillesse et survivants. 5 Les données nécessaires à la publication de l’Annuaire fédéral au sens de l’art. 5 de l’ordonnance du 29 octobre 2008 sur l’organisation de la Chancellerie fédérale sont transmises régulièrement à cette dernière.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "06d43e38e7d174ea", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Le Secrétariat général du DDPS donne accès en ligne aux données du SIGC aux services et personnes du DDPS chargés de la planification et du développement des cadres et de la gestion des compétences, ainsi qu’à la personne concernée et à ses supérieurs.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "06d863dc48eeac7b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Immédiatement après avoir effectué son contrôle, le Service vétérinaire de frontière inscrit dans le DSCE apparaissant dans TRACES les constats qu’il a faits et les mesures qu’il a ordonnées. 2 Les résultats des analyses des échantillons sont saisis dans le DSCE dès qu’ils sont disponibles. 3 Si le lot est libéré, le Service vétérinaire de frontière en informe la personne assujettie à l’obligation de déclarer. 4 Le Service vétérinaire de frontière conserve les certificats sanitaires sur papier ou sous forme électronique. La personne assujettie à l’obligation de déclarer en reçoit une copie certifiée conforme sur papier ou l’original sous forme électronique: a. si les lots ne sont introduits que temporairement dans le territoire d’importation ou ne font que transiter vers des États membres de l’UE, l’Islande, la Norvège ou l’Irlande du Nord; b. sur demande, si les lots sont introduits durablement dans le territoire d’importation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "06daf4ea9368cfb9", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Dans le cadre de son intervention visant à obtenir des documents de voyage, le SEM vérifie l’identité et la nationalité des étrangers frappés d’une décision de renvoi, d’expulsion ou d’expulsion pénale. 2 À cet effet, il peut notamment mener des entretiens, présenter l’intéressé à la représentation de son pays d’origine et effectuer des analyses linguistiques ou textuelles, de même qu’inviter en Suisse une délégation de l’État d’origine ou de provenance. 3 Lorsqu’une décision de renvoi au sens de l’art. 45 LAsi est entrée en force, le SEM peut analyser des données personnelles issues de supports électroniques de données. La procédure est régie par l’art. 47, al. 3, LAsi en relation avec les art. 10a à 10i de l’ordonnance 3 du 11 août 1999 sur l’asile. 4 Le SEM communique au canton le résultat des investigations qu’il a menées conformément aux al. 2 et 3.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "06f66673d38e5f37", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le vétérinaire officiel du canton ou du Service vétérinaire de frontière annonce à l’autorité de poursuite pénale compétente les infractions à la législation sur les épizooties ou sur la protection des animaux, concernant en particulier: a. l’identité et la provenance des animaux; b. la protection de la santé de l’être humain et des animaux. 2 En cas d’importation illégale ou de transit illégal, l’autorité de poursuite pénale cantonale compétente ou l’OSAV ouvre une poursuite pénale. S’il y a de plus infraction à la législation douanière, l’administration des douanes ouvre une poursuite pénale. 3 L’administration des douanes notifie et exécute, à la demande de l’OSAV ou des autorités cantonales compétentes, les mandats de répression et les prononcés pénaux pour les infractions ayant fait l’objet d’une enquête par l’administration des douanes.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "07152b55bc0db5ed", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 36, al. 2, let. c et 38, al. 1, LACI) 1 L’employeur peut choisir une caisse pour chacun des secteurs d’exploitation (art. 52). 2 Lorsque l’employeur a annoncé la réduction de l’horaire de travail et choisi une caisse, il ne peut en changer, dans une période de deux ans (art. 35, al. 1, LACI), qu’à la condition que: a. la caisse refuse sa demande d’indemnisation parce qu’elle n’est pas compétente; b. l’entreprise n’entre plus dans le champ d’activité de l’ancienne caisse à raison du lieu ou de la matière (art. 78, al. 2, LACI). 3 Lorsque l’employeur a fait valoir des indemnités en cas d’intempéries au cours des deux dernières années, il ne peut faire valoir des indemnités en cas de réduction de l’horaire de travail auprès d’une autre caisse que s’il remplit l’une des deux conditions figurant à l’al. 2. 4 L’organe de compensation de l’assurance-chômage peut autoriser un changement de caisse si l’employeur prouve que l’ancienne caisse n’est pas en mesure de régler le cas d’indemnisation conformément aux prescriptions ou qu’elle a commis de graves erreurs dans le règlement d’un cas d’indemnisation précédent. 5 En cas de changement de caisse, la nouvelle caisse acquiert les droits d’accès aux données du cas de l’assuré correspondant de manière analogue à l’art. 28, al. 3.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8}}
{"id": "0715ce19c8a21699", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "L’assurance prend en charge les coûts des mesures suivantes en vue du dépistage précoce de maladies dans toute la population aux conditions ci-après: Mesure Conditions a. Dépistage de: phénylcétonurie, galactosémie, déficit en biotinidase, syndrome adrénogénital, hypothyroïdie congénitale, déficit en acyl-CoA medium-chain-déhydrogénase (MCAD), fibrose kystique, acidurie glutarique de type 1, maladie du sirop d’érable, déficits immunitaires congénitaux sévères, amyotrophie spinale. Pour les nouveau-nés. Analyses de laboratoire selon la liste des analyses. b. Examen gynécologique, y compris les prélèvements de dépistage cytologiques cervico-vaginaux. Les deux premiers examens, y compris les prélèvements de dépistage cytologiques (en particulier le test de Papanicolau pour le dépistage précoce du cancer du col de l’utérus, cytologie en milieu liquide pour la détection précoce du cancer du col de l’utérus avec les méthodes ThinPrep ou Autocyte Prep / SurePath), sont réalisés annuellement puis tous les trois ans. Ce schéma est valable en cas de résultats normaux. Sinon, la fréquence des examens dépend de l’évaluation clinique. La mise en évidence du papillomavirus humain lors du frottis est exclue de la prise en charge des coûts. c. Mammographie de dépistage Dès l’âge de 50 ans, tous les deux ans. Dans le cadre d’un programme organisé de dépistage du cancer du sein qui remplit les conditions fixées par l’ordonnance du 23 juin 1999 sur la garantie de la qualité des programmes de dépistage du cancer du sein par mammographie. Aucune franchise n’est prélevée sur cette prestation. d. Dépistage du cancer du côlon Tranche d’âge de 50 à 69 ans. Méthodes: – analyse visant à détecter la présence de sang occulte dans les selles, tous les deux ans, analyses de laboratoire selon la liste des analyses (LA), coloscopie en cas de résultat positif, ou – coloscopie, tous les dix ans. Si l’analyse a lieu dans le cadre des programmes cantonaux de Bâle-Campagne, de Bâle-Ville, de Berne, de Fribourg, de Genève, des Grisons, du Jura, de Lucerne, de Neuchâtel, de Saint-Gall, de Soleure, du Tessin, d’Uri, de Vaud ou du Valais, aucune franchise n’est prélevée pour cette prestation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9444444444444444}}
{"id": "071cf68ccd54a811", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 124a, al. 3, ch. 2, CC) Lorsqu’un conjoint a atteint l’âge de référence réglementaire au moment de l’introduction de la procédure de divorce et qu’il a ajourné la perception de sa prestation de vieillesse, la prestation de sortie à partager correspond à son avoir de prévoyance à ce moment-là.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "0729b11e9a0897cf", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Fedpol exploite l’index national de police (index) en collaboration avec les autorités fédérales et cantonales de poursuite pénale et de police. L’index permet de déterminer si des données se rapportant à une personne déterminée sont traitées ou non dans: a. les systèmes d’information de police cantonaux; b. le réseau de systèmes d’information de police (art. 9 à 14); c. le système de recherches informatisées de police (art. 15); d. le N-SIS (art. 16). 2 L’index a pour but d’améliorer la recherche d’informations sur les personnes et de faciliter les procédures d’entraide judiciaire et d’assistance administrative. 3 L’index contient les informations suivantes: a. l’identité complète de la personne dont les données sont traitées (notamment nom, prénom, nom d’emprunt, nom(s) d’alliance, nom des parents, lieu et date de naissance, numéro de contrôle de processus); b. la date de l’inscription; c. s’agissant des personnes ayant fait l’objet d’un relevé signalétique, le motif de l’inscription; d. l’autorité auprès de laquelle des informations supplémentaires peuvent être demandées en application des principes de l’entraide judiciaire et de l’assistance administrative; e. le système d’information ou le type de système dont proviennent les données. 4 Ont accès en ligne à ces données: a. la PJF; b. le Ministère public de la Confédération et les autorités cantonales de poursuite pénale; c. le SRC; d. le Service fédéral de sécurité; e. le Bureau de communication en matière de blanchiment d’argent; f. les autorités cantonales de police; g. le service chargé de l’exploitation du système de recherches informatisées de police; h. l’OFJ, pour l’accomplissement des tâches qui lui incombent en vertu de la loi du 20 mars 1981 sur l’entraide internationale en matière pénale; i. le Corps des gardes-frontière et le service antifraude douanier; j. la sécurité militaire; k. les autorités de la justice militaire; l. les services spécialisés chargés des contrôles de sécurité relatifs à des personnes au sens de l’art. 31, al. 2, de la loi du 18 décembre 2020 sur la sécurité de l’information (LSI), afin d’évaluer le risque pour la sécurité dans le cadre d’un contrôle de sécurité relatif aux personnes, d’un contrôle de loyauté ou d’une évaluation du potentiel de violence; m. fedpol, pour traiter les demandes d’autorisation, vérifier les autorisations et traiter les signalements d’événements suspects conformément à la LPSE. n. le SEM, pour l’accomplissement des tâches qui lui incombent en vertu des art. 5, al. 1, let. c, 98c et 99 LEI et 5a, 26, al. 2, et 53, let. b, de la loi du 26 juin 1998 sur l’asile. 5 Le Conseil fédéral est habilité à restreindre l’accès à l’index des utilisateurs mentionnés à l’al. 4. Ces restrictions peuvent porter tant sur les données énumérées à l’al. 3 que sur les systèmes visés à l’al. 1. 6 Sur la base des renseignements des autorités sources de l’information, fedpol peut regrouper les données relatives à une même personne. 7 Une personne n’est répertoriée dans l’index que pour autant qu’elle figure dans un des systèmes visés à l’al. 1. L’inscription dont elle fait l’objet est effacée automatiquement lorsqu’elle n’est plus répertoriée dans les systèmes visés à l’al. 1. 8 Les autorités cantonales décident librement du raccordement de leur système à l’index national de police (al. 1, let. a) et de celles de leurs données qui y sont répertoriées. En cas de raccordement, elles sont toutefois tenues de respecter: a. les critères édictés par la Confédération pour le type d’infractions à inclure dans l’index; b. les normes informatiques arrêtées par la Confédération pour faciliter l’échange de données.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "072cf8a8ca14ca94", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lorsque le titulaire d’un design déposé ou le preneur de licence qui a qualité pour agir ont des indices concrets permettant de soupçonner que l’introduction dans le territoire douanier suisse d’objets fabriqués illicitement ou leur sortie sont imminentes, ils peuvent demander par écrit à l’OFDF de refuser la mainlevée de ces objets. 2 Le requérant fournit à l’OFDF toutes les indications dont il dispose et dont celui-ci a besoin pour statuer sur la demande; il lui remet notamment une description précise des objets. 3 L’OFDF statue définitivement. Il peut percevoir une taxe pour couvrir les frais administratifs.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "07308880b707c67a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Si l’assuré exerce une activité lucrative pendant sa réadaptation, l’indemnité journalière est réduite dans la mesure où, ajoutée au revenu de cette activité, elle dépasse le gain déterminant selon les art.21 à 21quinquies. L’art. 22, al. 5, est réservé. 2 Pour la réduction de l’indemnité journalière, c’est le revenu obtenu par l’assuré pour l’activité déployée durant la réadaptation qui doit être pris en compte. Pour les salariés, ce revenu est le salaire déterminant au sens de l’art. 5 LAVS et pour les indépendants, le revenu sur lequel des cotisations sont prélevées en vertu de la LAVS. 3 Des prestations financières accordées par l’employeur durant la réadaptation sans activité correspondante particulière de l’assuré n’interviennent pas dans le calcul de la réduction (salaire social). 4 Si l’assuré a droit à une prestation pour enfant au sens de l’art. 22, al. 3, LAI, le revenu déterminant est majoré des montants minimaux, convertis en montants journaliers, de l’allocation pour enfant ou de l’allocation de formation professionnelle prévues à l’art. 5 de la loi du 24 mars 2006 sur les allocations familiales.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0738b3f20ad9a6d4", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le nombre de jours de service d’instruction est déterminé par les besoins de l’armée. 2 Il est de 280 jours au plus pour la troupe et de 300 jours au plus pour les soldats et les appointés qui effectuent la durée totale des services d’instruction obligatoires en une seule fois. 3 Le Conseil fédéral fixe le nombre de jours pour les autres militaires. Ce nombre ne doit pas être supérieur à 1700.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0751bb67d127e8df", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les taux de contribution au sens de l’art. 15, al. 5. LERI et les taux de contribution déterminants au cas par cas font office de valeur moyenne pour la période FRI. 2 La participation financière des cantons, d’autres collectivités publiques, des hautes écoles ou du secteur privé et les contributions de l’économie issues de coopérations de recherche et développement peuvent prendre la forme de prestations en espèces ou de prestations en nature. 3 Seules les hautes écoles ont la possibilité de fournir une participation financière exclusivement sous forme de prestations en nature. 4 Les éventuelles prestations en nature doivent être clairement identifiées et comptabilisées comme recettes du centre de compétences technologiques. 5 Les nouveaux domaines d’activité au sens de l’art. 15, al. 6, LERI doivent être d’importance nationale et se distinguer des PRN existants d’autres établissements de recherche du domaine des hautes écoles. 6 Dans le cadre du développement de nouveaux domaines d’activité, les éventuels fonds de recherche obtenus par voie de concours peuvent être pris en compte lors du calcul du financement de base pendant deux périodes FRI au maximum. La prise en compte des fonds de recherche correspondants présuppose que ceux-ci peuvent être rattachés au nouveau domaine d’activité.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "075579713abbeab7", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Si, pour un véhicule neuf, les documents visés à l’art. 30, al. 1, font défaut, la preuve du respect des prescriptions sur la construction et l’équipement est apportée comme suit: a. s’il existe un certificat de conformité européen sous forme papier, un contrôle d’identification est effectué dans le cas des voitures de tourisme et des voitures automobiles servant d’habitation d’un poids total de 3,50 t; un contrôle de fonctionnement est réalisé pour les autres véhicules; b. s’il n’existe pas de certificat de conformité européen sous forme papier, un contrôle de fonctionnement est effectué: 1. s’il existe une déclaration de conformité au sens du règlement CEE-ONU no 0 et si toutes les autres réceptions nécessaires à titre complémentaire conformément à la réception générale UE correspondante sont fournies, 2. si des réceptions et des marques de conformité ont été délivrées par des États étrangers conformément au droit national ou international énoncé à l’annexe 2 ou au moins équivalent aux prescriptions suisses, 3. s’il existe des déclarations de conformité au sens des art. 2, let. f, et 14, ORT, 4. s’il existe des rapports d’expertise établis conformément aux prescriptions figurant à l’annexe 2 par des organes d’expertise reconnus en vertu de l’art. 17, al. 1, ORT, ou 5. si les détenteurs bénéficient de privilèges et d’immunités diplomatiques ou consulaires. 2 Le contrôle de fonctionnement se limite aux dispositifs les plus importants tels que la direction, les freins et l’éclairage, ainsi qu’aux dispositifs d’attelage des véhicules tracteurs et des remorques. 3 Il appartient au requérant d’apporter la preuve de l’équivalence visée à l’al. 1, let. b, ch. 2.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0775bbf6e42f322e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 N’est pas punissable en vertu des art. 179bis, al. 1, et 179ter, al. 1, celui qui, en tant qu’interlocuteur ou en tant qu’abonné de la ligne utilisée, aura enregistré des conversations téléphoniques: a. avec des services d’assistance, de secours ou de sécurité; b. portant sur des commandes, des mandats, des réservations ou d’autres transactions commerciales de même nature, dans le cadre de relations d’affaires; 2 Les art. 179bis, al. 2 et 3, et 179ter, al. 2, s’appliquent par analogie à l’utilisation des enregistrements.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "077c5e2f380b5cf2", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 16b, al. 1, let. a, et 16i, al. 1, let. b, LAPG) Pour la détermination de la période minimale fixée à l’art. 16b, al. 1, let. a, ou 16i, al. 1, let. b, LAPG, sont aussi prises en compte les périodes pendant lesquelles la mère ou l’autre parent bénéficiait d’une assurance obligatoire et qu’elle ou il passe: a. dans un des États parties à l’accord du 21 juin 1999 entre la Confédération suisse d’une part, et la Communauté européenne et ses États membres, d’autre part, sur la libre circulation des personnes, son annexe II et les règlements nos 1408/71 et 574/72 dans leur version modifiée; b. dans les pays membres de l’Association européenne de libre échange.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8333333333333334}}
{"id": "077d2ded18ab2aa3", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 S’agissant de radiocommunications mobiles terrestres sur des fréquences de la classe A au sens de l’art. 6, let. a, de l’ordonnance du 18 novembre 2020 sur l’utilisation du spectre des fréquences de radiocommunication (OUS), l’émolument pour la gestion et le contrôle technique du spectre des fréquences s’élève par année et par largeur de bande attribuée de 12,5 kHz à: a. pour une utilisation nationale des fréquences au moyen d’installations fixes: 1. sur des fréquences harmonisées: 50 francs, 2. sur des fréquences non harmonisées: 1680 francs; b. pour une utilisation régionale des fréquences au moyen d’installations fixes, par région: 1. sur des fréquences harmonisées: 10 francs, 2. sur des fréquences non harmonisées: 336 francs; c. pour une utilisation des fréquences en mode direct sur des fréquences harmonisées: 10 francs; d. pour une utilisation des fréquences sans installation fixe sur des fréquences non harmonisées: 84 francs. 2 Sont réputées harmonisées les fréquences attribuées au niveau international en vue d’une utilisation uniformisée, à des conditions définies précisément. 3 Lorsque des largeurs de bande autres que 12,5 kHz sont attribuées, la somme totale est divisée par 12,5 kHz, arrondie au nombre entier supérieur et multipliée par les tarifs mentionnés à l’al. 2. 4 En cas de co-utilisation d’une installation fixe par plusieurs concessionnaires sans relation clients entre eux dans le domaine des télécommunications, l’émolument pour les fréquences duplex utilisées en commun ne doit être acquitté qu’une seule fois. L’émolument est dû par le principal exploitant de l’installation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "077ebc9a9edf0f49", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le Conseil fédéral désigne un office central chargé de réprimer les activités illicites relatives au matériel de guerre. 2 L’office central participe à l’exécution de la présente loi ainsi qu’à la prévention des infractions et dénonce les infractions aux dispositions de la présente loi aux autorités compétentes en matière de poursuite pénale. Il a le droit de traiter des données personnelles, y compris des données sensibles et des profils de la personnalité, dans la mesure et aussi longtemps que ses tâches l’exigent.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "077fda95c227e1a1", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Conformément à l’art. 61, al. 2, CC, est tenue de s’inscrire au registre du commerce toute association qui: a. pour atteindre son but, exerce une industrie en la forme commerciale; b. est soumise à l’obligation de faire réviser ses comptes, ou c. à titre principal, collecte ou distribue directement ou indirectement des fonds à l’étranger à des fins caritatives, religieuses, culturelles, éducatives ou sociales et ne remplit pas les conditions d’exemption fixées à l’al. 2. 2 Les associations visées à l’al. 1, let. c, sont exemptées de l’obligation de s’inscrire au registre du commerce lorsque les conditions suivantes sont réunies: a. durant les deux derniers exercices ni le montant annuel des fonds collectés ni celui des fonds distribués n’ont dépassé 100 000 francs; b. les fonds sont distribués par un intermédiaire financier au sens de la loi du 10 octobre 1997 sur le blanchiment d’argent; c. au moins un représentant de l’association est domicilié en Suisse.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "07830a22a71cab34", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Les autorités cantonales compétentes autorisent la construction et la transformation de bâtiments pour les effectifs visés aux art. 2 et 3, à moins que l’OFAG n’ait préalablement autorisé un effectif plus élevé en vertu des art. 5, 10 ou 12.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.25}}
{"id": "07a6ffb62ca65fba", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le DEFR détermine le taux d’auto-approvisionnement en produits naturels. Il le fixe tous les ans, en se fondant sur la moyenne des taux d’auto-approvisionnement de trois années civiles consécutives. Le taux d’auto-approvisionnement des différents produits naturels est fixé dans l’annexe 1. 2 Par taux d’auto-approvisionnement en produits naturels, on entend la part de la production suisse à la consommation indigène. La consommation indigène correspond à la somme de la production suisse et des importations de matières premières, déduction faite des variations de stocks. La consommation indigène comprend aussi l’utilisation pour la fabrication de produits d’exportation. 3 La variation des stocks correspond aux stocks enregistrés à la fin de l’année desquels on soustrait ceux enregistrés en début d’année.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "07bea82ac848f02c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Commet une infraction moyennement grave la personne qui: a. crée un danger pour la sécurité d’autrui ou en prend le risque en enfreignant les règles de route; b. en état d’ébriété, conduit un bateau, participe à sa conduite ou exerce un service nautique à bord d’un bateau, sans pour autant présenter une alcoolémie qualifiée (art. 24b, al. 6, let. a ou b), et commet de plus une infraction légère aux règles de route; c. soustrait un bateau dans le dessein d’en faire usage; d. conduit un bateau, participe à sa conduite ou exerce un service nautique à bord d’un bateau sans être titulaire du permis requis; e. refuse ou est incapable d’adopter un mode de conduite sûr permettant d’éviter de mettre en danger ou d’incommoder des tiers. 2 Après une infraction moyennement grave, le permis de conduire est retiré pour les durées suivantes: a. au moins un mois; b. au moins quatre mois s’il a été retiré une fois au cours des deux années précédentes en raison d’une infraction grave ou moyennement grave; c. au moins neuf mois s’il a été retiré deux fois au cours des deux années précédentes en raison d’une infraction moyennement grave; d. au moins 15 mois s’il a été retiré deux fois au cours des deux années précédentes en raison d’une infraction grave; e. pour une période indéterminée de deux ans au moins s’il a été retiré trois fois au cours des dix années précédentes en raison d’une infraction moyennement grave au moins; il est renoncé à cette mesure si, pendant cinq ans au moins à compter de l’expiration d’un retrait, aucune infraction donnant lieu à une mesure administrative n’a été commise; f. définitivement, s’il a été retiré au cours des cinq années précédentes en vertu de la let. e ou de l’art. 20b, al. 2, let. d.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "07c2a8f2c2951955", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La demande d’allégement fiscal pour les biocarburants doit être remise par écrit à l’autorité fiscale avant le dépôt de la première déclaration fiscale. 2 L’autorité fiscale statue sur l’allégement fiscal en accord avec l’Office fédéral de l’environnement, l’Office fédéral de l’agriculture et le Secrétariat d’État à l’économie.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "07c68da7a47f2474", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le SEM fixe, après entente avec l’Office fédéral de la douane et de la sécurité des frontières, les autorités fédérales et cantonales habilitées à effectuer les vérifications sur les personnes et l’Office fédéral de l’aviation civile, les frontières extérieures Schengen en Suisse. 2 Les contrôles d’identité aux frontières extérieures Schengen à l’entrée en Suisse et à la sortie de Suisse par les voies terrestre et aérienne sont régis par l’art. 8 et l’annexe VI, ch. 1 et 2, du code frontières Schengen. 3 L’entrée par un aérodrome qui n’est pas désigné comme frontière extérieure Schengen nécessite l’obtention préalable d’une autorisation octroyée par l’autorité habilitée à effectuer les vérifications sur les personnes à l’aérodrome concerné.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "07e98fd8de8946ba", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Tant que l’examen quant au fond n’est pas terminé, le demandeur peut requérir qu’il soit suspendu s’il établit: a. qu’il a déposé pour la même invention, en plus de sa demande de brevet suisse, une demande de brevet européen désignant la Suisse, et b. que les demandes ont la même date de dépôt ou de priorité. 2 L’examen quant au fond est suspendu au plus tard jusqu’au moment où: a. la demande de brevet européen est soit rejetée ou retirée définitivement, soit réputée retirée pour la Suisse; b. le délai d’opposition contre le brevet européen a expiré sans avoir été utilisé, ou c. une décision concernant l’opposition contre le brevet européen est devenue exécutoire. 3 Le demandeur peut requérir la suspension aussi longtemps que l’examen quant au fond n’est pas terminé s’il établit: a. qu’il a présenté pour la même invention, en plus de la demande de brevet suisse, une demande internationale, et b. que les demandes ont la même date de dépôt ou de priorité. 4 L’examen quant au fond est suspendu au plus tard jusqu’au moment où: a. la demande internationale est retirée ou rejetée définitivement pour la Suisse; b. le délai d’opposition contre le brevet issu de la demande internationale a expiré sans avoir été utilisé; c. une décision concernant l’opposition contre le brevet issu de la demande internationale est devenue exécutoire, ou d. dans le cas d’une demande de brevet européen issue d’une demande internationale, le délai prévu à la règle 159 du règlement d’exécution du 7 décembre 2006 de la Convention sur le brevet européen a expiré. 5 Les requêtes visées aux al. 1 à 4 n’ont pas d’effet suspensif sur les délais déjà fixés.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "07ed52903e7f7bbb", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lors du constat de sérotypes de Salmonella qu’il est important de combattre pour garantir la santé publique, le vétérinaire cantonal ordonne le séquestre simple de premier degré sur le troupeau contaminé. Il ordonne en outre: a. l’abattage ou la mise à mort du troupeau contaminé; b. l’interdiction d’utiliser les œufs pour l’accouvage et leur élimination comme sous-produits animaux de catégorie 2 au sens de l’art. 6 OESPA ou leur traitement pour tuer les salmonelles avant de mettre les œufs dans le commerce à des fins de consommation humaine; c. l’élimination des œufs déjà couvés comme sous-produits animaux de catégorie 2 au sens de l’art. 6 OESPA; d. le traitement de la viande fraîche avant sa mise dans le commerce lorsqu’elle provient du troupeau contaminé, le traitement devant permettre de tuer les salmonelles. 2 Il lève le séquestre lorsque tous les animaux du troupeau contaminé ont été tués ou abattus et lorsque le nettoyage et la désinfection des lieux ont été vérifiés par un examen bactériologique. 3 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "07f6277f5ba68189", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 55 LFPr) 1 Les subventions fédérales en faveur de prestations particulières d’intérêt public, visées à l’art. 55 LFPr, couvrent au maximum 60 % des coûts. En cas d’exceptions fondées, elles peuvent atteindre jusqu’à 80 % des coûts. 1bis Sont également considérés comme prestations particulières d’intérêt public les mesures et les projets du domaine de la coopération internationale en matière de formation professionnelle qui contribuent au renforcement du système suisse de formation professionnelle. 2 Elles sont accordées en fonction: a. de l’intérêt que présente la mesure; b. de la possibilité qu’ont les requérants de fournir leurs propres prestations; c. de l’urgence de la mesure envisagée. 3 Elles sont octroyées pour une période de cinq ans au maximum. Une prolongation est possible.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "080596ff9965f1fa", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 En cas de transit vers un pays tiers, le DSCE et les certificats sanitaires originaux doivent pouvoir être présentés jusqu’à la frontière extérieure de l’UE, sur papier ou sous forme électronique. 2 En cas de transit par voie aérienne directe d’un pays tiers vers un autre pays tiers, le lot ne doit pas être accompagné d’un DSCE.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0824366851b1ea19", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La Confédération fournit le matériel aéronautique requis pour les vols de service. La responsabilité de l’exploitant incombe à l’OFAC; elle peut être transférée au SESE pour certains aéronefs. 2 L’OFAC et le SESE établissent une planification pluriannuelle afin que la flotte des aéronefs reste moderne et conforme aux besoins. 3 L’OFAC et le SESE peuvent louer auprès de tiers le matériel aéronautique qui fait défaut momentanément", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "082a98e654146196", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Tout exploitant d’installation peut consommer, sur le lieu de production, tout ou partie de l’énergie qu’il a lui-même produite. Il peut aussi vendre tout ou partie de cette énergie pour qu’elle soit consommée sur le lieu de production. Ces deux types d’affectation de l’énergie sont considérés comme consommation propre. Le Conseil fédéral édicte les dispositions visant à définir et à délimiter le lieu de production. 2 L’al. 1 s’applique aussi aux exploitants d’installation qui participent au système de rétribution de l’injection (art. 19) et à ceux qui bénéficient d’une rétribution unique (art. 25) ou d’une contribution d’investissement au sens de l’art. 26 ou de l’art. 27.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "08424490d9d260bd", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Si l’instance de recours approuve le recours contre une décision de résiliation des rapports de travail prise par l’employeur et que, exceptionnellement, elle ne renvoie pas le dossier à l’instance précédente, elle est tenue: a. d’allouer une indemnité au recourant s’il y a eu résiliation ordinaire en l’absence de motifs objectifs ou résiliation immédiate en l’absence de justes motifs, ou si les règles de procédure n’ont pas été respectées; b. d’ordonner le versement du salaire jusqu’à l’expiration du délai de congé ordinaire ou du contrat de travail de durée déterminée s’il y a eu résiliation immédiate en l’absence de justes motifs; c. de prolonger les rapports de travail jusqu’à l’expiration du délai de congé ordinaire si les dispositions relatives aux délais de congé n’ont pas été respectées. 2 L’instance de recours fixe l’indemnité visée à l’al. 1, let. a, en tenant compte des circonstances. Le montant de l’indemnité correspond à huit mois de salaire au plus. 3 Si les conditions du versement de l’indemnité visée à l’art. 19 sont remplies, celle-ci se cumule avec l’indemnité visée à l’al. 1, let. a.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0875c7d0d81abf92", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "L’OFDF inscrit le contrôle dans le passeport pour animal de compagnie ou le certificat vétérinaire, lorsque les chiens, les chats et les furets sont importés ou transitent en provenance d’États et territoires selon l’art. 6, al. 1, let. b et c.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "089cb606b808bb2a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 92 LEI) 1 Sont réputées mesures que l’on peut attendre des entreprises de transport aérien en vertu de l’art. 92, al. 1, LEI: a. une sélection, une formation et une surveillance rigoureuses du personnel; b. une organisation appropriée des contrôles à l’enregistrement et à l’embarquement et la préparation de l’infrastructure technique requise. 2 Les mesures prévues à l’al. 1 visent à assurer l’exécution des opérations suivantes: a. contrôler avant le départ si les documents de voyage, visas et titres de séjour requis lors de l’entrée dans l’espace Schengen ou du transit aéroportuaire sont valides et reconnus; b. identifier les documents de voyage, visas et titres de séjour dont la contrefaçon ou la falsification peut être reconnue par une personne jouissant d’une formation adéquate et d’une acuité visuelle moyenne; c. identifier un document de voyage, visa ou titre de séjour n’appartenant manifestement pas à la personne transportée; d. vérifier si la durée maximale du séjour et le nombre d’entrées autorisés ont été atteints; e. transporter uniquement des personnes ne faisant pas l’objet d’une restriction d’entrée ordonnée par le Conseil fédéral en vertu de l’art. 65a LEI ou par le Conseil de l’UE en vertu de l’art. 21bis du code frontières Schengen, dans la mesure où ce dernier s’applique également à la Suisse en vertu d’un accord avec l’UE. 3 Le SEM peut exiger de l’entreprise de transport aérien des mesures supplémentaires: a. lorsque la liaison de transport présente un risque migratoire important, ou b. lorsque le nombre de personnes qui ne disposent pas d’un document de voyage, d’un visa ou d’un titre de séjour requis lors de l’entrée dans l’espace Schengen ou du transit aéroportuaire croît fortement. 4 Par mesure supplémentaire, on entend notamment la production de copies de documents de voyage, de visas ou de titres de séjour avant le départ.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "08a9e3dd7be85504", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 … 2 Lorsque l’examen pratique de la sous-catégorie A1 est passé sur un motocycle dont la vitesse est limitée à 45 km/h, le candidat n’a le droit de conduire que les motocycles correspondants. 3 Les restrictions sont inscrites dans le permis de conduire (art. 24d).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "08bc364da163b274", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 37, al. 1 à 4, LTVA) 1 Les personnes qui viennent d’être immatriculées au registre des assujettis et qui veulent établir leur décompte selon la méthode des taux de la dette fiscale nette, doivent s’annoncer par écrit à l’AFC dans les 60 jours suivant la notification du numéro TVA. 2 L’AFC autorise l’application de la méthode des taux de la dette fiscale nette si le chiffre d’affaires et l’impôt escompté ne dépassent pas les limites visées à l’art. 37, al. 1, LTVA pendant les douze premiers mois. 3 Si aucune annonce n’est faite dans le délai imparti à l’al. 1, l’assujetti doit établir ses décomptes selon la méthode effective pendant trois ans au moins avant de pouvoir passer à la méthode des taux de la dette fiscale nette. Un changement anticipé de méthode est possible lors de chaque modification du taux correspondant de la dette fiscale nette qui n’est pas due à une modification des taux d’imposition fixés aux art. 25 et 55 LTVA. 4 Les al. 1 à 3 s’appliquent également en cas d’inscription rétroactive. 5 La taxe sur la valeur ajoutée grevant les stocks, les moyens d’exploitation et les biens d’investissement au moment de l’assujettissement est prise en compte dans le cadre de l’application de la méthode des taux de la dette fiscale nette. Il n’est pas possible de procéder à un dégrèvement ultérieur de l’impôt préalable.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.4}}
{"id": "08d4e88b22a2f6d0", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le permis de circulation ne peut être délivré que si le véhicule est conforme aux prescriptions, s’il présente toutes garanties de sécurité et si l’assurance-responsabilité civile a été conclue dans les cas ou elle est exigée. 2 Le permis de circulation peut être refusé si le détenteur n’acquitte pas les impôts ou taxes de circulation dus sur le véhicule. Le permis ne peut être délivré que s’il est prouvé: a. que le véhicule a été dédouané ou libéré du dédouanement; b. que le véhicule a été fiscalisé ou libéré de l’impôt au sens de la loi fédérale du 21 juin 1996 sur l’imposition des véhicules automobiles; c. que, le cas échéant, la totalité de la redevance ou des sûretés dues pour le véhicule au sens de la loi du 19 décembre 1997 relative à une redevance sur le trafic des poids lourds ont été payées et que le véhicule est équipé de l’instrument de mesure prescrit qui permet la perception de la redevance. 3 Un nouveau permis de circulation doit être demandé lorsque le véhicule change de lieu de stationnement d’un canton dans un autre ou qu’il passe à un autre détenteur.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "08d5c7b0238a67b5", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les esquisses des PRN doivent être présentées au FNS par le directeur désigné des PRN conformément aux conditions stipulées dans la mise au concours du programme. 2 Le FNS informe le SEFRI sur les esquisses recueillies aux échéances fixées. 3 Il conduit l’évaluation scientifique et structurelle selon les critères définis à l’art. 8 et selon les procédures spécifiques à la mise au concours. 4 … 5 Il notifie les résultats de l’évaluation aux directeurs désignés des pôles.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "08fd83e3c83c1551", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les autorités cantonales, les offices régionaux de placement, les services de logistique des mesures relatives au marché du travail et les caisses travaillent en étroite collaboration avec: a. les services d’orientation professionnelle; b. les services sociaux; c. les organes d’exécution des lois cantonales relatives à l’aide aux chômeurs; d. les organes d’exécution de l’assurance-invalidité et de l’assurance-maladie; e. les organes d’exécution publics et privés de la législation sur l’asile, sur les étrangers et sur l’intégration; f. les autorités cantonales chargées de la formation professionnelle; g. la Caisse nationale suisse d’assurance en cas d’accidents (CNA); h. d’autres institutions privées ou publiques importantes pour l’intégration des assurés. 2 En dérogation aux art. 32 et 33 LPGA, les organes mentionnés à l’al. 1, let. a à h, peuvent être autorisés, selon les cas, à consulter les dossiers nécessaires ainsi que les données enregistrées dans les systèmes d’information prévu à l’art. 83, al. 1bis, let. a, de la présente loi et à l’art. 35a, al. 1, LSE aux conditions suivantes: a. l’intéressé reçoit des prestations de l’organe concerné et donne sont accord; b. l’organe concerné accorde la réciprocité aux organes d’exécution de l’assurance-chômage. 3 Les organes d’exécution de l’assurance-chômage et les services de l’assurance-invalidité sont mutuellement libérés de l’obligation de garder le secret (art. 33 LPGA) dans la mesure où: a. aucun intérêt privé prépondérant ne s’y oppose; b. les renseignements et documents transmis servent à déterminer, lorsqu’il n’est pas encore possible d’établir clairement quelle autorité doit prendre les frais à sa charge: 1. la mesure d’intégration la mieux adaptée à la situation de l’intéressé; 2. les droits de l’intéressé envers l’assurance-chômage et l’assurance-invalidité. 4 L’échange de données au sens de l’al. 3 peut se faire sans l’assentiment de l’intéressé et selon les cas, par oral, en dérogation à l’art. 32 LPGA. Il y a lieu d’informer l’intéressé subséquemment de l’échange de données et de son contenu.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "08feaf78a215a3ef", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Les Grandes Unités de l’armée sont les suivantes: a. les Forces terrestres; b. les divisions territoriales; c. le commandement de la Police militaire; d. les Forces aériennes; e. les brigades mécanisées; f. la brigade logistique; g. la brigade d’aide au commandement; h. la brigade d’aviation; i. la brigade de défense sol-air.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8888888888888888}}
{"id": "09106e74ab99a4e3", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "La présente loi fixe les modalités du partage, entre les cantons, la Confédération et les États étrangers, des objets et valeurs patrimoniales confisqués et des créances compensatrices (valeurs patrimoniales confisquées).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0910b1ad276b3b2f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 17, al. 2, LACI) 1 Les données de contrôle sont saisies au moyen de la formule «Indications de la personne assurée». 2 Les données enregistrées fournissent des informations sur: a. les jours ouvrables pour lesquels l’assuré rend vraisemblable qu’il était au chômage et apte au placement; b. tout élément pertinent pour la détermination du droit de l’assuré aux indemnités: maladie, service militaire, absences pour cause de vacances, participation à une mesure relative au marché du travail, gain intermédiaire et étendue de l’aptitude au placement, etc. 3 Lors du premier entretien de conseil et de contrôle au plus tard, l’office compétent remplit la formule «Indications de la personne assurée». Il y inscrit le nom de la caisse désignée par l’assuré (art. 19, al. 3). 4 L’office compétent veille à ce que l’assuré dispose à la fin du mois de la formule «Indications de la personne assurée». 5 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.2}}
{"id": "0915d1a3acbd604c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Si la rétention des objets risque d’occasionner un dommage, l’OFDF peut la subordonner à la condition que le requérant lui fournisse une déclaration de responsabilité. Si les circonstances le justifient, il peut, en lieu et place, exiger du requérant qu’il fournisse des sûretés adéquates. 2 Le requérant est tenu de réparer le dommage causé par la rétention des objets et par le prélèvement d’échantillons si des mesures provisionnelles n’ont pas été ordonnées ou si elles se sont révélées infondées.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "091750ab52208ff2", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lorsque, à la suite d’une demande d’intervention au sens de l’art. 76, al. 1, l’OFDF a des raisons fondées de soupçonner que l’introduction dans le territoire douanier suisse de produits ou leur sortie contrevient à la législation en vigueur en Suisse dans le domaine du droit d’auteur ou des droits voisins, il en informe le requérant, d’une part, et le déclarant, le possesseur ou le propriétaire des produits, d’autre part. 2 Afin de permettre au requérant d’obtenir des mesures provisionnelles, il retient les produits durant dix jours ouvrables au plus à compter du moment de l’information au sens de l’al. 1. 3 Si les circonstances le justifient, il peut retenir les produits en cause pendant une durée supplémentaire de dix jours ouvrables au plus.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "092056368502c1c7", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’assujetti est tenu de coopérer à l’établissement des kilomètres parcourus. Le trajet parcouru doit être établi de manière automatisée ou manuelle et déclaré à l’OFDF. 2 Le Conseil fédéral définit le mode d’établissement des kilomètres parcourus. Il peut prescrire l’installation et l’utilisation d’appareils ou d’autres moyens auxiliaires infalsifiables comme éléments d’un système de saisie automatisé (système de saisie embarqué). Il fixe les conditions requises pour que les appareils et autres moyens auxiliaires agréés dans l’Union européenne (UE) puissent être utilisés sur le territoire douanier pour établir les kilomètres parcourus. 3 En l’absence d’indications fiables ou de pièces comptables, les assujettis peuvent être taxés d’office. 4 Si le Conseil fédéral a prescrit l’installation et l’utilisation d’un système de saisie embarqué, l’assujetti à la redevance doit s’assurer que le système de saisie embarqué est mis en service dans le véhicule auquel il est destiné. Ce système doit être maintenu en service sans interruption durant le trajet.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "09236ef7ffecb0bd", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Les organes de recherche au sens de la présente loi sont: a. les institutions ci-après chargées d’encourager la recherche: 1. le Fonds national suisse de la recherche scientifique (FNS), 2. l’association Académies suisses des sciences, comprenant: – l’Académie suisse des sciences naturelles (SCNAT) – l’Académie suisse des sciences humaines et sociales (ASSH) – l’Académie suisse des sciences médicales (ASSM) – l’Académie suisse des sciences techniques (ASST); b. l’Agence suisse pour l’encouragement de l’innovation (Innosuisse) au sens de la loi du 17 juin 2016 sur Innosuisse; c. les établissements de recherche du domaine des hautes écoles ci-après: 1. les écoles polytechniques fédérales (EPF) et les établissements de recherche du domaine des EPF, 2. les hautes écoles et les autres institutions du domaine des hautes écoles accréditées en vertu de la loi du 30 septembre 2011 sur l’encouragement et la coordination des hautes écoles (LEHE), 3. les établissements de recherche d’importance nationale soutenus par la Confédération en vertu de la présente loi (art. 15); d. l’administration fédérale, dans la mesure où elle remplit l’une des conditions suivantes: 1. elle fait de la recherche dans le cadre de l’exécution de ses tâches (recherche de l’administration), 2. elle assume des tâches en matière d’encouragement de la recherche et de l’innovation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8461538461538461}}
{"id": "092408368a5d5ffb", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les émoluments suivants sont perçus pour les inscriptions au registre matricule et pour l’établissement d’attestations: Fr. a. pour la réservation d’une marque d’immatriculation dans le registre matricule 110.– b. pour l’inscription: 1. d’un planeur, d’un motoplaneur et d’un ballon 300.– 2. d’un aéronef d’un poids au décollage inférieur ou égal à 5700 kg ou d’un hélicoptère monomoteur 400.– 3. d’un aéronef d’un poids au décollage supérieur à 5700 kg ou d’un hélicoptère multimoteur 600.– c. pour l’établissement et le renouvellement d’un certificat d’examen de navigabilité ou d’une attestation d’examen 110.– d. pour l’établissement d’une attestation officielle de radiation du registre matricule ou d’absence d’inscription 110.– e. pour l’établissement d’un certificat de navigabilité, d’un certificat de navigabilité restreint ou d’une autorisation de vol 60.– 2 La moitié de l’émolument fixé à l’al. 1, let. b, est perçue pour la radiation ainsi que pour l’inscription d’un changement de propriétaire ou d’exploitant. 3 Aucun émolument n’est perçu en cas de radiation d’office d’un aéronef du registre matricule. 4 L’émolument relatif à une autorisation d’inscrire un aéronef au registre matricule au sens de l’art. 3, al. 2, de l’ordonnance du 14 novembre 1973 sur l’aviation (OSAv) est de 600 francs. 5 Lorsqu’il reprend les papiers de bord qui avaient été déposés à l’OFAC, l’exploitant acquitte un émolument de 60 francs par aéronef ou de 120 francs pour une flotte entière. 6 L’émolument relatif à l’examen et à l’approbation d’un programme de maintenance, calculé en fonction du temps consacré, est de 90 francs au moins et de 7000 francs au plus. 7 Un émolument est perçu chaque année pour les actes de surveillance courants d’un aéronef inscrit dans le registre matricule. Cet émolument annuel, dû au début de l’année civile, est le suivant: Fr. a. pour un planeur, un motoplaneur ou un ballon 200.– b. pour tout autre aéronef d’un poids au décollage inférieur ou égal à 5700 kg ou pour un hélicoptère monomoteur 300.– c. pour tout autre aéronef d’un poids au décollage supérieur à 5700 kg ou pour un hélicoptère multimoteur 600.– 8 La moitié de l’émolument fixé à l’al. 7 est perçue en cas de dépôt des papiers de bord pendant une année civile complète et en cas de radiation d’un aéronef au cours des six premiers mois de l’année civile. 9 La moitié de l’émolument fixé à l’al. 7 est perçue en cas d’inscription d’un aéronef au cours des six premiers mois de l’année civile. Aucun émolument n’est perçu en cas d’inscription après les six premiers mois de l’année civile.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "092a4f92ce231e86", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Les membres d’une autorité et les fonctionnaires qui, dans le dessein de se procurer ou de procurer à un tiers un avantage illicite, lèsent dans un acte juridique les intérêts publics qu’ils ont mission de défendre sont punis d’une peine privative de liberté de cinq ans au plus ou d’une peine pécuniaire.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "09497202776b8387", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les droits et les devoirs des communistes sont déterminés par les règles de la communauté légale ou conventionnelle qui les unit. 2 À défaut d’autre règle, les droits des communistes, en particulier celui de disposer de la chose, ne peuvent être exercés qu’en vertu d’une décision unanime. 3 Le partage et le droit de disposer d’une quote-part sont exclus aussi longtemps que dure la communauté.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "094df18f714ec031", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "La procédure sommaire s’applique notamment dans les affaires suivantes: a. partie générale: 1. dépôt en justice d’une procuration éteinte (art. 36, al. 1, CO), 2. fixation d’un délai convenable pour la fourniture de sûretés (art. 83, al. 2, CO), 3. consignation et vente de la chose due en cas de demeure du créancier (art. 92, al. 2, et 93, al. 2, CO), 4. autorisation de l’exécution par un tiers (art. 98 CO), 5. fixation d’un délai en cas d’inexécution d’un contrat (art. 107, al. 1, CO), 6. consignation du montant d’une créance dont la propriété est contestée (art. 168, al. 1, CO); b. partie spéciale: 1. désignation de l’expert chargé de calculer la participation ou la provision du travailleur (art. 322a, al. 2, et 322c, al. 2, CO), 2. fixation d’un délai pour la garantie des prétentions découlant des rapports de travail (art. 337a CO), 3. fixation d’un délai en cas d’exécution imparfaite d’un contrat d’entreprise (art. 366, al. 2, CO), 4. désignation d’un expert pour examen de l’ouvrage (art. 367 CO), 5. fixation d’un délai pour la publication d’une édition nouvelle d’une œuvre littéraire ou artistique (art. 383, al. 3, CO), 6. restitution de l’objet d’un séquestre (art. 480 CO), 7. couverture par gage d’une créance garantie par cautionnement solidaire (art. 496, al. 2, CO), 8. suspension de la poursuite contre la caution moyennant sûretés (art. 501, al. 2, CO), 9. fourniture de sûretés par le débiteur et libération de la caution (art. 506 CO); c. droit des sociétés et registre du commerce: 1. retrait provisoire du pouvoir de représenter la société (art. 565, al. 2, 603 et 767, al. 1, CO), 2. désignation d’un représentant commun (art. 690, al. 1, 764, al. 2, 792, ch. 1, et 847, al. 4, CO), 3. désignation, révocation et remplacement de liquidateurs (art. 583, al. 2, 619, 740, 741, 770, 826, al. 2, et 913 CO), 4. vente en bloc et mode adopté pour l’aliénation d’immeubles (art. 585, al. 3, et 619 CO), 5. désignation d’un expert aux fins de contrôler l’exactitude du compte de pertes et profits et du bilan de la société en commandite (art. 600, al. 3, CO), 6. fixation d’un délai lorsque le nombre des membres est insuffisant ou que des organes requis font défaut (art. 731b, 819, 908 et 941a CO), 7. obligation de renseigner les créanciers ainsi que les actionnaires, les associés d’une société à responsabilité limitée et les membres d’une société coopérative (art. 697b, 802, al. 4, 857, al. 3, et 958e CO), 8. examen spécial (art. 697c à 697hbis CO), 9. convocation de l’assemblée générale, inscription d’un objet à l’ordre du jour et inscription d’une proposition et d’une motivation succincte dans la convocation à l’assemblée générale (art. 699, al. 5, 699b, al. 4, 805, al. 5, ch. 2 et 3, et 881, al. 3, CO), 10. désignation d’un représentant de la société ou de la société coopérative en cas d’action en annulation d’une décision de l’assemblée générale intentée par son administration (art. 706a, al. 2, 808c et 891, al. 1, CO), 11. désignation et révocation de l’organe de révision (art. 731b, 819 et 908 CO), 12. consignation du montant de créances en cas de liquidation (art. 744, 770, 826, al. 2, et 913 CO), 13. révocation de l’administration et de l’organe de révision de la société coopérative (art. 890, al. 2, CO), [tab] 14.réinscription au registre du commerce d’une entité juridique radiée (art. 935 CO), 15. prononcé de la dissolution de la société et de sa liquidation selon les dispositions applicables à la faillite (art. 731b, 819 et 908 CO); d. papiers-valeurs: 1. annulation de papiers-valeurs (art. 981 CO), 2. interdiction de payer une lettre de change et consignation du montant de la lettre de change (art. 1072 CO), 3. extinction des pouvoirs conférés par l’assemblée des créanciers au représentant de la communauté d’un emprunt par obligations (art. 1162, al. 4, CO), 4. convocation de l’assemblée générale des créanciers à la demande des créanciers (art. 1165, al. 3 et 4, CO).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9642857142857143}}
{"id": "09623e463ddb8fa5", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le président examine les projets de décision et soumet aux membres une proposition écrite de liquidation du recours. 2 Le secrétariat envoie les documents de séance aux membres de la commission par voie postale ou par voie électronique. L’envoi est échelonné; les premiers documents de séance doivent parvenir aux membres au moins deux semaines avant la date de la séance.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "096a2299fcf6a328", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les entreprises de transports publics déclarent immédiatement à l’organe d’alerte: a. les accidents; b. les incidents graves; c. les événements extraordinaires; d. les actes de sabotage présumés ou commis; e. les incendies de véhicules; f. les naufrages, collisions et échouements de bateaux. 2 Les suicides et les tentatives de suicide manifestes ainsi que les incidents sur la voie publique imputables à une violation des règles de la circulation routière ne doivent pas être déclarés. 3 Les entreprises de chemin de fer impliquées dans un incident survenant sur le réseau d’un gestionnaire d’infrastructure déclarent cet incident au gestionnaire d’infrastructure concerné. Celui-ci est tenu de transmettre immédiatement les déclarations à l’organe d’alerte.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "096c85f1c04d0133", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les retraits de permis et autres mesures administratives prévus par la loi fédérale du 19 décembre 1958 sur la circulation routière, en cours ou antérieurs, sont assimilés aux retraits de permis et autres mesures administratives visés aux art. 20, al. 2 et 3, 20a, al. 2, et 20b, al. 2, de la présente loi, en cours ou antérieurs. 2 Dans le cadre des procédures d’évaluation des infractions aux règles de route fixées par la présente loi, les autorités de poursuite pénale, les autorités judiciaires et les autorités administratives peuvent consulter en ligne le registre des mesures administratives visé par la loi fédérale sur la circulation routière.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "0974f8b0db57bc9e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’utilisation d’un programme informatique spécial de surveillance de la correspondance par télécommunication donne lieu à la perception d’émoluments forfaitaires par semaine et par dispositif cible. 2 Ces émoluments sont calculés en divisant les coûts de licence par le nombre de licences ainsi que par le nombre de semaines que compte l’année. 3 La période de calcul débute dès que le programme informatique spécial a pu être installé avec succès sur un dispositif cible. 4 Si la transmission des données d’une application souhaitée explicitement ne fonctionne pas directement après l’installation alors que les tests avaient réussi, l’utilisation est interrompue et aucuns émoluments ne sont perçus. 5 Les retards ou les pertes de données survenant pour des raisons techniques lors de la mise en œuvre de surveillances de même que les problèmes techniques survenant pendant la surveillance n’entraînent pas de réduction des émoluments. 6 Les émoluments sont également dus lorsqu’une surveillance est ordonnée et exécutée, mais qu’elle n’a pas été autorisée. 7 Chaque fois que l’utilisation d’un programme informatique spécial est prolongée, fedpol perçoit de nouveaux émoluments conformément à l’al. 1. 8 Les émoluments sont perçus une fois l’utilisation terminée. 9 Fedpol évalue périodiquement l’utilisation des programmes informatiques spéciaux et le calcul des émoluments.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0977a24bf43ae131", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Si les rapports de travail continuent après l’âge de 65 ans, la prévoyance vieillesse se poursuit jusqu’à leur fin sur demande de la personne assurée, mais au plus tard jusqu’à ce que celle-ci ait 70 ans.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0983c6c622616835", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 19, al. 1, 46, al. 4, et 47, al. 2, LCR) 1 Les motocyclistes et les cyclistes doivent s’installer sur la place qui leur est destinée. Les enfants n’utiliseront un cycle que s’ils peuvent actionner les pédales.* 2 Les motocyclistes et les cyclistes ne transporteront aucun objet pouvant les empêcher de faire des signes de la main ou susceptible de mettre en danger les autres usagers de la route. Les objets transportés ne dépasseront pas une largeur de 1 m. 3 Les cyclistes peuvent devancer une file de véhicules automobiles par la droite lorsqu’ils disposent d’un espace libre suffisant; il leur est interdit de la devancer en se faufilant entre les véhicules. Ils n’empêcheront pas la file de progresser et s’abstiendront notamment de se placer devant les véhicules arrêtés. 4 Les conducteurs de cyclomoteurs et de vélos-taxis électriques dont la largeur ne dépasse pas 1,00 m doivent se conformer aux prescriptions concernant les cyclistes. Ils doivent également respecter les limitations générales de vitesse et les vitesses maximales signalées.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "099cf297ecd01aa8", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Les engagements conditionnels pour lesquels la banque a cédé des sous-participations peuvent, dans les limites de la sous-participation, être traités comme des créances directes sur les sous-participants respectifs.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "09bd163999fa99c2", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les résultats d’analyses épidémiologiques devant être déclarés sont énumérés à l’annexe 5. 2 Les personnes assujetties à l’obligation de déclarer doivent transmettre, outre les données visées à l’al. 1, les données suivantes concernant leur personne: a. nom et prénom; b. numéros de téléphone et de télécopie; c. adresse postale et adresse électronique. 3 Les institutions assujetties à l’obligation de déclarer doivent transmettre, outre les données visées à l’al. 1, les données suivantes: a. nom de l’institution avec, le cas échéant, le nom du service et la fonction exercée par la personne à l’origine de la déclaration; b. nom et prénom de la personne chargée de fournir des informations (art. 12, al. 2, OEp); c. numéros de téléphone et de fax; d. adresse postale et adresse électronique.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "09bf290502dfb49a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La Confédération verse aux cantons: a. pour chaque personne admise à titre provisoire, une indemnité forfaitaire au sens des art. 88, al. 1 et 2, et 89 LAsi; b. pour chaque réfugié admis à titre provisoire et pour chaque apatride visé à l’art. 31, al. 2, une indemnité forfaitaire au sens des art. 88, al. 3, et 89 LAsi; c. pour chaque personne dont l’admission provisoire a été levée par une décision exécutoire, une indemnité forfaitaire au sens de l’art. 88, al. 4, LAsi, pour autant qu’elle n’ait pas été versée précédemment; d. pour chaque apatride au sens de l’art. 31, al. 1, et pour chaque apatride sous le coup d’une expulsion entrée en force au sens des art. 66a ou 66abis CP ou 49a ou 49abis CPM, une indemnité forfaitaire au sens des art. 88, al. 3, et 89 LAsi. 2 La prise en charge des frais de départ et le versement d’une aide au retour sont régis par les art. 92 et 93 LAsi. 3 Les indemnités forfaitaires visées à l’al. 1, let. a et b, sont versées au plus pendant sept ans à compter de l’entrée en Suisse. 4 Les indemnités forfaitaires visées à l’al. 1, let. d, sont versées au plus pendant cinq ans à compter de la reconnaissance de l’apatridie.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "09cb8b351134be27", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les entreprises du secteur de l’alimentation animale communiquent la remise d’aliments concentrés selon l’art. 29 de l’ordonnance du 7 décembre 1998 sur la terminologie agricole aux entreprises, aux exploitants et aux autres personnes, ainsi que la reprise d’aliments concentrés auprès des exploitants en indiquant la quantité remise ou reprise et les quantités d’éléments nutritifs contenus selon l’ordonnance du 23 octobre 2013 sur les systèmes d’information dans le secteur agricole. 2 Les exploitants et les autres personnes qui transfèrent des aliments concentrés communiquent ces transferts en indiquant la quantité et les quantités d’éléments nutritifs contenus. 3 Les quantités ne dépassant pas 105 kg d’azote et 15 kg de phosphore par année civile ne doivent pas être communiquées si l’exploitant n’est pas soumis à l’obligation de réaliser les prestations écologiques requises visées à l’art. 11 de l’ordonnance du 23 octobre 2013 sur les paiements directs.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "09ced6ff2e9a6551", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’adoption est prononcée par l’autorité cantonale compétente du domicile des parents adoptifs. 2 Lorsqu’une requête d’adoption est déposée, la mort ou l’incapacité de discernement de l’adoptant ne fait pas obstacle à l’adoption, si la réalisation des autres conditions ne s’en trouve pas compromise. 3 Lorsque l’enfant devient majeur après le dépôt de la requête, les dispositions sur l’adoption de mineurs restent applicables si les conditions étaient réalisées auparavant.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "09d0f02d35e8acba", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Sont autorités de recours: a. le Conseil fédéral, selon les art. 72 et suivants; b. le Tribunal administratif fédéral conformément aux art. 31 à 34 de la loi du 17 juin 2005 sur le Tribunal administratif fédéral; c. les autres autorités désignées comme autorités de recours par d’autres lois fédérales; d. l’autorité de surveillance, si le recours au Tribunal administratif fédéral n’est pas ouvert et que le droit fédéral ne désigne aucune autre autorité de recours. 2 Lorsqu’une autorité de recours qui ne statuerait pas définitivement a, dans un cas d’espèce, prescrit à une autorité inférieure de prendre une décision ou lui a donné des instructions sur le contenu de cette décision, celle-ci doit être déférée directement à l’autorité de recours immédiatement supérieure; son attention doit être attirée sur ce point dans l’indication des voies de droit. 3 ... 4 Les instructions données par une autorité de recours lorsque celle-ci statue sur l’affaire et la renvoie à l’autorité inférieure ne sont pas assimilables à des instructions au sens de l’al. 2.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "09e9a87aa6b594bb", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 15 LPers) 1 Si une personne présente une capacité de travail réduite en raison de problèmes de santé, les parties au contrat de travail peuvent convenir: a. d’un taux d’occupation plus élevé que celui qui est nécessaire pour l’exécution des tâches; le salaire et l’indemnité de résidence restent inchangés; b. d’un salaire et d’une indemnité de résidence moins élevés, correspondant à la capacité de travail, pour un taux d’occupation restant inchangé. 2 L’employeur examine périodiquement la convention. Dès que l’employé présente à nouveau la capacité de travail requise pour l’exécution de ses tâches, la convention doit être annulée.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "0a1bc4aed9e66ff0", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La société d’investissement à capital variable (SICAV) est une société: a. dont le capital et le nombre d’actions ne sont pas déterminés d’avance; b. dont le capital se compose des actions des entrepreneurs et des actions des investisseurs; c. qui ne répond de ses engagements que sur la fortune sociale; d. dont le but unique est la gestion collective de capitaux. 2 La SICAV doit disposer d’une fortune minimale. Le Conseil fédéral fixe le montant de la fortune minimale et le délai dans lequel ce montant doit être constitué. 3 La SICAV ne peut déléguer les décisions en matière de placements qu’à des personnes disposant de l’autorisation requise pour cette activité. Les art. 14 et 35 de la loi fédérale du 15 juin 2018 sur les établissements financiers (LEFin) s’appliquent par analogie.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0a35a89e386c7ca1", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les personnes qui ont leur domicile et leur résidence habituelle (art. 13 LPGA) en Suisse ont droit à des prestations complémentaires dès lors qu’elles: a. perçoivent une rente de vieillesse de l’assurance-vieillesse et survivants (AVS); abis. ont droit à une rente de veuve ou de veuf de l’AVS, tant qu’elles n’ont pas atteint l’âge de référence fixé à l’art. 21, al. 1, de la loi fédérale du 20 décembre 1946 sur l’assurance-vieillesse et survivants (LAVS); ater. perçoivent, en vertu de l’art. 24b LAVS, une rente de veuve ou de veuf en lieu et place d’une rente de vieillesse; aquater. ont droit à une rente d’orphelin de l’AVS; b. auraient droit à une rente de l’AVS: 1. si elles justifiaient de la durée de cotisation minimale requise à l’art. 29, al. 1, LAVS, 2. si la personne décédée justifiait de cette durée de cotisation minimale, pour autant que la personne veuve n’ait pas atteint l’âge de référence fixé à l’art. 21, al. 1, LAVS; c. ont droit à une rente ou à une allocation pour impotent de l’assurance-invalidité (AI) ou perçoivent des indemnités journalières de l’AI sans interruption pendant six mois au moins; d. auraient droit à une rente de l’AI si elles justifiaient de la durée de cotisation minimale requise à l’art. 36, al. 1, de la loi du 19 juin 1959 sur l’assurance-invalidité. 2 Ont aussi droit à des prestations complémentaires les époux séparés et les personnes divorcées qui ont leur domicile et leur résidence habituelle (art. 13 LPGA) en Suisse, s’ils perçoivent une rente complémentaire de l’AVS ou de l’AI. 3 La résidence habituelle en Suisse au sens de l’al. 1 est considérée comme interrompue lorsqu’une personne: a. séjourne à l’étranger pendant plus de trois mois de manière ininterrompue, ou b. séjourne à l’étranger pendant plus de trois mois au total au cours d’une même année civile. 4 Le Conseil fédéral détermine le moment de la suspension et de la reprise du versement des prestations, ainsi que les cas dans lesquels la résidence habituelle en Suisse est exceptionnellement considérée comme n’étant pas interrompue lorsque le séjour à l’étranger dure un an au plus.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0a3c6a9ca8d9ee65", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le FNS établit les études de faisabilité dans un délai de trois mois au plus. 2 Une fois les études de faisabilité disponibles, le FNS élabore les projets de programme dans un délai compris entre six et neuf mois. Le SEFRI fixe à chaque fois le délai précis en accord avec le FNS. 3 Une fois la décision prise par le Conseil fédéral, le FNS soumet le dossier d’appel d’offres à l’approbation du SEFRI dans un délai de quatre mois.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0a4075df893955b3", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Des conseillers en matière de documents peuvent être appelés à fournir des services en vue de lutter contre la migration illégale. 2 Les conseillers en matière de documents prêtent notamment assistance aux autorités compétentes en matière de contrôle à la frontière, aux entreprises de transport aérien et aux représentations suisses à l’étranger lors du contrôle des documents. Ils n’interviennent qu’en leur qualité de conseillers et n’exercent pas de fonctions relevant de la puissance publique. 3 Le Conseil fédéral peut conclure avec des États étrangers des accords prévoyant le recours aux services de conseillers en matière de documents.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0a5a3d066adb8dcc", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’assurance prend en charge les coûts des prestations suivantes fournies par les pharmaciens: a. conseils lors de l’exécution d’une ordonnance médicale contenant au moins un médicament de la liste des spécialités; b. exécution d’une ordonnance médicale en dehors des heures de travail usuelles, en cas d’urgence; c. remplacement d’une préparation originale ou d’un générique prescrits par un médecin par un générique plus avantageux; d. assistance prescrite par un médecin, lors de la prise d’un médicament. 2 L’assurance peut prendre en charge, dans le cadre d’une convention tarifaire, les coûts de prestations plus étendues permettant de réduire les coûts, fournies en faveur d’un groupe d’assurés.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0a5b22a5890c775b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les sillons sont attribués régulièrement sur la base de la procédure de l’horaire. L’OFT fixe les délais concernant les demandes de réservation et la procédure d’attribution en application du calendrier selon l’annexe VII de la directive 2012/34/UE et en même temps que les dates relatives à la procédure de l’horaire. 2 Si une entreprise demande un sillon en dehors des délais prévus à l’al. 1, mais au moins 60 jours avant la première course, elle est informée dans les 30 jours si le sillon souhaité est encore disponible. 3 Le dernier délai pour une demande de sillon échoit: a. à 17 h le jour précédant les courses non régulières effectuées par des entreprises qui ont déjà réservé d’autres sillons sur une ligne pour la même période de l’horaire, ou b. 30 jours avant la première course dans tous les autres cas. 4 En concertation avec le gestionnaire d’infrastructure, le service d’attribution des sillons peut fixer plus tard l’échéance du dernier délai possible pour la réservation. 5 L’autorisation d’accès au réseau et le certificat de sécurité ne sont pas nécessaires lors de l’attribution des sillons. 6 En règle générale, le gestionnaire d’infrastructure traite les demandes spécifiques pour des sillons isolés dans les cinq jours ouvrables. 7 Les informations sur les réserves de capacité sont mises à disposition de tous les requérants intéressés.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0a6157952c9f2e00", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La demande doit être présentée au Secrétariat d’État à la formation, à la recherche et à l’innovation (SEFRI). 2 Elle doit comprendre: a. le nom, le prénom, l’adresse, le lieu d’origine et la date de naissance du requérant; b. des indications relatives au diplôme et, si nécessaire, à la pratique professionnelle, au cours postgrade de niveau haute école ou à une autre formation continue équivalente. 3 Elle doit être accompagnée des originaux ou de copies certifiées conformes du diplôme, de la pratique professionnelle requise, et du cours postgrade de niveau haute école ou de la formation continue équivalente.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0a70424224eaea13", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Le Service SCPT décide des mesures à prendre en cas de dérangement ou de risque de dérangement du bon fonctionnement du système de traitement. S’il peut attribuer le dérangement à une ou plusieurs procédures, il entend préalablement, lorsque cela est possible, les autorités compétentes pour ces procédures.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0a747a70c2e5dff2", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les contrôles en vue de l’immatriculation et les contrôles subséquents doivent être réalisés par des experts de la circulation. Font exception les contrôles en vue de l’immatriculation visés à l’art. 30, al. 1, et les contrôles garage (art. 32). 2 Les contrôles en vue de l’immatriculation et les contrôles subséquents réalisés par une autorité d’immatriculation sont reconnus par les autres. Sont également reconnus les contrôles délégués à des personnes qui apportent la preuve que le canton de stationnement les a habilitées à effectuer le contrôle garage (art. 32). 3 Si l’autorité d’immatriculation n’est pas en mesure d’effectuer elle-même certaines vérifications techniques, elle peut demander qu’un organe d’expertise au sens de l’annexe 2 ORT procède à un contrôle. 4 L’autorité d’immatriculation peut demander une traduction certifiée conforme des documents requis, s’ils n’ont pas été rédigés en français, en allemand, en italien ou en anglais. 5 Il convient d’utiliser des moyens de contrôle appropriés couramment disponibles sur le marché. Ils doivent faire l’objet d’un étalonnage régulier; METAS est compétent en la matière. Si aucun étalonnage n’est possible, les moyens de contrôle doivent être fabriqués selon une norme nationale et indiquer les résultats conformément à celle-ci. Dans ce cas, ils doivent subir un entretien au moins une fois par an auprès de l’organe d’expertise ou de tiers, conformément aux indications du constructeur. 6 Les remorques sont attelées à un véhicule tracteur approprié pour être contrôlées. 7 Lors du contrôle en vue de l’immatriculation et lors de chaque contrôle subséquent, l’autorité d’immatriculation relève le kilométrage ou les heures d’exploitation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "0a8203109241c6be", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Le Département fédéral de la défense, de la protection de la population et des sports (DDPS) poursuit les objectifs suivants: a. il contribue, avec l’armée, à la protection de la population et de l’État contre la violence de portée stratégique, et participe aux efforts internationaux en faveur du maintien de la paix. Il mène, à cet effet, une politique de sécurité et de défense à long terme et apporte, dans le domaine militaire, ses contributions à la promotion de la paix dans le cadre international; b. il contribue à la protection de la population contre les conséquences de catastrophes, de situations d’urgence et de menaces politico-militaires; c. il crée les conditions nécessaires à la promotion du sport dans l’intérêt du développement de la jeunesse et de la santé publique en général; d. il veille, avec les autres départements fédéraux compétents, les cantons, les communes et les services extérieurs à l’administration, à ce que la Confédération mène une politique de sécurité souple et globale; e. il garantit le service de renseignement civil de la Confédération; f. il veille à ce que les données topographiques et géologiques nationales soient saisies, gérées et mises à disposition, et coordonne les activités des autorités dans le domaine de la géoinformation; g. il contribue à la protection de la Suisse contre les cybermenaces; h. il veille à la sécurité du traitement des informations pour lesquelles la Confédération est compétente et de l’engagement des moyens informatiques de la Confédération.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.875}}
{"id": "0a8f8b54f7941b82", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les cantons surveillent les opérations impliquant des matières explosives et des engins pyrotechniques. L’art. 33, al. 3, est réservé. 2 L’Office fédéral de la douane et de la sécurité des frontières surveille l’importation des matières explosives et des engins pyrotechniques. 3 La surveillance des opérations impliquant des matières explosives dans l’armée et les administrations militaires fédérales et cantonales est du ressort de la Confédération.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0a9b04febdd419b8", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Le Département fédéral de l’intérieur (DFI) désigne, après avoir consulté la commission compétente: a. les prestations fournies par les médecins ou les chiropraticiens dont les coûts ne sont pas pris en charge par l’assurance obligatoire des soins ou le sont à certaines conditions; b. les prestations visées à l’art. 25, al. 2, et 25a, al. 1 et 2, LAMal qui ne sont pas fournies par les médecins ou les chiropraticiens; c. les prestations nouvelles ou controversées dont l’efficacité, l’adéquation ou le caractère économique sont en cours d’évaluation; il détermine les conditions et l’étendue de la prise en charge des coûts par l’assurance obligatoire des soins; d. les mesures de prévention visées à l’art. 26 LAMal, les prestations en cas de maternité visées à l’art. 29, al. 2, let. a et c, LAMal et les soins dentaires visés à l’art. 31, al. 1, LAMal; e. les moyens et appareils au sens de l’art. 52, al. 1, let. a, ch. 3, LAMal qui doivent être pris en charge par l’assurance obligatoire des soins; il fixe des montants maximaux pour leur rémunération; f. la participation aux frais de cures balnéaires prévue à l’art. 25, al. 2, let. c, LAMal; cette participation sert à couvrir les frais de cure qui ne le sont pas par d’autres prestations de l’assurance obligatoire des soins; elle peut être versée 21 jours au plus par année civile; g. la contribution aux frais de transport et de sauvetage prévue à l’art. 25, al. 2, let. g, LAMal; les transports médicalement nécessaires d’un hôpital à l’autre font partie du traitement hospitalier; h. la procédure d’évaluation des soins requis; i. le montant des contributions en fonction du besoin en soins prévues à l’art. 25a, al. 1 et 4, LAMal; j. les montants des contributions maximales aux prestations de soins qui sont déterminants pour le calcul de la participation maximale de l’assuré aux coûts des soins selon l’art. 25a, al. 5, LAMal.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "0a9f0b793166770a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les denrées alimentaires soumises à des contrôles renforcés en vertu de l’art. 90, al. 1, ne peuvent être importées en Suisse que sur présentation de la partie II du DSCE remplie et signée par le poste d’inspection frontalier. 1bis L’original du DSCE accompagne le lot durant son acheminement jusqu’à son arrivée à la destination indiquée dans ledit document. Le DFI peut prévoir des dérogations. 2 Les échantillonnages et analyses visés dans la partie II du formulaire de l’annexe II du règlement (UE) no 669/2009 doivent être effectués conformément au règlement (CE) no 401/2006 ou selon des procédés équivalents. 3 Les denrées alimentaires soumises à des contrôles renforcés au sens de l’annexe 3 OELDAl doivent être accompagnées non seulement du DSCE, mais aussi du certificat officiel visé à l’annexe IV du règlement d’exécution (UE) 2019/1793. Celui-ci doit être délivré par les autorités compétentes du pays d’origine ou par les autorités compétentes du pays duquel le lot a été expédié. Il est valable quatre mois à compter de la date de délivrance ou six mois à compter de la date des résultats des analyses de laboratoire. 3bis Chaque lot au sens de l’annexe 3 OELDAl doit porter un code d’identification. Ce code doit se référer au certificat officiel qui accompagne le lot. Il doit figurer sur chaque emballage ou autre unité d’emballage du lot. Si un emballage contient plusieurs autres unités d’emballage, le code peut apparaitre sur l’emballage principal. 4 Le certificat d’exportation doit être rédigé dans l’une des langues officielles de la Confédération ou en anglais. 5 Il est valable quatre mois à compter de sa délivrance. 6 L’OSAV peut édicter des dispositions sur: a. les procédures à respecter pour garantir la traçabilité; b. les documents qui doivent accompagner les marchandises lorsque des échantillons ont été prélevés par les autorités compétentes.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0ab71587e9fac233", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Des aides financières pour les mesures visées à l’art. 30, al. 2, let. a, sont octroyées aux organisations de producteurs agricoles et aux petites entreprises artisanales qui remplissent les conditions supplémentaires suivantes: a. l’organisation ou l’entreprise est une entité économiquement autonome ou fait partie d’une relation à un seul niveau entre une entreprise mère et une filiale; ce faisant, l’ensemble du groupe doit satisfaire aux exigences du présent article et la société bénéficiaire de l’aide doit être propriétaire de l’immeuble; b. le personnel employé par l’organisation ou par l’entreprise ne totalise pas plus de 20 équivalents plein temps ou le chiffre d’affaires total ne dépasse pas 10 millions de francs; c. le chiffre d’affaires principal de l’organisation ou de l’entreprise provient de la transformation ou de la vente de matières premières agricoles produites dans la région. 2 L’activité des petites entreprises artisanales doit inclure la première étape de la transformation des matières premières agricoles. 3 Les organisations de producteurs agricoles dont les matières premières agricoles produites par eux-mêmes sont transformées, stockées ou commercialisées par des fermiers dans les installations des producteurs peuvent bénéficier d’aides dans la mesure où l’organisation de producteurs et le fermier remplissent les exigences visées par le présent article. 4 Une matière première agricole est considérée régionale si elle est produite dans les bassins d’emploi pertinents pour l’exploitation conformément à la division en Bassins d’emploi 2018 de l’Office fédéral de la statistique. Pour le PDR, la région est spécifiée dans la convention.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.14285714285714285}}
{"id": "0acdc54b8f6d2a67", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Celui qui, notamment en usant de menace ou de violence, en exerçant sur sa victime des pressions d’ordre psychique ou en la mettant hors d’état de résister, aura contraint une personne de sexe féminin à subir l’acte sexuel, sera puni d’une peine privative de liberté de un an à dix ans au plus. 2 Si l’auteur a agi avec cruauté, notamment s’il a fait usage d’une arme dangereuse ou d’un autre objet dangereux, la peine sera une peine privative de liberté pour trois ans au moins.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0ace0ef1598858e9", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’infrastructure comprend toutes les constructions, installations et équipements qui doivent être utilisés en commun dans le cadre de l’accès au réseau, notamment: a. les voies; b. les installations d’alimentation en courant, notamment les sous-stations et les redresseurs de courant; c. les installations de sécurité; d. les installations d’accueil; e. les gares de triage ainsi que les installations de réception et de formation des trains; f. les installations publiques de chargement, constituées de voies et de places de chargement (voies de débord); g. les véhicules moteurs de manœuvre dans les gares de triage; h. les bâtiments de service et les locaux nécessaires à l’entretien et à l’exploitation de l’infrastructure visée aux let. a à g. 2 L’infrastructure peut également comprendre les constructions, les installations et les équipements liés à l’exploitation de l’infrastructure mais qui ne font pas l’objet de l’accès au réseau. Il s’agit notamment: a. des installations destinées à l’entretien journalier du matériel roulant; b. des centrales électriques et des lignes de transport; c. des installations de vente; d. des locaux des entreprises accessoires; e. des locaux de service des entreprises de transports ferroviaires; f. des logements de fonction; g. des grues et des autres engins de transbordement dans les voies de débord; h. des installations de transbordement pour le transport des marchandises, y compris les voies de grue et de chargement. 3 Font partie des chemins de fer au sens de la présente loi, mais pas de l’infrastructure: a. les installations de voie et les bâtiments destinés à l’entretien du matériel roulant (installations d’entretien, ateliers); b. les installations de voies et les bâtiments destinés au dépôt prolongé de matériel roulant (installations de garage); c. les installations de voie sur les chantiers ferroviaires ou servant d’accès à ces chantiers (voies industrielles). 4 La fourniture des prestations de transport de marchandises ou de voyageurs ne fait pas non plus partie de l’infrastructure.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0b163e7fb808c382", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Le gibier sauvage accidenté trouvé encore en vie est soumis, après avoir été mis à mort, à un contrôle mené par une personne qualifiée au sens de l’art. 21, al. 1, à la recherche d’anomalies indiquant que la viande pourrait présenter un danger pour la santé humaine, si celle-ci est destinée à être mise sur le marché. Si de telles caractéristiques sont décelées, la carcasse doit être soumise à un contrôle des viandes officiel.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "0b1ac1399d9a856b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’intermédiaire financier doit, avec la diligence requise par les circonstances, identifier l’ayant droit économique et vérifier son identité, afin de s’assurer de savoir qui est l’ayant droit économique. Si le cocontractant est une société cotée en bourse ou une filiale détenue majoritairement par une telle société, l’intermédiaire financier peut renoncer à ladite identification. 2 L’intermédiaire financier doit requérir du cocontractant une déclaration écrite indiquant la personne physique qui est l’ayant droit économique, si: a. le cocontractant n’est pas l’ayant droit économique ou qu’il y ait un doute à ce sujet; b. le cocontractant est une société de domicile ou une personne morale exerçant une activité opérationnelle; c. une opération de caisse d’une somme importante au sens de l’art. 3, al. 2, est effectuée. 3 L’intermédiaire financier doit exiger du cocontractant qui détient des comptes globaux ou des dépôts globaux qu’il lui fournisse une liste complète des ayants droit économiques et lui communique immédiatement toute modification de cette liste.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0b2097057abe92fe", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Il y a suspicion de BVD lorsque: a. le premier examen virologique d’un animal a donné un résultat positif, ou b. les examens sérologiques effectués sur un groupe d’animaux dans le cadre de la surveillance de la BVD ou des mesures de lutte contre la BVD ont donné un résultat positif. 2 En cas de suspicion, le vétérinaire cantonal ordonne sur tous les troupeaux de l’unité d’élevage concernée: a. le séquestre simple de premier degré jusqu’à ce que la suspicion soit infirmée; b. l’examen virologique, à l’égard de la BVD, de tous les animaux suspects. 3 Le vétérinaire cantonal peut étendre les mesures visées à l’al. 2 à d’autres troupeaux si des éléments épidémiologiques indiquent que la source de l’infection pourrait être externe à l’unité d’élevage touchée. 4 La suspicion est considérée comme infirmée lorsque l’examen virologique de tous les animaux examinés a donné un résultat négatif.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0b2219bf65dbbecc", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le propriétaire est tenu, contre réparation intégrale et préalable du dommage, de permettre l’établissement, à travers son fonds, d’aqueducs, de drains, tuyaux de gaz et autres, ainsi que de conduites électriques aériennes ou souterraines; il n’y est toutefois obligé que s’il est impossible d’exécuter ces ouvrages autrement ou sans frais excessifs. 2 La faculté d’établir ces ouvrages sur fonds d’autrui ne peut être dérivée du droit de voisinage dans les cas soumis à la législation cantonale ou fédérale en matière d’expropriation pour cause d’utilité publique. 3 Ces installations sont, à la requête de l’ayant droit, inscrites à ses frais au registre foncier.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0b3087a6ada47b13", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le propriétaire de l’immeuble constitué en gage ne peut renoncer valablement à la faculté de le grever d’autres droits réels. 2 Le gage immobilier prime toutes servitudes ou charges foncières dont l’immeuble pourrait être grevé postérieurement sans que le créancier en eût permis la constitution; elles sont radiées, si, lors de la réalisation du gage, leur existence lèse le créancier antérieur. 3 À l’égard toutefois des créanciers postérieurement inscrits, l’ayant droit peut, en cas de réalisation, exiger que la valeur de la servitude ou de la charge foncière lui soit payée par préférence.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0b3abe1221264efc", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les parties et le défenseur sont autorisés à plaider. 2 Le tribunal statue sur la base des preuves administrées durant la procédure préliminaire et lors des débats. 3 À l’issue des plaidoiries, le tribunal peut rendre un jugement ou suspendre la procédure jusqu’à ce que le prévenu comparaisse à la barre. 4 Au surplus, la procédure par défaut est régie par les dispositions applicables à la procédure de première instance.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0b42c54f812ac3bb", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Le Secrétariat d’État à l’économie (SECO) désigne les normes techniques propres à concrétiser les exigences essentielles de santé et de sécurité énoncées dans l’annexe I de la directive UE relative aux machines.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0b49db19bb263899", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La Confédération peut octroyer aux producteurs un supplément pour le lait commercialisé et transformé en fromage. 2 Le supplément s’élève à 15 centimes moins le montant du supplément pour le lait commercialisé visé à l’art. 40. Le Conseil fédéral fixe les conditions d’octroi du supplément. Il peut refuser d’octroyer un supplément pour les fromages à faible teneur en matière grasse. 3 Le Conseil fédéral peut adapter le montant du supplément compte tenu de l’évolution des quantités.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0b513bffe878c523", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La personne domiciliée en Suisse qui est contribuable selon l’art. 10, al. 2 de la loi est tenue, avant que l’émission de parts n’ait commencé, de s’annoncer spontanément à l’Administration fédérale des contributions. 2 La déclaration indiquera: le nom (raison sociale) et le siège de la direction du fonds, ceux de la banque dépositaire et, si la direction du fonds et la banque dépositaire se trouvent à l’étranger, ceux de la personne domiciliée en Suisse qui s’est jointe à elles pour l’émission des parts, ainsi que ceux de toute personne servant en Suisse de domicile de paiement (art. 10, al. 2 de la loi); le nom du placement collectif de capitaux; la date à laquelle l’émission des parts commencera; l’exercice comptable et la durée du fonds. 2bis Les documents suivants sont à remettre avec l’annonce: a. le contrat de placement collectif du fonds de placement contractuel; b. les statuts et le règlement de placement de la société d’investissement à capital variable (SICAV); c. le contrat de société de la société en commandite de placements collectifs; d. les statuts et le règlement de placement de la société d’investissement à capital fixe (SICAF). 3 Les modifications qui surviennent après le début de l’activité concernant les données et les documents visés aux al. 2 et 2bis, en particulier l’ouverture de domiciles de paiement, doivent être déclarées spontanément à l’Administration fédérale des contributions. 4 Si des parts sont émises par une personne domiciliée à l’étranger conjointement avec une personne domiciliée en Suisse, la personne domiciliée en Suisse est tenue de présenter, à la demande de l’Administration fédérale des contributions, la comptabilité du placement collectif de capitaux, y compris les pièces justificatives.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0b8421b4753fc54c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les aides financières sont allouées: a. sur la base de critères de qualité (aide sélective); b. sur la base de critères liés au succès (aide liée au succès); c. sur la base de critères liés au site (aide liée au site); d. en fonction de la contribution apportée à la diversité et à la qualité de l’offre cinématographique dans toutes les régions du pays (promotion de la diversité). 2 Le Département fédéral de l’intérieur (DFI) définit les conditions à remplir, notamment quant à l’obligation de réinvestissement, et la procédure.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0b941fc17de6d54d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 20, 20a LTV) 1 Si nécessaire, les entreprises peuvent traiter dans des systèmes d’information les données personnelles ci-après sur les voyageurs sans titre de transport valable afin de garantir le supplément visé à l’art. 20 LTV et en vue de l’encaissement et de la lutte contre les abus: a. nom; b. prénom; c. date de naissance; d. lieu d’origine et de naissance; e. langue et nationalité; f. type de permis et numéro de permis; g. numéro de téléphone; h. les données visées aux let. a à g à partir de photographies des documents présentés par le voyageur; i. adresse du domicile; j. adresse électronique; k. données sur la solvabilité des voyageurs qui n’acquittent pas la créance du supplément dans les 30 jours, telles que le niveau de rappel, l’état de la poursuite, la présence d’actes de défaut de biens; l. moyen de paiement; m. procès-verbaux des contrôles de titres de transport, lieu et moment du contrôle; n. documents servant à prouver une infraction. 2 Afin de lutter contre les abus, les données sur l’itinéraire peuvent être traitées au plus durant 30 jours dans la mesure où cela est nécessaire pour découvrir une utilisation multiple non autorisée. 3 Si les voyageurs sont mineurs ou n’ont pas l’exercice des droits civils, les données visées à l’al. 1 du représentant légal peuvent être traitées. 4 Les données visées à l’art. 20a, al. 2, let. e, LTV incluent les jugements sur les poursuites pénales et les sanctions pour voyage sans titre de transport valable, dans la mesure où ils sont requis pour faire valoir des droits. 5 Les données visées à l’al. 1 ne peuvent être consultées et traitées que par des personnes qui en ont besoin pour percevoir un supplément ou pour identifier des voyageurs. 6 Quiconque est informé de mutations de données est tenu de les corriger sans délai. 7 Si des données sont rendues accessibles en ligne, le gestionnaire du système d’information et l’entreprise qui accède aux données doivent s’assurer que seules les personnes qui en ont besoin pour percevoir le supplément ou pour identifier des voyageurs puissent y accéder.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0b978ca35bfdd30f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Celui qui, alors que des troupes sont mises sur pied pour un service actif, aura propagé des informations dont il connaît la fausseté, dans le dessein d’entraver ou de contrecarrer les mesures ordonnées par les autorités ou les commandants de troupes, d’inciter la troupe à l’insubordination ou de répandre l’alarme dans la population, sera puni d’une peine privative de liberté ou d’une peine pécuniaire.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0b99dfbebb02ae54", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les coûts de la réserve d’électricité se composent des éléments suivants: a. la rémunération pour la conservation versée aux exploitants de la réserve hydroélectrique; b. la rémunération pour la disponibilité versée aux exploitants des centrales de réserve, des groupes électrogènes de secours ou des installations CCF participant à la réserve complémentaire; c. l’indemnisation pour l’énergie prélevée versée aux exploitants concernés; d. le forfait pour prestations versé aux agrégateurs. 2 Le financement de ces coûts est assuré par: a. une partie de la rémunération pour l’utilisation du réseau de transport, de manière analogue aux services-système (art. 15, al. 2, let. a, LApEl), celle-ci devant être indiquée en tant que poste distinct dans la facturation; b. les recettes issues: 1. des paiements effectués par les groupes-bilan conformément à l’art. 21, al. 1, 2. des peines conventionnelles prévues de l’art. 5, al. 2, let. g, 10, al. 2, let. f, ou 15, al. 4. 3 La société nationale du réseau de transport tient une rubrique comptable spécifique aux ressources visées à l’al. 2. Elle effectue les paiements aux participants à la réserve, aux agrégateurs et à aux autres acteurs liés à la réserve d’électricité. 4 Les coûts d’exécution, en particulier ceux de la société nationale du réseau de transport, y compris les travaux de préparation, sont également financés par les recettes visées à l’al. 2. Ils sont calculés jusqu’à la fin de l’exercice 2023 sur la base des coûts effectifs. Jusqu’à cette date, ils incluent les coûts de financement étranger. 5 À partir de l’exercice 2024, l’art. 15 LApEl s’applique par analogie aux coûts de la réserve d’électricité imputables et l’art. 18a, al. 3, de l’ordonnance du 14 mars 2008 sur l’approvisionnement en électricité (OApEl) s’applique par analogie aux différences de couverture. À partir de l’exercice 2024, la rémunération pour les valeurs patrimoniales nécessaires à la réserve d’électricité s’effectue avec le taux de rendement des fonds étrangers visé à l’annexe 1 de l’OApEl.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0ba113b2c0b9e21b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le SEM, en coopération avec les autorités fédérales énumérées à l’art. 9, al. 1, let. e et f, et 2, let. e, et avec le concours des cantons, traite, dans le système d’information, des données personnelles. 2 Il s’assure de l’exactitude des données personnelles qu’il traite (art. 5 LPD). 3 Conformément à l’Accord du 6 novembre 1963 entre la Suisse et la Principauté du Liechtenstein sur la réglementation applicable en matière de police des étrangers aux ressortissants d’États tiers dans la Principauté du Liechtenstein ainsi que sur la collaboration dans le domaine de la police des étrangers, les autorités compétentes de la Principauté du Liechtenstein sont assimilées, dans le domaine de la police des étrangers, à des autorités cantonales. 4 Le Conseil fédéral détermine les données personnelles que les autorités visées à l’al. 1 sont habilitées à traiter dans le système d’information.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0bbdd24c90596716", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’autorité fiscale est l’Administration fédérale des douanes. Elle exécute toutes les mesures prévues par la présente loi et édicte toutes les instructions requises à cet effet, à moins qu’une autre autorité n’en ait expressément la charge. 2 L’autorité fiscale impute les coûts de perception sur les recettes de l’impôt sur les carburants.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0bc005c04c1e550a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’assureur fixe le montant des primes à payer par ses assurés. Sauf disposition contraire de la présente loi, l’assureur prélève des primes égales auprès de ses assurés. 2 L’assureur échelonne les montants des primes selon les différences des coûts cantonaux. Des exceptions sont possibles pour les effectifs très peu importants. Le lieu de résidence de l’assuré est déterminant. 2bis L’assureur peut échelonner les primes selon les régions. Le DFI délimite uniformément les régions ainsi que les différences maximales admissibles de primes fondées sur les différences de coûts entre les régions. 3 Pour les enfants et les jeunes adultes, l’assureur fixe une prime plus basse que celle des autres assurés; la prime des enfants doit être inférieure à celle des jeunes adultes. 3bis Le Conseil fédéral peut fixer les réductions de primes visées à l’al. 3. 4 Pour les assurés résidant dans un État membre de l’Union européenne, en Islande ou en Norvège, les primes sont calculées en fonction de l’État de résidence. Le Conseil fédéral édicte les dispositions sur la fixation et l’encaissement des primes de ces assurés. 5 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0bce0f5c31afc9c8", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Si vingt personnes au maximum se sont liées entre elles par contrat afin d’effectuer et de gérer en commun des placements en titres (club d’investissement), l’Administration fédérale des contributions peut permettre, à des charges et conditions qu’elle fixera, que le remboursement de l’impôt anticipé déduit du rendement des titres fasse l’objet d’une demande commune présentée à la Confédération. 2 Si plusieurs personnes ont, par une participation conjointe à des jeux d’argent ou à des jeux d’adresse ou des loteries destinés à promouvoir les ventes, réalisé des gains ayant subi la déduction de l’impôt anticipé, le remboursement est demandé par tous les participants au prorata de leur part au gain; une attestation signée par le porteur de l’attestation originale (art. 3, al. 2) donnant tous les renseignements contenus dans cette dernière et indiquant la part du gain destinée au requérant doit être jointe à la demande. Si tous les participants sont assujettis à l’impôt dans le même canton, l’autorité cantonale compétente peut permettre, moyennant certaines conditions et charges, que le remboursement fasse l’objet d’une demande commune. 3 Si plusieurs personnes avaient droit à une prestation d’assurance ayant subi la déduction de l’impôt anticipé et qu’une seule attestation concernant la déduction ait été établie, le remboursement ne peut être demandé que par la personne qui présente l’attestation. 4 Si l’attestation concernant la déduction de l’impôt mentionne que la prétention d’assurance était grevée d’un droit de gage lorsque la prestation a été effectuée, l’impôt anticipé est remboursé à l’ayant droit ou au créancier gagiste, mais seulement avec le consentement de l’un ou de l’autre.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0c01571ebf68b59b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les collaborateurs du SRC en charge du classement et du traitement des données dans le système PES vérifient chaque année, en tenant compte de la situation actuelle, si les données du système PES sont encore nécessaires à l’accomplissement des tâches visées à l’art. 6 LRens. Les données visées à l’al. 4 sont exclues de ce contrôle. 2 Les collaborateurs concernés effacent les données devenues inutiles. 3 Ils rectifient, marquent ou effacent les données qui s’avèrent inexactes. 4 Les collaborateurs de l’Office fédéral de la police en charge du classement des données dans le système PES contrôlent chaque année les données versées par l’Office fédéral de la police. Ils vérifient que les données sont encore nécessaires au pilotage et à la mise en œuvre de mesures policières de sûreté ou aux actions de défense de la police. 5 Le service interne de contrôle de qualité du SRC procède à un contrôle annuel par sondage au sens de l’art. 11, al. 2.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0c37915765d1bcb3", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La PostCom et les autres autorités chargées de l’exécution de la présente loi transmettent aux autres autorités de la Confédération et des cantons les données dont elles ont besoin pour accomplir les tâches qui leur incombent de par la loi. Cela concerne aussi les données sensibles et les profils de la personnalité acquis au cours de procédures administratives ou de procédures pénales administratives. 2 Sous réserve d’accords internationaux comportant des dispositions contraires, la PostCom ne peut transmettre de données à des autorités étrangères chargées de la surveillance dans le domaine postal, y compris des données sensibles et des profils de la personnalité acquis au cours de procédures administratives ou de procédures pénales administratives, qu’aux conditions suivantes: a. les autorités concernées n’utilisent les données transmises qu’à des fins de surveillance des prestataires de services postaux ou d’observation du marché; b. les autorités concernées sont liées par le secret de fonction ou le secret professionnel; c. la PostCom a consenti préalablement à ce que les données soient transmises à d’autres autorités ou organes chargés de tâches de surveillance d’intérêt public, sauf s’il existe une autorisation générale prévue par un traité international. 3 Les services fédéraux et cantonaux sont tenus de participer aux investigations de la PostCom et de mettre à sa disposition les documents requis. Les données sensibles et les profils de la personnalité acquis au cours de procédures administratives ou de procédures pénales administratives en font partie.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0c54afffa64c470a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Les organes chargés d’appliquer la présente loi, d’en contrôler ou surveiller l’exécution sont habilités à traiter ou à faire traiter les données personnelles, y compris les données sensibles et les profils de la personnalité, qui leur sont nécessaires pour accomplir les tâches que leur assigne la présente loi, notamment pour: a. calculer et percevoir les cotisations; b. établir le droit aux prestations, les calculer, les allouer et les coordonner avec celles d’autres assurances sociales; c. faire valoir une prétention récursoire contre le tiers responsable; d. surveiller l’exécution de la présente loi; e. établir des statistiques; f. attribuer le numéro AVS ou le vérifier.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8571428571428571}}
{"id": "0c61d6b5124b22e7", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’OFAS, les caisses de compensation intéressées et les offices AI ont qualité pour former un recours devant le Tribunal fédéral contre des jugements rendus par les tribunaux cantonaux des assurances. L’OFAS et la Caisse suisse de compensation ont également qualité pour recourir contre les jugements rendus par le Tribunal administratif fédéral. 2 Les jugements doivent être notifiés par lettre recommandée aux autorités ayant qualité pour recourir.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0c6d4a4b7a046c4e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le FNS veille à assurer un contrôle suivi des PRN. Il institue un comité d’accompagnement international pour le monitorage de chaque pôle de recherche. 2 Il établit pour chaque PRN arrivé à son terme un rapport final. Celui-ci comprend le bouclement financier ainsi qu’un rapport sur les résultats scientifiques et structurels. À cette fin, il prévoit une évaluation finale des objectifs principaux poursuivis par le PRN. Il s’appuie pour cela sur les rapports finaux correspondants de la direction du PRN et sur l’évaluation du comité d’accompagnement international. 3 Le SEFRI décide, après consultation du FNS, s’il y a lieu de mener une évaluation de plus grande ampleur de l’impact du PNR ou de la série de PRN arrivant à terme ou de l’instrument de PRN en tant que tel. Il décide des modalités d’une éventuelle évaluation après consultation du FNS et donne les mandats correspondants.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0c6e92872a370733", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les cantons: a. organisent les examens permettant d’obtenir les certificats de capacité; b. délivrent et prolongent les certificats de capacité; c. décident de l’agrément des centres de formation continue; d. délivrent les autorisations pour les enseignants des centres de formation continue; e. supervisent la réalisation des cours de formation continue; f. approuvent les programmes de formation en cours d’emploi qui ne sont pas encore reconnus au plan fédéral; g. statuent sur la prise en considération des formations continues suivies à l’étranger. 2 Ils peuvent déléguer l’exécution de ces tâches à des tiers. 3 L’OFROU peut établir des instructions sur l’exécution de la présente ordonnance. Il peut autoriser des dérogations à certaines dispositions pour prévenir les cas de rigueur.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0c8153406debcf89", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 68a, al. 1, et 70 LRTV) 1 Le chiffre d’affaires annuel minimum pour l’assujettissement d’une entreprise à la redevance s’élève à 1 200 000 francs. 2 La redevance annuelle d’une entreprise s’élève par tranche de chiffre d’affaires à: chiffre d’affaires en francs redevance en francs a. et b. … … … c. Tranche 3 de 1 200 000 à 1 699 999 325 d. Tranche 4 de 1 700 000 à 2 499 999 460 e. Tranche 5 de 2 500 000 à 3 599 999 645 f. Tranche 6 de 3 600 000 à 5 099 999 905 g. Tranche 7 de 5 100 000 à 7 299 999 1 270 h. Tranche 8 de 7 300 000 à 10 399 999 1 785 i. Tranche 9 de 10 400 000 à 14 999 999 2 505 j. Tranche 10 de 15 000 000 à 22 999 999 3 315 k. Tranche 11 de 23 000 000 à 32 999 999 4 935 l Tranche 12 de 33 000 000 à 49 999 999 6 925 m. Tranche 13 de 50 000 000 à 89 999 999 9 725 n. Tranche 14 de 90 000 000 à 179 999 999 13 665 o. Tranche 15 de 180 000 000 à 399 999 999 19 170 p. Tranche 16 de 400 000 000 à 699 999 999 26 915 q. Tranche 17 de 700 000 000 à 999 999 999 37 790 r. Tranche 18 1 000 000 000 et plus 49 925.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.85}}
{"id": "0ca38c04bfb80b6c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’augmentation du capital-actions est décidée par l’assemblée générale; elle doit être exécutée par le conseil d’administration dans les trois mois. 2 La décision de l’assemblée générale doit être constatée par acte authentique et mentionner: 1. le montant nominal total de l’augmentation et le montant des apports qui doivent être effectués à ce titre; 2. le nombre, la valeur nominale et l’espèce des actions, ainsi que les privilèges attachés à certaines catégories d’entre elles; 3. le prix d’émission ou l’autorisation donnée au conseil d’administration de le fixer, ainsi que l’époque à compter de laquelle les actions nouvelles donneront droit à des dividendes; 4. la nature des apports et, en cas d’apport en nature, son objet, son estimation, le nom de l’apporteur qui l’effectue, ainsi que les actions qui lui reviennent; 5. en cas de reprise de biens, son objet, le nom de l’aliénateur et la contre-prestation de la société; 6. le contenu et la valeur des avantages particuliers ainsi que le nom des bénéficiaires; 7. toute limitation de la transmissibilité des actions nominatives nouvelles; 8. toute limitation ou suppression du droit de souscription préférentiel ainsi que le sort des droits de souscription préférentiels non exercés ou supprimés; 9. les conditions d’exercice des droits de souscription préférentiels acquis conventionnellement. 3 La décision de l’assemblée générale est caduque si, dans les trois mois, l’augmentation du capital-actions n’est pas inscrite au registre du commerce.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0ca73292d6d157f9", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 12, al. 2, LD) 1 Dans le trafic fondé sur l’équivalence, les marchandises introduites sur le territoire douanier pour perfectionnement peuvent être remplacées par des marchandises indigènes. Ces dernières doivent être de mêmes quantité, état et qualité que les marchandises introduites sur le territoire douanier. 2 Le trafic fondé sur l’équivalence est appliqué: a. s’il est prouvé que la marchandise est de même état et de même qualité; b. si aucune réglementation d’importation de la Confédération ne peut être éludée; et c. si aucun autre intérêt public prépondérant ne s’y oppose. 3 Les marchandises indigènes peuvent être exportées en tant que produits compensateurs à compter du jour auquel l’AFD a accordé l’autorisation de perfectionnement actif.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.7142857142857143}}
{"id": "0ca8114772b73bf6", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le canton peut prévoir la certification des extraits. Il désigne l’organisme chargé de produire et de délivrer les extraits certifiés conformes. 2 Des extraits certifiés conformes sont délivrés sur demande. 3 Par la certification, il est officiellement confirmé: a. que les données reproduites correspondent à l’état du cadastre à la date indiquée; b. que les limites des immeubles correspondant aux données de la mensuration officielle correspondent bien à leur état à la date indiquée. 4 Le canton règle les modalités de la procédure de certification.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0cab28cc2970e830", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le brevet ne peut pas être opposé à celui qui, durant les périodes indiquées ci-après, a de bonne foi utilisé l’invention professionnellement en Suisse ou y a fait à cette fin des préparatifs spéciaux: a. entre le dernier jour du délai prévu pour le paiement d’une annuité (…) et le jour où a été présentée une requête de poursuite de la procédure (art. 46a) ou une demande de réintégration (art. 47); b. entre le dernier jour du délai de priorité (art. 17, al. 1) et le jour où la demande de brevet a été déposée. 2 Le droit ainsi acquis par un tiers est régi par l’art. 35, al. 2. 3 Celui qui revendique un droit fondé sur l’al. 1, let. a, versera au titulaire du brevet une indemnité équitable, à partir du moment où le brevet a été remis en vigueur. 4 En cas de litige, le juge statue sur l’existence et l’étendue des droits revendiqués par un tiers et fixe le montant de l’indemnité prévue à l’al. 3.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0caec33c77a39d45", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Si toutes les conditions sont remplies, l’OFAC octroie au requérant la licence d’organisme de maintenance sur laquelle figure le ou les domaines d’activité précisés dans le manuel de l’organisme de maintenance. 2 L’annexe nationale visée à l’art. 8, al. 2, a valeur de licence d’organisme de maintenance pour les organismes qui possèdent déjà un agrément d’organisme de maintenance délivré conformément à l’annexe II (Partie 145) ou à l’annexe V quinquies (Partie CAO) du règlement (UE) no 1321/2014. Dans leur cas, les domaines d’activité couverts par la licence sont définis dans l’annexe nationale. L’OFAC peut édicter des directives dans les communications techniques visées à l’art. 25. 3 La licence d’organisme de maintenance a une durée de validité illimitée. Dans des cas particuliers, l’OFAC peut fixer une durée de validité. 4 Tous les 24 mois au moins, l’OFAC soumet les organismes visés à l’al. 1 à l’inspection décrite à l’art. 15 afin de vérifier le respect des prescriptions. Dans le cas des organismes visés à l’al. 2, la périodicité des inspections est régie conformément aux exigences du règlement (UE) no 1321/2014.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0cb2374fc9f515bc", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’assurance prend en charge les coûts des prestations suivantes fournies par les pharmaciens: a. conseils lors de l’exécution d’une ordonnance médicale contenant au moins un médicament de la liste des spécialités; b. exécution d’une ordonnance médicale en dehors des heures de travail usuelles, en cas d’urgence; c. remplacement d’un médicament prescrit par un médecin par un médicament meilleur marché ayant la même composition de principes actifs; d. assistance prescrite par un médecin, lors de la prise d’un médicament; e. vaccinations prophylactiques visées à l’art. 12a de personnes âgées d’au moins 16 ans, pour autant que le pharmacien: 1. dispose d’un diplôme fédéral obtenu après le 1er janvier 2022 ou d’un diplôme étranger équivalent qui remplit les conditions énoncées à l’art. 9, let. f, de la loi du 23 juin 2006 sur les professions médicales, ou d’un certificat de formation complémentaire FPH «Vaccination et prélèvements sanguins» valide fondé sur le programme de formation complémentaire du 1er janvier 2024, et 2. soit habilité par le droit cantonal applicable à administrer la vaccination concernée. 1bis Les coûts des vaccinations prophylactiques visées à l’al. 1, let. e, sont pris en charge dans les cas suivants, à condition que la prestation soit fournie sur prescription médicale: a. pour les personnes immunodéficientes; b. pour les personnes dont le statut vaccinal est inconnu; c. pour les personnes enceintes; d. pour toute première vaccination avec un vaccin vivant; e. pour toute vaccination post-expositionnelle, à l’exception de la prophylaxie antitétanique en cas de plaie chez les personnes ayant reçu une immunisation de base complète; f. pour toute vaccination de rattrapage pour l’immunisation de base contre la diphtérie, le tétanos ou la poliomyélite chez les personnes non vaccinées, ou incomplètement vaccinées; g. pour la vaccination contre le mpox. 2 L’assurance peut prendre en charge, dans le cadre d’une convention tarifaire, les coûts de prestations plus étendues permettant de réduire les coûts, fournies en faveur d’un groupe d’assurés.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0cd00d4e9a6f904a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Les fonctions du curateur prennent fin de plein droit: 1. à l’échéance de la durée fixée par l’autorité de protection de l’adulte, si elles n’ont pas été reconduites; 2. lorsque la curatelle a pris fin; 3. en cas de fin des rapports de travail du curateur professionnel; 4. en cas de mise sous curatelle, d’incapacité de discernement ou de décès du curateur.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0cd6d9d2b970976e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1. Quiconque acquiert, reçoit en don ou en gage, dissimule ou aide à négocier une chose dont il sait ou doit présumer qu’un tiers l’a obtenue au moyen d’une infraction contre le patrimoine est puni d’une peine privative de liberté de cinq ans au plus ou d’une peine pécuniaire. Le receleur encourt la peine prévue pour l’infraction préalable si cette peine est moins sévère. Si l’infraction préalable est poursuivie sur plainte, le recel n’est poursuivi que si cette plainte a été déposée. L’infraction est punie disciplinairement si elle est de peu de gravité. 2. Si l’auteur fait métier du recel, il est puni d’une peine privative de liberté de six mois à dix ans.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0cd8c54ab3e0f15f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Quiconque soustrait une personne à une poursuite pénale ou à l’exécution d’une peine ou d’une des mesures prévues aux art. 59 à 61, 63 et 64 est puni d’une peine privative de liberté de trois ans au plus ou d’une peine pécuniaire. 1bis Encourt la même peine quiconque soustrait une personne à une poursuite pénale ouverte à l’étranger ou à l’exécution d’une peine privative de liberté ou d’une mesure relevant des art. 59 à 61, 63 ou 64 prononcées à l’étranger pour un des crimes visés à l’art. 101. 2 L’auteur n’est pas punissable s’il favorise l’un de ses proches ou une autre personne avec laquelle il entretient des relations assez étroites pour rendre sa conduite excusable.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0cdd4e550fda97bf", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 De jour, les vols selon les règles de vol à vue seront effectués de telle manière que les minimums de visibilité et de distance par rapport aux nuages visés à la règle SERA.5001 soient respectés, sauf exceptions prévues aux al. 3 et 4. 2 … 3 Dans l’espace aérien de classe G, le vol hors des nuages s’effectue en vue permanente du sol. 4 La visibilité en vol dans l’espace aérien de classe G s’élève en principe à 5000 m. Des visibilités en vol réduites, au plus, à 1500 m peuvent être autorisées pour des vols effectués: a. à des vitesses de 140 kts IAS, ou moins, pour laisser la possibilité de voir tout autre aéronef ou tout obstacle à temps pour éviter une collision; ou b. dans des circonstances où la probabilité de rencontrer d’autres aéronefs serait normalement faible, par exemple dans des zones à faible densité de circulation et pour des travaux aériens à basse altitude. 5 Les hélicoptères peuvent voler avec une visibilité en vol de 800 m au moins s’ils volent à une vitesse qui permet de voir tout autre aéronef ou tout obstacle à temps pour éviter une collision. Les vols à des visibilités en vol inférieures à 800 m sont autorisés dans des cas particuliers tels que les vols médicaux, les vols de recherche et de sauvetage ainsi que les vols de lutte contre les incendies. 6 Les limites du jour et de la nuit sont fixées dans la publication d’information aéronautique. 7 L’exploitation d’hélicoptères dans des cas particuliers tels que les vols médicaux, les vols de recherche et de sauvetage ainsi que les vols de lutte contre les incendies peut déroger aux conditions prévues par la règle SERA.5010, let. a et b.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0cf1c2cb1c124566", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Sur demande d’un canton, le DFF peut conclure avec celui-ci une convention selon laquelle l’AFD est habilitée à accomplir des tâches de police liées à l’exécution d’actes législatifs de la Confédération autres que douaniers et déléguées aux cantons en vertu de la législation fédérale. 2 La convention règle en particulier le secteur d’intervention, l’étendue des tâches déléguées et la prise en charge des frais.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0cfd8327fd68a078", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les coûts de construction, de planification et de direction des travaux ainsi que les prestations propres de l’exploitant sont imputables pour le calcul de la contribution d’investissement: a. s’ils sont en lien direct avec les parties de l’installation nécessaires à la production d’électricité et démontrés; b. s’ils sont directement nécessaires pour augmenter ou maintenir la production d’électricité; c. s’ils sont appropriés, et d. s’ils sont exécutés de manière efficace. 2 Les coûts de planification et de direction des travaux sont pris en compte à concurrence de 15 % au maximum des coûts de construction imputables. 3 Les prestations propres de l’exploitant telles que les prestations de planification ou de construction propres ne sont imputables que si elles sont usuelles et peuvent être justifiées au moyen d’un rapport de travail détaillé. 4 Lorsque des investissements destinés à rénover, à agrandir ou à remplacer une installation existante sont réalisés pendant la durée de la concession et que la durée résiduelle de la concession de l’installation est inférieure à la durée moyenne d’utilisation, pondérée en fonction des investissements, des pièces déterminantes de l’installation, les coûts d’investissement imputables sont pris en compte selon le rapport entre la durée résiduelle de la concession et la durée d’utilisation pondérée des investissements en appliquant un taux d’actualisation annuel correspondant au taux d’intérêt calculé. Cette règle ne s’applique pas lorsqu’il existe une convention portant sur une indemnisation de la valeur résiduelle et prenant en compte de manière appropriée une éventuelle contribution d’investissement.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "0d067318ee87b727", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "L’assurance prend en charge les prestations suivantes prescrites par les chiropraticiens admis conformément à l’art. 44 OAMal ou par les organisations de chiropraticiens admises conformément à l’art. 44a OAMal: a. analyses: en application de l’art. 62, al. 1, let. b, OAMal, les analyses sont désignées séparément dans la liste des analyses; b. médicaments: les spécialités pharmaceutiques des groupes thérapeutiques suivants de la liste des spécialités: 1. 01.01.10 (analgésiques antipyrétiques), 01.12 (myotonolytica: par voie orale uniquement), 2. 04.99 (gastroenterologica, varia: uniquement moyens servant à inhiber la sécrétion d’acide gastrique ou à protéger la muqueuse gastrique), 3. 07.02.10 (mineralia), 07.02.20 (minéraux composés), 07.02.30 (vitamines simples), 7.07.02.40 (vitamines composées), 07.02.50 (autres associations), 4. 07.10.10 (anti-inflammatoires simples), 07.10.21 (anti-inflammatoires composés sans corticosteroïdes: uniquement associations d’anti-inflammatoires et de moyens servant à inhiber la sécrétion d’acide gastrique ou à protéger la muqueuse gastrique), 07.10.40 (préparations cutanées: uniquement celles contenant des produits actifs anti-inflammatoires), 5. 57.10.10 (médecine complémentaire: anti-inflammatoires simples); c. moyens et appareils diagnostiques ou thérapeutiques: 1. les produits du groupe 05. Bandages, 2. les produits du groupe 09.02 Appareils pour la modulation neuromusculaire électrique trans- et percutanée, 3. les produits du groupe 16. Articles pour cryothérapie et/ou thermothérapie, 4. les produits du groupe 22. Orthèses préfabriquées, 5. les produits du groupe 23. Orthèses sur mesure, 6. les produits du groupe 35. Matériel de pansements; d. examens par imagerie: 1. radiographie du squelette, 2. scanner (CT) de la colonne vertébrale et des extrémités, 3. résonance magnétique nucléaire (IRM) du squelette axial et des articulations périphériques, 4. échographie de diagnostic, 5. scintigraphie osseuse en trois phases; e. prestations de physiothérapie selon l’art. 5.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9459459459459459}}
{"id": "0d19f1cc6ab137dd", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les Forces aériennes et les services de la sécurité aérienne adressent un rapport à l’OFAC et à la MAA sur toute violation constatée ou supposée de la souveraineté sur l’espace aérien ou des règles de l’air et sur les sommations d’atterrir et l’usage des armes. 2 Dans les cas de violation grave, l’OFAC avise immédiatement le DETEC, qui en informe le Conseil fédéral et, le cas échéant, la DDIP.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0d41daea7dc967dc", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Par construction, on entend la réalisation d’une nouvelle route; par aménagement, on entend toutes les mesures de construction relatives à une route en service. 2 La construction et l’aménagement comprennent: a. la planification, les études de base, l’établissement des projets, la direction des travaux, la surveillance et les tâches administratives; b. l’acquisition de terrains, y compris les remaniements parcellaires en rapport avec la construction de la route; c. la construction et les travaux d’adaptation nécessaires, y compris le remplacement des chemins forestiers et de campagne, des pistes cyclables, des chemins pour piétons et des chemins de randonnée pédestre; d. les mesures de protection de l’environnement et du paysage ainsi que les mesures de protection contre les forces de la nature; e. les équipements qui servent à assurer la sécurité et le délestage de la route, notamment les centres d’intervention contre les accidents chimiques, les dispositifs de contrôle du poids et de la circulation et les voies ou aires de stationnement; f. les installations de gestion du trafic, telles que la centrale de gestion du trafic et le centre de données sur les transports. 3 Les frais de construction et d’aménagement des installations au sens de l’art. 6 LRN qui sont réalisées à la demande des cantons ou de tiers et qui servent de façon prépondérante des intérêts cantonaux, régionaux ou locaux sont pris en charge par les cantons ou par les tiers. Les futurs frais d’entretien courant doivent également être pris en compte. 4 La Confédération peut participer aux frais imputables. Le Conseil fédéral fixe la participation en l’espèce. Ce faisant, les dispositions suivantes s’appliquent: a. la participation aux frais s’élève à 60 % au plus des frais supplémentaires résultant de la réalisation de mesures de substitution telles qu’un autre tracé et des options avec tunnel pour les étapes d’aménagement visées à l’art. 5, al. 1, let. a, ch. 2, de la loi fédérale du 30 septembre 2016 sur le fonds pour les routes nationales et pour le trafic d’agglomération; b. la participation aux frais s’élève à 30 % au plus des frais dans les autres cas.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0d4cd37b4d86fe4a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Les institutions financières déclarantes et les autorités compétentes d’un État partenaire sont tenues d’utiliser le numéro AVS lors de la transmission de renseignements concernant les personnes physiques qui sont requis dans le cadre de l’échange automatique de renseignements.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0d59af5d6c8141e3", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lorsque le bureau de communication a besoin d’informations supplémentaires pour l’analyse d’une communication reçue en vertu de l’art. 9 de la présente loi ou de l’art. 305ter, al. 2, CP, l’intermédiaire financier auteur de la communication doit, pour autant qu’il dispose de ces informations, les lui fournir sur demande. 2 Lorsque l’analyse montre qu’outre l’intermédiaire financier auteur de la communication, d’autres intermédiaires financiers prennent part ou ont pris part à une transaction ou à une relation d’affaires, les intermédiaires financiers concernés doivent fournir toutes les informations y afférentes au bureau de communication à la demande de ce dernier, pour autant qu’ils disposent de ces informations. 2bis Lorsque l’analyse des informations en provenance d’un homologue étranger montre que des intermédiaires financiers au sens de la présente loi prennent part ou ont pris part à une transaction ou à une relation d’affaires en lien avec lesdites informations, les intermédiaires financiers concernés doivent fournir toutes les informations y afférentes au bureau de communication à la demande de ce dernier, pour autant qu’ils disposent de ces informations. 3 Le bureau de communication fixe le délai dans lequel les intermédiaires financiers visés aux al. 1 à 2bis doivent fournir les informations demandées. 4 Les intermédiaires financiers sont soumis à l’interdiction d’informer prévue à l’art. 10a, al. 1. 5 L’exclusion de la responsabilité pénale et civile prévue à l’art. 11 s’applique par analogie.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0d6443a835fe5176", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Si le titulaire de l’autorisation met sur le marché un produit biocide classé comme dangereux au sens de l’art. 3 OChim en raison de ses effets physiques ou de ses effets sur la santé, il doit le munir de l’UFI en sus des indications visées à l’art. 38, al. 2 à 4, conformément aux dispositions prévues à l’art. 15a, al. 3 à 5 OChim.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0d85921296ac32da", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La consultation du dossier est en principe gratuite. 2 Un émolument calculé conformément à l’ordonnance du 10 septembre 1969 sur les frais et indemnités en procédure administrative peut être perçu si la consultation du dossier occasionne un volume de travail particulièrement important. Est réservé l’art. 2 de l’ordonnance du 14 juin 1993 relative à la loi fédérale sur la protection des données.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0d9e789c82b77c0a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le droit cantonal institue la juridiction compétente pour statuer en instance cantonale unique sur: a. les litiges portant sur des droits de propriété intellectuelle, y compris en matière de nullité, de titularité et de licences d’exploitation ainsi que de transfert et de violation de tels droits; b. les litiges relevant du droit des cartels; c. les litiges portant sur l’usage d’une raison de commerce; d. les litiges relevant de la loi fédérale du 19 décembre 1986 contre la concurrence déloyale lorsque la valeur litigieuse dépasse 30 000 francs ou que la Confédération exerce son droit d’action; e. les litiges relevant de la loi fédérale du 13 juin 2008 sur la responsabilité civile en matière nucléaire; f. les actions contre la Confédération; g. les litiges portant sur l’institution et le déroulement de l’examen spécial (art. 697c à 697hbis du code des obligations, CO); h. les litiges relevant de la loi du 23 juin 2006 sur les placements collectifs, de la loi du 19 juin 2015 sur l’infrastructure des marchés financiers et de la loi fédérale du 15 juin 2018 sur les établissements financiers; i. les litiges relevant de la loi du 21 juin 2013 sur la protection des armoiries, de la loi fédérale du 25 mars 1954 concernant la protection de l’emblème et du nom de la Croix-Rouge et de la loi fédérale du 15 décembre 1961 concernant la protection des noms et emblèmes de l’Organisation des Nations Unies et d’autres organisations intergouvernementales. 2 Cette juridiction est également compétente pour statuer sur les mesures provisionnelles requises avant litispendance.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0da70af3f7874aaf", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’Inspection supervise les autres organes de contrôle ainsi que les titulaires d’une autorisation d’installer générale ou temporaire. Elle assiste les autres organes de contrôle dans la surveillance du contrôle des installations et peut ordonner des mesures nécessaires à cet effet. 2 Elle contrôle les installations électriques qui ne sont contrôlées ni par un organe de contrôle indépendant ni par un organisme d’inspection accrédité. 3 Si les contrôles techniques des installations électriques selon l’art. 32, al. 2, ont été confiés à des organismes d’inspection accrédités, l’Inspection se procure les rapports de sécurité et en vérifié ponctuellement l’exactitude. L’art. 33, al. 3 et 4, s’applique par analogie. 3bis L’Inspection peut confier au titulaire d’une autorisation d’installer, sur demande de celui-ci, la gestion et la surveillance d’une liste des rapports de sécurité devant être déposés. 4 En cas de litige, l’Inspection décide si une installation est conforme aux prescriptions de la présente ordonnance.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0dad4e32ce30583d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’allocation de paternité exclut le versement des indemnités journalières: a. de l’assurance-chômage; b. de l’assurance-invalidité; c. de l’assurance-accidents; d. de l’assurance militaire; e. du régime des allocations au sens des art. 9 et 10. 2 Si le droit à une indemnité journalière existait jusqu’au début du droit à l’allocation de paternité, le montant de l’allocation s’élève au moins au montant de l’indemnité journalière versée jusqu’alors conformément aux lois suivantes: a. loi fédérale du 19 juin 1959 sur l’assurance-invalidité; b. loi fédérale du 18 mars 1994 sur l’assurance-maladie; c. loi fédérale du 20 mars 1981 sur l’assurance-accidents; d. loi fédérale du 19 juin 1992 sur l’assurance militaire; e. loi fédérale du 25 juin 1982 sur l’assurance-chômage.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0db5de0b666174e9", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’ordre de surveillance indique au Service SCPT quels collaborateurs des autorités mentionnées à l’art. 9, al. 1 à 3, LSCPT ont accès aux données de quelles surveillances. Après l’authentification, une procédure d’appel leur permet d’accéder aux données issues des surveillances prévues dans l’ordre. 2 Les personnes concernées par l’art. 279 du code de procédure pénale, ou l’art. 70j de la procédure militaire du 23 mars 1979, par l’art. 33 de la loi fédérale du 25 septembre 2015 sur le renseignement, par les art. 35 et 36 LSCPT et par la loi fédérale du 19 juin 1992 sur la protection des données, ainsi que leurs conseils juridiques peuvent déposer auprès de l’autorité compétente en vertu de l’art. 10, al. 1 à 3, LSCPT une demande d’accès aux données issues des surveillances. Elles obtiennent via les autorités compétentes et en vertu des dispositions qui s’appliquent à ces autorités un accès aux données dont elles ont besoin pour exercer leur droit de consulter le dossier et leur droit d’accès aux données. 3 Le Service SCPT autorise certains collaborateurs des autorités mentionnées à l’art. 7, al. 2, à octroyer des accès au sein de leur autorité ainsi qu’à des personnes autorisées selon l’al. 2, pour autant que ces accès soient nécessaires à l’exécution des tâches ou pour permettre à des tiers d’exercer leurs droits. 4 Le Service SCPT concrétise l’al. 3 dans un règlement de traitement.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0dbbfbe7b927b6ff", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 19, al. 3, 4 et 6, let. b, LPers) 1 Reçoivent l’indemnité visée à l’art. 19, al. 3, LPers: a. les employés exerçant une profession de monopole et les employés occupant une fonction très spécialisée; b. les employés qui ont travaillé pendant 20 ans sans interruption dans une ou plusieurs des unités administratives au sens de l’art. 1; c. les employés qui ont plus de 50 ans; d. les employés qui ont plus de 40 ans ou qui ont travaillé pendant au moins dix ans dans des unités administratives visées à l’art. 1 et dont les rapports de travail sont résiliés pour cause de restructuration ou de réorganisation. 2 Les indemnités visées à l’art. 19, al. 4, LPers peuvent être versées lors de la résiliation du contrat de travail: a. aux secrétaires d’État; b. aux directeurs d’office; c. aux officiers généraux; d. aux secrétaires généraux des départements; e. aux chefs des services d’information des départements; f. aux vice-chanceliers de la Confédération; g. aux collaborateurs personnels des chefs de départements; h. à d’autres cadres supérieurs, dans des cas particuliers; i. aux employés dans le contrat de travail desquels est fixée une condition d’engagement visée à l’art. 26, al. 6; j. … k. au personnel de la DDC. 2bis Les indemnités visées aux al. 1 et 2 peuvent également être versées lorsque la cessation des rapports de travail intervient d’un commun accord. 3 Aucune indemnité n’est versée aux personnes: a. qui trouvent un emploi auprès d’un des employeurs définis à l’art. 3 LPers; b. dont le contrat de travail est résilié au terme des délais fixés à l’art. 31a, al. 1, pour cause d’aptitude ou de capacité insuffisante; c. dont le contrat de travail est résilié en application de l’art. 31; d. dont le contrat de travail est résilié d’un commun accord pour des raisons d’exploitation ou de politique du personnel et à qui l’employeur verse des prestations au sens de l’art. 106; e. qui perçoivent des prestations en cas de retraite anticipée selon l’art. 105b. 4 … 4bis … 4ter Le DFF recueille une fois par an les données concernant les cas où une des indemnités visées aux al. 1 à 2bis a été versée et où de nouveaux rapports de travail avec un des employeurs visés à l’art. 1, al. 1, ont été conclus au cours des douze derniers mois. Il informe les unités administratives du montant des indemnités versées. 5 Si l’indemnité est allouée sous la forme d’un versement en tranches, le montant intégral doit avoir été versé au plus tard douze mois après la fin des rapports de travail.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9705882352941176}}
{"id": "0dcc994e6051622a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’Office fédéral de la santé publique (OFSP) est, sous réserve de l’al. 2, l’autorité délivrant les autorisations pour toutes les activités et sources de rayonnement soumises à autorisation visées par la présente ordonnance. 2 L’Inspection fédérale de la sécurité nucléaire (IFSN) est l’autorité délivrant les autorisations pour: a. les activités dans les installations nucléaires qui ne sont pas soumises à autorisation ou à une décision de désaffectation conformément à la LENu; b. les essais avec des substances radioactives dans le cadre des études géologiques au sens de l’art. 35 LENu; c. l’importation et l’exportation de substances radioactives en provenance ou à destination d’installations nucléaires; d. le transport de substances radioactives en provenance ou à destination d’installations nucléaires; e. le rejet en provenance d’installations nucléaires dans l’environnement et tout transport y afférent; f. le stockage pour décroissance de déchets radioactifs provenant d’installations nucléaires et toutes les activités y afférentes; g. la manipulation des déchets radioactifs visés à l’art. 2, al. 1, let. c, LENu, lorsqu’il est prévisible: 1. qu’ils peuvent être rejetés dans l’environnement conformément aux art. 111 à 116 de la présente ordonnance, 2. qu’ils peuvent être mis en stockage pour décroissance visé à l’art. 117 de la présente ordonnance, ou 3. qu’ils remplissent les conditions de libération visées à l’art. 106 de la présente ordonnance.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0dcf0bc5e3fe47d1", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’instance arbitrale est pendante: a. dès qu’une partie saisit le tribunal arbitral désigné dans la convention d’arbitrage; b. si la convention d’arbitrage ne désigne aucun tribunal arbitral, dès qu’une partie engage la procédure de constitution du tribunal arbitral ou la procédure de conciliation préalable convenue entre les parties. 2 Lorsque les parties déposent des demandes identiques devant une autorité judiciaire et un tribunal arbitral, celui qui a été saisi en second suspend d’office la procédure jusqu’à droit connu sur la compétence du premier saisi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "0ddd923ea18b376d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 1, al. 2, LTab) 1 Sont réputés tabacs manufacturés les produits mentionnés au tarif des douanes sous les numéros 2402.1000/9000, 2403.1100/1900, 2403.9910 et 2403.9990. 2 Sont notamment réputés cigares les bouts tournés, bouts, cigarillos, plumes, toscani et virginies, dont l’intérieur se compose en tout ou en partie de tabac avec ou sans sous-cape, et qui sont pourvus d’une couverture en tabac naturel ou homogénéisé, à moins que ces produits ne soient réputés cigarettes au sens de l’al. 3. 3 Sont réputés cigarettes: a. les cigarettes au sens admis usuellement dans le commerce, qui sont composées en tout ou en partie d’un boudin de tabac enveloppé d’une matière autre que les feuilles de tabac naturel; b. les produits analogues aux cigarettes qui: 1. sont ajustés en ligne droite dans le sens de la longueur, sont composés en tout ou en partie d’un boudin de tabac et présentent une enveloppe simple ou double, l’enveloppe extérieure étant faite de matière autre que les feuilles de tabac naturel, ou 2. sont composés de boudins ou d’autres produits préconfectionnés similaires et qui, par une opération simple et non industrielle, sont introduits dans un tube à cigarettes ou enveloppés d’une feuille de papier à cigarettes. 4 Sont réputés tabac à fumer: a. le tabac coupé ou fractionné d’une autre façon, filé ou pressé en plaques, qui est susceptible d’être fumé sans transformation industrielle ultérieure; b. les rognures de cigares ainsi que les déchets de tabac conditionnés pour la vente au détail et susceptibles d’être fumés qui ne relèvent pas des al. 2 ou 3. 5 Est réputé tabac à coupe fine le tabac à fumer pour lequel: a. plus de 25 % en poids des particules de tabac présentent une largeur de coupe inférieure à 1,2 mm; ou b. au maximum 25 % en poids des particules de tabac présentent une largeur de coupe inférieure à 1,2 mm et qui est vendu pour rouler les cigarettes ou est destiné à cette fin. 6 Est également réputé tabac à coupe fine le tabac pour pipe à eau mentionné au tarif des douanes sous le numéro 2403.1100.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9285714285714286}}
{"id": "0de82febe99c999a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 29 LPers) 1 Si les employés recommencent temporairement à travailler selon leur taux d’occupation après le début de l’incapacité de travailler en raison d’une maladie ou d’un accident, les délais fixés à l’art. 56, al. 1 et 2, sont prolongés du nombre de jours pendant lesquels ils effectuent la totalité du temps de travail quotidien réglementaire et satisfont aux exigences fixées dans le descriptif du poste. 2 En cas d’incapacité de travailler due à une nouvelle maladie ou un nouvel accident, ou due à une rechute d’une maladie ou à des séquelles d’un accident, les délais prévus à l’art. 56, al. 1 et 2, recommencent à courir si l’employé a eu auparavant une capacité de travail correspondant à son taux d’occupation pendant au moins douze mois sans interruption. Les absences dont le total est inférieur à 30 jours ne sont pas prises en considération. 3 Si l’employé a eu une capacité de travail correspondant à son taux d’occupation pendant moins de douze mois sans interruption avant le début de son incapacité de travailler au sens de l’al. 2, il perçoit 90 % de son salaire à l’échéance des délais prévus à l’art. 56, al. 1 et 2, durant 90 jours de la troisième à la cinquième année de service et durant 180 jours dès la sixième année de service. Dans des cas de rigueur, le versement du salaire peut être prolongé jusqu’à douze mois au plus. 4 En cas de transfert dans une autre unité administrative au sens de l’art. 1, al. 1, dans le cadre d’une mesure de réadaptation au sens de l’art. 11a, les délais prévus à l’art. 56, al. 1 et 2, ne recommencent pas à courir. 5 Si le contrat de travail d’un employé est résilié en vertu de l’art. 31a, al. 5, l’obligation de verser le salaire visée à l’art. 56, al. 1 et 2, subsiste aussi longtemps que le contrat résilié le prévoyait. Le salaire perçu en vertu du nouveau contrat de travail ainsi que les prestations financières de l’assurance-invalidité et de PUBLICA sont imputés sur le salaire versé. 6 Dans le cas d’un contrat de travail de durée déterminée, le versement du salaire selon l’art. 56, al. 1 et 2, cesse au plus tard à la fin du contrat de travail.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9473684210526315}}
{"id": "0def1e73c8b9c103", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Sont réputés «constructeurs» les personnes ou services qui élaborent le plan du véhicule, du système ou du composant de véhicule et qui sont responsables envers l’organe de réception par type ou le service d’immatriculation de toutes les questions relatives à la procédure de réception par type ou à la procédure d’immatriculation, ainsi que de la garantie de la conformité de la production. Il est sans importance qu’elles participent directement ou non à toutes les phases de production du véhicule, du système ou du composant de véhicule qui fait l’objet de la procédure de réception par type ou de la procédure d’immatriculation. 2 Le constructeur doit fournir une garantie concernant le poids maximal du véhicule techniquement autorisé, le poids remorquable techniquement autorisé et, pour les voitures automobiles et leurs remorques, une garantie concernant la capacité de charge de chaque essieu. 2bis Une garantie selon l’al. 2 est reconnue lorsque: a. le constructeur dispose de l’infrastructure nécessaire à l’exécution de l’expertise ou confie cette tâche à un organe d’expertise qui satisfait aux exigences des normes harmonisées portant sur l’activité des laboratoires d’expertise (EN ISO/CEI 17025), ou qui est habilité à procéder à de telles expertises par l’autorité compétente de son État; b. le constructeur effectue un contrôle systématique de qualité dans l’entreprise (attesté p. ex. par un certificat de qualité ISO 9001 ou EN 29001), et c. l’OFROU et l’autorité d’immatriculation ont accès aux données, aux méthodes de calcul et aux résultats des expertises. 2ter Les véhicules dont le poids est minime ou dont la vitesse maximale est limitée ne sont pas tenus de satisfaire aux exigences de l’al. 2bis si la déclaration de garantie est délivrée par une entreprise qualifiée. 3 Le poids garanti doit être identique pour tous les véhicules de la même version d’une variante d’un type donné. Sont applicables, s’agissant des termes de version, variante et type, les définitions de l’annexe I, partie B, du règlement (UE) 2018/858. Pour les motocycles, les quadricycles légers à moteur, les quadricycles à moteur et les tricycles à moteur, sont applicables les définitions énoncées à l’art. 3 du règlement (UE) no 168/2013. Les modifications du poids garanti apportées par le constructeur à l’occasion d’un changement de modèle sont admises. 4 Si une garantie soulève des doutes, l’OFROU ou, pour les véhicules dispensés de la réception par type, l’autorité d’immatriculation peut exiger qu’un organe d’expertise agréé par l’OFROU procède à une expertise. Les garanties fixées manifestement trop bas sont refusées. La garantie est également refusée si le constructeur l’a fixée notablement plus bas pour la Suisse que pour l’étranger. 5 Si, pour un véhicule transformé, il n’existe aucune garantie selon l’al. 2, l’atelier qui effectue la transformation peut délivrer cette garantie pour autant qu’un rapport d’expertise, établi par un organe d’expertise agréé par l’OFROU, atteste la sécurité de fonctionnement et la sécurité routière du véhicule.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0df01fbb6398b627", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les personnes au service de la Confédération qui, à l’échéance de la prestation imposable, avaient leur domicile ou leur lieu de séjour à l’étranger et y étaient exemptées des impôts directs en vertu d’un traité ou de l’usage international ont droit au remboursement de l’impôt anticipé déduit de cette prestation. 2 La demande en remboursement doit être adressée à l’Administration fédérale des contributions sur formule officielle. 3 L’impôt anticipé est remboursé en espèces ou imputé sur l’impôt pour la défense nationale dû par le requérant.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "0df0370593c6548e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le proposant doit déclarer à l’entreprise d’assurance, au moyen d’un questionnaire ou en réponse à toute autre question, tous les faits importants pour l’appréciation du risque qu’il connaît ou qu’il doit connaître. Les questions de l’entreprise d’assurance et la communication du proposant doivent être transmises par écrit ou par tout autre moyen permettant d’en établir la preuve par un texte. 2 Sont importants tous les faits de nature à influer sur la détermination de l’entreprise d’assurance de conclure le contrat ou de le conclure aux conditions convenues. 3 Sont réputés importants les faits au sujet desquels l’entreprise d’assurance a posé des questions précises et non équivoques.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0dfcf8fc83a73781", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les émoluments relatifs à l’agrément d’un organisme de gestion du maintien de la navigabilité, calculés en fonction du temps consacré, sont compris dans le cadre tarifaire suivant: EmolumentminimalFr. EmolumentmaximalFr. a. pour l’octroi 2000.– 50 000.– b. pour l’extension ou la modification 200.– 50 000.– [tab] [tab] c. pour la surveillance courante (par prestation) 200.– 20 000.– [tab] d. pour les inspections extraordinaires 200.– 20 000.– 2 Le traitement de la demande d’approbation des spécifications de la gestion du maintien de la navigabilité et l’examen de l’organisme sont compris dans l’émolument. 3 Un émolument calculé en fonction du temps consacré sans cadre tarifaire est perçu pour les autorisations spéciales et exceptionnelles. 4 Les émoluments relatifs à l’agrément d’un organisme de gestion du maintien de la navigabilité pour l’octroi d’un certificat d’examen de navigabilité, calculés en fonction du temps consacré, sont compris dans le cadre tarifaire suivant: EmolumentminimalFr. EmolumentmaximalFr. a. pour l’octroi 1000.– 30 000.– b. pour l’extension 200.– 30 000.–", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0e03512bd0ba1a81", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lorsque le propriétaire reprend du constructeur une installation dont la période de contrôle selon l’annexe est de 20 ans, il doit présenter au gestionnaire du réseau qui lui fournit l’énergie un rapport de sécurité selon l’art. 37 qui établit que l’installation remplit les conditions suivantes: a. elle est conforme aux prescriptions de la présente ordonnance et aux règles de la technique; b. elle a été contrôlée selon l’art 24. 2 S’il s’agit d’une installation de production d’énergie au sens de l’art. 2, al. 1, let. c, non connectée à un réseau de distribution à basse tension pour l’injection dans une installation fixe, le propriétaire remet le rapport de sécurité à l’Inspection lors de la mise en service. 3 Lorsque le propriétaire reprend du constructeur une installation de production d’énergie au sens de l’art. 2, al. 1, let c, connectée à un réseau de distribution à basse tension ou une installation électrique dont la période de contrôle selon l’annexe est inférieure à 20 ans, il fait faire, dans les six mois à compter de la réception de l’installation, un contrôle de réception par un organisme indépendant de l’installateur ou par un organisme d’inspection accrédité. Il remet dans le même délai le rapport de sécurité au gestionnaire de réseau ou, dans le cas d’installations selon l’art. 32, al. 2, à l’Inspection.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0e07d756267a94ad", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les fournisseurs de services de télécommunication permettent à leurs clients de bloquer les appels sortants vers les numéros de type 0900, 0901 et 0906, séparément pour chaque type. 2 Les fournisseurs de services de télécommunication qui offrent l’accès aux numéros courts pour services SMS et MMS (art. 15a à 15f ORAT) donnent à leurs clients la possibilité de bloquer l’accès à tous les services SMS et MMS ou seulement aux services à caractère érotique ou pornographique. Cette possibilité doit comprendre le blocage de la réception des services SMS et MMS correspondants. 3 Les fournisseurs de services de télécommunication donnent à leurs clients la possibilité de bloquer l’accès à l’ensemble des services à valeur ajoutée au sens de l’art. 35, al. 2, ou seulement aux services à valeur ajoutée à caractère érotique ou pornographique. 4 Ces blocages doivent pouvoir être aisément et gratuitement activés et désactivés par les clients à tout moment. Cette règle ne vaut pas pour les clients visés à l’art. 38, al. 4, 3e phrase, et à l’art. 41. 5 Les fournisseurs de services de télécommunication visés aux al. 1, 2 et 3 signalent ces possibilités de blocage à leurs clients lors de la conclusion du contrat, puis au moins une fois par année.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0e0bb584bc14bacd", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’OFAG, en collaboration avec l’Office fédéral de la sécurité alimentaire et des affaires vétérinaires (OSAV), surveille l’exécution des prescriptions sur la production primaire dans les cantons. Il peut édicter des instructions sur les contrôles après avoir consulté les autorités cantonales compétentes. Les dispositions figurant à l’art. 16 de l’ordonnance du 20 octobre 2010 sur le contrôle du lait sont réservées. 2 Après avoir consulté les autorités cantonales compétentes, l’OFAG établit avec l’OSAV un programme de contrôle national pluriannuel.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0e0de5003951e933", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les voitures automobiles doivent être munies, à gauche et à droite, extérieurement, d’un rétroviseur permettant au conducteur d’observer facilement la chaussée sur les côtés de la carrosserie et sur une distance de 100 m au minimum vers l’arrière. 2 Sur les véhicules automobiles des catégories M1 et N1 munis d’une lunette arrière de dimension suffisante et qui ne peuvent tirer une remorque, un rétroviseur intérieur peut remplacer le rétroviseur extérieur droit. 3 Les rétroviseurs doivent être fixés de manière à vibrer le moins possible et à refléter une image non déformée. La surface du miroir doit atteindre au moins 70 cm2 sur les voitures automobiles légères; sur les voitures automobiles lourdes, elle doit être de 150 cm2 au moins pour les miroirs convexes et de 300 cm2 au moins pour ceux dont la surface est plane. Le rayon de courbure des miroirs convexes ne doit pas être inférieur à 0,80 m. 4 Les véhicules des catégories N2 et N3 doivent être équipés, en plus des rétroviseurs prescrits à l’al. 1, des miroirs suivants: a. un antéviseur; font exception les véhicules de la catégorie N2 dont le poids total n’excède pas 7,50 t; b. de chaque côté, un miroir extérieur grand angle, et c. sur le côté opposé au volant, un miroir d’accostage. Les véhicules de la catégorie N2 dont le poids total n’excède pas 7,50 t en seront munis seulement si le miroir peut être fixé à au moins 2 m au-dessus du sol. 4bis Les exigences relatives aux miroirs visés à l’al. 4 et à leur fixation se fondent sur le règlement (UE) 2019/2144 ou le règlement CEE-ONU no 46. 4ter Au lieu des miroirs visés aux al. 1 à 4, d’autres dispositifs permettant au conducteur d’avoir le même champ de vision sont admis, pour autant qu’ils soient conformes au règlement CEE-ONU no 46. 5 Les voitures automobiles dont les composants de véhicules, les engins de travail ou les engins supplémentaires dépassent de plus de 3,00 m mais pas de plus de 4,00 m vers l’avant, à compter du centre du dispositif de direction doivent être équipées de miroirs de vision latérale. Les véhicules équipés pour le déneigement font exception. Les miroirs de vision latérale doivent être conçus comme des miroirs grand angle et orientés horizontalement si leur forme est rectangulaire ou ovale. Ils doivent avoir une surface convexe de 500 cm2. Ils doivent être placés le plus à l’avant possible et peuvent être en retrait de 2,50 m tout au plus de l’extrémité antérieure. En lieu et place du miroir de vision latérale, il est possible d’utiliser un système homologué à caméra et moniteur au sens de l’al. 6. 6 Un système homologué à caméra et moniteur est nécessaire pour les voitures automobiles équipées d’engins de travail ou d’engins supplémentaires dépassant de plus de 4,00 m vers l’avant à compter du centre du dispositif de direction (art. 94, al. 1quinquies). Les véhicules équipés pour le déneigement font exception. Les caméras de vision latérale du système à caméra et moniteur doivent être placées le plus à l’avant possible et peuvent être en retrait de 2,50 m tout au plus de l’extrémité antérieure de l’engin supplémentaire. Les exigences applicables au système à caméra et moniteur sont énoncées à l’annexe 13.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0e103dc7ae776940", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les émoluments sont calculés selon les tarifs fixés dans l’annexe. 2 Les émoluments requis pour les prestations de service et les décisions pour lesquelles aucun tarif n’est fixé dans l’annexe sont calculés en fonction du temps consacré (art. 14). 3 Les tarifs doivent être adaptés périodiquement aux prestations effectivement fournies ainsi qu’à l’évolution de la technique.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0e118e8c9832f4f5", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le signal «État de la route» (4.75) annonce l’état des cols et des routes d’accès aux stations de sport d’hiver, etc., qui ne sont pas praticables temporairement ou qui ne le sont qu’avec des chaînes à neige. Comme signal avancé, il y a lieu d’utiliser le signal «Préavis sur l’état de la route» (4.76). 2 Le signal «État de la route» sera placé au début du tronçon concerné; le signal «Préavis sur l’état de la route» est installé sur les routes d’accès conduisant à de tels tronçons, assez tôt pour permettre aux conducteurs d’emprunter une déviation. 3 Les signaux mentionnent le nom du col ou la destination; ils portent en regard ou en-dessous les indications concernant l’état de la route. Lorsque des destinations intermédiaires sont annoncées, les renseignements sur l’état de la route ne sont valables que jusqu’à la destination dont le nom figure immédiatement en regard ou au-dessus de cette indication. 4 Sur les signaux, les couleurs ont la signification suivante: a. champ rouge: route fermée; b. champ vert: route ouverte; c. champ blanc portant le symbole du signal «Chaînes à neige obligatoires» (2.48): les chaînes à neige métalliques ou dispositifs analogues faits d’une autre matière et autorisés par l’OFROU sont obligatoires (art. 29); d. champ blanc portant le symbole du signal «Chaussée glissante» (1.05) et plaque complémentaire «Chaussée verglacée» (5.13): neige glissante ou chaussée verglacée. 5 Lorsque ces signaux sont utilisés pour annoncer des déviations qui s’étendent sur une vaste région, le fond du signal sera de couleur orange et l’inscription sera faite en noir.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0e128ac97ce8b478", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Sont notamment réputés mesures de formation les cours individuels ou collectifs de reconversion, de formation continue ou d’intégration, la participation à des entreprises d’entraînement et les stages de formation. 2 Peuvent demander des prestations de l’assurance-chômage pour la participation à des cours: a. s’agissant des prestations visées à l’art. 59b, al. 1, les assurés; b. s’agissant des prestations visées à l’art. 59cbis, al. 3, les personnes menacées de chômage imminent. 3 La personne qui décide de son propre chef de suivre un cours doit présenter à l’autorité compétente, assez tôt avant le début du cours, une demande dûment motivée à laquelle elle joindra les documents nécessaires. 4 Si la participation à un cours l’exige, la personne concernée n’est pas tenue d’être apte au placement pendant la durée dudit cours. 5 Les mesures de formation au sens de la présente loi sont choisies et mises en place autant que possible selon les principes de la LFPr. Les mesures relatives au marché du travail et les mesures prévues par la LFPr sont coordonnées en vue de promouvoir un marché du travail homogène et transparent.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0e3ae80315c9aa38", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 5 LPers) 1 Le DFF pilote et coordonne la politique du personnel en tenant compte des intérêts des départements. 2 Il délègue ses compétences au service chargé des questions du personnel, pour autant que ces compétences ne consistent pas à édicter des règles de droit. 3 Le service chargé des questions du personnel est l’Office fédéral du personnel (OFPER). Il a les tâches suivantes: a. il élabore la politique du personnel et la politique de prévoyance professionnelle et traite des questions de gestion; b. il prépare les projets du Conseil fédéral relatifs à la politique du personnel; bbis. il applique les décisions du Conseil fédéral, pour autant que leur exécution n’ait pas été confiée explicitement aux départements; c. il dirige le Centre de formation de l’administration fédérale en tant que prestataire de services de formation et de formation continue au niveau de la Confédération et offre les services correspondants, en particulier dans les domaines du personnel, de la formation professionnelle ainsi que de la promotion des compétences directionnelles, personnelles et sociales; d. il définit l’aménagement des systèmes centralisés d’information concernant le personnel de l’administration fédérale et gère ces systèmes; il peut autoriser l’utilisation de systèmes spécifiques aux départements; e. il fournit des instruments de gestion des ressources humaines et financières; f. il coordonne la mise en œuvre des mesures en faveur de l’égalité des chances et de l’égalité de traitement entre femmes et hommes; g. … h. il coordonne la mise en œuvre des mesures en faveur de l’emploi et de l’intégration des handicapés; i. il assure le controlling stratégique; j. il élabore les bases des rapports destinés au Conseil fédéral et à l’Assemblée fédérale (art. 21); k. il conseille et appuie les départements dans la mise en œuvre de la politique du personnel et de la politique de prévoyance professionnelle; l. il gère un service de consultation sociale et de conseil du personnel; m. il assure la communication interne au niveau de la Confédération, ainsi que l’information centralisée du personnel fédéral; n. il entretient des relations suivies avec les partenaires sociaux; o. il centralise la mise au concours des offres d’emploi et élabore des stratégies interdépartementales de recherche de personnel qualifié; p. il met à disposition les systèmes et les instruments nécessaires à la mise en œuvre de mesures dans les domaines de la sécurité au travail ainsi que de la protection et de la promotion de la santé; q. il met à disposition des systèmes pour l’engagement de personnel auxiliaire afin de faire face à un surcroît de travail extraordinaire ou particulièrement urgent, notamment en faveur de l’organisation de crise de l’administration fédérale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "0e3ee923aba95bdb", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’itinéraire pour tous les déplacements de véhicules à chenilles en dehors des enceintes de casernes, des enceintes des exploitations logistiques de l’armée et des places d’exercice doit être reconnu immédiatement avant le mouvement. 2 La distance entre les véhicules à chenilles doit être d’au moins 50 m durant le déplacement, sauf dans le périmètre d’une caserne, de la Base logistique de l’armée, de places de tir ainsi que de places et de villages d’exercice. 2bis Si le véhicule à roues ou à chenilles blindé a une largeur hors normes, il convient de le signaler avec les moyens adéquats lorsqu’il se déplace en dehors des enceintes de casernes, des enceintes des exploitations logistiques de l’armée, des places de tir, des places d’exercice et des villages d’exercice. 3 L’équipage des véhicules à chenilles ne peut autoriser les autres usagers de la route à dépasser que si la manœuvre satisfait aux règles générales de la circulation. Pour autant que tout danger soit exclu, le signal de dépassement peut également être donné, à titre exceptionnel, aux endroits où des signaux ou des marquages sur la chaussée interdisent le dépassement. 4 Le dépassement par les autres usagers de la route doit être facilité, par l’arrêt si nécessaire. 5 Lors de déplacements en dehors du périmètre d’une caserne, de la Base logistique de l’armée, de places de tir ainsi que de places et de villages d’exercice, un véhicule d’accompagnement muni d’un feu orange de danger enclenché doit se trouver à l’avant de la colonne ou devant le véhicule à chenilles isolé. Sur les autoroutes et les semi-autoroutes, le véhicule d’accompagnement doit rouler derrière la colonne ou le véhicule à chenilles isolé. 6 Peuvent circuler sans véhicule d’accompagnement, hormis sur les autoroutes et les semi-autoroutes: a. les chars de grenadiers de la série M-113; b. les véhicules à chenilles de transport M-548.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0e407694a8dda6bc", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La Confédération peut, dans le cadre des crédits accordés, prendre en charge les pertes de recettes annuelles subies par Skyguide sur la fourniture de services de navigation aérienne à l’étranger. Afin d’établir le budget, Skyguide communique à l’OFAC l’estimation des pertes prévisionnelles de recettes. 2 Une entreprise de révision soumise à la surveillance de l’État au sens de l’art. 7 de la loi du 16 décembre 2005 sur la surveillance de la révision (LSR) et l’OFAC vérifient le montant effectif des pertes de recettes à la fin de chaque exercice comptable. Les coûts de la vérification sont supportés par Skyguide. 3 Lorsque, pour l’année concernée, la vérification démontre que les indemnisations versées par la Confédération ont été plus élevées que les pertes de recettes effectives, la différence est imputée à Skyguide l’année suivante. 4 Skyguide communique sur demande à l’OFAC toutes les informations nécessaires pour vérifier le montant dû. 5 L’OFAC passe un accord d’indemnisation annuel avec Skyguide. Cette dernière règle en particulier les contributions de la Confédération pour l’année considérée et les modalités de paiement.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0e48a5c1e47de08b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les voitures automobiles doivent être construites de manière que le conducteur et les passagers ne puissent tomber du véhicule ni entrer en contact avec des obstacles extérieurs; les marches et marchepieds doivent être antidérapants. À l’intérieur, les composants pointus, saillants ou présentant des arêtes vives doivent être évités, munis d’une protection ou rembourrés. 2 Les ancrages des ceintures de sécurité doivent être conformes aux réglementations suivantes: a. règlement (CE) no 661/2009; b. règlement (UE) no 168/2013 et règlement délégué (UE) no 3/2014; c. règlement CEE-ONU no 14, ou d. règlement (UE) no 167/2013 et règlement délégué (UE) no 1322/2014. 3 Les ancrages des ceintures de sécurité des sièges disposés perpendiculairement au sens de la marche doivent satisfaire aux exigences relatives aux ancrages des ceintures abdominales des sièges orientés vers l’avant de la catégorie de véhicules correspondante, les charges d’essai des ancrages devant être appliquées dans le sens de la marche. 4 Les charges d’essai des ancrages des ceintures de sécurité des sièges d’enfants s’élèvent à 50 % des charges prévues pour les ancrages des sièges d’adultes correspondants. 5 Les ceintures de sécurité doivent être conformes aux réglementations suivantes: a. règlement (CE) no 661/2009; b. règlement (UE) no 168/2013 et règlement délégué (UE) no 3/2014; c. règlement CEE-ONU no 16, ou d. règlement (UE) no 167/2013 et règlement délégué (UE) no 1322/2014. 5bis Les appuie-tête doivent être conformes aux règlements de la CEE-ONU ci-après ou offrir une protection équivalente: a. règlement CEE-ONU no 17; b. règlement CEE-ONU no 25, ou c. règlement CEE-ONU no 80. 6 Les places prévues pour le transport de personnes en chaise de handicapé doivent être équipées de dispositifs de sécurité suffisants pour lesdits fauteuils et les personnes qui s’y trouvent. Font exception les véhicules ayant des places debout autorisées. 7 Les ceintures de sécurité installées sur une base volontaire doivent pouvoir déployer leur effet protecteur, avoir fait l’objet d’une réception par type et être disposées judicieusement. Leurs points d’ancrage doivent être suffisamment solides. 8 Si les airbags existants sont remplacés par d’autres que ceux prévus par le fabricant ou si des airbags supplémentaires sont installés, ceux-ci devront être testés conformément au règlement ECE no 114 et munis d’une marque de conformité. 9 Si les places des passagers sont équipées d’airbags, il faut que soit apposée l’inscription «Airbag» ou une indication durable, visible en tout temps, qui mette en garde contre l’installation sur ces sièges d’un dispositif de retenue pour enfants tourné vers l’arrière. Font exception les systèmes pour lesquels tout danger de ce genre est exclu. 10 Les dispositifs de commande doivent être adaptés à leur usage et les instruments de contrôle facilement lisibles.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0e4a81d72c532626", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 En cas de confirmation de la présence d’un organisme de quarantaine prioritaire par un laboratoire désigné par le SPF, l’office compétent informe le public, dans les plus brefs délais et en accord avec le service cantonal compétent, de la présence de cet organisme et du danger qu’il représente. 2 Le service cantonal compétent informe dans les plus brefs délais le public et les personnes concernées des mesures qui ont été prises et des mesures prévues.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0e62aaf3c95d6d27", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Le directeur de l’expérience: a. est chargé de la planification et de l’exécution correcte de l’expérience, du point de vue scientifique et du point de vue de la protection des animaux; b. est compétent pour la répartition du travail, l’instruction et le contrôle des travaux des expérimentateurs, l’organisation des soins adéquats aux animaux d’expérience et leur surveillance durant l’expérience, et pour l’exécution des travaux de documentation nécessaires; c. désigne la personne qui sera responsable de l’animalerie durant toute la durée de l’expérience, et règle ce point dans une convention avec le responsable de l’animalerie; d. veille à ce que le nombre d’animaux d’expérience admis au sens de l’art. 118a, al. 1, pour l’élevage et la détention en vue d’une expérience spécifique soit justifié dans la demande d’autorisation de pratiquer une expérience sur animaux et qu’il ne soit pas dépassé.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "0e6731d1d992ecfe", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le rapport de gestion doit être établi conformément aux dispositions de la Fondation pour les recommandations relatives à la présentation des comptes (dispositions RPC). Il se compose du rapport annuel et des comptes annuels (bilan, compte de résultats, tableau des flux de trésorerie, état du capital propre et annexe). L’OFSP définit la version applicable des dispositions RPC. 2 L’OFSP peut fixer des exigences particulières supplémentaires. S’il en fixe, l’assureur décide s’il applique les dispositions RPC ou les dispositions RPC complétées par les exigences particulières. 3 Les données principales par branche d’assurance au sens de l’art. 1a, al. 1, LAMal et les chiffres visés à l’art. 28b OAMal doivent être mentionnés dans le rapport de gestion. 4 L’assureur doit publier le rapport de gestion au plus tard le 30 juin de l’année suivant la fin de l’exercice.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0e6745e08ba90c3d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les publications sous forme de renvoi selon l’art. 5, al. 1, LPubl sont présentées sous la forme d’une page distincte dans le RO. 2 Les publications sous forme de renvoi selon l’art. 5, al. 2, LPubl sont intégrées dans le texte ou dans les notes de bas de page. 3 Le renvoi selon l’art. 5, al. 2, LPubl doit mentionner: a. l’adresse internet où le texte peut être consulté ou commandé; b. l’autorité responsable ou, le cas échéant, les autres services auprès desquels le texte peut être consulté gratuitement; c. l’adresse postale à laquelle le texte peut être commandé, si le service concerné ne possède pas d’adresse internet. 4 Les textes publiés sous forme de renvoi peuvent exceptionnellement être mis en ligne ailleurs que sur la plate-forme si celle-ci ne se prête pas à leur publication pour des raisons techniques.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "0e7e359d8dfad9cb", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le coefficient lié à la demande par sillon double le prix de base par train-kilomètre sur les lignes à voie normale hautement sollicitées du lundi au vendredi de 6 h à 9 h et de 16 h à 19 h (heures de pointe). Une ligne est considérée comme hautement sollicitée lorsqu’aux heures de pointe, six trains au moins y circulent par kilomètre de voie principale et par heure. L’OFT publie une liste de ces lignes. 2 Le coefficient lié à la qualité de chaque sillon multiplie le prix de base par: a. 1,25 pour les sillons du transport concessionnaire de voyageurs longues distances (catégorie A); b. 1 pour les sillons du reste du transport de voyageurs concessionnaire ou transfrontalier basé sur une convention internationale (catégorie B); c. 0,4 pour les sillons du transport non concessionnaire de voyageurs, pour les sillons des courses à vide du transport de voyageurs et pour les sillons du transport de marchandises (catégorie C); d. 0,3 pour les sillons (catégorie D): 1. de trains de locomotives, 2. de courses impliquant un temps de parcours total dépassant d’au moins 15 minutes le temps de parcours du sillon le plus rapide, à vitesses maximales égales, 3. de trains de manœuvre et de trains marchandises de la desserte fine du transport par wagons complets isolés. 3 … 4 Le supplément pour arrêt lié à la demande est de 2 francs par arrêt sur les tronçons sur lesquels circule un trafic mixte formé de transport régional et d’au moins douze trains par jour du transport de voyageurs longues distances ou du trafic marchandises suprarégional. L’OFT publie une liste de ces tronçons. 5 Les suppléments et les rabais liés à l’impact environnemental en fonction de la qualité des véhicules sont les suivants: a. un supplément de 0,3 centime par tonne brute-kilomètre pour les trains à traction thermique qui circulent sur des tronçons électrifiés, à l’exception des courses d’essai, des courses de véhicules historiques et des trains de service des gestionnaires d’infrastructure; b. pour le transport de marchandises dangereuses, un supplément de: 1. 2 centimes par essieu-kilomètre pour les véhicules sans bogies, 2. 4 centimes par bogie-kilomètre pour les véhicules avec bogies; c. un rabais pour les véhicules silencieux (bonus-bruit). 6 Pour les courses sur les tronçons à voie étroite, sur les tronçons limitrophes ou avec des véhicules historiques, l’OFT peut prévoir des coefficients, suppléments et rabais simplifiés ou forfaitaires.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0e87be25401a0509", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La reconnaissance des laboratoires et le retrait de la reconnaissance sont de la compétence du Département fédéral de justice et police (DFJP). 2 Les autres tâches prévues par la présente ordonnance sont de la compétence de l’Office fédéral de la police (fedpol).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0e8b413e221c246a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’inscription au registre du commerce d’une augmentation du capital social doit être requise dans les six mois qui suivent la décision de l’assemblée des associés. 2 La réquisition est accompagnée des pièces justificatives suivantes: a. l’acte authentique relatif à la décision de l’assemblée des associés (art. 650, al. 2, en relation avec l’art. 781, al. 5, ch. 1, CO); b. l’acte authentique relatif à la décision des gérants (art. 652g, al. 2, en relation avec l’art. 781, al. 5, ch. 5, CO); c. les statuts modifiés; d. le rapport d’augmentation signé par un gérant (art. 652e en relation avec l’art. 781, al. 5, ch. 4, CO); e. en cas de libération en espèces, une attestation indiquant auprès de quelle banque les apports ont été déposés, à moins que la banque ne soit nommée dans l’acte authentique; f. … 3 En cas d’apport en nature, de compensation de créance, d’avantages particuliers ou d’augmentation du capital social par libération de fonds propres, l’art. 46, al. 3, s’applique par analogie. 4 Lorsque les droits de souscription préférentiels sont limités ou supprimés, l’art. 46, al. 4, s’applique par analogie.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0e9249dcaf632f0b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 37, al. 1 à 4, LTVA) 1 Les assujettis qui souhaitent passer de la méthode effective à la méthode des taux de la dette fiscale nette doivent l’annoncer à l’AFC au plus tard 60 jours après le début de la période fiscale à partir de laquelle le changement doit avoir lieu. 2 L’AFC autorise l’application de la méthode des taux de la dette fiscale nette si aucune des limites fixées à l’art. 37, al. 1, LTVA n’a été dépassée pendant la période fiscale précédente. 3 L’impôt préalable déduit auparavant sur des biens et des prestations de services, y compris les parts de cet impôt corrigées à titre de dégrèvement ultérieur de l’impôt préalable, doit être remboursé à l’AFC à concurrence de leur valeur résiduelle au moment du changement. La déclaration correspondante doit être effectuée au cours de la période de décompte précédant le changement. Les art. 31, al. 3, LTVA et 69, al. 1 à 3, 70 et 71 de la présente ordonnance s’appliquent par analogie. 4 Si le passage à la méthode des taux de la dette fiscale nette a lieu en même temps que le changement de mode de décompte prévu à l’art. 39 LTVA, les corrections suivantes doivent en outre être effectuées jusqu’à la date du changement: a. en cas de passage des contre-prestations convenues aux contre-prestations reçues, l’assujetti doit annuler les opérations suivantes, dans la période de décompte précédant le changement: 1. l’impôt déclaré sur les prestations imposables qu’il a facturées, mais qu’il n’a pas encore encaissées (postes débiteurs), et 2. la déduction de l’impôt préalable opérée sur les prestations imposables qui lui ont été facturées, mais qu’il n’a pas encore payées (postes créanciers), dans la mesure où il ne s’agit pas d’impôts préalables qui doivent déjà être corrigés en vertu de l’al. 3; b. en cas de passage des contre-prestations reçues aux contre-prestations convenues, l’assujetti doit, dans la période de décompte précédant le changement: 1. déclarer l’impôt, au taux légal, sur les postes débiteurs existant à la date du changement, et 2. déduire à titre d’impôt préalable l’impôt grevant les postes créanciers.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.09090909090909091}}
{"id": "0e980ed36f9676a1", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 8, al. 6, LPCo) 1 La déclaration des performances comprend notamment les informations suivantes: a. la référence du produit type pour lequel la déclaration des performances a été établie; b. les systèmes d’évaluation et de vérification de la constance des performances du produit de construction décrits à l’annexe 2, ch. 1; c. le numéro de référence et la date de délivrance de la spécification technique harmonisée désignée qui a été utilisée pour l’évaluation de chaque caractéristique essentielle; d. le cas échéant, le numéro de référence attribué par le fabricant à la documentation utilisée aux fins mentionnées dans les art. 5 à 7 et les exigences auxquelles le produit satisfait selon les indications du fabricant. 2 La déclaration des performances comprend en outre: a. les usages prévus du produit de construction tels qu’ils sont définis dans les spécifications techniques harmonisées applicables; b. une liste des caractéristiques essentielles définies dans ces spécifications pour les usages prévus déclarés; c. les performances d’au moins une des caractéristiques essentielles du produit de construction pertinentes pour les usages prévus déclarés; d. le cas échéant, les performances du produit de construction, exprimées par niveau ou par classe ou au moyen d’une description et, si nécessaire, sur la base d’un calcul, correspondant aux caractéristiques essentielles déterminées conformément à l’art. 2, al. 1, et e. les lettres «NPD» («No Performance Determined» / performance non déterminée) pour les caractéristiques essentielles qui figurent sur la liste et pour lesquelles les performances ne sont pas déclarées. 3 Au surplus, la déclaration des performances indique les performances des caractéristiques essentielles du produit de construction relatives aux usages prévus pour lesquels les dispositions des organes compétents de la Confédération, des cantons ou des Etats partenaires parties à l’ARM et à la Convention-AELE doivent être respectées à l’endroit où le fabricant entend mettre le produit à disposition sur le marché. 4 Si une évaluation technique européenne (ETE) a été délivrée pour un produit de construction, les performances de toutes les caractéristiques essentielles de ce produit mentionnées dans l'ETE doivent être déclarées en les exprimant par niveau ou par classe ou au moyen d’une description. 5 La déclaration des performances est établie au moyen du modèle figurant à l’annexe 3.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9333333333333333}}
{"id": "0e9bd3c21b68c495", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les déclarations doivent être transmises au moyen des formulaires mis à disposition par l’OFSP par poste, par coursier, par télécopie ou par voie électronique dans le système désigné par l’OFSP. 2 Les résultats d’analyses cliniques qui sont à déclarer dans les deux heures en vertu de l’annexe 1 doivent être transmis par téléphone. 3 Les capitaines de navire et les commandants de bord assurant un vol commercial international doivent communiquer leurs déclarations en utilisant le moyen de communication le plus efficace qu’ils ont à leur disposition.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0e9ee69494680432", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le signal «État de la route» (4.75) annonce l’état des cols et des routes d’accès aux stations de sport d’hiver, etc., qui ne sont pas praticables temporairement ou qui ne le sont qu’avec des chaînes à neige. Comme signal avancé, il y a lieu d’utiliser le signal «Préavis sur l’état de la route» (4.76). 2 Le signal «État de la route» sera placé au début du tronçon concerné; le signal «Préavis sur l’état de la route» est installé sur les routes d’accès conduisant à de tels tronçons, assez tôt pour permettre aux conducteurs d’emprunter une déviation. 3 Les signaux mentionnent le nom du col ou le lieu de destination; ils portent en regard ou en-dessous les indications concernant l’état de la route. Lorsque des destinations intermédiaires sont annoncées, les renseignements sur l’état de la route ne sont valables que jusqu’à la destination dont le nom figure immédiatement en regard ou au-dessus de cette indication. 4 Sur les signaux, les couleurs ont la signification suivante: a. champ rouge: route fermée; b. champ vert: route ouverte; c. champ blanc portant le symbole du signal «Chaînes à neige obligatoires» (2.48): les chaînes à neige métalliques ou dispositifs analogues faits d’une autre matière et autorisés par l’OFROU sont obligatoires (art. 29); d. champ blanc portant le symbole du signal «Chaussée glissante» (1.05) et plaque complémentaire «Chaussée verglacée» (5.13): neige glissante ou chaussée verglacée. 5 Lorsque ces signaux sont utilisés pour annoncer des déviations qui s’étendent sur une vaste région, le fond du signal sera de couleur orange et l’inscription sera faite en noir.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0eb10bb892cdda47", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "La personne qui séjourne temporairement en Suisse pour y chercher du travail en vertu de l’art. 64 du règlement (CE) no 883/2004 doit s’annoncer auprès de l’office compétent du canton dans lequel elle séjourne. Elle ne peut en changer par la suite.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0eb8acf4779c710f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’adjudication de travaux tels que l’abornement, le premier relevé, le renouvellement, la mise à jour périodique et la numérisation préalable doit respecter les prescriptions applicables au canton concerné en matière de marchés publics. 2 Les travaux de la mensuration officielle à adjuger pour une exécution exclusive dans une zone géographique donnée doivent faire l’objet d’un appel d’offre.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0ebb097618357dab", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le conjoint d’un réfugié et ses enfants mineurs sont reconnus comme réfugiés et obtiennent l’asile, pour autant qu’aucune circonstance particulière ne s’y oppose. 1bis Si la procédure d’asile révèle des indices d’une cause absolue d’annulation au sens de l’art. 105, ch. 5, ou 105a du code civil (CC), le SEM en informe l’autorité visée à l’art. 106 CC. La procédure est suspendue jusqu’à la décision de cette autorité. Si celle-ci intente une action, la suspension est prolongée jusqu’à ce qu’un jugement soit rendu et entré en force. Si le conjoint du réfugié se trouve à l’étranger, l’annonce à l’autorité et la suspension de la procédure ont lieu après son entrée en Suisse. 2 … 3 L’enfant né en Suisse de parents réfugiés obtient également le statut de réfugié, pour autant qu’aucune circonstance particulière ne s’y oppose. 4 Si les ayants droit définis à l’al. 1 ont été séparés par la fuite et se trouvent à l’étranger, leur entrée en Suisse sera autorisée sur demande. 5 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0ec34dc4379861f7", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les rentes de survivants et les rentes d’invalidité en cours depuis plus de trois ans sont adaptées à l’évolution des prix, jusqu’à l’âge de référence, conformément aux prescriptions du Conseil fédéral. 2 Les rentes de survivants et les rentes d’invalidité qui ne doivent pas être adaptées à l’évolution des prix selon l’al. 1, ainsi que les rentes de vieillesse, sont adaptées à l’évolution des prix dans les limites des possibilités financières des institutions de prévoyance. L’organe paritaire ou l’organe suprême de l’institution de prévoyance décide chaque année si et dans quelle mesure les rentes doivent être adaptées. 3 L’institution de prévoyance commente dans ses comptes annuels ou dans son rapport annuel les décisions prises selon l’al. 2. 4 L’art. 65d, al. 3, let. b, s’applique aux adaptations à l’évolution des prix décidées par l’organe paritaire de gestion sur la base de son appréciation de la situation financière de l’institution de prévoyance.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0ed47d56953fd3b2", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’inscription contient: a. le numéro de l’assuré; b. le numéro d’identification des entreprises, le numéro administratif ou le numéro du relevé de compte de la personne qui a réglé le compte de ses cotisations avec la caisse de compensation ou le numéro d’assuré du conjoint dont le revenu a été partagé; c. un chiffre-clé indiquant le genre d’inscriptions sur le compte individuel; d. l’année de cotisations et la durée de cotisations en mois; e. le revenu annuel en francs; f. les indications nécessaires à la détermination du montant de la bonification pour tâches d’assistance. 2 Les inscriptions faites dans les comptes individuels sont portées sur une liste et annoncées mensuellement à la CdC au cours de l’année qui suit la période de décompte, la première fois d’ici au 31 mars et la dernière fois d’ici au 31 octobre.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0edf9a45853c5f8b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’office fédéral, après avoir conféré avec l’autorité d’exécution, statue sur l’acceptation de la demande étrangère. S’il l’admet, il transmet le dossier avec son avis à l’autorité d’exécution et en informe l’Etat requérant. L’art. 91, al. 4, est applicable par analogie. 2 Si l’infraction relève de la juridiction suisse et que la sanction prononcée à l’étranger soit plus rigoureuse que celle qui est prévue en droit suisse, la poursuite peut être substituée à l’exécution sur demande de l’Etat requérant.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0ee3197100979c4b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Celui qui utilise illicitement une appellation d’origine ou une indication géographique protégées en vertu de l’art. 16 ou encore un classement ou une désignation visés à l’art. 63 est, sur plainte, puni d’une peine privative de liberté d’un an au plus ou d’une peine pécuniaire. L’organe de contrôle désigné par le Conseil fédéral en vertu de l’art. 64, al. 4, a également le droit de porter plainte en matière de classement et de désignation visés à l’art. 63. 2 Celui qui agit par métier est poursuivi d’office. La peine est une peine privative de liberté de cinq ans au plus ou une peine pécuniaire. …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0efe377f2509cd77", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le séquestre renforcé est appliqué en cas d’épizootie hautement contagieuse lorsque, pour éviter la propagation de l’épizootie, il est nécessaire d’interdire, outre le trafic des animaux et les déplacements de personnes, également le trafic de marchandises. 2 Le trafic des animaux est limité comme il suit: a. tous les animaux des espèces réceptives doivent être enfermés. Lorsque, sur des alpages ou des pâturages, il est impossible de mettre les animaux en stabulation, ils doivent être rassemblés en troupeaux et être surveillés jour et nuit; b. les animaux des espèces non réceptives à l’épizootie, peuvent, avec l’autorisation du vétérinaire cantonal, être emmenés après une désinfection appropriée; c. il est interdit d’introduire des animaux dans l’effectif sous séquestre. 3 Les déplacements de personnes sont limités comme il suit: a. les personnes habitant dans une exploitation sous séquestre renforcé ou qui y séjournent ne doivent pas quitter celle-ci avant que les mesures ordonnées par le vétérinaire officiel pour empêcher la propagation d’agents de l’épizootie aient été appliquées; b. le vétérinaire cantonal peut autoriser certaines personnes à quitter l’exploitation sous séquestre pour procéder à des travaux agricoles urgents sur les terres de l’exploitation; c. les personnes n’habitant pas l’exploitation sous séquestre ne peuvent y pénétrer que sur autorisation spéciale du vétérinaire cantonal. 4 Le trafic des marchandises est limité comme il suit: a. les denrées alimentaires d’origine animale, les fourrages, ainsi que les objets et d’autres produits agricoles pouvant être les vecteurs d’agents de l’épizootie ne peuvent être emmenés hors de l’exploitation. Le vétérinaire cantonal peut accorder des exceptions en prenant les mesures préventives nécessaires; b. des véhicules ne peuvent accéder à l’exploitation sous séquestre ou la quitter qu’avec l’autorisation du vétérinaire officiel. Avant de quitter l’exploitation, les véhicules doivent être désinfectés sous sa surveillance. 5 Du personnel de surveillance (fonctionnaires de police, militaires, etc.) peut être chargé de veiller à l’observation des dispositions prises par les autorités.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0f0842f3e4e4dee3", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La Confédération prend des mesures policières préventives au sens de la présente loi afin d’écarter précocement les menaces pour la sûreté intérieure. 2 On entend par mesures policières préventives: a. ... b. les mesures qui visent à protéger les autorités fédérales, les personnes jouissant d’une protection spéciale en vertu du droit international public ainsi que les missions diplomatiques permanentes, les postes consulaires et les organisations internationales; c. la saisie, le séquestre et la confiscation de matériel de propagande dont le contenu incite à la violence; d. la mise sous séquestre d’objets dangereux au sens de l’art. 13f, dans la mesure où l’accomplissement des tâches définies par la présente loi le requiert; dbis. les mesures prévues à la section 5, qui visent à empêcher les activités terroristes; e. les mesures prévues à la section 5a, qui visent à empêcher la violence lors de manifestations sportives.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0f1953ec4c205542", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Ont accès par procédure d’appel au registre central des assurés et au registre central des prestations en cours (art. 71, al. 4): a. la Centrale du 2e pilier, dans le cadre de l’art. 24d de la loi du 17 décembre 1993 sur le libre passage; b. les caisses de compensation, les offices AI et l’office fédéral compétent, pour les données nécessaires à l’accomplissement des tâches que leur assignent la présente loi et la LAI; c. les assureurs-accidents visés par la loi fédérale du 20 mars 1981 sur l’assurance-accidents, pour vérifier les droits des bénéficiaires de rentes en cours; d. l’assurance militaire, pour vérifier les droits des bénéficiaires de rentes en cours. 2 Le Conseil fédéral règle la responsabilité de la protection des données, les données à saisir, leur durée de conservation, l’accès aux données, la collaboration entre les utilisateurs et la sécurité des données ainsi que la participation aux frais des assureurs-accidents et de l’assurance militaire.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0f243c22bb51df64", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Quiconque participe à une compétition sportive doit se soumettre à des contrôles antidopage pendant les 12 heures qui précèdent le début de la compétition et après la fin de la compétition, pendant le temps nécessaire à l’exécution des contrôles. 2 Sont réputées compétitions sportives toutes les manifestations sportives organisées: a. par l’organisation faîtière des fédérations sportives suisses et par les fédérations qui lui sont affiliées ainsi que par leurs sous-fédérations et associations; b. en vertu des dispositions d’une fédération internationale ou nationale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0f2476052c5b18aa", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les dépenses reconnues comprennent: a. les montants destinés à la couverture des besoins vitaux, soit par année: 1. 20 670 francs pour les personnes seules, 2. 31 005 francs pour les couples, 3. 10 815 francs pour les enfants mineurs âgés de 11 ans ou plus et pour les enfants encore en formation âgés de moins de 25 ans, la totalité du montant déterminant étant prise en compte pour les deux premiers enfants, les deux tiers pour deux autres enfants et un tiers pour chacun des enfants suivants, 4. 7590 francs pour les enfants âgés de moins de 11 ans; ce montant est applicable au premier enfant; le montant applicable à chaque enfant supplémentaire est obtenu par réduction d’un sixième du montant applicable à l’enfant qui précède; le montant pour le cinquième enfant s’applique aussi aux enfants suivants; b. le loyer d’un appartement et les frais accessoires y relatifs; en cas de présentation d’un décompte final des frais accessoires, ni demande de restitution, ni paiement rétroactif ne peuvent être pris en considération; le montant annuel maximal reconnu est de: 1. pour une personne vivant seule: 18 900 francs dans la région 1, 18 300 francs dans la région 2 et 16 680 francs dans la région 3, 2. si plusieurs personnes vivent dans le même ménage: – pour la deuxième personne: un supplément de 3420 francs dans la région 1, de 3420 francs dans la région 2 et de 3480 francs dans la région 3 – pour la troisième personne: un supplément de 2460 francs dans la région 1 et de 2040 francs dans les régions 2 et 3 – pour la quatrième personne: un supplément de 2280 francs dans la région 1, de 2160 francs dans la région 2 et de 1800 francs dans la région 3, 3. 6900 francs supplémentaires si la location d’un appartement permettant la circulation d’une chaise roulante est nécessaire; c. le forfait pour frais accessoires défini par le Conseil fédéral en application de l’art. 11, let. d, pour les personnes qui habitent dans un immeuble sur lequel elles ou une autre personne comprise dans le calcul des prestations transitoires ont un droit de propriété, un usufruit ou un droit d’habitation; d. les frais d’obtention du revenu, jusqu’à concurrence du revenu brut de l’activité lucrative; e. les frais d’entretien des bâtiments et les intérêts hypothécaires jusqu’à concurrence du rendement brut de l’immeuble; pour les personnes qui habitent dans un immeuble sur lequel elles ou une autre personne comprise dans le calcul des prestations transitoires ont un droit de propriété, un usufruit ou un droit d’habitation, le rendement brut correspond aux dépenses reconnues de loyer pour deux personnes vivant dans le même ménage selon la let. b; f. les cotisations aux assurances sociales de la Confédération, y compris les cotisations à la prévoyance professionnelle, à l’exclusion des primes d’assurance-maladie; g. en cas d’assurance facultative, les contributions aux coûts du risque et aux frais administratifs ainsi que les éventuelles contributions d’assainissement au titre de la prévoyance professionnelle visées à l’art. 47 et 47a LPP; h. le montant pour l’assurance obligatoire des soins; il consiste en un montant forfaitaire annuel qui correspond au montant de la prime moyenne cantonale ou régionale pour l’assurance obligatoire des soins (couverture accidents comprise), mais qui n’excède pas celui de la prime effective; i. les contributions d’entretien versées en vertu du droit de la famille. 2 Si plusieurs personnes vivent dans le même ménage, le montant maximal reconnu au titre du loyer est calculé individuellement pour chaque ayant droit ou pour chaque personne comprise dans le calcul commun des prestations transitoires en vertu de l’art. 7, al. 3, puis la somme des montants pris en compte est divisée par le nombre de personnes vivant dans le ménage. Les suppléments ne sont accordés que pour les deuxième, troisième et quatrième personnes. 3 Pour les personnes vivant en communauté d’habitation, lorsqu’il n’y a pas de calcul commun en vertu de l’art. 7, al. 3, le montant pris en considération est le montant annuel maximal reconnu au titre du loyer pour une personne vivant dans un ménage de deux personnes. Le Conseil fédéral détermine le mode de calcul du montant maximal pour: a. les couples vivant ensemble en communauté d’habitation; b. les personnes vivant en communauté d’habitation avec des enfants mineurs ou des enfants encore en formation âgés de moins de 25 ans. 4 Le Conseil fédéral règle la répartition des communes entre les trois régions. Il se base à cet effet sur les niveaux géographiques définis par l’Office fédéral de la statistique. 5 Le Département fédéral de l’intérieur fixe la répartition des communes au sein d’une ordonnance. Il réexamine la répartition des niveaux géographiques sur lesquelles elle repose lors de toute modification par l’Office fédéral de la statistique. 6 Les cantons peuvent demander une réduction ou une augmentation de 10 % au plus, pour une commune, des montants maximaux reconnus en vertu de l’al. 1, let. b. Il est donné suite à la demande de réduction des montants maximaux si et aussi longtemps que le loyer d’au moins 90 % des bénéficiaires de prestations transitoires est couvert par les montants maximaux correspondants. Le Conseil fédéral règle la procédure. 7 Le Conseil fédéral examine au moins tous les dix ans si et dans quelle mesure les montants maximaux couvrent le loyer effectif des bénéficiaires de prestations transitoires et rend publics les résultats de son examen. Il procède à cet examen et à la publication plus tôt si l’indice des loyers a évolué de plus de 10 % depuis le dernier examen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0f24989830b115a5", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les fonds propres doivent être versés intégralement ou générés par des activités internes à concurrence de leur prise en compte. 2 À l’émission, ils ne peuvent pas: a. être financés directement ou indirectement par octroi de crédit de la banque à des tiers; b. être compensés avec des créances de la banque; c. être couverts par des valeurs patrimoniales de la banque. 3 En cas de liquidation, de faillite ou de procédure d’assainissement, ils doivent prendre rang après les créances non subordonnées de tous les autres créanciers. 4 Les instruments de capital qui prévoient une conversion conditionnelle ou un abandon de créance pas seulement pour la survenance d’un risque d’insolvabilité (art. 29) sont pris en compte à titre d’élément de capital avec le statut précédant la conversion ou la réduction de la créance. Demeurent réservées: a. la prise en compte en garantie des exigences en matière de volant de fonds propres, conformément à l’art. 43, al. 1, et à l’annexe 8, et b. les dispositions du titre 5 relatives au capital convertible des banques d’importance systémique. 5 La FINMA édicte les dispositions d’exécution techniques relatives à la prise en compte des fonds propres.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "0f29c8a87e4b9d27", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’intermédiaire financier bloque les valeurs patrimoniales qui lui sont confiées et qui ont un lien avec les informations communiquées en vertu de l’art. 9, al. 1, let. a, de la présente loi ou de l’art. 305ter, al. 2, CP dès que le bureau de communication lui notifie qu’il a transmis ces informations à une autorité de poursuite pénale. 1bis L’intermédiaire financier bloque immédiatement les valeurs patrimoniales qui lui sont confiées et qui ont un lien avec les informations communiquées en vertu de l’art. 9, al. 1, let. c. 2 Il maintient le blocage des avoirs jusqu’à la réception d’une décision de l’autorité de poursuite pénale compétente, mais durant cinq jours ouvrables au plus à compter du moment où le bureau de communication lui a notifié avoir transmis les informations à une autorité de poursuite pénale dans le cas de l’al. 1 ou du moment ou il a informé le bureau de communication dans le cas de l’al. 1bis.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0f38eb9bac9fb25a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les demandes de délivrance de preuves documentaires doivent être remises au bureau de l’origine compétent sous forme imprimée ou électronique. 2 Le requérant doit fournir au bureau de l’origine et, le cas échéant, à l’OFDF les renseignements nécessaires, les autoriser à consulter les documents et leur accorder l’accès aux locaux commerciaux. 3 Le DEFR règle: a. la procédure; b. les exigences quant au contenu des demandes et aux documents à remettre.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0f3ea6ce5097ab9a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "L’OFCL fournit les prestations logistiques dont le Conseil fédéral, les chefs de département, le chancelier de la Confédération et les autres magistrats fédéraux du plus haut niveau ont besoin lors d’occasions particulières telles que la réception de Nouvel An, les visites d’État, les visites de travail, les honneurs militaires, l’excursion annuelle du Conseil fédéral et les conférences de presse.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0f3f203a78b60e19", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lorsqu’un immeuble rural a augmenté de valeur par suite d’une amélioration du sol exécutée avec le concours d’autorités publiques, le propriétaire peut le grever pour sa part de frais, en faveur de son créancier, d’un droit de gage, qui est inscrit au registre foncier et qui prime toutes les autres charges inscrites sur le fonds. 2 Le propriétaire ne peut grever son fonds que pour les deux tiers au plus de ses frais, lorsque l’amélioration du sol a été exécutée sans subside de l’État.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0f422ccfb91c791d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Sont responsables de la procédure d’examen les organes d’examen suivants: a. la direction de l’examen; b. le secrétariat de l’examen; c. la présidence de l’examen; d. le personnel spécialisé. 2 Le personnel spécialisé comprend: a. des rédacteurs qui élaborent les épreuves écrites; b. des validateurs qui s’assurent que les épreuves écrites sont conformes aux directives concernant l’examen et au PEC MP; c. des examinateurs qui: 1. corrigent les examens écrits, 2. préparent et mènent les examens oraux, 3. corrigent le TIP et mènent sa présentation, 4. évaluent les prestations; d. des experts qui participent aux examens oraux et à leur évaluation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0f42700e818c4f73", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Pour le domaine considéré, les organismes notifiés sont tenus: a. d’être accrédités conformément à l’ordonnance du 17 juin 1996 sur l’accréditation et la désignation et de justifier d’une assurance contre les effets de la responsabilité civile, ou b. d’être reconnus par la Suisse dans le cadre d’un accord international et de justifier d’une assurance valable en Suisse contre les effets de la responsabilité civile. 2 Au surplus, les art. 30 à 34 de la directive (UE) 2016/797 s’appliquent aux organismes notifiés.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0f4e9a6416034d77", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’équipage inscrit dans le carnet de route ou dans un document équivalent les défaillances techniques, les défauts ou les sollicitations anormales constatés lors de l’exploitation de l’aéronef et les annonce sans retard à l’exploitant ou à l’organe qu’il a désigné. S’il n’a rien à signaler, il l’indique également. 2 … 3 L’exploitant ou l’organe qu’il a désigné annonce sans retard à l’OFAC les défaillances techniques, les défauts ou les sollicitations anormales. L’OFAC édicte des directives à ce sujet (communications techniques, art. 50).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "0f57c1c3d0585168", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La compétence d’ordonner une détention au sens de l’art. 76a ressortit: a. s’agissant d’une personne qui séjourne dans un centre de la Confédération: au canton qui a été désigné comme compétent pour exécuter le renvoi en vertu de l’art. 46, al. 1bis, 3e phrase, LAsi et, dans les autres cas, au canton sur le territoire duquel se situe le centre; b. s’agissant d’une personne qui a été attribuée à un canton ou séjourne dans un canton sans avoir déposé de demande d’asile (art. 64a): à ce canton. 2 … 3 La légalité et l’adéquation de la détention sont examinées, sur demande de la personne détenue, par une autorité judiciaire au terme d’une procédure écrite. Cet examen peut être demandé à tout moment. 4 La personne en détention peut déposer en tout temps une demande de levée de la détention. L’autorité judiciaire se prononce dans un délai de huit jours ouvrables au terme d’une procédure écrite. 5 La mise en détention d’enfants et d’adolescents de moins de quinze ans est exclue. 6 En cas de mise en détention de requérants mineurs non accompagnés, la personne de confiance désignée en vertu de l’art. 64a, al. 3bis, de la présente loi ou de l’art. 17, al. 3, LAsi est informée au préalable. 7 La détention est levée dans les cas suivants: a. le motif de la détention n’existe plus ou l’exécution du renvoi ou de l’expulsion s’avère impossible pour des raisons juridiques ou matérielles; b. la demande de levée de la détention est admise; c. la personne détenue doit subir une peine ou une mesure privative de liberté. 8 Lorsqu’elle examine la décision de détention, de maintien ou de levée de celle-ci, l’autorité judiciaire tient compte de la situation familiale de la personne détenue et des conditions d’exécution de la détention.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0f640933b4f8ae50", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lorsque, à la suite d’une demande d’intervention au sens de l’art. 47, al. 1, l’OFDF a des raisons de soupçonner que les objets destinés à être introduits sur le territoire douanier ou à être acheminés hors de celui-ci ont été fabriqués illicitement, il: a. retient les objets, et b. en informe le requérant, d’une part, et le déclarant, le possesseur ou le propriétaire des objets, de l’autre. 2 Si une demande de destruction d’un petit envoi (art. 47, al. 2, let. b) a été déposée avec la demande d’intervention visée à l’art. 47, al. 1, la procédure est régie uniquement par l’art. 49a. 3 Afin de permettre au requérant d’obtenir des mesures provisionnelles, l’OFDF retient les objets durant dix jours ouvrables au plus à compter du moment où il l’a informé conformément à l’al. 1, let. b. 4 Si les circonstances le justifient, il peut prolonger ce délai de dix jours ouvrables au plus. 5 Lorsqu’il s’agit d’un petit envoi, il peut confier à l’IPI la responsabilité d’informer le requérant conformément à l’al. 1, let. b, et de conduire la suite de la procédure.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0f7335f31609e2ee", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Sous réserve de la transmission directe à l’autorité d’exécution fédérale ou cantonale compétente, l’office fédéral reçoit les demandes étrangères. 2 Il examine sommairement la recevabilité de la demande quant à la forme et transmet celle-ci à l’autorité d’exécution compétente, à moins que la requête ne paraisse manifestement irrecevable. 3 Il retourne au besoin la requête à l’État requérant afin que celle-ci soit modifiée ou complétée. 4 La réception et la transmission de la demande à l’autorité compétente ne peuvent faire l’objet d’un recours. 5 Les dispositions de procédure de l’art. 18 sont réservées.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0f8745d0f045d15a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Fedpol est le point de contact national au sens des art. 6, 11, 15 et 16, par. 3, de la décision 2008/615/JAI pour l’échange de données dactyloscopiques et de données à caractère personnel. 2 À ce titre, fedpol remplit notamment les tâches suivantes: a. il procède à la comparaison avec les données dactyloscopiques contenues dans le système d’information d’autres États participants; b. il vérifie les concordances obtenues dans le système d’information sur les données dactyloscopiques d’un État participant à la suite de la comparaison; c. il transmet à l’État participant requérant des données à caractère personnel sur demande et, dans la mesure où le droit suisse le prévoit, d’autres informations disponibles en vertu de l’art. 10 de la décision 2008/615/JAI; d. il transmet, sur demande ou de sa propre initiative, des données à caractère personnel ou à caractère non personnel en vertu des art. 13 et 14 (manifestations majeures) et 16 (prévention des infractions terroristes) de la décision 2008/615/JAI; e. il définit les capacités de consultation maximales concernant les données dactyloscopiques. 3 Les autorités suivantes peuvent demander une comparaison au sens de l’al. 2, let. a, dans le cadre des tâches qui leur sont attribuées par la loi: a. fedpol; b. le Ministère public de la Confédération; c. les autorités cantonales de police et de poursuite pénale. 4 L’Office fédéral des routes est le point de contact national au sens de l’art. 12, par. 2, de la décision 2008/615/JAI pour l’échange des données relatives aux véhicules ainsi qu’aux propriétaires ou aux détenteurs de véhicules. À ce titre, il octroie à l’État participant requérant un accès aux données relatives aux véhicules et aux détenteurs de véhicules du sous-système SIAC-Véhicules aux fins visées à l’art. 12, par. 1, de la décision 2008/615/JAI. L’accès aux données se fait conformément à l’art. 15 et au chap. 3 de l’annexe à la décision 2008/616/JAI. 5 Les crimes et délits énumérés à l’annexe 3, ch. 22, de la loi du 21 mars 2025 sur l’échange d’informations Schengen sont considérés comme des infractions terroristes au sens de l’art. 16 de la décision 2008/615/JAI.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0f87a544193bf1fc", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le SESE enquête sur les incidents qui doivent être déclarés à l’organe d’alerte, si l’enquête peut servir à la prévention d’autres incidents ou s’il existe une obligation à cet égard en vertu d’accords internationaux. 1bis Il décide immédiatement, mais au plus tard deux mois après réception de la déclaration d’un incident, de l’ouverture d’une enquête, si les informations nécessaires sont disponibles. 2 Il enquête sur les incidents survenus à l’étranger, uniquement lorsque: a. les autorités suisses sont chargées d’enquêter sur un incident impliquant à l’étranger un aéronef suisse ou un aéronef construit en Suisse; b. l’incident est survenu sur un territoire ne relevant d’aucun État; ou c. lorsqu’aucune autorité étrangère ne s’occupe de l’enquête. 3 Il enquête sur des incidents impliquant des aéronefs utilisés à des fins de douane ou de police, uniquement s’il y a lieu de supposer qu’une enquête est susceptible de fournir des résultats importants pour la prévention de futurs incidents. 4 Il peut enquêter sur d’autres incidents s’il y a lieu de supposer qu’une enquête est susceptible de fournir des résultats importants pour la prévention de futurs incidents.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0fa41972b152c7c3", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le SEFRI rédige périodiquement ou au besoin un rapport à l’intention du DEFR sur l’état et le développement des infrastructures de recherche, notamment des grandes infrastructures de recherche internationales ainsi que d’autres infrastructures de recherche coordonnées au niveau international auxquelles la Suisse participe. Il tient compte: a. des obligations de la Suisse liées aux accords internationaux; b. des développements dans l’espace de recherche et d’innovation européen, notamment en ce qui concerne la mise en place et l’exploitation d’infrastructures de recherche coordonnées au niveau international; c. des priorités de développement des domaines de spécialisation et des disciplines en Suisse dans le domaine de la recherche et de l’innovation; d. des priorités de développement correspondantes dans le domaine des EPF et dans les autres hautes écoles. 2 Il consulte à cet effet les organes de recherche, les services fédéraux concernés et, au besoin, le CSS et s’assure de disposer des compétences scientifiques nécessaires. 3 Il veille en outre à la cohérence entre la planification de la politique de recherche et d’innovation selon la LERI et la coordination de la politique des hautes écoles selon la loi du 30 septembre 2011 sur l’encouragement et la coordination des hautes écoles (LEHE) dans les cas où un lien direct existe avec les domaines particulièrement onéreux au sens de la LEHE. 4 Le DEFR prend connaissance du rapport. 5 D’éventuelles propositions de financement d’infrastructures de recherche sont présentées dans le cadre des messages FRI périodiques.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0fadcbc1b5ca0fc7", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le demandeur peut remettre les parties manquantes de la description ou les dessins manquants dans les trois mois à compter du dépôt des pièces. Si les pièces ont été déposées en plusieurs parties, le délai court à partir du moment où la première partie a été déposée. 2 Est réputée date de dépôt la date à laquelle ont été déposées les parties manquantes de la description ou les dessins manquants dans la mesure où il ne résulte pas une date ultérieure en vertu de l’art. 46, al. 1. 3 Le demandeur peut, en dérogation à l’al. 2, requérir que la date de dépôt attribuée à la demande de brevet soit la date visée à l’art. 46, al. 1: a. si la partie manquante de la description ou les dessins manquants ont figuré en totalité dans la demande antérieure dont la priorité est revendiquée; b. si les pièces déposées contiennent un renvoi à la demande antérieure, et c. si le renvoi est rédigé dans une langue officielle ou en anglais et indique que le contenu de la demande antérieure fait partie intégrante de la demande. 4 Le demandeur doit présenter la requête visée à l’al. 3 dans le délai prévu à l’al. 1 et y préciser à quel endroit dans la demande antérieure se trouvent les parties manquantes de la description ou les dessins manquants. Il doit également produire, dans le délai prévu à l’al. 1, une copie de la demande antérieure et une traduction dans une langue officielle si elle n’est pas rédigée dans une langue officielle. Il n’est pas nécessaire de produire une copie de la demande antérieure et, le cas échéant, une traduction dans une langue officielle si l’IPI peut les consulter dans une base de données électronique qu’il accepte à cet effet ou si la demande antérieure a été déposée auprès de l’IPI dans une langue officielle. 5 Le demandeur peut requérir dans un délai d’un mois après que l’IPI a délivré le certificat de dépôt (art. 46b) que les parties manquantes de la description ou les dessins manquants qu’il a déposés conformément à l’al. 2 soient considérés comme non existants en vue de maintenir la date de dépôt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0fb6a0163c0f6099", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’avoir de vieillesse comprend: a. les bonifications de vieillesse, avec les intérêts, afférentes à la période durant laquelle l’assuré a appartenu à l’institution de prévoyance, cette période prenant toutefois fin à l’âge ordinaire de la retraite; b. l’avoir de vieillesse versé par les institutions précédentes et porté au crédit de l’assuré, avec les intérêts; c. les remboursements de versements anticipés conformément à l’art. 30d, al. 6; d. les montants transférés et crédités dans le cadre d’un partage de la prévoyance professionnelle conformément à l’art. 22c, al. 2, LFLP; e. les montants crédités dans le cadre d’un rachat au sens de l’art. 22d, al. 1, LFLP. 2 Le Conseil fédéral fixe le taux d’intérêt minimal. Pour ce faire, il tiendra compte de l’évolution du rendement des placements usuels du marché, en particulier des obligations de la Confédération ainsi que, en complément, des actions, des obligations et de l’immobilier. 3 Le Conseil fédéral examine le taux d’intérêt minimal au moins tous les deux ans. À cet effet, il consulte la Commission fédérale de la prévoyance professionnelle et les partenaires sociaux. 4 Le Conseil fédéral règle la manière de déterminer la part de l’avoir de vieillesse par rapport à l’ensemble de l’avoir de prévoyance lorsque cette part ne peut plus être établie.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0ff06fd4fa92038b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La LAVS s’applique par analogie à la fixation des cotisations de l’assurance-invalidité. Une cotisation de 1,4 % est perçue sur le revenu d’une activité lucrative. Les cotisations des personnes assurées obligatoirement, qui sont calculées selon le barème dégressif, sont échelonnées de la même manière que les cotisations dues à l’assurance-vieillesse et survivants. En l’occurrence, il y a lieu de maintenir le rapport entre le taux en pour-cent mentionné ci-dessus et le taux de cotisation non réduit fixé à l’art. 8, al. 1, de la LAVS. Son art. 9bis est applicable par analogie. 1bis Les personnes n’exerçant aucune activité lucrative paient une cotisation en fonction de leur condition sociale. La cotisation minimale s’élève à 66 francs par an pour l’assurance obligatoire et à 132 francs pour l’assurance facultative au sens de l’art. 2 LAVS. La cotisation maximale correspond à 50 fois la cotisation minimale de l’assurance obligatoire. 2 Les cotisations sont perçues sous la forme d’un supplément aux cotisations de l’AVS. Les art. 11 et 14 à 16 LAVS, y compris les dérogations à la LPGA, sont applicables par analogie.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0ff2e153e4b4197d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Quiconque participe à une agression dirigée contre une ou plusieurs personnes au cours de laquelle l’une d’entre elles ou un tiers trouve la mort ou subit une lésion corporelle est puni d’une peine privative de liberté de cinq ans au plus ou d’une peine pécuniaire.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0ffa3516d08df3d1", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les positions attribuées aux classes de positions selon l’art. 63, al. 2, sont pondérées conformément à l’annexe 2 pour l’AS-BRI. 2 Les positions attribuées aux classes de positions selon l’art. 63, al. 3, let. a à e et g, sont pondérées selon l’annexe 3. 3 Les positions attribuées à la classe de positions selon l’art. 63, al. 3, let. f, sont pondérées selon l’annexe 4. 3bis Les positions attribuées à la classe de positions selon l’art. 63, al. 3, let. fbis, sont pondérées conformément aux dispositions d’exécution techniques de la FINMA. La FINMA se fonde à cet égard sur les standards minimaux de Bâle. 4 Les positions nettes en instruments de taux d’intérêt selon l’art. 60 sont attribuées à la classe de positions de l’émetteur et pondérées en conséquence. 5 Pour les positions sous forme d’instruments de capitaux propres d’entreprises actives dans le secteur financier, la pondération selon les al. 3 et 4 se rapporte à la quote-part de la position nette selon l’art. 52 qui n’a pas été déduite des fonds propres selon l’approche de la déduction correspondante (art. 33).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1013d5cd706e2046", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’agence nationale examine les demandes et les soumet au Secrétariat d’État à la formation, à la recherche et à l’innovation (SEFRI). Celui-ci statue par voie de décision. 2 Si les contributions demandées dépassent les moyens disponibles, elles sont réparties entre les différents domaines de formation et entre les institutions et organisations concernées compte tenu des critères suivants: a. la moyenne des pourcentages des moyens versés annuellement au cours des quatre années d’encouragement précédentes; b. le taux de croissance moyen des contributions annuelles versées au cours des quatre années d’encouragement précédentes.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1018c734d04a35e2", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Le cdmt Instr est compétent pour: a. l’élaboration de l’attestation de l’accomplissement des obligations militaires; b. l’établissement et la remise de l’attestation de l’accomplissement des obligations militaires aux personnes qui accomplissent du service lorsque la compétence n’échoit pas aux commandements d’arrondissement; c. l’incorporation des soldats dans une formation; d. la réincorporation et le transfert des militaires; e. la recherche des motifs pour lesquels un militaire n’est pas entré au service auquel il a été convoqué et la décision de transmettre les résultats de la recherche à la justice militaire; f. l’engagement de militaires non incorporés dans une formation; g. l’intégration dans les contrôles militaires de personnes qui sont attribuées ou affectées à l’armée; h. l’établissement de directives relatives au service des militaires décédés et disparus.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "103796d129570107", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 24bis, al. 1, LAT) 1 Les infrastructures doivent être regroupées ou réunies dans la mesure du possible et de manière appropriée et installées sur des sites aussi peu sensibles que possible. Les terres cultivables doivent être préservées. 2 Si le sol doit être utilisé pour des infrastructures, il faut examiner avec quelles autres utilisations cette occupation pourrait être liée.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "10379d74c464288f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lorsqu’au cours d’une année de service, le travailleur est, par sa propre faute, empêché de travailler pendant plus d’un mois au total, l’employeur peut réduire la durée de ses vacances d’un douzième par mois complet d’absence. 2 Si la durée de l’empêchement n’est pas supérieure à un mois au cours d’une année de service, et si elle est provoquée, sans qu’il y ait faute de sa part, par des causes inhérentes à la personne du travailleur, telles que maladie, accident, accomplissement d’une obligation légale, exercice d’une fonction publique ou prise d’un congé-jeunesse, l’employeur n’a pas le droit de réduire la durée des vacances. 3 L’employeur ne peut pas non plus diminuer les vacances si: a. une travailleuse, en raison d’une grossesse, est empêchée de travailler pendant deux mois au plus; b. une travailleuse a pris un congé de maternité au sens de l’art. 329f, ou c. un travailleur a pris un congé de paternité au sens de l’art. 329g. 4 Un contrat-type de travail ou une convention collective peut déroger aux al. 2 et 3, à la condition d’offrir, dans l’ensemble, une réglementation au moins équivalente pour les travailleurs.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "103e8196858f0865", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les enquêtes de sécurité sur les incidents sont closes dans un délai de 12 mois. 2 Un délai de 18 mois s’applique aux enquêtes sur les incidents impliquant de grands avions ou des navires de mer. Est considéré comme grand avion tout avion ayant une masse maximale admissible au décollage égale ou supérieure à 5700 kg, rangé dans la catégorie de navigabilité standard (sous-catégorie «Transport») ou comprenant plus de dix sièges pour les passagers et l’équipage. 3 Si le délai ne peut pas être observé, la personne chargée de l’enquête en avise la direction du bureau d’enquête en précisant les causes du retard. Celle-ci accorde une prolongation convenable du délai. 4 Si une prolongation de délai est accordée, le bureau d’enquête décide s’il y a lieu, un an après l’incident, de publier un rapport sur l’état d’avancement et la poursuite de l’enquête et sur d’éventuels problèmes de sécurité. Il tient compte du droit international et de la portée de l’incident.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "103e89f40ff85edd", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’office compétent délimite les zones infestées et les zones tampon correspondantes en accord avec les services compétents des cantons concernés. 2 La taille de la zone tampon est proportionnée au risque de dissémination de l’organisme par voie naturelle ou du fait d’activités humaines. 3 S’il existe un risque particulièrement élevé que l’organisme se dissémine au-delà de la zone infestée, l’office compétent peut ordonner des mesures appropriées contre le risque de dissémination, en accord avec les services compétents des cantons concernés. 4 L’office compétent publie la délimitation de la zone infestée dans la Feuille officielle suisse du commerce ou d’une autre manière appropriée.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "10412f93cd72bb82", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lorsque les lignes en câble sont enfouies directement dans le sol, leur résistance mécanique doit être adaptée à l’aménagement de la fouille. 2 La profondeur d’enfouissement des lignes en câble doit être au minimum de: a. 0,4 m pour les câbles à courant faible; b. 0,6 m pour les câbles à basse tension; c. 0,8 m pour les câbles à haute tension. 3 Lorsque les profondeurs d’enfouissement prescrites à l’al. 2 ne peuvent pas être respectées, il faut prendre des mesures de protection supplémentaires tout spécialement contre les dommages mécaniques. 4 L’organe de contrôle peut autoriser des exceptions.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1042a47f4f0bb444", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’OFSP peut effectuer lui-même des enquêtes épidémiologiques, notamment: a. dans une situation particulière, en vue d’ordonner des mesures visée aux art. 33 à 38 et 40 LEp; b. lorsque la coordination supracantonale des mesures de prévention et de lutte est nécessaire; ou c. lorsque des mesures visant le transport international de personnes l’exigent. 2 Il informe les médecins cantonaux de ses enquêtes épidémiologiques, en particulier des résultats obtenus et des mesures prises. 3 Il peut confier à un médecin cantonal le soin d’effectuer une enquête épidémiologique en cas de danger important pour la santé publique.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "104f9212ed8ef06f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le nombre maximal autorisé fixé à l’art. 3, al. 1 et 2, et les exigences qui y sont définies en matière de dérogations sont applicables par analogie à l’importation de chiens, de chats et de furets de pays membres de l’UE, de l’Islande et de la Norvège. Si un voyageur emporte plus de cinq animaux, l’ordonnance du 18 novembre 2015 réglant les échanges d’importation, de transit et d’exportation d’animaux et de produits animaux avec les États membres de l’UE, l’Islande et la Norvège est applicable à tous les animaux. 2 Aucune autorisation n’est requise pour ces importations.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.25}}
{"id": "106f0a6bf7c5e8df", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "La CE fedpol vérifie: a. si les données sont nécessaires à la prévention ou à la détection d’infractions terroristes ou d’autres infractions pénales graves ou à la réalisation d’enquêtes en la matière; b. si la transmission des données se justifie dans un cas d’espèce; c. s’il existe des motifs raisonnables de considérer que la transmission des données contribuera de manière significative à la prévention ou à la détection d’infractions terroristes ou d’autres infractions pénales graves ou à la réalisation d’enquêtes en la matière.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "10718961d0dcaae1", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Pour prévenir les dommages aux animaux de rente causés par des grands prédateurs, l’OFEV participe à hauteur de 80 % aux coûts forfaitaires des mesures suivantes: a. élevage, éducation, détention et emploi de chiens de protection des troupeaux répondant aux exigences de l’art. 10quater, al. 2; b. renforcement électrique des clôtures de pâturage à des fins de protection contre les grands prédateurs; c. pose de clôtures électriques de protection des ruches contre les ours; d. autres mesures prises par les cantons d’entente avec l’OFEV, pour autant que les mesures énoncées aux let. a à c ne suffisent pas ou ne soient pas appropriées. 2 Il peut participer à hauteur de 80 % au plus aux coûts des activités suivantes réalisées par les cantons: a. planification régionale des alpages à ovins et à caprins comme base de la protection des troupeaux; b. planification de la séparation entre, d’une part, chemins de randonnée pédestre et de vélos tout terrain et, d’autre part, zones d’emploi de chiens de protection des troupeaux visés à l’al. 1, let. a, ainsi que mise en œuvre de ces mesures; c. planification de la prévention des conflits avec l’ours. 3 Il soutient et coordonne la planification territoriale par les cantons des mesures visant à protéger les troupeaux et les ruches. Il édicte une directive sur ce point. 4 Les cantons intègrent la protection des troupeaux et des ruches dans leur vulgarisation agricole. 5 L’OFEV peut soutenir des organisations d’importance nationale qui informent et conseillent les autorités et les milieux concernés sur la protection des troupeaux et des ruches. Il peut demander à ces organisations de contribuer à la coordination intercantonale des mesures.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1079cf1c9c3ac67c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Un instrument de capital peut être pris en compte au titre de fonds propres de base supplémentaires: a. s’il satisfait aux exigences définies aux art. 20 et 29; b. s’il est à durée illimitée et que la banque, à l’émission, ne suscite aucun espoir de remboursement ou d’accord de l’autorité de surveillance en ce sens; c. si la banque est autorisée à procéder à un remboursement cinq ans au plus tôt après l’émission; d. si, à l’émission, la banque précise que l’autorité de surveillance n’autorisera un remboursement qu’aux conditions suivantes: 1. les fonds propres restants satisfont aux exigences de l’art. 41, ou 2. suffisamment de fonds propres de qualité au moins égale sont émis; e. s’il ne présente aucune caractéristique compliquant de quelque manière que ce soit une augmentation du capital social de la banque; f. à condition que les distributions aux bailleurs de fonds par la banque soient volontaires et n’aient lieu que si des réserves distribuables sont disponibles, et g. s’il est exclu que les distributions aux bailleurs de fonds augmenteront pendant la durée en raison du risque de crédit propre à l’émetteur. 2 Les titres de participation peuvent être pris en compte au titre de fonds propres de base supplémentaires s’ils remplissent les conditions définies à l’al. 1. 3 Les engagements qui remplissent les conditions définies à l’al. 1 peuvent être pris en compte au titre de fonds propres de base supplémentaires lorsqu’ils deviennent caducs lors de la survenance d’un événement («trigger») défini par contrat, ou au plus tard lors du passage sous un seuil inférieur à 5,125 % des fonds propres de base durs, par: a. une réduction de créance, ou b. une conversion en fonds propres de base durs. 4 Les conditions d’émission d’un instrument de capital lié à une réduction de créance conditionnelle peuvent accorder au bailleur de fonds un droit conditionnel différé à participer à une amélioration de la situation financière de la banque. Ce droit ne doit pas porter atteinte de façon substantielle au renforcement de la base de fonds propres de la banque au moment de la réduction de créance. 5 La FINMA approuve avant l’émission d’un instrument de capital: a. l’événement défini par contrat, mentionné à l’al. 3, et b. le cadre dans lequel le droit à participer à l’amélioration visée à l’al. 4 est admis. 6 Les dispositions de l’art. 21, al. 2, relatives à la prise en compte de parts de fonds propres détenues par des minorités dans des entreprises réglementées faisant l’objet d’une consolidation intégrale s’appliquent par analogie.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1080c6fe097c56c4", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le Tribunal fédéral des brevets a la compétence exclusive: a. de statuer sur les actions en validité ou en contrefaçon d’un brevet et les actions en octroi d’une licence sur un brevet; b. d’ordonner des mesures provisionnelles avant litispendance d’une action visée à la let. a; c. d’exécuter les décisions qu’il a rendues en vertu de sa compétence exclusive. 2 Il a la compétence de juger d’autres actions civiles qui ont un lien de connexité avec des brevets, en particulier celles qui concernent la titularité ou la cession de brevets. La compétence du Tribunal fédéral des brevets n’exclut pas celle des tribunaux cantonaux. 3 Si un tribunal cantonal doit statuer sur la question préjudicielle ou sur l’exception de nullité ou de contrefaçon d’un brevet, le juge fixe un délai approprié aux parties pour intenter l’action en nullité ou en contrefaçon devant le Tribunal fédéral des brevets. Le tribunal cantonal suspend la procédure jusqu’à ce que la décision du Tribunal fédéral des brevets soit entrée en force. Si le Tribunal fédéral des brevets n’est pas saisi dans le délai imparti, le tribunal cantonal reprend la procédure, et la question préjudicielle ou l’exception n’est pas prise en compte. 4 Si le défendeur introduit une demande reconventionnelle en nullité ou en contrefaçon d’un brevet devant le tribunal cantonal, celui-ci transmet les deux demandes au Tribunal fédéral des brevets.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "108fda850d2d5710", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 À la demande de l’État où l’infraction a eu lieu, la Suisse peut réprimer à sa place un acte commis à l’étranger: a. si l’extradition est exclue; b. si la personne poursuivie doit répondre en Suisse d’autres infractions plus graves et c. si l’État requérant donne la garantie de ne plus la poursuivre pour le même acte après qu’elle aura été acquittée ou qu’elle aura subi une sanction en Suisse. 2 La poursuite pénale d’un étranger qui réside habituellement en Suisse peut aussi être acceptée si son extradition ne se justifie pas et que l’acceptation de la poursuite semble opportune en raison de sa situation personnelle et de son reclassement social. 3 Ces dispositions ne sont pas applicables si l’infraction ressortit à la juridiction suisse en vertu d’une autre disposition.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "10903d5999457636", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 30, al. 1, let. b, LEI) 1 Les personnes qui ont été libérées de la nationalité suisse (art. 37 LN) peuvent obtenir une autorisation de séjour si elles ont des liens étroits avec la Suisse. 2 L’exercice d’une activité lucrative peut être autorisé si les conditions prévues à l’art. 29, al. 2 ou 3, sont remplies. 3 Les conditions générales d’admission de la LEI s’appliquent aux personnes dont la nationalité a été annulée conformément à l’art. 36 LN ou leur a été retirée conformément à l’art. 42 de la même loi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.7142857142857143}}
{"id": "1098368177a2b23c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’autorisation de faire exécuter certains travaux des caisses de compensation par des tiers, prévue à l’art. 63, al. 5, LAVS, est donnée par l’OFAS. 2 La requête doit être présentée par le canton ou par l’association fondatrice. Elle doit décrire avec précision les tâches à exécuter, les mesures à prendre en vue du maintien du secret et de la conservation des dossiers, et énoncer les principes d’après lesquels est fixée la rémunération pour l’exécution des tâches. 3 L’OFAS peut retirer son autorisation lorsque l’exécution de tâches par des tiers entrave ou compromet l’application régulière de l’assurance-vieillesse et survivants.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "10a2bdc21db4647a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 En plus des installations hydroélectriques liées aux installations d’approvisionnement en eau potable et aux installations d’évacuation des eaux usées, les installations hydroélectriques suivantes sont exemptées de la limite inférieure visée à l’art. 19, al. 4, let. a, LEne: a. les centrales de dotation; b. les installations sur canaux d’évacuation des crues artificiels, canaux industriels et canaux de dérivation ou canaux de fuite existants pour autant qu’il n’en résulte aucune atteinte supplémentaire aux cours d’eau naturels ou présentant un intérêt écologique; c. les installations d’exploitation accessoire, telles que les installations hydroélectriques sur l’eau d’irrigation ou les centrales électriques en relation avec des installations d’enneigement ou avec l’utilisation de l’eau des tunnels. 2 En plus des installations d’exploitation accessoire visées à l’art. 26, al. 4, LEne, les installations hydroélectriques suivantes sont également exemptées de la limite inférieure visée à l’art. 26, al. 1, LEne: a. les centrales de dotation; b. les installations sur canaux d’évacuation des crues artificiels, canaux industriels et canaux de dérivation ou canaux de fuite existants, pour autant qu’il n’en résulte aucune atteinte supplémentaire aux cours d’eau naturels ou présentant un intérêt écologique.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6}}
{"id": "10ab39f0eff7f3f9", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les gestionnaires de réseau veillent à ce que les rapports de sécurité concernant les installations électriques alimentées par leurs réseaux à basse tension soient déposés, pour autant que cette tâche de surveillance ne relève pas de la compétence de l’Inspection conformément à l’art. 34, al. 3. 2 Ils vérifient sporadiquement l’exactitude des rapports de sécurité et ordonnent, le cas échéant, les mesures nécessaires pour remédier aux insuffisances constatées. 3 Ils conservent les rapports de sécurité jusqu’au terme du contrôle périodique suivant. 4 Ils tiennent un registre des installations électriques qu’ils alimentent; ce registre doit indiquer: a. l’emplacement et le propriétaire de l’installation; b. la périodicité des contrôles; c. les détails des contrôles (nature, date, personnel chargé du contrôle, résultat); d. d’éventuelles prescriptions selon l’art. 38; e. le nom de l’installateur; f. d’éventuelles prescriptions concernant l’élimination des insuffisances. 5 Ils informent l’Inspection s’ils constatent que les titulaires d’autorisations d’installer ou de contrôler contreviennent gravement à leurs obligations ou que des travaux d’installation ou des contrôles d’installations ont été effectués sans autorisation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "10bbb1c25560f860", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Si l’assuré exerce une activité lucrative pendant sa réadaptation, l’indemnité journalière au sens de l’art. 22, al. 1, LAI est réduite dans la mesure où le montant cumulé de l’indemnité journalière et du revenu de cette activité excède le revenu déterminant au sens des art. 21 à 21quinquies. 2 Pour la réduction de l’indemnité journalière, c’est le revenu obtenu par l’assuré pour l’activité déployée durant la réadaptation qui doit être pris en compte. Pour les salariés, ce revenu est le salaire déterminant au sens de l’art. 5 LAVS et pour les indépendants, le revenu sur lequel des cotisations sont prélevées en vertu de la LAVS. 3 Des prestations financières accordées par l’employeur durant la réadaptation sans activité correspondante particulière de l’assuré n’interviennent pas dans le calcul de la réduction (salaire social). 4 Si l’assuré a droit à une prestation pour enfant au sens de l’art. 22bis, al. 2, LAI, le revenu déterminant est majoré des montants minimaux, convertis en montants journaliers, de l’allocation pour enfant ou de l’allocation de formation professionnelle prévues à l’art. 5 de la loi fédérale du 24 mars 2006 sur les allocations familiales. 5 Si l’assuré, pendant la réadaptation, perçoit une rente d’invalidité au sens de la LAA, l’indemnité journalière visée à l’art. 22, al. 1, LAI est réduite dans la mesure où le montant cumulé de l’indemnité journalière et de la rente excède le revenu déterminant au sens des art. 21 à 21quinquies.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "10ded8a972303386", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 71b, al. 2, LACI) 1 La demande doit être présentée à l’autorité cantonale dans les 35 premières semaines de chômage contrôlé. Elle doit contenir un projet mis au point et des documents détaillés relatifs au besoin en capital ainsi qu’au financement pendant la première année d’activité. 2 L’autorité cantonale examine si les conditions visées à l’art. 71b, al. 1, let. a à c, LACI et à l’art. 95b, al. 1, let. a et b, sont remplies et soumet les documents reçus à un examen formel. L’examen doit être effectué dans les quatre semaines qui suivent l’expédition de la demande. Si les conditions sont remplies, l’autorité cantonale transmet la demande accompagnée d’une copie de la décision correspondante à l’organisation de cautionnement compétente pour examen matériel. 3 L’organisation de cautionnement compétente statue dans les quatre semaines qui suivent l’expédition de la demande et envoie une copie de sa décision à l’autorité cantonale. 4 Si un cautionnement est accordé en vertu de la loi du 6 octobre 2006 sur les aides financières aux organisations de cautionnement en faveur des petites et moyennes entreprises, le fonds de compensation prend à sa charge la couverture de 20 % supplémentaires des risques de perte au profit de l’organisation de cautionnement. L’autorité cantonale rend une décision sur le montant garanti par le fonds de compensation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8}}
{"id": "10f6ac876cb88db4", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Tout assujetti dont le chiffre d’affaires annuel n’excède pas 5 024 000 francs provenant de prestations imposables et dont le montant d’impôt – calculé au taux de la dette fiscale nette déterminant pour lui – n’excède pas 108 000 francs pour la même période peut arrêter son décompte au moyen de la méthode des taux de la dette fiscale nette. 2 Lorsque le décompte est arrêté au moyen de la méthode des taux de la dette fiscale nette, l’assujetti détermine la créance fiscale en multipliant la somme des contre-prestations imposables (impôt inclus) réalisées au cours de la période de décompte par le taux de la dette fiscale nette autorisé par l’AFC. 3 Les taux de la dette fiscale nette tiennent compte des coefficients d’impôt préalable usuels dans la branche considérée. Ils sont fixés par l’AFC après consultation des associations des branches concernées. 4 L’assujetti qui souhaite établir son décompte selon la méthode des taux de la dette fiscale nette doit en faire la demande à l’AFC et appliquer cette méthode pendant au moins une période fiscale. L’assujetti qui opte pour la méthode effective ne peut recourir à la méthode des taux de la dette fiscale nette qu’après une période d’au moins trois ans. Tout changement de méthode de décompte doit être opéré pour le début d’une période fiscale. 5 Les collectivités publiques et les institutions analogues, notamment les cliniques, les écoles privées, les entreprises de transport concessionnaires ou les associations et les fondations peuvent effectuer leurs décomptes selon la méthode des taux forfaitaires. Le Conseil fédéral règle les modalités.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "11075263a3fa9792", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les autorités fédérales compétentes en matière d’exécution, de contrôle, de prévention des délits et de poursuite pénale peuvent collaborer avec les autorités étrangères compétentes, ainsi qu’avec des organisations ou des enceintes internationales, et coordonner leurs enquêtes dans la mesure: a. où l’exécution de la présente loi ou de prescriptions étrangères comparables l’exige, et b. où les autorités étrangères, organisations ou enceintes en question sont liées par le secret de fonction ou par un devoir de discrétion équivalent et donnent, dans leur domaine, toute garantie contre l’espionnage économique. 2 Elles peuvent notamment requérir des autorités étrangères ainsi que des organisations ou des enceintes internationales la communication des données nécessaires. Pour les obtenir, elles peuvent leur fournir des données sur: a. la nature, la quantité, le lieu de destination et d’utilisation, l’usage ainsi que les destinataires de marchandises, de pièces détachées, de biens immatériels, y compris le know-how, ou de droits y afférents; b. les personnes qui participent à la fabrication, à la livraison, au courtage ou au financement de marchandises ou de pièces détachées, au transfert de biens immatériels, y compris le know-how, ou à la concession de droits y afférents; c. les modalités financières de l’opération. 3 Si l’État étranger accorde la réciprocité, elles peuvent communiquer les données mentionnées à l’al. 2, d’office ou sur demande, dans la mesure où l’autorité étrangère donne l’assurance que ces données: a. ne seront traitées qu’à des fins conformes à la présente loi, et b. ne seront utilisées dans une procédure pénale qu’à la condition d’être ultérieurement obtenues conformément aux dispositions relatives à l’entraide judiciaire internationale. 4 Elles peuvent également communiquer les données en question à des organisations ou à des enceintes internationales si les conditions prévues à l’al. 3 sont remplies, nonobstant l’exigence de réciprocité. 5 Les dispositions relatives à l’entraide judiciaire internationale en matière pénale sont réservées.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1123e63d072eaa04", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 31, al. 1, et 35, al. 1, LACI) 1 Est réputée durée normale du travail, la durée contractuelle du travail accompli par le travailleur, mais au plus la durée selon l’usage local dans la branche économique en question. Pour les travailleurs dont le temps de travail est variable, l’horaire annuel moyen convenu contractuellement est considéré comme horaire normal de travail. 2 La durée de travail n’est réputée réduite que si elle n’atteint pas la durée normale du travail, une fois additionnées les heures de travail en plus. Comptent comme heures de travail en plus les heures payées ou non encore payées qui excèdent le nombre d’heures à effectuer selon l’horaire de travail contractuel. Ne comptent pas comme heures de travail en plus les heures effectuées dans le cadre du régime d’horaire mobile de l’entreprise, pour autant qu’elles ne dépassent pas 20 heures, ni les heures de compensation ou de rattrapage imposées par l’entreprise pour compenser des ponts entre les jours fériés. 3 Un délai-cadre d’indemnisation de deux ans est ouvert le premier jour de la première période de décompte pour laquelle l’indemnité en cas de réduction de l’horaire de travail ou l’indemnité en cas d’intempéries est versée. 4 Si aucun délai-cadre d’indemnisation ne court pour l’entreprise ou le secteur d’exploitation au moment de l’introduction de la réduction de l’horaire de travail admise, les heures de travail en plus accomplies par les travailleurs au cours des six mois précédents sont déduites de leur perte de travail. 5 Pendant le délai-cadre d’indemnisation, les heures de travail en plus accomplies par les travailleurs avant une nouvelle réduction de l’horaire de travail, mais pendant les douze derniers mois au plus, sont déduites de leur perte de travail.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "11294593022d8cf7", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 81 LD) La décision de réquisition de sûretés doit contenir: a. l’indication que la Confédération suisse, représentée par l’AFD, est la créancière; b. les nom et adresse du débiteur de la dette douanière; c. la créance pour laquelle la sûreté est requise et, le cas échéant, pour laquelle la mise sous séquestre est prononcée ainsi que le montant de cette créance; d. le motif juridique de la réquisition de sûretés; e. l’indication de la forme de la sûreté à fournir et de son montant; f. la désignation exacte des objets mis sous séquestre et du lieu où ils se trouvent (lieu du séquestre); g. le délai pour fournir la sûreté; h. l’office compétent pour la réception de la sûreté; i. l’indication que les conditions d’assujettissement de l’AFD au versement de dommages-intérêts sont régies par les dispositions de la loi du 14 mars 1958 sur la responsabilité; j. l’indication des voies de droit.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8181818181818182}}
{"id": "11338841779d1859", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 10 et 48 LFC) 1 L’établissement des comptes est régi par les normes comptables internationales pour le secteur public (International Public Sector Accounting Standards, IPSAS). 2 Les différences par rapport aux normes IPSAS sont réglées dans l’annexe 2 et justifiées dans l’annexe aux comptes annuels.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "113859487295fa10", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La demande d’approbation des plans doit fournir toutes les indications nécessaires à l’évaluation du projet. 2 Pour tout projet, il y a lieu de fournir les documents suivants: a. demande d’approbation des plans; b. condensé du projet; c. rapport technique; d. plan d’ensemble; e. plans de situation; f. profils en long; g. profils normaux et profils en travers caractéristiques; h. profils d’espace libre déterminants; i. conventions d’utilisation et bases de projet des structures porteuses; j. demandes de dérogation aux prescriptions de l’OCF et des DE-OCF (art. 5 OCF) et d’approbation, dans des cas particuliers, de dérogations prévues par ces prescriptions et possibles à certaines conditions; k. rapports de sécurité (art. 8b OCF); l. rapports d’évaluation de la sécurité; m. rapports d’examen de l’experts accompagnés de la prise de position du requérant sur la mise en œuvre des résultats de l’examen; n. rapport d’impact sur l’environnement (pour les projets soumis au régime de l’EIE), liste de contrôle environnement (pour les projets non soumis au régime de l’EIE); o. indications sur les terrains requis, d’autres droits réels et de servitudes ainsi que sur les moyens prévus pour les acquérir et l’état des négociations; p. plan de piquetage. 3 Pour les projets sur des tronçons interopérables (art. 15a, al. 1, let a, OCF), il y a lieu de fournir, en sus des documents énumérés à l’al. 2: a. tous les autres documents présentés pour contrôle aux organismes de contrôle indépendants (art. 15r et 15t OCF); b. lorsqu’un organisme notifié est impliqué (art. 15r OCF): la déclaration «CE» de vérification, toutes les attestations «CE» de vérification et tous les dossiers techniques établis par les organismes de contrôle indépendants mandatés et concernant la planification du projet jusqu’au dépôt de la demande; c. les demandes de dérogation aux STI (art. 15e OCF). 4 Pour les projets sur des tronçons interopérables sans participation d’un organisme notifié, il y a lieu de fournir, en sus des documents énumérés à l’al. 3, toutes les attestations et rapports des organismes de contrôle indépendants mandatés concernant la planification du projet jusqu’au dépôt de la demande. 5 Au besoin, l’autorité chargée de l’approbation (art. 18, al. 2, LCdF) peut exiger des documents supplémentaires. 6 L’OFT édicte des directives sur la nature, les caractéristiques, le contenu et le nombre des documents à remettre.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "113daa9e9393cef3", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Dans ses principaux domaines d’activité que sont la défense, la protection de la population et les sports, le Département fédéral de la défense, de la protection de la population et des sports (DDPS) poursuit les objectifs suivants: a. il contribue, avec l’armée, à la protection de la population et de l’État contre la violence de portée stratégique, et participe aux efforts internationaux en faveur du maintien de la paix. Il mène, à cet effet, une politique de sécurité et de défense à long terme et apporte, dans le domaine militaire, ses contributions à la promotion de la paix dans le cadre international; b. il contribue à la protection de la population contre les conséquences de catastrophes, de situations d’urgence et de menaces politico-militaires; c. il crée les conditions nécessaires à la promotion du sport dans l’intérêt du développement de la jeunesse et de la santé publique en général; d. il veille, avec les autres départements fédéraux compétents, les cantons, les communes et les services extérieurs à l’administration, à ce que la Confédération mène une politique de sécurité souple et globale; e. il garantit le service de renseignement civil de la Confédération; f. il veille à ce que les données topographiques et géologiques nationales soient saisies, gérées et mises à disposition, et coordonne les activités des autorités dans le domaine de la géoinformation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8}}
{"id": "11540c95f51388c9", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La notification passe par une plateforme reconnue. 2 L’autorité peut utiliser un autre mode de transmission s’il permet, de manière adéquate: a. d’assurer l’identification du destinataire; b. d’enregistrer de manière précise le moment de la notification, et c. de protéger la communication jusqu’au destinataire de toute modification et de toute prise de connaissance par des personnes non autorisées. 2bis Contrairement à ce que prévoit l’al. 2, let. b, le moment de la notification de factures électroniques à caractère de décision ne doit pas être enregistré. Ces factures sont notifiées par l’intermédiaire des prestataires habituels pour l’échange électronique de factures: a. dans un système comptable du destinataire; b. dans la banque électronique du destinataire. 3 Les décisions sont transmises en format PDF/A, les pièces annexées en format PDF. Les factures électroniques à caractère de décision sont transmises en format PDF ainsi que sous forme de données structurées. 4 Les décisions sont munies d’une signature électronique qualifiée (art. 2, let. e, SCSE). 5 Peuvent être munies d’un cachet électronique réglementé (art. 2, let. d, SCSE): a. les copies électroniques de décisions; b. les décisions notifiées selon une procédure automatisée, qui, en raison de leur grand nombre, ne peuvent pas être signées individuellement par un représentant de l’autorité (décisions notifiées en masse); c. les factures électroniques à caractère de décision; le cachet peut être apposé par les prestataires habituels pour l’échange électronique de factures, sur mandat de l’autorité compétente. 6 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "115983aead4436bc", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La formation visée à l’art. 192, al. 1, let. b, dispense les connaissances techniques et permet d’acquérir les aptitudes pratiques nécessaires pour détenir les animaux conformément à leurs besoins, les utiliser et les élever de manière responsable et les traiter avec ménagement. 2 La formation comprend une partie théorique et une partie pratique. La partie pratique doit comporter suffisamment d’exercices. 3 Le DFI réglemente les objectifs, la forme, le contenu et l’ampleur de la partie théorique et de la partie pratique de la formation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "115c39f69720bbe9", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lors de la construction de nouveaux bâtiments d’une surface déterminante de construction supérieure à 300 m2, une installation solaire, par exemple photovoltaïque ou thermique, doit être mise en place sur les toits ou les façades. Les cantons peuvent étendre cette obligation aux bâtiments d’une surface égale ou inférieure à 300 m2. 2 Les cantons règlent les exceptions, notamment lorsque la mise en place d’une installation solaire: a. est contraire à d’autres prescriptions de droit public; b. n’est pas possible sur le plan technique, ou c. est disproportionnée du point de vue économique. 3 Jusqu’à l’entrée en vigueur des dispositions légales cantonales, les gouvernements cantonaux règlent les exceptions par voie d’ordonnance. 4 Les cantons qui, au 1er janvier 2023 au plus tard, ont introduit des exigences relatives à la production propre de courant dans les nouvelles constructions selon la section E du modèle de prescriptions énergétiques des cantons (édition 2014), ou des exigences plus étendues, sont exemptés de la mise en œuvre des al. 1 à 3.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "116308c8b19aa8a4", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La requête de prolongation de la protection doit être présentée à l’IPI dans les douze derniers mois précédant l’expiration de la période de protection, mais au plus tard dans les six mois qui la suivent. 2 Dans le cas d’un dépôt multiple (art. 20 LDes), il est possible de limiter la prolongation de la protection à certains designs. Il convient alors d’indiquer précisément pour quels designs cette prolongation est requise. 3 La taxe de prolongation doit être payée dans les délais fixés à l’al. 1. A défaut, une surtaxe est perçue. 4 La prolongation prend effet dès la fin de la période de protection. 5 L’IPI confirme la prolongation de la protection au titulaire du design.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "116699820e6757d1", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 38, al. 1, let. b, LRTV) 1 Un programme de radio complémentaire sans but lucratif doit se différencier au niveau thématique, culturel et musical des autres programmes de radio concessionnaires qui émettent dans la même zone de desserte. Il doit notamment prendre en considération les minorités linguistiques et culturelles vivant dans la zone de desserte. 2 La diffusion de publicité n’est pas autorisée dans ce type de programme, à l’exception de l’autopromotion (y compris les références à des partenariats au sens de l’art. 22, al. 6), dans la mesure où celle-ci sert principalement à fidéliser le public. La concession peut prévoir la diffusion de publicité pour les diffuseurs qui, dans une zone de desserte comprenant moins de 75 000 habitants âgés de 15 ans ou plus, contribuent d’une manière significative à former des professionnels qui participent à l’élaboration des programmes.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "1166e0ac0119d941", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Sont réputés débours les frais supplémentaires qui résultent d’une prestation donnée, notamment: a. les frais de port et de télécommunication; b. les frais de déplacement et de transport; c. les frais d’autres autorités ou de tiers, en particulier les autorisations, vérifications, expertises, renseignements, traductions et recours à un interprète; d. les coûts relatifs à l’obtention des informations et documents nécessaires; e. les frais d’utilisation d’un autre local que la salle des mariages pour la célébration du mariage ou la conversion du partenariat enregistré en mariage sous forme de cérémonie (art. 1a, al. 4, OEC); f. le coût de l’étui de documents d’état civil; g. les émoluments perçus pour la délivrance de la confirmation d’admission au sens de l’art. 21, al. 1, de l’ordonnance du 8 décembre 2017 sur l’établissement d’actes authentiques électroniques et les légalisations électroniques. 2 Les autorités et les institutions exemptées du paiement des émoluments selon l’art. 3 paient les débours. Font exception les sommes minimes et les frais énumérés à l’al. 1, let. a, lorsqu’ils sont causés par une communication directe entre fournisseur et bénéficiaire de la prestation. 3 Les débours découlant de l’application de la loi fédérale du 13 décembre 2002 sur l’égalité pour les handicapés sont supportés par l’office de l’état civil.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1168063412ca3c54", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Sur proposition du vétérinaire cantonal et pour autant que la situation épizootique le permette, l’OSAV peut autoriser: a. une réduction du rayon des zones de protection et de surveillance (art. 88, al. 1 et 2); b. l’estivage et l’hivernage dans les zones de protection et de surveillance (art. 90 et 92); c. … d. autoriser l’abattage d’animaux non suspects en dehors des zones de protection et de surveillance, lorsqu’elles subsistent depuis plus de 21 jours (art. 90 et 92).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "118299265b0d2a7b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Est puni de l’amende jusqu’à 20 000 francs quiconque, intentionnellement et sans raison valable: a. capture, tient en captivité ou s’approprie des espèces pouvant être chassées, ou les importe dans le but de les lâcher; b. pénètre sans motif suffisant sur le territoire de chasse, muni d’une arme de tir; c. conserve, en dehors de la période de chasse, des armes ou des pièges sur les mayens et les alpages; d. laisse chasser des chiens; e. n’observe pas les mesures visant à protéger les animaux contre les dérangements; f. déniche des œufs ou de jeunes oiseaux d’espèces pouvant être chassées; g. brûle sur de grandes surfaces des talus, des lisières de champs ou des pâturages ou élimine des haies; h. entrave l’exercice de la chasse; i. omet de rechercher en temps utile et dans les règles de l’art un animal qu’il a blessé lors de la chasse ou dont il ne peut évaluer clairement s’il l’a blessé au cours de la chasse. 2 La tentative et la complicité sont punissables. 3 Si le délinquant a agi par négligence dans les cas visés à l’al. 1, let. a à g, il sera puni de l’amende. 4 Celui qui se sera livré à la chasse sans avoir sur lui les pièces de légitimation prescrites ou aura refusé de les montrer aux organes de surveillance compétents sera puni de l’amende. 5 Les cantons peuvent réprimer en tant que contravention d’autres infractions au droit cantonal.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1192a0175ba8d888", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les prestations et l’importation de biens affectés à la fourniture de prestations exclues du champ de l’impôt ne donnent pas droit à la déduction de l’impôt préalable si l’assujetti n’a pas opté pour leur imposition. 1bis La déduction de l’impôt préalable peut être opérée pour les prestations fournies à l’étranger dans une mesure équivalente à celle qui aurait été opérée, si ces prestations avaient été fournies sur le territoire suisse et si l’assujetti avait pu opter pour leur imposition en vertu de l’art. 22. 2 En dérogation à l’al. 1, l’acquisition, la détention et l’aliénation de participations ainsi que les restructurations au sens des art. 19 ou 61 de la loi fédérale du 14 décembre 1990 sur l’impôt fédéral direct (LIFD donnent droit à la déduction de l’impôt préalable dans le cadre de l’activité entrepreneuriale donnant droit à la déduction de l’impôt préalable. 3 Les participations sont des parts du capital d’autres sociétés qui sont détenues à titre de placement durable et permettent d’exercer une influence déterminante. Toute part de 10 % au moins du capital est considérée comme participation. 4 Pour déterminer l’impôt préalable déductible, les sociétés holding peuvent prendre en compte l’activité entrepreneuriale donnant droit à la déduction de l’impôt préalable des entreprises qu’elles détiennent.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "11aefb11d927678f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le Conseil fédéral est autorisé à conclure des conventions avec le corps médical, avec les associations des professions médicales et paramédicales ainsi qu’avec les établissements et les ateliers qui appliquent les mesures de réadaptation, afin de régler leur collaboration avec les organes de l’assurance et de fixer les tarifs. 2 ... 3 En l’absence de convention, le Conseil fédéral peut fixer par arrêté les montants maximums des frais des mesures de réadaptation qui sont remboursés à l’assuré.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "11c06783572833a7", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Quiconque recueille, entrepose, remet ou met en place de la semence doit en tenir un registre. 1bis Quiconque entrepose de la semence en dehors d’un centre d’insémination doit transmettre chaque année les documents d’enregistrement au vétérinaire cantonal. Ne sont pas soumis à cette obligation: a. les techniciens-inséminateurs et les vétérinaires qui se procurent de la semence exclusivement auprès d’un centre d’insémination suisse; b. les détenteurs d’animaux titulaires d’une autorisation au sens de l’art. 51, al. 2, let. b; c. les centres servant à l’entreposage temporaire de semence porcine. 2 Les documents y relatifs doivent être conservés pendant trois ans et présentés aux organes de la police des épizooties sur demande.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "11ebbccd5403947e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 En cas de lésions dentaires, l’obligation de l’assurance militaire d’accorder des prestations est régie par l’art. 31, al. 1, de la loi fédérale du 18 mars 1994 sur l’assurance-maladie. 2 L’assurance militaire prend également à sa charge les coûts des soins dentaires s’ils sont occasionnés par un accident (art. 4 LPGA) survenu pendant le service.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "11fdfea09e1d4f5d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les incidents dans le domaine de l’aviation civile doivent être déclarés immédiatement par les personnes ou services suivants impliqués dans l’incident: a. le propriétaire de l’aéronef; b. le détenteur de l’aéronef; c. l’entreprise de transport aérien; d. le personnel aéronautique; e. les organes du service de la navigation aérienne; f. les exploitants d’aérodromes; g. les services de police; h. les services douaniers; i. l’Office fédéral de l’aviation civile . 2 Les incidents survenus à des engins ultralégers, des aéronefs sans occupants non certifiés, des planeurs de pente, des parachutes, des cerfs-volants, des parachutes ascensionnels et des ballons captifs ne doivent pas être déclarés.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "11ff29fe035885c5", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’exploitant ou la personne responsable du règlement de maison peut prévoir qu’il soit permis de fumer et d’utiliser des produits visés à l’art. 1, let. a, ch. 2, dans des chambres: a. d’établissements d’exécution des peines et des mesures ou d’établissements du même ordre; b. de maisons de retraite, d’établissements médico-sociaux ou d’établissements du même ordre; c. d’hôtels ou d’autres établissements d’hébergement. 2 Les personnes se trouvant dans un établissement au sens de l’al. 1, let. a ou b, peuvent exiger à être placées dans une chambre non-fumeurs ou sans émissions de produits visés à l’art. 1, let. a, ch. 2.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1209b0af7f4ec69e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 76 OPers) 1 Les employés ont droit à: a. un abonnement demi-tarif des CFF remis gratuitement, ou b. un abonnement général «Adulte» des CFF à un prix réduit. 2 L’employeur détermine les réductions sur l’abonnement général. Pour l’abonnement général «Adulte», les réductions suivantes sont accordées aux employés qui, avec cet abonnement, effectueront: a. jusqu’à 59 voyages de service par an: 25 %; b. 60 voyages de service ou plus par an: 100 %. 2bis L’abonnement doit être utilisé pour les voyages de service. Est considéré comme voyage de service selon l’al. 2 l’exercice de l’activité professionnelle hors d’un rayon de 10 kilomètres à vol d’oiseau du lieu de travail et du lieu de domicile de l’employé. 3 Exceptionnellement, un abonnement de parcours ou un autre titre de transport peut être délivré en lieu et place de l’abonnement général selon l’al. 2, let. b, si cette solution est meilleur marché pour la Confédération. 4 L’abonnement général obtenu à prix réduit en vertu de l’al. 2, let. b, doit être retourné à l’employeur: a. à la fin des rapports de travail; b. lorsque les conditions visées à l’al. 2 ne sont plus remplies. 5 Les employés qui acquièrent un abonnement général à titre privé se voient rembourser 15 % du prix de l’abonnement général «Adulte».", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8947368421052632}}
{"id": "1212115ae0a522b0", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les représentations et la DC peuvent communiquer à des services de sauvetage, des représentations étrangères et des autorités locales les données saisies dans E‑VERA concernant des personnes touchées par une crise ou une catastrophe, si cela est dans l’intérêt de ces dernières. 2 Les données mentionnées à l’annexe 1 sont transmises automatiquement et sous forme chiffrée aux services énumérés ci-après: a. l’Office fédéral de la statistique: dans le cadre de l’ordonnance du 30 juin 1993 sur les relevés statistiques et de l’ordonnance du 21 novembre 2007 sur l’harmonisation des registres; b. la CSC: pour la réalisation des mutations signalées par les représentations et qui concernent des dossiers gérés par la CSC; c. la CdC: pour la vérification et l’attribution du numéro AVS. 3 Les représentations et la DC peuvent également communiquer des données saisies dans E-VERA à d’autres autorités, si ces dernières ont besoin de ces données pour accomplir leurs tâches. 4 Les annonces relatives aux changements concernant le droit de vote sont transmises de manière automatique et chiffrée aux autorités responsables du registre électoral, ou mises à leur disposition au moyen du guichet en ligne.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "121e7ca15f5b9b47", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’allocation de prise en charge exclut le versement des indemnités journalières: a. de l’assurance-chômage; b. de l’assurance-invalidité; c. de l’assurance-accidents; d. de l’assurance militaire; e. du régime des allocations au sens des art. 9 et 10. 2 Si le droit à une indemnité journalière existait jusqu’au début du droit à l’allocation de prise en charge, le montant de l’allocation de prise en charge s’élève au moins au montant de l’indemnité journalière versée jusqu’alors conformément à la présente loi ou aux lois suivantes: a. loi fédérale du 19 juin 1959 sur l’assurance-invalidité; b. loi fédérale du 18 mars 1994 sur l’assurance-maladie; c. loi fédérale du 20 mars 1981 sur l’assurance-accidents; d. loi fédérale du 19 juin 1992 sur l’assurance militaire; e. loi du 25 juin 1982 sur l’assurance-chômage.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1227d2d3db4510d6", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Le système d’information doit faciliter l’exécution des tâches suivantes relevant de la compétence de l’OFDF: a. la constatation et la poursuite d’infractions; b. l’octroi de l’entraide judiciaire et de l’assistance administrative nationales et internationales; c. l’exécution des peines et des mesures ainsi que la perception ultérieure de redevances; d. l’organisation ciblée de surveillances et de contrôles douaniers; e. le résumé, la visualisation et l’analyse statistique d’informations en rapport avec des procédures pénales et des procédures d’entraide judiciaire ou d’assistance administrative.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8333333333333334}}
{"id": "123a05f47eaebb0b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La présente ordonnance règle les mesures à prendre dans le cadre de la cyberdéfense à des fins d’autoprotection et d’autodéfense de l’armée et de l’administration militaire en cas d’attaque contre les prestations informatiques qui doivent impérativement être à la disposition de l’armée (prestations informatiques indispensables aux engagements de l’armée). 2 La cyberdéfense militaire comprend l’ensemble des actions menées dans le cyberespace dans le but de protéger et de défendre, aux échelons de conduite militaro-stratégique et opératif, les prestations informatiques indispensables aux engagements de l’armée, notamment: a. la cyberdéfense: action menée dans le cyberespace visant à identifier les attaques et la cyberexploration et à protéger les ressources de l’Armée suisse; b. la cyberexploration: action menée dans le cyberespace visant à y acquérir des informations; c. la cyberattaque: action menée dans le cyberespace visant à perturber, à entraver ou à ralentir les ressources ou capacités de l’adversaire dans ou à travers le cyberespace.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "12567ebcd55a430f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le fonds de compensation de l’assurance-vieillesse et survivants verse aux caisses de compensation: a. 110 francs pour chaque calcul anticipé d’une rente de vieillesse au sens de l’art. 58; b. 80 francs pour chaque requête en continuation de la poursuite au sens de l’art. 88 LP; c. 700 francs pour chaque dommage au sens de l’art. 52, al. 1, LAVS que la caisse fait valoir à l’encontre d’une ou de plusieurs personnes responsables; toute indemnité est exclue lorsque la réparation du dommage fait l’objet d’une transaction. 2 L’OFAS est chargé de l’exécution et du contrôle.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "12603ce777b23f45", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 … 2 Les fournisseurs de prestations sont: a. les médecins; b. les pharmaciens; c. les chiropraticiens; d. les sages-femmes; e. les personnes prodiguant des soins sur prescription ou sur mandat médical ainsi que les organisations qui les emploient; f. les laboratoires; g. les centres de remise de moyens et d’appareils diagnostiques ou thérapeutiques; h. les hôpitaux; i. les maisons de naissance; k. les établissements médico-sociaux; l. les établissements de cure balnéaire; m. les entreprises de transport et de sauvetage; n. les institutions de soins ambulatoires dispensés par des médecins.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "126f0c0938f946f8", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le montant du RSF se calcule: a. en affectant les valeurs comptables des actifs et des positions hors bilan aux catégories RSF prévues à l’annexe 5 et en les pondérant en les multipliant par le coefficient RSF correspondant, et b. en additionnant les valeurs comptables pondérées selon la let. a pour toutes les catégories RSF. 2 La valeur comptable des actifs et des positions hors bilan est calculée selon la valeur indiquée dans les comptes. Il faut tenir compte des corrections de valeur selon le par. 52 de l’approche standard de Bâle II et le par. 12 du dispositif de Bâle régissant le leverage ratio. 3 Lors du calcul de la valeur comptable des créances hypothécaires non grevées sur l’objet d’habitation selon l’annexe 5, ch. 5.1, la totalité des actifs mis en gage à titre de sûretés pour les prêts sur lettre de gage au sens de la LLG doit être déduite. 4 Le calcul de la valeur comptable des créances hypothécaires grevées et de la durée pour laquelle elles sont grevées se fonde sur la valeur comptable et la durée résiduelle des prêts à couvrir. 5 La FINMA édicte des dispositions d’exécution pour les calculs visés aux al. 3 et 4. 6 À la demande de la BNS, elle peut réduire temporairement les coefficients RSF de certaines opérations si cela permet d’éviter une entrave sérieuse à la mise en œuvre de la politique monétaire.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "129020f5009d6b93", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La présente ordonnance régit l’entrée en Suisse, le transit aéroportuaire, l’octroi de visas aux étrangers et la procédure de filtrage en cas de séjour illégal ou de franchissement irrégulier des frontières extérieures Schengen. 2 Elle est applicable dans la mesure où les accords d’association à Schengen (AAS) n’en disposent pas autrement. 3 Les AAS sont mentionnés à l’annexe 1. 4 L’ordonnance régit également la compétence de conclure des traités internationaux de portée mineure en relation avec les actes suivants de l’UE: a. règlement (UE) no 514/2014; b. règlement (UE) no 515/2014; bbis. règlement (UE) 2017/2226; bter. règlement (UE) 2018/1240; c. règlement (CE) no 810/2009 (code des visas); d. règlement (UE) 2019/817; e. règlement (UE) 2019/818; f. règlement (CE) no 1683/95; g. règlement (CE) n° 1030/2002; h. règlement (CE) no 767/2008; i. règlement (UE) 2021/1148; j. règlement (UE) 2021/1060; k. décision no 1105/2011/UE; l. règlement (CE) no 694/2003; m. règlement (UE) 2016/399; n. règlement (UE) 2024/1356; o. règlement (UE) 2025/12.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "129a0295c5639041", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 En circulation routière, le conducteur doit disposer d’une feuille de route munie du recueil des traductions pertinentes pour les circuits et les services de navette transfrontaliers avec hébergement définis à l’art. 39, let. f et g. La feuille de route doit être remplie avant le départ. 2 La feuille de route contient au moins les indications suivantes: a. type de service de transport; b. itinéraire principal; c. pour les services de navette avec hébergement: durée du séjour, dates de départ et de retour et lieux de départ et de destination; d. entreprise de transport concernée. 3 Elle est publiée par l’OFT ou par un poste qu’il a désigné.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "12b9f79609dab22a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le DFI désigne, après avoir consulté la commission compétente, les prestations prévues aux art. 25, al. 2, et 29 LAMal dont les coûts occasionnés à l’étranger sont pris en charge par l’assurance obligatoire des soins lorsqu’elles ne peuvent être fournies en Suisse. 2 L’assurance obligatoire des soins prend en charge le coût des traitements effectués en cas d’urgence à l’étranger. Il y a urgence lorsque l’assuré, qui séjourne temporairement à l’étranger, a besoin d’un traitement médical et qu’un retour en Suisse n’est pas approprié. Il n’y a pas d’urgence lorsque l’assuré se rend à l’étranger dans le but de suivre ce traitement. 3 L’assurance obligatoire des soins prend en charge, dans le cadre de l’art. 29 LAMal, les coûts d’un accouchement ayant eu lieu à l’étranger lorsqu’il constitue le seul moyen de procurer à l’enfant la nationalité de la mère ou du père, ou lorsque l’enfant serait apatride s’il était né en Suisse. 4 Les prestations visées aux al. 1 et 2, et les traitements effectués à l’étranger pour les frontaliers, les travailleurs détachés et les personnes occupées par un service public, ainsi que pour les membres de leur famille (art. 3 à 5), sont pris en charge jusqu’à concurrence du double du montant qui aurait été payé si le traitement avait eu lieu en Suisse; dans les cas prévus à l’al. 3, le montant maximum correspond à celui qui aurait été payé en Suisse. Pour les assurés visés aux art. 4 et 5, la prise en charge des coûts s’effectue sur la base des tarifs et des prix applicables à leur dernier lieu de résidence en Suisse. Si le traitement effectué pour les assurés visés à l’art. 1, al. 2, let. d à ebis, ne suit pas les règles sur l’entraide internationale en matière de prestations, la prise en charge des coûts s’effectue sur la base des tarifs et des prix applicables à leur dernier lieu de résidence ou de travail en Suisse; si aucun de ces lieux ne peut être déterminé, la prise en charge s’effectue sur la base des tarifs et des prix applicables dans le canton du siège de l’assureur. 5 Les dispositions sur l’entraide internationale en matière de prestations demeurent réservées.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "12c852b161aec042", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Seuls les produits immunobiologiques dont l’emploi est conforme à la législation sur les produits thérapeutiques et, de plus, autorisé par l’OSAV peuvent être utilisés pour le diagnostic d’une épizootie chez l’animal, la prévention et le traitement d’épizooties. Ces produits ne peuvent être livrés qu’à des vétérinaires et à des autorités. 2 L’OSAV publie périodiquement la liste des produits immunobiologiques autorisés à cette fin. 3 L’OSAV peut interdire l’offre de substances ou de préparations pour la prévention ou le traitement d’épizooties lorsque leur efficacité n’est pas scientifiquement établie.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "12d0095e82d00def", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le Département fédéral de l’intérieur (DFI) édicte la liste des PCG. 1bis Un PCG regroupe les médicaments qui contiennent certains principes actifs utilisés pour traiter une pathologie donnée particulièrement coûteuse. 1ter Un PCG non autonome regroupe les médicaments qui contiennent certains principes actifs utilisés pour traiter une affection qui n’est en soi pas particulièrement coûteuse, mais qui, en combinaison avec une autre affection donnée particulièrement coûteuse, peut induire des coûts supplémentaires et augmenter encore le risque de maladie. Le PCG non autonome forme, avec le PCG relatif à l’autre affection particulièrement coûteuse, un PCG combiné. 2 La liste indique, pour chaque PCG, les médicaments qui contiennent les principes actifs attribués à ce PCG. Pour chacun de ces médicaments, elle indique le code article international (Global Trade Item Number, code GTIN) et le nombre de doses quotidiennes standard par forme galénique et par emballage. 3 Un principe actif ne peut être attribué qu’à un seul PCG. Lorsqu’un médicament contient plusieurs principes actifs, c’est le principe actif principal qui détermine l’attribution au PCG. 4 Lorsque plusieurs PCG renvoient à un problème de santé identique ou similaire, le DFI peut les hiérarchiser. 5 La Commission fédérale des médicaments conseille le DFI pour l’attribution des principes actifs et des médicaments aux PCG respectifs et pour la détermination des doses quotidiennes standard lorsqu’un médicament est admis dans la liste des spécialités pour la première fois ou pour une indication supplémentaire.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "12d274d98c481081", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les demandes déposées avant l’entrée en vigueur de la présente loi sont régies par l’ancien droit. 2 La procédure est régie par le nouveau droit. 3 Les délais prévus à l’art. 47, al. 1, commencent à courir à l’entrée en vigueur de la présente loi, dans la mesure où l’entrée en Suisse ou l’établissement du lien familial sont antérieurs à cette date. 4 Les dispositions pénales de la présente loi s’appliquent aux infractions commises avant son entrée en vigueur lorsqu’elles sont plus favorables à leur auteur. 5 L’art. 107 ne s’applique qu’aux accords de réadmission et de transit conclus après le 1er mars 1999. 6 À l’entrée en vigueur de la loi fédérale du 20 juin 2003 sur le système d’information commun aux domaines des étrangers et de l’asile, les art. 108 et 109 sont abrogés.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "12d5305552f4ffdf", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’AFD ou les autorités cantonales d’exécution contestent les marchandises qui ne sont pas conformes à la législation suisse sur les denrées alimentaires et prennent les mesures nécessaires. 2 Elles communiquent par écrit à la personne assujettie à l’obligation de déclarer les raisons de la contestation, le type de mesures prises et le montant des émoluments visés à l’art. 58 LDAl. 3 Si les marchandises sont contestées par l’autorité cantonale d’exécution, cette dernière peut percevoir les émoluments visés à l’al. 2 directement auprès de la personne assujettie à l’obligation de déclarer.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "12f71c5df4a5d5bf", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La Confédération prend en charge les coûts des vaccinations contre le COVID-19 effectuées par des pharmaciens pour les personnes qui font partie d’un groupe cible au sens de la stratégie de vaccination adoptée le 16 décembre 2020 par la Commission fédérale pour les vaccinations (CFV) et l’OFSP et font partie dʼune des catégories de personnes suivantes: a. personnes assurées au sens de l’art. 3 de la loi fédérale du 18 mars 1994 sur l’assurance-maladie (LAMal); b. personnes assurées contre les maladies au sens de la loi fédérale du 19 juin 1992 sur lʼassurance militaire (LAM); c. personnes qui ne font partie d’aucune des catégories visées aux let. a et b, mais qui: 1. sont domiciliées ou ont leur résidence habituelle en Suisse, ou 2. exercent une activité professionnelle en Suisse en tant que travailleurs frontaliers et qui, dans le cadre de leur activité, sont exposés à des micro-organismes. 2 Les pharmaciens doivent: a. être titulaires d’un certificat obtenu dans le cadre du programme de formation complémentaire FPH du 1er décembre 2011 Vaccination et prélèvements sanguins; b. avoir reçu un mandat du canton pour effectuer les vaccinations contre le COVID-19, et c. remplir les exigences du canton concernant l’utilisation du logiciel prescrit pour la prise de rendez-vous, la saisie des données, la documentation et l’élaboration du rapport en vue du monitorage de la vaccination. 3 La Confédération prend en charge un montant forfaitaire de 14 fr. 50 par vaccination effectuée au titre de l’al. 1. 4 Le montant visé à l’al. 3 couvre l’ensemble des prestations liées à la vaccination, à savoir: a. l’administration du vaccin; b. le contrôle du statut vaccinal et l’anamnèse vaccinale; c. le contrôle des contre-indications; d. la documentation; e. la délivrance de l’attestation de vaccination. 5 Les pharmaciens ne peuvent facturer aux personnes vaccinées d’autres frais en lien avec la vaccination.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1304783a9f4cacd7", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le personnel soignant d’une institution de traitement doit être composé au moins: a. d’un médecin habilité à prescrire de la diacétylmorphine et responsable de la direction médicale; b. d’une personne qualifiée responsable de la prise en charge psychosociale; et c. de personnes compétentes pour dispenser les soins et remettre les préparations et les médicaments. 2 Le personnel soignant doit avoir les qualifications professionnelles requises et suivre régulièrement des formations continues. 3 Une personne qualifiée peut assumer la responsabilité de deux secteurs de prise en charge si elle possède la formation nécessaire et si elle dispose des capacités de prise en charge suffisantes. 4 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "131b0200a75956bc", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 72, al. 2, let. a, OPers) 1 Les frais déboursés pour les repas pris en dehors du lieu de domicile ou du lieu de travail donnent lieu au versement des forfaits suivants: a. 15 francs pour le petit-déjeuner; b. 30 francs pour le repas de midi ou celui du soir. 2 L’autorité compétente peut rembourser les frais déboursés pour des repas pris au lieu de travail pour des raisons de service sur la base de ces forfaits. 3 Dans certains cas justifiés, le forfait peut être remplacé par le montant effectif des frais déboursés.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "132882cc6c8a6a68", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 9, al. 2, LD) 1 L’AFD autorise l’admission temporaire d’un moyen de transport étranger pour un usage personnel pour des personnes domiciliées hors du territoire douanier qui entrent en Suisse pour prendre un emploi, se former ou se perfectionner, ou pour des motifs analogues. 2 Elle peut autoriser l’admission temporaire d’un moyen de transport étranger pour un usage personnel pour des personnes ayant leur domicile sur le territoire douanier: a. si elles sont employées chez une personne ayant son siège ou son domicile en dehors du territoire douanier et si elles utilisent le moyen de transport étranger mis à leur disposition exclusivement pour des transports transfrontaliers sur ordre de service et pour des transports entre le domicile et le lieu de travail à l’étranger; b. si elles effectuent au cours d’une année douze transports transfrontaliers au maximum et si la réexportation a lieu chaque fois après trois jours; c. si elles transfèrent leur domicile en un lieu en dehors du territoire douanier et si l’admission temporaire dure au maximum trois mois; ou d. si aucun moyen de transport indigène approprié n’est disponible et si les moyens de transport étrangers ne seront utilisés que pour une courte durée.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "1329d793d280f3fa", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les exploitations aquacoles doivent tenir un registre de contrôle des effectifs. Ce registre doit mentionner: a. l’origine et la destination des lots d’animaux, d’œufs, et de semences entrants et sortants, en précisant la quantité et l’espèce animale ainsi que l’âge s’il y a lieu; b. la mortalité. 2 Le registre de contrôle des effectifs doit être présenté sur demande aux organes de la police des épizooties et de la surveillance de la pêche. Les relevés doivent être conservés trois ans après la dernière inscription. 3 Si des animaux aquatiques vivants sont transportés dans une autre exploitation aquacole, le détenteur doit établir un document d’accompagnement et en conserver un double. Les art. 12 et 13 s’appliquent par analogie. 4 Le détenteur qui effectue des transferts d’animaux aquatiques vivants vers une autre eau à des fins de repeuplement doit être en mesure d’attester à l’autorité cantonale les transferts qu’il effectue jusqu’à trois ans après le transfert. 5 Les exploitations aquacoles sont tenues d’appliquer de bonnes pratiques d’hygiène pour éviter l’introduction et la dissémination d’agents épizootiques. L’OSAV édicte des dispositions techniques à ce sujet.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1357d4fa77491bd7", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le bureau de douane communique à l’institut toute importation et toute exportation de substances soumises à contrôle. 2 Lors de l’importation sur la base d’une autorisation unique, il confirme l’importation sur l’exemplaire de l’autorisation qui accompagne la marchandise et transmet celui-ci au titulaire de l’autorisation avec la marchandise.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1365bd5764730ced", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’office fédéral, après avoir conféré avec l’autorité de poursuite pénale, statue sur l’acceptation de la demande étrangère. 2 Dans l’affirmative, il transmet le dossier à l’autorité de poursuite pénale et en informe l’Etat requérant, ainsi que l’intéressé. 3 La décision n’oblige pas à ouvrir une action pénale. 4 L’office fédéral peut refuser la poursuite pénale, si des raisons majeures s’y opposent ou que l’importance de l’infraction ne la justifie pas.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1367e8ed3d8af9e4", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le bureau met à disposition un système d’information pour communiquer avec lui. 2 Celui qui utilise ce système pour communiquer avec le bureau doit s’y enregistrer préalablement. 3 Celui qui ne transmet pas les communications par le système d’information doit utiliser le formulaire préétabli par le bureau et effectuer la transmission de manière sécurisée. 4 Les informations et documents au sens de l’art. 3 doivent être transmis au bureau.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1379aacc08215727", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "L’AFS sert à l’administration et à l’exploitation des affaires relatives au tir hors du service dans les domaines suivants: a. la planification, la réalisation et le contrôle des exercices fédéraux ainsi que des exercices de tir et des cours de tir; b. le contrôle de l’accomplissement du tir obligatoire; c. la commande des armes pour les cours de jeunes tireurs; d. l’imputation des prestations de la Confédération versées aux sociétés de tir reconnues ainsi que des prestations liées aux cours pour retardataires; e. la commande des munitions pour les sociétés de tir reconnues et les fêtes de tir; f. l’imputation des frais des commissaires dans le cadre du tir hors du service; g. la gestion des installations de tir.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.875}}
{"id": "137ecd67143a926f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lorsque le titulaire d’une marque, le preneur de licence qui a qualité pour agir, l’ayant droit à une indication de provenance ou une partie qui a qualité pour intenter une action en vertu de l’art. 56 ont des indices sérieux permettant de soupçonner que l’introduction dans le territoire douanier suisse de produits sur lesquels la marque ou l’indication de provenance a été illicitement apposée ou leur sortie sont imminentes, ils peuvent demander par écrit à l’OFDF de refuser la mainlevée de ces produits. 2 Le requérant fournira à l’OFDF toutes les indications dont il dispose et dont celui-ci a besoin pour statuer sur sa demande; il lui remettra notamment une description précise des produits. 3 L’OFDF statue définitivement. Il peut percevoir un émolument pour couvrir les frais administratifs.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "13830a28778cfeb4", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "En sus des indications et documents prévus par l’art. 28, il convient d’ajouter: a. aux demandes de notification, les noms et adresse du destinataire, sa qualité dans la cause, ainsi que la nature du document à notifier; b. aux demandes de transit, un des titres mentionnés à l’art. 41; c. aux réquisitions de fouille, perquisition, saisie et remise d’objets, une attestation établissant leur licéité dans l’État requérant.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8}}
{"id": "138820d2a7c47839", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’anesthésie précédant une intervention n’est pas nécessaire si le vétérinaire juge qu’elle n’est pas indiquée ou qu’elle n’est pas réalisable pour des raisons médicales. 2 Des personnes compétentes peuvent effectuer les interventions suivantes sans anesthésie préalable des animaux: a. l’accourcissement de la queue des agneaux avant l’âge de huit jours; le moignon doit couvrir l’anus et la vulve; b. l’amputation des ergots des pattes arrières des chiots jusqu’au quatrième jour de vie; c. l’épointage du bec de la volaille domestique; d. le rognage des doigts et des ergots des poussins mâles de lignées parentales de poulets de chair et de pondeuses; e. le marquage d’animaux, excepté le tatouage des chiens et des chats et le marquage des poissons; f. le ponçage de la pointe des dents des porcs. 3 Par personne compétente, on entend toute personne qui a acquis sous la direction et la surveillance d’un professionnel les connaissances théoriques et l’expérience nécessaires pour pratiquer une intervention et qui l’effectue régulièrement.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "138e0f0c729bdb08", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’ordonnance de stupéfiants doit contenir: a. le nom, l’adresse, la signature et le timbre du médecin prescripteur; b. le nom, le prénom, la date de naissance et l’adresse du patient; c. la date à laquelle l’ordonnance a été établie; d. le nom du médicament contenant des substances soumises à contrôle, sa forme galénique et son dosage; e. la quantité; f. la posologie. 2 L’ordonnance de stupéfiants est valable un mois. 3 La quantité de stupéfiants prescrite ne doit pas dépasser le besoin nécessaire à un traitement d’une durée d’un mois. Si les circonstances le justifient, il est possible de prescrire une quantité destinée à couvrir un traitement de trois mois au maximum. En pareil cas, le médecin prescripteur doit indiquer sur l’ordonnance la durée précise du traitement. 4 L’ordonnance de stupéfiants doit être signée par le médecin prescripteur; une copie doit être conservée dans le dossier médical du patient. 5 L’institut fournit, moyennant paiement, les formules officielles des ordonnances de stupéfiants aux cantons, qui les remettent aux médecins habilités.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "13a110942d82b41d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’office exécute la présente ordonnance sous réserve de l’art. 9. 2 A cet effet, il: a. tient une liste des organismes de certification répondant aux exigences visées à l’art. 5; b. informe les services cantonaux concernés et les organismes de certification des mesures prises en vertu de l’art. 169 LAgr.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "13a96a30b8184ba6", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Le Conseil fédéral fixe le plafond des subventions visées à l’art. 74. Il fixe un ordre de priorité et peut subordonner l’octroi de subventions à d’autres conditions ou charges. L’OFAS règle le calcul des subventions et les conditions d’octroi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "13b2ae40dd0a575f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lorsqu’il estime que l’instruction est complète, le ministère public rend une ordonnance pénale ou informe par écrit les parties dont le domicile est connu de la clôture prochaine de l’instruction et leur indique s’il entend rendre une ordonnance de mise en accusation ou une ordonnance de classement. En même temps, il fixe aux parties un délai pour présenter leurs réquisitions de preuves. 1bis Il indique par écrit aux personnes lésées dont le domicile est connu et qui n’ont pas encore été informées de leurs droits qu’il entend rendre une ordonnance pénale, une ordonnance de mise en accusation ou une ordonnance de classement; il leur fixe un délai pour se constituer parties plaignantes et pour présenter leurs réquisitions de preuves. 2 Le ministère public ne peut écarter une réquisition de preuves que si celle-ci exige l’administration de preuves sur des faits non pertinents, notoires, connus de l’autorité pénale ou déjà suffisamment prouvés en droit. Il rend sa décision par écrit et la motive brièvement. Les réquisitions de preuves écartées peuvent être réitérées dans le cadre des débats. 3 Les informations visées aux al. 1 et 1bis et les décisions rendues en vertu de l’al. 2 ne sont pas sujettes à recours.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "13b8c12414978817", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le montant initial de la contribution de la Confédération correspond à 37,7 % de la moyenne arithmétique des dépenses de l’assurance en 2010 et 2011, réduites de 1,6 %. 2 Le montant initial est adapté annuellement au taux de variation des recettes de la taxe sur la valeur ajoutée; le taux de variation est lui-même corrigé par un facteur d’escompte. Les recettes de la taxe sur la valeur ajoutée sont corrigées en fonction des modifications des taux ou de la base de calcul. 3 Le facteur d’escompte correspond à l’évolution du quotient résultant de la division de l’indice visé à l’art. 33ter, al. 2, LAVS, à calculer chaque année, par l’indice des salaires calculé par l’Office fédéral de la statistique à partir de 2011. 4 La contribution de la Confédération correspond au montant calculé conformément aux al. 2 et 3; la contribution à l’allocation pour impotent et aux rentes extraordinaires visée à l’art. 77, al. 2, en est déduite. 5 La contribution de la Confédération équivaut au plus à la moitié des dépenses de l’assurance et au moins à 37,7 % des dépenses annuelles de l’assurance; la contribution à l’allocation pour impotent visée à l’art. 77, al. 2, en est déduite. 6 L’art. 104 LAVS est applicable par analogie.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "13bdefa3a25f4162", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lorsqu’au cours d’une année de service, le travailleur est, par sa propre faute, empêché de travailler pendant plus d’un mois au total, l’employeur peut réduire la durée de ses vacances d’un douzième par mois complet d’absence. 2 Si la durée de l’empêchement n’est pas supérieure à un mois au cours d’une année de service, et si elle est provoquée, sans qu’il y ait faute de sa part, par des causes inhérentes à la personne du travailleur, telles que maladie, accident, accomplissement d’une obligation légale, exercice d’une fonction publique ou prise d’un congé-jeunesse, l’employeur n’a pas le droit de réduire la durée des vacances. 3 L’employeur ne peut pas réduire la durée des vacances si: a. une travailleuse, en raison d’une grossesse, est empêchée de travailler pendant deux mois au plus; b. une travailleuse a pris un congé de maternité au sens de l’art. 329f; c. un travailleur a pris un congé de paternité au sens de l’art. 329g; d. un travailleur a bénéficié d’un congé de prise en charge au sens de l’art. 329i; e. une travailleuse ou un travailleur a pris un congé d’adoption au sens de l’art. 329j. 4 Un contrat-type de travail ou une convention collective peut déroger aux al. 2 et 3, à la condition d’offrir, dans l’ensemble, une réglementation au moins équivalente pour les travailleurs.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "13c001a585d735eb", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les gestionnaires d’infrastructure présentent à l’OFT une fois par an leur plan d’investissement mis à jour et concerté avec les entreprises de transport ferroviaire. Ce plan contient des informations au moins pour les cinq années suivantes. 2 Le plan d’investissement contient tous les projets prévus pour des investissements de maintien de la qualité des infrastructures et d’aménagement ainsi que leur financement, y compris un financement par des tiers. 3 Les coûts du projet doivent être attestés pour chaque groupe d’installations normé. L’OFT peut accorder des allégements. 4 Le gestionnaire d’infrastructure fournit aux entreprises qui souhaitent exercer leur droit de participation en vertu de l’art. 37a LCdF les renseignements nécessaires sur les projets qui figurent dans le plan d’investissement. Sur demande, il leur explique pourquoi certains investissements n’ont pas été intégrés au plan d’investissement. 5 Les entreprises peuvent soumettre leurs revendications non prises en compte à l’OFT pour décision. L’OFT statue définitivement. 6 En cas de litige concernant le non-respect du droit de participation, l’examen du contenu des projets d’investissement est exclu. La Commission des chemins de fer (RailCom) statue définitivement.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "13cb9241ca8d76d0", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lorsque l’organisation prévue par l’acte de fondation n’est pas suffisante, que la fondation ne possède pas tous les organes prescrits ou qu’un de ces organes n’est pas composé conformément aux prescriptions, l’autorité de surveillance prend les mesures nécessaires. Elle peut notamment: 1. fixer un délai à la fondation pour régulariser sa situation; 2. nommer l’organe qui fait défaut ou un commissaire. 2 Lorsque la fondation ne peut être organisée conformément à son but, l’autorité de surveillance remet les biens à une autre fondation dont le but est aussi proche que possible de celui qui avait été prévu. 3 La fondation supporte les frais de ces mesures. L’autorité de surveillance peut l’astreindre à verser une provision à la personne nommée. 4 Pour de justes motifs, la fondation peut demander à l’autorité de surveillance de révoquer une personne qu’elle a nommée.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "13d4c017891db5bd", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le contribuable doit organiser et tenir sa comptabilité de manière qu’il soit possible de constater et de prouver avec certitude, sans trop de peine, les faits déterminants pour l’assujettissement fiscal et la fixation de l’impôt. 2 Si le contribuable utilise dans sa comptabilité le système du traitement automatique ou électronique des données, ce procédé ne peut être admis, pour la perception de l’impôt anticipé, que si le traitement complet et exact de toutes les opérations et sommes essentielles du point de vue fiscal est garanti, depuis la pièce comptable originale jusqu’aux comptes annuels et relevés d’impôt, et si les pièces justificatives nécessaires à la fixation de l’impôt dû sont bien classées et lisibles. 3 L’AFC peut permettre au contribuable, à des charges et conditions qu’elle fixera, de conserver les pièces justificatives sous forme de microfilms. Dans ce cas, le contribuable est tenu de présenter à ses frais les agrandissements des pièces que désignera l’AFC et, lors du contrôle de la comptabilité prévu à l’art. 40 LIA, il doit mettre à la disposition des contrôleurs, à leur demande, un appareil de projection avec le personnel nécessaire à son utilisation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "13d758055e65dcf1", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lorsque le titulaire d’un design déposé ou le preneur de licence qui a qualité pour agir ont des indices concrets permettant de soupçonner que l’introduction dans le territoire douanier suisse d’objets fabriqués illicitement ou leur sortie sont imminentes, ils peuvent demander par écrit à l’Administration des douanes de refuser la mainlevée de ces objets. 2 Le requérant fournit à l’Administration des douanes toutes les indications dont il dispose et dont celle-ci a besoin pour statuer sur la demande; il lui remet notamment une description précise des objets. 3 L’Administration des douanes statue définitivement. Elle peut percevoir une taxe pour couvrir les frais administratifs.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "13db635e4b8fecf2", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les collaborateurs du SRC en charge des dossiers versés dans GEVER vérifient chaque année, tenant compte de la situation actuelle, si les données des dossiers sont encore nécessaires au traitement et au contrôle des affaires ainsi qu’à l’efficacité des processus de travail du SRC. 2 Ils effacent les données devenues inutiles. 3 Ils rectifient, marquent ou effacent les données qui s’avèrent inexactes. 4 Le service interne de contrôle de qualité du SRC procède à un contrôle annuel par sondage au sens de l’art. 11, al. 2.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "13de0300c2bd651a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1. Quiconque, intentionnellement, détruit ou endommage des installations électriques, des travaux hydrauliques, notamment des jetées, des barrages, des digues, des écluses, ou des ouvrages de protection contre les forces naturelles, par exemple contre les éboulements ou les avalanches, et par là met sciemment en danger la vie ou l’intégrité corporelle des personnes ou la propriété d’autrui est puni d’une peine privative de liberté d’un an au moins. Le juge peut prononcer une peine privative de liberté de trois ans au plus ou une peine pécuniaire si le dommage est de peu d’importance. 2. L’auteur est puni d’une peine privative de liberté de trois ans au plus ou d’une peine pécuniaire s’il agit par négligence.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "13e9817273b101f7", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La perte de travail est prise en considération lorsque: a. elle est due à des facteurs d’ordre économique et est inévitable et que b. elle est d’au moins 10 % de l’ensemble des heures normalement effectuées par les travailleurs de l’entreprise. 2 Pour chaque période de décompte, un délai d’attente de trois jours au plus, fixé par le Conseil fédéral, est déduit de la perte de travail à prendre en considération. 3 Pour les cas de rigueur, le Conseil fédéral règle la prise en considération de pertes de travail consécutives à des mesures prises par les autorités, à des pertes de clientèle dues aux conditions météorologiques où à d’autres circonstances non imputables à l’employeur. Il peut prévoir en l’occurrence des délais d’attente plus longs, dérogeant à la disposition de l’al. 2, et arrêter que la perte de travail ne peut être prise en compte qu’en cas d’interruption complète ou de réduction importante du travail dans l’entreprise. 4 Le Conseil fédéral fixe les conditions auxquelles un secteur d’exploitation est assimilable à une entreprise. 5 Est réputé période de décompte, un laps de temps d’un mois ou de quatre semaines consécutives. 6 L’autorité cantonale autorise les formateurs au sens de l’art. 45 de la loi fédérale du 13 décembre 2002 sur la formation professionnelle (LFPr) à poursuivre la formation des apprentis en entreprise pendant les heures qui comptent comme perte de travail à prendre en considération lorsque la formation des apprentis ne peut pas être assurée d’une autre manière.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "13ef52464882a00c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 104, al. 3, LAAM) 1 Lorsqu’une fonction d’officier nécessite des connaissances particulières dont la disponibilité l’emporte nettement sur l’achèvement d’une instruction d’officier, elle peut être confiée à un officier spécialiste à défaut d’un officier aux qualifications requises. 2 Des soldats, appointés, sous-officiers et sous-officiers supérieurs peuvent être nommés officiers spécialistes si: a. sur la base de leur activité professionnelle ou de leur expérience pratique, de leur formation achevée au civil ou de leurs qualifications civiles, ils disposent des connaissances spécialisées et techniques nécessaires pour exercer la fonction d’officier prévue; b. ils sont médicalement aptes à exercer cette fonction; c. l’instance décisionnelle laisse la personne concernée exercer l’activité conformément à l’art. 41, al. 2, LSI; d. les militaires se déclarent prêts à accomplir les services liés à la fonction. 3 Les futurs officiers spécialistes de l’aumônerie de l’armée, du Service psycho-pédagogique de l’armée et du service social de l’armée achèvent un stage de formation technique de 40 jours au maximum avant d’être nommés. 4 Le Groupement Défense fixe les fonctions d’officier qui peuvent être confiées à un officier spécialiste. 5 Le commandant compétent pour l’attribution d’une fonction d’officier et le militaire concerné présentent ensemble au cdmt Instr la demande de nomination au grade d’officier spécialiste. Celui-ci statue sur la demande et, le cas échéant, procède à la nomination.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9}}
{"id": "1436143d496e11af", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lorsqu’une voie d’eau touche le territoire de plusieurs cantons, ils s’entendent sur toutes les mesures à prendre. S’ils n’y parviennent pas, le Conseil fédéral décide. 2 Pour les voies d’eau frontalières ou pour les voies d’eau régies par des conventions internationales, le Conseil fédéral décide après avoir consulté les cantons riverains.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "143e7a5fe82d2b4f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 109lquiquies al. 1 et 2 LEI) 1 Un expert en empreintes digitales et un expert en images faciales des services d’identification biométrique de l’Office fédéral de la police (fedpol) sont chargés de vérifier les résultats obtenus lors de la comparaison automatique des données dans Eurodac selon l’art. 109l, al. 5, LEI. 2 La procédure est régie par les art. 11, al. 3 à 5, et 11a, al. 3 à 6, de l’ordonnance 3 du 11 août 1999 sur l’asile (OA 3). 3 L’expert transmet le résultat de sa vérification au SEM ainsi qu’aux services du Corps des gardes-frontière ou des polices cantonales et communales qui ont procédé à la saisie des données ayant lancé la comparaison automatique dans Eurodac.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "144ef6c576ca29e5", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les dépenses nécessaires à l’acquisition du revenu et les déductions générales sont défalquées de l’ensemble des revenus imposables. Un montant maximal peut être fixé pour les frais de déplacement nécessaires entre le domicile et le lieu de travail. 2 Les déductions générales sont: a. les intérêts passifs privés à concurrence du rendement imposable de la fortune au sens des art. 7 et 7a, augmenté d’un montant de 50 000 francs; b. les charges durables et la part de rendement au sens de l’art. 7, al. 2, let. c, des prestations fondées sur des contrats de rentes viagères ou d’entretien viager; c. la pension alimentaire versée au conjoint divorcé, séparé judiciairement ou de fait, ainsi que les contributions d’entretien versées à l’un des parents pour les enfants sur lesquels il a l’autorité parentale, à l’exclusion toutefois des prestations versées en exécution d’une obligation d’entretien ou d’assistance fondée sur le droit de la famille; d. les primes, cotisations et montants légaux, statutaires ou réglementaires versés à l’assurance-vieillesse et survivants, à l’assurance-invalidité et à des institutions de la prévoyance professionnelle; e. les primes, cotisations et montants versés en vue de l’acquisition de droits contractuels dans des formes reconnues de la prévoyance individuelle liée, jusqu’à concurrence d’un montant déterminé; f. les primes et cotisations versées en vertu de la réglementation sur les allocations pour perte de gain et des dispositions sur l’assurance-chômage et l’assurance-accidents obligatoire; g. les versements, cotisations et primes d’assurances-vie, d’assurances-maladie et ceux d’assurances-accidents qui ne tombent pas sous le coup de la let. f ainsi que les intérêts des capitaux d’épargne du contribuable et des personnes à l’entretien desquelles il pourvoit, jusqu’à concurrence d’un montant déterminé par le droit cantonal; ce montant peut revêtir la forme d’un forfait; h. les frais provoqués par la maladie et les accidents du contribuable ou d’une personne à l’entretien de laquelle il subvient, lorsque le contribuable supporte lui-même ces frais et que ceux-ci excèdent une franchise déterminée par le droit cantonal; hbis. les frais liés au handicap du contribuable ou d’une personne à l’entretien de laquelle il subvient, lorsque le contribuable ou cette personne est handicapé au sens de la loi du 13 décembre 2002 sur l’égalité pour les handicapés et que le contribuable supporte lui-même les frais; i. les dons en espèces et sous forme d’autres valeurs patrimoniales, jusqu’à concurrence du montant prévu par le droit cantonal, en faveur de personnes morales qui ont leur siège en Suisse et sont exonérées de l’impôt en raison de leurs buts de service public ou d’utilité publique (art. 23, al. 1, let. f) ou en faveur de la Confédération, des cantons, des communes et de leurs établissements (art. 23, al. 1, let. a à c); k. une déduction sur le produit du travail qu’obtient l’un des conjoints lorsque son activité est indépendante de la profession, du commerce ou de l’entreprise de l’autre, jusqu’à concurrence d’un montant déterminé par le droit cantonal; une déduction analogue est accordée lorsque l’un des conjoints seconde l’autre de manière importante dans sa profession, son commerce ou son entreprise; l. les cotisations et les versements à concurrence d’un montant déterminé par le droit cantonal en faveur d’un parti politique, à l’une des conditions suivantes: 1. être inscrit au registre des partis conformément à l’art. 76a de la loi fédérale du 17 décembre 1976 sur les droits politiques, 2. être représenté dans un parlement cantonal, 3. avoir obtenu au moins 3 % des voix lors des dernières élections au parlement d’un canton; m. un montant déterminé par le droit cantonal pour chaque enfant dont la garde est assurée par un tiers, si l’enfant a moins de 14 ans et vit dans le même ménage que le contribuable assurant son entretien et si les frais de garde, documentés, ont un lien de causalité direct avec l’activité lucrative, la formation ou l’incapacité de gain du contribuable; n. les mises, à hauteur d’un pourcentage déterminé par le droit cantonal pour les gains de loterie ou d’opérations analogues; les cantons peuvent fixer le montant maximal de la déduction; o. les frais de formation et de formation continue à des fins professionnelles, frais de reconversion compris, jusqu’à concurrence d’un montant déterminé par le droit cantonal pour autant que le contribuable remplisse l’une des condistions suivantes: 1. il est titulaire d’un diplôme du degré secondaire II, 2. il a atteint l’âge de 20 ans et suit une formation visant à l’obtention d’un diplôme autre qu’un premier diplôme du degré secondaire II. 3 Le contribuable qui possède des immeubles privés peut déduire les frais nécessaires à leur entretien, les frais de remise en état d’immeubles acquis récemment, les primes d’assurances relatives à ces immeubles et les frais d’administration par des tiers. En outre, les cantons peuvent prévoir des déductions pour la protection de l’environnement, les mesures d’économie d’énergie et la restauration des monuments historiques. Ces trois dernières déductions sont soumises à la réglementation suivante: a. le Département fédéral des finances détermine en collaboration avec les cantons quels investissements destinés à économiser l’énergie et à ménager l’environnement peuvent être assimilés à des frais d’entretien; les frais de démolition en vue d’une construction de remplacement sont assimilés aux frais d’entretien. b. pour autant qu’ils ne soient pas subventionnés, les frais occasionnés par des travaux de restauration de monuments historiques sont déductibles dans la mesure où le contribuable les a entrepris en vertu de dispositions légales, en accord avec les autorités ou sur ordre d’une autorité administrative. 3bis Les coûts d’investissement et les frais de démolition en vue d’une construction de remplacement visés à l’al. 3, let. a, sont déductibles au cours des deux périodes fiscales suivantes, lorsqu’ils ne peuvent pas être entièrement pris en considération durant la période fiscale en cours, pendant laquelle les dépenses ont été effectuées. 4 On n’admettra pas d’autres déductions. Les déductions pour enfants et autres déductions sociales de droit cantonal sont réservées.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1455a97d3be2d833", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les professionnels de la santé au sens de la législation sur les produits thérapeutiques qui exercent leur profession à titre d’activité économique privée, sous leur propre responsabilité professionnelle, selon la loi du 23 juin 2006 sur les professions médicales, ou qui exercent leur profession au service de cantons ou de communes sous leur propre responsabilité professionnelle et qui sont titulaires d’une autorisation cantonale correspondante, ainsi que les dirigeants responsables d’une pharmacie publique ou d’une pharmacie d’hôpital peuvent se procurer, détenir, utiliser et remettre des stupéfiants sans autorisation, sous réserve des autorisations exceptionnelles visées à l’art. 8. Les dispositions cantonales réglant la remise directe par les médecins, les médecins-dentistes et les médecins-vétérinaires sont réservées. 2 La compétence visée à l’al. 1 s’étend aux professionnels de la santé et aux étudiants des professions médicales universitaires qui sont autorisés par l’autorité cantonale à remplacer un professionnel de la santé dans une profession médicale universitaire. 2 a … 3 … 4 Les cantons peuvent limiter les droits des médecins-dentistes à certains stupéfiants. 5 D’entente avec l’institut, les cantons fixent les normes applicables aux établissements hospitaliers étrangers situés en Suisse.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1467fe576cf6bc5a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Chaque appareil doit porter la marque de conformité visée à l’annexe 1, ch. 1, ou la marque de conformité étrangère visée à l’annexe 1, ch. 2. 2 La marque de conformité doit être apposée de façon visible, lisible et indélébile sur l’appareil ou sur sa plaque signalétique. Lorsque cela n’est pas possible ou n’est pas justifié eu égard à la nature de l’appareil, elle doit être apposée de façon visible et lisible sur l’emballage et les documents d’accompagnement. 3 Chaque appareil doit être identifié par son type, son lot, son numéro de série ou toute autre donnée permettant de l’identifier sans ambiguïté. Lorsque la taille ou la nature de l’appareil ne le permet pas, ces informations doivent figurer sur l’emballage ou dans un document accompagnant l’appareil. 4 Chaque appareil doit porter le nom, la raison sociale ou la marque déposée du fabricant ainsi que l’adresse postale à laquelle il peut être contacté. Lorsque ce n’est pas possible, ces informations doivent figurer sur son emballage ou dans un document l’accompagnant. L’adresse précise un lieu unique où le fabricant peut être contacté. Les coordonnées sont indiquées dans une langue aisément compréhensible par les utilisateurs finaux. 5 Si le fabricant n’est pas établi en Suisse, chaque appareil doit également porter le nom, la raison sociale ou la marque déposée de l’importateur, ainsi que l’adresse postale à laquelle il peut être contacté. Lorsque ce n’est pas possible, ces informations doivent figurer sur l’emballage de l’appareil ou dans un document l’accompagnant. Les coordonnées sont indiquées dans une langue aisément compréhensible par les utilisateurs finaux. 6 Si le fabricant et son mandataire ne sont pas établis en Suisse, et que l’importateur importe l’appareil pour son propre usage, chaque appareil doit également porter le nom, la raison sociale ou la marque déposée du prestataire de services d’exécution des commandes, ainsi que l’adresse postale à laquelle il peut être contacté. Lorsque ce n’est pas possible, ces informations doivent figurer sur l’emballage de l’appareil ou dans un document l’accompagnant. Les coordonnées sont indiquées dans une langue aisément compréhensible par les utilisateurs finaux.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "14718f3b356e73a9", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "A condition que l’affection puisse être qualifiée de maladie et le traitement n’étant pris en charge par l’assurance que dans la mesure où le traitement de l’affection l’exige, l’assurance prend en charge les soins dentaires occasionnés par les maladies graves et non évitables suivantes du système de la mastication (art. 31, al. 1, let. a, LAMal): a. maladies dentaires: 1. granulome dentaire interne idiopathique, 2. dislocations dentaires, dents ou germes dentaires surnuméraires, pouvant être qualifiées de maladie (par exemple: abcès, kyste); b. maladies de l’appareil de soutien de la dent (parodontopathies): 1. parodontite pré pubertaire, 2. parodontite juvénile progressive, 3. effets secondaires irréversibles de médicaments; c. maladies de l’os maxillaire et des tissus mous: 1. tumeurs bénignes des maxillaires et muqueuses et modifications pseudotumorales, 2. tumeurs malignes de la face, des maxillaires et du cou, 3. ostéopathies des maxillaires, 4. kystes (sans rapport avec un élément dentaire), 5. ostéomyélite des maxillaires; d. maladies de l’articulation temporo-mandibulaire et de l’appareil de locomotion: 1. arthrose de l’articulation temporo-mandibulaire, 2. ankylose, 3. luxation du condyle et du disque articulaire; e. maladies du sinus maxillaire: 1. dent ou fragment dentaire logés dans le sinus, 2. fistule bucco-sinusale; f. dysgnathies qui provoquent des affections pouvant être qualifiées de maladie, tels que: 1. syndrome de l’apnée du sommeil, 2. troubles graves de la déglutition, 3. asymétries graves cranio-faciales.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9629629629629629}}
{"id": "14813e44b7e48567", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le vétérinaire officiel du canton ou du Service vétérinaire de frontière annonce à l’autorité de poursuite pénale compétente les infractions à la législation sur les épizooties ou sur la protection des animaux, concernant en particulier: a. l’identité et la provenance des animaux; b. la protection de la santé de l’être humain et des animaux. 2 En cas d’importation illégale ou de transit illégal, l’autorité de poursuite pénale cantonale compétente ou l’OSAV ouvre une poursuite pénale. S’il y a de plus infraction à la législation douanière, l’OFDF ouvre une poursuite pénale. 3 L’OFDF notifie et exécute, à la demande de l’OSAV ou des autorités cantonales compétentes, les mandats de répression et les prononcés pénaux pour les infractions ayant fait l’objet d’une enquête par l’OFDF.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "149d35fb3b4f3750", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le lieu de production correspond à la propriété sur laquelle se situe l’installation de production. 2 Le lieu de production peut comprendre d’autres propriétés, pour autant que l’électricité produite sur place puisse être consommée sur celles-ci sans utilisation du réseau de distribution.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "14acd0f7f97db29b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Une transformation est considérée comme partielle et un agrandissement est considéré comme mesuré lorsque l’identité de la construction ou de l’installation et de ses abords est respectée pour l’essentiel. Sont admises les améliorations de nature esthétique. 2 Le moment déterminant pour l’appréciation du respect de l’identité est l’état de la construction ou de l’installation au moment de l’attribution du bien-fonds à un territoire non constructible. 3 La question de savoir si l’identité de la construction ou de l’installation est respectée pour l’essentiel est à examiner en fonction de l’ensemble des circonstances. Les règles suivantes doivent en tout cas être respectées: a. à l’intérieur du volume bâti existant, la surface brute de plancher imputable ne peut pas être agrandie de plus de 60 %; cette valeur peut être dépassée, dans la mesure nécessaire, dans les constructions utilisées en tant que résidence principale selon l’ancien droit, pour atteindre au total une surface brute de plancher imputable de 100 m2, pour autant que la construction soit entièrement équipée et qu’il soit garanti que l’habitation sera utilisée comme résidence principale; b. un agrandissement peut être réalisé à l’extérieur du volume bâti existant si les conditions de l’art. 24c, al. 4, LAT sont remplies; l’agrandissement total ne peut alors excéder ni 30 % ni 100 m2, qu’il s’agisse de la surface brute de plancher imputable ou de la surface totale (somme de la surface brute de plancher imputable et des surfaces brutes annexes); les agrandissements effectués à l’intérieur du volume bâti existant ne comptent que pour moitié; c. les travaux de transformation ne doivent pas permettre une modification importante de l’utilisation de bâtiments habités initialement de manière temporaire. 4 Ne peut être reconstruite que la construction ou l’installation qui pouvait être utilisée conformément à sa destination au moment de sa destruction ou de sa démolition et dont l’utilisation répond toujours à un besoin. Le volume bâti ne peut être reconstruit que dans la mesure correspondant à la surface admissible au sens de l’al. 3, let. b. L’implantation de la construction ou de l’installation de remplacement peut légèrement différer de celle de la construction ou de l’installation antérieure s’il existe des raisons objectives à cela. 5 Les installations solaires visées à l’art. 18a, al. 1, LAT ne sont pas prises en compte dans l’examen selon l’art. 24c, al. 4, LAT. Une isolation extérieure nécessaire à un assainissement énergétique, une surélévation de la toiture nécessaire à l’isolation ou l’aménagement d’une installation solaire peuvent être autorisés même s’ils entraînent un dépassement des limites fixées à l’al. 3, let. a ou b. Ils n’entraînent pas à eux seuls l’application de l’al. 3, let. b, au lieu de l’al. 3, let. a.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "14b9e3ec5b087d05", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le calcul des coûts et le classement des prestations doivent être effectués de façon à fournir les bases permettant: a. d’opérer une distinction entre les prestations et les coûts générés par les traitements hospitaliers, ambulatoires et de longue durée; b. de déterminer les prestations et les coûts de l’assurance obligatoire des soins, en relation avec les traitements hospitaliers à l’hôpital et dans les maisons de naissance; c. ... d. de déterminer les prestations et les coûts de l’assurance obligatoire des soins en relation avec les traitements ambulatoires à l’hôpital et dans les maisons de naissance; e. de déterminer les prestations et les coûts des soins ainsi que les autres prestations fournies dans les établissements médico-sociaux et lors de traitement de longue durée à l’hôpital qui sont prises en charge par l’assurance obligatoire des soins et leurs coûts; f. de déterminer les prestations et les coûts des soins pour chaque niveau de soins requis dans les établissements médico-sociaux et lors de traitement de longue durée à l’hôpital; g. d’exclure les prestations d’intérêt général selon l’art. 49, al. 3, de la loi et leurs coûts; h. d’exclure les coûts qui sont couverts par les contributions visées à l’art. 3 de l’ordonnance du 8 mai 2024 relative à l’encouragement de la formation dans le domaine des soins infirmiers. 2 La distinction et la détermination des coûts et des prestations susmentionnés doivent permettre: a. d’élaborer des indicateurs; b. de procéder à des comparaisons entre institutions aux niveaux régional, cantonal et supracantonal afin d’analyser les coûts et les prestations; c. de calculer des tarifs; d. de calculer des budgets globaux; e. d’établir des planifications cantonales; f. d’apprécier le caractère économique et équitable de la fourniture de prestations; g. de contrôler l’évolution des coûts et leur niveau.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "14f67f2322144f13", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La taxe de régale est perçue pour l’octroi et le renouvellement d’une concession ou d’une autorisation. Elle s’élève, par année de validité de la concession ou de l’autorisation, a. pour les transports à câbles, à 20 francs pour une capacité de transport de 100 personnes par heure et par direction; b. à un forfait de 500 francs pour le trafic international routier des voyageurs sur de longues distances; c. pour les chemins de fer, à 4 francs pour une capacité de 10 places assises; d. à un forfait de 100 francs pour le transfert d’aéroport au sens de l’art. 6, let. e, de l’ordonnance du 4 novembre 2009 sur le transport de voyageurs. 2 Aucune taxe de régale n’est perçue pour l’octroi ni pour le renouvellement d’une concession pour: a. la navigation; b. le transport routier de voyageurs pour lequel l’al. 1, let b ou d, n’est pas applicable; c. les chemins de fer et les entreprises de transport à câbles qui fournissent des prestations commandées par les pouvoirs publics ou qui circulent sur des infrastructures indemnisées par les pouvoirs publics; d. les chemins de fer à but non lucratif qui proposent essentiellement des courses à bord de véhicules historiques.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "150bb97b355a08cf", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les centrales de réserve sont utilisées exclusivement pour la réserve complémentaire et ne doivent pas produire d’électricité pour le marché. 2 En dehors de la période de disponibilité, les exploitants sont autorisés à fournir des services-système avec les centrales de réserve à condition de respecter les valeurs limites d’émission et les prescriptions cantonales. La période de disponibilité dure du 1er décembre au 31 mai, sous réserve: a. d’une durée plus courte fixée par l’ElCom pour l’hiver concerné; b. d’une durée différente si une telle durée avait été convenue avant le début de la réserve complémentaire dans l’accord visé à l’art. 8, al. 1. 2bis L’exploitant peut utiliser une centrale de réserve intégrée à une entreprise pour ses propres besoins d’exploitation, durant la période de disponibilité et en dehors de celle-ci, même en cas de pénurie grave, à condition de respecter les valeurs limites d’émission et les prescriptions cantonales. 2ter Sont réservées les prescriptions dérogatoires fondées sur la LAP. 3 L’OFEN peut, en accord avec l’ElCom, fixer d’autres exigences techniques générales pour l’exploitation des centrales de réserve, notamment en ce qui concerne: a. le temps de préparation en cas d’utilisation; b. le nombre de démarrages et d’arrêts possibles ainsi que la durée d’exploitation minimale; c. la capacité à adapter la puissance; d. la possibilité de gérer les centrales à distance. 4 Les exploitants des centrales de réserve peuvent utiliser les générateurs en dehors des périodes où les centrales doivent être fonctionnelles (art. 17, al. 3) afin de maintenir la tension.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "150c3e6eff0b9caf", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’examen pratique comprend une partie générale et une course d’examen. 2 La partie générale doit être effectuée par tout candidat à un certificat de capacité. Elle doit porter au minimum sur les ch. 2.121, 2.141, 2.142, 2.312, 2.313 et 2.315 de l’annexe et sa durée minimale est de 30 minutes. Il est obligatoire d’utiliser un véhicule de la catégorie ou de la sous-catégorie avec laquelle le candidat souhaite effectuer les transports de personnes ou de marchandises. 3 La course d’examen doit être effectuée par tout titulaire du permis de conduire de la sous-catégorie C1 ou D1. Elle permet de constater s’il est capable de faire preuve d’une conduite aussi bien respectueuse des autres usagers et soucieuse de sécurité que respectueuse de l’environnement et efficiente au plan énergétique. La durée minimale de cette course est de 30 minutes. Il est obligatoire d’utiliser un véhicule automobile qui satisfait aux exigences pour un véhicule d’examen de la sous-catégorie concernée (annexe 12, ch. V, OAC).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "151e454753fa0e37", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les «Zones piétonnes» (2.59.3) sont réservées aux piétons et aux utilisateurs d’engins assimilés à des véhicules. Lorsqu’une plaque complémentaire autorise exceptionnellement un trafic restreint de véhicules, ceux-ci peuvent circuler tout au plus à l’allure du pas; les piétons et les utilisateurs d’engins assimilés à des véhicules bénéficient de la priorité. 2 Le stationnement n’est autorisé qu’aux endroits désignés par des signaux ou des marques. Les règles régissant le parcage en général s’appliquent au stationnement des cycles et des cyclomoteurs.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "152ac53ffc23a27e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les véhicules des catégories M1 et N1 doivent être conformes au règlement (UE) 2019/2144 pour ce qui est de la protection des occupants en cas de collision latérale. La confirmation d’un organe d’expertise reconnu en vertu de l’art. 17, al. 1, ORT certifiant que le véhicule répond à l’état de la technique en la matière suffit pour les véhicules de constructeurs dont la production de véhicules des catégories M1 et N1 n’excède pas 1500 unités par an au total. 2 Les camions des catégories N2 et N3 doivent être équipés d’un dispositif de protection latérale, conformément au règlement (UE) 2019/2144 ou au règlement CEE‑ONU no 73. 3 Ne sont pas visés par l’al. 2: a. les voitures automobiles pour lesquelles l’autorité d’immatriculation accorde une dérogation, dans des cas d’espèce, parce qu’il n’est pas possible de monter des dispositifs de protection latérale pour des raisons techniques ou d’utilisation; b. les véhicules militaires.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "153ab3d280ef487f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 42, al. 1, let. c, LD) L’OFDF retire l’autorisation si son titulaire: a. ne remplit plus les conditions d’octroi de l’autorisation; b. n’observe pas les conditions et les charges fixées dans l’autorisation, ou c. commet des infractions répétées au droit fédéral, dans la mesure où son exécution incombe à l’OFDF.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "154851aef47b1b95", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les prestations complémentaires annuelles sont supportées à hauteur de cinq huitièmes par la Confédération et de trois huitièmes par les cantons. 2 Pour les personnes vivant dans un home ou un hôpital, la Confédération prend à sa charge cinq huitièmes des prestations complémentaires annuelles, si la somme du montant destiné à la couverture des besoins vitaux au sens de l’art. 10, al. 1, let. a, ch. 1, du montant de 13 200 francs pour le loyer et des montants pour les dépenses reconnues au sens de l’art. 10, al. 3, n’est pas couverte par les revenus déterminants; les revenus en rapport direct avec le séjour dans un home ou dans un hôpital ne sont pas pris en compte. Le solde est à la charge des cantons. 3 Les subventions allouées par la Confédération sont prélevées sur les ressources générales, à moins qu’elles ne puissent l’être sur la réserve prévue à l’art. 111 LAVS. 4 Le Conseil fédéral peut prévoir des procédures simplifiées pour déterminer la part fédérale et fixe la procédure à suivre pour son versement.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1568df8874b349f9", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Les commandements militaires collectent les données destinées à être versées au MIL Office auprès des services et personnes suivantes: a. la personne concernée, qui peut aussi transmettre les données par un portail électronique du Groupement Défense; b. les supérieurs militaires de la personne concernée; c. le SIPA.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "156c76142f3a040e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La présente loi: a. régit les sanctions applicables à quiconque commet, avant l’âge de 18 ans, un acte punissable en vertu du code pénal (CP) ou d’une autre loi fédérale; b. … 2 Les dispositions ci-après du CP, applicables par analogie, complètent la présente loi: a. art. 1 à 33 (champ d’application et conditions de la répression), à l’exception de l’art. 20 (doute sur la responsabilité de l’auteur); b. art. 47, 48 et 51 (fixation de la peine); c. art. 56, al. 2, 5 et 6 et art. 56a (principes applicables aux mesures); d. art. 69 à 73 (confiscation et allocation au lésé); e. art. 74 (principes de l’exécution); f. art. 83 (rémunération); g. art. 84 (relations avec le monde extérieur); h. art. 85 (contrôles et inspections); i. art. 92 (interruption de l’exécution); ibis. art. 92a (droit à l’information); j. art. 98, 99, al. 2, 100 et 101, al. 1, let. a à d, 2 et 3 (prescription); k. art. 103, 104 et 105, al. 2 (contraventions); l. art. 110 (définitions); m. art. 111 à 332 (Livre 2: Dispositions spéciales); n. art. 333 à 392 (Livre 3: Entrée en vigueur et application du code pénal), à l’exception des art. 380 (Frais), 387, al. 1, let. d, et 2 (Dispositions complémentaires du Conseil fédéral) et 388, al. 3 (Exécution des jugements antérieurs); o. ch. 3 des dispositions transitoires de la modification du 13 décembre 2002 (casier judiciaire). 3 Lors de l’application de ces dispositions du CP, les principes définis à l’art. 2 doivent être pris en compte et l’âge et le degré de développement du mineur doivent peser en sa faveur.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1587a06fea24a5ac", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Quiconque livre des animaux à l’abattage doit remettre à l’attention des organes de contrôle des viandes une déclaration écrite attestant que: a. les animaux sont sains et n’ont été ni malades ni accidentés au cours des 10 derniers jours; b. tous les délais d’attente suivant un éventuel traitement médicamenteux sont écoulés; c. les animaux n’ont pas reçu d’aliments contenant des substances actives dans des quantités susceptibles de laisser des concentrations non admises dans les viandes. 2 Si les conditions énoncées à l’al. 1 ne sont pas remplies, il faut indiquer la maladie ou l’accident, le médicament et le délai d’attente ou la substance active concernée. 3 La déclaration sanitaire pour la volaille domestique doit être faite entre 72 et 12 heures avant l’abattage et comprendre en outre les indications suivantes: a. les informations relatives à la chaîne alimentaire visées à l’art. 22, al. 1; b. les nom et adresse du détenteur d’animaux ainsi que le numéro REE de l’unité d’élevage visé à l’art. 3, al. 2, let. c, de l’ordonnance du 30 juin 1993 sur le Registre des entreprises et des établissements ou le numéro BDTA de l’unité d’élevage visé à l’art. 15, al. 1, de l’ordonnance du 3 novembre 2021 relative à Identitas SA et à la banque de données sur le trafic des animaux (OId-BDTA); c. le nom et l’adresse de l’abattoir ainsi que la date d’abattage prévue; d. le nombre d’animaux destinés à l’abattage et leur âge; e. la date d’installation dans le parc avicole et le nombre d’animaux introduits; f. la date de sortie du parc avicole et le nombre d’animaux sortis; g. le taux de mortalité pendant l’engraissement; h. le résultat de l’analyse des échantillons prélevés par l’aviculteur pour le dépistage des infections à Salmonella prescrite par l’art. 257, al. 2, let. c, OFE. 4 La survenue d’événements particuliers durant la période comprise entre l’envoi de la déclaration sanitaire et l’arrivée des animaux à l’abattoir doit être déclarée oralement aux organes de contrôle des viandes. 5 Dans les cas où un document d’accompagnement est prescrit par l’art. 12 OFE, la déclaration sanitaire effectuée par le détenteur doit figurer sur ce document. Pour les équidés, elle doit figurer sur le passeport équin. Pour les équidés qui sont abattus avant le 31 décembre de leur année de naissance, ces indications doivent figurer dans la confirmation d’enregistrement visée à l’art. 27, al. 2, OId-BDTA.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1599d9b5c8598603", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’OFAC accrédite les entités qualifiées pour évaluer les autorisations d’exploitation en appliquant les critères suivants: a. l’entité qualifiée doit posséder les compétences requises pour évaluer les demandes d’autorisation d’exploitation et employer du personnel dûment formé pour accomplir correctement les tâches; b. conformément au premier point de l’annexe VI du règlement 2018/1139, l’entité qualifiée, son directeur et le personnel compétent doivent garantir que les demandes sont évaluées de manière impartiale et examinées en faisant preuve de la plus haute diligence; c. l’entité qualifiée dispose d’un processus qui permet de suivre les évolutions sur le plan international des bases d’évaluation des demandes selon la méthode SORA; d. l’entité qualifiée a conclu une assurance responsabilité civile destinée à couvrir d’éventuels sinistres. 2 Il accrédite les entités qualifiées pour dispenser des formations en appliquant les critères suivants: a. l’entité qualifiée doit posséder du personnel dûment qualifié pour pouvoir proposer des formations aux pilotes à distance pour le type de formation concerné; b. le programme de formation répond aux exigences du règlement d’exécution (UE) 2019/947.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "15ca1547ef68030b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le Conseil fédéral assure, en ce qui concerne les actes de l’état civil, la protection de la personnalité et des droits fondamentaux des personnes dont les données sont traitées. 2 Il règle la divulgation de données aux particuliers qui justifient d’un intérêt direct et digne de protection. 3 Il détermine les autorités externes à l’état civil auxquelles sont divulguées, régulièrement ou sur demande, les données indispensables à l’accomplissement de leurs tâches légales. Les dispositions de lois cantonales relatives à la divulgation de données sont réservées. 3bis Les autorités de l’état civil sont tenues de dénoncer aux autorités compétentes les infractions pénales qu’elles constatent dans l’exercice de leurs fonctions. 4 Les autorités suivantes peuvent accéder en ligne aux données nécessaires à la vérification de l’identité d’une personne: 1. les autorités d’établissement au sens de la loi fédérale du 22 juin 2001 sur les documents d’identité des ressortissants suisses; 2. le service fédéral qui gère le système de recherche informatisé de police prévu à l’art. 15 de la loi fédérale du 13 juin 2008 sur les systèmes d’information de police de la Confédération et les services de filtrage des corps de police cantonaux et municipaux raccordés à ce système de recherche; 3. le service fédéral qui gère le casier judiciaire informatique VOSTRA prévu à l’art. 3 de la loi du 17 juin 2016 sur le casier judiciaire; 4. le service fédéral chargé de la recherche de personnes disparues; 5. le Service de renseignement de la Confédération en vue de déceler à temps et de prévenir des menaces pour la sûreté intérieure ou extérieure au sens de l’art. 6, al. 1, let. a, de la loi fédérale du 25 septembre 2015 sur le renseignement; 6. les autorités compétentes pour la tenue des registres cantonaux et communaux des habitants au sens de la loi du 23 juin 2006 sur l’harmonisation des registres; 7. le service fédéral compétent pour la tenue du registre central des assurés prévu à l’art. 71, al. 4, let. a, de la loi fédérale du 20 décembre 1946 sur l’assurance-vieillesse et survivants; 8. les services fédéraux compétents pour la tenue du registre des Suisses de l’étranger prévu à l’art. 4, al. 1, de la loi fédérale du 24 mars 2000 sur le traitement des données personnelles au Département fédéral des affaires étrangères.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "15d22e5e6ec382d6", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’identification des animaux à onglons doit être uniforme, nette et permanente, et permettre la reconnaissance individuelle de chaque animal. L’OSAV édicte des dispositions d’exécution de caractère technique sur le mode d’identification et son exécution. 1bis … 2 L’identification des animaux de l’espèce porcine et du gibier doit seulement permettre la reconnaissance de l’unité d’élevage dans laquelle l’animal est né. 3 L’identification doit être effectuée au plus tard: a. dans le cas des animaux de l’espèce bovine: 20 jours après la naissance; b. dans le cas du gibier: avant que les animaux soient retirés de l’enclos où ils sont nés; c. dans le cas des autres animaux à onglons: 30 jours après la naissance; d. dans le cas des autres animaux à onglons de petite taille (minipigs, chèvres naines, etc.): selon les directives de l’OSAV. 4 Les marques d’identification ne peuvent être enlevées qu’avec l’autorisation de l’autorité cantonale compétente. 5 Les animaux à onglons non identifiés ne peuvent être déplacés d’une unité d’élevage vers une autre. 6 Les marques d’identification des animaux à onglons péris ou tués ne peuvent être enlevées que dans les usines ou installations d’élimination.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "15d44dbfb95ac2dd", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Un supplément est octroyé aux producteurs pour le lait commercialisé et transformé en fromage. 1bis Le Conseil fédéral peut décider que les suppléments sont octroyés par l’intermédiaire des utilisateurs de lait. Si tel est le cas, la Confédération fournit cette prestation avec effet libératoire. 2 Le supplément s’élève à 15 centimes moins le montant du supplément pour le lait commercialisé visé à l’art. 40. Le Conseil fédéral fixe les conditions d’octroi du supplément. Il peut refuser d’octroyer un supplément pour les fromages à faible teneur en matière grasse. 3 Le Conseil fédéral peut adapter le montant du supplément compte tenu de l’évolution des quantités.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "15d84fe0e6581a18", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les institutions de prévoyance doivent respecter le principe de la transparence dans la réglementation de leur système des cotisations, de leur financement, du placement du capital et de leur comptabilité. 2 La transparence implique que: a. la situation financière effective de l’institution de prévoyance apparaisse; b. la sécurité de la réalisation des buts de prévoyance puisse être prouvée; c. l’organe paritaire de l’institution de prévoyance soit en mesure d’assumer ses tâches de gestion; d. les obligations d’informations à l’égard des assurés puissent être exécutées. 3 Les institutions de prévoyance doivent être en mesure de fournir des informations sur le rendement du capital, l’évolution du risque actuariel, les frais d’administration, les principes du calcul du capital de couverture, les provisions supplémentaires, le degré de couverture et les principes régissant l’exercice du droit de vote de l’institution en sa qualité d’actionnaire (art. 71a). 4 Le Conseil fédéral édicte des dispositions sur la manière dont cette information doit être étendue, sans dépenses excessives à la caisse de pensions affiliée. 5 Le Conseil fédéral édicte des dispositions concernant la manière dont la transparence doit être appliquée. Il édicte à cet effet des prescriptions comptables et définit les exigences pour la transparence des coûts et des rendements.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "15df6d4eccd2502b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les unités administratives du DDPS qui ne font pas partie du Groupement Défense donnent accès en ligne aux données du PSB aux organes et personnes suivants: a. les membres du personnel de ces unités administratives pour la consultation de leurs données et leur traitement; b. les services du personnel pour le traitement des données des membres du personnel de leur propre domaine; c. les supérieurs hiérarchiques pour la consultation des données relatives aux personnes qui leur sont subordonnées ainsi que pour le contrôle et la validation des données traitées par lesdites personnes; d. en cas de transfert de personnel au sein du DDPS, les nouveaux services du personnel et les nouveaux supérieurs hiérarchiques, conformément aux let. b et c. 2 Elles communiquent les données du PSB: a. à l’IGDP; b. au système IAM visé à l’art. 5, al. 1, let. c, OIAM.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "15f4b9fe25518189", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le propriétaire d’un équidé doit faire établir un passeport équin pour son animal au plus tard le 31 décembre de l’année de naissance de ce dernier. Pour les équidés nés en novembre ou en décembre, un passeport équin doit être établi au plus tard le 31 décembre de l’année suivante. 2 Avant l’établissement du passeport de base (art. 15dbis, al. 1), l’équidé doit être identifié au moyen d’une puce électronique conformément à l’art. 15a. 3 … 4 D’ici à l’établissement du passeport, la confirmation d’enregistrement visée à l’art. 27, al. 2, OId-BDTA. 5 La conservation du passeport équin incombe au propriétaire de l’équidé. Le passeport, une copie du signalement ou une copie de la couverture du passeport affichant le numéro de la puce électronique doit être conservé là où l’équidé est détenu. 6 Lors de l’abattage d’un équidé, le propriétaire doit veiller à ce que le passeport équin ou la confirmation d’enregistrement prévue à l’art. 22, al. 2, de l’ordonnance du 26 octobre 2011 sur la BDTA, soit transmis avec l’équidé. 7 Après l’abattage d’un équidé, sa mort ou son euthanasie, l’abattoir dans le premier cas, le propriétaire dans les deux autres doit envoyer le passeport équin au service émetteur pour annulation. Le propriétaire peut exiger la restitution du passeport annulé. 8 Le passeport équin doit être disponible au moment de l’importation d’un équidé. Si tel n’est pas le cas, le propriétaire doit en faire la demande dans un délai de 30 jours.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "160ca9ec861b7966", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lorsqu’elle ne les fournit pas elle-même, la société nationale du réseau de transport se procure les services-système au moyen d’une procédure axée sur le marché, non discriminatoire et transparente. 2 Elle fixe les prix des services-système de façon à en couvrir les coûts. Si leur vente génère un bénéfice ou un déficit, le montant en sera pris en compte dans le calcul des coûts au sens de l’art. 15, al. 2, let. a. 3 Les renforcements de réseau qui sont nécessaires pour les injections d’énergie électrique provenant des installations visées aux art. 15 et 19 LEne font partie des services-système de la société nationale du réseau de transport. 4 Les indemnités pour les renforcements de réseau visés à l’al. 3 et à l’art. 71a, al. 4, LEne sont soumises à l’approbation de l’ElCom. 5 La société nationale du réseau de transport indemnise le gestionnaire de réseau pour les renforcements visés à l’al. 3 et à l’art. 71a, al. 4, LEne en se fondant sur l’approbation de l’ElCom. 6 Elle fait rapport annuellement à l’ElCom sur les services-système effectivement fournis et sur l’imputation de leurs coûts.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "161a510d96d2b671", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "L’office perçoit notamment les émoluments suivants: en francs a. production de cellules souches embryonnaires à partir d’embryons surnuméraires: première autorisation, renouvellement, suspension, retrait 500 à 10 000 b. projet de recherche visant à améliorer les processus de production de cellules souches embryonnaires: première autorisation, renouvellement, suspension, retrait 500 à 10 000 c. conservation d’embryons surnuméraires: première autorisation, renouvellement, suspension, retrait 250 à 5 000 d. importation ou exportation de cellules souches embryonnaires: première autorisation, renouvellement, suspension, retrait 500 à 10 000 e. inspection (sans préparation ni rapport), par jour de 1 000 à 20 000 f. attestation, rapport de 200 à 2 000", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9166666666666666}}
{"id": "16364a3af461ff98", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 3 LACI) Lorsque la durée de l’occupation est inférieure à une année, le plafond du salaire soumis à cotisation est obtenu par multiplication du 1/360e du montant annuel maximum par le nombre de jours civils de la période d’occupation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1640d71bcb733222", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les banques attestent trimestriellement qu’elles disposent de fonds propres adéquats. La FINMA détermine ce que doit contenir le justificatif des fonds propres. 2 Le justificatif des fonds propres sur une base consolidée est présenté semestriellement. 3 Les justificatifs doivent être transmis à la Banque nationale suisse dans un délai de six semaines à compter de la fin du trimestre ou du semestre.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "16438351b45d6c06", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 13 LTVA) 1 Tout changement dans la représentation d’un groupe doit être annoncé à l’AFC. 2 Si le représentant du groupe démissionne de sa fonction et qu’aucun nouveau représentant n’est annoncé à l’AFC, celle-ci peut, après sommation, désigner l’un des membres du groupe en tant que représentant du groupe. 3 De concert, les membres du groupe peuvent retirer au représentant son mandat de représentation, pour autant qu’ils désignent simultanément un nouveau représentant. L’al. 1 s’applique par analogie.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.4}}
{"id": "1674c32382e05468", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Quiconque entend mettre un véhicule sur le marché en Suisse et dans l’Union européenne doit obtenir une autorisation de l’ERA, si un traité international le prévoit. 2 Les véhicules admis par l’ERA ou par une autorité étrangère en vue de l’exploitation sur des tronçons interopérables ne requièrent pas d’autorisation supplémentaire de l’OFT s’ils sont intégralement spécifiés par les STI. 3 Lorsqu’ils ne sont pas intégralement spécifiés par les STI, les véhicules admis par l’ERA en vue de l’exploitation sur des tronçons interopérables ne requièrent pas d’autorisation supplémentaire de l’OFT si celui-ci a confirmé à l’ERA le respect des règles nationales notifiées par la Suisse. 4 Pour les véhicules soumis à des dispositions nationales complémentaires, le respect des STI et des exigences nationales correspondantes n’est pas vérifié dans la mesure où il découle de l’autorisation d’exploiter ou de la vérification de l’ERA ou d’une autorité étrangère.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "168c82b04e68ff62", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 76, al. 1, LD) 1 L’AFD peut reconnaître en tant que garantie les titres ci‑après: a. les emprunts de la Confédération; b. les obligations de caisse de banques suisses; c. les obligations en francs suisses, cotées à la Bourse suisse, de débiteurs indigènes. 2 La consignation est effectuée auprès de la Banque nationale suisse. 3 Le déposant reste tenu de surveiller les titres consignés quant à leur échéance, leur tirage au sort ou leur remboursement et de prendre toutes les mesures nécessaires au maintien de la valeur et à l’encaissement des montants échus. Si les titres consignés doivent lui être remis à cet effet, il faut alors déposer une nouvelle sûreté. 4 L’AFD vérifie périodiquement si les titres consignés correspondent encore au niveau de sûreté nécessaire. Si les titres consignés perdent de la valeur durant le délai de consignation, elle fixe un délai pour fournir une nouvelle sûreté. Si aucune nouvelle sûreté n’est fournie, les titres sont réalisés.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.7}}
{"id": "169a075764354582", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Un canton ne disposant pas de son propre système peut: a. permettre à ses électeurs de voter par voie électronique au moyen d’un système exploité par un autre canton; b. faire appel à une entreprise privée pour le déroulement du vote électronique. 2 Dans ces cas, les modalités sont réglées dans une convention entre les cantons concernés, la Chancellerie fédérale et, le cas échéant, l’entreprise privée.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "169f138352d2b2c5", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les Académies suisses des sciences sont l’organe d’encouragement de la Confédération chargé de renforcer la coopération dans toutes les disciplines scientifiques et entre ces dernières et d’ancrer la science dans la société. 2 Elles utilisent notamment aux fins suivantes les contributions fédérales qui leur sont allouées: a. assurer et encourager la reconnaissance précoce de thèmes importants pour la société dans les domaines de la formation, de la recherche et de l’innovation; b. renforcer l’exercice d’une responsabilité fondée sur l’éthique dans l’acquisition et l’application des connaissances scientifiques; c. contribuer au dialogue entre science et société et promouvoir des études sur les chances et les risques liés aux innovations et aux technologies. 3 Les différentes institutions visées à l’art. 4, let. a, ch. 2, coordonnent leurs activités d’encouragement dans le cadre des Académies suisses des sciences et assurent notamment la coopération avec les établissements de recherche du domaine des hautes écoles. 4 Elles encouragent la coopération de scientifiques et d’experts dans des sociétés savantes, des commissions et d’autres formes d’organisation appropriées, et utilisent cette coopération dans la réalisation de leurs tâches. 5 Les académies soutiennent la coopération scientifique internationale en encourageant ou en gérant des structures appropriées, notamment des plateformes nationales de coordination et des secrétariats scientifiques de programmes coordonnés sur le plan international et auxquels la Suisse participe. 6 Elles peuvent soutenir des bases de données, des systèmes de documentation, des revues scientifiques, des éditions ou des structures analogues qui constituent des infrastructures de recherche utiles au développement de domaines scientifiques en Suisse et qui ne relèvent pas de la compétence du FNS ou des établissements de recherche du domaine des hautes écoles en matière d’encouragement ni ne sont soutenus directement par la Confédération. 7 Le SEFRI conclut périodiquement une convention de prestations avec les Académies suisses des sciences sur la base des arrêtés financiers votés par l’Assemblée fédérale. Il peut y charger les Académies et les différentes institutions visées à l’art. 4, let. a, ch. 2, de la réalisation d’évaluations, de la conduite de projets scientifiques, de l’exploitation de structures au sens de l’al. 6 et d’autres tâches spéciales dans le cadre des tâches et des compétences qui leur sont dévolues en vertu des al. 2 à 6.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "16c56cf01566f913", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Une autorisation de fabrication ou d’importation peut être octroyée jusqu’au 3 juillet 2017 au plus tard pour les engins pyrotechniques de catégorie F4, T1, T2, P1 et P2 qui répondent aux conditions suivantes: a. ils avaient déjà obtenu une autorisation de fabrication ou d’importation avant l’entrée en vigueur de la modification du 12 mai 2010; b. ils ne font pas encore l’objet d’une déclaration de conformité. 2 Les autorisations de fabrication ou d’importation octroyées avant le 3 juillet 2017 demeurent valables jusqu’à l’échéance de leur validité. 3 Les engins pyrotechniques dont la fabrication ou l’importation a été autorisée conformément aux al. 1 et 2 peuvent être mis à disposition sur le marché jusqu’au 31 janvier 2021 au plus tard.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "16c9bcc26a2def40", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 D’entente avec l’autorité compétente et l’OFT, l’OCRNA peut ordonner des dérogations aux interdictions civiles et des restrictions à des fins militaires. 2 Les dérogations permanentes touchant aux interdictions civiles de circuler et aux restrictions de circulation sont annoncées au moyen du signal supplémentaire «Navigation militaire autorisée» conformément à l’annexe 1. 3 Lorsque les besoins militaires l’exigent, le commandant de troupe responsable peut ordonner, durant les exercices, des dérogations temporaires aux prescriptions civiles relatives à l’éclairage, à la vitesse maximale et à la navigation dans les zones riveraines. Il demande au préalable l’accord des autorités compétentes.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "16dd89122c4fbd24", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 76 OPers) 1 Les employés ont droit à: a. un abonnement demi-tarif des CFF remis gratuitement, ou b. un abonnement général «Adulte» des CFF à un prix réduit. 2 L’employeur détermine les réductions sur l’abonnement général. Pour l’abonnement général «Adulte», les réductions suivantes sont accordées aux employés qui, avec cet abonnement, effectueront: a. jusqu’à 59 voyages de service par an: 25 %; b. 60 voyages de service ou plus par an: 100 %. 2bis L’abonnement doit être utilisé pour les voyages de service. Est considéré comme voyage de service selon l’al. 2 l’exercice de l’activité professionnelle hors d’un rayon de 10 kilomètres à vol d’oiseau du lieu de travail et du lieu de domicile de l’employé. 3 Exceptionnellement, un abonnement de parcours ou un autre titre de transport peut être délivré en lieu et place de l’abonnement général selon l’al. 2, let. b, si cette solution est meilleur marché pour la Confédération. 4 L’abonnement général obtenu à prix réduit en vertu de l’al. 2, let. b, doit être retourné à l’employeur: a. à la fin des rapports de travail; b. lorsque les conditions visées à l’al. 2 ne sont plus remplies. 5 Les employés qui acquièrent un abonnement général à titre privé se voient rembourser 15 % du prix de l’abonnement général «Adulte».", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "16de6dd27124533d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les contributions à des cultures particulières et le supplément pour les céréales ne sont octroyés que sur demande. 2 La demande doit être déposée à l’autorité désignée par le canton de domicile ou dans le cas de personnes morales, à l’autorité désignée par le canton d’établissement par l’exploitant d’une exploitation au sens de l’art. 6 OTerm ou d’une communauté d’exploitation au sens de l’art. 10 OTerm, qui exploite l’entreprise le 31 janvier. 3 La demande doit comprendre notamment les indications suivantes: a. les cultures visées aux art. 1 ou 4 pour lesquelles des contributions ou le supplément sont demandés; b. les données sur l’exploitation et les structures d’exploitation prévues pour le 1er mai, selon l’ordonnance du 23 octobre 2013 sur les systèmes d’information dans le domaine de l’agriculture; c. les mutations de surfaces et l’adresse des exploitations concernées avec indication du nom de l’ancien et du nouvel exploitant; d. les paiements directs de l’Union européenne touchés l’année précédente pour les surfaces exploitées par tradition dans la zone limitrophe étrangère. 4 À la demande du canton, les exploitants d’entreprises agricoles ayant des surfaces exploitées par tradition dans la zone limitrophe étrangère doivent produire une attestation du service officiel étranger chargé du versement, sur laquelle figure le montant des paiements directs octroyés par l’UE. 5 L’exploitant confirme, dans la demande et dans les formulaires de relevé, l’exactitude des données indiquées. La confirmation peut se faire par signature manuelle ou par signature électronique, selon les instructions du canton. 6 Le canton décide: a. si la demande doit être déposée sur support papier ou électroniquement; b. si les demandes qui sont déposées électroniquement peuvent être munies d’une signature électronique qualifiée au sens de l’art. 2, let. e, de la loi du 18 mars 2016 sur la signature électronique.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "16e1f0e6bcd30b45", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Dans les limites de la présente loi, les institutions de prévoyance peuvent adopter le régime des prestations, le mode de financement et l’organisation qui leur conviennent. Elles peuvent prévoir dans le règlement que les prestations qui dépassent les dispositions légales minimales ne soient versées que jusqu’à l’âge de référence. 2 Lorsqu’une institution de prévoyance étend la prévoyance au-delà des prestations minimales, seules s’appliquent à la prévoyance plus étendue les dispositions régissant: 1. la définition et les principes de la prévoyance professionnelle et le salaire ou le revenu assuré (art. 1, 33a et 33b); 2. la perception de la prestation de vieillesse (art. 13, al. 2, 13a et 13b); 3. les bénéficiaires de prestations de survivants (art. 20a); 3a. l’adaptation de la rente d’invalidité après le partage de la prévoyance professionnelle (art. 24, al. 5); 3b. le maintien provisoire de l’assurance et du droit aux prestations en cas de réduction ou de suppression de la rente de l’assurance-invalidité (art. 26a); 4. la restitution des prestations indûment touchées (art. 35a); 5. l’adaptation à l’évolution des prix (art. 36, al. 2 à 4); 5a. le consentement au versement de la prestation en capital (art. 37a); 5b. les mesures en cas de négligence de l’obligation d’entretien (art. 40); 6. la prescription des droits et la conservation des pièces (art. 41); 6a. l’interruption de l’assurance obligatoire à partir de 58 ans (art. 47a); 6b. l’utilisation systématique du numéro AVS (art. 48, al. 4); 7. la gestion paritaire et les tâches de l’organe suprême de l’institution de prévoyance (art. 51 et 51a); 8. la responsabilité (art. 52); 9. l’agrément des organes de contrôle et leurs tâches (art. 52a à 52e); 10. l’intégrité et la loyauté des responsables, les actes juridiques passés avec des personnes proches et les conflits d’intérêts (art. 51b, 51c et 53a); 11. la liquidation partielle ou totale (art. 53b à 53d); 12. la résiliation de contrats (art. 53e à 53f); 13. le fonds de garantie (art. 56, al. 1, let. c et i, et 2 à 5, 56a, 57 et 59); 14. la surveillance et la haute surveillance (art. 61 à 62a et 64 à 64c); 15. … 16. la sécurité financière (art. 65, 65c, 65d, al. 1, 2 et 3, let. a, 2e phrase, et b, 65e, 66, al. 4, 67 et 72a à 72g); 17. la transparence (art. 65a); 18. les provisions et les réserves de fluctuation de valeur (art. 65b); 19. les contrats d’assurance entre institutions de prévoyance et institutions d’assurance (art. 68, al. 3 et 4); 20. la participation aux excédents résultant des contrats d’assurance (art. 68a); 21. l’administration de la fortune (art. 71) et l’obligation de voter en qualité d’actionnaire (art. 71a et 71b); 22. le contentieux (art. 73 et 74); 23. les dispositions pénales (art. 75 à 79); 24. le rachat (art. 79b); 25. le salaire et le revenu assurable (art. 79c); 25a. le traitement des données en vue d’attribuer ou de vérifier le numéro AVS (art. 85a, let. f); 25b. la communication de données en vue d’attribuer ou de vérifier le numéro AVS (art. 86a, al. 2, let. bbis); 26. l’information des assurés (art. 86b).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "16e3887111bae714", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le canton désigne un service qui est compétent pour l’échange des données avec les assureurs selon l’art. 65, al. 2, LAMal. 2 Il annonce à l’assureur: a. les assurés qui ont droit à une réduction des primes; b. le montant de la réduction des primes par ayant droit et par mois, arrondi aux cinq centimes; c. la période en mois au cours de laquelle le montant de la réduction des primes sera versé. 3 Il fixe les délais pour effectuer ses annonces, les annonces selon l’art. 106c, al. 1 et 2, et la livraison du décompte annuel selon l’art. 106c, al. 3.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "16f2fff1ae4bacda", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Identitas SA attribue à chaque équidé un UELN sur la base de la notification de naissance. Les exceptions relatives aux organisations étrangères reconnues sont réglées à l’art. 15f OFE. 2 Elle transmet au propriétaire et au détenteur de l’animal, suite à la notification de naissance, une confirmation d’enregistrement comprenant les indications suivantes: a. l’UELN attribué à l’animal; b. les données saisies, conformément à l’annexe 1, ch. 4, let. a; c. une indication sur la suite de la procédure en matière d’identification (art. 15a, al. 1, OFE) et l’établissement du passeport (art. 15c, al. 1, OFE); d. une section réservée au devoir de communication en cas de changement du détenteur de l’animal, conformément à l’art. 23 OMédV et à la déclaration sanitaire, conformément à l’art. 24 de l’ordonnance du 16 décembre 2016 concernant l’abattage d’animaux et le contrôle des viandes. 3 Elle transmet à l’Organisation du monde du travail Métiers liés au cheval les données suivantes concernant chaque unité d’élevage comprenant des équidés, en vue du prélèvement de la taxe pour le fonds en faveur de la formation professionnelle: a. le numéro BDTA ou REE de l’unité d’élevage; b. le nom, l’adresse, l’adresse de courrier électronique et le numéro de téléphone du détenteur de l’animal; c. le nombre d’équidés qui séjournent dans l’unité d’élevage; d. le nombre d’équidés âgés de plus de 3 ans qui séjournent dans l’unité d’élevage; e. le nombre d’équidés dont le changement d’unité d’élevage n’a pas été notifié par le propriétaire.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "171725d32484c093", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Afin de garantir la sécurité et l’ordre ou pour mener les procédures d’asile et saisir les valeurs patrimoniales, le SEM peut fouiller un requérant hébergé dans un centre de la Confédération ou dans un logement dans un aéroport, ainsi que ses biens et appareils électroniques, pour rechercher: a. des documents de voyage et des pièces d’identité; b. des documents et des moyens de preuve déterminants pour la procédure; c. des armes ou des objets dangereux; les couteaux de poche et objets similaires sont considérés comme des objets dangereux; d. des stupéfiants et d’autres substances au sens de l’art. 2 de la loi du 3 octobre 1951 sur les stupéfiants ainsi que des boissons alcooliques; e. des valeurs patrimoniales de provenance douteuse. 2 Si nécessaire, le SEM saisit les objets mentionnés à l’al. 1. 3 Le requérant ne peut être fouillé que par une personne du même sexe. La protection des requérants mineurs est prise en compte de manière appropriée lors de la fouille. 4 Les al. 1 et 2 s’appliquent par analogie à tout requérant hébergé dans une structure d’hébergement cantonale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "172200be03864227", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’allocation des ressources entre les diverses affectations est soumise à: a. un maximum de 0,1 ct./kWh: 1. pour les appels d’offres publics, 2. pour les contributions d’investissement et les garanties pour la géothermie, 3. pour les indemnisations visées à l’art. 34; b. un maximum de 0,2 ct./kWh pour les contributions d’investissement au sens de l’art. 26, al. 1, destinées aux installations hydroélectriques d’une puissance supérieure à 10 MW; c. un maximum de 0,2 ct./kWh pour les primes de marché rétribuant l’électricité produite par de grandes installations hydroélectriques. 2 L’OFEN définit chaque année les ressources allouées aux installations photovoltaïques (contingent du photovoltaïque). Il peut aussi définir des contingents pour les autres technologies. Il vise un développement continu et tient compte de l’évolution des coûts. 3 Le Conseil fédéral règle les conséquences des limitations prévues au présent article. Il peut prévoir des listes d’attente pour les contributions d’investissement visées au chapitre 5. Pour les réduire, il peut retenir d’autres critères que la date de la demande. 4 Les ressources visées à l’al. 1, let. c, qui ne sont pas utilisées sont engagées dans l’année qui suit, compte tenu des maximums prévus à l’al. 1, pour d’autres affectations selon l’art. 26, al. 1, let. b et c, ou l’art. 34.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1732539df70905bc", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Si la personne poursuivie affirme qu’elle est en mesure de fournir un alibi, l’office fédéral procède aux vérifications nécessaires. 2 Il refuse l’extradition si le fait invoqué est évident. À défaut, il communique les preuves à décharge à l’État requérant et l’invite à se prononcer à bref délai sur le maintien de la demande.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "174d8cc8949ff7ed", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Si la circulation est réglée par la police, les usagers de la route attendront que l’agent leur fasse signe, sauf s’ils se trouvent dans une file en mouvement que l’agent n’arrête pas. La signification des signes de la main est la suivante: a. bras levé: arrêt avant l’intersection pour les conducteurs venant de toutes les directions; b. bras tendu de côté: arrêt pour tous les conducteurs venant de derrière; c. deux bras tendus de côté: arrêt pour les conducteurs venant de devant et de derrière; d. avant-bras faisant signe aux conducteurs d’avancer: route libre dans la direction indiquée; e. mouvements répétés de l’avant-bras, de haut en bas: ralentir. 2 Sont réservés les signes spéciaux de la main donnés à l’intention des piétons et des véhicules publics en trafic de ligne. 3 Pour rendre mieux visibles les signes de la main, la police peut utiliser un bâton blanc et, de nuit ou lorsque les conditions atmosphériques l’exigent, un bâton lumineux blanc ou jaune. 4 Les signes de la main peuvent aussi servir dans l’accomplissement d’autres tâches de police (p. ex. contrôles de circulation). L’arrêt sera ordonné, de nuit ou lorsque les conditions atmosphériques l’exigent, au moyen d’un bâton lumineux rouge ou d’une palette lumineuse rouge; on peut utiliser les mêmes moyens pour inviter les conducteurs à poursuivre leur route. La palette peut porter l’inscription «Police». 5 L’arrêt peut être ordonné en outre: a. par les patrouilleurs scolaires, le personnel des entreprises et les cadets chargés de régler la circulation, au moyen d’une palette réfléchissante ayant la forme et l’aspect du signal «Interdiction générale de circuler dans les deux sens» (2.01) et, de nuit ou lorsque les conditions atmosphériques l’exigent, au moyen d’un bâton lumineux rouge ou d’une palette lumineuse rouge; b. par le personnel d’exploitation près des voies ferrées, au moyen d’un fanion rouge ou rouge et blanc de nuit ou lorsque les conditions atmosphériques l’exigent, au moyen d’une lumière rouge; c. par le personnel des chantiers de construction des routes, au moyen d’une palette réfléchissante ayant la forme et l’aspect des signaux «Accès interdit» (2.02) et «Interdiction générale de circuler dans les deux sens» (2.01) ou encore au moyen d’un fanion rouge ou rouge et blanc. L’art. 80, al. 4, s’applique aux palettes à faces alternantes utilisées près des chantiers.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "175fbb86db1276a0", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Si l’acte introductif d’instance retiré ou déclaré irrecevable pour cause d’incompétence est réintroduit dans le mois qui suit le retrait ou la déclaration d’irrecevabilité devant le tribunal ou l’autorité de conciliation compétent ou s’il est transmis conformément à l’art. 143, al. 1bis, l’instance est réputée introduite à la date du premier dépôt de l’acte. 2 Il en va de même lorsque la demande n’a pas été introduite selon la procédure prescrite. 3 Les délais d’action légaux de la LP sont réservés.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "175fc78f95972c13", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les systèmes d’information visés à l’art. 45c, al. 1, let. a et b, contiennent des données personnelles, y compris des données sur des mesures administratives et des sanctions pénales. 2 Les personnes et les services mentionnés ci-après peuvent traiter en ligne des données dans les systèmes d’information visés à l’art. 45c, al. 1, let. a et b, dans les limites de leurs tâches légales: a. l’OSAV et l’OFAG: afin de garantir la sécurité et l’hygiène des denrées alimentaires, la sécurité des aliments pour animaux, la santé animale, la protection des animaux et une production primaire irréprochable; b. l’OFDF: afin de garantir la sécurité et l’hygiène des denrées alimentaires, la sécurité des aliments pour animaux, la santé animale, la protection des animaux et une production primaire irréprochable eu égard aux marchandises introduites dans le territoire douanier suisse ou acheminées hors de celui-ci; c. les autorités d’exécution cantonales et les tiers chargés de tâches d’exécution: afin de remplir leurs tâches dans leur domaine de compétence. 3 Le Conseil fédéral peut habiliter d’autres autorités fédérales à consulter en ligne des données dans les systèmes d’information visés à l’art. 45c, al. 1, let. a et b, dans les limites de leurs tâches légales. 4 Les cantons sont autorisés à utiliser le système d’information visé à l’art. 45c, al. 1, let. a, pour leurs propres tâches d’exécution dans les domaines de la santé animale, de la protection des animaux et de la sécurité des denrées alimentaires. Les accès en ligne aux données cantonales sont réglés par le droit cantonal.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "17682663c3598852", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lorsqu’un patient a donné son consentement au sens de l’art. 3, un numéro servant de caractéristique d’identification pour le dossier électronique (numéro d’identification du patient) peut être demandé auprès de la centrale de compensation visée à l’art. 71 de la loi fédérale du 20 décembre 1946 sur l’assurance-vieillesse et survivants (LAVS). Le numéro d’identification du patient est généré de manière aléatoire. 2 Le numéro d’identification du patient est enregistré dans la banque de données d’identification de la centrale de compensation. 3 La centrale de compensation peut lier le numéro d’identification du patient au numéro d’assuré au sens de l’art. 50c LAVS à des fins d’assurance de la qualité. 4 Elle peut percevoir des émoluments pour les frais liés à l’attribution et à la vérification du numéro d’identification du patient. 5 Le Conseil fédéral détermine les mesures techniques et organisationnelles permettant d’assurer la sécurité de l’émission et de l’utilisation du numéro d’identification du patient.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1772d4e4468fd30b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 En principe, l’administration et la prise de diacétylmorphine dans le cadre de la thérapie doivent avoir lieu à l’intérieur d’une institution titulaire d’une autorisation visée à l’art. 16, al. 1, sous contrôle visuel d’un membre de l’équipe chargée du traitement. 2 Le médecin responsable ou une personne mandatée par ses soins peut aussi administrer la diacétylmorphine à domicile ou dans une institution externe appropriée selon l’art. 14a ou la remettre dans un de ces lieux en doses quotidiennes étiquetées au nom du patient. 3 Un patient peut se voir remettre jusqu’à sept doses quotidiennes par le médecin responsable ou une personne mandatée par ses soins, si les conditions suivantes sont remplies: a. le patient a suivi un traitement avec prescription de diacétylmorphine pendant au moins six mois sans interruption; b. le patient présente un état sanitaire et social suffisamment stabilisé; c. on estime que le risque d’abus est très faible. 4 Sur demande motivée du médecin responsable, l’OFSP peut réduire le délai fixé à l’al. 3, let. a, lorsqu’il est difficile pour le patient de se rendre régulièrement dans l’institution titulaire d’une autorisation visée à l’art. 16, al. 1, notamment en cas de comorbidité ou d’activité professionnelle. 5 Exceptionnellement, sur demande motivée du médecin responsable, l’OFSP peut autoriser un patient à se voir remettre jusqu’à un mois de doses quotidiennes: a. si les conditions visées à l’al. 3, let. a et c, sont remplies; b. si l’état du patient est particulièrement bien stabilisé, et c. s’il doit se déplacer pendant une certaine période pour des raisons personnelles ou professionnelles. 6 En cas de remise visée aux al. 3 à 5, le médecin responsable ou une personne mandatée par ses soins contacte au moins deux fois par semaine le patient pour contrôler si celui-ci prend les doses quotidiennes conformément à la prescription. En cas de doute, il renonce aux possibilités visées aux al. 3 à 5.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "17744df8ab03be0e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le canton ordonne la restitution de contributions ou la révocation de crédits d’investissement pour les motifs suivants: a. la réduction de la base fourragère de plus de 20 %, si cela a pour conséquence que les conditions du soutien visées à l’art. 34 ne sont plus remplies; b. sous-utilisation constante de la capacité soutenue d’une étable ou installation à hauteur de plus de 20 %; c. en ce qui concerne les adductions d’eau et le raccordement au réseau électrique: l’abandon de l’utilisation agricole de bâtiments ou de terres cultivées raccordés ou le raccordement de bâtiments non agricoles, si celui-ci n’était pas prévu dans le projet sur lequel s’est fondé l’octroi de la contribution; d. l’utilisation de terres cultivées pour exploiter des ressources ou comme décharges, pour autant que la phase de démantèlement, remise en culture incluse, dure plus de cinq ans; e. l’aliénation avec profit; f. le non-respect des conditions et charges; g. le refus de remédier aux conséquences du manquement constaté par le canton à l’obligation d’entretien et d’exploitation dans le délai fixé à cet effet; h. le refus de payer du preneur de crédit, malgré l’avertissement, une tranche d’amortissement dans un délai de six mois à compter de l’échéance; i. l’octroi d’une aide financière sur la base d’indications fallacieuses; j. la cessation de l’exploitation à titre personnel après l’octroi d’un crédit d’investissement, sauf s’il s’agit d’affermage à un descendant; k. la non-utilisation des bâtiments, installations, machines et véhicules conformément à la demande présentée; l. dans le cas de PDR: l’interruption prématurée de la collaboration fixée dans la convention. 2 En lieu et place d’une révocation fondée sur l’al. 1, let. j, le canton peut reporter le crédit d’investissement, en cas de cession par affermage hors de la famille ou de vente de l’exploitation ou de l’entreprise, aux mêmes conditions sur le repreneur pour autant que celui-ci remplisse les conditions visées à l’art. 32, qu’il offre la garantie requise et qu’il n’existe pas de motif d’exclusion visé à l’art. 3 et qu’il ne s’agisse pas d’une aliénation avec profit . 3 Si la restitution de contributions et la révocation de crédits d’investissement conformément à l’al. 1, let. e, est exigée, le montant de la demande de restitution ou de la révocation correspond au bénéfice d’aliénation. Celui-ci équivaut à la différence entre le prix d’aliénation et la valeur d’imputation. Les déductions des objets acquis en remploi, des impôts et des redevances de droit public sont autorisées. Les valeurs d’imputation sont fixées à l’annexe 8. L’OFAG peut modifier les valeurs figurant à l’annexe 8. 4 La restitution d’une contribution selon l’al. 1, let. a à d, peut être calculée en fonction du rapport entre la durée d’affectation réelle et la durée d’affectation prévue visée à l’art. 67, al. 5. 5 La restitution d’une contribution selon l’al. 1, let. f à l, ne peut pas être réduite. 6 Pour ce qui est des crédits d’investissement, dans les cas de rigueur, le versement d’un intérêt de 3 % sur le crédit peut être exigé en lieu et place de la révocation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "17a2548427652dd5", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Est puni, s’il agit intentionnellement, d’une peine privative de liberté de trois ans au plus ou d’une peine pécuniaire quiconque: a. sans autorisation ou au mépris des interdictions instituées par la présente loi, se livre à des opérations impliquant des matières explosives ou des engins pyrotechniques et, notamment, en fabrique, entrepose, détient, importe, fournit, acquiert, utilise ou détruit; b. donne des indications fausses ou incomplètes, déterminantes pour l’octroi d’une autorisation prévue par la présente loi; c. fait usage d’une autorisation obtenue au moyen de telles indications. 2 L’auteur qui agit par négligence est puni de l’amende. 3 Quiconque, sans autorisation, fabrique, importe ou fait le commerce de poudre de guerre ou de produits finis ou semi-finis contenant de la poudre de guerre est puni de l’amende.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "17b670f4a753959d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les personnes qui ont leur domicile et leur résidence habituelle (art. 13 LPGA) en Suisse ont droit à des prestations complémentaires dès lors qu’elles: a. perçoivent une rente de vieillesse de l’assurance-vieillesse et survivants (AVS); abis. ont droit à une rente de veuve ou de veuf de l’AVS tant qu’elles n’ont pas atteint l’âge de la retraite au sens de l’art. 21 de la loi fédérale du 20 décembre 1946 sur l’assurance-vieillesse et survivants (LAVS) ou ont droit à une rente d’orphelin de l’AVS; ater. perçoivent, en vertu de l’art. 24b LAVS, une rente de veuve ou de veuf en lieu et place d’une rente de vieillesse; b. auraient droit à une rente de l’AVS: 1. si elles justifiaient de la durée de cotisation minimale requise à l’art. 29, al. 1, LAVS, 2. si la personne décédée justifiait de cette durée de cotisation, pour autant que la personne veuve ou orpheline n’ait pas atteint l’âge de la retraite prévu à l’art. 21 LAVS; c. ont droit à une rente ou à une allocation pour impotent de l’assurance-invalidité (AI) ou perçoivent des indemnités journalières de l’AI sans interruption pendant six mois au moins; d. auraient droit à une rente de l’AI si elles justifiaient de la durée de cotisation minimale requise à l’art. 36, al. 1, de la loi du 19 juin 1959 sur l’assurance-invalidité. 2 Ont aussi droit à des prestations complémentaires les époux séparés et les personnes divorcées qui ont leur domicile et leur résidence habituelle (art. 13 LPGA) en Suisse, s’ils perçoivent une rente complémentaire de l’AVS ou de l’AI. 3 La résidence habituelle en Suisse au sens de l’al. 1 est considérée comme interrompue lorsqu’une personne: a. séjourne à l’étranger pendant plus de trois mois de manière ininterrompue, ou b. séjourne à l’étranger pendant plus de trois mois au total au cours d’une même année civile. 4 Le Conseil fédéral détermine le moment de la suspension et de la reprise du versement des prestations, ainsi que les cas dans lesquels la résidence habituelle en Suisse est exceptionnellement considérée comme n’étant pas interrompue lorsque le séjour à l’étranger dure un an au plus.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "17d0158951ae1a08", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Est punie d’une peine privative de liberté de dix ans au plus ou d’une peine pécuniaire toute personne qui, intentionnellement et sans qu’elle puisse invoquer l’une des exceptions prévues à l’art. 8a, al. 3: a. développe, fabrique, procure à titre d’intermédiaire, acquiert, remet à quiconque, importe, exporte, fait transiter, entrepose des armes à sous-munitions ou en dispose d’une autre manière; b. incite quiconque à commettre un acte mentionné à la let. a; c. favorise l’accomplissement d’un acte mentionné à la let. a. 2 La peine privative de liberté peut être assortie d’une peine pécuniaire. 3 Si l’auteur a agi par négligence, il est puni d’une peine privative de liberté d’un an au plus ou d’une peine pécuniaire.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "17da8734a2522201", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "L’assurance prend en charge les coûts des mesures suivantes visant la prophylaxie de maladies aux conditions ci-après: Mesure Conditions a. Prophylaxie à la vitamine K Chez les nouveau-nés (3 doses). b. Prophylaxie du rachitisme à la vitamine D Chez les enfants pendant leur première année. c. Prophylaxie VIH post-exposition Selon les recommandations de l’OFSP du 24 novembre 2014 (Bulletin de l’OFSP no 48, 2014). En cas d’indication professionnelle, la vaccination n’est pas prise en charge par l’assurance. d. Immunisation passive post-expositionnelle Selon les recommandations de l’OFSP et de la Commission suisse pour les vaccinations (directives et recommandations «Immunisation passive post-expositionnelle» d’octobre 2004). En cas d’indication professionnelle, la vaccination n’est pas prise en charge par l’assurance. e. Mastectomie et / ou adnexectomie prophylactique Chez les porteuses du gène BRCA1 ou BRCA2. f. Vaccination passive avec immunoglobulines de l’hépatite B Pour les nouveau-nés de mères HbsAg-positives. g. Anticorps monoclonal pour la prophylaxie du VRS Pose de l’indication conformément aux recommandations «Consensus sur la prévention des infections par le virus respiratoire syncytial (VRS) avec l’anticorps humanisé monoclonal palivizumab (Synagis®) [mise au point 2016]» du groupe de travail interdisciplinaire composé de membres du Groupe d’infectiologie pédiatrique suisse (PIGS), de la Société suisse de pneumologie pédiatrique (SSPP), de la Société suisse de cardiologie pédiatrique (SSCP) et de la Société suisse de néonatologie (SSN). Pour les anciens prématurés atteints de dysplasie broncho-pulmonaire: pose de l’indication par un médecin pédiatre avec spécialisation en néonatologie (programme de formation postgraduée du 1er juillet 2015, révisé le 17 juin 2021) ou en pneumologie pédiatrique (programme de formation postgraduée du 1er juillet 2004, révisé le 16 juin 2016). Pour les enfants atteints de vitium cardiaque congénital, hémodynamiquement important: pose de l’indication par un médecin pédiatre avec spécialisation en cardiologie pédiatrique (programme de formation postgraduée du 1er juillet 2004, révisé le 16 juin 2016). h. Immunisation passive à l’aide d’anticorps contre le COVID-19 Pour les personnes immunodéficientes ayant la plus haute priorité pour un traitement d’immunisation passive conformément à la «Position paper on the use of monoclonal antibodies against SARS-CoV-2 as passive immunisation treatments in severely immunocompromised persons in Switzerland», version du 26 avril 2022, et pour les personnes atteintes de drépanocytose. Les coûts ne sont pris en charge que pour les préparations d’anticorps qui disposent de l’autorisation nécessaire pour les indications concernées.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "17e8edcc52d6be25", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Une prime de risque est perçue pour l’assurance des risques décès et invalidité. 2 La prime de risque est payée par l’employeur. 3 L’obligation de payer la prime existe dès l’admission dans l’assurance. Elle prend fin: a. au décès de la personne assurée; b. à la cessation des rapports de travail; c. lorsque la personne assurée atteint l’âge de 65 ans; d. en cas d’invalidité au sens de l’art. 53. 4 La prime de risque n’est pas payée par l’employeur dans les cas suivants: a. en cas de perte de travail à prendre en considération au sens de l’art. 10 OACI en relation avec l’art. 18, al. 2, let. b, du présent règlement; b. en cas de maintien de l’assurance en vertu de l’art. 18d, al. 2.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "180537e7cee2ee15", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le Département fédéral de l’économie, de la formation et de la recherche fixe, dans la limite des moyens financiers alloués, l’indemnisation de l’AES et de la société nationale du réseau de transport pour l’accomplissement des tâches définies aux art. 1 à 1b. 2 Dès lors qu’ils sont dus aux préparatifs et à l’exécution des mesures visées à l’art. 1, les coûts incombant à chaque entreprise sont considérés comme des coûts de réseau imputables au sens de l’art. 15 LApEl. 3 L’ElCom est chargée de surveiller les coûts visés à l’al. 2.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "180be66345cdf5b5", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "L’OFEV autorise l’exportation: a. si la filière d’élimination des déchets à exporter est connue; b. si l’élimination est respectueuse de l’environnement et correspond à l’état de la technique; c. si les déchets ci-après ne peuvent pas être éliminés en Suisse ou si leur exportation est régie par un accord passé dans le cadre d’une collaboration régionale transfrontière: 1. les déchets urbains et les déchets de composition analogue provenant des entreprises, 2. les mâchefers provenant d’installations où sont incinérés des déchets urbains ou des déchets de composition analogue, 3. les déchets de la voirie et des stations publiques d’épuration des eaux usées, 4. les déchets de chantier combustibles non triés; d. si les déchets ne sont pas exportés en vue d’être stockés définitivement dans une décharge; font exception à cette disposition: 1. les déchets exportés dans le cadre d’une collaboration régionale transfrontière régie par un contrat, 2. les mâchefers d’incinération de déchets urbains importés dont la reprise a été requise dans la demande d’importation, 3. les déchets destinés à être mis en décharge souterraine, 4. les matériaux d’excavation et déblais de découverte et de percement non pollués destinés à être stockés dans des décharges des zones frontalières; e. s’il a reçu l’accord du pays d’importation et des pays de transit requis par la Convention de Bâle et la Décision du Conseil de l’OCDE; f. si une garantie financière suffisante au sens de l’art. 20 a été fournie.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.65}}
{"id": "18137ee92a91053e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 S’agissant des véhicules des catégories M2, M3, N2, N3, O3 et O4, les dimensions et les poids indiqués comme caractéristiques techniques dans les réglementations suivantes sont déterminants, même s’ils divergent des prescriptions suisses: a. la directive no 96/53 du Conseil, du 25 juillet 1996, fixant les dimensions maximales autorisées en trafic national et international ainsi que les poids maximaux autorisés en trafic international pour certains véhicules routiers; b. règlement (UE) no 1230/2012. 2 Lorsque le véhicule est vide et occupé uniquement par le conducteur, les essieux dirigés doivent porter au minimum 20 % du poids effectif. 3 Lorsque le véhicule est vide et occupé uniquement par le conducteur, le poids d’adhérence ne doit pas être inférieur à 25 % du poids effectif du véhicule ou de l’ensemble de véhicules.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "183d72136c882885", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "L’organe d’exécution publie les informations suivantes sur les mises aux enchères pour la rétribution unique: a. la date de dépôt des offres; b. le mécanisme de prix; c. le nombre d’offres reçues; d. le volume des offres reçues en kW; e. le nombre d’adjudications; f. le nombre d’offres exclues; g. le volume des offres exclues en kW; h. l’enchère maximale admise en francs par kW; i. l’enchère la plus basse en francs par kW; j. l’enchère la plus élevée en francs par kW; k. la valeur d’adjudication moyenne, pondérée en fonction du volume, en francs par kW; l. le montant, en francs par kW, de l’enchère la plus basse ayant obtenu une adjudication; m. le montant, en francs par kW, de l’enchère la plus élevée ayant obtenu une adjudication.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "1846d846d360bce2", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "La DASIB assume les tâches suivantes: a. elle enquête sur les accidents et les incidents graves dans l’aviation militaire; b. elle peut enquêter sur d’autres incidents si elle estime qu’une enquête peut contribuer de manière essentielle à la prévention de nouveaux incidents; c. elle fixe les priorités et les objectifs de ses activités; d. elle veille à l’efficacité du système d’assurance de la qualité.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6}}
{"id": "185165b50a252573", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le préavis visé à l’art. 57a LAI ne porte que sur les questions qui relèvent des attributions des offices AI en vertu de l’art. 57, al. 1, let. c à f, LAI. 2 Le préavis sera notifié en particulier: a. à l’assuré personnellement ou à son représentant légal; b. à la personne ou à l’autorité qui a exercé le droit aux prestations ou à laquelle une prestation en espèces est versée; c. à la caisse de compensation compétente, lorsqu’il s’agit d’une décision portant sur une rente, une indemnité journalière ou une allocation pour impotent pour les assurés majeurs; d. à l’assureur-accidents concerné ou à l’assurance militaire, si leur obligation d’allouer des prestations est touchée; e. à l’assureur-maladie concerné, si son obligation d’allouer des prestations est touchée; f. à l’institution de prévoyance professionnelle compétente si la décision concerne son obligation d’allouer des prestations conformément aux art. 66, al. 2, et 70 LPGA. Si la compétence de l’institution n’est pas établie, le préavis de décision est notifié à la dernière institution à laquelle la personne assurée était affiliée ou à l’institution à laquelle un droit à des prestations avait été annoncé.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "185e3c000cf13566", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Dans la mesure où aucun intérêt privé prépondérant ne s’y oppose, les organes chargés d’appliquer la présente loi ou d’en contrôler ou surveiller l’application peuvent communiquer des données, en dérogation à l’art. 33 LPGA: a. à d’autres organes chargés d’appliquer la présente loi ou d’en contrôler ou surveiller l’exécution, lorsqu’elles sont nécessaires à l’accomplissement des tâches que leur assigne la présente loi; b. aux organes d’une autre assurance sociale, lorsque, en dérogation à l’art. 32, al. 2, LPGA, l’obligation de les communiquer résulte d’une loi fédérale; [tab] bbis. aux organes d’une autre assurance sociale, en vue d’attribuer ou de vérifier le numéro d’assuré AVS; c. aux autorités compétentes en matière d’impôt à la source, conformément aux art. 88 et 100 de la loi fédérale du 14 décembre 1990 sur l’impôt fédéral direct et aux dispositions cantonales correspondantes; d. aux autorités chargées d’appliquer la loi fédérale du 12 juin 1959 sur la taxe d’exemption de l’obligation de servir, conformément à l’art. 24 de ladite loi; e. aux organes de la statistique fédérale, conformément à la loi du 9 octobre 1992 sur la statistique fédérale; f. aux organes d’exécution de la loi fédérale du 19 mars 1976 sur la sécurité d’installations et d’appareils techniques, de la loi du 21 mars 1969 sur les toxiques, de la loi fédérale du 7 octobre 1983 sur la protection de l’environnement et de l’ordonnance du 22 juin 1994 sur la radioprotection, lorsque les données sont nécessaires à l’accomplissement des tâches que leur assignent ces actes législatifs; g. à l’institution chargée, en vertu de l’art. 88, al. 1, de promouvoir la prévention des accidents non professionnels, lorsqu’elles sont nécessaires à l’accomplissement de cette tâche; h. aux autorités d’instruction pénale, lorsqu’il s’agit de dénoncer ou de prévenir un crime; [tab] hbis. au Service de renseignement de la Confédération (SRC) ou aux organes de sûreté des cantons à son intention, lorsqu’il existe une menace concrète pour la sûreté intérieure ou extérieure au sens de l’art. 19, al. 2, de la loi fédérale du 25 septembre 2015 sur le renseignement; i. dans des cas d’espèce et sur demande écrite et motivée: 1. aux autorités compétentes en matière d’aide sociale, lorsqu’elles leur sont nécessaires pour fixer ou modifier des prestations, en exiger la restitution ou prévenir des versements indus; 2. aux tribunaux civils, lorsqu’elles leur sont nécessaires pour régler un litige relevant du droit de la famille ou des successions; 3. aux tribunaux pénaux et aux organes d’instruction pénale, lorsqu’elles leur sont nécessaires pour établir les faits en cas de crime ou de délit; 4. aux offices des poursuites, conformément aux art. 91, 163 et 222 de la loi fédérale du 11 avril 1889 sur la poursuite pour dettes et la faillite; 5. aux autorités de protection de l’enfant et de l’adulte visées à l’art. 448, al. 4, CC. 6. … 1bis Les données nécessaires à la lutte contre le travail au noir peuvent être communiquées conformément aux art. 11 et 12 de la loi du 17 juin 2005 sur le travail au noir. 2 En dérogation à l’art. 33 LPGA, des données peuvent également être communiquées à l’autorité fiscale compétente dans le cadre de la procédure de déclaration prévue à l’art. 19 de la loi fédérale du 13 octobre 1965 sur l’impôt anticipé. 3 En dérogation à l’art. 33 LPGA, des données personnelles se rapportant à un accident ou à une maladie professionnelle peuvent exceptionnellement être communiquées à des tiers lorsqu’il s’agit d’écarter un danger pour la vie ou la santé. Les intérêts privés prépondérants doivent être sauvegardés. 4 En dérogation à l’art. 33 LPGA, les données d’intérêt général qui se rapportent à l’application de la présente loi peuvent être publiées. L’anonymat des assurés doit être garanti. 5 Les médecins auxquels il est fait appel en tant que spécialistes de la sécurité au travail sont tenus au secret médical. Ils peuvent toutefois, en dérogation à l’art. 33 LPGA, communiquer à l’employeur et aux organes visés à l’art. 85, al. 1, les conclusions relatives à l’aptitude d’un travailleur à exécuter certains travaux, à condition que la santé et la sécurité de celui-ci ou des autres travailleurs constituent un intérêt prépondérant et que son consentement ne puisse être obtenu. Le travailleur doit dans tous les cas être informé. 6 Dans les autres cas, des données peuvent être communiquées à des tiers, en dérogation à l’art. 33 LPGA: a. s’agissant de données non personnelles, lorsqu’un intérêt prépondérant le justifie; b. s’agissant de données personnelles, lorsque la personne concernée y a, en l’espèce, consenti par écrit ou, s’il n’est pas possible d’obtenir son consentement, lorsque les circonstances permettent de présumer qu’il en va de l’intérêt de l’assuré. 7 Seules les données nécessaires au but recherché peuvent être communiquées. 8 Le Conseil fédéral règle les modalités de la communication et l’information de la personne concernée. 9 Les données sont communiquées en principe par écrit et gratuitement. Le Conseil fédéral peut prévoir la perception d’émoluments pour les cas nécessitant des travaux particulièrement importants. 10 Si un travailleur révèle confidentiellement aux organes visés à l’art. 85, al. 1, ou aux spécialistes de la sécurité au travail des faits ayant trait à l’entreprise ou à des personnes, son identité doit également être tenue secrète à l’égard de l’employeur.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "185f6f13f2c33420", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les voitures automobiles doivent être munies, à gauche et à droite, extérieurement, d’un rétroviseur permettant au conducteur d’observer facilement la chaussée sur les côtés de la carrosserie et sur une distance de 100 m au minimum vers l’arrière. 2 Sur les véhicules automobiles des catégories M1 et N1 munis d’une lunette arrière de dimension suffisante et qui ne peuvent tirer une remorque, un rétroviseur intérieur peut remplacer le rétroviseur extérieur droit. 3 Les rétroviseurs doivent être fixés de manière à vibrer le moins possible et à refléter une image non déformée. La surface du miroir doit atteindre au moins 70 cm2 sur les voitures automobiles légères; sur les voitures automobiles lourdes, elle doit être de 150 cm2 au moins pour les miroirs convexes et de 300 cm2 au moins pour ceux dont la surface est plane. Le rayon de courbure des miroirs convexes ne doit pas être inférieur à 0,80 m. 4 Les véhicules des catégories N2 et N3 doivent être équipés, en plus des rétroviseurs prescrits à l’al. 1, des miroirs suivants: a. un antéviseur; font exception les véhicules de la catégorie N2 dont le poids total n’excède pas 7,50 t; b. de chaque côté, un miroir extérieur grand angle, et c. sur le côté opposé au volant, un miroir d’accostage. Les véhicules de la catégorie N2 dont le poids total n’excède pas 7,50 t en seront munis seulement si le miroir peut être fixé à au moins 2 m au-dessus du sol. 4bis Les exigences relatives aux miroirs visés à l’al. 4 et à leur fixation se fondent sur le règlement (CE) no 661/2009 ou le règlement CEE-ONU no 46. 4ter Au lieu des miroirs visés aux al. 1 à 4, d’autres dispositifs permettant au conducteur d’avoir le même champ de vision sont admis, pour autant qu’ils soient conformes au règlement CEE-ONU no 46. 5 Les voitures automobiles dont les composants de véhicules, les engins de travail ou les engins supplémentaires dépassent de plus de 3,00 m mais pas de plus de 4,00 m vers l’avant, à compter du centre du dispositif de direction doivent être équipées de miroirs de vision latérale. Les véhicules équipés pour le déneigement font exception. Les miroirs de vision latérale doivent être conçus comme des miroirs grand angle et orientés horizontalement si leur forme est rectangulaire ou ovale. Ils doivent avoir une surface convexe de 500 cm2. Ils doivent être placés le plus à l’avant possible et peuvent être en retrait de 2,50 m tout au plus de l’extrémité antérieure. En lieu et place du miroir de vision latérale, il est possible d’utiliser un système homologué à caméra et moniteur au sens de l’al. 6. 6 Un système homologué à caméra et moniteur est nécessaire pour les voitures automobiles équipées à titre temporaire d’engins supplémentaires dépassant de plus de 4,00 m vers l’avant, à compter du centre du dispositif de direction (art. 164, al. 1). Les véhicules équipés pour le déneigement font exception. Les caméras de vision latérale du système à caméra et moniteur doivent être placées le plus à l’avant possible et peuvent être en retrait de 2,50 m tout au plus de l’extrémité antérieure de l’engin supplémentaire. Les exigences applicables au système à caméra et moniteur sont énoncées à l’annexe 13.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1872867fc48ce8ee", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les objets mentionnés à l’art. 2a, al. 1, ne doivent pas contenir de parties métalliques externes dont la teneur en plomb est de 0,05 % ou plus du poids du métal. 2 L’al. 1 ne s’applique pas aux objets d’occasion visés à l’art. 1, al. 4, let. a, de la loi fédérale du 12 juin 2009 sur la sécurité des produits.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1879a13b98b4c272", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les services qui fixent et versent les prestations complémentaires doivent être révisés au moins une fois par an. La révision doit s’étendre au respect des dispositions légales, à la comptabilité, aux comptes annuels et à la gestion en général. 2 La révision d’une caisse de compensation qui fixe et verse les prestations complémentaires incombe au bureau de révision compétent en vertu de l’art. 68 LAVS. 3 Le canton désigne le bureau de révision chargé de la révision des autres organes d’exécution. Il peut confier cette tâche à un bureau de révision reconnu comme organe de révision des caisses de compensation ou à un service de contrôle cantonal approprié. 4 L’art. 72b, let. e, LAVS est applicable par analogie.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "187a1de566d84995", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les fournisseurs de prestations transmettent à l’autorité cantonale compétente à la fin du mois de mars 2024 une facture pour les vaccinations effectuées au cours des mois de janvier, février et mars 2024 au titre de l’art. 64c, al. 1 à 3; ils lui transmettent à la fin du mois de juin 2024 une facture pour les vaccinations effectuées au cours des mois d’avril, mai et juin 2024. La facture doit indiquer: a. le nombre de vaccinations; b. le coût forfaitaire par vaccination; c. le coût total. 2 La facture ne doit contenir que des informations sur les prestations liées aux vaccinations effectuées. Elle est transmise par voie électronique. 3 L’autorité cantonale compétente contrôle la plausibilité des factures en fonction des doses de vaccin distribuées dans le canton, vérifie qu’elles sont complètes et les envoie par voie électronique à l’institution commune visée à l’art. 18 LAMal (institution commune) dans les 10 premiers jours ouvrables du mois suivant la période de décompte. 4 L’institution commune saisit les factures reçues et adresse à l’OFSP une facture groupée, au plus tard le 20e jour ouvrable du mois qui suit la période de décompte. L’OFSP verse le montant de la facture groupée à l’institution commune dans les 10 jours ouvrables à compter de la réception de la facture. 5 L’institution commune verse aux fournisseurs de prestations le montant forfaitaire prévu à l’art. 64c, al. 4, en fonction du nombre de vaccinations effectuées, dans un délai de 5 jours ouvrables à compter de la réception du versement de l’OFSP. 6 Elle facture chaque trimestre à l’OFSP les frais d’administration en fonction de la charge de travail effective. Le tarif horaire est de 95 francs, y compris les charges salariales, les charges sociales et les frais d’infrastructure. Les dépenses liées aux éventuelles révisions ou adaptations de système et aux taux d’intérêt négatifs qui ne sont pas comprises dans les frais d’administration sont remboursées au prix coûtant.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "187c5a18729c5b9a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’entreprise de transport aérien qui viole le devoir de diligence prévu à l’art. 92, al. 1, est tenue au paiement d’un montant de 4000 francs par passager transporté ne disposant pas des documents de voyage, autorisations de voyage ETIAS, visas ou titres de séjour requis. Dans les cas graves, le montant est de 16 000 francs par passager. Dans les cas de peu de gravité, les autorités peuvent renoncer à introduire une procédure. 2 Une violation du devoir de diligence est présumée lorsque l’entreprise a transporté un passager ne disposant pas des documents de voyage, autorisations de voyage ETIAS, visas ou titres de séjour requis lors de l’entrée dans l’espace Schengen ou du passage par la zone internationale de transit des aéroports et que ce passager s’est vu refuser l’entrée. 3 Il n’y a pas violation du devoir de diligence dans les cas suivants: a. l’entreprise de transport aérien prouve: 1. que la contrefaçon ou la falsification d’un document de voyage, d’un visa ou d’un titre de séjour n’était pas manifestement décelable, 2. qu’il n’était pas manifestement décelable qu’un document de voyage, un visa ou un titre de séjour n’appartenait pas à la personne transportée, 3. que les cachets apposés sur un document de voyage ne permettaient pas d’établir aisément le nombre de jours du séjour autorisé ou des entrées, 4. qu’elle a pris toutes les mesures organisationnelles nécessaires raisonnablement exigibles pour éviter de transporter des passagers ne disposant pas des documents de voyage, des autorisations de voyage ETIAS, des visas et des titres de séjour requis lors de l’entrée dans l’espace Schengen ou du passage par la zone internationale de transit des aéroports, 5. qu’un dysfonctionnement de l’ETIAS a empêché la consultation du système pour y vérifier l’existence d’une autorisation de voyage ETIAS valable; b. l’entreprise de transport aérien rend vraisemblable qu’elle a été contrainte de transporter une personne. 4 Le Conseil fédéral peut prévoir des exceptions au paiement du montant prévu à l’al. 1, notamment en cas de guerre ou de catastrophe naturelle.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1883d1c7d9002709", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les bâtiments et les installations servant à examiner l’adéquation de sites pour des éoliennes peuvent être construits ou transformés sans autorisation de construire pour une durée de 18 mois au maximum. 2 Les cantons peuvent prévoir une procédure d’annonce.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1883f2200c22a9e2", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les fournisseurs de prestations doivent inscrire sur leurs factures toutes les indications administratives et médicales nécessaires à la vérification du calcul de la rémunération et du caractère économique des prestations conformément à l’art. 42, al. 3 et 3bis, de la loi. Ils doivent fournir en particulier les indications suivantes: a. les dates de traitement; b. les prestations fournies, détaillées comme le prévoit le tarif qui leur est applicable; c. les diagnostics et les procédures qui sont nécessaires au calcul du tarif applicable; d. le numéro d’identification de la carte d’assuré visé à l’art. 3, al. 1, let. f, de l’ordonnance du 14 février 2007 sur la carte d’assuré pour l’assurance obligatoire des soins; e. le numéro AVS. 2 Le fournisseur de prestations doit établir deux factures séparées, l’une pour les prestations prises en charge par l’assurance obligatoire des soins et l’autre pour les autres prestations. 3 Pour les analyses, la facture remise au débiteur de la rémunération est établie exclusivement par le laboratoire qui a effectué les analyses. Les tarifs forfaitaires prévus aux art. 43, al. 5 à 5quater, et 49 LAMal sont réservés. 3bis Pour les prestations de soins au sens de l’art. 25a LAMal, la facture remise au débiteur de la rémunération précise si les prestations sont fournies avec ou sans prescription ou mandat médical. 4 Les fournisseurs de prestations veillent à ce que la facture soit compréhensible pour l’assuré et veillent en particulier à ce que le genre, la durée et le contenu du traitement soient exposés de manière claire.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1891b41b8e5640d5", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le ministère public ordonne le classement de tout ou partie de la procédure: a. lorsqu’aucun soupçon justifiant une mise en accusation n’est établi; b. lorsque les éléments constitutifs d’une infraction ne sont pas réunis; c. lorsque des faits justificatifs empêchent de retenir une infraction contre le prévenu; d. lorsqu’il est établi que certaines conditions à l’ouverture de l’action pénale ne peuvent pas être remplies ou que des empêchements de procéder sont apparus; e. lorsqu’on peut renoncer à toute poursuite ou à toute sanction en vertu de dispositions légales. 2 À titre exceptionnel, le ministère public peut également classer la procédure aux conditions suivantes: a. l’intérêt d’une victime qui était âgée de moins de 18 ans à la date de commission de l’infraction l’exige impérieusement et le classement l’emporte manifestement sur l’intérêt de l’État à la poursuite pénale; b. la victime ou, si elle n’est pas capable de discernement, son représentant légal a consenti au classement.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "18a89e1a899bd2b6", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les médecins-vétérinaires ne peuvent prescrire des médicaments contenant des substances soumises à contrôle que pour des animaux qu’ils ont examinés eux-mêmes. 2 Pour les animaux traités en ambulatoire, les médicaments contenant des substances soumises à contrôle qui figurent dans les tableaux a et d ne peuvent être prescrits que sur les ordonnances de stupéfiants. 3 La notification visée à l’art. 11, al. 1bis, LStup doit contenir: a. le nom du médicament; b. la quantité; c. le dosage; d. le nombre d’animaux traités; e. l’indication. 4 L’institut fournit, moyennant paiement, les ordonnances de stupéfiants aux cantons, qui les remettent aux médecins-vétérinaires habilités.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "18ac72a9be31db76", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les fournisseurs de prestations doivent inscrire sur leurs factures toutes les indications administratives et médicales nécessaires à la vérification du calcul de la rémunération et du caractère économique des prestations conformément à l’art. 42, al. 3 et 3bis, de la loi. Ils doivent fournir en particulier les indications suivantes: a. les dates de traitement; b. les prestations fournies, détaillées comme le prévoit le tarif qui leur est applicable; c. les diagnostics et les procédures qui sont nécessaires au calcul du tarif applicable; d. le numéro d’identification de la carte d’assuré visé à l’art. 3, al. 1, let. f, de l’ordonnance du 14 février 2007 sur la carte d’assuré pour l’assurance obligatoire des soins; e. le numéro AVS. 2 Le fournisseur de prestations doit établir deux factures séparées, l’une pour les prestations prises en charge par l’assurance obligatoire des soins et l’autre pour les autres prestations. 3 Pour les analyses, la facture remise au débiteur de la rémunération est établie exclusivement par le laboratoire qui a effectué les analyses. Les tarifs forfaitaires d’après l’art. 49 de la loi sont réservés. 4 Les fournisseurs de prestations veillent à ce que la facture soit compréhensible pour l’assuré et veillent en particulier à ce que le genre, la durée et le contenu du traitement soient exposés de manière claire.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "18ad03c1c5f728fc", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Dans la mesure où aucun intérêt privé prépondérant ne s’y oppose, les organes chargés d’appliquer la présente loi ou d’en contrôler ou surveiller l’application peuvent communiquer des données, en dérogation à l’art. 33 LPGA: a. à d’autres organes chargés d’appliquer la présente loi ou d’en contrôler ou surveiller l’exécution, lorsqu’elles sont nécessaires à l’accomplissement des tâches que leur assigne la présente loi; b. aux organes d’une autre assurance sociale, lorsque, en dérogation à l’art. 32, al. 2, LPGA, l’obligation de les communiquer résulte d’une loi fédérale; [tab] bbis. aux organes d’une autre assurance sociale, en vue d’attribuer ou de vérifier le numéro AVS; c. aux autorités compétentes en matière d’impôt à la source, conformément aux art. 88 et 100 de la loi fédérale du 14 décembre 1990 sur l’impôt fédéral direct et aux dispositions cantonales correspondantes; d. aux autorités chargées d’appliquer la loi fédérale du 12 juin 1959 sur la taxe d’exemption de l’obligation de servir, conformément à l’art. 24 de ladite loi; e. aux organes de la statistique fédérale, conformément à la loi du 9 octobre 1992 sur la statistique fédérale; f. aux organes d’exécution de la loi fédérale du 19 mars 1976 sur la sécurité d’installations et d’appareils techniques, de la loi du 21 mars 1969 sur les toxiques, de la loi fédérale du 7 octobre 1983 sur la protection de l’environnement et de l’ordonnance du 22 juin 1994 sur la radioprotection, lorsque les données sont nécessaires à l’accomplissement des tâches que leur assignent ces actes législatifs; g. à l’institution chargée, en vertu de l’art. 88, al. 1, de promouvoir la prévention des accidents non professionnels, lorsqu’elles sont nécessaires à l’accomplissement de cette tâche; h. aux autorités d’instruction pénale, lorsqu’il s’agit de dénoncer ou de prévenir un crime; [tab] hbis. au Service de renseignement de la Confédération (SRC) ou aux organes de sûreté des cantons à son intention, lorsqu’il existe une menace concrète pour la sûreté intérieure ou extérieure au sens de l’art. 19, al. 2, de la loi fédérale du 25 septembre 2015 sur le renseignement; i. dans des cas d’espèce et sur demande écrite et motivée: 1. aux autorités compétentes en matière d’aide sociale, lorsqu’elles leur sont nécessaires pour fixer ou modifier des prestations, en exiger la restitution ou prévenir des versements indus; 2. aux tribunaux civils, lorsqu’elles leur sont nécessaires pour régler un litige relevant du droit de la famille ou des successions; 3. aux tribunaux pénaux et aux organes d’instruction pénale, lorsqu’elles leur sont nécessaires pour établir les faits en cas de crime ou de délit; 4. aux offices des poursuites, conformément aux art. 91, 163 et 222 de la loi fédérale du 11 avril 1889 sur la poursuite pour dettes et la faillite; 5. aux autorités de protection de l’enfant et de l’adulte visées à l’art. 448, al. 4, CC. 6. … 1bis Les données nécessaires à la lutte contre le travail au noir peuvent être communiquées conformément aux art. 11 et 12 de la loi du 17 juin 2005 sur le travail au noir. 2 En dérogation à l’art. 33 LPGA, des données peuvent également être communiquées à l’autorité fiscale compétente dans le cadre de la procédure de déclaration prévue à l’art. 19 de la loi fédérale du 13 octobre 1965 sur l’impôt anticipé. 3 En dérogation à l’art. 33 LPGA, des données personnelles se rapportant à un accident ou à une maladie professionnelle peuvent exceptionnellement être communiquées à des tiers lorsqu’il s’agit d’écarter un danger pour la vie ou la santé. Les intérêts privés prépondérants doivent être sauvegardés. 4 En dérogation à l’art. 33 LPGA, les données d’intérêt général qui se rapportent à l’application de la présente loi peuvent être publiées. L’anonymat des assurés doit être garanti. 5 Les médecins auxquels il est fait appel en tant que spécialistes de la sécurité au travail sont tenus au secret médical. Ils peuvent toutefois, en dérogation à l’art. 33 LPGA, communiquer à l’employeur et aux organes visés à l’art. 85, al. 1, les conclusions relatives à l’aptitude d’un travailleur à exécuter certains travaux, à condition que la santé et la sécurité de celui-ci ou des autres travailleurs constituent un intérêt prépondérant et que son consentement ne puisse être obtenu. Le travailleur doit dans tous les cas être informé. 6 Dans les autres cas, des données peuvent être communiquées à des tiers, en dérogation à l’art. 33 LPGA: a. s’agissant de données non personnelles, lorsqu’un intérêt prépondérant le justifie; b. s’agissant de données personnelles, lorsque la personne concernée y a, en l’espèce, consenti par écrit ou, s’il n’est pas possible d’obtenir son consentement, lorsque les circonstances permettent de présumer qu’il en va de l’intérêt de l’assuré. 7 Seules les données nécessaires au but recherché peuvent être communiquées. 8 Le Conseil fédéral règle les modalités de la communication et l’information de la personne concernée. 9 Les données sont communiquées en principe par écrit et gratuitement. Le Conseil fédéral peut prévoir la perception d’émoluments pour les cas nécessitant des travaux particulièrement importants. 10 Si un travailleur révèle confidentiellement aux organes visés à l’art. 85, al. 1, ou aux spécialistes de la sécurité au travail des faits ayant trait à l’entreprise ou à des personnes, son identité doit également être tenue secrète à l’égard de l’employeur.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "18e29a6e919316bb", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le canton du lieu de stationnement ou le canton dans lequel commence la course soumise à autorisation délivre les autorisations pour les véhicules effectuant des courses d’exportation et des trajets nationaux, tandis que l’OFROU les délivre pour les véhicules au service de la Confédération ainsi que pour les véhicules effectuant des courses d’importation et de transit en circulation internationale. 2 Lorsque les dimensions et le poids dépassent le maximum légal, les autorisations peuvent être délivrées pour toute la Suisse aux conditions suivantes: a. les véhicules et les ensembles de véhicules n’excéderont pas 30 m de longueur, 3 m de largeur, 4 m de hauteur, ainsi que 44 t de poids effectif; pour chaque essieu, la charge par essieu ne doit pas excéder 12 t; b. ne seront empruntés que les routes de grand transit au sens des annexes 1 et 2, let. A et B, de l’ordonnance du 18 décembre 1991 concernant les routes de grand transit, ainsi que le réseau routier des localités touchées par lesdites routes. 3 … 4 Si les conditions fixées à l’al. 2 ne sont pas remplies, chaque canton concerné par la course délivre l’autorisation pour le trajet sur son territoire ou donne son approbation aux autorisations de l’OFROU. 5 Lorsque les dimensions et le poids fixés à l’al. 2, let. a, sont dépassés, l’autorisation de circuler sur les parties intégrantes des routes nationales énumérées à l’art. 2 de l’ordonnance du 7 novembre 2007 sur les routes nationales ne peut être délivrée qu’avec l’approbation de l’OFROU. Aucune approbation n’est requise pour circuler sur les tronçons et ouvrages que l’OFROU a déclarés ouverts à la circulation générale. Ce dernier tient une liste des tronçons et ouvrages ouverts à la circulation générale et informe les cantons de toute modification apportée à cette liste.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "18e791fc52e343ed", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 A la requête d’un des conjoints et si la suspension de la vie commune est fondée, le juge: 1. fixe la contribution pécuniaire à verser par l’une des parties à l’autre; 2. prend les mesures en ce qui concerne le logement et le mobilier de ménage; 3. ordonne la séparation de biens si les circonstances le justifient. 2 La requête peut aussi être formée par un époux lorsque la vie commune se révèle impossible, notamment parce que son conjoint la refuse sans y être fondé. 3 Lorsqu’il y a des enfants mineurs, le juge ordonne les mesures nécessaires, d’après les dispositions sur les effets de la filiation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "18f47948e32c3c3a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Quiconque, dans l’exercice d’une attribution que lui confère expressément la loi, ordonne ou met en œuvre la surveillance de la correspondance par poste et télécommunication d’une personne ou utilise des appareils techniques de surveillance (art. 179bis ss) n’est pas punissable, pour autant que l’autorisation du juge compétent ait été immédiatement demandée. 2 Les conditions de la surveillance de la correspondance par poste et télécommunication et la procédure sont régies par la loi fédérale du 18 mars 2016 sur la surveillance de la correspondance par poste et télécommunication ou par le code de procédure pénale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "18f9af7c68b1a1f7", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les lignes interdisant le parcage (jaunes, interrompues par des x; 6.22) et les cases interdites au parcage (jaunes avec deux diagonales qui se croisent; 6.23) qui se trouvent sur le bord de la chaussée interdisent de parquer à l’endroit marqué. Si la case interdite au parcage porte une inscription telle que «Taxi» ou un numéro de plaque de contrôle, ou les symboles «Handicapés» (5.14), «Station de recharge» (5.42) ou «Véhicules équipés d’un système d’automatisation» (5.44), les arrêts servant à laisser monter ou descendre des passagers ainsi qu’à charger ou décharger des marchandises ne sont autorisés que si les ayants droit n’en sont pas gênés. 2 Les lignes (jaunes, continues; 6.25) marquées au bord de la chaussée interdisent l’arrêt volontaire à l’endroit indiqué. 3 Les lignes en zigzag (jaunes; 6.21) désignent les emplacements réservés aux arrêts des transports publics en trafic de ligne. Sur ces emplacements, l’arrêt n’est autorisé que pour permettre à des passagers de monter dans le véhicule ou d’en descendre, dans la mesure où les véhicules des transports publics en trafic de ligne n’en sont pas gênés.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "18feb8cbca4435d1", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Pour la fin des mois de février, avril, juin, août, octobre et décembre, les pharmaciens transmettent à l’autorité cantonale compétente une facture groupée pour l’ensemble des vaccinations effectuées au cours des deux ou trois mois précédents au titre de l’art. 64a, al. 1. La facture doit indiquer: a. le nombre de vaccinations effectuées durant la période de facturation; b. le coût forfaitaire par vaccination; c. le coût total de toutes les vaccinations effectuées. 2 La facture ne doit contenir que les prestations liées aux vaccinations. Elle est transmise par voie électronique. 3 L’autorité cantonale compétente contrôle la plausibilité des factures en fonction des doses de vaccin distribuées dans le canton, vérifie qu’elles sont complètes et les envoie par voie électronique à l’institution commune visée à l’art. 18 LAMal (institution commune) dans les 10 premiers jours ouvrables du mois suivant la période de décompte. 4 Au plus tard le 20e jour ouvrable du mois qui suit la période de décompte, l’institution commune adresse à l’OFSP un décompte de toutes les factures reçues des cantons durant la période en question pour les vaccinations effectuées au titre de l’art. 64a, al. 1. L’OFSP règle la facture de l’institution commune dans les 10 jours ouvrables. 5 Dans un délai de 5 jours ouvrables à compter de la réception du paiement de l’OFSP, l’institution commune verse aux pharmaciens le montant forfaitaire prévu à l’art. 64a, al. 3, en fonction du nombre de vaccinations effectuées. 6 Chaque trimestre, elle facture à l’OFSP les frais d’administration en fonction de la charge de travail effective. Le tarif horaire est de 95 francs; il englobe les charges salariales, les charges sociales et les frais d’infrastructure. Les dépenses liées aux éventuelles révisions ou adaptations de système et aux taux d’intérêt négatifs qui ne sont pas comprises dans les frais d’administration sont remboursées au prix coûtant. 7 Les al. 1 à 6 s’appliquent par analogie à la procédure de prise en charge des coûts visée à l’art. 64a, al. 4bis.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "190165a4b4aa4570", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les analyses répertoriées au chapitre Génétique de la liste des analyses ne peuvent être effectuées que dans des laboratoires: a. dont le chef peut justifier d’un titre de formation postgrade en médecine de laboratoire de génétique médicale (génétique humaine axée sur la santé et la maladie) au sens de l’art. 54, al. 3, let. b, OAMal; b. disposant, pour lesdites analyses, d’une autorisation au sens de l’art. 28 LAGH. 2 Certaines analyses figurant dans le chapitre Génétique de la liste des analyses peuvent aussi être effectuées dans des laboratoires: a. dont le chef peut justifier d’un titre de formation postgrade en médecine de laboratoire au sens de l’art. 54, al. 3, let. b, OAMal dans les branches de spécialisation hématologie, chimie clinique ou immunologie clinique; b. disposant, pour lesdites analyses, d’une autorisation au sens de l’art. 28 LAGH.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "19088b9fae125837", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Sous le nom «Fonds d’aide aux ressortissants suisses à l’étranger» (fonds), il existe un fonds spécial au sens de l’art. 52 de la loi du 7 octobre 2005 sur les finances de la Confédération. Il est constitué par les fonds spéciaux, les donations et les legs énumérés dans l’annexe, dont les objectifs et les clauses lui restent applicables. 2 Ce fonds sert à prévenir ou à atténuer les cas de rigueur et d’indigence, lorsque des Suisses de l’étranger ne peuvent bénéficier d’un autre soutien en vertu de la présente ordonnance.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "190e125ee0112042", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Ne sont pas soumis au régime de la communication au sens du présent chapitre: a. les produits intermédiaires qui: 1. ne sont pas remis à un tiers, 2. ne quittent pas le lieu de fabrication, ou 3. sont mis sur le marché en quantités inférieures à 100 kg par an; b. les substances et préparations mises sur le marché exclusivement à des fins d’analyse, de recherche, d’enseignement ou faisant elles-mêmes l’objet d’une activité de recherche et développement; c. les substances et préparations employées exclusivement pour les denrées alimentaires, les produits thérapeutiques ou les aliments pour animaux; d. les engrais qui doivent être autorisés par l’Office fédéral de l’agriculture (OFAG) ou annoncés à l’OFAG, en vertu de l’ordonnance du 10 janvier 2001 sur les engrais; e. les explosifs et engins pyrotechniques qui sont soumis à une autorisation selon l’ordonnance du 27 novembre 2000 sur les explosifs; f. les substances acquises en Suisse; g. les préparations acquises en Suisse et remises dans un emballage différent de celui prévu par le fabricant d’origine, pour autant que: 1. le nom commercial, la composition, l’UFI et l’usage prévu ne soient pas modifiés, et que 2. le nom du fabricant d’origine soit également mentionné; h. les mélanges gazeux composés exclusivement de gaz ayant fait l’objet d’une communication; i. les préparations qui ne sont pas dangereuses au sens de l’art. 3 et conditionnées en emballages n’excédant pas 200 ml, lorsqu’elles sont fabriquées en Suisse et remises directement par le fabricant à l’utilisateur professionnel ou privé; j. les préparations mises sur le marché en quantité inférieure à 100 kg par an et exclusivement destinées à des utilisateurs professionnels; k. les substances que le fabricant a notifiées au sens de l’art. 24. 2 Sont soumis au régime de la communication au sens du présent chapitre: a. les produits intermédiaires visés à l’al. 1, let. a, qui revêtent la forme de monomères et sont des nouvelles substances; b. les préparations visées à l’al. 1, let. b, c, h, i et j, qui disposent d’un UFI.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "19180bdd3ef5adfe", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’OFJ décerne un mandat d’arrêt aux fins d’extradition. Il peut y renoncer notamment si: a. il apparaît que la personne poursuivie ne se soustraira pas à l’extradition et n’entravera pas l’instruction, ou si b. un alibi peut être fourni sans délai. 2 Si la personne poursuivie ne peut subir l’incarcération ou si d’autres motifs le justifient, l’OFJ peut, à titre de sûreté, substituer d’autres mesures à l’arrestation. 3 En même temps, il décide quels objets et valeurs restent saisis ou doivent l’être.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "19238549f8364071", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Les cantons accordent une réduction des primes aux assurés de condition économique modeste désignés ci-après qui résident dans un État membre de l’Union européenne, en Islande ou en Norvège, soit: a. aux frontaliers ainsi qu’aux membres de leur famille; b. aux membres de la famille des personnes titulaires d’une autorisation d’établissement, d’une autorisation de séjour ou d’une autorisation de séjour de courte durée en Suisse; c. aux personnes qui perçoivent une prestation de l’assurance-chômage suisse et aux membres de leur famille.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "193709222294091c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les émoluments sont calculés selon les taux fixés dans l’annexe. 2 Les émoluments sont calculés en fonction du temps consacré pour les mesures, prestations de services ou décisions qui ne sont pas mentionnées dans l’annexe ou celles pour lesquelles cette modalité y est fixée. Le tarif horaire se situe, suivant les connaissances techniques nécessaires et le niveau de fonction du personnel en charge, entre 100 et 200 francs. Les temps de déplacement et d’attente sont comptés comme temps de travail.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1944c3858b6005b9", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Est puni d’une peine privative de liberté de trois ans au plus ou d’une peine pécuniaire quiconque, intentionnellement: a. sans droit, offre, aliène, acquiert, possède, fabrique, modifie, transforme, porte, exporte vers un État Schengen ou introduit sur le territoire suisse des armes, des éléments essentiels d’armes, des composants d’armes spécialement conçus, des accessoires d’armes, des munitions ou des éléments de munitions, ou en fait le courtage; b. en sa qualité de titulaire d’une patente de commerce d’armes, introduit sur le territoire suisse des armes, des éléments essentiels d’armes, des composants d’armes spécialement conçus, des accessoires d’armes, des munitions ou des éléments de munitions, sans avoir annoncé ou déclaré correctement ces objets; abis. sans droit, enlève, rend méconnaissable, modifie ou complète le marquage des armes à feu ou de leurs éléments essentiels ou accessoires prescrit par l’art. 18a; c. obtient frauduleusement une patente de commerce d’armes au moyen d’indications fausses ou incomplètes; d. viole les obligations fixées à l’art. 21; e. en sa qualité de titulaire d’une patente de commerce d’armes, omet de conserver des armes, des éléments essentiels d’armes, des composants d’armes spécialement conçus, des accessoires d’armes, des munitions ou des éléments de munitions avec les garanties de sécurité requises (art. 17, al. 2, let. d); f. en sa qualité de titulaire d’une patente de commerce d’armes: 1. fabrique ou introduit sur le territoire suisse des armes à feu, des éléments essentiels de ces armes, des accessoires d’armes ou des munitions sans les marquer conformément aux art. 18a ou 18b, 2. offre, acquiert ou aliène des armes à feu, des éléments essentiels d’armes, des accessoires d’armes ou des munitions qui n’ont pas été marqués conformément aux art. 18a ou 18b ou en fait le courtage, 3. offre, acquiert ou aliène des armes à feu, des éléments essentiels d’armes, des composants d’armes spécialement conçus, des accessoires d’armes ou des munitions qui ont été introduits de manière illicite sur le territoire suisse, ou en fait le courtage; g. offre ou aliène des armes, des éléments essentiels d’armes, des composants d’armes spécialement conçus, des accessoires d’armes, des munitions ou des éléments de munitions à des personnes visées à l’art. 7, al. 1, ou en fait le courtage pour lesdites personnes sans qu’elles soient en mesure de produire une autorisation exceptionnelle au sens de l’art. 7, al. 2. 2 Si l’auteur agit par négligence, la peine est une amende. Dans les cas de peu de gravité, le juge peut exempter l’auteur de toute peine. 3 Est puni d’une peine privative de liberté de cinq ans au plus ou d’une peine pécuniaire quiconque, à titre professionnel, intentionnellement et sans droit: a. offre, aliène, fabrique, répare, modifie, transforme, exporte vers un État Schengen ou introduit sur le territoire suisse des armes, des éléments essentiels d’armes, des composants d’armes spécialement conçus, des accessoires d’armes, des munitions ou des éléments de munitions, ou en fait le courtage; b. … c. offre, acquiert ou aliène des armes à feu, des éléments essentiels d’armes, des composants spécialement conçus, des accessoires d’armes ou des munitions qui n’ont pas été marqués conformément à l’art. 18a ou 18b ou qui ont été introduits de manière illicite sur le territoire suisse, ou en fait le courtage.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "195260ddef77583f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Les valeurs déposées au sens de l’art. 16 de la présente loi sont distraites conformément aux art. 17 et 18 de la loi fédérale du 3 octobre 2008 sur les titres intermédiés. En cas de découvert, l’art. 19 de la loi sur les titres intermédiés est applicable aux valeurs en dépôt collectif.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.2}}
{"id": "196d204aa0126dd5", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les enfants sont entendus personnellement et de manière appropriée par le tribunal ou un tiers nommé à cet effet, pour autant que leur âge ou d’autres justes motifs ne s’y opposent pas. 2 Lors de l’audition, seules les informations nécessaires à la décision sont consignées au procès-verbal. Elles sont communiquées aux parents et au curateur. 3 L’enfant capable de discernement peut interjeter un recours contre le refus d’être entendu.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "197dee1f2bb4ace8", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Si la convention applicable prévoit que l’autorité qui transmet les renseignements peut spécifier des dispositions en matière de protection des données devant être respectées par l’autorité qui reçoit les renseignements, le Conseil fédéral peut conclure des accords en la matière. Ces dispositions doivent offrir au moins le même niveau de protection que la loi fédérale du 19 juin 1992 sur la protection des données.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "198372adf8e68630", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Identitas SA attribue à chaque équidé un UELN sur la base de la notification de naissance. Les exceptions relatives aux organisations étrangères reconnues sont réglées à l’art. 15f OFE. 2 Elle transmet au propriétaire et au détenteur de l’animal, suite à la notification de naissance, une confirmation d’enregistrement comprenant les indications suivantes: a. l’UELN attribué à l’animal; b. les données saisies, conformément à l’annexe 1, ch. 4, let. a; c. une indication sur la suite de la procédure en matière d’identification (art. 15a, al. 1, OFE) et l’établissement du passeport (art. 15c, al. 1, OFE); d. une section réservée au devoir de communication en cas de changement du détenteur de l’animal, conformément à l’art. 23 OMédV et à la déclaration sanitaire, conformément à l’art. 24 de l’ordonnance du 16 décembre 2016 concernant l’abattage d’animaux et le contrôle des viandes. 3 Elle transmet à l’Organisation du monde du travail Métiers liés au cheval les données suivantes concernant chaque unité d’élevage comprenant des équidés, en vue du prélèvement de la taxe pour le fonds en faveur de la formation professionnelle: a. le numéro BDTA de l’unité d’élevage; b. le nom, l’adresse, l’adresse de courrier électronique et le numéro de téléphone du détenteur de l’animal; c. le nombre d’équidés qui séjournent dans l’unité d’élevage; d. le nombre d’équidés âgés de plus de 3 ans qui séjournent dans l’unité d’élevage; e. le nombre d’équidés dont le changement d’unité d’élevage n’a pas été notifié par le propriétaire.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "198e652b7f889899", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Est puni d’une peine privative de liberté de trois ans au moins quiconque, dans le contexte d’un conflit armé: a. lance une attaque dont il sait ou doit présumer qu’elle va causer, de manière disproportionnée par rapport à l’avantage militaire concret et direct attendu, des pertes en vies humaines dans la population civile, des blessures aux civils, des dommages aux biens de caractère civil ou des dommages étendus, durables et graves à l’environnement; b. utilise une personne protégée par le droit international humanitaire comme bouclier pour influencer des opérations de combat; c. à titre de méthode de guerre, se livre au pillage, s’approprie illicitement des biens de toute autre manière, détruit ou confisque sans nécessité des biens appartenant à l’ennemi, prive des civils de biens indispensables à leur survie ou empêche l’envoi de secours; d. tue ou blesse un combattant adverse par traîtrise ou alors qu’il est hors de combat; e. mutile le cadavre d’un combattant adverse; f. ordonne, en vertu de son pouvoir de commandement, qu’il ne soit pas fait de quartier ou en menace l’ennemi; g. abuse du pavillon parlementaire, du drapeau, de l’uniforme, des insignes militaires de l’ennemi ou de l’Organisation des Nations Unies, ou des signes distinctifs prévus par le droit international humanitaire; h. en tant que membre d’une puissance occupante, transfère une partie de sa population civile dans la zone occupée ou transfère tout ou partie de la population de la zone occupée à l’intérieur ou à l’extérieur de celle-ci. 2 Si l’acte est particulièrement grave, notamment s’il touche un grand nombre de personnes ou que son auteur agit avec cruauté, le juge peut prononcer une peine privative de liberté à vie. 3 Dans les cas de moindre gravité, le juge peut prononcer une peine privative de liberté d’un an au moins.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "19d3ecc628197a2e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les voyageurs malades peuvent importer en Suisse, sans autorisation d’importation, la quantité de médicaments contenant des substances soumises à contrôle, hormis des substances du tableau d, nécessaire à leur traitement pour une durée maximale de 30 jours. 2 Si leur séjour se prolonge au-delà de 30 jours, ils doivent se rendre chez un médecin autorisé à exercer en Suisse pour se faire prescrire les médicaments nécessaires.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "19d55414e25a760b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Dans les autres cas, la tutelle prend fin lorsque l’autorité compétente le décide. 2 L’autorité est tenue de donner mainlevée de l’interdiction dès que la tutelle n’est plus justifiée. 3 La mainlevée de l’interdiction peut être demandée par l’interdit et par tout intéressé.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "19de92a02af673ff", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 S’il n’est plus satisfait aux conditions prévues à l’art. 25 de la loi pour l’octroi d’une patente de fondeur ou si le titulaire a enfreint plusieurs fois les engagements qu’il doit assumer en vertu des art. 168 à 168c, le bureau central lui retire la patente. 2 Les bureaux de contrôle sont tenus de communiquer immédiatement au bureau central les faits de ce genre et de lui faire tenir en même temps les preuves, telles que documents et témoignages. 3 Le bureau central porte, par écrit, à la connaissance du titulaire de la patente de fondeur, les motifs de retrait et lui impartit un délai approprié pour faire connaître son avis par écrit. 4 Lorsque cet avis lui est parvenu, le bureau central ordonne les mesures d’enquête nécessaires et rend sa décision. La décision est communiquée par écrit au titulaire de la patente de fondeur.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "19e09943159932eb", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 9, al. 1, 2 et 4, LCR) 1 Le poids effectif des véhicules et des ensembles de véhicules ne doit pas excéder: a. 40,00 t pour les véhicules automobiles ayant plus de quatre essieux, les trains routiers et les véhicules articulés, ou 44,00 t pour ces véhicules en transport combiné non accompagné; b. 32,00 t pour les véhicules automobiles à quatre essieux; c. 28,00 t pour les bus à plate-forme pivotante à trois essieux; d. 25,00 t pour les véhicules automobiles à trois essieux, dans le cas normal, 26,00 t pour les véhicules automobiles à trois essieux, si l’essieu moteur est équipé de pneus jumelés et d’une suspension pneumatique ou d’une suspension reconnue équivalente, ou encore si les deux essieux moteurs sont équipés de pneus jumelés et que la charge maximale par essieu n’excède pas 9,50 t; dbis. 19,50 t pour les autocars à deux essieux; e. 18,00 t pour les véhicules automobiles à deux essieux; f. 32,00 t pour les remorques à plus de trois essieux, à l’exception des semi-remorques, des remorques à essieu central et des remorques à timon rigide; [tab] g. 24,00 t pour les remorques à trois essieux, à l’exception des semi-remorques, des remorques à essieu central et des remorques à timon rigide; h. 18,00 t pour les remorques à deux essieux, à l’exception des semi-remorques, des remorques à essieu central et des remorques à timon rigide. 1bis Par transport combiné non accompagné, il faut entendre le transport d’unités de chargement (conteneur, caisse mobile) ou le transfert d’une semi-remorque à partir ou à destination de n’importe quelle gare ferroviaire suisse de transbordement ou à partir ou à destination d’un port suisse, sans que la marchandise transportée change de contenant lors du passage d’un mode de transport à l’autre. Le Département fédéral de l’environnement, des transports, de l’énergie et de la communication peut désigner les gares de transbordement étrangères proches de la frontière assimilées aux gares suisses de même nature. En transport combiné non accompagné, le conducteur doit être porteur d’une pièce justificative appropriée (p. ex. une lettre de voiture établie par l’entreprise ferroviaire). 1 ter Le poids effectif des véhicules visés à l’al. 1, let. b à d et e, et dotés d’une propulsion alternative (art. 9a, al. 1, OETV) peut être relevé à hauteur du surplus de poids induit par le système de propulsion alternative, dans la limite de 1 t toutefois ou de 2 t pour les véhicules à propulsion non polluante (art. 9a, al. 2, OETV). 1 quater Le poids effectif des véhicules visés à l’al. 1, let. a, et dotés d’une propulsion alternative (art. 9a, al. 1, OETV) peut être relevé par rapport aux valeurs indiquées à l’al. 1 et à l’art. 9, al. 1, LCR, à hauteur du surplus de poids induit par le système de propulsion alternative, dans la limite de 1 t toutefois ou de 2 t pour les véhicules à propulsion non polluante (art. 9a, al. 2, OETV). 2 La charge par essieu ne doit pas excéder: en tonnes a. pour un essieu simple 10,00 b. pour l’essieu simple entraîné: 1. d’une récolteuse agricole et forestière munie de pneumatiques larges (art. 60, al. 6, OETV) 14,00 2. de chariots de travail munis de pneumatiques larges (art. 60, al. 6, OETV) 14,00 3. des autres voitures automobiles 11,50 4. de remorques construites pour une utilisation tout terrain 11,50 c. pour un essieu double, d’empattement inférieur à 1,00 m 1. de véhicule automobile 11,50 2. de remorque 11,00 d. pour un essieu double dont l’empattement est compris entre 1,00 m et moins de 1,30 m 16,00 e. pour un essieu double dont l’empattement est compris entre 1,30 m et moins de 1,80 m 18,00 f. pour un essieu double dont l’empattement est compris entre 1,30 m et moins de 1,80 m, si l’essieu moteur est équipé de pneus jumelés et d’une suspension pneumatique ou d’une suspension reconnue équivalente selon l’art. 57 OETV ou si chacun des essieux moteurs est équipé de pneus jumelés et si la charge maximale autorisée par essieu n’excède pas 9,50 t. 19,00 g. pour un essieu double de remorque dont l’empattement est de 1,80 m ou plus 20,00 h. pour un essieu triple dont les empattements sont inférieurs ou égaux à 1,30 m 21,00 i. pour un essieu triple dont les empattements sont supérieurs à 1,30 m, sans toutefois dépasser 1,40 m 24,00 k. pour un essieu triple dont un empattement est supérieur à 1,40 m 27,00 3 Si les valeurs inscrites dans le permis de circulation sont inférieures aux valeurs maximales indiquées aux al. 1, 2, 6 et 7, lesdites valeurs ne doivent pas être dépassées. 4 Le poids reposant sur les essieux moteurs ne doit pas être inférieur (poids minimal d’adhérence) à: a. 22 % du poids effectif pour les ensembles de véhicules dont la vitesse maximale par construction est supérieure à 25 km/h et inférieure ou égale à 40 km/h; b. 25 % du poids effectif pour les véhicules et les ensembles de véhicules dont la vitesse maximale par construction est supérieure à 40 km/h. 5 Le poids effectif de la remorque ne doit pas dépasser la charge remorquable inscrite dans le permis de circulation du véhicule tracteur. 6 et 7 … 8 Les charges par essieu autorisées en vertu des al. 2 et 3 peuvent être dépassées de 2 % au maximum, si le poids effectif des véhicules et des ensembles de véhicules visé aux al. 1 et 3 est respecté. 9 L’OFROU peut édicter des instructions concernant les charges maximales autorisées par essieu et le poids minimal d’adhérence pour les véhicules et transports spéciaux.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9622641509433962}}
{"id": "19fb20b0c183e957", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le détenteur annonce à un vétérinaire tout avortement d’animaux de l’espèce bovine après une durée de gestation de trois mois ou plus, ainsi que tout avortement d’animaux des espèces ovine, caprine et porcine. 2 Le vétérinaire doit procéder à un examen si un avortement est survenu dans une étable de marchand de bétail ou pendant l’estivage et si plus d’un animal avorte en l’espace de quatre mois dans un troupeau d’animaux à onglons. 3 L’examen porte: a. chez les animaux de l’espèce bovine, les buffles et les bisons: sur la diarrhée virale bovine, Brucella abortus, B. melitensis et B. suis, Coxiella burnetii et la rhinotrachéite infectieuse bovine / vulvovaginite pustuleuse infectieuse; b. chez les moutons et les chèvres: sur Brucella abortus, B. melitensis et B. suis, Coxiella burnetii ainsi que Chlamydia abortus; c. chez les porcs: sur Brucella abortus, B. melitensis et B. suis, le syndrome dysgénésique et respiratoire du porc, ainsi que la maladie d’Aujeszky. 4 Le vétérinaire ordonne l’examen des arrière-faix et des avortons. Des échantillons de sang prélevés sur les mères ayant avorté doivent en outre être envoyés au laboratoire. 5 Le vétérinaire cantonal ordonne de cas en cas d’autres examens supplémentaires.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1a16e03034d4f6e1", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les matériels à basse tension qui ne sont pas visés par la directive UE basse tension ou qui figurent dans son annexe II ne peuvent être mis sur le marché que s’ils répondent aux règles techniques reconnues. 2 Les règles techniques reconnues comprennent en particulier les normes internationales harmonisées de la Commission électrotechnique internationale (IEC) et du Comité Européen de Normalisation Electrotechnique (CENELEC) ou, à défaut, les normes suisses. 3 A défaut de normes techniques appropriées, on s’inspirera de normes applicables par analogie ou de directives techniques.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1a19e36bdd9f2c11", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le Département fédéral de l’économie, de la formation et de la recherche fixe l’indemnisation de l’AES. 2 Dès lors qu’ils sont dus aux préparatifs et à l’exécution des mesures visées à l’art. 1, les coûts incombant à chaque entreprise sont considérés comme des coûts de réseau imputables au sens de l’art. 15 LApEl. 3 L’ElCom est chargée de surveiller les coûts visés à l’al. 2.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1a1e53c2e93a3d69", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le système d’information pour le contrôle de gestion du personnel contient les données sensibles suivantes: a. données relatives à la santé en lien avec les rapports de travail, notamment absences consécutives à une maladie ou un accident; b. données relatives aux prestations et aux compétences. 2 Les données destinées au système d’information pour le contrôle de gestion du personnel sont reprises de l’IGDP. Elles ne doivent pas être modifiées. 3 Les données relatives à la gestion du temps dans le système d’information pour le contrôle de gestion du personnel sont reprises également des systèmes suivants: a. systèmes d’information nécessaires aux processus de soutien dans les domaines des finances et de la logistique de l’administration fédérale, visés aux art. 42 à 47 de l’ordonnance du 5 avril 2006 sur les finances de la Confédération; b. système d’information pour la gestion intégrée des ressources, visé aux art. 179a à 179f de la loi fédérale du 3 octobre 2008 sur les systèmes d’information de l’armée; c. système d’information sur le personnel de la Pharmacie de l’armée, visé aux art. 72gsepties à 72gundecies de l’ordonnance du 16 décembre 2009 sur le système d’information de l’armée (OSIAr); d. système d’information sur le personnel des unités administratives du DDPS hors du Groupement Défense, visé aux art. 72j à 72jsexies OSIAr; e. système d’information « Perizoll », visé à l’annexe 7 de l’ordonnance du 23 août 2017 sur le traitement des données dans l’AFD. 4 Les données contenues dans le système d’information pour le contrôle de gestion du personnel sont énumérées à l’annexe 4.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1a22b273493bc371", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 15 LPers) 1 L’autorité compétente en vertu de l’art. 2 peut octroyer une allocation liée au marché de l’emploi afin d’attirer ou de fidéliser un personnel aux compétences reconnues; cette allocation représente 20 % au plus du montant maximal de la classe de salaire fixée dans le contrat de travail. L’allocation liée au marché de l’emploi peut être octroyée au maximum pendant cinq ans. 2 L’allocation liée au marché de l’emploi est octroyée après approbation du DFF. Le Conseil fédéral statue sur l’octroi de cette allocation au personnel visé à l’art. 2, al. 1.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8333333333333334}}
{"id": "1a369e0b284c2501", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’étiquetage des matières premières, des aliments composés ou des aliments diététiques pour animaux ainsi que leur présentation peuvent attirer particulièrement l’attention sur la présence ou l’absence d’une substance dans l’aliment pour animaux, sur une caractéristique ou un processus nutritionnel particulier ou sur une fonction spécifique liée à l’un de ces éléments, pour autant que les conditions suivantes soient remplies: a. l’allégation est objective, vérifiable par l’Office fédéral de l’agriculture (OFAG) et compréhensible pour l’utilisateur de l’aliment pour animaux, et b. l’exploitation responsable de l’étiquetage fournit, à la demande de l’OFAG, une preuve scientifique de la véracité de l’allégation, en se référant soit à des données scientifiques accessibles au public, soit à des recherches documentées effectuées par l’entreprise. La preuve scientifique doit être disponible lors de la mise en circulation de l’aliment pour animaux. Les acheteurs peuvent faire part à l’OFAG de leurs doutes quant à la véracité de l’allégation. Si l’OFAG conclut que les preuves scientifiques de l’allégation sont trompeuses, il exige le retrait de ladite allégation. 2 Les allégations relatives à l’optimisation de l’alimentation et au maintien ou à la protection de l’état physiologique sont autorisées sauf si elles contiennent une allégation visée à l’al. 3, let. a. 3 L’étiquetage des matières premières pour aliments des animaux et des aliments composés ou leur présentation ne peuvent pas comporter d’allégations selon lesquelles l’aliment: a. possède des propriétés de prévention, de traitement ou de guérison d’une maladie, à l’exception des coccidiostatiques et des histomonostatiques; cette lettre ne s’applique pas aux allégations concernant la prévention des déséquilibres nutritionnels dès lors qu’il n’est pas établi de lien avec des symptômes pathologiques; b. vise un objectif nutritionnel particulier prévu dans la liste des destinations à l’annexe 3.1 sauf s’il satisfait aux prescriptions qui y sont énoncées.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1a4a1cfdba2ba87b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les mesures policières de contrainte sont les suivantes: a. éloigner et tenir à distance les personnes; b. arrêter les personnes et contrôler leur identité; c. les interroger; d. les fouiller; e. contrôler les objets; f. procéder à des séquestres; g. maintenir provisoirement des personnes en état d’arrestation; h. exercer des contraintes physiques; i. avoir recours aux armes. 2 Les armes suivantes peuvent être utilisées: a. les armes à feu; b. les substances irritantes; c. les dispositifs incapacitants n’ayant pas d’effet létal (dispositifs incapacitants). 3 En cas de recours aux armes, les projectiles suivants peuvent être utilisés: a. les projectiles chemisés; b. les projectiles d’appoint; c. les projectiles à expansion contrôlée. 4 Les armes et les munitions ne peuvent être utilisées que par des militaires spécialement formés à cet effet.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1a51accd5d50e4c9", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le contribuable qui, intentionnellement ou par négligence, aura fait en sorte qu’une taxation ne soit pas effectuée alors qu’elle aurait dû l’être ou qu’une taxation entrée en force soit incomplète, celui qui, tenu de percevoir un impôt à la source ne l’aura pas retenu ou n’aura pas retenu un montant suffisant, intentionnellement ou par négligence, celui qui, intentionnellement ou par négligence, aura obtenu une restitution illégale ou une remise injustifiée d’impôt, sera puni d’une amende proportionnée à sa faute, allant du tiers au triple de l’impôt soustrait; en règle générale, l’amende sera égale au montant simple de l’impôt soustrait. 1bis Lorsque le contribuable dénonce spontanément et pour la première fois une soustraction d’impôt, il est renoncé à la poursuite pénale (dénonciation spontanée non punissable), à condition: a. qu’aucune autorité fiscale n’en ait connaissance; b. qu’il collabore sans réserve avec l’administration pour déterminer les éléments de la fortune et du revenu soustraits; c. qu’il s’efforce d’acquitter le rappel d’impôt dû. 1ter Pour toute dénonciation spontanée ultérieure, l’amende est réduite au cinquième de l’impôt soustrait si les conditions prévues à l’al. 1bis sont remplies. 2 Celui qui aura tenté de se soustraire à l’impôt sera puni d’une amende correspondant aux deux tiers de celle qui lui aurait été infligée en cas d’infraction consommée. 3 Celui qui aura incité à une soustraction d’impôt, y aura prêté son assistance, l’aura commise intentionnellement en qualité de représentant du contribuable ou y aura participé sera puni d’une amende fixée indépendamment de la peine encourue par le contribuable. L’amende se montera à 10 000 francs au plus; dans les cas graves et en cas de récidive, elle sera de 50 000 francs au plus. En outre, l’autorité fiscale pourra exiger de lui le paiement solidaire de l’impôt soustrait. 3bis Lorsqu’une personne visée à l’al. 3 se dénonce spontanément et pour la première fois et que les conditions prévues à l’al. 1bis, let. a et b, sont remplies, il est renoncé à la poursuite pénale et la responsabilité solidaire est supprimée. 4 Celui qui aura dissimulé ou distrait des biens successoraux dont il était tenu d’annoncer l’existence dans la procédure d’inventaire, dans le dessein de les soustraire à l’inventaire, celui qui aura incité à un tel acte, y aura prêté son assistance ou l’aura favorisé, sera puni d’une amende de 10 000 francs au plus, fixée indépendamment de la peine encourue par le contribuable; dans les cas graves ou en cas de récidive, l’amende sera de 50 000 francs au plus. La tentative de dissimuler ou de distraire des biens successoraux est également punissable. Une peine plus légère que celle encourue en cas d’infraction consommée peut être prononcée. 5 Lorsque une personne au sens de l’al. 4 se dénonce spontanément et pour la première fois, il est renoncé à la poursuite pénale pour dissimulation ou distraction de biens successoraux dans la procédure d’inventaire et pour les autres infractions commises dans le cadre de la procédure d’inventaire (dénonciation spontanée non punissable), à condition: a. qu’aucune autorité fiscale n’ait connaissance de l’infraction; b. que la personne concernée collabore sans réserve avec l’administration pour corriger l’inventaire.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1a61eb53bbba4b8d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Quels que soient l’endroit où ils se trouvent et le moment où ils ont été conçus, ne peuvent être séquestrés: a. les documents concernant des contacts entre le prévenu et son défenseur; b. les documents personnels et la correspondance du prévenu, si l’intérêt à la protection de la personnalité prime l’intérêt à la poursuite pénale; c. les objets et les documents concernant des contacts entre le prévenu et une personne qui a le droit de refuser de témoigner en vertu des art. 170 à 173, si cette personne n’a pas le statut de prévenu dans la même affaire; d. les objets et les documents concernant des contacts entre une autre personne et son avocat, si celui-ci est autorisé à pratiquer la représentation en justice en vertu de la loi du 23 juin 2000 sur les avocats et n’a pas le statut de prévenu dans la même affaire. 2 Les restrictions prévues à l’al. 1 ne s’appliquent pas aux objets ni aux valeurs patrimoniales qui doivent être mis sous séquestre en vue de leur restitution au lésé ou de leur confiscation. 3 Si un ayant droit s’oppose au séquestre d’objets ou de valeurs patrimoniales en faisant valoir son droit de refuser de déposer ou de témoigner ou pour d’autres motifs, les autorités pénales procèdent conformément aux dispositions régissant la mise sous scellés.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1a6698cd741bd5ad", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Toute société coopérative suisse dont les statuts prévoient des prestations pécuniaires des associés ou la constitution d’un capital au moyen de parts sociales ainsi que toute banque coopérative dont les statuts prévoient la constitution d’un capital de participation sociale au moyen de bons de participation sociale sont tenues de s’annoncer spontanément et sans délai à l’AFC dès leur inscription au registre du commerce ou dès l’adoption des dispositions correspondantes dans leurs statuts; un exemplaire signé des statuts doit être joint à la déclaration. 2 Les art. 21 et 22 sont applicables par analogie au relevé de l’impôt, au dépôt des comptes annuels et à la dissolution de la société coopérative. 3 à 5 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1a66ce2bcae338a9", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Au sens de la présente ordonnance, on entend par: a. fabrication: l’obtention d’un produit chimique par le biais d’une réaction chimique ou d’un processus biochimique ou biologique; b. traitement: un processus physique tel que la préparation, l’extraction ou la purification, où le produit chimique n’est pas transformé en un autre; c. consommation: la transformation d’un produit chimique en un autre par le biais d’une réaction chimique ou d’un processus biochimique ou biologique; d. site d’usines: plusieurs usines localisées au même endroit; e. usine: une zone autonome abritant une ou plusieurs unités; f. unité: une installation destinée à la fabrication, au traitement ou à la consommation d’un produit chimique, y compris le matériel nécessaire à cet effet; g. produit chimique organique défini (PCOD): tout produit chimique organique selon la définition correspondant à l’état des connaissances scientifiques, à l’exception: 1. des produits chimiques mentionnés dans les tableaux de produits chimiques en annexe, 2. des produits chimiques contenant seulement des hydrocarbures ou du carbone et des métaux, 3. des molécules constituées de trois unités de récurrence ou plus, comme les oligomères et les polymères; h. produit chimique PSF: un PCOD qui contient un ou plusieurs éléments de phosphore, de soufre ou de fluor et qui n’est pas mentionné dans les tableaux de produits chimiques; i. sous-produit inévitable: un produit chimique qui se forme, à défaut d’un autre procédé approprié, lors d’une réaction chimique ou d’un processus biologique ou biochimique; j. État partie: un État qui a ratifié la CAC; k. pays d’origine: le pays dans lequel un produit chimique a été entièrement obtenu ou a fait l’objet de sa dernière ouvraison ou transformation suffisantes; l. pays de provenance: le pays dans lequel un produit chimique a été dédouané en dernier avant d’être expédié vers le territoire douanier suisse ou l’une des enclaves douanières suisses; m. pays de destination: le pays dans lequel un produit chimique est censé être utilisé, transformé, perfectionné ou ouvré de quelque autre manière.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.782608695652174}}
{"id": "1a6826fd67c558d7", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 11 LAPG) 1 L’allocation des personnes exerçant une activité indépendante est calculée d’après le revenu, converti en revenu moyen, qui a servi de base à la dernière décision de cotisations à l’AVS rendue avant l’entrée en service. Ne sont pas prises en compte dans la détermination du gain les périodes pour lesquelles une personne n’a pas perçu de revenu ou dont le revenu a été diminué en raison: a. d’une maladie; b. d’un accident; c. d’une période de service au sens de l’art. 1a LAPG; d. d’une période de maternité; e. de la prise en charge d’un enfant gravement atteint dans sa santé selon l’art. 16o LAPG. 1bis L’allocation est ajustée sur demande si, par la suite, une nouvelle décision de cotisation est prise pour l’année pendant laquelle le service a été accompli. 2 Pour les personnes qui rendent vraisemblable qu’elles auraient entrepris une activité indépendante de longue durée pendant la période du service, l’allocation est calculée d’après le revenu qu’elles auraient pu obtenir. 3 Si une personne exerçant une activité indépendante n’est pas astreinte à payer des cotisations en vertu de la loi fédérale du 20 décembre 1946 sur l’assurance-vieillesse et survivants (LAVS),son allocation est calculée d’après le revenu acquis au cours de l’année précédant celle de l’entrée en service.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.7692307692307693}}
{"id": "1a8976fbcb7ba4c2", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 19, al. 3, LAPG) 1 La demande d’allocation doit être faite au moyen d’un formulaire officiel, accompagné des justificatifs requis. 2 L’Office fédéral des assurances sociales remet le formulaire de demande et les formulaires spécifiques des différentes allocations: a. aux états-majors et aux unités; b. aux autorités de protection civile chargées des convocations; c. à l’organe fédéral chargé de l’exécution du service civil et à leurs chargés d’exécution; d. à l’Office fédéral du sport. 3 Le formulaire de demande d’allocation est remis à la fin du service. Si le service dure plus de 30 jours, un formulaire est remis après dix jours, puis à la fin de chaque mois civil. 4 Si une personne a besoin de recevoir l’allocation à intervalles plus courts pour assurer son entretien ou celui de sa famille, les formulaires de demande sont remis tous les dix jours, et ce, pendant toute la période du service.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "1a97df9444f1c994", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le défenseur d’office est désigné par la direction de la procédure compétente au stade considéré. 1bis La Confédération et les cantons peuvent déléguer le choix du défenseur d’office à une autre autorité ou à un tiers. 2 Le choix du défenseur d’office tient compte des aptitudes de celui-ci et, dans la mesure du possible, des souhaits du prévenu.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1a995709bd330f84", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’autorisation d’exploitation permettant d’utiliser des substances soumises à contrôle figurant dans les tableaux a, b, c et f et des médicaments autorisés contenant des substances soumises à contrôle figurant dans le tableau d est délivrée: a. aux personnes et aux entreprises, y compris aux courtiers et aux agents, et à la pharmacie de l’armée: par l’Institut suisse des produits thérapeutiques (Swissmedic); b. aux pharmacies, aux hôpitaux, aux instituts scientifiques ainsi qu’aux autorités cantonales et communales: par le canton. 2 L’autorisation d’exploitation permettant d’utiliser des substances soumises à contrôle figurant dans le tableau e est délivrée par le DFI. 3 L’autorisation d’exploitation pour la culture de plantes ou de champignons qui contiennent des substances soumises à contrôle figurant dans les tableaux a, b et f est délivrée par Swissmedic.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1aa6c72c88256d09", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La formation comprend une partie théorique et une partie pratique ainsi qu’un stage dans un établissement au sens de l’art. 206 OPAn. 2 Les parties théorique et pratique de la formation comprennent en tout au moins 40 heures d’enseignement, dont au moins 20 heures de théorie et 10 heures de pratique. Le stage dure trois mois au minimum. 3 La formation des personnes qui élèvent des animaux de compagnie ou des chiens utilitaires à titre professionnel doit comporter une partie théorique d’au moins 10 heures concernant les domaines visés à l’art. 4, al. 2, let. d à g.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1aafceddf06db0ac", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Pour les nouvelles installations et les agrandissements notables, la contribution d’investissement s’élève à 50 % des coûts d’investissement imputables. 2 La contribution d’investissement se monte à 60 % des coûts d’investissement imputables pour: a. les nouvelles installations et les agrandissements réputés notables au sens de l’art. 47, al. 1, let. a à c, ou e, pour autant que 50 % au moins de la production supplémentaire soient générés durant le semestre d’hiver et que cette production hivernale atteigne au moins 5 GWh; b. les agrandissements réputés notables au sens de l’art. 47, al. 1, let. d. 3 Pour les rénovations notables, la contribution d’investissement s’élève à: a. 40 % des coûts d’investissement imputables, pour les installations d’une puissance inférieure à 1 MW; b. 20 % des coûts d’investissement imputables, pour les installations d’une puissance supérieure à 10 MW. 4 Les taux visés à l’al. 3 sont réduits linéairement pour les installations d’une puissance de 1 à 10 MW. 5 Pour les agrandissements et les rénovations notables, la puissance après l’agrandissement ou la rénovation est déterminante. 6 Pour les installations hydroélectriques frontalières, la contribution d’investissement est réduite de la part de souveraineté non suisse.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1ae11b787b386b6a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Toute personne qui conduit des bateaux militaires pendant le service militaire ou lors d’activités militaires hors du service doit être détentrice d’un permis de conduire militaire pour conducteurs de bateaux. 2 Les militaires obtiennent le permis de conduire militaire pour conducteurs de bateaux s’ils réussissent l’examen et satisfont aux exigences physiques, intellectuelles et militaires leur permettant de conduire un bateau en toute sécurité. 3 Un permis de conduire militaire pour conducteurs de bateaux n’est pas nécessaire pour le personnel militaire et les moniteurs de conduite qui conduisent des bateaux militaires pendant le service militaire ou lors d’activités militaires hors du service avec un permis de conduire civil de la catégorie de permis correspondante. 4 Les personnes auxquelles le permis de conduire civil pour conducteurs de bateaux a été retiré ne sont pas autorisées à conduire des bateaux pendant le service militaire ou lors d’activités militaires hors du service. 5 Pour les membres de la police, le permis de conduire cantonal de la catégorie correspondante est suffisant pour accomplir leurs activités de service. A l’issue de la formation complémentaire, le commandement de la Formation d’application du génie et du sauvetage délivre l’autorisation de conduire pour une durée de cinq ans.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1ae87e2dd6bbe54e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 En premier lieu, les conventions visées à l’art. 56, al. 3bis, de la loi sont conclues entre les organisations des fournisseurs de prestations et celles des assureurs. 2 Les conventions relatives à la répercussion non intégrale des avantages visées à l’art. 56, al. 3bis, de la loi doivent être conclues par écrit et contenir notamment les indications suivantes: a. la nature et l’ampleur de l’avantage ainsi que les modalités pour assurer la transparence dans les justificatifs et les comptes; b. l’utilisation prévue de l’avantage non répercuté, y compris le but poursuivi en matière d’amélioration de la qualité des traitements; c. les modalités pour prouver l’amélioration de la qualité des traitements. 3 Les moyens non répercutés sont utilisés en premier lieu pour des programmes nationaux d’amélioration de la qualité des traitements. 4 Les assureurs et les fournisseurs de prestations qui concluent une convention en informent sans tarder l’OFSP.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1aeed8f258b7bc50", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Celui qui viole son obligation de renseigner en donnant sciemment des renseignements inexacts ou refuse d’en donner, celui qui s’oppose à un contrôle ordonné par l’autorité compétente ou le rend impossible de toute autre manière, celui qui ne remplit pas les formules prescrites ou ne les remplit pas de façon véridique, celui qui utilise systématiquement le numéro AVS, ne prend pas de mesures au sens de l’art. 50g, al. 2, let. a, sera puni d’une amende, à moins qu’il ne s’agisse d’un cas prévu à l’art. 87.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1af7b77e5968229b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les couches, les box et les dispositifs d’attache doivent être conçus de telle façon qu’ils n’occasionnent pas de blessures et que les animaux puissent se tenir debout, se coucher, se reposer et se lever de la manière qui est propre à l’espèce. 2 Cordes, chaînes, licols et dispositifs d’attache similaires doivent être contrôlés régulièrement et adaptés à la taille des animaux.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1aff5ce4326df8cc", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Pour les employés rangés dans la 20e classe de salaire et en deçà, le montant de l’indemnité pour le service de permanence s’élève à 6 fr. 59 par heure. Pour les employés de la 21e classe de salaire et au-delà, il est de 7 fr. 68 par heure. 2 L’autorité compétente peut allouer une compensation de 10 % sous la forme d’heures de congé et de 1 fr. 30 par heure à la place de l’indemnité prévue à l’al. 1. 2bis Elle peut fixer une indemnité d’au plus 70 % moins élevée que celle prévue à l’al. 1 pour les employés dont la mobilité n’est pas réduite par le service de permanence. 3 Les art. 14 et 15 de l’ordonnance 1 du 10 mai 2000 concernant la loi sur le travail sont applicables au service de permanence.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1b05cc82ce26c8b2", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les documents pour les procédures d’autorisation et d’annonce ainsi que pour les rapports et la surveillance sont saisis dans le système d’information des cantons visé à l’art. 56a. 1bis Le Conseil fédéral règle la procédure afin de garantir une exécution uniforme et l’application des réglementations nationales et internationales. Il peut prescrire que le dépôt de demandes, la correspondance et la communication de décisions soient effectuées par voie électronique. 2 Il peut prévoir des exigences moins élevées en matière procédurale notamment pour les projets de recherche portant sur du matériel biologique et des données génétiques visés à l’art. 32, ainsi que sur des données personnelles non génétiques liées à la santé visées à l’art. 33. 3 Au surplus, la procédure est régie par le droit cantonal.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1b0766b98bcee8be", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les cantons remboursent aux bénéficiaires d’une prestation complémentaire annuelle les frais suivants de l’année civile en cours, s’ils sont dûment établis: a. frais de traitement dentaire; b. frais d’aide, de soins et d’assistance à domicile ou dans d’autres structures ambulatoires; bbis. frais de séjours passagers dans un home ou dans un hôpital, d’une durée maximale de trois mois; lorsque le séjour dans un home ou dans un hôpital excède trois mois, la prestation complémentaire annuelle est calculée rétroactivement, sur la base des dépenses reconnues visées à l’art. 10, al. 2, depuis l’admission dans le home ou l’hôpital; c. frais liés aux cures balnéaires et aux séjours de convalescence prescrits par un médecin; d. frais liés à un régime alimentaire particulier; e. frais de transport vers le centre de soins le plus proche; f. frais de moyens auxiliaires; g. frais payés au titre de la participation aux coûts selon l’art. 64 LAMal. 2 Les cantons précisent quels frais peuvent être remboursés en vertu de l’al. 1. Ils peuvent limiter le remboursement aux dépenses nécessaires dans les limites d’une fourniture économique et adéquate des prestations. 3 Les cantons peuvent fixer les montants maximaux des frais de maladie et d’invalidité qu’ils remboursent en plus de la prestation complémentaire annuelle. Par année, ceux-ci ne peuvent toutefois être inférieurs aux montants suivants: a. pour les personnes vivant à domicile 1. personnes seules ou veuves, conjoints de personnes vivant dans un home ou un hôpital: 25 000 francs 2. couples: 50 000 francs 3. orphelins de père et de mère: 10 000 francs b. pour les personnes vivant dans un home ou un hôpital 6 000 francs 4 Pour les personnes vivant à domicile qui ont droit à une allocation pour impotent de l’AI ou de l’assurance-accidents, le montant minimal fixé à l’al. 3, let. a, ch. 1, s’élève à 90 000 francs lorsque l’impotence est grave, dans la mesure où les frais de soins et d’assistance ne sont pas couverts par l’allocation pour impotent et la contribution d’assistance de l’AVS ou de l’AI. Le Conseil fédéral règle l’augmentation de ce montant pour les personnes dont l’impotence est moyenne ainsi que l’augmentation du montant pour les couples. 5 L’augmentation prévue à l’al. 4 subsiste pour les personnes bénéficiant d’une allocation pour impotent de l’AVS qui percevaient auparavant une allocation pour impotent de l’AI. 6 Les personnes qui, en raison de revenus excédentaires, n’ont pas droit à une prestation complémentaire annuelle, ont droit au remboursement des frais de maladie et d’invalidité qui dépassent la part des revenus excédentaires. 7 Les cantons peuvent rembourser directement au fournisseur les frais facturés qui n’ont pas encore été acquittés.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1b165c34eeb4bb16", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les immissions de bruit sont déterminées sous forme de niveau d’évaluation Lr ou de niveau maximum Lmax sur la base de calculs ou de mesures. 2 Les immissions de bruit des avions sont en principe déterminées par calcul. Les calculs doivent être effectués conformément à l’état admis de la technique. L’Office fédéral de l’environnement recommande des méthodes de calcul appropriées. 3 Les exigences en matière de modèles de calcul et d’appareils de mesure seront conformes à l’annexe 2.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1b1fe5809072f0ac", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Il ne peut pas être dérogé aux dispositions ci-après par accord, contrat-type de travail ou convention collective, au détriment de la travailleuse ou du travailleur: art. 321e, (responsabilité du travailleur); art. 322a, al. 2 et 3 (participation au résultat de l’exploitation); art. 322b, al. 1 et 2 (naissance du droit à la provision); art. 322c, (décompte de la provision); art. 323b, al. 1, 2e phrase (décompte de salaire); art. 324, (salaire en cas de demeure de l’employeur); art. 324a, al. 1 et 3 (salaire en cas d’empêchement du travailleur); art. 324b, (salaire en cas d’assurance obligatoire); art. 326, al. 1, 3 et 4 (travail aux pièces ou à la tâche); art. 326a, (salaire pour travail aux pièces ou à la tâche); art. 327a, al. 1 (remboursement des frais en général); art. 327b, al. 1 (remboursement des frais en cas d’utilisation d’un véhicule à moteur); art. 327c, al. 2 (avances pour les frais); art. 328, (protection de la personne du travailleur en général); art. 328a, (protection de la personne du travailleur en cas de communauté domestique); art. 328b, (protection de la personnalité lors du traitement de données personnelles); art. 329, al. 1, 2 et 3 (congé); art. 329a, al. 1 et 3 (durée des vacances); art. 329b, al. 2 et 3 (réduction de la durée des vacances); art. 329c, (continuité et date des vacances); art. 329d, al. 1 (salaire afférent aux vacances); art. 329e, al. 1 et 3 (congé-jeunesse); art. 329f, (congé de maternité); art. 329g, (congé de paternité); art. 329h, (congé pour la prise en charge de proches); art. 329i, (congé pour la prise en charge d’un enfant gravement atteint dans sa santé en raison d’une maladie ou d’un accident); art. 330, al. 1, 3 et 4 (sûreté); art. 330a, (certificat); art. 331, al. 3 et 4 (contributions et renseignements en matière de prévoyance en faveur du personnel); art. 331a, (début et fin de la prévoyance); [tab] ... art. 332, al. 4 (rétribution en cas d’invention); art. 333, al. 3 (responsabilité en cas de transfert des rapports de travail); art. 335c, al. 3 (délai de congé); art. 335i, (obligation de négocier); art. 335j, (plan social établi par sentence arbitrale); art. 336, al. 2 (résiliation abusive de la part de l’employeur); art. 336c, (résiliation en temps inopportun par l’employeur); art. 337a, (résiliation immédiate pour cause d’insolvabilité de l’employeur); art. 337c, al. 1 (conséquences de la résiliation injustifiée); art. 338, (décès du travailleur); art. 338a, (décès de l’employeur); art. 339b, (conditions pour l’indemnité de départ); art. 339d, (prestations de remplacement); art. 340, al. 1 (conditions de la prohibition de faire concurrence); art. 340a, al. 1 (limitations de la prohibition de faire concurrence); art. 340c, (fin de la prohibition de faire concurrence); art. 341, al. 1 (impossibilité de renoncer); art. 345a, (obligations du maître d’apprentissage); art. 346a, (certificat d’apprentissage); art. 349a, al. 1 (salaire du voyageur de commerce); art. 349b, al. 3 (paiement de la provision); art. 349c, al. 1 (salaire en cas d’empêchement de voyager); art. 349e, al. 1 (droit de rétention du voyageur de commerce); art. 350a, al. 1 (provision à la fin des rapports de travail); art. 352a, al. 3 (responsabilité du travailleur à domicile); art. 353, (acceptation du produit du travail); art. 353a, (paiement du salaire); art. 353b, al. 1 (paiement du salaire en cas d’empêchement de travailler). 2 Les accords et les dispositions de contrats-types de travail et de conventions collectives qui dérogent aux dispositions susdites au détriment du travailleur, sont nuls.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1b25ec2ae1b39473", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le juge instructeur statue en tant que juge unique sur: a. la radiation du rôle des causes devenues sans objet; b. le refus d’entrer en matière sur des recours manifestement irrecevables. 2 Les compétences particulières du juge unique fondées sur les dispositions suivantes sont réservées: a. l’art. 111, al. 2, let. c, de la loi du 26 juin 1998 sur l’asile; b. les art. 29, 31 et 41 de la loi fédérale du 25 septembre 2015 sur le renseignement (LRens); c. les lois fédérales d’assurances sociales.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1b2e477c983f90c8", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’office doit être consulté à propos des méthodes et des questionnaires utilisés pour les relevés, au sujet des aperçus et des statistiques de synthèse et des autres sources de données de la statistique fédérale. 2 L’office s’emploie à coordonner les statistiques fédérales et les statistiques cantonales, notamment à harmoniser les programmes des relevés, et, en vue de leur traitement, les registres ou autres fichiers. 3 Il collabore en outre avec les cantons, les hautes écoles et les organes de recherche dans le domaine des questions de recherche et de formation pour les questions de recherche et de formation liées à la statistique.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1b432131318a5e90", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 En cas de constat de brucellose des ovins et des caprins, le vétérinaire cantonal ordonne le séquestre simple de premier degré sur le troupeau contaminé. Il ordonne en outre: a. l’élimination immédiate de tout le troupeau; si la contamination touche moins de 10 % des animaux, l’élimination peut se limiter aux animaux contaminés; b. la mise à mort sans délai des animaux qui ont avorté ou chez lesquels l’agent infectieux a été mis en évidence et leur élimination en tant que sous-produits animaux; c. l’élimination de tous les arrière-faix et avortons; d. l’élimination du lait provenant des animaux contaminés en tant que sous-produits animaux de catégorie 2 au sens de l’art. 6 OESPA, ou sa cuisson et son utilisation dans le troupeau même pour l’alimentation des animaux; e. le nettoyage et la désinfection des locaux de stabulation. 2 Il lève le séquestre: a. lorsque tous les animaux du troupeau ont été éliminés et que les locaux ont été nettoyés et désinfectés, ou b. lorsque deux examens sérologiques ou tests d’allergie de toutes les chèvres et de tous les moutons âgés de plus de six mois ont donné un résultat négatif; le premier examen doit être effectué au plus tôt 90 jours après l’élimination du dernier animal contaminé ou suspect et le deuxième examen au plus tôt 180 jours après le premier.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1b5e106390267117", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Pour le gaz naturel et le gaz liquide destinés à être utilisés comme carburant, l’impôt est inférieur de 40 centimes par litre d’équivalent essence à l’impôt prévu dans le tarif de l’impôt sur les huiles minérales. 2 L’impôt sur les huiles minérales et la surtaxe sur les huiles minérales sont perçus d’après le tarif figurant à l’annexe 1a de la présente loi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1b693e07ba0a63e7", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les ouvrages en métaux précieux, les ouvrages multimétaux, les ouvrages plaqués et les similis fabriqués à l’étranger ne peuvent être mis dans le commerce en Suisse que s’ils satisfont aux dispositions de la loi. 2 Les boîtes de montre en métaux précieux, ainsi que les montres finies contenues dans des boîtes de ce genre ne doivent pas être mises dans le commerce en Suisse avant d’avoir été soumises au contrôle et au poinçonnement officiel. 3 Demeurent réservés les accords internationaux suivants: a. Convention du 15 novembre 1972 sur le contrôle et le poinçonnement des ouvrages en métaux précieux; b. Convention du 14 février 1972 entre la Confédération suisse et la République d’Autriche sur la reconnaissance réciproque des poinçons officiels apposés sur les boîtes de montres en métaux précieux; c. Échange de lettres du 30 octobre 1935 entre la Suisse et l’Espagne concernant le poinçonnement des métaux précieux; d. Convention du 19 juin 2018 entre le Conseil fédéral suisse et le Gouvernement de la République française relative à la reconnaissance réciproque des poinçons officiels apposés sur les ouvrages en métaux précieux et les ouvrages multimétaux; e. Convention du 15 janvier 1970 entre la Confédération suisse et la République italienne relative à la reconnaissance réciproque des poinçons apposés sur les ouvrages en métaux précieux; f. Convention du 14 décembre 2011 entre le Conseil fédéral suisse et le Gouvernement de la Fédération de Russie relative à la reconnaissance réciproque des poinçons officiels apposés sur les ouvrages en métaux précieux de l’industrie horlogère; g. Convention du 29 novembre 2021 entre le Conseil fédéral de la Confédération suisse et le Gouvernement de la République du Kazakhstan relative à la reconnaissance réciproque des poinçons officiels apposés sur les ouvrages en métaux précieux.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "1b7f27b9ab5a635a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "La présente ordonnance vise: a. à améliorer la coordination de la politique de la Confédération en faveur des petites et moyennes entreprises (PME), et b. à faciliter l’adoption et la mise en œuvre de mesures destinées à réduire la charge administrative des entreprises.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "1b888e4bf8d122d2", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les cantons peuvent accorder une autorisation de tir pour des loups isolés causant d’importants dommages aux animaux de rente. 2 Un loup isolé cause d’importants dommages aux animaux de rente lorsque, sur son territoire, il tue: a. au moins 35 animaux de rente en quatre mois; b. au moins 25 animaux de rente en un mois, ou c. au moins 15 animaux de rente, alors que des congénères ont déjà causé des dommages l’année précédente. 3 L’évaluation des dommages au sens de l’al. 2 ne tient pas compte des animaux de rente tués dans une région où aucune mesure de protection raisonnable n’a été prise bien que des loups y aient déjà causé des dommages. 4 En cas de dommages à des bovins ou à des équidés, le nombre minimal d’animaux de rente tués au sens de l’al. 2 peut être ramené à un chiffre approprié. 5 Les dommages survenant sur le territoire de deux cantons ou plus sont évalués par les cantons concernés de manière coordonnée. 6 L’autorisation de tir doit servir à empêcher que les animaux de rente ne subissent d’autres dommages. D’une durée limitée à 60 jours, elle est restreinte à un périmètre de tir approprié. Celui-ci correspond au périmètre de l’alpage, si aucune mesure de protection raisonnable ne peut y être prise.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1baccbfa8dbf4f1e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Peuvent être admis au TC, sans permis général d’importation (PGI) et sans être imputés au contingent tarifaire partiel, au maximum 50 kilos brut d’œufs de consommation par personne et par jour de marché, provenant des zones frontières et destinés au trafic de marché. 2 Les œufs de consommation provenant des zones franches de Haute-Savoie et du Pays de Gex qui, dans le cadre du règlement relatif à l’arbitrage de Territet, sont importés en franchise, ne nécessitent pas de PGI et ne sont pas imputés au contingent tarifaire partiel. 3 L’Office fédéral de la douane et de la sécurité des frontières (OFDF) est chargé de l’exécution de ces dispositions.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1bb249eaac9f8013", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "L’entreprise de navigation est tenue de présenter à l’autorité compétente: a. pour les chaudières à vapeur prévues pour la propulsion de bateaux ou pour faire fonctionner des moteurs auxiliaires à bord: une analyse de risques et une déclaration du fabricant de laquelle il appert que l’installation répond aux exigences essentielles de sécurité définies dans l’ordonnance du 25 novembre 2015 sur les équipements sous pression; la partie de l’installation pour laquelle la conformité a été constatée ne doit pas être prise en compte dans l’analyse des risques; b. pour les installations à air comprimé qui entrent dans le champ d’application de l’ordonnance sur les équipements sous pression: une analyse des risques et une déclaration du fabricant de laquelle il appert que l’installation à air comprimé respecte les dispositions de ladite ordonnance.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1bc776ad3d134f6a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le lésé peut en tout temps déclarer par écrit ou par oral qu’il renonce à user des droits qui sont les siens; la déclaration orale est consignée au procès-verbal. La renonciation est définitive. 2 Si la renonciation n’a pas été expressément restreinte à l’aspect pénal ou à l’aspect civil, elle vaut tant pour l’action pénale que pour l’action civile.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1bd963e555c5e88a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Sont réputées formation professionnelle initiale toute formation professionnelle initiale au sens de la loi fédérale du 13 décembre 2002 sur la formation professionnelle, ainsi que la fréquentation d’écoles supérieures, professionnelles ou universitaires faisant suite aux classes de l’école publique ou spéciale fréquentées par l’assuré, de même que la préparation professionnelle à un travail auxiliaire ou à une activité en atelier protégé. 2 Les frais de formation professionnelle initiale ou de perfectionnement sont réputés beaucoup plus élevés lorsqu’à cause de l’invalidité, la différence entre ces frais et ceux qu’aurait l’assuré pour sa formation s’il n’était pas invalide dépasse un montant annuel de 400 francs. 3 Le montant des frais de formation supplémentaires se calcule en comparant les frais supportés par la personne invalide avec ceux qu’une personne non atteinte dans sa santé devrait probablement assumer pour atteindre le même objectif professionnel. Lorsque l'assuré a reçu un début de formation professionnelle avant d'être invalide, les frais de cette formation seront pris comme terme de comparaison; on procédera de même lorsque, non invalide, l'assuré aurait reçu manifestement une formation moins coûteuse que celle qu'on se propose de lui donner. 4 Font partie des frais reconnus par l’assurance, dans les limites de l’al. 3, les dépenses faites pour acquérir les connaissances et l’habileté nécessaires, les frais d’acquisition d’outils personnels et de vêtements professionnels ainsi que les frais de transport. 5 Si l’assuré est placé, en raison de son invalidité, dans un centre de formation, l’assurance prend en charge les frais de nourriture et de logement. 6 Si l’assuré a des frais supplémentaires du fait qu’il doit loger et prendre ses repas hors de chez lui et ailleurs que dans un centre de formation, l’assurance prend en charge, sous réserve des conventions conclues (art. 24, al. 2): a. pour la nourriture, les prestations visées à l’art. 90, al. 4, let. a et b; b. pour le logement, les frais nécessaires et attestés jusqu’à concurrence de la prestation visée à l’art. 90, al. 4, let. c.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1bed408fe4c50645", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La rente de vieillesse est calculée en pour-cent de l’avoir de vieillesse acquis par l’assuré au moment où celui-ci atteint l’âge ouvrant le droit à la rente (taux de conversion). 2 Le taux de conversion minimal s’élève à 6,8 % à l’âge de référence de 65 ans pour les hommes et les femmes. 3 Le Conseil fédéral soumet un rapport pour déterminer le taux de conversion des années suivantes tous les dix ans au moins, la première fois en 2011.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1bfe86089f936610", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La Confédération accorde des concessions de fabrication et de rectification des boissons distillées prévoyant un droit de prise en charge de l’Office fédéral de la douane et de la sécurité des frontières (OFDF) et des concessions de fabrication des eaux-de-vie de spécialités et de distillation à façon ne prévoyant pas de droit de prise en charge. 2 Les concessions prévoyant un droit de prise en charge sont accordées: a. aux distilleries de pommes de terre, de betteraves et d’autres matières analogues, c’est-à-dire aux distilleries fixes qui mettent en œuvre des pommes de terre du pays ou les résidus de la fabrication du sucre de betteraves indigènes; b. aux distilleries de fruits à pépins, c’est-à-dire aux distilleries fixes ou ambulantes qui mettent en œuvre, pour leur propre compte, des matières premières indigènes telles que pommes et poires, leurs dérivés, cidres et poirés et les déchets de ces matières; c. aux distilleries industrielles, c’est-à-dire aux exploitations qui mettent en œuvre des résidus de la fabrication de la levure pressée et du sucre ou d’autres matières premières de provenance indigène ou étrangère; d. aux usines de rectification, c’est-à-dire aux exploitations qui produisent de l’alcool à haut degré, de l’alcool absolu ou qui rectifient des eaux-de-vie; e. aux fabriques d’alcool, c’est-à-dire aux exploitations qui produisent de l’alcool par des procédés chimiques. 3 Les concessions ne prévoyant pas de droit de prise en charge sont accordées: a. aux distilleries de spécialités, c’est-à-dire aux distilleries fixes ou ambulantes qui mettent en œuvre des fruits à noyau, des fruits à pépins autres que des pommes et des poires, leurs dérivés et déchets, du vin, des déchets et résidus de la production du vin, des racines de gentiane, des baies ou d’autres matières analogues; b. aux distilleries à façon, c’est-à-dire aux distilleries fixes ou ambulantes qui mettent en œuvre, pour le compte de commettants et contre rémunération, les matières désignées à l’art. 3, al. 3. 4 Le Conseil fédéral fixe les conditions auxquelles une exploitation peut obtenir simultanément différentes concessions.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1c04d64af0cd9585", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les charges justifiées par l’usage commercial comprennent également: a. les impôts fédéraux, cantonaux et communaux; b. les versements à des institutions de prévoyance en faveur du personnel de l’entreprise, à condition que toute utilisation contraire à leur but soit exclue; c. les dons en espèces et sous forme d’autres valeurs patrimoniales, jusqu’à concurrence du montant prévu par le droit cantonal, en faveur de personnes morales qui ont leur siège en Suisse et sont exonérées de l’impôt en raison de leurs buts de service public ou d’utilité publique (art. 23, al. 1, let. f) ou en faveur de la Confédération, des cantons, des communes et de leurs établissements (art. 23, al. 1, let. a à c); d. les rabais, escomptes, bonifications et ristournes accordés sur la contre-valeur de livraisons et de prestations ainsi que les parts de bénéfice des compagnies d’assurances destinées à être réparties entre les assurés; e. les frais de formation et de formation continue à des fins professionnelles du personnel de l’entreprise, frais de reconversion compris; f. les sanctions visant à réduire le bénéfice, dans la mesure où elles n’ont pas de caractère pénal. 1bis Ne font notamment pas partie des charges justifiées par l’usage commercial: a. les versements de commissions occultes au sens du droit pénal suisse; b. les dépenses qui permettent la commission d’infractions ou qui constituent la contrepartie à la commission d’infractions; c. les amendes; d. les sanctions financières administratives, dans la mesure où elles ont un caractère pénal. 1ter Si des sanctions au sens de l’al. 1bis, let. c et d, ont été prononcées par une autorité pénale ou administrative étrangère, elles sont déductibles si: a. la sanction est contraire à l’ordre public suisse, ou si b. le contribuable peut démontrer de manière crédible qu’il a entrepris tout ce qui est raisonnablement exigible pour se comporter conformément au droit. 2 Lorsqu’elles n’ont pas pu être prises en considération lors du calcul du bénéfice net imposable de ces années, les pertes des sept exercices précédant la période fiscale sont déduites du bénéfice net de cette période (art. 31, al. 2). 3 Les pertes des exercices antérieurs qui n’ont pas encore pu être déduites du bénéfice peuvent également être défalquées des prestations qui sont destinées à équilibrer un bilan déficitaire dans le cadre d’un assainissement et qui ne sont pas des apports au sens de l’art. 24, al. 2, let. a. 4 Les al. 2 et 3 sont aussi applicables en cas de transfert du siège ou de l’administration effective à l’intérieur de la Suisse.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1c18f65efd8cf799", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’OFAG inscrit dans un registre national les établissements enregistrés selon l’art. 47 ou agréés selon l’art. 48. Les établissements obtiennent un numéro d’identification individuel établi selon le modèle figurant à l’annexe V, chapitres 1 et 2, du règlement (CE) No 183/2005. 2 Il actualise les données relatives aux établissements inscrits dans le registre national visé dans l’al. 1 en fonction des décisions de suspension, de révocation ou de modification de l’enregistrement ou de l’agrément prévues aux art. 50 à 52. 3 Il publie le registre national des établissements visé dans l’al. 1.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1c266c8f245ef674", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 42a LD) 1 L’aptitude en matière de normes de sécurité et de sûreté au sens de l’art. 112g peut également être prouvée au moyen d’un certificat de sécurité ou de sûreté reconnu sur le plan international ou d’un contrôle de sécurité effectué par une autorité fédérale suisse. 2 L’AFD reconnaît les preuves suivantes: a. un certificat de sécurité ou de sûreté reconnu au niveau international, délivré sur la base d’une convention internationale; b. un certificat de sécurité ou de sûreté européen, délivré sur la base de la législation communautaire; c. un certificat délivré sur la base d’une norme internationale de l’Organisation internationale de normalisation; d. un certificat délivré sur la base d’une norme européenne de l’Organisme de normalisation européen; e. un certificat délivré sur la base d’une autre norme reconnue; f. un certificat de sécurité ou de sûreté établi par une autorité fédérale suisse.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8888888888888888}}
{"id": "1c310b59f8b1678a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Pour compenser les découverts prévisibles du compte d’amortissement, l’Assemblée fédérale peut abaisser le plafond à fixer conformément aux art. 13 ou 15 lors de l’adoption du budget. 1bis L’abaissement du plafond visé à l’al. 1 peut aussi s’effectuer lors de l’adoption du compte d’État. 2 L’abaissement du plafond est possible à condition que le compte de compensation au sens de l’art. 16 soit au moins équilibré.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1c67ba3acc1de32e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les déviations du trafic sont annoncées au moyen d’indicateurs de direction avancés représentant le tronçon fermé au trafic ainsi que l’itinéraire de déviation avec les principales localités qu’il traverse («Indicateur de direction avance annonçant une déviation»; 4.53). 2 Les «Indicateurs de direction pour déviation» (4.34), à fond orange, seront utilisés le long de l’itinéraire de déviation; lorsqu’il s’agit de déviations relativement courtes, on peut renoncer à indiquer la destination (4.34.1). 2bis Les itinéraires de déviation pour les cyclistes, les conducteurs de cyclomoteurs et les piétons peuvent être annoncés au moyen des signaux visés à l’art. 54a ou 54b et dotés d’un fond orange. Les symboles «Cycle» (5.31) et «Piéton» (5.34) peuvent être représentés ensemble sur les signaux visés à l’art. 54a. 3 Les lieux de destination accessibles par l’itinéraire de déviation peuvent être indiqués en lettres noires sur fond orange sur tous les panneaux servant à indiquer la direction.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1c7f9e5f53149240", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les services à valeur ajoutée doivent pouvoir être clairement reconnaissables par les utilisateurs. 2 Les services à valeur ajoutée offerts au moyen de ressources d’adressage du plan de numérotation E.164 ne peuvent être fournis que par les numéros attribués individuellement visés aux art. 24b à 24i ORAT et les numéros courts visés aux art. 30, 31a et 32 ORAT. 3 Les services à valeur ajoutée offerts par l’intermédiaire de services SMS ou MMS ne peuvent être fournis que par les numéros courts pour services SMS et MMS au sens des art. 15a à 15f ORAT. 3bis Les titulaires de numéros au sens des al. 2 et 3 sont considérés comme fournisseurs de services à valeur ajoutée même lorsqu’ils ne les offrent pas eux-mêmes. 4 Les services à valeur ajoutée qui ne sont fournis ni au moyen d’une ressource d’adressage du plan de numérotation E.164, ni par SMS ou MMS doivent être clairement et expressément désignés comme tels. 5 Les services à valeur ajoutée à caractère érotique ou pornographique doivent faire l’objet d’une catégorie à part, clairement identifiable par le client.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1c8b1965a518f793", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 15, al. 1, et 17, al. 2, LACI) 1 Si l’office compétent considère que l’assuré n’est pas apte au placement ou ne l’est que partiellement, il en informe la caisse. 2 L’office compétent rend une décision sur l’étendue de l’aptitude au placement. 3 Il remet un double de sa décision à la caisse et à l’autre office concerné.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1c91ff5578052738", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Est puni d’une peine privative de liberté de trois ans au plus ou d’une peine pécuniaire quiconque, intentionnellement: a. sans droit, offre, aliène, acquiert, possède, fabrique, modifie, transforme, porte, exporte vers un État Schengen ou introduit sur le territoire suisse des armes, des éléments essentiels d’armes, des composants d’armes spécialement conçus, des accessoires d’armes, des munitions ou des éléments de munitions, ou en fait le courtage; abis. sans droit, enlève, rend méconnaissable, modifie ou complète le marquage des armes à feu ou de leurs éléments essentiels ou accessoires prescrit par l’art. 18a; b. en sa qualité de titulaire d’une patente de commerce d’armes, introduit sur le territoire suisse des armes, des éléments essentiels d’armes, des composants d’armes spécialement conçus, des accessoires d’armes, des munitions ou des éléments de munitions, sans avoir annoncé ou déclaré correctement ces objets; c. obtient frauduleusement une patente de commerce d’armes au moyen d’indications fausses ou incomplètes; d. viole les obligations fixées à l’art. 21; e. en sa qualité de titulaire d’une patente de commerce d’armes, omet de conserver des armes, des éléments essentiels d’armes, des composants d’armes spécialement conçus, des accessoires d’armes, des munitions ou des éléments de munitions avec les garanties de sécurité requises (art. 17, al. 2, let. d); f. en sa qualité de titulaire d’une patente de commerce d’armes: 1. fabrique ou introduit sur le territoire suisse des armes à feu, des éléments essentiels de ces armes, des accessoires d’armes ou des munitions sans les marquer conformément aux art. 18a ou 18b, 2. offre, acquiert ou aliène des armes à feu, des éléments essentiels d’armes, des accessoires d’armes ou des munitions qui n’ont pas été marqués conformément aux art. 18a ou 18b ou en fait le courtage, 3. offre, acquiert ou aliène des armes à feu, des éléments essentiels d’armes, des composants d’armes spécialement conçus, des accessoires d’armes ou des munitions qui ont été introduits de manière illicite sur le territoire suisse, ou en fait le courtage; g. offre ou aliène des armes, des éléments essentiels d’armes, des composants d’armes spécialement conçus, des accessoires d’armes, des munitions ou des éléments de munitions à des personnes visées à l’art. 7, al. 1, ou en fait le courtage pour lesdites personnes sans qu’elles soient en mesure de produire une autorisation exceptionnelle au sens de l’art. 7, al. 2. 2 Si l’auteur agit par négligence, il est puni d’une peine pécuniaire. 3 Est puni d’une peine privative de liberté de cinq ans au plus ou d’une peine pécuniaire quiconque, à titre professionnel, intentionnellement et sans droit: a. offre, aliène, fabrique, répare, modifie, transforme, exporte vers un État Schengen ou introduit sur le territoire suisse des armes, des éléments essentiels d’armes, des composants d’armes spécialement conçus, des accessoires d’armes, des munitions ou des éléments de munitions, ou en fait le courtage; b. … c. offre, acquiert ou aliène des armes à feu, des éléments essentiels d’armes, des composants spécialement conçus, des accessoires d’armes ou des munitions qui n’ont pas été marqués conformément à l’art. 18a ou 18b ou qui ont été introduits de manière illicite sur le territoire suisse, ou en fait le courtage.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1c93e09bc1c536ce", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le Conseil fédéral propose d’accepter ou de rejeter la motion, en règle générale au plus tard au début de la session ordinaire suivant son dépôt. Si la motion a été déposée par une commission moins d’un mois avant le début de cette session, le Conseil fédéral présente sa proposition au plus tard au début de la session suivante. 1bis Si des commissions déposent des motions de teneur identique dans les deux conseils une semaine au plus tard avant la prochaine session ordinaire ou extraordinaire, le Conseil fédéral présente sa proposition au plus tard jusqu’au traitement des motions pendant cette session. 1ter Les motions de commission chargeant le Conseil fédéral d’édicter ou de modifier une ordonnance en se fondant sur l’art. 184, al. 3, ou 185, al. 3, de la Constitution ou sur une compétence conférée par une base légale relative à la gestion d’une crise selon l’annexe 2 sont mises à l’ordre du jour, soit lors de l’éventuelle session en cours soit, au plus tard, lors de la prochaine session ordinaire ou extraordinaire. Le Conseil fédéral présente sa proposition par écrit ou par oral. 2 Lorsque l’un des conseils rejette une motion, celle-ci est réputée liquidée. Si le conseil où elle a été déposée l’adopte, elle est transmise à l’autre conseil. 3 Lorsque le conseil prioritaire a adopté une motion, le second conseil peut: a. l’adopter ou la rejeter définitivement; b. la modifier, sur proposition de la majorité de la commission chargée de l’examen préalable ou sur proposition du Conseil fédéral. 4 Si le second conseil modifie une motion, le conseil prioritaire peut, en seconde lecture: a. approuver cette modification; b. confirmer sa décision d’adopter la motion dans sa version initiale; c. rejeter définitivement la motion. 4bis Si le conseil prioritaire confirme, en seconde lecture, sa décision d’adopter la motion dans sa version initiale, le second conseil peut se rallier à cette décision ou rejeter définitivement la motion. 5 Une motion est définitivement adoptée par le conseil prioritaire sans être transmise à l’autre conseil: a. si elle concerne l’organisation ou le fonctionnement du conseil où elle a été déposée; b. si elle a été déposée par une commission et qu’une motion de teneur identique déposée par une commission est adoptée par l’autre conseil.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1c98d97b4d05cda4", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Quiconque demande une aide financière est tenu de garantir que la tâche à encourager sera exécutée de façon professionnelle et que les mesures de protection appropriées contre le harcèlement sexuel, les discriminations et les abus à l’encontre du personnel et des mandataires seront prises. 2 Le requérant doit apporter la preuve que toutes les personnes associées de manière déterminante au projet possèdent une formation ou une expérience professionnelle correspondant à la fonction qu’elles exercent.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1c99059763abad1c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le SEM est compétent pour conclure des traités internationaux en vue de la reprise d’actes d’exécution de la Commission européenne relatifs au règlement (CE) no 767/2008, pour autant que ces actes soient édictés sur la base des articles et paragraphes suivants du règlement (CE) no 767/2008 et que les traités soient de portée mineure au sens de l’art. 7a LOGA et concernent les domaines suivants: a. la définition des règles détaillées de la fonctionnalité pour la gestion centralisée de la liste des documents de voyage reconnus et de la notification de la reconnaissance ou de la non-reconnaissance des documents de voyage inscrits sur la liste (art. 5bis, par. 3); b. la définition des règles détaillées relatives à la gestion de la fonctionnalité pour la gestion centralisée de la liste des autorités ayant accès au système central d’information sur les visas (C-VIS) (art. 6, par. 5); c. la précision des risques sur lesquels sont fondés les indicateurs de risques spécifiques (art. 9undecies, par. 3); d. la fixation et l’élaboration du dispositif et des procédures pour effectuer des contrôles de la qualité et des exigences appropriées relatives au respect de la qualité des données saisies dans le C-VIS (art. 29, par. 2bis); e. la définition de la spécification des normes de qualité pour la conservation des données saisies dans le C-VIS (art. 29bis, par. 3); f. l’établissement des mesures nécessaires au développement du système central du C-VIS, des interfaces nationales dans chaque État Schengen et de l’infrastructure de communication entre le C-VIS et les interfaces (art. 45, par. 1); g. l’établissement des mesures nécessaires à la mise en œuvre technique des fonctionnalités du système central du C-VIS (art. 45, par. 2, pt. a à f); gbis. l’établissement des mesures nécessaires à la mise en œuvre technique des fonctionnalités de la plateforme de l’UE pour les demandes de visa, à son utilisation, aux formats des documents ou données personnelles à fournir et aux règles relatives au traitement des données (art. 45, par. 2, pt. g à r); h. la fixation des spécifications techniques relatives à la qualité, à la résolution et à l’utilisation des empreintes digitales et de l’image faciale aux fins de la vérification et de l’identification biométriques dans le C-VIS (art. 45, par. 3); i. la définition des règles détaillées relatives aux conditions d’utilisation du portail pour les transporteurs et les règles applicables relatives à la protection et à la sécurité des données (art. 45quater, par. 3); j. la définition du dispositif d’authentification pour les transporteurs (art. 45quater, par. 5); k. la définition des détails des procédures de secours en cas d’impossibilité technique pour les transporteurs d’accéder aux données (art. 45quinquies, par. 3); l. la définition des spécifications de la solution technique mise à la disposition des États membres afin de faciliter la collecte des données conformément au chapitre IIIter, en vue de générer des statistiques (art. 50, par. 4). 2 Le SEM est compétent pour conclure des traités internationaux en vue de la reprise d’actes délégués de la Commission européenne relatifs au règlement (CE) no 767/2008, pour autant que ces actes soient édictés sur la base des articles et paragraphes suivants du règlement (CE) no 767/2008 et que les traités soient de portée mineure au sens de l’art. 7a LOGA et concernent les domaines suivants: a. l’établissement de formulaires de demande simplifiés sur la plateforme de l’UE pour les demandes de visa à utiliser dans le cadre des procédures de confirmation de visas en cours de validité dans un nouveau document de voyage ou de la prolongation de visas (art. 7ter, par. 7); abis. l’élaboration de la liste préétablie de professions (art. 9, par. 3); b. la définition précise des risques en matière de sécurité ou d’immigration illégale ou du risque épidémique élevé (art. 9undecies, par. 2); c. l’établissement d’un manuel qui définit les procédures et règles nécessaires pour effectuer les interrogations, vérifications et évaluations dans le cadre de l’interopérabilité des systèmes d’information (art. 9nonies, par. 2, et 22ter, par. 18).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1ca185795f1a0396", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La présente loi instaure un système d’information qui permet de traiter les données personnelles relevant des domaines des étrangers et de l’asile. 2 Les art. 9a, 92a, 101, 102, 102c à 102e, 109k à 109m et 111a à 111d de la loi fédérale du 16 décembre 2005 sur les étrangers et l’intégration (LEI), les art. 96 à 99, 102 à 102abis et 102b à 102e de la loi du 26 juin 1998 sur l’asile (LAsi) et l’art. 44 de la loi du 20 juin 2014 sur la nationalité (LN) sont réservés.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1ca2c335c1b02297", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les mesures de protection obéissant aux principes reconnus sur le plan international doivent être prises par les personnes qui conçoivent, qui construisent et qui exploitent les installations nucléaires. Elles comprennent en particulier l’utilisation d’éléments de construction de qualité, la mise en place de barrières de sécurité multiples, la pluralité et l’automatisation des systèmes de sécurité, la mise en place d’une organisation appropriée comprenant du personnel spécialisé et la promotion d’une culture poussée de la sécurité. 2 Des mesures de protection en cas d’urgence doivent être préparées pour limiter les dégâts en cas de libération de quantités dangereuses de substances radioactives. 3 Des mesures de sûreté doivent être prises pour empêcher des tiers d’attenter à la sécurité des installations et des matières nucléaires et pour empêcher que des matières nucléaires puissent être dérobées. 3bis La classification et le traitement des informations sont régis par les dispositions de la législation sur la sécurité de l’information au sein de la Confédération. 4 Le Conseil fédéral fixe les mesures nécessaires.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1ca7ffdd92df3776", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1. et 2. … 3. Celui aura conduit un cyclomoteur sans le permis de circulation ou la plaque nécessaires, celui qui aura permis à un tiers d’utiliser un cyclomoteur sans plaque ou sans permis de circulation, celui qui aura fait usage d’un cyclomoteur muni illégalement d’un permis de circulation, sera puni de l’amende. 4. Celui qui aura conduit un cyclomoteur non couvert par l’assurance-responsabilité civile prescrite, celui qui permet à un tiers de faire usage d’un cyclomoteur non couvert par l’assurance-responsabilité civile prescrite, sera puni de l’amende. 5. Le détenteur d’un cyclomoteur qui n’aura pas annoncé dans les délais un changement de détenteur ou un remplacement du véhicule, le titulaire d’un permis de conduire pour cyclomoteur qui n’aura pas annoncé à l’autorité des circonstances qui requièrent une modification ou un remplacement de ce document, sera puni de l’amende.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "1cdb48dcbe3d7779", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les positions envers une contrepartie sont pondérées en principe au taux de 100 %. 2 Sont pondérées différemment: a. les positions envers les cantons des classes de notation 1 et 2: au taux de 20 %; b. les positions en lettres de gage suisses émises conformément à la loi du 25 juin 1930 sur l’émission de lettres de gage: au taux de 10 %; c. les positions en titres de créance garantis au sens de l’art. 118, al. 1, let. c: au taux minimal de 20 %.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1cdc5c35627654fe", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’assurance paie, dans les limites de la prise en charge par l’office AI, les mesures de réadaptation préalablement déterminées par cet office. Elle prend en outre à sa charge, aux conditions fixées à l’art. 10, al. 2, LAI, les mesures de réadaptation déjà exécutées. 2 ... 3 ... 4 Les mesures de réadaptation sont payées par la Centrale de compensation, de même que les mesures d’instruction et les frais de voyage. L’art. 79bis est réservé. 5 En règle générale, le paiement est fait à la personne ou à l’institution qui a exécuté la mesure de réadaptation ou d’instruction. 6 Lorsque le paiement est fait à l’assuré ou à son représentant légal et qu’il y a lieu d’admettre que la somme payée ne sera pas utilisée aux fins auxquelles elle est destinée, l’assurance prendra les mesures propres à en garantir l’emploi conforme. 7 Les factures des agents d’exécution et des personnes en contact permanent avec l’assurance sont payées par virement sur compte postal ou bancaire.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1ce1fac900248cd8", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le DFI fixe les exigences en matière de séparation des chaînes de production d’aliments pour animaux pour la valorisation canalisée. 2 Ce faisant, il veille à prévenir les contaminations croisées aux stades suivants de la valorisation canalisée: a. la production de sous-produits animaux; b. la transformation de sous-produits animaux; c. la fabrication d’aliments pour animaux contenant des sous-produits animaux transformés; d. le transport et l’entreposage des produits visés aux let. a à c; e. l’utilisation et l’entreposage d’aliments pour animaux contenant des sous-produits animaux transformés dans les exploitations actives dans la production primaire.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1cfc96b1342a4952", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le SEM est compétent pour conclure des traités internationaux en vue de la reprise d’actes d’exécution de la Commission européenne relatifs au code des visas, pour autant que ces traités soient de portée mineure au sens de l’art. 7a LOGA et pour autant que les actes d’exécution soient édictés sur la base des articles et paragraphes suivants du code des visas et qu’ils concernent les domaines suivants: a. l’adoption d’une liste harmonisée des documents justificatifs à utiliser dans chaque arrondissement consulaire (art. 14, par. 5bis); b. les conditions applicables à la délivrance des visas à entrées multiples dans chaque arrondissement consulaire concerné (art. 24, par. 2quinquies); c. les règles applicables pour remplir les cases du visa électronique (art. 27, par. 1); d. les modalités d’apposition de la vignette-visa (art. 29, par. 1bis); e. les instructions opérationnelles relatives à la délivrance aux marins de visas aux frontières extérieures de Schengen (art. 36, par. 2bis); f. les instructions relatives à l’application pratique du code des visas (art. 51); g. les normes minimales à utiliser lors du contrôle et de la vérification des documents de voyage permettant d’en vérifier l’authenticité, et les techniques, les méthodes et les procédures lors du traitement des données stockées sur la puce (art. 12, par. 7). 2 Il est compétent pour conclure des traités internationaux en vue de la reprise d’actes d’exécution du Conseil du l’UE relatifs au code des visas, pour autant que ces traités soient de portée mineure au sens de l’art. 7a LOGA et pour autant que les actes d’exécution soient édictés sur la base des articles et paragraphes suivants du code des visas et qu’ils concernent les domaines suivants: a. la suspension de l’application de la gratuité des visas ou des facilités concernant la production de documents justificatifs, les délais de traitement ou la délivrance de visas à entrées multiples à tous les ressortissants ou à certaines catégories de ressortissants d’un État tiers qui ne coopère pas suffisamment en matière de réadmission de personnes en séjour irrégulier (art. 25bis, par. 5, let. a); b. l’augmentation progressive de l’émolument de visa si l’État tiers concerné continue de ne pas coopérer suffisamment (art. 25bis, par. 5, let. b); c. l’octroi de facilités particulières à tous les ressortissants ou à certaines catégories de ressortissants d’un État tiers qui coopère suffisamment en matière de réadmission de personnes en séjour irrégulier (art. 25bis, par. 8).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1cfebc9f8eb536c2", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le Conseil fédéral édictera les prescriptions de détail concernant la procédure à suivre pour l’octroi, le renouvellement et le retrait des patentes de fondeur, ainsi que pour la détermination du titre. Il pourra aussi régler la reconnaissance des déterminations officielles de titre effectuées à l’étranger. 2 Il fixera le montant des droits à percevoir pour les opérations mentionnées à l’alinéa précédent. L’art. 18, al. 2, est applicable par analogie.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1d01a6cb759d0d23", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La poursuite pénale et le jugement des infractions sont du ressort des cantons. 2 L’Office fédéral de la sécurité alimentaire et des affaires vétérinaires poursuit et juge les infractions commises lors de l’importation, du transit ou de l’exportation. S’il y a simultanément infraction à la loi du 18 mars 2005 sur les douanes ou à la loi du 12 juin 2009 sur la TVA, l’Office fédéral de la douane et de la sécurité des frontières poursuit et juge ces infractions. 3 Si un acte constitue à la fois une infraction visée à l’al. 2 et une infraction à la loi fédérale du 16 mars 2012 sur les espèces protégées, à la loi fédérale du 16 décembre 2005 sur la protection des animaux, à la loi du 18 mars 2005 sur les douanes, à la loi du 12 juin 2009 sur la TVA, à la loi du 20 juin 2014 sur les denrées alimentaires ou à la loi du 1er juillet 1966 sur les épizooties et qu’elles sont poursuivies par la même autorité, la peine prévue pour l’infraction la plus grave est appliquée; cette peine peut être augmentée de manière appropriée.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1d1130a8b55c7d19", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’organe de compensation: a. comptabilise les cotisations versées au fonds de compensation de l’assurance-chômage; b. tient les comptes du fonds de compensation; c. contrôle périodiquement la gestion des caisses et des autorités cantonales; il peut confier le contrôle des caisses, en tout ou partie, aux cantons ou à des tiers; cbis. contrôle l’exécution des tâches confiées aux caisses et aux autorités cantonales; d. révise les paiements des caisses ou confie cette tâche, en tout ou partie, aux cantons ou à un autre organe; e. donne des instructions aux fondateurs des caisses et aux autorités cantonales; f. statue sur les demandes en réparation de la Confédération dirigées contre le fondateur, le canton, l’employeur ou la caisse de compensation AVS (art. 82, 85d, 88 et 89a); g. attribue aux caisses les ressources nécessaires tirées du fonds de compensation en vertu des prescriptions de la présente loi et de l’ordonnance; h. prend des mesures pour empêcher le versement de prestations injustifiées et engage à cet effet des inspecteurs extraordinaires en cas de chômage important et persistant; i. … j. publie chaque année les indicateurs de prestations des caisses; k. prend les décisions visées à l’art. 59c, al. 3, et verse les subventions prévues aux art. 62 et 64b; l. surveille les décisions des autorités cantonales; m. décide de la prise en compte des frais d’administration des caisses, des autorités cantonales, des offices régionaux de placement et des services de logistique des mesures relatives au marché du travail; n. assure la coordination avec les autres assurances sociales; nbis. assure avec les cantons la coordination au sein du réseau EURES (European Employment Services) en vertu de l’art. 11 de l’annexe I de l’Accord du 21 juin 1999 entre la Confédération suisse, d’une part, et la Communauté européenne et ses États membres, d’autre part, sur la libre circulation des personnes (accord sur la libre circulation des personnes); o. … p. coordonne l’exécution des mesures relatives au marché du travail et peut en préparer la conception; q. prend des mesures pour appliquer l’art. 59a; r. tranche, en dérogation à l’art. 35 LPGA, les litiges en matière de compétence territoriale des autorités cantonales; s. statue sur les cas visés à l’art. 31, al. 1bis, que lui soumettent les autorités cantonales. 1bis Pour accomplir des tâches légales et établir des statistiques, l’organe de compensation gère des systèmes d’information servant: a. au paiement des prestations de l’assurance-chômage; b. au placement public (art. 35, al. 1, let. a, de la loi fédérale du 6 octobre 1989 sur le service de l’emploi et la location de services [LSE]); c. à l’analyse des données du marché du travail; d. à l’exploitation de la plateforme d’accès aux services en ligne destinée aux personnes mentionnées à l’art. 96c, al. 1quater; e. à l’exploitation de la plateforme du service public de l’emploi (art. 35, al. 1, let. b, LSE). 2 L’organe de compensation soumet à la commission de surveillance: a. le compte d’exploitation, le compte de la fortune du fonds de compensation et le rapport annuel qu’elle transmettra accompagnés de son préavis au Conseil fédéral; b. d’autres décomptes périodiques; c. des rapports périodiques concernant le contrôle de la gestion, la révision des paiements effectués par les caisses et les décisions des autorités cantonales en matière de mesures relatives au marché du travail; d. les demandes de subventions visant à promouvoir la recherche en matière de marché de l’emploi (art. 73); e. les rapports exigés à l’art. 59c, al. 3; f. le budget et les comptes du centre informatique. 3 L’organe de compensation est administré par le SECO.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1d174abd1d309b0d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’autorisation de détenir et de soigner des animaux protégés n’est accordée que lorsqu’il est prouvé que l’acquisition et la détention des animaux ainsi que les soins prodigués répondent à la législation en matière de protection des animaux ainsi qu’en matière de chasse et de conservation des espèces. 2 L’autorisation de prodiguer des soins n’est en outre accordée que lorsque ces soins sont destinés à des animaux qui en ont un besoin avéré et prodigués dans l’installation adéquate, par une personne qui en a les compétences. Sa durée est limitée. Aucune autorisation n’est requise pour les vétérinaires qui prodiguent le premier traitement aux animaux qui en ont besoin, pour autant que ces animaux soient ensuite remis à un centre de soin, relâchés à l’endroit où ils ont été trouvés ou euthanasiés. 3 L’OFEV édicte au besoin des directives sur les soins à prodiguer aux animaux protégés, après avoir consulté l’Office fédéral de la sécurité alimentaire et des affaires vétérinaires (OSAV).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1d1931e57d37bc8b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le service Actions dans le cyberespace et dans l’espace électromagnétique (ACEM) procède à l’exploration du réseau câblé. 2 Le SRC et l’ACEM s’entendent sur les principes de la collaboration, de l’octroi des mandats et de leur exécution. 3 L’ACEM fonctionne comme interlocuteur des exploitants de réseaux filaires et des opérateurs de télécommunications pour toutes les questions en lien avec l’exploration du réseau câblé.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1d1a64b31694f954", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Ni le permis de circulation ni les plaques de contrôle ne sont nécessaires pour: a. les monoaxes sans remorque conduits par une personne à pied; b. les voitures à bras équipées d’un moteur; c. les remorques suivantes, à l’exception des remorques spéciales: 1. les remorques agricoles et forestières dont la vitesse maximale est de 30 km/h, lorsqu’elles sont tirées par des tracteurs ou des véhicules automobiles dont la vitesse maximale ne dépasse pas 30 km/h, de par leur construction, 2. les remorques agricoles et forestières dont la vitesse maximale est de 30 km/h et dont le poids garanti n’excède pas 1500 kg, attelées à des véhicules automobiles dont la vitesse maximale excède 30 km/h, de par leur construction, et dont toutes les roues sont motrices, 3. les remorques attelées à des chariots à moteur et à des chariots de travail, 4. les remorques et les essieux porteurs attelés à des monoaxes; 5. les traîneaux. d. les véhicules de travail utilisés sur des chantiers délimités, où la circulation n’est toutefois pas complètement exclue; e. les véhicules automobiles et les remorques affectées au trafic interne d’une entreprise mais autorisés à circuler sur la voie publique; f. les chariots de dépannage; g. les conteneurs montés sur roues; l’autorisation de les remorquer de ou à destination de la gare de transbordement est établie pour le véhicule tracteur et limitée à certains genres de conteneurs; h. les véhicules automobiles remorqués; i. les véhicules transportés sur une voiture automobile de transport ou une remorque et que l’on conduit pour les charger et les décharger, si le détenteur du véhicule de transport a conclu une assurance au sens de l’art. 27, al. 1, OAV; j. les véhicules que des entreprises de la branche automobile déplacent dans le périmètre de l’entreprise, si tant est qu’une assurance au sens de l’art. 27, al. 1, OAV, a été conclue; k. les cyclomoteurs légers; l. les fauteuils roulants à propulsion électrique dont la vitesse maximale n’excède pas 10 km/h; m. les chariots de travail dont la vitesse maximale n’excède pas 10 km/h. 2 … 3 S’ils disposent d’une attestation d’assurance valable, les cantons peuvent, par l’envoi d’une convocation, autoriser qu’un véhicule soit amené à l’expertise par le chemin le plus court.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1d38ef952aa05d34", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les sûretés demandées selon l’art. 47 LIA doivent être constituées par des gages, des cautionnements, des garanties ou des assurances de cautionnement, conformément à l’ordonnance du 21 juin 1957 sur la constitution de sûretés en faveur de la Confédération. 2 Les sûretés fournies sont libérées dès que les impôts, intérêts et frais qu’elles garantissent ont été payés ou que le motif de la garantie a disparu. 3 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1d436121a72962e3", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "La pratique professionnelle est considérée comme ayant été acquise sous supervision si le requérant a travaillé de manière formellement subordonnée, sous les ordres d’un spécialiste satisfaisant aux conditions légales.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1d5315c7ada551ac", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le droit à la restitution ou au remboursement se prescrit par cinq ans à compter de la fin de l’année civile pendant laquelle il a pris naissance. 2 La prescription est interrompue par tout exercice de ce droit envers l’OFDF. 3 Elle est suspendue tant qu’une procédure de décision, de réclamation ou de recours relative au droit que le requérant fait valoir est pendante. 4 Le droit à la restitution et au remboursement se prescrit dans tous les cas par quinze ans à compter de la fin de l’année civile pendant laquelle il a pris naissance.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1d5baf1b4fc614ed", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Ne sont pas assurés à titre obligatoire: a. les membres de la famille de l’employeur travaillant dans l’entreprise qui ne touchent pas de salaire en espèces et ne payent pas de cotisations à l’AVS ou qui sont réputés de condition indépendante au sens de l’art. 1a, al. 2, let. a et b, de la loi fédérale du 20 juin 1952 sur les allocations familiales dans l’agriculture; b. à d. … e. les agents de la Confédération soumis à l’assurance militaire conformément à l’art. 1a, al. 1, let. b, de la loi fédérale du 19 juin 1992 sur l’assurance militaire (LAM); f. les membres de conseils d’administration qui ne sont pas occupés dans l’entreprise, pour cette activité; g. … h. les personnes, telles que les membres de parlements, d’autorités ou de commissions, qui exercent sans contrat de service une activité dans l’intérêt public, pour cette activité; i. les sapeurs-pompiers de milice. 2 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1d841e666f715d4d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le Conseil fédéral édicte les dispositions d’exécution. Il fixe en particulier les règles relatives à la taxation et à la perception de la taxe des assujettis bénéficiant d’un congé pour l’étranger, ainsi que celles qui concernent la révision des décisions passées en force. 2 Le Conseil fédéral peut déclarer la présente loi applicable aux ressortissants d’États étrangers domiciliés en Suisse, si ces États astreignent les ressortissants suisses à effectuer en personne un service militaire ou un service civil, ou à verser une taxe d’exemption. 3 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1d89678212d96730", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Si le décompte ou les acomptes imputés sur la créance fiscale donnent lieu à un excédent en faveur de l’assujetti, l’excédent lui est reversé. 2 Sont réservées: a. la compensation de l’excédent avec les dettes fiscales résultant d’importations, même si ces dettes ne sont pas encore exigibles; b. l’affectation de l’excédent à la constitution des sûretés visées à l’art. 94, al. 1; c. l’affectation de l’excédent à la compensation de créances entre des services fédéraux. 3 L’assujetti peut demander la restitution d’un montant d’impôt non dû tant que la créance fiscale n’est pas entrée en force. 4 Si le remboursement de l’excédent selon l’al. 1 ou la restitution selon l’al. 3 a lieu plus de 60 jours après la réception par l’AFC du décompte ou de la demande de restitution, un intérêt rémunératoire est versé à partir du 61e jour et jusqu’au versement.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1d92a59c7a69bcc7", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les personnes qui proposent des formations spécifiques indépendantes d’une formation professionnelle font passer les examens sanctionnant les formations. 2 Les instituts de formation visés à l’art. 205 OPAn font passer les examens sanctionnant la formation de formateur de détenteurs d’animaux. 3 Il incombe aux cantons de faire passer les examens visés à l’art. 76, al. 3, OPAn permettant d’obtenir l’autorisation d’utiliser des appareils à des fins thérapeutiques pour le traitement des chiens. 4 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1dcf2f265bf958ed", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La réquisition d’inscription au registre du commerce de la fondation d’une société en commandite par actions est accompagnée des pièces justificatives suivantes: a. l’acte constitutif en la forme authentique; b. les statuts; c. le procès-verbal de la séance constitutive de l’administration mentionnant la nomination du président et, le cas échéant, l’attribution des pouvoirs de représentation; d. une preuve que les membres de l’organe de contrôle ont accepté leur nomination; e. en cas de libération en espèces, une attestation indiquant auprès de quelle banque les apports ont été déposés, à moins que la banque ne soit nommée dans l’acte authentique; f. dans le cas prévu à l’art. 117, al. 3, la déclaration du domiciliataire en vertu de laquelle il octroie un domicile à la société au lieu de son siège; g. ... h. si la société a des actions au porteur, une preuve que la société a des titres de participation cotés en bourse ou que toutes les actions au porteur sont émises sous forme de titres intermédiés au sens de la LTI. 2 Les indications qui sont déjà contenues dans l’acte constitutif ne doivent pas faire l’objet d’une pièce justificative supplémentaire. 3 En cas d’apport en nature, de reprise de biens, de compensation de créance ou d’avantages particuliers, l’art. 43, al. 3, s’applique par analogie.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1dd74f19e572a597", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "L’assurance prend en charge les coûts des vaccinations prophylactiques suivantes aux conditions ci-après: Mesure Conditions a. Vaccination et rappels contre la diphtérie, le tétanos, la coqueluche, la poliomyélite; vaccination contre la rougeole, les oreillons et la rubéole Selon le «Plan de vaccination suisse 2020» (Plan de vaccination 2020) établi par l’Office fédéral de la santé publique (OFSP) et la Commission fédérale pour les vaccinations (CFV). b. Vaccination contre Haemophilus influenzae Selon le Plan de vaccination 2020, pour les enfants jusqu’au jour où ils atteignent l’âge de 5 ans. c. Vaccination contre l’influenza 1. Vaccination annuelle pour les personnes présentant un risque de complications élevé, selon le Plan de vaccination 2020. 2. En cas de menace de pandémie d’influenza ou lors d’une pandémie d’influenza, pour les personnes pour lesquelles l’OFSP recommande une vaccination. Aucune franchise n’est prélevée pour cette prestation. Une somme forfaitaire est accordée pour la vaccination (vaccin compris). d. Vaccination contre l’hépatite B Selon le Plan de vaccination 2020. En cas d’indication professionnelle et de recommandation médicale aux voyageurs, la vaccination n’est pas prise en charge par l’assurance. e. Vaccination passive avec Hépatites B-Immunoglobuline Pour les nouveau-nés de mères HbsAg-positives. f. Vaccination contre les pneumocoques Selon le Plan de vaccination 2020, pour les enfants jusqu’au jour où ils atteignent l’âge de 5 ans. g. Vaccination contre les méningocoques Selon le Plan de vaccination 2020. Les coûts ne sont pris en charge que pour les vaccinations effectuées à l’aide de vaccins autorisés pour le groupe d’âge concerné. En cas d’indication professionnelle ou de recommandation médicale aux voyageurs, la vaccination n’est pas prise en charge par l’assurance. h. Vaccination contre la tuberculose Avec le vaccin BCG, selon le Plan de vaccination 2020. i. Vaccination contre l’encéphalite à tiques Selon le Plan de vaccination 2020. En cas d’indication professionnelle, la vaccination n’est pas prise en charge par l’assurance. j. Vaccination contre la varicelle Selon le Plan de vaccination 2020. k. Vaccination contre les papillomavirus humain (HPV) 1. Selon le Plan de vaccination 2020: a. vaccination de base des filles à partir de 11 ans jusqu’au jour où elles atteignent l’âge de 15 ans; b. vaccination des filles à partir de 15 ans et des jeunes femmes jusqu’au jour où elles atteignent l’âge de 27 ans; c. vaccination complémentaire pour les garçons à partir de 11 ans et les jeunes hommes jusqu’au jour où ils atteignent l’âge de 27 ans. 2. Vaccination dans le cadre de programmes cantonaux de vaccination qui doivent satisfaire aux exigences minimales suivantes: a. l’information des groupes cibles et de leurs parents ou représentants légaux sur la disponibilité des vaccins et les recommandations de l’OFSP et de la CFV visées au ch. 1 est assurée; b. la vaccination complète est visée; c. les prestations et les obligations des responsables du programme, des médecins chargés de la vaccination et des assureurs-maladie sont définies; d. la collecte des données, le décompte, les flux d’information et les flux financiers sont réglés. 3. Aucune franchise n’est prélevée pour cette prestation. Une somme forfaitaire est accordée pour la vaccination (vaccin compris). 4. La prise en charge du vaccin nonavalent est en cours d’évaluation jusqu’au 31 décembre 2022. l. Vaccination contre l’hépatite A Selon le Plan de vaccination 2020. Pour les personnes suivantes: – pour les patients atteints d’une affection chronique du foie; – pour les enfants en provenance de pays à forte ou moyenne endémie qui vivent en Suisse et retournent dans leur pays d’origine pour un séjour temporaire; – pour les consommateurs de drogue par injection; – pour les hommes ayant des relations sexuelles avec d’autres hommes en dehors d’une relation stable. Vaccination post-expositionnelle dans les sept jours suivant l’exposition. En cas d’indication professionnelle et de recommandation médicale aux voyageurs, la vaccination n’est pas prise en charge par l’assurance. m. Vaccination contre la rage Vaccination post-expositionnelle, après une morsure par un animal enragé ou susceptible de l’être. En cas d’indication professionnelle la vaccination n’est pas prise en charge par l’assurance. n. Vaccination contre COVID-19 En cas d’une épidémie COVID-19, pour les personnes particulièrement menacées.Aucune franchise n’est prélevée pour cette prestation. Une somme forfaitaire est accordée pour la vaccination (vaccin compris).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.7380952380952381}}
{"id": "1ddb6334401b23d0", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 29 LPers) 1 Si les employés recommencent temporairement à travailler selon leur taux d’occupation après le début de l’incapacité de travailler en raison d’une maladie ou d’un accident, les délais fixés à l’art. 56, al. 1 et 2, sont prolongés du nombre de jours pendant lesquels ils effectuent la totalité du temps de travail quotidien réglementaire et satisfont aux exigences fixées dans le descriptif du poste. 2 En cas d’incapacité de travailler due à une nouvelle maladie ou un nouvel accident, ou due à une rechute d’une maladie ou à des séquelles d’un accident, les délais prévus à l’art. 56, al. 1 et 2, recommencent à courir si l’employé a eu auparavant une capacité de travail correspondant à son taux d’occupation pendant au moins douze mois sans interruption. Les absences dont le total est inférieur à 30 jours ne sont pas prises en considération. 3 Si l’employé a eu une capacité de travail correspondant à son taux d’occupation pendant moins de douze mois sans interruption avant le début de son incapacité de travailler au sens de l’al. 2, il perçoit 90 % de son salaire à l’échéance des délais prévus à l’art. 56, al. 1 et 2, durant 30 jours au cours de la première année de service, durant 90 jours de la deuxième à la cinquième année de service et durant 180 jours dès la sixième année de service. Dans des cas de rigueur, le versement du salaire peut être prolongé jusqu’à douze mois au plus. 4 En cas de transfert dans une autre unité administrative au sens de l’art. 1, al. 1, dans le cadre d’une mesure de réadaptation au sens de l’art. 11a, les délais prévus à l’art. 56, al. 1 et 2, ne recommencent pas à courir. 5 Si le contrat de travail d’un employé est résilié en vertu de l’art. 31a, al. 5, l’obligation de verser le salaire visée à l’art. 56, al. 1 et 2, subsiste aussi longtemps que le contrat résilié le prévoyait. Le salaire perçu en vertu du nouveau contrat de travail ainsi que les prestations financières de l’assurance-invalidité et de PUBLICA sont imputés sur le salaire versé. 6 Dans le cas d’un contrat de travail de durée déterminée, le versement du salaire selon l’art. 56, al. 1 et 2, cesse au plus tard à la fin du contrat de travail.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9473684210526315}}
{"id": "1df907da9aae8ef1", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les dépenses nécessaires à l’acquisition du revenu et les déductions générales sont défalquées de l’ensemble des revenus imposables. Un montant maximal peut être fixé pour les frais de déplacement nécessaires entre le domicile et le lieu de travail. 2 Les déductions générales sont: a. les intérêts passifs privés, en fonction de la part que représente l’ensemble des valeurs patrimoniales immobilières situées dans le canton, à l’exception des immeubles ou des parties d’immeubles dont le contribuable se réserve l’usage en raison de son droit de propriété ou d’un droit de jouissance obtenu à titre gratuit, par rapport à l’ensemble de la fortune; b. les charges durables et la part de rendement au sens de l’art. 7, al. 2, let. c, des prestations fondées sur des contrats de rentes viagères ou d’entretien viager; c. la pension alimentaire versée au conjoint divorcé, séparé judiciairement ou de fait, ainsi que les contributions d’entretien versées à l’un des parents pour les enfants sur lesquels il a l’autorité parentale, à l’exclusion toutefois des prestations versées en exécution d’une obligation d’entretien ou d’assistance fondée sur le droit de la famille; d. les primes, cotisations et montants légaux, statutaires ou réglementaires versés à l’assurance-vieillesse et survivants, à l’assurance-invalidité et à des institutions de la prévoyance professionnelle; e. les primes, cotisations et montants versés en vue de l’acquisition de droits contractuels dans des formes reconnues de la prévoyance individuelle liée, jusqu’à concurrence d’un montant déterminé; f. les primes et cotisations versées en vertu de la réglementation sur les allocations pour perte de gain et des dispositions sur l’assurance-chômage et l’assurance-accidents obligatoire; g. les versements, cotisations et primes d’assurances-vie, d’assurances-maladie et ceux d’assurances-accidents qui ne tombent pas sous le coup de la let. f ainsi que les intérêts des capitaux d’épargne du contribuable et des personnes à l’entretien desquelles il pourvoit, jusqu’à concurrence d’un montant déterminé par le droit cantonal; ce montant peut revêtir la forme d’un forfait; h. les frais provoqués par la maladie et les accidents du contribuable ou d’une personne à l’entretien de laquelle il subvient, lorsque le contribuable supporte lui-même ces frais et que ceux-ci excèdent une franchise déterminée par le droit cantonal; hbis. les frais liés au handicap du contribuable ou d’une personne à l’entretien de laquelle il subvient, lorsque le contribuable ou cette personne est handicapé au sens de la loi du 13 décembre 2002 sur l’égalité pour les handicapés et que le contribuable supporte lui-même les frais; i. les dons en espèces et sous forme d’autres valeurs patrimoniales, jusqu’à concurrence du montant prévu par le droit cantonal, en faveur de personnes morales qui ont leur siège en Suisse et sont exonérées de l’impôt en raison de leurs buts de service public ou d’utilité publique (art. 23, al. 1, let. f) ou en faveur de la Confédération, des cantons, des communes et de leurs établissements (art. 23, al. 1, let. a à c); k. une déduction sur le produit du travail qu’obtient l’un des conjoints lorsque son activité est indépendante de la profession, du commerce ou de l’entreprise de l’autre, jusqu’à concurrence d’un montant déterminé par le droit cantonal; une déduction analogue est accordée lorsque l’un des conjoints seconde l’autre de manière importante dans sa profession, son commerce ou son entreprise; l. les cotisations et les versements à concurrence d’un montant déterminé par le droit cantonal en faveur d’un parti politique, à l’une des conditions suivantes: 1. être inscrit au registre des partis conformément à l’art. 76a de la loi fédérale du 17 décembre 1976 sur les droits politiques, 2. être représenté dans un parlement cantonal, 3. avoir obtenu au moins 3 % des voix lors des dernières élections au parlement d’un canton; m. un montant déterminé par le droit cantonal pour chaque enfant dont la garde est assurée par un tiers, si l’enfant a moins de 14 ans et vit dans le même ménage que le contribuable assurant son entretien et si les frais de garde, documentés, ont un lien de causalité direct avec l’activité lucrative, la formation ou l’incapacité de gain du contribuable; n. les mises, à hauteur d’un pourcentage déterminé par le droit cantonal pour les gains de loterie ou d’opérations analogues; les cantons peuvent fixer le montant maximal de la déduction; o. les frais de formation et de formation continue à des fins professionnelles, frais de reconversion compris, jusqu’à concurrence d’un montant déterminé par le droit cantonal pour autant que le contribuable remplisse l’une des condistions suivantes: 1. il est titulaire d’un diplôme du degré secondaire II, 2. il a atteint l’âge de 20 ans et suit une formation visant à l’obtention d’un diplôme autre qu’un premier diplôme du degré secondaire II. 3 Pour les contribuables qui possèdent des immeubles privés, les cantons peuvent prévoir des déductions pour la restauration des monuments historiques. Sont déductibles les frais occasionnés par les travaux que le contribuable entreprend en vertu de dispositions légales, en accord avec les autorités ou sur leur ordre, pour autant qu’ils ne soient pas subventionnés. 3bis … 4 On n’admettra pas d’autres déductions. Les déductions pour enfants et autres déductions sociales de droit cantonal sont réservées.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1e23a4fac55b353f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les bonifications issues de l’aide liée au succès à la distribution selon la présente ordonnance peuvent être réinvesties dans: a. la coproduction de films produits pour une part prépondérante par une société de production d’un pays participant au programme MEDIA; b. des options sur des droits cinématographiques ou l’acquisition de droits cinématographiques sur des films étrangers de pays participant au programme MEDIA (minimum garanti); c. les coûts de promotion de films étrangers de pays participant au programme MEDIA. 2 Les bonifications ne peuvent être réinvesties dans la promotion de films dont la distribution est soutenue dans le cadre de l’aide sélective à la distribution de l’OFC prévue dans la présente ordonnance ou en vertu des art. 7, al. 2, let. e, ou 14a, let. a et b, OECin. 3 Sont imputables pour le réinvestissement: a. les coûts supérieurs à 5000 francs et ayant été payés après la fin de l’année civile déterminante pour le calcul des bonifications, et b. les engagements pour un montant supérieur à 5000 francs et ayant été contractés après la fin de l’année civile déterminante pour le calcul des bonifications. 4 La bonification doit être réinvestie dans le délai de 12 mois mentionné dans la notification du montant de la bonification.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1e44437864b5f8d6", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La sécurité informatique est régie par: a. l’ordonnance du 14 juin 1993 relative à la loi fédérale sur la protection des données; b. l’ordonnance du 27 mai 2020 sur les cyberrisques; c. … 2 La DC édicte un règlement relatif au traitement des données. Ce dernier définit les mesures techniques et organisationnelles requises pour assurer la sécurité des données ainsi que le contrôle du traitement des données.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1e4881ea0ef66315", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les droits des personnes concernées, en particulier le droit d’accès aux données, de rectification et de destruction de celles-ci, sont réglés par les dispositions de la loi fédérale du 19 juin 1992 sur la protection des données. 2 Les données inexactes doivent être rectifiées.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1e564000c2027920", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les FST, les FSCD ayant des obligations étendues en matière de fourniture de renseignements visés à l’art. 22, les FSCD ayant des obligations étendues en matière de surveillance visés à l’art. 52 et les revendeurs visés à l’art. 2, let. f, LSCPT veillent à identifier les usagers par des moyens appropriés. 2 Les FST veillent à identifier par des moyens appropriés tous les utilisateurs finaux d’accès au réseau WLAN exploités à titre professionnel.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1e56e84b64273d09", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Il est possible de réaliser des offres J+S dans les sports énumérés dans l’annexe 1. 1bis … 2 … 3 Toute activité dans l’un des sports visés à l’art. 6, al. 2, OESp est interdite dans les offres J+S. Dans les cours et les camps de canoë-kayak J+S, les descentes en eaux vives sont autorisées, y compris celles qui sont effectuées sur des cours d’eau présentant un degré de difficulté supérieur à II conformément à l’annexe 3 de l’ordonnance du 30 janvier 2019 sur les activités à risque, à condition que ces descentes soient dirigées par des personnes titulaires d’une reconnaissance de moniteur J+S Canoë-kayak valable et d’une reconnaissance supplémentaire Sécurité.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1e6cacd9c96ba98a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les personnes domiciliées en Suisse au sens des art. 23 à 26 du code civil suisse (CC) sont tenues de s’assurer, conformément à l’art. 3 de la loi. 2 Sont en outre tenus de s’assurer: a. les ressortissants étrangers qui disposent d’une autorisation de courte durée ou d’une autorisation de séjour, au sens des art. 32 et 33 de la loi fédérale du 16 décembre 2005 sur les étrangers et l’intégration (LEI), valable au moins trois mois; b. les ressortissants étrangers exerçant une activité dépendante et dont l’autorisation de courte durée est valable moins de trois mois, lorsqu’ils ne bénéficient pas d’une couverture d’assurance équivalente pour les traitements en Suisse; c. les personnes qui ont déposé une demande d’asile en Suisse conformément à l’art. 18 de la loi du 26 juin 1998 sur l’asile (LAsi), les personnes qui se sont vu accorder la protection provisoire selon l’art. 66 LAsi et les personnes pour lesquelles une admission provisoire a été décidée conformément à l’art. 83 LEI; d. les personnes qui résident dans un État membre de l’Union européenne et qui sont soumises à l’assurance suisse en vertu de l’Accord du 21 juin 1999 entre, d’une part, la Confédération suisse et, d’autre part, la Communauté européenne et ses États membres, sur la libre circulation des personnes (Accord sur la libre circulation des personnes) et de son annexe II, mentionnés à l’art. 95a, al. 1, de la loi; e. les personnes qui résident en Islande ou en Norvège et qui sont soumises à l’assurance suisse en vertu de l’Accord du 21 juin 2001 amendant la Convention instituant l’Association européenne de libre-échange (Accord AELE), de son annexe K et de l’appendice 2 de l’annexe K, mentionnés à l’art. 95a, al. 2, de la loi; ebis. les personnes qui résident dans un État avec lequel la Suisse a conclu une convention de sécurité sociale et qui sont soumises à l’assurance suisse en vertu de cette convention; f. les personnes qui disposent d’une autorisation de séjour de courte durée ou d’une autorisation de séjour conformément à l’Accord sur la libre circulation des personnes ou à l’Accord AELE, valable au moins trois mois; g. les personnes qui exercent une activité lucrative en Suisse pendant trois mois au plus et qui, en vertu de l’Accord sur la libre circulation des personnes ou de l’Accord AELE, n’ont pas besoin d’une autorisation de séjour, lorsqu’elles ne bénéficient pas d’une couverture d’assurance équivalente pour les traitements en Suisse.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1e6e6908ec629606", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Ajoutée aux signaux «Stop» (3.01), «Cédez le passage» (3.02) et «Route principale» (3.03), la plaque complémentaire «Direction de la route principale» (5.09) indique le tracé d’une route principale changeant de direction. En corrélation avec les signaux «Stop» et «Cédez le passage», elle annonce au conducteur circulant sur une route dont la priorité est supprimée, qu’il doit accorder la priorité aux véhicules circulant sur la route principale ou à ceux qui la quittent. Le trait large représente la route principale. 2 Des dérogations temporaires à l’interdiction de s’arrêter ou de parquer (2.49; 2.50) seront annoncées par la plaque complémentaire «Dérogation à l’interdiction de s’arrêter» (5.10) et «Dérogation à l’interdiction de parquer» (5.11). 3 Ajoutée aux signaux «Barrières» (1.15) et «Passage à niveau sans barrières» (1.16), la plaque complémentaire «Feux clignotants» (5.12) désigne les passages à niveau munis de signaux à feux clignotants. 4 La plaque complémentaire «Chaussée verglacée» (5.13) avertit les conducteurs que la chaussée est verglacée ou recouverte de neige glissante. Elle sera notamment ajoutée au signal «Chaussée glissante» (1.05); elle doit être enlevée ou recouverte dès qu’il ne faut plus s’attendre à de la neige glissante ou à la formation de glace. 5 Pour réserver certaines cases de stationnement aux personnes à mobilité réduite, il faut ajouter, près des cases en question, la plaque complémentaire «Handicapés» (5.14) au signal «Parcage autorisé» (4.17); seul celui qui est handicapé ou qui accompagne une personne à mobilité réduite a le droit de parquer à ces endroits. La «Carte de stationnement pour personnes handicapées» (annexe 3, ch. 2) doit être placée de manière bien visible derrière le pare-brise. 6 Ajoutée au signal «Chaussée rétrécie» (1.07), la plaque complémentaire «Largeur de la chaussée» (5.15) indique la largeur de la chaussée à son endroit le plus étroit. 7 La plaque complémentaire «Bruit de tirs» (5.16), ajoutée au signal «Autres dangers» (1.30), met le conducteur en garde contre le bruit inattendu occasionné par des pièces d’artillerie. 8 … 9 La plaque complémentaire «Passage en douane avec dédouanement à vue» (5.54) ajoutée au signal «Interdiction générale de circuler dans les deux sens» (2.01) indique que cette voie ne doit être utilisée que par des conducteurs avec dédouanement à vue. 10 Une plaque complémentaire ajoutée au signal «Circulation interdite aux camions» (2.07), avec la mention «excepté» et le symbole «Trafic S» (5.55) indique que les véhicules et les ensembles de véhicules munis à l’avant et à l’arrière du signe distinctif prévu à l’annexe 4 de l’OETV ne sont pas soumis à la restriction. 11 Le symbole «Hôpital avec service d’urgence» (5.56) indique un hôpital pour soins aigus doté d’une permanence d’urgence fonctionnant 24 heures sur 24. 12 La plaque complémentaire munie du symbole «Téléphone de secours» (5.57) ou du symbole «Extincteur» (5.58) et ajoutée au signal «Place d’arrêt pour véhicules en panne» (4.16) indique que la place d’arrêt est munie des équipements en question. 13 La plaque complémentaire constituée du symbole «Station de recharge» (5.42) et ajoutée aux signaux «Parcage autorisé» (4.17), «Parcage avec disque de stationnement» (4.18) et «Parcage contre paiement» (4.20) indique que la surface concernée ne peut être utilisée que pour la recharge de véhicules à propulsion électrique. 14 La plaque complémentaire « autorisée» ajoutée au signal «Interdiction de parquer» (2.50) indique que la surface concernée peut être utilisée pour la recharge de véhicules à propulsion électrique. 15 La plaque complémentaire portant la mention «Excepté» et le symbole «Covoiturage» (5.43) ajoutée aux signaux «Interdiction générale de circuler dans les deux sens» (2.01), «Circulation interdite aux voitures automobiles» (2.03) et «Chaussée réservée aux bus» (2.64) indique que la chaussée ou la voie concernée peut être utilisée par des véhicules transportant un nombre de personnes au moins équivalent à celui inscrit sur le symbole. 16 La plaque complémentaire avec le symbole «Covoiturage» (5.43) ajoutée aux signaux «Parcage autorisé» (4.17), «Parcage avec disque de stationnement» (4.18) et «Parcage contre paiement» (4.20) indique que la surface concernée ne peut être utilisée que par des véhicules transportant, à l’arrivée, un nombre de personnes au moins équivalent à celui inscrit sur le symbole.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1e7cdac11cee8b35", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Pour chaque substance soumise à contrôle, la comptabilité tenue en application de l’art. 17 LStup doit contenir les indications suivantes: a. culture des substances soumises à contrôle: 1. nature de la culture, 2. variété cultivée, 3. nature des produits cultivés, 4. site exact et étendue de la superficie cultivée, 5. semis, 6. entretien, 7. date de la récolte, 8. rendement, 9. pertes, 10. élimination, 11. nature et quantité des substances soumises à contrôle obtenues, 12. preneur; b. fabrication: 1. stock au début de l’année, 2. importation, 3. achat en Suisse, 4. fabrication, 5. exportation, 6. vente en Suisse, 7. fabrication à partir de substances soumises à contrôle (désignation, indications concernant la base ou le sel), même si le produit final n’est plus soumis à contrôle, 8. essais, 9. pertes, 10. élimination, 11. stock à la fin de l’année; c. commerce: 1. stock au début de l’année, 2. importation, 3. achat en Suisse, 4. exportation, 5. vente en Suisse, 6. pertes, 7. élimination, 8. stock à la fin de l’année; d. commerce international sans transit par la Suisse, pour chaque opération: 1. date, 2. nom et adresse du fournisseur, 3. nom et adresse du destinataire, 4. désignation des produits, 5. quantités, 6. copies des autorisations d’importation ou d’exportation des pays concernés. 2 Pour les adjuvants chimiques, la comptabilité porte uniquement sur les quantités exportées à destination des pays cibles. 3 Si la date à laquelle le bulletin de livraison est établi ne correspond pas à celle de la réception des substances soumises à contrôle, seule la date figurant sur le bulletin de livraison doit être inscrite dans la comptabilité.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1e81f40b757825d4", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les dispositifs suivants peuvent être mis sur le marché ou mis en service jusqu’à la date indiquée: a. les dispositifs possédant un certificat valable au sens de l’art. 81, jusqu’au 31 décembre 2027; b. les dispositifs dont la conformité pouvait, en vertu de l’ancien droit, être évaluée sans l’intervention d’un organisme désigné, pour lesquels une déclaration de conformité a été établie avant le 26 mai 2022 et pour lesquels la procédure d’évaluation de la conformité requiert, en vertu de la présente ordonnance, l’intervention d’un organisme désigné: 1. dispositifs de classe D, jusqu’au 31 décembre 2027, 2. dispositifs de classe C, jusqu’au 31 décembre 2028, 3. dispositifs de classe B, jusqu’au 31 décembre 2029, 4. dispositifs de classe A mis sur le marché à l’état stérile, jusqu’au 31 décembre 2029. 1bis La mise sur le marché ou la mise en service des dispositifs visés à l’al. 1 n’est admise que si les conditions suivantes sont remplies: a. ils sont toujours conformes à l’ancien droit; b. leur conception et leur destination n’ont pas fait l’objet de modifications essentielles; c. ils ne présentent pas un risque inacceptable pour la santé ou la sécurité des patients, des utilisateurs ou d’autres personnes ou pour d’autres aspects liés à la protection de la santé publique; d. le fabricant a mis en place au plus tard le 26 mai 2025 un système de gestion de la qualité conforme à l’art. 10, al. 8, RDIV-UE; e. le fabricant ou le mandataire a, au plus tard à la date indiquée, déposé auprès d’un organisme désigné satisfaisant aux exigences du chapitre 4 ou d’un organisme notifié satisfaisant aux exigences du RDIV-UE et sis dans un État de l’UE ou de l’EEE une demande formelle régie par l’annexe VII, section 4.3, al. 1, RDIV-UE et portant sur l’évaluation de la conformité des dispositifs suivants ou des dispositifs destinés à les remplacer: 1. pour les dispositifs visés à l’al. 1, let. a et b, ch. 1, jusqu’au 26 mai 2025, 2. pour les dispositifs visés à l’al. 1, let. b, ch. 2, jusqu’au 26 mai 2026, 3. pour les dispositifs visés à l’al. 1, let. b, ch. 3 et 4, jusqu’au 26 mai 2027; f. le fabricant et l’organisme désigné ou notifié visé à la let. e ont signé au plus tard à la date indiquée un accord écrit régi par l’annexe VII, section 4.3, al. 2, RDIV-UE: 1. pour les dispositifs visés à l’al. 1, let. a et b, ch. 1, jusqu’au 26 septembre 2025, 2. pour les dispositifs visés à l’al. 1, let. b, ch. 2, jusqu’au 26 septembre 2026, et 3. pour les dispositifs visés à l’al. 1, let. b, ch. 3 et 4, jusqu’au 26 septembre 2027. 2 Les dispositions de la présente ordonnance s’appliquent à la surveillance après commercialisation des dispositifs visés à l’al. 1, à la surveillance du marché, à la vigilance ainsi qu’à l’enregistrement des opérateurs économiques et de ces dispositifs. 3 Les dispositifs mis légalement sur le marché avant le 26 mai 2022 en vertu de l’ancien droit et les dispositifs mis légalement sur le marché à compter du 26 mai 2022 conformément à l’al. 1 peuvent continuer à être mis à disposition sur le marché ou mis en service. 4 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1e89da85125588d8", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 9, al. 1, 2 et 4, LCR) 1 Le poids effectif des véhicules et des ensembles de véhicules ne doit pas excéder: a. 40,00 t pour les véhicules automobiles ayant plus de quatre essieux, les trains routiers et les véhicules articulés, ou 44,00 t pour ces véhicules en transport combiné non accompagné; b. 32,00 t pour les véhicules automobiles à quatre essieux; c. 28,00 t pour les bus à plate-forme pivotante à trois essieux; d. 25,00 t pour les véhicules automobiles à trois essieux, dans le cas normal, 26,00 t pour les véhicules automobiles à trois essieux, si l’essieu moteur est équipé de pneus jumelés et d’une suspension pneumatique ou d’une suspension reconnue équivalente, ou encore si les deux essieux moteurs sont équipés de pneus jumelés et que la charge maximale par essieu n’excède pas 9,50 t; dbis. 19,50 t pour les autocars à deux essieux; e. 18,00 t pour les véhicules automobiles à deux essieux; f. 32,00 t pour les remorques à plus de trois essieux, à l’exception des semi-remorques, des remorques à essieu central et des remorques à timon rigide; [tab] g. 24,00 t pour les remorques à trois essieux, à l’exception des semi-remorques, des remorques à essieu central et des remorques à timon rigide; h. 18,00 t pour les remorques à deux essieux, à l’exception des semi-remorques, des remorques à essieu central et des remorques à timon rigide. 1bis Par transport combiné non accompagné, il faut entendre le transport d’unités de chargement (conteneur, caisse mobile) ou le transfert d’une semi-remorque à partir ou à destination de n’importe quelle gare ferroviaire suisse de transbordement ou à partir ou à destination d’un port suisse, sans que la marchandise transportée change de contenant lors du passage d’un mode de transport à l’autre. Le Département fédéral de l’environnement, des transports, de l’énergie et de la communication peut désigner les gares de transbordement étrangères proches de la frontière assimilées aux gares suisses de même nature. En transport combiné non accompagné, le conducteur doit être porteur d’une pièce justificative appropriée (p. ex. une lettre de voiture établie par l’entreprise ferroviaire). 1ter Le poids effectif des véhicules visés à l’al. 1, let. b à d et e, et dotés d’une propulsion alternative (art. 9a, al. 1, OETV) peut être relevé à hauteur du surplus de poids induit par le système de propulsion alternative, dans la limite de 1 t toutefois ou de 2 t pour les véhicules à propulsion non polluante (art. 9a, al. 2, OETV). 1quater Le poids effectif des véhicules visés à l’al. 1, let. a, et dotés d’une propulsion alternative (art. 9a, al. 1, OETV) peut être relevé par rapport aux valeurs indiquées à l’al. 1 et à l’art. 9, al. 1, LCR, à hauteur du surplus de poids induit par le système de propulsion alternative, dans la limite de 1 t toutefois ou de 2 t pour les véhicules à propulsion non polluante (art. 9a, al. 2, OETV). 2 La charge par essieu ne doit pas excéder: en tonnes a. pour un essieu simple 10,00 b. pour l’essieu simple entraîné: 1. d’une récolteuse agricole et forestière munie de pneumatiques larges (art. 60, al. 6, OETV) 14,00 2. de chariots de travail munis de pneumatiques larges (art. 60, al. 6, OETV) 14,00 3. des autres voitures automobiles 11,50 4. de remorques construites pour une utilisation tout terrain 11,50 c. pour un essieu double, d’empattement inférieur à 1,00 m 1. de véhicule automobile 11,50 2. de remorque 11,00 d. pour un essieu double dont l’empattement est compris entre 1,00 m et moins de 1,30 m 16,00 e. pour un essieu double dont l’empattement est compris entre 1,30 m et moins de 1,80 m 18,00 f. pour un essieu double dont l’empattement est compris entre 1,30 m et moins de 1,80 m, si l’essieu moteur est équipé de pneus jumelés et d’une suspension pneumatique ou d’une suspension reconnue équivalente selon l’art. 57 OETV ou si chacun des essieux moteurs est équipé de pneus jumelés et si la charge maximale autorisée par essieu n’excède pas 9,50 t. 19,00 g. pour un essieu double de remorque dont l’empattement est de 1,80 m ou plus 20,00 h. pour un essieu triple dont les empattements sont inférieurs ou égaux à 1,30 m 21,00 i. pour un essieu triple dont les empattements sont supérieurs à 1,30 m, sans toutefois dépasser 1,40 m 24,00 k. pour un essieu triple dont un empattement est supérieur à 1,40 m 27,00 3 Si les valeurs inscrites dans le permis de circulation sont inférieures aux valeurs maximales indiquées aux al. 1, 2, 6 et 7, lesdites valeurs ne doivent pas être dépassées. 4 Le poids reposant sur les essieux moteurs ne doit pas être inférieur (poids minimal d’adhérence) à: a. 22 % du poids effectif pour les ensembles de véhicules dont la vitesse maximale par construction est supérieure à 25 km/h et inférieure ou égale à 40 km/h; b. 25 % du poids effectif pour les véhicules et les ensembles de véhicules dont la vitesse maximale par construction est supérieure à 40 km/h. 5 Le poids effectif de la remorque ne doit pas dépasser la charge remorquable inscrite dans le permis de circulation du véhicule tracteur. 6 et 7 … 8 Les charges par essieu autorisées en vertu des al. 2 et 3 peuvent être dépassées de 2 % au maximum, si le poids effectif des véhicules et des ensembles de véhicules visé aux al. 1 et 3 est respecté. 9 L’OFROU peut édicter des instructions concernant les charges maximales autorisées par essieu et le poids minimal d’adhérence pour les véhicules et transports spéciaux.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9622641509433962}}
{"id": "1e8d3e5c29d3acad", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les produits agricoles qui font l’objet d’un contingent tarifaire visé à l’annexe 3 peuvent être importés sans PGI à raison de 20 kg brut au plus hors contingent. 2 Les produits agricoles importés une seule fois en faibles quantités et dans des circonstances particulières, notamment en vue d’une exposition ou de manifestations semblables, ou les produits importés pour admission temporaire à des fins d’essai peuvent, sur autorisation de l’OFAG: a. être exclus du régime du PGI sans limitation quantitative; b. être importés au TC. 3 Les importations visées à l’al. 2 ne sont pas imputées au contingent tarifaire à attribuer. 4 En accord avec l’AFD, l’OFAG peut déléguer entièrement ou partiellement aux bureaux de douane la compétence de délivrer les autorisations visées à l’al. 2.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1e93674d074fe889", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Avant l’application d’une méthode de procréation médicalement assistée comprenant une analyse du patrimoine génétique de gamètes ou d’embryons in vitro ou une sélection de spermatozoïdes provenant de dons et visant à prévenir la transmission d’une maladie grave, le médecin veille à ce que, outre l’information et le conseil visés à l’art. 6, un conseil génétique non directif soit fourni au couple concerné par une personne qualifiée. Le couple doit être suffisamment informé sur: a. la fréquence et la gravité de la maladie en cause, la probabilité qu’elle se manifeste et les symptômes qu’elle peut présenter; b. les mesures prophylactiques ou thérapeutiques permettant de lutter contre cette maladie; c. les projets de vie pouvant être envisagés avec un enfant atteint par cette maladie; d. la valeur probante et le risque d’erreur de l’analyse du patrimoine génétique; e. les risques que la méthode de procréation médicalement assistée peut présenter pour les descendants; f. les associations de parents d’enfants handicapés, les groupes d’entraide ainsi que les services d’information et de conseil visés à l’art. 17 de la loi fédérale du 8 octobre 2004 sur l’analyse génétique humaine (LAGH). 2 Le conseil porte uniquement sur la situation individuelle et familiale du couple concerné et ne prend pas en considération l’intérêt général de la société. 3 A la suite d’un nouvel entretien, le médecin sélectionne un ou plusieurs embryons qui seront transférés dans l’utérus. 4 Le médecin est tenu de consigner les entretiens qu’il a eus avec le couple.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1ed320ea629c6363", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Dans la mesure où les intérêts militaires le permettent, les aérodromes qui appartiennent à la Confédération sont également ouverts à l’aviation civile. Le Conseil fédéral fixe: a. les autres conditions relatives à la co-utilisation; b. les dispositions régissant l’aviation civile qui, pour des motifs liés à la sécurité de l’aviation, sont également applicables à ces aérodromes ainsi que l’intensité d’utilisation à partir de laquelle ces dispositions s’appliquent; c. les compétences. 2 Les aéronefs au service de l’armée, de la douane et de la police peuvent user gratuitement des aérodromes civils subventionnés par la Confédération s’il n’en résulte pas de perturbations pour l’aviation civile. 3 Les arrangements spéciaux réglant l’usage des droits statués aux al. 1 et 2 sont réservés.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1ee92843c4b85cb6", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Pour les requérants des domaines d’études visés à l’art. 1, al. 1 et 3, et à l’art. 1a, le cours postgrade de niveau haute école doit comprendre au minimum 10 crédits ECTS. 2 Un crédit ECTS équivaut à un volume de travail de 25 à 30 heures.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1efe1711ac8faa9e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La statistique des prestations des établissements médico-sociaux doit être établie en coordination avec le relevé pour la statistique des services de santé visé à l’annexe 1, ch. 05.03, de l’ordonnance du 30 avril 2025 sur la statistique fédérale. 2 La statistique des prestations doit comprendre notamment la description des prestations, les journées de séjour et les journées de soins par niveau de soins requis.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1f045c7094d59ac5", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les matériaux couvrants ou isolants, les revêtements de sol et le mobilier utilisés pour l’aménagement intérieur doivent être difficilement combustibles. 2 Les peintures et les vernis appliqués aux éléments de construction de l’aménagement intérieur doivent être difficilement combustibles. En cas d’incendie, il ne doit pas y avoir de dégagement de fumée dangereux ni de gaz toxique. 3 Les bateaux doivent être équipés d’une installation d’alarme incendie qui surveille efficacement les locaux présentant un risque particulier d’incendie. L’installation doit être appropriée pour l’utilisation sur des bateaux. 4 Il est interdit d’utiliser et d’entreposer à des fins de chauffage, d’éclairage ou de cuisson des combustibles liquides dont le point d’inflammation est inférieur à 55 °C. Cette interdiction ne s’applique pas aux installations à gaz liquéfié destinées à un usage domestique.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1f0ab9dce75d0c94", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La présente ordonnance réglemente le commerce des sous-produits animaux et leur élimination. 2 Elle n’est pas applicable: a. aux sous-produits animaux issus des eaux résiduaires des abattoirs, des ateliers de découpe et des usines ou installations d’élimination des sous-produits animaux des catégories 1 et 2, après le retrait des matières solides de ces eaux conformément aux dispositions de la présente ordonnance; b. aux cadavres ou parties de cadavres d’animaux sauvages vivant dans la nature qui ne sont pas suspectés d’être porteurs d’une maladie transmissible à l’homme ou aux animaux ou qui ne sont pas ramassés conformément aux bonnes pratiques de chasse après avoir été abattus; c. aux ovules, aux embryons et au sperme destinés à la reproduction; d. au lait cru, au colostrum et à leurs produits dérivés qui sont produits, conservés, éliminés ou utilisés dans l’exploitation d’origine; e. aux coquilles de mollusques et aux carapaces de crustacés, à l’exclusion de leurs tissus mous et de leurs chairs; f. … g. au contenu des estomacs et des intestins et au lisier, sauf s’ils: 1. sont produits à l’abattoir, 2. sont destinés à l’importation ou à l’exportation; h. aux sous-produits animaux contaminés par des substances radioactives, soumis à la législation sur la radioprotection; i. aux sous-produits animaux qui sont désignés comme déchets spéciaux dans la liste des déchets établie en application de l’art. 2 de l’ordonnance du 22 juin 2005 sur les mouvements de déchets. 2bis Elle est applicable aux restes d’aliments qui: a. proviennent de moyens de transport opérant au niveau international; b. sont destinés à l’alimentation animale; c. sont destinés à être transformés en engrais ou à être utilisés dans une usine ou une installation de production de biogaz ou de compostage, sauf s’ils proviennent de ménages privés et sont mélangés à des déchets verts dans le cadre du ramassage public des déchets urbains, et éliminés dans des usines ou des installations qui n’abritent aucune unité d’élevage sur leur site. 3 L’ordonnance du 9 mai 2012 sur l’utilisation confinée est applicable en outre: a. aux sous-produits animaux qui sont des organismes génétiquement modifiés ou des organismes pathogènes qui ont été examinés par des méthodes de diagnostic microbiologique médical; b. aux sous-produits animaux d’animaux génétiquement modifiés ou traités avec des organismes génétiquement modifiés ou pathogènes. 4 Les réglementations spéciales concernant la lutte contre les épizooties et celles concernant l’importation, le transit et l’exportation de sous-produits animaux sont réservées.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1f1f223001ef7938", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Est exonérée de l’impôt l’importation: a. de véhicules automobiles admis en franchise de droits de douane: 1. en tant qu’effets de déménagement, que trousseaux de mariage ou qu’effets de succession, 2. au titre de véhicules à moteur pour invalides, 3. en tant que matériel de guerre de la Confédération, 4. dans le cadre des relations diplomatiques et consulaires; b. de chariots à moteur au sens de l’art. 11, al. 2, let. g, de l’ordonnance du 19 juin 1995 concernant les exigences techniques requises pour les véhicules routiers; c. de véhicules automobiles passibles de la redevance sur le trafic des poids lourds; d. de véhicules automobiles électriques; e. de véhicules automobiles dédouanés temporairement à l’exportation; f. de véhicules automobiles en libre pratique, exportés puis réimportés en l’état, pour autant qu’ils n’aient pas été exonérés de l’impôt du fait de l’exportation ou que l’impôt n’ait pas été remboursé lors de l’exportation. 2 Si, lors de l’importation, le véhicule automobile fait l’objet d’une taxation provisoire ou d’un placement sous le régime de l’entrepôt douanier ou de l’admission temporaire, ou s’il est entreposé dans un dépôt franc sous douane (art. 39, 50 ss, 58 ou 62 ss de la loi du 18 mars 2005 sur les douanes, LD), l’obligation de payer le montant d’impôt est suspendue. L’autorité fiscale peut exiger que le montant d’impôt soit garanti. 3 Sont exonérées de l’impôt en cas de fabrication en Suisse: a. la livraison ou l’utilisation en propre de véhicules automobiles visés à l’al. 1, let. a, ch. 2 à 4, let. b, c et d; b. la livraison de véhicules automobiles (à l’exclusion de la mise à disposition à des fins d’usage ou de jouissance) dont il est prouvé qu’ils seront transportés ou expédiés directement à l’étranger. 4 Il y a exportation directe au sens de l’al. 3, let. b, lorsque le véhicule automobile est transporté ou expédié à l’étranger soit par la personne assujettie à l’impôt elle-même, soit par l’acquéreur, sans que celui-ci ait auparavant utilisé le véhicule automobile sur le territoire suisse ni qu’il l’ait remis à un tiers sur le territoire suisse dans le cadre d’un contrat entraînant une livraison. Le véhicule automobile peut, avant l’exportation, avoir été façonné par des mandataires de l’acquéreur.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1f3e042109a1b42a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le ministère public peut ordonner la surveillance de la correspondance par poste et télécommunication aux conditions suivantes: a. de graves soupçons laissent présumer que l’une des infractions visées à l’al. 2 a été commise; b. cette mesure se justifie au regard de la gravité de l’infraction; c. les mesures prises jusqu’alors dans le cadre de l’instruction sont restées sans succès ou les recherches n’auraient aucune chance d’aboutir ou seraient excessivement difficiles en l’absence de surveillance. 2 Une surveillance peut être ordonnée aux fins de poursuivre les infractions visées par les dispositions suivantes: a. CP: art. 111 à 113, 115, 118, al. 2, 122, 124, 127, 129, 135, 138 à 140, 143, 144, al. 3, 144bis, ch. 1, par. 2, et ch. 2, par. 2, 146 à 148, 156, 157, ch. 2, 158, ch. 1, par. 3, et ch. 2, 160, 163, ch. 1, 180 à 185bis, 187, 188, ch. 1, 189 à 191, 192, al. 1, 195 à 197, 220, 221, al. 1 et 2, 223, ch. 1, 224, al. 1, 226, 227, ch. 1, par. 1, 228, ch. 1, par. 1, 230bis, 231, 232, ch. 1, 233, ch. 1, 234, al. 1, 237, ch. 1, 238, al. 1, 240, al. 1, 242, 244, 251, ch. 1, 258, 259, al. 1, 260bis à 260sexies, 261bis, 264 à 267, 271, 272, ch. 2, 273, 274, ch. 1, par. 2, 285, 301, 303, ch. 1, 305, 305bis, ch. 2, 310, 312, 314, 317, ch. 1, 319, 322ter, 322quater et 322septies; b. loi fédérale du 16 décembre 2005 sur les étrangers et l’intégration: art. 116, al. 3, et 118, al. 3; c. loi fédérale du 22 juin 2001 relative à la Convention de La Haye sur l’adoption et aux mesures de protection de l’enfant en cas d’adoption internationale: art. 24; d. loi fédérale du 13 décembre 1996 sur le matériel de guerre: art. 33, al. 2, et 34 à 35b; e. loi du 21 mars 2003 sur l’énergie nucléaire: art. 88, al. 1 et 2, 89, al. 1 et 2, et 90, al. 1; f. loi du 3 octobre 1951 sur les stupéfiants: art. 19, al. 2, et 20, al. 2; g. loi du 7 octobre 1983 sur la protection de l’environnement: art. 60, al. 1, let. g à i, m et o; h. loi fédérale du 13 décembre 1996 sur le contrôle des biens: art. 14, al. 2; i. loi du 17 juin 2011 sur l’encouragement du sport: art. 22, al. 2, et 25a, al. 3; j. loi du 19 juin 2015 sur l’infrastructure des marchés financiers: art. 154 et 155; k. loi du 20 juin 1997 sur les armes: art. 33, al. 3; l. loi du 15 décembre 2000 sur les produits thérapeutiques: art. 86, al. 2 et 3; m. loi fédérale du 29 septembre 2017 sur les jeux d’argent: art. 130, al. 2, pour les infractions visées à l’art. 130, al. 1, let. a; n. loi fédérale du 25 septembre 2015 sur le renseignement: art. 74, al. 4. 3 Lorsque le jugement d’une infraction relevant d’une juridiction militaire est délégué à une juridiction civile, la surveillance de la correspondance par poste et télécommunication peut également être ordonnée aux fins de poursuivre les infractions énumérées à l’art. 70, al. 2, de la procédure pénale militaire du 23 mars 1979.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1f4f7e8c2de3ea82", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Au sens du présent article, on entend par enfant la victime qui est âgée de moins de 18 ans au moment de l’audition ou de la confrontation. 2 La première audition de l’enfant doit avoir lieu dès que possible. 3 L’autorité peut exclure la personne de confiance de la procédure lorsque cette personne pourrait influencer l’enfant de manière déterminante. 4 S’il est à prévoir que l’audition ou la confrontation pourrait entraîner une atteinte psychique grave de l’enfant, les règles suivantes s’appliquent: a. une confrontation de l’enfant avec le prévenu est exclue sauf si l’enfant demande expressément la confrontation ou que le droit du prévenu d’être entendu ne peut être garanti autrement; b. l’enfant ne doit en principe pas être soumis à plus de deux auditions sur l’ensemble de la procédure; c. une seconde audition est organisée si, lors de la première, les parties n’ont pas pu exercer leurs droits, ou si cela est indispensable au bon déroulement de l’enquête ou à la sauvegarde de l’intérêt de l’enfant; dans la mesure du possible, elle est menée par la personne qui a procédé à la première audition; d. l’audition est menée par un enquêteur formé à cet effet, en présence d’un spécialiste; si aucune confrontation n’est organisée, l’audition est enregistrée sur un support préservant le son et l’image; e. les parties exercent leurs droits par l’intermédiaire de la personne qui mène l’audition; f. l’enquêteur et le spécialiste consignent leurs observations dans un rapport.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1f587eab8eaad777", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Le Secrétariat général du DDPS donne accès en ligne aux données du SIGC aux personnes du DDPS chargées de la planification et du développement des cadres et de la gestion des compétences ainsi qu’aux responsables hiérarchiques et collaborateurs concernés.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1f63681fe28a95d6", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’obligation fiscale relative aux véhicules suisses naît le jour de l’admission du véhicule à la circulation. Elle s’éteint le jour où les plaques d’immatriculation sont restituées ou le permis de circulation annulé. 2 L’obligation fiscale relative aux véhicules étrangers naît lors de leur entrée sur le territoire douanier et s’éteint au plus tard lors de leur sortie du territoire douanier.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1f70b5ea32818602", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le système central d’information sur la gestion des éléments fertilisants et des éléments nutritifs (SI GEFEN) contient les données suivantes: a. données sur les engrais, y compris les engrais de ferme et les engrais de recyclage, sur les matières premières d’origine agricole et non agricole acquises par les exploitations prenant en charge et remettant des engrais de ferme et des engrais de recyclage et sur les aliments pour animaux, y compris le fourrage de base, et sur leur utilisation, ainsi que les données sur les entreprises et les personnes qui remettent et prennent en charge de tels produits; b. données sur les entreprises et les personnes qui remettent, transfèrent ou reprennent des engrais contenant de l’azote ou du phosphore au sens de l’art. 24b, al. 1, de l’ordonnance du 10 janvier 2001 sur les engrais ou des aliments concentrés pour animaux au sens de l’art. 47a, al. 1 et 2, de l’ordonnance du 26 octobre 2011 sur les aliments pour animaux, ou qui sont chargées de l’épandage des produits; c. données selon l’annexe 1, ch. 1.1 et 1.2, sur l’exploitant et sur l’exploitation ou, si le produit visé à la let. b est remis à une autre personne, sur l’utilisateur; d. données sur les quantités de produits selon la let. b remises, transférées, reprises ou épandues sur mandat, avec indication pour chacun d’entre eux des quantités d’éléments fertilisants ou d’éléments nutritifs; e. données sur les réserves, à la fin de l’année civile, de chaque produit visé à la let. b chez les personnes visées à la let. c, avec les quantités d’éléments fertilisants ou d’éléments nutritifs concernés; f. données sur la convention passée entre le canton et l’exploitant concernant l’utilisation d’aliments pour animaux à teneur réduite en éléments nutritifs selon l’art. 82c de l’ordonnance du 23 octobre 2013 sur les paiements directs (OPD). 2 Les catégories de données pertinentes sont fixées à l’annexe 3a.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.16666666666666666}}
{"id": "1f73cf50bc801aba", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "L’OFDF ne peut communiquer des données, y compris des données sensibles et des profils de la personnalité, à des autorités d’autres États ainsi qu’à des organisations supranationales ou internationales (autorités étrangères), dans des cas d’espèce ou en procédure d’appel, que si un traité international le prévoit.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1fac073736ee8fba", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les fournisseurs de services de télécommunication doivent: a. mesurer eux-mêmes la qualité des services d’accès à Internet fixes et mobiles fournis, pour autant qu’ils aient accès aux appareils utilisés pour les mesures; b. permettre à leurs clients de mesurer la qualité de leur propre accès à Internet fixe ou mobile, pour autant que ceux-ci aient accès aux appareils utilisés pour les mesures; c. consolider les résultats et informer leurs clients et le public de la qualité des services d’accès à Internet. 2 ... 3 Les informations sur la qualité doivent permettre des comparaisons entre les offres des différents fournisseurs. Elles doivent aussi être publiées sous forme de cartes géographiques. 4 L’obligation de mesurer et de publier s’applique, pour les accès fixes à Internet, à tous les fournisseurs ayant au moins 300 000 clients. Pour les accès mobiles à Internet, elle s’applique à tous les fournisseurs ayant au moins 300 000 clients et une concession de téléphonie mobile. 5 L’OFCOM réglemente dans les prescriptions techniques et administratives la manière dont les fournisseurs doivent mesurer les valeurs de mesure de la qualité et publier les résultats. 6 Les informations mentionnées dans le présent article doivent être publiées sur une page Internet librement accessible. L’OFCOM peut prévoir que les informations doivent être publiées sur la même page Internet.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1fb3b898041f118a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La longueur de la surface de charge ne doit pas être supérieure à 1,4 fois la voie la plus large – à l’avant ou à l’arrière – et sa largeur ne doit pas dépasser les côtés du véhicule, sans les engins supplémentaires; en pareil cas, le centre de gravité de la surface de charge doit se trouver entre les essieux. Si cette condition n’est pas remplie, la surface de charge ne doit pas excéder 1,50 m2, pour les véhicules d’un poids à vide de 1,50 t au maximum et 0,10 m2 par 0,10 t de poids à vide pour les autres véhicules, sans toutefois dépasser 3 m2. Les plates-formes nécessaires au personnel de service et à l’exécution des travaux ne sont pas considérées comme des surfaces de charge. 2 Ne sont pas visées par l’al. 1 les voitures automobiles selon l’art. 13, al. 2. Celles-ci peuvent présenter des surfaces de charge plus élevées. 3 Les dispositifs de recouvrement des roues (art. 66, al. 2) peuvent faire défaut si des raisons techniques ou les exigences de l’utilisation l’exigent. 4 Les composants de véhicules ou les engins de travail ne doivent pas dépasser de plus de 4,00 m vers l’avant, à compter du centre du dispositif de direction. 5 Les engins supplémentaires nécessaires installés à titre temporaire ne doivent pas dépasser de plus de 5,00 m au plus vers l’avant, à compter du centre du dispositif de direction.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1fc2c509c9033cfe", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Dans la présente loi, on entend par: a. convention applicable: un accord ou une convention au sens de l’art. 1, al. 1, qui est applicable dans le cas d’espèce; b. norme commune de déclaration (NCD): la norme commune de l’Organisation de coopération et de développement économiques (OCDE) en matière de déclaration et de diligence raisonnable concernant les renseignements relatifs aux comptes financiers; c. État partenaire: un État ou un territoire avec lequel la Suisse est convenue d’appliquer l’échange automatique de renseignements; d. institution financière suisse: 1. une institution financière résidente de Suisse, à l’exclusion de toute succursale de cette institution établie en dehors de la Suisse, ou 2. une succursale d’une institution financière non résidente de Suisse si cette succursale est établie en Suisse; e. compte non documenté: un compte préexistant d’une personne physique pour lequel une institution financière suisse déclarante n’est pas en mesure de déterminer la résidence fiscale du titulaire du compte selon les dispositions de la convention applicable; f. numéro d’identification fiscale suisse pour les personnes physiques: le numéro d’assuré AVS au sens de la loi fédérale du 20 décembre 1946 sur l’assurance-viellesse et survivants; g. numéro d’identification fiscale suisse pour les entités (IDE): le numéro d’identification des entreprises selon la loi fédérale du 18 juin 2010 sur le numéro d’identification des entreprises; h. numéro d’identification fiscale étranger: le numéro d’identification fiscale d’un contribuable selon le droit de l’État ou du territoire dans lequel il a sa résidence fiscale; i. compte préexistant: un compte financier auprès d’une institution financière suisse déclarante déjà ouvert le jour précédant l’applicabilité de l’échange automatique de renseignements avec un État partenaire; j. nouveau compte: un compte financier ouvert auprès d’une institution financière suisse déclarante le jour de l’applicabilité de l’échange automatique de renseignements avec un État partenaire ou ultérieurement; k. compte de faible valeur: un compte de personne physique préexistant dont le solde total ou la valeur totale au 31 décembre de l’année précédant l’applicabilité de l’échange automatique de renseignements avec un État partenaire ne dépasse pas un million de dollars américains; l. compte de valeur élevée: un compte de personne physique préexistant dont le solde total ou la valeur totale au 31 décembre de l’année précédant l’applicabilité de l’échange automatique de renseignements avec un État partenaire ou au 31 décembre d’une année suivante dépasse un million de dollars américains. 2 Le Conseil fédéral peut, pour une durée déterminée, définir la notion de «juridiction partenaire» utilisée dans les conventions applicables de manière plus large que ces dernières.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1fcbd054435d69f3", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Les collaborateurs de l’OFSP, des autorités cantonales et des institutions qui sont compétents pour contrôler le respect des conditions et le déroulement du traitement des personnes dépendantes à des stupéfiants dans le cadre de l’art. 3f LStup traitent les données personnelles suivantes: a. le nom et le prénom; b. l’adresse et le numéro de téléphone; c. le sexe et la date de naissance; d. le pays de domicile et la nationalité, le canton de domicile et le lieu de domicile; e. les données sur la santé.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8571428571428571}}
{"id": "1fe96a5ac980100c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lorsque des indices donnent à penser qu’il n’y a pas de coûts non couverts pour l’installation concernée (art. 29, al. 3, let. bbis, LEne), un calcul est effectué selon l’annexe 4 pour déterminer s’il y a des coûts non couverts. 2 Lorsque la contribution d’investissement est supérieure aux coûts non couverts, elle est réduite en conséquence. 3 L’OFEN met à disposition la documentation et les formulaires nécessaires au calcul des coûts non couverts.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "2001438ddbe9107c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Pour bénéficier d’aides financières liées au site (promotion du site), un film doit être réalisé pour l’essentiel en Suisse. 2 On entend par film de fiction réalisé pour l’essentiel en Suisse un film: a. … b. réalisé en coproduction internationale sous la responsabilité d’une entreprise de production suisse, comptant au moins 5 jours de tournage en Suisse et dont les coûts imputables atteignent 1 200 000 francs au minimum; c. coproduit avec une entreprise de production suisse sous la responsabilité d’une entreprise de production étrangère, comptant au moins 5 jours de tournage en Suisse et dont les coûts imputables atteignent 300 000 francs au minimum. 3 On entend par film documentaire réalisé pour l’essentiel en Suisse un film: a. … b. réalisé en coproduction internationale sous la responsabilité d’une entreprise de production suisse et dont les coûts imputables atteignent 250 000 francs au minimum; c. coproduit avec une entreprise de production suisse sous la responsabilité d’une entreprise de production étrangère et dont les coûts imputables atteignent 150 000 francs au minimum. 4 Les films suisses ne sont pas éligibles à l’aide liée au site. 5 Les téléfilms et les séries ne sont pas éligibles à l’aide liée au site.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2005f35a0fb3f2ed", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 29 LPers) 1 Si les employés recommencent temporairement à travailler selon leur taux d’occupation après le début de l’incapacité de travailler en raison d’une maladie ou d’un accident, les délais fixés à l’art. 56, al. 1 et 2, sont prolongés du nombre de jours pendant lesquels ils effectuent la totalité du temps de travail quotidien réglementaire et satisfont aux exigences fixées dans le descriptif du poste. 2 En cas d’incapacité de travailler due à une nouvelle maladie ou un nouvel accident, ou due à une rechute d’une maladie ou à des séquelles d’un accident, les délais prévus à l’art. 56, al. 1 et 2, recommencent à courir si l’employé a eu auparavant une capacité de travail correspondant à son taux d’occupation pendant au moins douze mois sans interruption. Les absences dont le total est inférieur à 30 jours ne sont pas prises en considération. 3 Si l’employé a eu une capacité de travail correspondant à son taux d’occupation pendant moins de douze mois sans interruption avant le début de son incapacité de travailler au sens de l’al. 2, il perçoit 90 % de son salaire à l’échéance des délais prévus à l’art. 56, al. 1 et 2, durant 90 jours de la troisième à la cinquième année de service et durant 180 jours dès la sixième année de service. Dans des cas de rigueur, le versement du salaire peut être prolongé jusqu’à douze mois au plus. 4 En cas de transfert dans une autre unité administrative au sens de l’art. 1, al. 1, dans le cadre d’une mesure de réadaptation au sens de l’art. 11a, les délais prévus à l’art. 56, al. 1 et 2, ne recommencent pas à courir. 5 Si le contrat de travail d’un employé est résilié en vertu de l’art. 31a, al. 5, l’obligation de verser le salaire visée à l’art. 56, al. 1 et 2, subsiste aussi longtemps que le contrat résilié le prévoyait. Le salaire perçu en vertu du nouveau contrat de travail ainsi que les prestations financières de l’assurance-invalidité et de PUBLICA sont imputés sur le salaire versé. 6 Dans le cas d’un contrat de travail de durée déterminée, le versement du salaire selon l’art. 56, al. 1 et 2, cesse au plus tard à la fin du contrat de travail.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9473684210526315}}
{"id": "200d58b1735eb726", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Tout exploitant d’installation peut consommer, sur le lieu de production, tout ou partie de l’énergie qu’il a lui-même produite. Il peut aussi vendre tout ou partie de cette énergie pour qu’elle soit consommée sur le lieu de production. Ces deux types d’affectation de l’énergie sont considérés comme consommation propre. Le Conseil fédéral édicte les dispositions visant à définir et à délimiter le lieu de production. 2 L’al. 1 s’applique aussi aux exploitants d’installations qui participent au système de rétribution de l’injection (art. 19) et à ceux qui bénéficient d’une contribution d’investissement au sens du chapitre 5 ou d’une contribution aux coûts d’exploitation (art. 33a).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "201a7ec0c88732de", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les chambres de compensation sont des institutions par lesquelles s’effectue l’exécution contractuelle de la prestation découlant de contrats négociés. 2 Les pondérations-risque de 0 % et de 2 % pour les risques de crédit selon l’annexe 2 ne sont applicables que lorsqu’une contrepartie centrale régulée est directement impliquée dans la transaction entre deux participants au marché et qu’un système de couverture des risques complet et approprié assure la bonne exécution grâce à cette contrepartie centrale. 3 Ce système de couverture est particulièrement approprié et complet lorsque: a. les contrats sont évalués quotidiennement au prix du marché et les marges sont adaptées chaque jour; b. les modifications de valeur attendues pour la journée suivante sont en outre couvertes en permanence, avec un niveau de confiance élevé, et c. les pertes imprévues sont de surcroît couvertes. 4 La FINMA définit les critères supplémentaires pour les contreparties centrales en rapport avec les dérivés et les opérations de mise en pension et opérations similaires conformément aux standards minimaux de Bâle.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "20215da384ea6bc3", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les titulaires d’un permis étranger valable leur donnant le droit de conduire des véhicules automobiles des catégories A ou B obtiennent un permis de conduire suisse à l’essai. La date de délivrance de ce dernier marque le début de la période probatoire. Celle-ci dure trois ans, déduction faite de la durée comprise entre la date de délivrance du permis de conduire étranger et le dernier délai pour l’échanger régulièrement, conformément à l’art. 42, al. 3bis, let. a. Elle concerne toutes les catégories de permis déjà obtenues et les autres catégories et sous-catégories obtenues pendant cette durée. 2 Le permis de conduire suisse n’est pas délivré à l’essai aux titulaires d’un permis des catégories A ou B: a. délivré avant le 1er décembre 2005, ou b. délivré à partir du 1er décembre 2005 et valable depuis un an au moins au moment où l’intéressé a élu domicile en Suisse.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "203f500ead72a455", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "En dérogation à l’art. 27, les produits sanguins peuvent être utilisés comme composant d’aliments pour des non-ruminants et des animaux aquatiques à condition: a. qu’ils ne soient pas issus de ruminants; b. qu’ils proviennent d’abattoirs qui ne pratiquent pas l’abattage de ruminants ou qui l’effectuent dans des locaux séparés de ceux où sont abattus les autres animaux; c. qu’ils soient issus d’animaux ayant fait l’objet d’un contrôle ante mortem et ayant été admis à l’abattage; d. qu’ils aient été fabriqués conformément à l’annexe 5, ch. 30a, et que le respect des normes microbiologiques visées à l’annexe 5, ch. 38, soit établi; e. qu’à tous les stades, depuis la production jusqu’à l’utilisation dans l’alimentation animale, ils aient été collectés, entreposés, transformés et transportés dans des équipements, des usines ou des installations non utilisés pour les aliments destinés aux ruminants; f. que l’établissement de fabrication de l’aliment ait été annoncé au service d’Agroscope chargé du contrôle officiel des aliments pour animaux; g. que l’établissement de fabrication tienne un registre des produits sanguins utilisés, et h. que les aliments soient entreposés et affourragés uniquement dans des unités d’élevage qui ne détiennent pas de ruminants.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "204019426aa6dbce", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 En même temps que la communication visée à l’art. 86c, al. 1, l’OFDF informe le déclarant, le possesseur ou le propriétaire des marchandises de la possibilité, prévue à l’art. 86d, al. 1, de remettre des spécimens ou des échantillons au requérant ou de le laisser examiner sur place les marchandises retenues. 2 Le déclarant, le possesseur ou le propriétaire des marchandises peut demander d’assister à l’examen afin de protéger ses secrets de fabrication ou d’affaires. 3 Sur demande motivée du déclarant, du possesseur ou du propriétaire des marchandises, l’OFDF peut refuser la remise de spécimens ou d’échantillons.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "20424b2d0f5117d4", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Est puni d’une amende de 100 000 francs au plus quiconque, intentionnellement: a. enfreint les dispositions relatives à la garantie d’origine, à la comptabilité électrique et au marquage (art. 9); b. fournit des renseignements erronés ou incomplets dans le cadre du système de rétribution de l’injection (art. 19) ou de la rétribution unique (art. 25) ou des contributions d’investissement (art. 26 et 27); c. fournit des renseignements erronés ou incomplets en lien avec la prime de marché rétribuant l’électricité produite par de grandes installations hydroélectriques (art. 30 et 31); d. fournit des renseignements erronés ou incomplets dans le cadre de la perception du supplément (art. 35), de son remboursement (art. 39 à 43) ou en relation avec la convention d’objectifs conclue en vue du remboursement du supplément (art. 40, let. a, et 41); e. enfreint des dispositions relatives aux installations, véhicules et appareils fabriqués en série (art. 44); f. refuse de donner les informations demandées par l’autorité ou fournit des renseignements erronés ou incomplets (art. 57); g. enfreint une disposition d’exécution dont la violation est déclarée punissable ou contrevient à une décision qui lui a été signifiée sous la menace de la peine prévue dans le présent article. 2 Si l’auteur agit par négligence, il est puni d’une amende de 20 000 francs au plus.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2062646d9c2c05e0", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les animaux et les produits animaux qui ne quittent pas l’avion et les produits animaux qui sont transbordés d’un avion dans un autre sans quitter l’emplacement officiel dans un délai de douze heures ne doivent pas être présentés au Service vétérinaire de frontière pour le contrôle. 2 Si le transbordement des produits animaux est effectué plus de douze heures après l’atterrissage de l’avion, la personne assujettie à l’obligation de déclarer doit en informer sans tarder le Service vétérinaire de frontière conformément aux instructions de celui-ci. 3 Elle doit l’informer une deuxième fois si les produits animaux en transit vers un État membre de l’UE, l’Islande ou la Norvège restent plus de 48 heures à l’aéroport. 4 Les animaux et les produits animaux se trouvant à l’aéroport ne peuvent quitter le périmètre délimité par l’OFDF tant que leur transport par voie terrestre n’a pas été autorisé.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "206ccc3f6293d3af", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le versement de la première tranche se fait lorsque la mise en œuvre est assurée et que la preuve du financement résiduel a été apportée. Elle se monte au maximum à 70 %. 2 La deuxième tranche est versée après présentation du décompte et d’un rapport final.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "206dece5803e102d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Dès le début de la phase préparatoire et pour la suite de la procédure d’asile, le requérant se voit attribuer un représentant juridique, à moins qu’il y renonce expressément. 2 Le représentant juridique désigné informe dès que possible le requérant sur ses chances de succès dans la procédure d’asile. 3 La représentation juridique est assurée jusqu’à l’entrée en force de la décision en cas de procédure accélérée ou de procédure Dublin, ou jusqu’à ce qu’il soit décidé de mener une procédure étendue. L’art. 102l est réservé. 4 La représentation juridique prend fin lorsque le représentant juridique désigné communique au requérant qu’il n’est pas disposé à déposer un recours parce que celui-ci serait voué à l’échec. Cette communication doit intervenir aussi rapidement que possible après la notification de la décision de rejet de la demande d’asile. 5 Les tâches du représentant juridique sont régies par l’art. 102k.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2089118d50e5b76c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Quiconque requiert l’autorisation d’exercer l’activité d’intermédiaire doit: a. pouvoir certifier qu’il dispose d’une expérience appropriée et des qualifications professionnelles nécessaires dans le domaine du travail social, de la psychologie ou un autre domaine connexe; b. connaître et respecter le droit suisse, le droit international et le droit des Etats d’origine des enfants en matière d’adoption; c. s’engager à servir le bien de l’enfant et respecter les règles fondamentales d’éthique en matière d’adoption; d. disposer de connaissances approfondies du contexte culturel et social des Etats d’origine des enfants; e. assurer la transparence sur ses relations avec ses représentants et sur les méthodes de travail employées dans les Etats d’origine des enfants et en Suisse; f. informer, conseiller, encadrer et accompagner les requérants avant et après l’adoption; g. présenter les tarifs d’intermédiation et les modalités de paiement en Suisse et à l’étranger; h. avoir son domicile en Suisse. 2 Si le requérant est une personne morale de droit privé, il doit joindre ses statuts et son organigramme à la demande d’autorisation. 3 L’OFJ peut exiger des informations supplémentaires.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2092936941e0d25c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les laboratoires qui veulent établir des profils d’ADN visant à déterminer la filiation ou l’identité d’une personne et qui ne sont pas reconnus comme laboratoires d’essais en génétique forensique sont reconnus: a. s’ils sont accrédités par le Service d’accréditation suisse (SAS) dans le domaine des profils d’ADN visant à déterminer la filiation ou l’identité d’une personne et dans l’un des champs d’application prévus par l’art. 5, conformément à l’ordonnance du 17 juin 1996 sur l’accréditation et la désignation; b. si le responsable du domaine possède le titre exigé par l’art. 6 et s’il exerce la gestion effective et la surveillance de son domaine au siège du laboratoire. 2 La norme applicable à l’accréditation prévue à l’al. 1, let. a, est réglée dans l’annexe 1. Le DFJP met à jour l’annexe afin de l’adapter aux évolutions internationales et aux progrès techniques. 3 La reconnaissance est octroyée pour le champ d’application correspondant à celui de l’accréditation. 4 La demande de reconnaissance doit être déposée auprès de fedpol.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "20a3deb0e27283d5", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Une autorisation d’exploiter de l’OFT est nécessaire pour les installations ferroviaires nouvelles ou ayant été modifiées significativement. 2 Une autorisation d’exploiter est nécessaire pour les installations ferroviaires réaménagées ou renouvelées, si l’OFT l’exige. 3 L’OFT octroie l’autorisation d’exploiter lorsque l’entreprise requérante a fourni le dossier de sécurité et que l’installation ferroviaire ainsi que ses interfaces répondent aux exigences essentielles, aux dispositions d’exécution techniques et aux autres prescriptions déterminante. 4 Il peut procéder à des vérifications supplémentaires. À cet effet, l’entreprise requérante met gratuitement à sa disposition le personnel et le matériel dont il a besoin ainsi que les documents requis; elle lui fournit aussi les renseignements nécessaires. 5 Le Conseil fédéral détermine quels documents sont requis pour prouver la sécurité.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "20a86c9e74f6275b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Dans cette section, on entend par: a. eau potable: eau, soit en l’état, soit après traitement, destinée à la boisson, à la cuisson, à la préparation de denrées alimentaires ou au nettoyage d’objets usuels selon l’art. 5, let. a, de la loi du 20 juin 2014 sur les denrées alimentaires; b. eau chaude: eau potable dont la température a été augmentée par un apport de chaleur; c. distributeur d’eau: prestataire alimentant les consommateurs intermédiaires ou finaux en eau potable; d. installation servant à la distribution d’eau: installation de captage, de traitement, de stockage et de distribution d’eau potable ainsi que les installations domestiques; e. captage: installation permettant l’approvisionnement en eau potable à partir d’une nappe ou d’un gisement souterrain; f. réseau de distribution: conduites jusqu’à l’interface avec les installations domestiques, composées de conduites de transport, d’amenée, principales et d’alimentation, pour le transport et la distribution d’eau potable; g. installations domestiques: conduites jusqu’à l’interface avec le réseau de distribution, composées des conduites d’alimentation internes en eau potable, de la robinetterie et des installations pour traiter et stocker l’eau potable correspondantes ainsi que des conduites d’amenée domestique.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9333333333333333}}
{"id": "20ad602860e20918", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Si la présence d’un organisme de quarantaine potentiel est constatée, l’office compétent peut fixer par voie d’ordonnance les mesures suivantes pour cet organisme et pour les marchandises susceptibles de servir de vecteur à cet organisme, en attendant que les dommages susceptibles d’être causés par cet organisme nuisible soient clarifiés: a. interdiction de manipulation selon l’art. 6; b. interdiction de l’importation et du transit des marchandises; c. autorisations selon les art. 7, 37 et 42; d. obligation d’annoncer selon l’art. 8; e. mesures de précaution selon les art. 9 et 10; f. mesures d’information selon l’art. 11; g. mesures d’éradication selon l’art. 13; h. établissement de zones délimitées et de zones infestées selon les art. 15 et 16; i. surveillance, enquêtes et plans d’urgence selon les art. 18 à 20.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9166666666666666}}
{"id": "20ccc3f44200c688", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Un lot est non conforme si les contrôles montrent qu’il ne remplit pas les conditions d’importation, de transit ou d’exportation. Il y a notamment non-conformité d’un lot dans l’un des cas suivants: a. le lot présente un risque pour la santé humaine ou animale; b. au cas où il s’agit de denrées alimentaires: les températures de transport autorisées selon la législation alimentaire ont été dépassées ou les températures indiquées sur le certificat sanitaire n’ont pas été respectées pendant le transport ou l’entreposage; c. les denrées alimentaires sont manifestement altérées; d. au cas où il s’agit de produits animaux: les conditions relatives à l’absence d’épizooties et à la sécurité alimentaire ne sont pas remplies dans le pays de provenance; e. au cas où il s’agit d’animaux: les conditions relatives à l’absence d’épizooties et aux mesures de quarantaine ne sont pas remplies dans le pays de provenance; f. les animaux sont atteints ou suspectés d’être atteints d’une épizootie ou d’être porteurs d’un agent épizootique; g. les animaux ne sont pas aptes au transport; h. le certificat sanitaire ou le DSCE n’est pas conforme aux prescriptions; i. le poste d’inspection frontalier n’est pas agréé pour le contrôle de la catégorie d’animaux ou de produits animaux en question; j. l’emballage n’est pas conforme aux exigences fixées à l’art. 22, al. 1bis.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "20e61aaf2b2ca3fe", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Par épizooties à surveiller, on entend les maladies animales suivantes: a. … b. campylobactériose; c. échinococcose; d. listériose; e. toxoplasmose; f. yersiniose; g. … gbis. péripneumonie contagieuse des petits ruminants; h. Maedi-Visna; i. pseudotuberculose des moutons et des chèvres; k. adénomatose pulmonaire; l. avortement enzootique des brebis et des chèvres; m. … n. artérite infectieuse des équidés; o. charbon symptomatique; p. maladie de Teschen; q. gastro-entérite transmissible; r. trichinellose; s. tularémie; t. maladie hémorragique virale du lapin; u. acarioses des abeilles (Varroa destructor, Acarapis woodi et Tropilaelaps spp.); ubis. … v. néosporose; w. virémie printanière de la carpe; x. coxiellose; y. cryptosporidiose; z. maladie proliférative des reins chez les poissons.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5806451612903226}}
{"id": "20ee8e3b0fbdbf52", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les organes responsables de la sécurité militaire accomplissent les tâches suivantes: a. ils apprécient la situation militaire en matière de sécurité en collaboration étroite avec d’autres organes et échangent les informations pertinentes avec ces derniers; b. ils veillent à la protection des informations et des ouvrages militaires et à la sécurité des personnes et de l’informatique; c. ils prennent les mesures nécessaires lorsque des systèmes et réseaux informatiques de l’armée sont attaqués; ils peuvent s’introduire dans les systèmes et les réseaux informatiques servant à mener de telles cyberattaques afin de perturber, empêcher ou ralentir l’accès à des informations; le Conseil fédéral décide de la mise en œuvre de ces mesures, sauf en cas de service actif; d. ils exécutent, dans le domaine militaire, des tâches en matière de police judiciaire et de police de sûreté; e. ils prennent des mesures préventives pour assurer la sécurité de l’armée contre l’espionnage, le sabotage et d’autres activités illicites et recherchent les renseignements nécessaires dans les cas suivants: 1. lorsque l’armée est mise sur pied pour un service de promotion de la paix ou un service actif, 2. lorsque l’armée est mise sur pied pour un service d’appui et que cette tâche est prévue expressément dans la mission de l’engagement. 2 Ils peuvent fournir une aide spontanée aux organes de police civils ou au Corps des gardes-frontière si ces derniers en font la demande. 3 Les organes responsables de la sécurité militaire sont autorisés: a. à traiter des données personnelles, y compris des données sensibles et des profils de la personnalité, à condition et aussi longtemps que leurs tâches l’exigent; b. à communiquer des données personnelles à l’étranger, en dérogation aux dispositions du droit de la protection des données, si les personnes concernées donnent leur consentement; c. à communiquer aux autorités de poursuite pénale de la Confédération les informations sur des personnes en Suisse qu’elles ont obtenues dans l’accomplissement de leurs tâches, si ces informations peuvent être importantes pour la poursuite pénale; d. dans le cadre d’une aide spontanée apportée aux organes de police civils ou au Corps des gardes-frontière, à faire usage de la contrainte et des mesures policières prévues par la loi du 20 mars 2008 sur l’usage de la contrainte contre des civils. 4 Le Conseil fédéral règle: a. le détail des tâches des organes responsables de la sécurité militaire et leur organisation; b. la collaboration de ces organes avec les organes civils de sécurité, compte tenu en particulier des dispositions légales sur le renseignement et la protection des données; c. en cas de service d’appui ou de service actif: 1. la protection des données et la possibilité de traiter des données personnelles à l’insu des personnes concernées, 2. les exceptions aux dispositions sur l’enregistrement des fichiers si cet enregistrement compromet la recherche des informations.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "20eea8ce542dfae4", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 En cas de constat de tuberculose, le vétérinaire cantonal ordonne le séquestre simple de premier degré sur le troupeau contaminé. Il ordonne en outre: a. l’isolement immédiat des animaux contaminés ou suspects; abis. l’abattage des animaux suspects et la mise à mort des animaux contaminés dans un délai de dix jours; b. l’élimination du lait d’animaux contaminés ou suspects comme sous-produits animaux de catégorie 2 au sens de l’art. 6 OESPA, ou sa cuisson et son utilisation dans le troupeau même pour l’alimentation des animaux; c. le nettoyage et la désinfection des étables. 2 Le séquestre est levé lorsque deux examens de tous les bovins âgés de plus de six semaines ont donné des résultats exclusivement négatifs. Le premier examen peut être effectué au plus tôt 180 jours après l’élimination du dernier animal suspect ou contaminé, et le deuxième au plus tôt 180 jours après le premier.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "212c8c6811eb256d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’Administration des finances est chargée d’exécuter la présente ordonnance. 2 Elle édicte des directives, notamment: a. sur la procédure applicable aux demandes budgétaires (art. 18, al. 3); abis. sur le pilotage et les rapports des domaines propres des unités administratives (art. 27i); ater. sur la conservation des livres et des pièces comptables (art. 31); b. sur l’aménagement de la gestion financière et de la comptabilité des unités administratives (art. 32, al. 2); c. sur le plan comptable (art. 33); d. sur la tenue des inventaires et les exceptions à l’obligation de tenir un inventaire (art. 34); e. sur le système de contrôle interne (art. 36, al. 2); f. sur la signature (art. 37); g. sur les paiements entre les unités administratives (art. 41); h. ... i. sur les exigences formelles en matière de fourniture et d’administration des sûretés (art. 49); j. sur la prise en charge des risques et le règlement des sinistres (art. 50, al. 3); k. sur la conclusion de contrats de leasing (art. 52, al. 2); l. sur l’établissement du bilan et l’évaluation, la présentation et le compte consolidé (art. 53); m. à o. … [tab] obis.… p. sur l’encaissement et l’exécution forcée (art. 67 à 69); q. sur l’assurance contre les risques de change (art. 70a).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2140af9fa14bac25", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 38, al. 1, let. c, et 47, al. 2, let. c, LSFin) 1 Par plate-forme de négociation ou système de négociation fondé sur la TRD étrangers reconnus, on entend, aux fins de la présente ordonnance et du titre 3 LSFin, toute plate-forme de négociation ou système de négociation fondé sur la TRD étrangers dont la réglementation, la surveillance et la transparence sont considérées comme adéquates: a. pour l’admission à la négociation: par une plate-forme de négociation ou un système de négociation fondé sur la TRD suisse, ou b. pour une offre au public sans admission à la négociation: par une plate-forme de négociation suisse ou par un organe de contrôle. 2 La reconnaissance visée à l’al. 1 peut se limiter à certains segments de négociation. 3 Les plate-forme de négociation ou les systèmes de négociation fondé sur la TRDsuisses et les organes de contrôle tiennent et publient une liste des plates-formes de négociation étrangères ou des segments de négociation de ces dernières qu’ils reconnaissent.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "214dc14d47e71729", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Si un acte constitue à la fois un ou plusieurs états de fait punissables selon la présente loi ou une autre loi et que la poursuite et le jugement incombent également à l’AFD, la peine encourue est celle qui est prévue pour l’infraction la plus grave; elle peut être augmentée de façon appropriée.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "2154fa67d9ce5eb3", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Est réputé revenu au sens de l’art. 16 LPGA le revenu annuel présumable sur lequel les cotisations seraient perçues en vertu de la LAVS, à l’exclusion toutefois: a. des prestations accordées par l’employeur pour compenser des pertes de salaire par suite d’accident ou de maladie entraînant une incapacité de travail dûment prouvée; b. des éléments de salaire dont il est prouvé que l’assuré ne peut fournir la contrepartie, parce que sa capacité de travail limitée ne le lui permet pas; c. des indemnités de chômage, des allocations pour perte de gain au sens de la LAPG et des indemnités journalières de l’assurance-invalidité. 2 Les revenus déterminants pour l’évaluation de l’invalidité d’un indépendant qui exploite une entreprise en commun avec des membres de sa famille seront fixés d’après l’importance de sa collaboration.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "21553fa74c354a80", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Une organisation internationale quasi gouvernementale peut bénéficier de privilèges, d’immunités et de facilités aux conditions suivantes: a. elle a pour membres une majorité d’États, d’organisations de droit public ou d’entités exerçant des tâches qui incombent à des États; b. elle dispose de structures similaires à celles d’une organisation intergouvernementale; c. elle a des activités sur le territoire de deux ou plusieurs États.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "21580a79dd5f6fdf", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le coefficient lié à la demande par sillon double le prix de base par train-kilomètre sur les lignes à voie normale hautement sollicitées du lundi au vendredi de 6 h à 9 h et de 16 h à 19 h (heures de pointe). Une ligne est considérée comme hautement sollicitée lorsqu’aux heures de pointe, six trains au moins y circulent par kilomètre de voie principale et par heure. L’OFT publie une liste de ces lignes. 2 Le coefficient lié à la qualité de chaque sillon multiplie le prix de base par: a. 1,25 pour les sillons du transport concessionnaire de voyageurs longues distances (catégorie A); b. 1 pour les sillons du reste du transport concessionnaire de voyageurs (catégorie B); c. 0,4 pour les sillons du transport non concessionnaire de voyageurs, pour les sillons des courses à vide du transport de voyageurs et pour les sillons du transport de marchandises (catégorie C); d. 0,3 pour les sillons (catégorie D): 1. de trains de locomotives, 2. de courses impliquant un temps de parcours total dépassant d’au moins 15 minutes le temps de parcours du sillon le plus rapide, à vitesses maximales égales, 3. de trains de manœuvre et de trains marchandises de la desserte fine du transport par wagons complets isolés. 3 … 4 Le supplément pour arrêt lié à la demande est de 2 francs par arrêt sur les tronçons sur lesquels circule un trafic mixte formé de transport régional et d’au moins douze trains par jour du transport de voyageurs longues distances ou du trafic marchandises suprarégional. L’OFT publie une liste de ces tronçons. 5 Les suppléments et les rabais liés à l’impact environnemental en fonction de la qualité des véhicules sont les suivants: a. un supplément de 0,3 centime par tonne brute-kilomètre pour les trains à traction thermique qui circulent sur des tronçons électrifiés, à l’exception des courses d’essai, des courses de véhicules historiques et des trains de service des gestionnaires d’infrastructure; b. pour le transport de marchandises dangereuses, un supplément de: 1. 2 centimes par essieu-kilomètre pour les véhicules sans bogies, 2. 4 centimes par bogie-kilomètre pour les véhicules avec bogies; c. un rabais pour les véhicules silencieux (bonus-bruit). 6 Pour les courses sur les tronçons à voie étroite, sur les tronçons d’exploitation frontalière visés à l’annexe 2 ou avec des véhicules historiques, l’OFT peut prévoir des coefficients, suppléments et rabais simplifiés ou forfaitaires.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "21616864ff6a47d4", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 23 LAlc) 1 Les registres et communications nécessaires à la taxation doivent être établis sous la forme prescrite par l’Administration fédérale des douanes (AFD), à savoir: a. par voie électronique, ou b. par écrit.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "216b3efba6ec6c9e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Tombent sous le coup de l’interdiction des courses de vitesse en circuit qui ont un caractère public et sont effectuées avec des véhicules automobiles, toutes les courses empruntant de manière répétée et ininterrompue un parcours délimité, si des spectateurs y sont admis. 2 Sont également interdites les manifestations dont le règlement prévoit que les participants s’efforceront d’éliminer leurs concurrents en endommageant leur véhicule (courses dites de stock-car, etc.) de même que les rallyes-ballons où le classement se fait sur la base du temps le plus court. 3 Sont admises toutefois, avec l’autorisation des cantons: a. les courses de motocycles sur gazon; b. les courses mettant en jeu l’habileté des concurrents à circuler sur un terrain difficile; c. les courses de véhicules spéciaux dont la cylindrée n’excède pas 250 cm3, telles que les courses dites de karts; d. les slaloms pour automobiles; e. les courses effectuées dans le cadre du championnat de Formule E.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "2174d4a68ca0262d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les contributions à des cultures particulières sont versées pour les surfaces comprenant les cultures suivantes: a. colza, tournesol, courges à huile, lin oléagineux, pavot et carthame des teinturiers; b. plants de pommes de terre et semences de maïs, de graminées fourragères et de légumineuses fourragères; c. soja; d. féveroles, pois protéagineux et lupins destinés à l’affouragement; e. betteraves sucrières destinées à la fabrication de sucre. 2 Les contributions à des cultures particulières sont également versées pour les surfaces cultivées par tradition dans la zone limitrophe étrangère visées à l’art. 17, al. 2, de l’ordonnance du 7 décembre 1998 sur la terminologie agricole (OTerm). 2bis Le supplément pour les betteraves sucrières destinées à la fabrication de sucre est versé à la condition qu’une des contributions suivantes soit versée: a. la contribution pour l’agriculture biologique conformément à l’art. 66 de de l’ordonnance du 23 octobre 2013 sur les paiements directs (OPD); b. la contribution pour le non-recours aux fongicides et aux insecticides conformément à l’annexe 6a, ch. 3.2, OPD. 3 Aucune contribution n’est versée pour: a. les surfaces situées en dehors de la surface agricole utile; b. les parcelles ou parties de parcelles fortement envahies par des mauvaises herbes posant des problèmes, telles que le rumex, le chardon des champs, le chiendent, la folle avoine, le séneçon jacobée et les plantes néophytes envahissantes; c. les surfaces affectées aux cultures de colza, tournesol, courges à huile, lin oléagineux, pavot, carthame des teinturiers, soja, féveroles, pois protéagineux et lupins, qui sont récoltées avant maturité ou non pour les graines; d. les surfaces affectées à la culture de courges à huile qui ne sont pas battues sur le champ; e. les bandes culturales extensives visées à l’art. 55, al. 1, let. j, OPD.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "217eea357a3cef30", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La HEFSM propose deux cycles d’études dans le domaine des sciences du sport: a. la filière de bachelor (premier cycle); b. la filière de master (deuxième cycle). 2 Elle peut aussi proposer les formations continues suivantes dans le domaine des sciences du sport: a. filières de formation continue; b. autres offres de formation continue.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2194581a4a479103", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Quiconque demande une aide financière est tenu de garantir que la tâche à encourager sera exécutée de façon professionnelle. 2 Le requérant doit apporter la preuve que toutes les personnes associées de manière déterminante au projet possèdent une formation ou une expérience professionnelle correspondant à la fonction qu’elles exercent.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2195a59d6e6da513", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Une organisation internationale quasi gouvernementale peut bénéficier de privilèges, d’immunités et de facilités aux conditions suivantes: a. elle a pour membres une majorité d’Etats, d’organisations de droit public ou d’entités exerçant des tâches qui incombent à des Etats; b. elle dispose de structures similaires à celles d’une organisation intergouvernementale; c. elle a des activités sur le territoire de deux ou plusieurs Etats.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "21c95597a965fa82", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 106, al. 2, let. a et b, LD) 1 Le personnel suivant de l’OFDF autre que celui du Corps des gardes-frontière peut faire usage d’armes et d’autres moyens d’autodéfense ou de contrainte: a. le personnel de la division principale Antifraude douanière; b. le personnel engagé dans le trafic touristique; c. le personnel des équipes mobiles affecté aux contrôles sur le territoire douanier ou à domicile. 2 Le directeur de l’OFDF autorise tout membre du personnel visé à l’al. 1 à porter et à utiliser des armes et d’autres moyens d’autodéfense ou de contrainte si les conditions suivantes sont réunies: a. la personne concernée peut être exposée à un danger particulier lors de l’accomplissement de ses tâches; b. il n’existe aucun motif empêchant le port d’armes et d’autres moyens d’autodéfense ou de contrainte; constitue notamment un tel motif tout indice laissant présumer que la personne concernée présente une menace pour elle-même ou des tiers; c. la personne concernée a suivi une formation spécifique au sens de l’art. 8 de la loi du 20 mars 2008 sur l’usage de la contrainte (LUsC). 3 Les personnes qui, au 31 décembre 2021, étaient employées par l’OFDF en tant que spécialistes de douane ou en tant que réviseurs ne sont pas tenues de porter une arme à feu. L’OFDF veille à ce que les personnes qui ne souhaitent pas porter d’arme à feu puissent assumer des tâches qui ne les exposent pas à un danger particulier. 4 Toute personne bénéficiant de l’autorisation visée à l’al. 2 doit participer aux formations au tir et à la sécurité prescrites ainsi qu’aux formations continues prescrites qui portent sur les points énumérés à l’art. 30 LUsC. 5 L’OFDF est responsable de l’organisation des formations au tir et à la sécurité. Il peut collaborer avec d’autres organes pour exécuter ses tâches.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "21cce8edad98ce0e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Afin de diminuer la consommation des eaux-de-vie, la Confédération soutient par des subsides les efforts des organisations et institutions qui, sur le plan suisse ou intercantonal, luttent contre l’alcoolisme par des mesures préventives. De tels subsides peuvent être affectés notamment à l’information et à la recherche. 2 Les subsides sont versés par l’AFD; à cet effet, un montant global approprié est porté à son budget. L’AFD peut charger un organe compétent de répartir tout ou partie des subsides. 3 L’octroi de subsides pour combattre l’alcoolisme, accordés par les cantons en vertu de la dîme de l’alcool, est réservé.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "21d542f2ba52e2e1", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 52, al. 2, LACI) 1 La caisse prélève sur l’indemnité en cas d’insolvabilité les cotisations (parts du travailleur et de l’employeur) à: a. l’AVS/AI/APG et l’assurance-chômage à l’intention de la caisse de compensation AVS de l’employeur; b. l’assurance-accidents obligatoire à l’intention de l’assureur compétent; c. la prévoyance professionnelle obligatoire à l’intention de l’institution de prévoyance de l’employeur. 2 Le montant des cotisations à la prévoyance professionnelle obligatoire dépend du règlement de l’institution de prévoyance; la caisse ne prélève que les cotisations à percevoir sur le salaire coordonné. 3 La caisse déduit la part du travailleur de l’indemnité à verser en cas d’insolvabilité. 4 L’organe de compensation de l’assurance-chômage règle la procédure en accord avec l’OFAS. 5 L’art. 35, al. 3, est applicable par analogie à l’examen des déductions.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "21e1b1e912a77146", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les art. 50 à 53bis RAVS sont applicables par analogie aux rentes ordinaires de l’assurance-invalidité. 2 La réduction des deux rentes d’un couple en vertu de l’art. 37, al. 1bis, LAI, s’effectue en fonction de la rente du conjoint qui présente le degré d’invalidité le plus élevé.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "21f8fbb59299323d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lorsque les chiens, les chats et les furets sont importés par voie aérienne directe en provenance de pays tiers, l’OFDF établit régulièrement un relevé: a. du nombre de contrôles effectués; b. du nombre d’animaux contestés. 2 Il transmet ces chiffres à l’OSAV.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "221b4a3306fd0aa7", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 15 LPers) 1 Le salaire et les allocations versés aux employés à temps partiel sont adaptés à leur taux d’occupation. L’art. 51 est réservé. 2 Si l’horaire de travail est irrégulier, il peut être convenu avec l’employé d’un salaire journalier, d’un salaire moyen ou d’un salaire horaire.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "2222527786d331c4", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 9, al. 1, LCR) 1 La longueur des véhicules, chargement non compris, peut atteindre au maximum: Mètres a. voitures automobiles, autocars exceptés 12,00 b. remorques, semi-remorques exceptées 12,00 c. autocars à deux essieux 13,50 d. autocars ayant plus de deux essieux 15,00 e. véhicules articulés 16,50 Mètres f. trains routiers 18,75 g. bus à plate-forme pivotante 18,75. 2 La longueur des bus à plate-forme pivotante et des autres autocars, y compris les accessoires amovibles, tels que les coffres à skis, ne doit pas dépasser la longueur maximale prescrite à l’al. 1. 3 Lorsqu’il s’agit de véhicules spécialement équipés pour le transport de véhicules automobiles à voies multiples, les dispositifs d’appui servant à maintenir en place les véhicules transportés peuvent dépasser la longueur autorisée de 1,10 m au plus à l’arrière et de 0,50 m au plus à l’avant, dans les limites admises pour le porte-à-faux (art. 73, al. 3). 4 Pour les véhicules articulés qui transportent des conteneurs et des unités de transport similaires d’une longueur de 45 pieds dans le cadre du transport combiné non accompagné, la longueur admise selon l’al. 1, let. e, peut, même à vide, être dépassée de 0,15 m au maximum. 5 Pour les voitures automobiles lourdes disposant de cabines aérodynamiques allongées, de réservoirs d’hydrogène ou de batteries pour la propulsion (art. 94, al. 1ter, OETV), un dépassement des longueurs visées à l’al. 1, let. a et e est admis, pour autant qu’il n’engendre pas d’augmentation de la capacité de chargement et que les dispositions de l’art. 65a régissant le mouvement giratoire soient respectées. 6 Pour les trains routiers disposant de cabines aérodynamiques allongées, de réservoirs d’hydrogène ou de batteries pour la propulsion, un dépassement de la longueur visée à l’al. 1, let. f et à l’art. 9, al. 1, LCR est admis, pour autant qu’il n’engendre pas d’augmentation de la capacité de chargement et que les dispositions de l’art. 65a régissant le mouvement giratoire soient respectées.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9230769230769231}}
{"id": "223513646d5220fe", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Des contributions à la recherche de ressources géothermiques peuvent être accordées si un projet remplit les exigences fixées à l’annexe 1. 2 Des garanties pour la géothermie peuvent être accordées si un projet remplit les exigences fixées à l’annexe 2. 3 Les demandes de contributions à la recherche de ressources géothermiques ou de garanties pour la géothermie doivent être déposées auprès de l’OFEN. La demande doit répondre aux prescriptions de l’annexe 1, ch. 3.1 ou 4.2, ou de l’annexe 2, ch. 3.1, et contenir des éléments attestant que les demandes d’autorisation et de concession nécessaires ont été soumises aux autorités compétentes dans leur intégralité et que le financement du projet est garanti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "22364cb6189c01c3", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les cantons veillent à ce qu’une personne désignée par l’étranger en détention et se trouvant en Suisse soit prévenue. L’étranger en détention peut s’entretenir et correspondre avec son mandataire, les membres de sa famille et les autorités consulaires. 2 La détention a lieu dans un établissement servant à l’exécution de la détention en phase préparatoire, de la détention en vue du renvoi ou de l’expulsion ou de la détention pour insoumission. Si ce n’est exceptionnellement pas possible, notamment pour des raisons de capacités, les étrangers doivent être détenus séparément des personnes en détention préventive ou purgeant une peine. 3 La forme de la détention doit tenir compte des besoins des personnes à protéger, des mineurs non accompagnés et des familles accompagnées d’enfants. 4 En outre, les conditions de détention sont régies: a. pour les cas de renvois à destination d’un pays tiers: par les art. 16, al. 3, et 17 de la directive 2008/115/CE; b. pour les cas liés à un transfert Dublin: par l’art. 28, al. 4, du règlement (UE) no 604/2013; c. par l’art. 37 de la Convention du 20 novembre 1989 relative aux droits de l’enfant. 5 L’autorité compétente peut restreindre les possibilités d’un étranger en détention d’avoir des contacts, directement ou par l’intermédiaire d’un tiers, avec des personnes déterminées ou des groupes de personnes déterminés: a. si, selon les informations des autorités de police ou de poursuite pénale de la Confédération et des cantons, la personne concernée représente une menace concrète pour la sécurité intérieure ou extérieure, et b. si les autres mesures sont restées vaines ou qu’il n’en existe pas. 6 L’autorité compétente peut ordonner une détention cellulaire à l’encontre d’un étranger en détention si la restriction prévue à l’al. 5 s’est révélée insuffisante pour écarter efficacement la menace pour la sécurité intérieure ou extérieure.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2236b0331e451531", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Pour le calcul des coûts liés aux fournitures transfrontalières au sens de l’art. 16 LApEl, les réglementations internationales sont réservées. 2 Les recettes provenant de l’utilisation transfrontalière du réseau de transport dans le cadre de la compensation entre gestionnaires européens de réseaux de transport («Inter-Transmission System Operator-Compensation», ITC) doivent être affectées intégralement à la couverture des coûts imputables du réseau de transport, après déduction de la taxe de surveillance visée à l’art. 28 LApEl. 3 Lors du calcul des recettes visées à l’al. 2, seuls peuvent être déduits les manques à gagner qui ne sont pas imputables à une cause déterminée ou qui résultent d’une exception portant sur l’accès au réseau pour les capacités mises en service au niveau du réseau de transport transfrontalier (art. 17, al. 6, LApEl). Les autres manques à gagner sont facturés à ceux qui les ont occasionnés, conformément à l’art. 15, al. 1, let. c.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "224f8717212fad47", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 27 LIMF) 1 Un organisme approprié de régulation et de surveillance comprend notamment les organes suivants: a. un organe assumant les tâches de régulation; b. un organe de surveillance de la négociation; c. un organe chargé de l’admission des valeurs mobilières à la négociation; d. une instance de recours. 2 Les organes chargés des tâches de régulation et de surveillance de la plate-forme de négociation ne doivent comprendre aucun membre de la direction et doivent être indépendants de cette dernière sur le plan de l’organisation. Ils sont dotés de moyens financiers, personnels et organisationnels suffisants. 3 Les émetteurs et les investisseurs doivent être représentés de manière équitable dans l’organe chargé de l’admission des valeurs mobilières. 4 La plate-forme de négociation fixe par voie de règlement les tâches et les compétences des organes ainsi que les modalités de représentation des émetteurs et des investisseurs au sein de l’organe chargé de l’admission des valeurs mobilières.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6}}
{"id": "2250673f354cb112", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La catégorie d’autorisation de conduire 930 et le code d’instruction PISA correspondant confèrent le droit de conduire un autocar. 1bis … 2 Les conducteurs de camions-grue et de véhicules utilitaires avec grue de chargement à immatriculation militaire n’ont pas besoin d’un permis de conduire de grue de catégorie A ni d’une formation au sens de l’ordonnance du 27 septembre 1999 sur les grues.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "22537d44d893c2ef", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’examen théorique comprend: a. des questions à choix multiple, des questions à réponse directe ou une combinaison des deux systèmes; et b. des études de cas. 2 Les candidats au certificat de capacité pour le transport de personnes ou pour le transport de marchandises doivent répondre à une question au minimum par matière requise par l’annexe pour toutes les catégories et sous-catégories, exception faite du ch. 1.3. 3 Les candidats au certificat de capacité pour le transport de personnes doivent en outre répondre à une question au minimum par matière requise par l’annexe pour la catégorie D et la sous-catégorie D1. 4 Les candidats au certificat de capacité pour le transport de marchandises doivent en outre répondre à une question au minimum par matière requise par l’annexe pour la catégorie C et la sous-catégorie C1. 5 La durée minimale de l’examen théorique est de quatre heures. L’examen théorique complémentaire pour l’obtention du permis de conduire de la catégorie C ou D ou de la sous-catégorie C1 ou D1 est considéré comme faisant partie intégrante de l’examen théorique; sa durée sera comptée dans ces quatre heures.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "22565a1a3295ca0c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Si l’augmentation du trafic met en péril la fonctionnalité des locaux existants, l’OSAV exige des exploitants des aéroports la mise à disposition dans un délai raisonnable d’espaces ou de locaux supplémentaires. 2 Si les espaces ou locaux supplémentaires ne sont pas mis à disposition dans les délais, le poste d’inspection frontalier n’est plus agréé pour les catégories concernées d’animaux et de produits animaux jusqu’à ce que les espaces ou les locaux supplémentaires soient disponibles. L’exploitant de l’aéroport doit en informer immédiatement les compagnies aériennes.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "225dd7e6cfc65187", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Quiconque souhaite demander le remboursement du supplément doit élaborer une proposition de convention d’objectifs en collaboration avec un tiers mandaté visé à l’art. 49, al. 1, let. a, et la soumettre à l’OFEN pour examen, au plus tard trois mois avant la clôture de l’exercice pour lequel il demande le remboursement. 1bis La convention d’objectifs inclut toutes les mesures ayant une durée d’amortissement de six ans au plus. Pour les mesures relatives aux infrastructures, notamment les mesures touchant les bâtiments ou les installations dont la durée de vie est longue ou qui comprennent plusieurs produits ou processus, une durée d’amortissement de douze ans au plus s’applique. 2 La convention d’objectifs a une durée d’au moins dix ans et débute le 1er janvier. Elle doit comprendre chaque exercice dans sa totalité pour lequel un remboursement est demandé. 3 La convention d’objectifs fixe un objectif d’efficacité énergétique pour chaque année civile considérée. L’efficacité énergétique doit augmenter en règle générale de façon linéaire. 4 La convention d’objectifs est respectée si l’efficacité énergétique pendant toute la durée de la convention d’objectifs n’est pas inférieure à l’objectif d’efficacité énergétique fixé pour l’année considérée pendant plus de deux années consécutives et dans l’ensemble pendant plus de la moitié des années.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2269e03404dd38eb", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La Confédération développe, en collaboration avec les cantons, les systèmes d’informations mentionnés à l’art. 1 et en assume la responsabilité métier. 2 Le fournisseur de prestations informatiques du Département fédéral de l’économie, de la formation et de la recherche, l’Office fédéral de l’informatique et de la télécommunication et l’Office fédéral de topographie soutiennent l’OFAG et l’Office fédéral de la sécurité alimentaire et des affaires vétérinaires (OSAV) pour ce qui est des exigences techniques liées au développement des systèmes. Ils mettent à disposition l’infrastructure nécessaire et sont responsables de la sécurité de l’exploitation des systèmes d’information et du service de calcul des contributions (SCC) visé à l’art. 114 OPD.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "226d8955c6688247", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lorsque, à la suite d’une demande déposée en vertu de l’art. 47, al. 1, l’OFDF a des raisons fondées de soupçonner l’introduction dans le territoire douanier suisse d’objets fabriqués illicitement ou leur sortie, il en informe le requérant, d’une part, et le déclarant, le possesseur ou le propriétaire des objets, d’autre part. 2 Afin de permettre au requérant d’obtenir des mesures provisionnelles, l’OFDF retient les objets en cause durant dix jours ouvrables au plus à compter de la communication prévue à l’al. 1. 3 Si les circonstances le justifient, l’OFDF peut retenir les objets en cause durant un délai supplémentaire de dix jours ouvrables au plus.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2287ea0b3b2a8723", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 64, al. 4 et 5, et 64a, al. 3bis, LEI) 1 Au cours de la procédure de renvoi, il est loisible aux autorités de déterminer, en recourant à des méthodes scientifiques, si l’âge indiqué par la personne concernée correspond bien à son âge réel. 2 Lorsqu’il n’est pas possible d’instituer immédiatement une curatelle ou une tutelle en faveur d’un mineur non accompagné, l’autorité cantonale compétente désigne sans retard une personne de confiance au sens des art. 64, al. 4, ou 64a, al. 3bis, LEI, pour la durée de la procédure de renvoi, le mandat de cette personne prenant toutefois fin à la nomination d’un curateur ou d’un tuteur ou à la majorité de l’intéressé. 3 La personne de confiance doit posséder des connaissances du droit des étrangers et du droit relatif à la procédure Dublin. Elle guide et soutient le mineur non accompagné tout au long de la procédure de renvoi, y compris lors des procédures relatives à l’adoption des mesures de contrainte visées aux art. 73 à 81 LEI. 4 Elle s’acquitte notamment des tâches suivantes: a. conseil dans le cadre de la procédure de renvoi ou de la procédure relative à l’adoption de mesures de contrainte; b. soutien en vue de l’indication et de l’obtention de moyens de preuve; c. assistance notamment dans la communication avec les autorités et avec les établissements de santé. 5 L’autorité cantonale compétente informe sans tarder les autres autorités cantonales et fédérales impliquées dans la procédure ainsi que le mineur si une personne de confiance est désignée ou si des mesures tutélaires sont ordonnées. 6 Les personnes chargées de l’audition d’un mineur tiennent compte des aspects particuliers de la minorité.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.4444444444444444}}
{"id": "2294c053164971f4", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les autorités cantonales d’exécution contrôlent par échantillonnage les substances, les préparations et les objets mis sur le marché. 2 Dans le cadre de ces contrôles, elles vérifient: a. que l’obligation de notifier, de déclarer ou de communiquer (art. 24, 34, 48, 52, 53) et les dispositions régissant les informations complémentaires (art. 46) sont respectées; b. que les emballages sont conformes aux dispositions applicables en la matière (art. 8 et 9); c. que l’étiquetage et l’UFI sont conformes aux dispositions applicables pour l’étiquetage (art. 10 à 13) et l’UFI (art. 15a); d. que les prescriptions sur la mise à disposition, la mise à jour et la conservation des fiches de données de sécurité (art. 21 à 23) sont respectées et que les informations figurant sur les fiches de données de sécurité ne sont pas manifestement incorrectes; e. que les prescriptions sur la publicité (art. 60) et sur les échantillons (art. 68) sont respectées; f. que l’obligation de fournir des informations lors de la remise d’un objet contenant une substance extrêmement préoccupante (art. 71) est respectée.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "229be0edce2dc60d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Quiconque, d’une manière illicite et contre la volonté de l’ayant droit, pénètre dans une maison, dans une habitation, dans un local fermé faisant partie d’une maison, dans un espace, cour ou jardin clos et attenant à une maison, ou dans un chantier, ou y demeure au mépris de l’injonction de sortir à lui adressée par un ayant droit, est puni d’une peine privative de liberté de trois ans au plus ou d’une peine pécuniaire. 2 L’infraction est punie disciplinairement si elle est de peu de gravité.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "22adb67b3deb4152", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le débiteur doit payer la dette douanière ou la garantir si l’OFDF l’exige. 2 Est débiteur de la dette douanière: a. la personne qui conduit ou fait conduire les marchandises à travers la frontière douanière; b. la personne assujettie à l’obligation de déclarer ou son mandataire; c. la personne pour le compte de laquelle les marchandises sont importées ou exportées; d. ... 3 Les débiteurs répondent solidairement de la dette douanière. Le recours entre eux est régi par les dispositions du code des obligations. 4 Les personnes qui établissent professionnellement des déclarations en douane ne répondent pas solidairement: a. si la dette douanière est payée par prélèvement sur le compte de l’importateur en procédure centralisée de décompte de l’OFDF (PCD); b. si la dette douanière résulte de la notification d’une décision de perception subséquente selon la loi fédérale du 22 mars 1974 sur le droit pénal administratif (DPA) et qu’aucune infraction à la législation administrative fédérale ne peut être imputée à la personne qui a établi professionnellement la déclaration en douane; dans les cas de peu de gravité, le montant de la responsabilité solidaire peut être réduit. 4bis Ne répondent pas non plus solidairement les entreprises de transport et leurs employés si l’entreprise de transport concernée n’a pas été chargée de la déclaration en douane et si l’employé compétent n’est pas en mesure de discerner si la marchandise a été déclarée correctement: a. parce qu’il n’a pas pu consulter les papiers d’accompagnement et examiner le chargement, ou b. parce que la marchandise a été taxée à tort au taux du contingent tarifaire ou qu’une préférence tarifaire ou un allégement douanier a été accordé à tort à la marchandise. 5 La dette douanière passe aux héritiers du débiteur même si elle n’était pas encore fixée au moment du décès. Les héritiers répondent solidairement de la dette du défunt à concurrence de leur part héréditaire, y compris les avances d’hoirie. 6 Quiconque reprend une entreprise avec l’actif et le passif assume les droits et obligations de celle-ci quant à la dette douanière. L’ancien débiteur répond solidairement avec le nouveau des dettes douanières nées avant la reprise pendant deux ans à compter de la communication ou de la publication de la reprise.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "22b0236f4929bcfb", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "La présente ordonnance règle: a. le modèle de données pour le registre foncier (MD-eGRIS; annexe 1); b. le modèle de données pour l’échange des données entre le registre foncier et la mensuration officielle (MD-IMO-RF; annexe 2); c. l’interface permettant le prélèvement et l’échange des données du registre foncier (IPD-RF; annexe 3); d. l’interface pour l’échange des données entre la mensuration officielle et le registre foncier (IMO-RF); e. l’identification fédérale des immeubles (E-GRID); f. les formats de données des documents pour les communications et les transactions électroniques avec les offices du registre foncier; g. les procédures alternatives de transmission pour les communications et les transactions électroniques (annexe 4); h. La sauvegarde à long terme des données; i. les interfaces avec la Centrale de compensation (CdC) (annexe 5); j. la procédure de reprise et de mise à jour des données dans le registre des identifiants de personnes; k. la journalisation de la reprise et de la mise à jour des données dans le registre des identifiants de personnes; l. l’interface pour l’accès du service de recherche d’immeubles aux données du grand livre ayant des effets juridiques et aux données du registre des identifiants de personnes; m. l’interface par laquelle le service de recherche d’immeubles obtient les contenus de l’index de recherche des systèmes cantonaux (annexe 6); n. l’interface d’interrogation par l’intermédiaire du service de recherche d’immeubles (annexe 7).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "22c62b4e2d3ec052", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les analyses génétiques réalisées dans le but de déterminer des caractéristiques du patrimoine génétique qui ne sont pas transmises aux descendants sont régies par les art. 3 à 15, 27, 33 et 56 à 58. Le Conseil fédéral peut, après avoir entendu la Commission fédérale pour l’analyse génétique humaine visée à l’art. 54 (commission): a. exclure du champ d’application de la présente loi de telles analyses lorsqu’elles sont réalisées dans le domaine médical et que leur réalisation ne génère pas d’informations excédentaires concernant des caractéristiques qui sont transmises aux descendants; b. prévoir des dispositions dérogatoires concernant l’information visée à l’art. 6; c. déclarer d’autres dispositions applicables, notamment concernant le droit de prescrire et l’obligation d’obtenir une autorisation. 2 Les art. 3 à 12, 16, al. 2, let. b, 17, al. 1, let. b et c, 2, let. b, et 3, ainsi que les art. 27, 33 et 56 à 58 s’appliquent aux analyses génétiques visant la typisation des groupes sanguins ou des caractéristiques sanguines ou tissulaires réalisées dans le cadre de transfusions sanguines et de transplantation d’organes, de tissus et de cellules. Le Conseil fédéral peut, après avoir entendu la commission d’experts: a. disposer que seuls les art. 16, al. 2, let. b, et 17, al. 1, let. b et c, 2, let. b, et 3, s’appliquent lorsque la réalisation de tels examens ne génère pas d’informations excédentaires concernant des caractéristiques qui sont transmises aux descendants; b. prévoir des dispositions dérogatoires concernant l’information visée à l’art. 6; c. déclarer les dispositions qui régissent les analyses visant la typisation des groupes sanguins ou des caractéristiques sanguines ou tissulaires également applicables aux analyses génétiques réalisées dans le cadre du suivi d’une transplantation. 3 Outre le chapitre 5, seuls les art. 3 à 5, 7 à 13, 15 et 56 à 58 s’appliquent à l’établissement de profils d’ADN visant à déterminer la filiation ou l’identité d’une personne. L’utilisation de profils d’ADN dans les procédures pénales et pour l’identification de personnes inconnues ou disparues est régie par la loi du 20 juin 2003 sur les profils d’ADN. 4 Les analyses génétiques et prénatales réalisées dans le cadre de la recherche sur les maladies humaines et sur la structure et le fonctionnement du corps humain se conforment à la loi du 30 septembre 2011 relative à la recherche sur l’être humain.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "22d945c44c5680d6", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’OFAS exerce la surveillance matérielle des offices AI et des services médicaux régionaux. Il a notamment les tâches suivantes: a. contrôler chaque année l’exécution par les offices AI des tâches énumérées à l’art. 57 et l’exécution par les services médicaux régionaux des tâches visées à l’art. 54a; b. édicter à l’intention des offices AI des directives générales et des directives portant sur des cas d’espèce; c. édicter à l’intention des services médicaux régionaux des directives générales en matière médicale. 2 L’OFAS exerce la surveillance administrative des offices AI y compris des services médicaux régionaux. Il définit notamment les critères visant à garantir l’efficacité, la qualité et l’uniformité de l’exécution des tâches énumérées aux art. 57 et 54a, et en contrôle le respect.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "22dc25371a8a40f5", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 … 2 La rente d’invalidité est calculée avec le même taux de conversion que la rente de vieillesse à 65 ans. Le taux de conversion fixé par le Conseil fédéral selon la let. b des dispositions transitoires de la première révision de la LPP du 3 octobre 2003 s’applique aux assurés de la génération transitoire. 3 L’avoir de vieillesse déterminant pour le calcul comprend: a. l’avoir de vieillesse acquis par l’assuré à la naissance du droit à la rente d’invalidité; b. la somme des bonifications de vieillesse afférentes aux années futures, jusqu’à l’âge ordinaire de la retraite, sans les intérêts. 4 Les bonifications de vieillesse afférentes aux années futures sont calculées sur la base du salaire coordonné de l’assuré durant la dernière année d’assurance auprès de l’institution de prévoyance. 5 La rente d’invalidité est adaptée si un montant au sens de l’art. 124, al. 1, CC est transféré dans le cadre du partage de la prévoyance professionnelle. Le Conseil fédéral règle les modalités de calcul de cette adaptation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "22de5566db0621bc", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le projet d’agglomération doit contenir des mesures dans les catégories suivantes: a. des mesures d’infrastructure de transport pour lesquelles l’organisme responsable sollicite des contributions fédérales au sens des art. 21 ou 21a OUMin; b. des mesures de transport qui ne sont pas cofinancées par la Confédération; c. des mesures d’urbanisation. 2 Il doit contenir des mesures A et des mesures B dans toutes les catégories mentionnées à l’al. 1. 3 Chaque mesure d’infrastructure de transport doit contenir des indications sur les critères suivants: a. indication précisant si un cofinancement par la Confédération est sollicité, et à quelle hauteur; b. cohérence au sens de l’art. 6; c. état de la planification; d. rapport coût-utilité; e. mesure prête à être réalisée et financée. 4 S’il s’agit d’une mesure d’infrastructure de transport à l’étranger, il faut en outre indiquer si l’on peut en attendre une utilité déterminante en Suisse.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "22e9d23d4463a295", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le droit d’accès est régi par les art. 8 et 9 de la loi fédérale du 19 juin 1992 sur la protection des données (LPD). 2 Fedpol répond aux demandes de renseignements sous réserve des art. 8 et 8a et après consultation de l’autorité qui a saisi les données ou qui les a fait saisir. 3 Le Secrétariat d’Etat aux migrations (SEM) renseigne sur les données concernant les interdictions d’entrée visées à l’art. 67, al. 1 et 2, de la loi fédérale du 16 décembre 2005 sur les étrangers et l’intégration (LEI) qui relèvent de son domaine de compétence, lorsque ces données sont traitées dans le système d’information visé à l’art. 16. 4 Pour les données traitées dans le système d’information selon l’art. 10, le Ministère public de la Confédération répond aux demandes de renseignements. Les restrictions du droit d’accès sont régies par l’art. 108 du code de procédure pénale du 5 octobre 2007 (CPP).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "22f5d8b4d96d1f6e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Si le décompte de l’impôt présente un excédent en faveur de l’assujetti, cet excédent lui est remboursé. 2 Sont réservées: a. la compensation de l’excédent avec les dettes fiscales résultant d’importations, même si ces dettes ne sont pas encore exigibles; b. l’affectation de l’excédent à la constitution des sûretés visées à l’art. 94, al. 1; c. l’affectation de l’excédent à la compensation de créances entre des services fédéraux. 3 L’assujetti peut demander la restitution d’un montant d’impôt non dû tant que la créance fiscale n’est pas entrée en force. 4 Si le remboursement de l’excédent selon l’al. 1 ou la restitution selon l’al. 3 a lieu plus de 60 jours après la réception par l’AFC du décompte ou de la demande de restitution, un intérêt rémunératoire est versé à partir du 61e jour et jusqu’au versement.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "23048a5d2f546a14", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le plan d’assainissement peut prévoir le maintien de certains services bancaires indépendamment de la pérennité de la banque. 2 Il peut notamment prévoir: a. le transfert de tout ou partie du patrimoine de la banque, avec les actifs, les passifs et les contrats, à d’autres sujets de droit ou à une banque relais; b. la réunion de la banque et d’une autre société en un nouveau sujet de droit; c. la reprise de la banque par un autre sujet de droit; d. la modification de la forme juridique de la banque. 3 Les sujets de droit et la banque relais visés à l’al. 2 remplacent la banque dès l’homologation du plan d’assainissement à hauteur du patrimoine transféré. La loi du 3 octobre 2003 sur la fusion n’est pas applicable.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2306491f1796529d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le Conseil fédéral propose d’accepter ou de rejeter la motion, en règle générale au plus tard au début de la session ordinaire suivant son dépôt. Si la motion a été déposée par une commission moins d’un mois avant le début de cette session, le Conseil fédéral présente sa proposition au plus tard au début de la session suivante. 1bis Si des commissions déposent des motions de teneur identique dans les deux conseils une semaine au plus tard avant la prochaine session ordinaire ou extraordinaire, le Conseil fédéral présente sa proposition au plus tard jusqu’au traitement des motions pendant cette session. 1ter Les motions de commission chargeant le Conseil fédéral d’édicter ou de modifier une ordonnance en se fondant sur l’art. 184, al. 3, ou 185, al. 3, de la Constitution ou sur une compétence conférée par une base légale relative à la gestion d’une crise selon l’annexe 2 sont mises à l’ordre du jour, soit lors de l’éventuelle session en cours soit, au plus tard, lors de la prochaine session ordinaire ou extraordinaire. Le Conseil fédéral présente sa proposition par écrit ou par oral. 2 Lorsque l’un des conseils rejette une motion, celle-ci est réputée liquidée. Si le conseil où elle a été déposée l’adopte, elle est transmise à l’autre conseil. 3 Lorsque le conseil prioritaire a adopté une motion, le second conseil peut: a. l’adopter ou la rejeter définitivement; b. la modifier, sur proposition de la majorité de la commission chargée de l’examen préalable ou sur proposition du Conseil fédéral. 4 Si le second conseil modifie une motion, le conseil prioritaire peut, en seconde lecture: a. approuver cette modification; b. confirmer sa décision d’adopter la motion dans sa version initiale; c. rejeter définitivement la motion. 4bis Si le conseil prioritaire confirme, en seconde lecture, sa décision d’adopter la motion dans sa version initiale, le second conseil peut se rallier à cette décision ou rejeter définitivement la motion.5 Une motion est définitivement adoptée par le conseil prioritaire sans être transmise à l’autre conseil: a. si elle concerne l’organisation ou le fonctionnement du conseil où elle a été déposée; b. si elle a été déposée par une commission et qu’une motion de teneur identique déposée par une commission est adoptée par l’autre conseil.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "23094facd60f6940", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La présente ordonnance règle: a. les exigences fixées pour la réalisation d’essais cliniques avec des dispositifs médicaux et d’autres dispositifs visés à l’art. 1 de l’ordonnance du 1er juillet 2020 sur les dispositifs médicaux (ODim); b. les procédures d’autorisation et de déclaration pour les essais cliniques de dispositifs visés à la let. a; c. les tâches et les compétences des commissions d’éthique de la recherche (commissions d’éthique), de l’Institut suisse des produits thérapeutiques (Swissmedic) et de l’Office fédéral de la santé publique (OFSP) en matière de procédures d’autorisation et de déclaration; d. l’enregistrement des essais cliniques de dispositifs visés à la let. a; e. l’accès du public aux informations concernant les essais cliniques. 2 Dans la présente ordonnance, le terme dispositifs désigne tous les dispositifs visés à l’al. 1, let. a.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "231192dfc4edba2a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Ajoutée aux signaux «Stop» (3.01), «Cédez le passage» (3.02) et «Route principale» (3.03), la plaque complémentaire «Direction de la route principale» (5.09) indique le tracé d’une route principale changeant de direction. En corrélation avec les signaux «Stop» et «Cédez le passage», elle annonce au conducteur circulant sur une route dont la priorité est supprimée, qu’il doit accorder la priorité aux véhicules circulant sur la route principale ou à ceux qui la quittent. Le trait large représente la route principale. 2 Des dérogations temporaires à l’interdiction de s’arrêter ou de parquer (2.49; 2.50) seront annoncées par la plaque complémentaire «Dérogation à l’interdiction de s’arrêter» (5.10) et «Dérogation à l’interdiction de parquer» (5.11). 3 Ajoutée aux signaux «Barrières» (1.15) et «Passage à niveau sans barrières» (1.16), la plaque complémentaire «Feux clignotants» (5.12) désigne les passages à niveau munis de signaux à feux clignotants. 4 La plaque complémentaire «Chaussée verglacée» (5.13) avertit les conducteurs que la chaussée est verglacée ou recouverte de neige glissante. Elle sera notamment ajoutée au signal «Chaussée glissante» (1.05); elle doit être enlevée ou recouverte dès qu’il ne faut plus s’attendre à de la neige glissante ou à la formation de glace. 5 Pour réserver certaines cases de stationnement aux personnes à mobilité réduite, il faut ajouter, près des cases en question, la plaque complémentaire «Handicapés» (5.14) au signal «Parcage autorisé» (4.17); seul celui qui est handicapé ou qui accompagne une personne à mobilité réduite a le droit de parquer à ces endroits. La «Carte de stationnement pour personnes handicapées» (annexe 3, ch. 2) doit être placée de manière bien visible derrière le pare-brise. 6 Ajoutée au signal «Chaussée rétrécie» (1.07), la plaque complémentaire «Largeur de la chaussée» (5.15) indique la largeur de la chaussée à son endroit le plus étroit. 7 La plaque complémentaire «Bruit de tirs» (5.16), ajoutée au signal «Autres dangers» (1.30), met le conducteur en garde contre le bruit inattendu occasionné par des pièces d’artillerie. 8 Pour garantir notamment la sécurité sur le chemin de l’école, la plaque complémentaire « autorisés» peut être ajoutée au signal «Chemin pour piétons» (2.61) sur des routes où la circulation est relativement dense, au début d’un trottoir peu fréquenté. Le trottoir peut alors être utilisé par des conducteurs de cycles et de cyclomoteurs dont la vitesse maximale par construction n’excède pas 20 km/h et qui sont éventuellement équipés d’une assistance électrique au pédalage permettant d’atteindre une vitesse maximale de 25 km/h. Les conducteurs des autres cyclomoteurs ne peuvent utiliser le trottoir qu’avec le moteur arrêté. Sont applicables les dispositions relatives à l’utilisation commune selon l’art. 33, al. 4. Au besoin, la fin du tronçon autorisé peut être indiquée par la plaque complémentaire « autorisés» ajoutée au signal 2.61 et barrée par trois traits noirs en diagonale partant du bord inférieur gauche vers le bord supérieur droit. 9 La plaque complémentaire «Passage en douane avec dédouanement à vue» (5.54) ajoutée au signal «Interdiction générale de circuler dans les deux sens» (2.01) indique que cette voie ne doit être utilisée que par des conducteurs avec dédouanement à vue. 10 Une plaque complémentaire ajoutée au signal «Circulation interdite aux camions» (2.07), avec la mention «excepté» et le symbole «Trafic S» (5.55) indique que les véhicules et les ensembles de véhicules munis à l’avant et à l’arrière du signe distinctif prévu à l’annexe 4 de l’OETV ne sont pas soumis à la restriction. 11 Le symbole «Hôpital avec service d’urgence» (5.56) indique un hôpital pour soins aigus doté d’une permanence d’urgence fonctionnant 24 heures sur 24. 12 La plaque complémentaire munie du symbole «Téléphone de secours» (5.57) ou du symbole «Extincteur» (5.58) et ajoutée au signal «Place d’arrêt pour véhicules en panne» (4.16) indique que la place d’arrêt est munie des équipements en question. 13 La plaque complémentaire constituée du symbole «Station de recharge» (5.42) et ajoutée aux signaux «Parcage autorisé» (4.17), «Parcage avec disque de stationnement» (4.18) et «Parcage contre paiement» (4.20) indique que la surface concernée ne peut être utilisée que pour la recharge de véhicules à propulsion électrique. 14 La plaque complémentaire « autorisée» ajoutée au signal «Interdiction de parquer» (2.50) indique que la surface concernée peut être utilisée pour la recharge de véhicules à propulsion électrique. 15 La plaque complémentaire portant la mention «Excepté» et le symbole «Covoiturage» (5.43) ajoutée aux signaux «Interdiction générale de circuler dans les deux sens» (2.01), «Circulation interdite aux voitures automobiles» (2.03) et «Chaussée réservée aux bus» (2.64) indique que la chaussée ou la voie concernée peut être utilisée par des véhicules transportant un nombre de personnes au moins équivalent à celui inscrit sur le symbole. 16 La plaque complémentaire avec le symbole «Covoiturage» (5.43) ajoutée aux signaux «Parcage autorisé» (4.17), «Parcage avec disque de stationnement» (4.18) et «Parcage contre paiement» (4.20) indique que la surface concernée ne peut être utilisée que par des véhicules transportant, à l’arrivée, un nombre de personnes au moins équivalent à celui inscrit sur le symbole.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "231385d07ec49675", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Si un produit biocide classé comme dangereux au sens de l’art. 3 OChim en raison de ses effets physiques ou de ses effets sur la santé est mis sur le marché, le titulaire de l’autorisation doit le munir de l’UFI en sus des indications énumérées à l’art. 38, al. 2 à 4, conformément aux prescriptions de l’art. 15a, al. 3 et 4, OChim.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "23165130631e8e50", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Si la réquisition de faillite concerne un débiteur qui, en vertu des lois sur les marchés financiers citées à l’art. 1 de la loi du 22 juin 2007 sur la surveillance des marchés financiers, est assujetti à la compétence de l’Autorité fédérale de surveillance des marchés financiers (FINMA) en matière de faillite, le juge de la faillite transmet le dossier à la FINMA. Celle-ci procède conformément aux lois spéciales. 2 Seuls les débiteurs qui bénéficient de l’autorisation requise de la FINMA sont assujettis à la compétence de cette dernière en matière de faillite.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "231e9820a68132d4", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La Commission de la concurrence examine la compatibilité avec l’art. 13 de l’Accord du 21 juin 1999 entre la Confédération suisse et la Communauté européenne sur le transport aérien: a. des projets de décisions du Conseil fédéral favorisant certaines entreprises ou la production de certains produits entrant dans le champ d’application de l’accord, notamment des prestations et des participations prévues aux art. 101 et 102 de la présente loi; b. des mesures similaires de soutien des cantons et des communes, ainsi que d’autres corporations ou établissements suisses d’économie mixte ou de droit public; c. des mesures similaires de soutien de la Communauté européenne ou de ses États membres. 2 La Commission de la concurrence est indépendante du Conseil fédéral et de l’administration lors de l’examen. 3 Les autorités chargées de prendre une décision tiennent compte du résultat de l’examen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2325e0ffdf9cd4c9", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le preneur d’assurance est en droit de se départir du contrat si l’agrément est retiré à l’assureur en application de l’art. 61 de la loi du 17 décembre 2004 sur la surveillance des assurances (LSA). 2 Le preneur qui se départ du contrat peut réclamer le remboursement de la prime payée pour le temps où l’assurance ne court plus. 3 S’il s’agit d’un contrat d’assurance sur la vie, il a droit à la réserve. 4 Il conserve de plus l’action en dommages-intérêts.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "233b4c528716620a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 9, al. 1 et 2, LD) 1 L’admission temporaire en franchise de moyens de transport étrangers pour des transports internes effectués à des fins commerciales est interdite, sous réserve des al. 4 et 5. 2 L’AFD peut autoriser des personnes ayant leur siège ou leur domicile sur le territoire douanier à bénéficier de l’admission temporaire en franchise d’un moyen de transport étranger pour des transports transfrontaliers effectués à des fins commerciales: a. si la personne effectue douze transports au maximum sur une période d’une année; et b. si le moyen de transport est réexporté à la fin de chaque transport. 3 Une remorque étrangère affectée au transport de choses, introduite sur le territoire douanier à des fins commerciales et tractée par un véhicule indigène, peut bénéficier de lʼadmission temporaire en franchise pour des transports transfrontaliers. Elle doit être réexportée à lʼissue du transport pour lequel elle a été importée. 4 LʼAFD peut, pour les transports internes, autoriser lʼadmission temporaire en franchise de moyens de transport étrangers sur le territoire douanier, notamment lorsque le requérant prouve: a. quʼaucun moyen de transport indigène approprié nʼest disponible et que les moyens de transport étrangers ne sont utilisés que pour une courte durée; ou b. que les moyens de transport étrangers sont importés pour effectuer des tests. 5 Des véhicules de chemins de fer étrangers peuvent être admis temporairement en franchise sur le territoire douanier pour servir au transport de personnes et de marchandises: a. sʼil sʼagit dʼun transport transfrontalier; et b. si ces véhicules sont réexportés à lʼissue du transport pour lequel ils ont été importés.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5833333333333334}}
{"id": "234709ca5f69e7c7", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 En cas de constat de brucellose bovine, le vétérinaire cantonal ordonne le séquestre simple de premier degré sur le troupeau contaminé. Il ordonne en outre: a. la mise à mort immédiate et l’élimination sans mise en valeur de la viande de tous les animaux contaminés; b. l’isolement ou l’abattage des animaux suspects qui présentent des symptômes d’avortement ainsi que de ceux qui vont mettre bas normalement avant l’évacuation des eaux fœtales; c. l’élimination des arrière-faix et de tous les avortons comme sous-produits animaux de catégorie 2 au sens de l’art. 6 OSPA; d. l’élimination du lait d’animaux contaminés ou suspects comme sous-produits animaux de catégorie 2 au sens de l’art. 6 OSPA, ou sa cuisson et son utilisation dans le troupeau même pour l’alimentation des animaux; e. le nettoyage et la désinfection des étables. 2 Il lève le séquestre: a. après que tous les animaux du troupeau ont été éliminés et une fois que les travaux de nettoyage et de désinfection des étables ont été achevés, ou b. si l’examen de tous les arrière-faix ou avortons prélevés chez les animaux en état de gestation au moment de la mise sous séquestre a donné un résultat négatif, et lorsque tous les animaux du troupeau ont été contrôlés deux fois à intervalle de 180 jours au moins, par examens sérologiques du sang et du lait et que ces contrôles ont donné des résultats négatifs. 3 L’examen sérologique du sang et du lait prévu à l’al. 2, let. b, peut être effectué au plus tôt 90 jours après l’élimination du dernier animal suspect ou contaminé.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2347dfdf0aabb1c9", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Si l’enfant est capable de discernement, son consentement à l’adoption est requis. 2 Lorsque l’enfant est sous tutelle ou curatelle, le consentement de l’autorité de protection de l’enfant est requis, même s’il est capable de discernement.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "234c161a45b0c06e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’entreprise d’assurance n’est pas liée si le sinistre a été causé intentionnellement par le preneur d’assurance ou l’ayant droit. 2 Si le preneur d’assurance ou l’ayant droit a causé le sinistre par une faute grave, l’entreprise d’assurance est autorisée à réduire sa prestation dans la mesure répondant au degré de la faute. 3 Si le sinistre a été causé intentionnellement ou par faute grave soit par une personne qui fait ménage commun avec le preneur d’assurance ou l’ayant droit, soit par une personne des actes de laquelle le preneur ou l’ayant droit est responsable, et si le preneur ou l’ayant droit a commis une faute grave dans la surveillance de cette personne ou en engageant ses services ou en l’admettant chez lui, l’entreprise d’assurance est autorisée à réduire sa prestation dans la mesure répondant au degré de la faute du preneur ou de l’ayant droit. 4 Si le sinistre est dû à une faute légère du preneur d’assurance ou de l’ayant droit, ou si ces personnes se sont rendues coupables d’une faute légère dans le sens de l’alinéa précédent, ou encore si le sinistre est dû à une faute légère de l’une des autres personnes mentionnées dans ce même alinéa, la responsabilité de l’entreprise d’assurance demeure entière.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2352a4c0f232fd61", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 6, al. 1, let. a et c, LAAM) 1 Les personnes ci-après peuvent être incorporées sur demande dans une fonction conformément au tableau d’effectif réglementaire de l’armée (attribution) ou affectées à l’armée sans occuper une place de l’effectif réglementaire (affectation): a. les personnes qui démontrent posséder une formation ou exercer une activité qualifiée dans le domaine de l’aumônerie, de la psychopédagogie ou du service social; b. les médecins qui ont obtenu le diplôme fédéral en médecine humaine conformément à loi du 23 juin 2006 sur les professions médicales; c. les personnes mettant au profit de l’armée: 1. leur expertise acquise notamment dans les domaines de la formation et du perfectionnement ainsi que du conseil, ou 2. des connaissances ou des compétences particulières en technologies de l’information; d. les personnes visées à l’art. 6, al. 1, let. c, LAAM, qui, au moment où une décision est prise concernant la demande: 1. n’ont pas encore 24 ans révolus et se déclarent disposées à commencer leur instruction militaire avant la fin de l’année au cours de laquelle elles atteignent l’âge de 25 ans, et peuvent accomplir la durée totale des services d’instruction dans le cadre des limites d’âge applicables aux obligations militaires, ou 2. ont déjà suivi une instruction militaire, pour autant qu’elles puissent accomplir la durée totale des services d’instruction du dernier grade obtenu dans le cadre des limites d’âge applicables aux obligations militaires; e. les personnes qui ont accompli un service de promotion de la paix. 2 Les requérants sont attribués ou affectés: a. si le besoin de l’armée est prouvé; b. s’ils disposent des connaissances techniques particulières nécessaires pour exercer la fonction prévue; c. s’ils prouvent leurs bonnes connaissances d’une langue nationale suisse; d. s’ils disposent des capacités physiques et psychiques nécessaires à l’exercice de la fonction prévue; e. si ils disposent, en cas de situation personnelle particulière, d’une autorisation visée à l’art. 33, al. 2, et f. si l’employeur a donné son accord. 3 Il n’existe aucun droit à une attribution ou une affectation à l’armée. 4 Le Groupement Défense statue sur les demandes. 5 Les personnes qui servent dans le Service de la Croix-Rouge sont soumises aux dispositions de l’ordonnance du 29 septembre 2006 sur le Service de la Croix-Rouge.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8947368421052632}}
{"id": "236e933fdf953f71", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’OFCOM vérifie que les installations de télécommunication mises à disposition sur le marché, mises en service, mises en place ou exploitées sont conformes aux dispositions de la présente ordonnance et à ses propres prescriptions (art. 33, al. 1, LTC). Le contrôle des aspects touchant la protection de la santé et la sécurité (art. 7, al. 1, let. a) incombe à l’autorité d’exécution de l’OMBT. 2 Il procède à cet effet à des contrôles par sondage. Il effectue aussi un contrôle lorsqu’il a des raisons de supposer qu’une installation de télécommunication n'est pas conforme aux dispositions de la présente ordonnance et aux prescriptions de l’OFCOM. Il est également habilité à procéder à des contrôles sur les installations de télécommunication à la suite d’une demande de concession. 3 Il peut demander à l’Administration fédérale des douanes (AFD) de lui fournir, pour une période déterminée, des renseignements sur les importations d’installations de télécommunication. 4 Si l’AFD découvre dans le cadre de ses activités ordinaires des installations de télécommunication qu’elle soupçonne, sur la base d’une liste de contrôle fournie par l’OFCOM, de ne pas être conformes aux dispositions de la présente ordonnance, elle en prélève un échantillon qu’elle transmet sans délai à l’OFCOM. 5 L’ordonnance du 2 mai 1990 sur la protection des ouvrages demeure réservée pour les installations de télécommunication militaires.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2373f2d9e85b3c1a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Si une enquête est menée, peuvent demander à consulter le dossier: a. les personnes directement concernées par l’enquête; b. l’autorité fédérale compétente ou les services chargés de la surveillance; c. les autorités pénales; d. les personnes impliquées dans l’enquête qui représentent un État étranger. 2 Sous réserve des dispositions légales contraires, la consultation du dossier peut être restreinte, refusée ou différée aussi longtemps que l’exigent les besoins de l’enquête en vertu de la présente ordonnance ou d’une autre enquête en cours. 3 Dès que l’enquête est close, le bureau d’enquête met les dossiers à la disposition des autorités d’instruction, judiciaires et administratives qui en font la demande pour leurs propres procédures, sous réserve de l’art. 24 de la présente ordonnance.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "23785cc189c85082", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Celui qui, d’une manière illicite et contre la volonté de l’ayant droit, aura pénétré dans une maison, dans une habitation, dans un local fermé faisant partie d’une maison, dans un espace, cour ou jardin clos et attenant à une maison, ou dans un chantier, ou y sera demeuré au mépris de l’injonction de sortir à lui adressée par un ayant droit, sera puni d’une peine privative de liberté de trois ans au plus ou d’une peine pécuniaire. 2 L’infraction sera punie disciplinairement si elle est de peu de gravité.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "239707c35913d34d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "En l’absence d’autorégulation reconnue, les obligations au sens du chapitre 2 et leurs modalites d’application sont arrêtées par: a. la FINMA s’agissant des intermédiaires financiers au sens de l’art. 2, al. 2, let. a à dquater; b. la CFMJ s’agissant des intermédiaires financiers selon l’art. 2, al. 2, let. e; c. le DFJP s’agissant des intermédiaires financiers au sens de l’art. 2, al. 2, let. f.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "23b16a1544db4c2f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Sont imputables les coûts prévus du codéveloppement de projet générés à partir du dépôt de la demande jusqu’au début du tournage pour les rubriques budgétaires suivantes: a. acquisition des droits d’auteur, pour autant qu’ils soient nécessaires au développement du projet effectué par l’entreprise de production requérante; b. recherches menées en Suisse; c. écriture du scénario (du traitement à la version définitive); d. honoraires du producteur et frais de déplacement à hauteur de 15 % au plus du budget; e. 7 % au plus des frais généraux, pour autant que les dépenses correspondantes ne soient pas budgétées séparément.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8333333333333334}}
{"id": "23b9688c5baf45ad", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les gaz brûlés sont évacués par un dispositif d’échappement étanche et suffisamment résistant contre les vibrations et les facteurs corrosifs. 2 Le cas échéant, le dispositif d’échappement doit être protégé contre les pièces inflammables et les fuites de liquides inflammables; les tuyaux d’échappement courts doivent être munis de dispositifs pare-flammes ou propres à éviter l’émission d’étincelles. 3 Le dispositif d’échappement est construit de manière qu’aucun gaz brûlé ne puisse pénétrer à l’intérieur du véhicule. 4 Les tuyaux d’échappement ne dépassent pas la surface latérale du véhicule. Ne sont pas visés les tuyaux d’échappement: a. des véhicules de la catégorie M1 conformes au règlement (UE) 2019/2144 ou au règlement CEE-ONU no 26; b. des véhicules de la catégorie N conformes au règlement (UE) 2019/2144 ou au règlement CEE-ONU no 61; c. des quadricycles légers à moteur, quadricycles à moteur et tricycles à moteur carrossés conformes au règlement (UE) no 168/3013 et au règlement délégué (UE) no 44/2014. 5 Les moteurs de propulsion et leurs installations d’échappement doivent être conformes aux prescriptions mentionnées à l’annexe 5 qui concernent la fumée, les gaz d’échappement et la reconduction des gaz provenant du carter. Le ch. 211a de ladite annexe s’applique aussi aux moteurs à allumage commandé ou à allumage par compression équipant des voitures automobiles de travail et aux moteurs de travail qui ne servent pas à la propulsion du véhicule. 6 Les catalyseurs et filtres à particules défectueux doivent être remplacés par des dispositifs agréés pour le type de véhicule réceptionné.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "23b9fa938b3a3490", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La demande est irrecevable: a. si, en Suisse ou dans l’Etat où l’infraction a été commise, le juge: 1 a prononcé, statuant au fond, un acquittement ou un non-lieu, ou 2 a renoncé à infliger une sanction ou s’est abstenu provisoirement de la prononcer; b. si la sanction a été exécutée ou ne peut l’être selon le droit de l’Etat qui a statué; ou c. si l’exécution de la demande implique des mesures de contrainte et que la prescription absolue empêche, en droit suisse, d’ouvrir une action pénale ou d’exécuter une sanction. 2 L’al. 1, let. a et b, n’est pas applicable si l’Etat requérant invoque des motifs de nature à entraîner la révision d’un jugement exécutoire, au sens de l’art. 410 du code de procédure pénale du 5 octobre 2007 (CPP).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "23c92edcc0af8d4b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Toute personne a le droit d’offrir des marchandises, des services et des prestations de travail sur tout le territoire suisse pour autant que l’exercice de l’activité lucrative en question soit licite dans le canton ou la commune où elle a son siège ou son établissement. 2 La Confédération, les cantons, les communes et les autres organes assumant des tâches publiques veillent à ce que leurs prescriptions et décisions concernant l’exercice d’activités lucratives garantissent les droits conférés par l’al. 1. 3 L’offre de marchandises, de services et de prestations de travail est régie par les prescriptions du canton ou de la commune où l’offreur a son siège ou son établissement. Toute marchandise dont la mise en circulation et l’utilisation sont autorisées dans le canton de l’offreur peut être mise en circulation et utilisée sur tout le territoire suisse. 4 Toute personne exerçant une activité lucrative légale est autorisée à s’établir sur tout le territoire suisse afin d’exercer cette activité conformément aux dispositions en vigueur au lieu du premier établissement et sous réserve de l’art. 3. Il en va de même en cas d’abandon de l’activité au lieu du premier établissement. Il incombe aux autorités du lieu de destination de contrôler le respect des dispositions légales applicables en vertu du premier établissement. 5 L’application des principes indiqués ci-dessus se fonde sur l’équivalence des réglementations cantonales ou communales sur l’accès au marché. 6 Lorsqu’une autorité d’exécution cantonale a constaté que l’accès au marché d’une marchandise, d’un service ou d’une prestation est conforme au droit fédéral ou en a autorisé l’accès au marché, sa décision est applicable dans toute la Suisse. L’autorité fédérale chargée de veiller à l’application uniforme du droit a qualité pour recourir. Elle peut exiger de l’autorité cantonale que la décision lui soit communiquée. 7 La transmission de l’exploitation d’un monopole cantonal ou communal à des entreprises privées doit faire l’objet d’un appel d’offres et ne peut discriminer des personnes ayant leur établissement ou leur siège en Suisse. Les dispositions légales spéciales priment.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "23d061c380019f52", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Dans le cadre de son intervention visant à obtenir des documents de voyage, le SEM vérifie l’identité et la nationalité des étrangers frappés d’une décision de renvoi, d’expulsion ou d’expulsion pénale. 2 À cet effet, il peut notamment mener des entretiens, présenter l’intéressé à la représentation de son pays d’origine et effectuer des analyses linguistiques ou textuelles, de même qu’inviter en Suisse une délégation de l’État d’origine ou de provenance. Il communique le résultat de ses investigations au canton.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "23d889ac1c9adb45", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les positions envers une contrepartie sont pondérées en principe au taux de 100 %. 2 Sont pondérées différemment: a. les positions envers les cantons des classes de notation 1 et 2 selon l’annexe 2: au taux de 20 %; b. les positions en lettres de gage suisses émises conformément à la loi du 25 juin 1930 sur l’émission de lettres de gage: au taux de 10 %; c. les positions en titres de créance garantis au sens de l’art. 118, al. 1, let. c: au taux minimal de 20 %.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "23e4edc952b8bacd", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’OFT évalue en fonction des risques, en procédant à des vérifications ponctuelles, les aspects déterminants pour la sécurité de la construction et de l’exploitation des installations ferroviaires et des véhicules. 2 Lors des procédures d’autorisation, il évalue ces aspects sur la base du dossier de sécurité. Il indique à l’entreprise requérante quelles expertises elle doit présenter dans le cadre des procédures d’autorisation afin d’établir le dossier de sécurité. 3 Il peut échanger les données nécessaires à l’évaluation et les résultats de l’évaluation avec l’ERA, les autres autorités compétentes en matière de sécurité, les entreprises ferroviaires, les détenteurs et les personnes chargées de la maintenance.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "23f25bec792f873c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les biodéchets doivent faire l’objet d’une valorisation matière ou d’une méthanisation, pour autant: a. qu’ils s’y prêtent compte tenu de leurs caractéristiques et en particulier de leur teneur en nutriments et en polluants; b. qu’ils aient été collectés séparément, et c. que leur valorisation ne soit pas interdite par d’autres dispositions du droit fédéral. 2 Les biodéchets qui ne doivent pas être valorisés selon l’al. 1 doivent, dans la mesure de ce qui est possible et judicieux, faire l’objet d’une valorisation purement énergétique ou d’un traitement thermique dans des installations appropriées. Il convient ce faisant d’exploiter leur potentiel énergétique.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "23f9162e7003e6bb", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les véhicules des catégories M1 et N1 doivent être conformes au règlement (UE) 2019/2144 pour ce qui est de la protection des occupants en cas de collision latérale. La confirmation d’un organe d’expertise agréé par l’OFROU certifiant que le véhicule répond à l’état de la technique en la matière suffit pour les véhicules de constructeurs dont la production de véhicules des catégories M1 et N1 n’excède pas 1500 unités par an au total. 2 Les camions des catégories N2 et N3 doivent être équipés d’un dispositif de protection latérale, conformément au règlement (UE) 2019/2144 ou au règlement CEE‑ONU no 73. 3 Ne sont pas visés par l’al. 2: a. les voitures automobiles pour lesquelles l’autorité d’immatriculation accorde une dérogation, dans des cas d’espèce, parce qu’il n’est pas possible de monter des dispositifs de protection latérale pour des raisons techniques ou d’utilisation; b. les véhicules militaires.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "240816e303fb7a84", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Quiconque souhaite obtenir le diplôme fédéral en contrôle officiel des denrées alimentaires (DCAl) doit remplir les conditions suivantes: a. justifier d’une formation préalable; b. avoir terminé la formation requise; c. avoir réussi l’examen de diplôme. 2 Le DCAl est une condition préalable à l’exercice de l’activité d’inspecteur des denrées alimentaires, de contrôleur des denrées alimentaires ou de responsable officiel des analyses.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "240bad611e0920b5", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’ordonnance de stupéfiants doit contenir: a. le nom, l’adresse, la signature et le timbre du médecin prescripteur; b. le nom, le prénom, la date de naissance et l’adresse du patient; c. la date à laquelle l’ordonnance a été établie; d. le nom du médicament contenant des substances soumises à contrôle, sa forme galénique et son dosage; e. la quantité; f. la posologie. 2 L’ordonnance de stupéfiants est valable un mois. 3 La quantité de stupéfiants prescrite ne doit pas dépasser le besoin nécessaire à un traitement d’une durée d’un mois. Si les circonstances le justifient, il est possible de prescrire une quantité destinée à couvrir un traitement de trois mois au maximum. En pareil cas, le médecin prescripteur doit indiquer sur l’ordonnance la durée précise du traitement. 4 L’ordonnance de stupéfiants doit être signée par le médecin prescripteur; une copie doit être conservée dans le dossier médical du patient. 5 Swissmedic fournit, moyennant paiement, les formules officielles des ordonnances de stupéfiants aux cantons, qui les remettent aux médecins habilités.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2413ec3aada3494b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’impôt est fixé: a. pour les cigarettes, cigares et cigarillos, par pièce et en pour-cent du prix de vente au détail; b. pour le tabac à coupe fine et le tabac pour pipe à eau, par kilogramme et en pour-cent du prix de vente au détail; c. pour le tabac à fumer autre que le tabac à coupe fine et pour les autres tabacs manufacturés, ainsi que pour le tabac à mâcher et à priser, en pour-cent du prix de vente au détail. 2 Lorsque le prix de détail contribue à déterminer le taux d’impôt, celui-ci est fixé, pour les emballages d’assortiments et les emballages spéciaux, d’après le prix de l’emballage le plus usuel pour la vente au détail. Les termes «emballages d’assortiment» et «emballages spéciaux» sont définis par l’ordonnance du 15 décembre 1969 réglant l’imposition du tabac. 3 Le prix imprimé par le fabricant ou l’importateur sur les emballages pour la vente au détail ne peut pas être majoré lors de la vente.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "24160b52bb548ce6", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les personnes qui sont tenues d’observer le secret professionnel en vertu d’une des dispositions suivantes ne doivent déposer que si l’intérêt à la manifestation de la vérité l’emporte sur l’intérêt au maintien du secret: a. art. 321bis CP; b. art. 139, al. 3, du code civil; c. art. 2 de la loi fédérale du 9 octobre 1981 sur les centres de consultation en matière de grossesse; d. art. 11 de la loi du 23 mars 2007 sur l’aide aux victimes; e. art. 3c, al. 4, de la loi du 3 octobre 1951 sur les stupéfiants; f. art. 16, let. f, de la loi fédérale du 30 septembre 2016 sur les professions de la santé. 2 Les détenteurs d’autres secrets protégés par la loi sont tenus de déposer. La direction de la procédure peut les libérer de l’obligation de témoigner lorsqu’ils rendent vraisemblable que l’intérêt au maintien du secret l’emporte sur l’intérêt à la manifestation de la vérité.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "244a389334ef276d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Si la présente ordonnance n’en dispose pas autrement, l’exécution incombe à la Confédération. 2 Les autorités compétentes de la Confédération sont l’OSAV et l’OFDF. 3 L’OSAV édicte les directives techniques nécessaires à une exécution adéquate et uniforme.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "244dd7a8592fc0c5", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Outre les indications obligatoires, la déclaration nutritionnelle peut inclure les éléments suivants: a. acides gras monoinsaturés; b. acides gras polyinsaturés; c. polyols; d. amidon; e. fibres alimentaires; f. vitamines et sels minéraux, sous réserve qu’ils soient présents en quantités significatives selon l’annexe 10. 2 Lorsqu’une teneur particulière en éléments visés à l’al. 1, let. a à f, est mentionnée, il y a lieu de l’indiquer dans la déclaration nutritionnelle. 3 Lorsque l’étiquetage d’une denrée alimentaire préemballée comporte une déclaration nutritionnelle, les informations suivantes peuvent y être répétées: a. la valeur énergétique, ou b. la valeur énergétique et la teneur en matières grasses, en acides gras saturés, en sucre et en sel.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2454140cca628208", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Si la convention applicable prévoit que l’autorité qui transmet les renseignements peut définir des dispositions en matière de protection des données devant être respectées par l’autorité qui reçoit les renseignements, le Conseil fédéral peut conclure des accords en la matière. Ces dispositions doivent offrir au moins le même niveau de protection que la loi fédérale du 25 septembre 2020 sur la protection des données et la présente loi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "24687eadc67dd182", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Six mois au moins avant l’expiration d’une période de contrôle, les exploitants de réseaux invitent par écrit les propriétaires des installations qu’ils alimentent à présenter un rapport de sécurité selon l’art. 37 avant la fin de la période de contrôle. 2 Six mois au moins avant l’expiration de la période de contrôle, l’Inspection invite par écrit les propriétaires d’installations spéciales visées à l’annexe, ch. 1, ainsi que les propriétaires d’installations de production d’énergie visées à l’art. 35, al. 2, à présenter le rapport de sécurité. 3 Le délai peut être prorogé d’une année, au plus, après l’expiration de la période de contrôle fixée. Si le rapport de sécurité n’est pas présenté dans le délai malgré deux rappels, l’exploitant de réseau confie l’exécution du contrôle périodique à l’Inspection. 3bis L’Inspection invite par écrit les titulaires d’une autorisation pour des travaux effectués sur des installations propres à l’entreprise visés à l’art. 13 à fournir une attestation de l’organisme d’inspection accrédité choisi par leurs soins au moins six mois avant l’expiration de chaque troisième période de contrôle; les titulaires d’une autorisation d’installer limitée visée aux art. 14 et 15 doivent fournir cette attestation avant l’expiration de chaque période de contrôle. 4 La périodicité des contrôles pour les différentes installations est réglée dans l’annexe. L’Inspection peut autoriser des exceptions.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "247264c5ebfa3a01", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 14 LAlc) 1 L’AFD peut autoriser un agriculteur à augmenter à 150 litres au maximum la contenance de la cucurbite de son appareil à distiller. 2 Les agriculteurs qui détruisent leur alambic ou le rendent inutilisable ont le droit de réactiver leur concession dans un délai de 25 ans. Ce droit est transmissible.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "248403ad7f30f400", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La réquisition d’inscription au registre du commerce de la fondation d’une société anonyme est accompagnée des pièces justificatives suivantes: a. l’acte constitutif en la forme authentique; b. les statuts; c. une preuve que les membres du conseil d’administration ont accepté leur nomination; d. le cas échéant, une preuve que l’organe de révision prévu par la loi a accepté sa nomination; e. le procès-verbal de la séance constitutive du conseil d’administration mentionnant la nomination du président et l’attribution des pouvoirs de représentation; f. en cas de libération en espèces, une attestation indiquant auprès de quelle banque les apports ont été déposés, à moins que la banque ne soit nommée dans l’acte authentique; g. dans le cas prévu à l’art. 117, al. 3, la déclaration du domiciliataire en vertu de laquelle il octroie un domicile à la société au lieu de son siège; h. ... i. si la société a des actions au porteur, une preuve que la société a des titres de participation cotés en bourse ou que toutes les actions au porteur sont émises sous forme de titres intermédiés au sens de la loi fédérale du 3 octobre 2008 sur les titres intermédiés (LTI). 2 Les indications qui sont déjà contenues dans l’acte constitutif ne doivent pas faire l’objet d’une pièce justificative supplémentaire. 3 En cas d’apport en nature, de reprise de biens, de reprise de biens envisagée, de compensation de créance ou d’avantages particuliers, les pièces justificatives suivantes doivent être produites: a. les contrats d’apports en nature avec les annexes requises; b. les contrats de reprises de biens avec les annexes requises; c. le rapport de fondation signé par l’ensemble des fondateurs; d. l’attestation de vérification sans réserve d’une entreprise de révision soumise à la surveillance de l’État, d’un expert-réviseur agréé ou d’un réviseur agréé.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "24a65b58c1a57e11", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La contribution d’investissement est versée en plusieurs tranches. 2 Dans sa garantie visée à l’art. 87e, l’OFEN fixe le moment du versement des différentes tranches et les montants à verser par tranche au cas par cas (plan de paiement). 3 La première tranche peut être versée au plus tôt au début des travaux. 4 La dernière tranche ne peut être versée qu’après la fixation définitive de la contribution d’investissement. Jusque-là, au maximum 80 % du montant maximal fixé dans la garantie visée à l’art. 87e peuvent être versés.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.16666666666666666}}
{"id": "24ae471da4652fba", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Chaque affaire est attribuée à un juge chargé de procéder à son instruction et à sa liquidation. Sont réservées les affaires qui relèvent de la compétence de la présidence de cour ou de chambre. 2 L’attribution des affaires s’effectue à l’aide d’un logiciel selon leur ordre d’entrée. Sont en outre déterminants les éléments suivants: a. les compétences des chambres ou des domaines spécialisés; b. les langues de travail; c. le taux d’occupation et la charge de travail occasionnée par la participation à des organes du tribunal; d. les motifs de récusation; e. la charge de travail liées aux affaires. 3 L’attribution des affaires peut également tenir compte des critères suivants: a. une période d’adaptation appropriée après l’entrée en fonction; b. une période appropriée avant et après un changement de cour, de chambre ou de domaine spécialisé; c. une période appropriée avant un départ du tribunal; d. les absences; e. l’urgence d’une procédure, en particulier dans les affaires soumises à des délais de traitement ou si des mesures provisionnelles doivent être prononcées; f. l’importance de l’affaire; g. des connaissances spécialisées; h. la connexité et un lien matériel étroit entre des affaires; en règle générale, l’affaire est attribuée au même juge: 1. dans le cas d’un renvoi par le Tribunal fédéral, 2. dans le cas d’un renvoi à l’autorité inférieure et d’un nouveau recours au Tribunal administratif fédéral, 3. lorsque la même décision est contestée par plusieurs recourants, 4. lorsque les mêmes recourants contestent des décisions successives dans une même affaire impliquant les mêmes autorités et les mêmes parties; i. l’analogie de procédures, notamment si les procédures concernent la même question juridique; celles-ci peuvent alors être attribuées au même juge. 4 Dans le cas d’une révision, l’affaire ne peut être attribuée à un juge qui a participé à la procédure initiale. Une exception est possible lorsque la composition de la cour ne permet pas de remplacer le juge concerné. Si la demande de révision est approuvée et que le litige de la procédure initiale n’est jugé sur le fond que postérieurement, l’affaire est attribuée au juge qui a statué sur la révision. 5 À titre exceptionnel, des critères autres que ceux mentionnés aux al. 2 et 3 peuvent être pris en compte.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "24b7000ee20aa616", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Ont droit à l’allocation d’exploitation, à moins qu’elles ne retirent d’une activité salariée un revenu supérieur à celui de leur activité indépendante, les personnes qui font du service et qui dirigent une entreprise en qualité de propriétaires, de fermiers ou d’usufruitiers, ou qui participent activement à la direction d’une entreprise comme associés d’une société en nom collectif, associés indéfiniment responsables d’une société en commandite ou membres d’une autre communauté de personnes visant un but lucratif et ne possédant pas la personnalité juridique. 2 Les personnes qui font du service et qui travaillent dans une exploitation agricole comme membres de la famille de l’exploitant peuvent prétendre à l’allocation d’exploitation s’il faut engager un remplaçant pendant qu’elles accomplissent un service d’une certaine durée. Le Conseil fédéral édicte les prescriptions de détail.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "24cd7e03d810c1bd", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le disposant peut s’obliger, dans un pacte successoral, à laisser sa succession ou un legs à l’autre partie contractante ou à un tiers. 2 Il continue à disposer librement de ses biens. 3 Peuvent toutefois être attaquées les dispositions pour cause de mort et les libéralités entre vifs qui excèdent les présents d’usage, dans la mesure: 1. où elles sont inconciliables avec les engagements résultant du pacte successoral, notamment lorsqu’elles réduisent les avantages résultant de ce dernier, et 2. où elles n’ont pas été réservées dans ce pacte.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "24cf1a42029e0193", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Pour chaque substance soumise à contrôle, la comptabilité tenue en application de l’art. 17 LStup doit contenir les indications suivantes: a. culture des substances soumises à contrôle: 1. nature des produits cultivés, 2. étendue de la superficie cultivée, 3. nature et quantité des substances soumises à contrôle obtenues; b. fabrication: 1. stock au début de l’année, 2. importation, 3. achat en Suisse, 4. fabrication, 5. exportation, 6. vente en Suisse, 7. fabrication à partir de substances soumises à contrôle (désignation, indications concernant la base ou le sel), même si le produit final n’est plus soumis à contrôle, 8. essais, 9. pertes, 10. élimination, 11. stock à la fin de l’année; c. commerce: 1. stock au début de l’année, 2. importation, 3. achat en Suisse, 4. exportation, 5. vente en Suisse, 6. pertes, 7. élimination, 8. stock à la fin de l’année; d. commerce international sans transit par la Suisse, pour chaque opération: 1. date, 2. nom et adresse du fournisseur, 3. nom et adresse du destinataire, 4. désignation des produits, 5. quantités, 6. copies des autorisations d’importation ou d’exportation des pays concernés. 2 Pour les adjuvants chimiques, la comptabilité porte uniquement sur les quantités exportées à destination des pays cibles. 3 Si la date à laquelle le bulletin de livraison est établi ne correspond pas à celle de la réception des substances soumises à contrôle, seule la date figurant sur le bulletin de livraison doit être inscrite dans la comptabilité.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "24ff782c777079e9", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La Confédération peut encourager des projets d’innovation. 2 Elle peut également soutenir: a. les mesures visant à développer et à renforcer l’entrepreneuriat fondé sur la science; bbis. les mesures visant à encourager les personnes hautement qualifiées dans le domaine de l’innovation; b. les mesures en faveur de la création et du développement d’entreprises dont les activités sont fondées sur la science; c. la mise en valeur du savoir et le transfert de savoir et de technologie entre les hautes écoles, les entreprises et la société; d. l’information sur les possibilités d’encouragement aux niveaux national et international. 3 La Confédération élabore les bases de l’encouragement de l’innovation. 4 Elle assure l’évaluation de ses activités en matière d’encouragement.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "25020a09d25daa81", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La Confédération exerce la surveillance sur l’activité d’intermédiaire en vue d’adoption. 2 Celui qui exerce l’activité d’intermédiaire à titre professionnel ou en relation avec sa profession est soumis à autorisation; le placement par les organes de tutelle est réservé. 3 Le Conseil fédéral édicte les dispositions d’exécution; il règle en outre, s’agissant des conditions d’autorisation et de la surveillance, la collaboration avec les autorités cantonales compétentes en matière de placement d’enfants en vue d’adoption. 4 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2505a5c17d3415c7", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’AFF gère la trésorerie centrale des institutions et unités d’administrations assujetties à la présente loi et veille à leur constante solvabilité. 2 L’AFF est autorisée à emprunter des fonds sur le marché monétaire et le marché des capitaux pour assurer les paiements. 2bis Elle émet ses emprunts sous la forme de titres intermédiés sur la base de certificats globaux ou de droits-valeurs au sens des art. 973b et 973c du code des obligations. Elle peut convertir les certificats globaux en droits-valeurs et inversement en tout temps et sans l’assentiment des créanciers. Elle dispose également de ce droit de conversion pour les emprunts qui sont déjà en cours avant l’entrée en vigueur de la présente disposition. 3 Le plan financier et le budget présentent chaque année un rapport prévisionnel sur la situation de la trésorerie et de l’emprunt de fonds; le compte d’État en donne un compte-rendu.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2507658b42161fd1", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1. Quiconque dénonce à l’autorité une infraction qu’il sait n’avoir pas été commise, quiconque s’accuse faussement auprès de l’autorité d’avoir commis une infraction, est puni d’une peine privative de liberté de trois ans au plus ou d’une peine pécuniaire. 2. Abrogé", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2546df9c60252b85", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 77, al. 1, LD) 1 Peut être reconnue comme caution générale ou individuelle: a. une banque sous surveillance de l’Autorité fédérale de surveillance des marchés financiers ayant son siège en Suisse, ou b. une compagnie d’assurances sous surveillance de la Confédération ayant son siège en Suisse. 2 L’OFDF peut reconnaître comme caution individuelle une personne morale ayant son siège en Suisse ou, exceptionnellement, une personne physique ayant son domicile en Suisse dont il est prouvé qu’elle est en mesure de répondre d’une créance douanière individuelle. 3 Il peut exiger que le cautionnement soit fourni par plusieurs personnes.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6}}
{"id": "254acd92c33681ba", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les signatures à l’appui d’une demande de référendum doivent être déposées dans un délai de 40 jours dès la publication de l’acte. 2 Ce délai est suspendu du 15 juillet au 15 août inclus et du 23 décembre au 3 janvier inclus.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "25606d6ccba5a4b5", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le ministère public peut ordonner la surveillance de la correspondance par poste et télécommunication aux conditions suivantes: a. de graves soupçons laissent présumer que l’une des infractions visées à l’al. 2 a été commise; b. cette mesure se justifie au regard de la gravité de l’infraction; c. les mesures prises jusqu’alors dans le cadre de l’instruction sont restées sans succès ou les recherches n’auraient aucune chance d’aboutir ou seraient excessivement difficiles en l’absence de surveillance. 2 Une surveillance peut être ordonnée aux fins de poursuivre les infractions visées par les dispositions suivantes: a. CP: art. 111 à 113, 115, 118, al. 2, 122, 124, 127, 129, 135, 138 à 140, 143, 144, al. 3, 144bis, ch. 1, par. 2, et ch. 2, par. 2, 146 à 148, 156, 157, ch. 2, 158, ch. 1, par. 3, et ch. 2, 160, 163, ch. 1, 180 à 185bis, 187, 188, ch. 1, 189 à 191, 192, al. 1, 195 à 197, 220, 221, al. 1 et 2, 223, ch. 1, 224, al. 1, 226, 227, ch. 1, par. 1, 228, ch. 1, par. 1, 230bis, 231, 232, ch. 1, 233, ch. 1, 234, al. 1, 237, ch. 1, 240, al. 1, 242, 244, 251, ch. 1, 258, 259, al. 1, 260bis à 260sexies, 261bis, 264 à 267, 271, 272, ch. 2, 273, 274, ch. 1, par. 2, 285, 301, 303, ch. 1, 305, 305bis, ch. 2, 310, 312, 314, 317, ch. 1, 319, 322ter, 322quater et 322septies; b. loi fédérale du 16 décembre 2005 sur les étrangers et l’intégration: art. 116, al. 3, et 118, al. 3; c. loi fédérale du 22 juin 2001 relative à la Convention de La Haye sur l’adoption et aux mesures de protection de l’enfant en cas d’adoption internationale: art. 24; d. loi fédérale du 13 décembre 1996 sur le matériel de guerre: art. 33, al. 2, et 34 à 35b; e. loi du 21 mars 2003 sur l’énergie nucléaire: art. 88, al. 1 et 2, 89, al. 1 et 2, et 90, al. 1; f. loi du 3 octobre 1951 sur les stupéfiants: art. 19, al. 2, et 20, al. 2; g. loi du 7 octobre 1983 sur la protection de l’environnement: art. 60, al. 1, let. g à i, m et o; h. loi fédérale du 13 décembre 1996 sur le contrôle des biens: art. 14, al. 2; i. loi du 17 juin 2011 sur l’encouragement du sport: art. 22, al. 2, et 25a, al. 3; j. loi du 19 juin 2015 sur l’infrastructure des marchés financiers: art. 154 et 155; k. loi du 20 juin 1997 sur les armes: art. 33, al. 3; l. loi du 15 décembre 2000 sur les produits thérapeutiques: art. 86, al. 2 et 3; m. loi fédérale du 29 septembre 2017 sur les jeux d’argent: art. 130, al. 2, pour les infractions visées à l’art. 130, al. 1, let. a; n. loi fédérale du 25 septembre 2015 sur le renseignement: art. 74, al. 4. 3 Lorsque le jugement d’une infraction relevant d’une juridiction militaire est délégué à une juridiction civile, la surveillance de la correspondance par poste et télécommunication peut également être ordonnée aux fins de poursuivre les infractions énumérées à l’art. 70, al. 2, de la procédure pénale militaire du 23 mars 1979.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "257e5d56b2dcd049", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La mise en œuvre de la CAC en Suisse incombe à un groupe de travail interne à l’administration (désigné par «Autorité nationale CAC»). 2 L’Autorité nationale CAC est le point de contact national de l’Organisation pour l’interdiction des armes chimiques (OIAC) conformément à l’art. VII, par. 4, CAC, des États parties, des associations et des entreprises concernées par les obligations de la CAC en matière de permis, de déclaration ou d’inspection. 3 Elle compte également des représentants du SECO, du Secrétariat d’État à la politique de sécurité, de l’État-major de l’armée et du Laboratoire Spiez. 4 La direction de l’Autorité nationale CAC est assurée par la Direction politique du DFAE. 5 Les membres du groupe de travail se réunissent au moins une fois par an.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "257e79646d17e1e1", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les fournisseurs de prestations doivent communiquer aux autorités fédérales compétentes les données qui sont nécessaires pour surveiller l’application des dispositions de la présente loi relatives au caractère économique et à la qualité des prestations. Les indications suivantes doivent notamment être communiquées: a. le genre d’activité exercée, l’infrastructure et l’équipement, ainsi que la forme juridique; b. l’effectif et la structure du personnel, le nombre de places de formation et leur structure; c. le nombre de patients et la structure de leur effectif, sous une forme anonyme; d. le genre, l’ampleur et les coûts des prestations fournies; e. les charges, les produits et le résultat d’exploitation; f. les indicateurs de qualité médicaux. 2 Les personnes physiques et morales interrogées sont soumises à l’obligation de renseigner. Les données doivent être fournies gratuitement. 3 Les données sont collectées par l’Office fédéral de la statistique. Celui-ci met à la disposition de l’Office fédéral de la santé publique, du Surveillant des prix, de l’Office fédéral de la justice, des cantons, des assureurs et des organes figurant à l’art. 84a les données par fournisseur de prestations énumérées à l’al. 1 aux fins de l’application de la présente loi. Ces données sont publiées. 4 Le Conseil fédéral édicte des dispositions détaillées sur la collecte, le traitement, la transmission et la publication des données, dans le respect du principe de la proportionnalité.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "25867500dc68eb0f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les institutions chargées d’encourager la recherche peuvent rendre des données issues de demandes de subsides ou de décisions de financement accessibles en ligne aux institutions qui emploient des chercheurs à des fins de contrôle et d’exécution. 2 Les institutions qui emploient des chercheurs ont uniquement accès aux données relatives aux projets que les chercheurs réalisent ou entendent réaliser dans les institutions auxquelles ils sont rattachés. Elles utilisent les données pour: a. les avis et les confirmations dont les institutions chargées d’encourager la recherche ont besoin pour la gestion des demandes et le versement des subsides; b. la gestion des subsides; c. l’évaluation de l’utilisation des fonds de tiers. 3 Les données sensibles au sens de l’art. 5, let. c de la loi fédérale du 25 septembre 2020 la protection des données ne sont pas rendues accessibles en ligne.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "259c6be12fb6f746", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le requérant doit se présenter personnellement à l’autorité d’établissement compétente, muni des éventuels documents requis par l’autorité d’établissement, et attester de son identité. L’autorité d’établissement contrôle l’identité du requérant. 2 Le requérant peut se présenter à l’autorité d’établissement d’un autre canton pour autant que les deux cantons concernés aient conclu une convention allant dans ce sens. Dans des cas particuliers, le requérant peut se présenter à l’autorité d’établissement d’un autre canton si les autorités concernées ont donné leur accord. La demande selon l’art. 9, al. 1, doit être déposée auprès de l’autorité d’établissement compétente du canton de domicile. 3 Une personne enregistrée à l’étranger peut se présenter personnellement à n’importe quelle autorité d’établissement à l’étranger. Dans des cas particuliers, le requérant peut se présenter à l’autorité d’établissement d’un canton si les autorités concernées ont donné leur accord. La demande selon l’art. 9, al. 1, doit être déposée auprès de la représentation diplomatique ou consulaire suisse auprès de laquelle le requérant est enregistré. 4 L’autorité d’établissement compétente peut dispenser le requérant qui souffre de graves infirmités physiques ou psychiques de se présenter personnellement si son identité peut être attestée de façon certaine d’une autre manière et si les données nécessaires peuvent être obtenues par un autre biais.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "259d4726c51b52ab", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Les droits des personnes dont les données sont traitées dans ASAN, ARES ou Fleko, notamment le droit d’être informées sur leurs données, le droit de rectification, de destruction ou d’acquisition des données sont régis par: a. la loi fédérale du 25 septembre 2020 sur la protection des données si les personnes font valoir leurs droits auprès de l’OSAV; b. le droit sur la protection des données du canton concerné si les personnes font valoir leurs droits auprès d’une autorité d’exécution cantonale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "25acf22037740432", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le détenteur du pouvoir disciplinaire prononce une sanction disciplinaire lorsqu’un rappel à l’ordre et un avertissement ne paraissent pas suffisants. 2 Le genre et la mesure de la sanction sont fixés d’après la culpabilité du fautif. Il doit être tenu compte de ses mobiles, de sa situation personnelle et de sa conduite au service militaire. 3 La durée de l’arrestation provisoire est imputée sur celle des arrêts. 4 La personne qui commet plusieurs fautes disciplinaires est frappée d’une sanction unique. 5 Une sanction uniforme ne peut être infligée aux coauteurs d’une infraction (sanction collective) sans qu’il soit tenu compte des circonstances propres à chacun d’eux; la même faute ne peut être punie disciplinairement qu’une seule fois. 6 Lorsqu’une même faute disciplinaire a été commise par plusieurs personnes appartenant à des unités différentes, les commandants de ces formations se concertent avant de prononcer ou de proposer une sanction.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "25b919e36ce9d7c3", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1. Tout État peut, au moment de la ratification ou à tout autre moment par la suite, déclarer, par notification adressée au Secrétaire Général du Conseil de l’Europe, que la présente Convention s’appliquera, sous réserve du par. 4 du présent article, à tous les territoires ou à l’un quelconque des territoires dont il assure les relations internationales. 2. La Convention s’appliquera au territoire ou aux territoires désignés dans la notification à partir du trentième jour qui suivra la date à laquelle le Secrétaire Général du Conseil de l’Europe aura reçu cette notification. 3. Dans lesdits territoires les dispositions de la présente Convention seront appliquées en tenant compte des nécessités locales. 4. Tout État qui a fait une déclaration conformément au premier paragraphe de cet article, peut, à tout moment par la suite, déclarer relativement à un ou plusieurs des territoires visés dans cette déclaration qu’il accepte la compétence de la Cour pour connaître des requêtes de personnes physiques, d’organisations non gouvernementales ou de groupes de particuliers, comme le prévoit l’art. 34 de la Convention.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "25c4bd9a4664746b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Celui qui, intentionnellement, aura enfreint les règles de l’art en dirigeant ou en exécutant une construction ou une démolition et aura par là sciemment mis en danger la vie ou l’intégrité corporelle des personnes sera puni d’une peine privative de liberté de trois ans au plus ou d’une peine pécuniaire. En cas de peine privative de liberté, une peine pécuniaire est également prononcée. 2 La peine sera une peine privative de liberté de trois ans au plus ou une peine pécuniaire si l’inobservation des règles de l’art est due à une négligence.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "25c5968919b82185", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 16w LAPG) 1 L’allocation est calculée sur la base du dernier salaire déterminant acquis avant la date de l’accueil de l’enfant en vue de son adoption et converti en gain journalier moyen. Ne sont pas pris en compte dans la détermination du gain les jours pour lesquels l’ayant droit n’a pas perçu de salaire ou dont le salaire a été diminué en raison: a. d’une maladie; b. d’un accident; c. d’une période de chômage; d. d’une période de service au sens de l’art. 1a LAPG; e. d’un congé de maternité au sens de l’art. 329f CO ou d’un congé de l’autre parent au sens de lart. 329g ou 329gbis CO; f. de la prise en charge d’un enfant gravement atteint dans sa santé selon l’art. 16o LAPG; g. de l’accueil d’un enfant de moins de 4 ans en vue de son adoption; h. d’autres motifs n’impliquant aucune faute de sa part. 2 Les art. 5 et 6 s’appliquent par analogie.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9230769230769231}}
{"id": "25ca5e8dd7c5bf33", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le type de surveillance RT_24_TEL_IRI a pour objet la surveillance en temps réel d’un service de téléphonie et multimédia, y compris, le cas échéant, des services convergents, en particulier les SMS, la messagerie vocale et les services de communication riches. Doivent être transmises en temps réel les données secondaires ci-après des communications émises, traitées ou reçues via les services surveillés: a. la date et l’heure des procédures de connexion et de déconnexion, ainsi que leur résultat; b. les données d’authentification, d’autorisation et de comptabilité (informations AAA) des services surveillés et les informations relatives aux événements d’enregistrement et de souscription ainsi que les réponses correspondantes, en particulier l’identifiant d’usager (par ex. SIP URI, IMPI) et, dans le cas de la téléphonie mobile, l’IMSI; bbis. le cas échéant, les adresses IP et les numéros de port du client et du serveur ainsi que les indications concernant le protocole utilisé; c. les informations de signalisation, en particulier celles relatives au système serveur, au statut de l’usager et à la qualité du service; d. le cas échéant, les informations de présence; e. dans le cas de communications, de tentatives d’établissement de communications et de changements techniques (par ex. intégration de services supplémentaires, intégration de services convergents ou passage à de tels services, changement de technologie de communication mobile, actualisation de la position), le cas échéant: 1. leur nature, ainsi que la date et l’heure de début et, éventuellement, de fin, 2. les ressources d’adressage (par ex. MSISDN, numéro E.164, SIP URI, IMPU) de tous les participants à la communication et leur rôle, 3. l’adresse de destination réelle connue et les adresses intermédiaires disponibles, si la communication ou la tentative d’établissement de la communication a été déviée ou transférée, 4. les identifiants, selon les normes internationales, des équipements terminaux sur lesquels sont utilisés les services surveillés (par ex. IMEI, adresse MAC), 5. les autres identifiants disponibles, 6. la raison pour laquelle la communication a pris fin ou n’a pas pu être établie ou la cause du changement technique, 7. les informations de signalisation concernant des services supplémentaires (par ex. audioconférences, transferts d’appels, codes DTMF), 8. le statut de la communication ou de la tentative d’établissement de la communication, 9. dans le cas de services mobiles, aussi les données de localisation selon l’al. 2 qui sont disponibles pour la cible ou la cellule ou le point d’accès au réseau WLAN utilisé par la cible. 2 Les données de localisation comprennent: a. les identifiants ou une combinaison d’identifiants (par ex. CGI, ECGI, SAI, RAI, TAI, BSSID), les coordonnées géographiques, le cas échéant, la direction principale d’émission de la cellule ou du point d’accès au réseau WLAN, ainsi que, si ces données sont disponibles, le type de technologie de communication mobile utilisée; b. la position, déterminée par le réseau, de l’équipement terminal sur lequel sont utilisés les services surveillés, exprimée sous la forme par exemple de coordonnées géographiques accompagnées de la valeur d’incertitude correspondante ou sous la forme de polygones, avec indication des coordonnées géographiques de chaque point de polygonation, ainsi que le type de technologie de communication mobile utilisée, ou c. si ces données sont disponibles, d’autres indications, selon les normes internationales, concernant la localisation de la cellule ou du point d’accès au réseau WLAN, ainsi que le type de technologie de communication mobile utilisée.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "25dc44c19ac24f48", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’OFEN analyse périodiquement dans quelle mesure les mesures visées dans la présente loi ont contribué à la réalisation des valeurs indicatives fixées aux art. 2 et 3, et il effectue un suivi détaillé en collaboration avec le Secrétariat d’État à l’économie et avec d’autres services fédéraux. 2 Les résultats des analyses sont publiés. 3 Le Conseil fédéral évalue tous les cinq ans l’impact et l’efficacité des mesures prévues dans la présente loi et fait rapport à l’Assemblée fédérale sur les résultats obtenus et sur le degré de réalisation des valeurs indicatives fixées aux art. 2 et 3. S’il apparaît que celles-ci ne pourront pas être atteintes, il propose simultanément les mesures supplémentaires qu’il estime nécessaires.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "25e0aa8e2cbc9ce3", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Pour compenser les découverts prévisibles du compte d’amortissement, l’Assemblée fédérale peut abaisser le plafond à fixer conformément aux art. 13 ou 15 lors de l’adoption du budget. 2 L’abaissement du plafond est possible à condition que le compte de compensation au sens de l’art. 16 soit au moins équilibré.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "261804377b71a588", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Des garanties pour la géothermie peuvent être accordées si un projet remplit les exigences fixées à l’annexe 2. 2 Les demandes de garanties pour la géothermie doivent être déposées auprès de l’OFEN. La demande doit répondre aux prescriptions de l’annexe 2, ch. 3.1, et contenir des éléments attestant que les demandes d’autorisation et de concession nécessaires ont été soumises aux autorités compétentes dans leur intégralité et que le financement du projet est garanti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "261f00ef55e3fa43", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le propriétaire ou le détenteur du bateau doivent être en mesure de présenter la fiche relative aux moteurs et aux systèmes de filtres à particules en exploitation. Sont exceptés de cette obligation les moteurs exemptés du contrôle subséquent des gaz d’échappement en vertu de l’art. 3, al. 2. 2 La fiche doit être présentée à l’autorité compétente lors de la mise en exploitation du moteur soumis au contrôle subséquent des gaz d’échappement ou au contrôle du système de filtres à particules. 3 Elle doit toujours se trouver à bord du bateau et être présentée, sur demande, à l’autorité compétente ou à la police.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "26468f29cd096d40", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les usines, installations et établissements mentionnés à l’annexe 1b, ch. 1, doivent demander une autorisation d’exploitation au vétérinaire cantonal. 2 L’autorisation est délivrée si les exigences déterminantes relatives à la construction et à l’exploitation prévues par la présente ordonnance pour exercer l’activité en question sont remplies. Une inspection de l’établissement doit être effectuée avant l’octroi de l’autorisation. 3 Les autres autorisations ou procédures d’examen prescrites par le droit fédéral sont réservées.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "264e41606c3ffbe5", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Des conseillers en matière de documents peuvent être appelés à fournir des services en vue de lutter contre la migration illégale. 2 Les conseillers en matière de documents prêtent notamment assistance aux autorités responsables des contrôles aux frontières, aux entreprises de transport aérien et aux représentations suisses à l’étranger lors du contrôle des documents. Ils n’interviennent qu’en leur qualité de conseillers et n’exercent pas de fonctions relevant de la puissance publique. 3 Le Conseil fédéral peut conclure avec des États étrangers des accords prévoyant le recours aux services de conseillers en matière de documents.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2668c6f9b5f6e587", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 17, al. 3, LAr) 1 Les instruments de recherche sont librement accessibles pour rendre possible l’identification des archives. À cette fin, les Archives fédérales peuvent les élaborer et les publier. 2 Les instruments de recherche sont des inventaires, des listes, des index, des fichiers conventionnels, des fichiers numériques et d’autres moyens qui permettent l’accès aux archives en les énumérant ou en les décrivant. 3 Les instruments de recherche qui, en tant que tels, contiennent des données personnelles sensibles ou des profils de la personnalité ne peuvent être publiés qu’après l’expiration du délai de protection. Avant l’expiration du délai de protection, une publication n’est possible qu’aux conditions figurant aux art. 11 et 13 de la loi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8333333333333334}}
{"id": "266d6511ed2b3eea", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "L’impôt sur le rendement des obligations d’emprunt, et des obligations, cédules hypothécaires et lettres de rente émises en série que l’AFC assimile aux obligations d’emprunt en ce qui concerne le relevé d’impôt, ainsi que sur le rendement des avoirs figurant au livre de la dette, doit être payé spontanément à l’AFC dans les trente jours après l’échéance du rendement (échéance du coupon), sur la base d’un relevé sur formule officielle.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2681d7708ec36745", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’OFSP publie les données visées à l’art. 28 en garantissant l’anonymat des assurés; il les met à disposition sous forme électronique sur un portail de la Confédération destiné à la publication de données. 2 Il veille: a. à ce qu’apparaissent notamment les informations sur les formes d’assurance, les prestations d’assurance et les coûts, distingués selon l’âge, le sexe et la région ainsi que selon les catégories de fournisseurs de prestations, d’établissements et de soins; b. à ce que les données par assuré ne permettent pas de remonter à l’assureur. 3 Il publie, par assureur, notamment les chiffres suivants concernant l’assurance-maladie sociale: a. recettes et dépenses; b. résultat par assuré; c. réserves; d. provisions pour cas d’assurance non liquidés; e. coûts des soins; f. compensation des risques; g. frais d’administration; h. effectif des assurés; i. primes; j. bilan et compte d’exploitation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2683ddf761fc9629", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Aux fins de l’art. 16a LPubl, on entend: a. par authenticité: l’assurance qu’un texte a été publié par la ChF; b. par intégrité: l’assurance qu’un texte n’a pas subi après sa publication de modification non autorisée ou accidentelle. 2 La conservation des textes publiés sur la plate-forme ainsi que leur authenticité et leur intégrité sont notamment assurées par les mesures suivantes: a. sont conservées toutes les données relatives aux textes publiés sur la plate-forme qui sont nécessaires pour rétablir ces textes dans la version dans laquelle ils ont initialement été publiés sur la plate-forme (données clôturées); les données clôturées sont enregistrées sur plusieurs serveurs situés dans plusieurs emplacements différents et séparés du réseau public par des mesures techniques adéquates; au moins un des emplacements est situé dans un lieu protégé des catastrophes; b. en cas de divergence entre les données clôturées et le texte publié sur la plate-forme, celui-ci est rétabli dans un délai de un jour dans la version dans laquelle ils ont initialement été publiés sur la plate-forme; font exception les données anonymisées conformément à l’art. 44, al. 2; c. les données sont transmises de telle façon que le récepteur peut s’assurer qu’elles émanent bien de la plate-forme. 3 La ChF prend les mesures techniques et organisationnelles propres à assurer le bon fonctionnement de la plate-forme.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "26860a2bc5944a98", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 81, al. 1, let. c, LACI) À la fin de chaque mois, les caisses de chômage établissent, conformément aux instructions de l’organe de compensation, un compte d’exploitation incluant les données statistiques nécessaires. Elles le remettent à l’organe de compensation au plus tard le 10 du mois suivant.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "268923f584ba5a58", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Une entreprise de révision est suffisamment organisée pour effectuer les audits selon les lois sur les marchés financiers (art. 9a, al. 1, let. b, LSR) lorsqu’elle: a. dispose d’au moins deux auditeurs responsables agréés dans le domaine de surveillance pour lequel l’agrément est requis en vertu de l’art. 11a; b. dispose, au plus tard dans les trois ans qui suivent l’octroi de l’agrément, d’au moins deux mandats de révision dans le domaine de surveillance pour lequel l’agrément est requis en vertu de l’art. 11a; c. respecte les dispositions relatives à la documentation et à la conservation des pièces selon l’art. 730c CO indépendamment de sa forme juridique. 2 Les mandats de révision dans les domaines de surveillance de l’art. 11a, al. 1, let. a et c, sont pris en compte dans le domaine de surveillance de l’art. 11a, al. 1, let. abis.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "268c9a62cb05ae34", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La réalisation d’un projet concernant une ligne d’une tension nominale inférieure à 220 kV et ayant une fréquence de 50 Hz sous forme de ligne souterraine ou de ligne aérienne est déterminée en particulier sur la base de l’art. 15c LIE et des dispositions du présent chapitre. 2 Le facteur de surcoût visé à l’art. 15c, al. 2, LIE s’élève à 2,0.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2693fd5124a27f19", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 54, al. 2, LD) La condition d’exploitation conforme n’est pas remplie notamment si le requérant a commis une infraction grave ou des infractions répétées au droit fédéral, dans la mesure où son exécution incombe à l’OFDF.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "269cf19f16209973", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Dans le trafic postal national, le service universel comprend au moins une offre de transport des envois postaux adressés suivants: a. les envois isolés de lettres jusqu’à 1 kg et de colis jusqu’à 20 kg, qui doivent être distribués en fonction du montant affranchi: 1. entre le premier jour ouvrable suivant leur dépôt, et 2. le troisième jour ouvrable suivant leur dépôt; b. les lettres jusqu’à 1 kg et les colis jusqu’à 20 kg envoyés en nombre; c. les journaux et périodiques en abonnement en distribution régulière; d. les actes judiciaires ou de poursuite avec accusé de réception et transmission ultérieure de l’accusé de réception à l’expéditeur; e. les envois électroniques. 2 Dans le trafic postal international, le service universel comprend au moins une offre de transport des envois postaux adressés suivants à destination de l’étranger: a. les envois isolés de lettres jusqu’à 2 kg et de colis jusqu’à 20 kg; b. les lettres jusqu’à 2 kg et les colis jusqu’à 20 kg envoyés en nombre. 2bis La longueur, la largeur et la hauteur des lettres visées à l’al. 2 ne peuvent pas dépasser ensemble 90 cm, et aucun côté ne peut dépasser 60 cm. 3 La Poste propose aux expéditeurs les prestations suivantes: a. l’accusé de réception; b. le renvoi. 3bis Les envois postaux pour lesquels l’expéditeur demande un accusé de réception sont réputés avoir été réceptionnés au sens du contrat de transport si le destinataire ou une autre personne désignée dans les conditions générales de la Poste comme étant habilitée à réceptionner l’envoi confirme sur papier ou sur un appareil électronique de saisie que l’envoi en question lui a été remis. L’expéditeur doit avoir la possibilité de faire bloquer la remise aux personnes de moins de 16 ans sans supplément de prix. Pour les accusés de réception électroniques, il convient de prendre les mesures techniques et organisationnelles propres à garantir une protection contre la falsification des accusés de réception et la création de faux aussi élevée que pour les accusés de réception imprimés. 4 La Poste propose aux destinataires les prestations suivantes: a. la réexpédition; b. la déviation; c. la garde. 4bis Elle peut prévoir une offre consistant à ce que les destinataires puissent autoriser par voie électronique la Poste à distribuer directement dans leur boîte aux lettres ou dans leur case postale un envoi postal clairement défini pour lequel l’expéditeur demande un accusé de réception. Si l’expéditeur agit dans l’exercice de tâches de droit public, il doit avoir la possibilité, sans supplément de prix, de faire bloquer l’offre pour la distribution de ses propres envois. L’autorisation électronique est considérée comme un accusé de réception au sens du contrat de transport, conformément à l’al. 3, let. a. 5 Par envois isolés, on entend les envois postaux confiés par l’expéditeur à la Poste afin que celle-ci les transporte aux conditions générales. 6 Par envois en nombre, on entend les envois postaux pour lesquels l’expéditeur conclut avec la Poste un contrat de transport écrit définissant des conditions individuelles. 7 Par jours ouvrables et de dépôt, on entend tous les jours, du lundi au vendredi, sans les jours fériés généraux. 8 Les envois coursier et les envois exprès ne font pas partie de l’offre du service universel.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "269d960e7b5bfd0c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les cantons enregistrent toutes les exploitations aquacoles. Ils désignent à cet effet un service chargé de recueillir les données suivantes: a. le nom et l’adresse du détenteur; b. l’adresse du site et les coordonnées de l’exploitation; c. le type de détention et la forme de production de l’exploitation; d. les espèces animales détenues. 2 Ne sont pas soumis à l’enregistrement obligatoire: a. les installations détenant des animaux aquatiques à des fins ornementales, tels les étangs de jardins et les aquariums; b. les sites utilisés pour héberger temporairement avant leur abattage, sans les nourrir, des animaux aquatiques vivants dans la nature ramassés ou capturés pour la consommation humaine. 3 Les cantons peuvent exiger l’enregistrement des installations détenant des animaux aquatiques à des fins ornementales visées à l’al. 2, let. a. 4 Tout détenteur qui ouvre une exploitation soumise à enregistrement, reprend l’exploitation d’un autre ou ferme une exploitation doit l’annoncer à l’autorité cantonale compétente dans un délai de dix jours ouvrables. 5 Le service cantonal attribue un numéro d’identification à chaque détenteur et à chaque exploitation. Il transmet le numéro d’identification et les données visées à l’al. 1, de même que les changements qu’elles subissent, à l’OFAG par voie électronique. 6 L’OSAV publie une liste des exploitations aquacoles avec mention de leur numéro d’identification et des indications visées à l’al. 1. 7 L’OFAG édicte en accord avec l’OSAV des dispositions techniques concernant les al. 1 et 5.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "26a14c137bebd99e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Ne sont pas admises dans l’assurance de PUBLICA, les personnes employées: a. qui sont engagées pour une durée limitée ne dépassant pas trois mois; l’art. 1k de l’ordonnance du 18 avril 1984 sur la prévoyance professionnelle vieillesse, survivants et invalidité (OPP 2) est réservé; b. qui n’exercent qu’une activité accessoire auprès d’un employeur affilié à la caisse de prévoyance de la Confédération et exercent une activité lucrative indépendante à titre principal; c. qui sont invalides au sens de la loi fédérale du 19 juin 1959 sur l’assurance-invalidité (LAI), à raison de 70 % au moins; d. qui, au sens de l’art. 26a LPP, restent assurées à titre provisoire auprès de l’institution de prévoyance tenue de leur verser des prestations; e. qui travaillent à l’étranger à titre de personnel local non transférable du DFAE et pour lesquelles le DFAE n’est pas soumis à l’obligation de payer des cotisations à l’AVS; f. qui ont atteint l’âge de référence; g. qui exercent une activité accessoire auprès de l’employeur dans un organe dirigeant élu ou dans une commission extraparlementaire et qui sont déjà assujetties à l’assurance obligatoire pour une activité lucrative exercée à titre principal ou exercent une activité lucrative indépendante à titre principal.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.4444444444444444}}
{"id": "26b6ff4427f9de66", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Les dispositions suivantes s’appliquent par analogie aux exigences de navigabilité pour les pièces d’aéronef et équipements: a. art. 10; b. le cas échéant, la procédure de certification European Technical Standard Order (ETSO) ou toute autre procédure de certification reconnue par la Suisse, ou c. dans le cas des pièces standard, les normes énoncées à l’art. 16bis.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "26ceced36ef2c646", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le type de surveillance RT_24_TEL_IRI a pour objet la surveillance en temps réel d’un service de téléphonie ou multimédia, y compris, le cas échéant, la surveillance en temps réel des services convergents, en particulier les SMS, la messagerie vocale et les services de communication riches. 2 Doivent être transmises en temps réel les données secondaires ci-après des communications émises, traitées ou reçues via le service surveillé: a. la date et l’heure des procédures de connexion et de déconnexion, ainsi que leur résultat; b. les données d’authentification, d’autorisation et de comptabilité (informations AAA) du service surveillé et les informations relatives aux événements d’enregistrement et de souscription ainsi que les réponses correspondantes, en particulier l’identifiant d’usager (par ex. SIP URI, IMPI), et, dans le cas de services de téléphonie mobile, l’IMSI ou le SUPI, ainsi que, le cas échéant, les adresses IP et les numéros de port du client et du serveur et les indications concernant le protocole utilisé; c. les informations de signalisation, en particulier celles relatives au système serveur, au statut de l’usager et à la qualité du service; d. le cas échéant, les informations de présence; e. pour les communications, les tentatives d’établissement de communications et les changements techniques (par ex. intégration de services supplémentaires, intégration de services convergents ou passage à de tels services, changement de technologie d’accès au réseau, actualisation de la localisation), le cas échéant: 1. leur nature, ainsi que la date et l’heure de début et, éventuellement, de fin, 2. les ressources d’adressage (par ex. MSISDN, GPSI, numéro E.164, SIP URI, IMPU) de tous les participants à la communication et leurs rôles respectifs, 3. l’adresse de destination réelle connue et les adresses intermédiaires disponibles, si la communication ou la tentative d’établissement de la communication a été déviée ou transférée, 4. les identifiants, selon les normes internationales, des équipements terminaux sur lesquels sont utilisés les services surveillés (par ex. IMEI, PEI, adresse MAC), 5. les autres identifiants disponibles, 6. la raison pour laquelle la communication a pris fin ou n’a pu être établie ou la cause du changement technique, 7. les informations de signalisation concernant des services supplémentaires (par ex. audioconférences, transferts d’appels, codes DTMF), 8. le statut de la communication ou de la tentative d’établissement de la communication, 9. pour les services de téléphonie mobile: également les données actuelles de localisation selon l’art. 54, al. 2, let. h, et 3, dans la mesure du possible déterminées par le réseau et signalées comme telles; f. pour les services de téléphonie mobile: également des informations sur le réseau fournissant actuellement le service et sur le réseau précédent, sur le changement d’identifiants de service ou d’équipement attribués, sur les événements relatifs à la localisation et, le cas échéant, sur leur motif, sur le changement de l’élément réseau fournissant le service et sur les événements d’identification et d’authentification de la cible.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "26d2d87dba716c02", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Peuvent être consultées en tant qu’experts uniquement les personnes physiques: a. qui, dans le domaine à examiner, ont accompli une formation ou suivi une formation continue adaptée à la complexité et à l’importance du projet sur le plan de la sécurité; b. qui ont conçu, construit ou monté sur des bateaux des installations ou des sous-systèmes comparables aux installations ou aux sous-systèmes à inspecter, ou inspecté et expertisé elles-mêmes de tels installations ou sous-systèmes; c. qui sont indépendantes. 2 Une personne est réputée indépendante: a. si elle n’est pas intervenue dans l’affaire en cause dans l’exercice d’autres fonctions; b. si elle n’est pas soumise à des instructions, et c. si sa rétribution ne dépend pas du résultat de l’inspection. 3 Des personnes morales peuvent exercer la fonction d’experts à condition qu’elles emploient des experts qui satisfont aux conditions énoncées à l’al. 1.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "26d6e9f7e47ae823", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Quiconque, alors que des troupes sont mises sur pied pour un service actif, propage des informations dont il connaît la fausseté, dans le dessein d’entraver ou de contrecarrer les mesures ordonnées par les autorités ou les commandants de troupes, d’inciter la troupe à l’insubordination ou de répandre l’alarme dans la population est puni d’une peine privative de liberté ou d’une peine pécuniaire.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "26ee1d0707024cc7", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’OFAC détermine par une inspection de l’entreprise de construction si une licence peut être délivrée. Après réception du dossier complet du requérant, il effectue les inspections en présence d’un représentant de l’entreprise. 2 Il fixe la date des inspections. 3 Il peut s’adjoindre des experts de l’extérieur pour procéder aux inspections. 4 Le résultat des inspections est consigné dans un rapport d’examen, puis communiqué au requérant dans un délai de deux semaines. 5 Si les inspections révèlent que toutes les conditions pour l’octroi de la licence ne sont pas remplies, l’OFAC en informe le requérant par écrit. Il lui impartit un délai approprié pour y remédier. 6 Si le requérant n’a pas pris les mesures voulues dans le délai imparti, les inspections sont considérées comme négatives. 7 Les entreprises qui possèdent déjà un agrément d’organisme de production en vertu de l’annexe I, Partie 21, section A, sous-partie G, du règlement (UE) no 748/2012 ne sont soumises à aucune inspection supplémentaire pour la délivrance d’une licence d’entreprise de construction conformément à la présente ordonnance pour autant qu’elles appliquent les mêmes procédés de fabrication.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "26f49237a75f58ce", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Quiconque exporte des sous-produits animaux doit être en mesure de les éliminer en Suisse, dans une usine ou une installation autorisée pour l’élimination des sous-produits animaux de la catégorie correspondante, au cas où le pays de destination en restreindrait ou en interdirait l’importation. Les conventions internationales relatives à l’élimination transfrontalière sont réservées. 2 La preuve que les sous-produits animaux pourront être éliminés en Suisse en cas de restrictions d’importation sera apportée sous la forme d’une garantie écrite de prise en charge. Cette garantie ne peut être délivrée que si et aussi longtemps que l’usine ou l’installation a des capacités d’élimination non utilisées. Pour calculer ces dernières, il convient de soustraire des capacités de transformation fixées dans l’autorisation d’exploitation la quantité totale effectivement éliminée durant l’année. 3 Une garantie de prise en charge n’est pas nécessaire si les sous-produits animaux exportés sont des peaux, des restes d’aliments ou des produits au sens de l’art. 7, let. d, ou des produits dérivés qui peuvent être entreposés à température ambiante, ou si la quantité totale exportée est inférieure à 1000 kg par année. 4 Les quantités de sous-produits animaux exportées doivent être communiquées tous les mois à l’OSAV. 5 Pour le reste, l’exportation des sous-produits animaux est régie par les art. 27, al. 1, de l’ordonnance du 18 novembre 2015 réglant les échanges d’importation, de transit et d’exportation d’animaux et de produits animaux avec les États membres de l’UE, l’Islande et la Norvège et 52, al. 1, de l’ordonnance du 18 novembre 2015 réglant les échanges d’importation, de transit et d’exportation d’animaux et de produits animaux avec les pays tiers.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2705be08e269e961", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 49 LPGA; art. 11 et 15 LACI) 1 Si l’office compétent considère que l’assuré n’est pas apte au placement ou que l’étendue de la perte de travail à prendre en considération s’est modifiée, il en informe la caisse de chômage. 2 L’office rend une décision à ce propos.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "270f34cf425c6b86", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’Institut Fédéral de la Propriété Intellectuelle (IPI) exécute les travaux administratifs découlant de la LDes et de la présente ordonnance. 2 L’exécution des art. 46 à 49 LDes et des art. 36 à 39 de la présente ordonnance n’incombe pas à l’IPI mais à l’Administration fédérale des douanes.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "271443c977a995b3", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Lorsque la somme assurée dépasse la valeur d’assurance (surassurance), l’entreprise d’assurance n’est pas liée par le contrat envers le preneur, si celui-ci a conclu le contrat dans l’intention de se procurer un profit illicite par le moyen de la surassurance. L’entreprise d’assurance a droit à toute la prestation convenue.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "272c6bbfe36610f9", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les permis d’élève conducteur et permis de conduire étrangers ne peuvent être utilisés en Suisse que par des personnes ayant atteint l’âge minimal prescrit dans la présente ordonnance pour les titulaires de permis domiciliés en Suisse. Pour la conduite non accompagnée de voitures automobiles de la catégorie B, l’âge minimal requis est de 18 ans. 2 Les personnes domiciliées à l’étranger qui, selon le droit en vigueur dans leur pays d’origine, n’ont pas besoin de permis pour conduire des cyclomoteurs et ont atteint l’âge minimal requis à cet effet sont autorisées à circuler en Suisse, pour autant qu’elles soient âgées d’au moins 16 ans. 3 Dans des cas dûment motivés, l’OFROU peut accorder des dérogations concernant l’âge minimal de conducteurs en provenance de l’étranger.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "272d0f3b39862390", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les membres du conseil d’administration sont élus pour trois ans, sauf disposition contraire des statuts. La durée des fonctions ne peut cependant excéder six ans. 2 Les membres du conseil d’administration sont rééligibles.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "272dd1a3251f558f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 37, al. 5, LTVA) 1 Les collectivités publiques et les institutions analogues au sens de l’art. 97, al. 1, qui veulent établir leurs décomptes selon la méthode des taux forfaitaires doivent l’annoncer par écrit à l’AFC. 2 La méthode des taux forfaitaires doit être conservée pendant trois périodes fiscales au moins. L’assujetti qui choisit la méthode effective ne peut passer à la méthode des taux forfaitaires qu’après dix ans au plus tôt. Un changement de méthode anticipé est possible lors de chaque modification du taux forfaitaire correspondant qui n’est pas due à une modification des taux d’imposition fixés aux art. 25 et 55 LTVA. 3 Les changements de méthode de décompte sont possibles pour le début d’une période fiscale. Ils doivent être annoncés par écrit à l’AFC au plus tard 60 jours après le début de la période fiscale à partir de laquelle le changement doit avoir lieu. En cas d’annonce tardive, le passage a lieu au début de la période fiscale suivante.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.25}}
{"id": "273688967173e2d2", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "L’assurance prend en charge les coûts des mesures suivantes en vue du dépistage précoce de maladies dans toute la population aux conditions ci-après: Mesure Conditions a. Dépistage de: phénylcétonurie, galactosémie, déficit en biotinidase, syndrome adrénogénital, hypothyroïdie congénitale, déficit en acyl-CoA medium-chain-déhydrogénase (MCAD), fibrose kystique, acidurie glutarique de type 1, maladie du sirop d’érable, déficits immunitaires congénitaux sévères. Pour les nouveau-nés. Analyses de laboratoire selon la liste des analyses (LA). b. Examen gynécologique, y compris les prélèvements de dépistage cytologiques cervico-vaginaux. Les deux premiers examens, y compris les prélèvements de dépistage cytologiques (en particulier le test de Papanicolau pour le dépistage précoce du cancer du col de l’utérus, cytologie en milieu liquide pour la détection précoce du cancer du col de l’utérus avec les méthodes ThinPrep ou Autocyte Prep / SurePath), sont réalisés annuellement puis tous les trois ans. Ce schéma est valable en cas de résultats normaux. Sinon, la fréquence des examens dépend de l’évaluation clinique. La mise en évidence du papillomavirus humain lors du frottis est exclue de la prise en charge des coûts. c. Mammographie de dépistage Dès l’âge de 50 ans, tous les deux ans. Dans le cadre d’un programme organisé de dépistage du cancer du sein qui remplit les conditions fixées par l’ordonnance du 23 juin 1999 sur la garantie de la qualité des programmes de dépistage du cancer du sein par mammographie. Aucune franchise n’est prélevée sur cette prestation. d. Dépistage du cancer du côlon Tranche d’âge de 50 à 69 ans. Méthodes: – analyse visant à détecter la présence de sang occulte dans les selles, tous les deux ans, analyses de laboratoire selon la liste des analyses (LA), coloscopie en cas de résultat positif, ou – coloscopie, tous les dix ans. Si l’analyse a lieu dans le cadre des programmes cantonaux de Bâle-Ville, de Fribourg, de Genève, des Grisons, du Jura, de Neuchâtel, de Saint-Gall, du Tessin, d’Uri, de Vaud, du Valais ou de l’arrondissement administratif du Jura bernois, aucune franchise n’est prélevée pour cette prestation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8}}
{"id": "2747cff5dce62529", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’identité d’une personne qui demande un certificat réglementé peut être établie à distance à condition qu’un organisme d’évaluation de la conformité ait confirmé que la méthode d’identification utilisée fournit une garantie équivalente à la présence en personne. 2 Les fournisseurs reconnus peuvent délivrer des certificats réglementés dans le cadre d’un processus de vérification d’identité par le biais d’une communication audiovisuelle en temps réel répondant aux exigences de la loi du 10 octobre 1997 sur le blanchiment d’argent. Les certificats ainsi délivrés ne peuvent être utilisés que dans le cadre des relations entre leurs titulaires et les intermédiaires financiers qui ont vérifié leur identité. 3 Les fournisseurs reconnus peuvent s’appuyer sur la signature électronique réglementée et le certificat correspondant, pour: a. déterminer l’identité de la personne demandant un certificat réglementé pour une entité IDE qui n’est pas une personne physique, pour autant que les pouvoirs de représentation du requérant soient inscrits dans le registre du commerce ou justifiés par une procuration écrite; b. déterminer l’identité de la personne physique sans qualités spécifiques ni pouvoirs de représentation qui demande un certificat réglementé pour elle-même.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "277939a78b9a1356", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’OFAC, les autorités de recours, ainsi que les organismes privés et les autres autorités chargés de tâches définies par la présente loi traitent les données personnelles nécessaires à l’accomplissement de leurs tâches. 2 Ils traitent de données personnelles, y compris des données sensibles, concernant: a. le personnel aéronautique civil, à savoir des données relatives à: 1. la personnalité (bonnes mœurs, extrait du casier judiciaire et résultats d’éventuelles investigations complémentaires), 2. l’aptitude (formation scolaire et spécialisée, parcours professionnel, qualifications, incidents et accidents), 3. la santé (examens destinés à déterminer les aptitudes physiques et intellectuelles); b. les poursuites et sanctions pénales ou administratives visées par la législation sur l’aviation civile. 3 Ils traitent en outre des données personnelles concernant: a. des entreprises suisses de transport aérien; b. des entreprises étrangères de transport aérien assurant des vols à l’intérieur de la Suisse; c. des organismes de production; d. des organismes de maintenance; e. des exploitants d’infrastructures; f. des prestataires de services de navigation aérienne. 4 Les prestataires de services civils de navigation aérienne exploitent, à des fins d’enquête sur les accidents d’aviation et incidents graves, un système d’enregistrement des communications en arrière-plan et des bruits de fond dans les organismes du contrôle de la circulation aérienne. Le Conseil fédéral règle les responsabilités en ce qui concerne la collecte des données, la procédure d’évaluation, les destinataires, la durée de conservation et la destruction des données ainsi que les mesures de protection techniques et organisationnelles. 5 Pour accomplir les tâches qui leur incombent, les services qui traitent les données peuvent communiquer des données personnelles, y compris des données sensibles, aux autorités suisses et étrangères chargées de tâches correspondantes ainsi qu’à des organisations internationales, pour autant que les conditions de l’art. 16 de la loi fédérale du 25 septembre 2020 sur la protection des données soient respectées. 6 L’OFAC informe les exploitants d’aéroport concernés des communications et des avis qu’il a reçus en vertu de l’art. 100, al. 2 et 3, pour autant que leur contenu puisse donner lieu au retrait d’autorisations, licences et certificats de personnes actives dans la zone de sûreté à accès réglementé d’un aéroport.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "277a831135910fca", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Si les investisseurs ou les créanciers bénéficient d’options de résiliation, de rachat anticipé ou de liquidation pour les instruments de fonds propres et pour les engagements, on considère que les options seront exercées à la première date possible pour déterminer la valeur résiduelle. 2 Si les investisseurs ou les créanciers s’attendent à ce que la banque exerce ses options de rachat d’instruments de fonds propres et d’engagements avant l’échéance contractuelle pour des raisons de réputation notamment, les instruments de fonds propres et les engagements doivent être affectés à la catégorie ASF prévue à l’annexe 4 qui correspond à la durée résiduelle plus courte attendue. 3 S’il existe des options de prolongation, on considère que ni la banque, ni les investisseurs ou créanciers ne les exerceront. Les options de prolongation de la banque peuvent être prises en compte si la prolongation n’entraîne pas d’effets négatifs en matière de réputation. 4 Pour les engagements à long terme dont les échéances sont échelonnées, seule la partie qui arrive à échéance dans l’année doit être affectée à la catégorie ASF ayant une durée résiduelle de moins d’un an. 5 Si un instrument de fonds propres ou un engagement peut être affecté à plusieurs catégories ASF, la catégorie présentant le coefficient ASF le plus bas est déterminante.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2787b24daadca5e5", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La Confédération développe, en collaboration avec les cantons, les systèmes d’informations mentionnés à l’art. 1 et en assume la responsabilité métier. 2 Le fournisseur de prestations informatiques du Département fédéral de l’économie, de la formation et de la recherche, l’Office fédéral de l’informatique et de la télécommunication et l’Office fédéral de topographie soutiennent l’OFAG et l’Office fédéral de la sécurité alimentaire et des affaires vétérinaires (OSAV) pour ce qui est des exigences techniques liées au développement des systèmes. Ils mettent à disposition l’infrastructure nécessaire et sont responsables de la sécurité de l’exploitation des systèmes d’information et du service de calcul des contributions (SCC) visé à l’art. 114 de l’ordonnance du 23 octobre 2013 sur les paiements directs (OPD).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2787cc4a042251a1", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le gestionnaire de réseau publie les informations visées à l’art. 12, al. 1, LApEl ainsi que la totalité des taxes et des prestations fournies à des collectivités publiques, au plus tard le 31 août, sur un site Internet unique librement accessible et sous une forme lisible par machine. 2 Au moins une fois par an, il informe de manière appropriée les consommateurs finaux: a. de l’évolution de la quantité d’électricité soutirée par rapport à l’année précédente; b. de la consommation moyenne et de la fourchette de consommation des consommateurs finaux appartenant au même groupe de clients; c. des potentiels d’économie.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "278f2f30ba8880eb", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les organes de la Confédération suivants sont responsables des systèmes IAM de l’administration fédérale centrale ci-après: a. le secteur Transformation numérique et gouvernance de l’informatique de la Chancellerie fédérale (secteur TNI de la ChF), pour: 1. tous les systèmes IAM proposés comme services standard et tous les systèmes IAM relevant explicitement du secteur TNI de la ChF, y compris leur mise à la disposition des cantons et des communes ainsi que d’organisations et de personnes de droit public ou de droit privé conformément à l’art. 11, al. 3, LMETA, 2. le système IAM des processus de soutien en matière de finances, d’acquisition, de gestion immobilière et de logistique, y compris le raccordement aux services d’informatique en nuage (cloud); b. la Direction des ressources du Département fédéral des affaires étrangères (DFAE), pour le système IAM exploité par l’unité Informatique DFAE; c. le Secrétariat général du Département fédéral de la défense, de la protection de la population et des sports, pour les systèmes IAM exploités par le Groupement Défense (Groupement D); d. l’Administration fédérale des finances, pour le système IAM de gestion des systèmes d’assurances sociales du premier pilier et de soutien à leurs processus exploité par la Centrale de compensation; e. le Secrétariat général du Département fédéral de l’économie, de la formation et de la recherche (DEFR), pour le système IAM exploité par le Centre de services informatiques du DEFR (ISCeco); f. l’Office fédéral des routes, pour son système IAM de gestion des équipements d’exploitation et de sécurité des routes nationales. 2 Ils veillent à ce que le traitement des données personnelles figurant dans les systèmes IAM dont ils sont responsables soit contrôlé au moins tous les quatre ans par un organe externe. 3 Les organes suivants sont responsables des systèmes IAM ci-après: a. le Groupement D, pour les systèmes IAM de l’armée; b. les unités administratives concernées, pour les systèmes IAM des unités de l’administration fédérale décentralisée; c. les organisations concernées, pour les systèmes IAM des organisations visées à l’art. 2, al. 4, LOGA. 4 Les autorités visées à l’art. 2, al. 1, let. a et c à e, LSI auxquelles la présente ordonnance s’applique en vertu de l’art. 84, al. 3, LSI déterminent quels organes de la Confédération sont responsables dans leur domaine. 5 La responsabilité du système en aval, et en particulier de l’accès à celui-ci, continue d’incomber au service technique responsable du système.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2794edd924c4461b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La reconnaissance de cadre ESA est valable jusqu’à la fin de la deuxième année civile suivant son obtention ou suivant la dernière formation continue réussie; elle devient caduque si l’obligation de formation continue n’est pas remplie. 2 Le certificat peut être recouvré si un cours de formation continue est suivi avec succès. 3 L’OFSPO retire la reconnaissance d’un cadre ESA dans les cas suivants: a. condamnation pénale inspirant des doutes fondés sur la capacité de ce cadre à assumer sa tâche correctement; b. manquements répétés aux obligations visées à l’art. 35. 4 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "27a9e096382d8960", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les services qui fixent et versent les prestations complémentaires doivent être révisés au moins une fois par an. La révision doit s’étendre à l’application des dispositions légales quant au fond, à la comptabilité et à la gestion en général. 2 La révision d’une caisse de compensation qui fixe et verse les prestations complémentaires incombe au bureau de révision compétent en vertu de l’art. 68 LAVS. 3 Le canton désigne le bureau de révision chargé de la révision des autres organes d’exécution. Il peut confier cette tâche à un bureau de révision reconnu comme organe de révision des caisses de compensation ou à un service de contrôle cantonal approprié. 4 L’Office fédéral des assurances sociales (OFAS) est autorisé à procéder si nécessaire lui-même à des révisions complémentaires ou à confier ces révisions à d’autres services.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "27b2b38ba93694ae", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les cantons peuvent accorder une autorisation de tir pour des loups isolés causant d’importants dommages aux animaux de rente. 2 Un loup isolé cause d’importants dommages aux animaux de rente lorsque, sur son territoire, il tue: a. au moins 25 animaux de rente en quatre mois; b. au moins 15 animaux de rente en un mois, ou c. au moins 10 animaux de rente en quatre mois, alors que des congénères ont déjà causé des dommages auparavant. 3 S’agissant des bovidés, des équidés et des camélidés du Nouveau-Monde, un loup isolé cause d’importants dommages lorsqu’il tue au moins deux animaux de rente en quatre mois. 4 L’évaluation des dommages au sens des al. 2, let. c, et 3 ne tient pas compte des animaux de rente tués dans une région dans laquelle des loups ont déjà causé des dommages qui remontent à plus de quatre mois et dans laquelle aucune mesure de protection raisonnable au sens de l’art. 10quinquies n’a été prise. 5 Les dommages survenant sur le territoire de deux cantons ou plus sont évalués par les cantons concernés de manière coordonnée. 6 L’autorisation de tir doit servir à empêcher que les animaux de rente ne subissent d’autres dommages. D’une durée limitée à 60 jours, elle est restreinte à un périmètre de tir approprié. Celui-ci correspond au périmètre de l’alpage, si aucune mesure de protection raisonnable ne peut y être prise.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "27c399576d68ddf4", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le certificat de capacité est valable cinq ans. 2 Il est renouvelé de cinq ans en cinq ans, lorsque son titulaire justifie de la fréquentation de la formation continue conformément aux art. 16 à 20. 2bis Les personnes qui sont déjà titulaires du certificat de capacité pour le transport de personnes ou du certificat de capacité pour le transport de marchandises et qui obtiennent la seconde catégorie en passant un examen au sens de l’art. 13, al. 1 ou 2, reçoivent un certificat de capacité pour le transport de personnes et pour le transport de marchandises. Celui-ci est valable cinq ans à compter de la date de l’examen pour l’obtention de la seconde catégorie. Il n’est pas permis de tenir compte des cours de formation continue suivis avant cette date d’examen pour cette période de formation continue. 3 Le certificat de capacité est délivré avec indication de la durée de validité, de la manière suivante: a. inscription dans le permis de conduire à titre d’indication complémentaire (art. 24c, let. e, de l’ordonnance du 27 octobre 1976 réglant l’admission à la circulation routière, OAC), ou b. établissement d’une carte séparée sur le modèle de la carte de qualification du conducteur visée à l’annexe II de la directive 2003/59/CE. 4 Les données de la carte séparée doivent concorder avec celles du permis de conduire sur la base duquel elle a été établie. Si le permis de conduire doit être remplacé, une nouvelle carte devra être demandée.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "27d995068728e0f8", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’obligation fiscale relative aux véhicules suisses naît le jour de l’admission du véhicule à la circulation. Elle s’éteint le jour où les plaques d’immatriculation sont restituées ou le permis de circulation annulé. 2 L’obligation fiscale relative aux véhicules étrangers naît lors de leur entrée sur le territoire suisse et s’éteint au plus tard lors de leur sortie. La créance fiscale devient exigible au plus tard au moment de la sortie de Suisse.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "27db7e8c2479a623", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Quiconque induit en erreur les autorités chargées de l’application de la présente loi en leur donnant de fausses indications ou en dissimulant des faits essentiels et, de ce fait, obtient frauduleusement une autorisation pour lui ou pour un tiers ou évite le retrait d’une autorisation est puni d’une peine privative de liberté de trois ans au plus ou d’une peine pécuniaire. 2 Quiconque, pour éluder les prescriptions sur l’admission et le séjour des étrangers, contracte mariage avec un étranger, quiconque s’entremet en vue d’un tel mariage, le facilite ou le rend possible, est puni d’une peine privative de liberté de trois ans au plus ou d’une peine pécuniaire. 3 La peine encourue est une peine privative de liberté de cinq ans au plus ou une peine pécuniaire si: a. l’auteur agit pour se procurer ou procurer à un tiers un enrichissement illégitime; b. l’auteur agit dans le cadre d’un groupe ou d’une association de personnes, formé dans le but de commettre de tels actes de manière suivie.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "27f9c8c8ebad87f6", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Quiconque exploite un entrepôt douanier ouvert doit avoir une autorisation de l’OFDF. 2 L’OFDF délivre l’autorisation si: a. le requérant est domicilié en Suisse et garantit l’exploitation conforme de l’entrepôt douanier ouvert; b. la surveillance et le contrôle douaniers n’entraînent pas des frais administratifs disproportionnés pour l’OFDF. 3 L’autorisation peut: a. être assortie de charges et exclure l’entreposage de certaines marchandises à risque; b. prévoir que les marchandises à risque soient entreposées dans des locaux spéciaux.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2804068176446b5a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’autorité cantonale compétente peut, à des fins scientifiques, pédagogiques et thérapeutiques, et sur des territoires déterminés, permettre des exceptions pour la récolte et la déplantation de plantes protégées ainsi que pour la capture d’animaux. 2 Elle peut autoriser la suppression de la végétation des rives dans le cas de projets qui ne peuvent être réalisés ailleurs et qui sont conformes à la loi du 21 juin 1991 sur l’aménagement des cours d’eau ou à la loi fédérale du 24 janvier 1991 sur la protection des eaux. 3 Si une autre norme juridique attribue à une autorité fédérale la compétence de décider au sujet d’un projet, l’autorisation exceptionnelle est octroyée par cette autorité. ….", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "28128d2f6a64bf3c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La personne poursuivie ne peut être extradée à l’État requérant qu’aux conditions suivantes: a. aucun acte commis antérieurement à la remise et pour lequel l’extradition n’a pas été consentie ne peut donner lieu à poursuite, à condamnation ou à réextradition à un État tiers; b. aucun autre motif antérieur à l’extradition ne peut entraîner une restriction de sa liberté individuelle; c. aucun tribunal d’exception ne peut être saisi; d. sur demande des autorités suisses, une copie officiellement certifiée conforme de la décision mettant fin au procès leur sera communiquée. 2 Les restrictions prévues à l’al. 1, let. a et b, tombent: a. si la personne poursuivie ou extradée y renonce expressément; ou b. si la personne extradée: 1. après avoir été instruite des conséquences, n’a pas quitté le territoire de l’État requérant dans un délai de 45 jours après sa libération conditionnelle ou définitive, alors qu’elle en avait la possibilité, ou y est retournée, ou 2. y a été ramenée par un État tiers.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "28355189f14a818a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Est réputé revenu au sens de l’art. 16 LPGA le revenu annuel présumable sur lequel les cotisations seraient perçues en vertu de la LAVS, à l’exclusion toutefois: a. des prestations accordées par l’employeur pour compenser des pertes de salaire par suite d’accident ou de maladie entraînant une incapacité de travail dûment prouvée; b. des indemnités de chômage, des allocations pour perte de gain au sens de la LAPG et des indemnités journalières de l’assurance-invalidité. 2 Les revenus déterminants au sens de l’art. 16 LPGA sont établis sur la base de la même période et au regard du marché du travail suisse. 3 Si les revenus déterminants sont fixés sur la base de valeurs statistiques, les valeurs médianes de l’enquête suisse sur la structure des salaires (ESS) de l’Office fédéral de la statistique font foi. D’autres valeurs statistiques peuvent être utilisées, pour autant que le revenu en question ne soit pas représenté dans l’ESS. Les valeurs utilisées sont indépendantes de l’âge et tiennent compte du sexe. 4 Les valeurs statistiques visées à l’al. 3 sont adaptées au temps de travail usuel au sein de l’entreprise selon la division économique ainsi qu’à l’évolution des salaires nominaux.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2841c7f896010527", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’institut peut charger les autorités cantonales compétentes d’effectuer des contrôles particuliers s’il soupçonne des irrégularités ou contrôler le titulaire de l’autorisation en lieu et place des autorités cantonales si celles-ci ne sont pas en mesure d’effectuer les contrôles. 2 Il contrôle, en collaboration avec l’OFDF, le respect des dispositions relatives à l’importation, à l’exportation et au transit de substances soumises à contrôle. 3 Il peut prélever gratuitement pour analyse des échantillons de substances susceptibles d’être soumises à contrôle. Il délivre une quittance au propriétaire. 4 Il est habilité à contrôler à tout moment les substances soumises à contrôle stockées sous surveillance douanière, en particulier celles qui sont placées dans des entrepôts douaniers ouverts, dans des entrepôts de marchandises de grande consommation ou dans des dépôts francs sous douane, et à prendre des mesures en cas d’inexactitudes. Il peut mandater à cet effet les autorités cantonales compétentes.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2841f40cc6301158", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Après notification d’une décision de première instance de renvoi ou d’expulsion au sens de la présente loi ou d’une décision de première instance d’expulsion obligatoire au sens des art. 66a ou 66abis CP ou 49a ou 49abis CPM, l’autorité compétente peut, afin d’en assurer l’exécution, prendre les mesures ci-après: a. maintenir en détention la personne concernée lorsque celle-ci est déjà détenue en vertu de l’art. 75; b. mettre en détention la personne concernée: 1. pour les motifs cités à l’art. 75, al. 1, let. a, b, c, f, g, h ou i, 2. … 3. si des éléments concrets font craindre que la personne concernée entende se soustraire au renvoi ou à l’expulsion, en particulier parce qu’elle ne se soumet pas à son obligation de collaborer en vertu de l’art. 90 de la présente loi ou de l’art. 8, al. 1, let. a, ou art. 47, al. 1, LAsi, 4. si son comportement permet de conclure qu’elle se refuse à obtempérer aux instructions des autorités, 5. si la décision de renvoi est notifiée dans un centre de la Confédération et que l’exécution du renvoi est imminente. 6. … 1bis La détention ordonnée dans les cas Dublin est régie par l’art. 76a. 2 La durée de la détention visée à l’al. 1, let. b, ch. 5, ne peut excéder 30 jours. 3 Le nombre de jours de détention doit être comptabilisé dans la durée maximale de détention visée à l’art. 79. 4 Les démarches nécessaires à l’exécution du renvoi, de l’expulsion au sens de la présente loi ou de l’expulsion au sens des art. 66a ou 66abis CP ou 49a ou 49abis CPM doivent être entreprises sans tarder.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "284580c1e2e1758a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les frais sont mis à la charge de la partie succombante. La partie succombante est le demandeur lorsque le tribunal n’entre pas en matière et en cas de désistement d’action; elle est le défendeur en cas d’acquiescement. 2 Lorsqu’aucune des parties n’obtient entièrement gain de cause, les frais sont répartis selon le sort de la cause. 3 Lorsque plusieurs personnes participent au procès en tant que parties principales ou accessoires, le tribunal détermine la part de chacune aux frais dans la mesure de leur participation. En cas de consorité nécessaire, il peut les tenir pour solidairement responsables.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "28695507f35b89d7", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le Conseil fédéral décide du moment auquel l’IFSN acquiert la personnalité juridique. À compter de cette date, elle remplace la Division principale de la Sécurité des Installations Nucléaires (DSN). 2 Le Conseil fédéral spécifie les droits, les obligations et les valeurs qui sont transférés à l’IFSN, fixe la date de l’entrée en vigueur des effets juridiques et approuve le bilan d’ouverture. Il prend toute autre disposition nécessaire au transfert et édicte les dispositions correspondantes. Le transfert et les inscriptions nécessaires ne sont pas imposables ni soumis à émolument. 3 Dans la mesure où les fonds nécessaires à l’accomplissement des tâches de l’IFSN ne sont pas encore disponibles au moment de l’entrée en vigueur de la présente loi, les prestations et les crédits de la DSN inscrits au budget de la Confédération sont mis à disposition de l’IFSN.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "286f16799da6108b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 A qualité pour former un recours en matière de droit public quiconque: a. a pris part à la procédure devant l’autorité précédente ou a été privé de la possibilité de le faire; b. est particulièrement atteint par la décision ou l’acte normatif attaqué, et c. a un intérêt digne de protection à son annulation ou à sa modification. 2 Ont aussi qualité pour recourir: a. la Chancellerie fédérale, les départements fédéraux ou, pour autant que le droit fédéral le prévoie, les unités qui leur sont subordonnées, si l’acte attaqué est susceptible de violer la législation fédérale dans leur domaine d’attributions; b. l’organe compétent de l’Assemblée fédérale en matière de rapports de travail du personnel de la Confédération; c. les communes et les autres collectivités de droit public qui invoquent la violation de garanties qui leur sont reconnues par la constitution cantonale ou la Constitution fédérale; d. les personnes, organisations et autorités auxquelles une autre loi fédérale accorde un droit de recours. 3 En matière de droits politiques (art. 82, let. c), quiconque a le droit de vote dans l’affaire en cause a qualité pour recourir.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2870db5b0702d1cf", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’entreposeur doit tenir un inventaire de toutes les marchandises sensibles entreposées. L’OFDF prescrit la forme de l’inventaire. 2 L’autorisation d’exploiter un dépôt franc sous douane peut prévoir que l’obligation de tenir un inventaire incombe à l’entrepositaire. 3 L’entreposeur a la responsabilité d’assurer: a. que les marchandises, pendant leur entreposage dans le dépôt franc sous douane, ne soient pas soustraites à la surveillance douanière; b. l’exécution des obligations qui découlent de l’entreposage des marchandises; c. l’observation des charges fixées dans l’autorisation. 4 L’OFDF peut exiger que l’entreposeur fournisse une sûreté pour l’observation des obligations visées à l’al. 3.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2874606e18856e98", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Est puni d’une peine privative de liberté de trois ans au plus ou d’une peine pécuniaire celui qui, intentionnellement: a. omet de procéder aux notifications requises aux art. 11, al. 1bis, 16 et 17, al. 2 et 3, ou d’établir les bulletins de livraison et les registres de contrôle prescrits, y inscrit de fausses indications ou néglige d’y consigner les indications requises; b. fait usage de bulletins de livraison ou de registres de contrôle contenant des indications fausses ou incomplètes. 2 L’auteur est puni d’une peine pécuniaire s’il agit par négligence.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "287da34cab4246a0", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 En même temps que la communication visée à l’art. 77, al. 1, l’OFDF informe le déclarant, le possesseur ou le propriétaire des produits de la possibilité, prévue à l’art. 77a, al. 1 de remettre des échantillons au requérant ou de le laisser examiner sur place les produits retenus. 2 Le déclarant, le possesseur ou le propriétaire des produits peut demander d’assister à l’examen afin de protéger ses secrets de fabrication ou d’affaires. 3 Sur demande motivée du déclarant, du possesseur ou du propriétaire des produits, l’OFDF peut refuser la remise d’échantillons.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "28af43f50624bda8", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La Confédération peut allouer des aides financières: a. à des musées ou à des institutions similaires en Suisse pour la garde en dépôt temporaire à titre fiduciaire et la conservation de biens culturels faisant partie du patrimoine culturel d’autres États et qui, en raison d’événements extraordinaires, sont mis en danger sur leur territoire; b. à des projets visant à conserver le patrimoine culturel dans d’autres États parties; c. dans des cas exceptionnels, pour faciliter le retour du patrimoine culturel d’un État partie. 2 Les aides financières visées à l’al. 1, let. a, ne sont allouées que si le dépôt à titre fiduciaire: a. a lieu avec l’accord des autorités de l’autre État, ou b. est placé sous l’égide de l’UNESCO ou d’une autre organisation internationale œuvrant en faveur de la protection du patrimoine culturel.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "28c6ef5188be2cca", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "L’assurance prend en charge les coûts des mesures suivantes visant la prophylaxie de maladies aux conditions ci-après: Mesure Conditions a. Prophylaxie à la vitamine K Chez les nouveau-nés (3 doses). b. Prophylaxie du rachitisme à la vitamine D Chez les enfants pendant leur première année. c. Prophylaxie VIH post-exposition Selon les recommandations de l’OFSP du 24 novembre 2014 (Bulletin de l’OFSP no 48, 2014). En cas d’indication professionnelle, la vaccination n’est pas prise en charge par l’assurance. d. Immunisation passive post-expositionnelle Selon les recommandations de l’OFSP et de la Commission suisse pour les vaccinations (directives et recommandations «Immunisation passive post-expositionnelle» d’octobre 2004). En cas d’indication professionnelle, la vaccination n’est pas prise en charge par l’assurance. e. Mastectomie et / ou annexectomie prophylactique Chez les porteuses de mutations ou de délétions génétiques associées à un risque fortement accru de cancer du sein ou des ovaires, ou chez les femmes présentant un risque individuel comparable. La condition préalable à la prise en charge est un conseil génétique visé à l’art. 12d, let. f. Outre la prédisposition génétique, il faut aussi tenir compte de l’âge de la personne à conseiller ainsi que des cancers déjà survenus chez elle et chez des parents du premier et du deuxième degré. Indication adaptée au risque et à l’âge selon le Document de référence risque familial fortement accru de cancer du sein ou des ovaires de l’OFSP du 2 novembre 2023. f. Vaccination passive avec immunoglobulines de l’hépatite B Pour les nouveau-nés de mères HbsAg-positives. g. Anticorps monoclonal pour la prophylaxie du VRS Avec un anticorps humanisé monoclonal. 1. Pose de l’indication pour tous les enfants jusqu’à 1 an et pour les enfants jusqu’à 2 ans présentant un risque élevé de développer une forme grave du VRS conformément aux recommandations «Consensus statement / recommendation on the prevention of respiratory syncytial virus (RSV) infections with the monoclonal antibody Nirsevimab (Beyfortus®)» du groupe de travail interdisciplinaire sur le Nirsevimab composé de membres de Pédiatrie Suisse, de Kinderärzte Schweiz, du Groupe d’infectiologie pédiatrique suisse (PIGS), de la Société suisse de néonatologie (SSN), de la Société suisse de pneumologie pédiatrique (SSPP), de la Société suisse de cardiologie pédiatrique (SSCP), de gynécologie Suisse, de la Société suisse de neuropédiatrie (SSNP), de la CFV et de l’OFSP, de janvier 2024. L’obligation de prise en charge est subordonnée à une obligation d’évaluation. ou 2. Pose de l’indication selon les recommandations «Consensus sur la prévention des infections par le virus respiratoire syncytial (VRS) avec l’anticorps humanisé monoclonal palivizumab (Synagis®) [mise au point 2016]» du groupe de travail interdisciplinaire composé de membres du PIGS, de la SSPP, de la SSCP et de la SSN. Pour les anciens prématurés atteints de dysplasie broncho-pulmonaire: pose de l’indication par un médecin pédiatre avec spécialisation en néonatologie (programme de formation postgraduée du 1er juillet 2015, révisé le 17 juin 2021) ou en pneumologie pédiatrique (programme de formation postgraduée du 1er juillet 2004, révisé le 16 juin 2016). Pour les enfants atteints de vitium cardiaque congénital, hémodynamiquement important: pose de l’indication par un médecin pédiatre avec spécialisation en cardiologie pédiatrique (programme de formation postgraduée du 1er juillet 2004, révisé le 16 juin 2016). h. Immunisation passive à l’aide d’anticorps contre le COVID-19 Pour les personnes immunodéficientes ayant la plus haute priorité pour un traitement d’immunisation passive conformément à la «Position paper on the use of monoclonal antibodies against SARS-CoV-2 as passive immunisation treatments in severely immunocompromised persons in Switzerland», version du 26 avril 2022, et pour les personnes atteintes de drépanocytose. Les coûts ne sont pris en charge que pour les préparations d’anticorps qui disposent de l’autorisation nécessaire pour les indications concernées. i. Prophylaxie pré-exposition contre le VIH 1. Par des médecins participant au programme «SwissPrEPared» sous la direction de l’Institut d’épidémiologie, de biostatistique et de prévention de l’Université de Zurich. 2. Indications selon le document de référence de l’OFSP «Prophylaxie pré‑exposition contre VIH (HIV‑PrEP) du 11 mars 2024». La prise en charge couvre le médicament ainsi que les consultations médicales et les analyses de laboratoire nécessaires selon le document de référence de l’OFSP «Prophylaxie pré-exposition contre VIH (HIV‑PrEP)» du 11 mars 2024. 3. Analyses de laboratoire selon la liste des analyses. 4. L’obligation de prise en charge est subordonnée à une obligation d’évaluation. 5. En cas de recommandation médicale aux voyageurs, la prophylaxie n’est pas prise en charge par l’assurance.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9655172413793104}}
{"id": "28c9e0207aaa28fd", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les permis de conduire étrangers ne peuvent être utilisés en Suisse que par des personnes ayant atteint l’âge minimal requis dans la présente ordonnance pour les conducteurs suisses. Pour la conduite non accompagnée de voitures automobiles de la catégorie B, l’âge minimal requis est de 18 ans. 2 Lorsqu’ils ont atteint l’âge minimal requis dans leur pays d’origine, les conducteurs de cyclomoteurs, de motocycles légers et de motocycles d’une cylindrée de 125 cm3 au plus, en provenance de l’étranger, sont autorisés à circuler en Suisse, pourvu qu’ils soient âgés d’au moins 16 ans et qu’aucun motif d’exclusion ne s’y oppose. 3 Dans des cas dûment motivés, l’OFROU peut accorder des dérogations concernant l’âge minimal de conducteurs en provenance de l’étranger.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "28d10dfc014adef5", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 100, al. 3, LACI) 1 La compétence du tribunal cantonal des assurances pour connaître des recours contre les décisions des caisses est réglée par analogie à l’art. 119. 2 Le tribunal cantonal des assurances est compétent pour connaître des recours contre les décisions d’une autorité du même canton.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.3333333333333333}}
{"id": "28f4b7eab22c2275", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 11a et 13 LACI) 1 Lorsque des prestations volontaires mensuelles ont été convenues pour une période déterminée, le montant maximum du gain annuel assuré visé à l’art. 3, al. 2, LACI est déduit de la somme de ces prestations mensuelles ’et le résultat est divisé par le nombre de mois convenu. Le montant qui en résulte est déduit de l’indemnité de chômage. 2 Si aucune période n’a été fixée, le calcul visé à l’al. 1 est effectué sur la base du nombre de mois qui précèdent l’âge de référence fixé à l’art. 21, al. 1, de la loi fédérale du 20 décembre 1946 sur l’assurance-vieillesse et survivants (LAVS).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8333333333333334}}
{"id": "29019c0434e8285f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le type de renseignements IR_20_CONTRACT a pour objet la livraison d’une copie électronique de tous les documents contractuels disponibles pour l’usager concernant des services de télécommunication et des services de communication dérivés. 2 La demande de renseignements indique le moment sur lequel porte la requête, ainsi que l’identifiant de l’usager ou du service, l’ICCID, l’IMSI, le SUPI ou encore, le cas échéant, l’identifiant de l’équipement auquel elle se réfère.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "291a690b180d4f74", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les fondateurs fixent dans un règlement l’organisation de leur caisse, les éventuelles limitations de son champ d’activité ainsi que les responsabilités lorsque la caisse a plusieurs fondateurs. Ils soumettent le règlement à l’approbation de l’organe de compensation. 2 Les caisses ne sont pas dotées de la personnalité juridique; elles traitent cependant avec l’extérieur en leur propre nom et ont qualité pour agir en justice. 3 Tous les mouvements de trésorerie d’une caisse privée, à l’exception des paiements en espèces, doivent s’effectuer par la voie de comptes bancaires ou de chèques postaux servant exclusivement à cette fin. En cas de faillite du fondateur, les avoirs déposés sur ces comptes ne sont pas compris dans la masse en faillite. L’art. 242 de la LP s’applique par analogie.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "291b457d410ae1a5", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Les matières explosives et les engins pyrotechniques ne peuvent être commercialisés qu’à condition de ne pas mettre en danger la vie et la santé des utilisateurs ni des tiers lorsqu’ils sont utilisés conformément aux prescriptions et avec précaution. Le Conseil fédéral fixe les exigences de base en matière de sécurité et règle les procédures de conformité et d’autorisation; il tient compte du droit international y relatif.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "291ef0d6f54ff68e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "L’Assemblée fédérale approuve par voie d’arrêté fédéral simple: a. l’inscription d’un État sur la liste prévue à la section 7, par. 1, let. f, de l’accord EAR; b. les traités internationaux de son ressort conclus avec des États devant être ajoutés sur la liste et concernant l’accès au marché pour les prestataires de services financiers et la régularisation de la situation fiscale de contribuables.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "29382cbe72c71789", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les caisses de chômage ont accès au système d’information pour le paiement des prestations de l’assurance-chômage (art. 83, al. 1bis, let. a) afin d’effectuer le paiement, le décompte et la comptabilisation des prestations de l’assurance-chômage. 1bis Les organes qui ont accès au système d’information du service public de l’emploi (art. 83, al. 1bis, let. b), ainsi que les organes et les personnes qui ont un accès sécurisé à la plateforme du service public de l’emploi (art. 83, al. 1bis, let. e), sont énumérés à l’art. 35, al. 3 et 3ter, LSE. 1ter Les organes suivants ont accès au système d’information servant à l’analyse des données du marché du travail (art. 83, al. 1bis, let. c) afin d’obtenir les indicateurs de performance et de conduite qui leur sont nécessaires: a. les autorités cantonales (art. 85); b. les ORP (art. 85b); c. les services de logistique des mesures relatives au marché du travail (art. 85c); d. les caisses de chômage (art. 77 et 78). 1quater Les personnes suivantes peuvent s’enregistrer sur la plateforme d’accès aux services en ligne (art. 83, al. 1bis, let. d): a. les personnes assurées, en vue de l’inscription, de la demande de prestations et de l’accomplissement des devoirs mentionnés à l’art. 17; b. les demandeurs d’emploi, en vue de l’inscription et du conseil par l’ORP; c. les employeurs, en vue de la demande des prestations au sens des art. 31 et 42 ainsi qu’en vue de remplir leurs obligations au sens de l’art. 88, al. 1. 2 … 2bis L’échange de données personnelles, y compris de données sensibles, entre les systèmes d’information de l’assurance-chômage (art. 83, al. 1bis) et ceux du service public de l’emploi (art. 35 LSE) est autorisé dans la mesure où il est nécessaire à l’exécution de la présente loi et de la LSE. 2ter … 3 Le Conseil fédéral règle la responsabilité de la protection des données, les données à saisir, leur durée de conservation, l’accès aux données, l’organisation et l’exploitation des systèmes d’information, la collaboration entre les autorités désignées à l’al. 1 et la sécurité des données.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "297541ecf117a5c4", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les essais cliniques sont de catégorie A lorsque le dispositif soumis à l’essai clinique remplit les conditions suivantes: a. il porte un marquage de conformité au sens de l’art. 13 ODim; b. il est utilisé conformément au mode d’emploi; c. sa mise à disposition sur le marché, sa mise en service ou son utilisation n’est pas interdite en Suisse. 2 Les essais cliniques de catégorie A sont subdivisés en deuxsous-catégories: a. la sous-catégorie A1 comprend les cas où les personnes concernées ne sont soumises à aucune procédure supplémentaire invasive ou lourde par rapport à la procédure suivie dans des conditions normales d’utilisation du dispositif; b. la sous-catégorie A2 comprend les cas où les personnes concernées sont soumises à une procédure supplémentaire invasive ou lourde par rapport à la procédure suivie dans des conditions normales d’utilisation du dispositif. 3 Les essais cliniques sont de catégorie C dans les cas suivants: a. le dispositif porte un marquage de conformité au sens de l’art. 13 ODim mais n’est pas utilisé conformément au mode d’emploi (sous-catégorie C1); b. le dispositif ne porte pas de marquage de conformité au sens de l’art. 13 ODim (sous-catégorie C2); c. la mise à disposition du dispositif sur le marché, sa mise en service ou son utilisation est interdite en Suisse (sous-catégorie C3).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "298febb152203e27", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Immédiatement après la réception de la demande du ministère public, le tribunal des mesures de contrainte convoque le ministère public, le prévenu et son défenseur à une audience à huis clos; il peut astreindre le ministère public à y participer. 2 Le tribunal des mesures de contrainte accorde sur demande et avant l’audience au prévenu et à son défenseur le droit de consulter le dossier en sa possession. 3 Celui qui, pour des motifs valables, ne se présente pas à l’audience peut déposer des conclusions écrites ou renvoyer à des écrits précédents. 4 Le tribunal des mesures de contrainte recueille les preuves immédiatement disponibles susceptibles de confirmer ou d’écarter les soupçons et les motifs de détention. 5 Si le prévenu renonce expressément à une audience orale, le tribunal des mesures de contrainte statue par écrit sur la base de la demande du ministère public et des indications du prévenu.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "29a69d60c0f54a5b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Pour exécuter les tâches qui lui sont confiées, en particulier pour garantir la légalité de la circulation des personnes et des marchandises traversant la frontière douanière et pour contribuer à la sécurité intérieure du pays et à la protection de la population, l’AFD peut notamment: a. contrôler la circulation des personnes, en particulier: 1. leur identité, 2. leur droit de franchir la frontière, 3. leur droit de séjourner en Suisse; b. établir l’identité des personnes; c. contrôler la circulation des marchandises; d. rechercher des personnes et des choses dans l’espace frontalier; e. surveiller l’espace frontalier. 1bis Dans la mesure où la présente loi ne contient pas de dispositions sur l’usage de la contrainte et de mesures policières, la loi du 20 mars 2008 sur l’usage de la contrainte est applicable. 2 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "29a9e544e6c8c3ba", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Malgré la réticence (art. 6), l’entreprise d’assurance ne pourra pas résilier le contrat: 1. si le fait qui a été l’objet de la réticence a cessé d’exister avant le sinistre; 2. si l’entreprise d’assurance a provoqué la réticence; 3. si l’entreprise d’assurance connaissait ou devait connaître le fait qui n’a pas été déclaré; 4. si l’entreprise d’assurance connaissait ou devait connaître exactement le fait qui a été inexactement déclaré; 5. si l’entreprise d’assurance a renoncé au droit de résilier le contrat; 6. si celui qui doit faire la déclaration ne répond pas à l’une des questions posées et que, néanmoins, l’entreprise d’assurance ait conclu le contrat. Cette règle ne s’applique pas lorsque, d’après les autres communications du déclarant, la question doit être considérée comme ayant reçu une réponse dans un sens déterminé et que cette réponse apparaît comme une réticence sur un fait important que le déclarant connaissait ou devait connaître.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.3333333333333333}}
{"id": "29aa7fc445054120", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’Office fédéral de la sécurité alimentaire et des affaires vétérinaires (OSAV) exploite un système d’information dans les buts suivants: a. garantir la sécurité et l’hygiène des denrées alimentaires et des objets usuels ainsi que la protection contre la tromperie dans le cadre des tâches qui lui incombent en vertu de la présente loi; b. faciliter les tâches d’exécution fédérales et cantonales prescrites par la présente loi; c. établir les rapports requis sur les plans national et international. 2 Le système d’information de l’OSAV fait partie intégrante du système commun à celui-ci et à l’Office fédéral de l’agriculture (OFAG), système qui suit toute la chaîne alimentaire et permet de garantir la sécurité alimentaire et celle des objets usuels, la sécurité des aliments pour animaux, la santé des animaux, la protection des animaux et une production primaire irréprochable. 3 Le système d’information de l’OSAV contient des données personnelles, notamment: a. des données relatives aux poursuites et aux sanctions administratives ou pénales; b. des données sanitaires relevant de la sécurité des denrées alimentaires et des objets usuels; c. des données sur les résultats des contrôles et des analyses de laboratoire; d. des données sur des cas de tromperie en lien avec des denrées alimentaires ou des objets usuels. 4 Dans le cadre des tâches qui leur sont assignées par la loi, les autorités ci-après peuvent traiter des données en ligne dans le système d’information de l’OSAV aux fins suivantes: a. OSAV: en vue de garantir la sécurité et l’hygiène des denrées alimentaires et des objets usuels, la protection contre la tromperie, la sécurité des aliments pour animaux, la santé des animaux, la protection des animaux ainsi qu’une production primaire irréprochable; b. OFAG: en vue de garantir la sécurité et l’hygiène des denrées alimentaires, la protection contre la tromperie, la sécurité des aliments pour animaux, la santé des animaux et la protection des animaux ainsi qu’une production primaire irréprochable; c. Administration fédérale des douanes (AFD): en vue d’exécuter les tâches visées à l’art. 38, al. 1; d. autorités cantonales d’exécution: afin de remplir les tâches qui leur sont attribuées dans leurs domaines de compétence respectifs. 5 Pour accomplir les tâches qui leur sont confiées, les autorités et organes ci-après peuvent consulter en ligne les données suivantes dans le système d’information de l’OSAV: a. OSAV: données sur la sécurité et l’hygiène des denrées alimentaires et des objets usuels, la protection contre la tromperie, la sécurité des aliments pour animaux, la santé des animaux, la protection des animaux et la production primaire; b. OFAG: données sur la sécurité et l’hygiène des denrées alimentaires, la protection contre la tromperie, la sécurité des aliments pour animaux, la santé des animaux, la protection des animaux et la production primaire; c. AFD: données permettant d’accomplir les tâches d’exécution visées à l’art. 38, al. 1; d. autres services fédéraux chargés de tâches relevant de la mise en œuvre de la présente loi: données nécessaires à l’accomplissement des tâches qui leur sont assignées dans la mesure où le Conseil fédéral le prévoit; e. autorités d’exécution cantonales: données sur la sécurité et l’hygiène des denrées alimentaires et des objets usuels, la protection contre la tromperie, la sécurité des aliments pour animaux, la santé des animaux, la protection des animaux et la production primaire; f. tiers auxquels des tâches publiques sont confiées en vertu de l’art. 55: données nécessaires à l’accomplissement de ces tâches; g. tiers auxquels des tâches sont confiées en vertu des art. 14 à 16, 18, 64 et 180 de la loi du 29 avril 1998 sur l’agriculture: données nécessaires à l’accomplissement de ces tâches. 6 Pour le système d’information de l’OSAV, le Conseil fédéral règle: a. la structure et l’inventaire des données, y compris de celles qui figurent dans la partie du système d’information de l’OFSP utilisée par les cantons; b. les responsabilités relatives au traitement des données; c. les droits d’accès, notamment l’étendue des droits d’accès en ligne; d. les mesures organisationnelles et techniques nécessaires pour assurer la protection et la sécurité des données; e. la procédure de collaboration avec les cantons; f. les délais de conservation et de destruction des données; g. l’archivage. 7 Les cantons qui utilisent le système d’information de l’OSAV pour leurs propres tâches d’exécution sont tenus de fixer des règles de protection des données équivalentes pour le domaine de leur ressort et de désigner un organe qui surveillera le respect de ces règles.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "29c1cb0b9520f334", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Quiconque conduit un bateau, participe à sa conduite ou exerce un service nautique à bord en état d’ébriété est puni de l’amende. Si le taux d’alcool dans l’haleine ou dans le sang est qualifié (art. 24b, al. 6), une peine privative de liberté de trois ans au plus ou une peine pécuniaire est prononcée. 2 Quiconque conduit un bateau, participe à sa conduite ou exerce un service nautique à bord d’un bateau bien que sa capacité de le faire soit nulle pour d’autres raisons, est puni d’une peine privative de liberté de trois ans au plus ou d’une peine pécuniaire. 3 Quiconque conduit un bateau sans moteur, participe à sa conduite ou accomplit un service nautique à bord d’un tel bateau en état d’incapacité de conduire est puni de l’amende.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "29dcc53c25d8a3cb", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les cantons communiquent à l’AFC au plus tard deux mois après la fin de chaque année civile: a. le numéro AVS des personnes physiques assujetties à l’impôt à titre illimité dans leur canton; b. le numéro d’identification des entreprises des entités assujetties à l’impôt à titre illimité dans leur canton. 2 L’AFC affecte aux cantons les renseignements transmis automatiquement de l’étranger en se fondant sur ces numéros communiqués ou, au besoin, sur d’autres indications requises pour l’identification selon la convention applicable. 3 Elle donnel’accès aux renseignements transmis automatiquement de l’étranger aux autorités compétentes pour la taxation et la perception des impôts directs du canton dans lequel la personne devant faire l’objet d’une déclaration est assujettie à l’impôt à titre illimité au moyen d’une procédure d’appel. 4 Les collaborateurs de ces autorités n’ont accès aux renseignements au moyen d’une procédure d’appel que s’ils disposent d’une authentification à deux facteurs, dont l’un doit être un élément d’identification physique, incontestable et infalsifiable.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "29e575c6786da085", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les diététiciens et les organisations de diététique, au sens des art. 46, 50a et 52b OAMal, prodiguent, sur prescription ou sur mandat médical, des conseils diététiques aux assurés qui souffrent des maladies suivantes: a. troubles du métabolisme; b. obésité (indice de masse corporelle de plus de 30) et affections qui découlent de la surcharge pondérale ou qui y sont associées; bbis. obésité et surpoids dans le cadre de la «thérapie individuelle multiprofessionnelle structurée ambulatoire pour enfants et adolescents en surpoids ou atteints d’obésité» selon annexe 1, ch. 4; c. maladies cardio-vasculaires; d. maladies du système digestif; e. maladies des reins; f. états de malnutrition ou de dénutrition; g. allergies alimentaires ou réactions allergiques dues à l’alimentation. 2 L’assurance prend en charge, sur prescription du médecin traitant, au plus six séances de conseils nutritionnels. La prescription médicale peut être renouvelée si de nouvelles séances sont nécessaires. 3 Si les conseils nutritionnels doivent être poursuivis aux frais de l’assurance après douze séances, le médecin traitant en réfère au médecin-conseil; il lui transmet une proposition dûment motivée concernant la poursuite des conseils nutritionnels. Le médecin-conseil propose à l’assureur de poursuivre ou non les séances de conseils nutritionnels aux frais de l’assurance, en indiquant dans quelle mesure.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "29f6513295f67e96", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La demande d’approbation des statuts de l’exploitant de la plateforme de données (art. 17h, al. 2, LApEl) doit être déposée au plus tard le 30 septembre 2025. Le Département fédéral de l’environnement, des transports, de l’énergie et de la communication (DETEC) peut prolonger une seule fois ce délai de trois mois. 2 La demande doit contenir notamment les indications et les documents suivants: a. le projet de statuts; b. une présentation des coûts non couverts occasionnés au requérant pour la constitution de la plateforme de données jusqu’au dépôt de la demande; c. une planification des coûts; d. un concept organisationnel et technique. 3 Le DETEC peut édicter d’autres prescriptions concernant le dépôt de la demande. 4 Si les statuts sont approuvés, l’exploitant de la plateforme de données rembourse au requérant les coûts visés à l’al. 2, let. b, dans un délai de dix ans à compter de la mise en service de la plateforme de données. Sont imputables tous les coûts nécessaires et appropriés qui sont liés à la constitution de la plateforme de données, y compris un intérêt correspondant au coût moyen pondéré du capital visé à l’annexe 1. Le DETEC fixe le montant à rembourser. 5 Le DETEC peut assortir l’approbation des statuts et le remboursement des coûts de conditions ou de charges. Il peut fixer la date limite de la mise en service de la plateforme de données.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2a0db0fbca80c615", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 104, al. 3, LAAM) 1 Lorsqu’une fonction d’officier nécessite des connaissances particulières dont la disponibilité l’emporte nettement sur l’achèvement d’une instruction d’officier, elle peut être confiée à un officier spécialiste à défaut d’un officier aux qualifications requises. 2 Des soldats, appointés, sous-officiers et sous-officiers supérieurs peuvent être nommés officiers spécialistes si: a. sur la base de leur activité professionnelle ou de leur expérience pratique, de leur formation achevée au civil ou de leurs qualifications civiles, ils disposent des connaissances spécialisées et techniques nécessaires pour exercer la fonction d’officier prévue; b. ils sont médicalement aptes à exercer cette fonction; c. une décision exécutoire nécessaire au sens de l’OCSP a été rendue et l’autorité décisionnelle a donné son autorisation, et que d. les militaires se déclarent prêts à accomplir les services liés à la fonction. 3 Les futurs officiers spécialistes de l’aumônerie de l’armée, du Service psycho-pédagogique de l’armée et du service social de l’armée achèvent un stage de formation technique de 40 jours au maximum avant d’être nommés. 4 Le Groupement Défense fixe les fonctions d’officier qui peuvent être confiées à un officier spécialiste. 5 Le commandant compétent pour l’attribution d’une fonction d’officier et le militaire concerné présentent ensemble au cdmt Instr la demande de nomination au grade d’officier spécialiste. Celui-ci statue sur la demande et, le cas échéant, procède à la nomination.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9}}
{"id": "2a131fd8efe52da3", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les organisations au sens de l’art. 108, al. 1, qui demandent des subventions doivent soumettre à l’office fédéral une requête. L’office fédéral détermine, en relation avec la conclusion d’un contrat de prestations, quels sont les documents à remettre. 2 L’office fédéral détermine les documents qui doivent lui être remis pendant la durée du contrat de prestations au plus tard dans les six mois à compter de la fin de l’exercice annuel. Ce délai peut être prolongé sur demande écrite avant son échéance, pour des raisons suffisantes. L’inobservation sans raison plausible du délai ordinaire ou du délai prolongé entraîne une réduction de la subvention d’un cinquième en cas de retard allant jusqu’à un mois, et d’un autre cinquième pour chaque mois de retard supplémentaire. 3 Le versement de subventions se fait en deux acomptes par an. Le solde est versé au terme de la période contractuelle. 4 Le versement d’une subvention plus élevée, en échange de prestations élargies excédant celles prévues dans le contrat, ne peut intervenir qu’exceptionnellement durant la durée du contrat de prestations et moyennant une modification du contrat. 5 L’organisation est tenue en tout temps de renseigner l’office fédéral et les organes de révision sur l’emploi des subventions, de les autoriser à prendre connaissance des documents déterminants et de leur donner accès aux lieux d’exploitation. L’office fédéral et les organes de contrôle peuvent procéder à des contrôles inopinés.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2a1e9c47e21b374b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La construction peut commencer et les acquisitions peuvent être effectuées seulement après que l’aide financière selon l’art. 55, al. 2 et 3, a fait l’objet d’une décision exécutoire (décision de contributions) ou la convention visée à l’art. 55 a été convenue. Les projets réalisés par étapes ne peuvent pas débuter avant que la décision de contributions soit entrée en force pour les différentes étapes. 2 L’autorité cantonale compétente peut accorder une autorisation de mise en chantier ou d’acquisition anticipées si l’attente de l’entrée en force de la décision ou de la conclusion de la convention comporte de graves inconvénients. La décision relative à l’octroi de la contribution ou à l’approbation du crédit d’investissement n’en est pas affectée. 3 Pour les mesures soutenues par des contributions, l’autorité cantonale ne peut autoriser une mise en chantier ou une acquisition anticipées qu’avec l’approbation de l’OFAG. 4 Les coûts des mesures ne concernant pas des constructions, déjà engagés durant l’élaboration de la documentation, ainsi que pour les prestations de planification, peuvent être imputés rétroactivement, à condition que le projet soit mis en œuvre. 5 Il n’est pas octroyé d’aide financière en cas de mise en chantier ou d’acquisition anticipées sans autorisation écrite préalable.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2a2c61e7170603b5", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Toute personne se trouvant sur l’aérodrome est tenue de suivre les instructions du chef d’aérodrome. 2 Le chef d’aérodrome surveille l’observation des prescriptions contenues dans les textes généraux du droit aérien, dans la concession ou l’autorisation d’exploitation, dans le règlement d’exploitation et dans les prescriptions spéciales de l’OFAC. 3 Il veille à ce que les infractions aux prescriptions du droit aérien soient immédiatement notifiées par écrit à l’OFAC. 4 En cas d’infractions graves à des prescriptions du droit aérien, le chef d’aérodrome est autorisé à retirer au fautif ses licences aéronautiques. Il les transmettra à l’OFAC dans les deux jours, accompagnées d’un rapport écrit. 5 Lorsque des indices permettent de conclure que des membres de l’équipage se trouvent sous l’emprise d’alcool ou sous l’influence de stupéfiants ou de substances psychotropes, le chef d’aérodrome ordonne les mesures qui s’imposent. Il fait immédiatement appel à la police. Cette dernière peut ordonner une prise de sang.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2a62ef51fc0b6adf", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La direction d’arrondissement des douanes contrôle si les conditions énoncées à l’art. 13 sont remplies. 2 Elle peut en cas de besoin: a. exiger d’autres documents et informations; b. examiner des preuves d’origine; c. contrôler sur place l’organisation et l’activité commerciale de l’exportateur. 3 Elle s’assure que l’exportateur n’a pas, au cours des trois années précédant la présentation de la demande: a. commis une infraction à la présente ordonnance; b. commis une infraction grave ou des infractions répétées au droit fédéral, dans la mesure où son exécution incombe à l’AFD. 4 Si l’exportateur remplit les conditions énoncées à l’art. 13, la direction d’arrondissement des douanes lui octroie gratuitement et pour une durée illimitée l’autorisation d’établir des preuves d’origine en qualité d’exportateur agréé et lui attribue un numéro d’autorisation. 5 La direction d’arrondissement des douanes peut assortir l’autorisation de conditions et de charges. 6 Elle peut: a. octroyer l’autorisation pour tous les établissements de l’exportateur agréé; b. limiter l’autorisation à certains établissements de l’exportateur agréé. 7 Elle rend sa décision sur l’autorisation au plus tard 60 jours après réception de l’intégralité des documents.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2a6f4c57623c4753", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Il est admis que le gestionnaire d’infrastructure accorde un accès non discriminatoire à son réseau a. si, lors de l’attribution des sillons et de la fixation de leurs prix pour son propre usage, il s’impose les mêmes règles que celles qui sont applicables aux tiers; b. si, dans des conditions équivalentes, les tiers sont traités de la même manière lors de l’attribution des sillons et de la fixation de leurs prix; c. s’il n’impose aucune condition technique qui ne soit pas prévue dans une loi ou une ordonnance; d. s’il publie les conditions fondamentales de l’accès au réseau, dans la mesure où elles ne sont pas mentionnées dans la présente ordonnance, ainsi que les caractéristiques techniques essentielles de la ligne telles que le profil (déclivité), les rayons des courbes, la longueur des voies d’évitement et des quais, la classe de la ligne et l’équipement de sécurité; e. s’il propose des prestations complémentaires (art. 22), dans la mesure où l’infrastructure existante et le personnel disponible le permettent. 2 L’OFT prescrit la manière dont les documents doivent être publiés. 3 La compétence du service d’attribution des sillons est réservée.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2a729279fc164acb", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Est réputée suspension pneumatique ou suspension reconnue équivalente toute suspension conforme aux exigences en la matière énoncées dans le règlement (UE) no 1230/2012. [tab] 2 Sont admis les systèmes de démarrage conformes à l’annexe IV du règlement (UE) no 1230/2012.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2a74cf8489644949", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le numéro d’identification du patient est attribué par la Centrale de compensation (CdC) à la demande d’une communauté de référence. 2 À cet effet, la communauté de référence communique à la CdC les données suivantes concernant le patient: a. nom; b. prénoms; c. sexe; d. date de naissance; e. numéro AVS. 3 Si les données communiquées ne sont pas suffisantes pour attribuer un numéro d’identification, la CdC peut demander des données complémentaires à la communauté de référence.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2a8da8f6ac1357e6", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 42a LD) Le système de gestion des écritures commerciales et, le cas échéant, des écritures de transport permet d’effectuer des contrôles douaniers de sécurité appropriés lorsque le requérant: a. gère ses écritures commerciales de façon réglementaire, conformément aux principes commerciaux reconnus énoncés aux art. 662 à 670 et 957 à 963 du code des obligations ou dans l’ordonnance du 24 avril 2002 concernant la tenue et la conservation des livres de comptes; b. utilise un système comptable dans lequel toutes les opérations sont enregistrées de façon suivie, chronologiquement et sans lacunes, et qui permet les contrôles douaniers; c. respecte les dispositions concernant la durée de conservation, la forme de conservation, les mesures de sécurité et l’accès aux données et aux documents (art. 96 à 98); d. dispose d’une organisation administrative correspondant au type et à la taille de l’entreprise et adaptée à la gestion des flux de marchandises, ainsi que d’un système de contrôle interne permettant d’empêcher les erreurs, de les déceler et de les corriger, ainsi que de déceler les transactions illégales ou irrégulières; e. dispose le cas échéant de processus de gestion des restrictions d’importation et d’exportation en relation avec des actes législatifs autres que douaniers, permettant de distinguer les marchandises soumises à de telles restrictions des autres marchandises; f. dispose de processus d’archivage des données et des documents de l’entreprise et de protection contre la perte; g. s’assure que l’AFD est informée lorsque la manière d’appliquer une prescription est source d’incertitude au sein de l’entreprise; h. a pris des mesures de sécurité des technologies de l’information protégeant son système informatique contre toute intrusion non autorisée et sécurisant les données de ce dernier.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9090909090909091}}
{"id": "2aa20ba3654a8e74", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "L’organisateur de la mesure de formation ou d’emploi fournit à l’assuré, au plus tard le troisième jour ouvrable du mois suivant, une attestation à l’intention de la caisse de chômage, qui mentionne le nombre de jours pendant lesquels l’assuré a participé effectivement à la mesure, ainsi que ses absences éventuelles.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2aa33952cbd1a046", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 81 LD) La décision de réquisition de sûretés doit contenir: a. l’indication que la Confédération suisse, représentée par l’OFDF, est la créancière; b. les nom et adresse du débiteur de la dette douanière; c. la créance pour laquelle la sûreté est requise et, le cas échéant, pour laquelle la mise sous séquestre est prononcée ainsi que le montant de cette créance; d. le motif juridique de la réquisition de sûretés; e. l’indication de la forme de la sûreté à fournir et de son montant; f. la désignation exacte des objets mis sous séquestre et du lieu où ils se trouvent (lieu du séquestre); g. le délai pour fournir la sûreté; h. l’office compétent pour la réception de la sûreté; i. l’indication que les conditions d’assujettissement de l’OFDF au versement de dommages-intérêts sont régies par les dispositions de la loi du 14 mars 1958 sur la responsabilité; j. l’indication des voies de droit.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8181818181818182}}
{"id": "2ab6d0794b81e7b1", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Toute personne peut consulter et utiliser les données suivantes: a. les données la concernant; b. les données relatives aux unités d’élevage: 1. concernant les unités d’élevage agricoles au sens de l’art. 11 de l’ordonnance du 7 décembre 1998 sur la terminologie agricole (OTerm): la région d’appartenance, 2. concernant des unités d’élevage comprenant des bovins, des buffles ou des bisons: le statut BVD, 3. … c. les données relatives à chaque animal: 1. historique de l’animal, 2. informations détaillées sur l’animal, 3. concernant les bovins, les buffles et les bisons: le statut BVD, le statut de l’historique de l’animal et la date de naissance, 4. concernant les ovins et les caprins: le statut de l’historique et la date de naissance, 5. concernant les équidés: l’utilisation prévue au sens de l’art. 15 de l’OMédV. 2 Le numéro d’identification de l’animal ou le numéro de la puce électronique servent de code d’accès pour la consultation des données visées à l’al. 1, let. b. Le numéro d’identification de l’animal ou le numéro de la puce électronique servent de code d’accès pour la consultation des données visées à l’al. 1, let. c. L’utilisateur se procure lui-même ces codes d’accès.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2ad122db42ed3c66", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le Conseil fédéral édicte les dispositions d’exécution. 2 Il met à disposition des formules pour les actes des parties et du tribunal. Les formules destinées aux parties doivent être conçues de sorte à pouvoir être utilisées par des personnes n’ayant pas de connaissances juridiques. 2bis Le Conseil fédéral met à la disposition du public des informations sur les frais, l’assistance judiciaire et les possibilités d’obtenir un financement pour mener le procès. 3 Il peut déléguer à l’Office fédéral de la justice la compétence d’édicter des prescriptions techniques et administratives et celle d’informer le public et de mettre des formulaires à sa disposition.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2ad3388061ffd5a1", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Pour les cryptoactifs que la banque détient en tant que valeurs déposées pour des clients déposants, la FINMA peut dans certains cas particuliers fixer un montant maximal si elle le juge nécessaire au vu des risques liés aux activités concernées. Elle tient en particulier compte de la fonction des cryptoactifs, des technologies sous-jacentes ainsi que des facteurs de réduction des risques.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "2ad7e07be2db0c3a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Si le requérant reçoit un document d’identité erroné, incomplet ou endommagé, un document de remplacement lui est fourni gratuitement s’il signale les défauts dans les 30 jours ouvrables suivant la réception du document d’identité. 2 Le délai de livraison du document d’identité est, en Suisse, de dix jours ouvrables et, à l’étranger, de 30 jours ouvrables à compter de l’approbation de la demande par l’autorité compétente. Dans des cas d’espèce, la représentation étrangère peut prévoir un délai de livraison plus long. 3 Si les circonstances le justifient, par exemple en cas de problème technique, le DFJP peut décider d’un délai plus long. La prolongation du délai est publiée dans la Feuille fédérale. 4 Si le délai de livraison n’est pas respecté, le requérant peut le signaler dans les cinq jours ouvrables qui suivent. Dans ce cas, il a droit à l’établissement sans frais d’un passeport d’urgence s’il en a besoin pour un voyage ou à d’autres fins. Si le requérant ne reçoit pas le passeport qu’il a demandé et si sa réception ne peut plus raisonnablement être escomptée, le requérant a droit à l’établissement sans frais d’un nouveau passeport. 5 Si le centre chargé de produire les documents d’identité est responsable du défaut ou du retard de livraison, l’autorité d’établissement compétente lui fournit les documents justifiant la production gratuite du document d’identité. 6 L’office tranche en cas de divergences entre l’autorité d’établissement compétente et le centre chargé de produire les documents d’identité. 7 Si le document d’identité n’est plus utilisable bien que son titulaire en ait pris soin, ou si la puce est défectueuse, le titulaire reçoit gratuitement un nouveau passeport pour la durée de validité restante. Le titulaire ne peut pas prétendre au remboursement de ses frais.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2adcb61035610de0", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 85b, 85c et 85e LACI) 1 L’organe de compensation édicte des directives relatives à l’institution et à l’exploitation des ORP. Il assure la coordination à l’échelon national et d’autres tâches d’importance nationale. 2 L’autorité cantonale est responsable de la planification, de l’institution et de la coordination des ORP. Elle surveille l’exploitation des ORP. 3 Plusieurs cantons peuvent, par voie d’accord, instituer et exploiter conjointement des ORP et des services LMMT ou fixer des zones d’activité supracantonales. Cet accord définit notamment: a. le siège de l’ORP ou du service LMMT; b. son organisation interne; c. le statut juridique de son directeur et de ses collaborateurs; d. la personne qui représentera l’ORP ou le service LMMT auprès de l’organe de compensation. 4 Tous les ORP et les services LMMT sont raccordés au système d’information PLASTA et traitent les données nécessaires à l’exécution de leurs tâches légales et à l’établissement de statistiques conformément à l’art. 83, al. 1, let. i, LACI.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "2ade73a24d691bd6", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les exploitants internes et externes d’éléments d’un système IAM doivent avoir des instructions clairement documentées sur la sécurité de l’information et la gestion des risques. En particulier, chaque organe responsable d’un système au sens de la présente ordonnance établit un règlement de traitement conformément à l’art. 6 OPDo. 2 Les systèmes IAM qui ne sont pas gérés par des organes au sens de l’art. 2 ou sur mandat de ces derniers peuvent être raccordés à des systèmes IAM internes à l’administration fédérale uniquement s’ils respectent les exigences minimales prédéfinies concernant la sécurité de l’information. 3 L’organe compétent ou le secteur TNI de la ChF peut demander le respect d’exigences plus élevées et des certifications précises afin d’accorder l’accès à certains systèmes d’information. 4 Le secteur TNI de la ChF fixe dans des directives les exigences en matière de sécurité et les procédures à respecter.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2ae6c4158f10d1cc", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La Banque nationale garde le secret sur les données qu’elle collecte. 2 Elle publie les données collectées sous forme de statistiques. Ces données sont agrégées de manière à assurer leur confidentialité. 3 Elle est autorisée à transmettre les données collectées, sous forme agrégée, aux autorités et organisations visées à l’art. 14, al. 2. 4 Elle est autorisée à échanger les données collectées avec les autorités suisses chargées de la surveillance des marchés financiers. 5 Au demeurant la loi fédérale du 19 juin 1992 sur la protection des données est applicable.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2aea28b488700577", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les contributions de la Confédération se déterminent selon les dispositions de la législation fédérale sur la police des forêts et sur la police des eaux. 2 Après avoir entendu les cantons, le Conseil fédéral attribue, les moyens nécessaires aux contributions, compte tenu des nécessités techniques et du degré d’urgence.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2aef3b5dc0b43ae0", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le Groupement Défense donne accès en ligne aux données du SIPA, à l’exception des données visées à l’art. 14, al. 4, aux services et personnes ci-après, lorsque ces données sont nécessaires à l’accomplissement de leurs tâches légales ou contractuelles: a. les autorités militaires; b. les commandements militaires; bbis. les services et personnes chargés du recrutement; c. les services fédéraux et cantonaux chargés de la perception de la taxe d’exemption de l’obligation de servir; d. la justice militaire; e. l’Office fédéral du service civil (CIVI); f. les services fédéraux et les services cantonaux chargés de la protection civile; g. les autorités chargées d’effectuer les contrôles de sécurité relatifs à des personnes; h. … i. le Service de renseignement de la Confédération, en vue d’identifier les personnes qui, sur la base de renseignements sur les menaces pour la sûreté intérieure ou extérieure au sens de l’art. 6, al. 1, let. a, de la loi fédérale du 25 septembre 2015 sur le renseignement (LRens) pourraient représenter une menace pour la sécurité de l’armée; j. l’assurance militaire, lorsque ces données sont nécessaires au traitement des cas d’assurance. 1bis Il transmet à la Centrale de compensation les données du SIPA qui sont nécessaires à l’exécution du régime des allocations pour perte de gain. 1ter Le SPP donne accès en ligne aux données visées à l’art. 14, al. 4, aux services et personnes suivants: a. les spécialistes du SPP responsables de la prise en charge psychologique des militaires; b. les services et médecins chargés du recrutement; c. les services responsables du Service médico-militaire de l’armée. 2 Le Groupement Défense ainsi que les services fédéraux et cantonaux chargés de la protection civile communiquent les données du SIPA relevant de leur domaine aux services et personnes suivants: a. les autorités d’instruction ou de poursuite pénales, dans les cas suivants: 1. ces données sont nécessaires à l’instruction et la gravité ou le caractère du délit en justifient la communication, 2. une infraction soumise à la juridiction civile a été commise durant le service militaire ou le service de protection civile; b. … c. l’Office fédéral de la douane et de la sécurité des frontières, lorsque ces données sont nécessaires à l’engagement de militaires dans des missions de soutien; d. des tiers, lorsque ces données sont nécessaires à l’accomplissement de leurs tâches légales ou contractuelles. 3 Le Groupement Défense communique les données ci-après aux services et personnes suivants: a. les associations militaires et les sociétés de tir: l’adresse, le grade et l’incorporation des personnes astreintes au service militaire, pour le recrutement de membres ou la souscription d’abonnements, ainsi que pour les activités hors du service; b. … c. le service fédéral qui gère le casier judiciaire informatique VOSTRA: l’identité des personnes devant être annoncées aux termes de l’art. 59 de la loi du 17 juin 2016 sur le casier judiciaire; d. le service compétent chargé du marquage des uniformes et du matériel personnel: le nom et le prénom, ainsi que, pour le matériel personnel, le numéro AVS; e. l’Office central des armes et les autorités cantonales compétentes: la décision attestant l’existence de motifs qui s’opposent à la remise d’une arme personnelle ou justifient sa reprise préventive ou son retrait. 3bis La communication des données visées à l’al. 3, let. e, à la banque de données visée à l’art. 32a, al. 1, let. d, de la loi du 20 juin 1997 sur les armes (LArm) est effectuée par le Système d’information pour la gestion intégrée des ressources (PSN). 4 Les militaires peuvent faire interdire en tout temps la communication des données visées à l’al. 3, let. a et b, en déposant une déclaration écrite auprès du Groupement Défense.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2af591fcafbee845", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La gélatine et le collagène destinés à être utilisés dans des denrées alimentaires ne peuvent être produits qu’à partir des matières premières suivantes: a. os, qui ne sont pas considérés comme du matériel à risque spécifié selon l’art. 179d, al. 1, OFE; b. peaux et pelages de ruminants de rente; c. peaux de porc; d. peaux de volaille; e. ligaments et tendons; f. peaux et pelages de gibier sauvage; g. peaux et arêtes de poisson. 2 L’utilisation des peaux et du pelage, qui ne sont pas destinés à être utilisés comme denrées alimentaires ou qui ont fait l’objet d’une opération de tannage, est interdite. 3 Les matières premières énumérées à l’al. 1, let. a à e, doivent provenir d’animaux ayant été abattus dans un abattoir autorisé et déclarés propres à la consommation à l’issue du contrôle des viandes. 4 Les matières premières énumérées à l’al. 1, let. f, doivent provenir d’animaux sauvages déclarés propres à la consommation. 5 Les matières premières n’ayant subi aucun traitement de conservation autre que la réfrigération, la congélation ou la surgélation, doivent provenir d’établissements annoncés conformément à l’art. 20 ODAlOUs ou autorisés en vertu de l’art. 21 ODAlOUs. 6 Les matières premières traitées suivantes peuvent être utilisées: a. les os, en dehors des matériels à risque spécifiés au sens de l’art. 179d, al. 1, OFE, provenant d’établissements inscrits sur une liste par l’autorité compétente et placés sous son contrôle, et qui ont subi l’un des traitements suivants: 1. broyage en morceaux de 15 mm environ, dégraissage à l’eau chaude à une température minimale de 70 °C pendant au moins 30 minutes, une température minimale de 80 °C pendant au moins 15 minutes ou une température minimale de 90 °C pendant au moins 10 minutes, et ensuite séparation puis lavage et séchage pendant au moins 20 minutes dans un courant d’air chaud à une température initiale minimale de 350 °C ou pendant au moins 15 minutes dans un courant d’air chaud à une température initiale supérieure à 700 °C, 2. séchage au soleil pendant une période minimale de 42 jours à une température moyenne d’au moins 20 °C, 3. traitement acide par lequel le pH à cœur est maintenu à moins de 6 pendant au moins une heure avant séchage; b. les peaux de ruminants d’élevage, les peaux de porc, les peaux de volaille et les peaux de gibier sauvage, provenant d’établissements inscrits sur une liste par l’autorité compétente et placés sous son contrôle, et qui ont subi l’un des traitements suivants: 1. un traitement alcalin pour établir un pH à cœur > 12, suivi d’un salage pendant au moins 7 jours, 2. un séchage d’une durée minimale de 42 jours à une température d’au moins 20 °C, 3. un traitement acide par lequel le pH à cœur est maintenu à moins de 5 pendant au moins 1 heure, 4. un traitement alcalin maintenant un pH > 12 pendant au moins 8 heures; c. les os, en dehors des matériels à risque spécifiés au sens de l’art. 179d, al. 1, OFE, les peaux de ruminants d’élevage, les peaux de porc, les peaux de volaille, les peaux de poisson et les peaux de gibier sauvage qui ont subi d’autres traitements que ceux visés aux let. a et b et qui proviennent d’établissements annoncés conformément à l’art. 20 ODAlOUs ou autorisés en vertu de l’art. 21 ODAlOUs. 7 La durée des traitements au sens de l’al. 6, let. b, ch. 1 et 2, peut inclure le temps de transport. 8 Les matières premières traitées visées à l’al. 6 doivent être tirées: a. de ruminants de rente, de porcs et de volaille qui ont été abattus dans un abattoir autorisé et déclarés propres à la consommation à l’issue du contrôle des viandes, ou b. de gibier sauvage mis à mort dont les carcasses ont été jugées propres à la consommation à l’issue du contrôle des viandes. 9 Les centres de collecte et tanneries peuvent fournir de la matière première satisfaisant aux al. 1 à 8 pour la production de gélatine et de collagène destinés à la consommation humaine s’ils ont obtenu des autorités compétentes une autorisation au sens de l’art. 21 ODAlOUs. Les locaux de stockage doivent satisfaire aux exigences suivantes: a. ils doivent disposer de sols durs et de parois lisses qui soient faciles à nettoyer et à désinfecter, et, le cas échéant, ils doivent disposer d’installations de réfrigération; b. ils doivent être maintenus dans un état de propreté et d’entretien adéquat, de manière à éviter toute contamination des matières premières; d. si des matières premières non conformes aux critères des al. 1 à 8 sont stockées ou transformées dans ces locaux, elles doivent être maintenues séparées, pendant toute la période de réception, stockage, transformation et expédition, des matières premières conformes aux critères des al. 1 à 8. 10 La gélatine alimentaire doit présenter une teneur en protéines égale ou supérieure à 84 % masse.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2b00707049fe0134", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 63 OPers) 1 Est réputé gain déterminant: a. pour l’employé devenu invalide à la suite d’un accident professionnel: 1. le dernier salaire que l’employé a perçu avant l’accident (y compris l’allocation familiale, les allocations complétant l’allocation familiale et la compensation du renchérissement), 2. les primes de fonction et de prestations touchées en vertu des art. 46 et 49 OPers durant l’année qui a précédé l’accident, ainsi que les indemnités versées en vertu de l’art. 45, al. 1, let. a, et de l’art. 70, al. 2, OPers, 3. les évolutions du salaire visées à l’art. 39, al. 1, OPers auxquelles l’employé pouvait s’attendre dans les trois années suivant l’accident, 4. l’allocation liée au marché de l’emploi visé à l’art. 50 OPers, 5. l’allocation spéciale visée à l’art. 48 OPers; b. pour le conjoint ou le partenaire survivant: 1. ayant droit à une rente de survivant en vertu de la loi fédérale du 20 décembre 1946 sur l’assurance-vieillesse et survivants (LAVS) et de la SUVA et ayant un ou plusieurs enfants: 100 % du gain déterminant en vertu de la let. a, 2. ayant droit à une rente de survivant en vertu de la LAVS et de la SUVA et n’ayant pas d’enfant: 85 % du gain déterminant en vertu de la let. a, 3. n’ayant pas droit à une rente de survivant en vertu de la LAVS et de la SUVA et n’ayant pas d’enfant: 65 % du gain déterminant en vertu de la let. a; c. pour les orphelins: 10 % du gain déterminant en vertu de la lettre a si le parent survivant n’a pas droit à une rente de survivant en vertu de la LAVS et de la SUVA; d. pour les orphelins de père et de mère: 20 % du gain déterminant en vertu de la let. a. 2 En cas d’application d’un autre système salarial que celui de l’administration fédérale, le gain déterminant est fixé après entente avec l’OFPER. 3 Les prestations en cas d’accident professionnel ou en cas d’atteinte à la santé due à une maladie professionnelle assimilable à un accident professionnel ne sont versées que pour la durée pendant laquelle l’employé concerné, son conjoint − ou son partenaire − et les enfants de ceux-ci peuvent faire valoir des droits aux prestations de la Caisse fédérale de pensions. 4 En cas de décès de l’employé par suite d’un accident de travail, les survivants reçoivent une contribution d’un montant de 5000 francs pour les frais des obsèques.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9629629629629629}}
{"id": "2b0719ad778017aa", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 42a LAlc) 1 Les livres de commerce et les pièces justificatives doivent permettre à l’AFD de: a. contrôler les entrées et les sorties de boissons distillées par genre de boissons, par fournisseur et par acquéreur; b. vérifier en tout temps les réserves par genre de boissons. 2 Les registres des entreprises qui font uniquement le commerce de boissons distillées conditionnées dans des bouteilles doivent permettre de contrôler l’origine de ces boissons par catégorie de produits. 3 Les dispositions du droit douanier relatives à la tenue de registres sont applicables par analogie.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8}}
{"id": "2b087f72399ff513", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 103f, let. e, LEI) 1 S’agissant des services habilités, la sécurité des données est régie par l’art. 43 du règlement (UE) 2017/2226. Ils prennent les mesures requises pour assurer la sécurité des données. 2 S’agissant des autorités fédérales, la sécurité des données est régie en outre par: a. l’ordonnance du 14 juin 1993 relative à la loi fédérale sur la protection des données; b. l’ordonnance du 27 mai 2020 sur les cyberrisques.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8571428571428571}}
{"id": "2b2186ff89f330fa", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Dans les domaines de l’assurance-vie et de l’octroi de crédits hypothécaires, les obligations de diligence des institutions d’assurance sont régies par les dispositions du Règlement du 25 octobre 2022 de l’organisme d’autorégulation de l’Association Suisse d’Assurances pour la lutte contre le blanchiment d’argent et le financement du terrorisme. 2 Sont réservés les art. 6 et 20, al. 5.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2b30931dea0bb47a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Si un autre organe de droit public que l’autorité d’exécution cantonale compétente, ou un organe de droit privé, effectue les contrôles, la collaboration avec l’autorité d’exécution cantonale compétente doit être réglée dans un contrat écrit. L’autorité d’exécution cantonale doit veiller au respect des dispositions contractuelles et s’assurer que les prescriptions de la Confédération concernant la réalisation des contrôles sont respectées. 2 Les organes de droit privé doivent être accrédités conformément à l’ordonnance du 17 juin 1996 sur l’accréditation et la désignation selon la norme «SN EN ISO/IEC 17020 Critères généraux pour le fonctionnement de différents types d’organismes procédant à l’inspection». Cette disposition ne s’applique pas au contrôle des données sur les surfaces, des contributions à des cultures particulières et des types de paiements directs suivants: a. contribution pour la culture extensive de céréales, de tournesols, de légumineuses, de lupins et de colza; b. contributions à la biodiversité pour le niveau de qualité II et pour la mise en réseau; c. contribution à la qualité du paysage; d. contributions à l’efficience des ressources. 3 Sont également déterminantes d’autres dispositions concernant l’accréditation découlant, le cas échéant, des bases légales spécifiques aux différents domaines. 4 Si la personne chargée du contrôle constate un manquement manifeste aux dispositions de l’une des ordonnances visées à l’art. 1, al. 2, de la présente ordonnance ou à l’art. 10, al. 1, de l’ordonnance du 27 mai 2020 sur le plan de contrôle national pluriannuel de la chaîne agroalimentaire et des objets usuels (OPCNP), ce manquement doit être annoncé aux autorités d’exécution compétentes, même si cette personne n’a pas été chargée de contrôler le respect des dispositions concernées.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2b399201c034ea18", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Peuvent être déposées jusqu’au 31 mars 2025: a. les demandes d’aides financières pour les structures (chap. 2) qui ouvrent, augmentent leur offre de façon significative ou commencent la réalisation d’une mesure entre le 1er janvier 2025 et le 31 mars 2025; b. les demandes d’aides financières pour les projets à caractère novateur (chap. 3) qui débutent entre le 1er janvier 2025 et le 31 mars 2025. 2 Peuvent être déposées jusqu’au 30 décembre 2026: a. les demandes d’aides financières pour les structures (chap. 2) qui ouvrent, augmentent leur offre de façon significative ou commencent la réalisation d’une mesure au plus tard le 31 décembre 2026; b. les demandes d’aides financières pour les projets à caractère novateur (chap. 3) qui débutent au plus tard le 31 décembre 2026.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2b456aefb4a935fe", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’organe d’exécution est une société-fille de la société nationale du réseau de transport, qui en détient la totalité des parts. Il a la forme juridique d’une société anonyme de droit privé dont le siège est en Suisse, une raison de commerce et une structure allégée. 2 Les membres du conseil d’administration et de la direction doivent être indépendants de l’économie de l’électricité, mais peuvent aussi exercer une activité pour la société nationale du réseau de transport s’ils satisfont à cette exigence d’indépendance. L’organe d’exécution ne doit détenir aucune participation à d’autres sociétés et ne verse aucun dividende et aucune prestation appréciable en argent similaire à la société nationale du réseau de transport. Dans le cadre de son activité d’exécution, il ne doit pas favoriser la société nationale du réseau de transport et les actionnaires de celle-ci par rapport à d’autres requérants. 3 L’OFEN approuve les statuts de l’organe d’exécution et exerce la surveillance de celui-ci. Il approuve également le budget et le décompte des dépenses d’exécution. 4 L’organe d’exécution est soumis au contrôle ordinaire. L’organe de révision établit un rapport complet à l’intention non seulement de l’organe d’exécution mais aussi de l’OFEN. 5 L’organe d’exécution n’est pas inclus dans les comptes annuels consolidés de la société nationale du réseau de transport. Le Conseil fédéral peut édicter des dispositions supplémentaires concernant la présentation des comptes. 6 L’organe d’exécution est exonéré de tous les impôts directs de la Confédération, des cantons et des communes.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2b602b4ab82c92aa", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lors de toute communication de données du système d’information, les destinataires doivent être informés de la fiabilité et de l’actualité des données communiquées. Ils ne peuvent les utiliser que dans le but en vue duquel elles leur ont été communiquées. Ils doivent être prévenus des restrictions d’utilisation des données et du fait que le bureau se réserve le droit d’exiger des informations sur l’utilisation qui en aura été faite. 2 En cas d’échange d’informations avec des autorités nationales ou étrangères, le bureau indique, dans une mention au libellé toujours identique, que les informations échangées ne valent qu’à titre de renseignements et que leur utilisation et leur transmission à d’autres autorités sont subordonnées à son accord écrit.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2b76777d6e00cc2d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’allocation de maternité exclut le versement des indemnités journalières: a. de l’assurance-chômage; b. de l’assurance-invalidité; c. de l’assurance-accidents; d. de l’assurance militaire; e. du régime des allocations au sens des art. 9 et 10; f. du régime des allocations au sens des art. 16n à 16s si elle concerne le même enfant. [tab] 2 Si le droit à une indemnité journalière existait jusqu’au début du droit à l’allocation de maternité, le montant de l’allocation s’élève au moins au montant de l’indemnité journalière versée jusqu’alors conformément aux lois suivantes: a. loi fédérale du 19 juin 1959 sur l’assurance-invalidité; b. loi fédérale du 18 mars 1994 sur l’assurance-maladie; c. loi fédérale du 20 mars 1981 sur l’assurance-accidents; d. loi fédérale du 19 juin 1992 sur l’assurance militaire; e. loi du 25 juin 1982 sur l’assurance-chômage.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2b76fdfb4df562bd", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’AFC peut, pour l’accomplissement des tâches qui lui incombent selon les conventions applicables et la présente loi, traiter les données personnelles et les données concernant des personnes morales, y compris les données sur les poursuites ou sanctions pénales et administratives en matière fiscale. 2 Elle peut utiliser systématiquement les numéros d’identification fiscale définis à l’art. 2, al. 1, let. f à h, pour remplir les tâches qui lui incombent selon les conventions applicables et la présente loi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2b78dcb5e9698e4b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 28 et 46 LPGA, et 83, al. 1, let. d, et 83a, al. 3, LACI) 1 L’organe de compensation contrôle à intervalles réguliers, soit de manière approfondie soit par sondages, si les versements des caisses ont été effectués à bon droit. 2 Les caisses conservent, dans leur intégralité et en bon ordre, les dossiers relatifs aux cas d’assurance. L’organe de compensation peut les consulter en tout temps. 3 La révision des caisses porte sur les dossiers ouverts depuis la dernière révision. Lorsque moins d’un an s’est écoulé depuis la dernière révision, le contrôle peut porter sur l’ensemble des dossiers des douze derniers mois. Le délai de prescription fixé par la législation pénale est déterminant lorsqu’un acte punissable a eu pour effet l’obtention d’un versement. 4 L’organe de contrôle et les bureaux fiduciaires qu’il a mandatés contrôlent périodiquement par sondages auprès des employeurs les indemnités versées en cas de réduction de l’horaire de travail ou en cas d’intempéries.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.7777777777777778}}
{"id": "2b7c55022e1b1937", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Si un autre organe de droit public que l’autorité d’exécution cantonale compétente, ou un organe de droit privé, effectue les contrôles, la collaboration avec l’autorité d’exécution cantonale compétente doit être réglée dans un contrat écrit. L’autorité d’exécution cantonale doit veiller au respect des dispositions contractuelles et s’assurer que les prescriptions de la Confédération concernant la réalisation des contrôles sont respectées. 2 Les organes de droit privé doivent être accrédités conformément à l’ordonnance du 17 juin 1996 sur l’accréditation et la désignation selon la norme «SN EN ISO/IEC 17020 Critères généraux pour le fonctionnement de différents types d’organismes procédant à l’inspection». Cette disposition ne s’applique pas au contrôle des données sur les surfaces, des contributions à des cultures particulières et des types de paiements directs suivants: a. contributions pour le non-recours aux produits phytosanitaires, pour la biodiversité fonctionnelle, pour l’amélioration de la fertilité du sol, pour une utilisation efficiente de l’azote dans les grandes cultures et pour une durée de vie productive plus longue des vaches; b. contributions à la biodiversité pour le niveau de qualité II et pour la mise en réseau; c. contribution à la qualité du paysage; d. contributions à l’efficience des ressources. 3 Sont également déterminantes d’autres dispositions concernant l’accréditation découlant, le cas échéant, des bases légales spécifiques aux différents domaines. 4 Si la personne chargée du contrôle constate un manquement manifeste aux dispositions de l’une des ordonnances visées à l’art. 1, al. 2, de la présente ordonnance ou à l’art. 10, al. 1, de l’ordonnance du 27 mai 2020 sur le plan de contrôle national pluriannuel de la chaîne agroalimentaire et des objets usuels (OPCNP), ce manquement doit être annoncé aux autorités d’exécution compétentes, même si cette personne n’a pas été chargée de contrôler le respect des dispositions concernées.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2b7dcc34bf198fe9", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le demandeur ou le titulaire du brevet peut autoriser des tiers à utiliser l’invention (octroi de licences). 2 Lorsque la demande de brevet ou le brevet appartiennent à plusieurs, une licence ne peut être accordée sans le consentement de tous les ayants droit. 3 Les licences non inscrites au registre des brevets ne sont pas opposables à celui qui, de bonne foi, acquiert des droits sur le brevet.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2b84f178807e2e25", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 53 LACI) 1 L’assuré qui prétend une indemnité pour insolvabilité doit remettre à la caisse compétente: a. la formule de demande dûment remplie; b. son certificat d’assurance de l’AVS/AI; c. son permis d’établissement ou de séjour ou une attestation de domicile de la commune ou, lorsqu’il est étranger, son autorisation; d. tout autre document que la caisse lui réclame pour pouvoir établir son droit. 2 Au besoin, la caisse impartit à l’assuré un délai raisonnable pour lui permettre de compléter les documents et le rend attentif aux conséquences d’une négligence de sa part. 3 Lorsque la faillite d’un employeur touche des succursales ou des établissements situés dans un autre canton, leurs travailleurs peuvent faire valoir leur droit auprès de la caisse publique dudit canton. Celle-ci transmet les demandes et leurs annexes à la caisse compétente. 4 Lorsque l’employeur ne tombe pas sous le coup de l’exécution forcée en Suisse, est alors compétente la caisse publique du canton dans lequel se trouve l’ancien lieu de travail. S’il y a eu plusieurs lieux de travail dans divers cantons, le SECO désigne la caisse compétente. 5 Dans le cas de l’art. 51, let. b, LACI, le travailleur doit présenter sa demande d’indemnisation dans un délai de 60 jours à compter du moment où il a eu connaissance de l’expiration du délai non utilisé pour effectuer l’avance des frais au sens de l’art. 169, al. 2, de la loi fédérale du 11 avril 1889 sur la poursuite pour dettes et la faillite.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.23076923076923078}}
{"id": "2b9ec7ccd4f0d9c0", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 72, al. 2, let. a et b, OPers) 1 Pour leurs voyages de service, les employés empruntent en règle générale les transports publics ou utilisent les véhicules de la Confédération. 2 L’utilisation de véhicules privés peut être autorisée si elle permet d’économiser beaucoup de temps ou d’argent et qu’aucun véhicule de la Confédération n’est disponible. 3 Dans les cas justifiés, l’autorité compétente peut accorder une autorisation générale d’utiliser des véhicules privés pour les voyages de service. Cette autorisation doit être limitée à un an. La durée de cette autorisation peut être limitée à une période plus longue lorsque, pour des raisons de service, l’employé est constamment appelé à utiliser un véhicule privé. 4 Des voyages en avion peuvent être autorisés si la durée du voyage en avion est plus courte qu’en train, et: a. lorsque la durée du voyage en train est d’au moins 6 heures, ou b. lorsque la durée du voyage en train est inférieure à 6 heures, mais qu’un voyage en train entraîne une ou plusieurs nuits d’hôtel supplémentaires. 5 La Centrale des voyages de la Confédération définit, en accord avec l’OFPER, les durées de voyage déterminantes pour les voyages de service en train à partir de Berne vers les principales destinations en Europe. L’OFPER publie la liste sur son site Intranet. 6 Dans les cas justifiés, l’autorité compétente peut autoriser un voyage en avion à la place d’un voyage en train. Elle tient compte en l’occurrence de la conciliation entre vie familiale et vie professionnelle, des atteintes à la santé du voyageur ainsi que des exigences du service.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8333333333333334}}
{"id": "2bc3c61cef36919d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lorsqu’un design a été légalement déposé pour la première fois dans un autre Etat partie à la Convention d’Union de Paris du 20 mars 1883 pour la protection de la propriété industrielle, ou que le dépôt a effet dans l’un de ces Etats, le déposant ou son ayant cause peut revendiquer la date du premier dépôt pour déposer le même design en Suisse, à condition que le dépôt en Suisse ait lieu dans les six mois qui suivent le premier dépôt. 2 Le premier dépôt dans un Etat accordant la réciprocité à la Suisse déploie les mêmes effets que le premier dépôt dans un Etat partie à la Convention d’Union de Paris.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2bc531cee4472b8c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "L’OFS, la CNA et l’IFSN contrôlent par sondage et de façon graduée en fonction du niveau de risque si les prescriptions sont respectées et si la protection de l’être humain et de l’environnement contre les dangers des rayonnements ionisants est garantie.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2bd27cb5cba7b33b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les données sanitaires au sens de l’art. 26, al. 2 et 3, de la loi fédérale du 3 octobre 2008 sur les systèmes d’information de l’armée et du DDPS (LSIA) qui sont saisies dans le cadre de l’appréciation médicale de l’aptitude au service de protection civile sont traitées dans le Système d’information médicale de l’armée. 2 Les données sanitaires en rapport avec l’aptitude à faire du service de protection civile sont conservées par les médecins-conseils. 3 Les données sanitaires servant à apprécier l’aptitude au service doivent être mises à la disposition du Service médico-militaire. 4 Le traitement des données sanitaires est régi par les art. 24 à 29 LSIA.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2bd4145f1d819bfb", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Une fois que la mise en place ou la modification de l’installation de transport par conduites est terminée, l’entreprise adresse à l’OFEN une demande d’autorisation de mise en exploitation de tout ou partie de l’installation. 2 La demande doit être accompagnée d’une confirmation que les services d’intervention compétents ont été informés de la mise en place ou de la modification de l’installation de transport par conduites. 3 L’OFEN délivre l’autorisation s’il existe une autorisation générale d’exploiter, si les exigences figurant à l’art. 30, al. 2, let. a et b, LITC sont remplies et si la réception technique visée à l’art. 22 a été effectuée avec succès. Il ordonne en outre les modifications à apporter au règlement d’exploitation conformément à l’art. 26. 4 Lorsque des modifications techniques mineures sont apportées à une installation de transport par conduites, l’OFEN peut renoncer dans certains cas à exiger de l’entreprise qu’elle dépose une demande d’autorisation de mise en exploitation. Dans de tels cas de figure et si l’IFP donne son accord, la mise en exploitation de la nouvelle installation peut intervenir une fois que la réception technique visée à l’art. 22 aura été effectuée avec succès. 5 Sont considérées comme des modifications techniques mineures: a. les modifications du tubage des installations annexes; b. l’installation de dalles de protection; c. l’installation d’éléments de protection cathodique anticorrosion; d. les modifications minimes apportées aux bâtiments des installations annexes; e. les déviations de conduites.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2bdd9b0a67ddb7cc", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les art. 15 à 17 LTBC sont applicables: a. aux institutions de la Confédération; b. aux commerçants d’art et aux personnes pratiquant la vente aux enchères, pour autant qu’ils transfèrent des biens culturels en Suisse. 2 Les obligations visées aux art. 15 à 17 LTBC ne s’appliquent pas aux biens culturels dont le prix d’achat ou, dans le cas de transactions pour le compte de tiers, le prix d’estimation est inférieur à 5000 francs. 3 La dérogation prévue à l’al. 2 ne s’applique pas aux catégories suivantes de biens culturels: a. produit de fouilles ou de découvertes archéologiques ou paléontologiques; b. fragments de monuments historiques et objets provenant de sites archéologiques; c. biens culturels ethnologiques, notamment ceux qui sont utilisés dans le cadre de rites sacrés ou profanes.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2be2af668c071450", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Est punie d’une peine privative de liberté de 18 mois au plus ou d’une peine pécuniaire la personne qui, dans le dessein de refuser le service militaire: a. ne participe pas à la journée d’information ou au recrutement; abis. ne se présente pas à son audition lors d’un contrôle de sécurité relatif aux personnes ou à l’examen médical en vue d’une nouvelle appréciation de son aptitude; b. ne se présente pas au service militaire, bien qu’elle y ait été convoquée; c. abandonne sa troupe ou son emploi militaire sans autorisation; d. ne rejoint pas sa troupe après une absence justifiée; e. refuse, après être entrée en service, d’exécuter un ordre concernant le service qui lui était adressé. 1bis Pour un acte punissable selon l’al. 1, une peine pécuniaire ou un travail d’intérêt général n’entrent pas en considération lorsque la condamnation est assortie d’une exclusion de l’armée selon l’art. 49. 2 En cas de service actif, la peine sera une peine privative de liberté ou une peine pécuniaire. 3 Celui qui, membre d’une communauté religieuse, refuse le service militaire pour des motifs religieux et ne dépose pas de demande d’admission au service civil sera déclaré coupable et sera astreint à un travail d’intérêt public dont la durée sera en règle générale fixée conformément à l’art. 8 de la loi fédérale du 6 octobre 1995 sur le service civil. L’astreinte au travail est exécutée dans le cadre du service civil et selon les prescriptions afférentes. Le juge pourra prononcer l’exclusion de l’armée. 4 Celui qui peut démontrer de manière crédible qu’il ne peut concilier un service d’instruction pour l’obtention d’un grade supérieur avec sa conscience, mais est prêt à accomplir le service militaire dans les limites de son grade actuel, est astreint à un travail d’intérêt public. En règle générale, la durée de cette astreinte équivaut à 1,1 fois la durée du service d’instruction qui aurait été nécessaire pour l’obtention du grade supérieur; l’astreinte est exécutée dans le cadre du service civil et selon les prescriptions qui le régissent. 5 Le Conseil fédéral édicte les dispositions complémentaires nécessaires à l’exécution de l’astreinte au travail au sens des al. 3 et 4. 6 L’art. 84 est réservé.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2be6fe3b7f0486cd", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les signatures à l’appui d’une demande de référendum doivent être déposées dans un délai de 40 jours dès la publication de l’acte. 2 Ce délai est suspendu jusqu’au 15e jour qui suit Pâques inclus, du 15 juillet au 15 août inclus et du 23 décembre au 3 janvier inclus.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2beeb5080b99b0ed", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Dans les limites de ses compétences, la Confédération prend des mesures afin de protéger la santé. 2 Elle légifère sur: a. l’utilisation des denrées alimentaires ainsi que des agents thérapeutiques, des stupéfiants, des organismes, des produits chimiques et des objets qui peuvent présenter un danger pour la santé; b. la lutte contre les maladies transmissibles, les maladies très répandues et les maladies particulièrement dangereuses de l’être humain et des animaux; c. la protection contre les rayons ionisants.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2c06654e64626301", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les modalités d’une évaluation de compétences, en particulier la forme, le mode, la durée, l’objet de l’examen, la langue ainsi que les moyens autorisés, sont fixés de manière uniforme pour l’ensemble des étudiants à chaque session d’examen. 2 Sur demande, il peut être dérogé à ce principe, en particulier pour les évaluations de compétences: a. que doivent passer des étudiants en situation de handicap; b. que certains étudiants ne peuvent pas passer à la date prévue ou sur le lieu prévu pour de justes motifs, en particulier un séjour de mobilité, un stage obligatoire ou leur pratique du sport d’élite. 3 Le recteur statue sur les demandes déposées en vertu de l’al. 2. 4 Si des dérogations sont accordées en vertu de l’al. 2, il convient de garantir que l’évaluation concernée porte sur les mêmes compétences que celle qui est organisée selon les modalités ordinaires visées à l’al. 1.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2c0a0c1377837b22", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La procédure d’octroi d’une licence ou de modification des conditions d’octroi d’une licence au sens de l’art. 40d de la loi du 25 juin 1954 sur les brevets est ouverte par une action revêtant l’une des formes énoncées à l’art. 130 du code de procédure civile. 2 Elle doit être close par décision dans le mois qui suit l’introduction de l’action. 3 Au surplus, les dispositions relatives à la procédure sommaire du code de procédure civile du 19 décembre 2008 sont applicables.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2c239ad1c5321024", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’OFAC informe l’Office fédéral de topographie (swisstopo) de la clôture d’une procédure d’approbation des plans en lui transmettant la décision d’approbation des plans et les plans dont swisstopo a besoin. 2 Pour les constructions et les installations qui nécessitent une mise à jour de la mensuration officielle ou de la mensuration nationale, l’exploitant de l’aérodrome informe swisstopo dans un délai de 20 jours, en lui remettant les plans dont il a besoin: a. du début des travaux, et b. de l’achèvement des travaux. 3 Si un projet se situe en tout ou en partie hors de la zone à bâtir, l’exploitant de l’aérodrome transmet en même temps que l’information à swisstopo de l’achèvement des travaux, les plans en vigueur visés à l’art. 11, let. g, sous forme de géodonnées, à l’autorité cantonale compétente visée à l’art. 25, al. 2, de la loi du 22 juin 1979 sur l’aménagement du territoire.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2c2d222d5e482d46", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’identification des animaux à onglons doit être uniforme, nette et permanente, et permettre la reconnaissance individuelle de chaque animal. L’OSAV édicte des dispositions d’exécution de caractère technique sur le mode d’identification et son exécution. 1bis Les marques auriculaires avec puce électronique pour l’identification des animaux à onglons sont distribuées par l’exploitant de la banque de données sur le trafic des animaux. 2 L’identification des animaux de l’espèce porcine et du gibier doit seulement permettre la reconnaissance de l’unité d’élevage dans laquelle l’animal est né. 3 L’identification doit être effectuée au plus tard: a. dans le cas des animaux de l’espèce bovine: 20 jours après la naissance; b. dans le cas du gibier: avant que les animaux soient retirés de l’enclos où ils sont nés; c. dans le cas des autres animaux à onglons: 30 jours après la naissance; d. dans le cas des autres animaux à onglons de petite taille (minipigs, chèvres naines, etc.): selon les directives de l’OSAV. 4 Les marques d’identification ne peuvent être enlevées qu’avec l’autorisation de l’autorité cantonale compétente. 5 Les animaux à onglons non identifiés ne peuvent être déplacés d’une unité d’élevage vers une autre. 6 Les marques d’identification des animaux à onglons péris ou tués ne peuvent être enlevées que dans les usines ou installations d’élimination.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2c437917e3d2b00f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Les logopédistes/orthophonistes doivent: a. avoir reçu une formation professionnelle théorique et pratique de trois ans, reconnue par le canton, et avoir subi avec succès l’examen portant sur les branches suivantes: 1. linguistique (linguistique, phonétique, psycholinguistique), 2. logopédie/orthophonie (méthode de thérapie logopédique/orthophonique [conseil, examen logopédique/orthophonique, traitement], pédagogie et psychologie pour les personnes ayant des difficultés de langage et psychologie pour les personnes ayant des difficultés de langage, pathologie du langage), 3. médecine (neurologie, oto-rhino-laryngologie, phoniatrie, psychiatrie, stomatologie), 4. pédagogie (pédagogie, pédagogie spécialisée, pédagogie curative), 5. psychologie (psychologie du développement, psychologie clinique, psychologie pédagogique, y compris la psychologie de l’apprentissage, psychologie sociale), 6. droit (législation sociale); b. avoir exercé pendant deux ans une activité pratique en logopédie/orthophonie clinique comportant essentiellement une expérience dans le traitement des adultes, dont: 1. au moins une année dans un hôpital, sous la direction d’un médecin spécialisé (oto-rhino-laryngologue, psychiatre, pédopsychiatre, phoniatre ou neurologue) et en compagnie d’un logopédiste/orthophoniste qui remplit les conditions d’admission de la présente ordonnance, 2. une année peut avoir été accomplie dans le cabinet d’un médecin spécialisé ou dans une organisation de logopédistes/orthophonistes admise en vertu de la présente ordonnance, sous la direction du médecin spécialisé et en compagnie d’un logopédiste/orthophoniste qui remplit les conditions d’admission de la présente ordonnance.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.38461538461538464}}
{"id": "2c4dda2bbb6331c8", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les organes chargés d’appliquer la présente loi ou d’en contrôler ou surveiller l’exécution sont habilités à traiter ou à faire traiter les données personnelles et les profils de la personnalité qui leur sont nécessaires pour accomplir les tâches que leur assigne la présente loi, notamment pour: a. enregistrer, conseiller et placer les demandeurs d’emploi; b. enregistrer, annoncer ou attribuer les places vacantes; c. enregistrer les licenciements et les fermetures d’entreprises; d. gérer l’exécution des prestations au titre des mesures relatives au marché du travail; e. surveiller l’exécution de la présente loi; f. établir des statistiques. 2 Peuvent être traitées les données personnelles sensibles qui concernent: a. la santé et l’appartenance religieuse du demandeur d’emploi, lorsqu’elles sont nécessaires au placement; b. les mesures prises ou prévues dans le cadre de l’exécution de la présente loi et de la loi du 25 juin 1982 sur l’assurance-chômage, lorsqu’elles sont susceptibles d’influer directement sur les prestations de l’assurance-chômage.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2c5409c696d5449f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le Conseil fédéral peut prévoir des simplifications de la procédure douanière. Il peut notamment: a. supprimer l’obligation de présentation en douane ou de déclaration sommaire, dans la mesure où le contrôle douanier des marchandises n’est pas compromis; b. prévoir des facilités pour le trafic touristique; c. prévoir des déclarations collectives périodiques; d. déléguer des tâches de l’AFD à des personnes qui sont parties à la procédure douanière. 2 L’AFD peut, pour simplifier davantage la procédure douanière ou procéder à des essais pilotes, conclure des accords avec des personnes qui sont parties à la procédure douanière, si ces accords ne portent pas notablement atteinte à la concurrence. 3 Les simplifications de la procédure douanière ne sont admises que si la sécurité douanière n’est pas compromise, en particulier si le montant des droits de douane n’est pas diminué.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2c5bc14a1901811f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les biodéchets qui se prêtent à une valorisation en vertu de l’al. 2 doivent être collectés séparément et les substances étrangères doivent en être retirées dès que possible. 2 Les biodéchets doivent faire l’objet d’une valorisation matière ou d’une méthanisation, pour autant: a. qu’ils s’y prêtent compte tenu de leurs caractéristiques et en particulier de leur teneur en nutriments et en polluants, et b. que leur valorisation ne soit pas interdite par d’autres dispositions du droit fédéral. 3 Les biodéchets qui ne se prêtent pas à une valorisation en vertu de l’al. 2 doivent, dans la mesure de ce qui est possible et judicieux, faire l’objet d’une valorisation énergie ou d’un traitement thermique dans des installations appropriées. Il convient ce faisant d’exploiter leur potentiel énergétique.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2c64b2d0065a210a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lorsque le débiteur ne demeure pas au for de la poursuite, les actes y sont remis à la personne ou déposés au lieu qu’il peut avoir indiqués. 2 Faute d’indication, la notification a lieu par l’entremise de l’office du domicile ou par la poste. 3 Lorsque le débiteur demeure à l’étranger, il est procédé à la notification par l’intermédiaire des autorités de sa résidence; la notification peut aussi avoir lieu par la poste si un traité le prévoit ou si l’état sur le territoire duquel la notification doit être faite y consent. 4 La notification se fait par publication, lorsque: 1. le débiteur n’a pas de domicile connu; 2. le débiteur se soustrait obstinément à la notification; 3. le débiteur est domicilié à l’étranger et que la notification prévue à l’al. 3 ne peut être obtenue dans un délai convenable. 5 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2c6b088612ed0aa1", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Quiconque enfreint les dispositions cantonales réglementant les lieux, heures et modes de l’exercice de la prostitution et celles destinées à lutter contre ses manifestations secondaires fâcheuses, est puni d’une amende.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2c871c8b0dc1fd7d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Si, à la suite d’une demande au sens de l’art. 86b, al. 1, l’OFDF a des raisons fondées de soupçonner l’introduction dans le territoire suisse de marchandises portant atteinte à un brevet valable en Suisse ou leur sortie, il en informe le requérant, d’une part, et le déclarant, le possesseur ou le propriétaire des marchandises, d’autre part. 2 Afin de permettre au requérant d’obtenir des mesures provisionnelles, il retient les marchandises durant dix jours ouvrables au plus à compter du moment de l’information au sens de l’al. 1. 3 Si les circonstances le justifient, il peut retenir les marchandises pendant une durée supplémentaire de dix jours ouvrables au plus.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2c894e194192119b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les art. 28 à 30 de la loi du 5 octobre 1990 sur les subventions s’appliquent par analogie à la restitution des contributions pour les études de projet, de la rétribution unique et des contributions d’investissement. 1bis La restitution de la contribution pour les études de projet est exigée lorsqu’une nouvelle installation ou l’agrandissement notable d’une installation n’est pas réalisé malgré l’obtention d’un permis de construire. 2 La restitution partielle ou intégrale de la rétribution unique ou de la contribution d’investissement est exigée notamment lorsque les exigences applicables à l’exploitation et au fonctionnement au sens de l’art. 33 ne sont pas ou plus remplies. 3 La restitution partielle ou intégrale de la rétribution unique ou de la contribution d’investissement est également exigée lorsque les conditions du marché de l’énergie entraînent une rentabilité excessive.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2c999c1c0b665dc8", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 En dehors du champ d’application de l’accord sur les transports terrestres et à l’exception du cabotage en Suisse, le Conseil fédéral peut: a. conclure avec des États tiers des accords sur le transport international à titre professionnel de voyageurs et de marchandises; b. décider que la Suisse participe au système multilatéral de transport international de marchandises par la route sur la base du Protocole du 17 octobre 1953 relatif à la Conférence européenne des Ministres des transports. 2 Dans ces accords et dans cette décision, il peut définir à quelles dispositions de la présente loi les entreprises étrangères de transport par route peuvent déroger. 3 Il peut approuver des modifications des annexes 1, 3 et 4 de l’accord sur les transports terrestres, afin de tenir compte de l’évolution du cadre juridique applicable dans l’Union européenne (UE) à la licence des entreprises de transport de voyageurs et de marchandises par route et afin de mettre en œuvre les réglementations afférentes de manière équivalente en Suisse.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2ca2433e152b2734", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 En dérogation à l’art. 20 LPGA, les montants pour l’assurance obligatoire des soins visés à l’art. 10, al. 3, let. d, et octroyés pour l’année en cours et les quatre années civiles précédentes sont versés directement à l’assureur-maladie. 2 Si la prestation complémentaire annuelle est inférieure au montant pour l’assurance obligatoire des soins, le montant de la prestation complémentaire annuelle est versé à l’assureur-maladie. 3 Le montant de la prestation complémentaire annuelle pour le séjour dans un home ou un hôpital au sens de l’art. 10, al. 2, let. a, peut, en dérogation à l’art. 20 LPGA, être cédé et versé directement au fournisseur de prestations.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2cd1906e33a4c1f3", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’indemnité de base s’élève à 80 % du revenu que l’assuré percevait pour la dernière activité lucrative exercée sans restriction due à des raisons de santé; toutefois, elle s’élève à 80 % au plus du montant maximum de l’indemnité journalière fixée à l’art. 24, al. 1. 1bis L’indemnité de base s’élève, pour l’assuré qui suit des mesures de nouvelle réadaptation au sens de l’art. 8a, à 80 % du revenu qu’il percevait immédiatement avant le début des mesures; toutefois, elle s’élève à 80 % au plus du montant maximal de l’indemnité journalière. 2 … 2bis … 3 Le calcul du revenu de l’activité lucrative au sens des al. 1 et 1bis se fonde sur le revenu moyen sur lequel les cotisations prévues par la LAVS sont prélevées (revenu déterminant).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2cd2d27b077648b9", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Le système d’information centralisé relatif aux flux d’éléments fertilisants (HODUFLU) comprend les données suivantes: a. informations sur l’exploitant ou sur l’exploitation, visées à l’annexe 1, ch. 1.1 et 1.2; b. contrats portant sur les flux d’éléments fertilisants entre les exploitations; c. données sur les produits et quantités d’éléments fertilisants transférés; d. le cas échéant, indication de l’existence d’une convention passée entre un canton et un exploitant quant à l’utilisation d’aliments appauvris en azote et en phosphore.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2cdc1836e5cfaaf6", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les émissions sonores causées par le véhicule ne doivent pas dépasser le niveau qu’il est techniquement impossible de réduire. Les dispositifs d’aspiration et d’échappement sont munis de silencieux efficaces et durables. Si d’autres composants causent un bruit évitable, il y a lieu de prendre des mesures propres à l’atténuer. Les mesures et valeurs limites des émissions sonores sont régies par l’annexe 6. 1bis Les moteurs de travail doivent par ailleurs répondre aux exigences de l’ordonnance du DETEC du 22 mai 2007 sur le bruit des machines. 2 Les silencieux d’échappement usés ou endommagés doivent être remplacés. 3 Les silencieux de remplacement doivent: a. être aussi efficaces que les dispositifs d’origine conformes aux prescriptions, ou b. disposer d’une réception conforme à l’une des réglementations ci-après pour la version correspondante d’un type de véhicule: 1. règlement (UE) no 540/2014, 2. directive 70/157/CEE, 3. règlement CEE-ONU no 51, 4. règlement CEE-ONU no 59, 5. règlement (UE) no 168/2013 et règlement délégué (UE) no 134/2014, 6. règlement CEE-ONU no 41, 7. règlement CEE-ONU no 92, 8. règlement (UE) no 167/2013 et règlement délégué (UE) 2015/96, 9. règlement (UE) no 167/2013 et règlement délégué (UE) 2018/985. 4 Toute intervention augmentant inutilement le niveau sonore du véhicule et de ses composants réceptionnés est interdite, même si la limite fixée n’est pas dépassée.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2cdf78da77adbbd2", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les prestations et l’importation de biens affectés à la fourniture de prestations exclues du champ de l’impôt ne donnent pas droit à la déduction de l’impôt préalable si l’assujetti n’a pas opté pour leur imposition. 1bis La déduction de l’impôt préalable peut être opérée pour les prestations fournies à l’étranger dans une mesure équivalente à celle qui aurait été opérée, si ces prestations avaient été fournies sur le territoire suisse et si l’assujetti avait pu opter pour leur imposition en vertu de l’art. 22. 1ter La déduction de l’impôt préalable peut être opérée pour les prestations de voyage revendues par les agences de voyages et les prestations de services y afférentes fournies par ces mêmes agences pour autant qu’elles soient réalisées ou utilisées à l’étranger. 2 En dérogation à l’al. 1, l’acquisition, la détention et l’aliénation de participations ainsi que les restructurations au sens des art. 19 ou 61 de la loi fédérale du 14 décembre 1990 sur l’impôt fédéral direct (LIFD donnent droit à la déduction de l’impôt préalable dans le cadre de l’activité entrepreneuriale donnant droit à la déduction de l’impôt préalable. 3 Les participations sont des parts du capital d’autres sociétés qui sont détenues à titre de placement durable et permettent d’exercer une influence déterminante. Toute part de 10 % au moins du capital est considérée comme participation. 4 Pour déterminer l’impôt préalable déductible, les sociétés holding peuvent prendre en compte l’activité entrepreneuriale donnant droit à la déduction de l’impôt préalable des entreprises qu’elles détiennent.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2cefca00d4479d24", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le Bureau de communication en matière de blanchiment d’argent (bureau) est chargé des tâches suivantes: a. assister les autorités de poursuite pénale dans la répression du blanchiment d’argent, des infractions préalables au blanchiment d’argent, de la criminalité organisée et du financement du terrorisme; b. agir en tant que cellule nationale de renseignements financiers dans la lutte contre le blanchiment d’argent, les infractions préalables au blanchiment d’argent, la criminalité organisée et le financement du terrorisme; c. sensibiliser les intermédiaires financiers aux problèmes du blanchiment d’argent, des infractions préalables au blanchiment d’argent, de la criminalité organisée et du financement du terrorisme; d. informer le public sur l’évolution de la lutte contre le blanchiment d’argent, les infractions préalables au blanchiment d’argent, la criminalité organisée et le financement du terrorisme en Suisse par un rapport annuel comportant des éléments statistiques anonymisés. 2 Pour accomplir ses tâches: a. il reçoit et analyse les communications provenant: 1. des intermédiaires financiers, 2. des organismes d’autorégulation, 3. des organismes de surveillance, 4. de l’Autorité fédérale de surveillance des marchés financiers (FINMA), 5. de la Commission fédérale des maisons de jeu (CFMJ), 6. de l’autorité intercantonale de surveillance et d’exécution visée à l’art. 105 de la loi fédérale du 29 septembre 2017 sur les jeux d’argent (autorité intercantonale), 6bis. du Bureau central du contrôle des métaux précieux (bureau central), 7. des négociants au sens de l’art. 8a LBA, 8. des entreprises de révision des négociants au sens de l’art. 15 LBA; b. il procède à des recherches relatives aux faits qui lui ont été communiqués; c. il décide si et quelles informations communiquées sont transmises aux autorités de poursuite pénale cantonales et fédérales; d. il échange au niveau national et international les informations liées au blanchiment d’argent, aux infractions préalables au blanchiment d’argent, à la criminalité organisée et au financement du terrorisme; e. il exploite son propre système d’information pour la lutte contre le blanchiment d’argent, les infractions préalables au blanchiment d’argent, la criminalité organisée et le financement du terrorisme; f. il exploite les informations liées au blanchiment d’argent, aux infractions préalables au blanchiment d’argent, à la criminalité organisée et au financement du terrorisme et établit des statistiques anonymisées qui lui permettent de procéder à des analyses opérationnelles et stratégiques; g. il reçoit des informations des personnes et des institutions visées à l’art. 7 de la loi du 18 décembre 2015 sur les valeurs patrimoniales d’origine illicite (LVP).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2cfae18466c60d77", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Celui qui, intentionnellement, commet l’un des actes mentionnés à l’art. 66 est, sur plainte du lésé, puni d’une peine privative de liberté d’un an au plus ou d’une peine pécuniaire. 2 Le droit de porter plainte se prescrit par six mois à compter du jour où le lésé a connu l’auteur de l’infraction. 3 Si l’auteur fait métier de tels actes, la poursuite a lieu d’office. La peine est une peine privative de liberté de cinq ans au plus ou une peine pécuniaire. En cas de peine privative de liberté, une peine pécuniaire est également prononcée.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "2cfba6122e939ad8", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Pour les personnes qui ne vivent pas en permanence ni pour une période de plus de trois mois dans un home ou dans un hôpital (personnes vivant à domicile), les dépenses reconnues comprennent: a. les montants destinés à la couverture des besoins vitaux, soit, par année: 1. 20 100 francs pour les personnes seules, 2. 30 150 francs pour les couples, 3. 10 515 francs pour les enfants ayant droit à une rente d’orphelin ou donnant droit à une rente pour enfant de l’AVS ou de l’AI et âgés de 11 ans et plus; la totalité du montant déterminant étant prise en compte pour les deux premiers enfants, les deux tiers pour deux autres enfants et un tiers pour chacun des enfants suivants, 4. 7380 francs pour les enfants ayant droit à une rente d’orphelin ou donnant droit à une rente pour enfant de l’AVS ou de l’AI et âgés de moins de 11 ans; ce montant est applicable au premier enfant; le montant applicable à chaque enfant supplémentaire est obtenu par réduction d’un sixième du montant applicable à l’enfant qui précède; le montant pour le cinquième enfant s’applique aussi aux enfants suivants; b. le loyer d’un appartement et les frais accessoires y relatifs; en cas de présentation d’un décompte final des frais accessoires, ni demande de restitution, ni paiement rétroactif ne peuvent être pris en considération; le montant annuel maximal reconnu est de: 1. pour une personne vivant seule: 17 580 francs dans la région 1, 17 040 francs dans la région 2 et 15 540 francs dans la région 3, 2. si plusieurs personnes vivent dans le même ménage: – pour la deuxième personne: un supplément de 3240 francs dans la région 1, 3180 francs dans la région 2 et 3240 francs dans la région 3 – pour la troisième personne: un supplément de 2280 francs dans la région 1 et de 1920 francs dans les régions 2 et 3 – pour la quatrième personne: un supplément de 2100 francs dans la région 1, 1980 francs dans la région 2 et 1680 francs dans la région 3, 3. 6420 francs supplémentaires si la location d’un appartement permettant la circulation d’une chaise roulante est nécessaire; c. la valeur locative, en lieu et place du loyer, pour les personnes qui habitent dans un immeuble sur lequel elles ou une autre personne comprise dans le calcul de la prestation complémentaire ont un droit de propriété, un usufruit ou un droit d’habitation; la let. b est applicable par analogie. 1bis Si plusieurs personnes vivent dans le même ménage, le montant maximal reconnu au titre du loyer est calculé individuellement pour chaque ayant droit ou pour chaque personne comprise dans le calcul commun des prestations complémentaires en vertu de l’art. 9, al. 2, puis la somme des montants pris en compte est divisée par le nombre de personnes vivant dans le ménage. Les suppléments ne sont accordés que pour les deuxième, troisième et quatrième personnes. 1ter Pour les personnes vivant en communauté d’habitation, lorsqu’il n’y a pas de calcul commun en vertu de l’art. 9, al. 2, le montant pris en considération est le montant annuel maximal reconnu au titre du loyer pour une personne vivant dans un ménage de deux personnes. Le Conseil fédéral détermine le mode de calcul du montant maximal pour: a. les couples vivant ensemble en communauté d’habitation; b. les personnes vivant en communauté d’habitation avec des enfants ayant droit à une rente d’orphelin ou donnant droit à une rente pour enfant de l’AVS ou de l’AI. 1quater Le Conseil fédéral règle la répartition des communes entre les trois régions. Il se base à cet effet sur les niveaux géographiques définis par l’Office fédéral de la statistique. 1quinquies Le Département fédéral de l’intérieur fixe la répartition des communes au sein d’une ordonnance. Il réexamine la répartition des niveaux géographiques sur lesquelles elle repose lors de toute modification par l’Office fédéral de la statistique. 1sexies Les cantons peuvent demander une réduction ou une augmentation de 10 % au plus des montants maximaux reconnus au titre du loyer dans une commune. Il est donné suite à la demande de réduction des montants maximaux si et aussi longtemps que le loyer d’au moins 90 % des bénéficiaires de prestations complémentaires est couvert par les montants maximaux correspondants. Le Conseil fédéral règle la procédure. 1septies Le Conseil fédéral examine au moins tous les dix ans si et dans quelle mesure les montants maximaux couvrent le loyer effectif des bénéficiaires de prestations complémentaires et rend publics les résultats de son examen. Il procède à cet examen et à la publication plus tôt si l’indice des loyers a évolué de plus de 10 % depuis le dernier examen. 2 Pour les personnes qui vivent en permanence ou pour une période de plus de trois mois dans un home ou dans un hôpital (personnes vivant dans un home ou un hôpital), les dépenses reconnues comprennent: a. la taxe journalière pour chacune des journées facturées par le home ou l’hôpital; les cantons peuvent fixer la limite maximale des frais à prendre en considération en raison d’un séjour dans un home ou dans un hôpital; les cantons veillent à ce que le séjour dans un établissement médico-social reconnu ne mène pas, en règle générale, à une dépendance à l’égard de l’aide sociale; b. un montant, arrêté par les cantons, pour les dépenses personnelles. 3 Sont en outre reconnus comme dépenses, pour toutes les personnes: a. les frais d’obtention du revenu, jusqu’à concurrence du revenu brut de l’activité lucrative; b. les frais d’entretien des bâtiments et les intérêts hypothécaires, jusqu’à concurrence du rendement brut de l’immeuble; c. les cotisations aux assurances sociales de la Confédération, à l’exclusion des primes d’assurance-maladie; d. le montant pour l’assurance obligatoire des soins; il consiste en un montant forfaitaire annuel qui correspond au montant de la prime moyenne cantonale ou régionale pour l’assurance obligatoire des soins (couverture accidents comprise), mais qui n’excède pas celui de la prime effective; e. les pensions alimentaires versées en vertu du droit de la famille; f. les frais nets de prise en charge extrafamiliale d’enfants qui n’ont pas encore atteint l’âge de 11 ans révolus, pour autant que cette prise en charge soit nécessaire et dûment établie.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2d014f326ce07b29", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les données, y compris les données sensibles, contenues dans l’IGDP peuvent être communiquées à d’autres systèmes d’information: a. si pour l’autre système d’information il existe une base légale pour la communication des données et une base légale formelle pour la communication de données sensibles; b. si le système d’information a été annoncé au Préposé fédéral à la protection des données et à la transparence conformément à l’art. 12, al. 4, de la loi fédérale du 25 septembre 2020 sur la protection des données; c. si un règlement de traitement a été établi pour ce système d’information; d. s’il n’existe pas d’exigence de sécurité accrue pour les données des employés. 2 La communication des données a lieu par le biais de la base centralisée des identités visée à l’art. 13 de l’ordonnance du 19 octobre 2016 sur les systèmes de gestion des données d’identification et les services d’annuaires de la Confédération (OIAM), pour autant que les données soient disponibles. 3 La communication des données peut se faire via un distributeur. 4 Les unités administratives peuvent reprendre de l’IGDP les données non sensibles de leurs employés pour l’administration du personnel dans leur domaine.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2d08066de9f8fa06", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 En ce qui concerne la rétribution de l’injection, l’OFEN publie les données suivantes pour les installations d’une puissance égale ou supérieure à 30 kW: a. nom ou raison de commerce de l’exploitant et emplacement de l’installation; b. agent énergétique utilisé; c. catégorie et type d’installation; d. montant de la rétribution; e. date de la demande; f. date de mise en service; g. quantité d’électricité rétribuée; h. durée de rétribution. 2 Pour les installations d’une puissance inférieure à 30 kW, la publication relative à la rétribution de l’injection visée à l’al. 1 est anonyme. 3 En ce qui concerne les rétributions uniques et les contributions d’investissement, l’OFEN publie les données suivantes par technique de production et par catégorie: a. nombre de bénéficiaires de contributions d’investissement; b. montant total des contributions d’investissement; c. moyenne des contributions d’investissement par rapport aux coûts d’investissement moyens imputables; d. moyenne des contributions d’investissement par rapport à la production supplémentaire moyenne. 4 En ce qui concerne la prime de marché pour les grandes installations hydroélectriques, il publie les données suivantes: a. nombre de bénéficiaires de la prime de marché; b. montant total des primes de marché; c. nombre d’installations et quantité totale d’électricité bénéficiant de la prime de marché; d. quantité totale d’électricité produite par de grandes installations hydroélectriques qui est vendue dans le cadre de la prime de marché dans l’approvisionnement de base et prix moyen de cette électricité. 5 En ce qui concerne les contributions aux coûts d’exploitation, l’OFEN publie les données suivantes: a. nom ou raison de commerce de l’exploitant et emplacement de l’installation; b. catégorie et type d’installation; c. montant de la contribution aux coûts d’exploitation; d. quantité d’électricité rétribuée. 6 Pour les installations d’une puissance inférieure à 30 kW, la publication relative aux contributions aux coûts d’exploitation visée à l’al. 5 est anonyme. 7 En ce qui concerne les rétributions uniques pour les installations visées à l’art. 71a LEne, l’OFEN publie les données suivantes par installation: a. nom ou raison de commerce de l’exploitant et emplacement de l’installation; b. puissance de l’installation; c. date de la mise en service; d. production annuelle d’électricité attendue et production d’électricité attendue pour le semestre d’hiver lors du dépôt de la demande; e. moyenne de la production annuelle d’électricité et moyenne de la production d’électricité pour le semestre d’hiver effectivement mesurées au moment de la fixation définitive de la rétribution unique; f. montant définitif de la rétribution unique; g. part de l’encouragement par rapport aux coûts d’investissement imputables.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2d0dad4f62fe8185", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La rémunération et le remboursement des frais sont payés sur le budget du Conseil des EFP. 2 Le président touche un forfait de 18 000 francs et le vice-président un forfait de 6000 francs par an. 3 Les forfaits visés à l’al. 2 couvrent l’ensemble des frais, sauf ceux soumis à remboursement. 4 Les autres membres touchent une indemnité journalière de 500 francs par séance, à laquelle s’ajoute un montant de 250 francs pour le temps consacré à l’étude des dossiers en vue de la séance. Si une procédure par voie de circulation est organisée en lieu et place d’une séance, les membres touchent uniquement une indemnité forfaitaire de 500 francs. Les membres de la commission qui sont employés dans le domaine des EPF ne touchent pas d’indemnité journalière. 5 Les forfaits et les indemnités journalières sont soumis à toutes les cotisations sociales. 6 Le montant des indemnités et des forfaits n’est pas adapté au renchérissement. 7 Le remboursement des frais est régi par les dispositions applicables du domaine des EPF. 8 La rémunération et le remboursement des frais sont versés une fois par an, en décembre.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2d1194e4f0a37d7d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les dénominations spécifiques suivantes doivent être utilisées: a. pour le beurre selon la teneur en matière grasse visée à l’art. 73, al. 1: «beurre», «beurre trois-quarts gras», «beurre demi-gras», «beurre salé», «préparation à base de beurre» et «matière grasse laitière à tartiner»; b. pour les produits visés à l’art. 72, al. 4: «beurre déshydraté», «beurre fondu», «beurre anhydre», «butteroil», «graisse butyrique», «beurre concentré» ou «beurre à rôtir»; c. pour les produits visés à l’art. 72, al. 5: «fractions de beurre», «graisse butyrique fractionnée» ou «beurre concentré fractionné». 2 La dénomination spécifique des matières grasses laitières à tartiner doit être complétée par l’indication en pour-cent de la teneur en matière grasse. 3 Les dénominations spécifiques du beurre et des matières grasses laitières à tartiner doivent être complétées par l’indication «non pasteurisé(e)» si ces produits ont été fabriqués à partir de matières premières ou d’ingrédients non soumis à un traitement par la chaleur. 4 Le beurre visé à l’art. 73, al. 1, let. a, peut aussi être dénommé «beurre de crème de lait», «beurre de crème douce» ou «beurre acidifié» s’il est obtenu à partir des matières premières correspondantes. La dénomination «beurre de crème de petit-lait» peut être employée si le beurre est obtenu à partir d’un mélange de crème de lait et de crème de petit-lait. 5 Le beurre de crème de petit-lait fabriqué dans une fromagerie peut être dénommé «beurre de fromagerie». 6 Pour la fabrication de denrées alimentaires dont la dénomination spécifique comprend le terme beurre, comme les «biscuits au beurre» ou la «margarine au beurre», tous les types de beurres peuvent être employés comme ingrédients selon l’al. 1, let. a à c. 7 Le beurre trois-quarts gras peut aussi être dénommé «beurre à teneur réduite en matière grasse» et le beurre demi-gras «beurre léger» ou «beurre light».", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2d263e4fae4db473", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La partie du salaire annuel comprise entre 25 095 et 86 040 francs doit être assurée. Cette partie du salaire est appelée «salaire coordonné». 2 Si le salaire coordonné n’atteint pas 3585 francs par an, il est arrondi à ce montant. 3 Si le salaire annuel diminue temporairement par suite de maladie, d’accident, de chômage, de maternité, de paternité ou d’autres circonstances semblables, le salaire coordonné est maintenu au moins pour la durée de l’obligation légale de l’employeur de verser le salaire selon l’art. 324a du code des obligations (CO), du congé de maternité au sens de l’art. 329f CO, du congé de paternité au sens de l’art. 329g CO ou du congé de prise en charge au sens de l’art. 329i CO. La personne assurée peut toutefois demander la réduction du salaire coordonné.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2d28fb9a03205dd1", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Si un lésé veut obtenir la réparation du dommage en vertu de l’art. 76, al. 3, let. a, LCR, il doit: a. annoncer sans délai le sinistre au Fonds national de garantie et lui donner toutes les indications permettant d’identifier l’auteur du dommage et les personnes responsables; b. attester qu’un rapport de police a été établi. 2 Si, par sa faute, il enfreint cette obligation d’annoncer le sinistre, l’indemnité de réparation peut être réduite en conséquence. 3 Lorsque des véhicules automobiles, des remorques, des cycles ou des engins assimilés à des véhicules sont inconnus et qu’ils causent des dégâts matériels, la franchise s’élève à 1000 francs par personne lésée. Elle tombe si l’auteur du même événement cause des dommages corporels importants. 4 Lorsque l’auteur du dommage ne dispose pas d’une assurance-responsabilité civile tenue à indemnisation ou que l’absence de celle-ci est contestée, le Fonds national de garantie doit indemniser le lésé de façon anticipée.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2d4da3085c30b26b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Des machines de travail qui se meuvent par leurs propre moyens ne peuvent être employées, sans permis de circulation et sans plaques de contrôle, pour effectuer des travaux sur des routes où la circulation n’est pas complètement arrêtée que si l’entrepreneur prouve qu’en sa qualité de détenteur de toutes les machines en service il est assuré contre les conséquences de sa responsabilité civile conformément à la loi. 2 L’art. 29 de la présente ordonnance est applicable par analogie.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2d62b9e65e483841", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’impôt sur le rendement des obligations de caisse, bons de caisse et certificats de dépôt, reconnaissances de dette analogues aux effets de change et autres papiers escomptables, et des obligations, cédules hypothécaires et lettres de rente émises en série que l’Administration fédérale des contributions assimile aux obligations de caisse en ce qui concerne le relevé d’impôt, ainsi que sur le rendement des avoirs de clients auprès de banques et caisses d’épargne, doit être payé spontanément à l’Administration fédérale des contributions dans les trente jours après l’expiration de chaque trimestre commercial, pour les intérêts et autres rendements échus pendant ce trimestre, sur la base d’un relevé sur formule officielle. 2 Pour éviter des complications disproportionnées, l’Administration fédérale des contributions peut permettre ou prescrire que le relevé d’impôt déroge à l’al. 1; elle peut admettre en particulier: a. que l’impôt échu au cours des trois premiers trimestres civils soit estimé approximativement et que l’impôt échu pour toute l’année ne fasse l’objet d’un relevé définitif qu’après l’expiration du dernier trimestre civil; b. que, dans les cas où la valeur nominale totale des obligations et des avoirs en banques au sens de l’al. 1 ne dépasse pas 1 000 000 de francs, l’impôt échu sur leurs rendements ne fasse l’objet que d’un seul relevé annuel. 3 Le contribuable doit faire figurer séparément dans ses livres les états suivants, avec les rendements correspondants: obligations de caisse (y compris les obligations, cédules hypothécaires et lettres de rente émises en série qui leur sont assimilées en ce qui concerne le relevé d’impôt); les reconnaissances de dette analogues aux effets de change et autres papiers escomptables, ainsi que les avoirs de clients, devant être subdivisés en avoirs dont les intérêts sont exonérés de l’impôt (art. 5, al. 1, let. c, de la loi) et en avoirs dont les intérêts sont soumis à l’impôt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2d84f5784aadf9fd", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 107, al. 1, let. a, LTVA) L’AFC peut autoriser l’imposition volontaire des prestations mentionnées à l’art. 21, al. 2, ch. 20 et 21, LTVA, sans la valeur du sol, s’il est établi qu’elles sont fournies à des bénéficiaires institutionnels au sens de l’art. 143, al. 2, let. a, indépendamment du fait qu’ils soient assujettis ou non sur le territoire suisse. Cette option se limite aux immeubles et aux parts d’immeubles servant des fins administratives, notamment des bureaux, des salles de conférences, des dépôts et des places de parking, ou servant exclusivement de résidence au chef d’une mission diplomatique, d’une mission permanente ou autre représentation auprès des organisations intergouvernementales ou d’un poste consulaire.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.3333333333333333}}
{"id": "2d87ca238cf71198", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 44, al. 1, LD) 1 Lors de la construction, de la transformation ou de l’exploitation d’aérodromes douaniers, les besoins en termes de surveillance douanière et de contrôle douanier doivent être pris en considération. 2 Les projets touchant à la procédure douanière et à la frontière douanière doivent être soumis préalablement à l’AFD pour approbation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "2d8f32dae9f1af83", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les exploitants des installations mentionnées ci-après souhaitant faire usage de leur droit au remboursement de la rémunération pour l’utilisation du réseau doivent faire équiper d’un système de mesure intelligent celles qui satisfont aux conditions suivantes: a. installations de stockage avec consommation finale et installations de transformation liées à une installation de production exploitée pour la consommation propre et soumise au régime de l’autorisation prévu à l’art. 6 OIBT; b. installations pilotes et de démonstration dans lesquelles l’électricité soutirée n’est pas entièrement utilisée pour la transformation. 2 Seuls les coûts des mesures nécessaires pour faire la preuve des quantités d’électricité déterminantes pour le remboursement sont à la charge des exploitants d’installations.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2d9985973530bdbf", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le taux de l’impôt est de 8,1 % (taux normal); les al. 2 et 3 sont réservés. 2 Le taux réduit de 2,6 % est appliqué: a. à la livraison des biens suivants: 1. l’eau amenée par des conduites, 2. les denrées alimentaires visées dans la loi du 20 juin 2014 sur les denrées alimentaires, à l’exclusion des boissons alcooliques, 3. le bétail, la volaille et le poisson, 4. les céréales, 5. les semences, les tubercules et les oignons à planter, les plantes vivantes, les boutures, les greffons, les fleurs coupées et les rameaux, également en bouquets, couronnes et arrangements analogues; à condition qu’il y ait facturation séparée, la livraison de ces biens est imposable au taux réduit même si elle est effectuée en combinaison avec une prestation imposable au taux normal, 6. les aliments et les litières pour animaux ainsi que les acides destinés à l’ensilage, 7. les engrais, les préparations phytosanitaires, les paillis et autres matériaux de couverture végétaux, 8. les médicaments, 9. les journaux, les revues, les livres et autres imprimés sans caractère publicitaire définis par le Conseil fédéral; abis. aux journaux, aux revues et aux livres électroniques sans caractère publicitaire définis par le Conseil fédéral; b. aux prestations de services fournies par les sociétés de radio et de télévision, à l’exception de celles qui ont un caractère commercial; c. aux opérations mentionnées à l’art. 21, al. 2, ch. 14 à 16; d. aux prestations dans le domaine de l’agriculture qui consistent à travailler directement soit le sol, aux fins de la production naturelle, soit les produits tirés du sol. 3 Le taux normal est applicable aux denrées alimentaires remises dans le cadre des prestations de la restauration. La remise de denrées alimentaires est considérée comme une prestation de la restauration lorsque l’assujetti les prépare ou les sert chez des clients ou qu’il tient à la disposition des clients des installations particulières pour leur consommation sur place. Lorsque des denrées alimentaires, à l’exclusion des boissons alcooliques, sont destinées à être emportées ou livrées, le taux réduit est applicable si des mesures appropriées d’ordre organisationnel ont été prises afin de distinguer ces prestations de celles de la restauration; en l’absence de telles mesures, le taux normal s’applique. Lorsque des denrées alimentaires, à l’exclusion des boissons alcooliques, sont offertes dans des automates, le taux réduit s’applique. 4 Le taux de l’impôt grevant les prestations du secteur de l’hébergement (taux spécial) est fixé à 3,8 %. Le taux spécial est appliqué jusqu’au 31 décembre 2020 ou, pour autant que le délai prévu à l’art. 196, ch. 14, al. 1, de la Constitution, soit prolongé, jusqu’au 31 décembre 2027 au plus tard. Par prestation du secteur de l’hébergement, on entend le logement avec petit-déjeuner, même si celui-ci est facturé séparément. 5 Le Conseil fédéral précise les biens et les services qui relèvent de l’al. 2 en tenant compte de la neutralité concurrentielle.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2db3f34c1210a902", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 31, al. 3, et 85a LEI; art. 61 LAsi) 1 L’autorité cantonale visée à l’art. 83 peut, en cas d’annonce de l’exercice d’une activité lucrative, contrôler si les conditions de rémunération et de travail sont respectées (art. 22 LEI). 2 Elle peut aussi transmettre une copie de l’annonce à d’autres organes de contrôle, comme les commissions tripartites visées à l’art. 360b du code des obligations ou les commissions paritaires chargées de l’exécution de la convention collective de travail de la branche concernée.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "2dbf644059a28b88", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les personnes des catégories suivantes n’ont besoin d’aucune autorisation pour exporter temporairement et faire transiter des armes à feu et leurs munitions: a. les personnes en transit, si lesdites armes sont inscrites sur la carte européenne d’arme à feu; b. les tireurs et les chasseurs, lorsqu’ils rendent plausible le fait qu’ils participeront à un concours de tir, à des tirs d’entraînement, à une formation ou à une chasse à l’étranger, et qu’ils réimporteront ensuite lesdites armes; c. les agents de sécurité mandatés par des États étrangers, lorsqu’ils accompagnent des visites officielles annoncées qui transitent par la Suisse; d. les agents de sécurité mandatés par la Suisse lorsqu’ils accompagnent des visites officielles à l’étranger annoncées, s’ils réimportent ensuite lesdites armes; e. les membres des organes de police et des douanes étrangers qui transitent par la Suisse pour des raisons professionnelles ou de formation; f. les membres des corps de police suisses et les collaborateurs de l’Administration fédérale des douanes, lorsqu’ils se rendent à l’étranger pour des raisons professionnelles ou de formation, s’ils réimportent ensuite lesdites armes; g. les gardes de sûreté du trafic aérien qui accompagnent les vols avec passagers à destination de l’étranger; h. les gardes de sûreté du trafic aérien qui accompagnent les vols avec passagers à destination de la Suisse ou transitant par la Suisse, pour autant que les armes ne quittent pas la zone de transit de l’aéroport. 2 L’importation et la réexportation d’armes à feu et de leurs munitions par des personnes des catégories visées à l’al. 1 sont régies par la législation sur les armes.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2dcacabaf67c9d56", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Excepté les jeunes jusqu’au début de leur utilisation régulière et au plus tardjusqu’à l’âge de 30 mois, les équidés doivent être attachés durant le transport. Il est interdit de les attacher au licol à corde, au licol à nœuds ou à la bride. 2 Les bovins ne doivent pas être attachés par les cornes ou par la boucle nasale, ni au moyen de ficelles. 3 Les bovins dont le poids dépasse 500 kg et qui sont transportés attachés ne doivent pas être placés perpendiculairement au sens de la marche si la largeur du véhicule est inférieure à 2,5 m. 4 Les taureaux âgés de plus de 18 mois doivent porter une boucle nasale. Le port de la boucle nasale n’est pas exigé avant un déplacement ou avant l’abattage: a. si les taureaux ont été détenus la plupart du temps dans un troupeau en plein air ou en groupe dans une étable à stabulation libre, et b. si les mesures particulières permettant d’assurer un transport sécurisé ainsi qu’un chargement et un déchargement sécurisés ont été prises. 5 Le gibier d’élevage ne doit pas être transporté vivant à l’abattoir s’il n’a pas été au préalable habitué au transport. 6 Les décapodes doivent être maintenus suffisamment humides durant leur transport. 7 Les grenouilles vivantes ne doivent pas être transportées empilées les unes sur les autres. Si l’amoncellement ne peut être évité durant le transport, les grenouilles arrivées à destination doivent être immédiatement sorties de leur conteneur de transport et placées dans un environnement approprié. 8 Lorsque des animaux sont transportés pendant une expérience ou lorsque des animaux présentant un phénotype invalidant sont transportés, les mesures nécessaires doivent être prises pour qu’ils soient atteints le moins possible dans leur bien-être. La durée du transport doit rester courte. 9 Lors du transport d’animaux d’expérience au statut sanitaire défini, il y a lieu de prendre les dispositions nécessaires afin d’empêcher la contamination par des micro-organismes ou la dissémination de ceux-ci.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2dcf16c393147ef7", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les enquêtes sur les incidents sont closes dans un délai de 12 mois. 2 Un délai de 18 mois s’applique aux enquêtes sur les incidents impliquant de grands avions ou des navires de mer. Est considéré comme grand avion tout avion ayant une masse maximale admissible au décollage égale ou supérieure à 5700 kg, rangé dans la catégorie de navigabilité standard (sous-catégorie «Transport») ou comprenant plus de dix sièges pour les passagers et l’équipage. 3 Si le délai ne peut pas être observé, la personne chargée de l’enquête en avise la direction du bureau d’enquête en précisant les causes du retard. Celle-ci accorde une prolongation convenable du délai. 4 Si une prolongation de délai est accordée, le bureau d’enquête décide s’il y a lieu, un an après l’incident, de publier un rapport sur l’état d’avancement et la poursuite de l’enquête et sur d’éventuels problèmes de sécurité. Il tient compte du droit international et de la portée de l’incident.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2dcfc8d0d5a7fb3d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le permis de circulation et les plaques doivent être retirés pour une durée indéterminée. Le retrait pour cause d’usage abusif ou d’inobservation des restrictions et conditions spéciales peut être prononcé pour une durée limitée. 2 Si le motif de retrait est devenu sans objet, le permis de circulation et les plaques doivent être rendus sur demande. 3 Les permis de circulation et les plaques dont le retrait a été décidé seront réclamés à leurs détenteurs, auxquels on fixera un bref délai. A l’expiration de ce délai, les permis de circulation et les plaques seront saisis par la police.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2dd0c230ca042435", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La planification en vue de couvrir les besoins en soins (art. 39, al. 1, let. d, LAMal) garantit aux habitants des cantons qui l’établissent le traitement hospitalier à l’hôpital ou dans une maison de naissance ainsi que le traitement dans un établissement médico-social. 2 Elle est réexaminée périodiquement.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2dd1b22b9891dce9", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 42a LD) 1 L’AFD peut procéder à des contrôles de l’exploitation commerciale du requérant ou de l’AEO. 2 Elle peut contrôler les constructions et installations, exiger des renseignements et vérifier les données, les documents, les systèmes et les informations susceptibles de revêtir de l’importance pour l’exécution des prescriptions.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2ddf9cc3625068ab", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les autorités d’exécution compétentes peuvent effectuer des contrôles officiels: a. des denrées alimentaires et des objets usuels à tous les stades de la production, de la transformation, de la distribution et de l’utilisation; b. des substances, des matériels ou des autres objets susceptibles d’influencer les caractéristiques des denrées alimentaires et des objets usuels et de leur conformité avec les exigences applicables, à tous les stades de la production, de la transformation, de la distribution et de l’utilisation; c. des activités des établissements, y compris le contrôle des bâtiments, des équipements et des moyens de transport, des terrains et des autres sites sous leur responsabilité, ainsi que de leurs alentours, y compris le contrôle de la documentation correspondante. 2 Elles saisissent régulièrement les résultats des contrôles dans le système d’information pour les résultats de contrôles et d’analyses visé dans l’ordonnance du 27 avril 2022 concernant les systèmes d’information de l’OSAV liés à la chaîne agroalimentaire. L’OSAV fixe en concertation avec les autorités d’exécution cantonales les modalités de la saisie des données.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "2de239d843998dfa", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La Confédération peut encourager des projets d’innovation. 2 Elle peut également soutenir: a. les mesures visant à développer et à renforcer l’entrepreneuriat fondé sur la science; b. les mesures en faveur de la création et du développement d’entreprises dont les activités sont fondées sur la science; bbis. les mesures visant à encourager les personnes hautement qualifiées dans le domaine de l’innovation; c. la mise en valeur du savoir et le transfert de savoir et de technologie entre les hautes écoles, les entreprises et la société; d. l’information sur les possibilités d’encouragement aux niveaux national et international. 3 La Confédération élabore les bases de l’encouragement de l’innovation. 4 Elle assure l’évaluation de ses activités en matière d’encouragement.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2df196a8fa48b5f8", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’OFT est compétent pour l’octroi de l’agrément de sécurité. 2 L’agrément de sécurité comprend l’homologation du système de gestion de sécurité établi par le gestionnaire de l’infrastructure et celle des mesures que ce dernier a prises pour garantir la sécurité de l’exploitation de ses lignes. 3 Il est octroyé pour cinq ans au plus et peut être renouvelé.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2e061267e282b0c0", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Sous réserve des poids admis en circulation internationale, le poids total ne doit pas dépasser: en tonnes a. ... b. pour les remorques à deux essieux, semi-remorques, remorques à timon rigide et remorques à essieu central exceptées 18,00 c. pour les remorques à trois essieux, semi-remorques, remorques à timon rigide et remorques à essieu central exceptées 24,00 [tab] d.pour les remorques à plus de trois essieux, semi-remorques, remorques à timon rigide et remorques à essieu central exceptées 32,00 2 La charge par essieu ne doit pas excéder: en tonnes a. pour un essieu simple non entraîné 10,00 abis. pour un essieu simple entraîné sur des remorques des catégories R et S (art. 21, al. 2 et 3) 11,50 b. pour un essieu double dont l’empattement est inférieur à 1,00 m 11,00 c. pour un essieu double dont l’empattement est compris entre 1,00 m et moins de 1,30 m 16,00 d. pour un essieu double dont l’empattement est compris entre 1,30 m et moins de 1,80 m 18,00 e. pour un essieu double dont l’empattement est de 1,80 m ou plus 20,00 f. pour un essieu triple dont les empattements sont inférieurs ou égaux à 1,30 m 21,00 g. pour un essieu triple dont les empattements sont compris entre 1,30 m et 1,40 m 24,00 h. pour un essieu triple dont l’empattement est supérieur à 1,40 m 27,00", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2e0aa611916d0987", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La pratique professionnelle est considérée comme ayant été acquise principalement dans les domaines de la comptabilité et de la révision comptable (art. 4, al. 4, et art. 5, al. 2, LSR) lorsqu’au moins les trois quarts de la pratique professionnelle ont été acquis dans ces deux domaines. 2 Pour l’agrément en tant qu’expert-réviseur, la part de la pratique professionnelle dans le domaine de la révision comptable doit représenter au moins un tiers de la pratique professionnelle selon l’al. 1. Un tiers au moins de cette part doit avoir été accompli dans le domaine de la révision ordinaire. 3 Pour l’agrément en tant que réviseur, la part de la pratique professionnelle dans le domaine de la révision comptable doit représenter au moins la moitié de la pratique professionnelle selon l’al. 1. 4 La pratique professionnelle est considérée comme ayant été acquise sous supervision (art. 4, al. 4, et art. 5, al. 2, LSR) si: a. le requérant a travaillé de manière formellement subordonnée, sous les ordres d’un spécialiste satisfaisant aux conditions légales; b. la supervision a été exercée à hauteur d’au moins 50 % d’un emploi à temps plein et pendant au moins trois mois sans interruption majeure; si la surveillance a été exercée par la même personne pendant plus de deux ans, un taux d’occupation de 20 % suffit.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2e1502e2f25bf329", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les animaux des espèces réceptives ne peuvent sortir des locaux de stabulation sur un pré ou sur une cour attenants à la porcherie que si tous les effectifs de la zone de protection ont été examinés et qu’aucun nouveau cas n’a été signalé. 1bis L’art. 90, al. 3, n’est applicable que si tous les effectifs de la zone de protection ont été examinés et qu’aucun nouveau cas n’a été signalé. 2 À partir du vingt et unième jour après l’établissement de la zone de protection, le vétérinaire cantonal peut autoriser le déplacement vers une autre porcherie de la zone de protection ou de surveillance, pour autant que tous les effectifs aient été examinés avec résultat négatif. 3 En dérogation à l’art. 92, al. 3, les porcs ne peuvent être transportés dans un autre effectif ou livrés à l’abattage que sept jours après l’établissement de la zone de surveillance. 4 Les porcs doivent être marqués de façon nette avant de quitter la porcherie.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2e1745a30331baf6", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les détenteurs d’installations d’élimination des déchets doivent: a. exploiter leurs installations de manière que, dans la mesure du possible, il n’en résulte aucune atteinte nuisible ou incommodante pour l’environnement; b. contrôler les déchets à leur réception pour s’assurer que seuls des déchets autorisés sont éliminés dans les installations; c. éliminer dans le respect de l’environnement les résidus produits dans les installations; d. veiller à ce que le potentiel énergétique des déchets soit exploité autant que possible lors de leur élimination; e. tenir un inventaire sur les quantités acceptées des catégories de déchets énumérées dans l’annexe 1, en précisant leur origine, ainsi que sur les résidus produits dans les installations et les émissions en émanant, et remettre cet inventaire à l’autorité chaque année; sont exceptés les dépôts provisoires visés aux art. 29 et 30; f. veiller à ce qu’eux-mêmes et leur personnel disposent des connaissances techniques nécessaires pour exploiter les installations dans les règles de l’art, et produire, à la demande de l’autorité, les certificats de formation et de formation continue correspondants; g. contrôler régulièrement les installations et en assurer la maintenance, en particulier vérifier, par des mesures des émissions, si les exigences de la législation sur la protection de l’environnement et sur la protection des eaux sont respectées; h. s’assurer, s’il s’agit d’installations mobiles, que sont traités uniquement des déchets provenant du lieu où elles sont utilisées. 2 Les détenteurs d’installations d’élimination des déchets où sont éliminées plus de 100 t de déchets par an doivent établir un règlement d’exploitation explicitant notamment les exigences posées à l’exploitation des installations. Ils soumettent le règlement à l’autorité pour avis.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2e28cdaa624a5925", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les ergothérapeutes doivent: a. être titulaires du diplôme d’une école d’ergothérapie reconnu ou reconnu équivalent par l’organisme désigné en commun par les cantons, ou d’un diplôme reconnu selon la loi fédérale du 13 décembre 2002 sur la formation professionnelle; b. avoir exercé pendant deux ans leur activité auprès d’un ergothérapeute admis en vertu de la présente ordonnance ou dans un cabinet médical, un hôpital ou une organisation d’ergothérapie sous la direction d’un ergothérapeute qui remplit les conditions d’admission de la présente ordonnance. 2 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2e29b1719e7ee93f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 17 LACI) 1 L’office compétent mène un premier entretien de conseil et de contrôle avec l’assuré dans les 15 jours qui suivent la date d’inscription (art. 19, al. 3). 2 L’identité de l’assuré est vérifiée lors de l’entretien. 3 L’assuré fournit lors de l’entretien toutes les informations exigées par l’office compétent, notamment la preuve de ses recherches d’emploi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2e2db6bab160c6dd", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le système d’information sert à: a. collecter, traiter et analyser: 1. des communications et des informations, 2. des informations d’homologues étrangers, 3. l’échange d’informations entre le bureau et les autorités, les organismes de surveillance et les organismes d’autorégulation, 4. des transactions, 5. des données relatives à des personnes physiques et morales, 6. des regroupements thématiques, 7. des jugements, des décisions de non-lieu et d’autres décisions des autorités pénales, en vertu de l’art. 29a, al. 1 et 2, LBA; b. évaluer et établir des statistiques anonymes; c. créer des diagrammes; d. administrer l’échange de messages; e. enregistrer l’utilisation du système d’information par les personnes travaillant au sein du bureau. 2 Les données qui peuvent être traitées dans le système d’information figurent dans l’annexe 1.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2e3720f9fa1808db", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les entreprises d’assurance qui ont obtenu sous l’ancien droit une autorisation pour exploiter des branches d’assurance en complément à d’autres branches peuvent les exploiter de façon indépendante dès la date d’entrée en vigueur de la présente loi, dans les limites de celle-ci. 2 Les premiers rapports à remettre dans les délais fixés à l’art. 25 sont ceux relatifs à l’exercice suivant l’année de la date d’entrée en vigueur de la présente loi. 3 Les intermédiaires au sens de l’art. 43, al. 1, doivent s’annoncer à la FINMA dans le délai de six mois dès la date d’entrée en vigueur de la présente loi en vue de leur inscription dans le registre. 4 Le Conseil fédéral peut fixer un délai transitoire dans lequel les personnes visées aux art. 23, 28 et 44 doivent remplir les exigences requises de qualification professionnelle. 5 Les entreprises d’assurance dont le capital est inférieur à celui dont elles devraient disposer en vertu de l’art. 8 doivent l’augmenter dans un délai de deux ans à compter de la date d’entrée en vigueur de la présente loi. 6 Quiconque dirige effectivement un groupe d’assurance ou un conglomérat d’assurance à partir de la Suisse sans exercer d’activité d’assurance en Suisse est tenu de s’annoncer à la FINMA dans un délai de trois mois à compter de l’entrée en vigueur de la présente loi. 7 Les groupes d’assurance et les conglomérats d’assurance existants doivent s’adapter à la présente loi dans un délai de deux ans à compter de son entrée en vigueur. 8 La FINMA peut prolonger les délais prévus aux al. 5, 6 et 7 pour de justes motifs.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2e378ad553356c43", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Est puni d’une peine privative de liberté de trois ans au plus ou d’une peine pécuniaire quiconque, dans le but d’influencer notablement le cours de valeurs mobilières admises à la négociation sur une plate-forme de négociation ou auprès d’un système de négociation fondé sur la TRD ayant son siège en Suisse afin d’obtenir pour lui-même ou pour un tiers un avantage pécuniaire: a. diffuse sciemment des informations fausses ou trompeuses; b. effectue des achats et des ventes de ces valeurs mobilières, imputés directement ou indirectement à la même personne ou à des personnes liées dans ce but. 2 Est puni d’une peine privative de liberté de cinq ans au plus ou d’une peine pécuniaire quiconque obtient un avantage pécuniaire de plus de 1 million de francs en commettant un acte visé à l’al. 1.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2e3bf5dae246b7c8", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 S’il s’agit de spécimens non vivants d’espèces protégées au sens de la LCITES, les autorisations visées à l’art. 7 LCITES, les autorisations et certificats visés à l’art. 3 et les déclarations visées à l’art. 5 ne sont pas nécessaires si la preuve est apportée qu’il s’agit d’objets à usage personnel ou d’effets de déménagement et que leur origine est légale. Le devoir de déclaration prescrit par la législation douanière demeure réservé. 2 Par objet à usage personnel, on entend un spécimen non vivant utilisé au quotidien comme objet personnel par son possesseur ou son propriétaire et porté sur lui ou emporté avec lui dans ses déplacements. 3 Par effet de déménagement, on entend un spécimen non vivant importé, exporté ou passé en transit en raison d’un changement de domicile. Est assimilé à un effet de déménagement tout spécimen non vivant qui est importé, exporté ou passé en transit par une personne qui a séjourné une année au moins hors de son pays de domicile. 4 La dérogation prévue à l’al. 1 n’est pas applicable: a. aux spécimens d’espèces inscrites à l’annexe I CITES s’ils ont été acquis par leur propriétaire hors de son pays de résidence habituelle et s’ils sont importés dans ce pays; b. aux spécimens d’espèces inscrites à l’annexe II CITES: 1. s’ils ont été acquis par leur propriétaire hors de son pays de résidence habituelle, 2. s’ils sont importés dans le pays de résidence habituelle du propriétaire, 3. s’ils ont été prélevés dans la nature dans le pays où ils ont été acquis, et 4. si le pays dans lequel les spécimens ont été prélevés dans la nature subordonne leur exportation à un permis d’exportation. 5 L’al. 4 n’est pas applicable aux spécimens pré-convention. 6 Sur recommandation de la conférence des Parties visée à l’art. XI CITES, le DFI peut définir des quantités maximales admises pour certains spécimens non vivants d’espèces inscrites aux annexes I à III CITES qui entrent dans le cadre des exceptions prévues à l’al. 1.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "2e4151b5a5765e7a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Pour les réseaux dont la tension nominale est inférieure ou égale à 36 kV, les gestionnaires du réseau de distribution sont libérés de l’obligation d’informer l’ElCom visée à l’art. 8, al. 3, LApEl. 2 Tous les gestionnaires de réseau sont tenus de communiquer chaque année à l’ElCom les chiffres usuels, sur le plan international, concernant la qualité de l’approvisionnement; ces chiffres comprennent notamment la durée moyenne des coupures de courant («Customer Average Interruption Duration Index» CAIDI), la durée moyenne de non-disponibilité du système («System Average Interruption Duration Index» SAIDI) et la fréquence moyenne des coupures de courant («System Average Interruption Frequency Index» SAIFI).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2e42206279f7011b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’OFAS est autorisé à conclure des conventions avec le corps médical, avec les associations des professions médicales et paramédicales ainsi qu’avec les établissements et les ateliers qui appliquent les mesures d’instruction et de réadaptation, afin de régler leur collaboration avec les organes de l’assurance ainsi que les tarifs. 2 Le Conseil fédéral peut établir les principes à respecter pour que les tarifs soient fixés d’après les règles d’une saine gestion économique et structurés de manière appropriée, ainsi que les principes relatifs à leur adaptation. Il veille à la coordination de ces tarifs avec les régimes tarifaires des autres assurances sociales. 3 En l’absence de convention, le Conseil fédéral peut fixer les montants maximaux des frais des mesures de réadaptation qui sont pris en charge. 4 Les tarifs attribuant des points aux prestations ou aux forfaits liés aux prestations doivent se fonder sur une structure tarifaire uniforme pour l’ensemble de la Suisse. Si les parties ne peuvent s’entendre sur une structure tarifaire uniforme, le Conseil fédéral en fixe une. 5 Le Conseil fédéral peut procéder à des adaptations de la structure tarifaire si celle-ci s’avère inappropriée et que les parties ne peuvent s’entendre sur une révision de la structure. 6 Si aucune convention n’est conclue en application de l’al. 1, le DFI rend, sur proposition de l’OFAS ou du fournisseur de prestations, une décision sujette à recours afin de régler la collaboration des intéressés ainsi que les tarifs. 7 Lorsque les fournisseurs de prestations et l’OFAS ne parviennent pas à s’entendre sur le renouvellement d’une convention tarifaire, le DFI peut la prolonger d’une année. Si aucune convention n’est conclue dans ce délai, il fixe le tarif après avoir consulté les intéressés.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2e498973579e554d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les délais légaux et les délais fixés judiciairement ne courent pas: a. du septième jour avant Pâques au septième jour qui suit Pâques inclus; b. du 15 juillet au 15 août inclus; c. du 18 décembre au 2 janvier inclus. 2 La suspension des délais ne s’applique pas: a. à la procédure de conciliation; b. à la procédure sommaire. 3 Les parties sont rendues attentives aux exceptions prévues à l’al. 2. 4 Les dispositions de la présente loi sur la suspension des délais s’appliquent à toutes les actions relevant de la LP à déposer devant un juge. Elles ne s’appliquent pas à la plainte devant l’autorité de surveillance.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2e4bc064531d0d4f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La succession d’une personne qui avait son dernier domicile en Suisse est régie par le droit suisse. 2 La succession d’une personne qui avait son dernier domicile à l’étranger est régie par le droit que désignent les règles de droit international privé de l’État dans lequel le défunt était domicilié.Si ces règles renvoient au droit international privé suisse, le droit successoral matériel de l’État du dernier domicile du défunt est applicable. 3 Dans la mesure où les autorités judiciaires ou administratives suisses du lieu d’origine du défunt sont compétentes en vertu de l’art. 87, al. 1, la succession est régie par le droit suisse.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2e4f088c73135a29", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Quiconque, par la violence ou par la menace d’un dommage sérieux, empêche ou trouble une réunion, une élection ou une votation organisées en vertu de la Constitution ou de la loi, quiconque, par la violence ou par la menace d’un dommage sérieux, empêche ou entrave la quête ou le dépôt des signatures destinées à appuyer une demande de référendum ou d’initiative, est puni d’une peine privative de liberté de trois ans au plus ou d’une peine pécuniaire.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2e51253b5c0ec5af", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La preuve de la conformité des exigences écologiques et la preuve par la vraisemblance de la conformité des exigences sociales doivent être apportées: a. pour les biocarburants importés: par l’importateur; b. pour les biocarburants fabriqués en Suisse: par l’établissement de fabrication. 2 Le Département fédéral de l’environnement, des transports, de l’énergie et de la communication règle les modalités relatives à la preuve de conformité aux exigences écologiques. 3 Le Département fédéral de l’économie, de la formation et de la recherche règle les modalités pour la preuve par la vraisemblance de la conformité des exigences sociales.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2e5bad102186f3b9", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le canton peut prévoir la certification des extraits. Il désigne l’organisme chargé de produire et de délivrer les extraits certifiés conformes. 2 Des extraits certifiés conformes sont délivrés sur demande. 3 Par la certification, il est officiellement confirmé: a. que les données reproduites correspondent à l’état du cadastre à la date indiquée; b. que la couche d’information «biens-fonds» correspond bien à son état à la date indiquée. 4 Le canton règle les modalités de la procédure de certification.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2e639c556c92b9f5", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’OFDF conserve les échantillons prélevés durant un an à compter de la communication adressée au déclarant, au possesseur ou au propriétaire conformément à l’art. 48, al. 1 LDes. Après expiration de ce délai, il invite le déclarant, le possesseur ou le propriétaire à reprendre possession des échantillons ou à supporter les frais pour la poursuite de leur conservation. Si le déclarant, le possesseur ou le propriétaire ne donne pas suite à cette invitation ou s’il ne fait pas connaître sa décision dans les 30 jours, l’OFDF détruit les échantillons. 2 Au lieu de prélever des échantillons, l’OFDF peut faire des photographies des objets détruits pour autant que cette mesure permette de garantir la conservation des moyens de preuve.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2e73b0a305261916", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La Confédération accorde des concessions de fabrication et de rectification des boissons distillées prévoyant un droit de prise en charge de l’Administration fédérale des douanes (AFD) et des concessions de fabrication des eaux-de-vie de spécialités et de distillation à façon ne prévoyant pas de droit de prise en charge. 2 Les concessions prévoyant un droit de prise en charge sont accordées: a. aux distilleries de pommes de terre, de betteraves et d’autres matières analogues, c’est-à-dire aux distilleries fixes qui mettent en œuvre des pommes de terre du pays ou les résidus de la fabrication du sucre de betteraves indigènes; b. aux distilleries de fruits à pépins, c’est-à-dire aux distilleries fixes ou ambulantes qui mettent en œuvre, pour leur propre compte, des matières premières indigènes telles que pommes et poires, leurs dérivés, cidres et poirés et les déchets de ces matières; c. aux distilleries industrielles, c’est-à-dire aux exploitations qui mettent en œuvre des résidus de la fabrication de la levure pressée et du sucre ou d’autres matières premières de provenance indigène ou étrangère; d. aux usines de rectification, c’est-à-dire aux exploitations qui produisent de l’alcool à haut degré, de l’alcool absolu ou qui rectifient des eaux-de-vie; e. aux fabriques d’alcool, c’est-à-dire aux exploitations qui produisent de l’alcool par des procédés chimiques. 3 Les concessions ne prévoyant pas de droit de prise en charge sont accordées: a. aux distilleries de spécialités, c’est-à-dire aux distilleries fixes ou ambulantes qui mettent en œuvre des fruits à noyau, des fruits à pépins autres que des pommes et des poires, leurs dérivés et déchets, du vin, des déchets et résidus de la production du vin, des racines de gentiane, des baies ou d’autres matières analogues; b. aux distilleries à façon, c’est-à-dire aux distilleries fixes ou ambulantes qui mettent en œuvre, pour le compte de commettants et contre rémunération, les matières désignées à l’art. 3, al. 3. 4 Le Conseil fédéral fixe les conditions auxquelles une exploitation peut obtenir simultanément différentes concessions.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2e829374102b3fb7", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Par accords en matière de concurrence, on entend les conventions avec ou sans force obligatoire ainsi que les pratiques concertées d’entreprises occupant des échelons du marché identiques ou différents, dans la mesure où elles visent ou entraînent une restriction à la concurrence. 2 Par entreprises dominant le marché, on entend une ou plusieurs entreprises qui sont à même, en matière d’offre ou de demande, de se comporter de manière essentiellement indépendante par rapport aux autres participants au marché (concurrents, fournisseurs ou acheteurs). 3 Par concentration d’entreprises, on entend: a. la fusion de deux ou de plusieurs entreprises jusque-là indépendantes les unes des autres; b. toute opération par laquelle une ou plusieurs entreprises acquièrent, notamment par prise de participation au capital ou conclusion d’un contrat, le contrôle direct ou indirect d’une ou de plusieurs entreprises jusque-là indépendantes ou d’une partie de celles-ci.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2e85c003664e6e3c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le montant de la solde est calculé en fonction du grade conformément à l’art. 31, al. 1, de l’ordonnance du 21 février 2018 sur l’administration de l’armée. 2 Les services qui correspondent à un grade supérieur ne donnent pas droit à une solde plus élevée. 3 Les services qui durent au moins deux heures mais moins de huit heures sont comptabilisés et indemnisés à la fin de l’année civile; huit heures ou un reste d’au moins deux heures donnent droit à une solde journalière.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2ea3c4946b4cfa9d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les entreprises de transports publics déclarent immédiatement à l’organe d’alerte: a. les accidents; b. les incidents graves; c. les événements extraordinaires; d. … e. les incendies de véhicules; f. … 2 Les suicides et les tentatives de suicide manifestes ainsi que les incidents sur la voie publique imputables à une violation des règles de la circulation routière ne doivent pas être déclarés. 3 Les entreprises de chemin de fer impliquées dans un incident survenant sur le réseau d’un gestionnaire d’infrastructure déclarent cet incident au gestionnaire d’infrastructure concerné. Celui-ci est tenu de transmettre immédiatement les déclarations à l’organe d’alerte.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2ea4502744c551d4", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Est puni d’une peine privative de liberté de trois ans au plus ou d’une peine pécuniaire quiconque, intentionnellement, expose un tiers à des irradiations manifestement injustifiées. 2 Est puni d’une peine privative de liberté ou d’une peine pécuniaire quiconque, intentionnellement, expose un tiers à des irradiations manifestement injustifiées, dans le but de nuire à sa santé. 3 Est puni d’une peine privative de liberté de trois ans au plus ou d’une peine pécuniaire quiconque, par négligence, expose un tiers à des irradiations manifestement injustifiées.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2ea9d7a278815e63", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le lésé peut en tout temps déclarer par écrit ou par oral qu’il renonce à user des droits qui sont les siens; la déclaration orale est consignée au procès-verbal. La renonciation est définitive. 2 Si la renonciation n’a pas été expressément restreinte à l’aspect pénal ou à l’aspect civil, elle vaut tant pour la plainte pénale que pour l’action civile.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2ec2424d907e8d66", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’Office fédéral de la justice est responsable de VOSTRA en qualité de maître du fichier. 2 Le service de l’Office fédéral de la justice qui gère le casier judiciaire (Service du casier judiciaire) a les tâches suivantes: a. il coordonne les activités des autorités raccordées; b. il octroie et retire aux utilisateurs les droits de consultation ou de saisie en ligne des données; c. il donne des cours aux utilisateurs des autorités raccordées; d. il aide les utilisateurs à résoudre les problèmes liés à l’emploi du système; e. il veille à la facilité d’utilisation de VOSTRA et à l’amélioration constante de son fonctionnement; f. il édicte des instructions concernant la gestion et l’utilisation de VOSTRA, notamment un règlement sur le traitement des données; g. il vérifie, d’office ou sur demande d’une personne concernée, si le traitement des données est conforme aux prescriptions applicables et si les données sont complètes, exactes et à jour; il est habilité à cette fin à consulter les fichiers journaux prévus par la législation sur la protection des données et les données journalisées relatives aux consultations visées à l’art. 25 de la présente loi; h. il rectifie les données erronées enregistrées dans VOSTRA ou charge les services responsables de le faire; i. il prend les mesures appropriées à l’encontre des utilisateurs qui enfreignent les règles de traitement des données, en leur donnant un avertissement, en les convoquant à un cours ou en leur retirant certains droits de consultation ou de saisie en ligne; il informe en outre le supérieur hiérarchique de l’utilisateur et les organes de protection des données compétents; s’il soupçonne qu’une infraction a été commise, il dénonce le cas à l’autorité de poursuite pénale compétente; j. il saisit dans VOSTRA les données suivantes: 1. les jugements et les décisions ultérieures qui ont pour objet une interdiction d’exercer une activité, une interdiction de contact ou une interdiction géographique (art. 6, al. 3), 2. les données qui lui sont transmises par des autorités fédérales ou étrangères (art. 6, al. 2, et 7, al. 1); k. il mène des contrôles d’identité à la demande des autorités qui saisissent des données (art. 10, al. 3, let. b) et de celles ayant un droit de consultation (art. 10, al. 6); l. il demande à la Centrale de compensation d’attribuer un numéro AVS au sens de l’art. 50c de la loi fédérale du 20 décembre 1946 sur l’assurance-vieillesse et survivants (numéro AVS) aux personnes inscrites au casier judiciaire (art. 10, al. 4); il enregistre dans VOSTRA ce numéro et les données d’identification qui y sont associées; m. il établit des extraits du casier judiciaire à l’intention des autorités fédérales non raccordées, des autorités étrangères et des particuliers; n. il veille à ce que les données du casier judiciaire visées aux art. 58 à 64 soient communiquées automatiquement aux autorités compétentes; o. il traite les demandes d’extraits d’un casier judiciaire étranger faites par les autorités suisses (art. 26 et 49); p. il communique les avis de récidive et de contrôle émis par le système aux autorités compétentes.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2ec7ed18a3533afb", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le signal «Signaux lumineux» (1.27) annonce une installation de signaux lumineux devant laquelle le conducteur doit, le cas échéant, s’arrêter. Il sera placé avant les installations de signaux lumineux situées hors des localités et peut être utilisé comme signal avancé pour annoncer des signaux lumineux servant à fermer temporairement certaines voies de circulation (art. 69, al. 4); à l’intérieur des localités, il peut être placé sur les routes à trafic rapide ou sur d’autres routes lorsque l’installation de signaux lumineux ne peut pas être aperçue à temps. 2 Le signal «Avions» (1.28) met les conducteurs en garde contre les avions qui décollent et atterrissent ou roulent à proximité d’aérodromes. 3 Le signal «Hélicoptères» (1.29) met les conducteurs en garde contre les hélicoptères qui décollent ou atterrissent à proximité d’héliports ou d’autres sites de décollage et d’atterrissage destinés aux hélicoptères. 4 Le signal «Bouchon» (1.31) met les conducteurs en garde contre la présence de files de véhicules à l’arrêt ou circulant lentement. Il n’est permis de le placer de manière durable qu’aux endroits où les bouchons risquent d’être fréquents.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2ece7f16a7fdf316", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Les pertes subies dans un placement collectif de capitaux et les frais en rapport avec la réalisation des bénéfices en capital (frais d’obtention du bénéfice, commission de distribution, etc.) doivent être comptabilisés au débit des bénéfices en capital réalisés et du capital. Art. 30 1 … 2 Toute disposition traitant de «direction du fonds» ou de «banque dépositaire» s’applique par analogie aux personnes qui exercent ces fonctions.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "2ed7dd80b3bf33a5", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Les cantons accordent une réduction des primes aux assurés de condition économique modeste désignées ci-après qui résident dans un État membre de l’Union européenne, en Islande ou en Norvège, soit: a. aux frontaliers ainsi qu’aux membres de leur famille; b. aux membres de la famille des personnes titulaires d’une autorisation d’établissement, d’une autorisation de séjour ou d’une autorisation de séjour de courte durée en Suisse; c. aux personnes qui perçoivent une prestation de l’assurance-chômage suisse et aux membres de leur famille.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "2edfe6029f1976b9", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(1) En l’absence de dispositions de la présente Convention, le contrat de transport est régi par la loi de l’Etat que les parties ont choisi. (2) A défaut de choix, le droit applicable est celui de l’Etat avec lequel le contrat de transport présente les liens les plus étroits. (3) Il est présumé que le contrat de transport présente les liens les plus étroits avec l’Etat dans lequel se trouve l’établissement principal du transporteur au moment de la conclusion du contrat, si le port de chargement ou le lieu de prise en charge, ou le port de déchargement ou le lieu de livraison ou l’établissement principal de l’expéditeur se trouve également dans cet Etat. Si le transporteur n’a pas d’établissement à terre et s’il a conclu le contrat de transport à bord de son bateau, il est présumé que le contrat présente les liens les plus étroits avec l’Etat dans lequel le bateau est enregistré ou dont il bat le pavillon, si le port de chargement ou le lieu de prise en charge, ou le port de déchargement ou le lieu de livraison ou l’établissement principal de l’expéditeur se trouve également dans cet Etat. (4) Le droit de l’Etat dans lequel les marchandises se trouvent régit la garantie réelle dont bénéficie le transporteur pour les créances visées à l’art. 10, par. 1.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2ee02bed5323d066", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La présente ordonnance règle la première phase de l’ouverture du marché de l’électricité, durant laquelle les consommateurs captifs n’ont pas accès au réseau au sens de l’art. 13, al. 1, LApEl. 2 Les dispositions de la LApEl créant les conditions d’un approvisionnement en électricité sûr s’appliquent aussi au réseau de transport d’électricité des chemins de fer suisses exploité à la fréquence de 16,7 Hz et à la tension de 132 kV. Les art. 4, al. 1, let. a et b, 8, 9 et 11 LApEl s’appliquent en particulier, mais pas l’art. 8a LApEl. 3 Le réseau de transport d’électricité des chemins de fer suisses exploité à la fréquence de 16,7 Hz et à la tension de 132 kV est considéré comme un consommateur final au sens de l’art. 4, al. 1, let. b, LApEl et de la présente ordonnance. Un convertisseur de fréquence dans une centrale à 50 Hz n’est pas considéré comme un consommateur final pour la part de l’électricité que la centrale à 50 Hz: a. produit et injecte simultanément dans le réseau à 16,7 Hz dans une unité économique située sur le même site; b. soutire pour ses propres besoins et pour le fonctionnement des pompes (art. 4, al. 1, let. b, 2e phrase, LApEl). 3bis Les points d’injection et de soutirage du réseau de transport d’électricité des chemins de fer suisses exploité à la fréquence de 16,7 Hz et à la tension de 132 kV reliés au réseau de transport à 50 Hz sont considérés comme un seul point d’injection ou de soutirage. 4 La LApEl et la présente ordonnance s’appliquent également aux lignes électriques transfrontalières du réseau de transport exploitées en courant continu et aux installations annexes nécessaires.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2ee06fbd42fbebba", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 En vue de lutter contre des affections transmissibles ou graves, le Conseil fédéral peut ordonner des mesures médicales obligatoires pour les militaires. 2 Il peut, pour l’exercice de fonctions de l’armée présentant un risque élevé d’infection, exiger des analyses de sang ou des vaccinations à titre préventif. 3 Il peut proposer aux conscrits et aux militaires des analyses de sang ou des vaccinations volontaires.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2eeb064c21138574", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le tracé et les environs des installations annexes, accès inclus, les mesures de protection architectoniques et les balises sont contrôlés au moins toutes les deux semaines de manière appropriée. 2 Les éléments mécaniques et électriques des installations annexes sont contrôlés au moins tous les mois. 3 L’exploitant détermine l’ampleur et la fréquence des contrôles en tenant compte des moyens de contrôle utilisés ainsi que de l’environnement et de l’emplacement de l’installation de transport par conduites. 4 L’ampleur et la fréquence des contrôles sont fixées dans le règlement d’exploitation. 5 Pour les contrôles du tracé, des moyens de contrôle terrestres ou d’autres moyens de contrôle adaptés tels qu’un hélicoptère peuvent être utilisés. Il convient dans ce cadre de tenir compte des conditions météorologiques et environnementales. 6 Seul du personnel formé en conséquence et disposant de la documentation nécessaire peut assurer les contrôles.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2ef4f4a7e0142160", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le portail d’accès aux renseignements de source ouverte (portail ROSO) sert au SRC à compiler des données provenant de sources accessibles au public. 2 Il contient des données provenant de sources accessibles au public. 3 Les collaborateurs du SRC y ont accès en ligne. 4 Le SCR peut accorder aux membres des autorités d’exécution cantonales un accès en ligne à certaines données du portail ROSO.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2efc7beaf30fafe8", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les propriétaires fonciers doivent communiquer trois mois à l’avance au gestionnaire de réseau: a. la formation d’un regroupement dans le cadre de la consommation propre, l’identité du représentant de ce regroupement ainsi que celle des locataires et des preneurs à bail qui y participent, lesquels ne seront plus considérés comme des consommateurs finaux après la formation dudit regroupement; b. la dissolution d’un regroupement; c. l’utilisation d’un accumulateur et la nature de cette utilisation; d. la non-atteinte de la valeur prescrite à l’art. 15, al. 1. 2 Les propriétaires fonciers doivent aviser immédiatement le gestionnaire de réseau de la fin de la participation d’un locataire ou d’un preneur à bail au regroupement. Le gestionnaire de réseau doit intégrer le locataire ainsi que le preneur à bail en question dans un délai de trois mois dans l’approvisionnement de base visé aux art. 6 ou 7 LApEl. 3 Si le propriétaire foncier n’est pas en mesure d’approvisionner en électricité les membres et les participants du regroupement, le gestionnaire de réseau doit immédiatement assurer l’approvisionnement. 4 Le propriétaire foncier doit supporter les coûts correspondants du gestionnaire de réseau en vertu des al. 2 et 3. 5 Le gestionnaire de réseau doit communiquer au propriétaire foncier les informations nécessaires à la formation d’un regroupement dans le cadre de la consommation propre, en prenant en compte les lignes de raccordement, dans un délai de 15 jours ouvrés. 6 Il doit établir un décompte de la consommation distinct pour les consommateurs finaux qui ne participent pas à un regroupement dans le cadre de la consommation propre. 7 Il doit mettre gratuitement à la disposition du regroupement, pour les besoins de la facturation, les données des courbes de charge nécessaires tirées de la mesure de la production et celles tirées de la mesure de la consommation des différents participants.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2effbaa21236b434", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le titulaire du brevet ou le preneur de licence ayant qualité pour agir (requérant) doit présenter la demande d’intervention à l’OFDF. 2 L’OFDF rend sa décision sur la demande au plus tard 40 jours après réception de tous les documents requis. 3 Une fois approuvée, la demande est valable deux ans, à moins qu’elle ne spécifie une durée de validité plus courte. Elle peut être renouvelée.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2f0d81f97262d686", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les dispositifs de freinage des véhicules des catégories M et N doivent être conformes au règlement (UE) 2019/2144, au règlement CEE-ONU no 13 ou au règlement CEE-ONU no 13-H. 1bis Les voitures automobiles lourdes des catégories M et N à plus de quatre essieux doivent être équipées de systèmes antiblocage automatiques de la catégorie 1 selon le règlement CEE-ONU no 13. 2 Lorsqu’il s’agit de véhicules dont les documents se réfèrent au véhicule non carrossé, la personne qui en termine la construction doit délivrer une attestation prouvant que les instructions de montage du constructeur du véhicule ont été prises en considération lors des travaux d’achèvement du véhicule. 3 L’efficacité des dispositifs de freinage peut être contrôlée conformément à l’annexe 7. 4 Les dispositions des art. 126 à 130 sont applicables aux dispositifs de freinage des voitures automobiles qui n’appartiennent pas aux catégories M et N ou dont la vitesse maximale n’excède pas 60 km/h. 5 Les véhicules des catégories M1 et N1 doivent être conformes au règlement (UE) 2019/2144 pour ce qui est du système antiblocage et du système avancé de freinage d’urgence, du système de contrôle de la stabilité, du système d’urgence de maintien de la trajectoire, du système d’alerte de somnolence et de perte d’attention du conducteur, du système d’alerte de distraction du conducteur, du système de surveillance de la pression des pneumatiques, du système de détection en marche arrière, et de la protection contre les cyberattaques et les mises à jour logicielles non autorisées, ou offrir un niveau de protection équivalent. Font exception les véhicules de constructeurs dont la production de véhicules des catégories M1 et N1 n’excède pas 1500 unités par an au total. 6 Les véhicules des catégories M2, M3, N2 et N3 doivent être conformes au règlement (UE) 2019/2144 pour ce qui est du système antiblocage et du système avancé de freinage d’urgence, du système de contrôle de la stabilité, du système de détection de dérive de la trajectoire, du système d’alerte de somnolence et de perte d’attention du conducteur, du système d’alerte de distraction du conducteur, du système de surveillance de la pression des pneumatiques, du système de détection en marche arrière, du système de surveillance des angles morts, du système de prévention des collisions avec les piétons et les cyclistes, et de la protection contre les cyberattaques et les mises à jour logicielles non autorisées. 7 Pour les systèmes d’assistance visés aux art. 5 à 7 et 9 du règlement (UE) 2019/2144 et installés volontairement, une déclaration du constructeur ou d’un organe d’expertise agréé par l’OFROU certifiant que les fonctions du système sont équivalentes à celles visées dans ledit règlement suffit. Il en va de même pour les systèmes installés volontairement qui peuvent influencer activement le comportement du véhicule, pour ce qui est de la protection contre les cyberattaques, ainsi que pour les systèmes installés volontairement qui disposent d’un logiciel modifiable, pour ce qui est de la protection contre les mises à jour logicielles non autorisées. 8 Il est permis de déroger aux al. 5 et 6 pour: a. les véhicules devant être équipés d’outils frontaux dans le cadre du service hivernal et de l’entretien des routes; b. les véhicules de la police, de la douane et du service du feu; c. les véhicules des services de secours et de la protection civile; d. les véhicules militaires; e. les véhicules autres que ceux visés aux let. a à d pour lesquels il est impossible de satisfaire aux exigences visées aux al. 5 ou 6 pour des raisons opérationnelles, à moins de prendre des mesures techniques disproportionnées. 9 Les dérogations prévues à l’al. 8, let. e, requièrent une autorisation de l’autorité d’immatriculation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2f155cc2c88b67b7", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le Conseil fédéral édicte les prescriptions générales de lutte contre les épizooties hautement contagieuses et les autres épizooties. Il fixe en outre l’objectif de la lutte contre les autres épizooties en tenant compte du coût et du bénéfice de la lutte. Il règle notamment: 1. le traitement des animaux infectés, suspects ou en danger d’être infectés; 2. l’abattage ou la mise à mort et l’élimination de ces animaux; 3. l’élimination des cadavres et matériaux pouvant être porteurs de l’agent d’une épizootie; 4. l’isolement des animaux infectés ou suspects de l’être, la mise sous séquestre d’étables, de fermes, de pâturages et de localités pour le trafic du bétail, la désinfection et la restriction à la circulation des personnes et au trafic des marchandises; 5. l’observation des animaux suspects d’avoir contracté une maladie épizootique; 6. l’interdiction d’organiser des marchés, des expositions, des ventes d’animaux aux enchères et autres manifestations semblables, ainsi que la limitation ou l’interdiction du trafic d’animaux ou de la détention d’animaux en plein air; 7. l’examen périodique des troupeaux et les autres mesures destinées à maintenir leur état de santé, ainsi que les enquêtes épidémiologiques; 8. l’aide gratuite du propriétaire des animaux à l’application des mesures de lutte; 9. la participation des entreprises de transport aux mesures de lutte; 10. l’autorisation et l’emploi des produits de désinfection utilisés dans la lutte contre les épizooties; 11. l’approbation des programmes nationaux de lutte contre des épizooties présentant une importance pour le commerce international d’animaux, appliqués dans le cadre des services de santé animale. 2 La Confédération peut: a. restreindre à une région la circulation des animaux et des produits animaux afin de protéger d’une épizootie les autres parties du pays; b. ordonner que les mesures d’éradication soient limitées à certaines régions s’il n’est pas possible ni envisagé à court terme d’éradiquer une épizootie dans l’ensemble du pays; c. déclarer indemnes les régions où aucune épizootie n’a été constatée pendant une durée déterminée. 3 Le Conseil fédéral peut édicter des dispositions d’hygiène en exploitation pour la prévention des épizooties des animaux de rente.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2f1d1636d3df1179", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Toute modification apportée à un essai clinique autorisé susceptible d’avoir une incidence substantielle sur la sécurité, la santé ou les droits des personnes participantes ou sur la robustesse ou la fiabilité des données cliniques à obtenir (modification essentielle) est soumise à l’autorisation de la commission d’éthique avant sa mise en œuvre. Cette obligation ne s’applique pas aux mesures qui doivent être prises immédiatement pour assurer la protection des personnes participant à l’essai clinique. 2 Le promoteur fournit les documents visés à l’art. 10, al. 1, qui sont concernés par la modification. Les modifications doivent être clairement indiquées. Le promoteur informe en même temps la commission d’éthique des raisons et de la nature de la modification. 3 La commission d’éthique rend une décision sur les modifications essentielles dans les 30 jours. L’art. 12 est applicable par analogie. 4 Si un lieu de réalisation supplémentaire de l’essai clinique ne relève pas de la compétence de la commission d’éthique qui a délivré l’autorisation, la procédure est régie par analogie par l’art. 13. 5 Les autres modifications doivent être déclarées à la commission d’éthique dans le rapport annuel sur la sécurité visé à l’art. 35. 6 Pour les essais cliniques de la sous-catégorie A2, le promoteur informe au surplus les États contractants dans lesquels l’essai clinique est ou doit être réalisé des raisons et de la nature des modifications; il y joint les documents visés à l’annexe 1 qui sont concernés par les modifications.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2f2b2afc99f5d794", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La SIO dirige la gestion de la sécurité au DDPS et à l’armée pour la sécurité des personnes et des informations militaires, ainsi que pour la protection des ouvrages militaires. 2 Ses tâches sont les suivantes: a. elle élabore des concepts de protection et de sécurité dans les domaines visés à l’al. 1; b. elle pilote et appuie l’instruction dans ces domaines; c. elle appuie la personne responsable de la sécurité au DDPS au moment d’édicter des directives ou lignes directrices dans ces domaines; d. elle assure l’activité de conseil dans ces domaines; e. elle exécute un controlling spécialisé au sein de l’armée, du DDPS et de l’industrie et réglemente l’obligation de s’annoncer; f. elle dispose d’un droit de contrôle au sein de l’armée, du DDPS et de l’industrie; g. elle instruit les cas de violation des prescriptions de protection et de sécurité par des employés de la Confédération; h. elle veille à l’élaboration et à l’application des conventions en matière de protection des informations conclues avec des États étrangers; i. elle délivre des attestations de sécurité aux dépositaires de secrets.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2f3435f73c09d154", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Il est interdit d’abandonner des actions pour permettre au représentant d’exercer le droit de vote à l’assemblée générale si cet abandon a pour but de rendre illusoire une restriction apportée à ce droit. 2 Tout actionnaire peut protester auprès du conseil d’administration contre une participation illicite à l’assemblée générale ou faire inscrire son opposition au procès-verbal de l’assemblée. 2bis Les membres du conseil d’administration et de la direction ont le droit de prendre part à l’assemblée générale. 3 Lorsque des personnes qui n’ont pas le droit de participer à l’assemblée générale coopèrent à l’une de ses décisions, chaque actionnaire peut l’attaquer en justice, même faute de toute protestation préalable, à moins que la preuve ne soit faite que cette coopération n’a exercé aucune influence sur la décision prise.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2f355cd9c480585a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 En cas de lésions dentaires, l’obligation de l’assurance militaire d’accorder des prestations est régie par l’art. 31, al. 1, de la loi fédérale du 18 mars 1994 sur l’assurance-maladie (LAMal). 2 L’assurance militaire prend également à sa charge les coûts des soins dentaires s’ils sont occasionnés par un accident (art. 4 LPGA) survenu pendant le service.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2f43c2d212f0ed99", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Tous les animaux visés à l’art. 2 qui n’appartiennent pas à une espèce pouvant être chassée, sont protégés (espèces protégées). 2 Les cantons peuvent, avec l’assentiment préalable de l’Office fédéral de l’environnement (Office fédéral), prévoir le tir d’animaux protégés si la sauvegarde des biotopes ou le maintien de la diversité des espèces l’exige. Le Conseil fédéral désigne les animaux visés par cette disposition. 3 La chasse des bouquetins peut être autorisée du 1er septembre au 30 novembre, lorsqu’elle vise à une régulation des populations. À cette fin, les cantons soumettent chaque année à l’approbation du Département une planification des tirs. Le Conseil fédéral arrête les prescriptions nécessaires. 4 Les cantons assurent une protection suffisante des mammifères et des oiseaux sauvages contre les dérangements. 5 Ils règlent en particulier la protection des jeunes animaux et de leurs mères en période de chasse, ainsi que celle des oiseaux adultes pendant la couvaison. 6 Lors de l’élaboration et de la réalisation de projets qui peuvent compromettre la protection des mammifères et des oiseaux sauvages, la Confédération prend l’avis des cantons. Lorsque les projets affectent des zones protégées d’importance internationale et nationale, il y a lieu de demander le préavis de l’Office fédéral.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2f4512c9eff06ab1", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 31, al. 5, LPers) 1 Si l’employé a entre 60 et 62 ans au moment de sa retraite anticipée, il perçoit la rente de vieillesse qui lui reviendrait en cas de départ à la retraite à 63 ans révolus, ainsi qu’une rente transitoire intégralement financée par l’employeur. 2 Si l’employé a au moins 63 ans à cette date, il perçoit, outre sa rente de vieillesse réglementaire, la rente transitoire entièrement financée par l’employeur. 3 L’employeur peut, pour des raisons pertinentes, fournir les prestations suivantes en sus des rentes visées aux al. 1 et 2: a. une participation aux coûts de maintien de la prévoyance selon l’art. 88dbis, al. 3; b. une participation au rachat visant à augmenter la rente de vieillesse selon l’art. 32a RPEC; c. une prise en charge complète ou partielle des cotisations sur le revenu tiré des rentes selon l’art. 28 du règlement du 31 octobre 1947 sur l’assurance-vieillesse et survivants, mais au plus tard jusqu’à l’âge de référence fixé à l’art. 21 LAVS; d. …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.7777777777777778}}
{"id": "2f45c298feba2a9d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "L’organisation doit utiliser les recettes de la taxe pour financer les activités suivantes: a. la collecte et le transport du verre usagé; b. le nettoyage et le tri des emballages en verre intacts; c. le nettoyage et le traitement des tessons de verre destinés à la fabrication d’emballages ou d’autres produits; d. des campagnes d’information, notamment pour favoriser la réutilisation et le recyclage des emballages en verre; le financement de ces campagnes ne doit pas représenter plus de 10 % des recettes annuelles de la taxe; e. le remboursement de la taxe (art. 14); f. ses propres activités dans le cadre du mandat de l’OFEV; g. le travail de l’OFEV pour la réalisation des tâches qui lui sont attribuées en vertu de la présente ordonnance.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "2f71494bc3ac602c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 124a, al. 3, ch. 2, CC) Lorsqu’un conjoint a atteint l’âge réglementaire de la retraite au moment de l’introduction de la procédure de divorce et qu’il a ajourné la perception de sa prestation de vieillesse, la prestation de sortie à partager correspond à son avoir de prévoyance à ce moment-là.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "2f7945810d5593e2", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le responsable d’une animalerie autorisée doit annoncer à l’autorité cantonale au moyen du système informatique animex-ch: a. les lignées visées à l’art. 126, qui comportent des mutants présentant un phénotype invalidant: dans les quinze jours suivant la constatation du phénotype; b. les informations suivantes chaque année civile, au plus tard fin février de l’année suivante, pour chaque espèce animale et chaque lignée ou souche d’animaux génétiquement modifiés ou présentant un phénotype invalidant: 1. le nombre d’animaux élevés ou produits, 2. le nombre d’animaux importés, 3. pour la première fois fin février 2027, le nombre d’animaux qui n’ont pas été utilisés dans une expérience, mais ont été remis à des tiers, mis à mort ou sont morts. 1bis L’OSAV détermine pour quels stades de développement les annonces visées à l’al. 1, let. b, doivent être faites. 2 Le directeur du domaine de l’expérimentation animale doit communiquer à l’autorité cantonale, en utilisant le système informatique animex-ch, pour chaque expérience: a. la fin d’une expérience ou d’une série d’expériences, les expériences effectuées dans le courant de l’année civile, le nombre effectif d’animaux utilisés par espèce et le degré de contrainte imposé et la confirmation de l’exactitude des informations visées à l’art. 139, al. 1bis, let. a à c: dans les deux mois qui suivent la fin de l’expérience ou de la série d’expériences, mais au plus tard dans les deux mois qui suivent l’expiration de la validité de l’autorisation; b. les informations concernant les expériences effectuées lors de l’année écoulée s’il s’agit d’expériences s’étendant sur plusieurs années: avant fin février. 3 Lorsque la situation le justifie, l’autorité cantonale peut admettre des demandes formulées sur papier si elles sont présentées selon le modèle de formulaire de l’OSAV. 4 Les cantons transmettent les données suivantes à l’OSAV en utilisant le système informatique animex-ch: a. au fur et à mesure: 1. les autorisations d’exploiter une animalerie visées à l’art. 122 et les autorisations simplifiées de produire des animaux génétiquement modifiés au moyen de méthodes reconnues visées à l’art. 142, avec les documents à l’appui des demandes correspondantes, 2. les décisions visées à l’art. 127, al. 3, les autorisations de pratiquer des expériences sur animaux visées à l’art. 141, avec le dossier complet de notification ou de demande, y compris l’avis de la commission cantonale des expériences sur animaux visé aux art. 127, al. 2, ou 139, al. 4, 3. les notifications visées à l’al. 2, let. a, et 4. d’autres décisions en rapport avec des expériences sur animaux et des animaleries; b. jusqu’à fin avril: les notifications visées aux al. 1, let. b, et 2, let. b. 5 Après avoir pris l’avis des autorités cantonales, l’OSAV peut définir les informations qui peuvent être transmises autrement que sous forme électronique.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2f80026bcbe82877", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 S’agissant de lots destinés à l’importation, les bureaux de douane des postes d’inspection frontaliers agréés vérifient si les contrôles vétérinaires de frontière prescrits ont été effectués dans tous les cas où: a. les lots ne sont pas annoncés par le système «e-dec»; b. les lots doivent être transportés vers une autre destination et déclarés à un autre bureau de douane. 2 Les lots de produits animaux destinés à l’importation, assortis de charges spéciales selon l’art. 8, sont libérés par le bureau de douane, à charge pour l’établissement de destination d’annoncer l’arrivée du lot, comme le prévoit l’art. 29, al. 1, dans un délai de trois jours ouvrés après la libération par le Service vétérinaire de frontière. 3 Pour les lots en transit, la vérification de la réalisation du contrôle vétérinaire de frontière prescrit est effectuée par le bureau de douane des postes d’inspection frontaliers agréés.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2f8678d263658df0", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 28, al. 1, let. c et d, et 42, al. 1, let. b, LD) 1 Pour les marchandises du trafic touristique, la déclaration en douane a lieu: a. verbalement, ou b. sous une autre forme d’expression de la volonté admise par l’OFDF. 2 S’il existe des difficultés de compréhension entre la personne assujettie à l’obligation de déclarer et le bureau de douane, la déclaration en douane peut s’effectuer par vérification.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8}}
{"id": "2f891419dcca4b26", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les marchandises acheminées par conduites sur le territoire douanier sont réputées placées sous le régime douanier du transit jusqu’à leur réexportation ou jusqu’à leur placement sous un autre régime douanier. 2 La personne assujettie à l’obligation de déclarer est l’exploitant des installations de transport par conduites. 3 L’exploitant doit permettre à l’AFD de consulter tous les documents et relevés qui peuvent être importants pour le contrôle douanier.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2f99058d5b6872e9", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le Conseil fédéral institue une commission extraparlementaire au sens des art. 57a à 57g de la loi du 21 mars 1997 sur l’organisation du gouvernement et de l’administration pour mener les enquêtes. 2 La commission se compose de trois à cinq experts indépendants. 3 Elle est indépendante des autorités administratives et possède son propre secrétariat. Elle est rattachée administrativement au DETEC. 4 Le Conseil fédéral règle l’organisation de la commission. Il peut regrouper cet organe avec la commission visée à l’art. 25 de la loi fédérale du 21 décembre 1948 sur l’aviation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2f9cc180bf577031", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les frais professionnels qui peuvent être déduits sont: a. les frais de déplacement nécessaires entre le domicile et le lieu de travail jusqu’à concurrence de 3200 francs; b. les frais supplémentaires résultant des repas pris hors du domicile et du travail par équipes; c. les autres frais indispensables à l’exercice de la profession; l’art. 33, al. 1, let. j, est réservé; d. … 2 Les frais professionnels mentionnés à l’al. 1, let. b et c, sont estimés forfaitairement; dans les cas visés à l’al. 1, let. c, le contribuable peut justifier des frais plus élevés.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2fa7f431bb2d9983", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les inscriptions et peintures appliquées sur les véhicules ne doivent pas distraire outre mesure l’attention des autres usagers de la route. Elles ne doivent être ni autolumineuses ou éclairées, ni luminescentes et n’être rétroréfléchissantes que s’il est prouvé qu’elles satisfont aux exigences du règlement no 104 de l’ECE. 2 Afin de les rendre plus visibles et conformément au règlement CEE-ONU no 104, les véhicules automobiles et les remorques peuvent être munis de bandes rétro-réfléchissantes jaunes, rouges ou blanches, visibles de l’arrière, et jaunes ou blanches, visibles de côté. Les exigences du règlement CEE-ONU no 104 s’appliquent par analogie aux véhicules qui n’entrent pas dans son champ d’application; des bandes plus étroites sont toutefois admises pour les motocycles, les quadricycles légers à moteur, les quadricycles à moteur et les tricycles à moteur ainsi que pour les véhicules de la catégorie M1. 2bis Les véhicules des catégories N2 d’un poids total de plus de 7,50 t et N3, sauf les tracteurs à sellette, ainsi que O3 et O4 doivent, conformément au règlement CEE-ONU no 48, être rendus visibles vers l’arrière si leur largeur dépasse 2,10 m et vers le côté si leur longueur dépasse 6,00 m. 3 Les véhicules qui, en raison de leur utilisation spéciale, peuvent représenter un danger difficilement identifiable pour d’autres usagers de la route ou demandent une attention particulière peuvent être signalés par des dispositifs à la fois rétroréfléchissants et fluorescents.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2fae98e379426ad0", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Si la paratuberculose est constatée, le vétérinaire cantonal ordonne le séquestre simple de premier degré sur tous les troupeaux de l’unité d’élevage contaminée. Il ordonne en outre: a. l’isolement, la mise à mort et l’élimination des animaux contaminés; abis. l’isolement et, au plus tard à l’âge de 12 mois, l’abattage des descendants des animaux femelles visés à la let. a, nés dans les 12 mois précédant l’apparition du cas avéré et vivant encore dans le troupeau; b. l’examen clinique des animaux des espèces réceptives à l’épizootie du troupeau; c. l’élimination du lait des animaux suspects ou contaminés comme un sous-produit de catégorie 2 au sens de l’art. 6 OESPA; d. le nettoyage et la désinfection des locaux de stabulation. 1bis Il interdit de déplacer les animaux visés à l’al. 1, let. abis, jusqu’à leur abattage. 2 Il lève le séquestre aux conditions suivantes: a. aucun animal suspect n’a été découvert à l’issue de l’examen clinique; b. les animaux contaminés ont été mis à mort et leurs cadavres éliminés, et les locaux de stabulation, nettoyés et désinfectés.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2fb2375783204f76", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le Conseil fédéral édicte des prescriptions sur la protection contre les maladies transmissibles ou graves au sein de l’armée. Il définit les mesures et les compétences en respectant les dispositions de la loi du 28 septembre 2012 sur les épidémies et de la loi du 1er juillet 1966 sur les épizooties. 2 Il peut, pour l’exercice de fonctions de l’armée présentant un risque élevé d’infection, exiger des analyses de sang ou des vaccinations à titre préventif. 3 Il peut proposer aux conscrits et aux militaires des analyses de sang ou des vaccinations volontaires.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2fb7dc77b8badb10", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Tant que les lentilles de contact cosmétiques afocales peuvent être commercialisées sans certificat de conformité conformément à l’art. 106 de l’ordonnance du 1er juillet 2020 sur les dispositifs médicaux, les exigences prévues à l’ancien chapitre 2, section 3, de la présente ordonnance demeurent applicables. Le contrôle de ces exigences est effectué par les autorités d’exécution au sens de la législation sur les denrées alimentaires et les objets usuels.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2fbe329ff79da4db", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Tous les animaux visés à l’art. 2 qui n’appartiennent pas à une espèce pouvant être chassée, sont protégés (espèces protégées). 2 Les cantons peuvent, avec l’assentiment préalable de l’Office fédéral de l’environnement (Office fédéral), prévoir le tir d’animaux protégés si la sauvegarde des biotopes ou le maintien de la diversité des espèces l’exige. Le Conseil fédéral désigne les animaux visés par cette disposition. 3 La chasse des bouquetins peut être autorisée du 1er septembre au 30 novembre, lorsqu’elle vise à une régulation des populations. A cette fin, les cantons soumettent chaque année à l’approbation du Département une planification des tirs. Le Conseil fédéral arrête les prescriptions nécessaires. 4 Les cantons assurent une protection suffisante des mammifères et des oiseaux sauvages contre les dérangements. 5 Ils règlent en particulier la protection des jeunes animaux et de leurs mères en période de chasse, ainsi que celle des oiseaux adultes pendant la couvaison. 6 Lors de l’élaboration et de la réalisation de projets qui peuvent compromettre la protection des mammifères et des oiseaux sauvages, la Confédération prend l’avis des cantons. Lorsque les projets affectent des zones protégées d’importance internationale et nationale, il y a lieu de demander le préavis de l’Office fédéral.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2fd0d2d7851d13ed", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La personne assujettie à l’impôt doit remettre la déclaration fiscale périodique au plus tard le 10e jour du mois qui suit le jour de la naissance de la créance fiscale. 2 La déclaration fiscale périodique doit être remise sous la forme prescrite et fournir les quantités totales classées par genre de marchandise (numéro du tarif des douanes, numéro statistique) et par taux de l’impôt, séparément pour: a. les déclarations fiscales provisoires; b. chaque entrepôt agréé, et c. les entrepôts de réserves obligatoires hors des entrepôts agréés. 3 Si les taux de l’impôt changent, la personne assujettie à l’impôt doit remettre des déclarations fiscales séparées, avant et après la modification.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2fdf62631936b91d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 32g, al. 4, LPers) 1 L’employeur verse, en sus de ses cotisations d’épargne réglementaires, des cotisations supplémentaires en faveur de la prévoyance professionnelle des membres des catégories particulières de personnel visées à l’art. 2, let. a, ch. 1 à 3, b, ch. 1, 2 et 4, etc. 2 Les cotisations supplémentaires de l’employeur sont calculées en pour-cent du gain assuré. Elles sont calculées comme suit pour les ayants droit visés à l’al. 1: a. militaires de carrière et membres du Corps des gardes-frontière: 1. plan standard, pour les personnes employées jusqu’à la classe de salaire 23: – de 22 à 44 ans: 2 % – de 45 à 65 ans: 5 %, 2. plan pour cadres, pour les personnes employées à partir de la classe de salaire 24: – de 22 à 44 ans: 2 % – de 45 à 65 ans: 6 %; b. employés du DFAE soumis à la discipline des transferts: 10 %. 3 Les cotisations supplémentaires de l’employeur sont versées sur le gain assuré au sens de l’art. 20 du règlement de prévoyance du 15 juin 2007 pour les personnes employées et les bénéficiaires de rentes de la Caisse de prévoyance de la Confédération. Le gain assuré est calculé sur la base: a. du salaire fixé selon les art. 36, 39 et 40 de l’ordonnance du 3 juillet 2001 sur le personnel de la Confédération (OPers); b. de l’indemnité de résidence selon les art. 43 ou 114, al. 2, let. d, OPers; c. de la compensation du renchérissement selon les art. 44, al. 2, let. a, b, e et f, ou 114, al. 2, let. e, OPers; d. des primes de fonction selon les art. 46 ou 114, al. 2, let. f, OPers; e. des allocations spéciales selon les art. 48 ou 115, let. e, OPers; f. de l’allocation liée au marché de l’emploi selon l’art 50.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "2fe48f5ac7df3c4b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le système central d’information sur l’utilisation de produits phytosanitaires (SI PPh) contient les données suivantes: a. données sur les entreprises et les personnes qui mettent en circulation des produits phytosanitaires ou des semences traitées avec des produits phytosanitaires selon l’art. 62, al. 1, de l’ordonnance du 12 mai 2010 sur les produits phytosanitaires (OPPh); b. données selon l’annexe 1, ch. 1.1 et 1.2, sur l’exploitant et sur l’exploitation ou, si le produit est utilisé par une autre personne, sur l’utilisateur; c. données sur les entreprises qui utilisent des produits phytosanitaires ou qui sont chargées de les épandre; d. données sur les produits phytosanitaires mis en circulation ou sur les semences traitées avec des produits phytosanitaires selon l’art. 62, al. 1, OPPh; e. données sur chaque utilisation professionnelle de produits phytosanitaires conformément à l’art. 62, al. 1bis, OPPh, c’est-à-dire sur chaque cas concret de traitement (application). 2 Les catégories de données pertinentes sont fixées à l’annexe 3b.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2fe6d6aecc2a75b4", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "L’organe suprême de la fondation tient les livres de la fondation. Les dispositions du code des obligations relatives à la comptabilité commerciale et à la présentation des comptes sont applicables par analogie.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "30074ebf4e2d4508", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 LʼAFD accorde à des produits originaires, sans présentation de preuves d’origine, la taxation préférentielle au sens d’un des accords de libre-échange cités à lʼannexe 1 à lʼordonnance du 18 juin 2008 sur le libre-échange 1 ou à lʼannexe 1 à lʼordonnance du 27 juin 1995 sur le libre-échange 2: a. s’il s’agit d’un envoi de particulier à particulier; b. si la valeur totale des produits originaires faisant partie de lʼenvoi n’excède pas 1000 francs; c. si l’envoi nʼest pas de nature commerciale; d. si la personne assujettie à lʼobligation de déclarer affirme que les conditions de l’octroi de préférences tarifaires sont réunies et qu’il n’existe aucun doute quant à la véracité de cette déclaration; et e. si l’accord de libre-échange concerné n’en dispose pas autrement. 2 La renonciation à la présentation dʼune preuve dʼorigine pour les produits originaires dʼun des pays ou des territoires cités à lʼannexe 1 à lʼordonnance du 16 mars 2007 sur les préférences tarifaires est régie par lʼordonnance du 30 mars 2011 relative aux règles dʼorigine.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "300fff79f07d8128", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Si l’instance de recours approuve le recours contre une décision de résiliation des rapports de travail prise par l’employeur et que, exceptionnellement, elle ne renvoie pas le dossier à l’instance précédente, elle est tenue: a. d’allouer une indemnité au recourant s’il y a eu résiliation ordinaire en l’absence de motifs objectivement suffisants ou résiliation immédiate en l’absence de justes motifs, ou si les règles de procédure n’ont pas été respectées; b. d’ordonner le versement du salaire jusqu’à l’expiration du délai de congé ordinaire ou du contrat de travail de durée déterminée s’il y a eu résiliation immédiate en l’absence de justes motifs; c. de prolonger les rapports de travail jusqu’à l’expiration du délai de congé ordinaire si les dispositions relatives aux délais de congé n’ont pas été respectées. 2 L’instance de recours fixe l’indemnité visée à l’al. 1, let. a, en tenant compte des circonstances. Le montant de l’indemnité correspond en règle générale à six mois de salaire au moins et à un salaire annuel au plus.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "302d847ee5d338d9", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Le cheptel porcin suisse est officiellement reconnu indemne de maladie d’Aujeszky. En cas de suspicion ou en cas d’épizootie, la reconnaissance officielle est retirée à l’effectif jusqu’à la levée du séquestre.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "30318cff17247f19", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Dans la mesure où aucun intérêt privé prépondérant ne s’y oppose, les organes chargés d’appliquer la présente loi ou la LSAMal ou d’en contrôler ou surveiller l’application peuvent communiquer des données, en dérogation à l’art. 33 LPGA: a. à d’autres organes chargés d’appliquer la présente loi ou la LSAMal ou d’en contrôler ou surveiller l’exécution, lorsque ces données sont nécessaires à l’accomplissement des tâches que la présente loi ou la LSAMal leur assignent; b. aux organes d’une autre assurance sociale, lorsque, en dérogation à l’art. 32, al. 2, LPGA, l’obligation de les communiquer résulte d’une loi fédérale; [tab] bbis. aux organes d’une autre assurance sociale, en vue d’attribuer ou de vérifier le numéro AVS; c. aux autorités compétentes en matière d’impôt à la source, conformément aux art. 88 et 100 de la loi fédérale du 14 décembre 1990 sur l’impôt fédéral direct et aux dispositions cantonales correspondantes; d. aux organes de la statistique fédérale, conformément à la loi du 9 octobre 1992 sur la statistique fédérale; e. aux organismes chargés d’établir des statistiques servant à l’exécution de la présente loi, lorsque les données sont nécessaires à l’accomplissement de cette tâche et que l’anonymat des assurés est garanti; f. aux autorités cantonales compétentes, s’agissant des données visées à l’art. 22a qui sont nécessaires à la planification des hôpitaux et des établissements médico-sociaux ainsi qu’à l’examen des tarifs; g. aux autorités d’instruction pénale, lorsqu’il s’agit de dénoncer ou de prévenir un crime; [tab] gbis. au Service de renseignement de la Confédération (SRC) ou aux organes de sûreté des cantons à son intention, lorsqu’il existe une menace concrète pour la sûreté intérieure ou extérieure au sens de l’art. 19, al. 2, de la loi fédérale du 25 septembre 2015 sur le renseignement; h. dans des cas d’espèce et sur demande écrite et motivée: 1. aux autorités compétentes en matière d’aide sociale, lorsqu’elles leur sont nécessaires pour fixer ou modifier des prestations, en exiger la restitution ou prévenir des versements indus, 2. aux tribunaux civils, lorsqu’elles leur sont nécessaires pour régler un litige relevant du droit de la famille ou des successions, 3. aux tribunaux pénaux et aux organes d’instruction pénale, lorsqu’elles leur sont nécessaires pour établir les faits en cas de crime ou de délit, 4. aux offices des poursuites, conformément aux art. 91, 163 et 222 de la loi fédérale du 11 avril 1889 sur la poursuite pour dettes et la faillite, 5. aux autorités de protection de l’enfant et de l’adulte visées à l’art. 448, al. 4, CC; 6. … 2 … 3 En dérogation à l’art. 33 LPGA, les données d’intérêt général qui se rapportent à l’application de la présente loi peuvent être publiées. L’anonymat des assurés doit être garanti. 4 En dérogation à l’art. 33 LPGA, les assureurs sont habilités à communiquer des données aux autorités d’aide sociale ou aux autorités cantonales compétentes en cas de retard de paiement, lorsque, après une sommation infructueuse, l’assuré ne paie pas les primes ou les participations aux coûts échues. 5 Dans les autres cas, des données peuvent être communiquées à des tiers, en dérogation à l’art. 33 LPGA: a. s’agissant de données non personnelles, lorsqu’un intérêt prépondérant le justifie; b. s’agissant de données personnelles, lorsque la personne concernée y a, en l’espèce, consenti par écrit ou, s’il n’est pas possible d’obtenir son consentement, lorsque les circonstances permettent de présumer qu’il en va de l’intérêt de l’assuré. 6 Seules les données qui sont nécessaires au but en question peuvent être communiquées. 7 Le Conseil fédéral règle les modalités de la communication et l’information de la personne concernée. 8 Les données sont communiquées en principe par écrit et gratuitement. Le Conseil fédéral peut prévoir la perception d’émoluments pour les cas nécessitant des travaux particulièrement importants.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3033c33a07c1037a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le Conseil fédéral détermine les services de télécommunication que les fournisseurs de services de télécommunication doivent assurer afin que l’armée, la protection civile, le Corps des gardes-frontière, la police, les services du feu, les services de protection et de sauvetage et les états-majors civils de conduite puissent remplir leurs tâches en toute situation. 2 Il peut obliger les fournisseurs de services de télécommunication à mettre à disposition des locaux et des installations et à tolérer le déroulement d’exercices en vue de et lors de situations particulières ou extraordinaires. 3 Il réglemente l’indemnisation de ces prestations en tenant équitablement compte de l’intérêt qui en résulte pour le fournisseur. 4 … 5 Les dispositions de la loi du 3 février 1995 sur l’armée concernant la réquisition et le pouvoir de disposition du général sont réservées.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "303511aa42dede95", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lorsqu’il admet un recours formé contre l’homologation du plan d’assainissement, le tribunal ne peut accorder qu’une indemnité. 2 L’indemnité prend en règle générale la forme d’une attribution d’actions, d’autres droits de participation, d’options ou de bons de récupération.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3037496b1c88de31", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les contributions doivent être versées pendant la durée d’exploitation jusqu’à la mise hors service définitive d’une centrale nucléaire ou d’une autre installation nucléaire. L’obligation de verser des contributions après la mise hors service définitive est réservée. 2 On entend par mise hors service définitive: a. pour une centrale nucléaire: l’arrêt définitif du fonctionnement de puissance; b. pour une autre installation nucléaire: l’arrêt définitif de l’exploitation. 3 Les calculs se fondent sur une durée d’exploitation présumée des centrales nucléaires de 50 ans. Si une centrale peut être exploitée plus longtemps, le DETEC adapte la base de calcul. 4 La durée d’exploitation présumée des installations de gestion des déchets radioactifs doit être fixée dans le programme de gestion des déchets.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "303ae93e2ec67801", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’organe de compensation: a. comptabilise les cotisations versées au fonds de compensation de l’assurance-chômage; b. tient les comptes du fonds de compensation; c. contrôle périodiquement la gestion des caisses et des autorités cantonales; il peut confier le contrôle des caisses, en tout ou partie, aux cantons ou à des tiers; cbis. contrôle l’exécution des tâches confiées aux caisses et aux autorités cantonales; d. révise les paiements des caisses ou confie cette tâche, en tout ou partie, aux cantons ou à un autre organe; e. donne des instructions aux fondateurs des caisses et aux autorités cantonales; f. statue sur les demandes en réparation de la Confédération dirigées contre le fondateur, le canton, l’employeur ou la caisse de compensation AVS (art. 82, 85d, 88 et 89a); g. attribue aux caisses les ressources nécessaires tirées du fonds de compensation en vertu des prescriptions de la présente loi et de l’ordonnance; h. prend des mesures pour empêcher le versement de prestations injustifiées et engage à cet effet des inspecteurs extraordinaires en cas de chômage important et persistant; i. … k. prend les décisions visées à l’art. 59c, al. 3, et verse les subventions prévues aux art. 62 et 64b; l. surveille les décisions des autorités cantonales; m. décide de la prise en compte des frais d’administration des caisses, des autorités cantonales, des offices régionaux de placement et des services de logistique des mesures relatives au marché du travail; n. assure la coordination avec les autres assurances sociales; nbis. assure avec les cantons la coordination au sein du réseau EURES (European Employment Services) en vertu de l’art. 11 de l’annexe I de l’Accord du 21 juin 1999 entre la Confédération suisse, d’une part, et la Communauté européenne et ses États membres, d’autre part, sur la libre circulation des personnes (accord sur la libre circulation des personnes); o. … p. coordonne l’exécution des mesures relatives au marché du travail et peut en préparer la conception; q. prend des mesures pour appliquer l’art. 59a; r. tranche, en dérogation à l’art. 35 LPGA, les litiges en matière de compétence territoriale des autorités cantonales; s. statue sur les cas visés à l’art. 31, al. 1bis, que lui soumettent les autorités cantonales. 1bis Pour accomplir des tâches légales et établir des statistiques, l’organe de compensation gère des systèmes d’information servant: a. au paiement des prestations de l’assurance-chômage; b. au placement public (art. 35, al. 1, let. a, de la loi fédérale du 6 octobre 1989 sur le service de l’emploi et la location de services [LSE]); c. à l’analyse des données du marché du travail; d. à l’exploitation de la plateforme d’accès aux services en ligne destinée aux personnes mentionnées à l’art. 96c, al. 1quater; e. à l’exploitation de la plateforme du service public de l’emploi (art. 35, al. 1, let. b, LSE). 2 L’organe de compensation soumet à la commission de surveillance: a. le compte d’exploitation, le compte de la fortune du fonds de compensation et le rapport annuel qu’elle transmettra accompagnés de son préavis au Conseil fédéral; b. d’autres décomptes périodiques; c. des rapports périodiques concernant le contrôle de la gestion, la révision des paiements effectués par les caisses et les décisions des autorités cantonales en matière de mesures relatives au marché du travail; d. les demandes de subventions visant à promouvoir la recherche en matière de marché de l’emploi (art. 73); e. les rapports exigés à l’art. 59c, al. 3; f. le budget et les comptes du centre informatique. 3 L’organe de compensation est administré par le SECO.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "30426e4075e06f37", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les taux de contribution par catégorie et par classe de puissance sont fixés à l’annexe 5. 2 Le taux de contribution pour les installations hybrides est calculé conformément à l’art. 16, al. 2. 3 Les taux de contribution sont régulièrement contrôlés et adaptés en cas de modification substantielle des conditions. 4 La contribution aux coûts d’exploitation est réduite de 7,1495 % pour les exploitants qui sont assujettis à l’impôt visé aux art. 10 à 13 LTVA.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "30427dd7ff0dcc35", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Selon la teneur en matière grasse de l’extrait sec (MG/ES), on distingue les catégories suivantes de fromage: a. le fromage double-crème au moins 650 g/kg; b. le fromage crème de 550 à 649 g/kg; c. le fromage gras de 450 à 549 g/kg; d. le fromage trois-quarts gras de 350 à 449 g/kg; e. le fromage demi-gras de 250 à 349 g/kg; f. le fromage quart-gras de 150 à 249 g/kg; g. le fromage maigre moins de 150 g/kg. 2 Pour le fromage affiné, on distingue, selon la teneur en eau du fromage dégraissé (tefd), les catégories de consistance suivantes: a. pâte extra-dure jusqu’à 500 g/kg; b. pâte dure de plus de 480 et jusqu’à 540 g/kg; c. pâte mi-dure de plus de 510 et jusqu’à 650 g/kg; d. pâte molle plus de 630 g/kg. 3 Pour le fromage non affiné ou fromage frais, la tefd ne doit pas dépasser 880 g/kg. Pour le caillé de fromage frais, elle doit être supérieure à 880 g/kg, mais ne pas dépasser 890 g/kg.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "30444c7823dd3fb0", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les prestations fournies, sur prescription médicale, par les ergothérapeutes et les organisations d’ergothérapie, au sens des art. 46, 48 et 52 OAMal, sont prises en charge dans la mesure où: a. elles procurent à l’assuré, en cas d’affections somatiques, grâce à une amélioration des fonctions corporelles, l’autonomie dans l’accomplissement des actes ordinaires de la vie, ou b. elles sont effectuées dans le cadre d’un traitement psychiatrique. 2 L’assurance prend en charge, par prescription médicale, au plus les coûts de neuf séances, le premier traitement devant intervenir dans les huit semaines qui suivent la prescription médicale. 3 Une nouvelle prescription médicale est nécessaire pour la prise en charge d’un plus grand nombre de séances. 4 Pour que, après un traitement équivalent à 36 séances, celui-ci continue à être pris en charge, le médecin traitant doit adresser un rapport au médecin-conseil de l’assureur et lui remettre une proposition dûment motivée. Le médecin-conseil propose de poursuivre ou non la thérapie aux frais de l’assurance, en indiquant dans quelle mesure et à quel moment le prochain rapport doit être présenté. 5 Pour les assurés qui ont droit jusqu’à l’âge de 20 ans aux prestations prévues à l’art. 13 de la loi fédérale du 19 juin 1959 sur l’assurance-invalidité, la prise en charge des coûts en cas de poursuite d’une ergothérapie déjà commencée s’effectue, après l’âge de 20 ans, au sens de l’al. 4.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3051d756183cb981", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lorsqu’une invention porte sur la fabrication ou l’utilisation de matière biologique et qu’elle ne peut être décrite de manière suffisante, l’exposé doit être complété par le dépôt d’un échantillon de la matière biologique et, dans la description, par des indications relatives aux caractéristiques essentielles de cette matière et par un renvoi à ce dépôt. 2 Lorsque, pour une invention qui porte sur de la matière biologique en tant que produit, la fabrication ne peut pas être décrite de manière suffisante, l’exposé doit être complété ou remplacé par le dépôt d’un échantillon de la matière et, dans la description, par un renvoi à ce dépôt. 3 L’invention n’est réputée exposée au sens de l’art. 50 que lorsque l’échantillon de la matière biologique a été déposé au plus tard à la date de dépôt de la demande auprès d’une institution de dépôt reconnue et que la demande de brevet dans la version qui a déterminé sa date de dépôt contient des données relatives à la matière biologique et le renvoi au dépôt. 4 Le Conseil fédéral règle les exigences liées au dépôt, aux indications relatives à la matière biologique et au renvoi au dépôt, et l’accès aux échantillons déposés.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "30646c8da1d4dd35", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Une cotisation de 4.35 % est perçue sur le revenu provenant d’une activité dépendante, appelé ci-après salaire déterminant. 2 Le salaire déterminant comprend toute rémunération pour un travail dépendant, fourni pour un temps déterminé ou indéterminé. Il englobe les allocations de renchérissement et autres suppléments de salaire, les commissions, les gratifications, les prestations en nature, les indemnités de vacances ou pour jours fériés et autres prestations analogues, ainsi que les pourboires, s’ils représentent un élément important de la rémunération du travail. 3 Pour les membres de la famille travaillant dans l’entreprise familiale, seul le salaire en espèces est considéré comme salaire déterminant: a. jusqu’au 31 décembre de l’année où ils ont 20 ans révolus; b. après le dernier jour du mois au cours duquel ils atteignent l’âge de référence fixé à l’art. 21, al. 1. 4 Le Conseil fédéral peut excepter du salaire déterminant les prestations sociales, ainsi que les prestations d’un employeur à ses employés ou ouvriers lors d’événements particuliers. 5 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3077d088643fbac3", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Dans cette section, on entend par: a. eau: l’eau des piscines accessibles au public, y compris les bassins à eau bouillonnante, les bains thermaux, les bains minéraux, les bains d’eau saline, les bains de bien-être, les bains thérapeutiques, les pataugeoires pour enfants ou les structures similaires, les bassins de baignade accessibles au public avec régénération biologique et l’eau de douche dans les installations accessibles au public; b. bain: installation de baignade, y compris bain thermal, bain minéral, bain de vapeur humide et installation de baignade avec régénération biologique; c. bain thermal: bain utilisant de l’eau issue d’une nappe souterraine, dont la température à la sortie de la source est supérieure à 20 °C et qui provient d’une source ou d’un forage profond; d. bain minéral: bain avec équipements utilisant de l’eau naturellement fortement minéralisée et issue d’une nappe souterraine qui provient d’une source ou d’un forage profond; e. bain de vapeur humide: espace d’air chaud présentant une grande humidité, dont la température est généralement comprise entre 40 °C et 50 °C; f. installation de baignade: bain avec bassin artificiel, dont l’eau est filtrée, désinfectée, renouvelée et recyclée et toutes les installations de traitement des eaux requises pour l’exploitation; g. installation de baignade avec régénération biologique: bain avec bassin naturel ou artificiel dont l’eau est recyclée et renouvelée par la microflore présente, mais non désinfectée et toutes les installations de régénération des eaux requises pour l’exploitation; h installation accessible au public ou bain accessible au public: installation ou bain accessible à tous ou à un groupe de personnes autorisées, non destinés à une utilisation dans un cadre familial; i. installation de traitement des eaux: installation de traitement des eaux dans les bains accessibles au public, y compris les locaux, appareils, procédés et substances, préparations chimiques et produits biocides nécessaires, permettant de garantir que la qualité de l’eau est conforme à l’usage prévu et aux exigences fixées; pour les bassins avec régénération biologique de l’eau de baignade, les organismes utilisés sont aussi concernés par le traitement.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9444444444444444}}
{"id": "307bbbaa11213a31", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les représentations et la DC disposent de tous les droits de traitement pour l’ensemble des données figurant dans E-VERA. 2 Les personnes visées à l’art. 5 peuvent consulter les données mentionnées à l’annexe 1 qui les concernent ou qui concernent leurs proches vivant dans le même foyer conformément aux droits dont elles disposent pour accéder au guichet en ligne; ce dernier leur permet en outre de requérir des prestations consulaires, de demander que des données inexactes ou périmées soient modifiées et de transmettre des documents par voie électronique. 3 Les services énumérés ci-après peuvent consulter en ligne les données mentionnées à l’annexe 1 pour les motifs suivants: a. l’Organe pour la protection des données, la transparence et la sécurité de l’information DFAE: pour la fourniture de renseignements en réponse à des demandes concernant son domaine de compétence; b. l’Audit interne DFAE: pour la préparation et la réalisation d’audits dans les représentations à l’étranger; c. le Centre de gestion des crises du DFAE: pour la localisation rapide de ressortissants suisses dans les situations de crise; d. le Bureau des passeports DFAE: pour l’identification des titulaires de passeports diplomatiques ou de service à l’étranger; e. la CSC: pour l’accomplissement des tâches prévues par la loi dans le domaine de l’AVS/AI; f. la CdC: pour l’attribution du numéro AVS. 4 L’unité Informatique DFAE dispose des droits d’accès nécessaires à l’accomplissement de ses tâches. 5 Les autorités responsables du registre électoral disposent des droits nécessaires pour obtenir, sur le guichet en ligne, les annonces relatives aux changements concernant le droit de vote.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "309b79406052c840", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 106, al. 2, let. a et b, LD) Le personnel suivant de l’OFDF autre que celui du Corps des gardes-frontière peut faire usage d’armes et d’autres moyens d’autodéfense ou de contrainte: a. le personnel de la division principale Antifraude douanière; b. le personnel engagé dans le trafic touristique; c. le personnel des équipes mobiles affecté aux contrôles sur le territoire douanier ou à domicile.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "30b8eb8cc4189034", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le comité de direction de la caisse se constitue lui-même. 2 Un membre du comité de direction de la caisse ne peut être révoqué que par l’association qui l’a élu. 3 Le gérant de la caisse ne peut être membre du comité de direction.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "30c9431f3883b173", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le mandat prescrivant l’établissement d’un profil d’ADN doit désigner les personnes concernées par leur nom de famille, leur prénom, leur date de naissance, leur adresse et leur lieu d’origine ou leur nationalité. 2 Lors du prélèvement de l’échantillon, la personne concernée doit justifier de son identité au moyen d’une pièce d’identité officielle valable avec photo. Cette pièce doit être photocopiée. Le laboratoire peut renoncer à exiger la présentation d’une pièce d’identité pour un nourrisson ou un enfant en bas âge. 3 Lors du prélèvement de l’échantillon, la personne concernée doit être photogra-phiée. La photo doit être signée par la personne concernée ou par son représentant légal. 4 L’examen de l’identité doit être consigné et les documents y relatifs doivent être joints au rapport d’expertise prévu à l’art. 16. 5 Si l’échantillon est prélevé par un médecin mandaté par le laboratoire, celui-ci est responsable de l’instruction du médecin relative à l’examen de l’identité ainsi qu’au prélèvement et à la conservation de l’échantillon.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "30d16ea31e31624b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 15, 55, al. 3, 94, al. 1, let. c, et 103, al. 1, LAAM) 1 Une proposition est nécessaire pour assumer une fonction, suivre un perfectionnement ou recevoir une promotion. Font exception la promotion au grade de soldat, la prise de fonctions de soldat et la promotion au grade de premier-lieutenant à l’issue de six cours de répétition. 2 Pour une incorporation dans une fonction particulière ou pour une promotion à un grade supérieur, les conditions suivantes doivent être remplies: a. le besoin de l’armée est prouvé; b. les militaires doivent: 1. avoir achevé les services d’instruction obligatoires pour obtenir un grade supérieur conformément à l’annexe 2 ou 4, ou les services d’instruction obligatoires pour assumer une nouvelle fonction sans changement de grade, 2. disposer des connaissances orales et écrites d’une deuxième langue officielle requises pour l’exercice de leur nouvelle fonction ou pouvoir se faire comprendre en tant que supérieur dans les langues officielles de leurs subordonnés; c. l’instance décisionnelle laisse la personne concernée exercer l’activité conformément à l’art. 41, al. 2, LSI. 3 Les connaissances du militaire acquises au civil et dans l’armée sont prises en compte dans la mesure du possible lors de l’incorporation dans une fonction particulière ou de la promotion à un grade supérieur.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9166666666666666}}
{"id": "30d7a8f3ffc03aa9", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Est punie conformément à l’art. 28, al. 3, LPA et pour autant que l’art. 26 LPA ne soit pas applicable, toute personne qui, intentionnellement ou par négligence: a. importe des dauphins ou d’autres cétacés (Cetacea) (art. 7, al. 3, LPA); b. contrevient aux dispositions concernant la formation des chiens au travail de défense (art. 74); c. contrevient aux dispositions relatives à la formation des chiens de chasse (art. 75); d. utilise sans autorisation des appareils qui donnent des décharges électriques ou qui émettent des signaux sonores très désagréables pour le chien à des fins thérapeutiques ou ne respecte pas les exigences en matière de documentation sur ce point (art. 76, al. 3 et 4); dbis. ne respecte pas son obligation d’information au sens de l’art. 76d, al. 1; e. contrevient à l’obligation d’annoncer les accidents causés par des chiens (art. 78); f. met dans le commerce sans autorisation des systèmes de stabulation et des équipements d’étables fabriqués en série destinés à des animaux de rente (art. 81); g. exerce une des activités visées à l’art. 101, let. b, c ou e, et ne dispose pas d’autorisation ou ne remplit pas les conditions de l’art. 102; h. ne remplit pas, en tant qu’exploitant d’un abattoir, les obligations visées à l’art. 179e; i. ne remplit pas les exigences qu’elle est tenue de respecter en tant que formateur (art. 203 à 204).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "30edb964b5bee675", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les militaires sont admis à l’instruction pour conducteurs de véhicules militaires: a. lorsqu’un besoin militaire l’exige; b. lorsqu’ils satisfont aux exigences médicales minimales; c. lorsqu’ils ont réussi le test d’aptitude pour chauffeur; d. lorsqu’ils sont titulaires du permis de conduire civil approprié; e. lorsque, au cours des deux dernières années, le permis de conduire civil de la catégorie A, A1, B, B1, C, C1, D ou D1 ne leur a jamais été retiré: 1. pour une durée de plus de trois mois, ou 2. pour la conduite en état d’ivresse ou sous l’effet de stupéfiants; f. lorsque leur permis de conduire à l’essai n’a pas été annulé, et g. lorsque la conduite de véhicules militaires ne leur est pas interdite par une décision de l’armée. 2 Les militaires qui sont aptes au service militaire uniquement dans des fonctions particulières conformément à l’annexe 1, ch. 4, OAMAS, ainsi que les membres des sociétés et des associations faîtières militaires pendant leurs activités hors du service sont admis à l’instruction pour conducteurs de véhicules militaires pour autant qu’ils remplissent les conditions prévues à l’al. 1, let. b à f.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "30eed327563f3689", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La présente loi ne s’applique pas: a. à l’accès aux documents officiels concernant les procédures: 1. civiles, 2. pénales, 3. d’entraide judiciaire et administrative internationale, 4. de règlement international des différends, 5. juridictionnelles de droit public, y compris administratives, 6. d’arbitrage; b. à la consultation du dossier par une partie dans une procédure administrative de première instance. 2 L’accès aux documents officiels contenant les données personnelles du demandeur est régi par la loi fédérale du 19 juin 1992 sur la protection des données (LPD).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "30fe0331daa19e02", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Pour chaque cycle de sélection, le SEFRI dresse une liste de priorités thématiques à partir des propositions recueillies. Il rédige sur cette base des propositions de programme. 2 Chaque proposition de programme précise: a. les questionnements et les problèmes prioritaires auxquels la science est appelée à apporter de nouvelles réponses applicables dans la pratique (mandat de recherche); b. les principales conditions posées à la réalisation du programme (structure, pondération respective des différents problèmes à étudier, enveloppe budgétaire, cadre temporel).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3106d6fd457d3ed2", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lorsque le pays bénéficiaire est membre de l’Organisation mondiale du commerce (OMC), la partie demanderesse doit joindre à l’action en délivrance d’une licence obligatoire pour l’exportation de produits pharmaceutiques la notification au Conseil sur les aspects des droits de propriété intellectuelle qui touchent au commerce (Conseil des ADPIC) dans laquelle le pays bénéficiaire: a. définit la quantité du produit pharmaceutique nécessaire pour couvrir ses besoins; b. déclare n’avoir aucune capacité de fabrication ou avoir une capacité insuffisante, à moins qu’il ne s’agisse d’un des pays les moins avancés selon la liste de l’Organisation des Nations Unies (ONU); et c. déclare avoir délivré une licence obligatoire pour l’importation du produit pharmaceutique visé, dans la mesure où ce dernier est breveté sur son territoire. 2 Si le pays bénéficiaire n’est pas membre de l’OMC, la partie demanderesse doit présenter une déclaration à l’IPI qui a valeur d’une notification au sens de l’al. 1. 3 La notification mentionnée à l’al. 1 et la déclaration mentionnée à l’al. 2 fournissent la preuve complète des informations qui y sont contenues, tant que l’inexactitude de leur contenu n’a pas été prouvée. 4 L’action en justice contient en outre: a. les preuves que les efforts entrepris en vue d’obtenir une licence contractuelle (art. 40e de la LBI) n’ont pas abouti; b. les quantités de production que la partie demanderesse a l’intention de fabriquer et les mentions des licences déjà délivrées pour autant qu’elle en ait connaissance; c. les mesures que la partie demanderesse a prévues pour identifier les produits pharmaceutiques fabriqués sous licence (art. 111a); d. l’adresse Internet à laquelle sont publiées les informations mentionnées à l’art. 111b.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3108e9f63d3f93b8", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Dans la présente ordonnance, on entend par: a. territoire d’importation: le territoire suisse, y compris les enclaves douanières suisses (Samnaun et Sampuoir) ainsi que les enclaves douanières étrangères (Principauté de Liechtenstein, Büsingen et Campione); b. pays tiers: tous les pays à l’exception des États membres de l’UE, de l’Islande et de la Norvège; c. produits animaux: 1. les denrées alimentaires d’origine animale ou contenant une part de denrée alimentaire d’origine animale, 2. les sous-produits animaux, 3. les semences, ovules et embryons animaux destinés à la reproduction; d. sous-produits animaux: 1. les cadavres et carcasses d’animaux et leurs parties qui ne doivent pas être utilisés dans l’alimentation humaine ou qui ont été exclus de la chaîne alimentaire, 2. les produits d’origine animale et les restes d’aliments visés à l’art. 3, let. p, de l’ordonnance du 25 mai 2011 sur les sous-produits animaux (OSPA) qui ne doivent pas être utilisés dans l’alimentation humaine ou qui ont été exclus de la chaîne alimentaire, 3. les semences, ovules et embryons animaux destinés à des fins autres que la reproduction; e. certificat sanitaire: le document qui atteste la provenance d’un lot et le respect des exigences de police des épizooties, de protection des animaux et d’hygiène des denrées alimentaires; f. document sanitaire commun d’entrée (DSCE): le document au sens des art. 56 à 58 du règlement (UE) 2017/625, qui est utilisé pour notifier des lots au poste d’inspection frontalier et pour inscrire le résultat des contrôles et les mesures du Service vétérinaire de frontière concernant les lots; g. «Trade Control and Expert System» (TRACES): un système intégré dans le système de gestion de l’information sur les contrôles officiels de l’UE au sens des art. 131 à 136 du règlement (UE) 2017/625; gbis. système «e-dec»: le système de traitement électronique des données mis à disposition par l’Administration fédérale des douanes (AFD) sur la base de l’art. 28, al. 2, de la loi du 18 mars 2005 sur les douanes (LD) pour les déclarations en douane; h. lot: un certain nombre d’animaux ou une quantité de produits animaux du même type ou de la même classe ou ayant la même description, couverts par le même certificat officiel ou le même document d’accompagnement, acheminés par le même moyen de transport, provenant du même lieu et destinés à un même établissement; i. Lettre ou colis: envoi postal au sens de l’art. 2, let. c ou d, de la loi du 17 décembre 2010 sur la poste; j. importation: introduction durable ou temporaire d’animaux et de produits animaux dans le territoire d’importation, à l’exception du transport en transit au sens de l’art. 6, let. i, de la loi du 18 mars 2005 sur les douanes (LD); k. importateur: la personne physique ou morale responsable de l’importation qui est désignée comme telle dans le DSCE s’il en existe un; l. personne assujettie à l’obligation de déclarer: la personne visée à l’art. 26 LD; m. agent de manutention: l’entreprise de services chargée par l’exploitant de l’aéroport d’assurer le lien entre les compagnies aériennes et les transitaires; n. établissement de destination: établissement du lieu vers lequel les animaux ou les produits animaux doivent être transportés et qui est désigné comme tel dans le DSCE, s’il en existe un; o. poste d’inspection frontalier: un lieu, et les installations qui en font partie, où sont effectués les contrôles vétérinaires de frontière; p. exportateur: la personne physique ou morale responsable de l’exportation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9772727272727273}}
{"id": "311eeb6fa0cbc61c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 En cas de retard dans le paiement de l’impôt, un intérêt moratoire est dû, sans sommation, à compter de son exigibilité. 2 Un intérêt moratoire est dû à partir du moment où l’impôt a été restitué ou remboursé à tort. 3 L’administration des douanes doit un intérêt rémunératoire à partir du moment où elle a perçu un montant à tort ou n’a pas remboursé un montant à tort. 4 Le Conseil fédéral peut prévoir des exceptions à la perception de l’intérêt moratoire. 5 Le Département fédéral des finances fixe les taux d’intérêt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "31282ef6070f429a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Quiconque requiert l’autorisation d’exercer l’activité d’intermédiaire doit: a. pouvoir certifier qu’il dispose d’une expérience appropriée et des qualifications professionnelles nécessaires dans le domaine du travail social, de la psychologie ou un autre domaine connexe; b. connaître et respecter le droit suisse, le droit international et le droit des États d’origine des enfants en matière d’adoption; c. s’engager à servir le bien de l’enfant et respecter les règles fondamentales d’éthique en matière d’adoption; d. disposer de connaissances approfondies du contexte culturel et social des États d’origine des enfants; e. assurer la transparence sur ses relations avec ses représentants et sur les méthodes de travail employées dans les États d’origine des enfants et en Suisse; f. informer, conseiller, encadrer et accompagner les requérants avant et après l’adoption; g. présenter les tarifs d’intermédiation et les modalités de paiement en Suisse et à l’étranger; h. avoir son domicile en Suisse. 2 Si le requérant est une personne morale de droit privé, il doit joindre ses statuts et son organigramme à la demande d’autorisation. 3 L’OFJ peut exiger des informations supplémentaires.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3129c8ae18056357", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Au sens de la présente ordonnance, on entend par: a. État Schengen: un État lié par l’un des accords d’association à Schengen; b. frontières extérieures de l’espace Schengen: les frontières qui ont été fixées conformément à l’art. 29, al. 1, de l’ordonnance du 15 août 2018 sur l’entrée et l’octroi de visas (OEV); c. ressortissant d’un État tiers: un citoyen d’un État qui n’est membre ni de l’Union européenne (UE) ni de l’Association européenne de libre-échange; d. infraction terroriste: une infraction au sens de l’annexe 1a de l’ordonnance N-SIS du 8 mars 2013; e. autre infraction pénale grave: une infraction au sens de l’annexe 1b de l’ordonnance N-SIS. 2 Les accords d’association à Schengen sont mentionnés à l’annexe 1.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "31347c3feb892108", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les assurances en cas de décès constituées sur la tête du défunt, y compris dans le cadre de la prévoyance individuelle liée, qu’il a contractées ou dont il a disposé en faveur d’un tiers par acte entre vifs ou pour cause de mort, ou qu’il a cédées gratuitement à une tierce personne de son vivant, sont sujettes à réduction pour leur valeur de rachat. 2 Sont également sujettes à réduction les prétentions des bénéficiaires résultant de la prévoyance individuelle liée du défunt auprès d’une fondation bancaire.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "313bcfbb83a8ec1d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Si l’institut restreint l’indication d’une préparation originale, l’OFSP adapte immédiatement la limitation dans la liste des spécialités. Il peut ensuite réexaminer une nouvelle fois que les conditions d’admission sont remplies et exiger du titulaire de l’autorisation les documents nécessaires à cet effet. 2 Si l’OFSP ne procède pas au réexamen visé à l’al. 1, la préparation originale ainsi que ses génériques et médicaments en co-marketing sont réputés économiques jusqu’au réexamen des conditions d’admission au sens de l’art. 65d. La restriction de l’indication ne peut entraîner une augmentation du prix de la préparation. 3 Le titulaire de l’autorisation signale à l’OFSP toute restriction de l’indication par l’institut dans les 30 jours et lui fournit dans les 90 jours les documents définis par le DFI.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3150404fb0be2d32", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Doit présenter une demande d’agrément à l’autorité de surveillance: a. toute personne physique qui désire fournir des prestations en matière de révision en tant que réviseur ou expert-réviseur; b. toute entreprise de révision qui désire fournir des prestations en matière de révision en tant que réviseur, expert-réviseur ou entreprise de révision soumise à la surveillance de l’État; c. toute personne physique qui, sur la base de l’agrément selon la let. a, désire être agréée en qualité d’auditeur responsable pour l’audit selon les lois sur les marchés financiers au sens de l’art. 1, al. 1, de la loi du 22 juin 2007 sur la surveillance des marchés financiers (art. 9a, al. 2, LSR); d. toute entreprise de révision qui, sur la base de l’agrément selon la let. b, désire être agréée en qualité de société d’audit selon les lois sur les marchés financiers (art. 9a, al. 1, LSR); e. toute personne physique qui, sur la base de l’agrément selon la let. a, souhaite être agréée en qualité d’auditeur responsable pour l’audit en vertu des art. 68 et 68a de la loi fédérale du 20 décembre 1946 sur l’assurance-vieillesse et survivants (LAVS); f. toute entreprise de révision qui, sur la base de l’agrément selon la let. b, souhaite être agréée en qualité de société d’audit en vertu des art. 68 et 68a LAVS. 2 Le requérant doit joindre à la demande la preuve du paiement de l’émolument dû pour l’agrément selon l’art. 38.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3163725101ead45a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le montant de base est de 1200 millions d’euros: a. pour les centrales nucléaires; b. pour le ZWILAG; c. par transport: 1. de combustibles nucléaires irradiés dont le poids total des substances nucléaires est supérieur à 100 kg, 2. de solutions vitrifiées de produits de fission, issues du retraitement d’éléments combustibles usés dont le poids total des substances nucléaires est supérieur à 100 kg. 2 … 3 Pour les substances nucléaires qui ne sont pas mentionnées à l’art. 1, let. c, ch. 1 et 2, le montant de base est de 80 millions d’euros par transport. 4 Le montant de base est de 70 millions d’euros: a. pour les installations de recherche nucléaire; b. pour le dépôt intermédiaire fédéral; c. pour les dépôts de décroissance; d. pour les installations nucléaires en cours de désaffectation auxquelles s’applique le montant de couverture réduit visé à l’art. 2, al. 1bis.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "317af8607175a1e3", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le DEFR détermine le taux d’auto-approvisionnement des produits naturels. Il le fixe tous les ans, en se fondant sur la moyenne des taux d’auto-approvisionnement de trois années civiles consécutives. Le taux d’auto-approvisionnement des différents produits naturels est fixé dans l’annexe 1. 2 Par taux d’auto-approvisionnement, on entend la part de la production suisse à la consommation indigène. La consommation indigène correspond à la somme de la production suisse et des importations de matières premières, déduction faite des variations de stocks. La consommation indigène comprend aussi l’utilisation pour la fabrication de produits d’exportation. 3 La variation des stocks correspond aux stocks enregistrés à la fin de l’année desquels on soustrait ceux enregistrés en début d’année.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "317fdf09a7b95066", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’utilisation des engins et méthodes suivants est interdite pour l’exercice de la chasse: a. pièges, à l’exception des boîtes-pièges pour la capture d’animaux vivants, si elles sont contrôlées quotidiennement; b. collets, lacets de fil de fer, filets, gluaux et hameçons; c. pour la chasse au terrier: gazage et enfumage des terriers, déterrage des blaireaux, pinces et pals, tirs d’effarouchement et utilisation simultanée de plus d’un chien par terrier; d. animaux vivants utilisés comme appâts; e. appareils électroniques de reproduction du son pour attirer les animaux, appareils produisant des électrochocs, sources lumineuses artificielles, miroirs ou autres objets éblouissants ainsi que dispositifs de visée laser ou de visée nocturne et combinaisons d’appareils de fonction comparable; f. explosifs, engins pyrotechniques, poisons, soporifiques ainsi qu’appâts empoisonnés ou tranquillisants; g. arbalètes, arcs, frondes, javelots, lances, couteaux, fusils et pistolets à air comprimé; h. armes semi-automatiques avec chargeur de plus de deux cartouches, armes à grenaille d’un calibre supérieur à 18,2 mm (calibre 12), armes pouvant tirer en rafales et armes de poing; i. armes à feu: 1. dont la longueur du canon est inférieure à 40 cm, 2. dont la crosse est repliable, télescopique ou n’est pas solidement reliée au système de percussion, 3. dont le canon est dévissable en plusieurs parties, 4. … j. tirs à partir de bateaux à moteur d’une puissance supérieure à 6 kW, sauf pour empêcher que les engins de pêche déployés dans la pratique de la pêche professionnelle ne subissent des dégâts; k. tirs à partir de véhicules à moteur en marche, de téléphériques, de funiculaires, de télésièges, de téléskis, de chemins de fer et d’aéronefs; l. pour la chasse aux oiseaux d’eau: grenaille de plomb; m. munition dont les projectiles affichent une vitesse initiale inférieure à la vitesse du son; n. munition à balles contenant du plomb à partir d’un calibre de 6 mm; o. aéronefs civils sans occupant, sauf ceux utilisés par des personnes compétentes pour le sauvetage de faons. 2 En dérogation à l’al. 1, il est permis d’utiliser les engins suivants pour mettre à mort le gibier incapable de prendre la fuite: a. armes de poing, pour donner le coup de grâce; b. couteaux et lances pour achever l’animal d’un coup dans le thorax, lorsque le gibier est blessé et que le tir pour donner le coup de grâce constitue une menace pour les personnes, les chiens de chasse ou les biens d’une valeur notable. 2bis Pour assurer une chasse respectant les principes de la protection des animaux, les cantons réglementent les moyens suivants: a. armes à feu: les munitions et calibres admis, les distances de tir maximales autorisées et la preuve périodique de la sûreté du tir comme condition à l’habilitation à chasser; b. chiens de chasse: leur dressage et leur engagement, en particulier pour la recherche, l’arrêt et le rapport, la chasse au terrier et la chasse au sanglier. 2ter L’Office fédéral de l’environnement (OFEV) peut édicter des directives pour l’utilisation de moyens et de méthodes. 3 Les cantons peuvent interdire l’utilisation d’autres méthodes et engins de chasse.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "319a9735608821dd", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’assurance obligatoire des soins fournit une contribution aux soins qui sont dispensés sur la base d’un besoin en soins avéré, sous forme ambulatoire, notamment dans des structures de soins de jour ou de nuit ou dans des établissements médicosociaux: a. par un infirmier; b. au sein d’organisations qui emploient des infirmiers, ou c. sur prescription ou sur mandat médical. 1bis La rémunération des moyens et appareils diagnostiques ou thérapeutiques utilisés pour les soins est régie par l’art. 52. 2 Les soins aigus et de transition qui se révèlent nécessaires à la suite d’un séjour hospitalier et sont prescrits conjointement par un médecin et un infirmier de l’hôpital sont rémunérés par l’assurance obligatoire des soins et par le canton de résidence de l’assuré durant deux semaines au plus conformément à la réglementation du financement hospitalier (art. 49a). Les assureurs et les fournisseurs de prestations conviennent de forfaits. La rémunération des moyens et appareils diagnostiques ou thérapeutiques utilisés pour les soins aigus et de transition est régie par l’art. 52. 3 Le Conseil fédéral désigne les soins qui peuvent être fournis sur prescription ou sur mandat médical. Il définit quels soins peuvent être fournis sans prescription ni mandat médical. 3bis Les fédérations des fournisseurs de prestations et celles des assureurs concluent des conventions valables dans toute la Suisse, sur la surveillance de l’évolution quantitative des soins fournis sans prescription ni mandat médical. Elles conviennent de mesures correctives en cas de croissance injustifiée du volume de ces soins. Si les fédérations ne parviennent pas à un accord, le Conseil fédéral règle les modalités. 3ter Lorsqu’il désigne les prestations conformément à l’al. 3, le Conseil fédéral tient compte des besoins en soins des personnes qui souffrent de maladies complexes et de celles qui ont besoin de soins palliatifs. 3quater Il fixe la procédure d’évaluation des besoins en soins et règle la coordination entre les médecins traitants et les infirmiers. 4 Le Conseil fédéral fixe le montant des contributions en francs en fonction du besoin en soins. Le coût des soins fournis avec la qualité requise et de manière efficace et avantageuse en fonction du besoin est déterminant. Les soins sont soumis à un contrôle de qualité. Le Conseil fédéral fixe les modalités. 5 Les coûts des soins qui ne sont pas pris en charge par les assurances sociales ne peuvent être répercutés sur l’assuré qu’à hauteur de 20 % au plus de la contribution maximale fixée par le Conseil fédéral. Les cantons règlent le financement résiduel. Le canton de domicile de l’assuré est compétent pour fixer et verser le financement résiduel. Dans le domaine des soins ambulatoires, le financement résiduel est régi par les règles du canton où se situe le fournisseur de prestations. Le séjour dans un établissement médico-social ne fonde aucune nouvelle compétence. Si, au moment de l’admission, aucune place ne peut être mise à disposition de l’assuré dans un établissement médico-social de son canton de domicile qui soit situé à proximité, le canton de domicile prend en charge le financement résiduel selon les règles du canton où se situe le fournisseur de prestations. Ce financement résiduel et le droit de l’assuré à séjourner dans l’établissement médico-social en question sont garantis pour une durée indéterminée.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "319b3211300277f5", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’autorité de conciliation peut soumettre aux parties une proposition de décision: a. dans les litiges relevant de la loi du 24 mars 1995 sur l’égalité; b. dans les litiges relatifs aux baux à loyer ou à ferme d’habitations ou de locaux commerciaux et aux baux à ferme agricoles en ce qui concerne la consignation du loyer ou du fermage, la protection contre les loyers ou les fermages abusifs, la protection contre les congés ou la prolongation du bail à loyer ou à ferme; c. dans les autres litiges patrimoniaux dont la valeur litigieuse ne dépasse pas 10 000 francs. 2 La proposition de décision peut contenir une brève motivation; au surplus, l’art. 238 est applicable par analogie.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "31a76ab0edddd744", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La santé des animaux dans les exploitations aquacoles ci-après est examinée au moins une fois par an par un vétérinaire ayant de l’expérience dans le domaine de la santé des animaux aquatiques: a. les exploitations qui importent des animaux aquatiques vivants; b. les exploitations qui cèdent des animaux aquatiques vivants, à l’exception de celles qui élèvent des poissons de repeuplement; c. les exploitations dont la production annuelle dépasse les 500 kg; d. les exploitations qui utilisent l’eau provenant des eaux naturelles environnantes, à l’exception: 1. de celles qui élèvent des poissons de repeuplement, 2. de celles pour lesquelles une maladie des animaux aquatiques qui serait transmise à la pisciculture depuis des eaux naturelles ne présente pas de risque pour des raisons épidémiologiques. 2 Lors de l’examen, les points suivants sont contrôlés et documentés: a. la situation sanitaire de l’exploitation; b. les problèmes sanitaires apparus depuis le dernier examen, de même que les traitements et les contrôles de suivi consécutifs; c. les mesures prophylactiques prises depuis le dernier examen ainsi que leurs indications; d. le journal des traitements et l’entreposage des médicaments vétérinaires; e. la biosécurité et les pratiques d’hygiène de l’exploitation. 3 Le vétérinaire cantonal peut ordonner une surveillance sanitaire des exploitations aquacoles qui ne remplissent pas les conditions fixées à l’al. 1. 4 La documentation relative à la surveillance sanitaire doit être présentée sur demande aux organes de la police des épizooties. Les documents doivent être conservés pendant trois ans.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "31b01c1247c82d6b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les SCI édictent pour leur domaine de compétence les instructions relatives à l’exécution de la présente ordonnance dans le domaine de la gestion de l’immobilier. Les art. 8 et 27 sont réservés. 2 L’OFCL édicte des instructions pour le domaine de la logistique. Sont réservées: a. l’ordonnance du 25 novembre 2020 sur la transformation numérique et l’informatique; b. l’ordonnance du 8 novembre 2023 sur la sécurité de l’information.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "31b32578d09aa355", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Sur les panneaux de localité, les indicateurs de direction, les indicateurs de direction avancés et les panneaux de présélection (art. 50 à 53), les noms des localités sont inscrits dans la langue nationale parlée dans les localités annoncées. En ce qui concerne les localités plurilingues, le nom retenu est celui employé dans la langue nationale parlée par la majorité des habitants. Si le nom d’une localité est écrit différemment dans deux langues nationales, l’avers du panneau de localité portera les deux orthographes, pour autant que la minorité linguistique représente au moins 30 % des habitants. 2 Les indicateurs de direction, les indicateurs de direction avancés et les panneaux de présélection mentionnent en premier lieu des localités; au besoin, ils peuvent annoncer des destinations locales importantes, telles que des gares, des centres ou des hôpitaux. Les indicateurs de direction «Entreprise» et «Hôtel» ainsi que la signalisation touristique ne doivent pas altérer l’efficacité des autres panneaux de signalisation. 2bis Les symboles utilisables sur les indicateurs de direction ainsi que leur désignation figurent à l’annexe 2, ch. 5, let. b. L’utilisation des symboles «Vélo-cargo» (5.31.1) et «Tramway ou chemin de fer routier» (5.35) est interdite. L’orientation des symboles représentant des véhicules, des aéronefs ou des piétons est conforme à la direction annoncée sur l’indicateur de direction. 3 Les dispositions des art. 84 à 91 s’appliquent aux indicateurs de direction, aux indicateurs de direction avancés et aux panneaux de présélection placés sur les autoroutes et les semi-autoroutes. 4 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "31f2a40b0b9889f2", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le permis de circulation et les plaques doivent être retirés pour une durée indéterminée. Le retrait pour cause d’usage abusif ou d’inobservation des restrictions et conditions spéciales peut être prononcé pour une durée limitée. 2 Si le motif de retrait est devenu sans objet, le permis de circulation et les plaques doivent être rendus sur demande. 3 Les permis de circulation et les plaques dont le retrait a été décidé seront réclamés à leurs détenteurs, auxquels on fixera un bref délai. À l’expiration de ce délai, les permis de circulation et les plaques seront saisis par la police.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "31fb0da8c6362fd9", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Dans les limites des objectifs de la présente loi, l’OFEN et l’ElCom traitent des données personnelles et des données concernant des personnes morales, y compris les données sensibles concernant des poursuites ou des sanctions pénales (art. 29). 1bis Ils se communiquent sur demande les données que l’un ou l’autre serait en droit de se procurer pour accomplir ses tâches. D’éventuelles prescriptions contraires sont réservées. 2 Ils peuvent conserver ces données sous forme électronique.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "31ff7eb5afb4aacb", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 87, al. 3, LD; art. 221d OD) 1 L’OFDF établit les conditions de la vente aux enchères avant le début de la vente. Ces conditions contiennent: a. le mode d’enchères des marchandises à vendre aux enchères (isolément ou par lots); b. le prix minimal d’adjudication; c. le mode de paiement, et d. l’indication selon laquelle aucune garantie n’est donnée pour les marchandises misées (art. 234, al. 3, du code des obligations, CO). 2 L’OFDF fixe le prix minimal d’adjudication de manière qu’il atteigne le montant de la créance garantie par le gage douanier.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "320eb146576436b2", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les contributions à des cultures particulières sont versées pour les surfaces comprenant les cultures suivantes: a. colza, tournesol, courges à huile, lin oléagineux, pavot et carthame des teinturiers; b. plants de pommes de terre et semences de maïs, de graminées fourragères et de légumineuses fourragères; c. soja; d. féveroles, pois protéagineux et lupins destinés à l’affouragement; e. betteraves sucrières destinées à la fabrication de sucre. 2 Les contributions à des cultures particulières sont également versées pour les surfaces cultivées par tradition dans la zone limitrophe étrangère visées à l’art. 17, al. 2, de l’ordonnance du 7 décembre 1998 sur la terminologie agricole (OTerm). 3 Aucune contribution n’est versée pour: a. les surfaces situées en dehors de la surface agricole utile; b. les parcelles ou parties de parcelles fortement envahies par des mauvaises herbes posant des problèmes, telles que le rumex, le chardon des champs, le chiendent, la folle avoine, le séneçon jacobée et les plantes néophytes envahissantes; c. les surfaces affectées aux cultures de colza, tournesol, courges à huile, lin oléagineux, pavot, carthame des teinturiers, soja, féveroles, pois protéagineux et lupins, qui sont récoltées avant maturité ou non pour les graines; d. les surfaces affectées à la culture de courges à huile qui ne sont pas battues sur le champ; e. les bandes culturales extensives visées à l’art. 55, al. 1, let. j, de l’ordonnance du 23 octobre 2013 sur les paiements directs (OPD).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "321002ffe3fb8e68", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Les dispositions du droit de la société anonyme régissant la menace d’insolvabilité, la perte de capital et le surendettement ainsi que la réévaluation des immeubles et des participations sont applicables par analogie.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "321e58ebd0e0e3ce", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La demande est irrecevable: a. si, en Suisse ou dans l’État où l’infraction a été commise, le juge: 1 a prononcé, statuant au fond, un acquittement ou un non-lieu, ou 2 a renoncé à infliger une sanction ou s’est abstenu provisoirement de la prononcer; b. si la sanction a été exécutée ou ne peut l’être selon le droit de l’État qui a statué; ou c. si l’exécution de la demande implique des mesures de contrainte et que la prescription absolue empêche, en droit suisse, d’ouvrir une action pénale ou d’exécuter une sanction. 2 L’al. 1, let. a et b, n’est pas applicable si l’État requérant invoque des motifs de nature à entraîner la révision d’un jugement exécutoire, au sens de l’art. 410 du code de procédure pénale du 5 octobre 2007 (CPP).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "322e308db339d207", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le Secrétariat d’État à l’économie (SECO) établit, sur demande écrite de l’importateur de matériel de guerre, un certificat d’importation officiel, en complément de l’autorisation d’importer, si a. l’État fournisseur du matériel de guerre le demande expressément; et b. le requérant est domicilié ou établi en Suisse ou au Liechtenstein. 2 Il peut subordonner l’octroi de certificats d’importation à la présentation de preuves relatives à l’importation envisagée (copies de commandes, etc.) et à l’utilisation finale du matériel de guerre. 3 Il surveille l’importation des biens pour lesquels il a établi ces certificats.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3238d63bcdf96dc1", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’OFJ arrête les décisions relatives à la reconnaissance du droit aux subventions ainsi qu’à l’octroi et au versement de subventions. 2 … 3 L’OFJ signe les conventions de prestations avec l’autorité cantonale compétente.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "323edbfae6076c06", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les dispositions de la présente section s’appliquent à la lutte contre la rhinotrachéite infectieuse bovine/vulvovaginite pustuleuse infectieuse (IBR/IPV) chez les animaux de l’espèce bovine, les buffles et les bisons, suite à la mise en évidence de l’herpèsvirus bovin de type I ou au résultat positif d’un examen sérologique du sang. 2 La période d’incubation est de 30 jours.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3258a6746273019e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La réquisition d’inscription au registre du commerce d’une libération ultérieure des apports est accompagnée des pièces justificatives suivantes: a. l’acte authentique relatif aux décisions du conseil d’administration concernant la modification des statuts et ses constatations; b. les statuts modifiés; c. en cas de libération en espèces, une attestation indiquant auprès de quelle banque les apports ont été déposés, à moins que la banque ne soit nommée dans l’acte authentique; d. en cas de libération par conversion de fonds propres dont la société peut librement disposer: 1. les comptes annuels approuvés ou le bilan intermédiaire, 2. le rapport de révision d’un réviseur agréé, 3. l’acte authentique relatif à la décision de l’assemblée générale permettant au conseil d’administration de disposer des réserves libres en vue d’une libération ultérieure, 4. un rapport du conseil d’administration signé par un de ses membres, 5. une attestation de vérification sans réserve d’une entreprise de révision soumise à la surveillance de l’État, d’un expert-réviseur agréé ou d’un réviseur agréé; e. en cas d’apport en nature, de reprise de biens ou de compensation de créance: 1. un rapport du conseil d’administration qui doit être signé par un membre habilité à représenter la société, 2. une attestation de vérification sans réserve d’une entreprise de révision soumise à la surveillance de l’État, d’un expert-réviseur agréé ou d’un réviseur agréé, 3. le cas échéant, les contrats d’apports en nature avec les annexes requises et les contrats de reprises de biens avec les annexes requises; f. ... 2 L’acte authentique relatif à la libération ultérieure des apports doit contenir les indications suivantes: a. la constatation que les apports ultérieurs ont été effectués conformément aux exigences de la loi, des statuts et de la décision du conseil d’administration; b. le cas échéant, la décision du conseil d’administration relative à l’introduction des dispositions statutaires nécessaires en matière d’apport en nature et de reprise de biens; c. la décision du conseil d’administration relative à la modification des statuts quant au montant des apports effectués; d. la mention de chacune des pièces justificatives et l’attestation de l’officier public qu’elles lui ont été soumises ainsi qu’au conseil d’administration; e. la constatation en vertu de laquelle il n’existe pas d’autres apports en nature, reprises de biens, reprises de biens envisagées, compensations de créances et avantages particuliers que ceux mentionnés dans les pièces justificatives. 3 L’inscription au registre du commerce mentionne: a. la date de modification des statuts; b. le nouveau montant des apports effectués. 4 En cas d’apport en nature, de reprise de biens ou de compensation de créance, les art. 43, al. 3, et 45, al. 2 et 3, s’appliquent par analogie. Si la libération ultérieure des apports a lieu par conversion de fonds propres dont la société peut librement disposer, l’inscription doit le mentionner.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "328143a8b0742211", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Est déterminante pour calculer les effectifs des assurés d’un assureur la durée d’assurance de ses assurés en mois. 2 Ne sont pas comptabilisés dans les effectifs: a. les personnes résidant à l’étranger qui sont assurées sur une base contractuelle conformément aux art. 7a et 132, al. 3, de l’ordonnance du 27 juin 1995 sur l’assurance-maladie (OAMal); b. les assurés visés à l’art. 1, al. 2, let. d à ebis, OAMal; c. les requérants d’asile, les personnes admises à titre provisoire et les personnes à protéger sans autorisation de séjour qui résident en Suisse et qui bénéficient de l’aide sociale; d. les assurés visés aux art. 4 et 5 OAMal, pour autant qu’ils n’acquittent pas une prime pour les assurés domiciliés en Suisse; e. les assurés qui sont soumis à l’assurance-maladie suisse en vertu de l’Accord du 30 novembre 1979 concernant la sécurité sociale des bateliers rhénans; f. les assurés qui ont moins de 19 ans le 31 décembre de l’année considérée.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "329761f11648ec0e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Sont habilités à représenter la personne incapable de discernement et à consentir ou non aux soins médicaux que le médecin envisage de lui administrer ambulatoirement ou en milieu institutionnel, dans l’ordre: 1. la personne désignée dans les directives anticipées ou dans un mandat pour cause d’inaptitude; 2. le curateur qui a pour tâche de la représenter dans le domaine médical; 3. son conjoint ou son partenaire enregistré, s’il fait ménage commun avec elle ou s’il lui fournit une assistance personnelle régulière; 4. la personne qui fait ménage commun avec elle et qui lui fournit une assistance personnelle régulière; 5. ses descendants, s’ils lui fournissent une assistance personnelle régulière; 6. ses père et mère, s’ils lui fournissent une assistance personnelle régulière; 7. ses frères et sœurs, s’ils lui fournissent une assistance personnelle régulière. 2 En cas de pluralité des représentants, le médecin peut, de bonne foi, présumer que chacun d’eux agit avec le consentement des autres. 3 En l’absence de directives anticipées donnant des instructions, le représentant décide conformément à la volonté présumée et aux intérêts de la personne incapable de discernement.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "32986172d4924210", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La décision de dissolution d’une caisse de compensation professionnelle doit être prise par l’organe compétent pour modifier les statuts, à une majorité des trois quarts des voix émises, faire l’objet d’un acte passé en la forme authentique et être portée sans délai à la connaissance du Conseil fédéral, qui décidera du moment de la dissolution. 2 Lorsque l’une des conditions énumérées aux art. 53 et 55 n’est plus remplie pendant une longue durée ou que les organes d’une caisse de compensation se sont rendus coupables de manquements graves et réitérés à leurs devoirs, le Conseil fédéral dissout la caisse de compensation. Les caisses de compensation créées avant le 1er janvier 1973 qui ne remplissent plus la condition relative au montant minimal des cotisations ne seront dissoutes que si elles n’encaissent pas des cotisations atteignant un million de francs par an. Le montant limite applicable aux caisses de compensation créées entre le 1er janvier 1973 et la date de l’entrée en vigueur de la présente disposition est de dix millions de francs. 3 Le Conseil Fédéral édictera les prescriptions complémentaires relatives à la liquidation des caisses de compensation professionnelles.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "32a1afa1de8ad78a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lors de traitements automatisés de données sensibles à grande échelle ou de profilage à risque élevé et lorsque les mesures préventives ne suffisent pas à garantir la protection des données, le responsable du traitement privé et son sous-traitant privé journalisent au moins l’enregistrement, la modification, la lecture, la communication, l’effacement et la destruction des données. La journalisation est notamment nécessaire lorsque, sans cette mesure, il n’est pas possible de vérifier a posteriori que les données ont été traitées conformément aux finalités pour lesquelles elles ont été collectées ou communiquées. 2 Lors du traitement automatisé de données personnelles, l’organe fédéral responsable et son sous-traitant journalisent au moins l’enregistrement, la modification, la lecture, la communication, l’effacement et la destruction des données. 3 Pour les données personnelles généralement accessibles au public, l’enregistrement, la modification, l’effacement et la destruction des données doivent au moins être journalisés. 4 La journalisation doit fournir des informations sur l’identité de la personne qui a effectué le traitement, la nature, la date et l’heure du traitement et, cas échéant, l’identité du destinataire des données. 5 Les procès-verbaux de journalisation sont conservés durant au moins un an, séparément du système dans lequel les données personnelles sont traitées. Ils sont accessibles uniquement aux organes et aux personnes chargés de vérifier l’application des dispositions relatives à la protection des données personnelles ou de préserver ou restaurer la confidentialité, l’intégrité, la disponibilité et la traçabilité des données, et ne peuvent être utilisés qu’à cette fin.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "32b237cc2a961295", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le «poids à vide» équivaut au poids du véhicule non chargé et prêt à rouler avec le réfrigérant, le lubrifiant et le carburant (au moins 90 % de la contenance indiquée par le constructeur), y compris: a. l’équipement additionnel éventuel, comme la roue de rechange, le dispositif d’attelage de remorques et l’outillage; b. l’équipement spécial éventuel; c. le conducteur, dont le poids est estimé à 75 kg. 1bis Il se détermine sans tenir compte des superstructures si elles sont interchangeables (art. 66, al. 1). 2 Le «poids effectif» équivaut au poids réel du véhicule au moment du pesage, y compris le poids des occupants, du chargement et, pour les véhicules tracteurs, la charge du timon ou celle de la sellette d’appui d’une remorque accouplée. 3 Le «poids garanti» (poids maximal techniquement autorisé) équivaut au poids maximal admis par le constructeur. Il correspond à la «masse maximale» selon la terminologie de l’UE. 4 Le «poids total» est le poids déterminant pour l’immatriculation (art. 9, al. 3bis, LCR). Il s’agit du poids maximal autorisé pour la circulation du véhicule. 5 La «charge utile» équivaut à la différence entre le poids total et le poids à vide. 6 Le «poids de l’ensemble» (poids de l’ensemble de véhicules) équivaut au poids total d’un ensemble formé d’un véhicule tracteur et de remorques. 7 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "32c6a6d582a066a6", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La ChF s’assure qu’il est possible de commander à l’unité les textes du RO, du RS et de la FF, y compris ceux publiés sous forme de renvoi conformément aux art. 5, al. 1, et 13, al. 3, LPubl. 2 Elle édite, en fonction de la demande prévisible, des compilations de textes du RO, du RS et de la FF, y compris de ceux publiés sous forme de renvoi conformément aux art. 5, al. 1, et 13, al. 3, LPubl.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "32d6ca74dab39739", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le juge d’instruction peut ordonner une investigation secrète aux conditions suivantes: a. des soupçons laissent présumer qu’une des infractions visées aux articles du CPM énumérés ci-après a été commise: art. 86, 86a, 87, 89, al. 1, 91, 93, ch. 2, 102, 106, al. 1 et 2, 108 à 114a, 115 à 117, 121, 130, 131, ch. 1 à 4, 132, 134, al. 3, 135, al. 1 et 4, 137a, 137b, 141, 142, 151a à 151d, 153 à 155, 156, 160, al. 1 et 2, 161, ch. 1, 162, al. 1 et 3, 165, ch. 1, par. 1 et 3, 166, ch. 1, par. 1 à 4, 167, 168, ch. 1, 169, al. 1, 169a, ch. 1 et 2, 171b, 172, ch. 1, et 177; b. cette mesure se justifie au regard de la gravité de l’infraction; c. les autres actes d’instruction accomplis jusqu’alors n’ont pas abouti ou les recherches, à défaut de l’investigation secrète, n’auraient aucune chance d’aboutir ou seraient excessivement difficiles. 2 Lorsque le jugement d’une infraction relevant d’une juridiction civile est délégué à une juridiction militaire, une investigation secrète peut également être ordonnée aux fins de poursuivre les infractions énumérées à l’art. 286, al. 2, CPP.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "32ef5b80b69e8662", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Est passible de l’emprisonnement ou de l’amende jusqu’à 200 000 francs, le fabricant qui intentionnellement: a. met sur le marché des substances ou des préparations destinées à un usage dont il sait ou doit savoir qu’il met directement en danger la vie ou la santé (art. 5, al. 1); b. classe, emballe ou étiquette incorrectement des substances ou des préparations (art. 5, al. 1), ou n’établit pas de fiche technique de sécurité ou y inscrit de fausses indications ou des indications incomplètes (art. 7); c. met des substances ou des préparations sur le marché: 1. sans les notifier (art. 6 et 13, al. 1), 2. avant que la notification soit acceptée ou que le délai fixé soit écoulé (art. 9, al. 2), 3. avant que l’autorisation ait été délivrée (art. 6 et 13, al. 1); d. dissimule au service compétent des informations sur des substances ou des préparations ou lui fournit des informations inexactes (art. 9, al. 3, 10, al. 4, 11, al. 2, 15, al. 2, 16, al. 1, 17, 30, al. 3, et 42, al. 2); e. enfreint des dispositions relatives aux substances et préparations (art. 19, al. 2, let. a à c, e et g); f. contrevient à des mesures ordonnées en application de la clause de sauvegarde (art. 41). 2 La peine est l’emprisonnement pour cinq ans au plus ou une amende de 500 000 francs au plus si les délits visés à l’al. 1 ont mis des personnes gravement en danger. 3 Est passible de l’emprisonnement ou de l’amende, celui qui intentionnellement: a. met sur le marché des substances ou des préparations dangereuses sans informer l’acquéreur, conformément aux dispositions y relatives, de leurs propriétés et des mesures de précaution et de protection à prendre ou sans lui remettre la fiche technique de sécurité (art. 7); b. enfreint son devoir de diligence lors de l’utilisation de substances ou de préparations dangereuses et met ainsi sciemment en danger la vie ou la santé d’autres personnes (art. 8, 21, 23 et 25, al. 1); c. ne se conforme pas à l’obligation de déposer une demande préalable (art. 12); d. enfreint les dispositions régissant les substances et préparations (art. 19, al. 2, let. a et c); e. enfreint les dispositions régissant l’exportation (art. 19, al. 2, let. d); f. utilise sans autorisation des substances ou des préparations dangereuses (art. 24, al. 1); g. remet des substances ou des préparations dangereuses à des personnes non autorisées (art. 19, al. 2, let. a, et 24, al. 1); h. enfreint l’obligation de garder le secret (art. 30, al. 4, 43 et 44); i. contrevient à des mesures ordonnées en application de la clause de sauvegarde (art. 41). 4 La peine est l’emprisonnement pour cinq ans au plus ou une amende de 100 000 francs au plus si les délits visés à l’al. 3 ont mis des personnes gravement en danger. 5 Si l’auteur a agi par négligence, la peine est l’emprisonnement pour un an au plus ou une amende de 100 000 francs au plus pour les délits visés à l’al. 1, ou l’emprisonnement pour six mois au plus ou l’amende pour les délits visés à l’al. 3.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "32f19bcc42cb0682", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 9 LIDE) 1 Les services IDE au sens des art. 5, al. 1, et 9, al. 1, LIDE sont prioritaires, dans l’ordre suivant, pour annoncer à l’OFS des entités IDE et les données IDE de ces dernières: a. registre du commerce: registres cantonaux du commerce, registre central de l’Office fédéral du registre du commerce; b. registres de branches économiques: registres cantonaux de l’agriculture, fichiers de données des services vétérinaires cantonaux, fichiers de données des chimistes cantonaux ou laboratoires cantonaux, registre de l’Office fédéral de l’agriculture, registre des professions médicales (MedReg), registre des professions de la santé (GesReg), registre national des professions de la santé (NAREG), registres cantonaux des avocats, registres cantonaux des notaires; c. registres des caisses de compensation AVS, registres fiscaux cantonaux, registre des assujettis à la TVA; d. autres registres: Registre des entreprises et des établissements de l’OFS, fichiers de données de l’Administration fédérale des douanes concernant les entreprises enregistrées sous l’appellation importatrices ou exportatrices, système d’information central sur la migration (SYMIC), registres de la caisse nationale d’assurance (Suva) et des assureurs au sens de l’art. 68 de la loi fédérale du 20 mars 1981 sur l’assurance-accidents, registre des entreprises de la Principauté du Liechtenstein. 2 Les autres services IDE peuvent annoncer des entités IDE. Leur annonce est prise en compte pour autant qu’aucune annonce n’ait déjà été faite par un service IDE selon l’al. 1. 3 L’OFS transmet au service IDE prioritaire les données nouvellement communiquées par un service IDE non prioritaire. Il informe le service à l’origine de l’annonce de cette transmission. 4 Une entité IDE ne peut pas s’annoncer elle-même à l’OFS.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9375}}
{"id": "32f745534719eb78", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’autorité fédérale de haute surveillance du registre du commerce gère les bases de données centrales des entités juridiques et des personnes inscrites dans les registres des cantons. Les bases de données centrales permettent de différencier et de rechercher les entités juridiques et les personnes inscrites, et de mettre ces données en relation. 2 La saisie dans la base de données centrale des entités juridiques incombe à l’autorité fédérale de haute surveillance du registre du commerce. Celle-ci fait en sorte que les données publiques des entités juridiques puissent faire gratuitement l’objet d’interrogations spécifiques sur Internet. 3 La saisie dans la base de données centrale des personnes incombe aux offices du registre du commerce. L’autorité fédérale de haute surveillance du registre du commerce fait en sorte que les données des personnes physiques puissent faire gratuitement l’objet d’interrogations spécifiques sur Internet. 4 La Confédération est responsable de la sécurité des systèmes d’information et de la légalité du traitement des données.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "33016fbb005c67f7", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 49 LPGA; art. 11 et 15 LACI) 1 Si l’office compétent considère que l’assuré n’est pas apte au placement ou que l’étendue de la perte de travail à prendre en considération s’est modifiée, il en informe la caisse de chômage. 2 L’office rend une décision à ce propos.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "330bd4858194f8f8", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le Département fédéral de justice et police (département) décide dans le cas prévu à l’art. 1a. Une décision du département peut être demandée dans les 30 jours qui suivent la communication écrite de la décision de clôture. 2 L’office fédéral reçoit les demandes en provenance de l’étranger et présente celles de la Suisse. Il traite les demandes d’extradition et transmet pour examen aux autorités cantonales et fédérales compétentes les demandes concernant les autres actes d’entraide, la poursuite pénale par délégation et l’exécution de décisions, à moins qu’elles ne soient manifestement irrecevables. 3 Il statue dans les cas suivants: a. demande d’une garantie de réciprocité (art. 8, al. 1); b. choix de la procédure appropriée (art. 19); c. recevabilité d’une demande suisse (art. 30, al. 1). 4 Il peut confier l’exécution partielle ou totale d’une procédure à l’autorité fédérale qui serait compétente si l’infraction avait été commise en Suisse. 5 Il peut aussi décider de l’admissibilité de l’entraide et de l’exécution conformément à l’art. 79a.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3310de1e4127b0be", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La CVS procède lors du recrutement à une appréciation médicale de l’aptitude au service de protection civile des personnes suivantes: a. les hommes de nationalité suisse inaptes au service militaire; b. les hommes naturalisés après l’âge de 24 ans; c. les personnes dont la demande d’admission au service de protection civile volontaire a été acceptée et qui n’ont encore participé à aucun recrutement. 2 Elle apprécie l’aptitude au service de protection civile des personnes suivantes dans le cadre d’une journée d’examen médical et d’appréciation médicale (EAM): a. les personnes souhaitant effectuer du service de protection civile volontaire dont la demande a été acceptée et qui ont déjà participé à un recrutement; b. les personnes qui souhaitent effectuer du service volontaire au sein d’une équipe d’aide psychologique d’urgence (care team). 3 Elle apprécie également l’aptitude au service de protection civile des personnes suivantes: a. les personnes astreintes s’il existe un doute sur leur aptitude; b. les personnes inaptes au service de protection civile qui souhaitent un réexamen de leur aptitude; c. les personnes recrutées pour le service militaire qui ont été déclarées inaptes après le recrutement et qui n’ont pas encore accompli l’école de recrues.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "331ddf118022d1d9", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le dispositif de freinage des véhicules automobiles agricoles et forestiers ainsi que les raccords pour les freins de remorque doivent être conformes au règlement (UE) no 167/2013 ainsi qu’au règlement délégué (UE) 2015/68. 2 L’efficacité du dispositif de freinage peut être contrôlée conformément à l’annexe 7 au lieu du règlement délégué (UE) 2015/68. 3 Les véhicules tracteurs avec une vitesse maximale par construction de 30 km/h au maximum et un poids remorquable autorisé de 8,00 t pour les remorques dotées d’un freinage par inertie ne doivent pas obligatoirement être équipés de raccords pour freins de remorque. 4 En dérogation à l’al. 1 et à l’art. 161, al. 2, un raccord hydraulique est admis pour un frein de remorque à une conduite si au moins les raccords pour un frein de remorque hydraulique ou pneumatique à double conduite sont également présents. Le raccord du frein de remorque hydraulique à une conduite doit répondre aux exigences suivantes: a. le raccord de la conduite de commande doit être conforme à la norme ISO 5676:1983, «Tracteurs et matériels agricoles et forestiers; coupleurs hydrauliques; circuit de freinage»; la partie fixe (partie mâle) doit se trouver sur le véhicule tracteur; b. lors d’un freinage de 30 %, la pression au raccord doit atteindre 100 bars ± 15 bars (10 000 kPa ± 1500 kPa); la pression maximale doit être comprise entre 130 bars (13 000 kPa) et 150 bars (15 000 kPa). 5 S’il est prévu de raccorder des freins de remorque hydrauliques à une conduite et à deux conduites (al. 4), le raccord de la conduite de commande doit être compatible avec les deux systèmes. La reconnaissance d’un frein de remorque à une conduite et le réglage de la pression de freinage conformément à l’al. 4, let. b, doivent s’effectuer automatiquement.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "33330d8a6e25303c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 13 LTrans) 1 Le Préposé fédéral à la protection des données et à la transparence (PFPDT) examine si la façon dont la demande d’accès a été traitée est conforme à la loi et appropriée. 2 Il entend les parties et s’efforce de les amener à un accord. Il leur soumet, si nécessaire, des propositions. La procédure peut se dérouler oralement ou par écrit. 3 Il constate le résultat de la médiation et le communique par écrit aux parties.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8}}
{"id": "333811f403b8ebed", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Pour les mesures suivantes, les aides financières ne sont octroyées que si, dans la région d’approvisionnement pertinente sur le plan économique, aucune entreprise artisanale directement concernée au moment de la publication de la demande n’est disposée et à même d’accomplir la tâche prévue de manière équivalente: a. PDR; b. constructions et installations servant à la transformation, au stockage ou à la commercialisation de produits agricoles régionaux; c. diversification dans des activités proches de l’agriculture; d. les mesures suivantes de promotion de la collaboration interentreprises: 1. création d’organisations d’entraide paysannes dans les domaines de la production conforme au marché et de la gestion d’entreprise, 2. acquisition commune de machines et de véhicules. 2 Avant d’approuver le projet, le canton publie les demandes concernant les mesures visées à l’al. 1 dans l’organe de publication du canton. 3 Les entreprises artisanales directement concernées dans la région d’approvisionnement pertinente sur le plan économique peuvent faire opposition auprès du service cantonal compétent contre un cofinancement étatique. 4 La procédure de constatation de la neutralité concurrentielle est régie par le droit cantonal.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "33505029e202202d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 81, al. 1, let. e, LACI) 1 Les caisses tiennent leurs livres de comptes en se conformant aux instructions de l’organe de compensation. 2 L’année comptable correspond à l’année civile. Les caisses remettent le compte d’exploitation et le bilan de l’année comptable à l’organe de compensation à la fin du mois de janvier au plus tard.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.3333333333333333}}
{"id": "3357ea3566f6d32b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La poursuite pénale incombe aux cantons. 2 Celui qui viole les prescriptions relatives à l’importation, à l’exportation et au transit des marchandises est poursuivi et puni conformément à la législation douanière. Dans les cas de fraude de très peu de gravité qui concernent l’administration des contingents d’importation de produits agricoles, il peut être renoncé à une procédure pénale. 3 Si une action constitue aussi bien une infraction au sens de l’al. 2 qu’une infraction dont la poursuite pénale relève de l’Administration fédérale des douanes, la peine prévue pour le délit le plus grave est prononcée; elle peut être augmentée de manière appropriée.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "335bf79f5d78980d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le Groupement Défense donne accès en ligne aux données du SIPA, à l’exception des données visées à l’art. 14, al. 4, aux services et personnes ci-après, lorsque ces données sont nécessaires à l’accomplissement de leurs tâches légales ou contractuelles: a. les autorités militaires; b. les commandements militaires; bbis. les services et personnes chargés du recrutement; c. les services fédéraux et cantonaux chargés de la perception de la taxe d’exemption de l’obligation de servir; d. la justice militaire; e. l’Office fédéral du service civil (CIVI); f. les services fédéraux et les services cantonaux chargés de la protection civile; g. les autorités chargées d’effectuer les contrôles de sécurité relatifs à des personnes; h. la Centrale de compensation pour l’exécution du régime des allocations pour perte de gain; i. le Service de renseignement de la Confédération, en vue d’identifier les personnes qui, sur la base de renseignements sur les menaces pour la sûreté intérieure ou extérieure au sens de l’art. 6, al. 1, let. a, de la loi fédérale du 25 septembre 2015 sur le renseignement (LRens) pourraient représenter une menace pour la sécurité de l’armée; j. l’assurance militaire, lorsque ces données sont nécessaires au traitement des cas d’assurance. 1bis La Centrale de compensation peut communiquer les données visées à l’al. 1, let. h, aux caisses de compensation de l’AVS compétentes. 1ter Le SPP donne accès en ligne aux données visées à l’art. 14, al. 4, aux services et personnes suivants: a. les spécialistes du SPP responsables de la prise en charge psychologique des militaires; b. les services et médecins chargés du recrutement; c. les services responsables du Service médico-militaire de l’armée. 2 Le Groupement Défense ainsi que les services fédéraux et cantonaux chargés de la protection civile communiquent les données du SIPA relevant de leur domaine aux services et personnes suivants: a. les autorités d’instruction ou de poursuite pénales, dans les cas suivants: 1. ces données sont nécessaires à l’instruction et la gravité ou le caractère du délit en justifient la communication, 2. une infraction soumise à la juridiction civile a été commise durant le service militaire ou le service de protection civile; b. … c. l’Office fédéral de la douane et de la sécurité des frontières, lorsque ces données sont nécessaires à l’engagement de militaires dans des missions de soutien; d. des tiers, lorsque ces données sont nécessaires à l’accomplissement de leurs tâches légales ou contractuelles. 3 Le Groupement Défense communique les données ci-après aux services et personnes suivants: a. les associations militaires et les sociétés de tir: l’adresse, le grade et l’incorporation des personnes astreintes au service militaire, pour le recrutement de membres ou la souscription d’abonnements, ainsi que pour les activités hors du service; b. les médias: le nom, le grade et l’incorporation en cas de promotion ou de nomination; c. le service fédéral qui gère le casier judiciaire informatique VOSTRA: l’identité des personnes devant être annoncées aux termes de l’art. 59 de la loi du 17 juin 2016 sur le casier judiciaire; d. le service compétent chargé du marquage des uniformes et du matériel personnel: le nom et le prénom, ainsi que, pour le matériel personnel, le numéro AVS; e. l’Office central des armes et les autorités cantonales compétentes: la décision attestant l’existence de motifs qui s’opposent à la remise d’une arme personnelle ou justifient sa reprise préventive ou son retrait. 3bis La communication des données visées à l’al. 3, let. e, à la banque de données visée à l’art. 32a, al. 1, let. d, de la loi du 20 juin 1997 sur les armes (LArm) est effectuée par le Système d’information pour la gestion intégrée des ressources (PSN). 4 Les militaires peuvent faire interdire en tout temps la communication des données visées à l’al. 3, let. a et b, en déposant une déclaration écrite auprès du Groupement Défense.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "33624f3573300783", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La compensation allouée aux députés au titre de la perte de l’indemnité journalière leur est versée dès le début de la maladie ou la survenance de l’accident, pendant 730 jours calendaires au plus. Le droit de percevoir la compensation prend fin avec l’ouverture du droit à une rente invalidité. 2 Pendant les 30 premiers jours, le député perçoit 100 % de l’indemnité journalière. À partir du 31e jour, il n’en perçoit plus que 80 %. 3 Toute députée absente et tout député absent pour cause de congé de maternité ou de paternité perçoit 100 % de l’indemnité journalière. 4 Tout député absent pour raison de maladie ou d’accident qui fait valoir un droit au versement de plus de cinq indemnités journalières doit produire un certificat médical.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3378d3b46db129c7", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 28 et 46 LPGA, et 83, al. 1, let. d, et 83a, al. 3, LACI) 1 L’organe de compensation de l’assurance-chômage contrôle à intervalles réguliers, soit de manière approfondie soit par sondages, si les versements des caisses ont été effectués à bon droit. 2 Les caisses conservent, dans leur intégralité et en bon ordre, les dossiers relatifs aux cas d’assurance. L’organe de compensation peut les consulter en tout temps. 3 La révision des caisses porte sur les dossiers ouverts depuis la dernière révision. Lorsque moins d’un an s’est écoulé depuis la dernière révision, le contrôle peut porter sur l’ensemble des dossiers des douze derniers mois. Le délai de prescription fixé par la législation pénale est déterminant lorsqu’un acte punissable a eu pour effet l’obtention d’un versement. 4 L’organe de compensation de l’assurance-chômage et les bureaux fiduciaires qu’il a mandatés contrôlent périodiquement par sondages auprès des employeurs les indemnités versées en cas de réduction de l’horaire de travail ou en cas d’intempéries.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.7777777777777778}}
{"id": "3383cdb656c2d5ee", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Indépendamment d’un pourvoi en cassation possible, la communication du dispositif du jugement incombe à la chancellerie du tribunal compétent. 2 Le dispositif du jugement doit être notifié aux offices suivants: a. aussitôt après la communication du jugement lorsque le condamné doit immédiatement être arrêté: à l’autorité cantonale chargée de l’exécution; b. sans retard après l’entrée en force: 1. au service de coordination de la justice militaire pour saisie dans le casier judiciaire informatique VOSTRA, 2. au canton chargé de l’exécution pour le recouvrement des amendes et des frais.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3399767f0cb8e623", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les autorités chargées d’effectuer les contrôles de sécurité relatifs à des personnes collectent les données destinées à être versées au SICSP auprès des services et personnes suivants: a. la personne concernée ou ses représentants légaux; b. les commandements militaires; c. les services fédéraux, cantonaux et communaux compétents; d. les autorités civiles et militaires pénales et les autorités chargées du contentieux administratif; e. les autorités de sûreté étrangères; f. les supérieurs militaires de la personne concernée et, si celle-ci y a consenti, ses supérieurs civils; g. les personnes de référence désignées par la personne concernée. 2 Elles ont accès en ligne aux registres et banques de données ci-après, dans les limites prévues par les dispositions correspondantes: a. l’index national de police; b. le casier judiciaire; c. le système de traitement des données relatives à la protection de l’État, sous réserve de l’art. 20, al. 2, de la loi fédérale du 21 mars 1997 instituant des mesures visant au maintien de la sûreté intérieure. 3 Elles peuvent demander aux organes de sûreté fédéraux ou aux autorités cantonales concernées de leur communiquer des données auxquelles elles n’ont pas accès. Ceux-ci peuvent les autoriser à accéder en ligne à leurs registres et banques de données.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "33a282eafaa602a6", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le SEM peut permettre aux autorités et services ci-après d’accéder en ligne aux données relevant du domaine des étrangers qu’il a traitées ou fait traiter dans le système d’information: a. les autorités cantonales et communales chargées des questions relatives aux étrangers ainsi que les autorités cantonales et communales de police, les autorités cantonales d’aide sociale et les autorités cantonales compétentes en matière d’emploi et de nationalité, pour qu’elles puissent accomplir les tâches qui leur incombent dans le domaine des étrangers; les autorités cantonales et communales de police, pour qu’elles puissent procéder à l’identification de personnes; abis. les autorités chargées de l’exécution d’une expulsion prononcée conformément aux art. 66a ou 66abis du code pénal (CP) ou 49a ou 49abis du code pénal militaire du 13 juin 1927 (CPM); b. les autorités chargées par les cantons de contrôler le respect de l’obligation d’annoncer les postes vacants prévue à l’art. 21a, al. 3 et 4, LEI; c. les autorités fédérales compétentes dans le domaine de la sûreté intérieure, exclusivement pour qu’elles puissent procéder à l’identification de personnes dans le cadre: 1. de l’échange d’informations de police, 2. des enquêtes de la police de sûreté ou de la police judiciaire, 3. des procédures d’extradition, 4. de l’entraide judiciaire et de l’assistance administrative, 5. de la délégation de la poursuite et de la répression d’une infraction, 5bis. du transfèrement des personnes condamnées, 5ter. de la délégation de l’exécution des peines et des mesures, 6. de la lutte contre le blanchiment d’argent, le trafic de stupéfiants et le crime organisé, 6bis. de la lutte contre l’usage abusif de précurseurs de substances explosibles, 7. du contrôle des pièces de légitimation, 8. des recherches de personnes disparues, 9. du contrôle des entrées dans le système de recherches informatisées de police visé à l’art. 15 de la loi fédérale du 13 juin 2008 sur les systèmes d’information de police de la Confédération (LSIP); d. les instances fédérales de recours compétentes, pour qu’elles puissent instruire les recours qui leur parviennent; e. le Corps des gardes-frontière et les postes frontière des polices cantonales, pour qu’ils puissent procéder aux contrôles d’identité et à l’établissement de visas exceptionnels; f. les représentations et les missions suisses à l’étranger, pour qu’elles puissent procéder à l’examen des demandes de visa et accomplir les tâches qui leur incombent en vertu du droit de la nationalité; g. le Secrétariat d’État et la Direction politique du Département fédéral des affaires étrangères, pour qu’ils puissent procéder à l’examen des demandes de visa relevant de la compétence du département fédéral des affaires étrangères; h. la Centrale de compensation, pour qu’elle puisse procéder à l’examen des demandes de prestations ainsi qu’à l’attribution et à la vérification des numéros AVS; i. les autorités fiscales cantonales, pour qu’elles puissent accomplir les tâches liées au prélèvement de l’impôt à la source; j. les offices de l’état civil et leurs autorités de surveillance, à des fins d’identification des personnes en relation avec des événements d’état civil, en vue de la célébration d’un mariage ou de l’enregistrement d’un partenariat ainsi que pour empêcher le contournement du droit des étrangers visé aux art. 97a, al. 1, du code civil et 6, al. 2, de la loi du 18 juin 2004 sur le partenariat; k. le Service de protection des témoins, en vertu de la loi fédérale du 23 décembre 2011 sur la protection extraprocédurale des témoins, pour l’exécution de ses tâches; l. le Service de renseignement de la Confédération: 1. pour qu’il puisse identifier des personnes en vue de déceler à temps et de prévenir des menaces pour la sûreté intérieure ou extérieure au sens de l’art. 6, al. 1, let. a, de la loi fédérale du 25 septembre 2015 sur le renseignement (LRens), 2. pour qu’il puisse accomplir ses tâches d’appréciation de la menace pour la sûreté intérieure ou extérieure au sens de l’art. 14, let. d, LN, de la LEI et de la LAsi, 3. pour qu’il puisse procéder à l’examen des mesures d’éloignement visées par la LEI; m. le centre chargé de produire les documents de voyage; n. les autorités ou services désignés par les cantons, afin de réceptionner les demandes d’établissement de documents de voyage; o. les autorités ou services désignés par les cantons, afin de prendre une photographie et de relever les empreintes digitales des étrangers en rapport avec l’établissement de documents de voyage; p. l’Office fédéral de la police, pour qu’il puisse examiner les mesures d’éloignement prises en vertu de la LEI. 2 Le SEM peut permettre aux autorités et services ci-après d’accéder en ligne aux données relevant du domaine de l’asile qu’il a traitées ou fait traiter dans le système d’information: a. les autorités cantonales et communales chargées des questions relatives aux étrangers ainsi que les autorités cantonales et communales de police, les autorités cantonales d’aide sociale et les autorités cantonales compétentes en matière d’emploi, pour qu’elles puissent accomplir les tâches qui leur incombent dans le domaine de l’asile; les autorités cantonales et communales de police, pour qu’elles puissent procéder à l’identification de personnes; b. les autorités chargées de l’exécution d’une expulsion prononcée conformément aux art. 66a ou 66abis CP ou 49a ou 49abis CPM; c. les autorités fédérales compétentes dans le domaine de la sûreté intérieure: 1. exclusivement pour qu’elles puissent procéder à l’identification de personnes dans le cadre de l’échange d’informations de police, des enquêtes de la police de sûreté ou de la police judiciaire, des procédures d’extradition, de l’entraide judiciaire et de l’assistance administrative, de la délégation de la poursuite et de la répression d’une infraction, de la lutte contre le blanchiment d’argent, le trafic de stupéfiants et le crime organisé, de la lutte contre l’usage abusif de précurseurs de substances explosibles, du contrôle des pièces de légitimation, des recherches de personnes disparues, du contrôle des entrées dans le système de recherches informatisées de police visé à l’art. 15 LSIP et de l’examen de l’indignité au sens de l’art. 53 LAsi, 2. pour qu’elles puissent accomplir les tâches qui leur incombent en vertu de l’art. 99 LAsi; d. les instances fédérales de recours compétentes, pour qu’elles puissent instruire les recours qui leur parviennent en application de la LAsi; e. le Corps des gardes-frontière et les postes frontière des polices cantonales, pour qu’ils puissent procéder aux contrôles d’identité et à l’établissement de visas exceptionnels; f. le Contrôle fédéral des finances, pour qu’il puisse garantir la surveillance financière; g. la Centrale de compensation, pour qu’elle puisse procéder à l’examen des demandes de prestations ainsi qu’à l’attribution et à la vérification des numéros AVS; h. les autorités fiscales cantonales, pour qu’elles puissent accomplir les tâches liées au prélèvement de l’impôt à la source; i. les offices de l’état civil et leurs autorités de surveillance, à des fins d’identification des personnes en relation avec des événements d’état civil, en vue de la célébration d’un mariage ou de l’enregistrement d’un partenariat ainsi que pour empêcher le contournement du droit des étrangers visé aux art. 97a, al. 1, du code civil et 6, al. 2, de la loi du 18 juin 2004 sur le partenariat; j. le Service de protection des témoins, en vertu de la loi fédérale du 23 décembre 2011 sur la protection extraprocédurale des témoins, pour l’exécution de ses tâches; k. les autorités compétentes en matière de visas, pour qu’elles puissent connaître l’existence d’une procédure d’asile concernant un demandeur de visa dans le cadre de l’examen de sa demande; l. le Service de renseignement de la Confédération, exclusivement pour qu’il puisse identifier des personnes en vue de déceler à temps et de prévenir des menaces pour la sûreté intérieure ou extérieure au sens de l’art. 6, al. 1, let. a, LRens et accomplir ses tâches d’appréciation de la menace pour la sûreté intérieure ou extérieure au sens de l’art. 14, let. d, LN, de la LEI et de la LAsi; m. le centre chargé de produire les documents de voyage; n. les autorités ou les services désignés par les cantons, afin de réceptionner les demandes d’établissement de documents de voyage; o. les autorités ou les services désignés par les cantons, afin de prendre une photographie et de relever les empreintes digitales des étrangers en rapport avec l’établissement de documents de voyage.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "33b011fb4ef03405", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les villes et les agglomérations ayant droit à des contributions conformément à l’art. 17b, al. 2, LUMin sont déterminées à l’annexe 4. 2 Ont également droit aux contributions les mesures sectorielles ou les trains de mesures dont la mise en œuvre intervient entièrement ou partiellement hors d’une ville ou d’une agglomération, pour autant que le bénéfice en revienne essentiellement à l’agglomération ou aux agglomérations adjacentes. 3 Lorsque plusieurs communes mentionnées à l’annexe 4 fusionnent entre elles, la nouvelle commune est considérée comme ayant droit à des contributions. Lorsqu’une commune mentionnée à l’annexe 4 fusionne avec une commune qui n’est pas mentionnée à cette même annexe, le DETEC décide si la nouvelle commune ainsi constituée a droit à des contributions et adapte l’annexe 4 en conséquence. 4 Si, durant l’élaboration ou l’examen d’un projet d’agglomération, une commune mentionnée à l’annexe 4 fusionne avec une commune qui n’est pas mentionnée à cette même annexe, le droit aux contributions demeure pour ce projet d’agglomération.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "33b7589dacc15735", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lorsque l’OFDF retient des produits semi-conducteurs, il les garde en dépôt contre perception d’un émolument ou il les entrepose chez un tiers aux frais du requérant. 2 Il communique au requérant le nom et l’adresse du déclarant, du possesseur ou du propriétaire, lui transmet une description précise des produits semi-conducteurs retenus et l’informe de la quantité et de l’expéditeur desdits produits. 3 S’il s’agit d’un petit envoi et que celui-ci a été détruit dans le cadre de la procédure simplifiée, l’OFDF informe le requérant de la quantité, de la nature et de l’expéditeur des produits semi-conducteurs détruits. 4 S’il s’avère, avant l’échéance du délai visé à l’art. 77, al. 3 et 4, de la loi du 9 octobre 1992 sur le droit d’auteur (LDA), que le requérant ne pourra pas obtenir de mesures provisionnelles, les produits semi-conducteurs sont libérés sans délai.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "33c2cdbcdc681df4", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’OFSP publie les données mentionnées à l’art. 28 de façon à ce qu’apparaissent clairement, notamment, les informations sur les formes d’assurance, les prestations d’assurance et les coûts distingués selon l’âge, le sexe et la région ainsi que selon les catégories de fournisseurs de prestations, d’établissements et de soins. 2 L’OFSP publie, par assureur, les chiffres suivants concernant l’assurance-maladie sociale: a. recettes et dépenses; b. résultat par assuré; c. réserves; d. provisions pour cas d’assurance non liquidés; e. coûts des soins; f. compensation des risques; g. frais d’administration; h. effectif des assurés; i. primes; j. bilan et compte d’exploitation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "33cbd610c40d95fc", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 14 LAlc) 1 L’OFDF peut autoriser un agriculteur à augmenter à 150 litres au maximum la contenance de la cucurbite de son appareil à distiller. 2 Les agriculteurs qui détruisent leur alambic ou le rendent inutilisable ont le droit de réactiver leur concession dans un délai de 25 ans. Ce droit est transmissible.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "33d188f4e758a13d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Quiconque, lors de la fabrication en Suisse ou lors de l’importation, aura soustrait intentionnellement ou par négligence tout ou partie de l’impôt, l’aura mis en péril, se sera procuré ou aura procuré à un tiers un avantage fiscal illicite ou aura mis en péril la taxation en omettant d’annoncer des automobiles, en les dissimulant, en les déclarant inexactement ou de toute autre manière, sera puni d’une amende pouvant aller jusqu’au quintuple de l’impôt soustrait ou mis en péril, ou encore de l’avantage illicite. L’application des art. 14 à 16 de la loi fédérale du 22 mars 1974 sur le droit pénal administratif est réservée. 2 En cas de circonstances aggravantes, le maximum de l’amende sera augmenté de moitié. En outre, une peine privative de liberté de trois ans au plus peut être prononcée. Sont réputés circonstances aggravantes: a. le fait d’embaucher plusieurs personnes pour commettre une infraction; b. le fait de commettre des infractions professionnellement ou par habitude. 3 Si le montant de l’impôt soustrait ou mis en péril ne peut être déterminé exactement, il sera évalué par l’autorité fiscale. 4 Si l’acte punissable constitue à la fois une mise en péril ou une soustraction de l’impôt et, soit une infraction à d’autres lois ou ordonnances fédérales relatives à des redevances que l’OFDF est chargé de poursuivre, soit une infraction douanière, la peine applicable sera celle de l’infraction la plus grave; cette peine peut être augmentée de manière appropriée.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "33d48c865446a945", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le domicile justifiant le non-assujetissement de l’acquisition d’une résidence principale (art. 2, al. 2, let. b, LFAIE) se détermine selon les art. 23, 24, al. 1, 25 et 26 CC. 2 Un domicile légalement constitué présuppose en outre, soit une autorisation valable de séjour permettant de créer un domicile (art. 33 LEtr), soit un autre droit. 3 Lorsque les conditions du domicile sont remplies, sont réputées au bénéfice d’un autre droit les personnes au service: a. des bénéficiaires institutionnels visés à l’art. 2, al. 1, de la loi du 22 juin 2007 sur l’Etat hôte si elles sont au bénéfice d’une carte de légitimation du Département fédéral des affaires étrangères; b. de bureaux d’administrations étrangères de chemins de fer, de postes et de douanes ayant leur siège en Suisse (certificat de service).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "33d54743f78c4df7", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Quiconque aura intentionnellement ou par négligence soustrait l’impôt, l’aura mis en péril, se sera procuré ou aura procuré à un tiers, ou aura tenté de le faire, un avantage fiscal illicite, sera puni d’une amende pouvant aller jusqu’au quintuple de l’impôt soustrait ou mis en péril, ou encore de l’avantage illicite. L’application des art. 14 à 16 de la loi fédérale du 22 mars 1974 sur le droit pénal administratif est réservée. 2 En cas de circonstances aggravantes, le maximum de l’amende est augmenté de moitié. En outre, une peine d’emprisonnement peut être prononcée. Sont réputés circonstances aggravantes: a. le fait d’embaucher plusieurs personnes pour commettre une infraction; b. le fait de commettre des infractions par métier ou par habitude. 3 Si le montant de l’impôt soustrait ou mis en péril ne peut être déterminé exactement, il sera évalué par l’autorité fiscale. 4 Si l’acte punissable constitue à la fois une mise en péril ou une soustraction de l’impôt et une infraction à d’autres lois ou ordonnances fédérales relatives à des redevances que l’administration des douanes est chargée de poursuivre, la peine applicable sera celle de l’infraction la plus grave; cette peine pourra être augmentée de manière appropriée.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "33e01797fea4b787", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 30, al. 3 et 3bis, LACI) 1 Le délai de suspension du droit à l’indemnité prend effet à partir du premier jour qui suit: a. la cessation du rapport de travail lorsque l’assuré est devenu chômeur par sa propre faute; b. l’acte ou la négligence qui fait l’objet de la décision. 2 Les jours de suspension sont exécutés après le délai d’attente ou une suspension déjà en cours. 3 La suspension dure: a. de 1 à 15 jours en cas de faute légère; b. de 16 à 30 jours en cas de faute de gravité moyenne; c. de 31 à 60 jours en cas de faute grave. 4 Il y a faute grave lorsque, sans motif valable, l’assuré: a. abandonne un emploi réputé convenable sans être assuré d’obtenir un nouvel emploi, ou qu’il b. refuse un emploi réputé convenable. 5 Si l’assuré est suspendu de façon répétée dans son droit à l’indemnité, la durée de suspension est prolongée en conséquence. Les suspensions subies pendant les deux dernières années sont prises en compte dans le calcul de la prolongation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9230769230769231}}
{"id": "33e8e3bd537312ff", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 17a LPers) 1 L’employé a droit à: a. 6 semaines de vacances par année civile jusqu’à l’année au cours de laquelle il atteint l’âge de 20 ans; b. 5 semaines de vacances par année civile à partir de l’année au cours de laquelle il atteint l’âge de 21 ans; c. 6 semaines de vacances par année civile à partir de l’année au cours de laquelle il atteint l’âge de 50 ans; d. 7 semaines de vacances par année civile à partir de l’année au cours de laquelle il atteint l’âge de 60 ans. 2 Les vacances doivent être fixées de manière à ne pas nuire à l’exécution des travaux et à permettre à l’employé de se détendre. 3 Les vacances doivent être prises pendant l’année civile au cours de laquelle le droit aux vacances prend naissance. Si cela est impossible pour des raisons d’exploitation majeures ou en raison d’un accident ou d’une maladie, elles doivent être prises l’année suivante. 4 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.875}}
{"id": "3403eb9f3210c216", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’un des conjoints peut, par disposition pour cause de mort, laisser au survivant l’usufruit de toute la part dévolue à leurs enfants communs. 2 Cet usufruit tient lieu du droit de succession attribué par la loi au conjoint survivant en concours avec ces descendants. Outre cet usufruit, la quotité disponible est d’un quart de la succession. 3 Si le conjoint survivant se remarie, son usufruit cesse de grever pour l’avenir la partie de la succession qui, au décès du testateur, n’aurait pas pu être l’objet du legs d’usufruit selon les règles ordinaires sur les réserves des descendants.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "340d68e402628511", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le DFI détermine pour quels animaux et produits animaux un contrôle vétérinaire de frontière des lots est obligatoire à l’importation. 2 Ne sont pas soumis au contrôle vétérinaire de frontière: a. les animaux et les produits animaux visés à l’al. 1 qui ont déjà été soumis à un contrôle vétérinaire de frontière intégral dans un État membre de l’UE, en Islande, en Norvège ou en Irlande du Nord; b. les produits animaux visés à l’al. 1 importés selon les procédures visées aux art. 13 et 14.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "340e833c471771b1", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le titulaire de l’autorisation doit veiller à ce que les sources de rayonnement: a. fassent l’objet d’un contrôle avant d’être utilisées pour la première fois; b. fassent régulièrement l’objet d’un contrôle et d’une révision. 2 L’al. 1 est aussi applicable aux systèmes de réception, de restitution et de documentation de l’image médicaux ainsi qu’aux systèmes d’examen en médecine nucléaire et aux activimètres. 3 Le DFI, en accord avec l’IFSN, peut fixer l’étendue minimale et la périodicité du contrôle ainsi que l’étendue minimale du programme d’assurance de qualité de même que les exigences auxquelles doivent satisfaire les services qui les réalisent. Pour ce faire, il prend en compte les normes nationales et internationales d’assurance de la qualité.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "340f1e478bcac4f5", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lorsqu’il estime que l’instruction est complète, le ministère public rend une ordonnance pénale ou informe par écrit les parties dont le domicile est connu de la clôture prochaine de l’instruction et leur indique s’il entend rendre une ordonnance de mise en accusation ou une ordonnance de classement. En même temps, il fixe aux parties un délai pour présenter leurs réquisitions de preuves. 2 Le ministère public ne peut écarter une réquisition de preuves que si celle-ci exige l’administration de preuves sur des faits non pertinents, notoires, connus de l’autorité pénale ou déjà suffisamment prouvés en droit. Il rend sa décision par écrit et la motive brièvement. Les réquisitions de preuves écartées peuvent être réitérées dans le cadre des débats. 3 Les informations visées à l’al. 1 et les décisions rendues en vertu de l’al. 2 ne sont pas sujettes à recours.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3458b87a647d22c3", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les caisses de chômage ont accès au système d’information pour le paiement des prestations de l’assurance-chômage (art. 83, al. 1bis, let. a) afin d’effectuer le paiement, le décompte et la comptabilisation des prestations de l’assurance-chômage. 1bis Les organes qui ont accès au système d’information du service public de l’emploi (art. 83, al. 1bis, let. b), ainsi que les organes et les personnes qui ont un accès sécurisé à la plateforme du service public de l’emploi (art. 83, al. 1bis, let. e), sont énumérés à l’art. 35, al. 3 et 3ter, LSE. 1ter Les organes suivants ont accès au système d’information servant à l’analyse des données du marché du travail (art. 83, al. 1bis, let. c) afin d’obtenir les indicateurs de performance et de conduite qui leur sont nécessaires: a. les autorités cantonales (art. 85); b. les ORP (art. 85b); c. les services de logistique des mesures relatives au marché du travail (art. 85c); d. les caisses de chômage (art. 77 et 78). 1quater Les personnes suivantes peuvent s’enregistrer sur la plateforme d’accès aux services en ligne (art. 83, al. 1bis, let. d): a. les personnes assurées, en vue de l’inscription, de la demande de prestations et de l’accomplissement des devoirs mentionnés à l’art. 17; b. les demandeurs d’emploi, en vue de l’inscription et du conseil par l’ORP; c. les employeurs, en vue de la demande des prestations au sens des art. 31 et 42 ainsi qu’en vue de remplir leurs obligations au sens de l’art. 88, al. 1. 2 … 2bis L’échange de données personnelles, y compris de données sensibles et de profils de la personnalité, entre les systèmes d’information de l’assurance-chômage (art. 83, al. 1bis) et ceux du service public de l’emploi (art. 35 LSE) est autorisé dans la mesure où il est nécessaire à l’exécution de la présente loi et de la LSE. 2ter … 3 Le Conseil fédéral règle la responsabilité de la protection des données, les données à saisir, leur durée de conservation, l’accès aux données, l’organisation et l’exploitation des systèmes d’information, la collaboration entre les autorités désignées à l’al. 1 et la sécurité des données.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "345a3c0232245f25", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 9, al. 2, LD) 1 L’OFDF autorise l’admission temporaire d’un moyen de transport étranger pour un usage personnel pour des personnes domiciliées hors du territoire douanier qui entrent en Suisse pour prendre un emploi, se former ou se perfectionner, ou pour des motifs analogues. 2 Il peut autoriser l’admission temporaire d’un moyen de transport étranger pour un usage personnel pour des personnes ayant leur domicile sur le territoire douanier: a. si elles sont employées chez une personne ayant son siège ou son domicile en dehors du territoire douanier et si elles utilisent le moyen de transport étranger mis à leur disposition exclusivement pour des transports transfrontaliers sur ordre de service et pour des transports entre le domicile et le lieu de travail à l’étranger; b. si elles effectuent au cours d’une année douze transports transfrontaliers au maximum et si la réexportation a lieu chaque fois après trois jours; c. si elles transfèrent leur domicile en un lieu en dehors du territoire douanier et si l’admission temporaire dure au maximum trois mois, ou d. si aucun moyen de transport indigène approprié n’est disponible et si les moyens de transport étrangers ne seront utilisés que pour une courte durée.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "34607dfc9e46d7e0", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Celui qui aura révélé un secret de fabrication ou un secret commercial qu’il était tenu de garder en vertu d’une obligation légale ou contractuelle, celui qui aura utilisé cette révélation à son profit ou à celui d’un tiers, sera, sur plainte, puni d’une peine privative de liberté de trois ans au plus ou d’une peine pécuniaire.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "34773dba7d154507", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le prestataire de services de la circulation aérienne veille à ce que l’AVRE garantisse conformément à l’état de la technique la disponibilité, l’intégrité, l’exhaustivité et la confidentialité des données pendant toute la durée de fonctionnement. Les travaux d’extension et de maintenance ne doivent restreindre son fonctionnement que durant une courte période. 2 Le prestataire de services de la circulation aérienne protège les enregistrements de l’AVRE contre la perte, l’accès non autorisé et les manipulations. 3 Il rédige un règlement avant la mise en service de l’AVRE dans lequel il fixe les conditions organisationnelles et techniques de ce dernier. Il entend à cet effet au préalable les associations du personnel représentant les contrôleurs de la circulation aérienne concernés. 4 Le règlement régit en particulier: a. les postes de travail et les fonctions pour lesquels l’AVRE est installé; b. les autorisations d’installer le système et d’en assurer la maintenance; c. les autorisations d’effacer les enregistrements; d. la tenue de procès-verbaux permettant de retracer toutes les modifications du système et de ses enregistrements; e. les autorisations d’accès en cas d’accident d’aviation ou d’incident grave; f. la désignation et le financement du service de médiation; g. la coordination avec le SESA ou la DASIB dans le cadre de la procédure d’évaluation. 5 Les autorisations visées à l’al. 4, let. b, c et e, ne peuvent être délivrées qu’aux employés du prestataire de services de la circulation aérienne.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3480970566025c36", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le Conseil fédéral surveille la mise en œuvre des assurances sociales et en rend régulièrement compte. 1bis Le rapport rédigé à cet effet contient une présentation des risques systémiques des différentes assurances sociales et expose le pilotage stratégique des assurances sociales par le Conseil fédéral. 2 En cas de violation grave et répétée des dispositions légales par un assureur, le Conseil fédéral ou l’autorité de surveillance qu’il a désignée ordonne les mesures nécessaires au rétablissement d’une gestion de l’assurance conforme à la loi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "34859334cb7e2e61", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’employée dont les rapports de travail ont pris fin parce qu’elle a atteint l’âge de référence fixé à la let. a, let. a à d, des dispositions transitoires de la modification du 17 décembre 2021 de la LAVS a droit à l’établissement de nouveaux rapports de travail aux mêmes conditions d’engagement jusqu’à ce qu’elle ait atteint l’âge de 65 ans. Elle doit faire valoir son droit auprès du service compétent au plus tard six mois avant la fin des rapports de travail. 2 A droit à une augmentation de son salaire réel au sens de l’art. 44a, al. 2, l’employée dont les rapports de travail sont résiliés par suite de son départ à la retraite volontaire avant l’âge de référence fixé à la let. a, let. a à d, des dispositions transitoires de la modification du 17 décembre 2021 de la LAVS. 3 L’employée qui part à la retraite avant d’avoir atteint l’âge de référence fixé à la let. a, let. a à d, des dispositions transitoires de la modification du 17 décembre 2021 de la LAVS, peut percevoir une rente transitoire au sens de l’art. 63e, al. 1. 4 En sus des rentes visées à l’art. 105b, al. 1 et 2, l’employeur peut fournir, pour des raisons pertinentes, une prise en charge complète ou partielle des cotisations sur le revenu tiré des rentes de l’employée selon l’art. 28 du règlement du 31 octobre 1947 sur l’assurance-vieillesse et survivants, mais au plus tard jusqu’à l’âge de référence fixé à la let. a, let. a à d, des dispositions transitoires de la modification du 17 décembre 2021 de la LAVS.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3491e563651e51c1", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les éléments d’aéronef qui sont soumis à un examen de type selon l’art. 15, al. 2 ou 3, peuvent être utilisés s’ils sont conformes aux exigences de navigabilité applicables et: a. s’ils sont neufs, ont été entreposés de façon appropriée et entretenus dans la mesure nécessaire; ou b. si un certificat de remise en service a été établi à leur sujet. 2 Les autres pièces d’aéronef et équipements peuvent être utilisés s’ils sont conformes aux exigences de navigabilité applicables et: a. s’ils sont neufs et ont été entreposés de façon appropriée; ou b. s’ils ont été entretenus et entreposés de façon appropriée.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "349b427dea9cb48b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 20a OARF) 1 Le prix de l’énergie au fil de contact (prix de l’électricité) est fixé à 14 ct./kWh. Il est réduit de 40 % entre 22 h et 6 h et augmenté de 20 % du lundi au vendredi de 6 h à 9 h et de 16 h à 19 h. 2 L’OFT autorise les chemins de fer à courant continu à payer un prix du courant différent lorsque ceux-ci attestent de coûts différents. 3 Si l’utilisateur du réseau ne mesure pas la consommation d’électricité ou n’indique pas au gestionnaire d’infrastructure le numéro à douze chiffres du véhicule moteur, la consommation est calculée à l’aide des taux mentionnés à l’annexe 5 avec un supplément visé à l’art. 20a, al. 3, OARF. 4 Pour les véhicules sans freins à récupération, ces taux sont multipliés: a. par 1,45 pour les courses du transport régional de voyageurs; b. par 1,15 pour les autres courses.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8571428571428571}}
{"id": "34a11fd915e9d29b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Au début de l’examen quant au fond, le demandeur peut modifier les pièces techniques de sa propre initiative. 2 Après réception de la première notification, le demandeur peut modifier une nouvelle fois les pièces techniques de sa propre initiative, à condition que les modifications soient envoyées en même temps que la réponse à la notification. Toute autre modification n’est admise qu’avec l’approbation de l’IPI. 3 Les modifications des pièces techniques ne doivent pas étendre l’objet de la demande de brevet modifiée au-delà du contenu des pièces techniques déposées initialement (art. 46d). 4 Lorsqu’une revendication est modifiée ou reformulée quant au fond, le demandeur doit indiquer, sur requête de l’IPI, dans quelle partie des pièces techniques déposées initialement (art. 46d) l’objet redéfini a été exposé pour la première fois. 5 S’il ressort de l’examen quant au fond que l’objet de la demande de brevet modifiée a été étendu au-delà du contenu des pièces techniques déposées initialement (art. 46d), l’IPI impartit un délai au demandeur pour répondre. Ce dernier peut: a. renoncer à la modification dans la mesure où l’exposé de l’invention n’est pas mis en cause; ou b. apporter la preuve que l’invention était déjà exposée dans les pièces techniques déposées initialement. 6 Si le demandeur ne renonce pas à la modification ou s’il ne parvient pas à infirmer les objections de l’IPI, celui-ci rejette la demande de brevet. 7 Si le demandeur communique à l’IPI qu’il renonce à la modification avant que la décision de rejet ne devienne exécutoire, l’examen quant au fond reprend sur la base de cette renonciation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "34a8c586c6ffc7d3", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 69, al. 5, LAlc) Toute perte de marchandises, imposées ou non, doit être annoncée immédiatement à l’AFD. Cette dernière peut prévoir une dérogation à cette règle, dans la mesure où l’obligation de documenter les pertes de marchandises figure dans d’autres dispositions.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "34aaf19b0c16e00e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’autorité tutélaire du lieu d’origine peut demander à celle du domicile la mise sous tutelle d’un de ses ressortissants domicilié dans un autre canton. 2 Elle peut recourir à l’autorité compétente pour sauvegarder les intérêts d’un de ses ressortissants qui est ou qui devrait être placé sous tutelle dans un autre canton. 3 Lorsqu’il y a lieu de prendre des mesures pour l’éducation religieuse d’un mineur placé sous tutelle, l’autorité tutélaire du domicile demande et suit les instructions de celle du lieu d’origine.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "34b6e96e5ff97076", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 15 LPers) 1 Après avoir négocié avec les associations du personnel, le Conseil fédéral fixe le montant de l’augmentation du salaire réel et le moment auquel elle prend effet. Il peut ne pas accorder l’augmentation du salaire réel aux employés rangés dans certaines classes de salaire lorsque la situation prévalant sur le marché du travail justifie une telle mesure, ou moduler le montant de l’augmentation du salaire réel en fonction des classes de salaire. 2 Ont droit à une augmentation de leur salaire réel les employés dont les rapports de travail ne sont pas résiliés au moment où l’augmentation devient effective, ou dont les rapports de travail sont résiliés par suite du départ à la retraite volontaire de l’employé avant l’âge de référence fixé à l’art. 21 LAVS, ou de son engagement auprès d’une autre unité administrative au sens de l’art. 1, al. 1. 3 N’ont pas droit à une augmentation de leur salaire réel les employés: a. occupant une fonction moins bien évaluée que précédemment, mais dont le salaire antérieur a été maintenu nominalement, ou b. dont le salaire a atteint le montant maximal de la classe de salaire 38. 4 L’augmentation du salaire réel est versée sur le salaire visé à l’art. 36 et sur la prime de fonction visée à l’art. 46. Les montants maximaux des classes de salaire 1 à 37 sont modifiés en fonction de l’augmentation du salaire réel. 5 La compensation du renchérissement au sens de l’art. 44 versée au moment de l’entrée en vigueur d’une augmentation du salaire réel est calculée sur la base des montants précédant ladite augmentation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9090909090909091}}
{"id": "34cf42b70e931b95", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 On entend par aliments pour animaux: toutes substances ou produits, y compris les additifs, transformés, partiellement transformés ou non transformés, destinés à l’alimentation des animaux par voie orale. 2 En ce qui concerne les aliments pour animaux, on entend par: a. matières premières d’aliments pour animaux (matières premières): les produits d’origine végétale ou animale dont l’objectif principal est de satisfaire les besoins nutritionnels des animaux, à l’état naturel, frais ou conservés, et les dérivés de leur transformation industrielle, ainsi que les substances organiques ou inorganiques, comprenant ou non des additifs pour l’alimentation animale, qui sont destinés à être utilisés pour l’alimentation des animaux par voie orale, soit directement en l’état, soit après transformation, ou pour la préparation d’aliments composés pour animaux ou en tant que supports des prémélanges; b. aliment complet pour animaux: un aliment composé pour animaux qui, en raison de sa composition, suffit à assurer une ration journalière; c. aliment composé pour animaux: un mélange d’au moins deux matières premières, comprenant ou non des additifs pour l’alimentation animale, qui est destiné à l’alimentation animale par voie orale, sous la forme d’un aliment complet pour animaux ou d’un aliment complémentaire pour animaux; d. aliment complémentaire des animaux: un aliment composé pour animaux qui a une teneur élevée en certaines substances mais qui, en raison de sa composition, n’assure la ration journalière que s’il est associé à d’autres aliments pour animaux; e. aliment d’allaitement: un aliment composé pour animaux administré à l’état sec ou après dilution dans une quantité donnée de liquide, destiné à l’alimentation de jeunes animaux en complément ou en remplacement du lait maternel postcolostral ou à l’alimentation de jeunes animaux tels que les veaux, les agneaux ou les chevreaux de boucherie; f. aliment minéral: un aliment complémentaire contenant au minimum 40 % de cendres brutes par rapport à un aliment contenant 88 % de matière sèche; g. aliment pour animaux visant des objectifs nutritionnels particuliers (aliment diététique): une matière première ou un aliment composé capable de répondre à un objectif nutritionnel particulier du fait de sa composition particulière ou de son procédé de fabrication particulier, qui le distingue clairement des matières premières ou aliments composés pour animaux ordinaires. Les aliments pour animaux visant des objectifs nutritionnels particuliers ne comprennent pas les aliments médicamenteux tels qu’ils sont définis par l’ordonnance du 14 novembre 2018 sur les autorisations dans le domaine des médicaments; h. additifs pour l’alimentation animale: des substances, microorganismes ou préparations, autres que les matières premières et les prémélanges, délibérément ajoutés aux aliments pour animaux ou à l’eau pour remplir notamment une ou plusieurs des fonctions visées à l’art. 24, al. 3; i. auxiliaire technologique: toute substance qui n’est pas consommée comme un aliment pour animaux en tant que tel, utilisée délibérément dans la transformation d’aliments pour animaux ou de matières premières pour aliments des animaux pour répondre à un certain objectif technologique pendant le traitement ou la transformation et pouvant avoir pour résultat la présence non intentionnelle mais techniquement inévitable de résidus de cette substance ou de ses dérivés dans le produit final, à condition que ces résidus n’aient pas d’effet néfaste sur la santé animale, la santé humaine ou l’environnement, et n’aient pas d’effets technologiques sur le produit fini; j. coccidiostatiques et histomonostatiques: substances destinées à détruire ou à inhiber les protozoaires; k. objectif nutritionnel particulier: un objectif qui consiste à satisfaire les besoins nutritionnels spécifiques d’animaux dont le processus d’assimilation, le processus d’absorption ou le métabolisme est ou risque d’être perturbé temporairement ou de manière irréversible et qui, de ce fait, peuvent tirer des bénéfices de l’ingestion d’aliments pour animaux appropriés à leur état; l. prémélanges: les mélanges d’additifs pour l’alimentation animale ou mélanges d’un ou de plusieurs additifs pour l’alimentation animale avec des matières premières ou de l’eau utilisées comme supports, qui ne sont pas destinés à l’alimentation directe des animaux; m. support: une substance utilisée pour dissoudre, diluer, disperser ou modifier physiquement de toute autre manière un additif pour l’alimentation animale afin de faciliter son maniement, son application ou son utilisation sans modifier sa fonction technologique et sans avoir elle-même de rôle technologique. 3 En ce qui concerne l’étiquetage, on entend par: a. durabilité minimale: la période durant laquelle l’établissement responsable de l’étiquetage garantit que, dans des conditions de conservation appropriées, l’aliment pour animaux conserve ses propriétés déclarées; b. étiquetage: l’attribution de mentions, d’indications, de marques de fabrique ou de commerce, d’images ou de signes à des aliments pour animaux par l’apposition de ces informations sur tout support, comme un emballage, un récipient, un bulletin de livraison, un document d’accompagnement, un écriteau, une étiquette, un prospectus, une bague, une collerette ou l’internet, y compris à des fins publicitaires; c. étiquette: une marque, un signe, une image ou un autre descriptif, écrit, imprimé, poncé, apposé, gravé ou appliqué sur l’emballage ou le récipient contenant un aliment pour animaux ou joint à celui-ci; d. lot: une quantité identifiable d’aliment pour animaux dont il est établi qu’elle présente des caractéristiques communes, telles que l’origine, la variété, le type d’emballage, l’emballeur, l’expéditeur ou l’étiquetage, et, dans le cas d’un processus de production, une quantité de produit fabriquée dans une seule usine en utilisant des paramètres de production uniformes ou plusieurs de ces quantités lorsqu’elles sont produites en ordre continu et entreposées ensemble; e. établissement responsable de l’étiquetage: l’établissement ou l’entreprise du secteur de l’alimentation animale qui met un aliment pour animaux en circulation pour la première fois ou, le cas échéant, l’établissement ou l’entreprise du secteur de l’alimentation animale sous le nom duquel ou de laquelle l’aliment pour animaux est mis en circulation; f. présentation: la forme, l’aspect ou l’emballage de l’aliment pour animaux et les matériaux d’emballage utilisés pour celui-ci, ainsi que la façon dont il est présenté et le cadre dans lequel il est disposé. 4 En ce qui concerne les animaux, on entend par: a. animal non producteur de denrées alimentaires (animal de compagnie): un animal appartenant à une espèce qui est nourrie, élevée ou détenue, mais qui, normalement, n’est pas utilisée dans la consommation humaine en Europe; b. animal producteur de denrées alimentaires (animal de rente): un animal qui est nourri, élevé ou détenu, directement ou indirectement, pour la production de denrées alimentaires destinées à la consommation humaine, y compris les animaux qui ne sont pas destinés à la consommation humaine mais appartiennent à des espèces qui peuvent normalement être utilisées pour la consommation humaine en Europe; c. animal à fourrure: tout animal qui est nourri, élevé ou détenu pour la production de fourrure et qui n’est pas utilisé pour la consommation humaine; d. ration journalière: la quantité totale d’aliments rapportée à une teneur en humidité de 12 %, nécessaire en moyenne par jour à un animal d’une espèce, d’une catégorie d’âge et d’un rendement déterminés pour satisfaire l’ensemble de ses besoins; e. alimentation des animaux par voie orale: l’absorption d’aliments dans le tube digestif des animaux par le museau ou le bec, afin de couvrir les besoins alimentaires de l’animal ou de maintenir la productivité d’animaux en bonne santé. 5 En ce qui concerne les entreprises, on entend par: a. entreprise du secteur de l’alimentation animale: toute entreprise publique ou privée assurant, dans un but lucratif ou non, des opérations de production, de fabrication, de transformation, d’entreposage, de transport ou de distribution d’aliments pour animaux; b. établissement: toute unité de production, de transformation ou de commercialisation d’une entreprise du secteur de l’alimentation animale; c. les étapes de la production, de la transformation et de la distribution: toutes les étapes, dont l’importation, depuis et y compris la production primaire d’un aliment pour animaux, jusque et y compris son entreposage, son transport, sa vente et sa livraison à l’utilisateur; d. mise en circulation: la détention d’aliments pour animaux en vue de leur vente, y compris l’offre en vue de la vente ou toute autre forme de cession, à titre gratuit ou onéreux; e. traçabilité: la capacité de retracer, à travers toutes les étapes de la production, de la transformation et de la distribution, le cheminement d’un aliment pour animaux, d’un animal de rente ou d’une substance destinée à être incorporée ou susceptible d’être incorporée dans un aliment pour animaux; f. vente au détail: la manipulation, le traitement ou la transformation d’aliments pour animaux et leur entreposage sur le lieu de la vente ou de la livraison à l’utilisateur final; en font partie les stations de chargement, les magasins, les grandes surfaces, les centres de distribution et les points de vente du commerce de gros. 6 En ce qui concerne la sécurité des aliments pour animaux, on entend par: a. danger: un agent biologique, chimique ou physique dans une denrée alimentaire ou un aliment pour animaux, ou un état dans lequel se trouve une denrée alimentaire ou un aliment pour animaux, qui peut occasionner des préjudices à la santé; b. risque: une fonction de la probabilité et de la gravité d’un effet préjudiciable à la santé du fait de la présence d’un danger; c. analyse des risques: un processus comportant trois volets interconnectés: l’évaluation des risques, la gestion des risques et la communication sur les risques; d. évaluation des risques: un processus reposant sur des bases scientifiques et comprenant quatre étapes: l’identification des dangers, leur caractérisation, l’évaluation de l’exposition et la caractérisation des risques; e. gestion des risques: le processus, distinct de l’évaluation des risques, consistant à mettre en balance les différentes politiques possibles, en consultation avec les parties intéressées, à prendre en compte de l’évaluation des risques et d’autres facteurs légitimes, et, au besoin, à choisir les mesures de prévention et de contrôle appropriées. 7 Par ailleurs, on entend par: a. substance indésirable: toute substance ou tout produit, à l’exception des agents pathogènes, qui est présent dans et/ou sur le produit destiné aux aliments pour animaux et qui présente un risque potentiel pour la santé animale ou la santé humaine ou l’environnement ou qui serait susceptible de nuire à la production animale; b. utilisateur final: la personne qui achète un aliment pour animaux dans le but de le donner à manger à des animaux, sans intention de le mettre à nouveau en circulation; c. seuil d’intervention: valeur limite pour la teneur en une substance indésirable, au-delà de laquelle des examens doivent être entrepris pour déterminer les causes de la présence de cette substance, dans le but de prendre des mesures pour sa réduction ou son élimination; d. produit à partir d’organismes génétiquement modifiés (OGM): produit, en tout ou en partie, à partir d’OGM, mais ne consistant pas en OGM et n’en contenant pas; e. moyen de communication à distance: tout moyen de communication, tels que le catalogue, Internet, le courrier électronique, qui peut être utilisé pour conclure un contrat entre un utilisateur et un livreur sans présence corporelle simultanée des parties contractantes; f. mélange d’huiles ou de graisses: le mélange d’huiles brutes, d’huiles raffinées, de graisses animales, d’huiles récupérées auprès de l’industrie alimentaire ou de produits dérivés; si des lots identiques sont entreposés successivement dans un récipient, cela n’est pas assimilé à une fabrication d’un mélange de graisses.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "34d04e429095024d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 5 % du bénéfice de l’exercice sont affectés à la réserve générale jusqu’à ce que celle-ci atteigne 20 % du capital-actions libéré. 2 Sont aussi affectés à cette réserve, même lorsqu’elle a atteint la limite légale: 1. après paiement des frais d’émission, le produit de l’émission des actions qui dépasse la valeur nominale en tant qu’il n’est pas affecté à des amortissements ou à des buts de prévoyance; 2. le solde des versements opérés sur des actions annulées, diminué de la perte qui aurait été subie sur les actions émises en leur lieu et place; 3. 10 % des montants qui sont répartis comme part de bénéfice après le paiement d’un dividende de 5 %. 3 Tant que la réserve générale ne dépasse pas la moitié du capital-actions, elle ne peut être employée qu’à couvrir des pertes ou à prendre des mesures permettant à l’entreprise de se maintenir en temps d’exploitation déficitaire, d’éviter le chômage ou d’en atténuer les conséquences. 4 Les dispositions de l’al. 2, ch. 3, et al. 3, ne sont pas applicables aux sociétés dont le but principal est de prendre des participations dans d’autres entreprises (sociétés holding). 5 ... 6 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "34d5aeb6ce6f618d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lorsque, en vertu de l’art. 7 LA, le Conseil fédéral a restreint ou interdit l’usage de l’espace aérien suisse, l’utilisation de ce dernier requiert une autorisation du commandement des Forces aériennes. 2 Le commandement des Forces aériennes fixe, dans l’autorisation, les modalités de l’utilisation de l’espace aérien et des aérodromes. Il consulte au préalable la DDIP, l’OFAC, l’Office des transports de l’approvisionnement économique du pays et l’Office fédéral de la douane et de la sécurité des frontières. 3 Les interdictions et les restrictions ne sont pas applicables aux aéronefs militaires suisses.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "34fa061f1506ca07", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’obligation de se soumettre à un contrôle relevant de la médecine du trafic s’applique: a. aux titulaires d’un permis de conduire des catégories C ou D, des sous-catégories C1 ou D1, ou d’une autorisation de transporter des personnes à titre professionnel, ainsi qu’aux aux experts de la circulation: 1. tous les cinq ans, à l’exception du premier contrôle réalisé après l’âge de 50 ans, qui doit avoir lieu à 53 ans au plus tard, 2. tous les trois ans après le premier contrôle réalisé après l’âge de 50 ans, à l’exception du premier contrôle effectué après 75 ans, qui doit avoir lieu à 77 ans au plus tard; b. aux titulaires d’un permis de conduire à partir de l’âge 75 ans: tous les deux ans; c. aux titulaires d’un permis de conduire qui souffrent ou ont souffert de graves troubles physiques résultant de blessures consécutives à un accident ou d’une maladie grave. 1bis L’autorité cantonale rappelle aux personnes visées à l’al. 1, let. a et b, leur obligation de se soumettre à un examen relevant de la médecine du trafic. Le rappel a lieu: a. pour le premier contrôle des personnes visées à l’al. 1, let. a: trois mois avant la date d’expiration du délai de contrôle, calculée à partir de la date du dernier examen relevant de la médecine du trafic; b. pour le premier contrôle des personnes visées à l’al. 1, let. b: dans un délai d’un mois après que la personne a atteint l’âge de 75 ans; c. pour tous les contrôles ultérieurs: trois mois avant la date d’exigibilité du résultat de l’examen selon l’al. 1ter. 1ter Dans le rappel adressé aux personnes visées à l’al. 1, let. a et b, l’autorité cantonale indique que le résultat de l’examen doit être disponible dans les trois mois à compter de l’envoi du rappel et, pour les contrôles ultérieurs, toujours à leur échéance la plus tardive. Celle-ci est calculée à partir de la date du dernier examen réalisé. 1quater Après que les personnes visées à l’al. 1, let. c, ont été soumises à un premier examen relevant de la médecine du trafic, l’autorité cantonale leur rappelle les contrôles ultérieurs éventuellement nécessaires. 1quinquies L’autorité cantonale peut exceptionnellement prolonger le délai de remise des résultats d’examen. 2 Le contrôle relevant de la médecine du trafic doit être effectué sous la responsabilité d’un médecin selon l’art. 5abis. 3 L’autorité cantonale peut: a. sur proposition du médecin, raccourcir les délais fixés à l’al. 1, let. a et b; b. limiter la durée de validité du permis de conduire à la date du prochain examen relevant de la médecine du trafic, s’il n’y a aucune garantie que son titulaire se soumettra de son plein gré aux examens plus fréquents visés à la let. a. 4 L’autorité cantonale peut, dans des cas d’espèce, ordonner un examen relevant de la médecine du trafic limité à certains points ou étendu à d’autres; le médecin ne sera alors pas tenu d’utiliser les formulaires reproduits aux annexes 2 et 2a.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "34ff734552b57da2", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’OFAC statue sur la demande de contribution par voie de décision. 2 Si la contribution demandée excède cinq millions de francs, l’OFAC statue en accord avec l’Administration fédérale des finances. 3 La décision précise: a. la mesure; b. les frais imputables; c. le montant alloué et, lorsque le versement est étalé sur plus d’une année civile, les contributions partielles et le montant total; d. les conditions et obligations applicables au versement de la contribution, notamment les délais impartis pour commencer et pour achever la réalisation de la mesure; e. la date du versement de la contribution. 4 Si la réalisation de la mesure ne commence pas ou ne peut s’achever dans les délais fixés par la décision d’allocation, l’OFAC révoque l’allocation de la contribution.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3542630ee6518913", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’OFS peut communiquer en général les numéros d’enregistrement, l’activité économique et la structure de l’entreprise si les entreprises concernées ne s’y opposent pas expressément. 2 L’OFS communique les données sur demande et via une interface. 3 Le traitement des données est régi par les dispositions de la LPD.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "354d4e9b8aaa3dcf", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "L’assurance prend en charge les coûts des mesures suivantes en vue du dépistage précoce de maladies dans toute la population aux conditions ci-après: Mesure Conditions a. Dépistage de: phénylcétonurie, galactosémie, déficit en biotinidase, syndrome adrénogénital, hypothyroïdie congénitale, déficit en acyl-CoA medium-chain-déhydrogénase (MCAD), fibrose kystique, acidurie glutarique de type 1, maladie du sirop d’érable, déficits immunitaires congénitaux sévères. Pour les nouveau-nés. Analyses de laboratoire selon la liste des analyses (LA). b. Examen gynécologique, y compris les prélèvements de dépistage cytologiques cervico-vaginaux Les deux premiers examens, y compris les prélèvements de dépistage cytologiques, sont réalisés annuellement puis tous les trois ans. Ce schéma est valable en cas de résultats normaux. Sinon, la fréquence des examens dépend de l’évaluation clinique. c. Mammographie de dépistage Dès l’âge de 50 ans, tous les deux ans. Dans le cadre d’un programme organisé de dépistage du cancer du sein qui remplit les conditions fixées par l’ordonnance du 23 juin 1999 sur la garantie de la qualité des programmes de dépistage du cancer du sein par mammographie. Aucune franchise n’est prélevée sur cette prestation. d. Dépistage du cancer du côlon Tranche d’âge de 50 à 69 ans Méthodes: – analyse visant à détecter la présence de sang occulte dans les selles, tous les deux ans, analyses de laboratoire selon la liste des analyses (LA), coloscopie en cas de résultat positif, ou – coloscopie, tous les dix ans. Si l’analyse a lieu dans le cadre des programmes cantonaux de Bâle-Ville, de Fribourg, de Genève, des Grisons, du Jura, de Neuchâtel, d’Uri, de Vaud, du Valais ou de l’arrondissement administratif du Jura bernois, aucune franchise n’est perçue pour cette prestation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8333333333333334}}
{"id": "354f5ada9736dcdc", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "La présente loi règle la lutte contre le blanchiment d’argent au sens de l’art. 305bis du code pénal (CP), la lutte contre le financement du terrorisme au sens de l’art. 260quinquies, al. 1, CP et la vigilance requise en matière d’opérations financières, y compris pour prévenir la violation des mesures de coercition fondées sur la loi du 22 mars 2002 sur les embargos (LEmb).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "357205a1f599d599", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Chaque commission peut, avec l’accord du bureau, instituer des sous-commissions en son sein. 2 Lorsqu’elle institue une sous-commission, la commission lui confie un mandat précis et lui fixe un délai pour la remise de son rapport. 3 La Commission des finances et la Commission de gestion peuvent instituer des sous-commissions permanentes, auxquelles elles confient une partie de leur domaine de compétences.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "35746769189bc3eb", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les salariés auxquels un même employeur verse un salaire annuel supérieur à 22 050 francs sont soumis à l’assurance obligatoire pour les risques de décès et d’invalidité dès le 1er janvier qui suit la date à laquelle ils ont eu 17 ans et, pour la vieillesse, dès le 1er janvier qui suit la date à laquelle ils ont eu 24 ans. 2 Est pris en considération le salaire déterminant au sens de la loi fédérale du 20 décembre 1946 sur l’assurance-vieillesse et survivants (LAVS). Le Conseil fédéral peut admettre des dérogations.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3580b118c8065a5c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Un lot est non conforme si les contrôles montrent qu’il ne remplit pas les conditions d’importation, de transit ou d’exportation. Il y a notamment non-conformité d’un lot dans l’un des cas suivants: a. le lot présente un risque pour la santé humaine ou animale; b. au cas où il s’agit de denrées alimentaires: les températures de transport autorisées selon la législation alimentaire ont été dépassées ou les températures indiquées sur le certificat sanitaire n’ont pas été respectées pendant le transport ou l’entreposage; c. les denrées alimentaires sont manifestement altérées; d. au cas où il s’agit de produits animaux: les conditions relatives à l’absence d’épizooties et à la sécurité alimentaire ne sont pas remplies dans le pays de provenance; e. au cas où il s’agit d’animaux: les conditions relatives à l’absence d’épizooties et aux mesures de quarantaine ne sont pas remplies dans le pays de provenance; f. les animaux sont atteints ou suspectés d’être atteints d’une épizootie ou d’être porteurs d’un agent épizootique; g. les animaux ne sont pas aptes au transport; h. le certificat sanitaire ou le DSCE n’est pas conforme aux prescriptions; i. le poste de contrôle frontalier n’est pas agréé pour le contrôle de la catégorie d’animaux ou de produits animaux en question; j. l’emballage n’est pas conforme aux exigences fixées à l’art. 22, al. 1bis. 2 Un lot destiné à transiter vers un pays tiers qui reste plus de 72 heures à l’aéroport est en outre considéré comme non conforme à l’échéance de ce délai de 72 heures s’il ne remplit pas les conditions d’importation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9333333333333333}}
{"id": "35901bb7ac261ac9", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Si la présence d’un organisme de quarantaine potentiel est constatée, l’office compétent peut fixer par voie d’ordonnance les mesures suivantes pour cet organisme et pour les marchandises susceptibles de servir de vecteur à cet organisme, en attendant que les dommages susceptibles d’être causés par cet organisme nuisible soient clarifiés: a. interdiction de manipulation selon l’art. 6; b. interdiction de l’importation et du transit des marchandises; c. autorisations selon les art. 7, 37 et 42; d. obligation d’annoncer selon l’art. 8; e. mesures de précaution selon les art. 9 et 10; f. mesures d’information selon l’art. 11; g. mesures d’éradication selon l’art. 13; h. délimitation de foyers d’infestation et de zones infestées, ainsi que des zones tampon correspondantes, selon les art. 15 et 16; i. surveillance, enquêtes et plans d’urgence selon les art. 18 à 20.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9166666666666666}}
{"id": "35929f56d6636f94", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les gestionnaires de réseau rendent facilement accessibles les informations nécessaires à l’utilisation du réseau et publient: a. les tarifs d’utilisation du réseau; b. les tarifs de l’électricité; c. … d. le montant annuel de la rémunération pour l’utilisation du réseau; e. les exigences techniques et d’exploitation minimales pour le raccordement au réseau; f. les bases de calcul des éventuelles contributions aux coûts de réseau; g. les comptes annuels. 2 Les factures adressées aux consommateurs finaux doivent être transparentes et comparables. Elles présentent séparément: a. le montant facturé pour l’électricité; b. la rémunération pour l’utilisation du réseau; c. … d. les redevances et les prestations fournies à des collectivités publiques; e. le supplément perçu sur le réseau visé à l’art. 35 LEne; f. les coûts liés à la réserve d’énergie selon l’art. 8b; g. les coûts des renforcements de réseau et de raccordement visés à l’art. 15b; h. les coûts liés aux mesures de soutien selon l’art. 14bis. 3 En cas de changement de fournisseur dans le délai de résiliation prévu par le contrat, les gestionnaires de réseau ne peuvent pas facturer de coûts de transfert", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3594672946438750", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 À la demande du concessionnaire, le DETEC peut transférer la concession à une autre entreprise. Les cantons intéressés sont consultés au préalable. 2 S’il est prévu de ne transférer que certains droits ou obligations fondés par la loi ou la concession, le concessionnaire transmet à l’Office fédéral des transports (OFT) pour information les contrats d’exploitation conclus à cet effet. Le concessionnaire continue de répondre envers la Confédération de l’exécution des obligations prévues par la loi et la concession.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "359d6f4670ab3638", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lorsque le bureau de communication a besoin d’informations supplémentaires pour l’analyse d’une communication reçue en vertu de l’art. 9 de la présente loi ou de l’art. 305ter, al. 2, CP, l’intermédiaire financier auteur de la communication doit, pour autant qu’il dispose de ces informations, les lui fournir sur demande. 2 Lorsque l’analyse montre qu’outre l’intermédiaire financier auteur de la communication, d’autres intermédiaires financiers prennent part ou ont pris part à une transaction ou à une relation d’affaires, les intermédiaires financiers concernés doivent fournir toutes les informations y afférentes au bureau de communication à la demande de ce dernier, pour autant qu’ils disposent de ces informations. 3 Le bureau de communication fixe le délai dans lequel les intermédiaires financiers visés aux al. 1 et 2 doivent fournir les informations demandées. 4 Les intermédiaires financiers sont soumis à l’interdiction d’informer prévue à l’art. 10a, al. 1. 5 L’exclusion de la responsabilité pénale et civile prévue à l’art. 11 s’applique par analogie.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "35a4904063aec1d2", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La viande bovine de premier choix (High Quality Beef) peut être importée dans le cadre des contingents tarifaires partiels no 5.711 et no 5.712 lorsque la personne assujettie à l’obligation de déclarer conformément à l’art. 26 de la loi du 18 mars 2005 sur les douanes présente une attestation au bureau de douane lors de la procédure douanière. 2 L’attestation doit: a. attester qu’il s’agit de High Quality Beef selon les critères du ch. 5 des Obligations du 12 avril 1979 contractées par la Suisse en matière d’importation de viande bovine; b. être délivrée au moyen du formulaire mis à disposition par l’OFAG sur son site Web; c. être établie en français, allemand, italien ou en anglais, et d. être signée par l’autorité désignée du pays fournisseur et munie d’un timbre officiel. 2bis L’OFAG peut admettre des attestations sous une autre forme que celle prévue à l’al. 2, let. b, en particulier pour permettre la transmission électronique des informations requises pour l’attestation. 3 Le bureau de douane contrôle l’attestation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "35a99f229b4df4f1", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1. Celui qui, en usant de violence, de menace ou de ruse, aura fait évader un interné ou un prisonnier de guerre, ou lui aura prêté assistance pour s’évader, sera puni d’une peine privative de liberté de trois ans au plus ou d’une peine pécuniaire. 2. Si l’infraction a été commise par une foule ameutée, tous ceux qui auront pris part à l’attroupement seront punis d’une peine privative de liberté de trois ans au plus ou d’une peine pécuniaire. Ceux d’entre eux qui auront commis des violences contre les personnes ou les propriétés, seront punis d’une peine privative de liberté de trois ans au plus ou d’une peine pécuniaire de 30 jours-amende au moins.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "35b4a81c2f820b57", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les recours sont régis par le droit en vigueur au moment de la communication de la décision aux parties. 2 La révision de décisions communiquées en application de l’ancien droit est régie par le nouveau droit.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "35b6d8c9cef343ce", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "En l’absence d’autorégulation reconnue, les obligations au sens du chapitre 2 et leurs modalites d’application sont arrêtées par: a. la FINMA s’agissant des intermédiaires financiers selon l’art. 2, al. 2, let. a à dter; b. la CFMJ s’agissant des intermédiaires financiers selon l’art. 2, al. 2, let. e; c. le Département fédéral de justice et police s’agissant des intermédiaires financiers selon l’art. 2, al. 2, let. f.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.4}}
{"id": "35c4c43ddcc1e906", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le juge d’instruction peut ordonner une investigation secrète aux conditions suivantes: a. des soupçons laissent présumer qu’une des infractions visées aux articles du CPM énumérés ci‑après a été commise: art. 86, 86a, 87, 89, al. 1, 91, 93, ch. 2, 102, 106, al. 1 et 2, 108 à 114a, 115 à 117, 121, 130, 131, ch. 1 à 4, 132, 134, al. 3, 135, al. 1 et 4, 137a, 137b, 141, 142, 151a à 151d, 153 à 155, 156 à 158, 160, al. 1 et 2, 161, ch. 1, 162, al. 1 et 3, 165, ch. 1, par. 1 et 3, 166, ch. 1, par. 1 à 4, 167, 168, ch. 1, 169, al. 1, 169a, ch. 1 et 2, 171b, 172, ch. 1, et 177; b. cette mesure se justifie au regard de la gravité de l’infraction; c. les autres actes d’instruction accomplis jusqu’alors n’ont pas abouti ou les recherches, à défaut de l’investigation secrète, n’auraient aucune chance d’aboutir ou seraient excessivement difficiles. 2 Lorsque le jugement d’une infraction relevant d’une juridiction civile est délégué à une juridiction militaire, une investigation secrète peut également être ordonnée aux fins de poursuivre les infractions énumérées à l’art. 286, al. 2, CPP.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "35cecdf75cf807c0", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le vétérinaire cantonal saisit les données suivantes dans le système d’information pour les données d’exécution du service vétérinaire public visé dans l’ordonnance du 6 juin 2014 concernant les systèmes d’information du service vétérinaire public: a. pour chaque personne physique ou morale enregistrée: le numéro d’enregistrement, le nom ou la raison sociale, l’adresse, les activités, y compris les catégories des sous-produits animaux concernés, ainsi que les usines, installations et établissements communiqués; b. pour chaque usine, installation ou établissement autorisés: le numéro de l’autorisation, le nom et l’adresse de l’usine, de l’installation ou de l’établissement et les activités exercées, y compris les catégories de sous-produits animaux concernés. 2 L’Office fédéral de la sécurité alimentaire et des affaires vétérinaires (OSAV) peut édicter des dispositions techniques sur les modalités et le format des entrées visées à l’al. 1.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "35d47881c9f5c953", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le Conseil fédéral détermine les services de télécommunication que les fournisseurs de services de télécommunication doivent assurer afin que l’armée, la protection civile, le Corps des gardes-frontière, la police, les services du feu, les services de protection et de sauvetage et les états-majors civils de conduite puissent remplir leurs tâches en toute situation. 2 Il peut obliger les fournisseurs de services de télécommunication à mettre à disposition des locaux et des installations et à tolérer le déroulement d’exercices en vue de et lors de situations particulières ou extraordinaires. 3 Il réglemente l’indemnisation de ces prestations en tenant équitablement compte de l’intérêt qui en résulte pour le fournisseur. 4 Il peut réquisitionner le personnel nécessaire si une situation extraordinaire l’exige. 5 Les dispositions de la loi du 3 février 1995 sur l’armée concernant la réquisition et le pouvoir de disposition du général sont réservées.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "35d4dccd6c4c4e0d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les prestations fournies, sur prescription médicale, par les ergothérapeutes et les organisations d’ergothérapie, au sens des art. 46, 48 et 52 OAMal, sont prises en charge dans la mesure où: a. elles procurent à l’assuré, en cas d’affections somatiques, grâce à une amélioration des fonctions corporelles, l’autonomie dans l’accomplissement des actes ordinaires de la vie; ou b. elles sont effectuées dans le cadre d’un traitement psychiatrique. 2 L’assurance prend en charge, par prescription médicale, au plus les coûts de neuf séances, le premier traitement devant intervenir dans les huit semaines qui suivent la prescription médicale. 3 Une nouvelle prescription médicale est nécessaire pour la prise en charge d’un plus grand nombre de séances. 4 Pour que, après un traitement équivalent à 36 séances, celui-ci continue à être pris en charge, le médecin traitant doit adresser un rapport au médecin-conseil de l’assureur et lui remettre une proposition dûment motivée. Le médecin-conseil propose de poursuivre ou non la thérapie aux frais de l’assurance, en indiquant dans quelle mesure et à quel moment le prochain rapport doit être présenté. 5 Pour les assurés qui ont droit jusqu’à l’âge de 20 ans aux prestations prévues à l’art. 13 de la loi fédérale du 19 juin 1959 sur l’assurance-invalidité, la prise en charge des coûts en cas de poursuite d’une ergothérapie déjà commencée s’effectue, après l’âge de 20 ans, au sens de l’al. 4.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "35f88720700c1b2a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Quiconque a besoin d’une autorisation pour réaliser un projet de recherche pour lequel des cellules souches embryonnaires seront utilisées (art. 11 LRCS) doit soumettre à la commission d’éthique compétente les documents ci‑après pour examen: a. un dossier complet du projet de recherche; b. une note expliquant pourquoi il n’est pas possible d’obtenir d’une autre manière des connaissances d’égale valeur, notamment en utilisant des CSPi; c. la feuille d’information et le formulaire de consentement, s’il est nécessaire de produire des cellules souches embryonnaires pour le projet de recherche concerné.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6}}
{"id": "361cdafeeb7f3e26", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les récipients contenant des couleurs de tatouage ou de maquillage permanent doivent porter au moins les indications suivantes: a. le nom et l’adresse de la personne ou de l’entreprise qui fabrique, importe, conditionne ou remet de telles couleurs; b. la composition dans l’ordre décroissant de leur importance pondérale, selon une nomenclature usuelle (IUPAC, CAS, INCI ou CI); c. le lot; d. la date de durée de conservation minimale (avec mention du mois et de l’année) jusqu’à laquelle la couleur conserve ses caractéristiques spécifiques dans des conditions de conservation appropriées; e. les conditions de conservation qui doivent être respectées pour que la conservation minimale soit garantie; f. si nécessaire, les instructions et les précautions d’emploi. 2 L’emballage des bijoux piercing doit porter les indications suivantes: a. le nom et l’adresse de la personne ou de l’entreprise qui fabrique, importe, conditionne ou remet de tels bijoux; b. les tiges de piercing doivent être désignées en tant que telles. 3 Les informations visées aux al. 1 et 2 ainsi que la composition du matériau des bijoux piercing doivent être communiquées sur demande au consommateur.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3626e4a9517f334d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le détenteur de l’autorisation visée à l’art. 34, al. 1, doit vérifier l’aptitude de la personne à donner son sang. 2 Doivent être exclus des donneurs les personnes: a. dont la santé pourrait être altérée par le prélèvement de sang; b. dont le sang pourrait transmettre des agents pathogènes. 2bis Nul ne doit être discriminé par les critères d’exclusion. S’ils sont liés à un comportement à risque, ils doivent être évalués en fonction du comportement individuel de la personne disposée à faire un don et être fondés scientifiquement. 3 Le Conseil fédéral fixe les exigences relatives à l’aptitude à donner son sang, la compétence d’établir cette aptitude et les données qui doivent être relevées lors du don de sang.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3630b3015496cec3", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1. Toute personne a droit à la liberté d’expression. Ce droit comprend la liberté d’opinion et la liberté de recevoir ou de communiquer des informations ou des idées sans qu’il puisse y avoir ingérence d’autorités publiques et sans considération de frontière. Le présent article n’empêche pas les Etats de soumettre les entreprises de radiodiffusion, de cinéma ou de télévision à un régime d’autorisations. 2. L’exercice de ces libertés comportant des devoirs et des responsabilités peut être soumis à certaines formalités, conditions, restrictions ou sanctions prévues par la loi, qui constituent des mesures nécessaires, dans une société démocratique, à la sécurité nationale, à l’intégrité territoriale ou à la sûreté publique, à la défense de l’ordre et à la prévention du crime, à la protection de la santé ou de la morale, à la protection de la réputation ou des droits d’autrui, pour empêcher la divulgation d’informations confidentielles ou pour garantir l’autorité et l’impartialité du pouvoir judiciaire.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "3630cdeffcc19a8f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’OFT informe le service cantonal du cadastre de l’ouverture d’une procédure d’approbation des plans. 2 Les gestionnaires d’infrastructure informent ce service dans un délai de 20 jours de toute modification de leurs ouvrages et installations rendant nécessaire une mise à jour de la mensuration officielle.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3635947c54624a5b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les pertes fiscales résultant des allégements fiscaux visés aux art. 12a et 12b sont compensées, au plus tard le 31 décembre 2037, par une imposition plus élevée de l’essence et de l’huile diesel. 2 Le Conseil fédéral modifie les taux de l’impôt pour l’essence et l’huile diesel qui figurent à l’annexe 1 et à l’art. 12, al. 2, et adapte périodiquement les taux modifiés.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3641a404af7fdf69", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Celui qui aura provoqué publiquement à un crime sera puni d’une peine privative de liberté de trois ans au plus ou d’une peine pécuniaire. 1bis La provocation publique au génocide (art. 108) est également punissable lorsqu’elle a eu lieu à l’étranger si tout ou partie du génocide devait être commis en Suisse. 2 Celui qui aura provoqué publiquement à un délit impliquant la violence contre autrui ou contre des biens, sera puni d’une peine privative de liberté de trois ans au plus ou d’une peine pécuniaire.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3659c26b7e489fa6", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le montant de la compensation approuvé par l’autorité de surveillance doit être réparti entre les assurés selon une clé de répartition équitable fixée par l’assureur. 2 L’assureur communique aux assurés le montant de la ristourne au sens de l’art. 18 LSAMal. 3 Il porte le montant de la ristourne en déduction des primes dues et le fait figurer séparément sur la facture. Il peut également le verser séparément aux assurés. 4 Il peut le compenser avec des primes ou des participations aux coûts qui lui sont dues.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "365a89108f74adf1", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les cotisations des personnes sans activité lucrative, pour lesquelles la cotisation minimale de 435 francs par année (art. 10, al. 2, LAVS) n’est pas prévue, sont déterminées sur la base de leur fortune et du revenu qu’elles tirent des rentes. Les rentes versées en application des art. 36 et 39 LAI ne font pas partie du revenu sous forme de rente. Les cotisations se calculent comme suit: Fortune ou revenu annuel acquis sous forme de rente, multiplié par 20 Cotisation annuelle Supplément pour chaque tranche supplémentaire de 50 000 francs de fortune ou de revenu acquis sous forme de rente, multiplié par 20 fr. fr. fr. moins de 350 000 435 – dès 350 000 522 87 dès 1 750 000 2958 130.50 dès 8 950 000 21 750 – . 2 Si une personne n’exerçant aucune activité lucrative dispose à la fois d’une fortune et d’un revenu sous forme de rente, le montant de la rente annuelle multiplié par 20 est ajouté à la fortune. 3 Pour calculer la cotisation, on arrondit la fortune à la tranche de fortune directement inférieure, compte tenu du revenu annuel acquis sous forme de rente multiplié par 20. 4 Si une personne mariée doit payer des cotisations comme personne sans activité lucrative, ses cotisations sont déterminées sur la base de la moitié de la fortune et du revenu sous forme de rente du couple. Il en va de même pour toute l’année de la conclusion du mariage. Pour toute l’année durant laquelle le divorce a été prononcé, les cotisations sont déterminées selon l’al. 1. Celui-ci s’applique également à la période postérieure au décès du conjoint. 4bis … 5 Les conjoints sans activité lucrative, dont les cotisations ne sont pas considérées comme payées (art. 3, al. 3, LAVS), doivent s’annoncer auprès de la caisse de compensation du canton de leur domicile. 6 Les personnes sans activité lucrative qui perçoivent des prestations en vertu de la loi fédérale du 6 octobre 2006 sur les prestations complémentaires à l’AVS et à l’AI ou en vertu de la loi fédérale du 19 juin 2020 sur les prestations transitoires pour les chômeurs âgés paient la cotisation minimum.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "366ca18c7892d3f4", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les personnes qui, en qualité de salariés, sont occupées contre rémunération dans une entreprise agricole ont droit à des allocations familiales pour travailleurs agricoles. 2 Les membres de la famille de l’exploitant qui travaillent dans l’exploitation ont également droit à des allocations familiales, à l’exception: a. des parents de l’exploitant en ligne directe, ascendante ou descendante; b. des gendres ou des brus de l’exploitant, qui, selon toute vraisemblance, reprendront l’entreprise pour l’exploiter personnellement. 3 Les travailleurs agricoles n’ont droit à l’allocation de ménage que s’ils séjournent en Suisse avec leur famille (art. 13, al. 2, LPGA). L’octroi de l’allocation pour enfant et de l’allocation de formation, en faveur des enfants vivant à l’étranger est réglé conformément à l’art. 4, al. 3, de la loi du 24 mars 2006 sur les allocations familiales (LAFam). 4 Le Conseil fédéral édicte des dispositions précisant les notions d’exploitation agricole et de travailleur agricole.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3679d758b71b0213", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les ouvrages plaqués peuvent être marqués de la façon suivante: a. avec le mot «plaqué» accompagné de la mention du procédé de fabrication désigné par l’une des lettres suivantes: 1. «L» pour le plaqué laminé, 2. «G» pour le plaqué galvanique; et b. avec un poinçon de maître. 2 Le marquage peut être complété par le nom du métal de recouvrement, l’indication de l’épaisseur en micromètres et le mot «microns», en toutes lettres ou abrégé. 3 Lorsque des nécessités techniques ou esthétiques empêchent le marquage d’une partie pour elle-même, le marquage peut être apposé sur l’autre partie. 4 Les boîtes de montre plaquées or et leurs parties complémentaires peuvent aussi porter les indications suivantes: a. avec deux lettres désignant le type de revêtement, à savoir: 1. «GR» pour le plaqué laminé, 2. «GP» pour tous les autres types de plaqué, 3. «GC» pour les «coiffes or»; b. avec les chiffres indiquant l’épaisseur du revêtement en micromètres; et c. avec un poinçon de maître. 5 Le bureau central émet des prescriptions concernant l’admission d’autres désignations, dont celle des ouvrages partiellement plaqués.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "368cb4c6ab133b57", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’AFC exploite un système d’information pour traiter les données personnelles, y compris celles relatives à des poursuites et à des sanctions administratives ou pénales en matière fiscale qu’elle a reçues en application des conventions applicables et de la présente loi. 2 Seuls les collaborateurs de l’AFC ou des personnes spécialisées contrôlées par l’AFC sont habilités à traiter les données. 3 Le système d’information a pour but de permettre à l’AFC d’accomplir les tâches qui lui incombent selon les conventions applicables et la présente loi. Il peut notamment être utilisé aux fins suivantes: a. recevoir et transférer des renseignements en fonction des conventions applicables et du droit suisse; b. tenir un registre des institutions financières suisses déclarantes; c. traiter les procédures juridiques liées aux conventions applicables et à la présente loi; d. mener les contrôles au sens de l’art. 28; e. prononcer et exécuter des sanctions administratives ou pénales; f. traiter des demandes d’assistance administrative et d’entraide judiciaire; g. lutter contre la commission d’infractions fiscales; h. établir des statistiques. 4 Le Conseil fédéral fixe les modalités, notamment en ce qui concerne: a. l’organisation et la gestion du système d’information; b. les catégories de données personnelles traitées; c. la liste des données relatives à des poursuites et à des sanctions administratives ou pénales; d. les autorisations d’accès et de traitement; e. la durée de conservation, l’archivage et la destruction des données. 5 L’AFC peut accorder aux autorités suisses auxquelles elle a transmis des renseignements en vertu de l’art. 21, al. 1, un accès en ligne aux données du système d’informations qui sont nécessaires à l’accomplissement de leurs tâches légales. Le Conseil fédéral détermine à quelles autorités et pour quelles données l’AFC peut accorder l’accès.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "368d1ff5b4cc6d6c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 A titre exceptionnel, le certificat d’origine peut être délivré après l’exportation effective des produits auxquels il se rapporte, lorsqu’il ne l’a pas été lors de cette exportation par suite d’une erreur, d’une omission involontaire ou de toute autre circonstance particulière et à la condition que les produits n’aient pas été exportés avant que les informations requises par l’art. 44, al. 1, n’aient été communiquées à la Suisse. 2 L’autorité gouvernementale compétente ne peut délivrer a posteriori un certificat qu’après avoir vérifié si les indications contenues dans la demande de l’exportateur sont conformes à celles du dossier d’exportation correspondant et s’il n’a pas été délivré de certificat d’origine (Formule A) valide lors de l’exportation des produits en cause. 3 Les certificats d’origine délivrés a posteriori doivent porter, dans la case 4, la mention «Délivré a posteriori» ou «Issued retrospectively».", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "369d09cc60a2038b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les indicateurs de direction avancés qui portent une inscription blanche sur fond bleu seront placés sur les routes principales et sur les routes secondaires reliant des routes principales («Indicateur de direction avancé sur route principale»; 4.36). Les indicateurs de direction avancés qui portent une inscription noire sur fond blanc seront placés sur les routes secondaires importantes («Indicateur de direction avancé sur route secondaire»; 4.37). Sont indiqués sur un champ de couleur verte les lieux de destination accessibles par une autoroute ou une semi-autoroute, sur fond bleu ou sur un champ de couleur bleue les lieux de destination accessibles surtout par des routes principales, sur fond blanc ou sur un champ de couleur blanche les lieux de destination accessibles surtout par des routes secondaires. 2 En dehors des localités, les indicateurs de direction avancés seront placés entre 150 et 250 m de l’intersection, à l’intérieur des localités entre 20 et 100 m, mais au plus tard au début du tronçon servant à la présélection. 3 Un seul indicateur de direction avancé peut suffire pour plusieurs intersections situées à moins de 300 m les unes des autres. 4 La direction de la route sera représentée par des traits correspondant au tracé des chaussées après l’intersection. Avant les carrefours à sens giratoire, on pourra utiliser le signal «Indicateur de direction avancé pour carrefour à sens giratoire» (4.54). 5 L’«Indicateur de direction avancé avec répartition des voies sur route principale» (4.38) ou l’«Indicateur de direction avancé avec répartition des voies sur route secondaire» (4.39) peut être placé au début d’un tronçon servant à la présélection. Chaque voie de circulation sera indiquée par une flèche séparée; le premier alinéa est applicable en ce qui concerne la couleur et la disposition des champs. 6 Sur les indicateurs de direction avancés, il est possible d’annoncer des restrictions à la circulation valables pour l’un des tronçons indiqués (p. ex. les restrictions de largeur ou de poids), en reproduisant le signal de prescription correspondant («Indicateur de direction avancé annonçant des restrictions»; 4.40). 7 La silhouette figurant sur le signal «Avions» (1.28) peut être ajoutée au nom des localités pourvues d’un aérodrome civil. 8 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "369feedafa0e51ca", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Sont réputés «constructeurs» les personnes ou services qui élaborent le plan du véhicule, du système ou du composant de véhicule et qui sont responsables envers l’organe de réception par type ou le service d’immatriculation de toutes les questions relatives à la procédure de réception par type ou à la procédure d’immatriculation, ainsi que de la garantie de la conformité de la production. Il est sans importance qu’elles participent directement ou non à toutes les phases de production du véhicule, du système ou du composant de véhicule qui fait l’objet de la procédure de réception par type ou de la procédure d’immatriculation. 2 Le constructeur doit fournir une garantie concernant le poids maximal du véhicule techniquement autorisé, le poids remorquable techniquement autorisé et, pour les voitures automobiles et leurs remorques, une garantie concernant la capacité de charge de chaque essieu. 2bis Une garantie selon l’al. 2 est reconnue lorsque: a. le constructeur dispose de l’infrastructure nécessaire à l’exécution de l’expertise ou confie cette tâche à un organe d’expertise qui satisfait aux exigences des normes harmonisées portant sur l’activité des laboratoires d’expertise (EN ISO/CEI 17025), ou qui est habilité à procéder à de telles expertises par l’autorité compétente de son État; b. le constructeur effectue un contrôle systématique de qualité dans l’entreprise (attesté p. ex. par un certificat de qualité ISO 9001 ou EN 29001), et c. l’OFROU et l’autorité d’immatriculation ont accès aux données, aux méthodes de calcul et aux résultats des expertises. 2ter Les véhicules dont le poids est minime ou dont la vitesse maximale est limitée ne sont pas tenus de satisfaire aux exigences de l’al. 2bis si la déclaration de garantie est délivrée par une entreprise qualifiée. 3 Le poids garanti doit être identique pour tous les véhicules de la même version d’une variante d’un type donné. Sont applicables, s’agissant des termes de version, variante et type, les définitions de l’annexe I, partie B, du règlement (UE) 2018/858. Pour les motocycles, les quadricycles légers à moteur, les quadricycles à moteur et les tricycles à moteur, sont applicables les définitions énoncées à l’art. 3 du règlement (UE) no 168/2013. Les modifications du poids garanti apportées par le constructeur à l’occasion d’un changement de modèle sont admises. 4 Si une garantie soulève des doutes, l’OFROU ou, pour les véhicules dispensés de la réception par type, l’autorité d’immatriculation peut exiger qu’un organe d’expertise reconnu en vertu de l’art. 17, al. 1, ORT procède à une expertise. Les garanties fixées manifestement trop bas sont refusées. La garantie est également refusée si le constructeur l’a fixée notablement plus bas pour la Suisse que pour l’étranger. 5 Si, pour un véhicule transformé, il n’existe aucune garantie selon l’al. 2, l’atelier qui effectue la transformation peut délivrer cette garantie pour autant qu’un rapport d’expertise, établi par un organe d’expertise reconnu en vertu de l’art. 17, al. 1, ORT, atteste la sécurité de fonctionnement et la sécurité routière du véhicule.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "36a35f5bc7b07281", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le gage immobilier garantit au créancier: 1. le capital; 2. les frais de poursuite et les intérêts moratoires; 3. les intérêts de trois années échus au moment de l’ouverture de la faillite ou de la réquisition de vente et ceux qui ont couru depuis la dernière échéance. 2 Le taux primitif de l’intérêt ne peut dans la suite être porté à plus du 5 pour cent au préjudice des créanciers postérieurs.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "36cd1508992f46d9", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Par résidentes de Suisse selon l’art. 5, al. 1, LEAR, on entend: a. les institutions financières qui sont assujetties à l’impôt de façon illimitée en Suisse ou qui fondent un rattachement économique selon l’art. 4, al. 1, let. b, ou 51, al. 1, let. b, de la loi fédérale du 14 décembre 1990 sur l’impôt fédéral direct; b. les institutions financières exonérées qui ont été constituées selon le droit suisse.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "36de45b8872fdba5", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Les autorités fédérales qui peuvent demander certaines données du C-VIS en vertu de l’art. 109a, al. 3, let. a à c, LEI sont: a. auprès de fedpol: 1. la Centrale d’engagement et d’alarme, 2. la Police judiciaire fédérale, 3. le Service d’identification internationale; b. auprès du Service de renseignement de la Confédération: 1. la division Acquisition, 2. la division Analyse, 3. la coordination Lutte contre le terrorisme, 4. la coordination Service de renseignement prohibé, 5. la coordination Lutte contre l’extrémisme, 6. la coordination Non-prolifération, 7. le domaine Service des étrangers; c. auprès du Ministère public de la Confédération: 1. le Service de l’exécution des jugements: pour exécuter les décisions des autorités pénales de la Confédération, dans la mesure où elle ne relève pas des cantons, notamment en application de l’art. 82, al. 1, de l’ordonnance du 24 octobre 2007 relative à l’admission, au séjour et à l’exercice d’une activité lucrative, 2. les divisions Protection de l’État et organisations criminelles, Criminalité économique, Entraide judiciaire, Terrorisme, Droit pénal international et Cybercriminalité établies à Berne et dans les succursales de Lausanne, de Lugano et de Zurich qui sont chargées de conduire les procédures: pour mener les investigations et dresser les actes d’accusation concernant les infractions qui relèvent de la juridiction fédérale en vertu des art. 23 et 24 du code de procédure pénale ou de lois fédérales spéciales.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9545454545454546}}
{"id": "36e70eb079ea2350", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Dans une procédure Dublin (art. 26b), la décision est notifiée dans les trois jours ouvrables qui suivent l’approbation, par l’État Dublin requis, de la demande de transfert conformément aux art. 21 et 23 du règlement (UE) nº 604/2013. 2 Dans une procédure accélérée (art. 26c), la décision est notifiée dans les huit jours ouvrables qui suivent la fin de la phase préparatoire. 3 Si des raisons valables le justifient et s’il est prévisible que la décision pourra être rendue dans le centre de la Confédération, les délais visés aux al. 1 et 2 peuvent être dépassés de quelques jours. 4 Dans une procédure étendue (art. 26d), la décision est prise dans les deux mois qui suivent la fin de la phase préparatoire. 5 Dans les autres cas, les décisions de non-entrée en matière sont prises dans les cinq jours ouvrables et les décisions matérielles dans les dix jours ouvrables qui suivent le dépôt de la demande. 6 Le SEM statue en priorité et sans délai lorsque le requérant est détenu aux fins d’extradition sur la base d’une demande adressée par l’État contre lequel il cherche à se protéger en Suisse. Cela vaut aussi lorsqu’il est sous le coup d’une expulsion obligatoire au sens des art. 66a ou 66abis du code pénal (CP), 49a ou 49abis du code pénal militaire du 13 juin 1927 (CPM) ou d’une expulsion au sens de l’art. 68 LEI.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "36f1567dd583c366", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le Conseil fédéral nomme une commission de haute surveillance composée de sept à neuf membres. Il en désigne le président et le vice-président. Les membres doivent être des spécialistes indépendants. Chacun des partenaires sociaux est représenté par un membre. La durée des mandats est de quatre ans. 2 Pour prendre ses décisions, la Commission de haute surveillance ne reçoit de directives ni du Conseil fédéral ni du Département fédéral de l’intérieur. Dans son règlement, elle peut déléguer certaines compétences à son secrétariat. 3 La responsabilité de la Confédération n’est engagée pour les actes de la Commission de haute surveillance et de son secrétariat que si des devoirs de fonction essentiels ont été violés et que les dommages ne résultent pas d’une violation des obligations d’un assujetti visé à l’art. 64a. [tab] 4 Au surplus, la loi du 14 mars 1958 sur la responsabilité est applicable.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "36f161cdde7be915", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les autorités chargées de l’exécution traitent les données personnelles nécessaires à l’application de la présente loi, y compris les données relatives aux poursuites pénales et administratives et aux sanctions visées aux art. 55 ss. 2 Elles peuvent procéder aux échanges de données nécessaires à l’exécution uniforme de la présente loi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3704762144edcd5a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les opérations de financement garanties sont dénouées si elles incluent l’échange de HQLA et arrivent à échéance dans les 30 jours. 2 Sont réputés être des opérations de financement garanties les swaps de sûretés et les financements de titres tels que les opérations de pension, les prêts de titres et les crédits garantis par des titres. 3 Les opérations diminuant la liquidité effectuées par la BNS sont dénouées, quel que soit le type de garantie, si elles arrivent à échéance dans les 30 jours. Les opérations augmentant la liquidité effectuées par la BNS ne sont dénouées que si elles sont garanties par des HQLA et arrivent à échéance dans les 30 jours. 4 Les échanges d’actifs de la catégorie 2b et les opérations de financement garanties ne sont pas dénoués, si les actifs reçus servent à couvrir des positions courtes dont l’échéance est supérieure à 30 jours. Les positions courtes comprennent tant les prêts non garantis que les ventes non couvertes d’actifs. 5 Dans le cas des opérations assorties d’une possibilité contractuelle de résiliation menées avec la BNS, le délai de résiliation est déterminant pour calculer la durée résiduelle. 6 La FINMA édicte des dispositions d’exécution techniques pour les opérations de financement garanties effectuées dans des devises dans lesquelles la banque ne détient aucun compte auprès de la banque centrale concernée.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3710e25950c434f0", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les coûts imputables qui ne sont pas facturés individuellement, les taxes et les prestations fournies aux collectivités publiques ainsi que la participation à un réseau de niveau supérieur sont imputés aux consommateurs finaux et aux gestionnaires de réseau raccordés directement au réseau concerné, de la façon suivante: a. à hauteur de 30 % selon l’énergie électrique soutirée par les consommateurs finaux raccordés directement au réseau de transport et par tous les consommateurs finaux raccordés aux réseaux des niveaux inférieurs; b. à hauteur de 70 % selon la moyenne annuelle des puissances mensuelles maximales effectives que le consommateur final raccordé directement et les réseaux des niveaux inférieurs demandent au réseau de niveau supérieur. 2 La rémunération perçue pour l’utilisation du réseau ne doit pas dépasser, pour chaque niveau de réseau, les coûts imputables ainsi que les taxes et prestations fournies aux collectivités publiques de ce niveau de réseau. 3 Si un réseau de distribution subit des surcoûts disproportionnés du fait du raccordement ou de l’exploitation d’équipements producteurs ou d’installations de stockage sans consommation finale, ces surcoûts ne doivent pas être assimilés aux coûts du réseau. Ils doivent être supportés dans une mesure raisonnable par les producteurs ou les gestionnaires d’installations de stockage sans consommation finale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3712546b66e51975", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lorsque l’association ne possède pas l’un des organes prescrits, ne tient pas la liste des membres selon l’art. 61a ou n’a plus de domicile à son siège, un membre ou un créancier peut requérir du tribunal qu’il prenne les mesures nécessaires. 2 Le juge peut notamment fixer à l’association un délai pour régulariser sa situation; si nécessaire, il nomme un commissaire. 3 L’association supporte les frais de ces mesures. Le juge peut astreindre l’association à verser une provision à la personne nommée. 4 Pour de justes motifs, l’association peut demander au juge de révoquer une personne qu’il a nommée.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "372b4abb01b1a9d1", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les feux suivants doivent être fixés à demeure: a. à l’avant: un feu de croisement; b. à l’arrière: un feu arrière. 2 Sont en outre autorisés les dispositifs d’éclairage suivants: a. un feu de route; b. un feu de position; c. un feu-stop; d. les clignoteurs de direction fixés à demeure qui sont visés à l’art. 140, al. 1, let. c; l’art. 79 et l’annexe 10 s’appliquent par analogie; e. un éclairage de la plaque de contrôle; f. des feux de circulation diurne. 3 Les projecteurs doivent être conformes au règlement no 113 de l’ECE ou à la classe A du règlement no 112 de l’ECE, ou satisfaire à des exigences équivalentes. 4 Les feux arrière doivent être conformes au règlement CEE-ONU no 50 ou satisfaire à des exigences équivalentes. 5 Tout feu supplémentaire est interdit.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "374bb53e12c6f53e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Pour exercer les droits sociaux liés aux actions reçues en dépôt, le représentant dépositaire demande des instructions au déposant avant chaque assemblée générale, pour exercer son droit de vote. 2 Si les instructions du déposant ne sont pas données à temps, le représentant dépositaire exerce le droit de vote conformément aux instructions générales du déposant; à défaut de celles-ci, il suit les propositions du conseil d’administration. 3 Sont considérés comme représentants dépositaires les établissements soumis à la loi du 8 novembre 1934 sur les banques et les établissements financiers au sens de la loi fédérale du 15 juin 2018 sur les établissements financiers.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "37615920d9852d58", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les sous-produits animaux de catégorie 2 doivent être éliminés: a. moyennant l’utilisation des méthodes applicables aux sous-produits animaux de catégorie 1 mentionnées à l’art. 22; b. après stérilisation sous pression conformément à l’annexe 5, par la valorisation: 1. dans une usine ou une installation de production de biogaz ou de compostage, 2. de la graisse fondue en l’incorporant dans des engrais ou dans des produits techniques, excepté les produits pharmaceutiques, cosmétiques ou thérapeutiques, 3. des farines de viande et d’os dans des engrais. 2 Le contenu des estomacs et des intestins ainsi que le lisier peuvent être valorisés directement dans des usines ou des installations de production de biogaz ou de compostage ou pour la fabrication de produits techniques. Si les quantités sont minimes, les déchets peuvent aussi être compostés dans l’exploitation de provenance de l’animal de boucherie. 3 Les sous-produits animaux contenant des résidus ou qui sont positifs au test de détection de substances inhibitrices visé à l’art. 6, let. f, peuvent être éliminés également dans une station d’épuration ou, s’il s’agit de lait ou de colostrum, être déversés dans une fosse à purin. S’il n’est pas possible de les éliminer d’une autre façon, le vétérinaire cantonal peut autoriser l’épandage du lait et du colostrum sur des surfaces agricoles après dilution de ces liquides d’un facteur quatre au minimum, à condition que cet épandage ne présente pas de risque démesuré pour la santé humaine ou animale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "376264e8223db48d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lorsque les chiens, les chats et les furets sont importés par voie aérienne directe en provenance de pays tiers, l’administration des douanes établit régulièrement un relevé: a. du nombre de contrôles effectués; b. du nombre d’animaux contestés. 2 Elle transmet ces chiffres à l’OSAV.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3763f2ba13ecda3c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "L’Office fédéral de l’environnement tient une vue d’ensemble nationale de l’exposition au bruit. Il publie une représentation géoréférencée de l’exposition au bruit, notamment pour les bruits routier, ferroviaire et aérien, ainsi que pour le bruit des places d’armes, de tir et d’exercice militaires. Il actualise cette représentation au moins tous les cinq ans.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "37696cdf617d1a46", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lorsque les intérêts de l’économie suisse l’exigent, le Conseil fédéral peut appliquer provisoirement les accords portant sur des droits de douane et mettre provisoirement en vigueur les taux du tarif qui en résultent. Il peut également mettre provisoirement en vigueur les taux du tarif qui résultent d’accords que le Conseil fédéral peut appliquer provisoirement selon l’art. 2 de la loi fédérale du 25 juin 1982 sur les mesures économiques extérieures. 2 Le Conseil fédéral est autorisé à abaisser dans la mesure correspondante les taux qui se révèlent excessifs par rapport aux taux réduits prévus par des traités tarifaires. 3 Lorsque les intérêts de l’économie suisse l’exigent, le Conseil fédéral peut, indépendamment de tout traité tarifaire et après avoir consulté la commission d’experts douaniers: a. réduire les taux dans une mesure appropriée; b. ordonner de renoncer temporairement à la perception, totalement ou partiellement, des droits grevant des marchandises déterminées; c. fixer des contingents tarifaires.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "376a950152e994cb", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les dispositifs de freinage des véhicules des catégories M et N doivent être conformes au règlement (UE) 2019/2144, au règlement CEE-ONU no 13 ou au règlement CEE-ONU no 13-H. 1bis Les voitures automobiles lourdes des catégories M et N à plus de quatre essieux doivent être équipées de systèmes antiblocage automatiques de la catégorie 1 selon le règlement CEE-ONU no 13. 2 Lorsqu’il s’agit de véhicules dont les documents se réfèrent au véhicule non carrossé, la personne qui en termine la construction doit délivrer une attestation prouvant que les instructions de montage du constructeur du véhicule ont été prises en considération lors des travaux d’achèvement du véhicule. 3 L’efficacité des dispositifs de freinage peut être contrôlée conformément à l’annexe 7. 4 Les dispositions des art. 126 à 130 sont applicables aux dispositifs de freinage des voitures automobiles qui n’appartiennent pas aux catégories M et N ou dont la vitesse maximale n’excède pas 60 km/h. 5 Les véhicules des catégories M1 et N1 doivent être conformes au règlement (UE) 2019/2144 pour ce qui est du système antiblocage et du système avancé de freinage d’urgence, du système de contrôle de la stabilité, du système d’urgence de maintien de la trajectoire, du système d’alerte de somnolence et de perte d’attention du conducteur, du système d’alerte de distraction du conducteur, du système de surveillance de la pression des pneumatiques, du système de détection en marche arrière, et de la protection contre les cyberattaques et les mises à jour logicielles non autorisées, ou offrir un niveau de protection équivalent. Font exception les véhicules de constructeurs dont la production de véhicules des catégories M1 et N1 n’excède pas 1500 unités par an au total. 6 Les véhicules des catégories M2, M3, N2 et N3 doivent être conformes au règlement (UE) 2019/2144 pour ce qui est du système antiblocage et du système avancé de freinage d’urgence, du système de contrôle de la stabilité, du système de détection de dérive de la trajectoire, du système d’alerte de somnolence et de perte d’attention du conducteur, du système d’alerte de distraction du conducteur, du système de surveillance de la pression des pneumatiques, du système de détection en marche arrière, du système de surveillance des angles morts, du système de prévention des collisions avec les piétons et les cyclistes, et de la protection contre les cyberattaques et les mises à jour logicielles non autorisées. 7 Pour les systèmes d’assistance visés aux art. 5 à 7 et 9 du règlement (UE) 2019/2144 et installés volontairement, une déclaration du constructeur ou d’un organe d’expertise reconnu en vertu de l’art. 17, al. 1, ORT certifiant que les fonctions du système sont équivalentes à celles visées dans ledit règlement suffit. Il en va de même pour les systèmes installés volontairement qui peuvent influencer activement le comportement du véhicule, pour ce qui est de la protection contre les cyberattaques, ainsi que pour les systèmes installés volontairement qui disposent d’un logiciel modifiable, pour ce qui est de la protection contre les mises à jour logicielles non autorisées. 8 Il est permis de déroger aux al. 5 et 6 pour: a. les véhicules devant être équipés d’outils frontaux dans le cadre du service hivernal et de l’entretien des routes; b. les véhicules de la police, de la douane et du service du feu; c. les véhicules des services de secours et de la protection civile; d. les véhicules militaires; e. les véhicules autres que ceux visés aux let. a à d pour lesquels il est impossible de satisfaire aux exigences visées aux al. 5 ou 6 pour des raisons opérationnelles, à moins de prendre des mesures techniques disproportionnées. 9 Les dérogations prévues à l’al. 8, let. e, requièrent une autorisation de l’autorité d’immatriculation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "377334b2cc3dff48", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La catégorie d’autorisation de conduire 930 et le code d’instruction PISA correspondant confèrent le droit de conduire un autocar. 1bis … 2 Les chauffeurs de camion-grue à immatriculation militaire n’ont pas besoin d’un permis de conduire de grue de catégorie A au sens de l’ordonnance du 27 septembre 1999 sur les conditions de sécurité régissant l’utilisation des grues.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "37962fa61f1ee31f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 En même temps que la communication visée à l’art. 48, al. 1 l’Administration des douanes informe le déclarant, le possesseur ou le propriétaire des objets de la possibilité, prévue à l’art. 48a, al. 1, de remettre des échantillons au requérant ou de le laisser examiner sur place les objets retenus. 2 Le déclarant, le possesseur ou le propriétaire des objets peut demander d’assister à l’examen afin de protéger ses secrets de fabrication ou d’affaires. 3 Sur demande motivée du déclarant, du possesseur ou du propriétaire des objets, l’Administration des douanes peut refuser la remise d’échantillons.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "37a23740b10b0970", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les médecins, les médecins-dentistes et les médecins-vétérinaires qui exercent leur profession sous leur propre responsabilité peuvent se procurer des médicaments contenant des substances soumises à contrôle auprès d’une pharmacie ou auprès d’une personne ou d’une entreprise titulaire d’une autorisation d’exploitation. L’art. 11, al. 4, s’applique à la distribution au cas par cas de médicaments contenant des substances soumises à contrôle. 2 Ils doivent munir leur commande du Global Location Number (GLN) et de leur timbre de médecin. 3 Ils sont tenus de commander par écrit les médicaments contenant des substances soumises à contrôle figurant dans les tableaux a et d. 4 Ils sont responsables de la conservation correcte des médicaments contenant des substances soumises à contrôle et doivent documenter leur utilisation. 5 Dans les cabinets de groupe et les services de sauvetage, seules les personnes exerçant une profession médicale peuvent commander des médicaments contenant des substances soumises à contrôle. La commande groupée doit contenir: a. le nom et l’adresse du cabinet de groupe ou du service de sauvetage; b. le nom et la signature de la personne exerçant une profession médicale qui effectue la commande; c. la date à laquelle la commande a été établie; d. le nom du médicament, son dosage et sa forme galénique; e. la quantité.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "37aab9f17b1f3dd3", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 6 et 92, al. 1, LACI) Sur leurs cotisations d’assurance-chômage, les employeurs et les travailleurs ne sont pas tenus de verser une contribution aux frais d’administration à la caisse de compensation de l’AVS.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "37b95ce02ff77432", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le système d’information permet le traitement uniforme des données relatives à l’identité des étrangers, y compris ceux qui relèvent du domaine de l’asile. 2 Il aide le SEM à accomplir les tâches suivantes dans le domaine des étrangers: a. la gestion des dossiers des personnes enregistrées; b. l’établissement des titres de séjour destinés aux personnes enregistrées, y compris les titres de séjour contenant des données biométriques; c. le contrôle des conditions d’entrée et de séjour des étrangers conformément aux dispositions de la LEI, de l’accord du 21 juin 1999 entre, d’une part, la Confédération suisse et, d’autre part, la Communauté européenne et ses États membres, sur la libre circulation des personnes (accord sur la libre circulation des personnes), de l’accord du 21 juin 2001 amendant la convention instituant l’AELE, des accords d’association à Schengen et des accords d’association à Dublin; les accords d’association à Schengen et à Dublin sont mentionnés dans l’annexe; d. l’établissement et le contrôle des visas; e. la répartition des contingents entre les cantons; f. la mise en place de mesures visant à encourager l’intégration des étrangers; g. l’accomplissement des tâches prévues par la LN; h. le traitement des données personnelles relatives aux mesures d’éloignement; i. la mise en œuvre de l’accord sur la libre circulation des personnes et de l’accord du 21 juin 2001 amendant la convention instituant l’AELE; j. l’allégement des procédures grâce à un accès électronique aux dossiers du domaine des étrangers du SEM; k. l’exécution des tâches définies par la loi du 8 octobre 1999 sur les travailleurs détachés. 3 Il aide le SEM à accomplir les tâches suivantes dans le domaine de l’asile: a. la gestion des dossiers des personnes enregistrées; b. l’établissement des documents de voyage suisses et des titres de séjour destinés aux personnes enregistrées, y compris les documents de voyage suisses et les titres de séjour contenant des données biométriques; c. l’obtention de documents de voyage et l’organisation des départs dans le cadre des procédures de renvoi et d’expulsion; d. le remboursement des frais d’aide sociale à la charge des cantons, conformément à LAsi; e. la mise en place de mesures visant à encourager l’intégration des personnes relevant du domaine de l’asile; f. l’évaluation des mesures socio-politiques soutenues par le SEM; g. l’application de l’obligation de fournir des sûretés et de rembourser les frais en vertu des art. 85 à 87 LAsi; h. la détermination de l’État compétent pour mener la procédure d’asile en vertu des accords d’association à Dublin; i. l’allégement de la procédure d’asile grâce à un accès électronique aux dossiers des requérants d’asile; j. le traitement des données personnelles relatives aux mesures d’éloignement. 4 Par ailleurs, le système d’information permet l’établissement de statistiques, le contrôle de la procédure et de l’exécution des renvois et la gestion de la comptabilité. 4bis Aux fins de contrôle et pour l’établissement de statistiques des mesures d’éloignement prises à l’encontre d’étrangers relevant de la LAsi, de la LEI, de l’accord sur la libre circulation des personnes, du code pénal (CP), et du code pénal militaire du 13 juin 1927 (CPM), les données suivantes sont saisies dans le système d’information: a. les décisions mentionnées à l’art. 68a, al. 1 et 2, LEI et les décisions de renvoi prononcées à l’encontre de ressortissants UE/AELE; b. … c. le report de l’exécution de l’expulsion pénale; d. la levée du report de l’exécution de l’expulsion pénale; e. … f. dans le cas d’une expulsion pénale ordonnée en Suisse: la date de départ effective ou fixée par l’autorité d’exécution, ainsi que la raison du départ: renvoi, extradition, transfèrement en vue d’une exécution de sanction à l’étranger; g. … h. le départ volontaire ou sous contrainte; i. l’État dans lequel l’étranger est renvoyé sous contrainte; j. les motifs ayant entraîné les mesures d’éloignement. 5 Le numéro AVS au sens de l’art. 50c de la loi fédérale du 20 décembre 1946 sur l’assurance-vieillesse et survivants sert à l’échange électronique de données entre les registres officiels de personnes.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "37d34db65d22ffd1", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lorsqu’un design a été légalement déposé pour la première fois dans un autre État partie à la Convention d’Union de Paris du 20 mars 1883 pour la protection de la propriété industrielle, ou que le dépôt a effet dans l’un de ces États, le déposant ou son ayant cause peut revendiquer la date du premier dépôt pour déposer le même design en Suisse, à condition que le dépôt en Suisse ait lieu dans les six mois qui suivent le premier dépôt. 2 Le premier dépôt dans un État accordant la réciprocité à la Suisse déploie les mêmes effets que le premier dépôt dans un État partie à la Convention d’Union de Paris.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "37d64e6e85293da1", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La Confédération prend en charge les coûts des vaccinations contre le COVID-19 qui sont effectuées par des pharmaciens pour les personnes suivantes: a. personnes assurées au sens de l’art. 3 de la loi fédérale du 18 mars 1994 sur l’assurance-maladie (LAMal); b. personnes assurées contre les maladies au sens de la loi fédérale du 19 juin 1992 sur lʼassurance militaire (LAM); c. les personnes qui ne sont assurées contre les maladies ni conformément à l’art. 3 LAMal, ni conformément à la LAM, mais qui font partie de l’une des catégories de personnes suivantes: 1. les personnes qui ont leur domicile ou leur résidence habituelle en Suisse, 2. les personnes qui exercent une activité lucrative en tant que frontaliers en Suisse, 3. les Suisses de l’étranger et les membres de leur famille proche n’ayant pas la nationalité suisse avec lesquels ils font ménage commun. 2 Les pharmaciens doivent: a. être titulaires d’un certificat obtenu dans le cadre du programme de formation complémentaire FPH du 1er décembre 2011 Vaccination et prélèvements sanguins; b. avoir reçu un mandat du canton pour effectuer les vaccinations contre le COVID-19, et c. remplir les exigences du canton concernant l’utilisation du logiciel prescrit pour la prise de rendez-vous, la saisie des données, la documentation et l’élaboration du rapport en vue du monitorage de la vaccination. 3 La Confédération prend en charge un montant forfaitaire de 29 francs par vaccination effectuée au titre de l’al. 1. 4 Le montant visé à l’al. 3 couvre l’ensemble des prestations liées à la vaccination, à savoir: a. l’administration du vaccin; b. le contrôle du statut vaccinal et l’anamnèse vaccinale; c. le contrôle des contre-indications; d. la documentation; e. la délivrance de l’attestation de vaccination et du certificat de vaccination COVID-19. 5 Les pharmaciens ne peuvent facturer aux personnes vaccinées d’autres frais en lien avec la vaccination.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "37d6f67c2829fc76", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 17 LPers) 1 En cas de surcroît de travail extraordinaire ou en raison d’un travail urgent, le service compétent peut ordonner ou autoriser des heures d’appoint ou des heures supplémentaires moyennant un préavis. Le service compétent planifie avec les collaborateurs la compensation des heures d’appoint ou des heures supplémentaires ordonnées ou autorisées. 2 Les heures d’appoint sont des heures de travail effectuées au-delà de l’horaire hebdomadaire convenu pour les personnes employées à plein temps ou à temps partiel mais n’excédant pas 45 heures, à savoir la durée maximum égale de la semaine de travail. Au-delà de ces 45 heures, on parle d’heures supplémentaires. Le total de ces dernières ne doit pas dépasser 170 heures par année. 3 Les heures d’appoint doivent être compensées par des congés de même durée. 4 Si les heures d’appoint ne peuvent pas être compensées, l’employeur est tenu de les payer au tarif habituel, sans supplément. 4bis La compensation et la rétribution des heures supplémentaires sont régies par les dispositions de la loi du 13 mars 1964 sur le travail pour les collaborateurs qui entrent dans son champ d’application. Dans la mesure du possible, un accord doit être trouvé afin que les heures supplémentaires effectuées soient compensées par du temps libre. 5 Les deux EPF et les établissements de recherche s’assurent que le nombre d’heures d’appoint rétribuées ne dépasse pas 100 par année et que le nombre d’heures reportées sur l’année suivante n’excède pas 100 au total. 6 La non-rétribution des heures d’appoint peut être prévue dans le contrat de travail des cadres. 7 Si le collaborateur a effectué des heures de travail qui n’ont pas été ordonnées et qui n’étaient pas connues de l’autorité compétente au sens de l’art. 2, celles-ci ne peuvent être reconnues comme heures d’appoint et heures supplémentaires que si le collaborateur les fait valoir dans un délai de six mois et qu’une preuve attestant les heures en question est fournie.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "37df18579223ffdc", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 6, 7, 12, 13, 20, 24, 28 et 32 de l’annexe I de l’Ac. sur la libre circulation des personnes et art. 6, 7, 11, 12, 19 et 23 de l’app. 1 de l’annexe K de la Conv. instituant l’AELE) 1 Les ressortissants de l’UE et de l’AELE reçoivent une autorisation de séjour de courte durée UE/AELE, une autorisation de séjour UE/AELE ou une autorisation frontalière UE/AELE en application des dispositions de l’accord sur la libre circulation des personnes ou de la Convention instituant l’AELE. 2 Sauf disposition contraire du droit fédéral, les autorisations de séjour de courte durée et de séjour UE/AELE sont valables sur tout le territoire suisse. 3 L’autorisation frontalière UE/AELE délivrée aux ressortissants de l’UE (à l’exception de la Croatie) et de l’AELE est valable sur tout le territoire suisse. 3bis L’autorisation frontalière UE/AELE délivrée aux ressortissants de la Croatie est valable dans toutes les zones frontalières suisses. Une activité temporaire hors de la zone frontalière peut être autorisée à titre exceptionnel. 4 Les ressortissants de l’UE (à l’exception de la Croatie) et de l’AELE qui exercent une activité lucrative en Suisse dont la durée ne dépasse pas trois mois au total par année civile n’ont pas besoin d’une autorisation de séjour de courte durée UE/AELE.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.625}}
{"id": "37eea69b9627b37e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Est puni d’une amende de 100 000 francs au plus, conformément à l’art. 15 de la loi du 13 décembre 1996 sur le contrôle des biens, quiconque: a. enfreint, intentionnellement ou par négligence, les obligations en matière de déclaration fixées aux art. 3, 25, 26, 28 et 30 à 34; b. empêche les inspections prévues à l’art. 35 ou refuse de s’acquitter des obligations de coopérer prévues à l’art. 39 lors de telles inspections.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8571428571428571}}
{"id": "37ffdcfa01a07c98", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le Conseil fédéral propose d’accepter ou de rejeter la motion, en règle générale au plus tard au début de la session ordinaire suivant son dépôt. Si la motion a été déposée par une commission moins d’un mois avant le début de cette session, le Conseil fédéral présente sa proposition au plus tard au début de la session suivante. 1bis Si des commissions déposent des motions de teneur identique dans les deux conseils une semaine au plus tard avant la prochaine session ordinaire ou extraordinaire, le Conseil fédéral présente sa proposition au plus tard jusqu’au traitement des motions pendant cette session. 1ter Les motions de commission chargeant le Conseil fédéral d’édicter ou de modifier une ordonnance en se fondant sur l’art. 184, al. 3, ou 185, al. 3, de la Constitution ou sur une compétence conférée par une base légale relative à la gestion d’une crise selon l’annexe 2 sont mises à l’ordre du jour, soit lors de l’éventuelle session en cours soit, au plus tard, lors de la prochaine session ordinaire ou extraordinaire. Le Conseil fédéral présente sa proposition par écrit ou par oral. 2 Lorsque l’un des conseils rejette une motion, celle-ci est réputée liquidée. Si le conseil où elle a été déposée l’adopte, elle est transmise à l’autre conseil. 3 Lorsque le conseil prioritaire a adopté une motion, le second conseil peut: a. l’adopter ou la rejeter définitivement; b. la modifier, sur proposition de la majorité de la commission chargée de l’examen préalable ou sur proposition du Conseil fédéral. 4 Si le second conseil modifie une motion, le conseil prioritaire peut, en seconde lecture: a. approuver cette modification; b. confirmer sa décision d’adopter la motion dans sa version initiale; c. rejeter définitivement la motion. 4bis Si le conseil prioritaire confirme, en seconde lecture, sa décision d’adopter la motion dans sa version initiale, le second conseil peut se rallier à cette décision ou rejeter définitivement la motion.5 Une motion est définitivement adoptée par le conseil prioritaire sans être transmise à l’autre conseil: a. si elle concerne l’organisation ou le fonctionnement du conseil où elle a été déposée; b. si elle a été déposée par une commission et qu’une motion de teneur identique déposée par une commission est adoptée par l’autre conseil.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3801e14b990a03c0", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’amende disciplinaire prononcée par le commandant de troupe et entrant en force pendant le service, peut être réglée à la caisse de la troupe. 2 L’amende disciplinaire non réglée pendant le service est recouvrée par le canton de domicile du fautif. Si ce dernier n’a pas de domicile en Suisse ou s’il se trouve pour une période vraisemblablement longue à l’étranger, le recouvrement échoit à son canton d’origine. 3 L’amende disciplinaire réglée à la caisse de la troupe revient à la Confédération. L’amende recouvrée par un canton revient à celui-ci. 4 Le délai du paiement de l’amende disciplinaire est de deux mois à compter de la date d’entrée en force de la décision. 5 L’amende disciplinaire impayée est convertie en arrêts. 100 francs équivalent à un jour d’arrêts. 6 La décision de convertir l’amende en arrêts est prise par l’autorité militaire qui a prononcé l’amende disciplinaire. L’amende disciplinaire prononcée par le commandant de troupe est convertie par l’autorité militaire du canton chargé du recouvrement.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "380617b964af7c14", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les autorités pénales annoncent sans délai au bureau de communication toutes les procédures pendantes en rapport avec les art. 260ter, 260quinquies, al. 1, 305bis et 305ter, al. 1, CP. Elles lui font parvenir sans délai les jugements et les décisions de non-lieu correspondants, y compris leur motivation. 2 De plus, elles annoncent sans délai au bureau de communication les décisions qu’elles ont prises sur les dénonciations qu’il leur a adressées. 2bis Elles utilisent les informations transmises par le bureau de communication selon les conditions définies par ce dernier au cas par cas, en conformité avec l’art. 29, al. 2ter. 3 Elles peuvent donner à la FINMA, à la CFMJ, à l’autorité intercantonale et au bureau central les renseignements et les documents nécessaires à l’accomplissement de leur tâche, dans la mesure où la procédure pénale n’est pas entravée. 4 La FINMA, la CFMJ, l’autorité intercantonale et le bureau central coordonnent les interventions éventuelles à l’encontre d’un intermédiaire financier avec les autorités de poursuite pénale compétentes. Ils consultent les autorités de poursuite pénale compétentes avant une transmission éventuelle des renseignements et des documents qu’ils ont reçus.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3806dc9e831eee11", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 17, al. 2 LTrans) 1 L’autorité renonce à percevoir un émolument lorsque la perception de cet émolument occasionne des frais d’un montant supérieur à celui des prestations fournies. Les émoluments inférieurs à 100 francs ne sont pas facturés. 2 Les frais liés aux besoins particuliers des personnes handicapées ne sont pas pris en compte dans le calcul de l’émolument. 3 L’autorité peut remettre ou réduire l’émolument lorsqu’elle refuse l’accès aux documents officiels ou lorsqu’elle ne l’accorde que partiellement. 4 Lorsqu’un émolument est perçu dans le cas d’une demande d’accès présentée par un média, l’autorité le réduit de 50 %.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "38321fcc758bd8d0", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Peuvent demander au conseil municipal de délibérer sur un objet déterminé: a) 16 % des titulaires des droits politiques dans les communes de moins de 5000 titulaires des droits politiques; b) 8 % des titulaires des droits politiques, mais au moins 800 d’entre eux, dans les communes de 5000 à 30 000 titulaires des droits politiques; c) 4 % des titulaires des droits politiques, mais au moins 2400 et au plus 3200 d’entre eux, dans les communes de plus de 30 000 titulaires des droits politiques. 2 La loi définit les matières dans lesquelles le droit d’initiative peut s’exercer. 3 Les art. 58 et 59 sont applicables.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "383a141f4a5064b4", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les personnes ayant obtenu le permis de conduire de la catégorie C ou de la sous-catégorie C1 avant le 1er septembre 2009 n’auront besoin du certificat de capacité pour le transport de marchandises qu’à partir du 1er septembre 2014. S’il est prouvé que le requérant a suivi la formation continue prévue aux art. 16 à 20, le certificat de capacité lui sera délivré sans autre examen: a. pour une période allant jusqu’au 31 août 2019 dans le cas où il dépose sa demande avant le 1er septembre 2014; b. pour une durée de cinq ans dans le cas où il dépose sa demande à partir du 1er septembre 2014. 2 Les personnes qui ont déposé leur demande de permis d’élève conducteur ou de permis de conduire de la catégorie C ou de la sous-catégorie C1 avant le 1er septembre 2009 passent l’examen de conduite en vertu de l’ancien droit. Une fois qu’elles ont réussi l’examen de conduite, le certificat de capacité leur est délivré sans autre examen pour une durée de cinq ans. 3 Les personnes ayant obtenu le permis de conduire de la catégorie D ou de la sous-catégorie D1 avant le 1er septembre 2008 n’auront besoin du certificat de capacité pour le transport de personnes qu’à partir du 1er septembre 2013. S’il est prouvé que le requérant a suivi la formation continue prévue aux art. 16 à 20, le certificat de capacité lui sera délivré sans autre examen: a. pour une période allant jusqu’au 31 août 2018 dans le cas où il dépose sa demande avant le 1er septembre 2013; b. pour une durée de cinq ans dans le cas où il dépose sa demande à partir du 1er septembre 2013. 4 Les personnes ayant obtenu le permis de conduire de la catégorie D ou de la sous-catégorie D1 entre le 1er septembre 2008 et le 31 août 2009 obtiendront un certificat de capacité pour le transport de personnes sans autre examen pour une durée de cinq ans. 5 Les personnes qui ont déposé leur demande de permis d’élève conducteur ou de permis de conduire de la catégorie D ou de la sous-catégorie D1 avant le 1er septembre 2009 passent l’examen de conduite en vertu de l’ancien droit. Une fois qu’elles ont réussi l’examen de conduite, le certificat de capacité leur est délivré sans autre examen pour une durée de cinq ans.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "383dc877e1c2bd32", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Si le résultat d’un examen d’évaluation de l’aptitude à la conduite ne permet pas d’émettre des conclusions formelles, le médecin peut demander à l’autorité cantonale la réalisation d’un examen supplémentaire par un médecin ayant obtenu une reconnaissance de niveau supérieur. Une reconnaissance de niveau 3 au minimum sera requise dans le cas où l’examen visé à l’art. 27, al. 1, let. b, se révèle non concluant. 2 Si le résultat d’un examen soulève des doutes, un médecin ayant obtenu la reconnaissance de niveau 4 peut demander à l’autorité cantonale qu’une course visant à vérifier l’aptitude à la conduite soit réalisée avec la participation d’un médecin ayant obtenu la reconnaissance de niveau 4 et d’un expert de la circulation. 3 En cas d’échec lors de la course visant à vérifier l’aptitude à la conduite, l’expert de la circulation retire le permis de conduire sur-le-champ et le remet à l’autorité cantonale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3854bc8669dc787b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Aucune donnée personnelle ne peut être communiquée à un État tiers si celui-ci n’assure pas un niveau de protection des données adéquat au sens de l’art. 16, al. 1, LPD. 2 Des données personnelles peuvent être communiquées à un État tiers en dépit de l’absence d’un niveau de protection adéquat dans les cas suivants: a. la personne concernée a donné son consentement au sens de l’art. 6, al. 6 et, le cas échéant, al. 7, LPD; b. la communication est nécessaire pour protéger la vie ou l’intégrité corporelle de la personne concernée et il n’est pas possible d’obtenir le consentement de celle-ci dans un délai raisonnable; c. la communication est indispensable à la sauvegarde d’un intérêt public prépondérant ou à la constatation, à l’exercice ou à la défense d’un droit devant un tribunal ou une autre autorité étrangère compétente. 3 Des données personnelles peuvent être communiquées en dehors des cas visés à l’al. 2 lorsque des garanties suffisantes permettent d’assurer, dans des cas particuliers, une protection adéquate de la personne concernée. 4 Le Conseil fédéral fixe l’étendue des garanties à fournir et les modalités selon lesquelles elles doivent être fournies. 5 Les données personnelles enregistrées dans Eurodac ne peuvent être communiquées à un État tiers, à une organisation internationale, à une entité privée ou à une personne physique. 6 Le SEM peut néanmoins communiquer des données à un État qui n’est pas lié par un des accords d’association à Dublin si ces données sont nécessaires pour prouver l’identité d’un ressortissant d’un État tiers en vue de son retour et que les conditions visées à l’art. 50 du règlement (UE) 2024/1358 sont remplies.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3859c34f569f2d43", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’OFAS, les caisses de compensation intéressées et les offices AI ont qualité pour former un recours devant le Tribunal fédéral contre des jugements rendus par les tribunaux cantonaux des assurances. L’OFAS a également qualité pour recourir contre les jugements rendus par le Tribunal administratif fédéral. 2 Les jugements doivent être notifiés par lettre recommandée aux autorités ayant qualité pour recourir.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "385d4ab01f40c0ad", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 16b, al. 3, et 16i, al. 3, LAPG) La mère ou le père qui est en incapacité de travail au moment de la naissance de l’enfant ou qui, en raison d’une période d’incapacité de travail, ne remplit pas la condition de la durée d’activité minimale prévue par l’art. 16b, al. 1, let. b, ou 16i, al. 1, let. c, LAPG a droit à l’allocation si elle ou il: a. a perçu jusqu’à la naissance de l’enfant des indemnités pour perte de gain en cas de maladie ou d’accident d’une assurance sociale ou privée, ou des indemnités journalières de l’assurance-invalidité, ou b. bénéficiait d’un rapport de travail encore valable au moment de la naissance de l’enfant et avait précédemment épuisé son droit au salaire.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8333333333333334}}
{"id": "387c99456583c434", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La responsabilité de l’autorité de surveillance, de ses organes, de son personnel et des tiers aux services desquels elle recourt est régie par la loi du 14 mars 1958 sur la responsabilité, sous réserve de l’al. 2. 2 La responsabilité de l’autorité de surveillance n’est engagée qu’aux conditions suivantes: a. l’autorité de surveillance a violé des devoirs essentiels de fonction; b. le dommage n’a pas été causé par le réviseur, l’expert-réviseur ou l’entreprise de révision qui ont violé leurs obligations. 2bis La responsabilité des sociétés d’audit désignées en vertu de l’art. 24, al. 1, let. a, LFINMA est régie par le droit de la société anonyme (art. 752 à 760 CO).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "387ef3c4959a07af", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’office AI informe l’assuré du but et de l’ampleur du traitement prévu des données le concernant. 2 Il examine la situation personnelle de l’assuré, en particulier les causes et les conséquences de ses difficultés à suivre une formation ou de son incapacité de travail. Il détermine si des mesures d’intervention précoce au sens de l’art. 7d sont indiquées. Il peut inviter l’assuré et, au besoin, son employeur à un entretien de conseil. 3 L’office AI invite l’assuré à autoriser son employeur, les fournisseurs de prestations au sens des art. 36 à 40 LAMal, les assurances et les organes officiels à fournir tous les renseignements et documents nécessaires à l’enquête effectuée dans le cadre de la détection précoce. 4 Si l’assuré ne donne pas cette autorisation, un médecin du service médical régional (art. 54a) peut demander aux médecins traitants de l’assuré de lui fournir les renseignements nécessaires. Les médecins traitants sont déliés de leur obligation de garder le secret. Le médecin du service médical régional examine si des mesures d’intervention précoce au sens de l’art. 7d sont indiquées et informe l’office AI, sans transmettre de documents ni de renseignements d’ordre médical. 5 L’office AI signale à l’assuré ou à son représentant légal, à l’assureur qui prend en charge les indemnités journalières en cas de maladie, à l’assureur-maladie ou à l’assureur-accidents, à l’institution d’assurance privée au sens de l’art. 3b, al. 2, let. f, ainsi qu’à l’employeur dans le cas où celui-ci a fait la communication, si des mesures d’intervention précoce au sens de l’art. 7d sont indiquées; il ne transmet pas de document ni de renseignement d’ordre médical. 6 Au besoin, l’office AI ordonne à l’assuré de s’annoncer à l’AI (art. 29 LPGA). Il l’informe du fait que les prestations peuvent être réduites ou refusées s’il ne s’annonce pas dans les meilleurs délais.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3882610bcae920ee", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 66, al. 1 et 2, LD) 1 La liste doit contenir les indications suivantes: a. les noms, les adresses et les secteurs d’activité de tous les locataires et sous-locataires de locaux situés dans le dépôt franc sous douane et de tous les entrepositaires; b. un domicile de notification en Suisse, si le siège ou le domicile de ces personnes se trouve à l’étranger; c. le nom et l’adresse de la personne qui tient l’inventaire. 1bis Elle doit être tenue sous forme électronique. 2 Sur demande, l’entreposeur doit immédiatement présenter la liste sous forme électronique à l’OFDF. L’OFDF désigne la norme minimale pour le format de fichier.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.7142857142857143}}
{"id": "3898e250cf2147e9", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 26 et 112, al. 3, LAAM) 1 La convocation officielle est émise par: a. le cdmt Instr pour les auditions pour conscrits et militaires soumis aux contrôles de sécurité relatifs aux personnes; b. le Service médico-militaire pour les examens médicaux en vue d’une nouvelle appréciation de l’aptitude au service; c. l’autorité militaire cantonale du canton de domicile pour la restitution de l’équipement personnel. 2 Les journées de convocations officielles ne sont ni soldées ni imputées sur la durée totale des services d’instruction. 3 Les personnes convoquées reçoivent une carte de légitimation leur permettant d’emprunter gratuitement les transports publics à l’aller et au retour.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8}}
{"id": "3899aa2e5f770c8f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lorsque le propriétaire reprend du constructeur une installation dont la période de contrôle selon l’annexe est de 20 ans, il doit présenter au gestionnaire du réseau qui lui fournit l’énergie un rapport de sécurité selon l’art. 37 qui établit que l’installation remplit les conditions suivantes: a. elle est conforme aux prescriptions de la présente ordonnance et aux règles de la technique; b. elle a été contrôlée selon l’art 24. 2 S’il s’agit d’une installation de production d’énergie au sens de l’art. 2, al. 1, let. c, non connectée à un réseau de distribution à basse tension pour l’injection dans une installation fixe, le propriétaire remet le rapport de sécurité à l’Inspection lors de la mise en service. 3 Lorsque le propriétaire reprend du constructeur une installation de production d’énergie au sens de l’art. 2, al. 1, let. c, reliée à un réseau de distribution à basse tension, il fait faire, dans les 2 mois à compter de la réception de l’installation, un contrôle de réception de celle-ci par un organisme indépendant de l’installateur ou par un organisme d’inspection accrédité. Il remet dans le même délai le rapport de sécurité au gestionnaire de réseau ou, dans le cas d’installations visées à l’art. 32, al. 2, à l’Inspection. 4 Lorsque le propriétaire reprend du constructeur une installation électrique dont la période de contrôle selon l’annexe est inférieure à 20 ans, il fait faire, dans les 6 mois à compter de la réception de l’installation, un contrôle de réception par un organisme indépendant ou par un organisme d’inspection accrédité. Il remet dans le même délai le rapport de sécurité au gestionnaire de réseau ou, dans le cas d’installations visées l’art. 32, al. 2, à l’Inspection.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "38a150fc55a01d8e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La société reprenante augmente son capital dans la mesure où le maintien des droits des associés de la société transférante l’exige. 2 Les dispositions du CO concernant les apports en nature ainsi que l’art. 651, al. 2, CO ne s’appliquent pas aux scissions.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "38bb16e980d24e68", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La demande doit faire état des différents critères d’encouragement et comporter des indications y relatives. 2 La pondération des critères se fait à l’aide du tableau suivant: Critères Points Pertinence, dimension européenne, qualité des partenariats, durabilité et diversité 35 Qualité du contenu (méthodologie, format, groupe cible, choix des films, moyens pédagogiques), faisabilité, efficience, innovation 40 Diffusion et impact des résultats du projet, qualité de la stratégie de collecte des données 15 Qualité de l’équipe 10. 3 Les projets atteignant au minimum 70 points peuvent bénéficier d’un soutien. 4 Si les projets pouvant bénéficier d’un soutien excèdent les crédits disponibles à l’échéance de dépôt des demandes, le soutien va aux projets comptant le plus grand nombre de points.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "38c42ea8e2f2f420", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’indemnité journalière est égale à 80 % du revenu moyen de l’activité lucrative obtenu avant le début du droit à l’allocation. 2 Pour déterminer le montant du revenu, l’art. 11, al. 1, est applicable par analogie. 3 L’art. 16, al. 1 et 2, s’applique par analogie au montant maximal de l’allocation d’adoption. 3bis L’allocation pour frais de garde et l’allocation d’exploitation s’ajoutent, sans réduction, à l’allocation d’adoption. 4 Si les parents se partagent le congé d’adoption, l’allocation est calculée séparément pour chaque parent.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "38c87625c141c669", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1. Celui qui, pour se procurer ou procurer à un tiers un enrichissement illégitime, se sera approprié une chose mobilière appartenant à autrui sera puni d’une peine privative de liberté de trois ans au plus ou d’une peine pécuniaire, en tant que les conditions prévues aux art. 130 à 132 ne seront pas réalisées. 2. La peine sera la même, si l’auteur a trouvé la chose ou si celle-ci est tombée en son pouvoir indépendamment de sa volonté ou s’il a agi sans dessein d’enrichissement. L’infraction sera punie disciplinairement si elle est de peu de gravité.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "38d687f24bd2c9d9", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Les données saisies dans le système électronique de convocation et d’alarme sont conservées au plus tard: a. jusqu’à ce que les militaires soient libérés des obligations militaires; b. jusqu’à ce que les membres des états-majors de crise quittent les états-majors de crise concernés; c. jusqu’à ce que les collaborateurs concernés du DDPS quittent le DDPS.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "38ec548f39363bef", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le SEFRI consigne les permis délivrés dans un registre comprenant les données suivantes: a. nom; b. prénom; c. date de naissance; d. lieu d’origine; e. numéro AVS; f. date d’examen; g. nature du permis. 2 Dans l’accomplissement de leurs tâches légales, les autorités suivantes peuvent consulter en ligne le registre des permis: a. l’OCEP; b. les services spécialisés cantonaux. 3 Les données sont effacées après le 99e anniversaire du titulaire.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3903ed0103f2f374", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "L’assurance prend en charge les coûts des mesures suivantes en vue du dépistage précoce de maladies dans toute la population aux conditions ci-après: Mesure Conditions a. Dépistage de: phénylcétonurie, galactosémie, déficit en biotinidase, syndrome adrénogénital, hypothyroïdie congénitale, déficit en acyl-CoA medium-chain-déhydrogénase (MCAD), fibrose kystique, acidurie glutarique de type 1, maladie du sirop d’érable, déficits immunitaires congénitaux sévères, amyotrophie spinale. Pour les nouveau-nés. Analyses de laboratoire selon la liste des analyses. b. Examen gynécologique, y compris les prélèvements de dépistage cytologiques cervico-vaginaux. Les deux premiers examens, y compris les prélèvements de dépistage cytologiques (en particulier le test de Papanicolau pour le dépistage précoce du cancer du col de l’utérus, cytologie en milieu liquide pour la détection précoce du cancer du col de l’utérus avec les méthodes ThinPrep ou Autocyte Prep / SurePath), sont réalisés annuellement puis tous les trois ans. Ce schéma est valable en cas de résultats normaux. Sinon, la fréquence des examens dépend de l’évaluation clinique. La mise en évidence du papillomavirus humain lors du frottis est exclue de la prise en charge des coûts. c. Mammographie de dépistage Dès l’âge de 50 ans, tous les deux ans. Dans le cadre d’un programme organisé de dépistage du cancer du sein qui remplit les conditions fixées par l’ordonnance du 23 juin 1999 sur la garantie de la qualité des programmes de dépistage du cancer du sein par mammographie. Aucune franchise n’est prélevée sur cette prestation. d. Dépistage du cancer du côlon Tranche d’âge de 50 à 69 ans. Méthodes: – analyse visant à détecter la présence de sang occulte dans les selles, tous les deux ans, analyses de laboratoire selon la liste des analyses (LA), coloscopie en cas de résultat positif, ou – coloscopie, tous les dix ans. Si l’analyse a lieu dans le cadre des programmes cantonaux de Bâle-Campagne, de Bâle-Ville, de Berne, de Fribourg, de Genève, des Grisons, du Jura, de Lucerne, de Neuchâtel, de Saint-Gall, du Tessin, d’Uri, de Vaud ou du Valais, aucune franchise n’est prélevée pour cette prestation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9444444444444444}}
{"id": "390f3d17ef86e5c8", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1. Celui qui, sans autorisation ou au mépris des interdictions instituées par la présente loi, se sera livré au commerce des matières explosives ou des engins pyrotechniques et qui, notamment, en aura fabriqué, entreposé, détenu, importé, fourni, acquis, utilisé ou détruit, celui qui aura donné des indications fausses ou incomplètes, déterminantes pour l’octroi d’une autorisation prévue par la présente loi, celui qui aura fait usage d’une autorisation obtenue au moyen de telles indications, sera passible, s’il a agi intentionnellement, de l’emprisonnement ou de l’amende. Si le délinquant a agi par négligence, il est passible des arrêts ou de l’amende. 2. Celui qui, sans autorisation, aura fabriqué, importé ou fait le commerce de poudre de guerre ou de produits finis ou semi-finis contenant de la poudre de guerre sera puni de l’amende.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3925db15c53fe066", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Si les actions de la société sont cotées en bourse, l’assemblée générale élit le représentant indépendant. La durée des fonctions s’achève à la fin de l’assemblée générale ordinaire suivante. La réélection est possible. 2 L’assemblée générale peut révoquer le représentant indépendant pour la fin de l’assemblée générale. 3 Lorsque l’assemblée générale n’a pas désigné de représentant indépendant, le conseil d’administration en désigne un en vue de l’assemblée générale suivante. Les statuts peuvent prévoir d’autres dispositions afin de remédier à cette carence dans l’organisation. 4 Le conseil d’administration s’assure que les actionnaires ont notamment la possibilité d’octroyer au représentant indépendant: 1. des instructions sur toute proposition mentionnée dans la convocation et relative aux objets portés à l’ordre du jour; 2. des instructions générales sur toute proposition non annoncée relative aux objets portés à l’ordre du jour et sur tout nouvel objet au sens de l’art. 704b. 5 Le représentant indépendant traite les instructions de chaque actionnaire de manière confidentielle jusqu’à l’assemblée générale. Il peut fournir à la société des renseignements généraux sur les instructions reçues. Il n’est pas autorisé à fournir les renseignements plus de trois jours ouvrables avant l’assemblée générale et doit indiquer, lors de l’assemblée générale, quelles informations il a fournies à la société. 6 Les pouvoirs et les instructions ne peuvent être octroyés que pour l’assemblée générale à venir. Ils peuvent être octroyés par voie électronique.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3927fa4e5029fb5c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "La mensuration officielle: a. met à la disposition des autorités fédérales, cantonales et communales, des milieux économiques, des milieux scientifiques et des tiers des géodonnées de référence visées à l’art. 29, al. 1, LGéo concernant des objets se trouvant à la surface du sol, au-dessus ou en dessous d’elle; b. garantit la disponibilité des géodonnées de base nécessaires à l’établissement et à la tenue du registre foncier visés à l’art. 950 CC.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "393b0fb5399f2742", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’OFSP et Swissmedic collaborent dans l’exécution de leurs tâches de contrôle et se tiennent mutuellement informés en permanence. 2 L’OFSP transmet à Swissmedic les données complètes relatives à tous les titulaires d’une autorisation qui sont habilités à se procurer, négocier, importer, exporter, cultiver, fabriquer, remettre ou mettre dans le commerce des substances soumises à contrôle figurant dans le tableau d. Il notifie toute modification à Swissmedic.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "393f11443aca2c1e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Sont déduits du revenu: a. les intérêts passifs privés à concurrence du rendement imposable de la fortune au sens des art. 20, 20a et 21, augmenté d’un montant de 50 000 francs. Ne sont pas déductibles les intérêts des prêts qu’une société de capitaux accorde à une personne physique avec laquelle elle a des liens étroits ou qui détient une part importante de son capital à des conditions nettement plus avantageuses que celles qui sont habituellement proposées aux tiers; b. les charges durables et 40 % des rentes viagères versées par le débirentier; c. la pension alimentaire versée au conjoint divorcé, séparé judiciairement ou de fait, ainsi que les contributions d’entretien versées à l’un des parents pour les enfants sur lesquels il a l’autorité parentale, à l’exclusion toutefois des prestations versées en exécution d’une obligation d’entretien ou d’assistance fondée sur le droit de la famille; d. les primes, cotisations et montants légaux, statutaires ou réglementaires versés à l’assurance-vieillesse et survivants, à l’assurance-invalidité et à des institutions de la prévoyance professionnelle; e. les primes, cotisations et montants versés en vue de l’acquisition de droits contractuels dans des formes reconnues de la prévoyance individuelle liée; le Conseil fédéral détermine, en collaboration avec les cantons, quelles formes de prévoyance peuvent être prises en considération et décide dans quelle mesure les cotisations pourront être déduites du revenu; f. les primes et cotisations versées en vertu de la réglementation sur les allocations pour perte de gain, des dispositions sur l’assurance-chômage et l’assurance-accidents obligatoire; g. les versements, cotisations et primes d’assurances-vie, d’assurances-maladie, d’assurances-accidents n’entrant pas dans le champ d’application de la let. f, ainsi que les intérêts des capitaux d’épargne du contribuable et des personnes à l’entretien desquelles il pourvoit, jusqu’à concurrence d’un montant global de: 1. 3500 francs pour les époux vivant en ménage commun, 2. 1700 francs pour les autres contribuables. h. les frais provoqués par la maladie et les accidents du contribuable ou d’une personne à l’entretien de laquelle il subvient, lorsque le contribuable supporte lui-même ces frais et que ceux-ci excèdent 5 % des revenus imposables diminués des déductions prévues aux art. 26 à 33; hbis. les frais liés au handicap du contribuable ou d’une personne à l’entretien de laquelle il subvient lorsque le contribuable ou cette personne est handicapé au sens de la loi du 13 décembre 2002 sur l’égalité pour les handicapés et que le contribuable supporte lui-même les frais; i. les cotisations et les versements à concurrence d’un montant de 10 100 francs en faveur d’un parti politique, à l’une des conditions suivantes: 1. être inscrit au registre des partis conformément à l’art. 76a de la loi fédérale du 17 décembre 1976 sur les droits politiques, 2. être représenté dans un parlement cantonal, 3. avoir obtenu au moins 3 % des voix lors des dernières élections au parlement d’un canton; j. les frais de formation et de formation continue à des fins professionnelles, frais de reconversion compris, jusqu’à concurrence de 12 000 francs pour autant que le contribuable remplisse l’une des conditions suivantes: 1. il est titulaire d’un diplôme du degré secondaire II, 2. il a atteint l’âge de 20 ans et suit une formation visant à l’obtention d’un diplôme autre qu’un premier diplôme du degré secondaire II. 1bis Les déductions prévues à l’al. 1, let. g, sont augmentées: a. de moitié pour les contribuables qui ne versent pas de cotisations selon l’al. 1, let. d et e; b. de 700 francs pour chaque enfant ou personne nécessiteuse pour lesquels le contribuable peut faire valoir la déduction prévue à l’art. 35, al. 1, let. a ou b. 2 Lorsque les époux vivent en ménage commun et exercent chacun une activité lucrative, 50 % du produit de l’activité lucrative la moins rémunérée sont déduits, mais au moins 8100 francs et au plus 13 400 francs. Le revenu de l’activité lucrative est constitué du revenu imposable de l’activité lucrative salariée ou indépendante diminué des charges visées aux art. 26 à 31 et des déductions générales prévues à l’al. 1, let. d à f. La moitié du revenu global des époux est attribuée à chaque époux lorsque l’un des conjoints fournit un travail important pour seconder l’autre dans sa profession, son commerce ou son entreprise ou lorsqu’ils exercent une activité lucrative indépendante commune. Toute autre répartition doit être justifiée par les époux. 3 Un montant de 10 100 francs au plus par enfant dont la garde est assurée par un tiers est déduit du revenu si l’enfant a moins de 14 ans et vit dans le même ménage que le contribuable assurant son entretien et si les frais de garde documentés ont un lien de causalité direct avec l’activité lucrative, la formation ou l’incapacité de gain du contribuable. 4 Sont déduits des gains unitaires provenant des jeux d’argent non exonérés de l’impôt selon l’art. 24, let. ibis à j, 5 % à titre de mise, mais au plus 5000 francs. Sont déduits des gains unitaires provenant de la participation en ligne à des jeux de casino visés à l’art. 24, let. ibis, les mises prélevées du compte en ligne du joueur au cours de l’année fiscale, mais au plus 25 000 francs.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "394e837dab33381c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les aliments crus destinés à des animaux de compagnie doivent être fabriqués exclusivement à partir de sous-produits visés à l’art. 7, let. a, et doivent satisfaire aux exigences microbiologiques définies à l’annexe 5, ch. 38. 2 Les aliments transformés destinés à des animaux de compagnie, y compris les articles à mastiquer, doivent être fabriqués exclusivement à partir des sous-produits animaux visés à l’art. 7, let. a, et c à f. Ces derniers doivent: a. être stérilisés sous pression ou traités selon les exigences fixées à l’annexe 5, ch. 37; b. être transformés dans des usines ou installations qui fabriquent uniquement des aliments pour animaux de compagnie ou qui ne transforment pas des sous-produits animaux interdits pour la catégorie d’animaux de rente concernée, et c. respecter les exigences microbiologiques fixées à l’annexe 5, ch. 38. 3 Les produits dérivés peuvent être utilisés pour la fabrication d’aliments destinés à des animaux de compagnie, à condition: a. qu’ils remplissent les exigences de l’al. 2, let. b et c, et b qu’ils soient transportés directement de l’usine ou de l’installation de transformation des sous-produits de catégorie 3 vers les usines ou installations de fabrication des aliments pour animaux. 4 Si les produits dérivés sont des protéines animales transformées, les exigences fixées à l’annexe 5, ch. 30, doivent également être remplies. 5 Les sous-produits animaux utilisés pour la fabrication d’aliments pour animaux de compagnie peuvent être entreposés en vrac uniquement dans des locaux séparés et être transportés dans des conteneurs prévus exclusivement à cet effet. 6 Le DFI peut définir des exigences pour la fabrication séparée visée à l’al. 2, let. b, ainsi que pour l’entreposage et le transport séparés visés à l’al. 5.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "395759d682c1da5d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lorsqu’il quitte l’institution de prévoyance, l’assuré a droit au moins aux prestations d’entrée qu’il a apportées, y compris les intérêts; s’y ajoutent les cotisations qu’il a versées pendant la période de cotisation, majorées de 4 % par année d’âge suivant la 20e année, jusqu’à 100 pour cent au maximum. L’âge est déterminé par la différence entre l’année civile en cours et l’année de naissance. 2 Les cotisations destinées à financer les prestations et la couverture des coûts ne peuvent être déduites des cotisations de l’assuré que si le règlement fixe le taux respectif des différentes cotisations et si leur nécessité est démontrée dans les comptes annuels ou dans leur annexe. Les cotisations suivantes peuvent être déduites: a. cotisation destinée à financer les droits à des prestations d’invalidité jusqu’à l’âge ordinaire de la retraite; b. cotisation destinée à financer les droits à des prestations de survivants à faire valoir avant l’âge ordinaire de la retraite; c. cotisation destinée à financer des rentes transitoires jusqu’à l’âge ordinaire de la retraite. Le Conseil fédéral fixe les conditions détaillées de cette éventuelle déduction; d. cotisation pour frais d’administration; e. cotisation destinée à la couverture des coûts du fonds de garantie; f. cotisation destinée à la résorption d’un découvert. 3 Si le règlement établit cette déduction en pour-cent des cotisations, les sommes prévues par le règlement pour financer l’adaptation des rentes en cours à l’évolution des prix selon l’art. 36 LPP et des prestations minimales pour les cas d’assurance survenant pendant la période transitoire selon l’art. 33 LPP peuvent également être déduites des cotisations de l’assuré. 4 Les cotisations destinées à financer les prestations au sens de l’al. 2, let. a à c, ne peuvent être déduites des cotisations de l’assuré que si la part qui n’est pas affectée au financement des prestations et à la couverture des coûts au sens des al. 2 et 3 porte intérêts. 5 Un tiers au moins du total des cotisations réglementaires versées par l’employeur et l’employé sont réputées être les cotisations de l’employé. 6 La majoration de 4 % par année d’âge suivant la 20e année, prévue par l’al. 1, ne s’applique pas aux cotisations visées à l’art. 33a LPP.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "395d77ae2d57a562", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’Assemblée fédérale vote tous les quatre ans, par voie d’arrêté fédéral simple, un crédit-cadre destiné aux mesures d’encouragement ordinaires. 2 Les fonds correspondant aux contributions pour les mesures extraordinaires de protection contre les crues qui s’imposent après un phénomène naturel sont mis à disposition par le biais d’arrêtés de crédit spéciaux. 3 Les crédits d’engagement destinés aux grands projets qui nécessitent des fonds importants sur une période prolongée sont soumis à l’Assemblée fédérale dans un message spécial.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "39686e7c32fb44b1", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 11b, al. 4, OARF) En cas de fermetures de tronçons, les entreprises de transport ferroviaire assument leurs propres coûts: a. de planification et de préparation des transports de remplacement et des déviations; b. de prestations d’exploitation supplémentaires; c. d’assistance des clients; d. de distribution, et e. de communication.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8333333333333334}}
{"id": "3989a24f696fab0e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le concessionnaire du service universel exploite un service de localisation en collaboration avec les autres fournisseurs du service téléphonique public. Ce service doit être mis à la disposition des centrales des services d’urgence ainsi que des organisations visées à l’art. 29, al. 3 cette règle vaut également si l’une de ces organisations n’est pas raccordée auprès du concessionnaire du service universel. 2 La collaboration entre le concessionnaire du service universel et les autres fournisseurs du service téléphonique public ainsi que l’utilisation du service de localisation par les centrales de services d’urgence et des organisations visées à l’art. 29, al. 3, sont régies par l’art. 54. 3 Les fournisseurs du service téléphonique public supportent les coûts d’investissement et d’exploitation engendrés par la mise à disposition du service de localisation. 4 Les coûts récurrents engendrés par la fourniture du service doivent être indemnisés entre les fournisseurs du service téléphonique public au niveau du marché de gros en fonction du nombre d’appels d’urgence attendus par année. 5 Les centrales des services d’urgence et des organisations visées à l’art. 29, al. 3, supportent uniquement les coûts liés à l’utilisation du service de localisation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "398c1d66231b4946", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les secrets de fabrication ou d’affaires des parties sont sauvegardés. 2 Il n’est donné connaissance à la partie adverse des moyens de preuve propres à révéler de tels secrets que dans la mesure compatible avec leur sauvegarde.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3994a059d8bd7669", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les fournisseurs de prestations établissent leurs factures sur la base de tarifs ou de prix. 2 Le tarif est une base de calcul de la rémunération; il peut notamment: a. se fonder sur le temps consacré à la prestation (tarif au temps consacré); b. attribuer des points à chacune des prestations et fixer la valeur du point (tarif à la prestation); c. prévoir un mode de rémunération forfaitaire (tarif forfaitaire); d. soumettre, à titre exceptionnel, en vue de garantir leur qualité, la rémunération de certaines prestations à des conditions supérieures à celles prévues par les art. 36 à 40, notamment à celles qui prévoient que les fournisseurs disposent de l’infrastructure, de la formation de base, de la formation postgraduée ou de la formation continue nécessaires (exclusion tarifaire). 3 Le tarif forfaitaire peut se rapporter au traitement par patient (forfait par patient) ou aux soins par groupe d’assurés (forfait par groupe d’assurés). Les forfaits par groupe d’assurés peuvent être fixés, de manière prospective, sur la base des prestations fournies dans le passé et des besoins futurs (budget global prospectif). 4 Les tarifs et les prix sont fixés par convention entre les assureurs et les fournisseurs de prestations (convention tarifaire) ou, dans les cas prévus par la loi, par l’autorité compétente. Ceux-ci veillent à ce que les conventions tarifaires soient fixées d’après les règles applicables en économie d’entreprise et structurées de manière appropriée. Lorsqu’il s’agit de conventions conclues entre des fédérations, les organisations qui représentent les intérêts des assurés sur le plan cantonal ou fédéral sont entendues avant la conclusion. 4bis Les tarifs et les prix sont déterminés en fonction de la rémunération des fournisseurs de prestations qui fournissent la prestation tarifée obligatoirement assurée, dans la qualité nécessaire, de manière efficiente et avantageuse. 5 Les tarifs à la prestation doivent se fonder sur une structure tarifaire uniforme, fixée par convention sur le plan suisse. Si les partenaires tarifaires ne peuvent s’entendre sur une structure tarifaire uniforme, le Conseil fédéral la fixe. 5bis Le Conseil fédéral peut procéder à des adaptations de la structure tarifaire si celle-ci s’avère inappropriée et que les parties ne peuvent s’entendre sur une révision de la structure. 6 Les parties à la convention et les autorités compétentes veillent à ce que les soins soient appropriés et leur qualité de haut niveau, tout en étant le plus avantageux possible. 7 Le Conseil fédéral peut établir des principes visant à ce que les tarifs soient fixés d’après les règles d’une saine gestion économique et structurés de manière appropriée; il peut aussi établir des principes relatifs à leur adaptation. Il veille à la coordination de ces tarifs avec les régimes tarifaires des autres assurances sociales.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "39a1c1244c0010e7", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 37, al. 5, LTVA) 1 Les collectivités publiques et les institutions analogues au sens de l’art. 97, al. 1, qui veulent établir leurs décomptes selon la méthode des taux forfaitaires doivent l’annoncer à l’AFC. 2 La méthode des taux forfaitaires doit être conservée pendant au moins une période fiscale complète. L’assujetti qui choisit la méthode effective ne peut passer à la méthode des taux forfaitaires qu’après une période fiscale complète au plus tôt. 3 Un passage anticipé à la méthode effective ou à la méthode des taux forfaitaires est admis lors de chaque modification du taux forfaitaire correspondant qui n’est pas due à une modification des taux d’imposition fixés aux art. 25 et 55 LTVA. 4 Les changements de méthode de décompte sont possibles pour le début d’une période fiscale. Ils doivent être annoncés à l’AFC au plus tard 60 jours après le début de la période fiscale à partir de laquelle le changement doit avoir lieu.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.2222222222222222}}
{"id": "39af7bd75855a380", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "L’assurance prend en charge les coûts des mesures suivantes visant la prophylaxie de maladies aux conditions ci-après: Mesure Conditions a. Prophylaxie à la vitamine K Chez les nouveau-nés (3 doses). b. Prophylaxie du rachitisme à la vitamine D Chez les enfants pendant leur première année. c. Prophylaxie VIH post-exposition Selon les recommandations de l’OFSP du 24 novembre 2014 (Bulletin de l’OFSP no 48, 2014). En cas d’indication professionnelle, la vaccination n’est pas prise en charge par l’assurance. d. Immunisation passive post-expositionnelle Selon les recommandations de l’OFSP et de la Commission suisse pour les vaccinations (directives et recommandations «Immunisation passive post-expositionnelle» d’octobre 2004). En cas d’indication professionnelle, la vaccination n’est pas prise en charge par l’assurance. e. Mastectomie et / ou adnexectomie prophylactique Chez les porteuses de mutations ou de délétions génétiques associées à un risque fortement accru de cancer du sein ou des ovaires, ou chez les femmes présentant un risque individuel comparable. La condition préalable à la prise en charge est un conseil génétique visé à l’art. 12d, let. f. Outre la prédisposition génétique, il faut aussi tenir compte de l’âge de la personne à conseiller ainsi que des cancers déjà survenus chez elle et chez des parents du premier et du deuxième degré. Indication adaptée au risque et à l’âge selon le Document de référence risque familial fortement accru de cancer du sein ou des ovaires de l’OFSP du 2 novembre 2023. f. Vaccination passive avec immunoglobulines de l’hépatite B Pour les nouveau-nés de mères HbsAg-positives. g. Anticorps monoclonal pour la prophylaxie du VRS Avec un anticorps humanisé monoclonal. 1. Pose de l’indication pour tous les enfants jusqu’à 1 an et pour les enfants jusqu’à 2 ans présentant un risque élevé de développer une forme grave du VRS conformément aux recommandations «Consensus statement / recommendation on the prevention of respiratory syncytial virus (RSV) infections with the monoclonal antibody Nirsevimab (Beyfortus®)» du groupe de travail interdisciplinaire sur le Nirsevimab composé de membres de Pédiatrie Suisse, de Kinderärzte Schweiz, du Groupe d’infectiologie pédiatrique suisse (PIGS), de la Société suisse de néonatologie (SSN), de la Société suisse de pneumologie pédiatrique (SSPP), de la Société suisse de cardiologie pédiatrique (SSCP), de gynécologie Suisse, de la Société suisse de neuropédiatrie (SSNP), de la CFV et de l’OFSP, de janvier 2024. L’obligation de prise en charge est subordonnée à une obligation d’évaluation. ou 2. Pose de l’indication selon les recommandations «Consensus sur la prévention des infections par le virus respiratoire syncytial (VRS) avec l’anticorps humanisé monoclonal palivizumab (Synagis®) [mise au point 2016]» du groupe de travail interdisciplinaire composé de membres du PIGS, de la SSPP, de la SSCP et de la SSN. Pour les anciens prématurés atteints de dysplasie broncho-pulmonaire: pose de l’indication par un médecin pédiatre avec spécialisation en néonatologie (programme de formation postgraduée du 1er juillet 2015, révisé le 17 juin 2021) ou en pneumologie pédiatrique (programme de formation postgraduée du 1er juillet 2004, révisé le 16 juin 2016). Pour les enfants atteints de vitium cardiaque congénital, hémodynamiquement important: pose de l’indication par un médecin pédiatre avec spécialisation en cardiologie pédiatrique (programme de formation postgraduée du 1er juillet 2004, révisé le 16 juin 2016). h. Immunisation passive à l’aide d’anticorps contre le COVID-19 Pour les personnes immunodéficientes ayant la plus haute priorité pour un traitement d’immunisation passive conformément à la «Position paper on the use of monoclonal antibodies against SARS-CoV-2 as passive immunisation treatments in severely immunocompromised persons in Switzerland», version du 26 avril 2022, et pour les personnes atteintes de drépanocytose. Les coûts ne sont pris en charge que pour les préparations d’anticorps qui disposent de l’autorisation nécessaire pour les indications concernées. i. Prophylaxie pré-exposition contre le VIH 1. Par des médecins participant au programme «SwissPrEPared» sous la direction de l’Institut d’épidémiologie, de biostatistique et de prévention de l’Université de Zurich. 2. Indications selon le document de référence de l’OFSP «Prophylaxie pré‑exposition contre VIH (HIV‑PrEP) du 11 mars 2024». La prise en charge couvre le médicament ainsi que les consultations médicales et les analyses de laboratoire nécessaires selon le document de référence de l’OFSP «Prophylaxie pré-exposition contre VIH (HIV‑PrEP)» du 11 mars 2024. 3. Analyses de laboratoire selon la liste des analyses. 4. L’obligation de prise en charge est subordonnée à une obligation d’évaluation. 5. En cas de recommandation médicale aux voyageurs, la prophylaxie n’est pas prise en charge par l’assurance.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9655172413793104}}
{"id": "39b1daf50cc6599a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lorsque le lait cru est remis préemballé, les mentions obligatoires visées à l’art. 3 OIDAl doivent être complétées par les mentions suivantes: a. l’indication de la température de stockage; b. l’indication qu’il s’agit de lait cru qui doit être porté à une température supérieure ou égale à 70 °C avant d’être consommé; c. l’indication «Conserver à l’abri de la lumière». 2 Si le lait cru est présenté à la vente en vrac, le détaillant est tenu d’informer le consommateur sur le fait que le lait cru n’est pas prêt à être consommé et doit être chauffé au moins à 70 °C avant toute consommation. Il est par ailleurs tenu de l’informer sur la durée et les conditions de conservation du lait cru.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "39b7948a3c181dfe", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 71 LEI) Le Secrétariat d’État aux migrations (SEM) assiste les cantons dans le domaine de l’exécution du renvoi, de l’expulsion au sens de la LEI (expulsion) ou de l’expulsion au sens des art. 66a ou 66abis du code pénal ou 49a ou 49abis du code pénal militaire du 13 juin 1927 (expulsion pénale).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.25}}
{"id": "39b90386856a193c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le droit aux mesures de réinsertion préparant à la réadaptation professionnelle et aux mesures d’ordre professionnel prend naissance au plus tôt au moment où l’assuré fait valoir son droit aux prestations conformément à l’art. 29, al. 1, LPGA. 2 Le droit aux autres mesures de réadaptation et aux mesures de nouvelle réadaptation au sens de l’art. 8a prend naissance dès qu’elles sont indiquées en raison de l’âge et de l’état de santé de l’assuré. 3 Le droit s’éteint dès que l’assuré perçoit de manière anticipée la totalité de sa rente de vieillesse en vertu de l’art. 40, al. 1, LAVS, mais au plus tard à la fin du mois au cours duquel il atteint l’âge de référence fixé à l’art. 21, al. 1, LAVS.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "39ce8459e2899574", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Dans la présente ordonnance et dans les ordonnances dérivées du Département fédéral de l’intérieur (DFI) ou de l’Office fédéral de la sécurité alimentaire et des affaires vétérinaires (OSAV), on entend par: 1. établissement du secteur alimentaire: toute unité d’une entreprise qui fabrique, importe, exporte, transforme, traite, entrepose, transporte, étiquette, promeut, distribue ou remet des denrées alimentaires (manipule des denrées alimentaires); 2. établissement du secteur des objets usuels: toute unité d’une entreprise qui fabrique, importe, exporte, transforme, traite, entrepose, transporte, étiquette, promeut, distribue ou remet des objets usuels; 3. établissement de commerce de détail: tout établissement du secteur alimentaire ou du secteur des objets usuels qui manipule des denrées alimentaires ou des objets usuels au point de vente ou de remise au consommateur final, tels les commerces, les restaurants, la restauration collective et les cantines, ainsi que les plateformes de distribution vers les es grandes surfaces et les grossistes; 4. établissement de découpe: établissement de désossage ou de découpe de la viande; 5. établissements de restauration collective: tout établissement tel qu’un restaurant, une cantine, une école, un hôpital ou un service de restauration, y compris un véhicule ou un étal fixe ou mobile, dans lequel des denrées alimentaires prêtes à être consommées par le consommateur final sont préparées; 6. établissement de très petite taille: un établissement qui ne compte pas plus de 9 collaborateurs; 7. personne responsable: la personne physique d’un établissement du secteur alimentaire ou du secteur des objets usuels mandatée par la direction de l’établissement ou de l’entreprise pour répondre devant les autorités d’exécution de la sécurité des denrées alimentaires ou des objets usuels; 8. bonnes pratiques: les bonnes pratiques d’hygiène et les bonnes pratiques de fabrication; 9. conditionnement: l’enveloppe ou le contenant en contact direct avec la denrée alimentaire; 10. emballage: le contenant d’une ou de plusieurs denrées alimentaires conditionnées; 11. denrée alimentaire préemballée: une denrée alimentaire conditionnée ou emballée avant sa remise, que cet emballage la recouvre entièrement ou partiellement, mais en tout cas de telle façon que le contenu ne puisse être modifié sans que le conditionnement ou l’emballage subisse une ouverture ou une modification, et qui est remise sous cette forme au consommateur ou à des établissements de restauration collective; n’est pas considérée comme préemballée une denrée alimentaire qui est conditionnée ou emballée sur le lieu de sa remise à la demande du consommateur ou préemballée en vue de sa remise immédiate; 12. denrée alimentaire mise sur le marché en vrac: une denrée alimentaire mise sur le marché sans emballage ainsi qu’une denrée alimentaire qui n’est pas considérée comme préemballée au sens du ch. 11; 13. transformation: toute action entraînant une modification essentielle du produit initial, par exemple par chauffage, fumaison, salaison, maturation, dessiccation, marinage, extraction ou extrusion, y compris par une combinaison de ces procédés; 14. denrée alimentaire non transformée: une denrée alimentaire qui n’a pas subi de transformation; est aussi considéré comme non transformé un produit qui a été divisé, séparé, tranché, découpé, désossé, haché, dépouillé, broyé, coupé, nettoyé, taillé, décortiqué, moulu, réfrigéré, congelé, surgelé ou décongelé; 15. publicité: les informations figurant sur le produit à des fins publicitaires, toutes formes de messages publicitaires ainsi que la publicité directe; 16. étiquetage: les mentions, indications, marques de fabrique ou de commerce, images ou signes se rapportant à une denrée alimentaire et figurant sur tout emballage, conditionnement, document, écriteau, étiquette, bague ou collerette accompagnant une denrée alimentaire; 17. étiquette: toute marque, tout signe, toute image ou toute autre représentation graphique écrits, imprimés, poncés, apposés, gravés ou appliqués sur l’emballage ou le récipient contenant une denrée alimentaire ou joint à celui-ci; 18. technique de communication à distance: tout moyen qui, sans présence physique et simultanée du fournisseur et du consommateur, peut être utilisé pour la conclusion du contrat entre ces parties; 19. matières brutes, produits intermédiaires et produits semi-finis: les produits qui ne sont pas destinés à être remis directement aux consommateurs, mais à être transformés en denrées alimentaires; 20. ingrédient: toute substance ou tout produit, y compris les arômes, les additifs alimentaires et les enzymes alimentaires, utilisés dans la fabrication ou la préparation d’une denrée alimentaire et encore présents dans le produit fini, éventuellement sous une forme modifiée; tout constituant d’un ingrédient composé est également considéré comme un ingrédient; les résidus ne sont pas considérés comme des ingrédients; 21. composants: les substances naturellement présentes dans une denrée alimentaire déterminée; 22. micro-organismes: les bactéries, les virus, les levures, les moisissures, les algues, les protozoaires, les microvers, ainsi que leurs toxines et leurs métabolites; 23. auxiliaires technologiques: les substances remplissant les critères suivants: a. elles ne sont pas consommées comme denrée alimentaire en soi, b. elles sont volontairement utilisées dans la transformation de matières premières, de denrées alimentaires ou de leurs ingrédients pour répondre à un certain objectif technologique pendant le traitement ou la transformation, et c. elles peuvent avoir pour résultat la présence non intentionnelle mais techniquement inévitable de résidus de ces substances ou de leurs dérivés dans le produit fini, à condition que ces résidus ne présentent pas de risque sanitaire et n’aient pas d’effet technologique sur le produit fini; 24. additifs: les substances habituellement non consommées comme denrées alimentaires en soi et non utilisées comme ingrédients caractéristiques d’une denrée alimentaire, possédant ou non une valeur nutritive, et dont l’adjonction intentionnelle aux denrées alimentaires, dans un but technologique, au stade de leur fabrication, transformation, préparation, traitement, emballage, transport ou entreposage a pour effet, ou peut raisonnablement être estimée avoir pour effet, qu’elles deviennent elles-mêmes ou que leurs dérivés deviennent, directement ou indirectement, un composant de ces denrées alimentaires; 25. arômes: les produits remplissant les critères suivants: a. ils ne sont pas destinés à être consommés en l’état et ils sont ajoutés aux denrées alimentaires pour leur conférer une odeur ou un goût ou modifier ceux-ci, b. ils sont issus ou constitués des catégories suivantes: substances aromatisantes, préparations aromatisantes, arômes obtenus par traitement thermique, arômes de fumée, précurseurs d’arôme ou autres arômes ou leurs mélanges; 26. contaminant: toute substance qui n’est pas intentionnellement ajoutée à une denrée alimentaire, mais qui est cependant présente dans celle-ci comme un résidu de la production (méthodes de traitement en culture, en détention animale ou en médecine vétérinaire comprises), de la fabrication, de la transformation, de la préparation, du traitement, du conditionnement, de l’emballage, du transport ou du stockage de ladite denrée, ou à la suite d’une contamination par l’environnement; les matières étrangères telles que les débris d’insectes, poils d’animaux et autres ne sont pas couvertes par cette définition; 27. zoonose: toute maladie infectieuse naturellement transmissible, directement ou indirectement, entre l’animal et l’homme; 28. agent zoonotique: tout virus, toute bactérie, tout champignon, tout parasite ou toute autre entité biologique susceptible de provoquer une zoonose; 29. résistance antimicrobienne: l’aptitude de certains micro-organismes à survivre ou même à proliférer en présence d’une concentration donnée d’un agent antimicrobien qui suffirait habituellement à inhiber ou à tuer les micro-organismes de la même espèce; 30. nanomatériau manufacturé: tout matériau produit intentionnellement présentant une ou plusieurs dimensions jusqu’à 100 nm, ou composé de parties fonctionnelles distinctes, soit internes, soit à la surface, dont beaucoup ont une ou plusieurs dimensions jusqu’à 100 nm, y compris des structures, des agglomérats ou des agrégats qui peuvent avoir une taille supérieure à 100 nm mais qui conservent des propriétés typiques de la nano-échelle: a. les propriétés liées à la grande surface spécifique des matériaux considérés, ou b. les propriétés physico-chimiques spécifiques qui sont différentes de celles de la forme non nanotechnologique du même matériau; 31. personne assujettie à l’obligation de déclarer: personne selon l’art. 26 de la loi du 18 mars 2005 sur les douanes (LD). 2 À l’expression valeur maximale employée dans la présente ordonnance correspondent les expressions quantité maximale, concentration maximale, teneur maximale, valeur limite et valeur indicative, employées dans les ordonnances dérivées du DFI ou de l’OSAV. 3 Au terme préparation employé en rapport avec les objets usuels dans la présente ordonnance et dans les ordonnances dérivées du DFI ou de l’OSAV correspond le terme mélange, tel qu’il est employé dans les actes suivants de la législation de l’Union européenne (UE): a. le règlement (CE) no 1223/2009; b. la directive 2009/48/CE. 4 Sous réserve de définitions divergentes de la législation alimentaire suisse, les autres termes de la présente ordonnance et des ordonnances dérivées du DFI ou de l’OSAV sont utilisés conformément aux définitions contenues dans les dispositions suivantes de l’UE: a. art. 3 du règlement (CE) no 178/2002; b. art. 2 du règlement (CE) no 852/2004; c. annexes I, II, section IV, et III du règlement (CE) no 853/2004; d. art. 2, al. 1, du règlement (CE) no 854/2004; e. art. 3 du règlement (UE) 2017/625; f. art. 2, al. 2, du règlement (CE) no 282/2008; g. art. 2 et annexe I du règlement (CE) no 1169/2011; h. art. 3 de la directive 2009/48/CE.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "39ddcca46de06f85", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les hôpitaux communiquent chaque année au registre des tumeurs compétent, au plus tard le 31 mai, les données concernant les patients: a. soumis à un traitement hospitalier dans leur établissement au cours de l’année civile précédente, et b. pour lesquels une maladie oncologique soumise à déclaration conformément à l’annexe 1 a été recensée comme diagnostic principal ou secondaire. 2 Les données sont communiquées au registre cantonal des tumeurs compétent pour la zone dans laquelle l’hôpital se situe. Les données concernant les patients qui n’avaient pas atteint l’âge de 20 ans le jour de leur admission à l’hôpital sont communiquées au registre du cancer de l’enfant. 3 Les données suivantes sont communiquées: a. concernant le patient: 1. les nom et prénom, 2. l’adresse, 3. le numéro AVS, 4. le sexe, 5. la date de naissance, 6. la date de l’admission et de la sortie, 7. les diagnostics principal et secondaire selon la CIM; b. désignation de l’unité organisationnelle de l’hôpital. 4 Les hôpitaux utilisent les mêmes sources de données que lors du relevé pour la statistique des services de santé visé à l’annexe 1, ch. 05.03. de l’ordonnance du 30 avril 2025 sur la statistique fédérale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3a015e1164fe7f0b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les œufs qui ne proviennent pas de poules (Gallus domesticus) doivent porter, en sus des indications requises à l’art. 92, la mention de l’espèce concernée, comme par ex. œufs de cane ou œufs de caille. 2 Les emballages, les conditionnements et les récipients qui contiennent des œufs de cane doivent porter une mention telle que: «à ne consommer qu’après au moins dix minutes de cuisson!».", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3a0fc83b9a42ebb6", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Quiconque participe à une procédure administrative prévue dans la présente loi sans avoir de domicile ou de siège en Suisse doit élire un domicile de notification en Suisse, à moins que le droit international ou l’autorité étrangère compétente n’autorise la notification directe dans l’État considéré. Le domicile de notification n’est pas nécessaire pour: a. la présentation d’une demande de brevet dans le but de faire reconnaître une date de dépôt; b. le paiement de taxes, le dépôt de traductions, la présentation et le traitement de requêtes après la délivrance du brevet et de requêtes ne donnant pas lieu à des notifications. 1bis L’IPI est autorisé à remettre l’autorité étrangère compétente une déclaration indiquant que, dans le domaine de la propriété intellectuelle, la Suisse autorise la notification directe sur son territoire si la réciprocité lui est accordée. 2 Les dispositions réglant l’exercice de la profession d’avocat sont réservées.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3a1301c9b86ff1d1", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 59cbis, al. 2, LACI) 1 Sont réputés frais à prendre en compte pour l’organisation d’une mesure d’emploi: a. la rémunération des organisateurs et des cadres; b. les frais d’acquisition des équipements et du matériel didactique et autre nécessaires; c. les primes de l’assurance-accidents professionnels et de l’assurance-chose; d. les frais nécessaires de logement et de repas; e. les frais de voyage ainsi que les frais de transport du matériel et des équipements nécessaires à l’exécution de la mesure d’emploi jusqu’à l’endroit où la mesure se déroule; f. les frais nécessaires de projet, de capital investi et de locaux. 2 La part de formation et la part d’occupation dans la mesure d’emploi sont déterminantes pour l’application respective de l’al. 1 du présent article et de l’art. 88, al. 1, dans le calcul des frais d’organisation indispensables. 3 L’organisateur de la mesure d’emploi présente le décompte à l’organe de compensation. Celui-ci peut exiger un décompte périodique. 4 L’organisation responsable de la mesure d’emploi tient un inventaire des équipements et du matériel achetés à l’aide des contributions de l’assurance-chômage. Ces équipements et ce matériel ne peuvent être aliénés qu’avec l’accord de l’organe de compensation. Le produit de la vente correspondant à la part de la subvention versée est restitué au fonds de compensation. 5 L’allocation de subventions pour les mesures d’emploi peut être assortie de charges.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8235294117647058}}
{"id": "3a18ef382f533d26", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Le Groupement Défense collecte les données destinées à être versées au SI OCRNA auprès: a. du SIPA; b. du Système d’information sur l’admission à la circulation (SIAC) de l’Office fédéral des routes; c. du SIP DEF; d. de l’IGDP; e. des services et personnes chargés des tâches visées à l’art. 139.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3a1b5ba5a14406db", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les travailleurs agricoles, les agriculteurs indépendants et les exploitants d’alpages n’ont droit aux allocations familiales en vertu de la présente loi que dans la mesure où ils ne reçoivent pas d’autres allocations du même genre pour le même enfant. Nul ne peut bénéficier simultanément d’allocations familiales en qualité de travailleur agricole, d’agriculteur indépendant ou d’exploitant d’alpage. Le Conseil fédéral règle les modalités relatives à ce concours de droits. 2 Si les agriculteurs indépendants exerçant leur activité à titre principal exercent temporairement une activité de travailleurs agricoles, ils peuvent choisir pour cette période une des deux sortes d’allocation. 3 Les agriculteurs indépendants qui exercent leur activité à titre accessoire ainsi que les exploitants d’alpages n’ont droit aux allocations familiales que pour le temps qu’ils consacrent à l’exploitation de leur domaine agricole ou de l’alpage. 4 Le droit aux allocations familiales est maintenu durant les 16 semaines suivant l’accouchement et la période couverte par le congé de maternité au sens de l’art. 329f, al. 2 et 3, du code des obligations (CO), le congé de l’autre parent au sens des art. 329g et 329gbis CO, le congé de prise en charge au sens de l’art. 329i CO et le congé d’adoption au sens de l’art. 329j CO. Pour les travailleurs agricoles, le droit est maintenu même sans droit légal au salaire.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3a1bb109d9c9514c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les personnes soumises au devoir de notification et les mandataires peuvent effacer ou modifier en ligne, dans un délai de dix jours, les données qu’elles ont transmises, à l’exception de la notification du changement de l’utilisation prévue chez les équidés conformément à l’annexe 1, ch. 4, let. f. 2 L’abattoir peut modifier en ligne le numéro BDTA du requérant visé à l’annexe 1, ch. 1, let. e, ch. 7, ch. 2, let. e, ch. 7 et ch. 4, let. j, ch. 5, jusqu’à 30 jours après l’abattage. 3 Les personnes soumises au devoir de notification et les mandataires peuvent, jusqu’à une année après la mort d’un animal, demander, par écrit ou par téléphone, à Identitas SA la rectification des données qu’elles ont transmises. 4 Les documents d’accompagnement prévus à l’art. 12 OFE sont joints aux demandes de rectification des données, conformément à l’annexe 1, ch. 1, let. c à e, ch. 2, let. c à e, et ch. 3, let. b et c. 5 Les services cantonaux compétents pour l’exécution de la législation sur les épizooties peuvent demander, par écrit ou par téléphone, à Identitas SA la rectification des données visées à l’annexe 1.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3a1d857e1fe5be42", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Afin d’assurer une protection adéquate des installations contre les cybermenaces, notamment en protégeant les technologies de l’information et de la communication (TIC), les recommandations de la norme minimale pour améliorer la résilience informatique de mai 2023 (norme minimale TIC) sont contraignantes conformément au niveau de protection applicable selon l’annexe 1a pour: a. les gestionnaires de réseau; b. les producteurs, à l’exception des exploitants de centrales nucléaires, et les exploitants de stockage s’ils exploitent des installations d’une puissance totale d’au moins 100 MW et qu’ils peuvent les piloter via un seul système; c. les prestataires qui peuvent durablement piloter: 1. des installations de gestionnaires de réseau, ou 2. des installations de producteurs, à l’exception des exploitants de centrales nucléaires, ou d’exploitants de stockage s’ils ont de ce fait accès via un seul système à une puissance d’au moins 100 MW. 2 Les standards reconnus internationalement cités dans la norme minimale TIC ne sont pas contraignants. 3 La preuve que le niveau de protection requis est atteint doit être fournie à l’ElCom à sa demande.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3a2e448de0874c51", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La société nationale du réseau de transport conclut avec chaque participant à la réserve un contrat portant sur la participation à la réserve hydroélectrique. Les contrats doivent être uniformes. 2 Le contrat comprend au moins les points suivants: a. les prescriptions de l’ElCom concernant: 1. la quantité d’énergie à conserver par le participant à la réserve, 2. la période de conservation de la réserve, 3. l’indemnité forfaitaire; b. les conditions du recours à la réserve; c. les conditions dans lesquelles des travaux de révision sont possibles et l’obligation d’annoncer les travaux de révision à l’ElCom; d. les détails concernant les obligations ci-après à l’égard de la société nationale du réseau de transport: 1. les renseignements et les documents qui doivent lui être transmis conformément à l’art. 24, al. 1, 2. la notification de la puissance et de l’énergie disponibles, conformément à l’art. 18, al. 2. 3 Si le participant à la réserve a confié la conduite de l’exploitation à une entreprise partenaire, la société nationale du réseau de transport peut conclure le contrat avec cette entreprise partenaire. Dans tous les cas, il incombe à cette entreprise partenaire chargée de conduire l’exploitation de régler les modalités de conservation de la réserve. 4 Si la quantité d’énergie à conserver ou la période de conservation changent, il est possible de modifier ou de résilier de manière anticipée les contrats pluriannuels. 5 Si la participation repose sur une décision de l’ElCom (art. 3, al. 5), la teneur uniforme du contrat obtient une valeur contraignante.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3a321650d2fe4d6f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1. Celui qui aura acquis, reçu en don ou en gage, dissimulé ou aidé à négocier une chose dont il savait ou devait présumer qu’un tiers l’avait obtenue au moyen d’une infraction contre le patrimoine sera puni d’une peine privative de liberté de cinq ans au plus ou d’une peine pécuniaire. Le receleur encourra la peine prévue pour l’infraction préalable si cette peine est moins sévère. Si l’infraction préalable est poursuivie sur plainte, le recel ne sera poursuivi que si cette plainte a été déposée. L’infraction sera punie disciplinairement si elle est de peu de gravité. 2. Si l’auteur fait métier du recel, la peine sera une peine privative de liberté de dix ans au plus ou une peine pécuniaire de 90 jours-amende au moins. …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3a3253595d3c9634", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Si la dette douanière n’est pas payée dans le délai fixé, un intérêt moratoire est dû à compter de son exigibilité. 2 L’intérêt n’est pas dû: a. dans les cas spéciaux prévus par le Conseil fédéral; b. tant que la dette douanière est garantie par un dépôt d’espèces. 3 L’OFDF verse des intérêts sur les montants perçus à tort ou non remboursés à tort à compter du paiement. 4 Le DFF fixe les taux d’intérêt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3a38b50e2d621039", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La durée de conservation, dans le système de traitement, des données collectées dans le cadre d’une procédure pénale est régie par les dispositions du droit de procédure pénale applicable concernant les dossiers pénaux. 2 Les données collectées lors de l’exécution d’une demande d’entraide judiciaire sont conservées dans le système de traitement aussi longtemps que le but poursuivi l’exige, mais trente ans au plus depuis la fin de la surveillance. 3 Les données collectées lors de la recherche de personnes disparues sont conservées dans le système de traitement aussi longtemps que le but poursuivi l’exige, mais trente ans au plus depuis la fin de la surveillance. 4 La durée de conservation, dans le système de traitement, des données collectées lors de la recherche d’une personne condamnée à une peine privative de liberté est régie par le droit de procédure pénale applicable. Les données collectées lors de la recherche d’une personne qui fait l’objet d’une mesure entraînant une privation de liberté sont conservées aussi longtemps que le but poursuivi l’exige, mais trente ans au plus depuis la fin de la surveillance. 4bis Les données collectées dans le cadre de l’exécution de la LRens sont conservées dans le système de traitement aussi longtemps que le but poursuivi l’exige, mais trente ans au plus depuis la fin de la surveillance. 4ter Les données collectées dans le cadre des localisations par téléphonie mobile visées à l’art. 23q, al. 3, LMSI doivent être conservées dans le système de traitement 100 jours au plus après la fin de la surveillance. S’il existe une raison concrète de penser qu’elles serviront dans une procédure pénale, le délai de conservation dépend des règles du droit de la procédure pénale applicable. 5 L’autorité en charge de la procédure ou, si aucune ne l’est plus, la dernière à l’avoir été est responsable du respect des délais fixés aux al. 1 à 4ter. Avant l’expiration du délai de conservation des données, elle informe le Service du sort devant leur être donné en vertu du droit applicable avant d’être supprimées du système. Trente ans après la fin d’une surveillance, le Service s’enquiert auprès de l’autorité précitée du sort à réserver aux données figurant encore dans le système. 6 Le Conseil fédéral précise comment garantir le respect des délais et règle les modalités de l’information visée à l’al. 5.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3a41ad902f9063e5", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Celui qui aura mis en circulation comme authentiques ou intacts des monnaies, du papier-monnaie ou des billets de banque faux ou falsifiés sera puni d’une peine privative de liberté de trois ans au plus ou d’une peine pécuniaire. 2 La peine sera une peine privative de liberté de trois ans au plus ou une peine pécuniaire si le délinquant, son mandant ou son représentant avait reçu la monnaie ou les billets de banque comme authentiques ou intacts.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3a435c4e538ef29f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Celui qui, dans l’exercice d’une attribution que lui confère expressément la loi, ordonne ou met en œuvre la surveillance de la correspondance par poste et télécommunication d’une personne ou utilise des appareils techniques de surveillance (art. 179bis ss) n’est pas punissable, pour autant que l’autorisation du juge compétent ait été immédiatement demandée. 2 Les conditions de la surveillance de la correspondance par poste et télécommunication et la procédure sont régies par la loi fédérale du 6 octobre 2000 sur la surveillance de la correspondance par poste et télécommunication.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3a6320963416baad", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La longueur d’une voiture automobile peut atteindre au maximum: Mètres a. voitures automobiles, autocars exceptés 12,00 b. autocars à deux essieux 13,50 c. autocars ayant plus de deux essieux 15,00 d. bus à plate-forme pivotante 18,75. 1bis Les accessoires amovibles, tels que les coffres à skis, fixés sur les bus à plate-forme pivotante et les autres autocars, sont régis par l’art. 65, al. 2, OCR. 1ter La longueur des voitures automobiles lourdes ci-après peut dépasser celle visée à l’al. 1, let. a, si les dispositions de l’art. 40, al. 1, concernant le mouvement giratoire et de l’art. 40, al. 3, sur le débordement sont satisfaites, et si la surface de chargement derrière la cabine ne dépasse pas 10,5 m: a. voitures automobiles disposant d’une cabine aérodynamique allongée, conforme à l’annexe I, appendice 5, du règlement (UE) no 1230/2012; b. voitures automobiles dotées de réservoirs d’hydrogène ou de batteries pour la propulsion du véhicule, si seule la diminution de la surface de charge imputable au dispositif de stockage d’énergie est compensée et que la capacité de chargement ne s’en trouve pas augmentée. 2 La largeur des voitures automobiles ne doit pas dépasser: Mètres a. pour les véhicules climatisés 2,60 b. pour les autres voitures automobiles 2,55. 3 La hauteur des voitures automobiles ne doit pas dépasser: 4,00", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3a67bbd9bf24c4dd", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le marquage de l’électricité prévu par l’art. 9, al. 3, let. b, LEne doit figurer au moins une fois par année civile sur la facture d’électricité ou en annexe de celle-ci. Il doit comprendre une comparaison graphique du produit livré et du mix du fournisseur de l’entreprise assujettie au marquage de l’électricité et comporter les indications suivantes: a. pourcentage des agents énergétiques utilisés pour produire l’électricité fournie; b. pourcentage d’électricité produite en Suisse et à l’étranger; c. indications concernant les émissions de CO2 provenant directement de la production d’électricité et la quantité de déchets radioactifs produits selon la garantie d’origine; d. année de référence; e. nom et adresse de l’entreprise soumise à l’obligation de marquage. 2 L’entreprise soumise à l’obligation de marquage est également tenue d’informer les consommateurs finaux lorsque la facture d’électricité est transmise par une autre entreprise. 3 Le marquage de l’électricité doit par ailleurs être effectué conformément à l’annexe 1.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3a7a0e43ad60d174", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Celui qui aura participé à une agression dirigée contre une ou plusieurs personnes au cours de laquelle l’une d’entre elles ou un tiers aura trouvé la mort ou subi une lésion corporelle sera puni d’une peine privative de liberté de cinq ans au plus ou d’une peine pécuniaire.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3a87f479aeab8053", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La date de dépôt de la demande est déterminante pour la prise en compte d’un projet d’agrandissement ou de rénovation notable d’une installation hydroélectrique d’une puissance maximale de 10 MW. 2 Si les demandes déposées un même jour ne peuvent pas toutes être prises en compte, les projets qui présentent la production supplémentaire la plus importante par rapport à la contribution d’investissement sont choisis prioritairement.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3a93cc065fd5e32c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Chacune des sociétés participant à la scission donne la possibilité aux associés, pendant les deux mois qui précèdent la décision, de consulter à son siège les documents suivants de l’ensemble des sociétés participant à la scission: a. le contrat ou le projet de scission; b. le rapport de scission; c. le rapport de révision; d. les comptes annuels et les rapports annuels des trois derniers exercices ainsi que, le cas échéant, les comptes intermédiaires. 2 Les petites et moyennes entreprises peuvent renoncer à la procédure de consultation prévue à l’al. 1 moyennant l’approbation de tous les associés. 3 Les associés peuvent exiger des sociétés participant à la scission des copies des documents énumérés à l’al. 1. Celles-ci sont mises à leur disposition gratuitement. 4 Chacune des sociétés participant à la scission annonce la possibilité d’exercer le droit de consultation par une publication dans la Feuille officielle suisse du commerce.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3ab163b1996dc9b7", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les titulaires d’un permis étranger valable leur donnant le droit de conduire des véhicules automobiles des catégories A ou B obtiennent un permis de conduire suisse à l’essai. La date de délivrance de ce dernier marque le début de la période probatoire. Celle-ci dure trois ans, déduction faite de la durée comprise entre la date de délivrance du permis de conduire étranger et le dernier délai pour l’échanger régulièrement, conformément à l’art. 42, al. 3bis, let. a. Elle concerne toutes les catégories de permis déjà obtenues et les autres catégories et sous-catégories obtenues pendant cette durée. 2 Le permis de conduire suisse n’est pas délivré à l’essai aux titulaires d’un permis des catégories A ou B: a. délivré avant le 1er décembre 2005; ou b. délivré à partir du 1er décembre 2005 et valable depuis un an au moins au moment où l’intéressé a élu domicile en Suisse.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3abeb162bae6d258", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 48, al. 2, LSC) L’établissement d’affectation transmet, sur la base d’un programme d’introduction, les connaissances pratiques et les capacités dont la personne en service a besoin pour effectuer correctement et de manière rentable les activités mentionnées dans la convocation, sans causer de dommages.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3aca6c7be8406401", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La formation de base des moniteurs ESA vise à transmettre des connaissances fondamentales en matière de formation des adultes, de motricité sportive, de méthodologie et de sport. Ces contenus peuvent être adaptés à des groupes cibles. 2 Les organisateurs des cours de moniteurs peuvent proposer des formations abrégées sous la forme de cours d’introduction aux personnes qui ont suivi une formation équivalente à la formation ESA. 3 La formation dure en général six jours. Sa durée peut être réduite pour les personnes qui, tels les moniteurs J+S, disposent de connaissances préalables spécifiques.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3add2607fa590795", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Peuvent requérir l’entraide les autorités appelées à poursuivre une infraction ou à se prononcer dans d’autres procédures auxquelles la présente loi est applicable. 2 Si le droit de l’État requérant donne aux parties la compétence d’accomplir des actes de procédure, les autorités suisses peuvent également donner suite à leurs requêtes. 3 L’OFJ requiert l’entraide à prêter en dehors d’une cause pénale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3adde57ab1af9929", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le Conseil fédéral règle la reconnaissance des diplômes et des certificats étrangers de la formation professionnelle couverte par la présente loi. 2 Il peut conclure de sa propre autorité des accords internationaux dans le domaine de la reconnaissance des diplômes et des certificats étrangers de la formation professionnelle.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3aeba0e6fbce176b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’art. 10 ainsi que les normes visées à l’art. 15, al. 1bis, s’appliquent par analogie aux exigences de navigabilité pour les pièces d’aéronef et équipements. 2 Les dispositions particulières sur l’homologation des installations radioélectriques émettrices et réceptrices sont réservées.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3af5a64bf37f7403", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1. Celui qui, intentionnellement, aura fait subir à une personne une autre atteinte à l’intégrité corporelle ou à la santé sera, sur plainte, puni d’une peine privative de liberté de trois ans au plus ou d’une peine pécuniaire. Dans les cas de peu de gravité, le juge pourra atténuer la peine (art. 48a). 2. La peine sera une peine privative de liberté de trois ans au plus ou une peine pécuniaire et la poursuite aura lieu d’office, si le délinquant a fait usage du poison, d’une arme ou d’un objet dangereux, s’il s’en est pris à une personne hors d’état de se défendre ou à une personne, notamment à un enfant, dont il avait la garde ou sur laquelle il avait le devoir de veiller. si l’auteur est le conjoint de la victime et que l’atteinte a été commise durant le mariage ou dans l’année qui a suivi le divorce, si l’auteur est le partenaire enregistré de la victime et que l’atteinte a été commise durant le partenariat enregistré ou dans l’année qui a suivi sa dissolution judiciaire, si l’auteur est le partenaire hétérosexuel ou homosexuel de la victime pour autant qu’ils fassent ménage commun pour une durée indéterminée et que l’atteinte ait été commise durant cette période ou dans l’année qui a suivi la séparation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3b0883c42216dfc4", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le requérant supporte les frais liés à la destruction des produits. 2 La question des coûts liés au prélèvement et à la conservation des échantillons au sens de l’art. 77e est tranchée par le tribunal dans le cadre de l’appréciation des dommages-intérêts visés à l’art. 77f, al. 1.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3b1dc69c0db34056", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 On entend par: a. IDE: le numéro non signifiant et immuable qui identifie une entité IDE de manière univoque; b. ajout IDE: l’indication supplémentaire qui précise si l’entité IDE n’est pas radiée du registre du commerce et si elle est inscrite comme assujettie au registre TVA; c. entités IDE: 1. les sujets de droit inscrits au registre du commerce, 2. les personnes physiques ou morales non inscrites au registre du commerce, assujetties à des impôts ou à des redevances perçus par la Confédération ou ses établissements, 3. les personnes physiques qui exploitent une entreprise en la forme commerciale ou exercent une profession libérale et qui ne sont pas visées aux ch. 1 et 2, un IDE étant attribué à chaque entreprise, 4. les collectivités de personnes sans personnalité juridique qui doivent être identifiées à des fins administratives en raison de leur activité économique, 5. les personnes morales de droit étranger ou international qui ont un siège en Suisse ou qui doivent être identifiées en application du droit suisse, 6. les entreprises et les personnes qui sont soumises à la législation sur l’agriculture, la sylviculture, les épizooties, la protection des animaux ou les denrées alimentaires et qui doivent être identifiées à des fins administratives, 7. les unités administratives fédérales, cantonales et communales qui doivent être identifiées à cause de leurs tâches administratives ou pour des raisons statistiques, 8. les institutions chargées de l’exécution de tâches de droit public, 9. les associations et les fondations qui, sans être assujetties à la TVA ni être inscrites au registre du commerce, versent des cotisations AVS; d. services IDE: les unités administratives fédérales, cantonales et communales, les établissements de droit public et les institutions privées chargées de tâches de droit public qui gèrent des fichiers de données concernant des entités IDE du fait de leur activité économique; e. numéro administratif: le numéro servant à l’identification des entités administratives qui ne sont pas des entités IDE mais qui doivent être identifiées par certains services IDE pour l’exécution de leurs tâches; f. registre IDE: le registre central répertoriant les entités IDE et les entités administratives; g. LEI: le numéro non signifiant unique selon les recommandations du Global Legal Entity Identifier System (GLEIS) qui identifie une entité IDE et les entités gérées par elle, comme des fonds ou des filiales, de manière univoque au niveau international. 2 Le Conseil fédéral décrit plus précisément les entités IDE et les services IDE.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3b21e463361073c0", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lors de traitements automatisés de données sensibles à grande échelle ou de profilages à risque élevé et lorsque les mesures préventives ne suffisent pas à garantir la protection des données, le responsable du traitement privé et son sous-traitant privé journalisent au moins l’enregistrement, la modification, la communication, l’effacement et la destruction des données ainsi que l’accès aux données. La journalisation est notamment nécessaire lorsque, sans cette mesure, il n’est pas possible de vérifier a posteriori que les données ont été traitées conformément aux finalités pour lesquelles elles ont été collectées ou communiquées. 2 Lors de traitements automatisés de données sensibles, de profilages et de traitements automatisés de données soumis à la directive (UE) 2016/680, l’organe fédéral responsable et son sous-traitant journalisent au moins l’enregistrement, la modification, la communication, l’effacement et la destruction des données ainsi que l’accès aux données. Lors d’autres traitements automatisés de données, ils évaluent au préalable le risque pour les droits fondamentaux des personnes concernées. Ils déterminent sur cette base, ainsi qu’en tenant compte de l’état des connaissances et des coûts de mise en œuvre, si et dans quelle mesure les opérations précitées doivent être journalisées. Pour l’évaluation du risque, ils tiennent notamment compte du type de données traitées, ainsi que de la finalité, de la nature, de l’étendue et des circonstances du traitement. 2bis L’examen de la journalisation au sens de l’al. 2 est consigné par écrit. Le résultat et le contenu de l’examen sont communiqués, sur demande, au Préposé fédéral à la protection des données et à la transparence (PFPDT). 3 Pour les données personnelles accessibles à tout un chacun, l’enregistrement, la modification, l’effacement et la destruction des données doivent au moins être journalisés dans les cas prévus aux al. 1 et 2, 1re phrase. 4 La journalisation doit fournir des informations sur l’identité de la personne qui a effectué le traitement, la nature, la date et l’heure du traitement et, cas échéant, l’identité du destinataire des données. 5 Les procès-verbaux de journalisation sont conservés durant au moins un an, séparément du système dans lequel les données personnelles sont traitées. Ils sont accessibles uniquement aux organes et aux personnes chargés de vérifier l’application des dispositions relatives à la protection des données personnelles ou de préserver ou restaurer la confidentialité, l’intégrité, la disponibilité et la traçabilité des données, et ne peuvent être utilisés qu’à cette fin.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3b2958a17e1b966f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le Conseil fédéral peut interdire une organisation ou un groupement qui, directement ou indirectement, propage, soutient ou promeut d’une autre manière des activités terroristes ou l’extrémisme violent, menaçant ainsi concrètement la sûreté intérieure ou extérieure. 2 L’interdiction se fonde sur une interdiction ou des sanctions prononcées par les Nations Unies à l’encontre de l’organisation ou du groupement; le Conseil fédéral consulte les commissions compétentes en matière de politique de sécurité. 3 L’interdiction peut être prononcée pour cinq ans au plus. À l’expiration de ce délai, elle peut être prolongée à plusieurs reprises de cinq nouvelles années au plus si les conditions justifiant l’interdiction continuent d’être remplies. 4 Quiconque s’associe sur le territoire suisse à une organisation ou à un groupement interdit visé à l’al. 1, met à sa disposition des ressources humaines ou matérielles, organise des actions de propagande en sa faveur ou en faveur de ses objectifs, recrute des adeptes ou encourage ses activités de toute autre manière est puni d’une peine privative de liberté de cinq ans au plus ou d’une peine pécuniaire. 4bis Le juge peut atténuer la peine visée à l’al. 4 (art. 48a CP ) si l’auteur s’efforce d’empêcher la poursuite de l’activité de l’organisation ou du groupement. 5 Est aussi punissable quiconque commet l’infraction à l’étranger, s’il est arrêté en Suisse et n’est pas extradé. L’art. 7, al. 4 et 5, CP est applicable. 6 La poursuite et le jugement des infractions au sens des al. 4 et 5 relèvent de la juri-diction fédérale. 7 Les autorités compétentes communiquent immédiatement et sans frais au SRC tous les jugements, mandats de répression et ordonnances de non-lieu en version intégrale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3b298c22de6b0569", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Celui qui, dans le dessein de les mettre en circulation comme authentiques, aura contrefait des monnaies, du papier-monnaie ou des billets de banque sera puni d’une peine privative de liberté d’un an au moins. 2 Dans les cas de très peu de gravité, la peine sera une peine privative de liberté de trois ans au plus ou une peine pécuniaire. 3 Le délinquant est aussi punissable lorsqu’il a commis le crime à l’étranger, s’il est arrêté en Suisse et n’est pas extradé à l’étranger, et si l’acte est réprimé dans l’État où il a été commis.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3b328933b3ab4b71", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Est punie d’une peine pécuniaire la personne qui, sans dessein de refuser le service militaire: a. ne participe pas à la journée d’information ou au recrutement; abis. ne se présente pas à son audition lors d’un contrôle de sécurité relatif aux personnes ou à l’examen médical en vue d’une nouvelle appréciation de son aptitude; b. ne se présente pas au service militaire, bien qu’elle y ait été convoquée; c. abandonne sa troupe ou son emploi militaire sans autorisation; d. ne rejoint pas sa troupe après une absence justifiée. 2 Dans les cas mineurs, la personne fautive sera punie disciplinairement. 3 En cas de service actif, la peine sera une peine privative de liberté de trois ans au plus ou une peine pécuniaire. 4 Si, par la suite, l’auteur se présente spontanément pour accomplir son service, le juge pourra atténuer la peine (art. 42a). 5 L’art. 84 est réservé.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3b38a661860d9bdc", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les cotisations des personnes sans activité lucrative, pour lesquelles la cotisation minimale de 413 francs par année (art. 10, al. 2, LAVS) n’est pas prévue, sont déterminées sur la base de leur fortune et du revenu qu’elles tirent des rentes. Les rentes versées en application des art. 36 et 39 LAI ne font pas partie du revenu sous forme de rente. Les cotisations se calculent comme suit: Fortune ou revenu annuel acquis sous formede rente, multiplié par 20 fr. Cotisation annuelle fr. Supplément pour chaque tranche supplémentaire de 50 000 francs de fortune ou de revenu acquis sous forme de rente, multiplié par 20 fr. moins de 300 000 413 – 300 000 435 87 1 750 000 2 958 130,50 8 550 000 et plus 20 650 – 2 Si une personne n’exerçant aucune activité lucrative dispose à la fois d’une fortune et d’un revenu sous forme de rente, le montant de la rente annuelle multiplié par 20 est ajouté à la fortune. 3 Pour calculer la cotisation, on arrondit la fortune aux 50 000 francs inférieurs, compte tenu du revenu annuel acquis sous forme de rente multiplié par 20. 4 Si une personne mariée doit payer des cotisations comme personne sans activité lucrative, ses cotisations sont déterminées sur la base de la moitié de la fortune et du revenu sous forme de rente du couple. Il en va de même pour toute l’année de la conclusion du mariage. Pour toute l’année durant laquelle le divorce a été prononcé, les cotisations sont déterminées selon l’al. 1. Celui-ci s’applique également à la période postérieure au décès du conjoint. 4bis ... 5 Les conjoints sans activité lucrative, dont les cotisations ne sont pas considérées comme payées (art. 3, al. 3, LAVS), doivent s’annoncer auprès de la caisse de compensation du canton de leur domicile. 6 Les personnes sans activité lucrative qui perçoivent des prestations en vertu de la loi fédérale du 6 octobre 2006 sur les prestations complémentaires à l’AVS et à l’AI paient la cotisation minimum à moins que, lors du calcul des prestations complémentaires annuelles, la prise en compte de la cotisation minimum entraîne un revenu excédentaire.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3b3e2f5ae18c28fb", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le gestionnaire d’infrastructure demande des capacités en vue de travaux planifiables dans le cadre de l’établissement de l’horaire du réseau. 2 Lorsque des limitations de capacité durent plus de sept jours consécutifs et restreignent de plus de 30 % le volume de transport journalier estimé, le gestionnaire d’infrastructure les publie la première fois au moins 24 mois et la deuxième fois dans leur forme actualisée au moins douze mois avant le changement de l’horaire du réseau concerné. 3 Lorsque des limitations de capacité durent jusqu’à sept jours consécutifs ou restreignent de moins de 30 % le volume de transport journalier estimé, le gestionnaire d’infrastructure les communique six mois à l’avance et, si nécessaire, au moins trois mois à l’avance dans leur forme actualisée aux entreprises de transport ferroviaire et aux raccordés concernés. 4 Après expiration des délais de douze mois et de trois mois visés respectivement aux al. 2 et 3, le gestionnaire d’infrastructure peut convenir avec les entreprises de transport ferroviaire et les raccordés de limitations de capacité qui n’ont pas de conséquences sur les chaînes de transport de voyageurs et de marchandises et pour lesquelles il existe une possibilité de dévier le transport de marchandises. 5 En cas de risque d’inconvénients majeurs pour le projet ou la construction, il peut, à l’expiration des délais de publication de douze mois et de trois mois visés respectivement aux al. 2 et 3, ordonner à titre exceptionnel des limitations de capacité qui ont des conséquences sur les chaînes de transport de voyageurs et de marchandises ou pour lesquelles il n’existe pas de possibilité de dévier le transport de marchandises. Le délai de publication des horaires adaptés visé à l’al. 6 doit être respecté. 6 En cas de limitation de capacité, le gestionnaire d’infrastructure détermine les transports de remplacement et les déviations après consultation des entreprises de transport ferroviaire et des autres milieux intéressés ainsi qu’en concertation avec le service d’attribution des sillons. Les chaînes de transport doivent être garanties. Les horaires adaptés pour les voyageurs doivent être publiés au moins deux mois à l’avance. Aucun coût supplémentaire ne peut être répercuté sur les voyageurs, les expéditeurs ni les destinataires.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3b49504ad71c3c27", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Pour les routes, les installations ferroviaires, les aérodromes ainsi que les places d’armes, de tir et d’exercice militaires, l’autorité d’exécution consigne dans un cadastre (cadastre de bruit) les immissions de bruit déterminées selon l’art. 36. 2 Les cadastres de bruit indiquent: a. l’exposition au bruit déterminée; b. les modèles de calcul utilisés; c. les données d’entrée pour le calcul du bruit; d. l’affectation des territoires exposés au bruit selon le plan d’affectation; e. les degrés de sensibilité attribués; f. les installations et leurs propriétaires; g. le nombre de personnes concernées par des immissions de bruit supérieures aux valeurs limites d’exposition en vigueur. 3 L’autorité d’exécution veille à ce que les cadastres soient contrôlés et rectifiés. 4 Elle remet les cadastres à l’OFEV à sa demande. L’office peut édicter des recommandations afin que les données soient saisies et présentées de manière comparable. 5 L’Office fédéral de l’aviation civile est responsable de la détermination des immissions de bruit provoquées par l’aéroport de Bâle-Mulhouse sur le territoire suisse. 6 Toute personne peut consulter les cadastres de bruit dans la mesure où ni le secret d’affaires et de fabrication ni d’autres intérêts prépondérants ne s’y opposent.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3b52dad8994216f3", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le calcul des émoluments et des taxes de surveillance se fonde sur les tarifs fixés dans l’annexe. 2 Les émoluments requis pour les prestations de service et les décisions pour lesquelles aucun tarif n’est fixé dans l’annexe sont calculés en fonction du temps consacré (art. 14). 3 Les tarifs des émoluments et des taxes sont adaptés périodiquement aux prestations effectivement fournies, aux coûts engagés et à l’évolution de la technique.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3b64c4afea00df64", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les incidents dans le domaine de l’aviation civile doivent être déclarés immédiatement par les personnes ou services suivants impliqués dans l’incident: a. le propriétaire de l’aéronef; b. le détenteur de l’aéronef; c. l’entreprise de transport aérien; d. le personnel aéronautique; e. les organes du service de la navigation aérienne; f. les exploitants d’aérodromes; g. les services de police; h. les services douaniers; i. l’Office fédéral de l’aviation civile . 2 Les incidents survenus à des engins ultralégers, des planeurs de pente, des parachutes, des cerfs-volants, des parachutes ascensionnels et des ballons captifs ne doivent pas être déclarés.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3b64d204d84c79a1", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’OFJ peut recevoir les demandes directement du ministère de la justice de l’État requérant. 2 Lorsqu’il s’agit de mesures provisoires ou en cas d’urgence, il est possible de recourir à l’entremise de l’Organisation internationale de police criminelle (OIPC-Interpol) ou de s’adresser directement à l’autorité d’exécution compétente en lui envoyant une copie de la demande.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3b64dd0dea1a982a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Sont réputés «constructeurs» les personnes ou services qui élaborent le plan du véhicule, du système ou du composant de véhicule et qui sont responsables envers l’organe de réception par type ou le service d’immatriculation de toutes les questions relatives à la procédure de réception par type ou à la procédure d’immatriculation, ainsi que de la garantie de la conformité de la production. Il est sans importance qu’elles participent directement ou non à toutes les phases de production du véhicule, du système ou du composant de véhicule qui fait l’objet de la procédure de réception par type ou de la procédure d’immatriculation. 2 Le constructeur doit fournir une garantie concernant le poids maximal du véhicule techniquement autorisé, le poids remorquable techniquement autorisé et, pour les voitures automobiles et leurs remorques, une garantie concernant la capacité de charge de chaque essieu. 2bis Une garantie selon l’al. 2 est reconnue lorsque: a. le constructeur dispose de l’infrastructure nécessaire à l’exécution de l’expertise ou confie cette tâche à un organe d’expertise qui satisfait aux exigences des normes harmonisées portant sur l’activité des laboratoires d’expertise (EN ISO/CEI 17025), ou qui est habilité à procéder à de telles expertises par l’autorité compétente de son État; b. le constructeur effectue un contrôle systématique de qualité dans l’entreprise (attesté p. ex. par un certificat de qualité ISO 9001 ou EN 29001), et c. l’OFROU et l’autorité d’immatriculation ont accès aux données, aux méthodes de calcul et aux résultats des expertises. 2ter Les véhicules dont le poids est minime ou dont la vitesse maximale est limitée ne sont pas tenus de satisfaire aux exigences de l’al. 2bis si la déclaration de garantie est délivrée par une entreprise qualifiée. 3 Le poids garanti doit être identique pour tous les véhicules de la même version d’une variante d’un type donné. Sont applicables, s’agissant des termes de version, variante et type, les définitions de l’annexe I, partie B, du règlement (UE) 2018/858. Pour les motocycles, les quadricycles légers à moteur, les quadricycles à moteur et les tricycles à moteur, sont applicables les définitions énoncées à l’art. 3 du règlement (UE) no 168/2013. Les modifications du poids garanti apportées par le constructeur à l’occasion d’un changement de modèle sont admises. 4 Si une garantie soulève des doutes, l’OFROU ou, pour les véhicules dispensés de la réception par type, l’autorité d’immatriculation peut exiger qu’un organe d’expertise reconnu en vertu de l’art. 17, al. 1, ORT procède à une expertise. Les garanties fixées manifestement trop bas sont refusées. La garantie est également refusée si le constructeur l’a fixée notablement plus bas pour la Suisse que pour l’étranger. 5 Si, pour un véhicule transformé, il n’existe aucune garantie selon l’al. 2, l’atelier qui effectue la transformation peut délivrer cette garantie pour autant qu’un rapport d’examen, établi par un organe d’expertise reconnu en vertu de l’art. 17, al. 1, ORT, atteste la sécurité de fonctionnement et la sécurité routière du véhicule.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3b6feef3758520cb", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 19 LAPG) 1 À la réception de chaque formulaire de demande, la caisse de compensation ou l’employeur versent le montant correspondant ou procèdent s’il y a lieu à la compensation au sens de l’art. 19, al. 2, LPGA ou de l’art. 20, al. 2, LAVS. 2 L’art. 19, al. 2, LPGA s’applique également si la période de service se déroule partiellement ou entièrement en dehors des heures de travail de la personne salariée ou si son employeur a son siège à l’étranger. 3 L’allocation est versée sur un compte bancaire ou postal. Sur demande, elle peut être payée comptant. 4 Constituent des preuves du paiement les justificatifs internes des caisses, l’attestation d’exécution de Postfinance ou l’avis de débit de la banque.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8333333333333334}}
{"id": "3b730db73e8ddcbf", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La présente ordonnance régit: a. les fonds propres pris en compte; b. les risques couverts par les fonds propres et le niveau de couverture; c. la répartition des risques, notamment les limites applicables aux gros risques, et le traitement des positions internes du groupe; d. les exigences particulières auxquelles doivent satisfaire les banques d’importance systémique. 2 L’Autorité fédérale de surveillance des marchés financiers (FINMA) peut édicter des prescriptions d’exécution techniques.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3b77372c678061ad", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le personnel de l’AFD peut, dans l’espace frontalier, perquisitionner des biens-fonds, aux fins de contrôle. 2 Il peut également perquisitionner, aux fins de contrôle, des fonds clos et des constructions contigus à la rive d’une eau frontière, hormis les logements. 3 Les conditions prévues à l’art. 48 DPA s’appliquent à la perquisition dans des logements et autres locaux ainsi que sur des fonds clos attenant à une maison ou dans des constructions.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3b7802ce2866823a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les lots soumis à un contrôle vétérinaire de frontière sont contrôlés au poste de contrôle frontalier par le Service vétérinaire de frontière. 2 Avant de contrôler un lot, le Service vétérinaire de frontière vérifie les données concernant: a. la provenance, notamment l’établissement de provenance; b. l’établissement de destination; c. les contestations existantes. 3 Le contrôle d’un lot peut comprendre les éléments suivants: a. un contrôle documentaire; b. un contrôle d’identité; c. un contrôle physique.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3b79cb0b93ac33eb", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Celui qui aura offert, promis, accordé ou fait tenir un don ou un autre avantage à un électeur, pour l’engager soit à exercer son droit de vote dans un sens déterminé, soit à donner ou à refuser son appui à une demande de référendum ou d’initiative, celui qui aura offert, promis, accordé ou fait tenir un don ou un autre avantage à un électeur, afin qu’il s’abstienne de prendre part à une élection ou à une votation, l’électeur qui se sera fait promettre ou accorder un tel avantage, sera puni d’une peine privative de liberté de trois ans au plus ou d’une peine pécuniaire.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3baf24c8b584986b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le droit cantonal institue la juridiction compétente pour statuer en instance cantonale unique sur: a. les litiges portant sur des droits de propriété intellectuelle, y compris en matière de nullité, de titularité et de licences d’exploitation ainsi que de transfert et de violation de tels droits; b. les litiges relevant du droit des cartels; c. les litiges portant sur l’usage d’une raison de commerce; d. les litiges relevant de la loi fédérale du 19 décembre 1986 contre la concurrence déloyale lorsque la valeur litigieuse dépasse 30 000 francs ou que la Confédération exerce son droit d’action; e. les litiges relevant de la loi fédérale du 13 juin 2008 sur la responsabilité civile en matière nucléaire; f. les actions contre la Confédération lorsque la valeur litigieuse dépasse 30 000 francs; g. les litiges portant sur l’institution et le déroulement de l’examen spécial (art. 697c à 697hbis du code des obligations, CO); h. les litiges relevant de la loi du 23 juin 2006 sur les placements collectifs, de la loi du 19 juin 2015 sur l’infrastructure des marchés financiers et de la loi fédérale du 15 juin 2018 sur les établissements financiers; i. les litiges relevant de la loi du 21 juin 2013 sur la protection des armoiries, de la loi fédérale du 25 mars 1954 concernant la protection de l’emblème et du nom de la Croix-Rouge et de la loi fédérale du 15 décembre 1961 concernant la protection des noms et emblèmes de l’Organisation des Nations Unies et d’autres organisations intergouvernementales. 2 Cette juridiction est également compétente pour statuer sur les mesures provisionnelles requises avant litispendance.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3bc12ac366d77896", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les placements collectifs étrangers doivent être approuvés par la FINMA avant d’être proposés en Suisse à des investisseurs non qualifiés. Le représentant présente à la FINMA les documents soumis à approbation. 2 L’approbation est accordée aux conditions suivantes: a. le placement collectif, la direction ou la société, le gestionnaire de placements collectifs et le dépositaire sont soumis à une surveillance de l’État visant la protection des investisseurs; b. la direction ou la société ainsi que le dépositaire sont soumis à une réglementation équivalente aux dispositions de la présente loi au regard de l’organisation, des droits des investisseurs et de la politique de placement; c. la dénomination du placement collectif ne peut pas prêter à confusion ni induire en erreur; d. un représentant et un service de paiement ont été désignés pour les parts proposées en Suisse; e. une convention de coopération et d’échange de renseignements a été conclue entre la FINMA et les autorités de surveillance étrangères concernées par l’offre. 2bis Le représentant et le service de paiement ne peuvent mettre un terme à leur mandat qu’avec l’approbation préalable de la FINMA. 3 Le Conseil fédéral peut prévoir une procédure d’approbation simplifiée et accélérée pour les placements collectifs étrangers, pour autant qu’ils aient été approuvés par une autorité de surveillance étrangère et que la réciprocité soit garantie. 4 Les placements collectifs étrangers qui sont proposés en Suisse à des investisseurs qualifiés selon l’art. 5, al. 1, de la loi fédérale du 15 juin 2018 sur les services financiers (LSFin) n’ont pas besoin d’approbation, mais doivent en tout temps remplir les conditions figurant à l’al. 2, let. c et d, du présent article. 5 Les programmes de participation des collaborateurs sous la forme de placements collectifs de capitaux étrangers qui sont proposés exclusivement aux collaborateurs n’ont pas besoin d’approbation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3bf2224ecdffe885", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 37, al. 1 à 4, LTVA) Les ventes de moyens d’exploitation, de biens d’investissement et de prestations de services pouvant être inscrites à l’actif qui n’ont pas été utilisés exclusivement pour fournir des prestations exclues du champ de l’impôt doivent être imposées au taux de la dette fiscale nette autorisé applicable en vertu des art. 84, 86 et 88 à la prestation concernée.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3c2e570069e3a61e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Pour chaque cycle de sélection, le SEFRI dresse une liste de priorités thématiques à partir des propositions recueillies. Il rédige sur cette base un nombre indicatif de cinq propositions de programme succinctes. 2 Chaque proposition de programme précise: a. les questionnements et les problèmes prioritaires auxquels la science est appelée à apporter des réponses applicables dans la pratique (mandat de recherche); b. les principales conditions posées à la réalisation du programme (structure, pondération respective des différents problèmes à étudier, enveloppe budgétaire, cadre temporel).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3c3fd1b0e28684e6", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 107, al. 1, let. b, LTVA) 1 La demande de remboursement de l’impôt doit être adressée à l’AFC avec les factures du fournisseur des prestations ou avec les décisions de taxation de l’OFDF. Les factures doivent remplir les conditions mentionnées à l’art. 26, al. 2, LTVA et être établies au nom du requérant. 2 La formule de l’AFC doit être utilisée pour le dépôt de la demande. 3 Le requérant doit désigner un représentant ayant son domicile ou son siège social en Suisse. 4 L’impôt figurant sur les tickets de caisse ne peut pas être remboursé. 5 L’AFC peut demander d’autres renseignements et documents.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.7142857142857143}}
{"id": "3c570d84a19f68cb", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le survol du territoire suisse par des aéronefs militaires et d’autres aéronefs d’Etat étrangers ainsi que leur atterrissage sur territoire suisse requièrent une autorisation (diplomatic clearance). 2 Sous réserve de l’al. 4, l’OFAC délivre les autorisations pour les survols et les atterrissages conformément à l’annexe. Il les délivre en accord avec la Direction du droit international public, les Forces aériennes et le Secrétariat d’Etat à l’économie si ces services sont concernés. 3 Les Forces aériennes délivrent, en lieu et place de l’OFAC, les autorisations en dehors des heures de bureau. Les autorisations sont octroyées conformément aux conditions définies à l’al. 2. Les Forces aériennes décident dans les cas qui ne peuvent être reportés et informent immédiatement les services concernés selon l’al. 2. 4 Le DETEC soumet au Conseil fédéral les demandes d’autorisation dont la portée sur le plan politique est considérable, notamment les demandes d’autorisation pour des vols qui servent à préparer ou à soutenir des actions de combat. Les services concernés des départements doivent être associés à la préparation de la décision. 5 Lors des atterrissages et des décollages, les dispositions du droit douanier sont réservées.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3c6a37eef749b9a1", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "L’assurance prend en charge les coûts des mesures suivantes visant la prophylaxie de maladies aux conditions ci-après: Mesure Conditions a. Prophylaxie à la vitamine K Chez les nouveau-nés (3 doses). b. Prophylaxie du rachitisme à la vitamine D Chez les enfants pendant leur première année. c. Prophylaxie VIH post-exposition Selon les recommandations de l’OFSP du 24 novembre 2014 (Bulletin de l’OFSP no 48, 2014). En cas d’indication professionnelle, la vaccination n’est pas prise en charge par l’assurance. d. Immunisation passive post-expositionnelle Selon les recommandations de l’OFSP et de la Commission suisse pour les vaccinations (directives et recommandations «Immunisation passive post-expositionnelle» d’octobre 2004). En cas d’indication professionnelle, la vaccination n’est pas prise en charge par l’assurance. e. Mastectomie et / ou annexectomie prophylactique Chez les porteuses de mutations ou de délétions génétiques associées à un risque fortement accru de cancer du sein ou des ovaires, ou chez les femmes présentant un risque individuel comparable. La condition préalable à la prise en charge est un conseil génétique visé à l’art. 12d, let. f. Outre la prédisposition génétique, il faut aussi tenir compte de l’âge de la personne à conseiller ainsi que des cancers déjà survenus chez elle et chez des parents du premier et du deuxième degré. Indication adaptée au risque et à l’âge selon le Document de référence risque familial fortement accru de cancer du sein ou des ovaires de l’OFSP du 2 novembre 2023. f. Vaccination passive avec immunoglobulines de l’hépatite B Pour les nouveau-nés de mères HbsAg-positives. g. Anticorps monoclonal pour la prophylaxie du VRS Avec un anticorps humanisé monoclonal. 1. Pose de l’indication pour tous les enfants jusqu’à 1 an et pour les enfants jusqu’à 2 ans présentant un risque élevé de développer une forme grave du VRS conformément aux recommandations «Consensus statement / recommendation on the prevention of respiratory syncytial virus (RSV) infections with the monoclonal antibody Nirsevimab (Beyfortus®)» du groupe de travail interdisciplinaire sur le Nirsevimab composé de membres de Pédiatrie Suisse, de Kinderärzte Schweiz, du Groupe d’infectiologie pédiatrique suisse (PIGS), de la Société suisse de néonatologie (SSN), de la Société suisse de pneumologie pédiatrique (SSPP), de la Société suisse de cardiologie pédiatrique (SSCP), de gynécologie Suisse, de la Société suisse de neuropédiatrie (SSNP), de la CFV et de l’OFSP, de janvier 2024. L’obligation de prise en charge est subordonnée à une obligation d’évaluation. ou 2. Pose de l’indication selon les recommandations «Consensus sur la prévention des infections par le virus respiratoire syncytial (VRS) avec l’anticorps humanisé monoclonal palivizumab (Synagis®) [mise au point 2016]» du groupe de travail interdisciplinaire composé de membres du PIGS, de la SSPP, de la SSCP et de la SSN. Pour les anciens prématurés atteints de dysplasie broncho-pulmonaire: pose de l’indication par un médecin pédiatre avec spécialisation en néonatologie (programme de formation postgraduée du 1er juillet 2015, révisé le 17 juin 2021) ou en pneumologie pédiatrique (programme de formation postgraduée du 1er juillet 2004, révisé le 16 juin 2016). Pour les enfants atteints de vitium cardiaque congénital, hémodynamiquement important: pose de l’indication par un médecin pédiatre avec spécialisation en cardiologie pédiatrique (programme de formation postgraduée du 1er juillet 2004, révisé le 16 juin 2016). h. Immunisation passive à l’aide d’anticorps contre le COVID-19 Pour les personnes immunodéficientes ayant la plus haute priorité pour un traitement d’immunisation passive conformément à la «Position paper on the use of monoclonal antibodies against SARS-CoV-2 as passive immunisation treatments in severely immunocompromised persons in Switzerland», version du 26 avril 2022, et pour les personnes atteintes de drépanocytose. Les coûts ne sont pris en charge que pour les préparations d’anticorps qui disposent de l’autorisation nécessaire pour les indications concernées. i. Prophylaxie pré-exposition contre le VIH 1. Par des médecins participant au programme «SwissPrEPared» sous la direction de l’Institut d’épidémiologie, de biostatistique et de prévention de l’Université de Zurich. 2. Indications selon le document de référence de l’OFSP «Prophylaxie pré‑exposition contre VIH (HIV‑PrEP) du 11 mars 2024». La prise en charge couvre le médicament ainsi que les consultations médicales et les analyses de laboratoire nécessaires selon le document de référence de l’OFSP «Prophylaxie pré-exposition contre VIH (HIV‑PrEP)» du 11 mars 2024. 3. Analyses de laboratoire selon la liste des analyses. 4. L’obligation de prise en charge est subordonnée à une obligation d’évaluation. 5. En cas de recommandation médicale aux voyageurs, la prophylaxie n’est pas prise en charge par l’assurance.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8709677419354839}}
{"id": "3c73dff4a29ef86b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Une contribution annuelle pour la prévention générale des maladies est perçue de chaque assuré obligatoire au sens de la présente loi. 2 Le DFI fixe la contribution sur proposition de l’institution. Il rend compte aux commissions compétentes des Chambres fédérales de l’utilisation de ces moyens. 3 Il surveille l’activité de l’institution. Les budgets, les comptes et le rapport d’activité sont présentés pour approbation à l’OFSP.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3c7426d8c3dbb657", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les installations de radiocommunication visées à l’art. 6, al. 2, OIT ne peuvent être mises en service, mises en place et exploitées qu’avec l’autorisation de l’OFCOM. 1bis Les autorités mentionnées à l’art. 27, al. 4, let. a à d, OIT peuvent demander une autorisation. 2 En cas de non-respect de ladite autorisation, l’OFCOM peut retirer celle-ci sans dédommagement.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3c747005f06c2125", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lorsque le lait cru est remis préemballé, les indications requises à l’art. 3 OIDAl doivent être complétées par les mentions suivantes: a. l’indication de la température de stockage; b. l’indication qu’il s’agit de lait cru qui doit être porté à une température supérieure ou égale à 70 °C avant d’être consommé; c. l’indication «Conserver à l’abri de la lumière». 2 Si le lait cru est présenté à la vente en vrac, le détaillant est tenu d’informer le consommateur sur le fait que le lait cru n’est pas prêt à être consommé et doit être chauffé au moins à 70 °C avant toute consommation. Il est par ailleurs tenu de l’informer sur la durée et les conditions de conservation du lait cru.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3c7d5d6e5c939c68", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Un époux peut, par convention, renoncer en tout ou en partie à son droit, à condition qu’il puisse bénéficier d’une autre manière d’une prévoyance vieillesse et invalidité équivalente. 2 Le juge peut refuser le partage, en tout ou en partie, lorsque celui-ci s’avère manifestement inéquitable pour des motifs tenant à la liquidation du régime matrimonial ou à la situation économique des époux après le divorce.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3c8c68f4bf9919dd", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 6, al. 1, 25, al. 2, let. a, 32, let. a, 36, al. 1, 51 et 52 LOGA) 1 Le Conseil fédéral fixe les priorités et les objectifs de la planification, ainsi que les moyens à utiliser. 2 Les planifications gouvernementales comprennent: a. des planifications générales portant sur l’ensemble des domaines de la politique fédérale, telles que les grandes lignes de la politique gouvernementale selon l’art. 18 et les objectifs annuels du Conseil fédéral selon l’art. 19 (plans matériels généraux) ainsi que les plans financiers prévus par la loi fédérale du 6 octobre 1989 sur les finances de la Confédération et par l’ordonnance du 11 juin 1990 sur les finances de la Confédération; b. des planifications spécifiques portant sur certains domaines de la politique de la Confédération ou des secteurs de ces domaines; c. d’autres planifications, s’il y a lieu. 3 Les plans matériels généraux et les plans financiers doivent, autant que possible, être harmonisés quant au calendrier et au fond. Les différents secteurs d’activité sont regroupés en domaines politiques. 4 La Chancellerie fédérale prépare les plans matériels généraux prévus à l’al. 2, let. a. L’Administration fédérale des finances prépare le budget et le plan financier. À ces fins, elles collaborent avec les départements. 5 Les plans établis par le Conseil fédéral ou les départements lient les unités administratives inférieures.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9375}}
{"id": "3c908195905e7562", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La Banque nationale garde le secret sur les données qu’elle collecte. 2 Elle publie les données collectées sous forme de statistiques. Ces données sont agrégées de manière à assurer leur confidentialité. 3 Elle est autorisée à transmettre les données collectées, sous forme agrégée, aux autorités et organisations visées à l’art. 14, al. 2. 4 Elle est autorisée à échanger les données collectées avec les autorités suisses chargées de la surveillance des marchés financiers. 4bis La Banque nationale est autorisée, à des fins statistiques, à communiquer les données collectées sous une forme non agrégée à l’office fédéral de la statistique. Ce dernier n’est pas autorisé à transmettre ces données sans le consentement de la Banque nationale, nonobstant l’art. 39 LPD. 5 Au surplus, les données concernant les personnes physiques sont régies par la LPD.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3ca1b7ac7d9f26d8", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Il n’est pas nécessaire de demander une déclaration relative à l’ayant droit économique lorsque le cocontractant est: a. un intermédiaire financier au sens de l’art. 2, al. 2, let. a ou b à c, LBA dont le domicile ou le siège est en Suisse; b. une maison de titres au sens de l’art. 2, al. 2, let. d, LBA dont le siège est en Suisse et qui administre elle-même des comptes conformément à l’art. 44, al. 1, let. a, LEFin; c. un intermédiaire financier qui exerce une activité mentionnée à l’art. 2, al. 2, let. a ou b à c, LBA et dont le domicile ou le siège est à l’étranger, s’il est assujetti à une surveillance et à une réglementation équivalentes; d. un intermédiaire financier dont le siège est à l’étranger, qui exerce une activité selon l’art. 2, al. 2, let. d, LBA, qui administre lui-même des comptes et qui est assujetti à une surveillance et à une réglementation équivalentes; e. une institution de prévoyance professionnelle exemptée d’impôts au sens de l’art. 2, al. 4, let. b, LBA. 2 Une déclaration relative à l’ayant droit économique doit toujours être demandée du cocontractant: a. s’il existe des indices de blanchiment d’argent ou de financement du terrorisme; b. si la FINMA a mis en garde contre des abus généralisés ou contre un certain cocontractant; c. si la FINMA a mis en garde de manière générale contre les établissements du pays où le cocontractant a son domicile ou son siège.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3cb8edfe76cbe6ac", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Celui qui exploite des installations ou exerce des activités qui impliquent un danger dû à des rayonnements ionisants répond des dommages qui en résultent, à moins qu’il ne prouve avoir pris toutes les précautions pour éviter le dommage. 2 S’il y a plusieurs responsables, ils répondent solidairement. 3 Pour les dommages nucléaires provoqués par des centrales nucléaires ou lors du transport de matériaux nucléaires, la loi du 18 mars 1983 sur la responsabilité civile en matière nucléaire est réservée.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3cf020ee469ecb84", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Dans l’assurance de groupe, pour éviter des complications disproportionnées, l’AFC peut, à des charges et conditions qu’elle fixera, libérer de l’obligation fiscale les prestations de l’assureur de groupe ou celles du preneur de l’assurance de groupe. 2 Si l’assureur de groupe verse sa prestation directement à l’assuré ou à un ayant droit, il doit aussi indiquer dans la déclaration de la prestation imposable le nom du preneur de l’assurance de groupe. 3 L’assureur de groupe ou le preneur de l’assurance de groupe qui est exempté de l’obligation fiscale (al. 1), n’est pas dispensé de tenir la comptabilité conformément à l’art. 2. Dans le cas de l’al. 2, le preneur de l’assurance de groupe est tenu de présenter à l’AFC, à sa demande, les pièces justificatives concernant le rapport d’assurance. 4 L’indemnité de départ versée à un assuré en cas de cessation prématurée des rapports de service est libérée de l’impôt si elle est directement transférée, en vue du rachat, par l’institution d’assurance de l’ancien assureur à celle du nouveau. 5 Le présent article est applicable par analogie aux assurances individuelles qu’une institution de prévoyance conclut comme preneur d’assurance.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3cf83945477e863e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le preneur d’assurance est en droit de résilier le contrat en tout temps si l’entreprise d’assurance participant au contrat ne dispose pas de l’agrément requis par la loi du 17 décembre 2004 sur la surveillance des assurances (LSA) pour l’exercice de l’activité d’assurance ou si ledit agrément lui a été retiré. 2 ... 3 S’il s’agit d’un contrat d’assurance sur la vie, il a droit à la réserve. 4 Il conserve de plus l’action en dommages-intérêts.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3cf86cea4b6059ca", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les autorités suisses ne peuvent adresser à un État étranger une demande à laquelle elles ne pourraient pas donner suite en vertu de la présente loi. 2 La demande d’extradition, de délégation de poursuite pénale ou d’exécution ressortit à l’office fédéral, qui agit sur requête de l’autorité cantonale. 3 Les autorités suisses sont tenues d’observer les conditions mises par l’État requis à l’exécution de la demande. 4 L’office fédéral peut refuser de transmettre une demande si l’importance de l’infraction ne justifie pas la procédure.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3d01ee6a3f013293", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Si le fonds servant ou le fonds dominant sont divisés, la servitude subsiste sur toutes les parcelles. 2 Si, selon les pièces justificatives ou les circonstances, l’exercice de la servitude se limite à certaines parcelles, cette servitude doit être radiée sur les parcelles non concernées. 3 La procédure d’épuration obéit aux dispositions sur la radiation et la modification des inscriptions au registre foncier.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3d079f6db489ef08", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La communication de données personnelles aux autorités compétentes des États qui sont liés à la Suisse par l’un des accords d’association à Schengen (États Schengen) ne doit pas être soumise à des règles de protection des données personnelles plus strictes que celles prévues pour la communication aux autorités pénales suisses. 2 Les lois spéciales qui prévoient des règles de protection des données personnelles plus strictes pour la communication de données personnelles aux autorités compétentes étrangères ne s’appliquent pas à la communication aux autorités compétentes des États Schengen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3d0e2948ed641ded", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Si, à la suite d’une demande au sens de l’art. 86b, al. 1, l’Adminis-tration des douanes a des raisons fondées de soupçonner l’introduction dans le territoire suisse de marchandises portant atteinte à un brevet valable en Suisse ou leur sortie, elle en informe le requérant, d’une part, et le déclarant, le possesseur ou le propriétaire des marchandises, d’autre part. 2 Afin de permettre au requérant d’obtenir des mesures provisionnelles, elle retient les marchandises durant dix jours ouvrables au plus à compter du moment de l’information au sens de l’al. 1. 3 Si les circonstances le justifient, elle peut retenir les marchandises pendant une durée supplémentaire de dix jours ouvrables au plus.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3d113acf667c066b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Si la fortune imposable taxée du requérant dépasse 1 000 000 francs avant l’investissement, la contribution pour les mesures individuelles est réduite de 5 000 francs par tranche supplémentaire de 20 000 francs. 2 Dans le cas des personnes morales, des sociétés de personnes et des requérants mariés ou liés par un partenariat enregistré, la moyenne arithmétique de la fortune imposable taxée des personnes physiques impliquées est déterminante. 3 Les contributions pour les petites entreprises artisanales ne sont pas réduites sur la base de la fortune.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "3d35d152bec11343", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Dès qu’un acte de défaut de biens est délivré contre le preneur d’assurance ou dès que celui-ci est en faillite, le conjoint, le partenaire enregistré ou les descendants désignés comme bénéficiaires d’une assurance sur la vie sont substitués au preneur dans le contrat, à moins qu’ils ne récusent expressément cette substitution. 2 Les bénéficiaires sont tenus de notifier à l’assureur le transfert de l’assurance en produisant une attestation de l’office des poursuites ou de l’administration de la faillite. S’il y a plusieurs bénéficiaires, ils doivent désigner un mandataire commun pour recevoir les communications qui incombent à l’assureur.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3d5692db8f1f5907", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’OFROU informe l’Office fédéral de topographie (swisstopo) de la clôture d’une procédure d’approbation des plans en lui transmettant la décision d’approbation des plans et les plans dont swisstopo a besoin. 2 Pour les constructions et les installations qui nécessitent une mise à jour de la mensuration officielle ou de la mensuration nationale, l’OFROU informe swisstopo dans un délai de 20 jours, en lui remettant les plans dont il a besoin: a. du début des travaux, et b. de l’achèvement des travaux. 3 Si un projet se situe en tout ou en partie hors de la zone à bâtir, l’OFROU transmet en même temps que l’information à swisstopo de l’achèvement des travaux, les plans en vigueur visés à l’art. 12, al. 1, let. o, sous forme de géodonnées, à l’autorité cantonale compétente visée à l’art. 25, al. 2, de la loi du 22 juin 1979 sur l’aménagement du territoire.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3d5b3b8e7334b377", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les fonctionnaires au sens de l’art. 110, al. 3, CP ainsi que leurs auxiliaires et les membres des autorités ainsi que leurs auxiliaires peuvent refuser de témoigner sur les secrets qui leur ont été confiés en leur qualité officielle ou dont ils ont eu connaissance dans l’exercice de leur fonction, de leur charge ou de leur activité auxiliaire. 2 Ils doivent témoigner: a. lorsqu’ils sont soumis à l’obligation de dénoncer; b. lorsque l’autorité à laquelle ils sont soumis les y a habilités par écrit. 3 L’autorité ordonne à la personne concernée de témoigner si l’intérêt à la manifestation de la vérité l’emporte sur l’intérêt au maintien du secret.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3d5e1b0223127bd5", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La Direction fédérale des mensurations cadastrales et le service compétent du canton planifient l’exécution de la mensuration officielle sur la base de la convention-programme. 2 Le canton fixe la date d’exécution des différents travaux de mensuration. Il règle la procédure d’audition. 3 Il peut prescrire l’exécution par étapes du premier relevé et du renouvellement. Chaque étape doit comprendre au moins une couche d’information complète et couvrir une région d’un seul tenant et d’une certaine ampleur; la couche d’information «points fixes» doit être saisie pendant la première étape. Si un autre mode opératoire semble techniquement opportun, il le soumet à la Direction fédérale des mensurations cadastrales pour approbation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3d7096f2141c9676", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les cotisations d’épargne et les cotisations de risque de l’employeur représentent globalement au moins 11 % et au plus 13,5 % de la masse salariale assurable. Leur montant est déterminé en fonction de la structure des risques et de la structure des âges des assurés de la caisse de prévoyance, des perspectives de rendement à long terme, de la modification du taux d’intérêt technique et de la situation économique des employeurs. 1bis Dans les caisses de prévoyance communes, la fourchette des cotisations visée à l’al. 1 s’applique à l’ensemble de la caisse de prévoyance. 1ter L’employeur mentionne le pourcentage des cotisations visées à l’al. 1 dans le rapport visé à l’art. 5, al. 1. Il justifie les éventuels dépassements vers le bas ou vers le haut de la fourchette des cotisations et prend les mesures correctives qui s’imposent. 2 Le Conseil fédéral règle les dispositions concernant le financement qui s’appliquent aux employeurs affiliés à la Caisse de prévoyance de la Confédération, après avoir entendu l’organe paritaire et informé la Commission de la caisse. 2bis Les unités administratives de l’administration fédérale décentralisée qui ne sont pas affiliées à la Caisse de prévoyance de la Confédération règlent les dispositions concernant le financement après avoir entendu l’organe paritaire correspondant et informé la Commission de la caisse et les soumettent à l’approbation du Conseil fédéral. 3 Les cotisations patronales et salariales sont échelonnées en fonction de l’âge des assurés. 4 Les dispositions visées aux al. 2 et 2bis peuvent prévoir, en application des art. 66, al. 1, de la loi fédérale du 25 juin 1982 sur la prévoyance professionnelle vieillesse, survivants et invalidité (LPP) et 331, al. 3, CO, des dérogations au financement paritaire des prestations de risque et des prestations de vieillesse. 5 Le salaire assurable comprend le salaire soumis à l’AVS et les suppléments visés à l’art. 15. Ne font pas partie du salaire assurable les indemnités versées au titre du remboursement de frais, ni les indemnités versées pour des prestations telles que les heures d’appoint, les heures supplémentaires, le service de permanence, le travail de nuit ou le travail en équipes. 6 La détermination du salaire coordonné s’effectue en tenant compte du taux d’occupation de la personne employée. Le montant de coordination peut être défini en tant que pourcentage du salaire soumis à l’AVS. 7 Le gain assuré correspond au salaire annuel assurable, déduction faite du montant de coordination.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3d80472e50e89a71", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Les données visées à l’art. 2 peuvent être transmises aux services suivants ou consultées en ligne dans SIPA par ceux-ci en vue de l’accomplissement des tâches qui leur incombent (art. 165c, al. 3, let. d, LAgr): a. Office fédéral de la statistique; b. Office fédéral pour l’approvisionnement économique du pays; c. Institut de virologie et d’immunologie; d. Administration fédérale des douanes; e. … f. Institut suisse des produits thérapeutiques; g. Service d’accréditation suisse.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9}}
{"id": "3d82d76d565fadae", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’autorité compétente en matière de lutte contre le dopage (art. 19) est habilitée à échanger des données personnelles, y compris des données sensibles et des profils de la personnalité, avec des organes de lutte contre le dopage étrangers ou internationaux reconnus lorsque l’échange est nécessaire aux actes suivants: a. élaborer des requêtes médicales et délivrer des autorisations médicales à l’intention d’un athlète; b. planifier, coordonner et réaliser des contrôles antidopage sur un athlète; c. annoncer les résultats de contrôles antidopage aux organes de lutte contre le dopage étrangers ou internationaux. 2 Dans les cas visés à l’al. 1, let. a, seules les données nécessaires à l’évaluation des requêtes et des autorisations peuvent être communiquées. Toute communication de ces données requiert l’accord explicite de l’athlète concerné. 3 Dans les cas visés à l’al. 1, let. b, seules les données suivantes peuvent être transmises: a. l’identité; b. les indications nécessaires, notamment médicales et géographiques, pour réaliser les contrôles antidopage conformément aux normes internationales. 4 L’autorité compétente en matière de lutte contre le dopage (art. 19) veille à ce que les données qu’elle communique ne soient pas transmises à des tiers non autorisés. Elle refuse de transmettre les données lorsque des droits de la personnalité sont menacés, en particulier lorsque le destinataire n’assure pas un niveau de protection des données adéquat.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3dab9ddffc44fbe7", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les sûretés demandées selon l’art. 47 LIA doivent être fournies conformément à l’art. 49 de l’ordonnance du 5 avril 2006 sur les finances de la Confédération. 2 Les sûretés fournies sont libérées dès que les impôts, intérêts et frais qu’elles garantissent ont été payés ou que le motif de la garantie a disparu. 3 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3dcf1726206e6d75", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le titulaire de l’autorisation communique à l’OFSP le prix de fabrique des pays de référence. Il le fait attester par le titulaire de l’autorisation dans le pays de référence, par une autorité compétente ou par une association compétente. L’OFSP définit dans des directives les sources d’information déterminantes s’il n’est pas possible de déterminer clairement le prix de fabrique, le prix de revient pour les pharmacies ou le prix de gros ou que le titulaire de l’autorisation refuse de lui communiquer les prix concernés. 2 Le prix de fabrique dans les pays de référence est converti en francs suisses au cours de change moyen sur douze mois calculé par l’OFSP.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3dd55b9a76c14ce7", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les émoluments suivants sont perçus pour le traitement d’une licence du personnel navigant: Fr. a. pour le traitement d’une demande de premier établissement 1. d’une licence professionnelle 125.– 2. d’une licence non professionnelle 100.– 3. d’une licence autonome de radiotéléphoniste de bord 100.– b. pour le traitement d’une demande d’inscription, de renouvellement ou de prorogation d’une qualification de type ou de classe ou d’extension 1. d’une licence professionnelle 75.– 2. d’une licence non professionnelle 45.– c. pour l’établissement d’un duplicata ou l’établissement d’un nouveau document à la suite de la modification des données personnelles 45.– d. pour l’établissement d’un permis spécial 600.– e. pour la conversion, le transfert, la reconnaissance ou la validation d’une licence étrangère 1. de pilote non professionnel 230.– 2. de pilote professionnel 600.– f. pour la conversion dans une qualification AESA d’une qualification de vol aux instruments en route (EIR), d’une qualification de base pour le vol aux instruments (BIR) ou d’un cours modulaire IR(A) reposant sur les compétences (CB IR) délivré par un État tiers (non AESA) 140.– g. pour le contrôle du carnet de vol 25.– 2 Un émolument de 230 francs est perçu pour le traitement d’une demande d’établissement ou de renouvellement d’une reconnaissance de licences étrangères de pilote pour l’exploitation d’un aéronef immatriculé en Suisse («Certificate of Validation»). 3 Pour tout acte de gestion courante du dossier administratif, un émolument de 120 francs au plus peut être perçu en fonction du temps consacré.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3ddb306cfc2c28ee", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Quiconque, intentionnellement ou par négligence, aura éludé une taxe au sens des art. 35a, 35b ou 35bbis, en aura mis en péril la perception ou aura procuré à lui-même ou à un tiers un avantage fiscal illicite relatif à l’acquittement de cette taxe (exonération ou remboursement) sera puni d’une amende pouvant atteindre le quintuple du montant concerné. S’il n’est pas possible de chiffrer précisément le montant à acquitter au titre de la taxe, il est estimé. 2 Quiconque, intentionnellement ou par négligence, met sur le marché des biocarburants ou des biocombustibles sans homologation au sens de l’art. 35d ou obtient de manière frauduleuse une autorisation en donnant des indications fausses, inexactes ou incomplètes, est puni d’une amende de 500 000 francs au plus. 3 La tentative d’infraction au sens des al. 1 et 2 est punissable. 4 L’Administration fédérale des douanes est l’autorité de poursuite et de jugement. 5 Si l’acte constitue simultanément une infraction au sens des al. 1 à 3 et une infraction à un autre acte législatif fédéral que l’Administration fédérale des douanes est chargée de poursuivre, la peine applicable est celle prévue pour l’infraction la plus grave; cette peine peut être aggravée de manière appropriée.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3dfac5494c188be6", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Par huile de pétrole, autres huiles minérales, gaz de pétrole et produits résultant de leur transformation, on entend: a. les huiles et autres produits provenant de la distillation des goudrons de houille de haute température, les produits analogues dans lesquels les constituants aromatiques prédominent en poids par rapport aux constituants non aromatiques (numéro 2707 du tarif des douanes); b. les huiles brutes de pétrole ou de minéraux bitumineux (numéro 2709 du tarif des douanes); c. les huiles de pétrole ou de minéraux bitumineux, autres que les huiles brutes, les préparations non dénommées ni comprises ailleurs, contenant en poids 70 % ou plus d’huiles de pétrole ou de minéraux bitumineux et dont ces huiles constituent l’élément de base; déchets d’huile (numéro 2710 du tarif des douanes); d. le gaz de pétrole et les autres hydrocarbures gazeux (numéro 2711 du tarif des douanes); e. les préparations lubrifiantes (numéro 3403 du tarif des douanes). 2 Par carburants, on entend, pour autant qu’elles soient utilisées comme carburants, les marchandises suivantes: a. l’huile de pétrole, les autres huiles minérales, le gaz de pétrole et les produits résultant de leur transformation, conformément à l’al. 1; b. les hydrocarbures, acycliques et cycliques (numéros 2901 et 2902 du tarif des douanes); c. les alcools acycliques et leurs dérivés halogénés, sulfonés, nitrés ou nitrosés (numéro 2905 du tarif des douanes); d. les éthers, éthers-alcools, éthers-phénols, éthers-alcools-phénols, peroxydes d’alcool, peroxydes d’éthers, peroxydes d’acétals et d’hémi-acétals, peroxydes de cétones (de constitution chimique définie ou non), et leurs dérivés halogénés, sulfonés, nitrés ou nitrosés (numéro 2909 du tarif des douanes); e. les produits du numéro 3811 du tarif des douanes, à l’exclusion des préparations antidétonantes et des additifs pour huiles lubrifiantes; f. les produits du numéro 3814 du tarif des douanes; g. les alkylbenzènes en mélanges et les alkylnaphtalènes en mélanges, autres que ceux des numéros 2707 ou 2902 du tarif des douanes (numéro 3817 du tarif des douanes); h. les produits du numéro 3824 du tarif des douanes; i. biodiesel et mélanges du numéro du tarif 3826; j. les autres marchandises qui, mélangées ou non, servent ou sont destinées à servir de carburant. 3 On entend par: a. impôt: l’impôt sur les huiles minérales et la surtaxe sur les huiles minérales; b. importateur: toute personne qui transporte une marchandise à travers la frontière ainsi que toute personne pour le compte de laquelle la marchandise est importée; c. entrepositaire agréé: tout détenteur d’une autorisation de l’autorité fiscale l’habilitant à transformer, à extraire, à produire ou à entreposer, en suspension d’impôt, dans un entrepôt agréé, des marchandises non imposées; d. biocarburant: carburant produit à partir de biomasse ou d’autres agents énergétiques renouvelables.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3e051615ae03be95", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’indemnité journalière est égale à 80 % du revenu moyen de l’activité lucrative obtenu avant le début du droit à l’allocation. 2 Pour déterminer le montant du revenu, l’art. 11, al. 1, est applicable par analogie. 3 Pour le montant maximal, l’art. 16f est applicable par analogie. 4 Si les parents se partagent le congé d’adoption, l’allocation est calculée séparément pour chaque parent.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3e121e745df459f6", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La Confédération verse au prestataire, sur la base d’une convention et pour des solutions financièrement avantageuses, une indemnité pour l’accomplissement, notamment, des tâches suivantes: a. information et conseil aux requérants; b. participation du représentant juridique au premier entretien effectué dans la phase préparatoire et à l’audition sur les motifs d’asile; c. prise de position sur le projet de décision négative dans la procédure accélérée; d. représentation juridique lors de la procédure de recours, en particulier par la rédaction d’un mémoire de recours; e. défense des intérêts de requérants d’asile mineurs non accompagnés en qualité de personne de confiance dans les centres de la Confédération et à l’aéroport; f. en cas de passage à la procédure étendue, information par le représentant juridique désigné au bureau de conseil juridique sur l’état actuel de la procédure, ou maintien du mandat de représentation en présence d’étapes de procédure déterminantes pour la décision visées à l’art 102l. 2 L’indemnité inclut une contribution aux frais administratifs ainsi qu’aux charges du personnel du prestataire, en particulier pour l’organisation du conseil et de la représentation juridique, ainsi qu’une contribution pour le recours à des interprètes indépendants. L’indemnité est fixée forfaitairement. À titre exceptionnel, les contributions peuvent être fixées selon la dépense, en particulier pour l’indemnisation de coûts uniques.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3e2bf1b4270c45ed", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Ne sont pas considérés comme des personnes à l’étranger les ressortissants suivants, s’ils ont leur domicile en Suisse au sens des art. 23, 24, al. 1, 25 et 26 du code civil (CC): a. les ressortissants des États membres de l’Union européenne (UE) ou de l’Association européenne de libre-échange (AELE); b. les ressortissants du Royaume-Uni de Grande-Bretagne et d’Irlande du Nord au sens de l’art. 5, al. 1, let. a, ch. 2, LFAIE. 2 Le domicile légalement constitué présuppose en outre une autorisation de séjour de courte durée, de séjour ou d’établissement UE-AELE valable (art. 4, al. 1 et 2, et art. 5 de l’ordonnance du 23 mai 2001 sur l’introduction de la libre circulation des personnes [OLCP]) permettant de créer un domicile. 3 Par personnes qui n’ont pas le droit de s’établir en Suisse (art. 5, al. 1, let. abis, LFAIE), on entend les étrangers dépourvus d’une autorisation valable d’établissement (art. 34 de la LF du 16 déc. 2005 sur les étrangers; LEtr). 4 Les étrangers qui n’ont pas besoin d’une autorisation de la police des étrangers pour leur séjour légal (art. 5, al. 3), sont assujettis au régime de l’autorisation pour l’acquisition d’immeubles de la même manière que les étrangers qui ont besoin d’une autorisation de la police des étrangers.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3e4b191299111c50", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Quiconque a qualité de partie en vertu de la loi fédérale du 20 décembre 1968 sur la procédure administrative peut faire opposition auprès de l’autorité chargée de l’approbation des plans pendant le délai de mise à l’enquête. Toute personne qui n’a pas fait opposition est exclue de la suite de la procédure. 2 Quiconque a qualité de partie pour les installations d’aéroport en vertu de la LEx peut faire valoir toutes les demandes visées à l’art. 33 LEx pendant le délai de mise à l’enquête. 3 Les communes font valoir leurs droits par voie d’opposition.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3e4f280d5fe06cc7", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le montant des taux de rétribution pour les installations photovoltaïques est fixé par mises aux enchères au cas par cas. 2 Si l’installation photovoltaïque remplit une ou plusieurs des conditions suivantes, le taux indiqué dans l’offre est majoré d’un bonus: a. installations intégrées qui présentent un angle d’inclinaison d’au moins 75 degrés et qui ont été mises en service à compter du 1er janvier 2022; b. installations ajoutées ou isolées qui présentent un angle d’inclinaison d’au moins 75 degrés et qui ont été mises en service à compter du 1er janvier 2023; c. installations photovoltaïques situées en dehors des zones à bâtir et qui n’ont été ni ajoutées à un bâtiment ni intégrées dans un bâtiment, si elles présentent une puissance d’au moins 150 kW et ont été mises en place à une altitude d’au moins 1500 m; d. grandes installations photovoltaïques sises sur des aires de stationnement permanentes non couvertes avant la mise en place de ces installations (bonus pour les places de stationnement). 3 Si seules des parties d’une installation remplissent les conditions d’un bonus, les bonus sont accordés proportionnellement aux parts de la puissance. 4 Les montants des différents bonus sont les suivants: a. bonus d’angle d’inclinaison pour les installations intégrées: 2,2 ct./kWh; b. bonus d’angle d’inclinaison pour les installations ajoutées ou isolées: 1 ct./kWh; c. bonus d’altitude: 0,7 ct./kWh; d. bonus pour les places de stationnement: 1 ct./kWh. 5 Pour les installations photovoltaïques qu’il est prévu de construire en dehors des zones à bâtir et remplissant certains critères supplémentaires, une mise aux enchères spéciale peut être réalisée séparément.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3e61ffa288f88bcb", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le promoteur fournit les documents de la demande visés à l’annexe 1. 2 La commission d’éthique peut exiger des informations supplémentaires. 3 L’investigateur peut déposer la demande en lieu et place du promoteur. En pareil cas, il assume les obligations du promoteur découlant des art. 14 et 15 et les obligations en matière de déclaration et de rapport à la commission d’éthique compétente. Les documents de la demande doivent être cosignés par le promoteur.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "3e8957fa49c739d1", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Le bureau d’enquête porte immédiatement à la connaissance du département compétent et de l’office fédéral compétent les faits essentiels résultant de l’enquête qui contribuent à la prévention des incidents et qui exigent des mesures immédiates au moyen d’un rapport intermédiaire contenant les recommandations requises.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3e8a8903c664a3eb", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le conseil d’administration soumet le rapport et les prises de position à l’assemblée générale suivante. 2 Tout actionnaire peut, dans l’année qui suit l’assemblée générale, exiger de la société un exemplaire du rapport et des prises de position.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3e8fa122eeaecf4b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Sont éligibles comme films de références pour des bonifications issues de la participation à un festival international ou à une compétition dotée d’un prix international les films suivants: a. les films suisses; b. les coproductions reconnues entre la Suisse et l’étranger avec réalisation suisse, qui sont produits sous la responsabilité d’une entreprise suisse de production. 2 L’encouragement peut aller aussi bien aux longs qu’aux courts métrages et aux séries, pour autant qu’ils soient produits de manière indépendante. 3 Ne sont pas éligibles les films mentionnés à l’art. 16 LCin.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "3e9e52e2f3e475e0", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "L’IMA collecte les données destinées à être versées au MEDIS FA auprès des services et personnes suivants: a. la personne concernée ou ses représentants légaux; b. les services fédéraux et cantonaux compétents; c. les médecins traitants ou experts; d. les personnes de référence désignées par la personne concernée.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8}}
{"id": "3e9ee885e71f2c6e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les mesures médicales comprennent: a. le traitement entrepris dans un établissement hospitalier ou à domicile par le médecin ou, sur ses prescriptions, par le personnel paramédical, à l’exception de la logopédie et de la thérapie psychomotrice; b. les médicaments ordonnés par le médecin. 2 Lorsque le traitement a lieu dans un établissement hospitalier ou de cure, l’assuré a droit en outre à la nourriture et au logement en division commune. S’il se rend dans une autre division, bien que les mesures puissent être appliquées en division commune, il a droit au remboursement des frais jusqu’à concurrence des dépenses qui incomberaient à l’assurance en cas de traitement en division commune. 3 Pour décider si le traitement aura lieu à domicile ou dans un établissement, l’assurance tiendra équitablement compte des propositions du médecin traitant et des conditions personnelles de l’assuré.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3eab9f9fb8dc6789", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Quiconque, pendant un vol, comme commandant d’un aéronef, membre de l’équipage ou passager viole intentionnellement les prescriptions légales ou des règles de l’air et met ainsi sciemment en danger la vie ou l’intégrité corporelle des personnes, ou des biens de grande valeur appartenant à des tiers, à la surface est puni d’une peine privative de liberté de cinq ans au plus ou d’une peine pécuniaire. 2 Quiconque agit par négligence est puni d’une peine pécuniaire de 180 jours-amende au plus.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3eb88ccbd4a59b79", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 40, al. 4, LFC) 1 L’Administration des finances peut autoriser une imputation des prestations avec incidence sur les crédits convenue entre des unités administratives, si les prestations: a. représentent des montants importants; b. peuvent être attribuées à un bénéficiaire de prestations et être influencées par ce dernier; c. ont un caractère commercial. [tab] 2 Elle fixe dans un catalogue les prestations pouvant être imputées. 3 La prestation est calculée au coût complet. Pour les coûts de logement, est facturé en règle générale un loyer correspondant aux conditions du marché.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "3ebead29b55994b6", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le passeport équin doit porter les indications suivantes: a. le nom et l’adresse du propriétaire au moment de l’établissement du passeport ainsi qu’un espace réservé à l’inscription de propriétaires ultérieurs; b. le numéro d’identification conformément aux directives de l’Universal Equine Life Number (UELN, numéro universel d’identification des équidés), y compris le code-barres; c. … d. les données suivantes sur l’animal: 1. le nom de l’animal, 2. le numéro d’identification (UELN) de la mère de l’animal, s’il est disponible, 3. la date et le lieu de naissance de l’animal, 4. le sexe de l’animal, 5. le nom de sport ou le nom usuel de l’animal, s’ils sont disponibles, 6. l’espèce (cheval, âne, mulet, bardot), 7. la couleur de la robe de l’animal; e. le numéro de la puce électronique; f. l’utilisation prévue conformément à l’art. 3 de l’ordonnance du 18 août 2004 sur les médicaments vétérinaires; g. un paragraphe pour l’accomplissement du devoir de communication en cas de changement de détenteur, conformément à l’art. 23 de l’ordonnance du 18 août 2004 sur les médicaments vétérinaires, et pour la déclaration sanitaire, conformément à l’art. 24 de l’ordonnance du 23 novembre 2005 concernant l’abattage d’animaux et le contrôle des viandes; h. le système de lecture si celui-ci ne correspond pas à la norme ISO 11784; i. la date et le lieu d’établissement du passeport, le nom, l’adresse et la signature de la personne ayant délivré le document. 2 Le passeport équin doit de plus comprendre les annexes suivantes: a. l’attestation du contrôle d’identité de l’équidé pour lequel le passeport a été établi; b. l’attestation de vaccination contre la grippe équine y compris les vaccinations combinées; c. l’attestation d’autres vaccinations que celles contre la grippe équine; d. l’attestation des contrôles sanitaires de l’équidé au moyen d’examens de laboratoire.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3ec61d35de14a2fb", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 71b, al. 2, LACI) 1 La demande doit être présentée à l’autorité cantonale dans les 35 premières semaines de chômage contrôlé. Elle doit contenir un projet mis au point et des documents détaillés relatifs au besoin en capital ainsi qu’au financement pendant la première année d’activité. 2 L’autorité cantonale examine si les conditions visées à l’art. 71b, al. 1, let. a à c, LACI et à l’art. 95b, al. 1, let. a et b, sont remplies et soumet les documents reçus à un examen formel. L’examen doit être effectué dans les quatre semaines qui suivent l’expédition de la demande. Si les conditions sont remplies, l’autorité cantonale transmet la demande accompagnée d’une copie de la décision correspondante à l’organisation de cautionnement compétente pour examen matériel. 3 L’organisation de cautionnement compétente statue dans les quatre semaines qui suivent l’expédition de la demande et envoie une copie de sa décision à l’autorité cantonale. 4 Si un cautionnement est accordé en vertu de la loi du 6 octobre 2006 sur les aides financières aux organisations de cautionnement en faveur des petites et moyennes entreprises, le fonds de compensation de l’assurance-chômage prend à sa charge la couverture de 20 % supplémentaires des risques de perte au profit de l’organisation de cautionnement. L’autorité cantonale rend une décision sur le montant garanti par le fonds de compensation de l’assurance-chômage.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9}}
{"id": "3ec7c5279379b5f3", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Peuvent être autorisés en tant qu’entrepôts fiscaux agréés: a. des unités de fabrication; b. des dépôts francs. 2 Le Conseil fédéral fixe les conditions régissant la création et l’exploitation d’entrepôts fiscaux agréés; l’OFDF octroie l’autorisation. 3 L’autorisation est retirée dans les cas suivants: a. les conditions d’octroi de l’autorisation ne sont plus remplies; b. l’exploitant de l’entrepôt fiscal agréé n’observe pas les engagements auxquels il a souscrit en vertu de la présente loi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3ed7b8a0a633b8ef", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le ministère public peut ordonner une investigation secrète aux conditions suivantes: a. des soupçons laissent présumer que l’une des infractions visées à l’al. 2 a été commise; b. cette mesure se justifie au regard de la gravité de l’infraction; c. les autres actes d’instruction accomplis jusqu’alors n’ont pas abouti ou que les recherches, à défaut de l’investigation secrète, n’auraient aucune chance d’aboutir ou seraient excessivement difficiles. 2 L’investigation secrète peut être ordonnée aux fins de poursuivre les infractions visées par les dispositions suivantes: a. CP: art. 111 à 113, 122, 124, 129, 135, 138 à 140, 143, al. 1, 144, al. 3, 144bis, ch. 1, par. 2, et ch. 2, par. 2, 146, al. 1 et 2, 147, al. 1 et 2, 148, 156, 160, 182 à 185bis, 187, 188, ch. 1, 189, al. 1 et 3, 190, al. 1 et 3, 191, 192, al. 1, 195, 196, 197, al. 3 à 5, 221, al. 1 et 2, 223, ch. 1, 224, al. 1, 226bis, 226ter, 227, ch. 1, par. 1, 228, ch. 1, par. 1, 230bis, 231, 232, ch. 1, 233, ch. 1, 234, al. 1, 237, ch. 1, 240, al. 1, 242, 244, al. 2, 251, ch. 1, 260bis à 260sexies, 264 à 267, 271, 272, ch. 2, 273, 274, ch. 1, par. 2, 301, 305bis, ch. 2, 310, 322ter, 322quater et 322septies; b. loi fédérale du 16 décembre 2005 sur les étrangers et l’intégration: art. 116, al. 3, et 118, al. 3; c. loi fédérale du 22 juin 2001 relative à la Convention de La Haye sur l’adoption et aux mesures de protection de l’enfant en cas d’adoption internationale: art. 24; d. loi fédérale du 13 décembre 1996 sur le matériel de guerre: art. 33, al. 2, et 34 à 35b; e. loi du 21 mars 2003 sur l’énergie nucléaire: art. 88, al. 1 et 2, 89, al. 1 et 2, et 90, al. 1; f. LStup: art. 19, al. 2, et 20, al. 2; g. loi du 13 décembre 1996 sur le contrôle des biens: art. 14, al. 2; h. loi du 17 juin 2011 sur l’encouragement du sport: art. 22, al. 2, et 25a, al. 3; i. loi du 20 juin 1997 sur les armes: art. 33, al. 3; j. loi du 15 décembre 2000 sur les produits thérapeutiques: art. 86, al. 2 et 3; k. loi fédérale du 29 septembre 2017 sur les jeux d’argent: art. 130, al. 2, pour les infractions visées à l’art. 130, al. 1, let. a; l. loi fédérale du 25 septembre 2015 sur le renseignement: art. 74, al. 4. 3 Lorsque le jugement d’une infraction relevant d’une juridiction militaire est délégué à une juridiction civile, l’investigation secrète peut également être ordonnée aux fins de poursuivre les infractions énumérées à l’art. 70, al. 2, de la procédure pénale militaire du 23 mars 1979.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3edf1d54209e1771", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’OFT informe l’Office fédéral de topographie (swisstopo) de la clôture d’une procédure d’approbation des plans en lui transmettant la décision d’approbation des plans et les plans dont swisstopo a besoin. 2 Pour les constructions et les installations qui nécessitent une mise à jour de la mensuration officielle ou de la mensuration nationale, le gestionnaire d’infrastructure informe swisstopo dans un délai de 20 jours, en lui remettant les plans dont il a besoin: a. du début des travaux, et b. de l’achèvement des travaux. 3 Si un projet se situe en tout ou en partie hors de la zone à bâtir, le gestionnaire d’infrastructure transmet en même temps que l’information à swisstopo de l’achèvement des travaux, les plans en vigueur visés à l’art. 3, al. 3bis, OPAPIF, sous forme de géodonnées, à l’autorité cantonale compétente visée à l’art. 25, al. 2, de la loi du 22 juin 1979 sur l’aménagement du territoire.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3ee0b94fda910466", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La commission administrative est responsable de l’administration du tribunal. 2 Elle se compose: a. du président du tribunal; b. du vice-président; c. d’un deuxième juge ordinaire ou, lorsque celui-ci exerce la vice-présidence, d’un juge suppléant. 3 La commission administrative est chargée: a. d’édicter les règlements relatifs à l’organisation et à l’administration du tribunal, à la répartition des affaires, à la composition des cours appelées à statuer, à l’information, aux émoluments judiciaires, aux dépens alloués aux parties et aux indemnités allouées aux mandataires d’office, aux experts et aux témoins; b. d’exercer toutes les tâches que la loi n’attribue pas à un autre organe.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3ee377490a2d304d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les organisations au sens de l’art. 108, al. 1, qui demandent des subventions doivent soumettre à l’OFAS une requête. L’OFAS détermine, en relation avec la conclusion d’un contrat de prestations, quels sont les documents à remettre. 2 L’OFAS détermine les documents qui doivent lui être remis pendant la durée du contrat de prestations au plus tard dans les six mois à compter de la fin de l’exercice annuel. Ce délai peut être prolongé sur demande écrite avant son échéance, pour des raisons suffisantes. L’inobservation sans raison plausible du délai ordinaire ou du délai prolongé entraîne une réduction de la subvention d’un cinquième en cas de retard allant jusqu’à un mois, et d’un autre cinquième pour chaque mois de retard supplémentaire. 3 Le versement de subventions se fait en deux acomptes par an. Le solde est versé au terme de la période contractuelle. 4 Le versement d’une subvention plus élevée, en échange de prestations élargies excédant celles prévues dans le contrat, ne peut intervenir qu’exceptionnellement durant la durée du contrat de prestations et moyennant une modification du contrat. 5 L’organisation est tenue en tout temps de renseigner l’OFAS et les organes de révision sur l’emploi des subventions, de les autoriser à prendre connaissance des documents déterminants et de leur donner accès aux lieux d’exploitation. L’OFAS et les organes de contrôle peuvent procéder à des contrôles inopinés.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3ef06dff67e70a60", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les aéronefs ne peuvent décoller ou atterrir que sur des aérodromes. 2 Le Conseil fédéral règle: a. les conditions auxquelles les aéronefs sont autorisés à décoller ou à atterrir hors des aérodromes (atterrissage en campagne); b. les constructions et les installations admises pour permettre ou faciliter l’atterrissage en campagne; le droit de l’aménagement du territoire et le droit de la construction doivent être respectés. 3 Des atterrissages en montagne en vue de la formation et de l’entraî­nement des pilotes et pour le transport de personnes à des fins touris­tiques ne peuvent avoir lieu que sur des places d’atterrissage désignées par le DETEC, avec l’accord du DDPS et des autorités cantonales compétentes. 4 Le nombre de ces places d’atterrissage sera restreint et des zones de silence seront aménagées. 5 En dérogation à l’al. 3, l’OFAC peut, pour des raisons importantes et d’entente avec les autorités cantonales et communales compétentes, autoriser des exceptions de brève durée. 6 Le Conseil fédéral édicte des prescriptions spéciales sur les atterrissages en montagne destinés à parfaire la formation des personnes qui sont au service d’organisations suisses de sauvetage. 7 L’OFAC peut prescrire des espaces aériens ou des routes aériennes pour les atterrissages en montagne. Il consulte au préalable les gouvernements des cantons intéressés.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3f1f0a06fe7f7e57", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Dans la mesure où la loi leur reconnaît des prétentions à l’endroit du détenteur responsable, les lésés peuvent demander réparation du dommage au Bureau national d’assurance qui est chargé d’y pourvoir. 2 Cependant, il est uniquement possible de demander la réparation du dommage dans la même mesure que si l’accident avait été causé par un véhicule suisse. L’art. 42, al. 2, est réservé. 3 Une prétention supérieure à la couverture minimale de réparation allouée en Suisse est satisfaite: a. lorsque le véhicule ayant causé un dommage provient d’un État qui prescrit une couverture légale minimale plus élevée, ou b. lorsque la police d’assurance prévoit une couverture supérieure pour le véhicule ayant causé un dommage et qu’un engagement correspondant de l’étranger existe pour la réparation des dommages. 4 Les droits du lésé sont soumis aux mêmes règles que l’action directe contre l’assureur au sens de l’art. 65, al. 1, de la loi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3f244f8f639d18c6", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’obligation de servir dans l’armée s’éteint: a. pour les militaires de la troupe et les sous-officiers: à la fin de la douzième année après l’achèvement de l’école de recrues; abis. pour les conscrits libérés de l’obligation d’accomplir le service militaire en vertu de l’art. 49, al. 2: à la fin de la douzième année après leur libération; ater. pour les conscrits ayant atteint la limite d’âge pour effectuer le recrutement prévue à l’art. 9, al. 2: à la fin de la douzième année suivant l’année où ils ont atteint cette limite; b. pour les sous-officiers supérieurs: 1. qui ne sont pas incorporés dans les états-majors des Grandes Unités: – sergents-majors, sergents-majors chefs, fourriers et adjudants sous-officiers: à la fin de l’année au cours de laquelle ils atteignent l’âge de 36 ans, – adjudants d’état-major: à la fin de l’année au cours de laquelle ils atteignent l’âge de 42 ans, – adjudants majors et adjudants-chefs: à la fin de l’année au cours de laquelle ils atteignent l’âge de 50 ans, 2. qui sont incorporés dans les états-majors des Grandes Unités: à la fin de l’année au cours de laquelle ils atteignent l’âge de 50 ans; c. pour les officiers subalternes: à la fin de l’année au cours de laquelle ils atteignent l’âge de 40 ans; d. pour les capitaines: à la fin de l’année au cours de laquelle ils atteignent l’âge de 42 ans; e. pour les officiers supérieurs: à la fin de l’année au cours de laquelle ils atteignent l’âge de 50 ans; f. pour les officiers généraux: à la fin de l’année au cours de laquelle ils atteignent l’âge de 65 ans; g. pour les spécialistes: à la fin de l’année au cours de laquelle ils atteignent l’âge de 50 ans; h. pour le personnel militaire: à l’expiration du contrat, sous réserve d’une prolongation en vertu des let. a à g. 2 Le Conseil fédéral peut: a. abaisser de cinq ans au plus les limites d’âge pour gérer l’effectif de l’armée; b. relever de cinq ans au plus les limites d’âge applicables à un service actif ou à un service d’appui; c. prévoir que les sous-officiers supérieurs, les officiers et les spécialistes peuvent prolonger la durée de leur obligation de servir en cas de besoin de l’armée, mais au plus tard jusqu’à la fin de l’année au cours de laquelle ils atteignent l’âge de 65 ans.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3f309bf11bd91f44", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Le présent règlement s’applique aux employeurs affiliés à la caisse de prévoyance de la Confédération, à leurs employés, aux bénéficiaires de rentes, aux personnes assurées en vertu du présent règlement conformément à l’art. 3, al. 3, du règlement de prévoyance du 6 décembre 2011 pour les bénéficiaires d’honoraires de la caisse de prévoyance de la Confédération, aux personnes dont la couverture d’assurance est maintenue en vertu de l’art. 18d et aux personnes auxquelles PUBLICA verse des prestations à la suite d’un divorce.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "3f32f2e1344d2682", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Fedpol exploite, en collaboration avec les cantons, un système de recherches informatisées de personnes et d’objets. Ce système est destiné à assister les autorités fédérales et cantonales dans l’accomplissement des tâches suivantes: a. arrestation de personnes ou recherche de leur lieu de séjour dans le cadre d’une enquête pénale ou de l’exécution d’une peine ou d’une mesure; b. recherche de personnes suspectes dont l’identité est inconnue; c. exécution de mesures de protection des personnes: 1. appréhension ou mise en détention en cas d’application de mesures de protection de l’enfant ou de l’adulte ou d’exécution d’un placement à des fins d’assistance, 2. prévention de l’enlèvement international d’enfants, sur ordre d’une autorité judiciaire ou de l’autorité de protection de l’enfant et de l’adulte, 3. appréhension de personnes adultes capables de discernement afin d’assurer leur propre protection, avec l’accord de la personne concernée ou sur ordre des autorités cantonales de police; d. recherche du lieu de séjour de personnes disparues et appréhension ou mise en détention de celles-ci; e. exécution des mesures d’éloignement et des mesures de contrainte prises à l’égard d’étrangers en vertu des art. 121, al. 2, Cst., 66a ou 66abis CP ou 49a ou 49abis du code pénal militaire du 13 juin 1927 (CPM), de la LEI ou de la loi du 26 juin 1998 sur l’asile (LAsi); f. comparaison systématique des données du système d’information sur les passagers avec le système de recherches informatisées de police, conformément à l’art. 104a, al. 4, LEI; g. diffusion des interdictions d’utiliser un permis de conduire étranger non valable en Suisse; gbis. exécution de mesures policières visant à empêcher les activités terroristes au sens de la section 5 de la loi fédérale du 21 mars 1997 instituant des mesures visant au maintien de la sûreté intérieure (LMSI); h. recherche du lieu de séjour de conducteurs de véhicules à moteur non couverts par une assurance RC; i. recherche de véhicules, d’aéronefs et d’embarcations, y compris les moteurs et autres parties identifiables, ainsi que de conteneurs, de documents officiels, de numéros d’immatriculation ou d’autres objets; j. annonce de personnes frappées d’une interdiction de se rendre dans un pays donné au sens de l’art. 24c LMSI; jbis. surveillance discrète ou contrôle ciblé de personnes, de véhicules, d’embarcations, d’aéronefs et de conteneurs en vertu de l’art. 3b de la loi fédérale du 7 octobre 1994 sur les Offices centraux de police criminelle de la Confédération et les centres communs de coopération policière et douanière avec d’autres États ou de dispositions du droit cantonal en matière de poursuite pénale ou de prévention des risques pour la sécurité publique ou pour la sûreté intérieure ou extérieure; k. recherche et échange d’informations au moyen de la surveillance discrète, du contrôle d’investigation ou du contrôle ciblé de personnes, véhicules ou autres objets en vue de poursuivre une infraction pénale, d’exécuter une sanction pénale, de prévenir les risques pour la sécurité publique ou d’assurer le maintien de la sûreté intérieure et extérieure; l. vérifications relatives à une personne purgeant une peine ou faisant l’objet d’une mesure à la suite d’une infraction au sens de l’art. 64, al. 1, CP; m. recherche du lieu de séjour de personnes astreintes au service civil et de personnes astreintes au travail conformément à l’art. 80b, al. 1, let. g, de la loi fédérale du 6 octobre 1995 sur le service civil . 2 Le système contient les données permettant d’identifier les personnes et les objets recherchés, des données signalétiques ainsi que les données relatives aux caractéristiques de la recherche, aux mesures à prendre en cas de découverte, aux autorités compétentes, aux tiers impliqués (témoin, lésé, représentant légal, détenteur, personne qui a trouvé l’objet) et aux infractions non élucidées. 3 Les autorités suivantes peuvent diffuser en ligne des signalements par le biais du système informatisé: a. fedpol, pour l’accomplissement des tâches visées à l’al. 1; b. la Commission fédérale des maisons de jeu, pour l’accomplissement des tâches visées à l’al. 1, let. a et i; c. le Ministère public de la Confédération, pour l’accomplissement des tâches visées à l’al. 1, let. a; d. l’autorité centrale chargée de la lutte contre les enlèvements internationaux d’enfants en vertu de la Convention du 25 octobre 1980 sur les aspects civils de l’enlèvement international d’enfants, pour l’accomplissement des tâches visées à l’al. 1, let. d; e. les autorités chargées de l’exécution des expulsions prononcées conformément aux art. 66a ou 66abis CP ou 49a ou 49abis CPM pour l’accomplissement des tâches visées à l’al. 1, let. e; f. l’OFJ, dans le cadre de la mise en œuvre de la loi du 20 mars 1981 sur l’entraide pénale internationale, pour l’accomplissement des tâches visées à l’al. 1, let. a et i; g. le SEM, pour l’exécution des tâches visées à l’al. 1, let. e et f; h. la Direction générale des douanes, pour l’accomplissement des tâches visées à l’al. 1, let. a et i; i. les autorités de justice militaire, pour l’accomplissement des tâches visées à l’al. 1, let. a; j. les autorités cantonales de police, pour l’accomplissement des tâches visées à l’al. 1; k. les autres autorités cantonales civiles désignées par le Conseil fédéral par voie d’ordonnance qui accomplissent des tâches visées à l’al. 1, let. c, d, g, h et i; l. fedpol, en qualité d’autorité pénale administrative, pour l’accomplissement des tâches visées à l’al. 1, let. a et g; m. le SRC, pour l’accomplissement des tâches visées à l’al. 1, let. k. 4 Dans l’accomplissement de leurs tâches, les autorités et les services suivants peuvent consulter en ligne les données du système informatisé: a. les autorités mentionnées à l’al. 3; b. le Corps des gardes-frontière et les bureaux de douane; c. les représentations suisses à l’étranger et le service de protection consulaire du Département fédéral des affaires étrangères (DFAE); d. le Secrétariat général d’Interpol et les Bureaux centraux nationaux Interpol d’autres pays, en ce qui concerne la recherche de véhicules et d’objets, à l’exclusion des données se rapportant à des personnes; e. les offices de la circulation routière et de la navigation, en ce qui concerne les véhicules et les embarcations ainsi que les documents et plaques d’immatriculation y afférents; f. ... g. le Secrétariat d’État à l’économie et les autorités cantonales et communales compétentes en matière de migrations et d’emploi, afin de vérifier si un étranger est inscrit dans le système d’information; h. les autorités visées à l’art. 4 de la loi du 22 juin 2001 sur les documents d’identité, afin de déterminer s’il existe des motifs empêchant l’établissement de documents d’identité; i. le SRC, pour la recherche du lieu de séjour de personnes et la recherche concernant des véhicules conformément à la loi fédérale du 25 septembre 2015 sur le renseignement (LRens); j. l’Office fédéral de l’aviation civile, en ce qui concerne les aéronefs, y compris les documents, moteurs et autres parties identifiables y afférents; k. fedpol, pour traiter les demandes d’autorisation, vérifier les autorisations et traiter les signalements d’événements suspects conformément à la LPSE; kbis. le SEM, les autorités migratoires cantonales et communales aux fins suivantes: 1. examen des conditions d’entrée et de séjour en Suisse, 2. procédure régissant l’acquisition ou la perte de la nationalité dans le cadre de la loi du 20 juin 2014 sur la nationalité suisse (LN); l. la police des transports; m. les autres autorités judiciaires et administratives désignées par le Conseil fédéral par voie d’ordonnance. 5 Le système informatisé de recherche de personnes et d’objets et d’autres systèmes d’information peuvent être interconnectés de manière à donner aux utilisateurs mentionnés à l’al. 4 la possibilité de consulter les autres systèmes au moyen d’une seule interrogation, lorsqu’ils disposent des autorisations d’accès nécessaires.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3f38c5b68e6d2957", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Pour les projets de réalisation de nouvelles installations photovoltaïques sans consommation propre d’une puissance à partir de 150 kW, le montant de la rétribution unique est fixé par mise aux enchères. 2 Pour les installations photovoltaïques devant être construites en dehors des zones à bâtir et remplissant certains critères supplémentaires, une mise aux enchères spéciale peut être réalisée séparément. 3 La rétribution unique fixée par mise aux enchères consiste en une contribution liée à la puissance par kilowatt de puissance installée. 4 Lorsqu’une installation présente un angle d’inclinaison d’au moins 75 degrés, un bonus d’angle d’inclinaison est accordé conformément à l’art. 38, al. 1bis ou 1ter, en plus du taux indiqué dans l’offre. 5 Si une installation remplit les conditions prévues à l’art. 38, al. 1quater, le bonus d’altitude est accordé en plus du taux indiqué dans l’offre.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3f3beffcd6f49b8e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 87 LD) L’OFDF peut renoncer à réaliser un gage douanier et remettre la marchandise ou la chose à des organisations ou œuvres d’entraide d’utilité publique reconnues ou à des indigents lorsque: a. leur valeur n’excède pas 1000 francs, et que b. leur propriétaire n’est pas connu.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "3f413b7290b503eb", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les routes nationales sont aménagées progressivement dans le cadre d’un programme de développement stratégique. À cet égard, le Conseil fédéral tient compte en particulier des modules 1 à 4 du programme d’élimination des goulets d’étranglement du réseau des routes nationales. 2 Tous les quatre ans, le Conseil fédéral présente à l’Assemblée fédérale un rapport sur l’avancement de l’aménagement, sur les adaptations requises du programme de développement stratégique et sur la prochaine étape d’aménagement prévue.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3f4aa045ce76ebaa", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’approbation des plans n’est pas requise pour les constructions et installations visées par la loi fédérale du 23 juin 1950 concernant la protection des ouvrages militaires. 2 La procédure simplifiée d’approbation des plans est applicable par analogie. Il doit être tenu compte de l’intérêt au maintien du secret.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3f4bfd52b6fa3e79", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 127, al. 1, let. a, LD) Pour autant que le fait constitutif d’une infraction douanière ne soit pas réalisé, est puni au sens de l’art. 127, al. 1, let. a, LD quiconque: a. ne déclare pas ou déclare inexactement des marchandises en franchise à l’entrée ou à la sortie du territoire douanier, ou ne les transporte pas à travers la frontière douanière par les routes douanières, débarcadères douaniers ou aérodromes douaniers prévus; b. déclare des marchandises soumises aux droits de douane sous un faux numéro de tarif, lorsque le numéro correct conduit à un droit de douane égal ou inférieur; c. utilise dans le trafic aérien transfrontalier un aérodrome pour lequel l’OFDF n’a pas délivré d’autorisation; d. traverse la frontière douanière avec un véhicule sans emprunter une route douanière désignée comme autorisée pour cette course par l’OFDF; e. contrevient aux dispositions des art. 5 à 12 de l’ordonnance du 12 octobre 2011 sur la statistique du commerce extérieur; f. n’observe pas les délais fixés par l’OFDF; g. omet de mentionner l’obligation de présenter une nouvelle déclaration en douane au sens de l’art. 61; h. ne respecte pas les dispositions en matière de conservation de données et de documents au sens des art. 94 à 98; i. procède à l’ouvraison non admise de marchandises dans des entrepôts douaniers ouverts ou dans des dépôts francs sous douane (art. 161 et 181); j. n’observe pas les conditions et charges fixées dans des autorisations, des accords ou des engagements d’emploi en vertu de la présente ordonnance.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.7857142857142857}}
{"id": "3f67a5261bf274db", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Si la personne poursuivie affirme qu’elle est en mesure de fournir un alibi, l’office fédéral procède aux vérifications nécessaires. 2 Il refuse l’extradition si le fait invoqué est évident. A défaut, il communique les preuves à décharge à l’Etat requérant et l’invite à se prononcer à bref délai sur le maintien de la demande.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3f76b67155d6ac43", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les remorques attelées à des cycles ou des cyclomoteurs ne doivent satisfaire qu’aux exigences de l’art. 68 OCR et aux prescriptions mentionnées ci-après. 2 À l’avant et à l’arrière, un catadioptre non triangulaire doit être fixé à demeure, aussi près que possible du bord, à gauche et à droite. Les clignoteurs de direction ne sont autorisés que si le véhicule tracteur en est équipé. De nuit, la remorque doit être équipée d’un feu rouge ou orange à l’arrière, si le feu arrière du cycle est masqué par la remorque ou son chargement. 3 L’essieu de la remorque doit se trouver derrière le milieu de la surface de charge. 4 Les remorques doivent être reliées au véhicule tracteur par un dispositif d’attelage pivotant et sûr. 5 Les éléments remorqués sont également considérés comme des remorques. Les éléments remorqués sont: a. des structures attelées articulées à une ou deux roues, équipées de pédales, de sièges et d’un dispositif de maintien; b. des cycles pour enfants dont la roue avant est relevée ou retirée et qui sont accrochés à un véhicule tracteur au moyen d’un dispositif d’attelage offrant toute sécurité, ou c. les chaises de handicapé qui sont accrochées au véhicule tracteur au moyen d’un dispositif d’attelage offrant toute sécurité.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3f7730769e4ecbb1", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le DFI édicte, d’entente avec les assureurs, des règles concernant l’établissement de statistiques uniformes, conformément à l’art. 79, al. 1, de la loi. 2 Les statistiques permettant d’établir les bases actuarielles doivent porter en particulier sur: a. la mortalité des bénéficiaires de rentes d’invalidité et de rentes de survivants; b. les modifications de rentes d’invalidité, d’allocations pour impotent et de rentes complémentaires; c. le remariage des veuves et des veufs; d. l’âge des orphelins à l’expiration du droit à la rente et l’éventualité d’une rente pour orphelin de père et de mère. 3 Aux fins d’obtenir des données concernant le calcul des primes, les assureurs tiennent une statistique annuelle des risques par entreprises ou genres d’entreprises, par classes du tarif des primes et par branches d’assurance, conformément à l’art. 89, al. 2, de la loi. 4 Aux fins de réunir les données nécessaires à la prévention des accidents et des maladies professionnelles, les assureurs doivent établir des statistiques sur les causes des accidents et maladies professionnels et sur celles des accidents non professionnels. 5 Les assureurs mettent à la disposition de l’Office fédéral de la statistique toutes les données qui sont disponibles auprès du Service de centralisation des statistiques de l’assurance-accidents, conformément à l’ordonnance du DFI du 15 août 1994 sur les statistiques de l’assurance-accidents, et qui concernent les salaires et leurs modalités, la durée du travail et d’autres données importantes relatives aux victimes d’accidents. Les modalités sont réglées dans l’annexe 1 de l’ordonnance du 30 avril 2025 sur la statistique fédérale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3f837ee4e6923364", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les offices cantonaux et communaux de statistique ont accès au système d’information du REE à des fins statistiques via une interface. 2 L’accès aux données de référence des entreprises intervient via une interface. 3 L’OFS tient une liste des services autorisés à accéder au système d’information du REE.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3f9d4b366589976a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le droit aux rentes et allocations pour impotent non touchées est réglé à l’art. 24, al. 1, LPGA. 2 Si l’assuré fait valoir son droit à une allocation pour impotent plus de douze mois après la naissance du droit, l’allocation ne lui est versée, en dérogation à l’art. 24, al. 1, LPGA, que pour les douze mois qui ont précédé sa demande. Des arriérés sont alloués pour des périodes plus longues si l’assuré ne pouvait pas connaître les faits ayant établi son droit aux prestations et s’il présente sa demande dans un délai de douze mois à compter du moment où il en a eu connaissance. 3 En dérogation à l’art. 24, al. 1, LPGA, le Conseil fédéral peut limiter ou exclure le paiement de rentes ordinaires de vieillesse arriérées pour lesquelles l’ajournement entre en considération.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3fac5d9f599a0d08", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le permis d’élève conducteur est délivré à la suite d’un examen théorique de base réussi. S’il n’est pas nécessaire de passer un tel examen, ledit permis est octroyé lorsque les conditions de son obtention sont remplies. 2 Le permis d’élève conducteur de la catégorie A est limité aux motocycles, y compris ceux avec side-car, dont la puissance du moteur n’excède pas 35 kW et dont le rapport entre la puissance du moteur et le poids à vide n’excède pas 0,20 kW/kg. La limitation de puissance n’est pas appliquée aux: a. personnes qui suivent la formation professionnelle initiale de «Mécanicien/ Mécanicienne en motocycles CFC» et sont formées par un moniteur de conduite de la catégorie A; b. personnes formées à la conduite de motocycles dans le cadre de cours de la police; c. experts de la circulation dans le cadre de leur formation ou de leur perfectionnement. 2bis Le permis d’élève conducteur de la catégorie A sans limitation de puissance est délivré aux personnes qui sont titulaires du permis de conduire de la catégorie A avec limitation de puissance depuis au moins deux ans et qui peuvent justifier d’une pratique de la conduite irréprochable au sens de l’art. 8, al. 6. 3 Le permis d’élève conducteur peut faire l’objet des mêmes conditions, restrictions et indications supplémentaires que le permis de conduire. 4 Les titulaires sont tenus d’annoncer dans les quatorze jours à l’autorité compétente, en présentant leur permis d’élève conducteur, toute circonstance qui nécessite une modification ou un remplacement du permis. 5 Le maître d’apprentissage est tenu d’annoncer sans délai à l’autorité d’admission ayant délivré le permis d’élève conducteur qu’une résiliation du contrat d’apprentissage avec l’apprenti mécanicien en motocycles est survenue pendant la durée de validité du permis d’élève conducteur de la catégorie A. L’autorité compétente invite le titulaire du permis à déposer son permis d’élève conducteur et lui délivre, pour la période de validité restante, un permis d’élève conducteur de la catégorie A limitée aux motocycles dont la puissance du moteur n’excède pas 35 kW et dont le rapport entre la puissance du moteur et le poids à vide n’excède pas 0,20 kW/kg.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3fb2858745adf0a2", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le chef de la famille est responsable du dommage causé par les mineurs et interdits ou les personnes atteintes de maladies mentales et les faibles d’esprit placés sous son autorité, à moins qu’il ne justifie les avoir surveillés de la manière usitée et avec l’attention commandée par les circonstances. 2 Il est tenu de pourvoir à ce que les personnes de la maison atteintes de maladies mentales ou faibles d’esprit ne s’exposent pas, ni n’exposent autrui à péril ou dommage. 3 Il s’adresse au besoin à l’autorité compétente pour provoquer les mesures nécessaires.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3fb2f6b81f725793", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Une société anonyme, société à responsabilité limitée ou société coopérative ne peut être radiée du registre du commerce que si l’AFC a informé le bureau cantonal du registre du commerce que l’impôt anticipé dû a été payé. 2 L’al. 1 est applicable à la radiation d’une autre entité juridique au sens de l’art. 2, let. a, de l’ordonnance du 17 octobre 2007 sur le registre du commerce, si l’AFC a informé le bureau cantonal du registre du commerce que l’entité juridique est devenue contribuable sur la base de la LIA.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3fc8749bf6c37810", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Une prestation d’assurance fondée sur la résiliation anticipée de l’assurance est soumise à l’impôt si le preneur d’assurance ou l’ayant droit est domicilié en Suisse au moment de sa demande de résiliation (demande de rachat, etc.) ou au moment de la déclaration de résiliation de l’assureur. 2 Si une assurance est totalement ou partiellement résiliée de façon anticipée et que la prestation de l’assureur, à elle seule ou ajoutée à des montants déjà versés sur la base de la même assurance, dépasse 5000 francs, la prestation est soumise à l’impôt, y compris les prestations antérieures qui n’avaient pas encore été imposées. 3 Si une assurance est transférée d’un portefeuille suisse dans un portefeuille étranger, ou si une personne domiciliée en Suisse cède ses prétentions d’assurances à une personne domiciliée à l’étranger (art. 7, al. 2, LIA), l’impôt est calculé sur le montant le plus élevé des prestations en capital convenues pour le cas où l’événement assuré se produirait ou, pour les rentes et les pensions, sur leur valeur actuelle au jour fixé pour le début du service de la rente.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3fdff47cb31023ec", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Lorsqu’une rétribution unique élevée a été allouée pour la réalisation d’une nouvelle installation photovoltaïque ou l’agrandissement notable d’une installation photovoltaïque, un délai minimum d’un an à compter de la mise en service de cette installation ou de cet agrandissement doit s’écouler avant qu’une autre installation photovoltaïque sans consommation propre ou l’agrandissement notable d’une telle installation soit mis en service sur le même terrain et puisse faire l’objet d’une demande de rétribution unique élevée.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3fe8152a821f3e70", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 3 LACI) Lorsque la durée de l’occupation est inférieure à une année, le plafond du salaire soumis à cotisation est obtenu par multiplication du 1/360e du montant annuel maximum par le nombre de jours civils de la période d’occupation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3fea93e5d384bf4b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "À condition que l’affection puisse être qualifiée de maladie et le traitement n’étant pris en charge par l’assurance que dans la mesure où le traitement de l’affection l’exige, l’assurance prend en charge les soins dentaires occasionnés par les maladies graves et non évitables suivantes du système de la mastication (art. 31, al. 1, let. a, LAMal): a. maladies dentaires: 1. granulome dentaire interne idiopathique, 2. dislocations dentaires, dents ou germes dentaires surnuméraires, pouvant être qualifiées de maladie (par exemple: abcès, kyste); b. maladies de l’appareil de soutien de la dent (parodontopathies): 1. parodontite pré pubertaire, 2. parodontite juvénile progressive, 3. effets secondaires irréversibles de médicaments; c. maladies de l’os maxillaire et des tissus mous: 1. tumeurs bénignes des maxillaires et muqueuses et modifications pseudotumorales, 2. tumeurs malignes de la face, des maxillaires et du cou, 3. ostéopathies des maxillaires, 4. kystes (sans rapport avec un élément dentaire), 5. ostéomyélite des maxillaires; d. maladies de l’articulation temporo-mandibulaire et de l’appareil de locomotion: 1. arthrose de l’articulation temporo-mandibulaire, 2. ankylose, 3. luxation du condyle et du disque articulaire; e. maladies du sinus maxillaire: 1. dent ou fragment dentaire logés dans le sinus, 2. fistule bucco-sinusale; f. dysgnathies qui provoquent des affections pouvant être qualifiées de maladie, tels que: 1. syndrome de l’apnée du sommeil, 2. troubles graves de la déglutition, 3. asymétries graves cranio-faciales.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9629629629629629}}
{"id": "3ff38b14eb98ae9e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 44, al. 1, LD) 1 Dans le trafic aérien transfrontalier, l’atterrissage et le décollage ne peuvent avoir lieu que sur des aérodromes douaniers. Les vols à destination ou au départ d’une enclave douanière suisse sont réputés vols transfrontaliers. L’OFDF peut également autoriser les atterrissages et les décollages en dehors des aérodromes douaniers. Il fixe les conditions dans l’autorisation. 2 Si un aéronef doit atterrir sur un aérodrome qui n’est pas un aérodrome douanier, la direction de l’aérodrome ou, en son absence, le commandant doit en informer le bureau de douane le plus proche et suivre ses instructions. 3 Si un aéronef doit atterrir en dehors d’un aérodrome en cas de grave danger ou de force majeure, le commandant doit en informer le bureau de douane le plus proche et suivre ses instructions. 4 L’aéronef, les membres de l’équipage, les passagers et les marchandises demeurent sous la surveillance des autorités locales jusqu’à l’arrivée des instructions.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.7142857142857143}}
{"id": "3ffd1224962732ba", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Si un étranger, domicilié à l’étranger à son décès, laisse des biens en Suisse, les autorités judiciaires ou administratives suisses du lieu de situation sont compétentes pour régler la part de succession sise en Suisse dans la mesure où les autorités de l’État du domicile ne s’en occupent pas. Afin d’éviter des conflits de compétence, elles peuvent décliner leur compétence si les autorités d’un État national étranger du défunt ou de l’État de sa dernière résidence habituelle s’occupent de la succession. 2 S’il y a des biens en différents lieux, l’autorité suisse saisie la première est compétente.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4036d3c2d01f76cd", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La surface des escaliers, des corridors et des sols doit être antidérapante. 2 Les escaliers doivent se trouver à l’intérieur des structures du bateau et être équipés, des deux côtés, d’une main courante sur toute la longueur. 3 Les ponts non fermés destinés aux passagers doivent être entourés d’un bastingage ou d’une lisse de bastingage d’une hauteur minimale de 1 m et ils doivent être conçus de manière que des petits enfants ne puissent tomber par dessus bord.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "40529aa3f8590150", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 17, al. 2, LACI) 1 Les données de contrôle sont saisies au moyen de la formule «Indications de la personne assurée». 2 Les données enregistrées fournissent des informations sur: a. les jours ouvrables pour lesquels l’assuré rend vraisemblable qu’il était au chômage et apte au placement; b. tout élément pertinent pour la détermination du droit de l’assuré aux indemnités: maladie, service militaire, absences pour cause de vacances, participation à une mesure relative au marché du travail, gain intermédiaire et étendue de l’aptitude au placement, etc. 3 Lors du premier entretien de conseil et de contrôle au plus tard, l’office compétent remplit la formule «Indications de la personne assurée». Il y inscrit le nom de la caisse désignée par l’assuré (art. 19, al. 3). 4 L’office compétent veille à ce que l’assuré dispose à la fin du mois de la formule «Indications de la personne assurée». 5 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.2}}
{"id": "405e61ff66084f07", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 39 LFC) 1 Le système de contrôle interne comprend des mesures réglementaires, organisationnelles et techniques. 2 L’Administration des finances édicte les directives nécessaires en accord avec le Contrôle des finances et après consultation des départements. 3 Les directeurs des unités administratives sont responsables de l’introduction, de l’utilisation et du pilotage d’un système de contrôle interne approprié dans leur domaine de compétence.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "406809a26ebf5282", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’OFSP décide, après avoir consulté la Commission fédérale des médicaments (CFM): a. des demandes d’admission d’une préparation originale dans la liste des spécialités; b. des demandes d’augmentation de prix au sens de l’art. 67, al. 5, OAMal; c. des demandes et des conséquences des communications visées à l’art. 65f OAMal. 2 Il décide sans consulter la CFM: a. des demandes d’admission de nouvelles formes galéniques pour les médicaments qui figurent déjà sur la liste des spécialités, pour autant que les indications du médicament ne doivent pas être modifiées; abis. des demandes d’admission de nouvelles tailles d’emballage ou de nouveaux dosages pour les médicaments qui figurent déjà sur la liste des spécialités, pour autant que les indications du médicament ne doivent pas être modifiées; b. des demandes d’admission de médicaments qui ont fait l’objet d’une demande d’un deuxième requérant auprès de Swissmedic conformément à l’art. 12 de la loi du 15 décembre 2000 sur les produits thérapeutiques (LPTh) et dont la préparation originale figure déjà sur la liste des spécialités; c. des demandes d’admission de médicaments en co-marketing dont la préparation de base figure déjà sur la liste des spécialités. 3 Il peut consulter la CFM pour les demandes d’admission visées à l’al. 2 si son avis revêt un intérêt particulier. 4 Lorsqu’elle est consultée, la CFM émet une recommandation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "40703301bd72f4ab", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Suivant son domaine d’activité, l’entité qualifiée doit: a. documenter les travaux accomplis et informer l’OFAC des résultats; b. suspendre ou révoquer les autorisations d’exploitation lorsque les conditions ne sont plus remplies; c. faire appel à l’AESA, aux autorités cantonales ou à d’autres services pertinents pour l’exploitation; d. assurer la coordination avec l’OFAC; e. traiter les informations et les données avec la diligence requise par les règles de protection des données et veiller à ce que les documents du requérant ne soient pas diffusés sans son assentiment; f. traiter équitablement les requérants et offrir ses services de contrôle à des tarifs uniformes pour toute la Suisse; g. établir les certificats et attestations, lorsqu’elle propose des formations.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "40735dddc7bc3902", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les frais de procédure engagés par l’État requérant sont ajoutés à ceux de la procédure en Suisse et recouvrés. Ils ne sont pas remboursés à l’État requérant. 2 Les cantons disposent du produit des amendes et, sous réserve de l’application de la loi fédérale du 19 mars 2004 sur le partage des valeurs patrimoniales confisquées, du produit des confiscations. 3 L’État requis est informé des frais de procédure causés en Suisse jusqu’au moment où il a assumé la poursuite. Leur remboursement n’est pas exigé.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4089e66df23611f1", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les véhicules admis par l’ERA ou par une autorité étrangère en vue de l’exploitation sur des tronçons interopérables ne requièrent pas d’autorisation supplémentaire de l’OFT s’ils sont intégralement spécifiés dans les STI. 2 Pour les véhicules soumis à des dispositions nationales complémentaires, le respect des STI et des exigences nationales correspondantes n’est pas vérifié dans la mesure où il découle de l’autorisation d’exploiter émise par l’ERA ou par une autorité étrangère.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "408cc84efb8a6645", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le Département fédéral de l’économie, de la formation et de la recherche (DEFR) désigne les bureaux de l’origine et fixe leur zone de compétence. 2 Les bureaux de l’origine délivrent des preuves documentaires aux personnes et aux entreprises: a. qui produisent des marchandises ou en font le commerce; et b. dont le domicile ou le siège se situe dans leur zone de compétence. 3 Les bureaux de l’origine peuvent délivrer des preuves documentaires aux personnes et aux entreprises dont le domicile ou le siège se situe hors de leur zone de compétence: a. lorsque la marchandise concernée a été produite dans leur zone de compétence; et b. que le bureau de l’origine compétent a donné son aval. 4 L’Administration fédérale des douanes (administration des douanes) peut autoriser d’autres dérogations.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "409ddf5b0c37f592", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La part du capital-participation composé de bons de participation cotés en bourse ne peut pas être plus de dix fois supérieure au capital-actions inscrit au registre du commerce. L’autre part du capital-participation ne peut dépasser le double du capital-actions inscrit au registre du commerce. 2 Les dispositions sur le capital minimum ne sont pas applicables. 3 Le capital-participation s’ajoute au capital-actions: 1. pour constituer la réserve légale issue du bénéfice; 2. pour employer les réserves légales issues du capital et du bénéfice; 3. pour déterminer s’il y a bilan déficitaire ou perte de capital; 4. pour limiter l’étendue d’une augmentation de capital au moyen d’un capital conditionnel; 5. pour déterminer la limite supérieure et la limite inférieure d’une marge de fluctuation du capital. 4 Les seuils prévus sont calculés séparément pour les actionnaires et pour les participants pour l’exercice des droits suivants: 1. l’institution d’un examen spécial en cas de rejet d’une proposition en ce sens par l’assemblée générale; 2. la dissolution de la société par un jugement; 3. l’annonce de l’ayant droit économique selon l’art. 697j. 5 Ils sont calculés sur la base: 1. des actions émises, pour l’acquisition par la société de ses propres actions; 2. des bons de participation émis, pour l’acquisition par la société de ses propres bons de participation. 6 Ils sont calculés exclusivement sur la base du capital-actions en ce qui concerne: 1. le droit de requérir la convocation de l’assemblée générale; 2. le droit à l’inscription d’un objet à l’ordre du jour et le droit de proposition.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "40ae8b765a2a4266", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La demande d’enregistrement international d’une marque ou d’une demande d’enregistrement doit être déposée auprès de l’IPI lorsque la Suisse est le pays d’origine au sens de l’art. 1, al. 3, de l’Arrangement de Madrid du 14 juillet 1967 concernant l’enregistrement international des marques (Arrangement de Madrid) ou au sens de l’art. 2, al. 1 du Protocole du 27 juin 1989 relatif à l’Arrangement de Madrid concernant l’enregistrement international des marques (Protocole de Madrid). 2 La demande doit être présentée au moyen du formulaire officiel ou au moyen d’un formulaire agréé par l’IPI. 2bis Si une demande valable quant à sa forme contient toutes les indications requises, l’IPI peut renoncer à exiger la présentation du formulaire. 3 L’IPI détermine la langue dans laquelle les produits et les services revendiqués par la marque ou la demande de dépôt doivent être indiqués. 4 La taxe nationale (art. 45, al. 2, LPM) doit être payée sur injonction de l’IPI.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "40bd1996b7cc8c73", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le SEM est compétent pour conclure des traités internationaux en vue de la reprise d’actes d’exécution de la Commission européenne relatifs au code des visas, pour autant que ces traités soient de portée mineure au sens de l’art. 7a LOGA et pour autant que les actes d’exécution soient édictés sur la base des articles et paragraphes suivants du code des visas et qu’ils concernent les domaines suivants: a. l’adoption d’une liste harmonisée des documents justificatifs à utiliser dans chaque arrondissement consulaire (art. 14, par. 5bis); b. les conditions applicables à la délivrance des visas à entrées multiples dans chaque arrondissement consulaire concerné (art. 24, par. 2quinquies); c. les règles applicables pour remplir les cases du visa électronique (art. 27, par. 1); d. les modalités d’apposition de la vignette-visa (art. 29, par. 1bis); e. les instructions opérationnelles relatives à la délivrance aux marins de visas aux frontières extérieures de Schengen (art. 36, par. 2bis); f. les instructions relatives à l’application pratique du code des visas (art. 51). 2 Il est compétent pour conclure des traités internationaux en vue de la reprise d’actes d’exécution du Conseil du l’UE relatifs au code des visas, pour autant que ces traités soient de portée mineure au sens de l’art. 7a LOGA et pour autant que les actes d’exécution soient édictés sur la base des articles et paragraphes suivants du code des visas et qu’ils concernent les domaines suivants: a. la suspension de l’application de la gratuité des visas ou des facilités concernant la production de documents justificatifs, les délais de traitement ou la délivrance de visas à entrées multiples à tous les ressortissants ou à certaines catégories de ressortissants d’un État tiers qui ne coopère pas suffisamment en matière de réadmission de personnes en séjour irrégulier (art. 25bis, par. 5, let. a); b. l’augmentation progressive de l’émolument de visa si l’État tiers concerné continue de ne pas coopérer suffisamment (art. 25bis, par. 5, let. b); c. l’octroi de facilités particulières à tous les ressortissants ou à certaines catégories de ressortissants d’un État tiers qui coopère suffisamment en matière de réadmission de personnes en séjour irrégulier (art. 25bis, par. 8).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "40c8a7fee7528c97", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les «remorques de travail» sont des remorques qui ne sont pas utilisées pour des transports de choses mais qui servent d’engins de travail et qui n’ont qu’une surface de charge réduite pour l’outillage et le carburant. 2 Leur sont assimilées les remorques: a. au sens de l’al. 1, dotées d’une capacité de chargement permettant de charger ou décharger provisoirement une marchandise produite ou nécessaire durant le processus de travail et dont le rapport entre le poids garanti et le poids à vide est inférieur à 3,0; b. servant au transport d’accessoires, d’outillage ou de carburant pour la voiture automobile de travail à laquelle elles sont attelées; c. ... d. équipées d’engins de travail et transportant, sur de courtes distances, des matériaux qu’elles chargent ou déchargent en roulant lors de l’entretien des routes; e. construites de manière à ne pouvoir transporter qu’un engin de travail déterminé sans autre possibilité de chargement; f. des services du feu et de la protection civile. 3 Les remorques de travail peuvent être immatriculées comme remorques de transport si elles répondent à toutes les prescriptions applicables et si les engins de travail n’entravent pas la circulation. 4 Les remorques selon l’al. 2 sont désignées comme remorques de travail, tandis que celles dont la carrosserie sert de local (art. 20, al. 1) sont qualifiées simplement de remorques, le permis précisant toutefois leur usage.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "40ce3241767dc09a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 1, al. 2, LB) 1 Sont considérés comme des dépôts du public tous les engagements envers les clients, à l’exception de ceux visés aux al. 2 et 3. 2 Ne sont pas considérés comme des dépôts du public les fonds provenant: a. de banques suisses ou étrangères ou d’autres entreprises faisant l’objet d’une surveillance de l’État; b. d’actionnaires ou d’associés du débiteur qui détiennent des participations qualifiées; c. de personnes qui ont des liens économiques ou familiaux avec celles visées à la let. b; d. d’investisseurs institutionnels dont la trésorerie est gérée à titre professionnel; e. d’employés et de retraités d’une entreprise lorsque les fonds sont déposés auprès de celle-ci, ou f. de déposants auprès d’associations, de fondations ou de sociétés coopératives qui: 1. ne sont pas actives dans le domaine financier, 2. poursuivent un but idéal ou d’entraide mutuelle et utilisent les dépôts exclusivement à cette fin, et 3. détiennent ceux-ci pour une durée de six mois au minimum. 3 Ne sont pas considérés comme des dépôts: a. les fonds reçus en contrepartie d’un contrat de transfert de propriété ou de prestations de services, ou remis à titre de garantie; b. les emprunts par obligations et les autres obligations émises sous une forme standardisée et diffusées en grand nombre ou les droits non titrisés ayant la même fonction (droits-valeurs), si au moment de l’offre les créanciers sont informés des éléments suivants sous l’une des formes prévues à l’art. 64, al. 3, de la loi fédérale du 15 juin 2018 sur les services financiers (LSFin): 1. nom, siège et description succincte du but de l’émetteur, 2. taux d’intérêt, prix d’émission, délai de souscription, date de libération, durée et conditions de remboursement, 3. derniers comptes annuels et comptes consolidés avec le rapport de révision et, si le bilan remonte à plus de six mois, comptes intermédiaires de l’émetteur et du donneur de sûretés, pour autant qu’ils soient disponibles, 4. sûretés fournies, 5. représentation des obligataires, si les conditions de placement en prévoient une; c. les soldes en compte de clients non rémunérés et servant uniquement à exécuter des opérations de clients: 1. auprès de négociants en métaux précieux, de gérants de fortune ou d’entreprises analogues, pour autant que l’exécution ait lieu dans un délai de 60 jours; 2. auprès de maisons de titres ou de systèmes de négociation pour les valeurs mobilières fondées sur la technologie des registres distribués au sens de l’art. 73a de la loi du 19 juin 2015 sur l’infrastructure des marchés financiers (systèmes de négociation fondés sur la TRD); d. les fonds dont l’acceptation est liée de manière indissoluble à un contrat d’assurance sur la vie, à la prévoyance professionnelle ou à d’autres formes reconnues de prévoyance au sens de l’art. 82 de la loi fédérale du 25 juin 1982 sur la prévoyance professionnelle vieillesse, survivants et invalidité; e. les fonds de faible montant affectés à un moyen de paiement ou à un système de paiement, lorsqu’ils servent uniquement à l’acquisition future de biens ou de services et ne produisent pas d’intérêt; f. les fonds dont le remboursement et la rémunération sont garantis par une banque (garantie du risque de défaillance).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8214285714285714}}
{"id": "40eba9d1760316fc", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Les usages suivants requièrent une autorisation délivrée par les autorités mentionnées ci-dessous: Usage: Autorité délivrant l’autorisation: a. l’usage, à titre professionnel ou commercial, de produits destinés à protéger les plantes contre les rongeurs (rodenticides), appliqués mécaniquement ou dans le cadre d’actions inter-entreprises les autorités cantonales, d’entente avec l’Office fédéral de la sécurité alimentaire et des affaires vétérinaires (OSAV), l’Office fédéral de l’agriculture (OFAG) et l’Office fédéral de l’environnement (OFEV) en cas d’usage régional ou suprarégional b. la pulvérisation et l’épandage de produits phytosanitaires, de produits biocides et d’engrais par voie aérienne l’Office fédéral de l’aviation civile, en accord avec l’Office fédéral de la santé publique (OFSP), l’OSAV, l’OFAG, le Secrétariat d’État à l’économie (SECO) et l’OFEV c. l’usage de produits biocides, de produits phytosanitaires et d’engrais en forêt, s’il n’est pas inclus dans une autorisation au sens de la let. a ou b les autorités cantonales", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "4105826fd6e5c7d5", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’assuré a droit: a. à une rente entière s’il est invalide à raison 70 % au moins au sens de l’AI; b. à trois quarts de rente s’il est invalide à raison de 60 % au moins; c. à une demi-rente s’il est invalide à raison de 50 % au moins; d. à un quart de rente s’il est invalide à raison de 40 % au moins. 2 La rente d’invalidité est calculée avec le même taux de conversion que la rente de vieillesse à 65 ans. Le taux de conversion fixé par le Conseil fédéral selon la let. b des dispositions transitoires de la première révision de la LPP du 3 octobre 2003 s’applique aux assurés de la génération transitoire. 3 L’avoir de vieillesse déterminant pour le calcul comprend: a. l’avoir de vieillesse acquis par l’assuré à la naissance du droit à la rente d’invalidité; b. la somme des bonifications de vieillesse afférentes aux années futures, jusqu’à l’âge ordinaire de la retraite, sans les intérêts. 4 Les bonifications de vieillesse afférentes aux années futures sont calculées sur la base du salaire coordonné de l’assuré durant la dernière année d’assurance auprès de l’institution de prévoyance. 5 La rente d’invalidité est adaptée si un montant au sens de l’art. 124, al. 1, CC est transféré dans le cadre du partage de la prévoyance professionnelle. Le Conseil fédéral règle les modalités de calcul de cette adaptation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "41076e6dbe25fe2f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1. Celui qui, par négligence, aura fait subir à une personne une atteinte à l’intégrité corporelle ou à la santé, sera puni d’une peine privative de liberté de trois ans au plus ou d’une peine pécuniaire. L’infraction sera punie disciplinairement si elle est de peu de gravité. 2. …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "410d77411e2def9b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La sanction fixée par le juge est exécutée conformément au droit suisse. 2 L’exécution prend fin si la décision n’est plus exécutable dans l’État requérant. 3 Si l’exécution ne concerne que les frais, les montants recouvrés, déduction faite des débours, sont remis à l’État requérant sous réserve de réciprocité.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "411f1f8c59837b36", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 17, al. 2, LACI) 1 Les données de contrôle sont transmises par l’assuré au moyen du formulaire «Indications de la personne assurée». 2 Elles fournissent les informations suivantes: a. les jours ouvrables pour lesquels l’assuré rend vraisemblable qu’il était au chômage et apte au placement; b. tous les faits pertinents pour la détermination du droit à l’indemnité de l’assuré, tels que maladie, service militaire, absence pour cause de vacances, participation à une mesure relative au marché du travail, gain intermédiaire et étendue de la perte de travail à prendre en considération. 3 … 4 L’office compétent veille à ce que l’assuré dispose à la fin du mois de la formule «Indications de la personne assurée». 5 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.25}}
{"id": "41355af9de21bd92", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Sur plainte du lésé, est puni d’une peine privative de liberté d’un an au plus ou d’une peine pécuniaire celui qui, intentionnellement, viole le droit à la marque d’autrui: a. en usurpant, contrefaisant ou imitant ladite marque; b. en utilisant la marque usurpée, contrefaite ou imitée pour offrir ou mettre en circulation des produits, fournir des services, importer, exporter ou faire transiter des produits, les entreposer en vue de leur mise en circulation ou faire de la publicité en leur faveur ou offrir des services ou faire de la publicité en leur faveur. 2 Est puni de la même peine, sur plainte du lésé, celui qui refuse d’indiquer la provenance et la quantité des objets se trouvant en sa possession et sur lesquels la marque a été apposée illicitement et de désigner les destinataires et la quantité des objets qui ont été remis à des acheteurs commerciaux. 3 Si l’auteur de l’infraction agit par métier, il est poursuivi d’office. La peine est une peine privative de liberté de cinq ans au plus ou une peine pécuniaire. En cas de peine privative de liberté, une peine pécuniaire est également prononcée.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "41414c32cea0a78f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La commission peut faire appel au département compétent afin de recevoir les renseignements juridiques ou matériels dont elle a besoin. 2 Elle soumet à consultation l’avant-projet et le rapport explicatif qui l’accompagne conformément aux dispositions de la loi du 18 mars 2005 sur la consultation. 3 Lorsqu’elle soumet au conseil dont elle dépend le projet d’acte qu’elle a élaboré et le rapport qui l’accompagne, elle les transmet simultanément au Conseil fédéral pour avis en lui fixant un délai raisonnable, sauf s’il s’agit d’une modification de questions relatives à l’organisation ou aux procédures de l’Assemblée fédérale qui ne sont pas réglées dans une loi et ne concernent pas directement le Conseil fédéral. 4 En cas de modification proposée par le Conseil fédéral, la commission l’examine avant que le projet d’acte ne soit traité par le premier conseil.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "415e1e255c3d5660", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La sécurité des données est régie par: a. l’ordonnance du 31 août 2022 sur la protection des données (OPDo); b. l’ordonnance du 27 mai 2020 sur les cyberrisques. 2 L’OPDo s’applique par analogie à la sécurité des données des personnes morales.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "416f12b06d14c3ef", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La Confédération veille à l’institution d’offices AI cantonaux. Pour ce faire, elle conclut des conventions avec les cantons. 2 Chaque canton institue un office AI sous la forme d’un établissement cantonal de droit public doté de la personnalité juridique. Plusieurs cantons peuvent conclure ensemble une convention pour instituer un office AI commun ou pour déléguer à un autre office AI certaines des tâches énumérées à l’art. 57. Les actes législatifs cantonaux ou les accords intercantonaux règlent notamment l’organisation interne des offices AI. 3 Si dans un canton aucune convention ne peut être conclue, le Conseil fédéral peut instituer l’office AI cantonal sous la forme d’un établissement fédéral de droit public doté de la personnalité juridique. 4 La délégation à un office AI cantonal de tâches prévues par le droit cantonal est soumise à l’autorisation du DFI. L’autorisation peut être soumise à des conditions et liée à des charges. 5 Les cantons peuvent confier à un office AI cantonal des tâches prévues par le droit fédéral. Cette délégation de tâches requiert l’approbation du DFI; elle peut être soumise à des conditions et liée à des charges. 6 Les cantons peuvent confier aux institutions publiques visées à l’art. 68bis, al. 1, les attributions des offices AI cantonaux énumérées à l’art. 57, al. 1, y compris la compétence de rendre des décisions. Cette délégation de tâches requiert l’approbation du DFI; elle peut être soumise à des conditions et liée à des charges.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "417c08c5aa83e122", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les évaluations de compétences ayant reçu une note inférieure à 4 ou une appréciation «non réussi» peuvent être répétées une fois. 2 La répétition doit avoir lieu dans les limites de la durée maximale des études. 3 Si l’évaluation de compétences est répétée, seule la meilleure note est retenue. 4 La forme de l’évaluation de compétences à répéter est déterminée par les examinateurs. Elle peut différer de celle de l’évaluation initiale ou se présenter sous une forme sensiblement identique.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "418850fd130a2181", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’établissement de la Confédération est repris par les CFF dès leur constitution en société anonyme de droit public. 2 En vue de l’entrée en vigueur de la présente loi, les mesures suivantes sont prises: a. le Conseil fédéral arrête le bilan d’ouverture des CFF; b. il désigne les immeubles et détermine les droits réels limités, ainsi que les obligations contractuelles qui sont transférées aux CFF ou aux sociétés qu’ils ont désignées et dans lesquelles ils détiennent la majorité; c. il nomme le conseil d’administration et en désigne le président; il arrête en outre les premiers statuts, désigne l’organe de révision et approuve le budget; d. le conseil d’administration des CFF nomme les personnes chargées de la gestion et de la représentation de l’entreprise, dresse le budget en vue de son approbation et édicte le règlement d’organisation. 3 Dans un délai de quinze ans après l’entrée en vigueur de la présente loi, le Département fédéral de l’environnement, des transports, de l’énergie et de la communication (DETEC) peut mettre au point, par des décisions, les transferts visés à l’al. 2, let. b. 4 En leur qualité d’employeur, les CFF maintiennent les conditions d’engagement et les rapports de service actuels. 5 Les CFF sont exonérés de la taxe d’émission relative au capital-actions du bilan de fondation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "418b015c63917d39", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1. Quiconque, pour se procurer ou procurer à un tiers un enrichissement illégitime, s’approprie une chose mobilière appartenant à autrui et qui lui a été confiée, quiconque, sans droit, emploie à son profit ou au profit d’un tiers des valeurs patrimoniales qui lui ont été confiées, est puni d’une peine privative de liberté de cinq ans au plus ou d’une peine pécuniaire. L’abus de confiance commis au préjudice des proches ou des familiers n’est poursuivi que sur plainte. 2. Si l’auteur agit en qualité de membre d’une autorité, de fonctionnaire, de tuteur, de curateur, de gérant de fortunes ou dans l’exercice d’une profession, d’une industrie ou d’un commerce auquel les pouvoirs publics l’ont autorisé, il est puni d’une peine privative de liberté de dix ans au plus ou d’une peine pécuniaire.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "41940c833c70e711", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les détenteurs d’animaux visés à l’art. 2, let. a, peuvent établir les documents d’accompagnement électroniques dans e-Transit. 2 Les détenteurs d’animaux, les transporteurs et les entreprises de commerce d’animaux peuvent consulter les documents d’accompagnement électroniques valables, les utiliser et, pendant la durée de validité du document d’accompagnement visé à l’art. 12a OFE, les compléter. 3 … 4 Les organes de police et les organes de contrôle qui contrôlent les transports d’animaux sur mandat de tiers peuvent demander à l’OFAG l’accès à e-Transit. Après l’approbation de la demande, ils peuvent consulter et utiliser les documents d’accompagnement électroniques d’E-Transit. 5 Le numéro d’identification visé à l’art. 51 sert de code d’accès pour consulter le document d’accompagnement électronique dans e-Transit. L’utilisateur se procure lui-même ce code d’accès. 6 Pour accomplir leurs tâches, l’OFAG, l’OSAV et les services cantonaux compétents pour l’exécution de la législation sur les épizooties, sur l’agriculture, sur la protection des animaux, sur les denrées alimentaires et sur les produits thérapeutiques peuvent consulter les documents d’accompagnement électroniques, les utiliser et, pendant leur durée de validité respective au sens de l’art. 12a OFE, les compléter.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "41a5e2f94b5bad30", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Sous réserve de restrictions d’utilisation existantes ou futures du droit cantonal ou communal, le mode d’habitation des logements créés selon l’ancien droit est libre. 2 De tels logements peuvent être rénovés, transformés ainsi que démolis et reconstruits sans que des restrictions d’utilisation selon l’art. 7, al. 1, doivent être imposées. À l’intérieur des zones à bâtir, la surface utile principale peut être augmentée de 30 % au maximum de la surface utile principale existante au 11 mars 2012. Dans ce cadre, des logements et des bâtiments supplémentaires peuvent être créés. 3 Lorsque l’agrandissement d’un logement existant dépasse le plafond fixé à l’al. 2, 2e phrase, il est autorisé pour autant que le logement soit déclaré en tant que résidence principale au sens de l’art. 7, al. 1, let. a, ou en tant que logement affecté à l’hébergement touristique au sens de l’art. 7, al. 1, let. b, en relation avec l’art. 7, al. 2, let. a ou b, et que les conditions d’autorisation y relatives soient remplies. L’autorité compétente pour les autorisations de construire assortit son autorisation d’une restriction d’utilisation correspondante et, immédiatement après l’entrée en force de l’autorisation de construire, ordonne à l’office du registre foncier de mentionner au registre la restriction d’utilisation relative au bien-fonds concerné. 4 Les autres conditions du droit fédéral et du droit cantonal demeurent réservées. En dehors des zones à bâtir, l’admissibilité des modifications de la construction et de l’affectation est déterminée par les dispositions de la législation sur l’aménagement du territoire.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "41af166955856e41", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 À titre de précision par rapport à la LChim, on entend par: a. substance: tout élément chimique et ses composés, à l’état naturel ou obtenus par un processus de fabrication, y compris tout additif nécessaire pour en préserver la stabilité et toute impureté résultant du processus mis en œuvre, à l’exception de tout solvant qui peut être séparé sans affecter la stabilité de la substance ni modifier sa composition; b. fabricant: 1. toute personne physique ou morale ayant son domicile, son siège social ou une succursale en Suisse et qui, à titre professionnel ou commercial, fabrique, produit ou importe des substances, des préparations ou des objets, 2. est également réputé fabricant quiconque se procure en Suisse des substances, des préparations ou des objets et qui les remet à titre commercial, sans en modifier la composition: – sous son propre nom sans indication du nom du fabricant d’origine, – sous son propre nom commercial, – dans un emballage différent de celui prévu par le fabricant d’origine, ou – pour un usage différent; 3. est réputée fabricant à part entière la personne qui fait fabriquer en Suisse une substance, une préparation ou un objet par un tiers et qui a son domicile, son siège social ou une succursale en Suisse; le tiers est réputé fabricant à part entière s’il n’a ni son domicile, ni son siège social ni une succursale en Suisse. 2 En outre, on entend par: a. utilisateur professionnel: 1. toute personne physique ou morale qui se procure en Suisse des substances, des préparations ou des objets en vue de les employer à des fins lucratives, 2. est également réputé utilisateur professionnel: – toute personne physique ou morale qui se procure en Suisse des substances, des préparations ou des objets en vue de les employer dans le cadre d’une formation ou à des fins de recherche, – toute personne morale qui se procure en Suisse des substances, des préparations ou des objets en vue de les employer dans le cadre d’une activité d’intérêt général; b. utilisateur privé: toute personne physique qui se procure ou emploie des substances, des préparations ou des objets à des fins non lucratives; c. commerçant: toute personne physique ou morale qui se procure en Suisse des substances, des préparations ou des objets et les remet à des fins commerciales sans les modifier; d. représentant exclusif: toute personne physique ou morale habilitée par un fabricant dont le domicile ou le siège social est à l’étranger à notifier une substance en Suisse et à représenter plusieurs importateurs désignés par ses soins; e. objet: produit composé d’une ou de plusieurs substances ou préparations, qui, lors de la fabrication, est doté d’une forme, d’une surface ou d’une consistance spécifique et dont l’usage est davantage déterminé par sa nature physique que par sa composition chimique; f. substance existante: toute substance figurant dans l’Inventaire européen des produits chimiques commercialisés du 15 juin 1990 (EINECS); g. polymère: substance constituée de molécules se caractérisant par une séquence d’un ou de plusieurs types d’unités monomères: 1. contenant une simple majorité pondérale de molécules comprenant au moins trois unités monomères liées par liaison covalente à au moins une autre unité monomère ou une autre substance réactive, et 2. contenant une quantité inférieure à une simple majorité pondérale de molécules présentant le même poids moléculaire; ces molécules doivent être réparties sur un éventail de poids moléculaires, les écarts de poids moléculaire étant dus essentiellement aux différences de nombres d’unités monomères; h. monomère: substance capable de former des liens covalents avec une séquence d’autres molécules semblables ou non, dans les conditions de la réaction de formation du polymère pertinente pour le processus particulier; i. unité monomère: forme réagie d’une substance monomère dans un polymère; j. produit intermédiaire: toute substance fabriquée et utilisée exclusivement pour des procédés de transformation chimique durant lesquels elle est transformée en une ou plusieurs autres substances; k. produit secondaire: toute substance qui se forme par transformation chimique ou biochimique durant le stockage, l’emploi ou l’élimination d’une substance ou d’une préparation; l. recherche et développement scientifiques: toute activité d’expérimentation scientifique, d’analyse ou de recherche chimique exercée dans des conditions contrôlées et portant sur des quantités inférieures à 1 tonne par an; m. activités de recherche et développement axées sur les produits et les processus: toute évolution scientifique liée à l’élaboration de produits ou à la poursuite de l’élaboration d’une substance, telle quelle ou contenue dans une préparation ou un objet, dans le cadre de laquelle on utilise une installation pilote ou des essais de production pour définir le processus de production ou pour tester les domaines d’application de la substance; n. résumé d’essai consistant (robust study summary): un résumé détaillé des objectifs, des méthodes, des résultats et des conclusions d’un rapport d’essai complet, contenant des informations suffisantes pour permettre une évaluation indépendante de l’essai et réduisant au minimum la nécessité de prendre connaissance du rapport d’essai complet; o. scénario d’exposition: l’ensemble des conditions, y compris les conditions de fonctionnement et les mesures de gestion des risques, décrivant la manière dont la substance est fabriquée ou utilisée pendant son cycle de vie et la manière dont le fabricant contrôle ou recommande aux utilisateurs professionnels de contrôler l’exposition de l’être humain et de l’environnement; un scénario d’exposition peut aussi couvrir un processus spécifique ou, le cas échéant, plusieurs processus ou utilisations; p. classe de danger: la nature du danger physique, du danger pour la santé humaine ou du danger pour l’environnement; q. nanomatériau: matériau contenant des particules libres, sous forme d’agrégat ou d’agglomérat, dont une ou plusieurs dimensions externes se situent entre 1 et 100 nanomètres ou un matériau présentant une surface spécifique en volume supérieure à 60 m2/cm3. Un matériau est considéré comme nanomatériau lorsqu’il est produit intentionnellement afin d’exploiter les propriétés découlant des dimensions externes de ses particules ou de la surface spécifique en volume mentionnées ci-dessus. Les fullerènes, les flocons de graphène et les nanotubes de carbone à paroi simple présentant une ou plusieurs dimensions externes inférieures à 1 nanomètre sont considérés comme des nanomatériaux. 3 Au surplus, les termes définis de manière différente dans les lois sur lesquelles la présente ordonnance se fonde sont compris ici au sens de la LChim. 4 Les équivalences entre les expressions utilisées dans le règlement (CE) n° 1907/2006 (règlement UE-REACH), le règlement (CE) n° 1272/2008 (règlement UE-CLP) et la directive 75/324/CEE et celles utilisées dans la présente ordonnance figurent dans l’annexe 1, ch. 1. 5 Lorsque la présente ordonnance fait référence à des dispositions du règlement UE-REACH, du règlement UE-CLP ou de la directive 75/324/CEE, qui, elles-mêmes, renvoient à d’autres dispositions de ces actes juridiques, ces autres dispositions s’appliquent également. Dans ce cas, la version mentionnée dans la note de bas de page de l’al. 4 s’applique, ou, en cas de renvoi aux annexes du règlement UE-CLP ou du règlement UE-REACH, la version définie à l’annexe 2, ch. 1, respectivement à l’annexe 4, ch. 3, s’applique. Font exception les renvois successifs aux dispositions du règlement UE-REACH et du règlement UE-CLP mentionnées à l’annexe 1, ch. 2; dans ce cas, les dispositions suisses mentionnées à l’annexe 1, ch. 2, s’appliquent. 6 Lorsque la présente ordonnance fait référence à des dispositions du règlement UE-REACH ou du règlement UE-CLP qui, elles-mêmes, renvoient à d’autres dispositions du droit de l’UE, le droit suisse mentionné à l’annexe 1, ch. 3, s’applique en lieu et place de ces dispositions de l’UE. 7 Pour la mise sur le marché de substances et de préparations dont le développement repose sur l’utilisation de ressources génétiques ou de connaissances traditionnelles associées à celles-ci, les dispositions de l’ordonnance de Nagoya du 11 décembre 2015 sont réservées.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "41cd14e52ef8c35d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les voyageurs malades peuvent importer en Suisse, sans autorisation d’importation, la quantité de médicaments contenant des substances soumises à contrôle, hormis des substances du tableau d, nécessaire à leur traitement pour une durée maximale de 30 jours. 1bis Les voyageurs malades provenant d’États liés par un des accords d’association à Schengen peuvent importer en Suisse, sans autorisation d’importation, la quantité de médicaments contenant des substances soumises à contrôle nécessaire à leur traitement pour une durée maximale de 30 jours, pour autant qu’ils détiennent un certificat conforme à l’annexe 2. Les accords d’association à Schengen sont énumérés à l’annexe 1. 2 Si leur séjour se prolonge au-delà de 30 jours, ils doivent se rendre chez un médecin autorisé à exercer en Suisse pour se faire prescrire les médicaments nécessaires.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "41d2a084253a0e50", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’AFD participe à l’exécution d’actes législatifs de la Confédération autres que douaniers si ces actes le prévoient. 1bis Elle soutient la lutte contre le blanchiment d’argent et le financement du terrorisme dans le cadre de ses tâches. 2 Elle déduit ses frais de perception du produit brut des redevances à affectation spéciale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "41eb5b859a8c74d9", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 76 OPers) 1 Les employés ont droit à: a. un abonnement demi-tarif des CFF remis gratuitement, ou b. un abonnement général «Adulte» des CFF à un prix réduit. 2 L’employeur détermine les réductions sur l’abonnement général. Pour l’abonnement général «Adulte», les réductions suivantes sont accordées aux employés qui, avec cet abonnement, effectueront: a. jusqu’à 59 voyages de service par an: 25 %; b. 60 voyages de service ou plus par an: 100 %. 2bis L’abonnement doit être utilisé pour les voyages de service. Est considéré comme voyage de service selon l’al. 2 l’exercice de l’activité professionnelle hors d’un rayon de 10 kilomètres à vol d’oiseau du lieu de travail et du lieu de domicile de l’employé. 3 Exceptionnellement, un abonnement de parcours ou un autre titre de transport peut être délivré en lieu et place de l’abonnement général selon l’al. 2, let. b, si cette solution est meilleur marché pour la Confédération. 4 L’abonnement général obtenu à prix réduit en vertu de l’al. 2, let. b, doit être retourné à l’employeur: a. à la fin des rapports de travail; b. lorsque les conditions visées à l’al. 2 ne sont plus remplies. 5 Les employés qui acquièrent un abonnement général à titre privé reçoivent un bon d’achat couvrant 15 % du prix de l’abonnement général «Adulte». Le montant du bon d’achat ne doit pas dépasser les coûts effectifs à la charge des employés.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9444444444444444}}
{"id": "41f7e70dc17db229", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La personne exécutant une mesure prévue aux art. 59 à 61 ne peut être soumise à l’isolement ininterrompu d’avec les autres personnes que: a. à titre de mesure thérapeutique provisoire; b. pour sa protection personnelle ou pour celle de tiers; c. à titre de sanction disciplinaire. 2 Au début de l’exécution de la mesure, un plan est établi avec la personne concernée ou avec son représentant légal. Ce plan porte notamment sur le traitement du trouble mental, de la dépendance ou du trouble du développement de la personnalité et sur les moyens d’éviter la mise en danger de tiers. 2bis Les mesures prévues aux art. 59 à 61 et 64 peuvent être exécutées sous la forme du travail et du logement externes si l’on peut raisonnablement supposer qu’elles contribueront ainsi de manière décisive à atteindre le but poursuivi et qu’il n’y a pas lieu de craindre que la personne placée ne s’enfuie ou ne commette d’autres infractions. L’art. 77a, al. 2 et 3, est applicable par analogie. 3 Si la personne concernée est apte au travail, elle doit être incitée à travailler pour autant que le traitement institutionnel ou les soins le requièrent ou le permettent. Dans ce cas, les art. 81 à 83 sont applicables par analogie. 4 L’art. 84 est applicable par analogie aux relations de la personne concernée avec le monde extérieur, pour autant que les exigences du traitement institutionnel n’entraînent pas de restrictions complémentaires. 4bis L’art. 75a est applicable par analogie au placement dans un établissement ouvert et à l’octroi d’allégements dans l’exécution. 4ter Aucun congé ou autre allégement dans l’exécution n’est accordé durant l’internement à vie. 5 L’art. 85 sur les contrôles et les inspections est applicable par analogie.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "41ff4f1eec6e81e0", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’office doit être consulté à propos des méthodes et des questionnaires utilisés pour les relevés, au sujet des aperçus et des statistiques de synthèse et des autres sources de données de la statistique fédérale. 2 L’office s’emploie à coordonner les statistiques fédérales et les statistiques cantonales, notamment pour harmoniser les programmes des relevés, et, en vue de leur traitement, les registres ou autres banques de données. 3 Il collabore en outre avec les cantons, les hautes écoles et les organes de recherche dans le domaine des questions de recherche et de formation pour les questions de recherche et de formation liées à la statistique.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "420ad005788326c3", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’AFD communique les données tirées des systèmes d’information à d’autres autorités en Suisse ainsi qu’à des tiers lorsqu’une telle obligation d’informer est prévue par la loi. 2 La communication des données par procédure d’appel n’est possible que si l’annexe concernée le prévoit expressément.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "42182659b21b6e4c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les départements gèrent à l’aide de conventions de prestations annuelles: a. les unités de l’administration fédérale centrale; b. les unités de l’administration fédérale décentralisée qui n’ont pas de comptabilité propre. 2 Le Contrôle fédéral des finances est exclu de la gestion par convention de prestations. Le Conseil fédéral peut prévoir d’autres exceptions. 3 Si des groupements et des offices gèrent des unités administratives ayant leur propre enveloppe budgétaire, le département peut leur déléguer la compétence de conclure les conventions de prestations avec ces unités. 4 Dans la convention de prestations, les tâches des unités administratives sont réparties dans des projets et des groupes de prestations. Elles doivent être assorties d’objectifs mesurables. 5 Les unités administratives établissent chaque année un rapport sur la réalisation de leurs objectifs. Au début de chaque programme de législature, elles examinent la structure et les objectifs de leurs groupes de prestations.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4253498c85dee0f0", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 31, al. 1, et 35, al. 1, LACI) 1 Est réputée durée normale du travail, la durée contractuelle du travail accompli par le travailleur, mais au plus la durée selon l’usage local dans la branche économique en question. Pour les travailleurs dont le temps de travail est variable, l’horaire annuel moyen convenu contractuellement est considéré comme horaire normal de travail. 2 La durée de travail n’est réputée réduite que si elle n’atteint pas la durée normale du travail, une fois additionnées les heures de travail en plus. Comptent comme heures de travail en plus les heures payées ou non encore payées qui excèdent le nombre d’heures à effectuer selon l’horaire de travail contractuel. Ne comptent pas comme heures de travail en plus les heures effectuées dans le cadre du régime d’horaire mobile de l’entreprise, pour autant qu’elles ne dépassent pas 20 heures, ni les heures de compensation ou de rattrapage imposées par l’entreprise pour compenser des ponts entre les jours fériés. 3 Un délai-cadre d’indemnisation de deux ans est ouvert le premier jour de la première période de décompte pour laquelle l’indemnité en cas de réduction de l’horaire de travail ou l’indemnité en cas d’intempéries est versée. 4 Si aucun délai-cadre d’indemnisation ne court pour l’entreprise ou le secteur d’exploitation au moment de l’introduction de la réduction de l’horaire de travail admise, les heures de travail en plus accomplies par les travailleurs au cours des six mois précédents sont déduites de leur perte de travail. 5 Pendant le délai-cadre d’indemnisation, les heures de travail en plus accomplies par les travailleurs avant une nouvelle réduction de l’horaire de travail, mais pendant les douze derniers mois au plus, sont déduites de leur perte de travail.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8888888888888888}}
{"id": "426947603cb919a1", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’autorité compétente examine les demandes et décide de l’octroi de la contribution de solidarité. 2 Elle peut traiter des données sensibles au sens de l’art. 3, let. c, de la loi fédérale du 19 juin 1992 sur la protection des données si cela est nécessaire à l’exécution de ses tâches. 3 Elle demande l’avis de la commission consultative (art. 18, al. 2) avant de prendre sa décision. 4 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4271f3995499a6ad", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’Office fédéral de la police gère le Bureau de communication en matière de blanchiment d’argent. 2 Le bureau de communication vérifie et analyse les informations qui lui sont communiquées. Au besoin, il requiert des informations supplémentaires en vertu de l’art. 11a. 3 Il gère son propre système de traitement des données relatives au blanchiment d’argent. 4 Le bureau de communication dénonce immédiatement le cas à l’autorité de poursuite pénale compétente lorsque des soupçons fondés permettent de présumer: a. qu’une infraction au sens des art. 260ter, 305bis ou 305ter, al. 1, CP a été commise; b. que des valeurs patrimoniales proviennent d’un crime ou d’un délit fiscal qualifié au sens de l’art. 305bis, ch. 1bis, CP; c. que des valeurs patrimoniales sont soumises au pouvoir de disposition d’une organisation criminelle ou terroriste, ou d. que des valeurs patrimoniales servent au financement du terrorisme (art. 260quinquies, al. 1, CP). 5 Le bureau de communication indique à l’intermédiaire financier, dans un délai de 20 jours ouvrables, s’il transmet ou non les informations communiquées en vertu de l’art. 9, al. 1, let. a, à une autorité de poursuite pénale. 6 Le bureau de communication indique à l’intermédiaire financier s’il transmet ou non les informations communiquées en vertu de l’art. 305ter, al. 2, CP à une autorité de poursuite pénale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "427c4ac9327650b7", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le demandeur doit, sur requête du défendeur, fournir dans les cas suivants des sûretés en garantie du paiement des dépens: a. il n’a pas de domicile ou de siège en Suisse; b. il paraît insolvable, notamment en raison d’une mise en faillite, d’une procédure concordataire en cours ou de la délivrance d’actes de défaut de biens; c. il est débiteur de frais d’une procédure antérieure; d. d’autres raisons font apparaître un risque considérable que les dépens ne soient pas versés. 2 Les consorts nécessaires ne sont tenus de fournir des sûretés que si l’une des conditions ci-dessus est réalisée pour chacun d’eux. 3 Il n’y a pas lieu de fournir des sûretés: a. dans la procédure simplifiée, à l’exception des affaires patrimoniales visées à l’art. 243, al. 1; b. dans la procédure de divorce; c. dans la procédure sommaire, à l’exception de la procédure applicable dans les cas clairs (art. 257); d. dans la procédure relative à un litige relevant de la LPD.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "4287ab88adf43cc2", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le détenteur de l’autorisation visée à l’art. 34, al. 1, doit vérifier l’aptitude de la personne à donner son sang. 2 Doivent être exclus des donneurs les personnes: a. dont la santé pourrait être altérée par le prélèvement de sang; b. dont le sang pourrait transmettre des agents pathogènes. 3 Le Conseil fédéral fixe les exigences relatives à l’aptitude à donner son sang, la compétence d’établir cette aptitude et les données qui doivent être relevées lors du don de sang.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4291452c4810c391", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 A droit à l’allocation de paternité l’homme qui: a. est le père légal de l’enfant au moment de la naissance ou le devient au cours des six mois qui suivent; b. a été assuré obligatoirement au sens de la LAVS pendant les neuf mois précédant la naissance; c. a, au cours de cette période, exercé une activité lucrative durant au moins cinq mois, et d. à la date de la naissance de l’enfant: 1. est salarié au sens de l’art. 10 LPGA, 2. exerce une activité indépendante au sens de l’art. 12 LPGA, ou 3. travaille dans l’entreprise de son épouse contre un salaire en espèces. 2 La durée d’assurance prévue à l’al. 1, let. b, est réduite en conséquence si l’enfant naît avant la fin du 9e mois de grossesse. 3 Le Conseil fédéral règle le droit à l’allocation des hommes qui, pour cause d’incapacité de travail ou de chômage: a. ne remplissent pas les conditions prévues à l’al. 1, let. c; b. ne sont pas considérés comme salariés ou indépendants au moment de la naissance de l’enfant.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "429fd69a9b9e2aae", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 23c, al. 1, LCdF) Les nouveaux sous-systèmes des domaines de l’infrastructure, de l’énergie, du contrôle-commande, de la signalisation et des véhicules (sous-systèmes de nature structurelle au sens de l’annexe II de la directive [UE] 2016/797) ne peuvent être mis en exploitation que si l’OFT a délivré une autorisation d’exploiter l’installation ferroviaire ou le véhicule dont ils font partie.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "42aa12f21db925e9", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le domicile justifiant le non-assujetissement de l’acquisition d’une résidence principale (art. 2, al. 2, let. b, LFAIE) se détermine selon les art. 23, 24, al. 1, 25 et 26 CC. 2 Un domicile légalement constitué présuppose en outre, soit une autorisation valable de séjour permettant de créer un domicile (art. 33 LEtr), soit un autre droit. 3 Lorsque les conditions du domicile sont remplies, sont réputées au bénéfice d’un autre droit les personnes au service: a. des bénéficiaires institutionnels visés à l’art. 2, al. 1, de la loi du 22 juin 2007 sur l’État hôte si elles sont au bénéfice d’une carte de légitimation du Département fédéral des affaires étrangères; b. de bureaux d’administrations étrangères de chemins de fer, de postes et de douanes ayant leur siège en Suisse (certificat de service).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "42c316ea7ac4dcb0", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La contribution d’assistance se monte à 33 fr. 50 par heure. 2 Si l’assistant doit disposer de qualifications particulières pour fournir les prestations requises dans les domaines prévus à l’art. 39c, let. e à g, le montant de la contribution d’assistance s’élève à 50 fr. 20 par heure. 3 L’office AI détermine le montant de la contribution d’assistance allouée pour les prestations de nuit en fonction de l’intensité de l’aide à apporter à l’assuré. Le montant de la contribution s’élève à 89 fr. 30 par nuit au maximum. 4 L’art. 33ter LAVS s’applique par analogie à l’adaptation des montants fixés aux al. 1 à 3 en fonction de l’évolution des salaires et des prix.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "42c67a8f111b1584", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les agents de liaison détachés auprès de certaines représentations suisses à l’étranger ou d’organisations internationales apportent leur soutien aux autorités chargées de la poursuite pénale des infractions qui sont de la compétence des offices centraux. Ils collaborent directement, en tant que membres de l’office central et dans les limites des dispositions suivantes, avec les autorités compétentes de l’Etat de résidence et de certains Etats tiers. 1bis L’Office fédéral de la police (fedpol) peut, en accord avec l’Administration fédérale des douanes (AFD), déléguer des tâches de ses propres agents de liaison aux agents de liaison de l’AFD. Dans le cadre des tâches déléguées par fedpol, les agents de liaison de l’AFD sont assimilés aux agents de liaison de fedpol en ce qui concerne l’accès aux systèmes d’information et le droit de traiter les données pour autant que cela soit nécessaire à l’accomplissement des tâches. 2 Les agents de liaison peuvent aussi être engagés dans des investigations et des enquêtes concernant des crimes et des délits pour lesquels la Suisse peut accorder l’entraide judiciaire. 3 Le Conseil fédéral définit la mission des agents de liaison d’entente avec l’Etat de résidence. 4 Le Conseil fédéral est habilité à convenir avec les autorités étrangères compétentes de l’établissement d’agents de liaison étrangers en Suisse.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "42e256f4f9d7a5db", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les banques attestent trimestriellement qu’elles disposent de fonds propres adéquats. La FINMA détermine ce que doit contenir le justificatif des fonds propres. 2 Le justificatif des fonds propres sur une base consolidée est présenté semestriellement. 3 Les justificatifs doivent être transmis à la FINMA dans un délai de six semaines à compter de la fin du trimestre ou du semestre.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "42f976a2efb96493", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les cantons: a. organisent les examens permettant d’obtenir les certificats de capacité; b. délivrent et prolongent les certificats de capacité; c. décident de l’agrément des centres de formation continue; d. délivrent les autorisations pour les enseignants des centres de formation continue; e. supervisent la réalisation des cours de formation continue; f. approuvent les programmes de formation en cours d’emploi qui ne sont pas encore reconnus au plan fédéral; g. statuent sur la prise en considération des formations continues suivies à l’étranger; h. peuvent autoriser des dérogations individuelles et concrètes à certaines dispositions pour prévenir les cas de rigueur. 2 Ils peuvent déléguer l’exécution de ces tâches à des tiers. 3 L’OFROU peut établir des instructions sur l’exécution de la présente ordonnance. Il peut autoriser des dérogations générales et abstraites à certaines dispositions pour prévenir les cas de rigueur.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4305fbb727db144d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les fournisseurs de services de télécommunication luttent contre la publicité déloyale au sens de l’art. 3, al. 1, let. o, u et v, de la loi fédérale du 19 décembre 1986 contre la concurrence déloyale. 2 Le Conseil fédéral peut déterminer les mesures de lutte appropriées qui s’imposent.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4306c76641b12406", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le Conseil fédéral peut conclure des accords internationaux: a. sur le trafic aérien international; b. sur la sécurité technique dans l’aviation (sécurité de l’aviation); c. sur le service de la navigation aérienne; cbis. sur la prévention des actes illicites dirigés contre l’aviation (sûreté de l’aviation); d. sur l’échange de données aéronautiques. 2 Les accords sur la sécurité de l’aviation, sur le service de la navigation aérienne et sur la sûreté de l’aviation peuvent comprendre notamment: a. des dispositions sur la surveillance, qui peuvent être assorties de sanctions; b. des dispositions sur la délégation de certains domaines ou de certaines compétences de surveillance à des organismes internationaux. 3 Les accords sur le service de la navigation aérienne peuvent: a. comprendre des dispositions sur la responsabilité en cas de dommages résultant de la fourniture de services de navigation aérienne; ces dispositions peuvent déroger à la loi du 14 mars 1958 sur la responsabilité; b. prévoir que le service de la navigation aérienne peut couvrir des espaces transfrontaliers; c. prévoir la délégation de la fourniture de services de navigation aérienne à d’autres prestataires de services de navigation aé-rienne; l’interdiction en matière de délégation visée à l’art. 40b, al. 4, doit être respectée. 4 Si la Confédération est tenue, en vertu d’un accord sur le service de la navigation aérienne, de verser des indemnités pour un dommage qu’un prestataire suisse de services de navigation aérienne a causé d’une manière illicite, elle peut intenter une action récursoire contre celui-ci.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "43123c36c1082fdb", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Dans le cas d’un modèle de rémunération de type DRG (Diagnosis Related Groups), le fournisseur de prestations doit munir d’un numéro d’identification unique les ensembles de données avec les indications administratives et médicales visées à l’art 59, al. 1. Le DFI fixe la structure uniforme au niveau suisse des ensembles de données. 2 Les diagnostics et les procédures visés à l’art 59, al. 1, let. c, doivent être codés conformément aux classifications mentionnées pour la statistique médicale des hôpitaux au ch. 62 de l’annexe à l’ordonnance du 30 juin 1993 sur les relevés statistiques. 3 Le fournisseur de prestations transmet simultanément avec la facture les ensembles de données avec les indications administratives et médicales visées à l’art 59, al. 1, au service de réception des données de l’assureur. Il doit être garanti que seul ce service de réception des données obtienne l’accès aux indications médicales. 4 Le service de réception des données détermine pour quelles factures un examen plus approfondi est nécessaire et transmet à l’assureur les indications nécessaires à cet effet. L’assureur ne peut pas donner au service de réception des données, pour des factures individuelles, d’instructions concernant la transmission des données. 5 Si des renseignements supplémentaires d’ordre médical au sens de l’art. 42, al. 4, de la loi sont exigés du fournisseur de prestations par l’assureur au cours de l’examen, l’assureur doit informer la personne assurée sur les possibilités dont elle dispose selon l’art. 42, al. 5, de la loi. 6 Chaque assureur doit disposer d’un service de réception des données. Celui-ci doit être certifié au sens de l’art. 13 de la loi fédérale du 25 septembre 2020 sur la protection des données (LPD). 7 L’assureur informe spontanément le Préposé fédéral à la protection des données et à la transparence (PFPDT) visé à l’art. 43 LPD de la certification de son service de réception des données ou du renouvellement de la certification. Le PFPDT peut exiger à tout moment du service de réception des données ou de l’organisme de certification les documents déterminants pour la certification ou le renouvellement de la certification. Il publie une liste des services de réception des données certifiés.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "43170f9d4693b68d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les mesures de protection obéissant aux principes reconnus sur le plan international doivent être prises par les personnes qui conçoivent, qui construisent et qui exploitent les installations nucléaires. Elles comprennent en particulier l’utilisation d’éléments de construction de qualité, la mise en place de barrières de sécurité multiples, la pluralité et l’automatisation des systèmes de sécurité, la mise en place d’une organisation appropriée comprenant du personnel spécialisé et la promotion d’une culture poussée de la sécurité. 2 Des mesures de protection en cas d’urgence doivent être préparées pour limiter les dégâts en cas de libération de quantités dangereuses de substances radioactives. 3 Des mesures de sûreté doivent être prises pour empêcher des tiers d’attenter à la sécurité des installations et des matières nucléaires ou que des matières nucléaires ne puissent être dérobées. Ces mesures seront autant que possible classifiées. 4 Le Conseil fédéral fixe les mesures nécessaires.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "432124402e2b4af6", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Au sens de la présente ordonnance, on entend par: a. données administrées: les données personnelles qui sont enregistrées lors de l’utilisation de l’infrastructure électronique de la Confédération et qui sont régulièrement utilisées, analysées ou effacées volontairement; b. données non administrées: les données personnelles qui sont enregistrées lors de l’utilisation de l’infrastructure électronique de la Confédération mais qui ne sont pas ou qui ne sont pas régulièrement utilisées, analysées ou effacées volontairement; c. exploitant du système: le service chargé de la gestion technique de l’infrastructure électronique de la Confédération.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.7142857142857143}}
{"id": "4321818c86b115c5", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 En cas de constat de tuberculose, le vétérinaire cantonal ordonne le séquestre simple de premier degré sur le troupeau contaminé. Il ordonne en outre: a. l’isolement immédiat des animaux contaminés ou suspects; abis. l’abattage des animaux suspects et la mise à mort des animaux contaminés dans un délai de dix jours; b. l’élimination du lait d’animaux contaminés ou suspects comme sous-produits animaux de catégorie 2 au sens de l’art. 6 OESPA, ou sa cuisson et son utilisation dans le troupeau même pour l’alimentation des animaux; c. le nettoyage et la désinfection des étables. 2 Le séquestre est levé lorsque deux examens de tous les bovins âgés de plus de six semaines ont donné des résultats entièrement négatifs. Le premier examen peut être effectué au plus tôt 60 jours après l’élimination du dernier animal suspect ou contaminé, et le second au plus tôt 40 jours après le premier examen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "432db6fdb3151537", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le vétérinaire officiel doit consigner chaque jour par écrit les résultats du contrôle des animaux avant l’abattage, ceux du contrôle des viandes et des autres contrôles effectués. Il en fait une statistique et établit chaque année un rapport général des activités à l’attention du vétérinaire cantonal. 2 L’autorité d’exécution cantonale saisit les résultats du contrôle des animaux avant l’abattage et du contrôle des viandes dans le système d’information Fleko prévu à cet effet, visé dans l’ordonnance du 6 juin 2014 concernant les systèmes d’information du service vétérinaire public (OSIVét) ou les fait transmettre au Fleko via les systèmes informatiques de l’abattoir. Il faut saisir ou transmettre le numéro BDTA de l’abattoir et les données énumérées dans l’annexe 2a, ch. 2, OSIVét. 3 Les pièces mentionnées à l’al. 1 doivent être conservées durant trois années civiles.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "432fa1515251a4df", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 22, al. 1, let. a, LLC) Des aides financières destinées à sauvegarder et à promouvoir les langues et les cultures romanche et italienne sont accordées au canton des Grisons pour soutenir les mesures adoptées par ce dernier dans les domaines suivants: a. enseignement des langues à l’école publique; b. traduction; c. publications en langues romanche et italienne; d. promotion du plurilinguisme dans l’administration cantonale; e. sauvegarde et promotion de l’identité linguistique et culturelle; f. projets de tiers visant à encourager le plurilinguisme ainsi qu’à sauvegarder et promouvoir l’identité linguistique et culturelle.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "43370c84c12ae68e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Quant à l’établissement, le vétérinaire officiel vérifie régulièrement et en fonction des risques: a. que les procédures de bonne pratique d’hygiène sont continuellement appliquées pour: 1. la vérification des déclarations sanitaires, 2. la conception et l’entretien des locaux et des équipements, 3. l’hygiène préopérationnelle, opérationnelle et postopérationnelle de l’abattage, 4. l’hygiène du personnel et la formation du personnel en matière d’hygiène et de procédures de travail, 5. la lutte contre les animaux indésirables, 6. le contrôle de la qualité de l’eau, 7. le contrôle de la température; b. que les procédures selon les principes HACCP sont appliquées de manière permanente et correcte et que l’on puisse garantir, dans la mesure du possible, que les viandes: 1. ne présentent pas de contaminations fécales ou autres, 2. ne contiennent pas de matériel à risque spécifié, 3. ne dépassent pas les teneurs maximales en impuretés dans les abattoirs, 4. ne présentent pas de risques physiques tels que des corps étrangers. 2 Les résultats des contrôles doivent être consignés et évalués. Lors du contrôle de l’hygiène, les résultats de l’autocontrôle et des systèmes documentés, tels que les certifications, doivent être pris en considération. 3 Les résultats des contrôles doivent être saisis dans le système d’information pour les données de contrôle visés aux art. 6 à 9 de l’ordonnance du 23 octobre 2013 sur les systèmes d’information dans le domaine de l’agriculture.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "433f1bdc3c7377d2", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Au cours de la procédure d’approbation, la FINMA examine, d’après les calculs de tarifs que lui présentent les entreprises d’assurance, si les primes prévues restent dans les limites qui garantissent, d’une part, la solvabilité des entreprises d’assurance et, d’autre part, la protection des assurés contre les abus. L’art. 33, al. 3, est réservé. 2 Lorsqu’une entreprise d’assurance ne respecte pas une réglementation qui a force obligatoire en vertu de l’art. 31a, al. 2, la FINMA peut refuser d’approuver ses tarifs, ordonner l’adaptation de tarifs existants et prendre des mesures de sûreté au sens de l’art. 51.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "43422083c43cb30b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Si la rétention des produits risque d’occasionner un dommage, l’OFDF peut la subordonner à la condition que le requérant lui fournisse une déclaration de responsabilité. Si les circonstances le justifient, il peut, en lieu et place, exiger du requérant qu’il fournisse des sûretés adéquates. 2 Le requérant est tenu de réparer le dommage causé par la rétention des produits et par le prélèvement de spécimens ou d’échantillons si des mesures provisionnelles n’ont pas été ordonnées ou si elles se sont révélées infondées.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "434e65fd918275e8", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La personne domiciliée en Suisse (art. 9, al. 1, LIA) qui émet des obligations, cédules hypothécaires ou lettres de rente en série, qui s’offre publiquement à recevoir des fonds portant intérêt ou accepte de façon constante des fonds contre intérêts est tenue, avant de commencer son activité, de s’annoncer spontanément à l’AFC. 2 La déclaration indiquera: le nom (raison sociale) et le siège de l’entreprise ainsi que toutes les succursales en Suisse qui remplissent les conditions de l’al. 1, ou s’il s’agit d’une personne morale ou d’une société commerciale sans personnalité juridique avec siège à l’étranger, la raison sociale et le lieu du siège principal avec l’adresse de la direction en Suisse; le genre et le début de l’activité; l’exercice comptable et les échéances d’intérêts. La déclaration doit être accompagnée des pièces nécessaires au contrôle de l’assujettissement à l’impôt (prospectus d’émission, règlement pour les carnets d’épargne ou les dépôts, etc.). 3 Les modifications qui surviennent après le début de l’activité concernant les faits à déclarer ou les pièces à envoyer conformément à l’al. 2, en particulier l’ouverture de succursales et les modifications apportées aux règlements, doivent être déclarées spontanément à l’AFC. 4 Si une entreprise qui s’est déjà annoncée à l’AFC comme contribuable émet de nouveaux titres ou crée de nouvelles possibilités de placements dont le rendement est soumis à l’impôt anticipé, la déclaration peut se limiter à ces faits.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "43548b7a64a14211", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Au sens de la présente ordonnance, on entend par: a. fabrication: l’obtention d’un produit chimique par le biais d’une réaction chimique ou biochimique, ou d’un processus biologique; b. traitement: un processus physique tel que la préparation, l’extraction ou la purification, où le produit chimique n’est pas transformé en un autre; c. consommation: la transformation d’un produit chimique en un autre par le biais d’une réaction chimique ou biochimique, ou d’un processus biologique; d. site d’usines: plusieurs usines localisées au même endroit; e. usine: une zone autonome abritant une ou plusieurs unités; f. unité: une installation destinée à la fabrication, au traitement ou à la consommation d’un produit chimique, y compris le matériel nécessaire à cet effet; g. produit chimique organique défini (PCOD): tout produit chimique organique selon la définition correspondant à l’état des connaissances scientifiques, à l’exception des polymères d’un poids moléculaire supérieur à 1000 et des produits chimiques contenant seulement des hydrocarbures ou du carbone et des métaux; h. produit chimique PSF: un PCOD qui contient un ou plusieurs éléments de phosphore, de soufre ou de fluor et qui n’est pas mentionné dans les tableaux de produits chimiques; i. sous-produit inévitable: un produit chimique qui se forme, à défaut d’un autre procédé approprié, lors d’une réaction chimique ou biochimique, ou d’un processus biologique; j. État partie: un État qui a ratifié la CAC; k. pays d’origine: le pays dans lequel un produit chimique a été fabriqué; l. pays de provenance: le pays dans lequel un produit chimique a été dédouané en dernier.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6428571428571429}}
{"id": "435d0e64db339142", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’accès en ligne au système d’information et de documentation est limité aux services de fedpol qui sont chargés des tâches suivantes: a. évaluer la menace à laquelle les autorités, les bâtiments et les installations de la Confédération sont exposés; b. ordonner et mettre en œuvre des mesures de protection personnelle. 2 Les données, y compris les données sensibles, peuvent être communiquées aux services et personnes suivants: a. les départements, les offices et les organes de sûreté de l’administration civile et militaire, pour la protection des autorités, des bâtiments et des installations ainsi que pour l’exécution de mesures de protection des personnes; b. les unités de fedpol et du SRC chargées de la protection de l’État ou de la lutte contre le terrorisme; c. les responsables des bâtiments de la Confédération, pour empêcher que des personnes n’y pénètrent sans autorisation; d. les représentations suisses et étrangères et les organes internationaux, pour protéger les personnes bénéficiant d’une protection en vertu du droit international public; e. les organes de police suisses et étrangers, pour accomplir leurs tâches de sécurité; f. les responsables de manifestations et les particuliers, dans la mesure où la communication est nécessaire pour écarter un danger grave et imminent.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4362eeccd6092ea6", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les personnes obligées de collaborer qui sont tenues de garantir l’accès à leurs installations permettent au Service SCPT ou au tiers mandaté par lui d’accéder aux bâtiments, aux équipements, aux lignes, aux systèmes, aux réseaux et aux services, dans les limites nécessaires à l’exécution de la surveillance ou à l’installation des branchements de test (art. 30). 2 Elles mettent gratuitement à disposition les accès existants aux réseaux de télécommunication publics. Si l’exécution de la surveillance le requiert, elles mettent en place, en accord avec le Service SCPT ou le tiers mandaté par lui, de nouveaux accès au réseau aux frais du Service SCPT.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4363c01742b7f3e7", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les personnes physiques sont assujetties à l’impôt à raison du rattachement personnel lorsque, au regard du droit fiscal, elles sont domiciliées ou séjournent en Suisse. 2 Une personne a son domicile en Suisse au regard du droit fiscal lorsqu’elle y réside avec l’intention de s’y établir durablement ou lorsqu’elle y a un domicile légal spécial en vertu du droit fédéral. 3 Une personne séjourne en Suisse au regard du droit fiscal lorsque, sans interruption notable: a. elle y réside pendant 30 jours au moins et y exerce une activité lucrative; b. elle y réside pendant 90 jours au moins sans y exercer d’activité lucrative. 4 La personne qui, ayant conservé son domicile à l’étranger, réside en Suisse uniquement pour y fréquenter un établissement d’instruction ou pour se faire soigner dans un établissement ne s’y trouve ni domiciliée ni en séjour au regard du droit fiscal. 5 Les personnes physiques domiciliées à l’étranger qui y sont exonérées totalement ou partiellement des impôts sur le revenu en raison de leur activité pour le compte de la Confédération ou d’autres corporations ou établissements de droit public suisses, sont également assujetties à l’impôt dans leur commune d’origine à raison du rattachement personnel. Lorsque le contribuable possède plusieurs droits de cité, il est assujetti à l’impôt dans la commune dont il a acquis le droit de cité en dernier lieu. Si le contribuable n’a pas la nationalité suisse, il est assujetti à l’impôt au domicile ou au siège de son employeur. L’assujettissement s’étend également au conjoint et aux enfants, au sens de l’art. 9.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "436f1390adad21af", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "L’office peut exiger un supplément allant jusqu’à 50 % des émoluments si la prestation: a. est, sur demande, fournie d’urgence ou en dehors des horaires habituels; b. est d’une ampleur inhabituelle ou présente des difficultés particulières.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "437a902033982c9b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "La procédure sommaire s’applique notamment dans les affaires suivantes: a. partie générale: 1. dépôt en justice d’une procuration éteinte (art. 36, al. 1, CO), 2. fixation d’un délai convenable pour la fourniture de sûretés (art. 83, al. 2, CO), 3. consignation et vente de la chose due en cas de demeure du créancier (art. 92, al. 2, et 93, al. 2, CO), 4. autorisation de l’exécution par un tiers (art. 98 CO), 5. fixation d’un délai en cas d’inexécution d’un contrat (art. 107, al. 1, CO), 6. consignation du montant d’une créance dont la propriété est contestée (art. 168, al. 1, CO); b. partie spéciale: 1. désignation de l’expert chargé de calculer la participation ou la provision du travailleur (art. 322a, al. 2, et 322c, al. 2, CO), 2. fixation d’un délai pour la garantie des prétentions découlant des rapports de travail (art. 337a CO), 3. fixation d’un délai en cas d’exécution imparfaite d’un contrat d’entreprise (art. 366, al. 2, CO), 4. désignation d’un expert pour examen de l’ouvrage (art. 367 CO), 5. fixation d’un délai pour la publication d’une édition nouvelle d’une œuvre littéraire ou artistique (art. 383, al. 3, CO), 6. restitution de l’objet d’un séquestre (art. 480 CO), 7. couverture par gage d’une créance garantie par cautionnement solidaire (art. 496, al. 2, CO), 8. suspension de la poursuite contre la caution moyennant sûretés (art. 501, al. 2, CO), 9. fourniture de sûretés par le débiteur et libération de la caution (art. 506 CO); c. droit des sociétés et registre du commerce: 1. retrait provisoire du pouvoir de représenter la société (art. 565, al. 2, 603 et 767, al. 1, CO), 2. désignation d’un représentant commun (art. 690, al. 1, 764, al. 2, 792, ch. 1, et 847, al. 4, CO), 3. désignation, révocation et remplacement de liquidateurs (art. 583, al. 2, 619, 740, 741, 770, 826, al. 2, et 913 CO), 4. vente en bloc et mode adopté pour l’aliénation d’immeubles (art. 585, al. 3, et 619 CO), 5. désignation d’un expert aux fins de contrôler l’exactitude du compte de pertes et profits et du bilan de la société en commandite (art. 600, al. 3, CO), 6. fixation d’un délai lorsque le nombre des membres est insuffisant ou que des organes requis font défaut (art. 731b, 819, 908 et 941a CO), 7. obligation de renseigner les créanciers ainsi que les actionnaires, les associés d’une société à responsabilité limitée et les membres d’une société coopérative (art. 697b, 802, al. 4, 857, al. 3, et 958e CO), 8. examen spécial (art. 697c à 697hbis CO), 9. convocation de l’assemblée générale, inscription d’un objet à l’ordre du jour et inscription d’une proposition et d’une motivation succincte dans la convocation à l’assemblée générale (art. 699, al. 5, 699b, al. 4, 805, al. 5, ch. 2 et 3, et 881, al. 3, CO), 10. désignation d’un représentant de la société ou de la société coopérative en cas d’action en annulation d’une décision de l’assemblée générale intentée par son administration (art. 706a, al. 2, 808c et 891, al. 1, CO), 11. désignation et révocation de l’organe de révision (art. 731b, 819 et 908 CO), 12. consignation du montant de créances en cas de liquidation (art. 744, 770, 826, al. 2, et 913 CO), 13. révocation de l’administration et de l’organe de révision de la société coopérative (art. 890, al. 2, CO), [tab] 14.réinscription au registre du commerce d’une entité juridique radiée (art. 935 CO), 15. prononcé de la dissolution de la société et de sa liquidation selon les dispositions applicables à la faillite (art. 731b, 819 et 908 CO); d. papiers-valeurs: 1. annulation de papiers-valeurs (art. 981 CO), 2. interdiction de payer une lettre de change et consignation du montant de la lettre de change (art. 1072 CO), 3. extinction des pouvoirs conférés par l’assemblée des créanciers au représentant de la communauté d’un emprunt par obligations (art. 1162, al. 4, CO), 4. convocation de l’assemblée générale des créanciers à la demande des créanciers (art. 1165, al. 3 et 4, CO).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9012345679012346}}
{"id": "438754acccc30435", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lorsque le propriétaire diminue la valeur de l’immeuble grevé, le créancier peut lui faire intimer par le juge l’ordre de cesser tous actes dommageables. 2 Le créancier peut être autorisé par le juge à prendre les mesures nécessaires et il a même le droit, s’il y a péril en la demeure, de les prendre de son chef. 3 Les frais lui sont dus par le propriétaire et le remboursement en est garanti, sans inscription au registre foncier, par un droit de gage qui prime les charges inscrites sur l’immeuble.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "438f3a20363e7bbf", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le DFJP informe l’Office fédéral de topographie (swisstopo) de la clôture d’une procédure d’approbation des plans en lui transmettant la décision d’approbation des plans et les plans dont swisstopo a besoin. 2 Pour les constructions et les installations qui nécessitent une mise à jour de la mensuration officielle ou de la mensuration nationale, le SEM informe swisstopo dans un délai de 20 jours, en lui remettant les plans dont il a besoin: a. du début des travaux, et b. de l’achèvement des travaux. 3 Si un projet se situe en tout ou partie hors de la zone à bâtir, le SEM transmet en même temps que l’information à swisstopo de l’achèvement des travaux, les plans en vigueur visés à l’art. 6, let. p, sous forme de géodonnées, à l’autorité cantonale compétente en vertu de l’art. 25, al. 2, de la loi du 22 juin 1979 sur l’aménagement du territoire.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "43913c0f274215ce", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Au sens de la présente ordonnance, on entend par: a. VIS Mail: le système de communication qui permet la transmission d’informations, via l’infrastructure du C-VIS, entre États à l’égard desquels le règlement (CE) no 767/2008 (règlement VIS UE) est entré en vigueur; b. État tiers: État qui n’est membre ni de l’Union européenne (UE) ni de l’Association européenne de libre échange (AELE); c. État Schengen: État lié par un des accords d’association à Schengen; ces accords figurent à l’annexe 1, ch. 1; d. État Dublin: État lié par un des accords d’association à Dublin; ces accords figurent à l’annexe 1, ch. 2; e. infractions terroristes et autres infractions pénales graves: les infractions mentionnées à l’annexe 3 de la loi du 21 mars 2025 sur l’échange d’informations Schengen; f. …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.7142857142857143}}
{"id": "43990653cde27005", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les coûts d’exploitation indispensables pour une production efficace sont pris en compte comme coûts de revient, tandis que les autres coûts, notamment les dépenses pour des prestations de services globales, ne sont pas pris en compte. Sont également pris en compte: a. la redevance hydraulique; b. les manques à gagner dus à l’électricité cédée à la collectivité publique à titre gratuit ou à prix réduit; c. les impôts directs, les impôts sur le bénéfice seulement s’ils correspondent à un bénéfice réel et ne sont pas dus à la collectivité publique locale sur la base d’un accord et indépendamment des bénéfices. 2 Les coûts de capital calculés sont également pris en compte en tant que coûts de revient. Le taux d’intérêt visé à l’annexe 3 s’applique. Les amortissements sont en principe effectués conformément à l’ancienne pratique pour l’installation concernée. 3 L’OFEN fixe dans une directive les coûts d’exploitation et de capital imputables.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4399a97a57fd96db", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le Conseil fédéral édicte les prescriptions d’exécution. 1bis Ce faisant, il peut déclarer applicables des prescriptions et normes techniques harmonisées sur le plan international et: a. habiliter l’office compétent à déclarer applicable toute modification mineure de ces prescriptions et normes; b. prévoir que les prescriptions et normes déclarées applicables fassent l’objet d’un mode de publication particulier et ne soient pas traduites dans les langues officielles. 2 Il peut conclure des accords internationaux relatifs à: a. des prescriptions techniques; abis. des substances dangereuses pour l’environnement (art. 26 à 29); b. la limitation et l’élimination des déchets; c. la collaboration dans les régions frontalières par l’entremise de commissions internationales à caractère consultatif; d. des banques de données et des enquêtes; e. la recherche et la formation. 3 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "43a983cd6aacc427", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les cantons informent périodiquement la population sur l’obligation de s’assurer. Ils veillent notamment à ce que les personnes en provenance de l’étranger, ainsi que les parents de nouveau-nés soient informés en temps utile. 1bis Les informations sur l’obligation d’assurance des détenteurs d’une autorisation de séjour de courte durée, d’une autorisation de séjour et d’une autorisation d’établissement valent d’office également pour les membres de la famille résidant dans un État membre de l’Union européenne, en Islande, en Norvège ou au Royaume-Uni. 2 L’autorité cantonale compétente statue sur les requêtes prévues aux art. 2, al. 2 à 5, et 6, al. 3. 3 Les assureurs sociaux préposés au paiement des rentes et les organes de l’assurance-chômage assistent les cantons dans leur tâche d’information sur l’obligation de s’assurer envers les personnes mentionnées à l’art. 6a, al. 1, let. b et c, de la loi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "43aae597db5ef851", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’IFSN peut traiter des données personnelles relatives aux membres des équipes de surveillance, en particulier des données sensibles au sens de l’art. 5, let. c, de la loi fédérale du 25 septembre 2020 sur la protection des données, dans la mesure où ces données sont nécessaires à l’accomplissement de ses tâches selon la présente ordonnance, afin d’examiner si les exigences auxquelles doivent satisfaire les membres des équipes de surveillance sont remplies. 2 Il traite les données personnelles ci-après: a. nationalité; b. date de naissance; c, adresse de domicile; d. formation et formation continue; e. expérience professionnelle; f. appréciation des aptitudes personnelles; g. état de santé. 3 Il est chargé de régler dans une directive les mesures de protection des données électroniques contre la main-mise par des tiers. 4 Les données personnelles sont conservées en lieu sûr durant dix ans à compter du jour où l’intéressé quitte son poste, abandonne sa fonction ou termine son mandat. À l’issue de ce délai, elles sont détruites dans la mesure où elles ne sont pas reprises par les archives fédérales.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "43ad1a003b4774dc", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les ressources disponibles pour des contributions générales dans le secteur routier sont réparties entre les cantons de la manière suivante: a. 60 % d’après la longueur des routes, dont: 1. 30 % d’après la longueur des routes principales, 2. 30 % d’après la longueur des routes cantonales et des autres routes ouvertes aux véhicules à moteur, b. 40 % d’après les charges routières. [tab] 2 Le calcul de la part de chaque canton visée à l’al. 1, let. b, se fait selon le modèle de l’annexe 5.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "43b50bde91674ffe", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 9, 25 ss LB) 1 La banque d’importance systémique est tenue d’élaborer un plan de stabilisation (recovery plan). La banque y présente les mesures qu’elle entend prendre pour se stabiliser durablement en cas de crise de manière à pouvoir poursuivre son activité sans intervention de l’État. Ce plan doit être soumis à l’approbation de la FINMA. 2 La FINMA élabore un plan de liquidation (resolution plan) dans lequel elle indique comment réaliser l’assainissement ou la liquidation de la banque d’importance systémique qu’elle a ordonnés. La banque doit fournir les informations nécessaires à cet effet. 3 Le plan de stabilisation et le plan de liquidation doivent tenir compte des dispositions relatives à la stabilisation, à l’assainissement et à la liquidation émises par les autorités de surveillance et les banques centrales étrangères. 4 La banque d’importance systémique remet à la FINMA chaque année, avant la fin du deuxième trimestre, le plan de stabilisation et les informations nécessaires au plan de liquidation. Les mêmes documents doivent être remis si des modifications impliquent un remaniement du document ou si la FINMA le demande. 5 Lors de la remise des documents, elle décrit les mesures mentionnées à l’art. 66 qui visent à améliorer la capacité d’assainissement et de liquidation en Suisse et à l’étranger qu’elle a prévues ou déjà réalisées.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.7272727272727273}}
{"id": "43e063245fdb08cd", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 S’agissant de la production indigène moyenne d’électricité issue d’énergies renouvelables, énergie hydraulique non comprise, il convient de viser un développement permettant d’atteindre au moins 4400 GWh en 2020 et au moins 11 400 GWh en 2035. 2 S’agissant de la production indigène moyenne d’électricité d’origine hydraulique, il convient de viser un développement permettant d’atteindre au moins 37 400 GWh en 2035. Pour les centrales à pompage-turbinage, seule la production provenant de débits naturels est comprise dans ces valeurs indicatives. 3 Le Conseil fédéral peut fixer des valeurs indicatives intermédiaires supplémentaires, globalement ou pour des technologies données.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "43f3fb56770cfa70", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les marques tactilo-visuelles sont apposées là où les éléments de construction ne garantissent ni la sécurité ni l’orientation des personnes aveugles et malvoyantes ou là où il existe un réel besoin de guider ces personnes. Elles peuvent être utilisées sur les aires de circulation affectées aux piétons, y compris sur les passages pour piétons. 2 Les marques tactilo-visuelles ci-après sont utilisées aux fins suivantes: a. pour assurer le guidage: des «lignes de guidage tactilo-visuelles» (6.30); b. pour délimiter une zone dangereuse le long d’arrêts des transports publics en trafic de ligne: des «lignes de sécurité tactilo-visuelles» (6.31); c. pour signaler des intersections du système de lignes de guidage: des «aires de bifurcation tactilo-visuelles» (6.32); d. pour signaler la fin d’une ligne de guidage: des «aires terminales tactilo-visuelles» (6.33); e. pour signaler le début et la fin de lignes de guidage tactilo-visuelles et d’étapes importantes ainsi que pour avertir de la présence d’endroits dangereux: des «zones d’attention tactilo-visuelles» (6.34); f. pour signaler des rampes d’accès locales pour fauteuils roulants par exemple et le passage de la zone piétonne à la chaussée: des «bandes tactilo-visuelles» (6.35). 3 Les marques sont blanches; sur la chaussée, elles sont jaunes.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "43fc1ff279386762", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’office AI fournit à l’assuré des prestations de conseil au sujet de la contribution d’assistance au sens des art. 42quater à 42octies LAI. Il peut mandater, pour les fournir, un tiers de son choix ou proposé par l’assuré. 2 Lorsque les prestations de conseil sont fournies par un tiers, l’office AI peut les accorder jusqu’à un montant de 1500 francs maximum tous les trois ans. Entre le dépôt de la demande de contribution d’assistance et son octroi, les prestations ne doivent pas dépasser 700 francs. 3 Le montant maximum alloué pour les prestations de conseil effectuées par un tiers est de 75 francs par heure.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "443e0be62b57412c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les autorités, institutions et personnes ci-après doivent être enregistrées dans TRACES: a. l’OSAV; b. l’AFD; c. les services officiels des vétérinaires cantonaux; d. les services officiels des chimistes cantonaux; e. les vétérinaires officiels désignés par les vétérinaires cantonaux; f. les inspecteurs cantonaux des denrées alimentaires désignés par les chimistes cantonaux; g. les laboratoires chargés par le Service vétérinaire de frontière d’analyser les échantillons. 2 L’enregistrement et le traitement des données issues de l’enregistrement sont effectués par l’OSAV. 3 Les autorités, institutions et personnes enregistrées doivent annoncer sans délai à l’OSAV tout changement d’adresse.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4467e524aee800f4", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Aux fins de la surveillance d’un produit mis sur le marché selon l’art. 16a, al. 1, la personne concernée doit: a. apporter la preuve que le produit satisfait aux prescriptions techniques visées à l’art. 16a, al. 1, let. a; b. établir de manière crédible qu’il est légalement sur le marché de l’État membre de la CE ou de l’EEE concerné. 2 A des fins de surveillance du marché, la personne qui met un produit sur le marché selon l’art. 16b doit apporter la preuve prévue à l’al. 1, let. a. 3 L’organe d’exécution compétent est habilité à prendre les mesures prévues à l’art. 19, al. 1 et 2. Il peut exiger que les prescriptions étrangères mentionnées ainsi que l’éventuelle déclaration ou attestation de conformité soient présentées dans une des langues officielles de la Suisse ou en anglais. 4 Si le contrôle révèle que les preuves requises aux al. 1 ou 2 ne sont pas apportées ou que le produit présente un risque pour des intérêts publics prépondérants au sens de l’art. 4, al. 4, let. a à e, l’organe de contrôle prend des mesures appropriées conformément à l’art. 19. 5 Lorsqu’un organe d’exécution cantonal a vérifié un produit, il peut demander à l’organe d’exécution fédéral de rendre une décision de portée générale conformément à l’art. 19, al. 7. 6 Si le contrôle prévu à l’al. 3 porte sur une denrée alimentaire et que la protection de la population exige la révocation d’une autorisation octroyée, l’organe d’exécution cantonal en fait la demande à l’OSAV.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "446bf1225a9fcab7", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Est puni d’une amende de 500 000 francs au plus quiconque, intentionnellement: a. viole une obligation prévue à l’art. 13; b. viole un devoir d’annonce prévu à l’art. 21; c. ne remet pas dans le délai fixé par la loi le rapport de gestion et le rapport de surveillance au sens de l’art. 25; d. ne constitue pas les provisions techniques prescrites par le droit de surveillance ou approuvées dans un cas particulier; e. viole le devoir d’information prévu à l’art. 45; f. viole les règles de l’art. 79c, al. 1, de la loi du 19 décembre 1958 sur la circulation routière relatives au règlement des sinistres dans le secteur de l’assurance-responsabilité civile pour véhicules automobiles. 2 Si l’auteur agit par négligence, il est puni d’une amende de 150 000 francs au plus. 3 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "449c5b819a89a87f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 34, al. 3, LN) 1 L’autorité cantonale compétente rédige le rapport d’enquête. Celui-ci comprend l’identité (nom, prénom, date de naissance, état civil, nationalité) du requérant et des informations actuelles sur le respect des conditions de naturalisation, notamment: a. le type d’autorisation relevant du droit des étrangers (art. 9, al. 1, let. a, LN); b. la durée du séjour en Suisse (art. 9, al. 1, let. b, et 2, LN); c. le respect de la sécurité et de l’ordre publics (art. 4); d. le respect des valeurs de la Constitution (art. 5); e. les compétences linguistiques (art. 6); f. la participation à la vie économique ou l’acquisition d’une formation (art. 7); g. l’encouragement et le soutien de l’intégration des membres de la famille (art. 8). 2 Le rapport d’enquête renseigne sur le degré de familiarisation avec les conditions de vie en Suisse (art. 2). 3 Lorsque le requérant ne peut pas remplir les critères visés aux art. 6 et 7 ou qu’il les remplit difficilement, du fait d’une maladie, d’un handicap ou pour d’autres raisons personnelles majeures (art. 9), il en est fait mention dans le rapport d’enquête. 4 Lorsque des conjoints déposent une demande de naturalisation ensemble ou que la demande de naturalisation comprend des enfants mineurs, le rapport d’enquête fournit des renseignements sur chacun des requérants.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.7}}
{"id": "44a3ecad635bbf9f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 85 LACI) 1 La compétence de l’autorité cantonale à raison du lieu se détermine: a. d’après le lieu où l’assuré se soumet au contrôle obligatoire, pour l’indemnité de chômage et pour le contrôle en cas de réduction de l’horaire de travail (art. 40 LACI) ainsi que pour la perte de travail en cas d’intempéries (art. 49 LACI); b. d’après le lieu de l’entreprise, pour l’indemnité en cas de réduction de l’horaire de travail; c. d’après le lieu de travail, pour l’indemnité en cas d’intempéries en Suisse; d’après le lieu de l’entreprise si le lieu de travail se trouve à l’étranger; [tab] d. d’après le lieu de l’office des poursuites et des faillites compétent, pour l’indemnité en cas d’insolvabilité de l’employeur. Si l’employeur n’est pas soumis à l’exécution forcée en Suisse, le for de la poursuite est l’ancien lieu de travail de l’assuré; e. d’après le siège de l’institution requérante, pour les subventions en faveur d’institutions de reconversion et de perfectionnement professionnels ou de programmes d’emploi temporaire; f. selon l’art. 20a pour les personnes qui séjournent temporairement en Suisse en vue d’y chercher du travail; [tab] g. d’après le lieu de domicile de l’assuré, pour tous les autres cas. 2 Est déterminant le moment où la décision est prise. 3 Est compétente pour statuer sur une demande de remise de l’obligation de restituer les prestations l’autorité cantonale du canton dans lequel l’assuré était domicilié lorsque la décision de restitution lui a été notifiée. 4 Lorsqu’une autorité doute de sa compétence, elle en discute avec l’autorité qui pourrait également être compétente. Si les deux autorités ne parviennent pas à tomber d’accord, elles s’adressent à l’organe de compensation; celui-ci désigne l’autorité compétente.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8181818181818182}}
{"id": "44aa0a16cc1f00c9", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Les systèmes IAM externes ci-après peuvent être raccordés aux systèmes IAM de la Confédération afin que les personnes gérées dans ces systèmes externes puissent accéder aux ressources de celle-ci, pour autant que les conditions et les procédures énoncées aux art. 22 et 23 soient respectées et que leurs exploitants s’engagent à respecter la présente ordonnance et les prescriptions qui en découlent ou, dans le cas des cantons, que ces derniers garantissent une sécurité de l’information au moins équivalente: a. systèmes IAM comprenant des collaborateurs cantonaux et communaux au sens de l’art. 9, let. a, et systèmes IAM de la Principauté de Liechtenstein; b. systèmes IAM reconnus par le secteur TNI de la ChF qui sont destinés à la fédération d’identités dans le cadre de la cyberadministration; c. fédérations d’identités ou systèmes IAM étrangers dont le raccordement mutuel est prévu dans un traité international, ou d. registres des attributs qui mettent à disposition des données relatives à des fonctions professionnelles selon l’annexe, let. b.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "44af2aedd53d32f0", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Lorsqu’un texte du RO ou du RS, y compris un texte qui y est publié sous forme de renvoi conformément à l’art. 5, al. 1, LPubl, contient des données sensibles, celles-ci sont supprimées si l’autorité responsable l’ordonne.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "44ce78f28fff64a3", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 34a, 34b et 35 LSE) 1 Les demandeurs d’emploi et les employeurs qui s’annoncent aux autorités dont relève le marché du travail sont informés: a. de l’identité et des coordonnées du responsable du traitement; b. de la finalité du système d’information; c. des données traitées; d. le cas échéant, des destinataires ou des catégories de destinataires auxquelles des données sont transmises; e. de leurs droits. 2 La personne concernée peut exiger des services qui traitent les données qu’ils: a. lui communiquent gratuitement les informations qui la concernent, par écrit et sous une forme compréhensible pour tout un chacun; b. corrigent et complètent les données inexactes ou incomplètes; c. détruisent les données dont ils n’ont plus besoin. 3 Si ni l’exactitude ni l’inexactitude d’une donnée ne peut être prouvée, le service qui traite les données doit y ajouter la mention de son caractère litigieux. 4 Toute correction, adjonction ou destruction de données doit être annoncée aux services auxquels ces données sont normalement communiquées ainsi qu’à d’autres services si la personne concernée le souhaite.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8}}
{"id": "44d63cca63a79584", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La Confédération soutient les cantons en mettant à leur disposition des organisations d’intervention spécialisées dans le domaine NBC. Elle peut également soutenir d’autres États. 2 La Confédération et les cantons règlent, au moyen de conventions de prestations, les prestations à fournir et la disponibilité du soutien apporté aux cantons par les organisations d’intervention spécialisées dans le domaine NBC. 3 La Confédération peut soutenir les organisations d’intervention spécialisées dans le domaine NBC en leur fournissant du matériel d’intervention. 4 Elle gère des organisations d’intervention spécialisées dans des domaines autres que le domaine NBC et soutient les services concernés en cas d’événement en mettant ces organisations à leur disposition. [tab] 5 Le Conseil fédéral peut déléguer des compétences législatives à l’OFPP afin d’assurer la disponibilité opérationnelle du matériel acquis par la Confédération.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "44f64334101952c1", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les agents de liaison détachés auprès de certaines représentations suisses à l’étranger ou d’organisations internationales apportent leur soutien aux autorités chargées de la poursuite pénale des infractions qui sont de la compétence des offices centraux. Ils collaborent directement, en tant que membres de l’office central et dans les limites des dispositions suivantes, avec les autorités compétentes de l’État de résidence et de certains États tiers. 1bis L’Office fédéral de la police (fedpol) peut, en accord avec l’Administration fédérale des douanes (AFD), déléguer des tâches de ses propres agents de liaison aux agents de liaison de l’AFD. Dans le cadre des tâches déléguées par fedpol, les agents de liaison de l’AFD sont assimilés aux agents de liaison de fedpol en ce qui concerne l’accès aux systèmes d’information et le droit de traiter les données pour autant que cela soit nécessaire à l’accomplissement des tâches. 2 Les agents de liaison peuvent aussi être engagés dans des investigations et des enquêtes concernant des crimes et des délits pour lesquels la Suisse peut accorder l’entraide judiciaire. 3 Le Conseil fédéral définit la mission des agents de liaison d’entente avec l’État de résidence. 4 Le Conseil fédéral est habilité à convenir avec les autorités étrangères compétentes de l’établissement d’agents de liaison étrangers en Suisse.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "45015c6953f52356", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les personnes obligées de collaborer qui sont tenues de garantir l’accès à leurs installations permettent au Service SCPT ou au tiers mandaté par lui d’accéder, dans les limites nécessaires à l’exécution de la surveillance, aux bâtiments, aux équipements, aux lignes, aux systèmes, aux réseaux et aux services. 2 Elles mettent gratuitement à disposition les accès existants aux réseaux de télécommunication publics. Si l’exécution de la surveillance le requiert, elles mettent en place, en collaboration avec le Service SCPT ou les tiers mandatés par lui, de nouveaux accès au réseau aux frais du Service SCPT.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4518032a31e2d749", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’extrait sec (ES) du produit fini doit provenir à raison d’au moins 750 g/kg de l’extrait sec du fromage. 2 La teneur MG/ES doit correspondre à celle de la variété de fromage citée dans la dénomination. 3 Suivant la teneur MG/ES, l’extrait sec doit avoir la teneur suivante: Catégorie selon la teneur en matière grasse Teneur minimale MG/ES en g/kg Fromage fondu ES minimal en g/kg Fromage fondu à tartiner ES minimal en g/kg Double crème 650 530 450 Crème 550 500 450 Gras 450 500 400 Trois-quarts gras 350 450 400 Demi-gras 250 400 300 Quart-gras 150 400 300 Maigre moins de 150 400 300 4 L’extrait sec doit être: a. pour la fonte de fromage à pâte extra-dure ou à pâte dure: égal ou supérieur à 500 g/kg; b. pour la fonte de fromage à pâte mi-dure: égal ou supérieur à 450 g/kg; c. pour la fonte de fromage à pâte molle: égal ou supérieur à 350 g/kg; 5 La composition doit satisfaire aux exigences suivantes: a. si la dénomination spécifique comprend une dénomination protégée selon l’ordonnance du 28 mai 1997 sur les AOP et les IGP ou selon un traité international contraignant pour la Suisse, seul le fromage en question peut être utilisé pour la fonte; b. si la dénomination spécifique comprend une indication de provenance selon la loi du 28 août 1992 sur la protection des marques, le mélange utilisé pour la fonte doit contenir au moins 750 g/kg de la variété citée. Le reste du fromage doit être comparable à la variété citée; c. pour toute autre dénomination de fromage, le mélange utilisé pour la fonte doit contenir plus de 500 g/kg du fromage en question.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "45334056967f8652", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les laboratoires qui veulent établir des profils d’ADN visant à déterminer la filiation ou l’identité d’une personne et qui ne sont pas reconnus comme laboratoires d’essais en génétique forensique sont reconnus: a. s’ils sont accrédités par le Service d’accréditation suisse (SAS) dans le domaine des profils d’ADN visant à déterminer la filiation ou l’identité d’une personne et dans l’un des champs d’application prévus par l’art. 5, conformément à l’ordonnance du 17 juin 1996 sur l’accréditation et la désignation; b. si le responsable du domaine possède le titre exigé par l’art. 6 et s’il exerce la gestion effective et la surveillance de son domaine au siège du laboratoire. 2 La norme applicable à l’accréditation prévue à l’al. 1, let. a, est réglée dans l’annexe 1. 3 La reconnaissance est octroyée pour le champ d’application correspondant à celui de l’accréditation. 4 La demande de reconnaissance doit être déposée auprès de fedpol.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4536fab244ca837c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 13, al. 3, LTN) 1 Le Secrétariat d’État à l’économie (SECO) met en ligne une liste des sanctions qui ont été prononcées par les autorités cantonales et qui excluent des employeurs des marchés publics ou prévoient une diminution des aides financières qui leur sont accordées. 2 Les décisions sont radiées de la liste au terme de la période pour laquelle les sanctions ont été prononcées.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "454612502f0fb46b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Est puni d’une amende quiconque, en qualité de collaborateur d’une autorité ayant compétence pour traiter des données, traite délibérément des données personnelles: a. d’ORBIS ou du C-VIS dans un but autre que ceux prévus aux art. 109a à 109d; b. de l’EES dans un but autre que ceux prévus aux art. 103c et 103d; c. de l’ETIAS dans un but autre que ceux prévus aux art. 108e et 108f; d. du CIR dans un but autre que ceux prévus aux art. 110a à 110d; e. du MID dans un but autre que ceux prévus aux art. 110f et 110g; f. d’Eurodac dans un but autre que ceux prévus aux art. 109k à 109lquater de la présente loi et aux art. 102abis à 102aquater et 102c, al. 5 et 6, LAsi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "454c35dfdf7720d9", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Seuls des vitamines, sels minéraux et autres substances biodisponibles au corps humain peuvent être ajoutés aux denrées alimentaires. 2 Les composés selon l’annexe 5 sont autorisés. Pour les substances énumérées à l’annexe 5, les critères de pureté spécifiques pour les additifs, définis dans l’annexe du règlement (UE) n° 231/2012, sont applicables. Les critères de pureté généralement admis, recommandés par des organismes internationaux tels que l’Organisation des Nations Unies pour l’alimentation et l’agriculture ou l’Organisation mondiale de la santé et par les pharmacopées internationales s’appliquent aux substances énumérées à l’annexe 5 pour lesquelles les critères de pureté n’ont pas été définis. 2bis ... 3 Les exigences fixées à l’annexe 6 s’appliquent à l’utilisation des cultures de bactéries vivantes.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "454f6b1d65b5420e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’autorité compétente traite les demandes avec célérité. Elle statue sans délai. 2 À la requête de l’office fédéral, elle l’informe sur l’état de la procédure, les raisons d’un éventuel retard et les mesures envisagées. En cas de retard injustifié, l’office fédéral peut intervenir auprès de l’autorité de surveillance compétente. 3 Lorsque l’autorité compétente, sans motif, refuse de statuer ou tarde à se prononcer, son attitude est assimilée à une décision négative sujette à recours.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4550159980c48e45", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lors de la déclaration fiscale de mélanges de carburants obtenus à partir de carburants renouvelables et d’autres carburants, les personnes assujetties à l’impôt doivent déclarer séparément: a. la part des carburants renouvelables remplissant les conditions fixées à l’art. 12b, al. 1 et 3; b. la part des carburants renouvelables ne remplissant pas les conditions fixées à l’art. 12b, al. 1 et 3, et c. la part des autres carburants. 2 Les parts de carburant ne dépassant pas une quantité minime ne doivent pas être déclarées séparément. Le Conseil fédéral fixe cette quantité. 3 L’allégement fiscal peut être accordé sous la forme d’une avance. Celle-ci est calculée sur la base du taux applicable aux autres carburants. Si la condition de l’allégement fiscal n’est plus remplie, l’avance doit être remboursée. 4 Le Conseil fédéral règle la procédure.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "457ab6d6525d5bde", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Quiconque provoque publiquement à un délit impliquant la violence contre autrui ou contre des biens ou à un crime est puni d’une peine privative de liberté de trois ans au plus ou d’une peine pécuniaire. 1bis La provocation publique au génocide (art. 108) est également punissable lorsqu’elle a eu lieu à l’étranger si tout ou partie du génocide devait être commis en Suisse. 2 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "457bf81eaa00f632", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "La présente ordonnance fixe les exigences s’appliquant: a. aux objets usuels suivants destinés à entrer en contact avec les muqueuses, la peau ou le système pileux et capillaire: 1. objets contenant du métal et destinés à entrer en contact avec la peau, 2. couleurs de tatouage et couleurs de maquillage permanent, et leur étiquetage, 3. appareils et instruments utilisés pour le piercing, le tatouage et le maquillage permanent, 4. … 5. objets usuels destinés aux nourrissons et aux enfants en bas âge, 6. produits textiles visés à l’art. 64, al. 1, ODAlOUs en ce qui concerne leur inflammabilité et leur combustibilité, les substances chimiques qu’ils contiennent et leur étiquetage, 7. articles en cuir en ce qui concerne les substances chimiques qu’ils contiennent, 8. cordons et cordons coulissants sur des vêtements d’enfants; b. aux bougies, allumettes, briquets, articles de farces et attrapes.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9090909090909091}}
{"id": "4588cae53c7c2e67", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 16n LAPG) Le droit à l’allocation de la mère ou du père au chômage est régi par l’art. 16n, al. 1 et 2, LAPG lorsque la prise en charge de l’enfant requiert sa présence et qu’elle ou il a perçu une indemnité journalière de l’assurance-chômage jusqu’au début de son droit à l’allocation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "45999b8970d2f9bc", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Des aides financières peuvent être accordées aux installations et aux projets pilotes et de démonstration (art. 49, al. 2, let. a et al. 3, LEne): a. s’ils favorisent une utilisation économe et efficace de l’énergie ou l’utilisation des énergies renouvelables; b. si le potentiel d’application et les probabilités de succès sont suffisamment importants; c. s’ils sont conformes à la politique énergétique de la Confédération, et d. si les résultats obtenus sont accessibles au public et communiqués aux milieux intéressés. 2 Ces exigences sont applicables par analogie au soutien des essais sur le terrain et des analyses (art. 49, al. 2, let. b, LEne). 3 L’OFEN fixe le montant de l’aide financière sur la base des coûts imputables et prend notamment en compte: a. la nature du projet; b. les besoins du marché; c. la situation financière du requérant, et d. le potentiel du projet à acquérir une envergure nationale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "459ed96036e9ced3", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Aux fins de la surveillance d’un produit mis sur le marché selon l’art. 16a, al. 1, la personne concernée doit: a. apporter la preuve que le produit satisfait aux prescriptions techniques visées à l’art. 16a, al. 1, let. a; b. établir de manière crédible qu’il est légalement sur le marché de l’État membre de la CE ou de l’EEE concerné. 2 À des fins de surveillance du marché, la personne qui met un produit sur le marché selon l’art. 16b doit apporter la preuve prévue à l’al. 1, let. a. 3 L’organe d’exécution compétent est habilité à prendre les mesures prévues à l’art. 19, al. 1 et 2. Il peut exiger que les prescriptions étrangères mentionnées ainsi que l’éventuelle déclaration ou attestation de conformité soient présentées dans une des langues officielles de la Suisse ou en anglais. 4 Si le contrôle révèle que les preuves requises aux al. 1 ou 2 ne sont pas apportées ou que le produit présente un risque pour des intérêts publics prépondérants au sens de l’art. 4, al. 4, let. a à e, l’organe de contrôle prend des mesures appropriées conformément à l’art. 19. 5 Lorsqu’un organe d’exécution cantonal a vérifié un produit, il peut demander à l’organe d’exécution fédéral de rendre une décision de portée générale conformément à l’art. 19, al. 7. 6 Si le contrôle prévu à l’al. 3 porte sur une denrée alimentaire et que la protection de la population exige la révocation d’une autorisation octroyée, l’organe d’exécution cantonal en fait la demande à l’OSAV.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "45a443d618ee4556", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les émoluments perçus par l’AFD se fondent sur l’ordonnance du 4 avril 2007 sur les émoluments de l’Administration fédérale des douanes. 2 Les chambres de commerce perçoivent, pour les prestations fournies en exécution de la présente ordonnance, les émoluments prévus par l’ordonnance du 4 avril 2007 sur les émoluments de l’Administration fédérale des douanes. Ces émoluments reviennent aux chambres de commerce.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "45ba9bb55f4aa8a3", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les taux de contribution au sens de l’art. 15, al. 5, LERI et les taux de contribution déterminants au cas par cas font office de valeur moyenne pour la période FRI. 2 La participation financière des cantons, d’autres collectivités publiques, des hautes écoles ou du secteur privé peut prendre la forme de prestations en espèces ou de prestations en nature. 3 Seules les hautes écoles ont la possibilité de fournir une participation financière exclusivement sous forme de prestations en nature. 4 Les prestations en nature doivent en outre pouvoir être clairement identifiables comme recettes de l’infrastructure de recherche ou de l’institution de recherche.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "45bfea80c632e930", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les programmes spéciaux et les programmes d’encouragement thématiques doivent présenter un intérêt national. 2 Ils peuvent être exécutés: a. à l’aide des instruments d’encouragement des organes d’encouragement (organes d’encouragement) suivants: 1. des institutions chargées d’encourager la recherche au sens de l’art. 4, let. a, LERI, 2. de l’Agence suisse pour l’encouragement de l’innovation (Innosuisse); b. à l’aide de mesures spéciales, qui doivent être prises dans le cadre des compétences des organes d’encouragement. 3 Ils sont limités dans le temps. 4 Au besoin, des mesures adaptées au cas par cas sont définies pour l’évaluation des programmes, en particulier pour l’évaluation de l’impact.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "45c869891640b87b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les alcools et les produits contenant de l’alcool qui sont impropres à la consommation ne sont pas soumis à l’impôt. 2 Le Conseil fédéral précise: a. les cas dans lesquels une dénaturation doit être effectuée; b. les personnes habilitées à effectuer la dénaturation. 3 L’AFD règle la dénaturation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "45d1f162619dc263", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lorsqu’une personne demande si la Police judiciaire fédérale (PJF) traite des données la concernant dans le système de traitement des données relatives aux infractions fédérales (art. 11), fedpol diffère sa réponse dans les cas suivants: a. les données traitées la concernant sont liées à des intérêts prépondérants pour la poursuite pénale, dûment motivés et consignés par la PJF, qui exigent le maintien du secret; b. aucune donnée la concernant n’est traitée. 2 Le cas échéant, fedpol informe la personne concernée du report de sa réponse; il lui indique qu’elle peut demander au Préposé fédéral à la protection des données et à la transparence (PFPDT) qu’il vérifie si les éventuelles données la concernant sont traitées licitement et si des intérêts prépondérants liés au maintien du secret justifient le report. 3 Le PFPDT effectue la vérification demandée; il indique à la personne concernée soit qu’aucune donnée la concernant n’est traitée illicitement, soit qu’il a constaté une erreur relative au traitement des données personnelles ou au report de la réponse et qu’il a ouvert une enquête conformément à l’art. 49 LPD. 4 En cas d’erreur relative au traitement des données ou au report de la réponse, il ordonne à fedpol d’y remédier. 5 Les communications visées aux al. 2 et 3 sont toujours libellées de manière identique et ne sont pas motivées. La communication visée à l’al. 3 n’est pas sujette à recours. 6 Fedpol communique aux requérants les renseignements qu’ils ont demandés dès lors que les intérêts liés au maintien du secret ne peuvent plus être invoqués, mais au plus tard après l’expiration du délai de conservation, pour autant que cela n’entraîne pas un volume de travail excessif. Les personnes au sujet desquelles aucune donnée n’a été traitée en sont informées par fedpol trois ans après réception de leur demande. 7 Si une personne rend vraisemblable que le report de la réponse la lèse gravement et de manière irréparable, le PFPDT peut ordonner à fedpol de fournir immédiatement et à titre exceptionnel le renseignement demandé, pour autant que cela ne constitue pas une menace pour la sûreté intérieure ou extérieure.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "45d309824b04f158", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’organe d’exécution est une société-fille de la société nationale du réseau de transport, qui en détient la totalité des parts. Il a la forme juridique d’une société anonyme de droit privé dont le siège est en Suisse, une raison de commerce et une structure allégée. 2 Les membres du conseil d’administration et de la direction doivent être indépendants du secteur de l’énergie, mais peuvent aussi exercer une activité pour la société nationale du réseau de transport s’ils satisfont à cette exigence d’indépendance. L’organe d’exécution ne doit détenir aucune participation à d’autres sociétés et ne verse aucun dividende et aucune prestation appréciable en argent similaire à la société nationale du réseau de transport. Dans le cadre de son activité d’exécution, il ne doit pas favoriser la société nationale du réseau de transport et les actionnaires de celle-ci par rapport à d’autres requérants. 3 L’OFEN approuve les statuts de l’organe d’exécution et exerce la surveillance de celui-ci. Il approuve également le budget et le décompte des dépenses d’exécution. 4 L’organe d’exécution est soumis au contrôle ordinaire. L’organe de révision établit un rapport complet à l’intention non seulement de l’organe d’exécution mais aussi de l’OFEN. 5 L’organe d’exécution n’est pas inclus dans les comptes annuels consolidés de la société nationale du réseau de transport. Le Conseil fédéral peut édicter des dispositions supplémentaires concernant la présentation des comptes. 6 L’organe d’exécution est exonéré de tous les impôts directs de la Confédération, des cantons et des communes.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "45d6569195f3c4a3", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’OFT informe l’Office fédéral de topographie (swisstopo) de la clôture d’une procédure d’approbation des plans en lui transmettant la décision d’approbation des plans et les plans dont swisstopo a besoin. 2 Pour les constructions et les installations qui nécessitent une mise à jour de la mensuration officielle ou de la mensuration nationale, l’entreprise de transport à câbles informe swisstopo dans un délai de 20 jours, en lui remettant les plans dont il a besoin: a. du début des travaux, et b. de l’achèvement des travaux. 3 Si un projet se situe en tout ou en partie hors de la zone à bâtir, l’entreprise de transport à câbles transmet en même temps que l’information à swisstopo de l’achèvement des travaux, les plans en vigueur visés à l’art. 11, al 3bis, sous forme de géodonnées, à l’autorité cantonale compétente visée à l’art. 25, al. 2, de la loi du 22 juin 1979 sur l’aménagement du territoire.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "45f07f7617626c34", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 En cas de constat de BVD, le vétérinaire cantonal ordonne le séquestre simple de premier degré sur tous les troupeaux de l’unité d’élevage de bovins contaminée. Il ordonne en outre: a. l’abattage de l’animal contaminé et celui des descendants directs des femelles contaminées; b. une enquête pour retrouver les mères des animaux contaminés et l’examen virologique de celles-ci; c. des investigations épidémiologiques pour déterminer l’origine de la contagion; d. une enquête pour retrouver les bovins qui ont été en contact avec les animaux contaminés et dont la gestation ne peut être exclue; e. l’examen virologique des veaux et des veaux mort-nés issus des animaux visés à la let. d, dans les cinq jours au plus tard après leur naissance; f. l’interdiction de transporter les animaux visés à la let. d, jusqu’à ce que l’état de gestion soit infirmé ou ait pris fin prématurément, ou jusqu’à ce que les analyses virologiques effectuées sur le veau né ou mort-né aient donné des résultats négatifs; g. une interdiction de transport applicable aux animaux visés à la let. e jusqu’à obtention du résultat négatif de l’examen virologique. 2 Il lève le séquestre de premier degré dès que toutes les enquêtes épidémiologiques sont terminées, mais au plutôt 14 jours après l’élimination des animaux contaminés et après le nettoyage et la désinfection des locaux de stabulation. 3 Aucun bovin ne doit quitter l’exploitation touchée dès le moment où un animal visé à l’al. 1, let. d, a vêlé et jusqu’au moment où l’examen virologique du veau ou de l’animal mort-né a donné un résultat négatif. La cession d’animaux destinés à l’abattage immédiat est admise.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "45f1a810aeb070d2", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 5 LTV) 1 Sont soustraits à la régale du transport des voyageurs: a. les courses avec des véhicules non guidés, construits et équipés pour transporter neuf personnes au maximum, conducteur compris; b. les courses proposées régulièrement et selon un horaire pendant quatorze jours consécutifs au plus pendant une année; c. le transport exclusif de personnes handicapées; d. le transport exclusif de militaires; e. le transport de groupes de passagers préalablement constitués d’un point de départ commun à une destination commune, dans la mesure où le transport a lieu dans le cadre d’une offre de prestations de voyage forfaitaire; f. le transport de groupes de passagers préalablement constitués, chaque groupe étant ramené à son point de départ avec le même véhicule (circuits); g. les courses auxquelles ne s’applique pas l’art. 6 ou 7. 2 Si les courses prévues sont comparables, en ce qui concerne leur fonctionnalité et leur capacité, aux courses ou aux chaînes de courses préexistantes du service de ligne et si elles s’adressent aux utilisateurs de ces dernières, elles sont soumises à la régale du transport de voyageurs. 3 En cas de doute, l’Office fédéral des transports (OFT) décide si un service de transport est soumis à concession ou à autorisation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9}}
{"id": "4613b0a74cf1c14d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le passeport phytosanitaire doit se présenter sous forme d’étiquette. 2 Il doit contenir: a. les éléments selon l’annexe 7, ch. 1, lorsqu’il s’agit d’un passeport phytosanitaire pour l’importation de marchandises en provenance de l’UE ou pour la mise en circulation de marchandises, ou b. les éléments selon l’annexe 7, ch. 2, lorsqu’il s’agit d’un passeport phytosanitaire pour le transfert de marchandises dans des zones protégées ou pour la mise en circulation de marchandises dans des zones protégées. 3 S’agissant des végétaux destinés à la plantation mis en circulation en tant que matériel certifié selon l’art. 10 de l’ordonnance du 7 décembre 1998 sur le matériel de multiplication, le passeport phytosanitaire doit contenir: a. les éléments selon l’annexe 7, ch. 3, lorsqu’il s’agit d’un passeport phytosanitaire pour l’importation de marchandises en provenance de l’UE ou pour la mise en circulation de marchandises, ou b. les éléments selon l’annexe 7, ch. 4, lorsqu’il s’agit d’un passeport phytosanitaire pour le transfert de marchandises dans des zones protégées ou pour la mise en circulation de marchandises dans des zones protégées. 3bis L’office compétent peut préciser que le passeport phytosanitaire doit contenir des éléments supplémentaires pour les marchandises qui ne doivent pas quitter un foyer d’infestation ou une zone tampon selon l’art. 15 ou une zone infestée ou une zone tampon selon l’art. 16. 4 Le passeport phytosanitaire doit être conçu de telle sorte: a. qu’il soit clairement lisible et que les informations qu’il contient soient non modifiables et permanentes; b. qu’il se distingue de toutes les autres informations ou étiquettes apposées sur la marchandise. 5 Le DEFR et le DETEC fixent les exigences formelles applicables au passeport phytosanitaire. 6 Le code de traçabilité selon l’annexe 7, ch. 1.1.5, n’est pas nécessaire pour les végétaux destinés à la plantation lorsque ceux-ci: a. sont préparés et prêts pour la vente à des consommateurs finaux qui ne font pas d’usage professionnel ou commercial des marchandises, et b. ne présentent aucun danger de dissémination d’organismes de quarantaine ou d’organismes de quarantaine potentiels. 7 Le DEFR et le DETEC fixent les types et espèces de végétaux auxquels l’exception visée à l’al. 6 ne s’applique pas.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "461caf8ec78048f8", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La Confédération et les cantons prennent les mesures visant à contrôler et à écarter ou atténuer les risques de transmission de maladies. 2 Le Conseil fédéral peut: a. enjoindre aux hôpitaux, aux cliniques et aux autres institutions sanitaires de décontaminer, de désinfecter et de stériliser leurs dispositifs médicaux; b. enjoindre aux entreprises et aux organisateurs de manifestations dont les activités augmentent le risque de transmission de maladies de mettre à disposition du matériel de prévention et d’information et de respecter certaines règles de conduite; c. enjoindre aux institutions des domaines de l’éducation et de la santé de fournir des informations sur les risques liés aux maladies transmissibles et des conseils sur les moyens de les prévenir et de les combattre; d. enjoindre aux institutions publiques ou privées investies de devoirs particuliers en matière de protection de la santé des personnes dont elles ont la charge de prendre des mesures de prévention appropriées; e. soumettre à enregistrement les installations techniques qui présentent un risque de dissémination de maladies transmissibles. 3 Il peut interdire la transplantation de dure-mère humaine.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "461df1104a7c327f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La CVS procède lors du recrutement à une appréciation médicale de l’aptitude au service de protection civile des personnes suivantes: a. les hommes de nationalité suisse inaptes au service militaire; b. les hommes naturalisés après l’âge de 24 ans; c. les personnes dont la demande d’admission au service de protection civile volontaire a été acceptée et qui n’ont encore participé à aucun recrutement. 2 Elle apprécie l’aptitude au service de protection civile des personnes suivantes dans le cadre d’une journée d’examen médical et d’appréciation médicale (EAM): a. les personnes souhaitant effectuer du service de protection civile volontaire dont la demande a été acceptée et qui ont déjà participé à un recrutement; b. les personnes qui souhaitent effectuer du service volontaire au sein d’une équipe d’aide psychologique d’urgence (care team). [tab] 3 Elle apprécie également l’aptitude au service de protection civile des personnes suivantes: a. les personnes astreintes s’il existe un doute sur leur aptitude; b. les personnes inaptes au service de protection civile qui souhaitent un réexamen de leur aptitude; c. les personnes recrutées pour le service militaire qui ont été déclarées inaptes après le recrutement et qui n’ont pas encore accompli l’école de recrues.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4621611484667872", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les déchets radioactifs doivent être conditionnés le plus rapidement possible. La collecte de déchets non conditionnés en prévision de campagnes périodiques de conditionnement est autorisée. 2 Les colis de déchets conditionnés doivent se prêter au transport, à l’entreposage et au stockage final. 3 Chaque colis de déchets doit être marqué et assorti d’une documentation qui en décrit la fabrication, la composition et les propriétés. La documentation doit être conservée et transmise à l’entreprise qui accomplira les phases ultérieures de l’évacuation. 4 Une demande d’approbation d’un colis ou d’un type de colis doit être soumise à l’IFSN avant toute fabrication d’un colis de déchets conditionnés. 5 À la demande seront joints tous les documents qui sont requis pour l’appréciation et, qui fourniront notamment des indications sur: a. le procédé de conditionnement; b. le colis de déchets et ses composants; c. l’assurance de la qualité; d. le dossier établi. 6 L’IFSN est chargée de régler dans des directives le détail des exigences relatives au conditionnement et aux dossiers de demande.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4636ada03bbfa750", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La franchise prévue à l’art. 64, al. 2, let. a, de la loi s’élève à 300 francs par année civile. 2 Le montant maximal annuel de la quote-part au sens de l’art. 64, al. 2, let. b, de la loi s’élève à 700 francs pour les adultes et à 350 francs pour les enfants. 3 La date du traitement est déterminante pour la perception de la franchise et de la quote-part. 4 En cas de changement d’assureur au cours d’une année civile, le nouvel assureur impute la franchise et la quote-part déjà facturées dans cette même année. Lorsque ni franchise ni quote-part n’ont été facturées, la déduction est opérée si l’assuré apporte la preuve correspondante. 5 Les assureurs peuvent prélever un forfait pour la franchise et la quote-part des adultes dont la couverture d’assurance est prévue pour moins d’une année civile, lorsque ces derniers font valoir leur droit à des prestations. Ce forfait se monte à 250 francs dans une période de 90 jours. Il ne peut pas être proposé en relation avec des formes particulières d’assurance au sens des art. 93 à 101a. 6 Une franchise et une quote-part forfaitaires sont prélevées pour les assurés qui résident dans un État membre de l’Union européenne, en Islande, au Liechtenstein, en Norvège ou au Royaume-Uni et qui, lors d’un séjour en Suisse, ont droit à l’entraide internationale en matière de prestations en vertu de l’art. 95a de la loi ou d’accords internationaux. Le forfait s’élève à 92 francs pour les adultes et à 33 francs pour les enfants dans une période de 30 jours. 7 Les al. 1 à 4 sont applicables par analogie aux assurés résidant dans un État membre de l’Union européenne, en Islande, en Norvège ou au Royaume-Uni et qui sont assurés en Suisse.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "463ce09263af286a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’OFAS peut, dans le cadre des contrôles qu’il effectue en vertu de l’art. 64a, al. 1, let. a, LAI, demander aux offices AI et aux services médicaux régionaux de prendre des mesures ou leur en ordonner pour procéder à l’optimisation nécessaire. 2 Les offices AI et les services médicaux régionaux établissent périodiquement à l’intention de l’OFAS, selon ses instructions, un rapport concernant l’exécution des tâches qui leur sont attribuées. 3 L’OFAS peut, après consultation des offices AI, édicter des prescriptions relatives à la formation et au perfectionnement du personnel spécialisé des offices AI et des services médicaux régionaux. Il prend les mesures nécessaires pour garantir cette formation et ce perfectionnement.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "463d1a025e323210", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 2a et 186, al. 1, let. b, c et e, LSIA) 1 Dans les systèmes d’information et les recueils auxiliaires de données exploités en vertu de la LSIA ou de la présente ordonnance, l’unité administrative responsable peut traiter les données suivantes des utilisateurs du système d’information ou du recueil auxiliaire à des fins de contrôle et d’autorisation ou de refus de l’accès au système d’information ou au recueil auxiliaire: a. leur identité technique, les données et autorisations d’accès; b. leurs modèles biométriques et les données biométriques enregistrées lors de la reconnaissance biométrique, si des données sensibles ou des informations classifiées SECRET ou CONFIDENTIEL sont traitées dans le système d’information ou dans le recueil auxiliaire. 2 Si la LSIA ou la présente ordonnance ne prévoit pas d’autre durée pour la conservation des données dans le système d’information concerné, ces données d’utilisateur doivent être détruites comme suit: a. les données biométriques enregistrées lors de la reconnaissance biométrique, au plus tard un an après leur enregistrement; b. toutes les autres données, au plus tard un an après que l’autorisation d’accès de l’utilisateur a été annulée.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.7142857142857143}}
{"id": "4641c2611c53a169", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Une fois qu’il a été attribué, le numéro de plaque reste réservé au détenteur. Lorsque les plaques sont déposées ou retirées depuis plus d’un an, l’attribution d’autres numéros est autorisée; en outre, elle se fait également d’après l’art. 81. 2 Lorsqu’il perd les plaques, le détenteur doit en informer immédiatement l’autorité, qui lui délivre alors des plaques ayant un autre numéro; elle peut annoncer le numéro des plaques perdues dans le RIPOL. 3 Les fabricants n’ont pas le droit de délivrer des plaques directement aux détenteurs. 4 Les plaques munies du sigle «CD», «CC» et «AT» sont délivrées en accord avec le Département fédéral des affaires étrangères. 5 A l’exception des plaques destinées à l’immatriculation provisoire, les plaques restent la propriété de l’autorité.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "464a9ab2a58051a4", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La CEPF traite, sur papier et dans un système d’information, les données concernant ses clients, y compris les données sensibles, dont elle a besoin pour s’acquitter de ses tâches, notamment pour: a. gérer les comptes; b. effectuer des opérations de paiement; c. dispenser des conseils concernant l’offre de prestations. 2 Les employés de la CEPF et les tiers chargés de l’exploitation technique, de l’exécution des opérations de paiement et de la saisie des données ont accès au système d’information pour autant que l’exécution de leurs tâches l’exige. 3 Les employés de la CEPF peuvent, pour l’exécution de leurs tâches, transmettre des données personnelles, y compris des données sensibles, à leurs supérieurs directs, même si ces derniers ne sont pas des employés de la CEPF. 4 La CEPF échange régulièrement avec l’Office fédéral du personnel, d’autres employeurs des clients et PUBLICA des données personnelles afin, d’une part, de déterminer si la personne concernée a le droit de détenir un compte et, d’autre part, de remplir les obligations qui lui incombent en vertu de la loi du 10 octobre 1997 sur le blanchiment d’argent. L’échange de données est réciproque. 5 La CEPF est responsable de la protection des données et de la sécurité du système d’information. 6 Le Conseil fédéral: a. définit les données personnelles pouvant être traitées; b. fixe le délai de conservation des données et règle leur destruction à l’expiration de ce délai.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "465d88e2706399ff", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La société reprenante augmente son capital dans la mesure où le maintien des droits des associés de la société transférante l’exige. 2 Les dispositions du CO concernant les apports en nature (art. 634 CO) et les limites inférieures et supérieures maximales de la marge de fluctuation du capital (art. 653s, al. 2, CO) ne s’appliquent pas aux scissions.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "467b7d1c58a95b48", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’autorisation d’exportation n’est délivrée que si le requérant présente l’autorisation d’importation du pays de destination. 2 Seule la preuve de l’importation autorisée doit être apportée pour l’autorisation d’exportation d’adjuvants chimiques figurant dans le tableau g. 3 Swissmedic peut délivrer une autorisation d’exportation pour des urgences humanitaires même en l’absence d’autorisation d’importation. 4 Dans le cas d’urgences humanitaires, l’autorisation d’exportation peut exceptionnellement être demandée dans les trois jours ouvrables suivant l’exportation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4685892b38ce098a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La sommation de produire la lettre de change est publiée dans la Feuille officielle suisse du commerce. 2 Le juge peut exceptionnellement prescrire telles autres mesures de publicité qui lui paraîtraient utiles.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "468706b236575573", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 En cas d’intervention internationale en matière de retour, le SEM est responsable de la coopération opérationnelle avec l’Agence. À ce titre, il consulte et informe l’Office fédéral de la douane et de la sécurité des frontières (OFDF) et assume notamment les tâches suivantes: a. il fait office de service national de coordination pour la participation de la Suisse aux interventions internationales en matière de retour; b. il est chargé d’exécuter les décisions du conseil d’administration ou du directeur exécutif de l’Agence concernant le retour. 2 Il peut conclure avec l’Agence des conventions de subvention de portée mineure ou d’autres conventions de portée mineure en vue: a. du détachement de personnel suisse, notamment de spécialistes des questions de retour, de contrôleurs des retours forcés et d’agents d’escorte policière; b. de l’organisation de vols internationaux à destination des États d’origine ou de provenance.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4697aa3bf3ad8282", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Des prêts au titre de l’aide aux exploitations ne sont accordés que si l’exploitant respecte les dispositions mentionnées aux art. 3, 4, et 12 à 34 de l’ordonnance du 23 octobre 2013 sur les paiements directs dans l’agriculture. 2 L’octroi d’un prêt au titre de l’aide aux exploitations conformément à l’art. 1, al. 1, let. b présuppose en outre que le requérant dispose d’une des qualifications suivantes: a. une formation professionnelle initiale d’agriculteur sanctionnée par un certificat fédéral de capacité au sens de l’art. 38 de la loi du 13 décembre 2002 sur la formation professionnelle (LFPr); b. une formation de paysanne sanctionnée par un brevet au sens de l’art. 42 LFPr, ou c. une formation équivalente dans une profession agricole spécialisée. 3 S’agissant des requérants mariés ou liés par un partenariat enregistré, l’une des deux personnes doit remplir les conditions mentionnées à l’al. 2. 4 La gestion d’une exploitation avec succès pendant au moins trois ans, preuve à l’appui, est assimilée aux qualifications visées à l’al. 2. 5 S’agissant des exploitants d’une exploitation située dans une région visée à l’art. 3, al. 1, une formation professionnelle initiale dans une autre profession sanctionnée par une attestation fédérale de formation professionnelle selon l’art. 37 LFPr ou par un certificat fédéral de capacité selon l’art. 38 LFPr est assimilée à la formation initiale mentionnée à l’al. 2, let. a.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "469d2f047180eee6", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les désinfections ordonnées officiellement doivent être effectuées exclusivement avec des produits autorisés conformément à l’ordonnance du 18 mai 2005 sur les produits biocides. 2 L’OSAV édicte des dispositions d’exécution de caractère technique concernant le nettoyage, la désinfection et la désinfestation ainsi que sur les produits de désinfection à utiliser dans chaque cas particulier. 3 Le canton fournit les produits pour les désinfections officiellement ordonnées. 4 Sur ordre du vétérinaire officiel ou de l’inspecteur des ruchers, les détenteurs d’animaux doivent procéder au nettoyage et à la désinfection, et mettre leur personnel et leur matériel à disposition. En cas de manque de personnel, la collectivité publique compétente pourvoit au personnel nécessaire. 5 En cas d’épizootie hautement contagieuse, notamment, les cantons peuvent confier le nettoyage et la désinfection à des entreprises spécialisées et faire participer les détenteurs aux frais.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "46a26c04f7ce4ddb", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les fournisseurs de services de télécommunication doivent signaler immédiatement à la Centrale nationale d’alarme toute perturbation de l’exploitation de leurs installations et services de télécommunication susceptible de toucher 10 000 clients au moins, et publier des informations à ce sujet sur un site Internet librement accessible. 2 La Centrale nationale d’alarme informe l’OFCOM des perturbations qui lui sont signalées.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "46a93a19020200e2", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 28 LACI) 1 Les assurés qui entendent faire valoir leur droit à l’indemnité journalière en cas d’incapacité passagère totale ou partielle de travail sont tenus d’annoncer leur incapacité de travail à l’ORP, dans un délai d’une semaine à compter du début de celle‑ci. 2 Si l’assuré annonce son incapacité de travail après ce délai sans excuse valable et qu’il ne l’a pas non plus indiquée sur la formule «Indications de la personne assurée», il perd son droit à l’indemnité journalière pour les jours d’incapacité précédant sa communication.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "46bdd15f88377cbe", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le Département fédéral de l’intérieur veille à ce que que l’adéquation, l’efficacité et l’économicité des mesures adoptées en vertu de la présente loi soient évaluées périodiquement. 2 À l’issue de l’évaluation, il rend compte des résultats au Conseil fédéral et lui soumet des propositions pour la suite des travaux.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "46c5c47059405e10", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Avec l’entrée en vigueur de la présente ordonnance: a. les concessions permettant de participer au service de radioamateur et aux radiocommunications aéronautiques ainsi que les concessions permettant d’utiliser des installations de radiocommunication sur des navires et sur des bateaux naviguant sur le Rhin perdent leur validité; b. les indicatifs d’appel et les identifications octroyés avec les concessions visées à la let. a sont considérés comme étant attribués au sens des art. 47d à 47f ORAT; c. les documents «Ship Station Licence» et «Aircraft Station Licence» établis avec les concessions visés à la let. a, ainsi que les cartes de légitimation avec photographie pour les radioamateurs peuvent continuer à être utilisés jusqu’à la renonciation à l’indicatif d’appel correspondant et à l’identification ou jusqu’à leur révocation; d. les titulaires des concessions visées à la let. a sont considérés comme annoncés au sens de l’art. 33; e. les certificats de capacité obtenus sur la base de l’ancien droit demeurent valables; f. les certificats de radiotéléphoniste acquis sur la base de l’Arrangement régional du 1er octobre 1976 relatif au service radiotéléphonique rhénan sont considérés comme des certificats de radiotéléphoniste OUC au sens de l’art. 41, let. b; g. les certificats de radiotéléphoniste navigant gardent leur validité et sont considérés comme des certificats de capacité pour la radiocommunication aéronautique en vol à vue au sens de l’art. 42, al. 2, let. a. 2 Les concessions de radiocommunication pour la diffusion de programmes de radio en mode analogique peuvent être prolongées sur demande par l’OFCOM jusqu’au 31 décembre 2024, pour autant qu’une mise en œuvre ordonnée du passage de la diffusion analogique à la diffusion numérique l’exige. L’OFCOM peut révoquer des concessions prolongées pour autant que la mise en œuvre ordonnée du passage de la diffusion analogique à la diffusion numérique l’exige. La révocation doit être décidée six mois à l’avance.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "46d6c20064732aae", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 … 2 Des émoluments permettant de couvrir les frais doivent être perçus pour les filières postgrades visées à l’art. 63. 3 L’OFSPO publie une liste de prix pour les prestations commerciales courantes. 4 Il est habilité à ne pas fournir de nouvelles prestations en cas de retard de paiement des émoluments.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "46e18dc199a1cb75", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 130 LD) Lorsque des produits agricoles pour lesquels des taux du contingent tarifaire sont fixés ont été importés de manière illicite au taux du contingent tarifaire ou à un taux réduit, l’Office fédéral de l’agriculture peut facturer la différence de droits sur mandat de l’OFDF. Il informe l’OFDF à ce sujet.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "46e1d49d3b9fa4c2", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le type de renseignements IR_20_CONTRACT a pour objet la livraison d’une copie électronique de tous les documents contractuels disponibles pour l’usager concernant des services de télécommunication et des services de communication dérivés. 2 La demande de renseignements indique le moment sur lequel porte la requête, ainsi que l’identifiant de l’usager ou du service, le numéro SIM (ICCID) ou l’IMSI ou encore, le cas échéant, l’identifiant de l’équipement auquel elle se rapporte.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "46ef548d193f980d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les cases de stationnement sont indiquées exclusivement par une marque ou marquées en complément de la signalisation. 2 Les cases de stationnement sont délimitées par des lignes continues. À la place des lignes continues, on peut utiliser un marquage partiel. Les marques sont blanches; pour les cases situées dans la «zone bleue», elles sont bleues. Les cases de stationnement blanches ou bleues peuvent également être indiquées par un revêtement particulier qui se distingue nettement de la chaussée. 3 Le début et la fin d’une «zone bleue» peuvent être indiqués au moyen d’une double ligne transversale de couleur bleue et blanche; la ligne bleue se trouvera du côté intérieur de la zone. 4 Il est possible de réserver des cases de stationnement aux catégories de véhicules et aux groupes d’utilisateurs ci-après en y marquant un symbole: a. le symbole «Cycle» (5.31), pour les cycles et les cyclomoteurs; b. le symbole «Motocycle» (5.29), pour les motocycles; c. le symbole «Handicapés» (5.14), pour les personnes qui disposent d’une «carte de stationnement pour personnes handicapées»; d. le symbole «Station de recharge» (5.42), pour les véhicules électriques en cours de recharge; e. le symbole «Covoiturage» (5.43), pour les véhicules transportant, à l’arrivée, un nombre de personnes au moins équivalent à celui inscrit sur le symbole; f. le symbole «Vélo-cargo» (5.31.1), pour les cycles et les cyclomoteurs destinés au transport d’enfants, de passagers ou de choses ainsi que pour les cycles et les cyclomoteurs avec remorque. 5 Les cases de stationnement réservées à certains groupes d’utilisateurs sont marquées en jaune. Celles pour les cycles et les cyclomoteurs peuvent aussi être marquées en jaune. 6 Là où sont marquées des cases de stationnement, les véhicules doivent stationner uniquement dans les limites de ces cases. Les cases de stationnement ne doivent être utilisées que par les véhicules des catégories pour lesquelles elles ont été dimensionnées. Les cases de stationnement réservées à une catégorie de véhicules ou à un groupe d’utilisateurs ne peuvent être utilisées que par celle-ci ou celui-ci.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4714bf1821a63bdd", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Si les œufs sont remis préemballés, les mentions obligatoires visées à l’art. 3 OIDAl doivent être complétées par: a. une mention de la température de conservation, si le produit est remis au consommateur à l’état réfrigéré; b. le nombre d’œufs et le poids net ou le nombre d’œufs et le poids minimum par œuf en grammes. 2 Si la date de ponte est indiquée, elle doit être aisément reconnaissable. 3 Le pays de production peut être indiqué en abrégé. Seul est admis le code ISO 2 de la nomenclature des pays pour les statistiques du commerce extérieur figurant dans le tarif d’usage, dans sa version du 1er janvier 2015. 4 La date de durabilité minimale selon l’art. 13, al. 1, OIDAl doit être fixée à 28 jours au maximum après la ponte.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "471fb1e674864d76", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "L’assuré mineur a droit à une contribution d’assistance s’il remplit les conditions prévues à l’art. 42quater, al. 1, let. a et b, LAI, et: a. s’il suit de façon régulière l’enseignement scolaire obligatoire dans une classe ordinaire, une formation professionnelle sur le marché ordinaire de l’emploi ou une autre formation du degré secondaire II; b. s’il exerce une activité professionnelle sur le marché ordinaire de l’emploi à raison d’au moins dix heures par semaine, ou c. s’il perçoit un supplément pour soins intenses à raison d’au moins six heures par jour pour la couverture de ses besoins en soins et en surveillance en vertu de l’art. 42ter, al. 3, LAI.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.7142857142857143}}
{"id": "472e6fafbdfd65f9", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les laboratoires d’essais communiquent les résultats du contrôle du lait aux producteurs aussitôt les analyses terminées. Ils transmettent les résultats au service désigné par les organisations de producteurs et d’utilisateurs (service administratif). 2 Ils doivent communiquer les résultats aux autorités d’exécution compétentes si les conditions d’une interdiction de livrer le lait visées à l’art. 15 sont réunies. 3 Ils saisissent régulièrement les données ci-dessous dans le système d’information pour les résultats de contrôles et d’analyses visé dans l’ordonnance du 27 avril 2022 concernant les systèmes d’information de l’OSAV liés à la chaîne agroalimentaire: a. la provenance des échantillons analysés pour le diagnostic des épizooties soumises à l’annonce obligatoire et la détection des résistances aux antibiotiques; b. les résultats de ces analyses; c. le numéro d’identification des unités d’élevage et des animaux dont proviennent les échantillons ou, en l’absence d’un tel numéro, le nom et l’adresse du détenteur d’animaux; d. les résultats de toutes les analyses effectuées en application de la présente ordonnance et des dispositions régissant l’hygiène de la production laitière édictées par le DFI en vertu de l’art. 2 de la présente ordonnance.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "473188ce259c866d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 On distingue 6 groupes d’utilisateurs (GU) au sein de J+S. L’OFSPO répartit les offres entre eux selon la classification suivante: a. les offres J+S du GU 1 sont des offres proposées par des clubs sportifs ou des organisations au fonctionnement analogue, qui permettent aux enfants ou aux jeunes d’acquérir et d’appliquer des habiletés dans un ou plusieurs sports J+S de manière régulière, ciblée et dirigée au sein d’un groupe stable ou qui les amènent à découvrir le sport en développant des aspects sociaux dans le cadre d’un camp; b. les offres J+S du GU 2 sont des offres au sens de la let. a; leur régularité dépend toutefois des conditions extérieures, notamment du vent, de l’eau ou de la neige; c. les offres J+S du GU 3 sont des offres proposées par des fédérations ou des associations de jeunesse qui amènent les enfants ou les jeunes, dans le cadre d’un camp, à découvrir le jeu et le sport en développant des aspects sociaux; d. les offres J+S du GU 4 sont des offres proposées par la Confédération, des cantons, des communes ou des fédérations sportives nationales; ces offres amènent les enfants ou les jeunes, dans le cadre d’un camp, à découvrir le sport en développant des aspects sociaux ou, dans le cadre de cours, à acquérir et à appliquer des habiletés dans un ou plusieurs sports J+S de manière régulière et ciblée au sein d’un groupe stable; e. les offres J+S du GU 5 sont des offres proposées par des écoles, qui amènent les enfants ou les jeunes à acquérir et à appliquer, en dehors du programme scolaire obligatoire, des habiletés dans un ou plusieurs sports J+S de manière régulière et ciblée au sein d’un groupe stable; des camps J+S peuvent aussi être organisés pendant les horaires scolaires; f. les offres J+S du GU 6 sont des offres proposées par la Confédération, des cantons, des communes, des fédérations sportives, des sociétés sportives ou des organisations au fonctionnement analogue: 1. ... 2. comme mesures d’encouragement particulières au sens de l’art. 22, al. 4; g. ... 2 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4746d99fb9368675", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La part du capital-participation composé de bons de participation cotés en bourse ne peut pas être plus de dix fois supérieure au capital-actions inscrit au registre du commerce. L’autre part du capital-participation ne peut dépasser le double du capital-actions inscrit au registre du commerce. 2 Les dispositions sur le capital minimum ne sont pas applicables. 3 Le capital-participation s’ajoute au capital-actions: 1. pour constituer la réserve légale issue du bénéfice; 2. pour employer les réserves légales issues du capital et du bénéfice; 3. pour déterminer s’il y a bilan déficitaire ou perte de capital; 4. pour limiter l’étendue d’une augmentation de capital au moyen d’un capital conditionnel; 5. pour déterminer la limite supérieure et la limite inférieure d’une marge de fluctuation du capital. 4 Les seuils prévus sont calculés séparément pour les actionnaires et pour les participants pour l’exercice des droits suivants: 1. l’institution d’un examen spécial en cas de rejet d’une proposition en ce sens par l’assemblée générale; 2. la dissolution de la société par un jugement; 3. … 5 Ils sont calculés sur la base: 1. des actions émises, pour l’acquisition par la société de ses propres actions; 2. des bons de participation émis, pour l’acquisition par la société de ses propres bons de participation. 6 Ils sont calculés exclusivement sur la base du capital-actions en ce qui concerne: 1. le droit de requérir la convocation de l’assemblée générale; 2. le droit à l’inscription d’un objet à l’ordre du jour et le droit de proposition.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "47617dd5143ab338", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Le contrat visé à l’art. 14, al. 3, LGéo, doit prévoir que seuls les frais liés au mandat et au temps qui y est consacré sont facturés aux autorités fédérales pour la remise de données de la mensuration officielle.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4779716bf0bf5442", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Celui qui, par malveillance, aura enlevé, dégradé ou aura par des actes outragé les emblèmes de souveraineté d’un État étranger arborés publiquement par un représentant officiel de cet État, notamment ses armes ou son drapeau, sera puni d’une peine privative de liberté de trois ans au plus ou d’une peine pécuniaire.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4789c0b50c09a4b4", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lors de l’évaluation de la contrainte admissible que peut subir une lignée ou une souche présentant un phénotype invalidant, une pesée des intérêts doit être réalisée en application de l’art. 137 entre la gravité de la contrainte et l’utilité de l’expérience. Aucune pesée des intérêts n’est nécessaire lorsque les mesures diminuant la contrainte permettent d’en exclure l’apparition. 2 L’autorité transmet la notification à la commission cantonale des expériences sur animaux et décide, sur la base du préavis de cette commission, si la lignée ou la souche est admissible et, dans l’affirmative, dans quelle mesure elle peut être maintenue. 3 La décision est établie au nom du responsable de l’animalerie et peut être assortie de conditions et de charges. 4 Les décisions fixant les conditions et les charges qui assortissent l’expérimentation animale doivent être intégrées dans la documentation relative à la caractérisation de la contrainte.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "478c77d686fc6500", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Si l’auteur d’un crime ou d’un délit prévu aux art. 178 et 179 rectifie sa fausse dénonciation ou sa fausse déclaration de son propre mouvement et avant qu’il en résulte un préjudice pour les droits d’autrui, le juge peut atténuer la peine (art. 42a); il peut aussi renoncer à prononcer une peine. 2 L’auteur n’est pas punissable s’il fait une fausse déclaration au sens de l’art. 179: a. parce qu’en disant la vérité, il s’exposerait à une poursuite pénale, ou b. parce qu’en disant la vérité, il exposerait à une poursuite pénale l’un de ses proches ou une autre personne avec laquelle il entretient des relations assez étroites pour rendre sa conduite excusable.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "47946d76b5031560", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Quiconque met des dispositifs médicaux sur le marché est tenu de mettre en place et de gérer un système d’observation des produits permettant de recueillir et d’analyser les expériences faites avec ceux-ci, et de pourvoir à ce que les données ainsi acquises soient prises en considération lors de leur fabrication ou de leur développement ultérieur. 2 Le Conseil fédéral peut: a. prévoir l’obligation de déclarer la mise sur le marché de certains dispositifs médicaux; b. prévoir une autorisation pour la mise sur le marché de certains dispositifs médicaux, notamment les diagnostics in vitro.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "47a89e7ae8b59a98", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le bureau de l’origine peut en tout temps contrôler a posteriori les données figurant sur une demande d’attestation ou sur une preuve documentaire et exiger des échantillons de la marchandise ainsi que des informations sur l’endroit où elle se trouve et sur son expédition. 2 L’OFDF peut en tout temps ordonner au bureau de l’origine d’effectuer des contrôles a posteriori et procéder lui-même à des contrôles a posteriori. 3 Le requérant supporte les frais des contrôles a posteriori.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "47bd34fbf292017d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le salaire horaire minimal brut des employés est de 18,27 francs. 2 La durée maximale de la semaine de travail convenue contractuellement est de 44 heures. 3 Les exigences minimales s’appliquent dès le début des rapports de travail et indépendamment du taux d’occupation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "47c3312bfd1b01c2", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La participation visée à l’art. 90, let. b, s’élève à 0,159 % de la somme des salaires soumis à cotisation. 2 Afin de favoriser la réinsertion de la main-d’œuvre indigène, la participation de la Confédération est majorée de 69,5 millions de francs par an pour les années 2020 à 2022. 3 La Confédération verse une participation extraordinaire au fonds de compensation en 2020, 2021 et 2022. La somme totale des participations extraordinaires versées en 2020, 2021 et 2022 est calculée sur la base des dépenses engagées pour l’indemnité en cas de réduction de l’horaire de travail pendant les périodes de décompte de chacune de ces années. 4 S’il est prévisible que la dette du fonds de compensation dépassera, à la fin de l’année 2021, 2,5 % de la somme des salaires soumis à cotisation et si ce dépassement est lié à l’épidémie de COVID-19, la Confédération peut verser une participation extraordinaire au fonds de compensation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "47d6324bb26a7ce1", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’émolument relatif à l’utilisation d’un programme informatique spécial de surveillance de la correspondance par télécommunication se monte à 13 750 francs. 2 Il s’applique à l’utilisation d’un programme informatique spécial pendant un mois au plus et pour chaque dispositif cible. 3 Chaque fois que l’utilisation d’un programme informatique spécial est prolongée, fedpol perçoit un nouvel émolument conformément à l’al. 1. 4 Les émoluments sont également dus lorsqu’une surveillance est ordonnée et exécutée, mais qu’elle n’a pas été autorisée. 5 Les retards ou les pertes de données survenant pour des raisons techniques lors de la mise en œuvre de surveillances de même que les problèmes techniques survenant pendant la surveillance n’entraînent pas de réduction des émoluments. 6 Fedpol évalue tous les deux ans le calcul des émoluments. Une fois l’évaluation terminée, il rédige un rapport à l’intention du Département fédéral de justice et police et lui soumet des propositions pour la suite.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "47d7f9f9ff24b426", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Tout service administratif appelé à communiquer des données personnelles à l’organe chargé de l’enquête doit s’assurer de lui-même que les exigences fixées dans la loi fédérale du 25 septembre 2020 sur la protection des données sont remplies.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "47d95f689fc2ce48", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’agence nationale examine les demandes et les soumet SEFRI. Celui-ci statue par voie de décision. 2 Si les contributions demandées dépassent les moyens disponibles, elles sont réparties entre les différents domaines de formation et entre les institutions et organisations concernées compte tenu des critères suivants: a. la moyenne des pourcentages des moyens versés annuellement au cours des quatre années d’encouragement précédentes; b. le taux de croissance moyen des contributions annuelles versées au cours des quatre années d’encouragement précédentes.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "47e266f5ca80bce3", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Fedpol exploite le système visant à l’identification de personnes dans le cadre de poursuites pénales et de la recherche de personnes disparues. Ce système contient des données relatives aux personnes ayant fait l’objet d’un relevé signalétique (identité, motif du relevé signalétique, informations concernant l’infraction), ainsi que des données relatives aux traces relevées sur les lieux d’une infraction. Les profils d’ADN d’une part, les autres données signalétiques (empreintes digitales et palmaires, traces relevées sur les lieux de l’infraction, photographies et signalements) d’autre part sont traités dans des systèmes séparés et régis respectivement par la loi fédérale du 20 juin 2003 sur les profils d’ADN et l’art. 354 du code pénal (CP). Les profils d’ADN et les données signalétiques sont reliés aux autres données visées à l’al. 1 par le numéro de contrôle de processus. Seul fedpol est autorisé à effectuer le lien entre le numéro de contrôle de processus et les autres données. 3 Seul le personnel de fedpol spécialisé en matière d’identification peut traiter les données du système d’information. Ont accès en ligne à ces données: a. la PJF, les divisions Engagement et recherches ainsi que Coopération policière opérationnelle de la division principale Coopération policière internationale et la section Systèmes de police de la division principale Services; b. l’OFJ, pour l’accomplissement des tâches qui lui incombent en vertu de la loi du 20 mars 1981 sur l’entraide pénale internationale; c. le service chargé de l’exploitation du système de recherches informatisées de police, pour la vérification de l’identité des personnes faisant l’objet d’une recherche.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "47f472239b1322f0", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le nombre de jours de service d’instruction est déterminé par les besoins de l’armée. 2 Il est de 280 jours au plus pour la troupe. 3 Le Conseil fédéral fixe le nombre de jours pour les autres militaires. Ce nombre ne doit pas être supérieur à 1700.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "47fcf3c1abb8ac9c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 29 LPGA; art. 10, al. 3, et 17, al. 2, LACI) 1 L’assuré doit s’inscrire personnellement en vue du placement. L’inscription peut être effectuée via la plateforme d’accès aux services en ligne (art. 83, al. 1bis, let. d, LACI) ou en se présentant auprès de l’office compétent (art. 18). 2 Lors de son inscription, l’assuré doit fournir son numéro d’assuré AVS. 3 Il reçoit une confirmation écrite de la date à laquelle il s’est inscrit.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8571428571428571}}
{"id": "4803eb997fd63648", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les organes d’expertise visés à l’art. 17, al. 1, et reconnus avant le 1er mai 2025 pour des expertises au sens de l’art. 41, al. 4 et 5, OETV soumettront pour la première fois leur plan d’expertise actualisé à l’office fédéral pour le contrôle de plausibilité dans les deux ans à compter de l’entrée en vigueur de la présente modification. 2 Les organes d’expertise visés à l’art. 17, al. 1, et reconnus avant le 1er mai 2025 devront satisfaire aux conditions visées à l’art. 17a, al. 3, let. a et c, ou 4 au plus tard dans les cinq ans à compter de l’entrée en vigueur de la présente modification.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "480995b36c4cd8f9", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La présente ordonnance règle l’utilisation d’organismes en milieu confiné, en particulier l’utilisation d’organismes génétiquement modifiés, pathogènes ou exotiques. 2 Le transport d’organismes destinés à être utilisés en milieu confiné est réglé uniquement par les art. 4, 15 et 25. 3 L’utilisation d’organismes dans l’environnement est réglée par l’ordonnance du 10 septembre 2008 sur la dissémination dans l’environnement. 4 La protection de la population et de l’environnement des graves dommages résultant d’accidents majeurs impliquant des organismes est régie par l’ordonnance du 27 février 1991 sur la protection contre les accidents majeurs. 5 La protection des travailleurs qui utilisent des microorganismes est réglée par l’ordonnance du 25 août 1999 sur la protection des travailleurs contre les risques liés aux microorganismes. 6 La présente ordonnance ne s’applique pas à l’utilisation d’organismes: a. au sens de l’ordonnance du 20 septembre 2013 sur les essais cliniques; b. dans le cadre d’un usage personnel de dispositifs dont la remise est autorisée en vertu de l’art. 61, al. 3, ou 84 de l’ordonnance du 4 mai 2022 sur les dispositifs médicaux de diagnostic in vitro.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4829d8df3f184a17", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Peut également conclure une assurance facultative celui qui est partiellement occupé comme travailleur. 2 Les personnes qui atteignent l’âge de référence fixé à l’art. 21, al. 1, LAVS ne peuvent contracter une assurance facultative que si elles ont été assurées à titre obligatoire pendant toute l’année précédente. 3 L’assureur peut, pour des raisons fondées, notamment en cas d’atteintes à la santé préexistantes importantes et durables ainsi qu’en présence d’une menace sérieuse au sens de l’art. 78, al. 2, de l’ordonnance du 19 décembre 1983 sur la prévention des accidents et des maladies professionnelles, refuser de conclure une assurance facultative.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "48406b60b16c75fe", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Est réputé date de dépôt le jour où le dernier des éléments suivants est déposé: a. une demande explicite ou implicite de délivrance de brevet; b. des indications permettant d’établir l’identité du déposant; c. un élément qui, à première vue, semble constituer une description. 2 Pour les envois postaux le moment déterminant sera celui où ils auront été remis à La Poste Suisse à l’adresse de l’IPI. 3 Le Conseil fédéral règle les modalités, en particulier la langue dans laquelle les éléments visés à l’al. 1 doivent être déposés, la date de dépôt et la publication, si une partie manquante de la description ou un dessin manquant sont déposés ultérieurement, et le remplacement de la description et des dessins par un renvoi à une demande de brevet déposée antérieurement.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4844501792b641c4", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le signal «Disposition des voies de circulation» (4.77) indique le tracé, le nombre des voies et, le cas échéant, la diminution ou l’augmentation de ce nombre. Les flèches montrent les voies de circulation et sont de couleur noire; le fond du panneau est blanc. Lorsque la signalisation est de courte durée, le symbole du signal 4.77 peut être reproduit sur un signal triangulaire pliable de couleur blanche. 2 Le signal «Ouverture de la bande d’arrêt d’urgence» (4.77.2) indique qu’il est permis d’emprunter la bande d’arrêt d’urgence. 2bis Le signal «Disposition du tracé des voies de circulation aux abords d’un chantier» (4.77.3) indique les déplacements latéraux, les rétrécissements et les rabattements de voies de circulation aux abords de chantiers. L’emplacement du chantier est représenté par un rectangle rouge sur le signal. 2ter Le signal «Déviation de voies de circulation» (4.77.4) indique qu’une voie de circulation est déviée sur la chaussée opposée. 3 Lorsqu’une prescription ou l’annonce d’un danger n’est valable que pour certaines voies, le signal y relatif sera reproduit au milieu de la flèche représentant la voie en question («Disposition des voies de circulation annonçant des restrictions»; 4.77.1). 4 Le placement des signaux «Disposition des voies de circulation» et «Déviation de voies de circulation» sur les autoroutes et semi-autoroutes est régi par l’art. 89a, al. 1.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4845d34f65d6d23c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 4, al. 2 et 2bis, LSC) 1 Le CIVI affecte les personnes astreintes: a. dans des exploitations agricoles, dans le cadre de projets ou programmes: 1. pour l’aménagement et l’entretien de surfaces de promotion de la biodiversité donnant droit à des contributions au sens de l’art. 55 OPD, 2. pour l’exploitation de surfaces en pente et en forte pente au sens des art. 43 et 44 OPD, 3. pour des travaux de protection et d’entretien de pâturages et de surfaces relevant de la protection de la nature au sens de l’art. 29 OPD, 4. pour la lutte contre les plantes posant des problèmes au sens de l’art. 32, al. 1, OPD, 5. pour l’exécution de projets de préservation, de promotion et de développement de paysages cultivés diversifiés au sens de l’art. 63 OPD; b. dans des exploitations agricoles qui mènent à bien des projets ou programmes visés à la let. a, pour des travaux dans le domaine d’activité «protection de la nature et de l’environnement, entretien du paysage et forêt»; c. dans des exploitations agricoles qui reçoivent des aides à l’investissement, pour des améliorations structurelles dans le cadre de projets visés à l’art. 1, al. 1, let. a et b, OAS. 2 Le DEFR détermine combien de jours de service par année une personne en service peut accomplir dans les exploitations agricoles. Il se fonde à cet effet notamment sur la dimension des surfaces visées à l’al. 1, let. a, ch. 1 et 2, et sur le montant des contributions au titre des mesures visées à l’al. 1, let. a, ch 5. 3 Les personnes astreintes ne peuvent être affectées dans des exploitations de pâturages communautaires ou d’estivage que pendant la période d’estivage, ainsi que les 14 jours qui précèdent cette période et les 14 jours qui la suivent. Par période d’estivage, on entend la période pendant laquelle ces exploitations accueillent le bétail estivé.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9444444444444444}}
{"id": "48485d61426c8f2f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Dans la limite des crédits ouverts, le Conseil fédéral peut allouer les contributions et prendre les mesures suivantes: a. contributions à des programmes et des projets de recherche et de technologie qui permettent ou facilitent la participation de la Suisse à des expériences et des projets d’organisations et de programmes internationaux ou l’utilisation par la Suisse d’installations de recherche internationales; b. contributions aux institutions suivantes, afin de permettre ou de faciliter la participation de la Suisse à des expériences ou à des projets d’organisations et de programmes internationaux: 1. établissements de recherche du domaine des hautes écoles, 2. établissements de recherche à but non lucratif situés en dehors du domaine des hautes écoles, 3. autres institutions à but non lucratif menant des activités de recherche dans un domaine spécifique ou participant à des activités de recherche; c. contributions à des institutions visées à la let. b au titre de la coopération bilatérale ou multilatérale dans le domaine de la recherche ou d’activités de recherche spécifiques menées à l’étranger en dehors de programmes et d’organisations internationaux; le Conseil fédéral peut exiger en contrepartie que les bénéficiaires fournissent des prestations appropriées qui répondent aux intérêts de la politique internationale de la Suisse en matière de recherche et d’innovation; d. contributions à des entreprises suisses pour l’élaboration de propositions de projets en vue de la participation aux programmes-cadres de recherche de l’Union européenne; e. contributions à des entreprises suisses pour encourager leur participation aux programmes-cadres de recherche de l’Union européenne et à des initiatives et programmes cofinancés par ces programmes-cadres, dans la mesure où la participation suppose que les entreprises reçoivent des contributions de l’État; f. contributions à des institutions et organisations sans but lucratif pour les activités suivantes, dans la mesure où celles-ci ne sont pas exercées par la Confédération elle-même: 1. diffusion d’informations relatives aux activités et aux programmes de coopération scientifique internationale en matière de recherche et d’innovation dans les milieux intéressés en Suisse, 2. conseil et soutien aux milieux intéressés en Suisse pour l’élaboration et le dépôt des requêtes dans le cadre de programmes et de projets internationaux en matière de recherche et d’innovation; g. … 2 Le Conseil fédéral règle le calcul des contributions et la procédure.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4857b4a17827153d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le projet d’agglomération doit contenir des mesures dans les catégories suivantes: a. des mesures d’infrastructure de transport pour lesquelles l’organisme responsable sollicite: 1. des contributions fédérales au sens de l’art. 21 OUMin, ou 2. des contributions fédérales au sens de l’art. 21a OUMin pour des projets d’agglomération de la troisième, de la quatrième ou de la cinquième génération du programme en faveur du trafic d’agglomération ou des contributions fédérales au sens de l’art. 21b OUMin pour des projets d’agglomération à partir de la sixième génération; b. des mesures de transport qui ne sont pas cofinancées par la Confédération; c. des mesures d’urbanisation. 2 Il doit contenir des mesures A et des mesures B dans toutes les catégories mentionnées à l’al. 1. 3 Chaque mesure d’infrastructure de transport doit contenir des indications sur les critères suivants: a. indication précisant si un cofinancement par la Confédération est sollicité, et à quelle hauteur; b. cohérence au sens de l’art. 6; c. état de la planification; d. rapport coût-utilité; e. mesure prête à être réalisée et financée. 4 S’il s’agit d’une mesure d’infrastructure de transport à l’étranger, il faut en outre indiquer si l’on peut en attendre une utilité déterminante en Suisse. 5 Les frais imputables pour une mesure modeste selon l’art. 21b OUMin ne doivent pas dépasser cinq millions de francs.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "485d167b3b15c2ec", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 En cas d’intervention en matière de retour, le SEM est responsable de la conduite opérationnelle de la coopération avec l’agence de l’Union européenne compétente en matière de surveillance des frontières extérieures Schengen (l’Agence). À ce titre, il consulte et informe l’Office fédéral de la douane et de la sécurité des frontières (OFDF). Il assume notamment les tâches suivantes: a. il fait office de service national de coordination pour la participation de la Suisse aux interventions internationales en matière de retour; b. il est chargé d’exécuter les décisions du conseil d’administration ou du directeur exécutif de l’Agence concernant les interventions internationales en matière de retour. 2 Aux fins visées à l’al. 1, let. b, le SEM peut conclure avec l’Agence des conventions de subvention de portée mineure ou d’autres conventions en vue du détachement de spécialistes des questions de retour, de contrôleurs des retours forcés et d’agents d’escorte policière suisses.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "486c63ae5a1920ee", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les voitures automobiles de travail peuvent disposer de compartiments de transport dans le cadre de l’usage auquel elles sont destinées. Les compartiments prévus pour des tâches de transport doivent satisfaire, pour ce qui est de la protection des occupants et des dispositifs d’arrimage du chargement, aux exigences applicables aux voitures automobiles de transport correspondantes. Les plates-formes nécessaires au personnel de service et à l’exécution du travail ne sont pas considérées comme compartiments de transport. 2 Les dispositifs de recouvrement des roues (art. 66, al. 2) peuvent faire défaut si des raisons techniques ou les exigences de l’utilisation l’exigent.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "487a4fadc904563a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le Conseil fédéral peut adresser d’autres planifications ou rapports à l’Assemblée fédérale pour information ou pour qu’elle en prenne acte. 2 Il peut soumettre à l’Assemblée fédérale sous la forme d’un projet d’arrêté fédéral simple ou d’arrêté fédéral les objectifs visés par des planifications ou rapports importants, ou les conséquences de ces planifications ou rapports. 3 Le Conseil fédéral adresse régulièrement à l’Assemblée fédérale un rapport sur la politique extérieure. 3bis Le Conseil fédéral adresse périodiquement à l’Assemblée fédérale un rapport sur la réalisation des objectifs stratégiques qui ont été fixés pour les entités devenues autonomes au sens de l’art. 8, al. 5, de la loi du 21 mars 1997 sur l’organisation du gouvernement et de l’administration. 3ter Une fois que la Commission européenne a présenté sa proposition législative relative au cadre financier pluriannuel de l’Union européenne, il soumet à l’Assemblée fédérale un rapport de planification portant sur toutes les associations qu’il envisage de faire aux programmes et aux agences de l’Union européenne dans les domaines ne relevant pas de l’accès au marché intérieur. 4 L’Assemblée fédérale peut prendre les arrêtés de principe et de planification concernant d’autres planifications ou rapports importants, sous la forme d’arrêtés fédéraux simples ou d’arrêtés fédéraux.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "487dcd7b281d2843", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’Office fédéral de la police gère le Bureau de communication en matière de blanchiment d’argent. 2 Le bureau de communication vérifie et analyse les informations qui lui sont communiquées. Au besoin, il requiert des informations supplémentaires en vertu de l’art. 11a. 3 Il gère son propre système d’information pour la lutte contre le blanchiment d’argent, les infractions préalables au blanchiment d’argent, la criminalité organisée et le financement du terrorisme. 4 Le bureau de communication dénonce immédiatement le cas à l’autorité de poursuite pénale compétente lorsque des soupçons fondés permettent de présumer: a. qu’une infraction au sens des art. 260ter, 305bis ou 305ter, al. 1, CP a été commise; b. que des valeurs patrimoniales proviennent d’un crime ou d’un délit fiscal qualifié au sens de l’art. 305bis, ch. 1bis, CP; c. que des valeurs patrimoniales sont soumises au pouvoir de disposition d’une organisation criminelle ou terroriste, ou d. que des valeurs patrimoniales servent au financement du terrorisme (art. 260quinquies, al. 1, CP). 5 Il informe l’intermédiaire financier ou le conseiller s’il transmet les informations communiquées en vertu de l’art. 9, al. 1, let. a, ou 1ter, let. a, de la présente loi ou de l’art. 305ter, al. 2, CP à une autorité de poursuite pénale, dans la mesure où l’intermédiaire financier ou le conseiller n’a pas rompu la relation d’affaires en vertu de l’art. 9b. 6 … 7 L’échange d’informations avec le bureau de communication se fait au moyen du système visé à l’al. 3. Le Conseil fédéral détermine le contenu et la portée des informations qui doivent être communiquées. L’Office fédéral de la police définit la norme relative aux données qui s’applique aux informations transmises par le système.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "48804f7f1791d79a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Dans le cadre de la politique étrangère et de la politique de sécurité de la Suisse, le Conseil fédéral peut conclure des accords internationaux concernant: a. l’instruction à l’étranger de troupes suisses; b. l’instruction de troupes étrangères en Suisse; c. l’instruction à l’étranger de troupes étrangères; d. des exercices réalisés avec des troupes étrangères. 2 Le Conseil fédéral peut fournir des installations et du matériel de l’armée à des fins d’instruction dans un contexte international. 3 Il édicte des dispositions concernant le service militaire, obligatoire ou volontaire, que les militaires accomplissent à l’étranger en tant que sportifs d’élite, entraîneurs, accompagnateurs ou fonctionnaires, et dont les sportifs d’élite profitent pour améliorer leurs performances et pour participer à des compétitions. Il peut, dans ce cadre, édicter des dispositions particulières concernant: a. la subsistance; b. le logement; c. les voyages de service; d. l’équipement et le matériel; e. les assurances; f. la responsabilité pour dommages.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "488f3e79167b8f3c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 6, al. 1, let. a, ch. 5, OSCi) Le nombre de jours de service auquel un établissement d’affectation a droit pour l’exécution de projets de promotion de la biodiversité régionale et de la qualité du paysage au sens de l’art. 78 OPD se calcule comme suit: contribution à la biodiversité régionale et à la qualité du paysage divisée par 2000, puis multipliée par 7.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "48a67b455b971146", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’allocation de maternité exclut le versement des indemnités journalières: a. de l’assurance-chômage; b. de l’assurance-invalidité; c. de l’assurance-accidents; d. de l’assurance militaire; e. du régime des allocations au sens des art. 9 et 10; f. du régime des allocations au sens des art. 16n à 16s si elle concerne le même enfant. 2 Si le droit à une indemnité journalière existait jusqu’au début du droit à l’allocation de maternité, le montant de l’allocation s’élève au moins au montant de l’indemnité journalière versée jusqu’alors conformément aux lois suivantes: a. loi fédérale du 19 juin 1959 sur l’assurance-invalidité; b. loi fédérale du 18 mars 1994 sur l’assurance-maladie; c. loi fédérale du 20 mars 1981 sur l’assurance-accidents; d. loi fédérale du 19 juin 1992 sur l’assurance militaire; e. loi du 25 juin 1982 sur l’assurance-chômage.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "48b3dcb50328bcb4", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 A qualité pour former un recours en matière pénale quiconque: a. a pris part à la procédure devant l’autorité précédente ou a été privé de la possibilité de le faire, et b. a un intérêt juridique à l’annulation ou à la modification de la décision attaquée, soit en particulier: 1. l’accusé, 2. le représentant légal de l’accusé, 3. le ministère public, sauf pour les décisions relatives à la mise en détention provisoire ou pour des motifs de sûreté, à la prolongation de la détention ou à sa levée, 4. … 5. la partie plaignante, si la décision attaquée peut avoir des effets sur le jugement de ses prétentions civiles, 6. le plaignant, pour autant que la contestation porte sur le droit de porter plainte, 7. le Ministère public de la Confédération et les autorités administratives participant à la poursuite et au jugement des affaires pénales administratives selon la loi fédérale du 22 mars 1974 sur le droit pénal administratif. 2 Une autorité fédérale a qualité pour recourir si le droit fédéral prévoit que la décision doit lui être communiquée. 3 La qualité pour recourir contre les décisions visées à l’art. 78, al. 2, let. b, appartient également à la Chancellerie fédérale, aux départements fédéraux ou, pour autant que le droit fédéral le prévoie, aux unités qui leur sont subordonnées, si l’acte attaqué est susceptible de violer la législation fédérale dans leur domaine d’attributions.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "48bdcf9276766c49", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 34, al. 3, LN) 1 L’autorité cantonale compétente rédige le rapport d’enquête. Celui-ci contient: a. les informations suivantes relatives à l’identité du requérant: 1. le nom, les prénoms, l’adresse, la date de naissance, l’état civil, la nationalité, le numéro de téléphone, l’adresse électronique, et 2. le numéro AVS ou, à défaut, le numéro personnel dans le SYMIC; b. des informations actuelles sur le respect des conditions de naturalisation, notamment: 1. le type d’autorisation relevant du droit des étrangers (art. 9, al. 1, let. a, LN), 2. la durée du séjour en Suisse (art. 9, al. 1, let. b, et 2, LN), 3. le respect de la sécurité et de l’ordre publics (art. 4), 4. le respect des valeurs de la Constitution (art. 5), 5. les compétences linguistiques (art. 6), 6. la participation à la vie économique ou l’acquisition d’une formation (art. 7), 7. l’encouragement et le soutien de l’intégration des membres de la famille (art. 8). 2 Le rapport d’enquête renseigne sur le degré de familiarisation avec les conditions de vie en Suisse (art. 2). 3 Lorsque le requérant ne peut pas remplir les critères visés aux art. 6 et 7 ou qu’il les remplit difficilement, du fait d’une maladie, d’un handicap ou pour d’autres raisons personnelles majeures (art. 9), il en est fait mention dans le rapport d’enquête. 4 Lorsque des conjoints déposent une demande de naturalisation ensemble ou que la demande de naturalisation comprend des enfants mineurs, le rapport d’enquête fournit des renseignements sur chacun des requérants.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9333333333333333}}
{"id": "48c725db9cb5a52a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La réserve de l’enfant peut aussi, par disposition pour cause de mort, être soustraite à l’administration des père et mère. 2 Si le disposant remet l’administration à un tiers, l’autorité de protection de l’enfant peut astreindre celui-ci à présenter périodiquement un rapport et des comptes.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "48c8febecd05f1e5", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La FINMA peut retirer l’agrément accordé à une entreprise d’assurance qui a mis fin à son activité depuis plus de six mois pour l’exploitation de certaines ou de toutes les branches d’assurance. 2 Lorsqu’elle retire l’agrément en vertu de la présente loi ou de l’art. 37 de la loi du 22 juin 2007 sur la surveillance des marchés financiers, la FINMA prend toutes les mesures nécessaires à la sauvegarde des intérêts des assurés, notamment celles prévues à l’art. 51. 3 Après le retrait de l’agrément, une entreprise d’assurance ne peut pas conclure de nouveaux contrats d’assurance; les contrats en cours ne peuvent pas être prolongés, ni les couvertures étendues.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "48c9a7aeed259129", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1. Le débiteur qui, de manière à causer un dommage à ses créanciers, diminue son actif en endommageant, détruisant, dépréciant ou mettant hors d’usage des valeurs patrimoniales, en cédant des valeurs patrimoniales à titre gratuit ou contre une prestation de valeur manifestement inférieure, en refusant sans raison valable des droits qui lui reviennent ou en renonçant gratuitement à des droits, est, s’il est déclaré en faillite ou si un acte de défaut de biens est dressé contre lui, puni d’une peine privative de liberté de cinq ans au plus ou d’une peine pécuniaire. 2. Le tiers qui, dans les mêmes conditions, se livre à ces agissements de manière à causer un dommage aux créanciers est puni d’une peine privative de liberté de trois ans au plus ou d’une peine pécuniaire.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "48cf8ba3147e55de", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 27 LIMF) 1 Un organisme approprié de régulation et de surveillance comprend notamment les organes suivants: a. un organe assumant les tâches de régulation; b. un organe assumant les tâches de surveillance; c. un organe chargé de l’admission des valeurs mobilières à la négociation; d. une instance de recours. 2 L’organe chargé des tâches de régulation de la plate-forme de négociation doit être indépendant de la direction et majoritairement indépendant des participants et des émetteurs sur les plans de l’organisation et du personnel. Il est doté de ressources financières, humaines et organisationnelles suffisantes. 2bis L’organe chargé des tâches de surveillance de la plate-forme de négociation doit être indépendant de la direction, des participants et des émetteurs sur les plans de l’organisation et du personnel. Il est doté de ressources financières, humaines et organisationnelles suffisantes. 3 Les émetteurs et les investisseurs doivent être représentés de manière équitable dans l’organe chargé de l’admission des valeurs mobilières. 4 La plate-forme de négociation fixe par voie de règlement les tâches et les compétences des organes ainsi que les modalités de représentation des émetteurs et des investisseurs au sein de l’organe chargé de l’admission des valeurs mobilières.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "49239372abe1f4dd", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les montants déterminants pour le calcul de la participation maximale de l’assuré aux coûts des soins visée à l’art. 25a, al. 5, LAMal, sont les suivants: a. pour les montants fixés à l’art. 7a, al. 1, let. a, b et c: 76 fr. 90; b. pour les montants fixés à l’art. 7a, al. 1, let. abis et bbis: 112 fr. 90; c. pour les montants fixés à l’art. 7a, al. 3: 115 fr. 20; d. pour les montants fixés à l’art. 7a, al. 3bis: 152 fr. 20. 2 Pour les prestations visées à l’art. 7, al. 2quater, aucune participation de l’assuré n’est perçue. 3 La participation visée à l’al. 1 est perçue par jour, pour chaque jour où sont fournies les prestations de soins correspondantes.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4923b4718381dd13", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Dans le cas d’un modèle de rémunération de type DRG (Diagnosis Related Groups), le fournisseur de prestations doit munir d’un numéro d’identification unique les ensembles de données avec les indications administratives et médicales visées à l’art. 79ter. Les ensembles de données doivent respecter la structure harmonisée au niveau suisse telle que fixée par le DFI en vertu de l’art. 59a, al. 1, OAMal. 2 Les diagnostics et procédures visés à l’art. 79ter, al. 1, doivent être codés conformément aux classifications mentionnées pour la statistique médicale des hôpitaux au ch. 62 de l’annexe à l’ordonnance du 30 juin 1993 sur les relevés statistiques. 3 Le fournisseur de prestations transmet simultanément, avec la facture, les ensembles de données avec les indications administratives et médicales visées à l’art. 79ter, al. 1, à l’assurance-invalidité. 4 L’office AI détermine pour quelles factures un examen supplémentaire est nécessaire.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "492bfd9f157cd9e1", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les sous-produits animaux ci-après ne peuvent être exportés qu’avec une autorisation de l’OSAV: a. sous-produits animaux des catégories 1 et 2 visés aux art. 5 et 6 OSPA, à l’exception des échantillons destinés à des fins de recherche et de diagnostic, des échantillons commerciaux et des pièces d’exposition au sens des art. 11 et 12 du règlement (UE) no 142/2011; b. sous-produits animaux de catégorie 3 visés à l’art. 7 OSPA, à l’exception des produits visés à l’art. 39, al. 3, OSPA. 2 L’OSAV délivre l’autorisation aux conditions suivantes: a. aucun motif de police des épizooties ne s’oppose à l’exportation; b. l’établissement d’exportation garantit le respect des conditions d’importation posées par le pays de destination; c. l’établissement d’exportation prouve qu’il pourrait éliminer les sous-produits animaux en Suisse conformément à l’art. 39, al. 2, OSPA, au cas où le pays de destination limiterait l’importation; d. le pays de destination a autorisé l’importation des sous-produits animaux des catégories 1 et 2. 3 Avant de délivrer l’autorisation, l’OSAV soumet la demande d’autorisation d’exportation au vétérinaire cantonal compétent pour l’entreprise d’élimination qui procéderait à l’élimination dans le cas visé à l’al. 2, let. c.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4946cd0b0c953d81", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 En accord avec les services compétents des cantons concernés et après les avoir consultés, l’office compétent délimite la zone dans laquelle il peut ordonner le déploiement de mesures d’enrayement. Cette zone comprend la zone infestée et une zone tampon. 2 La taille de la zone tampon est proportionnée au risque de dissémination de l’organisme par voie naturelle ou du fait d’activités humaines. 3 S’il existe un risque particulièrement élevé que l’organisme se dissémine au-delà de la zone infestée, l’office compétent peut ordonner des mesures appropriées contre le risque de dissémination, en accord avec les services compétents des cantons concernés. 4 L’office compétent publie la délimitation de la zone infestée dans la Feuille officielle suisse du commerce ou d’une autre manière appropriée.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4957b31a8ae9f3bd", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "La décision contient: a. la désignation et la composition du tribunal; b. le lieu et la date de son prononcé; c. la désignation des parties et des personnes qui les représentent; d. le dispositif; e. l’indication des personnes et des autorités auxquelles elle est communiquée; f. l’indication des voies de droit si les parties n’ont pas renoncé à l’appel ou au recours; g. le cas échéant, les faits et les considérants en droit essentiels; h. la signature du tribunal.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.7777777777777778}}
{"id": "4963c541e5956cd4", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les détenteurs d’une licence d’utilisation d’éthanol non imposé selon l’ancien droit doivent requérir une nouvelle autorisation d’utilisation auprès de l’AFD au plus tard trois mois après l’entrée en vigueur de la modification du 30 septembre 2016. 2 Les détenteurs d’une licence sont inscrits au registre de l’éthanol selon l’art. 72 dès que l’autorisation leur a été octroyée.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "496e589df4995657", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Les membres d’une autorité et les fonctionnaires qui, dans le dessein de se procurer ou de procurer à un tiers un avantage illicite, auront lésé dans un acte juridique les intérêts publics qu’ils avaient mission de défendre seront punis d’une peine privative de liberté de cinq ans au plus ou d’une peine pécuniaire. En cas de peine privative de liberté, une peine pécuniaire est également prononcée.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "497af83f6b876525", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 3, al. 2, LEDPP) Si les instructions du 7 octobre 2022 de l’Organisation de coopération et de développement économiques (OCDE) donnent des possibilités de choix quant à la déclaration pays par pays, toute entité déclarante peut exploiter ces possibilités.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "498b540e48bd8197", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(1) En l’absence de dispositions de la présente Convention, le contrat de transport est régi par la loi de l’État que les parties ont choisi. (2) À défaut de choix, le droit applicable est celui de l’État avec lequel le contrat de transport présente les liens les plus étroits. (3) Il est présumé que le contrat de transport présente les liens les plus étroits avec l’État dans lequel se trouve l’établissement principal du transporteur au moment de la conclusion du contrat, si le port de chargement ou le lieu de prise en charge, ou le port de déchargement ou le lieu de livraison ou l’établissement principal de l’expéditeur se trouve également dans cet État. Si le transporteur n’a pas d’établissement à terre et s’il a conclu le contrat de transport à bord de son bateau, il est présumé que le contrat présente les liens les plus étroits avec l’État dans lequel le bateau est enregistré ou dont il bat le pavillon, si le port de chargement ou le lieu de prise en charge, ou le port de déchargement ou le lieu de livraison ou l’établissement principal de l’expéditeur se trouve également dans cet État. (4) Le droit de l’État dans lequel les marchandises se trouvent régit la garantie réelle dont bénéficie le transporteur pour les créances visées à l’art. 10, par. 1.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "498fd1cedc729fb5", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Sera puni d’une peine privative de liberté de trois ans au plus ou d’une peine pécuniaire quiconque, intentionnellement: a. aura omis de prendre les mesures de sécurité arrêtées en vue de la protection contre les catastrophes ou aura recouru à des entreposages ou à des procédés de fabrication interdits (art. 10); b. aura mis dans le commerce des substances pour des utilisations dont il savait ou devait savoir qu’elles pouvaient constituer une menace pour l’environnement ou, indirectement, pour l’homme (art. 26); c. aura mis dans le commerce des substances sans informer le preneur des propriétés qui peuvent avoir un effet sur l’environnement (art. 27, al. 1, let. a) ou sans communiquer au preneur les instructions relatives à leur utilisation (art. 27, al. 1, let. b); d. aura utilisé contrairement aux instructions, des substances de manière telle qu’elles-mêmes, leurs dérivés ou leurs déchets pouvaient constituer une menace pour l’environnement ou, indirectement pour l’homme (art. 28); e. aura contrevenu aux prescriptions sur les substances et les organismes (art. 29, 29b, al. 2, 29f, 30a, let. b, et 34, al. 1); f. aura utilisé des organismes d’une manière qui contrevenait aux principes définis à l’art. 29a, al. 1; g. aura omis de prendre toutes les mesures de confinement nécessaires lors de l’utilisation d’organismes pathogènes (art. 29b, al. 1); h. aura, sans autorisation, disséminé à titre expérimental des organismes pathogènes dans l’environnement ou mis de tels organismes dans le commerce en vue d’une utilisation dans l’environnement (art. 29c, al. 1, et 29d, al. 3 et 4); i. aura mis dans le commerce des organismes dont il savait ou devait savoir que certaines utilisations contreviendraient aux principes définis à l’art. 29a, al. 1 (art. 29d, al. 1); j. aura mis dans le commerce des organismes sans fournir au preneur les informations et instructions nécessaires (art. 29e, al. 1); k. aura utilisé des organismes sans observer les instructions (art. 29e, al. 2); l. … m. aura aménagé ou exploité une décharge sans autorisation (art. 30e, al. 2); n. n’aura pas désigné comme tels les déchets spéciaux pour la remise (art. 30f, al. 2, let. a) ou aura remis de tels déchets à une entreprise non titulaire d’une autorisation (art. 30f, al. 2, let. b); o. aura pris en charge sans autorisation des déchets spéciaux ou fait procéder à l’importation ou à l’exportation sans autorisation de déchets spéciaux (art. 30f, al. 2, let. c et d); p. aura enfreint les prescriptions sur les mouvements de déchets spéciaux (art. 30f, al. 1); q. aura enfreint les prescriptions sur les déchets (art. 30a, let. b); r. aura enfreint les prescriptions sur la première mise sur le marché de bois ou de produits dérivés du bois ou d’autres matières premières ou produits définis par le Conseil fédéral en vertu de l’art. 35e, al. 3 (art. 35e et 35f, al. 1 et 2, let. a); s. aura enfreint les prescriptions sur la conception de produits et d’emballages respectueuse des ressources (art. 35i, al. 1); t. aura mis sur le marché des combustibles ou carburants renouvelables qui ne répondent pas aux critères écologiques de l’art. 35d, al. 1 ou 4, ou qui aura fourni à ce propos des indications fausses ou incomplètes; u. aura contrevenu à l’interdiction prévue à l’art. 35d, al. 2. 1bis En cas de circonstances aggravantes, la peine sera une peine privative de liberté de cinq ans au plus ou une peine pécuniaire. Les circonstances sont réputées aggravantes lorsque l’infraction: a. aura provoqué une grave mise en danger de l’homme ou de l’environnement; b. aura été commise par métier, ou c. aura été le fait d’un auteur agissant en qualité d’affilié à une bande formée pour commettre de façon systématique des infractions à la présente loi. 2 Si l’auteur a agi par négligence, la peine sera une peine pécuniaire de 180 jours-amende au plus. 3 L’OFDF poursuit et juge les délits visés à l’al. 1, let. t et u.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "49925e087fae0d0e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le montant initial de la contribution de la Confédération correspond à 37,7 % de la moyenne arithmétique des dépenses de l’assurance en 2010 et 2011, réduites de 1,6 %. 2 Le montant initial est adapté annuellement au taux de variation des recettes de la taxe sur la valeur ajoutée; le taux de variation est lui-même corrigé par un facteur d’escompte. Les recettes de la taxe sur la valeur ajoutée sont corrigées en fonction des modifications des taux ou de la base de calcul. 3 Le facteur d’escompte correspond à l’évolution du quotient résultant de la division de l’indice visé à l’art. 33ter, al. 2, LAVS, à calculer chaque année, par l’indice des salaires calculé par l’OFS à partir de 2011. 4 La contribution de la Confédération correspond au montant calculé conformément aux al. 2 et 3; la contribution à l’allocation pour impotent et aux rentes extraordinaires visée à l’art. 77, al. 2, en est déduite. 5 La contribution de la Confédération équivaut au plus à la moitié des dépenses de l’assurance et au moins à 37,7 % des dépenses annuelles de l’assurance; la contribution à l’allocation pour impotent visée à l’art. 77, al. 2, en est déduite. 6 L’art. 104 LAVS est applicable par analogie.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "49ca3443543c4d60", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’employeur traite les données personnelles des employés, des anciens employés, des candidats et des personnes avec lesquelles il a pris contact à des fins de recrutement, dans la mesure où ces données sont nécessaires à l’exécution des tâches relevant de la présente loi, notamment pour: a. déterminer les effectifs nécessaires et recruter du personnel afin de les garantir; b. exercer son droit de donner des instructions en vertu de l’art. 321d CO et son devoir d’assistance en application de l’art. 328 CO; c. assurer la gestion du personnel, notamment établir le décompte des salaires et des traitements, établir et clore les dossiers du personnel et gérer les communications adressées aux assurances sociales; d. promouvoir les mesures de développement et de fidélisation des employés; e. maintenir et augmenter le niveau de qualification des employés; f. assurer une planification, un pilotage et un contrôle au moyen d’analyses de données, de comparaisons, de rapports et de plans de mesures; g. assurer le retour des employés au travail après une absence pour cause de maladie ou d’accident; h. imposer au personnel des obligations et prendre des mesures fondées sur l’art. 21a; i. gérer les données personnelles des personnes dont l’affectation vise à répondre à un besoin supplémentaire extraordinaire ou particulièrement urgent, notamment en faveur de l’organisation de crise de l’administration fédérale; j. mettre en œuvre des mesures de protection de la santé et de sécurité au travail, notamment dans les situations particulières ou les situations extraordinaires au sens des art. 6 et 7 de la loi du 28 septembre 2012 sur les épidémies; k. prendre les mesures visées à l’art. 22a, al. 6; l. soumettre à un examen d’aptitude médical l’employé qui exerce des activités touchant à la sécurité. 2 Il peut, si l’exécution de ses tâches visées à l’al. 1 l’exige, traiter les données sensibles suivantes: a. pour les tâches visées à l’al. 1, let. a et i: 1. données visées à l’art. 5, let. c, de la loi fédérale du 25 septembre 2020 sur la protection des données (LPD) qui sont mises à la disposition de l’employeur dans le cadre de la procédure de recrutement, 2. données relatives à l’état de santé en rapport avec la capacité de travail, 3. données relatives aux prestations, au potentiel et au développement personnel et professionnel, 4. extraits du casier judiciaire et du registre des poursuites; b. pour la tâche visée à l’al. 1, let. b: données visées à l’art. 5, let. c, ch. 1, 2, 5 et 6, LPD; c. pour les tâches visées à l’al. 1, let. c: 1. données visées à l’art. 5, let. c, ch. 1, LPD que l’employé met à la disposition de l’employeur, 2. données visées à l’art. 5, let. c, ch. 1, LPD qui concernent une activité accessoire au sens de l’art. 23 de la présente loi, 3. données relatives à l’état de santé en rapport avec la capacité de travail, 4. données relatives aux prestations, au potentiel et au développement personnel et professionnel, 5. données requises dans le cadre de la collaboration à la mise en œuvre du droit des assurances sociales, 6. actes de procédure et décisions des autorités ayant trait au travail ainsi qu’extraits du casier judiciaire et du registre des poursuites; d. pour les tâches visées à l’al. 1, let. d à f: 1. données relatives à l’état de santé en rapport avec la capacité de travail, 2. données relatives aux prestations, au potentiel et au développement personnel et professionnel; e. pour la tâche visée à l’al. 1, let. g: 1. données relatives à l’état de santé en rapport avec la capacité de travail, 2. données requises dans le cadre de la collaboration à la mise en œuvre du droit des assurances sociales, 3. données relatives aux prestations, au potentiel et au développement personnel et professionnel; f. pour la tâche visée à l’al. 1, let. h: données visées à l’art. 5, let. c, ch. 1, 2, 5 et 6, LPD, dans la mesure où elles sont importantes pour la sécurité; g. pour la tâche visée à l’al. 1, let. j: données relatives à l’état de santé en rapport avec la capacité de travail; h. pour la tâche visée à l’al. 1, let. k: données visées à l’art. 5, let. c, ch. 1, 2 et 5, LPD; i. pour la tâche visée à l’al. 1, let. l: données visées à l’art. 5, let. c, ch. 2, LPD. 2bis Il peut, si l’exécution de ses tâches visées à l’al. 1 l’exige, traiter les données personnelles suivantes dans le cadre d’un profilage, y compris d’un profilage à risque élevé: a. pour les tâches visées à l’al. 1, let. a et i, afin d’évaluer l’aptitude par rapport à une fonction déterminée, à un projet ou à une affectation: 1. données visées à l’art. 5, let. c, ch. 1, LPD que l’employé met à la disposition de l’employeur, 2. données relatives à l’état de santé en rapport avec la capacité de travail, 3. données relatives aux prestations, au potentiel et au développement personnel et professionnel; b. pour les tâches visées à l’al. 1, let. d et e, afin d’évaluer le besoin de mesures de développement ciblées, ainsi que le potentiel de développement: 1. données relatives à l’état de santé en rapport avec la capacité de travail, 2. données relatives aux prestations, au potentiel et au développement personnel et professionnel. 3 Il est responsable de la protection et de la sécurité des données. 4 Il peut transmettre des données à des tiers s’il existe une base légale ou si la personne à laquelle ces données se rapportent y a consenti par écrit. 5 Il édicte des dispositions d’exécution concernant: a. la responsabilité en ce qui concerne le traitement des données; b. le traitement des données, notamment leur collecte, leur conservation, leur archivage et leur destruction; c. … d. les catégories de données visées à l’al. 2; e. la protection et la sécurité des données. 6 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "49e8fe47f9d7f1b0", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Quiconque souhaite obtenir l’autorisation de produire des cellules souches embryonnaires en vue de réaliser un projet de recherche (art. 7 de la LRCS) doit soumettre à l’Office fédéral de la santé publique (OFSP) les documents ci-après pour examen: a. le dossier complet du processus pour la production de cellules souches embryonnaires, y compris une attestation de l’adéquation des installations du laboratoire; b. le dossier complet du projet de recherche pour lequel des cellules souches embryonnaires seront utilisées, tel qu’il a été soumis à la commission d’éthique compétente selon l’art. 17 ou selon la loi du 30 septembre 2011 relative à la recherche sur l’être humain (LRH); c. la décision de la commission d’éthique compétente autorisant le projet de recherche; d. une note, basée sur un extrait du registre visé à l’art. 18 de la LRCS, expliquant pourquoi les cellules souches embryonnaires disponibles en Suisse ne conviennent pas pour le projet de recherche en question; e. l’indication du nombre d’embryons surnuméraires qui seront probablement nécessaires.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.375}}
{"id": "49fbc1b8ff66b959", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 44, al. 1, LD) 1 Lors de la construction, de la transformation ou de l’exploitation d’aérodromes douaniers, les besoins en termes de surveillance douanière et de contrôle douanier doivent être pris en considération. 2 Les projets touchant à la procédure douanière et à la frontière douanière doivent être soumis préalablement à l’OFDF pour approbation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "4a1380180d79096f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lorsque l’autorité de protection de l’adulte institue une curatelle de représentation ayant pour objet la gestion du patrimoine, elle détermine les biens sur lesquels portent les pouvoirs du curateur. Elle peut soumettre à la gestion tout ou partie des revenus ou de la fortune, ou l’ensemble des biens. 2 À moins que l’autorité de protection de l’adulte n’en décide autrement, les pouvoirs de gestion du curateur s’étendent à l’épargne constituée sur la base des revenus et du produit de la fortune gérée. 3 Sans limiter l’exercice des droits civils de la personne concernée, l’autorité de protection de l’adulte peut la priver de la faculté d’accéder à certains éléments de son patrimoine. 4 Si l’autorité de protection de l’adulte prive la personne concernée de la faculté de disposer d’un immeuble, elle en fait porter la mention au registre foncier.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4a1a3c27869b77d0", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le caractère économique est évalué sur la base d’une comparaison avec les prix pratiqués en Allemagne, au Danemark, en Grande-Bretagne, aux Pays-Bas, en France, en Autriche, en Belgique, en Finlande et en Suède. La comparaison peut être établie avec d’autres pays ayant des structures économiques comparables dans le domaine pharmaceutique, pour autant que le prix de fabrique, le prix de revient pour les pharmacies ou le prix de gros soit public. 2 La comparaison porte sur un médicament identique dans les pays de référence, quels qu’en soient la dénomination, le titulaire de l’autorisation ou la prise en charge dans le pays de référence, et indépendamment d’une influence du titulaire suisse sur le prix de fabrique. Par médicament identique, on entend les préparations originales contenant la même substance active et possédant une forme galénique identique. 3 Les différences d’indications entre la Suisse et les pays de référence ne sont pas prises en compte.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4a2b99421bea55b5", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’office AI fournit à l’assuré des prestations de conseil au sujet de la contribution d’assistance au sens des art. 42quater à 42octies LAI. Il peut mandater, pour les fournir, un tiers de son choix ou proposé par l’assuré. 2 Lorsque les prestations de conseil sont fournies par un tiers, l’office AI peut les accorder: a. pendant une période de 6 mois à compter du dépôt de la demande de contribution d’assistance, et b. pendant une période de 18 mois à compter de l’octroi de la contribution d’assistance. 3 Le montant maximum alloué pour les prestations de conseil effectuées par un tiers est de 75 francs par heure. Le montant total versé est de 1500 francs au maximum.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4a310f8c56cb686a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les organisations de formation visées à l’art. 198a OPAn font passer les examens sanctionnant les formations spécifiques indépendantes d’une formation professionnelle. 2 Il incombe aux cantons, ou à l’organisation qu’ils ont mandatée, de faire passer les examens visés à l’art. 76, al. 3, OPAn permettant d’obtenir l’autorisation d’utiliser des appareils à des fins thérapeutiques avec des chiens.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4a31498206e23029", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le montant nominal dont le capital-actions peut être augmenté au moyen d’un capital conditionnel ne doit pas dépasser la moitié du capital-actions inscrit au registre du commerce. 2 L’apport effectué doit correspondre au moins à la valeur nominale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4a5d8fc6abe652a6", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 32 LPGA, et 22a, al. 2, LACI) 1 La caisse prélève la part du travailleur à la cotisation AVS/AI/APG sur les indemnités journalières selon les art. 18 ss et 59cbis, al. 1, LACI. 2 L’Office fédéral des assurances sociales règle, après entente avec le SECO, le décompte de cotisation à l’AVS/AI/APG, l’inscription des revenus à porter aux comptes individuels de l’AVS ainsi que la couverture des frais qui en résultent. 3 L’organe de compensation de l’assurance-chômage vérifie, lors de ses contrôles périodiques (art. 109 et 110) les prélèvements de la cotisation AVS par la caisse et leur enregistrement dans le système d’information de l’assurance-chômage. Il procède aux rectifications nécessaires et communique le résultat de ses révisions à l’Office fédéral des assurances sociales. 4 Le Contrôle fédéral des finances examine le décompte AVS établi par l’organe de compensation de l’assurance-chômage à l’intention de la Centrale de compensation de l’AVS ainsi que les virements des cotisations. Il contrôle en outre les données que l’organe de compensation de l’assurance-chômage fournit à la Centrale de compensation de l’AVS pour la tenue des comptes individuels.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "4a77a88b27ae78fd", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 71 LEI) 1 Le Secrétariat d’État aux migrations (SEM) assiste les cantons dans le domaine de l’exécution du renvoi, de l’expulsion au sens de la LEI (expulsion) ou de l’expulsion au sens des art. 66a ou 66abis du code pénal ou 49a ou 49abis du code pénal militaire du 13 juin 1927 (expulsion pénale). 2 Il peut coopérer avec l’Agence européenne de garde-frontières et de garde-côtes (Agence) dans l’accomplissement de ses tâches au sens de l’art. 71, al. 1, LEI, notamment celles visées à l’al. 1, let. a et b.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "4a81a142a5fa8d02", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Fedpol exploite l’index national de police (index) en collaboration avec les autorités fédérales et cantonales de poursuite pénale et de police. L’index permet de déterminer si des données se rapportant à une personne déterminée sont traitées ou non dans: a. les systèmes d’information de police cantonaux; b. le réseau de systèmes d’information de police (art. 9 à 14); c. le système de recherches informatisées de police (art. 15); d. le N-SIS (art. 16). 2 L’index a pour but d’améliorer la recherche d’informations sur les personnes et de faciliter les procédures d’entraide judiciaire et d’assistance administrative. 3 L’index contient les informations suivantes: a. l’identité complète de la personne dont les données sont traitées (notamment nom, prénom, nom d’emprunt, nom(s) d’alliance, nom des parents, lieu et date de naissance, numéro de contrôle de processus); b. la date de l’inscription; c. s’agissant des personnes ayant fait l’objet d’un relevé signalétique, le motif de l’inscription; d. l’autorité auprès de laquelle des informations supplémentaires peuvent être demandées en application des principes de l’entraide judiciaire et de l’assistance administrative; e. le système d’information ou le type de système dont proviennent les données. 4 Ont accès en ligne à ces données: a. la PJF; b. le Ministère public de la Confédération et les autorités cantonales de poursuite pénale; c. le SRC; d. le Service fédéral de sécurité; e. le Bureau de communication en matière de blanchiment d’argent; f. les autorités cantonales de police; g. le service chargé de l’exploitation du système de recherches informatisées de police; h. l’OFJ, pour l’accomplissement des tâches qui lui incombent en vertu de la loi du 20 mars 1981 sur l’entraide internationale en matière pénale; i. le Corps des gardes-frontière et le service antifraude douanier; j. la sécurité militaire; k. les autorités de la justice militaire; l. l’autorité chargée d’effectuer les contrôles de sécurité visés à l’art. 21, al. 1, LMSI; m. fedpol, pour traiter les demandes d’autorisation, vérifier les autorisations et traiter les signalements d’événements suspects conformément à la LPSE. n. le SEM, pour l’accomplissement des tâches qui lui incombent en vertu des art. 5, al. 1, let. c, 98c et 99 LEI et 5a, 26, al. 2, et 53, let. b, de la loi du 26 juin 1998 sur l’asile. 5 Le Conseil fédéral est habilité à restreindre l’accès à l’index des utilisateurs mentionnés à l’al. 4. Ces restrictions peuvent porter tant sur les données énumérées à l’al. 3 que sur les systèmes visés à l’al. 1. 6 Sur la base des renseignements des autorités sources de l’information, fedpol peut regrouper les données relatives à une même personne. 7 Une personne n’est répertoriée dans l’index que pour autant qu’elle figure dans un des systèmes visés à l’al. 1. L’inscription dont elle fait l’objet est effacée automatiquement lorsqu’elle n’est plus répertoriée dans les systèmes visés à l’al. 1. 8 Les autorités cantonales décident librement du raccordement de leur système à l’index national de police (al. 1, let. a) et de celles de leurs données qui y sont répertoriées. En cas de raccordement, elles sont toutefois tenues de respecter: a. les critères édictés par la Confédération pour le type d’infractions à inclure dans l’index; b. les normes informatiques arrêtées par la Confédération pour faciliter l’échange de données.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4a8a910a7eefdb69", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1. Celui qui, dans l’intérêt d’un État étranger, ou d’un parti étranger ou d’une autre organisation de l’étranger, et au préjudice de la Suisse ou de ses ressortissants, habitants ou organismes, aura pratiqué un service de renseignements politiques, ou aura organisé un tel service, celui qui aura engagé autrui pour un tel service ou favorisé de tels agissements, sera puni d’une peine privative de liberté de trois ans au plus ou d’une peine pécuniaire. 2. Dans les cas graves, le juge prononcera une peine privative de liberté d’un an au moins. Sera en particulier considéré comme grave le fait d’avoir incité à des actes propres à compromettre la sûreté intérieure ou extérieure de la Confédération ou d’avoir donné de fausses informations de cette nature.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4a94d6f57047bc29", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Par exploitation, on entend une entreprise agricole qui: a. se consacre à la production végétale ou à la garde d’animaux ou aux deux activités à la fois; b. comprend une ou plusieurs unités de production; c. est autonome sur les plans juridique, économique, organisationnel et financier et est indépendante d’autres exploitations; d. dispose de son propre résultat d’exploitation, et e. est exploitée toute l’année. 2 Par unité de production, on entend un ensemble de terres, de bâtiments et d’installations: a. que les limites désignent visiblement comme tel et qui est séparé d’autres unités de production; b. dans lequel sont occupées une ou plusieurs personnes, et c. qui comprend une ou plusieurs unités d’élevage au sens de l’art. 11. 2bis En dérogation à l’al. 2, est considéré comme unité de production le local de stabulation que l’exploitant d’une entreprise agricole reconnue prend à bail ou loue auprès d’un tiers: a. si le bailleur ou le loueur ne détient plus d’animaux de la catégorie pour laquelle le local de stabulation est utilisé; b. si les prestations écologiques requises visées aux art. 11 à 25 de l’ordonnance du 23 octobre 2013 sur les paiements directs versés dans l’agriculture (OPD) sont fournies, et c. si les dispositions de l’ordonnance du 23 octobre 2013 sur les effectifs maximums, de l’OPD, de l’ordonnance du 22 septembre 1997 sur l’agriculture biologique et d’autres actes dans le domaine agricole sont respectées. 3 On considère comme centre d’exploitation d’une entreprise comprenant plus d’une unité de production le lieu où se trouve le bâtiment principal ou celui où s’exercent les activités économiques principales. 4 La condition stipulée à l’al. 1, let. c, n’est notamment pas remplie lorsque: a. l’exploitant ne peut prendre de décisions concernant la gestion de son exploitation, indépendamment des exploitants d’autres entreprises agricoles au sens de l’al. 1; b. l’exploitant d’une autre entreprise agricole au sens de l’al. 1, ou ses associés, sociétaires, actionnaires ou représentants, détiennent une part de 25 % ou plus du capital propre ou du capital total de l’exploitation, ou c. les travaux à effectuer dans l’exploitation sont exécutés en majeure partie par d’autres exploitations sans qu’une communauté au sens des art. 10 ou 12 soit reconnue.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4a95eb98d38391b6", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les recours devant les autorités fédérales sont régis par les dispositions générales de la procédure fédérale. 2 Les cantons et les communes ont qualité pour recourir contre les décisions prises par l’autorité cantonale de dernière instance et portant sur: a. des indemnisations résultant de restrictions apportées au droit de propriété (art. 5); b. la reconnaissance de la conformité à l’affectation de la zone de constructions et d’installations sises hors de la zone à bâtir; c. des autorisations visées aux art. 24 à 24d et 37a. 3 L’Office fédéral de l’agriculture a qualité pour recourir contre les décisions portant sur des projets qui requièrent des surfaces d’assolement.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4aad13422572d677", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’OFROU informe le service cantonal du cadastre du dépôt d’un projet définitif. 2 Il informe ce service dans un délai de 20 jours de toute modification du projet définitif rendant nécessaire une mise à jour de la mensuration officielle.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4ab22e6b6096276e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La consultation du dossier est en principe gratuite. 2 Un émolument calculé conformément à l’ordonnance du 10 septembre 1969 sur les frais et indemnités en procédure administrative peut être perçu si la consultation du dossier occasionne un volume de travail particulièrement important. Est réservé l’art. 19 de l’OPDo.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4ab6d4b63439506b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le titulaire des droits d’auteur ou des droits voisins, ou le preneur de licence ayant qualité pour agir (requérant) doit présenter la demande d’intervention à la Direction générale des douanes. 1bis La Direction générale des douanes douanes rend sa décision sur la demande au plus tard 40 jours après réception de l’intégralité des pièces justificatives. 2 La demande est valable deux ans à moins qu’elle ait été déposée pour une période plus courte. Elle peut être renouvelée.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4acab8dff6e6c141", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Au sens de la présente ordonnance, on entend par: a. organismes nuisibles: des espèces, souches ou biotypes de végétal, d’animal ou d’agent pathogène qui sont susceptibles de nuire aux végétaux ou aux produits végétaux; b. organismes nuisibles particulièrement dangereux: des organismes nuisibles susceptibles de causer d’importants dommages économiques, sociaux ou environnementaux en cas d’introduction et de dissémination; c. marchandises: des végétaux, des produits végétaux et tout matériel qui sont susceptibles de porter ou de disséminer des organismes nuisibles particulièrement dangereux, dont le sol et les substrats de culture; d. végétaux: les plantes vivantes et les parties vivantes suivantes des plantes: 1. les fruits au sens botanique du terme, 2. les légumes, 3. les tubercules, les cormes, les bulbes, les rhizomes, les racines, les porte-greffes et les stolons, 4. les pousses, les tiges et les coulants, 5. les fleurs coupées, 6. les branches avec ou sans feuillage, 7. les arbres coupés avec feuillage, 8. les feuilles, le feuillage, 9. les cultures de tissus végétaux, 10. le pollen vivant et les spores, 11. les bourgeons, les boutures, les bois de greffe, les greffons et les scions, 12. les semences, au sens botanique du terme, destinées à être semées; e. produits végétaux: des produits d’origine végétale non transformés ou ayant fait l’objet d’une préparation simple, pour autant qu’il ne s’agisse pas de végétaux; sauf disposition contraire, le bois est considéré comme un produit végétal uniquement s’il répond à l’un au moins des critères suivants: 1. il garde totalement ou partiellement son arrondi naturel, avec ou sans écorce, 2. il a perdu son arrondi naturel parce qu’il a été scié, coupé ou fendu, 3. il se présente sous forme de copeaux, de particules, de sciures, de déchets ou de résidus de bois et n’a pas été transformé par un processus recourant à la colle, la chaleur ou la pression ou à une combinaison de ces techniques pour produire des granulés de bois, des briquettes, du contreplaqué ou des panneaux de particules, 4. il sert, ou est destiné à servir, de matériau d’emballage, qu’il soit ou non réellement utilisé pour transporter des marchandises; f. plantation: toute opération de placement de végétaux en vue d’assurer leur croissance, leur reproduction ou leur multiplication; g. végétaux destinés à la plantation: les végétaux destinés à rester plantés, à être plantés ou à être replantés; gbis. zone infestée: une zone dans laquelle la dissémination d’un organisme de quarantaine est si avancée que son éradication n’y est plus possible et où, par conséquent, seules des mesures d’enrayement sont encore appliquées; h. foyer d’infestation: des végétaux isolés situés hors de la zone infestée, qui sont infestés ou présumés infestés par des organismes nuisibles particulièrement dangereux et sont soumis à des mesures d’éradication; les environs immédiats des végétaux font également partie du foyer d’infestation; i. zone tampon: une zone indemne qui entoure un foyer d’infestation ou une zone infestée; j. mise en circulation: le transfert ou la remise de marchandises, à titre onéreux ou non; k. pays tiers: tous les pays hormis la Suisse, la Principauté de Liechtenstein et les États membres de l’Union européenne (UE); les Îles Canaries, Ceuta, Melilla et les départements et territoires français d’Outre-Mer sont considérés comme des pays tiers; l. manipulation: toute activité en rapport avec des organismes nuisibles particulièrement dangereux et des marchandises, en particulier l’importation, la mise en circulation, la possession/le stockage, la multiplication et la dissémination; m. importation: le transfert de marchandises sur le territoire suisse, y compris les enclaves douanières suisses (art. 3, al. 3, de la loi du 18 mars 2005 sur les douanes) et la Principauté de Liechtenstein; n. transit: le transport de marchandises non dédouanées à travers la Suisse; o. unité commerciale: la plus petite unité commerciale ou autre unité de marchandise applicable au stade de commercialisation concerné, qui est identifiable par son homogénéité de composition, d’origine et d’autres éléments pertinents; p. lot: un ensemble d’unités commerciales; q. envoi: un ensemble de lots qui sont transportés avec le même moyen de transport, proviennent du même fournisseur et du même lieu de provenance et sont destinés au même destinataire; r. passeport phytosanitaire: le document officiel utilisé pour le commerce de marchandises sur le territoire suisse et avec l’UE, confirmant que celles-ci sont conformes aux exigences en matière de santé des végétaux; s. certificat phytosanitaire: le document officiel utilisé pour le commerce de marchandises avec des pays tiers, confirmant que celles-ci sont conformes aux exigences en matière de santé des végétaux du pays de destination; t. vecteur: un organisme vivant qui dissémine des organismes nuisibles particulièrement dangereux d’un végétal infesté à un autre.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9827586206896551}}
{"id": "4acee1a7da0cfeff", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Avant l’enregistrement de la marque, sont autorisés à consulter le dossier: a. le déposant et son mandataire; b. les personnes en mesure de prouver que le déposant leur fait grief de violer son droit à la marque ou qu’il les met en garde contre une telle violation; c. les autres personnes au bénéfice d’une autorisation expresse du déposant ou de son mandataire. 2 Les personnes mentionnées à l’al. 1 sont aussi autorisées à consulter les actes relatifs aux demandes retirées ou rejetées. 3 Après l’enregistrement de la marque, toute personne peut consulter le dossier. 4 Lorsque la consultation de documents justificatifs classés à part est requise (art. 36, al. 3), l’IPI se prononce après avoir entendu le déposant ou le titulaire de la marque. 4bis Lorsque l’intérêt public l’exige, le Département fédéral de justice et police peut autoriser l’IPI à laisser les services de l’administration fédérale consulter le dossier. 5 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4ad45ea1ee284670", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les denrées alimentaires soumises à des contrôles renforcés en vertu de l’art. 90, al. 1, ne peuvent être importées en Suisse que sur présentation de la partie II du DSCE remplie et signée par le poste d’inspection frontalier. 1 bis L’original du DSCE accompagne le lot durant son acheminement jusqu’à son arrivée à la destination indiquée dans ledit document. Le DFI peut prévoir des dérogations. 2 Les échantillonnages et analyses visés dans la partie II du formulaire de l’annexe II du règlement (UE) no 669/2009 doivent être effectués conformément au règlement (CE) no 401/2006 ou selon des procédés équivalents. 3 Les denrées alimentaires soumises à des contrôles renforcés au sens de l’annexe 3 OELDAl doivent être accompagnées non seulement du DSCE, mais aussi du certificat officiel visé à l’annexe IV du règlement d’exécution (UE) 2019/1793. Celui-ci doit être délivré par les autorités compétentes du pays d’origine ou par les autorités compétentes du pays duquel le lot a été expédié. Il est valable quatre mois à compter de la date de délivrance ou six mois à compter de la date des résultats des analyses de laboratoire. 3bis Chaque lot au sens de l’annexe 3 OELDAl doit porter un code d’identification. Ce code doit se référer au certificat officiel qui accompagne le lot. Il doit figurer sur chaque emballage ou autre unité d’emballage du lot. Si un emballage contient plusieurs autres unités d’emballage, le code peut apparaitre sur l’emballage principal. 4 Le certificat d’exportation doit être rédigé dans l’une des langues officielles de la Confédération ou en anglais. 5 Il est valable quatre mois à compter de sa délivrance. 6 L’OSAV peut édicter des dispositions sur: a. les procédures à respecter pour garantir la traçabilité; b. les documents qui doivent accompagner les marchandises lorsque des échantillons ont été prélevés par les autorités compétentes.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4addb353602c2a73", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les cantons remboursent aux bénéficiaires d’une prestation complémentaire annuelle les frais suivants: a. frais de traitement dentaire; b. frais d’aide, de soins et d’assistance à domicile ou dans d’autres structures ambulatoires; bbis. frais de séjours passagers dans un home ou dans un hôpital, d’une durée maximale de trois mois; lorsque le séjour dans un home ou dans un hôpital excède trois mois, la prestation complémentaire annuelle est calculée rétroactivement, sur la base des dépenses reconnues visées à l’art. 10, al. 2, depuis l’admission dans le home ou l’hôpital; c. frais liés aux cures balnéaires et aux séjours de convalescence prescrits par un médecin; d. frais liés à un régime alimentaire particulier; e. frais de transport vers le centre de soins le plus proche; f. frais de moyens auxiliaires; g. frais payés au titre de la participation aux coûts selon l’art. 64 LAMal; h. frais d’adaptation du logement aux besoins des personnes à mobilité réduite ou supplément pour la location d’un tel logement, pour autant que ni le bénéficiaire de la prestation complémentaire annuelle ni une autre personne vivant dans le même ménage n’ait droit au supplément prévu à l’art. 10, al. 1, let. b, ch. 3. 2 Les cantons précisent quels frais peuvent être remboursés en vertu de l’al. 1. Ils peuvent limiter le remboursement aux dépenses nécessaires dans les limites d’une fourniture économique et adéquate des prestations. 2bis Le supplément prévu à l’al. 1, let. h, est accordé par ménage et réparti entre les personnes qui y ont droit. 3 Les cantons peuvent fixer les montants maximaux des frais de maladie et d’invalidité qu’ils remboursent en plus de la prestation complémentaire annuelle. Par année, ceux-ci ne peuvent toutefois être inférieurs aux montants suivants: a. pour les personnes vivant à domicile 1. personnes seules ou veuves, conjoints de personnes vivant dans un home ou un hôpital: 25 000 francs 2. couples: 50 000 francs 3. orphelins de père et de mère: 10 000 francs b. pour les personnes vivant dans un home ou un hôpital 6 000 francs 4 Pour les personnes vivant à domicile qui ont droit à une allocation pour impotent de l’AI ou de l’assurance-accidents, le montant minimal fixé à l’al. 3, let. a, ch. 1, s’élève à 90 000 francs lorsque l’impotence est grave, dans la mesure où les frais de soins et d’assistance ne sont pas couverts par l’allocation pour impotent et la contribution d’assistance de l’AVS ou de l’AI. Le Conseil fédéral règle l’augmentation de ce montant pour les personnes dont l’impotence est moyenne ainsi que l’augmentation du montant pour les couples. 5 L’augmentation prévue à l’al. 4 subsiste pour les personnes bénéficiant d’une allocation pour impotent de l’AVS qui percevaient auparavant une allocation pour impotent de l’AI. 6 Les personnes qui, en raison de revenus excédentaires, n’ont pas droit à une prestation complémentaire annuelle, ont droit au remboursement des frais de maladie et d’invalidité qui dépassent la part des revenus excédentaires. 7 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4affa2a83de0a955", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Des subventions sont accordées pour financer les prestations suivantes, à condition qu’elles soient fournies en Suisse, de manière appropriée et économique: a. conseil et aide aux invalides et à leurs proches b. cours destinés aux invalides ou à leurs proches c. … d. prestations visant à soutenir et encourager l’intégration des invalides; e. accompagnement à domicile pour les invalides. 2 L’OFAS définit les prestations dans le détail. Ni l’activité des comités, ni celle des assemblées générales ou des délégués, ni les dépenses occasionnées par des collectes ne donnent droit à des subventions. 3 Dans le cadre de l’accompagnement à domicile, le maximum pris en considération est de quatre heures d’aide par personne handicapée et par semaine.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4b1f7d9484cf338d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La Direction générale des douanes (DGD) exécute la présente ordonnance, pour autant que la responsabilité ne revienne pas à l’Office fédéral de l’environnement (OFEV). Elle tient compte pour cela de l’avis d’expert de l’OFEV. 2 L’OFEV: a. exécute les dispositions concernant la répartition du produit de la taxe (art. 23 à 23b); b. ... c. examine les effets sur la qualité de l’air de la taxe et de l’exonération de la taxe liée à des mesures prises pour réduire les émissions et publie régulièrement les résultats obtenus. 3 L’Office fédéral de la douane et de la sécurité des frontières (OFDF) met à la disposition de l’OFEV les documents nécessaires. 4 Les cantons soutiennent les autorités d’exécution de la Confédération, pour autant que cette dernière ne soit pas soumise à la taxe. Ils accomplissent notamment les tâches suivantes: a. abrogée b. vérification de la preuve au sens de l’art. 9h; c. vérification des bilans de COV au sens de l’art. 10; d. abrogée e. confirmation de la réduction des émissions diffuses au sens de l’art. 9k. 5 Chaque année, les autorités d’exécution de la Confédération sont indemnisées pour leur travail à hauteur de 4,9 % des recettes (recettes brutes après déduction des remboursements). Le montant de ce dédommagement est revu et adapté au besoin. 6 En accord avec le Département fédéral des finances, le Département fédéral de l’environnement, des transports, de l’énergie et de la communication (DETEC) édicte des prescriptions concernant l’indemnisation des cantons pour leur contribution à l’exécution de l’ordonnance.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4b2aaf6a514f04a8", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 72, al. 2, let. b et c, OPers) 1 Le remboursement des repas et des nuits d’hôtel est fonction des prix locaux raisonnables qui sont en usage. 1bis Les frais engendrés par les voyages de service à l’étranger sont payés au moyen de la Travelcard de la Confédération (carte de crédit d’entreprise destinée aux employés de la Confédération). 2 Sont réservées les réglementations de l’indemnisation des frais régies par les directives du Conseil fédéral du 7 décembre 2012 concernant l’envoi de délégations à des conférences internationales.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "4b302ad0ee11dcb4", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les analyses génétiques réalisées dans le but de déterminer des caractéristiques du patrimoine génétique qui ne sont pas transmises aux descendants sont régies par les art. 3 à 15, 27, 33 et 56 à 58. Le Conseil fédéral peut, après avoir entendu la Commission fédérale pour l’analyse génétique humaine visée à l’art. 54 (commission): a. exclure du champ d’application de la présente loi de telles analyses lorsqu’elles sont réalisées dans le domaine médical et que leur réalisation ne génère pas d’informations excédentaires concernant des caractéristiques qui sont transmises aux descendants; b. prévoir des dispositions dérogatoires concernant l’information visée à l’art. 6; c. déclarer d’autres dispositions applicables, notamment concernant le droit de prescrire et l’obligation d’obtenir une autorisation. 2 Les art. 3 à 12, 27, 33 et 56 à 58 s’appliquent aux analyses génétiques visant la typisation des groupes sanguins ou des caractéristiques sanguines ou tissulaires réalisées dans le cadre de transfusions sanguines et de transplantations d’organes, de tissus et de cellules. Le Conseil fédéral peut, après avoir entendu la commission: a. exclure du champ d’application de la présente loi de telles analyses lorsque leur réalisation ne génère pas d’informations excédentaires concernant des caractéristiques qui sont transmises aux descendants; b. prévoir des dispositions dérogatoires concernant l’information visée à l’art. 6; c. déclarer les dispositions qui régissent les analyses visant la typisation des groupes sanguins ou des caractéristiques sanguines ou tissulaires également applicables aux analyses génétiques réalisées dans le cadre du suivi d’une transplantation. 3 Outre le chapitre 5, seuls les art. 3 à 5, 7 à 13, 15 et 56 à 58 s’appliquent à l’établissement de profils d’ADN visant à déterminer la filiation ou l’identité d’une personne. L’utilisation de profils d’ADN dans les procédures pénales et pour l’identification de personnes inconnues ou disparues est régie par la loi du 20 juin 2003 sur les profils d’ADN. 4 Les analyses génétiques et prénatales réalisées dans le cadre de la recherche sur les maladies humaines et sur la structure et le fonctionnement du corps humain se conforment à la loi du 30 septembre 2011 relative à la recherche sur l’être humain.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4b675deea20dc6c1", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les décisions portant sur les aides financières ou d’autres formes de soutien sont prises par l’office compétent. 2 L’office compétent fait examiner par des commissions d’experts ou des experts mandatés les demandes ayant trait aux domaines dans lesquels il ne dispose pas des connaissances nécessaires. 3 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4b6760016a6bfee9", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le Centre des opérations électroniques (COE) procède à l’exploration du réseau câblé. 2 Le SRC et le COE s’entendent sur les principes de la collaboration, de l’octroi des mandats et de leur exécution. 3 Le COE fonctionne comme interlocuteur des exploitants de réseaux filaires et des opérateurs de télécommunications pour toutes les questions en lien avec l’exploration du réseau câblé.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4b68cbbbabebd74a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’OFEN contrôle de manière appropriée et dans la mesure voulue si les installations, véhicules et appareils fabriqués en série ainsi que leurs composants fabriqués en série sont mis en circulation et fournis conformément aux prescriptions de la présente ordonnance. À cet effet, il effectue des contrôles par échantillonnage et il examine la situation lorsqu’il y a des éléments laissant raisonnablement présumer des irrégularités. 2 Dans le cadre de ces contrôles, il peut notamment: a. exiger des fabricants, des importateurs et des commerçants l’accès aux documents et informations nécessaires au contrôle; b. accéder aux terrains, aux bâtiments, aux entreprises, aux locaux, aux installations et aux autres infrastructures durant les horaires de travail usuels; c. ordonner une vérification de la conformité; les fabricants, les importateurs et les commerçants mettent gratuitement à disposition de l’OFEN les installations et appareils requis à cet effet. 2bis Il peut demander à l’Office fédéral de la douane et de la sécurité des frontières de lui transmettre des renseignements sur les importations d’installations et d’appareils pendant une période déterminée. 3 Lorsque le contrôle fait apparaître une infraction à la présente ordonnance, l’OFEN ordonne les mesures appropriées. Il peut notamment: a. interdire la mise en circulation et la fourniture de l’installation, du véhicule, de l’appareil ou du composant concernés; b. ordonner qu’il soit remédié au manquement ou ordonner le retrait, la mise sous séquestre ou la confiscation de l’installation, du véhicule, de l’appareil ou du composant concernés; c. publier les mesures qu’il a prises. 4 Si le contrôle révèle que les installations ou les appareils ne sont pas conformes aux exigences de la présente ordonnance, la personne qui a mis en circulation ou fourni l’objet en cause supporte les frais générés dans le cadre de l’expertise. 5 Lorsque les prescriptions de la présente ordonnance concernent l’efficacité dans l’utilisation des ressources, il incombe à l’Office fédéral de l’environnement d’effectuer le contrôle et d’ordonner les mesures.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4b86a788e9845192", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 On entend par PDR: a. les projets regroupant plusieurs chaînes de création de valeur et comprenant également des secteurs non agricoles; b. les projets regroupant plusieurs acteurs au sein d’une chaîne de création de valeur. 2 Les mesures suivantes peuvent être soutenues dans le cadre des PDR: a. mesures de génie rural visées au chap. 3, mesures de bâtiments ruraux visées au chap. 4 et mesures supplémentaires d’améliorations structurelles visées au chap. 5; b. mise sur pied et développement d’une activité proche de l’agriculture; c. constructions et installations destinées à la transformation, au stockage et à la commercialisation de produits agricoles régionaux; d. investissements collectifs dans l’intérêt du PDR; e. autres mesures dans l’intérêt du PDR. 3 Le PDR peut être complété par des mesures supplémentaires pendant la mise en œuvre. 4 Les PDR sont des mesures collectives.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4ba4343aa00fcc1e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Les primes des membres de la famille d’une personne qui est assurée parce qu’elle exerce une activité lucrative en Suisse, parce qu’elle touche une rente suisse ou parce qu’elle perçoit une prestation de l’assurance-chômage suisse sont prélevées auprès de ladite personne.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4bad407154ef3ae9", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Dans le cadre de l’obligation de coordination intercantonale des planifications, visée à l’art. 39, al. 2, de la loi, les cantons doivent notamment: a. exploiter les informations pertinentes concernant les flux de patients et les échanger avec les cantons concernés; b. coordonner les mesures de planification avec les cantons concernés par celles-ci dans la couverture de leurs besoins.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4bae06d19115f1be", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 24, al. 3, LD) 1 Les marchandises sous la garde de l’OFDF ne doivent pas être modifiées en genre, en quantité et en état. 2 Sont admis, avec l’autorisation du bureau de douane: a. la pose, l’enlèvement, la modification et le remplacement d’inscriptions d’emballages si ces opérations ne créent pas un risque de tromperie; b. le réemballage s’il est nécessaire pour réparer des dégâts dus au transport ou pour protéger la marchandise.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "4bb1822a1c980230", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 82, al. 2, LEI) 1 En cas de rétention au sens de l’art. 73, al. 1, let. a et b, LEI ou de détention ordonnée conformément aux art. 75 à 78 LEI, un montant forfaitaire de 200 francs par jour est versé au canton concerné à partir d’une durée de rétention ou de détention de douze heures. 2 Pour les établissements de détention financés totalement ou partiellement par la Confédération, ce montant est réduit proportionnellement à la part d’amortissement. Le DFJP règle les modalités de la procédure en accord avec le Département fédéral des finances. 3 Le SEM observe l’évolution des coûts d’exploitation au niveau suisse. À cette fin, les cantons lui transmettent les bases nécessaires concernant la composition des coûts d’exploitation. 4 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8571428571428571}}
{"id": "4bb1bc8d61773949", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le canton de domicile du bénéficiaire est compétent pour fixer et verser les prestations complémentaires. 1bis Il reste compétent lorsque le bénéficiaire entre dans un home, un hôpital ou une autre institution situés dans un autre canton, ou lorsqu’une personne majeure est placée, par décision d’une autorité, dans une famille résidant dans un autre canton. 1ter Il est également compétent si le droit aux prestations complémentaires naît après l’admission dans un home, un hôpital ou une autre institution, ou après le placement dans une famille. 1quater Si la personne considérée élit domicile dans le canton où se situe le home ou l’institution, le canton dans lequel elle était domiciliée avant l’admission est compétent. 1quinquies Si une personne venant de l’étranger est immédiatement admise dans un home, un hôpital ou une autre institution, le canton dans lequel cette personne élit domicile est compétent. 2 Les cantons désignent les organes chargés de recevoir et d’examiner les demandes, de fixer et de verser les prestations. Ils peuvent confier ces tâches aux caisses cantonales de compensation, mais non aux autorités compétentes en matière d’aide sociale. 3 Les cantons informent les ayants droit potentiels de manière adéquate. 3bis L’autorité compétente confirme aux personnes qui font une demande de prestations complémentaires annuelles et à celles qui ont droit à de telles prestations la réception des documents qu’elles lui ont remis. 3ter Les cantons veillent à ce que les demandes et les documents puissent être déposés par voie électronique. 4 Les prestations complémentaires peuvent être versées conjointement avec la rente de l’AVS ou de l’AI.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4bc59a83fd840e8b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les actions émises avant l’inscription de la société au registre du commerce sont nulles; les engagements qui résultent de la souscription de ces actions restent valables. 2 Les auteurs de l’émission sont responsables de tout le dommage causé.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4bd1d4fc6d594b1f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Peuvent être consultées en tant qu’experts uniquement les personnes physiques: a. qui, dans le domaine à examiner, ont accompli une formation ou suivi une formation continue adaptée à la complexité et à l’importance du projet sur le plan de la sécurité; b. qui ont conçu, construit ou monté sur des bateaux des installations ou des sous-systèmes comparables aux installations ou aux sous-systèmes à inspecter, ou inspecté et expertisé elles-mêmes de tels installations ou sous-systèmes; bbis. qui ont une connaissance approfondie des prescriptions en la matière et des règles de l’art telles que les normes, les règlements et les règles techniques, et c. qui sont indépendantes. 2 Une personne est réputée indépendante: a. si elle n’est pas intervenue dans l’affaire en cause dans l’exercice d’autres fonctions; b. si elle n’est pas soumise à des instructions, et c. si sa rétribution ne dépend pas du résultat de l’inspection. 3 Des personnes morales peuvent exercer la fonction d’experts à condition qu’elles emploient des experts qui satisfont aux conditions énoncées à l’al. 1.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4bdb559eaf44bdc2", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Pour des raisons relevant de la politique des transports ou de l’environnement, la Confédération peut allouer des contributions d’investissement au titre de participation aux frais de construction et d’extension et de réfection des raccordements ferroviaires et des installations de transbordement dédiées au transport combiné ainsi que des contributions d’investissement ou aux frais d’exploitation afin de promouvoir le transport combiné et le transport ferroviaire de véhicules routiers accompagnés. 2 Les contributions sont allouées dans la mesure où la capacité d’autofinancement ne peut pas être assumée. La Confédération veille à garantir une exploitation non discriminatoire. 3 Les contributions au transport de véhicules routiers accompagnés sont allouées dans la mesure où elles rendent possibles des allègements tarifaires. 4 Sont applicables les art. 8, 9 et 28, al. 3, de la loi du 25 septembre 2015 sur le transport de marchandises.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4bef097ae8f596a6", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "L’assurance prend en charge les coûts des prestations des disciplines suivantes si les conditions ci-après sont remplies: a. acupuncture, si le médecin dispose d’un titre postgrade en acupuncture délivré conformément au programme de formation complémentaire du 1er juillet 2015 «Acupuncture et pharmacothérapie chinoise – MTC (ASA)», révisé le 23 juin 2017, de l’Institut suisse pour la formation médicale continue et postgraduée (ISFM); b. médecine anthroposophique, si le médecin dispose d’un titre postgrade en médecine anthroposophique délivré conformément au programme de formation complémentaire du 1er janvier 1999 «Praticien(ne) pour une médecine élargie par l’anthroposophie (ASMOA)», révisé le 16 juin 2016, de l’ISFM; c. pharmacothérapie de la médecine traditionnelle chinoise, si le médecin dispose d’un titre postgrade en médecine traditionnelle chinoise délivré conformément au programme de formation complémentaire du 1er juillet 2015 «Acupuncture et pharmacothérapie chinoise – MTC (ASA)», révisé le 23 juin 2017, de l’ISFM; d. homéopathie classique uniciste, si le médecin dispose d’un titre postgrade en homéopathie délivré conformément au programme de formation complémentaire du 1er janvier 1999 «Homéopathie (SSMH)», révisé le 14 juin 2019, de l’ISFM; e. phytothérapie, si le médecin dispose d’un titre postgrade en phytothérapie délivré conformément au programme de formation complémentaire du 1er juillet 2011 «Phytothérapie (SMGP)» de l’ISFM, révisé le 5 novembre 2015.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8333333333333334}}
{"id": "4bf6e78201c1496e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le droit à la restitution ou au remboursement se prescrit par cinq ans à compter de la fin de l’année civile pendant laquelle il a pris naissance. 2 La prescription est interrompue par tout exercice de ce droit envers l’administration des douanes. 3 Elle est suspendue tant qu’une procédure de décision, de réclamation ou de recours relative au droit que le requérant fait valoir est pendante. 4 Le droit à la restitution et au remboursement se prescrit dans tous les cas par quinze ans à compter de la fin de l’année civile pendant laquelle il a pris naissance.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4c10e149a4a7c923", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Chaque associé peut exiger des gérants des renseignements sur toutes les affaires de la société. 2 Lorsqu’une société n’a pas d’organe de révision, chaque associé peut consulter les livres et les dossiers sans restrictions. Lorsqu’elle a un organe de révision, le droit de consulter les livres et les dossiers n’est accordé que dans la mesure où un intérêt légitime est rendu vraisemblable. 3 S’il existe un risque que l’associé utilise les informations obtenues pour des buts étrangers à la société et au préjudice de cette dernière, les gérants peuvent lui refuser le renseignement ou la consultation dans la mesure nécessaire; sur requête de l’associé, l’assemblée des associés décide. 4 Si les renseignements ou la consultation ont été refusés indûment, l’associé peut demander au tribunal d’ordonner à la société de fournir les renseignements ou d’accorder le droit de consultation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4c2734966b7bd94b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’office fédéral, après avoir conféré avec l’autorité de poursuite pénale, statue sur l’acceptation de la demande étrangère. 2 Dans l’affirmative, il transmet le dossier à l’autorité de poursuite pénale et en informe l’État requérant, ainsi que l’intéressé. 3 La décision n’oblige pas à ouvrir une action pénale. 4 L’office fédéral peut refuser la poursuite pénale, si des raisons majeures s’y opposent ou que l’importance de l’infraction ne la justifie pas.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4c35232a1a4502ec", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le service spécialisé Direction fédérale des mensurations cadastrales et le service compétent du canton planifient l’exécution de la mensuration officielle sur la base de la convention-programme. 2 Le canton fixe la date d’exécution des différents travaux de mensuration. Il règle la procédure d’audition. 3 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4c3c1d64d303133f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les dispositions ci-après s’appliquent d’une manière générale aux réserves d’oiseaux d’eau et de migrateurs: a. la chasse est interdite; b. les animaux ne doivent pas être dérangés, traqués ni attirés hors de la zone; bbis. l’affouragement des animaux sauvages et l’installation de saunières sont interdits. Les cantons peuvent autoriser des exceptions dans les zones habitées; c. les chiens doivent être tenus en laisse; font exception les chiens utilitaires dans l’agriculture; d. il est interdit d’y porter ou d’y conserver des armes et des pièges. Les cantons peuvent accorder des dérogations aux personnes habitant à l’intérieur de la zone. Les personnes autorisées à chasser ou qui sont astreintes au service militaire ont le droit, respectivement pendant la chasse ou pour remplir leurs obligations militaires (service, tir et inspection obligatoires), de traverser la zone munies d’armes non chargées en empruntant des chemins et des routes; e. les exercices militaires avec de la munition pour tir réel ou à blanc ainsi que le décollage et l’atterrissage d’aéronefs militaires à des fins d’instruction et d’entraînement sont interdits; l’utilisation de places de tir et d’installations militaires particulières selon des dispositions contractuelles ainsi qu’une réglementation différente pour les aéronefs militaires définie par les Forces aériennes en accord avec l’OFEV sont réservées; f. le décollage et l’atterrissage d’aéronefs civils avec occupants sont interdits sauf dans le cadre de l’exploitation des aérodromes déjà existants ainsi que sous réserve des dispositions figurant aux art. 19, al. 3, let. a, et 28, al. 1, de l’ordonnance du 14 mai 2014 sur les atterrissages en campagne; fbis. la circulation d’aéronefs civils sans occupants est interdite; les opérations policières et les opérations de sauvetage de personnes sont réservées; les cantons peuvent autoriser d’autres exceptions pour: 1. la recherche scientifique, 2. les programmes de surveillance des populations animales et des biotopes, 3. les inspections d’infrastructures, 4. la prise de photographies et le tournage de films dans le cadre de manifestions autorisées en vertu de l’al. 2, ainsi que la prise de photographies et le tournage de films d’intérêt public, 5. le sauvetage de faons; g. l’utilisation de planches à voile tirées par des cerfs-volants ou d’engins du même type et la circulation de modèles réduits d’engins flottants sont interdites; h. les cantons peuvent autoriser des mesures particulières de développement et de protection des peuplements de poissons (mesures de gestion halieutique) pour autant qu’elles ne compromettent pas l’objectif visé par les réserves d’oiseaux d’eau et de migrateurs. 2 L’organisation de réunions sportives et autres manifestations collectives n’est admise que si elle ne peut compromettre le but visé par la protection. Les organisateurs ont besoin d’une autorisation cantonale. 3 Sont réservées les dispositions particulières prévues par l’art. 2, al. 2, ainsi que les mesures prévues par les art. 8 à 10 et 12.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4c67d1a453370341", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Quiconque a besoin d’un avis de la commission d’éthique pour réaliser un projet de recherche pour lequel des cellules souches embryonnaires seront utilisées (art. 11 de la loi) doit lui soumettre les documents ci-après pour examen: a. un dossier complet du projet de recherche; b. une note expliquant pourquoi il n’est pas possible d’obtenir d’une autre manière des connaissances d’égale valeur; c. la feuille d’information et le formulaire de consentement, s’il est nécessaire de produire des cellules souches embryonnaires pour le projet de recherche concerné.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.4}}
{"id": "4c84a2219acb3089", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 En matière de lutte contre le blanchiment d’argent, les infractions préalables au blanchiment d’argent, la criminalité organisée et le financement du terrorisme, les données traitées dans le système d’information concernent: a. les transactions financières effectuées pendant la période sur laquelle portent les soupçons; b. les personnes et les sociétés soupçonnées d’avoir commis une des infractions mentionnées à l’art. 23, al. 4, LBA ou de préparer ou faciliter une telle infraction; c. ... 1bis En ce qui concerne l’application de la LBA et de la LEmb, les données traitées dans le système d’information concernent: a. les transactions financières effectuées pendant la période sur laquelle portent les soupçons; b. les personnes et les sociétés soupçonnées d’avoir enfreint la LBA ou la LEmb. 2 Les tiers qui ne remplissent pas les conditions de l’al. 1 peuvent être enregistrés dans le système d’information dans la mesure où cela s’avère nécessaire à la réalisation des buts mentionnés à l’art. 14.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4c90e19725f8e5cb", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Par matériel à risque spécifié, on entend le crâne sans la mâchoire inférieure, le cerveau, les yeux ainsi que la moelle épinière des bovins âgés de plus de 12 mois. 1bis Lorsque les bovins proviennent d’États présentant un risque d’ESB contrôlé ou indéterminé au sens de la décision 2007/453/CE, on considère en outre comme matériel à risque spécifié: a. les amygdales, les derniers quatre mètres de l’intestin grêle, le cæcum et le mésentère des bovins de toutes les catégories d’âge; b. la colonne vertébrale, y compris les ganglions rachidiens, à l’exclusion des vertèbres caudales, des apophyses épineuses et transverses des vertèbres cervicales, thoraciques et lombaires, de la crête sacrale médiane et des ailes du sacrum, des bovins âgés de plus de 30 mois. 2 Le matériel à risque spécifié doit être éliminé directement après l’abattage comme sous-produit animal de catégorie 1 conformément à l’art. 22 OSPA. 3 La base du cerveau ne doit pas être détruite après l’étourdissement. 4 L’OSAV peut accorder des dérogations aux al. 1 à 3 dans la mesure où les carcasses ou certaines parties des carcasses proviennent de pays dans lesquels il est prouvé qu’il n’y a pas d’ESB. 5 Il est interdit de produire de la viande séparée mécaniquement à partir des os de bovins. 6 Les organes du contrôle des viandes et du contrôle des denrées alimentaires surveillent l’exécution des mesures dans leurs domaines de compétence respectifs.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4cb7a3667393945c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le Conseil fédéral règle les modalités concernant la procédure à suivre pour l’octroi, le renouvellement et le retrait des patentes de fondeur et d’acheteur, ainsi que pour la détermination du titre. Il pourra aussi régler la reconnaissance des déterminations officielles de titre effectuées à l’étranger. 2 Il fixera le montant des droits à percevoir pour les opérations mentionnées à l’alinéa précédent. L’art. 18, al. 2, est applicable par analogie.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4ce58c0d9ed31af2", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 121 LAAM) 1 Le commandant d’arrondissement est compétent pour: a. l’acquisition, au plus tard au terme de l’année au cours de laquelle ils atteignent l’âge de 17 ans, des données ci-après concernant les citoyens suisses: 1. le nom, 2. le prénom, 3. la date de naissance, 4. le lieu d’origine, 5. la langue maternelle, 6. la profession, 7. l’adresse de domicile, 8. le numéro AVS; b. la tenue des données de contrôle visées à la let. a pour les conscrits; c. la tenue des données de contrôle visées à la let. a pour les personnes astreintes au service militaire, pour autant que cette compétence ne relève pas d’un autre service conformément au droit fédéral; d. l’établissement et la remise, avant le recrutement, du livret de service à la personne astreinte pour autant qu’un tel document soit remis; e. l’établissement et la remise d’un duplicata en cas de perte du livret de service, moyennant un émolument de 300 francs au maximum; f. la recherche des motifs de tout conscrit qui n’est pas entré au service pour le recrutement; g. la recherche du domicile de tout conscrit ou de toute personne astreinte au service militaire, qui n’est pas présent à l’adresse indiquée; h. le signalement de tout conscrit ou de toute personne astreinte au service militaire dans le système de recherches informatisées de police (RIPOL) dans le but de déterminer son lieu de séjour à l’issue de deux mois de recherches infructueuses; i. la révocation du signalement dans le RIPOL, une fois que le conscrit ou la personne astreinte s’est annoncé militairement en bonne et due forme; j. les éclaircissements et la décision concernant une demande de congé à l’étranger; k. la conservation du livret de service d’une personne astreinte en congé à l’étranger. 2 Les corps de troupe et les formations de l’armée sont attribués à un canton afin que ce dernier puisse assumer les tâches cantonales particulières. Dans le cadre de ces tâches particulières, les cantons ont les droits et les obligations suivants: a. ils veillent à collaborer avec les commandements des divisions territoriales; b. ils sont consultés lors de la nomination d’un commandant; c. ils ont le droit de faire des visites à la troupe en service d’instruction.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "4ced4fc52361db8c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’autorisation pour l’exécution de travaux sur des installations nécessitant des connaissances spéciales, notamment sur les dispositifs d’alarme, les monte-charges, les bandes transporteuses, les enseignes lumineuses, les installations photovoltaïques, les installations d’accumulateurs fixes, les systèmes d’alimentation en électricité sans coupure et les bateaux, est accordée à une entreprise si les membres du personnel chargés d’exécuter les travaux: a. remplissent les conditions requises pour l’octroi d’une autorisation d’effectuer des travaux sur des installations propres à l’entreprise (art. 13, al. 1) et peuvent justifier d’une activité pratique de trois ans sur de telles installations, sous la surveillance d’une personne du métier ou sous la direction d’une personne ayant réussi l’examen correspondant de l’Inspection, ou b. ont réussi un examen organisé par l’Inspection et: 1. peuvent justifier d’une activité pratique de trois ans sur de telles installations, sous la direction d’une personne titulaire de l’autorisation, ou 2. ont achevé une formation spécifique, déterminée par l’Inspection, portant sur de telles installations. 2 L’autorisation permet d’exécuter les travaux sur les installations qu’elle décrit. 3 L’art. 13, al. 4, let. a et b, s’applique par analogie. 4 Les membres du personnel qui ne sont pas mentionnés dans l’autorisation sont autorisés à effectuer des travaux de maintenance et de réparation sur des dispositifs d’alarme, des monte-charges, des bandes transporteuses et des bateaux s’ils ont suivi, au sein de l’entreprise ou d’un centre de formation agréé, un cours sur la sécurité électrique reconnu par l’Inspection de 40 leçons au minimum sur des travaux de ce type effectué sur les installations concernées. Les travaux de ce type se terminent par un contrôle. Ce contrôle doit être documenté.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4d05da591f591b92", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les sociétés de capitaux, les sociétés coopératives, les associations, les fondations et les autres personnes morales sont assujetties à l’impôt lorsqu’elles ont leur siège ou leur administration effective dans le canton. Les placements collectifs qui possèdent des immeubles en propriété directe au sens de l’art. 58 LPCC sont assimilés aux autres personnes morales. Les sociétés d’investissement à capital fixe au sens de l’art. 110 LPCC sont imposées comme des sociétés de capitaux. 2 Les personnes morales, les sociétés commerciales et les communautés de personnes étrangères sont assimilées aux personnes morales suisses dont elles se rapprochent le plus par leur forme juridique ou leurs structures effectives.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4d12127881ab9a36", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les porcs détenus en groupe ne peuvent être enfermés dans des stalles d’alimentation ou des logettes que durant la prise d’aliments. 2 Si les porcs sont alimentés par ration au moyen d’un distributeur automatique de concentrés, il faut veiller à ce qu’ils ne soient pas chassés de la mangeoire durant la prise d’aliments. 3 Dans les systèmes comportant des box d’alimentation et de repos, les couloirs doivent être suffisamment larges pour que les porcs puissent se tourner librement et s’éviter.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4d197ed961333064", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 15 et 39, let. b, OITE-PT) Les animaux et les produits animaux devant faire l’objet d’un contrôle vétérinaire de frontière lors de l’importation ou du transit sont définis aux art. 3 et 4 du règlement délégué (UE) 2019/2122, dans le règlement délégué (UE) 2021/630 et dans le règlement d’exécution (UE) 2021/632.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.3333333333333333}}
{"id": "4d3191114b6ffdc5", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lorsque les conditions d’une aide monétaire sont remplies, le Conseil fédéral est habilité à: a. accorder des prêts dans les limites des crédits autorisés, s’engager à fournir des garanties et verser des contributions à fonds perdu; b. conclure, à cet effet, des accords avec des organisations internationales, des États ou des groupes d’États. 2 Le Conseil fédéral peut autoriser la Banque nationale suisse (BNS) à conclure les accords pour autant qu’elle accorde les prêts ou les garanties.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4d33beb172aa0cb9", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 1, al. 2, LTab) 1 Sont réputés tabacs manufacturés les produits mentionnés au tarif des douanes sous les numéros 2402.1000/9000, 2403.1100/1900, 2403.9910, 2403.9990 et 2404.1100. 2 Sont notamment réputés cigares les bouts tournés, bouts, cigarillos, plumes, toscani et virginies, dont l’intérieur se compose en tout ou en partie de tabac avec ou sans sous-cape, et qui sont pourvus d’une couverture en tabac naturel ou homogénéisé, à moins que ces produits ne soient réputés cigarettes au sens de l’al. 3. 3 Sont réputés cigarettes: a. les cigarettes au sens admis usuellement dans le commerce, qui sont composées en tout ou en partie d’un boudin de tabac enveloppé d’une matière autre que les feuilles de tabac naturel; b. les produits analogues aux cigarettes qui: 1. sont ajustés en ligne droite dans le sens de la longueur, sont composés en tout ou en partie d’un boudin de tabac et présentent une enveloppe simple ou double, l’enveloppe extérieure étant faite de matière autre que les feuilles de tabac naturel, ou 2. sont composés de boudins ou d’autres produits préconfectionnés similaires et qui, par une opération simple et non industrielle, sont introduits dans un tube à cigarettes ou enveloppés d’une feuille de papier à cigarettes. 4 Sont réputés tabac à fumer: a. le tabac coupé ou fractionné d’une autre façon, filé ou pressé en plaques, qui est susceptible d’être fumé sans transformation industrielle ultérieure; b. les rognures de cigares ainsi que les déchets de tabac conditionnés pour la vente au détail et susceptibles d’être fumés qui ne relèvent pas des al. 2 ou 3. 5 Est réputé tabac à coupe fine le tabac à fumer pour lequel: a. plus de 25 % en poids des particules de tabac présentent une largeur de coupe inférieure à 1,2 mm; ou b. au maximum 25 % en poids des particules de tabac présentent une largeur de coupe inférieure à 1,2 mm et qui est vendu pour rouler les cigarettes ou est destiné à cette fin. 6 Est également réputé tabac à coupe fine le tabac pour pipe à eau mentionné au tarif des douanes sous le numéro 2403.1100.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9285714285714286}}
{"id": "4d35753a437209b3", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les signaux d’indication «Parcage autorisé» (4.17), «Parcage avec disque de stationnement» (4.18) et «Parcage contre paiement» (4.20) ainsi que les signaux de prescription peuvent figurer, à titre de signaux de zone (2.59.1), sur un panneau rectangulaire blanc portant l’inscription «ZONE». 2 La signalisation par zones n’est admise que sur des routes situées à l’intérieur des localités. 3 Les droits et obligations indiqués au moyen d’un signal de zone s’appliquent depuis le début de la signalisation par zones jusqu’au signal en marquant la fin. Le signal de fin de zone indique que les règles générales de circulation sont de nouveau valables. 4 Un signal de zone peut indiquer tout au plus trois réglementations du trafic. 5 Les signaux «Zone 30» (2.59.1), «Zone de rencontre» (2.59.5) et «Zone piétonne» (2.59.3) ne sont admis que sur les routes secondaires non affectées à la circulation générale. 6 Lorsque la vitesse est limitée à 30 km/h sur un tronçon de route affectée à la circulation générale conformément aux exigences de l’art. 108, al. 1, 2 et 4, il est possible d’intégrer ce tronçon dans une zone 30.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4d3abd923bdf7cb7", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "[tab] En choisissant la destination douanière, la personne assujettie à l’obligation de déclarer établit si la marchandise est: a. placée sous un régime douanier (art. 47 à 61); b. placée dans un dépôt franc sous douane (art. 62 à 67); c. réexportée hors du territoire douanier; d. détruite; e. abandonnée au profit de la Caisse fédérale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "4d5831f0d551cf9d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les décisions de la première instance cantonale peuvent faire l’objet d’un recours auprès de l’OFDF dans un délai de 30 jours. 1bis Les décisions rendues en première instance par l’OFDF peuvent faire l’objet d’une réclamation dans un délai de 30 jours. 2 La procédure de recours est régie par les dispositions générales de la procédure fédérale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4d62c820deff104b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1. Celui qui, sans droit, aura arrêté une personne, l’aura retenue prisonnière, ou l’aura, de toute autre manière, privée de sa liberté, celui qui, en usant de violence, de ruse ou de menace, aura enlevé une personne, sera puni d’une peine privative de liberté de cinq ans au plus ou d’une peine pécuniaire. 2. Encourra la même peine celui qui aura enlevé une personne incapable de discernement ou de résistance ou âgée de moins de seize ans.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4d7149ecbda43934", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le service universel comprend les services suivants: a. le service téléphonique public qui permet de faire et de recevoir, en temps réel, des appels téléphoniques nationaux et internationaux avec un numéro; b. le service téléphonique public qui permet de faire et de recevoir, en temps réel, des appels téléphoniques nationaux et internationaux avec trois numéros d’appel; c. une inscription dans l’annuaire du service téléphonique public en cas d’utilisation d’un service visé à la let. a ou b; les ménages ont droit à deux inscriptions; d. le service d’accès à Internet garantissant un débit de transmission de 10/1 Mbit/s; e. les services pour malentendants suivants: 1. la mise à disposition, 24 heures sur 24, d’un service de transcription traitant également les appels d’urgence ainsi que d’un service de relais des messages courts (SMS), 2. la mise à disposition d’un service de relais par vidéo-téléphonie de 8 h à 21 h du lundi au vendredi et de 10 h à 17 h le samedi, le dimanche et les jours fériés selon le droit fédéral; f. le service d’annuaire et de commutation pour malvoyants et personnes à mobilité réduite: l’accès, sous la forme d’un service de renseignements dans les trois langues officielles, aux données d’annuaires des clients de tous les fournisseurs du service téléphonique public en Suisse et la mise à disposition d’un service de commutation 24 heures sur 24; pour autant que le concessionnaire du service universel offre un service d’établissement de communications, le service de commutation permet aussi d’atteindre les clients qui ne sont pas inscrits dans l’annuaire mais qui consentent à être atteints dans le cadre d’un service d’établissement de communications au sens de l’art. 11, al. 4. 2 Le concessionnaire du service universel est tenu de fournir ces prestations pendant toute la durée de la concession. 3 L’OFCOM fixe les spécifications applicables aux prestations du service universel. Ces spécifications se basent sur les normes internationales harmonisées.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4d74d9f518e04b0b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les dispositions d’exécution peuvent prévoir une rente transitoire pour les cas où la retraite intervient avant l’âge de référence fixé à l’art. 21 LAVS. La rente transitoire est financée par l’employé. L’employeur peut, dans certains cas, participer jusqu’à concurrence de 50 % au financement de la rente transitoire. 2 La participation de l’employeur au financement de la rente transitoire peut dépasser 50 % pour certaines catégories de personnel ou pour des raisons sociales.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4d7a50d47803bc3e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "En cas de résiliation en cours d’année des rapports de travail d’un employé domicilié en France, l’employeur concerné lui délivre sur demande l’attestation visée à l’art. 127, al. 3, LIFD. L’attestation doit contenir les informations suivantes: a. nom, prénom et adresse de l’employé au moment du départ; b. période de l’assujettissement limité pendant l’emploi au cours de l’année civile; c. taux d’occupation moyen, en pour cent, au cours de la période visée à la let. b; d. nombre de jours de travail liés à des missions temporaires réalisées dans l’État du domicile au cours de la période visée à la let. b; e. nombre de jours de travail liés à des missions temporaires réalisées dans des États tiers au cours de la période visée à la let. b; f. nombre de jours de télétravail ou taux de télétravail, en pour cent, sans prise en compte des missions temporaires visées aux let. e et f, dans l’État du domicile au cours de la période visée à la let. b; g. nombre de nuitées en Suisse pour les employés soumis à l’accord du 11 avril 1983 entre le Conseil fédéral suisse et le Gouvernement de la République française relatif à l’imposition des rémunérations des travailleurs frontaliers.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9}}
{"id": "4d7b9ffbe8422e0e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 42, al. 1, let. a et d, LD) Un destinataire agréé est une personne habilitée par l’OFDF à recevoir des marchandises directement à son domicile ou dans des lieux agréés sans devoir les conduire à un bureau de douane de destination.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4d8829012a36f371", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "L’exécution d’une décision pénale suisse peut être déléguée à un État étranger: a. si le respect de la force obligatoire de la décision, au sens de l’art. 97, est garanti et b. si la délégation permet d’escompter un meilleur reclassement social du condamné ou que la Suisse ne puisse obtenir l’extradition.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "4d93cffbe46cf8df", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les biens culturels confisqués sont remis à leur Etat d’origine. 2 L’OFC statue sur la remise des biens culturels. Il peut différer l’exécution de la remise jusqu’à ce que le bien culturel ne soit plus mis en danger par cette remise. 3 Les biens culturels confisqués sont déposés au Musée national suisse ou dans une autre institution appropriée jusqu’au moment de leur remise. L’OFC décide du lieu de dépôt. 4 L’OFC affecte les valeurs confisquées: a. à l’octroi des aides financières visées à l’art. 14 LTBC; b. aux frais de garde en dépôt à titre fiduciaire et de remise des biens culturels.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.7142857142857143}}
{"id": "4da32d2ce0bf7c60", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 83, al. 1, let. d, LACI) 1 Dans un délai de trente jours à compter de la remise du rapport de révision, la caisse peut présenter des objections aux contestations provisoires ainsi que joindre ou compléter les pièces justificatives manquantes ou incomplètes. 2 L’organe de compensation peut prolonger ce délai si la caisse présente par écrit, avant son expiration, une demande motivée. 3 L’organe de compensation peut refuser les documents complétés tardivement lorsque la caisse a présenté à plusieurs reprises des dossiers incomplets ou mal tenus.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4da3875b5df2bc1a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les réfugiés, les personnes à protéger et les personnes admises à titre provisoire qui bénéficient de l’aide sociale peuvent être obligés à participer à des mesures d’intégration ou de réintégration professionnelle; pour les personnes admises à titre provisoire, cette obligation peut prendre la forme d’une convention d’intégration. 2 Si, sans motif valable, ils ne s’acquittent pas de cette obligation, les prestations de l’aide sociale peuvent être réduites conformément au droit cantonal ou à l’art. 83, al. 1, let. d, LAsi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4db33eee4c1d793a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 5, al. 6, 28c et 28d LArm) 1 La démonstration de l’appartenance à une société de tir peut notamment être apportée sous la forme d’une confirmation de la société ou d’une licence d’une fédération sportive suisse de tir. 2 La démonstration de l’exercice régulier du tir sportif doit être apportée au moyen du formulaire prévu à cet effet; les tirs effectués, ainsi que le lieu et la date où ils se sont déroulés, doivent être consignés sur ce formulaire et visés par la personne responsable sur place ou par une autre personne responsable. 3 Les tirs effectués consignés dans le livret de performances militaire ou dans le livret de tir peuvent être démontrés au moyen de la copie de ces documents.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6}}
{"id": "4dc3a00635fc21dc", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’art. 5, al. 1 et 2, et l’art. 6 de l’ordonnance du 7 novembre 2007 sur les subsides fédéraux destinés à la réduction de primes dans l’assurance-maladie sont applicables par analogie en ce qui concerne le décompte et le contrôle de l’utilisation de ces subsides. 2 Les données contenues dans la formule nécessaire pour le décompte doivent être différenciées selon les États membres de l’Union européenne, l’Islande, la Norvège et le Royaume-Uni et selon les assureurs.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4dcb6cc2094b87db", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La pondération en fonction des risques des positions sur des entreprises est réglée à l’annexe 2. 2 Une banque qui utilise des notations externes pour les positions sur des banques utilise aussi des notations externes pour les positions sur des entreprises. 3 Par PME, on entend une entreprise qui a réalisé au cours du dernier exercice un chiffre d’affaires consolidé de 75 millions de francs au maximum. Si la PME fait partie d’un groupe, c’est le chiffre d’affaires consolidé du groupe qui est déterminant. La pondération en fonction des risques des positions sur ces entreprises est réglée à l’annexe 2, ch. 6.2. 4 En dérogation à l’al. 3, les banques des catégories 3 à 5 selon l’annexe 3 OB peuvent considérer comme des PME les entreprises comptant 250 collaborateurs au maximum, quel que soit le chiffre d’affaires annuel consolidé. La pondération en fonction des risques des positions sur des entreprises sans notation est de 90 %. 5 Les positions sur des PME, à l’exception des positions garanties de manière directe ou indirecte par des gages immobiliers, peuvent être attribuées à la classe de positions retail (art. 71) si elles remplissent les conditions relatives aux positions retail qualifiées. Elles sont pondérées conformément à l’annexe 3, ch. 1.1 et 1.2.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4dde9ff75f30a848", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Pour l’approche AS-BRI, les positions des classes de position visées à l’art. 63, al. 2, sont pondérées conformément à l’annexe 2. 2 Pour l’approche AS-BRI, les positions des classes de position visées à l’art. 63, al. 3, let. a à e et g, sont pondérées conformément à l’annexe 3. 3 Pour l’approche AS-BRI, les positions de la classe de positions visée à l’art. 63, al. 3, let. f, sont pondérées conformément à l’annexe 4, pour autant qu’elles ne soient pas déduites des fonds propres ni pondérées à hauteur de 250 % conformément à l’art. 40, al. 2. 4 Les positions nettes en instruments de taux d’intérêt selon l’art. 60 sont attribuées à la classe de positions de l’émetteur et pondérées en conséquence en fonction des risques. 5 Pour les positions sous forme d’instruments de capitaux propres d’entreprises opérant dans le secteur financier, la pondération en fonction des risques visée aux al. 3 et 4 se rapporte à la part de la position nette selon l’art. 52 qui n’a pas été déduite des fonds propres selon l’approche de la déduction correspondante (art. 33).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4ddf683247de1717", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 41, al. 3, et 49 LAAM) 1 L’école de recrues commence au plus tôt trois mois et au plus tard douze mois après le recrutement. Le cdmt Instr peut exceptionnellement prolonger ce délai si les besoins de l’armée l’exigent. 2 2 Les recrues recrutées conformément à l’art. 12, al. 2, commencent leur école de recrues dès que possible, mais au plus tard douze mois après le recrutement. Si elles n’ont pas achevé leur école de recrues jusqu’à la fin de l’année suivant l’année de leur recrutement, elles sont libérées de l’armée. 3 Les soldats aspirants médecins militaires, pharmaciens, dentistes ou vétérinaires qui ne réussissent pas la formation des cadres pour devenir lieutenants accomplissent le solde de l’école de recrues s’élevant à six semaines, même après leur 25e anniversaire. 4 La durée des écoles de recrues est réglée à l’annexe 2.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "4e03f1edefddb375", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "La procédure de conciliation n’a pas lieu: a. dans la procédure sommaire; abis. en cas d’action pour de la violence, des menaces ou du harcèlement au sens de l’art. 28b CC ou de décision d’ordonner une surveillance électronique au sens de l’art. 28c CC; b. dans les procès d’état civil; bbis. dans les actions concernant la contribution d’entretien et le sort des enfants lorsqu’un parent s’est adressé à l’autorité de protection de l’enfant avant l’introduction de l’action (art. 298b et 298d CC); c. dans la procédure de divorce; d. dans les procédures concernant la dissolution ou l’annulation du partenariat enregistré; e. en cas d’actions relevant de la LP: 1. en libération de dette (art. 83, al. 2 LP), 2. en constatation (art. 85a LP), 3. en revendication (art. 106 à 109 LP), 4. en participation (art. 111 LP), 5. en revendication de tiers ou de la masse des créanciers (art. 242 LP), 6. en contestation de l’état de collocation (art. 148 et 250 LP), 7. en constatation de retour à meilleure fortune (art. 265a LP), 8. en réintégration des biens soumis au droit de rétention (art. 284 LP); f. dans les litiges qui sont de la compétence d’une instance cantonale unique en vertu des art. 5 et 6; g. en cas d’intervention principale, de demande reconventionnelle ou d’appel en cause; h. lorsque le tribunal a fixé un délai pour le dépôt de la demande.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8571428571428571}}
{"id": "4e05fbd6f3a7d778", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les présidents de cour répartissent les affaires entre les chambres conformément à l’art. 26. 2 Lorsqu’ils ne dirigent pas eux-mêmes la procédure, les présidents de chambre attribuent les affaires aux juges, lesquels procèdent à leur instruction et à leur liquidation. 3 L’attribution des affaires au sens de l’al. 2 s’effectue selon une clé fixée à l’avance par la cour. Cette clé est soumise à l’approbation de la Commission administrative. L’ordre d’entrée des affaires est déterminant pour la fixation de la clé. Celle-ci doit également tenir compte de manière adéquate des langues officielles, du taux d’occupation des juges et de la charge de travail occasionnée par leur participation à des organes du tribunal, ainsi que d’autres critères, comme par exemple les compétences spécifiques d’une chambre ou du fait qu’un juge s’est déjà occupé d’une affaire.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4e0f8109815392e8", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La ligne d’arrêt (blanche, continue et perpendiculaire à la chaussée; 6.10) indique l’endroit où les véhicules doivent s’arrêter près d’un signal «Stop» (3.01) et, le cas échéant, près des signaux lumineux, avant un passage à niveau et au bout des voies de circulation destinées aux véhicules qui obliquent (art. 74, al. 2), etc. La partie frontale du véhicule ne doit pas dépasser la ligne d’arrêt. 2 La ligne d’arrêt, de même que l’inscription du mot «Stop» sur la chaussée (6.11) compléteront le signal «Stop», sauf si la route n’a pas de revêtement résistant. Il y a lieu en outre de tracer une ligne longitudinale continue (6.12); celle-ci n’est pas nécessaire sur les routes à sens unique. 3 La ligne d’attente (série de triangles blancs en travers de la chaussée; 6.13) indique l’endroit où les véhicules doivent s’arrêter, le cas échéant, près d’un signal «Cédez le passage» (3.02), pour accorder la priorité (art. 36, al. 2). La partie frontale du véhicule ne doit pas dépasser la ligne d’attente. 4 La ligne d’attente complétera toujours le signal «Cédez le passage», sauf sur les routes dépourvues de revêtement résistant, sur les voies d’accès aux autoroutes et semi-autoroutes (art. 88, al. 1) ou sur des aménagements similaires. On tracera en outre une ligne longitudinale continue (6.12) aux endroits où la largeur de la route le permet. Sur les routes principales et sur les routes secondaires importantes, la ligne d’attente peut être annoncée par un triangle blanc peint sur la chaussée, la pointe dirigée vers le conducteur (6.14). 5 Le marquage des lignes d’arrêt et des lignes d’attente sur les routes principales qui changent de direction dans une intersection est régi par l’art. 76, al. 2, let. b. 6 Les lignes d’arrêt et les lignes d’attente qui concernent exclusivement les conducteurs de cycles et de cyclomoteurs (p. ex. sur des bandes cyclables, des pistes cyclables) peuvent être jaunes. 7 Avant les signaux lumineux, des lignes d’arrêt jaunes peuvent être marquées sur toute la largeur de la voie de circulation pour signaler des sas pour les cyclistes et les conducteurs de cyclomoteurs après les lignes d’arrêt blanches («sas pour cyclistes», 6.26). Dans ce secteur, les cyclistes et les conducteurs de cyclomoteurs sont autorisés à se placer les uns à côté des autres lorsque le feu est rouge. Les autres conducteurs doivent eux s’arrêter avant la première ligne d’arrêt (blanche). Les sas pour cyclistes ne sont admis que lorsqu’une bande cyclable débouche sur les secteurs concernés. La présence de la bande cyclable n’est pas exigée si les conditions suivantes sont réunies: a. il n’y a aucune possibilité d’obliquer à droite ou les autres véhicules ne sont pas autorisés à tourner à droite à l’intersection, et b. la voie de circulation présente une largeur suffisante.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4e0fd48b570f65b3", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Peuvent être autorisés en tant qu’entrepôts fiscaux agréés: a. des unités de fabrication; b. des dépôts francs. 2 Le Conseil fédéral fixe les conditions régissant la création et l’exploitation d’entrepôts fiscaux agréés; l’administration des douanes octroie l’autorisation. 3 L’autorisation est retirée dans les cas suivants: a. les conditions d’octroi de l’autorisation ne sont plus remplies; b. l’exploitant de l’entrepôt fiscal agréé n’observe pas les engagements auxquels il a souscrit en vertu de la présente loi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4e143fe0adec6571", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’OFEN analyse périodiquement dans quelle mesure les mesures visées dans la présente loi ont contribué à la réalisation des objectifs fixés aux art. 2 et 3, et il effectue un suivi détaillé en collaboration avec le Secrétariat d’État à l’économie et avec d’autres services fédéraux. 2 Les résultats des analyses sont publiés. 3 Le Conseil fédéral évalue tous les cinq ans l’impact et l’efficacité des mesures prévues dans la présente loi et fait rapport à l’Assemblée fédérale sur les résultats obtenus et sur le degré de réalisation des objectifs fixés aux art. 2 et 3. S’il apparaît que ceux-ci ne pourront pas être atteints, il propose les mesures supplémentaires qu’il estime nécessaires.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4e18e2fff41a6837", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La FINMA publie la renonciation à l’autorisation et le retrait d’autorisation, aux frais de l’entreprise d’assurance concernée. 2 L’approbation d’un transfert de portefeuille est publiée, aux frais de l’entreprise d’assurance qui reprend ce portefeuille.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4e266cbd4a938491", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le droit d’accès et le droit de faire rectifier les données incorrectes sont régis par la loi fédérale du 25 septembre 2020 sur la protection des données. 2 fedpol fournit les renseignements après consultation de l’autorité dont proviennent les données. 3 Les art. 8, 8a et 16 LSIP sont réservés s’agissant des données visées à l’art. 18, al. 1, let. b à g.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4e2e35df2c2eeeaa", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le montant nominal dont le capital-actions peut être augmenté conditionnellement ne doit pas dépasser la moitié du capital-actions existant. 2 L’apport effectué doit correspondre au moins à la valeur nominale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4e42ec3ea5f0d081", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’OFDF peut traiter des données personnelles, y compris des données sensibles et des profils de la personnalité, lorsque cela est nécessaire à l’exécution des actes législatifs qu’il doit appliquer. 2 Il peut gérer des systèmes d’information notamment pour: a. fixer et percevoir des redevances; b. établir des analyses de risques; c. poursuivre et juger des infractions; d. traiter des demandes d’assistance administrative et d’entraide judiciaire; e. établir des statistiques; f. exécuter et analyser les activités de police dans le domaine du contrôle des personnes; g. exécuter et analyser l’exécution des actes législatifs de la Confédération autres que douaniers; h. exécuter et analyser les activités de lutte contre la criminalité. 2bis Les systèmes d’information comportant des données personnelles, y compris des données sensibles, sont régis par les art. 110a à 110f. 3 Le Conseil fédéral règle: a. l’organisation et l’exploitation des systèmes d’information; b. les catalogues des données à saisir; [tab] c. la reprise, dans un système d’information de l’OFDF, conformément à l’art. 111, al. 1, de données provenant d’autres systèmes d’information de la Confédération; d. les autorisations de traitement; dbis. la collecte et la communication des données visée aux art. 112 et 113; e. la durée de conservation; f. l’archivage et la destruction des données.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4e4649ee56f39594", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Sont exonérés de la taxe les COV contenus dans les mélanges et les objets suivants: a. les mélanges et les objets dont la teneur en COV ne dépasse pas 3 % (% masse); b. les mélanges et les objets produits en Suisse qui ne sont pas mentionnés dans la liste positive des produits. 2 Si les mélanges et les objets visés à l’al. 1, let. a, sont importés, ils ne sont pas soumis à la taxe. 3 Si les mélanges et les objets visés à l’al. 1, let. a et b, sont produits en Suisse, les COV qu’ils contiennent sont exonérés de la taxe sur demande du producteur.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4e46e5c2d035dd65", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’infrastructure comprend toutes les constructions, installations et équipements qui doivent être utilisés en commun dans le cadre de l’accès au réseau, notamment: a. les voies; b. les installations d’alimentation en courant, notamment les sous-stations et les redresseurs de courant; c. les installations de sécurité; d. les installations d’accueil; e. les gares de triage ainsi que les installations de réception et de formation des trains; f. les installations publiques de chargement, constituées de voies et de places de chargement permettant le transbordement autonome et indépendant de marchandises (voies de débord); g. les véhicules moteurs de manœuvre dans les gares de triage; h. les bâtiments de service et les locaux nécessaires à l’entretien et à l’exploitation de l’infrastructure visée aux let. a à g. 2 L’infrastructure peut également comprendre les constructions, les installations et les équipements liés à l’exploitation de l’infrastructure mais qui ne font pas l’objet de l’accès au réseau. Il s’agit notamment: a. des installations destinées à l’entretien journalier du matériel roulant; b. des centrales électriques et des lignes de transport; c. des installations de vente; d. des locaux des entreprises accessoires; e. des locaux de service des entreprises de transports ferroviaires; f. des logements de fonction; g. des grues et des autres engins de transbordement dans les voies de débord; h. des installations de transbordement pour le transport des marchandises, y compris les voies de grue et de chargement. 3 Font partie des chemins de fer au sens de la présente loi, mais pas de l’infrastructure: a. les installations de voie et les bâtiments destinés à l’entretien du matériel roulant (installations d’entretien, ateliers); b. les installations de voies et les bâtiments destinés au dépôt prolongé de matériel roulant (installations de garage); c. les installations de voie sur les chantiers ferroviaires ou servant d’accès à ces chantiers (voies industrielles). 4 La fourniture des prestations de transport de marchandises ou de voyageurs ne fait pas non plus partie de l’infrastructure.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4e5c0eb7b288467b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Est punie d’une peine privative de liberté de trois ans au plus ou d’une peine pécuniaire la personne qui conduit un bateau, participe à sa conduite ou exerce un service nautique à bord d’un bateau et s’oppose ou se dérobe intentionnellement à un prélèvement de sang, à un contrôle au moyen d’un éthylomètre ou à un autre examen préliminaire réglementé par le Conseil fédéral, alors que la mesure a été ordonnée ou dont il fallait supposer qu’elle le serait, s’oppose ou se dérobe intentionnellement à un examen médical complémentaire ou encore fait en sorte que de telles mesures ne puissent atteindre leur but. 2 Si la personne concernée conduit un bateau sans moteur, participe à sa conduite ou exerce un service nautique à bord d’un tel bateau, elle est punie de l’amende.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4e6620070e53db0c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 6, al. 1, let. a, ch. 5, OSCi) Le nombre de jours de service auquel un établissement d’affectation a droit pour l’exécution de projets de préservation, de promotion et de développement de paysages cultivés diversifiés au sens de l’art. 63 OPD se calcule comme suit: contribution annuelle à la qualité du paysage divisée par 1200, puis multipliée par 7.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4e68f504f04e0e12", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 15, al. 1, et 17, al. 2, LACI) 1 Si l’office compétent considère que l’assuré n’est pas apte au placement ou ne l’est que partiellement, il en informe la caisse. 2 L’office compétent rend une décision sur l’étendue de l’aptitude au placement. 3 Il remet un double de sa décision à la caisse et à l’autre office concerné.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4e9f08e6ce4e2a47", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Le SRA peut traiter les données personnelles nécessaires pour un engagement de l’armée, y compris les données sensibles et les profils de la personnalité pour: a. protéger les militaires, les collaborateurs, les infrastructures et les sources de l’armée contre des activités constituant une menace pour la sécurité ou contre des activités de services secrets; b. vérifier les accès aux renseignements nécessaires pour l’accomplissement de tâches; c. reconnaître, parmi les événements survenus à l’étranger, ceux qui sont importants pour la politique de sécurité de la Suisse.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "4ea1685e67a16bb2", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Peuvent demander au conseil municipal de délibérer sur un objet déterminé: a) 10 % des titulaires des droits politiques dans les communes de moins de 5000 titulaires des droits politiques; b) 5 % des titulaires des droits politiques, mais au moins 300 d’entre eux, dans les communes de 5000 à 30 000 titulaires des droits politiques; c) 3 % des titulaires des droits politiques, mais au moins 1800 et au plus 2400 d’entre eux, dans les communes de plus de 30 000 titulaires des droits politiques. 2 La loi définit les matières dans lesquelles le droit d’initiative peut s’exercer. 3 Les art. 58 et 59 sont applicables.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4eb20f6b15ba429e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les émoluments suivants sont perçus pour une déclaration concernant une exploitation spécialisée (SPO): Fr. a. pour la première attestation 150.– b. pour la modification 100.– 2 Un émolument calculé en fonction du temps consacré et compris dans un cadre tarifaire allant de 100 à 20 000 francs est perçu pour la surveillance courante et pour les inspections extraordinaires. 3 Un émolument calculé en fonction du temps consacré est perçu sans cadre tarifaire pour les autorisations spéciales, supplémentaires et exceptionnelles, pour les autres approbations, examens ou autorisations ainsi que pour leur modification, limitation ou retrait.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4ec1774880ffa4d6", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "En plus des installations hydroélectriques liées aux installations d’approvisionnement en eau potable et aux installations d’évacuation des eaux usées, les installations hydroélectriques suivantes sont exemptées de la limite inférieure visée aux art. 19, al. 4, let. a, et 24, al. 1, let. b, ch. 2, LEne: a. les centrales de dotation; b. les installations sur canaux d’évacuation des crues artificiels, canaux industriels et canaux de dérivation ou canaux de fuite existants pour autant qu’il n’en résulte aucune atteinte supplémentaire aux cours d’eau naturels ou présentant un intérêt écologique; c. les installations d’exploitation accessoire, telles que les installations hydroélectriques sur l’eau d’irrigation ou les centrales électriques en relation avec des installations d’enneigement ou avec l’utilisation de l’eau des tunnels.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4ec8bd11cb12c0b1", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "L’Office fédéral de la justice (OFJ) exerce la haute surveillance en matière de poursuites et de faillite. Le service chargé de la haute surveillance en matière de LP est habilité de manière autonome à: a. édicter des instructions, des directives et des recommandations à l’intention des autorités cantonales de surveillance, des offices des poursuites et des faillites et des organes d’exécution privés, dans le but de pourvoir à l’application correcte et uniforme de la LP; b. élaborer des modèles des formulaires utilisés dans la procédure de poursuite et de faillite; c. inspecter des autorités cantonales de surveillance, des offices des poursuites et des faillites et des organes d’exécution privés.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.42857142857142855}}
{"id": "4ecb4f5d7b380a5d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Chaque société participant à la scission doit requérir elle-même l’inscription au registre du commerce des faits la concernant (art. 51, al. 1, LFus), dans une langue officielle de l’office du registre du commerce concerné. 2 Si les sociétés participant à la scission ne relèvent pas toutes du même arrondissement de registre, l’office du registre du commerce de la société transférante est compétent pour la décision sur l’inscription de la scission. Il informe les offices du registre du commerce du siège des entités juridiques transférantes qu’il va procéder à l’inscription et leur demande de procéder aux inscriptions correspondantes sans nouvel examen. Il leur transmet, à leur demande, des copies de la réquisition d’inscription et des pièces justificatives.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "4ece06d4f297561f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 En tout temps, toute personne intéressée peut demander au juge l’annulation du partenariat enregistré si: a. l’un des partenaires était incapable de discernement au moment de l’enregistrement du partenariat et qu’il n’a pas recouvré la capacité de discernement depuis lors; b. les partenaires sont parents en ligne directe ou s’ils sont frères ou sœurs germains, consanguins ou utérins; bbis. au moment de l’enregistrement, l’un des partenaires était déjà lié par un partenariat enregistré ou marié et que le précédent partenariat enregistré ou mariage n’a pas été dissous; c. l’un des partenaires ne veut pas mener une vie commune, mais éluder les dispositions sur l’admission et le séjour des étrangers; d. le partenariat a été enregistré en violation de la libre volonté d’un des partenaires; e. l’un des partenaires est mineur, à moins que l’intérêt supérieur de ce dernier ne commande de maintenir le partenariat enregistré. 2 Pendant la durée du partenariat enregistré, l’autorité compétente du domicile des partenaires intente d’office l’action en annulation. Dans la mesure où cela est compatible avec leurs attributions, les autorités fédérales ou cantonales informent l’autorité compétente pour intenter action lorsqu’elles ont des raisons de croire qu’un partenariat enregistré est entaché d’un vice entraînant la nullité.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4ed63b38d832f0a5", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Est réputée suspension pneumatique ou suspension reconnue équivalente toute suspension conforme aux exigences en la matière énoncées dans le règlement (UE) 2019/2144. 2 Sont admis les systèmes de démarrage conformes au règlement (UE) 2019/2144.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4eec1f9b2c9eb701", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’autorité compétente peut fouiller un requérant hébergé dans un centre de la Confédération ou dans un logement privé ou collectif, ainsi que ses biens, pour rechercher des documents de voyage, des pièces d’identité ou des objets dangereux, des drogues ou des valeurs patrimoniales de provenance douteuse. 2 Le requérant ne peut être fouillé que par une personne du même sexe.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4ef0cb62c3b38434", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Pour autant qu’ils figurent sur les listes visées à l’art. 52, al. 1, LAMal, l’assurance-invalidité rembourse: a. les spécialités pharmaceutiques et les médicaments confectionnés; b. les produits et les substances actives et auxiliaires employés pour la prescription magistrale; c. les analyses de laboratoire, et d. les moyens et appareils diagnostiques ou thérapeutiques. 2 Elle rembourse aussi: a. les médicaments destinés au traitement des infirmités congénitales au sens de l’art. 3sexies; b. les mesures diagnostiques servant au diagnostic ou au traitement d’une infirmité congénitale et de ses séquelles.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4f2aa8fc31299411", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La garantie de la sécurité des données est régie par les art. 1 à 4 et 6 de l’ordonnance du 31 août 2022 sur la protection des données et par l’ordonnance du 27 mai 2020 sur les cyberrisques. 2 Les données, les programmes et les documentations qui y sont rattachés doivent être protégés contre tout traitement non autorisé, la destruction et le vol. Ils doivent pouvoir être restaurés. 3 L’office compétent de l’OFDF configure l’accès aux divers systèmes d’information pour chaque utilisateur avec des profils d’utilisateur, des mots de passe et des logins individuels en concertation avec l’OFIT, de telle sorte que les systèmes d’information soient utilisés dans les seules limites des compétences de chaque utilisateur. Les mots de passe communs et les logins collectifs ne sont admis qu’exceptionnellement. 4 L’OFDF édicte en concertation avec l’OFIT des prescriptions relatives aux mesures organisationnelles et techniques assurant la sécurité des données et veille à ce que le traitement de données soit automatiquement enregistré.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4f2c49f17ad8ed28", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’OFEN prend les mesures et rend les décisions prévues par la présente loi, pour autant que la Confédération soit compétente en la matière et que la présente loi n’en attribue pas la compétence à une autre autorité. 2 D’entente avec le canton concerné, l’OFEV statue sur l’indemnisation des coûts visée à l’art. 34. 3 Sous réserve de l’al. 4, l’ElCom tranche en cas de litige lié à l’application des art. 15, 16 à 18 et 73, al. 4 et 5. 4 Les tribunaux civils connaissent: a. des litiges liés à des conventions au sens de l’art. 17, al. 1; b. des litiges liés aux rapports juridiques entre les propriétaires fonciers et les locataires ou entre les propriétaires fonciers et les fermiers lors du regroupement dans la perspective d’une consommation propre.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4f34969d58d265a6", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 31 LAlc) 1 L’éthanol et les boissons spiritueuses sont réputés dénaturés s’ils contiennent au moins un dénaturant agréé par l’OFDF dont la concentration a été fixée par celui-ci. 2 Les produits ou les solutions contenant de l’alcool sont réputés dénaturés si, lors de la fabrication de produits exonérés de l’impôt, ils font l’objet de transformations les rendant impropres à la consommation humaine. 3 Toute manipulation visant à diminuer l’efficacité des dénaturants est interdite.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "4f37aa9d9b2b0ae7", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La Suisse, en sa qualité de membre du Conseil International du Sport Militaire (CISM), participe aux concours de cette organisation. 2 Des camps d’entraînement peuvent être organisés pour préparer les concours du CISM. 3 Le Groupement Défense désigne le chef de délégation et nomme les délégués suisses ainsi que les représentants dans les différents comités et commissions. 4 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4f38bee73c4e9659", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "La révision d’un arrêt du Tribunal fédéral pour violation de la Convention de sauvegarde des droits de l’homme et des libertés fondamentales du 4 novembre 1950 (CEDH) peut être demandée aux conditions suivantes: a. la Cour européenne des droits de l’homme a constaté, dans un arrêt définitif, une violation de la CEDH ou de ses protocoles; b. une indemnité n’est pas de nature à remédier aux effets de la violation; c. la révision est nécessaire pour remédier aux effets de la violation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "4f480964fc3a94c2", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les cases de stationnement sont indiquées exclusivement par une marque ou marquées en complément de la signalisation. 2 Les cases de stationnement sont délimitées par des lignes continues. À la place des lignes continues, on peut utiliser un marquage partiel. Les marques sont blanches; pour les cases situées dans la «zone bleue», elles sont bleues. Les cases de stationnement blanches ou bleues peuvent également être indiquées par un revêtement particulier qui se distingue nettement de la chaussée. 3 Le début et la fin d’une zone bleue peuvent être indiqués au moyen de la marque «Double ligne transversale» (de couleur blanche et bleue; 6.24); la ligne bleue se trouve du côté intérieur de la zone. 4 Il est possible de réserver des cases de stationnement aux catégories de véhicules et aux groupes d’utilisateurs ci-après en y marquant un symbole: a. le symbole «Cycle» (5.31), pour les cycles et les cyclomoteurs; b. le symbole «Motocycle» (5.29), pour les motocycles; c. le symbole «Handicapés» (5.34.4), pour les personnes qui disposent d’une «carte de stationnement pour personnes handicapées»; d. le symbole «Station de recharge» (5.42), pour les véhicules électriques en cours de recharge; e. le symbole «Covoiturage» (5.43), pour les véhicules transportant, à l’arrivée, un nombre de personnes au moins équivalent à celui inscrit sur le symbole; f. le symbole «Vélo-cargo» (5.31.1), pour les cycles et les cyclomoteurs destinés au transport d’enfants, de passagers ou de choses ainsi que pour les cycles et les cyclomoteurs avec remorque. 5 Les cases de stationnement réservées à certains groupes d’utilisateurs sont marquées en jaune. Celles pour les cycles et les cyclomoteurs peuvent aussi être marquées en jaune. 6 Là où sont marquées des cases de stationnement, les véhicules doivent stationner uniquement dans les limites de ces cases. Les cases de stationnement ne doivent être utilisées que par les véhicules des catégories pour lesquelles elles ont été dimensionnées. Les cases de stationnement réservées à une catégorie de véhicules ou à un groupe d’utilisateurs ne peuvent être utilisées que par celle-ci ou celui-ci.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4f5c4d2ce2728955", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La Confédération peut mettre à disposition, contre paiement, des vaccins destinés à la vaccination contre le COVID-19 acquis conformément à l’art. 44, al. 1, LEp, y compris les doses de rappel, pour la vaccination des personnes visées à l’art. 64a, al. 1, effectuée hors recommandation des autorités et sans objectif de lutte contre les maladies transmissibles. Elle peut aussi mettre lesdits vaccins à disposition pour la vaccination d’autres personnes, contre paiement, sous réserve de disponibilité suffisante pour les personnes visées à l’art. 64a, al. 1. 2 Les centres de vaccination versent un montant forfaitaire à la Confédération pour le vaccin, la logistique, le matériel de vaccination et les coûts administratifs supplémentaires. Le montant forfaitaire s’élève à 30 francs par vaccination. 3 Pour la fin des mois de mars, juin, septembre et décembre, les centres de vaccination transmettent à l’autorité cantonale compétente la liste des vaccinations au sens de l’al. 1 qui ont été effectuées. 4 L’autorité cantonale compétente contrôle la plausibilité de la liste en fonction des doses de vaccin distribuées dans le centre de vaccination, vérifie qu’elle est complète et l’envoie par voie électronique à l’institution commune dans les 10 premiers jours ouvrables du mois suivant la période de décompte. 5 Au plus tard le 20e jour ouvrable du mois qui suit la période de décompte, l’institution commune adresse aux centres de vaccination une facture pour le montant forfaitaire prévu à l’al. 2. 6 Après réception du paiement des centres de vaccination, elle verse chaque trimestre le montant total à la Confédération. 7 L’OFSP rembourse à l’institution commune ses frais d’administration conformément à l’art. 64b, al. 6.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4f62c4699201e36e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "La CNA, les assureurs enregistrés selon l’art. 68, al. 2, et les tiers impliqués dans l’application de la présente loi sont habilités à utiliser systématiquement le numéro AVS pour l’accomplissement de leurs tâches légales, conformément à la loi fédérale du 20 décembre 1946 sur l’assurance-vieillesse, survivants et invalidité.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "4f64e5575ea768bd", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les valeurs limites d’exposition en vigueur peuvent être respectées au moyen de mesures de planification, d’aménagement ou de construction. 2 Les espaces ouverts visés à l’art. 24, al. 3, let. b, de la loi doivent avoir une taille appropriée et être accessibles à pied et sans obstacle. Leur aménagement et leurs infrastructures doivent servir à la détente. 3 Les mesures visées à l’art. 24, al. 3, let. c, de la loi doivent être fixées à l’échelon approprié. Elles garantissent une qualité de l’habitat appropriée du point de vue sonore si elles limitent les émissions de bruit ou réduisent de toute autre manière les atteintes au bien-être.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4fad4163f2cbe232", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Celui qui, à l’effet de provoquer ou de soutenir des entreprises ou menées de l’étranger contre la sécurité de la Suisse, sera entré en rapport avec un État étranger, ou avec des partis étrangers, ou avec d’autres organisations à l’étranger, ou avec leurs agents, ou aura lancé ou propagé des informations inexactes ou tendancieuses, sera puni d’une peine privative de liberté de cinq ans au plus ou d’une peine pécuniaire. 2 Dans les cas graves, le juge pourra prononcer une peine privative de liberté d’un an au moins.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4fc0da4c0fd51e38", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La procédure d’octroi de l’autorisation de construire une installation nucléaire ou de l’autorisation de procéder à des études géologiques est régie par la PA, pour autant que la présente loi n’en dispose pas autrement. 1bis Si une expropriation est nécessaire, la loi fédérale du 20 juin 1930 sur l’expropriation (LEx) s’applique au surplus. 2 L’autorisation couvre toutes les autorisations requises par le droit fédéral. 3 Aucune autorisation ni aucun plan relevant du droit cantonal n’est requis. Le droit cantonal est pris en compte dans la mesure où il n’entrave pas le projet de manière disproportionnée. 4 Avant d’octroyer l’autorisation, le département consulte le canton d’implantation. Si le département délivre l’autorisation malgré l’avis contraire du canton, ce dernier a alors qualité pour recourir. 5 Les installations nécessaires à la desserte et les aires d’installation en rapport avec la construction ou l’exploitation de l’installation nucléaire font également partie de celle-ci. Les sites destinés au recyclage ou à l’entreposage des matériaux d’excavation, de terrassement et de démolition, font partie des dépôts en profondeur et doivent être compris dans l’étude géologique lorsqu’ils se trouvent à proximité immédiate de l’installation projetée et qu’ils lui sont directement utiles.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4fcc71631fc41291", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lors de la fondation de la société, un apport correspondant au prix d’émission doit être libéré pour chaque part sociale. 2 Pour le surplus, le droit de la société anonyme s’applique par analogie à: 1. l’indication des apports en nature, des compensations de créances et des avantages particuliers dans les statuts; 2. … 3. la libération et la vérification des apports.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4fd125c048b1f51d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les mesures suivantes visant à atténuer le risque peuvent être prises en compte lors du calcul des positions: a. la compensation légale et contractuelle («netting»); b. les garanties; c. les dérivés de crédit, et d. les sûretés financières. 2 Sur demande, les banques doivent démontrer à la société d’audit ou à la FINMA que les mesures visant à atténuer le risque ont force de loi dans les différentes juridictions concernées. 3 La FINMA édicte les dispositions d’exécution techniques relatives aux mesures visant à atténuer le risque. Elle se fonde à cette fin sur les CRE, mais prévoit des dérogations pour les sûretés suivantes dans le cadre de leur prise en compte en tant que mesures visant à atténuer le risque: a. les cautionnements au sens de la loi fédérale du 4 octobre 1974 encourageant la construction et l’accession à la propriété de logements; b. les garanties au sens de la loi fédérale du 16 décembre 2005 sur l’Assurance suisse contre les risques à l’exportation; c. les opérations de mise en pension et les opérations similaires en francs. 4 Elle fixe, en se fondant sur le droit de l’UE, les indices principaux qui peuvent être utilisés aux fins du calcul de la décote pour marge de sécurité.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4fe415ea9d0b0c07", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La Confédération prend en charge les coûts des vaccinations contre le COVID-19, y compris des vaccinations de rappel, des personnes qui ne sont pas elles-mêmes vulnérables, mais dont la vaccination sert à protéger indirectement les personnes vulnérables. 2 L’art. 64c, al. 3 à 7, s’applique.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4fe608b6e29e7432", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Le SEM peut autoriser les organes ci-après à accéder en ligne aux données d’ORBIS: a. le Corps des gardes-frontière et les postes frontière des polices cantonales: pour les contrôles d’identité et l’établissement de visas exceptionnels; b. les représentations suisses à l’étranger et les missions: pour l’examen des demandes de visa; c. le Secrétariat d’État et la Direction politique du DFAE: pour l’examen des demandes de visa relevant de la compétence de celui-ci; d. la Centrale de compensation: pour l’examen des demandes de prestations ainsi que l’attribution et la vérification des numéros d’assurés AVS; e. les autorités migratoires cantonales et communales ainsi que les autorités cantonales et communales de police: pour l’accomplissement des tâches qui leur incombent dans le domaine des étrangers; f. les autorités fédérales compétentes en matière de sûreté intérieure, d’entraide pénale internationale, et de police: 1. pour l’identification de personnes dans le cadre de l’échange d’informations de police, des enquêtes de la police de sûreté et de la police judiciaire, des procédures d’extradition, de l’entraide judiciaire et de l’assistance administrative, de la poursuite et de la répression d’une infraction par délégation, de la lutte contre le blanchiment d’argent, le trafic de stupéfiants et le crime organisé, du contrôle des pièces de légitimation, des recherches de personnes disparues ainsi que du contrôle des entrées du système de recherches informatisées de police au sens de la loi fédérale du 13 juin 2008 sur les systèmes d’information de police de la Confédération, 2. pour l’examen des mesures d’éloignement visant à garantir la sûreté intérieure et extérieure de la Suisse en application de la loi fédérale du 21 mars 1997 instituant des mesures visant au maintien de la sûreté intérieure; g. les instances fédérales de recours compétentes: pour l’instruction des recours qui leur parviennent; h. les offices de l’état civil et leurs autorités de surveillance: pour l’identification de personnes en relation avec des événements de l’état civil, la célébration d’un mariage ou l’enregistrement d’un partenariat et la lutte contre le contournement du droit des étrangers visé aux art. 97a, al. 1, du code civil et 6, al. 2, de la loi du 18 juin 2004 sur le partenariat; i. l’unité nationale ETIAS: dans le cadre de l’accomplissement de ses tâches.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.95}}
{"id": "4fe8bdb9a037ac03", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lorsque les lignes en câble sont enfouies directement dans le sol, leur résistance mécanique doit être adaptée à l’aménagement de la fouille. 2 La profondeur d’enfouissement sans protection de câbles doit être au minimum de: a. 0,4 m pour les câbles à courant faible; b. 0,6 m pour les câbles à basse tension; c. 0,8 m pour les câbles à haute tension. 3 Lorsque les profondeurs d’enfouissement prescrites à l’al. 2 ne peuvent pas être respectées, il faut prendre des mesures de protection supplémentaires tout spécialement contre les dommages mécaniques. 4 Le recouvrement de la protection des câbles à courant fort doit toujours être d’au moins 0,4 m. L’organe de contrôle peut autoriser des exceptions.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4fea835d440a59ba", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le Service SCPT crée, sur demande transmise au moyen du formulaire à cet effet, des comptes d’utilisateurs personnels pour permettre aux groupes de personnes suivants d’accéder au système, pour autant que ces accès soient nécessaires à l’exécution de leurs tâches: a. collaborateurs des autorités; b. collaborateurs des personnes obligées de collaborer; c. collaborateurs du Service SCPT; d. personnes auxquelles le Service SCPT a confié des tâches de maintenance, d’exploitation ou de programmation. 2 Il peut, sur ordre de la personne compétente, habiliter des collaborateurs des autorités mentionnées à l’art. 9, al. 1 à 3, LSCPT à octroyer des accès pour autant que cela soit nécessaire à l’exécution de leurs tâches. Lorsqu’ils octroient un accès, ces collaborateurs demeurent responsables de l’utilisation qui en est faite et documentent l’octroi de manière à ce qu’il puisse être retracé. 3 Le Service SCPT vérifie périodiquement que les conditions d’octroi des droits d’accès sont toujours remplies. 4 Les droits d’accès au système de traitement sont réglés dans l’annexe. Le Service SCPT les précise dans un règlement de traitement (art. 6 de l’ordonnance du 31 août 2022 sur la protection des données).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4ff8f43931dff5bb", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "L’OFSP perçoit notamment les émoluments suivants: en francs a. production de cellules souches embryonnaires à partir d’embryons surnuméraires: première autorisation, renouvellement, suspension, retrait 500 à 10 000 b. projet de recherche visant à améliorer les processus de production de cellules souches embryonnaires: première autorisation, renouvellement, suspension, retrait 500 à 10 000 c. conservation d’embryons surnuméraires: première autorisation, renouvellement, suspension, retrait 250 à 5 000 d. importation ou exportation de cellules souches embryonnaires: première autorisation, renouvellement, suspension, retrait 500 à 10 000 e. inspection (sans préparation ni rapport), par jour de 1 000 à 20 000 f. attestation, rapport de 200 à 2 000", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9166666666666666}}
{"id": "4ff9878872a17172", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 29, al. 4, LPCo) 1 Dans l’exercice de leurs activités, les organes d’exécution de la loi du 13 mars 1964 sur le travail veillent à ce que les employeurs utilisent des produits de construction répondant aux prescriptions de sécurité. 2 Ils annoncent à l’OFCL et aux organes de surveillance cités à l’art. 37, al. 1, tout produit dont on sait ou suppose qu’il présente un défaut. 3 Les organes de surveillance peuvent demander à l’Administration fédérale des douanes de leur fournir, pendant une durée limitée, des informations sur l’importation de produits clairement désignés.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "500af56898fc5566", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 29 LPers) 1 Si les employés recommencent temporairement à travailler selon leur taux d’occupation après le début de l’incapacité de travailler en raison d’une maladie ou d’un accident, les délais fixés à l’art. 56, al. 1 et 2, sont prolongés du nombre de jours pendant lesquels ils effectuent la totalité du temps de travail quotidien réglementaire et satisfont aux exigences fixées dans le descriptif du poste. 2 En cas d’incapacité de travailler due à une nouvelle maladie ou un nouvel accident, ou due à une rechute d’une maladie ou à des séquelles d’un accident, les délais prévus à l’art. 56, al. 1 et 2, recommencent à courir si l’employé a eu auparavant une capacité de travail correspondant à son taux d’occupation pendant au moins douze mois sans interruption. Les absences dont le total est inférieur à 30 jours ne sont pas prises en considération. 3 Si l’employé a eu une capacité de travail correspondant à son taux d’occupation pendant moins de douze mois sans interruption avant le début de son incapacité de travailler au sens de l’al. 2, il perçoit 90 % de son salaire à l’échéance des délais prévus à l’art. 56, al. 1 et 2, durant 90 jours de la troisième à la cinquième année de service et durant 180 jours dès la sixième année de service. Dans des cas de rigueur, le versement du salaire peut être prolongé jusqu’à douze mois au plus. 4 En cas de transfert dans une autre unité administrative au sens de l’art. 1, al. 1, dans le cadre d’une mesure de réadaptation au sens de l’art. 11a, les délais prévus à l’art. 56, al. 1 et 2, ne recommencent pas à courir. 5 Si le contrat de travail d’un employé est résilié en vertu de l’art. 31a, al. 5, l’obligation de verser le salaire visée à l’art. 56, al. 1 et 2, subsiste aussi longtemps que le contrat résilié le prévoyait. Le salaire perçu en vertu du nouveau contrat de travail ainsi que les prestations financières de l’assurance-invalidité et de la Caisse fédérale de pensions (Publica) sont imputés sur le salaire versé. 6 Dans le cas d’un contrat de travail de durée déterminée, le versement du salaire selon l’art. 56, al. 1 et 2, cesse au plus tard à la fin du contrat de travail.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9473684210526315}}
{"id": "5012d90797859000", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La rente d’orphelin s’élève: a. en cas de décès d’une personne assurée âgée de moins de 65 ans: – à un sixième de la rente d’invalidité assurée; b. en cas de décès d’une personne qui perçoit une rente de vieillesse ou d’invalidité: – à un sixième de la rente en cours; en cas de divorce, l’art. 100, al. 6, 2e phrase, est réservé; c. en cas de décès d’une personne assurée qui a atteint l’âge de 65 ans: – à un sixième de la rente de vieillesse acquise par la personne assurée au moment du décès. La rente est calculée sur la base de l’avoir de vieillesse selon l’art. 36. 2 Les orphelins de père et de mère perçoivent la double rente d’orphelin.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "501c6c2d87972572", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Est réputée formation professionnelle initiale après l’achèvement de la scolarité obligatoire: a. toute formation professionnelle initiale au sens de la loi fédérale du 13 décembre 2002 sur la formation professionnelle (LFPr); b. la fréquentation d’une école supérieure, professionnelle ou universitaire; c. la préparation professionnelle à un travail auxiliaire ou à une activité en atelier protégé. 2 La préparation ciblée à la formation professionnelle initiale est considérée comme faisant partie de cette formation si: a. le contrat d’apprentissage a été signé; b. la demande d’inscription dans une école supérieure a été déposée; c. le début de la préparation spécifique à la profession qui est nécessaire à la formation professionnelle initiale a été fixé. 3 Dans des cas particuliers, la formation professionnelle initiale peut être considérée comme non achevée: a. lorsqu’une formation professionnelle initiale au sens de la LFPr est achevée sur le marché secondaire du travail, si les aptitudes de l’assuré lui permettent de suivre une formation professionnelle initiale au sens de la LFPr à un niveau de formation plus élevé sur le marché primaire du travail. b. lorsqu’une mesure au sens de l’art. 16, al. 3, let. c, LAI est achevée, si les aptitudes de l’assuré lui permettent de suivre une formation au sens de la LFPr sur le marché primaire du travail. 4 La préparation à un travail auxiliaire ou à une activité en atelier protégé doit autant que possible s’inspirer de la LFPr. Elle doit, si possible, se dérouler sur le marché primaire du travail. 5 L’octroi d’une mesure de formation pratique au sens de l’art. 16, al. 3, let. c, LAI vaut pour la durée de la formation en question.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5020cc091cc125f2", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le montant des taux de rétribution pour les installations photovoltaïques est fixé par mises aux enchères au cas par cas. 2 Si l’installation photovoltaïque remplit une ou plusieurs des conditions suivantes, le taux indiqué dans l’offre est majoré d’un bonus: a. installations intégrées qui présentent un angle d’inclinaison d’au moins 75 degrés et qui ont été mises en service à compter du 1er janvier 2022; b. installations ajoutées ou isolées qui présentent un angle d’inclinaison d’au moins 75 degrés et qui ont été mises en service à compter du 1er janvier 2023; c. grandes installations photovoltaïques dont le rendement spécifique d’électricité hivernale, du 1er octobre au 31 mars (semestre d’hiver), est supérieur à 500 kWh par kW de puissance et qui ont été mises en service à partir du 1er janvier 2026 (bonus pour l’électricité hivernale); d. grandes installations photovoltaïques sises sur des aires de stationnement permanentes non couvertes avant la mise en place de ces installations (bonus pour les places de stationnement). 2bis Le rendement spécifique d’électricité hivernale correspond au rendement électrique d’une installation par kW de puissance au semestre d’hiver. 3 Si seules des parties d’une installation remplissent les conditions d’un bonus, les bonus sont accordés proportionnellement aux parts de la puissance. 3bis Les conditions d’octroi du bonus pour l’électricité hivernale sont considérées comme remplies sur toute la durée de rétribution si l’installation affiche un rendement spécifique d’électricité hivernale moyen supérieur à 500 kWh par kW de puissance sur les trois premiers semestres d’hiver complets. Le droit à un bonus pour l’électricité hivernale n’existe toutefois que pour les semestres d’hiver au cours desquels l’installation atteint un rendement spécifique d’électricité hivernale supplémentaire. 3ter Le droit à un bonus d’angle d’inclinaison n’existe pas pour les installations recevant un bonus pour l’électricité hivernale. Si au terme des trois premiers semestres d’hiver complets, les conditions d’octroi du bonus pour l’électricité hivernale ne sont pas remplies ou si l’exploitant renonce à ce bonus, il est possible de faire valoir un éventuel droit à un bonus d’angle d’inclinaison à titre rétroactif. Si l’exploitant renonce au bonus pour l’électricité hivernale, il le communique à l’organe d’exécution au plus tard un mois après réception de la confirmation que les conditions d’octroi sont remplies. 4 Les montants des différents bonus, par kWh, sont les suivants: a. bonus d’angle d’inclinaison pour les installations intégrées: 2,2 ct.; b. bonus d’angle d’inclinaison pour les installations ajoutées ou isolées: 1 ct.; c. bonus pour l’électricité hivernale: 17,5 ct. multipliés par le rendement spécifique d’électricité hivernale supplémentaire, divisés par le rendements spécifique complet d’électricité hivernale; d. bonus pour les places de stationnement: 1 ct. 4bis Le rendement spécifique d’électricité hivernale supplémentaire correspond au rendement électrique d’une installation par kW de puissance au semestre d’hiver et qui dépasse 500 kWh par kW de puissance. 4ter Le bonus pour l’électricité hivernale n’est accordé que pour l’électricité injectée au semestre d’hiver. Il est calculé et versé au plus tard au troisième trimestre de chaque année pour le semestre d’hiver précédent. 5 Pour les installations photovoltaïques qu’il est prévu de construire en dehors des zones à bâtir et remplissant certains critères supplémentaires, une mise aux enchères spéciale peut être réalisée séparément.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "502d09b71e703e21", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 37, al. 1 à 4, LTVA) Les ventes de moyens d’exploitation et de biens d’investissement qui n’ont pas été utilisés exclusivement pour fournir des prestations exclues du champ de l’impôt doivent être imposées au taux de la dette fiscale nette autorisé. Si le décompte est établi avec deux taux de la dette fiscale nette et si les moyens d’exploitation ou les biens d’investissement ont été utilisés pour les deux activités, les contre-prestations doivent être décomptées au taux de la dette fiscale nette le plus élevé.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "502fe398796d73ee", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’allocation pour impotent, qui est versée mensuellement, s’élève à six fois le montant maximum du gain journalier assuré en cas d’impotence grave, à quatre fois si elle est moyenne et à deux fois si elle est de faible degré. 2 L’impotence est grave lorsque l’assuré est entièrement impotent. Tel est le cas s’il a besoin d’une aide régulière et importante d’autrui pour tous les actes ordinaires de la vie et si son état nécessite, en outre, des soins permanents ou une surveillance personnelle. 3 L’impotence est moyenne si l’assuré, même avec des moyens auxiliaires, a besoin: a. d’une aide régulière et importante d’autrui pour accomplir la plupart des actes ordinaires de la vie; ou b. d’une aide régulière et importante d’autrui pour accomplir au moins deux actes ordinaires de la vie, et nécessite, en outre, une surveillance personnelle permanente. 4 L’impotence est de faible degré si l’assuré, même avec des moyens auxiliaires, a besoin: a. de façon régulière et importante, de l’aide d’autrui pour accomplir au moins deux actes ordinaires de la vie; ou b. d’une surveillance personnelle permanente; ou c. de façon permanente, de soins particulièrement astreignants, nécessités par son infirmité; ou d. lorsqu’en raison d’une grave atteinte des organes sensoriels ou d’une grave infirmité corporelle, il ne peut entretenir des contacts sociaux avec son entourage que grâce à d’importants services fournis de façon régulière par des tiers. 5 Si l’impotence n’est que partiellement imputable à un accident, l’assureur peut réclamer à l’AVS ou à l’AI le montant de l’allocation pour impotent que ces assurances auraient dû verser à l’assuré si celui-ci n’avait pas subi un accident.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5034545bcb5e6a5d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Pour assurer la sécurité des données s’appliquent: a. l’art. 20 de l’ordonnance du 14 juin 1993 relative à la loi fédérale sur la protection des données; b. l’ordonnance du 27 mai 2020 sur les cyberrisques; c. l’ordonnance du 4 juillet 2007 concernant la protection des informations; d. ... 2 Le SRC règle dans les règlements de traitement les mesures techniques et organisationnelles propres à empêcher le traitement de données par des personnes non autorisées.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "503ae458f4a625be", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Les art. 37f et 37g de la loi du 8 novembre 1934 sur les banques s’appliquent par analogie à la reconnaissance des décisions de faillite et des mesures d’insolvabilité étrangères, ainsi qu’à la coordination avec les procédures d’insolvabilité étrangères.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "50603c338e0aa108", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Dans le cadre de leur activité législative, les cantons créent un cadre favorable à l’utilisation économe et efficace de l’énergie et à l’utilisation des énergies renouvelables. Ils soutiennent la mise en œuvre de normes de consommation relatives à l’utilisation économe et efficace de l’énergie. À cet égard, ils évitent de créer des entraves techniques au commerce injustifiées. 2 Les cantons édictent des dispositions sur l’utilisation économe et efficace de l’énergie dans les bâtiments existants ou à construire. Dans la mesure du possible, ils donnent la priorité à l’utilisation économe et efficace de l’énergie et à l’utilisation des énergies renouvelables et des rejets de chaleur. Ils prennent en compte de manière appropriée la protection des monuments, du patrimoine et des sites. 3 Ils édictent notamment des dispositions sur: a. la part maximale d’énergies non renouvelables destinées à couvrir les besoins en chauffage et en eau chaude; les rejets de chaleur peuvent être pris en compte dans la part d’énergies renouvelables; b. l’installation et le remplacement de chauffages électriques fixes à résistances; c. le décompte individuel des frais de chauffage et d’eau chaude pour les nouvelles constructions et les rénovations notables; d. la production d’énergies renouvelables et l’efficacité énergétique. 4 Quand ils édictent les dispositions visées à l’al. 3, let. d, ils prévoient que, dans les bâtiments chauffés répondant au moins aux normes Minergie, aux modèles de prescriptions énergétiques des cantons ou à une norme analogue, un dépassement de 20 cm au plus, causé par l’isolation thermique ou par des installations destinées à améliorer l’utilisation des énergies renouvelables domestiques, n’est pas pris en compte lors du calcul notamment de la hauteur du bâtiment, de la distance entre les bâtiments, de la distance à la limite, de la distance aux eaux publiques, de la distance à la route ou de la distance à la place de parc, ni dans le cadre de l’alignement des constructions. 5 Ils édictent des prescriptions uniformes sur l’indication de la consommation énergétique des bâtiments (certificat énergétique des bâtiments). Ils peuvent décider que le certificat est obligatoire sur leur territoire et, le cas échéant, dans quelles conditions.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "506f277de4221c6f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les obligations de diligence définies au chap. 2 et par la législation sur les jeux d’argent sont précisées par voie d’ordonnance par: a. la FINMA, s’agissant des intermédiaires financiers visés à l’art. 2, al. 2, let. a à dquater; b. la CFMJ, s’agissant des intermédiaires financiers visés à l’art. 2, al. 2, let. e; c. le DFJP, s’agissant des intermédiaires financiers visés à l’art. 2, al. 2, let. f; d. l’OFDF, s’agissant des intermédiaires financiers visés à l’art. 2, al. 2, let. g. 2 Ces autorités règlent les modalités d’application des obligations de diligence. Elles peuvent reconnaître une autorégulation à cet égard.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.2}}
{"id": "5076ecb32c54eb83", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’établissement de la Confédération est repris par les CFF dès leur constitution en société anonyme de droit public. 2 En vue de l’entrée en vigueur de la présente loi, les mesures suivantes sont prises: a. le Conseil fédéral arrête le bilan d’ouverture des CFF; b. il désigne les immeubles et détermine les droits réels limités, ainsi que les obligations contractuelles qui sont transférées aux CFF ou aux sociétés qu’ils ont désignées et dans lesquelles ils détiennent la majorité; c. il nomme le conseil d’administration et en désigne le président; il arrête en outre les premiers statuts, désigne l’organe de révision et approuve le budget; d. le conseil d’administration des CFF nomme les personnes chargées de la gestion et de la représentation de l’entreprise, dresse le budget en vue de son approbation et édicte le règlement d’organisation. 3 Dans un délai de quinze ans après l’entrée en vigueur de la présente loi, le département peut mettre au point, par des décisions, les transferts visés à l’al. 2, let. b. 4 En leur qualité d’employeur, les CFF maintiennent les conditions d’engagement et les rapports de service actuels. 5 Les CFF sont exonérés de la taxe d’émission relative au capital-actions du bilan de fondation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "507e7e546a43f480", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La garantie de la sécurité des données est régie par les art. 1 à 4 et 6 de l’ordonnance du 31 août 2022 sur la protection des données et par l’ordonnance du 27 mai 2020 sur les cyberrisques. 2 Les données, les programmes et les documentations qui y sont rattachés doivent être protégés contre tout traitement non autorisé, la destruction et le vol. Ils doivent pouvoir être restaurés. 3 L’office compétent de l’OFDF configure l’accès aux divers systèmes d’information pour chaque utilisateur avec des profils d’utilisateur, des mots de passe et des logins individuels en concertation avec l’OFIT, de telle sorte que les systèmes d’information soient utilisés dans les seules limites des compétences de chaque utilisateur. Les mots de passe communs et les logins collectifs ne sont admis qu’exceptionnellement. 4 L’OFDF édicte en concertation avec l’OFIT des prescriptions relatives aux mesures organisationnelles et techniques assurant la sécurité des données et veille à ce que le traitement de données soit automatiquement enregistré.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "50807587d0570d39", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "L’assurance prend en charge les coûts des mesures suivantes visant la prophylaxie de maladies aux conditions ci-après: Mesure Conditions a. Prophylaxie à la vitamine K Chez les nouveau-nés (3 doses). b. Prophylaxie du rachitisme à la vitamine D Chez les enfants pendant leur première année. c. Prophylaxie VIH post-exposition Selon les recommandations de l’OFSP du 24 novembre 2014 (Bulletin de l’OFSP no 48, 2014). En cas d’indication professionnelle, la vaccination n’est pas prise en charge par l’assurance. d. Immunisation passive post-expositionnelle Selon les recommandations de l’OFSP et de la Commission suisse pour les vaccinations (directives et recommandations «Immunisation passive post-expositionnelle» d’octobre 2004). En cas d’indication professionnelle, la vaccination n’est pas prise en charge par l’assurance. e. Mastectomie et / ou annexectomie prophylactique Chez les porteuses de mutations ou de délétions génétiques associées à un risque fortement accru de cancer du sein ou des ovaires ou chez les femmes présentant un risque individuel comparable. La condition préalable à la prise en charge est un conseil génétique visé à l’art. 12d, let. f. Outre la prédisposition génétique, il faut aussi tenir compte de l’âge de la personne à conseiller ainsi que des cancers déjà survenus chez elle et chez des parents du premier et du deuxième degré. Indication adaptée au risque et à l’âge selon le document de référence de l’OFSP «Risque familial fortement accru de cancer du sein ou des ovaires» du 10 novembre 2023. f. Vaccination passive avec immunoglobulines de l’hépatite B Pour les nouveau-nés de mères HbsAg-positives. g. Anticorps monoclonal pour la prophylaxie du VRS Avec un anticorps humanisé monoclonal. 1. Pose de l’indication pour tous les enfants jusqu’à 1 an et pour les enfants jusqu’à 2 ans présentant un risque élevé de développer une forme grave du VRS conformément aux recommandations «Consensus statement / recommendation on the prevention of respiratory syncytial virus (RSV) infections with the monoclonal antibody Nirsevimab (Beyfortus®)» du groupe de travail interdisciplinaire sur le Nirsevimab composé de membres de Pédiatrie Suisse, de Kinderärzte Schweiz, du Groupe d’infectiologie pédiatrique suisse (PIGS), de la Société suisse de néonatologie (SSN), de la Société suisse de pneumologie pédiatrique (SSPP), de la Société suisse de cardiologie pédiatrique (SSCP), de gynécologie Suisse, de la Société suisse de neuropédiatrie (SSNP), de la CFV et de l’OFSP, de janvier 2024. Aucune prise en charge des coûts après la vaccination préalable de la mère contre le VRS à titre d’immunisation passive du nouveau-né, sauf dans les cas suivants: – la naissance a lieu dans les deux semaines suivant l’administration du vaccin, – accouchement prématuré avant 37 semaines de gestation, – des raisons médicales le justifient pour la mère ou pour le nouveau-né, telles qu’une immunosuppression maternelle, une infection au VIH dont la charge virale n’est pas supprimée, une allergie maternelle connue à un composant du vaccin, le risque de perte de l’immunité humorale (après un pontage cardio-pulmonaire ou oxygénation par membrane extracorporelle ou plasmaphérèse) ou une comorbidité qui, selon le spécialiste qui prescrit le traitement, comporte un risque de contracter une maladie à VRS potentiellement mortelle. 2. Pose de l’indication selon les recommandations «Consensus sur la prévention des infections par le virus respiratoire syncytial (VRS) avec l’anticorps humanisé monoclonal palivizumab (Synagis®) [mise au point 2016]» du groupe de travail interdisciplinaire composé de membres du PIGS, de la SSPP, de la SSCP et de la SSN. Pour les anciens prématurés atteints de dysplasie broncho-pulmonaire: pose de l’indication par un médecin pédiatre avec spécialisation en néonatologie (programme de formation postgraduée du 1er juillet 2015, révisé le 17 juin 2021) ou en pneumologie pédiatrique (programme de formation postgraduée du 1er juillet 2004, révisé le 16 juin 2016). Pour les enfants atteints de vitium cardiaque congénital, hémodynamiquement important: pose de l’indication par un médecin pédiatre avec spécialisation en cardiologie pédiatrique (programme de formation postgraduée du 1er juillet 2004, révisé le 16 juin 2016). h. Immunisation passive à l’aide d’anticorps contre le COVID-19 Pour les personnes immunodéficientes ayant la plus haute priorité pour un traitement d’immunisation passive conformément à la «Position paper on the use of monoclonal antibodies against SARS-CoV-2 as passive immunisation treatments in severely immunocompromised persons in Switzerland», version du 26 avril 2022, et pour les personnes atteintes de drépanocytose. Les coûts ne sont pris en charge que pour les préparations d’anticorps qui disposent de l’autorisation nécessaire pour les indications concernées. i. Prophylaxie pré-exposition contre le VIH 1. Par des médecins participant au programme «SwissPrEPared» sous la direction de l’Institut d’épidémiologie, de biostatistique et de prévention de l’Université de Zurich. 2. Indications selon le document de référence de l’OFSP «Prophylaxie pré‑exposition contre VIH (HIV‑PrEP) du 11 mars 2024». La prise en charge couvre le médicament ainsi que les consultations médicales et les analyses de laboratoire nécessaires selon le document de référence de l’OFSP «Prophylaxie pré-exposition contre VIH (HIV‑PrEP)» du 11 mars 2024. 3. Analyses de laboratoire selon la liste des analyses. 4. L’obligation de prise en charge est subordonnée à une obligation d’évaluation. 5. En cas de recommandation médicale aux voyageurs, la prophylaxie n’est pas prise en charge par l’assurance.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.631578947368421}}
{"id": "50810713e29d061e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La présente ordonnance règle: a. le contrôle officiel des denrées alimentaires et des objets usuels, et des autres activités officielles des autorités compétentes en matière de denrées alimentaires et d’objets usuels en Suisse; b. le contrôle officiel des denrées alimentaires et des objets usuels lors de leur importation, de leur transit et de leur exportation, y compris les contrôles renforcés effectués à l’importation et au transit sur certaines denrées alimentaires présentant des risques particuliers; c. les méthodes de prélèvements des échantillons, de diagnostics, d’analyses et de tests; d. les exigences et les tâches que doivent remplir les laboratoires de référence nationaux; e la formation du personnel chargé de l’exécution de la législation sur les denrées alimentaires, ainsi que les certificats de capacité et les diplômes; f. le traitement des données nécessaires à l’exécution; g. le financement des contrôles. 2 Elle ne s’applique pas si les actes législatifs suivants ou des dispositions fondées sur ceux-ci sont applicables: a. ordonnance du 8 décembre 1997 concernant le contrôle des denrées alimentaires à l’armée; b. ordonnance du 16 décembre 2016 concernant l’abattage d’animaux et le contrôle des viandes; c. ordonnance du 23 novembre 2005 sur la production primaire; d. ordonnance du 16 novembre 2011 concernant la formation de base, la formation qualifiante et la formation continue des personnes travaillant dans le secteur vétérinaire public; e. ordonnance du 18 novembre 2015 réglant les échanges d’importation, de transit et d’exportation d’animaux et de produits animaux avec les pays tiers; f. ordonnance du 18 novembre 2015 réglant les échanges d’importation, de transit et d’exportation d’animaux et de produits animaux avec les États membres de l’UE, l’Islande et la Norvège.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "508244e0a2ff7307", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Peuvent requérir l’entraide les autorités appelées à poursuivre une infraction ou à se prononcer dans d’autres procédures auxquelles la présente loi est applicable. 2 Si le droit de l’État requérant donne aux parties la compétence d’accomplir des actes de procédure, les autorités suisses peuvent également donner suite à leurs requêtes. 3 L’office fédéral requiert l’entraide à prêter en dehors d’une cause pénale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "508519b7cb5edddf", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’autorité compétente en matière de lutte contre le dopage (art. 19) est habilitée à échanger des données personnelles, y compris des données sensibles, avec des organes de lutte contre le dopage étrangers ou internationaux reconnus, lorsque l’échange est nécessaire aux actes suivants: a. élaborer des requêtes médicales et délivrer des autorisations médicales à l’intention d’un athlète; b. planifier, coordonner et réaliser des contrôles antidopage sur un athlète; c. annoncer les résultats de contrôles antidopage aux organes de lutte contre le dopage étrangers ou internationaux. 2 Dans les cas visés à l’al. 1, let. a, seules les données nécessaires à l’évaluation des requêtes et des autorisations peuvent être communiquées. Toute communication de ces données requiert l’accord explicite de l’athlète concerné. 3 Dans les cas visés à l’al. 1, let. b, seules les données suivantes peuvent être transmises: a. l’identité; b. les indications nécessaires, notamment médicales et géographiques, pour réaliser les contrôles antidopage conformément aux normes internationales. 4 L’autorité compétente en matière de lutte contre le dopage (art. 19) veille à ce que les données qu’elle communique ne soient pas transmises à des tiers non autorisés. Les art. 16 et 17 de la loi fédérale du 25 septembre 2020 sur la protection des données s’appliquent pour le surplus.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5098264343214013", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les mesures de sûreté visées à l’annexe III du règlement d’exécution (UE) 2017/373 sont du ressort du prestataire de services de navigation aérienne. 2 Conformément à l’annexe III, sous-partie D, point ATM/ANS.OR.D.010 du règlement d’exécution (UE) 2017/373, le système de gestion de la sûreté du prestataire de services de navigation aérienne comprend au moins: a. l’organigramme de son organisation interne chargée de la sûreté, avec la description des tâches et des responsabilités; b. la description des procédures appliquées pour protéger ses installations, son personnel et ses données; c. la description des procédures relatives à l’évaluation et à l’atténuation des risques dans le domaine de la sûreté, au contrôle et à l’amélioration de la sûreté, aux évaluations de la sûreté et à la diffusion des enseignements; d. la description des procédures employées pour déceler les manquements à la sûreté et pour alerter le personnel; e. la description des mesures propres à limiter les effets des manquements à la sûreté et à identifier les mesures de rétablissement et les procédures permettant d’éviter la réapparition des manquements; f. le programme de formation des personnes qui ont accès aux installations, ouvrages ou systèmes critiques; g. une procédure qui permet d’adresser en temps utile à l’autorité compétente des comptes rendus d’incidents liés à la sûreté conformément au programme national de sûreté de l’aviation. 3 Le prestataire de services de navigation aérienne assure l’habilitation de sûreté de l’ensemble du personnel qui a accès aux installations, ouvrages ou systèmes critiques.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "50bfc49e35d1264c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Quiconque, intentionnellement ou par négligence, aura éludé une taxe au sens des art. 35a, 35b ou 35bbis, en aura mis en péril la perception ou aura procuré à lui-même ou à un tiers un avantage fiscal illicite relatif à l’acquittement de cette taxe (exonération ou remboursement) sera puni d’une amende pouvant atteindre le quintuple du montant concerné. S’il n’est pas possible de chiffrer précisément le montant à acquitter au titre de la taxe, il est estimé. 2 Quiconque, intentionnellement ou par négligence, met sur le marché des biocarburants ou des biocombustibles sans homologation au sens de l’art. 35d ou obtient de manière frauduleuse une autorisation en donnant des indications fausses, inexactes ou incomplètes, est puni d’une amende de 500 000 francs au plus. 3 La tentative d’infraction au sens des al. 1 et 2 est punissable. 4 L’Office fédéral de la douane et de la sécurité des frontières (OFDF) est l’autorité de poursuite et de jugement. 5 Si l’acte constitue simultanément une infraction au sens des al. 1 à 3 et une infraction à un autre acte législatif fédéral que l’OFDF est chargé de poursuivre, la peine applicable est celle prévue pour l’infraction la plus grave; cette peine peut être aggravée de manière appropriée.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "50c4c49fbd8d8451", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 42, al. 1, let. c, LD) L’AFD retire l’autorisation si son titulaire: a. ne remplit plus les conditions d’octroi de l’autorisation; b. n’observe pas les conditions et les charges fixées dans l’autorisation; ou c. commet des infractions répétées au droit fédéral, dans la mesure où son exécution incombe à l’AFD.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.25}}
{"id": "50d31d4687af4d51", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 8, al. 2, let. f, LD) 1 Les objets pour l’enseignement et la recherche sont admis en franchise uniquement: a. s’ils sont utilisés dans des établissements ou institutions d’enseignement publics ou d’utilité publique reconnus qui dispensent un enseignement régulier; et b. s’ils sont importés par les établissements ou institutions d’enseignement eux-mêmes ou directement pour eux. 2 Les matériaux d’origine humaine, animale ou végétale sont admis en franchise s’ils sont importés par des institutions médicales ou des hôpitaux reconnus ou directement pour ces derniers à des fins médicales ou de recherche. 3 Les matériaux consomptibles, les matériaux auxiliaires et les matériaux d’exercice sont soumis aux droits de douane. 4 La demande d’admission en franchise doit être présentée à la direction d’arrondissement des douanes avant l’importation. 5 Si des objets importés en franchise doivent être remis à des tiers sur le territoire douanier, une autorisation doit être demandée au préalable à l’AFD. Cette dernière décide du paiement subséquent des droits de douane. La dette douanière naît au moment de la remise.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "50f0b85d2fbc709e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les personnes concernées peuvent exercer leur droit d’accès, de rectification et d’effacement des données auprès du service du personnel concerné, de la Consultation sociale du personnel de l’administration fédérale (CSPers) et du service médical. Les art. 15, 27 et 60 sont réservés. 2 Les données incorrectes doivent être corrigées d’office.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "50f1a9f4d16d2494", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 7, al. 1, 8, al. 1 et 3, et 11, al. 2bis, LAAM) 1 Les conscrits sont convoqués à une séance d’information obligatoire. Les Suissesses, qui ne sont pas astreintes à la conscription, sont invitées à la séance d’information. La convocation ou l’invitation est envoyée aux personnes qui: a. atteignent l’âge de 18 ans pendant l’année en cours; b. atteignent l’âge de 17 ans pendant l’année en cours et ont annoncé vouloir effectuer leur école de recrues pendant l’année de leurs 19 ans. 2 Les conscrits sont convoqués une fois par année jusqu’à la fin de l’année au cours de laquelle ils atteignent l’âge de 24 ans. 2bis Les Suissesses, qui ne sont pas astreintes à la conscription, peuvent être invitées plusieurs fois à la séance d’information. 2ter Les Suisses de l’étranger et les Suisses qui n’ont pas encore été naturalisés jusqu’à l’âge de 24 ans peuvent être invités à la séance d’information au-delà de l’année au cours de laquelle ils atteignent l’âge de 24 ans. 3 La séance d’information renseigne les participants notamment sur: a. les bases légales du service militaire, du service civil, de la protection civile et du Service Croix-Rouge; b. les missions et les engagements de l’armée, du service civil, de la protection civile et du Service Croix-Rouge; c. les modèles de service, les carrières de cadres, les possibilités professionnelles dans l’armée, l’instruction prémilitaire et les activités volontaires hors du service; d. les modèles de service et les carrières de cadres au sein de la protection civile; e. la taxe d’exemption de l’obligation de servir; f. le déroulement du recrutement et des journées de recrutement; g. les contrôles de sécurité relatifs aux personnes conformément à l’ordonnance du 8 novembre 2023 sur les contrôles de sécurité relatifs aux personnes (OCSP) et les conséquences lors de situation personnelle particulière conformément à l’art. 33, al. 2. 4 La séance d’information sert également à collecter les données personnelles nécessaires pour le recrutement, notamment: a. les données concernant la santé; elles sont relevées au moyen du questionnaire médical rempli au préalable; b. les données pour le contrôle de sécurité relatif aux personnes; c. la date du début de l’école de recrues; compte tenu des besoins militaires et, si possible, de la situation du conscrit en matière de formation. 5 Les personnes convoquées et les invités qui se sont annoncés reçoivent une carte de légitimation leur permettant d’emprunter gratuitement les transports publics à l’aller et au retour.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9166666666666666}}
{"id": "50f36f0ee87842d8", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Quiconque, par une menace grave, alarme ou effraie une personne est puni d’une peine privative de liberté de trois ans au plus ou d’une peine pécuniaire. 2 L’infraction est punie disciplinairement si elle est de peu de gravité.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5109e3274d89f17e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lors de l’assemblée générale, tout actionnaire peut demander des renseignements au conseil d’administration sur les affaires de la société et à l’organe de révision sur l’exécution et le résultat de sa vérification. 2 Les renseignements doivent être fournis dans la mesure où ils sont nécessaires à l’exercice des droits de l’actionnaire. Ils peuvent être refusés lorsqu’ils compromettraient le secret des affaires ou d’autres intérêts sociaux dignes de protection. 3 Les livres et la correspondance ne peuvent être consultés qu’en vertu d’une autorisation expresse de l’assemblée générale ou d’une décision du conseil d’administration et pour autant que le secret des affaires soit sauvegardé. 4 Si les renseignements ou la consultation ont été refusés, le juge statue sur requête.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "512032bd371b9bd0", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les échanges d’informations relevant de la police criminelle s’effectuent conformément aux principes de la loi du 20 mars 1981 sur l’entraide pénale internationale et conformément aux statuts et aux règlements d’INTERPOL que le Conseil fédéral aura déclarés applicables. 2 La loi fédérale du 19 juin 1992 sur la protection des données régit les échanges d’informations opérés en vue de rechercher des personnes disparues et d’identifier des inconnus de même que ceux qui sont effectués à des fins administratives. 3 L’Office fédéral de la police peut transmettre des informations directement aux bureaux centraux nationaux d’autres pays si l’État destinataire est soumis aux prescriptions d’INTERPOL en matière de protection des données.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "51514d66d98c05df", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 En premier lieu, les conventions visées à l’art. 56, al. 3bis, LAMal sont conclues entre les organisations des fournisseurs de prestations et celles des assureurs. 2 Les conventions relatives à la répercussion non intégrale des avantages visées à l’art. 56, al. 3bis, LAMal doivent être conclues par écrit et contenir notamment les indications suivantes: a. la nature et l’ampleur de l’avantage ainsi que les modalités pour assurer la transparence dans les justificatifs et les comptes; b. l’utilisation prévue de l’avantage non répercuté, y compris le but poursuivi en matière d’amélioration de la qualité des traitements; c. les modalités pour prouver l’amélioration de la qualité des traitements. 3 Les moyens non répercutés sont utilisés en premier lieu pour des programmes nationaux d’amélioration de la qualité des traitements. 4 Les assureurs et les fournisseurs de prestations qui concluent une convention en informent sans tarder l’OFSP.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "516103d1eb514ed5", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 82, al. 2, LEI) 1 En cas de rétention au sens de l’art. 73 LEI ou de détention ordonnée conformément aux art. 75 à 78 LEI, un montant forfaitaire de 200 francs par jour est versé au canton concerné à partir d’une durée de rétention ou de détention de douze heures. 2 Pour les établissements de détention financés totalement ou partiellement par la Confédération, ce montant est réduit proportionnellement à la part d’amortissement. Le DFJP règle les modalités de la procédure en accord avec le Département fédéral des finances. 3 Le SEM observe l’évolution des coûts d’exploitation au niveau suisse. À cette fin, les cantons lui transmettent les bases nécessaires concernant la composition des coûts d’exploitation. 4 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8571428571428571}}
{"id": "516355f172d8d28a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le brevet ne peut être opposé à celui qui, de bonne foi, avant la date de dépôt de la demande de brevet ou la date de priorité, utilisait l’invention professionnellement en Suisse ou y avait fait à cette fin des préparatifs spéciaux. 2 Celui qui peut se prévaloir de l’al. 1 peut utiliser l’invention pour les besoins de son entreprise; ce droit ne peut être transmis, entre vifs ou par succession, qu’avec l’entreprise. 3 Les effets du brevet ne s’étendent pas aux véhicules qui ne séjournent que temporairement en Suisse, ni aux dispositifs appliqués à ces véhicules.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "517af85dcb50eeb0", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "En plus des indications requises à l’art. 15 OSALA et à l’art. 9, l’étiquette des aliments pour animaux de compagnie doit comporter un numéro de téléphone gratuit ou un autre moyen de communication approprié permettant à l’acheteur d’obtenir, outre les indications à caractère obligatoire, des informations sur: a. les additifs pour l’alimentation animale contenus dans l’aliment pour animaux de compagnie; b. les matières premières pour aliments des animaux qui y sont incorporées et qui sont désignées par catégorie comme indiqué à l’art. 9, al. 2, let. c.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8}}
{"id": "518b69dc599bca39", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La prime mensuelle pour les prestations en cas de maladie est de 450 francs. 2 La prime est réduite comme suit pour les assurés à titre professionnel dont le salaire se situe dans l’une des fourchettes suivantes: a. si leur salaire est égal ou inférieur au montant maximal de la classe de salaire 10: 48 %; b. si leur salaire dépasse le montant maximal selon la let. a et est égal ou inférieur au montant maximal de la classe 13: 27 %; c. si leur salaire dépasse le montant maximal selon la let. b et est égal ou inférieur au montant maximal de la classe 16: 12 %. 3 Le salaire défini à l’art. 36 de l’ordonnance du 3 juillet 2001 sur le personnel de la Confédération (OPers), y compris la prime de fonction, l’allocation spéciale et celle liée au marché de l’emploi selon les art. 46, 48 et 50 OPers, est déterminant pour la réduction. 4 La partie des primes afférente au risque de maladie des assurés à titre professionnel engagés à temps partiel est égale à celle qu’ils devraient verser s’ils avaient été engagés à plein temps.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "519172b9e6a0339c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les dispositifs de freinage des véhicules des catégories M et N doivent être conformes au règlement (UE) 2019/2144, au règlement CEE-ONU no 13 ou au règlement CEE-ONU no 13-H. 1bis Les voitures automobiles lourdes des catégories M et N à plus de quatre essieux doivent être équipées de systèmes antiblocage automatiques de la catégorie 1 selon le règlement CEE-ONU no 13. 2 Lorsqu’il s’agit de véhicules dont les documents se réfèrent au véhicule non carrossé, la personne qui en termine la construction doit délivrer une attestation prouvant que les instructions de montage du constructeur du véhicule ont été prises en considération lors des travaux d’achèvement du véhicule. 3 L’efficacité des dispositifs de freinage peut être contrôlée conformément à l’annexe 7. 4 Les dispositions des art. 126 à 130 sont applicables aux dispositifs de freinage des voitures automobiles qui n’appartiennent pas aux catégories M et N ou dont la vitesse maximale n’excède pas 60 km/h. 5 Les véhicules des catégories M1 et N1 doivent être conformes au règlement (UE) 2019/2144 pour ce qui est des systèmes antiblocage et d’aide au freinage d’urgence, du système de contrôle de la stabilité, du système d’urgence de maintien de la trajectoire, du système d’alerte de somnolence et de perte d’attention du conducteur, du système d’alerte de distraction du conducteur, du système de surveillance de la pression des pneumatiques, du système de détection en marche arrière, et de la protection contre les cyberattaques et les mises à jour logicielles non autorisées, ou offrir un niveau de protection équivalent. Font exception les véhicules de constructeurs dont la production de véhicules des catégories M1 et N1 n’excède pas 1500 unités par an au total. 6 Les véhicules des catégories M2, M3, N2 et N3 doivent être conformes au règlement (UE) 2019/2144 pour ce qui est des systèmes antiblocage et d’aide au freinage d’urgence, du système de contrôle de la stabilité, du système de détection de dérive de la trajectoire, du système d’alerte de somnolence et de perte d’attention du conducteur, du système d’alerte de distraction du conducteur, du système de surveillance de la pression des pneumatiques, du système de détection en marche arrière, du système de surveillance des angles morts, du système de prévention des collisions avec les piétons et les cyclistes, et de la protection contre les cyberattaques et les mises à jour logicielles non autorisées. 7 Pour les systèmes d’assistance visés aux art. 5 à 7 et 9 du règlement (UE) 2019/2144 et installés volontairement, une déclaration du constructeur ou d’un organe d’expertise agréé par l’OFROU certifiant que les fonctions du système sont équivalentes à celles visées dans ledit règlement suffit. Il en va de même pour les systèmes installés volontairement qui peuvent influencer activement le comportement du véhicule, pour ce qui est de la protection contre les cyberattaques, ainsi que pour les systèmes installés volontairement qui disposent d’un logiciel modifiable, pour ce qui est de la protection contre les mises à jour logicielles non autorisées. 8 Il est permis de déroger aux al. 5 et 6 pour: a. les véhicules devant être équipés d’outils frontaux dans le cadre du service hivernal et de l’entretien des routes; b. les véhicules de la police, de la douane et du service du feu; c. les véhicules des services de secours et de la protection civile; d. les véhicules militaires; e. les véhicules autres que ceux visés aux let. a à d pour lesquels il est impossible de satisfaire aux exigences visées aux al. 5 ou 6 pour des raisons opérationnelles, à moins de prendre des mesures techniques disproportionnées. 9 Les dérogations prévues à l’al. 8, let. e, requièrent une autorisation de l’autorité d’immatriculation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5191bab7d403dcf3", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Si l’amende prévisible n’excède pas 50 000 francs et qu’il n’est pas possible de déterminer les personnes punissables en vertu de l’art. 6 DPA, sauf à prendre des mesures d’instruction disproportionnées, l’OFDF peut renoncer à poursuivre ces personnes et condamner l’entreprise au paiement de l’amende à leur place.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "51c05cdef8376a49", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Celui qui utilise illicitement une appellation d’origine ou une indication géographique protégées en vertu de l’art. 16 ou encore un classement ou une désignation visés à l’art. 63 est, sur plainte, puni d’une peine privative de liberté d’un an au plus ou d’une peine pécuniaire. L’organe de contrôle désigné par le Conseil fédéral en vertu de l’art. 64, al. 4, et les organes de contrôle institués par les cantons ont également le droit de porter plainte en matière de classement et de désignation visés à l’art. 63. 2 Celui qui agit par métier est poursuivi d’office. La peine est une peine privative de liberté de cinq ans au plus ou une peine pécuniaire. …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "51c5bd1f15d0b949", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’employée dont les rapports de travail ont pris fin parce qu’elle a atteint l’âge de référence fixé à la let. a, let. a à d, des dispositions transitoires de la modification du 17 décembre 2021 de la LAVS a droit à l’établissement de nouveaux rapports de travail aux mêmes conditions d’engagement jusqu’à ce qu’elle ait atteint l’âge de 65 ans. Elle doit faire valoir son droit auprès du service compétent au plus tard six mois avant la fin des rapports de travail. 2 A droit à une augmentation de son salaire réel au sens de l’art. 44a, al. 2, l’employée dont les rapports de travail sont résiliés par suite de son départ à la retraite volontaire avant l’âge de référence fixé à la let. a, let. a à d, des dispositions transitoires de la modification du 17 décembre 2021 de la LAVS. 3 L’employée qui part à la retraite avant d’avoir atteint l’âge de référence fixé à la let. a, let. a à d, des dispositions transitoires de la modification du 17 décembre 2021 de la LAVS, peut percevoir une rente transitoire au sens de l’art. 88f, al. 1. 4 En sus des rentes visées à l’art. 105b, al. 1 et 2, l’employeur peut fournir, pour des raisons pertinentes, une prise en charge complète ou partielle des cotisations sur le revenu tiré des rentes de l’employée selon l’art. 28 du règlement du 31 octobre 1947 sur l’assurance-vieillesse et survivants, mais au plus tard jusqu’à l’âge de référence fixé à la let. a, let. a à d, des dispositions transitoires de la modification du 17 décembre 2021 de la LAVS.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "51dcc7394dc22592", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La partie du salaire annuel comprise entre 25 725 et 88 200 francs doit être assurée. Cette partie du salaire est appelée «salaire coordonné». 2 Si le salaire coordonné n’atteint pas 3675 francs par an, il est arrondi à ce montant. 3 Si le salaire annuel diminue temporairement par suite de maladie, d’accident, de chômage, de parentalité, d’adoption ou d’autres circonstances semblables, le salaire coordonné est maintenu au moins pour la durée de l’obligation légale de l’employeur de verser le salaire selon l’art. 324a du code des obligations (CO), du congé de maternité au sens de l’art. 329f CO, du congé de l’autre parent au sens des art. 329g et 329gbis CO, du congé de prise en charge au sens de l’art. 329i CO ou du congé d’adoption prévu à l’art. 329j CO. La personne assurée peut toutefois demander la réduction du salaire coordonné.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "51dd7c8d22b26bf6", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’OFSP peut effectuer lui-même des enquêtes épidémiologiques, notamment: a. dans une situation particulière, en vue d’ordonner des mesures visée aux art. 33 à 38 et 40 LEp; b. lorsque la coordination supracantonale des mesures de prévention et de lutte est nécessaire, ou c. lorsque des mesures visant le transport international de personnes l’exigent. 2 Il informe les médecins cantonaux de ses enquêtes épidémiologiques, en particulier des résultats obtenus et des mesures prises. 3 Il peut confier à un médecin cantonal le soin d’effectuer une enquête épidémiologique en cas de danger important pour la santé publique.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "51e3a6d24677dd6e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le certificat vétérinaire doit être conforme aux exigences fixées à l’annexe 4, ch. 3. 2 Il doit être rempli et signé: a. par un vétérinaire officiel désigné par l’autorité compétente du pays de provenance, ou b. par un vétérinaire autorisé; ces inscriptions doivent être validées par l’autorité compétente au moyen d’un visa. 3 Il doit comprendre une déclaration signée par le détenteur ou la personne autorisée qui confirme que l’animal de compagnie n’est pas importé à des fins de transfert de propriété. 4 En cas d’importation par voie aérienne directe, il est valable jusqu’au jour où il est contrôlé à un aéroport national, mais dix jours au plus à partir de la date d’établissement. 5 En cas d’importation d’un pays tiers via des États membres de l’UE, l’Islande, la Norvège ou l’Irlande du Nord, le certificat vétérinaire muni d’une attestation de contrôle d’un de ces pays ou territoires peut être utilisé à la place du passeport pour animal de compagnie. Il est valable quatre mois à partir de la date d’établissement ou jusqu’à la date d’expiration de la vaccination antirabique valable, si cette date tombe plus tôt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "51e57d51297b0f22", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Font exception au principe fixé à l’art. 16a, al. 1, LETC: a. les produits suivants qui sont traités avec des produits chimiques ou qui en contiennent: 1. les peintures et les vernis contenant du plomb ainsi que les produits traités avec ces peintures et vernis (annexe 2.8 de l’O du 18 mai 2005 sur la réduction des risques liés aux produits chimiques, ORRChim), 2. … 3. les substances et les préparations dangereuses dont l’étiquette ne fait pas mention du fabricant conformément à l’art. 10, al. 3, let. a, de l’ordonnance du 5 juin 2015 sur les produits chimiques (OChim), de même que les substances et les préparations visées à l’art. 19 OChim dont la fiche de données de sécurité n’est pas conforme à l’annexe 2, ch. 3.2, OChim, 4. les substances stables dans l’air ainsi que les préparations et les produits qui ne satisfont pas aux exigences énoncées aux annexes 1.5, 2.3, 2.9, 2.10, 2.11 et 2.12 ORRChim, 5. le bois et les matériaux en bois qui ne satisfont pas aux exigences énoncées aux annexes 2.4, ch. 1, et 2.17 ORRChim, 6. les lessives et les produits de nettoyage contenant des phosphates ou des constituants difficilement dégradables (agents complexants) visés aux annexes 2.1, ch. 2, al. 1, let. a à d, et 2.2, ch. 2, al. 1, let. a et b, ORRChim; b. les denrées alimentaires suivantes: 1. … 2. … 3. et 4. … 5. … 6. les œufs de consommation en coquille, les œufs au plat, les œufs cuits ainsi que les œufs cuits écalés (contenus dans des préparations gastronomiques) provenant d’élevages en batteries non admis en Suisse, qui ne sont pas assortis d’une déclaration conforme aux art. 2, 4 et 5 de l’ordonnance agricole du 26 novembre 2003 sur la déclaration (OAgrD), 7. les denrées alimentaires qui ne sont pas assorties d’une déclaration relative aux mélanges involontaires de substances allergènes conformément à l’art. 11, al. 5, de l’ordonnance du DFI du 16 décembre 2016 concernant l’information sur les denrées alimentaires, 8. les denrées alimentaires portant l’indication «produit sans recours au génie génétique» qui ne satisfont pas aux exigences formulées à l’art. 37, al. 4 et 5, de l’ordonnance du 16 décembre 2016 sur les denrées alimentaires et les objets usuels (ODAlOUs), 9. les denrées alimentaires fabriquées selon des procédés soumis à autorisation en vertu de l’art. 28, al. 1, ODAlOUs, ainsi que les denrées alimentaires qui sont des OGM, qui contiennent de tels organismes ou qui en sont issues, et qui sont soumises à autorisation en vertu de l’art. 31 de ladite ordonnance, 10. … 11. la viande, les préparations de viande et les produits à base de viande provenant de lapins domestiques élevés selon un mode d’élevage non admis en Suisse et qui ne sont pas assortis d’une déclaration conforme aux art. 2, 3 et 5 OAgrD; c. les autres produits suivants: 1. … 2. les infrastructures ferroviaires et les véhicules de chemins de fer non conformes aux prescriptions techniques suisses pertinentes en matière de sécurité telles qu’elles sont prévues par: – la loi fédérale du 20 décembre 1957 sur les chemins de fer – l’ordonnance du 23 novembre 1983 sur les chemins de fer – les dispositions d’exécution du 22 mai 2006 de l’ordonnance sur les chemins de fer, 6e révision – la loi du 24 juin 1902 sur les installations électriques – l’ordonnance du 5 décembre 1994 sur les installations électriques des chemins de fer – les dispositions d’exécution des actes législatifs mentionnés au présent chiffre, 3. … 4. les ouvrages soumis à la loi du 20 juin 1933 sur le contrôle des métaux précieux qui ne sont pas conformes aux prescriptions concernant les titres et à celles concernant la désignation, le marquage et la composition matérielle énumérées aux art. 1 à 3 et 5 à 21 de ladite loi, 5. les appareils suivants qui ne respectent pas les prescriptions techniques prévues aux art. 3 à 8 et aux annexes 1.3, 1.15, 1.16, 1.18, 1.21, 2.14, 2.15 et 3.2 de l’ordonnance du 1er novembre 2017 sur les exigences relatives à l’efficacité énergétique: – … – les sèche-linge domestiques à tambour alimentés par le secteur – pour ce qui est des chauffe-eau et des ballons d’eau chaude: les chauffe-eau électriques conventionnels ayant un volume de stockage ≥ 150 litres et les ballons d’eau chaude ayant un volume de stockage ≤ 500 litres – pour ce qui est des dispositifs de chauffage des locaux et des dispositifs de chauffage mixtes: les dispositifs de chauffage des locaux électriques et les dispositifs de chauffage mixtes électriques – pour ce qui est des dispositifs de chauffage décentralisés: les dispositifs de chauffage décentralisés électriques – pour ce qui est des appareils de réfrigération alimentés par le secteur disposant d’une fonction de vente directe: les appareils de réfrigération de boissons disposant d’une fonction de vente directe, les armoires frigorifiques verticales ou mixtes de supermarché et les congélateurs verticaux ou mixtes de supermarché – … – les plaques de cuisson professionnelles, les fours professionnels à gratin ou de maintien au chaud ouverts diffusant une chaleur supérieure intense (salamandres) et les friteuses professionnelles alimentés par le secteur – les lave-vaisselle professionnels alimentés par le secteur – les machines à café domestiques alimentées par le secteur, 6. les bois et les produits en bois soumis à l’ordonnance du 4 juin 2010 sur la déclaration concernant le bois et les produits en bois qui ne satisfont pas aux prescriptions relatives à la déclaration énoncées aux art. 2 à 4 de ladite ordonnance, 7. … 8. Les fourrures et les produits de la pelleterie soumis aux dispositions de l’ordonnance du 7 décembre 2012 sur la déclaration des fourrures et des produits de la pelleterie qui ne respectent pas les art. 2a à 7 de ladite ordonnance, 9. les compteurs d’électricité autres que les compteurs d’énergie active, pour lesquels le Département fédéral de justice et police a édicté des prescriptions selon l’art. 33 de l’ordonnance du 15 février 2006 sur les instruments de mesure, notamment les compteurs pour la mesure de l’énergie réactive, la mesure de la puissance ou l’établissement de la courbe de charge, 10. les granulés et les briquettes de bois à l’état naturel dans la mesure où ils ne remplissent pas les exigences au sens de l’annexe 5, ch. 32 OPair, 11. les cosmétiques qui ne remplissent pas les exigences définies à l’art. 6, al. 1, de l’ordonnance du DFI du 16 décembre 2016 sur les cosmétiques, 12. les produits du tabac et les produits de substitution dont l’emballage de vente au détail n’indique pas, comme le prévoit l’art. 16, al. 1, let. a et b, de la loi fédérale du 21 mars 1969 sur l’imposition du tabac, en relation avec l’art. 31 de l’ordonnance du 14 octobre 2009 sur l’imposition du tabac, le prix de vente au détail en francs suisses, ni la raison sociale ou le numéro de revers du fabricant en Suisse ou de l’importateur, 13. les produits nicotiniques à usage oral sans tabac au sens de l’art. 3, let. d, de la loi du 1er octobre 2021 sur les produits du tabac (LPTab) et les cigarettes électroniques au sens de l’art. 3, let. f, LPTab ne contenant pas de nicotine, dont l’emballage ne comporte pas la mise en garde prévue à l’art. 14, al. 1, let. b ou e, LPTab, 14. les produits similaires au sens de l’art. 2 de l’ordonnance du 28 août 2024 sur les produits du tabac (OPTab) dont l’emballage ne comporte pas les mises en garde découlant de la classification prévue à l’art. 3 OPTab ni celles prévues à l’art. 13 OPTab.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9827586206896551}}
{"id": "51f594cd4e3750d0", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les demandes, les annonces et les offres sont transmises via l’application Internet mise à disposition par l’OFAG. 2 Si les demandes, les annonces et les offres n’ont pas été remplies correctement ou qu’elles sont incomplètes, l’OFAG accorde au requérant un délai supplémentaire de trois jours ouvrables pour les corriger ou les compléter.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "51fdc981ebe76d3c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’approvisionnement et la distribution d’eau et d’électricité, ainsi que l’évacuation et le traitement des eaux usées, constituent un monopole cantonal dans la mesure permise par le droit fédéral. 2 L’énergie thermique distribuée et fournie par les réseaux thermiques structurants, ainsi que le déploiement de ces derniers, constituent également un monopole cantonal dans la mesure permise par le droit fédéral. 3 Ces monopoles peuvent être délégués à une institution de droit public. Celle-ci offre également d’autres prestations en matière de services industriels, notamment la fourniture du gaz et de l’énergie thermique dans les réseaux non structurants, ainsi que le traitement des déchets. 4 Elle rachète à des conditions adéquates l’énergie renouvelable produite par des particuliers ou des entreprises. 5 Elle ne pratique pas de tarifs dégressifs non conformes aux objectifs de la politique énergétique de l’État.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5202df5f4373e14b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Dans le trafic postal national, le service universel comprend au moins une offre de transport des envois postaux adressés suivants: a. les envois isolés de lettres jusqu’à 1 kg et de colis jusqu’à 20 kg, qui doivent être distribués en fonction du montant affranchi: 1. entre le premier jour ouvrable suivant leur dépôt, et 2. le troisième jour ouvrable suivant leur dépôt; b. les lettres jusqu’à 1 kg et les colis jusqu’à 20 kg envoyés en nombre; c. les journaux et périodiques en abonnement en distribution régulière; d. les actes judiciaires ou de poursuite avec accusé de réception et transmission ultérieure de l’accusé de réception à l’expéditeur. 2 Dans le trafic postal international, le service universel comprend au moins une offre de transport des envois postaux adressés suivants à destination de l’étranger: a. les envois isolés de lettres jusqu’à 2 kg et de colis jusqu’à 20 kg; b. les lettres jusqu’à 2 kg et les colis jusqu’à 20 kg envoyés en nombre. 2bis La longueur, la largeur et la hauteur des lettres visées à l’al. 2 ne peuvent pas dépasser ensemble 90 cm, et aucun côté ne peut dépasser 60 cm. 3 La Poste propose aux expéditeurs les prestations suivantes: a. l’accusé de réception; b. le renvoi. 3bis Les envois postaux pour lesquels l’expéditeur demande un accusé de réception sont réputés avoir été réceptionnés au sens du contrat de transport si le destinataire ou une autre personne désignée dans les conditions générales de la Poste comme étant habilitée à réceptionner l’envoi confirme sur papier ou sur un appareil électronique de saisie que l’envoi en question lui a été remis. L’expéditeur doit avoir la possibilité de faire bloquer la remise aux personnes de moins de 16 ans sans supplément de prix. Pour les accusés de réception électroniques, il convient de prendre les mesures techniques et organisationnelles propres à garantir une protection contre la falsification des accusés de réception et la création de faux aussi élevée que pour les accusés de réception imprimés. 4 La Poste propose aux destinataires les prestations suivantes: a. la réexpédition; b. la déviation; c. la garde. 4bis Elle peut prévoir une offre consistant à ce que les destinataires puissent autoriser par voie électronique la Poste à distribuer directement dans leur boîte aux lettres ou dans leur case postale un envoi postal clairement défini pour lequel l’expéditeur demande un accusé de réception. Si l’expéditeur agit dans l’exercice de tâches de droit public, il doit avoir la possibilité, sans supplément de prix, de faire bloquer l’offre pour la distribution de ses propres envois. L’autorisation électronique est considérée comme un accusé de réception au sens du contrat de transport, conformément à l’al. 3, let. a. 5 Par envois isolés, on entend les envois postaux confiés par l’expéditeur à la Poste afin que celle-ci les transporte aux conditions générales. 6 Par envois en nombre, on entend les envois postaux pour lesquels l’expéditeur conclut avec la Poste un contrat de transport écrit définissant des conditions individuelles. 7 Par jours ouvrables et de dépôt, on entend tous les jours, du lundi au vendredi, sans les jours fériés généraux. 8 Les envois coursier et les envois exprès ne font pas partie de l’offre du service universel.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "52176458409a6018", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les banques veillent à garantir auprès de leurs comptoirs suisses les dépôts privilégiés au sens de l’art. 37a, al. 1. Celles qui détiennent de tels dépôts sont tenues d’adhérer à cet effet au système d’autorégulation des banques. 2 Le système d’autorégulation est soumis à l’approbation de la FINMA. 3 Le système d’autorégulation est approuvé aux conditions suivantes: a. il permet d’assurer le paiement des dépôts garantis dans un délai de 20 jours ouvrables suivant la réception de la communication concernant la prescription de mesures selon l’art. 26, al. 1, let. e à h, ou de la faillite selon les art. 33 à 37g; b. il limite à 6 milliards de francs au plus la somme des contributions dues; c. il garantit que chaque banque dispose en permanence, en plus du montant de sa liquidité légale, de moyens liquides correspondant à la moitié des contributions auxquelles elle est tenue. 4 Le Conseil fédéral peut adapter le montant indiqué à l’al. 3, let. b, dans la mesure où des circonstances particulières l’exigent. 5 Si le système d’autorégulation ne satisfait pas aux exigences prévues aux al. 1 à 3, le Conseil fédéral règle la garantie des dépôts par voie d’ordonnance. Il désigne notamment les organismes de garantie et fixe le montant des contributions des banques.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "522ea766d087fff7", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lorsqu’une institution d’assurance suisse autorisée à exercer l’assu-rance responsabilité civile pour les véhicules automobiles tombe en faillite, le Fonds national de garantie assume la responsabilité des dommages. 2 L’Autorité fédérale de surveillance des marchés financiers règle les modalités dans les cas particuliers. 3 Lorsque le Bureau national d’assurance répare un dommage causé à l’étranger par un véhicule automobile ou une remorque assurés auprès d’un assureur suisse, et que cet assureur tombe en faillite, il exerce une action récursoire contre le Fonds national de garantie.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "523295f68e9a121b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1. Quiconque, dans l’intérêt d’un État étranger, ou d’un parti étranger ou d’une autre organisation de l’étranger, et au préjudice de la Suisse ou de ses ressortissants, habitants ou organismes, pratique un service de renseignements politiques, ou organise un tel service, quiconque engage autrui pour un tel service ou favorise de tels agissements, est puni d’une peine privative de liberté de trois ans au plus ou d’une peine pécuniaire. 2. Dans les cas graves, le juge prononce une peine privative de liberté d’un an au moins. Est en particulier considéré comme grave le fait d’inciter à des actes propres à compromettre la sûreté intérieure ou extérieure de la Confédération ou de donner de fausses informations de cette nature.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5241435dd2a09b4c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Sous réserve des poids admis en circulation internationale, le poids total ne doit pas dépasser: en tonnes a. … b. pour les remorques à deux essieux, semi-remorques, remorques à timon rigide et remorques à essieu central exceptées 18,00 c. pour les remorques à trois essieux, semi-remorques, remorques à timon rigide et remorques à essieu central exceptées 24,00 en tonnes [tab] d.pour les remorques à plus de trois essieux, semi-remorques, remorques à timon rigide et remorques à essieu central exceptées 32,00 2 La charge par essieu ne doit pas excéder: en tonnes a. pour un essieu simple non entraîné 10,00 abis. pour un essieu simple entraîné sur des remorques des catégories R et S (art. 21, al. 2 et 3) 11,50 b. pour un essieu double dont l’empattement est inférieur à 1,00 m 11,00 c. pour un essieu double dont l’empattement est compris entre 1,00 m et moins de 1,30 m 16,00 d. pour un essieu double dont l’empattement est compris entre 1,30 m et moins de 1,80 m 18,00 e. pour un essieu double dont l’empattement est de 1,80 m ou plus 20,00 f. pour un essieu triple dont les empattements sont inférieurs ou égaux à 1,30 m 21,00 g. pour un essieu triple dont les empattements sont compris entre 1,30 m et 1,40 m 24,00 h. pour un essieu triple dont l’empattement est supérieur à 1,40 m 27,00", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5247ea88ad9692f3", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’OFT peut rendre les données visées à l’art. 9a, al. 3, LEnTR accessibles, par procédure d'appel, aux autorités étrangères compétentes pour admettre les entreprises de transport par route, si ces autorités lui ont indiqué le point de contact qu’elles ont désigné. 2 Ont accès par procédure d’appel les points de contact nationaux désignés conformément à l’art. 18 du règlement (CE) no 1071/2009 par les États membres de l’UE et par les États membres de l’EEE.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "525338aed8be5e82", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Si le demandeur est dans l’impossibilité d’articuler d’entrée de cause le montant de sa prétention ou si cette indication ne peut être exigée d’emblée, il peut intenter une action non chiffrée. Il doit cependant indiquer une valeur minimale comme valeur litigieuse provisoire. 2 Une fois les preuves administrées ou les informations requises fournies par les parties ou les tiers, le tribunal fixe un délai aux parties pour qu’elles chiffrent leur demande. La compétence du tribunal saisi est maintenue, même si la valeur litigieuse dépasse sa compétence.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "525c91d33796fea8", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’organe d’exécution visé à l’art. 64 perçoit auprès des gestionnaires de réseau un supplément sur la rémunération versée pour l’utilisation du réseau de transport (supplément) qu’il verse au fonds alimenté par le supplément (art. 37). Les gestionnaires de réseau peuvent répercuter ce supplément sur les consommateurs finaux. 2 Le supplément permet de financer: a. la prime d’injection visée à l’art. 21, dans le système de rétribution de l’injection, et les coûts de règlement qui y sont liés; b. les coûts de rétribution de l’injection non couverts par les prix du marché, selon l’ancien droit; c. les frais supplémentaires visés à l’art. 73, al. 4, non couverts par les prix du marché; d. la rétribution unique visée à l’art. 25 et les contributions d’investissement visées aux art. 26 et 27; dbis. la rétribution unique au sens de l’art. 71a, al. 4; e. la prime de marché rétribuant l’électricité produite par de grandes installations hydroélectriques au sens de l’art. 30; f. les coûts des appels d’offres publics visés à l’art. 32; g. les contributions à la recherche de ressources géothermiques et les pertes liées aux garanties pour la géothermie visées à l’art. 33; h. l’indemnisation des coûts au sens de l’art. 34; i. les divers coûts d’exécution, en particulier les coûts indispensables de l’organe d’exécution; j. les coûts incombant à l’OFEN en raison de ses tâches relatives à l’organe d’exécution. 3 Le montant du supplément est de 2,3 ct./kWh au maximum. Le Conseil fédéral le détermine en fonction des besoins.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5264fde6743716f9", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les nouvelles zones à bâtir destinées à des bâtiments comprenant des locaux à usage sensible au bruit, et les nouvelles zones non constructibles qui requièrent une protection accrue contre le bruit, ne peuvent être délimitées qu’en des secteurs où les immissions de bruit ne dépassent pas les valeurs de planification ou en des secteurs dans lesquels des mesures de planification, d’aménagement ou de construction permettent de respecter ces valeurs. 2 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "527182f559375233", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 17, al. 2, LD) 1 Sont réputées réserves de marchandises pour les buffets de bord: a. les denrées et les boissons destinées à l’alimentation des passagers (réserves de bord); b. les marchandises destinées à la vente à bord (marchandises pour la vente à bord). 2 L’entreposage est régi par les dispositions applicables aux entrepôts douaniers ouverts. [tab] 3 La préparation de mets et de boissons est autorisée.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "52762158568d5702", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 En matière patrimoniale, les parties peuvent convenir du tribunal appelé à trancher un différend né ou à naître à l’occasion d’un rapport de droit déterminé. La convention peut être passée par écrit ou par tout autre moyen permettant d’en établir la preuve par un texte. Sauf stipulation contraire, l’élection de for est exclusive. 1bis Si les parties ont seulement convenu que le for est en Suisse, la compétence des tribunaux suisses est déterminée par les dispositions de la présente loi. À défaut de telles dispositions, le premier tribunal saisi est compétent. 2 L’élection de for est sans effet si elle conduit à priver d’une manière abusive une partie de la protection que lui assure un for prévu par le droit suisse. 3 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "527cae91090cb906", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’entretien et le renouvellement des ouvrages, installations et véhicules devront satisfaire aux exigences de sécurité de l’exploitation. 2 L’entretien sera organisé de manière que: a. l’observation des dispositions légales et des prescriptions établies par l’entreprise soit assurée; b. les agents responsables soient constamment au courant de l’état des ouvrages, des installations et des véhicules. 3 L’entretien sera planifié; on prescrira des processus de travail et on établira des instructions.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "52846493bcb1d6df", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 107, al. 1, let. a, LTVA) L’assujetti doit conserver tous les originaux des formules officielles utilisées avec les autres pièces justificatives, en vertu de l’art. 70, al. 2, LTVA. En ce qui concerne les formules officielles transmises et conservées électroniquement, les dispositions des art. 122 à 125 sont applicables par analogie.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.3333333333333333}}
{"id": "52909cf792742312", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 18, al. 1, LPers) 1 Les instruments de travail et le matériel dont le personnel a besoin pour exécuter son travail lui sont fournis. 2 Si l’employé utilise, après entente avec l’employeur, des instruments de travail et du matériel lui appartenant, une indemnité peut lui être versée. 3 Les dispositions des al. 1 et 2 s’appliquent également aux employés qui, après entente avec leur employeur, travaillent à domicile à plein temps ou à temps partiel. Il n’est pas versé d’indemnité pour la location de locaux privés à des fins professionnelles. Exceptionnellement, l’autorité compétente en vertu de l’art. 2 peut, pour de justes motifs, verser une indemnité pour la location de ces locaux. 4 Les départements fixent les modalités dans leur domaine d’activité. Ils déterminent notamment s’il y a nécessité d’utiliser des instruments de travail et du matériel.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "5299f67b69d23554", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 En guise de feux clignotants avertisseurs destinés à signaler le véhicule, les clignoteurs de direction ou les feux-stop peuvent être branchés de manière qu’ils s’allument et s’éteignent simultanément. Leur enclenchement nécessite un commutateur séparé. La fréquence du clignotement doit être de 90 ± 30 battements par minute. Un témoin lumineux doit indiquer au conducteur que les feux clignotants avertisseurs sont enclenchés. 2 Sont réputés feux clignotants destinés à signaler les plates-formes de levage, les panneaux arrière rabattus ou les portes arrière ouvertes les feux clignotants qui y sont fixés à demeure. Ils doivent émettre un feu jaune clignotant d’une fréquence de 90 ± 30 battements par minute. Ils peuvent être enclenchés en même temps que les feux clignotants avertisseurs visés à l’al. 1. Les ch. 21, 312 et 322 de l’annexe 10 ne sont pas applicables. 3 Les exigences applicables aux feux bleus et aux feux orange de danger se fondent sur le règlement CEE-ONU no 65. Les feux bleus doivent clignoter dans toutes les directions, sous réserve des art. 110, al. 3, let. a, ch. 2 à 4, et 141, al. 2, let. a. Les feux orange de danger doivent clignoter vers l’avant, vers l’arrière ou vers les côtés en fonction de la nature du danger représenté par le véhicule concerné. Le fonctionnement des feux bleus et des feux orange de danger doit être signalé au conducteur par un témoin de contrôle. 4 Le signe distinctif d’urgence des véhicules des médecins est fixé sur le toit du véhicule. Le dispositif peut émettre un feu jaune clignotant ayant la même fréquence de battement que les feux clignotants avertisseurs. Il est possible d’utiliser les modèles suivants: a. un boîtier en matière plastique transparente de couleur jaune ayant la forme d’un prisme triangulaire (base d’environ 0,26 m sur 0,18 m, hauteur d’environ 0,13 m) portant, sur quatre côtés, une croix noire sur fond blanc et sur les faces avant et arrière l’inscription «Médecin/Urgence», de couleur noire; b. un signe distinctif de 0,20 m de hauteur au maximum, lisible de l’avant et de l’arrière et portant l’inscription «Médecin/Intervention urgente», noire sur fond jaune. 5 Les lampes de travail ne doivent pas être éblouissantes; elles doivent éclairer seulement le véhicule et la zone de travail environnante. Si le conducteur ne voit pas ces lampes facilement, un témoin lumineux doit signaler qu’elles sont allumées.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "52aa94eab91e99b3", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 96b, 96c et 97a LACI) 1 Au moment où les personnes concernées s’annoncent ou font valoir leurs droits, elles seront renseignées sur: a. le but des systèmes d’information; b. les données traitées et leurs destinataires réguliers; c. leurs droits. 2 La personne concernée peut exiger des services qui traitent les données qu’ils: a. la renseignent gratuitement, par écrit et sous une forme généralement compréhensible, sur les données qui la concernent; b. rectifient ou complètent les données inexactes ou incomplètes; c. détruisent les données devenues inutiles. 3 La personne concernée peut exiger, de surcroît, qu’une rectification, un complément ou une destruction de données soit également communiqué aux services auxquels lesdites données avaient été transmises. 4 … 5 Lorsque plusieurs organes d’exécution participent à un système d’information commun, l’un d’eux est désigné comme responsable de l’ensemble.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "52b09d3cfff673f3", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les coûts occasionnés par des mesures visant la réalisation des objectifs en matière de gains d’efficacité énergétique peuvent être mis à la charge des consommateurs finaux de l’approvisionnement de base dans une proportion correspondant à la part de ces clients dans le volume de référence en matière de vente d’électricité. 2 Aucun coût n’est mis à la charge des consommateurs captifs et des consommateurs finaux qui ont renoncé à l’accès au réseau et qui ne sont pas pris en compte pour déterminer le volume de référence en matière de vente d’électricité (art. 51a, al. 2, OEne). 3 Les coûts sont imputables uniquement si le gestionnaire du réseau de distribution: a. a délégué la mise en œuvre des mesures dans le cadre d’une procédure transparente, non discriminatoire et axée sur le marché; b. a acquis les preuves des mesures au plus aux taux usuels sur le marché; c. a mis lui-même en œuvre les mesures sur la base des coûts, mais au plus aux taux usuels sur le marché.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "52befcb996ec1530", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Pour un court ou un long séjour, ainsi que pour un transit aéroportuaire, les étrangers doivent être munis d’un document de voyage valable et reconnu par la Suisse. Demeurent réservées les dispositions contraires figurant dans des accords bilatéraux ou multilatéraux. 2 Le document de voyage doit remplir les conditions suivantes: a. sa durée de validité: 1. est supérieure d’au moins trois mois à la date à laquelle son titulaire a prévu de quitter l’espace Schengen, en cas de court séjour, 2. est supérieure d’au moins trois mois à la date du transit ou du dernier transit autorisé, en cas de transit aéroportuaire de passagers d’aéronefs soumis à l’obligation de visa de transit aéroportuaire, 3. est supérieure d’au moins trois mois à la date à laquelle son titulaire a reçu l’autorisation d’entrer en Suisse, en cas de long séjour; b. il a été délivré depuis moins de dix ans; c. il contient au moins deux feuillets vierges au moment du dépôt de la demande de visa lorsque son titulaire est soumis à l’obligation du visa. 3 Les autorités compétentes peuvent déroger: a. aux conditions de l’al. 2, let. a, ch. 1 et 2, en cas d’urgence dûment justifiée; b. aux conditions de l’al. 2, let. a, ch. 3, b et c, dans des cas justifiés. 4 Un document de voyage est reconnu par le SEM s’il remplit les conditions suivantes: a. il fait état de l’identité du titulaire et de son appartenance à l’État ou à la collectivité territoriale qui l’a délivré; b. il a été établi par un État, une collectivité territoriale ou une organisation internationale reconnus par la Suisse; c. l’État ou la collectivité territoriale qui l’a délivré garantit en tout temps le retour de ses ressortissants; d. le document présente les éléments de sécurité requis conformément aux critères internationaux; sont notamment applicables les normes figurant à l’annexe 9 de la Convention du 7 décembre 1944 relative à l’aviation internationale. 5 Le SEM peut, dans des cas dûment justifiés, reconnaître des documents de voyage en dérogation à l’al. 4. Il peut notamment le faire lorsqu’un État a délivré un document de voyage à une personne séjournant légalement dans cet État sans pour autant en être ressortissante.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "52d271ad5d2b3545", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les assureurs redistribuent le produit de la taxe à la population après déduction des frais d’exécution, sur mandat et sous la surveillance de l’OFEV. 2 La redistribution a lieu deux ans après (année de redistribution) sur la base du produit annuel de l’année de prélèvement. 3 Le produit annuel correspond aux recettes au 31 décembre, intérêts compris. 4 On entend par assureurs: a. ceux qui pratiquent l’assurance-maladie obligatoire selon la loi fédérale du 18 mars 1994 sur l’assurance-maladie (LAMal); b. l’assurance militaire selon la loi fédérale du 19 juin 1992 sur l’assurance militaire (LAM). 5 Les assureurs redistribuent le produit annuel en montants égaux à toutes les personnes qui, au cours de l’année de redistribution: a. sont tenues de s’assurer conformément à la LAMal ou à l’art. 2, al. 1 ou 2, LAM, et b. sont domiciliées ou résident habituellement en Suisse. 6 Lorsque des personnes n’ont été assurées que temporairement auprès d’un assureur pendant l’année de redistribution, les montants sont redistribués au prorata de la durée d’affiliation. 7 Les assureurs déduisent les montants des primes exigibles durant l’année de redistribution.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "52dae51d65d10338", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Concernant le bétail de boucherie, la volaille domestique, les lapins domestiques, le gibier d’élevage et les oiseaux coureurs destinés à l’abattage, les détenteurs d’animaux doivent disposer d’informations relatives à la chaîne alimentaire. Celles-ci comprennent: a. l’identité des animaux qui doivent être abattus (espèce animale, âge, sexe, identification); b. leur provenance (nom et adresse du détenteur d’animaux); c. leur état de santé; d. les médicaments vétérinaires administrés, les données consignées conformément aux art. 26 et 28 de l’ordonnance du 18 août 2004 sur les médicaments vétérinaires et les autres traitements administrés; e. le statut épizootiologique et sanitaire du troupeau de provenance, en particulier les maladies apparues dans ce troupeau qui peuvent influencer la sécurité alimentaire; f. les résultats de l’examen des animaux et des analyses effectuées sur des produits animaux et d’autres matières pertinentes pour la sécurité alimentaire, notamment en ce qui concerne les zoonoses et les résidus; g. les résultats des contrôles avant l’abattage et des contrôles des viandes antérieurs sur d’autres animaux du même troupeau de provenance; h. le nom des vétérinaires habituellement consultés. 2 Les organes d’exécution officiels peuvent exiger du détenteur d’animaux qu’il complète les informations visées à l’al. 1.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "52ecd511a38b6d0c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le gestionnaire de réseau peut utiliser et comptabiliser dans les 80 % visés à l’art. 31e, al. 1, jusqu’à ce que leur bon fonctionnement ne soit plus garanti, les systèmes de mesure qui comportent des moyens de mesure électroniques avec mesure de la courbe de charge de l’énergie active, un système de communication avec transmission automatique des données et un système de traitement des données mais qui ne répondent pas encore aux exigences des art. 8a et 8b, si: a. ces systèmes ont été installés avant le 1er janvier 2018, ou que b. leur acquisition a débuté avant le 1er janvier 2019. 2 Tant qu’il n’est pas possible d’obtenir des systèmes de mesure répondant aux exigences des art. 8a et 8b, le gestionnaire de réseau peut utiliser, si nécessaire, des systèmes de mesure visés à l’al. 1 et les comptabiliser dans les 80 % visés à l’art. 31e, al. 1, jusqu’à ce que leur bon fonctionnement ne soit plus garanti. 3 Les coûts des installations de mesure qui ne répondent pas aux exigences des art. 8a et 8b mais qui peuvent être utilisées conformément aux al. 1 et 2 et à l’art. 31e, al. 1, 2e phrase, demeurent imputables. 4 Les dispositions de l’art. 31e sur l’introduction de systèmes de mesure intelligents sont applicables par analogie à l’utilisation de systèmes de mesure intelligents chez des agents de stockage. 5 Les dispositions de l’art. 31f sont applicables par analogie à l’utilisation de systèmes de commande et de réglage intelligents dans les installations de production et chez les agents de stockage. 6 Les systèmes de mesure intelligents qui ne permettent pas au consommateur final, au producteur ou au gestionnaire d’installation de stockage de consulter et de télécharger ses données de mesure comme prescrit à l’art. 8a, al. 1, let. a, ch. 3, et al. 2, let. c, doivent être mis à niveau dans les meilleurs délais, mais au plus tard le 30 juin 2021. Les exceptions prévues aux al. 1 et 2 demeurent réservées.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "52ef5028fe2200d9", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lorsqu’une voie navigable touche le territoire de plusieurs cantons, ils s’entendent sur toutes les mesures à prendre. S’ils n’y parviennent pas, le Conseil fédéral décide. 2 Pour les voies navigables frontalières ou pour les voies navigables régies par des conventions internationales, le Conseil fédéral décide après avoir consulté les cantons riverains.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "52f4afafcb255c7d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 92, al. 6, LACI) 1 L’accord de prestations selon l’art. 92, al. 6, LACI régit la coopération entre la Confédération et les fondateurs dans l’exécution de l’art. 81 LACI. Il encourage les fondateurs, par des incitations axées sur les prestations, à conduire l’exécution de manière efficiente. Il définit en particulier: a. la mise en œuvre des objectifs de l’exécution de la loi; b. les indicateurs visant à mesurer les prestations; c. les conditions-cadres pour la gestion des caisses de chômage; d. les prestations de l’organe de compensation et des caisses de chômage; e. le financement; f. le reporting; g. la durée de l’accord et les règles de dénonciation. 2 Le DEFR peut confier l’élaboration de l’accord ainsi que l’évaluation des résultats obtenus à une commission dirigée par l’organe de compensation, dans laquelle les caisses sont représentées. 3 Si un fondateur ne signe pas l’accord pour une année civile, les frais à prendre en compte sont remboursés sur la base des prestations fournies. Les indicateurs de prestations sont mesurés conformément à l’accord de prestations visé à l’art. 92, al. 6, LACI que le DEFR a conclu avec les autres fondateurs de caisses. Si les indicateurs de prestations d’une caisse se situent dans la zone neutre ou dans la zone de bonus, les frais pris en compte selon l’ordonnance du 12 février 1986 sur l’indemnisation des frais d’administration des caisses de chômage sont entièrement remboursés au fondateur. Si cet indice se trouve dans la zone de malus, le système de malus de l’accord de prestations conclu avec les autres fondateurs est appliqué. 4 Le DEFR définit la structure minimale propre à garantir le service minimal des caisses de chômage. Il fixe le coût de ce service minimal en tenant compte de la nécessité de préserver le niveau de qualification du personnel et de garantir un agrandissement rapide des structures en cas d’augmentation du nombre de demandeurs d’emploi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9473684210526315}}
{"id": "52f7665418c030b6", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Si, pour un véhicule neuf, les documents visés à l’art. 30, al. 1, font défaut, la preuve du respect des prescriptions sur la construction et l’équipement est apportée comme suit: a. s’il existe un certificat de conformité européen sous forme papier, un contrôle d’identification est effectué dans le cas des voitures de tourisme et des voitures automobiles servant d’habitation d’un poids total de 3,50 t; un contrôle de fonctionnement est réalisé pour les autres véhicules; b. s’il n’existe pas de certificat de conformité européen sous forme papier, un contrôle de fonctionnement est effectué: 1. s’il existe une déclaration de conformité au sens du règlement CEE-ONU no 0 et si toutes les autres réceptions nécessaires à titre complémentaire conformément à la réception générale UE correspondante sont fournies, 2. si des réceptions et des marques de conformité ont été délivrées par des États étrangers conformément au droit national ou international énoncé à l’annexe 2 ou au moins équivalent aux prescriptions suisses, 3. s’il existe des déclarations de conformité au sens des art. 2, let. f, et 14, ORT, 4. s’il existe des rapports d’expertise conformes aux prescriptions énoncées à l’annexe 2, qui ont été établis par des organes d’expertise indiqués à l’annexe 2 ORT ou reconnus par l’OFROU selon l’art. 17, al. 2, ORT, ou 5. si les détenteurs bénéficient de privilèges et d’immunités diplomatiques ou consulaires. 2 Le contrôle de fonctionnement se limite aux dispositifs les plus importants tels que la direction, les freins et l’éclairage, ainsi qu’aux dispositifs d’attelage des véhicules tracteurs et des remorques. 3 Il appartient au requérant d’apporter la preuve de l’équivalence visée à l’al. 1, let. b, ch. 2.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "531c1c93d085d9e1", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Quiconque, à titre professionnel, projette en public ou distribue des films destinés à être projetés en public doit être inscrit dans un registre public de la Confédération pour pouvoir entreprendre son activité. 2 Pour pouvoir s’inscrire dans le registre, le requérant doit être domicilié en Suisse ou y avoir le siège de son entreprise. 3 Pour qu’une personne morale puisse s’inscrire dans le registre, les membres de sa direction doivent être domiciliés en Suisse. Tout changement intervenant dans la composition de la direction doit être communiqué à l’OFC.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "531c5c7ddcc0fc24", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Une association d’épargne ou une caisse d’épargne d’entreprise au sens de l’art. 9, al. 2, LIA, a droit au remboursement de l’impôt anticipé pour le compte du déposant, si sa part aux rendements bruts ne dépasse pas 200 francs pour une année civile. La demande doit être adressée à l’AFC. 2 Si cette part dépasse 200 francs, l’association ou la caisse est tenue d’informer le déposant qu’il doit lui-même demander le remboursement de l’impôt anticipé et qu’il ne l’obtiendra que sur la base d’une attestation selon l’art. 3, al. 2. L’association ou la caisse doit, à la demande du déposant, lui délivrer l’attestation. 3 Pour éviter des complications disproportionnées, l’AFC peut, à des charges et conditions qu’elle fixera, permettre à une association ou à une caisse de demander le remboursement sans tenir compte du montant des parts aux rendements revenant aux déposants.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "53324921af5851c1", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 À l’expiration du délai de conservation de 80 ans (art. 26 de la loi), les données du registre des donneurs de sperme et les données visées à l’art. 15b, al. 2, sont proposées aux Archives fédérales. 2 Les données que les Archives fédérales jugent sans valeur archivistique sont détruites.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5346cca552568d50", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les marques tactilo-visuelles peuvent être utilisées sur des aires de circulation affectées aux piétons (y compris les passages pour piétons) dans le but d’accroître la sécurité des personnes aveugles et malvoyantes et d’améliorer leur orientation. 2 Sont admises les lignes de guidage, les lignes de sécurité indiquant la limite d’une zone dangereuse, les aires de bifurcation aux endroits où il est possible de changer de direction, les aires terminales à la fin d’une ligne de guidage ainsi que les zones d’attention, notamment aux endroits dangereux. 3 Les marques sont blanches; sur la chaussée, elles sont jaunes.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "534c762eaaf5cfea", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 ... 2 Pour fixer le prix des formations continues visées à l’art. 57, al. 2, l’OFSPO prend en compte les principes énoncés à l’art. 9 de la loi fédérale du 20 juin 2014 sur la formation continue. 3 L’OFSPO publie une liste de prix pour les prestations commerciales courantes. 4 Il est habilité à ne pas fournir de nouvelles prestations en cas de retard de paiement des émoluments.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5356ff2c209d2bf7", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le système d’information sert à: a. collecter, traiter et analyser: 1. des communications et des informations, 2. des informations d’homologues étrangers, 3. l’échange d’informations entre les autorités, 4. des transactions, 5. des données relatives à des personnes physiques et morales, 6. des regroupements thématiques, 7. des jugements, des décisions de non-lieu et d’autres décisions des autorités pénales, en vertu de l’art. 29a, al. 1 et 2, LBA; b. évaluer et établir des statistiques anonymes; c. créer des diagrammes; d. administrer l’échange de messages; e. enregistrer l’utilisation du système d’information par les personnes travaillant au sein du bureau. 2 Les données qui peuvent être traitées dans le système d’information figurent dans l’annexe 1.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "535bfca9f4444301", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 83, al. 1, let. c, LACI) 1 L’organe de compensation et les bureaux fiduciaires qu’il a mandatés examinent chaque année les comptes des caisses. Ils procèdent à un contrôle périodique par sondages de l’inventaire des placements financés par le fonds de compensation de l’assurance-chômage. 2 Lorsque le fondateur d’une caisse a déjà mandaté un bureau fiduciaire de la révision d’autres institutions dont il a la charge ou de sa propre caisse, l’organe de compensation peut, sur demande du fondateur de la caisse, confier le contrôle de la comptabilité de la caisse de chômage au même bureau fiduciaire. La demande est agréée pour autant que ladite fiduciaire satisfasse aux conditions de l’art. 109, al. 3, et que ce choix ne présente aucun inconvénient. Le mandant est dans tous les cas l’organe de compensation. Le mandataire est lié aux directives de l’organe de compensation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "53837556aac051bb", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les investigations cliniques sont de catégorie A lorsque le dispositif soumis à l’investigation clinique remplit les conditions suivantes: a. il porte un marquage de conformité au sens de l’art. 13 ODim; b. il est utilisé conformément au mode d’emploi; c. sa mise à disposition sur le marché, sa mise en service ou son utilisation n’est pas interdite en Suisse. 2 Les investigations cliniques de catégorie A correspondent aux sous-catégories suivantes: a. la sous-catégorie A1 comprend les cas où les personnes concernées ne sont soumises à aucune procédure supplémentaire invasive ou lourde par rapport à la procédure suivie dans des conditions normales d’utilisation du dispositif à analyser; b. la sous-catégorie A2 comprend les cas où les personnes concernées sont soumises à une procédure supplémentaire invasive ou lourde par rapport à la procédure suivie dans des conditions normales d’utilisation du dispositif à analyser. 3 Les investigations cliniques sont de catégorie C dans les cas suivants: a. le dispositif à analyser porte un marquage de conformité au sens de l’art. 13 ODim mais n’est pas utilisé conformément au mode d’emploi (sous-catégorie C1); b. le dispositif à analyser ne porte pas de marquage de conformité au sens de l’art. 13 ODim (sous-catégorie C2); c. la mise à disposition sur le marché du dispositif à analyser, sa mise en service ou son utilisation est interdite en Suisse (sous-catégorie C3).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "538e012b44bea697", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’office vérifie que la présente loi est respectée. À cet effet, il procède notamment à des inspections périodiques. 2 Dans l’accomplissement de cette tâche, il peut: a. exiger que les informations et documents indispensables au contrôle lui soient remis gratuitement; b. avoir accès aux entreprises et aux locaux de stockage; c. exiger gratuitement toute autre assistance jugée nécessaire.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "53bb188e08aeef81", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le taux d’impôt applicable aux sortes de cigares et cigarettes fabriqués en Suisse est fixé à l’avance par l’OFDF sur la base de rapports que doit présenter le fabricant conformément aux dispositions de l’ordonnance du 15 décembre 1969 réglant l’imposition du tabac. 2 Sur demande, le taux d’impôt est également fixé conformément à l’al. 1 pour les sortes de cigares et de cigarettes qu’un importateur importe régulièrement.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "53c61d7819aebf42", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Sous réserve des poids admis en circulation internationale, le poids total ne doit pas dépasser: en tonnes a. … b. pour les remorques à deux essieux, semi-remorques, remorques à timon rigide et remorques à essieu central exceptées 18,00 c. pour les remorques à trois essieux, semi-remorques, remorques à timon rigide et remorques à essieu central exceptées 24,00 d. pour les remorques à plus de trois essieux, semi-remorques, remorques à timon rigide et remorques à essieu central exceptées 32,00 2 La charge par essieu ne doit pas excéder: en tonnes a. pour un essieu simple non entraîné 10,00 abis. pour un essieu simple entraîné sur des remorques des catégories R et S (art. 21, al. 2 et 3) 11,50 b. pour un essieu double dont l’empattement est inférieur à 1,00 m 11,00 c. pour un essieu double dont l’empattement est compris entre 1,00 m et moins de 1,30 m 16,00 d. pour un essieu double dont l’empattement est compris entre 1,30 m et moins de 1,80 m 18,00 e. pour un essieu double dont l’empattement est de 1,80 m ou plus 20,00 f. pour un essieu triple dont les empattements sont inférieurs ou égaux à 1,30 m 21,00 g. pour un essieu triple dont les empattements sont compris entre 1,30 m et 1,40 m 24,00 h. pour un essieu triple dont l’empattement est supérieur à 1,40 m 27,00", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "53e1dbe91a6d24ad", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Dans la mesure où la technique choisie le permet, la localisation en temps réel des appels aux services d’urgence doit être garantie. 2 Lors d’un appel à un service d’urgence, les fonctionnalités de localisation de l’appareil peuvent aussi être activées sans l’accord exprès du client. 3 Sur demande, l’OFCOM déclare les al. 1 et 2 applicables: a. aux appels passés à des services d’aide et de conseil ou de sauvetage aérien, s’il existe un identificateur reconnu au niveau international ou spécifique au pays et que le service ou des tiers doivent être en mesure d’intervenir sur place; b. à la transmission à un service d’urgence, en vue d’une intervention de sa part, des appels passés à des services d’aide et de conseil ou de sauvetage aérien, s’il existe un identificateur reconnu au niveau international ou spécifique au pays; c. à la transmission à un service de sauvetage aérien ou à une organisation reconnue, telle que la police militaire ou la police des transports, des appels passés à des services d’urgence. 4 Il fixe la date à partir de laquelle la localisation en temps réel doit être garantie et la fonctionnalité de localisation doit être activée. 5 Il publie la liste des services et des organisations autorisées visées à l’al. 3 ainsi que la date fixée à l’al. 4.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "53e2a02b33b3f7cc", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’OFDF participe à l’exécution d’actes législatifs de la Confédération autres que douaniers si ces actes le prévoient. 1bis Il soutient la lutte contre le blanchiment d’argent et le financement du terrorisme dans le cadre de ses tâches. 2 Il déduit ses frais de perception du produit brut des redevances à affectation spéciale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "53f7db8cb518ff05", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les assureurs redistribuent le produit de la taxe à la population sur mandat et sous surveillance de l’OFEV. 2 La redistribution a lieu deux ans après (année de redistribution) sur la base du produit annuel de l’année de prélèvement. 3 Le produit annuel correspond aux recettes au 31 décembre, intérêts compris. 4 On entend par assureurs: a. ceux qui pratiquent l’assurance-maladie obligatoire selon la loi fédérale du 18 mars 1994 sur l’assurance-maladie (LAMal); b. l’assurance militaire selon la loi fédérale du 19 juin 1992 sur l’assurance militaire (LAM). 5 Les assureurs redistribuent le produit annuel en montants égaux à toutes les personnes qui, au cours de l’année de redistribution: a. sont tenues de s’assurer conformément à la LAMal ou à l’art. 2, al. 1 ou 2, LAM, et b. sont domiciliées ou résident habituellement en Suisse. 6 Lorsque des personnes n’ont été assurées que temporairement auprès d’un assureur pendant l’année de redistribution, les montants sont redistribués au prorata de la durée d’affiliation. 7 Les assureurs déduisent les montants des primes exigibles durant l’année de redistribution.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5403502f81e4392c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’impôt sur le rendement des obligations de caisse, bons de caisse et certificats de dépôt, reconnaissances de dette analogues aux effets de change et autres papiers escomptables, et des obligations, cédules hypothécaires et lettres de rente émises en série que l’AFC assimile aux obligations de caisse en ce qui concerne le relevé d’impôt, ainsi que sur le rendement des avoirs de clients auprès de banques et caisses d’épargne, doit être payé spontanément à l’AFC dans les trente jours après l’expiration de chaque trimestre commercial, pour les intérêts et autres rendements échus pendant ce trimestre, sur la base d’un relevé sur formule officielle. 2 Pour éviter des complications disproportionnées, l’AFC peut permettre ou prescrire que le relevé d’impôt déroge à l’al. 1; elle peut admettre en particulier: a. que l’impôt échu au cours des trois premiers trimestres civils soit estimé approximativement et que l’impôt échu pour toute l’année ne fasse l’objet d’un relevé définitif qu’après l’expiration du dernier trimestre civil; b. que, dans les cas où la valeur nominale totale des obligations et des avoirs en banques au sens de l’al. 1 ne dépasse pas 1 000 000 de francs, l’impôt échu sur leurs rendements ne fasse l’objet que d’un seul relevé annuel. 3 Le contribuable doit faire figurer séparément dans ses livres les états suivants, avec les rendements correspondants: obligations de caisse (y compris les obligations, cédules hypothécaires et lettres de rente émises en série qui leur sont assimilées en ce qui concerne le relevé d’impôt); les reconnaissances de dette analogues aux effets de change et autres papiers escomptables, ainsi que les avoirs de clients, devant être subdivisés en avoirs dont les intérêts sont exonérés de l’impôt (art. 5, al. 1, let. c, LIA) et en avoirs dont les intérêts sont soumis à l’impôt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "54162c060831710f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Aucune transaction ne peut être exécutée avant l’obtention intégrale des documents et informations exigés pour l’identification du détenteur du contrôle ou de l’ayant droit économique des valeurs patrimoniales. 2 Lorsque des doutes persistent quant à l’exactitude de la déclaration du cocontractant et qu’ils ne peuvent être levés par d’autres clarifications, l’intermédiaire financier refuse d’établir une relation d’affaires ou la rompt conformément aux dispositions du titre 1, chapitre 9.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "541846f2a07fcf46", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Ni le permis de circulation ni les plaques de contrôle ne sont nécessaires pour: a. les monoaxes sans remorque conduits par une personne à pied; b. les voitures à bras équipées d’un moteur; c. les remorques suivantes, à l’exception des remorques spéciales: 1. les remorques agricoles et forestières dont la vitesse maximale est de 30 km/h, lorsqu’elles sont tirées par des tracteurs ou des véhicules automobiles dont la vitesse maximale ne dépasse pas 30 km/h, de par leur construction, 2. les remorques agricoles et forestières dont la vitesse maximale est de 30 km/h et dont le poids garanti n’excède pas 1500 kg, attelées à des véhicules automobiles dont la vitesse maximale excède 30 km/h, de par leur construction, et dont toutes les roues sont motrices, 3. les remorques attelées à des chariots à moteur et à des chariots de travail, 4. les remorques et les essieux porteurs attelés à des monoaxes; 5. les traîneaux. d. les véhicules de travail utilisés sur des chantiers délimités, où la circulation n’est toutefois pas complètement exclue; e. les véhicules automobiles et les remorques affectées au trafic interne d’une entreprise mais autorisés à circuler sur la voie publique; f. les chariots de dépannage; g. les conteneurs montés sur roues; l’autorisation de les remorquer de ou à destination de la gare de transbordement est établie pour le véhicule tracteur et limitée à certains genres de conteneurs; h. les véhicules automobiles remorqués; i. les véhicules transportés sur une voiture automobile de transport ou une remorque et que l’on conduit pour les charger et les décharger, si le détenteur du véhicule de transport a conclu une assurance au sens de l’art. 27, al. 1, OAV; j. les véhicules que des entreprises de la branche automobile déplacent dans le périmètre de l’entreprise, si tant est qu’une assurance au sens de l’art. 27, al. 1, OAV, a été conclue; k. les cyclomoteurs légers; l. les fauteuils roulants à propulsion électrique dont la vitesse maximale n’excède pas 10 km/h; m. les chariots de travail dont la vitesse maximale n’excède pas 10 km/h; toutefois, si ces chariots de travail sont considérés comme des véhicules spéciaux, il convient de les munir d’un permis de circulation et de plaques de contrôle, à moins qu’ils ne soient considérés comme tels uniquement en raison du montage de chenilles en caoutchouc. 2 … 3 S’ils disposent d’une attestation d’assurance valable, les cantons peuvent, par l’envoi d’une convocation, autoriser qu’un véhicule soit amené à l’expertise par le chemin le plus court.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5427bc350f4b5fd3", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’autorisation d’exportation n’est délivrée que si le requérant présente l’autorisation d’importation du pays de destination. 2 Seule la preuve de l’importation autorisée doit être apportée pour l’autorisation d’exportation d’adjuvants chimiques figurant dans le tableau g. 3 L’institut peut délivrer une autorisation d’exportation pour des urgences humanitaires même en l’absence d’autorisation d’importation. 4 Dans le cas d’urgences humanitaires, l’autorisation d’exportation peut exceptionnellement être demandée dans les trois jours ouvrables suivant l’exportation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "542fa0c3ad43c41c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "L’OFDF ne peut communiquer des données, y compris des données sensibles et des données issues d’un profilage, y compris d’un profilage à risque élevé, à des autorités d’autres États ainsi qu’à des organisations supranationales ou internationales (autorités étrangères), dans des cas d’espèce ou en procédure d’appel, que si un traité international le prévoit.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "543ed375fa4c5bc0", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les normes techniques appropriées pour concrétiser les exigences essentielles sont désignées conformément à l’art. 6 LSPro. 2 L’Office fédéral de l’énergie (OFEN) et, lorsque des matériels à basse tension à usage militaire sont visés, les services compétents du Département fédéral de la défense, de la protection de la population et des sports, sont compétents pour désigner ces normes, d’entente avec le Secrétariat d’État à l’économie.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "54548dfbe21b1b35", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La commune de domicile utilise l’application ISA-NAVIG mise à disposition par la Confédération pour traiter les demandes de cartes d’identité. 2 La commune de domicile prend à sa charge les coûts du matériel informatique requis et les frais d’installation de l’application ISA-NAVIG. 3 La commune de domicile est responsable du traitement des données. Elle efface les données traitées en dehors de l’application ISA-NAVIG une fois la procédure d’établissement terminée, dans la mesure où elles ne sont soumises à aucune obligation de conservation. 4 Le département détermine les exigences auxquelles doivent satisfaire les communes de domicile en matière d’infrastructure technique, notamment en ce qui concerne la connexion Internet, les antivirus ainsi que le logiciel et le matériel informatiques à utiliser.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "546a02d62aaecc19", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les revenus déterminants comprennent: a. deux tiers des ressources en espèces ou en nature provenant de l’exercice d’une activité lucrative, pour autant qu’elles excèdent annuellement 1300 francs pour les personnes seules et 1950 francs pour les couples et les personnes qui ont des enfants ayant droit à une rente d’orphelin ou donnant droit à une rente pour enfant de l’AVS ou de l’AI; pour les conjoints qui n’ont pas droit aux prestations complémentaires, le revenu de l’activité lucrative est pris en compte à hauteur de 80 %; pour les personnes invalides ayant droit à une indemnité journalière de l’AI, le revenu de l’activité lucrative est intégralement pris en compte; b. le produit de la fortune mobilière et immobilière, y compris la valeur annuelle d’un usufruit ou d’un droit d’habitation ou la valeur locative annuelle d’un immeuble dont le bénéficiaire de prestations complémentaires ou une autre personne comprise dans le calcul de ces prestations est propriétaire, et qui sert d’habitation à l’une de ces personnes au moins; c. un quinzième de la fortune nette, un dixième pour les bénéficiaires de rentes de vieillesse, dans la mesure où elle dépasse 30 000 francs pour les personnes seules, 50 000 francs pour les couples et 15 000 francs pour les orphelins et les enfants donnant droit à des rentes pour enfant de l’AVS ou de l’AI; si le bénéficiaire de prestations complémentaires ou une autre personne comprise dans le calcul de ces prestations est propriétaire d’un immeuble qui sert d’habitation à l’une de ces personnes au moins, seule la valeur de l’immeuble supérieure à 112 500 francs entre en considération au titre de la fortune; d. les rentes, pensions et autres prestations périodiques, y compris les rentes de l’AVS et de l’AI; dbis. la rente entière, même si seul un pourcentage de la rente est ajourné en vertu de l’art. 39, al. 1, LAVS ou perçu de manière anticipée en vertu de l’art. 40, al. 1, LAVS; e. les prestations touchées en vertu d’un contrat d’entretien viager ou de toute autre convention analogue; f. les allocations familiales; g. … h. les pensions alimentaires prévues par le droit de la famille; i. la réduction des primes accordée pour une période pour laquelle des prestations complémentaires sont attribuées avec effet rétroactif. 1bis En dérogation à l’al. 1, let. c, seule la valeur de l’immeuble supérieure à 300 000 francs entre en considération au titre de la fortune lorsque l’une des conditions suivantes est remplie: a. un couple ou un des conjoints est propriétaire d’un immeuble qui sert d’habitation à l’un des conjoints tandis que l’autre vit dans un home ou dans un hôpital; b. le bénéficiaire d’une allocation pour impotent de l’AVS, de l’AI, de l’assurance-accidents ou de l’assurance militaire vit dans un immeuble dont lui-même ou son conjoint est propriétaire. 1ter Les personnes ayant droit à des prestations de l’AI en vertu des art. 10 et 22 de la loi fédérale du 19 juin 1959 sur l’assurance-invalidité qui perçoivent un pourcentage de leur rente de manière anticipée en vertu de l’art. 40, al. 1, LAVS ne sont pas considérées comme des bénéficiaires d’une rente de vieillesse pour la prise en compte de la fortune nette en vertu de l’al. 1, let. c. 2 Pour les personnes vivant dans un home ou dans un hôpital, les cantons peuvent fixer le montant de la fortune qui sera pris en compte en dérogeant à l’al. 1, let. c. Les cantons sont autorisés à augmenter, jusqu’à concurrence d’un cinquième, ce montant. 3 Ne sont pas pris en compte: a. les aliments fournis par les proches en vertu des art. 328 à 330 du code civil; b. les prestations d’aide sociale; c. les prestations provenant de personnes et d’institutions publiques ou privées ayant un caractère d’assistance manifeste; d. les allocations pour impotents des assurances sociales; e. les bourses d’études et autres aides financières destinées à l’instruction; f. la contribution d’assistance versée par l’AVS ou par l’AI; g. les contributions de l’assurance obligatoire des soins aux coûts des soins dispensés dans un home, lorsque la taxe journalière ne comprend pas les coûts des soins au sens de la LAMal; h. le supplément de rente selon l’art. 34bis LAVS; i. la 13e rente de vieillesse visée à l’art. 34ter LAVS. 4 Le Conseil fédéral détermine les cas dans lesquels les allocations pour impotents des assurances sociales doivent être prises en compte dans les revenus déterminants.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "54817ea034bb5f5e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le C-VIS contient les données relatives aux visas recueillies par tous les États dans lesquels le règlement (CE) no 767/2008 est en vigueur. 2 Les autorités suivantes ont accès en ligne aux données du C-VIS: a. le SEM, les représentations suisses à l’étranger et les missions, les autorités cantonales migratoires compétentes en matière de visas et les autorités communales auxquelles les cantons ont délégué ces compétences, le Secrétariat d’État et la Direction politique du DFAE ainsi que le Corps des gardes-frontière et les postes frontière des polices cantonales: dans le cadre de la procédure d’octroi de visas; b. le SEM: afin de déterminer l’État responsable de l’examen d’une demande d’asile en application du règlement (UE) no 604/2013 et dans le cadre de l’examen d’une demande d’asile lorsque la Suisse est compétente pour traiter la demande; c. le Corps des gardes-frontière et les autorités cantonales de police chargées du contrôle aux frontières extérieures à Schengen: afin de mener les contrôles aux points de passage aux frontières extérieures et sur le territoire suisse; d. le Corps des gardes-frontière et les autorités cantonales et communales de police procédant à des contrôles d’identité: afin d’identifier toute personne qui ne remplit pas ou plus les conditions d’entrée ou de séjour sur le territoire suisse. 3 Les autorités suivantes peuvent, en vertu de la décision 2008/633/JAI, demander des données du C-VIS au point d’accès central visé à l’al. 5 dans le but de prévenir et de détecter les infractions terroristes ou d’autres infractions pénales graves, et d’enquêter en la matière: a. fedpol; b. le SRC; c. le Ministère public de la Confédération; d. les autorités cantonales de police et de poursuite pénale, de même que les autorités de police des villes de Zurich, de Winterthour, de Lausanne, de Chiasso et de Lugano. 4 Dans la mesure où le SRC traite des données qui lui sont transmises suite à une demande déposée conformément à l’al. 3, la loi du 28 septembre 2018 sur la protection des données Schengen est applicable. 5 La centrale d’engagement de fedpol est le point d’accès central au sens de l’art. 3, par. 3, de la décision 2008/633/JAI.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "548907ebee120405", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1. Quiconque commet un vol en usant de violence à l’égard d’une personne, en la menaçant d’un danger imminent pour la vie ou l’intégrité corporelle ou en la mettant hors d’état de résister est puni d’une peine privative de liberté de six mois à dix ans. Quiconque, pris en flagrant délit de vol, commet un des actes de contrainte mentionnés à l’al. 1 dans le but de garder la chose volée encourt la même peine. 2. Le brigandage est puni d’une peine privative de liberté d’un an au moins si son auteur se munit d’une arme à feu ou d’une autre arme dangereuse pour commettre le brigandage. 3. Le brigandage est puni d’une peine privative de liberté de deux ans au moins, si son auteur commet l’acte en qualité d’affilié à une bande formée pour commettre des brigandages ou des vols, s’il montre de toute autre manière, par sa façon d’agir, qu’il est particulièrement dangereux. 4. L’auteur est puni d’une peine privative de liberté de cinq ans au moins s’il met la victime en danger de mort, lui fait subir une lésion corporelle grave ou la traite avec cruauté.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5493ae83ad123876", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’impôt dû pour une année fiscale s’élève: Francs jusqu’à 14 500 francs de revenu, à 0.00 et, par 100 francs de revenu en plus, à 0.77; pour 31 600 francs de revenu, à 131.65 et, par 100 francs de revenu en plus, à 0.88 de plus; pour 41 400 francs de revenu, à 217.90 et, par 100 francs de revenu en plus, à 2.64 de plus; pour 55 200 francs de revenu, à 582.20 et, par 100 francs de revenu en plus, à 2.97 de plus; pour 72 500 francs de revenu, à 1096.00 et, par 100 francs de revenu en plus, à 5.94 de plus; pour 78 100 francs de revenu, à 1428.60 et, par 100 francs de revenu en plus, à 6.60 de plus; pour 103 600 francs de revenu, à 3111.60 et, par 100 francs de revenu en plus, à 8.80 de plus; pour 134 600 francs de revenu, à 5839.60 et, par 100 francs de revenu en plus, à 11.00 de plus; pour 176 000 francs de revenu, à 10 393.60 et, par 100 francs de revenu en plus, à 13.20 de plus; pour 755 200 francs de revenu, à 86 848.00 et, par 100 francs de revenu en plus, à 11.50 de plus . 2 Pour les époux vivant en ménage commun, l’impôt annuel s’élève: Francs jusqu’à 28 300 francs de revenu, à 0.00 et, par 100 francs de revenu en plus, à 1.00; pour 50 900 francs de revenu, à 226.00 et, par 100 francs de revenu en plus, à 2.00 de plus; pour 58 400 francs de revenu, à 376.00 et, par 100 francs de revenu en plus, à 3.00 de plus; pour 75 300 francs de revenu, à 883.00 et, par 100 francs de revenu en plus, à 4.00 de plus; pour 90 300 francs de revenu, à 1483.00 et, par 100 francs de revenu en plus, à 5.00 de plus; pour 103 400 francs de revenu, à 2138.00 et, par 100 francs de revenu en plus, à 6.00 de plus; pour 114 700 francs de revenu, à 2816.00 et, par 100 francs de revenu en plus, à 7.00 de plus; pour 124 200 francs de revenu, à 3481.00 et, par 100 francs de revenu en plus, à 8.00 de plus; pour 131 700 francs de revenu, à 4081.00 et, par 100 francs de revenu en plus, à 9.00 de plus; pour 137 300 francs de revenu, à 4585.00 et, par 100 francs de revenu en plus, à 10.00 de plus; pour 141 200 francs de revenu, à 4975.00 et, par 100 francs de revenu en plus, à 11.00 de plus; pour 143 100 francs de revenu, à 5184.00 et, par 100 francs de revenu en plus, à 12.00 de plus; pour 145 000 francs de revenu, à 5412.00 et, par 100 francs de revenu en plus, à 13.00 de plus; pour 895 800 francs de revenu, à 103 016.00 ; pour 895 900 francs de revenu, à 103 028.50 et, par 100 francs de revenu en plus, à 11.50 de plus. 2bis L’al. 2 s’applique par analogie aux époux vivant en ménage commun et aux contribuables veufs, séparés, divorcés ou célibataires qui vivent en ménage commun avec des enfants ou des personnes nécessiteuses dont ils assument pour l’essentiel l’entretien. Le montant de l’impôt ainsi fixé est réduit de 251 francs par enfant et par personne nécessiteuse. 3 Les montants d’impôt inférieurs à 25 francs ne sont pas perçus.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "549ae9977fe8ec25", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’OFAC fixe au cas par cas les exigences applicables à la maintenance des aéronefs de la catégorie standard d’une masse maximale au décollage égale ou supérieure à 5700 kg ainsi qu’à celle des hélicoptères multimoteurs de la catégorie standard. 2 Seuls les organismes de maintenance agréés en vertu de l’ordonnance du 19 mars 2004 sur les organismes de maintenance d’aéronefs (OOMA) peuvent exécuter et attester les travaux d’entretien complexes sur les autres aéronefs, les motoplaneurs d’une masse maximale au décollage supérieure à 1200 kg et les hélicoptères, ainsi que tout travail d’entretien sur les aéronefs et les hélicoptères utilisés régulièrement à des fins d’instruction. L’OFAC peut autoriser des dérogations sur demande. 3 Les travaux d’entretien complexes sur les aéronefs et les motoplaneurs d’une masse maximale au décollage inférieure ou égale à 1200 kg et les autres travaux d’entretien non complexes sur les aéronefs et les hélicoptères peuvent être exécutés ou attestés par: a. un organisme de maintenance au sens de l’OOMA; b. le personnel préposé à l’entretien d’aéronefs: 1. s’il est habilité à cet effet conformément à l’annexe III du règlement (CE) no 2042/2003 ou conformément à l’ordonnance du DETEC du 25 août 2000 sur le personnel préposé à l’entretien des aéronefs (OPEA), et 2. s’il dispose des données d’entretien, de l’outillage et des équipements nécessaires; c. les entreprises de construction si elles sont habilitées conformément à leur agrément d’organisme de production établi en application du règlement (CE) no 1702/2003 ou de l’art. 17, al. 1, let. b, OECA.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "54aa3c28d0af2100", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La HEFSM propose les filières d’études et de formation suivantes: a. filières d’études bachelor et master en sport; b. cours pour entraîneurs. 2 Elle peut proposer en particulier les filières de formation et les cours suivants: a. modules de formation pour les étudiants en sport des hautes écoles universitaires et des hautes écoles pédagogiques; b. cours postgrades; c. filières complémentaires pour les moniteurs de sport.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "54b1643273e0b6fc", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Fedpol exploite des systèmes informatisés de gestion interne des affaires et des dossiers. 2 Toutes les communications adressées à fedpol ou émanant de cet office peuvent être saisies, en particulier les retranscriptions et les enregistrements d’appels téléphoniques, les courriels, les lettres et les télécopies. Les systèmes peuvent contenir des données sensibles et des profils de la personnalité. 3 Les informations peuvent être indexées par personne, par objet ou par événement et reliées à d’autres systèmes d’information de police ou d’autres systèmes d’information de fedpol. Les données reliées à un autre système d’information sont soumises aux mêmes règles de traitement et aux mêmes restrictions d’accès que le système d’information principal. 4 Les informations sont répertoriées de manière à permettre le cas échéant de distinguer les informations selon qu’elles ont été échangées dans le cadre d’Interpol, de Schengen, d’Europol ou d’autres réseaux de coopération policière interétatiques. 5 Les systèmes contiennent en outre, séparément des autres données: a. les données relatives aux affaires des services compétents pour les documents d’identité et la recherche de personnes disparues; b. les informations nécessaires pour ordonner des mesures visant à empêcher des activités terroristes en vertu de la section 5 LMSI; c. les décisions rendues par fedpol en vertu des art. 67, al. 4, et 68 LEI. 6 Les données visées à l’al. 5, let. b et c, sont conservées durant 15 ans au plus. 7 L’accès en ligne aux systèmes est réservé au personnel de fedpol et à l’OFJ, pour l’accomplissement de ses tâches en vertu de la loi du 20 mars 1981 sur l’entraide pénale internationale. Les collaborateurs de fedpol chargés du traitement des décisions concernées ont accès aux systèmes de traitement des données visés à l’al. 5, let. b et c.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "54b7768664668b1a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 34a LSE) 1 Un émolument est perçu dans les cas visés à l’art. 34a, al. 4, LSE, lorsque la communication de données nécessite de nombreuses copies ou autres reproductions ou des recherches particulières. Le montant de cet émolument équivaut à ceux des art. 14 et 16 de l’ordonnance du 10 septembre 1969 sur les frais et indemnités en procédure administrative. 2 Un émolument couvrant les frais est perçu pour les publications au sens de l’art. 34a, al. 3, LSE. 3 L’émolument peut être réduit ou remis si la personne assujettie est dans la gêne ou pour d’autres justes motifs.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8}}
{"id": "54c613f46d5a8d46", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Le système d’information servant à l’analyse des données du marché du travail au sens de l’art. 83, al. 1bis, let. c, LACI poursuit les buts suivants: a. établir les statistiques permettant l’observation du marché du travail conformément à l’art. 36 LSE et fournir les données nécessaires aux autres statistiques conformément à l’annexe 1 de l’ordonnance du 30 avril 2025 sur la statistique fédérale; b. assurer la recherche en matière de marché du travail au sens de l’art. 73 LACI; c. fournir des indicateurs de performance et de conduite aux organes participant aux systèmes.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.625}}
{"id": "54cc7dd070d374a5", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le DFI désigne, après avoir consulté la commission compétente, les prestations prévues aux art. 25, al. 2, et 29 de la loi dont les coûts occasionnés à l’étranger sont pris en charge par l’assurance obligatoire des soins lorsqu’elles ne peuvent être fournies en Suisse. 2 L’assurance obligatoire des soins prend en charge le coût des traitements effectués en cas d’urgence à l’étranger. Il y a urgence lorsque l’assuré, qui séjourne temporairement à l’étranger, a besoin d’un traitement médical et qu’un retour en Suisse n’est pas approprié. Il n’y a pas d’urgence lorsque l’assuré se rend à l’étranger dans le but de suivre ce traitement. 3 L’assurance obligatoire des soins prend en charge, dans le cadre de l’art. 29 de la loi, les coûts d’un accouchement ayant eu lieu à l’étranger lorsqu’il constitue le seul moyen de procurer à l’enfant la nationalité de la mère ou du père, ou lorsque l’enfant serait apatride s’il était né en Suisse. 4 Les prestations visées aux al. 1 et 2, et les traitements effectués à l’étranger pour les frontaliers, les travailleurs détachés et les personnes occupées par un service public, ainsi que pour les membres de leur famille (art. 3 à 5), sont pris en charge jusqu’à concurrence du double du montant qui aurait été payé si le traitement avait eu lieu en Suisse; dans les cas prévus à l’al. 3, le montant maximum correspond à celui qui aurait été payé en Suisse. Pour les assurés visés aux art. 4 et 5, la prise en charge des coûts s’effectue sur la base des tarifs et des prix applicables à leur dernier lieu de résidence en Suisse. Si le traitement effectué pour les assurés visés à l’art. 1, al. 2, let. d à ebis, ne suit pas les règles sur l’entraide internationale en matière de prestations, la prise en charge des coûts s’effectue sur la base des tarifs et des prix applicables à leur dernier lieu de résidence ou de travail en Suisse; si aucun de ces lieux ne peut être déterminé, la prise en charge s’effectue sur la base des tarifs et des prix applicables dans le canton du siège de l’assureur. 5 Les dispositions sur l’entraide internationale en matière de prestations demeurent réservées.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "54cf95f4543ef141", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les demandes émanant de particuliers doivent être accompagnées: a. d’une attestation de domicile délivrée par l’autorité communale; b. d’un extrait de l’inscription au registre suisse du commerce; c. d’un extrait du casier judiciaire suisse, et d. d’une attestation des autorités communales ou cantonales compétentes certifiant la conformité des installations techniques et des locaux servant à la fonte des métaux précieux aux exigences en matière de protection de l’environnement et de lutte contre l’incendie. 2 Les demandes émanant de sociétés commerciales ou coopératives, ainsi que de sociétés étrangères doivent être accompagnées: a. d’un extrait de l’inscription au registre suisse du commerce; b. d’un extrait du casier judiciaire suisse des dirigeants et des personnes appelées à traiter des opérations commerciales relatives aux matières pour la fonte et aux produits de la fonte, et c. d’une attestation des autorités communales ou cantonales compétentes certifiant la conformité des installations techniques et des locaux servant à la fonte des métaux précieux aux exigences en matière de protection de l’environnement et de lutte contre l’incendie.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "54f330a333f49e95", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Le service compétent au sens de l’art. 9 LHR annonce collectivement, pour tous les services du canton qui tiennent les registres visés à l’art. 2, al. 2, LHR, l’utilisation systématique du numéro AVS, conformément à l’art. 134ter du règlement du 31 octobre 1947 sur l’assurance-vieillesse et survivants (RAVS), à la Centrale de compensation (CdC).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "550ff2532bcee587", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les données collectées ou communiquées à des fins statistiques ne peuvent être utilisées à d’autres fins, à moins qu’une loi fédérale n’autorise expressément une autre utilisation ou que la personne concernée n’y ait consenti par écrit. 2 Les personnes chargées de travaux statistiques sont tenues de garder le secret sur les données concernant des personnes physiques ou morales dont elles ont eu connaissance dans l’exercice de leur fonction. Sont soumises à cette obligation notamment les personnes appelées à participer aux relevés effectués dans les cantons et dans les communes ou auprès d’autres services, et celles qui reçoivent des données conformément à l’art. 19.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "55153c12b3bd5cd9", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lorsque le canton autorise la désaffectation, il décide simultanément de la restitution des contributions. 2 Il peut uniquement exiger la restitution des contributions jusqu’au terme des durées d’affectation prévues à l’al. 5, mais au plus tard 20 ans après le versement du solde de la contribution fédérale. 3 Le remboursement des contributions est exclu si le canton a accordé une autorisation en vertu de l’art. 66, let. c, d ou e. 4 Le montant à rembourser est fixé en fonction: a. de la surface désaffectée; b. de l’importance de l’utilisation non agricole, et c. du rapport entre la durée d’affectation réelle et la durée d’affectation prévue. 5 La durée d’affectation prévue est la suivante: a. pour les mesures de génie rural: 40 ans; b. pour les bâtiments et les installations à câbles: 20 ans; c. pour les installations, mesures et véhicules, ainsi que pour les mesures visant à promouvoir la santé animale et une production particulièrement respectueuse de l’environnement et des animaux: 10 ans.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5516a63ea012a8fc", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 5 LPers) 1 Le DFF vérifie régulièrement que l’administration fédérale atteint les objectifs fixés dans la LPers et les dispositions d’exécution de cette loi; il veille à ce que les rapports soient établis. 2 Ces rapports portent notamment sur: a. la composition du personnel; b. les frais de personnel; c. la satisfaction procurée par le travail; d. les qualifications du personnel. 3 Le DFF informe chaque année le Conseil fédéral des évolutions salariales fondées sur l’évaluation personnelle et de l’allocation de primes de prestations et d’autres primes ou allocations importantes; il en expose les conséquences financières. 4 Les départements utilisent le système informatisé de gestion du personnel de l’administration fédérale pour établir en temps utile des rapports adéquats. 5 Le DFF peut effectuer des enquêtes auprès du personnel et des unités administratives.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9090909090909091}}
{"id": "552fec2c8f339508", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le passeport équin doit porter les indications suivantes: a. le nom et l’adresse du propriétaire au moment de l’établissement du passeport ainsi qu’un espace réservé à l’inscription de propriétaires ultérieurs; b. le numéro d’identification conformément aux directives de l’Universal Equine Life Number (UELN, numéro universel d’identification des équidés), y compris le code-barres; c. … d. les données suivantes sur l’animal: 1. le nom de l’animal, 2. le numéro d’identification (UELN) de la mère de l’animal, s’il est disponible, 3. la date et le lieu de naissance de l’animal, 4. le sexe de l’animal, 5. le nom de sport ou le nom de l’élevage de l’animal, s’ils sont disponibles, 6. l’espèce (cheval, âne, mulet, bardot), 7. la couleur de la robe de l’animal; e. le numéro de la puce électronique; f. l’utilisation prévue conformément à l’art. 3 de l’ordonnance du 18 août 2004 sur les médicaments vétérinaires; g. un paragraphe pour l’accomplissement du devoir de communication en cas de changement de détenteur, conformément à l’art. 23 de l’ordonnance du 18 août 2004 sur les médicaments vétérinaires, et pour la déclaration sanitaire, conformément à l’art. 24 de l’ordonnance du 23 novembre 2005 concernant l’abattage d’animaux et le contrôle des viandes; h. le système de lecture si celui-ci ne correspond pas à la norme ISO 11784; i. la date et le lieu d’établissement du passeport, le nom, l’adresse et la signature de la personne ayant délivré le document. 2 Le passeport équin doit de plus comprendre les annexes suivantes: a. l’attestation du contrôle d’identité de l’équidé pour lequel le passeport a été établi; b. l’attestation de vaccination contre la grippe équine y compris les vaccinations combinées; c. l’attestation d’autres vaccinations que celles contre la grippe équine; d. l’attestation des contrôles sanitaires de l’équidé au moyen d’examens de laboratoire.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "553d1b9497faf850", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La poursuite pénale incombe aux cantons. 2 Celui qui viole les prescriptions relatives à l’importation, à l’exportation et au transit des marchandises est poursuivi et puni conformément à la législation douanière. Dans les cas de fraude de très peu de gravité qui concernent l’administration des contingents d’importation de produits agricoles, il peut être renoncé à une procédure pénale. 3 Si une action constitue aussi bien une infraction au sens de l’al. 2 qu’une infraction dont la poursuite pénale relève de l’Office fédéral de la douane et de la sécurité des frontières, la peine prévue pour le délit le plus grave est prononcée; elle peut être augmentée de manière appropriée.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "553e773d807aea1b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Le PSB sert au traitement des données relatives à la gestion du temps et des prestations du personnel des unités administratives du DDPS qui ne font pas partie du Groupement Défense, au déroulement des processus d’assistance Finances et Logistique et à l’accomplissement des tâches liées à la gestion des biens immobiliers.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "554e4dc8d1e246bf", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La Confédération fournit le matériel aéronautique requis pour les vols de service. La responsabilité de l’exploitant incombe à l’OFAC; elle peut être transférée au BEAA pour certains aéronefs. 2 L’OFAC et le BEAA établissent une planification pluriannuelle afin que la flotte des aéronefs reste moderne et conforme aux besoins. 3 L’OFAC et le BEAA peuvent louer auprès de tiers le matériel aéronautique qui fait défaut momentanément", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5550625d95aee607", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les villes et les agglomérations ayant droit à des contributions conformément à l’art. 17b, al. 2, LUMin sont déterminées à l’annexe 4. 2 Le DETEC détermine quelles communes font partie d’une ville ou d’une agglomération ayant droit aux contributions (communes ayant droit aux contributions). Seules peuvent être déterminées comme ayant droit aux contributions les communes répondant à l’exigence de cohérence territoriale avec une ville ou agglomération ayant droit aux contributions. 3 Les villes et agglomérations ayant droit aux contributions reçoivent également des contributions pour des mesures sectorielles ou des trains de mesures dont la mise en œuvre intervient entièrement ou partiellement hors de leur territoire, pour autant que le bénéfice en revienne essentiellement à la ville ou à l’agglomération adjacente ayant droit elle-même aux contributions. 4 Lorsque plusieurs communes ayant droit aux contributions fusionnent entre elles, la nouvelle commune est considérée comme ayant droit à des contributions. 5 Lorsqu’une commune ayant droit aux contributions fusionne avec une commune n’ayant pas droit aux contributions, le DETEC détermine si la nouvelle commune ainsi constituée a droit à des contributions. 6 Si, durant l’élaboration ou l’examen d’un projet d’agglomération, une commune ayant droit aux contributions fusionne avec une commune n’ayant pas droit aux contributions, la commune conserve le droit aux contributions pour ce projet d’agglomération.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5555a7651ac8fbfd", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 26a, al. 2, LTab) L’exploitant doit mettre gratuitement à disposition de l’administration des douanes: a. les locaux et installations nécessaires à la surveillance, avec les équipements nécessaires (chauffage, éclairage et eau courante); b. le personnel apte nécessaire au soutien de l’administration des douanes.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.3333333333333333}}
{"id": "5582878f36751265", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La Confédération coordonne, à l’échelon national, l’instruction des membres des organisations partenaires en matière de collaboration. Elle coordonne aussi les exercices entre ces organisations et: a. les organes de conduite; b. l’armée; c. les services et organisations visés à l’art. 3, al. 3. 2 L’OFPP assure l’offre d’instruction de base et de perfectionnement pour les organes de conduite cantonaux. 3 Il assure l’instruction en matière d’exploitation de composants des systèmes de communication de la protection de la population et des systèmes d’alerte des autorités, de transmission de l’alarme et d’information de la population. 3bis Il peut confier à des tiers l’exécution de tâches dans le domaine de la formation universitaire, postgrade et continue, ainsi que de la recherche. 4 Il peut convenir avec les cantons, les tiers et les autorités compétentes des pays voisins de l’organisation d’autres cours et exercices. 5 Il peut proposer d’autres cours dans le domaine de la protection de la population. 6 Il exploite un centre d’instruction. 7 Le Conseil fédéral règle les compétences en matière d’instruction.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5582b9a996c1db55", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’Office fédéral de la justice (OFJ): a. remplit les tâches mentionnées à l’art. 2 LF-CLaH en tant qu’autorité centrale fédérale; b. autorise l’activité d’intermédiaire et la surveille; c. édicte des instructions visant à protéger les enfants et à éviter les abus dans le domaine de l’adoption internationale et de l’activité d’intermédiaire; d. édicte des instructions ou des recommandations visant à assurer la coordination en matière d’adoption; e. représente la Suisse auprès des autorités d’adoption étrangères et promeut la collaboration avec ces autorités; f. conseille et informe les autorités cantonales, notamment sur les procédures applicables dans les Etats d’origine. 2 L’autorité cantonale visée à l’art. 316, al. 1bis, CC (autorité cantonale): a. remplit les tâches mentionnées à l’art. 3 LF-CLaH en tant qu’autorité centrale cantonale; b. mène la procédure d’autorisation de l’accueil d’enfants en vue de l’adoption; c. assure le suivi et la surveillance de la prise en charge de l’enfant jusqu’à l’adoption; d. procède à des vérifications et émet des prises de position à l’intention de l’OFJ s’agissant notamment de l’octroi d’autorisations aux intermédiaires (art. 12), lui fournit des données statistiques et des indications sur les coûts de la procédure d’adoption. 3 Le canton peut déléguer les compétences visées à l’al. 2 à un autre canton ou à une autorité intercantonale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5586d7315c15bd8d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Le système d’information de l’agence nationale de lutte contre le dopage contient toutes les données personnelles et informations nécessaires à la lutte contre le dopage, y compris des données sensibles et des profils de la personnalité, notamment: a. l’identité du sportif et des indications sur son appartenance à une fédération sportive; b. des indications sur le lieu de séjour du sportif s’il fait partie d’un groupe cible de l’agence nationale de lutte contre le dopage au sens de l’art. 19, al. 2, LESp; c. des indications sur les activités et les fonctions du sportif ainsi que des personnes qui l’accompagnent, l’entraînent ou le traitent; d. des données médicales; e. des données d’investigation et des données relatives à l’analyse d’échantillons; f. des certificats et expertises; g. les sanctions infligées en cas de dopage; h. des données concernant les poursuites pénales pour infraction à la LESp; i. des mesures au sens de l’art. 20, al. 4, LESp; j. des données fournies volontairement.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9090909090909091}}
{"id": "559d75a6d270dcdb", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Il est en outre interdit de pratiquer les interventions suivantes sur les moutons et les chèvres: a. utiliser des anneaux élastiques et des substances corrosives pour l’écornage ou l’ablation de la base de la corne; b. effectuer des interventions sur le pénis des béliers et des boucs détecteurs d’œstrus. 2 Il est en outre interdit de raccourcir la queue des moutons.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "55aebfad33056d16", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Quiconque produit ou transforme des produits d’origine animale à titre d’activité professionnelle est tenu d’éliminer ou de faire éliminer les sous-produits animaux résultant de cette production ou transformation. 2 Quiconque pratique l’abattage d’animaux ou la transformation de viandes et fait éliminer les sous-produits animaux résultant de ces activités par des tiers doit prouver au canton, en lui présentant une convention écrite, que l’élimination est garantie pendant au moins deux ans. La convention doit mentionner les quantités pouvant être éliminées et les conditions de sa résiliation. 3 Tous les autres détenteurs de sous-produits animaux doivent livrer leurs sous-produits animaux au centre de collecte désigné par le canton s’ils ne sont pas en mesure de les éliminer eux-mêmes.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "55af29b9ab9adc45", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1. Quiconque, intentionnellement, fait subir à une personne une autre atteinte à l’intégrité corporelle ou à la santé est puni sur plainte d’une peine privative de liberté de trois ans au plus ou d’une peine pécuniaire. Abrogé (2e par.) 2. L’auteur est poursuivi d’office, s’il fait usage du poison, d’une arme ou d’un objet dangereux, s’il s’en prend à une personne hors d’état de se défendre ou à une personne, notamment à un enfant, dont il a la garde ou sur laquelle il a le devoir de veiller, s’il est le conjoint de la victime et que l’atteinte est commise durant le mariage ou dans l’année qui suit le divorce, s’il est le partenaire enregistré de la victime et que l’atteinte est commise durant le partenariat enregistré ou dans l’année qui suit sa dissolution judiciaire, s’il est le partenaire hétérosexuel ou homosexuel de la victime pour autant qu’ils fassent ménage commun pour une durée indéterminée et que l’atteinte soit commise durant cette période ou dans l’année qui suit la séparation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "55c903417334ef82", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Si le détenteur s’oppose au séquestre de certains documents, enregistrements ou autres objets en vertu de l’art. 264, l’autorité pénale les met sous scellés. Le détenteur doit requérir la mise sous scellés dans les trois jours suivant la mise en sûreté. Durant ce délai et après une éventuelle mise sous scellés, les documents, enregistrements et autres objets ne peuvent être ni examinés, ni exploités par l’autorité pénale. 2 Dès que l’autorité pénale constate que le détenteur n’est pas l’ayant droit, elle donne à ce dernier la possibilité de demander, dans un délai de trois jours, la mise sous scellés des documents, enregistrements ou autres objets. 3 Si l’autorité pénale ne demande pas la levée des scellés dans les 20 jours, les documents, enregistrements et autres objets mis sous scellés sont restitués au détenteur.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "55d40d197e996cfb", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Quiconque, contre la volonté d’une personne, commet sur elle ou lui fait commettre l’acte sexuel ou un acte analogue qui implique une pénétration du corps ou profite à cette fin d’un état de sidération d’une personne, est puni d’une peine privative de liberté de cinq ans au plus. 2 Quiconque, notamment en usant de menace ou de violence à l’égard d’une personne, en exerçant sur elle des pressions d’ordre psychique ou en la mettant hors d’état de résister, la contraint à commettre ou à subir l’acte sexuel ou un acte analogue qui implique une pénétration du corps, est puni d’une peine privative de liberté d’un à dix ans. 3 Si l’auteur au sens de l’al. 2 agit avec cruauté, s’il fait usage d’une arme dangereuse ou d’un autre objet dangereux, il est puni d’une peine privative de liberté de trois ans au moins.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "55de63e15eb95ab9", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La direction d’arrondissement des douanes contrôle si les conditions énoncées à l’art. 13 sont remplies. 2 Elle peut en cas de besoin: a. exiger d’autres documents et informations; b. examiner des preuves d’origine; c. contrôler sur place l’organisation et l’activité commerciale de l’exportateur. 3 Elle s’assure que l’exportateur n’a pas, au cours des trois années précédant la présentation de la demande: a. commis une infraction à la présente ordonnance; b. commis une infraction grave ou des infractions répétées au droit fédéral, dans la mesure où son exécution incombe à l’OFDF. 4 Si l’exportateur remplit les conditions énoncées à l’art. 13, la direction d’arrondissement des douanes lui octroie gratuitement et pour une durée illimitée l’autorisation d’établir des preuves d’origine en qualité d’exportateur agréé et lui attribue un numéro d’autorisation. 5 La direction d’arrondissement des douanes peut assortir l’autorisation de conditions et de charges. 6 Elle peut: a. octroyer l’autorisation pour tous les établissements de l’exportateur agréé; b. limiter l’autorisation à certains établissements de l’exportateur agréé. 7 Elle rend sa décision sur l’autorisation au plus tard 60 jours après réception de l’intégralité des documents.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "55e791ac3917354a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La FINMA publie la renonciation à l’agrément et le retrait d’agrément, aux frais de l’entreprise d’assurance concernée. 2 L’approbation d’un transfert de portefeuille est publiée, aux frais de l’entreprise d’assurance qui reprend ce portefeuille.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "55f9187b3ab5fdec", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Au sens de la présente loi on entend par: a. prestations en matière de révision: 1. les vérifications et les attestations qui, en vertu du droit fédéral, doivent être opérées ou délivrées par un réviseur agréé, un expert-réviseur agréé ou par une entreprise de révision soumise à la surveillance de l’État, 2. les audits au sens de l’art. 24, al. 1, let. a, de la loi du 22 juin 2007 sur la surveillance des marchés financiers (LFINMA) qui sont effectués par une société d’audit agréée; b. entreprises de révision: les entreprises individuelles, les sociétés de personnes ou les personnes morales inscrites au registre du commerce qui fournissent des prestations en matière de révision; c. sociétés d’intérêt public: 1. les sociétés ouvertes au public au sens de l’art. 727, al. 1, ch. 1, du code des obligations (CO), 2. les assujettis au sens de l’art. 3 LFINMA, qui doivent charger une société d’audit agréée au sens de l’art. 9a de la présente loi d’effectuer un audit selon l’art. 24 LFINMA.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.631578947368421}}
{"id": "55f9f318259f2ef9", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La présente ordonnance a pour but de protéger l’homme, les animaux et les plantes, leurs biotopes et biocénoses, ainsi que le sol, des pollutions atmosphériques nuisibles ou incommodantes. 2 Elle régit: a. la limitation préventive des émissions dues aux installations qui causent des pollutions atmosphériques, au sens de l’art. 7 de la loi; [tab] abis. l’incinération de déchets en plein air; b. les normes applicables aux combustibles et aux carburants; c. la charge polluante admissible de l’air (valeurs limites d’immission); d. la procédure à suivre lorsque les immissions sont excessives.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "56032880184f46a6", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Pour les personnes qui ne vivent pas en permanence ni pour une période de plus de trois mois dans un home ou dans un hôpital (personnes vivant à domicile), les dépenses reconnues comprennent: a. les montants destinés à la couverture des besoins vitaux, soit, par année: 1. 20 670 francs pour les personnes seules, 2. 31 005 francs pour les couples, 3. 10 815 francs pour les enfants ayant droit à une rente d’orphelin ou donnant droit à une rente pour enfant de l’AVS ou de l’AI et âgés de 11 ans et plus; la totalité du montant déterminant étant prise en compte pour les deux premiers enfants, les deux tiers pour deux autres enfants et un tiers pour chacun des enfants suivants, 4. 7590 francs pour les enfants ayant droit à une rente d’orphelin ou donnant droit à une rente pour enfant de l’AVS ou de l’AI et âgés de moins de 11 ans; ce montant est applicable au premier enfant; le montant applicable à chaque enfant supplémentaire est obtenu par réduction d’un sixième du montant applicable à l’enfant qui précède; le montant pour le cinquième enfant s’applique aussi aux enfants suivants; b. le loyer d’un appartement et les frais accessoires y relatifs; en cas de présentation d’un décompte final des frais accessoires, ni demande de restitution, ni paiement rétroactif ne peuvent être pris en considération; le montant annuel maximal reconnu est de: 1. pour une personne vivant seule: 18 900 francs dans la région 1, 18 300 francs dans la région 2 et 16 680 francs dans la région 3, 2. si plusieurs personnes vivent dans le même ménage: – pour la deuxième personne: un supplément de 3420 francs dans la région 1, 3420 francs dans la région 2 et 3480 francs dans la région 3 – pour la troisième personne: un supplément de 2460 francs dans la région 1 et de 2040 francs dans les régions 2 et 3 – pour la quatrième personne: un supplément de 2280 francs dans la région 1, 2160 francs dans la région 2 et 1800 francs dans la région 3, 3. 6900 francs supplémentaires si la location d’un appartement permettant la circulation d’une chaise roulante est nécessaire; c. la valeur locative, en lieu et place du loyer, pour les personnes qui habitent dans un immeuble sur lequel elles ou une autre personne comprise dans le calcul de la prestation complémentaire ont un droit de propriété, un usufruit ou un droit d’habitation; la let. b est applicable par analogie. 1bis Si plusieurs personnes vivent dans le même ménage, le montant maximal reconnu au titre du loyer est calculé individuellement pour chaque ayant droit ou pour chaque personne comprise dans le calcul commun des prestations complémentaires en vertu de l’art. 9, al. 2, puis la somme des montants pris en compte est divisée par le nombre de personnes vivant dans le ménage. Les suppléments ne sont accordés que pour les deuxième, troisième et quatrième personnes. 1ter Pour les personnes vivant en communauté d’habitation, lorsqu’il n’y a pas de calcul commun en vertu de l’art. 9, al. 2, le montant pris en considération est le montant annuel maximal reconnu au titre du loyer pour une personne vivant dans un ménage de deux personnes. Le Conseil fédéral détermine le mode de calcul du montant maximal pour: a. les couples vivant ensemble en communauté d’habitation; b. les personnes vivant en communauté d’habitation avec des enfants ayant droit à une rente d’orphelin ou donnant droit à une rente pour enfant de l’AVS ou de l’AI. 1quater Le Conseil fédéral règle la répartition des communes entre les trois régions. Il se base à cet effet sur les niveaux géographiques définis par l’Office fédéral de la statistique. 1quinquies Le Département fédéral de l’intérieur fixe la répartition des communes au sein d’une ordonnance. Il réexamine la répartition des niveaux géographiques sur lesquelles elle repose lors de toute modification par l’Office fédéral de la statistique. 1sexies Les cantons peuvent demander une réduction ou une augmentation de 10 % au plus des montants maximaux reconnus au titre du loyer dans une commune. Il est donné suite à la demande de réduction des montants maximaux si et aussi longtemps que le loyer d’au moins 90 % des bénéficiaires de prestations complémentaires est couvert par les montants maximaux correspondants. Le Conseil fédéral règle la procédure. 1septies Le Conseil fédéral examine au moins tous les dix ans si et dans quelle mesure les montants maximaux couvrent le loyer effectif des bénéficiaires de prestations complémentaires et rend publics les résultats de son examen. Il procède à cet examen et à la publication plus tôt si l’indice des loyers a évolué de plus de 10 % depuis le dernier examen. 2 Pour les personnes qui vivent en permanence ou pour une période de plus de trois mois dans un home ou dans un hôpital (personnes vivant dans un home ou un hôpital), les dépenses reconnues comprennent: a. la taxe journalière pour chacune des journées facturées par le home ou l’hôpital; les cantons peuvent fixer la limite maximale des frais à prendre en considération en raison d’un séjour dans un home ou dans un hôpital; les cantons veillent à ce que le séjour dans un établissement médico-social reconnu ne mène pas, en règle générale, à une dépendance à l’égard de l’aide sociale; b. un montant, arrêté par les cantons, pour les dépenses personnelles. 3 Sont en outre reconnus comme dépenses, pour toutes les personnes: a. les frais d’obtention du revenu, jusqu’à concurrence du revenu brut de l’activité lucrative; b. les frais d’entretien des bâtiments et les intérêts hypothécaires, jusqu’à concurrence du rendement brut de l’immeuble; c. les cotisations aux assurances sociales de la Confédération, à l’exclusion des primes d’assurance-maladie; d. le montant pour l’assurance obligatoire des soins; il consiste en un montant forfaitaire annuel qui correspond au montant de la prime moyenne cantonale ou régionale pour l’assurance obligatoire des soins (couverture accidents comprise), mais qui n’excède pas celui de la prime effective; e. les pensions alimentaires versées en vertu du droit de la famille; f. les frais nets de prise en charge extrafamiliale d’enfants qui n’ont pas encore atteint l’âge de 11 ans révolus, pour autant que cette prise en charge soit nécessaire et dûment établie.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5607c55fc0808809", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les droits des personnes concernées, notamment leur droit à la consultation, à la rectification et à la destruction de données sont régis, pour les procédures pénales qui ne sont pas pendantes, par les dispositions de la loi fédérale du 25 septembre 2020 sur la protection des données et par la DPA. 2 Pour les procédures pénales pendantes, ces droits sont régis par les art. 18d et 36 DPA. 3 Pour les demandes d’assistance administrative, ces droits sont régis par les dispositions de la loi fédérale du 20 décembre 1968 sur la procédure administrative, pour les demandes d’entraide judiciaire par celles de la loi du 20 mars 1981 sur l’entraide pénale internationale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "56085e77da2cc381", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 11b OARF) 1 Si des limitations de capacité ne sont pas prises en compte dans le plan d’utilisation du réseau ou si elles ne le sont pas de manière définitive, le gestionnaire d’infrastructure cherche une solution consensuelle avec les requérants concernés. 2 Si aucune solution consensuelle n’est trouvée, le service d’attribution des sillons attribue en principe les sillons de manière proportionnelle à tous les types de transport conformément au plan d’utilisation du réseau. 3 En cas de limitation de capacité qui n’ont pas été prises en compte dans le plan d’utilisation du réseau ou si elles ne l’ont pas été de manière définitive, le service d’attribution des sillons peut adapter les sillons déjà affectés.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "56235a5d369bc4d7", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Si l’auteur d’un crime ou d’un délit prévu aux art. 178 et 179 a rectifié sa fausse dénonciation ou sa fausse déclaration de son propre mouvement et avant qu’il en soit résulté un préjudice pour les droits d’autrui, le juge pourra atténuer la peine (art. 42a); il pourra aussi exempter le délinquant de toute peine. 2 Si l’auteur a fait une fausse déclaration au sens de l’art. 179, parce que, en disant la vérité, il se serait exposé ou aurait exposé l’un de ses proches à une poursuite pénale, le juge pourra atténuer la peine au sens de l’art. 42a.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "563633420a8df1b3", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "La CE fedpol vérifie: a. si les données sont nécessaires à la prévention ou à la détection d’infractions visées à l’art. 286, al. 2, let. a, du code de procédure pénale (CPP) ou à la réalisation d’enquêtes en la matière; b. si la transmission des données se justifie dans un cas d’espèce; c. s’il existe des motifs raisonnables de considérer que la transmission des données contribuera de manière significative à la prévention ou à la détection d’infractions visées à l’art. 286, al. 2, let. a, CPP ou à la réalisation d’enquêtes en la matière.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "5639545e8cfaad0e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le système d’information pour le contrôle de gestion du personnel contient les données sensibles suivantes: a. données relatives à la santé en lien avec les rapports de travail, notamment absences consécutives à une maladie ou un accident; b. données relatives aux prestations et aux compétences. 2 Les données destinées au système d’information pour le contrôle de gestion du personnel sont reprises de l’IGDP. Elles ne doivent pas être modifiées. 3 Les données relatives à la gestion du temps dans le système d’information pour le contrôle de gestion du personnel sont reprises également des systèmes suivants: a. systèmes d’information nécessaires aux processus de soutien dans les domaines des finances et de la logistique de l’administration fédérale, visés aux art. 42 à 47 de l’ordonnance du 5 avril 2006 sur les finances de la Confédération; b. système d’information pour la gestion intégrée des ressources, visé aux art. 179a à 179f de la loi fédérale du 3 octobre 2008 sur les systèmes d’information de l’armée; c. système d’information sur le personnel de la Pharmacie de l’armée, visé aux art. 72gsepties à 72gundecies de l’ordonnance du 16 décembre 2009 sur le système d’information de l’armée (OSIAr); d. système d’information sur le personnel des unités administratives du DDPS hors du Groupement Défense, visé aux art. 72j à 72jsexies OSIAr; e. système d’information « Perizoll », visé à l’annexe 7 de l’ordonnance du 23 août 2017 sur le traitement des données dans l’Office fédéral de la douane et de la sécurité des frontières . 4 Les données contenues dans le système d’information pour le contrôle de gestion du personnel sont énumérées à l’annexe 4.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "564476feae62fd11", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Quiconque exporte des sous-produits animaux doit être en mesure de les éliminer en Suisse, dans une usine ou une installation autorisée pour l’élimination des sous-produits animaux de la catégorie correspondante, au cas où le pays de destination en restreindrait ou en interdirait l’importation. Les conventions internationales relatives à l’élimination transfrontalière sont réservées. 2 La preuve que les sous-produits animaux pourront être éliminés en Suisse en cas de restrictions d’importation sera apportée sous la forme d’une garantie écrite de prise en charge. Cette garantie ne peut être délivrée que si et aussi longtemps que l’usine ou l’installation a des capacités d’élimination non utilisées. Pour calculer ces dernières, il convient de soustraire des capacités de transformation fixées dans l’autorisation d’exploitation la quantité totale effectivement éliminée durant l’année. 3 Une garantie de prise en charge n’est pas nécessaire pour les sous-produits animaux exportés visés à l’art. 17, al. 2. 4 Les quantités de sous-produits animaux exportées doivent être communiquées tous les mois à l’OSAV. 5 Pour le reste, l’exportation des sous-produits animaux est régie par les art. 27, al. 1, de l’ordonnance du 18 novembre 2015 réglant les échanges d’importation, de transit et d’exportation d’animaux et de produits animaux avec les États membres de l’UE, l’Islande et la Norvège et 52, al. 1, de l’ordonnance du 18 novembre 2015 réglant les échanges d’importation, de transit et d’exportation d’animaux et de produits animaux avec les pays tiers.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5652f25df4d30279", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Adhésion de la Suisse à l’ONU 1 La Suisse adhère à l’Organisation des Nations Unies (ONU). 2 Le Conseil fédéral est autorisé à adresser au Secrétaire général de l’ONU une demande d’admission de la Suisse et une déclaration d’acceptation des obligations de la Charte des Nations Unies. 2. Disposition transitoire ad art. 62 (Instruction publique) Dès l’entrée en vigueur de l’arrêté fédéral du 3 octobre 2003 concernant la réforme de la péréquation financière et de la répartition des tâches entre la Confédération et les cantons, les cantons assument les prestations actuelles de l’assurance-invalidité en matière de formation scolaire spéciale (y compris l’éducation pédago-thérapeutique précoce selon l’art. 19 de la LF du 19 juin 1959 sur l’assurance-invalidité) jusqu’à ce qu’ils disposent de leur propre stratégie en faveur de la formation scolaire spéciale, qui doit être approuvée, mais au minimum pendant trois ans. Disposition transitoire ad art. 83 (Routes nationales) Les cantons achèvent le réseau des routes nationales classées dans l’arrêté fédéral du 21 juin 1960 sur le réseau des routes nationales (état à l’entrée en vigueur de l’AF du 3 oct. 2003 concernant la réforme de la péréquation financière et de la répartition des tâches entre la Confédération et les cantons) selon les directives de la Confédération et sous sa haute surveillance. Les coûts sont à la charge de la Confédération et des cantons. La part des cantons au financement des travaux dépend de la charge due aux routes nationales, de l’utilité qu’elles présentent pour eux et de la capacité de financement des cantons. 4. Disposition transitoire ad art. 112b (Encouragement de l’intégration des invalides) Dès l’entrée en vigueur de l’arrêté fédéral du 3 octobre 2003 concernant la réforme de la péréquation financière et de la répartition des tâches entre la Confédération et les cantons, les cantons assument les prestations actuelles de l’assurance-invalidité en matière d’institutions, d’ateliers et de homes jusqu’à ce qu’ils disposent de leur propre stratégie approuvée en faveur des invalides, stratégie comportant aussi l’octroi de contributions cantonales aux frais de construction et d’exploitation d’institutions accueillant des résidents hors canton, mais au minimum pendant trois ans. 5. Disposition transitoire ad art. 112c (Aides aux personnes âgées et aux personnes handicapées) Les cantons continuent de verser aux organisations d’aide et de soins à domicile les prestations destinées aux personnes âgées et aux personnes handicapées qui leur sont actuellement allouées en vertu de l’art. 101bis de la loi fédérale du 20 décembre 1946 sur l’assurance-vieillesse et survivants, jusqu’à ce qu’ils aient eux-mêmes mis en vigueur une réglementation en la matière. 6. 7. Disposition transitoire ad art. 120 (Génie génétique dans le domaine non humain) L’agriculture suisse n’utilise pas d’organismes génétiquement modifiés durant les cinq ans qui suivent l’adoption de la présente disposition constitutionnelle. Ne pourront en particulier être importés ni mis en circulation: a. les plantes, les parties de plantes et les semences génétiquement modifiées qui peuvent se reproduire et sont destinées à être utilisées dans l’environnement à des fins agricoles, horticoles ou forestières; b. les animaux génétiquement modifiés destinés à la production d’aliments et d’autres produits agricoles. 8. Disposition transitoire ad art. 121 (Séjour et établissement des étrangers) Dans les cinq années qui suivent l’acceptation par le peuple et par les cantons de l’art. 121, al. 3 à 6, le législateur définit les faits constitutifs des infractions en vertu de l’art. 121, al. 3, il les complète et il édicte les dispositions pénales relatives à l’entrée illégale sur le territoire visée à l’art. 121, al. 6. 9. Dispositions transitoires ad art. 75b (Résidences secondaires) 1 Le Conseil fédéral édicte par voie d’ordonnance les dispositions d’exécution nécessaires sur la construction, la vente et l’enregistrement au registre foncier si la législation correspondante n’est pas entrée en vigueur deux ans après l’acceptation de l’art. 75b par le peuple et les cantons. 2 Les permis de construire des résidences secondaires qui auront été délivrés entre le 1er janvier de l’année qui suivra l’acceptation de l’art. 75b par le peuple et les cantons et la date d’entrée en vigueur de ses dispositions d’exécution seront nuls. 10. Disposition transitoire ad. art. 95, al. 3 D’ici à l’entrée en vigueur des dispositions légales, le Conseil fédéral édictera, dans un délai d’une année après l’acceptation de l’art. 95, al. 3, par le peuple et les cantons, les dispositions d’exécution nécessaires. 11. Disposition transitoire ad art. 121a (Gestion de l’immigration) 1 Les traités internationaux contraires à l’art. 121a doivent être renégociés et adaptés dans un délai de trois ans à compter de l’acceptation dudit article par le peuple et les cantons. 2 Si les lois d’application afférentes ne sont pas entrées en vigueur dans les trois ans à compter de l’acceptation de l’art. 121a par le peuple et les cantons, le Conseil fédéral édicte provisoirement les dispositions d’application nécessaires par voie d’ordonnance. 12. Disposition transitoire ad art. 10a (Interdiction de se dissimuler le visage) La législation d’exécution doit être élaborée dans les deux ans qui suivent l’acceptation de l’art. 10a par le peuple et les cantons. 13. Disposition transitoire ad art. 117b (Soins infirmiers) 1 La Confédération édicte, dans les limites de ses compétences, des dispositions d’exécution: a. sur la définition des soins infirmiers pris en charge par les assurances sociales: 1. que les infirmiers fournissent sous leur propre responsabilité, 2. que les infirmiers fournissent sur prescription médicale; b. sur la rémunération appropriée des soins infirmiers; c. sur des conditions de travail adaptées aux exigences auxquelles doivent répondre les personnes exerçant dans le domaine des soins infirmiers; d. sur les possibilités de développement professionnel des personnes exerçant dans le domaine des soins infirmiers. 2 L’Assemblée fédérale adopte les dispositions législatives d’exécution dans les 4 ans qui suivent l’acceptation de l’art. 117b par le peuple et les cantons. Le Conseil fédéral prend des mesures efficaces dans un délai de 18 mois à compter de l’acceptation de l’art. 117b par le peuple et les cantons pour combler le manque d’infirmiers diplômés; celles-ci ont effet jusqu’à l’entrée en vigueur des dispositions législatives d’exécution. 14. Disposition transitoire ad art. 118, al. 2, let. b (Protection de la santé) L’Assemblée fédérale adopte les dispositions législatives d’exécution dans les trois ans qui suivent l’acceptation de l’art. 118, al. 2, let. b, par le peuple et les cantons. 15. Dispositions transitoires relatives à l’art. 129a (Imposition particulière des grands groupes d’entreprises) 1 Le Conseil fédéral peut édicter les dispositions permettant d’appliquer une imposition minimale aux grands groupes d’entreprises jusqu’à l’entrée en vigueur des dispositions légales. 2 Il se conforme aux principes suivants: a. les dispositions s’appliquent aux entités constitutives d’un groupe d’entreprises multinational qui atteint un chiffre d’affaires annuel consolidé de 750 millions d’euros; b. si le total des impôts déterminants des entités constitutives situées en Suisse ou dans une autre juridiction fiscale est inférieur à l’impôt minimal au taux de 15 % des bénéfices déterminants, la Confédération perçoit un impôt complémentaire afin de combler l’écart entre le taux d’imposition effectif et le taux d’imposition minimal; c. les impôts déterminants comprennent notamment les impôts directs comptabilisés dans le compte de résultat des entités constitutives; d. le bénéfice déterminant d’une entité constitutive correspond au bénéfice ou à la perte déterminé pour les comptes annuels consolidés du groupe, établis selon une norme comptable reconnue, avant l’élimination des transactions entre les entités constitutives et après la prise en compte d’autres corrections; les bénéfices et les pertes des activités de transport maritime international ne sont pas pris en compte; e. le taux d’imposition effectif pour une juridiction fiscale se calcule en divisant la somme des impôts déterminants de toutes les entités constitutives situées dans cette juridiction fiscale par la somme des bénéfices déterminants de ces mêmes entités constitutives; f. l’impôt complémentaire pour une juridiction fiscale se calcule en multipliant le bénéfice excédentaire par le taux de l’impôt complémentaire; g. le bénéfice excédentaire dans une juridiction fiscale correspond à la somme des bénéfices déterminants de toutes les entités constitutives situées dans cette juridiction fiscale, après déduction admise pour les actifs corporels et les charges salariales; h. le taux de l’impôt complémentaire pour une juridiction fiscale correspond à la différence positive entre 15 % et le taux d’imposition effectif; i. en cas de sous-imposition en Suisse, l’impôt complémentaire est imputé aux entités constitutives situées en Suisse au prorata de leur responsabilité respective dans cette sous-imposition; j. en cas de sous-imposition dans une autre juridiction fiscale, l’impôt complémentaire est imputé en priorité à l’entité constitutive la plus élevée du groupe située en Suisse et, en second lieu, à toutes les entités constitutives situées en Suisse. 3 Le Conseil fédéral peut arrêter des dispositions complémentaires relatives à la mise en œuvre de l’imposition minimale, concernant notamment: a. la prise en compte des situations d’entreprises particulières; b. la déductibilité de l’impôt complémentaire à titre de charge pour les impôts sur le bénéfice de la Confédération et des cantons; c. la procédure et les voies de droit; d. les dispositions pénales, conformément aux autres dispositions du droit pénal fiscal; e. les réglementations transitoires. 4 Le Conseil fédéral peut déroger aux principes énoncés à l’al. 2 s’il estime que cela est nécessaire pour permettre la mise en œuvre de l’imposition minimale. Il peut déclarer applicables les règles types internationales et les réglementations connexes. Il peut aussi déléguer ces compétences au Département fédéral des finances. 5 Les cantons exécutent les dispositions régissant l’impôt complémentaire sous la surveillance de l’Administration fédérale des contributions. Le Conseil fédéral peut octroyer des indemnités pour les charges administratives liées à l’exécution de ces dispositions. 6 Le produit brut de l’impôt complémentaire revient à raison de 75 % aux cantons auxquels les entités constitutives sont rattachées fiscalement. Les cantons tiennent compte des communes de manière appropriée. Le produit brut de l’impôt complémentaire sur les activités exonérées de l’impôt sur le bénéfice des entités constitutives de la Confédération, des cantons et des communes revient à la collectivité publique concernée. 7 La part cantonale au produit brut de l’impôt complémentaire est assimilée à des recettes fiscales supplémentaires dans le cadre de la péréquation financière et de la compensation des charges. 8 Si le Conseil fédéral fait usage de la compétence que lui confère l’al. 1, il soumet au Parlement les dispositions légales relatives à l’imposition minimale des grands groupes d’entreprises multinationaux dans un délai de six ans à compter de l’entrée en vigueur de l’ordonnance. 9 Après déduction des dépenses supplémentaires induites au titre de la péréquation financière et de la compensation des charges, la Confédération affecte sa part du produit brut de l’impôt complémentaire au renforcement de la promotion de l’attrait économique de la Suisse. Date de l’entrée en vigueur: 1er janvier 2000", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "56537650680e1404", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’autorisation d’exploitation pour le transport commercial de personnes et de marchandises (art. 27 LA) est délivrée à une entreprise sise en Suisse: a. lorsque l’entreprise est inscrite au registre du commerce en Suisse avec le but d’assurer du trafic aérien commercial; b. lorsque l’entreprise est sous le contrôle effectif de citoyens suisses et majoritairement en mains suisses; est réservé le cas d’étrangers ou de sociétés étrangères assimilés à des citoyens ou à des sociétés suisses en vertu d’accords internationaux; c. lorsque de plus, s’agissant d’une société anonyme, plus de la moitié de son capital-actions consiste en actions nominatives et est la propriété de citoyens suisses ou de sociétés commerciales ou coopératives en mains suisses; est réservé le cas d’étrangers ou de sociétés étrangères assimilés à des citoyens ou à des sociétés suisses en vertu d’accords internationaux; d. lorsque l’entreprise a une licence de transporteur aérien qui règle en particulier l’organisation de l’exploitation et de l’entretien; e. lorsque les aéronefs exploités par l’entreprise remplissent les exigences minimales fixées pour les services prévus et sont inscrits dans le registre matricule suisse; avec l’accord de la Direction générale des douanes, les aéronefs peuvent être inscrits dans le registre matricule d’un Etat avec lequel a été conclu un accord international prévoyant cette possibilité; f. lorsque l’entreprise est l’exploitante d’un aéronef au moins, dont elle est propriétaire ou locataire en vertu d’un contrat de leasing lui garantissant la libre utilisation de l’aéronef pendant une période de six mois au minimum; g. lorsque l’entreprise dispose de ses propres équipages, qui sont titulaires des licences requises; h. ... i. lorsque l’entreprise peut prouver de manière crédible qu’elle est en mesure de faire face en tout temps à ses obligations dans les 24 mois suivant le début de son activité et, sans tenir compte des recettes d’exploitation, de couvrir ses frais fixes et variables dans les trois mois suivant le début de son activité, conformément à son plan de gestion. Les obligations et les coûts doivent être déterminés sur la base de prévisions objectives. 2 Dans le but d’assurer que la majorité du capital de la société est en mains suisses, une entreprise titulaire d’une autorisation d’exploitation, ou une société de participations qui détient directement ou indirectement une participation majoritaire dans une autre entreprise, doit disposer d’un droit d’emption sur les parts de capital cotées en bourse et acquises par des étrangers. Ce droit d’emption peut être exercé dans les dix jours après la déclaration de l’acquéreur à l’entreprise, lorsque la participation étrangère au capital social inscrite au registre des actions a atteint 40 % de l’ensemble du capital social, ou que ladite participation a dépassé la participation suisse inscrite à ce registre. Le prix de reprise correspond au cours de la bourse au moment de l’exercice du droit d’emption. L’entreprise publie régulièrement le taux de participation étrangère au capital de la société. Est réservé le cas d’étrangers ou de sociétés étrangères assimilés à des citoyens ou à des sociétés suisses en vertu d’accords internationaux. 3 L’OFAC peut, pour de justes motifs et en accord avec la Direction générale des douanes, autoriser pour une durée déterminée l’emploi d’un aéronef inscrit dans le registre matricule d’un Etat avec lequel aucun accord international prévoyant cette possibilité n’a été conclu. 4 L’OFAC peut, pour de justes motifs, accorder des exceptions aux conditions prescrites à l’al. 1, let. a à c. Il peut autoriser le transfert de certaines activités opérationnelles à d’autres entreprises suisses ou étrangères.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5659e7cd91976982", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Fedpol et le Service de renseignement de la Confédération (SRC) peuvent transmettre des données personnelles à l’Office européen de police (Europol), y compris des données sensibles et des profils de la personnalité. 2 La transmission de ces données est soumise notamment aux conditions prévues aux art. 3 et 10 à 13 de l’Accord du 24 septembre 2004 entre la Confédération suisse et l’Office européen de police. 3 Lorsqu’il transmet des données à Europol, l’Office fédéral de la police lui notifie leur finalité ainsi que toute restriction de traitement à laquelle il est lui-même soumis par le droit fédéral ou le droit cantonal. 4 Les échanges de données personnelles avec Europol sont assimilés à un échange avec une autorité compétente d’un État Schengen (art. 349b).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "56619eb8cb109858", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 23, al. 1, et 42, LSC) 1 Le CIVI peut modifier la décision de reconnaissance si l’établissement en fait la demande, lorsque les résultats d’une inspection l’exigent ou qu’un cahier des charges ne correspond plus au besoin. 2 Il modifie la décision de reconnaissance si son examen, prévu par l’art. 91, l’exige ou si le cercle des établissements d’affectation qui ont l’obligation de payer une contribution en vertu de l’art. 46 LSC est modifié. 3 Il peut révoquer la décision de reconnaissance lorsque moins de 26 jours de service ont été accomplis en moyenne dans l’établissement d’affectation pendant les trois années précédentes. 4 Il révoque la décision de reconnaissance lorsque l’établissement d’affectation: a. ne remplit plus une des conditions visées aux art. 2 à 6 et, le cas échéant, 42, al. 2bis, LSC; b. enfreint de manière répétée certaines obligations que la LSC, les ordonnances qui s’y rapportent ou la décision de reconnaissance lui imposent, ou c. ne garantit plus, pour d’autres motifs, l’exécution normale du service civil. 4bis Si le CIVI est informé de circonstances qui pourraient entraîner la révocation de la reconnaissance, il peut révoquer les convocations à des affectations déjà ordonnées mais dont l’entrée en service n’a pas encore eu lieu. 4ter Le CIVI procure immédiatement une nouvelle affectation à la personne astreinte au service civil concernée par une révocation de la convocation. 5 La révocation sera prononcée au moment où toutes les périodes d’affectation en cours prennent fin. 6 Le CIVI peut demander des renseignements complémentaires aux autorités cantonales de l’emploi et à d’autres institutions spécialisées. 7 Une institution dont la décision de reconnaissance a été révoquée sur la base de l’al. 4, let. b ou c, peut présenter une nouvelle demande de reconnaissance en tant qu’établissement d’affectation au plus tôt cinq ans après l’entrée en force de la décision de révocation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9411764705882353}}
{"id": "566e2986af49f38c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La partie du salaire annuel comprise entre 25 725 et 88 200 francs doit être assurée. Cette partie du salaire est appelée «salaire coordonné». 2 Si le salaire coordonné n’atteint pas 3675 francs par an, il est arrondi à ce montant. 3 Si le salaire annuel diminue temporairement par suite de maladie, d’accident, de chômage, de maternité, de paternité, d’adoption ou d’autres circonstances semblables, le salaire coordonné est maintenu au moins pour la durée de l’obligation légale de l’employeur de verser le salaire prévue à l’art. 324a du code des obligations (CO), du congé de maternité prévu à l’art. 329f CO, du congé de paternité prévu à l’art. 329g CO, du congé de prise en charge prévu à l’art. 329i CO, ou du congé d’adoption prévu à l’art. 329j CO. La personne assurée peut toutefois demander la réduction du salaire coordonné.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5670ae32afe316e4", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La responsabilité des associés ou leur obligation d’opérer des versements supplémentaires ne peuvent être modifiées que par une révision des statuts; il en est de même de la réduction ou de la suppression de parts sociales. 2 Les dispositions du droit de la société anonyme concernant la réduction du capital-actions s’appliquent au surplus à la réduction et à la suppression des parts sociales. 3 L’atténuation de la responsabilité des associés ou de leur obligation d’opérer des versements supplémentaires ne s’applique pas aux dettes nées antérieurement à la publication des statuts révisés. 4 La révision des statuts qui a pour objet soit d’introduire, soit d’aggraver la responsabilité des associés ou leur obligation d’opérer des versements supplémentaires profite à tous les créanciers dès qu’elle a été inscrite.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "567ce3ca84909dae", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Il incombe à l’OSAV de définir les locaux, les équipements et les installations nécessaires aux postes de contrôle frontaliers. 2 Le DFI fixe les exigences auxquelles doivent satisfaire les locaux, les équipements et les installations. 3 L’OSAV définit les installations techniques qui doivent être à disposition aux postes de contrôle frontaliers.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5687512ea03bb5a4", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le traitement des données personnelles par le bureau de communication est régi par la loi fédérale du 7 octobre 1994 sur les Offices centraux de police criminelle de la Confédération. Le droit des particuliers d’obtenir des renseignements est régi par l’art. 8 de la loi fédérale du 13 juin 2008 sur les systèmes d’information de police de la Confédération. 2 Le bureau de communication peut échanger des informations avec les autorités suivantes, au moyen d’une procédure d’appel: a. la FINMA; b. la CFMJ; c. l’autorité intercantonale; d. le bureau central; e. l’OFJ, en sa qualité d’autorité qui tient le registre de transparence en application de la LTPM; f. le DFF, en sa qualité d’autorité de contrôle de la LTPM; g. le SECO; h. les autorités de poursuite pénale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "568cfe53d142c085", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Sont notamment publiés dans la FF avec mention uniquement du titre et de la référence ou du nom de l’organisme auprès duquel le texte peut être obtenu (art. 13, al. 3, LPubl): a. le message sur le budget de la Confédération et ses suppléments; b. le message sur le compte d’Etat de la Confédération; c. le rapport de gestion du Conseil fédéral.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "569a1e128a4b7b8c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 En cas de constat de loque européenne des abeilles sur le rucher contaminé, le vétérinaire cantonal ordonne: a. l’examen immédiat de toutes les colonies par l’inspecteur des ruchers; b. le vétérinaire cantonal peut autoriser les déplacements et l’introduction d’abeilles à l’intérieur de la zone d’interdiction s’il ordonne les mesures de sécurité qui s’imposent; c. la destruction, en l’espace de dix jours, de toutes les colonies et de leurs rayons ou la destruction des colonies atteintes et des colonies suspectes, conformément aux instructions de l’inspecteur des ruchers; d. l’interdiction d’utiliser le miel pour nourrir des abeilles et de le vendre à cette fin; e. le nettoyage et la désinfection des ruches et des ustensiles. 2 Il délimite, d’entente avec l’inspecteur des ruchers, une zone d’interdiction qui s’étend en général sur un rayon de 1 km autour du rucher contaminé. Lors de cette délimitation, il tient compte de la configuration du terrain, notamment des frontières communales, cantonales et nationales et des obstacles naturels présents sur le terrain, tels que les forêts, les côtes, les crêtes, les vallées et les lacs. 3 Les mesures suivantes sont applicables dans la zone d’interdiction: a. il est interdit d’offrir, de déplacer et d’introduire dans la zone d’interdiction des abeilles ou des rayons. Les ustensiles ne peuvent être transportés dans un autre rucher qu’après avoir été nettoyés et désinfectés; b. le vétérinaire cantonal peut autoriser les déplacements et l’introduction d’abeilles à l’intérieur de la zone d’interdiction en prenant les mesures préventives nécessaires. 4 L’inspecteur des ruchers règle la mise en valeur des vieux rayons, de la cire et du miel. 5 Il contrôle toutes les colonies d’abeilles de la zone d’interdiction dans les 30 jours quant à la loque européenne des abeilles. 6 Le vétérinaire cantonal lève les mesures d’interdiction: a. 30 jours après la destruction de toutes les colonies d’abeilles et des rayons des ruchers contaminés, à condition que les ruches et les ustensiles aient été nettoyés et désinfectés et que les contrôles effectués dans la zone d’interdiction aient démontré l’absence de nouvelle suspicion; b. 60 jours après la destruction des colonies malades ou suspectes, à condition que le contrôle de la ruche contaminée et les contrôles effectués dans la zone d’interdiction aient démontré l’absence de nouvelle suspicion. 7 Au printemps de l’année suivante, les ruches de l’ancienne zone d’interdiction sont contrôlées conformément aux instructions de l’inspecteur des ruchers.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "56a25ebd9a1cbe7d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La Confédération peut participer à la mise en place de centres communs de coopération policière et douanière sur le territoire d’un des États contractants à proximité de la frontière commune. 2 Elle coordonne la conduite et l’exploitation de la partie suisse de ces centres. 3 Le Conseil fédéral peut convenir avec les cantons de l’organisation commune des centres, de l’exécution des tâches et des modalités du financement.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "56a44fb7cdec8bd2", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La banque centrale de la Confédération suisse est une société anonyme régie par une loi spéciale. 2 Elle opère sous les noms suivants: [tab] «Schweizerische Nationalbank» [tab] «Banque nationale suisse» [tab] «Banca nazionale svizzera» [tab] «Banca naziunala svizra» [tab] «Swiss National Bank».", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "56baafd653011c40", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’exploitant d’une installation bénéficiant d’une rétribution de l’injection est tenu d’annoncer les agrandissements ou les rénovations à l’organe d’exécution au moins un mois avant leur mise en service. Il doit indiquer toutes les modifications qui seront apportées à l’installation existante. 2 La durée de rétribution n’est pas prolongée par un agrandissement ou une rénovation ultérieurs. 3 Pour les installations photovoltaïques, le taux de rétribution initial est réduit dès la mise en service de l’agrandissement ou de la rénovation. Le nouveau taux de rétribution est calculé selon la moyenne du taux de rétribution déterminant lors de la première mise en service et d’un taux de rétribution de 0 ct./kWh pour l’agrandissement ou la rénovation, pondérée en fonction de la puissance. 4 Cette réduction ne s’applique pas à une installation photovoltaïque s’il est garanti que l’électricité produite par la partie agrandie ou rénovée de l’installation ne figure pas dans le décompte de l’électricité produite par l’installation initiale dans le cadre du système de rétribution de l’injection. 5 Pour les petites installations hydroélectriques et les installations de biomasse, le taux de rétribution initial est réduit proportionnellement dès la mise en service de l’agrandissement ou de la rénovation. Le calcul du nouveau taux de rétribution est régi par les annexes 1.1 et 1.5. 6 Si l’annonce visée à l’al. 1 n’a pas lieu ou n’est pas effectuée dans les délais impartis, l’exploitant est tenu de restituer à l’organe d’exécution, sans intérêt, la différence entre la rétribution obtenue et la rétribution calculée selon les taux visés à l’al. 3 ou 5.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "56c4a468846feae0", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1. L’arrêt de la Grande Chambre est définitif. 2. L’arrêt d’une Chambre devient définitif a) lorsque les parties déclarent qu’elles ne demanderont pas le renvoi de l’affaire devant la Grande Chambre, ou b) trois mois après la date de l’arrêt, si le renvoi de l’affaire devant la Grande Chambre n’a pas été demandé, ou c) lorsque le collège de la Grande Chambre rejette la demande de renvoi formulée en application de l’art. 43. 3. L’arrêt définitif est publié.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "56c7461c15103123", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "La présente ordonnance fixe les exigences s’appliquant: a. aux objets usuels suivants destinés à entrer en contact avec les muqueuses, la peau ou le système pileux et capillaire: 1. objets contenant du métal et destinés à entrer en contact avec la peau, 2. encres de tatouage et encres de maquillage permanent, et leur étiquetage, 3. appareils et instruments utilisés pour le piercing, le tatouage et le maquillage permanent, 4. … 5. objets usuels destinés aux nourrissons et aux enfants en bas âge, 6. produits textiles visés à l’art. 64, al. 1, ODAlOUs en ce qui concerne leur inflammabilité et leur combustibilité, les substances chimiques qu’ils contiennent et leur étiquetage, 7. articles en cuir en ce qui concerne les substances chimiques qu’ils contiennent, 8. cordons et cordons coulissants sur des vêtements d’enfants; b. aux bougies, allumettes, briquets, articles de farces et attrapes.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9090909090909091}}
{"id": "56d37d55c0183d33", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’utilisation systématique du numéro d’assuré est annoncée à la CdC au moyen du formulaire prévu à cet effet. Les annonces collectives faites pour les services qui tiennent les registres visés à l’art. 2, al. 2, de la loi du 23 juin 2006 sur l’harmonisation de registres (LHR) et pour les fournisseurs de prestations au sens de la LAMal respectent les prescriptions de forme faites par la CdC. 2 L’annonce comprend: a. la base légale sur laquelle se fonde l’utilisation systématique du numéro; b. une personne de contact. 3 La CdC publie sur Internet la liste des services et institutions qui utilisent systématiquement le numéro d’assuré (services et institutions annoncés).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "56e06b41fb418742", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 37, al. 5, LTVA) 1 Les institutions analogues au sens de l’art. 37, al. 5, LTVA sont notamment les syndicats intercommunaux et autres regroupements de collectivités publiques, les paroisses, les écoles et les internats privés, les cliniques privées, les centres de soins médicaux, les centres de réadaptation, les maisons de cure, les organisations Spitex privées, les homes pour personnes âgées, les établissements médico-sociaux, les résidences pour les aînés, les entreprises actives dans le domaine social comme les ateliers pour personnes handicapées, les foyers et les écoles spéciales, les exploitants d’installations sportives ou de centres culturels subventionnés par des collectivités publiques, les assurances immobilières cantonales, les coopératives de fourniture d’eau, les entreprises de transports publics, les corporations forestières de droit privé subventionnées par des collectivités publiques, les organisateurs de manifestations culturelles ou sportives occasionnelles, les associations selon les art. 60 à 79 du code civil (CC) et les fondations au sens des art. 80 à 89bis CC. 2 Il n’y a pas de montants limitant l’application de la méthode des taux forfaitaires. 3 Les assujettis qui établissent leurs décomptes au moyen des taux forfaitaires ne peuvent pas opter pour l’imposition des prestations visées à l’art. 21, al. 2, ch. 1 à 24, 27, 29 et 30, LTVA. Si l’impôt est néanmoins facturé, le montant indiqué doit être versé à l’AFC, sous réserve de l’art. 27, al. 2, LTVA. 4 Les services autonomes au sens de l’art. 12, al. 1, LTVA qui se regroupent pour former un seul sujet fiscal (art. 12, al. 2, LTVA), peuvent établir leurs décomptes selon la méthode des taux forfaitaires.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.7037037037037037}}
{"id": "56e2fd12f36fca85", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le comité d’experts visé à l’art. 19 LCITES est la Commission fédérale pour les affaires relatives à la convention sur la conservation des espèces. 2 La commission comprend neuf membres au maximum et se compose d’experts dans les domaines suivants: a. zoologie et botanique; b. détention des animaux sauvages; c. protection des espèces de faune et de flore; d. droit de l’environnement; e. sciences économiques. 3 Le Conseil fédéral désigne le président de la commission.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "56e74bd9722cad07", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Sont considérées comme un reclassement les mesures de formation destinées à des assurés qui en ont besoin, en raison de leur invalidité, après achèvement d’une formation professionnelle initiale ou après le début de l’exercice d’une activité lucrative sans formation préalable, pour maintenir ou pour améliorer leur capacité de gain. 1bis Sont également considérées comme un reclassement les mesures de formation aboutissant à une formation plus qualifiante que celle dont dispose l’assuré, à condition qu’elles soient nécessaires pour maintenir ou améliorer sa capacité de gain. 2 Lorsqu’une formation initiale a dû être interrompue en raison de l’invalidité de l’assuré, une nouvelle formation professionnelle est assimilée à un reclassement, si le revenu acquis en dernier lieu par l’assuré durant la formation interrompue était supérieur à l’indemnité journalière prévue par l’art. 23, al. 2, LAI. 3 L’assuré qui a droit au reclassement est défrayé par l’assurance de ses frais de formation ainsi que des frais de nourriture et de logement dans l’établissement de formation professionnelle. 4 Si l’assuré a des frais supplémentaires du fait qu’il doit loger et prendre ses repas hors de chez lui et ailleurs que dans un centre de formation, l’assurance prend en charge, sous réserve des conventions conclues (art. 24, al. 2): a. pour la nourriture, les prestations visées à l’art. 90, al. 4, let. a et b; b. pour le logement, les frais nécessaires et attestés jusqu’à concurrence de la prestation visée à l’art. 90, al. 4, let. c.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "56f1baba22827207", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 En dehors des heures normales de travail et les jours fériés, le Service SCPT, les FST, à l’exception de ceux ayant des obligations restreintes en matière de surveillance (art. 51), et les FSCD ayant des obligations étendues en matière de surveillance (art. 52) mettent en place un service de piquet durant lequel ils sont joignables en tout temps afin d’assurer la levée des dérangements et les prestations suivantes, dans la mesure où ils y sont obligés selon les art. 18 et 50: a. la fourniture de renseignements selon les art. 35 à 43, 48a à 48c, ainsi que selon l’art. 27 en relation avec les art. 35, 40, 42 et 43; b. l’activation de surveillances en temps réel selon les art. 54 à 59; c. l’exécution des surveillances rétroactives selon les art. 60 à 63, 65 et 66 qui ont été déclarées urgentes; d. l’exécution des recherches en cas d’urgence selon l’art. 67 et des recherches de personnes condamnées selon l’art. 68, excepté l’analyse de la couverture réseau préalablement à une recherche par champ d’antennes selon l’art. 64; e. la transmission des mandats de localisation par téléphonie mobile de terroristes potentiels selon l’art. 68a. 2 Les autorités doivent annoncer les prestations selon l’al. 1 au service de piquet du Service SCPT par téléphone, sauf si les renseignements sont transmis automatiquement via l’interface de consultation du système de traitement. 3 Les demandes de renseignements spéciaux et les ordres concernant des surveillances spéciales (art. 25) ne sont ni réceptionnés, ni traités en dehors des heures normales de travail ou les jours fériés. 4 Les FST ayant des obligations restreintes en matière de surveillance (art. 51), les FSCD et les FSCD ayant des obligations étendues en matière de fourniture de renseignements (art. 22) qui disposent déjà d’un service de piquet interne doivent en fournir les coordonnées au Service SCPT. Dans des cas particulièrement urgents, le Service SCPT a le droit de prendre contact avec eux par ce moyen même en dehors des heures normales de travail ou les jours fériés.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "56f549459380bed9", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les prestataires de services rendent immédiatement compte des événements suivants à l’OFAC: a. événements dont le compte rendu est exigé par l’UE, notamment au titre du règlement (UE) no 376/2014 et du règlement d’exécution (UE) 2015/1018 dans la version qui lie la Suisse en vertu du ch. 3 de l’annexe de l’Accord du 21 juin 1999 entre la Confédération suisse et la Communauté européenne sur le transport aérien; b. infractions aux instructions des services du contrôle de la circulation aérienne; c. irrégularités techniques ou opérationnelles qui pourraient avoir une influence déterminante sur l’accomplissement des tâches assignées; d. événements qui compromettent la sécurité des services de navigation aérienne. 2 Lorsque des aéronefs militaires sont impliqués, l’OFAC en informe les Forces aériennes. 3 L’OFAC arrête des directives techniques complémentaires concernant l’étendue, la forme et la teneur des comptes rendus ainsi que le processus de compte rendu.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5700fa808ac48e06", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lorsque l’autorité de protection de l’adulte institue une curatelle de représentation ayant pour objet la gestion du patrimoine, elle détermine les biens sur lesquels portent les pouvoirs du curateur. Elle peut soumettre à la gestion tout ou partie des revenus ou de la fortune, ou l’ensemble des biens. 2 À moins que l’autorité de protection de l’adulte n’en décide autrement, les pouvoirs de gestion du curateur s’étendent à l’épargne constituée sur la base des revenus et du produit de la fortune gérée. 3 Sans limiter l’exercice des droits civils de la personne concernée, l’autorité de protection de l’adulte peut la priver de la faculté d’accéder à certains éléments de son patrimoine. 4 Si l’autorité de protection de l’adulte prive la personne concernée de la faculté de disposer d’un immeuble, elle en fait porter la mention au registre foncier.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "5718df87b4f44ba7", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les services communaux ou cantonaux responsables de la mise à jour des données enregistrent de manière permanente dans le RegBL ou dans un registre reconnu toutes les informations relatives aux projets de construction, aux bâtiments et aux logements ainsi qu’aux objets similaires à un bâtiment ou à un logement selon l’art. 8. La mise à jour doit être clôturée formellement au plus tard à la fin de chaque trimestre dans un délai de 30 jours. 2 Les services en charge des registres reconnus transmettent de manière permanente à l’OFS les données actualisées relatives aux bâtiments et aux logements ainsi qu’aux objets similaires à un bâtiment ou à un logement. Le transfert et l’importation des données se font de manière standardisée et automatisée.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "571cc1b8edf2ab68", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 27, let. d, LD) 1 La personne assujettie à l’obligation de déclarer doit procéder ou faire procéder à la destruction des marchandises dans le délai imparti par l’AFD. 2 Si la personne assujettie à l’obligation de déclarer ne donne pas suite à cette obligation, le bureau de douane peut ordonner la destruction aux frais de cette personne. 3 Une destination douanière conforme à l’art. 27, let. a à c, LD doit être attribuée aux déchets et aux débris résultant de la destruction.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "572643ac8b0f10e0", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les remorques de travail ne peuvent présenter que la surface de charge requise par l’usage auquel elles sont destinées. 2 Les essieux ne doivent pas être munis de ressorts de suspension. Les dispositifs de recouvrement des roues ne sont pas obligatoires si leur montage est impossible pour des raisons techniques ou à cause des exigences de l’utilisation. 3 Les feux et les clignoteurs de direction ne doivent pas être fixés à demeure. L’éclairage de la plaque de contrôle n’est pas nécessaire. Pour circuler sur la voie publique, de jour, des feux-stop et des clignoteurs de direction doivent être installés si ceux du véhicule tracteur ne sont pas bien visibles. De nuit et par mauvais temps, les feux et les clignoteurs de direction doivent être fixés. 4 Sur les remorques ne dépassant pas 2,50 m de longueur et 1,20 m de largeur, les feux et les clignoteurs de direction ne sont pas nécessaires si ceux du véhicule tracteur ne sont pas masqués.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "572b28ebe859333d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Chaque année, les communes annoncent gratuitement aux autorités militaires cantonales le nom, les prénoms, l’adresse et le numéro AVS des futurs conscrits qui figurent dans leur registre des habitants. 2 Les tâches suivantes incombent aux cantons: a. inscrire les futurs conscrits aux rôles militaires; b. organiser la séance d’information; c. délivrer aux conscrits lors de la séance d’information le document dans lequel l’accomplissement de leurs obligations militaires sera attesté; d. ils apportent leur concours lors du recrutement; e. ils invitent les femmes à la séance d’information. 2bis Le Conseil fédéral fixe les objectifs de la séance d’information, les informations à transmettre et les données à recueillir. Le Département fédéral de la défense, de la protection de la population et des sports (DDPS) règle les modalités. 3 La Confédération organise le recrutement. Elle assiste les cantons pour ce qui est des Suisses de l’étranger astreints à l’obligation de servir dans l’armée. 4 Les frais du recrutement sont à la charge de la Confédération. Les cantons prennent à leur charge les frais de la séance d’information.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "572c51334618e69a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Si les conditions d’octroi sont encore remplies au moment de l’avis de mise en service, l’organe d’exécution fixe définitivement la contribution d’investissement en s’appuyant sur la puissance installée effective de l’installation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5730af799ea1db77", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "L’Office fédéral de la justice (OFJ) exerce la haute surveillance en matière de poursuites et de faillite. Le service chargé de la haute surveillance en matière de LP est habilité de manière autonome à accomplir les tâches qui lui sont attribuées: a. édicter des instructions, des directives et des recommandations à l’intention des autorités cantonales de surveillance, des offices des poursuites et des faillites et des organes d’exécution privés, dans le but de pourvoir à l’application correcte et uniforme de la LP; b. par l’ordonnance du 5 Juin 1996 sur les formulaires et registres à employer en matière de poursuite pour dettes et de faillite et sur la comptabilité; c. inspecter des autorités cantonales de surveillance, des offices des poursuites et des faillites et des organes d’exécution privés; d. par le Département fédéral de justice et police conformément à l’art. 14, al. 1 de l’ordonnance du 18 juin 2010 sur la communication électronique dans le cadre de procédures civiles et pénales et de procédures en matière de poursuite pour dettes et de faillite.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8}}
{"id": "574177b6e8297485", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 En cas d’urgence, les soins médicaux indispensables peuvent être administrés immédiatement si la protection de la personne concernée ou celle d’autrui l’exige. 2 Lorsque l’institution sait comment la personne entend être traitée, elle prend en considération sa volonté.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5743ddaec599b17d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’indemnité journalière pour les personnes de condition indépendante est calculée d’après le dernier revenu obtenu sans diminution due à la maladie, ramené au gain journalier, soumis au prélèvement des cotisations conformément à la loi fédérale du 20 décembre 1946 sur l’assurance-vieillesse et survivants (LAVS). 2 L’indemnité journalière pour les assurés qui rendent vraisemblable que, durant la période de réadaptation, ils auraient entrepris une activité lucrative indépendante d’une assez longue durée est calculée d’après le revenu qu’ils auraient pu en obtenir.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5746df49afbabb81", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les assureurs désignés à l’art. 68 de la loi ne peuvent participer à la gestion de l’assurance-accidents qu’à partir du début d’une année civile. A cette fin, ils doivent, jusqu’au 30 juin de l’année précédente, présenter une demande d’enregistrement à l’OFSP. 2 La demande d’enregistrement doit être déposée par écrit et en trois exemplaires. Doivent y être joints: a. pour les institutions privées d’assurance: les documents d’où ressort l’autorisation de pratiquer l’assurance-accidents; b. pour les caisses publiques d’assurance-accidents: les textes légaux et les règlements, avec indication des modifications projetées en vue de la gestion de l’assurance conformément à la loi; c. pour les caisses-maladie au sens de la LAMal: les dispositions statutaires et réglementaires qui concernent l’assurance-accidents, avec indication des modifications projetées en vue de la gestion de l’assurance conformément à la loi ainsi qu’un original de l’accord réglant leur collaboration avec un autre assureur au sens de l’art. 70, al. 2, de la loi. 3 L’OFSP examine si les conditions fixées sont remplies et si le requérant est en mesure de gérer l’assurance conformément à la loi. Il notifie au requérant, par une décision, l’inscription au registre ou le rejet de la demande. 4 L’OFSP publie la liste des assureurs inscrits au registre. Celle-ci mentionne également les assureurs avec lesquels les caisses-maladie ont passé un accord réglant leur collaboration (art. 70, al. 2, LAA). 5 Par l’enregistrement, les assureurs s’engagent à gérer l’assurance-accidents conformément à la loi. Tout changement de structure qui remet en cause l’accomplissement de cette tâche doit être communiqué sans retard à l’OFSP.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "574794c4bdf0ecc7", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Si plusieurs propriétaires fonciers ayant qualité de consommateur final se partagent un même lieu de production, ils peuvent se regrouper dans la perspective d’une consommation propre commune, pour autant que la puissance totale de production soit considérable par rapport à la puissance de raccordement au point de mesure (art. 18, al. 1). Pour ce faire, ils concluent une convention entre eux ainsi qu’avec l’exploitant de l’installation. 2 Les propriétaires fonciers peuvent prévoir que la consommation propre commune sur le lieu de production s’étende aux utilisateurs finaux avec qui ils ont conclu un bail à loyer ou à ferme. Ils sont responsables de l’approvisionnement des locataires et fermiers participant au regroupement. Les art. 6 et 7 de la loi du 23 mars 2007 sur l’approvisionnement en électricité (LApEl) s’appliquent par analogie. Le Conseil fédéral peut prévoir des exceptions aux droits et obligations énoncés aux art. 6 et 7 LApEl. 3 Lorsque le propriétaire foncier met en place une consommation propre commune, les locataires ou les fermiers ont la possibilité de demander que l’approvisionnement de base soit assuré par le gestionnaire de réseau, comme le prévoient les art. 6 et 7 LApEl. Ils peuvent faire valoir ce droit à un stade ultérieur uniquement si le propriétaire foncier n’honore pas les obligations qui lui sont faites à l’al. 2. Les locataires et les fermiers conservent en principe leur droit à l’accès au réseau en vertu de l’art. 13 LApEl. 4 Les propriétaires fonciers prennent eux-mêmes en charge les coûts liés à l’introduction de la consommation propre commune, dans la mesure où ils ne sont pas couverts par la rémunération pour l’utilisation du réseau (art. 14 LApEl). Ils ne peuvent pas les répercuter sur les locataires ou les fermiers.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "574ae3a643e25471", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 1b, al. 3, let. b, LB) 1 Les personnes visées à l’art. 1b LB doivent: a. garder séparément de leurs fonds propres les dépôts du public qu’elles ont acceptés, ou b. comptabiliser dans leurs livres ces dépôts de manière à ce qu’ils puissent être présentés en tout temps séparément de leurs fonds propres; dans ce cas, elles doivent se soumettre à un contrôle ordinaire au sens de l’art. 727 CO. 2 Les dépôts du public peuvent être gardés: a. en tant que dépôts à vue auprès d’une banque ou d’une personne visée à l’art. 1b LB; b. en tant qu’actifs liquides de haute qualité de la catégorie 1, visés à l’art. 15a de l’ordonnance du 30 novembre 2012 sur les liquidités (OLiq). 3 Ils doivent être gardés dans la monnaie dans laquelle les clients peuvent exercer leur droit au remboursement. 4 Si elles sont considérées comme des dépôts du public, les valeurs patrimoniales cryptographiques doivent être gardées sous la forme dans laquelle elles ont été acceptées.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5714285714285714}}
{"id": "57605ac866efad3d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 31, al. 5, LPers) 1 En cas de restructuration, le collaborateur peut prendre une retraite anticipée complète ou partielle si les conditions suivantes sont remplies: a. il a atteint l’âge de 60 ans; b. il a travaillé pendant au moins dix ans sans interruption dans une institution du domaine des EPF; c. il ne peut pas être affecté à un autre travail pouvant raisonnablement être exigé de lui et correspondant à son taux d’occupation; d. il n’a pas refusé de travail pouvant raisonnablement être exigé de lui; e. il n’est pas malade et aucune procédure de mise en invalidité n’est en cours ou ne sera bientôt ouverte. 2 En outre, au moins l’une des conditions suivantes doit être remplie: a. le poste est supprimé; b. le domaine d’activité du collaborateur subit de fortes modifications et l’initiation à une nouvelle technique, à une nouvelle organisation ou à un nouveau processus ne semble plus rationnelle, pour des raisons objectives ou personnelles; c. la retraite anticipée du collaborateur permet de ne pas supprimer le poste d’une personne plus jeune; d. la succession du collaborateur doit être durablement réglée.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5786a319695b3e97", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La procédure d’accès aux documents officiels n’est pas soumise au paiement d’un émolument. 2 À titre exceptionnel, l’autorité peut percevoir un émolument lorsque la demande d’accès nécessite un surcroît important de travail de sa part. Le Conseil fédéral règle les modalités et fixe le tarif des émoluments en fonction des frais effectifs. L’autorité informe le requérant au préalable si elle envisage de prélever un émolument, et lui en communique le montant. 3 Les procédures de médiation (art. 13) et de décision (art. 15) ne sont en aucun cas soumises au paiement d’un émolument. 4 La remise de rapports, de brochures ou d’autres imprimés et supports d’information, peut, dans tous les cas, être subordonnée au paiement d’un émolument.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5788d64e1b314992", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 13 LTrans) 1 Le Préposé fédéral à la protection des données et à la transparence (préposé) examine si la façon dont la demande d’accès a été traitée est conforme à la loi et appropriée. 2 Il entend les parties et s’efforce de les amener à un accord. Il leur soumet, si nécessaire, des propositions. La procédure peut se dérouler oralement ou par écrit. 3 Il constate le résultat de la médiation et le communique par écrit aux parties.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8}}
{"id": "57a27161ad2f2a6f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les décisions rendues en première instance par les autorités cantonales et fédérales peuvent directement faire l’objet d’un recours devant la cour des plaintes du Tribunal pénal fédéral, à moins que la présente loi n’en dispose autrement. 2 Le recours n’est recevable contre une demande suisse adressée à un État étranger que si elle est présentée aux fins de lui faire assumer la poursuite pénale ou l’exécution d’un jugement. Dans ce cas, seule la personne poursuivie qui a sa résidence habituelle en Suisse a le droit de recourir. 2bis Le recours est recevable contre une demande suisse tendant à obtenir d’un État étranger qu’il assume l’exécution d’une décision pénale en relation avec une remise au sens de l’art. 101, al. 2. 3 L’office fédéral a qualité pour recourir contre les décisions des autorités cantonales ainsi que contre les décisions du Tribunal pénal fédéral. L’autorité cantonale peut recourir contre la décision de l’office fédéral de ne pas présenter une demande. 4 Le recours peut également porter sur l’application inadmissible ou manifestement inexacte du droit étranger. 5 … 6 La cour des plaintes du Tribunal pénal fédéral n’est pas liée par les conclusions des parties.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "57a2f0d3cc1a676c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La Confédération peut participer à la mise en place de centres communs de coopération policière et douanière sur le territoire d’un des Etats contractants à proximité de la frontière commune. 2 Elle coordonne la conduite et l’exploitation de la partie suisse de ces centres. 3 Le Conseil fédéral peut convenir avec les cantons de l’organisation commune des centres, de l’exécution des tâches et des modalités du financement.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "57adee9f4302d588", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le montant maximal de l’indemnité journalière visée à l’art. 22, al. 1, correspond au montant maximal du gain journalier assuré en vertu de la LAA. 2 L’indemnité journalière visée à l’art. 22, al. 1, est réduite lorsqu’elle dépasse le revenu déterminant, allocation pour enfant et allocation de formation légales comprises. 3 ... 4 Si l’assuré avait droit jusqu’à sa réadaptation à une indemnité journalière en vertu de la LAA, l’indemnité journalière y est au moins égale. 5 Le Conseil fédéral règle la prise en compte du revenu d’une éventuelle activité lucrative, et peut prévoir des réductions à certaines conditions. L’OFAS établit, pour déterminer les indemnités journalières, des tables obligatoires dont les montants sont arrondis au franc supérieur.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "57b09fba3efda02a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Les usages suivants requièrent une autorisation délivrée par les autorités mentionnées ci-dessous: Usage: Autorité délivrant l’autorisation: a. l’usage, à titre professionnel ou commercial, de produits destinés à protéger les plantes contre les rongeurs (rodenticides), appliqués mécaniquement ou dans le cadre d’actions inter-entreprises les autorités cantonales, d’entente avec l’Office fédéral de la sécurité alimentaire et des affaires vétérinaires (OSAV), l’Office fédéral de l’agriculture (OFAG) et l’Office fédéral de l’environnement (OFEV) en cas d’usage régional ou suprarégional b. la pulvérisation et l’épandage de produits phytosanitaires, de substances de base, de produits biocides et d’engrais par voie aérienne l’Office fédéral de l’aviation civile, accord avec l’Office fédéral de la santé publique (OFSP), l’OSAV, l’OFAG, le Secrétariat d’État à l’économie (SECO) et l’OFEV c. l’usage de produits phytosanitaires, de substances de base, et d’engrais en forêt, s’il n’est pas inclus dans une autorisation au sens de la let. a ou b les autorités cantonales", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "57bcf5080d2f2cb9", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le Conseil fédéral peut interdire une organisation ou un groupement qui, directement ou indirectement, propage, soutient ou promeut d’une autre manière des activités terroristes ou l’extrémisme violent, menaçant ainsi concrètement la sûreté intérieure ou extérieure. 2 L’interdiction se fonde sur une décision des Nations Unies ou de l’Organisation pour la sécurité et la coopération en Europe; le Conseil fédéral consulte les commissions compétentes en matière de politique de sécurité. 3 L’interdiction peut être prononcée pour cinq ans au plus. À l’expiration de ce délai, elle peut être prolongée à plusieurs reprises de cinq nouvelles années au plus si les conditions justifiant l’interdiction continuent d’être remplies. 4 Quiconque s’associe sur le territoire suisse à une organisation ou à un groupement interdits visé à l’al. 1, met à sa disposition des ressources humaines ou matérielles, organise des actions de propagande en sa faveur ou en faveur de ses objectifs, recrute des adeptes ou encourage ses activités de toute autre manière est puni d’une peine privative de liberté de trois ans au plus ou d’une peine pécuniaire, sous réserve de dispositions pénales plus sévères. 5 Est aussi punissable quiconque commet l’infraction à l’étranger, s’il est arrêté en Suisse et n’est pas extradé. L’art. 7, al. 4 et 5, CP est applicable. 6 Les dispositions générales du CP relatives à la confiscation de valeurs patrimoniales, en particulier les art. 70, al. 5, et 72 CP, sont applicables. 7 Les autorités compétentes communiquent immédiatement et sans frais au Ministère public de la Confédération, au SRC et à l’Office fédéral de la police tous les jugements, mandats de répression et ordonnances de non-lieu en version intégrale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "57d4091899a1bce5", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’organe de révision vérifie: 1. si les comptes annuels et, le cas échéant, les comptes de groupe sont conformes aux dispositions légales, aux statuts et au cadre de référence choisi; 2. si la proposition du conseil d’administration à l’assemblée générale concernant l’emploi du bénéfice est conforme aux dispositions légales et aux statuts; 3. s’il existe un système de contrôle interne. 2 L’organe de révision tient compte du système de contrôle interne lors de l’exécution du contrôle et de la détermination de son étendue. 3 La manière dont le conseil d’administration dirige la société n’est pas soumise au contrôle de l’organe de révision.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "57de1fe3acc2f3ea", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les personnes domiciliées en Suisse au sens des art. 23 à 26 du code civil suisse (CC) sont tenues de s’assurer, conformément à l’art. 3 de la loi. 2 Sont en outre tenus de s’assurer: a. les ressortissants étrangers qui disposent d’une autorisation de courte durée ou d’une autorisation de séjour, au sens des art. 32 et 33 de la loi fédérale du 16 décembre 2005 sur les étrangers et l’intégration (LEI), valable au moins trois mois; b. les ressortissants étrangers exerçant une activité dépendante et dont l’autorisation de courte durée est valable moins de trois mois, lorsqu’ils ne bénéficient pas d’une couverture d’assurance équivalente pour les traitements en Suisse; c. les personnes qui ont déposé une demande d’asile en Suisse conformément à l’art. 18 de la loi du 26 juin 1998 sur l’asile (LAsi), les personnes qui se sont vu accorder la protection provisoire selon l’art. 66 LAsi et les personnes pour lesquelles une admission provisoire a été décidée conformément à l’art. 83 LEI; d. les personnes qui résident dans un État membre de l’Union européenne et qui sont soumises à l’assurance suisse en vertu de l’Accord du 21 juin 1999 entre, d’une part, la Confédération suisse et, d’autre part, la Communauté européenne et ses États membres, sur la libre circulation des personnes (Accord sur la libre circulation des personnes) et de son annexe II, mentionnés à l’art. 95a, al. 1, de la loi; e. les personnes qui résident en Islande ou en Norvège et qui sont soumises à l’assurance suisse en vertu de l’Accord du 21 juin 2001 amendant la Convention instituant l’Association européenne de libre-échange (Accord AELE), de son annexe K et de l’appendice 2 de l’annexe K, mentionnés à l’art. 95a, al. 2, de la loi; ebis. les personnes qui résident dans un État avec lequel la Suisse a conclu une convention de sécurité sociale et qui sont soumises à l’assurance suisse en vertu de cette convention; f. les personnes qui disposent d’une autorisation de séjour de courte durée ou d’une autorisation de séjour conformément à l’Accord sur la libre circulation des personnes ou à l’Accord AELE, valable au moins trois mois; g. les personnes qui exercent une activité lucrative en Suisse pendant trois mois au plus et qui, en vertu de l’Accord sur la libre circulation des personnes ou de l’Accord AELE, n’ont pas besoin d’une autorisation de séjour, lorsqu’elles ne bénéficient pas d’une couverture d’assurance équivalente pour les traitements en Suisse.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "57e92d6888a47176", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Pour le traitement des indications médicales visées à l’art. 59, al. 1, les assureurs prennent les mesures techniques et organisationnelles propres à assurer la sécurité des données, en particulier celles visées aux art. 1 à 4 et 6 OPDo. 2 Lorsque les indications médicales visées à l’art. 59, al. 1, ne sont pas conservées sous forme chiffrée, l’identité des assurés doit être protégée au moyen d’un pseudonyme pour la conservation de ces indications. L’utilisation du pseudonyme ou le chiffrement peuvent être levés uniquement par le médecin-conseil.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "58002d250fbb8ce9", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 S’il n’y a pas eu de second échange d’écritures ni de débats d’instruction, les faits et moyens de preuves nouveaux sont admis sans restriction lors des débats principaux durant les premières plaidoiries au sens de l’art. 228, al. 1. 2 Dans les autres cas, les faits et moyens de preuve nouveaux sont admis s’ils sont produits dans le délai fixé par le tribunal, ou, en l’absence de délai, au plus tard lors des premières plaidoiries selon l’art. 228 al. 1 et qu’ils remplissent l’une des conditions suivantes: a. ils sont postérieurs à l’échange d’écritures ou à la dernière audience d’instruction (novas proprement dits); b. ils existaient avant la clôture de l’échange d’écritures ou la dernière audience d’instruction mais ne pouvaient être invoqués antérieurement bien que la partie qui s’en prévaut ait fait preuve de la diligence requise (novas improprement dits). 2bis Après les premières plaidoiries, les faits et moyens de preuves nouveaux selon l’al. 2, let. a et b, ne sont admis que s’ils sont produits dans le délai fixé par le tribunal, ou, en l’absence de délai, au plus tard lors de l’audience suivante. 3 Lorsqu’il doit établir les faits d’office, le tribunal admet des faits et moyens de preuve nouveaux jusqu’aux délibérations.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "58037a4177234e28", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’agrandissement d’une installation de biogaz ou d’une centrale électrique à bois est réputé notable lorsque des mesures de construction permettent d’augmenter d’au moins 25 % ou d’au moins 500 000 kWh la production annuelle d’électricité par rapport à la moyenne des trois dernières années complètes d’exploitation précédant la mise en service de l’agrandissement. 2 La rénovation d’une installation de biogaz ou d’une centrale électrique à bois est réputée notable lorsque les coûts d’investissement imputables de la rénovation atteignent au moins 200 000 francs. Les coûts d’investissement imputables sont déterminés conformément à l’art. 61, al. 1 à 3, et à l’annexe 2.3, ch. 2.4 ou 3.4.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "58095a21611c7d1b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Chaque canton communique à la Chancellerie fédérale, avant le 1er mars de l’année de l’élection, le lundi, compris entre le 1er août et le 30 septembre, qui, pour lui, constituera la date limite du dépôt des listes de candidat et il lui fait savoir s’il a fixé à sept ou à quatorze jours le délai de mise au point des listes. 2 Sont dispensés de cette obligation les cantons qui n’ont droit qu’à un siège au Conseil national et qui ne connaissent pas le système de l’élection tacite.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5824166888bf1403", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La Poste est tenue, dans les régions sans distribution matinale, de distribuer les quotidiens en abonnement d’ici à 12 h 30 au plus tard. 2 Elle n’est pas tenue de respecter les délais de distribution: a. si les journaux lui ont été livrés plus tard que convenu avec l’éditeur, ou b. si des événements pour lesquels ni la Poste, ni les éditeurs ne sont responsables empêchent la distribution. 3 Elle est tenue de respecter à 95 % le délai de livraison fixé à l’al. 1. Ce pourcentage doit être respecté chaque année à l’échelle de la Suisse. 4 La méthode de mesure de la distribution des quotidiens en abonnement doit être reconnue scientifiquement et certifiée par un organe spécialisé indépendant. Elle doit tenir compte de l’état de la technique. 5 La PostCom approuve la méthode et les instruments de mesure.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "582b44fa24f37586", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Pour bénéficier d’aides financières liées au site (promotion du site), un film doit être réalisé pour l’essentiel en Suisse. 2 On entend par film de fiction réalisé pour l’essentiel en Suisse un film: a. … b. réalisé en coproduction internationale sous la responsabilité d’une entreprise de production suisse, comptant au moins 5 jours de tournage en Suisse et dont les coûts imputables atteignent 1 200 000 francs au minimum; c. coproduit avec une entreprise de production suisse sous la responsabilité d’une entreprise de production étrangère, comptant au moins 5 jours de tournage en Suisse et dont les coûts imputables atteignent 300 000 francs au minimum. 2bis Dans le cas d’un film de fiction tourné principalement à l’étranger, il est possible de compenser les 5 jours de tournage en Suisse prévus à l’al. 2 par des dépenses supplémentaires imputables d’au moins 150 000 francs pour engager du personnel technique suisse pour toute la durée du projet. Par dépenses supplémentaires, on entend les dépenses de l’entreprise de production suisse qui dépassent la part de financement suisse dans la coproduction. 3 On entend par film documentaire réalisé pour l’essentiel en Suisse un film: a. … b. réalisé en coproduction internationale sous la responsabilité d’une entreprise de production suisse et dont les coûts imputables atteignent 250 000 francs au minimum; c. coproduit avec une entreprise de production suisse sous la responsabilité d’une entreprise de production étrangère et dont les coûts imputables atteignent 150 000 francs au minimum. 4 Les films suisses ne sont pas éligibles à l’aide liée au site. 5 Les téléfilms et les séries ne sont pas éligibles à l’aide liée au site.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "58395ad1ef0f97a3", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Si l’entreprise d’assurance n’a pas poursuivi le paiement de la prime en souffrance dans les deux mois après l’expiration du délai fixé par l’art. 20 de la présente loi, elle est censée s’être départie du contrat et avoir renoncé au paiement de la prime arriérée. 2 Si l’entreprise d’assurance a poursuivi le paiement de la prime ou l’a accepté ultérieurement, son obligation reprend effet à partir du moment où la prime arriérée a été acquittée avec les intérêts et les frais.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5840f0d2c01a82a3", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les autorités suivantes peuvent saisir et traiter en ligne des données dans l’EES conformément au règlement (UE) 2017/2226: a. le Corps des gardes-frontière et les autorités cantonales de police compétentes en matière de contrôle aux frontières extérieures Schengen: pour accomplir leurs tâches dans le cadre du contrôle à la frontière; b. le SEM, les représentations suisses à l’étranger et les missions, les autorités cantonales migratoires compétentes en matière de visas et les autorités communales auxquelles les cantons ont délégué ces compétences: pour révoquer, annuler ou prolonger un visa ou un séjour autorisé qui n’excède pas 90 jours par période de 180 jours; c. le Corps des gardes-frontière, les autorités cantonales et communales de police et les autorités migratoires cantonales et communales: pour vérifier la légalité du séjour en Suisse et créer ou mettre à jour le dossier EES; 2 Les autorités suivantes peuvent consulter en ligne les données de l’EES: a. le Corps des gardes-frontière et les autorités cantonales de police compétentes en matière de contrôle aux frontières extérieures Schengen: pour réaliser le contrôle aux frontières extérieures Schengen en Suisse; b. le SEM, les représentations suisses à l’étranger et les missions, les autorités cantonales migratoires compétentes en matière de visas et les autorités communales auxquelles les cantons ont délégué ces compétences, le Secrétariat d’État et la Direction politique du DFAE ainsi que le Corps des gardes-frontière et les postes frontière des polices cantonales: dans le cadre de la procédure d’octroi de visas menée au moyen du système central d’information sur les visas (C-VIS) (art. 109a); c. le Corps des gardes-frontière, les autorités cantonales et communales de police procédant à des contrôles d’identité, le SEM et les autorités migratoires cantonales et communales: pour examiner les conditions d’entrée ou de séjour en Suisse et pour identifier les étrangers qui ont éventuellement été saisis sous une autre identité dans l’EES ou qui ne remplissent pas ou plus les conditions d’entrée ou de séjour en Suisse; d. le SEM: pour accomplir les tâches qui lui reviennent en tant qu’unité nationale du système européen d’information et d’autorisation concernant les voyages (ETIAS) (unité nationale ETIAS); dbis. le SEM, le Corps des gardes-frontière, les autorités cantonales et communales de police qui procèdent à des contrôles de personnes et les autorités migratoires cantonales compétentes: pour effectuer un filtrage au sens des art. 9b et 9c de la présente loi et 21a et 26, al. 1bis, LAsi. 3 Les autorités visées à l’al. 2 peuvent consulter en ligne les données livrées par la calculatrice automatique prévue à l’art. 11 du règlement (UE) 2017/2226. 4 Les autorités suivantes peuvent demander des données de l’EES au point d’accès central visé à l’al. 6 dans le but de prévenir et de détecter les infractions terroristes ou d’autres infractions pénales graves, ainsi que d’enquêter en la matière: a. fedpol; b. le SRC; c. le Ministère public de la Confédération; d. les autorités cantonales de police et de poursuite pénale, de même que les autorités de police des villes de Zurich, Winterthour, Lausanne, Chiasso et Lugano; e. les collaborateurs de l’OFDF chargés de la poursuite pénale. 5 … 6 La centrale d’engagement de fedpol est le point d’accès central au sens de l’art. 29, par. 3, du règlement (UE) 2017/2226.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "589bbf6a95ed8a62", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le requérant doit se présenter personnellement à l’autorité d’établissement compétente, muni des éventuels documents requis par l’autorité d’établissement, et attester de son identité. L’autorité d’établissement contrôle l’identité du requérant. 2 Le requérant peut se présenter à l’autorité d’établissement d’un autre canton pour autant que les deux cantons concernés aient conclu une convention allant dans ce sens. Dans des cas particuliers, le requérant peut se présenter à l’autorité d’établissement d’un autre canton si les autorités concernées ont donné leur accord. La demande selon l’art. 9, al. 1, doit être déposée auprès de l’autorité d’établissement compétente du canton de domicile. 3 Une personne enregistrée à l’étranger peut se présenter personnellement à n’importe quelle autorité d’établissement à l’étranger. Dans des cas particuliers, le requérant peut se présenter à l’autorité d’établissement d’un canton si les autorités concernées ont donné leur accord. La demande selon l’art. 9, al. 1, doit être déposée auprès de la représentation diplomatique ou consulaire suisse auprès de laquelle le requérant est enregistré. 4 L’autorité d’établissement compétente peut dispenser le requérant qui souffre de graves infirmités physiques ou psychiques de se présenter personnellement si son identité peut être attestée de façon certaine d’une autre manière et si les données nécessaires, y compris la photographie, peuvent être obtenues par un autre biais. Le DFJP détermine les exigences auxquelles la photographie doit satisfaire.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "58b0bc5e9ed56c1c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le service de renseignements de l’armée (service de renseignements) a pour tâche de rechercher et d’évaluer des informations sur l’étranger importantes pour l’armée, notamment du point de vue de la défense nationale, du service de promotion de la paix et du service d’appui à l’étranger. 1bis Pour accomplir sa mission, il peut recourir à l’exploration radio au sens de l’art. 38 de la loi fédérale du 25 septembre 2015 sur le renseignement (LRens). Le Conseil fédéral règle les domaines d’exploration par voie d’ordonnance. 1ter Le service de renseignement peut enregistrer et analyser dans les buts suivants les ondes électromagnétiques émanant de systèmes de télécommunication: a. surveiller les fréquences utilisées par l’armée suisse et garantir cette utilisation; b. recueillir en Suisse et à l’étranger des informations sur la situation du trafic aérien. 1quater Le service de renseignements peut également utiliser des aéronefs et des satellites pour observer des événements et des installations et effectuer des enregistrements. Il a l’interdiction d’observer et d’effectuer des enregistrements visuels et sonores d’événements et d’installations relevant de la sphère privée protégée. Les enregistrements visuels et sonores relevant de la sphère privée protégée qu’il est techniquement impossible d’éviter doivent être immédiatement détruits. 2 Il est habilité à traiter, le cas échéant à l’insu des personnes concernées, des données personnelles, y compris des données sensibles et des profils de la personnalité, à condition et aussi longtemps que ses tâches l’exigent. Il peut, de cas en cas, communiquer des données personnelles à l’étranger en dérogation aux dispositions de la protection des données. 2bis Il peut communiquer aux autorités de poursuite pénale de la Confédération les informations sur des personnes en Suisse qu’il a obtenues dans l’exercice des activités mentionnées à l’al. 1, et qui peuvent être importantes pour la poursuite pénale. Le Conseil fédéral règle les modalités. 3 Le Conseil fédéral règle: a. le détail des tâches du service de renseignements, son organisation et la protection des données; b. l’activité du service de renseignements en période de service de promotion de la paix, de service d’appui et de service actif; c. la collaboration du service de renseignements avec les autres services cantonaux et fédéraux; d. les exceptions aux dispositions sur l’enregistrement des fichiers lorsque, à défaut, la recherche des informations serait compromise. 3bis Le Conseil fédéral peut conclure seul des traités internationaux portant sur la collaboration internationale du service de renseignements en matière de protection des informations ou de participation à des systèmes d’information militaires internationaux automatisés. 4 Le Conseil fédéral règle la protection des sources en fonction de leurs besoins de protection. Les personnes qui sont en danger en raison de leurs activités de renseignement sur l’étranger doivent être protégées dans tous les cas. 5 Le Conseil fédéral règle la subordination du service de renseignements. La surveillance de ce dernier est régie par l’art. 78 LRens. 6 Le Conseil fédéral règle chaque année la collaboration entre le service de renseignements et les autorités étrangères; il approuve les accords administratifs internationaux conclus par le service de renseignements et veille à ce que ces accords ne soient exécutoires qu’après avoir obtenu son approbation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "58b55a27b78254d5", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 59, al. 4, LD) 1 Les déchets et les sous-produits résultant du processus de perfectionnement qui restent sur le territoire douanier doivent être déclarés, lors de l’apurement du régime du perfectionnement actif, à l’office de surveillance en vue de la mise en libre pratique. 2 La perception des droits de douane pour les déchets et les sous-produits est régie par le classement tarifaire de la marchandise introduite sur le territoire douanier pour être perfectionnée. L’AFD peut accorder une réduction ou une exonération des droits de douane.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "58b968bda36e8431", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les contributions permettent, dans le cadre d’une institution ou d’une organisation, aux entités suisses intéressées: a. de se préparer ou de participer à des projets et programmes internationaux; b. d’intégrer des projets présentant une grande importance pour l’avenir de la politique suisse en matière de recherche et d’innovation, pour le pôle scientifique suisse ou pour la présence scientifique suisse à l’étranger; c. d’utiliser les infrastructures d’organisations scientifiques internationales. 2 Les accords internationaux et les dispositions spéciales, notamment ceux concernant la participation aux programmes-cadres de recherche de l’Union européenne sont réservés.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "58bacaf8ea36bdc0", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les véhicules des catégories M1 et N1 doivent être conformes au règlement (UE) 2019/2144 pour ce qui est de la protection des occupants en cas de choc frontal. La confirmation d’un organe d’expertise reconnu en vertu de l’art. 17, al. 1, ORT certifiant que le véhicule répond à l’état de la technique en la matière suffit pour les véhicules de constructeurs dont la production de véhicules des catégories M1 et N1 n’excède pas 1500 unités par an au total. 2 Les véhicules des catégories M1 et N1 doivent être conformes au règlement (UE) 2019/2144 pour ce qui est de la protection des piétons. La confirmation d’un organe d’expertise reconnu en vertu de l’art. 17, al. 1, ORT certifiant que le véhicule offre un niveau de protection équivalent suffit pour les véhicules importés pour un usage personnel (art. 4, al. 1, ORT) et pour les véhicules de constructeurs dont la production de véhicules des catégories M1 et N1 n’excède pas 1500 unités par an au total. 2bis Il est permis de déroger à l’al. 2 en matière d’installation d’outils frontaux pour: a. les véhicules devant être équipés d’outils frontaux dans le cadre du service hivernal et de l’entretien des routes; b. les véhicules de la police, de la douane et du service du feu; c. les véhicules des services de secours et de la protection civile; d. les véhicules militaires; e. les véhicules autres que ceux visés aux let. a à d pour lesquels il est impossible de satisfaire aux exigences visées à l’al. 2 pour des raisons opérationnelles, à moins de prendre des mesures techniques disproportionnées. 2ter Les dérogations prévues à l’al. 2bis, let. e, requièrent une autorisation de l’autorité d’immatriculation. 3 Les systèmes de protection frontale des véhicules des catégories M1 et N1 doivent être conformes au règlement (UE) 2019/2144. 4 Les véhicules des catégories N2 et N3 doivent être équipés d’un dispositif de protection avant, conformément au règlement (UE) 2019/2144 ou au règlement CEE-ONU no 93. 5 Ne sont pas visés par l’al. 4: a. les chariots à moteur; b. les véhicules tout terrain (art. 12, al. 2); c. les voitures automobiles pour lesquelles l’autorité d’immatriculation accorde une dérogation, dans des cas d’espèce, parce qu’il n’est pas possible de monter des dispositifs de protection avant pour des raisons techniques ou d’utilisation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "58bbaacdcdd7dce9", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’Institut Fédéral de la Propriété Intellectuelle (IPI) exécute les tâches administratives découlant de la LBI. 2 L’Office fédéral de la douane et de la sécurité des frontières (OFDF) est chargé de l’exécution des art. 86a à 86k de la LBI et des art. 112 à 112f de la présente ordonnance.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "58c957aee53562bd", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "L’assurance prend en charge, en cas de maternité, les examens de contrôle suivants (art. 29, al. 2, let. a, LAMal): Mesure Conditions a. contrôles 1. lors d’une grossesse normale sept examens – première consultation: anamnèse, examen gynécologique et clinique, conseils, examen des veines et recherche d’œdèmes des jambes; prescription des analyses de laboratoire nécessaires conformément à la liste des analyses (LA); – consultations ultérieures: contrôle de l’état de santé général, notamment du poids, de la tension artérielle et de la hauteur de l’utérus, examen urinaire et auscultation des bruits cardiaques fœtaux; prescription des analyses de laboratoire nécessaires conformément à la liste des analyses (LA); conseils généraux relatifs à la grossesse et plus précisément aux troubles liés à la grossesse. – Si les contrôles ont été faits exclusivement par des médecins, ceux-ci informent l’assurée que l’entretien de conseil avec une sage-femme visé à l’art. 14 est judicieux durant le deuxième trimestre. 2. lors d’une grossesse à risque renouvellement des examens selon l’évaluation clinique b. contrôles ultrasonographiques 1. lors d’une grossesse normale: une échographie entre la 12e et la 14e semaine de grossesse; une échographie entre la 20e et la 23e semaine de grossesse. Après un entretien approfondi d’explication et de conseil qui doit être consigné. Selon les «Recommandations pour les examens échographiques en cours de grossesse», de la Société suisse d’ultrasonographie en médecine (SSUM), section gynécologie et obstétrique, 4e édition (2019). Seulement par des médecins ayant suivi une formation postgraduée qui corresponde au programme de formation complémentaire en ultrasonographie prénatale (SSUM) du 28 mai 1998, révisé le 15 mars 2012. 2. lors d’une grossesse à risque Renouvellement des examens selon l’évaluation clinique Seulement par des médecins ayant suivi une formation postgraduée qui corresponde au programme de formation complémentaire en ultrasonographie prénatale (SSUM) du 28 mai 1998, révisé le 15 mars 2012. bbis. test du premier trimestre Analyse prénatale du risque de trisomie 21, 18 et 13: en mesurant la clarté nucale par échographie (entre la 12e et la 14e semaine), par dosage de la PAPP-A et de la fraction libre de la bêta-hCG dans le sang maternel, sur la base d’autres facteurs liés au fœtus et à la mère. Information conformément à l’art. 16 et respect du droit à l’autodétermination au sens de l’art. 18 de la loi fédérale du 8 octobre 2004 sur l’analyse génétique humaine (LAGH). Prescription pour la mesure de la clarté nucale. Prescription et mesure de la clarté nucale seulement par des médecins ayant suivi une formation postgraduée qui corresponde au programme de formation complémentaire en ultrasonographie prénatale (SSUM) du 28 mai 1998, révisé le 15 mars 2012. Analyses de laboratoire selon la liste des analyses (LA). bter. test prénatal non invasif (TPNI) Uniquement pour détecter une trisomie 21, 18 ou 13. À partir de la 12e semaine de grossesse. Chez les femmes enceintes dont le fœtus présente un risque de 1:1000 ou plus de trisomie 21, 18 ou 13. Évaluation du risque et pose de l’indication en cas de malformation du fœtus détectée pendant l’examen échographique, selon l’avis d’experts no 52 du 14 mars 2018 de Gynécologie suisse rédigé par le groupe de travail de l’Académie de médecine fœto-maternelle et la Société suisse de génétique médicale. En cas de grossesse gémellaire, les TPNI par micro-réseau ou par polymorphisme mononucléotidique (SNP) sont exclus de la prise en charge des coûts par l’assurance. Après un entretien explicatif et de conseil conformément aux art. 14 et 15 LAGH et après obtention du consentement écrit de la femme enceinte, dans le respect de son droit à l’autodétermination au sens de l’art. 18 LAGH. Prescription seulement par des spécialistes en gynécologie et obstétrique avec formation approfondie en médecine fœto-maternelle (programme de formation postgraduée du 15 mars 2012, révisé le 16 février 2017), par des spécialistes en génétique médicale ou par des médecins ayant suivi une formation postgraduée qui corresponde au programme de formation complémentaire en ultrasonographie prénatale de la SSUM du 28 mai 1998, révisé le 15 mars 2012. Analyses de laboratoire selon la liste des analyses (LA). Si le sexe du fœtus est déterminé pour des raisons techniques, cette information ne peut être communiquée avant la fin de la 12e semaine d’aménorrhée. c. examen pré-partum au moyen de la cardiotocographie Lors d’une grossesse à risque d. amniocentèse, prélèvement des villosités choriales, cordocentèse Après un entretien approfondi qui doit être consigné dans les cas suivants: – pour confirmer un résultat positif chez les femmes enceintes dont le test de diagnostic prénatal non invasif (DPNI) laisse fortement supposer que le fœtus est atteint d’une trisomie 21, 18 ou 13 ou dont le test du premier trimestre indique qu’elles présentent un risque de 1:380 ou plus que le fœtus soit atteint d’une telle maladie; – pour les femmes enceintes chez lesquelles le résultat de l’échographie, l’anamnèse familiale ou toute autre raison laisse supposer un risque de 1:380 ou plus que le fœtus soit atteint d’une maladie due à des facteurs exclusivement génétiques; – en cas de mise en danger du fœtus par une complication, une maladie de la femme enceinte, une maladie qui n’est pas due à des facteurs génétiques ou par des troubles du développement du fœtus; Prescription d’analyses génétiques seulement par des spécialistes en gynécologie et obstétrique avec formation approfondie en médecine fœto-maternelle, par des spécialistes (programme de formation postgraduée du 15 mars 2012, révisé le 16 février 2017), par des spécialistes en génétique médicale ou par des médecins ayant suivi une formation postgraduée qui corresponde au programme de formation complémentaire en ultrasonographie prénatale de la SSUM du 28 mai 1998, révisé le 15 mars 2012. [tab] Analyses de laboratoire selon la liste des analyses (LA). e. contrôle post-partum un examen Entre la sixième et la dixième semaine post-partum: anamnèse intermédiaire, statut gynécologique et clinique y compris l’octroi de conseils. f. contrôle après une fausse couche Après une fausse couche ou une interruption de grossesse médicalement indiquée à partir de la 13e jusqu’à la fin de la 23e semaine de grossesse. Anamnèse intermédiaire, statut gynécologique et clinique, conseils; analyses de laboratoire et contrôle ultrasonographique selon l’évaluation clinique. Contrôle ultrasonographique seulement par des médecins ayant suivi une formation postgraduée qui corresponde au programme de formation complémentaire en ultrasonographie prénatale de la SSUM du 28 mai 1998, révisé le 15 mars 2012.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8076923076923077}}
{"id": "58cc840a37897175", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le Secrétariat général du DDPS édicte des directives concernant l’exécution de l’art. 9, al. 5, en accord avec le Secrétariat général du Département fédéral de l’intérieur. 2 Le chef de l’armée exécute au surplus la présente ordonnance et édicte les directives nécessaires. 3 Il peut déléguer entièrement ou partiellement sa compétence d’édicter des directives au commandement des Opérations.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "58e7e632a0c127b2", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Les fondateurs, les membres du conseil d’administration et toutes les personnes qui coopèrent à la fondation d’une société répondent à son égard de même qu’envers chaque actionnaire et créancier social du dommage qu’ils leur causent: 1. en indiquant de manière inexacte ou trompeuse, en dissimulant ou en déguisant, intentionnellement ou par négligence, des apports en nature ou des avantages particuliers accordés à des actionnaires ou à d’autres personnes, dans les statuts, dans un rapport de fondation ou d’augmentation de capital-actions, ou en agissant de quelque autre manière illégale lors de l’approbation d’une telle mesure; 2. en faisant inscrire, intentionnellement ou par négligence, la société au registre du commerce au vu d’une attestation ou de quelque autre document qui renfermerait des indications inexactes; 3. en concourant sciemment à ce que soient acceptées des souscriptions émanant de personnes insolvables.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "58e8909c30b19b3b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les surfaces exploitées à l’étranger sont comptées dans la surface agricole utile de l’exploitation: a. si elles sont situées dans la zone frontière étrangère définie à l’art. 43 de la loi du 18 mars 2005 sur les douanes; b. si les conditions requises pour l’importation en franchise des denrées produites sur ces surfaces sont remplies, et c. si le centre de l’exploitation est situé dans la zone frontière suisse. 2 Par surfaces cultivées par tradition, on entend les surfaces exploitées sans interruption au moins depuis le 1er mai 1984 par des producteurs domiciliés dans la zone frontière suisse. 3 Lorsqu’une surface cultivée à l’étranger par tradition est cédée, elle peut être remplacée par une surface d’étendue égale, même si celle-ci n’y est pas cultivée par tradition, à condition que la première ne soit pas reprise par un producteur gérant une exploitation dans la zone frontière suisse. 4 Les cantons tiennent un registre des surfaces exploitées par tradition à l’étranger.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "58f2266c6b309c10", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les véhicules des catégories M1 et N1 doivent être conformes au règlement (UE) 2019/2144 pour ce qui est de la protection des occupants en cas de choc frontal. La confirmation d’un organe d’expertise agréé par l’OFROU certifiant que le véhicule répond à l’état de la technique en la matière suffit pour les véhicules de constructeurs dont la production de véhicules des catégories M1 et N1 n’excède pas 1500 unités par an au total. 2 Les véhicules des catégories M1 et N1 doivent être conformes au règlement (UE) 2019/2144 pour ce qui est de la protection des piétons. La confirmation d’un organe d’expertise agréé par l’OFROU certifiant que le véhicule offre un niveau de protection équivalent suffit pour les véhicules importés pour un usage personnel (art. 4, al. 1, ORT) et pour les véhicules de constructeurs dont la production de véhicules des catégories M1 et N1 n’excède pas 1500 unités par an au total. 2bis Il est permis de déroger à l’al. 2 en matière d’installation d’outils frontaux pour: a. les véhicules devant être équipés d’outils frontaux dans le cadre du service hivernal et de l’entretien des routes; b. les véhicules de la police, de la douane et du service du feu; c. les véhicules des services de secours et de la protection civile; d. les véhicules militaires; e. les véhicules autres que ceux visés aux let. a à d pour lesquels il est impossible de satisfaire aux exigences visées à l’al. 2 pour des raisons opérationnelles, à moins de prendre des mesures techniques disproportionnées. 2ter Les dérogations prévues à l’al. 2bis, let. e, requièrent une autorisation de l’autorité d’immatriculation. 3 Les systèmes de protection frontale des véhicules des catégories M1 et N1 doivent être conformes au règlement (UE) 2019/2144. 4 Les véhicules des catégories N2 et N3 doivent être équipés d’un dispositif de protection avant, conformément au règlement (UE) 2019/2144 ou au règlement CEE-ONU no 93. 5 Ne sont pas visés par l’al. 4: a. les chariots à moteur; b. les véhicules tout terrain (art. 12, al. 2); c. les voitures automobiles pour lesquelles l’autorité d’immatriculation accorde une dérogation, dans des cas d’espèce, parce qu’il n’est pas possible de monter des dispositifs de protection avant pour des raisons techniques ou d’utilisation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "58fc1900cf32f56a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’OFAS exerce la surveillance matérielle des offices AI et des services médicaux régionaux. Il a notamment les tâches suivantes: a. contrôler chaque année l’exécution par les offices AI des tâches énumérées à l’art. 57 et l’exécution par les services médicaux régionaux des tâches visées à l’art. 54a; b. édicter à l’intention des offices AI des directives générales et des directives portant sur des cas d’espèce; c. édicter à l’intention des services médicaux régionaux des directives générales en matière médicale. 2 L’OFAS exerce la surveillance administrative des offices AI y compris des services médicaux régionaux. Il définit notamment les critères visant à garantir l’efficacité, la qualité et l’uniformité de l’exécution des tâches énumérées aux art. 57 et . 54a, et en contrôle le respect.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "59120ab6896f2d42", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La société d’investissement à capital variable (SICAV) est une société: a. dont le capital et le nombre d’actions ne sont pas déterminés d’avance; b. dont le capital se compose des actions des entrepreneurs et des actions des investisseurs; c. qui ne répond de ses engagements que sur la fortune sociale; d. dont le but unique est la gestion collective de capitaux. 2 La SICAV doit disposer d’une fortune minimale. Le Conseil fédéral fixe le montant de la fortune minimale et le délai dans lequel ce montant doit être constitué. 3 La SICAV ne peut déléguer les décisions en matière de placements qu’à des personnes disposant de l’autorisation requise pour cette activité. Les art. 14 et 35 LEFin s’appliquent par analogie.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "59225729c5f79d11", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "En dérogation à l’art. 27, al. 3, les protéines animales transformées dérivées de non-ruminants, à l’exception de celles d’insectes et de farines de poisson, peuvent être utilisées comme composant d’aliments pour des animaux aquatiques à condition: a. qu’elles soient issues de sous-produits animaux de catégorie 3 visés à l’art. 7, let. a, e ou f; b. qu’elles aient été fabriquées conformément à l’annexe 5, ch. 30, et que le respect des normes microbiologiques visées à l’annexe 5, ch. 38, soit établi; c. qu’à tous les stades, depuis la production jusqu’à l’utilisation dans l’alimentation animale, elles aient été collectées, entreposées, transformées et transportées dans des équipements, des usines ou des installations non utilisés pour les aliments destinés aux ruminants; d. que l’établissement de fabrication des aliments ait été annoncé au service d’Agroscope chargé du contrôle officiel des aliments pour animaux; e. que l’établissement de fabrication tienne un registre des protéines animales transformées utilisées; f. que les aliments pour animaux ne soient pas entreposés et affourragés dans d’autres unités d’élevage que les exploitations aquacoles enregistrées visées à l’art. 6, let. obis, OFE, et g. que les autres animaux de rente détenus sur le site de l’exploitation aquacole n’entrent pas en contact direct ou indirect avec les aliments destinés aux animaux aquatiques.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5925491a5fe4016d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 13 LAlc) La concession d’exploitation d’une distillerie à façon ambulante mentionne l’emplacement principal et l’adresse postale de la distillerie. Les autres emplacements doivent être communiqués au préalable à l’OFDF.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "59336386665a9e9d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La demande est irrecevable si la procédure vise un acte qui, selon les conceptions suisses, revêt un caractère politique prépondérant, constitue une violation des obligations militaires ou d’obligations similaires, ou paraît dirigé contre la défense nationale ou la puissance défensive de l’État requérant. 2 L’allégué selon lequel l’acte revêt un caractère politique n’est recevable en aucun cas si: a. l’acte est un génocide; b. l’acte est un crime contre l’humanité; c. l’acte est un crime de guerre; d. l’acte semble particulièrement répréhensible du fait que l’auteur, en vue d’exercer une contrainte ou une extorsion, a mis en danger ou a menacé de mettre en danger la vie et l’intégrité corporelle de personnes, notamment par un détournement d’avion, par l’utilisation de moyens d’extermination massifs, par le déclenchement d’une catastrophe ou par une prise d’otage. 3 La demande est irrecevable si la procédure vise un acte qui paraît tendre à diminuer des recettes fiscales ou contrevient à des mesures de politique monétaire, commerciale ou économique. Toutefois, il peut être donné suite: a. à une demande d’entraide au sens de la troisième partie de la présente loi si la procédure vise une escroquerie en matière fiscale; b. à une demande d’entraide au sens de toutes les parties de la présente loi si la procédure vise une escroquerie fiscale qualifiée au sens de l’art. 14, al. 4, de la loi fédérale du 22 mars 1974 sur le droit pénal administratif.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "59477b09b1868698", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’assurance prend en charge les coûts des prestations suivantes fournies par les pharmaciens: a. conseils lors de l’exécution d’une ordonnance médicale contenant au moins un médicament de la liste des spécialités; b. exécution d’une ordonnance médicale en dehors des heures de travail usuelles, en cas d’urgence; c. remplacement d’un médicament prescrit par un médecin par un médicament meilleur marché ayant la même composition de principes actifs; d. assistance prescrite par un médecin, lors de la prise d’un médicament. 2 L’assurance peut prendre en charge, dans le cadre d’une convention tarifaire, les coûts de prestations plus étendues permettant de réduire les coûts, fournies en faveur d’un groupe d’assurés.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "595e4340271a17c3", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Toute personne peut demander si un État étranger a adressé à la Suisse une demande d’arrestation aux fins d’extradition à son encontre. Ce droit est exercé auprès de l’office fédéral. Si la demande est adressée à une autre autorité, celle-ci transmet sans délai l’affaire à l’office fédéral. 2 Lorsqu’une personne demande à l’office fédéral s’il a reçu une demande d’arrestation aux fins d’extradition, ce dernier l’informe qu’aucune donnée la concernant n’est traitée illicitement et qu’elle peut demander au Préposé fédéral à la protection des données et à la transparence (préposé) de vérifier si les éventuelles données la concernant sont traitées licitement. 3 Le préposé effectue la vérification demandée; il indique à la personne concernée soit qu’aucune donnée la concernant n’est traitée illicitement, soit qu’il a constaté une erreur relative au traitement des données personnelles et qu’il a ouvert une enquête conformément à l’art. 22 de la loi fédérale du 28 septembre 2018 sur la protection des données Schengen. 4 En cas d’erreur relative au traitement des données, il ordonne à l’office fédéral d’y remédier. 5 Les communications visées aux al. 2 et 3 sont toujours libellées de manière identique et ne sont pas motivées. 6 La communication visée à l’al. 3 n’est pas sujette à recours. 7 En dérogation à l’al. 2, l’office fédéral est habilité à fournir à la personne concernée les renseignements demandés avec l’accord préalable de l’État requérant.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "595f467ec41659b5", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’entreprise doit notifier par écrit à l’inspection l’achèvement de l’installation et joindre une confirmation du constructeur mentionnant que l’installation correspond aux prescriptions de la législation et aux règles reconnues de la technique. 2 Elle doit informer le service cantonal du cadastre de toute modification de l’installation rendant nécessaire une mise à jour de la mensuration officielle. Elle confirme l’avoir informé, au moyen de la notification visée à l’al.1.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "5966e9d480024fd1", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le ministère public peut ordonner une investigation secrète aux conditions suivantes: a. des soupçons laissent présumer que l’une des infractions visées à l’al. 2 a été commise; b. cette mesure se justifie au regard de la gravité de l’infraction; c. les autres actes d’instruction accomplis jusqu’alors n’ont pas abouti ou que les recherches, à défaut de l’investigation secrète, n’auraient aucune chance d’aboutir ou seraient excessivement difficiles. 2 L’investigation secrète peut être ordonnée aux fins de poursuivre les infractions visées par les dispositions suivantes: a. CP: art. 111 à 113, 122, 124, 129, 135, 138 à 140, 143, al. 1, 144, al. 3, 144bis, ch. 1, par. 2, et ch. 2, par. 2, 146, al. 1 et 2, 147, al. 1 et 2, 148, 156, 160, 182 à 185bis, 187, 188, ch. 1, 189, al. 1 et 3, 190, al. 1 et 3, 191, 192, al. 1, 195, 196, 197, al. 3 à 5, 221, al. 1 et 2, 223, ch. 1, 224, al. 1, 227, ch. 1, par. 1, 228, ch. 1, par. 1, 230bis, 231, 232, ch. 1, 233, ch. 1, 234, al. 1, 237, ch. 1, 240, al. 1, 242, 244, al. 2, 251, ch. 1, 260bis à 260sexies, 264 à 267, 271, 272, ch. 2, 273, 274, ch. 1, par. 2, 301, 305bis, ch. 2, 310, 322ter, 322quater et 322septies; b. loi fédérale du 16 décembre 2005 sur les étrangers et l’intégration: art. 116, al. 3, et 118, al. 3; c. loi fédérale du 22 juin 2001 relative à la Convention de La Haye sur l’adoption et aux mesures de protection de l’enfant en cas d’adoption internationale: art. 24; d. loi fédérale du 13 décembre 1996 sur le matériel de guerre: art. 33, al. 2, et 34 à 35b; e. loi du 21 mars 2003 sur l’énergie nucléaire: art. 88, al. 1 et 2, 89, al. 1 et 2, et 90, al. 1; f. loi du 3 octobre 1951 sur les stupéfiants: art. 19, al. 2, et 20, al. 2; g. loi du 13 décembre 1996 sur le contrôle des biens: art. 14, al. 2; h. loi du 17 juin 2011 sur l’encouragement du sport: art. 22, al. 2, et 25a, al. 3; i. loi du 20 juin 1997 sur les armes: art. 33, al. 3; j. loi du 15 décembre 2000 sur les produits thérapeutiques: art. 86, al. 2 et 3; k. loi fédérale du 29 septembre 2017 sur les jeux d’argent: art. 130, al. 2, pour les infractions visées à l’art. 130, al. 1, let. a; l. loi fédérale du 25 septembre 2015 sur le renseignement: art. 74, al. 4. 3 Lorsque le jugement d’une infraction relevant d’une juridiction militaire est délégué à une juridiction civile, l’investigation secrète peut également être ordonnée aux fins de poursuivre les infractions énumérées à l’art. 70, al. 2, de la procédure pénale militaire du 23 mars 1979.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "596ddb91d68faba5", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le droit aux prestations de vieillesse prend naissance avec la cessation des rapports de travail, au plus tôt le 1er du mois après que la personne assurée a atteint l’âge de 60 ans et au plus tard le 1er du mois après qu’elle a atteint l’âge de 70 ans. 2 Il s’éteint à la fin du mois au cours duquel décède la personne bénéficiaire d’une rente. 3 Si, à la cessation des rapports de travail, une personne assurée a droit à une rente de vieillesse et si elle n’a pas encore atteint l’âge de 70 ans, elle peut demander, en lieu et place de cette rente, le transfert de sa prestation de sortie à l’institution de prévoyance de son nouvel employeur. Si elle n’a pas encore atteint l’âge référence et si elle est inscrite au chômage, elle peut demander, en lieu et place de cette rente, le transfert de la prestation de sortie à une institution de libre passage (art. 84). 4 La personne assurée doit demander par écrit à PUBLICA, au plus tard 30 jours avant la cessation des rapports de travail, le transfert de sa prestation de sortie. Si la demande est faite moins de 30 jours avant la cessation des rapports de travail, ou après la cessation de ceux-ci, des frais administratifs ad hoc peuvent être facturés pour autant que le règlement sur les coûts le prévoie.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5976120355521af6", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les modalités d’une évaluation de compétences, en particulier la forme, le mode, la durée, l’objet de l’examen, la langue ainsi que les moyens autorisés, sont fixées de manière uniforme pour l’ensemble des étudiants. 2 Sur demande, il peut être dérogé à ce principe, en particulier pour les évaluations de compétences: a. que doivent passer des étudiants en situation de handicap; b. que certains étudiants ne peuvent pas passer à la date prévue ou sur le lieu prévu pour de justes motifs, en particulier un séjour de mobilité, un stage obligatoire ou leur pratique du sport d’élite. 3 Le recteur statue sur les demandes déposées en vertu de l’al. 2. 4 Si des dérogations sont accordées en vertu de l’al. 2, il convient de garantir que l’évaluation concernée porte sur les mêmes compétences que celle qui est organisée selon les modalités ordinaires visées à l’al. 1.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5978bea5e3d39583", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La société de capitaux, la société coopérative, le placement collectif de capitaux ou la collectivité publique au sens de l'art. 24, al. 1 de la loi qui détient directement au moins 20 % du capital d’une société de capitaux ou d’une société coopérative peut, au moyen d’un formulaire officiel, ordonner à cette société de lui verser ses dividendes sans déduire l’impôt anticipé. 2 De son côté, la société assujettie à l’impôt complète la demande et l’envoie spontanément à l’Administration fédérale des contributions dans les 30 jours suivant l’échéance des dividendes avec le formulaire officiel à joindre au compte annuel. L’art. 21 est applicable. 3 La procédure de déclaration est admissible seulement s’il est établi que la société de capitaux, la société coopérative, le placement collectif de capitaux ou la collectivité publique à qui l’impôt anticipé devrait être transféré aurait droit au remboursement de cet impôt d’après la loi ou l’ordonnance. 4 Si le contrôle de l’Administration fédérale des contributions révèle que la procédure de déclaration a été utilisée à tort, l’impôt anticipé doit être réclamé après coup; si la créance fiscale est contestée, l’Administration fédérale des contributions rend une décision. La poursuite pénale est réservée.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5993c029218141bd", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La statistique des véhicules est établie par l’Office fédéral de la statistique. 2 La statistique des véhicules comprend: a. l’effectif, au 30 septembre, des véhicules automobiles immatriculés; b. le nombre mensuel des véhicules automobiles prévus sous let. a, qui ont été immatriculés pour la première fois; c. l’effectif, au 30 septembre, des remorques de transport et de travail; d. l’effectif des cyclomoteurs et des cycles à la fin de l’année; e. le nombre des cyclomoteurs et des véhicules automobiles prévus sous let. a, importés chaque mois. 3 Suivant les instructions de l’Office fédéral de la statistique, les documents pour la statistique des véhicules automobiles prévue à l’al. 2, let. a et b, lui seront fournis par le Contrôle fédéral des véhicules, pour la statistique des remorques, des cyclomoteurs et des cycles (al. 2, let. c et d) par les cantons et pour la statistique des importations (al. 2, let. e) par la Direction générale de douanes. 4 Les formules nécessaires aux relevés statistiques sont délivrées par l’Office fédéral de la statistique. A sa demande, l’OFROU peut régler différemment la procédure à suivre pour ces communications.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "59af9e50b059ba12", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le titulaire d’un permis national étranger valable recevra un permis de conduire suisse pour la même catégorie de véhicules s’il apporte la preuve, lors d’une course de contrôle, qu’il connaît les règles de la circulation et qu’il est à même de conduire d’une façon sûre des véhicules des catégories pour lesquelles le permis devrait être valable. Les conducteurs de voitures automobiles doivent effectuer la course de contrôle avec un véhicule de la catégorie permettant de conduire tous les véhicules des catégories inscrites dans le permis. Si le titulaire d’un permis est en outre habilité à conduire des motocycles, aucune autre course de contrôle ne sera exigée pour cette catégorie. S’agissant des examens médicaux, les art. 7, al. 1 et 1bis, 9, 11b, al. 1, et 27 sont applicables par analogie. 2 Le permis de conduire suisse donnant le droit de conduire des véhicules automobiles à titre professionnel n’est délivré à des conducteurs de véhicules automobiles en provenance de l’étranger que si, indépendamment de la course de contrôle, ils prouvent lors d’un examen qu’ils connaissent la réglementation applicable en Suisse à de tels conducteurs. 3 Les conducteurs de cyclomoteurs, de motocycles légers, de véhicules automobiles agricoles et forestiers et de véhicules automobiles de travail en provenance de l’étranger qui désirent obtenir le permis de conduire suisse doivent passer un examen de conduite s’ils ne sont pas titulaires d’un permis étranger correspondant. 4 Lorsqu’elles délivrent un permis de conduire suisse, les autorités exigent la remise des permis délivrés par des États de l’UE ou de l’AELE et les renvoient à l’autorité d’émission. Elles inscrivent dans les permis délivrés par d’autres États qu’ils ne sont pas valables en Suisse. Le contenu des permis étrangers sera enregistré.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "59b15fdc23057bcf", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 269d CO) 1 La formule destinée à communiquer au locataire les hausses de loyer et autres modifications unilatérales du contrat au sens de l’art. 269d CO doit contenir: a. pour les hausses de loyer: 1. le montant de l’ancien loyer et l’ancien état des charges, 2. le montant du nouveau loyer et le nouvel état des charges, 3. la date d’entrée en vigueur de la hausse, 4. les motifs précis de la hausse. Lorsque la hausse repose sur plusieurs motifs, les montants correspondant à chacun d’entre eux sont à détailler, 5. en cas de prestations supplémentaires, l’indication que le bailleur reçoit des aides pour des améliorations créant des plus-values; b. pour les autres modifications unilatérales du contrat: 1. la désignation des prétentions, 2. la date de leur entrée en vigueur, 3. les motifs précis justifiant ces prétentions; c. dans ces deux cas: 1. les conditions légales dans lesquelles le locataire peut contester le bien-fondé de la prétention, 2. la liste des autorités de conciliation existant dans le canton et leur compétence à raison du lieu. 1bis Si le motif figure dans une lettre d’accompagnement, le bailleur doit se référer expressément à cette lettre dans la formule officielle. 2 En outre, les al. 1 et 1bis s’appliquent par analogie lorsque le bailleur augmente le loyer selon un indice ou un échelonnement convenus. Lorsque le loyer est indexé, la hausse ne peut être notifiée qu’à partir du moment où le nouvel indice est publié officiellement. Lorsque la hausse est fixée selon un échelonnement convenu, chaque augmentation sera communiquée au plus tôt quatre mois avant son entrée en vigueur. Les cantons peuvent décréter dans ce cas que la copie de la convention est admise comme formule au sens du présent article. 3 Les al. 1 et 1bis sont applicables par analogie lorsque les cantons rendent obligatoire, au sens de l’art. 270, al. 2, CO, l’utilisation de la formule lors de la conclusion d’un nouveau contrat de bail. 4 Les cantons veillent à ce qu’un nombre suffisant de formules soit disponible dans les communes. À cette fin, ils peuvent déposer les formules établies par leurs soins auprès des secrétariats communaux.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8571428571428571}}
{"id": "59c138e9cf74765f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Le bureau utilise le système d’information pour: a. accomplir les tâches d’information et de vérification prévues par la loi; b. procéder aux vérifications dans les affaires de blanchiment d’argent, d’infractions préalables au blanchiment d’argent, de criminalité organisée et de financement du terrorisme; c. collaborer avec les autorités pénales de la Confédération et des cantons; d. collaborer avec les autorités étrangères conformément à l’art. 13; e. collaborer avec la FINMA, la CFMJ, l’autorité intercantonale, le bureau central, l’Office fédéral de la justice, en sa qualité d’autorité qui tient le registre de transparence en application de la loi du 26 septembre 2025 sur la transparence des personnes morales (LTPM), le Département fédéral des finances, en sa qualité d’autorité de contrôle au sens de la LTPM, le SECO ainsi que les organismes de surveillance et les organismes d’autorégulation; ebis. collaborer avec les autres autorités visées à l’art. 29, al. 2, LBA; f. élaborer des analyses stratégiques sur la base de statistiques anonymisées.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.875}}
{"id": "59de05eb6d800872", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Un document d’identité est retiré: a. lorsque les conditions relatives à son établissement ne sont pas ou ne sont plus remplies; b. lorsque l’identification certaine de son titulaire n’est plus possible; c. lorsqu’il contient des inscriptions inexactes ou non officielles ou qu’il a été modifié d’une autre façon. 1bis L’autorité qui prononce l’annulation d’une naturalisation ou d’une réintégration en vertu de l’art. 36 de la loi du 20 juin 2014 sur la nationalité suisse ordonne simultanément le retrait des documents d’identité. 1ter Les documents d’identité retirés sont à restituer dans un délai de 30 jours à l’autorité compétente qui les a émis. À l’échéance de ce délai, les documents d’identité retirés mais non restitués sont réputés perdus et signalés comme tels dans le système de recherche informatisé de police (RIPOL). 2 Le service compétent de la Confédération peut, après avoir consulté l’autorité de poursuite ou d’exécution pénale compétente, retirer ou invalider un document d’identité lorsque son titulaire est à l’étranger et: a. fait l’objet d’une procédure pénale en Suisse pour un crime ou un délit; b. a été condamné par un jugement passé en force prononcé par un tribunal suisse et que la peine ou la mesure n’a pas été subie et n’est pas prescrite.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5a0ccf4eda9576b8", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’influenza aviaire est une infection des oiseaux causée par des virus influenza de type A. Tous les oiseaux sont considérés comme réceptifs à cette épizootie, notamment la volaille domestique. 2 L’influenza aviaire est considérée comme hautement pathogène si elle est causée par: a. des virus influenza de type A appartenant aux sous-types H5 ou H7 avec des séquences génomiques codant pour de multiples acides aminés basiques sur le site de clivage de la molécule hémagglutinine; b. d’autres virus influenza de type A présentant, chez les poules âgées de six semaines, un indice de pathogénicité intraveineux supérieur à 1,2. 3 Elle est considérée comme faiblement pathogène si elle est causée par des virus influenza de type A des sous-types H5 ou H7 ne correspondant pas à la définition donnée à l’al. 2, let. a. 4 La période d’incubation est de 21 jours. 5 L’OSAV édicte des dispositions d’exécution de caractère technique sur les mesures à prendre en cas de influenza aviaire.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5a36b75f1750ba1d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 6, al. 2, LAAM) 1 Les personnes attribuées et affectées: a. accomplissent leur service militaire sans arme; à l’exception des personnes exerçant une fonction pour laquelle la nécessité de porter une arme a été établie et pouvant prouver qu’elles ont suivi une instruction au tir adéquate; b. accomplissent la durée totale des services d’instruction au plus tard jusqu’à 65 ans révolus; le statut des personnes visées à l’art. 4, al. 1, let. d, est réservé; c. peuvent, sous réserve de l’art. 6, être convoquées à des services d’instruction à la journée; d. accomplissent une instruction militaire de base minimale dans la mesure où elles n’ont encore suivi aucune instruction militaire de base équivalente; e. sont promues soldats à la fin de cette instruction, si elles ne revêtent pas déjà un grade militaire suisse; f. ne peuvent être ni proposées ni promues pour revêtir un grade supérieur, mais peuvent être nommées en tant qu’officiers spécialistes, conformément à l’art. 80; les officiers libérés des obligations militaires peuvent, quant à eux, être attribués à l’armée, ainsi qu’être proposés pour revêtir un grade supérieur et promus. 2 … 3 Les personnes qui ont accompli un service de promotion de la paix peuvent effectuer du service selon les principes définis à l’al. 1 ou une carrière de milice selon l’annexe 2.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9333333333333333}}
{"id": "5a456c7d9c02c46f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 15 LPers) 1 L’autorité compétente en vertu de l’art. 2 peut octroyer une allocation liée au marché de l’emploi afin d’attirer ou de fidéliser un personnel aux compétences reconnues; cette allocation représente 20 % au plus du salaire cible de la classe de salaire fixée dans le contrat de travail. L’allocation liée au marché de l’emploi peut être octroyée au maximum pendant cinq ans. 2 L’allocation liée au marché de l’emploi est octroyée après approbation du DFF. Le Conseil fédéral statue sur l’octroi de cette allocation au personnel visé à l’art. 2, al. 1.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8333333333333334}}
{"id": "5a5f0c42d45777fa", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le Conseil fédéral désigne un office central chargé de réprimer les activités illicites relatives au matériel de guerre. 2 L’office central participe à l’exécution de la présente loi ainsi qu’à la prévention des infractions et dénonce les infractions aux dispositions de la présente loi aux autorités compétentes en matière de poursuite pénale. Il a le droit de traiter des données personnelles, sensibles ou non, y compris des données personnelles qui permettent d’évaluer le risque qu’une personne commette une infraction à la présente loi, dans la mesure et aussi longtemps que l’exécution de ses tâches l’exige.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5a7f4e1a753f790e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lors du constat des sérotypes de Salmonella visés à l’art. 255, al. 3, le vétérinaire cantonal ordonne le séquestre simple de premier degré sur le troupeau contaminé. Il ordonne en outre: a. l’abattage ou la mise à mort du troupeau contaminé; b. l’interdiction d’utiliser les œufs pour l’accouvage et leur élimination comme sous-produits animaux de catégorie 2 au sens de l’art. 6 OESPA ou leur traitement pour tuer les salmonelles avant de mettre les œufs dans le commerce à des fins de consommation humaine; c. l’élimination des œufs déjà couvés comme sous-produits animaux de catégorie 2 au sens de l’art. 6 OESPA; d. le traitement de la viande fraîche avant sa mise dans le commerce lorsqu’elle provient du troupeau contaminé, le traitement devant permettre de tuer les salmonelles. 2 Il lève le séquestre lorsque tous les animaux du troupeau contaminé ont été tués ou abattus et lorsque le nettoyage et la désinfection des lieux ont été vérifiés par un examen bactériologique. 3 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5aa2a5a6880f6b91", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 30, al. 1, let. b, LEI) 1 Les enfants étrangers de ressortissants suisses pour lesquels les dispositions relatives au regroupement familial prévues à l’art. 42 LEI ne s’appliquent pas peuvent obtenir une autorisation de séjour si la réintégration ou la naturalisation facilitée au sens des art. 27, al. 2, et 51, al. 1 et 2, de la loi du 20 juin 2014 sur la nationalité suisse (LN) est possible. 2 L’exercice d’une activité lucrative peut être autorisée si les conditions prévues à l’art. 31, al. 3 ou 4, sont remplies.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.4}}
{"id": "5aa7a5c9f1ac431b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La sommation de produire est publiée trois fois dans la Feuille officielle suisse du commerce. 2 Le juge peut exceptionnellement prescrire telles autres mesures de publicité qui lui paraîtraient utiles.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5aace1a23ab242f3", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Avant l’expiration de l’ajournement de la publication, l’IPI peut rappeler au titulaire inscrit au registre ou à son mandataire qu’il doit payer la taxe de publication. 2 Si l’ajournement de la publication d’un design à deux dimensions (dessin) a été requis conformément à l’art. 26 LDes et si un exemplaire du design a été remis à la place d’une représentation, l’IPI peut, avant l’expiration de l’ajournement, rappeler au titulaire inscrit au registre ou à son mandataire qu’il doit remettre une représentation du design. 3 Dans le cas d’un dépôt multiple (art. 20 LDes), la protection peut, après l’expiration de l’ajournement, être maintenue sur requête pour certains designs. 4 Si la taxe de publication n’est pas payée au plus tard le dernier jour de l’ajournement ou si les représentations requises ne sont pas remises au moins deux mois avant l’expiration de l’ajournement, l’IPI radie l’enregistrement.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5ab0edd09319ca8b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 8, al. 2, let. f, LD) 1 Les objets pour l’enseignement et la recherche sont admis en franchise uniquement: a. s’ils sont utilisés dans des établissements ou institutions d’enseignement publics ou d’utilité publique reconnus qui dispensent un enseignement régulier, et b. s’ils sont importés par les établissements ou institutions d’enseignement eux-mêmes ou directement pour eux. 2 Les matériaux d’origine humaine, animale ou végétale sont admis en franchise s’ils sont importés par des institutions médicales ou des hôpitaux reconnus ou directement pour ces derniers à des fins médicales ou de recherche. 3 Les matériaux consomptibles, les matériaux auxiliaires et les matériaux d’exercice sont soumis aux droits de douane. 4 La demande d’admission en franchise doit être présentée à la direction d’arrondissement des douanes avant l’importation. 5 Si des objets importés en franchise doivent être remis à des tiers sur le territoire douanier, une autorisation doit être demandée au préalable à l’OFDF. Ce dernier décide du paiement subséquent des droits de douane. La dette douanière naît au moment de la remise.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.7777777777777778}}
{"id": "5ab805ab4568215a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Sont rattachés administrativement au Secrétariat général: a. le Service de médiation du DDPS; b. l’Organe de coordination pour la protection des informations au sein de la Confédération; c. le Service spécialisé chargé des contrôles de sécurité relatifs aux personnes au DDPS; d. l’autorité de surveillance indépendante des activités de renseignement; e. la Révision interne DDPS; f. le bureau du délégué du Réseau national de sécurité; g. le Service de médiation de l’armée.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "5aca835f2a5e9e16", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Toute personne qui conduit des véhicules militaires pendant le service militaire ou lors d’activités militaires hors du service doit être détentrice d’une autorisation de conduire militaire. Celle-ci fait partie intégrante du permis de conduire civil et n’est valable qu’avec ce dernier. Les restrictions civiles s’appliquent également au domaine militaire. 2 Le personnel militaire et les enseignants spécialisés, qui conduisent des véhicules militaires durant leurs activités professionnelles, doivent être détenteurs: a. d’un permis de conduire civil de la catégorie de permis correspondante, ou b. d’un permis de conduire civil avec l’autorisation de conduire militaire correspondante. 3 Une autorisation de conduire militaire n’est pas nécessaire: a. pour le personnel militaire qui conduit des véhicules militaires avec un permis de conduire civil de la catégorie de permis correspondante pendant le service militaire ou lors de ses activités militaires hors du service; b. pour les membres actifs de la police, des sapeurs-pompiers, des services sanitaires et de l’administration des douanes lorsqu’ils conduisent des véhicules militaires durant leurs activités hors du service avec un permis de conduire civil de la catégorie de permis correspondante; c. pour les militaires munis d’une autorisation visée à l’art. 106 OAA, qui conduisent leur véhicule civil pendant le service militaire à des fins de service; d. pour le personnel civil du Groupement Défense incorporé dans des formations logistiques ou de bases aériennes qui conduit pendant le service militaire les mêmes types de véhicules que dans son activité professionnelle civile avec un permis de conduire civil des catégories correspondantes; e. pour les membres et anciens membres du personnel civil du Groupement Défense ainsi que les anciens membres du personnel militaire: 1. qui, lors d’une appréciation médicale de l’aptitude au service militaire, n’ont pas obtenu une décision d’aptitude énonçant «apte au service militaire, interdiction de conduire des véhicules à moteur militaires», 2. qui ne se sont pas vu retirer l’autorisation de conduire militaire en application de l’art. 38, 3. qui peuvent participer à l’activité volontaire hors du service conformément à l’art. 8 OAAFM, 4. qui, lors de l’activité volontaire hors du service, conduisent des véhicules militaires avec un permis de conduire civil des catégories correspondantes, et 5. qui sont au bénéfice d’un document établi par l’association militaire organisatrice attestant qu’ils ont été formés à la conduite des véhicules militaires concernés selon les directives de la FOAP log. 4 Toute personne qui conduit des véhicules militaires munie d’une pièce visée aux al. 1, 2 ou 3, let. a, b ou c, est habilitée à transporter des personnes et des marchandises, même si le permis de conduire civil n’englobe pas une telle autorisation. 5 Tout membre du personnel civil du Groupement Défense qui conduit pendant un engagement militaire au sens de l’art 65c LAAM le même type de véhicule que dans son activité professionnelle civile doit être détenteur: a. d’un permis de conduire civil de la catégorie de permis correspondante, ou b. d’un permis de conduire civil avec l’autorisation de conduire militaire correspondante. 6 Le personnel civil du Groupement Défense est habilité à transporter des personnes et des marchandises pendant un engagement militaire au sens de l’art. 65c LAAM, pour autant que le permis de conduire civil englobe une telle autorisation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5ace14c251911db1", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Seuls des vitamines, sels minéraux et autres substances biodisponibles au corps humain peuvent être ajoutés aux denrées alimentaires. 2 Les composés selon l’annexe 5 sont autorisés. Pour les substances énumérées à l’annexe 5, les critères de pureté spécifiques pour les additifs, définis dans l’annexe du règlement (UE) n° 231/2012, sont applicables. Les critères de pureté généralement admis, recommandés par des organismes internationaux tels que l’Organisation des Nations Unies pour l’alimentation et l’agriculture ou l’Organisation mondiale de la santé et par les pharmacopées internationales s’appliquent aux substances énumérées à l’annexe 5 pour lesquelles les critères de pureté n’ont pas été définis. 2bis Par dérogation à l’al. 2, les composés autorisés pour la catégorie de denrées alimentaires «Substitut de la ration journalière totale pour contrôle du poids» de l’annexe 1 de l’OBNP sont autorisés pour les denrées alimentaires accompagnées d’une allégation de santé pour la catégorie de denrées alimentaires «Substitut de repas pour contrôle du poids» de l’annexe 14 de l’ordonnance du DFI du 16 décembre 2016 concernant l’information sur les denrées alimentaires (OIDAl). 3 Les exigences fixées à l’annexe 6 s’appliquent à l’utilisation des cultures de bactéries vivantes.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5ad415ccc6e64d8a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La communication de données à une autorité étrangère en matière de concurrence n’est autorisée que si elle se fonde sur une loi ou sur un accord international, ou avec le consentement des entreprises concernées. 2 En l’absence du consentement des entreprises concernées, les autorités en matière de concurrence peuvent communiquer à une autorité étrangère en matière de concurrence des données confidentielles, notamment des secrets d’affaires, sur la base d’un accord international et uniquement lorsque: a. les pratiques faisant l’objet d’une enquête dans l’État destinataire sont également illicites selon le droit suisse; b. les deux autorités en matière de concurrence enquêtent sur des pratiques ou actes juridiques identiques ou connexes; c. les données sont utilisées par l’autorité étrangère uniquement en vue de l’application des dispositions du droit des cartels et à titre de moyens de preuve en ce qui concerne l’objet de l’enquête auquel se rapporte sa requête; d. les données ne sont pas utilisées dans le cadre d’une procédure pénale ou civile; e. les droits des parties et le secret de fonction sont garantis dans le droit de procédure étranger, et f. les données confidentielles ne sont pas communiquées à l’autorité étrangère dans le cadre d’un accord amiable (art. 29) ou de la coopération à la mise au jour et à la suppression d'une restriction à la concurrence (art. 49a, al. 2). 3 Avant de transmettre les données à l'autorité étrangère, les autorités en matière de concurrence informent les entreprises concernées et les invitent à prendre position.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5aebfc403256cdd9", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les aéronefs ne peuvent décoller ou atterrir que sur des aérodromes. 2 Le Conseil fédéral règle: a. les conditions auxquelles les aéronefs sont autorisés à décoller ou à atterrir hors des aérodromes (atterrissage en campagne); b. les constructions et les installations admises pour permettre ou faciliter l’atterrissage en campagne; le droit de l’aménagement du territoire et le droit de la construction doivent être respectés. 3 Des atterrissages en montagne en vue de la formation et de l’entraînement des pilotes et pour le transport de personnes à des fins touristiques ne peuvent avoir lieu que sur des places d’atterrissage désignées par le DETEC, avec l’accord du Département fédéral de la défense, de la protection de la population et des sports (DDPS) et des autorités cantonales compétentes. 4 Le nombre de ces places d’atterrissage sera restreint et des zones de silence seront aménagées. 5 En dérogation à l’al. 3, l’OFAC peut, pour des raisons importantes et d’entente avec les autorités cantonales et communales compétentes, autoriser des exceptions de brève durée. 6 Le Conseil fédéral édicte des prescriptions spéciales sur les atterrissages en montagne destinés à parfaire la formation des personnes qui sont au service d’organisations suisses de sauvetage. 7 L’OFAC peut prescrire des espaces aériens ou des routes aériennes pour les atterrissages en montagne. Il consulte au préalable les gouvernements des cantons intéressés.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5aec5839db508d07", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La demande doit être déposée au plus tard deux mois avant la sortie du film en salle ou la publication sur la plateforme. 2 S’il n’a pas les connaissances nécessaires en la matière, l’OFC fait examiner les demandes par des experts qui connaissent les marchés d’exploitation dans le pays concerné.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5aed5c1611a28ac0", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Il y a suspicion d’AEC si des symptômes cliniques caractéristiques de cette atteinte sont constatés. En cas de suspicion, le vétérinaire cantonal ordonne: a. le séquestre simple de premier degré sur le troupeau concerné jusqu’à ce que la suspicion soit infirmée, et b. l’examen sérologique immédiat de tous les animaux suspects du troupeau. 2 La suspicion est considérée comme infirmée lorsque l’examen sérologique des animaux suspects a donné un résultat négatif. 3 Il y a suspicion de contagion par l’AEC si l’on dispose d’indices épidémiologiques dans ce sens. En cas d’une telle suspicion, le vétérinaire cantonal ordonne le séquestre simple de premier degré sur le troupeau contaminé jusqu’à ce que la suspicion soit infirmée. 4 L’exposition à la contagion est considérée comme infirmée: a. si deux examens des animaux suspects de contagion, effectués à un intervalle de six mois, ont donné un résultat négatif, ou b. si les animaux suspects de contagion ont été immédiatement éliminés, et qu’un examen de tous les animaux, effectué six mois plus tard, a donné un résultat négatif.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5aee171d66459fa6", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’assurance répond des dommages causés par l’assuré à l’entreprise durant une mesure visée aux art. 7d, 14a, 15, 16, 17 ou 18a ou une instruction selon l’art. 43 LPGA si l’entreprise a droit à des dommages-intérêts en vertu de l’art. 321e CO, qui s’applique par analogie. 2 L’entreprise répond des dommages causés par l’assuré à un tiers durant une mesure visée aux art. 7d, 14a, 15, 16, 17 ou 18a ou une instruction selon l’art. 43 LPGA de la même manière qu’elle répond du comportement de ses employés. Elle peut exercer une action récursoire contre l’assurance lorsque l’assuré devrait répondre du dommage en vertu de l’art. 321e CO, qui s’applique par analogie. 3 Si l’assurance a versé des dommages-intérêts en vertu des al. 1 et 2, elle peut exercer une action récursoire contre l’assuré lorsque celui-ci a agi intentionnellement ou par négligence grave. 4 L’assuré ne peut être directement poursuivi en justice par la partie lésée. 5 L’office AI compétent se prononce par voie de décision: a. sur les droits de l’entreprise; b. sur les actions récursoires de l’assurance contre l’assuré.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5b00d36405fb7652", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Pour évaluer et analyser les données de son domaine de compétence, l’OSAV exploite le système d’évaluation et d’analyse des données de la sécurité alimentaire et de la santé publique vétérinaire (ALVPH). L’évaluation et l’analyse portent sur les données des systèmes suivants: a. ASAN, ARES et Fleko; b. les systèmes d’information visés à l’art. 17, let. a à d et g; c. le système d’information animex-ch visé dans l’ordonnance animex-ch du 1er septembre 2010; d. le système d’information pour la détection précoce de l’infestation des ruchers par le petit coléoptère de la ruche (Aethina tumida); e. le système d’information pour le prélèvement d’échantillons de bovins à l’abattoir; f. la plateforme d’applications pour la protection des consommateurs; g. le système intégré dans le système de gestion de l’information sur les contrôles officiels de l’Union européenne visé aux art. 131 à 136 du règlement (UE) 2017/625, appelé «Trade Control and Expert System» (TRACES); h. le système d’information visé à l’art. 79a de l’ordonnance du 18 novembre 2015 réglant les échanges d’importation, de transit et d’exportation d’animaux et de produits animaux avec les pays tiers, qui, grâce à une vérification électronique par recoupement des données entre TRACES et le système de l’OFDF pour les déclarations en douane, permet de vérifier automatiquement la validité des autorisations et des documents vétérinaires présentés pour les lots importés; i. le système eCert visé aux art. 102j à 102l de l’ordonnance du 18 novembre 2015 réglant les échanges d’importation, de transit et d’exportation d’animaux et de produits animaux avec les pays tiers. 2 Les droits d’accès aux données dans ALVPH sont soumis aux règles qui valent pour chacun des systèmes d’information individuellement. Les droits d’accès aux données transmises à ALVPH via l’interface ARES à partir des systèmes d’information des cantons (art. 3, al. 3) sont régis par les art. 9 et 10.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5b213f8bbb7cc7b4", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Le Conseil fédéral fixe, après consultation des assureurs, des assurés, des cantons et des fournisseurs de prestations, des objectifs en matière de coûts et de qualité pour les prestations pour quatre ans.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5b3882b92d1b1562", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 On entend par: a. IDE: le numéro non signifiant et immuable qui identifie une entité IDE de manière univoque; b. ajout IDE: l’indication supplémentaire qui précise si l’entité IDE n’est pas radiée du registre du commerce et si elle est inscrite comme assujettie au registre TVA; c. entités IDE: 1. les sujets de droit inscrits au registre du commerce, 2. les personnes physiques ou morales non inscrites au registre du commerce, assujetties à des impôts ou à des redevances perçus par la Confédération ou ses établissements, 3. les personnes physiques qui exploitent une entreprise en la forme commerciale ou exercent une profession libérale et qui ne sont pas visées aux ch. 1 et 2, un IDE étant attribué à chaque entreprise, 4. les collectivités de personnes sans personnalité juridique qui doivent être identifiées à des fins administratives en raison de leur activité économique, 5. les personnes morales de droit étranger ou international qui ont un siège en Suisse ou qui doivent être identifiées en application du droit suisse, 6. les entreprises et les personnes qui sont soumises à la législation sur l’agriculture, la sylviculture, les épizooties, la protection des animaux ou les denrées alimentaires et qui doivent être identifiées à des fins administratives, 7. les unités administratives fédérales, cantonales et communales qui doivent être identifiées à cause de leurs tâches administratives ou pour des raisons statistiques, 8. les institutions chargées de l’exécution de tâches de droit public, 9. les associations et les fondations qui, sans être assujetties à la TVA ni être inscrites au registre du commerce, versent des cotisations AVS; d. services IDE: les unités administratives fédérales, cantonales et communales, les établissements de droit public et les institutions privées chargées de tâches de droit public qui gèrent des banques de données concernant des entités IDE du fait de leur activité économique; e. numéro administratif: le numéro servant à l’identification des entités administratives qui ne sont pas des entités IDE mais qui doivent être identifiées par certains services IDE pour l’exécution de leurs tâches; f. registre IDE: le registre central répertoriant les entités IDE et les entités administratives; g. LEI: le numéro non signifiant unique selon les recommandations du Global Legal Entity Identifier System (GLEIS) qui identifie une entité IDE et les entités gérées par elle, comme des fonds ou des filiales, de manière univoque au niveau international. 2 Le Conseil fédéral décrit plus précisément les entités IDE et les services IDE.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5b38fcc64da64e0a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les sous-produits animaux de catégorie 1 doivent être éliminés: a. par une incinération directe; b. par une stérilisation sous pression conformément à l’annexe 5, ch. 1, suivie: 1. de l’incinération, ou 2. de la production de combustibles ou de carburant précédant l’incinération. 2 Les cadavres d’animaux et les parties de cadavres d’animaux peuvent être utilisés pour alimenter des carnivores et des oiseaux charognards détenus par l’homme, pour autant qu’ils ne présentent pas de signes d’une maladie transmissible à l’homme ou aux animaux. Il est interdit d’utiliser les cadavres et les parties de cadavres: a. de ruminants âgés de plus de 12 mois; b. d’animaux génétiquement modifiés; c. d’animaux de compagnie; d. d’animaux auxquels on a administré des substances ou des préparations listées à l’annexe 4 de l’ordonnance du 18 août 2004 sur les médicaments vétérinaires ou chez lesquels on a constaté des teneurs en résidus excédant les concentrations maximales admises visées dans les dispositions édictées par le Département fédéral de l’intérieur sur la base de l’art. 10, al. 4, let e, de l’ordonnance du 16 décembre 2016 sur les denrées alimentaires et les objets usuels. e. d’animaux qui pourraient être contaminés par des substances radioactives. 3 Le vétérinaire officiel peut autoriser l’utilisation de sous-produits animaux de catégorie 1 pour des activités artistiques ou à des fins de diagnostic, d’enseignement et de recherche, de taxidermie ou de fabrication de trophées, à condition qu’il n’y ait pas de risque pour la santé humaine ou animale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5b4ac5a8b5182a91", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’application de la présente loi incombe aux organes de l’assurance-vieillesse et survivants, avec la collaboration des états-majors et unités militaires. Pour la protection civile, l’exécution a lieu en collaboration avec les comptables des organismes de protection; pour le service civil, en collaboration avec l’Office fédéral du service civil et les établissements d’affectation. 2 À moins que la présente loi n’en dispose autrement, sont applicables par analogie les dispositions de la LAVS qui concernent: a. les systèmes d’information (art. 49a, 49b et 72a, al. 2, let. b, LAVS); b. le registre des prestations courantes en espèces (art. 49c LAVS); c. l’utilisation systématique du numéro AVS (art. 50c et 153b à 153i LAVS); d. les employeurs (art. 51 et 52 LAVS); e. les caisses de compensation (art. 53 à 70 LAVS); f. la Centrale de compensation (art. 71 LAVS). 2bis La responsabilité des organes de l’AVS au sens de l’art. 49 LAVS est réglée à l’art. 78 LPGA, ainsi qu’aux art. 52, 70 et 71a LAVS, qui s’appliquent par analogie. 3 En dérogation à l’art. 78 LPGA, la responsabilité des comptables des états-majors et des unités est soumise à la loi fédérale du 3 février 1995 sur l’armée et l’administration militaire, celle des comptables des organismes de protection civile, à la loi du 17 juin 1994 sur la protection civile.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5b55eadae2448f4a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Si la circulation est réglée par la police, les usagers de la route attendront que l’agent leur fasse signe, sauf s’ils se trouvent dans une file en mouvement que l’agent n’arrête pas. La signification des signes de la main est la suivante: a. bras levé: arrêt avant l’intersection pour les conducteurs venant de toutes les directions; b. bras tendu de côté: arrêt pour tous les conducteurs venant de derrière; c. deux bras tendus de côté: arrêt pour les conducteurs venant de devant et de derrière; d. avant-bras faisant signe aux conducteurs d’avancer: route libre dans la direction indiquée; e. mouvements répétés de l’avant-bras, de haut en bas: ralentir. 2 Sont réservés les signes spéciaux de la main donnés à l’intention des piétons et des véhicules publics en trafic de ligne. 3 Pour rendre mieux visibles les signes de la main, la police peut utiliser un bâton blanc et, de nuit ou lorsque les conditions atmosphériques l’exigent, un bâton lumineux blanc ou jaune. 4 Les signes de la main peuvent aussi servir dans l’accomplissement d’autres tâches de police (p. ex. contrôles de circulation). L’arrêt sera ordonné, de nuit ou lorsque les conditions atmosphériques l’exigent, au moyen d’un bâton lumineux rouge ou d’une palette lumineuse rouge; on peut utiliser les mêmes moyens pour inviter les conducteurs à poursuivre leur route. La palette peut porter l’inscription «Police». 5 L’arrêt peut être ordonné en outre: a. par les patrouilleurs scolaires, le personnel des entreprises et les cadets chargés de régler la circulation, au moyen d’une palette réfléchissante ayant la forme et l’aspect du signal «Interdiction générale de circuler dans les deux sens» (2.01) et, de nuit ou lorsque les conditions atmosphériques l’exigent, au moyen d’un bâton lumineux rouge ou d’une palette lumineuse rouge; b. par le personnel d’exploitation près des voies ferrées, au moyen d’un fanion rouge ou rouge et blanc de nuit ou lorsque les conditions atmosphériques l’exigent, au moyen d’une lumière rouge; c. par le personnel des chantiers de construction des routes, au moyen d’une palette réfléchissante ayant la forme et l’aspect des signaux «Accès interdit» (2.02) ou «Interdiction générale de circuler dans les deux sens» (2.01) ou encore au moyen d’un fanion rouge ou rouge et blanc; l’art. 80, al. 5, s’applique aux palettes à faces alternantes utilisées près des chantiers.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5b666a83495f22bf", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les autorités suivantes sont autorisées à procéder à la lecture des données enregistrées sur la puce du titre de séjour pour vérifier l’identité du titulaire ou l’authenticité du document: a. le Corps des gardes-frontière; b. les autorités cantonales et communales de police; c. les autorités cantonales et communales de migration. 2 Le Conseil fédéral peut autoriser les entreprises de transport aérien, les exploitants d’aérodromes et d’autres services chargés de vérifier l’identité de personnes à lire dans ce but les empreintes digitales enregistrées sur la puce.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5b6676ff8b26ab4a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le DEFR est autorisé à conclure, dans le cadre de la coopération internationale dans les domaines de la recherche et de l’innovation, des accords internationaux de portée mineure au sens de l’art. 7a, al. 2, de la loi du 21 mars 1997 sur l’organisation du gouvernement et de l’administration. Des dispositions spéciales sont réservées. 2 En vertu de la compétence visée à l’al. 1, le DEFR est autorisé à conclure des déclarations d’intention relatives à l’encouragement de la coopération internationale dans les domaines de la recherche et de l’innovation, notamment dans le cadre de la Coopération européenne dans le domaine de la recherche scientifique et technique (COST). 3 Il peut déléguer au SEFRI les compétences visées aux al. 1 et 2.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5b7d977c6e73078a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’OSAV saisit dans le système d’information les données visées à l’art. 40b, let. a, ch. 1, b, ch. 1, c, ch. 1, d, ch. 1, et f, ch. 1. 2 Lorsque les bovins arrivent à l’abattoir, le vétérinaire officiel est responsable de la saisie de leurs numéros d’identification, du numéro BDTA de leur exploitation de provenance et du numéro BDTA de l’abattoir dans le système d’information. 3 Lorsque le système d’information identifie une concordance au sens de l’art. 40a, al. 2, il enregistre automatiquement les données visées à l’art. 40b, let. a, ch. 2, b, ch. 2, c, ch. 2, e, f, ch. 2, et g. 4 S’agissant de l’accès au système d’information, les autorités cantonales annoncent à l’OSAV les vétérinaires officiels qui veulent l’utiliser. L’OSAV saisit les personnes concernées dans le système d’information et leur accorde les droits d’accès nécessaires.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5b869bd700533412", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Les psychologues-psychothérapeutes sont admis s’ils remplissent les conditions suivantes: a. disposer d’une autorisation cantonale d’exercer la profession de psychothérapeute conformément à l’art. 22 LPsy; b. avoir une expérience clinique de trois ans, dont au moins douze mois dans des institutions proposant des traitements psychothérapeutiques et psychiatriques qui disposent de l’une des reconnaissances suivantes de l’Institut suisse pour la formation médicale postgraduée et continue: 1. établissement ambulatoire ou hospitalier de formation postgraduée des catégories A, B ou C selon le programme de formation postgraduée «Spécialiste en psychiatrie et psychothérapie» du 1er juillet 2009, dans la version du 15 décembre 2016, 2. établissement des catégories A, B ou C selon le programme de formation postgraduée «Spécialiste en psychiatrie et psychothérapie d’enfants et d’adolescents» du 1er juillet 2006, dans la version du 20 décembre 2018; c. exercer à titre indépendant et à leur compte; d. prouver qu’ils remplissent les exigences de qualité définies à l’art. 58g.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8571428571428571}}
{"id": "5b873a9aa9b46f50", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Une association d’épargne ou une caisse d’épargne d’entreprise au sens de l’art. 9, al. 2, de la loi, a droit au remboursement de l’impôt anticipé pour le compte du déposant, si sa part aux rendements bruts ne dépasse pas 200 francs pour une année civile. La demande doit être adressée à l’Administration fédérale des contributions. 2 Si cette part dépasse 200 francs, l’association ou la caisse est tenue d’informer le déposant qu’il doit lui-même demander le remboursement de l’impôt anticipé et qu’il ne l’obtiendra que sur la base d’une attestation selon l’art. 3, al. 2. L’association ou la caisse doit, à la demande du déposant, lui délivrer l’attestation. 3 Pour éviter des complications disproportionnées, l’Administration fédérale des contributions peut, à des charges et conditions qu’elle fixera, permettre à une association ou à une caisse de demander le remboursement sans tenir compte du montant des parts aux rendements revenant aux déposants.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5bad3816da786fba", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les cases de stationnement sont indiquées exclusivement par une marque ou marquées en complément de la signalisation. 2 Les cases de stationnement sont délimitées par des lignes continues. À la place des lignes continues, on peut utiliser un marquage partiel. Les marques sont blanches; pour les cases situées dans la «zone bleue», elles sont bleues. Les cases de stationnement blanches ou bleues peuvent également être indiquées par un revêtement particulier qui se distingue nettement de la chaussée. 3 Le début et la fin d’une «zone bleue» peuvent être indiqués au moyen d’une double ligne transversale de couleur bleue et blanche; la ligne bleue se trouvera du côté intérieur de la zone. 4 Il est possible de réserver des cases de stationnement aux catégories de véhicules et aux groupes d’utilisateurs ci-après en y marquant un symbole: a. le symbole «Cycle» (5.31), pour les cycles et les cyclomoteurs; b. le symbole «Motocycle» (5.29), pour les motocycles; c. le symbole «Handicapés» (5.14), pour les personnes qui disposent d’une «carte de stationnement pour personnes handicapées»; d. le symbole «Station de recharge» (5.42), pour les véhicules électriques en cours de recharge. 5 Les cases de stationnement réservées à certains groupes d’utilisateurs sont marquées en jaune. Celles pour les cycles et les cyclomoteurs peuvent aussi être marquées en jaune. 6 Là où sont marquées des cases de stationnement, les véhicules doivent stationner uniquement dans les limites de ces cases. Les cases de stationnement ne doivent être utilisées que par les véhicules des catégories pour lesquelles elles ont été dimensionnées. Les cases de stationnement réservées à une catégorie de véhicules ou à un groupe d’utilisateurs ne peuvent être utilisées que par celle-ci ou celui-ci.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5bb9eb2c75c9db57", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 17 LLC) 1 Des aides financières destinées à promouvoir la recherche appliquée sur les langues et le plurilinguisme sont accordées à l’Institut de plurilinguisme de l’Université de Fribourg et de la Haute école pédagogique de Fribourg pour les prestations suivantes: a. la coordination, la conduite et la réalisation de recherches; b. l’exploitation d’un centre de documentation; c. le maintien d’un réseau national de recherche; d. la collaboration au sein de réseaux internationaux de recherche et d’organisations scientifiques. 2 L’Office fédéral de la culture (OFC) conclut un contrat de prestations avec l’Institut de plurilinguisme.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5bc4c3ca5dd1e795", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 11 LAPG) 1 L’allocation est calculée sur la base du dernier salaire déterminant acquis avant l’entrée en service et converti en gain journalier moyen. Ne sont pas pris en compte dans la détermination du gain les jours pour lesquels une personne n’a pas pu obtenir un salaire ou dont le salaire a été diminué en raison: a. d’une maladie; b. d’un accident; c. d’une période de chômage; d. d’une période de service au sens de l’art. 1a LAPG; e. d’une période de maternité; f. d’autres motifs n’impliquant aucune faute de sa part. 2 Pour les personnes qui rendent vraisemblable que, durant le service, elles auraient entrepris une activité salariée de longue durée ou gagné sensiblement plus qu’avant d’entrer en service, l’allocation est calculée d’après le revenu qu’elles ont perdu. Pour les personnes qui ont achevé leur formation professionnelle immédiatement avant d’entrer en service et pour celles qui l’auraient achevée pendant la période où elles effectuent leur service, l’allocation est calculée sur la base du salaire initial versé selon l’usage local dans la profession concernée. 3 Pour les membres de la famille qui travaillent avec l’exploitant sans recevoir de salaire en espèces et qui accomplissent un service avant le 1er janvier de l’année suivant celle au cours de laquelle ils ont atteint l’âge de 20 ans, l’allocation est calculée d’après le salaire global déterminé selon l’art. 14, al. 3, du règlement du 31 octobre 1947 sur l’assurance-vieillesse et survivants (RAVS).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.7692307692307693}}
{"id": "5bc5db46f7d4db01", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Est passible des arrêts ou d’une amende de 20 000 francs au plus, celui qui intentionnellement: a. enfreint les dispositions relatives au contrôle autonome (art. 5); b. enfreint son devoir de diligence lors de l’utilisation de substances ou de préparations (art. 8, 21, 23 et 25, al. 1); c. omet de faire les communications sur les substances et les préparations ou fournit des données inexactes (art. 18); d. enfreint l’obligation d’identifier comme tels les animaux venimeux ou plantes toxiques (art. 19, al. 2, let. f); e enfreint les dispositions relatives à la publicité (art. 20); f. refuse de reprendre des substances ou des préparations dangereuses (art. 22, al. 1); g. enfreint l’obligation de renseigner les autorités cantonales d’exécution (art. 25, al. 2); h. enfreint l’obligation de renseigner les autorités d’exécution ou leur fournit des indications inexactes (art. 42, al. 2); i. contrevient à une décision à lui signifiée sous menace de la peine prévue au présent article. 2 Si l’auteur agit par négligence, la peine est l’amende. 3 S’agissant d’un acte qui n’est pas punissable en vertu de l’al. 1 ou de l’art. 49, le Conseil fédéral peut réprimer les infractions aux dispositions d’exécution par les arrêts ou une amende de 20 000 francs au plus si l’auteur agit intentionnellement et par l’amende s’il agit par négligence. 4 La tentative et la complicité sont punissables. 5 Dans les cas de très peu de gravité, l’autorité peut renoncer à engager une poursuite pénale et à infliger une peine. 6 La contravention se prescrit par deux ans, la peine pour une contravention, par cinq ans.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5bdb9c38c1918b71", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’indemnité journalière est égale à 80 % du revenu moyen de l’activité lucrative obtenu avant le début du droit à l’allocation. 2 Pour déterminer le montant du revenu au sens de l’al. 1, l’art. 11, al. 1, est appli-cable par analogie. 3 L’art. 16, al. 1 et 2, s’applique par analogie au montant maximal de l’allocation de prise en charge. 4 L’allocation pour frais de garde et l’allocation d’exploitation s’ajoutent, sans réduction, à l’allocation de prise en charge. 5 Si les parents se partagent le congé de prise en charge, l’allocation est calculée séparément pour chaque parent.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5bdcdcfd1dfc294a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 30, al. 1, let. b, LEI) 1 Les personnes qui ont été libérées de la nationalité suisse (art. 37 LN) peuvent obtenir une autorisation de séjour si elles ont des liens étroits avec la Suisse. 2 L’exercice d’une activité lucrative peut être autorisée si les conditions prévues à l’art. 31, al. 3 ou 4, sont remplies. 3 Les conditions générales d’admission de la LEI s’appliquent aux personnes dont la nationalité a été annulée conformément à l’art. 36 LN ou leur a été retirée conformément à l’art. 42 de la même loi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.7142857142857143}}
{"id": "5be5f1b00b622254", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les cantons peuvent désigner des médecins qui, outre l’autorité de protection de l’adulte, sont habilités à ordonner un placement dont la durée est fixée par le droit cantonal. Cette durée ne peut dépasser six semaines. 2 Le placement prend fin au plus tard au terme du délai prévu par le droit cantonal, à moins que l’autorité de protection de l’adulte ne le prolonge par une décision exécutoire. 3 La décision de libérer la personne placée appartient à l’institution.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5bec8de96147d1a9", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’exploitant de l’aéroport peut percevoir des redevances pour l’utilisation des installations aéroportuaires servant à assurer les vols, y compris pour les contrôles de sûreté spécifiques à l’exploitation des aéronefs, et pour l’accès à ces installations. 2 Il statue par voie de décision lorsque le calcul des redevances est contesté. 3 Les catégories de redevances sont notamment les suivantes: a. redevances passagers; b. redevances de sûreté; c. redevances d’atterrissage; d. redevances de stationnement; e. redevances liées au bruit et à l’émission de substances nocives; f. redevances d’utilisation des infrastructures centralisées; g. redevances d’accès aux installations aéroportuaires. 4 L’exploitant de l’aéroport fixe le montant des redevances en sefondant notamment sur les critères suivants: a. masse maximale au décollage de l’aéronef; b. nombre de passagers; c. émission de bruit; d. émission de substances nocives. 5 Le produit des redevances ne doit pas excéder les frais attestés et une rémunération raisonnable du capital investi. 6 Le Conseil fédéral détermine les frais et les revenus qui doivent entrer dans le calcul des redevances. Si un aéroport réalise des revenus provenant de secteurs d’activités autres que ceux liés directement à l’exploitation du trafic aérien, le Conseil fédéral peut obliger l’exploitant de l’aéroport à intégrer une partie des gains dans le calcul des redevances. Le Conseil fédéral fixe les modalités en tenant compte des intérêts de l’exploitant et des usagers de l’aéroport, de la situation du marché et des spécificités de l’aéroport concerné. 7 Le Conseil fédéral peut prescrire que le calcul du montant des redevances prenne en compte le taux d’occupation des installations aéroportuaires au fil de la journée. Dans l’environnement général du marché, la situation des compagnies aériennes qui transportent un fort volume de passagers en transfert ne doit pas en être affectée. 8 L’OFAC exerce la surveillance sur l’établissement et la perception des redevances. En cas de litige entre l’exploitant de l’aéroport et les usagers, il approuve les redevances sur demande. Le Conseil fédéral règle la procédure.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5bed74449bdcd40c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’OFDF peut communiquer des données ainsi que les constatations faites par son personnel dans l’exercice de ses fonctions aux autorités de la Confédération, des cantons et des communes ainsi qu’aux organisations ou personnes de droit public ou privé auxquelles la Confédération a confié des tâches de droit public (autorités suisses), lorsque cela est nécessaire à l’exécution des actes législatifs que ces autorités doivent appliquer. 2 Peuvent en particulier être communiquées les données et connexions de données suivantes, y compris des données sensibles et des profils de la personnalité: a. indications sur l’identité de personnes; b. indications sur l’assujettissement aux redevances; c. indications sur les procédures en suspens ou achevées relevant du droit administratif, du droit pénal administratif et du droit pénal ainsi que sur les sanctions relevant de la compétence de l’OFDF; d. indications sur l’introduction dans le territoire douanier, l’importation et l’exportation de marchandises; e. indications sur des infractions ou des infractions potentielles, y compris les infractions aux actes législatifs de la Confédération autres que douaniers; f. indications sur des franchissements de la frontière; g. indications sur la situation financière et économique de personnes. 3 Les données visées à l’al. 2, let. g, peuvent être communiquées à des tiers si ceux-ci doivent contrôler la solvabilité des débiteurs pour le compte de l’OFDF. Ces tiers doivent garantir à l’OFDF d’utiliser ces données exclusivement dans le sens de la tâche qui a été confiée. 4 L’OFDF peut rendre accessibles par procédure d’appel les données suivantes aux autorités mentionnées ci-après si elles sont nécessaires à l’exécution des actes législatifs que ces autorités doivent appliquer: a. données des déclarations en douane, aux autorités suisses; b. données des systèmes d’information de l’OFDF, aux divers services de ce dernier; c. données des systèmes d’information du Corps des gardes-frontière, aux autorités de police compétentes. 5 Le Conseil fédéral fixe les modalités; il détermine en particulier les données qui peuvent être communiquées et les buts dans lesquels elles peuvent l’être. 6 Les données communiquées doivent être utilisées exclusivement de manière conforme au but assigné. Elles ne doivent pas être transmises à des tiers sans l’assentiment de l’OFDF. L’art. 6, al. 1, de la loi fédérale du 19 juin 1992 sur la protection des données est réservé.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5bf3fb387d496449", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les collaborateurs du SRC en charge du classement des données dans le système SICO vérifient chaque année, en tenant compte de la situation actuelle, si les fichiers de données du système SICO servant à diriger les moyens de l’exploration, à assurer le contrôle de gestion et à établir des rapports sont encore nécessaires. 2 Ils effacent les données relatives aux mandats d’exploration terminés devenues inutiles. 3 Ils rectifient, marquent ou effacent les données qui s’avèrent inexactes. 4 Le service interne de contrôle de qualité du SRC procède à un contrôle annuel par sondage au sens de l’art. 11, al. 2.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5c0aeaa8efeb4e4e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 92, al. 1, LACI) 1 Les frais occasionnés par la perception des cotisations sont remboursés aux caisses de compensation de l’AVS sous forme d’une indemnité forfaitaire. 2 L’indemnité de la caisse de compensation de l’AVS se calcule d’après le nombre des employeurs affiliés et d’après la somme moyenne des cotisations AVS/AI/APG versées par employeur. L’OFAS fixe les taux d’indemnisation en accord avec l’organe de compensation de l’assurance-chômage. 3 L’OFAS fixe les années de référence, fournit les éléments de calcul et détermine chaque indemnité. 4 Les caisses de compensation de l’AVS qui apportent la preuve que leur indemnité ne couvre manifestement pas leurs frais de perception des cotisations peuvent exiger une indemnité complémentaire équitable auprès de l’OFAS. Ce dernier statue en accord avec l’organe de compensation de l’assurance-chômage.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.16666666666666666}}
{"id": "5c17336d27265eec", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’autorité d’instruction clôt l’instruction par une ordonnance pénale si le jugement de l’infraction n’est pas de la compétence du tribunal des mineurs. 2 Elle peut interroger le prévenu mineur avant de rendre l’ordonnance pénale. 3 Elle peut statuer dans l’ordonnance pénale sur les prétentions civiles qui ne nécessitent pas d’instruction particulière. 4 L’ordonnance pénale est notifiée: a. au prévenu mineur capable de discernement et à ses représentants légaux; b. à la partie plaignante et aux autres participants à la procédure, si leurs conclusions ont été traitées; c. au ministère public des mineurs, si le droit cantonal le prévoit. 5 Peuvent faire opposition par écrit à l’ordonnance pénale, dans les dix jours: a. le prévenu mineur capable de discernement et ses représentants légaux; b. la partie plaignante, en ce qui concerne les aspects civils et les frais et indemnités; c. les autres participants à la procédure, s’ils sont touchés dans leurs intérêts; d. le ministère public des mineurs, si le droit cantonal le prévoit. 6 Au surplus, la procédure est régie par les art. 352 à 356 CPP.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5c2f8bef97871928", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 On entend par aliments pour animaux: toutes substances ou produits, y compris les additifs, transformés, partiellement transformés ou non transformés, destinés à l’alimentation des animaux par voie orale. 2 En ce qui concerne les aliments pour animaux, on entend par: a. matières premières d’aliments pour animaux (matières premières): les produits d’origine végétale ou animale dont l’objectif principal est de satisfaire les besoins nutritionnels des animaux, à l’état naturel, frais ou conservés, et les dérivés de leur transformation industrielle, ainsi que les substances organiques ou inorganiques, comprenant ou non des additifs pour l’alimentation animale, qui sont destinés à être utilisés pour l’alimentation des animaux par voie orale, soit directement en l’état, soit après transformation, ou pour la préparation d’aliments composés pour animaux ou en tant que supports des prémélanges; b. aliment complet pour animaux: un aliment composé pour animaux qui, en raison de sa composition, suffit à assurer une ration journalière; c. aliment composé pour animaux: un mélange d’au moins deux matières premières, comprenant ou non des additifs pour l’alimentation animale, qui est destiné à l’alimentation animale par voie orale, sous la forme d’un aliment complet pour animaux ou d’un aliment complémentaire pour animaux; d. aliment complémentaire des animaux: un aliment composé pour animaux qui a une teneur élevée en certaines substances mais qui, en raison de sa composition, n’assure la ration journalière que s’il est associé à d’autres aliments pour animaux; e. aliment d’allaitement: un aliment composé pour animaux administré à l’état sec ou après dilution dans une quantité donnée de liquide, destiné à l’alimentation de jeunes animaux en complément ou en remplacement du lait maternel postcolostral ou à l’alimentation de jeunes animaux tels que les veaux, les agneaux ou les chevreaux de boucherie; f. aliment minéral: un aliment complémentaire contenant au minimum 40 % de cendres brutes par rapport à un aliment contenant 88 % de matière sèche; g. aliment pour animaux visant des objectifs nutritionnels particuliers (aliment diététique): une matière première ou un aliment composé capable de répondre à un objectif nutritionnel particulier du fait de sa composition particulière ou de son procédé de fabrication particulier, qui le distingue clairement des matières premières ou aliments composés pour animaux ordinaires. Les aliments pour animaux visant des objectifs nutritionnels particuliers ne comprennent pas les aliments médicamenteux tels qu’ils sont définis par l’ordonnance du 14 novembre 2018 sur les autorisations dans le domaine des médicaments; h. additifs pour l’alimentation animale: des substances, microorganismes ou préparations, autres que les matières premières et les prémélanges, délibérément ajoutés aux aliments pour animaux ou à l’eau pour remplir notamment une ou plusieurs des fonctions visées à l’art. 24, al. 3; i. auxiliaire technologique: toute substance qui n’est pas consommée comme un aliment pour animaux en tant que tel, utilisée délibérément dans la transformation d’aliments pour animaux ou de matières premières pour aliments des animaux pour répondre à un certain objectif technologique pendant le traitement ou la transformation et pouvant avoir pour résultat la présence non intentionnelle mais techniquement inévitable de résidus de cette substance ou de ses dérivés dans le produit final, à condition que ces résidus n’aient pas d’effet néfaste sur la santé animale, la santé humaine ou l’environnement, et n’aient pas d’effets technologiques sur le produit fini; j. coccidiostatiques et histomonostatiques: substances destinées à détruire ou à inhiber les protozoaires; k. objectif nutritionnel particulier: un objectif qui consiste à satisfaire les besoins nutritionnels spécifiques d’animaux dont le processus d’assimilation, le processus d’absorption ou le métabolisme est ou risque d’être perturbé temporairement ou de manière irréversible et qui, de ce fait, peuvent tirer des bénéfices de l’ingestion d’aliments pour animaux appropriés à leur état; l. prémélanges: les mélanges d’additifs pour l’alimentation animale ou mélanges d’un ou de plusieurs additifs pour l’alimentation animale avec des matières premières ou de l’eau utilisées comme supports, qui ne sont pas destinés à l’alimentation directe des animaux; m. support: une substance utilisée pour dissoudre, diluer, disperser ou modifier physiquement de toute autre manière un additif pour l’alimentation animale afin de faciliter son maniement, son application ou son utilisation sans modifier sa fonction technologique et sans avoir elle-même de rôle technologique. 3 En ce qui concerne l’étiquetage, on entend par: a. durabilité minimale: la période durant laquelle l’établissement responsable de l’étiquetage garantit que, dans des conditions de conservation appropriées, l’aliment pour animaux conserve ses propriétés déclarées; b. étiquetage: l’attribution de mentions, d’indications, de marques de fabrique ou de commerce, d’images ou de signes à des aliments pour animaux par l’apposition de ces informations sur tout support, comme un emballage, un récipient, un bulletin de livraison, un document d’accompagnement, un écriteau, une étiquette, un prospectus, une bague, une collerette ou l’internet, y compris à des fins publicitaires; c. étiquette: une marque, un signe, une image ou un autre descriptif, écrit, imprimé, poncé, apposé, gravé ou appliqué sur l’emballage ou le récipient contenant un aliment pour animaux ou joint à celui-ci; d. lot: une quantité identifiable d’aliment pour animaux dont il est établi qu’elle présente des caractéristiques communes, telles que l’origine, la variété, le type d’emballage, l’emballeur, l’expéditeur ou l’étiquetage, et, dans le cas d’un processus de production, une quantité de produit fabriquée dans une seule usine en utilisant des paramètres de production uniformes ou plusieurs de ces quantités lorsqu’elles sont produites en ordre continu et entreposées ensemble; e. établissement responsable de l’étiquetage: l’établissement ou l’entreprise du secteur de l’alimentation animale qui met un aliment pour animaux en circulation pour la première fois ou, le cas échéant, l’établissement ou l’entreprise du secteur de l’alimentation animale sous le nom duquel ou de laquelle l’aliment pour animaux est mis en circulation; f. présentation: la forme, l’aspect ou l’emballage de l’aliment pour animaux et les matériaux d’emballage utilisés pour celui-ci, ainsi que la façon dont il est présenté et le cadre dans lequel il est disposé. 4 En ce qui concerne les animaux, on entend par: a. animal non producteur de denrées alimentaires (animal de compagnie): un animal appartenant à une espèce qui est nourrie, élevée ou détenue, mais qui, normalement, n’est pas utilisée dans la consommation humaine en Europe; b. animal producteur de denrées alimentaires (animal de rente): un animal qui est nourri, élevé ou détenu, directement ou indirectement, pour la production de denrées alimentaires destinées à la consommation humaine, y compris les animaux qui ne sont pas destinés à la consommation humaine mais appartiennent à des espèces qui peuvent normalement être utilisées pour la consommation humaine en Europe; c. animal à fourrure: tout animal qui est nourri, élevé ou détenu pour la production de fourrure et qui n’est pas utilisé pour la consommation humaine; d. ration journalière: la quantité totale d’aliments rapportée à une teneur en humidité de 12 %, nécessaire en moyenne par jour à un animal d’une espèce, d’une catégorie d’âge et d’un rendement déterminés pour satisfaire l’ensemble de ses besoins; e. alimentation des animaux par voie orale: l’absorption d’aliments dans le tube digestif des animaux par le museau ou le bec, afin de couvrir les besoins alimentaires de l’animal ou de maintenir la productivité d’animaux en bonne santé; f. espèces mineures: les animaux producteurs de denrées alimentaires autres que les bovins (animaux laitiers et animaux de boucherie, y compris les veaux), les ovins (animaux de boucherie), les porcs, les poulets, les poules pondeuses, les dindons et les poissons de la famille des Salmonidae. 5 En ce qui concerne les entreprises, on entend par: a. entreprise du secteur de l’alimentation animale: toute entreprise publique ou privée assurant, dans un but lucratif ou non, des opérations de production, de fabrication, de transformation, d’entreposage, de transport ou de distribution d’aliments pour animaux; b. établissement: toute unité de production, de transformation ou de commercialisation d’une entreprise du secteur de l’alimentation animale; c. les étapes de la production, de la transformation et de la distribution: toutes les étapes, dont l’importation, depuis et y compris la production primaire d’un aliment pour animaux, jusque et y compris son entreposage, son transport, sa vente et sa livraison à l’utilisateur; d. mise en circulation: la détention d’aliments pour animaux en vue de leur vente, y compris l’offre en vue de la vente ou toute autre forme de cession, à titre gratuit ou onéreux; e. traçabilité: la capacité de retracer, à travers toutes les étapes de la production, de la transformation et de la distribution, le cheminement d’un aliment pour animaux, d’un animal de rente ou d’une substance destinée à être incorporée ou susceptible d’être incorporée dans un aliment pour animaux; f. vente au détail: la manipulation d’aliments pour animaux et leur entreposage sur le lieu de la vente ou de la livraison à l’utilisateur final; en font partie les stations de chargement, les magasins, les grandes surfaces, les centres de distribution et les points de vente du commerce de gros. 6 En ce qui concerne la sécurité des aliments pour animaux, on entend par: a. danger: un agent biologique, chimique ou physique dans une denrée alimentaire ou un aliment pour animaux, ou un état dans lequel se trouve une denrée alimentaire ou un aliment pour animaux, qui peut occasionner des préjudices à la santé; b. risque: une fonction de la probabilité et de la gravité d’un effet préjudiciable à la santé du fait de la présence d’un danger; c. analyse des risques: un processus comportant trois volets interconnectés: l’évaluation des risques, la gestion des risques et la communication sur les risques; d. évaluation des risques: un processus reposant sur des bases scientifiques et comprenant quatre étapes: l’identification des dangers, leur caractérisation, l’évaluation de l’exposition et la caractérisation des risques; e. gestion des risques: le processus, distinct de l’évaluation des risques, consistant à mettre en balance les différentes politiques possibles, en consultation avec les parties intéressées, à prendre en compte de l’évaluation des risques et d’autres facteurs légitimes, et, au besoin, à choisir les mesures de prévention et de contrôle appropriées. 7 Par ailleurs, on entend par: a. substance indésirable: toute substance ou tout produit, à l’exception des agents pathogènes, qui est présent dans et/ou sur le produit destiné aux aliments pour animaux et qui présente un risque potentiel pour la santé animale ou la santé humaine ou l’environnement ou qui serait susceptible de nuire à la production animale; b. utilisateur final: la personne qui achète un aliment pour animaux dans le but de le donner à manger à des animaux, sans intention de le mettre à nouveau en circulation; c. seuil d’intervention: valeur limite pour la teneur en une substance indésirable, au-delà de laquelle des examens doivent être entrepris pour déterminer les causes de la présence de cette substance, dans le but de prendre des mesures pour sa réduction ou son élimination; d. produit à partir d’organismes génétiquement modifiés (OGM): produit, en tout ou en partie, à partir d’OGM, mais ne consistant pas en OGM et n’en contenant pas; e. moyen de communication à distance: tout moyen de communication, tels que le catalogue, Internet, le courrier électronique, qui peut être utilisé pour conclure un contrat entre un utilisateur et un livreur sans présence corporelle simultanée des parties contractantes; f. mélange d’huiles ou de graisses: le mélange d’huiles brutes, d’huiles raffinées, de graisses animales, d’huiles récupérées auprès de l’industrie alimentaire ou de produits dérivés; si des lots identiques sont entreposés successivement dans un récipient, cela n’est pas assimilé à une fabrication d’un mélange de graisses.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5c45b65268437bb2", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Les prescriptions et les documents relatifs aux expertises se fondent sur l’ordonnance du 19 juin 1995 concernant les exigences techniques requises pour les véhicules routiers (OETV) ainsi que sur les actes de l’UE et les règlements CEE-ONU qui y sont mentionnés.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.25}}
{"id": "5c480a2f2c159de0", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Tous les troupeaux de bovins, de buffles et de bisons sont considérés comme officiellement indemnes de BVD. En cas d’exposition à la contagion, de suspicion ou de constat de BVD, la reconnaissance officielle est, suspendue ou retirée jusqu’à la levée de toutes les mesures d’interdiction. 2 L’OSAV édicte des dispositions techniques concernant la mise en œuvre du programme de surveillance des troupeaux. Il peut exiger que les veaux nouveau-nés et mort-nés soient soumis à un examen virologique de dépistage de la BVD cinq jours au plus tard après leur naissance et que les veaux nouveau-nés soient frappés d’une interdiction de transport jusqu’à obtention du résultat négatif des analyses.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5c6326f23b19f692", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Aux fins de transparence et d’information des consommateurs finaux, le Conseil fédéral peut obliger les entreprises de la branche énergétique à publier des données personnelles anonymisées ou à les communiquer aux autorités fédérales compétentes. Cette obligation peut notamment porter sur les données suivantes: a. la consommation électrique et la consommation de chaleur de la totalité des clients ou de certains groupes de clients; b. les offres dans le domaine des énergies renouvelables et de l’utilisation économe et efficace de l’énergie; c. les mesures prises ou prévues visant à promouvoir la consommation économe et efficace de l’électricité et l’utilisation des énergies indigènes et renouvelables. 2 Les autorités fédérales compétentes peuvent publier ces données personnelles anonymisées sous une forme adéquate si les conditions suivantes sont réunies: a. la publication répond à un intérêt public; b. les données ne contiennent ni secrets d’affaires ni secrets de fabrication.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5c77baf2ab733619", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les exploitants internes et externes d’éléments d’un système IAM ou d’un service d’annuaires doivent avoir des instructions écrites sur la sécurité de l’information et la gestion des risques. En particulier, chaque organe responsable d’un système ou d’un service d’annuaires en vertu de la présente ordonnance établit un règlement de traitement conformément à l’art. 6 OPDo. 2 Les systèmes IAM et les services d’annuaires qui ne sont pas gérés par des organes visés à l’art. 2 ou sur mandat de ces derniers peuvent être raccordés à des systèmes IAM ou des services d’annuaires internes à l’administration fédérale uniquement s’ils respectent les exigences minimales concernant la sécurité de l’information. 3 L’organe compétent ou le secteur TNI de la ChF peut demander le respect d’exigences plus élevées et des certifications précises afin d’accorder l’accès à certains systèmes d’information. 4 Le secteur TNI de la ChF fixe dans des directives les exigences en matière de sécurité et les procédures à respecter.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5c807ce78001ad39", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Un avis de fin des travaux doit être remis à l’OFEN au plus tard un an après la mise en service. 2 Il doit comporter au moins les données et les documents suivants: a. décompte détaillé des coûts de construction; b. liste des coûts d’investissement imputables et des coûts d’investissement non imputables. 3 Si, au 31 décembre 2030, seule une partie de l’installation initialement prévue est mise en service, l’avis de fin des travaux pour cette partie doit être remis le 31 décembre 2031 au plus tard.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5c844b2bf02c18b7", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les frais professionnels qui peuvent être déduits sont: a. les frais de déplacement nécessaires entre le domicile et le lieu de travail jusqu’à concurrence de 3300 francs; b. les frais supplémentaires résultant des repas pris hors du domicile et du travail par équipes; c. les autres frais indispensables à l’exercice de la profession; l’art. 33, al. 1, let. j, est réservé; d. … 2 Les frais professionnels mentionnés à l’al. 1, let. b et c, sont estimés forfaitairement; dans les cas visés à l’al. 1, let. c, le contribuable peut justifier des frais plus élevés.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5cb238ff05db0de7", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’organe d’exécution développe et exploite un système d’information automatisé pour l’accomplissement des tâches prescrites par la présente loi. 1bis Il peut traiter des données sensibles concernant: a. … b. l’aptitude au service militaire du requérant; c. la formation ainsi que les aptitudes et les goûts de la personne astreinte, dans la mesure où ces informations sont déterminantes pour son affectation; d. l’état de santé de la personne astreinte; e. les procédures disciplinaires ou pénales ouvertes en vertu de la présente loi. 1ter Il est habilité à utiliser systématiquement le numéro d’assuré AVS visé à l’art. 50c de la loi fédérale du 20 décembre 1946 sur l’assurance-vieillesse et survivants pour accomplir les tâches qui lui incombent en vertu de la présente loi. 1quater Il peut enregistrer des données concernant des condamnations, des enquêtes pénales en cours et des mesures entraînant une privation de liberté si elles sont nécessaires pour motiver une décision relative à l’exclusion du service civil ou à l’interdiction d’accomplir des périodes de service ou pour vérifier la réputation d’une personne astreinte en vue de certaines affectations. 2 Peuvent être raccordés en ligne au système d’information: a. les services compétents du DDPS, pour la transmission de données dans le cadre du traitement des demandes d’admission et de l’extinction de l’obligation de servir dans l’armée; b. … c. l’assurance militaire, pour le traitement des événements assurés; d. les organes visés à l’art. 21 de la loi du 25 septembre 1952 sur les allocations pour perte de gain, pour la détermination des ayants droit; e. les autorités chargées des questions concernant la taxe d’exemption; f. les tiers auxquels ont été confiées des tâches d’exécution incombant à l’organe d’exécution, pour l’accomplissement de ces tâches. 3 … 4 Le Conseil fédéral règle notamment: a. l’organisation et l’exploitation du système d’information; b. la responsabilité du traitement des données; c. les catégories de données à saisir; d. l’accès aux données et les autorisations de traitement; e. la collaboration avec les organes concernés; f. la sécurité des données; g. la durée de conservation des données.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5cc64e84de1da25f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le patrimoine administratif comprend les actifs affectés directement à l’exécution des tâches publiques, notamment les immobilisations corporelles, les prêts et les participations. 2 Le patrimoine financier comprend tous les autres actifs. 3 Sont considérées comme des charges la diminution des actifs et l’augmentation des capitaux de tiers entraînant la baisse du capital propre. Les variations d’évaluation en font partie. 4 Sont considérées comme des revenus l’augmentation des actifs et la diminution des capitaux de tiers entraînant la hausse du capital propre. Les variations d’évaluation en font partie. 5 Sont considérés comme des dépenses: a. les charges, à l’exception des variations de l’évaluation du patrimoine administratif de la Confédération et des réévaluations des contributions à des investissements (dépenses courantes); b. les investissements visant la création du patrimoine administratif de la Confédération et les contributions à des investissements (dépenses d’investissement). 6 Sont considérés comme des recettes: a. les revenus, à l’exception des variations d’évaluation du patrimoine administratif de la Confédération (recettes courantes); b. la contrepartie de la vente d’éléments du patrimoine administratif de la Confédération, les remboursements de contributions à des investissements accordées par la Confédération, les distributions de bénéfices provenant de participations et les contributions à des investissements reçues par la Confédération (recettes d’investissement). 7 Les prestations d’une unité administrative qui permettent d’atteindre des objectifs de même nature sont rassemblées en groupes de prestations.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5ccf39bb4440b582", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Ne sont pas reconnues comme surfaces agricoles utiles: a. les surfaces dont l’affectation principale n’est pas l’exploitation agricole; b. les surfaces ou parties de surfaces fortement envahies par des plantes problématiques telles que le rumex, le chardon des champs, la folle avoine, le chiendent, le séneçon jacobée ou les plantes néophytes envahissantes; c. les surfaces situées dans une zone à bâtir, légalisée après le 31 décembre 2013; d. les terrains à bâtir équipés, légalisés avant le 31 décembre 2013; e. les surfaces comprises dans les terrains de golf et de camping, les aérodromes et les terrains d’entraînement militaire ou les surfaces délimitées des bas-côtés des lignes ferroviaires et des routes publiques; f. les surfaces comportant des installations photovoltaïques. 2 L’affectation principale d’une surface n’est pas l’exploitation agricole lorsque: a. celle-ci est fortement entravée; b. le rendement de l’utilisation agricole est plus faible que celui d’une utilisation non agricole, ou c. la fonction d’entretien est prédominante. 3 Les surfaces au sens de l’al. 1, let. d et e, sont considérées comme surfaces agricoles utiles si l’exploitant prouve: a. que les surfaces sont situées en dehors du périmètre à usage non agricole et que leur affectation principale est l’exploitation agricole; b. qu’il s’agit de surfaces au sens de l’art. 14, al. 1, let. a, b, d ou e, dont il est propriétaire ou pour lesquelles il a conclu un bail à ferme par écrit; c. que le bail à ferme pour les surfaces visées à l’al. 1, let. e, a été conclu par écrit conformément aux dispositions y relatives de la LBFA, et d. que la surface utilisée d’un seul tenant par l’exploitant a une superficie de 25 ares au moins. 4 Les surfaces ou parties de surfaces fortement envahies par le souchet comestible sont comptabilisées dans la surface agricole utile, en dérogation à l’al. 1, let. b, si le service cantonal compétent octroie une autorisation d’assainissement de la surface au moyen d’une jachère nue. La surface doit être exploitée conformément à la feuille d’information du 24 janvier 2022 de la Conférence des services phytosanitaires cantonaux «La jachère noire en tant qu’instrument de lutte contre le souchet comestible».", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5cd1cdc715b0a87c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le disposant peut s’obliger, dans un pacte successoral, à laisser sa succession ou un legs à l’autre partie contractante ou à un tiers. 2 Il continue à disposer librement de ses biens. 3 Peuvent être attaquées toutefois les dispositions pour cause de mort et les donations inconciliables avec les engagements résultant du pacte successoral.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5cd3d0118088278f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La protection provisoire est également accordée au conjoint de la personne à protéger et à ses enfants mineurs: a. s’ils demandent ensemble la protection de la Suisse et qu’il n’existe pas de motifs d’exclusion au sens de l’art. 73; b. si la famille a été séparée par des événements mentionnés à l’art. 4, qu’elle entend se réunir en Suisse et qu’aucune circonstance particulière ne s’y oppose. 1bis Si la procédure d’octroi de la protection provisoire révèle des indices d’une cause absolue d’annulation au sens de l’art. 105, ch. 5, ou 105a CC, le SEM en informe l’autorité visée à l’art. 106 CC. La procédure est suspendue jusqu’à la décision de cette autorité. Si celle-ci intente une action, la suspension est prolongée jusqu’à ce qu’un jugement soit rendu et entré en force. Si le conjoint de la personne à protéger se trouve à l’étranger, l’annonce à l’autorité et la suspension de la procédure ont lieu après son entrée en Suisse. 2 L’enfant né en Suisse de personnes à protéger reçoit également la protection provisoire. 3 Si les ayants droit se trouvent à l’étranger, leur entrée en Suisse est autorisée. 4 Le Conseil fédéral fixe les conditions du regroupement familial dans d’autres cas.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5cd63219dab6e540", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’approvisionnement et la distribution d’eau et d’électricité, ainsi que l’évacuation et le traitement des eaux usées, constituent un monopole cantonal dans la mesure permise par le droit fédéral. 2 Ce monopole peut être délégué à une institution de droit public. Celle-ci offre également d’autres prestations en matière de services industriels, notamment la fourniture du gaz et de l’énergie thermique, ainsi que le traitement des déchets. 3 Elle rachète à des conditions adéquates l’énergie renouvelable produite par des particuliers ou des entreprises. 4 Elle ne pratique pas de tarifs dégressifs non conformes aux objectifs de la politique énergétique de l’État.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5cd659bb8aad6f54", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "L’OFEV tient une vue d’ensemble nationale de l’exposition au bruit. Il publie une représentation géoréférencée de l’exposition au bruit, notamment pour les bruits routier, ferroviaire et aérien, ainsi que pour le bruit des places d’armes, de tir et d’exercice militaires. Il actualise cette représentation au moins tous les cinq ans.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "5cdfce8e9ca53670", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’OFT peut confier des tâches d’ordre supérieur liées au transport ferroviaire ou à l’ensemble des transports publics (tâches systémiques) à des gestionnaires d’infrastructure ou à des tiers, si cette délégation de tâches permet d’augmenter l’efficience ou l’interopérabilité, de parvenir à des solutions uniformes pour la clientèle ou de garantir une évolution saine de la concurrence en matière de trafic ferroviaire. 2 L’OFT et ses mandataires règlent par écrit le contenu et l’ampleur de la tâche systémique. Ils fixent notamment: a. la rémunération; b. la consultation des entreprises et groupes d’ayants-droit concernés et, le cas échéant, la constitution d’un comité; c. les droits sur les systèmes et applications informatiques; d. le type et l’ampleur d’une éventuelle refacturation de prestations aux entreprises concernées. 3 L’OFT publie le contrat. L’art. 7 LTrans est applicable. 4 Les coûts non couverts planifiés pour l’exécution des tâches systémiques déléguées sont financés par le fonds visé à l’art. 1 de la loi du 21 juin 2013 sur le fonds d’infrastructure ferroviaire. 5 Les mandataires et toutes les entreprises concernées conviennent par écrit des tâches systémiques déléguées, du droit de regard et de la répartition des coûts. Les entreprises sont tenues de collaborer. Elles sont régulièrement informées et consultées de manière appropriée lors de la suite du développement. 6 Les mandataires garantissent l’exécution non discriminatoire des tâches systémiques qu’ils exécutent. 7 La délégation de tâches systémiques conformément à la présente disposition n’est pas considérée comme un marché public au sens de la LMP. Elle n’est pas sujette à recours. 8 L’art. 10a LPD est applicable.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5ce78631df2e08f5", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 73, al. 2, LD) La dette douanière peut être payée comme suit: a. dans le cadre de la procédure centralisée de décompte de l’AFD (PCD): sans numéraire, contre facture; b. en espèces, en francs suisses; c. en espèces, en monnaies étrangères reconnues par l’AFD, aux taux de change fixés par celle-ci; d. au moyen de cartes de crédit ou de débit reconnues par l’AFD; e. au moyen de chèques reconnus par l’AFD.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.42857142857142855}}
{"id": "5cea770ed74493c5", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Les autorités cantonales compétentes ne peuvent autoriser la construction et la transformation de bâtiments pour des effectifs excédant ceux visés aux art. 2 et 3 ou, dans le cas des communautés d’exploitation ou des communautés partielles d’exploitation, ceux visés à l’art. 4 que dans la limite des effectifs supérieurs préalablement approuvés par l’OFAG en vertu des art. 5, 10 ou 12.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.3333333333333333}}
{"id": "5d0a1e07d686b63f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le portail d’accès aux renseignements de source ouverte (portail ROSO) sert au SRC à compiler des données provenant de sources accessibles au public. 2 Il contient des données provenant de sources accessibles au public. 3 Les collaborateurs du SRC y ont accès en ligne. 4 Le SRC peut accorder aux membres des autorités d’exécution cantonales un accès en ligne à certaines données du portail ROSO.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5d3ed6320721397b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’entreprise de transport aérien qui viole le devoir de diligence prévu à l’art. 92, al. 1, est tenue au paiement d’un montant de 4000 francs par passager transporté ne disposant pas des documents de voyage, visa ou titre de séjour nécessaires. Dans les cas graves, le montant est de 16 000 francs par passager. Dans les cas de peu de gravité, les autorités peuvent renoncer à introduire une procédure. 2 Une violation du devoir de diligence est présumée lorsque l’entreprise a transporté un passager ne disposant pas des documents de voyage, visa ou titre de séjour requis lors de l’entrée dans l’espace Schengen ou du passage par la zone internationale de transit des aéroports et que ce passager s’est vu refuser l’entrée. 3 Il n’y a pas violation du devoir de diligence dans les cas suivants: a. l’entreprise de transport aérien prouve: 1. que la contrefaçon ou la falsification d’un document de voyage, d’un visa ou d’un titre de séjour n’était pas manifestement décelable, 2. qu’il n’était pas manifestement décelable qu’un document de voyage, un visa ou un titre de séjour n’appartenait pas à la personne transportée, 3. que les cachets apposés sur un document de voyage ne permettaient pas d’établir aisément le nombre de jours du séjour autorisé ou des entrées, 4. qu’elle a pris toutes les mesures organisationnelles nécessaires raisonnablement exigibles pour éviter de transporter des passagers ne disposant pas des documents de voyage, des visas et des titres de séjour requis lors de l’entrée dans l’espace Schengen ou du passage par la zone internationale de transit des aéroports; b. l’entreprise de transport aérien rend vraisemblable qu’elle a été contrainte de transporter une personne. 4 Le Conseil fédéral peut prévoir des exceptions au paiement du montant prévu à l’al. 1, notamment en cas de guerre ou de catastrophe naturelle.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5d419f156d23e4e5", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lorsque l’Etat requérant le demande en vertu de son propre droit, les personnes qui participent à la procédure à l’étranger peuvent être autorisées à assister aux actes d’entraide et à consulter le dossier. 2 Cette présence peut également être admise si elle permet de faciliter considérablement l’exécution de la demande ou la procédure pénale étrangère. 3 Cette présence ne peut avoir pour conséquence que des faits ressortissant au domaine secret soient portés à leur connaissance avant que l’autorité compétente ait statué sur l’octroi et l’étendue de l’entraide.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5d450b28e860fa5d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Si la paratuberculose est constatée, le vétérinaire cantonal ordonne le séquestre simple de premier degré sur tous les troupeaux de l’unité d’élevage contaminée. Il ordonne en outre: a. l’isolement, la mise à mort et l’élimination des animaux contaminés et de leurs jeunes non sevrés; b. l’examen clinique des animaux des espèces réceptives à l’épizootie du troupeau; c. l’élimination du lait des animaux suspects ou contaminés comme un sous-produit de catégorie 2 au sens de l’art. 6 OESPA; d. le nettoyage et la désinfection des locaux de stabulation. 2 Il lève le séquestre aux conditions suivantes: a. aucun animal suspect n’a été découvert à l’issue de l’examen clinique; b. les animaux contaminés et leurs jeunes non sevrés ont été mis à mort et leurs cadavres éliminés, et les locaux de stabulation, nettoyés et désinfectés.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5d474baa98a43281", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Dans les communes comptant une proportion de résidences secondaires supérieure à 20 %, les logements qui sont prévus par un plan d’affectation spécial lié à un projet et destiné pour une part essentielle au moins à la construction de résidences secondaires peuvent être autorisés sans restriction d’utilisation au sens de l’art. 7, al. 1, si ce plan: a. est entré en force avant le 11 mars 2012, et b. règle les éléments essentiels de l’autorisation de construire tels que l’emplacement, la disposition, les dimensions et l’aspect des constructions et des installations, ainsi que leurs mode et indice d’utilisation. 2 Des modifications peuvent être apportées à un plan d’affectation spécial au sens de l’al. 1, pour autant que cela n’entraîne d’augmentation ni de la proportion des logements sans restriction d’utilisation au sens de l’art. 7, al. 1, ni de la proportion des surfaces utiles principales liées à de tels logements.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5d48c1a274ece99c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les aéronefs, moteurs, hélices, pièces d’aéronefs et équipements doivent être entretenus conformément aux données d’entretien tenues à jour, qui sont nécessaires au maintien de la navigabilité ou de l’aptitude à l’emploi. 2 Sont en particulier considérés comme des données d’entretien nécessaires au maintien de la navigabilité ou de l’aptitude à l’emploi: a. les plans de maintenance (Maintenance Review Board Reports/Documents) qui font partie du certificat de type et ont été déclarés applicables par l’OFAC; b. les potentiels fixés ou recommandés par le détenteur du certificat de type; l’OFAC peut dans des cas d’espèce fixer des exceptions et des tolérances s’écartant des potentiels (communications techniques, art. 50); c. les programmes d’entretien, les instructions de travail et de réparation ainsi que les fiches de contrôle édictés par le détenteur du certificat de type; l’OFAC peut dans des cas d’espèce fixer des dérogations et des tolérances s’écartant des programmes d’entretien (communications techniques, art. 50); d. les consignes de navigabilité et les autres instructions de l’OFAC; e. les programmes d’entretien approuvés par l’OFAC. 3 Si les données d’entretien du détenteur du certificat de type se révèlent insuffisants, l’OFAC peut exiger qu’ils soient modifiés ou complétés. 4 Si aucunes données d’entretien ne sont disponibles pour les travaux de réparation ou d’autres travaux d’entretien, l’exploitant doit exiger du détenteur du certificat de type des documents complémentaires. Si l’on ne peut les obtenir, les art. 42 à 47 s’appliquent par analogie. 5 L’exploitant met à la disposition de l’organisme de maintenance ou du personnel d’entretien et, le cas échéant, de l’entreprise de transport aérien les données d’entretien et les instructions et directives que l’OFAC lui a remises.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5d50834179b7aa8d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les ressortissants suisses et les ressortissants des États membres de la Communauté européenne ou de l’Association européenne de libre-échange (AELE) vivant dans un État non membre de la Communauté européenne ou de l’AELE qui cessent d’être soumis à l’assurance obligatoire après une période d’assurance ininterrompue d’au moins cinq ans, peuvent adhérer à l’assurance facultative. 2 Les assurés peuvent résilier l’assurance facultative. 3 Les assurés sont exclus de l’assurance facultative s’ils ne fournissent pas les renseignements requis ou s’ils ne paient pas leurs cotisations dans le délai imparti. 4 Les cotisations des assurés exerçant une activité lucrative sont égales à 8.7 % du revenu déterminant. Les assurés doivent payer au moins la cotisation minimale de 870 francs par an. 5 Les assurés n’exerçant aucune activité lucrative paient une cotisation selon leur condition sociale. La cotisation minimale est de 870 francs par an. La cotisation maximale correspond à 25 fois la cotisation minimale. 6 Le Conseil fédéral édicte les dispositions complémentaires sur l’assurance facultative; il fixe notamment le délai et les modalités d’adhésion, de résiliation et d’exclusion. Il règle la fixation et la perception des cotisations ainsi que l’octroi des prestations. Il peut adapter les dispositions concernant la durée de l’obligation de verser les cotisations, le mode de calcul et la prise en compte des cotisations aux particularités de l’assurance facultative.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5d52237ef9801f4f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les produits originaires qui sont expédiés d’un pays bénéficiaire dans un autre pays pour figurer dans une exposition et qui sont vendus et importés en Suisse bénéficient des préférences tarifaires lors de leur importation, pour autant que les produits répondent aux conditions permettant de les reconnaître comme produits originaires du pays bénéficiaire et qu’il soit démontré aux autorités douanières suisses: a. que l’exportateur a expédié les produits directement du pays bénéficiaire vers le pays d’exposition; b. que l’exportateur a vendu ou cédé les produits à un destinataire en Suisse; c. que les produits ont été expédiés en Suisse dans l’état où ils ont été expédiés en vue de l’exposition, et d. que, depuis le moment où ils ont été expédiés pour l’exposition, les produits n’ont pas été utilisés à d’autres fins que la présentation dans l’exposition. 2 Un certificat d’origine Formule A ou une déclaration d’origine doit être présenté aux autorités douanières suisses. La désignation et l’adresse de l’exposition doivent y être indiquées. Au besoin, il peut être demandé une preuve documentaire supplémentaire sur la nature des produits et les conditions dans lesquelles ils ont été exposés. 3 L’al. 1 s’applique à toutes les expositions, foires et manifestations publiques analogues à caractère commercial, industriel, agricole ou artisanal, pendant lesquelles les produits demeurent sous surveillance douanière; font exception les manifestations privées qui visent à vendre des produits étrangers dans des magasins ou des locaux commerciaux.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5d6b5b1496130787", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les pharmaciens responsables d’une pharmacie ou d’une pharmacie d’hôpital ne peuvent se procurer des substances soumises à contrôle qu’auprès d’une personne ou d’une entreprise titulaire d’une autorisation d’exploitation et seulement sur commande écrite. 2 Les pharmaciens d’une pharmacie peuvent remettre des médicaments contenant des substances soumises à contrôle sur présentation d’une ordonnance rédigée par: a. une personne exerçant une profession médicale qui est autorisée à prescrire des médicaments contenant des substances soumises à contrôle; b. une personne étrangère exerçant une profession médicale qui est autorisée à pratiquer dans la zone frontière et qui est habilitée à utiliser et à prescrire des médicaments contenant des substances soumises à contrôle (art. 10, al. 2, LStup). 3 Sauf mention contraire du médecin ou du médecin-vétérinaire prescripteur, l’ordonnance de médicaments contenant des substances soumises à contrôle figurant dans les tableaux a et d n’est pas renouvelable. 4 L’acquisition partielle de médicaments prescrits contenant des substances soumises à contrôle figurant dans les tableaux b et c est possible pendant la durée de validité de l’ordonnance. La quantité remise et le centre de remise doivent être précisés sur l’ordonnance.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5da0d3197a354849", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Si le résultat d’un examen d’évaluation de l’aptitude à la conduite ne permet pas d’émettre des conclusions formelles, le médecin peut demander à l’autorité cantonale la réalisation d’un examen supplémentaire par un médecin ayant obtenu une reconnaissance de niveau supérieur. Une reconnaissance de niveau 3 au minimum sera requise dans le cas où l’examen visé à l’art. 27, al. 1, let. b, se révèle non concluant. 2 Pour lever les doutes éventuels sur les résultats d’examen, le médecin ayant obtenu la reconnaissance de niveau 4 peut demander à l’autorité cantonale qu’une course de contrôle soit réalisée avec la participation d’un médecin et d’un expert de la circulation. 3 En cas d’échec lors de la course de contrôle, l’expert de la circulation retire le permis de conduire sur-le-champ et le remet à l’autorité cantonale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5da9a7517f1e8beb", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Toute importation de sang et de produits sanguins est soumise à autorisation. L’entreposage dans un entrepôt douanier est assimilé à une importation. 1bis Le sang et les produits sanguins labiles qui sont importés pour les transfusions doivent satisfaire aux exigences de gratuité du don de sang énoncées à l’art. 33a. 2 Le Conseil fédéral peut prévoir des dérogations à l’obligation de posséder une autorisation d’importer si tout danger pour des personnes est exclu.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5dc4d56131296851", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Lorsqu’une personne est prévenue de plusieurs infractions dont les unes sont soumises à la juridiction militaire et les autres à la juridiction ordinaire, le Conseil fédéral peut déférer le jugement de toutes ces infractions aux tribunaux militaires ou aux tribunaux ordinaires.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5dc52158f4ec22fc", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Si les rapports de travail d’une personne assurée âgée de plus de 60 ans sont totalement ou partiellement résiliés pour une raison autre que le décès ou l’invalidité (art. 37, al. 3 et art. 38, al. 4), celle-ci peut choisir entre: a. le transfert de la prestation de sortie à l’institution de prévoyance de son nouvel employeur; b. la perception des prestations de vieillesse, ou c. le transfert de la prestation de sortie à une institution de libre passage, si elle est inscrite au chômage. 2 Les personnes assurées qui ont atteint l’âge de référence ne peuvent demander le transfert de la prestation de sortie selon l’al. 1, let. a, que si elles sont admises dans l’assurance en vertu du règlement de l’institution de prévoyance de leur nouvel employeur et si elles maintiennent leur prévoyance conformément à l’art. 33b LPP ou font ajourner le versement de la prestation de vieillesse conformément à l’art. 13b LPP.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5dc546ee48807fb4", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Le gibier sauvage accidenté trouvé encore en vie est soumis, après avoir été mis à mort, à un contrôle mené par une personne qualifiée au sens de l’art. 21, al. 1, à la recherche d’anomalies indiquant que la viande pourrait présenter un danger pour la santé humaine, si celle-ci est destinée à être mise sur le marché. Si de telles caractéristiques sont décelées, le corps du gibier doit être soumis à un contrôle des viandes officiel.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "5de782edde1043c4", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le propriétaire de l’immeuble constitué en gage ne peut renoncer valablement à la faculté de le grever d’autres droits réels. 2 Le gage immobilier prime toutes servitudes ou charges foncières dont l’immeuble pourrait être grevé postérieurement sans que le créancier en eût permis la constitution; elles sont radiées, si, lors de la réalisation du gage, leur existence lèse le créancier antérieur. 3 A l’égard toutefois des créanciers postérieurement inscrits, l’ayant droit peut, en cas de réalisation, exiger que la valeur de la servitude ou de la charge foncière lui soit payée par préférence.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5de9f26888d0d089", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 57o, al. 1, let. a, LOGA) 1 En cas d’utilisation abusive ou de soupçon d’utilisation abusive, l’organe fédéral pour lequel travaille l’utilisateur de l’infrastructure électronique procède lui-même ou charge des tiers de procéder à l’analyse nominale se rapportant à cette personne de données administrées ou non administrées. Il y a abus lorsque l’utilisation de l’infrastructure électronique enfreint les prescriptions de l’organe fédéral ou de la législation par sa nature, son ampleur ou sa fréquence. 2 Si la personne concernée ne consent pas à l’analyse, le chef de l’organe fédéral doit l’autoriser. 3 Si l’organe fédéral qui a donné le mandat d’analyse dispose d’un préposé à la protection des données, celui-ci doit recevoir une copie du mandat.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "5df15b0edf1c4e8a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lorsqu’un patient a donné son consentement au sens de l’art. 3, un numéro servant de caractéristique d’identification pour le dossier électronique (numéro d’identification du patient) peut être demandé auprès de la centrale de compensation visée à l’art. 71 de la loi fédérale du 20 décembre 1946 sur l’assurance-vieillesse et survivants (LAVS). Le numéro d’identification du patient est généré de manière aléatoire. 2 Le numéro d’identification du patient est enregistré dans la banque de données d’identification de la centrale de compensation. 3 La centrale de compensation peut lier le numéro d’identification du patient au numéro AVS au sens de l’art. 50c LAVS à des fins d’assurance de la qualité. 4 Elle peut percevoir des émoluments pour les frais liés à l’attribution et à la vérification du numéro d’identification du patient. 5 Le Conseil fédéral détermine les mesures techniques et organisationnelles permettant d’assurer la sécurité de l’émission et de l’utilisation du numéro d’identification du patient.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5dfe9a9caaa2e140", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Le SIC SSC sert au mandataire du Conseil fédéral pour le service sanitaire coordonné (SSC), ainsi qu’aux services civils et militaires chargés de planifier, de préparer et de prendre les mesures sanitaires nécessaires (partenaires du SSC), à accomplir les tâches ci-après afin de maîtriser les événements sanitaires: a. assurer la meilleure prise en charge possible des patients dans toutes les situations; b. appuyer les forces d’engagement et les organes de conduite civils ou militaires; c. obtenir une vue d’ensemble des ressources disponibles dans le domaine de la santé; d. apprécier la situation; e. améliorer la communication et donner l’alarme; f. acheminer les patients et gérer les personnes; g. attribuer le personnel médical; h. assurer l’information avec les partenaires du SSC.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8888888888888888}}
{"id": "5e351d3250ab140a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Tout retrait de l’autorisation de chasser prononcé par le juge doit être communiqué à l’Office fédéral. 2 L’Office fédéral communique aux cantons la liste des personnes auxquelles l’autorisation a été retirée pour qu’ils puissent assurer le retrait de l’autorisation sur leur territoire. 3 Il peut conserver ces données dans un fichier électronique. A l’échéance du retrait de l’autorisation, il efface les inscriptions électroniques et détruit les décisions cantonales correspondantes. Il peut conserver celles-ci sous une forme anonyme à des fins scientifiques ou statistiques.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5e543d3f7191de2d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 S’il existe un risque de récidive, le médecin traitant essaie de prévoir avec la personne concernée, avant sa sortie de l’institution, quelle sera la prise en charge thérapeutique en cas de nouveau placement. 2 L’entretien de sortie est consigné par écrit.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5e7624a55f599353", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Le système d’information de l’agence nationale de lutte contre le dopage contient toutes les données personnelles et informations nécessaires à la lutte contre le dopage, y compris des données sensibles, notamment: a. l’identité du sportif et des indications sur son appartenance à une fédération sportive; b. des indications sur le lieu de séjour du sportif s’il fait partie d’un groupe cible de l’agence nationale de lutte contre le dopage au sens de l’art. 19, al. 2, LESp; c. des indications sur les activités et les fonctions du sportif ainsi que des personnes qui l’accompagnent, l’entraînent ou le traitent; d. des données médicales; e. des données d’investigation et des données relatives à l’analyse d’échantillons; f. des certificats et expertises; g. les sanctions infligées en cas de dopage; h. des données concernant les poursuites pénales pour infraction à la LESp; i. des mesures au sens de l’art. 20, al. 4, LESp; j. des données fournies volontairement.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9090909090909091}}
{"id": "5e769e3fdec6263a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Le laboratoire national de référence et d’analyses pour les épizooties des animaux aquatiques est le laboratoire de diagnostic des maladies de poissons de la Faculté de médecine vétérinaire de l’Université de Berne.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5e77d4f198a4ee79", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Un avis de fin des travaux doit être remis à l’OFEN au plus tard un an après la mise en service. 2 Il doit comporter au moins les données et les documents suivants: a. décompte détaillé des coûts de construction; b. liste des coûts d’investissement imputables et des coûts d’investissement non imputables. 3 Si, dans le délai de mise en service visé à l’art. 46k, al. 1, seule une partie de l’installation initialement prévue est mise en service, l’avis de fin des travaux pour cette partie doit être remis.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5e7f9d8e231be54d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le fabricant qui met à disposition de tiers ou remet à des tiers des substances ou des préparations dangereuses doit les étiqueter conformément aux dispositions suivantes: a. les art. 17, al. 1, 18, sauf al. 2, dernière phrase, 19 à 23, 25, al. 1, 3 et 4, 26 à 28, 29, al. 1 à 4, 31, 32, al. 1 à 5 et 33 du règlement UE-CLP; b. les règles concernant l’étiquetage des emballages extérieurs, des emballages intérieurs et des emballages uniques selon l’art. 33, du règlement UE-CLP. 2 Les préparations présentant des dangers particuliers, mentionnées à l’art. 4, al. 7, du règlement UE-CLP, doivent en sus être étiquetées conformément à l’art. 25, al. 6, du règlement UE-CLP. 3 En sus des al. 1 et 2, l’étiquetage doit satisfaire aux exigences suivantes: a. inclure le nom, l’adresse et le numéro de téléphone du fabricant; b. être formulé dans aux moins deux langues officielles; une substance ou une préparation peut être étiquetée dans une seule langue officielle ou en anglais pour la remise à un utilisateur professionnel en accord avec celui-ci; c. fournir l’ensemble des renseignements dans toutes les langues utilisées si plus de langues que celles qui sont prescrites à la let. b sont utilisées. 3bis Lorsque des substances ou des préparations sont importées d’un État membre de l’Espace économique européen (EEE), le nom du fabricant peut être remplacé par le nom de la personne responsable de la mise sur le marché dans l’EEE, lorsque les substances ou préparations: a. ne sont pas destinées à être remises à des utilisateurs privés, ou qu’elles b. sont destinées à être remises à des utilisateurs privés, sont contenues dans un emballage intérieur en portions de 125 ml ou g au plus et que l’emballage extérieur comporte le nom, l’adresse et le numéro de téléphone du fabricant. 4 Les éléments d’étiquetage résultant des exigences prévues dans d’autres actes législatifs doivent être placés dans la section réservée aux informations supplémentaires visées à l’art. 25 du règlement UE-CLP. 5 Lorsque le nom de la nomenclature UICPA d’une substance dépasse 100 caractères, un autre nom peut être utilisé, à condition que la communication selon l’art. 49 comprenne à la fois le nom fixé dans la nomenclature UICPA et le nom utilisé. 6 Les exigences de l’al. 1 sont considérées remplies lorsque les emballages intérieurs sont étiquetés avant ou immédiatement après l’enlèvement de l’emballage extérieur. La responsabilité de l’emballage et de l’étiquetage incombe au fabricant.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5e9b7493064b35a2", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Sous réserve de restrictions d’utilisation existantes ou futures du droit cantonal ou communal, le mode d’habitation des logements créés selon l’ancien droit est libre. 2 De tels logements peuvent, dans les limites des surfaces utiles principales préexistantes, être rénovés, transformés et reconstruits. Lorsque des logements supplémentaires en résultent, ceux-ci peuvent être autorisés sans restriction d’utilisation selon l’art. 7, al. 1. Demeurent réservées les autres conditions du droit fédéral et du droit cantonal. 3 L’agrandissement des logements créés selon l’ancien droit au sein de la zone à bâtir ne peut excéder 30 % des surfaces utiles principales qui existaient le 11 mars 2012 dans la mesure où il n’en résulte aucun logement supplémentaire. Hors de la zone à bâtir, les agrandissements restent autorisés dans les limites des prescriptions relatives à la construction hors de la zone à bâtir. 4 Lorsque les agrandissements dépassent le plafond fixé à l’al. 3, ils sont autorisés pour autant que le logement soit déclaré en tant que résidence principale au sens de l’art. 7, al. 1, let. a, ou en tant que logement affecté à l’hébergement touristique au sens de l’art. 7, al. 1, let. b, en relation avec l’art. 7, al. 2, let. a ou b, et que les conditions d’autorisation y relatives soient remplies. L’autorité compétente pour les autorisations de construire assortit son autorisation d’une restriction d’utilisation correspondante et, immédiatement après l’entrée en force de l’autorisation de construire, ordonne à l’office du registre foncier de mentionner au registre la restriction d’utilisation relative au bien-fonds concerné.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5eb3d5deb5c73157", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’installation doit être mise en service au plus tard 24 mois après l’entrée en force de l’adjudication. 2 Si le requérant ne peut pas respecter le délai de mise en service pour des raisons qui ne lui sont pas imputables, l’organe d’exécution peut prolonger celui-ci sur demande. La demande doit être déposée par écrit avant l’expiration du délai. 3 La mise en service doit être annoncée à l’organe d’exécution au plus tard un mois à compter de la mise en service. 4 L’avis de mise en service doit comporter les données et les documents visés à l’annexe 2.1, ch. 4.2.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5ed19230dd271912", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La commission peut créer des groupes d’experts et des groupes de travail constitués de ses propres membres, de membres des comités et d’experts externes. 2 Les propriétaires ont droit à une représentation équitable, mais au plus à un tiers des sièges de chaque groupe d’experts et de chaque groupe de travail. 3 Les présidences des groupes d’experts et des groupes de travail sont chacune assurées par un membre indépendant de la commission. 4 Les groupes d’experts et les groupes de travail élaborent des bases de décision pour la commission.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5ef7c2551d5179a5", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’OFAS exerce la surveillance matérielle des offices AI et des services médicaux régionaux. Il a notamment les tâches suivantes: a. contrôler chaque année l’exécution par les offices AI des tâches énumérées à l’art. 57 et l’exécution par les services médicaux régionaux des tâches visées à l’art. 59, al. 2bis; b. édicter à l’intention des offices AI des directives générales et des directives portant sur des cas d’espèce; c. édicter à l’intention des services médicaux régionaux des directives générales en matière médicale. 2 L’OFAS exerce la surveillance administrative des offices AI y compris des services médicaux régionaux. Il définit notamment les critères visant à garantir l’efficacité, la qualité et l’uniformité de l’exécution des tâches énumérées aux art. 57 et 59, al. 2bis, et en contrôle le respect.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5f055597555ac0e3", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les caisses de chômage ont accès au système d’information pour le paiement des prestations de l’assurance-chômage (art. 83, al. 1bis, let. a) afin d’effectuer le paiement, le décompte et la comptabilisation des prestations de l’assurance-chômage. 1bis Les organes qui ont accès au système d’information du service public de l’emploi (art. 83, al. 1bis, let. b), ainsi que les organes et les personnes qui ont un accès sécurisé à la plateforme du service public de l’emploi (art. 83, al. 1bis, let. e), sont énumérés à l’art. 35, al. 3 et 3ter, LSE. 1ter Les organes suivants ont accès au système d’information servant à l’analyse des données du marché du travail (art. 83, al. 1bis, let. c) afin d’obtenir les indicateurs de performance et de conduite qui leur sont nécessaires: a. les autorités cantonales (art. 85); b. les ORP (art. 85b); c. les services de logistique des mesures relatives au marché du travail (art. 85c); d. les caisses de chômage (art. 77 et 78). 1quater Les personnes suivantes peuvent s’enregistrer sur la plateforme d’accès aux services en ligne (art. 83, al. 1bis, let. d): a. les personnes assurées, en vue de l’inscription, de la demande de prestations et de l’accomplissement des devoirs mentionnés à l’art. 17; b. les demandeurs d’emploi, en vue de l’inscription et du conseil par l’ORP; c. les employeurs, en vue de la demande des prestations au sens des art. 31 et 42 ainsi qu’en vue de remplir leurs obligations au sens de l’art. 88, al. 1. 2 … 2bis L’échange de données personnelles, y compris de données sensibles, entre les systèmes d’information de l’assurance-chômage (art. 83, al. 1bis) et ceux du service public de l’emploi (art. 35 LSE) est autorisé dans la mesure où il est nécessaire à l’exécution de la présente loi et de la LSE. 2ter … 3 Le Conseil fédéral règle la responsabilité de la protection des données, les données à saisir, leur durée de conservation, l’accès aux données, l’organisation et l’exploitation des systèmes d’information, la collaboration entre les autorités désignées à l’al. 1 et la sécurité des données.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5f1db268d46ef2c2", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les hôpitaux communiquent chaque année au registre des tumeurs compétent, au plus tard le 31 mai, les données concernant les patients: a. soumis à un traitement hospitalier dans leur établissement au cours de l’année civile précédente, et b. pour lesquels une maladie oncologique soumise à déclaration conformément à l’annexe 1 a été recensée comme diagnostic principal ou secondaire. 2 Les données sont communiquées au registre cantonal des tumeurs compétent pour la zone dans laquelle l’hôpital se situe. Les données concernant les patients qui n’avaient pas atteint l’âge de 20 ans le jour de leur admission à l’hôpital sont communiquées au registre du cancer de l’enfant. 3 Les données suivantes sont communiquées: a. concernant le patient: 1. les nom et prénom, 2. l’adresse, 3. le numéro AVS, 4. le sexe, 5. la date de naissance, 6. la date de l’admission et de la sortie, 7. les diagnostics principal et secondaire selon la CIM; b. désignation de l’unité organisationnelle de l’hôpital. 4 Les hôpitaux utilisent les sources de données qu’ils ont utilisées pour la Statistique médicale des hôpitaux visée au ch. 62 de l’annexe de l’ordonnance du 30 juin 1993 sur les relevés statistiques.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5f4dcceaf1fc3360", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 78 LD) 1 Si le débiteur de la dette douanière décède, l’OFDF exige de la caution le paiement de la créance au sens de l’art. 200, let. a, b et d, et annonce la créance lorsque l’inventaire de l’héritage est dressé. 2 En cas de décès de la caution, ses obligations passent aux héritiers. L’OFDF annonce la créance au sens de l’art. 200, let. a, b et d, lorsque l’inventaire de l’héritage est dressé.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "5f556bcdaffa1dc1", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 En déposant une demande d’appui, le requérant s’engage: a. à indemniser la Confédération pour les prestations fournies à des tiers; b. à renoncer à toute demande de dommages-intérêts à la Confédération. 2 Les prétentions résultant de dommages causés intentionnellement ou par négligence grave sont réservées. 3 L’Etat-major de conduite de l’armée décide si le requérant doit conclure une couverture d’assurance spéciale avant que la prestation d’appui soit autorisée. 4 La troupe annonce suffisamment tôt au Centre de dommages du DDPS les prestations d’appui qui sont susceptibles de provoquer des dommages matériels et des dommages aux cultures.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5f758b6a7dc2d433", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le Département fédéral des finances (DFF) transmet à la FINMA et à la CFMJ les données communiquées et publiées par un autre État concernant des personnes et des organisations qui, conformément à la résolution 1373 du Conseil de sécurité (2001), ont été listées dans cet État comme menant ou soutenant des activités terroristes. 2 La FINMA transmet les données reçues du DFF: a. aux intermédiaires financiers au sens de l’art. 2, al. 2, let. a et b à dter, qui sont assujettis à sa surveillance; b. aux organismes de surveillance, à l’attention des intermédiaires financiers au sens de l’art. 2, al. 2, let. abis, qui sont assujettis à leur surveillance courante; c. aux organismes d’autorégulation à l’attention des intermédiaires financiers qui leurs sont affiliés. 3 L’obligation de transmettre les données au sens de l’al. 2, let. a, vaut également pour la CFMJ. 4 Le DFF ne transmet aucune donnée à la FINMA et à la CFMJ si, après consultation du Département fédéral des affaires étrangères, du Département fédéral de justice et police, du Département fédéral de la défense, de la protecion de la population et des sports et du Département fédéral de l’économie, de la formation et de la recherche, il doit présumer qu’il en résulterait une violation des droits de l’homme ou des principes de l’État de droit.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5f81052c0d09bc35", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le gage immobilier est constitué par l’inscription au registre foncier; demeurent réservées les exceptions prévues par la loi. 2 L’acte constitutif du gage immobilier n’est valable que s’il est passé en la forme authentique.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5f840cd1a0706fb0", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 13, al. 2, let. c, et 44, al. 1, LAAM) 1 Sur demande conjointe de la personne concernée et du commandement compétent, les officiers spécialistes, les spécialistes, les sous-officiers supérieurs et les officiers peuvent voir leurs obligations militaires prolongées si: a. aucun autre militaire qualifié pour la fonction n’est disponible, et que b. la personne concernée remplit les conditions suivantes: 1. elle a accompli la durée totale des services d’instruction; les capitaines et les officiers supérieurs font exception à cette règle, 2. elle a passé l’examen d’aptitude médicale à la fonction, 3. l’instance décisionnelle laisse la personne concernée exercer l’activité conformément à l’art. 41, al. 2, de la loi du 18 décembre 2020 sur la sécurité de l’information (LSI), 4. l’employeur a donné son accord. 2 Le cdmt Instr statue sur les demandes.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9}}
{"id": "5f8731d185d2eb48", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Par voie d’ordonnance, le Conseil fédéral adapte intégralement à l’indice des salaires nominaux établi par l’Office fédéral de la statistique: a. les rentes de durée indéterminée des assurés qui n’ont pas atteint l’âge de référence fixé à l’art. 21, al. 1, LAVS; b. les rentes du conjoint et des orphelins des assurés décédés qui, au moment de l’adaptation, n’auraient pas atteint l’âge de référence fixé à l’art. 21, al. 1, LAVS. 2 Toutes les autres rentes allouées pour une durée indéterminée doivent être adaptées pleinement à l’indice suisse des prix à la consommation. 3 L’adaptation des prestations s’opère en augmentant ou en diminuant le gain annuel servant de base à la rente. Elle a lieu en même temps que l’adaptation des rentes de l’assurance-vieillesse et survivants et de l’assurance-invalidité. 4 Le Conseil fédéral édicte, par voie d’ordonnance, des prescriptions plus détaillées, en particulier sur l’année déterminante et sur l’adaptation des rentes temporaires et des nouvelles rentes.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5f8759fbe553c9cc", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Un document d’identité est retiré: a. lorsque les conditions relatives à son établissement ne sont pas ou ne sont plus remplies; b. lorsque l’identification certaine de son titulaire n’est plus possible; c. lorsqu’il contient des inscriptions inexactes ou non officielles ou qu’il a été modifié d’une autre façon. 1bis L’autorité qui prononce l’annulation d’une naturalisation ou d’une réintégration en vertu de l’art. 36 de la loi du 20 juin 2014 sur la nationalité suisse ordonne simultanément le retrait des documents d’identité. 1ter Les documents d’identité retirés sont à restituer dans un délai de 30 jours à l’autorité compétente qui les a émis. A l’échéance de ce délai, les documents d’identité retirés mais non restitués sont réputés perdus et signalés comme tels dans le système de recherche informatisé de police (RIPOL). 2 Le service compétent de la Confédération peut, après avoir consulté l’autorité de poursuite ou d’exécution pénale compétente, retirer ou invalider un document d’identité lorsque son titulaire est à l’étranger et: a. fait l’objet d’une procédure pénale en Suisse pour un crime ou un délit; b. a été condamné par un jugement passé en force prononcé par un tribunal suisse et que la peine ou la mesure n’a pas été subie et n’est pas prescrite.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5f9d4821ea6c2915", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Le type de surveillance HD_30_EMAIL a pour objet la surveillance rétroactive de données secondaires d’un service de courrier électronique. Doivent être transmises les données secondaires ci-après des communications émises, traitées ou reçues via le service de courrier électronique surveillé: a. la date, l’heure, le type d’événement, les identifiants d’usager, les éventuels alias de messagerie, les adresses de l’expéditeur et du destinataire, le protocole utilisé, les adresses IP et numéros de port du serveur et du client, ainsi que, le cas échéant, le statut de remise du message pour chacun des événements suivants: envoi, réception, connexion à la boîte de courrier électronique et déconnexion, et, si ces données sont disponibles, téléchargement, téléversement, suppression, traitement ou ajout d’un message; b. les adresses IP et les noms du serveur de courrier électronique expéditeur et destinataire.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6}}
{"id": "5f9f3f0fde38e038", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Chez les mineurs, sont réputés soins intenses au sens de l’art. 42ter, al. 3, LAI, les soins qui nécessitent, en raison d’une atteinte à la santé, un surcroît d’aide d’au moins quatre heures en moyenne durant la journée. 2 N’est pris en considération dans le cadre des soins intenses, que le surcroît de temps apporté au traitement et aux soins de base tel qu’il existe par rapport à un mineur du même âge et en bonne santé. N’est pas pris en considération le temps consacré aux mesures médicales ordonnées par un médecin et appliquées par du personnel paramédical ni le temps consacré aux mesures pédagogiques thérapeutiques. 3 Lorsque qu’un mineur, en raison d’une atteinte à la santé, a besoin en plus d’une surveillance permanente, celle-ci correspond à un surcroît d’aide de deux heures. Une surveillance particulièrement intense liée à l’atteinte à la santé est équivalente à quatre heures.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5fa523cbda813014", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Afin d’accomplir les tâches qui leurs sont assignées, les services suivants peuvent accéder en ligne aux données d’ORBIS: a. auprès du SEM: 1. la division Admission Séjour et la division Identification et vérification de sécurité dans le cadre de leurs tâches liées aux domaines des visas, des documents de voyage et de l’identification, 2. le domaine de direction Asile: dans le cadre de l’examen des demandes d’asile, 3. le service des dossiers: dans un but d’archivage, 4. la section informatique et le service des statistiques: afin d’établir des statistiques sur les visas, 5. la division Admission Marché du travail afin d’examiner les demandes relevant du droit des étrangers; b. les postes frontière des polices cantonales et le Corps des gardes-frontière: pour l’exécution des contrôles d’identité et l’établissement de visas exceptionnels; c. les représentations suisses à l’étranger et la Mission suisse auprès de l’ONU à Genève: pour l’examen des demandes de visa; d. le Secrétariat d’État, la Direction politique et la Direction consulaire du Département fédéral des affaires étrangères (DFAE): pour l’examen des demandes de visa et des recours relevant de la compétence du DFAE; e. la Centrale de compensation: pour l’examen des demandes de prestations et pour l’attribution et la vérification des numéros AVS; f. auprès de l’Office fédéral de la police (fedpol): 1. le Service juridique: pour l’adoption de mesures d’éloignement destinées à sauvegarder la sûreté intérieure et extérieure de la Suisse conformément aux art. 67, al. 4, et 68, al. 3, LEI, 2. les services chargés de la gestion du système de recherches informatisées de police (RIPOL): pour l’identification des personnes dans le cadre du contrôle de la saisie des données RIPOL visées dans l’ordonnance RIPOL du 26 octobre 2016, 3. les services chargés de la correspondance internationale et la Centrale d’engagement et d’alarme: pour l’identification de personnes dans le domaine de l’échange d’informations policières aux niveaux intercantonal et international, et pour l’examen des mesures d’éloignement destinées à sauvegarder la sûreté intérieure et extérieure de la Suisse, 4. les services compétents de la Police judiciaire fédérale: – pour l’identification des personnes dans le cadre de l’entraide administrative et judiciaire, en lien avec les tâches de la police de sûreté et de la police judiciaire et dans le domaine de l’échange intercantonal et international d’informations policières – pour la vérification de l’aptitude d’une personne à faire l’objet d’un programme de protection des témoins et pour l’établissement d’une analyse des risques, 5. le service compétent en matière de documents d’identité et de recherches de personnes disparues: pour les recherches concernant la résidence de ces personnes, 6. le service chargé de la gestion du système d’identification automatique par empreintes digitales (AFIS): pour l’identification de personnes visée à l’art. 102, al. 1, LEI, 7. le service en charge du Bureau de communication en matière de blanchiment d’argent: en vue de l’identification de personnes et de leur statut légal en relation avec ses obligations légales de lutte contre le blanchiment d’argent et ses infractions préalables, la criminalité organisée et le financement du terrorisme selon l’art. 23 de la loi du 10 octobre 1997 sur le blanchiment d’argent; g. les autorités cantonales et communales chargées des questions relatives aux étrangers et les autorités cantonales et communales de police: pour l’accomplissement des tâches qui leur sont assignées dans le domaine des étrangers; h. les offices de l’état civil et leurs autorités de surveillance, ainsi que l’Office fédéral de l’état civil: pour la vérification de la légalité du séjour en Suisse des fiancés qui ne sont pas citoyens suisses et pour la communication à l’autorité compétente de l’identité des fiancés qui n’ont pas établi la légalité de leur séjour; i. les services suivants de l’Office fédéral de la justice (OFJ): 1. le domaine de direction Entraide judiciaire internationale: en relation avec la procédure d’entraide judiciaire internationale visée par la loi du 20 mars 1981 sur l’entraide pénale internationale, 2. le domaine de direction Droit privé: en relation avec la procédure régie par la loi fédérale du 21 décembre 2007 sur l’enlèvement international d’enfants et les Conventions de La Haye sur la protection des enfants et des adultes; j. le Service de renseignement de la Confédération: pour l’examen de mesures d’éloignement destinées à sauvegarder la sûreté intérieure et extérieure de la Suisse conformément à la loi fédérale du 21 mars 1997 instituant des mesures visant au maintien de la sûreté intérieure; k. le Tribunal administratif fédéral: pour l’instruction des recours conformément à la LEI; l. l’Administration fédérale des contributions: pour l’accomplissement des tâches liées: 1. au prélèvement de la taxe sur la valeur ajoutée portant sur les prestations que les assujettis fournissent à titre onéreux sur le territoire suisse (impôt grevant les opérations réalisées sur le territoire suisse) et sur l’acquisition, par un destinataire se trouvant sur le territoire suisse, de prestations fournies par une entreprise ayant son siège à l’étranger (impôt sur les acquisitions), ainsi qu’à l’application de l’impôt anticipé, 2. à l’exécution de procédures pénales et de procédures d’assistance administrative ou d’entraide judiciaire; m. l’Office fédéral de la douane et de la sécurité des frontières: 1. pour l’accomplissement des tâches liées au prélèvement de la taxe sur la valeur ajoutée portant sur l’importation de biens (impôt sur les importations), 2. pour l’identification des personnes dans le cadre de l’exécution des tâches de la division principale Antifraude douanière; n. … 2 Les droits d’accès sont réglés à l’annexe 2.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5fa6871b8e3b0fac", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 29, al. 4, LPCo) 1 Dans l’exercice de leurs activités, les organes d’exécution de la loi du 13 mars 1964 sur le travail veillent à ce que les employeurs utilisent des produits de construction répondant aux prescriptions de sécurité. 2 Ils annoncent à l’OFCL et aux organes de surveillance cités à l’art. 37, al. 1, tout produit dont on sait ou suppose qu’il présente un défaut. 3 Les organes de surveillance peuvent demander à l’Office fédéral de la douane et de la sécurité des frontières de leur fournir, pendant une durée limitée, des informations sur l’importation de produits clairement désignés.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "5fa7053877036c1e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’Inspection supervise les autres organes de contrôle, les titulaires d’une autorisation d’installer générale ou temporaire. Elle assiste les autres organes de contrôle dans la surveillance du contrôle des installations et peut ordonner des mesures nécessaires à cet effet. 2 Elle contrôle les installations électriques qui ne sont contrôlées ni par un organe de contrôle indépendant ni par un organisme d’inspection accrédité. 3 Si les contrôles techniques des installations électriques selon l’art. 32, al. 2, ont été confiés à des organismes d’inspection accrédités, l’Inspection se procure les rapports de sécurité et en vérifié ponctuellement l’exactitude. L’art. 33, al. 3 et 4, s’applique par analogie. 3bis L’Inspection peut confier au titulaire d’une autorisation d’installer, sur demande de celui-ci, la gestion et la surveillance d’une liste des rapports de sécurité devant être déposés. 4 En cas de litige, l’Inspection décide si une installation est conforme aux prescriptions de la présente ordonnance.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5fb28e7a030ceab8", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Les autorités et services ci-après traitent les données du SIAC: a. l’OFROU; b. les autorités fédérales et cantonales responsables de l’octroi et du retrait des autorisations et des permis de conduire: s’agissant des données relevant de leur compétence; c. les autorités responsables du rationnement des carburants ainsi que de la réquisition et de la location des véhicules pour l’armée, la protection civile et l’approvisionnement économique du pays: s’agissant des données relatives aux véhicules et à leurs détenteurs; d. les organes de police responsables de la saisie des permis de conduire et de circulation: s’agissant des données relatives aux véhicules et aux autorisations de conduire; e. les autorités chargées du contrôle du dédouanement et de l’imposition selon la Limpauto: s’agissant des données relevant de leur compétence; f. les autorités chargées de la perception de la redevance selon la loi du 19 décembre 1997 relative à une redevance sur le trafic des poids lourds: s’agissant des données relevant de leur compétence; g. les services chargés de la perception et de la vérification du paiement de la redevance pour l’utilisation des routes nationales selon la loi du 19 mars 2010 sur la vignette autoroutière: s’agissant des données relatives aux véhicules et à leurs détenteurs; h. les autorités chargées de l’exécution des dispositions de la loi du 23 décembre 2011 sur le CO2 visant à réduire les émissions de CO2 des véhicules: s’agissant des données relevant de leur compétence.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8571428571428571}}
{"id": "5fbfb78ba7188eef", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les personnes qui effectuent un service ont droit à une allocation pour frais de garde pour leurs enfants de moins de 16 ans si elles vivent en ménage commun avec eux et si elles établissent que des coûts supplémentaires pour la prise en charge institutionnelle d’enfants sont occasionnés par l’accomplissement d’une période de service de deux jours consécutifs au moins. 2 L’al. 1 s’applique également aux enfants recueillis si les frais d’entretien et d’éducation sont assumés gratuitement et durablement. 3 Le Conseil fédéral fixe le montant maximal de l’allocation pour frais de garde et règle les modalités.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5fd4eca609d12463", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les prescriptions relatives aux exigences techniques pour les véhicules routiers ainsi que pour la construction, l’équipement, les dimensions et le poids des véhicules (puissance du moteur, émissions de fumée et de gaz d’échappement, niveau sonore, etc.) qui étaient en vigueur au moment de l’établissement de la réception par type du véhicule sont également applicables aux véhicules militaires du même type mis en circulation ultérieurement. 1bis L’installation de sièges supplémentaires dans le compartiment de charge des véhicules à moteur lourds, notamment des camions, peut être autorisée. 2 Les prescriptions de l’ADR ainsi que du SDR qui concernent la construction et l’équipement des véhicules ne sont pas applicables aux véhicules militaires pour le transport en colis, qui ont été mis en circulation avant le 1er janvier 2000 et dont l’usage est soumis aux annexes 1 et 2 de la présente ordonnance. Elles sont en revanche applicables aux véhicules équipés de citernes fixes (véhicules-citernes), de citernes démontables, de conteneurs-citernes, de caisses mobiles citernes ou de citernes mobiles ainsi qu’aux véhicules batteries et aux conteneurs à gaz à éléments multiples (CGEM). Les exceptions figurent dans l’annexe 1. 3 Les véhicules blindés à roues ou à chenilles pourvus d’un système d’extinction de bord ou d’un extincteur de 2 kg au moins sont exemptés de l’obligation d’être équipés d’extincteurs conformément à l’art. 114, al. 2, OETV. 3bis Les véhicules blindés à roues sont traités comme les véhicules à chenilles en ce qui concerne la mesure de la fumée, des gaz d’échappement, de l’évaporation et des émissions sonores. Les autres véhicules militaires doivent remplir les normes relatives à la fumée, aux gaz d’échappement, à l’évaporation et aux émissions sonores dans la mesure admissible pour leur engagement. 4 Les intervalles des contrôles périodiques pour les véhicules militaires sont fixés par l’OCRNA.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5fda0a261dcd09e5", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’Assemblée fédérale alloue les moyens financiers destinés aux contributions fédérales par des plafonds de dépenses et des crédits d’engagement pluriannuels. 2 Elle fixe dans un arrêté fédéral simple: a. un plafond de dépenses pour les contributions de base aux universités et à d’autres institutions du domaine des hautes écoles; b. un plafond de dépenses pour les contributions de base aux hautes écoles spécialisées et à d’autres institutions du domaine des hautes écoles. 3 Les plafonds de dépenses sont fixés de manière à ce que les crédits de paiement annuels garantissent les taux de financement. 4 L’Assemblée fédérale ouvre par voie d’arrêté fédéral simple: a. un crédit d’engagement pour les contributions d’investissements, les participations aux frais locatifs et les contributions pour les infrastructures communes des hautes écoles et des autres institutions du domaine des hautes écoles; b. un crédit d’engagement pour les contributions liées à des projets.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5fe30efab4c6d987", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lors de la comparaison avec les prix pratiqués à l’étranger, les marges suivantes des grossistes sont déduites du prix de revient pour les pharmacies ou du prix de gros conformément à l’art. 65b, al. 3, OAMal: a. Danemark: 6,5 % du prix de revient pour les pharmacies; b. Grande-Bretagne: 12,5 % du prix de gros; c. Pays-Bas: 6,5 % du prix de revient pour les pharmacies; d. Finlande: 3 % du prix de revient pour les pharmacies; e. Suède: 2,7 % du prix de revient pour les pharmacies. 2 Lors de la comparaison avec les prix pratiqués à l’étranger, les rabais suivants imposés aux fabricants conformément à l’art. 65b, al. 4, OAMal sont déduits du prix de fabrique pratiqué en Allemagne: a. pour les préparations originales: 12 %, déduction faite de la TVA; b. pour les génériques et les préparations originales dont le brevet a expiré: 16 %, déduction faite de la TVA. 3 Si le titulaire de l’autorisation peut prouver que les montants visés aux al. 1 ou 2 diffèrent du montant effectif de la marge ou du rabais, les montants effectifs sont déduits.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5ff4a8e7af431e3c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 19 OARF) 1 Le prix de base lié au sillon s’élève à: a. 2 francs 50/trains-kilomètre (T-km) pour les courses sur les tronçons de la catégorie A; b. 1 fr. 15/T-km pour les courses sur les tronçons de la catégorie B; c. 1 fr. 15/T-km pour les courses sur les tronçons de la catégorie C; d. 0 fr. 70/T-km pour les courses sur les tronçons de la catégorie D. 1bis Pour chaque mètre de charge remorquée dépassant 500 m, un rabais de 1 centime par T-km est accordé sur le prix de base lié au sillon. 2 L’attribution des tronçons aux catégories A à D figure à l’annexe 1. 3 Le prix de base lié à l’usure, qui est applicable aux tronçons énumérés à l’annexe 1, s’élève à: a. 0,29 ct./tonne brute-kilomètre (tb-km) pour les tronçons dont la superstructure est prévue pour un poids par essieu de 13 t au maximum; b. 0,36 ct./tb-km pour les courses sur tous les autres tronçons. 4 Pour les courses sur les tronçons à voie normale, le prix de base lié à l’usure se calcule pour chaque véhicule conformément à la formule de l’annexe 1a. Les principes suivants doivent être respectés: a. les tronçons sont répartis en catégories de vitesse et de rayon conformément à l’annexe 1b; b. les prix des types de véhicule par catégorie de vitesse et de rayon sont fixés à l’annexe 1c; c. l’attribution des véhicules historiques aux types de véhicule visés à la let. b est fixée à l’annexe 1d; le prix est adapté en fonction du poids effectif du véhicule; d. les autres véhicules sont attribués à un groupe de types de véhicule apparenté et leur prix est augmenté pour chaque catégorie de vitesse et de rayon de 25 % par rapport à la valeur maximale du groupe; e. les véhicules moteurs remorqués bénéficient d’une déduction de la valeur caractéristique de la traction conformément à la formule de l’annexe 1a. 5 Les prix visés à l’al. 3 sont applicables directement aux courses sur les tronçons à crémaillère et sur les tronçons à voie étroite, y compris les voies à écartement multiple, ainsi qu’aux tronçons énumérés à l’annexe 3.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "5ffb28b0e7b0b69e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les décisions étrangères relatives à une créance relevant du droit des obligations seront reconnues en Suisse: a. lorsqu’elles ont été rendues dans l’État du domicile du défendeur, ou b. lorsqu’elles ont été rendues dans l’État de la résidence habituelle du défendeur, pour autant que les créances se rapportent à une activité exercée dans cet État. 2 Elles sont en outre reconnues: a. lorsque la décision porte sur une obligation contractuelle, qu’elle a été rendue dans l’État de l’exécution de la prestation caractéristique et que le défendeur n’était pas domicilié en Suisse; b. lorsque la décision porte sur une prétention relative à un contrat conclu avec un consommateur, qu’elle a été rendue au domicile ou à la résidence habituelle du consommateur et que les conditions prévues à l’art. 120, al. 1, sont remplies; c. lorsque la décision porte sur une prétention relevant d’un contrat de travail et qu’elle a été rendue, soit au lieu de l’exploitation, soit au lieu de travail, et que le travailleur n’était pas domicilié en Suisse; d. lorsque la décision porte sur une prétention résultant de l’exploitation d’un établissement et qu’elle a été rendue au siège de l’établissement; e. lorsque la décision porte sur un enrichissement illégitime, qu’elle a été rendue au lieu de l’acte ou au lieu du résultat et que le défendeur n’était pas domicilié en Suisse, ou f. lorsque la décision porte sur une obligation délictuelle, qu’elle a été rendue au lieu de l’acte ou au lieu du résultat ou, en cas d’accident nucléaire, au lieu de situation de l’installation nucléaire de l’exploitant responsable et que le défendeur n’était pas domicilié en Suisse.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5ffd772c578024a0", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 144, al. 1, LAAM) 1 Les conscrits peuvent déposer une demande de déplacement du recrutement et les militaires de déplacement d’un service d’instruction pour des raisons personnelles. 2 La demande est déposée par voie postale ou électronique au plus tard 14 semaines avant le début du service à l’autorité militaire conformément à l’annexe 6. Lorsque la date du service n’est pas fixée au plus tard 14 semaines avant son début, la demande est envoyée dans un délai de 14 jours suivant la prise de connaissance de la date de début du service. 3 La demande contient: a. une justification, accompagnée des preuves nécessaires; b. l’indication de la période pendant laquelle le requérant peut accomplir son service; c. la signature du requérant. 4 Le requérant reste tenu d’entrer au service tant que sa demande n’a pas été acceptée. 5 Lorsque le motif pour lequel le déplacement a été autorisé devient caduc, le requérant est à nouveau tenu d’entrer au service conformément à la convocation qu’il avait reçue. Il en informe immédiatement l’autorité décisionnelle.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.7272727272727273}}
{"id": "60129e7190959300", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 En règle générale, les demandes étrangères sont exécutées gratuitement. 2 Le Conseil fédéral fixe les conditions auxquelles les frais peuvent être mis, en tout ou en partie, à la charge de l’Etat requérant. 3 Les frais d’une demande suisse remboursés à un Etat étranger sont ajoutés à ceux de la cause qui a provoqué la demande. 4 Le Conseil fédéral fixe la répartition des frais entre la Confédération et les cantons.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "601c3c6bc7b3d0c3", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La partie du salaire annuel comprise entre 25 095 et 86 040 francs doit être assurée. Cette partie du salaire est appelée «salaire coordonné». 2 Si le salaire coordonné n’atteint pas 3585 francs par an, il est arrondi à ce montant. 3 Si le salaire annuel diminue temporairement par suite de maladie, d’accident, de chômage, de maternité, de paternité ou d’autres circonstances semblables, le salaire coordonné est maintenu au moins pour la durée de l’obligation légale de l’employeur de verser le salaire selon l’art. 324a du code des obligations (CO), du congé de maternité au sens de l’art. 329f CO, du congé de paternité au sens de l’art. 329g CO ou du congé de prise en charge au sens de l’art. 329i CO. La personne assurée peut toutefois demander la réduction du salaire coordonné.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "601d449e1009229c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Est punie d’une peine privative de liberté de trois ans au plus ou d’une peine pécuniaire la personne qui conduit un bateau, participe à sa conduite ou exerce un service nautique à bord d’un bateau et s’oppose ou se dérobe intentionnellement à un prélèvement de sang, à un alcootest ou à un autre examen préliminaire réglementé par le Conseil fédéral, alors que la mesure a été ordonnée ou dont il fallait supposer qu’elle le serait, s’oppose ou se dérobe intentionnellement à un examen médical complémentaire ou encore fait en sorte que de telles mesures ne puissent atteindre leur but. 2 Si la personne concernée conduit un bateau sans moteur, participe à sa conduite ou exerce un service nautique à bord d’un tel bateau, elle est punie de l’amende.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "60203a1d65782ef1", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Une banque peut calculer les fonds propres minimaux nécessaires pour couvrir les risques de marché selon l’approche standard simple pour les risques de marché si elle remplit les conditions suivantes: a. elle n’est pas une banque d’importance systémique active au niveau international au sens de l’art. 124a, al. 1; b. elle ne fait pas de négociation de corrélation; c. elle n’applique pas l’approche standard pour les risques de marché (art. 87) ni l’approche des modèles pour les risques de marché (art. 88); d. elle n’exerce pas d’activité de négociation complexe. 2 Si des circonstances particulières le justifient, la FINMA peut ordonner l’application de l’approche standard pour les risques de marché (art. 87) même si la banque remplit les conditions fixées à l’al. 1. 3 Une banque au sens de l’al. 1 qui ne détient pas de dérivés de crédit dans son portefeuille de négociation et dont ce portefeuille ne dépasse pas certaines valeurs limites peut calculer conformément aux art. 59a, 59b, 60 et 66 à 73 (approche de minimis) les fonds propres minimaux nécessaires pour couvrir les risques de taux d’intérêt et de cours des actions liés aux instruments détenus dans le portefeuille de négociation. Elle applique à cette fin les dispositions de l’approche choisie pour couvrir les risques de crédit, moyennant l’application d’un multiplicateur de 2,5 aux positions pondérées en fonction des risques. 4 La FINMA fixe les valeurs limites. 5 Lors du calcul des fonds propres minimaux nécessaires pour couvrir les risques de marché sur une base consolidée, il est possible de combiner l’approche de minimis avec les approches visées à l’art. 82, al. 1, pour autant que l’approche de minimis soit appliquée par les sociétés du groupe à consolider opérant dans le secteur financier et présentant des risques de marché non significatifs sur une base consolidée.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6023d0ead3ef8db2", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 76 OPers) 1 À partir d’une durée d’engagement contractuelle d’au moins trois mois, les employés ont droit à: a. un abonnement demi-tarif des CFF remis gratuitement, ou b. un abonnement général «Adulte» des CFF à un prix réduit. 2 Les réductions pour l’abonnement général «Adulte» suivantes sont accordées aux employés qui, avec cet abonnement, effectuent: a. jusqu’à 59 voyages de service par an: 25 %; b. 60 voyages de service ou plus par an: 100 %. 2bis Est considéré comme voyage de service selon l’al. 2 l’exercice de l’activité professionnelle hors d’un rayon de 10 kilomètres à vol d’oiseau du lieu de travail et du lieu de domicile de l’employé. 3 Exceptionnellement, un abonnement de parcours ou un autre titre de transport peut être délivré en lieu et place de l’abonnement général selon l’al. 2, let. b, si cette solution est meilleur marché pour la Confédération. 4 L’abonnement doit être utilisé pour les voyages de service. 5 Les employés qui acquièrent un abonnement général à titre privé se voient rembourser 15 % du prix de l’abonnement général «Adulte».", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "6024b21148c6f59a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les rentes de survivants se montent, en pour-cent du gain assuré: [tab] pour les veuves et les veufs: à 40 %, [tab] pour les orphelins de père ou de mère: à 15 %, [tab] pour les orphelins de père et de mère: à 25 %. [tab] En cas de concours de plusieurs survivants à 70 % au plus et en tout. 2 La rente de survivant versée au conjoint divorcé s’élève à 20 % du gain assuré, mais au plus à la contribution d’entretien qui est due. 3 Les rentes sont proportionnellement réduites lorsqu’elles représentent plus de 70 % du gain assuré pour le conjoint survivant et les enfants ou plus de 90 % lorsqu’il existe en outre une rente pour conjoint divorcé. L’extinction de la rente d’un de ces survivants profite aux autres, proportionnellement et dans la limite de leurs droits. 4 Si les survivants ont droit à des rentes de l’assurance-vieillesse et survivants ou de l’assurance-invalidité, l’assurance-accidents leur alloue une rente complémentaire dont le montant correspond, en dérogation à l’art. 69 LPGA à la différence entre 90 % du gain assuré et la rente de l’assurance-vieillesse et survivants ou de l’assurance-invalidité, mais au plus au montant prévu à l’al. 1. La rente complémentaire allouée au conjoint divorcé correspond à la différence entre la pension alimentaire due et la rente de l’assurance-vieillesse et survivants, mais au plus au montant prévu à l’al. 2. La rente complémentaire est fixée lorsqu’elle est en concours pour la première fois avec une rente de l’assurance-invalidité ou de l’assurance-vieillesse et survivants. Elle est adaptée lorsque la rente de l’assurance-vieillesse et survivants est modifiée à la suite d’un ajournement ou d’un versement anticipé, ou lorsque le cercle des bénéficiaires de rentes de l’assurance-vieillesse et survivants ou de l’assurance-invalidité est modifié. 4bis L’al. 4 est applicable également lorsque l’assuré a droit à une rente de même nature servie par une assurance sociale étrangère. 5 Le Conseil fédéral édicte des prescriptions détaillées sur le calcul des rentes complémentaires ainsi que des rentes pour orphelins de père et de mère lorsque les parents étaient tous deux assurés.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "602b6de8f46ff2e1", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Au début de l’examen quant au fond, le demandeur peut modifier les pièces techniques de sa propre initiative. 2 Après réception de la première notification, le demandeur peut modifier une nouvelle fois les pièces techniques de sa propre initiative, à condition que les modifications soient envoyées en même temps que la réponse à la notification. Toute autre modification n’est admise qu’avec l’approbation de l’IPI. 3 Les modifications des pièces techniques ne doivent pas étendre l’objet de la demande de brevet modifiée au-delà du contenu des pièces techniques déposées initialement (art. 46d). 4 Lorsqu’une revendication est modifiée ou reformulée quant au fond, le demandeur doit indiquer, sur requête de l’IPI, dans quelle partie des pièces techniques déposées initialement (art. 46d) l’objet redéfini a été exposé pour la première fois. 5 S’il ressort de l’examen quant au fond que l’objet de la demande de brevet modifiée a été étendu au-delà du contenu des pièces techniques déposées initialement (art. 46d), l’IPI impartit un délai au demandeur pour répondre. Ce dernier peut: a. renoncer à la modification dans la mesure où l’exposé de l’invention n’est pas mis en cause, ou b. apporter la preuve que l’invention était déjà exposée dans les pièces techniques déposées initialement. 6 Si le demandeur ne renonce pas à la modification ou s’il ne parvient pas à infirmer les objections de l’IPI, celui-ci rejette la demande de brevet. 7 Si le demandeur communique à l’IPI qu’il renonce à la modification avant que la décision de rejet ne devienne exécutoire, l’examen quant au fond reprend sur la base de cette renonciation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6042f4b1f9ad2284", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Avant que le permis soit délivré, le bateau doit être soumis à une inspection officielle. 2 Le Conseil fédéral peut dispenser de l’inspection individuelle les bateaux qui ont fait l’objet d’une expertise des types. 3 Des inspections subséquentes doivent avoir lieu: a. à intervalles réguliers; b. lorsque le bateau ne paraît plus offrir la sécurité requise pour la navigation; c. si le bateau a subi des modifications essentielles. 4 Le détenteur ou le propriétaire du bateau est tenu d’annoncer les modifications essentielles à l’autorité compétente. 5 Le Conseil fédéral édicte les dispositions relatives à l’inspection des bateaux.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6052f09e7a04e748", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les organes civils ou militaires de police peuvent, lorsqu’ils suspectent qu’une personne a commis un acte punissable, l’appréhender, établir son identité et déterminer si cette personne, son véhicule ou tout autre objet qu’elle détient sont recherchés. 2 Les organes civils ou militaires de police appréhendent toute personne qu’ils surprennent en train de commettre un acte punissable ou immédiatement après. S’il y a danger de fuite, ils peuvent de même appréhender des personnes qui, d’après leurs propres constatations, les mandats d’arrêt ou des renseignements dignes de foi provenant de tiers, sont soupçonnées d’avoir commis un acte punissable. 3 A la demande de ces organes, la personne appréhendée est tenue de décliner son identité, de présenter ses papiers d’identité et tout objet qu’elle détient et, à cette fin, d’ouvrir son véhicule et les objets mobiliers qu’elle transporte. 4 Ces organes peuvent demander à des militaires de leur prêter main-forte lors de l’appréhension d’une personne prise en flagrant délit.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6053695648483d24", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les cantons poursuivent et jugent les infractions à la présente loi. 2 L’office fédéral qui assume la surveillance dévolue à la Confédération peut obliger les autorités d’instruction cantonales à engager une poursuite. 3 L’AFD et l’OSAV poursuivent et jugent, dans leurs domaines de compétences respectifs, les infractions aux prescriptions sur l’importation, l’exportation et le transit fixées dans la présente loi ou dans ses dispositions d’exécution. 4 Si un acte constitue à la fois une infraction relevant de l’al. 3 poursuivie par l’AFD et une autre infraction poursuivie par cette même administration, l’AFD applique la peine encourue pour l’infraction la plus grave; elle peut augmenter cette peine dans une juste mesure.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6061ef75765aa691", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les autorités suivantes sont autorisées à procéder à la lecture des données enregistrées sur la puce du titre de séjour pour vérifier l’identité du titulaire ou l’authenticité du document: a. le Corps des gardes-frontière; b. les autorités cantonales et communales de police; c. les autorités cantonales et communales de migration. 2 Le Conseil fédéral peut autoriser les compagnies de transport aérien, les exploitants d’aéroport et d’autres services chargés de vérifier l’identité de personnes à lire dans ce but les empreintes digitales enregistrées sur la puce.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "606217414ac93cdb", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1. Quiconque révèle un secret à lui confié en sa qualité de membre d’une autorité ou de fonctionnaire, ou dont il a eu connaissance à raison de sa charge ou de son emploi ou en tant qu’auxiliaire d’une autorité ou d’un fonctionnaire, est puni d’une peine privative de liberté de trois ans au plus ou d’une peine pécuniaire. La révélation demeure punissable alors même que la charge ou l’emploi ou l’activité auxiliaire a pris fin. 2. La révélation n’est pas punissable si elle est faite avec le consentement écrit de l’autorité supérieure.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "606813186dea3264", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1. Celui qui aura commis un vol en usant de violence à l’égard d’une personne, en la menaçant d’un danger imminent pour la vie ou l’intégrité corporelle ou en la mettant hors d’état de résister sera puni d’une peine privative de liberté de six mois à dix ans. Celui qui, pris en flagrant délit de vol, aura commis un des actes de contrainte mentionnés à l’al. 1 dans le but de garder la chose volée encourra la même peine. 2. Le brigandage sera puni d’une peine privative de liberté d’un an au moins, si son auteur s’est muni d’une arme à feu ou d’une autre arme dangereuse. 3. Le brigandage sera puni d’une peine privative de liberté de deux ans au moins, si son auteur l’a commis en qualité d’affilié à une bande formée pour commettre des brigandages ou des vols, si de toute autre manière la façon d’agir dénote qu’il est particulièrement dangereux. 4. La peine sera la peine privative de liberté de cinq ans au moins, si l’auteur a mis la victime en danger de mort, lui a fait subir une lésion corporelle grave, ou l’a traitée avec cruauté.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "606ec71372109abd", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 11b OARF) 1 Si les fermetures temporaires de tronçons en vue de travaux ne sont pas prises en compte de manière définitive dans le plan d’utilisation du réseau, le gestionnaire d’infrastructure cherche une solution consensuelle avec les requérants concernés. 2 Si aucune solution n’est trouvée, les sillons sont attribués aux types de transport dans la mesure du possible sur la base du plan d’utilisation du réseau. 3 Si la capacité restreinte du fait des fermetures de tronçons n’est pas suffisante pour attribuer les sillons conformément au plan d’utilisation du réseau, le gestionnaire d’infrastructure peut, pour la durée de la restriction de la capacité, adapter le nombre de sillons prévus et leur qualité en fonction du type de transport sur le tronçon concerné et sur les tronçons de contournement envisagés.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "606f03fd57d76fc3", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le DDPS fixe les taxes applicables aux filières d’études et de formation, aux cours et aux évaluations de compétences de la HEFSM. 2 Il peut prévoir des taxes d’études plus élevées pour les étudiants étrangers qui ne sont pas domiciliés en Suisse lors de l’inscription au test d’aptitude ou de la procédure de candidature.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "607c2eb7950e7d77", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La présente loi règle, dans le domaine de la politique d’Etat hôte: a. l’octroi de privilèges, d’immunités et de facilités; b. l’octroi d’aides financières et la mise en œuvre d’autres mesures de soutien. 2 Les privilèges, les immunités et les facilités, ainsi que les contributions financières découlant du droit international ou d’autres lois fédérales sont réservés.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "60838f50292d861d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lors de la construction de nouveaux bâtiments d’une surface déterminante de construction supérieure à 300 m2, une installation solaire, par exemple photovoltaïque ou thermique, doit être mise en place sur les toits ou les façades. Les cantons peuvent étendre cette obligation aux bâtiments d’une surface égale ou inférieure à 300 m2. 2 Les cantons règlent les exceptions, notamment pour les cas où la mise en place d’une installation solaire: a. est contraire à d’autres prescriptions de droit public; b. n’est pas possible sur le plan technique, ou c. est disproportionnée du point de vue économique. 3 Jusqu’à l’entrée en vigueur des dispositions légales cantonales, les gouvernements cantonaux règlent les exceptions par voie d’ordonnance. 4 Les cantons qui, au 1er janvier 2023 au plus tard, ont introduit des exigences relatives à la production propre de courant dans les nouvelles constructions selon la section E du modèle de prescriptions énergétiques des cantons (édition 2014), ou des exigences qui vont encore plus loin, sont exemptés de la mise en œuvre des al. 1 à 3.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "609cd9ed56a456cd", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 29 LPGA; art. 10, al. 3, et 17, al. 2, LACI) 1 L’assuré doit s’inscrire personnellement en vue du placement. L’inscription peut être effectuée via la plateforme d’accès aux services en ligne (art. 83, al. 1bis, let. d, LACI) ou en se présentant auprès de l’office compétent (art. 18). 2 Lors de son inscription, l’assuré doit fournir son numéro AVS. 3 Il reçoit une confirmation écrite de la date à laquelle il s’est inscrit.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8571428571428571}}
{"id": "60a03d6923184be4", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 … 2 Les entreprises de distribution communiquent tous les mois les titres des films distribués, les lieux de projection, les salles dans lesquelles ils ont été projetés et, pour chaque titre et chaque salle, le nombre d’entrées enregistrées. 3 Les entreprises de projection des villes clés communiquent toutes les semaines – les autres, tous les mois – les titres des films projetés, les salles dans lesquelles ils ont été projetés et, pour chaque titre et chaque salle, le nombre d’entrées enregistrées. 3bis … 4 Les données sont communiquées à la Confédération ou à une organisation reconnue par cette dernière. 5 Les données visées aux al. 2 et 3 sont publiées périodiquement.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "60b305e47658eba6", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Lors des examens théorique et pratique, les candidats doivent démontrer qu’ils possèdent les compétences, les connaissances et les aptitudes de base nécessaires pour effectuer des transports de personnes ou de marchandises, conformément à l’annexe.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "60c31491eee8094e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 À titre de précision par rapport à la LChim, on entend par: a. substance: tout élément chimique et ses composés, à l’état naturel ou obtenus par un processus de fabrication, y compris tout additif nécessaire pour en préserver la stabilité et toute impureté résultant du processus mis en œuvre, à l’exception de tout solvant qui peut être séparé sans affecter la stabilité de la substance ni modifier sa composition; b. fabricant: 1. toute personne physique ou morale ayant son domicile, son siège social ou une succursale en Suisse et qui, à titre professionnel ou commercial, fabrique, produit ou importe des substances, des préparations ou des objets, 2. est également réputé fabricant quiconque se procure en Suisse des substances, des préparations ou des objets et qui les remet à titre commercial, sans en modifier la composition: – sous son propre nom sans indication du nom du fabricant d’origine – sous son propre nom commercial – dans un emballage différent de celui prévu par le fabricant d’origine – pour un usage différent, ou – en un lieu dont la langue officielle n’est pas couverte par l’étiquetage visé à l’art. 10, al. 3, let. b, prévu par le fabricant d’origine, 3. est réputée fabricant à part entière la personne qui fait fabriquer en Suisse une substance, une préparation ou un objet par un tiers et qui a son domicile, son siège social ou une succursale en Suisse; le tiers est réputé fabricant à part entière s’il n’a ni son domicile, ni son siège social ni une succursale en Suisse. 2 En outre, on entend par: a. utilisateur professionnel: 1. toute personne physique ou morale qui se procure en Suisse des substances, des préparations ou des objets en vue de les employer à des fins lucratives, 2. est également réputé utilisateur professionnel: – toute personne physique ou morale qui se procure en Suisse des substances, des préparations ou des objets en vue de les employer dans le cadre d’une formation ou à des fins de recherche – toute personne morale qui se procure en Suisse des substances, des préparations ou des objets en vue de les employer dans le cadre d’une activité d’intérêt général; b. utilisateur privé: toute personne physique qui se procure ou emploie des substances, des préparations ou des objets à des fins non lucratives; c. commerçant: toute personne physique ou morale qui se procure en Suisse des substances, des préparations ou des objets et les remet à des fins commerciales sans les modifier; d. représentant exclusif: toute personne physique ou morale habilitée par un fabricant dont le domicile ou le siège social est à l’étranger à notifier une substance en Suisse et à représenter plusieurs importateurs désignés par ses soins; e. objet: produit composé d’une ou de plusieurs substances ou préparations, qui, lors de la fabrication, est doté d’une forme, d’une surface ou d’une consistance spécifique et dont l’usage est davantage déterminé par sa nature physique que par sa composition chimique; f. substance existante: toute substance enregistrée conformément à l’art. 5 du règlement (CE) no 1907/2006 (règlement UE-REACH), à l’exception des substances qui: 1. sont commercialisées en quantités plus importantes que celles enregistrées dans l’Espace économique européen (EEE), ou 2. sont exclusivement enregistrées en tant que produits intermédiaires, pour autant qu’il ne s’agisse pas de monomères; g. polymère: substance constituée de molécules se caractérisant par une séquence d’un ou de plusieurs types d’unités monomères: 1. contenant une simple majorité pondérale de molécules comprenant au moins trois unités monomères liées par liaison covalente à au moins une autre unité monomère ou une autre substance réactive, et 2. contenant une quantité inférieure à une simple majorité pondérale de molécules présentant le même poids moléculaire; ces molécules doivent être réparties sur un éventail de poids moléculaires, les écarts de poids moléculaire étant dus essentiellement aux différences de nombres d’unités monomères; h. monomère: substance capable de former des liens covalents avec une séquence d’autres molécules semblables ou non, dans les conditions de la réaction de formation du polymère pertinente pour le processus particulier; i. unité monomère: forme réagie d’une substance monomère dans un polymère; j. produit intermédiaire: toute substance fabriquée et utilisée exclusivement pour des procédés de transformation chimique durant lesquels elle est transformée en une ou plusieurs autres substances; k. produit secondaire: toute substance qui se forme par transformation chimique ou biochimique durant le stockage, l’emploi ou l’élimination d’une substance ou d’une préparation; l. recherche et développement scientifiques: toute activité d’expérimentation scientifique, d’analyse ou de recherche chimique exercée dans des conditions contrôlées et portant sur des quantités inférieures à 1 tonne par an; m. activités de recherche et développement axées sur les produits et les processus: toute évolution scientifique liée à l’élaboration de produits ou à la poursuite de l’élaboration d’une substance, telle quelle ou contenue dans une préparation ou un objet, dans le cadre de laquelle on utilise une installation pilote ou des essais de production pour définir le processus de production ou pour tester les domaines d’application de la substance; n. résumé d’essai consistant (robust study summary): un résumé détaillé des objectifs, des méthodes, des résultats et des conclusions d’un rapport d’essai complet, contenant des informations suffisantes pour permettre une évaluation indépendante de l’essai et réduisant au minimum la nécessité de prendre connaissance du rapport d’essai complet; o. scénario d’exposition: l’ensemble des conditions, y compris les conditions de fonctionnement et les mesures de gestion des risques, décrivant la manière dont la substance est fabriquée ou utilisée pendant son cycle de vie et la manière dont le fabricant contrôle ou recommande aux utilisateurs professionnels de contrôler l’exposition de l’être humain et de l’environnement; un scénario d’exposition peut aussi couvrir un processus spécifique ou, le cas échéant, plusieurs processus ou utilisations; p. classe de danger: la nature du danger physique, du danger pour la santé humaine ou du danger pour l’environnement; q. nanomatériau: matériau contenant des particules libres, sous forme d’agrégat ou d’agglomérat, dont une ou plusieurs dimensions externes se situent entre 1 et 100 nanomètres ou un matériau présentant une surface spécifique en volume supérieure à 60 m2/cm3. Un matériau est considéré comme nanomatériau lorsqu’il est produit intentionnellement afin d’exploiter les propriétés découlant des dimensions externes de ses particules ou de la surface spécifique en volume mentionnées ci-dessus. Les fullerènes, les flocons de graphène et les nanotubes de carbone à paroi simple présentant une ou plusieurs dimensions externes inférieures à 1 nanomètre sont considérés comme des nanomatériaux; r. colorant: substances et préparations contenant principalement des teintures, des pigments de couleur et des pigments à effets ajoutés uniquement à des fins de coloration ou d’effet. 3 Au surplus, les termes définis de manière différente dans les lois sur lesquelles la présente ordonnance se fonde sont compris ici au sens de la LChim. 4 Les équivalences entre les expressions utilisées dans le règlement UE-REACH, le règlement (CE) no 1272/2008 (règlement UE-CLP) et la directive 75/324/CEE et celles utilisées dans la présente ordonnance figurent dans l’annexe 1, ch. 1. 5 Lorsque la présente ordonnance fait référence à des dispositions du règlement UE-REACH, du règlement UE-CLP ou de la directive 75/324/CEE, qui, elles-mêmes, renvoient à d’autres dispositions de ces actes juridiques, ces autres dispositions s’appliquent également. Dans ce cas, la version mentionnée dans la note de bas de page de l’al. 4 s’applique, ou, en cas de renvoi aux annexes du règlement UE-CLP ou du règlement UE-REACH, la version définie à l’annexe 2, ch. 1, respectivement à l’annexe 4, ch. 3, s’applique. Font exception les renvois successifs aux dispositions du règlement UE-REACH et du règlement UE-CLP mentionnées à l’annexe 1, ch. 2; dans ce cas, les dispositions suisses mentionnées à l’annexe 1, ch. 2, s’appliquent. 6 Lorsque la présente ordonnance fait référence à des dispositions du règlement UE-REACH ou du règlement UE-CLP qui, elles-mêmes, renvoient à d’autres dispositions du droit de l’UE, le droit suisse mentionné à l’annexe 1, ch. 3, s’applique en lieu et place de ces dispositions de l’UE. 7 Pour la mise sur le marché de substances et de préparations dont le développement repose sur l’utilisation de ressources génétiques ou de connaissances traditionnelles associées à celles-ci, les dispositions de l’ordonnance de Nagoya du 11 décembre 2015 sont réservées.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "60c481f7f0652143", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le DFI désigne les analyses qui: a. peuvent être effectuées par les laboratoires visés à l’art. 54, al. 1, dans le cadre des soins de base; b. peuvent être prescrites par des chiropraticiens conformément à l’art. 25, al. 2, let. b, de la loi; c. peuvent être prescrites par des sages-femmes conformément à l’art. 29, al. 2, let. a, de la loi. 2 Le DFI désigne les analyses effectuées dans le laboratoire du médecin pour lesquelles le tarif peut être fixé conformément aux art. 46 et 48 de la loi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "60c761f731e92934", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le lieu de la production correspond à la propriété sur laquelle se situe l’installation de production. 2 Les terrains contigus dont au moins un est adjacent à la propriété sur laquelle se trouve l’installation de production sont également considérés comme le lieu de la production. Les terrains qui ne sont séparés que par une rue, une voie ferrée ou un cours d’eau sont également considérés comme contigus, moyennant l’accord du propriétaire concerné. 3 Seule l’électricité qui n’utilise pas le réseau du gestionnaire de réseau entre l’installation de production et la consommation est considérée comme faisant l’objet d’une consommation propre sur le lieu de production.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "60ca45acdb4c1b09", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Fedpol ne traite que les données: a. des personnes dont il doit assurer la sécurité; b. des personnes dont on présume sur la base d’indices concrets qu’elles mettent en danger la sécurité d’autorités, de bâtiments et d’installations de la Confédération. 2 Seules les données suivantes peuvent être traitées dans le système: a. les nom, prénom, date de naissance, lieu de naissance, lieu d’origine et adresse; b. les enregistrements visuels ou sonores; c. les données sensibles et les profils de la personnalité, dans la mesure où ils sont nécessaires pour évaluer la menace que des personnes représentent, notamment les données concernant l’état de santé, les condamnations ou procédures en cours, l’appartenance à un parti, une société, une association, une organisation ou une institution et des informations sur les organes dirigeants de ces derniers. 3 Les informations relatives aux activités politiques ou à l’exercice de la liberté d’opinion, d’association et de réunion ne peuvent pas être traitées. Le traitement de telles informations est exceptionnellement permis lorsque des indices concrets laissent présumer qu’une organisation ou des personnes qui en font partie se servent des droits politiques ou des droits fondamentaux pour dissimuler la préparation ou l’exécution d’actes punissables.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "60cf59371067991b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Des expéditions du jugement sont notifiées au défenseur, pour lui et le condamné ou l’acquitté, à la partie plaignante, à l’auditeur, à l’auditeur en chef, au canton chargé de l’exécution ainsi qu’aux autres destinataires désignés par le Conseil fédéral. 2 Les jugements qui contiennent des faits qui doivent être tenus secrets dans l’intérêt de la défense nationale ou de la sûreté de l’État ne sont remis qu’au Département fédéral de la défense, de la protection de la population et des sports et à l’auditeur en chef. Sur demande, l’auditeur et le défenseur obtiennent pour consultation une expédition du jugement. Le condamné et, dans la mesure où la sentence touche ses prétentions civiles ou peut avoir des effets sur le jugement de ces dernières, la partie plaignante, sont autorisés, sur demande, à consulter le jugement. 3 L’art. 125a est applicable à la notification des jugements par voie de publication officielle. Seul le dispositif est publié. 4 La victime qui ne s’est pas constituée partie plaignante peut recevoir, à sa demande, une copie du jugement.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "60d2ce4acacb4a93", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le système de vote électronique compte et enregistre les suffrages exprimés à chaque scrutin. 2 Les suffrages des députés et le résultat du vote sont affichés sur des panneaux électroniques. 3 Le président communique le résultat du vote. 4 Le résultat du vote est publié sous la forme d’une liste nominative. 5 Pour chacun des députés, une des mentions suivantes figure sur la liste nominative: a. oui; b. non; c. abstention; d. n’a pas participé au vote; e. excusé. 6 Le député qui, avant le début de la séance, a annoncé son absence pour une journée entière en raison d’un mandat qui lui a été confié par une délégation permanente au sens de l’art. 60 LParl ou pour cause de décès d’un parent proche, de maternité, de paternité, d’accident ou de maladie est considéré comme excusé. 6bis Le député qui, avant le début de la séance, a annoncé son absence pour une partie de la journée en raison d’un mandat qui lui a été confié par un organe parlementaire est considéré comme excusé pour cette partie de la journée. 7 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "60e08201d27e4409", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les installations de radiocommunication visées à l’art. 6, al. 2, OIT ne peuvent être mises en service, mises en place et exploitées qu’avec l’autorisation de l’OFCOM. 2 En cas de non-respect de ladite autorisation, l’OFCOM peut retirer celle-ci sans dédommagement.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "60faf4afa8fb1f7a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 9, al. 1 et 2, LD) 1 L’admission temporaire en franchise de moyens de transport étrangers pour des transports internes effectués à des fins commerciales est interdite, sous réserve des al. 4 et 5. 2 L’OFDF peut autoriser des personnes ayant leur siège ou leur domicile sur le territoire douanier à bénéficier de l’admission temporaire en franchise d’un moyen de transport étranger pour des transports transfrontaliers effectués à des fins commerciales: a. si la personne effectue douze transports au maximum sur une période d’une année, et b. si le moyen de transport est réexporté à la fin de chaque transport. 3 Une remorque étrangère affectée au transport de choses, introduite sur le territoire douanier à des fins commerciales et tractée par un véhicule indigène, peut bénéficier de lʼadmission temporaire en franchise pour des transports transfrontaliers. Elle doit être réexportée à lʼissue du transport pour lequel elle a été importée. 4 LʼOFDF peut, pour les transports internes, autoriser lʼadmission temporaire en franchise de moyens de transport étrangers sur le territoire douanier, notamment lorsque le requérant prouve: a. quʼaucun moyen de transport indigène approprié nʼest disponible et que les moyens de transport étrangers ne sont utilisés que pour une courte durée, ou b. que les moyens de transport étrangers sont importés pour effectuer des tests. 5 Des véhicules de chemins de fer étrangers peuvent être admis temporairement en franchise sur le territoire douanier pour servir au transport de personnes et de marchandises: a. sʼil sʼagit dʼun transport transfrontalier, et b. si ces véhicules sont réexportés à lʼissue du transport pour lequel ils ont été importés.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8333333333333334}}
{"id": "6101587cfdf645d7", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Est punie conformément à l’art. 28, al. 3, LPA et pour autant que l’art. 26 LPA ne soit pas applicable, toute personne qui, intentionnellement ou par négligence: a. importe des dauphins ou d’autres cétacés (Cetacea) (art. 7, al. 3, LPA); b. contrevient aux dispositions concernant la formation des chiens au travail de défense (art. 74); c. contrevient aux dispositions concernant la formation des chiens de chasse, des chiens de protection des troupeaux et des chiens de conduite des troupeaux (art. 75); d. utilise sans autorisation des appareils qui donnent des décharges électriques ou qui émettent des signaux sonores très désagréables pour le chien à des fins thérapeutiques ou ne respecte pas les exigences en matière de documentation sur ce point (art. 76, al. 3 et 4); dbis. ne respecte pas son devoir d’information au sens de l’art. 76a, al. 1; e. contrevient à l’obligation d’annoncer les accidents causés par des chiens (art. 78); f. met dans le commerce sans autorisation des systèmes de stabulation et des équipements d’étables fabriqués en série destinés à des animaux de rente (art. 81); g. exerce une des activités visées à l’art. 101, let. b, c ou e, et ne dispose pas d’autorisation ou ne remplit pas les conditions de l’art. 102; h. ne remplit pas, en tant qu’exploitant d’un abattoir, les obligations visées à l’art. 177a; i. ne remplit pas les exigences en tant que formateur (art. 203 et 204).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "610afd542020222a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "L’inscription au registre du commerce d’une association mentionne: a. son nom et son numéro d’identification des entreprises; b. son siège et son domicile; c. sa forme juridique; d. la date de fondation, si elle est établie; e. la date des statuts; f. la durée de l’association, si elle est limitée; g. son but; h. ses ressources telles que les cotisations des membres, le rendement de la fortune de l’association ou de son activité et les dons; i. en cas de responsabilité personnelle des membres ou d’obligation d’effectuer des versements supplémentaires, un renvoi aux statuts pour les détails; j. le cas échéant, le fait qu’elle n’est pas soumise à l’obligation d’inscription au sens de l’art. 61, al. 2, CC et qu’elle n’est pas représentée par une personne domiciliée en Suisse, avec indication de la date de la déclaration prévue à l’art. 90a, al. 4; k. les personnes suivantes: 1. pour les associations visées à l’art. 90, al. 1, let. a et b: les membres de la direction et les personnes habilitées à représenter l’association, 2. pour les associations visées à l’art. 90, al. 1, let. c: au moins un membre de la direction et au moins une personne autorisée à représenter l’association et ayant son domicile en Suisse, 3. pour les autres associations: au moins un membre de la direction et au moins une personne autorisée à représenter l’association; l. … m. lorsque l’association procède à un contrôle ordinaire ou à un contrôle restreint, l’organe de révision.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8666666666666667}}
{"id": "61166f8c9de47d08", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le calcul de la population résidente visée à l’art. 58f, al. 4, LAMal se base sur les chiffres du dernier relevé de la population résidente permanente moyenne effectué par l’OFS. 2 Le calcul du nombre d’assurés au sens de l’art. 58f, al. 5, LAMal se base sur les effectifs d’assurés au 1er janvier. 3 L’OFSP calcule les parts de financement des cantons et des assureurs.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "615fb8ae4561625e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 52, al. 2, LACI) 1 La caisse de chômage prélève sur l’indemnité en cas d’insolvabilité les cotisations (parts du travailleur et de l’employeur) à: a. l’AVS/AI/APG et l’assurance-chômage à l’intention de la caisse de compensation AVS de l’employeur; b. l’assurance-accidents obligatoire à l’intention de l’assureur compétent; c. la prévoyance professionnelle obligatoire à l’intention de l’institution de prévoyance de l’employeur. 2 Le montant des cotisations à la prévoyance professionnelle obligatoire dépend du règlement de l’institution de prévoyance; la caisse de chômage ne prélève que les cotisations à percevoir sur le salaire coordonné. 3 La caisse de chômage déduit la part du travailleur de l’indemnité à verser en cas d’insolvabilité. 4 L’organe de compensation de l’assurance-chômage règle la procédure en accord avec l’OFAS. 5 L’art. 35, al. 3, est applicable par analogie à l’examen des déductions.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "616ae1b4536cb2b4", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Si une société anonyme ou une société à responsabilité limitée est dissoute (art. 736 et 820 du code des obligations), elle doit en informer sans délai l’AFC. 2 La société dissoute doit adresser à l’AFC une copie signée du bilan dressé par les liquidateurs et l’informer régulièrement, suivant ses instructions, de l’état de la liquidation et en particulier de l’utilisation de l’actif; la liquidation terminée, une copie signée du compte de liquidation, avec un relevé concernant la répartition de l’excédent de liquidation, doivent être adressés à l’AFC. 3 La société doit payer l’impôt spontanément, sur la base d’un relevé spécial, dans les trente jours après chaque répartition d’une part à l’excédent de liquidation. 4 Les dispositions des al. 1 à 3 sont applicables par analogie à la dissolution sans liquidation. 5 Si une société veut transférer son siège à l’étranger, elle doit en informer sans délai l’AFC, lui adresser un bilan et un compte de pertes et profits établis au jour du transfert de siège et en même temps payer l’impôt dû sur la fortune excédant le montant du capital social versé. Cette disposition est également applicable si une société, dont le siège statutaire se trouve à l’étranger, veut transférer à l’étranger sa direction effective.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6176caf7fd298c2b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le droit d’accès est régi par les art. 8 et 9 de la loi fédérale du 19 juin 1992 sur la protection des données (LPD). 2 Fedpol répond aux demandes de renseignements sous réserve des art. 8 et 8a et après consultation de l’autorité qui a saisi les données ou qui les a fait saisir. 3 Le Secrétariat d’État aux migrations (SEM) renseigne sur les données concernant les interdictions d’entrée visées à l’art. 67, al. 1 et 2, de la loi fédérale du 16 décembre 2005 sur les étrangers et l’intégration (LEI) qui relèvent de son domaine de compétence, lorsque ces données sont traitées dans le système d’information visé à l’art. 16. 4 Pour les données traitées dans le système d’information selon l’art. 10, le Ministère public de la Confédération répond aux demandes de renseignements. Les restrictions du droit d’accès sont régies par l’art. 108 du code de procédure pénale du 5 octobre 2007 (CPP).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "617baf79990b46d4", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 En ce qui concerne les données collectées dans le cadre d’une procédure pénale ou de l’exécution d’une demande d’entraide judiciaire, sont applicables: a au droit de consulter le dossier et au droit aux renseignements dans le cadre d’une procédure pendante: le droit de procédure applicable; b. au droit d’accès aux données après la clôture de la procédure: la loi fédérale du 25 septembre 2020 sur la protection des données (LPD) si l’autorité saisie de la demande d’entraide judiciaire est une autorité fédérale, ou le droit cantonal si cette autorité est une autorité cantonale. 2 Le droit d’accès aux données collectées lors de la recherche de personnes disparues ou lors de la recherche de personnes condamnées est régi par la LPD si l’autorité en charge de la recherche est fédérale, ou par le droit cantonal si cette autorité est cantonale. L’art. 279 CPP est applicable par analogie. 2bis Le droit d’obtenir des renseignements relatifs aux données collectées dans le cadre de l’exécution de la LRens est régi par la LRens. 2ter Le droit d’accès aux données collectées dans le cadre des localisations par téléphonie mobile visées à l’art. 23q, al. 3, LMSI est régi par la LPD si l’autorité en charge de la surveillance est une autorité fédérale, ou par le droit cantonal si cette autorité est une autorité cantonale. 3 La personne concernée par une surveillance fait valoir ses droits auprès de l’autorité en charge de la procédure ou, si aucune ne l’est plus, auprès de la dernière à l’avoir été. Le Service n’est pas compétent pour octroyer l’accès aux données. 4 Le Conseil fédéral règle la manière dont ces droits sont garantis. Il garantit les droits des parties, en particulier dans les cas où il n’est pas possible de délivrer une copie du dossier ou lorsque cela nécessite un travail disproportionné.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "61861bf308948155", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Relèvent de la surveillance tous les domaines de la gestion, en particulier la direction du tribunal, l’organisation, la liquidation des dossiers ainsi que les questions relatives au personnel et aux finances. 2 La jurisprudence est exclue de cette surveillance. 3 La surveillance a pour but une exécution conforme à la loi, efficace et économique des tâches incombant aux tribunaux concernés.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6192f05aca1e3309", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 17, al. 2bis, LACI) 1 L’office compétent vérifie la validité du numéro d’assuré AVS. 2 Il vérifie les données d’inscription et les enregistre dans le système d’information servant au placement public (art. 83, al. 1bis, let. b, LACI).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "619dcb6e364b3bd3", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Des contributions à l’utilisation efficiente des ressources sont octroyées dans le but d’encourager l’utilisation durable des ressources telles que le sol, l’eau et l’air et de promouvoir l’utilisation efficiente des moyens de production. 2 Les contributions sont octroyées pour les mesures visant à introduire des techniques ou des processus d’exploitation permettant de préserver les ressources. Elles sont limitées dans le temps. 3 Le Conseil fédéral fixe les mesures à encourager. Les contributions sont octroyées aux conditions suivantes: a. l’efficacité de la mesure est prouvée; b. la mesure est poursuivie au-delà de la période d’encouragement; c. la mesure est économiquement supportable à moyen terme pour les exploitations agricoles.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "61bef27162ee1bec", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Sont exonérés de la taxe les COV contenus dans les mélanges et les objets suivants: a. les mélanges et les objets dont la teneur en COV ne dépasse pas 3 % (% masse); b. les mélanges et les objets qui ne sont pas mentionnés dans la liste positive des produits. 2 ... 3 Si les mélanges et les objets visés à l’al. 1, let. a et b, sont produits en Suisse, les COV qu’ils contiennent sont exonérés de la taxe sur demande du producteur.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "61c85270e5431b82", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le montant de la prestation complémentaire annuelle correspond à la part des dépenses reconnues qui excède les revenus déterminants, mais au moins au plus élevé des montants suivants: a. la réduction des primes la plus élevée prévue par le canton pour les personnes ne bénéficiant ni de prestations complémentaires ni de prestations d’aide sociale; b. 60 % du montant forfaitaire annuel pour l’assurance obligatoire des soins au sens de l’art. 10, al. 3, let. d. 1bis Les étrangers visés à l’art. 5, al. 3, peuvent prétendre au plus à une prestation complémentaire annuelle d’un montant équivalant au minimum de la rente ordinaire complète correspondante tant qu’ils ne satisfont pas au délai de carence visé à l’art. 5, al. 1. 2 Les dépenses reconnues et les revenus déterminants des conjoints et des personnes qui ont des enfants ayant droit à une rente d’orphelin ou donnant droit à une rente pour enfant de l’AVS ou de l’AI sont additionnés. Il en va de même pour des orphelins faisant ménage commun. 3 Pour les couples dont l’un des conjoints ou les deux vivent dans un home ou dans un hôpital, la prestation complémentaire annuelle est calculée séparément pour chacun des conjoints sur la base des principes suivants: a. les dépenses reconnues sont prises en compte pour le conjoint auquel elles se rapportent; si la dépense concerne les deux conjoints, elle est prise en compte à raison de moitié pour chacun d’eux; b. les revenus déterminants sont soumis au partage par moitié, à l’exception de l’imputation de la fortune; le Conseil fédéral peut prévoir d’autres exceptions pour les revenus qui ne concernent qu’un conjoint; c. la fortune est prise en compte à raison de moitié pour chacun des conjoints; si un couple ou un des conjoints est propriétaire d’un immeuble qui sert d’habitation à l’un des conjoints tandis que l’autre vit dans un home ou dans un hôpital, la fortune est prise en compte à raison de trois quarts pour le conjoint vivant dans le home ou l’hôpital et à raison d’un quart pour le conjoint vivant à domicile. 4 Il n’est pas tenu compte, dans le calcul de la prestation complémentaire annuelle, des enfants dont les revenus déterminants dépassent les dépenses reconnues. 5 Le Conseil fédéral édicte des dispositions sur: a. l’addition des dépenses reconnues et des revenus déterminants de membres d’une même famille; il peut prévoir des exceptions, notamment pour ceux des enfants qui donnent droit à une rente pour enfant de l’AVS ou de l’AI; b. l’évaluation des revenus déterminants, des dépenses reconnues et de la fortune; c. la prise en compte du revenu de l’activité lucrative pouvant raisonnablement être exigée de personnes partiellement invalides et de veuves sans enfants mineurs; cbis. la prise en compte des dettes hypothécaires pour le calcul de la fortune nette; d. la période à prendre en considération pour déterminer les revenus et les dépenses; e. le forfait pour frais accessoires d’une personne résidant dans un immeuble à titre de propriétaire, d’usufruitier ou de titulaire d’un droit d’habitation; f. le forfait pour frais de chauffage d’un appartement loué, si le locataire doit les supporter lui-même; g. la coordination avec la réduction des primes prévues par la loi fédérale du 18 mars 1994 sur l’assurance-maladie (LAMal); h. la définition de la notion de home.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "61c853caff33d3c2", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1. Quiconque, sans droit, arrête une personne, la retient prisonnière, ou, de toute autre manière, la prive de sa liberté, quiconque, en usant de violence, de ruse ou de menace, enlève une personne, est puni d’une peine privative de liberté de cinq ans au plus ou d’une peine pécuniaire. 2. Encourt la même peine quiconque enlève une personne incapable de discernement ou de résistance ou âgée de moins de 16 ans.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "61e023a21f5b9204", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 17a LPers) 1 L’employé a droit à: a. 6 semaines de vacances par année civile jusqu’à l’année au cours de laquelle il atteint l’âge de 20 ans; b. 5 semaines de vacances par année civile à partir de l’année au cours de laquelle il atteint l’âge de 21 ans; c. 6 semaines de vacances par année civile à partir de l’année au cours de laquelle il atteint l’âge de 50 ans; d. 6 semaines et 2 jours de vacances par année civile à partir de l’année au cours de laquelle il atteint l’âge de 60 ans. 2 Les vacances doivent être fixées de manière à ne pas nuire à l’exécution des travaux et à permettre à l’employé de se détendre. 3 Les vacances doivent être prises pendant l’année civile au cours de laquelle le droit aux vacances prend naissance. Si cela est impossible pour des raisons d’exploitation majeures ou en raison d’un accident ou d’une maladie, elles doivent être prises l’année suivante. 4 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.875}}
{"id": "61e27d59c6184b51", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 En règle générale, les limites sont déterminées sur place. 2 Les cantons peuvent prescrire que les limites soient déterminées sur la base de plans, de photos aériennes ou de tout autre document approprié: a. dans les régions agricoles ou forestières en zone de montagne ou d’estivage selon le cadastre de la production agricole ainsi que dans les régions improductives; b. lors d’une mise à jour, si les propriétaires concernés y consentent.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "61ea7403bd5b37ff", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 En cas de constat de brucellose bovine, le vétérinaire cantonal ordonne le séquestre simple de premier degré sur le troupeau contaminé. Il ordonne en outre: a. la mise à mort immédiate et l’élimination sans mise en valeur de la viande de tous les animaux contaminés; b. l’isolement ou l’abattage des animaux suspects qui présentent des symptômes d’avortement ainsi que de ceux qui vont mettre bas normalement avant l’évacuation des eaux fœtales; c. l’élimination des arrière-faix et de tous les avortons comme sous-produits animaux de catégorie 2 au sens de l’art. 6 OESPA; d. l’élimination du lait d’animaux contaminés ou suspects comme sous-produits animaux de catégorie 2 au sens de l’art. 6 OESPA, ou sa cuisson et son utilisation dans le troupeau même pour l’alimentation des animaux; e. le nettoyage et la désinfection des étables. 2 Il lève le séquestre: a. après que tous les animaux du troupeau ont été éliminés et une fois que les travaux de nettoyage et de désinfection des étables ont été achevés, ou b. si l’examen de tous les arrière-faix ou avortons prélevés chez les animaux en état de gestation au moment de la mise sous séquestre a donné un résultat négatif, et lorsque tous les animaux du troupeau ont été contrôlés deux fois à intervalle de 180 jours au moins, par examens sérologiques du sang et du lait et que ces contrôles ont donné des résultats négatifs. 3 L’examen sérologique du sang et du lait prévu à l’al. 2, let. b, peut être effectué au plus tôt 90 jours après l’élimination du dernier animal suspect ou contaminé.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "620408b1e6c8ba66", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La personne morale, le placement collectif de capitaux ou la collectivité publique au sens de l’art. 24, al. 1, LIA qui détient directement au moins 10 % du capital d’une société de capitaux ou d’une société coopérative peut, au moyen d’un formulaire officiel, ordonner à cette société de lui verser ses dividendes sans déduire l’impôt anticipé. 2 De son côté, la société assujettie à l’impôt complète la demande et l’envoie spontanément à l’AFC dans les 30 jours suivant l’échéance des dividendes avec le formulaire officiel à joindre au compte annuel. L’art. 21 est applicable. 3 La procédure de déclaration est admissible seulement s’il est établi que la personne morale, le placement collectif de capitaux ou la collectivité publique à qui l’impôt anticipé devrait être transféré aurait droit au remboursement de cet impôt d’après la LIA ou la présente ordonnance. 4 Si le contrôle de l’AFC révèle que la procédure de déclaration a été utilisée à tort, l’impôt anticipé doit être réclamé après coup; si la créance fiscale est contestée, l’AFC rend une décision. La poursuite pénale est réservée.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "62396b5b49a394d2", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les indicateurs de direction portant des inscriptions blanches sur fond rouge sont utilisés pour les cycles, les vélos tout terrain et les engins assimilés à des véhicules. 2 Les indicateurs de direction «Itinéraire pour cyclistes» (4.50.1) et «Itinéraire pour engins assimilés à des véhicules» (4.50.4) désignent des parcours qui, en raison de leur situation et des conditions de trafic qui y règnent, se prêtent particulièrement à la circulation des cycles et des engins assimilés à des véhicules. 3 L’indicateur de direction «Itinéraire pour vélos tout terrain» (4.50.3) désigne des parcours qui se prêtent particulièrement à la circulation des vélos tout terrain et oblige leurs utilisateurs à faire preuve d’égards particuliers pour les piétons; lorsque la situation l’exige, les cyclistes sont tenus de les avertir et, au besoin, de s’arrêter. 4 Lorsqu’il n’est pas nécessaire d’indiquer des destinations, les indicateurs de direction 4.50.1, 4.50.3 et 4.50.4 peuvent être remplacés par un «Indicateur de direction sans destination» (4.51.1), un «Indicateur de direction avancé sans destination» (4.51.2) ou une «Plaque de confirmation» (4.51.3). 5 Lorsque les conditions locales l’exigent, il est possible d’utiliser des indicateurs de direction en forme de tableau. L’indicateur de direction 4.50.5 est mis en place lorsqu’il faut s’adresser à un seul cercle d’usagers et l’indicateur de direction 4.50.6 lorsqu’ils sont plusieurs. 6 Peuvent en outre figurer sur les indicateurs de direction: a. la distance jusqu’à la destination indiquée; b. des informations complémentaires, telles que le numéro et le nom de l’itinéraire, dans un champ du signal. 7 Le panneau de fin de parcours (4.51.4) correspondant peut être placé à l’endroit où se termine un parcours qui se prête à la circulation des cycles, des vélos tout terrain ou des engins assimilés à des véhicules.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6256bfec31ee0c5b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 44, al. 1, LD) 1 Dans le trafic transfrontalier des personnes, l’entreprise de transport par tramway ou par bus annonce à l’OFDF les courses non régulières au plus tard le jour précédant l’exécution de la course. 2 L’OFDF convient de la forme et du contenu des annonces avec l’entreprise de transport par tramway ou par bus. 3 Si une course annoncée n’est pas effectuée, l’entreprise de transport par tramway ou par bus l’annonce immédiatement à l’OFDF.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "625a5456bf07e9da", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les promotions et les nominations dépendent des besoins et des aptitudes. Le Conseil fédéral fixe les conditions et les compétences. 2 … 3 Les autorités compétentes peuvent, pour déterminer l’aptitude d’un candidat: a. demander des rapports de police et des rapports militaires de conduite; b. consulter le casier judiciaire, les dossiers pénaux et les dossiers d’exécution des peines; c. demander des extraits du registre des poursuites et faillites et consulter les dossiers concernés; d. demander l’exécution d’un contrôle de sécurité relatif aux personnes. 4 Les promotions et les nominations qui contreviennent à la présente loi ou à ses dispositions d’exécution peuvent être déclarées non valables.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "626a637119652c4d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’eau potable ne doit présenter aucune altération de l’odeur, du goût et de l’aspect, tandis que le type et la concentration des microorganismes, parasites et contaminants ne doivent présenter aucun danger pour la santé. 2 L’eau potable doit satisfaire aux exigences minimales selon les annexes 1 à 3. 3 L’exploitant d’une installation servant à la distribution d’eau mène régulièrement une analyse des dangers liés à la ressource en eau, dans le cadre de l’analyse des dangers de l’ensemble de l’exploitation, en tenant compte des exigences fixées dans la loi fédérale du 24 janvier 1991 sur la protection des eaux. Les propriétaires et les exploitants d’installations domestiques sont exclus de cette disposition.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "62970f34f4a70537", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les membres de la commission autres que les représentants des propriétaires ne doivent entretenir avec ces derniers aucune relation susceptible de mettre en doute leur impartialité. 2 Si un membre précité veut néanmoins exercer une activité qui pourrait être incompatible avec son indépendance, il sollicite au préalable une recommandation de la commission. En cas de doute, celle-ci demande au DETEC de procéder à une évaluation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "629fbc71bd0bbe19", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Quiconque met en circulation comme authentiques ou intacts des monnaies, du papier-monnaie ou des billets de banque faux ou falsifiés est puni d’une peine privative de liberté de trois ans au plus ou d’une peine pécuniaire. 2 Si l’auteur, son mandant ou son représentant a reçu la monnaie ou les billets de banque comme authentiques ou intacts, il est puni d’une peine privative de liberté de trois ans au plus ou d’une peine pécuniaire.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "62a077f4346f18bc", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Les art. 71a à 71d ne s’appliquent pas à la prise en charge des coûts dans les cas suivants: a. médicaments qui sont utilisés pour traiter des patients atteints du COVID-19 et qui contiennent des substances actives énumérées à l’annexe 5 de l’ordonnance 3 COVID-19 du 19 juin 2020; b. médicaments qui disposent d’une autorisation valable de Swissmedic avec une indication pour le traitement du COVID-19.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "62b2427ef63cc5ed", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Tout salarié au service de plusieurs employeurs, dont le salaire annuel total dépasse 22 050 francs, peut, s’il n’est pas déjà obligatoirement assuré, se faire assurer à titre facultatif auprès de l’institution supplétive ou de l’institution de prévoyance à laquelle est affilié l’un de ses employeurs, si les dispositions réglementaires de celle-ci le prévoient. 2 Lorsqu’il est déjà assuré obligatoirement auprès d’une institution de prévoyance, le salarié peut contracter auprès d’elle, si les dispositions réglementaires ne s’y opposent pas, ou auprès de l’institution supplétive, une assurance complémentaire pour le salaire versé par les autres employeurs. 3 Le salarié qui paie directement des cotisations à l’institution de prévoyance a droit au remboursement par chaque employeur de la moitié des cotisations afférentes au salaire qu’il lui a versé. Une attestation de l’institution de prévoyance indiquera le montant de la contribution due par l’employeur. 4 À la demande du salarié, l’institution de prévoyance se chargera de recouvrer les créances auprès des employeurs.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "62c27d3ef5c6cf41", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La mise en gage de créances, de papiers-valeurs ou d’autres droits, est régie par le droit choisi par les parties. Cette élection de droit n’est pas opposable aux tiers. 2 À défaut d’élection de droit, la mise en gage de créances est régie par le droit de l’État de la résidence habituelle du créancier gagiste. Il en est de même de la mise en gage d’autres droits s’ils sont représentés par un droit-valeur, un papier-valeur ou un titre équivalent; dans le cas contraire, leur mise en gage est régie par le droit qui s’applique aux droits eux-mêmes. 3 Le débiteur ne peut se voir opposer un droit autre que celui qui régit le droit mis en gage.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "62dba0b279f00129", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les personnes des catégories suivantes n’ont besoin d’aucune autorisation pour exporter temporairement et faire transiter des armes à feu et leurs munitions: a. les personnes en transit, si lesdites armes sont inscrites sur la carte européenne d’arme à feu; b. les tireurs et les chasseurs, lorsqu’ils rendent plausible le fait qu’ils participeront à un concours de tir, à des tirs d’entraînement, à une formation ou à une chasse à l’étranger, et qu’ils réimporteront ensuite lesdites armes; c. les agents de sécurité mandatés par des États étrangers, lorsqu’ils accompagnent des visites officielles annoncées qui transitent par la Suisse; d. les agents de sécurité mandatés par la Suisse lorsqu’ils accompagnent des visites officielles à l’étranger annoncées, s’ils réimportent ensuite lesdites armes; e. les membres des organes de police et des douanes étrangers qui transitent par la Suisse pour des raisons professionnelles ou de formation; f. les membres des corps de police suisses et les collaborateurs de l’Office fédéral de la douane et de la sécurité des frontières (OFDF), lorsqu’ils se rendent à l’étranger pour des raisons professionnelles ou de formation, s’ils réimportent ensuite lesdites armes; g. les gardes de sûreté du trafic aérien qui accompagnent les vols avec passagers à destination de l’étranger; h. les gardes de sûreté du trafic aérien qui accompagnent les vols avec passagers à destination de la Suisse ou transitant par la Suisse, pour autant que les armes ne quittent pas la zone de transit de l’aéroport. 2 L’importation et la réexportation d’armes à feu et de leurs munitions par des personnes des catégories visées à l’al. 1 sont régies par la législation sur les armes.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "62f0fe9e5b9a436f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les professionnels de la santé au sens de la législation sur les produits thérapeutiques qui exercent leur profession à titre d’activité économique privée, sous leur propre responsabilité professionnelle, selon la loi du 23 juin 2006 sur les professions médicales, ou qui exercent leur profession au service de cantons ou de communes sous leur propre responsabilité professionnelle et qui sont titulaires d’une autorisation cantonale correspondante, ainsi que les dirigeants responsables d’une pharmacie publique ou d’une pharmacie d’hôpital peuvent se procurer, détenir, utiliser et remettre des stupéfiants sans autorisation, sous réserve des autorisations exceptionnelles visées à l’art. 8. Les dispositions cantonales réglant la remise directe par les médecins, les médecins-dentistes et les médecins-vétérinaires sont réservées. 2 La compétence visée à l’al. 1 s’étend aux professionnels de la santé et aux étudiants des professions médicales universitaires qui sont autorisés par l’autorité cantonale à remplacer un professionnel de la santé dans une profession médicale universitaire. 2 a … 3 … 4 Les cantons peuvent limiter les droits des médecins-dentistes à certains stupéfiants. 5 D’entente avec Swissmedic, les cantons fixent les normes applicables aux établissements hospitaliers étrangers situés en Suisse.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6301b630ae31c7d4", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Pour l’examen scientifique et structurel des projets, le FNS applique principalement les critères suivants: a. la pertinence stratégique du thème de recherche pour le site de recherche suisse; b. la qualité scientifique de l’ensemble du programme de recherche et des projets particuliers, y compris leur capacité d’encourager l’interdisciplinarité, de nouvelles approches ou méthodes scientifiques à l’intérieur d’une discipline et la collaboration dans des champs scientifiques nouveaux; c. la masse critique et la valeur ajoutée du PRN proposé par rapport à la somme des projets isolés; d. la plausibilité des objectifs et des mesures envisagées en matière de transfert de savoir et de technologie, d’encouragement de la relève et de promotion de l’égalité; e. la qualification scientifique des principaux participants; f. la qualité des structures de gestion du PRN proposé et les qualifications du directeur du PRN et de son suppléant; g. l’adéquation de l’enveloppe financière sollicitée et de la dotation en fonds de tiers; h. l’adéquation de l’institution hôte. 2 Pour l’examen des projets du point de vue de la politique de la recherche et de la politique des hautes écoles, notamment pour l’examen de la durabilité des structures à mettre en place, le SEFRI se fonde principalement sur les critères suivants: a. l’insertion du centre de compétences dans les plans stratégiques de l’institution hôte; b. la répartition des tâches et la coordination dans le domaine des hautes écoles; c. l’insertion du PRN dans la répartition régionale et nationale des centres de compétence conformément aux objectifs du programme des pôles de recherche nationaux; d. la cohérence avec les objectifs de la politique de la Confédération en matière de recherche; e. l’insertion dans les coopérations scientifiques internationales et dans les efforts de coopération internationale entrepris par la Suisse sur le plan institutionnel.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6302f3737df8d3c7", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Si le titulaire du permis de conduire à l’essai commet une deuxième infraction moyennement grave ou grave entraînant le retrait du permis de conduire des catégories et des sous-catégories, le permis est annulé. Cela s’applique aussi lorsque le permis a été délivré entre-temps pour une durée illimitée. En cas d’annulation, le permis de conduire doit être restitué à l’autorité. 2 L’annulation s’applique à toutes les catégories et sous-catégories. Elle s’applique aussi aux catégories spéciales lorsque le titulaire ne présente aucune garantie qu’à l’avenir il ne commettra pas d’infractions avec des véhicules des catégories spéciales. 2bis En cas d’annulation, les éventuels permis d’élève conducteur doivent être retirés et aussi restitués à l’autorité. 3 Si l’annulation ne concerne que les catégories et les sous-catégories, l’autorité compétente délivre un permis de conduire des catégories spéciales. 4 L’autorité compétente informe le conducteur concerné des conditions auxquelles il peut de nouveau obtenir un permis d’élève conducteur.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "630f9e968a546eed", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les cotisations d’assainissement à payer par l’employeur et par les personnes assurées sont dues dans leur totalité par l’employeur. 1bis Si elle fait ajourner le versement de la prestation de vieillesse conformément à l’art. 18b ou maintient l’assurance conformément à l’art. 18d, la personne assurée paie sa cotisation d’assainissement. Cette dernière lui est imputée. 2 La part de contribution est: a. déduite mensuellement du salaire des personnes assurées; b. déduite mensuellement de la rente des bénéficiaires de rentes.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "631ac680516cf7f1", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les demandes d’homologation ou d’autorisation sont adressées à l’OFAG. 2 Les demandes d’homologation d’un additif par incorporation dans la liste visée à l’art. 20 peuvent être faites par une personne domiciliée en Suisse ou par une entreprise dont le siège social, une succursale ou un représentant se trouve en Suisse. 3 Les demandes d’autorisation selon l’art. 22 peuvent être faites par des personnes domiciliées en Suisse ou par des entreprises dont le siège social, une succursale ou un représentant se trouve en Suisse, sauf accord avec le pays du domicile ou du siège social excluant cette exigence. 4 Si la demande ne satisfait pas aux exigences, l’OFAG impartit au requérant un délai pour la compléter. Si les indications requises ne sont pas fournies dans ce délai, la demande n’est pas examinée.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "631ba394a10dc098", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les indications visées à l’art. 1, al. 2, let. c à g, constituent la base de l’enregistrement de l’installation. 2 Elles doivent être certifiées par un laboratoire d’évaluation de la conformité accrédité pour ce domaine (auditeur). 2bis Pour les installations photovoltaïques d’une puissance inférieure à 100 kW, il suffit d’un certificat de conformité établi: a. par l’exploitant de la station de mesure, à condition que ce dernier soit juridiquement distinct du producteur, ou b. par un organe de contrôle possédant une autorisation de contrôler en vertu de l’art. 27 de l’ordonnance du 7 novembre 2001 sur les installations à basse tension et ayant participé à une formation dispensée par l’organe d’exécution. 3 L’organe d’exécution vérifie régulièrement les données des installations enregistrées et les données de production saisies. À cet effet, il peut procéder à des contrôles sur place et demander un renouvellement périodique du certificat de conformité. 4 Le producteur doit annoncer immédiatement à l’organe d’exécution toute modification des données de l’installation de production concernée.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "633380aea5e4d479", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 15, 55, al. 3, 94, al. 1, let. c, et 103, al. 1, LAAM) 1 Une proposition est nécessaire pour assumer une fonction, suivre un perfectionnement ou recevoir une promotion. Font exception la promotion au grade de soldat, la prise de fonctions de soldat et la promotion au grade de premier-lieutenant à l’issue de six cours de répétition. 2 Pour une incorporation dans une fonction particulière ou pour une promotion à un grade supérieur, les conditions suivantes doivent être remplies: a. le besoin de l’armée est prouvé; b. les militaires doivent: 1. avoir achevé les services d’instruction obligatoires pour obtenir un grade supérieur conformément à l’annexe 2 ou 4, ou les services d’instruction obligatoires pour assumer une nouvelle fonction sans changement de grade, 2. disposer des connaissances orales et écrites d’une deuxième langue officielle requises pour l’exercice de leur nouvelle fonction ou pouvoir se faire comprendre en tant que supérieur dans les langues officielles de leurs subordonnés; c. une décision exécutoire nécessaire au sens de l’OCSP a été rendue et l’autorité décisionnelle a donné son autorisation. 3 Les connaissances du militaire acquises au civil et dans l’armée sont prises en compte dans la mesure du possible lors de l’incorporation dans une fonction particulière ou de la promotion à un grade supérieur.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9166666666666666}}
{"id": "633fab4767c0b3dc", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le droit aux rentes et allocations pour impotent non touchées est réglé à l’art. 24, al. 1, LPGA. 2 Si l’assuré fait valoir son droit à une allocation pour impotent plus de douze mois après la naissance du droit, l’allocation ne lui est versée, en dérogation à l’art. 24, al. 1, LPGA, que pour les douze mois qui ont précédé sa demande. Des arriérés sont alloués pour des périodes plus longues si l’assuré ne pouvait pas connaître les faits ayant établi son droit aux prestations et s’il présente sa demande dans un délai de douze mois à compter du moment où il en a eu connaissance. 2bis En dérogation à l’art. 24, al. 1, LPGA, le droit à des arriérés de la 13e rente de vieillesse s’éteint au décès de l’assuré. 3 En dérogation à l’art. 24, al. 1, LPGA, le Conseil fédéral peut limiter ou exclure le paiement de rentes ordinaires de vieillesse arriérées pour lesquelles l’ajournement entre en considération.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6340dbf5f9d742f6", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les institutions d’assurance autorisées à exercer leur activité en Suisse dans le secteur de l’assurance-responsabilité civile pour véhicules automobiles constituent et exploitent en commun le Fonds national de garantie. 2 Le Fonds national de garantie est doté de la personnalité juridique. 3 Il accomplit les tâches suivantes: a. il couvre la responsabilité civile pour les dommages causés en Suisse: 1. par des véhicules automobiles ou des remorques non identifiés ou non assurés, dans la mesure où la présente loi prévoit une obligation d’assurance, 2. par des cycles ou des engins assimilés à des véhicules, lorsque l’auteur du dommage ne peut être identifié ou que le dommage n’est couvert ni par lui-même, ni par une assurance-responsabilité civile, ni par un tiers responsable du dommage à la place de l’auteur, ni par une autre assurance; b. il exploite l’organisme d’indemnisation visé à l’art. 79d. 4 Si un assureur en responsabilité civile pour véhicules automobiles est tenu de fournir une prestation pour des dommages causés par des véhicules automobiles ou des remorques immatriculés en Suisse et qu’il fait l’objet: a. d’une procédure de faillite assurantielle, le Fonds national de garantie mène la procédure applicable en matière de règlement préférentiel des prétentions exécutables et couvre la part des prétentions pour laquelle l’administration de la faillite a délivré un acte de défaut de biens; b. d’une procédure d’assainissement au sens de l’art. 52a de la loi du 17 décembre 2004 sur la surveillance des assurances, assortie d’une décision de réduction des prestations rendue par l’autorité compétente, le Fonds national de garantie prend en charge le montant correspondant à la réduction des prestations. 5 Le Conseil fédéral réglemente: a. les tâches du Fonds national de garantie définies à l’al. 3; b. la couverture en cas de faillite ou d’assainissement visée à l’al. 4, en particulier son étendue maximale; c. l’assujettissement du lésé à une franchise pour les dommages matériels; d. la coordination des prestations des assurances sociales avec celles du Fonds national de garantie; e. la procédure applicable en matière de règlement préférentiel des prétentions exécutables après l’ouverture d’une procédure de faillite assurantielle assujettissant le Fonds national de garantie à l’obligation de fournir une prestation. 6 Dans les cas prévus à l’al. 3, let. a, l’obligation incombant au Fonds national de garantie se réduit dans une proportion correspondant aux prétentions que le lésé peut faire valoir auprès d’une assurance contre les dommages ou d’une assurance sociale. 7 Dans les cas prévus à l’al. 3, let. a, le Conseil fédéral peut: a. obliger le Fonds national de garantie à prendre en charge les prestations à titre provisoire, lorsque l’auteur du dommage ne dispose pas d’une assurance-responsabilité civile tenue de fournir une prestation ou que l’absence d’une telle assurance est contestée; b. limiter ou supprimer, en cas d’absence de réciprocité, l’obligation, pour le Fonds national de garantie, de fournir une prestation à des lésés de nationalité étrangère qui ont leur domicile à l’étranger. 8 En versant une indemnité au lésé, le Fonds national de garantie se subroge à ce dernier dans ses droits pour des dommages semblables à ceux qu’il couvre. Il peut exercer une action récursoire pour les prestations visées à l’al. 4 uniquement si le détenteur ou le conducteur du véhicule a causé le dommage par négligence grave ou intentionnellement. Lorsque le Fonds national de garantie est tenu de fournir des prestations en vertu de l’al. 4, le lésé n’a pas de prétention envers le détenteur ou le conducteur du véhicule ayant causé les dommages.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "634ffe992653a3b6", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les cantons peuvent accorder une autorisation de tir pour des loups isolés causant d’importants dommages aux animaux de rente. 2 Un loup isolé cause d’importants dommages aux animaux de rente lorsque, sur son territoire, il tue: a. au moins 25 animaux de rente en quatre mois; b. au moins 15 animaux de rente en un mois, ou c. au moins 10 animaux de rente en quatre mois, alors que des congénères ont déjà causé des dommages auparavant. 3 S’agissant des bovidés, des équidés et des camélidés du Nouveau-Monde, un loup isolé cause d’importants dommages lorsqu’il tue au moins deux animaux de rente en quatre mois. 4 L’évaluation des dommages au sens des al. 2, let. c, et 3 ne tient pas compte des animaux de rente tués dans une région dans laquelle des loups ont déjà causé des dommages qui remontent à plus de quatre mois et dans laquelle aucune mesure de protection raisonnable au sens de l’art. 10quinquies n’a été prise. 5 Les dommages survenant sur le territoire de deux cantons ou plus sont évalués par les cantons concernés de manière coordonnée. 6 L’autorisation de tir doit servir à empêcher que les animaux de rente ne subissent d’autres dommages. D’une durée limitée à 60 jours, elle est restreinte à un périmètre de tir approprié. Celui-ci correspond au périmètre de l’alpage, si aucune mesure de protection raisonnable ne peut y être prise.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6355302c6e76c03e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Dans les déclarations fiscales et les rapports périodiques, a. les marchandises doivent être désignées par le numéro du tarif des douanes et par le numéro statistique; b. les quantités doivent être indiquées en litres à 15° C pour les marchandises mesurées en fonction du volume et en kilogrammes pour les marchandises mesurées en fonction de la masse. 2 L’autorité fiscale fixe les numéros statistiques. 3 Elle peut prescrire que, dans les rapports, il soit fait usage d’un code au lieu du numéro du tarif des douanes et du numéro statistique; elle publie les tables de concordance afférentes.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "635dda8b0b1d8828", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lorsqu’une personne demande si la Police judiciaire fédérale (PJF) traite des données la concernant dans le système de traitement des données relatives aux infractions fédérales (art. 11), fedpol diffère sa réponse dans les cas suivants: a. les données traitées la concernant sont liées à des intérêts prépondérants pour la poursuite pénale, dûment motivés et consignés par la PJF, qui exigent le maintien du secret; b. aucune donnée la concernant n’est traitée. 2 Le cas échéant, fedpol informe la personne concernée du report de sa réponse; il lui indique qu’elle peut demander au Préposé fédéral à la protection des données et à la transparence (préposé) qu’il vérifie si les éventuelles données la concernant sont traitées licitement et si des intérêts prépondérants liés au maintien du secret justifient le report. 3 Le préposé effectue la vérification demandée; il indique à la personne concernée soit qu’aucune donnée la concernant n’est traitée illicitement, soit qu’il a constaté une erreur relative au traitement des données personnelles ou au report de la réponse et qu’il a ouvert une enquête conformément à l’art. 22 de la loi fédérale du 28 septembre 2018 sur la protection des données Schengen (LPDS). 4 En cas d’erreur relative au traitement des données ou au report de la réponse, il ordonne à fedpol d’y remédier. 5 Les communications visées aux al. 2 et 3 sont toujours libellées de manière identique et ne sont pas motivées. La communication visée à l’al. 3 n’est pas sujette à recours. 6 Fedpol communique aux requérants les renseignements qu’ils ont demandés dès lors que les intérêts liés au maintien du secret ne peuvent plus être invoqués, mais au plus tard après l’expiration du délai de conservation, pour autant que cela n’entraîne pas un volume de travail excessif. Les personnes au sujet desquelles aucune donnée n’a été traitée en sont informées par fedpol trois ans après réception de leur demande. 7 Si une personne rend vraisemblable que le report de la réponse la lèse gravement et de manière irréparable, le préposé peut ordonner à fedpol de fournir immédiatement et à titre exceptionnel le renseignement demandé, pour autant que cela ne constitue pas une menace pour la sûreté intérieure ou extérieure.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "636b221449198944", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 6 et 92, al. 1, LACI) Sur leurs cotisations d’assurance-chômage, les employeurs et les travailleurs ne sont pas tenus de verser une contribution aux frais d’administration à la caisse de compensation de l’AVS.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "63703d43148e631c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le Département fédéral de l’intérieur veille à ce que l’adéquation, l’efficacité et l’économicité des mesures adoptées en vertu de la présente loi soient évaluées périodiquement. 2 À l’issue de l’évaluation, il rend compte des résultats au Conseil fédéral et lui soumet des propositions pour la suite des travaux.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "63866920aaba4d19", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La présente loi s’applique: a. aux intermédiaires financiers; b. aux personnes physiques ou morales qui, à titre professionnel, négocient des biens et reçoivent des espèces en paiement (négociants). 2 Sont réputés intermédiaires financiers: a. les banques au sens de l’art. 1a de la loi du 8 novembre 1934 sur les banques (LB) et les personnes au sens de l’art. 1b LB; abis. les gestionnaires de fortune et les trustees mentionnés à l’art. 2, al. 1, let. a et b, de la loi fédérale du 15 juin 2018 sur les établissements financiers (LEFin); b. les directions de fonds au sens de l’art. 2, al. 1, let. d, LEFin; bbis. les sociétés d’investissement à capital variable, les sociétés en commandite de placements collectifs et les sociétés d’investissement à capital fixe au sens de la loi du 23 juin 2006 sur les placements collectifs, ainsi que les gestionnaires de fortune collective mentionnés à l’art. 2, al. 1, let. c, LEFin; c. les institutions d’assurance au sens de la loi du 17 décembre 2004 sur la surveillance des assurances si elles exercent une activité en matière d’assurance directe sur la vie ou si elles proposent ou distribuent des parts de placements collectifs; d. les maisons de titres mentionnées à l’art. 2, al. 1, let. e, LEFin; dbis. les contreparties centrales et les dépositaires centraux au sens de la loi du 19 juin 2015 sur l’infrastructure des marchés financiers (LIMF); [tab] dter. les systèmes de paiement, pour autant qu’ils doivent obtenir une autorisation de l’Autorité fédérale de surveillance des marchés financiers (FINMA) au sens de l’art. 4, al. 2 LIMF; dquater. les systèmes de négociation pour les valeurs mobilières fondées sur la TRD au sens de l’art. 73a LIMF (systèmes de négociation fondés sur la TRD); e. les maisons de jeu au sens de la loi fédérale du 29 septembre 2017 sur les jeux d’argent (LJAr); f. les exploitants de jeux de grande envergure au sens de la LJAr; g. les essayeurs du commerce et les sociétés de groupe visés à l’art. 42bis de la loi du 20 juin 1933 sur le contrôle des métaux précieux (LCMP). 3 Sont en outre réputées intermédiaires financiers les personnes qui, à titre professionnel, acceptent, gardent en dépôt ou aident à placer ou à transférer des valeurs patrimoniales appartenant à des tiers, en particulier les personnes qui: a. effectuent des opérations de crédits (portant notamment sur des crédits à la consommation ou des crédits hypothécaires, des affacturages, des financements de transactions commerciales ou des leasings financiers); b. fournissent des services dans le domaine du trafic des paiements, notamment en procédant à des virements électroniques pour le compte de tiers, ou qui émettent ou gèrent des moyens de paiement comme les cartes de crédit et les chèques de voyage; c. font le commerce, pour leur propre compte ou pour celui de tiers, de billets de banque ou de monnaies, d’instruments du marché monétaire, de devises, de métaux précieux, de matières premières ou de valeurs mobilières (papiers-valeurs et droits-valeurs) et de leurs dérivés; d. ... e. ... f. effectuent des placements en tant que conseillers en matière de placement; g. conservent ou gèrent des valeurs mobilières. 4 Ne sont pas visés par la présente loi: a. la Banque nationale suisse; b. les institutions de prévoyance professionnelle exemptées d’impôts; c. les personnes qui fournissent des services exclusivement à des institutions de prévoyance professionnelle exemptées d’impôts; d. les intermédiaires financiers visés à l’al. 3 qui fournissent des services exclusivement aux intermédiaires financiers énumérés à l’al. 2 ou à des intermédiaires financiers étrangers soumis à une surveillance équivalente.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "638a306ded12ad48", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’OFS peut communiquer en général les numéros d’enregistrement, l’activité économique et la structure de l’entreprise si les entreprises concernées ne s’y opposent pas expressément. 2 L’OFS communique les données sur demande et via une interface. 3 Le traitement des données est régi par les dispositions de la loi fédérale du 19 juin 1992 sur la protection des données.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "639ae30ad5d76366", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Pour les études des performances de sous-catégorie A2 et pour les essais cliniques de catégorie C, le promoteur déclare immédiatement à la commission d’éthique compétente: a. tout événement indésirable grave entretenant avec le dispositif à analyser, le comparateur ou la procédure d’investigation un lien de causalité avéré ou tout à fait possible; b. toute défectuosité d’un dispositif qui aurait pu déboucher sur un événement indésirable grave en l’absence de mesures appropriées ou d’une intervention ou si les circonstances avaient été moins favorables; c. tout nouvel élément concernant un événement déjà déclaré visé aux let. a et b. 2 Les déclarations visées à l’al. 1 concernant des essais cliniques de catégorie C doivent en outre être adressées à Swissmedic. 3 Pour les essais cliniques des sous-catégories C1 et C2 liés à la conformité qui sont aussi réalisés à l’étranger, le promoteur déclare immédiatement, en sus, à Swissmedic et à la commission d’éthique compétente la totalité des événements, des défectuosités et des éléments visés à l’al. 1 résultant de la réalisation de l’essai clinique à l’étranger. 4 Afin d’assurer une déclaration immédiate, le promoteur peut, dans un premier temps, remettre une déclaration incomplète. 5 Les déclarations visées à l’al. 1 doivent en outre être transmises aux États contractants dans lesquels l’essai clinique est ou doit être réalisé: a. pour les études des performances liées à la conformité de sous-catégorie A2; b. pour les essais cliniques liés à la conformité des sous-catégories C1 et C2. 6 Pour les investigations cliniques de catégorie A et les études des performances de sous-catégorie A1, le promoteur assume la responsabilité de la déclaration immédiate d’événements indésirables graves à la commission d’éthique compétente si un lien de causalité a été constaté entre l’événement et la procédure d’investigation appliquée à l’essai clinique. L’al. 4 est applicable. 7 Pour les essais cliniques de catégorie A, le promoteur assume la responsabilité de la déclaration d’événements indésirables graves à Swissmedic en application de l’art. 66 ODim ou de l’art. 59 ODiv.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "639b0e852d9313f7", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’installation doit être mise en service au plus tard 24 mois après l’entrée en force de l’adjudication. 1bis Les installations qui ne sont pas ajoutées ou intégrées à un bâtiment doivent être mises en service au plus tard 48 mois après l’entrée en force de l’adjudication. 2 Si le requérant ne peut pas respecter le délai de mise en service pour des raisons qui ne lui sont pas imputables, l’organe d’exécution peut prolonger celui-ci sur demande. La demande doit être déposée par écrit avant l’expiration du délai. 3 La mise en service doit être annoncée à l’organe d’exécution au plus tard un mois à compter de la mise en service. 4 L’avis de mise en service doit comporter les données et les documents visés à l’annexe 2.1, ch. 4.2. 5 Un décompte détaillé des coûts de construction doit être remis à l’organe d’exécution après la première année complète d’exploitation pour les installations faisant l’objet d’une demande de bonus pour l’électricité hivernale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "63d44e5b6754ec87", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Le Conseil fédéral peut, lorsqu’il fixe les nouvelles rentes conformément à l’art. 33ter LAVS, modifier de manière appropriée le montant des dépenses reconnues (art. 10, al. 1) et des revenus déterminants (art. 11, al. 1) ainsi que les montants minimaux visés aux art. 14, al. 3 et 4, et 14a, al. 4.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.25}}
{"id": "63d96896c37feff3", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’assemblée des associés est convoquée par les gérants et, au besoin, par l’organe de révision. Les liquidateurs ont également le droit de la convoquer. 2 L’assemblée ordinaire des associés a lieu chaque année dans les six mois qui suivent la clôture de l’exercice annuel. Les assemblées extraordinaires des associés sont convoquées conformément aux statuts et aussi souvent qu’il est nécessaire. 3 L’assemblée des associés est convoquée 20 jours au moins avant la date de la réunion. Les statuts peuvent prolonger ce délai ou le réduire à un minimum de dix jours. La possibilité de tenir une assemblée universelle est réservée. 4 … 5 Pour le surplus, les dispositions du droit de la société anonyme relatives à l’assemblée générale s’appliquent par analogie en ce qui concerne: 1. la convocation; 2. le droit des associés de convoquer l’assemblée des associés et de demander l’inscription d’un objet ou d’une proposition à l’ordre du jour; 2bis. le lieu de l’assemblée des associés et le recours aux médias électroniques; 3. l’objet des délibérations; 4. les propositions; 5. l’assemblée universelle et l’approbation donnée à une proposition; 6. les mesures préparatoires; 7. le procès-verbal; 8. la représentation des associés; 9. la participation sans droit.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "63df88729aa4e5b2", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les taux de contribution au sens de l’art. 15, al. 5, LERI et les taux de contribution déterminants au cas par cas font office de valeur moyenne pour la période FRI. 2 La participation financière des cantons, d’autres collectivités publiques, des hautes écoles ou du secteur privé peut prendre la forme de prestations en espèces ou de prestations en nature. 3 Seules les hautes écoles ont la possibilité de fournir une participation financière exclusivement sous forme de prestations en nature. 4 Les éventuelles prestations en nature doivent être clairement identifiées et comptabilisées comme recettes de l’infrastructure de recherche ou de l’institution de recherche.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "63e77283f6e3a799", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les femmes enceintes peuvent faire valoir leur droit à des mesures de protection particulières dès lors qu’elles ont avisé l’entreprise de leur état. 2 À la demande de l’entreprise, elles produisent un certificat médical.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "63f55a83ba934560", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La présente ordonnance a pour but de protéger l’homme, les animaux et les plantes, leurs biotopes et biocénoses, ainsi que le sol, des pollutions atmosphériques nuisibles ou incommodantes. 2 Elle régit: a. la limitation préventive des émissions dues aux installations qui causent des pollutions atmosphériques, au sens de l’art. 7 de la loi; abis. l’incinération de déchets en plein air; b. les normes applicables aux combustibles et aux carburants; c. la charge polluante admissible de l’air (valeurs limites d’immission); d. la procédure à suivre lorsque les immissions sont excessives.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6426433365cc9ac6", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le droit à la transmission de la déclaration par l’institution financière suisse déclarante ou par le prestataire de services sur crypto-actifs déclarant pertinent se prescrit par cinq ans à compter de la fin de l’année civile durant laquelle la déclaration devait être transmise. 2 La prescription est interrompue chaque fois qu’un acte officiel tendant à requérir la déclaration est porté à la connaissance de l’institution financière suisse déclarante ou du prestataire de services sur crypto-actifs déclarant pertinent. À chaque interruption, un nouveau délai de prescription commence à courir. 3 Le délai de prescription absolu est de dix ans au plus à compter de la fin de l’année civile durant laquelle la déclaration devait être transmise.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6443f87aeb83be79", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les organismes d’autorégulation et la FINMA peuvent échanger tous les renseignements et documents nécessaires à l’exercice de leur tâche. 2 Les organismes d’autorégulation signalent sans délai à la FINMA: a. la démission de membres; b. les décisions visant à refuser une affiliation; c. les décisions d’exclusion ainsi que leur motif; d. l’ouverture de procédures de sanction susceptibles d’aboutir à l’exclusion. 3 Ils remettent à la FINMA au moins une fois par année un rapport sur l’activité qu’ils exercent dans le cadre de la présente loi et lui communiquent une liste des décisions de sanction rendues pendant la période faisant l’objet du rapport. 4 Ils préviennent immédiatement le bureau de communication lorsque des soupçons fondés permettent de présumer: a. qu’une infraction au sens des art. 260ter ou 305bis CP a été commise; b. que des valeurs patrimoniales proviennent d’un crime ou d’un délit fiscal qualifié au sens de l’art. 305bis, ch. 1bis, CP; c. que des valeurs patrimoniales sont soumises au pouvoir de disposition d’une organisation criminelle ou terroriste, ou d. que des valeurs patrimoniales servent au financement du terrorisme (art. 260quinquies, al. 1, CP). 5 Les organismes d’autorégulation sont dispensés de l’obligation d’informer au sens de l’al. 4 si un intermédiaire financier qui leur est affilié y a déjà satisfait.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "645a6201eacf8e24", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Le numéro AVS compte treize chiffres. Il se décompose de la façon suivante: a. le code pays de la Suisse, de trois chiffres (756); b. un numéro de neuf chiffres réservé exclusivement à une personne donnée, inscrite dans le registre de l’AVS, mais qui ne permet aucune déduction sur cette personne; c. une clé de contrôle.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8}}
{"id": "645e04a24f9a3c32", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 13, al. 1, 2 et 4, LAFam) 1 Si le salarié est empêché de travailler pour l’un des motifs énoncés à l’art. 324a, al. 1 et 3, du code des obligations (CO), les allocations familiales sont versées, dès le début de l’empêchement de travailler, pendant le mois en cours et les trois mois suivants, même si le droit légal au salaire a pris fin. 1bis Si le salarié prend un congé non payé, les allocations familiales sont versées dès le début du congé, pendant le mois en cours et les trois mois suivants. 1ter Après une interruption conformément à l’al. 1 ou 1bis, le droit aux allocations familiales existe dès le premier jour du mois de la reprise du travail. 2 Le droit aux allocations familiales subsiste même sans droit légal au salaire: a. pendant un congé de maternité de 16 semaines au maximum; b. pendant un congé pour activités de jeunesse en vertu de l’art. 329e, al. 1, CO. 3 Si le salarié décède, les allocations familiales sont versées pendant le mois en cours et les trois mois suivants.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.45}}
{"id": "6461fb7b663aa688", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Lorsqu’une rétribution unique élevée a été allouée, conformément à l’annexe 2.1, ch. 2.10, pour la réalisation d’une nouvelle installation photovoltaïque ou l’agrandissement notable d’une installation photovoltaïque, un délai minimum d’un an à compter de la mise en service de cette installation ou de cet agrandissement doit s’écouler avant qu’une autre installation photovoltaïque sans consommation propre ou l’agrandissement notable d’une telle installation soit mis en service sur le même terrain et puisse faire l’objet d’une demande de rétribution unique élevée.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "64628efccc7d1c7c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’assurance obligatoire commence en même temps que les rapports de travail; pour les bénéficiaires d’indemnités journalières de l’assurance-chômage, elle commence le jour où ils perçoivent pour la première fois une indemnité de chômage. 2 L’obligation d’être assuré cesse, sous réserve de l’art. 8, al. 3: a. à l’âge de référence (art. 13); b. en cas de dissolution des rapports de travail; c. lorsque le salaire minimum n’est plus atteint; d. lorsque le droit aux indemnités journalières de l’assurance-chômage s’éteint. 3 Durant un mois après la fin des rapports avec l’institution de prévoyance, le salarié demeure assuré auprès de l’ancienne institution de prévoyance pour les risques de décès et d’invalidité. Si un rapport de prévoyance existait auparavant, c’est la nouvelle institution de prévoyance qui est compétente.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6467219ae4bc7e7b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les représentations et la DC peuvent communiquer à des services de sauvetage, des représentations étrangères et des autorités locales les données saisies dans E‑VERA concernant des personnes touchées par une crise ou une catastrophe, si cela est dans l’intérêt de ces dernières. 2 Les données mentionnées à l’annexe 1 sont transmises automatiquement et sous forme chiffrée aux services énumérés ci-après: a. l’Office fédéral de la statistique: dans le cadre de l’ordonnance du 30 avril 2025 sur la statistique fédérale et de l’ordonnance du 21 novembre 2007 sur l’harmonisation des registres; b. la CSC: pour la réalisation des mutations signalées par les représentations et qui concernent des dossiers gérés par la CSC; c. la CdC: pour la vérification et l’attribution du numéro AVS. 3 Les représentations et la DC peuvent également communiquer des données saisies dans E-VERA à d’autres autorités, si ces dernières ont besoin de ces données pour accomplir leurs tâches. 4 Les annonces relatives aux changements concernant le droit de vote sont transmises de manière automatique et chiffrée aux autorités responsables du registre électoral, ou mises à leur disposition au moyen du guichet en ligne.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "646d3faff15df937", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’office fédéral décide des frais à rembourser en vertu de l’art. 67, al. 1, let. a, LAI. 2 Les caisses de compensation sont indemnisées pour les tâches réalisées au profit de l’assurance-invalidité.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6475e4b6edd604b3", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le droit de porter plainte se prescrit par trois mois. Le délai court du jour où l’ayant droit a connu l’auteur de l’infraction. 2 Lorsqu’un ayant droit porte plainte contre un des participants, tous les participants doivent être poursuivis. 3 La plainte peut être retirée tant que le jugement en deuxième instance n’a pas été prononcé. 4 Quiconque retire sa plainte ne peut la renouveler. 5 Le retrait de la plainte à l’égard d’un des auteurs profite à tous les autres. Il n’a pas d’effet à l’égard de l’auteur qui s’oppose à ce retrait.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "648804b773477adc", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les revendications de tiers (art. 242 LP) sont de même portées à l’inventaire dans un chapitre spécial où seront indiqués le nom du revendiquant, le numéro attribué dans l’inventaire à l’objet revendiqué et éventuellement les pièces annexes déposées. Mention sera également faite de la revendication sur l’inventaire lui-même, dans la colonne des observations, à la suite de l’objet revendiqué. 2 Les explications données par le failli au sujet de ces revendications, les décisions ultérieures de l’administration de la faillite, enfin le résultat des procès engagés, sont verbalisés sommairement à la fin de ce même chapitre.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "648da6e9824abbf5", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le SECO peut délivrer une LG à une personne physique ou morale inscrite au registre suisse ou liechtensteinois du commerce pour l’exportation de produits chimiques des tableaux 2B et 3. 2 Une LG peut aussi être délivrée pour des épreuves de compétence selon l’art. 16. 3 Une LG n’est pas transmissible. 4 Elle est valable deux ans. 5 Le SECO retire la licence: a. si les conditions préalables à son octroi ne sont plus remplies; b. si les conditions et les charges liées à la licence ne sont pas respectées.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "64ac8ae9e8c0c1db", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le DEFR détermine le taux d’auto-approvisionnement en produits naturels. Il le fixe tous les ans, en se fondant sur la moyenne des taux d’auto-approvisionnement de trois années civiles consécutives. Le taux d’auto-approvisionnement des différents produits naturels est fixé dans l’annexe 1. 2 Par taux d’auto-approvisionnement, on entend la part de la production suisse à la consommation indigène. La consommation indigène correspond à la somme de la production suisse et des importations de matières premières, déduction faite des variations de stocks. La consommation indigène comprend aussi l’utilisation pour la fabrication de produits d’exportation. 3 La variation des stocks correspond aux stocks enregistrés à la fin de l’année desquels on soustrait ceux enregistrés en début d’année.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "64d140f41c22141f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Dans le cadre de sa compétence de poursuite pénale, l’AFD peut ordonner que des personnes et des choses soient observées secrètement dans des lieux librement accessibles et que des enregistrements audio et vidéo soient effectués aux conditions suivantes: a. des indices concrets laissent présumer que des crimes ou des délits ont été commis; b. l’enquête n’aurait autrement aucune chance d’aboutir ou serait excessivement difficile. 2 La poursuite, au-delà de 30 jours, d’une mesure ordonnée en vertu de l’al. 1 est soumise à l’autorisation de la Direction générale des douanes. 3 Au plus tard lors de la clôture de l’instruction, l’AFD communique à la personne directement concernée par une observation les motifs, le mode et la durée de celle-ci. 4 La communication est différée ou il y est renoncé aux conditions suivantes: a. les informations recueillies ne sont pas utilisées à des fins probatoires; b. cela est indispensable pour protéger des intérêts publics ou privés prépondérants.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6520623327519c94", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La demande doit être adressée par écrit à l’Administration fédérale des contributions; elle doit indiquer: a. le nom des bénéficiaires de la prestation et le lieu de leur domicile ou de leur séjour à l’échéance de la prestation; b. le genre et le montant brut de la prestation revenant à chacun des bénéficiaires, la date d’échéance et, éventuellement, la période à laquelle elle se rapporte. 2 L’Administration fédérale des contributions élucide les faits et rend sa décision; elle peut subordonner son autorisation à des charges et conditions. La décision concernant des prestations non encore échues est prise sous réserve de l’examen du droit au remboursement du bénéficiaire de la prestation à l’échéance de celle-ci. 3 L’autorisation ne libère pas la société de l’obligation de s’assurer, avant de faire la déclaration, que le bénéficiaire avait encore son domicile ou son séjour durable en Suisse à l’échéance de la prestation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6527d67b8ef78d83", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 49, al. 4, LD) Si le régime de transit n’est pas apuré pour des marchandises qui ont déjà été réacheminées hors du territoire douanier, l’OFDF peut exiger que leur identification soit prouvée par la présentation d’une attestation officielle, notamment la décision de taxation de l’autorité douanière étrangère.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6537a090c16a0c66", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Toute personne peut demander si un État étranger a adressé à la Suisse une demande d’arrestation aux fins d’extradition à son encontre. Ce droit est exercé auprès de l’office fédéral. Si la demande est adressée à une autre autorité, celle-ci transmet sans délai l’affaire à l’office fédéral. 2 Lorsqu’une personne demande à l’office fédéral s’il a reçu une demande d’arrestation aux fins d’extradition, ce dernier l’informe qu’aucune donnée la concernant n’est traitée illicitement et qu’elle peut demander au Préposé fédéral à la protection des données et à la transparence (PFPDT) de vérifier si les éventuelles données la concernant sont traitées licitement. 3 Le PFPDT effectue la vérification demandée; il indique à la personne concernée soit qu’aucune donnée la concernant n’est traitée illicitement, soit qu’il a constaté une erreur relative au traitement des données personnelles et qu’il a ouvert une enquête conformément à l’art. 49 de la loi fédérale du 25 septembre 2020 sur la protection des données. 4 En cas d’erreur relative au traitement des données, il ordonne à l’office fédéral d’y remédier. 5 Les communications visées aux al. 2 et 3 sont toujours libellées de manière identique et ne sont pas motivées. 6 La communication visée à l’al. 3 n’est pas sujette à recours. 7 En dérogation à l’al. 2, l’office fédéral est habilité à fournir à la personne concernée les renseignements demandés avec l’accord préalable de l’État requérant.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "65530dbf51fe463e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le Conseil fédéral peut décider qu’une carte d’assuré portant un numéro d’identification attribué par la Confédération soit remise à chaque assuré pour la durée de son assujettissement à l’assurance obligatoire des soins. La carte contient le nom de l’assuré et le numéro AVS. 2 Cette carte comporte une interface utilisateur; elle est utilisée pour la facturation des prestations selon la présente loi. 2bis Elle peut être utilisée comme moyen d’identification au sens de l’art. 7, al. 2, LDEP. 3 Le Conseil fédéral règle, après consultation des milieux intéressés, les modalités d’introduction de la carte par les assureurs, ainsi que les standards techniques qui doivent être appliqués. 4 Moyennant le consentement de l’assuré, la carte contient des données personnelles auxquelles peuvent avoir accès les personnes qui y sont autorisées. Le Conseil fédéral définit, après avoir consulté les milieux intéressés, l’étendue des données pouvant être enregistrées sur la carte. Il règle l’accès aux données et leur gestion.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "65538769633fcc75", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La personne qui souhaite être admise à suivre une formation reconnue par la Confédération et dispensée par une école supérieure doit disposer d’une expérience professionnelle dans le domaine concerné, à moins qu’une telle expérience ne soit intégrée dans la filière de formation. 2 La formation à temps complet dure au moins deux ans, y compris les stages; la formation en marge d’une activité professionnelle dure au minimum trois ans. 3 Le Département fédéral de l’économie, de la formation et de la recherche (DEFR) fixe, en collaboration avec les organisations compétentes, des prescriptions minimales pour la reconnaissance par la Confédération des filières de formation proposées par les écoles supérieures. Ces prescriptions portent sur les conditions d’admission, les contenus de la formation, les procédures de qualification, les certificats délivrés, les titres décernés, les traductions anglaises simplifiées de ces titres et les compléments de titre. 3bis Le DEFR fixe des prescriptions minimales pour l’offre de formation continue proposée par les écoles supérieures. Ces prescriptions portent en particulier sur les conditions d’admission, le volume de l’offre et les titres décernés. 4 Les cantons peuvent proposer eux-mêmes des filières de formation. 5 Les cantons exercent la surveillance sur les écoles supérieures.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "655868b1dcb737f6", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les fournisseurs de prestations visés à l’art. 35, al. 2, let. a, doivent avoir travaillé pendant au moins trois ans dans un établissement suisse reconnu de formation postgrade, dans le domaine de spécialité faisant l’objet de la demande d’admission. Ils disposent des compétences linguistiques nécessaires dans la région dans laquelle ils exercent, compétences sanctionnées par un test de langue passé en Suisse. Ce test n’est pas nécessaire pour les médecins qui sont titulaires d’un des diplômes suivants: a. maturité gymnasiale suisse dont l’une des disciplines fondamentales est la langue officielle de la région dans laquelle ils exercent; b. diplôme fédéral de médecine obtenu dans la langue officielle de la région dans laquelle ils exercent; c. diplôme étranger reconnu en vertu de l’art. 15 de la loi du 23 juin 2006 sur les professions médicales obtenu dans la langue officielle de la région dans laquelle ils exercent. 2 Les institutions visées à l’art. 35, al. 2, let. n, ne sont admises que si les médecins qui y pratiquent remplissent les conditions prévues à l’al. 1. 3 Les fournisseurs de prestations visés aux al. 1 et 2 doivent s’affilier à une communauté ou à une communauté de référence certifiée au sens de l’art. 11, let. a, de la loi fédérale du 19 juin 2015 sur le dossier électronique du patient.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "655d86cf2b924cfa", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le juge chargé de régler, selon les dispositions régissant le divorce ou la protection de l’union conjugale, les relations des père et mère avec l’enfant prend également les mesures nécessaires à la protection de ce dernier et charge les autorités de tutelle de leur exécution. 2 Le juge peut aussi modifier, en fonction des circonstances, les mesures de protection de l’enfant qui ont déjà été prises. 3 Les autorités de tutelle demeurent toutefois compétentes pour: 1. poursuivre une procédure de protection de l’enfant introduite avant la procédure judiciaire; 2. prendre les mesures immédiatement nécessaires à la protection de l’enfant lorsqu’il est probable que le juge ne pourra pas les prendre à temps.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6569c6619aad75ef", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le Fonds de compensation de l’assurance-vieillesse et survivants verse des contributions pour la réalisation de campagnes d’information d’importance nationale. L’OFAS est chargé de la conception et de la coordination de ces campagnes. Il peut se faire assister par des organisations externes. 2 Le montant de ces contributions dépend de la nature et de l’importance du projet. 3 Le DFI approuve le montant qui peut être prélevé pour l’information des assurés. Le conseil d’administration de compenswiss (Fonds de compensation AVS/AI/ APG) est entendu.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "6576474fcb31cc71", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Quiconque allègue qu’un bien appartient à l’un ou à l’autre des partenaires est tenu d’en établir la preuve. 2 À défaut de preuve, le bien est présumé appartenir en copropriété aux deux partenaires.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "657e700b3ac16c55", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Fedpol exploite l’index national de police (index) en collaboration avec les autorités fédérales et cantonales de poursuite pénale et de police. L’index permet de déterminer si des données se rapportant à une personne déterminée sont traitées ou non dans: a. les systèmes d’information de police cantonaux; b. le réseau de systèmes d’information de police (art. 9 à 14); c. le système de recherches informatisées de police (art. 15); d. le N-SIS (art. 16). 2 L’index a pour but d’améliorer la recherche d’informations sur les personnes et de faciliter les procédures d’entraide judiciaire et d’assistance administrative. 3 L’index contient les informations suivantes: a. l’identité complète de la personne dont les données sont traitées (notamment nom, prénom, nom d’emprunt, nom(s) d’alliance, nom des parents, lieu et date de naissance, numéro de contrôle de processus); b. la date de l’inscription; c. s’agissant des personnes ayant fait l’objet d’un relevé signalétique, le motif de l’inscription; d. l’autorité auprès de laquelle des informations supplémentaires peuvent être demandées en application des principes de l’entraide judiciaire et de l’assistance administrative; e. le système d’information ou le type de système dont proviennent les données. 4 Ont accès en ligne à ces données: a. la PJF; b. le Ministère public de la Confédération et les autorités cantonales de poursuite pénale; c. le SRC; d. le Service fédéral de sécurité; e. le Bureau de communication en matière de blanchiment d’argent; f. les autorités cantonales de police; g. le service chargé de l’exploitation du système de recherches informatisées de police; h. l’OFJ, pour l’accomplissement des tâches qui lui incombent en vertu de la loi du 20 mars 1981 sur l’entraide internationale en matière pénale; i. le Corps des gardes-frontière et le service antifraude douanier; j. la sécurité militaire; k. les autorités de la justice militaire; l. les services spécialisés chargés des contrôles de sécurité relatifs à des personnes au sens de l’art. 31, al. 2, de la loi du 18 décembre 2020 sur la sécurité de l’information (LSI), afin d’évaluer le risque pour la sécurité dans le cadre d’un contrôle de sécurité relatif aux personnes, d’un contrôle de loyauté ou d’une évaluation du potentiel de violence; m. fedpol, pour traiter les demandes d’autorisation, vérifier les autorisations et traiter les signalements d’événements suspects conformément à la LPSE. n. le SEM, pour l’accomplissement des tâches qui lui incombent en vertu des art. 5, al. 1, let. c, 98c et 99 LEI et 5a, 26, al. 2, et 53, let. b, de la loi du 26 juin 1998 sur l’asile. 5 Le Conseil fédéral est habilité à restreindre l’accès à l’index des utilisateurs mentionnés à l’al. 4. Ces restrictions peuvent porter tant sur les données énumérées à l’al. 3 que sur les systèmes visés à l’al. 1. 6 Sur la base des renseignements des autorités sources de l’information, fedpol peut regrouper les données relatives à une même personne. 7 Une personne n’est répertoriée dans l’index que pour autant qu’elle figure dans un des systèmes visés à l’al. 1. L’inscription dont elle fait l’objet est effacée automatiquement lorsqu’elle n’est plus répertoriée dans les systèmes visés à l’al. 1. 8 Les autorités cantonales décident librement du raccordement de leur système à l’index national de police (al. 1, let. a) et de celles de leurs données qui y sont répertoriées. En cas de raccordement, elles sont toutefois tenues de respecter: a. les critères édictés par la Confédération pour le type d’infractions à inclure dans l’index; b. les normes informatiques arrêtées par la Confédération pour faciliter l’échange de données.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "658b1ae05184ae30", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Dans le SIGEDOS, les personnes astreintes au service militaire, le personnel retenu pour accomplir un engagement de promotion de la paix, les civils qui sont pris en charge par la troupe ou qui participent à un engagement de l’armée de durée déterminée, les personnes exerçant une activité de soutien en faveur de l’armée ou du personnel pour la promotion de la paix, les personnes astreintes à servir dans la protection civile et les tiers intéressés ayant atteint l’âge de 15 ans peuvent: a. consulter et mettre à jour les données les concernant et en établir des extraits; b. échanger des informations avec les unités administratives de la Confédération, des cantons et des communes, avec les commandements militaires, avec les commandants de la protection civile ou avec des tiers désignés par la personne concernée: 1. en transmettant des données les concernant, 2. en transmettant des demandes, des requêtes et des annonces, 3. en transmettant des commandes de matériel, 4. en envoyant et en recevant des communications et des documents; c. répondre à des sondages.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.875}}
{"id": "65b06e85959f9c69", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Les organisations de soins et d’aide à domicile sont admises si elles remplissent les conditions suivantes: a. être admises en vertu de la législation du canton dans lequel elles exercent leur activité; b. avoir délimité leur champ d’activité quant au lieu et à l’horaire de leurs interventions, quant aux prestations qu’elles fournissent et quant aux patients auxquels elles fournissent leurs prestations; c. disposer du personnel spécialisé nécessaire ayant une formation qui correspond à leur champ d’activité; d. disposer des équipements nécessaires aux prestations qu’elles fournissent; e. prouver qu’elles remplissent les exigences de qualité définies à l’art. 58g.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "65b16ec5cc55076d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "L’acte constitutif en la forme authentique doit contenir les indications suivantes: a. les indications personnelles relatives aux fondateurs et, le cas échéant, à leurs représentants; b. la déclaration des fondateurs en vertu de laquelle ils fondent une société en commandite par actions; c. la constatation que le texte des statuts a été arrêté et que les membres de l’administration y sont nommés; d. la déclaration des fondateurs assumant une responsabilité limitée relative à la souscription des actions avec l’indication du nombre, de la valeur nominale, de l’espèce, de la catégorie et du prix d’émission des actions ainsi que l’engagement inconditionnel d’effectuer un apport correspondant au prix d’émission; e. la constatation des fondateurs visée à l’art. 629, al. 2, en relation avec l’art. 764, al. 2, CO; f. la désignation des membres de l’organe de contrôle; g. la mention de chacune des pièces justificatives et l’attestation de l’officier public qu’elles lui ont été soumises ainsi qu’aux fondateurs; h. la signature des fondateurs; i. si le capital-actions a été fixé dans une monnaie étrangère ou que les apports sont effectués dans une autre monnaie que celle du capital-actions, le taux de change appliqué.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6153846153846154}}
{"id": "65bb83ad6925ff43", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 19 LPGA; art. 20, 96b et 97a LACI) 1 La caisse de chômage verse les indemnités pour la période de contrôle écoulée en règle générale dans le courant du mois suivant. 2 L’assuré reçoit un décompte écrit. 3 La caisse de chômage remet à l’assuré à l’intention des autorités fiscales une attestation faisant état des prestations reçues. Dans les cantons qui en prévoient la possibilité, l’attestation est transmise directement par voie électronique à l’autorité fiscale cantonale (art. 97a, al. 1, let. cbis, et 8, LACI).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.3333333333333333}}
{"id": "65bfd0f4a7d8c177", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les autorités cantonales d’exécution contrôlent par échantillonnage les substances, les préparations et les objets mis sur le marché. 2 Dans le cadre de ces contrôles, elles vérifient: a. que l’obligation de notifier, de déclarer ou de communiquer (art. 24, 34, 48, 52, 53) et les dispositions régissant les informations complémentaires (art. 46) sont respectées; b. que les emballages sont conformes aux dispositions applicables en la matière (art. 8 et 9); c. que l’étiquetage est conforme aux dispositions applicables en la matière (art. 10 à 13); d. que les prescriptions sur la mise à disposition, la mise à jour et la conservation des fiches de données de sécurité (art. 21 à 23) sont respectées et que les informations figurant sur les fiches de données de sécurité ne sont pas manifestement incorrectes; e. que les prescriptions sur la publicité (art. 60) et sur les échantillons (art. 68) sont respectées; f. que l’obligation de fournir des informations lors de la remise d’un objet contenant une substance extrêmement préoccupante (art. 71) est respectée.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "65c5bba7105c33b4", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Des contributions sont accordées pour les mesures collectives d’envergure, telles que la réorganisation de la propriété foncière et les réseaux de dessertes, si ces mesures: a. s’appliquent essentiellement à une région géographiquement ou économiquement délimitée; b. encouragent la compensation écologique et la création d’ensembles de biotopes.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "65d06f31001597ca", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La liste des ingrédients doit être assortie d’un intitulé ou précédée d’une mention appropriée contenant le terme «ingrédients». 2 Tous les ingrédients doivent être indiqués dans l’ordre décroissant de leur importance pondérale. Le pourcentage en masse des ingrédients au moment de la transformation de la denrée alimentaire est déterminant. 3 Si les ingrédients se présentent sous forme de nanomatériaux manufacturés, le mot «nano» doit être ajouté entre crochets. 4 Si une denrée alimentaire est assortie d’une allégation de santé signalant l’ajout de microorganismes, ledit ajout doit être indiqué dans la liste des ingrédients en employant la nomenclature scientifique spécifique. 5 Les modalités concernant l’indication et la dénomination des ingrédients sont réglées à l’annexe 5.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "65dd21fcb6965ece", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La formation de base des moniteurs ESA peut être adaptée à des groupes cibles. 2 Les organisateurs des cours de moniteurs peuvent proposer des formations abrégées sous la forme de cours d’introduction aux personnes qui ont suivi une formation équivalente à la formation ESA. 3 La formation dure en général six jours. Sa durée peut être réduite pour les personnes qui, tels les moniteurs J+S, disposent de connaissances préalables spécifiques.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "65e3a1b9fde7420c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La personne qui souhaite être admise à suivre une formation reconnue par la Confédération et dispensée par une école supérieure doit disposer d’une expérience professionnelle dans le domaine concerné, à moins qu’une telle expérience ne soit intégrée dans la filière de formation. 2 La formation à temps complet dure au moins deux ans, y compris les stages; la formation en marge d’une activité professionnelle dure au minimum trois ans. 3 En collaboration avec les organisations compétentes, le Département fédéral de l’économie, de la formation et de la recherche (DEFR) fixe des prescriptions minimales pour la reconnaissance par la Confédération des filières de formation et des cours post-diplôme proposés par les écoles supérieures. Ces prescriptions portent sur les conditions d’admission, le niveau exigé en fin d’études, les procédures de qualification, les certificats délivrés et les titres décernés. 4 Les cantons peuvent proposer eux-mêmes des filières de formation. 5 Les cantons exercent la surveillance des écoles supérieures lorsqu’elles offrent des filières de formation reconnues par la Confédération.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "65f608e3a0685cf2", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La personne exécutant une mesure prévue aux art. 59 à 61 ne peut être soumise à l’isolement ininterrompu d’avec les autres personnes que: a. à titre de mesure thérapeutique provisoire; b. pour sa protection personnelle ou pour celle de tiers; c. à titre de sanction disciplinaire; d. pour empêcher, si des éléments concrets le laissent présumer, que la personne concernée influence d’autres personnes par une idéologie susceptible de favoriser l’accomplissement d’activités terroristes. 2 Au début de l’exécution de la mesure, un plan est établi avec la personne concernée ou avec son représentant légal. Ce plan porte notamment sur le traitement du trouble mental, de la dépendance ou du trouble du développement de la personnalité et sur les moyens d’éviter la mise en danger de tiers. 2bis Les mesures prévues aux art. 59 à 61 et 64 peuvent être exécutées sous la forme du travail et du logement externes si l’on peut raisonnablement supposer qu’elles contribueront ainsi de manière décisive à atteindre le but poursuivi et qu’il n’y a pas lieu de craindre que la personne placée ne s’enfuie ou ne commette d’autres infractions. L’art. 77a, al. 2 et 3, est applicable par analogie. 3 Si la personne concernée est apte au travail, elle doit être incitée à travailler pour autant que le traitement institutionnel ou les soins le requièrent ou le permettent. Dans ce cas, les art. 81 à 83 sont applicables par analogie. 4 L’art. 84 est applicable par analogie aux relations de la personne concernée avec le monde extérieur, pour autant que les exigences du traitement institutionnel n’entraînent pas de restrictions complémentaires. 4bis L’art. 75a est applicable par analogie au placement dans un établissement ouvert et à l’octroi d’allégements dans l’exécution. 4ter Aucun congé ou autre allégement dans l’exécution n’est accordé durant l’internement à vie. 5 L’art. 85 sur les contrôles et les inspections est applicable par analogie.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "65f624b1199c41a1", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’OFAC peut notamment déléguer les tâches suivantes aux entités qualifiées visées à l’art. 69 du règlement (UE) 2018/1139: a. examen des demandes tendant à l’obtention d’une autorisation d’exploitation conformément à l’art. 5 en relation avec l’art. 11 du règlement d’exécution (UE) 2019/947; b. délivrance et modification des autorisations d’exploitation conformément à l’art. 12 du règlement d’exécution (UE) 2019/947; c. exercice de la surveillance des exploitants conformément à l’art. 18, point h), i), du règlement d’exécution (UE) 2019/947. 2 Les entités qualifiées sont placées sous la surveillance de l’OFAC.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6600cc0d7dbf6242", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Quiconque met en circulation ou fournit des installations et appareils doit pouvoir attester au moyen d’une déclaration de conformité que les exigences fixées aux annexes 1.1 à 3.2 sont remplies. 2 La déclaration de conformité doit être rédigée dans l’une des langues officielles de la Suisse ou en anglais, et fournir les indications suivantes: a. nom et adresse du producteur ou de son représentant domicilié en Suisse; b. description de l’installation ou de l’appareil; c. déclaration selon laquelle l’installation ou l’appareil en question satisfait aux exigences de la présente ordonnance; d. référence des normes techniques ou d’autres spécifications avec lesquelles l’installation ou l’appareil concorde et sur la base desquelles la conformité avec les exigences de la présente ordonnance est déclarée; e. nom et adresse de la personne qui signe la déclaration de conformité pour le producteur ou pour son représentant domicilié en Suisse. 3 Si une installation ou un appareil est assujetti à plusieurs réglementations exigeant une déclaration de conformité, il est possible d’établir une seule déclaration de conformité. 4 La déclaration de conformité doit pouvoir être présentée pendant une période de dix ans suivant la production de l’installation ou de l’appareil. Le délai commence à courir au moment de la production du dernier exemplaire produit en série.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6611afdb82351239", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les bureaux de l’origine peuvent demander au bureau de l’origine compétent ou à l’administration des douanes de contrôler a posteriori des déclarations d’origine établies par des personnes ou des entreprises dont le domicile ou le siège se situe hors de leur zone de compétence lorsque ces déclarations d’origine servent de documents de référence pour la délivrance d’un certificat d’origine ou d’une attestation d’origine. 2 L’art. 115, al. 2 à 4 LD s’applique par analogie.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "663bce273882100e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Pour exercer son activité, toute entreprise du secteur de l’alimentation animale doit être: a. enregistrée conformément à l’art. 47, ou b. agréée, lorsque l’agrément est requis conformément à l’art. 48. 2 Dans le cas des exploitations actives dans la production primaire d’aliments pour animaux, l’enregistrement obligatoire et la procédure de notification sont régies par les dispositions de l’art. 3 de l’ordonnance du 23 novembre 2005 sur la production primaire.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6643fcb899c5248e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’OFSPO peut suspendre ou retirer la reconnaissance d’un cadre dans les cas suivants: a. non-respect des obligations inscrites dans la loi, dans la présente ordonnance ou dans les dispositions d’exécution qui en découlent; b. inaptitude de ce cadre à accomplir sa tâche; ou c. collaboration impossible entre ce cadre, d’une part, et l’OFSPO ou le service cantonal J+S, d’autre part, en raison de la dégradation de leurs rapports de confiance. 2 Au lieu de suspendre la reconnaissance d’un cadre ou de la lui retirer, l’OFSPO peut lier la poursuite de son activité de cadre à des charges. 3 Dans des cas moins graves, il peut émettre un avertissement.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6659901f591b2ca9", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Aux fins de transparence et d’information des consommateurs finaux, le Conseil fédéral peut obliger les entreprises de la branche énergétique à publier des données personnelles et des données concernant des personnes morales sous une forme anonymisée ou à les communiquer aux autorités fédérales compétentes. Cette obligation peut notamment porter sur les données suivantes: a. la consommation électrique et la consommation de chaleur de la totalité des clients ou de certains groupes de clients; b. les offres dans le domaine des énergies renouvelables et de l’utilisation économe et efficace de l’énergie; c. les mesures prises ou prévues visant à promouvoir la consommation économe et efficace de l’électricité et l’utilisation des énergies indigènes et renouvelables. 2 Les autorités fédérales compétentes peuvent publier les données anonymisées visées à l’al. 1 sous une forme adéquate si les conditions suivantes sont réunies: a. la publication répond à un intérêt public; b. les données ne contiennent ni secrets d’affaires ni secrets de fabrication.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6660acaeb376925b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Les art. 71a à 71d ne s’appliquent pas à la prise en charge des coûts dans les cas suivants: a. médicaments qui sont utilisés pour traiter des patients atteints du COVID-19 et qui contiennent des substances actives énumérées à l’annexe 5 de l’ordonnance 3 COVID-19 du 19 juin 2020; b. médicaments qui disposent d’une autorisation valable de l’institut avec une indication pour le traitement du COVID-19.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "6686cd8f244f8c34", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le rapport de gestion doit être établi conformément aux dispositions de la Fondation pour les recommandations relatives à la présentation des comptes dans leur version du 10 décembre 2014 (dispositions RPC). Il se compose du rapport annuel et des comptes annuels (bilan, compte de résultats, tableau des flux de trésorerie, état du capital propre et annexe). 2 L’OFSP peut fixer des exigences particulières supplémentaires. S’il en fixe, l’assureur décide s’il applique les dispositions RPC ou les dispositions RPC complétées par les exigences particulières. 3 Les données principales par branche d’assurance au sens de l’art. 1a, al. 1, LAMal et les chiffres visés à l’art. 28b OAMal doivent être mentionnés dans le rapport de gestion. 4 L’assureur doit publier le rapport de gestion au plus tard le 30 juin de l’année suivant la fin de l’exercice.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "66883a58ccec5cfb", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le gestionnaire du réseau de distribution est tenu de justifier, pour ses consommateurs finaux avec approvisionnement de base, la hausse ou la baisse des tarifs de l’électricité. La justification doit indiquer les modifications de coûts qui sont à l’origine de la hausse ou de la baisse. 2 Le gestionnaire du réseau de distribution est tenu d’annoncer à l’ElCom les hausses des tarifs d’électricité ainsi que la justification communiquée aux consommateurs finaux au plus tard le 31 août.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "669b98b845140f5d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 42, al. 1, et 44a, al. 1, LACI) 1 Est réputée durée normale du travail, la durée contractuelle du travail accompli par le travailleur, mais au plus la durée selon l’usage local dans la branche économique en question. Pour les travailleurs dont le temps de travail est variable, l’horaire annuel moyen convenu contractuellement est considéré comme horaire normal de travail. 2 La durée de travail n’est réputée réduite que si elle n’atteint pas la durée normale du travail, une fois additionnées les heures de travail en plus. Comptent comme heures de travail en plus les heures payées ou non encore payées qui excèdent le nombre d’heures à effectuer selon l’horaire de travail contractuel. Ne comptent pas comme heures de travail en plus, les heures effectuées dans le cadre du régime d’horaire mobile de l’entreprise, pour autant qu’elles ne dépassent pas 20 heures, ni les heures de compensation ou de rattrapage imposées par l’entreprise pour compenser des ponts entre les jours fériés. 3 Un délai-cadre d’indemnisation de deux ans est ouvert le premier jour de la première période de décompte pour laquelle l’indemnité en cas de réduction de l’horaire de travail ou l’indemnité en cas d’intempéries est versée. 4 Si aucun délai-cadre d’indemnisation ne court pour l’entreprise ou le secteur d’exploitation au moment où intervient une perte de travail imputable aux conditions météorologiques donnant droit à l’indemnité, les heures en plus accomplies par les travailleurs au cours des six mois précédents sont déduites de leur perte de travail. 5 Pendant le délai-cadre d’indemnisation, les heures de travail en plus en plus accomplies par les travailleurs avant une nouvelle perte de travail, mais pendant les douze derniers mois au plus, sont déduites de leur perte de travail.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8888888888888888}}
{"id": "66a47cfbd27c81d4", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le Département fédéral de justice et police (DFJP) assiste les cantons qui sont chargés d’exécuter le renvoi, l’expulsion au sens de la présente loi ou l’expulsion au sens des art. 66a ou 66abis CP ou 49a ou 49abis CPM, notamment par: a. la collaboration à l’obtention des documents de voyage; b. l’organisation du voyage de retour; c. la coordination entre les cantons concernés et avec le DFAE. 2 Le DFJP peut collaborer avec l’agence de l’Union européenne compétente en matière de surveillance des frontières extérieures Schengen dans l’accomplissement de ses tâches au sens de l’al. 1, notamment let. a et b.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "66ac0f0d2e93e3ce", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Excepté les jeunes jusqu’au début de leur utilisation régulière et au plus tardjusqu’à l’âge de 30 mois, les équidés doivent être attachés durant le transport. Il est interdit de les attacher au licol à corde, au licol à nœuds ou à la bride. 2 Les bovins ne doivent pas être attachés par les cornes ou par la boucle nasale, ni au moyen de ficelles. 3 Les bovins dont le poids dépasse 500 kg et qui sont transportés attachés ne doivent pas être placés perpendiculairement au sens de la marche si la largeur du véhicule est inférieure à 2,5 m. 4 Les taureaux âgés de plus de 18 mois doivent porter une boucle nasale. Le port de la boucle nasale n’est pas exigé avant un déplacement ou avant l’abattage: a. si les taureaux ont été détenus la plupart du temps dans un troupeau en plein air ou en groupe dans une étable à stabulation libre, et b. si les mesures particulières permettant d’assurer un transport sécurisé ainsi qu’un chargement et un déchargement sécurisés ont été prises. 5 Le gibier d’élevage à onglons ne doit pas être transporté vivant à l’abattoir s’il n’a pas été au préalable habitué au transport. 6 Les décapodes doivent être maintenus suffisamment humides durant leur transport. 7 Les grenouilles vivantes ne doivent pas être transportées empilées les unes sur les autres. Si l’amoncellement ne peut être évité durant le transport, les grenouilles arrivées à destination doivent être immédiatement sorties de leur conteneur de transport et placées dans un environnement approprié. 8 Lorsque des animaux sont transportés pendant une expérience ou lorsque des animaux présentant un phénotype invalidant sont transportés, les mesures nécessaires doivent être prises pour qu’ils soient atteints le moins possible dans leur bien-être. La durée du transport doit rester courte. 9 Lors du transport d’animaux d’expérience au statut sanitaire défini, il y a lieu de prendre les dispositions nécessaires afin d’empêcher la contamination par des micro-organismes ou la dissémination de ceux-ci.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "66b72da549d52ee1", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La décision de dissolution d’une caisse de compensation professionnelle doit être prise par l’organe compétent pour modifier les statuts, à une majorité des trois quarts des voix émises, faire l’objet d’un acte passé en la forme authentique et être portée sans délai à la connaissance du Conseil fédéral, qui décidera du moment de la dissolution. 1bis Les caisses de compensation professionnelles sont tenues de constituer des réserves afin de pouvoir couvrir les coûts résultant d’une dissolution. 1ter Lorsqu’une caisse de compensation professionnelle est dissoute, le Conseil fédéral peut ordonner à une ou à plusieurs autres caisses de compensation professionnelles de reprendre tout ou partie des assurés et bénéficiaires de rente de la caisse dissoute si aucune autre solution ne peut être trouvée. La caisse qui reprend les assurés et les bénéficiaires de rente perçoit une indemnité adéquate. L’indemnité est à la charge de la caisse dissoute, subsidiairement à la charge de ses associations fondatrices. 2 Lorsque l’une des conditions énumérées aux art. 53 et 55 n’est plus remplie pendant une longue durée ou que les organes d’une caisse de compensation se sont rendus coupables de manquements graves et réitérés à leurs devoirs, le Conseil fédéral dissout la caisse de compensation. Les caisses de compensation créées avant le 1er janvier 1973 qui ne remplissent plus la condition relative au montant minimal des cotisations ne seront dissoutes que si elles n’encaissent pas des cotisations atteignant un million de francs par an. Le montant limite applicable aux caisses de compensation créées entre le 1er janvier 1973 et la date de l’entrée en vigueur de la présente disposition est de dix millions de francs. 3 Le Conseil fédéral édicte des prescriptions plus détaillées relatives aux réserves, à leur montant et à la dissolution des caisses de compensation professionnelles.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "66c68934563155b2", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 30, al. 1, let. b, LEI) 1 Les enfants étrangers de ressortissants suisses pour lesquels les dispositions relatives au regroupement familial prévues à l’art. 42 LEI ne s’appliquent pas peuvent obtenir une autorisation de séjour si la réintégration ou la naturalisation facilitée au sens des art. 27, al. 2, et 51, al. 1 et 2, de la loi du 20 juin 2014 sur la nationalité suisse (LN) est possible. 2 L’exercice d’une activité lucrative salariée peut être autorisé si: a. la demande provient d’un employeur (art. 18, let. b, LEI); b. les conditions de rémunération et de travail sont remplies (art. 22 LEI); c. le logement du requérant est approprié (art. 24 LEI). 3 L’exercice d’une activité lucrative indépendante peut être autorisé si: a. les conditions financières et les exigences relatives à l’exploitation de l’entreprise sont remplies (art. 19, let. b, LEI); b. le logement du requérant est approprié (art. 24 LEI).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "66c9c8017ef8c15a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’OFDF peut procéder sans préavis à des contrôles à domicile chez les personnes qui sont ou étaient assujetties à l’obligation de déclarer ou débitrices de la dette douanière dans une procédure de taxation ou qui ont l’obligation de tenir une comptabilité en vertu de la présente loi. 2 Il peut procéder au contrôle physique du genre, de la quantité et de l’état des marchandises, requérir tous les renseignements nécessaires et contrôler des données et des documents, des systèmes et des informations susceptibles d’être importants pour l’exécution de la présente loi. 3 Le droit de contrôler prend fin cinq ans après l’importation. L’ouverture d’une enquête pénale est réservée.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "66cb952bde2d4e1b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Celui qui aura soustrait une personne à une poursuite pénale ou à l’exécution d’une peine ou d’une des mesures prévues aux art. 59 à 61, 63 et 64 sera puni d’une peine privative de liberté de trois ans au plus ou d’une peine pécuniaire. 1bis Encourra la même peine celui qui aura soustrait une personne à une poursuite pénale ouverte à l’étranger ou à l’exécution d’une peine privative de liberté ou d’une mesure relevant des art. 59 à 61, 63 ou 64 prononcées à l’étranger pour un des crimes visés à l’art. 101. 2 Le juge pourra exempter le délinquant de toute peine si les relations de celui-ci avec la personne par lui favorisée sont assez étroites pour rendre sa conduite excusable.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "66daf97fb4497e07", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 6, al. 2, LAAM) 1 Les personnes attribuées et affectées: a. accomplissent leur service militaire sans arme; à l’exception des personnes exerçant une fonction pour laquelle la nécessité de porter une arme a été établie et pouvant prouver qu’elles ont suivi une instruction au tir adéquate; b. accomplissent la durée totale des services d’instruction au plus tard jusqu’à 65 ans révolus; le statut des personnes visées à l’art. 4, al. 1, let. d, est réservé; c. peuvent, sous réserve de l’art. 6, être convoquées à des services d’instruction à la journée; d. accomplissent une instruction militaire de base minimale dans la mesure où elles n’ont encore suivi aucune instruction militaire de base équivalente; e. sont promues soldats à la fin de cette instruction, si elles ne revêtent pas déjà un grade militaire suisse; f. ne peuvent être ni proposées ni promues pour revêtir un grade supérieur, mais peuvent être nommées en tant qu’officiers spécialistes, conformément à l’art. 80; les officiers libérés des obligations militaires peuvent, quant à eux, être attribués à l’armée, ainsi qu’être proposés pour revêtir un grade supérieur et promus. 2 Le grade requis en vue de l’exercice d’une fonction militaire déterminée peut être conféré aux employés de la Confédération attribués ou affectés à ladite fonction en raison de leurs activités civiles pour la durée de l’attribution ou de l’affectation. 3 Les personnes qui ont accompli un service de promotion de la paix peuvent effectuer du service selon les principes définis à l’al. 1 ou une carrière de milice selon l’annexe 2.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9285714285714286}}
{"id": "66ddbe39b79f6d1b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Tous les troupeaux de bovins sont considérés comme officiellement indemnes de brucellose. En cas de suspicion ou de constat de brucellose, la reconnaissance officielle est retirée au troupeau concerné jusqu’à la levée du séquestre. 2 Le vétérinaire cantonal peut étendre la surveillance aux troupeaux de cerfs.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "66e57258adf7cb0c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Tout actionnaire peut proposer à l’assemblée générale l’institution d’un contrôle spécial afin d’élucider des faits déterminés, si cela est nécessaire à l’exercice de ses droits et s’il a déjà usé de son droit à être renseigné ou à consulter les pièces. 2 Si l’assemblée générale donne suite à la proposition, la société ou chaque actionnaire peut, dans le délai de 30 jours, demander au tribunal de désigner un contrôleur spécial.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "66f65427b8345008", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 En cas de constat de dermatose nodulaire contagieuse, le vétérinaire cantonal peut, par dérogation à l’art. 85, al. 2, let. b, ordonner que dans les troupeaux vaccinés conformément à l’art. 111c, seuls les animaux infectés soient mis à mort. 2 L’OSAV peut ordonner de ne pas mettre à mort ni d’éliminer les animaux des troupeaux contaminés, si cette mesure ne permet pas d’empêcher la propagation de la dermatose nodulaire contagieuse.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "66f8bda8f91a60c9", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 111i LEI) 1 Un expert en empreintes digitales des Services AFIS ADN de l’Office fédéral de la police est chargé d’effectuer un contrôle des empreintes digitales en vertu de l’art. 102ater LAsi en cas de consultation de la banque de données Eurodac selon l’art. 111i, al. 6, LEI. 2 La procédure est régie par l’art. 11 de l’ordonnance 3 du 11 août 1999 sur l’asile (OA 3). L’expert transmet le résultat de sa vérification au SEM ainsi qu’aux services (Corps des gardes-frontière, polices cantonales et communales) qui ont procédé à la comparaison Eurodac.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6705f2434af4708a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les échantillons des unités d’élevage ovin doivent être prélevés par des vétérinaires ou par des personnes travaillant sous la surveillance d’un vétérinaire. 2 Toutes les personnes qui prélèvent des échantillons doivent suivre un cours afin d’acquérir des connaissances sur la lutte contre le piétin et sur la manière correcte de prélever des échantillons. L’OSAV organise le cours, qui est dispensé de manière décentralisée. 3 Les vétérinaires saisissent dans ASAN les données relatives aux échantillons prélevés. 4 Les laboratoires chargés de l’analyse des échantillons saisissent les résultats dans ALIS, au plus tard dans la semaine qui suit la réception de l’échantillon.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "67088129bec1a944", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La société ne peut acquérir ses propres actions que si elle dispose librement d’une part de ses fonds propres équivalant au montant de la valeur d’acquisition. 2 Elle peut acquérir ses propres actions à concurrence de 10 % du capital-actions inscrit au registre du commerce. 3 Cette limite maximale est portée à 20 % si les propres actions sont acquises en relation avec une restriction à la transmissibilité ou une action en dissolution. La société aliène ou détruit par réduction du capital, dans un délai de deux ans, les actions acquises au-delà du seuil de 10 % du capital-actions.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6711d665d8707da4", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’OSAV assume les tâches suivantes: a. … b. il désigne les laboratoires nationaux de référence pour la surveillance du diagnostic des épizooties et de la résistance aux antibiotiques et agrée les laboratoires qui effectuent les analyses dans le cadre de la lutte contre les épizooties et pour surveiller la situation en matière de résistance; c. il édicte des dispositions techniques sur le prélèvement d’échantillons, l’autorisation de mise sur le marché de kits de diagnostic vétérinaire et les examens de diagnostic des épizooties; cbis. Il établit des modèles de documents et des instructions à l’intention des cantons pour le contrôle du trafic des animaux. d. il veille en collaboration avec les cantons à la formation et au perfectionnement des vétérinaires cantonaux et des vétérinaires officiels; e. il approuve les programmes de lutte des organisations professionnelles s’ils remplissent les objectifs de la lutte contre les épizooties. Il subordonne son l’approbation à la condition que les organisations lui communiquent régulièrement les résultats. 2 L’OSAV est en outre compétent pour: a. déclarer indemnes les régions où aucune épizootie n’a été constatée pendant une durée déterminée; il détermine les exigences et arrête les mesures pour maintenir une région indemne; b. restreindre le trafic des animaux et des produits animaux dans une région, au cas où une épizootie menacerait de se propager dangereusement; c. ordonner des enquêtes sur la situation des épizooties; d. déclarer obligatoires des mesures prophylactiques et thérapeutiques pour des épizooties et des espèces animales déterminées par régions ou pour certains troupeaux; e. fixer les méthodes d’analyse à utiliser pour la surveillance et la lutte contre les différentes épizooties. f. confier à des spécialistes et à des instituts externes à l’Administration fédérale des mandats de recherche dans le domaine des épizooties; g. exiger des autorités des cantons frontaliers qu’elles installent des postes de désinfection et de garde, organisent des vaccinations préventives et prennent d’autres mesures aux frais de la Confédération si une épizootie présente dans les régions frontalières menace de se propager en Suisse.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "672a120fb37b4d5b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "La déclaration de conformité est reconnue lorsque: a. le constructeur dispose de l’infrastructure nécessaire à l’exécution de l’expertise ou qu’il confie cette tâche à un organe d’expertise accrédité ou désigné par l’autorité compétente de l’État concerné; b. le constructeur effectue un contrôle systématique de qualité dans l’entreprise (attesté p. ex. par un certificat de qualité ISO 9001, resp. EN 29001) et c. l’office fédéral a accès aux données et aux résultats des expertises.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "67359e5f0a2a07f9", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 En cas de transit dans un pays tiers, les documents ci-après doivent pouvoir être présentés jusqu’à la frontière extérieure de l’UE, en plus du lot: a. le DSCE sur papier ou sous forme électronique muni d’une signature électronique valable; b. les originaux des certificats sanitaires sur papier ou sous forme électronique. 2 En cas de transit par voie aérienne directe d’un pays tiers vers un autre pays tiers, le lot ne doit pas être accompagné d’un DSCE.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "673dabcdba5c822d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Aucun conscrit ne peut être recruté et aucune arme personnelle ne peut être remise à un militaire si des signes ou des indices sérieux laissent présumer: a. qu’il pourrait utiliser son arme personnelle d’une manière dangereuse pour lui-même ou pour des tiers; b. qu’il pourrait faire un usage abusif de son arme personnelle ou que des tiers pourraient en faire un usage abusif; 2 Si des signes ou des indices au sens de l’al. 1 se manifestent une fois que l’arme personnelle a été remise, cette dernière est immédiatement retirée au militaire. 3 Le DDPS examine s’il existe des signes ou des indices au sens de l’al. 1: a. lors du recrutement; abis. avant la remise prévue de l’arme personnelle; b. après que le soupçon de l’existence de tels signes ou indices a été signalé; c. avant que l’arme personnelle soit remise en propriété. 4 Il peut, sans le consentement de la personne concernée: a. demander des rapports de police et des rapports militaires de conduite; b. consulter le casier judiciaire, les dossiers pénaux et les dossiers d’exécution des peines; c. demander des extraits des registres des poursuites et des faillites et consulter les dossiers concernés; d. demander à une autorité de contrôle de la Confédération de procéder à une évaluation du potentiel d’abus ou de dangerosité de cette personne. 5 Pour évaluer le potentiel d’abus ou de dangerosité, l’autorité de contrôle de la Confédération peut: a. consulter les données visées aux al. 3, let. b, 7 et 8; b. demander des extraits des registres des poursuites et des faillites et consulter les dossiers concernés; c. consulter le casier judiciaire, le système d’information INDEX SRC et l’index national de police; d. demander, aux autorités pénales ou d’exécution des peines, des renseignements, des dossiers concernant des procédures pénales en cours, closes ou classées, et des dossiers relatifs à l’exécution des peines; e. auditionner la personne concernée et des tiers si le potentiel d’abus ou de dangerosité ne peut pas être exclu de manière certaine sur la base des données disponibles. 6 La procédure est régie par les dispositions relatives au contrôle de sécurité de base au sens de l’art. 30, let. a, LSI, qui s’appliquent par analogie. Si un contrôle de sécurité de base doit être réalisé simultanément pour d’autres motifs, les deux procédures sont combinées. 7 Les autorités fédérales, cantonales et communales, de même que les médecins, les aumôniers, les psychologues, les travailleurs sociaux et les membres des services d’assistance de l’armée, sont libérés du secret de fonction ou du secret professionnel lorsqu’il s’agit de communiquer aux services compétents du DDPS tout signe ou indice visé à l’al. 1, ainsi que tout soupçon à ce propos. 8 Les tiers peuvent communiquer aux services compétents du DDPS l’existence de signes ou d’indices au sens de l’al. 1, ainsi que des soupçons à ce propos en motivant leur démarche.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "67467883f52a26c4", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le chef de la famille est responsable du dommage causé par les mineurs, par les personnes sous curatelle de portée générale ou par les personnes atteintes d’une déficience mentale ou de troubles psychiques placés sous son autorité, à moins qu’il ne justifie les avoir surveillés de la manière usitée et avec l’attention commandée par les circonstances. 2 Il est tenu de pourvoir à ce que les personnes de la maison atteintes d’une déficience mentale ou de troubles psychiques ne s’exposent pas ni n’exposent autrui à péril ou dommage. 3 Il s’adresse au besoin à l’autorité compétente pour provoquer les mesures nécessaires.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6758fb8985fed811", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les modifications de types réceptionnés doivent être annoncées à l’avance à l’office fédéral. 2 L’office fédéral, en se référant aux critères pertinents de différenciation et à la classification qui en découle dans le système d’information relatif à l’admission à la circulation et dans le permis de circulation, décide: a s’il y a lieu de modifier la réception par type ou d’en délivrer une nouvelle; b si un nouveau contrôle s’impose, ou c. si une réception étrangère par type, nouvelle ou élargie, est nécessaire.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "675e3e9f1e9714ee", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Les usages suivants requièrent une autorisation délivrée par les autorités mentionnées ci-dessous: Usage: Autorité délivrant l’autorisation: a. l’usage, à titre professionnel ou commercial, de produits destinés à protéger les plantes contre les rongeurs (rodenticides), appliqués mécaniquement ou dans le cadre d’actions inter-entreprises les autorités cantonales, d’entente avec l’Office fédéral de la sécurité alimentaire et des affaires vétérinaires (OSAV), l’Office fédéral de l’agriculture (OFAG) et l’Office fédéral de l’environnement (OFEV) en cas d’usage régional ou suprarégional [tab] b. la pulvérisation et l’épandage de produits phytosanitaires, de produits biocides et d’engrais par voie aérienne l’Office fédéral de l’aviation civile, en accord avec l’Office fédéral de la santé publique (OFSP), l’OSAV, l’OFAG, le Secrétariat d’État à l’économie (SECO) et l’OFEV c. l’usage de produits phytosanitaires et d’engrais en forêt, s’il n’est pas inclus dans une autorisation au sens de la lettre a ou b les autorités cantonales", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8}}
{"id": "678a498df6154363", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Si la destruction des marchandises se révèle infondée, le requérant répond seul du dommage qui en résulte. 2 Si le déclarant, le possesseur ou le propriétaire des marchandises donne son approbation par écrit pour leur destruction et si celle-ci se révèle par la suite infondée, le requérant ne peut être tenu de verser des dommages-intérêts.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "67964b90f49ffb2d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’institut veille à ce que les notifications imposées par les accords internationaux parviennent aux organes compétents dans les délais prescrits. 2 Il publie les notifications et informations prévues par les accords internationaux ratifiés par la Suisse. 3 Il peut, avec l’accord des organes et autorités ci-dessous, traiter des documents par voie électronique, pour autant que la protection et la sécurité des données soient assurées, émanant: a. de l’Organe international de contrôle des stupéfiants (OICS) selon l’art. 1, par. 1, let. a, de la Convention unique sur les stupéfiants de 1961 telle que modifiée par le Protocole du 25 mars 1972 portant amendement de la Convention unique sur les stupéfiants de 1961; b. de l’Office des Nations Unies contre la drogue et le crime (UNODC) selon l’art. 29 de la Charte des Nations Unies du 10 septembre 2002; c. des autorités compétentes des pays concernés; d. de la Direction générale des douanes.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6797345534562c2b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La créance qui résulte du contrat est échue quatre semaines après le moment où l’assureur a reçu les renseignements de nature à lui permettre de se convaincre du bien-fondé de la prétention. 2 Est nulle la clause portant que la prétention n’est échue qu’après avoir été reconnue par l’assureur ou constatée par un jugement définitif.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "679c828c50b803fc", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 En principe, l’administration et la prise de diacétylmorphine dans le cadre de la thérapie doivent avoir lieu à l’intérieur de l’institution visée à l’art. 16, sous contrôle visuel d’un membre de l’équipe chargée du traitement. 2 Le médecin responsable ou une personne mandatée par ses soins peut aussi administrer la diacétylmorphine à domicile, sous contrôle visuel. 3 Un patient considéré comme particulièrement vulnérable en raison de l’épidémie de COVID-19 peut se voir remettre jusqu’à quatre doses quotidiennes dans l’institution, ou celles-ci peuvent lui être administrées à domicile par le médecin responsable ou une personne mandatée par ses soins, si les conditions suivantes sont remplies: a. le patient a suivi un traitement avec prescription de diacétylmorphine pendant au moins six mois sans interruption; b. le patient présente un état sanitaire et social suffisamment stabilisé; c. les deux dernières analyses d’urine n’ont pas mis en évidence de stupéfiants hormis la diacétylmorphine; d. on estime que le risque d’abus est très faible. 4 Chez les patients présentant des facteurs de risque accrus comme des comorbidités, le médecin traitant peut augmenter à sept le nombre de doses quotidiennes remises ou administrées visées à l’al. 3 et réduire le délai fixé à l’al. 3, let. a. 5 En cas de remise ou d’administration visée aux al. 3 et 4, le médecin responsable ou la personne mandatée par ses soins contacte au moins deux fois par semaine le patient pour contrôler si celui-ci prend les doses quotidiennes conformément à la prescription. En cas de doute, il renonce aux possibilités visées aux al. 2 à 4. 6 Les institutions chargées des traitements avec prescription de diacétylmorphine présentent chaque trimestre à l’OFSP un rapport sur les remises et les administrations visées aux al. 3 et 4, la première fois le 15 janvier 2021.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "67b3eddff3b71b1f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les émoluments perçus pour l’intervention de l’OFDF sont fixés dans l’ordonnance du 4 avril 2007 sur les émoluments de l’Office fédéral de la douane et de la sécurité des frontières. 2 Lorsque l’exécution de la procédure relève de la compétence de l’IPI, les taxes perçues sont celles qui sont fixées dans l’ordonnance de l’IPI du 14 juin 2016 sur les taxes.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "67c1375c95728c69", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "L’exportateur agréé a les obligations suivantes: a. il s’assure que les conditions énoncées à l’art. 13 demeurent remplies; b. il veille à ce que les personnes responsables visées à l’art. 13, let. c, disposent des connaissances nécessaires et se perfectionnent régulièrement sur le plan technique; c. il prête son concours lors des contrôles effectués par l’OFDF, en particulier: 1. en autorisant le contrôle des processus de fabrication, 2. en exposant le déroulement des opérations, 3. en préparant et en produisant des papiers d’affaires et des documents, 4. en fournissant des renseignements, 5. en mettant à disposition par voie électronique, en cas de contrôle de grande envergure, les données nécessaires sous la forme demandée par l’OFDF; d. il soutient l’OFDF dans l’établissement d’une analyse des risques en lui fournissant les indications nécessaires; e. il suit les instructions données par l’OFDF et prend les mesures nécessaires; f. il communique immédiatement à la direction d’arrondissement des douanes: 1. toute modification des conditions énoncées à l’art. 13, 2. les indications susceptibles de revêtir de l’importance aux yeux de l’OFDF pour l’exécution de la présente ordonnance.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6875}}
{"id": "67c6297966d5206e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le droit aux prestations de vieillesse prend naissance avec la cessation des rapports de travail, au plus tôt le 1er du mois après que la personne assurée a atteint l’âge de 60 ans et au plus tard le 1er du mois après qu’elle a atteint l’âge de 70 ans. 2 Il s’éteint à la fin du mois au cours duquel décède la personne bénéficiaire d’une rente. 3 Si, à la cessation des rapports de travail, une personne assurée a droit à une rente de vieillesse et si elle n’a pas atteint l’âge de 70 ans, elle peut demander, en lieu et place de cette rente, le transfert de sa prestation de sortie à l’institution de prévoyance de son nouvel employeur. Si elle n’a pas atteint l’âge de 65 ans et si elle est inscrite au chômage, elle peut demander, en lieu et place de cette rente, le transfert de la prestation de sortie à une institution de libre passage (art. 84). 4 La personne assurée doit demander par écrit à PUBLICA, au plus tard 30 jours avant la cessation des rapports de travail, le transfert de sa prestation de sortie. Si la demande est faite moins de 30 jours avant la cessation des rapports de travail, ou après la cessation de ceux-ci, des frais administratifs ad hoc peuvent être facturés pour autant que le règlement sur les coûts le prévoie.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "67cf588b214fe2ae", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’OFT octroie l’agrément de sécurité si le gestionnaire d’infrastructure dispose d’un système de gestion de la sécurité. 2 L’agrément de sécurité est octroyé pour cinq ans au maximum. Il peut être renouvelé. 3 L’OFT peut convenir avec les autorités compétentes des pays voisins de collaborer dans le domaine de l’octroi de l’agrément de sécurité pour les infrastructures transfrontalières.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "67f1bdb9946c6fa0", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le SEM, en coopération avec les autorités fédérales énumérées à l’art. 9, al. 1, let. e et f, et 2, let. e, et avec le concours des cantons, traite, dans le système d’information, des données personnelles. 2 Il s’assure de l’exactitude des données personnelles qu’il traite (art. 6, al. 5, LPD). 3 Conformément à l’Accord du 6 novembre 1963 entre la Suisse et la Principauté du Liechtenstein sur la réglementation applicable en matière de police des étrangers aux ressortissants d’États tiers dans la Principauté du Liechtenstein ainsi que sur la collaboration dans le domaine de la police des étrangers, les autorités compétentes de la Principauté du Liechtenstein sont assimilées, dans le domaine de la police des étrangers, à des autorités cantonales. 4 Le Conseil fédéral détermine les données personnelles que les autorités visées à l’al. 1 sont habilitées à traiter dans le système d’information.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "67fda03c3a30c2bc", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Quiconque, avec l’autorisation d’un juge, fabrique, modifie ou utilise des titres pour constituer ou assurer sa couverture ou son identité d’emprunt dans le cadre d’une investigation secrète ou qui, avec l’autorisation du Service de renseignement de la Confédération (SRC) en vertu de l’art. 17 LRens ou avec l’aval du chef du Département fédéral de la défense, de la protection de la population et des sports (DDPS) en vertu de l’art. 18 LRens, fabrique, modifie ou utilise des titres pour constituer ou assurer sa couverture ou son identité d’emprunt n’est pas punissable en vertu des art. 251, 252, 255 et 317. 2 Quiconque, autorisé à entreprendre une investigation secrète ou chargé par l’autorité compétente en vertu des art. 17 ou 18 LRens, fabrique ou modifie des titres pour constituer ou assurer des couvertures ou des identités d’emprunt n’est pas punissable en vertu des art. 251, 252, 255 et 317. 3 Quiconque fabrique, modifie ou utilise des titres en exécution de la loi fédérale du 23 décembre 2011 sur la protection extraprocédurale des témoins n’est pas punissable en vertu des art. 251, 252, 255 et 317.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "67feaa0d6b649ba0", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le SEM fixe, après entente avec l’Administration fédérale des douanes, les autorités fédérales et cantonales habilitées à effectuer les vérifications sur les personnes et l’Office fédéral de l’aviation civile, les frontières extérieures Schengen en Suisse. 2 Les contrôles d’identité aux frontières extérieures Schengen à l’entrée en Suisse et à la sortie de Suisse par les voies terrestre et aérienne sont régis par l’art. 8 et l’annexe VI, ch. 1 et 2, du code frontières Schengen. 3 L’entrée par un aérodrome qui n’est pas désigné comme frontière extérieure Schengen nécessite l’obtention préalable d’une autorisation octroyée par l’autorité habilitée à effectuer les vérifications sur les personnes à l’aérodrome concerné.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "68007663458e073e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les détenteurs d’installations d’élimination des déchets doivent: a. exploiter leurs installations de manière que, dans la mesure du possible, il n’en résulte aucune atteinte nuisible ou incommodante pour l’environnement; b. contrôler les déchets à leur réception pour s’assurer que seuls des déchets autorisés sont éliminés dans les installations; c. éliminer dans le respect de l’environnement les résidus produits dans les installations; d. veiller à ce que le potentiel énergétique des déchets soit exploité autant que possible lors de leur élimination; e. tenir un inventaire sur les quantités de déchets éliminées, en précisant leur origine, ainsi que sur les résidus produits dans les installations et les émissions en émanant, et remettre cet inventaire à l’autorité chaque année; sont exceptés les dépôts provisoires visés aux art. 29 et 30; f. veiller à ce qu’eux-mêmes et leur personnel disposent des connaissances techniques nécessaires pour exploiter les installations dans les règles de l’art, et produire, à la demande de l’autorité, les certificats de formation et de formation continue correspondants; g. contrôler régulièrement les installations et en assurer la maintenance, en particulier vérifier, par des mesures des émissions, si les exigences de la législation sur la protection de l’environnement et sur la protection des eaux sont respectées; h. s’assurer, s’il s’agit d’installations mobiles, que sont traités uniquement des déchets provenant du lieu où elles sont utilisées. 2 Les détenteurs d’installations d’élimination des déchets où sont éliminées plus de 100 t de déchets par an doivent établir un règlement d’exploitation explicitant notamment les exigences posées à l’exploitation des installations. Ils soumettent le règlement à l’autorité pour avis.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "68049e7e4d469372", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La sécurité des données est régie par: a. l’ordonnance du 31 août 2022 sur la protection des données; b. l’ordonnance du 27 mai 2020 sur les cyberrisques. 2 L’Office fédéral de la police (fedpol) fixe, dans un règlement sur le traitement des données, les mesures organisationnelles et techniques à prendre pour éviter le traitement non autorisé des données et pour assurer la journalisation automatique du traitement des données.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "680586c318b39e44", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les organes responsables de la sécurité militaire accomplissent les tâches suivantes: a. ils apprécient la situation militaire en matière de sécurité en collaboration étroite avec d’autres organes et échangent les informations pertinentes avec ces derniers; b. ils veillent à la protection des informations et des ouvrages militaires et à la sécurité des personnes et de l’informatique; c. ils prennent les mesures nécessaires lorsque des systèmes et réseaux informatiques de l’armée sont attaqués; ils peuvent s’introduire dans les systèmes et les réseaux informatiques servant à mener de telles cyberattaques afin de perturber, empêcher ou ralentir l’accès à des informations; le Conseil fédéral décide de la mise en œuvre de ces mesures, sauf en cas de service actif; d. ils exécutent, dans le domaine militaire, des tâches en matière de police judiciaire et de police de sûreté; e. ils prennent des mesures préventives pour assurer la sécurité de l’armée contre l’espionnage, le sabotage et d’autres activités illicites et recherchent les renseignements nécessaires dans les cas suivants: 1. lorsque l’armée est mise sur pied pour un service de promotion de la paix ou un service actif, 2. lorsque l’armée est mise sur pied pour un service d’appui et que cette tâche est prévue expressément dans la mission de l’engagement. 2 Ils peuvent fournir une aide spontanée aux organes de police civils ou au Corps des gardes-frontière si ces derniers en font la demande. 3 Les organes responsables de la sécurité militaire sont autorisés: a. à traiter des données personnelles, sensibles ou non, y compris des données personnelles qui permettent d’évaluer la menace qu’une personne représente, à condition et aussi longtemps que leurs tâches l’exigent; b. à communiquer des données personnelles à l’étranger, pour autant que les conditions des art. 16 et 17 de la loi fédérale du 25 septembre 2020 sur la protection des données (LPD) soient remplies; c. à communiquer aux autorités de poursuite pénale de la Confédération les informations sur des personnes en Suisse qu’elles ont obtenues dans l’accomplissement de leurs tâches, si ces informations peuvent être importantes pour la poursuite pénale; d. dans le cadre d’une aide spontanée apportée aux organes de police civils ou au Corps des gardes-frontière, à faire usage de la contrainte et des mesures policières prévues par la loi du 20 mars 2008 sur l’usage de la contrainte contre des civils. 4 Le Conseil fédéral règle: a. le détail des tâches des organes responsables de la sécurité militaire et leur organisation; b. la collaboration de ces organes avec les organes civils de sécurité, compte tenu en particulier des dispositions légales sur le renseignement et la protection des données; c. en cas de service d’appui ou de service actif: 1. la protection des données et la possibilité de traiter des données personnelles à l’insu des personnes concernées, 2. les exceptions à l’obligation de déclarer les registres des activités de traitement au Préposé fédéral à la protection des données et à la transparence pour enregistrement (art. 12, al. 4, LPD) si cet enregistrement compromet la recherche d’informations.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "680b5327e1ae1aed", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Pour l’accomplissement de ses tâches légales, le Secrétariat d’État DFAE est habilité à traiter des données sensibles relatives à des poursuites et à des sanctions pénales ou administratives ainsi que d’autres données personnelles concernant les personnes suivantes: a. les membres de la direction et des organes de surveillance; b. le personnel de l’entreprise; c. l’entreprise concernée; d. le mandant et le destinataire de la prestation dans les limites de l’art. 5. 2 Les données personnelles suivantes peuvent être traitées: a. nom, prénom, date de naissance, domicile et nationalité de la personne concernée; b. toute donnée personnelle relative à l’entreprise concernée; c. toute indication relative à l’activité de l’entreprise. 3 Le Secrétariat d’État DFAE est en outre habilité à traiter les données sensibles relatives à des poursuites et à des sanctions pénales ou administratives suivantes: a. nom, prénom, date de naissance, domicile et nationalité de la personne concernée; b. identité de l’entreprise concernée; c. infractions reprochées à la personne concernée; d. nature de la procédure; e. désignation des autorités concernées; f. copie du jugement et toute autre information liée au jugement. 4 Les données personnelles et les données sensibles sont proposées aux Archives fédérales quinze ans après avoir été traitées pour la dernière fois (art. 21 de la LF du 19 juin 1992 sur la protection des données).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6811cde52ccc4999", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lorsqu’une invention est l’objet d’un dépôt régulier d’une demande de brevet, de modèle d’utilité ou de certificat d’inventeur, et que ce dépôt a lieu ou produit ses effets dans l’un des pays parties à la Convention d’union de Paris du 20 mars 1883 pour la protection de la propriété industrielle ou à l’Accord du 15 avril 1994 sur les aspects des droits de propriété intellectuelle qui touchent au commerce (Annexe 1C de l’Accord instituant l’Organisation mondiale du commerce) autre que la Suisse, il donne naissance à un droit de priorité conformément à l’art. 4 de la convention. Ce droit peut être revendiqué en Suisse pour la même invention dans les douze mois à dater du premier dépôt. 1bis Le premier dépôt dans un pays qui accorde la réciprocité à la Suisse a les mêmes effets que le premier dépôt dans un pays partie à la convention de Paris pour la protection de la propriété industrielle. 1ter Sauf dispositions contraires de la présente loi ou de l’ordonnance, l’al. 1 ainsi que l’art. 4 de la convention de Paris du 20 mars 1883 pour la protection de la propriété industrielle s’appliquent par analogie au cas d’une première demande suisse. 2 Le droit de priorité a pour effet de rendre non opposables au dépôt les faits survenus depuis le premier dépôt. 3 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "68152bb207bb116a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Sont déduits du revenu: a. les intérêts passifs privés à concurrence du rendement imposable de la fortune au sens des art. 20, 20a et 21, augmenté d’un montant de 50 000 francs. Ne sont pas déductibles les intérêts des prêts qu’une société de capitaux accorde à une personne physique avec laquelle elle a des liens étroits ou qui détient une part importante de son capital à des conditions nettement plus avantageuses que celles qui sont habituellement proposées aux tiers; b. les charges durables et 40 % des rentes viagères versées par le débirentier; c. la pension alimentaire versée au conjoint divorcé, séparé judiciairement ou de fait, ainsi que les contributions d’entretien versées à l’un des parents pour les enfants sur lesquels il a l’autorité parentale, à l’exclusion toutefois des prestations versées en exécution d’une obligation d’entretien ou d’assistance fondée sur le droit de la famille; d. les primes, cotisations et montants légaux, statutaires ou réglementaires versés à l’assurance-vieillesse et survivants, à l’assurance-invalidité et à des institutions de la prévoyance professionnelle; e. les primes, cotisations et montants versés en vue de l’acquisition de droits contractuels dans des formes reconnues de la prévoyance individuelle liée; le Conseil fédéral détermine, en collaboration avec les cantons, quelles formes de prévoyance peuvent être prises en considération et décide dans quelle mesure les cotisations pourront être déduites du revenu; f. les primes et cotisations versées en vertu de la réglementation sur les allocations pour perte de gain, des dispositions sur l’assurance-chômage et l’assurance-accidents obligatoire; g. les versements, cotisations et primes d’assurances-vie, d’assurances-maladie et ceux d’assurances-accidents qui n’entrent pas dans le champ d’application de la let. f, ainsi que les intérêts des capitaux d’épargne du contribuable et des personnes à l’entretien desquelles il pourvoit, jusqu’à concurrence du montant maximal de: 1. 3600 francs pour les couples mariés vivant en ménage commun, 2. 1800 francs pour les autres contribuables; h. les frais provoqués par la maladie et les accidents du contribuable ou d’une personne à l’entretien de laquelle il subvient, lorsque le contribuable supporte lui-même ces frais et que ceux-ci excèdent 5 % des revenus imposables diminués des déductions prévues aux art. 26 à 33; hbis. les frais liés au handicap du contribuable ou d’une personne à l’entretien de laquelle il subvient lorsque le contribuable ou cette personne est handicapé au sens de la loi du 13 décembre 2002 sur l’égalité pour les handicapés et que le contribuable supporte lui-même les frais; i. les cotisations et les versements jusqu’à concurrence de 10 300 francs en faveur d’un parti politique, à l’une des conditions suivantes: 1. être inscrit au registre des partis conformément à l’art. 76a de la loi fédérale du 17 décembre 1976 sur les droits politiques, 2. être représenté dans un parlement cantonal, 3. avoir obtenu au moins 3 % des voix lors des dernières élections au parlement d’un canton; j. les frais de formation et de formation continue à des fins professionnelles, frais de reconversion compris, jusqu’à concurrence de 12 700 francs, pour autant que le contribuable remplisse l’une des conditions suivantes: 1. il est titulaire d’un diplôme du degré secondaire II, 2. il a atteint l’âge de 20 ans et suit une formation visant à l’obtention d’un diplôme autre qu’un premier diplôme du degré secondaire II. 1bis Les déductions prévues à l’al. 1, let. g, sont augmentées: a. de moitié pour les contribuables qui ne versent pas de cotisations selon l’al. 1, let. d et e; b. de 700 francs pour chaque enfant ou personne nécessiteuse pour lesquels le contribuable peut faire valoir la déduction prévue à l’art. 35, al. 1, let. a ou b. 2 Lorsque les époux vivent en ménage commun et exercent chacun une activité lucrative, 50 % du produit de l’activité lucrative la moins rémunérée sont déduits, mais au moins 8300 francs et au plus 13 600 francs. Le revenu de l’activité lucrative est constitué du revenu imposable de l’activité lucrative salariée ou indépendante diminué des charges visées aux art. 26 à 31 et des déductions générales prévues à l’al. 1, let. d à f. La moitié du revenu global des époux est attribuée à chaque époux lorsque l’un des conjoints fournit un travail important pour seconder l’autre dans sa profession, son commerce ou son entreprise ou lorsqu’ils exercent une activité lucrative indépendante commune. Toute autre répartition doit être justifiée par les époux. 3 Un montant de 25 000 francs au plus par enfant dont la garde est assurée par un tiers est déduit du revenu si l’enfant a moins de 14 ans et vit dans le même ménage que le contribuable assurant son entretien et si les frais de garde documentés ont un lien de causalité direct avec l’activité lucrative, la formation ou l’incapacité de gain du contribuable. 4 Sont déduits des gains unitaires provenant des jeux d’argent non exonérés de l’impôt selon l’art. 24, let. ibis à j, 5 % à titre de mise, mais au plus 5200 francs. Sont déduits des gains unitaires provenant de la participation en ligne à des jeux de casino visés à l’art. 24, let. ibis, les mises prélevées du compte en ligne du joueur au cours de l’année fiscale, mais au plus 26 000 francs.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "681f05f4b6a41ed4", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 106, al. 2, let. a et b, LD) Le personnel suivant de l’OFDF autre que celui du Corps des gardes-frontière peut faire usage d’armes et d’autres moyens d’autodéfense ou de contrainte: a. le personnel de la division principale Antifraude douanière; b. le personnel engagé dans le trafic touristique; c. le personnel des équipes mobiles affecté aux contrôles sur le territoire douanier ou à domicile.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.17647058823529413}}
{"id": "681ffa21b3b1d9f9", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le DFI n’autorise que les projets pilotes visant à expérimenter des mesures répondant aux conditions suivantes: a. elles sont innovantes par rapport au droit en vigueur; b. elles sont susceptibles de réaliser l’un des objectifs de l’art. 59b, al. 1, LAMal dans l’un des domaines prévus à l’art. 59b, al. 2, LAMal; c. elles sont susceptibles d’être intégrées dans la LAMal. 2 La décision d’autorisation contient notamment les éléments suivants: a. le nom des demandeurs; b. les effets escomptés et les conséquences notamment pour les cantons, les assureurs, les fournisseurs de prestations et les assurés; c. le plan d’évaluation; d. le nom d’un ou de plusieurs experts indépendants chargés d’évaluer le projet. 3 Le DFI refuse l’autorisation lorsque le projet ne garantit pas aux assurés qui y participent le droit à la prise en charge des coûts des prestations de la LAMal. 4 Il révoque l’autorisation s’il s’avère avant l’échéance du projet pilote que le but poursuivi ne peut pas être atteint par les mesures prévues ou si les droits des assurés sont violés. 5 L’OFSP informe régulièrement le public sur les projets en cours.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "682d7c693364882c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les données sanitaires au sens de l’art. 26, al. 2 et 3, de la loi fédérale du 3 octobre 2008 sur les systèmes d’information de l’armée (LSIA) qui sont saisies dans le cadre de l’appréciation médicale de l’aptitude au service de protection civile sont traitées dans le Système d’information médicale de l’armée. 2 Les données sanitaires en rapport avec l’aptitude à faire du service de protection civile sont conservées par les médecins-conseils. 3 Les données sanitaires servant à apprécier l’aptitude au service doivent être mises à la disposition du Service médico-militaire. 4 Le traitement des données sanitaires est régi par les art. 24 à 29 LSIA.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "683b17c060dc0533", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’organe d’exécution décide l’exclusion d’un exploitant du système de rétribution de l’injection si les conditions d’octroi ou les exigences minimales: a. ne sont pas respectées à plusieurs reprises et que la prime d’injection n’a pas été versée pour cette raison pendant trois années civiles consécutives (art. 29, al. 1); b. n’ont pas été respectées pendant une année civile entière après l’expiration du délai visé à l’art. 29, al. 3. 2 Une sortie du système de rétribution de l’injection est possible en tout temps moyennant un délai de résiliation d’un mois pour la fin d’un trimestre. 3 Après une exclusion ou une sortie, une nouvelle participation au système de rétribution de l’injection est exclue.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "683c02ebe227a118", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 3, al. 2, LEDPP) Si les instructions du 7 octobre 2022 de l’Organisation de coopération et de développement économiques (OCDE) donnent des possibilités de choix quant à la déclaration pays par pays, toute entité déclarante peut exploiter ces possibilités.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "685b2b756621d6d1", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Sont exonérés de l’impôt: a. les dévolutions de fortune ensuite d’une succession, d’un legs, d’une donation ou de la liquidation du régime matrimonial; b. les versements provenant d’assurances de capitaux privées susceptibles de rachat, à l’exception des polices de libre-passage. L’art. 20, al. 1, let. a, est réservé; c. les prestations en capital versées par l’employeur ou une institution de prévoyance professionnelle lors d’un changement d’emploi, à condition que le bénéficiaire les réinvestisse dans le délai d’un an dans une institution de prévoyance professionnelle ou les utilise pour acquérir une police de libre-passage; d. les subsides provenant de fonds publics ou privés; e. les prestations versées en exécution d’une obligation fondée sur le droit de la famille, à l’exception des pensions alimentaires et des contributions d’entretien mentionnées à l’art. 23, let. f; f. la solde du service militaire et l’indemnité de fonction pour service de protection civile, ainsi que l’argent de poche des personnes astreintes au service civil; f bis. la solde des sapeurs-pompiers de milice, jusqu’à concurrence d’un montant annuel de 5400 francs, pour les activités liées à l’accomplissement de leurs tâches essentielles (exercices, services de piquet, cours, inspections et interventions, notamment pour le sauvetage, la lutte contre le feu, la lutte contre les sinistres en général et la lutte contre les sinistres causés par les éléments naturels); les indemnités supplémentaires forfaitaires pour les cadres, les indemnités supplémentaires de fonction, les indemnités pour les travaux administratifs et les indemnités pour les prestations fournies volontairement ne sont pas exonérées; g. les versements à titre de réparation du tort moral; h. les revenus perçus en vertu de la législation fédérale sur les prestations complémentaires à l’assurance-vieillesse, survivants et invalidité; i. les gains provenant des jeux de casino exploités dans les maisons de jeu et autorisés par la loi fédérale du 29 septembre 2017 sur les jeux d’argents (LJAr), pour autant que ces gains ne soient pas issus d’une activité lucrative indépendante; ibis. les gains unitaires jusqu’à concurrence d’un montant de 1 071 000 francs provenant de la participation à un jeu de grande envergure autorisé par la LJAr et de la participation en ligne à des jeux de casino autorisés par la LJAr; iter. les gains provenant d’un jeu de petite envergure autorisé par la LJAr; j. les gains unitaires jusqu’à un seuil de 1100 francs provenant d’un jeu d’adresse ou d’une loterie destinés à promouvoir les ventes qui ne sont pas soumis à la LJAr selon l’art. 1, al. 2, let. d et e, de cette loi; k. les revenus perçus en vertu de la loi fédérale du 19 juin 2020 sur les prestations transitoires pour les chômeurs âgés.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8888888888888888}}
{"id": "68627c8f89796f0e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Des aides financières pour les mesures visées à l’art. 29, al. 2, let. a, sont octroyées aux petites entreprises artisanales si elles remplissent en outre les conditions suivantes: a. elles sont des entreprises autonomes sur le plan économique ou des relations à un seul niveau entre une entreprise mère et une filiale; ce faisant, l’ensemble du groupe doit satisfaire aux exigences du présent article et le propriétaire de l’immeuble doit être le bénéficiaire de l’aide financière. b. leur activité comprend au moins le premier échelon de la transformation des matières premières agricoles; c. avant l’investissement, leur personnel ne dépasse pas un taux d’emploi de 2000 % ou leur chiffre d’affaires ne dépasse pas 10 millions de francs; d. le chiffre d’affaires principal provient de la transformation ou de la vente de matières premières agricoles produites dans la région.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "686eb5df29d07dff", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’action en annulation du mariage est intentée d’office par l’autorité cantonale compétente du domicile des époux; elle peut l’être également par toute personne intéressée. Si les autorités fédérales ou cantonales ont des raisons de penser que le mariage doit être annulé, elles en informent l’autorité compétente pour intenter action, dans la mesure où cela est compatible avec leurs attributions. 2 L’annulation d’un mariage déjà dissous ne se poursuit pas d’office; elle peut néanmoins être demandée par toute personne intéressée. 3 L’action peut être intentée en tout temps. Si elle vise à annuler le mariage parce que l’un des époux était mineur au moment de sa célébration, elle doit être intentée avant que l’époux concerné ait atteint l’âge de 25 ans.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "687cff043cc62efa", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’office fédéral décerne un mandat d’arrêt aux fins d’extradition. Il peut y renoncer notamment si: a. il apparaît que la personne poursuivie ne se soustraira pas à l’extradition et n’entravera pas l’instruction, ou si b. un alibi peut être fourni sans délai. 2 Si la personne poursuivie ne peut subir l’incarcération ou si d’autres motifs le justifient, l’office fédéral peut, à titre de sûreté, substituer d’autres mesures à l’arrestation. 3 En même temps, il décide quels objets et valeurs restent saisis ou doivent l’être.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6892ca8205a1ab72", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 5 et 25 LArm) 1 La demande d’autorisation exceptionnelle pour l’introduction sur le territoire suisse à titre non professionnel d’armes, d’accessoires d’armes, d’éléments essentiels d’armes ou de composants d’armes spécialement conçus visés à l’art. 5, al. 1 et 2, LArm doit être déposée auprès de l’OCA, accompagnée du formulaire prévu à cet effet et des documents suivants: a. une autorisation cantonale exceptionnelle, conformément à l’art. 5, al. 6, LArm; b. une copie de passeport ou de carte d’identité en cours de validité. 1bis Les art. 40 à 43 sont applicables par analogie. 2 La demande d’autorisation exceptionnelle pour l’introduction sur le territoire suisse à titre non professionnel de munitions prohibées au sens de l’art. 26 doit être déposée auprès de l’OCA, au moyen du formulaire prévu à cet effet, et accompagnée des documents suivants: a. un extrait du casier judiciaire suisse établi trois mois au plus avant le dépôt de la demande; b. une copie de passeport ou de carte d’identité en cours de validité; c. l’indication du motif de l’introduction (art. 26, al. 2).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "6897744fe1e5377d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 En règle générale, les limites sont déterminées sur place. 2 Les cantons peuvent prescrire que les limites soient déterminées sur la base de plans, de photos aériennes ou de tout autre document approprié: a. dans les régions agricoles ou forestières en zone de montagne ou d’estivage selon le cadastre de la production agricole ainsi que dans les régions improductives; b. lors d’une mise à jour, si les propriétaires fonciers concernés y consentent.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "689fe97617b614c0", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les sociétés qui fusionnent doivent faire vérifier le contrat de fusion, le rapport de fusion et le bilan sur lequel se base la fusion par un expert-réviseur agréé si la société reprenante est une société de capitaux ou une société coopérative avec des parts sociales. Elles peuvent désigner un expert-réviseur commun. 2 Les petites et moyennes entreprises peuvent renoncer à la vérification moyennant l’approbation de tous les associés. 3 Les sociétés qui fusionnent fournissent tous les renseignements et documents utiles à l’expert-réviseur. 4 L’expert-réviseur expose dans un rapport de révision écrit: a. si l’augmentation prévue du capital de la société reprenante est suffisante pour garantir le maintien des droits des associés de la société transférante; b. si le rapport d’échange des parts sociales ou le dédommagement est soutenable; c. selon quelle méthode le rapport d’échange a été déterminé et pour quelles raisons la méthode appliquée est adéquate; d. quelle a été l’importance relative donnée, le cas échéant, aux différentes méthodes appliquées pour déterminer le rapport d’échange; e. à quelles particularités, lors de l’évaluation des parts sociales eu égard à la détermination du rapport d’échange, il a fallu veiller.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "68a87d3ee2de2681", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 106, al. 2, let. a et b, LD) Le personnel suivant de l’AFD autre que celui du Corps des gardes-frontière peut faire usage d’armes et d’autres moyens d’autodéfense ou de contrainte: a. le personnel de la division principale Antifraude douanière; b. le personnel engagé dans le trafic touristique; c. le personnel des équipes mobiles affecté aux contrôles sur le territoire douanier ou à domicile.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "68a98cb8fd3a06c8", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 D’entente avec le service cantonal du cadastre, les entreprises ferroviaires assujetties à la loi fédérale du 20 décembre 1957 sur les chemins de fer sont habilitées à effectuer certains travaux de mensuration officielle sur leur domaine, pour autant qu’elles disposent d’un propre service de mensuration dirigé par un ingénieur géomètre inscrit au registre des géomètres. 2 Pour les projets de premiers relevés, de renouvellements et de mises à jour sur le domaine ferroviaire, les entreprises ferroviaires au sens de l’al. 1 doivent être entendues. Les données des couches d’information «points fixes», «couverture du sol», «objets divers» et «altimétrie», saisies conformément aux principes et aux exigences de la mensuration officielle par les entreprises ferroviaires, doivent être reprises par la mensuration officielle. 3 Les cantons et les entreprises ferroviaires conviennent de l’indemnisation des prestations pour les cas prévus aux al. 1 et 2.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "68bf2d3875c0421e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La mensuration officielle au sens de l’art. 950 CC désigne les mensurations approuvées par le canton et reconnues par la Confédération qui sont exécutées en vue de l’établissement et de la tenue du registre foncier. 2 Les données de la mensuration officielle sont des géodonnées de référence utilisées par des autorités fédérales, cantonales et communales, des milieux économiques, des milieux scientifiques et des tiers pour obtenir des géoinformations.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.25}}
{"id": "68c391e17cffdf59", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 8, al. 3, LRCN) 1 Le montant total de la couverture est de 70 millions d’euros, auxquels s’ajoutent 10 % de ce montant pour les intérêts et pour les coûts alloués par une autorité judiciaire: a. pour les installations de recherche nucléaire; b. pour le dépôt intermédiaire fédéral; c. pour les installations dans lesquelles des déchets radioactifs provenant d’installations nucléaires sont stockés en vue de leur décroissance (dépôts de décroissance). 2 Ce montant de couverture vaut également si plusieurs installations de ce type sont réputées constituer une installation nucléaire unique au sens de l’art. 2, let. a, LRCN. 3 Le montant total de la couverture, par transport de substances nucléaires non mentionnées à l’art. 1, let. c, ch. 1 et 2, est de 80 millions d’euros, auxquels s’ajoutent 10 % de ce montant pour les intérêts et pour les coûts alloués par une autorité judiciaire.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.7777777777777778}}
{"id": "68c78d0b8536a8ee", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 4, al. 2, LSC) 1 Les exploitations agricoles peuvent être reconnues en qualité d’établissement d’affectation lorsque l’exploitant reçoit des paiements directs en vertu des art. 43, 44, 47 ou 55 de l’ordonnance du 23 octobre 2013 sur les paiements directs (OPD) ou des contributions cantonales en vertu de l’art. 78 OPD. 2 Les communautés d’exploitation doivent être reconnues selon les règles fixées à l’art. 29a de l’ordonnance du 7 décembre 1998 sur la terminologie agricole (OTerm) et tous leurs membres doivent remplir les critères énoncés à l’al. 1. 3 Les exploitations de pâturages communautaires et les exploitations d’estivage doivent être reconnues selon les règles fixées à l’art. 29a OTerm et compter dix pâquiers normaux au moins. Cette taille ne doit pas nécessairement être atteinte pour les projets visés à l’art. 6, al. 1, let. c.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "68c90e6f1125893e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 29, al. 1, LPers) 1 En cas d’absence pour cause de maternité, le salaire intégral et les allocations sociales sont versés à l’employée pendant quatre mois. 2 L’employée peut, si elle le souhaite, cesser de travailler 2 semaines au plus avant la date présumée de l’accouchement. 3 Si le droit au salaire visé à l’al. 1 prend fin avant l’expiration du droit à l’allocation de maternité prévue par la loi fédérale du 25 septembre 1952 sur les allocations pour perte de gain (LAPG) en raison de l’ajournement du versement de cette allocation, seule l’allocation de maternité prévue par la LAPG est versée à l’employée pendant la période comprise entre la fin du droit au salaire et la fin du droit à l’allocation. 4 Les réglementations cantonales sont réservées.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.16666666666666666}}
{"id": "68d41ed337c2763e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Après consultation de la Commission fédérale AVS/AI, le DFI établit un programme pluriannuel concernant des études scientifiques relatives à l’application de la loi. Il adapte en permanence le programme dont il établit le budget. 2 L’OFAS est chargé de l’exécution du programme. Il peut confier sa réalisation en totalité ou en partie à des tiers.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "68dc3d6a069f06d1", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lorsqu’elle ne les fournit pas elle-même, la société nationale du réseau de transport se procure les services-système au moyen d’une procédure axée sur le marché, non discriminatoire et transparente. 2 Elle fixe les prix des services-système de façon à en couvrir les coûts. Si leur vente génère un bénéfice ou un déficit, le montant en sera pris en compte dans le calcul des coûts au sens de l’art. 15, al. 2, let. a. 3 Les renforcements de réseau qui sont nécessaires pour les injections d’énergie électrique provenant des installations visées aux art. 15 et 19 LEne font partie des services-système de la société nationale du réseau de transport. 4 Les indemnités pour les renforcements de réseau visés à l’al. 3 et à l’art. 71a, al. 4, LEne sont soumises à l’approbation de l’ElCom. 5 La société nationale du réseau de transport indemnise le gestionnaire de réseau pour les renforcements visés à l’al. 3 et à l’art. 71a, al. 4, LEne en se fondant sur l’approbation de l’ElCom. 6 Elle fait rapport annuellement à l’ElCom sur les services-système effectivement fournis et sur l’imputation de leurs coûts.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "68eb27f431dbe486", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’OFCOM établit la statistique officielle sur les télécommunications, notamment afin de procéder à l’évaluation de la législation en matière de télécommunications, de prendre les décisions régulatrices qui s’imposent et d’assurer le suivi du service universel. 2 Il assure la collecte et le traitement des données, ainsi que l’ensemble des travaux statistiques dans le cadre de l’al. 1. 3 Il collabore et coordonne ses travaux statistiques avec l’Office fédéral de la statistique en application de l’ordonnance du 30 avril 2025 sur la statistique fédérale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "68eb3a26db6cf553", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1. Toute personne a droit à la liberté d’expression. Ce droit comprend la liberté d’opinion et la liberté de recevoir ou de communiquer des informations ou des idées sans qu’il puisse y avoir ingérence d’autorités publiques et sans considération de frontière. Le présent article n’empêche pas les États de soumettre les entreprises de radiodiffusion, de cinéma ou de télévision à un régime d’autorisations. 2. L’exercice de ces libertés comportant des devoirs et des responsabilités peut être soumis à certaines formalités, conditions, restrictions ou sanctions prévues par la loi, qui constituent des mesures nécessaires, dans une société démocratique, à la sécurité nationale, à l’intégrité territoriale ou à la sûreté publique, à la défense de l’ordre et à la prévention du crime, à la protection de la santé ou de la morale, à la protection de la réputation ou des droits d’autrui, pour empêcher la divulgation d’informations confidentielles ou pour garantir l’autorité et l’impartialité du pouvoir judiciaire.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "68feefb940749af4", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’institution commune remplit les tâches découlant de l’art. 95a de la loi en tant qu’organisme de liaison. Elle assume aussi les tâches en tant qu’institution d’entraide au lieu de résidence, ou de séjour, des assurés pour lesquels il existe un droit, fondé sur l’art. 95a de la loi, à une entraide internationale en matière de prestations. Elle est en outre compétente pour l’exécution de l’entraide en matière de prestations et pour les tâches en tant qu’organisme de liaison en vertu d’autres accords internationaux. 2 L’institution commune assume également les tâches de coordination pour l’exécution des engagements découlant de l’art. 95a de la loi. Elle assume en particulier les tâches suivantes: a. elle établit les montants par personne que les assureurs doivent prendre en considération pour le calcul des primes des assurés résidant dans un État membre de l’Union européenne ou en Islande ou en Norvège, sur la base des statistiques de coûts reconnues de l’organe compétent de l’Union européenne (Commission administrative pour la coordination des régimes de sécurité sociale) ou des statistiques de l’État concerné; b. elle élabore jusqu’au 31 mai un rapport à l’attention de l’OFSP sur l’exécution de l’entraide en matière de prestations indiquant le nombre de cas, les coûts totaux et les remboursements arriérés; les données sont présentées séparément pour chaque État membre de l’Union européenne, pour l’Islande, pour la Norvège et pour les assureurs suisses. 3 Les coûts résultant de l’exécution des tâches que l’institution commune remplit en tant qu’institution d’entraide et ceux qui découlent du rapport prévu à l’al. 2, let. b, sont assumés par les assureurs, proportionnellement au nombre de personnes assurées obligatoirement auprès d’eux pour l’assurance des soins. La Confédération prend en charge les intérêts sur les avances de prestations accordées au titre de l’entraide, les coûts des tâches que l’institution commune exécute en tant qu’organisme de liaison et les coûts des calculs mentionnés à l’al. 2, let. a. 4 Lorsque les assureurs et les fournisseurs de prestations ont convenu conformément à l’art. 42, al. 2, de la loi que l’assureur est le débiteur de la rémunération, l’institution commune est alors assimilée, lors de l’entraide en matière de prestations, à un assureur qui a conclu ladite convention.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "69036b48f1dbbce6", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’allocation est versée sous la forme d’indemnités journalières. 2 Dans les limites du délai-cadre, 98 indemnités journalières au plus peuvent être versées. 3 Deux indemnités journalières supplémentaires sont versées par tranche de cinq indemnités journalières. 4 Lorsque les deux parents exercent une activité lucrative, chacun a droit à la moitié des indemnités journalières au plus. Ils peuvent convenir de se partager les indemnités de manière différente.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "69143c70e4a3f0bf", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Font exception au principe fixé à l’art. 16a, al. 1, LETC: a. les produits suivants qui sont traités avec des produits chimiques ou qui en contiennent: 1. les peintures et les vernis contenant du plomb ainsi que les produits traités avec ces peintures et vernis (annexe 2.8 de l’O du 18 mai 2005 sur la réduction des risques liés aux produits chimiques, ORRChim), 2. … 3. les substances et les préparations dangereuses dont l’étiquette ne fait pas mention du fabricant conformément à l’art. 10, al. 3, let. a, de l’ordonnance du 5 juin 2015 sur les produits chimiques (OChim), de même que les substances et les préparations visées à l’art. 19 OChim dont la fiche de données de sécurité n’est pas conforme à l’annexe 2, ch. 3.2, OChim, 4. les substances stables dans l’air ainsi que les préparations et les produits qui ne satisfont pas aux exigences énoncées aux annexes 1.5, 2.3, 2.9 à 2.12 et 2.19 ORRChim, 5. le bois et les matériaux en bois qui ne satisfont pas aux exigences énoncées aux annexes 2.4, ch. 1, et 2.17 ORRChim, 6. les lessives et les produits de nettoyage contenant des phosphates ou des constituants difficilement dégradables (agents complexants) visés aux annexes 2.1, ch. 2, al. 1, let. a à d, et 2.2, ch. 2, al. 1, let. a et b, ORRChim; b. les denrées alimentaires suivantes: 1. … 2. … 3. et 4. … 5. … 6. les œufs de consommation en coquille, les œufs au plat, les œufs cuits ainsi que les œufs cuits écalés (contenus dans des préparations gastronomiques) provenant d’élevages en batteries non admis en Suisse, qui ne sont pas assortis d’une déclaration conforme aux art. 2, 4 et 5 de l’ordonnance agricole du 26 novembre 2003 sur la déclaration (OAgrD), 7. les denrées alimentaires qui ne sont pas assorties d’une déclaration relative aux mélanges involontaires de substances allergènes conformément à l’art. 11, al. 5, de l’ordonnance du DFI du 16 décembre 2016 concernant l’information sur les denrées alimentaires, 8. les denrées alimentaires portant l’indication «produit sans recours au génie génétique» qui ne satisfont pas aux exigences formulées à l’art. 37, al. 4 et 5, de l’ordonnance du 16 décembre 2016 sur les denrées alimentaires et les objets usuels (ODAlOUs), 9. les denrées alimentaires fabriquées selon des procédés soumis à autorisation en vertu de l’art. 28, al. 1, ODAlOUs, ainsi que les denrées alimentaires qui sont des OGM, qui contiennent de tels organismes ou qui en sont issues, et qui sont soumises à autorisation en vertu de l’art. 31 de ladite ordonnance, 10. … 11. la viande, les préparations de viande et les produits à base de viande provenant de lapins domestiques élevés selon un mode d’élevage non admis en Suisse et qui ne sont pas assortis d’une déclaration conforme aux art. 2, 3 et 5 OAgrD; c. les autres produits suivants: 1. … 2. les infrastructures ferroviaires et les véhicules de chemins de fer non conformes aux prescriptions techniques suisses pertinentes en matière de sécurité telles qu’elles sont prévues par: – la loi fédérale du 20 décembre 1957 sur les chemins de fer – l’ordonnance du 23 novembre 1983 sur les chemins de fer – les dispositions d’exécution du 22 mai 2006 de l’ordonnance sur les chemins de fer, 6e révision – la loi du 24 juin 1902 sur les installations électriques – l’ordonnance du 5 décembre 1994 sur les installations électriques des chemins de fer – les dispositions d’exécution des actes législatifs mentionnés au présent chiffre, 3. … 4. les ouvrages soumis à la loi du 20 juin 1933 sur le contrôle des métaux précieux qui ne sont pas conformes aux prescriptions concernant les titres et à celles concernant la désignation, le marquage et la composition matérielle énumérées aux art. 1 à 3 et 5 à 21 de ladite loi, 5. les appareils suivants qui ne respectent pas les prescriptions techniques prévues aux art. 3 à 8 et aux annexes 1.3, 1.15, 1.16, 1.18, 1.21, 2.14 et 2.15 de l’ordonnance du 1er novembre 2017 sur les exigences relatives à l’efficacité énergétique: – … – les sèche-linge domestiques à tambour alimentés par le secteur – pour ce qui est des chauffe-eau et des ballons d’eau chaude: les chauffe-eau électriques conventionnels ayant un volume de stockage ≥ 150 litres et les ballons d’eau chaude ayant un volume de stockage ≤ 500 litres – pour ce qui est des dispositifs de chauffage des locaux et des dispositifs de chauffage mixtes: les dispositifs de chauffage des locaux électriques et les dispositifs de chauffage mixtes électriques – pour ce qui est des dispositifs de chauffage décentralisés: les dispositifs de chauffage décentralisés électriques – pour ce qui est des appareils de réfrigération alimentés par le secteur disposant d’une fonction de vente directe: les appareils de réfrigération de boissons disposant d’une fonction de vente directe, les armoires frigorifiques verticales ou mixtes de supermarché et les congélateurs verticaux ou mixtes de supermarché – … – les plaques de cuisson professionnelles, les fours professionnels à gratin ou de maintien au chaud ouverts diffusant une chaleur supérieure intense (salamandres) et les friteuses professionnelles alimentés par le secteur – les lave-vaisselle professionnels alimentés par le secteur – … , 6. les bois et les produits en bois soumis à l’ordonnance du 4 juin 2010 sur la déclaration concernant le bois et les produits en bois qui ne satisfont pas aux prescriptions relatives à la déclaration énoncées aux art. 2 à 4 de ladite ordonnance, 7. … 8. Les fourrures et les produits de la pelleterie soumis aux dispositions de l’ordonnance du 7 décembre 2012 sur la déclaration des fourrures et des produits de la pelleterie qui ne respectent pas les art. 2a à 7 de ladite ordonnance, 9. les compteurs d’électricité autres que les compteurs d’énergie active, pour lesquels le Département fédéral de justice et police a édicté des prescriptions selon l’art. 33 de l’ordonnance du 15 février 2006 sur les instruments de mesure, notamment les compteurs pour la mesure de l’énergie réactive, la mesure de la puissance ou l’établissement de la courbe de charge, 10. les granulés et les briquettes de bois à l’état naturel dans la mesure où ils ne remplissent pas les exigences au sens de l’annexe 5, ch. 32 OPair, 11. les cosmétiques qui ne remplissent pas les exigences définies à l’art. 6, al. 1, de l’ordonnance du DFI du 16 décembre 2016 sur les cosmétiques, 12. les produits du tabac et les produits de substitution dont l’emballage de vente au détail n’indique pas, comme le prévoit l’art. 16, al. 1, let. a et b, de la loi fédérale du 21 mars 1969 sur l’imposition du tabac, en relation avec l’art. 31 de l’ordonnance du 14 octobre 2009 sur l’imposition du tabac, le prix de vente au détail en francs suisses, ni la raison sociale ou le numéro de revers du fabricant en Suisse ou de l’importateur, 13. les produits nicotiniques à usage oral sans tabac au sens de l’art. 3, let. d, de la loi du 1er octobre 2021 sur les produits du tabac (LPTab) et les cigarettes électroniques au sens de l’art. 3, let. f, LPTab ne contenant pas de nicotine, dont l’emballage ne comporte pas la mise en garde prévue à l’art. 14, al. 1, let. b ou e, LPTab, 14. les produits similaires au sens de l’art. 2 de l’ordonnance du 28 août 2024 sur les produits du tabac (OPTab) dont l’emballage ne comporte pas les mises en garde découlant de la classification prévue à l’art. 3 OPTab ni celles prévues à l’art. 13 OPTab.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.873015873015873}}
{"id": "691724ea4e4e73e9", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La compétence d’ordonner une détention au sens de l’art. 76a ressortit: a. s’agissant d’une personne qui séjourne dans un centre de la Confédération: au canton qui a été désigné comme compétent pour exécuter le renvoi en vertu de l’art. 46, al. 1bis, 3e phrase, LAsi et, dans les autres cas, au canton sur le territoire duquel se situe le centre; b. s’agissant d’une personne qui a été attribuée à un canton ou séjourne dans un canton sans avoir déposé de demande d’asile (art. 64a): à ce canton. 2 … 3 La légalité et l’adéquation de la détention sont examinées, sur demande de la personne détenue, par une autorité judiciaire au terme d’une procédure écrite. Cet examen peut être demandé à tout moment. 4 La personne en détention peut déposer en tout temps une demande de levée de la détention. L’autorité judiciaire se prononce dans un délai de huit jours ouvrables au terme d’une procédure écrite. 5 La mise en détention d’enfants et d’adolescents de moins de quinze ans est exclue. 6 En cas de mise en détention de requérants mineurs non accompagnés, la personne de confiance désignée en vertu de l’art. 66, al. 1, de la présente loi ou 17, al. 3, LAsi est informée au préalable. 7 La détention est levée dans les cas suivants: a. le motif de la détention n’existe plus ou l’exécution du renvoi ou de l’expulsion s’avère impossible pour des raisons juridiques ou matérielles; b. la demande de levée de la détention est admise; c. la personne détenue doit subir une peine ou une mesure privative de liberté. 8 Lorsqu’elle examine la décision de détention, de maintien ou de levée de celle-ci, l’autorité judiciaire tient compte de la situation familiale de la personne détenue et des conditions d’exécution de la détention.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "692101471fc49f38", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les échantillons doivent être envoyés pour analyse à un laboratoire reconnu par l’OSAV. La demande d’analyse, qui est générée automatiquement dans la banque de données sur le trafic des animaux lors de l’annonce visée à l’art. 18b, doit être jointe aux échantillons. 1bis … 2 L’OSAV édicte des dispositions d’exécution de caractère technique pour le prélèvement des échantillons et leur examen. 3 Les entreprises d’accouvage et les exploitations avicoles doivent conserver les résultats des analyses de laboratoire pendant trois ans et les présenter sur demande aux organes de contrôle.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6923d5d69489d7c0", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lorsque des indices donnent à penser qu’il n’y a pas de coûts non couverts pour l’installation concernée (art. 29, al. 3, let. bbis, LEne), un calcul est effectué selon l’annexe 4 pour déterminer s’il y a des coûts non couverts. 2 Lorsque la contribution d’investissement est supérieure aux coûts non couverts, elle est réduite en conséquence. 3 Le requérant doit fournir à l’OFEN le calcul de rentabilité interne à l’entreprise actualisé pour le projet.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "693a4d435ee704ca", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Sont réputés «constructeurs» les personnes ou services qui élaborent le plan du véhicule, du système ou du composant de véhicule et qui sont responsables envers l’organe de réception par type ou le service d’immatriculation de toutes les questions relatives à la procédure de réception par type ou à la procédure d’immatriculation, ainsi que de la garantie de la conformité de la production. Il est sans importance qu’elles participent directement ou non à toutes les phases de production du véhicule, du système ou du composant de véhicule qui fait l’objet de la procédure de réception par type ou de la procédure d’immatriculation. 2 Le constructeur doit fournir une garantie concernant le poids maximal du véhicule techniquement autorisé, le poids remorquable techniquement autorisé et, pour les voitures automobiles et leurs remorques, une garantie concernant la capacité de charge de chaque essieu. 2bis Une garantie selon l’al. 2 est reconnue lorsque: a. le constructeur dispose de l’infrastructure nécessaire à l’exécution de l’expertise ou confie cette tâche à un organe d’expertise qui satisfait aux exigences des normes harmonisées portant sur l’activité des laboratoires d’expertise (EN ISO/CEI 17025), ou qui est habilité à procéder à de telles expertises par l’autorité compétente de son État; b. le constructeur effectue un contrôle systématique de qualité dans l’entreprise (attesté p. ex. par un certificat de qualité ISO 9001 ou EN 29001), et c. l’OFROU et l’autorité d’immatriculation ont accès aux données, aux méthodes de calcul et aux résultats des expertises. 2ter Les véhicules dont le poids est minime ou dont la vitesse maximale est limitée ne sont pas tenus de satisfaire aux exigences de l’al. 2bis si la déclaration de garantie est délivrée par une entreprise qualifiée. 3 Le poids garanti doit être identique pour tous les véhicules de la même version d’une variante d’un type donné. Sont applicables, s’agissant des termes de version, variante et type, les définitions de l’annexe I, partie B, du règlement (UE) 2018/858. Pour les motocycles, les quadricycles légers à moteur, les quadricycles à moteur et les tricycles à moteur, sont applicables les définitions énoncées à l’art. 3 du règlement (UE) no 168/2013. Les modifications du poids garanti apportées par le constructeur à l’occasion d’un changement de modèle sont admises. 4 Si une garantie soulève des doutes, l’OFROU ou, pour les véhicules dispensés de la réception par type, l’autorité d’immatriculation peut exiger qu’un organe d’expertise reconnu en vertu de l’art. 17, al. 1, ORT procède à une expertise. Les garanties fixées manifestement trop bas sont refusées. La garantie est également refusée si le constructeur l’a fixée notablement plus bas pour la Suisse que pour l’étranger. 5 Si, pour un véhicule transformé, il n’existe aucune garantie selon l’al. 2, l’atelier qui effectue la transformation peut délivrer cette garantie pour autant qu’un rapport d’expertise, établi par un organe d’expertise reconnu en vertu de l’art. 17, al. 1, ORT, atteste la sécurité de fonctionnement et la sécurité routière du véhicule.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "693a7e160dbb0d65", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Le présent règlement s’applique aux employeurs affiliés à la caisse de prévoyance de la Confédération, à leurs employés, aux bénéficiaires de rentes, aux personnes dont la couverture d’assurance est maintenue en vertu de l’art. 18d et aux personnes auxquelles PUBLICA verse des prestations à la suite d’un divorce.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.3333333333333333}}
{"id": "6950e3ff258cc4c0", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le permis de circulation et les plaques seront délivrés: a. si l’assurance-responsabilité civile prescrite a été conclue ou si le détenteur a été libéré de l’obligation de s’assurer conformément à l’art. 73, al. 1, LCR; b. si le véhicule répond aux prescriptions sur la construction et l’équipement et que les données nécessaires à l’immatriculation sont disponibles; c. si l’impôt prélevé conformément à la Limpauto a été acquitté ou si le véhicule en est exonéré; d. si le véhicule fabriqué à l’étranger a été taxé ou exempté du placement sous régime douanier; e. aucune demande de refus d’octroi du permis de circulation et des plaques de contrôle en vertu de l’art. 14a de la loi du 19 décembre 1997 relative à une redevance sur le trafic des poids lourds (LRPL) n’a été déposée par l’Office fédéral de la douane et de la sécurité des frontières (OFDF). 1bis La procédure de vérification des conditions énoncées à l’al. 1, let. b, est régie par l’OETV. 2 Une autorisation de l’administration des douanes n’est pas nécessaire pour délivrer des permis de circulation à court terme et des permis de circulation collectifs ainsi que les plaques correspondantes (art. 20 à 26 OAV). 3 L’immatriculation provisoire des véhicules est régie par les art. 16 à 19 OAV. 4 Les conducteurs doivent toujours être porteurs de l’original du permis de circulation, à moins qu’un duplicata ne leur ait été délivré. Les conducteurs de véhicules automobiles agricoles et forestiers ne sont pas tenus d’être porteurs du permis de circulation lorsqu’ils effectuent des courses entre l’exploitation et le territoire exploité; il en va de même des conducteurs de remorques des services du feu ou de la protection civile qui effectuent des courses sur le territoire de la commune.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "697c9c8a813e6f0e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Un supplément est versé aux producteurs pour le lait produit sans ensilage et transformé en fromage. 2 Le Conseil fédéral fixe le montant du supplément, les conditions d’octroi et les degrés de consistance des fromages ainsi que les sortes de fromage qui donnent droit à un supplément. Il peut refuser d’octroyer un supplément pour les fromages à faible teneur en matière grasse. 3 Le supplément est fixé à 3 centimes. Le Conseil fédéral peut adapter le montant du supplément compte tenu de l’évolution des quantités.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6992df542ef498bb", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Tout bain accessible au public doit disposer d’au moins un titulaire du permis prescrit par l’ordonnance du DFI du 28 novembre 2025 relative au permis pour l’emploi des désinfectants pour l’eau des piscines publiques, à l’exception des installations de baignade avec régénération biologique des eaux. 2 et 3 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "699ba4509e39f802", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Si le débiteur ou un créancier ont introduit une demande de sursis concordataire ou de sursis extraordinaire, le tribunal peut ajourner le jugement de faillite. 2 Le tribunal peut aussi ajourner d’office le jugement de faillite lorsqu’un concordat paraît possible; il transmet dans ce cas le dossier au juge du concordat. 3 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "69af095aba7addea", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Toute entreprise d’assurance au sens de l’art. 2, al. 1, let. a et b, qui est soumise à la surveillance (entreprise d’assurance) doit avoir obtenu une autorisation de la FINMA pour exercer son activité d’assurance. 2 Une autorisation doit également être obtenue lors de fusions, scissions et transformations d’entreprises d’assurance.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "69b29b558a89a03b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 11, al. 1, LIMF) 1 Sont considérés comme essentiels les services nécessaires à la poursuite de processus opérationnels importants, notamment ceux relevant de la gestion des liquidités, de la trésorerie, de la gestion des risques, de l’administration des données de base et de la comptabilité, des ressources humaines, des technologies de l’information, du droit et de la compliance. 2 Sont notamment considérés comme essentiels les services suivants: a. sur les plates-formes de négociation: 1. toutes les activités destinées à garantir une négociation équitable, efficace et ordonnée, 2. l’exploitation de systèmes de matching et de distribution de données du marché; b. chez les contreparties centrales: 1. l’engagement, au sens du droit des obligations, d’opérations sur valeurs mobilières ou d’opérations basées sur d’autres contrats liés à des instruments financiers entre deux participants ou entre un participant et une autre contrepartie centrale, 2. la mise à disposition d’instruments de planification et de couverture des défaillances de participants ou de contreparties centrales liées par un accord d’interopérabilité, de ségrégation des positions des participants indirects et des clients de participants et de transfert de positions à d’autres participants; c. chez les dépositaires centraux: 1. l’exploitation d’un organe dépositaire central ou d’un système de règlement des opérations sur valeurs mobilières, 2. la comptabilisation initiale de valeurs mobilières sur un compte de titres, 3. la réconciliation de portefeuilles; d. dans les référentiels centraux: 1. la collecte, la gestion et la conservation des données déclarées, 2. la publication des données déclarées, 3. l’octroi de l’accès aux données déclarées; e. dans les systèmes de paiement: 1. la réception et l’exécution des ordres de paiement des participants, 2. la tenue des comptes de compensation; f. dans les systèmes de négociation pour les valeurs mobilières fondées sur la technologie des registres distribués (systèmes de négociation fondés sur la TRD) qui ne fournissent pas de services visés à l’art. 73a, al. 1, let. b ou c, LIMF: 1. toutes les activités destinées à garantir une négociation équitable, efficace et ordonnée, 2. l’exploitation de systèmes de matching et de distribution de données du marché; g. dans les systèmes de négociation fondés sur la TRD qui fournissent des services visés à l’art. 73a, al. 1, let. b ou c, LIMF: 1. les services visés à la let. f, 2. la conservation centralisée de valeurs mobilières fondées sur la TRD ou la compensation et le règlement d’opérations sur de telles valeurs, 3. la comptabilisation initiale de valeurs mobilières fondées sur la TRD sur un compte de titres, 4. la réconciliation de portefeuilles.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "69cc63839a05bd7c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La liste mentionnée à l’art. 52, al. 1, let. a, ch. 1, LAMal, fait partie intégrante de la présente ordonnance, dont elle constitue l’annexe 3 intitulée «Liste des analyses» («LAna»). 2 La liste des analyses n’est pas publiée au RO ni au RS. Les modifications et les versions consolidées sont mises en ligne sur le site Internet de OFSP. 3 Des tarifs peuvent être fixés conformément aux art. 46 et 48 LAMal pour la rémunération des analyses qui figurent dans l’annexe 3 et qui peuvent être effectuées dans le laboratoire du cabinet médical.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "69d022454338cee2", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Dans les limites de la présente loi, les institutions de prévoyance peuvent adopter le régime des prestations, le mode de financement et l’organisation qui leur conviennent. Elles peuvent prévoir dans le règlement que les prestations qui dépassent les dispositions légales minimales ne soient versées que jusqu’à l’âge de la retraite. 2 Lorsqu’une institution de prévoyance étend la prévoyance au-delà des prestations minimales, seules s’appliquent à la prévoyance plus étendue les dispositions régissant: 1. la définition et les principes de la prévoyance professionnelle et le salaire ou le revenu assuré (art. 1, 33a et 33b); 2. les versements supplémentaires pour la retraite anticipée (art. 13a, al. 8); 3. les bénéficiaires de prestations de survivants (art. 20a); 3a. l’adaptation de la rente d’invalidité après le partage de la prévoyance professionnelle (art. 24, al. 5); 3b. le maintien provisoire de l’assurance et du droit aux prestations en cas de réduction ou de suppression de la rente de l’assurance-invalidité (art. 26a); 4. la restitution des prestations indûment touchées (art. 35a); 5. l’adaptation à l’évolution des prix (art. 36, al. 2 à 4); 5a. le consentement au versement de la prestation en capital (art. 37a); 5b. les mesures en cas de négligence de l’obligation d’entretien (art. 40); 6. la prescription des droits et la conservation des pièces (art. 41); 6a. l’interruption de l’assurance obligatoire à partir de 58 ans (art. 47a); 6b. l’utilisation systématique du numéro AVS (art. 48, al. 4); 7. la gestion paritaire et les tâches de l’organe suprême de l’institution de prévoyance (art. 51 et 51a); 8. la responsabilité (art. 52); 9. l’agrément des organes de contrôle et leurs tâches (art. 52a à 52e); 10. l’intégrité et la loyauté des responsables, les actes juridiques passés avec des personnes proches et les conflits d’intérêts (art. 51b, 51c et 53a); 11. la liquidation partielle ou totale (art. 53b à 53d); 12. la résiliation de contrats (art. 53e et 53f); 13. le fonds de garantie (art. 56, al. 1, let. c, al. 2 à 5, art. 56a, 57 et 59); 14. la surveillance et la haute surveillance (art. 61 à 62a et 64 à 64c); 15. … 16. la sécurité financière (art. 65, 65c, 65d, al. 1, 2 et 3, let. a, 2e phrase, et b, 65e, 66, al. 4, 67 et 72a à 72g); 17. la transparence (art. 65a); 18. les réserves (art. 65b); 19. les contrats d’assurance entre institutions de prévoyance et institutions d’assurance (art. 68, al. 3 et 4); 20. la participation aux excédents résultant des contrats d’assurance (art. 68a); 21. l’administration de la fortune (art. 71) et l’obligation de voter en qualité d’actionnaire (art. 71a et 71b); 22. le contentieux (art. 73 et 74); 23. les dispositions pénales (art. 75 à 79); 24. le rachat (art. 79b); 25. le salaire et le revenu assurable (art. 79c); [tab] 25a. le traitement des données en vue d’attribuer ou de vérifier le numéro AVS (art. 85a, let. f); [tab] 25b. la communication de données en vue d’attribuer ou de vérifier le numéro AVS (art. 86a, al. 2, let. bbis); 26. l’information des assurés (art. 86b).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "69d8654e08ab148a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Le laboratoire national de référence et d’analyses pour les épizooties des animaux aquatiques est l’Institut pour la santé des poissons et de la faune sauvage intégré à la faculté de médecine vétérinaire de l’Université de Berne.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "69d8f31daa13d240", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La rente de vieillesse est calculée en pour-cent de l’avoir de vieillesse acquis par l’assuré au moment où celui-ci atteint l’âge ouvrant le droit à la rente (taux de conversion). 2 Le taux de conversion minimal s’élève à 6,8 % à l’âge ordinaire de la retraite de 65 ans pour les hommes et les femmes. 3 Le Conseil fédéral soumet un rapport pour déterminer le taux de conversion des années suivantes tous les dix ans au moins, la première fois en 2011.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "69de418fa9fbce24", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les matériaux couvrants ou isolants, les revêtements de sol et le mobilier utilisés pour l’aménagement intérieur doivent être difficilement combustibles ou incombustibles. 2 Les peintures et les vernis appliqués aux éléments de construction de l’aménagement intérieur doivent être difficilement combustibles ou incombustibles. En cas d’incendie, il ne doit pas y avoir de dégagement de fumée dangereux ni de gaz toxiques. 3 Les bateaux doivent être équipés d’une installation d’alarme incendie qui surveille efficacement les locaux présentant un risque particulier d’incendie. L’installation doit être appropriée pour l’utilisation sur des bateaux. 4 Il est interdit d’utiliser et d’entreposer à des fins de chauffage, d’éclairage ou de cuisson des combustibles liquides dont le point d’inflammation est inférieur à 55 °C. Cette interdiction ne s’applique pas aux installations à gaz liquéfié destinées à un usage domestique.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "69e3f518c54a283b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Les chiropraticiens, les sages-femmes, les personnes prodiguant des soins sur prescription médicale (personnel paramédical), les organisations qui emploient du personnel paramédical et les laboratoires autorisés visés aux art. 44, 44a, 45, 45a, 47 à 50d, 51 à 52f, 53 et 54 de l’ordonnance du 27 juin 1995 sur l’assurance-maladie (OAMal) peuvent aussi pratiquer à la charge de l’assurance militaire. Le Département fédéral de l’intérieur (DFI) peut désigner d’autres professions paramédicales qui, dans les limites d’une autorisation cantonale, peuvent être exercées à la charge de l’assurance militaire.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.3333333333333333}}
{"id": "69edfb5602564722", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Les données ci-après du système électronique de convocation et d’alarme sont communiquées aux personnes et organes suivants: a. l’ensemble des données: aux autorités militaires responsables et aux commandements militaires compétents; b. les numéros de téléphone et les adresses électroniques nécessaires pour la convocation par voie électronique: aux tiers chargés de la convocation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8}}
{"id": "69ff2a759bf1d8ff", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Les art. 66, let. e, 67, al. 4, 68, let. k, et 69, al. 5, de l’ordonnance du 2 novembre 2022 sur les améliorations structurelles s’appliquent aux exceptions à l’interdiction de désaffecter et de morceler ainsi qu’à l’obligation de rembourser.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6a05010895e6e0f8", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’OFSP octroie à tout patient l’autorisation de suivre un traitement avec prescription de diacétylmorphine (autorisation délivrée au patient): a. s’il remplit les critères d’admission fixés à l’art. 10; b. si la direction médicale a présenté la demande d’admission à un traitement avec prescription de diacétylmorphine et d’octroi d’une autorisation au patient au sens de l’al. 2; c. si l’autorité cantonale compétente au sens de l’art. 3e, al. 1, LStup ne s’y oppose pas, et d. si le traitement avec prescription de diacétylmorphine est dispensé dans une institution titulaire d’une autorisation visée à l’art. 16. 2 La demande d’octroi au patient de l’autorisation de suivre un traitement avec prescription de diacétylmorphine doit contenir les indications énumérées à l’art. 9. 3 L’autorisation est valable deux ans au plus. Elle peut être renouvelée sur demande, pour autant que les conditions de son octroi soient remplies.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6a0a2298e3c89785", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’Administration des finances est chargée d’exécuter la présente ordonnance. 2 Elle édicte des directives, notamment: a. sur la procédure applicable aux demandes budgétaires (art. 18, al. 3); abis. sur le pilotage et les rapports des domaines propres des unités administratives (art. 27i); b. sur l’aménagement de la gestion financière et de la comptabilité des unités administratives (art. 32, al. 2); c. sur le plan comptable (art. 33); d. sur la tenue des inventaires et les exceptions à l’obligation de tenir un inventaire (art. 34); e. sur le système de contrôle interne (art. 36, al. 2); f. sur les marges de tolérance et les exigences techniques relatives à l’approbation et à l’autorisation par voie électronique d’exécuter des opérations de paiement (art. 37, al. 3, 37b et 65a); g. sur les paiements entre les unités administratives (art. 41); h. ... i. sur les exigences formelles en matière de fourniture et d’administration des sûretés (art. 49); j. sur la prise en charge des risques et le règlement des sinistres (art. 50, al. 3); k. sur la conclusion de contrats de leasing (art. 52, al. 2) et sur la collaboration avec des partenaires privés (art. 52a, al. 2); l. sur la possibilité d’effectuer l’inscription à l’actif et au passif de façon groupée (art. 55, al. 3); m. sur les principes et paramètres applicables à l’évaluation (art. 57, al. 2); n. sur les amortissements et les réévaluations (art. 59); o. sur la présentation des informations dans l’annexe des comptes annuels (art. 60); [tab] obis.sur les rapports relatifs au compte consolidé (art. 64d); p. sur l’encaissement et l’exécution forcée (art. 67 à 69); q. sur l’assurance contre les risques de change (art. 70a).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6a228b82ebad5862", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le titulaire d’une licence de spécialiste ou d’une autorisation personnelle est habilité, pour les domaines d’activité inscrits dans sa licence ou son autorisation, à exécuter, à contrôler et à attester des travaux d’entretien sur des aéronefs et des éléments d’aéronef. Les restrictions découlant de l’art. 32, al. 2, ONAE et des annexes de l’ONAE relatives aux sous-catégories d’aéronefs de la catégorie spéciale sont applicables. 2 L’art. 22, al. 3, est applicable par analogie à la circulation des aéronefs au sol.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6a29f30cd0dafcff", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La présente loi règle le traitement de données personnelles concernant des personnes physiques et morales (données), données sensibles comprises, dans les systèmes d’information et lors de l’engagement de moyens de surveillance de l’armée et du Département fédéral de la défense, de la protection de la population et des sports (DDPS) par: a. les autorités fédérales et cantonales; b. les commandants et les organes de commandement de l’armée (commandements militaires) et les commandants de la protection civile; c. d’autres militaires et membres de la protection civile; d. les tiers accomplissant des tâches liées à l’armée ou à la protection civile ou pour le DDPS. 2 Elle ne s’applique pas au traitement des données par les services de renseignement. 3 Dans la mesure où la présente loi ne contient pas de dispositions spécifiques, la loi fédérale du 19 juin 1992 sur la protection des données (LPD) est applicable.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6a325d95b69c8fcf", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les fournisseurs de prestations établissent leurs factures sur la base de tarifs ou de prix. 2 Le tarif est une base de calcul de la rémunération; il peut notamment: a. se fonder sur le temps consacré à la prestation (tarif au temps consacré); b. attribuer des points à chacune des prestations et fixer la valeur du point (tarif à la prestation); c. prévoir un mode de rémunération forfaitaire (tarif forfaitaire); d. soumettre, à titre exceptionnel, en vue de garantir leur qualité, la rémunération de certaines prestations à des conditions supérieures à celles prévues par les art. 36 à 40, notamment à celles qui prévoient que les fournisseurs disposent de l’infrastructure, de la formation de base, de la formation postgrade ou de la formation continue nécessaires (exclusion tarifaire). 3 Le tarif forfaitaire peut se rapporter au traitement par patient (forfait par patient) ou aux soins par groupe d’assurés (forfait par groupe d’assurés). Les forfaits par groupe d’assurés peuvent être fixés, de manière prospective, sur la base des prestations fournies dans le passé et des besoins futurs (budget global prospectif). 4 Les tarifs et les prix sont fixés par convention entre les assureurs et les fournisseurs de prestations (convention tarifaire) ou, dans les cas prévus par la loi, par l’autorité compétente. Ceux-ci veillent à ce que les conventions tarifaires soient fixées d’après les règles applicables en économie d’entreprise et structurées de manière appropriée. Lorsqu’il s’agit de conventions conclues entre des fédérations, les organisations qui représentent les intérêts des assurés sur le plan cantonal ou fédéral sont entendues avant la conclusion. 4bis Les tarifs et les prix sont déterminés en fonction de la rémunération des fournisseurs de prestations qui fournissent la prestation tarifée obligatoirement assurée, dans la qualité nécessaire, de manière efficiente et avantageuse. 5 Les tarifs à la prestation doivent se fonder sur une structure tarifaire uniforme, fixée par convention sur le plan suisse. Si les partenaires tarifaires ne peuvent s’entendre sur une structure tarifaire uniforme, le Conseil fédéral la fixe. 5bis Le Conseil fédéral peut procéder à des adaptations de la structure tarifaire si celle-ci s’avère inappropriée et que les parties ne peuvent s’entendre sur une révision de la structure. 6 Les parties à la convention et les autorités compétentes veillent à ce que les soins soient appropriés et leur qualité de haut niveau, tout en étant le plus avantageux possible. 7 Le Conseil fédéral peut établir des principes visant à ce que les tarifs soient fixés d’après les règles d’une saine gestion économique et structurés de manière appropriée; il peut aussi établir des principes relatifs à leur adaptation. Il veille à la coordination de ces tarifs avec les régimes tarifaires des autres assurances sociales.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6a38bd77aadd0c08", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’autorité de haute surveillance de la Confédération gère les bases de données centrales des entités juridiques et des personnes inscrites dans les registres des cantons. Les bases de données centrales permettent de différencier et de rechercher les entités juridiques et les personnes inscrites, et de mettre ces données en relation. 2 La saisie dans la base de données centrale des entités juridiques incombe à l’autorité de haute surveillance de la Confédération. Celle-ci fait en sorte que les données publiques des entités juridiques puissent faire gratuitement l’objet d’interrogations spécifiques sur Internet. 3 La saisie dans la base de données centrale des personnes incombe aux offices du registre du commerce. 4 La Confédération est responsable de la sécurité des systèmes d’information et de la légalité du traitement des données.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6a40aeab7e9d99c8", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’impôt dû pour une année fiscale s’élève: Francs jusqu’à 15 000 francs de revenu, à 0,00 et, par 100 francs de revenu en plus, à 0,77 ; pour 32 800 francs de revenu, à 137,05 et, par 100 francs de revenu en plus, à 0,88 de plus; pour 42 900 francs de revenu, à 225,90 et, par 100 francs de revenu en plus, à 2,64 de plus; pour 57 200 francs de revenu, à 603,40 et, par 100 francs de revenu en plus, à 2,97 de plus; pour 75 200 francs de revenu, à 1138,00 et, par 100 francs de revenu en plus, à 5,94 de plus; pour 81 000 francs de revenu, à 1482,50 et, par 100 francs de revenu en plus, à 6,60 de plus; pour 107 400 francs de revenu, à 3224,90 et, par 100 francs de revenu en plus, à 8,80 de plus; pour 139 600 francs de revenu, à 6058,50 et, par 100 francs de revenu en plus, à 11,00 de plus; pour 182 600 francs de revenu, à 10 788,50 et, par 100 francs de revenu en plus, à 13,20 de plus; pour 783 200 francs de revenu, à 90 067,70 pour 783 300 francs de revenu, à 90 079,50 et, par 100 francs de revenu en plus, à 11,50 de plus. 2 Pour les époux vivant en ménage commun, l’impôt annuel s’élève: Francs jusqu’à 29 300 francs de revenu, à 0,00 et, par 100 francs de revenu en plus, à 1,00 ; pour 52 700 francs de revenu, à 234,00 et, par 100 francs de revenu en plus, à 2,00 de plus; pour 60 500 francs de revenu, à 390,00 et, par 100 francs de revenu en plus, à 3,00 de plus; pour 78 100 francs de revenu, à 918,00 et, par 100 francs de revenu en plus, à 4,00 de plus; pour 93 600 francs de revenu, à 1538,00 et, par 100 francs de revenu en plus, à 5,00 de plus; pour 107 200 francs de revenu, à 2218,00 et, par 100 francs de revenu en plus, à 6,00 de plus; pour 119 000 francs de revenu, à 2926,00 et, par 100 francs de revenu en plus, à 7,00 de plus; pour 128 800 francs de revenu, à 3612,00 et, par 100 francs de revenu en plus, à 8,00 de plus; pour 136 600 francs de revenu, à 4236,00 et, par 100 francs de revenu en plus, à 9,00 de plus; pour 142 300 francs de revenu, à 4749,00 et, par 100 francs de revenu en plus, à 10,00 de plus; pour 146 300 francs de revenu, à 5149,00 et, par 100 francs de revenu en plus, à 11,00 de plus; pour 148 300 francs de revenu, à 5369,00 et, par 100 francs de revenu en plus, à 12,00 de plus; pour 150 300 francs de revenu, à 5609,00 et, par 100 francs de revenu en plus, à 13,00 de plus; pour 928 600 francs de revenu, à 106 788,00 pour 928 700 francs de revenu, à 106 800,50 et, par 100 francs de revenu en plus, à 11,50 de plus. 2bis L’al. 2 s’applique par analogie aux époux vivant en ménage commun et aux contribuables veufs, séparés, divorcés ou célibataires qui vivent en ménage commun avec des enfants ou des personnes nécessiteuses dont ils assument pour l’essentiel l’entretien. Le montant de l’impôt ainsi fixé est réduit de 259 francs par enfant et par personne nécessiteuse. 3 Les montants d’impôt inférieurs à 25 francs ne sont pas perçus.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6a46702b5b7c9737", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La puce doit être protégée contre les falsifications et la lecture non autorisée. Le Conseil fédéral fixe les exigences techniques. 2 Le Conseil fédéral est autorisé à conclure des traités avec d’autres États concernant la lecture des empreintes digitales enregistrées dans la puce, pour autant que les États concernés disposent d’une protection des données analogue à celle appliquée par la Suisse. 3 Il peut autoriser les compagnies de transport, les exploitants d’aéroports et d’autres services adéquats qui doivent vérifier l’identité de personnes à lire les empreintes digitales enregistrées dans la puce.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6a58863b4d746df6", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La Confédération veille à l’institution d’offices AI cantonaux. Pour ce faire, elle conclut des conventions avec les cantons. 2 Chaque canton institue un office AI sous la forme d’un établissement cantonal de droit public doté de la personnalité juridique. Plusieurs cantons peuvent conclure ensemble une convention pour instituer un office AI commun ou pour déléguer à un autre office AI certaines des tâches énumérées à l’art. 57. Les actes législatifs cantonaux ou les accords intercantonaux règlent notamment l’organisation interne des offices AI. 3 Si dans un canton aucune convention ne peut être conclue, le Conseil fédéral peut instituer l’office AI cantonal sous la forme d’un établissement fédéral de droit public doté de la personnalité juridique. 3bis Si l’office AI cantonal fait partie d’un établissement cantonal d’assurances sociales (art. 61, al. 1bis, LAVS) et n’est pas doté de la personnalité juridique, l’établissement cantonal d’assurances sociales doit garantir que l’OFAS peut exercer pleinement la surveillance visée à l’art. 64a et que le remboursement des frais s’effectue conformément à l’art. 67. 4 La délégation à un office AI cantonal de tâches prévues par le droit cantonal est soumise à l’autorisation du DFI. L’autorisation peut être soumise à des conditions et liée à des charges. 5 Les cantons peuvent confier à un office AI cantonal des tâches prévues par le droit fédéral. Cette délégation de tâches requiert l’approbation du DFI; elle peut être soumise à des conditions et liée à des charges. 6 Les cantons peuvent confier aux institutions publiques visées à l’art. 68bis, al. 1, les attributions des offices AI cantonaux énumérées à l’art. 57, al. 1, y compris la compétence de rendre des décisions. Cette délégation de tâches requiert l’approbation du DFI; elle peut être soumise à des conditions et liée à des charges.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6a6908a3a115bd3f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’OFAC est dans tous les cas l’autorité compétente en matière de certification. 1bis Par voie de dérogation à l’art. 4, al. 4, du règlement (CE) no 216/2008, la procédure de certification d’aéronefs de la catégorie standard et de leurs moteurs et hélices est régie par le règlement (UE) no 748/2012. 2 L’OFAC fixe dans les cas d’espèce la procédure de certification des aéronefs de la catégorie spéciale ainsi que de leurs moteurs et hélices (communications techniques, art. 50). 3 Le requérant se procure lui-même les documents sur les exigences de navigabilité nécessaires à la procédure de certification. 4 Le requérant remet gratuitement à l’OFAC tous les documents et leurs amendements nécessaires à la certification. Ils doivent être rédigés en anglais ou dans une langue officielle. 5 L’OFAC peut reconnaître les certificats de type étrangers établis conformément à l’art. 10.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6a7d3dfa3636a4ab", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Une formation continue d’au moins quatre jours dans un intervalle de quatre ans doit être suivie par: a. les gardiens d’animaux; b. les délégués à la protection des animaux, les directeurs d’expériences, les expérimentateurs et les responsables d’animaleries; c. les personnes qui proposent aux détenteurs d’animaux des formations reconnues par l’OSAV; d. les gestionnaires du commerce de détail dans les commerces zoologiques avec une formation visée à l’art. 197. 2 Une formation continue d’au moins un jour dans un intervalle de trois ans doit être suivie par: a. dans les entreprises de commerce de bétail et de transport d’animaux: les chauffeurs, les personnes qui assument la garde des animaux et les personnes qui exercent une fonction dirigeante dans le domaine du transport, tel un agent de transport ou un membre de la direction; b. le personnel des abattoirs qui a affaire à des animaux vivants dans le cadre de ses activités à l’abattoir; c. les personnes qui se chargent à titre professionnel des soins des onglons de bovins ou des sabots d’équidés. 3 Le DFI réglemente les objectifs, la forme, le contenu et le volume de la formation continue.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6a905814bb07d0ec", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’OFS peut communiquer en général les numéros d’enregistrement, l’activité économique et la structure de l’entreprise si les entreprises concernées ne s’y opposent pas expressément. 2 L’OFS communique les données sur demande et via une interface. 3 Le traitement des données est régi par les dispositions de la loi fédérale du 19 juin 1992 sur la protection des données.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6aac65ed45d4bb17", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les pertes fiscales résultant des allégements fiscaux visés aux art. 12a et 12b sont compensées, au plus tard le 31 décembre 2028, par une imposition plus élevée de l’essence et de l’huile diesel. 2 Le Conseil fédéral modifie les taux de l’impôt pour l’essence et l’huile diesel qui figurent à l’annexe 1 et à l’art. 12, al. 2, et adapte périodiquement les taux modifiés.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6abcf5e6e9b0e738", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le registre des gages des membres d’une centrale (art. 21 de la loi) se compose: a. d’un inventaire indiquant pour chaque élément de la couverture: 1. le numéro du registre des gages et de l’hypothèque, 2. la valeur nominale, la date et la désignation des titres hypothécaires, 3. le nom du débiteur, 4. le montant de la créance mise en gage, 5. les hypothèques de rang préférable et de parité de rang, 6. la valeur de couverture, 7. le lieu où est situé le gage, 8. la nature du gage, 9. la surface du gage immobilier, 10. … 11. la valeur d’estimation, 12. la limite de charge, 13. les remarques concernant des modifications du gage, l’inventaire peut être tenu sous forme de fichier ou, selon l’al. 5, sous celle de liste informatique; b. d’un journal indiquant: 1. la date de l’inscription, 2. le numéro du registre des gages ou de l’hypothèque, 3. le nom du débiteur, 4. toute augmentation ou diminution de la créance mise en gage, 5. le montant total des diverses créances mises en gage, 6. toute augmentation ou diminution de la couverture, 7. le montant total de la couverture. 2 Pour la couverture complémentaire prévue à l’art. 25 de la loi, il sera tenu un inventaire spécial qui en indiquera la nature, la valeur nominale, le cours du jour et la valeur de couverture. 3 On veillera à ce que la couverture soit assurée en tout temps, même en cas de diminutions imprévues. 4 Les membres d’une centrale en mesure de stocker électroniquement les montants des créances mises en gage et les valeurs de couverture (al. 1, let. a, ch. 4 et 6) et aptes à sortir en tout temps les différents montants et les totaux ne sont pas astreints à tenir un journal selon la disposition de l’al. 1, let. b, ni à porter sur le fichier les modifications desdits montants. 5 Les membres d’une centrale peuvent, en sus des données stockées selon l’al. 4, tenir sur ordinateur l’inventaire au sens défini à l’al. 1, let. a. En pareil cas, les indications prévues à l’al. 1, let. a, ch. 1 à 6, seront régulièrement mises à jour et devront pouvoir être sorties en tout temps; quant aux valeurs de couverture qui auront été augmentées ou nouvellement introduites dans l’inventaire depuis la fin de l’année précédente, elles seront expressément signalées. Les indications requises à l’al. 1, let. a, ch. 7 à 13, qui doivent également être disponibles en tout temps, pourront l’être sous une autre forme. 6 … 7 Les centrales ont en tout temps le droit de consulter les données du registre des gages de leurs membres ou d’autres données qui sont nécessaires au respect de leurs obligations légales ou réglementaires, ou d’obtenir des informations à ce sujet.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6abea7205f66d8e4", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’organe d’exécution verse chaque trimestre: a. aux exploitants d’installations participant à la commercialisation directe: la prime d’injection; b. aux exploitants qui injectent de l’électricité produite par leurs installations au prix de marché de référence: la prime d’injection et le prix de marché de référence. 2 Si les moyens disponibles ne suffisent pas pour les versements visés à l’al. 1, l’organe d’exécution verse la rétribution au prorata durant l’année en cours. Il verse la différence l’année suivante. 3 L’organe d’exécution réclame à l’exploitant les montants versés en trop par rapport à la production effective, sans intérêt. Il peut aussi les déduire au cours de la période de paiement subséquente. 4 … 5 La rétribution est versée jusqu’à la fin du mois complet où sa durée prend fin. 6 Si l’exploitant ne transmet pas l’intégralité des informations nécessaires pour les versements visés à l’al. 1 dans les délais prescrits, ou s’il n’approuve pas les directives du groupe-bilan pour les énergies renouvelables adoptées par l’OFEN, le droit à la rétribution est suspendu jusqu’à ce que ces informations ou l’approbation soient données. 7 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6ac0a116c15dd775", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La partie du salaire annuel comprise entre 25 095 et 86 040 francs doit être assurée. Cette partie du salaire est appelée «salaire coordonné». 2 Si le salaire coordonné n’atteint pas 3585 francs par an, il est arrondi à ce montant. 3 Si le salaire diminue temporairement par suite de maladie, d’accident, de chômage, de maternité, de paternité ou d’autres circonstances semblables, le salaire coordonné est maintenu au moins pour la durée de l’obligation légale de l’employeur de verser le salaire selon l’art. 324a du code des obligations (CO), du congé de maternité au sens de l’art. 329f CO ou du congé de paternité au sens de l’art. 329g CO. La personne assurée peut toutefois demander la réduction du salaire coordonné.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6ac1566caa27c082", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Le Conseil fédéral édicte des dispositions minimales concernant: a. la constitution de réserves pour couvrir les risques actuariels; b. d’autres réserves visant à assurer la sécurité du financement; c. les réserves de fluctuation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.25}}
{"id": "6ad156811475f72f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les cantons établissent pour leur territoire un plan de gestion des déchets. Ce dernier comprend notamment: a. les mesures visant à limiter les déchets; b. les mesures visant à valoriser les déchets; c. les besoins en installations pour l’élimination des déchets urbains et d’autres déchets dont l’élimination est confiée aux cantons; d. les besoins en volume de stockage définitif et les sites des décharges (plan de gestion des décharges); e. les zones d’apport nécessaires; f. les mesures visant à utiliser le potentiel énergétique des déchets issu de leur traitement thermique. 2 Ils se consultent pour établir leurs plans de gestion des déchets, en particulier pour les domaines énumérés à l’al. 1, let. c à f, et définissent au besoin des régions de planification supracantonales. 3 Ils vérifient leurs plans tous les cinq ans et les adaptent si nécessaire. 4 Ils transmettent leurs plans et les révisions totales à l’Office fédéral de l’environnement (OFEV).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6adb4faf49951c09", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le bénéficiaire d’une aide financière fédérale à la réalisation est tenu de faire parvenir à la fondation «Cinémathèque suisse» les fichiers de base ayant servi à la production de la version finale du film (masterfile). 2 Le bénéficiaire d’une aide financière fédérale allouée pour une tâche ou une autre activité fait parvenir à l’OFC un exemplaire de l’œuvre sur support physique ou électronique, si un tel exemplaire a été établi à des fins de documentation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6adc355a8647210d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Quiconque détruit ou endommage des installations ou des choses servant à l’armée, ou en compromet l’usage, quiconque n’exécute pas des prestations contractuelles pour l’armée ou ne les exécute pas conformément au contrat, quiconque empêche une autorité ou un fonctionnaire d’exercer son activité, ou trouble ou compromet cette activité, quiconque fabrique, se procure, conserve, emploie ou transmet à autrui du matériel d’habillement ou d’équipement ou des insignes de l’armée, ou de ses organisations auxiliaires, et, sciemment, par là, nuit à la défense nationale ou compromet celle-ci, est puni d’une peine privative de liberté de trois ans au plus ou d’une peine pécuniaire et, dans les cas graves, d’une peine privative de liberté d’un an au moins.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6ae81f99a24e9f97", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le 31 mars de chaque année au plus tard, la Poste fournit à la PostCom un rapport sur le respect de l’obligation de fournir les services postaux relevant du service universel. Elle y intègre notamment les informations suivantes: a. les zones desservies par un service à domicile; b. l’évolution des services postaux relevant du service universel; c. les envois postaux perdus et les réclamations concernant les services postaux relevant du service universel; d. le nombre total de maisons visées aux art. 31, al. 2 et 2bis, et 83a qui ne bénéficient pas de la distribution à domicile; e. des indications sur les incidents concernant la sécurité et la protection des données. 2 Le 31 mars de chaque année au plus tard, la Poste fournit à la PostCom un rapport sur le respect des prescriptions relatives à la distribution des quotidiens en abonnement formulées à l’art. 31a. Lors de l’approbation de la méthode de mesure visée à l’art. 31a, al. 5, la PostCom détermine les informations qui doivent figurer dans le rapport. La Poste doit présenter le rapport pour la première fois pour l’année 2022.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6b0924fbee43ad45", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Si l’installation est déjà construite, la disposition de l’art. 28 relative aux débuts des travaux ne s’applique pas aux ayants droit visés aux art. 26 et 27 qui ont reçu un avis de mise en liste d’attente antérieur à l’entrée en vigueur de la présente loi. 2 L’art. 24, al. 3, ne s’applique pas aux ayants droit visés aux art. 25, 26 ou 27, qui ont reçu un avis de mise en liste d’attente le 31 juillet 2013 au plus tard. 3 Quiconque a reçu, entre le 1er août 2013 et l’entrée en vigueur de la présente loi, une décision de principe contraignante quant à l’octroi d’une caution couvrant à hauteur de 50 % des coûts d’investissement les risques des installations géothermiques, peut demander auprès de l’OFEN, pendant une période de six mois au plus à compter de l’entrée en vigueur de la présente loi, un réexamen de ladite décision de principe fondé sur le nouveau droit. Nul ne peut prétendre à une augmentation de la garantie. 4 En ce qui concerne les contrats existants liant les gestionnaires de réseau à des producteurs indépendants pour la reprise d’électricité produite par des installations utilisant des énergies renouvelables (financement des frais supplémentaires), les conditions de raccordement prévues à l’art. 7 de l’ancien droit, dans la teneur du 26 juin 1998, sont applicables: a. jusqu’au 31 décembre 2035 pour les installations hydroélectriques; b. jusqu’au 31 décembre 2025 pour toutes les autres installations. 5 S’agissant des contrats au sens de l’al. 4 qui portent sur la reprise de l’électricité produite par les centrales hydroélectriques, l’ElCom peut réduire dans certains cas la rétribution de manière appropriée, lorsqu’il existe un décalage manifeste entre le prix de reprise et le coût de revient.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6b13eb73082f6c02", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Si des raisons sérieuses font craindre qu’une entreprise d’assurance ne soit surendettée ou qu’elle n’ait des problèmes de liquidité importants, la FINMA, à défaut de perspectives d’assainissement ou si l’assainissement a échoué, retire l’autorisation, prononce la faillite et la publie. 2 Les dispositions relatives à la procédure concordataire (art. 293 à 336 de la loi fédérale du 11 avril 1889 sur la poursuite pour dettes et la faillite, LP) et sur l’obligation d’aviser le tribunal (art. 716a, al. 1, ch. 8, 725a, al. 3, 725b, al. 3, et 728c, al. 3, du code des obligations) ne s’appliquent pas aux entreprises d’assurance. 3 La FINMA nomme un ou plusieurs liquidateurs de la faillite. Ceux-ci sont soumis à sa surveillance et lui font rapport à sa demande.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6b1f57d48aa9dc86", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les autorités, organisations et personnes habilitées par l’art. 153c, al. 1, LAVS, à utiliser le numéro AVS de manière systématique annoncent cette utilisation systématique à la CdC. Elles peuvent faire une annonce collective. 2 L’annonce comprend notamment: a. la dénomination de l’autorité, de l’organisation ou de la personne habilitée à utiliser le numéro AVS de manière systématique; b. la désignation de la personne responsable de l’utilisation systématique du numéro AVS au sens de l’art. 153d, let. b, LAVS; c. la base légale sur laquelle se fonde l’utilisation systématique du numéro AVS et la mention des tâches légales dont l’exécution requiert cette utilisation systématique. 3 Toute modification des données indiquées dans l’annonce doit être communiquée à la CdC sans délai.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6b219bdd4a679bc0", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les fonctionnaires au sens de l’art. 110, al. 3, CP et les membres des autorités peuvent refuser de témoigner sur les secrets qui leur ont été confiés en leur qualité officielle ou dont ils ont eu connaissance dans l’exercice de leur fonction ou de leur charge. 2 Ils doivent témoigner si l’autorité à laquelle ils sont soumis les y a habilités par écrit. 3 L’autorité ordonne à la personne concernée de témoigner si l’intérêt à la manifestation de la vérité l’emporte sur l’intérêt au maintien du secret.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6b236a7279371985", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Le système TP visé à l’art. 60a peut être relié à des système étrangers correspondants, pour autant qu’un niveau adéquat de protection de la personnalité soit assuré dans l’État concerné par: a. la législation, ou b. des garanties suffisantes, notamment contractuelles.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "6b361a5c7d12b620", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les demandes de remboursement qui ne concernent pas des COV exportés s’éteignent si elles ne sont pas déposées dans les six mois qui suivent la clôture de l’exercice. 2 Le droit au remboursement s’éteint dans tous les cas deux ans après sa naissance.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6b3c8810db35bfb0", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lors de l’assemblée générale, tout actionnaire peut demander des renseignements au conseil d’administration sur les affaires de la société et à l’organe de révision sur l’exécution et le résultat de sa vérification. 2 Dans les sociétés dont les actions ne sont pas cotées en bourse, des actionnaires représentant ensemble au moins 10 % du capital-actions ou des voix peuvent demander par écrit des renseignements au conseil d’administration sur les affaires de la société. 3 Le conseil d’administration fournit les renseignements dans un délai de quatre mois. Les réponses du conseil d’administration sont mises à la disposition des actionnaires pour consultation au plus tard lors de l’assemblée générale suivante. 4 Les renseignements doivent être fournis dans la mesure où ils sont nécessaires à l’exercice des droits de l’actionnaire et ne compromettent pas le secret des affaires ni d’autres intérêts sociaux dignes de protection. Tout refus de fournir les renseignements demandés doit être motivé par écrit.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6b62b9d38a89dc52", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le survol du territoire suisse par des aéronefs militaires et d’autres aéronefs d’État étrangers ainsi que leur atterrissage sur territoire suisse requièrent une autorisation (diplomatic clearance). 2 Sous réserve de l’al. 4, l’OFAC délivre les autorisations pour les survols et les atterrissages conformément à l’annexe. Il les délivre en accord avec la Direction du droit international public, les Forces aériennes et le Secrétariat d’État à l’économie si ces services sont concernés. 3 Les Forces aériennes délivrent, en lieu et place de l’OFAC, les autorisations en dehors des heures de bureau. Les autorisations sont octroyées conformément aux conditions définies à l’al. 2. Les Forces aériennes décident dans les cas qui ne peuvent être reportés et informent immédiatement les services concernés selon l’al. 2. 4 Le DETEC soumet au Conseil fédéral les demandes d’autorisation dont la portée sur le plan politique est considérable, notamment les demandes d’autorisation pour des vols qui servent à préparer ou à soutenir des actions de combat. Les services concernés des départements doivent être associés à la préparation de la décision. 5 Lors des atterrissages et des décollages, les dispositions du droit douanier sont réservées.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6b6e4a6f5d4ebda2", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les Forces aériennes et les services de la sécurité aérienne adressent un rapport à l’OFAC sur toute violation constatée ou supposée de la souveraineté sur l’espace aérien ou des règles de l’air et sur les sommations d’atterrir et l’usage des armes. 2 Dans les cas de violation grave, l’OFAC avise immédiatement le DETEC, qui en informe le Conseil fédéral et, le cas échéant, la DDIP.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6b7141d4c6975ba1", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’allocation pour impotent, qui est versée mensuellement, s’élève à six fois le montant maximum du gain journalier assuré en cas d’impotence grave, à quatre fois si elle est moyenne et à deux fois si elle est de faible degré. 2 L’impotence est grave lorsque l’assuré est entièrement impotent. Tel est le cas s’il a besoin d’une aide régulière et importante d’autrui pour tous les actes ordinaires de la vie et si son état nécessite, en outre, des soins permanents ou une surveillance personnelle. 3 L’impotence est moyenne si l’assuré, même avec des moyens auxiliaires, a besoin: a. d’une aide régulière et importante d’autrui pour accomplir la plupart des actes ordinaires de la vie, ou b. d’une aide régulière et importante d’autrui pour accomplir au moins deux actes ordinaires de la vie, et nécessite, en outre, une surveillance personnelle permanente. 4 L’impotence est de faible degré si l’assuré, même avec des moyens auxiliaires, a besoin: a. de façon régulière et importante, de l’aide d’autrui pour accomplir au moins deux actes ordinaires de la vie, ou b. d’une surveillance personnelle permanente, ou c. de façon permanente, de soins particulièrement astreignants, nécessités par son infirmité, ou d. lorsqu’en raison d’une grave atteinte des organes sensoriels ou d’une grave infirmité corporelle, il ne peut entretenir des contacts sociaux avec son entourage que grâce à d’importants services fournis de façon régulière par des tiers. 5 Si l’impotence n’est que partiellement imputable à un accident, l’assureur peut réclamer à l’AVS ou à l’AI le montant de l’allocation pour impotent que ces assurances auraient dû verser à l’assuré si celui-ci n’avait pas subi un accident.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6b749377e024aca7", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’OFAG inscrit dans un registre national les établissements enregistrés selon l’art. 47 ou agréés selon l’art. 48. Les établissements obtiennent un numéro d’identification individuel établi selon le modèle figurant à l’annexe V, chap. 1 et 2, du règlement (CE) no 183/2005. 2 Il actualise les données relatives aux établissements inscrits dans le registre national visé dans l’al. 1 en fonction des décisions de suspension, de révocation ou de modification de l’enregistrement ou de l’agrément prévues aux art. 50 à 52. 3 Il publie le registre national des établissements visé dans l’al. 1.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6b7b0987da191e96", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’autorité cantonale compétente peut, à des fins scientifiques, pédagogiques et thérapeutiques, et sur des territoires déterminés, permettre des exceptions pour la récolte et la déplantation de plantes protégées ainsi que pour la capture d’animaux. 2 Elle peut autoriser la suppression de la végétation existant sur des rives dans le cas de projets qui ne peuvent être réalisés ailleurs et qui ne contreviennent pas à la législation en matière de police des eaux et de protection des eaux. 3 Si une autre norme juridique attribue à une autorité fédérale la compétence de décider au sujet d’un projet, l’autorisation exceptionnelle est octroyée par cette autorité. ….", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6b7c3c5bf516f6b9", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 12 LIMF) 1 Le capital minimal est fixé comme suit: a. plates-formes de négociation: 1 million de francs, mais la FINMA peut, dans des cas justifiés, définir un montant minimal jusqu’à 50 % supérieur; b. contreparties centrales: 10 millions de francs; c. dépositaires centraux: 5 millions de francs; d. référentiels centraux: 500 000 francs; e. systèmes de paiement: 1,5 million de francs. 2 En cas de fondation par apports en nature, la valeur des actifs apportés et le montant des passifs repris doivent être vérifiés par une société d’audit agréée. Il en va de même en cas de transformation d’une entreprise existante en une infrastructure des marchés financiers.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.7647058823529411}}
{"id": "6b988f7eeef70ce1", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’agrandissement d’une installation de biomasse ou d’une centrale électrique à bois est réputé notable lorsque des mesures de construction permettent d’augmenter d’au moins 25 % ou d’au moins 500 000 kWh la production annuelle d’électricité par rapport à la moyenne des trois dernières années complètes d’exploitation précédant la mise en service de l’agrandissement. 2 La rénovation d’une installation de biomasse ou d’une centrale électrique à bois est réputée notable lorsque les coûts d’investissement imputables de la rénovation atteignent au moins 200 000 francs.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6baf7699b88a9e2e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lorsqu’un employé a, dans l’exercice de sa fonction, un soupçon fondé qu’un crime ou un délit poursuivi d’office ayant un rapport avec une tâche de la Confédération ou une activité de son employeur a été commis, il est tenu de le signaler au Contrôle fédéral des finances (CDF) ou à ses supérieurs ou de le dénoncer aux autorités de poursuite pénale. Un employé du Département fédéral des affaires étrangères (DFAE) qui a un soupçon de ce genre peut aussi le signaler sur la plateforme d’annonce du DFAE si le crime ou le délit concerné a un rapport avec l’étranger. 2 Les obligations de signaler ou de dénoncer prévues par d’autres lois fédérales sont réservées. 3 Ne sont pas soumis à l’obligation de signaler ou de dénoncer: a. les personnes qui ont le droit de refuser de déposer ou de témoigner selon les art. 113, al. 1, 168 et 169 du code de procédure pénale; b. les employés de la Consultation sociale du personnel de l’administration fédérale (CSPers), des services spécialisés visés à l’art. 31, al. 2, LSI et d’autres services de personnes de confiance de l’employeur, dans la mesure où ils ont pris connaissance du soupçon fondé dans le cadre de leur activité. 4 Les employés ont le droit de signaler au CDF les autres irrégularités qu’ils ont constatées dans l’exercice de leur fonction ou qui leur ont été signalées. Les employés du DFAE peuvent aussi signaler ces irrégularités à la plateforme d’annonce du DFAE si celles-ci ont un rapport avec l’étranger. 5 Nul ne doit subir un désavantage sur le plan professionnel pour avoir, de bonne foi, fait un signalement ou une dénonciation ou déposé comme témoin. 6 Le CDF, la plateforme d’annonce du DFAE ou le supérieur hiérarchique établissent les faits et prennent les mesures nécessaires. S’ils ne peuvent pas lever le soupçon visé à l’al. 1, ils déposent une plainte devant les autorités de poursuite pénale. 7 Dans le cadre des demandes d’accès fondées sur la loi du 17 décembre 2004 sur la transparence (LTrans) et déposées en lien avec des signalements au sens de la présente disposition, la protection de la sphère privée des auteurs de signalements prime l’intérêt public au sens de l’art. 7, al. 2, LTrans.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6bd026c84a4ab8b4", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Le représentant de l’enfant peut déposer des conclusions et interjeter recours lorsqu’il s’agit: a. de décisions relatives à l’attribution de l’autorité parentale; b. de décisions relatives à l’attribution de la garde; c. de questions importantes concernant les relations personnelles; d. de la participation à la prise en charge; e. de la contribution d’entretien; f. de mesures de protection de l’enfant.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8571428571428571}}
{"id": "6bda092fa8f66ab8", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les privilèges et les immunités comprennent: a. l’inviolabilité de la personne, des locaux, des biens, des archives, des documents, de la correspondance et de la valise diplomatique; b. l’immunité de juridiction et d’exécution; c. l’exemption des impôts directs; d. l’exemption des impôts indirects; e. l’exemption des droits de douane et autres redevances à l’importation; f. la libre disposition des fonds, devises, numéraires et autres valeurs mobilières; g. la liberté de communication, de déplacement et de circulation; h. l’exemption du régime de la sécurité sociale suisse; i. l’exemption des prescriptions relatives à l’accès et au séjour en Suisse; j. l’exemption de toute prestation personnelle, de tout service public, ainsi que de toute charge et obligation militaires. 2 Les facilités comprennent: a. les modalités d’accès au marché du travail pour les personnes bénéficiaires visées à l’art. 2, al. 2, let. a et c; b. le droit de faire usage d’un drapeau et d’un emblème; c. le droit de délivrer des laissez-passer et de les faire reconnaître par les autorités suisses comme des documents de voyage; d. les facilités d’immatriculation des véhicules. 3 Le Conseil fédéral peut accorder d’autres facilités de portée moindre que celles prévues à l’al. 2.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6be31416ac6975de", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Est déterminante pour calculer les effectifs des assurés d’un assureur la durée d’assurance de ses assurés en mois. 2 Ne sont pas comptabilisés dans les effectifs: a. les personnes résidant à l’étranger qui sont assurées sur une base contractuelle conformément aux art. 7a et 132, al. 3, de l’ordonnance du 27 juin 1995 sur l’assurance-maladie (OAMal); b. les assurés visés à l’art. 1, al. 2, let. d et e, OAMal; c. les requérants d’asile, les personnes admises à titre provisoire et les personnes à protéger sans autorisation de séjour qui résident en Suisse et qui bénéficient de l’aide sociale; d. les assurés visés aux art. 4 et 5 OAMal, pour autant qu’ils n’acquittent pas une prime pour les assurés domiciliés en Suisse; e. les assurés qui sont soumis à l’assurance-maladie suisse en vertu de l’Accord du 30 novembre 1979 concernant la sécurité sociale des bateliers rhénans; f. les assurés qui ont moins de 19 ans le 31 décembre de l’année considérée.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6bf19aba440d0b52", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Dans la présente ordonnance, on entend par: a. territoire d’importation: le territoire suisse, y compris les enclaves douanières suisses (Samnaun et Sampuoir) ainsi que les enclaves douanières étrangères (Principauté de Liechtenstein, Büsingen et Campione); b. pays tiers: tous les pays à l’exception des États membres de l’UE, de l’Islande et de la Norvège; c. produits animaux: 1. les denrées alimentaires d’origine animale ou contenant une part de denrée alimentaire d’origine animale, 2. les sous-produits animaux, 3. les semences, ovules et embryons animaux destinés à la reproduction; d. sous-produits animaux: 1. les cadavres et carcasses d’animaux et leurs parties qui ne doivent pas être utilisés dans l’alimentation humaine ou qui ont été exclus de la chaîne alimentaire, 2. les produits d’origine animale et les restes d’aliments visés à l’art. 3, let. p, de l’ordonnance du 25 mai 2011 sur les sous-produits animaux (OSPA) qui ne doivent pas être utilisés dans l’alimentation humaine ou qui ont été exclus de la chaîne alimentaire, 3. les semences, ovules et embryons animaux destinés à des fins autres que la reproduction; e. certificat sanitaire: le document qui atteste la provenance d’un lot et le respect des exigences de police des épizooties, de protection des animaux et d’hygiène des denrées alimentaires; f. document sanitaire commun d’entrée (DSCE): le document au sens des art. 56 à 58 du règlement (UE) 2017/625, qui est utilisé pour notifier des lots au poste d’inspection frontalier et pour inscrire le résultat des contrôles et les mesures du Service vétérinaire de frontière concernant les lots; g. «Trade Control and Expert System» (TRACES): un système intégré dans le système de gestion de l’information sur les contrôles officiels de l’UE au sens des art. 131 à 136 du règlement (UE) 2017/625; gbis. système «e-dec»: le système de traitement électronique des données mis à disposition par l’Office fédéral de la douane et de la sécurité des frontières (OFDF) sur la base de l’art. 28, al. 2, de la loi du 18 mars 2005 sur les douanes (LD) pour les déclarations en douane; h. lot: un certain nombre d’animaux ou une quantité de produits animaux du même type ou de la même classe ou ayant la même description, couverts par le même certificat officiel ou le même document d’accompagnement, acheminés par le même moyen de transport, provenant du même lieu et destinés à un même établissement; i. Lettre ou colis: envoi postal au sens de l’art. 2, let. c ou d, de la loi du 17 décembre 2010 sur la poste; j. importation: introduction durable ou temporaire d’animaux et de produits animaux dans le territoire d’importation, à l’exception du transport en transit au sens de l’art. 6, let. i, de la loi du 18 mars 2005 sur les douanes (LD); k. importateur: la personne physique ou morale responsable de l’importation qui est désignée comme telle dans le DSCE s’il en existe un; l. personne assujettie à l’obligation de déclarer: la personne visée à l’art. 26 LD; m. agent de manutention: l’entreprise de services chargée par l’exploitant de l’aéroport d’assurer le lien entre les compagnies aériennes et les transitaires; n. établissement de destination: établissement du lieu vers lequel les animaux ou les produits animaux doivent être transportés et qui est désigné comme tel dans le DSCE, s’il en existe un; o. poste d’inspection frontalier: un lieu, et les installations qui en font partie, où sont effectués les contrôles vétérinaires de frontière; p. exportateur: la personne physique ou morale responsable de l’exportation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9772727272727273}}
{"id": "6c11ebd5ae7dac33", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 En même temps que la communication visée à l’art. 77, al. 1, l’OFDF informe le déclarant, le possesseur ou le propriétaire des produits de la possibilité, prévue à l’art. 77a, al. 1, de remettre des spécimens ou des échantillons au requérant ou de le laisser examiner sur place les produits retenus. 2 Le déclarant, le possesseur ou le propriétaire des produits peut demander d’assister à l’examen afin de protéger ses secrets de fabrication ou d’affaires. 3 Sur demande motivée du déclarant, du possesseur ou du propriétaire des produits, l’OFDF peut refuser la remise de spécimens ou d’échantillons.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6c17464f76fab53d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le débiteur doit payer la dette douanière ou la garantir si l’AFD l’exige. 2 Est débiteur de la dette douanière: a. la personne qui conduit ou fait conduire les marchandises à travers la frontière douanière; b. la personne assujettie à l’obligation de déclarer ou son mandataire; c. la personne pour le compte de laquelle les marchandises sont importées ou exportées; d. … 3 Les débiteurs répondent solidairement de la dette douanière. Le recours entre eux est régi par les dispositions du code des obligations. 4 Les personnes qui établissent professionnellement des déclarations en douane ne répondent pas solidairement: a. si la dette douanière est payée par prélèvement sur le compte de l’importateur en procédure centralisée de décompte de l’AFD (PCD); b. si la dette douanière résulte de la notification d’une décision de perception subséquente selon la loi fédérale du 22 mars 1974 sur le droit pénal administratif (DPA) et qu’aucune infraction à la législation administrative fédérale ne peut être imputée à la personne qui a établi professionnellement la déclaration en douane; dans les cas de peu de gravité, le montant de la responsabilité solidaire peut être réduit. 4bis Ne répondent pas non plus solidairement les entreprises de transport et leurs employés si l’entreprise de transport concernée n’a pas été chargée de la déclaration en douane et si l’employé compétent n’est pas en mesure de discerner si la marchandise a été déclarée correctement: a. parce qu’il n’a pas pu consulter les papiers d’accompagnement et examiner le chargement, ou b. parce que la marchandise a été taxée à tort au taux du contingent tarifaire ou qu’une préférence tarifaire ou un allégement douanier a été accordé à tort à la marchandise. 5 La dette douanière passe aux héritiers du débiteur même si elle n’était pas encore fixée au moment du décès. Les héritiers répondent solidairement de la dette du défunt à concurrence de leur part héréditaire, y compris les avances d’hoirie. 6 Quiconque reprend une entreprise avec l’actif et le passif assume les droits et obligations de celle-ci quant à la dette douanière. L’ancien débiteur répond solidairement avec le nouveau des dettes douanières nées avant la reprise pendant deux ans à compter de la communication ou de la publication de la reprise.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6c1a9a0764f20216", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le biogaz, le biohydrogène et le gaz synthétique doivent être déclarés au service de clearing exploité par l’industrie gazière: a. lorsqu’ils correspondent aux dispositions de la directive de mars 2016 de la Société Suisse de l’Industrie du Gaz et des Eaux pour l’injection de gaz renouvelables (Directive G13) et qu’ils sont injectés dans le réseau de gaz naturel et mesurés par une connexion fixe, ou b. lorsqu’ils sont préparés comme carburants et qu’ils sont distribués directement dans une station-service. 2 Les établissements de fabrication de biogaz, de biohydrogène ou de gaz synthétique doivent présenter à l’autorité fiscale via le service de clearing: a. la déclaration fiscale périodique au sens de l’art. 20 Limpmin; b. le rapport périodique au sens de l’art. 31 Limpmin. 3 Les fournisseurs et les vendeurs de gaz naturel doivent présenter à l’autorité fiscale via le service de clearing les rapports selon lesquels une différence d’impôt au sens de l’art. 4, al. 2, let. a, Limpmin a pris naissance. 4 Les établissements de fabrication de biogaz, de biohydrogène et de gaz synthétique ainsi que les fournisseurs et les vendeurs de gaz naturel doivent tenir des relevés sur: a. la réception de biogaz, de biohydrogène et de gaz synthétique ventilée par fournisseurs; b. la remise de biogaz, de biohydrogène et de gaz synthétique ventilée par destinataires. 5 Les importateurs, les exportateurs et les intermédiaires doivent annoncer toutes les quantités de biogaz, de biohydrogène et de gaz synthétique importées, exportées et commercialisées au service de clearing.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6c49581e152c94fa", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Les services linguistiques de l’administration fédérale et leurs mandants conviennent du temps nécessaire à la fourniture des prestations linguistiques et des délais de manière à garantir le contrôle de qualité et, s’agissant des publications officielles, la publication simultanée des textes dans les langues officielles.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.25}}
{"id": "6c4e4811d2b6726c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Dans un délai de 30 jours après la fin des travaux de construction, le SEM déclare toute modification rendant nécessaire une mise à jour de la mensuration officielle au service cantonal chargé de la surveillance de la mensuration officielle.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6c597be2e07bdb74", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les cantons informent périodiquement la population sur l’obligation de s’assurer. Ils veillent notamment à ce que les personnes en provenance de l’étranger, ainsi que les parents de nouveau-nés soient informés en temps utile. 1bis Les informations sur l’obligation d’assurance des détenteurs d’une autorisation de séjour de courte durée, d’une autorisation de séjour et d’une autorisation d’établissement valent d’office également pour les membres de la famille résidant dans un État membre de l’Union européenne, en Islande ou en Norvège. 2 L’autorité cantonale compétente statue sur les requêtes prévues aux art. 2, al. 2 à 5, et 6, al. 3. 3 Les assureurs sociaux préposés au paiement des rentes et les organes de l’assurance-chômage assistent les cantons dans leur tâche d’information sur l’obligation de s’assurer envers les personnes mentionnées à l’art. 6a, al. 1, let. b et c, de la loi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6c6edb4e15486227", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 27, let. d, LD) 1 La personne assujettie à l’obligation de déclarer doit procéder ou faire procéder à la destruction des marchandises dans le délai imparti par l’OFDF. 2 Si la personne assujettie à l’obligation de déclarer ne donne pas suite à cette obligation, le bureau de douane peut ordonner la destruction aux frais de cette personne. 3 Une destination douanière conforme à l’art. 27, let. a à c, LD doit être attribuée aux déchets et aux débris résultant de la destruction.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "6c7d3228958eae03", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les chiens, les chats et les furets provenant d’États visés à l’art. 6, al. 1, let. a, doivent être accompagnés d’un passeport pour animal de compagnie. 2 Les animaux doivent avoir fait l’objet d’une vaccination antirabique valable. La vaccination doit être inscrite dans le passeport pour animal de compagnie. 3 Les animaux âgés de moins de 12 semaines sans vaccination antirabique et les animaux âgés de 12 à 16 semaines ayant reçu une vaccination antirabique qui n’est pas encore valable selon l’art. 11, al. 2, let. a, peuvent être importés: a. lorsqu’une déclaration du détenteur conforme aux exigences fixées à l’annexe 4, ch. 5, atteste que les animaux n’ont pas eu de contacts depuis leur naissance avec des animaux sauvages d’espèces sensibles à la rage, ou b. lorsqu’ils accompagnent leur mère dont ils dépendent encore et qui, conformément au passeport pour animal de compagnie, a reçu une vaccination antirabique avant leur naissance. 4 Sur demande, l’OSAV peut autoriser des dérogations à la vaccination antirabique obligatoire lorsque cela se justifie, par exemple lorsque les animaux sont un bien de déménagement et qu’il est établi qu’ils ne doivent pas être vaccinés pour des raisons médicales.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6c815332e9dc2eed", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Les données du système d’information proviennent: a. des communications et des informations selon l’art. 2; b. des demandes d’entraide administrative et judiciaire selon les art. 12 et 13; c. des annonces des autorités de police concernant des enquêtes effectuées avant l’ouverture d’une instruction; d. des annonces des autorités de poursuite pénale de la Confédération et des cantons selon l’art. 29a LBA; e. des annonces selon les art. 4 et 8, al. 1, LOC, pour autant qu’elles servent à remplir les tâches légales du bureau; f. des listes de personnes et de sociétés annexées à des résolutions du Conseil de sécurité de l’ONU en rapport avec des soupçons de blanchiment d’argent, d’infractions préalables au blanchiment d’argent, de criminalité organisée ou de financement du terrorisme; g. des listes de personnes et de sociétés soupçonnées par les autorités suisses de blanchir de l’argent, d’avoir commis des infractions préalables au blanchiment d’argent, d’appartenir à une organisation criminelle ou de financer le terrorisme; h. des résultats des propres recherches du bureau.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9230769230769231}}
{"id": "6c996787dca3e171", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Tous les revenus du travail, les usufruits et leurs produits, les rentes viagères, de même que les contributions d’entretien, les pensions et prestations de toutes sortes qui sont destinés à couvrir une perte de gain ou une prétention découlant du droit d’entretien, en particulier les rentes et les indemnités en capital qui ne sont pas insaisissables en vertu de l’art. 92, peuvent être saisis, déduction faite de ce que le préposé estime indispensable au débiteur et à sa famille. 2 Ces revenus peuvent être saisis pour un an au plus à compter de l’exécution de la saisie. Si plusieurs créanciers participent à la saisie, le délai court à compter du jour de l’exécution de la première saisie effectuée à la requête d’un créancier de la série en cause (art. 110 et 111). 3 Si, durant ce délai, l’office a connaissance d’une modification déterminante pour le montant de la saisie, il adapte l’ampleur de la saisie aux nouvelles circonstances. 4 Sur demande du débiteur, l’office ordonne à l’employeur de ce dernier de verser en plus à l’office, pour la durée de la procédure de saisie des revenus, le montant nécessaire au paiement des créances en cours au titre des primes et des participations aux coûts de l’assurance obligatoire des soins, pour autant que ces primes et ces participations aux coûts fassent partie du minimum vital du débiteur. L’office utilise ce montant pour régler directement à l’assureur les créances de primes et de participations aux coûts en cours.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "6ca1f329d5c97b37", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Pour les routes, les installations ferroviaires, les aérodromes ainsi que les places d’armes, de tir et d’exercice militaires, l’autorité d’exécution consigne dans un cadastre (cadastre de bruit) les immissions de bruit déterminées selon l’art. 36. 2 Les cadastres de bruit indiquent: a. l’exposition au bruit déterminée; b. les modèles de calcul utilisés; c. les données d’entrée pour le calcul du bruit; d. l’affectation des territoires exposés au bruit selon le plan d’affectation; e. les degrés de sensibilité attribués; f. les installations et leurs propriétaires; g. le nombre de personnes concernées par des immissions de bruit supérieures aux valeurs limites d’exposition en vigueur. 3 L’autorité d’exécution veille à ce que les cadastres soient contrôlés et rectifiés. 4 Elle remet les cadastres à l’Office fédéral de l’environnement à sa demande. L’office peut édicter des recommandations afin que les données soient saisies et présentées de manière comparable. 5 L’Office fédéral de l’aviation civile est responsable de la détermination des immissions de bruit provoquées par l’aéroport de Bâle-Mulhouse sur le territoire suisse. 6 Toute personne peut consulter les cadastres de bruit dans la mesure où ni le secret d’affaires et de fabrication ni d’autres intérêts prépondérants ne s’y opposent.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6ca2e7ee9d737ed1", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 41, al. 1, LSC) 1 L’institution requérante peut déposer sa demande de reconnaissance par voie électronique. Elle confirme le dépôt de sa demande par l’envoi, en original, de la déclaration prévue à l’art. 87, al. 10, signée à la main. 2 Les demandes de modification des décisions de reconnaissance ne nécessitent pas la confirmation écrite prévue à l’al. 1.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6ca89bca1dcced3f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le DEFR est autorisé à conclure, dans le cadre de la coopération internationale dans les domaines de la recherche et de l’innovation, des accords internationaux de portée mineure au sens de l’art. 7a, al. 2, de la loi du 21 mars 1997 sur l’organisation du gouvernement et de l’administration. Des dispositions spéciales sont réservées. 2 En vertu de la compétence visée à l’al. 1, le DEFR est autorisé à conclure des déclarations d’intention relatives à l’encouragement de la coopération internationale dans les domaines de la recherche et de l’innovation. 3 Il peut déléguer au SEFRI les compétences visées aux al. 1 et 2.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6ca8c61b0f69c2f8", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les inscriptions et peintures appliquées sur les véhicules ne doivent pas distraire outre mesure l’attention des autres usagers de la route. Elles ne doivent être ni autolumineuses ou éclairées, ni luminescentes et n’être rétroréfléchissantes que s’il est prouvé qu’elles satisfont aux exigences du règlement CEE-ONU no 150 ou 104. 2 Afin de les rendre plus visibles et conformément au règlement CEE-ONU no 150 ou 104, les véhicules automobiles et les remorques peuvent être munis de bandes rétroréfléchissantes jaunes, rouges ou blanches, visibles de l’arrière, et jaunes ou blanches, visibles de côté. Les exigences desdits règlements s’appliquent par analogie aux bandes rétroréfléchissantes des véhicules qui n’entrent pas dans leur champ d’application; des bandes plus étroites sont toutefois admises pour les motocycles, les quadricycles légers à moteur, les quadricycles à moteur et les tricycles à moteur ainsi que pour les véhicules de la catégorie M1. 2bis Les véhicules des catégories N2 d’un poids total de plus de 7,50 t et N3, sauf les tracteurs à sellette, ainsi que O3 et O4 doivent, conformément au règlement CEE-ONU no 48, être rendus visibles vers l’arrière si leur largeur dépasse 2,10 m et vers le côté si leur longueur dépasse 6,00 m. 3 Les véhicules qui, en raison de leur utilisation spéciale, peuvent représenter un danger difficilement identifiable pour d’autres usagers de la route ou demandent une attention particulière peuvent être signalés par des dispositifs à la fois rétroréfléchissants et fluorescents.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6cad4e2a49091cdb", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 107, al. 1, let. b, LTVA) 1 Le remboursement de l’impôt correspond dans son étendue et ses restrictions au droit à la déduction de l’impôt préalable selon les art. 28 à 30 et 33, al. 2, LTVA. Le montant du remboursement ne dépasse pas celui de l’impôt calculé d’après le taux prévu par la loi pour la prestation concernée. La TVA acquittée sur des prestations qui ne sont pas soumises à la TVA selon la LTVA ou qui en sont exonérées n’est pas remboursée. 2 Les agences de voyages et les organisateurs de manifestations ayant leur siège à l’étranger n’ont pas droit au remboursement de l’impôt qui leur a été facturé en Suisse lors de l’acquisition de biens et de prestations de services qu’ils refacturent à leurs clients. 3 Les montants de l’impôt remboursables ne sont restitués que si leur somme atteint au moins 500 francs par année civile.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8333333333333334}}
{"id": "6cb0aa3de1413223", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Sont réputées installations de biogaz les installations destinées à la production d’électricité et de chaleur à partir de gaz biogène obtenu par la fermentation de biomasse, soit sur le site d’un module CCF, soit sur un site équipé d’une conduite de gaz propre à l’exploitation. 2 Sont réputées centrales électriques à bois les installations destinées à la production d’électricité et de chaleur à partir du bois. 3 Sont réputées UIOM les installations destinées au traitement thermique des déchets urbains visées aux art. 31 et 32 de l’ordonnance du 4 décembre 2015 sur les déchets (OLED). 4 Sont réputées installations d’incinération des boues les installations destinées au traitement thermique des déchets de la biomasse, en particulier les boues d’épuration, les boues de papier et les boues provenant de l’industrie alimentaire, visées aux art. 31 et 32 OLED. 5 Sont réputées installations au gaz d’épuration les installations destinées à utiliser le gaz d’épuration des stations d’épuration des collectivités publiques pour la production d’électricité et de chaleur, qu’elles incluent ou non la fermentation de cosubstrats collectés. 6 Sont réputées installations au gaz de décharge les installations destinées à utiliser du gaz provenant de décharges au sens des art. 35 à 43 OLED pour la production d’électricité.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6cbbf739d87323bf", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lorsque le canton autorise la désaffectation, il décide simultanément de la restitution des contributions. 2 Il peut uniquement exiger la restitution des contributions jusqu’au terme des durées d’affectation prévues à l’al. 5, mais au plus tard 20 ans après le versement du solde de la contribution fédérale. 3 Le remboursement des contributions est exclu si le canton a accordé une autorisation en vertu de l’art. 66, let. c, d ou e. 4 Le montant à rembourser est fixé en fonction: a. de la surface désaffectée; b. de l’importance de l’utilisation non agricole, et c. du rapport entre la durée d’affectation réelle et la durée d’affectation prévue. 5 La durée d’affectation prévue est la suivante: a. pour les mesures de génie rural: 40 ans b. pour les bâtiments et les installations à câbles: 20 ans c. pour les installations et pour les mesures visant à promouvoir la santé animale et une production particulièrement respectueuse de l’environnement et des animaux: 10 ans d. pour les machines et véhicules: 5 ans", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6cc44dfceee6db1b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Le Groupement Défense collecte les données destinées à être versées au SISOC auprès: a. de la personne concernée ou ses représentants légaux; b. des commandements militaires; c. des unités administratives compétentes de la Confédération et des cantons; d. des personnes de référence désignées par la personne concernée; e. du SIPA.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.2}}
{"id": "6cc681a1a4fec2a8", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Sauf convention contraire entre les assureurs et les fournisseurs de prestations, l’assuré est le débiteur de la rémunération envers le fournisseur de prestations. L’assuré a, dans ce cas, le droit d’être remboursé par son assureur (système du tiers garant). En dérogation à l’art. 22, al. 1, LPGA, ce droit peut être cédé au fournisseur de prestations. 2 Assureurs et fournisseurs de prestations peuvent convenir que l’assureur est le débiteur de la rémunération (système du tiers payant). En cas de traitement hospitalier, l’assureur, en dérogation à l’al. 1, est le débiteur de sa part de rémunération. 3 Le fournisseur de prestations doit remettre au débiteur de la rémunération une facture détaillée et compréhensible. Il doit aussi lui transmettre toutes les indications nécessaires lui permettant de vérifier le calcul de la rémunération et le caractère économique de la prestation. Dans le système du tiers payant, le fournisseur de prestations est tenu de transmettre à l’assuré une copie de la facture qui est adressée à l’assureur sans que l’assuré n’ait à le demander. L’assureur et le fournisseur de prestations peuvent convenir que l’assureur fait parvenir la copie de la facture à l’assuré. La facture peut également être transmise à l’assuré par voie électronique. En cas de traitement hospitalier, l’hôpital atteste la part du canton et celle de l’assureur de manière séparée. Le Conseil fédéral règle les modalités. 3bis Les fournisseurs de prestations doivent faire figurer dans la facture au sens de l’al. 3 les diagnostics et les procédures sous forme codée, conformément aux classifications contenues dans l’édition suisse correspondante publiée par le département compétent. Le Conseil fédéral édicte des dispositions détaillées sur la collecte, le traitement et la transmission des données, dans le respect du principe de la proportionnalité. 4 L’assureur peut exiger des renseignements supplémentaires d’ordre médical. 5 Le fournisseur de prestations est fondé lorsque les circonstances l’exigent, ou astreint dans tous les cas, si l’assuré le demande, à ne fournir les indications d’ordre médical qu’au médecin-conseil de l’assureur, conformément à l’art. 57. 6 En dérogation à l’art. 29, al. 2, LPGA, aucune formule n’est nécessaire pour faire valoir le droit aux prestations.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6cd1e324482b3d58", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les autorités chargées de l’exécution traitent les données personnelles nécessaires à l’application de la présente loi, y compris les données relatives aux poursuites pénales et administratives et aux sanctions visées aux art. 55 ss. 2 Elles peuvent conserver ces données dans un fichier électronique et procéder aux échanges de données nécessaires à l’exécution uniforme de la présente loi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6cda5071921bfd7e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les États, les territoires, les secteurs déterminés dans un État, et les organismes internationaux avec un niveau de protection adéquat sont mentionnés à l’annexe 1. 2 Pour évaluer si un État, un territoire, un secteur déterminé dans un État, ou un organisme international garantit un niveau de protection adéquat, les critères suivants sont en particulier pris en compte: a. les engagements internationaux de l’État ou de l’organisme international, notamment en matière de protection des données; b. l’état de droit et le respect des droits de l’homme; c. la législation applicable, notamment en matière de protection des données, de même que sa mise en œuvre et la jurisprudence y relative; d. la garantie effective des droits des personnes concernées et des voies de droit; e. le fonctionnement effectif d’une ou de plusieurs autorités indépendantes chargées de la protection des données dans l’État concerné, ou auxquelles un organisme international est soumis, et disposant de pouvoirs et de compétences suffisants. 3 Le PFPDT est consulté lors de chaque évaluation. Les appréciations effectuées par des organismes internationaux ou des autorités étrangères chargées de la protection des données peuvent être prises en compte. 4 L’adéquation du niveau de protection est réévaluée périodiquement. 5 Les évaluations doivent être publiées. 6 Lorsque l’évaluation visée à l’al. 4 ou que d’autres informations indiquent que le niveau de protection adéquat n’est plus garanti, l’annexe 1 est modifiée sans effet sur les communications de données déjà effectuées.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6cedac89907862c2", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Sauf disposition contraire des statuts, l’excédent actif de l’exploitation rentre pour le tout dans la fortune de la société. 2 Lorsqu’une répartition de l’excédent aux sociétaires a été prévue, elle a lieu, si les statuts n’en disposent autrement, dans la mesure où chacun des membres de la société en a utilisé les institutions. 3 S’il existe des titres constatant les parts sociales, la portion de l’excédent y afférente ne peut dépasser le taux de l’intérêt usuel pour des prêts à longue échéance accordés sans garanties spéciales.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6d081be436b86b5a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Chaque année, les autorités responsables des registres des habitants annoncent gratuitement aux autorités militaires cantonales les données suivantes des futurs conscrits: a. noms et prénoms; b. adresse du domicile et communes d’origine; c. numéro AVS; d. date de naissance; e. sexe; f. langue maternelle; g. profession exercée. 2 Les tâches suivantes incombent aux cantons: a. inscrire les futurs conscrits aux rôles militaires; b. organiser la séance d’information; c. délivrer aux conscrits lors de la séance d’information le document dans lequel l’accomplissement de leurs obligations militaires sera attesté; d. ils apportent leur concours lors du recrutement; e. ils invitent les femmes à la séance d’information. 2bis Le Conseil fédéral fixe les objectifs de la séance d’information, les informations à transmettre et les données à recueillir. Le Département fédéral de la défense, de la protection de la population et des sports (DDPS) règle les modalités. 3 La Confédération organise le recrutement. Elle assiste les cantons pour ce qui est des Suisses de l’étranger astreints à l’obligation de servir dans l’armée. 4 Les frais du recrutement sont à la charge de la Confédération. Les cantons prennent à leur charge les frais de la séance d’information.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6d0f878b8c2019f1", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 28 LACI) 1 Les assurés qui entendent faire valoir leur droit à l’indemnité journalière en cas d’incapacité passagère totale ou partielle de travail sont tenus d’annoncer leur incapacité de travail à l’ORP, dans un délai d’une semaine à compter du début de celle‑ci. 2 Si l’assuré annonce son incapacité de travail après ce délai sans excuse valable et qu’il ne l’a pas non plus indiquée sur la formule «Indications de la personne assurée», il perd son droit à l’indemnité journalière pour les jours d’incapacité précédant sa communication.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6d1a3c883cf8cef5", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1. Quiconque fabrique, importe, exporte, acquiert, stocke, possède, transporte, remet à un tiers, vend, loue, prête ou met en circulation de toute autre manière des appareils techniques servant en particulier à l’écoute illicite ou à la prise illicite de son ou de vues, fournit des indications en vue de leur fabrication ou fait de la réclame en leur faveur, est puni d’une peine privative de liberté de trois ans au plus ou d’une peine pécuniaire. 2. Lorsque l’auteur agit dans l’intérêt d’un tiers, celui-ci encourt la même peine s’il connaissait l’infraction et n’a pas fait tout ce qui était en son pouvoir pour l’empêcher. Lorsque le tiers est une personne morale, une société en nom collectif ou en commandite ou une entreprise individuelle, l’al. 1 est applicable aux personnes physiques qui ont agi ou auraient dû agir en son nom.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "6d1bc54bad787601", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La banque doit déduire séparément de ses fonds propres de base durs les montants dépassant le seuil 2 dans le cas: a. des droits de gestion hypothécaire «mortgage servicing rights», et b. des créances fiscales latentes «deferred tax assets, DTA» résultant d’écarts temporels «temporary differences». 2 Les montants inférieurs au seuil sont traités selon l’art. 40.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6d21fe8b63825fbc", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les désignations octroyées aux organismes d’évaluation de la conformité en vertu de la section 4 ODim dans sa version du 26 novembre 2017 pour les dispositifs médicaux de diagnostic in vitro perdent leur validité. 2 L’organisme d’évaluation de la conformité qui a établi les certificats en vertu de l’ancien droit reste responsable de la surveillance appropriée de ces dispositifs. Il est soumis à la surveillance de Swissmedic. 3 Les désignations octroyées aux organismes d’évaluation de la conformité en vertu de la section 4a ODim dans sa version du 26 novembre 2017 pour les dispositifs médicaux de diagnostic in vitro conservent leur validité. 4 Les demandes de désignation comme organisme d’évaluation de la conformité déposées avant le 26 mai 2022 en vertu de la section 4a ODim dans sa version du 26 novembre 2017 sont traitées conformément au nouveau droit.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6d25b0889c402e59", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La présente ordonnance règle: a. l’analyse et l’évaluation des dangers et des risques que les substances et préparations peuvent entraîner pour la vie et la santé humaines ainsi que pour l’environnement; b. les conditions relatives à la mise sur le marché des substances et préparations susceptibles de mettre en danger l’être humain ou l’environnement; c. l’utilisation des substances et préparations susceptibles de mettre en danger l’être humain ou l’environnement; d. le traitement par les autorités d’exécution des données relatives aux substances et préparations. 2 La présente ordonnance s’applique aux produits biocides et à leurs substances actives ainsi qu’aux produits phytosanitaires, à leurs substances actives et leurs coformulants, dans la mesure où l’ordonnance du 18 mai 2005 sur les produits biocides ou l’ordonnance du 20 août 2025 sur les produits phytosanitaires s’y réfère. 2bis La présente ordonnance s’applique aux produits du tabac et aux cigarettes électroniques au sens de l’art. 3, let. a à f, de la loi du 1er octobre 2021 sur les produits du tabac ainsi qu’aux produits similaires qui leur sont assimilés en vertu de l’art. 3, de l’ordonnance du 28 août 2024 sur les produits du tabac (OPTab) dans la mesure où l’OPTab s’y réfère. 3 La présente ordonnance s’applique aux substances et préparations radioactives pour autant qu’il ne s’agisse pas d’effets imputables à la radioactivité de ces substances et préparations. 4 Seuls les art. 5 à 7 et 81 s’appliquent aux cosmétiques définis à l’art. 53, al. 1, de l’ordonnance du 16 décembre 2016 sur les denrées alimentaires et les objets usuels, destinés aux utilisateurs privés ou professionnels sous forme de produits finis, et pour autant qu’il s’agisse des intérêts de la protection de l’environnement et de la classification ou de l’évaluation des substances et préparations. 5 La présente ordonnance ne s’applique pas: a. au transport des substances et préparations par voie routière, ferrée, navigable, aérienne, ou par conduite; l’art. 10, al. 1, let. b, est réservé; b. au transit sous surveillance douanière des substances et préparations, pour autant que celles-ci ne subissent aucun traitement ni transformation; c. aux substances et préparations se présentant sous forme de produits finis destinés aux utilisateurs privés et aux utilisateurs professionnels et appartenant aux catégories suivantes: 1. les denrées alimentaires au sens de l’art. 4 de la loi du 20 juin 2014 sur les denrées alimentaires (LDAI), 2. les médicaments au sens de l’art. 4, al. 1, let. a, et les dispositifs médicaux au sens de l’art. 4, al. 1, let. b, de la loi du 15 décembre 2000 sur les produits thérapeutiques, 3. les aliments pour animaux au sens de l’art. 3, al. 1, de l’ordonnance du 26 octobre 2011 sur les aliments pour animaux; d. aux armes et aux munitions au sens de l’art. 4, al. 1 et 5, de la loi du 20 juin 1997 sur les armes; e. aux substances, aux préparations et aux objets considérés comme déchets au sens de l’art. 7, al. 6, LPE. 6 Les art. 57, 62 et 67 s’appliquent aux substances et préparations dangereuses qui sont importées puis réexportées après que seul leur étiquetage a été modifié. 7 L’ordonnance PIC du 10 novembre 2004 s’applique en outre aux substances et aux préparations dangereuses qui sont exportées.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6d381cb80c3d6114", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les systèmes d’information visés à l’art. 45c, al. 1, let. a et b, contiennent des données personnelles, y compris des données sur des mesures administratives et des sanctions pénales. 2 Les personnes et les services mentionnés ci-après peuvent traiter en ligne des données dans les systèmes d’information visés à l’art. 45c, al. 1, let. a et b, dans les limites de leurs tâches légales: a. l’OSAV et l’OFAG: afin de garantir la sécurité et l’hygiène des denrées alimentaires, la sécurité des aliments pour animaux, la santé animale, la protection des animaux et une production primaire irréprochable; b. l’Administration fédérale des douanes: afin de garantir la sécurité et l’hygiène des denrées alimentaires, la sécurité des aliments pour animaux, la santé animale, la protection des animaux et une production primaire irréprochable eu égard aux marchandises introduites dans le territoire douanier suisse ou acheminées hors de celui-ci; c. les autorités d’exécution cantonales et les tiers chargés de tâches d’exécution: afin de remplir leurs tâches dans leur domaine de compétence. 3 Le Conseil fédéral peut habiliter d’autres autorités fédérales à consulter en ligne des données dans les systèmes d’information visés à l’art. 45c, al. 1, let. a et b, dans les limites de leurs tâches légales. 4 Les cantons sont autorisés à utiliser le système d’information visé à l’art. 45c, al. 1, let. a, pour leurs propres tâches d’exécution dans les domaines de la santé animale, de la protection des animaux et de la sécurité des denrées alimentaires. Les accès en ligne aux données cantonales sont réglés par le droit cantonal.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6d4ba22304352817", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 13, al. 1, LD) 1 Dans le trafic fondé sur l’identité, les marchandises acheminées hors du territoire douanier pour perfectionnement doivent être réintroduites sur le territoire douanier en tant que produits compensateurs. 2 Le trafic fondé sur l’identité est appliqué si la personne assujettie en fait la demande. 3 L’AFD prescrit le trafic fondé sur l’identité si les conditions applicables au trafic fondé sur l’équivalence ne sont pas remplies. 4 Dans le trafic fondé sur l’identité, l’AFD peut subordonner l’octroi d’une autorisation de perfectionnement passif à la condition que le mandataire étranger dispose d’une autorisation des autorités douanières étrangères pour le perfectionnement actif dans le trafic fondé sur l’identité.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "6d55d684dd4a7b7b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Sont des sous-produits animaux de catégorie 2: a. les carcasses et parties de carcasses autres que celles de catégorie 1, déclarées impropres à la consommation humaine par le contrôle des viandes et qui présentent des signes d’une maladie transmissible à l’homme ou aux animaux; b. les cadavres de volailles qui, pour des raisons commerciales ou de lutte contre les salmonelles, ont été tuées au lieu d’être abattues; c. les déchets du métabolisme; d. … e. les produits animaux contenant des corps étrangers et qui par conséquent sont impropres à la consommation humaine; f. les sous-produits animaux qui contiennent des résidus dans des concentrations supérieures aux valeurs limites fixées par l’ordonnance du 26 juin 1995 sur les substances étrangères et les composants, ou qui ne peuvent entrer dans la chaîne alimentaire en raison d’un résultat positif au test de détection de substances inhibitrices; g. les matières solides produites dans d’autres abattoirs que ceux visés à l’art. 5, let. f.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5555555555555556}}
{"id": "6d5f1264e0519045", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Quiconque, intentionnellement, enfreint les règles de l’art en dirigeant ou en exécutant une construction ou une démolition et par là met sciemment en danger la vie ou l’intégrité corporelle des personnes est puni d’une peine privative de liberté de cinq ans au plus ou d’une peine pécuniaire. 2 L’auteur est puni d’une peine privative de liberté de trois ans au plus ou d’une peine pécuniaire si l’inobservation des règles de l’art est due à une négligence.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6d68cc1a8bb26778", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Dans une période de deux ans, l’indemnité est versée pendant douze périodes de décompte au maximum. Pour chaque entreprise, ces deux ans commencent à courir le premier jour de la première période de décompte pour laquelle l’indemnité est versée. 1bis La perte de travail supérieure à 85 % de l’horaire normal de l’entreprise ne peut excéder quatre périodes de décompte. 2 Le Conseil fédéral peut prolonger temporairement de douze périodes de décompte au plus la durée maximum de l’indemnisation, si les conditions suivantes sont réunies: a. le nombre de préavis de réduction de l’horaire de travail est supérieur à celui de six mois auparavant, et b. les prévisions du marché du travail de la Confédération pour les douze prochains mois ne laissent pas présager d’amélioration. 3 Pour une prolongation temporaire subséquente à une première prolongation selon l’al. 2, seule la condition de l’al. 2, let. b, est déterminante. 4 Lorsque le droit à l’indemnité a été exercé pendant 24 mois sans interruption durant la période de deux ans prévue à l’al. 1, un nouveau délai-cadre ne peut être ouvert qu’après un délai d’attente de six mois.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6d75fd390761b96c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les demandes de l’étranger sont adressées à l’autorité cantonale compétente par l’entremise de l’office fédéral. 2 Les demandes d’extraits de casier judiciaire ou de vérifications d’identité sont adressées à l’office fédéral.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6d936a77b052a2a2", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 72, al. 2, let. a, OPers) 1 Les frais déboursés pour les repas pris en dehors du lieu de domicile ou du lieu de travail donnent lieu au versement des forfaits suivants: a. 14 francs pour le petit-déjeuner; b. 27 fr. 50 pour le repas de midi ou celui du soir. 2 L’instance compétente peut rembourser les frais déboursés pour des repas pris au lieu de travail pour des raisons de service sur la base de ces forfaits 3 Dans certains cas justifiés, le forfait peut être remplacé par le montant effectif des frais déboursés.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "6d97669a58a5d44c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le type de surveillance AS_33_PREP_REF a pour objet l’identification, préalablement à une recherche par champ d’antennes selon l’art. 66, de cellules de téléphonie mobile ou de points d’accès publics au réseau WLAN au moyen de communications de référence ou d’accès au réseau de référence. 2 L’autorité qui ordonne la surveillance fait effectuer, de manière autonome, des communications de référence ou des accès au réseau de référence à la localisation concernée et transmet au Service SCPT une liste avec les indications suivantes: a. la nature de la communication ou de l’accès au réseau; b. la date et l’heure de la communication ou de l’accès au réseau; c. les ressources d’adressage du service de téléphonie ou multimédia ou du service d’accès au réseau utilisé; d. le cas échéant, le nom du réseau de communication mobile utilisé. 3 Le Service SCPT charge les FST d’identifier, sur la base des données secondaires, les cellules de téléphonie mobile ou les points d’accès publics au réseau WLAN utilisés au début et à la fin des communications de référence ou des accès au réseau de référence selon l’al. 2, avec mandat de lui livrer la liste visée à l’al. 2 complétée avec les identifiants de cellule (par ex. CGI, ECGI) ou les BSSID correspondants.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6d9eb9912a06a2e5", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Dans les limites du barème dégressif mentionné aux art. 16 et 21 RAVS les cotisations sont calculées comme suit: Revenu annuel provenant d’une activité lucrative Taux de la cotisation en pour-cent du revenu d’au moins fr. mais inférieur à fr. 9 600 17 400 0,752 17 400 21 400 0,769 21 400 23 800 0,786 23 800 26 200 0,804 26 200 28 600 0,821 28 600 31 000 0,838 31 000 33 400 0,873 33 400 35 800 0,907 35 800 38 200 0,942 38 200 40 600 0,977 40 600 43 000 1,011 43 000 45 400 1,046 45 400 47 800 1,098 47 800 50 200 1,149 50 200 52 600 1,201 52 600 55 000 1,253 55 000 57 400 1,305. 2 Les personnes sans activité lucrative acquittent une cotisation de 66 à 3300 francs par an. Les art. 28 à 30 RAVS sont applicables par analogie.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6dbabb25654d362d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 30, al. 2, et 99 LEI) 1 Le SEM a la compétence d’approuver l’octroi et le renouvellement des autorisations de courte durée et de séjour, l’octroi de l’établissement ainsi que les décisions préalables des autorités cantonales du marché du travail (art. 83). 2 Le DFJP détermine dans une ordonnance les cas dans lesquels les autorisations de courte durée, de séjour ou d’établissement ainsi que les décisions préalables des autorités du marché du travail doivent être soumises à la procédure d’approbation. 3 L’autorité cantonale compétente en matière d’étranger (art. 88, al. 1) peut soumettre pour approbation une décision au SEM afin qu’il vérifie si les conditions prévues par le droit fédéral sont remplies.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.4}}
{"id": "6dcd0e4c441a3444", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La présente ordonnance règle la première phase de l’ouverture du marché de l’électricité, durant laquelle les consommateurs captifs n’ont pas accès au réseau au sens de l’art. 13, al. 1, LApEl. 2 Le réseau de transport d’électricité des chemins de fer suisses exploité à la fréquence de 16,7 Hz et à la tension de 132 kV est soumis à la LApEl dans la mesure où celle-ci vise à créer les conditions d’un approvisionnement sûr en électricité. Sont applicables en particulier l’art. 4, al. 1, let. a et b, et les art. 8, 9 et 11 LApEl. 3 Le réseau de transport d’électricité des chemins de fer suisses exploité à la fréquence de 16,7 Hz et à la tension de 132 kV est considéré comme un consommateur final au sens de l’art. 4, al. 1, let. b, LApEl et de la présente ordonnance. Un convertisseur de fréquence dans une centrale à 50 Hz n’est pas considéré comme un consommateur final pour la part de l’électricité que la centrale à 50 Hz: a. produit et injecte simultanément dans le réseau à 16,7 Hz dans une unité économique située sur le même site; b. soutire pour ses propres besoins et pour le fonctionnement des pompes (art. 4, al. 1, let. b, 2e phrase, LApEl). 3bis Les points d’injection et de soutirage du réseau de transport d’électricité des chemins de fer suisses exploité à la fréquence de 16,7 Hz et à la tension de 132 kV reliés au réseau de transport à 50 Hz sont considérés comme un seul point d’injection ou de soutirage. 4 La LApEl et la présente ordonnance s’appliquent également aux lignes électriques transfrontalières du réseau de transport exploitées en courant continu et aux installations annexes nécessaires.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6dcd5d8b1e1c52b9", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 En ce qui concerne la rétribution de l’injection et la prime de marché flottante, l’OFEN publie les données suivantes pour les installations d’une puissance égale ou supérieure à 30 kW: a. nom ou raison de commerce de l’exploitant et emplacement de l’installation; b. agent énergétique utilisé; c. catégorie et type d’installation; d. montant de la rétribution; e. date de la demande; f. date de mise en service; g. quantité d’électricité rétribuée; h. durée de rétribution. 2 Pour les installations d’une puissance inférieure à 30 kW, les publications visées à l’al. 1 doivent être anonymisées. 3 En ce qui concerne les rétributions uniques et les contributions d’investissement, l’OFEN publie les données suivantes par technique de production et par catégorie: a. nombre de bénéficiaires de contributions d’investissement; b. montant total des contributions d’investissement; c. moyenne des contributions d’investissement par rapport aux coûts d’investissement moyens imputables; d. moyenne des contributions d’investissement par rapport à la production supplémentaire moyenne. 4 En ce qui concerne la prime de marché pour les grandes installations hydroélectriques, il publie les données suivantes: a. nombre de bénéficiaires de la prime de marché; b. montant total des primes de marché; c. nombre d’installations et quantité totale d’électricité bénéficiant de la prime de marché; d. quantité totale d’électricité produite par de grandes installations hydroélectriques qui est vendue dans le cadre de la prime de marché dans l’approvisionnement de base et prix moyen de cette électricité. 5 En ce qui concerne les contributions aux coûts d’exploitation, l’OFEN publie les données suivantes: a. nom ou raison de commerce de l’exploitant et emplacement de l’installation; b. catégorie et type d’installation; c. montant de la contribution aux coûts d’exploitation; d. quantité d’électricité rétribuée. 6 Pour les installations d’une puissance inférieure à 30 kW, la publication relative aux contributions aux coûts d’exploitation visée à l’al. 5 est anonyme. 7 En ce qui concerne les rétributions uniques pour les installations visées à l’art. 71a LEne, l’OFEN publie les données suivantes par installation: a. nom ou raison de commerce de l’exploitant et emplacement de l’installation; b. puissance de l’installation; c. date de la mise en service; d. production annuelle d’électricité attendue et production d’électricité attendue pour le semestre d’hiver lors du dépôt de la demande; e. moyenne de la production annuelle d’électricité et moyenne de la production d’électricité pour le semestre d’hiver effectivement mesurées au moment de la fixation définitive de la rétribution unique; f. montant définitif de la rétribution unique; g. part de l’encouragement par rapport aux coûts d’investissement imputables. 8 En ce qui concerne le bonus pour l’électricité hivernale dans le cadre de la prime de marché flottante, il publie les données suivantes: a. le nombre d’installations; b. la puissance totale des installations; c. la production moyenne d’électricité hivernale par kW de puissance; d. la somme des bonus pour l’électricité hivernale octroyés. 9 En ce qui concerne le bonus pour l’électricité hivernale dans le cadre de la rétribution unique, il publie les données suivantes: a. le nombre d’installations; b. la puissance totale des installations; c. la production moyenne d’électricité hivernale par kW de puissance; d. la somme des bonus pour l’électricité hivernale octroyés.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "6de56c3b5a15df0a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "La CE fedpol vérifie: a. si les données sont nécessaires à la prévention ou à la détection d’infractions terroristes ou d’autres infractions pénales graves ou à la réalisation d’enquêtes en la matière; b. si la transmission des données se justifie dans un cas d’espèce; c. s’il existe des motifs raisonnables de considérer que la transmission des données contribuera de manière significative à la prévention ou à la détection d’infractions terroristes ou d’autres infractions pénales graves ou à la réalisation d’enquêtes en la matière.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.3333333333333333}}
{"id": "6df6f00727954679", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La société nationale du réseau de transport exploite un système de monitoring visant à suivre la situation en matière d’approvisionnement dans le secteur de l’électricité. 2 Elle donne à l’organisation de l’approvisionnement économique du pays (AEP) l’accès au système de monitoring par procédure d’appel et rend périodiquement compte de l’évolution de la situation en matière d’approvisionnement.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6dfcdc44b43393d0", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 73 OPers) 1 La prime de fidélité est échue le jour où l’employé a accompli les années de travail nécessaires. 2 Le congé payé doit être pris dans les cinq années qui suivent la date à laquelle la prime est échue. 3 Le montant en espèces est fonction des éléments du salaire assurable selon l’annexe 2 OPers perçus par l’employé le jour de l’échéance. La prime de prestations selon l’annexe 2, let. h, OPers n’est pas prise en compte. 4 En cas d’horaire de travail irrégulier ou de taux d’occupation qui ont varié, la prime de fidélité correspond à la moyenne des taux d’occupation des cinq années précédentes. Le calcul du montant versé en espèces est basé sur un salaire annuel pour un taux d’activité de 100 % à la date à laquelle la prime est échue. 5 Si, au moment du versement de la prime de fidélité, l’employé a un taux d’occupation inférieur à la moyenne de ses taux d’occupation des cinq dernières années, un congé payé de 11 jours au maximum peut lui être accordé. 6 Le reste de la prime de fidélité selon l’al. 5 est versé en espèces. 7 En cas de modification du taux d’occupation, le nombre des jours de congé pouvant être pris s’obtient en divisant le total du temps de travail réglementaire des jours de congé non encore pris en vertu de l’ancien taux d’occupation, par le temps de travail réglementaire quotidien en vertu du nouveau taux d’occupation. Les al. 5 et 6 s’appliquent par analogie en ce qui concerne le nombre maximal de jours de congé pouvant être pris.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.7857142857142857}}
{"id": "6dfdc3e9959886a9", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(Art. 9, al. 1, let. b, et 11, let. d, LPtra) 1 Seul un forfait pour frais accessoires est admis pour les personnes habitant un immeuble qui leur appartient. 2 L’al. 1 s’applique également aux personnes qui ont un usufruit ou un droit d’habitation sur l’immeuble qu’elles habitent. 3 Le montant du forfait s’élève à 2520 francs par année.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "6e06fc3189b07fb0", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le pupille capable de discernement peut contracter une obligation ou renoncer à un droit, moyennant que le tuteur consente expressément ou tacitement à l’acte ou le ratifie. 2 L’autre partie est libérée, si la ratification n’a pas lieu dans un délai convenable, qu’elle a fixé ou fait fixer par le juge.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6e0d56d493c135b4", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 A qualité pour former un recours en matière pénale quiconque: a. a pris part à la procédure devant l’autorité précédente ou a été privé de la possibilité de le faire; et b. a un intérêt juridique à l’annulation ou à la modification de la décision attaquée, soit en particulier: 1. l’accusé, 2. le représentant légal de l’accusé, 3. l’accusateur public, 4. ... 5. la partie plaignante, si la décision attaquée peut avoir des effets sur le jugement de ses prétentions civiles, 6. le plaignant, pour autant que la contestation porte sur le droit de porter plainte, 7. le Ministère public de la Confédération et les autorités administratives participant à la poursuite et au jugement des affaires pénales administratives selon la loi fédérale du 22 mars 1974 sur le droit pénal administratif. 2 Le Ministère public de la Confédération a aussi qualité pour recourir si le droit fédéral prescrit que la décision doit être communiquée à lui-même ou à une autre autorité fédérale ou si la cause a été déférée pour instruction et jugement aux autorités cantonales. 3 La qualité pour recourir contre les décisions visées à l’art. 78, al. 2, let. b, appartient également à la Chancellerie fédérale, aux départements fédéraux ou, pour autant que le droit fédéral le prévoie, aux unités qui leur sont subordonnées, si l’acte attaqué est susceptible de violer la législation fédérale dans leur domaine d’attributions.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6e0d926d0aa20d91", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les produits agricoles qui font l’objet d’un contingent tarifaire visé à l’annexe 3 peuvent être importés sans PGI à raison de 20 kg brut au plus hors contingent. 2 Les produits agricoles importés une seule fois en faibles quantités et dans des circonstances particulières, notamment en vue d’une exposition ou de manifestations semblables, ou les produits importés pour admission temporaire à des fins d’essai peuvent, sur autorisation de l’OFAG: a. être exclus du régime du PGI sans limitation quantitative; b. être importés au TC. 3 Les importations visées à l’al. 2 ne sont pas imputées au contingent tarifaire à attribuer. 4 En accord avec l’OFDF, l’OFAG peut déléguer entièrement ou partiellement aux bureaux de douane la compétence de délivrer les autorisations visées à l’al. 2.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6e135d4a4e2dca8d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Un assuré peut être attribué à un PCG lorsqu’au moins 180 doses quotidiennes standard (DDD) de médicaments lui ont été remises. 2 Il peut être attribuée au PCG «cancer (KRE)» et au PCG «cancer complexe (KRK)» lorsqu’ au moins trois emballages de médicaments lui ont été remis.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6e15d9e8b5b08964", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les concessions et les autorisations sont octroyées pour le transport des voyageurs sur des lignes déterminées. 2 Sont réputées lignes toutes les courses ininterrompues sur des parcours ayant les mêmes points de départ et d’arrivée, y compris les courses de renfort, du matin et du soir sur des sections de lignes. Les nœuds et les points où la fonction de desserte se modifie peuvent être assimilés à un point de départ ou d’arrivée. 3 Les offres de prestations avec des fonctions de desserte différentes sur le même tronçon sont considérées comme des lignes à part entière.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6e18fc16a34ea608", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 À la fin du filtrage au sens du règlement (UE) 2024/1356, le requérant se voit attribuer un représentant juridique pour le reste de la phase préparatoire et pour la suite de la procédure d’asile, à moins qu’il n’y renonce expressément. Si le requérant est un mineur non accompagné, l’attribution a lieu dès le début de la phase préparatoire. 2 Le représentant juridique désigné informe dès que possible le requérant sur ses chances de succès dans la procédure d’asile. 3 La représentation juridique est assurée jusqu’à l’entrée en force de la décision en cas de procédure accélérée ou de procédure Dublin, ou jusqu’à ce qu’il soit décidé de mener une procédure étendue. L’art. 102l est réservé. 4 La représentation juridique prend fin lorsque le représentant juridique désigné communique au requérant qu’il n’est pas disposé à déposer un recours parce que celui-ci serait voué à l’échec. Cette communication doit intervenir aussi rapidement que possible après la notification de la décision de rejet de la demande d’asile. 5 Les tâches du représentant juridique sont régies par l’art. 102k.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6e1ba063f049a20e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "La Police judiciaire fédérale au sein de l’Office fédéral de la police (fedpol) exécute des tâches: a. en tant que police judiciaire de la Confédération; b. en tant qu’office central de lutte contre le crime organisé selon l’art. 7 LOC; c. en tant qu’office central de lutte contre le trafic illicite de stupéfiants selon l’art. 9 LOC et l’art. 29 de la loi fédérale du 3 octobre 1951 sur les stupéfiants et les substances psychotropes (LStup); d. en tant qu’office central de lutte contre la fausse monnaie selon l’art. 12 de la Convention internationale du 20 avril 1929 pour la répression du faux monnayage; e. en tant qu’office central de lutte contre la traite des blanches selon l’art. 1 de l’Arrangement international du 18 mai 1904 en vue d’assurer une protection efficace contre le trafic criminel connu sous le nom de traite des blanches; f. en tant qu’office central de lutte contre la circulation des publications obscènes selon l’art. 1 de l’Arrangement du 4 mai 1910 relatif à la répression de la circulation des publications obscènes.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8333333333333334}}
{"id": "6e26093e4ed3b6ab", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Si la dette douanière n’est pas payée dans le délai fixé, un intérêt moratoire est dû à compter de son exigibilité. 2 L’intérêt n’est pas dû: a. dans les cas spéciaux prévus par le Conseil fédéral; b. tant que la dette douanière est garantie par un dépôt d’espèces. 3 L’AFD verse des intérêts sur les montants perçus à tort ou non remboursés à tort à compter du paiement. 4 Le DFF fixe les taux d’intérêt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6e3ee4982b620b6f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’Office fédéral de l’agriculture (OFAG) surveille l’exécution de la présente ordonnance, en collaboration avec l’Office fédéral de l’environnement (OFEV) et l’Unité fédérale pour la filière alimentaire. 2 L’OFAG et l’OFEV peuvent, dans leurs domaines de compétence respectifs, après entente avec les cantons et les organes de contrôle: a. créer des listes comprenant des points à vérifier lors des contrôles de base et des contrôles en fonction des risques, ainsi que des critères d’évaluation pour ces points; b. établir des guides sur la réalisation des contrôles de base et des contrôles en fonction des risques.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6e4d138b0e8c5c96", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’autorité de conciliation peut soumettre aux parties une proposition de jugement: a. dans les litiges relevant de la loi du 24 mars 1995 sur l’égalité; b. dans les litiges relatifs aux baux à loyer ou à ferme d’habitations ou de locaux commerciaux et aux baux à ferme agricoles en ce qui concerne la consignation du loyer ou du fermage, la protection contre les loyers ou les fermages abusifs, la protection contre les congés ou la prolongation du bail à loyer ou à ferme; c. dans les autres litiges patrimoniaux dont la valeur litigieuse ne dépasse pas 5000 francs. 2 La proposition de jugement peut contenir une brève motivation; au surplus, l’art. 238 est applicable par analogie.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6e5743692e5abe68", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les dispositions du droit de la société anonyme régissant la menace d’insolvabilité et le surendettement ainsi que la réévaluation des immeubles et des participations sont applicables par analogie. 2 Les dispositions du droit de la société anonyme régissant la perte de capital sont également applicables aux sociétés coopératives qui ont émis des parts sociales.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6e60422a79fab210", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lorsque l’État requérant le demande en vertu de son propre droit, les personnes qui participent à la procédure à l’étranger peuvent être autorisées à assister aux actes d’entraide et à consulter le dossier. 2 Cette présence peut également être admise si elle permet de faciliter considérablement l’exécution de la demande ou la procédure pénale étrangère. 3 Cette présence ne peut avoir pour conséquence que des faits ressortissant au domaine secret soient portés à leur connaissance avant que l’autorité compétente ait statué sur l’octroi et l’étendue de l’entraide.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6e7547838998e5a2", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les dispositifs limiteurs de vitesse doivent être installés, contrôlés et réparés par des ateliers autorisés. L’autorisation est délivrée par l’AFD aux ateliers qui offrent la garantie d’une exécution soigneuse de ces travaux et qui disposent des appareils, des installations et des logiciels nécessaires ainsi que d’un personnel suffisamment formé et qualifié. 2 Les dispositifs limiteurs de vitesse embarqués dans les véhicules au sens de l’art. 99, al. 1, doivent faire l’objet d’un contrôle subséquent au moins tous les 24 mois ou, si des travaux effectués sur le véhicule ont porté atteinte à la vitesse de réglage, selon les instructions du fabricant de l’appareil ou du constructeur du véhicule.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6e76e9a6d5c1711a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La décision de renvoi indique: a. l’obligation pour le requérant de quitter la Suisse; b. le jour auquel il devra avoir quitté la Suisse; si l’admission provisoire a été ordonnée, le délai de départ sera fixé au moment où cette mesure sera levée; c. les moyens de contrainte applicables; d. le cas échéant, les États dans lesquels le requérant ne doit pas être renvoyé; e. le cas échéant, la mesure remplaçant l’exécution du renvoi; f. le canton compétent pour exécuter le renvoi ou la mesure qui le remplace. 2 La décision de renvoi est assortie d’un délai de départ raisonnable allant de sept à 30 jours. Pour les décisions rendues lors d’une procédure accélérée, le délai de départ est de sept jours. Pour les décisions prises lors d’une procédure étendue, il est de sept à 30 jours. 2bis Un délai de départ plus long est imparti ou le délai de départ est prolongé lorsque des circonstances particulières telles que la situation familiale, des problèmes de santé ou la durée du séjour le justifient. 3 Le renvoi peut être immédiatement exécutoire ou un délai de départ de moins de sept jours peut être fixé si le requérant est renvoyé sur la base de l’accord d’association à Dublin. 4 Le requérant d’asile reçoit une feuille d’information contenant des explications relatives à la décision de renvoi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6e7a4c95a04ab14b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lorsqu’une entreprise étrangère est impliquée dans un incident survenu sur le territoire suisse, le bureau d’enquête en avise les autorités compétentes de l’État dans lequel l’entreprise a son siège. 2 La déclaration ne doit comporter aucune donnée sensible au sens de l’art. 5, let. c, de la loi fédérale du 25 septembre 2020 sur la protection des données.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6e7dbb455f8788bb", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lorsque les intérêts de l’économie suisse l’exigent, le Conseil fédéral peut appliquer provisoirement les accords portant sur des droits de douane et mettre provisoirement en vigueur les taux du tarif qui en résultent. Il peut également mettre provisoirement en vigueur les taux du tarif qui résultent d’accords que le Conseil fédéral peut appliquer provisoirement selon l’art. 2 de la loi fédérale du 25 juin 1982 sur les mesures économiques extérieures. 2 Le Conseil fédéral est autorisé à abaisser dans la mesure correspondante les taux qui se révèlent excessifs par rapport aux taux réduits prévus par des traités tarifaires. 3 Lorsque les intérêts de l’économie suisse l’exigent, le Conseil fédéral peut, indépendamment de tout traité tarifaire et après avoir consulté la Commission de la politique économique: a. réduire les taux dans une mesure appropriée; b. ordonner de renoncer temporairement à la perception, totalement ou partiellement, des droits grevant des marchandises déterminées; c. fixer des contingents tarifaires.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6e896479f81d238d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Celui qui viole son obligation de renseigner en donnant sciemment des renseignements inexacts ou refuse d’en donner, celui qui s’oppose à un contrôle ordonné par l’autorité compétente ou le rend impossible de toute autre manière, celui qui ne remplit pas les formules prescrites ou ne les remplit pas de façon véridique, … sera puni d’une amende, à moins qu’il ne s’agisse d’un cas prévu à l’art. 87.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6e8e043adfbadb4b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le juge chargé de régler les relations des père et mère avec l’enfant selon les dispositions régissant le divorce ou la protection de l’union conjugale prend également les mesures nécessaires à la protection de ce dernier et charge l’autorité de protection de l’enfant de leur exécution. 2 Le juge peut aussi modifier, en fonction des circonstances, les mesures de protection de l’enfant qui ont déjà été prises. 3 L’autorité de protection de l’enfant demeure toutefois compétente pour: 1. poursuivre une procédure de protection de l’enfant introduite avant la procédure judiciaire; 2. prendre les mesures immédiatement nécessaires à la protection de l’enfant lorsqu’il est probable que le juge ne pourra pas les prendre à temps.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6e94b5c2e8b983d0", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 1b et 3, al. 2, let. c et cbis, al. 5 et 6, LB) 1 Les demandes d’autorisation pour l’ouverture de nouvelles banques doivent contenir notamment les indications et documents suivants sur les personnes chargées d’administrer et de gérer la banque ou la personne visée à l’art. 1b LB au sens de l’art. 3, al. 2, let. c, LB, et sur les détenteurs de participations qualifiées au sens de l’art. 3, al. 2, let. cbis, LB: a. pour les personnes physiques: 1. des informations sur la nationalité, sur le domicile, sur les participations qualifiées détenues dans d’autres entités et sur d’éventuelles procédures judiciaires et administratives pendantes, 2. un curriculum vitae signé par la personne concernée, 3. des références, 4. un extrait du casier judiciaire destiné aux particuliers et un extrait du registre des poursuites ou, si elles sont domiciliées à l’étranger, des attestations analogues; b. pour les sociétés: 1. les statuts, 2. un extrait du registre du commerce ou une attestation analogue, 3. une description des activités, de la situation financière et, le cas échéant, de la structure du groupe, 4. des informations sur d’éventuelles procédures judiciaires et administratives, pendantes ou terminées. 2 Les actionnaires détenant des participations qualifiées doivent déclarer à la FINMA s’ils acquièrent la participation pour leur propre compte ou à titre fiduciaire pour le compte de tiers et s’ils ont accordé sur celle-ci des options ou autres droits de même nature.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "6e98f8bf7871060a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lors de contrôles aux frontières intérieures de l’espace Schengen en Suisse, le respect des exigences douanières peut être vérifié conformément à la loi du 18 mars 2005 sur les douanes et aux dispositions d’exécution correspondantes. Au surplus, les contrôles sont exécutés exclusivement conformément à l’art. 23 du code frontières Schengen. 2 Le SEM édicte des directives pour délimiter les contrôles visés à l’al. 1 des contrôles aux frontières extérieures de l’espace Schengen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6eb73d4556268c91", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La ChF s’assure que les textes soumis à la LPubl sont publiés à temps. 2 Les textes destinés à être publiés doivent être fournis à la ChF à temps, sous forme électronique, dans les langues officielles requises et dans leur version définitive. 3 Les traités et décisions de droit international doivent en outre être fournis à la Direction du droit international public du Département fédéral des affaires étrangères à temps avant leur entrée en vigueur, dans la langue originale et, sous forme électronique, dans les langues officielles requises. 4 Lorsqu’il n’est pas possible de publier à temps les messages et les rapports visés à l’art. 149 de la loi du 13 décembre 2002 sur le Parlement, l’autorité responsable se charge de les faire parvenir aux Services du Parlement.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6ed4535d231956bc", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 96b, 96c et 97a LACI) 1 Au moment où les personnes concernées s’annoncent ou font valoir leurs droits, elles seront renseignées sur: a. l’identité et les coordonnées du responsable du traitement; b. la finalité des systèmes d’information; c. les données traitées; d. le cas échéant, les destinataires ou les catégories de destinataires auxquelles des données sont transmises; e. leurs droits. 2 La personne concernée peut exiger des services qui traitent les données qu’ils: a. la renseignent gratuitement, par écrit et sous une forme généralement compréhensible, sur les données qui la concernent; b. rectifient ou complètent les données inexactes ou incomplètes; c. détruisent les données devenues inutiles. 3 La personne concernée peut exiger, de surcroît, qu’une rectification, un complément ou une destruction de données soit également communiqué aux services auxquels lesdites données avaient été transmises. 4 … 5 Lorsque plusieurs organes d’exécution participent à un système d’information commun, l’un d’eux est désigné comme responsable de l’ensemble.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8}}
{"id": "6ef83be67b31a4c7", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le Conseil fédéral institue une commission extraparlementaire au sens des art. 57a à 57g de la loi du 21 mars 1997 sur l’organisation du gouvernement et de l’administration pour mener les enquêtes. 2 La commission se compose de trois à cinq experts indépendants. 3 Elle est indépendante des autorités administratives et possède son propre bureau d’enquête. Elle est rattachée administrativement au DETEC. 3bis Elle peut conclure avec des services d’enquête étrangers des conventions relatives à des enquêtes sur des accidents ou des incidents graves. 3ter Le bureau d’enquête peut aussi, dans des cas particuliers et sur demande d’une autorité étrangère, collaborer à des enquêtes sur des accidents ou des incidents graves survenus à l’étranger. 4 Le Conseil fédéral règle l’organisation de la commission. Il peut regrouper cet organe avec la commission visée à l’art. 25 de la loi fédérale du 21 décembre 1948 sur l’aviation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6eff27ea1b7c0edd", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Les art. 36, let. d, et 37, al. 3, de l’ordonnance du 7 décembre 1998 sur les améliorations structurelles s’appliquent aux exceptions à l’interdiction de désaffecter et de morceler ainsi qu’à l’obligation de rembourser.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6f064bd39e518b19", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 En matière patrimoniale, les parties peuvent convenir du tribunal appelé à trancher un différend né ou à naître à l’occasion d’un rapport de droit déterminé. La convention peut être passée par écrit, télégramme, télex, télécopieur ou tout autre moyen de communication qui permet d’en établir la preuve par un texte. Sauf stipulation contraire, l’élection de for est exclusive. 2 L’élection de for est sans effet si elle conduit à priver d’une manière abusive une partie de la protection que lui assure un for prévu par le droit suisse. 3 Le tribunal élu ne peut décliner sa compétence: a. si une partie est domiciliée, a sa résidence habituelle ou un établissement dans le canton où il siège, ou b. si, en vertu de la présente loi, le droit suisse est applicable au litige.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6f151b55e1a805f9", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Une denrée alimentaire est considérée comme étant produite dans un pays: a. si elle y a été entièrement obtenue, ou b. si elle y a fait l’objet d’une manipulation ou d’une transformation jugée suffisante. 2 Sont considérés comme étant entièrement obtenus dans un pays: a. les produits minéraux extraits de son sol; b. les produits du règne végétal qui y sont récoltés; c. la viande des animaux qui y ont été élevés, dont l’engraissement a eu lieu principalement dans le pays ou qui y ont passé la majeure partie de leur existence; d. les produits provenant d’animaux vivants qui y sont élevés; e. les produits de la chasse ou de la pêche qui y est pratiquée; f. les denrées alimentaires qui y sont obtenues exclusivement à partir de produits visés aux let. a à e. 3 Est considérée comme ayant fait l’objet d’une opération ou d’une transformation suffisante dans un pays toute denrée alimentaire qui y a ainsi obtenu ses propriétés caractéristiques ou une nouvelle dénomination spécifique. 3bis Sont considérés comme n’ayant pas fait l’objet d’une opération ou d’une transformation suffisante dans un pays le pain et les produits de boulangerie fine qui ont obtenu leurs propriétés caractéristiques ou la nouvelle dénomination spécifique uniquement par la cuisson au four de pâtons prêts à l’emploi. 4 En lieu et place du pays de production, il est possible d’indiquer un espace géographique plus large pour les denrées alimentaires transformées (par ex. «UE» ou «Amérique du Sud»). Concernant l’indication du pays de production, les produits mélangés tranchés et les mélanges de miel sont considérés comme des denrées alimentaires transformées. 5 S’il s’agit de produits de la pêche capturés en mer visés à l’annexe I, let. a à c, du règlement (UE) no 1379/2013, il faut mentionner la zone de pêche visée à l’annexe 4 en lieu et place du pays de production. 6 On peut renoncer à l’indication du pays de production si celui-ci est identifiable par la dénomination spécifique ou par l’adresse visée à l’art. 3, al. 1, let. g. Les précisions minimales pour cette adresse sont l’indication du pays, du NPA et de la localité. 7 Le pays de production peut être abrégé sous forme d’un code ISO 2 si ce dernier est utilisé dans le tarif d’usage pour l’établissement de la statistique du commerce extérieur, dans la version du 1er janvier 2019. Les abréviations peuvent uniquement être utilisées pour les pays reconnus par la Suisse.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6f17731262b22ddd", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Si les rapports de travail d’une personne assurée âgée de plus de 60 ans sont totalement ou partiellement résiliés pour une raison autre que le décès ou l’invalidité (art. 37, al. 3 et art. 38, al. 4), celle-ci peut choisir entre: a. le transfert de la prestation de sortie à l’institution de prévoyance de son nouvel employeur; b. la perception des prestations de vieillesse, ou c. le transfert de la prestation de sortie à une institution de libre passage, si elle est inscrite au chômage. 2 Les personnes assurées qui ont atteint l’âge de 65 ans ne peuvent demander le transfert de la prestation de sortie selon l’al. 1, let. a, que si elles sont admises dans l’assurance en vertu du règlement de l’institution de prévoyance de leur nouvel employeur et continuent la prévoyance conformément à l’art. 33b LPP.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6f225c6b9fd394ef", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lors de toute communication de données du système d’information, les destinataires doivent être informés de la fiabilité et de l’actualité des données communiquées. Ils ne peuvent les utiliser que dans le but en vue duquel elles leur ont été communiquées. Ils doivent être prévenus des restrictions d’utilisation des données et du fait que le bureau se réserve le droit d’exiger des informations sur l’utilisation qui en aura été faite. 2 Si des informations sont transmises à des autorités nationales ou étrangères, à des organismes de surveillance ou à des organismes d’autorégulation, elles ne peuvent être utilisées que conformément aux restrictions fixées par le bureau et par le propriétaire des données. Le bureau indique systématiquement que les données transmises ne valent qu’à titre de renseignements et que leur transmission à d’autres autorités est subordonnée à son accord écrit.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6f263a5831c19985", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les gestionnaires de réseau coordonnent leurs activités. Ils doivent en particulier: a. pourvoir à un réseau sûr, performant et efficace; b. organiser l’utilisation du réseau et en assurer le réglage en tenant compte de l’interconnexion avec d’autres réseaux; c. assurer une réserve de capacité de réseau suffisante; d. élaborer les exigences techniques et les exigences d’exploitation minimales pour le fonctionnement du réseau; ils tiennent compte à cet égard des normes et recommandations internationales des organisations spécialisées reconnues. 2 … 3 Les gestionnaires de réseau informent chaque année la Commission de l’électricité (ElCom) de l’exploitation et de la charge des réseaux ainsi que des événements extraordinaires. 4 Pour les gestionnaires de réseaux de distribution de moindre importance, le Conseil fédéral peut prévoir des allégements concernant les obligations visées à l’al. 3. 5 Le Conseil fédéral peut prévoir des sanctions, mesures de substitution comprises, en cas de non-respect des obligations.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6f29a03ad998691e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La FINMA, la CFMJ, l’autorité intercantonale, le bureau central et le bureau de communication peuvent échanger tous les renseignements nécessaires à l’application de la présente loi. 2 Si le bureau de communication ou les offices centraux de police criminelle de la Confédération en font la demande, les autorités fédérales, cantonales et communales leur transmettent toutes les données dont ils ont besoin pour effectuer les analyses en relation avec la lutte contre le blanchiment d’argent, les infractions préalables au blanchiment d’argent, la criminalité organisée ou le financement du terrorisme. Ces données comprennent notamment des informations financières ainsi que d’autres données sensibles et profils de la personnalité collectés dans des procédures pénales, pénales administratives ou administratives, y compris dans des procédures pendantes. 2bis Le bureau de communication peut, au cas par cas, donner des renseignements aux autorités visées à l’al. 2, pour autant qu’ils soient utilisés exclusivement aux fins de la lutte contre le blanchiment d’argent, les infractions préalables au blanchiment d’argent, la criminalité organisée ou le financement du terrorisme. L’art. 30, al. 2 à 5, est applicable par analogie. 2ter Le bureau de communication ne peut transmettre aux autorités visées aux al. 1 et 2 des informations provenant d’un homologue étranger qu’aux fins mentionnées à l’al. 2bis et avec l’autorisation expresse de ce dernier. 3 Le bureau de communication informe la FINMA, la CFMJ, l’autorité intercantonale et le bureau central des décisions rendues par les autorités cantonales de poursuite pénale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6f33dc6c75d9c54f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La présente loi s’applique à quiconque commet un acte punissable entre 10 et 18 ans. 2 Lorsque plusieurs infractions commises avant et après l’âge de 18 ans doivent être jugées en même temps, le CP est seul applicable en ce qui concerne les peines. Il en va de même pour les peines complémentaires (art. 49, al. 2, CP) prononcées pour un acte commis avant l’âge de 18 ans. Lorsqu’une mesure est nécessaire, l’autorité de jugement ordonne celle qui est prévue par le code pénal ou par la présente loi, en fonction des circonstances. Lorsqu’une procédure pénale des mineurs est introduite avant la connaissance d’un acte commis après l’âge de 18 ans, cette procédure reste applicable. Dans les autres cas, la procédure pénale relative aux adultes est applicable.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6f3ceea3dd86f739", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le responsable d’une animalerie autorisée doit annoncer à l’autorité cantonale au moyen du système informatique animex-ch: a. les lignées visées à l’art. 126, qui comportent des mutants présentant un phénotype invalidant: dans les quinze jours suivant la constatation du phénotype; b. le nombre total d’animaux élevés ou produits par année civile pour chaque espèce animale et chaque lignée ou souche d’animaux génétiquement modifiés ou présentant un phénotype invalidant: au plus tard à la fin du mois de février de l’année suivante. 2 Le directeur du domaine de l’expérimentation animale doit communiquer à l’autorité cantonale, en utilisant le système informatique animex-ch, pour chaque expérience: a. la fin d’une expérience ou d’une série d’expériences, les expériences effectuées dans le courant de l’année civile, le nombre effectif d’animaux utilisés par espèce et le degré de contrainte imposé et la confirmation de l’exactitude des informations visées à l’art. 139, al. 1bis, let. a à c: dans les deux mois qui suivent la fin de l’expérience ou de la série d’expériences, mais au plus tard dans les deux mois qui suivent l’expiration de la validité de l’autorisation; b. les informations concernant les expériences effectuées lors de l’année écoulée s’il s’agit d’expériences s’étendant sur plusieurs années: avant fin février. 3 Lorsque la situation le justifie, l’autorité cantonale peut admettre des demandes formulées sur papier si elles sont présentées selon le modèle de formulaire de l’OSAV. 4 Les cantons transmettent les données suivantes à l’OSAV en utilisant le système informatique animex-ch: a. au fur et à mesure: 1. les autorisations d’exploiter une animalerie visées à l’art. 122 et les autorisations simplifiées de produire des animaux génétiquement modifiés au moyen de méthodes reconnues visées à l’art. 142, avec les documents à l’appui des demandes correspondantes, 2. les décisions visées à l’art. 127, al. 3, les autorisations de pratiquer des expériences sur animaux visées à l’art. 141, avec le dossier complet de notification ou de demande, y compris l’avis de la commission cantonale des expériences sur animaux visé aux art. 127, al. 2, ou 139, al. 4, 3. les notifications visées à l’al. 2, let. a, et 4. d’autres décisions en rapport avec des expériences sur animaux et des animaleries; b. jusqu’à fin avril: les notifications visées aux al. 1, let. b, et 2, let. b. 5 Après avoir pris l’avis des autorités cantonales, l’OSAV peut définir les informations qui peuvent être transmises autrement que sous forme électronique.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6f44271da916fd4d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les conseils en cas d’allaitement (art. 29, al. 2, let. c, LAMal) sont à la charge de l’assurance lorsqu’ils sont prodigués par une sage-femme, par une organisation de sages-femmes ou par un infirmier ayant suivi une formation spéciale dans ce domaine. 2 Le remboursement est limité à trois séances.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6f443751c3ff505c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1. Quiconque, en usant de violence, de menace ou de ruse, fait évader un interné ou un prisonnier de guerre, ou lui prête assistance pour s’évader est puni d’une peine privative de liberté de trois ans au plus ou d’une peine pécuniaire. 2. Si l’infraction est commise par une foule ameutée, tous ceux qui prennent part à l’attroupement sont punis d’une peine privative de liberté de trois ans au plus ou d’une peine pécuniaire. Ceux d’entre eux qui commettent des violences contre les personnes ou les propriétés, sont punis d’une peine privative de liberté de trois mois à trois ans ou d’une peine pécuniaire de 90 jours-amende au moins.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6f5cccdc404c350e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La mise en gage de créances, de papiers-valeurs ou d’autres droits, est régie par le droit choisi par les parties. Cette élection de droit n’est pas opposable aux tiers. 2 À défaut d’élection de droit, la mise en gage de créances ou de papiers-valeurs est régie par le droit de l’État de la résidence habituelle du créancier gagiste; la mise en gage d’autres droits est régie par le droit qui s’applique a ceux-ci. 3 Le débiteur ne peut se voir opposer un droit autre que celui qui régit le droit mis en gage.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6f79b976fe780d4f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "L’assurance prend en charge, en cas de maternité, les examens de contrôle suivants (art. 29, al. 2, let. a, LAMal): Mesure Conditions a. contrôles 1. lors d’une grossesse normale sept examens – première consultation: anamnèse, examen gynécologique et clinique, conseils, examen des veines et recherche d’œdèmes des jambes; prescription des analyses de laboratoire nécessaires conformément à la liste des analyses (LA); – consultations ultérieures: contrôle de l’état de santé général, notamment du poids, de la tension artérielle et de la hauteur de l’utérus, examen urinaire et auscultation des bruits cardiaques fœtaux; prescription des analyses de laboratoire nécessaires conformément à la liste des analyses (LA); conseils généraux relatifs à la grossesse et plus précisément aux troubles liés à la grossesse. – Si les contrôles ont été faits exclusivement par des médecins, ceux-ci informent l’assurée que l’entretien de conseil avec une sage-femme visé à l’art. 14 est judicieux durant le deuxième trimestre. 2. lors d’une grossesse à risque renouvellement des examens selon l’évaluation clinique b. contrôles ultrasonographiques 1. lors d’une grossesse normale: une échographie entre la 12e et la 14e semaine de grossesse; une échographie entre la 20e et la 23e semaine de grossesse. Après un entretien approfondi d’explication et de conseil qui doit être consigné. Selon les «Recommandations pour les examens échographiques en cours de grossesse», de la Société suisse d’ultrasonographie en médecine (SSUM), section gynécologie et obstétrique, 3e édition (2019). Seulement par des médecins ayant suivi une formation postgraduée qui corresponde au programme de formation complémentaire en ultrasonographie prénatale (SSUM) du 28 mai 1998, révisé le 15 mars 2012. 2. lors d’une grossesse à risque Renouvellement des examens selon l’évaluation clinique Seulement par des médecins ayant suivi une formation postgraduée qui corresponde au programme de formation complémentaire en ultrasonographie prénatale (SSUM) du 28 mai 1998, révisé le 15 mars 2012. bbis. test du premier trimestre Analyse prénatale du risque de trisomie 21, 18 et 13: en mesurant la clarté nucale par échographie (entre la 12e et la 14e semaine), par dosage de la PAPP-A et de la fraction libre de la bêta-hCG dans le sang maternel, sur la base d’autres facteurs liés au fœtus et à la mère. Information conformément à l’art. 16 et respect du droit à l’autodétermination au sens de l’art. 18 de la loi fédérale du 8 octobre 2004 sur l’analyse génétique humaine (LAGH). Prescription pour la mesure de la clarté nucale. Prescription et mesure de la clarté nucale seulement par des médecins ayant suivi une formation postgraduée qui corresponde au programme de formation complémentaire en ultrasonographie prénatale (SSUM) du 28 mai 1998, révisé le 15 mars 2012. Analyses de laboratoire selon la liste des analyses (LA). bter. test prénatal non invasif (TPNI) Uniquement pour détecter une trisomie 21, 18 ou 13. À partir de la 12e semaine de grossesse. Chez les femmes enceintes dont le fœtus présente un risque de 1:1000 ou plus de trisomie 21, 18 ou 13. Évaluation du risque et pose de l’indication en cas de malformation du fœtus détectée pendant l’examen échographique, selon l’avis d’experts no 52 du 14 mars 2018 de Gynécologie suisse rédigé par le groupe de travail de l’Académie de médecine fœto-maternelle et la Société suisse de génétique médicale. En cas de grossesse gémellaire, les TPNI par micro-réseau ou par polymorphisme mononucléotidique (SNP) sont exclus de la prise en charge des coûts par l’assurance. Après un entretien explicatif et de conseil conformément aux art. 14 et 15 LAGH et après obtention du consentement écrit de la femme enceinte, dans le respect de son droit à l’autodétermination au sens de l’art. 18 LAGH. Prescription seulement par des spécialistes en gynécologie et obstétrique avec formation approfondie en médecine fœto-maternelle (programme de formation postgraduée du 15 mars 2012, révisé le 16 février 2017), par des spécialistes en génétique médicale ou par des médecins ayant suivi une formation postgraduée qui corresponde au programme de formation complémentaire en ultrasonographie prénatale de la SSUM du 28 mai 1998, révisé le 15 mars 2012. Analyses de laboratoire selon la liste des analyses (LA). Si le sexe du fœtus est déterminé pour des raisons techniques, cette information ne peut être communiquée avant la fin de la 12e semaine d’aménorrhée. c. examen pré-partum au moyen de la cardiotocographie Lors d’une grossesse à risque d. amniocentèse, prélèvement des villosités choriales, cordocentèse Après un entretien approfondi qui doit être consigné dans les cas suivants: – pour confirmer un résultat positif chez les femmes enceintes dont le test de diagnostic prénatal non invasif (DPNI) laisse fortement supposer que le fœtus est atteint d’une trisomie 21, 18 ou 13 ou dont le test du premier trimestre indique qu’elles présentent un risque de 1:380 ou plus que le fœtus soit atteint d’une telle maladie; – pour les femmes enceintes chez lesquelles le résultat de l’échographie, l’anamnèse familiale ou toute autre raison laisse supposer un risque de 1:380 ou plus que le fœtus soit atteint d’une maladie due à des facteurs exclusivement génétiques; – en cas de mise en danger du fœtus par une complication, une maladie de la femme enceinte, une maladie qui n’est pas due à des facteurs génétiques ou par des troubles du développement du fœtus; Prescription d’analyses génétiques seulement par des spécialistes en gynécologie et obstétrique avec formation approfondie en médecine fœto-maternelle, par des spécialistes (programme de formation postgraduée du 15 mars 2012, révisé le 16 février 2017), par des spécialistes en génétique médicale ou par des médecins ayant suivi une formation postgraduée qui corresponde au programme de formation complémentaire en ultrasonographie prénatale de la SSUM du 28 mai 1998, révisé le 15 mars 2012. [tab] Analyses de laboratoire selon la liste des analyses (LA). e. contrôle post-partum un examen Entre la sixième et la dixième semaine post-partum: anamnèse intermédiaire, statut gynécologique et clinique y compris l’octroi de conseils. f. contrôle après une fausse couche Après une fausse couche ou une interruption de grossesse médicalement indiquée à partir de la 13e jusqu’à la fin de la 23e semaine de grossesse. Anamnèse intermédiaire, statut gynécologique et clinique, conseils; analyses de laboratoire et contrôle ultrasonographique selon l’évaluation clinique. Contrôle ultrasonographique seulement par des médecins ayant suivi une formation postgraduée qui corresponde au programme de formation complémentaire en ultrasonographie prénatale de la SSUM du 28 mai 1998, révisé le 15 mars 2012.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9803921568627451}}
{"id": "6f7b65f84505c904", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Une prestation exclue du champ de l’impôt n’est pas imposable si l’assujetti n’a pas opté pour son imposition en vertu de l’art. 22. 2 Sont exclus du champ de l’impôt: 1. le transport de biens qui relève des services réservés visés à l’art. 3 de la loi du 30 avril 1997 sur la poste; 2. les soins et les traitements médicaux dispensés dans le domaine de la médecine humaine, y compris les prestations qui leur sont étroitement liées, fournis dans des hôpitaux ou d’autres centres de diagnostic et de traitement médicaux; en revanche, la livraison d’appareils orthopédiques et de prothèses fabriqués par l’assujetti ou acquis par celui-ci est imposable; 3. les traitements médicaux dans le domaine de la médecine humaine dispensés par des médecins, des médecins-dentistes, des psychothérapeutes, des chiropraticiens, des physiothérapeutes, des naturopathes, des sages-femmes, des infirmiers ou des membres de professions analogues du secteur de la santé, si les prestataires de ces services sont détenteurs d’une autorisation de pratiquer; le Conseil fédéral règle les modalités; en revanche, la livraison d’appareils orthopédiques ou de prothèses fabriqués par l’assujetti ou acquis par celui-ci est imposable; 4. les autres prestations de soins fournies par des infirmiers ou par des organisations d’aide et de soins à domicile ainsi que dans des homes, pour autant qu’elles soient prescrites par un médecin; 5. la livraison d’organes humains par des institutions médicales reconnues ou des hôpitaux, ainsi que la livraison de sang humain complet par les titulaires de l’autorisation exigée à cette fin; 6. les prestations de services de groupements dont les membres exercent les professions énumérées au ch. 3, pour autant qu’elles leur soient facturées au prorata et au prix coûtant, dans l’exercice direct de leurs activités; 7. le transport de personnes malades, blessées ou handicapées à l’aide de moyens de transport spécialement aménagés à cet effet; 8. les prestations fournies par des institutions d’aide et de sécurité sociales, par des organisations d’utilité publique d’aide et de soins à domicile (Spitex) et par des maisons de retraite, des homes médicalisés et des organismes exploitant des appartements protégés; 9. les prestations liées à la protection de l’enfance et de la jeunesse fournies par des institutions aménagées à cet effet; 10. les prestations étroitement liées à la promotion de la culture et de la formation des jeunes fournies par des organisations d’utilité publique d’échanges de jeunes; on entend par jeunes au sens de la présente disposition les personnes de moins de 25 ans; 11. les prestations suivantes fournies dans le domaine de l’éducation et de la formation: a. les prestations fournies dans le domaine de l’éducation des enfants et des jeunes, de l’enseignement, de l’instruction, de la formation continue et du recyclage professionnel, y compris l’enseignement dispensé par des professeurs privés ou des écoles privées, b. les cours, conférences et autres manifestations à caractère scientifique ou didactique; l’activité des conférenciers est exclue du champ de l’impôt, que les honoraires soient versés aux conférenciers ou à leur employeur, c. les examens organisés dans le domaine de la formation, d. les prestations de services d’ordre organisationnel (y compris les prestations accessoires qui y sont liées) que les membres d’une institution réalisant des opérations exclues du champ de l’impôt en vertu des let. a à c fournissent à cette institution, e. les prestations de services d’ordre organisationnel (y compris les prestations accessoires qui y sont liées) fournies aux services de la Confédération, des cantons et des communes qui réalisent, à titre onéreux ou à titre gratuit, des opérations exclues du champ de l’impôt en vertu des let. a à c; 12. la location de services assurée par des institutions religieuses ou philosophiques sans but lucratif à des fins relevant des soins aux malades, de l’aide et de la sécurité sociales, de la protection de l’enfance et de la jeunesse, de l’éducation et de la formation, ou encore à des fins ecclésiales, caritatives ou d’utilité publique; 13. les prestations que des organismes sans but lucratif, poursuivant des objectifs de nature politique, syndicale, économique, religieuse, patriotique, philosophique, philanthropique, écologique, sportive, culturelle ou civique, fournissent à leurs membres, moyennant une cotisation fixée statutairement; 14. les prestations de services culturelles ci-après fournies directement en présence du public ou, si elles ne sont pas fournies directement en présence du public, les prestations de services culturelles ci-après que le public peut percevoir lors de la représentation: a. manifestations théâtrales, musicales, chorégraphiques et cinématographiques, b. représentations d’acteurs, de musiciens, de danseurs et d’autres artistes exécutants et prestations des personnes qui participent sur le plan artistique à de telles représentations, ainsi que les prestations de forains, y compris les jeux d’adresse exploités par ces derniers, c. visites de musées, de galeries, de monuments, de sites historiques ou de jardins botaniques et zoologiques, d. prestations de services des bibliothèques, services d’archives et autres centres de documentation, notamment la possibilité de consulter des supports de données dans leurs locaux; par contre, la livraison de biens (y compris la mise à la disposition de tiers) est imposable; 15. les contre-prestations demandées pour les manifestations sportives, y compris celles qui sont exigées des participants (notamment les finances d’inscription), et les prestations accessoires incluses; 16. les prestations de services culturelles et la livraison, par leur créateur, d’œuvres culturelles réalisées par des artistes tels que les écrivains, les compositeurs, les cinéastes, les artistes-peintres ou les sculpteurs, ainsi que les prestations de services fournies par les éditeurs et les sociétés de perception en vue de la diffusion de ces œuvres; cette disposition s’applique également aux œuvres dérivées au sens de l’art. 3 de la loi du 9 octobre 1992 sur le droit d’auteur qui ont un caractère culturel; 17. les prestations fournies lors de manifestations telles que des ventes de bienfaisance, des marchés aux puces ou des tombolas par des institutions qui exercent des activités exclues du champ de l’impôt dans le domaine du sport et de la création culturelle sans but lucratif, dans le domaine des soins aux malades, de l’aide et de la sécurité sociales et de la protection de l’enfance et de la jeunesse, ou par des organisations d’utilité publique d’aide et de soins à domicile (Spitex), des maisons de retraite, des homes médicalisés et des organismes exploitant des appartements protégés, pour autant que ces manifestations soient organisées à leur seul profit dans le but de les soutenir financièrement; les prestations fournies dans le cadre de brocantes organisées par des institutions d’aide et de sécurité sociales, exclusivement pour leurs besoins propres; 18. dans le domaine des assurances: a. les prestations d’assurance et de réassurance, b. les prestations d’assurance sociale, c. les prestations suivantes fournies dans le domaine des assurances sociales et de la prévention: – prestations des institutions d’assurances sociales entre elles – prestations des organes d’exécution fournies dans le cadre de tâches de prévention prescrites par la loi – prestations destinées à la formation professionnelle et à la formation professionnelle continue, d. les prestations fournies dans le cadre de l’activité des intermédiaires d’assurance et des courtiers en assurance; 19. les opérations suivantes réalisées dans les domaines du marché monétaire et du marché des capitaux: a. l’octroi et la négociation de crédits, ainsi que la gestion de crédits par celui qui les a octroyés, b. la négociation et la prise en charge d’engagements, de cautionnements et d’autres sûretés et garanties, ainsi que la gestion de garanties de crédits par celui qui les a octroyés, c. les opérations sur les dépôts de fonds, comptes courants, paiements, virements, créances d’argent, chèques et autres effets de commerce, y compris leur négociation; est par contre imposable le recouvrement de créances sur mandat du créancier (opérations d’encaissement), d. les opérations portant sur les moyens de paiement légaux (valeurs suisses et étrangères telles que les devises, les billets de banque ou les monnaies), y compris leur négociation; sont par contre imposables les pièces de collection (billets et monnaies) qui ne sont pas normalement utilisées comme moyen de paiement légal, e. les opérations (au comptant et à terme), y compris la négociation, portant sur les papiers-valeurs, sur les droits-valeurs et les dérivés ainsi que sur des parts de sociétés et d’autres associations; sont par contre imposables la garde et la gestion de papiers-valeurs, de droits-valeurs et dérivés et de parts (notamment les dépôts), y compris les placements fiduciaires, f. l’offre de parts de placements collectifs au sens de la loi du 23 juin 2006 sur les placements collectifs (LPCC) et la gestion de placements collectifs au sens de la LPCC par des personnes qui les administrent ou qui les gardent, par les directions de fonds, par les banques dépositaires ainsi que par leurs mandataires; sont considérées comme mandataires toutes les personnes physiques ou morales auxquelles ces placements collectifs au sens de la LPCC ou de la loi fédérale du 15 juin 2018 sur les établissements financiers peuvent déléguer des tâches; l’offre de parts et l’administration de sociétés d’investissement à capital fixe au sens de l’art. 110 LPCC sont régies par la let. e; 20. le transfert et la constitution de droits réels sur des immeubles ainsi que les prestations fournies par les communautés de copropriétaires par étages à leurs membres, pour autant que ces prestations consistent en la mise à leur disposition de la propriété commune à des fins d’usage, en son entretien, sa remise en état, en d’autres opérations de gestion ou en la livraison de chaleur et de biens analogues; 21. la mise à la disposition de tiers, à des fins d’usage ou de jouissance, d’immeubles ou de parts d’immeubles; sont par contre imposables: a. la location d’appartements et de chambres pour l’hébergement d’hôtes ainsi que la location de salles dans le secteur de l’hôtellerie et de la restauration, b. la location de places de camping, c. la location de places de parc n’appartenant pas au domaine public, pour le stationnement de véhicules, sauf s’il s’agit d’une prestation accessoire à une location d’immeuble exclue du champ de l’impôt, d. la location et l’affermage de dispositifs et de machines fixés à demeure et faisant partie intégrante d’une installation autre que sportive, e. la location de casiers et de compartiments dans des chambres fortes, f. la location de surfaces de stands de foires ou d’exposition et celle de locaux destinés à des foires ou des congrès; 22. la livraison, au maximum à leur valeur faciale, de timbres-poste ayant valeur d’affranchissement sur le territoire suisse et d’autres timbres officiels; 23. les opérations réalisées dans le domaine des jeux d’argent, pour autant que le produit brut des jeux soit soumis à l’impôt sur les maisons de jeu visé à l’art. 119 de la loi fédérale du 29 septembre 2017 sur les jeux d’argent ou que les bénéfices nets réalisés sur l’exploitation de ces jeux soient affectés intégralement à des buts d’utilité publique au sens de l’art. 125 de la loi précitée; 24. la livraison de biens mobiliers d’occasion qui ont été utilisés uniquement dans le cadre d’une des activités que le présent article exclut du champ de l’impôt; 25. ... 26. la vente par les agriculteurs, les sylviculteurs et les horticulteurs des produits agricoles, sylvicoles et horticoles cultivés dans leur propre exploitation, la vente de bétail par les marchands de bétail et la vente de lait aux transformateurs de lait par les centres de collecte; 27. les prestations d’organisations d’utilité publique visant à promouvoir l’image de tiers et les prestations de tiers visant à promouvoir l’image d’organisations d’utilité publique; 28. les prestations fournies: a. entre des unités organisationnelles de la même collectivité publique, b. entre des sociétés de droit privé ou de droit public détenues uniquement par des collectivités publiques et les collectivités publiques qui les détiennent, ou leurs unités organisationnelles, c. entre des établissements ou fondations fondés exclusivement par des collectivités publiques et les collectivités publiques qui ont participé à leur fondation, ou leurs unités organisationnelles; 28bis. la mise à disposition de personnel entre collectivités publiques; 29. l’exercice de fonctions d’arbitrage; 30. les prestations que se fournissent entre elles des institutions de formation et de recherche participant à une coopération dans le domaine de la formation et de la recherche, dans la mesure où les prestations sont fournies dans le cadre de la coopération, que cette coopération soit assujettie à la TVA ou non. 3 Sous réserve de l’al. 4, l’exclusion d’une prestation mentionnée à l’al. 2 est déterminée exclusivement en fonction de son contenu, sans considération des qualités du prestataire ou du destinataire. 4 Si une prestation relevant de l’al. 2 est exclue du champ de l’impôt en raison des qualités du prestataire ou du destinataire, l’exclusion ne vaut que pour les prestations fournies ou reçues par une personne ayant ces qualités. 5 Le Conseil fédéral précise les prestations exclues du champ de l’impôt en tenant compte du principe de la neutralité de la concurrence. 6 Sont réputées unités organisationnelles d’une collectivité publique au sens de l’al. 2, ch. 28, les services de cette collectivité, ses sociétés de droit privé ou de droit public, pour autant qu’aucune autre collectivité publique ni aucun autre tiers ne détienne de participation dans la société, ainsi que ses établissements et fondations, pour autant que la collectivité publique les ait fondés sans la participation d’autres collectivités publiques ni d’autres tiers. 7 Le Conseil fédéral détermine les institutions de formation et de recherche visées à l’al. 2, ch. 30.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6f95cc0b5085e332", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Un numéro individuel, facilement lisible, doit être frappé sur le cadre, qui doit en outre porter le nom du constructeur ou une marque inscrits de manière indélébile. 2 Dans le cas des moteurs à combustion, un composant du moteur dont l’échange ne peut se faire facilement doit porter la désignation du type de moteur, l’indication de la cylindrée ainsi que le nom du constructeur ou la marque. L’art. 51, al. 1, s’applique au marquage des moteurs électriques. 3 Sur tous les véhicules du même type, les marquages nécessaires doivent être apposés de la même manière et au même endroit, et être indélébiles. 4 Sur les cyclomoteurs qui doivent porter une plaque de contrôle, cette dernière doit être fixée à l’arrière, le plus verticalement possible et de manière bien visible. La plaque de contrôle ne doit pas être modifiée, déformée, découpée ou rendue illisible.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6f9a048cb98892bc", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Une cotisation de 8.1 % est perçue sur le revenu provenant d’une activité indépendante. Pour calculer la cotisation, le revenu est arrondi au multiple de 100 francs immédiatement inférieur. S’il est inférieur à 58 800 francs mais s’élève au moins à 9800 francs par an, le taux de cotisation est ramené jusqu’à 4.35 % selon un barème dégressif établi par le Conseil fédéral. 2 Si le revenu annuel de l’activité indépendante est égal ou inférieur à 9700 francs, l’assuré paie la cotisation minimale de 422 francs par an, sauf si ce montant a déjà été perçu sur son salaire déterminant. Dans ce cas, l’assuré peut demander que la cotisation due sur le revenu de l’activité indépendante soit perçue au taux le plus bas du barème dégressif.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6f9de13e556f31f0", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le Groupement Défense, les commandants d’arrondissement et les autorités fédérales ou cantonales responsables de la protection civile collectent les données destinées à être versées au SIPA auprès des services et personnes visés à l’art. 15 LSIA. 1bis En tant que service compétent de l’administration militaire, le Groupement Défense collecte, conformément à l’art. 32c, al. 4, de la loi du 20 juin 1997 sur les armes (LArm), les communications de l’office central en se servant d’une interface automatisée avec le Système d’information pour la gestion intégrée des ressources (PSN). 2 Les services fédéraux, cantonaux ou communaux, les commandements militaires, ainsi que les tiers qui traitent des données conformément au droit militaire, au droit sur la taxe d’exemption de l’obligation de servir, au droit de l’assurance militaire, au droit pénal militaire, au droit sur le service civil ou au droit de la protection civile, sont tenus de communiquer gratuitement ces données aux autorités et aux personnes visées à l’al. 1. 3 Les autorités responsables du contrôle des habitants ou des registres officiels cantonaux de personnes communiquent au commandant d’arrondissement concerné, à l’intention du Groupement Défense, en ce qui concerne les conscrits selon les art. 11 et 27 LAAM: a. à la fin de l’année, les citoyens suisses qui ont atteint l’âge de 17 ans au cours de l’année, en indiquant leur nom, prénom, domicile, date de naissance, lieu d’origine et numéro AVS; b. le dépôt ou le retrait des papiers; c. les changements de domicile à l’intérieur de la commune; d. l’acquisition de la nationalité suisse par les hommes en âge d’être soumis à l’obligation d’accomplir un service militaire; e. les changements de nom; f. les changements de nationalité; g. les décès; h. … 4 Les représentations suisses à l’étranger communiquent au Groupement Défense: a. le nom des conscrits se trouvant à l’étranger; b. le décès à l’étranger des citoyens suisses en âge d’effectuer leur service militaire. 5 Les offices des poursuites et des faillites communiquent immédiatement au Groupement Défense le nom des sous-officiers, officiers et officiers spécialistes tombés en faillite par négligence ou fraude et de ceux contre lesquels il existe un acte de défaut de biens. Si le Groupement Défense en fait la demande, ils lui donnent des renseignements sur les procédures de poursuite et de faillite passées et pendantes qui ont été ouvertes contre des personnes astreintes au service militaire. 6 Si le Groupement Défense en fait la demande, lorsqu’il s’agit d’envisager une interdiction de convocation, un non-recrutement, une exclusion du service militaire, une mutation ou une convocation à un service d’instruction pour monter en grade ou pour examiner les motifs d’empêchement de la remise de l’arme personnelle, les autorités d’instruction et les tribunaux lui donnent les renseignements nécessaires sur les procédures pénales pendantes ou closes qui ont été ouvertes ou qui sont menées contre des conscrits et des militaires. 7 L’Office de l’auditeur en chef annonce au Groupement Défense, à propos des personnes astreintes aux obligations et au service militaires: a. les enquêtes ordinaires et les enquêtes en complément de preuves ordonnées par la justice militaire; b. les ordonnances de non-lieu exécutoires; c. les jugements exécutoires des tribunaux militaires; d. les jugements par contumace annulés; e. les peines disciplinaires infligées par la justice militaire. 8 L’Office fédéral de la justice annonce immédiatement au Groupement Défense, à propos des conscrits et des personnes astreintes au service militaire: a. les condamnations exécutoires à des peines privatives de liberté, à des peines pécuniaires ou à un travail d’intérêt général pour un crime ou un délit ainsi que les mesures privatives de liberté; b. la révocation d’un sursis ou d’un sursis partiel à l’exécution d’une peine; c. l’annulation d’une mesure privative de liberté, son remplacement par une mesure similaire et l’exécution d’une peine résiduelle. 9 Les institutions chargées de faire exécuter des peines ou des mesures privatives de liberté annoncent immédiatement au Groupement Défense la mise en détention et la libération des conscrits ou des personnes astreintes au service militaire.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6fa6051ea051154b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "F. Information concernant la demande de destruction des marchandises 1 … 2 Lorsqu’une demande de destruction est déposée, l’OFDF en informe le déclarant, le possesseur ou le propriétaire des marchandises dans le cadre de l’information visée à l’art. 86c, al. 1. 3 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6fb2611296e396ed", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’office vérifie que la présente loi est respectée. A cet effet, il procède notamment à des inspections périodiques. 2 Dans l’accomplissement de cette tâche, il peut: a. exiger que les informations et documents indispensables au contrôle lui soient remis gratuitement; b. avoir accès aux entreprises et aux locaux de stockage; c. exiger gratuitement toute autre assistance jugée nécessaire.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6fcc9afc386a9606", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’assemblée générale est convoquée par le conseil d’administration et, au besoin, par l’organe de révision. Elle peut également être convoquée par les liquidateurs et les représentants des obligataires. 2 L’assemblée générale ordinaire a lieu chaque année dans les six mois qui suivent la clôture de l’exercice. 3 Des actionnaires peuvent requérir la convocation de l’assemblée générale s’ils détiennent ensemble au moins une des participations suivantes: 1. dans les sociétés dont les actions sont cotées en bourse: 5 % du capital-actions ou des voix; 2. dans les autres sociétés: 10 % du capital-actions ou des voix. 4 La convocation d’une assemblée générale doit être requise par écrit. Les objets de l’ordre du jour et les propositions doivent être mentionnés dans la requête. 5 Si le conseil d’administration ne donne pas suite à la requête dans un délai raisonnable, mais au plus tard dans les 60 jours, les requérants peuvent demander au tribunal d’ordonner la convocation de l’assemblée générale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6fd91a12a3883379", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La présente ordonnance régit l’entrée en Suisse, le transit aéroportuaire et l’octroi de visas aux étrangers. 2 Elle est applicable dans la mesure où les accords d’association à Schengen (AAS) n’en disposent pas autrement. 3 Les AAS sont mentionnés à l’annexe 1. 4 L’ordonnance régit également la compétence de conclure des traités internationaux de portée mineure en relation avec les actes suivants de l’UE: a. règlement (UE) no 514/2014; b. règlement (UE) no 515/2014; bbis. règlement (UE) 2017/2226; bter. règlement (UE) 2018/1240; c. règlement (CE) no 810/2009 (code des visas); d. règlement (UE) 2019/817; e. règlement (UE) 2019/818; f. règlement (CE) no 1683/95; g. règlement (CE) n° 1030/2002; h. règlement (CE) no 767/2008; i. règlement (UE) 2021/1148; j. règlement (UE) 2021/1060; k. décision no 1105/2011/UE; l. règlement (CE) no 694/2003; m. règlement (UE) 2016/399; n. règlement (UE) 2024/1356; o. règlement (UE) 2025/12.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6fe7f15645d44116", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Par prestations particulières d’intérêt public, on entend notamment: a. les mesures visant à réaliser une égalité effective entre hommes et femmes ainsi que les mesures destinées à la formation et à la formation continue à des fins professionnelles des personnes handicapées (art. 3, let. c); b. l’information et la documentation (art. 5, let. a); c. la création de moyens didactiques destinés aux minorités linguistiques (art. 5, let. b); d. les mesures favorisant la compréhension et les échanges entre les communautés linguistiques (art. 6); e. les mesures en faveur des groupes et des régions défavorisés (art. 7); f. les mesures pour intégrer dans la formation professionnelle les jeunes éprouvant des difficultés scolaires, sociales ou linguistiques (art. 7); g. les mesures en faveur du maintien dans la vie active et de la réinsertion professionnelle (art. 32, al. 2); h. les mesures visant à promouvoir la coordination, la transparence et la qualité de l’offre de formation continue à des fins professionnelles (art. 32, al. 3); i. l’encouragement des autres procédures de qualification (art. 35). j. les mesures permettant d’assurer et d’étendre l’offre de places d’apprentissage (art. 1, al. 1). 2 Les subventions en faveur de prestations d’intérêt public ne sont accordées que pour des prestations à long terme qui ne pourraient être fournies sans subventions. 3 Le Conseil fédéral peut prévoir d’autres prestations d’intérêt public pour lesquelles des subventions pourront être versées. 4 Il définit les critères de l’octroi des subventions.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6fe81c491d0f9dd4", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lorsqu’elle ne les fournit pas elle-même, la société nationale du réseau de transport se procure les services-système au moyen d’une procédure axée sur le marché, non discriminatoire et transparente. 2 Elle fixe les prix des services-système de façon à en couvrir les coûts. Si leur vente génère un bénéfice ou un déficit, le montant en sera pris en compte dans le calcul des coûts au sens de l’art. 15, al. 2, let. a. 3 Les renforcements de réseau qui sont nécessaires pour les injections d’énergie électrique provenant des installations visées aux art. 15 et 19 LEne font partie des services-système de la société nationale du réseau de transport. 4 Les indemnités pour les renforcements de réseau visés à l’al. 3 sont soumises à l’approbation de l’ElCom. 5 La société nationale du réseau de transport indemnise le gestionnaire de réseau pour les renforcements visés à l’al. 3 en se fondant sur l’approbation de l’ElCom. 6 Elle fait rapport annuellement à l’ElCom sur les services-système effectivement fournis et sur l’imputation de leurs coûts.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6ff510a2d3522284", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Tant que l’exploitant obtient, pour une installation, un financement des frais supplémentaires au sens de l’art. 73, al. 4, LEne ou une rétribution de l’injection, aucune contribution aux coûts d’exploitation ne peut lui être allouée pour cette installation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.25}}
{"id": "70260280960e637b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La commission peut créer des comités et des groupes de travail constitués de ses propres membres et d’experts externes. 1bis Les propriétaires ont droit à un nombre équitable de sièges, un tiers au maximum. 2 La présidence des comités est assurée par un membre de la commission. 3 Les comités et groupes de travail élaborent des bases de décision pour la commission.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "702fb866e4c1b2d0", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lorsqu’elle ne peut éviter autrement que le développement de l’enfant ne soit compromis, l’autorité de protection de l’enfant retire l’enfant aux père et mère ou aux tiers chez qui il se trouve et le place de façon appropriée. 2 À la demande des père et mère ou de l’enfant, l’autorité de protection de l’enfant prend les mêmes mesures lorsque les rapports entre eux sont si gravement atteints que le maintien de l’enfant dans la communauté familiale est devenu insupportable et que, selon toute prévision, d’autres moyens seraient inefficaces. 3 Lorsqu’un enfant a vécu longtemps chez des parents nourriciers, l’autorité de protection de l’enfant peut interdire aux père et mère de le reprendre s’il existe une menace sérieuse que son développement soit ainsi compromis.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7033a4c16fa827f9", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 11 LAPG) 1 L’allocation des salariés est calculée sur la base du dernier salaire déterminant acquis avant l’entrée en service et converti en gain journalier moyen. Ne sont pas pris en compte dans la détermination du gain les jours pour lesquels une personne n’a pas perçu de salaire ou dont le salaire a été diminué en raison: a. d’une maladie; b. d’un accident; c. d’une période de chômage; d. d’une période de service au sens de l’art. 1a LAPG; e. d’une période de maternité; f. de la prise en charge d’un enfant gravement atteint dans sa santé selon l’art.16o LAPG; g. d’autres motifs n’impliquant aucune faute de sa part. 2 Pour les personnes qui rendent vraisemblable que, durant le service, elles auraient entrepris une activité salariée de longue durée ou gagné sensiblement plus qu’avant d’entrer en service, l’allocation est calculée d’après le revenu qu’elles ont perdu. Pour les personnes qui ont achevé leur formation professionnelle immédiatement avant d’entrer en service et pour celles qui l’auraient achevée pendant la période où elles effectuent leur service, l’allocation est calculée sur la base du salaire initial versé selon l’usage local dans la profession concernée. 3 Pour les membres de la famille qui travaillent avec l’exploitant sans recevoir de salaire en espèces et qui accomplissent un service avant le 1er janvier de l’année suivant celle au cours de laquelle ils ont atteint l’âge de 20 ans, l’allocation est calculée d’après le salaire global déterminé selon l’art. 14, al. 3, du règlement du 31 octobre 1947 sur l’assurance-vieillesse et survivants (RAVS).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8333333333333334}}
{"id": "7033ecdb16c6f490", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Sur demande, le juge constate la nullité du brevet: a. lorsque l’objet du brevet n’est pas brevetable au sens des art. 1, 1a, 1b et 2; b. lorsque l’invention n’est pas exposée, dans le fascicule du brevet, de façon telle qu’un homme de métier puisse l’exécuter; c. lorsque l’objet du brevet va au-delà du contenu de la demande de brevet dans la version qui a déterminé sa date de dépôt; cbis. lorsque l’étendue de la protection conférée par le brevet a été élargie, ou d. lorsque le titulaire du brevet n’est ni l’inventeur, ni son ayant cause et qu’il n’a pas droit non plus, à un autre titre, à la délivrance du brevet. 2 Lorsqu’un brevet a été délivré avec reconnaissance d’une priorité et que la demande dont la priorité est revendiquée n’a pas abouti à un brevet, le juge peut exiger du titulaire du brevet qu’il en indique les raisons avec preuves à l’appui; si le titulaire s’y refuse, le juge apprécie librement cette attitude.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7054a028bb041340", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Quiconque souhaite demander le remboursement du supplément doit élaborer une proposition de convention d’objectifs en collaboration avec un tiers mandaté visé à l’art. 49, al. 1, let. a, et la soumettre à l’OFEN pour examen, au plus tard trois mois avant la clôture de l’exercice pour lequel il demande le remboursement. 2 La convention d’objectifs a une durée d’au moins dix ans et débute le 1er janvier. Elle doit comprendre chaque exercice dans sa totalité pour lequel un remboursement est demandé. 3 La convention d’objectifs fixe un objectif d’efficacité énergétique pour chaque année civile considérée. L’efficacité énergétique doit augmenter en règle générale de façon linéaire. 4 La convention d’objectifs est respectée si l’efficacité énergétique pendant toute la durée de la convention d’objectifs n’est pas inférieure à l’objectif d’efficacité énergétique fixé pour l’année considérée pendant plus de deux années consécutives et dans l’ensemble pendant plus de la moitié des années.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "70611a0a2106feb5", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 40, al. 4, LArm) 1 Le placement sous régime douanier est régi par les dispositions de la législation douanière. 2 L’administration des douanes annonce à l’autorité qui a délivré les autorisations d’introduire des armes sur le territoire suisse celles dont elle a donné entière décharge. Si l’autorité qui a délivré les autorisations lui en fait la demande, elle lui communique des renseignements sur les armes introduites sur le territoire suisse. 3 Si l’administration des douanes constate lors de contrôles que des infractions réprimées par l’art. 33 LArm ont été commises, elle empêche la personne de poursuivre sa route et fait appel à la police cantonale compétente. 4 Si l’intervention de la police cantonale n’est pas possible ou n’est pas opportune, l’administration des douanes, après avoir informé la police des faits, établit le procès-verbal de constat et le remet, avec les objets mis sous séquestre, aux autorités d’instruction compétentes en vue de l’ouverture d’une procédure pénale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.16666666666666666}}
{"id": "70642967a251320b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lorsque l’affiliation a lieu dans les délais prévus à l’art. 3, al. 1, l’assurance déploie ses effets dès la naissance ou la prise de domicile en Suisse. Le Conseil fédéral fixe le début de la couverture d’assurance pour les personnes désignées à l’art. 3, al. 3. 2 En cas d’affiliation tardive, l’assurance déploie ses effets dès l’affiliation. L’assuré doit verser un supplément de prime si le retard n’est pas excusable. Le Conseil fédéral fixe, à cette fin, des taux indicatifs en tenant compte du niveau des primes au lieu de résidence de l’assuré et de la durée du retard. Si le paiement du supplément de prime met l’assuré dans la gêne, l’assureur réduit ce montant en tenant compte équitablement de la situation de l’assuré et des circonstances du retard. 3 La couverture d’assurance prend fin lorsque l’assuré cesse d’être soumis à l’obligation de s’assurer.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "708cb5459f5614e7", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le prix à payer effectivement pour les prestations de services offertes dans les domaines énumérés ci-après, sera indiqué en francs suisses: a. salons de coiffure; b. travaux courants dans les garages; c. restauration et hôtellerie; d. instituts de beauté et soins du corps; e. centres de culture physique, piscines, patinoires et autres installations sportives; f. taxis; g. distractions et divertissements (théâtres, concerts, cinémas, dancings, etc.), musées, expositions, foires ainsi que manifestations sportives; h. location de véhicules, d’appareils et d’installations; i. blanchisserie et nettoyage à sec (principaux procédés et articles standard); k. parcage de voitures; l. branche de la photographie (services standardisés tels que développements, copies, agrandissements); m. offres de cours; n. voyages en avion et voyages à forfait; o. services afférents à la réservation d’un voyage et facturés séparément (réservation, intermédiaires); p. services de télécommunication au sens de la loi du 30 avril 1997 sur les télécommunications; q. prestations de services comme les services d’information, de conseil, de commercialisation et de répartition des frais de communication, qui sont fournies ou offertes par le biais de services de télécommunication, qu’elles soient facturées par un fournisseur de services de télécommunication ou non; r. ouverture, tenue et clôture de comptes, trafic national et international des paiements, moyens de paiement (cartes de crédit), achat et vente de monnaies étrangères (change); s. droit d’utilisation à temps partiel de biens immobiliers; t. prestations de services liées à la remise des médicaments et des dispositifs médicaux, ainsi que prestations de services des vétérinaires et des médecins-dentistes; u. pompes funèbres; v. prestations de notariat. 2 Les taxes publiques, les redevances de droits d’auteur et les suppléments non optionnels de tous genres, mis à la charge du client, doivent être inclus dans le prix. Les taxes de séjour peuvent être indiquées séparément. 3 En cas de modification du taux de la taxe sur la valeur ajoutée, le nouveau prix doit être indiqué dans les trois mois qui suivent l’entrée en vigueur de cette modification. Durant ce délai, les consommateurs doivent être informés, par une mention bien visible, que le prix indiqué ne tient pas compte de la modification du taux de la taxe sur la valeur ajoutée.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "709d7e6aa5b3615f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le numéro d’identification du patient est attribué par la Centrale de compensation (CdC) à la demande d’une communauté de référence. 2 À cet effet, la communauté de référence communique à la CdC les données suivantes concernant le patient: a. nom; b. prénoms; c. sexe; d. date de naissance; e. numéro d’assuré au sens de l’art. 50c de la loi fédérale du 20 décembre 1946 sur l’assurance-vieillesse et survivants. 3 Si les données communiquées ne sont pas suffisantes pour attribuer un numéro d’identification, la CdC peut demander des données complémentaires à la communauté de référence.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "70bbaf038ebdf5a4", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les présidents des cours répartissent les affaires et constituent les cours appelées à statuer. 2 Lors de la répartition des affaires et de la constitution des cours appelées à statuer, les présidents des cours tiennent compte notamment des critères suivants: langue de l’affaire, taux d’occupation des juges et charge de travail occasionnée par leur participation à des organes du tribunal, aptitude professionnelle, participation à de précédentes décisions dans le même domaine, connexité avec d’autres cas, absences. 3 Le président de la cour peut désigner un juge unique, ainsi que le président d’une composition à trois juges, et lui confier l’instruction de la procédure et les fonctions présidentielles. 4 Les présidents des cours sont compétents pour accorder l’entraide administrative ou judiciaire à d’autres autorités, en tant que cette dernière a trait à une procédure pendante par devant eux.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "70e1b3cd657553d5", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Peuvent être déposées jusqu’au 28 février 2023: a. les demandes d’aides financières pour les structures (chap. 2) qui ouvrent, augmentent leur offre ou commencent la réalisation d’une mesure entre le 1er février 2023 et le 28 février 2023; b. les demandes d’aides financières pour les projets à caractère novateur (chap. 3) qui débutent entre le 1er février 2023 et le 28 février 2023. 2 Peuvent être déposées jusqu’au 30 décembre 2024: a. les demandes d’aides financières pour les structures (chap. 2) qui ouvrent, augmentent leur offre ou commencent la réalisation d’une mesure au plus tard le 31 décembre 2024; b. les demandes d’aides financières pour les projets à caractère novateur (chap. 3) qui débutent au plus tard le 31 décembre 2024.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "70e62a64c6d3b16d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Sont imputables au programme de lutte: a. les coûts de prélèvement des échantillons dans les unités d’élevage ovin pour l’examen de base et le premier examen de suivi, et les frais d’envoi des échantillons aux laboratoires; b. les coûts d’analyse des échantillons par les laboratoires; c. les coûts d’encaissement de la taxe perçue auprès des détenteurs d’animaux. 2 Les coûts pour d’autres examens de suivi sont à la charge des détenteurs de moutons. 3 Les fournisseurs des prestations visées à l’al. 1 reçoivent les indemnités suivantes: a. un forfait de 125 à 200 francs pour le prélèvement des échantillons et l’envoi de ceux-ci aux laboratoires, en fonction de la taille et de l’emplacement de l’unité d’élevage; b. au maximum 45 francs pour l’analyse, en laboratoire, d’un échantillon composite de 10 animaux au maximum; c. une indemnité appropriée pour l’encaissement.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "70e950f32c0a61b4", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le montant des émoluments est fixé en francs suisses et correspond aux montants en euros suivants: Euros a. pour toute demande de visa au sens des art. 8 à 10 de l’ordonnance du 15 août 2018 sur l’entrée et l’octroi de visas 80 b. pour un visa pour enfant âgé de 6 à 12 ans 40. 2 Le SEM ou le DFAE, dans le cadre de sa compétence en matière de visas, peuvent, dans certains cas, réduire ou supprimer les émoluments: a. afin de protéger des intérêts culturels ou sportifs, des intérêts en matière de politique extérieure, des intérêts en matière de politique de développement ou d’autres domaines d’intérêt public essentiels pour la Suisse, ou b. pour des raisons humanitaires ou en raison d’obligations internationales. 3 … 4 Sont réservés les émoluments prévus dans les accords internationaux. 5 Lorsqu’un visa est délivré par une autorité cantonale, la moitié de l’émolument est versée au SEM.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "70eaa9236f0a44cb", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lorsque des travaux prévus le long d’un tronçon entraînent durant plus de sept jours consécutifs une restriction pour plus d’un tiers du volume de trafic journalier, le gestionnaire d’infrastructure les publie la première fois au moins 24 mois et dans leur forme actualisée au moins douze mois avant le début de la période de l’horaire concerné. 2 Il communique aux entreprises de transport ferroviaire et aux raccordés concernés les fermetures en fin de semaine et les fermetures nocturnes prolongées trois mois à l’avance. 3 Il peut convenir à court terme avec les entreprises de transport ferroviaire et les raccordés de fermetures qui n’ont pas de conséquences sur la garantie des correspondances pour le transport des voyageurs et pour lesquelles il existe une possibilité de dévier le transport de marchandises. 4 Il demande les capacités pour les travaux planifiables dans le cadre de l’établissement de l’horaire du réseau. 5 Si des capacités ne sont pas disponibles du fait de travaux non planifiables, il en informe les entreprises de transport ferroviaire concernées aussi rapidement que possible. 6 Il détermine, après consultation des entreprises de transport ferroviaire et des commanditaires du transport concessionnaire de voyageurs ainsi qu’en concertation avec le service d’attribution des sillons, les transports de remplacement et les déviations. Les chaînes de transport doivent être garanties. Les horaires adaptés doivent être publiés au moins deux mois à l’avance. Aucun coût supplémentaire ne peut être répercuté sur les voyageurs, les expéditeurs ou les destinataires. 7 En transport concessionnaire de voyageurs sur les lignes à voie normale, le gestionnaire d’infrastructure assume ses propres coûts et les coûts des transports de remplacement. L’entreprise de transport ferroviaire assume ses propres coûts. 8 Dans les autres transports, le gestionnaire d’infrastructure indemnise les entreprises de transport ferroviaire à hauteur des surcoûts des transports de remplacement et des prestations de transport liés à la déviation. L’OFT règle le calcul de l’indemnité. 9 Le prix du sillon est fonction des prestations effectivement fournies. 10 Si le gestionnaire d’infrastructure n’a pas communiqué la restriction dans les délais, il indemnise forfaitairement les entreprises de transport ferroviaire des surcoûts et des pertes de recettes. L’OFT règle le calcul du forfait.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "71116dc831ebf357", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 59cbis LACI) L’organisateur de la mesure de formation ou d’emploi établit pour chaque période de contrôle, au plus tard le troisième jour ouvrable du mois suivant, une attestation qui mentionne le nombre de jours pendant lesquels l’assuré a participé effectivement à la mesure, ainsi que ses absences.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "711e59e52a07b901", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 En procédure accélérée, le Tribunal administratif fédéral statue dans les 20 jours sur les recours déposés contre des décisions prises en vertu de l’art. 31a, al. 4. 2 En procédure étendue, il statue dans un délai de 30 jours sur les recours déposés contre des décisions prises en vertu de l’art. 31a, al. 4. 3 Il statue dans un délai de cinq jours ouvrables sur les recours déposés contre les décisions de non-entrée en matière et contre les décisions visées aux art. 23, al. 1, et 40 en relation avec l’art. 6a, al. 2, let. a. 4 Les délais visés aux al. 1 et 3 peuvent être dépassés de quelques jours pour de justes motifs. 5 Le Tribunal administratif fédéral statue sans délai et en l’état du dossier sur les recours déposés contre les décisions prises en vertu de l’art. 22, al. 2 à 3 et 4. 6 Dans les autres cas, il statue sur les recours dans un délai de 20 jours. 7 Il statue en priorité et sans délai lorsque le requérant est détenu aux fins d’extradition sur la base d’une demande adressée par l’État contre lequel il cherche à se protéger en Suisse. Cela vaut aussi lorsqu’il est sous le coup d’une expulsion au sens des art. 66a ou 66abis CP ou 49a ou 49abis CPM.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7136c1fbffed173d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Est remboursé l’impôt prélevé: a. sur les vapeurs d’hydrocarbures qui proviennent du transbordement de carburants et qui sont réacheminées vers un entrepôt agréé en vue de leur récupération sous forme liquide; b. sur les marchandises qui sont réacheminées vers un entrepôt agréé si, dans un délai de 30 jours à compter de la date d’exigibilité de l’impôt, l’entrepositaire présente une demande de remboursement. 1bis L’impôt prélevé sur les carburants qui sont utilisés par les entreprises de transport concessionnaires de la Confédération est remboursé totalement ou en partie. 1ter La part de l’impôt prélevé sur les carburants utilisé pour les dameuses de pistes qui est destinée à des tâches et dépenses liées à la circulation routière est remboursée. 2 La surtaxe sur les huiles minérales est remboursée lorsque le carburant a été utilisé dans l’agriculture, la sylviculture, l’extraction de pierre de taille naturelle, le transport de voyageurs par des entreprises de navigation concessionnaires de la Confédération ou la pêche professionnelle. 3 Le Département fédéral des finances peut autoriser le remboursement de l’impôt lorsque la preuve de la nécessité économique est fournie et que la marchandise a été affectée à un usage d’intérêt général. 3bis … 4 Le Conseil fédéral arrête la procédure de remboursement. Les montants insignifiants ne sont pas remboursés. 5 Il n’est pas versé d’intérêts sur les remboursements.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7138f8e5e95b7579", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’importateur s’assure que les dispositions de la présente ordonnance relatives à l’homologation, à la production, à l’étiquetage, y compris les dispositions de l’art. 1, al. 3, et aux données à fournir dans le registre des produits sont respectées. 2 Il doit être titulaire de l’autorisation pour pouvoir importer un engrais soumis à autorisation. 3 Il s’assure de la qualité, de l’exactitude et de l’exhaustivité des données fournies dans le registre des produits. 4 Il conserve et tient si nécessaire à la disposition des autorités, aussi longtemps que l’engrais est mis sur le marché, les documents qui ont servi à son évaluation et à sa classification.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "713efe44453c87d1", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le débiteur et le créancier peuvent contester la prétention du tiers devant l’office des poursuites lorsque celle-ci a pour objet: 1. un bien meuble qui se trouve en la possession exclusive du débiteur; 2. une créance ou un autre droit et que la prétention du débiteur paraît mieux fondée que celle du tiers; 3. un immeuble et que la prétention ne résulte pas du registre foncier. 2 L’office des poursuites leur assigne un délai de dix jours à cet effet. 3 À la demande du débiteur ou du créancier, le tiers est invité à présenter ses moyens de preuve à l’office des poursuites avant l’expiration du délai d’opposition. L’art. 73, al. 2, s’applique par analogie. 4 Si la prétention n’est pas contestée, elle est réputée admise dans la poursuite en question. 5 Si la prétention est contestée, l’office des poursuites assigne un délai de 20 jours au tiers pour ouvrir action en constatation de son droit contre celui qui le conteste. Si le tiers n’ouvre pas action, sa prétention n’est pas prise en considération dans la poursuite en question.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "71684285895cd139", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La demande doit être adressée par écrit à l’AFC; elle doit indiquer: a. le nom des bénéficiaires de la prestation et le lieu de leur domicile ou de leur séjour à l’échéance de la prestation; b. le genre et le montant brut de la prestation revenant à chacun des bénéficiaires, la date d’échéance et, éventuellement, la période à laquelle elle se rapporte. 2 L’AFC élucide les faits et rend sa décision; elle peut subordonner son autorisation à des charges et conditions. La décision concernant des prestations non encore échues est prise sous réserve de l’examen du droit au remboursement du bénéficiaire de la prestation à l’échéance de celle-ci. 3 L’autorisation ne libère pas la société de l’obligation de s’assurer, avant de faire la déclaration, que le bénéficiaire avait encore son domicile ou son séjour durable en Suisse à l’échéance de la prestation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "716a4a4c3aa3c06d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 On entend par: a. mise à disposition sur le marché: tout transfert ou cession, à titre onéreux ou gratuit, d’un dispositif, autre qu’un dispositif faisant l’objet d’une étude des performances, destiné à être distribué, consommé ou utilisé sur le marché suisse dans le cadre d’une activité commerciale; b. mise sur le marché: la première mise à disposition sur le marché suisse d’un dispositif, autre qu’un dispositif faisant l’objet d’une étude des performances; c. mise en service: le stade auquel un dispositif prêt à être utilisé, autre qu’un dispositif faisant l’objet d’une étude des performances, est mis à la disposition des utilisateurs finaux pour être utilisé pour la première fois sur le marché suisse conformément à sa destination; d. maintenance: des mesures telles que l’entretien, les mises à jour logicielles, les inspections, les réparations, la préparation à la première utilisation et les retraitements en vue de réutiliser, de maintenir ou de rétablir le bon fonctionnement d’un dispositif; e. fabricant: toute personne physique ou morale qui fabrique ou remet à neuf un dispositif ou le fait concevoir, fabriquer ou remettre à neuf et qui le commercialise sous son nom ou sous sa marque, sous réserve des précisions et exceptions énoncées à l’art. 16, par. 1 et 2, du règlement (UE) 2017/746 sur les dispositifs médicaux de diagnostic in vitro (RDIV-UE); f. mandataire: toute personne physique ou morale établie en Suisse recevant le mandat écrit d’un fabricant sis à l’étranger pour agir pour le compte du fabricant aux fins de l’accomplissement de tâches déterminées liées aux obligations incombant à ce dernier en vertu de la présente ordonnance; g. importateur: toute personne physique ou morale établie en Suisse qui met sur le marché suisse un dispositif provenant de l’étranger; h. distributeur: toute personne physique ou morale faisant partie de la chaîne d’approvisionnement, autre que le fabricant ou l’importateur, qui met un dispositif à disposition sur le marché suisse, jusqu’au stade de sa mise en service; i. opérateur économique: tout fabricant, mandataire, importateur ou distributeur; j. établissement de santé: toute organisation ayant pour mission première de prendre en charge ou de traiter des patients ou d’œuvrer en faveur de la santé publique; k. hôpital: tout établissement de santé qui propose en milieu hospitalier au moyen de prestations d’assistance médicale et de soins soit un traitement des maladies, soit des mesures médicales de réadaptation, soit des mesures médicales à des fins esthétiques; l. État contractant: tout État lié à la Suisse par une convention de droit international fondée sur l’équivalence des législations et portant sur la reconnaissance mutuelle des évaluations et procédures de conformité relatives aux dispositifs; m. prestataire de services de la société de l’information: toute personne physique ou morale qui fournit un service au sens de l’art. 7, al. 5. 2 Au surplus, les définitions de l’art. 2, ch. 3, 5 à 19, 24, 30 à 41, 44 et 45, 49 à 56, 60 à 72, et 74, RDIV-UE sont applicables.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7171d06816a4347f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 En dérogation à l’art. 20 LPGA, le montant pour l’assurance obligatoire des soins visé à l’art. 10, al. 3, let. d, est versé directement à l’assureur-maladie. 2 Si la prestation complémentaire annuelle est inférieure au montant pour l’assurance obligatoire des soins, le montant de la prestation complémentaire annuelle est versé à l’assureur-maladie. 3 Le montant de la prestation complémentaire annuelle pour le séjour dans un home ou un hôpital au sens de l’art. 10, al. 2, let. a, peut, en dérogation à l’art. 20 LPGA, être cédé et versé directement au fournisseur de prestations.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "719144261b87072c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 87, al. 3, LD; art. 221d OD) 1 L’AFD établit les conditions de la vente aux enchères avant le début de la vente. Ces conditions contiennent: a. le mode d’enchères des marchandises à vendre aux enchères (isolément ou par lots); b. le prix minimal d’adjudication; c. le mode de paiement; et d. l’indication selon laquelle aucune garantie n’est donnée pour les marchandises misées (art. 234, al. 3, du code des obligations, CO). 2 L’AFD fixe le prix minimal d’adjudication de manière qu’il atteigne le montant de la créance garantie par le gage douanier.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.625}}
{"id": "71920d7a1463e9ce", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Afin d’assurer une disponibilité régionale suffisante de la vaccination contre la fièvre jaune, l’OFSP peut également accorder une autorisation à des médecins qui: a. ont suivi une formation en médecine tropicale de trois mois au moins et qui possèdent un diplôme correspondant; b. peuvent se prévaloir d’une expérience professionnelle d’une année au moins dans un service reconnu par la Société Suisse de Médecine Tropicale et de Médecine des Voyages FMH, dont au moins six mois dans un centre de vaccinations pour voyageurs, et c. peuvent attester d’une participation régulière à des formations continues en médecine tropicale et en médecine des voyages reconnues par la Société Suisse de Médecine Tropicale et de Médecine des Voyages FMH.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "719f58a515b9542d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La procédure est introduite par la requête de conciliation. Celle-ci peut être déposée dans la forme prévue à l’art. 130 ou dictée au procès-verbal à l’autorité de conciliation. 2 La requête de conciliation contient la désignation de la partie adverse, les conclusions et la description de l’objet du litige. 3 L’autorité de conciliation notifie sans retard la requête à la partie adverse et cite simultanément les parties à l’audience. 4 Elle peut ordonner à titre exceptionnel un échange d’écritures préalable, si une proposition de jugement au sens de l’art. 210 ou une décision au sens de l’art. 212 est envisagée dans les litiges visés à l’art. 200.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "71a3016873100fd9", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La production non industrielle des eaux-de-vie de fruits et de déchets de fruits, de cidre, de poiré, de raisins, de vin, de marcs de raisin, de lies de vin, de racines de gentiane, de baies et d’autres matières analogues, provenant exclusivement de la récolte indigène du producteur (bouilleur de cru) ou récoltées par ses soins à l’état sauvage dans le pays, n’est autorisée que dans les distilleries domestiques concessionnaires. 2 Une concession peut être accordée par l’OFDF, pour la durée d’une année, au bouilleur de cru dont la récolte a été fortement diminuée par la grêle ou un autre phénomène naturel, pour lui permettre de distiller ses propres produits et des matières premières fournies par des tiers, sans perdre le droit à l’allocation en franchise prévue à l’art. 16. 3 ... 4 ... 5 Ils ne peuvent, en règle générale, être transférés à des tiers qu’avec l’exploitation agricole à laquelle ils appartiennent (domaine de la distillerie). Si le domaine vient à être morcelé, la distillerie ne peut plus être exploitée que sur la parcelle où elle se trouvait avant le morcellement. 6 Le remplacement d’appareils à distiller et d’accessoires, les transformations susceptibles d’augmenter leur capacité de production, ainsi que le transfert à des tiers, si ce transfert n’est pas en rapport avec celui du domaine de la distillerie, ne peuvent être opérés qu’avec l’autorisation de l’OFDF. Cette autorisation peut prescrire de quelle façon le remplacement ou la transformation doit être opérée. 7 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "71a690352cb42c27", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Afin d’accomplir les tâches qui leurs sont assignées, les services suivants peuvent accéder en ligne aux données d’ORBIS: a. auprès du SEM: 1. la division Admission Séjour et la division Identification et vérification de sécurité dans le cadre de leurs tâches liées aux domaines des visas, des documents de voyage et de l’identification, 2. le domaine de direction Asile: dans le cadre de l’examen des demandes d’asile, 3. le service des dossiers: dans un but d’archivage, 4. la section informatique et le service des statistiques: afin d’établir des statistiques sur les visas, 5. la division Admission Marché du travail afin d’examiner les demandes relevant du droit des étrangers; b. les postes frontière des polices cantonales et le Corps des gardes-frontière: pour l’exécution des contrôles d’identité et l’établissement de visas exceptionnels; c. les représentations suisses à l’étranger et la Mission suisse auprès de l’ONU à Genève: pour l’examen des demandes de visa; d. le Secrétariat d’État, la Direction politique et la Direction consulaire du Département fédéral des affaires étrangères (DFAE): pour l’examen des demandes de visa et des recours relevant de la compétence du DFAE; e. la Centrale de compensation: pour l’examen des demandes de prestations et pour l’attribution et la vérification des numéros AVS; f. auprès de l’Office fédéral de la police (fedpol): 1. le Service juridique: pour l’adoption de mesures d’éloignement destinées à sauvegarder la sûreté intérieure et extérieure de la Suisse conformément aux art. 67, al. 4, et 68, al. 3, LEI, 2. les services chargés de la gestion du système de recherches informatisées de police (RIPOL): pour l’identification des personnes dans le cadre du contrôle de la saisie des données RIPOL visées dans l’ordonnance RIPOL du 26 octobre 2016, 3. les services chargés de la correspondance internationale et la Centrale d’engagement: pour l’identification de personnes dans le domaine de l’échange d’informations policières aux niveaux intercantonal et international, et pour l’examen des mesures d’éloignement destinées à sauvegarder la sûreté intérieure et extérieure de la Suisse, 4. les services compétents de la Police judiciaire fédérale: – pour l’identification des personnes dans le cadre de l’entraide administrative et judiciaire, en lien avec les tâches de la police de sûreté et de la police judiciaire et dans le domaine de l’échange intercantonal et international d’informations policières – pour la vérification de l’aptitude d’une personne à faire l’objet d’un programme de protection des témoins et pour l’établissement d’une analyse des risques, 5. le service compétent en matière de documents d’identité et de recherches de personnes disparues: pour les recherches concernant la résidence de ces personnes, 6. le service chargé de la gestion du système d’identification automatique par empreintes digitales (AFIS): pour l’identification de personnes visée à l’art. 102, al. 1, LEI, 7. le service en charge du Bureau de communication en matière de blanchiment d’argent: en vue de l’identification de personnes et de leur statut légal en relation avec ses obligations légales de lutte contre le blanchiment d’argent et ses infractions préalables, la criminalité organisée et le financement du terrorisme selon l’art. 23 de la loi du 10 octobre 1997 sur le blanchiment d’argent; g. les autorités cantonales et communales chargées des questions relatives aux étrangers et les autorités cantonales et communales de police: pour l’accomplissement des tâches qui leur sont assignées dans le domaine des étrangers; h. les offices de l’état civil et leurs autorités de surveillance, ainsi que l’Office fédéral de l’état civil: pour la vérification de la légalité du séjour en Suisse des fiancés qui ne sont pas citoyens suisses et pour la communication à l’autorité compétente de l’identité des fiancés qui n’ont pas établi la légalité de leur séjour; i. les services suivants de l’Office fédéral de la justice (OFJ): 1. le domaine de direction Entraide judiciaire internationale: en relation avec la procédure d’entraide judiciaire internationale visée par la loi du 20 mars 1981 sur l’entraide pénale internationale, 2. le domaine de direction Droit privé: en relation avec la procédure régie par la loi fédérale du 21 décembre 2007 sur l’enlèvement international d’enfants et les Conventions de La Haye sur la protection des enfants et des adultes; j. le Service de renseignement de la Confédération: pour l’examen de mesures d’éloignement destinées à sauvegarder la sûreté intérieure et extérieure de la Suisse conformément à la loi fédérale du 21 mars 1997 instituant des mesures visant au maintien de la sûreté intérieure; k. le Tribunal administratif fédéral: pour l’instruction des recours conformément à la LEI; l. l’Administration fédérale des contributions: pour l’accomplissement des tâches liées: 1. au prélèvement de la taxe sur la valeur ajoutée portant sur les prestations que les assujettis fournissent à titre onéreux sur le territoire suisse (impôt grevant les opérations réalisées sur le territoire suisse) et sur l’acquisition, par un destinataire se trouvant sur le territoire suisse, de prestations fournies par une entreprise ayant son siège à l’étranger (impôt sur les acquisitions), ainsi qu’à l’application de l’impôt anticipé, 2. à l’exécution de procédures pénales et de procédures d’assistance administrative ou d’entraide judiciaire; m. l’Office fédéral de la douane et de la sécurité des frontières: 1. pour l’accomplissement des tâches liées au prélèvement de la taxe sur la valeur ajoutée portant sur l’importation de biens (impôt sur les importations), 2. pour l’identification des personnes dans le cadre de l’exécution des tâches de la division principale Antifraude douanière; n. … 2 Les droits d’accès sont réglés à l’annexe 2.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "71b4d5ea59036612", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Pour les examens complémentaires au moyen de rayonnements ionisants, le promoteur fournit les documents supplémentaires visés à l’annexe 1, ch. 4. La procédure d’autorisation est régie par les art. 10 à 13 et 15, sous réserve des al. 2 à 6. 2 Le promoteur fournit les documents supplémentaires requis à l’annexe 1, ch. 5: a. lorsqu’un produit radiopharmaceutique n’est pas utilisé conformément à l’autorisation ou que le produit radiopharmaceutique utilisé n’est pas autorisé en Suisse; b. lorsqu’un dispositif médical susceptible d’émettre des rayonnements ionisants: 1. n’est pas utilisé conformément au mode d’emploi, ou 2. qu’il ne porte pas de marquage de conformité au sens de l’art. 13 ODim, ou c. lorsqu’une autre source radioactive est utilisée. 3 La commission d’éthique transmet à l’OFSP les documents de la demande visés à l’annexe 1, ch. 5. 4 L’OFSP émet dans un délai approprié un avis à l’intention de la commission d’éthique sur le respect de la législation en matière de radioprotection ainsi que sur l’évaluation de la dose. 5 La commission d’éthique accorde l’autorisation: a. lorsque les exigences visées à l’art. 11 sont respectées, et b. que, après examen de l’avis émis selon l’al. 4, il ne subsiste aucune objection à l’encontre de l’essai clinique. 6 Elle communique sa décision à l’OFSP.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "71b919355eb56778", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 et 2 … 3 Quiconque a reçu, entre le 1er août 2013 et l’entrée en vigueur de la présente loi, une décision de principe contraignante quant à l’octroi d’une caution couvrant à hauteur de 50 % des coûts d’investissement les risques des installations géothermiques, peut demander auprès de l’OFEN, pendant une période de six mois au plus à compter de l’entrée en vigueur de la présente loi, un réexamen de ladite décision de principe fondé sur le nouveau droit. Nul ne peut prétendre à une augmentation de la garantie. 4 En ce qui concerne les contrats existants liant les gestionnaires de réseau à des producteurs indépendants pour la reprise d’électricité produite par des installations utilisant des énergies renouvelables (financement des frais supplémentaires), les conditions de raccordement prévues à l’art. 7 de l’ancien droit, dans la teneur du 26 juin 1998, sont applicables: a. jusqu’au 31 décembre 2035 pour les installations hydroélectriques; b. jusqu’au 31 décembre 2025 pour toutes les autres installations. 5 S’agissant des contrats au sens de l’al. 4 qui portent sur la reprise de l’électricité produite par les centrales hydroélectriques, l’ElCom peut réduire dans certains cas la rétribution de manière appropriée, lorsqu’il existe un décalage manifeste entre le prix de reprise et le coût de revient.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "71e97386870aa599", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La Confédération encourage l’acquisition, la valorisation et l’échange de connaissances dans l’agriculture et le secteur agroalimentaire et soutient ceux-ci dans les efforts qu’ils déploient en vue d’une production rationnelle et durable. 2 Les moyens financiers sont, pour une part équitable, utilisés pour les modes de production particulièrement proches de la nature et respectueux de l’environnement et des animaux.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "71f21ee80a3e964c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les hauteurs minimales visées à la règle SERA.5005, let. f, s’appliquent aux vols selon les règles de vol à vue de nuit comme de jour. 2 Dans la mesure où ils sont nécessaires, les vols au-dessous des hauteurs minimales ne sont autorisés que: a. lors de vols de recherche, de sauvetage ou de police; b. pour les besoins du décollage et de l’atterrissage; c. dans le cadre d’exercices d’atterrissage d’urgence en avion en dehors des régions fortement peuplées à condition qu’un instructeur ou un pilote autorisé à diriger une initiation soit présent à bord; d. lors de vols en hélicoptère effectués à des fins d’instruction en dehors des régions fortement peuplées et, avec l’autorisation du chef d’aérodrome, à des fins d’entraînement sur un aérodrome ou à proximité d’un aérodrome; e. lors de vols en ballon libre effectués à des fins d’instruction, à condition qu’un instructeur soit présent à bord; ou f. avec une autorisation spéciale de l’OFAC. 3 La hauteur minimale pour les vols de pente en planeur est de 60 m au-dessus du sol. Un écartement latéral de sécurité suffisant doit être maintenu par rapport à la pente.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "71f49c626f859d87", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le dispositif de freinage des véhicules automobiles agricoles et forestiers ainsi que les raccords pour les freins de remorque doivent être conformes soit à la fois au règlement (UE) no 167/2013 et au règlement délégué (UE) 2015/68, soit à la norme EN 17344. 2 Le contrôle de l’efficacité du dispositif de freinage peut être effectué sur la base du règlement délégué (UE) 2015/68, de la norme EN 17344 ou de l’annexe 7, selon leur champ d’application. 3 Les véhicules tracteurs avec une vitesse maximale par construction de 30 km/h au maximum et un poids remorquable autorisé de 8,00 t pour les remorques dotées d’un freinage par inertie ne doivent pas obligatoirement être équipés de raccords pour freins de remorque. 4 En dérogation à l’al. 1 et à l’art. 161, al. 2, un raccord hydraulique est admis pour un frein de remorque à une conduite si au moins les raccords pour un frein de remorque hydraulique ou pneumatique à double conduite sont également présents. Le raccord du frein de remorque hydraulique à une conduite doit répondre aux exigences suivantes: a. le raccord de la conduite de commande doit être conforme à la norme ISO 5676:1983, «Tracteurs et matériels agricoles et forestiers; coupleurs hydrauliques; circuit de freinage»; la partie fixe (partie mâle) doit se trouver sur le véhicule tracteur; b. lors d’un freinage de 30 %, la pression au raccord doit atteindre 100 bars ± 15 bars (10 000 kPa ± 1500 kPa); la pression maximale doit être comprise entre 130 bars (13 000 kPa) et 150 bars (15 000 kPa). 5 S’il est prévu de raccorder des freins de remorque hydrauliques à une conduite et à deux conduites (al. 4), le raccord de la conduite de commande doit être compatible avec les deux systèmes. La reconnaissance d’un frein de remorque à une conduite et le réglage de la pression de freinage conformément à l’al. 4, let. b, doivent s’effectuer automatiquement.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "72051ad16309309f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La société n’acquiert la personnalité que par son inscription sur le registre du commerce. 2 La personnalité est acquise de par l’inscription, même si les conditions de celle-ci n’étaient pas remplies.3 Toutefois, lorsque les intérêts de créanciers ou d’actionnaires sont gravement menacés ou compromis par le fait que des dispositions légales ou statutaires ont été violées lors de la fondation, le tribunal peut, à la requête d’un de ces créanciers ou actionnaires, prononcer la dissolution de la société. … 4 L’action s’éteint si elle n’est pas introduite au plus tard trois mois dès la publication dans la Feuille officielle suisse du commerce.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7214452bebac1910", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les fonctionnaires au sens de l’art. 110, al. 3, CP ainsi que leurs auxiliaires et les membres des autorités ainsi que leurs auxiliaires peuvent refuser de témoigner sur les secrets qui leur ont été confiés en leur qualité officielle ou dont ils ont eu connaissance dans l’exercice de leur fonction, de leur charge ou de leur activité auxiliaire. 2 Ils doivent témoigner si l’autorité à laquelle ils sont soumis les y a habilités par écrit. 3 L’autorité ordonne à la personne concernée de témoigner si l’intérêt à la manifestation de la vérité l’emporte sur l’intérêt au maintien du secret.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "72224074dfc4eb79", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La Direction générale des douanes surveille les activités que les chambres de commerce exercent en vertu de la présente ordonnance. 2 Elle édicte des instructions concernant la demande ou l’établissement de preuves d’origine. 3 La direction d’arrondissement des douanes surveille l’établissement de preuves d’origine par l’exportateur agréé. 4 L’AFD peut aider l’exportateur à acquérir les connaissances propres aux exportateurs agréés.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "722243ba84d5b00f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’assemblée générale décide de l’augmentation ordinaire du capital-actions. 2 La décision de l’assemblée générale doit être constatée par acte authentique et contenir les indications suivantes: 1. le montant nominal, ou le cas échéant le montant nominal maximal, de l’augmentation; 2. le nombre ou le cas échéant le nombre maximal, la valeur nominale et l’espèce des actions nouvellement émises ainsi que les privilèges attachés à certaines catégories d’entre elles; 3. le prix d’émission ou l’autorisation donnée au conseil d’administration de le fixer ainsi que le moment à partir duquel les actions nouvelles donneront droit à des dividendes; 4. en cas d’apport en nature: son objet et son estimation, ainsi que le nom de l’apporteur, les actions qui lui reviennent et toute autre contre-prestation de la société; 5. en cas de libération par compensation d’une créance: le montant de la créance à compenser, le nom du créancier et les actions qui lui reviennent; 6. la conversion des fonds propres dont la société peut disposer librement; 7. le contenu et la valeur des avantages particuliers ainsi que le nom des bénéficiaires; 8. toute restriction à la transmissibilité des actions nominatives nouvelles; 9. toute limitation ou suppression du droit de souscription préférentiel ainsi que le sort des droits de souscription non exercés ou supprimés; 10. les conditions d’exercice des droits de souscription préférentiels acquis conventionnellement. 3 L’inscription de l’augmentation du capital-actions doit être requise auprès de l’office du registre du commerce dans les six mois qui suivent la décision de l’assemblée générale; passé ce délai, la décision est caduque.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "722bdb5dbce02932", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Le SaD sert à l’administration et à l’exploitation des affaires relatives au tir hors du service dans les domaines suivants: a. la planification, la réalisation et le contrôle des exercices fédéraux ainsi que des exercices de tir et des cours de tir; b. le contrôle de l’accomplissement du tir obligatoire; c. la commande des armes pour les cours de jeunes tireurs; d. l’imputation des prestations de la Confédération versées aux sociétés de tir reconnues ainsi que des prestations liées aux cours pour retardataires; e. la commande des munitions pour les sociétés de tir reconnues et les fêtes de tir; f. l’imputation des frais des commissaires dans le cadre du tir hors du service; g. la gestion des installations de tir.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.875}}
{"id": "722c4c992735740d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Le promoteur doit publier les résultats des essais cliniques dans un registre reconnu au sens de l’art. 64, al. 1, OClin, dans les délais suivants: a. pour les essais cliniques terminés portant sur des dispositifs déjà pourvus d’un marquage de conformité et utilisés conformément au mode d’emploi ainsi qu’en cas d’arrêt ou d’interruption d’un essai clinique, immédiatement après la remise du rapport final au sens de l’art. 37; b. pour tous les autres essais cliniques terminés, au plus tard avant la mise sur le marché du dispositif ou une année après la remise du rapport final au sens de l’art. 37 si le dispositif n’a pas encore été mis sur le marché à cette date.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8}}
{"id": "7246c9b12b5d3d93", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 54, al. 2, LACI) 1 Lorsqu’il est nécessaire de faire valoir une créance à l’étranger, la caisse soumet le cas à l’organe de compensation de l’assurance-chômage et lui remet le dossier complet. 2 Lorsque l’exigibilité de la créance est douteuse ou qu’il faut s’attendre à des complications sans rapport avec le résultat escompté, l’organe de compensation de l’assurance-chômage peut autoriser la caisse à renoncer à faire valoir la créance.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "724ac622fa58a350", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Une entreprise de transport ferroviaire ne peut mettre en service des sous-systèmes destinés à être utilisés sous le régime de l’interopérabilité que si l’OFT lui a octroyé une autorisation d’exploiter. 2 L’OFT octroie l’autorisation d’exploiter lorsque l’entreprise a fourni l’attestation de sécurité et que le sous-système, y compris ses interfaces, répond aux exigences essentielles, aux dispositions d’exécution techniques et aux autres prescriptions déterminantes. 3 Il peut procéder à d’autres vérifications. Pour ce faire, l’entreprise met gratuitement à disposition le personnel, le matériel et les documents nécessaires et fournit les informations requises. 4 Le Conseil fédéral définit les documents nécessaires pour attester la sécurité.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "72531b0917cb1fff", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Dans le cas d’un modèle de rémunération de type DRG (Diagnosis Related Groups), le fournisseur de prestations doit munir d’un numéro d’identification unique les fichiers de données avec les indications administratives et médicales visées à l’art. 79ter. Les fichiers de données doivent respecter la structure harmonisée au niveau suisse telle que fixée par le DFI en vertu de l’art. 59a, al. 1, OAMal. 2 Les diagnostics et procédures visés à l’art. 79ter, al. 1, doivent être codés conformément aux classifications mentionnées pour la statistique médicale des hôpitaux au ch. 62 de l’annexe à l’ordonnance du 30 juin 1993 sur les relevés statistiques. 3 Le fournisseur de prestations transmet simultanément avec la facture les fichiers de données avec les indications administratives et médicales visées à l’art. 79ter, al. 1, à l’assurance-invalidité. 4 L’office AI détermine pour quelles factures un examen supplémentaire est nécessaire.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7265259e9b5a85ed", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Quiconque offre, promet, accorde ou fait tenir un don ou un autre avantage à un électeur, pour l’engager soit à exercer son droit de vote dans un sens déterminé, soit à donner ou à refuser son appui à une demande de référendum ou d’initiative, quiconque offre, promet, accorde ou fait tenir un don ou un autre avantage à un électeur, afin qu’il s’abstienne de prendre part à une élection ou à une votation, l’électeur qui se fait promettre ou accorder un tel avantage, est puni d’une peine privative de liberté de trois ans au plus ou d’une peine pécuniaire.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7289f8aed8a4c531", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les placements collectifs étrangers doivent être approuvés par la FINMA avant d’être proposés en Suisse à des investisseurs non qualifiés. Le représentant présente à la FINMA les documents soumis à approbation. 2 L’approbation est accordée aux conditions suivantes: a. le placement collectif, la direction ou la société, le gestionnaire de fortune collective et le dépositaire sont soumis à une surveillance de l’État visant la protection des investisseurs; b. la direction ou la société ainsi que le dépositaire sont soumis à une réglementation équivalente aux dispositions de la présente loi au regard de l’organisation, des droits des investisseurs et de la politique de placement; c. la dénomination du placement collectif ne peut pas prêter à confusion ni induire en erreur; d. un représentant et un service de paiement ont été désignés pour les parts proposées en Suisse; e. une convention de coopération et d’échange de renseignements a été conclue entre la FINMA et les autorités de surveillance étrangères concernées par l’offre. 2bis Le représentant et le service de paiement ne peuvent mettre un terme à leur mandat qu’avec l’approbation préalable de la FINMA. 3 Le Conseil fédéral peut prévoir une procédure d’approbation simplifiée et accélérée pour les placements collectifs étrangers, pour autant qu’ils aient été approuvés par une autorité de surveillance étrangère et que la réciprocité soit garantie. 4 Les placements collectifs étrangers qui sont proposés en Suisse à des investisseurs qualifiés selon l’art. 5, al. 1, de la loi fédérale du 15 juin 2018 sur les services financiers (LSFin) n’ont pas besoin d’approbation, mais doivent en tout temps remplir les conditions figurant à l’al. 2, let. c et d, du présent article. 5 Les programmes de participation des collaborateurs sous la forme de placements collectifs de capitaux étrangers qui sont proposés exclusivement aux collaborateurs n’ont pas besoin d’approbation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "728b5b8867d17ef7", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’IPI tient pour chaque marque déposée ou enregistrée un dossier qui rend compte: a. du déroulement de la procédure d’enregistrement et d’une éventuelle procédure d’opposition ou de radiation pour défaut d’usage; b. de la prolongation et de la radiation de l’enregistrement, d’un éventuel enregistrement international et des modifications au droit à la marque; c. de toute autre modification de l’enregistrement. 2 Le règlement d’une marque de garantie, d’une marque collective ou d’une marque géographique fait également partie du dossier. 3 Lorsqu’un document justificatif contient des secrets de fabrication ou d’affaires, il est, sur demande, classé à part. Ce fait est mentionné dans le dossier. 4 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "728c176d283beb59", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Chaque caisse de compensation tient, sous le numéro AVS, un compte individuel des revenus d’activités lucratives pour lesquels les cotisations lui ont été versées jusqu’à l’ouverture du droit à une rente de vieillesse.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "72b39cdb7cd4eb3c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le bureau met à disposition un système d’information pour communiquer avec lui. 2 Celui qui utilise ce système pour communiquer avec le bureau doit s’y enregistrer préalablement. 3 Celui qui ne transmet pas les communications par le système d’information doit utiliser le formulaire préétabli par le bureau et effectuer la transmission de manière sécurisée. 4 Les documents visés à l’art. 3 doivent être transmis au bureau.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "72b416317a2826f0", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’Office fédéral de la police gère le Bureau de communication en matière de blanchiment d’argent. 2 Le bureau de communication vérifie et analyse les informations qui lui sont communiquées. Au besoin, il requiert des informations supplémentaires en vertu de l’art. 11a. 3 Il gère son propre système d’information pour la lutte contre le blanchiment d’argent, les infractions préalables au blanchiment d’argent, la criminalité organisée et le financement du terrorisme. 4 Le bureau de communication dénonce immédiatement le cas à l’autorité de poursuite pénale compétente lorsque des soupçons fondés permettent de présumer: a. qu’une infraction au sens des art. 260ter, 305bis ou 305ter, al. 1, CP a été commise; b. que des valeurs patrimoniales proviennent d’un crime ou d’un délit fiscal qualifié au sens de l’art. 305bis, ch. 1bis, CP; c. que des valeurs patrimoniales sont soumises au pouvoir de disposition d’une organisation criminelle ou terroriste, ou d. que des valeurs patrimoniales servent au financement du terrorisme (art. 260quinquies, al. 1, CP). 5 Il informe l’intermédiaire financier s’il transmet les informations communiquées en vertu de l’art. 9, al. 1, let. a, de la présente loi ou de l’art. 305ter, al. 2, CP à une autorité de poursuite pénale, dans la mesure où l’intermédiaire financier n’a pas rompu la relation d’affaires en vertu de l’art. 9b. 6 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "72bd3bed22017f29", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les esquisses des PRN doivent être présentées au FNS par les directeurs potentiels des PRN conformément aux conditions stipulées dans la mise au concours du programme. 2 Le FNS informe le SEFRI sur les esquisses recueillies aux échéances fixées. 3 Il conduit l’évaluation scientifique et structurelle selon les critères définis à l’art. 8 et selon les procédures spécifiques à la mise au concours. 4 … 5 Il notifie les résultats de l’évaluation aux directeurs potentiels des pôles.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "72c8a757b2d5f745", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 15 LPers) 1 Si une personne présente une capacité de travail réduite en raison de problèmes de santé, les parties au contrat de travail peuvent convenir: a. d’un taux d’occupation plus élevé que celui qui est nécessaire pour l’exécution des tâches; le salaire reste inchangé; b. d’un salaire moins élevé correspondant à la capacité de travail, pour un taux d’occupation restant inchangé. 2 L’employeur examine périodiquement la convention. Dès que l’employé présente à nouveau la capacité de travail requise pour l’exécution de ses tâches, la convention doit être annulée.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "72df3e52f8dfc5b7", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Sauf disposition contraire des statuts, le bénéfice de l’exercice de l’exploitation rentre pour le tout dans la fortune de la société. 2 Lorsqu’une répartition du bénéfice de l’exercice aux sociétaires a été prévue, elle a lieu, si les statuts n’en disposent autrement, dans la mesure où chacun des membres de la société en a utilisé les institutions. 3 S’il existe des titres constatant les parts sociales, la portion du bénéfice de l’exercice y afférente ne peut dépasser le taux de l’intérêt usuel pour des prêts à longue échéance accordés sans garanties spéciales.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "72f881a64944adaf", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les documents officiels contenant des données personnelles ou des données concernant des personnes morales doivent être si possible rendus anonymes avant qu’ils soient consultés. 2 Lorsque la demande d’accès porte sur des documents officiels qui ne peuvent pas être rendus anonymes, l’art. 36 LPD est applicable pour les données personnelles et l’art. 57s de la loi du 21 mars 1997 sur l’organisation du gouvernement et de l’administration pour les données concernant des personnes morales. La procédure d’accès est régie par la présente loi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "72ff406b22924911", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les émoluments suivants sont perçus pour le traitement d’une licence du personnel navigant: Fr. a. pour le traitement d’une demande de premier établissement 1. d’une licence professionnelle 125.– 2. d’une licence non professionnelle 100.– 3. d’une licence autonome de radiotéléphoniste de bord 100.– b. pour le traitement d’une demande de renouvellement, de revalidation ou d’extension 1. d’une licence professionnelle 80.– 2. d’une licence non professionnelle 50.– 3. d’une qualification de type ou de classe dans une licence professionnelle 80.– 4. d’une qualification de type ou de classe dans une licence non professionnelle 50.– c. pour l’établissement d’un duplicata 50.– d. pour l’établissement d’un permis spécial 600.– e. pour la conversion, le transfert, la reconnaissance ou la validation d’une licence étrangère 1. de pilote non professionnel 230.– 2. de pilote professionnel 600.– f. pour la conversion d’une qualification de vol aux instruments en route (EIR) ou d’un cours modulaire IR(A) reposant sur les compétences (CB IR) délivré par un Etat tiers (non AESA) 140.– g. pour le contrôle du carnet de vol 25.– 2 Un émolument de 230 francs est perçu pour le traitement d’une demande d’établissement ou de renouvellement d’une reconnaissance de licences étrangères de pilote pour l’exploitation d’un aéronef immatriculé en Suisse («Certificate of Validation»). 3 Pour tout acte de gestion courante du dossier administratif, un émolument de 120 francs au plus peut être perçu en fonction du temps consacré.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "731bf2a69290f096", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Dans sa décision concernant la construction, la modification ou l’assainissement d’une installation, l’autorité d’exécution consigne les immissions de bruit admissibles. 2 S’il est établi ou à craindre que les immissions de bruit dues à l’installation diffèrent notablement et durablement des immissions consignées dans la décision, l’autorité d’exécution prend les mesures nécessaires. 3 L’Office fédéral de l’environnement peut édicter des recommandations afin que les immissions de bruit consignées dans ces décisions soient saisies et présentées de manière comparable.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "731f13bfcc34d39f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le Département fédéral des finances (DFF) transmet à la FINMA et à la CFMJ les données communiquées et publiées par un autre État concernant des personnes et des organisations qui, conformément à la résolution 1373 du Conseil de sécurité (2001), ont été listées dans cet État comme menant ou soutenant des activités terroristes. 2 La FINMA transmet les données reçues du DFF: a. aux intermédiaires financiers au sens de l’art. 2, al. 2, let. a et b à dquater, assujettis à sa surveillance; b. aux organismes de surveillance, à l’attention des intermédiaires financiers au sens de l’art. 2, al. 2, let. abis, qui sont assujettis à leur surveillance courante; c. aux organismes d’autorégulation à l’attention des intermédiaires financiers qui leurs sont affiliés. 3 L’obligation de transmettre les données au sens de l’al. 2, let. a, vaut également pour la CFMJ. 4 Le DFF ne transmet aucune donnée à la FINMA et à la CFMJ si, après consultation du Département fédéral des affaires étrangères, du Département fédéral de justice et police, du Département fédéral de la défense, de la protecion de la population et des sports et du Département fédéral de l’économie, de la formation et de la recherche, il doit présumer qu’il en résulterait une violation des droits de l’homme ou des principes de l’État de droit.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "73388954451b889f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le détenteur peut utiliser, en trafic intérieur, avant d’avoir obtenu le permis de circulation, un véhicule expertisé portant les plaques de contrôle du véhicule lui appartenant appelé à être retiré de la circulation, à condition: a. qu’il existe une attestation d’assurance valable, exception faite des remorques qui ne sont pas affectées au transport de personnes ni à celui de marchandises dangereuses; b. que les documents visés à l’art. 74, al. 1, let. a et b, ch. 1, de l’ordonnance du 27 octobre 1976 réglant l’admission à la circulation routière (OAC) et que le permis de circulation du véhicule appelé à être retiré de la circulation aient été remis en main propre ou par la poste à l’autorité d’immatriculation et, qu’en outre, le cas échéant, les documents visés à l’art. 81, al. 3, OAC aient été joints, et c. que la déclaration figurant à l’annexe 5 ait été dûment remplie par le détenteur et qu’elle soit conservée dans le véhicule. 2 L’autorisation est valable 30 jours au maximum à compter du premier jour de validité de l’attestation d’assurance. 3 Elle est valable pour les véhicules automobiles lourds entre eux, pour les véhicules automobiles légers entre eux et pour les remorques entres elles, si ces véhicules peuvent porter des plaques de contrôle du même genre, ainsi que pour les véhicules automobiles et les remorques utilisés avec des plaques interchangeables. Elle n’est toutefois pas valable pour les véhicules automobiles et les remorques qui sont immatriculés provisoirement ou utilisés avec des permis à court terme. 4 La date du sceau postal détermine la date du retrait de la circulation et de la mise en circulation. 5 Lorsque l’attestation d’assurance n’a pas été transmise ou ne l’a pas été dans les temps, l’assurance-responsabilité civile valable pour le véhicule à remplacer s’étend au nouveau véhicule pendant 30 jours au plus à compter de sa mise en service. L’assureur peut se retourner contre le détenteur fautif.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7346a90eaeb068cf", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les cantons peuvent accorder une autorisation de tir pour des loups isolés, qui ne vivent pas en meute, si ceux-ci causent d’importants dommages aux animaux de rente ou représentent un grave danger pour l’homme. 2 Un loup isolé cause d’importants dommages aux animaux de rente lorsque, sur son territoire, il tue: a. au moins 25 animaux de rente en quatre mois; b. au moins 15 animaux de rente en un mois, ou c. au moins six animaux de rente en quatre mois, alors que des congénères ont déjà causé des dommages auparavant. 3 S’agissant des bovidés, des équidés et des camélidés du Nouveau-Monde, un loup isolé cause d’importants dommages lorsqu’il tue ou blesse gravement au moins un animal de rente. 4 L’évaluation des dommages au sens des al. 2, let. c, et 3 ne tient pas compte des animaux de rente tués dans une région dans laquelle des loups ont déjà causé des dommages qui remontent à plus de quatre mois et dans laquelle aucune mesure de protection raisonnable au sens de l’art. 10quinquies n’a été prise. 5 Les dommages survenant sur le territoire de deux cantons ou plus sont évalués par les cantons concernés de manière coordonnée. 6 L’autorisation de tir doit servir à empêcher qu’un loup isolé ne cause d’autres dommages aux animaux de rente ou ne fasse encourir d’autres graves dangers à l’homme. D’une durée limitée à 60 jours, elle est restreinte à un périmètre de tir approprié. Celui-ci correspond au périmètre de l’alpage, si aucune mesure de protection raisonnable ne peut y être prise.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "737d0bfa5d20a8b1", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 37, al. 1 à 4, LTVA) 1 Les assujettis qui veulent passer de la méthode effective à la méthode des taux de la dette fiscale nette doivent s’annoncer par écrit à l’AFC au plus tard 60 jours après le début de la période fiscale à partir de laquelle le passage doit avoir lieu. En cas d’annonce tardive, le passage a lieu au début de la période fiscale suivante. 2 L’AFC autorise l’application de la méthode des taux de la dette fiscale nette si aucune des limites fixées à l’art. 37, al. 1, LTVA n’a été dépassées pendant la période fiscale précédente. 3 En cas de passage de la méthode effective à celle des taux de la dette fiscale nette, il n’y a pas de correction sur les stocks, les moyens d’exploitation et les biens d’investissement. Demeure réservée une correction au sens de l’art. 93, lorsque des biens immobiliers sont utilisés, à compter du changement de méthode, dans une plus faible mesure pour une activité donnant droit à la déduction de l’impôt préalable. 4 Si l’adhésion à la méthode des taux de la dette fiscale nette a lieu en même temps que le changement du mode de décompte prévu à l’art. 39 LTVA, les corrections suivantes doivent être effectuées: a. en cas de passage des contre-prestations convenues aux contre-prestations reçues, l’AFC crédite à l’assujetti, au taux légal, l’impôt sur les prestations imposables facturées à la date du passage, mais pas encore encaissées (postes débiteurs) et débite simultanément l’impôt préalable sur les prestations imposables facturées à l’assujetti, mais pas encore payées (postes créanciers); b. en cas de passage des contre-prestations reçues aux contre-prestations convenues, l’AFC débite à l’assujetti, au taux légal, l’impôt sur les postes débiteurs existant à la date du passage et crédite l’impôt préalable sur les postes créanciers.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.06666666666666667}}
{"id": "737e76c661ef8208", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’armée dispose d’un effectif réglementaire de 100 000 militaires astreints et d’un effectif réel de 140 000 au plus. 2 Ne font pas partie de l’effectif réglementaire et de l’effectif réel de l’armée: a. les recrues; b. le personnel du Centre de compétences du sport de l’armée, de la justice militaire, du service de la Croix-Rouge, des états-majors du Conseil fédéral et des détachements d’exploitations des cantons; c. les militaires qui ne sont pas incorporés dans une formation ou affectés à la protection civile ou à d’autres domaines du Réseau national de sécurité; d. les militaires en service long qui ont effectué le nombre maximal des jours de service d’instruction; e. le personnel des administrations militaires fédérales et cantonales.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7382e963178a2d93", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les lignes qui longent le bord de la chaussée (jaunes, interrompues par des x; 6.22) et les cases interdites au parcage (jaunes avec deux diagonales qui se croisent; 6.23) interdisent de parquer à l’endroit marqué. Si la case interdite au parcage porte une inscription telle que «Taxi» ou le numéro d’une plaque de contrôle, ou les symboles «Handicapés» (5.14) ou «Station de recharge» (5.42), l’arrêt servant à laisser monter ou descendre des passagers ainsi qu’à charger ou décharger des marchandises n’est autorisé que si les ayants droit n’en sont pas gênés. 2 Les lignes (jaunes, continues; 6.25) marquées au bord de la chaussée interdisent l’arrêt volontaire à l’endroit indiqué. 3 Les lignes en zigzag (jaunes; 6.21) désignent les emplacements réservés aux arrêts des transports publics en trafic de ligne. Sur ces emplacements, l’arrêt n’est autorisé que pour permettre à des passagers de monter dans le véhicule ou d’en descendre, dans la mesure où les véhicules des transports publics en trafic de ligne n’en sont pas gênés.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "738399a2aa4b7757", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 En cas de constat de brucellose des ovins et des caprins, le vétérinaire cantonal ordonne le séquestre simple de premier degré sur le troupeau contaminé. Il ordonne en outre: a. l’élimination immédiate de tout le troupeau; si la contamination touche moins de 10 % des animaux, l’élimination peut se limiter aux animaux contaminés; b. la mise à mort sans délai des animaux qui ont avorté ou chez lesquels l’agent infectieux a été mis en évidence et leur élimination en tant que sous-produits animaux; c. l’élimination de tous les arrière-faix et avortons; d. l’élimination du lait provenant des animaux contaminés en tant que sous-produits animaux de catégorie 2 au sens de l’art. 6 OSPA, ou sa cuisson et son utilisation dans le troupeau même pour l’alimentation des animaux; e. le nettoyage et la désinfection des locaux de stabulation. 2 Il lève le séquestre: a. lorsque tous les animaux du troupeau ont été éliminés et que les locaux ont été nettoyés et désinfectés, ou b. lorsque deux examens sérologiques ou tests d’allergie de toutes les chèvres et de tous les moutons âgés de plus de six mois ont donné un résultat négatif; le premier examen doit être effectué au plus tôt 90 jours après l’élimination du dernier animal contaminé ou suspect et le deuxième examen au plus tôt 180 jours après le premier.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "73907ae97b389026", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 À titre de participation aux frais de personnel et d’organisation, l’assurance peut allouer des subventions aux institutions privées reconnues d’utilité publique et actives à l’échelle nationale, pour l’exécution des tâches suivantes en faveur de personnes âgées: a. conseiller, assister et occuper les personnes âgées; b. donner des cours destinés à maintenir ou à améliorer les aptitudes intellectuelles et physiques des personnes âgées, à assurer leur indépendance et à leur permettre d’établir des contacts avec leur entourage; c. assumer des tâches de coordination et de développement; d. pourvoir à la formation continue du personnel auxiliaire. 2 L’octroi des subventions est réglé par des contrats de prestations. Le Conseil fédéral définit les critères de subvention et fixe le montant maximal des subventions. Il peut en subordonner l’octroi à d’autres conditions ou à l’accomplissement de certaines obligations. L’office fédéral compétent conclut les contrats de prestations et règle le calcul des subventions ainsi que les conditions d’octroi. 3 ... 4 L’assurance n’accordera pas de subventions dans la mesure où des subventions au sens de l’al. 1 sont accordées en vertu d’autres lois fédérales.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "73951f6329e9fb47", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 49, al. 3, LD) 1 L’apurement du régime du transit doit être demandé au bureau de destination dans le délai de validité du document de transit. 2 Si l’OFDF constate des irrégularités, il refuse d’apurer le régime du transit et retient la sûreté jusqu’au paiement des droits à l’importation qui étaient assortis d’une obligation de paiement conditionnelle.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "73a937a174402306", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La réserve de l’enfant peut aussi, par disposition pour cause de mort, être soustraite à l’administration des père et mère. 2 Si le disposant remet l’administration à un tiers, l’autorité tutélaire peut astreindre celui-ci à présenter périodiquement un rapport et des comptes.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "73b06772406f3f93", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Pour être inscrit au registre, l’avocat doit remplir les conditions personnelles suivantes: a. avoir l’exercice des droits civils; b. ne pas faire l’objet d’une condamnation pénale pour des faits incompatibles avec la profession d’avocat, à moins que cette condamnation ne figure plus sur l’extrait destiné aux particuliers selon l’art. 41 de la loi du 17 juin 2016 sur le casier judiciaire; c. ne pas faire l’objet d’un acte de défaut de biens; d. être en mesure de pratiquer en toute indépendance; il ne peut être employé que par des personnes elles-mêmes inscrites dans un registre cantonal. 2 L’avocat qui est employé par une organisation reconnue d’utilité publique peut demander à être inscrit au registre à condition de remplir les conditions prévues à l’al. 1, let. a à c, et de limiter son activité de défenseur à des mandats concernant strictement le but visé par cette organisation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "73b6cb713ba8344e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les activités de traitement effectuées dans le cadre d’une acquisition de renseignements conformément à l’art. 99, al. 2, LAAM ne doivent pas être déclarées au Préposé fédéral à la protection des données et à la transparence (PFPDT) si l’acquisition de renseignements est mise en péril de ce fait. 2 Le SRA donne au PFPDT des informations générales à propos de ces activités de traitement des données.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "73bc7a6ace5adccf", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Dans le cas d’aliments pour animaux emballés, les indications exigées à l’art. 15, al.1, let. c, d et e, OSALA et aux art. 8, al. 2, let. c, ou 9, al. 1, let. c, d et e, peuvent figurer sur l’emballage ailleurs qu’à l’endroit de l’étiquette visé à l’art. 14, al. 1, OSALA. L’endroit où ces indications se trouvent doit alors être signalé. 2 Dans le cas de mélanges de grains végétaux entiers, de semences et de fruits, les déclarations obligatoires visées à l’art. 9, al. 1, let. f, ne sont pas requises. 3 Dans le cas d’aliments composés pour animaux constitués au plus de trois matières premières pour aliments des animaux, les indications exigées à l’art. 9, al. 1, let. a et b, ne sont pas requises si les matières premières pour aliments des animaux utilisées apparaissent clairement dans la description. 4 Pour ce qui est des quantités de matières premières pour aliments des animaux ou d’aliments composés pour animaux n’excédant pas 20 kilogrammes, destinées à l’utilisateur final et vendues en vrac, les indications visées à l’art. 15 OSALA, ainsi qu’aux art. 8 et 9 peuvent être portées à la connaissance de l’acheteur par un affichage approprié au point de vente. Les indications visées à l’art. 15, al. 1, let. a, OSALA et à l’art. 8, al. 1, ou 9 al. 1, let. a et b, selon le cas, sont alors fournies à l’acheteur au plus tard sur la facture ou avec celle-ci. 5 Pour ce qui est des quantités d’aliments pour animaux de compagnie vendues en emballages contenant plusieurs récipients, les indications visées à l’art. 15, al. 1, let. b, c, f et g, OSALA et à l’art. 9 al. 1, let. b, c, e et f, peuvent ne figurer que sur l’emballage extérieur et non sur chaque récipient, pour autant que le poids total combiné du paquet n’excède pas 10 kilogrammes. 6 Les matières premières fournies par des exploitations de la production primaire aux établissements du secteur de la production animale ne sont pas soumises aux règles d’étiquetage des art. 15 OSALA et 8. 7 L’OFAG peut prévoir des dérogations spécifiques en ce qui concerne les aliments destinés à des animaux détenus à des fins scientifiques ou expérimentales, à condition que cette utilisation soit indiquée sur l’étiquette. 8 Les indications visées à l’art. 15, al. 1, let. c, d, e et g, OSALA ainsi qu’à l’art. 9, al. 1, let. b et c, ne sont pas requises si, avant chaque transaction, l’acheteur a renoncé par écrit à ces informations. Une transaction peut consister en plusieurs envois. 9 En sus des langues officielles, d’autres langues peuvent être utilisées pour les indications d'étiquetage.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "73cee6600ead5d12", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Six mois au moins avant l’expiration d’une période de contrôle, les exploitants de réseaux invitent par écrit les propriétaires des installations qu’ils alimentent à présenter un rapport de sécurité selon l’art. 37 avant la fin de la période de contrôle. 1bis Les représentants de regroupements dans le cadre de la consommation propre (art. 18, al. 1, let. a, de l’ordonnance du 1er novembre 2017 sur l’énergie) communiquent à l’exploitant du réseau l’identité des propriétaires des installations électriques utilisées au sein du regroupement. Les propriétaires soutiennent les représentants en conséquence et leur signalent notamment tout changement de propriétaire. 2 Six mois au moins avant l’expiration de la période de contrôle, l’Inspection invite par écrit les propriétaires d’installations spéciales visées à l’annexe, ch. 1, ainsi que les propriétaires d’installations de production d’énergie visées à l’art. 35, al. 2, à présenter le rapport de sécurité. 3 Le délai peut être prorogé d’une année, au plus, après l’expiration de la période de contrôle fixée. Si le rapport de sécurité n’est pas présenté dans le délai malgré deux rappels, l’exploitant de réseau confie l’exécution du contrôle périodique à l’Inspection. 3bis L’Inspection invite par écrit les titulaires d’une autorisation pour des travaux effectués sur des installations propres à l’entreprise visés à l’art. 13 à fournir une attestation de l’organisme d’inspection accrédité choisi par leurs soins au moins six mois avant l’expiration de chaque troisième période de contrôle; les titulaires d’une autorisation d’installer limitée visée aux art. 14 et 15 doivent fournir cette attestation avant l’expiration de chaque période de contrôle. 4 La périodicité des contrôles pour les différentes installations est réglée dans l’annexe. L’Inspection peut autoriser des exceptions.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "73dfcf055e42a441", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le SEM fixe les lieux et la durée d’engagement des conseillers suisses en matière de documents en accord avec les autorités qui les détachent et la DC. 2 La DC peut, d’un commun accord avec le SEM et les autorités qui détachent du personnel, conclure des conventions avec des autorités étrangères détachant des conseillers concernant la coopération opérationnelle au lieu d’engagement. Les conventions pourront notamment porter sur: a. la fixation d’objectifs communs; b. la réglementation des échanges d’informations entre les conseillers en matière de documents; c. la réglementation relative à la formation mutuelle sur un lieu d’engagement. 3 La mise en œuvre opérationnelle du recours aux services de conseillers en matière de documents ressortit aux autorités qui détachent ces conseillers.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "73e59c4c9230845d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 8, al. 2, let. c, LD) 1 Les effets de succession sont admis en franchise: a. s’ils ont été la propriété d’un testateur dont le dernier domicile se trouvait sur le territoire douanier étranger et s’ils ont été utilisés par ce dernier, et b. si le domicile de l’héritier ou du légataire se trouve sur le territoire douanier au moment du décès du testateur et de l’importation des effets de succession. 2 Sont réputés effets de succession: a les effets de ménage, à l’exclusion des réserves de marchandises; b. les objets personnels; c. les objets servant à l’exercice personnel d’une profession ou à l’exploitation personnelle d’une entreprise; d. les moyens de transport; e. les animaux. 3 Les effets de succession doivent être importés dans le délai d’une année à compter de l’héritage. Si l’héritier ou le légataire prouve qu’un obstacle s’oppose à l’importation, la franchise peut être accordée après la disparition de cet obstacle. 4 Sont aussi admis en franchise les effets de succession que le testateur a utilisés durant six mois au moins et qu’il a légués de son vivant à un héritier à titre d’avancement d’hoirie. 5 Les effets de succession dont la valeur excède 100 000 francs doivent faire l’objet d’une demande d’admission en franchise à la direction d’arrondissement des douanes avant l’importation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "73ef604bbb0b4e62", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le comité d’experts visé à l’art. 19 LCITES est la Commission fédérale pour les affaires relatives à la Convention sur la conservation des espèces CITES. 2 La commission comprend neuf membres au maximum et se compose d’experts dans les domaines suivants: a. zoologie et botanique; b. détention des animaux sauvages; c. protection des espèces de faune et de flore; d. droit de l’environnement; e. sciences économiques. 3 Le Conseil fédéral désigne le président de la commission.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "73f15e4d0b5a1185", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Si l’amende prévisible n’excède pas 50 000 francs et qu’il n’est pas possible de déterminer les personnes punissables en vertu de l’art. 6 DPA, sauf à prendre des mesures d’instruction disproportionnées, l’AFD peut renoncer à poursuivre ces personnes et condamner l’entreprise au paiement de l’amende à leur place.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "73f1bc8799abc149", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Pour les projets de réalisation de nouvelles installations photovoltaïques sans consommation propre d’une puissance à partir de 150 kW, le montant de la rétribution unique est fixé par mise aux enchères. 2 Pour les installations photovoltaïques devant être construites en dehors des zones à bâtir et remplissant certains critères supplémentaires, une mise aux enchères spéciale peut être réalisée séparément. 3 La rétribution unique fixée par mise aux enchères consiste en une contribution liée à la puissance par kilowatt de puissance installée. 4 Le taux indiqué dans l’offre est majoré d’un ou de plusieurs bonus lorsque les conditions visées à l’art. 30c, al. 2, sont réunies. 5 Les montants des différents bonus sont précisés à l’annexe 2.1, ch. 2.7. 6 Si seules des parties d’une installation remplissent les conditions d’un bonus, les bonus sont accordés pour la puissance de ces parties.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "73f88cd44fe4b8ce", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les institutions de prévoyance en faveur du personnel constituées sous forme de fondations en vertu de l’art. 331 du code des obligations sont en outre régies par les dispositions suivantes. 2 Les organes de la fondation doivent donner aux bénéficiaires les renseignements nécessaires sur l’organisation, l’activité et la situation financière de la fondation. 3 Si les travailleurs versent des contributions à la fondation, ils participent à l’administration dans la mesure au moins de ces versements. Dans la mesure du possible, ils élisent eux-mêmes des représentants choisis dans le sein du personnel. 4 ... 5 Les bénéficiaires peuvent exiger en justice des prestations de la fondation, lorsqu’ils lui ont versé des contributions ou que les dispositions régissant la fondation leur donnent un droit à des prestations. 6 Les fondations de prévoyance en faveur du personnel dont l’activité s’étend au domaine de la prévoyance vieillesse, survivants et invalidité et qui sont soumises à la loi du 17 décembre 1993 sur le libre passage (LFLP) sont en outre régies par les dispositions suivantes de la loi fédérale du 25 juin 1982 sur la prévoyance professionnelle vieillesse, survivants et invalidité (LPP) sur: 1. la définition et les principes de la prévoyance professionnelle et le salaire ou le revenu assuré (art. 1, 33a et 33b), 2. l’assujettissement des personnes à l’AVS (art. 5, al. 1), 3. les bénéficiaires de prestations de survivants (art. 20a), 3a. l’adaptation de la rente d’invalidité après le partage de la prévoyance professionnelle (art. 24, al. 5), 3b. le maintien provisoire de l’assurance et du droit aux prestations en cas de réduction ou de suppression de la rente de l’assurance-invalidité (art. 26a), 4. l’adaptation à l’évolution des prix des prestations réglementaires (art. 36, al. 2 à 4), [tab] 4a. le consentement au versement de la prestation en capital (art. 37a), 4b. les mesures en cas de négligence de l’obligation d’entretien (art. 40), 5. la prescription des droits et la conservation des pièces (art. 41), 5a. l’utilisation, le traitement et la communication du numéro AVS (art. 48, al. 4, 85a, let. f, et 86a, al. 2, let. bbis), 6. la responsabilité (art. 52), 7. l’agrément et les tâches des organes de contrôle (art. 52a à 52e), 8. l’intégrité et la loyauté des responsables, les actes juridiques passés avec des personnes proches et les conflits d’intérêts (art. 51b, 51c et 53a), 9. la liquidation partielle ou totale (art. 53b à 53d), 10. la résiliation de contrats (art. 53e et 53f), 11. le fonds de garantie (art. 56, al. 1, let. c, al. 2 à 5, art. 56a, 57 et 59), 12. la surveillance et la haute surveillance (art. 61 à 62a et 64 à 64c), 13. ... 14. la sécurité financière (art. 65, al. 1, 3 et 4, 66, al. 4, 67 et 72a à 72g), 15. la transparence (art. 65a), 16. les réserves (art. 65b), 17. les contrats d’assurance entre institutions de prévoyance et institutions d’assurance (art. 68, al. 3 et 4), 18. l’administration de la fortune (art. 71), 19. le contentieux (art. 73 et 74), 20. les dispositions pénales (art. 75 à 79), 21. le rachat (art. 79b), 22. le salaire et le revenu assurable (art. 79c), 23. l’information des assurés (art. 86b). 7 Les fondations de prévoyance en faveur du personnel dont l’activité s’étend au domaine de la prévoyance vieillesse, survivants et invalidité mais qui ne sont pas soumises à la LFLP, comme les fonds patronaux de prévoyance à prestations discrétionnaires et les fondations de financement, sont régies exclusivement par les dispositions suivantes de la LPP sur: 1. l’assujettissement des personnes à l’AVS (art. 5, al. 1); 2. l’utilisation, le traitement et la communication du numéro AVS (art. 48, al. 4, 85a, let. f, et 86a, al. 2, let. bbis); 3. la responsabilité (art. 52); 4. l’agrément et les tâches de l’organe de révision (art. 52a, 52b et 52c, al. 1, let. a à d et g, 2 et 3); 5. l’intégrité et la loyauté des responsables, les actes juridiques passés avec des personnes proches et les conflits d’intérêts (art. 51b, 51c et 53a); 6. la liquidation totale (art. 53c); 7. la surveillance et la haute surveillance (art. 61 à 62a et 64 à 64b); 8. le contentieux (art. 73 et 74); 9. les dispositions pénales (art. 75 à 79); 10. le traitement fiscal (art. 80, 81, al. 1, et 83). 8 Les fondations de prévoyance visées à l’al. 7 sont en outre régies par les dispositions suivantes: 1. elles administrent leur fortune de manière à garantir la sécurité des placements, un rendement raisonnable et à disposer des liquidités nécessaires à l’exécution de leurs tâches; 2. l’autorité de surveillance décide, sur demande du conseil de fondation, de la liquidation partielle des fonds patronaux de prévoyance à prestations discrétionnaires; 3. elles tiennent compte, par analogie, des principes de l’égalité de traitement et de l’adéquation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "74097b9819606cc8", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les exigences minimales relatives à la consommation spécifique d’énergie, à l’efficacité énergétique et aux caractéristiques liées à la consommation d’énergie des installations et appareils sont fixées dans les annexes 1.1 à 2.14. 2 Les exigences minimales s’appliquent également aux installations et appareils acquis pour un usage personnel dans un cadre professionnel.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7417aa4889660bfb", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’Office fédéral de la police gère le Bureau de communication en matière de blanchiment d’argent. 2 Le bureau de communication vérifie et analyse les informations qui lui sont communiquées. Au besoin, il requiert des informations supplémentaires en vertu de l’art. 11a. 3 Il gère son propre système de traitement des données relatives au blanchiment d’argent. 4 Le bureau de communication dénonce immédiatement le cas à l’autorité de poursuite pénale compétente lorsque des soupçons fondés permettent de présumer: a. qu’une infraction au sens des art. 260ter, ch. 1, 305bis ou 305ter, al. 1, CP a été commise; b. que des valeurs patrimoniales proviennent d’un crime ou d’un délit fiscal qualifié au sens de l’art. 305bis, ch. 1bis, CP; c. que des valeurs patrimoniales sont soumises au pouvoir de disposition d’une organisation criminelle; d. que des valeurs patrimoniales servent au financement du terrorisme (art. 260quinquies, al. 1, CP). 5 Le bureau de communication indique à l’intermédiaire financier, dans un délai de 20 jours ouvrables, s’il transmet ou non les informations communiquées en vertu de l’art. 9, al. 1, let. a, à une autorité de poursuite pénale. 6 Le bureau de communication indique à l’intermédiaire financier s’il transmet ou non les informations communiquées en vertu de l’art. 305ter, al. 2, CP à une autorité de poursuite pénale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "741a2f001d05a464", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "S’agissant de véhicules pour lesquels il existe seulement une partie des documents visés à l’art. 30a, al. 1, let. d, ch. 1 à 4, et de véhicules modifiés, les composants ou les modifications non contrôlés doivent faire l’objet d’un examen technique approfondi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.3333333333333333}}
{"id": "7431db885c116ce8", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Le cheptel porcin suisse est officiellement reconnu indemne de maladie d’Aujeszky. En cas de suspicion ou en cas d’épizootie, la reconnaissance officielle est suspendue ou retirée à l’effectif jusqu’à la levée du séquestre.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "7437e74e4b6da7a6", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le requérant doit charger un organe d’expertise reconnu en vertu de l’art. 17, al. 1, d’expertiser l’objet. 2 Pour chaque expertise technique, il est établi un procès-verbal qui contient les données nécessaires à l’immatriculation des véhicules et les renseignements importants pour déterminer les causes d’accidents.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7452df991b1ff2bf", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lorsqu’un lot soumis au contrôle vétérinaire de frontière transite via un État membre de l’UE, l’Islande ou la Norvège vers un pays tiers, le Service vétérinaire de frontière informe, via TRACES, l’autorité responsable du poste d’inspection frontalier par lequel le lot quittera le territoire d’importation ou l’État membre de l’UE, l’Islande ou la Norvège à destination du pays tiers. 2 S’il dispose d’indices laissant penser qu’un lot n’a pas quitté le territoire d’importation ou l’État membre de l’UE, l’Islande ou la Norvège dans le délai prescrit, il en informe l’AFD. Celle-ci mène une enquête. Si elle ne peut établir que le lot a quitté le territoire d’importation ou les États membres de l’UE, l’Islande et la Norvège, l’OSAV informe les organes compétents des cantons et les États via lesquels le transport aurait dû passer.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7479dff48d2f57b3", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les actionnaires exercent leur droit de vote à l’assemblée générale proportionnellement à la valeur nominale de toutes les actions qui leur appartiennent. 2 Chaque actionnaire a droit à une voix au moins, même s’il ne possède qu’une action. La société peut toutefois limiter, dans les statuts, le nombre de voix attribué au porteur de plusieurs actions. 3 Si, lors d’un assainissement, la valeur nominale des actions a été réduite, le montant primitif peut être maintenu pour la détermination du droit de vote.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "7490246d9f9a4f26", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La ComCom et l’OFCOM transmettent aux autres autorités suisses les données dont elles ont besoin pour accomplir les tâches qui leur incombent de par la loi. Les données sensibles acquises au cours de procédures administratives ou de procédures pénales administratives font partie des données transmises. Les données sont communiquées séparément, sous forme de listes ou sur des supports de données électroniques. 2 Sous réserve d’accords internationaux comportant des dispositions contraires, la commission et l’office ne peuvent transmettre des données à des autorités étrangères chargées de tâches de surveillance dans le domaine des télécommunications, y compris des données sensibles acquises au cours de procédures administratives ou de procédures pénales administratives, que si ces autorités: a. utilisent ces données uniquement pour surveiller des fournisseurs de services de télécommunication ou le marché; b. sont liées par le secret de fonction ou le secret professionnel; c. ne transmettent ces données à des autorités ou à des organes chargés de tâches de surveillance d’intérêt public qu’avec l’accord préalable de la ComCom ou de l’OFCOM, ou en vertu d’une autorisation générale prévue par un traité international. 3 La ComCom ou l’OFCOM ne peut pas transmettre de données à des autorités pénales étrangères lorsque l’entraide internationale en matière pénale est exclue. La ComCom ou l’OFCOM décide en accord avec l’Office fédéral de la justice. 4 Les autorités suisses transmettent gratuitement à la commission et à l’office les données qui peuvent être utiles à l’application de la législation sur les télécommunications, y compris des données sensibles. Les données sont communiquées séparément, sous forme de listes ou sur des supports de données électroniques.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7491167664da1225", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Si des actions nominatives cotées en bourse sont acquises en bourse, les droits passent à l’acquéreur du fait de leur transfert. Si des actions nominatives cotées en bourse sont acquises hors bourse, les droits passent à l’acquéreur dès que celui-ci a déposé auprès de la société une demande de reconnaissance comme actionnaire. 2 Jusqu’à cette reconnaissance, l’acquéreur ne peut exercer ni le droit de vote qui découle de l’action ni les autres droits attachés au droit de vote. L’acquéreur n’est pas restreint dans l’exercice de tous les autres droits, en particulier du droit de souscription préférentiel. 3 Les acquéreurs non encore reconnus par la société sont, après le transfert du droit, inscrits au registre des actions comme actionnaires sans droit de vote. Leurs actions ne sont pas représentées à l’assemblée générale. 4 En cas de refus illicite de l’acquéreur, la société est tenue de reconnaître son droit de vote ainsi que les droits attachés au droit de vote à partir du jour du jugement; elle est en outre tenue de réparer le dommage que l’acquéreur a subi du fait de son refus à moins qu’elle ne prouve qu’aucune faute ne lui est imputable.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "749d490871b7c848", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le dossier de sécurité conformément à l’art. 18w, al. 2, LCdF, doit être établi et signé par des spécialistes. 2 L’OFT vérifie si le dossier de sécurité est complet. Sur cette base, il contrôle également si les mesures décrites dans le rapport de sécurité ont été exécutées. 3 Il peut contrôler les dossiers de sécurité en effectuant des vérifications sur l’installation. 4 Pour les projets qui ont une grande importance pour la sécurité, il demande en règle générale que des examens soient effectués par des experts. Il renonce à ces examens notamment lorsque ceux-ci ne contribuent pas à éviter les erreurs qui ont des effets sur la sécurité.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "74a30da20bdfed0a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Tout candidat au permis de conduire de la catégorie D doit justifier de la conduite régulière de voitures automobiles de la catégorie C ou de trolleybus pendant une année. 2 L’obligation d’avoir conduit des voitures automobiles selon les exigences de l’al. 1 ne concerne pas les candidats qui ont suivi avec succès la formation minimale décrite à l’al. 2bis et qui ont conduit: a. une voiture automobile de la catégorie C ou un trolleybus pendant trois mois au moins, ou b. des voitures automobiles de la catégorie B régulièrement pendant deux ans au moins. 2bis La formation minimale doit permettre à l’élève conducteur d’apprendre à manier correctement le véhicule et à acquérir les automatismes nécessaires. Elle a en outre pour but de le rendre capable de conduire de manière conviviale et de circuler en toute autonomie sans mettre en danger les autres usagers de la route. Elle doit être suivie auprès d’un moniteur autorisé à enseigner la conduite d’un véhicule automobile ou d’une combinaison de véhicules des catégories C, D, CE et DE ainsi que des sous-catégories C1, D1, C1E et D1E et titulaire d’un permis de conduire de la catégorie D. 2ter La formation minimale comprend: a. 52 leçons de conduite d’au moins 45 minutes pour les candidats titulaires d’un permis de conduire de la catégorie B ou de la sous-catégorie C1 ou D1; b. 24 leçons de conduite d’au moins 45 minutes pour les candidats titulaires d’un permis de conduire de la catégorie C; c. 12 leçons de conduite d’au moins 45 minutes pour les candidats titulaires d’un permis de conduire de la catégorie D limité aux trafic de ligne. 3 Les candidats au permis de conduire de la sous-catégorie D1 doivent avoir conduit: a. une voiture automobile de la catégorie C ou un trolleybus pendant trois mois au moins, ou b. des voitures automobiles de la catégorie B pendant un an au moins. 4 Pour effectuer des transports professionnels de personnes avec des véhicules automobiles des catégories B ou C, des sous-catégories B1 ou C1 ou de la catégorie spéciale F, il faut avoir conduit régulièrement un véhicule automobile de la catégorie correspondante ou d’une catégorie supérieure (sauf pour la catégorie A et la sous-catégorie A1) pendant au moins un an. 5 Sauf indication contraire, la pratique de la conduite au sens du présent article comprend la conduite régulière de véhicules automobiles, exercée durant les deux ans qui précèdent la demande de permis d’élève conducteur ou de permis de conduire. Les courses d’apprentissage ne sont pas considérées comme pratique de la conduite. 6 Pendant la période probatoire (al. 1 à 5) précédant la demande du permis, mais pendant un an au moins, et jusqu’à l’octroi du permis d’élève conducteur ou, si un tel permis n’est pas nécessaire, jusqu’à l’admission à l’examen pratique de conduite, le candidat ne doit avoir commis, avec un véhicule automobile, aucune infraction aux dispositions du droit de la circulation routière entraînant ou ayant entraîné un retrait du permis de conduire.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "74a812a61fd906af", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La Confédération exploite un laboratoire national de référence à la Station de recherche Agroscope. 2 Le laboratoire national de référence accomplit les tâches suivantes: a. il propose les méthodes d’analyse officielles à l’OSAV; b. il effectue les tests de compétence des laboratoires d’essais en application de l’art. 11; c. il veille à la coordination entre les laboratoires d’essais et le laboratoire de référence de l’Union européenne. 3 Il est accrédité par le Service d’accréditation suisse, conformément à l’ordonnance du 17 juin 1996 sur l’accréditation et la désignation, pour effectuer les tests de compétence des laboratoires d’essais.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "74afe68328d8ed1d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Si l’assureur n’a pas poursuivi le paiement de la prime en souffrance dans les deux mois après l’expiration du délai fixé par l’art. 20 de la présente loi, il est censé s’être départi du contrat et avoir renoncé au paiement de la prime arriérée. 2 Si l’assureur a poursuivi le paiement de la prime ou l’a accepté ultérieurement, son obligation reprend effet à partir du moment où la prime arriérée a été acquittée avec les intérêts et les frais.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "74c0873203becafe", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Le Groupement Défense collecte les données destinées à être versées au SIAC auprès des services et personnes suivants: a. le SIPA; b. le registre des autorisations de conduire (RAC) et le registre des mesures administratives (MESADM) de l’Office fédéral des routes; c. les services et les personnes chargés des tâches visées à l’art. 139.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "74ce11240a7b806c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Tout Suisse qui, sans y être contraint, aura dans une guerre porté les armes contre la Confédération ou pris du service dans une armée ennemie sera puni d’une peine privative de liberté. 2 Dans les cas graves, le juge pourra prononcer une peine privative de liberté à vie.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "74cfd13c56cbc012", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Pour la rémunération du traitement ambulatoire, l’assurance militaire conclut avec les personnes exerçant une activité dans le domaine médical, le personnel paramédical, les hôpitaux et les établissements de cure, ainsi que les entreprises de transport et de sauvetage, des conventions de portée nationale qui règlent la collaboration et les tarifs. Les tarifs à la prestation sont basés sur des structures uniformes pour l’ensemble de la Suisse. 2 Le délai de dénonciation des conventions sur la collaboration et les tarifs est d’au moins six mois. 3 Les art. 59f, 59h et 59i de l’OAMal sont applicables par analogie à la communication des données au sens de l’art. 26, al. 3bis, de la loi, ainsi qu’à leur transmission, leur sécurité et leur conservation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "74ddb7201d14f791", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le système d’information se compose: a. du système «déclarations»; b. du module «gestion des contacts». 2 Le module «gestion des contacts» est un module autonome intégré dans le système d’information et de conduite du Service sanitaire coordonné visé à l’art. 35 de l’ordonnance du 16 décembre 2009 sur les systèmes d’information de l’armée et du DDPS. 3 Le système «déclarations» contient les données relatives aux observations soumises à déclaration. 4 Le module «gestion des contacts» contient les données relatives aux personnes malades, présumées malades, infectées, présumées infectées ou qui excrètent des agents pathogènes ainsi que celles de personnes ayant été en contact avec elles.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "74fe8f0a4ee436e2", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Pour les groupes d’utilisateurs 1, 4 et 5, la durée minimale d’un cours J+S est de 15 semaines calendaires; la durée maximale est d’une année. 2 Un cours comprend au moins 15 entraînements, répartis sur au moins 12 semaines calendaires. 3 Si un cours dure plus de 6 mois, le nombre minimum d’entraînements visé à l’al. 2 doit être réalisé en 6 mois au maximum. 4 Pour les groupes d’utilisateurs 1 et 4, les entraînements doivent durer au moins 60 minutes; pour le groupe d’utilisateurs 5, ils doivent durer au moins 45 minutes. 5 Si un cours des groupes d’utilisateurs 4 ou 5 porte exclusivement sur des sports relevant du groupe d’utilisateurs 2, ce cours est régi par l’art. 9. 6 L’organisateur peut comptabiliser une activité de 90 minutes au plus par jour et par cours pour l’obtention de subventions. Pour les camps d’entraînement, il peut comptabiliser 300 minutes au plus. 7 L’Office fédéral du sport (OFSPO) peut exceptionnellement autoriser des cours d’une durée moindre et un nombre d’entraînements inférieur.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "750b73b170684cf1", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le Conseil fédéral édicte les prescriptions d’exécution. 1bis Ce faisant, il peut déclarer applicables des prescriptions et normes techniques harmonisées sur le plan international et: a. habiliter l’office compétent à déclarer applicable toute modification mineure de ces prescriptions et normes; b. prévoir que les prescriptions et normes déclarées applicables fassent l’objet d’un mode de publication particulier et ne soient pas traduites dans les langues officielles. 2 Il peut conclure des accords internationaux relatifs à: a. des prescriptions techniques; [tab] abis. des substances dangereuses pour l’environnement (art. 26 à 29); b. la limitation et l’élimination des déchets; c. la collaboration dans les régions frontalières par l’entremise de commissions internationales à caractère consultatif; d. des banques de données et des enquêtes; e. la recherche et la formation. 3 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "75146a9a7ae13c3c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’instance de recours demande le dossier à l’instance précédente. 2 Elle peut statuer sur pièces. 3 Si elle admet le recours, elle: a. annule la décision ou l’ordonnance d’instruction et renvoie la cause à l’instance précédente; b. rend une nouvelle décision, si la cause est en état d’être jugée. 4 Si l’instance de recours constate un retard injustifié, elle peut impartir à l’instance précédente un délai pour traiter la cause. 5 La décision est communiquée aux parties et motivée selon l’art. 239 qui s’applique par analogie.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7539be2dbee288cc", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le montant des émoluments est fixé en francs suisses et correspond aux montants en euros suivants: Euros a. pour toute demande de visa au sens des art. 8 à 10 de l’ordonnance du 15 août 2018 sur l’entrée et l’octroi de visas 80 b. pour un visa pour enfant âgé de 6 à 12 ans 40. 2 Le SEM ou le DFAE, dans le cadre de sa compétence en matière de visas, peuvent, dans certains cas, réduire ou supprimer les émoluments: a. afin de protéger des intérêts culturels ou sportifs, des intérêts en matière de politique extérieure, des intérêts en matière de politique de développement ou d’autres domaines d’intérêt public essentiels pour la Suisse, ou b. pour des raisons humanitaires ou en raison d’obligations internationales. 3 Le SEM ou le DFAE, dans le cadre de sa compétence en matière de visas, peut augmenter ou réduire les émoluments à l’égard de ressortissants de certains États, si un accord international le prévoit. 4 Sont réservés les émoluments prévus dans les accords internationaux. 5 Lorsqu’un visa est délivré par une autorité cantonale, la moitié de l’émolument est versée au SEM.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "75502c2079d278d0", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La liste mentionnée à l’art. 52, al. 1, let. a, ch. 1, LAMal, fait partie intégrante de la présente ordonnance, dont elle constitue l’annexe 3 intitulée «Liste des analyses» («LAna»). 2 La liste des analyses n’est pas publiée au RO ni au RS. Les modifications et les versions consolidées sont mises en ligne sur le site Internet de OFSP. 3 Des tarifs peuvent être fixés conformément à l’art. 46 LAMal pour la rémunération des analyses qui figurent dans l’annexe 3 et qui peuvent être effectuées dans le laboratoire du cabinet médical.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7552e2a1867fe7e8", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Est punie d’une peine privative de liberté de dix ans au plus ou d’une peine pécuniaire toute personne qui, intentionnellement et sans qu’elle puisse invoquer l’une des exceptions prévues à l’art. 8a, al. 3: a. développe, fabrique, procure à titre d’intermédiaire, acquiert, remet à quiconque, importe, exporte, fait transiter, entrepose des armes à sous-munitions ou en dispose d’une autre manière; b. incite quiconque à commettre un acte mentionné à la let. a; c. favorise l’accomplissement d’un acte mentionné à la let. a. 2 … 3 Si l’auteur a agi par négligence, il est puni d’une peine privative de liberté d’un an au plus ou d’une peine pécuniaire.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7561de7fbee7ba6a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La Suisse, en sa qualité de membre du Conseil International du Sport Militaire (CISM), participe aux concours de cette organisation. 2 Des cours d’entraînement peuvent être organisés pour préparer les concours du CISM. 3 Le Groupement Défense désigne le chef de délégation et nomme les délégués suisses ainsi que les représentants dans les différents comités et commissions. 4 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "756f91868ccfabae", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les feux suivants doivent être fixés à demeure: a. à l’avant: un feu de croisement; b. à l’arrière: un feu arrière. 2 Sont en outre autorisés les dispositifs d’éclairage suivants: a. un feu de route; b. un feu de position; c. un feu-stop; d. les clignoteurs de direction; e. un éclairage de la plaque de contrôle; f. des feux de circulation diurne. 3 Les projecteurs doivent être conformes au règlement no 113 de l’ECE ou à la classe A du règlement no 112 de l’ECE, ou satisfaire à des exigences équivalentes. 4 Les feux arrière doivent être conformes au règlement CEE-ONU no 50 ou satisfaire à des exigences équivalentes. 5 Tout feu supplémentaire est interdit.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "75859534f412b12e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le brevet ne peut pas être opposé à celui qui, durant les périodes indiquées ci-après, a de bonne foi utilisé l’invention professionnellement en Suisse ou y a fait à cette fin des préparatifs spéciaux: a. entre le dernier jour du délai prévu pour le paiement d’une annuité (…) et le jour où a été présentée une requête de poursuite de la procédure (art. 46a) ou une demande de réintégration (art. 47); b. entre le dernier jour du délai de priorité (art. 17, al. 1) et le jour où la demande de brevet a été déposée. 2 Le droit ainsi acquis par un tiers est régi par l’art. 35, al. 2. 3 Celui qui revendique un droit fondé sur l’al. 1, let. a, verse au titulaire du brevet une indemnité équitable, à partir du moment où le brevet a été remis en vigueur. 4 En cas de litige, le juge statue sur l’existence et l’étendue des droits revendiqués par un tiers et fixe le montant de l’indemnité prévue à l’al. 3.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "758c7f3a433c3ae8", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Le recours est irrecevable contre: a. les décisions concernant la sûreté intérieure ou extérieure du pays, la neutralité, la protection diplomatique et les autres affaires relevant des relations extérieures, à moins que le droit international ne confère un droit à ce que la cause soit jugée par un tribunal; b. les décisions relatives à la naturalisation ordinaire; c. les décisions en matière de droit des étrangers qui concernent: 1. l’entrée en Suisse, 2. une autorisation à laquelle ni le droit fédéral ni le droit international ne donnent droit, 3. l’admission provisoire, 4. l’expulsion fondée sur l’art. 121, al. 2, de la Constitution ou le renvoi, 5. les dérogations aux conditions d’admission, 6. la prolongation d’une autorisation frontalière, le déplacement de la résidence dans un autre canton, le changement d’emploi du titulaire d’une autorisation frontalière et la délivrance de documents de voyage aux étrangers sans pièces de légitimation; d. les décisions en matière d’asile qui ont été rendues: 1. par le Tribunal administratif fédéral, sauf celles qui concernent des personnes visées par une demande d’extradition déposée par l’État dont ces personnes cherchent à se protéger, 2. par une autorité cantonale précédente et dont l’objet porte sur une autorisation à laquelle ni le droit fédéral ni le droit international ne donnent droit; e. les décisions relatives au refus d’autoriser la poursuite pénale de membres d’autorités ou du personnel de la Confédération; f. les décisions en matière de marchés publics: 1. si elles ne soulèvent pas de question juridique de principe; sont réservés les recours concernant des marchés du Tribunal administratif fédéral, du Tribunal pénal fédéral, du Tribunal fédéral des brevets, du Ministère public de la Confédération et des autorités judiciaires supérieures des cantons, ou 2. si la valeur estimée du marché à adjuger est inférieure à la valeur seuil déterminante visée à l’art. 52, al. 1, et fixée à l’annexe 4, ch. 2, de la loi fédérale du 21 juin 2019 sur les marchés publics; fbis. les décisions du Tribunal administratif fédéral concernant les décisions visées à l’art. 32i de la loi fédérale du 20 mars 2009 sur le transport de voyageurs; g. les décisions en matière de rapports de travail de droit public qui concernent une contestation non pécuniaire, sauf si elles touchent à la question de l’égalité des sexes; h. les décisions en matière d’entraide administrative internationale, à l’exception de l’assistance administrative en matière fiscale; i. les décisions en matière de service militaire, de service civil ou de service de protection civile; j. les décisions en matière d’approvisionnement économique du pays qui sont prises en cas de pénurie grave; k. les décisions en matière de subventions auxquelles la législation ne donne pas droit; l. les décisions en matière de perception de droits de douane fondée sur le classement tarifaire ou le poids des marchandises; m. les décisions sur l’octroi d’un sursis de paiement ou sur la remise de contributions; en dérogation à ce principe, le recours contre les décisions sur la remise de l’impôt fédéral direct ou de l’impôt cantonal ou communal sur le revenu et sur le bénéfice est recevable, lorsqu’une question juridique de principe se pose ou qu’il s’agit d’un cas particulièrement important pour d’autres motifs; n. les décisions en matière d’énergie nucléaire qui concernent: 1. l’exigence d’un permis d’exécution ou la modification d’une autorisation ou d’une décision, 2. l’approbation d’un plan de provision pour les coûts d’évacuation encourus avant la désaffection d’une installation nucléaire, 3. les permis d’exécution; o. les décisions en matière de circulation routière qui concernent la réception par type de véhicules; p. les décisions du Tribunal administratif fédéral en matière de télécommunications, de radio et de télévision et en matière postale qui concernent: 1. une concession ayant fait l’objet d’un appel d’offres public, 2. un litige découlant de l’art. 11a de la loi du 30 avril 1997 sur les télécommunications; 3. un litige au sens de l’art. 8 de la loi du 17 décembre 2010 sur la poste; q. les décisions en matière de médecine de transplantation qui concernent: 1. l’inscription sur la liste d’attente, 2. l’attribution d’organes; r. les décisions en matière d’assurance-maladie qui ont été rendues par le Tribunal administratif fédéral sur la base de l’art. 34 de la loi du 17 juin 2005 sur le Tribunal administratif fédéral (LTAF); s. les décisions en matière d’agriculture qui concernent: 1. ... 2. la délimitation de zones dans le cadre du cadastre de production; t. les décisions sur le résultat d’examens ou d’autres évaluations des capacités, notamment en matière de scolarité obligatoire, de formation ultérieure ou d’exercice d’une profession; u. les décisions relatives aux offres publiques d’acquisition (art. 125 à 141 de la loi du 19 juin 2015 sur l’infrastructure des marchés financiers); v. les décisions du Tribunal administratif fédéral en cas de divergences d’opinion entre des autorités en matière d’entraide judiciaire ou d’assistance administrative au niveau national; w. les décisions en matière de droit de l’électricité qui concernent l’approbation des plans des installations électriques à courant fort et à courant faible et l’expropriation de droits nécessaires à la construction ou à l’exploitation de telles installations, si elles ne soulèvent pas de question juridique de principe. x. les décisions en matière d’octroi de contributions de solidarité au sens de la loi fédérale du 30 septembre 2016 sur les mesures de coercition à des fins d’assistance et les placements extrafamiliaux antérieurs à 1981, sauf si la contestation soulève une question juridique de principe ou qu’il s’agit d’un cas particulièrement important pour d’autres motifs; y. les décisions prises par le Tribunal administratif fédéral dans des procédures amiables visant à éviter une imposition non conforme à une convention internationale applicable dans le domaine fiscal.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "7594892d8400e4f5", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La réquisition d’inscription au registre du commerce de la fondation d’une société anonyme est accompagnée des pièces justificatives suivantes: a. l’acte constitutif en la forme authentique; b. les statuts; c. une preuve que les membres du conseil d’administration ont accepté leur nomination; d. le cas échéant, une preuve que l’organe de révision prévu par la loi a accepté sa nomination; e. le procès-verbal de la séance constitutive du conseil d’administration mentionnant la nomination du président et l’attribution des pouvoirs de représentation; f. en cas de libération en espèces, une attestation indiquant auprès de quelle banque les apports ont été déposés, à moins que la banque ne soit nommée dans l’acte authentique; g. dans le cas prévu à l’art. 117, al. 3, la déclaration du domiciliataire en vertu de laquelle il octroie un domicile à la société au lieu de son siège; h. … i. si la société a des actions au porteur, une preuve que la société a des titres de participation cotés en bourse ou que toutes les actions au porteur sont émises sous forme de titres intermédiés au sens de la loi fédérale du 3 octobre 2008 sur les titres intermédiés (LTI). 2 Les indications qui sont déjà contenues dans l’acte constitutif ne doivent pas faire l’objet d’une pièce justificative supplémentaire. 3 En cas d’apport en nature, de compensation de créance ou d’avantages particuliers, les pièces justificatives suivantes doivent être produites: a. les contrats d’apports en nature avec les annexes requises; b. … c. le rapport de fondation signé par l’ensemble des fondateurs; d. l’attestation de vérification sans réserve d’une entreprise de révision soumise à la surveillance de l’État, d’un expert-réviseur agréé ou d’un réviseur agréé.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "75961206b837e7b0", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les parents sont exclusivement débiteurs des primes de leur enfant jusqu’à la fin du mois où celui-ci devient majeur. L’enfant ne peut être tenu responsable de ces primes même après avoir atteint l’âge de la majorité; toute poursuite introduite contre lui pour ce motif est nulle. 2 Les parents sont débiteurs des primes de manière solidaire. 3 Un parent est seul débiteur des primes si l’autre parent atteste que: a. en vertu d’une convention d’entretien ou d’une décision judiciaire, il est tenu de payer à l’autre parent des contributions d’entretien pour l’enfant qui englobent les primes, et b. il a payé les contributions dues.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "75a184110b218e5d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Est puni d’une peine privative de liberté de trois ans au plus ou d’une peine pécuniaire celui qui, intentionnellement: a. omet de procéder aux notifications requises aux art. 11, al. 1bis, 16 et 17, al. 1, ou d’établir les bulletins de livraison et les registres de contrôle prescrits, y inscrit de fausses indications ou néglige d’y consigner les indications requises; b. fait usage de bulletins de livraison ou de registres de contrôle contenant des indications fausses ou incomplètes. 2 Si l’auteur agit par négligence, il est puni d’une amende.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "75abcf97fb6e0c1f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La partie adverse peut former un appel joint dans la réponse. 2 L’appel joint devient caduc dans les cas suivants: a. l’instance de recours déclare l’appel principal irrecevable; b. … c. l’appel principal est retiré avant le début des délibérations.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "75b15dc5d6b43828", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les comptes annuels individuels et les comptes annuels consolidés accompagnés des rapports de révision sont publiés dans la Feuille officielle suisse du commerce ou délivrés à toute personne qui en fait la demande dans les douze mois qui suivent leur approbation, à ses frais, lorsque l’entreprise répond à l’une des conditions suivantes: 1. elle est débitrice d’un emprunt par obligations; 2. elle a des titres de participation cotés en bourse. 2 Les autres entreprises doivent reconnaître à tout créancier qui fait valoir un intérêt digne de protection le droit de consulter le rapport de gestion et les rapports de révision. En cas de litige, le juge tranche. 3 Lorsque l’entreprise fait usage des possibilités de renonciation prévues aux art. 961d, al. 1, 962, al. 3, ou 963a, al. 1, ch. 2, la publication et la consultation sont soumises aux règles applicables à ses propres comptes annuels.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "75b42a40656118a8", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Si le demandeur est dans l’impossibilité d’articuler d’entrée de cause le montant de sa prétention ou si cette indication ne peut être exigée d’emblée, il peut intenter une action non chiffrée. Il doit cependant indiquer une valeur minimale comme valeur litigieuse provisoire. 2 Une fois les preuves administrées ou les informations requises fournies par le défendeur, le demandeur doit chiffrer sa demande dès qu’il est en état de le faire. La compétence du tribunal saisi est maintenue, même si la valeur litigieuse dépasse sa compétence.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "75c2856fdd46b9ce", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La HEFSM peut adapter de manière appropriée le contenu, la date, la forme et le volume des filières d’études, des formations continues et des évaluations de compétences qui ne peuvent pas être réalisées conformément aux exigences des livrets des modules en vigueur en raison des mesures prises par la Confédération pour lutter contre le coronavirus, tant que cela correspond aux objectifs des études. Elle peut adapter les tests d’aptitude préalables à l’admission aux études. 2 La direction des études peut autoriser la répétition d’une évaluation de compétences déjà répétée et jugée insuffisante si cette dernière ou le cours correspondant ont été adaptés conformément à l’al. 1. 3 Il n’est pas facturé d’émoluments aux étudiants lorsque, en raison des mesures prises par la Confédération pour lutter contre le coronavirus, ils se désistent ou s’abstiennent de participer aux cours ou aux évaluations de compétences, ou lorsque les cours ou les évaluations de compétences sont, pour cette raison, reportés ou annulés. 4 Les étudiants qui n’ont pas pu pas suivre les cours pendant plus de trois semaines en raison d’une convocation à l’armée, à la protection civile ou au service civil en vue de lutter contre le coronavirus ont le droit de demander a posteriori un congé pour le semestre d’études. Les taxes d’études déjà acquittées seront remboursées.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "75d74d0c42f3e243", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Peuvent être admis au TC au maximum 50 kilos brut d’œufs de consommation par personne et par jour de marché, provenant des zones frontières et destinés au trafic de marché, sans que la quantité importée soit imputée au contingent tarifaire partiel. 2 Le règlement du 1er décembre 1933 concernant les importations en Suisse des produits des zones franches s’applique pour l’importation des œufs de consommation provenant des zones franches du Pays de Gex et de la Haute-Savoie. Les œufs de consommation importés de ces zones franches ne sont pas imputés au contingent tarifaire partiel no 09.1. 3 L’Office fédéral de la douane et de la sécurité des frontières (OFDF) est chargé de l’exécution du présent article.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "75f2008e3f86bc94", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’autorisation d’exploitation permettant d’utiliser des substances soumises à contrôle figurant dans les tableaux a, b, c et f et des médicaments autorisés contenant des substances soumises à contrôle figurant dans le tableau d est délivrée: a. aux personnes et aux entreprises, y compris aux courtiers et aux agents, et à la pharmacie de l’armée: par l’Institut suisse des produits thérapeutiques (institut); b. aux pharmacies, aux hôpitaux, aux instituts scientifiques ainsi qu’aux autorités cantonales et communales: par le canton. 2 L’autorisation d’exploitation permettant d’utiliser des substances soumises à contrôle figurant dans le tableau e est délivrée par le DFI.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "760869cac1255b83", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les exploitations actives dans la production primaire doivent notifier leur activité au service cantonal compétent, pour autant qu’elles ne soient pas déjà enregistrées en vertu de l’ordonnance du 23 octobre 2013 sur les systèmes d’information dans le domaine de l’agriculture. Les services cantonaux compétents transmettent la notification à l’Office fédéral de l’agriculture (OFAG). 2 La notification obligatoire visée à l’al. 1 n’est pas applicable aux exploitations qui remplissent les critères suivants: a. la surface de l’exploitation est inférieure à 1 hectare de surface agricole utile, 30 ares de cultures spéciales au sens de l’art. 15 de l’ordonnance du 7 décembre 1998 sur la terminologie agricole (OTerm) et 10 ares de surfaces cultivées toute l’année sous abri au sens de l’art. 14, al. 1, let. e, OTerm; b. l’exploitation ne doit pas être enregistrée selon les art. 7, 18a ou 21 de l’ordonnance du 27 juin 1995 sur les épizooties, et c. l’exploitation remet exclusivement ses produits primaires en petites quantités à des consommateurs directement ou par l’intermédiaire de commerces locaux pratiquant la vente au détail. 3 L’OFAG tient un registre des exploitations annoncées. Il édicte à l’intention des cantons des directives concernant la manière de recueillir les données.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "760f7b6e972a9c6f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les animaux et les produits animaux qui ne quittent pas l’avion et les produits animaux qui sont transbordés d’un avion dans un autre sans quitter l’emplacement officiel dans un délai de 72 heures ne doivent pas être présentés au Service vétérinaire de frontière pour le contrôle. 2 Si le transbordement des produits animaux est effectué plus de 72 heures après l’atterrissage de l’avion, la personne assujettie à l’obligation de déclarer doit en informer sans tarder le Service vétérinaire de frontière conformément aux instructions de celui‑ci. 3 … 4 Les animaux et les produits animaux se trouvant à l’aéroport ne peuvent quitter le périmètre délimité par l’OFDF tant que leur transport par voie terrestre n’a pas été autorisé.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "761124d230583bb0", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 40, al. 4, LFC) 1 L’Administration des finances peut autoriser une imputation des prestations avec incidence sur les crédits convenue entre des unités administratives, si les prestations: a. représentent des montants importants; b. peuvent être attribuées à un bénéficiaire de prestations et être influencées par ce dernier; c. ont un caractère commercial. [tab] 2 Elle fixe dans un catalogue les prestations pouvant être imputées. 3 La prestation est calculée selon la méthode des coûts complets. Si elle est fournie à des tiers contre rémunération, le même prix s’applique lors de l’imputation interne des prestations. Les coûts liés à l’utilisation des bâtiments sont calculés en règle générale aux conditions du marché. 4 L’AFF peut accorder des dérogations au calcul fondé sur les coûts complets durant le lancement de la prestation, si l’unité administrative fournissant la prestation démontre que celle-ci permettra de réaliser des économies de gamme ou d’échelle. L’AFF règle les détails dans des directives.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "761c27fd53623cb2", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Celui qui, par la violence ou par la menace d’un dommage sérieux, aura empêché ou troublé une réunion, une élection ou une votation organisées en vertu de la Constitution ou de la loi, celui qui, par la violence ou par la menace d’un dommage sérieux, aura empêché ou entravé la quête ou le dépôt des signatures destinées à appuyer une demande de référendum ou d’initiative, sera puni d’une peine privative de liberté de trois ans au plus ou d’une peine pécuniaire.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7624e6012e3363cc", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lorsque la contestation porte sur le poinçon de maître, le bureau central procède à une enquête. 2 Si la contestation est fondée et qu’on se trouve en présence d’une fraude au sens de l’art. 47 de la loi, la marchandise est séquestrée et une plainte pénale est déposée. 3 Si la contestation est fondée, sans qu’on puisse admettre la fraude, le bureau central inflige une amende d’ordre au requérant et l’invite à munir les ouvrages d’un poinçon de maître réglementaire. À cet effet, on rend au requérant les ouvrages non poinçonnés.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7629c190d9b850f6", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Est puni d’une amende de 100 000 francs au plus quiconque, intentionnellement: a. viole une des obligations d’informer prévues à l’art. 2c, al. 1 et 2; b. viole une des obligations d’annoncer prévues à l’art. 21; c. viole une des obligations d’informer prévues aux art. 14a, al. 2, 45, 45a, al. 2, et 45b. 2 S’il agit par négligence, l’auteur est puni d’une amende de 50 000 francs au plus.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7637b9e379afbb56", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Pour chaque jour de travail où un député participe à une séance de son conseil, d’une commission ou d’une délégation, de son groupe parlementaire ou du comité de ce dernier, ainsi pour chaque jour où il accomplit une mission spéciale sur demande du président du conseil ou d’une commission, il lui est versé une indemnité journalière de 440 francs. 2 En cas de maladie ou d’accident entraînant l’incapacité de participer aux séances et la perte de l’indemnité journalière, le député perçoit une compensation d’un montant approprié. 3 Toute députée absente pour cause de congé maternité continue de percevoir l’indemnité journalière. L’art. 35a de la loi du 13 mars 1964 sur le travail est applicable par analogie à la durée du congé maternité.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "765745d92a6bb5fc", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Quiconque profite du fait qu’une personne est incapable de discernement ou de résistance pour lui faire commettre ou subir l’acte sexuel, un acte analogue ou un autre acte d’ordre sexuel est puni d’une peine privative de liberté de dix ans au plus ou d’une peine pécuniaire.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "76578ed21c4e134a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le canton désigne un service qui est compétent pour l’échange des données avec les assureurs selon l’art. 65, al. 2, de la loi. 2 Il annonce à l’assureur: a. les assurés qui ont droit à une réduction des primes; b. le montant de la réduction des primes par ayant droit et par mois, arrondi aux cinq centimes; c. la période en mois au cours de laquelle le montant de la réduction des primes sera versé. 3 Il fixe les délais pour effectuer ses annonces, les annonces selon l’art. 106c, al. 1 et 2, et la livraison du décompte annuel selon l’art. 106c, al. 3.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "765b497a15e8f2f0", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lorsqu’ils mesurent plus de 1,00 m de large, les motocycles légers à voies multiples, les quadricycles légers à moteur, les quadricycles à moteur, les tricycles à moteur, les luges à moteur et les motocycles avec side-car doivent être équipés de deux catadioptres arrière. S’ils sont munis de catadioptres avant, ceux-ci doivent également être au nombre de deux. 2 Lorsqu’ils mesurent plus de 1,30 m de large, les motocycles légers à voies multiples, les quadricycles légers à moteur, les quadricycles à moteur et les tricycles à moteur doivent être équipés de deux feux de route, de deux feux de croisement, de deux feux de position, de deux feux arrière et de deux feux-stop. S’ils sont munis de feux de circulation diurne et de feux de brouillard, ceux-ci doivent également être au nombre de deux.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "765c69d50f6a432c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les militaires sont admis à l’instruction pour conducteurs de véhicules militaires: a. lorsqu’un besoin militaire l’exige; b. lorsqu’ils satisfont aux exigences médicales minimales; c. lorsqu’ils ont réussi le test d’aptitude pour chauffeur; d. lorsqu’ils sont titulaires du permis de conduire civil approprié; e. lorsque, au cours des deux dernières années, le permis de conduire civil de la catégorie A, A1, B, B1, C, C1, D ou D1 ne leur a jamais été retiré: 1. pour une durée de plus de trois mois, ou 2. pour la conduite en état d’ivresse ou sous l’effet de stupéfiants; f. lorsque leur permis de conduire à l’essai n’a pas été annulé. 2 Les militaires qui sont aptes au service militaire uniquement dans des fonctions particulières conformément à l’annexe 1, ch. 4, OAMAS, ainsi que les membres des sociétés et des associations faîtières militaires pendant leurs activités hors du service sont admis à l’instruction pour conducteurs de véhicules militaires pour autant qu’ils remplissent les conditions prévues à l’al. 1, let. b à f.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "76606bbafc77e071", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Aucun traitement d’ordre chimique ou physique des animaux, des carcasses et des abats n’est admis avant le contrôle des viandes. Sont admis: a. les procédés d’étourdissement prévus par la législation sur la protection des animaux; b. l’électro-stimulation des carcasses; c. pour l’échaudage des porcs et la plumaison de la volaille: l’utilisation d’auxiliaires technologiques au sens de l’art. 24 ODAlOUs, réglementée par le DFI. d. le soufflage des moutons et des chèvres en vue de faciliter le dépouillement. 2 Les procédures réglementées par le DFI selon l’art. 29 ODAlOUs sont réservées.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "76625dcfa5459d84", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les établissements et celles de leurs divisions qui servent au traitement hospitalier de maladies aiguës ou à l’exécution, en milieu hospitalier, de mesures médicales de réadaptation (hôpitaux) sont admis s’ils: a. garantissent une assistance médicale suffisante; b. disposent du personnel qualifié nécessaire; c. disposent d’équipements médicaux adéquats et garantissent la fourniture adéquate des médicaments; d. correspondent à la planification établie par un canton ou, conjointement, par plusieurs cantons afin de couvrir les besoins en soins hospitaliers, les organismes privés devant être pris en considération de manière adéquate; e. figurent sur la liste cantonale fixant les catégories d’hôpitaux en fonction de leurs mandats; f. s’affilient à une communauté ou à une communauté de référence certifiées au sens de l’art. 11, let. a, de la loi fédérale du 19 juin 2015 sur le dossier électronique du patient. 1bis Le canton fixe dans le mandat de prestations visé à l’al. 1, let. e, notamment les prestations de formation requises dans le domaine de la formation pratique des infirmiers. Il tient compte à cet égard des critères définis à l’art. 3 de la loi fédérale du 16 décembre 2022 relative à l’encouragement de la formation dans le domaine des soins infirmiers et du plan de formation visé à l’art. 4 de ladite loi. 2 Les cantons coordonnent leurs planifications. 2bis Dans le domaine de la médecine hautement spécialisée, les cantons sont tenus d’établir conjointement une planification pour l’ensemble de la Suisse. Si les cantons n’effectuent pas cette tâche à temps, le Conseil fédéral détermine quels hôpitaux figurent pour quelles prestations sur les listes cantonales. 2ter Le Conseil fédéral édicte des critères de planification uniformes en prenant en considération la qualité et le caractère économique. Il consulte au préalable les cantons, les fournisseurs de prestations et les assureurs. 3 Les conditions fixées à l’al. 1 s’appliquent par analogie aux maisons de naissance, aux établissements, aux institutions et aux divisions d’établissements ou d’institutions qui prodiguent des soins, une assistance médicale et des mesures de réadaptation à des patients pour une longue durée (établissements médico-sociaux).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "766c5d8de9a2b4b3", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le domaine Énergie fixe le type et l’étendue des préparatifs et définit les exigences applicables au système de monitoring. 2 Il supervise les préparatifs de l’AES et l’exploitation du système de monitoring et est habilité à donner des directives à l’AES et à la société nationale du réseau de transport en la matière.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7681d05807082520", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Tout salarié au service de plusieurs employeurs, dont le salaire annuel total dépasse 22 680 francs, peut, s’il n’est pas déjà obligatoirement assuré, se faire assurer à titre facultatif auprès de l’institution supplétive ou de l’institution de prévoyance à laquelle est affilié l’un de ses employeurs, si les dispositions réglementaires de celle-ci le prévoient. 2 Lorsqu’il est déjà assuré obligatoirement auprès d’une institution de prévoyance, le salarié peut contracter auprès d’elle, si les dispositions réglementaires ne s’y opposent pas, ou auprès de l’institution supplétive, une assurance complémentaire pour le salaire versé par les autres employeurs. 3 Le salarié qui paie directement des cotisations à l’institution de prévoyance a droit au remboursement par chaque employeur de la moitié des cotisations afférentes au salaire qu’il lui a versé. Une attestation de l’institution de prévoyance indiquera le montant de la contribution due par l’employeur. 4 À la demande du salarié, l’institution de prévoyance se chargera de recouvrer les créances auprès des employeurs.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "76835a2c9230800f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La FINMA, la CFMJ, l’autorité intercantonale de surveillance et d’exécution visée à l’art. 105 LJAr et le bureau de communication peuvent échanger tous les renseignements et documents nécessaires à l’application de la présente loi. 2 Si le bureau de communication ou les offices centraux de police criminelle de la Confédération en font la demande, les autorités fédérales, cantonales et communales leur transmettent toutes les données dont ils ont besoin pour effectuer les analyses en relation avec la lutte contre le blanchiment d’argent, les infractions préalables au blanchiment d’argent, la criminalité organisée ou le financement du terrorisme. Ces données comprennent notamment des informations financières ainsi que d’autres données sensibles et profils de la personnalité collectés dans des procédures pénales, pénales administratives ou administratives, y compris dans des procédures pendantes. 2bis Le bureau de communication peut, au cas par cas, donner des renseignements aux autorités visées à l’al. 2, pour autant qu’ils soient utilisés exclusivement aux fins de la lutte contre le blanchiment d’argent, les infractions préalables au blanchiment d’argent, la criminalité organisée ou le financement du terrorisme. L’art. 30, al. 2 à 5, est applicable par analogie. 2ter Le bureau de communication ne peut transmettre aux autorités visées à l’al. 2 des informations provenant d’un homologue étranger qu’aux fins mentionnées à l’al. 2bis et avec l’autorisation expresse de ce dernier. 3 Le bureau de communication informe la FINMA, la CFMJ et l’autorité intercantonale de surveillance et d’exécution visée à l’art. 105 LJAr des décisions rendues par les autorités cantonales de poursuite pénale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7685e64f1e777515", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les droits des personnes concernées, en particulier le droit d’accès aux données, de rectification et de destruction de celles-ci, sont réglés par les dispositions de la LPD. 2 Les données inexactes doivent être rectifiées.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "76931bda08e4af70", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Chaque associé peut exiger des gérants des renseignements sur toutes les affaires de la société. 2 Lorsqu’une société n’a pas d’organe de révision, chaque associé peut consulter les livres et les dossiers sans restrictions. Lorsqu’elle a un organe de révision, le droit de consulter les livres et les dossiers n’est accordé que dans la mesure où un intérêt légitime est rendu vraisemblable. 3 S’il existe un risque que l’associé utilise les informations obtenues pour des buts étrangers à la société et au préjudice de cette dernière, les gérants peuvent lui refuser le renseignement ou la consultation dans la mesure nécessaire; sur requête de l’associé, l’assemblée des associés décide. 4 Si l’assemblée des associés refuse indûment le renseignement ou la consultation, le tribunal statue sur requête de l’associé.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "769c4b0514208459", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’IPI tient pour chaque marque déposée ou enregistrée un dossier qui rend compte: a. du déroulement de la procédure d’enregistrement et d’une éventuelle procédure d’opposition ou de radiation pour défaut d’usage; b. de la prolongation et de la radiation de l’enregistrement, d’un éventuel enregistrement international et des modifications au droit à la marque; c. de toute autre modification de l’enregistrement. 1bis L’échange d’écritures de l’IPI et des parties pendant la procédure de recours n’est pas versé au dossier. 2 Le règlement d’une marque de garantie, d’une marque collective ou d’une marque géographique fait également partie du dossier. 3 Les documents justificatifs qui divulguent des secrets de fabrication ou d’affaires sont classés à part sur requête. Ce classement à part est consigné au dossier. 4 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "76a15ce4df07527a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les installations de transport par conduites se composent des conduites et des installations annexes. 2 Les oléoducs sont des installations de transport par conduites servant au transport de combustibles ou de carburants liquides. 3 Les gazoducs sont des installations de transport par conduites servant au transport de combustibles ou de carburants gazeux. 4 Pour les conduites servant au transport de substances qui existent aussi bien sous forme liquide que gazeuse, la catégorie est fixée par l’autorité de surveillance technique. 5 Les installations annexes sont les installations (telles que les pompes et les réservoirs ou les bâtiments) servant à l’exploitation d’une conduite. Elles sont déterminées par l’autorité de surveillance technique. 6 Les indications de pression se réfèrent à la surpression. 7 Les distances données désignent la distance horizontale entre le bord extérieur d’un objet et le côté extérieur de la conduite (espace libre). 8 On entend par sécurité la protection des conduites contre les dommages intérieurs et extérieurs, pour autant qu’elle ne soit pas définie autrement dans un contexte particulier.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "76aa1adc57978d5f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les frais de procédure engagés par l’Etat requérant sont ajoutés à ceux de la procédure en Suisse et recouvrés. Ils ne sont pas remboursés à l’Etat requérant. 2 Les cantons disposent du produit des amendes et, sous réserve de l’application de la loi fédérale du 19 mars 2004 sur le partage des valeurs patrimoniales confisquées, du produit des confiscations. 3 L’Etat requis est informé des frais de procédure causés en Suisse jusqu’au moment où il a assumé la poursuite. Leur remboursement n’est pas exigé.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "76d4a41977506e16", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 5 LTV) 1 Sont soustraits à la régale du transport des voyageurs: a. les courses avec des véhicules non guidés, construits et équipés pour transporter neuf personnes au maximum, conducteur compris; b. les courses proposées régulièrement et selon un horaire pendant quatorze jours consécutifs au plus pendant une année; c. le transport exclusif de personnes handicapées; d. le transport exclusif de militaires; e. le transport de groupes de passagers préalablement constitués d’un point de départ commun à une destination commune, dans la mesure où le transport a lieu dans le cadre d’une offre de voyage forfaitaire; f. le transport de groupes de passagers préalablement constitués, chaque groupe étant ramené à son point de départ avec le même véhicule (circuits); g. les courses auxquelles ne s’applique pas l’art. 6 ou 7. 2 Si les courses prévues sont comparables, en ce qui concerne leur fonctionnalité et leur capacité, aux courses ou aux chaînes de courses préexistantes du service de ligne et si elles s’adressent aux utilisateurs de ces dernières, elles sont soumises à la régale du transport de voyageurs. 3 En cas de doute, l’Office fédéral des transports (OFT) décide si un service de transport est soumis à concession ou à autorisation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9}}
{"id": "76d6c5bc75741483", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "La troupe en service peut recourir à des mesures policières de contraintes pour: a. écarter des dangers menaçant la sécurité de l’armée; b. éliminer les perturbations visant l’ordre militaire; c. prendre les mesures d’urgence qui s’imposent lors de la poursuite d’actes punissables commis contre l’armée ou ses membres jusqu’à l’arrivée des organes compétents en matière de poursuite pénale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "76da54a2a3f5fec8", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Le recours est irrecevable contre: a. les décisions concernant la sûreté intérieure ou extérieure du pays, la neutralité, la protection diplomatique et les autres affaires relevant des relations extérieures, à moins que le droit international ne confère un droit à ce que la cause soit jugée par un tribunal; b. les décisions relatives à la naturalisation ordinaire; c. les décisions en matière de droit des étrangers qui concernent: 1. l’entrée en Suisse, 2. une autorisation à laquelle ni le droit fédéral ni le droit international ne donnent droit, 3. l’admission provisoire, 4. l’expulsion fondée sur l’art. 121, al. 2, de la Constitution ou le renvoi, 5. les dérogations aux conditions d’admission, 6. la prolongation d’une autorisation frontalière, le déplacement de la résidence dans un autre canton, le changement d’emploi du titulaire d’une autorisation frontalière et la délivrance de documents de voyage aux étrangers sans pièces de légitimation; d. les décisions en matière d’asile qui ont été rendues: 1. par le Tribunal administratif fédéral, sauf celles qui concernent des personnes visées par une demande d’extradition déposée par l’État dont ces personnes cherchent à se protéger, 2. par une autorité cantonale précédente et dont l’objet porte sur une autorisation à laquelle ni le droit fédéral ni le droit international ne donnent droit; e. les décisions relatives au refus d’autoriser la poursuite pénale de membres d’autorités ou du personnel de la Confédération; f. les décisions en matière de marchés publics: 1. si elles ne soulèvent pas de question juridique de principe; sont réservés les recours concernant des marchés du Tribunal administratif fédéral, du Tribunal pénal fédéral, du Tribunal fédéral des brevets, du Ministère public de la Confédération et des autorités judiciaires supérieures des cantons, ou 2. si la valeur estimée du marché à adjuger est inférieure à la valeur seuil déterminante visée à l’art. 52, al. 1, et fixée à l’annexe 4, ch. 2, de la loi fédérale du 21 juin 2019 sur les marchés publics; fbis. les décisions du Tribunal administratif fédéral concernant les décisions visées à l’art. 32i de la loi fédérale du 20 mars 2009 sur le transport de voyageurs; g. les décisions en matière de rapports de travail de droit public qui concernent une contestation non pécuniaire, sauf si elles touchent à la question de l’égalité des sexes; h. les décisions en matière d’entraide administrative internationale, à l’exception de l’assistance administrative en matière fiscale; i. les décisions en matière de service militaire, de service civil ou de service de protection civile; j. les décisions en matière d’approvisionnement économique du pays qui sont prises en cas de pénurie grave; k. les décisions en matière de subventions auxquelles la législation ne donne pas droit; l. les décisions en matière de perception de droits de douane fondée sur le classement tarifaire ou le poids des marchandises; m. les décisions sur l’octroi d’un sursis de paiement ou sur la remise de contributions; en dérogation à ce principe, le recours contre les décisions sur la remise de l’impôt fédéral direct ou de l’impôt cantonal ou communal sur le revenu et sur le bénéfice est recevable, lorsqu’une question juridique de principe se pose ou qu’il s’agit d’un cas particulièrement important pour d’autres motifs; n. les décisions en matière d’énergie nucléaire qui concernent: 1. l’exigence d’un permis d’exécution ou la modification d’une autorisation ou d’une décision, 2. l’approbation d’un plan de provision pour les coûts d’évacuation encourus avant la désaffection d’une installation nucléaire, 3. les permis d’exécution; o. les décisions en matière de circulation routière qui concernent la réception par type de véhicules; p. les décisions du Tribunal administratif fédéral en matière de télécommunications, de radio et de télévision et en matière postale qui concernent: 1. une concession ayant fait l’objet d’un appel d’offres public, 2. un litige découlant de l’art. 11a de la loi du 30 avril 1997 sur les télécommunications; 3. un litige au sens de l’art. 8 de la loi du 17 décembre 2010 sur la poste; q. les décisions en matière de médecine de transplantation qui concernent: 1. l’inscription sur la liste d’attente, 2. l’attribution d’organes; r. les décisions en matière d’assurance-maladie qui ont été rendues par le Tribunal administratif fédéral sur la base de l’art. 34 de la loi du 17 juin 2005 sur le Tribunal administratif fédéral (LTAF); s. les décisions en matière d’agriculture qui concernent: 1. … 2. la délimitation de zones dans le cadre du cadastre de production; t. les décisions sur le résultat d’examens ou d’autres évaluations des capacités, notamment en matière de scolarité obligatoire, de formation ultérieure ou d’exercice d’une profession; u. les décisions relatives aux offres publiques d’acquisition (art. 125 à 141 de la loi du 19 juin 2015 sur l’infrastructure des marchés financiers); v. les décisions du Tribunal administratif fédéral en cas de divergences d’opinion entre des autorités en matière d’entraide judiciaire ou d’assistance administrative au niveau national; w. les décisions en matière de droit de l’électricité qui concernent l’approbation des plans des installations électriques à courant fort et à courant faible et l’expropriation de droits nécessaires à la construction ou à l’exploitation de telles installations, si elles ne soulèvent pas de question juridique de principe. x. les décisions en matière d’octroi de contributions de solidarité au sens de la loi fédérale du 30 septembre 2016 sur les mesures de coercition à des fins d’assistance et les placements extrafamiliaux antérieurs à 1981, sauf si la contestation soulève une question juridique de principe ou qu’il s’agit d’un cas particulièrement important pour d’autres motifs; y. les décisions prises par le Tribunal administratif fédéral dans des procédures amiables visant à éviter une imposition non conforme à une convention internationale applicable dans le domaine fiscal; z. les décisions citées à l’art. 71c, al. 1, let. b, de la loi du 30 septembre 2016 sur l’énergie concernant les autorisations de construire et les autorisations relevant de la compétence des cantons destinées aux installations éoliennes d’intérêt national qui y sont nécessairement liées, sauf si la contestation soulève une question juridique de principe.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "76eeb8a206e972f2", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 42, al. 2bis, LSC) 1 Si l’institution requérante remplit les exigences de l’art. 4, al. 1, LSC, le cahier des charges peut contenir des tâches qui ne correspondent pas aux domaines d’activité qui y sont mentionnés. Le cas échéant, au moins 50 % des tâches doivent correspondre aux domaines d’activité mentionnés. 2 Le CIVI peut approuver les cahiers des charges dont la part de tâches correspondant aux domaines d’activité visés à l’art. 4, al. 1, LSC est inférieure à 50 % si les conditions suivantes sont remplies: a. l’établissement d’affectation mène au moins tous les deux ans des affectations dont la part des tâches correspondant aux domaines d’activité visés à l’art. 4, al. 1, LSC est d’au moins 50 %; b. l’établissement d’affectation est disposé à mener d’office les affectations dont la part des tâches correspondant aux domaines d’activité visés à l’art. 4, al. 1, LSC est inférieure à 50 %. 3 Il peut également approuver les cahiers des charges dont la part des tâches correspondant aux domaines d’activité visés à l’art. 4, al. 1, LSC est inférieure à 50 % si les convocations prennent exclusivement la forme d’une convocation d’office.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "76f68dc907aba7f0", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Toute modification apportée à un essai clinique autorisé susceptible d’avoir une incidence substantielle sur la sécurité, la santé ou les droits des personnes participantes ou sur la robustesse ou la fiabilité des données cliniques à obtenir (modification essentielle) est soumise à l’autorisation de la commission d’éthique avant sa mise en œuvre. Cette obligation ne s’applique pas aux mesures qui doivent être prises immédiatement pour assurer la protection des personnes participant à l’essai clinique. 2 Le promoteur fournit les documents visés à l’art. 10, al. 1, qui sont concernés par la modification. Les modifications doivent être clairement indiquées. Le promoteur informe en même temps la commission d’éthique sur les raisons et la nature de la modification. 3 La commission d’éthique rend une décision sur les modifications essentielles dans les 30 jours. L’art. 12 est applicable par analogie. 4 Si un lieu de réalisation supplémentaire de l’essai clinique ne relève pas de la compétence de la commission d’éthique qui a délivré l’autorisation, la procédure est régie par analogie par l’art. 13. 5 Les autres modifications doivent être déclarées à la commission d’éthique dans le rapport annuel sur la sécurité visé à l’art. 35. 6 Pour les essais cliniques de la sous-catégorie A2, le promoteur informe au surplus les États contractants dans lesquels l’essai clinique est ou doit être réalisé des raisons et de la nature des modifications; il y joint les documents visés à l’annexe 1 qui sont concernés par les modifications.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "76fcb4a8bca2d7f4", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les personnes qui sont tenues d’observer le secret professionnel en vertu d’une des dispositions suivantes ne doivent déposer que si l’intérêt à la manifestation de la vérité l’emporte sur l’intérêt au maintien du secret: a. art. 321bis CP; b. art. 139, al. 3, du code civil; c. art. 2 de la loi fédérale du 9 octobre 1981 sur les centres de consultation en matière de grossesse; d. art. 11 de la loi du 23 mars 2007 sur l’aide aux victimes; e. art. 3c, al. 4, de la LStup; f. art. 16, let. f, de la loi fédérale du 30 septembre 2016 sur les professions de la santé. 2 Les détenteurs d’autres secrets protégés par la loi sont tenus de déposer. La direction de la procédure peut les libérer de l’obligation de témoigner lorsqu’ils rendent vraisemblable que l’intérêt au maintien du secret l’emporte sur l’intérêt à la manifestation de la vérité.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "76ff5d715195d2e3", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lors de la comparaison avec les prix pratiqués à l’étranger, les marges suivantes des grossistes sont déduites du prix de revient pour les pharmacies ou du prix de gros conformément à l’art. 65b, al. 3, OAMal: a. Danemark: 6,5 % du prix de revient pour les pharmacies; b. Grande-Bretagne: 12,5 % du prix de gros; c. Pays-Bas: 6,5 % du prix de revient pour les pharmacies; d. Finlande: 3 % du prix de revient pour les pharmacies; e. Suède: 2,7 % du prix de revient pour les pharmacies. 2 Lors de la comparaison avec les prix pratiqués à l’étranger, les rabais suivants imposés aux fabricants conformément à l’art. 65b, al. 4, OAMal sont déduits du prix de fabrique pratiqué en Allemagne: a. pour les préparations originales: 12 %, déduction faite de la TVA; b. pour les génériques et les préparations originales dont le brevet a expiré: 16 %, déduction faite de la TVA. 3 Si le titulaire de l’autorisation peut prouver que les montants visés aux al. 1 ou 2 diffèrent du montant effectif de la marge ou du rabais, les montants effectifs sont déduits.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "771fc28bba187106", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’allocation de prise en charge prime les indemnités journalières ou les prestations des assurances sociales suivantes: a. assurance-chômage; b. assurance-invalidité; c. assurance-accidents; d. assurance militaire. 2 Si, avant la naissance du droit à l’allocation de prise en charge, le bénéficiaire avait droit à une indemnité journalière en vertu de l’art. 16b ou de l’une des lois ci-après, le montant de l’allocation de prise en charge est au moins égal au montant de l’indemnité journalière qui lui était versée: a. loi fédérale du 19 juin 1959 sur l’assurance-invalidité; b. loi fédérale du 18 mars 1994 sur l’assurance-maladie; c. loi fédérale du 20 mars 1981 sur l’assurance-accidents; d. loi fédérale du 19 juin 1992 sur l’assurance militaire; e. loi du 25 juin 1982 sur l’assurance-chômage.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "773a4aa343f7d5a4", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Tant que les conditions d’octroi ou les exigences minimales ne sont pas ou plus respectées, il n’y a pas de droit à la prime d’injection. Si une période d’évaluation est prévue, le droit à la prime d’injection est supprimé avec effet rétroactif pour toute la durée de la période. La rétribution perçue en trop doit être restituée à l’organe d’exécution. Elle peut être déduite de prestations futures. 2 À partir du moment où les conditions d’octroi ou les exigences minimales sont à nouveau respectées, le droit à la prime d’injection existe à nouveau. Si une période d’évaluation est prévue, le droit à la prime d’injection existe avec effet rétroactif pour toute la durée de la période. Les éventuels arriérés sont versés sans intérêt. 3 En cas de circonstances qui ne lui sont pas imputables justifiant le non-respect des conditions d’octroi ou des exigences minimales, l’exploitant peut exposer à l’organe d’exécution les mesures qu’il entend prendre pour que celles-ci soient à nouveau respectées. L’organe d’exécution peut lui accorder un délai approprié pour la mise en œuvre de ces mesures, assorti le cas échéant de charges. Jusqu’à l’expiration de ce délai, le droit à la prime d’injection demeure, dans la mesure où les charges éventuelles sont observées. 4 Si, après l’expiration du délai, les conditions d’octroi ou les exigences minimales ne sont pas respectées, l’al. 1 s’applique par analogie.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "774672402e75aa91", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Quiconque, publiquement et de façon vile, offense ou bafoue les convictions d’autrui en matière de croyance, en particulier de croyance en Dieu, ou profane les objets de la vénération religieuse, quiconque empêche méchamment de célébrer ou trouble ou publiquement bafoue un acte cultuel garanti par la Constitution, quiconque, méchamment, profane un lieu ou un objet destiné à un culte ou à un acte cultuel garantis par la Constitution, est puni d’une peine pécuniaire.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "774daf0638192147", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La production d’électricité issue d’énergies renouvelables, énergie hydraulique non comprise, doit atteindre au moins 35 000 GWh en 2035 et au moins 45 000 GWh en 2050. 2 La production nette d’électricité d’origine hydraulique doit atteindre au moins 37 900 GWh en 2035 et au moins 39 200 GWh en 2050. Pour les centrales à pompage-turbinage, seule la production provenant de débits naturels est comptabilisée. 3 La quantité nette d’électricité importée durant le semestre d’hiver (du 1er octobre au 31 mars) ne doit pas dépasser la valeur indicative de 5 TWh. 4 Le Conseil fédéral fixe tous les cinq ans des objectifs intermédiaires, globalement et pour des technologies données, la première fois un an après l’entrée en vigueur de la modification du 29 septembre 2023. Il surveille la réalisation des objectifs et prend à temps des mesures pour les atteindre.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7760600eb433e4da", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Dans une procédure Dublin (art. 26b), la décision est notifiée dans les trois jours ouvrables qui suivent l’approbation, par l’État Dublin requis, de la demande de transfert conformément aux art. 21 et 23 du règlement (UE) nº 604/2013. 2 Dans une procédure accélérée (art. 26c), la décision est notifiée dans les huit jours ouvrables qui suivent la fin de la phase préparatoire. 3 Si des raisons valables le justifient et s’il est prévisible que la décision pourra être rendue dans le centre de la Confédération, les délais visés aux al. 1 et 2 peuvent être dépassés de quelques jours. 4 Dans une procédure étendue (art. 26d), la décision est prise dans les deux mois qui suivent la fin de la phase préparatoire. 5 Dans les autres cas, les décisions de non-entrée en matière sont prises dans les cinq jours ouvrables et les décisions matérielles dans les dix jours ouvrables qui suivent le dépôt de la demande. 6 Le SEM statue en priorité et sans délai lorsque le requérant est détenu aux fins d’extradition sur la base d’une demande adressée par l’État contre lequel il cherche à se protéger en Suisse. Cela vaut aussi lorsqu’il est sous le coup d’une expulsion au sens des art. 66a ou 66abis du code pénal (CP) ou 49a ou 49abis du code pénal militaire du 13 juin 1927 (CPM).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "776c9ddd4c7679ef", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lorsqu’une entreprise étrangère est impliquée dans un incident survenu sur le territoire suisse, le SESE en avise les autorités compétentes de l’État dans lequel l’entreprise a son siège. 2 La déclaration ne doit comporter aucune donnée sensible au sens de l’art. 5, let. c, de la loi fédérale du 25 septembre 2020 sur la protection des données.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "777300dcc617f8e4", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Est soumise à autorisation la conclusion d’un contrat prévoyant le transfert de biens immatériels, y compris le know-how, essentiels au développement, à la fabrication ou à l’exploitation de matériel de guerre, s’il est prévu que ce transfert s’opérera depuis la Suisse en faveur d’une personne physique ou morale ayant son domicile ou son siège à l’étranger. Est également soumise à autorisation la conclusion d’un contrat prévoyant la concession de droits afférents à de tels biens immatériels et à un tel know-how. 2 Ne sont pas soumis à autorisation les biens immatériels, y compris le know-how: a. nécessités par les travaux d’installation, d’entretien, de contrôle et de réparation de matériel de guerre, lorsqu’il s’agit de travaux de routine et que l’exportation de ce matériel avait été autorisée; b. tombés dans le domaine public; c. qui doivent être divulgués en vue du dépôt d’une demande de brevet dans un État tiers, ou d. qui servent la recherche scientifique fondamentale. 3 Le Conseil fédéral peut prévoir des exceptions pour certains pays.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "777892ce9d985140", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le taux d’impôt applicable aux sortes de cigares et cigarettes fabriqués en Suisse est fixé à l’avance par l’administration des douanes sur la base de rapports que doit présenter le fabricant conformément aux dispositions de l’ordonnance du 15 décembre 1969 réglant l’imposition du tabac. 2 Sur demande, le taux d’impôt est également fixé conformément à l’al. 1 pour les sortes de cigares et de cigarettes qu’un importateur importe régulièrement.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "777da8b3c35a3fb9", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Les usages suivants requièrent une autorisation délivrée par les autorités mentionnées ci-dessous: Usage: Autorité délivrant l’autorisation: a. l’usage, à titre professionnel ou commercial, de produits destinés à protéger les plantes contre les rongeurs (rodenticides), appliqués mécaniquement ou dans le cadre d’actions inter-entreprises les autorités cantonales, d’entente avec l’Office fédéral de la sécurité alimentaire et des affaires vétérinaires (OSAV), l’Office fédéral de l’agriculture (OFAG) et l’Office fédéral de l’environnement (OFEV) en cas d’usage régional ou suprarégional [tab] b. la pulvérisation et l’épandage de produits phytosanitaires, de produits biocides et d’engrais par voie aérienne l’Office fédéral de l’aviation civile, en accord avec l’Office fédéral de la santé publique (OFSP), l’OSAV, l’OFAG, le Secrétariat d’Etat à l’économie (SECO) et l’OFEV c. l’usage de produits phytosanitaires et d’engrais en forêt, s’il n’est pas inclus dans une autorisation au sens de la lettre a ou b les autorités cantonales", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8}}
{"id": "778eb26f8ac83b11", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1. Celui qui aura grossièrement profané le lieu où repose un mort, celui qui, méchamment, aura troublé ou profané un convoi funèbre ou une cérémonie funèbre, celui qui aura profané ou publiquement outragé un cadavre humain, sera puni d’une peine privative de liberté de trois ans au plus ou d’une peine pécuniaire. 2. Celui qui, contre la volonté de l’ayant droit, aura soustrait un cadavre humain, une partie d’un cadavre humain, ou les cendres d’un mort sera puni d’une peine privative de liberté de trois ans au plus ou d’une peine pécuniaire.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7791b359308c8b47", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’activité d’une entreprise de transport de voyageurs et de marchandises par route est subordonnée à l’octroi d’une licence. 2 La licence est octroyée par l’Office fédéral des transports (OFT). 3 Chaque véhicule de l’entreprise doit être muni en permanence d’une copie certifiée de la licence. 4 Le Conseil fédéral peut prévoir des exceptions à l’obligation d’admission. Pour ce faire, il tient notamment compte des dispositions de l’accord du 21 juin 1999 entre la Confédération suisse et la Communauté européenne sur le transport de marchandises et de voyageurs par rail et par route (accord sur les transports terrestres).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7791eb7d77fae608", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Il ne peut pas être dérogé aux dispositions ci-après par accord, contrat-type de travail ou convention collective, au détriment de la travailleuse ou du travailleur: art. 321e, (responsabilité du travailleur); art. 322a, al. 2 et 3 (participation au résultat de l’exploitation); art. 322b, al. 1 et 2 (naissance du droit à la provision); art. 322c, (décompte de la provision); art. 323b, al. 1, 2e phrase (décompte de salaire); art. 324, (salaire en cas de demeure de l’employeur); art. 324a, al. 1 et 3 (salaire en cas d’empêchement du travailleur); art. 324b, (salaire en cas d’assurance obligatoire); art. 326, al. 1, 3 et 4 (travail aux pièces ou à la tâche); art. 326a, (salaire pour travail aux pièces ou à la tâche); art. 327a, al. 1 (remboursement des frais en général); art. 327b, al. 1 (remboursement des frais en cas d’utilisation d’un véhicule à moteur); art. 327c, al. 2 (avances pour les frais); art. 328, (protection de la personne du travailleur en général); art. 328a, (protection de la personne du travailleur en cas de communauté domestique); art. 328b, (protection de la personnalité lors du traitement de données personnelles); art. 329, al. 1, 2 et 3 (congé); art. 329a, al. 1 et 3 (durée des vacances); art. 329b, al. 2 et 3 (réduction de la durée des vacances); art. 329c, (continuité et date des vacances); art. 329d, al. 1 (salaire afférent aux vacances); art. 329e, al. 1 et 3 (congé-jeunesse); art. 329f, (congé de maternité); art. 329g, (congé de paternité); art. 329h, (congé pour la prise en charge de proches); art. 330, al. 1, 3 et 4 (sûreté); art. 330a, (certificat); art. 331, al. 3 et 4 (contributions et renseignements en matière de prévoyance en faveur du personnel); art. 331a, (début et fin de la prévoyance); [tab] ... art. 332, al. 4 (rétribution en cas d’invention); art. 333, al. 3 (responsabilité en cas de transfert des rapports de travail); art. 335c, al. 3 (délai de congé); art. 335i, (obligation de négocier); art. 335j, (plan social établi par sentence arbitrale); art. 336, al. 2 (résiliation abusive de la part de l’employeur); art. 336c, (résiliation en temps inopportun par l’employeur); art. 337a, (résiliation immédiate pour cause d’insolvabilité de l’employeur); art. 337c, al. 1 (conséquences de la résiliation injustifiée); art. 338, (décès du travailleur); art. 338a, (décès de l’employeur); art. 339b, (conditions pour l’indemnité de départ); art. 339d, (prestations de remplacement); art. 340, al. 1 (conditions de la prohibition de faire concurrence); art. 340a, al. 1 (limitations de la prohibition de faire concurrence); art. 340c, (fin de la prohibition de faire concurrence); art. 341, al. 1 (impossibilité de renoncer); art. 345a, (obligations du maître d’apprentissage); art. 346a, (certificat d’apprentissage); art. 349a, al. 1 (salaire du voyageur de commerce); art. 349b, al. 3 (paiement de la provision); art. 349c, al. 1 (salaire en cas d’empêchement de voyager); art. 349e, al. 1 (droit de rétention du voyageur de commerce); art. 350a, al. 1 (provision à la fin des rapports de travail); art. 352a, al. 3 (responsabilité du travailleur à domicile); art. 353, (acceptation du produit du travail); art. 353a, (paiement du salaire); art. 353b, al. 1 (paiement du salaire en cas d’empêchement de travailler). 2 Les accords et les dispositions de contrats-types de travail et de conventions collectives qui dérogent aux dispositions susdites au détriment du travailleur, sont nuls.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "77946247b191787d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Une prestation exclue du champ de l’impôt n’est pas imposable si l’assujetti n’a pas opté pour son imposition en vertu de l’art. 22. 2 Sont exclus du champ de l’impôt: 1. le transport de biens qui relève des services réservés visés à l’art. 3 de la loi du 30 avril 1997 sur la poste; 2. les soins et les traitements médicaux dispensés dans le domaine de la médecine humaine, y compris les prestations qui leur sont étroitement liées, fournis dans des hôpitaux ou d’autres centres de diagnostic et de traitement médicaux; en revanche, la livraison d’appareils orthopédiques et de prothèses fabriqués par l’assujetti ou acquis par celui-ci est imposable; 3. les traitements médicaux dans le domaine de la médecine humaine dispensés par des médecins, des médecins-dentistes, des psychothérapeutes, des chiropraticiens, des physiothérapeutes, des naturopathes, des sages-femmes, des infirmiers ou des membres de professions analogues du secteur de la santé, si les prestataires de ces services sont détenteurs d’une autorisation de pratiquer; le Conseil fédéral règle les modalités; en revanche, la livraison d’appareils orthopédiques ou de prothèses fabriqués par l’assujetti ou acquis par celui-ci est imposable; 4. les autres prestations de soins fournies par des infirmiers ou par des organisations d’aide et de soins à domicile ainsi que dans des homes, pour autant qu’elles soient prescrites par un médecin; 5. la livraison d’organes humains par des institutions médicales reconnues ou des hôpitaux, ainsi que la livraison de sang humain complet par les titulaires de l’autorisation exigée à cette fin; 6. les prestations de services de groupements dont les membres exercent les professions énumérées au ch. 3, pour autant qu’elles leur soient facturées au prorata et au prix coûtant, dans l’exercice direct de leurs activités; 7. le transport de personnes malades, blessées ou handicapées à l’aide de moyens de transport spécialement aménagés à cet effet; 8. les prestations fournies par des institutions d’aide et de sécurité sociales, par des organisations d’utilité publique d’aide et de soins à domicile (Spitex) et par des maisons de retraite, des homes médicalisés et des organismes exploitant des appartements protégés; 9. les prestations liées à la protection de l’enfance et de la jeunesse fournies par des institutions aménagées à cet effet; 10. les prestations étroitement liées à la promotion de la culture et de la formation des jeunes fournies par des organisations d’utilité publique d’échanges de jeunes; on entend par jeunes au sens de la présente disposition les personnes de moins de 25 ans; 11. les prestations suivantes fournies dans le domaine de l’éducation et de la formation: a. les prestations fournies dans le domaine de l’éducation des enfants et des jeunes, de l’enseignement, de l’instruction, de la formation continue et du recyclage professionnel, y compris l’enseignement dispensé par des professeurs privés ou des écoles privées, b. les cours, conférences et autres manifestations à caractère scientifique ou didactique; l’activité des conférenciers est exclue du champ de l’impôt, que les honoraires soient versés aux conférenciers ou à leur employeur, c. les examens organisés dans le domaine de la formation, d. les prestations de services d’ordre organisationnel (y compris les prestations accessoires qui y sont liées) que les membres d’une institution réalisant des opérations exclues du champ de l’impôt en vertu des let. a à c fournissent à cette institution, e. les prestations de services d’ordre organisationnel (y compris les prestations accessoires qui y sont liées) fournies aux services de la Confédération, des cantons et des communes qui réalisent, à titre onéreux ou à titre gratuit, des opérations exclues du champ de l’impôt en vertu des let. a à c; 12. la location de services assurée par des institutions religieuses ou philosophiques sans but lucratif à des fins relevant des soins aux malades, de l’aide et de la sécurité sociales, de la protection de l’enfance et de la jeunesse, de l’éducation et de la formation, ou encore à des fins ecclésiales, caritatives ou d’utilité publique; 13. les prestations que des organismes sans but lucratif, poursuivant des objectifs de nature politique, syndicale, économique, religieuse, patriotique, philosophique, philanthropique, écologique, sportive, culturelle ou civique, fournissent à leurs membres, moyennant une cotisation fixée statutairement; 14. les prestations de services culturelles ci-après fournies directement en présence du public ou, si elles ne sont pas fournies directement en présence du public, les prestations de services culturelles ci-après que le public peut percevoir lors de la représentation: a. manifestations théâtrales, musicales, chorégraphiques et cinématographiques, b. représentations d’acteurs, de musiciens, de danseurs et d’autres artistes exécutants et prestations des personnes qui participent sur le plan artistique à de telles représentations, ainsi que les prestations de forains, y compris les jeux d’adresse exploités par ces derniers, c. visites de musées, de galeries, de monuments, de sites historiques ou de jardins botaniques et zoologiques, d. prestations de services des bibliothèques, services d’archives et autres centres de documentation, notamment la possibilité de consulter des supports de données dans leurs locaux; par contre, la livraison de biens (y compris la mise à la disposition de tiers) est imposable; 15. les contre-prestations demandées pour les manifestations sportives, y compris celles qui sont exigées des participants (notamment les finances d’inscription), et les prestations accessoires incluses; 16. les prestations de services culturelles et la livraison, par leur créateur, d’œuvres culturelles réalisées par des artistes tels que les écrivains, les compositeurs, les cinéastes, les artistes-peintres ou les sculpteurs, ainsi que les prestations de services fournies par les éditeurs et les sociétés de perception en vue de la diffusion de ces œuvres; cette disposition s’applique également aux œuvres dérivées au sens de l’art. 3 de la loi du 9 octobre 1992 sur le droit d’auteur qui ont un caractère culturel; 17. les prestations fournies lors de manifestations telles que des ventes de bienfaisance, des marchés aux puces ou des tombolas par des institutions qui exercent des activités exclues du champ de l’impôt dans le domaine du sport et de la création culturelle sans but lucratif, dans le domaine des soins aux malades, de l’aide et de la sécurité sociales et de la protection de l’enfance et de la jeunesse, ou par des organisations d’utilité publique d’aide et de soins à domicile (Spitex), des maisons de retraite, des homes médicalisés et des organismes exploitant des appartements protégés, pour autant que ces manifestations soient organisées à leur seul profit dans le but de les soutenir financièrement; les prestations fournies dans le cadre de brocantes organisées par des institutions d’aide et de sécurité sociales, exclusivement pour leurs besoins propres; 18. dans le domaine des assurances: a. les prestations d’assurance et de réassurance, b. les prestations d’assurance sociale, c. les prestations suivantes fournies dans le domaine des assurances sociales et de la prévention: – prestations des institutions d’assurances sociales entre elles – prestations des organes d’exécution fournies dans le cadre de tâches de prévention prescrites par la loi – prestations destinées à la formation professionnelle et à la formation professionnelle continue, d. les prestations fournies dans le cadre de l’activité des intermédiaires d’assurance et des courtiers en assurance; 19. les opérations suivantes réalisées dans les domaines du marché monétaire et du marché des capitaux: a. l’octroi et la négociation de crédits, ainsi que la gestion de crédits par celui qui les a octroyés, b. la négociation et la prise en charge d’engagements, de cautionnements et d’autres sûretés et garanties, ainsi que la gestion de garanties de crédits par celui qui les a octroyés, c. les opérations sur les dépôts de fonds, comptes courants, paiements, virements, créances d’argent, chèques et autres effets de commerce, y compris leur négociation; est par contre imposable le recouvrement de créances sur mandat du créancier (opérations d’encaissement), d. les opérations portant sur les moyens de paiement légaux (valeurs suisses et étrangères telles que les devises, les billets de banque ou les monnaies), y compris leur négociation; sont par contre imposables les pièces de collection (billets et monnaies) qui ne sont pas normalement utilisées comme moyen de paiement légal, e. les opérations (au comptant et à terme), y compris la négociation, portant sur les papiers-valeurs, sur les droits-valeurs et les dérivés ainsi que sur des parts de sociétés et d’autres associations; sont par contre imposables la garde et la gestion de papiers-valeurs, de droits-valeurs et dérivés et de parts (notamment les dépôts), y compris les placements fiduciaires, f. l’offre de parts de placements collectifs au sens de la loi du 23 juin 2006 sur les placements collectifs (LPCC) et la gestion de placements collectifs au sens de la LPCC par des personnes qui les administrent ou qui les gardent, par les directions de fonds, par les banques dépositaires ainsi que par leurs mandataires; sont considérées comme mandataires toutes les personnes physiques ou morales auxquelles ces placements collectifs au sens de la LPCC ou de la loi fédérale du 15 juin 2018 sur les établissements financiers peuvent déléguer des tâches; l’offre de parts et l’administration de sociétés d’investissement à capital fixe au sens de l’art. 110 LPCC sont régies par la let. e; 20. le transfert et la constitution de droits réels sur des immeubles ainsi que les prestations fournies par les communautés de copropriétaires par étages à leurs membres, pour autant que ces prestations consistent en la mise à leur disposition de la propriété commune à des fins d’usage, en son entretien, sa remise en état, en d’autres opérations de gestion ou en la livraison de chaleur et de biens analogues; 21. la mise à la disposition de tiers, à des fins d’usage ou de jouissance, d’immeubles ou de parts d’immeubles; sont par contre imposables: a. la location d’appartements et de chambres pour l’hébergement d’hôtes ainsi que la location de salles dans le secteur de l’hôtellerie et de la restauration, b. la location de places de camping, c. la location de places de parc n’appartenant pas au domaine public, pour le stationnement de véhicules, sauf s’il s’agit d’une prestation accessoire à une location d’immeuble exclue du champ de l’impôt, d. la location et l’affermage de dispositifs et de machines fixés à demeure et faisant partie intégrante d’une installation autre que sportive, e. la location de casiers et de compartiments dans des chambres fortes, f. la location de surfaces de stands de foires ou d’exposition et celle de locaux destinés à des foires ou des congrès; 22. la livraison, au maximum à leur valeur faciale, de timbres-poste ayant valeur d’affranchissement sur le territoire suisse et d’autres timbres officiels; 23. les opérations réalisées dans le domaine des jeux d’argent, pour autant que le produit brut des jeux soit soumis à l’impôt sur les maisons de jeu visé à l’art. 119 de la loi fédérale du 29 septembre 2017 sur les jeux d’argent ou que les bénéfices nets réalisés sur l’exploitation de ces jeux soient affectés intégralement à des buts d’utilité publique au sens de l’art. 125 de la loi précitée; 24. la livraison de biens mobiliers d’occasion qui ont été utilisés uniquement dans le cadre d’une des activités que le présent article exclut du champ de l’impôt; 25. ... 26. la vente par les agriculteurs, les sylviculteurs et les horticulteurs des produits agricoles, sylvicoles et horticoles cultivés dans leur propre exploitation, la vente de bétail par les marchands de bétail et la vente de lait aux transformateurs de lait par les centres de collecte; 27. les prestations d’organisations d’utilité publique visant à promouvoir l’image de tiers et les prestations de tiers visant à promouvoir l’image d’organisations d’utilité publique; 28. les prestations fournies: a. entre des unités organisationnelles de la même collectivité publique, b. entre des sociétés de droit privé ou de droit public détenues uniquement par des collectivités publiques et les collectivités publiques qui les détiennent, ou leurs unités organisationnelles, c. entre des établissements ou fondations fondés exclusivement par des collectivités publiques et les collectivités publiques qui ont participé à leur fondation, ou leurs unités organisationnelles; 28bis. la mise à disposition de personnel entre collectivités publiques; 29. l’exercice de fonctions d’arbitrage; 30. les prestations que se fournissent entre elles des institutions de formation et de recherche participant à une coopération dans le domaine de la formation et de la recherche, dans la mesure où les prestations sont fournies dans le cadre de la coopération, que cette coopération soit assujettie à la TVA ou non. 3 Sous réserve de l’al. 4, l’exclusion d’une prestation mentionnée à l’al. 2 est déterminée exclusivement en fonction de son contenu, sans considération des qualités du prestataire ou du destinataire. 4 Si une prestation relevant de l’al. 2 est exclue du champ de l’impôt en raison des qualités du prestataire ou du destinataire, l’exclusion ne vaut que pour les prestations fournies ou reçues par une personne ayant ces qualités. 5 Le Conseil fédéral précise les prestations exclues du champ de l’impôt en tenant compte du principe de la neutralité de la concurrence. 6 Sont réputées unités organisationnelles d’une collectivité publique au sens de l’al. 2, ch. 28, les services de cette collectivité, ses sociétés de droit privé ou de droit public, pour autant qu’aucune autre collectivité publique ni aucun autre tiers ne détienne de participation dans la société, ainsi que ses établissements et fondations, pour autant que la collectivité publique les ait fondés sans la participation d’autres collectivités publiques ni d’autres tiers. 7 Le Conseil fédéral détermine les institutions de formation et de recherche visées à l’al. 2, ch. 30.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "779a7e9b676e8f76", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 19 LTBC) 1 Quiconque importe, fait transiter ou exporte un bien culturel est tenu, dans la déclaration en douane: a. d’indiquer le type d’objet; b. de fournir des informations aussi précises que possible sur le lieu de sa fabrication ou, s’il s’agit du produit de fouilles ou de découvertes archéologiques ou paléontologiques, sur le lieu de sa découverte. 2 Quiconque importe ou fait transiter un bien culturel est tenu d’indiquer dans la déclaration en douane si l’exportation du bien culturel hors d’un Etat partie est soumise à autorisation selon la législation de cet Etat. 3 Si l’importation, le transit ou l’exportation d’un bien culturel sont soumis à autorisation conformément à l’art. 24, celle-ci doit être présentée aux autorités douanières.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.3}}
{"id": "779c3fb401a8fec1", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les fournisseurs de services de télécommunication doivent offrir à leurs clients la possibilité de bloquer l’accès à l’ensemble des numéros de type 090x ou seulement aux numéros de type 0906 réservés aux contenus à caractère érotique ou pornographique. 2 Les fournisseurs de services de télécommunication qui offrent l’accès aux numéros courts pour services SMS et MMS (art. 15a à 15f ORAT) donnent à leurs clients la possibilité de bloquer l’accès à tous les services SMS et MMS ou seulement aux services à caractère érotique ou pornographique. Cette possibilité doit comprendre le blocage de la réception des services SMS et MMS correspondants. 3 Les fournisseurs de services de télécommunication donnent à leurs clients la possibilité de bloquer l’accès à l’ensemble des services à valeur ajoutée au sens de l’art. 35, al. 2, ou seulement aux services à valeur ajoutée à caractère érotique ou pornographique. 4 Ces blocages doivent pouvoir être aisément et gratuitement activés et désactivés par les clients à tout moment. Cette règle ne vaut pas pour les clients visés à l’art. 38, al. 4, 3e phrase, et à l’art. 41. 5 Les fournisseurs de services de télécommunication visés aux al. 1, 2 et 3 signalent ces possibilités de blocage à leurs clients lors de la conclusion du contrat, puis au moins une fois par année.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "77a82d0f98a3a2b4", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Quiconque aura intentionnellement ou par négligence soustrait l’impôt, l’aura mis en péril, se sera procuré ou aura procuré à un tiers, ou aura tenté de le faire, un avantage fiscal illicite, sera puni d’une amende pouvant aller jusqu’au quintuple de l’impôt soustrait ou mis en péril, ou encore de l’avantage illicite. L’application des art. 14 à 16 de la loi fédérale du 22 mars 1974 sur le droit pénal administratif est réservée. 2 En cas de circonstances aggravantes, le maximum de l’amende est augmenté de moitié. En outre, une peine d’emprisonnement peut être prononcée. Sont réputés circonstances aggravantes: a. le fait d’embaucher plusieurs personnes pour commettre une infraction; b. le fait de commettre des infractions par métier ou par habitude. 3 Si le montant de l’impôt soustrait ou mis en péril ne peut être déterminé exactement, il sera évalué par l’autorité fiscale. 4 Si l’acte punissable constitue à la fois une mise en péril ou une soustraction de l’impôt et une infraction à d’autres lois ou ordonnances fédérales relatives à des redevances que l’OFDF est chargé de poursuivre, la peine applicable sera celle de l’infraction la plus grave; cette peine peut être augmentée de manière appropriée.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "77b2377748dbbb6b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Des aides financières ne peuvent être allouées que pour la participation à des programmes internationaux de formation continue qui sont ou ont été cofinancés par le programme MEDIA de l’Union européenne ou par l’OFC en vertu du chapitre 3, section 6. 2 Des aides financières peuvent être allouées pour la participation à des programmes de formation continue dans les domaines suivants: a. augmentation de l’accès au public, écriture de scénario, marketing, distribution et exploitation; b. gestion financière et économique avec un accent particulier mis sur la facilitation de l’accès aux financements; c. développement d’œuvres et production de ces œuvres; d. perspectives et défis dans l’évolution numérique. 3 L’OFC publie une liste des programmes de formation continue pour lesquels des aides financières peuvent être allouées.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "77c334d6a0829fba", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Par construction, on entend la réalisation d’une nouvelle route; par aménagement, on entend toutes les mesures de construction relatives à une route en service. 2 La construction et l’aménagement comprennent: a. la planification, les études de base, l’établissement des projets, la direction des travaux, la surveillance et les tâches administratives; b. l’acquisition de terrains, y compris les remaniements parcellaires en rapport avec la construction de la route; c. la construction et les travaux d’adaptation nécessaires, y compris le remplacement des chemins forestiers et de campagne, des pistes cyclables, des chemins pour piétons et des chemins de randonnée pédestre; d. les mesures de protection de l’environnement et du paysage ainsi que les mesures de protection contre les forces de la nature; e. les équipements qui servent à assurer la sécurité et le délestage de la route, notamment les centres d’intervention contre les accidents chimiques, les dispositifs de contrôle du poids et de la circulation et les voies ou aires de stationnement; f. les installations de gestion du trafic, telles que la centrale de gestion du trafic et le centre de données sur les transports. 3 Les frais de construction et d’aménagement des installations au sens de l’art. 6 LRN qui sont réalisées à la demande des cantons ou de tiers et qui servent de façon prépondérante des intérêts cantonaux, régionaux ou locaux sont pris en charge par les cantons ou par les tiers. Les futurs frais d’entretien courant doivent également être pris en compte. Les prestations des cantons ou de tiers sont attribuées au fonds pour les routes nationales et pour le trafic d’agglomération. 4 La Confédération peut participer aux frais imputables. Le Conseil fédéral fixe la participation en l’espèce. Ce faisant, les dispositions suivantes s’appliquent: a. la participation aux frais s’élève à 60 % au plus des frais supplémentaires résultant de la réalisation de mesures de substitution telles qu’un autre tracé et des options avec tunnel pour les étapes d’aménagement visées à l’art. 5, al. 1, let. a, ch. 2, de la loi fédérale du 30 septembre 2016 sur le fonds pour les routes nationales et pour le trafic d’agglomération; b. la participation aux frais s’élève à 30 % au plus des frais dans les autres cas.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "77e3eb2b1b874191", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les FST et les fournisseurs de services de communication dérivés ayant des obligations étendues en matière de fourniture de renseignements visés à l’art. 22 doivent être en mesure de fournir les renseignements visés aux art. 35 à 37 et 40 à 48, ainsi que ceux visés à l'art. 27 en relation avec les art. 35, 40, 42 et 43, concernant les services qu’ils proposent. Ils peuvent faire appel pour ce faire à des tiers. 2 Ils livrent les renseignements visés aux art. 35 à 37 et 40 à 42, ainsi qu’à l’art. 27 en relation avec les art. 35, 40 et 42 de manière automatisée, via l’interface de consultation du système de traitement. Les demandes de renseignements visées aux art. 43 à 48, ainsi qu’à l’art. 27 en relation avec l’art. 43, peuvent aussi être traitées manuellement. 3 Les FST ayant des obligations restreintes en matière de surveillance visés à l’art. 51 peuvent aussi livrer tous les types de renseignements par écrit, en dehors du système de traitement. 4 Les FST, à l’exception de ceux ayant des obligations restreintes en matière de surveillance visés à l’art. 51, et les fournisseurs de services de communication dérivés ayant des obligations étendues en matière de surveillance visés à l’art. 52 doivent être en mesure de fournir, via l’interface de consultation du système de traitement, les renseignements visés aux art. 38 et 39 concernant les services qu’ils proposent. Ils peuvent faire appel pour ce faire à des tiers. 5 Les fournisseurs de services de communication dérivés n’ayant pas d’obligations étendues en matière de fourniture de renseignements et de surveillance et les exploitants de réseaux de télécommunication internes ne sont pas tenus de livrer les types de renseignements visés aux art. 35 à 48 ainsi qu'à l'art. 27 en relation avec les art. 35, 40, 42 et 43. Ils livrent les données dont ils disposent via le système de traitement ou par écrit, via un autre canal. 6 Si le nombre d’enregistrements trouvés dépasse le nombre maximal indiqué dans la demande, le fournisseur en communique uniquement le nombre.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "77e8885b12c8ec9d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lorsque seule une partie de l’invention brevetée est entachée de nullité, le juge limitera le brevet en conséquence. 2 Il donnera aux parties l’occasion de se prononcer sur la rédaction nouvelle qu’il entend donner à la revendication; il pourra en outre demander l’avis de l’IPI. 3 L’art. 25 est applicable par analogie.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "77fd149f4c1c2b2c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les dépositions des parties ne doivent ni figurer au procès-verbal de conciliation ni être prises en compte par la suite, durant la procédure au fond. 2 La prise en compte des dépositions dans une proposition de jugement ou une décision de l’autorité de conciliation est réservée.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "78095d2b4ab86009", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Outre les composants visés à l’art. 50, al. 1, et les autres composants du lait, seuls peuvent être utilisés lors de la fabrication du fromage: a. les cultures de bactéries lactiques et de bactéries aromatisantes, y compris les cultures spéciales, les levures et les moisissures; b. les auxiliaires technologiques et le sel comestible ainsi que le sel comestible iodé; c. les épices, les fines herbes et les champignons comestibles, ainsi que les préparations aromatisantes correspondantes. 2 Peuvent être utilisés pour le traitement du fromage, en plus des substances énumérées à l’al. 1: a. l’eau; b. le petit-lait au sens de l’art. 79 et le yogourt; c. les huiles végétales; d. les spiritueux au sens des art. 122 à 149 de l’ordonnance du DFI du 16 décembre 2016 sur les boissons, ainsi que le vin, le cidre, le moût, la bière ou le vinaigre; e. les drêches de brasserie, marc de raisin, marc de fruits. 3 Est également admis pour conférer une certaine sapidité le procédé du fumage.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7825a89ab3b7512c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Aucun traitement d’ordre chimique ou physique des animaux, des carcasses et des abats n’est admis avant le contrôle des viandes. Sont admis: a. les procédés d’étourdissement prévus par la législation sur la protection des animaux; b. l’électro-stimulation des carcasses; c. pour l’échaudage des porcs et la plumaison de la volaille domestique et des oiseaux coureurs: l’utilisation d’auxiliaires technologiques au sens de l’art. 24 ODAlOUs, réglementée par le DFI; d. le soufflage des moutons et des chèvres en vue de faciliter le dépouillement. 2 Les procédures réglementées par le DFI selon l’art. 29 ODAlOUs sont réservées.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "782fd20a460a99ef", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Avec l’entrée en vigueur de la présente ordonnance: a. les concessions permettant de participer au service de radioamateur et aux radiocommunications aéronautiques ainsi que les concessions permettant d’utiliser des installations de radiocommunication sur des navires et sur des bateaux naviguant sur le Rhin perdent leur validité; b. les indicatifs d’appel et les identifications octroyés avec les concessions visées à la let. a sont considérés comme étant attribués au sens des art. 47d à 47f ORAT; c. les documents «Ship Station Licence» et «Aircraft Station Licence» établis avec les concessions visés à la let. a, ainsi que les cartes de légitimation avec photographie pour les radioamateurs peuvent continuer à être utilisés jusqu’à la renonciation à l’indicatif d’appel correspondant et à l’identification ou jusqu’à leur révocation; d. les titulaires des concessions visées à la let. a sont considérés comme annoncés au sens de l’art. 33; e. les certificats de capacité obtenus sur la base de l’ancien droit demeurent valables; f. les certificats de radiotéléphoniste acquis sur la base de l’Arrangement régional du 1er octobre 1976 relatif au service radiotéléphonique rhénan sont considérés comme des certificats de radiotéléphoniste OUC au sens de l’art. 41, let. b; g. les certificats de radiotéléphoniste navigant gardent leur validité et sont considérés comme des certificats de capacité pour la radiocommunication aéronautique en vol à vue au sens de l’art. 42, al. 2, let. a. 2 Les concessions de radiocommunication pour la diffusion de programmes de radio en mode analogique restent valables au-delà de leur date d’échéance actuelle, jusqu’au 31 décembre 2026.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "784755eb6b53beba", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Une fiche de données de sécurité doit être établie, fournie et actualisée conformément aux art. 5 et 18 à 22 OChim pour tout produit biocide ou substance active destinée à être incorporée dans un produit biocide; lorsque l’OChim parle de fabricant, il faut entendre le titulaire de l’autorisation au sens de la présente ordonnance. 2 Pour les substances actives figurant sur les listes citées à l’art. 9, al. 1, let. a à c, il n’est pas nécessaire de joindre les scénarios d’exposition exigés à l’art. 20, al. 2, OChim.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "785074c0f6f10c29", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Le Conseil fédéral peut déléguer à l’OFPP des compétences législatives dans le domaine des ouvrages de protection qui lui permettent de régler: a. l’établissement de projets, la réalisation, l’équipement, la qualité, la rénovation, l’utilisation, l’entretien, le contrôle périodique et la désaffectation; b. la gestion de la construction d’abris et la planification de l’attribution; c. l’utilisation par des tiers; d. les exigences relatives à la procédure d’homologation des composants soumis à des tests.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "7850cb1b7670ccc6", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 42, al. 1, let. a et d, LD) Un lieu agréé est un lieu désigné par l’AFD: a. dans lequel un destinataire agréé est autorisé à conduire les marchandises à réceptionner; b. à partir duquel un expéditeur agréé est autorisé à transporter les marchandises à expédier.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "786320b75dbe07f6", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le présent chapitre ne s’applique pas à l’eau, qu’elle soit ingérée directement par les animaux ou incorporée intentionnellement aux aliments pour animaux. 2 Il est applicable sous réserve de l’ordonnance du 25 mai 2011 concernant les sous-produits animaux.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "78721719aaca8332", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La présente ordonnance règle, dans le domaine des mesures de sûreté dans l’aviation prises conformément au règlement (CE) no 300/2008 en relation avec les dispositions du règlement d’exécution (UE) 2015/1998 et conformément au règlement d’exécution (UE) 2017/373 et aux art. 122a à 122d OSAv: a. les tâches de l’Office fédéral de l’aviation civile (OFAC) et du comité national de sûreté de l’aviation; b. les exigences auxquelles sont soumis les programmes de sûreté des exploitants d’aéroports et des entreprises de transport aérien; bbis. les exigences auxquelles est soumis le système de gestion de la sûreté que les prestataires de services de navigation aérienne sont tenus d’établir; c. la certification par l’OFAC; d. les tâches de l’organe de contrôle indépendant; dbis. les tâches de l’organisme de formation externe; e. les mesures en cas de menace particulière; f. le financement des mesures; g. l’assouplissement des mesures dont bénéficient certains exploitants d’aéroports et entreprises de transports aérien. 2 Dans le cadre de la présente ordonnance, le champ d’aviation de Saint-Gall-Altenrhein est réputé aéroport.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7885aa078f87ac84", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La PostCom et les autres autorités chargées de l’exécution de la présente loi transmettent aux autres autorités de la Confédération et des cantons les données dont celles-ci ont besoin pour accomplir les tâches qui leur incombent de par la loi, y compris les données sensibles acquises au cours de procédures administratives ou de procédures pénales administratives. 2 Sous réserve d’accords internationaux comportant des dispositions contraires, la PostCom ne peut transmettre des données à des autorités étrangères chargées de la surveillance dans le domaine postal, y compris des données sensibles acquises au cours de procédures administratives ou de procédures pénales administratives, qu’aux conditions suivantes: a. les autorités concernées n’utilisent les données transmises qu’à des fins de surveillance des prestataires de services postaux ou d’observation du marché; b. les autorités concernées sont liées par le secret de fonction ou le secret professionnel; c. la PostCom a consenti préalablement à ce que les données soient transmises à d’autres autorités ou organes chargés de tâches de surveillance d’intérêt public, sauf s’il existe une autorisation générale prévue par un traité international. 3 Les services fédéraux et cantonaux sont tenus de participer aux investigations de la PostCom et de mettre à sa disposition les documents requis. Les données sensibles acquises au cours de procédures administratives ou de procédures pénales administratives en font partie.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "78917bc59a83a0ab", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Sont admis comme laboratoires les établissements qui: a. effectuent des analyses médicales; b. sont admis en vertu du droit cantonal; c. … d. répondent aux autres exigences posées aux laboratoires par la législation fédérale ou cantonale; e. sont autorisés par Swissmedic, lorsqu’ils effectuent des analyses visant à dépister les maladies transmissibles; [tab] ebis. sont autorisés par l’OFSP, lorsqu’ils effectuent des analyses cytogénétiques ou moléculaires humaines; f. disposent d’installations adéquates et du personnel spécialisé nécessaire; g. remplissent les conditions d’admission fixées à l’art. 54.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8888888888888888}}
{"id": "789d7ae15b9a7101", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les faits et moyens de preuve nouveaux ne sont admis aux débats principaux que s’ils sont invoqués sans retard et qu’ils remplissent l’une des conditions suivantes: a. ils sont postérieurs à l’échange d’écritures ou à la dernière audience d’instruction (novas proprement dits); b. ils existaient avant la clôture de l’échange d’écritures ou la dernière audience d’instruction mais ne pouvaient être invoqués antérieurement bien que la partie qui s’en prévaut ait fait preuve de la diligence requise (novas improprement dits). 2 S’il n’y a pas eu de second échange d’écritures ni de débats d’instruction, les faits et moyens de preuves nouveaux sont admis à l’ouverture des débats principaux. 3 Lorsqu’il doit établir les faits d’office, le tribunal admet des faits et moyens de preuve nouveaux jusqu’aux délibérations.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "78d6e76fdabb1eea", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "L’inscription au registre du commerce d’une société d’investissement à capital variable mentionne: a. le fait qu’il s’agit de la fondation d’une nouvelle société d’investissement à capital variable; b. sa raison de commerce et son numéro d’identification des entreprises; c. son siège et son domicile; d. sa forme juridique; e. la date des statuts; f. la durée de la société, si elle est limitée; g. son but; h. l’espèce des actions; i. si les actions sont soumises à des restrictions de transmissibilité, notamment si le cercle des investisseurs est limité à des investisseurs qualifiés, un renvoi aux statuts pour les détails; j. s’il y a plusieurs catégories d’actions des investisseurs, les droits qui leur sont attachés et un renvoi aux statuts pour les détails; k. les membres du conseil d’administration; l. les personnes habilitées à représenter la société; m. le fait que l’audit a lieu selon les dispositions de la LPCC; n. la société d’audit agréée; o. l’organe de publication légal et, le cas échéant, les autres organes de publication; p. la forme des communications du conseil d’administration aux actionnaires prévue dans les statuts; q. si la société a des actions au porteur, le fait que la société a des titres de participation cotés en bourse ou que toutes les actions au porteur sont émises sous forme de titres intermédiés au sens de la LTI.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9375}}
{"id": "7926ffd13bcdc9c8", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La présente loi s’applique à la surveillance de la correspondance par poste et télécommunication qui est ordonnée et mise en œuvre: a. dans le cadre d’une procédure pénale; b. lors de l’exécution d’une demande d’entraide judiciaire; c. dans le cadre de la recherche de personnes disparues; d. dans le cadre de la recherche de personnes condamnées à une peine privative de liberté ou qui font l’objet d’une mesure entraînant une privation de liberté; e. dans le cadre de l’exécution de la loi fédérale du 25 septembre 2015 sur le renseignement (LRens); f. dans le cadre des localisations par téléphonie mobile visées par la loi fédérale du 21 mars 1997 instituant des mesures visant au maintien de la sûreté intérieure (LMSI). 2 Les renseignements sur les services de paiement soumis à la loi du 17 décembre 2010 sur la poste (LPO) sont régis par les dispositions sur l’obligation de témoigner et sur l’obligation de renseigner les autorités.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7942e50cccfeb8c9", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les banques d’importance systémique doivent détenir en permanence des fonds supplémentaires pour garantir un éventuel assainissement ou une éventuelle liquidation selon les chap. 11 et 12 LB. 2 L’exigence de fonds supplémentaires se détermine en fonction de l’exigence totale, qui comprend l’exigence de base et les suppléments selon l’art. 129. Elle s’élève: a. dans le cas d’une banque d’importance systémique active au niveau international: 1. pour les entités exerçant des fonctions d’importance systémique (art. 124, al. 3, let. a), à 62 % de l’exigence totale à l’échelon du groupe financier et à celui de chaque établissement, 2. à l’échelon de l’entité suprême d’un groupe financier (art. 124, al. 3, let. b) et à celui des importants groupes financiers subordonnés (art. 124, al. 3, let. c), pour autant que l’exigence du ch. 1 ne s’applique pas, à 75 % de l’exigence totale, 3. à l’échelon de chaque établissement d’une banque visée à l’art. 124, al. 3, let. c ou d, à la somme des trois éléments suivants: – le montant nominal des fonds supplémentaires destinés à absorber les pertes qui sont transférés à des filiales, – 75 % de l’exigence totale, à l’exception des participations à consolider (y compris les fonds propres réglementaires pris en compte de la même manière) et des risques liés aux relations intragroupe, – 30 % des exigences consolidées applicables à cette entité; b. dans le cas d’une banque d’importance systémique non active au niveau international, à 40 % de l’exigence totale. 3 Les fonds propres supplémentaires doivent être détenus sous la forme de bail-in bonds satisfaisant aux exigences de l’art. 126a. Les al. 4 à 7 et l’art. 132b sont réservés. 4 Si une banque d’importance systémique détient des fonds supplémentaires sous forme de fonds propres de base durs ou de capital convertible satisfaisant aux exigences applicables aux fonds propres de base supplémentaires, les exigences de l’al. 2 sont réduites d’un facteur 0,5 à hauteur de ces fonds supplémentaires. La réduction maximale des exigences est d’un tiers. 5 … 6 Les fonds propres détenus par une banque pour satisfaire aux exigences fixées dans le présent chapitre ne peuvent pas être utilisés en même temps pour satisfaire aux exigences énoncées aux art. 128 à 131b. 7 Si une banque détenait auparavant des fonds propres pour satisfaire aux exigences fixées dans le présent chapitre, elle ne peut désormais les utiliser, pour satisfaire aux exigences énoncées aux art. 128 à 131b, que si les fonds restants permettent de satisfaire aux exigences du présent article.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "794c54679fd5896a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le système de vote électronique compte et enregistre les suffrages exprimés à chaque scrutin. 2 Les suffrages des députés et le résultat du vote sont affichés sur des panneaux électroniques. 3 Le président communique le résultat du vote. 4 Le résultat du vote est publié sous la forme d’une liste nominative. 5 Pour chacun des députés, une des mentions suivantes figure sur la liste nominative: a. oui; b. non; c. abstention; d. n’a pas participé au vote; e. excusé. 6 Le député qui, avant le début de la séance, a annoncé son absence pour une journée entière en raison d’un mandat qui lui a été confié par une délégation permanente au sens de l’art. 60 LParl ou pour cause de décès d’un parent proche, de maternité, d’accident ou de maladie est considéré comme excusé. 6bis Le député qui, avant le début de la séance, a annoncé son absence pour une partie de la journée en raison d’un mandat qui lui a été confié par un organe parlementaire est considéré comme excusé pour cette partie de la journée. 7 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "79541b8bb376571a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les prestations au sens de l’art. 33, let. b, OAMal comprennent les examens, les traitements et les soins effectués selon l’évaluation des soins requis prévue à l’al. 2, let. a, et à l’art. 8 par des: a. infirmiers (art. 49 OAMal); b. organisations de soins et d’aide à domicile (art. 51 OAMal); c. établissements médico-sociaux (art. 39, al. 3, de la LF du 18 mars 1994 sur l’assurance-maladie, LAMal). 2 Les prestations au sens de l’al. 1 comprennent: a. l’évaluation, les conseils et la coordination: 1. évaluation des besoins du patient et de l’environnement de ce dernier; planification des mesures nécessaires, 2. conseils au patient ainsi que, le cas échéant, aux intervenants non professionnels pour les soins, en particulier quant à la manière de gérer les symptômes de la maladie, pour l’administration des médicaments ou pour l’utilisation d’appareils médicaux; contrôles nécessaires, 3. coordination des mesures et dispositions par des infirmiers spécialisés en lien avec des complications dans des situations de soins complexes et instables; b. les examens et les traitements: 1. contrôle des signes vitaux (tension artérielle, pouls, température, respiration, poids), 2. test simple du glucose dans le sang ou l’urine, 3. prélèvement pour examen de laboratoire, 4. mesures thérapeutiques pour la respiration (telles que l’administration d’oxygène, les inhalations, les exercices respiratoires simples, l’aspiration), 5. pose de sondes et de cathéters, ainsi que les soins qui y sont liés, 6. soins en cas d’hémodialyse ou de dialyse péritonéale, 7. préparation et administration de médicaments ainsi que documentation des activités qui leur sont associées, 8. administration entérale ou parentérale de solutions nutritives, 9. surveillance de perfusions, de transfusions ou d’appareils servant au contrôle et au maintien des fonctions vitales ou au traitement médical, 10. rinçage, nettoyage et pansement de plaies (y compris les escarres et les ulcères) et de cavités du corps (y compris les soins pour trachéo-stomisés et stomisés), soins pédicures pour les diabétiques, 11. soins en cas de troubles de l’évacuation urinaire ou intestinale, y compris la rééducation en cas d’incontinence, 12. assistance pour des bains médicinaux partiels ou complets, application d’enveloppements, cataplasmes et fangos, 13. soins destinés à la mise en œuvre au quotidien de la thérapie du médecin, tels que l’exercice de stratégies permettant de gérer la maladie et l’instruction pour la gestion des agressions, des angoisses et des idées paranoïaques, 14. soutien apporté aux malades psychiques dans des situations de crise, en particulier pour éviter les situations aiguës de mise en danger de soi-même ou d’autrui; c. les soins de base: 1. soins de base généraux pour les patients dépendants, tels que: bander les jambes du patient, lui mettre des bas de compression, refaire son lit, l’installer, lui faire faire des exercices, le mobiliser, prévenir les escarres, prévenir et soigner les lésions de la peau consécutives à un traitement; aider aux soins d’hygiène corporelle et de la bouche; aider le patient à s’habiller et à se dévêtir, ainsi qu’à s’alimenter, 2. mesures destinées à surveiller et à soutenir les malades psychiques pour accomplir les actes ordinaires de la vie, telles que la planification et la structuration de leurs journées de manière appropriée, l’établissement et la promotion des contacts sociaux par un entraînement ciblé et le soutien lors de l’utilisation d’aides à l’orientation et du recours à des mesures de sécurité. 2 bis Les conditions suivantes doivent être remplies: a. les prestations visées à l’al. 2, let. a, ch. 3, doivent être fournies par un infirmier (art. 49 OAMal) pouvant justifier d’une expérience professionnelle de deux ans dans la collaboration interdisciplinaire et la gestion des patients dans des réseaux; b. il appartient à un infirmier (art. 49 OAMal) pouvant justifier d’une expérience professionnelle de deux ans dans le domaine psychiatrique d’évaluer si des mesures telles que celles qui sont prévues à l’al. 2, let. b, ch. 13 et 14, et c, ch. 2, doivent être prises. 2ter Les prestations peuvent être fournies de manière ambulatoire ou dans un établissement médico-social. Elles peuvent également être fournies exclusivement pendant le jour ou la nuit. 3 Sont réputées prestations de soins aigus et de transition au sens de l’art. 25a, al. 2, LAMal, les prestations mentionnées à l’al. 2, fournies par des personnes ou institutions au sens de l’al. 1, let. a à c, selon l’évaluation des soins requis prévue à l’al. 2, let. a, et à l’art. 8, après un séjour hospitalier et sur prescription d’un médecin de l’hôpital. 4 Les prestations visées à l’al. 2, let. a et c, peuvent être fournies sans prescription ou mandat médical selon l’évaluation des soins requis prévue à l’al. 2, let. a, et à l’art. 8. Celles visées à l’al. 2, let. b, ne peuvent être fournies que sur prescription ou mandat médical selon ladite évaluation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "795a2b62ed7fad47", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’Administration fédérale des contributions peut demander des renseignements écrits ou oraux et convoquer le contribuable pour l’entendre. 2 Lorsque cela paraît indiqué, les renseignements sont consignés dans un procès-verbal établi en présence de la personne entendue; le procès-verbal doit être signé par celle-ci et par le fonctionnaire enquêteur et, le cas échéant, par le teneur du procès-verbal. 3 Avant chaque audition selon l’al. 2, la personne à entendre doit être invitée à dire la vérité et rendue attentive aux conséquences des renseignements inexacts (art. 62, al. 1, let. d, de la loi).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "79660e3891899e2e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 2 LPers) 1 La présente ordonnance régit les rapports de travail: a. du personnel des unités de l’administration fédérale centrale et des unités de l’administration fédérale décentralisée devenues autonomes sans acquérir la personnalité juridique selon l’annexe 1 de l’ordonnance du 25 novembre 1998 sur l’organisation du gouvernement et de l’administration (OLOGA); b. du personnel des unités de l’administration fédérale décentralisée devenues autonomes selon l’annexe 1 OLOGA, dont le personnel est soumis à la LPers et n’a pas de statut particulier au sens de l’art. 37, al. 3, LPers; c. des procureurs et du personnel du Ministère public de la Confédération au sens de l’art. 22, al. 2, de la loi du 19 mars 2010 sur l’organisation des autorités pénales (LOAP); d. du personnel du secrétariat de l’autorité de surveillance du Ministère public de la Confédération; e. du personnel des Services du Parlement, pour autant que l’Assemblée fédérale n’édicte pas de dispositions contraires ou complémentaires. 2 Ne sont pas soumis à la présente ordonnance: a. le personnel régi par le code des obligations (CO) (art. 6, al. 5 et 6, LPers), sauf pour ce qui concerne les dispositions du chapitre 4a; b. le personnel du Département fédéral des affaires étrangères (DFAE) employé à l’étranger sur la base d’un contrat de droit privé et non transférable; c. le personnel du domaine des EPF. d. les apprentis, régis par la loi fédérale du 19 avril 1978 sur la formation professionnelle; e. le personnel régi par la loi du 20 mars 1981 sur le travail à domicile; f. le personnel régi par l’ordonnance du 2 décembre 2005 sur le personnel affecté à la promotion de la paix, au renforcement des droits de l’homme et à l’aide humanitaire (OPers-PDHH). 3 Dans la présente ordonnance, le terme «département» désigne les départements et la Chancellerie fédérale. 4 En tant qu’employeurs, le Ministère public de la Confédération, l’autorité de surveillance du Ministère public de la Confédération et l’Assemblée fédérale pour le personnel des Services du Parlement ne sont pas liés aux normes et directives du Conseil fédéral. Ils assument pour leur personnel par analogie les compétences que la présente ordonnance attribue aux départements et prennent les décisions de l’employeur. 5 La politique du personnel du Conseil fédéral et du Département fédéral des finances (DFF) est déterminante pour le Ministère public de la Confédération et pour l’autorité de surveillance du Ministère public de la Confédération, pour autant que le statut ou la fonction particulière de ces autorités n’exige pas une autre solution.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "797a721689e33e26", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le système central d’information sur les visas (C-VIS) contient les données relatives aux visas recueillies par tous les États dans lesquels le règlement (CE) no 767/2008 est en vigueur. 2 Les autorités suivantes ont accès en ligne aux données du C-VIS: a. le SEM, les représentations suisses à l’étranger et les missions, les autorités cantonales migratoires compétentes en matière de visas et les autorités communales auxquelles les cantons ont délégué ces compétences, le Secrétariat d’État et la Direction politique du DFAE ainsi que le Corps des gardes-frontière et les postes frontière des polices cantonales: dans le cadre de la procédure d’octroi de visas; b. le SEM: afin de déterminer l’État responsable de l’examen d’une demande d’asile en application du règlement (UE) no 604/2013 et dans le cadre de l’examen d’une demande d’asile lorsque la Suisse est compétente pour traiter la demande; c. le Corps des gardes-frontière et les autorités cantonales de police chargées du contrôle aux frontières extérieures à Schengen: afin de mener les contrôles aux points de passage aux frontières extérieures et sur le territoire suisse; d. le Corps des gardes-frontière et les autorités cantonales et communales de police procédant à des contrôles d’identité: afin d’identifier toute personne qui ne remplit pas ou plus les conditions d’entrée ou de séjour sur le territoire suisse. 3 Les autorités suivantes peuvent demander au point d’accès central visé à l’al. 4 certaines données du C-VIS au sens de la décision 2008/633/JAI dans le but de prévenir et de détecter les infractions terroristes ou d’autres infractions pénales graves, et d’investiguer en la matière: a. fedpol; b. le SRC; c. le Ministère public de la Confédération; d. les autorités cantonales de police et de poursuite pénale, de même que les autorités de police des villes de Zurich, de Winterthour, de Lausanne, de Chiasso et de Lugano. 4 La centrale d’engagement de fedpol constitue le point d’accès central au sens de l’art. 3, al. 3, de la décision 2008/633/JAI.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "797cd1f44178ad87", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lorsque l’homologation du concordat par abandon d’actif est exécutoire, le débiteur n’a plus le droit de disposer de ses biens et le pouvoir de signature des anciens ayants droit s’éteint. 2 Si le débiteur est inscrit au registre du commerce, il y a lieu d’ajouter à sa raison de commerce les mots «en liquidation concordataire». La masse peut être poursuivie, sous cette raison, pour les dettes qui ne sont pas comprises dans le concordat. 3 Les liquidateurs accomplissent tous les actes nécessaires à la conservation et à la réalisation de la masse ou, s’il y a lieu, au transfert des biens. 4 Ils représentent la masse en justice. L’art. 242 s’applique par analogie.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7980d6f97b358711", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La responsabilité des dommages causés par le personnel suisse à l’étranger est assumée par l’État hôte. Si les dommages ont été causés par une négligence grave ou de manière intentionnelle et que l’État hôte exige de la Suisse le remboursement des montants payés, la loi du 14 mars 1958 sur la responsabilité est applicable. 2 Le personnel suisse qui commet une infraction lors d’une intervention à l’étranger est soumis au droit de l’État hôte. Si cet État renonce à la poursuite pénale, c’est le code pénal qui est applicable.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "79b3b06ab9d05b15", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 11b, al. 6, OARF) 1 En cas de communication tardive d’une fermeture de tronçon, le gestionnaire d’infrastructure verse à l’entreprise de transport ferroviaire un montant forfaitaire de 2000 francs par train concerné. 2 Si une déviation sur le rail n’est pas possible, le forfait s’élève à 3000 francs par train concerné.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "79b42d24eae90ea2", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Si une banque de la tranche A détient des fonds propres minimaux sous forme de fonds propres de base durs à hauteur d’au moins 14 % de l’ensemble des positions pondérées en fonction des risques (art. 42b) et d’au moins 5 % de l’engagement total (art. 42a), al. 4, la pondération en fonction des risques des positions selon l’annexe 2, ch. 4.2, sur cette banque est de 30 %. 2 La pondération en fonction des risques des positions sur les banques des tranches A, B ou C est au moins la pondération en fonction des risques des positions sur l’État de domicile de la banque concernée: a. si les positions sur cette banque ne sont pas comptabilisées dans la monnaie de l’État de domicile, ou b. si les positions sur une succursale de cette banque ne sont pas comptabilisées dans la monnaie de la juridiction dans laquelle la succursale opère. 3 L’al. 2 ne s’applique pas aux engagements conditionnels qui résultent de la négociation de marchandises et se dénouent automatiquement en cours d’exercice. 4 Les banques des catégories 4 et 5 selon l’annexe 3 OB peuvent renoncer à l’attribution à une tranche pour les positions sur une banque sans notation externe. Cela vaut aussi pour les banques de la catégorie 3 selon l’annexe 3 OB dont les positions sur des banques sans notation externe ne sont pas significatives. Si les banques renoncent à l’attribution à une tranche, la pondération en fonction des risques est de 35 % ou de 60 % selon leur durée initiale (annexe 3, ch. 4). La FINMA édicte les dispositions d’exécution techniques.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "79bee5773a75cb53", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 20, al. 1, LACI) 1 L’assuré est informé des caisses de chômage à sa disposition et en choisit une au plus tard lors du premier entretien de conseil et de contrôle (art. 20a). 2 Durant le délai-cadre d’indemnisation, l’assuré n’est autorisé à changer de caisse de chômage que s’il quitte le domaine d’activité de la caisse de chômage. Le changement doit s’opérer au début d’une période de contrôle, sauf s’il a lieu à la fin du délai-cadre d’indemnisation. 3 En cas de changement de caisse de chômage, la nouvelle caisse de chômage acquiert les droits d’accès aux données du cas de l’assuré correspondant dès le début de la période de contrôle suivante. L’ancienne caisse de chômage conserve les droits d’accès pour les besoins de procédures en cours.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6}}
{"id": "79c99758ff172150", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Celui qui, publiquement et de façon vile, aura offensé ou bafoué les convictions d’autrui en matière de croyance, en particulier de croyance en Dieu, ou aura profané les objets de la vénération religieuse, celui qui aura méchamment empêché de célébrer ou troublé ou publiquement bafoué un acte cultuel garanti par la Constitution, celui qui, méchamment, aura profané un lieu ou un objet destiné à un culte ou à un acte cultuel garantis par la Constitution, sera puni d’une peine pécuniaire.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "79d5c7a73032f242", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le juge d’instruction peut ordonner la surveillance de la correspondance par poste et télécommunication aux conditions suivantes: a. de graves soupçons laissent présumer que l’une des infractions visées à l’al. 2 a été commise; b. cette mesure se justifie au regard de la gravité de l’infraction; c. les mesures prises jusqu’alors dans le cadre de l’instruction sont restées sans succès ou les recherches n’auraient aucune chance d’aboutir ou seraient excessivement difficiles en l’absence de surveillance. 2 Une surveillance peut être ordonnée aux fins de poursuivre les infractions visées aux articles du CPM énumérés ci-après: art. 62, al. 1 et 3, 63, ch. 1, par. 1 et 3, et ch. 2, 64, ch. 1, par. 1, et ch. 2, 74, 86, 86a, 87, 89, al. 1, 91, 93, ch. 2, 102, 104, al. 2, 105, 106, al. 1 et 2, 108 à 114a, 115 à 117, 121, 130, ch. 1 et 2, 131, ch. 1 à 4, 132, 134, al. 3, 135, al. 1 et 4, 137a, 137b, ch. 1, par. 1, et ch. 2, 139, 141, 142, 144, al. 2, 149, al. 1, 150, al. 1, 151a à 151d, 153 à 155, 156, 160, al. 1 et 2, 161, ch. 1, 162, al. 1 et 3, 164, 165, ch. 1, par. 1 et 3, 166, ch. 1, par. 1 à 4, 167, 168, ch. 1, 169, al. 1, 169a, ch. 1, par. 1, et ch. 2, 171a, al. 1, 171b, 171c, al. 1, 172, ch. 1, 176, al. 1 et 1bis, 177 et 178, ch. 1. 3 Lorsque le jugement d’une infraction relevant d’une juridiction civile est délégué à une juridiction militaire, la surveillance de la correspondance par poste et télécommunication peut également être ordonnée aux fins de poursuivre les infractions énumérées à l’art. 269, al. 2, du code de procédure pénale du 5 octobre 2007 (CPP).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "79da3243e112d196", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le Secrétariat d’Etat à la formation, à la recherche et à l’innovation (SEFRI) édicte des ordonnances portant sur la formation professionnelle initiale. Il le fait à la demande des organisations du monde du travail ou, au besoin, de son propre chef. 2 Les ordonnances sur la formation fixent en particulier: a. les activités faisant l’objet d’une formation professionnelle initiale et la durée de celle-ci; b. les objectifs et les exigences de la formation à la pratique professionnelle; c. les objectifs et les exigences de la formation scolaire; d. l’étendue des contenus de la formation et les parts assumées par les lieux de formation; e. les procédures de qualification, les certificats délivrés et les titres décernés. 3 Les procédures de qualification des formations non formelles se fondent sur les ordonnances correspondantes. 4 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "79edb57990f4f66c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le survol du territoire suisse par des aéronefs militaires et d’autres aéronefs d’État étrangers ainsi que leur atterrissage sur territoire suisse requièrent une autorisation (diplomatic clearance). 2 Sous réserve de l’al. 4, l’OFAC délivre les autorisations pour les survols et les atterrissages conformément à l’annexe. Il les délivre en accord avec la Direction du droit international public, la MAA, les Forces aériennes et le Secrétariat d’État à l’économie pour autant que ces services soient concernés. 3 Les Forces aériennes délivrent, en lieu et place de l’OFAC, les autorisations en dehors des heures de bureau. Les autorisations sont octroyées conformément aux conditions définies à l’al. 2. Les Forces aériennes décident dans les cas qui ne peuvent être reportés et informent immédiatement les services concernés selon l’al. 2. 4 Le DETEC soumet au Conseil fédéral les demandes d’autorisation dont la portée sur le plan politique est considérable, notamment les demandes d’autorisation pour des vols qui servent à préparer ou à soutenir des actions de combat. Les services concernés des départements doivent être associés à la préparation de la décision. 5 Lors des atterrissages et des décollages, les dispositions du droit douanier sont réservées.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7a0cc6086265a719", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Si la production de cellules souches embryonnaires ou un projet de recherche visant à améliorer les processus de production de cellules souches embryonnaires a été autorisé, le médecin informe le couple par oral et de manière compréhensible: a. de la nature et du but du projet de recherche concerné, et de la date prévue pour le début de ce dernier; b. de ses droits visés à l’art. 5, al. 3, LRCS, à l’al. 3 du présent article et à l’art. 3, al. 2; c. de la gratuité prévue à l’art. 4 de la LRCS; d. des mesures prévues à l’art. 27 pour protéger les données personnelles du couple; e. que des tiers peuvent acquérir des droits sur des cellules souches embryonnaires ou des produits obtenus à partir de cellules souches embryonnaires, sans que le couple puisse se prévaloir d’un quelconque droit; f. que les cellules souches embryonnaires ou les produits obtenus à partir de cellules souches embryonnaires peuvent être utilisés dans la recherche et la pratique cliniques sans que le couple puisse se prévaloir d’un quelconque droit; g. que les cellules souches embryonnaires, conformément à l’art. 9, al. 1, let. c, de la LRCS, pourront être transmises à d’autres projets de recherche; et h. du contenu du formulaire de consentement visé à l’art. 3, al. 1. 2 Le médecin remet au couple une feuille d’information et un formulaire de consentement fournis par la personne responsable du projet de recherche (direction du projet). 3 Le couple a le droit de poser ou de faire poser des questions à la direction du projet. 4 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7a2e055e034db906", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le bureau d’enquête synthétise les faits essentiels résultant de l’enquête qui contribuent à la prévention des incidents et qui exigent des mesures immédiates dans un rapport intermédiaire contenant les déficits de sécurité et les recommandations en matière de sécurité requises. 2 Il transmet le projet de rapport intermédiaire pour avis aux services chargés de la surveillance ainsi qu’aux personnes directement concernées par la mise en œuvre de la recommandation en matière de sécurité. Si l’autorité de surveillance est une autorité fédérale, il l’envoie également au département compétent. 3 Il transmet le projet de rapport intermédiaire pour avis aux autorités et organisations étrangères, si les accords internationaux le prévoient. 4 Il fixe pour l’avis un délai approprié à l’urgence de la situation. 5 Il établit le rapport intermédiaire après avoir dûment apprécié les avis exprimés. 6 Il remet sans délai le rapport intermédiaire aux services et aux personnes qui en avaient reçu le projet.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7a49831614dbefe9", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les personnes domiciliées en Suisse au sens des art. 23 à 26 du code civil suisse (CC) sont tenues de s’assurer, conformément à l’art. 3 de la loi. 2 Sont en outre tenus de s’assurer: a. les ressortissants étrangers qui disposent d’une autorisation de courte durée ou d’une autorisation de séjour, au sens des art. 32 et 33 de la loi fédérale du 16 décembre 2005 sur les étrangers et l’intégration (LEI), valable au moins trois mois; b. les ressortissants étrangers exerçant une activité dépendante et dont l’autorisation de courte durée est valable moins de trois mois, lorsqu’ils ne bénéficient pas d’une couverture d’assurance équivalente pour les traitements en Suisse; c. les personnes qui ont déposé une demande d’asile en Suisse conformément à l’art. 18 de la loi du 26 juin 1998 sur l’asile (LAsi), les personnes qui se sont vu accorder la protection provisoire selon l’art. 66 LAsi et les personnes pour lesquelles une admission provisoire a été décidée conformément à l’art. 83 LEI; d. les personnes qui résident dans un État membre de l’Union européenne et qui sont soumises à l’assurance suisse en vertu de l’Accord du 21 juin 1999 entre, d’une part, la Confédération suisse et, d’autre part, la Communauté européenne et ses États membres, sur la libre circulation des personnes (Accord sur la libre circulation des personnes) et de son annexe II, mentionnés à l’art. 95a, let. a, de la loi; e. les personnes qui résident en Islande ou en Norvège et qui sont soumises à l’assurance suisse en vertu de l’Accord du 21 juin 2001 amendant la Convention instituant l’Association européenne de libre-échange (Accord AELE), de son annexe K et de l’appendice 2 de l’annexe K, mentionnés à l’art. 95a, let. b, de la loi; f. les personnes qui disposent d’une autorisation de séjour de courte durée ou d’une autorisation de séjour conformément à l’Accord sur la libre circulation des personnes ou à l’Accord AELE, valable au moins trois mois; g. les personnes qui exercent une activité lucrative en Suisse pendant trois mois au plus et qui, en vertu de l’Accord sur la libre circulation des personnes ou de l’Accord AELE, n’ont pas besoin d’une autorisation de séjour, lorsqu’elles ne bénéficient pas d’une couverture d’assurance équivalente pour les traitements en Suisse.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7a539df5b37fc735", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 107, al. 1, let. b, LTVA) 1 La demande de remboursement de l’impôt doit être adressée à l’AFC avec les factures originales du fournisseur des prestations ou avec les décisions de taxation de l’OFDF. Les factures originales doivent remplir les conditions mentionnées à l’art. 26, al. 2, LTVA et être établies au nom du requérant. 2 La formule de l’AFC doit être utilisée pour le dépôt de la demande. 3 Le requérant doit désigner un représentant ayant son domicile ou son siège social en Suisse. 4 L’impôt figurant sur les tickets de caisse ne peut pas être remboursé. 5 L’AFC peut demander d’autres renseignements et documents.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.7142857142857143}}
{"id": "7a75e780910f6801", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’OFEN contrôle de manière appropriée et dans la mesure voulue si les installations, véhicules et appareils fabriqués en série ainsi que leurs composants fabriqués en série sont mis en circulation et fournis conformément aux prescriptions de la présente ordonnance. À cet effet, il effectue des contrôles par échantillonnage et il examine la situation lorsqu’il y a des éléments laissant raisonnablement présumer des irrégularités. 2 Dans le cadre de ces contrôles, il peut notamment: a. exiger des fabricants, des importateurs et des commerçants l’accès aux documents et informations nécessaires au contrôle; b. accéder aux terrains, aux bâtiments, aux entreprises, aux locaux, aux installations et aux autres infrastructures durant les horaires de travail usuels; c. ordonner une expertise énergétique d’installations et d’appareils (vérification de la conformité); les fabricants, les importateurs et les commerçants mettent gratuitement à disposition de l’OFEN les installations et appareils requis à cet effet. 3 Lorsque le contrôle fait apparaître une infraction à la présente ordonnance, l’OFEN décide des mesures appropriées. Il peut notamment: a. interdire la mise en circulation et la fourniture de l’installation, du véhicule, de l’appareil ou du composant concernés; b. ordonner qu’il soit remédié au manquement ou ordonner le retrait, la mise sous séquestre ou la confiscation de l’installation, du véhicule, de l’appareil ou du composant concernés; c. publier les mesures qu’il a prises. 4 Si le contrôle révèle que les installations ou les appareils ne sont pas conformes aux exigences de la présente ordonnance, la personne qui a mis en circulation ou fourni l’objet en cause supporte les frais générés dans le cadre de l’expertise.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7a84ef62c0bf93c5", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les militaires qui quittent l’armée reçoivent le fusil d’assaut en toute propriété: a. s’ils ont droit à tout ou partie de l’équipement conformément aux art. 26 et 28; b. s’ils ont accompli, au cours des trois dernières années, deux programmes de tir obligatoire à 300 m et deux tirs en campagne à 300 m inscrits dans le livret de tir ou dans le livret de performances militaires, et c. s’ils présentent un permis d’acquisition valable pour le fusil d’assaut selon l’art. 8, al. 1, de la loi du 20 juin 1997 sur les armes (LArm). 2 Le fusil d’assaut est remis au militaire contre le versement d’une indemnité de 100 francs. 3 Avant d’être cédé, le fusil d’assaut est transformé par la BLA en arme à feu semi-automatique au tir coup par coup. 4 Les types d’armes cédées en toute propriété dépendent des stocks d’armes de l’armée, de l’instruction des militaires et des stocks des différents types d’armes.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7a8615728dbe3eaa", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Quiconque est débiteur de la dette douanière en vertu de l’art. 70, al. 2 et 3, LD est assujetti à l’impôt sur les importations. 2 La responsabilité solidaire (art. 70, al. 3, LD) des déclarants en douane professionnels (art. 109 LD) est levée lorsque l’importateur remplit les conditions suivantes: a. il a droit à la déduction de l’impôt préalable (art. 28); b. l’impôt lui a été facturé par le biais de la procédure centralisée de décompte (PCD) sur son compte PCD ouvert auprès de l’OFDF; c. il a conféré un mandat de représentation directe au déclarant en douane professionnel. 3 L’OFDF peut exiger du déclarant en douane professionnel qu’il justifie de son pouvoir de représentation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7a9a4e4caa4d1def", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le type de renseignements IR_12_TEL a pour objet les indications ci-après sur des services de téléphonie et multimédia. Pour les indications selon les let. b, c et e, il y a lieu de préciser la période de validité commune: a. si disponible, l’identifiant de l’usager (par ex. numéro de client); b. les ressources d’adressage ou les identifiants enregistrés pour le service (par ex. numéros de téléphone, SIP URI, IMPI); c. si pertinent, l’IMSI; d. à des fins d’identification, la liste des identifiants selon les normes internationales (par ex. IMEI, adresse MAC) des équipements utilisés en lien avec le service auprès du fournisseur et, si disponible, leur désignation en toutes lettres; e. le cas échéant, les numéros SIM (ICCID); f. le cas échéant, les codes PUK et PUK2. 2 La demande de renseignements précise la période sur laquelle porte la requête. Elle contient au moins un des critères de recherche suivants: a. la ressource d’adressage (par ex. numéro de téléphone, SIP URI, MSISDN, TEL URI); b. l’IMSI; c. l’identifiant de l’équipement selon les normes internationales (par ex. IMEI, adresse MAC); d. les adresses d’installation de l’accès fixe au réseau; e. l’identifiant du service (par ex. IMPI).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7abe3269e3fe1e78", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Pour un court ou un long séjour, ainsi que pour un transit aéroportuaire, les étrangers doivent être munis d’un document de voyage valable et reconnu par la Suisse. Demeurent réservées les dispositions contraires figurant dans des accords bilatéraux ou multilatéraux. 2 Le document de voyage doit remplir les conditions suivantes: a. sa durée de validité: 1. est supérieure d’au moins trois mois à la date à laquelle son titulaire a prévu de quitter l’espace Schengen, en cas de court séjour, 2. est supérieure d’au moins trois mois à la date du transit ou du dernier transit autorisé, en cas de transit aéroportuaire, 3. est supérieure d’au moins trois mois à la date à laquelle son titulaire a reçu l’autorisation d’entrer en Suisse, en cas de long séjour; b. il a été délivré depuis moins de dix ans; c. il contient au moins deux feuillets vierges au moment du dépôt de la demande de visa lorsque son titulaire est soumis à l’obligation du visa. 3 Les autorités compétentes peuvent déroger: a. aux conditions de l’al. 2, let. a, ch. 1 et 2, en cas d’urgence dûment justifiée; b. aux conditions de l’al. 2, let. a, ch. 3, b et c, dans des cas justifiés. 4 Un document de voyage est reconnu par le SEM s’il remplit les conditions suivantes: a. il fait état de l’identité du titulaire et de son appartenance à l’État ou à la collectivité territoriale qui l’a délivré; b. il a été établi par un État, une collectivité territoriale ou une organisation internationale reconnus par la Suisse; c. l’État ou la collectivité territoriale qui l’a délivré garantit en tout temps le retour de ses ressortissants; d. le document présente les éléments de sécurité requis conformément aux critères internationaux; sont notamment applicables les normes figurant à l’annexe 9 de la Convention du 7 décembre 1944 relative à l’aviation internationale. 5 Le SEM peut, dans des cas dûment justifiés, reconnaître des documents de voyage en dérogation à l’al. 4. Il peut notamment le faire lorsqu’un État a délivré un document de voyage à une personne séjournant légalement dans cet État sans pour autant en être ressortissante.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7acb560a069e8df6", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lorsque, en vertu de l’art. 7 LA, le Conseil fédéral a restreint ou interdit l’usage de l’espace aérien suisse, l’utilisation de ce dernier requiert une autorisation du commandement des Forces aériennes. 2 Le commandement des Forces aériennes fixe, dans l’autorisation, les modalités de l’utilisation de l’espace aérien et des aérodromes. Il consulte au préalable la DDIP, l’OFAC, l’Office des transports de l’approvisionnement économique du pays et l’Office fédéral de la douane et de la sécurité des frontières. 3 Les interdictions et les restrictions ne sont pas applicables aux aéronefs militaires suisses.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7acda2805cfe7d75", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 22, al. 1, let. a, LLC) Des aides financières destinées à sauvegarder et à promouvoir les langues et les cultures romanche et italienne sont accordées au canton des Grisons, notamment pour les mesures suivantes: a. mesures prises par le canton dans les domaines suivants: 1. enseignement des langues à l’école publique, 2. traduction, 3. publications en langues romanche et italienne, 4. promotion du plurilinguisme dans l’administration cantonale, 5. sauvegarde et promotion de l’identité culturelle et linguistique; b. projets de tiers visant à sauvegarder et à promouvoir les langues et les cultures romanche et italienne.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5714285714285714}}
{"id": "7ae8861d1a980fcd", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 En plus des cotisations d’épargne visées à l’art. 24, la personne assurée peut verser des cotisations d’épargne volontaires. 2 La personne assurée dans le plan standard peut opter pour les cotisations d’épargne volontaires suivantes: Classe d’âge (classe de cotisation) Cotisation d’épargne volontaire (%) Variante 1 Cotisation d’épargne volontaire (%) Variante 2 22–44 1,0 2,0 45–70 2,0 5,0 . 2bis La personne assurée dans le plan pour cadres peut opter pour les cotisations d’épargne volontaires suivantes: Classe d’âge (classe de cotisation) Cotisation d’épargne volontaire (%) Variante 1 Cotisation d’épargne volontaire (%) Variante 2 22–44 1,0 2,0 45–70 3,0 6,0 . 3 … 4 La cotisation d’épargne volontaire est fixée sur la base du gain assuré de la personne assurée. 5 La personne assurée communique à l’employeur sa décision de verser des cotisations d’épargne volontaires, de modifier le montant de celles‑ci ou de renoncer complètement à leur paiement. L’employeur annonce sans délai à PUBLICA la décision de la personne assurée. 6 La mutation prend effet le premier jour du mois qui suit l’annonce. 7 Les cotisations d’épargne volontaires sont portées au crédit de l’avoir d’épargne spécial (art. 36a).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7b49f521bc9cc33e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les demandes déposées avant l’entrée en vigueur de la présente loi sont régies par l’ancien droit. 2 La procédure est régie par le nouveau droit. 3 Les délais prévus à l’art. 47, al. 1, commencent à courir à l’entrée en vigueur de la présente loi, dans la mesure où l’entrée en Suisse ou l’établissement du lien familial sont antérieurs à cette date. 4 Les dispositions pénales de la présente loi s’appliquent aux infractions commises avant son entrée en vigueur lorsqu’elles sont plus favorables à leur auteur. 5 L’art. 102e ne s’applique qu’aux accords de réadmission et de transit conclus après le 1er mars 1999. 6 À l’entrée en vigueur de la loi fédérale du 20 juin 2003 sur le système d’information commun aux domaines des étrangers et de l’asile, les art. 108 et 109 sont abrogés.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7b4f158dd4985750", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les données traitées sur la plateforme d’accès sont transmises aux systèmes d’information correspondants de l’assurance-chômage et du service public de l’emploi. 2 Les données mises à la disposition des bénéficiaires de prestations de l’assurance-chômage et du service de l’emploi proviennent des systèmes d’information mentionnés à l’art. 83, al. 1bis, let. a et b, LACI.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7b5c8e7a3f03c970", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Chaque FST et chaque fournisseur de services de communication dérivés ayant des obligations étendues en matière de surveillance visé à l’art. 52 doit être en mesure d’exécuter ou de faire exécuter par des tiers les surveillances selon les sections 8 à 12 du présent chapitre (art. 54 à 69) concernant les services qu’il propose. Cette obligation ne s’applique pas aux FST ayant des obligations restreintes en matière de surveillance visés à l’art. 51. 2 Le fournisseur doit garantir la disponibilité à surveiller la correspondance par télécommunication dès le début de l’exploitation commerciale d’un service. 3 Il doit garantir qu’il est en mesure, également en dehors des heures normales de travail selon l’art. 10, de réceptionner et d’exécuter, ou de faire exécuter par des tiers, les mandats de surveillance conformément aux prescriptions du DFJP. 4 Durant la période fixée dans le mandat de surveillance, il doit garantir qu’il peut exécuter la surveillance de toute la correspondance par télécommunication qui transite par l’infrastructure qu’il contrôle, si cette correspondance est effectuée au moyen des services surveillés et qu’elle peut être attribuée à l’identifiant surveillé (target ID). 5 Si nécessaire, il apporte son soutien au Service SCPT pour vérifier que les informations recueillies lors de la surveillance correspondent bien à la correspondance par télécommunication indiquée dans le mandat de surveillance. 6 Si d’autres identifiants sont associés à l’identifiant surveillé (target ID; par ex. IMPI avec IMPU, adresse électronique avec alias de messagerie), le fournisseur veille à ce qu’ils soient aussi surveillés dans le cadre du type de surveillance ordonné.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7b69266d67479cae", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les ayants droit au sens des art. 20, 21 ou 22 LPAP peuvent présenter une demande d’intervention. 2 Les demandes doivent être présentées à l’Office fédéral de la douane et de la sécurité des frontières (OFDF). 3 L’OFDF rend sa décision sur la demande au plus tard 40 jours après réception de tous les documents requis. 4 Une fois approuvée, la demande est valable deux ans, à moins qu’elle ne spécifie une durée de validité plus courte. Elle peut être renouvelée.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7b73e1ff9e948a7e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 85 LEI et art. 43 LAsi) Les requérants d’asile, les étrangers admis à titre provisoire et les personnes à protéger qui participent à un programme d’occupation au sens de l’art. 43, al. 4, LAsi sont soumis aux conditions fixées dans ledit programme.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7b75f46fe4bb0d02", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 On distingue 6 groupes d’utilisateurs (GU) au sein de J+S. L’OFSPO répartit les offres entre eux selon la classification suivante: a. les offres J+S du GU 1 sont des offres proposées par des clubs sportifs ou des organisations au fonctionnement analogue, qui permettent aux enfants ou aux jeunes d’acquérir et d’appliquer des habiletés dans un ou plusieurs sports J+S de manière régulière, ciblée et dirigée au sein d’un groupe stable; b. les offres J+S du GU 2 sont des offres au sens de la let. a; leur régularité dépend toutefois des conditions extérieures, notamment du vent, de l’eau ou de la neige; c. les offres J+S du GU 3 sont des offres proposées par des fédérations ou des associations de jeunesse qui amènent les enfants ou les jeunes, dans le cadre d’un camp, à découvrir le jeu et le sport en développant des aspects sociaux; d. les offres J+S du GU 4 sont des offres proposées par la Confédération, des cantons, des communes ou des fédérations sportives nationales; ces offres amènent les enfants ou les jeunes, dans le cadre d’un camp, à découvrir le sport en développant des aspects sociaux ou, dans le cadre de cours, à acquérir et à appliquer des habiletés dans un ou plusieurs sports J+S de manière régulière et ciblée au sein d’un groupe stable; e. les offres J+S du GU 5 sont des offres proposées par des écoles, qui amènent les enfants ou les jeunes à acquérir et à appliquer, en dehors du programme scolaire obligatoire, des habiletés dans un ou plusieurs sports J+S de manière régulière et ciblée au sein d’un groupe stable; des camps J+S peuvent aussi être organisés pendant les horaires scolaires; f. les offres J+S du GU 6 sont des offres proposées par la Confédération, des cantons, des communes, des fédérations sportives, des sociétés sportives ou des organisations au fonctionnement analogue: 1. ... 2. comme mesures d’encouragement particulières au sens de l’art. 22, al. 4; g. ... 2 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7b874080fa799aa9", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Un avis de mise en service doit être remis à l’OFEN après la mise en service. 2 Si, au 31 décembre 2030, seule une partie de l’installation initialement prévue est mise en service, un avis de mise en service doit être remis pour cette partie uniquement. 3 L’avis de mise en service doit comporter les données et les documents mentionnés à l’annexe 2.1, ch. 5.2.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7ba5fd74720ddbd5", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Peut interjeter un recours quiconque fait l’objet: a. d’une sanction disciplinaire; b. d’une décision de conversion de l’amende disciplinaire en arrêts; c. d’une arrestation provisoire. 2 Le recours doit être adressé: a. si la décision a été prononcée par le supérieur: au supérieur immédiat de celui-ci; b. si la décision a été prononcée par une autorité à laquelle le droit d’infliger une sanction a été délégué par le chef du DDPS: à l’autorité immédiatement supérieure de celle-ci; c. si la décision a été prononcée par le Chef de l’armée ou l’auditeur en chef: au chef du DDPS; d. si la décision a été prononcée par une autorité militaire cantonale: à l’autorité cantonale supérieure. 3 Le recours disciplinaire au tribunal visé à l’art. 209 est ouvert au Tribunal militaire de cassation contre les décisions disciplinaires du chef du DDPS.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7baf2125873290d9", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lors de l’évaluation du caractère économique de génériques, il est tenu compte du fait que les coûts de développement sont moins élevés que pour les préparations originales. 2 Lors de son admission dans la liste des spécialités, un générique est réputé économique si son prix de fabrique est inférieur dans les proportions suivantes à la préparation originale avec lequel il est interchangeable: a. d’au moins 20 %, lorsque le volume de marché en Suisse de la préparation originale et de son médicament en co-marketing ne dépasse pas 4 millions de francs par an en moyenne durant les trois années précédant l’échéance du brevet; b. d’au moins 30 %, lorsque le volume de marché en Suisse de la préparation originale et de son médicament en co-marketing se situe entre 4 et 8 millions de francs par an en moyenne durant les trois années précédant l’échéance du brevet; c. d’au moins 50 %, lorsque le volume de marché en Suisse de la préparation originale et de son médicament en co-marketing se situe entre 8 et 16 millions de francs par an en moyenne durant les trois années précédant l’échéance du brevet; d. d’au moins 60 %, lorsque le volume de marché en Suisse de la préparation originale et de son médicament en co-marketing se situe entre 16 et 25 millions de francs par an en moyenne durant les trois années précédant l’échéance du brevet; e. d’au moins 70 %, lorsque le volume de marché en Suisse de la préparation originale et de son médicament en co-marketing dépasse 25 millions de francs par an en moyenne durant les trois années précédant l’échéance du brevet. 3 Le prix de fabrique de la préparation originale calculé conformément à l’art. 65e est déterminant pour le calcul du prix de fabrique des génériques. 4 Le volume de marché en Suisse par année est calculé sur la base du prix de fabrique de la préparation originale et de son médicament en co-marketing; il est déterminé pour chaque forme commerciale d’une même substance active. Lorsqu’il répond à la demande d’admission d’un générique dans la liste des spécialités, l’OFSP peut exiger du titulaire de l’autorisation qu’il lui indique le volume de marché en Suisse. Celui-ci doit se fonder sur des relevés établis par un institut indépendant. 5 Les prix des génériques admis dans la liste des spécialités avant le réexamen du prix de la préparation originale conformément à l’art. 65e, sont adaptés après le réexamen du prix de manière à maintenir cet écart.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7bbd564f127cd9c8", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Aucune transaction ne peut être exécutée avant l’obtention intégrale des documents et informations exigés pour l’identification du détenteur du contrôle ou de l’ayant droit économique des valeurs patrimoniales. 2 Lorsque des doutes persistent quant à l’exactitude de la déclaration du cocontractant et qu’ils ne peuvent être levés par d’autres clarifications, l’intermédiaire financier refuse d’établir une relation d’affaires ou la rompt dans le respect des art. 9b LBA et 12a et 12b OBA.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7bc02f07e2367e65", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 A qualité pour former un recours en matière civile quiconque: a. a pris part à la procédure devant l’autorité précédente ou a été privé de la possibilité de le faire; et b. est particulièrement touché par la décision attaquée et a un intérêt digne de protection à son annulation ou sa modification. 2 Ont également qualité pour recourir contre les décisions visées à l’art. 72, al. 2, la Chancellerie fédérale, les départements fédéraux et, pour autant que le droit fédéral le prévoie, les unités qui leur sont subordonnées, si l’acte attaqué est susceptible de violer la législation fédérale dans leur domaine d’attributions.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7bfab7612e3664bb", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les dispositions de la présente section s’appliquent à la lutte contre l’encéphalomyélite équine vénézuélienne chez les chevaux, les ânes et les zèbres, ainsi que chez les animaux issus de leurs croisements. 2 Le constat d’encéphalomyélite équine vénézuélienne est établi lorsque l’agent pathogène a été mis en évidence. 3 L’OSAV détermine les méthodes de mise en évidence de l’encéphalomyélite équine vénézuélienne. Pour ce faire, il tient compte des méthodes d’analyses reconnues par l’Organisation mondiale de la santé animale. 4 L’OSAV peut régionaliser ou généraliser à l’ensemble du territoire les mesures nécessaires pour surveiller et combattre l’encéphalomyélite équine vénézuélienne et les appliquer à d’autres espèces animales.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7c00866624fbce96", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 42, al. 1, let. a et d, LD) Un destinataire agréé est une personne habilitée par l’AFD à recevoir des marchandises directement à son domicile ou dans des lieux agréés sans devoir les conduire à un bureau de douane de destination.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7c1550efeb87e995", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le Service médico-militaire peut ordonner d’office une nouvelle appréciation de l’aptitude au service militaire. 1bis Peuvent déposer par écrit une demande motivée en vue d’une nouvelle appréciation: a. la personne concernée; b. les médecins militaires et les médecins de l’administration militaire; c. les médecins traitants et les médecins experts civils; d. les autorités de l’administration militaire et l’assurance militaire; e. les autorités pénales militaires; f. l’Office fédéral du service civil, même oralement dans le cadre du recrutement. 1ter Les personnes qui sont, en tout ou en partie, incapables de discernement quant à leurs obligations de service sont inaptes au service. Les autorités de protection de l’adulte annoncent sans retard au commandement des Opérations toutes les curatelles, entrées en force ou levées, qui concernent des conscrits ou des militaires. Le commandement des Opérations les transmet aux organes de recrutement et aux commandants d’arrondissement. 2 L’incorporation ainsi que l’affectation de tout militaire peuvent être modifiées en tout temps. 3 Le Conseil fédéral règle les conditions et la procédure.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7c23bf8696b562ec", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Sont assujetties à l’obligation de déclarer: a. les personnes visées à l’art. 26 de la loi du 18 mars 2005 sur les douanes (LD); b. les personnes: 1. qui importent des spécimens dans une enclave douanière suisse; 2. qui font transiter des spécimens par une enclave douanière suisse, ou 3. qui exportent des spécimens depuis une enclave douanière suisse. 2 Les personnes assujetties à l’obligation de déclarer doivent: a. veiller à ce que les spécimens soumis à déclaration soient déclarés à l’AFD ou au poste de contrôle désigné par l’OSAV; b. présenter les documents nécessaires et fournir, sur demande, des renseignements sur l’identité et l’origine des spécimens; c. présenter les lots à l’organe chargé de les contrôler; d. veiller, en cas de contrôle physique, à déballer, préparer et présenter les lots au contrôle, puis à réemballer et à charger les lots contrôlés, et e. mettre gratuitement à la disposition des organes de contrôle qui en font la demande le personnel auxiliaire ou les moyens techniques nécessaires au travail desdits organes, notamment pour l’examen des animaux dangereux.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7c2e6703819d6bd0", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les producteurs d’énergie visés à l’art. 15 LEne et les gestionnaires de réseau fixent les conditions de raccordement par contrat. Ils règlent notamment: a. les coûts de raccordement; b. la puissance d’injection maximale; c. si une partie de l’énergie produite est consommée sur le lieu de production en vertu des art. 16 et 17 LEne; d. la rétribution. 2 Les producteurs sont tenus de prendre à leurs frais les mesures nécessaires pour éviter les effets perturbateurs d’ordre technique au point de raccordement au réseau. 3 Si la condition énoncée à l’al. 2 est respectée, les gestionnaires de réseau sont tenus de relier l’installation de production d’énergie au point de raccordement au réseau le plus avantageux techniquement et économiquement, de manière à garantir l’injection et le prélèvement d’énergie. Les coûts de mise en place des lignes de raccordement nécessaires jusqu’au point de raccordement au réseau et les éventuels coûts de transformation requis sont à la charge du producteur. 4 Moyennant un préavis d’un mois pour la fin d’un trimestre, les producteurs peuvent annoncer au gestionnaire de réseau s’ils entendent faire valoir ou pas leur droit de reprise et de rétribution pour l’énergie qu’ils produisent.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7c4e73b462a882fb", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le capital social peut être pris en compte au titre de fonds propres de base durs: a. s’il remplit les conditions prévues à l’art. 20; b. s’il a été directement émis conformément à une résolution ou une autorisation des propriétaires; c. s’il ne représente pas un engagement de la société; d. s’il est comptabilisé clairement et séparément au bilan conformément aux prescriptions régissant l’établissement des comptes; e. si sa durée est illimitée, sans qu’il soit soumis à des dispositions statutaires contraires ou à un engagement contractuel contraire de la banque; f. en cas de distribution aux détenteurs par prélèvement sur les réserves distribuables, sans aucune obligation ni privilège, et g. si les détenteurs ne jouissent d’aucun droit prioritaire ou privilégié au produit de la liquidation. 2 Les actions privilégiées et le capital-participations peuvent être pris en compte au titre de fonds propres de base durs: a. s’ils remplissent les conditions définies à l’al. 1; b. s’ils répondent des pertes au même titre que le capital social sous forme de fonds propres de base durs, et c. si les actions ordinaires de l’émetteur en tant que société anonyme ne sont pas cotées auprès d’une bourse régulée. 3 Lors de l’évaluation du respect des conditions prévues aux al. 1 et 2, let. b, la FINMA tient compte de la forme juridique de la banque ainsi que des spécificités de son capital social.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7c58e0314cb57c40", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La réquisition d’inscription au registre du commerce d’une transformation (art. 66 LFus) est accompagnée des pièces justificatives suivantes: a. le projet de transformation (art. 59 et 60 LFus); b. le bilan de transformation ou, le cas échéant, les bilans de leurs comptes intermédiaires (art. 58 LFus); c. la décision de transformation en la forme authentique (art. 64 et 65 LFus); d. le rapport de révision (art. 62 LFus); e. le cas échéant, les pièces justificatives requises pour la fondation de la société revêtant la nouvelle forme juridique (art. 57 LFus). 2 En cas de transformation de petites et moyennes entreprises, la société peut produire, en lieu et place de la pièce justificative prévue à l’al. 1, let. d, une déclaration signée par un membre de l’organe supérieur de direction ou d’administration au moins énonçant que tous les associés renoncent à l’établissement d’un rapport de transformation ou à la vérification et que la société remplit les conditions fixées à l’art. 2, let. e, LFus. La déclaration doit citer les documents sur lesquels elle se fonde tels que les comptes de profits et pertes, les bilans, les rapports annuels, les déclarations de renonciation des associés et le procès-verbal de l’assemblée générale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7c5bf697fdbcdbbf", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’IFSN peut traiter des données personnelles relatives aux membres des équipes de surveillance, en particulier des données sensibles et des profils de la personnalité au sens de l’art. 3, let. c et d, de la loi fédérale du 19 juin 1992 sur la protection des données, dans la mesure où ces données sont nécessaires à l’accomplissement de ses tâches selon la présente ordonnance, afin d’examiner si les exigences auxquelles doivent satisfaire les membres des équipes de surveillance sont remplies. 2 Il traite les données personnelles ci-après: a. nationalité; b. date de naissance; c, adresse de domicile; d. formation et formation continue; e. expérience professionnelle; f. appréciation des aptitudes personnelles; g. état de santé. 3 Il est chargé de régler dans une directive les mesures de protection des données électroniques contre la main-mise par des tiers. 4 Les données personnelles sont conservées en lieu sûr durant dix ans à compter du jour où l’intéressé quitte son poste, abandonne sa fonction ou termine son mandat. À l’issue de ce délai, elles sont détruites dans la mesure où elles ne sont pas reprises par les archives fédérales.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7c63457e485199b2", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le service de renseignement de l’armée (service de renseignement) a pour tâche de rechercher et d’évaluer des informations sur l’étranger importantes pour l’armée, notamment du point de vue de la défense nationale, du service de promotion de la paix et du service d’appui à l’étranger. Lors d’engagements en service d’appui en Suisse, il échange, sous la conduite des autorités civiles compétentes, des informations d’importance opérationnelle avec les services participant à l’intervention. 1bis Pour accomplir sa mission, il peut recourir à l’exploration radio au sens de l’art. 38 de la loi fédérale du 25 septembre 2015 sur le renseignement (LRens). Le Conseil fédéral règle les domaines d’exploration par voie d’ordonnance. 1ter Le service de renseignement peut enregistrer et analyser dans les buts suivants les ondes électromagnétiques émanant de systèmes de télécommunication: a. surveiller les fréquences utilisées par l’armée suisse et garantir cette utilisation; b. recueillir en Suisse et à l’étranger des informations sur la situation du trafic aérien. 1quater Le service de renseignement peut également utiliser des aéronefs et des satellites pour observer des événements et des installations et effectuer des enregistrements. Il a l’interdiction d’observer et d’effectuer des enregistrements visuels et sonores d’événements et d’installations relevant de la sphère privée protégée. Les enregistrements visuels et sonores relevant de la sphère privée protégée qu’il est techniquement impossible d’éviter doivent être immédiatement détruits. 2 Il est habilité à traiter, le cas échéant à l’insu des personnes concernées, des données personnelles, y compris des données sensibles et des profils de la personnalité, à condition et aussi longtemps que ses tâches l’exigent. Il peut, de cas en cas, communiquer des données personnelles à l’étranger en dérogation aux dispositions de la protection des données. 2bis Il peut communiquer aux autorités de poursuite pénale de la Confédération les informations sur des personnes en Suisse qu’il a obtenues dans l’exercice des activités mentionnées à l’al. 1, et qui peuvent être importantes pour la poursuite pénale. Le Conseil fédéral règle les modalités. 3 Le Conseil fédéral règle: a. le détail des tâches du service de renseignement, son organisation et la protection des données; b. l’activité du service de renseignement en période de service de promotion de la paix, de service d’appui et de service actif; c. la collaboration du service de renseignement avec les autres services cantonaux et fédéraux; d. les exceptions aux dispositions sur l’enregistrement des fichiers lorsque, à défaut, la recherche des informations serait compromise. 3bis Le Conseil fédéral peut conclure seul des traités internationaux portant sur la collaboration internationale du service de renseignement en matière de protection des informations ou de participation à des systèmes d’information militaires internationaux automatisés. 4 Le Conseil fédéral règle la protection des sources en fonction de leurs besoins de protection. Les personnes qui sont en danger en raison de leurs activités de renseignement sur l’étranger doivent être protégées dans tous les cas. 5 Le Conseil fédéral règle la subordination du service de renseignement. La surveillance de ce dernier est régie par l’art. 78 LRens. 6 Le Conseil fédéral règle chaque année la collaboration entre le service de renseignement et les autorités étrangères; il approuve les accords administratifs internationaux conclus par le service de renseignement et veille à ce que ces accords ne soient exécutoires qu’après avoir obtenu son approbation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7c694e886cf1a743", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 40, al. 4, LFC) 1 L’Administration des finances peut autoriser une imputation des prestations avec incidence sur les crédits convenue entre des unités administratives, si les prestations: a. représentent des montants importants; b. peuvent être attribuées à un bénéficiaire de prestations et être influencées par ce dernier; c. ont un caractère commercial. [tab] 2 Elle fixe dans un catalogue les prestations pouvant être imputées. 3 La prestation est calculée selon la méthode des coûts complets. Si elle est fournie à des tiers contre rémunération, le même prix s’applique lors de l’imputation interne des prestations. Les coûts liés à l’utilisation des bâtiments sont calculés en règle générale aux conditions du marché. 4 L’AFF peut accorder des dérogations au calcul fondé sur les coûts complets durant le lancement de la prestation, si l’unité administrative fournissant la prestation démontre que celle-ci permettra de réaliser des économies de gamme ou d’échelle. L’AFF règle les détails dans des directives.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.7142857142857143}}
{"id": "7c7f0d132def7a68", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La redevance est calculée sur la base du poids total autorisé du véhicule et des kilomètres parcourus sur le territoire douanier. 2 Dans le cas des ensembles de véhicules, le poids de l’ensemble autorisé pour le véhicule tracteur peut servir de référence. 3 La redevance peut en outre être perçue en fonction des émissions produites ou de la consommation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7c8f0228144c42a6", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Est jugé d’après le présent code quiconque commet un crime ou un délit après l’entrée en vigueur de ce code. 2 Le présent code est aussi applicable aux crimes et aux délits commis avant la date de son entrée en vigueur si l’auteur n’est mis en jugement qu’après cette date et si le présent code lui est plus favorable que la loi en vigueur au moment de l’infraction.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7c8fc26a50a94da6", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 42a LD) 1 L’AFD examine dans un délai de 30 jours à compter de la réception des pièces justificatives: a. si les conditions formelles énumérées à l’art. 112b sont remplies; et b. si les pièces justificatives nécessaires pour le traitement de la demande énumérées à l’art. 112i ont été présentées. 2 Si le requérant ne remplit pas ces conditions, l’AFD le lui notifie au moyen d’une décision de non-entrée en matière. 3 La décision de non-entrée en matière peut faire l’objet d’un recours au sens de l’art. 116 LD.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5714285714285714}}
{"id": "7c99195aa21b53c2", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lorsqu’une invention porte sur la fabrication ou l’utilisation de matière biologique et qu’elle ne peut être décrite de manière suffisante, l’exposé doit être complété par le dépôt d’un échantillon de la matière biologique et, dans la description, par des indications relatives aux caractéristiques essentielles de cette matière et par un renvoi à ce dépôt. 2 Lorsque, pour une invention qui porte sur de la matière biologique en tant que produit, la fabrication ne peut pas être décrite de manière suffisante, l’exposé doit être complété ou remplacé par le dépôt d’un échantillon de la matière et, dans la description, par un renvoi à ce dépôt. 3 L’invention n’est réputée exposée au sens de l’art. 50 que lorsque l’échantillon de la matière biologique a été déposé au plus tard à la date de dépôt de la demande auprès d’une institution de dépôt reconnue et que la demande de brevet telle que déposée initialement contient des données relatives à la matière biologique et le renvoi au dépôt. 4 Le Conseil fédéral règle les exigences liées au dépôt, aux indications relatives à la matière biologique et au renvoi au dépôt, et l’accès aux échantillons déposés.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7ca5ff94d96436e0", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’OFSPO peut suspendre ou retirer la reconnaissance d’un cadre dans les cas suivants: a. non-respect des obligations inscrites dans la loi, dans la présente ordonnance ou dans les dispositions d’exécution qui en découlent; b. inaptitude de ce cadre à accomplir sa tâche, ou c. collaboration impossible entre ce cadre, d’une part, et l’OFSPO ou le service cantonal J+S, d’autre part, en raison de la dégradation de leurs rapports de confiance. 2 Au lieu de suspendre la reconnaissance d’un cadre ou de la lui retirer, l’OFSPO peut lier la poursuite de son activité de cadre à des charges. 3 Dans des cas moins graves, il peut émettre un avertissement.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7ca8ff47a2b3c10e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Les ergothérapeutes sont admis s’ils remplissent les conditions suivantes : a. disposer d’une autorisation cantonale d’exercer la profession d’ergothérapeute octroyée conformément à l’art. 11 LPSan ou reconnue conformément à l’art. 34, al. 1, LPSan; b. avoir exercé pendant deux ans une activité pratique: 1. auprès d’un ergothérapeute admis en vertu de la présente ordonnance, 2. dans un hôpital sous la direction d’un ergothérapeute qui remplit les conditions d’admission de la présente ordonnance, ou 3. au sein d’une organisation d’ergothérapeutes, sous la direction d’un ergothérapeute qui remplit les conditions d’admission de la présente ordonnance; c. exercer à titre indépendant et à leur compte; d. prouver qu’ils remplissent les exigences de qualité définies à l’art. 58g.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7cba77351033ba03", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les passeports phytosanitaires ne peuvent être délivrés que pour des marchandises: a. qui sont exemptes d’organismes de quarantaine et d’organismes de quarantaine potentiels; b. qui sont conformes aux dispositions de l’art. 29; c. qui ont été produites en Suisse ou dans l’UE et qui remplissent des conditions déterminées spécifiques aux marchandises, visées à l’art. 59a; d. qui remplissent les conditions fixées en vertu de l’art. 33, al. 2, si elles ont été importées d’un pays tiers, et e. qui ont, si nécessaire, été soumises aux mesures définies en vertu des art. 13, al. 1 et 5, 22, 23 et 36, al. 1. 2 ... 3 Le passeport phytosanitaire pour les zones protégées ne peut être délivré que pour des marchandises: a. qui remplissent les conditions selon l’al. 1; b. qui sont exemptes de l’organisme pour lequel la zone protégée concernée a été délimitée, et c. qui remplissent les conditions fixées en vertu de l’art. 40, al. 1, let. b. 4 Le passeport phytosanitaire est délivré par une entreprise agréée à cet effet ou par le SPF.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7cca70b283730cec", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les revenus déterminants comprennent: a. deux tiers des ressources en espèces ou en nature provenant de l’exercice d’une activité lucrative, pour autant qu’elles excèdent annuellement 1300 francs pour les personnes seules et 1950 francs pour les couples et les personnes qui ont des enfants mineurs ou des enfants encore en formation âgés de moins de 25 ans; le revenu de l’activité lucrative du conjoint qui n’a pas droit aux prestations transitoires est pris en compte à hauteur de 80 %; b. le produit de la fortune mobilière et immobilière, y compris la valeur annuelle d’un usufruit ou d’un droit d’habitation ou la valeur locative annuelle d’un immeuble dont le bénéficiaire de prestations transitoires ou une autre personne comprise dans le calcul de ces prestations est propriétaire, et qui sert d’habitation à l’une de ces personnes au moins; c. un quinzième de la fortune nette, dans la mesure où elle dépasse 30 000 francs pour les personnes seules, 50 000 francs pour les couples et 15 000 francs pour les enfants mineurs ou les enfants encore en formation âgés de moins de 25 ans; si le bénéficiaire de prestations transitoires ou une autre personne comprise dans le calcul de ces prestations est propriétaire d’un immeuble qui sert d’habitation à l’une de ces personnes au moins, seule la valeur de l’immeuble supérieure à 112 500 francs entre en considération au titre de la fortune; les contributions de solidarité prévues à l’art. 4, al. 1, de la loi fédérale du 30 septembre 2016 sur les mesures de coercition à des fins d’assistance et les placements extrafamiliaux antérieurs à 1981 n’entrent pas en considération au titre de la fortune; d. les rentes, pensions et autres prestations périodiques; e. les prestations touchées en vertu d’un contrat d’entretien viager ou de toute autre convention analogue; f. les allocations familiales; g. les contributions d’entretien prévues par le droit de la famille; h. la réduction individuelle des primes au sens de l’art. 65, al. 1, de la loi fédérale du 18 mars 1994 sur l’assurance-maladie (LAMal). 2 Ne sont pas pris en compte: a. les aliments fournis par les parents en vertu des art. 328 à 330 du code civil; b. les prestations d’aide sociale; c. les allocations pour impotent des assurances sociales; d. les bourses d’études et autres aides financières destinées à l’instruction qui sont octroyées pour les enfants en formation âgés de moins de 25 ans.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7ccbdbfe565d31b6", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les gestionnaires de réseau fixent, dans des directives transparentes et non discriminatoires, des règles régissant les durées d’utilisation uniformes et appropriées des différentes installations et de leurs composants. 2 Les amortissements comptables annuels calculés résultent des coûts d’acquisition ou de fabrication des installations existantes avec un amortissement linéaire sur une période d’utilisation donnée, jusqu’à la valeur zéro. Seuls sont considérés comme coûts d’acquisition ou de fabrication les coûts de construction des installations concernées. 3 Le calcul des intérêts annuels des valeurs patrimoniales nécessaires à l’exploitation des réseaux obéit aux règles qui suivent. a. Peuvent compter comme valeurs patrimoniales nécessaires à l’exploitation des réseaux, au maximum: 1. les valeurs résiduelles à l’achat ou à la fabrication des installations existantes résultant des amortissements au sens de l’al. 2 à la fin de l’exercice; et 2. le capital de roulement net nécessaire à l’exploitation. b. Le taux d’intérêt calculé correspond au coût moyen pondéré du capital investi (Weighted Average Cost of Capital, WACC). 3bis Le Département fédéral de l’environnement, des transports, de l’énergie et de la communication (DETEC) fixe le WACC chaque année conformément aux dispositions de l’annexe 1. 4 Si, exceptionnellement, il n’est plus possible de déterminer les coûts d’acquisition ou de fabrication des installations, il faut les calculer comme suit: les coûts de remplacement sont déterminés de manière transparente sur la base d’indices des prix officiels et appropriés, rétroactivement à la date d’acquisition ou de fabrication. Les coûts déjà facturés d’exploitation ou de capital des valeurs patrimoniales nécessaires à l’exploitation doivent être déduits. Dans tous les cas, seule entre en considération la valeur d’une installation comparable. 20 % de la valeur ainsi calculée doivent être déduits.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7ccfe095a8451ad6", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Dans le jugement qu’il rend, le tribunal peut ordonner, en vue de l’établissement d’un profil d’ADN, qu’un échantillon soit prélevé sur les personnes: a. qui ont été condamnées pour la commission intentionnelle d’un crime à une peine privative de liberté de plus d’un an; b. qui ont été condamnées pour un crime ou un délit commis intentionnellement contre la vie, l’intégrité physique ou l’intégrité sexuelle; c. contre lesquelles une mesure thérapeutique ou l’internement a été prononcé.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7cd6e243c841c683", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’Office fédéral de la sécurité alimentaire et des affaires vétérinaires (OSAV) exploite un système d’information dans les buts suivants: a. garantir la sécurité et l’hygiène des denrées alimentaires et des objets usuels ainsi que la protection contre la tromperie dans le cadre des tâches qui lui incombent en vertu de la présente loi; b. faciliter les tâches d’exécution fédérales et cantonales prescrites par la présente loi; c. établir les rapports requis sur les plans national et international. 2 Le système d’information de l’OSAV fait partie intégrante du système commun à celui-ci et à l’Office fédéral de l’agriculture (OFAG), système qui suit toute la chaîne alimentaire et permet de garantir la sécurité alimentaire et celle des objets usuels, la sécurité des aliments pour animaux, la santé des animaux, la protection des animaux et une production primaire irréprochable. 3 Le système d’information de l’OSAV contient des données personnelles, notamment: a. des données relatives aux poursuites et aux sanctions administratives ou pénales; b. des données sanitaires relevant de la sécurité des denrées alimentaires et des objets usuels; c. des données sur les résultats des contrôles et des analyses de laboratoire; d. des données sur des cas de tromperie en lien avec des denrées alimentaires ou des objets usuels. 4 Dans le cadre des tâches qui leur sont assignées par la loi, les autorités ci-après peuvent traiter des données en ligne dans le système d’information de l’OSAV aux fins suivantes: a. OSAV: en vue de garantir la sécurité et l’hygiène des denrées alimentaires et des objets usuels, la protection contre la tromperie, la sécurité des aliments pour animaux, la santé des animaux, la protection des animaux ainsi qu’une production primaire irréprochable; b. OFAG: en vue de garantir la sécurité et l’hygiène des denrées alimentaires, la protection contre la tromperie, la sécurité des aliments pour animaux, la santé des animaux et la protection des animaux ainsi qu’une production primaire irréprochable; c. Office fédéral de la douane et de la sécurité des frontières (OFDF): en vue d’exécuter les tâches visées à l’art. 38, al. 1; d. autorités cantonales d’exécution: afin de remplir les tâches qui leur sont attribuées dans leurs domaines de compétence respectifs. 5 Pour accomplir les tâches qui leur sont confiées, les autorités et organes ci-après peuvent consulter en ligne les données suivantes dans le système d’information de l’OSAV: a. OSAV: données sur la sécurité et l’hygiène des denrées alimentaires et des objets usuels, la protection contre la tromperie, la sécurité des aliments pour animaux, la santé des animaux, la protection des animaux et la production primaire; b. OFAG: données sur la sécurité et l’hygiène des denrées alimentaires, la protection contre la tromperie, la sécurité des aliments pour animaux, la santé des animaux, la protection des animaux et la production primaire; c. OFDF: données permettant d’accomplir les tâches d’exécution visées à l’art. 38, al. 1; d. autres services fédéraux chargés de tâches relevant de la mise en œuvre de la présente loi: données nécessaires à l’accomplissement des tâches qui leur sont assignées dans la mesure où le Conseil fédéral le prévoit; e. autorités d’exécution cantonales: données sur la sécurité et l’hygiène des denrées alimentaires et des objets usuels, la protection contre la tromperie, la sécurité des aliments pour animaux, la santé des animaux, la protection des animaux et la production primaire; f. tiers auxquels des tâches publiques sont confiées en vertu de l’art. 55: données nécessaires à l’accomplissement de ces tâches; g. tiers auxquels des tâches sont confiées en vertu des art. 14 à 16, 18, 64 et 180 de la loi du 29 avril 1998 sur l’agriculture: données nécessaires à l’accomplissement de ces tâches. 6 Pour le système d’information de l’OSAV, le Conseil fédéral règle: a. la structure et l’inventaire des données, y compris de celles qui figurent dans la partie du système d’information de l’OFSP utilisée par les cantons; b. les responsabilités relatives au traitement des données; c. les droits d’accès, notamment l’étendue des droits d’accès en ligne; d. les mesures organisationnelles et techniques nécessaires pour assurer la protection et la sécurité des données; e. la procédure de collaboration avec les cantons; f. les délais de conservation et de destruction des données; g. l’archivage. 7 Les cantons qui utilisent le système d’information de l’OSAV pour leurs propres tâches d’exécution sont tenus de fixer des règles de protection des données équivalentes pour le domaine de leur ressort et de désigner un organe qui surveillera le respect de ces règles.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7cf36526c409cc9b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Pour les examens à l’aide de sources de rayonnements, le promoteur fournit les documents supplémentaires visés à l’annexe 1, ch. 4. La procédure d’autorisation est régie par les art. 10 à 13 et 15, sous réserve des alinéas suivants. 2 Le promoteur fournit les documents supplémentaires visés à l’annexe 1, ch. 5, lorsque la dose efficace est supérieure à 5 mSv par personne et par an, compte tenu du facteur d’incertitude, et: a. qu’un produit radiopharmaceutique non autorisé en Suisse est utilisé; b. qu’un produit radiopharmaceutique autorisé en Suisse est utilisé et qu’il ne s’agit pas d’un examen de routine de médecine nucléaire, ou c. qu’une autre source radioactive est utilisée. 3 La commission d’éthique transmet à l’OFSP les documents de la demande visés à l’annexe 1, ch. 5. 4 L’OFSP émet un avis à l’intention de la commission d’éthique sur le respect de la législation en matière de radioprotection ainsi que sur l’évaluation de la dose. Il peut accorder des dérogations à l’obligation d’établir un rapport au sens de l’art. 39, al. 5. 5 La commission d’éthique accorde l’autorisation si les conditions suivantes sont réunies: a. les exigences visées à l’art. 11 sont respectées; b. l’OFSP n’a pas opposé d’objections à l’essai clinique dans un délai approprié. 6 Elle communique sa décision à l’OFSP.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7d49d70738e50ea3", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les unités administratives de la Confédération, l’Institut suisse des produits thérapeutiques, les organes cantonaux compétents ainsi que l’autorité compétente en matière de lutte contre le dopage visée à l’art. 19 collaborent en vue de limiter la disponibilité des produits et des méthodes de dopage. 2 L’Administration des douanes communique aux autorités cantonales de poursuite pénale les observations qui l’amènent à suspecter une infraction à la présente loi. 3 L’Administration des douane est habilitée, si elle suspecte une infraction à la présente loi, à retenir des produits dopants à la frontière ou dans un entrepôt douanier et à faire appel à l’autorité compétente en matière de lutte contre le dopage (art. 19). Celle-ci mène l’enquête et prend les mesures nécessaires. 4 L’autorité compétente en matière de lutte contre le dopage (art. 19) peut, indépendamment de toute procédure pénale, ordonner la saisie et la destruction de produits dopants ou d’objets destinés au développement ou à l’application de méthodes de dopage.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7d556ec654e9cc3a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 13 LTVA) 1 La démission de la fonction de représentant d’un groupe TVA n’est possible que pour la fin d’une période fiscale. Pour ce faire, la démission doit être annoncée par écrit à l’AFC au moins un mois à l’avance. 2 Si le représentant du groupe démissionne et si aucun nouveau représentant n’est annoncé par écrit à l’AFC jusqu’à un mois avant la fin de la période fiscale, l’AFC peut, après sommation, désigner l’un des membres du groupe en tant que représentant du groupe. 3 De concert, les membres du groupe peuvent retirer au représentant son mandat de représentation, pour autant qu’ils désignent simultanément un nouveau représentant. L’al. 1 s’applique par analogie.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "7d6d5b4c82eeda9b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les cantons veillent à assurer le contrôle périodique de la disponibilité opérationnelle et de l’entretien des abris qui répondent aux exigences minimales. 2 Le contrôle périodique des abris doit être effectué tous les 10 ans au moins. 3 L’OFPP fixe le cadre, notamment: a. les tâches et les compétences de la Confédération et des cantons; b. les obligations des propriétaires d’abris; c. la formation et les tâches du personnel chargé du contrôle périodique des abris; d. la procédure; e. les points à contrôler; f. la définition des défauts et leur évaluation. 4 Les cantons remettent sur demande à l’OFPP une liste par zone d’appréciation et par catégorie d’abri, comportant au moins les informations suivantes: a. le nombre d’abris et de places protégées contrôlés; b. le nombre d’abris et de places protégées opérationnels.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7d6f3e2f4c481d8b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 En guise de feux clignotants avertisseurs destinés à signaler le véhicule, les clignoteurs de direction ou les feux-stop peuvent être branchés de manière qu’ils s’allument et s’éteignent simultanément. Leur enclenchement nécessite un commutateur séparé. La fréquence du clignotement doit être de 90 ± 30 battements par minute. Un témoin lumineux doit indiquer au conducteur que les feux clignotants avertisseurs sont enclenchés. 2 Sont réputés feux clignotants destinés à signaler les plates-formes de levage, les panneaux arrière rabattus ou les portes arrière ouvertes les feux clignotants qui y sont fixés à demeure. Ils doivent émettre un feu jaune clignotant d’une fréquence de 90 ± 30 battements par minute. Ils peuvent être enclenchés en même temps que les feux clignotants avertisseurs visés à l’al. 1. Les ch. 21, 312 et 322 de l’annexe 10 ne sont pas applicables. 3 Les exigences applicables aux feux bleus et aux feux orange de danger se fondent sur le règlement CEE-ONU no 65. Les feux bleus doivent clignoter dans toutes les directions, sous réserve des art. 110, al. 3, let. a, ch. 2 à 4, et 141, al. 2, let. a. Les feux orange de danger doivent clignoter vers l’avant, vers l’arrière ou vers les côtés en fonction de la nature du danger représenté par le véhicule concerné. Le fonctionnement des feux bleus et des feux orange de danger doit être signalé au conducteur par un témoin de contrôle. 4 Le signe distinctif d’urgence des véhicules des médecins est fixé sur le toit du véhicule. Le dispositif peut émettre un feu jaune clignotant ayant la même fréquence de battement que les feux clignotants avertisseurs. Il est possible d’utiliser les modèles suivants: a. un boîtier en matière plastique transparente de couleur jaune ayant la forme d’un prisme triangulaire (base d’environ 0,26 m sur 0,18 m, hauteur d’environ 0,13 m) portant, sur quatre côtés, une croix noire sur fond blanc et sur les faces avant et arrière l’inscription «Médecin/Urgence», de couleur noire; b. un signe distinctif de 0,20 m de hauteur au maximum, lisible de l’avant et de l’arrière et portant l’inscription «Médecin/Intervention urgente», noire sur fond jaune. 5 Les lampes de travail ne doivent pas être éblouissantes; elles doivent éclairer seulement le véhicule et ses alentours immédiats. Si le conducteur ne voit pas ces lampes facilement, un témoin lumineux doit signaler qu’elles sont allumées.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7d732bd2e29aab04", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le titulaire d’un permis national étranger valable recevra un permis de conduire suisse pour la même catégorie de véhicules s’il apporte la preuve, lors d’une course de contrôle, qu’il connaît les règles de la circulation et qu’il est à même de conduire d’une façon sûre des véhicules des catégories pour lesquelles le permis devrait être valable. Les conducteurs de voitures automobiles doivent effectuer la course de contrôle avec un véhicule de la catégorie permettant de conduire tous les véhicules des catégories inscrites dans le permis. Si le titulaire d’un permis est en outre habilité à conduire des motocycles, aucune autre course de contrôle ne sera exigée pour cette catégorie. S’agissant des examens médicaux, les art. 7, al. 1 et 1bis, 9, 11b, al. 1, et 27 sont applicables par analogie. 1bis La course de contrôle ne peut pas être répétée. 1ter Si la personne concernée ne se présente pas à la course de contrôle et ne produit pas d’excuse, ladite course est réputée comme non réussie. Lorsqu’elle ordonne la course de contrôle, l’autorité doit informer la personne concernée des conséquences d’une telle négligence. 1quater Si la personne concernée ne réussit pas la course de contrôle, l’usage du permis de conduire étranger lui est interdit. 2 Le permis de conduire suisse donnant le droit de conduire des véhicules automobiles à titre professionnel n’est délivré à des conducteurs de véhicules automobiles en provenance de l’étranger que si, indépendamment de la course de contrôle, ils prouvent lors d’un examen qu’ils connaissent la réglementation applicable en Suisse à de tels conducteurs. 3 Les conducteurs de cyclomoteurs, de motocycles légers, de véhicules automobiles agricoles et forestiers et de véhicules automobiles de travail en provenance de l’étranger qui désirent obtenir le permis de conduire suisse doivent passer un examen de conduite s’ils ne sont pas titulaires d’un permis étranger correspondant. 4 Lorsqu’elles délivrent un permis de conduire suisse, les autorités sont tenues de renvoyer à l’autorité d’émission les permis délivrés par des États de l’UE ou de l’AELE. Elles doivent retourner les autres permis à l’autorité d’émission ou les restituer à leurs titulaires. Le contenu des permis étrangers est enregistré.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7d8685405ead3eac", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le FNS veille à assurer un monitorage des PRN. Il institue un comité d’accompagnement international pour le monitorage de chaque pôle de recherche. 2 Il établit pour chaque PRN arrivé à son terme un rapport final. Celui-ci comprend le bouclement financier ainsi qu’un rapport sur les résultats scientifiques et structurels. À cette fin, il prévoit une évaluation finale des objectifs principaux poursuivis par le PRN. Il s’appuie pour cela sur les rapports finaux correspondants de la direction du PRN et sur l’évaluation du comité d’accompagnement international. 3 Le SEFRI décide, après consultation du FNS, s’il y a lieu de mener une évaluation de plus grande ampleur de l’impact du PNR ou de la série de PRN arrivant à terme ou de l’instrument de PRN en tant que tel. Il décide des modalités d’une éventuelle évaluation après consultation du FNS et donne les mandats correspondants.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7d96bed09732efd6", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les personnes suivantes doivent obtenir une licence auprès de l’OFAC pour exercer leur activité: a. les pilotes d’aéronefs; b. le personnel auxiliaire indispensable pour la conduite d’un aéronef, notamment les navigateurs, les radiotélégraphistes de bord et les mécaniciens de bord; c. les personnes qui forment du personnel aéronautique; d. le personnel du service de la navigation aérienne. 1bis La licence est de durée limitée. 2 Le Conseil fédéral détermine les autres catégories du personnel aéronautique pour qui la possession d’une licence est exigée. 3 Il arrête les prescriptions sur l’octroi, le renouvellement et le retrait des licences.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7d9c1a5a3dd5f123", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Ont droit aux aides financières au sens de l’art. 3, al. 1, de la loi du 5 octobre 1990 sur les subventions les organisations privées reconnues d’utilité publique qui sont actives au plan national et: a. qui se consacrent dans une large mesure à l’aide à la vieillesse; b. qui assurent la formation continue du personnel auxiliaire actif dans le domaine de l’aide à la vieillesse; c. qui assurent des cours destinés à des personnes âgées, dont le but est de favoriser l’indépendance et de développer les contacts avec l’entourage. 2 L’OFAS conclut avec les organisations visées à l’al. 1 des contrats de prestations portant sur les objectifs à atteindre et les prestations à prendre en compte, pour une durée de quatre ans au maximum. 3 L’assurance participe aux aides financières de l’assurance-invalidité allouées aux organisations de l’aide privée aux invalides au sens des art. 108 à 110 RAI, pour autant que ces organisations fournissent dans une large mesure des prestations dans l’intérêt de personnes qui n’ont été atteintes dans leur santé qu’après l’âge de la retraite. Le montant de la participation de l’assurance est établi en fonction des prestations effectivement fournies à ce groupe de personnes.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7da4edc740f8265a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lorsque d’autres mesures de protection de l’enfant sont demeurées sans résultat ou paraissent d’emblée insuffisantes, l’autorité tutélaire de surveillance prononce le retrait de l’autorité parentale: 1. lorsque, pour cause d’inexpérience, de maladie, d’infirmité, d’absence ou d’autres motifs analogues, les père et mère ne sont pas en mesure d’exercer correctement l’autorité parentale; 2. lorsque les père et mère ne se sont pas souciés sérieusement de l’enfant ou qu’ils ont manqué gravement à leurs devoirs envers lui. 2 Si le père et la mère sont déchus de l’autorité parentale, un tuteur est nommé à l’enfant. 3 Lorsque le contraire n’a pas été ordonné expressément, les effets du retrait s’étendent aux enfants nés après qu’il a été prononcé.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7da7a020aa8378c1", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les autorités policières cantonales, les organes du Service d’inspection et de consultation en économie laitière, ceux des services de santé pour animaux visés à l’art. 11a LFE, du contrôle des denrées alimentaires ainsi que les services cantonaux chargés de surveiller la chasse et la pêche doivent prêter aide aux organes de la police des épizooties dans l’exercice de leurs fonctions. 2 Les cantons règlent la collaboration des organes du contrôle des denrées alimentaires lors du contrôle des restrictions de police des épizooties visant le commerce des denrées alimentaires. 3 Les vétérinaires officiels sont tenus d’apporter leur concours lors du prélèvement d’échantillons dans les abattoirs. 4 L’autorité publique compétente doit surveiller l’exécution des mesures ordonnées et veiller dans la mesure de ses possibilités à ce que le personnel et le matériel nécessaires soient disponibles.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7da8ff4bc5198d84", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les institutions d’assurance autorisées à exercer leur activité en Suisse dans le secteur de l’assurance-responsabilité civile pour véhicules automobiles constituent et exploitent en commun le Fonds national de garantie, qui est doté de la personnalité juridique. 2 Le Fonds national de garantie accomplit les tâches suivantes: a. il couvre la responsabilité civile pour les dommages causés en Suisse: 1. par des véhicules automobiles ou des remorques non identifiés ou non assurés, dans la mesure où la présente loi prévoit une obligation d’assurance, 2. par des cycles ou des engins assimilés à des véhicules, lorsque l’auteur du dommage ne peut être identifié ou que le dommage n’est couvert ni par lui-même, ni par une assurance responsabilité civile, ni par un tiers responsable du dommage à la place de l’auteur, ni par une autre assurance; b. il couvre la responsabilité civile pour les dommages causés par des véhicules automobiles ou des remorques immatriculés en Suisse, lorsque l’assureur en responsabilité civile tenu à des prestations est déclaré en faillite. c. il exploite l’organisme d’indemnisation visé à l’art. 79d. 3 Le Conseil fédéral réglemente: a. les tâches du Fonds national de garantie énoncées à l’al. 2; b. l’assujettissement du lésé à une franchise pour les dommages matériels; c. la coordination des prestations des assurances sociales avec celles du Fonds national de garantie. 4 Dans les cas prévus à l’al. 2, let. a, l’obligation incombant au Fonds national de garantie se réduit dans une proportion correspondant aux prétentions que le lésé peut faire valoir auprès d’une assurance-dommages ou d’une assurance sociale. 5 Le Conseil fédéral peut, dans les cas prévus à l’al. 2, let. a: a. obliger le Fonds national de garantie à verser des prestations anticipées, lorsque l’auteur du dommage ne dispose pas d’une assurance responsabilité civile tenue à des prestations ou que l’absence d’assureur tenu à des prestations est contestée; b. limiter ou supprimer, en cas d’absence de réciprocité, l’obligation de prestation du Fonds national de garantie à l’égard des lésés de nationalité étrangère qui ont leur domicile à l’étranger. 6 Par le paiement de l’indemnité au lésé, le Fonds national de garantie est subrogé à celui-ci dans ses droits pour les dommages de même nature que ceux qu’il couvre.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7da9eaa76b9a416d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les autorités cantonales: a. conseillent les chômeurs et s’efforcent de les placer, le cas échéant avec la collaboration des institutions paritaires de placement, des institutions de placement gérées par les organisations fondatrices ou des services de placement privés; elles veillent à ce que les possibilités de réinsertion de chaque assuré soient clarifiées avec soin durant le premier mois de chômage contrôlé; b. établissent le droit aux prestations dans la mesure où cette tâche leur incombe en vertu de la présente loi; c. déterminent si les emplois proposés aux assurés sont convenables et, dans l’affirmative, les leur assignent et leur donnent des directives selon l’art. 17, al. 3; d. vérifient l’aptitude des chômeurs à être placés; e. statuent sur les cas qui leur sont soumis par les caisses en vertu des art. 81, al. 2, et 95, al. 3; f. exécutent les prescriptions de contrôle édictées par le Conseil fédéral; g. suspendent l’exercice du droit à l’indemnité dans les cas prévus à l’art. 30, al. 2 et 4, et restreignent le droit à l’indemnité en cas de réduction de l’horaire de travail ou à l’indemnité en cas d’intempéries (art. 41, al. 5 et 50); h. se prononcent sur les demandes de subvention concernant les mesures relatives au marché travail (art. 59c, al. 3) et veillent à ce que l’offre en la matière soit suffisante et en adéquation avec les besoins; i. exercent les autres attributions que leur confère la loi, notamment les art. 36, al. 4, 45, al. 4, et 59c, al. 2; j. font rapport périodiquement au fonds de compensation, à l’intention de la commission de surveillance, sur leurs décisions en matière de mesures relatives au marché travail; k. présentent périodiquement à l’organe de compensation, conformément aux directives de celui-ci et à l’intention de la commission de surveillance, le compte des frais d’administration de l’autorité cantonale, des offices régionaux de placement et du service de logistique des mesures relatives au marché du travail. 2 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7dab122e22890644", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Au sens de la présente ordonnance, on entend: a. par cadavres d’animaux, les animaux morts, mort-nés ou qui n’ont pas été tués pour la production de viande; b. par sous-produits animaux, les cadavres et carcasses d’animaux, leurs parties, les produits d’origine animale et les restes d’aliments qui ne doivent pas être utilisés dans l’alimentation humaine ou qui ont été exclus de la chaîne alimentaire, ainsi que les ovules, le sperme et les embryons; c. par élimination, la collecte, l’entreposage, le transport, la transformation, la valorisation, l’incinération et l’enfouissement de sous-produits animaux; d. par produit dérivé, un produit obtenu suite à une ou plusieurs transformations des sous-produits animaux; e. par point final, le stade du processus de transformation dans la chaîne de fabrication à partir duquel un produit dérivé ne présente pas de risque particulier pour la santé humaine ou animale ou pour l’environnement; f. par animaux de rente, les animaux élevés par l’homme pour la production de denrées alimentaires, de laine, de fourrures, de plumes, de peaux et d’autres produits d’origine animale ou utilisés à d’autres fins agricoles, ainsi que les équidés; g. par animaux de compagnie, les animaux détenus par l’homme mais qui ne peuvent pas être utilisés pour l’alimentation humaine ou qui ne sont pas destinés à cette fin; h. par animaux aquatiques, les poissons de la superclasse des agnathes, ceux de la classe des poissons cartilagineux (chondrichtyens), ceux de la classe des poissons osseux (ostéichtyens) ainsi que les mollusques et les crustacés; hbis. par protéines animales transformées, les produits dérivés obtenus à partir de sous-produits animaux de catégorie 3 et qui conviennent à la fabrication d’aliments pour animaux ou d’engrais, à l’exception: 1. des produits sanguins, 2. du lait et des produits laitiers, 3. du colostrum et des produits à base de colostrum, 4. des boues de centrifugeuses et de séparateurs, 5. des œufs et des ovoproduits, y compris les coquilles d’œufs, 6. du collagène et de la gélatine, 7. des protéines hydrolysées, 8. des phosphates dicalcique et tricalcique d’origine animale; i. par farines de poisson, les protéines transformées d’animaux aquatiques, d’autres invertébrés aquatiques d’élevage et d’échinodermes de l’espèce Asterias rubens; j. par produits sanguins, les produits extraits du sang ou de fractions sanguines comme le plasma, sous formes séchée, congelée ou liquide, le sang entier séché, les globules rouges séchés, congelés ou liquides et les mélanges de ces produits; k. par protéines hydrolysées, les polypeptides, peptides et acides aminés, y compris les mélanges de ces substances, obtenus par l’hydrolyse de sous-produits animaux; l. par collagène, le produit protéique dérivé des os, des peaux, des tendons et des ligaments des animaux; m. par gélatine, une protéine naturelle, soluble, gélifiée ou non, obtenue par l’hydrolyse partielle du collagène; mbis. par valorisation canalisée, la valorisation de sous-produits animaux dans la fabrication d’aliments pour animaux de rente en veillant à ce que ces derniers n’ingèrent pas de sous-produits animaux qui ne doivent pas leur être donnés; mter. par aliments pour animaux de compagnie, les aliments et les articles à mastiquer d’origine animale destinés aux animaux de compagnie; n. par contenu des estomacs et des intestins, le contenu des panses, des estomacs et des intestins des mammifères et des ratites; nbis. par lisier, les excréments et l’urine, avec ou sans litière, d’animaux de rente autres que les animaux aquatiques des exploitations aquacoles; nter. par frass, un mélange d’excréments d’insectes d’élevage, de substrat alimentaire, de parties d’insectes d’élevage et d’œufs morts, dont la teneur en insectes d’élevage morts ne dépasse pas 5 % en volume et 3 % en poids; o. par matières solides, les sous-produits animaux retirés des eaux résiduaires produites par les établissements du secteur alimentaire ou les entreprises d’élimination au moyen de grilles posées sur les bouches d’évacuation des eaux ou par un procédé de pré-épuration (flottation ou installation de filtrage); p. par restes d’aliments, les déchets de cuisine et de table provenant d’établissements qui produisent des denrées alimentaires contenant des composants d’origine animale destinées à la consommation immédiate, tels que les ménages privés, les restaurants, les services de restauration à bord des moyens de transport et les cuisines, y compris les cuisines centrales et les cuisines des ménages; q. par produits de l’apiculture, le miel, la cire d’abeille, la gelée royale, la propolis et le pollen; r. par centre de collecte, un centre d’entreposage de sous-produits animaux avant leur transformation; s. par usine ou installation, un établissement où sont effectuées la transformation, la valorisation ou l’incinération de sous-produits animaux; t. par usine ou installation de production de biogaz, une usine ou installation dans laquelle les sous-produits animaux sont biodégradés dans des conditions anaérobies; u. par installation de compostage, une installation commerciale dans laquelle les sous-produits animaux sont biodégradés dans des conditions aérobies.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8695652173913043}}
{"id": "7db6ca08dd1bafd5", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 17 LFMG) 1 Aucune autorisation de transit n’est requise pour les personnes voyageant par avion qui transitent par la Suisse avec, dans leurs bagages, des armes à feu pour leur usage personnel, ainsi que leurs composants et accessoires, leurs munitions et composants de munitions, pour autant que ces biens ne quittent pas la zone de transit de l’aéroport. Cette règle s’applique par analogie aux bagages envoyés d’avance ou que l’on fait suivre. 2 Aucune autorisation de transit n’est requise pour les personnes qui veulent faire transiter par la Suisse des armes à feu leurs composants, accessoires, munitions ou composants de munitions avec un document de suivi d’un État lié par l’un des accords d’association à Schengen (État Schengen) vers un autre État Schengen. 3 Aucune autorisation d’exportation n’est requise pour les personnes qui veulent exporter à titre non professionnel des armes à feu leurs composants, accessoires, munitions ou composants de munitions vers un autre État Schengen. 4 Les accords d’association à Schengen sont mentionnés à l’annexe 3.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "7db8ccecb4d012f8", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’OFT informe le service cantonal du cadastre de l’ouverture d’une procédure d’approbation des plans. 2 L’entreprise de transport à câbles doit informer ce service dans un délai de 20 jours de toute modification de ses constructions et installations rendant nécessaire une mise à jour de la mensuration officielle.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7dbc7c5d427e86e7", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lorsque le propriétaire diminue la valeur de l’immeuble grevé, le créancier peut lui faire intimer par le juge l’ordre de cesser tous actes dommageables. 2 Le créancier peut être autorisé par le juge à prendre les mesures nécessaires et il a même le droit, s’il y a péril en la demeure, de les prendre de son chef. 3 Les frais lui sont dus par le propriétaire et le remboursement lui est garanti par un droit de gage sur l’immeuble. Ce droit de gage naît sans inscription au registre foncier et prime toute charge inscrite sur l’immeuble. 4 S’il dépasse 1000 francs et s’il n’a pas été inscrit dans les quatre mois à compter de la fin des mesures, le droit de gage ne peut être opposé aux tiers qui se sont fondés de bonne foi sur le registre foncier.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7dc243ce1949c5bd", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Si une société anonyme ou une société à responsabilité limitée est dissoute (art. 736 et 821 du code des obligations), elle doit en informer sans délai l’AFC. 2 La société dissoute doit adresser à l’AFC une copie signée du bilan dressé par les liquidateurs et l’informer régulièrement, suivant ses instructions, de l’état de la liquidation et en particulier de l’utilisation de l’actif; la liquidation terminée, une copie signée du compte de liquidation, avec un relevé concernant la répartition de l’excédent de liquidation, doivent être adressés à l’AFC. 3 La société doit payer l’impôt spontanément, sur la base d’un relevé spécial, dans les trente jours après chaque répartition d’une part à l’excédent de liquidation. 4 Les dispositions des al. 1 à 3 sont applicables par analogie à la dissolution sans liquidation. 5 Si une société veut transférer son siège à l’étranger, elle doit en informer sans délai l’AFC, lui adresser un bilan et un compte de pertes et profits établis au jour du transfert de siège et en même temps payer l’impôt dû sur la fortune excédant le montant du capital social versé. Cette disposition est également applicable si une société, dont le siège statutaire se trouve à l’étranger, veut transférer à l’étranger sa direction effective.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7dc9905734cb90cd", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Outre les dispositifs d’éclairage obligatoires, d’autres dispositifs sont autorisés. Au total leur nombre, y compris les dispositifs obligatoires, ne doit toutefois pas dépasser: a. deux feux de route ou feux de croisement; b. un avertisseur optique, branché sur le feu de route ou sur le feu de croisement; c. deux feux de position; d. deux feux arrière; e. deux feux-stop; f. à l’avant, deux feux de circulation diurne; g. quatre feux clignotants avertisseurs; h. deux feux avant de brouillard; i. deux feux arrière de brouillard; j. à gauche et à droite, deux catadioptres non triangulaires éclairant latéralement, qui ne doivent pas être fixés aux roues; k. à l’avant, deux catadioptres non triangulaires; l. à l’arrière, deux catadioptres non triangulaires; m. par pédale, un catadioptre dirigé vers l’avant et un catadioptre dirigé vers l’arrière; n. un clignoteur de direction de chaque côté pour les quadricycles à moteur et les tricycles à moteur; o. deux feux de recul pour les véhicules à voies multiples équipés d’un dispositif de marche arrière. 2 Sont en outre admis, sous réserve d’une autorisation de l’autorité d’immatriculation et de l’inscription dans le permis de circulation: a. sur les véhicules du service du feu, de la police, du service d’ambulances et de la douane: des feux bleus; ces derniers peuvent aussi n’être dirigés que vers l’avant (exception énoncée à l’art. 78, al. 3); ils ne doivent pas obligatoirement être placés dans l’axe longitudinal du véhicule (art. 140, al. 4) ni disposés symétriquement (art. 73, al. 2); b. sur les véhicules de la police et de la douane: un feu orientable et des feux orange de danger; les feux orange de danger ne doivent pas obligatoirement être placés dans l’axe longitudinal du véhicule (art. 140, al. 4) ni disposés symétriquement (art. 73, al. 2); c. sur les véhicules à chenilles utilisés à des fins de sauvetage: des feux orange de danger. 3 Sont également autorisés les feux clignotants avertisseurs destinés à signaler les plates-formes de levage, les panneaux arrière rabattus ou les portes arrière ouvertes (art. 78, al. 2) ainsi que les feux clignotants avertisseurs sur les béquilles ou d’autres dispositifs similaires qui, en position de travail, dépassent le contour du véhicule. 4 Tous les autres dispositifs d’éclairage fixés au véhicule et dirigés vers l’extérieur, notamment les feux orientables et les projecteurs à longue portée, sont interdits.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7dcdc73c4b0b74c6", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’assureur peut subordonner la consultation du dossier à une demande écrite. 2 La consultation du dossier a lieu en principe au siège de l’assureur ou de ses organes d’exécution. Sur demande du requérant, l’assureur peut lui fournir les copies des pièces du dossier. Sont réservés les art. 47, al. 2, LPGA et 16, al. 2, de l’ordonnance du 31 août 2022 sur la protection des données (OPDo). 3 L’assureur doit remettre pour consultation les pièces du dossier ou des copies de celles-ci: a. aux autorités; b. aux autres assureurs, ainsi qu’aux personnes habilitées à représenter les parties devant les tribunaux au sens de l’art. 2 de la loi du 23 juin 2000 sur la libre circulation des avocats.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7ddbca2e2544e93c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La partie du salaire annuel comprise entre 26 460 et 90 720 francs doit être assurée. Cette partie du salaire est appelée «salaire coordonné». 2 Si le salaire coordonné n’atteint pas 3780 francs par an, il est arrondi à ce montant. 3 Si le salaire annuel diminue temporairement par suite de maladie, d’accident, de chômage, de parentalité, d’adoption ou d’autres circonstances semblables, le salaire coordonné est maintenu au moins pour la durée de l’obligation légale de l’employeur de verser le salaire selon l’art. 324a du code des obligations (CO), du congé de maternité au sens de l’art. 329f CO, du congé de l’autre parent au sens des art. 329g et 329gbis CO, du congé de prise en charge au sens de l’art. 329i CO ou du congé d’adoption prévu à l’art. 329j CO. La personne assurée peut toutefois demander la réduction du salaire coordonné.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7dde141abcc72812", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le demandeur peut remettre les parties manquantes de la description ou les dessins manquants dans les trois mois à compter du dépôt des pièces. Si les pièces ont été déposées en plusieurs parties, le délai court à partir du moment où la première partie a été déposée. 2 Est réputée date de dépôt la date à laquelle ont été déposées les parties manquantes de la description ou les dessins manquants dans la mesure où il ne résulte pas une date ultérieure en vertu de l’art. 46, al. 1. 3 Le demandeur peut, en dérogation à l’al. 2, requérir que la date de dépôt attribuée à la demande de brevet soit la date visée à l’art. 46, al. 1: a. si la partie manquante de la description ou les dessins manquants ont figuré en totalité dans la demande antérieure dont la priorité est revendiquée; b. si les pièces déposées contiennent un renvoi à la demande antérieure; et c. si le renvoi est rédigé dans une langue officielle ou en anglais et indique que le contenu de la demande antérieure fait partie intégrante de la demande. 4 Le demandeur doit présenter la requête visée à l’al. 3 dans le délai prévu à l’al. 1 et y préciser à quel endroit dans la demande antérieure se trouvent les parties manquantes de la description ou les dessins manquants. Il doit également produire, dans le délai prévu à l’al. 1, une copie de la demande antérieure et une traduction dans une langue officielle si elle n’est pas rédigée dans une langue officielle. Il n’est pas nécessaire de produire une copie de la demande antérieure et, le cas échéant, une traduction dans une langue officielle si l’IPI peut les consulter dans une base de données électronique qu’il accepte à cet effet ou si la demande antérieure a été déposée auprès de l’IPI dans une langue officielle. 5 Le demandeur peut requérir dans un délai d’un mois après que l’IPI a délivré le certificat de dépôt (art. 46b) que les parties manquantes de la description ou les dessins manquants qu’il a déposés conformément à l’al. 2 soient considérés comme non existants en vue de maintenir la date de dépôt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7de1261c7811fb5d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La mainlevée est publiée, si l’interdiction l’a été. 2 La réintégration dans l’exercice des droits civils n’est pas subordonnée à cette publication. 3 Si l’interdiction avait été communiquée à l’office des poursuites, sa mainlevée ou son transfert à un nouveau lieu doit être communiqué.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7ded745a55b24dff", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Une personne majeure peut être adoptée: 1. si elle a besoin de l’assistance permanente d’autrui en raison d’une infirmité physique, mentale ou psychique et que le ou les adoptants lui ont fourni des soins pendant au moins un an; 2. lorsque, durant sa minorité, le ou les adoptants lui ont fourni des soins et ont pourvu à son éducation pendant au moins un an, ou 3. pour d’autres justes motifs, lorsqu’elle a fait ménage commun pendant au moins un an avec le ou les adoptants. 2 Au surplus, les dispositions sur l’adoption de mineurs s’appliquent par analogie, à l’exception de celle sur le consentement des parents.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7df40a12e91c938e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "L’autorisation au sens de l’art. 25 est délivrée par l’un des services fédéraux mentionnés ci-dessous, selon le produit, dans le cadre de la procédure d’autorisation applicable: Produit Autorité compétente Procédure d’autorisation applicable a. médicaments Institut suisse des produits thérapeutiques ordonnance du 21 septembre 2018 sur les médicaments b. denrées alimentaires, additifs et auxiliaires technologiques Office fédéral de la sécurité alimentaire et des affaires vétérinaires (OSAV) ordonnance du 23 novembre 2005 sur les denrées alimentaires et les objets usuels c. matériel végétal de multiplication pour emplois sylvicoles uniquement OFEV ordonnance du 10 septembre 2008 sur la dissémination dans l’environnement d. matériel végétal de multiplication pour tout autre emploi OFAG ordonnance du 7 décembre 1998 sur le matériel de multiplication e. produits phytosanitaires OFAG ordonnance du 18 mai 2005 sur les produits phytosanitaires f. engrais OFAG ordonnance du 10 janvier 2001 sur les engrais g. aliments pour animaux OFAG ordonnance du 26 mai 1999 sur les aliments pour animaux h. médicaments immunologiques à usage vétérinaire OSAV ordonnance du 21 septembre 2018 sur les médicaments i. … j. produits biocides [tab] OFSP ordonnance du 18 mai 2005 sur les produits biocides k. autres produits OFEV ordonnance du 10 septembre 2008 sur la dissémination dans l’environnement", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9230769230769231}}
{"id": "7df7c227696f65ef", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les feux de recul ne doivent pas être éblouissants; ils doivent éclairer seulement les alentours immédiats à l’arrière du véhicule. S’ils ne produisent pas une lumière diffuse, le centre de leur faisceau lumineux doit atteindre le sol à une distance de 15 m au plus. Les feux de recul supplémentaires selon l’art. 110, al. 2, let. f, et l’art. 193, al. 1, let q, peuvent aussi éclairer les alentours immédiats latéraux du véhicule. Les feux de recul doivent s’éteindre lorsque le véhicule avance ou que l’allumage a été coupé ou encore, sur les véhicules sans allumage électrique, lorsque le contact principal est coupé ou que les feux de route et de croisement sont éteints. 2 Les catadioptres doivent être conformes au règlement CEE-ONU no 150 ou 3. 3 Ils doivent être fixés de manière que leur efficacité maximale soit obtenue horizontalement dans l’axe longitudinal du véhicule et, s’il s’agit de catadioptres latéraux, perpendiculairement à cet axe; lorsqu’ils sont éclairés par les feux de route d’un véhicule automobile, ils doivent être visibles à une distance d’au moins 150 m.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7dfa86482605421c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les nouvelles installations stationnaires doivent être équipées et exploitées de manière à ce qu’elles respectent la limitation des émissions fixée à l’annexe 1. 2 Des exigences complémentaires ou dérogatoires sont applicables aux installations suivantes: a. installations selon l’annexe 2: les exigences fixées par celle-ci; b. installations de combustion: les exigences selon l’annexe 3; c. machines de chantier et leurs systèmes de filtres à particules selon l’art. 19a, installations de combustion selon les art. 20 et 20d ainsi que machines et appareils équipés d’un moteur à combustion selon l’art. 20b: les exigences selon l’annexe 4.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7dfce182facc314c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1. Celui qui, pour se procurer ou procurer à un tiers un enrichissement illégitime, se sera approprié une chose mobilière appartenant à autrui et qui lui avait été confiée, celui qui, sans droit, aura employé à son profit ou au profit d’un tiers des valeurs patrimoniales qui lui avaient été confiées, sera puni d’une peine privative de liberté de cinq ans au plus ou d’une peine pécuniaire. L’abus de confiance commis au préjudice des proches ou des familiers ne sera poursuivi que sur plainte. 2. Si l’auteur a agi en qualité de membre d’une autorité, de fonctionnaire, de tuteur, de curateur, de gérant de fortunes ou dans l’exercice d’une profession, d’une industrie ou d’un commerce auquel les pouvoirs publics l’ont autorisé, la peine sera une peine privative de liberté de dix ans au plus ou une peine pécuniaire.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7e1704e5086dbcd6", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les armoiries, les drapeaux et les autres emblèmes des États étrangers, les signes susceptibles d’être confondus avec eux et les signes nationaux figuratifs ou verbaux des États étrangers ne peuvent être utilisés que par l’État concerné, sous réserve de l’art. 16. 2 L’État concerné peut utiliser les signes visés à l’al. 1pour autant qu’un tel emploi ne soit ni trompeur, ni contraire à l’ordre public, aux bonnes mœurs ou au droit. 3 Les armoiries, les drapeaux et les autres emblèmes d’autres collectivités étrangères, notamment de communes, peuvent être utilisés pour autant qu’un tel emploi ne soit ni trompeur, ni contraire à l’ordre public, aux bonnes mœurs ou au droit. 4 Les signes visés aux al. 1 et 3 qui sont considérés par les milieux intéressés comme une référence à la provenance géographique des produits ou des services sont des indications de provenance au sens de la LPM et sont soumis aux art. 48, al. 5, et 49, al. 4, LPM.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7e1bb92eb4109a9c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le C-VIS contient les données relatives aux visas recueillies par tous les États dans lesquels le règlement (CE) no 767/2008 est en vigueur. 2 Les autorités suivantes ont accès en ligne aux données du C-VIS: a. le SEM, les représentations suisses à l’étranger et les missions, les autorités cantonales migratoires compétentes en matière de visas et les autorités communales auxquelles les cantons ont délégué ces compétences, le Secrétariat d’État et la Direction politique du DFAE ainsi que le Corps des gardes-frontière et les postes frontière des polices cantonales: dans le cadre de la procédure d’octroi de visas; b. le SEM: afin de déterminer l’État responsable de l’examen d’une demande d’asile en application du règlement (UE) no 604/2013 et dans le cadre de l’examen d’une demande d’asile lorsque la Suisse est compétente pour traiter la demande; c. le Corps des gardes-frontière et les autorités cantonales de police chargées du contrôle aux frontières extérieures à Schengen: afin de mener les contrôles aux points de passage aux frontières extérieures et sur le territoire suisse; d. le Corps des gardes-frontière et les autorités cantonales et communales de police procédant à des contrôles d’identité: afin d’identifier toute personne qui ne remplit pas ou plus les conditions d’entrée ou de séjour sur le territoire suisse. 3 Les autorités suivantes peuvent demander au point d’accès central visé à l’al. 4 certaines données du C-VIS au sens de la décision 2008/633/JAI dans le but de prévenir et de détecter les infractions terroristes ou d’autres infractions pénales graves, et d’investiguer en la matière: a. fedpol; b. le SRC; c. le Ministère public de la Confédération; d. les autorités cantonales de police et de poursuite pénale, de même que les autorités de police des villes de Zurich, de Winterthour, de Lausanne, de Chiasso et de Lugano. 4 La centrale d’engagement de fedpol constitue le point d’accès central au sens de l’art. 3, al. 3, de la décision 2008/633/JAI.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7e25252f91323401", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le SESE enquête sur les incidents qui doivent être déclarés à l’organe d’alerte, si l’enquête peut servir à la prévention d’autres incidents ou s’il existe une obligation à cet égard en vertu d’accords internationaux. 1bis Il décide immédiatement, mais au plus tard deux mois après réception de la déclaration d’un incident, de l’ouverture d’une enquête, si les informations nécessaires sont disponibles. 2 Il enquête sur les incidents survenus à l’étranger, uniquement lorsque: a. les autorités suisses sont chargées d’enquêter sur un incident impliquant à l’étranger un aéronef suisse ou un aéronef construit en Suisse; b. l’incident est survenu sur un territoire ne relevant d’aucun État; ou c. lorsqu’aucune autorité étrangère ne s’occupe de l’enquête. 3 Il enquête sur des incidents impliquant des aéronefs utilisés à des fins de douane ou de police, uniquement s’il y a lieu de supposer qu’une enquête est susceptible de fournir des résultats importants pour la prévention de futurs incidents. 4 Il peut enquêter sur d’autres incidents s’il y a lieu de supposer qu’une enquête est susceptible de fournir des résultats importants pour la prévention de futurs incidents.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7e35be48b14e7c17", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lorsqu’un indice concret laisse supposer qu’une personne a commis une infraction incompatible avec la fonction de cadre «Jeunesse et sport», l’OFSPO examine la réputation de cette personne. 2 Si la personne fait l’objet d’une procédure pénale pour une infraction incompatible avec la fonction de cadre «Jeunesse et sport», l’OFSPO refuse ou suspend le certificat. 3 Si la personne a été condamnée par un jugement entré en force pour une infraction incompatible avec la fonction de cadre «Jeunesse et sport», l’OFSPO refuse ou retire le certificat. 4 L’OFSPO consulte les données personnelles du casier judiciaire selon la loi du 17 juin 2016 sur le casier judiciaire lors de l’examen de la réputation de la personne concernée. 5 Les autorités de poursuite pénale et les tribunaux sont tenus de donner à l’OFSPO, sur demande écrite de sa part, des informations complémentaires extraites des pièces du dossier si les conditions suivantes sont réunies: a. les informations sont nécessaires pour prendre la décision d’attribution, de suspension ou de retrait des certificats de cadre «Jeunesse et sport»; b. elles ne lèsent pas les droits de la personnalité de tiers; c. elles ne compromettent pas l’instruction pénale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7e4a00e58bb72c12", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Sur demande écrite et motivée, l’OFAG peut reporter sur la période d’importation suivante de la même année civile des quantités non utilisées de parts de contingent d’une catégorie de viande, acquises par voie d’adjudication et payées, lorsque: a. la quantité s’élève à au moins 500 kg et représente au plus 5 % des parts de contingent attribuées et reportées pour être utilisées, et b. la demande parvient à l’OFAG avant la fin de la période d’importation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.3333333333333333}}
{"id": "7e4a30e74c68f54d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Dans les limites du délai-cadre d’indemnisation (art. 9, al. 2), le nombre maximum d’indemnités journalières est calculé selon l’âge de l’assuré et la période de cotisation (art. 9, al. 3). 2 L’assuré a droit à: a. 260 indemnités journalières au plus s’il justifie d’une période de cotisation de douze mois au total; b. 400 indemnités journalières au plus s’il justifie d’une période de cotisation de 18 mois au total; c. 520 indemnités journalières au plus s’il justifie d’une période de cotisation de 22 mois au moins et remplit au moins une des conditions suivantes: 1. être âgé de 55 ans ou plus, 2. toucher une rente d’invalidité correspondant à un taux d’invalidité d’au moins 40 %. 3 Pour les assurés qui sont devenus chômeurs au cours des quatre ans précédant l’âge de référence fixé à l’art. 21, al. 2, LAVS et dont le placement est impossible ou très difficile, de manière générale ou pour des motifs inhérents au marché du travail, le Conseil fédéral peut augmenter le nombre des indemnités journalières de 120 au maximum et prolonger le délai-cadre de deux ans au maximum. 4 Les personnes libérées des conditions relatives à la période de cotisation ont droit à 90 indemnités journalières au plus. 5 Les personnes qui, en vertu de l’art. 14, al. 2, sont contraintes d’exercer une activité salariée ou d’étendre une activité salariée en raison de la suppression de leur rente d’invalidité ont droit à 180 indemnités journalières au plus. 5bis Les personnes âgées de moins de 25 ans qui n’ont pas d’obligation d’entretien envers des enfants ont droit à 200 indemnités journalières au plus.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7e4dd7898d9da261", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Le numéro d’assuré compte treize chiffres. Il se décompose de la façon suivante: a. le code pays de la Suisse, de trois chiffres (756); b. un numéro de neuf chiffres réservé exclusivement à une personne donnée, inscrite dans le registre de l’AVS, mais qui ne permet aucune déduction sur cette personne; c. une clé de contrôle.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8}}
{"id": "7e74f0f846122d1d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les coûts supplémentaires non amortissables visés à l’art. 29, al. 2, LEne correspondent à la valeur actualisée nette de l’ensemble des sorties de liquidités imputables et de l’ensemble des entrées de liquidités à imputer. 2 Les sorties de liquidités imputables et les entrées de liquidités à imputer doivent être actualisées au moyen du taux d’intérêt calculé visé à l’art. 66. 3 En cas d’agrandissement, les entrées de liquidités supplémentaires résultant de l’agrandissement qui peuvent être générées dans l’installation et en dehors de celle‑ci sont déterminantes. 4 En cas de rénovation, les entrées de liquidités sur l’ensemble de la production nette de l’installation rénovée, ainsi que les entrées de liquidités supplémentaires pouvant être générées en dehors de l’installation du fait de la rénovation sont déterminantes. 4bis Pour les installations ayant une part de pompage-turbinage, les sorties et les entrées de liquidités résultant du pompage-turbinage ne doivent pas être prises en compte. 5 L’OFEN met à disposition la documentation et les formulaires nécessaires pour le calcul des coûts supplémentaires non amortissables. En fait partie en particulier un scénario de prix établi sur une base horaire et actualisé chaque année.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7e7e2136f2f8fdb9", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Le SEFRI peut octroyer des contributions aux entités responsables d’activités au sens de l’art. 1, al. 1, pour couvrir la part de la Suisse aux coûts de coordination et d’administration qui seraient remboursés par l’UE en cas d’association de la Suisse aux programmes de l’UE pour la recherche et l’innovation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "7e8002274cab65b0", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 À la demande du concessionnaire, le DETEC peut transférer la concession à une autre entreprise. Les cantons intéressés sont consultés au préalable. 2 S’il est prévu de ne transférer que certains droits ou obligations fondés sur la loi ou la concession, le concessionnaire transmet à l’OFT pour information les contrats d’exploitation conclus à cet effet. Le concessionnaire continue de répondre envers la Confédération de l’exécution des obligations prévues par la loi et la concession.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7e895f764504deba", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lorsqu’il dépose une demande au sens de l’art. 76, al. 1, le requérant peut deman-der par écrit à l’OFDF la destruction des produits. 2 Lorsqu’une demande de destruction est déposée, l’OFDF en informe le déclarant, le possesseur ou le propriétaire des produits dans le cadre de l’information visée à l’art. 77, al. 1. 3 La demande de destruction ne donne pas lieu à une prolongation des délais prévus à l’art. 77, al. 2 et 3 pour l’obtention de mesures provisionnelles.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7e8cd8a4ab9f8c3d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Afin de diminuer la consommation des eaux-de-vie, la Confédération soutient par des subsides les efforts des organisations et institutions qui, sur le plan suisse ou intercantonal, luttent contre l’alcoolisme par des mesures préventives. De tels subsides peuvent être affectés notamment à l’information et à la recherche. 2 Les subsides sont versés par l’OFDF; à cet effet, un montant global approprié est porté à son budget. L’OFDF peut charger un organe compétent de répartir tout ou partie des subsides. 3 L’octroi de subsides pour combattre l’alcoolisme, accordés par les cantons en vertu de la dîme de l’alcool, est réservé.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7e98e93eb7ff9d68", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le calcul des émoluments est réglementé de manière que le produit total de ceux-ci ne dépasse pas le montant total des coûts de l’unité administrative. 2 Le montant total des coûts se compose des éléments suivants: a. coûts de personnel directs de l’unité administrative; b. coût direct des postes de travail de l’unité administrative, notamment frais d’entretien, d’exploitation et d’amortissement des bâtiments, du mobilier, des installations, des appareils ou des machines utilisés; c. participation appropriée aux coûts des prestations des services (frais généraux), soit en règle générale un supplément de 20 % sur les frais de personnel directs; d. frais spéciaux de matériel et d’exploitation. 3 L’Administration fédérale des finances (AFF) calcule chaque année les frais de personnel et le coût des postes de travail dans l’administration fédérale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7ebe0b041f5b8634", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Si le contrôle ou l’essai révèle une violation des dispositions de la présente ordonnance, les organes d’exécution prennent des mesures conformément à l’art. 10, al. 2 à 5, LSPro. 1bis Les organes d’exécution peuvent informer la population de la non-conformité technique d’un produit, notamment lorsqu’il n’est pas possible d’identifier tous les opérateurs économiques ou que ceux-ci sont trop nombreux. Ils peuvent publier en particulier les informations suivantes: a. les informations permettant son identification, notamment le fabricant, la marque et le type; b. l’usage auquel le produit est destiné; c. des photographies du produit et de son emballage; d. la date de la décision de non-conformité; e. les mesures prises. 2 Conformément aux dispositions du règlement des émoluments applicable, les organes d’exécution perçoivent un émolument et mettent les frais à la charge des personnes concernées: a. pour les contrôles, quand il apparaît que le produit ne répond pas aux prescriptions; b. pour les décisions prises dans le cadre du contrôle des produits destinés à être utilisés en atmosphères explosibles. 3 Les organes d’exécution sont compétents pour accorder l’entraide administrative internationale dans les limites de l’art. 22 LETC. 4 Ils peuvent participer à des bases de données internationales d’échanges d’informations entre autorités de surveillance du marché et y saisir les informations mentionnées à l’al. 1bis.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7ec52dc0aff0f7a7", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Si la FINMA a ordonné une des mesures protectrices visées à l’art. 26, al. 1, let. e à h, ou la faillite au sens de l’art. 33, elle en fait part à l’organisme de garantie et l’informe des prestations qui sont nécessaires au remboursement des dépôts garantis. 2 Dans les 20 jours ouvrables suivant la réception de cette communication, l’organisme de garantie met le montant correspondant à la disposition du chargé d’enquête, du délégué à l’assainissement ou du liquidateur de la faillite, qui est désigné par la FINMA dans son prononcé. 3 La FINMA peut reporter sa communication dans les cas suivants: a. il y a des raisons de penser que la mesure protectrice ordonnée sera levée à bref délai; b. les dépôts garantis ne sont pas affectés par la mesure protectrice. 4 Le délai prévu à l’al. 2 est interrompu si et aussi longtemps que la mesure protectrice ou la faillite ordonnées ne sont pas exécutoires.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7ec7fbfc85bfbbc8", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Outre les débours selon l’art. 6 OGEmol, les frais suivants sont réputés débours: a. les frais occasionnés à Swissmedic dans le cadre d’actes administratifs, en particulier du recueil de preuves; b. les frais liés à des études scientifiques; c. les frais d’analyses en laboratoire; d. les frais d’examens particuliers. [tab] 2 À l’expiration du délai de paiement, des intérêts moratoires annuels de 5 % s’appliquent.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7ecb06932090a3f1", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Celui qui exploite des installations ou exerce des activités qui impliquent un danger dû à des rayonnements ionisants répond des dommages qui en résultent, à moins qu’il ne prouve avoir pris toutes les précautions pour éviter le dommage. 2 S’il y a plusieurs responsables, ils répondent solidairement. 3 Pour les dommages nucléaires provoqués par des centrales nucléaires ou lors du transport de matériaux nucléaires, la Convention du 29 juillet 1960 sur la responsabilité civile dans le domaine de l’énergie nucléaire, amendée par le protocole additionnel du 28 janvier 1964, par le protocole du 16 novembre 1982 et par le protocole du 12 février 2004 (Convention de Paris) et la loi fédérale du 13 juin 2008 sur la responsabilité civile en matière nucléaire (LRCN) sont réservées.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7ede29100d34009a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les entreprises que la loi soumet au contrôle ordinaire et qui sont, directement ou par l’intermédiaire d’une entreprise qu’elles contrôlent, actives dans la production de minerais, de pétrole ou de gaz naturel ou dans l’exploitation de forêts primaires, doivent établir chaque année un rapport sur les paiements effectués au profit de gouvernements. 2 Les entreprises tenues d’établir des comptes annuels consolidés établissent un rapport consolidé sur leurs paiements au profit de gouvernements (rapport sur les paiements du groupe); celui-ci remplace le rapport des sociétés du groupe. 3 Si une entreprise ayant son siège en Suisse est incluse dans le rapport sur les paiements du groupe établi conformément au droit suisse ou à des dispositions équivalentes, par elle ou par une autre entreprise ayant son siège à l’étranger, elle n’est pas tenue d’établir son propre rapport. Dans ce cas, l’entreprise doit indiquer dans l’annexe aux comptes annuels le nom de l’autre entreprise qui établit le rapport dans lequel elle est incluse et doit publier ce rapport. 4 La production comprend toutes les activités de l’entreprise consistant en l’exploration, la prospection, la découverte, l’exploitation et l’extraction de minerais, de pétrole ou de gaz naturel ou en l’exploitation de bois provenant de forêts primaires. 5 Sont considérés comme des gouvernements les autorités nationales, régionales ou communales d’un pays tiers ainsi que les administrations et les entreprises contrôlées par ces dernières.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7ee1561085a42374", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les émoluments sont calculés selon les modalités fixées dans l’annexe. 2 Les émoluments sont calculés en fonction du temps consacré pour les mesures, prestations de services ou décisions qui ne sont pas mentionnées dans l’annexe ou celles pour lesquelles cette modalité y est fixée. Le tarif horaire se situe, suivant les connaissances techniques nécessaires et le niveau de fonction du personnel en charge, entre 100 et 200 francs. Les temps de déplacement et d’attente sont comptés comme temps de travail.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7ee5b84714d8686a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La présente ordonnance règle les mesures à prendre dans le domaine de la cyberdéfense concernant l’autoprotection et l’autodéfense de l’armée et de l’administration militaire en cas d’attaque contre leurs systèmes d’information et leurs réseaux informatiques. 2 La cyberdéfense militaire comprend l’ensemble des actions menées dans le cyberespace aux échelons de conduite militaro-stratégique et opératif visant à assurer l’autoprotection et l’autodéfense des systèmes d’information et des réseaux informatiques militaires, notamment: a. la cyberdéfense: action menée dans le cyberespace visant à identifier les attaques et la cyberexploration et à protéger les ressources de l’Armée suisse; b. la cyberexploration: action menée dans le cyberespace visant à y acquérir des informations; c. la cyberattaque: action menée dans le cyberespace visant à perturber, à entraver ou à ralentir les ressources ou capacités de l’adversaire dans ou à travers le cyberespace.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7ef3c38b614df19e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le canton gère les fonds fournis par la Confédération sur un compte séparé et présente à l’OFAG les comptes annuels au plus tard à la fin avril. 2 Il annonce à l’OFAG au plus tard le 10 janvier, via le système d’information visé à l’art. 17 de l’ordonnance du 23 octobre 2013 sur les systèmes d’information dans le domaine de l’agriculture, l’état au 31 décembre de l’année précédente des comptes suivants, accompagné de tous les documents pertinents: a. l’état total des fonds fédéraux; b. l’état total des fonds cantonaux; c. les intérêts échus sur les fonds fédéraux et les fonds cantonaux; d. l’utilisation des intérêts, selon l’art. 85, al. 2, LAgr; e. les liquidités; f. la somme des prêts alloués au titre de l’aide aux exploitations, mais non encore versés. 3 Il annonce à l’OFAG au plus tard le 15 juillet l’état au 30 juin des comptes suivants: a. les liquidités; b. la somme des prêts alloués au titre de l’aide aux exploitations, mais non encore versés.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7ef8748943f51741", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "L’Assemblée fédérale adopte les arrêtés fédéraux simples ouvrant les plafonds de dépenses et crédits d’engagements pluriannuels suivants: a. le plafond de dépenses des contributions destinées aux institutions chargées d’encourager la recherche; b. le plafond de dépenses des contributions destinées aux établissements de recherche d’importance nationale; c. le plafond de dépenses pour l’encouragement de l’innovation par Innosuisse; d. les crédits d’engagements des contributions destinées à la coopération internationale en matière de recherche et d’innovation; e. le plafond de dépenses pour les contributions aux charges de fonctionnement de l’institution responsable du parc suisse d’innovation visée à l’art. 33, al. 2, let. b.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "7efc998b488f8bdc", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 6, al. 3, LTV) 1 La concession est octroyée ou renouvelée pour douze ans. 2 La concession peut être octroyée ou renouvelée pour une plus courte durée, notamment: a. si l’entreprise de transport le demande; b. si, à la date de la demande, la mise au concours des lignes concernées figure dans les planifications de mises au concours des cantons commanditaires; ou c. si une mise au concours a prévu une durée de concession plus brève; d. si cela permet d’harmoniser les durées de concession de plusieurs offres commandées par une même entreprise. 3 Elle peut être octroyée pour une plus longue durée, mais pour 25 ans au plus, si l’amortissement des moyens d’exploitation l’exige. 4 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8333333333333334}}
{"id": "7f0242d099d41a8a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Dans tous les cas, la poursuite par voie de faillite est exclue pour: 1. le recouvrement d’impôts, contributions, émoluments, droits, amendes ou autres prestations de droit public dues à une caisse publique ou à un fonctionnaire; 1bis. le recouvrement de primes de l’assurance-accidents obligatoire; 2. le recouvrement de contributions périodiques d’entretien et d’aliments découlant du droit de la famille ou de contributions d’entretien découlant de la loi du 18 juin 2004 sur le partenariat; 3. la constitution de sûretés.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "7f0882b9248b65dc", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Sont admis à consulter le registre: a. les autorités judiciaires et administratives fédérales et cantonales devant lesquelles l’avocat exerce son activité; b. les autorités judiciaires et administratives des États membres de l’UE ou de l’AELE devant lesquelles un avocat inscrit au registre exerce ses activités; c. les autorités cantonales de surveillance des avocats; d. l’avocat, pour les indications qui le concernent. 2 Toute personne a le droit de demander si un avocat est inscrit au registre et s’il fait l’objet d’une interdiction de pratiquer.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7f0a838a93f95d3a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le propriétaire ou le détenteur du bateau doivent être en mesure de présenter la fiche relative aux moteurs et aux systèmes de filtres à particules en exploitation. 2 La fiche doit être présentée à l’autorité compétente lors de la mise en exploitation du moteur soumis au contrôle subséquent des gaz d’échappement ou au contrôle du système de filtres à particules. 3 Elle doit toujours se trouver à bord du bateau et être présentée, sur demande, à l’autorité compétente ou à la police.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7f1c32e094639f65", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le SPF peut autoriser sur demande le transfert de marchandises visées à l’art. 40, al. 1, let. a, dans une zone protégée aux fins visées à l’art. 37, al. 1, pour autant que la dissémination d’organismes de quarantaine puisse être exclue. Il peut aussi autoriser le transfert à d’autres fins autres en cas de grave pénurie de cette marchandise. 2 L’autorisation règle en particulier: a. la quantité de marchandises qu’il est permis de transférer dans la zone protégée; b. la durée de l’autorisation; c. le lieu et les conditions dans lesquelles les marchandises doivent être conservées; d. la station de quarantaine ou la structure de confinement (art. 53) dans laquelle les marchandises doivent être conservées; e. les compétences scientifiques et techniques que le personnel exécutant les activités doit posséder; f. la charge selon laquelle l’envoi doit être accompagné de l’autorisation lors de l’importation et du déplacement; g. les charges visant à réduire au maximum le risque d’établissement et de dissémination d’organismes de quarantaine.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7f28a1b48cc8c5c2", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les services publics suivants ont accès au système d’information du REE à des fins statistiques: a. l’OFS; b. le Secrétariat d’État à l’économie (SECO); c. le Secrétariat d’État aux migrations (SEM); d. l’Office fédéral des assurances sociales (OFAS); e. l’Office fédéral de l’énergie (OFEN); f. les offices cantonaux et communaux de statistique (OCS); g. les offices cantonaux de l’économie et du travail (OCET); h. les offices communaux et régionaux de l’économie et du travail (OET); i. l’AFC; j. l’Office fédéral de la douane et de la sécurité des frontières (OFDF); k. les offices cantonaux de l’agriculture (OCA); l. ... m. la Banque nationale Suisse (BNS); n. l’Office fédéral du développement territorial (ARE); o. l’Office fédéral de l’environnement (OFEV). 2 Les services publics suivants ont accès au système d’information du REE à d’autres fins: a. le SECO; abis. l’OFS pour la gestion du registre IDE. b. le SEM; c. l’OFAS; d. l’Office fédéral de l’environnement (OFEV); e. l’OFAG; f. l’Office fédéral pour l’approvisionnement économique du pays (OFAE); g. les OCET; h. les OET; i. l’Office fédéral de la sécurité alimentaire et des affaires vétérinaires (OSAV); j. l’Institut de virologie et d’immunologie (IVI); k. l’Unité fédérale pour la filière alimentaire (UFAL); l. les OCA; m. les offices vétérinaires cantonaux (OVC); n. la RFA; o. l’OFDF; p. les CCC; q. les CCP; r. le Bureau fédéral de l’égalité entre femmes et hommes (BFEG); s. les chimistes cantonaux; t. la Commission fédérale de coordination pour la sécurité au travail; u. les Offices d’assurance-invalidité cantonaux; v. l’office fédéral de la santé publique (OFSP); w. les caisses de chômage reconnues (CCh); x. le Secrétariat d’État à la formation, à la recherche et à l’innovation (SEFRI); y. les RCCC; z. l’Office fédéral de l’aviation civile (OFAC); zbis. l’Office fédéral de la communication (OFCOM); zter. l’ARE; zquater. la Commission fédérale de la poste (PostCom). 3 Les modalités d’accès et le droit de traiter les données sont réglés en détail dans l’annexe.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7f2d060a05bf493e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’installation et l’emploi de pièces d’aéronef et d’équipements dans un aéronef, un moteur ou une hélice sont autorisés lorsque ces pièces et équipements: a. sont en état de fonctionner en toute sécurité, et b. font l’objet d’un certificat d’autorisation de mise en service reconnu en Suisse attestant qu’ils ont été produits ou entretenus conformément aux données de définition approuvées. 2 Par dérogation à l’al. 1, l’installation et l’emploi de pièces d’aéronef et d’équipements qui sont en état de fonctionner en toute sécurité sont admis sans certificat d’autorisation de mise en service reconnu dans les cas suivants: a. pièces standard; b. pièces d’aéronef ou équipements dont la variation par rapport aux données de définition approuvées a une incidence négligeable sur la sécurité du produit et dont le détenteur du certificat de type a confirmé cet état de fait dans les instructions de maintien de la navigabilité; c. pièces d’aéronef ou équipements requis en vue d’une modification ou d’une réparation standard selon la norme CS-STAN conformément à l’art. 42, al. 4; d. fabrication d’une pièce d’aéronef ou d’un équipement approuvée par l’OFAC dans le cadre d’une modification soumise à approbation conformément aux art. 42 à 48, ou e. dans le cas d’un aéronef d’une masse maximale au décollage n’excédant pas 2000 kg, pièces d’aéronef ou équipements: 1. dont la durée de vie est illimitée et qui ne font pas partie de la structure primaire ou des systèmes de commande d’un aéronef, 2. qui sont fidèles à la pièce ou aux plans d’origine, 3. qui sont prévus pour être installés dans un aéronef spécifique, 4. qui portent de manière permanente et bien en évidence le numéro de pièce et les données du fabricant, et 5. pour lesquels l’exploitant de l’aéronef a vérifié le respect des conditions visées aux ch. 1 à 4 et accepté d’endosser la responsabilité dudit respect.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7f490b70c9e69e9b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le requérant peut présenter une demande pour solliciter la remise ou l’envoi d’échantillons à des fins d’examen ou l’inspection des marchandises retenues. Au lieu d’échantillons, l’OFDF peut aussi lui remettre des photographies desdites marchandises si elles lui permettent d’effectuer cet examen. 2 Le requérant peut présenter cette demande à la Direction générale des douanes en même temps que la demande d’intervention ou, pendant la rétention des marchandises, directement au bureau de douane qui retient les marchandises.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7f677af73640e426", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Ne sont pas considérés comme des personnes à l’étranger les ressortissants suivants, s’ils ont leur domicile en Suisse au sens des art. 23, 24, al. 1, 25 et 26 du code civil (CC): a. les ressortissants des États membres de l’Union européenne (UE) ou de l’Association européenne de libre-échange (AELE); b. les ressortissants du Royaume-Uni de Grande-Bretagne et d’Irlande du Nord au sens de l’art. 5, al. 1, let. a, ch. 2, LFAIE. 2 Le domicile légalement constitué présuppose en outre une autorisation de séjour de courte durée, de séjour ou d’établissement UE-AELE valable (art. 4, al. 1, et art. 5 de l’ordonnance du 22 mai 2002 sur la libre circulation des personnes [OLCP]) permettant de créer un domicile. 3 Par personnes qui n’ont pas le droit de s’établir en Suisse (art. 5, al. 1, let. abis, LFAIE), on entend les étrangers dépourvus d’une autorisation valable d’établissement (art. 34 de la LF du 16 déc. 2005 sur les étrangers; LEtr). 4 Les étrangers qui n’ont pas besoin d’une autorisation de la police des étrangers pour leur séjour légal (art. 5, al. 3), sont assujettis au régime de l’autorisation pour l’acquisition d’immeubles de la même manière que les étrangers qui ont besoin d’une autorisation de la police des étrangers.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7f7917e275e5bcb9", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Un instrument de capital peut être pris en compte au titre de fonds propres de base supplémentaires: a. s’il satisfait aux exigences définies aux art. 20 et 29; b. s’il est à durée illimitée et que la banque, à l’émission, ne suscite aucun espoir de remboursement ou d’accord de l’autorité de surveillance en ce sens; c. si la banque est autorisée à procéder à un remboursement cinq ans au plus tôt après l’émission; d. si, à l’émission, la banque précise que l’autorité de surveillance n’autorisera un remboursement qu’aux conditions suivantes: 1. les fonds propres restants satisfont aux exigences de l’art. 41, ou 2. suffisamment de fonds propres de qualité au moins égale sont émis; e. s’il ne présente aucune caractéristique compliquant de quelque manière que ce soit une augmentation du capital social de la banque; f. à condition que les distributions aux bailleurs de fonds par la banque soient volontaires et n’aient lieu que si des réserves distribuables sont disponibles, et g. s’il est exclu que les distributions aux bailleurs de fonds augmenteront pendant la durée en raison du risque de crédit propre à l’émetteur. 2 Les titres de participation peuvent être pris en compte au titre de fonds propres de base supplémentaires s’ils remplissent les conditions définies à l’al. 1. 3 Les engagements qui remplissent les conditions définies à l’al. 1 peuvent être pris en compte au titre de fonds propres de base supplémentaires lorsqu’ils deviennent caducs lors de la survenance d’un événement («trigger») défini par contrat, ou au plus tard lors du passage sous un seuil inférieur à 5,125 % des fonds propres de base durs, par: a. une réduction de créance, ou b. une conversion en fonds propres de base durs. 4 Les conditions d’émission d’un instrument de capital lié à une réduction de créance conditionnelle peuvent accorder au bailleur de fonds un droit conditionnel différé à participer à une amélioration de la situation financière de la banque. Ce droit ne doit pas porter atteinte de façon substantielle au renforcement de la base de fonds propres de la banque au moment de la réduction de créance. 4bis La FINMA peut édicter des dispositions d’exécution techniques relatives à la prise en compte d’éléments à titre de fonds propres de base supplémentaires. 5 Elle approuve avant l’émission d’un instrument de capital: a. l’événement défini par contrat, mentionné à l’al. 3, et b. le cadre dans lequel le droit à participer à l’amélioration visée à l’al. 4 est admis. 6 Les dispositions de l’art. 21, al. 2, relatives à la prise en compte de parts de fonds propres détenues par des minorités dans des entreprises réglementées faisant l’objet d’une consolidation intégrale s’appliquent par analogie.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7f7d1309d70757ae", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Si les possibilités financières de la caisse de prévoyance ne permettent pas d’adapter les rentes au renchérissement de manière suffisante, les employeurs peuvent décider d’adapter les rentes de leurs anciens employés de manière adéquate, à titre extraordinaire, ou de leur verser une allocation unique. Dans le cas des employeurs affiliés à la Caisse de prévoyance de la Confédération, le Conseil fédéral fixe l’adaptation extraordinaire des rentes ou décide de l’octroi d’une allocation unique. 2 La décision des employeurs visée à l’art. 1 est sans effet pour: a. les anciens employés qui, au moment où les mesures visées à l’al. 1 prennent effet, perçoivent une rente d’une institution de prévoyance autre que Publica ou d’une autre caisse de prévoyance faisant partie de Publica ou qui, au sein d’une caisse de prévoyance commune au sens de l’art. 32d, al. 1 et 2, perçoivent des rentes relevant de la prévoyance souscrite par un autre employeur affilié à Publica; b. les membres d’un effectif fermé de bénéficiaires de rentes (art. 23, al. 2, in fine, de la loi du 20 décembre 2006 relative à Publica). 3 Les employeurs remboursent à Publica le capital nécessaire au financement des mesures visées à l’al. 1.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7f808705156febc5", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Hors du service, les personnes astreintes au service militaire ont l’obligation légale de se présenter: a. aux auditions pour conscrits et militaires soumis aux contrôles de sécurité relatifs aux personnes; b. aux examens médicaux en vue d’une nouvelle appréciation de l’aptitude au service; c. aux cours de tir visés à l’art. 63, al. 5; d. à la convocation de restitution visée à l’art. 112, al. 3.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "7f837be27c91cfc9", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’autorité d’exécution peut libérer conditionnellement le mineur qui a subi la moitié de la privation de liberté, mais au moins deux semaines, s’il n’y a pas lieu de craindre qu’il commette d’autres crimes ou délits. 2 L’autorité d’exécution examine d’office si le mineur peut être libéré conditionnellement. Elle demande un rapport à la direction de l’établissement et à la personne chargée d’accompagner le mineur. Si elle a l’intention de refuser la libération conditionnelle, le mineur doit être entendu. 3 Si la privation de liberté a été prononcée en vertu de l’art. 25, al. 2, l’autorité d’exécution statue après avoir entendu une commission constituée conformément à l’art. 62d, al. 2, CP. 4 Si la libération conditionnelle a été refusée, l’autorité compétente doit réexaminer au moins une fois tous les six mois la possibilité de l’accorder.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7f8b72cc2f9dd7c6", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’assujetti est tenu de collaborer à l’établissement du kilométrage. 2 Le Conseil fédéral peut prescrire le montage d’appareils ou le recours à d’autres instruments permettant une saisie infaillible du kilométrage. Dans la mesure du possible, les appareils installés doivent être compatibles avec les équipements prescrits par l’UE. 3 En l’absence d’indications fiables ou de pièces comptables, les assujettis peuvent être taxés d’office. 4 La taxation d’office peut intervenir sous la forme d’une décision individuelle automatisée selon l’art. 21 de la loi fédérale du 25 septembre 2020 sur la protection des données.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7f932547d89acb32", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le SESE enquête sur les incidents qui doivent être déclarés à l’organe d’alerte, si l’enquête peut servir à la prévention d’autres incidents ou s’il existe une obligation à cet égard en vertu d’accords internationaux. 1bis Il décide immédiatement, mais au plus tard deux mois après réception de la déclaration d’un incident, de l’ouverture d’une enquête, si les informations nécessaires sont disponibles. 2 Il enquête sur les incidents survenus à l’étranger, uniquement lorsque: a. les autorités suisses sont chargées d’enquêter sur un incident survenu à l’étranger; b. l’incident est survenu sur un territoire ne relevant d’aucun État; ou c. lorsqu’aucune autorité étrangère ne s’occupe de l’enquête. 2bis Il n’enquête pas sur les incidents impliquant des aéronefs au sens de l’annexe I du règlement (UE) 2018/1139. Il peut enquêter sur ces incidents s’il y a lieu de supposer qu’une enquête est susceptible de fournir des résultats importants pour la prévention de nouveaux incidents ou s’il y a un intérêt public prépondérant. 3 Il enquête sur des incidents impliquant des aéronefs utilisés à des fins de douane ou de police, uniquement s’il y a lieu de supposer qu’une enquête est susceptible de fournir des résultats importants pour la prévention de futurs incidents. 4 Il peut enquêter sur d’autres incidents s’il y a lieu de supposer qu’une enquête est susceptible de fournir des résultats importants pour la prévention de futurs incidents.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7f973730d6685a94", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1. Celui qui aura révélé un secret à lui confié en sa qualité de membre d’une autorité ou de fonctionnaire, ou dont il avait eu connaissance à raison de sa charge ou de son emploi, sera puni d’une peine privative de liberté de trois ans au plus ou d’une peine pécuniaire. La révélation demeure punissable alors même que la charge ou l’emploi a pris fin. 2. La révélation ne sera pas punissable si elle a été faite avec le consentement écrit de l’autorité supérieure.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7fd90d6886fc8dd4", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’OFAG saisit les données de base relatives aux entreprises et aux personnes visées à l’art. 14, al. 1, let. b. Pour ce faire, les entreprises et les personnes doivent s’annoncer à l’avance auprès de l’OFAG. 2 Les entreprises et les personnes visées à l’art. 14, al. 1, let. b, saisissent: a. la remise et le transfert de produits selon l’art. 14, al. 1, let. b, à une entreprise, à un utilisateur ou à un exploitant ainsi que la reprise de tels produits par une entreprise ou un exploitant; b. les données visées à l’art. 14, al. 1, let. d, relatives à chaque produit pour chaque remise, transfert ou reprise. 3 Les entreprises et les personnes qui remettent des engrais de ferme et des engrais de recyclage saisissent chaque prise en charge de matières premières d’origine agricole; dans le cas des matières premières d’origine non agricole, il suffit d’indiquer la quantité annuelle totale. 4 Les exploitants et les utilisateurs visés à l’art. 14, al. 1, let. c, saisissent les données sur les réserves visées à l’art. 14, al. 1, let. e. 5 Pour la saisie des données visées aux al. 2 à 4, les possibilités suivantes existent: a. saisie directe dans le SI GEFEN; b. saisie par l’intermédiaire d’une interface pour le transfert de données dans le SI GEFEN, ou c. saisie dans une application mise à disposition par un fournisseur privé ou par un canton. 6 L’OFAG définit l’interface pour la transmission de données selon l’al. 5, let. b et c, au SI GEFEN. 7 Les corrections de données doivent être effectuées par les entreprises et les personnes visées aux al. 2 à 4. 8 La saisie des données visées aux al. 2 à 4 et la correction des données selon l’al. 7 pour une année civile doivent être achevées au plus tard le 31 janvier de l’année suivante. 9 L’autorité cantonale compétente peut saisir, corriger ou compléter les données visées à l’art. 14, al. 1, let. c, d et e, relatives à une année civile jusqu’à la fin du mois de mars de l’année suivante.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8007903eb7b95c09", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les FST, les fournisseurs de services de communication dérivés ayant des obligations étendues en matière de fourniture de renseignements visés à l’art. 22, les fournisseurs de services de communication dérivés ayant des obligations étendues en matière de surveillance visés à l’art. 52 et les revendeurs visés à l’art. 2, let. f, LSCPT veillent à identifier les usagers par des moyens appropriés. 2 Les FST veillent à identifier par des moyens appropriés tous les utilisateurs finaux de points d’accès publics au réseau WLAN exploités à titre professionnel.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "801b9aa16f548c2e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’exploitant ou la personne à qui il a confié la maintenance doit tenir à jour un dossier technique pour chaque aéronef ainsi que pour les moteurs et les hélices. En règle générale, ce dossier comprend les documents et indications suivants: a. les documents techniques du constructeur exigés par l’OFAC; b. les indications sur le montage et le démontage des moteurs, des hélices, des assemblages et des équipements; c. les indications sur les travaux d’entretien effectués, avec mention de la date d’exécution et du nombre d’heures d’exploitation et, au besoin, le nombre d’atterrissages ou de cycles; d. la confirmation selon laquelle les consignes de navigabilité ont été appliquées (art. 26); e. les certificats de remise en service et les rapports de travail y afférents; f. les contrôles des pièces d’aéronef et équipements dont la durée de vie est limitée; g. le certificat d’examen de navigabilité ou le rapport d’examen. 2 L’OFAC peut exiger qu’un dossier technique soit tenu pour d’autres pièces d’aéronef et équipements. 3 Les inscriptions dans le dossier technique ainsi que les avis de réparation des défaillances techniques et des défauts adressés à l’OFAC doivent être complets et conformes aux faits (art. 29).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "801f9f5920464fd1", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La ComCom et l’OFCOM transmettent aux autres autorités suisses les données dont elles ont besoin pour accomplir les tâches qui leur incombent de par la loi. Les données sensibles et les profils de la personnalité acquis au cours de procédures administratives ou de procédures pénales administratives font partie des données transmises. Les données sont communiquées séparément, sous forme de listes ou sur des supports de données électroniques. 2 Sous réserve d’accords internationaux comportant des dispositions contraires, la ComCom et l’OFCOM ne peuvent transmettre des données à des autorités étrangères chargées de tâches de surveillance dans le domaine des télécommunications, y compris des données sensibles et des profils de la personnalité acquis au cours de procédures administratives ou de procédures pénales administratives, que si ces autorités: a. utilisent ces données uniquement pour surveiller des fournisseurs de services de télécommunication ou le marché; b. sont liées par le secret de fonction ou le secret professionnel; c. ne transmettent ces données à des autorités ou à des organes chargés de tâches de surveillance d’intérêt public qu’avec l’accord préalable de la ComCom ou de l’OFCOM, ou en vertu d’une autorisation générale prévue par un traité international. 3 La ComCom ou l’OFCOM ne peut pas transmettre de données à des autorités pénales étrangères lorsque l’entraide internationale en matière pénale est exclue. La ComCom ou l’OFCOM décide en accord avec l’Office fédéral de la justice. 4 Les autorités suisses transmettent gratuitement à la ComCom et à l’OFCOM les données qui peuvent être utiles à l’application de la législation sur les télécommunications, y compris des données sensibles et des profils de la personnalité. Les données sont communiquées séparément, sous forme de listes ou sur des supports de données électroniques.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "802da2f1a352eeca", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le Conseil fédéral édicte les dispositions pour régler la navigation et le stationnement des bateaux, la signalisation, les signaux et les feux, le transport des matières dangereuses, ainsi que pour sauvegarder la sécurité de la navigation. 2 Il peut édicter des prescriptions sur le ski nautique et autres sports semblables et établir des règles pour la protection des autres usagers de la voie navigable. 3 Les cantons peuvent, en vue d’assurer la sécurité de la navigation ou la protection de l’environnement, édicter des prescriptions particulières pour régler des questions de caractère local.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "802ecac0acbddb8d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Peuvent demander à consulter le dossier: a. les personnes directement concernées par l’enquête; b. l’office fédéral compétent; c. les autorités pénales; d. les personnes impliquées dans l’enquête qui représentent un État étranger. 2 La consultation du dossier peut être restreinte, refusée ou différée aussi longtemps que l’exigent les besoins de l’enquête en vertu de la présente ordonnance ou d’une autre enquête en cours. 3 Dès que l’enquête est close, le bureau d’enquête met les dossiers à la disposition des autorités d’instruction, judiciaires et administratives qui en font la demande pour leurs propres procédures.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "803cd0b68401db85", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La réquisition de poursuite est adressée à l’office par écrit ou verbalement. Elle énonce: 1. le nom et le domicile du créancier et, s’il y a lieu, de son mandataire; le domicile élu en Suisse, s’il demeure à l’étranger. A défaut d’indication spéciale, l’office est réputé domicile élu; 2. le nom et le domicile du débiteur, et, le cas échéant, de son représentant légal; dans les réquisitions de poursuites contre une succession, il y a lieu de désigner les héritiers auxquels la notification doit être faite; 3. le montant en valeur légale suisse de la créance ou des sûretés exigées; si la créance porte intérêts, le taux et le jour duquel ils courent; 4. le titre et sa date; à défaut de titre, la cause de l’obligation. 2 La réquisition faite en vertu d’une créance garantie par gage doit contenir, en outre, les indications prévues à l’art. 151. 3 Un reçu de la réquisition de poursuite est délivré gratuitement au créancier qui en fait la demande.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "803ebdd78ce6542f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les experts de la circulation peuvent procéder à des examens officiels de conduite ou à des contrôles officiels de véhicules s’ils ont terminé la formation prévue à l’art. 66 et réussi l’examen visé à l’art. 67. 2 La réussite d’un examen partiel au sens de l’art. 67, al. 1bis, leur donne déjà le droit, pendant la formation, de procéder en toute autonomie à des examens de conduite ou à des contrôles de véhicules: a. si les compétences attestées lors de l’examen partiel les y habilitent, et b. si, ce faisant, ils sont encadrés de manière adéquate par un formateur.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "804d62736416d0bb", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’autorité fédérale ou cantonale compétente modifie, sur requête du fondateur ou en raison d’une disposition pour cause de mort prise par celui-ci, le but ou l’organisation de la fondation lorsque l’acte de fondation réserve cette possibilité et que 10 ans au moins se sont écoulés depuis la constitution de la fondation ou depuis la dernière modification du but ou de l’organisation requise par le fondateur. Les délais courent indépendamment les uns des autres. 2 Si la fondation poursuit un but de service public ou d’utilité publique au sens de l’art. 56, let. g, de la loi fédérale du 14 décembre 1990 sur l’impôt fédéral direct, le nouveau but doit demeurer un but de service public ou d’utilité publique. 3 Le droit d’exiger la modification du but ou de l’organisation est incessible et ne passe pas aux héritiers. Lorsque le fondateur est une personne morale, ce droit s’éteint au plus tard 20 ans après la constitution de la fondation. 4 Lorsque la fondation a été constituée par plusieurs fondateurs, ceux-ci doivent requérir la modification du but ou de l’organisation conjointement. 5 L’autorité qui procède à l’ouverture de la disposition pour cause de mort avise l’autorité de surveillance compétente de la disposition prévoyant la modification du but ou de l’organisation de la fondation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8062a367208c51b6", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les ayants droit font valoir leur droit auprès de la caisse de compensation compétente. À défaut, les personnes suivantes ont qualité pour agir: a. les proches, si l’ayant droit ne remplit pas à leur égard ses obligations d’entretien ou d’assistance; b. l’employeur qui paie à l’ayant droit un salaire pendant la période du droit. 2 Le Conseil fédéral désignera la caisse de compensation compétente et réglera la procédure. Il peut édicter des prescriptions sur le règlement des litiges relatifs à la compétence territoriale et déroger à l’art. 35 LPGA. 3 Les personnes qui effectuent un service peuvent faire valoir leur droit au moyen du système d’information prévu à l’art. 21a.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "807a5be8a4fa1036", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "L’autorisation est accordée à tout médecin qui: a. est titulaire d’un diplôme fédéral ou d’un diplôme étranger reconnu de médecin selon la loi du 23 juin 2006 sur les professions médicales (LPMéd), et b. possède un titre postgrade fédéral ou un titre postgrade étranger reconnu en médecine tropicale et médecine des voyages selon la LPMéd.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "807b8773c36759db", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’AFC exploite un système d’information pour traiter les données personnelles et les données concernant des personnes morales, y compris les données sur les poursuites ou sanctions pénales et administratives en matière fiscale. 2 Seuls les collaborateurs de l’AFC ou des personnes spécialisées contrôlées par l’AFC sont habilités à traiter les données. 3 Le système d’information a pour but de permettre à l’AFC d’accomplir les tâches qui lui incombent selon les conventions applicables et la présente loi. Il peut notamment être utilisé aux fins suivantes: a. recevoir et transférer des renseignements en fonction des conventions applicables et du droit suisse; b. tenir un registre des institutions financières suisses déclarantes; bbis. tenir un registre des prestataires de services sur crypto-actifs déclarants pertinents; c. traiter les procédures juridiques liées aux conventions applicables et à la présente loi; d. mener les contrôles au sens de l’art. 28; e. prononcer et exécuter des sanctions administratives ou pénales; f. traiter des demandes d’assistance administrative et d’entraide judiciaire; g. lutter contre la commission d’infractions fiscales; h. établir des statistiques. 4 Le Conseil fédéral fixe les modalités, notamment en ce qui concerne: a. l’organisation et la gestion du système d’information; b. les catégories de données personnelles et de données concernant des personnes morales traitées; c. la liste des données relatives à des poursuites et à des sanctions administratives ou pénales; d. les autorisations d’accès et de traitement; e. la durée de conservation, l’archivage et la destruction des données. 5 L’AFC peut accorder aux autorités suisses auxquelles elle a transmis des renseignements en vertu de l’art. 21, al. 1, un accès en ligne aux données du système d’informations qui sont nécessaires à l’accomplissement de leurs tâches légales. Le Conseil fédéral détermine à quelles autorités et pour quelles données l’AFC peut accorder l’accès.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8080259ffa476fd5", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 En cas de constat de BVD, le vétérinaire cantonal ordonne le séquestre simple de premier degré sur tous les troupeaux de l’unité d’élevage de bovins contaminée. Il ordonne en outre: a. l’abattage de l’animal contaminé et celui des descendants directs des femelles contaminées; b. une enquête pour retrouver les mères des animaux contaminés et l’examen virologique de celles-ci; c. des investigations épidémiologiques pour déterminer l’origine de la contagion; d. une enquête pour retrouver les bovins qui ont été en contact avec les animaux contaminés et dont la gestation ne peut être exclue; e. l’examen virologique des veaux et des veaux mort-nés issus des animaux visés à la let. d, dans les cinq jours au plus tard après leur naissance; f. l’interdiction de transporter les animaux visés à la let. d, jusqu’à ce que l’état de gestation soit infirmé ou ait pris fin prématurément, ou jusqu’à ce que les analyses virologiques effectuées sur le veau né ou mort-né aient donné des résultats négatifs; g. une interdiction de transport applicable aux animaux visés à la let. e jusqu’à obtention du résultat négatif de l’examen virologique. 2 Il lève le séquestre de premier degré dès que toutes les enquêtes épidémiologiques sont terminées, mais au plus tôt 14 jours après l’élimination des animaux contaminés et après le nettoyage et la désinfection des locaux de stabulation. 2bis Au plus tard un an après la levée de tous les séquestres, il ordonne des examens sérologiques de dépistage de la BVD sur un groupe de bovins de l’effectif. 3 Aucun bovin ne doit quitter l’exploitation touchée dès le moment où un animal visé à l’al. 1, let. d, a vêlé et jusqu’au moment où l’examen virologique du veau ou de l’animal mort-né a donné un résultat négatif. La cession d’animaux destinés à l’abattage immédiat est admise.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "80887b4ba5ca3b67", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 5, al. 3, LCo) 1 Les autorités responsables renseignent la Chancellerie fédérale sur la planification de leurs consultations; elles lui indiquent le titre de chaque projet dans les trois langues officielles et le délai de remise des avis. 2 La Chancellerie fédérale veille à la coordination du calendrier des consultations.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "80a72f01e950b5cc", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le SEM fixe les lieux et la durée d’engagement des conseillers suisses en matière de documents en accord avec les autorités responsables du contrôle à la frontière qui les détachent et la DC. 2 La DC peut, d’un commun accord avec le SEM et l’autorité responsable du contrôle à la frontière qui détache des conseillers en matière de documents, conclure des conventions avec des autorités étrangères détachant des conseillers concernant la coopération opérationnelle au lieu d’engagement. Les conventions pourront notamment porter sur: a. la fixation d’objectifs communs; b. la réglementation des échanges d’informations entre les conseillers en matière de documents; c. la réglementation relative à la formation mutuelle sur un lieu d’engagement. 3 La mise en œuvre opérationnelle du recours aux services de conseillers en matière de documents ressortit aux autorités responsables du contrôle à la frontière qui détachent ces conseillers.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "80a9dc8b0c112c5c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 9 LIDE) 1 Les services IDE au sens des art. 5, al. 1, et 9, al. 1, LIDE sont prioritaires, dans l’ordre suivant, pour annoncer à l’OFS des entités IDE et les données IDE de ces dernières: a. registre du commerce: registres cantonaux du commerce, registre central de l’Office fédéral du registre du commerce; b. registres de branches économiques: registres cantonaux de l’agriculture, fichiers de données des services vétérinaires cantonaux, fichiers de données des chimistes cantonaux ou laboratoires cantonaux, registre de l’Office fédéral de l’agriculture, registre des professions médicales (MedReg), registre des professions de la santé (GesReg), registre national des professions de la santé (NAREG), registres cantonaux des avocats, registres cantonaux des notaires; c. registres des caisses de compensation AVS, registres fiscaux cantonaux, registre des assujettis à la TVA; d. autres registres: Registre des entreprises et des établissements de l’OFS, fichiers de données de l’Office fédéral de la douane et de la sécurité des frontières concernant les entreprises enregistrées sous l’appellation importatrices ou exportatrices, système d’information central sur la migration (SYMIC), registres de la caisse nationale d’assurance (Suva) et des assureurs au sens de l’art. 68 de la loi fédérale du 20 mars 1981 sur l’assurance-accidents, registre des entreprises de la Principauté du Liechtenstein. 2 Les autres services IDE peuvent annoncer des entités IDE. Leur annonce est prise en compte pour autant qu’aucune annonce n’ait déjà été faite par un service IDE selon l’al. 1. 3 L’OFS transmet au service IDE prioritaire les données nouvellement communiquées par un service IDE non prioritaire. Il informe le service à l’origine de l’annonce de cette transmission. 4 Une entité IDE ne peut pas s’annoncer elle-même à l’OFS.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9375}}
{"id": "80c9701448245058", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Quel que soit l’usage qu’il fait de la quotité disponible, le conjoint ou le partenaire enregistré peut, par disposition pour cause de mort, laisser au survivant l’usufruit de toute la part dévolue à leurs descendants communs. 2 Cet usufruit tient lieu du droit de succession attribué par la loi au conjoint ou au partenaire enregistré survivant en concours avec ces descendants. Outre cet usufruit, la quotité disponible est de la moitié de la succession. 3 Si le conjoint survivant se remarie ou conclut un partenariat enregistré, son usufruit cesse de grever pour l’avenir la partie de la succession qui, au décès du testateur, n’aurait pas pu être l’objet du legs d’usufruit selon les règles ordinaires sur les réserves des descendants. Cette disposition s’applique par analogie lorsque le partenaire enregistré survivant conclut un nouveau partenariat enregistré ou se marie.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "80ceaf440475e613", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Toute personne assujettie en vertu de l’art. 5, al. 1, LIFD qui déclare généralement en Suisse au moins 90 % de ses revenus bruts mondiaux, y compris ceux de son épouse ou de son époux, (quasi-résidence) peut adresser, jusqu’au 31 mars de l’année suivant l’année fiscale, une demande écrite de taxation ordinaire ultérieure à l’autorité fiscale compétente. Une fois déposée, une demande ne peut pas être retirée. 2 L’autorité fiscale vérifie, dans le cadre de la procédure de taxation, si la personne soumise à l’impôt à la source remplit les conditions de la quasi-résidence durant l’année fiscale. À cet effet, elle détermine tout d’abord les revenus bruts réalisés à l’échelle mondiale d’après les art. 16 à 18 et 20 à 23 LIFD et, ensuite, la part des revenus bruts imposables en Suisse. 3 Les frontaliers au sens de l’art. 2, let. b, de l’accord CH-IT sur l’imposition des frontaliers ne peuvent pas faire l’objet d’une taxation ordinaire ultérieure en cas de quasi-résidence.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "80e7273fa010222f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’impôt dû pour une année fiscale s’élève: Francs jusqu’à 14 800 francs de revenu, à 0.00 et, par 100 francs de revenu en plus, à 0.77 ; pour 32 200 francs de revenu, à 133.95 et, par 100 francs de revenu en plus, à 0.88 de plus; pour 42 200 francs de revenu, à 221.95 et, par 100 francs de revenu en plus, à 2.64 de plus; pour 56 200 francs de revenu, à 591.55 et, par 100 francs de revenu en plus, à 2.97 de plus; pour 73 900 francs de revenu, à 1117.20 et, par 100 francs de revenu en plus, à 5.94 de plus; pour 79 600 francs de revenu, à 1455.75 et, par 100 francs de revenu en plus, à 6.60 de plus; pour 105 500 francs de revenu, à 3165.15 et, par 100 francs de revenu en plus, à 8.80 de plus; pour 137 200 francs de revenu, à 5954.75 et, par 100 francs de revenu en plus, à 11.00 de plus; pour 179 400 francs de revenu, à 10 596.75 et, par 100 francs de revenu en plus, à 13.20 de plus; pour 769 600 francs de revenu, à 88 503.15 pour 769 700 francs de revenu, à 88 515.50 et, par 100 francs de revenu en plus, à 11.50 de plus. 2 Pour les époux vivant en ménage commun, l’impôt annuel s’élève: Francs jusqu’à 28 800 francs de revenu, à 0.00 et, par 100 francs de revenu en plus, à 1.00 ; pour 51 800 francs de revenu, à 230.00 et, par 100 francs de revenu en plus, à 2.00 de plus; pour 59 400 francs de revenu, à 382.00 et, par 100 francs de revenu en plus, à 3.00 de plus; pour 76 700 francs de revenu, à 901.00 et, par 100 francs de revenu en plus, à 4.00 de plus; pour 92 000 francs de revenu, à 1513.00 et, par 100 francs de revenu en plus, à 5.00 de plus; pour 105 400 francs de revenu, à 2183.00 et, par 100 francs de revenu en plus, à 6.00 de plus; pour 116 900 francs de revenu, à 2873.00 et, par 100 francs de revenu en plus, à 7.00 de plus; pour 126 500 francs de revenu, à 3545.00 et, par 100 francs de revenu en plus, à 8.00 de plus; pour 134 200 francs de revenu, à 4161.00 et, par 100 francs de revenu en plus, à 9.00 de plus; pour 139 900 francs de revenu, à 4674.00 et, par 100 francs de revenu en plus, à 10.00 de plus; pour 143 800 francs de revenu, à 5064.00 et, par 100 francs de revenu en plus, à 11.00 de plus; pour 145 800 francs de revenu, à 5284.00 et, par 100 francs de revenu en plus, à 12.00 de plus; pour 147 700 francs de revenu, à 5512.00 et, par 100 francs de revenu en plus, à 13.00 de plus; pour 912 600 francs de revenu, à 104 949.00 ; et, par 100 francs de revenu en plus, à 11.50 de plus. 2bis L’al. 2 s’applique par analogie aux époux vivant en ménage commun et aux contribuables veufs, séparés, divorcés ou célibataires qui vivent en ménage commun avec des enfants ou des personnes nécessiteuses dont ils assument pour l’essentiel l’entretien. Le montant de l’impôt ainsi fixé est réduit de 255 francs par enfant et par personne nécessiteuse. 3 Les montants d’impôt inférieurs à 25 francs ne sont pas perçus.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "80f683d8a887cf68", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les unités de l’administration fédérale et les Services du Parlement gèrent des systèmes électroniques permettant d’assurer le bon déroulement de leurs processus opérationnels et de gérer des documents, correspondance y comprise. 2 Ils peuvent donner à d’autres autorités fédérales et à des unités qui sont extérieures à l’administration fédérale un accès à leurs systèmes de gestion des affaires dans la mesure où cet accès est nécessaire au bon déroulement de leurs processus opérationnels.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "811ec7a35129694f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lorsqu’il paraît vraisemblable qu’un assainissement aboutira ou que certains services bancaires pourront être maintenus, la FINMA peut ordonner une procédure d’assainissement. 2 Elle rend les décisions nécessaires à la mise en œuvre de la procédure d’assainissement. 3 Elle peut confier l’élaboration d’un plan d’assainissement à un délégué à l’assainissement. 4 Elle peut préciser les modalités de la procédure.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "815408eb111f8e23", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Dans le cas d’aliments pour animaux emballés, les indications exigées à l’art. 15, al.1, let. c, d et e, OSALA et aux art. 8, al. 2, let. c, ou 9, al. 1, let. c, d et e, peuvent figurer sur l’emballage ailleurs qu’à l’endroit de l’étiquette visé à l’art. 14, al. 1, OSALA. L’endroit où ces indications se trouvent doit alors être signalé. 2 Dans le cas de mélanges de grains végétaux entiers, de semences et de fruits, les déclarations obligatoires visées à l’art. 9, al. 1, let. f, ne sont pas requises. 3 Dans le cas d’aliments composés pour animaux constitués au plus de trois matières premières d’aliments pour animaux, les indications exigées à l’art. 9, al. 1, let. a et b, ne sont pas requises si les matières premières d’aliments pour animaux utilisées apparaissent clairement dans la description. 4 Pour ce qui est des quantités de matières premières d’aliments pour animaux ou d’aliments composés pour animaux n’excédant pas 20 kilogrammes, destinées à l’utilisateur final et vendues en vrac, les indications visées à l’art. 15 OSALA, ainsi qu’aux art. 8 et 9 peuvent être portées à la connaissance de l’acheteur par un affichage approprié au point de vente. Les indications visées à l’art. 15, al. 1, let. a, OSALA et à l’art. 8, al. 1, ou 9 al. 1, let. a et b, selon le cas, sont alors fournies à l’acheteur au plus tard sur la facture ou avec celle-ci. 5 Pour ce qui est des quantités d’aliments pour animaux de compagnie vendues en emballages contenant plusieurs récipients, les indications visées à l’art. 15, al. 1, let. b, c, f et g, OSALA et à l’art. 9 al. 1, let. b, c, e et f, peuvent ne figurer que sur l’emballage extérieur et non sur chaque récipient, pour autant que le poids total combiné du paquet n’excède pas 10 kilogrammes. 6 Les matières premières fournies par des exploitations de la production primaire aux établissements du secteur de la production animale ne sont pas soumises aux règles d’étiquetage des art. 15 OSALA et 8. 7 L’OFAG peut prévoir des dérogations spécifiques en ce qui concerne les aliments destinés à des animaux détenus à des fins scientifiques ou expérimentales, à condition que cette utilisation soit indiquée sur l’étiquette. 8 Les indications visées à l’art. 15, al. 1, let. c, d, e et g, OSALA ainsi qu’à l’art. 9, al. 1, let. b et c, ne sont pas requises si, avant chaque transaction, l’acheteur a renoncé par écrit à ces informations. Une transaction peut consister en plusieurs envois. 9 En sus des langues officielles, d’autres langues peuvent être utilisées pour les indications d'étiquetage.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "817deb7a85c83683", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’OFROU saisit dans le SIAC les données relatives aux cartes de conducteur et aux cartes d’entreprise visées à l’annexe 2, ch. 21 et 23, et toute modification de ces données. 2 Les autorités cantonales compétentes (art. 23, al. 1, de l’ordonnance du 19 juin 1995 sur les chauffeurs [OTR 1]) transmettent au SIAC les données relatives aux cartes de contrôle visées à l’annexe 2, ch. 24 et toute modification de ces données. 3 L’AFD transmet au SIAC les données relatives aux cartes d’atelier visées à l’annexe 2, ch. 22 et toute modification de ces données.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "81b4c5a3c62afeba", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Pendant l’inventaire, les dettes de la succession ne peuvent faire l’objet d’aucune poursuite. 2 ... 3 Sauf les cas d’urgence, les procès en cours sont suspendus et il n’en peut être intenté de nouveaux.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "81b9ce4a73007189", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 21a, al. 3, LEI) 1 L’obligation d’annoncer les postes vacants prévue à l’art. 21a, al. 3, LEI, s’applique dans les genres de profession dont les taux de chômage nationaux atteignent ou dépassent la valeur seuil de 5 %. La valeur seuil est considérée comme atteinte ou dépassée lorsqu’en moyenne les taux de chômage atteignent ou dépassent ce seuil pendant le quatrième trimestre de l’année précédente et les trois premiers trimestres de l’année en cours. 2 Le calcul du taux de chômage se base sur la statistique du marché du travail du SECO. Le taux de chômage est calculé selon le quotient du nombre de chômeurs inscrits auprès des offices régionaux de placement par le nombre de personnes actives. 3 Le Département fédéral de l’économie, de la formation et de la recherche détermine au cours du quatrième trimestre de chaque année pour l’année suivante les genres de profession dont les taux de chômage nationaux atteignent ou dépassent la valeur seuil.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.2}}
{"id": "81bf9802b5621839", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Dans les procédures de faillite, les créanciers et les propriétaires d’une assurance ou d’une société du groupe ou du conglomérat significative ne peuvent recourir que contre les opérations de réalisation ainsi que contre l’approbation du tableau de distribution et du compte final. Les recours au sens de l’art. 17 LP sont exclus. 2 Le délai de recours contre l’approbation du tableau de distribution et du compte final commence à courir le jour suivant leur dépôt. 3 Les recours formés dans les procédures de faillite n’ont pas d’effet suspensif. Le juge instructeur peut accorder l’effet suspensif à la requête d’une partie.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "81c42b03774a78bd", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les entreprises d’assurance qui ont obtenu sous l’ancien droit un agrément pour exploiter des branches d’assurance en complément à d’autres branches peuvent les exploiter de façon indépendante dès la date d’entrée en vigueur de la présente loi, dans les limites de celle-ci. 2 Les premiers rapports à remettre dans les délais fixés à l’art. 25 sont ceux relatifs à l’exercice suivant l’année de la date d’entrée en vigueur de la présente loi. 3 Les intermédiaires au sens de l’art. 43, al. 1, doivent s’annoncer à la FINMA dans le délai de six mois dès la date d’entrée en vigueur de la présente loi en vue de leur inscription dans le registre. 4 Le Conseil fédéral peut fixer un délai transitoire dans lequel les personnes visées aux art. 23, 28 et 44 doivent remplir les exigences requises de qualification professionnelle. 5 Les entreprises d’assurance dont le capital est inférieur à celui dont elles devraient disposer en vertu de l’art. 8 doivent l’augmenter dans un délai de deux ans à compter de la date d’entrée en vigueur de la présente loi. 6 Quiconque dirige effectivement un groupe d’assurance ou un conglomérat d’assurance à partir de la Suisse sans exercer d’activité d’assurance en Suisse est tenu de s’annoncer à la FINMA dans un délai de trois mois à compter de l’entrée en vigueur de la présente loi. 7 Les groupes d’assurance et les conglomérats d’assurance existants doivent s’adapter à la présente loi dans un délai de deux ans à compter de son entrée en vigueur. 8 La FINMA peut prolonger les délais prévus aux al. 5, 6 et 7 pour de justes motifs.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "81d2f26ca14a2f44", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’installation doit être mise en service au plus tard: a. 12 mois après l’octroi de la garantie de principe visée à l’art. 44; b. 6 ans après l’octroi de la garantie de principe visée à l’art. 44 si la mise en place de l’installation implique un changement des bases en matière d’aménagement du territoire. 2 La mise en service doit être annoncée à l’organe d’exécution dans les trois mois suivant la mise en service. 3 L’avis de mise en service doit comporter les données et les documents mentionnés à l’annexe 2.1, ch. 4.2. 4 Si le requérant ne peut pas respecter le délai de mise en service pour des raisons qui ne lui sont pas imputables, l’organe d’exécution peut prolonger celui-ci sur demande. La demande doit être déposée avant l’expiration du délai.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "81e1d4ed6eb07af5", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 37, al. 5, LTVA) 1 En cas d’application de la méthode des taux forfaitaires, la créance fiscale s’obtient en multipliant la somme des contre-prestations imposables, impôt compris, réalisées au cours d’une période de décompte avec le taux forfaitaire autorisé par l’AFC. 2 L’AFC fixe les taux forfaitaires en tenant compte des coefficients d’impôt préalable usuels dans la branche. Une activité pour laquelle aucun taux forfaitaire n’a été fixé doit être décomptée au taux applicable selon la méthode des taux de la dette fiscale nette. 3 L’assujetti doit décompter chacune de ses activités au taux forfaitaire déterminant. Le nombre des taux forfaitaires applicables n’est pas limité.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6}}
{"id": "81f8e0a1503cdf60", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Les comptes annuels et les comptes consolidés établis d’après le code des obligations (CO) ou d’après l’une des recommandations ou normes comptables suivantes doivent être révisés selon les Normes suisses d’audit des états financiers (NA-CH) de l’Association des experts en audit, fiscalité et fiduciaire «Expertsuisse», qui ont été reconnues par l’autorité de surveillance: a. Recommandations relatives à la présentation des comptes de la Fondation pour les recommandations relatives à la présentation des comptes (Swiss GAAP RPC); b. Normes comptables de l’Autorité fédérale de surveillance des marchés financiers (FINMA) pour les banques, les maisons de titres (art. 25 à 42 de l’ordonnance du 30 avril 2014 sur les banques); c. Normes comptables de la FINMA pour les placements collectifs de capitaux (art. 91 de la loi du 23 juin 2006 sur les placements collectifs).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "81fae113f1b11150", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les données du SIPA relatives à des infractions, des décisions ou des mesures pénales peuvent être conservées si elles ont fondé: a. une décision de non-recrutement, d’exclusion ou de dégradation au sens de la LAAM; b. une décision relative à l’aptitude à la promotion ou à la nomination au sens de la LAAM; c. le refus de délivrer la déclaration de sécurité lors d’un contrôle de sécurité relatif aux personnes ou la délivrance d’une déclaration assortie d’une réserve; d. une décision attestant l’existence de motifs qui empêchent la remise de l’arme personnelle; e. une décision d’exclusion de la protection civile prise en vertu de la loi fédérale du 4 octobre 2002 sur la protection de la population et sur la protection civile. 2 Les données relatives aux tirs obligatoires hors du service sont conservées cinq ans à compter de leur enregistrement. 3 Les données relatives à la libération de la nationalité suisse ou au décès sont conservées jusqu’à l’année au cours de laquelle la personne concernée aurait été libérée de l’obligation de servir dans l’armée ou dans la protection civile pour raison d’âge. 4 Les données fournies volontairement sont détruites à la demande de la personne concernée. 4bis Les données relatives à la reprise préventive et au retrait de l’arme personnelle ou de l’arme en prêt et aux circonstances qui ont conduit à cette décision sont conservées 20 ans à compter de la libération des obligations militaires. 5 Les autres données du SIPA sont conservées durant cinq ans à compter de la libération de l’obligation de servir dans l’armée ou dans la protection civile.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "82149354308da858", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Aucune procédure d’approbation des plans n’est requise pour les constructions et installations visées par la loi fédérale du 23 juin 1950 concernant la protection des ouvrages militaires. 2 La procédure simplifiée d’approbation des plans est applicable par analogie. Il doit être tenu compte de l’intérêt au maintien du secret.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8220fdb13aecf0ea", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Sont affiliés aux caisses de compensation créées par des associations professionnelles tous les employeurs et personnes exerçant une activité lucrative indépendante qui sont membres d’une association fondatrice. Les employeurs ou les personnes exerçant une activité lucrative indépendante qui sont membres à la fois d’une association professionnelle et d’une association interprofessionnelle peuvent choisir celle des deux caisses à laquelle ils seront affiliés. 2 Sont affiliés aux caisses de compensation cantonales tous les employeurs et personnes exerçant une activité lucrative indépendante qui ne sont pas membres d’une association fondatrice d’une caisse de compensation, ainsi que les personnes n’exerçant aucune activité lucrative et les assurés qui sont employés ou ouvriers d’un employeur non soumis à l’obligation de payer des cotisations. 2bis Les assurés qui cessent d’exercer une activité lucrative avant d’avoir atteint l’âge de référence mais qui ont atteint à ce moment la limite d’âge fixée par le Conseil fédéral restent affiliés en qualité de non actifs auprès de la caisse de compensation qui était compétente jusqu’alors. Le Conseil fédéral peut par ailleurs prévoir que leur conjoint sans activité lucrative et tenu de verser des cotisations soit affilié auprès de la même caisse de compensation. 3 L’affiliation d’un employeur à une caisse entraîne celle de tous les employés et ouvriers pour lesquels l’employeur est tenu de payer des cotisations. 3bis Les personnes assurées en vertu de l’art. 1a, al. 4, let. c, sont affiliées à la même caisse de compensation que leur conjoint. 4 Le Conseil fédéral édicte les prescriptions relatives à l’affiliation des employeurs et des personnes exerçant une activité indépendante qui sont membres de plus d’une association professionnelle ou dont l’activité s’étend à plus d’un canton. 5 Les employeurs, les personnes ayant une activité lucrative indépendante, les personnes sans activité lucrative et les assurés salariés dont l’employeur n’est pas tenu de payer des cotisations doivent s’ils ne sont pas déjà affiliés, s’annoncer auprès de la caisse de compensation cantonale. 6 En dérogation à l’art. 35 LPGA, les conflits relatifs à l’affiliation aux caisses sont tranchés par l’office compétent. Une décision de celui-ci peut être requise par les caisses de compensation en cause et par l’intéressé dans les trente jours dès la réception de l’avis relatif à l’affiliation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "823af488e2776c0b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les modifications de types réceptionnés doivent être annoncées à l’avance à l’office fédéral. 2 L’office fédéral, en se référant aux critères pertinents de différenciation et à la classification qui en découle dans le système d’information relatif à l’admission à la circulation et dans le permis de circulation, décide: a s’il y a lieu de modifier la réception par type ou d’en délivrer une nouvelle; b si un nouveau contrôle s’impose; ou c. si une réception étrangère par type, nouvelle ou élargie, est nécessaire.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "82425700932ef747", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’assurance paie, dans les limites de la prise en charge par l’office AI, les mesures de réadaptation préalablement déterminées par cet office. Elle prend en outre à sa charge, aux conditions fixées à l’art. 10, al. 2, LAI, les mesures de réadaptation déjà exécutées. 2 … 3 Les mesures d’instruction sont prises en charge par l’assurance quand elles ont été ordonnées par l’office AI ou, à défaut, en tant qu’elles étaient indispensables à l’octroi de prestations ou faisaient partie intégrante de mesures de réadaptation octroyées après coup. …. 4 Les mesures de réadaptation sont payées par la Centrale de compensation, de même que les mesures d’instruction et les frais de voyage. L’art. 79bis est réservé. 5 En règle générale, le paiement est fait à la personne ou à l’institution qui a exécuté la mesure de réadaptation ou d’instruction. 6 Lorsque le paiement est fait à l’assuré ou à son représentant légal et qu’il y a lieu d’admettre que la somme payée ne sera pas utilisée aux fins auxquelles elle est destinée, l’assurance prendra les mesures propres à en garantir l’emploi conforme. 7 Les factures des agents d’exécution et des personnes en contact permanent avec l’assurance sont payées par virement sur compte postal ou bancaire.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "824ab5540544d964", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le détenteur d’animaux responsable de l’exploitation d’où partent les animaux transportés doit: a. se procurer à l’avance les documents nécessaires au transport et à la livraison afin de permettre un transport et une livraison rapides; b. consigner, le cas échéant, les blessures et les maladies des animaux. 2 L’al. 1 est applicable par analogie aux responsables d’un marché.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "824de553761a359e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les institutions d’assurance autorisées à exercer leur activité en Suisse dans le secteur de l’assurance-responsabilité civile pour véhicules automobiles désignent un représentant chargé du règlement des sinistres dans chaque État de l’Espace économique européen. Elles communiquent le nom et l’adresse de ces représentants aux organismes d’information de ces États, ainsi qu’à l’organisme d’information visé à l’art. 79a. 2 Le Conseil fédéral peut obliger les institutions d’assurance mentionnées à l’al. 1 à désigner un représentant chargé du règlement des sinistres dans d’autres États. 3 Les représentants chargés du règlement des sinistres sont des personnes physiques ou morales qui représentent, dans leur pays d’activité, des institutions d’assurance dont le siège se trouve dans un autre État. Ils traitent et règlent les demandes d’indemnisation faites par les lésés domiciliés dans leur pays d’activité à l’encontre de l’institution d’assurance qu’ils représentent, conformément à l’art. 79c. 4 Ils doivent: a. être domiciliés dans leur pays d’activité; b. disposer de pouvoirs suffisants pour représenter valablement l’institution d’assurance à l’égard des lésés et satisfaire à leurs demandes d’indemnisation en totalité; c. être en mesure de traiter les cas dans la ou les langues officielles de leur pays d’activité. 5 Ils peuvent exercer leur activité pour le compte d’une ou de plusieurs institutions d’assurance.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8251bf0fef0daa9b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 En contribuant à l’acquisition et à la transmission de connaissances, la Confédération soutient les agriculteurs dans les efforts qu’ils déploient en vue d’une production rationnelle et durable. 2 Les moyens financiers sont, pour une part équitable, utilisés pour les modes de production particulièrement proches de la nature et respectueux de l’environnement et des animaux.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8252f1aed5b08aca", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Dans l’assurance de groupe, pour éviter des complications disproportionnées, l’Administration fédérale des contributions peut, à des charges et conditions qu’elle fixera, libérer de l’obligation fiscale les prestations de l’assureur de groupe ou celles du preneur de l’assurance de groupe. 2 Si l’assureur de groupe verse sa prestation directement à l’assuré ou à un ayant droit, il doit aussi indiquer dans la déclaration de la prestation imposable le nom du preneur de l’assurance de groupe. 3 L’assureur de groupe ou le preneur de l’assurance de groupe qui est exempté de l’obligation fiscale (al. 1), n’est pas dispensé de tenir la comptabilité conformément à l’art. 2. Dans le cas de l’al. 2, le preneur de l’assurance de groupe est tenu de présenter à l’Administration fédérale des contributions, à sa demande, les pièces justificatives concernant le rapport d’assurance. 4 L’indemnité de départ versée à un assuré en cas de cessation prématurée des rapports de service est libérée de l’impôt si elle est directement transférée, en vue du rachat, par l’institution d’assurance de l’ancien assureur à celle du nouveau. 5 Le présent article est applicable par analogie aux assurances individuelles qu’une institution de prévoyance conclut comme preneur d’assurance.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "825ce7e95f6437ab", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La Confédération verse aux cantons les indemnités suivantes pour des dégâts causés par la faune sauvage: a. 80 % des coûts des dégâts causés par des lynx, des ours, des loups et des chacals dorés; b. 50 % des coûts des dégâts causés par des castors, des loutres et des aigles. 2 Les cantons déterminent le montant du dégât et ses causes. 3 La Confédération ne verse l’indemnité que si le canton prend à sa charge les frais restants. 4 La Confédération encourage des mesures prises pour prévenir les dégâts causés par des lynx, des ours, des loups et des chacals dorés. 5 L’OFEV peut ordonner des mesures contre les castors, les loutres et les aigles si ces animaux causent des dommages importants. 6 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "827d003bff01d0a3", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les sous-produits animaux ci-après ne peuvent être exportés qu’avec une autorisation de l’OSAV: a. sous-produits animaux des catégories 1 et 2 visés aux art. 5 et 6 OSPA, à l’exception des échantillons destinés à des fins de recherche et de diagnostic, des échantillons commerciaux et des pièces d’exposition au sens des art. 11 et 12 du règlement (UE) no 142/2011; b. sous-produits animaux de catégorie 3 visés à l’art. 7 OESPA, à l’exception des produits visés à l’art. 39, al. 3, OESPA. 2 L’OSAV délivre l’autorisation aux conditions suivantes: a. aucun motif de police des épizooties ne s’oppose à l’exportation; b. l’établissement d’exportation garantit le respect des conditions d’importation posées par le pays de destination; c. l’établissement d’exportation prouve qu’il pourrait éliminer les sous-produits animaux en Suisse conformément à l’art. 39, al. 2, OESPA, au cas où le pays de destination limiterait l’importation; d. le pays de destination a autorisé l’importation des sous-produits animaux des catégories 1 et 2. 3 Avant de délivrer l’autorisation, l’OSAV soumet la demande d’autorisation d’exportation au vétérinaire cantonal compétent pour l’entreprise d’élimination qui procéderait à l’élimination dans le cas visé à l’al. 2, let. c.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "82a0dc76b4731826", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le Secrétariat général du DDPS édicte des directives concernant l’exécution de l’art. 9, al. 5, en accord avec le Secrétariat général du Département fédéral de l’intérieur. 2 Le chef de l’armée exécute au surplus la présente ordonnance et édicte les directives nécessaires. 3 Il peut déléguer entièrement ou partiellement sa compétence d’édicter des directives à l’Etat-major de conduite de l’armée.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "82a72107262dd60f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Si, pendant la durée du contrat, les conditions générales d’assurance des contrats de même genre sont modifiées, le preneur d’assurance peut exiger que le contrat soit continué aux conditions nouvelles. Mais s’il est exigé des prestations plus élevées pour l’assurance aux nouvelles conditions, le preneur doit fournir à l’assureur le juste équivalent.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "82aceb5378cb8d87", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les droits des personnes concernées, notamment leur droit à la consultation, à la rectification et à la suppression de données sont régis, pour les procédures pénales qui ne sont pas pendantes, par les dispositions de la loi fédérale du 19 juin 1992 sur la protection des données et par la DPA. 2 Pour les procédures pénales pendantes, ces droits sont régis par l’art. 36 DPA sur la consultation des pièces. 3 Pour les demandes d’assistance administrative, ces droits sont régis par les dispositions de la loi fédérale du 20 décembre 1968 sur la procédure administrative, pour les demandes d’entraide judiciaire par celles de la loi du 20 mars 1981 sur l’entraide pénale internationale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "82c14eaf0a6f2443", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le montant de la prestation complémentaire annuelle correspond à la part des dépenses reconnues qui excède les revenus déterminants, mais au moins au plus élevé des montants suivants: a. la réduction des primes la plus élevée prévue par le canton pour les personnes ne bénéficiant ni de prestations complémentaires ni de prestations d’aide sociale; b. 60 % du montant forfaitaire annuel pour l’assurance obligatoire des soins au sens de l’art. 10, al. 3, let. d. 1bis Les étrangers visés à l’art. 5, al. 3, peuvent prétendre au plus à une prestation complémentaire annuelle d’un montant équivalant au minimum de la rente ordinaire complète correspondante tant qu’ils ne satisfont pas au délai de carence visé à l’art. 5, al. 1. 2 Les dépenses reconnues et les revenus déterminants des conjoints et des personnes qui ont des enfants ayant droit à une rente d’orphelin ou donnant droit à une rente pour enfant de l’AVS ou de l’AI sont additionnés. Il en va de même pour des orphelins faisant ménage commun. 3 Pour les couples dont l’un des conjoints ou les deux vivent dans un home ou dans un hôpital, la prestation complémentaire annuelle est calculée séparément pour chacun des conjoints sur la base des principes suivants: a. les dépenses reconnues sont prises en compte pour le conjoint auquel elles se rapportent; si la dépense concerne les deux conjoints, elle est prise en compte à raison de moitié pour chacun d’eux; b. les revenus déterminants sont soumis au partage par moitié, à l’exception de l’imputation de la fortune; le Conseil fédéral peut prévoir d’autres exceptions pour les revenus qui ne concernent qu’un conjoint; c. la fortune est prise en compte à raison de moitié pour chacun des conjoints; si un couple ou un des conjoints est propriétaire d’un immeuble qui sert d’habitation à l’un des conjoints tandis que l’autre vit dans un home ou dans un hôpital, la fortune est prise en compte à raison de trois quarts pour le conjoint vivant dans le home ou l’hôpital et à raison d’un quart pour le conjoint vivant à domicile. 4 Il n’est pas tenu compte, dans le calcul de la prestation complémentaire annuelle, des enfants dont les revenus déterminants dépassent les dépenses reconnues. 5 Le Conseil fédéral édicte des dispositions sur: a. l’addition des dépenses reconnues et des revenus déterminants de membres d’une même famille; il peut prévoir des exceptions, notamment pour ceux des enfants qui donnent droit à une rente pour enfant de l’AVS ou de l’AI; b. l’évaluation des revenus déterminants, des dépenses reconnues et de la fortune; c. la prise en compte du revenu de l’activité lucrative pouvant raisonnablement être exigée de personnes partiellement invalides et de veuves sans enfants mineurs; cbis. la prise en compte des dettes hypothécaires pour le calcul de la fortune nette; d. la période à prendre en considération pour déterminer les revenus et les dépenses; e. le forfait pour frais accessoires d’une personne résidant dans un immeuble à titre de propriétaire ou d’usufruitier; f. le forfait pour frais de chauffage d’un appartement loué, si le locataire doit les supporter lui-même; g. la coordination avec la réduction des primes prévues par la loi fédérale du 18 mars 1994 sur l’assurance-maladie (LAMal); h. la définition de la notion de home.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "82ce996d303300a9", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Durant la période de disponibilité, les groupes électrogènes de secours et les installations CCF doivent pouvoir en tout temps être fonctionnels (art. 17, al. 3) pour la réserve complémentaire. La période de disponibilité dure du 15 février au 30 avril. 2 Sous réserve de prescriptions dérogatoires fondées sur la LAP, une utilisation par les exploitants en dehors de la réserve durant la période de disponibilité est possible: a. pour les propres besoins d’exploitation en cas soit d’effondrement du réseau, soit de pénurie grave, à condition que les valeurs limites d’émission et les prescriptions cantonales soient respectées; b. pour la mise à disposition de services-système, dans la mesure où cela ne compromet pas la disponibilité en cas de recours à la réserve; la société nationale du réseau de transport fixe les conditions à cet effet. 3 La rémunération pour la disponibilité versée aux exploitants sert à couvrir leurs coûts d’exploitation fixes, tels que la disponibilité des groupes électrogènes de secours ou des installations CCF et les investissements nécessaires à cet effet au niveau des installations, indépendamment de leur utilisation. Cette rémunération est réduite pro rata temporis si l’exploitant utilise le groupe électrogène de secours ou l’installation CCF pour ses propres besoins d’exploitation. En cas de regroupement via un agrégateur, les exploitants reçoivent la rémunération sous forme de forfait. 4 L’OFEN peut, par analogie à l’art. 11, al. 3, fixer des exigences techniques générales pour l’exploitation des installations.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "82ced21dba442c40", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Il n’est pas nécessaire de demander une déclaration relative à l’ayant droit économique lorsque le cocontractant est: a. un intermédiaire financier au sens de l’art. 2, al. 2, let. a ou b à c, LBA dont le domicile ou le siège est en Suisse; b une maison de titres au sens de l’art. 2, al. 2, let. d, LBA dont le siège est en Suisse et qui administre elle-même des comptes conformément à l’art. 44, al. 1, let. a, LEFin; c un intermédiaire financier qui exerce une activité mentionnée à l’art. 2, al. 2, let. a ou b à c, LBA et dont le domicile ou le siège est à l’étranger, s’il est assujetti à une surveillance et à une réglementation équivalentes; d un intermédiaire financier dont le siège est à l’étranger, qui exerce une activité selon l’art. 2, al. 2, let. d, LBA et qui administre lui-même des comptes; e. une institution de prévoyance professionnelle exemptée d’impôts au sens de l’art. 2, al. 4, let. b, LBA. 2 Une déclaration relative à l’ayant droit économique doit toujours être demandée du cocontractant: a. s’il existe des indices de blanchiment d’argent ou de financement du terrorisme; b. si la FINMA a mis en garde contre des abus généralisés ou contre un certain cocontractant; c. si la FINMA a mis en garde de manière générale contre les établissements du pays où le cocontractant a son domicile ou son siège.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "82e9303457d73d7a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les collaborateurs du SRC en charge des dossiers versés dans GEVER vérifient chaque année, tenant compte de la situation actuelle, si les fichiers de données des dossiers sont encore nécessaires au traitement et au contrôle des affaires ainsi qu’à l’efficacité des processus de travail du SRC. 2 Ils effacent les données devenues inutiles. 3 Ils rectifient, marquent ou effacent les données qui s’avèrent inexactes. 4 Le service interne de contrôle de qualité du SRC procède à un contrôle annuel par sondage au sens de l’art. 11, al. 2.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8308a3a99e7e93d7", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 104, al. 3, LAAM) 1 Lorsqu’une fonction d’officier nécessite des connaissances particulières dont la disponibilité l’emporte nettement sur l’achèvement d’une instruction d’officier, elle peut être confiée à un officier spécialiste à défaut d’un officier aux qualifications requises. 2 Des soldats, appointés, sous-officiers et sous-officiers supérieurs peuvent être nommés officiers spécialistes si: a. sur la base de leur activité professionnelle ou de leur expérience pratique, de leur formation achevée au civil ou de leurs qualifications civiles, ils disposent des connaissances spécialisées et techniques nécessaires pour exercer la fonction d’officier prévue; b. ils sont médicalement aptes à exercer cette fonction; c. une décision exécutoire nécessaire au sens de l’OCSP a été rendue et l’autorité décisionnelle a donné son autorisation, et que d. les militaires se déclarent prêts à accomplir les services liés à la fonction. 3 Les futurs officiers spécialistes de l’Aumônerie de l’armée, du Service psycho-pédagogique de l’armée et du Service social de l’armée achèvent un stage de formation technique de 19 jours avant d’être nommés. 4 Le Groupement Défense fixe les fonctions d’officier qui peuvent être confiées à un officier spécialiste. 5 Le commandant compétent pour l’attribution d’une fonction d’officier et le militaire concerné présentent ensemble au cdmt Instr la demande de nomination au grade d’officier spécialiste. Celui-ci statue sur la demande et, le cas échéant, procède à la nomination.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9}}
{"id": "830ed41f2e65278b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La FINMA, la CFMJ, l’autorité intercantonale, le bureau central et les organismes de surveillance préviennent immédiatement le bureau de communication lorsque des soupçons fondés permettent de présumer: a. qu’une infraction mentionnée aux art. 260ter, 305bis ou 305ter, al. 1, CP a été commise; b. que des valeurs patrimoniales proviennent d’un crime ou d’un délit fiscal qualifié au sens de l’art. 305bis, ch. 1bis, CP; c. que des valeurs patrimoniales sont soumises au pouvoir de disposition d’une organisation criminelle ou terroriste, ou d. que des valeurs patrimoniales servent au financement du terrorisme (art. 260quinquies, al. 1, CP). 2 L’obligation de communiquer au sens de l’al. 1 est valable pour autant que l’intermédiaire financier ou l’organisme d’autorégulation n’aient pas déjà signalé le cas au bureau de communication. 3 L’organisme de surveillance remet simultanément une copie de la communication à la FINMA.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "83183991cd03a34e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’adoption requiert le consentement du père et de la mère de l’enfant. 2 Le consentement est déclaré, par écrit ou oralement, à l’autorité tutélaire du domicile ou du lieu de séjour des parents ou de l’enfant et il doit être consigné au procès-verbal. 3 Il est valable, même s’il ne nomme pas les futurs parents adoptifs ou si ces derniers ne sont pas encore désignés.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8328542f17296c86", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La réquisition d’inscription au registre du commerce d’une association est accompagnée des pièces justificatives suivantes: a. un procès-verbal de l’assemblée générale relatif à: 1. l’adoption des statuts, 2. la nomination des membres de la direction, 3. la nomination de l’organe de révision, si l’association est soumise à la révision; b. les statuts signés par un membre de la direction; c. une déclaration des membres de la direction et, le cas échéant, de l’organe de révision en vertu de laquelle ils acceptent leur nomination; d. en cas de désignation d’autres personnes habilitées à représenter l’association, la décision de l’assemblée générale ou de la direction; e. dans le cas prévu par l’art. 117, al. 3, la déclaration du domiciliataire en vertu de laquelle il octroie un domicile à l’association au lieu de son siège; f. lorsque les statuts prévoient une responsabilité personnelle ou une obligation d’effectuer des versements supplémentaires, la liste des membres. 2 Les indications qui sont déjà contenues dans le procès-verbal de l’assemblée générale ne doivent pas faire l’objet d’une pièce justificative supplémentaire. 3 Si l’association s’est déjà vu attribuer un numéro d’identification des entreprises, celui-ci est mentionné dans la réquisition.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "83311b2ae5f911a5", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Sont exonérés de l’impôt: a. les dévolutions de fortune ensuite d’une succession, d’un legs, d’une donation ou de la liquidation du régime matrimonial; b. les versements provenant d’assurances de capitaux privées susceptibles de rachat, à l’exception des polices de libre-passage. L’art. 20, al. 1, let. a, est réservé; c. les prestations en capital versées par l’employeur ou une institution de prévoyance professionnelle lors d’un changement d’emploi, à condition que le bénéficiaire les réinvestisse dans le délai d’un an dans une institution de prévoyance professionnelle ou les utilise pour acquérir une police de libre-passage; d. les subsides provenant de fonds publics ou privés; e. les prestations versées en exécution d’une obligation fondée sur le droit de la famille, à l’exception des pensions alimentaires et des contributions d’entretien mentionnées à l’art. 23, let. f; f. la solde du service militaire et l’indemnité de fonction pour service de protection civile, ainsi que l’argent de poche des personnes astreintes au service civil; f bis. la solde des sapeurs-pompiers de milice, jusqu’à concurrence d’un montant annuel de 5300 francs, pour les activités liées à l’accomplissement de leurs tâches essentielles (exercices, services de piquet, cours, inspections et interventions, notamment pour le sauvetage, la lutte contre le feu, la lutte contre les sinistres en général et la lutte contre les sinistres causés par les éléments naturels); les indemnités supplémentaires forfaitaires pour les cadres, les indemnités supplémentaires de fonction, les indemnités pour les travaux administratifs et les indemnités pour les prestations fournies volontairement ne sont pas exonérées; g. les versements à titre de réparation du tort moral; h. les revenus perçus en vertu de la législation fédérale sur les prestations complémentaires à l’assurance-vieillesse, survivants et invalidité; i. les gains provenant des jeux de casino exploités dans les maisons de jeu et autorisés par la loi fédérale du 29 septembre 2017 sur les jeux d’argents (LJAr), pour autant que ces gains ne soient pas issus d’une activité lucrative indépendante; ibis. les gains unitaires jusqu’à concurrence d’un montant de 1 070 400 francs provenant de la participation à un jeu de grande envergure autorisé par la LJAr et de la participation en ligne à des jeux de casino autorisés par la LJAr; iter. les gains provenant d’un jeu de petite envergure autorisé par la LJAr; j. les gains unitaires jusqu’à un seuil de 1100 francs provenant d’un jeu d’adresse ou d’une loterie destinés à promouvoir les ventes qui ne sont pas soumis à la LJAr selon l’art. 1, al. 2, let. d et e, de cette loi; k. les revenus perçus en vertu de la loi fédérale du 19 juin 2020 sur les prestations transitoires pour les chômeurs âgés.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8888888888888888}}
{"id": "83317384b0a7e22b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "On entend par incident: a. dans le domaine des transports publics: tout événement au sens des art. 15 et 16; b. dans le domaine de l’aviation civile: tout accident ou incident grave au sens de l’art. 2 du règlement (UE) no 996/2010; c. dans le domaine de la navigation maritime: tout incident imprévu sur lequel l’État du pavillon est tenu d’ordonner une enquête conformément à l’art. 94, ch. 7 de la Convention des Nations Unies du 10 décembre 1982 sur le droit de la mer.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9}}
{"id": "8338a7cbe6a0ce7f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Sont imputables les coûts prévus du codéveloppement de projet générés à partir du dépôt de la demande jusqu’au début du tournage pour les rubriques budgétaires suivantes: a. acquisition des droits d’auteur, pour autant qu’ils soient nécessaires au développement du projet effectué par l’entreprise de production requérante; b. recherches menées en Suisse; c. écriture du scénario (du traitement à la version définitive); d. honoraires du producteur et frais de déplacement à hauteur de 15 % au plus du budget; e. 7,5 % au plus des frais généraux, pour autant que les dépenses correspondantes ne soient pas budgétées séparément.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8333333333333334}}
{"id": "833dd0fca05eda97", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Sont notamment réputés mesures de formation les cours individuels ou collectifs de reconversion, de formation continue ou d’intégration, la participation à des entreprises d’entraînement et les stages de formation. 2 Peuvent demander des prestations de l’assurance-chômage pour la participation à des cours: a. s’agissant des prestations visées à l’art. 59b, al. 1, les assurés; b. s’agissant des prestations visées à l’art. 59cbis, al. 3, les personnes menacées de chômage imminent. 3 La personne qui décide de son propre chef de suivre un cours doit présenter à l’autorité compétente, assez tôt avant le début du cours, une demande dûment motivée à laquelle elle joindra les documents nécessaires. 4 Si la participation à un cours l’exige, la personne concernée n’est pas tenue d’être apte au placement pendant la durée dudit cours. 5 Les mesures de formation au sens de la présente loi sont choisies et mises en place autant que possible selon les principes de la loi fédérale du 13 décembre 2002 sur la formation professionnelle (LFPr). Les mesures relatives au marché du travail et les mesures prévues par la LFPr sont coordonnées en vue de promouvoir un marché du travail homogène et transparent.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "833ddced14085b1f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1. Quiconque, intentionnellement, empêche, trouble ou met en danger la circulation publique, notamment la circulation sur la voie publique, par eau, dans les airs ou par chemins de fer, et par là met sciemment en danger la vie ou l’intégrité corporelle des personnes ou la propriété d’autrui est puni d’une peine privative de liberté de cinq ans au plus ou d’une peine pécuniaire. Le juge prononce une peine privative de liberté de dix ans au plus ou d’une peine pécuniaire si l’auteur met sciemment en danger la vie ou l’intégrité corporelle d’un grand nombre de personnes. 2. L’auteur est puni d’une peine privative de liberté de trois ans au plus ou d’une peine pécuniaire s’il agit par négligence. L’infraction est punie disciplinairement si elle est de peu de gravité. 3. Le ch. 2 n’est pas applicable lorsque l’entrave à la circulation publique est provoquée par une violation des règles de la circulation routière.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "833faf6419e69c5b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les cantons poursuivent et jugent les infractions à la présente loi. 2 L’office fédéral qui assume la surveillance dévolue à la Confédération peut obliger les autorités d’instruction cantonales à engager une poursuite. 3 L’OFDF et l’OSAV poursuivent et jugent, dans leurs domaines de compétences respectifs, les infractions aux prescriptions sur l’importation, l’exportation et le transit fixées dans la présente loi ou dans ses dispositions d’exécution. 4 Si un acte constitue à la fois une infraction relevant de l’al. 3 poursuivie par l’OFDF et une autre infraction poursuivie par ce même office, l’OFDF applique la peine encourue pour l’infraction la plus grave; il peut augmenter cette peine dans une juste mesure.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8357004fa02486d4", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 16e et 16l LAPG) L’allocation revenant à la mère ou au père qui exerce simultanément une activité salariée et une activité indépendante est calculée sur les gains journaliers moyens des deux activités, déterminés selon les art. 7, al. 1 et 1bis, et 31.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "836039facc527c6e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’organe d’exécution visé à l’art. 64 perçoit auprès des gestionnaires de réseau un supplément sur la rémunération versée pour l’utilisation du réseau de transport (supplément) qu’il verse au fonds alimenté par le supplément (art. 37). Les gestionnaires de réseau peuvent répercuter ce supplément sur les consommateurs finaux. 2 Le supplément permet de financer: a. la prime d’injection visée à l’art. 21, dans le système de rétribution de l’injection, et les coûts de règlement qui y sont liés; b. les coûts de rétribution de l’injection non couverts par les prix du marché, selon l’ancien droit; c. les frais supplémentaires visés à l’art. 73, al. 4, non couverts par les prix du marché; d. la rétribution unique visée à l’art. 25 et les contributions d’investissement visées aux art. 26 et 27; dbis. la rétribution unique au sens de l’art. 71a, al. 4; e. la prime de marché rétribuant l’électricité produite par de grandes installations hydroélectriques au sens de l’art. 30; f. les coûts des appels d’offres publics visés à l’art. 32; g. les contributions à la recherche de ressources géothermiques et les pertes liées aux garanties pour la géothermie visées à l’art. 33; h. l’indemnisation des coûts au sens de l’art. 34; i. les divers coûts d’exécution, en particulier les coûts indispensables de l’organe d’exécution; j. les coûts incombant à l’OFEN en raison de ses tâches relatives à l’organe d’exécution. 3 Le montant du supplément est de 2,3 ct./kWh au maximum. Le Conseil fédéral le détermine en fonction des besoins.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "836f923c101e2c22", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Après avoir consulté le Département fédéral des finances, le DETEC conclut, avec les gestionnaires d’infrastructure ou avec les sociétés de construction, des conventions de mise en œuvre de l’aménagement de l’infrastructure ferroviaire conformément à l’art. 48f LCdF. Les phases de planification et de réalisation sont en principe réglées dans des conventions de mise en œuvre séparées. 2 Les conventions de mise en œuvre contiennent: a. les hypothèses fondamentales; b. les objectifs prescrits en termes de fonctionnalité, de coûts et de mise en exploitation; c. la description des prestations de planification et de réalisation; d. les délais et les coûts prescrits des éléments de prestations; e. des exigences techniques spécifiques; f. l’organisation du projet en vue de la mise en œuvre et de la collaboration avec l’OFT; g. les indications sur les contributions d’investissements allouées par la Confédération, sur les éventuelles contributions de tiers et sur la prise en compte du renchérissement attesté.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "837c3fde30f26a39", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le tribunal peut ordonner que le rapport de l’expert soit déposé par écrit ou présenté oralement. L’expert peut en outre être cité à l’audience pour commenter son rapport écrit. L’art. 170a s’applique par analogie. 2 Le rapport de l’expert présenté oralement est consigné au procès-verbal; les art. 176 et 176a s’appliquent par analogie. 3 Lorsque plusieurs experts sont mandatés, chacun fournit un rapport séparé à moins que le tribunal n’en décide autrement. 4 Le tribunal donne aux parties l’occasion de demander des explications ou de poser des questions complémentaires.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8381e30f6f218fa6", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Sont admis à consulter le registre: a. les autorités judiciaires et administratives fédérales et cantonales devant lesquelles l’avocat exerce son activité; b. les autorités judiciaires et administratives des Etats membres de l’UE ou de l’AELE devant lesquelles un avocat inscrit au registre exerce ses activités; c. les autorités cantonales de surveillance des avocats; d. l’avocat, pour les indications qui le concernent. 2 Toute personne a le droit de demander si un avocat est inscrit au registre et s’il fait l’objet d’une interdiction de pratiquer.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "839758f1654cbb98", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’OFSP octroie à tout médecin habilité à prescrire des stupéfiants destinés au traitement des personnes dépendantes l’autorisation de se procurer, d’administrer et de remettre de la diacétylmorphine dans le cadre d’un traitement avec prescription de ce stupéfiant (autorisation délivrée au médecin) s’il justifie d’une expérience suffisante dans le domaine des addictions. 2 L’autorisation est valable cinq ans au plus. Elle peut être renouvelée sur demande.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "839961c1fd1c75c6", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Toute personne peut demander si un Etat étranger a adressé à la Suisse une demande d’arrestation aux fins d’extradition à son encontre. Ce droit est exercé auprès de l’office fédéral. Si la demande est adressée à une autre autorité, celle-ci transmet sans délai l’affaire à l’office fédéral. 2 Lorsqu’une personne demande à l’office fédéral s’il a reçu une demande d’arrestation aux fins d’extradition, ce dernier l’informe qu’aucune donnée la concernant n’est traitée illicitement et qu’elle peut demander au Préposé fédéral à la protection des données et à la transparence (préposé) de vérifier si les éventuelles données la concernant sont traitées licitement. 3 Le préposé effectue la vérification demandée; il indique à la personne concernée soit qu’aucune donnée la concernant n’est traitée illicitement, soit qu’il a constaté une erreur relative au traitement des données personnelles et qu’il a ouvert une enquête conformément à l’art. 22 de la loi fédérale du 28 septembre 2018 sur la protection des données Schengen. 4 En cas d’erreur relative au traitement des données, il ordonne à l’office fédéral d’y remédier. 5 Les communications visées aux al. 2 et 3 sont toujours libellées de manière identique et ne sont pas motivées. 6 La communication visée à l’al. 3 n’est pas sujette à recours. 7 En dérogation à l’al. 2, l’office fédéral est habilité à fournir à la personne concernée les renseignements demandés avec l’accord préalable de l’Etat requérant.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "83a9d030c7b3e653", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les hauteurs minimales visées à la règle SERA.5005, let. f, s’appliquent aux vols selon les règles de vol à vue de nuit comme de jour. 2 Dans la mesure où ils sont nécessaires, les vols au-dessous des hauteurs minimales ne sont autorisés que: a. lors de vols de recherche, de sauvetage ou de police; b. pour les besoins du décollage et de l’atterrissage; c. dans le cadre d’exercices d’atterrissage d’urgence en avion en dehors des régions fortement peuplées à condition qu’un instructeur ou un pilote autorisé à diriger une initiation soit présent à bord; d. lors de vols en hélicoptère effectués à des fins d’instruction en dehors des régions fortement peuplées et, avec l’autorisation du chef d’aérodrome, à des fins d’entraînement sur un aérodrome ou à proximité d’un aérodrome; e. lors de vols en ballon libre effectués à des fins d’instruction, à condition qu’un instructeur soit présent à bord, ou f. avec une autorisation spéciale de l’OFAC. 3 La hauteur minimale pour les vols de pente en planeur est de 60 m au-dessus du sol. Un écartement latéral de sécurité suffisant doit être maintenu par rapport à la pente.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "83ab6b911402603f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Le bureau central règle toutes les affaires qui découlent de la surveillance du commerce des métaux précieux et des ouvrages en métaux précieux. Il est chargé en particulier: a. de faire au département des propositions, de lui présenter des rapports et d’appliquer ses instructions; b. de surveiller la gestion des bureaux de contrôle et des essayeurs du commerce (art. 18, 19, 33 et 34) et d’approuver les budgets et les comptes annuels des bureaux de contrôle (art. 19, al. 3); c. d’enregistrer les poinçons de maître (art. 69 à 75); d. de surveiller le contrôle et le poinçonnement officiel des ouvrages en métaux précieux et des ouvrages multimétaux (art. 81 à 123); e. de régler et de surveiller les examens pour l’obtention du diplôme d’essayeur-juré; ainsi que de délivrer et de retirer ces diplômes (art. 22 à 25); f. de délivrer et de retirer les autorisations d’exercer aux essayeurs du commerce (art. 29 et 34); g. de délivrer et de retirer les patentes de fondeur (art. 165, 166a et 166b); h. de surveiller l’essayage des produits de la fonte (art. 173 à 178); i. d’enregistrer et de conserver les documents et la correspondance envoyés par les bureaux de contrôle, par les essayeurs du commerce et les détenteurs de patentes de fondeur; k. de fournir les poinçons officiels et de détruire les poinçons devenus inutilisables (art. 113 et 114); l. de surveiller le marché intérieur (art. 15, al. 2); m. de statuer sur les recours dirigés contre les décisions prises par les bureaux de contrôle et les essayeurs du commerce; n. de tenir les comptes afférents aux droits et taxes revenant à la Caisse fédérale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8148148148148148}}
{"id": "83b192428396241e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les demandes d’autorisation pour manifestations sportives doivent être adressées aux cantons intéressés au moins un mois avant le déroulement de la course. Seront joints à la demande le projet du règlement, un plan exact du parcours et un horaire, ainsi que les indications sur les mesures de sécurité prévues, l’organisation du service sanitaire et le nombre approximatif des participants.* 2 Les organisateurs n’ont aucun droit à l’autorisation. Celle-ci doit être refusée notamment lorsque la manifestation risquerait de causer un bruit excessif ou persistant qui serait incommodant. Elle sera également refusée si la manifestation doit se dérouler sur une piste dont l’exploitation normale, quoique non soumise à autorisation, va à l’encontre des buts visés par l’éducation routière et la lutte contre le bruit. 3 Les rallyes-papier, les courses d’orientation, etc., ne seront autorisés que si le classement ne se fait pas sur la base du temps le plus court. Les épreuves de vitesse effectuées avec des véhicules à moteur, comme les courses de côtes, ne se dérouleront que sur des routes barrées à la circulation. 4 Si le règlement de la course prévoit une vitesse moyenne, l’organisateur de la manifestation effectuera des contrôles secrets et les dépassements de la vitesse seront pris en considération lors du classement. 5 En ce qui concerne les courses effectuées dans le cadre du championnat de Formule E, l’autorité cantonale fixe une vitesse maximale adaptée au circuit et aux véhicules dans l’autorisation qu’elle délivre. Elle s’assure que la vitesse maximale autorisée est contrôlée et respectée. * En ce qui concerne l’attestation d’assurance, voir les art. 30 et 31 de l’O du 20 nov. 1959 sur l’assurance des véhicules.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "83b4a9d6e2137b63", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Les fondateurs, les membres du conseil d’administration et toutes les personnes qui coopèrent à la fondation d’une société répondent à son égard de même qu’envers chaque actionnaire et créancier social du dommage qu’ils leur causent: 1. en indiquant de manière inexacte ou trompeuse, en dissimulant ou en déguisant, intentionnellement ou par négligence, des apports en nature, des reprises de biens ou des avantages particuliers accordés à des actionnaires ou à d’autres personnes, dans les statuts, dans un rapport de fondation ou d’augmentation de capital-actions, ou en agissant de quelque autre manière illégale lors de l’approbation d’une telle mesure; 2. en faisant inscrire, intentionnellement ou par négligence, la société au registre du commerce au vu d’une attestation ou de quelque autre document qui renfermerait des indications inexactes; 3. en concourant sciemment à ce que soient acceptées des souscriptions émanant de personnes insolvables.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "83bcdbdf9939a770", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les institutions de prévoyance en faveur du personnel constituées sous forme de fondations en vertu de l’art. 331 du code des obligations sont en outre régies par les dispositions suivantes. 2 Les organes de la fondation doivent donner aux bénéficiaires les renseignements nécessaires sur l’organisation, l’activité et la situation financière de la fondation. 3 Si les travailleurs versent des contributions à la fondation, ils participent à l’administration dans la mesure au moins de ces versements. Dans la mesure du possible, ils élisent eux-mêmes des représentants choisis dans le sein du personnel. 4 ... 5 Les bénéficiaires peuvent exiger en justice des prestations de la fondation, lorsqu’ils lui ont versé des contributions ou que les dispositions régissant la fondation leur donnent un droit à des prestations. 6 Les fondations de prévoyance en faveur du personnel dont l’activité s’étend au domaine de la prévoyance vieillesse, survivants et invalidité et qui sont soumises à la loi du 17 décembre 1993 sur le libre passage (LFLP) sont en outre régies par les dispositions suivantes de la loi fédérale du 25 juin 1982 sur la prévoyance professionnelle vieillesse, survivants et invalidité (LPP) sur: 1. la définition et les principes de la prévoyance professionnelle et le salaire ou le revenu assuré (art. 1, 33a et 33b), 2. l’assujettissement des personnes à l’AVS (art. 5, al. 1), 3. les bénéficiaires de prestations de survivants (art. 20a), 3a. l’adaptation de la rente d’invalidité après le partage de la prévoyance professionnelle (art. 24, al. 5), 3b. le maintien provisoire de l’assurance et du droit aux prestations en cas de réduction ou de suppression de la rente de l’assurance-invalidité (art. 26a), 4. l’adaptation à l’évolution des prix des prestations réglementaires (art. 36, al. 2 à 4), [tab] 4a. le consentement au versement de la prestation en capital (art. 37a), 5. la prescription des droits et la conservation des pièces (art. 41), 5a. l’utilisation, le traitement et la communication du numéro d’assuré AVS (art. 48, al. 4, 85a, let. f, et 86a, al. 2, let. bbis), 6. la responsabilité (art. 52), 7. l’agrément et les tâches des organes de contrôle (art. 52a à 52e), 8. l’intégrité et la loyauté des responsables, les actes juridiques passés avec des personnes proches et les conflits d’intérêts (art. 51b, 51c et 53a), 9. la liquidation partielle ou totale (art. 53b à 53d), 10. la résiliation de contrats (art. 53e et 53f), 11. le fonds de garantie (art. 56, al. 1, let. c, al. 2 à 5, art. 56a, 57 et 59), 12. la surveillance et la haute surveillance (art. 61 à 62a et 64 à 64c), 13. ... 14. la sécurité financière (art. 65, al. 1, 3 et 4, 66, al. 4, 67 et 72a à 72g), 15. la transparence (art. 65a), 16. les réserves (art. 65b), 17. les contrats d’assurance entre institutions de prévoyance et institutions d’assurance (art. 68, al. 3 et 4), 18. l’administration de la fortune (art. 71), 19. le contentieux (art. 73 et 74), 20. les dispositions pénales (art. 75 à 79), 21. le rachat (art. 79b), 22. le salaire et le revenu assurable (art. 79c), 23. l’information des assurés (art. 86b). 7 Les fondations de prévoyance en faveur du personnel dont l’activité s’étend au domaine de la prévoyance vieillesse, survivants et invalidité mais qui ne sont pas soumises à la LFLP, comme les fonds patronaux de prévoyance à prestations discrétionnaires et les fondations de financement, sont régies exclusivement par les dispositions suivantes de la LPP sur: 1. l’assujettissement des personnes à l’AVS (art. 5, al. 1); 2. l’utilisation, le traitement et la communication du numéro d’assuré AVS (art. 48, al. 4, 85a, let. f, et 86a, al. 2, let. bbis); 3. la responsabilité (art. 52); 4. l’agrément et les tâches de l’organe de révision (art. 52a, 52b et 52c, al. 1, let. a à d et g, 2 et 3); 5. l’intégrité et la loyauté des responsables, les actes juridiques passés avec des personnes proches et les conflits d’intérêts (art. 51b, 51c et 53a); 6. la liquidation totale (art. 53c); 7. la surveillance et la haute surveillance (art. 61 à 62a et 64 à 64b); 8. le contentieux (art. 73 et 74); 9. les dispositions pénales (art. 75 à 79); 10. le traitement fiscal (art. 80, 81, al. 1, et 83). 8 Les fondations de prévoyance visées à l’al. 7 sont en outre régies par les dispositions suivantes: 1. elles administrent leur fortune de manière à garantir la sécurité des placements, un rendement raisonnable et à disposer des liquidités nécessaires à l’exécution de leurs tâches; 2. l’autorité de surveillance décide, sur demande du conseil de fondation, de la liquidation partielle des fonds patronaux de prévoyance à prestations discrétionnaires; 3. elles tiennent compte, par analogie, des principes de l’égalité de traitement et de l’adéquation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "83be120155222d29", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Est considérée comme acceptée la proposition de prolonger ou de modifier un contrat ou de remettre en vigueur un contrat suspendu, si l’assureur ne refuse pas cette proposition dans les quatorze jours après qu’elle lui est parvenue. 2 Lorsqu’un examen médical est exigé par les conditions générales de l’assurance, la proposition est considérée comme acceptée, si l’assureur ne la refuse pas dans les quatre semaines après qu’elle lui est parvenue. 3 Ces règles ne s’appliquent pas à la proposition d’augmenter la somme assurée.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "83c3f468ebac100b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’OFAS informe la Commission fédérale de l’assurance-vieillesse, survivants et invalidité (Commission) de l’évolution de l’indice suisse des prix à la consommation ainsi que de l’indice des salaires de l’Office fédéral de la statistique. La Commission présente au Conseil fédéral des propositions quant à la fixation de l’indice des rentes au 1er janvier suivant, si: a. l’indice suisse des prix à la consommation du mois de juin a augmenté de plus de 4 % par rapport aux douze mois précédents, ou b. les rentes n’ont pas été augmentées au 1er janvier précédent. 1bis La base (valeur de 100 points) de l’indice des rentes selon l’art. 33ter, al. 2, LAVS est constituée par: a. le niveau de 104,1 points (septembre 1977 = 100) de l’indice suisse des prix à la consommation; b. le niveau de 1004 points (juin 1939 = 100) de l’indice des nominaux. 2 L’OFAS examine périodiquement la situation financière de l’assurance-vieillesse et survivants. Il soumet ses constatations à la Commission. Cette Commission propose au besoin une modification de la relation entre les deux indices mentionnés à l’art. 33ter, al. 2, LAVS, compte tenu de l’art. 212 RAVS.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "83c7264fd5df4150", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Quiconque, ayant la garde d’une personne hors d’état de se protéger elle-même ou le devoir de veiller sur elle, l’expose à un danger de mort ou à un danger grave et imminent pour la santé, ou l’abandonne en un tel danger, est puni d’une peine privative de liberté de cinq ans au plus ou d’une peine pécuniaire.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "83f3b9668559ffd4", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les tachygraphes doivent être installés, inspectés et réparés par des ateliers autorisés. L’autorisation est délivrée par l’OFDF aux ateliers qui offrent la garantie d’une exécution soigneuse de ces travaux et qui disposent des appareils, des installations et des logiciels nécessaires, ainsi que d’un personnel suffisamment formé et qualifié. 2 L’inspection périodique des tachygraphes et les inspections consécutives à des irrégularités, le scellement, la pose de la plaquette d’installation et la documentation des interventions dans le cadre de réparations et de contrôles effectués sur le véhicule se fondent sur les art. 22 et 23 du règlement (UE) no 165/2014 ou sur le règlement d’exécution (UE) 2017/548. Sur la plaquette d’installation doit également figurer le kilométrage au moment du dernier étalonnage. 3 Le tachygraphe doit être soumis à une inspection si des travaux ont compromis la précision des enregistrements. 4 Sont dispensés de l’inspection des tachygraphes et de la pose de la plaquette d’installation les appareils de remplacement montés par des ateliers agréés pour une durée maximale de quatorze jours ainsi que les tachygraphes équipant les véhicules de remplacement (art. 9 et 10 OAV) en trafic intérieur. 5 Si des travaux ou des contrôles ont été effectués sur le véhicule, le détenteur doit s’assurer que les plombs ne sont pas détériorés. 6 Avant d’effectuer des opérations sur les tachygraphes numériques, l’atelier doit décharger toutes les données de la mémoire du tachygraphe et les mettre à la disposition des services et des personnes autorisés, à leur demande. Il doit par ailleurs enregistrer les données d’étalonnage extraites de la carte d’atelier utilisée immédiatement après les travaux. 6bis À l’issue de l’installation du tachygraphe analogique et après chaque inspection de ce dernier, l’atelier doit établir un rapport d’expertise. Ledit rapport doit contenir les indications relatives au tachygraphe et à l’adaptateur figurant sur la plaquette d’installation conformément au règlement d’exécution (UE) 2016/799, le kilométrage enregistré par le tachygraphe, le schéma de scellement et la signature de la personne qui a installé ou inspecté le tachygraphe. 7 L’atelier doit conserver pendant trois ans les données déchargées du tachygraphe et les données d’étalonnage extraites de la carte d’atelier. Les rapports d’inspection, les copies des rapports d’expertise visés à l’al. 6bis et les disques d’enregistrement doivent être conservés jusqu’à l’inspection périodique suivante. À l’expiration de ces délais, les données doivent être effacées et les documents détruits.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8401011f247de70c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lorsqu’un militaire crée une œuvre au sens de la loi du 9 octobre 1992 sur le droit d’auteur dans l’exercice de ses fonctions, le droit d’utilisation revient exclusivement à la Confédération. 2 Si l’œuvre a une grande utilité pour la Confédération, une indemnisation appropriée peut être accordée au militaire.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8405b540dd3afec6", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Celui qui, sans dessein d’enrichissement, aura astucieusement induit en erreur une personne par des affirmations fallacieuses ou par la dissimulation de faits vrais ou l’aura astucieusement confortée dans son erreur et l’aura ainsi déterminée à des actes préjudiciables à ses intérêts pécuniaires ou à ceux d’un tiers sera puni d’une peine privative de liberté de trois ans au plus ou d’une peine pécuniaire. 2 L’infraction sera punie disciplinairement si elle est de peu de gravité.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "841320236b29ffc0", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les postes d’inspection frontaliers se situent sur l’emplacement officiel d’un bureau de douane au sens de l’art. 29, al. 1, let. c, LD. 2 L’exploitant de l’aéroport met à la disposition de l’OSAV les surfaces ou locaux nécessaires au service d’inspection frontalier sur le site de l’aéroport. 3 L’OSAV paie à l’exploitant de l’aéroport un loyer conforme aux prix du marché. 4 Il fixe les heures d’ouverture des postes d’inspection frontaliers.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "842159bf02033aa2", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le moteur de propulsion doit pouvoir être mis en marche du siège du conducteur. 2 La puissance (art. 46, al. 1 et 3) du moteur de propulsion doit atteindre au minimum, par tonne de poids total: a. 5,0 kW pour les voitures automobiles et les ensembles de véhicules; b. 4,4 kW pour les machines de travail; c. 2,2 kW pour les trains routiers tirés par un tracteur. 3 Une augmentation de la puissance du moteur excédant 20 % ne peut être exécutée que par le constructeur ou lorsque celui-ci déclare que le véhicule s’y prête. 4 Pour les véhicules des catégories M et N ainsi que pour les motocycles, les quadricycles légers à moteur, les quadricycles à moteur et les tricycles à moteur, il y a lieu de déterminer la consommation de carburant ou d’énergie et les émissions de CO2 lors de la procédure de réception par type. Font exception les véhicules de la catégorie M1 ayant une affectation particulière au sens de l’annexe XI du règlement (UE) 2018/858. 5 Le calcul de la consommation de carburant ou d’énergie et des émissions de CO2 se fonde sur le règlement (CE) no 715/2007, le règlement (CE) no 595/2009 ou sur le règlement (UE) no 168/013 et le règlement délégué (UE) no 134/2014.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "842ff3c74de94be2", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’autorité compétente examine les demandes et décide de l’octroi de la contribution de solidarité. 2 Elle peut traiter des données sensibles au sens de l’art. 5, let. c, de la loi fédérale du 25 septembre 2020 sur la protection des données si cela est nécessaire à l’exécution de ses tâches. 3 Elle demande l’avis de la commission consultative (art. 18, al. 2) avant de prendre sa décision. 4 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "84304ca580aecb01", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les assureurs peuvent prévoir dans l’assurance facultative une prime nette globale pour l’assurance contre les accidents professionnels et non professionnels. La prime doit être calculée de telle sorte que l’assurance facultative puisse pourvoir à son propre financement. 2 Dans l’assurance facultative, il n’est prélevé aucun supplément de primes pour les allocations de renchérissement ou pour la prévention des accidents et maladies professionnels et des accidents non professionnels.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "843ba58b56611597", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le système d’information contient: a. des données relatives à l’identité des personnes enregistrées; abis. la photographie, les empreintes digitales et la signature (données biométriques); b. des données relatives aux tâches du SEM mentionnées à l’art. 3, al. 2 et 3; c. ... d. un sous-système contenant les dossiers des procédures des domaines des étrangers et de l’asile sous forme électronique; e. les enregistrements sonores aux fins d’expertises linguistiques relevant du domaine de l’asile; f. la mention «cas médical» en vue de la répartition des requérants d’asile entre les cantons. 2 Les données sensibles au sens de l’art. 5, let. c, de la loi fédérale du 25 septembre 2020 sur la protection des données (LPD) peuvent être traitées dans le système d’information, pour autant que l’accomplissement des tâches mentionnées à l’art. 3 de la présente loi en dépende.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "843d6a6636c44fc4", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Celui qui, de manière à causer un dommage à ses créanciers, aura arbitrairement disposé d’une valeur patrimoniale saisie ou séquestrée, inventoriée dans une poursuite pour dettes ou une faillite, portée à un inventaire constatant un droit de rétention ou appartenant à l’actif cédé dans un concordat par abandon d’actif ou l’aura endommagée, détruite, dépréciée ou mise hors d’usage sera puni d’une peine privative de liberté de trois ans au plus ou d’une peine pécuniaire.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "845b355325f716a8", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "L’exploitant d’une installation de transport par conduites (exploitant) est tenu de régler les modalités nécessaires à la sécurité de l’installation et de son exploitation dans un règlement d’exploitation conformément à l’art. 26 de l’ordonnance du 26 juin 2019 sur les installations de transport par conduites (OITC).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "845e8d031b324b92", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "L’OFSP vérifie si les fournisseurs de prestations répercutent les avantages sur le débiteur de la rémunération et sur les assureurs, conformément à l’art. 56, al. 3, let. b, ou s’ils les utilisent pour améliorer la qualité du traitement, compte tenu de l’art. 56, al. 3bis. Il est autorisé à collecter toutes les données nécessaires à cette vérification auprès des assureurs et des prestataires ainsi que de leurs fournis-seurs et à décider la répercussion des avantages.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "84614a835c69e2a2", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Dans le scénario de crise, les entrées de liquidités sont calculées en multipliant les différentes classes de créances au bilan par leur taux d’entrée respectif. Ne peuvent pas être comptés comme entrées de liquidités les actifs imputés sur le portefeuille de titres du volant de liquidités réglementaire selon l’art. 25. 2 Les sorties de liquidités sont calculées en multipliant les différentes classes d’engagements au bilan ou hors bilan par leur taux de sortie respectif. 3 La FINMA arrête la classification des créances et des engagements et fixe les taux d’entrée maximaux et les taux de sortie minimaux. 4 La banque détermine elle-même les taux d’entrée et de sortie non fixés par la FINMA, en veillant à ce qu’ils soient cohérents avec le scénario de crise selon l’art. 22.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8470c7445d97fedd", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lorsqu’il paraît vraisemblable qu’un assainissement aboutira ou que certains services bancaires pourront être maintenus, la FINMA peut ordonner une procédure d’assainissement. 2 Elle édicte les mesures et les décisions nécessaires à la mise en œuvre de la procédure d’assainissement. 3 Elle peut confier l’élaboration d’un plan d’assainissement à un délégué à l’assainissement.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "84731dfcdefee0dc", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Dans la mesure où les intérêts militaires le permettent, les aérodromes qui appartiennent à la Confédération sont également ouverts à l’aviation civile. Le Conseil fédéral fixe: a. les autres conditions relatives à la co-utilisation; b. les dispositions régissant l’aviation civile qui, pour des motifs liés à la sécurité de l’aviation, sont également applicables à ces aérodromes ainsi que l’intensité d’utilisation à partir de laquelle ces dispositions s’appliquent; c. les compétences. 2 Les aéronefs au service de l’armée, de l’Office fédéral de la douane et de la sécurité des frontières et de la police peuvent user gratuitement des aérodromes civils subventionnés par la Confédération s’il n’en résulte pas de perturbations pour l’aviation civile. 3 Les arrangements spéciaux réglant l’usage des droits statués aux al. 1 et 2 sont réservés.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "84794e716bebce20", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Pour les personnes qui ne vivent pas en permanence ni pour une période de plus de trois mois dans un home ou dans un hôpital (personnes vivant à domicile), les dépenses reconnues comprennent: a. les montants destinés à la couverture des besoins vitaux, soit, par année: 1. 20 670 francs pour les personnes seules, 2. 31 005 francs pour les couples, 3. 10 815 francs pour les enfants ayant droit à une rente d’orphelin ou donnant droit à une rente pour enfant de l’AVS ou de l’AI et âgés de 11 ans et plus; la totalité du montant déterminant étant prise en compte pour les deux premiers enfants, les deux tiers pour deux autres enfants et un tiers pour chacun des enfants suivants, 4. 7590 francs pour les enfants ayant droit à une rente d’orphelin ou donnant droit à une rente pour enfant de l’AVS ou de l’AI et âgés de moins de 11 ans; ce montant est applicable au premier enfant; le montant applicable à chaque enfant supplémentaire est obtenu par réduction d’un sixième du montant applicable à l’enfant qui précède; le montant pour le cinquième enfant s’applique aussi aux enfants suivants; b. le loyer d’un appartement et les frais accessoires y relatifs; en cas de présentation d’un décompte final des frais accessoires, ni demande de restitution, ni paiement rétroactif ne peuvent être pris en considération; le montant annuel maximal reconnu est de: 1. pour une personne vivant seule: 18 900 francs dans la région 1, 18 300 francs dans la région 2 et 16 680 francs dans la région 3, 2. si plusieurs personnes vivent dans le même ménage: – pour la deuxième personne: un supplément de 3420 francs dans la région 1, 3420 francs dans la région 2 et 3480 francs dans la région 3 – pour la troisième personne: un supplément de 2460 francs dans la région 1 et de 2040 francs dans les régions 2 et 3 – pour la quatrième personne: un supplément de 2280 francs dans la région 1, 2160 francs dans la région 2 et 1800 francs dans la région 3, 3. 6900 francs supplémentaires si la location d’un appartement permettant la circulation d’une chaise roulante est nécessaire, au maximum le double si plusieurs personnes ont droit au supplément, 4. pour les personnes ayant droit à une contribution d’assistance prévue à l’art. 42quater de la loi fédérale du 19 juin 1959 sur l’assurance-invalidité, qui ont besoin d’une assistance de nuit et mettent une chambre à disposition à cet effet: 6000 francs supplémentaires; c. la valeur locative, en lieu et place du loyer, pour les personnes qui habitent dans un immeuble sur lequel elles ou une autre personne comprise dans le calcul de la prestation complémentaire ont un droit de propriété, un usufruit ou un droit d’habitation; la let. b est applicable par analogie. 1bis Si plusieurs personnes vivent dans le même ménage, le montant maximal reconnu au titre du loyer est calculé individuellement pour chaque ayant droit ou pour chaque personne comprise dans le calcul commun des prestations complémentaires en vertu de l’art. 9, al. 2, puis la somme des montants pris en compte est divisée par le nombre de personnes vivant dans le ménage. Les suppléments visés à l’al. 1, let. b, ch. 2, ne sont accordés que pour les deuxième, troisième et quatrième personnes. 1ter Pour les personnes vivant en communauté d’habitation, lorsqu’il n’y a pas de calcul commun en vertu de l’art. 9, al. 2, le montant pris en considération est le montant annuel maximal reconnu au titre du loyer pour une personne vivant dans un ménage de deux personnes. Le Conseil fédéral détermine le mode de calcul du montant maximal pour: a. les couples vivant ensemble en communauté d’habitation; b. les personnes vivant en communauté d’habitation avec des enfants ayant droit à une rente d’orphelin ou donnant droit à une rente pour enfant de l’AVS ou de l’AI. 1quater Les suppléments visés à l’al. 1, let. b, ch. 3 et 4, sont répartis entre les personnes qui ont droit au supplément en question. 1quinquies Le Conseil fédéral règle la répartition des communes entre les trois régions. Il se base à cet effet sur les niveaux géographiques définis par l’Office fédéral de la statistique. 1sexies Le Département fédéral de l’intérieur fixe la répartition des communes au sein d’une ordonnance. Il réexamine la répartition des niveaux géographiques sur lesquelles elle repose lors de toute modification par l’Office fédéral de la statistique. 1septies Les cantons peuvent demander une réduction ou une augmentation de 10 % au plus des montants maximaux reconnus au titre du loyer dans une commune. Il est donné suite à la demande de réduction des montants maximaux si et aussi longtemps que le loyer d’au moins 90 % des bénéficiaires de prestations complémentaires est couvert par les montants maximaux correspondants. Le Conseil fédéral règle la procédure. 1octies Le Conseil fédéral examine au moins tous les dix ans si et dans quelle mesure les montants maximaux couvrent le loyer effectif des bénéficiaires de prestations complémentaires et rend publics les résultats de son examen. Il procède à cet examen et à la publication plus tôt si l’indice des loyers a évolué de plus de 10 % depuis le dernier examen. 2 Pour les personnes qui vivent en permanence ou pour une période de plus de trois mois dans un home ou dans un hôpital (personnes vivant dans un home ou un hôpital), les dépenses reconnues comprennent: a. la taxe journalière pour chacune des journées facturées par le home ou l’hôpital, à l’exception du mois du décès du bénéficiaire, mois pour lequel les cantons peuvent décider de compenser l’entier du mois sans décompter les jours non facturés; les cantons peuvent fixer la limite maximale des frais à prendre en considération en raison d’un séjour dans un home ou dans un hôpital; ils veillent à ce que le séjour dans un établissement médico-social reconnu ne mène pas, en règle générale, à une dépendance à l’égard de l’aide sociale; b. un montant, arrêté par les cantons, pour les dépenses personnelles. 3 Sont en outre reconnus comme dépenses, pour toutes les personnes: a. les frais d’obtention du revenu, jusqu’à concurrence du revenu brut de l’activité lucrative; b. les frais d’entretien des bâtiments et les intérêts hypothécaires, jusqu’à concurrence du rendement brut de l’immeuble; c. les cotisations aux assurances sociales de la Confédération, à l’exclusion des primes d’assurance-maladie; d. le montant pour l’assurance obligatoire des soins; il consiste en un montant forfaitaire annuel qui correspond au montant de la prime moyenne cantonale ou régionale pour l’assurance obligatoire des soins (couverture accidents comprise), mais qui n’excède pas celui de la prime effective; e. les pensions alimentaires versées en vertu du droit de la famille; f. les frais nets de prise en charge extrafamiliale d’enfants qui n’ont pas encore atteint l’âge de 11 ans révolus, pour autant que cette prise en charge soit nécessaire et dûment établie.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "847e543fb457b840", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les systèmes d’information mentionnés aux sections 2 à 4 contiennent les données suivantes, servant à établir des indicateurs de performance et à mesurer les résultats: a. données relatives au rapport entre les personnes physiques en recherche d’emploi selon la LSE, les personnes physiques assurées selon la LACI et les emplois vacants annoncés; b. données relatives aux résultats et aux performances des organes mentionnés à l’art. 96c, al. 1ter, LACI; c. noms et prénoms des collaborateurs et organes auprès desquels les personnes sont employées; d. nombre et nature des prestations fournies et des résultats obtenus. 2 Les données mentionnées à l’al. 1, let. c et d, peuvent être consultées à tout moment par le collaborateur qu’elles concernent. 3 Les supérieurs hiérarchiques des organes mentionnés à l’art. 96c, al. 1ter, LACI peuvent consulter les données de leurs collaborateurs mentionnées à l’al. 1, let. c et d, q qui sont nécessaires à l’accomplissement de leurs tâches.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "849d549d00546db2", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Pour accomplir les tâches qui lui incombent de par la présente loi, le SEM peut traiter des données personnelles, y compris des profils de la personnalité et des données sensibles sur les opinions religieuses, les activités politiques, la santé, les mesures d’aide sociale et les poursuites ou sanctions pénales et administratives. Pour ce faire, il exploite un système d’information électronique conformément à la loi fédérale du 20 juin 2003 sur le système d’information commun aux domaines des étrangers et de l’asile.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "84bd864be3390b65", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La société nationale du réseau de transport exploite un système de monitoring visant à suivre la situation en matière d’approvisionnement dans le secteur de l’électricité. 2 Elle donne au domaine Énergie l’accès au système de monitoring par procédure d’appel et rend périodiquement compte de l’évolution de la situation en matière d’approvisionnement.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "84c17f57d62ee82c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "La déclaration de conformité est reconnue lorsque: a. le constructeur dispose de l’infrastructure nécessaire à l’exécution de l’examen ou qu’il confie cette tâche à un organe d’expertise accrédité ou désigné par l’autorité compétente de l’État concerné; b. le constructeur effectue un contrôle systématique de qualité dans l’entreprise (attesté p. ex. par un certificat de qualité ISO 9001, resp. EN 29001), et c. l’office fédéral a accès aux données et aux résultats des examens.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "84cfc34c595da0d6", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 À droit à l’allocation de paternité l’homme qui: a. est le père légal de l’enfant au moment de la naissance ou le devient au cours des six mois qui suivent; b. a été assuré obligatoirement au sens de la LAVS pendant les neuf mois précédant la naissance; c. a, au cours de cette période, exercé une activité lucrative durant au moins cinq mois, et d. à la date de la naissance de l’enfant: 1. est salarié au sens de l’art. 10 LPGA, 2. exerce une activité indépendante au sens de l’art. 12 LPGA, ou 3. travaille dans l’entreprise de son épouse contre un salaire en espèces. 2 La durée d’assurance prévue à l’al. 1, let. b, est réduite en conséquence si l’enfant naît avant la fin du 9e mois de grossesse. 3 Le Conseil fédéral règle le droit à l’allocation des hommes qui, pour cause d’incapacité de travail ou de chômage: a. ne remplissent pas les conditions prévues à l’al. 1, let. c; b. ne sont pas considérés comme salariés ou indépendants au moment de la naissance de l’enfant.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "84da34a66f293607", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le signal «Disposition des voies de circulation» (4.77) indique le tracé, le nombre des voies et, le cas échéant, la diminution ou l’augmentation de ce nombre. Les flèches montrent les voies de circulation et sont de couleur noire; le fond du panneau est blanc. Lorsque la signalisation est de courte durée, le symbole du signal 4.77 peut être reproduit sur un signal triangulaire pliable de couleur blanche. 2 Le signal «Ouverture de la bande d’arrêt d’urgence» (4.77.2) indique qu’il est permis d’emprunter la bande d’arrêt d’urgence. 3 Lorsqu’une prescription ou l’annonce d’un danger n’est valable que pour certaines voies, le signal y relatif sera reproduit au milieu de la flèche représentant la voie en question («Disposition des voies de circulation annonçant des restrictions»; 4.77.1). 4 L’art. 89, al. 2, s’applique au placement du signal «Disposition des voies de circulation» sur les autoroutes et les semi-autoroutes.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "84df76edbea0bc17", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le présent règlement prend effet au 1er janvier 1961. Il est également applicable aux demandes de prestations déposées en 1960 mais non encore liquidées à la date de son entrée en vigueur. 2 … 3 Le DFI est chargé de l’exécution. 4 L’OFAS édicte les dispositions d’exécution relatives aux art. 108 à 110.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "84e86dc4a162855c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Des expéditions du jugement sont notifiées au défenseur, pour lui et le condamné ou l’acquitté, à la partie plaignante, à l’auditeur, à l’auditeur en chef, au canton chargé de l’exécution ainsi qu’aux autres destinataires désignés par le Conseil fédéral. 2 Les jugements qui contiennent des faits qui doivent être tenus secrets dans l’intérêt de la défense nationale ou de la sûreté de l’Etat ne sont remis qu’au Département fédéral de la défense, de la protection de la population et des sports et à l’auditeur en chef. Sur demande, l’auditeur et le défenseur obtiennent pour consultation une expédition du jugement. Le condamné et, dans la mesure où la sentence touche ses prétentions civiles ou peut avoir des effets sur le jugement de ces dernières, la partie plaignante, sont autorisés, sur demande, à consulter le jugement. 3 L’art. 125a est applicable à la notification des jugements par voie de publication officielle. Seul le dispositif est publié. 4 La victime qui ne s’est pas constituée partie plaignante peut recevoir, à sa demande, une copie du jugement.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "84f396e63582a83b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’OFS transmet aux destinataires suivants les données ci-après: a. à l’OFSP: les données visées à l’art. 30, pour autant qu’elles soient nécessaires pour évaluer les tarifs (art. 43, 46, al. 4, et 47 LAMal), procéder aux comparaisons entre hôpitaux (art. 49, al. 8, LAMal), contrôler le caractère économique et la qualité des prestations (art. 32, 58 et 59 LAMal), définir les critères et les principes méthodologiques à appliquer pour fixer les nombres maximaux (art. 55a, al. 2, LAMal) ou publier des données (art. 59a, al. 3, LAMal); abis. à la Commission fédérale pour la qualité: les données nécessaires pour remplir les tâches visées à l’art. 58c LAMal; b. aux autorités cantonales compétentes: 1. les données visées à l’art. 30, pour autant qu’elles soient nécessaires pour la planification des hôpitaux, des maisons de naissance et des établissements médico-sociaux (art. 39 LAMal), 2. les données visées à l’art. 30, let. a, d et e, pour autant qu’elles soient nécessaires pour l’évaluation des tarifs (art. 43, 46, al. 4, et 47 LAMal), 3. les données visées à l’art. 30, pour autant qu’elles soient nécessaires pour fixer les nombres maximaux (art. 55a LAMal), 4. les données visées à l’art. 30, pour autant qu’elles soient nécessaires pour évaluer les coûts des soins (art. 55b LAMal); c. aux assureurs: les données visées à l’art. 30, let. a, c, d et e, pour autant qu’elles soient nécessaires pour appliquer les dispositions relatives au contrôle du caractère économique des prestations prises en charge par l’assurance obligatoire des soins; d. au Surveillant des prix: les données visées à l’art. 30, pour autant qu’elles soient nécessaires pour l’examen des prix et des tarifs dans le système de santé au sens de l’art. 14 de la loi fédérale du 20 décembre 1985 concernant la surveillance des prix. 2 Il garantit l’anonymat du personnel au sens de l’art. 30, let. b, et celui des patients au sens de l’art. 30, let. c, lors de la transmission des données personnelles. 3 Les données visées à l’art. 30 sont en principe transmises sous forme agrégée pour l’ensemble de l’entreprise. Les données visées à l’art. 30, let. b à e et g, sont transmises aux destinataires suivants sous forme de données individuelles: a. à l’OFSP; b. aux autorités cantonales compétentes pour la planification des hôpitaux, des maisons de naissance et des établissements médico-sociaux.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "84f7031dd9036c21", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le prestataire de services de la circulation aérienne désigne un service de médiation. À cet effet, il consulte au préalable les associations du personnel représentant les contrôleurs de la circulation aérienne concernés. Il informe l’OFAC et le SESA de la désignation du service. 2 Le service de médiation constitue un point de contact et un intermédiaire neutre pour les questions touchant l’AVRE. 3 Le service de médiation intervient en cas de procédure d’évaluation entre le prestataire de services de la circulation aérienne et les contrôleurs de la circulation aérienne concernés.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8522a7e295b1593f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "À moins que ses statuts ou que les conditions de l’émission n’en disposent autrement, l’émetteur peut, en tout temps et sans le consentement du titulaire d’un compte, convertir en l’une des deux autres formes les titres déposés auprès d’un intermédiaire sous la forme de papiers-valeurs en dépôt collectif, de certificats globaux ou de droits-valeurs simples. Il en supporte les frais. 2 Pour autant que les statuts de l’émetteur ou que les conditions de l’émission le prévoient, le titulaire d’un compte peut exiger en tout temps de l’émetteur qu’il établisse des papiers-valeurs dont le nombre et le genre correspondent aux titres intermédiés qui sont inscrits à son compte et qui sont fondés sur le dépôt d’un certificat global ou sur l’inscription de droits-valeurs simples au registre principal. Il supporte les frais de cette conversion à moins que les conditions de l’émission ou les statuts de l’émetteur n’en disposent autrement. 3 Le dépositaire s’assure que la conversion des titres ne modifie pas le nombre total des créances et des droits sociaux émis.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "852737413afcb75d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "L’organe d’expertise reconnu en vertu de l’art. 17, al. 1 détermine le lieu de l’expertise. Dans la mesure où des locaux, des installations et des pistes d’essais idoines sont disponibles, il est aussi possible d’effectuer l’expertise par exemple chez l’importateur ou le constructeur.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "852d7378a7a009bd", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Par sources d’informations publiques, on entend notamment: a. les médias accessibles au public; b. les registres des autorités fédérales et cantonales qui sont accessibles au public; c. les fichiers que des particuliers rendent accessibles au public; d. les déclarations faites en public.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8}}
{"id": "852f666e278052d0", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’Office fédéral de la douane et de la sécurité des frontières (OFDF) est habilité à informer le titulaire d’une marque, l’ayant droit à une indication de provenance ou une partie qui a qualité pour intenter une action en vertu de l’art. 56 lorsqu’il y a lieu de soupçonner que l’introduction sur le territoire douanier de produits désignés illicitement par une marque ou une indication de provenance ou l’acheminement de tels produits hors du territoire douanier sont imminents. 2 Dans ce cas, il est habilité à retenir les produits pendant trois jours ouvrables afin de permettre au titulaire de la marque, à l’ayant droit à l’indication de provenance ou à une partie qui a qualité pour intenter une action en vertu de l’art. 56 de déposer une demande au sens de l’art. 71.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "853bb714ebddeb83", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Fedpol traite dans son propre système d’information et de documentation les informations nécessaires pour prendre les mesures de protection envers les personnes et les bâtiments prévues par la présente section. 2 Le système d’information et de documentation contient des données relatives aux événements pertinents pour la sécurité et aux personnes qui y sont liées. 3 Les données sont détruites au plus tard cinq ans après que les personnes ou bâtiments concernés n’ont plus besoin d’être protégés. 4 Le droit d’accès et le droit de faire rectifier les données sont régis par les art. 25 et 41, al. 2, let. a, LPD.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "85451bec0fff767b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’entreposeur ou l’entrepositaire doit tenir un inventaire de toutes les marchandises entreposées. L’OFDF prescrit la forme de l’inventaire. 2 Le Conseil fédéral fixe les conditions auxquelles les marchandises entreposées dans des entrepôts douaniers ouverts peuvent être ouvrées.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "854c9bb85987940d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les dépositions des parties, des témoins, des personnes appelées à donner des renseignements et des experts sont consignées au procès-verbal séance tenante. 2 Le procès-verbal est rédigé dans la langue de la procédure; toutefois, dans la mesure du possible, les dépositions essentielles sont consignées dans la langue utilisée par la personne entendue. 3 Les questions et les réponses déterminantes sont consignées textuellement au procès-verbal. 4 La direction de la procédure peut autoriser la personne entendue à dicter elle-même sa déposition. 5 A l’issue de l’audition, le procès-verbal est lu ou remis pour lecture à la personne entendue. Après en avoir pris connaissance, la personne entendue appose sa signature au bas du procès-verbal et en paraphe chaque page. Si elle refuse de lire intégralement ou de signer le procès-verbal, le refus et les motifs invoqués sont consignés au procès-verbal. 5bis Si, durant les débats, une audition est enregistrée par des moyens techniques, le tribunal peut renoncer à lire le procès-verbal à la personne entendue ou à le lui remettre pour lecture et à le lui faire signer. Les enregistrements doivent être versés au dossier. 6 Si l’autorité pénale a procédé à une audition par vidéoconférence, la déclaration orale de la personne entendue, selon laquelle elle a pris acte du procès-verbal, vaut signature et paraphe de celui-ci. La déclaration est consignée au procès-verbal. 7 Si la lisibilité d’un procès-verbal manuscrit se révèle insuffisante ou si les dépositions ont été enregistrées en sténographie, le texte en est mis au net sans délai. Les notes doivent être conservées jusqu’à la clôture de la procédure.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "854ff070a7602299", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les fonctions économiques visées à l’art. 7, al. 2, ont une importance systémique lorsqu’elles sont indispensables pour l’économie nationale et qu’elles ne peuvent être substituées à court terme. Constituent notamment des fonctions économiques d’importance systémique les opérations de dépôt, de crédit et de paiement. 2 L’importance systémique d’une banque est appréciée en fonction de sa taille, de son imbrication dans le système financier et dans l’économie, ainsi que du caractère substituable à court terme de ses prestations de services. Cette appréciation se base notamment sur les critères suivants: a. la part de marché dans les fonctions ayant une importance systémique selon l’al. 1; b. le montant à hauteur duquel les dépôts garantis au sens de l’art. 37h, al. 1, dépassent la limite maximale prévue à l’art. 37h, al. 3, let. b; c. le rapport entre le total du bilan de la banque et le produit intérieur brut annuel de la Suisse; d. le profil de risque de la banque, qui résulte du modèle d’affaires, de la structure du bilan, de la qualité des actifs, des liquidités et du taux d’endettement. 3 La Banque nationale, après avoir entendu la FINMA, détermine par voie de décision quelles sont les banques d’importance systémique et quelles sont les fonctions de ces banques qui ont une importance systémique.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8557be265fdb199b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’étranger n’est en principe pas tenu de se présenter personnellement à la représentation pour soumettre sa demande. 2 L’autorité compétente peut exiger la présence du demandeur à des fins d’identification ou d’autres vérifications. 3 La présence du demandeur est en principe obligatoire dans les cas de l’art. 4, al. 2. Le SEM peut cependant dans des circonstances exceptionnelles renoncer à cette obligation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "856ae1e416113182", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Quiconque ne fournit pas les aliments ou les subsides qu’il doit en vertu du droit de la famille, quoiqu’il en ait les moyens ou puisse les avoir, est, sur plainte, puni d’une peine privative de liberté de trois ans au plus ou d’une peine pécuniaire. 2 Le droit de porter plainte appartient aussi aux autorités et aux services désignés par les cantons Il est exercé compte tenu des intérêts de la famille.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "856b7343198c0843", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le conjoint d’un réfugié et ses enfants mineurs sont reconnus comme réfugiés et obtiennent l’asile, pour autant qu’aucune circonstance particulière ne s’y oppose. 1bis Si l’examen des conditions de la reconnaissance du statut de réfugiés et de l’octroi de l’asile définies à l’al. 1 révèle des indices d’une cause absolue d’annulation au sens de l’art. 105, ch. 5 ou 6, du code civil (CC), le SEM en informe l’autorité visée à l’art. 106 CC. La procédure est suspendue jusqu’à la décision de cette autorité. Si celle-ci intente une action, la suspension est prolongée jusqu’à ce qu’un jugement soit rendu et entré en force. 2 ... 3 L’enfant né en Suisse de parents réfugiés obtient également le statut de réfugié, pour autant qu’aucune circonstance particulière ne s’y oppose. 4 Si les ayants droit définis à l’al. 1 ont été séparés par la fuite et se trouvent à l’étranger, leur entrée en Suisse sera autorisée sur demande. 5 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8579f034758e964c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le droit à l’allocation prend effet le jour de l’accouchement. 2 En cas d’hospitalisation prolongée du nouveau-né, la mère peut demander que le versement de l’allocation soit ajourné jusqu’au moment où l’enfant retourne à la maison.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "857a5597d744188e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Si la FINMA a ordonné une des mesures protectrices visées à l’art. 26, al. 1, let. e à h, ou la faillite au sens de l’art. 33, elle en fait part à l’organisme de garantie et l’informe des prestations qui sont nécessaires au remboursement des dépôts garantis. 2 Dans les sept jours ouvrables qui suivent la réception de cette communication, l’organisme de garantie met le montant correspondant à la disposition du chargé d’enquête, du délégué à l’assainissement ou du liquidateur de la faillite nommés par la FINMA. 3 La FINMA peut reporter sa communication dans les cas suivants: a. il y a des raisons de penser que la mesure protectrice ordonnée sera levée à bref délai; b. les dépôts garantis ne sont pas affectés par la mesure protectrice. 4 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "857dbe1195f5862d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les demandes de l’étranger sont adressées à l’autorité cantonale compétente par l’entremise de l’OFJ. 2 Les demandes d’extraits de casier judiciaire ou de vérifications d’identité sont adressées à l’OFJ.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "857e1970df2d1585", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 À la demande de l’autorité de surveillance, l’entreprise de transport à câbles doit lui présenter: a. le compte d’exploitation; b. le bilan; c. les comptes des immobilisations et des amortissements ou le tableau des immobilisations corporelles; d. le plan d’investissement. 2 Au début de son activité, elle doit présenter à l’autorité de surveillance les documents visés à l’al. 1, let. b à d. 3 Pour les entreprises de transport à câbles qui obtiennent des indemnités au sens de l’art. 49 LCdF ou des contributions au sens de l’art. 56 LCdF, les livres comptables doivent être tenus: a. selon les dispositions de la section 7 de la LTV, et b. selon les dispositions édictées par le DETEC en vertu de l’art. 35, al. 1 et 2, LTV.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8590cdda0ac19ca6", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les locaux et les enclos dans lesquels sont détenus les animaux d’expérience doivent être éclairés par la lumière du jour ou par une source de lumière artificielle de spectre équivalent. L’intensité de l’éclairage de la zone où se tiennent les animaux, les périodes de lumière et d’obscurité ainsi que le changement d’éclairage doivent être adaptés aux besoins des animaux. En cas d’utilisation d’une source de lumière artificielle, aucun papillotement dérangeant ne doit être perceptible. 2 La température, l’humidité de l’air, l’aération et la qualité de l’eau doivent être adaptés aux besoins des animaux. 3 Les locaux et les enclos doivent être conformes aux exigences de l’annexe 3 et permettre un examen de l’état de santé de tous les animaux sans les déranger de façon excessive. Si une espèce animale ne figure pas à l’annexe 3, les exigences minimales des annexes 1 et 2 sont applicables. 4 Toute animalerie doit avoir à disposition, ou pouvoir utiliser, suffisamment de locaux et d’installations afin: a. de pouvoir isoler les animaux malades ou au statut sanitaire indéfini; b. de pouvoir stocker les aliments et les autres articles tels que les produits de nettoyage et de désinfection, et éliminer correctement les animaux dans des locaux distincts de ceux où sont logés les animaux.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8593fc21aa0a960b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les stupéfiants indiqués ci-après ne peuvent être ni cultivés, ni importés, ni fabriqués ou mis dans le commerce: a. l’opium à fumer et les déchets provenant de sa fabrication ou de son utilisation; b. la diacétylmorphine et ses sels; c. les hallucinogènes tels que le lysergide (LSD 25); d. les stupéfiants ayant des effets de type cannabique. 2 … 3 Si des conventions internationales proscrivent la fabrication d’autres stupéfiants ou que les principaux États producteurs renoncent à cette fabrication, le Conseil fédéral peut en interdire l’importation, la fabrication et la mise dans le commerce. 4 Les stocks éventuels de stupéfiants prohibés doivent être transformés, sous surveillance de l’autorité cantonale, en une substance autorisée par la loi; à défaut de cette possibilité, ils doivent être détruits. 5 Si aucune convention internationale ne s’y oppose, l’Office fédéral de la santé publique peut accorder des autorisations exceptionnelles pour la culture, l’importation, la fabrication et la mise dans le commerce des stupéfiants visés aux al. 1 et 3 qui sont utilisés pour la recherche, le développement de médicaments ou une application médicale limitée. 6 L’Office fédéral de la santé publique peut accorder des autorisations exceptionnelles pour la culture des stupéfiants visés aux al. 1 et 3 qui sont utilisés comme principes actifs dans les médicaments autorisés. 7 L’institut peut, conformément à l’art. 4, autoriser l’importation, la fabrication et la mise dans le commerce des stupéfiants visés aux al. 1 et 3 qui sont utilisés comme principes actifs dans les médicaments autorisés. 8 L’Office fédéral de la santé publique peut accorder des autorisations exceptionnelles pour l’utilisation des substances visées aux al. 1 et 3 dans le cadre de mesures de lutte contre les abus.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "859e23a7a71fccc4", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Dans le jugement qu’il rend, le tribunal peut ordonner le prélèvement d’un échantillon et l’établissement d’un profil d’ADN sur une personne condamnée pour un crime ou un délit si des indices concrets laissent présumer qu’elle pourrait commettre d’autres crimes ou délits.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "859f91b39c38215a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Sont considérées comme un reclassement les mesures de formation destinées à des assurés qui en ont besoin, en raison de leur invalidité, après achèvement d’une formation professionnelle initiale ou après le début de l’exercice d’une activité lucrative sans formation préalable, pour maintenir ou pour améliorer leur capacité de gain. 1bis Sont également considérées comme un reclassement les mesures de formation aboutissant à une formation plus qualifiante que celle dont dispose l’assuré, à condition qu’elles soient nécessaires pour maintenir ou améliorer sa capacité de gain. 2 Lorsqu’une formation professionnelle initiale a dû être interrompue en raison de l’invalidité de l’assuré, une nouvelle formation professionnelle est assimilée à un reclassement si le revenu acquis en dernier lieu par l’assuré durant la formation interrompue s’élevait à au moins 30 % du montant maximal visé à l’art. 24, al. 1, LAI. 3 L’assuré qui a droit au reclassement est défrayé par l’assurance de ses frais de formation ainsi que des frais de nourriture et de logement dans l’établissement de formation professionnelle. 4 Si l’assuré a des frais supplémentaires du fait qu’il doit loger et prendre ses repas hors de chez lui et ailleurs que dans un centre de formation, l’assurance prend en charge, sous réserve des conventions conclues (art. 24, al. 2): a. pour la nourriture, les prestations visées à l’art. 90, al. 4, let. a et b; b. pour le logement, les frais nécessaires et attestés jusqu’à concurrence de la prestation visée à l’art. 90, al. 4, let. c.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "85a64d7f508a81e4", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 17 LFMG) 1 Aucune autorisation de transit n’est requise pour les personnes voyageant par avion, y compris les agents de sûreté aérienne, qui transitent par la Suisse avec, dans leurs bagages ou dans les bagages envoyés d’avance ou que l’on fait suivre, des armes à feu pour leur usage personnel, ainsi que leurs composants et accessoires, leurs munitions et composants de munitions, pour autant que ces biens ne quittent pas la zone de transit de l’aéroport. 2 Aucune autorisation de transit n’est requise pour les personnes qui veulent faire transiter par la Suisse des armes à feu leurs composants, accessoires, munitions ou composants de munitions avec un document de suivi d’un État lié par l’un des accords d’association à Schengen (État Schengen) vers un autre État Schengen. 3 Aucune autorisation d’exportation n’est requise pour les personnes qui veulent exporter à titre non professionnel des armes à feu leurs composants, accessoires, munitions ou composants de munitions vers un autre État Schengen. 4 Les accords d’association à Schengen sont mentionnés à l’annexe 3.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6}}
{"id": "85cc8dac1bc769a3", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les gestionnaires de réseau fixent, dans des directives transparentes et non discriminatoires, des règles régissant les durées d’utilisation uniformes et appropriées des différentes installations et de leurs composants. 2 Les amortissements comptables annuels calculés résultent des coûts d’acquisition ou de fabrication des installations existantes avec un amortissement linéaire sur une période d’utilisation donnée, jusqu’à la valeur zéro. Seuls sont considérés comme coûts d’acquisition ou de fabrication les coûts de construction des installations concernées. 3 Le calcul des intérêts annuels des valeurs patrimoniales nécessaires à l’exploitation des réseaux obéit aux règles qui suivent. a. Peuvent compter comme valeurs patrimoniales nécessaires à l’exploitation des réseaux, au maximum: 1. les valeurs résiduelles à l’achat ou à la fabrication des installations existantes résultant des amortissements au sens de l’al. 2 à la fin de l’exercice, et 2. le capital de roulement net nécessaire à l’exploitation. b. Le taux d’intérêt calculé correspond au coût moyen pondéré du capital investi (Weighted Average Cost of Capital, WACC). 3bis Le Département fédéral de l’environnement, des transports, de l’énergie et de la communication (DETEC) fixe le WACC chaque année conformément aux dispositions de l’annexe 1. 4 Si, exceptionnellement, il n’est plus possible de déterminer les coûts d’acquisition ou de fabrication des installations, il faut les calculer comme suit: les coûts de remplacement sont déterminés de manière transparente sur la base d’indices des prix officiels et appropriés, rétroactivement à la date d’acquisition ou de fabrication. Les coûts déjà facturés d’exploitation ou de capital des valeurs patrimoniales nécessaires à l’exploitation doivent être déduits. Dans tous les cas, seule entre en considération la valeur d’une installation comparable. 20 % de la valeur ainsi calculée doivent être déduits.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "85ce58f21f9c38de", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les autorités cantonales, les offices régionaux de placement, les services de logistique des mesures relatives au marché du travail et les caisses travaillent en étroite collaboration avec: a. les services d’orientation professionnelle; b. les services sociaux; c. les organes d’exécution des lois cantonales relatives à l’aide aux chômeurs; d. les organes d’exécution de l’assurance-invalidité et de l’assurance-maladie; e. les organes d’exécution publics et privés de la législation sur l’asile, sur les étrangers et sur l’intégration; f. les autorités cantonales chargées de la formation professionnelle; g. la Caisse nationale suisse d’assurance en cas d’accidents (CNA); h. d’autres institutions privées ou publiques importantes pour l’intégration des assurés. 2 En dérogation aux art. 32 et 33 LPGA, les organes mentionnés à l’al. 1, let. a à h, peuvent être autorisés, selon les cas, à consulter les dossiers nécessaires ainsi que les données enregistrées dans les systèmes d’information prévu à l’art. 83, al. 1bis, let. a, de la présente loi et à l’art. 35a, al. 1, LSE aux conditions suivantes: a. l’intéressé reçoit des prestations de l’organe concerné et donne son accord; b. l’organe concerné accorde la réciprocité aux organes d’exécution de l’assurance-chômage. 3 Les organes d’exécution de l’assurance-chômage et les services de l’assurance-invalidité sont mutuellement libérés de l’obligation de garder le secret (art. 33 LPGA) dans la mesure où: a. aucun intérêt privé prépondérant ne s’y oppose; b. les renseignements et documents transmis servent à déterminer, lorsqu’il n’est pas encore possible d’établir clairement quelle autorité doit prendre les frais à sa charge: 1. la mesure d’intégration la mieux adaptée à la situation de l’intéressé; 2. les droits de l’intéressé envers l’assurance-chômage et l’assurance-invalidité. 4 L’échange de données au sens de l’al. 3 peut se faire sans l’assentiment de l’intéressé et selon les cas, par oral, en dérogation à l’art. 32 LPGA. Il y a lieu d’informer l’intéressé subséquemment de l’échange de données et de son contenu.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "85d1192039cf1ab4", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 15, 55, al. 3, 94, al. 1, let. c, et 103, al. 1, LAAM) 1 Une proposition est nécessaire pour assumer une fonction assortie d’un perfectionnement ou débouchant sur une promotion. Font exception la promotion au grade de soldat, la prise de fonctions de soldat et la promotion au grade de premier-lieutenant à l’issue de six cours de répétition. 2 Pour une incorporation dans une fonction particulière ou pour une promotion à un grade supérieur, les conditions suivantes doivent être remplies: a. le besoin de l’armée est prouvé; b. les militaires doivent: 1. avoir achevé les services d’instruction obligatoires pour obtenir un grade supérieur conformément à l’annexe 2 ou 4, ou les services d’instruction obligatoires pour assumer une nouvelle fonction sans changement de grade, 2. disposer des connaissances orales et écrites d’une deuxième langue officielle requises pour l’exercice de leur nouvelle fonction ou pouvoir se faire comprendre en tant que supérieur dans les langues officielles de leurs subordonnés; c. l’instance décisionnelle laisse la personne concernée exercer l’activité conformément à l’art. 41, al. 2, LSI. 3 Les connaissances du militaire acquises au civil et dans l’armée sont prises en compte dans la mesure du possible lors de l’incorporation dans une fonction particulière ou de la promotion à un grade supérieur.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9166666666666666}}
{"id": "85d1d0e21bde62ff", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La pondération des diverses positions en vue de déterminer les fonds propres minimaux nécessaires au titre des risques de crédit selon l’art. 42, al. 2, let. a, est effectuée selon une des approches suivantes: a. l’approche standard internationale (AS-BRI, art. 63 à 75), ou b. l’approche fondée sur les notations internes (IRB, art. 77). 2 Les approches IRB et AS-BRI peuvent être combinées. 3 Le recours à l’approche IRB requiert une autorisation de la FINMA. Cette dernière fixe les conditions de l’autorisation. 4 Elle édicte les dispositions d’application techniques relatives aux risques de crédit et aux opérations de titrisation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "85daf2a9dee69aab", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La présente loi s’applique à l’administration fédérale centrale. 2 ... 3 Les Services du Parlement, les tribunaux fédéraux et le Ministère public de la Confédération peuvent conclure avec le Conseil fédéral une convention en vue de se soumettre à tout ou partie de la présente loi. 4 La présente loi s’applique dans la mesure où d’autres actes de la Confédération ne contiennent pas de dispositions contraires.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "85e53b9049451124", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 34 LPGA, et 102 LACI) 1 Les décisions prises par l’autorité cantonale de dernière instance seront notifiées aux parties, à l’autorité inférieure, à l’autorité cantonale et au SECO. 2 Sont en outre notifiées au SECO: a. les décisions de suspension en vertu de l’art. 30, al. 1, let. c et d, LACI, dans la mesure où elles ne sont pas rendues par un ORP (art. 85b, al. 1, LACI); b. les décisions de suspension en vertu de l’art. 30, al. 1, let. e, LACI, dans la mesure où l’obligation de renseigner l’autorité cantonale ou l’office du travail a été enfreinte et où les décisions ne sont pas rendues par un ORP (art. 85b, al. 1, LACI); c. les décisions de suspension en vertu de l’art. 30, al. 4, LACI; d. ... e. les décisions en vertu de l’art. 36, al. 4, et de l’art. 45, al. 4, LACI; f. les décisions concernant des cas soumis pour décision à l’autorité cantonale ou à un organe désigné par elle en vertu de l’art. 81, al. 2, LACI; g. les décisions en vertu de l’art. 85, al. 1, let. d, LACI, dans la mesure où elles n’ont pas été rendues par un ORP (art. 85b, al. 1, LACI); h. les décisions sur les demandes de remise en vertu de l’art. 95 LACI; i. les décisions sur opposition concernant les décisions devant être notifiées au SECO conformément aux let. a à h, ainsi que les décisions sur opposition rendues par une autorité autre que celle qui a pris la décision (art. 100, al. 2, LACI).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.7857142857142857}}
{"id": "85e9577088c7f358", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Outre les annexes prévues par l’art. 28, al. 3, il sera produit à l’appui de la demande: l’original ou la copie officiellement certifiée conforme d’une décision de condamnation exécutoire, d’un mandat d’arrêt ou de tout autre acte ayant la même force, délivré dans les formes prescrites par la loi de l’État requérant.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "85f9a983b073b8c9", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les personnes physiques ont le droit d’être imposées d’après la dépense au lieu de verser l’impôt sur le revenu si elles remplissent les conditions suivantes: a. ne pas avoir la nationalité suisse; b. être assujetties à titre illimité (art. 3) pour la première fois ou après une absence d’au moins dix ans; c. ne pas exercer d’activité lucrative en Suisse. 2 Les époux vivant en ménage commun doivent remplir l’un et l’autre les conditions de l’al. 1. 3 L’impôt est calculé sur la base des dépenses annuelles du contribuable et des personnes dont il a la charge effectuées durant la période de calcul en Suisse et à l’étranger pour assurer leur train de vie, mais au minimum d’après le plus élevé des montants suivants: a. 435 000 francs par an; b. pour les contribuables chefs de ménage: sept fois le loyer annuel ou la valeur locative déterminée compte tenu des conditions locales; c. pour les autres contribuables: trois fois le prix de la pension annuelle pour le logement et la nourriture au lieu du domicile au sens de l’art. 3; d. la somme des éléments bruts suivants: 1. les revenus provenant de la fortune immobilière sise en Suisse, 2. les revenus provenant des objets mobiliers se trouvant en Suisse, 3. les revenus des capitaux mobiliers placés en Suisse, y compris les créances garanties par gage immobilier, 4. les revenus provenant de droits d’auteur, de brevets et de droits analogues exploités en Suisse, 5. les retraites, rentes et pensions de sources suisses, 6. les revenus pour lesquels le contribuable requiert un dégrèvement partiel ou total d’impôts étrangers en application d’une convention contre les doubles impositions conclue par la Suisse. 4 L’impôt est perçu d’après le barème de l’impôt ordinaire (art. 36). La réduction prévue à l’art. 36, al. 2bis, 2e phrase, n’est pas applicable. 5 Si les revenus provenant d’un État étranger y sont exonérés à la condition que la Suisse les impose, seuls ou avec d’autres revenus, au taux du revenu total, l’impôt est calculé non seulement sur la base des revenus mentionnés à l’al. 3, let. d, mais aussi de tous les éléments du revenu provenant de l’État-source qui sont attribués à la Suisse en vertu de la convention correspondante contre les doubles impositions. 6 Le Département fédéral des finances (DFF) adapte le montant fixé à l’al. 3, let. a, à l’indice suisse des prix à la consommation. L’art. 39, al. 2, s’applique par analogie.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8613fe6f70b2b842", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’obligation de servir dans l’armée s’éteint: a. pour les militaires de la troupe et les sous-officiers: à la fin de la douzième année après l’achèvement de l’école de recrues; abis. pour les conscrits libérés de l’obligation d’accomplir le service militaire en vertu de l’art. 49, al. 2: à la fin de la douzième année après leur libération; b. pour les sous-officiers supérieurs: 1. qui ne sont pas incorporés dans les états-majors des Grandes Unités: – sergents-majors, sergents-majors chefs, fourriers et adjudants sous-officiers: à la fin de l’année au cours de laquelle ils atteignent l’âge de 36 ans, – adjudants d’état-major: à la fin de l’année au cours de laquelle ils atteignent l’âge de 42 ans, – adjudants majors et adjudants-chefs: à la fin de l’année au cours de laquelle ils atteignent l’âge de 50 ans, 2. qui sont incorporés dans les états-majors des Grandes Unités: à la fin de l’année au cours de laquelle ils atteignent l’âge de 50 ans; c. pour les officiers subalternes: à la fin de l’année au cours de laquelle ils atteignent l’âge de 40 ans; d. pour les capitaines: à la fin de l’année au cours de laquelle ils atteignent l’âge de 42 ans; e. pour les officiers supérieurs: à la fin de l’année au cours de laquelle ils atteignent l’âge de 50 ans; f. pour les officiers généraux: à la fin de l’année au cours de laquelle ils atteignent l’âge de 65 ans; g. pour les spécialistes: à la fin de l’année au cours de laquelle ils atteignent l’âge de 50 ans; h. pour le personnel militaire: à l’expiration du contrat, sous réserve d’une prolongation en vertu des let. a à g. 2 Le Conseil fédéral peut: a. abaisser de cinq ans au plus les limites d’âge pour gérer l’effectif de l’armée; b. relever de cinq ans au plus les limites d’âge applicables à un service actif ou à un service d’appui; c. prévoir que les sous-officiers supérieurs, les officiers et les spécialistes peuvent prolonger la durée de leur obligation de servir en cas de besoin de l’armée, mais au plus tard jusqu’à la fin de l’année au cours de laquelle ils atteignent l’âge de 65 ans.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "862d901d109d5664", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le fonds de compensation de l’assurance-vieillesse et survivants verse aux caisses de compensation: a. 110 francs pour chaque calcul anticipé d’une rente de vieillesse au sens de l’art. 58; b. 80 francs pour chaque requête en continuation de la poursuite au sens de l’art. 88 LP; bbis. 70 francs pour chaque réquisition de faillite au sens de l’art. 166 LP et 210 francs pour chaque clôture de faillite prononcée en vertu de l’art. 268, al. 2, LP par le juge qui a déclaré la faillite; c. 700 francs pour chaque dommage au sens de l’art. 52, al. 1, LAVS que la caisse fait valoir à l’encontre d’une ou de plusieurs personnes responsables; toute indemnité est exclue lorsque la réparation du dommage fait l’objet d’une transaction. 2 L’OFAS est chargé de l’exécution et du contrôle.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "864be122642e8bbc", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le concessionnaire du service universel mesure la qualité des offres du service universel en fonction des critères suivants et établit chaque année un rapport à l’attention de l’OFCOM: a. concernant les raccordements: 1. délai de mise en service d’un raccordement, 2. nombre de défaillances signalées par raccordement et par année, 3. temps de réparation; b. concernant le service téléphonique public: 1. disponibilité du service, 2. durée d’établissement de la communication, 3. qualité de transmission de la parole, 4. fréquence des échecs de l’établissement de la communication dus à une surcharge du réseau ou à un défaut de ce dernier, 5. précision de la facturation; c. concernant le service d’accès à Internet: 1. disponibilité du service, 2. qualité de transmission des données; d. temps de réponse des services pour personnes handicapées. 2 L’OFCOM règle les détails techniques et fixe les valeurs à atteindre concernant les différents critères de qualité. Il tient compte de l’évolution de la qualité et des progrès technologiques. 3 Le concessionnaire du service universel est tenu de garantir à l’OFCOM l’accès aux installations de manière à ce que celui-ci puisse contrôler le respect des valeurs à atteindre concernant les critères de qualité. 4 L’OFCOM peut mandater un expert indépendant afin de contrôler le respect des valeurs à atteindre concernant les critères de qualité. Les résultats de cette expertise peuvent être publiés.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8668fd58098f88d2", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La Confédération exerce la surveillance sur l’activité d’intermédiaire en vue d’adoption. 2 Celui qui exerce l’activité d’intermédiaire à titre professionnel ou en relation avec sa profession est soumis à autorisation; le placement par l’autorité de protection de l’enfant est réservé. 3 Le Conseil fédéral édicte les dispositions d’exécution; il règle en outre, s’agissant des conditions d’autorisation et de la surveillance, la collaboration avec les autorités cantonales compétentes en matière de placement d’enfants en vue d’adoption. 4 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "866ec88e806d1d3d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le délai d’approbation de 30 jours court à compter de la date de transmission par voie électronique du dossier complet à l’OFAG. 2 Le montant limite est fixé à 500 000 francs, y compris le solde des crédits d’investissements et des prêts au titre de l’aide aux exploitations alloués antérieurement. 3 Si l’OFAG statue lui-même sur l’affaire, il fixe les conditions et les charges au cas par cas.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "867564d51d0a61fd", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 42, al. 1, et 44a, al. 1, LACI) 1 Est réputée durée normale du travail, la durée contractuelle du travail accompli par le travailleur, mais au plus la durée selon l’usage local dans la branche économique en question. Pour les travailleurs dont le temps de travail est variable, l’horaire annuel moyen convenu contractuellement est considéré comme horaire normal de travail. 2 La durée de travail n’est réputée réduite que si elle n’atteint pas la durée normale du travail, une fois additionnées les heures de travail en plus. Comptent comme heures de travail en plus les heures payées ou non encore payées qui excèdent le nombre d’heures à effectuer selon l’horaire de travail contractuel. Ne comptent pas comme heures de travail en plus les heures de compensation ou de rattrapage imposées par l’entreprise pour compenser des ponts entre les jours fériés. 3 Un délai-cadre d’indemnisation de deux ans est ouvert le premier jour de la première période de décompte pour laquelle l’indemnité en cas de réduction de l’horaire de travail ou l’indemnité en cas d’intempéries est versée. 4 Si aucun délai-cadre d’indemnisation ne court pour l’entreprise ou le secteur d’exploitation au moment où intervient une perte de travail imputable aux conditions météorologiques donnant droit à l’indemnité, les heures en plus accomplies par les travailleurs au cours des six mois précédents sont déduites de leur perte de travail. 5 Pendant le délai-cadre d’indemnisation, les heures de travail en plus en plus accomplies par les travailleurs avant une nouvelle perte de travail, mais pendant les douze derniers mois au plus, sont déduites de leur perte de travail.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8888888888888888}}
{"id": "8695248533525c8f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Des passeports diplomatiques ou des passeports de service peuvent être délivrés d’office aux personnes qui, en raison de leur fonction ou sur mandat de la Confédération, sont chargées de défendre les intérêts de la Suisse à l’étranger. 2 Les passeports diplomatiques et les passeports de service servent exclusivement à: a. faciliter le passage des frontières; b. être admis dans l’Etat accréditaire. 3 Ils ne donnent droit à aucun privilège diplomatique ou consulaire. 4 Les passeports diplomatiques sont délivrés aux personnes chargées de défendre des intérêts diplomatiques ou consulaires; des passeports de service sont remis dans les autres cas.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "869e615d818ac8fd", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "La procédure sommaire s’applique notamment dans les affaires suivantes: a. partie générale: 1. dépôt en justice d’une procuration éteinte (art. 36, al. 1, CO), 2. fixation d’un délai convenable pour la fourniture de sûretés (art. 83, al. 2, CO), 3. consignation et vente de la chose due en cas de demeure du créancier (art. 92, al. 2, et 93, al. 2, CO), 4. autorisation de l’exécution par un tiers (art. 98 CO), 5. fixation d’un délai en cas d’inexécution d’un contrat (art. 107, al. 1, CO), 6. consignation du montant d’une créance dont la propriété est contestée (art. 168, al. 1, CO); b. partie spéciale: 1. désignation de l’expert chargé de calculer la participation ou la provision du travailleur (art. 322a, al. 2, et 322c, al. 2, CO), 2. fixation d’un délai pour la garantie des prétentions découlant des rapports de travail (art. 337a CO), 3. fixation d’un délai en cas d’exécution imparfaite d’un contrat d’entreprise (art. 366, al. 2, CO), 4. désignation d’un expert pour examen de l’ouvrage (art. 367 CO), 5. fixation d’un délai pour la publication d’une édition nouvelle d’une œuvre littéraire ou artistique (art. 383, al. 3, CO), 6. restitution de l’objet d’un séquestre (art. 480 CO), 7. couverture par gage d’une créance garantie par cautionnement solidaire (art. 496, al. 2, CO), 8. suspension de la poursuite contre la caution moyennant sûretés (art. 501, al. 2, CO), 9. fourniture de sûretés par le débiteur et libération de la caution (art. 506 CO); c. droit des sociétés et registre du commerce: 1. retrait provisoire du pouvoir de représenter la société (art. 565, al. 2, 603 et 767, al. 1, CO), 2. désignation d’un représentant commun (art. 690, al. 1, 764, al. 2, 792, ch. 1, et 847, al. 4, CO), 3. désignation, révocation et remplacement de liquidateurs (art. 583, al. 2, 619, 740, 741, 770, 826, al. 2, et 913 CO), 4. vente en bloc et mode adopté pour l’aliénation d’immeubles (art. 585, al. 3, et 619 CO), 5. désignation d’un expert aux fins de contrôler l’exactitude du compte de pertes et profits et du bilan de la société en commandite (art. 600, al. 3, CO), 6. fixation d’un délai lorsque le nombre des membres est insuffisant ou que des organes requis font défaut (art. 731b, 819, 908 et 941a CO), 7. obligation de renseigner les actionnaires et les créanciers d’une société anonyme, les associés de la société à responsabilité limitée et les membres de la société coopérative (art. 697, al. 4, 802, al. 4, 857, al. 3, et 958e CO), 8. contrôle spécial de la société anonyme (art. 697a à 697g CO), 9. convocation de l’assemblée générale de la société anonyme ou de la société coopérative et inscription d’un objet à l’ordre du jour et convocation de l’assemblée générale de la société à responsabilité limitée (art. 699, al. 4, 805, al. 5, ch. 2, et 881, al. 3, CO), 10. désignation d’un représentant de la société en cas d’action en annulation d’une décision de l’assemblée générale intentée par son administration (art. 706a, al. 2, 808c et 891, al. 1, CO), 11. désignation et révocation de l’organe de révision (art. 731b CO), 12. consignation du montant de créances en cas de liquidation (art. 744, 770, 826, al. 2, et 913 CO), 13. révocation de l’administration et de l’organe de révision de la société coopérative (art. 890, al. 2, CO), [tab] 14.réinscription au registre du commerce d’une entité juridique radiée (art. 935 CO); d. papiers-valeurs: 1. annulation de papiers-valeurs (art. 981 CO), 2. interdiction de payer une lettre de change et consignation du montant de la lettre de change (art. 1072 CO), 3. extinction des pouvoirs conférés par l’assemblée des créanciers au représentant de la communauté d’un emprunt par obligations (art. 1162, al. 4, CO), 4. convocation de l’assemblée générale des créanciers à la demande des créanciers (art. 1165, al. 3 et 4, CO).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8588235294117647}}
{"id": "86aa5240bfb349d5", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les unités administratives peuvent constituer des réserves: a. lorsque, en raison de retards liés à un projet, leurs enveloppes budgétaires ou les crédits hors enveloppes accordés en vertu de l’art. 30a, al. 5, n’ont pas été utilisés ou ne l’ont pas été entièrement; b. lorsqu’elles atteignent pour l’essentiel les objectifs en matière de prestations et: 1. qu’elles réalisent des revenus supplémentaires nets provenant de prestations supplémentaires non budgétisées, ou 2. qu’elles enregistrent des charges ou des dépenses d’investissement inférieures à celles prévues au budget en optimisant la fourniture de prestations. 2 L’Assemblée fédérale se prononce sur la constitution de réserves avec le compte d’Etat.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "86b38f07fec83e3d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’autorité de surveillance vérifie la qualité des prestations de révision en se fon- dant en particulier sur la documentation d’audit de l’entreprise de révision. 2 Si les contrôles internes de l’entreprise de révision sont appropriés et vérifiables par l’autorité de surveillance (art. 11), celle-ci en tient compte lors de sa vérification.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "86c1ea5265ee5487", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’office fédéral peut recevoir les demandes directement du ministère de la justice de l’État requérant. 2 Lorsqu’il s’agit de mesures provisoires ou en cas d’urgence, il est possible de recourir à l’entremise de l’Organisation internationale de police criminelle (OIPC-Interpol) ou de s’adresser directement à l’autorité d’exécution compétente en lui envoyant une copie de la demande.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "86cd1d279cbda95f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le Conseil fédéral désigne les autorités de contrôle qui procèdent aux contrôles de sécurité en collaboration avec le SRC. Elles ne reçoivent pas d’instructions. 2 L’autorité de contrôle informe la personne soumise au contrôle du résultat des investigations et de l’appréciation du risque pour la sécurité. La personne soumise au contrôle peut consulter dans les dix jours les documents relatifs au contrôle et demander la rectification des données erronées; pour les dossiers de la Confédération, elle peut en outre demander la suppression de données obsolètes ou l’apposition d’une remarque de contestation. La restriction de la communication des renseignements est régie par l’art. 9 de la loi fédérale du 19 juin 1992 sur la protection des données (LPD). 3 Lorsque la déclaration de sécurité n’est pas délivrée ou qu’elle est assortie de réserves, la personne concernée peut se pourvoir auprès du Tribunal administratif fédéral. 4 L’autorité de contrôle soumet par écrit son appréciation du risque pour la sécurité à l’instance de décision compétente pour la nomination ou l’attribution du mandat. L’instance de décision n’est pas liée par l’appréciation de l’autorité chargée du contrôle. Le Conseil fédéral règle les compétences en matière de contrôles de sécurité au sens de l’art. 19, al. 1, let. d. 5 Le Conseil fédéral fixe les modalités du contrôle de sécurité, notamment les droits de consultation des personnes concernées et de l’autorité de nomination ainsi que la conservation, l’utilisation ultérieure et l’élimination des données. …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "86e24f5df4b13c60", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le type de surveillance AS_34 a pour objet la surveillance rétroactive de toutes les communications, tentatives d’établissement de communications et de tous les accès au réseau effectués via une cellule de téléphonie mobile ou un accès au réseau WLAN public déterminé pendant une période pouvant aller jusqu’à deux heures. 2 Le FST livre les données secondaires selon les art. 60 et 61 des communications au sens de l’al. 1.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "86eb322b6d65dfbd", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les stupéfiants indiqués ci-après ne peuvent être ni cultivés, ni importés, ni fabriqués ou mis dans le commerce: a. l’opium à fumer et les déchets provenant de sa fabrication ou de son utilisation; b. la diacétylmorphine et ses sels; c. les hallucinogènes tels que le lysergide (LSD 25); d. les stupéfiants ayant des effets de type cannabique, à moins qu’ils ne soient utilisés à des fins médicales. 2 … 3 Si des conventions internationales proscrivent la fabrication d’autres stupéfiants ou que les principaux États producteurs renoncent à cette fabrication, le Conseil fédéral peut en interdire l’importation, la fabrication et la mise dans le commerce. 4 Les stocks éventuels de stupéfiants prohibés doivent être transformés, sous surveillance de l’autorité cantonale, en une substance autorisée par la loi; à défaut de cette possibilité, ils doivent être détruits. 5 Si aucune convention internationale ne s’y oppose, l’Office fédéral de la santé publique (OFSP) peut accorder des autorisations exceptionnelles pour la culture, l’importation, la fabrication et la mise dans le commerce des stupéfiants: a. visés aux al. 1, let. a à c, et 3, si les stupéfiants sont utilisés pour la recherche scientifique, le développement de médicaments ou une application médicale limitée; b. visés à l’al. 1, let. d, si les stupéfiants sont utilisés pour la recherche scientifique. 6 Une autorisation exceptionnelle de l’OFSP est nécessaire pour la culture des stupéfiants visés aux al. 1, let. a à c, et 3 qui sont utilisés comme principes actifs dans les médicaments autorisés. 7 Une autorisation de Swissmedic est nécessaire, conformément à l’art. 4, pour l’importation, la fabrication et la mise dans le commerce des stupéfiants visés aux al. 1, let. a à c, et 3, qui sont utilisés comme principes actifs dans les médicaments autorisés. 8 L’OFSP peut accorder des autorisations exceptionnelles pour l’utilisation des substances visées aux al. 1 et 3 dans le cadre de mesures de lutte contre les abus.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "86f0b2ab6f13a731", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les immissions de bruit sont déterminées sous forme de niveau d’évaluation Lr ou de niveau maximum Lmax sur la base de calculs ou de mesures. 2 Les immissions de bruit des avions sont en principe déterminées par calcul. Les calculs doivent être effectués conformément à l’état admis de la technique. L’OFEV recommande des méthodes de calcul appropriées. 3 Les exigences en matière de modèles de calcul et d’appareils de mesure seront conformes à l’annexe 2.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "86fc1de679ac7ec6", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les conseils en cas d’allaitement (art. 29, al. 2, let. c, LAMal) sont à la charge de l’assurance lorsqu’ils sont prodigués par une sage-femme, par une organisation de sages-femmes ou par une infirmière ou un infirmier ayant suivi une formation spéciale dans ce domaine. 2 Le remboursement est limité à trois séances.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8709bfa846bcac82", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’office fédéral, après avoir conféré avec l’autorité d’exécution, statue sur l’acceptation de la demande étrangère. S’il l’admet, il transmet le dossier avec son avis à l’autorité d’exécution et en informe l’État requérant. L’art. 91, al. 4, est applicable par analogie. 2 Si l’infraction relève de la juridiction suisse et que la sanction prononcée à l’étranger soit plus rigoureuse que celle qui est prévue en droit suisse, la poursuite peut être substituée à l’exécution sur demande de l’État requérant.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8745cbe19e905d3b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Aux fins de la collaboration interinstitutionnelle prévue à l’art. 85f de la loi du 25 juin 1982 sur l’assurance-chômage, les données nécessaires du système d’information peuvent être communiquées cas par cas aux services d’orientation professionnelle, aux services sociaux des cantons et des communes, aux organes d’exécution des lois cantonales relatives à l’aide aux chômeurs et de la législation sur l’asile, aux organes d’exécution de l’assurance-invalidité et de l’assurance-maladie, aux autorités cantonales responsables en matière de formation professionnelle, à la Caisse nationale suisse d’assurance en cas d’accidents ainsi qu’à d’autres institutions publiques ou privées importantes pour l’intégration des chômeurs, aux conditions suivantes: a. l’intéressé reçoit des prestations de l’organe concerné et donne son accord; b. l’organe concerné accorde la réciprocité aux organes d’exécution de l’assurance-chômage. 1bis Les organes d’exécution de l’assurance-chômage et les services de l’assurance-invalidité sont mutuellement libérés de l’obligation de garder le secret dans le cadre de la collaboration interinstitutionnelle dans la mesure où: a. aucun intérêt privé prépondérant ne s’y oppose; b. les renseignements et documents transmis servent à déterminer, lorsqu’il n’est pas encore possible d’établir clairement quelle autorité doit prendre les frais à sa charge: 1. la mesure d’intégration la mieux adaptée à la situation de l’intéressé; 2. les droits de l’intéressé envers l’assurance-chômage et l’assurance-invalidité. 1ter Les données visées à l’al. 1bis peuvent aussi être communiquées sans le consentement de la personne concernée et, dans le cas particulier, oralement. La personne concernée sera ensuite informée de cette communication et de son contenu. 2 Les placeurs privés qui possèdent une autorisation peuvent accéder à des données du système d’information sur les demandeurs d’emploi par une procédure d’appel. Ces données doivent avoir été rendues anonymes. L’anonymat ne peut être levé que si le demandeur d’emploi y a consenti par écrit.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "875249f0da14499e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Le Service SCPT décide des mesures à prendre en cas de dérangement ou de risque de dérangement dans l’exploitation ordinaire du système de traitement. Dans la mesure du possible, il entend préalablement les autorités ayant ordonné la surveillance ou celles chargées d’analyser les données recueillies.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "877815e1ca7e6a14", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Par exploitation, on entend une entreprise agricole qui: a. se consacre à la production végétale ou à la garde d’animaux ou aux deux activités à la fois; b. comprend une ou plusieurs unités de production; c. est autonome sur les plans juridique, économique, organisationnel et financier et est indépendante d’autres exploitations; d. dispose de son propre résultat d’exploitation; et e. est exploitée toute l’année. 2 Par unité de production, on entend un ensemble de terres, de bâtiments et d’installations: a. que les limites désignent visiblement comme tel et qui est séparé d’autres unités de production; b. dans lequel sont occupées une ou plusieurs personnes; et c. qui comprend une ou plusieurs unités d’élevage au sens de l’art. 11. 2bis En dérogation à l’al. 2, est considéré comme unité de production le local de stabulation que l’exploitant d’une entreprise agricole reconnue prend à bail ou loue auprès d’un tiers: a. si le bailleur ou le loueur ne détient plus d’animaux de la catégorie pour laquelle le local de stabulation est utilisé; b. si les prestations écologiques requises visées aux art. 11 à 25 de l’ordonnance du 23 octobre 2013 sur les paiements directs versés dans l’agriculture (OPD) sont fournies; et c. si les dispositions de l’ordonnance du 23 octobre 2013 sur les effectifs maximums, de l’OPD, de l’ordonnance du 22 septembre 1997 sur l’agriculture biologique et d’autres actes dans le domaine agricole sont respectées. 3 On considère comme centre d’exploitation d’une entreprise comprenant plus d’une unité de production le lieu où se trouve le bâtiment principal ou celui où s’exercent les activités économiques principales. 4 La condition stipulée à l’al. 1, let. c, n’est notamment pas remplie lorsque: a. l’exploitant ne peut prendre de décisions concernant la gestion de son exploitation, indépendamment des exploitants d’autres entreprises agricoles au sens de l’al. 1; b. l’exploitant d’une autre entreprise agricole au sens de l’al. 1, ou ses associés, sociétaires, actionnaires ou représentants, détiennent une part de 25 % ou plus du capital propre ou du capital total de l’exploitation; ou c. les travaux à effectuer dans l’exploitation sont exécutés en majeure partie par d’autres exploitations sans qu’une communauté au sens des art. 10 ou 12 soit reconnue.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "877f6840f8f4961f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Les compétences, les domaines de formation, les exigences concernant les différentes branches et le TIP ainsi que les branches d’examen dans les différentes orientations sont régis par le plan d’études cadre du 18 décembre 2012 pour la maturité professionnelle (PEC MP).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8786077c41229679", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Immédiatement après avoir effectué son contrôle, le Service vétérinaire de frontière inscrit dans le DSCE apparaissant dans TRACES les constats qu’il a faits et les mesures qu’il a ordonnées. 2 Les résultats des analyses des échantillons sont saisis dans le DSCE dès qu’ils sont disponibles. 3 Si le lot est libéré, le Service vétérinaire de frontière rend le DSCE dûment rempli à la personne assujettie à l’obligation de déclarer. 4 Le Service vétérinaire de frontière conserve les certificats sanitaires sur papier ou sous forme électronique. La personne assujettie à l’obligation de déclarer en reçoit une copie certifiée conforme sur papier ou sous forme électronique: a. si les lots ne sont introduits que temporairement dans le territoire d’importation ou ne font que transiter par des États membres de l’UE, l’Islande ou la Norvège; b. sur demande, si les lots sont introduits durablement dans le territoire d’importation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "87868ded11679818", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 11a et 13 LACI) 1 Lorsque des prestations volontaires mensuelles ont été convenues pour une période déterminée, le montant maximum du gain annuel assuré visé à l’art. 3, al. 2, LACI est déduit de la somme de ces prestations mensuelles ’et le résultat est divisé par le nombre de mois convenu. Le montant qui en résulte est déduit de l’indemnité de chômage. 2 Si aucune période n’a été fixée, le calcul visé à l’al. 1 est effectué sur la base du nombre de mois qui précèdent l’âge ordinaire de l’AVS.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "878edee9f1df135e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les bateaux civils réquisitionnés conservent l’immatriculation cantonale; ils sont munis d’un signe distinctif militaire. 2 La réception, l’engagement et l’indemnité sont régis par la décision de réquisition. 3 La BLA délivre l’autorisation de réquisition.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "87ad6069ab3473d6", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "La Police judiciaire fédérale au sein de l’Office fédéral de la police (fedpol) exécute des tâches: a. en tant que police judiciaire de la Confédération; b. en tant qu’office central de lutte contre le crime organisé selon l’art. 7 LOC; c. en tant qu’office central de lutte contre le trafic illicite de stupéfiants selon l’art. 9 LOC et l’art. 29 de la loi fédérale du 3 octobre 1951 sur les stupéfiants et les substances psychotropes (LStup); d. en tant qu’office central de lutte contre la fausse monnaie selon l’art. 12 de la Convention internationale du 20 avril 1929 pour la répression du faux monnayage; e. en tant qu’office central de lutte contre la traite d’êtres humains selon l’art. 5, al. 1, de la Convention du 16 mai 2005 sur la lutte contre la traite des êtres humains; f. en tant qu’office central de lutte contre la circulation des publications obscènes selon l’art. 1 de l’Arrangement du 4 mai 1910 relatif à la répression de la circulation des publications obscènes.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8333333333333334}}
{"id": "87c23a0c8e04064c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le préavis visé à l’art. 57a LAI ne porte que sur les questions qui relèvent des attributions des offices AI en vertu de l’art. 57, al. 1, let. d et f à i, LAI. 2 Le préavis sera notifié en particulier: a. à l’assuré personnellement ou à son représentant légal; b. à la personne ou à l’autorité qui a exercé le droit aux prestations ou à laquelle une prestation en espèces est versée; c. à la caisse de compensation compétente, lorsqu’il s’agit d’une décision portant sur une rente, une indemnité journalière ou une allocation pour impotent pour les assurés majeurs; d. à l’assureur-accidents concerné ou à l’assurance militaire, si leur obligation d’allouer des prestations est touchée; e. à l’assureur-maladie compétent au sens des art. 2 et 3 de la loi fédérale du 26 septembre 2014 sur la surveillance de l’assurance-maladie (assureur-maladie selon la LSAMal), si son obligation d’allouer des prestations est touchée; f. à l’institution de prévoyance professionnelle compétente si la décision concerne son obligation d’allouer des prestations conformément aux art. 66, al. 2, et 70 LPGA. Si la compétence de l’institution n’est pas établie, le préavis de décision est notifié à la dernière institution à laquelle la personne assurée était affiliée ou à l’institution à laquelle un droit à des prestations avait été annoncé.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "87d165f9727a3f67", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La puce doit être protégée contre les falsifications et la lecture non autorisée. Le Conseil fédéral fixe les exigences techniques. 2 Le Conseil fédéral est autorisé à conclure des traités avec d’autres Etats concernant la lecture des empreintes digitales enregistrées dans la puce, pour autant que les Etats concernés disposent d’une protection des données analogue à celle appliquée par la Suisse. 3 Il peut autoriser les compagnies de transport, les exploitants d’aéroports et d’autres services adéquats qui doivent vérifier l’identité de personnes à lire les empreintes digitales enregistrées dans la puce.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "87d5d1839a9100d7", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’assemblée générale peut décider une augmentation conditionnelle de son capital en accordant dans ses statuts le droit d’acquérir des actions nouvelles (droit de conversion ou d’option) aux créanciers de nouvelles obligations d’emprunt ou d’obligations semblables contre la société ou les sociétés membres de son groupe ainsi qu’aux travailleurs. 2 Le capital-actions augmente de plein droit au moment et dans la mesure où le droit de conversion ou d’option est exercé et que les obligations d’apport sont remplies par compensation ou en espèces. 3 Les dispositions de la loi du 8 novembre 1934 sur les banques concernant le capital convertible sont réservées.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "87dc4961f7b0dc54", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 En cas de défaut du demandeur, la requête est considérée comme retirée; la procédure devient sans objet et l’affaire est rayée du rôle. 2 Lorsque le défendeur fait défaut, l’autorité de conciliation procède comme si la procédure n’avait pas abouti à un accord (art. 209 à 212). 3 En cas de défaut des deux parties, la procédure devient sans objet et l’affaire est rayée du rôle. 4 L’autorité de conciliation peut punir la partie défaillante d’une amende d’ordre de 1000 francs au plus.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "87fb2710a6a1cdc7", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 On distingue les types d’autorisation suivants: a. autorisation AL sur la base d’une évaluation approfondie du produit biocide: pour les produits biocides qui: 1. contiennent au moins une substance active figurant dans la liste de l’annexe 2 et contiennent par ailleurs exclusivement des substances actives figurant dans la liste de l’annexe 1, ou 2. contiennent exclusivement des substances actives figurant dans l’annexe 1, mais qui ne se prêtent pas à la procédure simplifiée prévue à l’art. 25, let. c et d, du règlement (UE) no 528/2012; b. autorisation AnL sur la base d’une évaluation approfondie du produit biocide et de ses substances actives: pour les produits biocides qui contiennent au moins une substance active ne figurant ni dans la liste de l’annexe 1, ni dans la liste de l’annexe 2, ni dans la liste des substances actives notifiées pour inclusion dans les produits biocides de l’annexe II du règlement (UE) no 1062/2014 (liste des substances actives notifiées); c. autorisation AN: pour les produits biocides: 1. dont au moins une substance active figure dans la liste des substances actives notifiées et pour laquelle l’inscription dans la liste de l’annexe 1 ou 2 n’a pas encore été décidée, et 2. dont les autres substances actives figurent dans l’une desdites listes; d. autorisation AC (confirmation) sur la base d’une procédure sommaire: pour les produits biocides: 1. dont au moins une substance active figure dans la liste des substances actives notifiées et pour laquelle l’inscription dans la liste de l’annexe 1 ou 2 n’a pas encore été décidée, 2. dont les autres substances actives figurent dans l’une desdites listes, 3. pour lesquelles une demande d’autorisation AC a été déposée à l’organe de réception des notifications jusqu’au 31 juillet 2006, et 4. qui sont encore sur le marché lors de l’entrée en vigueur de la modification du 20 juin 2014 de la présente ordonnance; e. clauses dérogatoires: pour les produits biocides utilisés lors de situations exceptionnelles; f. autorisation simplifiée: pour les produits biocides qui se prêtent à la procédure simplifiée prévue à l’art. 25 du règlement (UE) no 528/2012; g. reconnaissance: pour les produits biocides: 1. autorisés dans un État membre de l’UE ou de l’AELE conformément à l’art. 33 du règlement (UE) no 528/2012, ou 2. pour lesquels une demande a été soumise conformément à l’art. 34 du règlement (UE) no 528/2012; h. reconnaissance d’une autorisation de l’Union: pour les produits biocides pour lesquels la Commission européenne a accordé une autorisation de l’Union; i. autorisation des mêmes produits biocides: pour les produits biocides 1. identiques à des produits biocides déjà autorisés, 2. mis sur le marché par le titulaire de l’autorisation ou des tiers aux mêmes conditions que les produits biocides déjà autorisés; j. autorisation de commerce parallèle: pour les produits biocides qui: 1. sont autorisés dans un État membre de l’UE ou de l’AELE et sont identiques à un produit biocide autorisé en Suisse au sens de l’autorisation AL ou de la reconnaissance, ou 2. sont mis sur le marché d’un État membre de l’UE ou de l’AELE selon les dispositions nationales y relatives et sont identiques à un produit biocide autorisé en Suisse au sens de l’autorisation AN ou AC. 2 Dans la mesure où rien d’autre ne ressort d’une disposition de la présente ordonnance, on entend par autorisation tous les types d’autorisation énumérés à l’al. 1.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8802d34201583d3d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Afin de faciliter le contrôle des personnes aux frontières extérieures Schengen à l’aéroport, les autorités responsables du contrôle à la frontière peuvent procéder à un contrôle automatisé à la frontière. 2 En cas de contrôle automatisé à la frontière: a. les données biométriques des participants enregistrées dans le passeport biométrique ou sur une carte de participant sont comparées aux caractéristiques biométriques du voyageur lors de l’entrée en Suisse et de la sortie de Suisse; b. les données personnelles des participants sont contrôlées au moyen du système de recherches informatisées de police (RIPOL) visé à l’art. 1 de l’ordonnance RIPOL du 26 octobre 2016 et du SIS, conformément à l’ordonnance N-SIS du 8 mars 2013. 3 Si la personne concernée fait l’objet d’un signalement dans le RIPOL ou le SIS, l’entrée ou la sortie par le point de contrôle automatique n’est pas autorisée. Tout signalement dans le RIPOL ou dans le SIS doit être communiqué à l’autorité responsable du contrôle à la frontière au moyen des mesures techniques adéquates.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "880c722a0bf24658", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le Département fédéral de l’intérieur (DFI) édicte la liste des PCG. 1bis Un PCG regroupe les médicaments utilisés pour traiter une affection donnée particulièrement coûteuse. 1ter Un PCG non autonome regroupe les médicaments utilisés pour traiter une affection qui n’est en soi pas particulièrement coûteuse, mais qui, en combinaison avec une autre affection donnée particulièrement coûteuse, peut induire des coûts supplémentaires et augmenter encore le risque de maladie. Le PCG non autonome forme, avec le PCG relatif à l’autre affection particulièrement coûteuse, un PCG combiné. 2 La liste indique, pour chaque PCG, les médicaments attribués à ce PCG. Pour chacun de ces médicaments, elle indique le code article international (Global Trade Item Number, code GTIN) et le nombre de doses quotidiennes standard par forme galénique et par emballage. 3 Un médicament ne peut être attribué qu’à un seul PCG. 4 Lorsque plusieurs PCG renvoient à un problème de santé identique ou similaire, le DFI peut les hiérarchiser. 5 La Commission fédérale des médicaments conseille le DFI pour l’attribution des médicaments aux PCG et pour la détermination des doses quotidiennes standard lorsqu’un médicament est admis dans la liste des spécialités pour la première fois ou pour une indication supplémentaire.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "881009ddb08a7c24", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les gestionnaires de réseau rendent facilement accessibles les informations nécessaires à l’utilisation du réseau et publient: a. les tarifs d’utilisation du réseau; b. les tarifs de l’électricité; c. les tarifs de mesure; d. le montant annuel de la rémunération pour l’utilisation du réseau; e. les exigences techniques et d’exploitation minimales pour le raccordement au réseau; f. les bases de calcul des éventuelles contributions aux coûts de réseau; g. les comptes annuels. 2 Les factures adressées aux consommateurs finaux doivent être transparentes et comparables. Elles présentent séparément: a. le montant facturé pour l’électricité; b. la rémunération pour l’utilisation du réseau; c. le montant facturé pour le mesurage; d. les redevances et les prestations fournies à des collectivités publiques; e. le supplément perçu sur le réseau visé à l’art. 35 LEne; f. les coûts liés à la réserve d’énergie selon l’art. 8b; g. les coûts des renforcements de réseau et de raccordement visés à l’art. 15b; h. les coûts liés aux mesures de soutien selon l’art. 14bis. 3 En cas de changement de fournisseur dans le délai de résiliation prévu par le contrat, les gestionnaires de réseau ne peuvent pas facturer de coûts de transfert", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8810c82041ed0c06", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’IPI délivre le brevet en l’inscrivant au registre des brevets. 1bis Le registre des brevets contient notamment les indications suivantes: le numéro du brevet, les symboles de la classification, le titre de l’invention, la date de dépôt, les nom et domicile du titulaire du brevet et, le cas échéant, les indications de priorité, les nom et domicile d’affaires du mandataire, le nom de l’inventeur. 2 Il y inscrit en outre toutes les modifications concernant l’existence du brevet ou le droit au brevet. 3 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "883670a21a48fbc2", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le Tribunal fédéral des brevets a la compétence exclusive: a. de statuer sur les actions en validité ou en contrefaçon d’un brevet ou d’un certificat complémentaire de protection et sur les actions en octroi d’une licence concernant de tels titres de protection; b. d’ordonner des mesures provisionnelles avant litispendance d’une action visée à la let. a; c. d’exécuter les décisions qu’il a rendues en vertu de sa compétence exclusive. 2 Il a la compétence de juger d’autres actions civiles qui ont un lien de connexité avec des brevets ou des certificats complémentaires de protection, en particulier celles qui concernent la titularité sur de tels titres de protection ou leur cession. La compétence du Tribunal fédéral des brevets n’exclut pas celle des tribunaux cantonaux. 3 Si un tribunal cantonal doit statuer sur la question préjudicielle ou sur l’exception de nullité ou de contrefaçon d’un brevet ou d’un certificat complémentaire de protection, le juge fixe un délai approprié aux parties pour intenter l’action en validité ou en contrefaçon devant le Tribunal fédéral des brevets. Le tribunal cantonal suspend la procédure jusqu’à ce que la décision du Tribunal fédéral des brevets soit entrée en force. Si le Tribunal fédéral des brevets n’est pas saisi dans le délai imparti, le tribunal cantonal reprend la procédure, et la question préjudicielle ou l’exception n’est pas prise en compte. 4 Si le défendeur introduit une demande reconventionnelle en nullité ou en contrefaçon d’un brevet ou d’un certificat complémentaire de protection devant le tribunal cantonal, ce dernier transmet les deux demandes au Tribunal fédéral des brevets. 5 Le Tribunal fédéral des brevets statue sur les recours formés contre les décisions au sens de l’art. 5 PA rendues par l’IPI en vertu de la LBI.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "883d1d5e8a7d7f5a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les cantons: a. organisent les examens permettant d’obtenir les certificats de capacité; b. délivrent et prolongent les certificats de capacité; c. décident de l’agrément des centres de formation continue; d. délivrent les autorisations pour les enseignants des centres de formation continue; e. supervisent la réalisation des cours de formation continue; f. approuvent les programmes de formation en cours d’emploi qui ne sont pas encore reconnus au plan fédéral; g. statuent sur la prise en considération des formations continues suivies à l’étranger. 2 Ils peuvent déléguer l’exécution de ces tâches à des tiers. 3 L’OFROU peut établir des instructions sur l’exécution de la présente ordonnance. Il peut autoriser des dérogations à certaines dispositions pour prévenir les cas de rigueur.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8842db3d9f8b6493", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Quiconque, intentionnellement mais sans dessein délictueux, au moyen d’explosifs ou de gaz toxiques, expose à un danger la vie ou l’intégrité corporelle des personnes ou la propriété d’autrui est puni d’une peine privative de liberté de cinq ans au plus ou d’une peine pécuniaire. 1bis L’auteur est puni d’une peine privative de liberté de trois ans au plus ou d’une peine pécuniaire s’il agit par négligence. 2 Dans les cas de peu de gravité, l’infraction est punie disciplinairement.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8849f1eccd903f4e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Les installations de douche et de régénération des eaux doivent être aménagées, exploitées ou modifiées conformément aux règles reconnues de la technique. Le propriétaire est tenu de les faire contrôler et entretenir régulièrement par du personnel spécialement qualifié.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "884a3190c17be16d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les autorités suisses ne peuvent adresser à un État étranger une demande à laquelle elles ne pourraient pas donner suite en vertu de la présente loi. 2 La demande d’extradition, de délégation de poursuite pénale ou d’exécution ressortit à l’OFJ, qui agit sur demande de l’autorité requérante suisse. 3 Les autorités suisses sont tenues d’observer les conditions mises par l’État requis à l’exécution de la demande. 4 L’OFJ peut refuser de transmettre une demande si l’importance de l’infraction ne justifie pas la procédure. 5 L’OFJ informe immédiatement l’autorité requérante suisse si l’État requis exige que la mesure d’entraide demandée soit ordonnée par un juge.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "885285018af397fc", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’exploitant de l’aéroport peut percevoir des redevances pour l’utilisation des installations aéroportuaires servant à assurer les vols, y compris pour les contrôles de sûreté spécifiques à l’exploitation des aéronefs, et pour l’accès à ces installations. 2 Il statue par voie de décision lorsque le calcul des redevances est contesté. 3 Les catégories de redevances sont notamment les suivantes: [tab] a. redevances passagers; [tab] b. redevances de sûreté; [tab] c. redevances d’atterrissage; [tab] d. redevances de stationnement; [tab] e. redevances liées au bruit et à l’émission de substances nocives; [tab] f. redevances d’utilisation des infrastructures centralisées; [tab] g. redevances d’accès aux installations aéroportuaires. 4 L’exploitant de l’aéroport fixe le montant des redevances en sefondant notamment sur les critères suivants: [tab] a. masse maximale au décollage de l’aéronef; [tab] b. nombre de passagers; [tab] c. émission de bruit; [tab] d. émission de substances nocives. 5 Le produit des redevances ne doit pas excéder les frais attestés et une rémunération raisonnable du capital investi. 6 Le Conseil fédéral détermine les frais et les revenus qui doivent entrer dans le calcul des redevances. Si un aéroport réalise des revenus provenant de secteurs d’activités autres que ceux liés directement à l’exploitation du trafic aérien, le Conseil fédéral peut obliger l’exploitant de l’aéroport à intégrer une partie des gains dans le calcul des redevances. Le Conseil fédéral fixe les modalités en tenant compte des intérêts de l’exploitant et des usagers de l’aéroport, de la situation du marché et des spécificités de l’aéroport concerné. 7 Le Conseil fédéral peut prescrire que le calcul du montant des redevances prenne en compte le taux d’occupation des installations aéroportuaires au fil de la journée. Dans l’environnement général du marché, la situation des compagnies aériennes qui transportent un fort volume de passagers en transfert ne doit pas en être affectée. 8 L’OFAC exerce la surveillance sur l’établissement et la perception des redevances. En cas de litige entre l’exploitant de l’aéroport et les usagers, il approuve les redevances sur demande. Le Conseil fédéral règle la procédure.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8866230c18a91d62", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Toute personne sollicitant une aide ou se portant candidate à la délégation d’une tâche de la Confédération est tenue de fournir à l’autorité compétente tous les renseignements nécessaires. Elle doit l’autoriser à consulter les dossiers et lui donner accès aux lieux. 2 Les obligations définies à l’al. 1 subsistent même après l’octroi de l’aide ou la délégation d’une tâche de la Confédération, de manière à ce que l’autorité compétente puisse opérer les contrôles nécessaires et élucider les cas de restitution. 3 Elles subsistent aussi, après l’octroi de l’aide ou de l’indemnité, envers les tiers dans la mesure où le bénéficiaire fait appel à eux pour accomplir la tâche.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "886e77fd726de595", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le requérant supporte les frais liés à la destruction des produits. 2 La question des coûts liés au prélèvement et à la conservation des spécimens ou des échantillons au sens de l’art. 77e est tranchée par le tribunal dans le cadre de l’appréciation des dommages-intérêts visés à l’art. 77f, al. 1.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "886f6b8a68e3a4e2", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le Conseil fédéral édicte les prescriptions générales de lutte contre les épizooties hautement contagieuses et les autres épizooties. Il fixe en outre l’objectif de la lutte contre les autres épizooties en tenant compte du coût et du bénéfice de la lutte. Il règle notamment: 1. le traitement des animaux infectés, suspects ou en danger d’être infectés; 2. l’abattage ou la mise à mort et l’élimination de ces animaux; 3. l’élimination des cadavres et matériaux pouvant être porteurs de l’agent d’une épizootie; 4. l’isolement des animaux infectés ou suspects de l’être, la mise sous séquestre d’étables, de fermes, de pâturages et de localités pour le trafic du bétail, la désinfection et la restriction à la circulation des personnes et au trafic des marchandises; 5. l’observation des animaux suspects d’avoir contracté une maladie épizootique; 6. l’interdiction d’organiser des marchés, des expositions, des ventes d’animaux aux enchères et autres manifestations semblables, ainsi que la limitation ou l’interdiction du trafic d’animaux ou de la détention d’animaux en plein air; 7. l’examen périodique des troupeaux et les autres mesures destinées à maintenir leur état de santé, ainsi que les enquêtes épidémiologiques; 8. l’aide gratuite du propriétaire des animaux à l’application des mesures de lutte; 9. la participation des entreprises de transport aux mesures de lutte; 10. l’autorisation et l’emploi des produits de désinfection utilisés dans la lutte contre les épizooties; 11. l’approbation des programmes nationaux de lutte contre des épizooties présentant une importance pour le commerce international d’animaux, appliqués dans le cadre des services de santé animale. [tab] 2 La Confédération peut: a. restreindre à une région la circulation des animaux et des produits animaux afin de protéger d’une épizootie les autres parties du pays; b. ordonner que les mesures d’éradication soient limitées à certaines régions s’il n’est pas possible ni envisagé à court terme d’éradiquer une épizootie dans l’ensemble du pays; c. déclarer indemnes les régions où aucune épizootie n’a été constatée pendant une durée déterminée. 3 Le Conseil fédéral peut édicter des dispositions d’hygiène en exploitation pour la prévention des épizooties des animaux de rente.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "887340c7bf0f45bd", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 En cas d’ajournement, le taux d’augmentation de la rente, en pour-cent, est le suivant: Années et 0 à 2 mois et 3 à 5 mois et 6 à 8 mois et 9 à 11 mois 1 5,2 6,6 8,0 9,4 2 10,8 12,3 13,9 15,5 3 17,1 18,8 20,5 22,2 4 24,0 25,8 27,7 29,6 5 31,5 2 Le montant de l’augmentation sera déterminé en divisant la somme des montants des rentes ajournées par le nombre de mois correspondants. Cette somme est multipliée par le taux d’augmentation correspondant en vertu de l’al. 1. 3 Lorsque des rentes de survivants succèdent à une rente de vieillesse ajournée, le montant de l’augmentation s’élève: a. pour les rentes de veuves et de veufs, à 80 % du montant de l’augmentation versé jusque-là; b. pour les rentes d’orphelins, à 40 % du montant de l’augmentation versé jusque-là. 4 La somme de toutes les augmentations ne doit pas dépasser le montant de l’augmentation de la rente de vieillesse. 5 Le montant de l’augmentation sera adapté à l’évolution des salaires et des prix.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "88752f4358369420", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les partenaires tarifaires doivent soumettre la convention tarifaire au Conseil fédéral pour approbation conformément aux art. 46, al. 4, et 49, al. 2, de la loi. La convention tarifaire doit contenir la structure tarifaire uniforme et les modalités d’application du tarif. La demande d’approbation doit être accompagnée notamment des documents suivants: a. les bases et la méthode de calcul; b. les instruments et les mécanismes destinés à garantir la qualité des prestations dans le cadre de l’application du tarif; c. les estimations sur les effets de l’application du tarif sur le volume des prestations, ainsi que sur les coûts pour l’ensemble des domaines visés par l’art. 49, al. 1, de la loi, y compris les domaines concernés avant et après l’hospitalisation. 2 Dans le cas d’un modèle de rémunération lié aux prestations basé sur un système de classification des patients de type DRG (Diagnosis Related Groups), la convention tarifaire comprend en outre le manuel de codage, ainsi qu’un concept pour la révision du codage. La demande d’approbation doit être accompagnée de documents supplémentaires sur les exigences à remplir par les hôpitaux pour pouvoir être retenus dans le cadre de l’élaboration de la structure tarifaire. 3 Les partenaires tarifaires soumettent pour approbation au Conseil fédéral les adaptations apportées à la convention tarifaire, notamment à la structure tarifaire ou aux modalités d’application du tarif. 4 Le lien à établir avec la prestation au sens de l’art. 49, al. 1, de la loi, doit permettre une différenciation du tarif selon la nature et l’intensité de la prestation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8875b8bbdac7de53", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’organe d’exécution développe et exploite un système d’information automatisé pour l’accomplissement des tâches prescrites par la présente loi. 1bis Il peut traiter des données sensibles concernant: a. … b. l’aptitude au service militaire du requérant; c. la formation ainsi que les aptitudes et les goûts de la personne astreinte, dans la mesure où ces informations sont déterminantes pour son affectation; d. l’état de santé de la personne astreinte; e. les procédures disciplinaires ou pénales ouvertes en vertu de la présente loi. 1ter … 1quater Il peut enregistrer des données concernant des condamnations, des enquêtes pénales en cours et des mesures entraînant une privation de liberté si elles sont nécessaires pour motiver une décision relative à l’exclusion du service civil ou à l’interdiction d’accomplir des périodes de service ou pour vérifier la réputation d’une personne astreinte en vue de certaines affectations. 2 Peuvent être raccordés en ligne au système d’information: a. les services compétents du DDPS, pour la transmission de données dans le cadre du traitement des demandes d’admission et de l’extinction de l’obligation de servir dans l’armée; b. … c. l’assurance militaire, pour le traitement des événements assurés; d. les organes visés à l’art. 21 de la loi du 25 septembre 1952 sur les allocations pour perte de gain, pour la détermination des ayants droit; e. les autorités chargées des questions concernant la taxe d’exemption; f. les tiers auxquels ont été confiées des tâches d’exécution incombant à l’organe d’exécution, pour l’accomplissement de ces tâches. 3 … 4 Le Conseil fédéral règle notamment: a. l’organisation et l’exploitation du système d’information; b. la responsabilité du traitement des données; c. les catégories de données à saisir; d. l’accès aux données et les autorisations de traitement; e. la collaboration avec les organes concernés; f. la sécurité des données; g. la durée de conservation des données.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "887b9f5bb7db279e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 A qualité pour former un recours en matière civile quiconque: a. a pris part à la procédure devant l’autorité précédente ou a été privé de la possibilité de le faire, et b. est particulièrement touché par la décision attaquée et a un intérêt digne de protection à son annulation ou sa modification. 2 Ont également qualité pour recourir contre les décisions visées à l’art. 72, al. 2, la Chancellerie fédérale, les départements fédéraux et, pour autant que le droit fédéral le prévoie, les unités qui leur sont subordonnées, si l’acte attaqué est susceptible de violer la législation fédérale dans leur domaine d’attributions.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "887d96bdacd0b598", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 19a LAPG) 1 S’il verse l’allocation à l’ayant droit ou compense celle-ci par le salaire, l’employeur doit l’inclure dans le décompte destiné à la caisse de compensation compétente, comme s’il s’agissait d’un élément du salaire déterminant au sens de l’AVS. 2 La caisse de compensation lui bonifie, en même temps que l’allocation, les cotisations patronales afférentes à celle-ci dues à l’AVS, à l’assurance-invalidité, au régime des allocations pour perte de gain (APG) et à l’assurance-chômage ou porte ces cotisations à son crédit. 3 Elle bonifie en outre à l’employeur, en même temps que l’allocation, la contribution patronale afférente à celle-ci, due selon l’art. 18, al. 1, LFA, pour les salariés agricoles ou porte cette contribution au crédit de celui-ci. Elle inscrit le montant correspondant au débit du compte des contributions perçues au titre de la LFA. 4 Elle déduit des allocations directement versées par elle à une personne salariée ou à un employeur non tenu de payer des cotisations les cotisations dues à l’AVS, à l’assurance-invalidité, au régime des APG et à l’assurance-chômage. Elle inscrit au compte individuel de la personne assurée le montant de l’allocation soumis à cotisation comme revenu de l’activité lucrative. 5 L’allocation pour frais de garde est exempte des déductions dues par les personnes salariées. 6 L’art. 34d RAVS sur le salaire de minime importance n’est pas applicable.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.7272727272727273}}
{"id": "88960bc8b30d9cba", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’Assemblée fédérale alloue les moyens financiers destinés aux contributions fédérales par des plafonds de dépenses et des crédits d’engagement pluriannuels. 2 Elle fixe dans un arrêté fédéral simple: a. un plafond de dépenses pour les contributions de base aux universités et à d’autres institutions du domaine des hautes écoles; b. un plafond de dépenses pour les contributions de base aux hautes écoles spécialisées et à d’autres institutions du domaine des hautes écoles. 3 … 4 L’Assemblée fédérale ouvre par voie d’arrêté fédéral simple: a. un crédit d’engagement pour les contributions d’investissements, les participations aux frais locatifs et les contributions pour les infrastructures communes des hautes écoles et des autres institutions du domaine des hautes écoles; b. un crédit d’engagement pour les contributions liées à des projets.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "88983b2460cb5483", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 En règle générale, les demandes étrangères sont exécutées gratuitement. 2 Le Conseil fédéral fixe les conditions auxquelles les frais peuvent être mis, en tout ou en partie, à la charge de l’État requérant. 3 Les frais d’une demande suisse remboursés à un État étranger sont ajoutés à ceux de la cause qui a provoqué la demande. 4 Le Conseil fédéral fixe la répartition des frais entre la Confédération et les cantons.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "889e4ec4eeeaeb75", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Au total, la part de la Confédération ne peut dépasser 70 % des coûts imputables. 2 Pour l’encouragement de projets individuels dans le cadre de la mesure compensatoire MEDIA « Développement d’œuvres audiovisuelles avec un potentiel européen», les montants maxima sont les suivants: a. pour les films d’animation: 60 000 francs; b. pour les films documentaires: 33 000 francs; c. pour les films de fiction: 1. avec un budget de production jusqu’à 1,65 million de francs: 33 000 francs, 2. avec un budget de production de plus de 1,65 million de francs: 55 000 francs, d. pour les séries: 60 000 francs.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "88b1061c93bd4cf1", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Le système d’information doit faciliter l’exécution des tâches suivantes relevant de la compétence de l’AFD: a. la constatation et la poursuite d’infractions; b. l’octroi de l’entraide judiciaire et de l’assistance administrative nationales et internationales; c. l’exécution des peines et des mesures ainsi que la perception ultérieure de redevances; d. l’organisation ciblée de surveillances et de contrôles douaniers; e. le résumé, la visualisation et l’analyse statistique d’informations en rapport avec des procédures pénales et des procédures d’entraide judiciaire ou d’assistance administrative.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8333333333333334}}
{"id": "88b35776ff07eb7d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le possesseur a le droit de repousser par la force tout acte d’usurpation ou de trouble. 2 Il peut, lorsque la chose lui a été enlevée par violence ou clandestinement, la reprendre aussitôt, en expulsant l’usurpateur s’il s’agit d’un immeuble et, s’il s’agit d’une chose mobilière, en l’arrachant au spoliateur surpris en flagrant délit ou arrêté dans sa fuite. 3 Il doit s’abstenir de toutes voies de fait non justifiées par les circonstances.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "88cbb9a4e1d55180", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Une entreprise de révision est agréée en qualité de société d’audit afin d’effectuer des audits selon l’art. 2, let. a, ch. 2, si elle satisfait aux exigences suivantes: a. elle est agréée selon l’art. 9, al. 1; b. elle est suffisamment organisée pour effectuer les audits; c. elle n’exerce aucune autre activité soumise à autorisation en vertu des lois sur les marchés financiers (art. 1, al. 1, LFINMA); l’activité de conseiller au sens de l’art. 2, al. 3bis et 3ter, de la loi du 10 octobre 1997 sur le blanchiment d’argent est exceptée. 2 Une personne est habilitée à diriger un audit selon l’art. 2, let. a, ch. 2 (auditeur responsable), si elle satisfait aux exigences suivantes: a. elle est agréée en tant qu’expert-réviseur au sens de l’art. 4; b. elle a les connaissances techniques requises et l’expérience nécessaire pour effectuer un audit conformément aux lois sur les marchés financiers (art. 1, al. 1. LFINMA). 3 En dérogation à l’art. 4, al. 4, la pratique professionnelle acquise dans le cadre d’audits au sens de l’art. 24, al. 1, let. a et b, LFINMA peut être prise en compte pour l’agrément au sens de l’al. 2, let. a. 4 ... 4bis Le Conseil fédéral peut prévoir des conditions allégées pour l’octroi de l’agrément à des sociétés d’audit et à des auditeurs responsables pour effectuer l’audit des personnes visées à l’art. 1b de la loi du 8 novembre 1934 sur les banques. 5 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "88d25143f4eb6290", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’autorisation d’exploitation pour l’utilisation de substances soumises à contrôle ou pour la culture de plantes ou de champignons qui contiennent de telles substances est établie au nom du requérant et de la personne responsable. 2 Elle vaut pour les substances soumises à contrôle ou les tableaux visés à l’art. 3 qui sont indiqués dans l’autorisation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "88d89c54f893d487", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les assureurs désignés à l’art. 68 de la loi ne peuvent participer à la gestion de l’assurance-accidents qu’à partir du début d’une année civile. À cette fin, ils doivent, jusqu’au 30 juin de l’année précédente, présenter une demande d’enregistrement à l’OFSP. 2 La demande d’enregistrement doit être déposée par écrit et en trois exemplaires. Doivent y être joints: a. pour les institutions privées d’assurance: les documents d’où ressort l’autorisation de pratiquer l’assurance-accidents; b. pour les caisses publiques d’assurance-accidents: les textes légaux et les règlements, avec indication des modifications projetées en vue de la gestion de l’assurance conformément à la loi; c. pour les caisses-maladie au sens de la LAMal: les dispositions statutaires et réglementaires qui concernent l’assurance-accidents, avec indication des modifications projetées en vue de la gestion de l’assurance conformément à la loi ainsi qu’un original de l’accord réglant leur collaboration avec un autre assureur au sens de l’art. 70, al. 2, de la loi. 3 L’OFSP examine si les conditions fixées sont remplies et si le requérant est en mesure de gérer l’assurance conformément à la loi. Il notifie au requérant, par une décision, l’inscription au registre ou le rejet de la demande. 4 L’OFSP publie la liste des assureurs inscrits au registre. Celle-ci mentionne également les assureurs avec lesquels les caisses-maladie ont passé un accord réglant leur collaboration (art. 70, al. 2, LAA). 5 Par l’enregistrement, les assureurs s’engagent à gérer l’assurance-accidents conformément à la loi. Tout changement de structure qui remet en cause l’accomplissement de cette tâche doit être communiqué sans retard à l’OFSP.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "88d9856f5551c5d9", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Le système d’information sur le personnel du Groupement Défense et d’armasuisse sert: a. au recrutement et à la gestion des collaborateurs concernés; b. à la rémunération des collaborateurs concernés; c. au versement de contributions aux assurances sociales.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "88ec3d9859a25a61", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Pour chaque jour de travail où un député participe à une séance de son conseil, d’une commission ou d’une délégation, de son groupe parlementaire ou du comité de ce dernier, ainsi pour chaque jour où il accomplit une mission spéciale sur demande du président du conseil ou d’une commission, il lui est versé une indemnité journalière de 440 francs. 2 En cas de maladie ou d’accident entraînant l’incapacité de participer aux séances et la perte de l’indemnité journalière, le député perçoit une compensation d’un montant approprié. 3 Toute députée absente et tout député absent pour cause de congé de maternité ou de paternité continue de percevoir l’indemnité journalière. L’art. 35a de la loi du 13 mars 1964 sur le travail, ainsi que les art. 16c, 16d, 16j et 16k de la loi fédérale du 25 septembre 1952 sur les allocations pour perte de gain, sont applicables par analogie à la durée du congé de maternité ou de paternité.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "88f27211ea54bc10", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La Confédération peut percevoir une taxe sur la valeur ajoutée, d’un taux normal de 6,5 % au plus et d’un taux réduit d’au moins 2,0 %, sur les livraisons de biens et les prestations de services, y compris les prestations à soi-même, ainsi que sur les importations. 2 Pour l’imposition des prestations du secteur de l’hébergement, la loi peut fixer un taux plus bas, inférieur au taux normal et supérieur au taux réduit. 3 Si, par suite de l’évolution de la pyramide des âges, le financement de l’assurance-vieillesse, survivants et invalidité n’est plus assuré, la Confédération peut, dans une loi fédérale, relever de 1 point au plus le taux normal de la taxe sur la valeur ajoutée et de 0,3 point au plus son taux réduit. 3bis Les taux sont augmentés de 0,1 point pour financer l’infrastructure ferroviaire. 4 5 % du produit non affecté de la taxe sont employés à la réduction des primes de l’assurance-maladie en faveur des classes de revenus inférieures, à moins que la loi n’attribue ce montant à une autre utilisation en faveur de ces classes.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "88f468dece910183", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "L’exécution d’une décision pénale suisse peut être déléguée à un Etat étranger: a. si le respect de la force obligatoire de la décision, au sens de l’art. 97, est garanti et b. si la délégation permet d’escompter un meilleur reclassement social du condamné ou que la Suisse ne puisse obtenir l’extradition.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "89015d06cdb53b55", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le Conseil fédéral nomme une commission de haute surveillance composée de sept à neuf membres. Il en désigne le président et le vice-président. Les membres doivent être des spécialistes indépendants. Chacun des partenaires sociaux est représenté par un membre. La durée des mandats est de quatre ans. 2 Pour prendre ses décisions, la Commission de haute surveillance ne reçoit de directives ni du Conseil fédéral ni du Département fédéral de l’intérieur. Dans son règlement, elle peut déléguer certaines compétences à son secrétariat. 3 La responsabilité de la Confédération n’est engagée pour les actes de la Commission de haute surveillance et de son secrétariat que si des devoirs de fonction essentiels ont été violés et que les dommages ne résultent pas d’une violation des obligations d’un assujetti visé à l’art. 64a. 4 Au surplus, la loi du 14 mars 1958 sur la responsabilité est applicable.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "892f4c440129cce4", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Sont réputées résidentes de Suisse selon l’art. 5, al. 1, LEAR: a. les institutions financières qui sont assujetties à l’impôt de façon illimitée en Suisse ou qui fondent un rattachement économique selon les art. 4, al. 1, let. b, ou 51, al. 1, let. b, LIFD; b. les institutions financières exonérées qui ont été constituées selon le droit suisse.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.3333333333333333}}
{"id": "89352defb322476f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 17 LTN) 1 Les organes de contrôle cantonaux visés à l’art. 17, al. 1, LTN et les autorités cantonales visées à l’art. 17, al. 2, LTN sont habilités à consulter, saisir, modifier et détruire les données personnelles mentionnées dans ces dispositions. 2 Ils sont responsables de la sécurité des données personnelles qu’ils traitent. Ils prennent chacun dans leur domaine les mesures techniques et organisationnelles nécessaires pour protéger les données personnelles contre tout traitement non autorisé. 3 Les données personnelles doivent être détruites au plus tard 5 ans après leur collecte ou, lorsqu’une sanction a encore effet contre l’employeur concerné à l’échéance de ces 5 ans, au moment où l’exécution de la sanction est terminée. Les durées de conservation plus longues prévues par d’autres législations sont réservées. 4 Les tiers auxquels des activités de contrôle ont été déléguées sont soumis aux mêmes dispositions en matière de protection des données que les organes de contrôle cantonaux et les autorités cantonales.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.875}}
{"id": "893c61aec5f40853", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les intermédiaires financiers gèrent des fichiers séparés contenant tous les documents se rapportant aux communications. 2 Ils ne peuvent transmettre des données de ces fichiers qu’à la FINMA, à la CFMJ, à l’autorité intercantonale de surveillance et d’exécution visée à l’art. 105 LJAr, à l’organisme de surveillance, aux organismes d’autorégulation, au bureau de communication et aux autorités de poursuite pénale. 3 Les personnes concernées n’ont pas de droit d’accès au sens de l’art. 8 de la loi fédérale du 19 juin 1992 sur la protection des données, d’une part, entre le moment où des informations sont communiquées en vertu de l’art. 9, al. 1, de la présente loi ou en vertu de l’art. 305ter, al. 2, CP, et celui où le bureau de communication informe l’intermédiaire financier conformément à l’art. 23, al. 5 ou 6, d’autre part, tant que dure le blocage des avoirs prévu à l’art. 10. 4 Les données doivent être détruites cinq ans après avoir été communiquées aux autorités compétentes.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8963587d8ed7e977", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "L’EDRA contient les données nécessaires à l’évaluation et à l’appréciation de l’aptitude à l’engagement qui ont été recueillies au moyen d’examens, de tests et de questionnaires en vue de l’appréciation, sous l’angle biostatistique, de l’endurance et du risque de défaillance au cours d’un engagement.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "89849a12de545fda", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Une demande d’admission dans la liste des spécialités doit notamment contenir: a. pour les demandes visées à l’art. 31, al. 1, let. a et c, le préavis délivré par Swissmedic précisant l’autorisation qu’il entend donner ainsi que les indications et les dosages qui seront autorisés, la décision d’autorisation et l’attestation d’autorisation de Swissmedic, si celles-ci sont déjà disponibles, ainsi que la version définitive de la notice destinée aux professions médicales; abis. pour les demandes visées à l’art. 31, al. 2, la décision d’autorisation et l’attestation d’autorisation de Swissmedic ainsi que la version définitive de la notice destinée aux professions médicales; b. la notice destinée aux professions médicales qui a été fournie à Swissmedic; bbis. dans le cas des préparations originales qui sont protégées par un brevet les numéros des brevets et des certificats complémentaires de protection, avec la date d’expiration; c. si le médicament est déjà autorisé à l’étranger, les indications approuvées à l’étranger; d. le résumé de la documentation sur les études cliniques qui a été fournie à Swissmedic; e. les études cliniques les plus importantes; f. les prix de fabrique dans tous les pays de référence visés à l’art. 34abis, al. 1; g. ... 2 La version définitive de la notice destinée aux professions médicales, indiquant les éventuelles modifications et le prix-cible définitif pour la Communauté européenne, doit être fournie en même temps que la décision d’autorisation et l’attestation de l’autorisation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "898545c2c329e2f2", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Si la rétention des produits risque d’occasionner un dommage, l’OFDF peut la subordonner à la condition que le requérant lui fournisse une déclaration de responsabilité. Si les circonstances le justifient, il peut, en lieu et place, exiger du requérant qu’il fournisse des sûretés adéquates. 2 Le requérant est tenu de réparer le dommage causé par la rétention des produits et par le prélèvement d’échantillons si des mesures provisionnelles n’ont pas été ordonnées ou si elles se sont révélées infondées.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "898d427d9d35f39f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La personne poursuivie ne peut être extradée à l’Etat requérant qu’aux conditions suivantes: a. aucun acte commis antérieurement à la remise et pour lequel l’extradition n’a pas été consentie ne peut donner lieu à poursuite, à condamnation ou à réextradition à un Etat tiers; b. aucun autre motif antérieur à l’extradition ne peut entraîner une restriction de sa liberté individuelle; c. aucun tribunal d’exception ne peut être saisi; d. sur demande des autorités suisses, une copie officiellement certifiée conforme de la décision mettant fin au procès leur sera communiquée. 2 Les restrictions prévues à l’al. 1, let. a et b, tombent: a. si la personne poursuivie ou extradée y renonce expressément; ou b. si la personne extradée: 1. après avoir été instruite des conséquences, n’a pas quitté le territoire de l’Etat requérant dans un délai de 45 jours après sa libération conditionnelle ou définitive, alors qu’elle en avait la possibilité, ou y est retournée, ou 2. y a été ramenée par un Etat tiers.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "898f0fcd0f91e594", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Les données visées à l’art. 2 peuvent être transmises aux services suivants ou consultées en ligne dans SIPA par ceux-ci en vue de l’accomplissement des tâches qui leur incombent (art. 165c, al. 3, let. d, LAgr): a. Office fédéral de la statistique; b. Office fédéral pour l’approvisionnement économique du pays; c. Institut de virologie et d’immunologie; d. Office fédéral de la douane et de la sécurité des frontières; e. … f. Institut suisse des produits thérapeutiques; g. Service d’accréditation suisse; h. Office fédéral du service civil.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "89a7095727f2611c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 16b, al. 3, et 16i, al. 3, LAPG) La mère ou l’autre parent qui est en incapacité de travail au moment de la naissance de l’enfant ou qui, en raison d’une période d’incapacité de travail, ne remplit pas la condition de la durée d’activité lucrative minimale prévue par l’art. 16b, al. 1, let. b, ou 16i, al. 1, let. c, LAPG a droit à l’allocation si elle ou il: a. a perçu jusqu’à la naissance de l’enfant des indemnités pour perte de gain en cas de maladie ou d’accident d’une assurance sociale ou privée, ou des indemnités journalières de l’assurance-invalidité, ou b. bénéficiait d’un rapport de travail encore valable au moment de la naissance de l’enfant et avait précédemment épuisé son droit au salaire.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8333333333333334}}
{"id": "89b9b2b2c7921add", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le propriétaire d’un équidé doit faire établir un passeport équin pour son animal au plus tard le 31 décembre de l’année de naissance de ce dernier. Pour les équidés nés en novembre ou en décembre, un passeport équin doit être établi au plus tard le 31 décembre de l’année suivante. 2 Avant l’établissement du passeport de base (art. 15dbis, al. 1), l’équidé doit être identifié au moyen d’une puce électronique conformément à l’art. 15a. 3 … 4 D’ici à l’établissement du passeport, la confirmation d’enregistrement visée à l’art. 22, al. 2, de l’ordonnance du 26 octobre 2011 sur la BDTA sert de document d’identification. 5 La conservation du passeport équin incombe au propriétaire de l’équidé. Le passeport, une copie du signalement ou une copie de la couverture du passeport affichant le numéro de la puce électronique doit être conservé là où l’équidé est détenu. 6 Lors de l’abattage d’un équidé, le propriétaire doit veiller à ce que le passeport équin ou la confirmation d’enregistrement prévue à l’art. 22, al. 2, de l’ordonnance du 26 octobre 2011 sur la BDTA, soit transmis avec l’équidé. 7 Après l’abattage d’un équidé, sa mort ou son euthanasie, l’abattoir dans le premier cas, le propriétaire dans les deux autres doit envoyer le passeport équin au service émetteur pour annulation. Le propriétaire peut exiger la restitution du passeport annulé. 8 Le passeport équin doit être disponible au moment de l’importation d’un équidé. Si tel n’est pas le cas, le propriétaire doit en faire la demande dans un délai de 30 jours.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "89bc90eccb8882e0", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1. Quiconque, intentionnellement, et alors que des troupes sont mises sur pied pour un service actif, entrave ou compromet les opérations de l’armée suisse par une action directe, notamment quiconque détériore ou détruit des moyens de communication ou d’information de l’armée, ou des installations ou objets servant à l’armée, ou empêche ou trouble l’exploitation d’établissements servant à l’armée est puni d’une peine privative de liberté de trois ans au moins. 2. Quiconque, intentionnellement, et alors que des troupes sont mises sur pied pour un service actif, entrave ou compromet indirectement les opérations de l’armée suisse, notamment quiconque trouble l’ordre public ou empêche ou trouble des exploitations nécessaires à la population ou à l’administration militaire est puni d’une peine privative de liberté de six mois au moins. 3. Dans les cas graves, le juge peut prononcer une peine privative de liberté à vie. 4. L’auteur est puni d’une peine privative de liberté de trois ans au plus ou d’une peine pécuniaire s’il agit par négligence.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "89d2ecb04c6360fc", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Celui qui, sans être titulaire d’une patente de fondeur ou d’une autorisation d’exercer la profession d’essayeur du commerce, se sera livré à des opérations pour lesquelles l’un des documents précités est exigé sera puni d’une amende.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "89d8c9394b27e34b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Il est admis que le gestionnaire d’infrastructure accorde un accès non discriminatoire à son réseau: a. si, lors de l’attribution des sillons et de la fixation de leurs prix pour son propre usage, il s’impose les mêmes règles que celles qui sont applicables aux tiers; b. si, dans des conditions équivalentes, les tiers sont traités de la même manière lors de l’attribution des sillons et de la fixation de leurs prix; c. s’il n’impose aucune condition technique qui ne soit pas prévue dans une loi ou une ordonnance; d. s’il publie les conditions fondamentales de l’accès au réseau, dans la mesure où elles ne sont pas mentionnées dans la présente ordonnance, ainsi que les caractéristiques techniques essentielles de la ligne telles que le profil (déclivité), les rayons des courbes, la longueur des voies d’évitement et des quais, la classe de la ligne et l’équipement de sécurité; e. s’il propose des prestations complémentaires (art. 22), dans la mesure où l’infrastructure existante et le personnel disponible le permettent. 2 L’OFT prescrit la manière dont les documents doivent être publiés. 3 La compétence du service d’attribution des sillons est réservée.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "89e42fca1ed31701", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Sont des sous-produits animaux de catégorie 2: a. les carcasses et parties de carcasses autres que celles de catégorie 1, déclarées impropres à la consommation humaine par le contrôle des viandes et qui présentent des signes d’une maladie transmissible à l’homme ou aux animaux; b. les cadavres de volailles qui, pour des raisons commerciales ou de lutte contre les salmonelles, ont été tuées au lieu d’être abattues; c. le contenu des estomacs et des intestins; d. … e. les produits animaux contenant des corps étrangers et qui par conséquent sont impropres à la consommation humaine; f. les sous-produits animaux qui contiennent des résidus dans des concentrations supérieures aux valeurs limites définies par le Département fédéral de l’intérieur (DFI) sur la base des dispositions de l’art. 10, al. 4, let. e, de l’ordonnance du 16 décembre 2016 sur les denrées alimentaires et les objets usuels (ODAlOUs), ou qui ne peuvent entrer dans la chaîne alimentaire en raison d’un résultat positif au test de détection de substances inhibitrices; g. les matières solides produites dans d’autres abattoirs que ceux visés à l’art. 5, let. f; h. le lisier et le frass.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.7142857142857143}}
{"id": "89e8a3027427d345", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Dans la mesure où aucun intérêt privé prépondérant ne s’y oppose, les organes chargés d’appliquer la présente loi ou la LSAMal ou d’en contrôler ou surveiller l’application peuvent communiquer des données, en dérogation à l’art. 33 LPGA: a. à d’autres organes chargés d’appliquer la présente loi ou la LSAMal ou d’en contrôler ou surveiller l’exécution, lorsque ces données sont nécessaires à l’accomplissement des tâches que la présente loi ou la LSAMal leur assignent; b. aux organes d’une autre assurance sociale, lorsque, en dérogation à l’art. 32, al. 2, LPGA, l’obligation de les communiquer résulte d’une loi fédérale; bbis. aux organes d’une autre assurance sociale, en vue d’attribuer ou de vérifier le numéro AVS; c. aux autorités compétentes en matière d’impôt à la source, conformément aux art. 88 et 100 de la loi fédérale du 14 décembre 1990 sur l’impôt fédéral direct et aux dispositions cantonales correspondantes; d. aux organes de la statistique fédérale, conformément à la loi du 9 octobre 1992 sur la statistique fédérale; e. aux organismes chargés d’établir des statistiques servant à l’exécution de la présente loi, lorsque les données sont nécessaires à l’accomplissement de cette tâche et que l’anonymat des assurés est garanti; f. aux autorités cantonales compétentes, s’agissant des données visées à l’art. 22a qui sont nécessaires à la planification des hôpitaux et des établissements médico-sociaux ainsi qu’à l’examen des tarifs; g. aux autorités d’instruction pénale, lorsqu’il s’agit de dénoncer ou de prévenir un crime; gbis. au Service de renseignement de la Confédération (SRC) ou aux organes de sûreté des cantons à son intention, lorsqu’il existe une menace concrète pour la sûreté intérieure ou extérieure au sens de l’art. 19, al. 2, de la loi fédérale du 25 septembre 2015 sur le renseignement; h. dans des cas d’espèce et sur demande écrite et motivée: 1. aux autorités compétentes en matière d’aide sociale, lorsqu’elles leur sont nécessaires pour fixer ou modifier des prestations, en exiger la restitution ou prévenir des versements indus, 2. aux tribunaux civils, lorsqu’elles leur sont nécessaires pour régler un litige relevant du droit de la famille ou des successions, 3. aux tribunaux pénaux et aux organes d’instruction pénale, lorsqu’elles leur sont nécessaires pour établir les faits en cas de crime ou de délit, 4. aux offices des poursuites, conformément aux art. 91, 163 et 222 de la loi fédérale du 11 avril 1889 sur la poursuite pour dettes et la faillite, 5. aux autorités de protection de l’enfant et de l’adulte visées à l’art. 448, al. 4, CC; 6. … 2 … 3 En dérogation à l’art. 33 LPGA, les données d’intérêt général qui se rapportent à l’application de la présente loi peuvent être publiées. L’anonymat des assurés doit être garanti. 4 En dérogation à l’art. 33 LPGA, les assureurs sont habilités à communiquer des données aux autorités d’aide sociale ou aux autorités cantonales compétentes en cas de retard de paiement, lorsque, après une sommation infructueuse, l’assuré ne paie pas les primes ou les participations aux coûts échues. 5 Dans les autres cas, des données peuvent être communiquées à des tiers, en dérogation à l’art. 33 LPGA: a. s’agissant de données non personnelles, lorsqu’un intérêt prépondérant le justifie; b. s’agissant de données personnelles, lorsque la personne concernée y a, en l’espèce, consenti par écrit ou, s’il n’est pas possible d’obtenir son consentement, lorsque les circonstances permettent de présumer qu’il en va de l’intérêt de l’assuré. 6 Seules les données qui sont nécessaires au but en question peuvent être communiquées. 7 Le Conseil fédéral règle les modalités de la communication et l’information de la personne concernée. 8 Les données sont communiquées en principe par écrit et gratuitement. Le Conseil fédéral peut prévoir la perception d’émoluments pour les cas nécessitant des travaux particulièrement importants.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "89fd68bc48b0522d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Un auditeur responsable dispose des connaissances techniques requises et de l’expérience nécessaire pour effectuer un audit des personnes visées à l’art. 1b LB s’il peut justifier: a. d’une expérience professionnelle de huit ans dans la fourniture de prestations en matière de révision (art. 2, let. a, LSR) acquise en Suisse ou, dans la mesure où elle est équivalente, à l’étranger; b. de 800 heures d’audit dans le domaine de surveillance du présent article; c. de seize heures de formation continue dans le domaine de surveillance du présent article effectuées dans l’année précédant le dépôt de la demande d’agrément. 2 Il continue à disposer des connaissances techniques requises et de l’expérience nécessaire pour effectuer un audit conformément au présent article s’il peut justifier: a. de 100 heures d’audit dans le domaine de surveillance du présent article effectuées dans les six dernières années; b. de seize heures de formation continue par année effectuées dans le domaine de surveillance du présent article. 3 Il peut faire valoir l’expérience professionnelle et les heures d’audit qu’il a acquises dans les domaines de surveillance de l’art. 11a, al. 1, let. a et c, pour demander ou conserver l’agrément au sens, respectivement, des al. 1 et 2. 4 Il peut faire valoir au plus huit heures de formation continue qu’il a suivies dans les domaines de surveillance de l’art. 11a, al. 1, let. a et c.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8a0d51a28f6f3385", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La requête de prolongation de la protection doit être présentée à l’IPI dans les douze derniers mois précédant l’expiration de la période de protection, mais au plus tard dans les six mois qui la suivent. 2 Dans le cas d’un dépôt multiple (art. 20 LDes), il est possible de limiter la prolongation de la protection à certains designs. Il convient alors d’indiquer précisément pour quels designs cette prolongation est requise. 3 La taxe de prolongation doit être payée dans les délais fixés à l’al. 1. À défaut, une surtaxe est perçue. 4 La prolongation prend effet dès la fin de la période de protection. 5 L’IPI confirme la prolongation de la protection au titulaire du design.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8a1009432fa25e99", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Dans sa décision concernant la construction, la modification ou l’assainissement d’une installation, l’autorité d’exécution consigne les immissions de bruit admissibles. 2 S’il est établi ou à craindre que les immissions de bruit dues à l’installation diffèrent notablement et durablement des immissions consignées dans la décision, l’autorité d’exécution prend les mesures nécessaires. 3 L’OFEV peut édicter des recommandations afin que les immissions de bruit consignées dans ces décisions soient saisies et présentées de manière comparable.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8a1b413e283799cc", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Sur requête, l’OFAC établit des certificats de navigabilité pour l’exportation d’aéronefs: a. si un examen officiel a permis de constater que l’aéronef est conforme au certificat de type ou aux documents de type, et b. si les travaux d’entretien nécessaires au maintien de la navigabilité ou de l’aptitude à l’emploi ont été exécutés.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.3333333333333333}}
{"id": "8a2f146cef6cd064", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La FINMA détermine les remises accordées pour les mesures visant à améliorer la capacité globale d’assainissement et de liquidation du groupe financier conformément aux art. 65 et 66 OB, après consultation de la Banque nationale suisse, en tenant compte: a. de l’efficacité des mesures visant à améliorer la capacité globale d’assainissement et de liquidation du groupe financier; b. des interactions entre les différents groupes de remises. 2 En ce qui concerne les entités visées à l’art. 124, al. 3, let. b à d, le montant des fonds supplémentaires exigés ne doit pas être inférieur à 3,75 % pour le leverage ratio ni à 10 % pour la part RWA, compte tenu des remises et de la réduction de l’exigence due à la prise en compte privilégiée de capital convertible selon l’art. 132, al. 4. 3 Les abaissements ne doivent pas: a. en considérant la prise en compte des fonds propres de base durs ou du capital convertible visés à l’art. 132, al. 4, entraîner le non-respect des normes internationales; b. compromettre la mise en œuvre du plan d’urgence. 4 Le fait de prouver que le plan d’urgence permet de garantir le maintien des fonctions d’importance systémique en cas de menace d’insolvabilité, conformément à l’art. 9, al. 2, let. d, LB, ne donne droit à aucune remise. 5 La FINMA peut consulter des autorités étrangères de surveillance et de faillite au sujet des mesures proposées par la banque et tenir compte de leur appréciation au moment d’évaluer l’amélioration de la capacité globale d’assainissement et de liquidation du groupe financier en vue de l’abaissement des fonds supplémentaires.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8a46fedcf3c898da", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le SEM exploite un système d’information destiné à l’accomplissement des tâches relatives à l’exécution du renvoi, de l’expulsion au sens de la présente loi ou de l’expulsion au sens des art. 66a ou 66abis CP ou 49a ou 49abis CPM et au départ volontaire, y compris l’aide et le conseil au retour (système eRetour). 2 Le système d’information sert: a. à traiter des données personnelles, y compris des données sensibles, relatives aux ressortissants étrangers dans le cadre de l’exécution du renvoi, de l’expulsion ou de l’expulsion pénale, du départ volontaire ou dans le cadre du conseil et de l’aide au retour; b. à gérer et à contrôler les différentes phases du renvoi, de l’expulsion ou de l’expulsion pénale, les tâches du domaine du retour, y compris l’aide et le conseil au retour, ainsi que les prestations financières liées au retour; c. à établir des statistiques. d. à transmettre des statistiques et des données personnelles au sens de l’art. 105, al. 2, à l’agence de l’Union européenne compétente en matière de surveillance des frontières extérieures Schengen en vertu du règlement (UE) 2019/1896.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "8a5fb6b77fb20885", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Lorsque la somme assurée dépasse la valeur d’assurance (surassurance), l’assureur n’est pas lié par le contrat envers le preneur, si celui-ci a conclu le contrat dans l’intention de se procurer un profit illicite par le moyen de la surassurance. L’assureur a droit à toute la prestation convenue.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8a7a6b1251333c68", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’entreprise d’assurance et les personnes suivantes doivent offrir la garantie d’une activité irréprochable: a. les personnes chargées de la haute direction, de la surveillance, du contrôle et de la gestion; b. pour les entreprises d’assurance étrangères, le mandataire général. 1bis Les personnes mentionnées à l’al. 1 doivent en outre jouir d’une bonne réputation. 2 Le Conseil fédéral fixe les qualifications professionnelles requises des personnes mentionnées à l’al. 1. 3 L’al. 1 est applicable par analogie en cas de délégation de fonctions importantes de l’entreprise d’assurance à d’autres personnes.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8a826b5739f8ec08", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 77 LD) 1 L’AFD surveille la situation financière de la caution. 2 Elle prend les mesures nécessaires lorsqu’il existe des indices selon lesquels la caution n’est pas en mesure de satisfaire aux engagements financiers pris. 3 Elle peut exiger du débiteur de la dette douanière le relèvement du montant du cautionnement: a. si ce dernier ne couvre par la totalité des créances visées à l’art. 200; ou b. si le montant du cautionnement restant paraît insuffisant. 4 En lieu et place d’un relèvement du montant du cautionnement, le débiteur de la dette douanière peut fournir une autre sûreté admise. 5 Le compte PCD peut être bloqué jusqu’au relèvement du montant du cautionnement ou jusqu’à la fourniture de la sûreté.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "8aa15b51f41331ec", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 En dérogation à l’art. 24 LPGA, le droit à une contribution d’assistance naît au plus tôt à la date à laquelle l’assuré a fait valoir son droit aux prestations. 2 L’assuré a droit à la contribution d’assistance si les prestations d’aide sont communiquées dans les douze mois qui suivent leur fourniture. 3 Ce droit s’éteint au moment où l’assuré: a. ne remplit plus les conditions visées à l’art. 42quater; b. anticipe la perception de la totalité de sa rente de vieillesse en vertu de l’art. 40, al. 1, LAVS, ou atteint l’âge de référence fixé à l’art. 21, al. 1, LAVS, ou c. décède.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8aaf1bcf41b45bde", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les écrits adressés à l’IPI doivent être rédigés dans une langue officielle de la Confédération. Les art. 47, al. 3, et 52p, al. 3, sont réservés. 2 L’IPI peut exiger que les documents justificatifs qui ne sont pas rédigés dans une langue officielle soient traduits et que l’exactitude de la traduction soit attestée; l’art. 14, al. 3, est réservé. Lorsque, malgré l’injonction, la traduction ou l’attestation n’est pas produite, le document n’est pas pris en considération.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8acc3f978b544b43", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 En ce qui concerne la rétribution de l’injection, l’OFEN publie les données suivantes pour les installations d’une puissance égale ou supérieure à 30 kW: a. nom ou raison de commerce de l’exploitant et emplacement de l’installation; b. agent énergétique utilisé; c. catégorie et type d’installation; d. montant de la rétribution; e. date de la demande; f. date de mise en service; g. quantité d’électricité rétribuée; h. durée de rétribution. 2 Pour les installations d’une puissance inférieure à 30 kW, la publication relative à la rétribution de l’injection visée à l’al. 1 est anonyme. 3 En ce qui concerne les rétributions uniques et les contributions d’investissement, l’OFEN publie les données suivantes par technique de production et par catégorie: a. nombre de bénéficiaires de contributions d’investissement; b. montant total des contributions d’investissement; c. moyenne des contributions d’investissement par rapport aux coûts d’investissement moyens imputables; d. moyenne des contributions d’investissement par rapport à la production supplémentaire moyenne. 4 En ce qui concerne la prime de marché pour les grandes installations hydroélectriques, il publie les données suivantes: a. nombre de bénéficiaires de la prime de marché; b. montant total des primes de marché; c. nombre d’installations et quantité totale d’électricité bénéficiant de la prime de marché; d. quantité totale d’électricité produite par de grandes installations hydroélectriques qui est vendue dans le cadre de la prime de marché dans l’approvisionnement de base et prix moyen de cette électricité. 5 En ce qui concerne les contributions aux coûts d’exploitation, l’OFEN publie les données suivantes: a. nom ou raison de commerce de l’exploitant et emplacement de l’installation; b. catégorie et type d’installation; c. montant de la contribution aux coûts d’exploitation; d. quantité d’électricité rétribuée. 6 Pour les installations d’une puissance inférieure à 30 kW, la publication relative aux contributions aux coûts d’exploitation visée à l’al. 5 est anonyme.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "8ad4cc48af68949b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Dans les déclarations fiscales et les rapports périodiques: a. les marchandises doivent être désignées par le numéro du tarif des douanes et par le numéro statistique; b. les quantités doivent être indiquées en litres à 15° C pour les marchandises mesurées en fonction du volume et en kilogrammes pour les marchandises mesurées en fonction de la masse. 2 L’autorité fiscale fixe les numéros statistiques. 3 Elle peut prescrire que, dans les rapports, il soit fait usage d’un code au lieu du numéro du tarif des douanes et du numéro statistique; elle publie les tables de concordance afférentes.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8af04ffc9e0cfa98", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les émoluments suivants sont perçus pour les licences du personnel de certification: Fr. a. pour le traitement d’une demande de premier établissement 400.– b. pour le traitement d’une demande de renouvellement ou d’extension 1. renouvellement ou extension 100.– 2. extension à un type ou à une catégorie d’aéronef supplémentaire 50.– c. pour l’établissement d’une licence, d’une autorisation spéciale ou d’un duplicata 50.– d. pour le premier établissement d’une habilitation autorisant le personnel de certification indépendant à réaliser des examens de navigabilité 1000.– e. pour le renouvellement d’une habilitation autorisant le personnel de certification indépendant à réaliser des examens de navigabilité 700.– 2 Pour tout acte de gestion courante du dossier administratif, un émolument de 120 francs au plus peut être perçu en fonction du temps consacré. 3 Pour l’autorisation de cours sur des types d’aéronefs hors d’un organisme de formation du personnel de certification, un émolument de 360 francs au plus peut être perçu en fonction du temps consacré. 4 Pour le traitement d’une demande d’autorisation spéciale certifiant l’exécution et l’attestation de travaux de maintenance spécifiques, un émolument de 600 francs au plus peut être perçu en fonction du temps consacré.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8afbb9f663c8d5b7", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 N’est pas punissable en vertu des art. 179bis, al. 1, et 179ter, al. 1, quiconque, en tant qu’interlocuteur ou en tant qu’abonné de la ligne utilisée, enregistre des conversations téléphoniques: a. avec des services d’assistance, de secours ou de sécurité; b. portant sur des commandes, des mandats, des réservations ou d’autres transactions commerciales de même nature, dans le cadre de relations d’affaires. 2 Les enregistrements au sens de l’al. 1 ne peuvent être utilisés que comme moyens de preuve.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8b0a18932444a44f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’assemblée des associés est convoquée par les gérants et, au besoin, par l’organe de révision. Les liquidateurs ont également le droit de la convoquer. 2 L’assemblée ordinaire des associés a lieu chaque année dans les six mois qui suivent la clôture de l’exercice annuel. Les assemblées extraordinaires des associés sont convoquées conformément aux statuts et aussi souvent qu’il est nécessaire. 3 L’assemblée des associés est convoquée 20 jours au moins avant la date de la réunion. Les statuts peuvent prolonger ce délai ou le réduire à un minimum de dix jours. La possibilité de tenir une assemblée universelle est réservée. 4 Les décisions de l’assemblée des associés peuvent aussi être prises par écrit, à moins qu’une discussion ne soit requise par un associé. 5 Pour le surplus, les dispositions du droit de la société anonyme relatives à l’assemblée générale s’appliquent par analogie en ce qui concerne: 1. la convocation; 2. le droit de convocation et de proposition des associés; 3. l’objet des délibérations; 4. les propositions; 5. l’assemblée universelle; 6. les mesures préparatoires; 7. le procès-verbal; 8. la représentation des associés; 9. la participation sans droit.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8b18593dc6660447", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La banque centrale de la Confédération suisse est une société anonyme régie par une loi spéciale. 2 Elle opère sous les noms suivants: «Schweizerische Nationalbank» «Banque nationale suisse» «Banca nazionale svizzera» «Banca naziunala svizra» «Swiss National Bank»", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8b27208d90b99fa4", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Un titre est délivré pour toute cédule hypothécaire sur papier inscrite au registre foncier. 2 La cédule hypothécaire sur papier peut indiquer comme créancier le porteur ou une personne déterminée, notamment le propriétaire lui-même. 3 L’inscription produit ses effets avant la création du titre.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8b4d9521927411f6", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 En cas de faillite du preneur d’assurance, le contrat demeure en vigueur et l’administration de la faillite est tenue de l’exécuter. L’art. 81 et les prescriptions de la présente loi qui concernent la fin du contrat sont réservées. 2 Les droits et les prestations découlant de l’assurance de biens insaisissables (art. 92 de la loi fédérale du 11 avril 1889 sur la poursuite pour dettes et la faillite) ne tombent pas dans la masse en faillite.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8b6524f2d53bc98c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le Bureau de communication en matière de blanchiment d’argent (bureau) est chargé des tâches suivantes: a. assister les autorités de poursuite pénale dans la répression du blanchiment d’argent, des infractions préalables au blanchiment d’argent, de la criminalité organisée et du financement du terrorisme; b. agir en tant que cellule nationale de renseignements financiers dans la lutte contre le blanchiment d’argent, les infractions préalables au blanchiment d’argent, la criminalité organisée et le financement du terrorisme; c. sensibiliser les intermédiaires financiers aux problèmes du blanchiment d’argent, des infractions préalables au blanchiment d’argent, de la criminalité organisée et du financement du terrorisme; d. informer le public sur l’évolution de la lutte contre le blanchiment d’argent, les infractions préalables au blanchiment d’argent, la criminalité organisée et le financement du terrorisme en Suisse par un rapport annuel comportant des éléments statistiques anonymisés. 2 Pour accomplir ses tâches: a. il reçoit et analyse les communications provenant: 1. des intermédiaires financiers, 2. des organismes d’autorégulation, 3. des organismes de surveillance, 4. de l’Autorité fédérale de surveillance des marchés financiers (FINMA), 5. de la Commission fédérale des maisons de jeu (CFMJ), 6. de l’autorité intercantonale de surveillance et d’exécution visée à l’art. 105 de la loi fédérale du 29 septembre 2017 sur les jeux d’argent (autorité intercantonale), 7. des négociants au sens de l’art. 8a LBA, 8. des organes de révision des négociants au sens de l’art. 15 LBA; b. il procède à des recherches relatives aux faits qui lui ont été communiqués; c. il décide si et quelles informations communiquées sont transmises aux autorités de poursuite pénale cantonales et fédérales; d. il échange au niveau national et international les informations liées au blanchiment d’argent, aux infractions préalables au blanchiment d’argent, à la criminalité organisée et au financement du terrorisme; e. il exploite son propre système d’information pour la lutte contre le blanchiment d’argent, les infractions préalables au blanchiment d’argent, la criminalité organisée et le financement du terrorisme; f. il exploite les informations liées au blanchiment d’argent, aux infractions préalables au blanchiment d’argent, à la criminalité organisée et au financement du terrorisme et établit des statistiques anonymisées qui lui permettent de procéder à des analyses opérationnelles et stratégiques; g. il reçoit des informations des personnes et des institutions visées à l’art. 7 de la loi du 18 décembre 2015 sur les valeurs patrimoniales d’origine illicite (LVP).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8b80cbaeb8221c58", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La fusion déploie ses effets dès son inscription au registre du commerce. A cette date, l’ensemble des actifs et passifs de la société transférante sont transférés de par la loi à la société reprenante. L’art. 34 de la loi du 6 octobre 1995 sur les cartels est réservé. 2 La fusion d’associations qui ne sont pas inscrites au registre du commerce déploie ses effets une fois la décision de fusion prise par l’ensemble des associations.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8b824a7eae85fc9e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les personnes suivantes doivent être enregistrées: a. les titulaires des diplômes visés à l’art. 12, al. 2, ou d’un diplôme étranger reconnu; b. les titulaires d’une autorisation de pratiquer au sens de l’art. 11; c. les personnes qui se sont annoncées en vertu de l’art. 15. 2 Le registre contient les données nécessaires pour atteindre les buts visés à l’art. 23, al. 2. En font aussi partie les données sensibles au sens de l’art. 3, let. c, de la loi fédérale du 19 juin 1992 sur la protection des données. 3 Le registre utilise systématiquement le numéro AVS visé à l’art. 50e, al. 1, de la loi fédérale du 20 décembre 1946 sur l’assurance-vieillesse et survivants en vue de l’identification univoque des personnes qui y figurent, ainsi que pour la mise à jour des données personnelles. 4 Le Conseil fédéral édicte des dispositions plus détaillées sur les données personnelles contenues dans le registre et sur les modalités de leur traitement.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8b919af40d405bc0", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Pour éviter ou atténuer des dangers particuliers de la circulation routière, pour réduire les atteintes excessives à l’environnement ou pour améliorer la fluidité du trafic, l’autorité ou l’OFROU peuvent ordonner des dérogations aux limitations générales de vitesse (art. 4a OCR) sur certains tronçons de route. 2 Les limitations générales de vitesse peuvent être abaissées lorsque: a. un danger n’est perceptible que difficilement ou n’est pas perceptible à temps et ne peut pas être écarté autrement; b. certains usagers de la route ont besoin d’une protection spéciale qui ne peut être obtenue d’une autre manière; c. cela permet d’améliorer la fluidité du trafic sur des tronçons très fréquentés; d. de ce fait, il est possible de réduire les atteintes excessives à l’environnement (bruit, polluants) au sens de la législation sur la protection de l’environnement. Il s’agira ce faisant de respecter le principe de la proportionnalité. 3 La limitation générale de vitesse peut être relevée, dans les localités, sur les routes prioritaires bien aménagées, si cette mesure permet d’améliorer la fluidité du trafic sans porter préjudice à la sécurité et à l’environnement. 4 Avant de fixer une dérogation à une limitation générale de vitesse, on procédera à une expertise (art. 32, al. 3, LCR) afin de savoir si cette mesure est nécessaire (al. 2), opportune et si elle respecte le principe de la proportionnalité, ou s’il convient de donner la préférence à d’autres mesures. On examinera notamment s’il est possible de limiter la mesure aux heures de pointe. 4bis En dérogation aux al. 1, 2 et 4, l’instauration de zones 30 et de zones de rencontre est régie uniquement par l’art. 3, al. 4, LCR. 5 Les dérogations suivantes aux limitations générales de vitesse sont autorisées: a. sur les autoroutes des vitesses inférieures à 120 km/h, jusqu’à 60 km/h, la gradation étant fixée à 10 km/h; dans le périmètre des jonctions et des intersections, d’autres réductions selon le degré d’aménagement, la gradation étant fixée à 10 km/h; b. sur les semi-autoroutes: des vitesses inférieures à 100 km/h, jusqu’à 60 km/h, la gradation étant fixée à 10 km/h; dans le périmètre des jonctions et des intersections, d’autres réductions selon le degré d’aménagement, la gradation étant fixée à 10 km/h; c. sur les routes hors des localités, à l’exception des semi-autoroutes et des autoroutes: des vitesses inférieures à 80 km/h, la gradation étant fixée à 10 km/h; d. sur les routes à l’intérieur des localités: 80/70/60 km/h; pour des vitesses inférieures à 50 km/h, la gradation est fixée à 10 km/h; e. à l’intérieur des localités, sur les routes désignées au moyen d’une signalisation par zones, 30 km/h selon l’art. 22a ou 20 km/h selon l’art. 22b. 6 Le DETEC règle les détails quant à la manière de fixer les dérogations aux limitations de vitesse. Il fixe les exigences requises concernant l’aménagement, la signalisation et le marquage des zones 30 et des zones de rencontre.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8ba90b0c2d7c8c41", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le secrétaire général dirige l’administration du tribunal, y compris les services scientifiques. Il est chargé de la préparation et de l’exécution des décisions de la Cour plénière, de la Commission administrative et de la Conférence des présidents. Il lui incombe notamment: a. d’édicter des directives et des règles uniformes, en particulier dans le domaine du personnel, de l’enregistrement des affaires, de la tenue des dossiers, de la sécurité et de l’archivage; b. de gérer les immeubles (entretien, utilisation, constructions, loyers); c. de préparer les comptes annuels, le budget et le plan financier et de contrôler les finances; d. de s’occuper de l’information et des relations publiques conformément au règlement du 21 février 2008 du Tribunal administratif fédéral relatif à l’information; e. de préparer et d’exécuter les décisions en matière de personnel concernant les juges ou les greffiers; f. de prendre les décisions en matière de personnel concernant le reste des effectifs du tribunal; les cours sont associées, dans une forme appropriée, à la prise de décision; g. d’assurer la sécurité; h. d’assurer des prestations adéquates en matière d’informatique; i. de régler les autres affaires qui lui sont confiées par les autres organes de direction. 2 Le secrétaire général participe aux séances de la Cour plénière, de la Commission administrative et de la Conférence des présidents avec voix consultative. Il est responsable de l’établissement des procès-verbaux. 3 Le suppléant assiste le secrétaire général et exerce avec lui les tâches dévolues au secrétariat général.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8bade952af6b0e83", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les demandes de remboursement qui ne concernent pas des COV exportés doivent être déposées dans les six mois qui suivent la clôture de l’exercice. En cas de demande justifiée, l’OFDF peut prolonger ce délai de 30 jours. 2 Le droit au remboursement s’éteint dans tous les cas deux ans après sa naissance.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8bba40cbc131834d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les indications suivantes doivent figurer sur le matériel à basse tension, voire sur son emballage ou dans les documents joints lorsqu’elles ne peuvent figurer sur le matériel lui-même: a. le numéro de type, de lot ou de série ou tout autre élément permettant l’identification du matériel; b. le nom, le nom commercial ou la marque déposée du fabricant et le cas échéant de l’importateur; c. l’adresse de contact de la personne visée à la lettre b. 2 Si le fabricant n’est pas établi en Suisse, qu’il n’a pas désigné de mandataire et qu’il n’y a pas d’importateur, le nom, la raison sociale ou la marque déposée ainsi que les coordonnées du prestataire de services d’exécution des commandes doivent également figurer sur le matériel électrique à basse tension, ou si cela n’est pas possible, sur son emballage ou dans la documentation d’accompagnement.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "8bc9e8bc91acf5cb", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Pour les employés rangés dans la 20e classe de salaire et en deçà, le montant de l’indemnité pour le service de permanence s’élève à 6 fr. 76 par heure. Pour les employés de la 21e classe de salaire et au-delà, il est de 7 fr. 90 par heure. 2 L’autorité compétente peut allouer une compensation de 10 % sous la forme d’heures de congé et de 1 fr. 34 par heure à la place de l’indemnité prévue à l’al. 1. 2bis Elle peut fixer une indemnité d’au plus 70 % moins élevée que celle prévue à l’al. 1 pour les employés dont la mobilité n’est pas réduite par le service de permanence. 3 Les art. 14 et 15 de l’ordonnance 1 du 10 mai 2000 concernant la loi sur le travail sont applicables au service de permanence.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8bdc90ee64072b6b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lorsque l’OFDF retient des produits, il les garde en dépôt contre perception d’un émolument ou il les entrepose chez un tiers aux frais du requérant. 2 Il communique au requérant le nom et l’adresse du déclarant, du possesseur ou du propriétaire, lui transmet une description précise des produits retenus et l’informe de la quantité et de l’expéditeur desdits produits. 3 S’il s’agit d’un petit envoi et que celui-ci a été détruit dans le cadre de la procédure simplifiée, l’OFDF informe le requérant de la quantité, de la nature et de l’expéditeur des produits détruits. 4 S’il s’avère, avant l’échéance du délai visé à l’art. 77, al. 3 ou 4, LDA, que le requérant ne pourra pas obtenir de mesures provisionnelles, les produits sont libérés sans délai.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8be59b208337c5f1", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Les données visées à l’art. 2 peuvent être transmises aux services suivants ou consultées en ligne dans SIPA par ceux-ci en vue de l’accomplissement des tâches qui leur incombent (art. 165c, al. 3, let. d, LAgr): a. Office fédéral de la statistique; b. Office fédéral pour l’approvisionnement économique du pays; c. Institut de virologie et d’immunologie; d. Office fédéral de la douane et de la sécurité des frontières; e. … f. Institut suisse des produits thérapeutiques; g. Service d’accréditation suisse.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9}}
{"id": "8bf04a0da0dbccfc", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’OSAV édicte des dispositions d’exécution de caractère technique sur les exigences sanitaires auxquelles doivent satisfaire: a. les installations et appareils fixes ou mobiles qui servent au prélèvement, à la préparation, au stockage et au transfert d’ovules et embryons; b. les animaux donneurs et receveurs; c. le prélèvement, la préparation, le stockage et le transfert d’ovules et d’embryons. 2 Le vétérinaire cantonal a les tâches suivantes: a. il délivre les autorisations pour le commerce transfrontalier d’ovules et d’embryons; b. il désigne un vétérinaire officiel chargé de surveiller le commerce visé à la let. a sur le plan sanitaire. 3 Il peut, pour sauvegarder un patrimoine génétique de haute valeur, autoriser exceptionnellement le prélèvement et le transfert d’ovules et d’embryons d’animaux susceptibles d’être porteurs d’une maladie transmissible. Il fixe les conditions et les mesures préventives sur le plan sanitaire.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8bf96a2e759aa2af", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 9, 33, 36 et 37 LEFin) 1 Les directions de fonds sont soumises aux dispositions du CO régissant l’établissement des comptes. Si elles sont également soumises à des prescriptions en matière d’établissement des comptes plus strictes prévues par une législation spéciale, celles-ci priment. 2 La direction de fonds remet son rapport de gestion et le rapport détaillé destiné à l’organe responsable de la haute direction, de la surveillance et du contrôle à la FINMA dans les 30 jours qui suivent leur approbation par l’organe responsable de la gestion. Elle joint au rapport de gestion un état des fonds propres nécessaires et de ceux disponibles à la date de clôture du bilan.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "8c014ea9a9302645", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La Confédération peut, dans le cadre des crédits accordés, prendre en charge les pertes de recettes annuelles subies par Skyguide sur la fourniture de services de navigation aérienne à l’étranger. Afin d’établir le budget, Skyguide communique à l’OFAC l’estimation des pertes prévisionnelles de recettes. 2 Une entreprise de révision soumise à la surveillance de l’État au sens de l’art. 7 de la loi du 16 décembre 2005 sur la surveillance de la révision et l’OFAC vérifient le montant effectif des pertes de recettes à la fin de chaque exercice comptable. Les coûts de la vérification sont supportés par Skyguide. 3 Lorsque, pour l’année concernée, la vérification démontre que les indemnisations versées par la Confédération ont été plus élevées que les pertes de recettes effectives, la différence est imputée à Skyguide l’année suivante. 4 Skyguide communique sur demande à l’OFAC toutes les informations nécessaires pour vérifier le montant dû. 5 L’OFAC passe un accord d’indemnisation annuel avec Skyguide. Cette dernière règle en particulier les contributions de la Confédération pour l’année considérée et les modalités de paiement.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8c20268cee66aa8a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1. Quiconque, intentionnellement, cause une inondation, l’écroulement d’une construction ou un éboulement et, par là, met sciemment en danger la vie ou l’intégrité corporelle des personnes ou la propriété d’autrui, est puni d’une peine privative de liberté d’un an au moins. Le juge peut prononcer une peine privative de liberté de trois ans au plus ou une peine pécuniaire si le dommage est de peu d’importance. 2. L’auteur est puni d’une peine privative de liberté de trois ans au plus ou d’une peine pécuniaire s’il agit par négligence. L’infraction est punie disciplinairement si elle est de peu de gravité.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8c3eeb9778a664cb", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’OFS peut communiquer en général les numéros d’enregistrement, l’activité économique et la structure de l’entreprise si les entreprises concernées ne s’y opposent pas expressément. 2 Il peut en outre communiquer à des services publics et à des particuliers, à des fins d’intérêt public se rapportant à des personnes, le nom, l’adresse, les numéros d’enregistrement, l’activité économique, la classe de grandeur, l’appartenance à des zones du cadastre de la production agricole et à des zones de planification, les coordonnées des bâtiments, l’indication des sources, les indications «unité importatrice» ou «unité exportatrice», les codes du statut d’activité, la structure de l’entreprise, la forme juridique d’entreprises et d’établissements, le type d’entreprise et d’établissement, les mutations dans le REE, des données nécessaires à la tenue du registre et des données accessibles au public, si: a. ces données sont indispensables et qu’elles sont utilisées exclusivement à ces fins; b. elles ne sont pas transmises à des tiers; c. les mesures organisationnelles et techniques propres à assurer la protection des données ont été prises. 3 L’utilisation durable des données visées à l’al. 2 ainsi que les modalités d’accès sont réglées dans l’annexe. 4 Pour le reste, le traitement des données est régi par les dispositions de la loi fédérale du 19 juin 1992 sur la protection des données.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8c41f266f522d094", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Sont affectés à la réserve légale issue du capital: 1. le produit réalisé lors de l’émission d’actions au-dessus de leur valeur nominale, sous déduction des frais d’émission; 2. les paiements libératoires retenus sur les actions annulées (art. 681, al. 2), pour autant qu’aucune moins-value n’ait été réalisée sur les nouvelles actions émises; 3. les autres apports et versements supplémentaires libérés par les titulaires de titres de participation. 2 La réserve légale issue du capital peut être remboursée aux actionnaires si les réserves légales issues du capital et du bénéfice après déduction du montant des pertes éventuelles dépassent la moitié du capital-actions inscrit au registre du commerce. 3 Lorsque le but principal de la société est la prise de participations dans d’autres entreprises (société holding), la réserve légale ne peut être remboursée aux actionnaires que si les réserves légales issues du capital et du bénéfice dépassent 20 % du capital-actions inscrit au registre du commerce. 4 La réserve légale pour actions propres dans le groupe (art. 659b) et la réserve légale issue du bénéfice résultant de réévaluations (art. 725c) ne sont pas prises en considération dans le calcul des seuils visés aux al. 2 et 3.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8c4ad2c91668fea2", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La présente ordonnance s’applique à l’élaboration des projets touchant les installations de transport par conduites soumises à la LITC ainsi qu’à la construction, à l’exploitation et à l’entretien de celles-ci. 2 Pour les gazoducs dont la pression de service maximale ne dépasse pas 5 bars, seuls s’appliquent les art. 2 et 3, al. 1 et 2, et l’annexe 1.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8c56d7cf912b25ee", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Tous les assurés qui résident dans la région où l’assureur pratique une assurance impliquant un choix limité des fournisseurs de prestations peuvent y adhérer. 2 Le passage de l’assurance ordinaire à une assurance impliquant un choix limité des fournisseurs de prestations est possible à tout moment. 3 Le passage à une autre forme d’assurance ainsi que le changement d’assureur ne sont possibles que pour la fin d’une année civile et moyennant préavis donné dans les délais fixés à l’art. 7, al. 1 et 2, de la loi. 4 Le changement d’assureur au cours d’une année civile en vertu de l’art. 7, al. 2, 3 ou 4, de la loi est réservé.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8c6df25ae3210346", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1. Quiconque, intentionnellement, détruit ou endommage des installations électriques, des travaux hydrauliques, notamment des jetées, des barrages, des digues, des écluses, ou des ouvrages de protection contre les forces naturelles, par exemple contre les éboulements ou les avalanches, et par là met sciemment en danger la vie ou l’intégrité corporelle des personnes ou la propriété d’autrui, est puni d’une peine privative de liberté d’un an au moins. Le juge peut prononcer une peine privative de liberté de trois ans au plus ou une peine pécuniaire si le dommage est de peu d’importance. 2. L’auteur est puni d’une peine privative de liberté de trois ans au plus ou d’une peine pécuniaire s’il agit par négligence. L’infraction est punie disciplinairement si elle est de peu de gravité.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8c798f17014043a1", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les animaux et les produits animaux qui ne quittent pas l’avion et les produits animaux qui sont transbordés d’un avion dans un autre sans quitter l’emplacement officiel dans un délai de douze heures ne doivent pas être présentés au Service vétérinaire de frontière pour le contrôle. 2 Si le transbordement des produits animaux est effectué plus de douze heures après l’atterrissage de l’avion, la personne assujettie à l’obligation de déclarer doit en informer sans tarder le Service vétérinaire de frontière conformément aux instructions de celui-ci. 3 Elle doit l’informer une deuxième fois si les produits animaux en transit vers un État membre de l’UE, l’Islande ou la Norvège restent plus de 48 heures à l’aéroport. 4 Les animaux et les produits animaux se trouvant à l’aéroport ne peuvent quitter le périmètre délimité par l’OFDF tant que leur transport par voie terrestre n’a pas été autorisé.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8c7af71c2d3c35e9", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La réception des bagages enregistrés et des marchandises sans protestation par le destinataire constitue présomption, sauf preuve du contraire, que les bagages et les marchandises ont été livrés en bon état et conformément au titre de transport. 2 En cas d’avarie de bagages enregistrés ou de marchandises, le destinataire adresse au transporteur une protestation écrite immédiatement après la découverte de l’avarie et, au plus tard, dans un délai de sept jours pour les bagages enregistrés et de quatorze jours pour les marchandises à dater de leur réception. 3 En cas de retard dans l’acheminement de bagages enregistrés ou de marchandises, le destinataire adresse au transporteur une protestation écrite au plus tard dans les 21 jours à dater du jour où les bagages ou les marchandises ont été mis à sa disposition. 4 A défaut de protestation dans les délais prévus, toute action contre le transporteur est irrecevable, sauf en cas de fraude de celui-ci.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8c8b8be081757c4a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les dispositions contractuelles sur les effets et l’étendue du droit de superficie, notamment sur la situation, la structure, le volume et la destination des constructions, ainsi que sur l’utilisation des surfaces non bâties mises à contribution par l’exercice du droit, sont obligatoires pour tout acquéreur du droit de superficie et de l’immeuble grevé. 2 Si les parties en conviennent, d’autres dispositions contractuelles peuvent être annotées au registre foncier.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "8c92097995ee7e6c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 7, al. 3, LAlc) 1 L’AFD peut exiger les dispositifs de contrôle qui lui paraissent nécessaires. Les coûts correspondants peuvent être mis à la charge du propriétaire de la distillerie. 2 Seule l’AFD a le droit de mettre en place ou d’enlever les dispositifs de contrôle. Elle peut déléguer ce droit au propriétaire de la distillerie. 3 Toute détérioration ou défaillance doit être annoncée sans délai.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.4}}
{"id": "8c965419d23dc0f7", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Les organes de recherche au sens de la présente loi sont: a. les institutions ci-après chargées d’encourager la recherche: 1. le Fonds national suisse de la recherche scientifique (FNS), 2. les Académies suisses des sciences, comprenant: – l’Académie suisse des sciences naturelles (SCNAT) – l’Académie suisse des sciences humaines et sociales (ASSH) – l’Académie des sciences médicales (ASSM) – l’Académie des sciences techniques (ASST) – le centre de compétence Science et Cité – le centre de compétence TA-SWISS; b. l’Agence suisse pour l’encouragement de l’innovation (Innosuisse) au sens de la loi du 17 juin 2016 sur Innosuisse; c. les établissements de recherche du domaine des hautes écoles ci-après: 1. les écoles polytechniques fédérales (EPF) et les établissements de recherche du domaine des EPF, 2. les hautes écoles et les autres institutions du domaine des hautes écoles accréditées en vertu de la loi du 30 septembre 2011 sur l’encouragement et la coordination des hautes écoles (LEHE), 3. les établissements de recherche d’importance nationale soutenus par la Confédération en vertu de la présente loi (art. 15); d. l’administration fédérale, dans la mesure où elle remplit l’une des conditions suivantes: 1. elle fait de la recherche dans le cadre de l’exécution de ses tâches (recherche de l’administration), 2. elle assume des tâches en matière d’encouragement de la recherche et de l’innovation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8461538461538461}}
{"id": "8c9915dcce68b157", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le département compétent enregistre et répertorie les données signalétiques relevées et transmises par des autorités cantonales, fédérales ou étrangères dans le cadre de poursuites pénales ou dans l’accomplissement d’autres tâches légales. Afin d’identifier une personne recherchée ou inconnue, il compare ces données entre elles. 2 Les autorités suivantes peuvent comparer et traiter des données en vertu de l’al. 1: a. centre de calcul du Département fédéral de justice et police; b. Office fédéral de la police; c. postes frontière; d. autorités de police des cantons; e. Secrétariat d’État aux migrations (SEM). 3 Les données personnelles se rapportant aux données signalétiques visées à l’al. 1 sont traitées dans des systèmes d’information séparés, à savoir les systèmes régis par la loi fédérale du 13 juin 2008 sur les systèmes d’information de police de la Confédération, la loi fédérale du 26 juin 1998 sur l’asile et la loi fédérale du 16 décembre 2005 sur les étrangers. Le système d’information fondé sur les profils d’ADN est régi par la loi fédérale du 20 juin 2003 sur les profils d’ADN. 4 Le Conseil fédéral: a. règle les modalités, notamment la responsabilité en matière de traitement des données, les catégories de données saisies, la durée de conservation de ces données et la collaboration avec les cantons; b. désigne les autorités qui peuvent introduire et consulter les données personnelles en ligne et les autorités auxquelles des données peuvent être communiquées cas par cas; c. règle les droits de procédure des personnes concernées, notamment la consultation de leurs données ainsi que leur rectification, leur archivage et leur destruction; d. règle la transmission des données signalétiques par les autorités fédérales compétentes et les cantons. 5 Le SEM ou l’Office fédéral de la police (fedpol) peut transmettre de manière automatisée les données à la partie nationale du Système d’information Schengen (N-SIS) et au Système d’information Schengen (SIS) aux fins de signalements dans le SIS.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8c9b9ddb2a28fa16", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 À moins que ses statuts ou que les conditions de l’émission n’en disposent autrement, l’émetteur peut, en tout temps et sans le consentement du titulaire d’un compte, convertir en l’une des deux autres formes les titres déposés auprès d’un intermédiaire sous la forme de papiers-valeurs en dépôt collectif, de certificats globaux ou de droits-valeurs. Il en supporte les frais. 2 Pour autant que les statuts de l’émetteur ou que les conditions de l’émission le prévoient, le titulaire d’un compte peut exiger en tout temps de l’émetteur qu’il établisse des papiers-valeurs dont le nombre et le genre correspondent aux titres intermédiés qui sont inscrits à son compte et qui sont fondés sur le dépôt d’un certificat global ou sur l’inscription de droits-valeurs au registre principal. Il supporte les frais de cette conversion à moins que les conditions de l’émission ou les statuts de l’émetteur n’en disposent autrement. 3 Le dépositaire s’assure que la conversion des titres ne modifie pas le nombre total des créances et des droits sociaux émis.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6}}
{"id": "8c9ff5ec6767d479", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 3, al. 1, let. c, ch. 3, 5 et 6, LIDE) 1 Seules les personnes physiques enregistrées auprès d’un service IDE au moins sont des entités IDE au sens de l’art. 3, al. 1, let. c, ch. 3, LIDE. 2 Les bénéficiaires institutionnels énumérés à l’art. 2, al. 1, de la loi du 22 juin 2007 sur l’Etat hôte ne sont pas des entités IDE au sens de l’art. 3, al. 1, let. c, ch. 5, LIDE. 3 Les personnes physiques qui détiennent des animaux et qui ne sont pas visées par les art. 7, 18a et 21 de l’ordonnance du 27 juin 1995 sur les épizooties ne sont pas des entités IDE au sens de l’art. 3, al. 1, let. c, ch. 6, LIDE.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8}}
{"id": "8ca0b6ebe874951f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’organe d’exécution décide l’exclusion d’un exploitant du système de rétribution de l’injection si les conditions d’octroi ou les exigences minimales: a. ne sont pas respectées à plusieurs reprises et qu’il n’existait pour cette raison aucun droit à la prime d’injection pendant trois années civiles consécutives (art. 29, al. 1); b. n’ont pas été respectées pendant une année civile entière après l’expiration du délai visé à l’art. 29, al. 3. 2 Une sortie du système de rétribution de l’injection est possible en tout temps moyennant un délai de résiliation d’un mois pour la fin d’un trimestre. 3 Après une exclusion ou une sortie, une nouvelle participation au système de rétribution de l’injection est exclue.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8cb0e8fcad720610", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Celui qui représente un tiers (p. ex. le mari, le détenteur de la puissance paternelle, etc.) ou se substitue à un tiers dans l’obligation fiscale portant sur les revenus grevés de l’impôt anticipé ou la fortune d’où ils proviennent, a droit au remboursement de l’impôt anticipé, à la place du tiers. 2 Le remboursement est accordé conformément aux règles applicables au représenté ou à l’auteur du droit.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8cb2b20d47777b61", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les écrits adressés à l’IPI doivent être rédigés dans une langue officielle de la Confédération. Les art. 47, al. 3, et 52p, al. 3, sont réservés. 2 L’IPI peut exiger que les documents remis à titre de preuve qui ne sont pas rédigés dans une langue officielle soient traduits et que l’exactitude de la traduction soit attestée; l’art. 14, al. 3, est réservé. Lorsque, malgré l’injonction, la traduction ou l’attestation n’est pas produite, le document n’est pas pris en considération.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8cb3a0b7ab5cb67e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La présente ordonnance a pour objet: a. l’organisation des services linguistiques de l’administration fédérale; b. la traduction et les autres prestations des services linguistiques de l’administration fédérale; c. la collaboration entre les unités des services linguistiques et entre celles-ci et les autres unités administratives ainsi que la coordination avec les mandants. 2 Elle régit la contribution des services linguistiques de l’administration fédérale: a. à la qualité formelle et matérielle des textes publiés par la Confédération; b. aux activités de la Confédération dans le domaine de l’information et de la communication plurilingues; c. à la promotion du plurilinguisme et au fonctionnement interne plurilingue de l’administration fédérale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8cb9be1b64e5e113", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le Conseil fédéral peut prévoir des simplifications de la procédure douanière. Il peut notamment: a. supprimer l’obligation de présentation en douane ou de déclaration sommaire, dans la mesure où le contrôle douanier des marchandises n’est pas compromis; b. prévoir des facilités pour le trafic touristique; c. prévoir des déclarations collectives périodiques; d. déléguer des tâches de l’OFDF à des personnes qui sont parties à la procédure douanière. 2 L’OFDF peut, pour simplifier davantage la procédure douanière ou procéder à des essais pilotes, conclure des accords avec des personnes qui sont parties à la procédure douanière, si ces accords ne portent pas notablement atteinte à la concurrence. 3 Les simplifications de la procédure douanière ne sont admises que si la sécurité douanière n’est pas compromise, en particulier si le montant des droits de douane n’est pas diminué.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8cbc0f4c3382061c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le traitement des données personnelles par le bureau de communication est régi par la loi fédérale du 7 octobre 1994 sur les Offices centraux de police criminelle de la Confédération. Le droit des particuliers d’obtenir des renseignements est régi par l’art. 8 de la loi fédérale du 13 juin 2008 sur les systèmes d’information de police de la Confédération. 2 Le bureau de communication peut échanger des informations avec la FINMA, la CFMJ, l’autorité intercantonale, le bureau central et les autorités de poursuite pénale au moyen d’une procédure d’appel.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8cda3a27b8245507", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les mesures policières de contrainte sont les suivantes: a. éloigner et tenir à distance les personnes; b. arrêter les personnes et contrôler leur identité; c. les interroger; d. les fouiller; e. contrôler les objets; f. procéder à des séquestres; g. maintenir provisoirement des personnes en état d’arrestation; h. exercer des contraintes physiques; i. avoir recours aux armes. 2 Les armes suivantes peuvent être utilisées: a. les armes à feu; b. les substances irritantes; c. les dispositifs incapacitants n’ayant pas d’effet létal (dispositifs incapacitants). 3 En cas de recours aux armes, les projectiles suivants peuvent être utilisés: a. les projectiles chemisés; b. les projectiles d’appoint; c. les projectiles à expansion contrôlée. 4 Les dispositifs incapacitants et les projectiles à expansion contrôlée ne peuvent être utilisés que par le personnel militaire, les membres du service de sécurité militaire et les membres de l’armée spécialement formés à cet effet.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8ce792b7cca0795d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Des aides financières ne peuvent être allouées que pour la participation à des programmes internationaux de formation continue cofinancés par le programme MEDIA de l’Union européenne ou par l’OFC en vertu de la section 6, ou qui ont été cofinancés au cours des trois ans précédant le dépôt de la demande. 2 Des aides financières peuvent être allouées pour la participation à des programmes de formation continue dans les domaines suivants: a. augmentation de l’accès au public, écriture de scénario, marketing, distribution et exploitation; b. gestion financière et économique avec un accent particulier mis sur la facilitation de l’accès aux financements; c. développement d’œuvres et production de ces œuvres; d. perspectives et défis dans l’évolution numérique. 3 L’OFC publie une liste des programmes de formation continue pour lesquels des aides financières peuvent être allouées.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8cecdd0f65595027", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’OFCOM vérifie que les installations de télécommunication mises à disposition sur le marché, mises en service, mises en place ou exploitées sont conformes aux dispositions de la présente ordonnance et à ses propres prescriptions (art. 33, al. 1, LTC). Le contrôle des aspects touchant la protection de la santé et la sécurité (art. 7, al. 1, let. a) incombe à l’autorité d’exécution de l’OMBT. 2 Il procède à cet effet à des contrôles par sondage. Il effectue aussi un contrôle lorsqu’il a des raisons de supposer qu’une installation de télécommunication n'est pas conforme aux dispositions de la présente ordonnance et aux prescriptions de l’OFCOM. Il est également habilité à procéder à des contrôles sur les installations de télécommunication à la suite d’une demande de concession. 3 Il peut demander à l’Office fédéral de la douane et de la sécurité des frontières (OFDF) de lui fournir, pour une période déterminée, des renseignements sur les importations d’installations de télécommunication. 4 Si l’OFDF découvre dans le cadre de ses activités ordinaires des installations de télécommunication qu’il soupçonne, sur la base d’une liste de contrôle fournie par l’OFCOM, de ne pas être conformes aux dispositions de la présente ordonnance, il en prélève un échantillon qu’il transmet sans délai à l’OFCOM. 5 L’ordonnance du 2 mai 1990 sur la protection des ouvrages demeure réservée pour les installations de télécommunication militaires.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8cf2ce4a0c76b596", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 4, al. 2 et 2bis, LSC) 1 Le CIVI affecte les personnes astreintes: a. dans des exploitations agricoles, dans le cadre de projets ou programmes: 1. pour l’aménagement et l’entretien de surfaces de promotion de la biodiversité donnant droit à des contributions au sens de l’art. 55 OPD, 2. pour l’exploitation de surfaces en pente et en forte pente au sens des art. 43 et 44 OPD, 3. pour des travaux de protection et d’entretien de pâturages et de surfaces relevant de la protection de la nature au sens de l’art. 29 OPD, 4. pour la lutte contre les plantes posant des problèmes au sens de l’art. 32, al. 1, OPD, 5. pour l’exécution de projets de préservation, de promotion et de développement de paysages cultivés diversifiés au sens de l’art. 63 OPD; b. dans des exploitations agricoles qui mènent à bien des projets ou programmes visés à la let. a, pour des travaux dans le domaine d’activité «protection de la nature et de l’environnement, entretien du paysage et forêt»; c. … 2 Le DEFR détermine combien de jours de service par année une personne en service peut accomplir dans les exploitations agricoles. Il se fonde à cet effet notamment sur la dimension des surfaces visées à l’al. 1, let. a, ch. 1 et 2, et sur le montant des contributions au titre des mesures visées à l’al. 1, let. a, ch 5. 3 Les personnes astreintes ne peuvent être affectées dans des exploitations de pâturages communautaires ou d’estivage que pendant la période d’estivage, ainsi que les 14 jours qui précèdent cette période et les 14 jours qui la suivent. Par période d’estivage, on entend la période pendant laquelle ces exploitations accueillent le bétail estivé.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9}}
{"id": "8cf4d9c2dbf024ce", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La Confédération verse au prestataire, sur la base d’une convention et pour des solutions financièrement avantageuses, une indemnité pour l’accomplissement, notamment, des tâches suivantes: a. information et conseil aux requérants; b. participation du représentant juridique au premier entretien effectué dans la phase préparatoire et à l’audition sur les motifs d’asile; c. prise de position sur le projet de décision négative dans la procédure accélérée; d. représentation juridique lors de la procédure de recours, en particulier par la rédaction d’un mémoire de recours; e. défense des intérêts de requérants d’asile mineurs non accompagnés en qualité de personne de confiance dans les centres de la Confédération et à l’aéroport; f. en cas de passage à la procédure étendue, information par le représentant juridique désigné au bureau de conseil juridique sur l’état actuel de la procédure, ou maintien du mandat de représentation en présence d’étapes de procédure déterminantes pour la décision visées à l’art 102l. g. conseil et aide lors du dépôt d’une plainte au sens de l’art. 111 du règlement (UE) 2019/1896. 2 L’indemnité inclut une contribution aux frais administratifs ainsi qu’aux charges du personnel du prestataire, en particulier pour l’organisation du conseil et de la représentation juridique, ainsi qu’une contribution pour le recours à des interprètes indépendants. L’indemnité est fixée forfaitairement. À titre exceptionnel, les contributions peuvent être fixées selon la dépense, en particulier pour l’indemnisation de coûts uniques.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8d0811cc6846e500", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les départements gèrent à l’aide de conventions de prestations annuelles: a. les unités de l’administration fédérale centrale; b. les unités de l’administration fédérale décentralisée qui n’ont pas de comptabilité propre. 2 Le Contrôle fédéral des finances est exclu de la gestion par convention de prestations. Le Conseil fédéral peut prévoir d’autres exceptions. 3 Si des groupements et des offices gèrent des unités administratives ayant leur propre enveloppe budgétaire, le département peut leur déléguer la compétence de conclure les conventions de prestations avec ces unités. 4 et 5 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8d0c659a1aa23b9e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Le système d’information pour l’évaluation des cours contient toutes les données personnelles et informations nécessaires à l’évaluation des cours et des prestations d’enseignement, y compris des données sensibles et des profils de la personnalité, notamment: a. des données relatives aux différents cours et prestations d’enseignement; b. l’identité des participants, des chefs de cours et des enseignants; c. des indications et appréciations sur: 1. le cours ou la prestation d’enseignement dans son ensemble, 2. les chefs de cours et les enseignants; d. des indications fournies volontairement par les chefs de cours et les enseignants sur les formations accomplies et les activités réalisées.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8571428571428571}}
{"id": "8d1534e595f64020", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Si des actions nominatives cotées en bourse sont acquises en bourse, les droits passent à l’acquéreur du fait de leur transfert. Si des actions nominatives cotées en bourse sont acquises hors bourse, les droits passent à l’acquéreur dès que celui-ci a déposé auprès de la société une demande de reconnaissance comme actionnaire. 2 Jusqu’à cette reconnaissance, l’acquéreur ne peut exercer ni le droit de vote qui découle de l’action ni les autres droits attachés au droit de vote. L’acquéreur n’est pas restreint dans l’exercice de tous les autres droits, en particulier du droit de souscription préférentiel. 3 Les acquéreurs non encore reconnus par la société sont, après le transfert du droit, inscrits au registre des actions comme actionnaires sans droit de vote. Leurs actions ne sont pas représentées à l’assemblée générale. 4 En cas de refus illicite de l’acquéreur, la société est tenue de reconnaître son droit de vote ainsi que les droits attachés au droit de vote à partir du jour du tribunalment; elle est en outre tenue de réparer le dommage que l’acquéreur a subi du fait de son refus à moins qu’elle ne prouve qu’aucune faute ne lui est imputable.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8d19c999649445f2", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 3, al. 2, LEDPP) Si les instructions du 24 mai 2024 de l’Organisation de coopération et de développement économiques (OCDE) donnent des possibilités de choix quant à la déclaration pays par pays, toute entité déclarante peut exploiter ces possibilités.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8d205c1c0ec04311", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les contributions sont octroyées aux institutions et aux organisations si le projet: a. est d’importance nationale; b. ne peut être financé d’une autre manière et que la participation de la Suisse n’est possible qu’avec une aide financière de la Confédération; c. est porté par une institution ou une organisation garantissant une utilisation efficace des contributions et une charge administrative réduite. 2 Les contributions sont accordées pour cinq ans au maximum. Le soutien peut être prolongé une ou plusieurs fois, mais au maximum pour une nouvelle durée de cinq ans. Le droit aux contributions est réexaminé avant chaque prolongation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5714285714285714}}
{"id": "8d33156c7f56115d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Quiconque, sans dessein d’enrichissement, induit astucieusement en erreur une personne par des affirmations fallacieuses ou par la dissimulation de faits vrais ou la conforte astucieusement dans son erreur et la détermine ainsi à des actes préjudiciables à ses intérêts pécuniaires ou à ceux d’un tiers est puni d’une peine privative de liberté de trois ans au plus ou d’une peine pécuniaire. 2 L’infraction est punie disciplinairement si elle est de peu de gravité.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8d563c4b3a68ac96", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lors de la procédure d’autorisation, l’OFT évalue les aspects déterminants pour la sécurité en fonction des risques, sur la base d’expertises de sécurité ou de vérifications ponctuelles. 2 L’OFT indique au requérant quelles expertises de sécurité il doit présenter.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8d59f516f1047398", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Est puni d’une peine privative de liberté de cinq ans au plus ou d’une peine pécuniaire quiconque, intentionnellement, expose un tiers à des irradiations manifestement injustifiées. 2 Est puni d’une peine privative de liberté de dix ans au plus ou d’une peine pécuniaire quiconque, intentionnellement, expose un tiers à des irradiations manifestement injustifiées, dans le but de nuire à sa santé. 3 Est puni d’une peine privative de liberté de trois ans au plus ou d’une peine pécuniaire quiconque, par négligence, expose un tiers à des irradiations manifestement injustifiées.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8d5ca0793e71025a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Une fiche de données de sécurité doit, s’il y a lieu, être établie, fournie et actualisée conformément aux art. 5 et 18 à 22 OChim pour tout produit biocide ou substance active destinée à être incorporée dans un produit biocide; lorsque l’OChim parle de fabricant, il faut entendre le titulaire de l’autorisation au sens de la présente ordonnance. 2 Pour les substances actives figurant sur les listes citées à l’art. 9, al. 1, let. a à c, il n’est pas nécessaire de joindre les scénarios d’exposition exigés à l’art. 20, al. 2, OChim.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8d7ff81453d4c524", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 54, al. 2, LACI) 1 Lorsqu’il est nécessaire de faire valoir une créance à l’étranger, la caisse soumet le cas au SECO et lui remet le dossier complet. 2 Lorsque l’exigibilité de la créance est douteuse ou qu’il faut s’attendre à des complications sans rapport avec le résultat escompté, le SECO peut autoriser la caisse à renoncer à faire valoir la créance.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8d8023e8ed54b841", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Une entreprise de révision est agréée en qualité de société d’audit afin d’effectuer des audits selon l’art. 2, let. a, ch. 2, si elle satisfait aux exigences suivantes: a. elle est agréée selon l’art. 9, al. 1; b. elle est suffisamment organisée pour effectuer les audits; c. elle n’exerce aucune autre activité soumise à autorisation en vertu des lois sur les marchés financiers (art. 1, al. 1, LFINMA). 2 Une personne est habilitée à diriger un audit selon l’art. 2, let. a, ch. 2 (auditeur responsable), si elle satisfait aux exigences suivantes: a. elle est agréée en tant qu’expert-réviseur au sens de l’art. 4; b. elle a les connaissances techniques requises et l’expérience nécessaire pour effectuer un audit conformément aux lois sur les marchés financiers (art. 1, al. 1. LFINMA). 3 En dérogation à l’art. 4, al. 4, la pratique professionnelle acquise dans le cadre d’audits au sens de l’art. 24, al. 1, let. a et b, LFINMA peut être prise en compte pour l’agrément au sens de l’al. 2, let. a. 4 ... 4bis Le Conseil fédéral peut prévoir des conditions allégées pour l’octroi de l’agrément à des sociétés d’audit et à des auditeurs responsables pour effectuer l’audit des personnes visées à l’art. 1b de la loi du 8 novembre 1934 sur les banques. 5 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8d879c8b32b6c167", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les lots soumis à un contrôle vétérinaire de frontière sont contrôlés au poste d’inspection frontalier par le Service vétérinaire de frontière. 2 Avant de contrôler un lot, le Service vétérinaire de frontière vérifie les données concernant: a. la provenance, notamment l’établissement de provenance; b. l’établissement de destination; c. les contestations existantes. 3 Le contrôle d’un lot peut comprendre les éléments suivants: a. un contrôle documentaire; b. un contrôle d’identité; c. un contrôle physique.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8d87b574b1a1cc14", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’OFEN prend les mesures et rend les décisions prévues par la présente loi, pour autant que la Confédération soit compétente en la matière et que la présente loi n’en attribue pas la compétence à une autre autorité. 2 D’entente avec le canton concerné, l’OFEV statue sur l’indemnisation des coûts visée à l’art. 34, en règle générale dans les six mois suivant le dépôt de la demande. 3 Sous réserve de l’al. 4, l’ElCom tranche en cas de litige lié à l’application des art. 15, 16 à 18 et 73, al. 4 et 5. 4 Les tribunaux civils connaissent: a. des litiges liés à des conventions au sens de l’art. 17, al. 1; b. des litiges liés aux rapports juridiques entre les propriétaires fonciers et les locataires ou entre les propriétaires fonciers et les fermiers lors du regroupement dans la perspective d’une consommation propre.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8d8b8c4e1e40869d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Si l’acte introductif d’instance retiré ou déclaré irrecevable pour cause d’incompétence est réintroduit dans le mois qui suit le retrait ou la déclaration d’irrecevabilité devant le tribunal ou l’autorité de conciliation compétent, l’instance est réputée introduite à la date du premier dépôt de l’acte. 2 Il en va de même lorsque la demande n’a pas été introduite selon la procédure prescrite. 3 Les délais d’action légaux de la LP sont réservés.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8d8db7c4d90d910e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Une cotisation de 4.35 % est perçue sur le revenu provenant d’une activité dépendante, appelé ci-après salaire déterminant. 2 Le salaire déterminant comprend toute rémunération pour un travail dépendant, fourni pour un temps déterminé ou indéterminé. Il englobe les allocations de renchérissement et autres suppléments de salaire, les commissions, les gratifications, les prestations en nature, les indemnités de vacances ou pour jours fériés et autres prestations analogues, ainsi que les pourboires, s’ils représentent un élément important de la rémunération du travail. 3 Pour les membres de la famille travaillant dans l’entreprise familiale, seul le salaire en espèces est considéré comme salaire déterminant: a. jusqu’au 31 décembre de l’année où ils ont 20 ans révolus; b. après le dernier jour du mois où les femmes atteignent l’âge de 64 ans, les hommes l’âge de 65 ans. 4 Le Conseil fédéral peut excepter du salaire déterminant les prestations sociales, ainsi que les prestations d’un employeur à ses employés ou ouvriers lors d’événements particuliers. 5 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8d99731d413e58ad", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Peuvent être soutenus: a. les installations et les projets pilotes: 1. qui servent à l’expérimentation technique de systèmes, de méthodes ou de concepts énergétiques innovants, et 2. qui sont construits en tant que prototypes ou systèmes partiels permettant l’acquisition de données scientifiques et techniques; b. les installations et les projets de démonstration: 1. qui servent à prouver la capacité de fonctionnement à échelle réelle et dans des conditions proches de celles du marché, et 2. qui permettent une mise à l’épreuve complète sur les plans technique, économique et social dans la perspective de l’exploitation commerciale de technologies, de solutions et d’approches énergétiques innovantes.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8d9a68cb74a4a484", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Toute personne qui veut utiliser de l’alcool non dénaturé et non imposé pour la production de produits impropres à la consommation ou dans des processus professionnels qui ne sont pas destinés à la consommation doit requérir une autorisation d’utilisation auprès de l’AFD. 2 Le Conseil fédéral fixe les conditions requises pour l’octroi de l’autorisation d’utilisation. L’AFD détermine dans l’autorisation les conditions applicables aux produits ou aux processus visés à l’al. 1. 3 Le détenteur d’une autorisation d’utilisation pour de l’alcool non dénaturé et non imposé peut: a. remettre les produits acquis à des entreprises qui disposent du statut d’entrepôt fiscal ou d’une autorisation d’utilisation, ou b. jusqu’à une quantité annuelle de 2000 litres d’alcool pur et sans fourniture de sûretés, employer ou remettre les produits acquis pour une utilisation imposable avec une déclaration fiscale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8dbef0cd73fad7dd", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "L’assurance prend en charge les coûts des prestations des disciplines suivantes si les conditions ci-après sont remplies: a. acupuncture, si le médecin dispose d’un titre postgrade en acupuncture délivré conformément au programme de formation complémentaire du 1er juillet 2015 «Acupuncture et pharmacothérapie chinoise – MTC (ASA)», révisé le 23 juin 2017, de l’Institut suisse pour la formation médicale continue et postgraduée (ISFM); b. médecine anthroposophique, si le médecin dispose d’un titre postgrade en médecine anthroposophique délivré conformément au programme de formation complémentaire du 1er janvier 1999 «Praticien(ne) pour une médecine élargie par l’anthroposophie (ASMOA)», révisé le 16 juin 2016, de l’ISFM; c. pharmacothérapie de la médecine traditionnelle chinoise, si le médecin dispose d’un titre postgrade en médecine traditionnelle chinoise délivré conformément au programme de formation complémentaire du 1er juillet 2015 «Acupuncture et pharmacothérapie chinoise – MTC (ASA)», révisé le 23 juin 2017, de l’ISFM; d. homéopathie classique uniciste, si le médecin dispose d’un titre postgrade en homéopathie délivré conformément au programme de formation complémentaire du 1er janvier 1999 «Homéopathie (SSMH)», révisé le 10 décembre 2020, de l’ISFM34; e. phytothérapie, si le médecin dispose d’un titre postgrade en phytothérapie délivré conformément au programme de formation complémentaire du 1er juillet 2011 «Phytothérapie (SMGP)» de l’ISFM, révisé le 5 novembre 2015.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8333333333333334}}
{"id": "8dbfb978a36c8e3d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le prestataire de services de la circulation aérienne désigne un service de médiation. À cet effet, il consulte au préalable les associations du personnel représentant les contrôleurs de la circulation aérienne concernés. Il informe l’OFAC, le SESA et la DASIB de la désignation du service. 2 Le service de médiation constitue un point de contact et un intermédiaire neutre pour les questions touchant l’AVRE. 3 Le service de médiation intervient en cas de procédure d’évaluation entre le prestataire de services de la circulation aérienne et les contrôleurs de la circulation aérienne concernés.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8dd28b9fd2845192", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Quiconque, pendant un vol, comme commandant d’un aéronef, membre de l’équipage ou passager, viole intentionnellement les prescriptions légales ou des règles de l’air et met ainsi sciemment en danger la vie ou l’intégrité corporelle de personnes ou des biens de grande valeur appartenant à des tiers à la surface est puni d’une peine privative de liberté de trois ans au plus ou d’une peine pécuniaire. 2 Quiconque agit par négligence est puni d’une peine pécuniaire de 180 jours-amende au plus.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8dd4d3ba84230a61", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Tous les services traitant des données personnelles provenant de la statistique fédérale ou qui lui sont destinées ont l’obligation de les protéger contre tout traitement abusif en prenant les mesures techniques et les mesures d’organisation qui s’imposent. 2 Les organes responsables de relevés n’ont le droit de conserver les listes des noms et adresses établies pour la préparation, l’exécution et la coordination des relevés que tant qu’ils en ont besoin pour ces travaux. Les dispositions concernant le Registre des entreprises et des établissements restent réservées. 3 Les questionnaires ou autres documents d’enquête qui, outre les données requises, indiquent les noms des personnes concernées ou des codes permettant de les identifier ne peuvent être traités que par les organes responsables du relevé. Ces documents doivent être détruits dès que le dépouillement est achevé. 4 Les données auxquelles ne sont attachés ni les noms des personnes concernées ni de numéros d’identification personnels peuvent être conservées et archivées par le service fédéral de statistique responsable, par l’office ou, avec l’accord écrit de ce dernier et aux conditions qu’il aura fixées, par le service cantonal de statistique.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8ddabe9727e554fe", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les dépositions des parties ne doivent ni figurer au procès-verbal de conciliation ni être prises en compte par la suite, durant la procédure au fond. 2 La prise en compte des dépositions dans une proposition de décision ou une décision de l’autorité de conciliation est réservée.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8ddf6589164205fc", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Si, pendant la durée du contrat, les conditions générales d’assurance des contrats de même genre sont modifiées, le preneur d’assurance peut exiger que le contrat soit continué aux conditions nouvelles. Mais s’il est exigé des prestations plus élevées pour l’assurance aux nouvelles conditions, le preneur doit fournir à l’entreprise d’assurance le juste équivalent.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "8e0f3e3e17ec3727", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’OFDF fait valoir son droit de gage par le séquestre. 2 Le séquestre s’exerce par la mainmise sur le gage ou par l’interdiction faite au possesseur des marchandises ou des choses d’en disposer. 3 Lorsque l’OFDF trouve des marchandises dont il y a lieu de présumer qu’elles ont été introduites illégalement dans le territoire douanier, celles-ci sont séquestrées en tant que gage douanier. Si la valeur des marchandises le justifie, l’OFDF recherche l’ayant droit.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8e196bbcc787ba95", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’immatriculation des tracteurs qui répondent aux exigences requises pour les tracteurs agricoles et forestiers est réglée à l’art. 161, al. 5. 2 ... 3 Les exigences requises pour la surface de charge des tracteurs sont réglées à l’art. 131, al. 1. Dans le cas des tracteurs de la catégorie T4.3, la longueur de la surface de charge ne doit pas être supérieure à 2,5 fois la voie la plus large. La limitation de la longueur et de la largeur de la surface de charge ne s’applique pas aux engins agricoles et forestiers montés sur le véhicule et actionnés par celui-ci, tels que les véhicules de chargement et les épandeurs de fumier.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8e2e4b8c22c9e874", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La réquisition de poursuite est adressée à l’office par écrit ou verbalement. Elle énonce: 1. le nom et le domicile du créancier et, s’il y a lieu, de son mandataire; le domicile élu en Suisse, s’il demeure à l’étranger. À défaut d’indication spéciale, l’office est réputé domicile élu; 2. le nom et le domicile du débiteur, et, le cas échéant, de son représentant légal; dans les réquisitions de poursuites contre une succession, il y a lieu de désigner les héritiers auxquels la notification doit être faite; 3. le montant en valeur légale suisse de la créance ou des sûretés exigées; si la créance porte intérêts, le taux et le jour duquel ils courent; 4. le titre et sa date; à défaut de titre, la cause de l’obligation. 2 La réquisition faite en vertu d’une créance garantie par gage doit contenir, en outre, les indications prévues à l’art. 151. 3 Un reçu de la réquisition de poursuite est délivré gratuitement au créancier qui en fait la demande.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8e454001d6911535", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le SEM est compétent pour conclure des traités internationaux en vue de la reprise d’actes d’exécution de la Commission européenne relatifs au règlement (CE) no 1683/95, pour autant que ces traités soient de portée mineure au sens de l’art. 7a LOGA et pour autant que ces actes d’exécution soient édictés sur la base de l’art. 2 du règlement (CE) no 1683/95 et qu’ils fixent des spécifications techniques pour le modèle type de visa ou établissent le caractère secret de ces spécifications. 2 Le SEM est compétent pour conclure des traités internationaux en vue de la reprise d’actes d’exécution de la Commission européenne relatifs au règlement (CE) n° 1030/2002, pour autant que ces actes constituent des traités internationaux de portée mineure au sens de l’art. 7a LOGA, qu’ils soient édictés sur la base des articles suivants du règlement (CE) n° 1030/2002 et qu’ils fixent: a. les spécifications techniques pour le modèle uniforme de titre de séjour délivré aux ressortissants d’États tiers (art. 2 et 3); b. les spécifications techniques pour la saisie des données biométriques (art. 4b).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8e4a52aed89e6fc3", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 19a LAPG) 1 La caisse de compensation déduit des allocations les cotisations dues à l’AVS, à l’assurance-invalidité et au régime des APG au même taux que pour une personne salariée. Elle inscrit au compte individuel de la personne assurée le montant de l’allocation soumis à cotisation comme revenu de l’activité lucrative. 2 Aucune cotisation n’est déduite de l’allocation pour frais de garde. 3 L’art. 19 RAVS relatif aux revenus de minime importance provenant d’une activité exercée à titre accessoire n’est pas applicable.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "8e4aa18b5342357f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lorsqu’une invention est l’objet d’un dépôt régulier d’une demande de brevet, de modèle d’utilité ou de certificat d’inventeur, et que ce dépôt a lieu ou produit ses effets dans l’un des pays parties à la Convention de Paris ou à l’Accord du 15 avril 1994 sur les aspects des droits de propriété intellectuelle qui touchent au commerce (Annexe 1C de l’Accord instituant l’Organisation mondiale du commerce) autre que la Suisse, il donne naissance à un droit de priorité conformément à l’art. 4 de la convention. Ce droit peut être revendiqué en Suisse pour la même invention dans les douze mois à dater du premier dépôt. 1bis Le premier dépôt dans un pays qui accorde la réciprocité à la Suisse a les mêmes effets que le premier dépôt dans un pays partie à la Convention de Paris. 1ter Sauf dispositions contraires de la présente loi ou de l’ordonnance, l’al. 1 ainsi que l’art. 4 de la Convention de Paris s’appliquent par analogie au cas d’une première demande suisse. 2 Le droit de priorité a pour effet de rendre non opposables au dépôt les faits survenus depuis le premier dépôt. 3 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8e590e1beae081cf", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les dépositions des parties, des témoins, des personnes appelées à donner des renseignements et des experts sont consignées au procès-verbal séance tenante. 2 Le procès-verbal est rédigé dans la langue de la procédure; toutefois, dans la mesure du possible, les dépositions essentielles sont consignées dans la langue utilisée par la personne entendue. 3 Les questions et les réponses déterminantes sont consignées textuellement au procès-verbal. 4 La direction de la procédure peut autoriser la personne entendue à dicter elle-même sa déposition. 5 À l’issue de l’audition, le procès-verbal est lu ou remis pour lecture à la personne entendue. Après en avoir pris connaissance, la personne entendue appose sa signature au bas du procès-verbal et en paraphe chaque page. Si elle refuse de lire intégralement ou de signer le procès-verbal, le refus et les motifs invoqués sont consignés au procès-verbal. 5bis Si, durant les débats, une audition est enregistrée par des moyens techniques, le tribunal peut renoncer à lire le procès-verbal à la personne entendue ou à le lui remettre pour lecture et à le lui faire signer. Les enregistrements doivent être versés au dossier. 6 Si l’autorité pénale a procédé à une audition par vidéoconférence, la déclaration orale de la personne entendue, selon laquelle elle a pris acte du procès-verbal, vaut signature et paraphe de celui-ci. La déclaration est consignée au procès-verbal. 7 Si la lisibilité d’un procès-verbal manuscrit se révèle insuffisante ou si les dépositions ont été enregistrées en sténographie, le texte en est mis au net sans délai. Les notes doivent être conservées jusqu’à la clôture de la procédure.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8e5ee8792628f3fb", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les escaliers, les corridors et les sols ne doivent pas être glissants. 2 Les escaliers doivent se trouver à l’intérieur des structures du bateau et être équipés, des deux côtés, d’une main courante sur toute la longueur. 3 Les ponts non fermés destinés aux passagers doivent être entourés d’un bastingage ou d’une lisse de bastingage d’une hauteur minimale de 1 m et ils doivent être conçus de manière que des petits enfants ne puissent tomber par dessus bord.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8e64823a668f075e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lors de l’évaluation du caractère économique de génériques, il est tenu compte du fait que les coûts de développement sont moins élevés que pour les préparations originales. 2 Lors de son admission dans la liste des spécialités, un générique est réputé économique si son prix de fabrique est inférieur dans les proportions suivantes à celui de la préparation originale avec laquelle il est interchangeable: a. d’au moins 20 %, lorsque le volume de marché en Suisse de la préparation originale et de son médicament en co-marketing ne dépasse pas 4 millions de francs par an en moyenne durant les trois années précédant l’échéance du brevet; b. d’au moins 40 %, lorsque le volume de marché en Suisse de la préparation originale et de son médicament en co-marketing se situe entre 4 et 8 millions de francs par an en moyenne durant les trois années précédant l’échéance du brevet; c. d’au moins 50 %, lorsque le volume de marché en Suisse de la préparation originale et de son médicament en co-marketing se situe entre 8 et 16 millions de francs par an en moyenne durant les trois années précédant l’échéance du brevet; d. d’au moins 60 %, lorsque le volume de marché en Suisse de la préparation originale et de son médicament en co-marketing se situe entre 16 et 25 millions de francs par an en moyenne durant les trois années précédant l’échéance du brevet; e. d’au moins 70 %, lorsque le volume de marché en Suisse de la préparation originale et de son médicament en co-marketing dépasse 25 millions de francs par an en moyenne durant les trois années précédant l’échéance du brevet. 3 Le prix de fabrique de la préparation originale calculé conformément à l’art. 65e est déterminant pour calculer le prix de fabrique économique du générique. 4 Le volume de marché en Suisse par année est calculé sur la base du prix de fabrique de la préparation originale et de son médicament en co-marketing; il est déterminé pour chaque forme commerciale d’une même substance active. Lorsqu’il répond à la demande d’admission d’un générique dans la liste des spécialités, l’OFSP peut exiger du titulaire de l’autorisation qu’il lui indique le volume de marché en Suisse. Celui-ci doit se fonder sur des relevés établis par un institut indépendant. 5 Les prix des génériques admis dans la liste des spécialités avant le réexamen du prix de la préparation originale conformément à l’art. 65e, sont adaptés après le réexamen du prix de manière à maintenir cet écart.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8e71e6037463e317", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les preuves administrées en violation de l’art. 140 ne sont en aucun cas exploitables. Il en va de même lorsque le présent code dispose qu’une preuve n’est pas exploitable. 2 Les preuves qui ont été administrées d’une manière illicite ou en violation de règles de validité par les autorités pénales ne sont pas exploitables, à moins que leur exploitation soit indispensable pour élucider des infractions graves. 3 Les preuves qui ont été administrées en violation de prescriptions d’ordre sont exploitables. 4 Si un moyen de preuve est recueilli grâce à une preuve non exploitable au sens de l’al. 1 ou 2, il n’est exploitable que s’il aurait pu être recueilli même sans l’administration de la première preuve. 5 Les pièces relatives aux moyens de preuves non exploitables doivent être retirées du dossier pénal, conservées à part jusqu’à la clôture définitive de la procédure, puis détruites.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8e7baf3ca68ec623", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Aucune arme personnelle ne peut être remise à un militaire si des signes ou des indices sérieux laissent présumer: a. qu’il pourrait utiliser son arme personnelle d’une manière dangereuse pour lui-même ou pour des tiers; b. qu’il pourrait faire un usage abusif de son arme personnelle ou que des tiers pourraient en faire un usage abusif. 2 Si des signes ou des indices au sens de l’al. 1 se manifestent une fois que l’arme personnelle a été remise, cette dernière est immédiatement retirée au militaire. 3 Le DDPS examine s’il existe des signes ou des indices au sens de l’al. 1: a. avant la remise prévue de l’arme personnelle; b. après que le soupçon de l’existence de tels signes ou indices a été signalé; c. avant que l’arme personnelle soit remise en propriété au militaire concerné. 4 Il peut, sans le consentement de la personne concernée: a. demander des rapports de police et des rapports militaires de conduite; b. consulter le casier judiciaire, les dossiers pénaux et les dossiers d’exécution des peines; c. demander des extraits des registres des poursuites et des faillites et consulter les dossiers concernés; d. demander à une autorité de contrôle de la Confédération de procéder à une évaluation du potentiel d’abus ou de dangerosité de cette personne. 5 L’autorité de contrôle de la Confédération peut, pour évaluer le potentiel d’abus ou de dangerosité: a. consulter les données visées aux al. 3, let. b, 7 et 8; b. demander des extraits des registres des poursuites et des faillites et consulter les dossiers concernés; c. consulter le casier judiciaire, le système de traitement des données relatives à la protection de l’État et l’index national de police; d. demander, aux autorités pénales ou d’exécution des peines, des renseignements, des dossiers concernant des procédures pénales en cours, closes ou classées, et des dossiers relatifs à l’exécution des peines; e. auditionner la personne concernée et des tiers si le potentiel d’abus ou de dangerosité ne peut pas être exclu de manière certaine sur la base des données disponibles. 6 La procédure est régie par les dispositions relatives au contrôle de sécurité de base au sens de l’art. 30, let. a, LSI, qui s’appliquent par analogie. Si un contrôle de sécurité de base doit être réalisé simultanément pour d’autres motifs, les deux procédures sont combinées. 7 Les autorités fédérales, cantonales et communales, de même que les médecins, les aumôniers, les psychologues, les travailleurs sociaux et les membres des services d’assistance de l’armée, sont libérés du secret de fonction ou du secret professionnel lorsqu’il s’agit de communiquer aux services compétents du DDPS tout signe ou indice visé à l’al. 1, ainsi que tout soupçon à ce propos. 8 Les tiers peuvent communiquer aux services compétents du DDPS l’existence de signes ou d’indices au sens de l’al. 1, ainsi que des soupçons à ce propos en motivant leur démarche.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8e806074f780f6ab", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les voies de droit sont régies par le droit en vigueur au moment de la communication de la décision aux parties. 2 La révision de décisions communiquées en application de l’ancien droit est régie par le nouveau droit.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8e8f1d9c5e33c98e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La FINMA ne retire la reconnaissance d’un organisme d’autorégulation en vertu de l’art. 37 de la loi du 22 juin 2007 sur la surveillance des marchés financiers qu’après sommation préalable. 2 Lorsque la reconnaissance est retirée à un organisme d’autorégulation, les intermédiaires financiers qui lui sont affiliés ont deux mois pour demander leur affiliation à un autre organisme. 3 et 4 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8ea133b43bbe03b9", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 15 LPers) 1 Lors de l’engagement, l’autorité compétente en vertu de l’art. 2 détermine le salaire de la personne engagée d’après les classes de salaire définies à l’art. 36. Elle tient compte dans une juste mesure de son expérience professionnelle et extra-professionnelle en rapport avec la fonction, ainsi que du marché de l’emploi. 2 Si la personne engagée n’a aucune année d’expérience pouvant être prise en compte lors de son entrée en fonction, son salaire de départ correspond à 100 % du montant minimal de la classe de salaire. Il est relevé comme suit: a. de 1 à 5 années d’expérience: de 2,95 % du montant minimal de la classe de salaire par année d’expérience; b. de 6 à 10 années d’expérience: de 2,45 % du montant minimal de la classe de salaire par année d’expérience; c. de 11 à 15 années d’expérience: de 1,95 % du montant minimal de la classe de salaire par année d’expérience; d. de 16 à 20 années d’expérience: de 1,45 % du montant minimal de la classe de salaire par année d’expérience. 3 Si la situation le justifie, le salaire de départ peut être plus élevé. 4 Les collaborateurs sont informés des éléments déterminants pour le calcul de leur salaire de départ. 5 Le DFF met à disposition les valeurs indicatives servant à fixer le salaire, notamment celles qui concernent le niveau de formation et l’expérience en rapport avec la fonction.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.25}}
{"id": "8ea36ce62d316231", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’OFAS peut, en cas de besoin, procéder lui-même à des révisions complémentaires de caisses ou y faire procéder par la CdC ou par un bureau de révision reconnu. 2 L’OFAS est compétent pour ordonner des contrôles en application de l’art. 72b, let. d, LAVS.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8ea5ed9ed0ba843a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Celui qui, dans le dessein de se procurer ou de procurer à un tiers un avantage illicite selon la législation administrative fédérale ou de porter atteinte aux intérêts pécuniaires ou à d’autres droits des pouvoirs publics, aura endommagé, détruit ou fait disparaître des titres qu’il avait l’obligation de conserver d’après cette législation, sera puni de l’emprisonnement ou d’une amende de 30 000 francs au plus. 2 Lorsque, de sa propre initiative et avant que l’administration n’ait clos son enquête, l’auteur produira les titres qu’il avait fait disparaître, il pourra être exempté de toute peine. 3 Les al. 1 et 2 sont aussi applicables aux titres étrangers.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8ea8bafb27be175a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les routes nationales sont aménagées progressivement dans le cadre d’un programme de développement stratégique. A cet égard, le Conseil fédéral tient compte en particulier des modules 1 à 4 du programme d’élimination des goulets d’étranglement du réseau des routes nationales. 2 Tous les quatre ans, le Conseil fédéral présente à l’Assemblée fédérale un rapport sur l’avancement de l’aménagement, sur les adaptations requises du programme de développement stratégique et sur la prochaine étape d’aménagement prévue.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8ebcc4481004d483", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Est puni d’une peine privative de liberté de trois ans au plus ou d’une peine pécuniaire quiconque, intentionnellement: a. sans droit, offre, aliène, acquiert, possède, fabrique, modifie, transforme, porte, exporte vers un État Schengen ou introduit sur le territoire suisse des armes, des éléments essentiels d’armes, des composants d’armes spécialement conçus, des accessoires d’armes, des munitions ou des éléments de munitions, ou en fait le courtage; abis. sans droit, enlève, rend méconnaissable, modifie ou complète le marquage des armes à feu ou de leurs éléments essentiels ou accessoires prescrit par l’art. 18a; b. en sa qualité de titulaire d’une patente de commerce d’armes, introduit sur le territoire suisse des armes, des éléments essentiels d’armes, des composants d’armes spécialement conçus, des accessoires d’armes, des munitions ou des éléments de munitions, sans avoir annoncé ou déclaré correctement ces objets; c. obtient frauduleusement une patente de commerce d’armes au moyen d’indications fausses ou incomplètes; d. viole les obligations fixées à l’art. 21; e. en sa qualité de titulaire d’une patente de commerce d’armes, omet de conserver des armes, des éléments essentiels d’armes, des composants d’armes spécialement conçus, des accessoires d’armes, des munitions ou des éléments de munitions avec les garanties de sécurité requises (art. 17, al. 2, let. d); f. en sa qualité de titulaire d’une patente de commerce d’armes: 1. fabrique ou introduit sur le territoire suisse des armes à feu, des éléments essentiels de ces armes, des accessoires d’armes ou des munitions sans les marquer conformément aux art. 18a ou 18b, 2. offre, acquiert ou aliène des armes à feu, des éléments essentiels d’armes, des accessoires d’armes ou des munitions qui n’ont pas été marqués conformément aux art. 18a ou 18b ou en fait le courtage, 3. offre, acquiert ou aliène des armes à feu, des éléments essentiels d’armes, des composants d’armes spécialement conçus, des accessoires d’armes ou des munitions qui ont été introduits de manière illicite sur le territoire suisse, ou en fait le courtage; g. offre ou aliène des armes, des éléments essentiels d’armes, des composants d’armes spécialement conçus, des accessoires d’armes, des munitions ou des éléments de munitions à des personnes visées à l’art. 7, al. 1, ou en fait le courtage pour lesdites personnes sans qu’elles soient en mesure de produire une autorisation exceptionnelle au sens de l’art. 7, al. 2. 2 Si l’auteur agit par négligence, la peine est une amende. Dans les cas de peu de gravité, le juge peut exempter l’auteur de toute peine. 3 Est puni d’une peine privative de liberté de cinq ans au plus ou d’une peine pécuniaire quiconque, à titre professionnel, intentionnellement et sans droit: a. offre, aliène, fabrique, répare, modifie, transforme, exporte vers un État Schengen ou introduit sur le territoire suisse des armes, des éléments essentiels d’armes, des composants d’armes spécialement conçus, des accessoires d’armes, des munitions ou des éléments de munitions, ou en fait le courtage; b. … c. offre, acquiert ou aliène des armes à feu, des éléments essentiels d’armes, des composants spécialement conçus, des accessoires d’armes ou des munitions qui n’ont pas été marqués conformément à l’art. 18a ou 18b ou qui ont été introduits de manière illicite sur le territoire suisse, ou en fait le courtage.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8ecf3a6eb7e614e2", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Pour les banques agissant en qualité d’agent de compensation d’une contrepartie centrale pour des dérivés négociés en bourse ou hors bourse et pour des opérations de mise en pension et opérations similaires, la FINMA définit la méthode de détermination des fonds propres minimaux pour les risques résultant des engagements de garantie explicites et implicites envers la contrepartie centrale. Elle se fonde à cet égard sur les standards minimaux de Bâle. 2 Les contreparties centrales sont des chambres de compensation qui interviennent comme cocontractant entre les contreparties de contrats et garantissent l’exécution de ces contrats pendant toute leur durée. 3 Les agents de compensation sont habilités, en qualité de partie, à intervenir dans une transaction directe avec la contrepartie centrale, que ce soit pour leur propre compte ou en tant qu’intermédiaire entre la contrepartie centrale et d’autres participants au marché.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8edd119f3a10fb57", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les mesures médicales comprennent: a. les traitements et examens liés à ces traitements qui sont dispensés sous forme ambulatoire ou en milieu hospitalier ainsi que les soins dispensés dans un hôpital par: 1. des médecins, 2. des chiropraticiens, 3. des personnes fournissant des prestations sur prescription ou sur mandat d’un médecin ou d’un chiropraticien; b. les prestations de soins fournies sous forme ambulatoire; c. les analyses, médicaments, moyens et appareils diagnostiques ou thérapeutiques prescrits par un médecin ou, dans les limites fixées par le Conseil fédéral, par un chiropraticien; d. les mesures de réhabilitation effectuées ou prescrites par un médecin; e. le séjour à l’hôpital correspondant au standard de la division commune; f. les prestations des pharmaciens lors de la remise des médicaments prescrits conformément à la let. c; g. les frais de transport médicalement nécessaires. 2 Les mesures médicales doivent être efficaces, appropriées et économiques. L’efficacité doit être démontrée selon des méthodes scientifiques; dans le cas des maladies rares, la fréquence de l’apparition d’une maladie est prise en considération. 3 L’assurance ne prend pas en charge la logopédie. 4 Pour décider si le traitement sera dispensé sous forme ambulatoire ou en milieu hospitalier, l’assurance tient équitablement compte des propositions du médecin traitant et des conditions personnelles de l’assuré.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8ef4e7a5dcfd10cc", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les véhicules de la catégorie M1 dont le poids total ne dépasse pas 2,50 t doivent, en ce qui concerne la protection des occupants en cas de choc frontal, satisfaire aux exigences du règlement (CE) no 661/2009 ou du règlement CEE-ONU no 94. La confirmation d’un organe d’expertise agréé par l’OFROU certifiant que le véhicule répond à l’état de la technique en la matière suffit pour les véhicules d’un type dont la production n’excède pas 100 pièces par année. 2 La partie frontale des véhicules des catégories M1 et N1 doit, en ce qui concerne la protection des piétons, être conforme au règlement (CE) no 78/2009 si les véhicules en question relèvent de son champ d’application. La confirmation d’un organe d’expertise agréé par l’OFROU certifiant que la partie frontale du véhicule offre un niveau de protection équivalent suffit pour les véhicules d’un type dont la production n’excède pas 100 pièces par année. 2bis Il est permis de déroger à l’al. 2 en matière d’installation d’outils frontaux pour: a. les véhicules devant être équipés d’outils frontaux dans le cadre du service hivernal et de l’entretien des routes; b. les véhicules de la police, de la douane et du service du feu; c. les véhicules des services de secours et de la protection civile; d. les véhicules militaires; e. les véhicules autres que ceux visés aux let. a à d pour lesquels il est impossible de satisfaire aux exigences visées à l’al. 2 pour des raisons opérationnelles, à moins de prendre des mesures techniques disproportionnées. 2ter Les dérogations prévues à l’al. 2bis, let. e, requièrent une autorisation de l’autorité d’immatriculation. 3 Les systèmes de protection frontale des véhicules de la catégorie M1 dont le poids total ne dépasse pas 3,50 t et des véhicules de la catégorie N1 doivent répondre aux exigences du règlement no 78/2009/CE. 4 Les véhicules des catégories N2 et N3 doivent être équipés d’un dispositif de protection avant, conformément au règlement (CE) no 661/2009 ou au règlement CEE-ONU no 93. 5 Ne sont pas visés par l’al. 4: a. les chariots à moteur; b. les véhicules tout terrain (art. 12, al. 2); c. les voitures automobiles pour lesquelles l’autorité d’immatriculation accorde une dérogation, dans des cas d’espèce, parce qu’il n’est pas possible de monter des dispositifs de protection avant pour des raisons techniques ou d’utilisation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8ef786cc7fedd5a3", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 22 LTF) La deuxième Cour de droit pénal traite les recours concernant: a. les décisions incidentes relevant de la procédure pénale; b. les décisions finales relevant de la procédure pénale (y compris les ordonnances de non-entrée en matière et de classement de la procédure); c. les décisions d’exécution de peines et de mesures; d. les décisions judiciaires ultérieures indépendantes, les décisions relatives au cautionnement préventif rendues dans une procédure indépendante et les décisions de confiscation indépendantes, ainsi que les demandes de révision y relatives.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.25}}
{"id": "8f30165f04827111", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 31 LAlc) 1 L’éthanol et les boissons spiritueuses sont réputés dénaturés s’ils contiennent au moins un dénaturant agréé par l’AFD dont la concentration a été fixée par celle-ci. 2 Les produits ou les solutions contenant de l’alcool sont réputés dénaturés si, lors de la fabrication de produits exonérés de l’impôt, ils font l’objet de transformations les rendant impropres à la consommation humaine. 3 Toute manipulation visant à diminuer l’efficacité des dénaturants est interdite.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "8f4759a46443dd3f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La Confédération peut encourager la formation et la formation continue des spécialistes qui exercent des activités en lien avec la protection de l’environnement. 1bis En vue d’assurer une offre de cours de qualité élevée, elle peut accorder des subventions à des organisations privées proposant des formations et des formations continues sur l’utilisation des produits phytosanitaires qui contiennent des substances visées à l’art. 29. Le montant des subventions est fonction de l’intérêt que présente pour la Confédération l’accomplissement des tâches concernées ainsi que des moyens financiers dont dispose l’organisation bénéficiaire; il ne peut excéder 50 % des coûts imputables. Les aides financières peuvent aussi être allouées de manière forfaitaire et sont alors fondées sur une estimation des coûts d’une prestation fournie avec efficacité. 2 Elle peut commander et soutenir des travaux de recherche et des évaluations des choix technologiques. 3 Elle peut promouvoir le développement, la certification, la vérification ainsi que l’introduction sur le marché d’installations et de procédés qui permettent de réduire les nuisances à l’environnement dans l’intérêt public. En règle générale, les aides financières ne peuvent excéder 50 % des coûts. Si les résultats des travaux de développement sont utilisés à des fins commerciales, ces aides doivent être remboursées en fonction des bénéfices réalisés. Le Conseil fédéral évalue tous les cinq ans l’effet de ces mesures d’encouragement et présente un rapport aux Chambres fédérales.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8f495b845c3039b1", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les cantons veillent à ce qu’une personne désignée par l’étranger en détention et se trouvant en Suisse soit prévenue. L’étranger en détention peut s’entretenir et correspondre avec son mandataire, les membres de sa famille et les autorités consulaires. 2 La détention a lieu dans un établissement servant à l’exécution de la détention en phase préparatoire, de la détention en vue du renvoi ou de l’expulsion ou de la détention pour insoumission. Si ce n’est exceptionnellement pas possible, notamment pour des raisons de capacités, les étrangers doivent être détenus séparément des personnes en détention préventive ou purgeant une peine. 3 La forme de la détention doit tenir compte des besoins des personnes à protéger, des mineurs non accompagnés et des familles accompagnées d’enfants. 4 En outre, les conditions de détention sont régies: a. pour les cas de renvois à destination d’un pays tiers: par les art. 16, al. 3, et 17 de la directive 2008/115/CE; b. pour les cas liés à un transfert Dublin: par l’art. 44, par. 4, du règlement (UE) 2024/1351; c. par l’art. 37 de la Convention du 20 novembre 1989 relative aux droits de l’enfant. 5 L’autorité compétente peut restreindre les possibilités d’un étranger en détention d’avoir des contacts, directement ou par l’intermédiaire d’un tiers, avec des personnes déterminées ou des groupes de personnes déterminés: a. si, selon les informations des autorités de police ou de poursuite pénale de la Confédération et des cantons, la personne concernée représente une menace concrète pour la sécurité intérieure ou extérieure, et b. si les autres mesures sont restées vaines ou qu’il n’en existe pas. 6 L’autorité compétente peut ordonner une détention cellulaire à l’encontre d’un étranger en détention si la restriction prévue à l’al. 5 s’est révélée insuffisante pour écarter efficacement la menace pour la sécurité intérieure ou extérieure.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8f75a5fcbe708039", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 17 LLC) 1 Des aides financières sont accordées à l’Institut de plurilinguisme de l’Université de Fribourg et de la Haute école pédagogique de Fribourg (institut) pour ses prestations de base en matière de recherche appliquée sur les langues et le plurilinguisme. 2 L’Office fédéral de la culture (OFC) conclut avec l’institut un contrat de prestations qui définit le mandat de recherche. 3 Par prestations de base, on entend notamment: a. la coordination, la conduite et la mise en œuvre du mandat de recherche; b. la création et l’exploitation d’un centre de documentation; c. la production de publications sur le plurilinguisme; d. l’accompagnement et l’évaluation de pratiques d’enseignement; e. la collaboration au sein de réseaux nationaux et internationaux de recherche et la participation aux travaux d’organisations scientifiques. 4 Pour recevoir des aides financières, l’institut doit remplir les conditions suivantes: a. développer et gérer un réseau associant des institutions de toutes les régions linguistiques du pays qui font de la recherche appliquée sur le plurilinguisme et assurer en son sein une fonction dirigeante en tant que centre de compétences; b. réaliser ses propres projets, pour autant que le contrat de prestations le prévoie; c. ne réaliser des projets qui sortent du cadre de son mandat de recherche pour le compte de services fédéraux et des projets pour le compte de cantons ou de tiers que si les donneurs d’ordre contribuent de manière appropriée aux coûts d’exécution.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.16666666666666666}}
{"id": "8f76442eb0efd9fa", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les contributions de la Confédération sont calculées conformément aux dispositions de la loi du 4 octobre 1991 sur les forêts et de la loi du 21 juin 1991 sur l’aménagement des cours d’eau. 2 Après avoir entendu les cantons, le Conseil fédéral attribue, les moyens nécessaires aux contributions, compte tenu des nécessités techniques et du degré d’urgence.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8f76b96f278a260e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le SEM est l’autorité centrale consultée pour les demandes de visa, conformément aux accords d’association à Schengen. 2 À ce titre, il peut notamment communiquer et recevoir de manière automatisée des données concernant: a. la représentation diplomatique ou consulaire auprès de laquelle la demande de visa a été introduite; b. l’identité de la personne concernée (nom, prénoms, date et lieu de naissance, nationalité, domicile, profession et employeur) et, si nécessaire, de ses proches; c. les documents d’identité; d. les lieux de séjour et les itinéraires empruntés. 3 Les représentations suisses à l’étranger peuvent échanger avec leurs homologues des États liés par un des accords d’association à Schengen les données nécessaires à l’accomplissement des tâches relevant de la coopération consulaire au niveau local, notamment des informations sur l’utilisation de documents faux ou falsifiés et les filières d’immigration clandestine, ainsi que les catégories de données mentionnées à l’al. 2. 4 Le Conseil fédéral peut adapter les catégories de données personnelles mentionnées à l’al. 2 en fonction du développement de l’acquis de Schengen. Il consulte le Préposé fédéral à la protection des données et à la transparence (PFPDT).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "8f7f052801402268", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Si la prime n’est pas payée à l’échéance ou dans le délai de grâce accordé par le contrat, le débiteur doit être sommé par écrit ou par tout autre moyen permettant d’en établir la preuve par un texte, à ses frais, d’en effectuer le paiement dans les quatorze jours à compter de l’envoi de la sommation, qui doit rappeler les conséquences de la demeure. 2 Si la prime est encaissée chez le débiteur, la sommation peut être effectuée oralement. 3 Si la sommation reste sans effet, l’obligation de l’entreprise d’assurance est suspendue à partir de l’expiration du délai légal. 4 L’art. 93 de la présente loi demeure réservé.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8f89b9457287343d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les résultats d’analyses cliniques visés à l’annexe 1 doivent être transmis par poste, par coursier ou par télécopie au moyen des formulaires mis à disposition par l’OFSP ou par voie électronique à l’aide du système désigné par l’OFSP. 2 Les résultats d’analyses de laboratoire visés à l’annexe 3 doivent être transmis par voie électronique à l’aide du système désigné par l’OFSP. 3 Les résultats d’analyses cliniques et les résultats d’analyses de laboratoire qui sont à déclarer dans les deux heures en vertu des annexes 1 et 3 doivent être transmis par téléphone. 4 Les capitaines de navire et les commandants de bord assurant un vol commercial international doivent communiquer leurs déclarations en utilisant le moyen de communication le plus efficace qu’ils ont à leur disposition.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8f8b7506d9a2396c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Fedpol gère un système d’information électronique dans lequel sont saisies les données relatives aux personnes qui ont affiché un comportement violent lors de manifestations sportives organisées en Suisse ou à l’étranger. 2 Les informations relatives aux personnes contre lesquelles une interdiction de se rendre dans un pays donné, une mesure découlant du droit cantonal et liée à des actes de violence commis lors de manifestations sportives ou d’autres mesures telles que des interdictions de pénétrer dans des stades ont été prononcées peuvent être saisies dans le système d’information dans les cas suivants: a. la mesure a été prononcée ou confirmée par une autorité judiciaire; b. la mesure a été prononcée suite à un acte punissable qui a été dénoncé aux autorités compétentes; c. la mesure est nécessaire pour assurer la sécurité de personnes ou de la manifestation sportive considérée et il peut être rendu vraisemblable que la mesure est justifiée. 3 Le système d’information électronique peut contenir les données suivantes: photo; nom; prénom; date de naissance; lieu de naissance; lieu d’origine; adresse; type de mesure prise et motif de la mesure (p. ex. condamnation, enquête pénale, communications de la police, enregistrements vidéo); autorité qui a ordonné la mesure; violations des mesures; organisations et événements. 4 Les autorités et les offices mentionnés à l’art. 13 qui disposent d’informations visées à l’al. 1 sont tenus de les transmettre à fedpol. 5 Les autorités d’exécution peuvent traiter des données sensibles dans la mesure où leurs tâches l’exigent. 6 Fedpol détermine si les informations qui lui sont transmises sont exactes et importantes au sens de l’al. 2. Il détruit celles qui sont inexactes ou qui ne sont pas importantes et en informe l’expéditeur. 7 Le système d’information peut être consulté en ligne par les services de fedpol chargés de l’exécution de la présente loi, par les autorités de police des cantons, par l’Observatoire suisse du hooliganisme (observatoire) et par les autorités douanières. Le Conseil fédéral fixe les conditions requises pour la conservation et l’effacement des données. Il définit en détail le raccordement des organes de sûreté cantonaux et règle les droits d’accès. 8 Les autorités d’exécution peuvent communiquer des données personnelles visées à l’al. 1 aux organisateurs de manifestations sportives en Suisse si elles sont nécessaires pour ordonner des mesures visant à empêcher les violences lors de certaines manifestations. Les destinataires des données sont autorisés à les communiquer à des tiers uniquement dans le cadre de l’application de ces mesures. Le Conseil fédéral fixe les modalités du traitement des données par les destinataires et par des tiers. 9 Fedpol et l’observatoire peuvent communiquer des données personnelles à des autorités de police et à des organes de sûreté étrangers. La communication est soumise aux conditions mentionnées à l’art. 17, al. 3 à 5. Les données ne peuvent être communiquées que si le destinataire garantit qu’elles serviront exclusivement à ordonner des mesures visant à empêcher les violences lors de manifestations sportives. La protection des sources doit être garantie. 10 Le droit d’obtenir des renseignements sur les données figurant dans le système d’information et le droit de faire rectifier les données sont régis par les art. 5 et 8 de la loi fédérale du 19 juin 1992 sur la protection des données. Fedpol informe la personne visée de l’enregistrement et de l’effacement des données la concernant dans le système d’information.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8facc1492baec55d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 7, al. 1, 8, al. 1 et 3, et 11, al. 2bis, LAAM) 1 Les conscrits sont convoqués à une séance d’information obligatoire. Les Suissesses, qui ne sont pas astreintes à la conscription, sont invitées à la séance d’information. La convocation ou l’invitation est envoyée aux personnes qui: a. atteignent l’âge de 18 ans pendant l’année en cours; b. atteignent l’âge de 17 ans pendant l’année en cours et ont annoncé vouloir effectuer leur école de recrues pendant l’année de leurs 19 ans. 2 Les conscrits sont convoqués une fois par année jusqu’à la fin de l’année au cours de laquelle ils atteignent l’âge de 24 ans. 2bis Les Suissesses qui ne sont pas astreintes à la conscription peuvent être invitées plusieurs fois à la séance d’information jusqu’à l’âge de 24 ans. 3 La séance d’information renseigne les participants notamment sur: a. les bases légales du service militaire, du service civil, de la protection civile et du Service Croix-Rouge; b. les missions et les engagements de l’armée, du service civil, de la protection civile et du Service Croix-Rouge; c. les modèles de service, les carrières de cadres, les possibilités professionnelles dans l’armée, l’instruction prémilitaire et les activités volontaires hors du service; d. les modèles de service et les carrières de cadres au sein de la protection civile; e. la taxe d’exemption de l’obligation de servir; f. le déroulement du recrutement et des journées de recrutement; g. les contrôles de sécurité relatifs aux personnes conformément à l’ordonnance du 8 novembre 2023 sur les contrôles de sécurité relatifs aux personnes (OCSP) et les conséquences lors de situation personnelle particulière conformément à l’art. 33, al. 2. 4 La séance d’information sert également à collecter les données personnelles nécessaires pour le recrutement, notamment: a. les données concernant la santé; elles sont relevées au moyen du questionnaire médical rempli au préalable; b. les données pour le contrôle de sécurité relatif aux personnes; c. la date du début de l’école de recrues; compte tenu des besoins militaires et, si possible, de la situation du conscrit en matière de formation. 5 Les personnes convoquées et les invités qui se sont annoncés reçoivent une carte de légitimation pour qu’ils puissent se rendre à la séance d’information gratuitement en transports publics.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.88}}
{"id": "8fb498dcfd1a24b8", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’OFAC peut notamment déléguer les tâches suivantes aux entités qualifiées visées à l’art. 69 du règlement (UE) 2018/1139: a. examen des demandes tendant à l’obtention d’une autorisation d’exploitation conformément à l’art. 5 en relation avec l’art. 11 du règlement d’exécution (UE) 2019/947; b. délivrance et modification des autorisations d’exploitation conformément à l’art. 12 du règlement d’exécution (UE) 2019/947; c. exercice de la surveillance des exploitants conformément à l’art. 18, point h), i), du règlement d’exécution (UE) 2019/947; d. organisation et offre de formations et d’examens pour le brevet d’aptitude de pilote à distance visé à l’annexe, partie A, point UAS.OPEN.030(2) du règlement d’exécution (UE) 2019/947 et pour le certificat d’aptitude théorique et l’attestation de réussite de la formation pratique visés à l’annexe, appendice 1, du règlement d’exécution (UE) 2019/947. 2 Les entités qualifiées sont placées sous la surveillance de l’OFAC.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8fbb285488983e76", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 81, al. 1, let. c, LACI) À la fin de chaque mois, les caisses établissent, conformément aux instructions de l’organe de compensation, un compte d’exploitation incluant les données statistiques nécessaires. Elles le remettent à l’organe de compensation au plus tard le 10 du mois suivant.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "8fcfee30027b691e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les chiens doivent avoir tous les jours des contacts suffisants avec des êtres humains et si possible avec d’autres chiens. 2 Les chiens détenus dans des boxes ou des chenils pendant plus de trois mois doivent avoir des contacts visuels, auditifs et olfactifs avec un autre chien détenu dans un enclos attenant. Cette exigence ne doit pas être remplie si les chiens ont des contacts avec un être humain ou avec d’autres chiens en dehors de leur enclos dans le cours de la journée sur une durée totale de cinq heures au moins. 3 Les contacts des chiens utilitaires avec les êtres humains et d’autres congénères doivent être adaptés à l’utilisation qui est faite des chiens. 4 Les chiots ne doivent pas être séparés de leur mère ou de leur nourrice avant l’âge de 56 jours. 5 Les chiennes mères ou nourrices doivent disposer d’un endroit où se réfugier à l’écart des chiots.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8fd54e30ba44cfd3", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les autorités chargées de l’exécution de la présente loi traitent les données personnelles nécessaires à son application, y compris les données relatives aux poursuites pénales et administratives et aux sanctions visées aux art. 44 ss. 2 Elles peuvent conserver ces données dans un fichier électronique et procéder aux échanges de données nécessaires à l’application uniforme de la présente loi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8fe4b425087223c7", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Si la prime n’est pas payée à l’échéance ou dans le délai de grâce accordé par le contrat, le débiteur doit être sommé par écrit, a ses frais, d’en effectuer le paiement dans les quatorze jours à partir de l’envoi de la sommation. La sommation doit rappeler les conséquences du retard. 2 Si la prime est encaissée chez le débiteur, l’assureur peut remplacer la sommation écrite par une sommation verbale. 3 Si la sommation reste sans effet, l’obligation de l’assureur est suspendue à partir de l’expiration du délai légal. 4 L’art. 93 de la présente loi demeure réservé.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8febe031cded1e63", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La FINMA, la CFMJ, l’autorité intercantonale de surveillance et d’exécution visée à l’art. 105 LJAr et l’organisme de surveillance selon l’art. 43a de la loi du 22 juin 2007 sur la surveillance des marchés financiers (LFINMA) préviennent immédiatement le bureau de communication lorsque des soupçons fondés permettent de présumer: a. qu’une infraction mentionnée aux art. 260ter, 305bis ou 305ter, al. 1, CP a été commise; b. que des valeurs patrimoniales proviennent d’un crime ou d’un délit fiscal qualifié au sens de l’art. 305bis, ch. 1bis, CP; c. que des valeurs patrimoniales sont soumises au pouvoir de disposition d’une organisation criminelle ou terroriste, ou d. que des valeurs patrimoniales servent au financement du terrorisme (art. 260quinquies, al. 1, CP). 2 L’obligation de communiquer au sens de l’al. 1 est valable pour autant que l’intermédiaire financier ou l’organisme d’autorégulation n’aient pas déjà signalé le cas au bureau de communication. 3 L’organisme de surveillance remet simultanément une copie de la communication à la FINMA.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8ffe76a3ad603c2b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Swissmedic peut charger les autorités cantonales compétentes d’effectuer des contrôles particuliers s’il soupçonne des irrégularités ou contrôler le titulaire de l’autorisation en lieu et place des autorités cantonales si celles-ci ne sont pas en mesure d’effectuer les contrôles. 2 Il contrôle, en collaboration avec l’OFDF, le respect des dispositions relatives à l’importation, à l’exportation et au transit de substances soumises à contrôle. 3 Il peut prélever gratuitement pour analyse des échantillons de substances susceptibles d’être soumises à contrôle. Il délivre une quittance au propriétaire. 4 Il est habilité à contrôler à tout moment les substances soumises à contrôle stockées sous surveillance douanière, en particulier celles qui sont placées dans des entrepôts douaniers ouverts, dans des entrepôts de marchandises de grande consommation ou dans des dépôts francs sous douane, et à prendre des mesures en cas d’inexactitudes. Il peut mandater à cet effet les autorités cantonales compétentes.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "90172af73589aac4", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lorsque le bureau de douane retient des marchandises, il les garde en dépôt contre perception d’un émolument ou il les entrepose chez un tiers aux frais du requérant. 2 Il transmet au requérant le nom et l’adresse du déclarant, du possesseur ou du propriétaire, une description précise et la quantité des marchandises retenues ainsi que le nom de l’expéditeur en Suisse ou à l’étranger desdites marchandises. 3 S’il s’avère, avant l’échéance du délai prévu à l’art. 86c, al. 2 ou 3, de la LBI, que le requérant ne pourra pas obtenir des mesures provisionnelles, le bureau de douane restitue les marchandises sans délai.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9027a55e50867932", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 30, al. 2, et 99 LEI) 1 Le SEM a la compétence d’approuver l’octroi et le renouvellement des autorisations de courte durée et de séjour, l’octroi de l’établissement ainsi que les décisions préalables des autorités cantonales du marché du travail (art. 83). 2 Le DFJP détermine dans une ordonnance les cas dans lesquels les autorisations de courte durée, de séjour ou d’établissement ainsi que les décisions préalables des autorités du marché du travail doivent être soumises à la procédure d’approbation. 3 Les autorités cantonales compétentes du marché du travail (art. 83) et en matière d’étranger (art. 88, al. 1) peuvent soumettre pour approbation une décision au SEM afin qu’il vérifie si les conditions prévues par le droit fédéral sont remplies.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "9032e95ae4d0f622", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’autorité compétente inscrit dans le système d’information Schengen (SIS) les données des ressortissants d’États tiers qui font l’objet d’une des décisions de retour mentionnées ci-après: a. un renvoi prononcé conformément à l’art. 64; b. une expulsion prononcée conformément à l’art. 68; c. une expulsion prononcée conformément aux art. 66a ou 66abis CP ou 49a ou 49abis du CPM, lors du prononcé de l’ordre exécution; d. un renvoi assorti d’un ordre d’exécution conformément aux art. 44 et 45 LAsi. 2 L’autorité compétente inscrit dans le SIS les données des ressortissants d’États tiers faisant l’objet d’une interdiction d’entrée au sens des art. 67 et 68, al. 3, ou d’une expulsion pénale, pour autant que les conditions du règlement (UE) 2018/1861 soient remplies. 3 Le SEM peut fournir au SIS les données biométriques disponibles dans le système automatique d’identification des empreintes digitales prévu à l’art. 354 CP (AFIS) ou dans le SYMIC. La livraison des données peut être automatisée. 4 Les autorités compétentes pour signaler les décisions visées aux al. 1 et 2 saisissent dans le SYMIC les données personnelles de la personne à signaler. Si la photographie et les empreintes digitales font défaut, elles les saisissent ou les font saisir dans AFIS par les autorités habilitées, en vue de leur livraison au SIS. 5 Lorsque fedpol effectue un signalement, il peut livrer au SIS les données biométriques déjà disponibles dans AFIS. La livraison des données peut être automatisée. Lorsqu’aucune donnée biométrique n’est disponible, fedpol peut ordonner aux autorités qui constatent la correspondance à un signalement de procéder à la saisie ultérieure de ces données. 6 Le Conseil fédéral définit la procédure et les compétences en matière de saisie et de transmission des données visées aux al. 1 à 5 en vue des signalements dans le SIS. Il peut prévoir des exceptions à la saisie et à la transmission des données biométriques.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "903add7c96b29e46", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Une transformation est considérée comme partielle et un agrandissement est considéré comme mesuré lorsque l’identité de la construction ou de l’installation et de ses abords est respectée pour l’essentiel. Sont admises les améliorations de nature esthétique. 2 Le moment déterminant pour l’appréciation du respect de l’identité est l’état de la construction ou de l’installation au moment de l’attribution du bien-fonds à un territoire non constructible. 3 La question de savoir si l’identité de la construction ou de l’installation est respectée pour l’essentiel est à examiner en fonction de l’ensemble des circonstances. Les règles suivantes doivent en tout cas être respectées: a. à l’intérieur du volume bâti existant, la surface brute de plancher imputable ne peut pas être agrandie de plus de 60 %; cette valeur peut être dépassée, dans la mesure nécessaire, dans les constructions utilisées en tant que résidence principale selon l’ancien droit, pour atteindre au total une surface brute de plancher imputable de 100 m2, pour autant que la construction soit entièrement équipée et qu’il soit garanti que l’habitation sera utilisée comme résidence principale; b. un agrandissement peut être réalisé à l’extérieur du volume bâti existant si les conditions de l’art. 24c, al. 4, LAT sont remplies; l’agrandissement total ne peut alors excéder ni 30 % ni 100 m2, qu’il s’agisse de la surface brute de plancher imputable ou de la surface totale (somme de la surface brute de plancher imputable et des surfaces brutes annexes); les agrandissements effectués à l’intérieur du volume bâti existant ne comptent que pour moitié; c. les travaux de transformation ne doivent pas permettre une modification importante de l’utilisation de bâtiments habités initialement de manière temporaire. 4 Ne peut être reconstruite que la construction ou l’installation qui pouvait être utilisée conformément à sa destination au moment de sa destruction ou de sa démolition et dont l’utilisation répond toujours à un besoin. Le volume bâti ne peut être reconstruit que dans la mesure correspondant à la surface admissible au sens de l’al. 3, let. b. L’implantation de la construction ou de l’installation de remplacement peut légèrement différer de celle de la construction ou de l’installation antérieure s’il existe des raisons objectives à cela. 5 Les installations solaires visées à l’art. 18a, al. 1, LAT ne sont pas prises en compte dans l’examen selon l’art. 24c LAT. Une isolation extérieure nécessaire à un assainissement énergétique, une surélévation de la toiture nécessaire à l’isolation ou l’aménagement d’une installation solaire peuvent être autorisés même s’ils entraînent un dépassement des limites fixées à l’al. 3, let. a ou b. Ils n’entraînent pas à eux seuls l’application de l’al. 3, let. b, au lieu de l’al. 3, let. a.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "904391a261f92cdf", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Ne sont notamment pas imputables: a. les coûts en lien avec des parties de l’installation qui servent au pompage-turbinage; b. les coûts qui sont indemnisés d’une autre manière, en particulier les coûts des mesures visées à l’art. 83a LEaux et à l’art. 10 LFSP; c. les coûts pour les parties des installations ci-après pour lesquelles aucune garantie de principe ou autorisation de début anticipé des travaux précisée à l’art. 32 n’a été accordée: 1. les parties des installations d’exploitation accessoire qui servent en premier lieu à l’utilisation principale, 2. les parties des installations d’exploitation accessoire qui ne servent pas à l’utilisation principale, mais qui sont érigées en même temps que les parties destinées à cette dernière et qui sont conçues pour la production d’électricité. 2 Si une partie de l’installation ne sert pas exclusivement au pompage-turbinage, seuls les coûts qui concernent le pompage-turbinage peuvent ne pas être pris en compte.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "904598794d011b73", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le montant du gain annuel maximum assuré selon l’art. 28, al. 4, de la loi, pris en compte pour le calcul de l’indemnité journalière et, selon l’art. 40, al. 3, de la loi, pour le calcul de la rente d’invalidité s’élève à 163 722 francs. 2 Le gain qui dépasse le montant maximum du gain assuré n’est pas pris en compte. Est réservée la détermination du taux d’incapacité de travail selon l’art. 28, al. 3, de la loi, ou du taux d’invalidité selon l’art. 16 LPGA.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "904a795e51570ff4", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les pharmaciens responsables d’une pharmacie ou d’une pharmacie d’hôpital ne peuvent se procurer des substances soumises à contrôle qu’auprès d’une personne ou d’une entreprise titulaire d’une autorisation d’exploitation pour l’utilisation de substances soumises à contrôle et seulement sur commande écrite. 2 Les pharmaciens d’une pharmacie peuvent remettre des médicaments contenant des substances soumises à contrôle sur présentation d’une ordonnance rédigée par: a. une personne exerçant une profession médicale qui est autorisée à prescrire des médicaments contenant des substances soumises à contrôle; b. une personne étrangère exerçant une profession médicale qui est autorisée à pratiquer dans la zone frontière et qui est habilitée à utiliser et à prescrire des médicaments contenant des substances soumises à contrôle (art. 10, al. 2, LStup). 3 Sauf mention contraire du médecin ou du médecin-vétérinaire prescripteur, l’ordonnance de médicaments contenant des substances soumises à contrôle figurant dans les tableaux a et d n’est pas renouvelable. 4 L’acquisition partielle de médicaments prescrits contenant des substances soumises à contrôle figurant dans les tableaux b et c est possible pendant la durée de validité de l’ordonnance. La quantité remise et le centre de remise doivent être précisés sur l’ordonnance.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "90613a2b44daffae", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’autorité intercantonale collabore avec les exploitants de paris sportifs, les organisations visées à l’art. 64, al. 2, et les organisations concernées ayant leur siège à l’étranger pour la lutte contre les manipulations de compétitions sportives et la poursuite de ces manipulations. 2 Si elle a des motifs suffisants de soupçonner une manipulation de compétition sportive, elle peut notamment communiquer à ces exploitants et à ces organisations des données personnelles concernant les parieurs, y compris les données sensibles relatives à l’existence de procédures pénales ou administratives et des profils de la personnalité. Si le soupçon s’avère infondé, les données doivent être immédiatement effacées. 3 Le Conseil fédéral règle l’objet et les modalités de la transmission des données à ces organisations.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "906921338b96e1ae", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "La CNA, les assureurs enregistrés selon l’art. 68, al. 2, et les tiers impliqués dans l’application de la présente loi sont habilités à utiliser systématiquement le numéro d’assuré AVS pour l’accomplissement de leurs tâches légales, conformément à la loi fédérale du 20 décembre 1946 sur l’assurance-vieillesse, survivants et invalidité.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "90840990714d0904", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’OFAC fixe au cas par cas les exigences applicables à la maintenance des aéronefs de la catégorie standard d’une masse maximale au décollage égale ou supérieure à 5700 kg ainsi qu’à celle des hélicoptères multimoteurs de la catégorie standard. 2 Seuls les organismes de maintenance agréés en vertu de l’OOMA peuvent exécuter et attester les travaux d’entretien complexes sur les autres aéronefs et motoplaneurs d’une masse maximale au décollage supérieure à 2730 kg et sur les hélicoptères d’une masse maximale au décollage supérieure à 1200 kg. L’OFAC peut autoriser des dérogations sur demande. 3 Les travaux d’entretien complexes sur les aéronefs et les motoplaneurs d’une masse maximale au décollage n’excédant pas 2730 kg et sur les hélicoptères d’une masse maximale au décollage n’excédant pas 1200 kg et les travaux d’entretien non complexes sur les aéronefs mentionnés aux al. 2 et 3 peuvent être exécutés ou attestés par: a. un organisme de maintenance au sens de l’OOMA; b. le personnel préposé à l’entretien d’aéronefs: 1. s’il est habilité à cet effet conformément à l’annexe III (Partie 66) du règlement (UE) no 1321/2014 ou conformément à l’ordonnance du DETEC du 25 août 2000 sur le personnel préposé à l’entretien des aéronefs (OPEA), et 2. s’il dispose des données d’entretien, de l’outillage et des équipements nécessaires; c. les entreprises de construction si elles sont habilitées conformément à leur agrément d’organisme de production établi en application du règlement (UE) no 748/2012 ou de l’art. 17, al. 1, let. b, OECA. 4 Les travaux d’entretien visés à l’AMC1 de l’appendice II de la partie ML (Entretien limité du pilote-propriétaire) conformément à la décision 2020/002/R de l’AESA sur des avions d’une masse maximale au décollage n’excédant pas 2730 kg (tableau A) et des motoplaneurs d’une masse maximale au décollage n’excédant pas 2000 kg (tableau C) qui sont rangés dans la catégorie standard peuvent être exécutés ou attestés par les exploitants (entretien exécuté personnellement par l’exploitant), à condition: a. qu’ils possèdent une licence de pilote en cours de validité pour le type d’aéronef en question, et b. qu’ils disposent des connaissances techniques, des données d’entretien, de l’outillage et des équipements nécessaires. 5 L’OFAC peut, sur demande des exploitants qui remplissent les conditions fixées à l’al. 4, étendre l’autorisation d’exécuter personnellement l’entretien à certains contrôles ou travaux d’entretien non complexes qui ne sont pas mentionnés au tableau A ni au tableau C. Il édicte des directives à cet effet (communications techniques, art. 50). 6 L’OFAC peut retirer ou restreindre l’autorisation s’il constate des carences dans l’entretien visé à l’al. 5.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "90916089083f8471", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’autorité compétente traite les demandes avec célérité. Elle statue sans délai. 2 À la requête de l’office fédéral, elle l’informe sur l’état de la procédure, les raisons d’un éventuel retard et les mesures envisagées. En cas de retard injustifié, l’office fédéral peut intervenir auprès de l’autorité de surveillance compétente. 3 Lorsque l’autorité compétente, sans motif, refuse de statuer ou tarde à se prononcer, son attitude est assimilée à une décision négative sujette à recours.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "90a804ac11d1f602", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’art. 30eter s’applique pour déterminer si l’agrandissement ou la rénovation d’une installation de biogaz ou d’une centrale électrique à bois est réputé notable. 2 L’agrandissement d’une autre installation de biomasse est réputé notable lorsque des mesures de construction permettent d’augmenter d’au moins 25 % la production annuelle d’électricité par rapport à la moyenne des cinq dernières années complètes d’exploitation précédant la mise en service de l’agrandissement. 3 La rénovation d’une autre installation de biomasse est réputée notable lorsque les coûts d’investissement imputables de la rénovation atteignent au moins les montants suivants: a. 15 millions de francs pour les UIOM et les installations d’incinération des boues; b. 250 000 francs pour les installations au gaz d’épuration d’un équivalent-habitant égal ou supérieur à 50 000; c. 100 000 francs pour les installations au gaz d’épuration d’un équivalent-habitant inférieur à 50 000 et les installations au gaz de décharge. 4 Les coûts d’investissement imputables sont déterminés conformément à l’art. 61, al. 1 à 3, et à l’annexe 2.3, ch. 4.3 ou 6.3.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "90b040473bebfc15", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le ministère public ordonne le classement de tout ou partie de la procédure: a. lorsqu’aucun soupçon justifiant une mise en accusation n’est établi; b. lorsque les éléments constitutifs d’une infraction ne sont pas réunis; c. lorsque des faits justificatifs empêchent de retenir une infraction contre le prévenu; d. lorsqu’il est établi que certaines conditions à l’ouverture de l’action pénale ne peuvent pas être remplies ou que des empêchements de procéder sont apparus; e. lorsqu’on peut renoncer à toute poursuite ou à toute sanction en vertu de dispositions légales. 2 A titre exceptionnel, le ministère public peut également classer la procédure aux conditions suivantes: a. l’intérêt d’une victime qui était âgée de moins de 18 ans à la date de commission de l’infraction l’exige impérieusement et le classement l’emporte manifestement sur l’intérêt de l’État à la poursuite pénale; b. la victime ou, si elle n’est pas capable de discernement, son représentant légal a consenti au classement.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "90d288b895182f2d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’assurance prend en charge les coûts des prestations diagnostiques fournies sur prescription médicale par des neuropsychologues admis conformément à l’art. 50b OAMal ou par des organisations de neuropsychologues admises conformément à l’art. 52d OAMal. 2 Elle prend en charge, par prescription médicale, au plus les coûts de six séances. Deux prescriptions médicales au maximum sont possibles par année et par patient.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "90ee1a0af6256db7", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Une entité constitutive résidente de Suisse qui n’est pas la société mère peut être désignée société mère de substitution. 2 Une entité constitutive résidente à l’étranger peut être désignée société mère de substitution si son Etat de résidence: a. est un Etat partenaire; b. ne présente pas de défaillance systémique, et c. a été informé par l’entité constitutive de sa qualité de société mère de substitution.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "90efc9a8ec7807bf", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’Office fédéral de la douane et de la sécurité des frontières (OFDF) est habilité à informer le titulaire d’un design déposé lorsqu’il y a lieu de soupçonner que l’introduction dans le territoire douanier suisse d’objets fabriqués illicitement ou leur sortie sont imminentes. 2 Dans ce cas, l’OFDF est habilité à retenir les objets pendant trois jours ouvrables afin de permettre au titulaire de déposer une demande en vertu de l’art. 47.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "90f4736b481a9f21", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 En vertu de l’art. 7a de la loi sur la chasse, les cantons peuvent, avec l’assentiment préalable de l’OFEV, réguler par voie de décision les meutes de loups. La régulation doit tenir compte des exigences en matière de protection des animaux, en particulier des jeunes animaux. 2 Dans leur demande, ils indiquent à l’OFEV: a. quelle est l’évolution de la population de loups en précisant: 1. le nombre de couples sédentaires et de meutes, leur territoire au cours des douze derniers mois et leur appartenance aux régions définies à l’annexe 3, 2. la composition des meutes, avec indication du nombre de jeunes loups nés l’année précédente et, s’il est connu, durant l’année en cours, 3. le nombre de tirs de loups ordonnés par les autorités et le nombre de loups victimes de braconnage, par meute, depuis le 1er février de l’année du dépôt de la demande; b. dans quelle mesure, justification à l’appui, la régulation de la meute concernée est nécessaire pour: 1. prévenir les dégâts causés aux animaux de rente agricoles détenus dans des unités d’élevage appliquant les mesures raisonnables de protection des troupeaux, 2. prévenir un danger pour l’homme, ou 3. prévenir une baisse excessive de la population régionale d’artiodactyles sauvages; une régulation n’est pas admise tant que les populations d’artiodactyles sauvages entravent la régénération naturelle de la forêt sur le territoire de la meute à tel point que des stratégies pour la prévention des dégâts causés par le gibier sont requises en vertu de l’art. 31 de l’ordonnance du 30 novembre 1992 sur les forêts; c. quel est le résultat de la coordination intercantonale au sein de la région concernée définie à l’annexe 3. 3 Les exigences suivantes s’appliquent à la régulation des meutes de loups en fonction de la population de loups dans les régions définies à l’annexe 3: a. régulation partielle: 1. si la région compte une seule meute: jusqu’à la moitié des jeunes loups nés l’année de la régulation peuvent être abattus, 2. si la région compte plusieurs meutes: jusqu’à deux tiers des jeunes loups nés l’année de la régulation peuvent être abattus par meute, 3. à titre exceptionnel, un géniteur peut être abattu dans le cadre de la régulation visée aux ch. 1 et 2, s’il présente un comportement indésirable au sens de l’al. 4, 4. les loups doivent être abattus au sein de la meute et, dans la mesure du possible, à proximité de troupeaux d’animaux de rente, de zones habitées, de bâtiments habités toute l’année ou d’installations fréquemment utilisées par l’homme; b. prélèvement d’une meute: si le nombre minimal de meutes fixé à l’annexe 3 est dépassé, tous les loups d’une meute peuvent être abattus, pour autant que la meute présente un comportement indésirable et que cette mesure ne conduise pas, dans la région, à un nombre de meutes inférieur au nombre minimal. 4 Des loups appartenant à une meute présentent un comportement indésirable en particulier lorsque, individuellement ou collectivement: a. ils contournent de manière répétée les mesures de protection des troupeaux visées à l’art. 10b, al. 2, let. a à d, appliquées dans les règles de l’art et tuent des animaux de rente; b. ils attaquent de manière répétée des bovidés ou des équidés, les tuant ou les blessant gravement; c. ils tuent des animaux de rente agricoles qui se trouvent dans des étables ou une cour extérieure du périmètre bâti de l’exploitation, ou d. de leur propre initiative, ils s’approchent régulièrement de zones habitées ou y pénètrent en se montrant trop peu farouches envers l’homme. 5 Les loups victimes de braconnage ou abattus en vertu des art. 4c ou 9c sur le territoire de la meute concernée depuis le 1er février avant l’octroi de l’autorisation de régulation doivent être comptabilisés parmi les loups pouvant être régulés. Les loups de la meute victimes de braconnage durant la période de régulation doivent aussi être comptabilisés. 6 L’autorisation est limitée au territoire de la meute concernée. 7 Les cantons coordonnent le relevé annuel des populations et les autorisations de régulation dans les régions définies à l’annexe 3. 8 L’OFEV donne son assentiment au canton pour une période de régulation; il tient compte de la répartition des meutes sur les cantons de la région concernée définie à l’annexe 3. Les meutes dont le territoire s’étend sur plusieurs des régions définies à l’annexe 3 sont comptabilisées proportionnellement. Il en va de même des meutes transfrontalières.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "90f7191bc63d27f6", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Il n’est pas perçu de frais judiciaires dans la procédure au fond pour: a. les litiges relevant de la loi du 24 mars 1995 sur l’égalité; b. les litiges relevant de la loi du 13 décembre 2002 sur l’égalité pour les handicapés; c. les litiges portant sur un contrat de travail ou relevant de la loi du 6 octobre 1989 sur le service de l’emploi et la location de services, lorsque la valeur litigieuse n’excède pas 30 000 francs; d. les litiges relevant de la loi du 17 décembre 1993 sur la participation; e. les litiges portant sur des assurances complémentaires à l’assurance-maladie sociale au sens de la loi fédérale du 18 mars 1994 sur l’assurance-maladie; f. les litiges portant sur de la violence, des menaces ou du harcèlement au sens de l’art. 28b CC ou les décisions d’ordonner une surveillance électronique au sens de l’art. 28c CC; g. les litiges relevant de la LPD.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "911d2389042a05ee", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les assureurs peuvent prévoir dans l’assurance facultative une prime nette globale pour l’assurance contre les accidents professionnels et non professionnels. La prime doit être calculée de telle sorte que l’assurance facultative puisse pourvoir à son propre financement. 1bis Les assureurs peuvent prévoir dans l’assurance facultative une prime minimale couvrant les frais liés à un traitement médical visé à l’art. 10, al. 1, LAA et les frais administratifs visés à l’art. 92, al. 1, LAA. 2 Dans l’assurance facultative, il n’est prélevé aucun supplément de primes pour les allocations de renchérissement ou pour la prévention des accidents et maladies professionnels et des accidents non professionnels.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "912a576a2f2f67bd", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Quiconque, lors de la fabrication en Suisse ou lors de l’importation, aura soustrait intentionnellement ou par négligence tout ou partie de l’impôt, l’aura mis en péril, se sera procuré ou aura procuré à un tiers un avantage fiscal illicite ou aura mis en péril la taxation en omettant d’annoncer des automobiles, en les dissimulant, en les déclarant inexactement ou de toute autre manière, sera puni d’une amende pouvant aller jusqu’au quintuple de l’impôt soustrait ou mis en péril, ou encore de l’avantage illicite. L’application des art. 14 à 16 de la loi fédérale du 22 mars 1974 sur le droit pénal administratif est réservée. 2 En cas de circonstances aggravantes, le maximum de l’amende sera augmenté de moitié. En outre, une peine d’emprisonnement pourra être prononcée. Sont réputés circonstances aggravantes: a. le fait d’embaucher plusieurs personnes pour commettre une infraction; b. le fait de commettre des infractions professionnellement ou par habitude. 3 Si le montant de l’impôt soustrait ou mis en péril ne peut être déterminé exactement, il sera évalué par l’autorité fiscale. 4 Si l’acte punissable constitue à la fois une mise en péril ou une soustraction de l’impôt et, soit une infraction à d’autres lois ou ordonnances fédérales relatives à des redevances que l’OFDF est chargé de poursuivre, soit une infraction douanière, la peine applicable sera celle de l’infraction la plus grave; cette peine peut être augmentée de manière appropriée.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "91332d4a871f6cba", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Si la rétention des produits risque d’occasionner un dommage, l’OFDF peut la subordonner à la condition que le requérant lui fournisse une déclaration de responsabilité. Si les circonstances le justifient, il peut, en lieu et place, exiger du requérant qu’il fournisse des sûretés adéquates. 2 Le requérant est tenu de réparer le dommage causé par la rétention des produits et par le prélèvement d’échantillons si des mesures provisionnelles n’ont pas été ordonnées ou si elles se sont révélées infondées.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9142d1e176067feb", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Celui qui, notamment en usant de menace ou de violence envers une personne, en exerçant sur elle des pressions d’ordre psychique ou en la mettant hors d’état de résister, l’aura contrainte à subir un acte analogue à l’acte sexuel ou un autre acte d’ordre sexuel, sera puni d’une peine privative de liberté de dix ans au plus ou d’une peine pécuniaire. 2 Si l’auteur a agi avec cruauté, notamment s’il a fait usage d’une arme dangereuse ou d’un autre objet dangereux, la peine sera une peine privative de liberté pour trois ans au moins.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9149dc4b72d32383", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les abréviations suivantes sont utilisées dans la présente ordonnance: a. OFROU: Office fédéral des routes; b. OFT: Office fédéral des transports; c. LCR: Loi fédérale du 19 décembre 1958 sur la circulation routière; d. OCR: Ordonnance du 13 novembre 1962 sur les règles de la circulation routière; e. OETV: Ordonnance du 19 juin 1995 concernant les exigences techniques requises pour les véhicules routiers; f. OAC: Ordonnance du 27 octobre 1976 réglant l’admission à la circulation routière; g. OTR 1: Ordonnance du 19 juin 1995 sur les chauffeurs; h. OTR 2: Ordonnance du 6 mai 1981 sur la durée du travail et du repos des conducteurs professionnels de véhicules légers affectés au transport de personnes et de voitures de tourisme lourdes. 2 Par véhicules utilitaires, on entend les tracteurs à sellette et les remorques d’un poids total supérieur à 3,5 t ainsi que les autocars, minibus et camions.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9156e0dd51256222", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les usines, installations et établissements mentionnés à l’annexe 1b doivent demander une autorisation d’exploitation au vétérinaire cantonal. 2 L’autorisation est délivrée si les exigences déterminantes relatives à la construction et à l’exploitation prévues par la présente ordonnance pour exercer l’activité en question sont remplies. Une inspection de l’établissement doit être effectuée avant l’octroi de l’autorisation. 3 Les autres autorisations ou procédures d’examen prescrites par le droit fédéral sont réservées.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9158b5ebc2b43490", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le type de renseignements IR_13_EMAIL a pour objet les indications ci-après sur les usagers de services de courrier électronique: a. si disponible, l’identifiant de l’usager (par ex. numéro de client); b. les données d’identification selon l’art. 19 et, si ces données sont connues, les indications relatives à la personne physique ou morale, d’autres coordonnées et le sexe de la personne physique; c. les indications ci-après sur tout service de courrier électronique du fournisseur utilisé par l’usager: 1. l’identifiant du fournisseur, 2. l’identifiant du service (par ex. adresse électronique, nom d’utilisateur), 3. la période d’utilisation du service (début, première activation et, éventuellement, fin), 4. le cas échéant, la liste de toutes les autres ressources d’adressage (par ex. alias de messagerie) concernant le service, 5. le cas échéant, la liste de toutes les adresses auxquelles ont été transférés les messages envoyés à l’adresse indiquée dans la demande (par ex. liste de diffusion), 6. la désignation du service; d. le cas échéant, les autres ressources d’adressage ou identifiants enregistrés auprès du fournisseur en lien avec le service (par ex. adresse électronique, MSISDN, GPSI, ressources d’adressage enregistrée pour rétablir un accès perdu à un compte de messagerie électronique). 2 La demande de renseignements précise la période sur laquelle porte la requête. Elle contient au moins un des critères de recherche suivants: a. les nom et prénom; b. la date de naissance; c. le pays et le numéro postal d’acheminement ou le pays et la localité; d. la rue et, éventuellement, le numéro; e. le numéro et, le cas échéant, le type de la pièce d’identité; f. dans le cas de personnes morales, le nom et, éventuellement, le siège; g. l’IDE ou le LEI; h. l’identifiant de l’usager (par ex. numéro de client); i. l’identifiant du service (par ex. adresse électronique, nom d’utilisateur); j. les identifiants liés au service sur lequel porte la demande, par exemple une ressource d’adressage pour le rétablissement d’un compte. 3 Pour les critères de l’al. 2, let. a à d, il y a lieu de préciser un deuxième critère de recherche. Pour les recherches de chaînes de caractères (al. 2, let. a, c, d et f), le fournisseur effectue une recherche exacte selon les règles du DFJP.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "915b8de821cfb949", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 En dérogation à l’art. 27, al. 3, les protéines animales transformées dérivées d’insectes peuvent être utilisées comme composant d’aliments pour des animaux aquatiques, à condition: a. qu’elles soient issues de sous-produits animaux visés à l’art. 7, let. d; b. que les sous-produits animaux proviennent d’insectes de l’une des espèces suivantes: 1. la mouche soldat noire (Hermetia illucens), 2. le ténébrion meunier (Tenebrio molitor), 3. le petit ténébrion mat (Alphitobius diaperinus), 4. le grillon domestique (Acheta domesticus), 5. le grillon domestique tropical (Gryllodes sigillatus), 6. le grillon des steppes (Gryllus assimilis), 7. la mouche domestique (Musca domestica); c. que les larves d’insectes aient été exclusivement nourries avec des produits visés à l’al. 2; d. qu’elles aient été fabriquées conformément à l’annexe 5, ch. 30, et que le respect des normes microbiologiques visées à l’annexe 5, ch. 38, soit établi; e. qu’à tous les stades, depuis la production jusqu’à l’utilisation dans l’alimentation animale, elles aient été collectées, entreposées, transformées et transportées dans des équipements, des usines ou des installations non utilisés pour les aliments destinés aux ruminants; f. que l’établissement de fabrication de l’aliment ait été annoncé au service d’Agroscope chargé du contrôle officiel des aliments pour animaux; g. que l’établissement de fabrication tienne un registre des protéines animales transformées utilisées; h. que les aliments pour animaux ne soient pas entreposés et affourragés dans d’autres unités d’élevage que les exploitations aquacoles enregistrées visées l’art. 6, let. obis, OFE, et i. que les autres animaux de rente détenus sur le site de l’exploitation aquacole n’entrent pas en contact direct ou indirect avec les aliments destinés aux animaux aquatiques. 2 Les larves d’insectes peuvent être nourries avec des substrats végétaux et les sous-produits animaux suivants: a. les produits visés à l’art. 28; b. les produits sanguins dérivés de non-ruminants; c. les phosphates dicalcique et tricalcique; d. les farines de poisson.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9167f0c1b5405558", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le personnel soignant d’une institution dispensant des traitements avec prescription de diacétylmorphine doit être composé au moins: a. d’un médecin habilité à prescrire de la diacétylmorphine et responsable de la direction médicale; b. d’une personne qualifiée responsable de la prise en charge psychosociale; et c. de personnes compétentes pour dispenser les soins et remettre les préparations et les médicaments. 2 Le personnel soignant doit avoir les qualifications professionnelles requises et suivre régulièrement des formations continues. 3 Une personne qualifiée peut assumer la responsabilité de deux secteurs de prise en charge si elle possède la formation nécessaire et si elle dispose des capacités de prise en charge suffisantes. 4 Dans des cas exceptionnels justifiés, lorsque la coordination de la prise en charge interdisciplinaire le permet, certains secteurs du traitement et de la prise en charge peuvent être délégués à des personnes ou institutions extérieures qualifiées. La prescription de diacétylmorphine ne peut pas être déléguée.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "916e329492569dab", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 De jour, les vols selon les règles de vol à vue seront effectués de telle manière que les minimums de visibilité et de distance par rapport aux nuages visés à la règle SERA.5001 soient respectés, sauf exceptions prévues aux al. 3 et 4. 2 ... 3 Dans l’espace aérien de classe G, le vol hors des nuages s’effectue en vue permanente du sol. 4 La visibilité en vol dans l’espace aérien de classe G s’élève en principe à 5000 m. Des visibilités en vol réduites, au plus, à 1500 m peuvent être autorisées pour des vols effectués: a. à des vitesses de 140 kts IAS, ou moins, pour laisser la possibilité de voir tout autre aéronef ou tout obstacle à temps pour éviter une collision, ou b. dans des circonstances où la probabilité de rencontrer d’autres aéronefs serait normalement faible, par exemple dans des zones à faible densité de circulation et pour des travaux aériens à basse altitude. 5 Les hélicoptères peuvent voler avec une visibilité en vol de 800 m au moins s’ils volent à une vitesse qui permet de voir tout autre aéronef ou tout obstacle à temps pour éviter une collision. Les vols à des visibilités en vol inférieures à 800 m sont autorisés dans des cas particuliers tels que les vols médicaux, les vols de recherche et de sauvetage ainsi que les vols de lutte contre les incendies. 6 Les limites du jour et de la nuit sont fixées dans la publication d’information aéronautique. 7 L’exploitation d’hélicoptères dans des cas particuliers tels que les vols médicaux, les vols de recherche et de sauvetage ainsi que les vols de lutte contre les incendies peut déroger aux conditions prévues par la règle SERA.5010, let. a et b.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "917679fa2363ca12", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le comité d’experts visé à l’art. 19 LCITES est la Commission fédérale pour les affaires relatives à la convention sur la conservation des espèces. 2 La commission comprend neuf membres au maximum et se compose d’experts dans les domaines suivants: a. zoologie et botanique; b. détention des animaux sauvages; c. protection des espèces de faune et de flore; d. droit de l’environnement; e. sciences économiques. 3 Le Conseil fédéral désigne le président de la commission.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "917743fe4ad3ebeb", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Ont droit à l’allocation d’exploitation, à moins qu’elles ne retirent d’une activité salariée un revenu supérieur à celui de leur activité indépendante, les personnes qui font du service et qui dirigent une entreprise en qualité de propriétaires, de fermiers ou d’usufruitiers, ou qui participent activement à la direction d’une entreprise comme associés d’une société en nom collectif, associés indéfiniment responsables d’une société en commandite ou membres d’une autre communauté de personnes visant un but lucratif et ne possédant pas la personnalité juridique. 2 Les personnes qui effectuent un service et qui travaillent dans une exploitation agricole comme membres de la famille de l’exploitant peuvent prétendre à l’allocation d’exploitation s’il faut engager un remplaçant pendant qu’elles accomplissent un service d’une certaine durée. Le Conseil fédéral règle les modalités, notamment en ce qui concerne le cercle des personnes considérées qui travaillent comme membres de la famille.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "917bc563d7aab902", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les fournisseurs de prestations doivent communiquer aux autorités fédérales compétentes les données qui sont nécessaires pour surveiller l’application des dispositions de la présente loi relatives au caractère économique et à la qualité des prestations. Les indications suivantes doivent notamment être communiquées: a. le genre d’activité exercée, l’infrastructure et l’équipement, ainsi que la forme juridique; b. l’effectif et la structure du personnel, le nombre de places de formation et leur structure; c. le nombre de patients et la structure de leur effectif, sous une forme anonyme; d. le genre, l’ampleur et les coûts des prestations fournies; e. les charges, les produits et le résultat d’exploitation; f. les indicateurs de qualité médicaux. 2 Les personnes physiques et morales interrogées sont soumises à l’obligation de renseigner. Les données doivent être fournies gratuitement. 3 Les données sont collectées par l’Office fédéral de la statistique. Celui-ci met à la disposition de l’OFSP, du Surveillant des prix, de l’Office fédéral de la justice, des cantons, des assureurs et des organes figurant à l’art. 84a les données par fournisseur de prestations énumérées à l’al. 1 aux fins de l’application de la présente loi. Ces données sont publiées. 4 Le Conseil fédéral édicte des dispositions détaillées sur la collecte, le traitement, la transmission et la publication des données, dans le respect du principe de la proportionnalité.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9189aa0998c00af7", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 4, al. 2 et 2bis, LSC) 1 Les personnes en service affectées aux secteurs agricole et sylvicole ne pourront conduire des véhicules et n’utiliser des appareils et installations dangereux que si elles ont été préalablement formées et qu’elles portent les équipements de protection nécessaires. 2 Les personnes en service ne peuvent être affectées sans formation professionnelle à des travaux de débardage, d’abattage ou de débitage nécessitant une tronçonneuse. 3 Il est interdit aux personnes astreintes d’utiliser des produits phytosanitaires, à l’exception des produits phytosanitaires homologués en vertu de l’annexe 2 de l’ordonnance du 20 août 2025 sur les produits phytosanitaires (OPPh) et des substances de base au sens de l’art. 4, al. 2, let. c, OPPh.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "91a16cc5767f2e73", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’autorité fait dresser inventaire: 1. lorsqu’un héritier est ou doit être placé sous tutelle; 2. en cas d’absence prolongée d’un héritier qui n’a pas laissé de fondé de pouvoirs; 3. à la demande d’un héritier. 2 L’inventaire est dressé conformément à la législation cantonale et, règle générale, dans les deux mois à compter du décès. 3 La législation cantonale peut prescrire l’inventaire dans d’autres cas.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "91a352be1ab9e872", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La présente loi s’applique à quiconque commet un acte punissable entre 10 et 18 ans. 2 Lorsque plusieurs infractions commises avant et après l’âge de 18 ans doivent être jugées en même temps et que les autorités n’ont eu connaissance d’un acte commis avant l’âge de 18 ans qu’après l’ouverture d’une procédure pour un acte commis après l’âge de 18 ans, le CP est seul applicable en ce qui concerne les peines et les mesures, et la procédure est régie par le code de procédure pénale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "91a660bb079e87a4", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 8, al. 6, LPCo) 1 La déclaration des performances comprend notamment les informations suivantes: a. la référence du produit type pour lequel la déclaration des performances a été établie; b. les systèmes d’évaluation et de vérification de la constance des performances du produit de construction décrits à l’annexe 2, ch. 1; c. le numéro de référence et la date de délivrance de la spécification technique harmonisée désignée qui a été utilisée pour l’évaluation de chaque caractéristique essentielle; d. le cas échéant, le numéro de référence attribué par le fabricant à la documentation utilisée aux fins mentionnées dans les art. 5 à 7 et les exigences auxquelles le produit satisfait selon les indications du fabricant. 2 La déclaration des performances comprend en outre: a. les usages prévus du produit de construction tels qu’ils sont définis dans les spécifications techniques harmonisées applicables; b. une liste des caractéristiques essentielles définies dans ces spécifications pour les usages prévus déclarés; c. les performances d’au moins une des caractéristiques essentielles du produit de construction pertinentes pour les usages prévus déclarés; d. le cas échéant, les performances du produit de construction, exprimées par niveau ou par classe ou au moyen d’une description et, si nécessaire, sur la base d’un calcul, correspondant aux caractéristiques essentielles déterminées conformément à l’art. 2, al. 1, et e. les lettres «NPD» («No Performance Determined» / performance non déterminée) pour les caractéristiques essentielles qui figurent sur la liste et pour lesquelles les performances ne sont pas déclarées. 3 Au surplus, la déclaration des performances indique les performances des caractéristiques essentielles du produit de construction relatives aux usages prévus pour lesquels les dispositions des organes compétents de la Confédération, des cantons ou des États partenaires parties à l’ARM et à la Convention-AELE doivent être respectées à l’endroit où le fabricant entend mettre le produit à disposition sur le marché. 4 Si une évaluation technique européenne (ETE) a été délivrée pour un produit de construction, les performances de toutes les caractéristiques essentielles de ce produit mentionnées dans l’ETE doivent être déclarées en les exprimant par niveau ou par classe ou au moyen d’une description. 5 La déclaration des performances est établie au moyen du modèle figurant à l’annexe 3.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9333333333333333}}
{"id": "91b71fed09641197", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 77 LD) 1 L’OFDF surveille la situation financière de la caution. 2 Il prend les mesures nécessaires lorsqu’il existe des indices selon lesquels la caution n’est pas en mesure de satisfaire aux engagements financiers pris. 3 Il peut exiger du débiteur de la dette douanière le relèvement du montant du cautionnement: a. si ce dernier ne couvre par la totalité des créances visées à l’art. 200, ou b. si le montant du cautionnement restant paraît insuffisant. 4 En lieu et place d’un relèvement du montant du cautionnement, le débiteur de la dette douanière peut fournir une autre sûreté admise. 5 Le compte PCD peut être bloqué jusqu’au relèvement du montant du cautionnement ou jusqu’à la fourniture de la sûreté.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5714285714285714}}
{"id": "91be297593ab14b0", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La présente ordonnance règle les pouvoirs des organes militaires de police. Sont réservés d’autres pouvoirs d’organes militaires particuliers de police sur la base d’autres arrêtés. 2 Elle est valable durant le service d’instruction et, pour autant qu’il n’en soit pas disposé autrement, durant le service d’appui et le service actif également. 3 Elle est également valable pour les mises sur pied de troupes cantonales en vue d’un service d’ordre; le canton peut édicter des dispositions dérogatoires. 4 Elle n’est pas valable pour: a. l’application de la force militaire contre des militaires et des formations ennemis; b. la sauvegarde de la souveraineté sur l’espace atmosphérique.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "91bef3e9e536fbd8", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "En sus des indications et documents prévus par l’art. 28, il convient d’ajouter: a. aux demandes de notification, les noms et adresse du destinataire, sa qualité dans la cause, ainsi que la nature du document à notifier; b. aux demandes de transit, un des titres mentionnés à l’art. 41; c. aux réquisitions de fouille, perquisition, saisie et remise d’objets, une attestation établissant leur licéité dans l’Etat requérant.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8}}
{"id": "91cf073379d91bfb", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Relèvent de la surveillance tous les domaines de la gestion, en particulier la direction du tribunal, l’organisation, la liquidation des dossiers, les questions relatives au personnel et aux finances et la protection des données. 2 La jurisprudence est exclue de cette surveillance. 3 La surveillance a pour but une exécution conforme à la loi, efficace et économique des tâches incombant aux tribunaux concernés.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "91cf986069a6bca4", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 28 et 46 LPGA, et 83, al. 1, let. d, et 83a, al. 3, LACI) 1 L’organe de compensation de l’assurance-chômage contrôle à intervalles réguliers, soit de manière approfondie soit par sondages, si les versements des caisses ont été effectués à bon droit. 2 Les caisses conservent, dans leur intégralité et en bon ordre, les dossiers relatifs aux cas d’assurance. L’organe de compensation peut les consulter en tout temps. 3 La révision des caisses porte sur les dossiers ouverts depuis la dernière révision. Lorsque moins d’un an s’est écoulé depuis la dernière révision, le contrôle peut porter sur l’ensemble des dossiers des douze derniers mois. Le délai de prescription fixé par la législation pénale est déterminant lorsqu’un acte punissable a eu pour effet l’obtention d’un versement. 4 L’organe de compensation de l’assurance-chômage et les bureaux fiduciaires qu’il a mandatés contrôlent périodiquement par sondages auprès des employeurs les indemnités versées en cas de réduction de l’horaire de travail ou en cas d’intempéries.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.7777777777777778}}
{"id": "91d876e3bc01ef11", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 23c, al. 1, LCdF) Les nouveaux sous-systèmes des domaines de l’infrastructure, de l’énergie, du contrôle-commande, de la signalisation et des véhicules (sous-systèmes de nature structurelle conformément à l’annexe II de la directive [UE] 2016/797) ne peuvent être mis en exploitation que si l’OFT a délivré une autorisation d’exploiter l’installation ferroviaire ou le véhicule dont ils font partie.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "91debde85376aeed", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Sur demande d’un canton, le DFF peut conclure avec celui-ci une convention selon laquelle l’OFDF est habilité à accomplir des tâches de police liées à l’exécution d’actes législatifs de la Confédération autres que douaniers et déléguées aux cantons en vertu de la législation fédérale. 2 La convention règle en particulier le secteur d’intervention, l’étendue des tâches déléguées et la prise en charge des frais.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "91e885470515e934", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Peuvent prendre part au contrôle automatisé à la frontière, pour autant qu’ils remplissent les conditions de l’art. 103g, al. 2, LEI: a. les ressortissants des États membres de l’UE ou de l’AELE; b. les ressortissants d’États tiers.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "92242a9f415b46ef", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 En signant le formulaire de consentement, le couple déclare avoir été informé conformément à l’art. 2 et consent à l’utilisation de l’embryon surnuméraire pour la production de cellules souches ou pour un projet de recherche visant à améliorer les processus de production de cellules souches embryonnaires. 2 Un délai de réflexion raisonnable doit être accordé au couple avant qu’il ne prenne sa décision.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "922f37472d228451", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Si la protection de la santé le requiert, le Conseil fédéral peut restreindre ou interdire l’importation et l’exportation de certains dispositifs médicaux. 2 Si un autre état exige des certificats d’exportation et des attestations pour les dispositifs médicaux à importer, l’institut peut délivrer ces pièces aux exportateurs.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "92311b4c10fd23fe", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les critères sur la base desquels les aides financières sont allouées relèvent de la qualité (aide sélective), du succès (aide liée au succès) ou du site (aide liée au site). 2 Le Département fédéral de l’intérieur (DFI) définit les conditions à remplir, notamment quant à l’obligation de réinvestissement, et la procédure.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "923f313f529c8d9f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’assemblée générale vote les rémunérations que la société verse directement ou indirectement au conseil d’administration, à la direction et au conseil consultatif. 2 Les statuts règlent les modalités du vote. Ils peuvent fixer la marche à suivre en cas de refus des rémunérations par l’assemblée générale. 3 Les conditions suivantes doivent être respectées: 1. l’assemblée générale vote tous les ans sur les indemnités; 2. l’assemblée générale vote séparément sur les montants globaux accordés au conseil d’administration, à la direction et au conseil consultatif; 3. le vote de l’assemblée générale a un caractère contraignant; 4. lorsque l’assemblée générale vote de manière prospective sur les rémunérations variables, le rapport de rémunération doit être soumis au vote consultatif de l’assemblée générale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "92440077cacb01db", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Si, dans un délai de 40 jours ouvrables suivant une communication en vertu de l’art. 9, al. 1, let. a, de la présente loi ou de l’art. 305ter, al. 2, CP, le bureau de communication ne notifie pas à l’intermédiaire financier qu’il transmet les informations communiquées à une autorité de poursuite pénale, l’intermédiaire financier peut rompre la relation d’affaires. 2 L’intermédiaire financier qui décide de rompre la relation d’affaires ne peut autoriser le retrait d’importantes valeurs patrimoniales que sous une forme permettant aux autorités de poursuite pénale d’en suivre la trace. 3 La rupture de la relation d’affaires et la date à laquelle elle est intervenue doivent être communiquées sans délai au bureau de communication. 4 L’interdiction d’informer au sens de l’art. 10a, al. 1, doit continuer à être respectée après la rupture de la relation d’affaires.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9256e834561eac60", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La Confédération verse au prestataire, sur la base d’une convention et pour des solutions financièrement avantageuses, une indemnité pour l’accomplissement, notamment, des tâches suivantes: a. information et conseil aux requérants; b. participation du représentant juridique au premier entretien et à l’audition prévue à l’art. 22 du règlement (UE) 2024/1351 effectué dans la phase préparatoire et à l’audition sur les motifs d’asile; c. prise de position sur le projet de décision négative dans la procédure accélérée; d. représentation juridique lors de la procédure de recours, en particulier par la rédaction d’un mémoire de recours; e. défense des intérêts de requérants d’asile mineurs non accompagnés en qualité de personne de confiance dans les centres de la Confédération et à l’aéroport; f. en cas de passage à la procédure étendue, information par le représentant juridique désigné au bureau de conseil juridique sur l’état actuel de la procédure, ou maintien du mandat de représentation en présence d’étapes de procédure déterminantes pour la décision visées à l’art 102l; g. conseil et aide lors du dépôt d’une plainte au sens de l’art. 111 du règlement (UE) 2019/1896. 2 L’indemnité inclut une contribution aux frais administratifs ainsi qu’aux charges du personnel du prestataire, en particulier pour l’organisation du conseil et de la représentation juridique, ainsi qu’une contribution pour le recours à des interprètes indépendants. L’indemnité est fixée forfaitairement. À titre exceptionnel, les contributions peuvent être fixées selon la dépense, en particulier pour l’indemnisation de coûts uniques.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9268b0989bb19564", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Pour les systèmes de mesure et les processus d’information, il convient d’utiliser des systèmes de mesure intelligents installés chez les consommateurs finaux, les installations de production et les agents de stockage. Ces systèmes comportent les éléments suivants: a. un compteur électrique électronique installé chez le consommateur final, l’agent de stockage ou dans l’installation de production, qui: 1. enregistre l’énergie active et l’énergie réactive, 2. calcule les courbes de charge avec une période de mesure de 15 minutes et les enregistre pendant au moins 60 jours, 3. dispose d’interfaces, en particulier une pour la communication bidirectionnelle avec un système de traitement des données et une autre permettant au consommateur final, au producteur ou au gestionnaire d’installation de stockage concerné au minimum de consulter ses données de mesure au moment même de leur saisie et, le cas échéant, les valeurs de courbe de charge de 15 minutes, dans un format de données international courant, et 4. enregistre et consigne les interruptions de l’approvisionnement en électricité; b. un système de communication numérique garantissant la transmission automatique des données entre le compteur électrique et le système de traitement des données, et c. un système de traitement des données qui permet de consulter les données. 2 Les gestionnaires de réseau, à la demande des consommateurs finaux, des producteurs ou des gestionnaires d’installations de stockage, communiquent les spécifications techniques des interfaces de leur compteur électrique. 3 Les gestionnaires de réseau fixent, d’ici au 31 janvier 2026, dans des directives transparentes et non discriminatoires, les formats de données internationaux courants à utiliser conformément à l’al. 1, let. a, ch. 3. 4 Les éléments d’un système de mesure intelligent interagissent de façon à pouvoir: a. identifier et gérer divers types de compteurs électriques à des fins d’interopérabilité; b. mettre à jour l’élément du logiciel des compteurs électriques visés à l’al. 1, let. a, qui n’a pas de répercussions sur les caractéristiques métrologiques; c. permettre au consommateur final, au producteur ou au gestionnaire d’installation de stockage de consulter les valeurs de courbe de charge de 15 minutes le concernant enregistrées sur une période remontant à cinq ans et présentées de manière compréhensible et de télécharger celles-ci dans un format de données international courant; d. intégrer d’autres instruments de mesure numériques et d’autres systèmes de commande et de réglage intelligents du gestionnaire de réseau, et e. détecter, consigner et signaler les manipulations et autres interventions extérieures sur les compteurs électriques. 5 Les compteurs électriques électroniques visés à l’al. 1, let. a, relèvent de l’ordonnance du 15 février 2006 sur les instruments de mesure et des dispositions d’exécution correspondantes du Département fédéral de justice et police, pour autant qu’ils entrent dans leur champ d’application. 6 Lorsqu’un regroupement dans le cadre de la consommation propre, une communauté électrique locale ou un gestionnaire d’installation de stockage demande à être équipé d’un système de mesure intelligent, le gestionnaire de réseau doit l’installer dans les trois mois. Dans le cas d’un regroupement dans le cadre de la consommation propre, ce droit s’applique à tous les points de mesure du regroupement gérés par le gestionnaire de réseau. 7 Les gestionnaires de réseau sont tenus de veiller à ce qu’à partir du 1er janvier 2028, des systèmes de mesure intelligents soient utilisés dans toutes les installations de production soumises à l’obligation de reprise et de rétribution visée à l’art. 15, al. 1, LEne et au régime de l’autorisation visé à l’art. 6 de l’ordonnance du 7 novembre 2001 sur les installations à basse tension (OIBT).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "9274cfaf06145da5", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les mesures individuelles sont celles qui sont portées par au moins une exploitation et servent à la production ou à la valorisation de produits issus de la production végétale ou de l’élevage d’animaux de rente. 2 Les aides financières pour des mesures individuelles sont octroyées aux exploitants d’exploitations agricoles, d’entreprises d’horticulture productrice ou d’entreprises de production de champignons, de pousses et d’autres produits semblables pour: a. une aide initiale unique accordée pour encourager l’acquisition d’exploitations agricoles et de biens-fonds; b. l’acquisition, sur le marché libre, de surfaces agricoles utiles afin d’encourager l’acquisition d’exploitations agricoles et de biens-fonds; c. la construction ou l’acquisition, sur le marché libre, de bâtiments, d’installations, de machines et de véhicules, ainsi que la plantation d’arbres fruitiers et de vignes pour la promotion de la santé des animaux et d’une production particulièrement respectueuse de l’environnement et des animaux via: 1. la réduction des émissions d’ammoniac, 2. la diminution de la pollution, 3. les mesures de protection de la nature et du paysage, 4. les mesures de protection du climat. 3 Les pêcheurs professionnels obtiennent des aides financières pour la mesure visée à l’al. 2, let. a. 4 Les exploitations d’estivage obtiennent des aides financières pour les mesures visées à l’al. 2, let. c.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9275bb9779365149", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Celui qui est assujetti à l’impôt anticipé, conformément à la présente loi, est tenu de s’inscrire auprès de l’AFC sans attendre d’y être invité. 2 Le contribuable doit, à l’échéance de l’impôt (art. 16), remettre à l’AFC, sans attendre d’y être invité, le relevé prescrit accompagné des pièces justificatives, et en même temps payer l’impôt ou faire la déclaration remplaçant le paiement (art. 19 et 20). 3 La procédure de déclaration au sens de l’art. 20a, al. 1, s’effectue dans les nonante jours qui suivent l’échéance de la prestation imposable et la déclaration doit être accompagnée des pièces justificatives et d’une attestation de domicile du gagnant. 4 … 5 Les personnes physiques domiciliées en Suisse qui ont droit à des prestations d’assurances au sens de l’art. 7 doivent communiquer leur numéro AVS à la personne soumise à l’obligation de déclarer au sens de l’art. 19. Si ce numéro n’est pas fourni, les effets légaux ou contractuels de la demeure sont suspendus pour la personne soumise à l’obligation de déclarer jusqu’à ce que cette personne l’ait reçu. L’art. 19, al. 3, est réservé.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "927f84f2ab1a3882", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 6, al. 1, let. a et c, LAAM) 1 Les personnes ci-après peuvent être incorporées sur demande dans une fonction conformément au tableau d’effectif réglementaire de l’armée (attribution) ou affectées à l’armée sans occuper une place de l’effectif réglementaire (affectation): a. les personnes qui démontrent posséder une formation ou exercer une activité qualifiée dans le domaine de l’aumônerie, de la psychopédagogie ou du service social; b. les médecins qui ont obtenu le diplôme fédéral en médecine humaine conformément à loi du 23 juin 2006 sur les professions médicales; c. les personnes mettant au profit de l’armée: 1. leur expertise acquise notamment dans les domaines de la formation et du perfectionnement ainsi que du conseil, ou 2. des connaissances ou des compétences particulières en technologies de l’information; d. les personnes visées à l’art. 6, al. 1, let. c, LAAM, qui, au moment où une décision est prise concernant la demande: 1. n’ont pas encore 24 ans révolus et se déclarent disposées à commencer leur instruction militaire avant la fin de l’année au cours de laquelle elles atteignent l’âge de 25 ans, et peuvent accomplir la durée totale des services d’instruction dans le cadre des limites d’âge applicables aux obligations militaires, ou 2. ont déjà suivi une instruction militaire, pour autant qu’elles puissent accomplir la durée totale des services d’instruction du dernier grade obtenu dans le cadre des limites d’âge applicables aux obligations militaires. 2 Les requérants sont attribués ou affectés si: a. le besoin de l’armée est prouvé; b. ils disposent des connaissances techniques particulières nécessaires pour exercer la fonction prévue; c. ils prouvent leurs bonnes connaissances d’une langue nationale suisse; d. ils sont médicalement aptes à exercer la fonction prévue, et que e. ils disposent, en cas de situation personnelle particulière, d’une autorisation visée à l’art. 33, al. 2. 3 Il n’existe aucun droit à une attribution ou une affectation à l’armée. 4 Le Groupement Défense statue sur les demandes. 5 Les personnes qui servent dans le Service de la Croix-Rouge sont soumises aux dispositions de l’ordonnance du 29 septembre 2006 sur le Service de la Croix-Rouge.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "92927b3002041611", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Si plusieurs propriétaires fonciers ayant qualité de consommateur final se partagent un même lieu de production, ils peuvent se regrouper dans la perspective d’une consommation propre commune, pour autant que la puissance totale de production soit considérable par rapport à la puissance de raccordement du regroupement. Pour ce faire, ils concluent une convention entre eux ainsi qu’avec l’exploitant de l’installation. 2 Les propriétaires fonciers peuvent prévoir que la consommation propre commune sur le lieu de production s’étende aux utilisateurs finaux avec qui ils ont conclu un bail à loyer ou à ferme. Ils sont responsables de l’approvisionnement des locataires et fermiers participant au regroupement. Les art. 6 et 7 LApEl s’appliquent par analogie. Le Conseil fédéral peut prévoir des exceptions aux droits et obligations énoncés aux art. 6 et 7 LApEl. 3 Lorsque le propriétaire foncier met en place une consommation propre commune, les locataires ou les fermiers ont la possibilité de demander que l’approvisionnement de base soit assuré par le gestionnaire de réseau, comme le prévoient les art. 6 et 7 LApEl. Ils peuvent faire valoir ce droit à un stade ultérieur uniquement si le propriétaire foncier n’honore pas les obligations qui lui sont faites à l’al. 2. Les locataires et les fermiers conservent en principe leur droit à l’accès au réseau en vertu de l’art. 13 LApEl. 4 Les propriétaires fonciers prennent eux-mêmes en charge les coûts liés à l’introduction de la consommation propre commune, dans la mesure où ils ne sont pas couverts par la rémunération pour l’utilisation du réseau (art. 14 LApEl). Ils ne peuvent pas les répercuter directement sur les locataires ou les fermiers.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "929f66bd4776f84e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le propriétaire foncier met à la charge des différents locataires et preneurs à bail les coûts suivants, déduction faite des recettes provenant de l’électricité injectée: a. pour l’électricité produite en interne: 1. les coûts de capital imputables de l’installation, 2. les coûts d’exploitation et d’entretien de l’installation; b. les coûts pour l’électricité soutirée à l’extérieur, et c. les coûts pour la mesure interne, la mise à disposition des données, l’administration et la facturation. 1bis Les coûts visés à l’al. 1, let. a et b, sont facturés sur la base de la consommation et ceux visés à l’al. 1, let. c, sont facturés sur la base de la consommation ou à parts égales. 2 Les coûts de capital imputables ne doivent pas dépasser le taux approprié pour les intérêts et l’amortissement de l’investissement. 2bis Lorsqu’un tiers se charge du financement de l’installation et effectue un emprunt à cet effet, le propriétaire foncier peut choisir de facturer soit les coûts de capital calculés sur la base du taux approprié visé à l’al. 2 soit les intérêts passifs effectivement générés par l’emprunt. 3 Les coûts internes visés à l’al. 1, let. a et c, qui sont facturés aux locataires ne doivent pas dépasser les coûts du produit électrique standard extérieur qu’ils paieraient s’ils ne participaient pas au regroupement. Si les coûts internes sont inférieurs aux coûts dudit produit électrique standard extérieur, le propriétaire foncier peut facturer en plus, au maximum, la moitié des économies réalisées aux locataires. 4 En cas de regroupement dans le cadre de la consommation propre, il convient au moins de préciser par écrit: a. qui représente le regroupement à l’extérieur; b. la façon de procéder pour la mesure de la consommation interne, la mise à disposition des données, l’administration et le décompte; c. le produit électrique qui doit être soutiré à l’extérieur ainsi que les modalités pour un changement de ce produit. 5 Les locataires et les preneurs à bail peuvent seulement mettre fin à la participation au regroupement à partir du moment où: a. ils disposent du droit d’accès au réseau (art. 17, al. 3, LEne) et veulent le faire valoir, ou b. le propriétaire foncier ne peut pas assurer l’approvisionnement approprié en électricité ou ne respecte pas les dispositions visées aux al. 1 à 3. 6 Le départ du regroupement doit être notifié au propriétaire foncier trois mois à l’avance, par écrit et avec indication des motifs. 7 Les propriétaires fonciers auxquels incombe l’approvisionnement en électricité de locataires et de preneurs à bail sont libérés de l’obligation de publier les tarifs et de tenir une comptabilité par unité d’imputation au sens de l’art. 4 OApEl.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "92c691afec4d7e13", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’importateur s’assure que les dispositions de la présente ordonnance relatives à l’homologation, à la production, à l’obligation de communiquer les livraisons d’engrais, à l’étiquetage, y compris les dispositions de l’art. 1, al. 3, et aux données à fournir dans le registre des produits sont respectées. 2 Il doit être titulaire de l’autorisation pour pouvoir importer un engrais soumis à autorisation. 3 Il s’assure de la qualité, de l’exactitude et de l’exhaustivité des données fournies dans le registre des produits. 4 Il conserve et tient si nécessaire à la disposition des autorités, aussi longtemps que l’engrais est mis sur le marché, les documents qui ont servi à son évaluation et à sa classification.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "92f2a59cc3b77b76", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La Direction générale des douanes (DGD) exécute la présente ordonnance, pour autant que la responsabilité ne revienne pas à l’Office fédéral de l’environnement (OFEV). Elle tient compte pour cela de l’avis d’expert de l’OFEV. 2 L’OFEV: a. exécute les dispositions concernant la répartition du produit de la taxe (art. 23 à 23b); b. soutient la DGD dans l’exécution des dispositions relatives à l’exonération de la taxe liée à des mesures prises pour réduire les émissions (art. 9 à 9h); c. examine les effets sur la qualité de l’air de la taxe et de l’exonération de la taxe liée à des mesures prises pour réduire les émissions et publie régulièrement les résultats obtenus. 3 L’Office fédéral de la douane et de la sécurité des frontières met à la disposition de l’OFEV les documents nécessaires. 4 Les cantons soutiennent les autorités d’exécution, pour autant que ce ne soit pas la Confédération qui est soumise à la taxe. Ils vérifient en particulier: a. les plans de mesures au sens de l’art. 9d et leur adaptation (art. 9f et 9g); b. la preuve au sens de l’art. 9h; c. les bilans de COV au sens de l’art. 10; d. la demande de prolongation du délai visée à l’art. 9i. 5 Les autorités d’exécution reçoivent ensemble 1,5 % des recettes totales (produit brut) à titre de dédommagement pour leur travail. 6 En accord avec le Département fédéral des finances, le Département fédéral de l’environnement, des transports, de l’énergie et de la communication (DETEC) édicte des prescriptions concernant l’indemnisation des cantons pour leur contribution à l’exécution de l’ordonnance.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "93059712654ffbf1", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les fournisseurs de services de télécommunication doivent: a. mesurer eux-mêmes la qualité des services d’accès à Internet fixes et mobiles fournis, pour autant qu’ils aient accès aux appareils utilisés pour les mesures; b. permettre à leurs clients de mesurer la qualité de leur propre accès à Internet fixe ou mobile, pour autant que ceux-ci aient accès aux appareils utilisés pour les mesures; c. consolider les résultats et informer leurs clients et le public de la qualité des services d’accès à Internet. 2 Ils doivent au minimum, pour chaque service fourni: a. mesurer et publier le débit de transmission de données effectivement atteint, la latence et, pour les communications de téléphonie mobile, la puissance du signal; b. ... 3 Les informations sur la qualité doivent permettre des comparaisons entre les offres des différents fournisseurs. Elles doivent aussi être publiées sous forme de cartes géographiques. 4 L’obligation de mesurer et de publier s’applique, pour les accès fixes à Internet, à tous les fournisseurs ayant au moins 300 000 clients. Pour les accès mobiles à Internet, elle s’applique à tous les fournisseurs ayant au moins 300 000 clients et une concession de téléphonie mobile. 5 L’OFCOM réglemente dans les prescriptions techniques et administratives la manière dont les fournisseurs doivent mesurer les valeurs de mesure de la qualité et publier les résultats. 6 Les informations mentionnées dans le présent article doivent être publiées sur une page Internet librement accessible. L’OFCOM peut prévoir que les informations doivent être publiées sur la même page Internet.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9315824381b181d3", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les collaborateurs du SRC en charge du classement des données dans le système SICO vérifient chaque année, en tenant compte de la situation actuelle, si les données du système SICO servant à diriger les moyens de l’exploration, à assurer le contrôle de gestion et à établir des rapports sont encore nécessaires. 2 Ils effacent les données relatives aux mandats d’exploration terminés devenues inutiles. 3 Ils rectifient, marquent ou effacent les données qui s’avèrent inexactes. 4 Le service interne de contrôle de qualité du SRC procède à un contrôle annuel par sondage au sens de l’art. 11, al. 2.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "931868c764fa74f4", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les cantons surveillent le commerce des matières explosives et des engins pyrotechniques. L’art. 33, al. 3, est réservé. 2 L’Office fédéral de la douane et de la sécurité des frontières surveille l’importation des matières explosives et des engins pyrotechniques. 3 La surveillance du commerce des matières explosives dans l’armée et les administrations militaires fédérales et cantonales est du ressort de la Confédération.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "933168dbe8588114", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "La commission d’éthique compétente et Swissmedic coordonnent leurs évaluations et s’échangent les informations relatives: a. à la classification des essais cliniques conformément aux prescriptions des art. 6 ou 6a; b. aux aspects qui concernent les domaines de vérification visés tant à l’art. 11 qu’à l’art. 17; c. à la réalisation des procédures visées aux art. 12 et 19 et au chapitre 3.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "93319e68b21f48ea", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les contributions à des cultures particulières et le supplément pour les céréales ne sont octroyés que sur demande. 2 La demande doit être déposée à l’autorité désignée par le canton de domicile ou dans le cas de personnes morales, à l’autorité désignée par le canton d’établissement par l’exploitant d’une exploitation au sens de l’art. 6 OTerm ou d’une communauté d’exploitation au sens de l’art. 10 OTerm, qui exploite l’entreprise le 31 janvier. 3 La demande doit comprendre notamment les indications suivantes: a. les cultures visées aux art. 1 ou 4 pour lesquelles des contributions ou le supplément sont demandés; b. les données sur l’exploitation et les structures d’exploitation prévues pour le 1er mai, selon l’ordonnance du 23 octobre 2013 sur les systèmes d’information dans le domaine de l’agriculture; c. les mutations de surfaces et l’adresse des exploitations concernées avec indication du nom de l’ancien et du nouvel exploitant; d. les paiements directs de l’Union européenne touchés l’année précédente pour les surfaces exploitées par tradition dans la zone limitrophe étrangère. 4 A la demande du canton, les exploitants d’entreprises agricoles ayant des surfaces exploitées par tradition dans la zone limitrophe étrangère doivent produire une attestation du service officiel étranger chargé du versement, sur laquelle figure le montant des paiements directs octroyés par l’UE. 5 L’exploitant confirme, dans la demande et dans les formulaires de relevé, l’exactitude des données indiquées. La confirmation peut se faire par signature manuelle ou par signature électronique, selon les instructions du canton. 6 Le canton décide: a. si la demande doit être déposée sur support papier ou électroniquement; b. si les demandes qui sont déposées électroniquement peuvent être munies d’une signature électronique qualifiée au sens de l’art. 2, let. e, de la loi du 18 mars 2016 sur la signature électronique.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "933d0549e595d16c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 87 LD) L’AFD peut renoncer à réaliser un gage douanier et remettre la marchandise ou la chose à des organisations ou œuvres d’entraide d’utilité publique reconnues ou à des indigents lorsque: a. leur valeur n’excède pas 1000 francs; et que b. leur propriétaire n’est pas connu.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.3333333333333333}}
{"id": "9349a39839383b3b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 11b, al. 6, OARF) En cas de transport de remplacement, les chaînes de transport de voyageurs sont considérées comme garanties si la durée totale du voyage: a. n’est pas prolongée de plus de 15 minutes pour les voyages devant durer au plus une heure; b. ni de plus de 30 minutes pour les voyages devant durer plus d’une heure.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "934bb44f3c633800", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Quiconque ne fournit pas les aliments ou les subsides qu’il doit en vertu du droit de la famille, quoiqu’il en ait les moyens ou puisse les avoir, est, sur plainte, puni d’une peine privative de liberté de trois ans au plus ou d’une peine pécuniaire. 2 Le droit de porter plainte appartient aussi aux autorités et aux services désignés par les cantons. Il est exercé compte tenu des intérêts de la famille.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9352b24d402c992e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Par accords en matière de concurrence, on entend les conventions avec ou sans force obligatoire ainsi que les pratiques concertées d’entreprises occupant des échelons du marché identiques ou différents, dans la mesure où elles visent ou entraînent une restriction à la concurrence. 2 Par entreprises dominant le marché, on entend une ou plusieurs entreprises qui sont à même, en matière d’offre ou de demande, de se comporter de manière essentiellement indépendante par rapport aux autres participants au marché (concurrents, fournisseurs ou acheteurs). 2bis Par entreprise ayant un pouvoir de marché relatif, on entend une entreprise dont d’autres entreprises sont dépendantes en matière d’offre ou de demande d’un bien ou d’un service, faute de possibilité suffisante et raisonnable de se tourner vers d’autres entreprises. 3 Par concentration d’entreprises, on entend: a. la fusion de deux ou de plusieurs entreprises jusque-là indépendantes les unes des autres; b. toute opération par laquelle une ou plusieurs entreprises acquièrent, notamment par prise de participation au capital ou conclusion d’un contrat, le contrôle direct ou indirect d’une ou de plusieurs entreprises jusque-là indépendantes ou d’une partie de celles-ci.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9352fe9875843fbe", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le C-VIS contient les données relatives aux visas recueillies par tous les États dans lesquels le règlement (CE) no 767/2008 est en vigueur. 2 Les autorités suivantes ont accès en ligne aux données du C-VIS: a. le SEM, les représentations suisses à l’étranger et les missions, les autorités cantonales migratoires compétentes en matière de visas et les autorités communales auxquelles les cantons ont délégué ces compétences, le Secrétariat d’État et la Direction politique du DFAE ainsi que le Corps des gardes-frontière et les postes frontière des polices cantonales: dans le cadre de la procédure d’octroi de visas; b. le SEM: afin de déterminer l’État responsable de l’examen d’une demande d’asile en application du règlement (UE) no 604/2013 et dans le cadre de l’examen d’une demande d’asile lorsque la Suisse est compétente pour traiter la demande; c. le Corps des gardes-frontière et les autorités cantonales de police chargées du contrôle aux frontières extérieures à Schengen: afin de mener les contrôles aux points de passage aux frontières extérieures et sur le territoire suisse; d. le Corps des gardes-frontière et les autorités cantonales et communales de police procédant à des contrôles d’identité: afin d’identifier toute personne qui ne remplit pas ou plus les conditions d’entrée ou de séjour sur le territoire suisse. 3 Les autorités suivantes peuvent, en vertu de la décision 2008/633/JAI, demander des données du C-VIS au point d’accès central visé à l’al. 5 dans le but de prévenir et de détecter les infractions terroristes ou d’autres infractions pénales graves, et d’enquêter en la matière: a. fedpol; b. le SRC; c. le Ministère public de la Confédération; d. les autorités cantonales de police et de poursuite pénale, de même que les autorités de police des villes de Zurich, de Winterthour, de Lausanne, de Chiasso et de Lugano. 4 … 5 La centrale d’engagement de fedpol est le point d’accès central au sens de l’art. 3, par. 3, de la décision 2008/633/JAI.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9362adfb6acb06c4", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 48, al. 2 à 5, LSC) 1 L’établissement d’affectation transmet, sur la base d’un programme d’introduction, les connaissances pratiques et les capacités dont la personne en service a besoin pour effectuer correctement et de manière rentable les activités mentionnées dans la convocation, sans causer de dommages. 2 Il instruit au préalable la personne en service sur l’utilisation correcte des véhicules, appareils et machines dangereux et des risques qui en découlent. 3 Il vérifie au début de l’affectation, mais au plus tard avant que la personne en service effectue l’activité en question, si la personne dispose des formations et capacités requises. 4 Il veille à ce qu’elle conduise ou utilise correctement les véhicules, appareils et machines dangereux.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9381dbd908d9c2e6", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Est jugé d’après le présent code quiconque commetun crime ou un délit après l’entrée en vigueur de ce code. 2 Le présent code est aussi applicable aux crimes et aux délits commis avant la date de son entrée en vigueur si l’auteur n’est mis en jugement qu’après cette date et si le présent code lui est plus favorable que la loi en vigueur au moment de l’infraction.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "93862789db82279c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Le droit aux prestations prend naissance au plus tôt le premier jour du mois pour lequel une rente de vieillesse est versée, mais au plus tard à l’âge de la retraite fixé à l’art. 21, al. 1, LAVS. Il s’éteint lorsque les conditions dont dépend l’octroi ne sont plus remplies.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "9391696146261e50", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les banques dont le total du bilan s’élève au moins à 250 milliards de francs et l’engagement total à l’étranger au moins à 10 milliards de francs, ou dont l’engagement total à l’étranger s’élève au moins à 25 milliards de francs, doivent détenir un volant anticyclique étendu sous forme de fonds propres de base durs. 2 Pour ces banques, le montant du volant anticyclique étendu correspond à la moyenne pondérée des volants anticycliques appliqués, selon la liste publiée par le Comité de Bâle, par les États membres dans lesquels les créances déterminantes de la banque envers le secteur privé se situent; il ne peut excéder 2,5 % des positions pondérées. Les créances envers des banques et les pouvoirs publics ne sont pas considérés comme des créances envers le secteur privé. 3 La pondération des ratios pour chaque État membre correspond au total de l’exigence de fonds propres pour les expositions de crédit envers le secteur privé situées dans cet État divisé par le total de l’exigence de fonds propres de la banque pour les expositions de crédit envers le secteur privé. 4 Le montant déterminant pour la Suisse en matière de volant anticyclique étendu correspond au volant anticyclique détenu pour l’ensemble des positions en vertu de l’art. 44. Le volant visé à l’art. 44 est pris en compte pour le volant anticyclique étendu. 5 Un volant anticyclique limité à certaines positions de crédit en vertu de l’art. 44, al. 3, n’est pas pris en considération pour le volant anticyclique étendu. 6 L’art. 43, al. 2 et 3, s’applique par analogie.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "93ae34781848801e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Si la convention applicable prévoit que l’autorité qui transmet les renseignements peut définir des dispositions en matière de protection des données devant être respectées par l’autorité qui reçoit les renseignements, le Conseil fédéral peut conclure des accords en la matière. Ces dispositions doivent offrir au moins le même niveau de protection que la loi fédérale du 19 juin 1992 sur la protection des données (LPD) et la présente loi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "93d358054cc2a470", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 35, al. 3, LN) 1 Les émoluments peuvent être perçus de manière anticipée, contre remboursement ou au moyen d’une facture. 2 Le SEM perçoit à l’avance: a. les émoluments pour l’octroi de l’autorisation fédérale de naturalisation, b. les émoluments pour l’octroi de la naturalisation, et c. les émoluments en faveur de l’autorité cantonale compétente. 3 Il fixe un délai approprié en vue du paiement anticipé des émoluments prévu à l’al. 2. Il n’entre pas en matière sur une demande de naturalisation si le paiement n’est pas effectué dans les délais prescrits. 4 À l’étranger, les émoluments sont payables dans la monnaie locale. Dans les pays dont la devise n’est pas convertible, la représentation suisse peut percevoir les émoluments dans une autre monnaie après consultation du DFAE. 5 Les cours de change au titre de l’al. 4 sont fixés par les représentations diplomatiques ou consulaires de la Suisse selon les instructions du DFAE.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9090909090909091}}
{"id": "93d9e1904225a100", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Le système d’information servant à l’analyse des données du marché du travail au sens de l’art. 83, al. 1bis, let. c, LACI poursuit les buts suivants: a. tenir une statistique actualisée en vue d’observer le marché du travail conformément à l’art. 36 LSE et aux ch. 17 et 150 de l’annexe de l’ordonnance du 30 juin 1993 sur les relevés statistiques; b. assurer la recherche en matière de marché du travail au sens de l’art. 73 LACI; c. fournir des indicateurs de performance et de conduite aux organes participant aux systèmes.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.7142857142857143}}
{"id": "9417793d281ba891", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Quant à l’abattoir, le vétérinaire officiel vérifie régulièrement et en fonction des risques: a. que les procédures de bonne pratique d’hygiène sont continuellement appliquées pour: 1. la vérification des déclarations sanitaires, 2. la conception et l’entretien des locaux et des équipements, 3. l’hygiène préopérationnelle, opérationnelle et postopérationnelle de l’abattage, 4. l’hygiène du personnel et la formation du personnel en matière d’hygiène et de procédures de travail, 5. la lutte contre les animaux indésirables, 6. le contrôle de la qualité de l’eau, 7. le contrôle de la température; b. que les procédures selon les principes HACCP sont appliquées de manière permanente et correcte et que l’on puisse garantir, dans la mesure du possible, que les viandes: 1. ne présentent pas de contaminations fécales ou autres, 2. ne contiennent pas de matériel à risque spécifié, 3. ne dépassent pas les teneurs maximales en impuretés dans les abattoirs, 4. ne présentent pas de risques physiques tels que des corps étrangers. 2 Les résultats des contrôles doivent être consignés et évalués. Lors du contrôle de l’hygiène, les résultats de l’autocontrôle et des systèmes documentés, tels que les certifications, doivent être pris en considération. 3 Les résultats des contrôles doivent être saisis dans le système d’information pour les données de contrôle visés aux art. 6 à 9 de l’ordonnance du 23 octobre 2013 sur les systèmes d’information dans le domaine de l’agriculture.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "943472e0db16a98a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le Conseil fédéral édicte les dispositions nécessaires à la mise en œuvre de la présente loi. 2 Il peut autoriser la FINMA et la CFMJ à édicter des dispositions d’exécution dans les domaines de portée restreinte, notamment de nature technique.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "943a77da7c8e0bd6", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Si Swissmedic restreint l’indication d’une préparation originale, l’OFSP adapte immédiatement la limitation dans la liste des spécialités. Il peut ensuite réexaminer une nouvelle fois que les conditions d’admission sont remplies et exiger du titulaire de l’autorisation les documents nécessaires à cet effet. 2 Si l’OFSP ne procède pas au réexamen visé à l’al. 1, la préparation originale ainsi que ses génériques et médicaments en co-marketing sont réputés économiques jusqu’au réexamen des conditions d’admission au sens de l’art. 65d. La restriction de l’indication ne peut entraîner une augmentation du prix de la préparation. 3 Le titulaire de l’autorisation signale à l’OFSP toute restriction de l’indication par Swissmedic dans les 30 jours et lui fournit dans les 90 jours les documents définis par le DFI.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "943e89148885c979", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le concessionnaire du service universel exploite un service de localisation en collaboration avec les autres fournisseurs du service téléphonique public et en faveur des centrales d’alarme. Le service de localisation doit également être accessible aux centrales d’alarme qui ne sont pas raccordées auprès du concessionnaire du service universel. 2 La collaboration entre le concessionnaire du service universel et les autres fournisseurs du service téléphonique public ainsi que l’utilisation du service de localisation par les centrales d’alarme sont régies par les principes de l’alignement des prix sur les coûts définis à l’art. 54. 3 Les fournisseurs du service téléphonique public supportent les coûts d’investissement et d’exploitation engendrés par la mise à disposition du service de localisation. 4 Les coûts récurrents engendrés par la fourniture du service doivent être indemnisés entre les fournisseurs du service téléphonique public au niveau du marché de gros en fonction du nombre d’appels d’urgence attendus par année. 5 Les centrales d’alarme supportent uniquement les coûts de l’utilisation du service de localisation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9444b9f9993964a1", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "L’impôt sur le rendement des obligations d’emprunt, et des obligations, cédules hypothécaires et lettres de rente émises en série que l’Administration fédérale des contributions assimile aux obligations d’emprunt en ce qui concerne le relevé d’impôt, ainsi que sur le rendement des avoirs figurant au livre de la dette, doit être payé spontanément à l’Administration fédérale des contributions dans les trente jours après l’échéance du rendement (échéance du coupon), sur la base d’un relevé sur formule officielle.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9445b6ef7fdc44ec", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le SPF peut, pour autant que la dissémination d’organismes de quarantaine puisse être exclue, autoriser sur demande le transfert d’une marchandise selon l’art. 40, al. 1, let. a, dans une zone protégée aux fins selon l’art. 37, al. 1. 2 L’autorisation règle en particulier: a. la quantité de marchandises qu’il est permis de transférer dans la zone protégée; b. la durée de l’autorisation; c. le lieu et les conditions dans lesquelles les marchandises doivent être conservées; d. la station de quarantaine ou la structure de confinement (art. 53) dans laquelle les marchandises doivent être conservées; e. les compétences scientifiques et techniques que le personnel exécutant les activités doit posséder; f. la charge selon laquelle l’envoi doit être accompagné de l’autorisation lors de l’importation et du déplacement; g. les charges visant à réduire au maximum le risque d’établissement et de dissémination d’organismes de quarantaine.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "944eb51d02f69a68", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les fournisseurs de services de télécommunication luttent contre la publicité de masse déloyale au sens de l’art. 3, let. o, de la loi fédérale du 19 décembre 1986 contre la concurrence déloyale. 2 Le Conseil fédéral peut déterminer les mesures de lutte appropriées qui s’imposent.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "94623623e1339d72", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 11b, al. 1 à 3, OARF) 1 Une fermeture en fin de semaine commence au plus tôt le vendredi soir après les heures de pointe (hdp) et se termine au plus tard le lundi matin avant les hdp. 2 Une fermeture nocturne prolongée commence au plus tôt le soir après les hdp et se termine au plus tard le lendemain matin avant les hdp. 3 Une chaîne de transport de voyageurs est considérée comme garantie si, du fait de la fermeture, la durée totale du voyage n’est pas prolongée de plus de 15 minutes pour les voyages devant durer au plus une heure, ni de plus de 30 minutes pour les voyages devant durer plus d’une heure.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "9462c6ac6aebe772", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Celui qui, sachant qu’une personne est incapable de discernement ou de résistance, en aura profité pour commettre sur elle l’acte sexuel, un acte analogue ou un autre acte d’ordre sexuel, sera puni d’une peine privative de liberté de dix ans au plus ou d’une peine pécuniaire.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "94656a6aed9f31de", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 73 OPers) 1 La prime de fidélité est échue le jour où l’employé a accompli les années de travail nécessaires. 2 Le congé payé doit être pris dans les cinq années qui suivent la date à laquelle la prime est échue. 3 Le montant en espèces est fonction des éléments du salaire assurable selon l’annexe 2 OPers perçus par l’employé le jour de l’échéance. La prime de prestations selon l’annexe 2, let. h, OPers n’est pas prise en compte. 4 En cas d’horaire de travail irrégulier ou de taux d’occupation qui ont varié, la prime de fidélité correspond à la moyenne des taux d’occupation des cinq années précédentes. Le calcul du montant versé en espèces est basé sur un salaire annuel pour un taux d’activité de 100 % à la date à laquelle la prime est échue. 5 Si, au moment du versement de la prime de fidélité, l’employé a un taux d’occupation inférieur à la moyenne des taux d’occupation des cinq dernières années, au maximum les jours de congé payé suivants lui sont accordés: a. … b. 11 jours après dix ou quinze années de travail; c. 22 jours après chaque nouvelle tranche de cinq années de travail; 6 Le reste de la prime de fidélité selon l’al. 5 est versé en espèces. 7 En cas de modification du taux d’occupation, le nombre des jours de congé pouvant être pris s’obtient en divisant le total du temps de travail réglementaire des jours de congé non encore pris en vertu de l’ancien taux d’occupation, par le temps de travail réglementaire quotidien en vertu du nouveau taux d’occupation. Les al. 5 et 6 s’appliquent par analogie en ce qui concerne le nombre maximal de jours de congé pouvant être pris.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9166666666666666}}
{"id": "946850f42ed0a71a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les alcools et les produits contenant de l’alcool qui sont impropres à la consommation ne sont pas soumis à l’impôt. 2 Le Conseil fédéral précise: a. les cas dans lesquels une dénaturation doit être effectuée; b. les personnes habilitées à effectuer la dénaturation. 3 L’OFDF règle la dénaturation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9493c953fc81e42f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le vétérinaire cantonal saisit sans délai dans ASAN les données concernant les animaux exposés à la contagion et les cas pour lesquels la suspicion a été confirmée par un examen vétérinaire. L’OSAV peut édicter des directives sur la forme, le contenu et les délais de la saisie des données. 2 Il ordonne en outre les mesures suivantes: a. le séquestre renforcé sur le troupeau; b. la pose des affiches jaunes (art. 87, al. 3, let. a); c. les examens complémentaires pour élucider le cas de suspicion, d’entente avec le laboratoire national de référence compétent.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "94a806b914ade29f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les cantons veillent à ce que la population soit suffisamment informée sur le mode de vie, les besoins et la protection de la faune sauvage. 2 Ils règlent la formation et la formation continue des surveillants de la faune sauvage et des chasseurs. La Confédération organise des cours pour la formation continue complémentaire du personnel affecté à la surveillance des zones protégées de la Confédération. 3 La Confédération encourage l’étude des animaux sauvages, de leurs maladies et de leurs biotopes. A cet effet, l’Office fédéral peut déroger aux dispositions de la présente loi concernant les animaux protégés. Les dérogations qui ont trait aux animaux pouvant être chassés sont du ressort des cantons. 4 La Confédération gère le Centre suisse de documentation sur la recherche concernant la faune sauvage. Elle encourage l’information du public et peut allouer des subventions à des centres de recherche et à d’autres institutions de formation et de recherche d’importance nationale. 5 Le Conseil fédéral édicte des prescriptions sur le marquage des mammifères et des oiseaux sauvages.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "94d14d07b491f739", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Sont admis pour la fabrication du fromage: a. les cultures inoffensives de bactéries lactiques et de bactéries aromatisantes, y compris les cultures spéciales, les levures et les moisissures; b. les auxiliaires technologiques selon l’art. 24 ODAlOUs et le sel comestible. 2 Sont admis pour conférer une certaine sapidité: a. le traitement de la surface du fromage avec des spiritueux au sens des art. 122 à 149 de l’ordonnance du DFI du 16 décembre 2016 sur les boissons, ainsi qu’avec du vin, du cidre ou du vinaigre; b. le fumage; c. l’adjonction d’épices, d’extraits d’épices et d’autres ingrédients conférant une certaine sapidité, tels que drêches de brasserie, marc de raisin, marc de fruits. 3 Sont admis pour les soins des fromages: a. le frottage à l’aide d’une solution de frottage, avec addition éventuelle de sel, de petit-lait entier, de yogourt nature, de moût, de vin ou d’une décoction d’herbes; b. le lavage à l’eau, à l’eau salée, au lactosérum ou au petit-lait; c. les huiles végétales; d. le petit-lait écrémé acidifié et le petit-lait acidifié ou recuite; e. le traitement mécanique à l’aide de brosses ou de chiffons.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "94dc8777c9974105", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les mesures individuelles sont les mesures portées par au moins une exploitation agricole et servant à la production et à la valorisation de produits issus de la production végétale ou de l’élevage d’animaux de rente. 2 Les aides financières pour mesures individuelles sont octroyées aux exploitants d’exploitations agricoles, d’entreprises d’horticulture productrice et d’entreprises de production de champignons, de pousses et d’autres produits semblables pour: a. la construction ou l’acquisition sur le marché libre de constructions, d’installations ou d’équipements dans l’exploitation de production pour la transformation, le stockage ou la commercialisation de produits agricoles propres à l’exploitation et régionaux; b. la construction ou l’acquisition sur le marché libre de bâtiments d’exploitation et de bâtiments d’habitation; c. la mise en place d’installations pour améliorer la production des cultures spéciales et pour le renouvellement des cultures pérennes; d. les mesures de construction ou équipements pour des activités proches de l’agriculture; e. les mesures de construction ou les équipements pour la production de produits de l’aquaculture, d’algues, d’insectes et d’autres organismes vivants qui ne sont pas des produits exploitables issus de l’agriculture et qui servent de denrées alimentaires ou d’aliments pour animaux; f. la construction ou l’acquisition sur le marché libre de constructions et d’installations pour la valorisation de la biomasse. 3 Les aides financières pour mesures individuelles sont octroyées aux pêcheurs professionnels et aux entreprises d’aquaculture pour des mesures de construction ou des équipements destinés à l’élevage respectueux des animaux et pour la transformation, le stockage et la commercialisation de la propre production.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "94e2342fb0894a9e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La curatelle prend fin de plein droit au décès de la personne concernée. 2 L’autorité de protection de l’adulte lève la curatelle si elle n’est plus justifiée, d’office ou à la requête de la personne concernée ou de l’un de ses proches.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "94eb904869133a67", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 72, al. 2, let. b et c, OPers) 1 Le remboursement des repas et des nuits d’hôtel est fonction des prix locaux raisonnables qui sont en usage. 1bis Les frais engendrés par les voyages de service à l’étranger sont payés au moyen de la Travelcard de la Confédération (carte de crédit d’entreprise destinée aux employés de la Confédération). 2 Sont réservées les réglementations de l’indemnisation des frais régies par les directives du Conseil fédéral du 9 décembre 2022 concernant l’envoi de délégations à des conférences internationales.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "94ec984c879b06e7", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La société nationale du réseau de transport facture individuellement: a. aux gestionnaires de réseau et aux consommateurs finaux raccordés directement au réseau de transport, les coûts de compensation des pertes et de fourniture d’énergie réactive qu’ils ont occasionnés; b. aux groupes-bilan, les coûts occasionnés pour l’énergie d’ajustement, y compris les parts de réserve de puissance pour les réglages secondaire et tertiaire, pour la gestion du programme prévisionnel et pour l’énergie soutirée de la réserve d’électricité visée par l’OIRH; c. à ceux qui ont occasionné des manques à gagner dans l’utilisation transfrontalière du réseau, le montant correspondant; le DETEC peut prévoir des règles dérogatoires pour l’octroi des exceptions visées à l’art. 17, al. 6, LApEl. 2 Elle facture aux gestionnaires de réseau et aux consommateurs finaux raccordés directement au réseau de transport, en proportion de l’énergie électrique soutirée par les consommateurs finaux: a. les coûts de gestion des systèmes, de gestion des mesures, de capacité de démarrage autonome et de fonctionnement en îlotage des équipements producteurs, de maintien de la tension, de réglage primaire, ainsi que les parts de réserve de puissance pour les réglages secondaire et tertiaire qui ne peuvent être imputés à un groupe-bilan. Leur montant maximum est fixé chaque année par l’ElCom; abis. les coûts liés à la réserve d’électricité visée dans l’OIRH; b. les coûts des renforcements du réseau de distribution et des lignes de raccordement visés à l’art. 15b, al. 3 à 5, LApEl; c. … 3 Elle facture aux consommateurs finaux et aux gestionnaires de réseau raccordés directement au réseau de transport le solde des coûts imputables ainsi que les taxes et prestations fournies aux collectivités publiques; ces éléments sont facturés de manière non discriminatoire et à un tarif uniforme dans la zone de réglage Suisse: a. à hauteur de 30 % selon l’énergie électrique soutirée par les consommateurs finaux raccordés directement au réseau de transport et par tous les consommateurs finaux raccordés aux réseaux des niveaux inférieurs; b. à hauteur de 60 % selon la moyenne annuelle des puissances mensuelles maximales effectives que chaque consommateur final raccordé directement et chaque réseau de niveau inférieur demande au réseau de transport; c. à hauteur de 10 % selon un tarif de base fixe pour chaque point de soutirage du réseau de transport.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9501e6348efaf766", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Si une gestion centralisée de l’ensemble des contributions financières est prévue à l’échelle européenne pour une activité au sens de l’art. 1, al. 1, le SEFRI et Innosuisse peuvent verser les contributions de l’État visées à l’art. 6, al. 1, pour alimenter le dispositif commun destiné au financement de cette activité. 2 Les contributions au sens de l’al. 1 permettent de couvrir la part de la Suisse aux coûts de projet qui sont financés par le biais du dispositif commun lié à l’activité en question. 3 Elles ne peuvent être octroyées qu’à la condition que la participation à l’activité en question réponde à un fort besoin de la recherche et de l’innovation suisses et qu’elle ne puisse pas être financée par d’autres sources.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "95040b9b5e562b0e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lorsque l’association ne possède pas l’un des organes prescrits ou n’a plus de domicile à son siège, un membre ou un créancier peut requérir du tribunal qu’il prenne les mesures nécessaires. 2 Le juge peut notamment fixer à l’association un délai pour régulariser sa situation; si nécessaire, il nomme un commissaire. 3 L’association supporte les frais de ces mesures. Le juge peut astreindre l’association à verser une provision à la personne nommée. 4 Pour de justes motifs, l’association peut demander au juge de révoquer une personne qu’il a nommée.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "950423cccd5bdbbb", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La Commission fédérale des médicaments conseille l’OFSP pour l’établissement de la liste des spécialités prévue par l’art. 34. Elle conseille le DFI dans l’élaboration des dispositions relevant de son domaine qui doivent être édictées en application des art. 36, al. 1, 75, 77, al. 4, et 104a, al. 4. Elle le conseille aussi pour l’attribution de principes actifs et de médicaments à un groupe de coûts pharmaceutique (PCG) de la liste prévue à l’art. 4 de l’ordonnance du 19 octobre 2016 sur la compensation des risques dans l’assurance-maladie et pour la détermination des doses quotidiennes standard lorsque des médicaments sont admis dans la liste des spécialités pour la première fois ou pour une indication supplémentaire. 2 Elle se compose de 16 membres, dont: a. un représentant des facultés de médecine et de pharmacie (expert scientifique); b. trois médecins, dont un représentant la médecine complémentaire; c. trois pharmaciens, dont un représentant la médecine complémentaire; d. un représentant des hôpitaux; e. deux représentants des assureurs-maladie; f. deux représentants des assurés; g. deux représentants de l’industrie pharmaceutique; h. un représentant de l’Institut suisse des produits thérapeutiques; i. un représentant des cantons.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9508e613380acb44", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les certificats sanitaires doivent toujours couvrir le lot dans son ensemble. Les originaux doivent pouvoir être présentés avec le lot, sur papier ou sous forme électronique. 2 Les certificats sanitaires doivent être signés sur papier ou sous forme électronique par l’autorité compétente. Pour autant que cela soit prévu, ils peuvent également être signés par une entreprise autorisée à les établir. 3 Le DFI fixe les exigences formelles auxquelles doivent satisfaire les certificats sanitaires. Il précise les modalités liées aux certificats de remplacement.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "95134293f5d547b9", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’OFJ, après avoir conféré avec l’autorité d’exécution, statue sur l’acceptation de la demande étrangère. S’il l’admet, il transmet le dossier avec son avis à l’autorité d’exécution et en informe l’État requérant. L’art. 91, al. 4, est applicable par analogie. 2 Si l’infraction relève de la juridiction suisse et que la sanction prononcée à l’étranger soit plus rigoureuse que celle qui est prévue en droit suisse, la poursuite peut être substituée à l’exécution sur demande de l’État requérant.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "95236bf635fbc20a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le SEM traite des données personnelles dans le système d’information, en coopération avec les autorités et services énumérés à l’art. 9, al. 1, let. e, f et m à o, et 2, let. e et m à o, et avec le concours des cantons. 2 Il s’assure de l’exactitude des données personnelles qu’il traite (art. 6, al. 5, LPD). 3 Conformément à l’Accord du 6 novembre 1963 entre la Suisse et la Principauté du Liechtenstein sur la réglementation applicable en matière de police des étrangers aux ressortissants d’États tiers dans la Principauté du Liechtenstein ainsi que sur la collaboration dans le domaine de la police des étrangers, les autorités compétentes de la Principauté du Liechtenstein sont assimilées, dans le domaine de la police des étrangers, à des autorités cantonales. 4 Le Conseil fédéral détermine les données personnelles que les autorités visées à l’al. 1 sont habilitées à traiter dans le système d’information.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9526740393fb05a3", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 65, al. 3, LD) 1 Ne sont pas admises les ouvraisons: a. qui créent un risque de tromperie, ou b. qui peuvent conduire à une diminution des redevances ou à un contournement des actes législatifs de la Confédération autres que douaniers. 2 L’OFDF peut interdire l’ouvraison et la réparation de marchandises si ces opérations sont susceptibles de mettre en péril le bon déroulement du placement sous régime douanier en Suisse ou à l’étranger.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "953bdbb9e8e2ac48", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Sont réputés débours les frais supplémentaires qui résultent d’une prestation donnée, notamment: a. les frais de port et de télécommunication; b. les frais de déplacement et de transport; c. les frais d’autres autorités ou de tiers, en particulier les autorisations, vérifications, expertises, renseignements, traductions et recours à un interprète; d. les coûts relatifs à l’obtention des informations et documents nécessaires; e. les frais d’utilisation d’un autre local que la salle officielle pour la célébration du mariage ou la conclusion d’un partenariat enregistré (art. 1a, al. 4, OEC); f. le coût de l’étui de documents d’état civil; g. les émoluments perçus pour la délivrance de la confirmation d’admission au sens de l’art. 21, al. 1, de l’ordonnance du 8 décembre 2017 sur l’établissement d’actes authentiques électroniques et les légalisations électroniques. 2 Les autorités et les institutions exemptées du paiement des émoluments selon l’art. 3 paient les débours. Font exception les sommes minimes et les frais énumérés à l’al. 1, let. a, lorsqu’ils sont causés par une communication directe entre fournisseur et bénéficiaire de la prestation. 3 Les débours découlant de l’application de la loi fédérale du 13 décembre 2002 sur l’égalité pour les handicapés sont supportés par l’office de l’état civil.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "95422bec1c99b0f9", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le Secrétariat d’État à la formation, à la recherche et à l’innovation (SEFRI) édicte des ordonnances portant sur la formation professionnelle initiale. Il le fait à la demande des organisations du monde du travail ou, au besoin, de son propre chef. 2 Les ordonnances sur la formation fixent en particulier: a. les activités faisant l’objet d’une formation professionnelle initiale et la durée de celle-ci; b. les objectifs et les exigences de la formation à la pratique professionnelle; c. les objectifs et les exigences de la formation scolaire; d. l’étendue des contenus de la formation et les parts assumées par les lieux de formation; e. les procédures de qualification, les certificats délivrés et les titres décernés. 3 Les procédures de qualification des formations non formelles se fondent sur les ordonnances correspondantes. 4 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "95536638c1d393bf", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Les données, y compris les données sensibles, contenues dans le système d’information pour le contrôle de gestion du personnel peuvent être communiquées à d’autres systèmes d’information: a. si pour l’autre système d’information il existe une base légale pour la communication des données et une base légale formelle pour la communication des données sensibles; b. si le système d’information a été déclaré au Préposé fédéral à la protection des données et à la transparence, à l’exception des fichiers visés à l’art. 18 de l’ordonnance du 14 juin 1993 relative à la loi fédérale sur la protection des données; c. si un règlement de traitement a été établi pour ce système d’information, et d. s’il n’existe pas d’exigence de sécurité accrue pour les données des employés.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8}}
{"id": "9560a4bf9b434236", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les promotions et les nominations dépendent des besoins et des aptitudes. Le Conseil fédéral fixe les conditions et les compétences. 2 … 3 Les autorités compétentes peuvent, pour déterminer l’aptitude d’un candidat: a. demander des rapports de police et des rapports militaires de conduite; b. consulter le casier judiciaire, les dossiers pénaux et les dossiers d’exécution des peines; c. demander des extraits du registre des poursuites et faillites et consulter les dossiers concernés; d. demander l’exécution d’un contrôle de sécurité relatif aux personnes. 3bis La promotion des militaires qui n’accomplissent pas le service pratique visé à l’art. 55, al. 2, est révoquée. 4 Les promotions et les nominations qui contreviennent à la présente loi ou à ses dispositions d’exécution peuvent être déclarées non valables. 5 Les militaires qui souhaitent exercer une fonction à laquelle un grade inférieur est attribué peuvent, sur demande et après avoir accompli l’instruction requise, se voir décerner le grade demandé.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "956d7decbe522082", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les dispositions des art. 159 et 160 sont applicables à la révision des agences qui remplissent dans leur ressort toutes les tâches d’une caisse de compensation. 2 Les agences auxquelles ne s’applique pas l’al. 1, mais qui ont d’autres tâches que les attributions minimums énumérées à l’art. 116, al. 1, doivent être révisées sur place au moins une fois par an. L’étendue de la révision sera adaptée au champ d’activité de chaque agence. 3 Les agences qui ne remplissent que les attributions minimums énumérées à l’art. 116, al. 1, doivent être contrôlées au moins une fois tous les trois ans. 4 Les caisses de compensation décident, sous réserve de l’approbation par l’OFAS, de l’application des al. 1 à 3 à chaque agence.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "958f46bb5e1fb80d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 10, al. 1, let. d, LAAM; art. 16, al. 1, et 66a LPPCi) 1 L’affectation des conscrits aptes au service militaire ou au service dans la protection civile à une fonction de recrutement de l’armée ou de la protection civile, prend en compte: a. le profil de prestations du conscrit; b. le profil d’exigences des différentes fonctions de recrutement; c. les besoins de l’armée ou de la protection civile; d. les intérêts du conscrit, dans la mesure du possible; e. les aptitudes que le conscrit a acquises dans les cours d’instruction prémilitaire, dans la mesure du possible. 2 On procède à l’affectation sur la base d’un entretien entre le conscrit et une personne compétente pour l’incorporation dans l’armée ou dans la protection civile; les possibilités d’affectation sont discutées à cette occasion. 3 Une personne apte au service militaire est provisoirement affectée à une fonction de recrutement de l’armée si elle: a. doit encore réussir un examen d’aptitude pour la fonction de spécialiste de montagne, de grenadier, d’éclaireur parachutiste, de conducteur de chiens et de membre de la musique militaire, ou qu’elle b. doit avoir passé avec succès un contrôle de sécurité relatif aux personnes, mais qu’aucune décision n’a encore été rendue conformément à l’art. 22, al. 1, let. a, OCSP, ou que l’information prévue à l’art. 23, al. 3, OCSP n’a pas encore été communiquée.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9230769230769231}}
{"id": "9597b6145949c87d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’installation doit être mise en service au plus tard 24 mois après l’entrée en force de l’adjudication. 1bis Les installations qui ne sont pas ajoutées ou intégrées à un bâtiment doivent être mises en service au plus tard 48 mois après l’entrée en force de l’adjudication. 2 La mise en service doit être annoncée à l’organe d’exécution dans les trois mois suivant la mise en service. 3 L’avis de mise en service doit comporter les données et les documents visés à l’annexe 2.1, ch. 4.2. 4 Si le requérant ne peut pas respecter le délai de mise en service pour des raisons qui ne lui sont pas imputables, l’organe d’exécution peut prolonger celui-ci sur demande. La demande doit être déposée avant l’expiration du délai. 5 Un décompte détaillé des coûts de construction doit être remis à l’organe d’exécution après la première année complète d’exploitation pour les installations faisant l’objet d’une demande de bonus pour l’électricité hivernale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "959ed39726dae9aa", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La réalisation d’un projet concernant une ligne d’une tension nominale inférieure à 220 kV et ayant une fréquence de 50 Hz sous forme de ligne souterraine est déterminée en particulier sur la base de l’art. 15c LIE et des dispositions du présent chapitre. 2 Le facteur de surcoût visé à l’art. 15c, al. 2, LIE s’élève à 2,0.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "95cdecfd39f83bfb", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Le besoin d’aide peut être reconnu dans les domaines suivants: a. actes ordinaires de la vie; b. tenue du ménage; c. participation à la vie sociale et organisation des loisirs; d. éducation et garde des enfants; e. exercice d’une activité d’intérêt public ou d’une activité bénévole; f. formation professionnelle initiale ou continue; g. exercice d’une activité professionnelle sur le marché ordinaire de l’emploi; h. surveillance pendant la journée; i. prestations de nuit.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9}}
{"id": "95cf4dda7fb2fbc4", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Quiconque souhaite accéder à TRACES doit fournir la preuve qu’il a suivi une formation de base TRACES. 2 Les personnes enregistrées doivent suivre régulièrement des cours pour actualiser leurs connaissances. 3 L’OSAV organise la formation de base et les formations d’actualisation des connaissances pour l’OFDF et les responsables TRACES des services cantonaux. Aucun émolument n’est à verser pour suivre ces formations. 4 Les responsables TRACES des services cantonaux organisent la formation de base et les formations d’actualisation des connaissances pour les vétérinaires cantonaux et les inspecteurs cantonaux des denrées alimentaires qui utilisent TRACES dans le cadre de leur activité. 5 Ils organisent en outre les formations pour les personnes visées aux art. 8, al. 1, et 31, al. 1.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "95f489b99e531b42", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Tout retrait de l’autorisation de chasser prononcé par le juge doit être communiqué à l’Office fédéral. 2 L’Office fédéral communique aux cantons la liste des personnes auxquelles l’autorisation a été retirée pour qu’ils puissent assurer le retrait de l’autorisation sur leur territoire. 3 Il peut conserver ces données dans un fichier électronique. À l’échéance du retrait de l’autorisation, il efface les inscriptions électroniques et détruit les décisions cantonales correspondantes. Il peut conserver celles-ci sous une forme anonyme à des fins scientifiques ou statistiques.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "961f0df0f300ce8c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Des autorisations ne peuvent être délivrées sur la base de la présente section que si les conditions suivantes sont remplies: a. la construction n’est plus nécessaire à l’utilisation antérieure conforme à l’affectation de la zone ou imposée par sa destination ou le maintien de cette utilisation est assuré; b. le changement d’affectation n’implique pas une construction de remplacement que n’imposerait aucune nécessité; c. tout au plus une légère extension des équipements existants est nécessaire et tous les coûts supplémentaires d’infrastructure occasionnés par l’utilisation autorisée sont à la charge du propriétaire; d. l’exploitation agricole des terrains environnants n’est pas menacée; e. aucun intérêt prépondérant ne s’y oppose. 2 Les assainissements énergétiques présentant un intérêt public prépondérant peuvent être autorisés sur la base d’une évaluation au cas par cas, pour autant que la présente section ne contienne pas de règles spéciales.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "962241108dc40492", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La participation au niveau de la requête présuppose la participation au niveau de l’esquisse. 2 Les requêtes sont présentées au FNS par le directeur désigné des PRN. 3 Le FNS conduit l’évaluation scientifique et structurelle selon les critères définis à l’art. 8 et selon les procédures spécifiques à la mise au concours. 4 A la suite de l’examen scientifique et structurel, le FNS soumet une proposition motivée au SEFRI comprenant un choix de PRN dont il recommande la réalisation. 5 Le SEFRI soumet au DEFR une proposition motivée concernant les PRN à mettre en œuvre.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9628c19e4806cd43", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Pour le traitement des indications médicales visées à l’art. 59, al. 1, les assureurs prennent les mesures techniques et organisationnelles propres à assurer la sécurité des données, en particulier celles visées aux art. 21 et 22 de l’ordonnance du 14 juin 1993 relative à la loi fédérale sur la protection des données. 2 Lorsque les indications médicales visées à l’art. 59, al. 1, ne sont pas conservées sous forme chiffrée, l’identité des assurés doit être protégée au moyen d’un pseudonyme pour la conservation de ces indications. L’utilisation du pseudonyme ou le chiffrement peuvent être levés uniquement par le médecin-conseil.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "962c0d5cb0a48bf7", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La HEFSM aménage les filières de telle manière que les étudiants à plein temps puissent terminer la filière de bachelor en six semestres d’études et la filière de master en quatre. 2 Les prestations requises pour l’obtention du diplôme visé doivent être fournies: a. en douze semestres au maximum dans la filière de bachelor; b. en huit semestres au maximum dans la filière de master. 3 Sur demande, le recteur peut prolonger la durée des études de huit semestres au maximum. 4 Tout étudiant qui dépasse la durée maximale des études est exclu des études.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "962d6d51f90e2d28", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Le bureau utilise le système d’information pour: a. accomplir les tâches d’information et de vérification prévues par la loi; b. procéder aux vérifications dans les affaires de blanchiment d’argent, d’infractions préalables au blanchiment d’argent, de criminalité organisée et de financement du terrorisme; c. collaborer avec les autorités pénales de la Confédération et des cantons; d. collaborer avec les autorités étrangères conformément à l’art. 13; e. collaborer avec la FINMA, la CFMJ, l’autorité intercantonale, le bureau central ainsi que les organismes de surveillance et les organismes d’autorégulation; ebis. collaborer avec les autres autorités visées à l’art. 29, al. 2, LBA; f. élaborer des analyses stratégiques sur la base de statistiques anonymisées.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.875}}
{"id": "962f914300b9c5b4", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Si les œufs sont remis préemballés, les indications requises à l’art. 3 OIDAl doivent être complétées par: a. une mention de la température de conservation, si le produit est remis au consommateur à l’état réfrigéré; b. le nombre d’œufs et le poids net ou le nombre d’œufs et le poids minimum par œuf en grammes. 2 Si la date de ponte est indiquée, elle doit être aisément reconnaissable. 3 Le pays de production peut être indiqué en abrégé. Seul est admis le code ISO 2 de la nomenclature des pays pour les statistiques du commerce extérieur figurant dans le tarif d’usage, dans sa version du 1er janvier 2015. 4 La date de durabilité minimale selon l’art. 13, al. 1, OIDAl doit être fixée à 28 jours au maximum après la ponte.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "96331d4cdf1293c8", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "En cas de valorisation canalisée, les protéines transformées mélangées de plusieurs espèces de non-ruminants peuvent être utilisées comme composant d’aliments pour des animaux aquatiques des exploitations aquacoles, à condition que les exigences définies aux art. 30a et 30b soient remplies par analogie.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9638e46b85524bfd", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La partie adverse peut former un appel joint dans la réponse. 2 L’appel joint devient caduc dans les cas suivants: a. l’instance de recours déclare l’appel principal irrecevable; b. l’appel principal est rejeté parce que manifestement infondé; c. l’appel principal est retiré avant le début des délibérations.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "963d807ba56ba914", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La transmission des données par le médecin traitant à l’office selon les art. 24 et 25 de la loi s’effectue en même temps que l’annonce, sur papier (art. 16a) ou sous forme électronique (art. 16b), au moyen du formulaire de consignation établi par l’office. 2 Les autres données peuvent être communiquées à une date ultérieure à celle de la transmission visée à l’al. 1. 3 Le formulaire de consignation contient les données suivantes: a. concernant le donneur: 1. nom et prénom, date et lieu de naissance, domicile, lieu d’origine ou nationalité, profession et formation, 2. date du don de sperme, 3. résultats des examens médicaux, 4. renseignements sur l’aspect physique: corpulence, taille, couleur des cheveux, couleur des yeux, couleur de la peau, signes particuliers; b. concernant la femme bénéficiaire du don de sperme et son mari: 1. nom et prénom, date et lieu de naissance, domicile, lieu d’origine ou nationalité, 2. date de l’insémination ou du transfert de l’embryon; c. concernant l’enfant, si le médecin en a connaissance: nom et prénom, date et lieu de naissance, sexe, domicile; s’il n’a pas connaissance de la naissance: la date présumée de celle-ci; d. le cas échéant concernant le médecin qui a conservé ou qui a cédé le sperme, s’il ne s’agit pas du médecin traitant: nom et adresse.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9644b1b03c6bdeb9", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les dispositifs de freinage des véhicules des catégories M et N doivent être conformes au règlement (UE) 2019/2144, au règlement CEE-ONU no 13 ou au règlement CEE-ONU no 13-H. 1bis Les voitures automobiles lourdes des catégories M et N à plus de quatre essieux doivent être équipées de systèmes antiblocage automatiques de la catégorie 1 selon le règlement CEE-ONU no 13. 2 Lorsqu’il s’agit de véhicules dont les documents se réfèrent au véhicule non carrossé, la personne qui en termine la construction doit délivrer une attestation prouvant que les instructions de montage du constructeur du véhicule ont été prises en considération lors des travaux d’achèvement du véhicule. 3 L’efficacité des dispositifs de freinage peut être contrôlée conformément à l’annexe 7. 4 Les dispositions des art. 126 à 130 sont applicables aux dispositifs de freinage des voitures automobiles qui n’appartiennent pas aux catégories M et N ou dont la vitesse maximale n’excède pas 60 km/h. 5 Les véhicules des catégories M1 et N1 doivent être conformes au règlement (UE) 2019/2144 et au règlement (UE) 2018/858 pour ce qui est du système antiblocage, du système d’assistance au freinage d’urgence et du système avancé de freinage d’urgence, du système de contrôle de la stabilité, du système d’urgence de maintien de la trajectoire, du système d’alerte de somnolence et de perte d’attention du conducteur, du système d’alerte de distraction du conducteur, du système de surveillance de la pression des pneumatiques, du système de détection en marche arrière, et de la protection contre les cyberattaques et les mises à jour logicielles non autorisées, ou offrir un niveau de protection équivalent. Font exception les véhicules de constructeurs dont la production de véhicules des catégories M1 et N1 n’excède pas 1500 unités par an au total. 6 Les véhicules des catégories M2, M3, N2 et N3 doivent être conformes au règlement (UE) 2019/2144 et au règlement (UE) 2018/858 pour ce qui est du système antiblocage, du système avancé de freinage d’urgence, du système de contrôle de la stabilité, du système de détection de dérive de la trajectoire, du système d’alerte de somnolence et de perte d’attention du conducteur, du système d’alerte de distraction du conducteur, du système de surveillance de la pression des pneumatiques, du système de détection en marche arrière, du système de surveillance des angles morts, du système de prévention des collisions avec les piétons et les cyclistes, et de la protection contre les cyberattaques et les mises à jour logicielles non autorisées. 7 Pour les systèmes d’assistance visés aux art. 5 à 7 et 9 du règlement (UE) 2019/2144 et installés volontairement, une déclaration du constructeur ou d’un organe d’expertise reconnu en vertu de l’art. 17, al. 1, ORT certifiant que les fonctions du système sont équivalentes à celles visées dans ledit règlement suffit. Il en va de même pour les systèmes installés volontairement qui peuvent influencer activement le comportement du véhicule, pour ce qui est de la protection contre les cyberattaques, ainsi que pour les systèmes installés volontairement qui disposent d’un logiciel modifiable, pour ce qui est de la protection contre les mises à jour logicielles non autorisées prévue par le règlement (UE) 2018/858. 8 Il est permis de déroger aux al. 5 et 6 pour: a. les véhicules devant être équipés d’outils frontaux dans le cadre du service hivernal et de l’entretien des routes; b. les véhicules de la police, de la douane et du service du feu; c. les véhicules des services de secours et de la protection civile; d. les véhicules militaires; e. les véhicules autres que ceux visés aux let. a à d pour lesquels il est impossible de satisfaire aux exigences visées aux al. 5 ou 6 pour des raisons opérationnelles, à moins de prendre des mesures techniques disproportionnées. 9 Les dérogations prévues à l’al. 8, let. e, requièrent une autorisation de l’autorité d’immatriculation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9651f32fc1f8b781", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Un avis de mise en service doit être remis à l’OFEN après la mise en service. 2 Si, dans le délai de mise en service visé à l’art. 46k, al. 1, seule une partie de l’installation initialement prévue est mise en service, un avis de mise en service doit être remis pour cette partie uniquement. 3 L’avis de mise en service doit comporter les données et les documents mentionnés à l’annexe 2.1, ch. 5.2.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9653c8e95b0229b5", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Dans les limites de ses compétences, la Confédération prend des mesures afin de protéger la santé. 2 Elle légifère sur: a. l’utilisation des denrées alimentaires ainsi que des agents thérapeutiques, des stupéfiants, des organismes, des produits chimiques et des objets qui peuvent présenter un danger pour la santé; b. la lutte contre les maladies transmissibles, les maladies très répandues et les maladies particulièrement dangereuses de l’être humain et des animaux; elle interdit notamment, pour les produits du tabac, toute forme de publicité qui atteint les enfants et les jeunes;* c. la protection contre les rayons ionisants.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "965471eed7b1f621", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 8, al. 3, LRCN) 1 Le montant total de la couverture est de 70 millions d’euros, auxquels s’ajoutent 10 % de ce montant pour les intérêts et coûts alloués par une autorité: judiciaire a. pour les installations de recherche nucléaire; b. pour le dépôt intermédiaire fédéral; c. pour les installations dans lesquelles des déchets radioactifs provenant d’installations nucléaires sont stockés en vue de leur décroissance (dépôts de décroissance). 2 Ce montant de couverture vaut également si plusieurs installations de ce type sont réputées constituer une installation nucléaire unique au sens de l’art. 2, let. a, LRCN. 3 Le montant total de la couverture, par transport de substances nucléaires non mentionnées à l’art. 1, let. c, ch. 1 et 2, est de 80 millions d’euros, auxquels s’ajoutent 10 % de ce montant pour les intérêts et les coûts alloués par une autorité: judiciaire.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.7142857142857143}}
{"id": "96590adb15250e17", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le montant du RSF se calcule: a. en affectant les valeurs comptables des actifs et des positions hors bilan aux catégories RSF prévues à l’annexe 5 et en les pondérant en les multipliant par le coefficient RSF correspondant, et b. en additionnant les valeurs comptables pondérées selon la let. a pour toutes les catégories RSF. 2 La valeur comptable des actifs et des positions hors bilan est calculée selon la valeur indiquée dans les comptes. Il est tenu compte des corrections de valeur selon le ch. 20.1 des normes minimales de Bâle relatives au calcul des positions pondérées en fonction des risques de crédit (calculation of RWA for credit risk, CRE) dans la teneur de l’annexe 1, ch. 4, OFR et selon le ch. 30 LEV dans la teneur de l’annexe 1, ch. 7, OFR. 3 Lors du calcul de la valeur comptable des créances hypothécaires non grevées sur l’objet d’habitation selon l’annexe 5, ch. 5.1 et 5.1a, la totalité des actifs mis en gage à titre de sûretés pour les prêts sur lettre de gage au sens de la LLG doit être déduite. 4 Le calcul de la valeur comptable des créances hypothécaires grevées et de la durée pour laquelle elles sont grevées se fonde sur la valeur comptable et la durée résiduelle des prêts à couvrir. 5 La FINMA édicte des dispositions d’exécution pour les calculs visés aux al. 3 et 4. 6 À la demande de la BNS, elle peut réduire temporairement les coefficients RSF de certaines opérations si cela permet d’éviter une entrave sérieuse à la mise en œuvre de la politique monétaire.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9662344adacd53cd", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le Bureau de communication en matière de blanchiment d’argent (bureau) est chargé des tâches suivantes: a. assister les autorités de poursuite pénale dans la répression du blanchiment d’argent, des infractions préalables au blanchiment d’argent, de la criminalité organisée et du financement du terrorisme; b. agir en tant que cellule nationale de renseignements financiers dans la lutte contre le blanchiment d’argent, les infractions préalables au blanchiment d’argent, la criminalité organisée et le financement du terrorisme; c. sensibiliser les intermédiaires financiers et les conseillers aux problèmes du blanchiment d’argent, des infractions préalables au blanchiment d’argent, de la criminalité organisée et du financement du terrorisme; d. informer le public sur l’évolution de la lutte contre le blanchiment d’argent, les infractions préalables au blanchiment d’argent, la criminalité organisée et le financement du terrorisme en Suisse par un rapport annuel comportant des éléments statistiques anonymisés. 2 Pour accomplir ses tâches: a. il reçoit et analyse les communications provenant: 1. des intermédiaires financiers, 2. des organismes d’autorégulation, 3. des organismes de surveillance, 4. de l’Autorité fédérale de surveillance des marchés financiers (FINMA), 5. de la Commission fédérale des maisons de jeu (CFMJ), 6. de l’autorité intercantonale de surveillance et d’exécution visée à l’art. 105 de la loi fédérale du 29 septembre 2017 sur les jeux d’argent (autorité intercantonale), 6bis. du Bureau central du contrôle des métaux précieux (bureau central), 7. des négociants au sens de l’art. 8a LBA, 8. des entreprises de révision des négociants au sens de l’art. 15 LBA, 9. des conseillers au sens de l’art. 2, al. 3bis et 3ter, LBA, 10. des autorités cantonales de surveillance visées à l’art. 22b LBA; b. il procède à des recherches relatives aux faits qui lui ont été communiqués; c. il décide si et quelles informations communiquées sont transmises aux autorités de poursuite pénale cantonales et fédérales; d. il échange au niveau national et international les informations liées au blanchiment d’argent, aux infractions préalables au blanchiment d’argent, à la criminalité organisée et au financement du terrorisme; dbis. il échange au niveau national avec le Secrétariat d’État à l’économie (SECO) les informations nécessaires à l’application de la LBA et de la loi du 22 mars 2002 sur les embargos (LEmb); e. il exploite son propre système d’information pour la lutte contre le blanchiment d’argent, les infractions préalables au blanchiment d’argent, la criminalité organisée et le financement du terrorisme; f. il exploite les informations liées au blanchiment d’argent, aux infractions préalables au blanchiment d’argent, à la criminalité organisée et au financement du terrorisme et établit des statistiques anonymisées qui lui permettent de procéder à des analyses opérationnelles et stratégiques; g. il reçoit des informations des personnes et des institutions visées à l’art. 7 de la loi du 18 décembre 2015 sur les valeurs patrimoniales d’origine illicite (LVP).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "967d60fc0d5c2928", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les spécimens séquestrés sont entreposés ou hébergés temporairement par les organes de contrôle dans une structure désignée par l’OSAV ou dans un autre lieu approprié. 1bis L’OSAV n’est tenu de fournir des informations sur les spécimens séquestrés aux personnes responsables ou à des tiers que si ces informations concernent le bien-être ou la prospérité de spécimens vivants. 2 Les spécimens vivants séquestrés qui meurent sont utilisés à l’une des fins prévues dans un tel cas par l’OSAV ou sont détruits, pour autant que leur propriétaire ait rempli une déclaration de renonciation. 3 Les spécimens confisqués: a. sont renvoyés par l’OSAV dans l’État d’exportation après consultation et aux frais de cet État; b. sont transportés par l’OSAV dans une structure désignée par lui ou dans un autre lieu approprié et compatible avec les buts de la CITES; c. sont aliénés, dans la mesure où cela est autorisé par la CITES, ou d. sont détruits, s’il est impossible de les renvoyer dans l’État d’exportation ou de les aliéner et qu’il soit impossible ou peu judicieux de les entreposer ou de les héberger. 4 Si les spécimens confisqués sont aliénés, le produit sera utilisé pour soutenir des projets de recherche ou des projets de mise en œuvre conformes aux buts de la CITES, si possible dans le pays d’origine des spécimens en question. 5 Si les spécimens séquestrés ou confisqués doivent être détruits, leur destruction doit respecter les dispositions de l’ordonnance du 25 mai 2011 sur l’élimination des sous-produits animaux.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "967f8165d4db4243", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 85, al. 1, let. a, et 85b, al. 2, LACI) 1 Les ORP ne peuvent pas déléguer aux placeurs privés auxquels ils font appel pour remplir leurs tâches de conseil et de placement des tâches relevant de l’exercice de la puissance publique telles que l’examen de l’aptitude au placement ou la décision de sanction. 2 L’autorité cantonale compétente fixe les modalités de la collaboration entre l’ORP et les placeurs privés par contrat écrit. Dans ce contrat, les placeurs privés s’engagent: a. à informer l’ORP de l’issue des démarches entreprises en vue du placement et à l’aviser en cas de comportement fautif des chômeurs; b. à lui fournir les informations nécessaires afin qu’il puisse remplir sa tâche d’observation du marché du travail au moyen du système PLASTA. 3 Les placeurs privés peuvent être indemnisés par le fonds de compensation de l’assurance-chômage pour les prestations fournies. L’organe de compensation fixe les prestations donnant droit à une indemnité et le montant de l’indemnité. 4 Les données relatives aux assurés ou aux emplois vacants ne peuvent être transmises à des placeurs privés ou à des tiers qu’avec l’assentiment des assurés ou des employeurs concernés.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.7272727272727273}}
{"id": "969119e166086760", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La demande doit faire état des différents critères d’encouragement et comporter des indications y relatives. 2 La pondération des critères se fait à l’aide du tableau suivant: Critères Points Qualité du projet et son potentiel d’atteindre le public européen et international 55 Qualité de la stratégie de développement 10 Qualité de la stratégie de diffusion et de marketing aux niveaux européen et international 25 Qualité de la stratégie de financement et faisabilité du projet 10 3 Les projets atteignant au minimum 70 points peuvent bénéficier d’un soutien. Ils obtiennent 5 points additionnels lorsqu’il s’agit d’un projet destiné à un public de moins de 16 ans et 5 points lorsqu’il s’agit d’un projet conçu comme coproduction avec l’étranger et qui dispose, au moment du dépôt de la demande, d’un précontrat avec une société de production indépendante issue d’un pays qui a ratifié la Convention européenne du 2 octobre 1992 sur la coproduction cinématographique ou la Convention du Conseil de l’Europe du 30 janvier 2017 sur la coproduction cinématographique. Aucun point additionnel n’est attribué aux projets de films d’animation qui s’adressent à un public de moins de 16 ans. 4 Si les projets pouvant bénéficier d’un soutien excèdent les crédits disponibles à l’échéance de dépôt des demandes, le soutien va aux projets comptant le plus grand nombre de points.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9696e09378769f36", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le gestionnaire de réseau peut utiliser et comptabiliser dans les 80 % visés à l’art. 31e, al. 1, jusqu’à ce que leur bon fonctionnement ne soit plus garanti, les systèmes de mesure qui comportent des moyens de mesure électroniques avec mesure de la courbe de charge de l’énergie active, un système de communication avec transmission automatique des données et un système de traitement des données mais qui ne répondent pas encore aux exigences des art. 8adecies et 8b, si: a. ces systèmes ont été installés avant le 1er janvier 2018, ou que b. leur acquisition a débuté avant le 1er janvier 2019. 2 Tant qu’il n’est pas possible d’obtenir des systèmes de mesure répondant aux exigences des art. 8adecies et 8b, le gestionnaire de réseau peut utiliser, si nécessaire, des systèmes de mesure visés à l’al. 1 et les comptabiliser dans les 80 % visés à l’art. 31e, al. 1, jusqu’à ce que leur bon fonctionnement ne soit plus garanti. 3 Les coûts des installations de mesure qui ne répondent pas aux exigences des art. 8adecies et 8b mais qui peuvent être utilisées conformément aux al. 1 et 2 et à l’art. 31e, al. 1, 2e phrase, demeurent imputables. 4 Les dispositions de l’art. 31e sur l’introduction de systèmes de mesure intelligents sont applicables par analogie à l’utilisation de systèmes de mesure intelligents chez des agents de stockage. 5 Les systèmes de mesure intelligents qui ne permettent pas au consommateur final, au producteur ou au gestionnaire d’installation de stockage de consulter et de télécharger ses données de mesure comme prescrit à l’art. 8adecies, al. 1, let. a, ch. 3, et al. 4, let. c, doivent être mis à niveau dans les meilleurs délais, mais au plus tard le 30 juin 2021. Les exceptions prévues aux al. 1 et 2 demeurent réservées.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "969ececb7804dd63", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La présente loi règle le traitement des données sensibles et des profils de la personnalité (données) dans les systèmes d’information et lors de l’engagement de moyens de surveillance de l’armée et de l’administration militaire par: a. les autorités fédérales et cantonales; b. les commandants et les organes de commandement de l’armée (commandements militaires); c. les autres militaires; d. les tiers accomplissant des tâches liées au domaine militaire. 2 Elle ne s’applique pas au service de renseignements. 3 Dans la mesure où la présente loi ne contient pas de dispositions spécifiques, la loi fédérale du 19 juin 1992 sur la protection des données est applicable.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "96a3fea59573ee27", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’entretien et le renouvellement des ouvrages, installations et véhicules devront satisfaire aux exigences de sécurité de l’exploitation. 2 L’entretien sera organisé de manière que a. l’observation des dispositions légales et des prescriptions établies par l’entreprise soit assurée; b. les agents responsables soient constamment au courant de l’état des ouvrages, des installations et des véhicules. 3 L’entretien sera planifié; on prescrira des processus de travail et on établira des instructions.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "96a4e4b4d253a92c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les concessions et les autorisations sont octroyées pour le transport des voyageurs sur des lignes déterminées. 2 Sont réputées lignes toutes les courses ininterrompues sur des parcours ayant les mêmes points de départ et d’arrivée, y compris les courses de renfort, du matin et du soir sur certaines sections. Les nœuds et les points où la fonction de desserte se modifie peuvent être assimilés à un point de départ ou d’arrivée. 3 Les offres avec des fonctions de desserte différentes sur le même tronçon sont considérées comme des lignes à part entière.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "96a9dc3317b1d0e2", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’OFJ arrête les décisions relatives à la reconnaissance du droit aux subventions ainsi qu’à l’octroi et au versement de subventions. 2 Les contributions financières sont allouées et versées au cas par cas: a. par l’OFJ, si leur montant ne dépasse pas trois millions de francs; b. par l’OFJ en accord avec l’Administration fédérale des finances, si leur montant dépasse trois millions de francs. 3 L’OFJ signe les conventions de prestations avec l’autorité cantonale compétente.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "96b5f41c5bc9369a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les dimensions des signaux sont fixées à l’annexe 1. 2 Le grand format est réservé aux autoroutes; pour les semi-autoroutes et les routes de construction similaire, il y a lieu d’adopter le grand format ou le format intermédiaire, pour les routes principales et les routes secondaires le format normal. Le petit format peut être utilisé sur les chemins ruraux, les sorties, etc. ainsi qu’à l’intérieur des localités. Sur les aires de circulation réservées aux piétons ou aux cyclistes, il est possible, dans des cas particuliers, d’utiliser les signaux de danger ainsi que les signaux de priorité triangulaires de petit format, réduit d’un tiers. 3 Des signaux de format réduit peuvent être fixés là où la place fait défaut pour les dimensions prévues (p. ex. dans les tunnels). 4 Les signaux doivent être rétroréfléchissants ou, de nuit, éclairés; sont exceptés les indicateurs de direction selon l’art. 54a. 5 La police de caractères «ASTRA Frutiger» est appliquée aux inscriptions sur les signaux. Font exception les chiffres ainsi que les indicateurs de direction «Entreprise», la signalisation touristique et les indicateurs de direction pour hôtels.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "96b8071b2f16edf2", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Le Conseil fédéral peut, lorsqu’il fixe les nouvelles rentes conformément à l’art. 33ter LAVS, adapter de manière appropriée le montant des dépenses reconnues (art. 10, al. 1), des revenus déterminants (art. 11, al. 1) et des frais de maladie et d’invalidité (art. 14, al. 3 et 4).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.2}}
{"id": "96c7f3b3a9b721c3", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La commune de domicile utilise l’application ISA-NAVIG mise à disposition par la Confédération pour traiter les demandes de cartes d’identité sans puce. 2 La commune de domicile prend à sa charge les coûts du matériel informatique requis et les frais d’installation de l’application ISA-NAVIG. 3 La commune de domicile est responsable du traitement des données. Elle efface les données traitées en dehors de l’application ISA-NAVIG une fois la procédure d’établissement terminée, dans la mesure où elles ne sont soumises à aucune obligation de conservation. 4 Le DFJP détermine les exigences auxquelles doivent satisfaire les communes de domicile en matière d’infrastructure technique, notamment en ce qui concerne la connexion Internet, les antivirus ainsi que le logiciel et le matériel informatiques à utiliser.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "96ed6321bbbb26e1", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le Service SCPT crée, sur demande transmise au moyen du formulaire à cet effet, des comptes d’utilisateurs personnels pour permettre aux groupes de personnes suivants d’accéder au système, pour autant que ces accès soient nécessaires à l’exécution de leurs tâches: a. collaborateurs des autorités; b. collaborateurs des personnes obligées de collaborer; c. collaborateurs du Service SCPT; d. personnes auxquelles le Service SCPT a confié des tâches de maintenance, d’exploitation ou de programmation. 2 Il peut, sur ordre de la personne compétente, habiliter des collaborateurs des autorités mentionnées à l’art. 9, al. 1 à 3, LSCPT à octroyer des accès pour autant que cela soit nécessaire à l’exécution de leurs tâches. Lorsqu’ils octroient un accès, ces collaborateurs demeurent responsables de l’utilisation qui en est faite et documentent l’octroi de manière à ce qu’il puisse être retracé. 3 Le Service SCPT vérifie périodiquement que les conditions d’octroi des droits d’accès sont toujours remplies. 4 Les droits d’accès au système de traitement sont réglés dans l’annexe. Le Service SCPT les précise dans un règlement de traitement (art. 21 de l’ordonnance du 14 juin 1993 sur la protection des données).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "96f1c7487f19492f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La participation au niveau de la requête présuppose la participation au niveau de l’esquisse. 2 Les requêtes sont présentées au FNS par les directeurs potentiels des PRN. 3 Le FNS conduit l’évaluation scientifique et structurelle selon les critères définis à l’art. 8 et selon les procédures spécifiques à la mise au concours. 4 A la suite de l’examen scientifique et structurel, le FNS soumet une proposition motivée au SEFRI comprenant un choix de PRN dont il recommande la réalisation. 5 Le SEFRI soumet au DEFR une proposition motivée concernant les PRN à mettre en œuvre.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "96fdf9e7a962fb94", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La FINMA peut retirer l’autorisation accordée à une entreprise d’assurance qui a mis fin à son activité depuis plus de six mois pour l’exploitation de certaines ou de toutes les branches d’assurance. 2 Lorsqu’elle retire l’autorisation en vertu de la présente loi ou de l’art. 37 de la loi du 22 juin 2007 sur la surveillance des marchés financiers, la FINMA prend toutes les mesures nécessaires à la sauvegarde des intérêts des assurés, notamment celles prévues à l’art. 51. 3 Après le retrait de l’autorisation, une entreprise d’assurance ne peut pas conclure de nouveaux contrats d’assurance; les contrats en cours ne peuvent pas être prolongés, ni les couvertures étendues.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "96ff0ab818c0a687", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’autorité de surveillance indépendante surveille les activités de renseignement du SRC, des organes cantonaux d’exécution ainsi que des autres entités et des tiers mandatés par le SRC. Elle contrôle ces activités quant à leur légalité, leur adéquation et leur efficacité. 2 Elle coordonne ses activités avec la haute surveillance parlementaire et avec d’autres autorités de surveillance de la Confédération et des cantons. 3 Elle informe le DDPS de ses activités dans un rapport annuel à publier. 4 Elle a accès à toutes les informations et à tous les documents utiles ainsi qu’à tous les locaux utilisés par les entités soumises à la surveillance. Elle peut exiger des copies des documents consultés. Dans le cadre de l’accomplissement de ses tâches de surveillance, elle peut demander à d’autres services de la Confédération et des cantons de lui fournir des informations et de la laisser prendre connaissance des dossiers, dans la mesure où ces informations ont un lien avec la collaboration entre ces services et les entités soumises à la surveillance. 5 Pour accomplir ses tâches, l’autorité de surveillance indépendante peut accéder à tous les systèmes d’information et à tous les fichiers des entités soumises à la surveillance; elle peut également accéder en ligne aux données sensibles. Elle ne peut conserver les données dont elle a ainsi eu connaissance que jusqu’à l’aboutissement de la procédure de contrôle. Les accès aux différents fichiers doivent être consignés dans un journal par le maître du fichier. 6 L’autorité de surveillance indépendante communique le résultat de ses contrôles par écrit au DDPS. Elle peut former des recommandations. 7 Le DDPS veille à la mise en œuvre de ces recommandations. Si le DDPS rejette une recommandation, il la soumet au Conseil fédéral pour décision.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "97122f92a2b62a10", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 19 LAPG) 1 Àla réception de chaque formulaire de demande, la caisse de compensation ou l’employeur versent le montant correspondant ou procèdent s’il y a lieu à la compensation au sens de l’art. 19, al. 2, LPGA ou de l’art. 20, al. 2, LAVS. 2 L’art. 19, al. 2, LPGA s’applique également si la période de service se déroule partiellement ou entièrement en dehors des heures de travail de la personne salariée ou si son employeur a son siège à l’étranger. 3 L’allocation est versée sur un compte bancaire ou postal. Sur demande, elle peut être payée comptant. 4 Constituent des preuves du paiement les justificatifs internes des caisses, l’attestation d’exécution de Postfinance ou l’avis de débit de la banque.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8333333333333334}}
{"id": "97331c8e1c023aad", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les rentes de survivants et les rentes d’invalidité en cours depuis plus de trois ans sont adaptées à l’évolution des prix, jusqu’à l’âge ordinaire de la retraite, conformément aux prescriptions du Conseil fédéral. 2 Les rentes de survivants et les rentes d’invalidité qui ne doivent pas être adaptées à l’évolution des prix selon l’al. 1, ainsi que les rentes de vieillesse, sont adaptées à l’évolution des prix dans les limites des possibilités financières des institutions de prévoyance. L’organe paritaire ou l’organe suprême de l’institution de prévoyance décide chaque année si et dans quelle mesure les rentes doivent être adaptées. 3 L’institution de prévoyance commente dans ses comptes annuels ou dans son rapport annuel les décisions prises selon l’al. 2. 4 L’art. 65d, al. 3, let. b, s’applique aux adaptations à l’évolution des prix décidées par l’organe paritaire de gestion sur la base de son appréciation de la situation financière de l’institution de prévoyance.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "97352d9221474f0a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Si les investisseurs ou les créanciers bénéficient d’options de résiliation, de rachat anticipé ou de liquidation pour les instruments de fonds propres et pour les engagements, on considère pour déterminer la valeur résiduelle que les options seront exercées à la première date possible. En ce qui concerne les apports de liquidités de la BNS, la FINMA peut, à la demande de la banque et avec l’accord de la BNS, déclarer qu’une durée résiduelle d’un an ou plus est prise en compte. 2 Si les investisseurs ou les créanciers s’attendent à ce que la banque exerce ses options de rachat d’instruments de fonds propres et d’engagements avant l’échéance contractuelle pour des raisons de réputation notamment, les instruments de fonds propres et les engagements doivent être affectés à la catégorie ASF prévue à l’annexe 4 qui correspond à la durée résiduelle plus courte attendue. 3 S’il existe des options de prolongation, on considère que ni la banque, ni les investisseurs ou créanciers ne les exerceront. Les options de prolongation de la banque peuvent être prises en compte si la prolongation n’entraîne pas d’effets négatifs en matière de réputation. 4 Pour les engagements à long terme dont les échéances sont échelonnées, seule la partie qui arrive à échéance dans l’année doit être affectée à la catégorie ASF ayant une durée résiduelle de moins d’un an. 5 Si un instrument de fonds propres ou un engagement peut être affecté à plusieurs catégories ASF, la catégorie présentant le coefficient ASF le plus bas est déterminante.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "97354c1d8f4fee0d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La demande doit faire état des différents critères d’encouragement et comporter des indications y relatives. 2 La pondération des critères se fait à l’aide du tableau suivant: Critères Points Pertinence, dimension européenne et plus-value 30 Qualité du contenu (méthodologie, format, groupes cibles, choix des films, moyens pédagogiques), faisabilité, efficience, innovation 40 Diffusion des résultats du projet, impact et durabilité 20 Qualité de l’équipe et des partenariats 10 3 Les projets atteignant au minimum 70 points peuvent bénéficier d’un soutien. 4 Si les projets pouvant bénéficier d’un soutien excèdent les crédits disponibles à l’échéance de dépôt des demandes, le soutien va aux projets comptant le plus grand nombre de points.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "974dd29351b61d33", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Pour chaque période fiscale, une attestation doit être remise aux autorités fiscales par: a. les personnes morales, sur les prestations versées aux membres de l’administration et d’autres organes; les fondations, en outre, sur les prestations fournies à leurs bénéficiaires; b. les institutions de la prévoyance professionnelle et de la prévoyance individuelle liée, sur les prestations fournies à leurs preneurs de prévoyance ou bénéficiaires; c. les sociétés simples et les sociétés de personnes, sur tous les éléments qui revêtent de l’importance pour la taxation de leurs associés, notamment sur les parts de ces derniers au revenu et à la fortune de la société; d. les placements collectifs qui possèdent des immeubles en propriété directe, sur les éléments déterminants pour l’imposition de ces immeubles. e. les employeurs, sur les avantages appréciables en argent dérivant de participations de collaborateur proprement dites ainsi que sur l’attribution et l’exercice d’options de collaborateur.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "975d6d1d42d3f250", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les prestataires de services rendent immédiatement compte des événements suivants à l’OFAC: a. événements dont le compte rendu est exigé par l’UE, notamment au titre du règlement (UE) no 376/2014 et du règlement d’exécution (UE) 2015/1018 dans la version qui lie la Suisse en vertu du ch. 3 de l’annexe de l’Accord du 21 juin 1999 entre la Confédération suisse et la Communauté européenne sur le transport aérien; b. infractions aux instructions des services du contrôle de la circulation aérienne; c. irrégularités techniques ou opérationnelles qui pourraient avoir une influence déterminante sur l’accomplissement des tâches assignées; d. événements qui compromettent la sécurité des services de navigation aérienne. 2 Lorsque des aéronefs militaires sont impliqués, l’OFAC en informe la MAA. 3 L’OFAC arrête des directives techniques complémentaires concernant l’étendue, la forme et la teneur des comptes rendus ainsi que le processus de compte rendu. 4 Les prestataires de services rendent immédiatement compte des événements suivants à la MAA: a. irrégularités techniques ou opérationnelles des infrastructures militaires visées à l’art. 1a, let. a, qui pourraient avoir une influence déterminante sur l’accomplissement des tâches assignées; b. événements qui compromettent la sécurité des services de la navigation aérienne du trafic aérien militaire. 5 Lorsque des aéronefs militaires sont impliqués, la MAA en informe l’OFAC. 6 La MAA arrête des directives techniques complémentaires concernant l’étendue, la forme et la teneur des comptes rendus dans le domaine militaire ainsi que le processus de compte rendu.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9761620dacb7ad07", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La présente ordonnance règle les exigences générales auxquelles doivent satisfaire les contrôles dans les exploitations qui doivent être enregistrées en vertu de l’art. 3 de l’ordonnance du 23 novembre 2005 sur la production primaire. 2 Elle s’applique aux contrôles réalisés en vertu des ordonnances suivantes: a. ordonnance du 28 octobre 1998 sur la protection des eaux; b. ordonnance du 23 octobre 2013 sur les paiements directs (OPD); c. ordonnance du 23 octobre 2013 sur les contributions à des cultures particulières; d. ordonnance du 31 octobre 2012 sur l’élevage. 3 L’al. 2 ne s’applique pas au contrôle de l’étanchéité des installations de stockage des engrais de ferme et des digestats liquides. 4 La présente ordonnance s’adresse aux cantons et aux organes qui effectuent des contrôles en vertu des ordonnances mentionnées à l’al. 2.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9769ecb9cd0a3f42", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Si le débiteur ou un créancier ont introduit une demande de sursis concordataire ou de sursis extraordinaire, le tribunal peut ajourner le jugement de faillite. 2 Le tribunal peut aussi ajourner d’office le jugement de faillite lorsqu’un assainissement immédiat ou un concordat paraît possible; il transmet dans ce cas le dossier au juge du concordat. 3 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "97715d731dd0e51d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’amende disciplinaire prononcée par le commandant de troupe et entrant en force pendant le service, peut être réglée à la caisse de la troupe. 2 L’amende disciplinaire non réglée pendant le service est recouvrée par le canton de domicile du fautif. Si ce dernier n’a pas de domicile en Suisse ou s’il se trouve pour une période vraisemblablement longue à l’étranger, le recouvrement échoit à son canton d’origine. 3 L’amende disciplinaire réglée à la caisse de la troupe revient à la Confédération. L’amende recouvrée par un canton revient à celui-ci. 4 Le délai du paiement de l’amende disciplinaire est de deux mois à compter de la date d’entrée en force de la décision. 5 Lorsque l’amende disciplinaire n’est pas payée à temps, l’autorité d’exécution intente une poursuite pour dettes pour autant qu’un résultat puisse en être attendu. Si l’amende disciplinaire est inexécutable par cette voie, elle est convertie en arrêts. 100 francs équivalent à un jour d’arrêts. Le paiement ultérieur de l’amende disciplinaire entraîne l’annulation des arrêts. 6 La décision de convertir l’amende en arrêts est prise par l’autorité militaire qui a prononcé l’amende disciplinaire. L’amende disciplinaire prononcée par le commandant de troupe est convertie par l’autorité militaire du canton chargé du recouvrement.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "97aa7556ddfea13b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Quiconque exploite un système organisé de négociation doit obtenir une autorisation en tant que banque, maison de titre ou système de négociation fondé sur la TRD, ou une reconnaissance en tant que plate-forme de négociation. 2 L’exploitation d’un système organisé de négociation au sein d’un groupe financier n’est pas soumise à autorisation si elle est assurée par une personne morale qui est: a. contrôlée de manière directe par une infrastructure des marchés financiers, et b. assujettie à la surveillance consolidée de la FINMA.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "97acb25221beb988", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les gestionnaires de réseau rendent facilement accessibles les informations nécessaires à l’utilisation du réseau et publient les tarifs correspondants, le montant annuel de la rémunération pour l’utilisation du réseau, les tarifs d’électricité, les exigences techniques et les exigences d’exploitation minimales ainsi que les comptes annuels. 2 Les gestionnaires de réseau établissent des factures transparentes et comparables pour l’utilisation du réseau. Les redevances et prestations fournies aux collectivités publiques ainsi que les suppléments sur les coûts de transport du réseau à haute tension sont mentionnés séparément. La fourniture éventuelle d’électricité à des consommateurs finaux doit être mentionnée séparément sur la facture. 3 En cas de changement de fournisseur dans le délai de résiliation prévu par le contrat, les gestionnaires de réseau ne peuvent pas facturer de coûts de transfert.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "97bc90e9783d8d02", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lors de la communication de données du système d’information, les interdictions portant sur l’utilisation doivent être respectées. Si le bureau envisage de communiquer à leur État d’origine ou de provenance des données relatives à un requérant d’asile, un réfugié reconnu ou une personne à protéger résidant en Suisse, les conditions mentionnées à l’art. 2 de l’ordonnance 3 du 11 août 1999 sur l’asile s’appliquent. Le bureau ne peut communiquer à l’État d’origine ou de provenance des données concernant des personnes provisoirement admises que conformément aux conditions énoncées aux art. 16 et 17 de la loi fédérale du 25 septembre 2020 sur la protection des données et qu’après avoir consulté le Secrétariat d’État aux migrations. 2 Le bureau refuse de communiquer des données du système d’information si des intérêts prépondérants, publics ou privés, s’y opposent.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "97d4be5e88826ca3", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Les prescriptions et les documents relatifs aux examens se fondent sur: a. l’OETV ainsi que sur les actes et normes internationaux qui y sont mentionnés; b. la présente ordonnance; c. les instructions basées sur l’OETV et sur la présente ordonnance, ainsi que sur d’autres réglementations officielles concernant les examens techniques.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.25}}
{"id": "97db3888e0aa819a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les services à valeur ajoutée doivent pouvoir être clairement reconnaissables par les utilisateurs. 2 Les services à valeur ajoutée offerts par l’intermédiaire de ressources d’adressage du plan de numérotation E.164 ne peuvent être fournis que par les numéros attribués individuellement au sens des art. 24b à 24i ORAT et par les numéros courts au sens des art. 29 à 32 et 54 ORAT. 3 Les services à valeur ajoutée offerts par l’intermédiaire de services SMS ou MMS ne peuvent être fournis que par les numéros courts pour services SMS et MMS au sens des art. 15a à 15f ORAT. 3bis Les titulaires de numéros au sens des al. 2 et 3 sont considérés comme fournisseurs de services à valeur ajoutée même lorsqu’ils ne les offrent pas eux-mêmes. 4 Les services à valeur ajoutée qui ne sont fournis ni au moyen d’une ressource d’adressage du plan de numérotation E.164, ni par SMS ou MMS doivent être clairement et expressément désignés comme tels. 5 Les services à valeur ajoutée à caractère érotique ou pornographique doivent faire l’objet d’une catégorie à part, clairement identifiable par le client.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "97e6f5f9d4dcb4be", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le Conseil fédéral édicte les dispositions d’exécution. 2 Il arrête notamment la forme et le contenu des autorisations. 3 Il désigne les autorités qui peuvent enregistrer directement des données dans les banques de données de la Confédération. 4 Il peut déléguer des tâches d’exécution à l’OFDF.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9814ee323a09866a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Pour les faits révélés, la décharge donnée par l’assemblée générale est opposable à la société et à l’actionnaire qui a adhéré à la décharge ou qui a acquis les actions postérieurement en connaissance de celle-ci. 2 Le droit des autres actionnaires d’intenter action s’éteint six mois après la décharge.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9830ab553a7676c2", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 13, al. 1, let. c, LSE) Les personnes titulaires d’un certificat de fin d’apprentissage ou d’une formation équivalente et pouvant se prévaloir d’une expérience professionnelle de plusieurs années sont considérées comme possédant les compétences professionnelles nécessaires pour diriger une entreprise de location de services si elles possèdent notamment: a. une formation reconnue de placeur ou de bailleur de services, ou b. une expérience professionnelle de plusieurs années dans les domaines du placement, de la location de services, du conseil en personnel, en organisation ou en entreprise ou de la gestion du personnel.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "983888ba8fde71bb", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Ne sont notamment pas imputables: a. les coûts en lien avec des parties de l’installation qui servent au pompage-turbinage; b. les coûts qui sont indemnisés d’une autre manière, en particulier les coûts des mesures visées à l’art. 83a LEaux et à l’art. 10 LFSP. 2 Si une partie de l’installation ne sert pas exclusivement au pompage-turbinage, seuls les coûts qui concernent le pompage-turbinage peuvent ne pas être pris en compte.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9842327db215b0a1", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’enquête de sécurité est menée indépendamment d’une procédure des autorités pénales militaires ou civiles ou d’une procédure administrative. 2 La DASIB et les autorités pénales et administratives coordonnent leurs activités. 3 Si des aéronefs tant civils que militaires sont impliqués dans un accident ou un incident grave, la DASIB et le Service suisse d’enquête de sécurité coordonnent leurs activités.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "98514b02dea48e30", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le président examine les projets de décision et soumet aux membres une proposition écrite de liquidation du recours. 2 Le secrétariat envoie les documents de séance aux membres de la commission par voie postale ou par voie électronique au moins une semaine avant la date de la séance.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9854f60e9ed1a0b3", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lorsque plusieurs personnes déposent une marque ou sont titulaires d’un droit sur une marque, elles doivent soit désigner celle d’entre elles à qui l’IPI peut envoyer toutes les communications, qui ont effet pour chacune des personnes, soit désigner un mandataire commun. 2 Tant que l’une ou l’autre de ces options n’a pas été choisie, l’IPI désigne une personne comme destinataire des communications au sens de l’al. 1. Si l’une des autres personnes s’y oppose, l’IPI invite tous les intéressés à agir conformément à l’al. 1. 3 Les al. 1 et 2 s’appliquent également aux demandes d’enregistrement international au sens des art. 50d et 50e LPM.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "98604a114957e40a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Tous les animaux visés à l’art. 2 qui n’appartiennent pas à une espèce pouvant être chassée, sont protégés (espèces protégées). 2 et 3 … 4 Les cantons assurent une protection suffisante des mammifères et des oiseaux sauvages contre les dérangements. 5 Ils règlent en particulier la protection des jeunes animaux et de leurs mères en période de chasse, ainsi que celle des oiseaux adultes pendant la couvaison. 6 Lors de l’élaboration et de la réalisation de projets qui peuvent compromettre la protection des mammifères et des oiseaux sauvages, la Confédération prend l’avis des cantons. Lorsque les projets affectent des zones protégées d’importance internationale et nationale, il y a lieu de demander le préavis de l’Office fédéral de l’environnement (Office fédéral).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "98b13216562410c0", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 63 OPers) 1 Est réputé gain déterminant: a. pour l’employé devenu invalide à la suite d’un accident professionnel: 1. le dernier salaire que l’employé a perçu avant l’accident (y compris l’indemnité de résidence, l’allocation familiale, les allocations complétant l’allocation familiale et la compensation du renchérissement), 2. les primes de fonction et de prestations touchées en vertu des art. 46 et 49 OPers durant l’année qui a précédé l’accident, ainsi que les indemnités versées en vertu de l’art. 45, al. 1, let. a, et de l’art. 70, al. 2, OPers, 3. les évolutions du salaire visées à l’art. 39, al. 1, OPers auxquelles l’employé pouvait s’attendre dans les trois années suivant l’accident, 4. l’allocation liée au marché de l’emploi visé à l’art. 50 OPers, 5. l’allocation spéciale visée à l’art. 48 OPers; b. pour le conjoint ou le partenaire survivant: 1. ayant droit à une rente de survivant en vertu de la loi fédérale du 20 décembre 1946 sur l’assurance-vieillesse et survivants (LAVS) et de la SUVA et ayant un ou plusieurs enfants: 100 % du gain déterminant en vertu de la let. a, 2. ayant droit à une rente de survivant en vertu de la LAVS et de la SUVA et n’ayant pas d’enfant: 85 % du gain déterminant en vertu de la let. a, 3. n’ayant pas droit à une rente de survivant en vertu de la LAVS et de la SUVA et n’ayant pas d’enfant: 65 % du gain déterminant en vertu de la let. a; c. pour les orphelins: 10 % du gain déterminant en vertu de la lettre a si le parent survivant n’a pas droit à une rente de survivant en vertu de la LAVS et de la SUVA; d. pour les orphelins de père et de mère: 20 % du gain déterminant en vertu de la let. a. 2 En cas d’application d’un autre système salarial que celui de l’administration fédérale, le gain déterminant est fixé après entente avec l’OFPER. 3 Les prestations en cas d’accident professionnel ou en cas d’atteinte à la santé due à une maladie professionnelle assimilable à un accident professionnel ne sont versées que pour la durée pendant laquelle l’employé concerné, son conjoint − ou son partenaire − et les enfants de ceux-ci peuvent faire valoir des droits aux prestations de la Caisse fédérale de pensions. 4 En cas de décès de l’employé par suite d’un accident de travail, les survivants reçoivent une contribution d’un montant de 5000 francs pour les frais des obsèques.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9629629629629629}}
{"id": "98db902e295bee22", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Avant l’application d’une méthode de procréation médicalement assistée comprenant une analyse du patrimoine génétique de gamètes ou d’embryons in vitro ou une sélection de spermatozoïdes provenant de dons et visant à prévenir la transmission d’une maladie grave, le médecin veille à ce que, outre l’information et le conseil visés à l’art. 6, un conseil génétique non directif soit fourni au couple concerné par une personne qualifiée. Le couple doit être suffisamment informé sur: a. la fréquence et la gravité de la maladie en cause, la probabilité qu’elle se manifeste et les symptômes qu’elle peut présenter; b. les mesures prophylactiques ou thérapeutiques permettant de lutter contre cette maladie; c. les projets de vie pouvant être envisagés avec un enfant atteint par cette maladie; d. la valeur probante et le risque d’erreur de l’analyse du patrimoine génétique; e. les risques que la méthode de procréation médicalement assistée peut présenter pour les descendants; f. les associations de parents d’enfants handicapés, les groupes d’entraide ainsi que les services d’information et de conseil visés à l’art. 17 de la loi fédérale du 8 octobre 2004 sur l’analyse génétique humaine (LAGH). 2 Le conseil porte uniquement sur la situation individuelle et familiale du couple concerné et ne prend pas en considération l’intérêt général de la société. 3 À la suite d’un nouvel entretien, le médecin sélectionne un ou plusieurs embryons qui seront transférés dans l’utérus. 4 Le médecin est tenu de consigner les entretiens qu’il a eus avec le couple.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "98df911b047be484", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les autorisations délivrées avant l’entrée en vigueur de la présente ordonnance restent valables jusqu’à leur renouvellement ou leur expiration. Les obligations qui découlent d’une autorisation se fondent sur les prescriptions de la présente ordonnance. 2 Les prescriptions de la présente ordonnance s’appliquent aux procédures pendantes au moment de l’entrée en vigueur de la présente ordonnance. 3 La limite de la dose équivalente au cristallin visée à l’art. 56, al. 3, let. a, est applicable à partir du 1er janvier 2019; avant cette date, la limite fixée dans le droit actuel est applicable. 4 L’art. 43 (autoévaluation et manuel de qualité des titulaires d’une autorisation) doit être mis en œuvre dans un délai de deux ans à partir de l’entrée en vigueur de la présente ordonnance. 5 Celui qui, l’entrée en vigueur de la présente ordonnance, est titulaire d’une autorisation pour une source radioactive scellée de haute activité doit: a. notifier à l’autorité qui délivre les autorisations, dans un délai de deux ans à partir de l’entrée en vigueur de la présente ordonnance, les données indiquées à l’art. 97 en vue de l’établissement de l’inventaire; b. notifier à l’autorité de surveillance, dans un délai de deux ans à partir de l’entrée en vigueur de la présente ordonnance, quelles mesures de sécurité et de sûreté visées à l’art. 99 ont été prises. 6 Celui qui, l’entrée en vigueur de la présente ordonnance, est propriétaire d’une entreprise où la probabilité de trouver des matières radioactives orphelines est élevée, doit prendre les mesures visées à l’art. 104 dans un délai de trois ans à partir de l’entrée en vigueur de la présente ordonnance et demander une autorisation pour l’activité en question. 7 Les déchets radioactifs qui sont déjà stockés pour décroissance selon l’art. 117, al. 2, au moment de l’entrée en vigueur de la présente ordonnance peuvent être entreposés durant 30 ans supplémentaires au maximum sur la base d’une nouvelle évaluation selon les nouvelles limites de libération. Cette évaluation doit être présentée à l’autorité de surveillance dans un délai de deux ans après l’entrée en vigueur de la présente ordonnance. 8 Les cantons adaptent leur procédure d’autorisation de construire dans un délai de deux ans à partir de l’entrée en vigueur de la présente ordonnance afin qu’elle satisfasse aux exigences de l’art. 163, al. 1. 9 L’art. 171 (contamination durable après une situation d’urgence) n’est applicable que trois ans après l’entrée en vigueur de la présente ordonnance.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "98fccff4dff5c1ae", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 En ce qui concerne les institutions de prévoyance et les fondations de placement au sens des art. 48 à 60a de la loi fédérale du 25 juin 1982 sur la prévoyance professionnelle vieillesse, survivants et invalidité, l’obligation de compenser énoncée à l’art. 97 LIMF n’est pas applicable, jusqu’au 30 septembre 2021, aux opérations sur dérivés qu’elles concluent, au sens de l’art. 87, en vue de réduire les risques. 2 Le Département fédéral de l’intérieur peut prolonger le délai fixé à l’al. 1 pour tenir compte des normes internationales reconnues et de l’évolution du droit étranger.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "990758b3a9afe42c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Les chiropraticiens, les sages-femmes, les personnes prodiguant des soins sur prescription médicale (personnel paramédical) et les laboratoires autorisés à pratiquer à titre indépendant, au sens des art. 44, 45, 47 à 50a, 53 et 54 de l’ordonnance du 27 juin 1995 sur l’assurance-maladie, peuvent aussi pratiquer à la charge de l’assurance militaire. Le Département fédéral de l’intérieur (DFI) peut désigner d’autres professions paramédicales qui, dans les limites d’une autorisation cantonale, peuvent être exercées à la charge de l’assurance militaire.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.3333333333333333}}
{"id": "99098dfab49a0dee", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Il est permis d’aménager une installation destinée au traitement thermique des déchets ou d’en étendre les capacités lorsque les aménagements garantissent: a. qu’il n’est libéré aucun effluent gazeux diffus; b. que, dans les installations traitant des déchets liquides dont le point d’éclair est inférieur à 60 °C et des déchets spéciaux infectieux, ces déchets sont séparés des autres et amenés le plus directement possible dans la chambre où a lieu le traitement thermique; c. que, dans les installations où sont incinérés des déchets urbains au sens de l’art. 3, let. a, ch. 1 à 3, ou des déchets de composition analogue, au moins 80 % du potentiel énergétique soient utilisés en dehors de l’installation; l’utilisation d’énergie à des fins de captage du CO2 dans les fumées équivaut à une utilisation en dehors de l’installation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8}}
{"id": "99234dfe3b0be4fc", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Dans les communes comptant une proportion de résidences secondaires supérieure à 20 %, les logements qui sont prévus par un plan d’affectation spécial lié à un projet et destiné pour une part essentielle au moins à la construction de résidences secondaires peuvent être autorisés sans restriction d’utilisation au sens de l’art. 7, al. 1, si ce plan: a. est entré en force avant le 11 mars 2012; et b. règle les éléments essentiels de l’autorisation de construire tels que l’emplacement, la disposition, les dimensions et l’aspect des constructions et des installations, ainsi que leurs mode et indice d’utilisation. 2 Des modifications peuvent être apportées à un plan d’affectation spécial au sens de l’al. 1, pour autant que cela n’entraîne d’augmentation ni de la proportion des logements sans restriction d’utilisation au sens de l’art. 7, al. 1, ni de la proportion des surfaces utiles principales liées à de tels logements.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "993e5a24e46b0732", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 23, al. 3, et 42a LAlc) 1 L’OFDF surveille le commerce de gros et le commerce de détail, dans la mesure où cette surveillance est nécessaire pour garantir la perception des droits de douane et de l’impôt et pour exécuter les autres dispositions de la LAlc et de la présente ordonnance. 2 À cet effet, les grossistes et détaillants de boissons distillées doivent fournir à l’OFDF tous les renseignements et documents commerciaux exigés. L’OFDF est habilité à faire contrôler par ses organes, en tout temps et sans préavis, les entrepôts de marchandises et autres locaux commerciaux des grossistes et détaillants.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9941a1bee7b2ca9c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les autorités cantonales compétentes peuvent effectuer d’office une taxation ordinaire ultérieure lorsque, sur la base du dossier, elles ont de sérieuses raisons de penser qu’il existe une situation d’iniquité manifeste en faveur ou en défaveur du contribuable. 2 Le lancement d’une procédure de taxation ordinaire ultérieure d’office est régi par l’art. 120 LIFD. 3 Les frontaliers au sens de l’art. 2, let. b, de l’accord CH-IT sur l’imposition des frontaliers ne peuvent pas faire l’objet d’une taxation ordinaire ultérieure d’office.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "994d84e3fa9e7a8f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les décisions rendues en première instance par les autorités cantonales et fédérales peuvent directement faire l’objet d’un recours devant la cour des plaintes du Tribunal pénal fédéral, à moins que la présente loi n’en dispose autrement. 2 Le recours n’est recevable contre une demande suisse adressée à un Etat étranger que si elle est présentée aux fins de lui faire assumer la poursuite pénale ou l’exécution d’un jugement. Dans ce cas, seule la personne poursuivie qui a sa résidence habituelle en Suisse a le droit de recourir. 2bis Le recours est recevable contre une demande suisse tendant à obtenir d’un Etat étranger qu’il assume l’exécution d’une décision pénale en relation avec une remise au sens de l’art. 101, al. 2. 3 L’office fédéral a qualité pour recourir contre les décisions des autorités cantonales ainsi que contre les décisions du Tribunal pénal fédéral. L’autorité cantonale peut recourir contre la décision de l’office fédéral de ne pas présenter une demande. 4 Le recours peut également porter sur l’application inadmissible ou manifestement inexacte du droit étranger. 5 … 6 La cour des plaintes du Tribunal pénal fédéral n’est pas liée par les conclusions des parties.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9957d4be55abb461", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La présente ordonnance règle les exigences générales auxquelles doivent satisfaire les contrôles dans les exploitations qui doivent être enregistrées en vertu de l’art. 3 de l’ordonnance du 23 novembre 2005 sur la production primaire. 2 Elle s’applique aux contrôles réalisés en vertu des ordonnances suivantes: a. ordonnance du 28 octobre 1998 sur la protection des eaux; b. ordonnance du 23 octobre 2013 sur les paiements directs (OPD); c. ordonnance du 23 octobre 2013 sur les contributions à des cultures particulières; d. … 3 L’al. 2 ne s’applique pas au contrôle de l’étanchéité des installations de stockage des engrais de ferme et des digestats liquides. 4 La présente ordonnance s’adresse aux cantons et aux organes qui effectuent des contrôles en vertu des ordonnances mentionnées à l’al. 2.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "995b90cbcc37636d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 31, al. 3, et 85a LEI; art. 61 et 75, al. 2, LAsi) 1 L’autorité cantonale visée à l’art. 83 peut, en cas d’annonce de l’exercice d’une activité lucrative, contrôler si les conditions de rémunération et de travail sont respectées (art. 22 LEI). 2 Elle peut aussi transmettre une copie de l’annonce à d’autres organes de contrôle, comme les commissions tripartites visées à l’art. 360b du code des obligations ou les commissions paritaires chargées de l’exécution de la convention collective de travail de la branche concernée.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8}}
{"id": "995dd1b1231b81cf", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Innosuisse est l’organe de la Confédération chargé d’encourager l’innovation fondée sur la science dans toutes les disciplines représentées dans les établissements de recherche du domaine des hautes écoles selon l’art. 4, let. c, LERI. 2 Elle accomplit les tâches prévues aux art. 18, al. 1 et 2, et 19 à 24, LERI. 3 Dans la mesure où le Conseil fédéral, le Département fédéral de l’économie, de la formation et de la recherche (DEFR) ou le Secrétariat d’État à la formation, à la recherche et à l’innovation (SEFRI) l’y habilitent, elle représente la Confédération dans les organisations ou organes internationaux d’encouragement de l’innovation au sens de l’art. 28, al. 2, let. c, LERI et prend des mesures et des décisions dans le cadre de la participation de la Confédération à ces organisations ou organes internationaux. 4 Elle encourage, dans son domaine de compétence, l’information sur les programmes nationaux et internationaux ainsi que sur le dépôt des demandes. 5 Elle participe à la préparation des actes juridiques de la Confédération qui concernent l’encouragement de l’innovation, dans la mesure où ils se rapportent aux tâches visées aux al. 2 et 3. 6 Dans la mesure où le Conseil fédéral lui confie cette tâche, elle exécute des programmes d’encouragement thématiques. 7 Elle coordonne ses activités avec les mesures prises au niveau régional ou cantonal, notamment avec celles qui sont destinées à soutenir la création et le développement d’entreprises fondées sur la science et à offrir des conseils en matière de transfert de savoir et de technologie.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9971190175a936ae", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les modalités d’exécution des surveillances ordonnées avant l’entrée en vigueur de la présente ordonnance demeurent inchangées. Les prolongations et la levée de ces mesures continuent d’obéir aux types de surveillance précédemment en vigueur. 2 Les branchements de tests mis en place selon l’ancienne pratique sont supprimés à l’entrée en vigueur de la présente ordonnance. 3 Les FST qui soumettent au Service SCPT, dans les trois mois à compter de l’entrée en vigueur de la présente ordonnance, une demande pour être considérés comme ayant des obligations restreintes en matière de surveillance selon l’art. 51 sont considérés comme tels à partir de l’entrée en vigueur de la présente ordonnance et pendant toute la durée de la procédure. Le Service SCPT peut refuser de considérer un FST comme ayant des obligations restreintes en matière de surveillance pendant la durée de la procédure s’il est vraisemblable que sa demande ne sera pas acceptée. L’art. 51, al. 5, ne s’applique pas aux fournisseurs qui étaient soumis jusqu’alors à l’obligation d’annoncer; 4 Au plus tard trois mois après l’entrée en vigueur de la présente ordonnance, les FST et les FSCD ayant des obligations étendues en matière de renseignements visés à l’art. 22 adaptent leurs systèmes pour être en mesure de satisfaire aux nouvelles exigences concernant l’identification des usagers (art. 19) et la saisie d’indications relatives aux personnes (art. 20). 5 Au plus tard six mois après l’entrée en vigueur de la présente ordonnance, les FST, à l’exception de ceux ayant des obligations restreintes en matière de surveillance visés à l’art. 51, et les FSCD ayant des obligations étendues en matière de surveillance visés à l’art. 52 adaptent leurs systèmes pour être en mesure de livrer les renseignements visés aux art. 38 et 39. 6 Au plus tard 24 mois après l’entrée en vigueur de la présente ordonnance: a. les données secondaires de tentatives d’établissement de communications doivent pouvoir être livrées dans le cadre de surveillances rétroactives; b. les FST doivent avoir procédé aux adaptations techniques nécessaires de leurs systèmes pour être en mesure de livrer les données des services de courrier électronique selon les art. 58, 59 et 62; jusque-là, ils continuent de livrer les données relatives aux services de courrier électronique comme ils le faisaient auparavant. 7 Jusqu’à la mise en service du nouveau système de traitement dont l’acquisition est prévue avec le programme «Surveillance des télécommunications»: a. le Service SCPT peut établir les statistiques (art. 12) selon l’ancien droit; b. les demandes de renseignements (art. 35 à 48) et les surveillances (art. 54 à 68) continuent d’être traitées avec le système, les formats et les formulaires existants; les données sont transmises par un mode de transmission sûr autorisé par le Service SCPT, par poste ou par télécopie; l’art. 17, al. 1 et 2, n’est pas applicable; c. la fourniture de renseignements fondés sur une recherche flexible de nom selon l’art. 27 en relation avec les art. 35, 40, 42 et 43 n’est pas possible; une fois le nouveau système de traitement en service, seuls les FST et les FSCD ayant des obligations étendues en matière de renseignements visés à l’art. 22 qui auront adapté leurs systèmes seront en mesure de les livrer. 8 Au plus tard 12 mois après la mise en service du nouveau système de traitement, les FST et les FSCD ayant des obligations étendues en matière de renseignements visés à l’art. 22 adaptent leurs systèmes pour être en mesure de livrer les renseignements selon les art. 35 à 37 et 40 à 42, ainsi que l’art. 27 en relation avec les art. 35, 40 et 42 de manière automatisée, via l’interface de consultation du système de traitement (art. 18, al. 2), et d’exécuter les recherches flexibles de nom selon l’art. 27 en relation avec les art. 35, 40, 42 et 43.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9987481b1ced10c4", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Dans les procédures visées à l’art. 51a, al. 1, les créanciers et les propriétaires d’une entreprise d’assurance ou d’une société significative d’un groupe ou d’un conglomérat peuvent recourir uniquement contre: a. l’homologation du plan d’assainissement; b. les opérations de réalisation; c. l’approbation du tableau de distribution et du compte final. 2 Les opérations de réalisation du liquidateur de la faillite sont considérées comme des actes matériels. Toute personne qui a un intérêt digne de protection peut exiger que la FINMA prenne une décision conformément à l’art. 25a de la loi fédérale du 20 décembre 1968 sur la procédure administrative (PA). 3 La plainte prévue à l’art. 17 LP est exclue dans ces procédures.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9988e329def3dd2a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La FINMA ne retire la reconnaissance d’un organisme d’autorégulation en vertu de l’art. 37 LFINMA qu’après sommation préalable. 2 Lorsque la reconnaissance est retirée à un organisme d’autorégulation, les intermédiaires financiers qui lui sont affiliés ont deux mois pour demander leur affiliation à un autre organisme. 3 et 4 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "99892e7bdd0c47fb", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 13, al. 2, let. c, et 44, al. 1, LAAM) 1 Sur demande conjointe de la personne concernée et du commandement compétent, les officiers spécialistes, les spécialistes, les sous-officiers supérieurs et les officiers peuvent voir leurs obligations militaires prolongées si: a. aucun autre militaire qualifié pour la fonction n’est disponible, et que b. la personne concernée remplit les conditions suivantes: 1. elle a accompli la durée totale des services d’instruction; les capitaines et les officiers supérieurs font exception à cette règle, 2. elle a passé l’examen d’aptitude médicale à la fonction, 3. une décision exécutoire a été rendue sur la base de l’OCSP, si nécessaire, et l’autorité décisionnelle a délivré une autorisation, 4. l’employeur a donné son accord. 2 Le cdmt Instr statue sur les demandes.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8181818181818182}}
{"id": "999453184d7560e9", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 En matière de lutte contre le blanchiment d’argent, les infractions préalables au blanchiment d’argent, la criminalité organisée et le financement du terrorisme, les données traitées dans le système d’information concernent: a. les transactions financières effectuées pendant la période sur laquelle portent les soupçons; b. les personnes et les sociétés soupçonnées d’avoir commis une des infractions mentionnées à l’art. 23, al. 4, LBA ou de préparer ou faciliter une telle infraction; c. ... [tab] 2 Les tiers qui ne remplissent pas les conditions de l’al. 1 peuvent être enregistrés dans le système d’information dans la mesure où cela s’avère nécessaire à la réalisation des buts mentionnés à l’art. 14.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "99a64982e4e3c761", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les organes de la Confédération responsables des systèmes IAM sont: a. le secteur Transformation numérique et gouvernance de l’informatique de la Chancellerie fédérale (secteur TNI de la ChF), pour tous les systèmes IAM proposés comme services standard et tous les systèmes IAM relevant explicitement du secteur TNI de la ChF; b. la Direction des ressources du Département fédéral des affaires étrangères (DFAE), pour le système IAM exploité par l’unité Informatique DFAE; c. le Secrétariat général du Département fédéral de la défense, de la protection de la population et des sports, pour le système IAM exploité par la Base d’aide au commandement (BAC) de l’armée suisse; d. le Secrétariat général du Département fédéral de l’économie, de la formation et de la recherche (DEFR), pour le système IAM exploité par le Centre de services informatiques du DEFR (ISCeco). 2 Le service technique compétent demeure responsable du système en aval, et en particulier de l’accès à celui-ci.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "99adeda5e7406f5a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les cyclomoteurs doivent être munis d’une sonnette bien perceptible; les autres dispositifs avertisseurs sont interdits. 2 Les prescriptions générales relatives à l’équipement électrique et à la compatibilité électromagnétique (art. 80) s’appliquent par analogie. 3 Les cyclomoteurs dont la vitesse maximale dépasse 20 km/h de par leur construction ou dotés d’une assistance au pédalage active au-delà de 25 km/h doivent être munis durant le trajet d’un compteur de vitesse, placé dans le champ de vision du conducteur. Celui-ci doit afficher au minimum la vitesse réelle. La vitesse indiquée ne doit toutefois pas dépasser la vitesse réelle de plus de 10 % plus 4 km/h.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "99b87cab4ec70a41", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le diplôme fédéral en contrôle des denrées alimentaires (DCAl) est une condition préalable à l’exercice de l’activité d’inspecteur des denrées alimentaires, de contrôleur des denrées alimentaires ou de responsable officiel des analyses. 2 Quiconque souhaite obtenir le DCAl doit remplir les conditions suivantes: a. justifier d’une formation préalable; b. avoir suivi la formation requise; c. réussir l’examen de diplôme.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "99c965b65262fcc9", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les cantons peuvent, avec l’assentiment préalable de l’Office fédéral, prévoir la régulation des populations: a. de bouquetins: durant la période allant du 1er août au 30 novembre; b. de loups: durant la période allant du 1er septembre au 31 janvier. 2 Ces régulations ne doivent pas mettre en danger l’effectif de la population et doivent être nécessaires pour: a. protéger des biotopes ou conserver la diversité des espèces; b. prévenir un dommage ou un danger pour l’homme lorsqu’il apparaît que des mesures de protection raisonnables ne seront pas suffisantes, ou c. préserver des populations sauvages adaptées au niveau régional. 3 La Confédération alloue aux cantons, sur la base de conventions-programmes, des aides financières globales pour couvrir les frais de surveillance et de mise en œuvre des mesures de gestion des espèces visées à l’al. 1.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "99d20fd0ead42bc1", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les gestionnaires de réseau de distribution sont libérés des obligations ci-après pour les réseaux dont la tension est inférieure ou égale à 36 kV: a. établissement des plans pluriannuels visés à l’art. 8, al. 2, LApEl; b. information de l’ElCom conformément à l’art. 8, al. 3, LApEl. 2 Tous les gestionnaires de réseau sont tenus de communiquer chaque année à l’ElCom les chiffres usuels, sur le plan international, concernant la qualité de l’approvisionnement; ces chiffres comprennent notamment la durée moyenne des coupures de courant («Customer Average Interruption Duration Index» CAIDI), la durée moyenne de non-disponibilité du système («System Average Interruption Duration Index» SAIDI) et la fréquence moyenne des coupures de courant («System Average Interruption Frequency Index» SAIFI).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "99d21b99afc82db0", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Les autorités qui traitent des données en ligne dans les systèmes d’information mentionnés à l’art. 32a, al. 2 et 3, communiquent le numéro AVS visé à l’art. 50c de la loi fédérale du 20 décembre 1946 sur l’assurance-vieillesse et survivants à l’office central, en vue de leur utilisation dans les banques de données DEBBWA et DAWA.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "99e713f55dcc3c39", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Aux fins de la collaboration interinstitutionnelle prévue à l’art. 85f LACI, les données nécessaires du système d’information peuvent être communiquées au cas par cas aux services d’orientation professionnelle, aux services sociaux des cantons et des communes, aux organes d’exécution des lois cantonales relatives à l’aide aux chômeurs et de la législation sur l’asile, aux organes d’exécution de l’assurance-invalidité et de l’assurance-maladie, aux autorités cantonales responsables en matière de formation professionnelle, à la Caisse nationale suisse d’assurance en cas d’accidents ainsi qu’à d’autres institutions publiques ou privées importantes pour l’intégration des chômeurs, aux conditions suivantes: a. l’intéressé reçoit des prestations de l’organe concerné et donne son accord; b. l’organe concerné accorde la réciprocité aux organes d’exécution de l’assurance-chômage. 1bis Les organes d’exécution de l’assurance-chômage et les services de l’assurance-invalidité sont mutuellement libérés de l’obligation de garder le secret dans le cadre de la collaboration interinstitutionnelle dans la mesure où: a. aucun intérêt privé prépondérant ne s’y oppose; b. les renseignements et documents transmis servent à déterminer, lorsqu’il n’est pas encore possible d’établir clairement quelle autorité doit prendre les frais à sa charge: 1. la mesure d’intégration la mieux adaptée à la situation de l’intéressé; 2. les droits de l’intéressé envers l’assurance-chômage et l’assurance-invalidité. 1ter Les données visées à l’al. 1bis peuvent aussi être communiquées sans le consentement de la personne concernée et, dans le cas particulier, oralement. La personne concernée sera ensuite informée de cette communication et de son contenu. 2 Les placeurs privés qui possèdent une autorisation peuvent accéder à des données du système d’information sur les demandeurs d’emploi par une procédure d’appel. Ces données doivent avoir été rendues anonymes. L’anonymat ne peut être levé que si le demandeur d’emploi y a consenti par écrit.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9a202855ad151a79", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les détenteurs d’animaux ne peuvent pratiquer un écornage qu’au cours des trois premières semaines de vie de l’animal et une castration sur leurs jeunes mâles qu’au cours des deux premières semaines de vie de l’animal, et uniquement s’il s’agit d’animaux de leur propre exploitation. 2 Les détenteurs d’animaux doivent fournir une attestation de compétences reconnue par l’Office fédéral de l’agriculture et par l’OSAV et avoir pratiqué ces interventions sous la surveillance du vétérinaire du troupeau et en respectant ses instructions. S’ils savent réaliser l’intervention sous anesthésie de manière autonome, les détenteurs d’animaux sont inscrits par le vétérinaire du troupeau auprès de l’autorité cantonale, laquelle contrôlera leurs aptitudes pratiques. Dès leur inscription, ils sont autorisés à effectuer l’intervention visée de manière autonome. 3 Chez les chevreaux, l’anesthésie en vue de l’écornage doit être pratiquée par une personne titulaire d’un diplôme en médecine vétérinaire.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "9a29be5c3c253d6f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Si un placement collectif de capitaux est dissous, le contribuable est tenu d’en informer l’AFC avant tout acte de liquidation. 2 Le commerce des parts sera suspendu sur une plate-forme de négociation ou un système organisé de négociation dès le moment de la dissolution. 3 La répartition du produit de la liquidation est permise seulement après que l’AFC y a consenti. 4 Si le contribuable veut transférer son siège à l’étranger et si une autre personne domiciliée en Suisse ne lui succède pas dans ses obligations fiscales, conformément à l’art. 10, al. 2, LIA, il doit en informer sans délai l’AFC.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9a2c9201a3b7aa85", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La présente ordonnance régit les déclarations et les enquêtes en cas d’incident: a. impliquant des entreprises ferroviaires, des entreprises de transport à câbles, des entreprises d’automobiles et de trolleybus et des entreprises de navigation bénéficiant d’une concession fédérale ainsi que des voies de raccordement (transports publics); b. survenant dans le domaine de l’aviation civile en Suisse et dans l’exploitation d’aéronefs suisses à l’étranger; c. survenant dans le domaine de la navigation impliquant des navires de mer enregistrés dans le registre des navires suisses. 2 Elle régit l’organisation et les tâches du Service suisse d’enquête de sécurité (SESE).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9a32d2d613fae4b9", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Toute personne qui conduit des véhicules militaires pendant le service militaire ou lors d’activités militaires hors du service doit être détentrice d’une autorisation de conduire militaire. Celle-ci fait partie intégrante du permis de conduire civil et n’est valable qu’avec ce dernier. Les restrictions civiles s’appliquent également au domaine militaire. 2 Le personnel militaire et les enseignants spécialisés, qui conduisent des véhicules militaires durant leurs activités professionnelles, doivent être détenteurs: a. d’un permis de conduire civil de la catégorie de permis correspondante, ou b. d’un permis de conduire civil avec l’autorisation de conduire militaire correspondante. 3 Une autorisation de conduire militaire n’est pas nécessaire: a. pour le personnel militaire qui conduit des véhicules militaires avec un permis de conduire civil de la catégorie de permis correspondante pendant le service militaire ou lors de ses activités militaires hors du service; b. pour les membres actifs de la police, des sapeurs-pompiers, des services sanitaires et de l’Office fédéral de la douane et de la sécurité des frontières lorsqu’ils conduisent des véhicules militaires durant leurs activités hors du service avec un permis de conduire civil de la catégorie de permis correspondante; c. pour les militaires munis d’une autorisation visée à l’art. 106 OAA, qui conduisent leur véhicule civil pendant le service militaire à des fins de service; d. pour le personnel civil du Groupement Défense incorporé dans des formations logistiques ou de bases aériennes qui conduit pendant le service militaire les mêmes types de véhicules que dans son activité professionnelle civile avec un permis de conduire civil des catégories correspondantes; e. pour les membres et anciens membres du personnel civil du Groupement Défense ainsi que les anciens membres du personnel militaire: 1. qui, lors d’une appréciation médicale de l’aptitude au service militaire, n’ont pas obtenu une décision d’aptitude énonçant «apte au service militaire, interdiction de conduire des véhicules à moteur militaires», 2. qui ne se sont pas vu retirer l’autorisation de conduire militaire en application de l’art. 38, 3. qui peuvent participer à l’activité volontaire hors du service conformément à l’art. 8 OAAFM, 4. qui, lors de l’activité volontaire hors du service, conduisent des véhicules militaires avec un permis de conduire civil des catégories correspondantes, et 5. qui sont au bénéfice d’un document établi par l’association militaire organisatrice attestant qu’ils ont été formés à la conduite des véhicules militaires concernés selon les directives de la FOAP log. 4 Toute personne qui conduit des véhicules militaires munie d’une pièce visée aux al. 1, 2 ou 3, let. a, b ou c, est habilitée à transporter des personnes et des marchandises, même si le permis de conduire civil n’englobe pas une telle autorisation. 5 Tout membre du personnel civil du Groupement Défense qui conduit pendant un engagement militaire au sens de l’art 65c LAAM le même type de véhicule que dans son activité professionnelle civile doit être détenteur: a. d’un permis de conduire civil de la catégorie de permis correspondante, ou b. d’un permis de conduire civil avec l’autorisation de conduire militaire correspondante. 6 Le personnel civil du Groupement Défense est habilité à transporter des personnes et des marchandises pendant un engagement militaire au sens de l’art. 65c LAAM, pour autant que le permis de conduire civil englobe une telle autorisation. 7 Dans des cas exceptionnels dûment justifiés, l’OCRNA peut autoriser des militaires à conduire des véhicules militaires avec un permis de conduire civil de la catégorie de permis correspondante pendant le service militaire si: a. lors d’une appréciation médicale de l’aptitude au service militaire, ils n’ont pas obtenu une décision d’aptitude énonçant «apte au service militaire uniquement dans des fonctions particulières, sous réserve, inapte au tir»; b. ils disposent au moins d’une autorisation de conduire militaire pour la catégorie des voitures automobiles légères qui ne sont pas tout-terrain; c. ils attestent d’une formation à la conduite des véhicules militaires concernés selon les directives de la FOAP log, et d. un tel besoin est confirmé par le subordonné direct du chef de l’Armée. 8 L’autorisation visée à l’al. 7 est délivrée par écrit. Elle est limitée dans le temps et à certains types de véhicules.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "9a3349556778cbc7", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le promoteur et l’investigateur doivent satisfaire aux exigences suivantes: a. pour les investigations cliniques, à l’art. 72 et à l’annexe XV, chapitres I et III, du règlement (UE) no 2017/745 (RDM-UE); b. pour les études des performances, à l’art. 68 et à l’annexe XIII, partie A, du RDIV-UE. 2 Les exigences visées à l’al. 1 qui sont précisées par des normes techniques désignées ou par des spécifications communes au sens de l’art. 9, par. 1, RDM-UE ou de l’art. 9, par. 1, RDIV-UE sont présumées satisfaites lorsque l’essai clinique est réalisé conformément auxdites normes ou spécifications. L’art. 6, al. 5, ODim et l’art. 6, al. 4, ODiv sont applicables par analogie. 3 Si le promoteur n’a pas de siège ni d’établissement en Suisse, il désigne comme domicile de notification une représentation dont le siège ou l’établissement se trouve en Suisse. Celle-ci doit garantir le respect des obligations du promoteur.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9a34843427d98584", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les héritiers qui reçoivent en valeur un montant inférieur à leur réserve ont l’action en réduction, jusqu’à ce que la réserve soit reconstituée, contre: 1. les acquisitions pour cause de mort résultant de la loi; 2. les libéralités pour cause de mort, et 3. les libéralités entre vifs. 2 Les dispositions pour cause de mort relatives aux lots des héritiers légaux sont tenues pour de simples règles de partage si elles ne révèlent pas une intention contraire de leur auteur.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9a3952dba48f5fb5", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La formation visée à l’art. 192, al. 1, let. b, dispense les connaissances techniques et permet d’acquérir les aptitudes pratiques nécessaires pour détenir les animaux conformément à leurs besoins, les utiliser et les élever de manière responsable et les traiter avec ménagement. 2 La formation comprend une partie théorique et une partie pratique. La partie pratique doit comporter suffisamment d’exercices. 3 Le DFI réglemente les objectifs, la forme, le contenu et l’ampleur de la formation. Il peut prévoir des stages.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9a47439c314386ae", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’assuré a droit à l’indemnité de chômage: a. s’il est sans emploi ou partiellement sans emploi (art. 10); b. s’il a subi une perte de travail à prendre en considération (art. 11); c. s’il est domicilié en Suisse (art. 12); d. s’il a achevé sa scolarité obligatoire, qu’il n’a pas encore atteint l’âge donnant droit à une rente AVS et ne touche pas de rente de vieillesse de l’AVS; e. s’il remplit les conditions relatives à la période de cotisation ou en est libéré (art. 13 et 14); f. s’il est apte au placement (art. 15), et g. s’il satisfait aux exigences du contrôle (art. 17). 2 Le Conseil fédéral règle les conditions dont dépend le droit à l’indemnité des personnes qui, avant d’être au chômage, exerçaient une activité salariée à domicile. Il ne peut s’écarter de la réglementation générale prévue dans le présent chapitre que dans la mesure où les particularités du travail à domicile l’exigent.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9a493672cdb5459d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Au sens du présent article, on entend par enfant la victime qui est âgée de moins de 18 ans au moment de l’audition ou de la confrontation. 2 La première audition de l’enfant doit avoir lieu dès que possible. 3 L’autorité peut exclure la personne de confiance de la procédure lorsque cette personne pourrait influencer l’enfant de manière déterminante. 4 S’il est à prévoir que l’audition ou la confrontation pourrait entraîner une atteinte psychique grave de l’enfant, les règles suivantes s’appliquent: a. une confrontation de l’enfant avec le prévenu est exclue sauf si l’enfant demande expressément la confrontation ou que le droit du prévenu d’être entendu ne peut être garanti autrement; b. l’enfant ne doit en principe pas être soumis à plus de deux auditions sur l’ensemble de la procédure; c. une seconde audition est organisée si, lors de la première, les parties n’ont pas pu exercer leurs droits, ou si cela est indispensable au bon déroulement de l’enquête ou à la sauvegarde de l’intérêt de l’enfant; dans la mesure du possible, elle est menée par la personne qui a procédé à la première audition; d. l’audition est menée par un enquêteur formé à cet effet, en présence d’un spécialiste; si aucune confrontation n’est organisée, l’audition est enregistrée sur un support audiovisuel; e. les parties exercent leurs droits par l’intermédiaire de la personne qui mène l’audition; f. l’enquêteur et le spécialiste consignent leurs observations dans un rapport. 5 S’il est à prévoir que la présence du prévenu à l’audition pourrait entraîner une atteinte psychique grave de l’enfant malgré les mesures de protection mises en place, le prévenu peut être exclu de l’audition pour autant que son droit d’être entendu puisse être garanti d’une autre manière. 6 Le défenseur n’est pas exclu mais des mesures de protection appropriées doivent être mises en place pour prévenir une atteinte psychique grave de l’enfant.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9a4be09782da9342", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Une fois que la mise en place ou la modification de l’installation de transport par conduites est terminée, l’entreprise adresse à l’OFEN une demande d’autorisation de mise en exploitation de tout ou partie de l’installation. 2 La demande doit être accompagnée d’une confirmation que les services d’intervention compétents ont été informés des plans d’intervention visés à l’art. 58 OSITC ou d’éventuelles modifications de ces plans. 3 L’OFEN délivre l’autorisation s’il existe une autorisation générale d’exploiter, si les exigences figurant à l’art. 30, al. 2, let. a et b, LITC sont remplies et si la réception technique visée à l’art. 22 a été effectuée avec succès. Il ordonne en outre les modifications à apporter au règlement d’exploitation conformément à l’art. 26. 4 Lorsque des modifications techniques mineures sont apportées à une installation de transport par conduites, l’OFEN peut renoncer dans certains cas à exiger de l’entreprise qu’elle dépose une demande d’autorisation de mise en exploitation. Dans de tels cas de figure et si l’IFP donne son accord, la mise en exploitation de la nouvelle installation peut intervenir une fois que la réception technique visée à l’art. 22 aura été effectuée avec succès. 5 Sont considérées comme des modifications techniques mineures: a. les modifications du tubage des installations annexes; b. l’installation de dalles de protection; c. l’installation d’éléments de protection cathodique anticorrosion; d. les modifications minimes apportées aux bâtiments des installations annexes; e. les déviations de conduites.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9a58df8510b412e9", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le droit de vote lié aux actions propres et les droits qui leur sont attachés sont suspendus. 2 À raison de la détention de ses propres actions, la société affecte à une réserve séparée un montant correspondant à leur valeur d’acquisition.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9a63a4b1b0e99bcf", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Dans le domaine des transports publics, on entend par: a. accident: un événement qui entraîne une blessure mortelle ou une blessure grave, des dégâts matériels considérables ou un accident majeur au sens de l’ordonnance du 27 février 1991 sur les accidents majeurs; b. incident grave: un événement qui a failli entraîner un accident et dont la survenance n’a pas été empêchée par les mesures de sécurité automatiques; c. blessure mortelle: une lésion corporelle occasionnée par un accident et entraînant la mort du blessé dans les 30 jours suivant cet accident; d. blessure grave: une lésion corporelle dont souffre une personne et dont le traitement nécessite un séjour hospitalier de plus de 24 heures; e. blessure légère: une lésion corporelle dont souffre une personne, nécessitant des soins médicaux ambulatoires; f. dégâts matériels considérables: des dommages matériels résultants directement d’un événement et dont le montant excède 50 000 francs pour les installations de transport à câbles et 150 000 francs pour tous les autres moyens de transport; g. perturbation importante: une perturbation qui interrompt l’exploitation d’un tronçon pendant au moins six heures; h. événement extraordinaire: un événement imputable à la défaillance technique d’installations déterminantes pour la sécurité, à des mesures de sécurité lacunaires ou inadaptées, ou encore à des erreurs humaines compromettant la sécurité; i. événement impliquant une marchandise dangereuse: événement au sens de la section 1.8.5 du Règlement concernant le transport international ferroviaire des marchandises dangereuses (RID), Appendice C à la Convention du 9 mai 1980 relative aux transports internationaux ferroviaires (COTIF) dans la teneur du Protocole de modification du 3 juin 1999; j. cas de non-observation de signal: tout cas de figure dans lequel toute partie d’un train ou d’un véhicule de manœuvre dépasse les limites de son mouvement autorisé.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9523809523809523}}
{"id": "9a669a8ca6c77eba", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les éléments de la mensuration officielle doivent être gérés de manière à garantir en permanence leur état et leur qualité. 2 Le DDPS fixe les exigences d’ordre technique et organisationnel en matière de gestion, en particulier en ce qui concerne la sécurité des données, l’archivage et l’établissement de l’historique conformément aux art. 13 à 16 OGéo.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9a6acf591d083c57", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les archives classées selon des noms de personnes et contenant des données sensibles sont soumises à un délai de protection de 50 ans à moins que la personne concernée n’en ait autorisé la consultation. 2 Le délai de protection prolongé expire trois ans après le décès de la personne concernée. L’art. 12 est réservé. 3 Le département compétent peut autoriser la consultation de documents pendant le délai de protection prolongé, en l’assortissant de certaines charges, si les recherches ne portent pas expressément sur des personnes.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9a80c7741c18d511", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Toute personne peut consulter et utiliser les données suivantes: a. les données la concernant; b. les données relatives aux unités d’élevage: 1. concernant les unités d’élevage agricoles au sens de l’art. 11 de l’ordonnance du 7 décembre 1998 sur la terminologie agricole (OTerm): la région d’appartenance, 2. concernant des unités d’élevage comprenant des bovins, des buffles ou des bisons: le statut BVD, 3. concernant les unités d’élevage comprenant des ovins: le statut piétin; c. les données relatives à chaque animal: 1. historique de l’animal, 2. informations détaillées sur l’animal, 3. concernant les bovins, les buffles et les bisons: le statut BVD, le statut de l’historique de l’animal et la date de naissance, 4. concernant les ovins et les caprins: le statut de l’historique et la date de naissance, 5. concernant les équidés: l’utilisation prévue au sens de l’art. 15 de l’OMédV. 2 Le numéro d’identification de l’animal ou le numéro de la puce électronique servent de code d’accès pour la consultation des données visées à l’al. 1, let. b. Le numéro d’identification de l’animal ou le numéro de la puce électronique servent de code d’accès pour la consultation des données visées à l’al. 1, let. c. L’utilisateur se procure lui-même ces codes d’accès.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9a83b3b6a42f0cf6", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’OFDF peut traiter des données personnelles, y compris des données sensibles, pour: a. fixer et percevoir des redevances; b. établir des analyses de risques; c. poursuivre et juger des infractions; d. traiter des demandes d’assistance administrative et d’entraide judiciaire; e. établir des statistiques; f. exécuter et analyser les activités de police dans le domaine du contrôle des personnes; g. exécuter et analyser l’exécution des actes législatifs de la Confédération autres que douaniers; h. exécuter et analyser les activités de lutte contre la criminalité. 2 Il peut gérer des systèmes d’information à cet effet. Il est en outre autorisé à faire du profilage, y compris du profilage à risque élevé, au sens de la LPD pour accomplir les tâches mentionnées à l’al. 1, let. a à c et e à h. 2bis Les systèmes d’information comportant des données personnelles, y compris des données sensibles, sont régis par les art. 110a à 110f. 3 Le Conseil fédéral règle: a. l’organisation et l’exploitation des systèmes d’information; b. les catalogues des données à saisir; c. la reprise, dans un système d’information de l’OFDF, conformément à l’art. 111, al. 1, de données provenant d’autres systèmes d’information de la Confédération; d. les autorisations de traitement; dbis. la collecte et la communication des données visée aux art. 112 et 113; e. la durée de conservation; f. l’archivage et la destruction des données.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9aad9232e0f830c4", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Les denrées alimentaires destinées aux personnes ayant des besoins nutritionnels particuliers sont classées dans les catégories suivantes: a. les préparations pour nourrissons; b. les préparations de suite; c. les préparations à base de céréales et denrées alimentaires pour bébés destinées aux nourrissons et aux enfants en bas âge; d. les denrées alimentaires destinées à des fins médicales spéciales; e. les denrées alimentaires de substitution pour le contrôle du poids; f. les denrées alimentaires destinées aux sportifs.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8571428571428571}}
{"id": "9ad7b8063fde04dd", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La prime mensuelle pour les prestations en cas de maladie est de 380 francs. 2 La prime est réduite comme suit pour les assurés à titre professionnel dont le salaire se situe dans l’une des fourchettes suivantes: a. si leur salaire est égal ou inférieur au montant maximal de la classe de salaire 10: 48 %; b. si leur salaire dépasse le montant maximal selon la let. a et est égal ou inférieur au montant maximal de la classe 13: 27 %; c. si leur salaire dépasse le montant maximal selon la let. b et est égal ou inférieur au montant maximal de la classe 16: 12 %. 3 Le salaire défini à l’art. 36 de l’ordonnance du 3 juillet 2001 sur le personnel de la Confédération (OPers), y compris la prime de fonction, l’allocation spéciale et celle liée au marché de l’emploi selon les art. 46, 48 et 50 OPers, est déterminant pour la réduction. 4 La partie des primes afférente au risque de maladie des assurés à titre professionnel engagés à temps partiel est égale à celle qu’ils devraient verser s’ils avaient été engagés à plein temps.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9aeb119b6717ad43", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le brevet ne peut être opposé à celui qui, de bonne foi, avant la date du dépôt de la demande de brevet ou celle de la priorité, utilisait l’invention professionnellement en Suisse ou y avait fait à cette fin des préparatifs spéciaux. 2 Celui-ci pourra utiliser l’invention pour les besoins de son entreprise; ce droit ne peut être transmis, entre vifs ou par succession, qu’avec l’entreprise. 3 Les effets du brevet ne s’étendent pas aux véhicules qui ne séjournent que temporairement en Suisse, ni aux dispositifs appliqués à ces véhicules.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9aef2ed6844807ce", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Une installation nucléaire doit être conçue, construite et exploitée de manière que son exploitation et sa désaffectation produisent le moins possible de déchets radioactifs, en termes de volume et de radioactivité. À cet effet, on devra en particulier: a. choisir pour la construction des matériaux pour lesquels la formation de produits d’activation est faible; b. limiter autant que possible, lors de l’exploitation de l’installation, les biens utilisés dans la zone contrôlée; c. décontaminer dans la mesure du possible, lorsque c’est indiqué, les matériels et les biens contaminés par des substances radioactives.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8}}
{"id": "9aff93a9a56ef9d4", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le canton désigne le service compétent pour la surveillance de la mensuration officielle (service du cadastre). Ce service est placé sous la direction technique autonome d’un ingénieur géomètre inscrit au registre des géomètres. 2 Le service du cadastre dirige, surveille et vérifie les travaux de la mensuration officielle. Il veille à la coordination entre la mensuration officielle et d’autres projets de mensuration et systèmes de géoinformation. 3 Un canton qui n’est pas en mesure de remplir ses tâches de surveillance de la mensuration peut en déléguer tout ou partie au service spécialisé Direction fédérale des mensurations cadastrales contre paiement des frais. 4 Les cantons peuvent transférer la surveillance de la mensuration de l’un à l’autre ou établir des institutions communes pour l’assurer.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9b0ec9e59e9d1f1f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 44, al. 1 et 2, LD) 1 L’exploitant d’un aérodrome veille notamment: a. à ce que tous les atterrissages et tous les décollages d’aéronefs en provenance ou à destination du territoire douanier étranger soient annoncés au préalable au bureau de douane compétent; b. à ce qu’une séparation suffisante des régimes douaniers soit garantie pour les personnes et les marchandises; c. à ce que toutes les personnes concernées soient suffisamment informées. 2 L’AFD fixe pour chaque aérodrome douanier les obligations découlant de l’al. 1.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8}}
{"id": "9b22d6359c49bd00", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Dans la mesure où la technique choisie le permet, la localisation des appels aux services d’appel d’urgence visés à l’art. 28 ORAT doit être garantie en ligne. Cela vaut également pour les clients qui ont choisi de ne pas s’inscrire dans l’annuaire public. 2 Lors d’un appel d’urgence, les fonctionnalités de localisation de l’appareil peuvent aussi être activées sans l’accord exprès du client. Dans la mesure où la technique choisie le permet, elles doivent être à nouveau désactivées à la fin de l’appel d’urgence. 3 Sur demande, l’OFCOM peut désigner d’autres numéros destinés exclusivement aux services d’appel d’urgence de la police, des pompiers et des services sanitaires et de sauvetage, pour lesquels la localisation des appels doit être garantie. Il publie la liste de ces numéros.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9b2c76907738fa27", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "En cas de valorisation canalisée, les produits sanguins de non-ruminants peuvent être utilisés comme composant d’aliments pour des non-ruminants aux conditions suivantes: a. le sang est issu d’animaux ayant fait l’objet d’un contrôle ante mortem et ayant été admis à l’abattage; b. les produits sanguins ont été fabriqués conformément à l’annexe 5, ch. 30a, et le respect des normes microbiologiques visées à l’annexe 5, ch. 38, est établi; c. la séparation des chaînes de production d’aliments pour animaux est assurée conformément à l’art. 32a.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9b31044ba8c6216f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Pour exercer son activité, toute entreprise du secteur de l’alimentation animale doit être: a. enregistrée conformément à l’art. 47, ou b. agréée, lorsque l’agrément est requis conformément à l’art. 48. 2 Dans le cas de personnes actives dans la production primaire d’aliments pour animaux, l’enregistrement obligatoire et la procédure de notification sont régies par les dispositions de l’art. 3 de l’ordonnance du 23 novembre 2005 sur la production primaire.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9b45ee1967831ab2", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 16 LTV) 1 Un service direct peut aussi s’étendre uniquement à des parties de la Suisse ou à certaines agglomérations ou régions en dehors ou au sein d’organismes résultant de l’organisation visée à l’art. 17 LTV. 2 Les entreprises doivent fournir le service direct pour le transport régional de voyageurs commandé conformément à l’art. 28, al. 1, LTV et pour le trafic longues distances. 3 Pour le reste du transport relevant de la concession, les entreprises doivent également proposer le service direct lorsque l’utilité pour les voyageurs l’emporte sur les dépenses. 4 Les lignes du trafic longues distances, du trafic régional et du trafic local pour lesquelles l’offre de prestations du service direct n’est pas obligatoire sont fixées dans la concession.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.42857142857142855}}
{"id": "9b7c11b2541268a6", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Tout service administratif appelé à communiquer des données personnelles à l’organe chargé de l’enquête doit s’assurer de lui-même que les exigences fixées dans la loi fédérale du 19 juin 1992 sur la protection des données sont remplies.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9b870759a14e3f4c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’autorité d’établissement compétente reprend les données personnelles du registre électronique de l’état civil (Infostar) et les transfère dans le système d’information relatif aux documents d’identité (ISA) visé à l’art. 11 LDI. Si cela n’est pas possible, les données personnelles peuvent être reprises du registre du contrôle des habitants. 2 Les données personnelles déjà enregistrées dans ISA peuvent être reprises pour une nouvelle demande lorsqu’il n’est pas possible de reprendre les données des registres visés à l’al. 1. Elles doivent impérativement être comparées à une deuxième source de données. À ces fins, les autorités d’établissement peuvent exiger du requérant qu’il apporte un document (par ex. document de l’office de l’état civil ou attestation de domicile). 3 L’autorité d’établissement compétente vérifie les données reprises dans ISA et notamment le fait que le requérant est de nationalité suisse. Si les données ne peuvent être reprises des registres visés aux al. 1 ou 2 ou s’il y a des doutes quant à l’exactitude des données personnelles, l’autorité d’établissement compétente doit les faire vérifier par la commune de domicile du requérant ou par l’office de l’état civil compétent. 4 Le requérant confirme par sa signature l’exactitude des données. 5 Les données suivantes peuvent être reprises d’Infostar: a. nom(s) et prénom(s) du requérant; b. sexe; c. lieu et date de naissance; d. nom(s) de famille et prénom(s) des parents; e. droit de cité ou nationalité; f. lieu(x) d’origine; g. statut de vie; h. numéro AVS.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9b871d8c168c550b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’assuré en incapacité de travail (art. 6 LPGA) et susceptible d’être réadapté a droit à un soutien pour rechercher un emploi approprié ou, s’il en a déjà un, pour le conserver. 2 L’office AI procède à un examen sommaire du cas et met en œuvre ces mesures sans délai si les conditions sont remplies. 3 et 4 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9b9d0f79a1121ade", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les voies de circulation seront délimitées par des lignes de sécurité, des lignes de direction ou des lignes doubles (art. 73). Les art. 74a et 74b s’appliquent à la délimitation des bandes cyclables et des voies réservées aux bus. 1bis La chaussée ne peut être séparée en plusieurs voies de circulation que si les véhicules peuvent se croiser et circuler de front sans empiéter sur une voie de circulation contiguë et sans danger. Dans les localités, la mise en place de bandes cyclables des deux côtés de la chaussée sans séparation des deux moitiés de la chaussée par une marque demeure réservée. 2 Les voies de circulation destinées aux véhicules obliquant à gauche, aux véhicules obliquant à droite ou à ceux qui continuent tout droit seront désignées par des flèches blanches de présélection (6.06) dirigées dans le sens correspondant. Le conducteur ne peut traverser les intersections que dans la direction des flèches de présélection marquées sur sa voie de circulation. Les flèches jaunes sont destinées exclusivement aux conducteurs des bus publics en trafic de ligne; elles les autorisent à circuler dans la direction indiquée. 3 Les flèches de rabattement (blanches, placées de biais; 6.07) annoncent au conducteur qu’il doit quitter la voie de circulation dans la direction indiquée. 4 Les flèches de direction blanches indiquent la direction que les conducteurs doivent prendre.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9ba30ac8706b2652", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Afin d’interpréter correctement le règlement (UE) no 996/2010 et la directive (UE) 2016/798, auxquels renvoie la présente ordonnance, on tiendra compte de l’équivalence suivante: Expression dans le règlement UE no 996/2010 et la directive (UE) 2016/798 Expression équivalente dans la présente ordonnance Témoins Personnes susceptibles de fournir des renseignements utiles", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9bb8849d5bed9113", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Après avoir consulté les commissions compétentes et conformément aux principes des art. 32, al. 1, et 43, al. 6: a. le DFI édicte: 1. une liste des analyses avec tarif, 2. une liste avec tarif des produits et des substances actives et auxiliaires employés pour la prescription magistrale; le tarif comprend aussi les prestations du pharmacien, 3. des dispositions sur l’obligation de prise en charge et l’étendue de la rémunération des moyens et appareils diagnostiques ou thérapeutiques utilisés conformément aux art. 25, al. 2, let. b, et 25a, al. 1bis et 2; b. l’OFSP établit une liste, avec prix, des préparations pharmaceutiques et des médicaments confectionnés (liste des spécialités). 2 Pour les infirmités congénitales (art. 3, al. 2, LPGA), les coûts des médicaments inclus dans le catalogue des prestations de l’assurance-invalidité en vertu de l’art. 14ter, al. 5, de la loi fédérale du 19 juin 1959 sur l’assurance-invalidité sont également pris en charge aux prix maximaux fixés sur la base de cette disposition. 3 Les analyses, les médicaments et les moyens et appareils diagnostiques ou thérapeutiques ne peuvent être facturés à l’assurance obligatoire des soins qu’au plus d’après les tarifs, prix et taux de rémunération au sens de l’al. 1. Le DFI désigne les analyses effectuées dans le laboratoire du cabinet médical pour lesquelles le tarif peut être convenu conformément à l’art. 46. Il peut également désigner les moyens et appareils diagnostiques ou thérapeutiques visés à l’al. 1, let. a, ch. 3, pour lesquels un tarif peut être convenu conformément à l’art. 46.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9bd0f62971602f10", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les dénominations spécifiques suivantes doivent être utilisées: a. pour le beurre selon la teneur en matière grasse visée à l’art. 73, al. 1: «beurre», «beurre trois-quarts gras», «beurre demi-gras», «beurre salé», «préparation à base de beurre» et «matière grasse laitière à tartiner»; b. pour les produits visés à l’art. 72, al. 4: «beurre déshydraté», «beurre fondu», «beurre anhydre», «butteroil», «graisse butyrique», «beurre concentré» ou «beurre à rôtir»; c. pour les produits visés à l’art. 72, al. 5: «fractions de beurre», «graisse butyrique fractionnée» ou «beurre concentré fractionné». 2 La dénomination spécifique des matières grasses laitières à tartiner doit être complétée par l’indication en pour-cent de la teneur en matière grasse. 3 Les dénominations spécifiques du beurre et des matières grasses laitières à tartiner doivent être complétées par l’indication «non pasteurisé(e)» si ces produits ont été fabriqués à partir de matières premières ou d’ingrédients qui n’ont pas été soumis à un traitement par la chaleur au sens de l’art. 26, al. 2 et 3, OHyg. 4 Le beurre visé à l’art. 73, al. 1, let. a, peut aussi être dénommé «beurre de crème de lait», «beurre de crème douce» ou «beurre acidifié» s’il est obtenu à partir des matières premières correspondantes. La dénomination «beurre de crème de petit-lait» peut être employée si le beurre est obtenu à partir d’un mélange de crème de lait et de crème de petit-lait. 5 Le beurre de crème de petit-lait fabriqué dans une fromagerie peut être dénommé «beurre de fromagerie». 6 Pour la fabrication de denrées alimentaires dont la dénomination spécifique comprend le terme beurre, comme les «biscuits au beurre» ou la «margarine au beurre», tous les types de beurres peuvent être employés comme ingrédients selon l’al. 1, let. a à c. 7 Le beurre trois-quarts gras peut aussi être dénommé «beurre à teneur réduite en matière grasse» et le beurre demi-gras «beurre léger» ou «beurre light».", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9bd7bb6809d2de74", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La Confédération verse au prestataire, sur la base d’une convention et pour des solutions financièrement avantageuses, une indemnité pour l’accomplissement, notamment, des tâches suivantes: a. information et conseil aux requérants; b. participation du représentant juridique au premier entretien effectué dans la phase préparatoire et à l’audition sur les motifs d’asile; c. prise de position sur le projet de décision négative dans la procédure accélérée; d. représentation juridique lors de la procédure de recours, en particulier par la rédaction d’un mémoire de recours; e. défense des intérêts de requérants d’asile mineurs non accompagnés en qualité de personne de confiance dans les centres de la Confédération et à l’aéroport; f. en cas de passage à la procédure étendue, information par le représentant juridique désigné au bureau de conseil juridique sur l’état actuel de la procédure, ou maintien du mandat de représentation en présence d’étapes de procédure déterminantes pour la décision visées à l’art 102l. g. conseil et aide lors du dépôt d’une plainte au sens de l’art. 111 du règlement (UE) 2019/1896. 2 L’indemnité inclut une contribution aux frais administratifs ainsi qu’aux charges du personnel du prestataire, en particulier pour l’organisation du conseil et de la représentation juridique, ainsi qu’une contribution pour le recours à des interprètes indépendants. L’indemnité est fixée forfaitairement. À titre exceptionnel, les contributions peuvent être fixées selon la dépense, en particulier pour l’indemnisation de coûts uniques.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9bdd00ab605eaacc", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Sur demande, Identitas SA peut autoriser des tiers à consulter et à utiliser l’ensemble des données de la BDTA, à des fins zootechniques ou de recherches scientifiques, sans l’autorisation des personnes concernées. Elle prend sa décision avec l’accord de l’OFAG. 2 Si la demande porte sur des données non anonymisées ou que l’ensemble des données disponibles permet de tirer des conclusions sur les personnes concernées, Identitas SA doit conclure un contrat avec les tiers en question. Avant la signature, le contrat est soumis à l’approbation de l’OFAG.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9be00bc7e8ffdeb0", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Après consultation de la Commission fédérale AVS/AI, le département établit un programme pluriannuel pour une information générale, à l’échelle nationale, sur les prestations de l’assurance. Il adapte en permanence le programme dont il établit le budget. 2 Les informations visent notamment à: a. présenter de façon compréhensible aux assurés et aux services de consultation pour les assurés le système des prestations de l’assurance dans son ensemble ainsi que la procédure pour apprécier et faire valoir ses droits aux prestations; b. fournir des renseignements destinés à des groupes de risques et à des groupes cibles de l’assurance quant aux prestations de l’assurance et à la procédure pour apprécier et faire valoir leurs droits. 3 L’office fédéral est chargé de l’exécution du programme et veille à la coordination des tâches d’information du public dévolues aux offices AI. La réalisation du programme d’information peut être en totalité ou en partie confiée à des tiers.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9bef41cd04934681", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 22, al. 1, let. b, LLC) 1 Des aides financières destinées à soutenir les activités suprarégionales d’organisations et d’institutions sont accordées au canton du Tessin, notamment pour les mesures suivantes: a. projets de sauvegarde et de promotion du patrimoine culturel; b. mesures de promotion de la création littéraire; c. organisation et tenue de manifestations linguistiques et culturelles. 2 Les aides financières fédérales couvrent 90 % au plus de l’ensemble des coûts de l’organisation ou de l’institution.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.3333333333333333}}
{"id": "9bfebcb46c74f438", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’OFSP demande le 30 avril au plus tard aux cantons et aux assureurs de verser leur contribution pour l’année. 2 Les assureurs et les cantons qui ne versent pas leur contribution dans le délai imparti sont débiteurs d’intérêts moratoires de 5 % par an.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9c0bafff385b2db0", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les assureurs peuvent demander au canton, en tant que mesure extraordinaire et temporaire pour limiter une augmentation des coûts au-dessus de la moyenne, de fixer un montant global (budget global) pour le financement des hôpitaux ou des établissements médico-sociaux. 2 Le canton doit se prononcer sur l’entrée en matière dans un délai de trois mois à partir du dépôt de la requête. Il consulte au préalable les institutions et les assureurs.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9c102f95e863c4c1", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 13 et 20 LTrans) 1 Dès qu’il est saisi de la demande en médiation, le PFPDT en informe l’autorité et lui impartit un délai: a. pour compléter si nécessaire la motivation de sa prise de position; b. pour lui transmettre les documents requis; c. pour lui communiquer le nom de la personne habilitée à agir dans la médiation. 2 Les parties sont tenues: a. de faire en sorte que le délai dans lequel doit se dérouler la médiation soit respecté; b. de collaborer à la recherche d’un accord; c. de prendre part à la médiation; l’autorité participe par l’intermédiaire de la personne qu’elle a habilitée à agir. 3 Si le demandeur ne prend pas part à la médiation, la requête est considérée comme retirée et l’affaire est classée. 4 Lorsque les parties refusent de prêter le concours nécessaire à l’aboutissement d’un accord ou qu’elles retardent abusivement la médiation, le PFPDT peut constater qu’elle n’a pas abouti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8181818181818182}}
{"id": "9c1329796c272355", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Une conférence internationale peut bénéficier de privilèges, d’immunités et de facilités aux conditions suivantes: a. elle est réunie sous l’égide d’une organisation intergouvernementale, d’une institution internationale, d’une organisation internationale quasi gouvernementale, d’un secrétariat ou d’un autre organe créé par un traité international, sous l’égide de la Suisse, ou à l’initiative d’un groupe d’Etats; b. les participants sont en majorité des représentants d’Etats, d’organisations intergouvernementales, d’institutions internationales, d’organisations internationales quasi gouvernementales ou de secrétariats ou d’autres organes créés par un traité international.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.3333333333333333}}
{"id": "9c1b7485ee547867", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le compte des investissements présente les dépenses et les recettes d’investissement. 2 Les dépenses d’investissement comprennent notamment les dépenses pour des immobilisations corporelles, des prêts, des participations et des contributions à des investissements. 3 Les recettes d’investissement comprennent notamment la contrepartie de la vente d’immobilisations corporelles, les remboursements de prêts et de contributions à des investissements accordés par la Confédération, les distributions de bénéfices provenant de participations et les contributions à des investissements reçues.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9c1c55d25d158ee2", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Sont réputées UIOM selon l’art. 24, al. 1, let. c, LEne, les installations destinées au traitement thermique des déchets urbains visées aux art. 31 et 32 de l’ordonnance du 4 décembre 2015 sur les déchets. 2 Sont réputées installations au gaz d’épuration selon l’art. 24, al. 1, let. c, LEne les installations destinées à utiliser le gaz d’épuration des stations d’épuration communales, que des cosubstrats collectés y fermentent ou non. 3 Sont réputées centrales électriques à bois d’importance régionale selon l’art. 24, al. 1, let. c, LEne, les installations destinées à la production d’électricité à partir du bois, dont la production ne dépasse pas le besoin régional en électricité et en chaleur.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9c20164fe4d1532f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’OFAG, en collaboration avec l’Office fédéral de la sécurité alimentaire et des affaires vétérinaires (OSAV), surveille l’exécution des prescriptions sur la production primaire dans les cantons. L’OFAG et l’OSAV peuvent édicter des instructions sur les contrôles après avoir consulté les autorités cantonales compétentes. Les dispositions figurant à l’art. 16 de l’ordonnance du 20 octobre 2010 sur le contrôle du lait sont réservées. 2 Après avoir consulté les autorités cantonales compétentes, l’OFAG établit avec l’OSAV un programme de contrôle national pluriannuel.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9c25563c0c6ba72a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1. Celui qui aura séquestré, enlevé une personne ou de toute autre façon s’en sera rendu maître, pour contraindre un tiers à faire, à ne pas faire ou à laisser faire un acte, celui qui, aux mêmes fins, aura profité d’une prise d’otage commise par autrui, sera puni d’une peine privative de liberté de un an au moins. 2. La peine sera une peine privative de liberté pour trois ans au moins, si l’auteur a menacé de tuer la victime, de lui causer des lésions corporelles graves ou de la traiter avec cruauté. 3. Dans les cas particulièrement graves, notamment lorsque l’acte a été dirigé contre un grand nombre de personnes, le juge pourra prononcer une peine privative de liberté à vie. 4. Lorsque l’auteur a renoncé à la contrainte et libéré la victime, la peine pourra être atténuée (art. 42a).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9c2e4191b791f15f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les autorités fédérales compétentes en matière d’exécution, de contrôle, de prévention des délits et de poursuite pénale peuvent collaborer avec les autorités étrangères compétentes, ainsi qu’avec des organisations ou des enceintes internationales, et coordonner leurs enquêtes dans la mesure: a. où l’exécution de la présente loi ou de prescriptions étrangères comparables l’exige, et b. où les autorités étrangères, organisations ou enceintes en question sont liées par le secret de fonction ou par un devoir de discrétion équivalent et donnent, dans leur domaine, toute garantie contre l’espionnage économique. 2 Elles peuvent notamment requérir des autorités étrangères ainsi que des organisations ou des enceintes internationales la communication des données nécessaires. Pour les obtenir, elles peuvent leur fournir des données sur: a. la nature, la quantité, le lieu de destination et d’utilisation, l’usage ainsi que les destinataires de marchandises, de pièces détachées, de biens immatériels, y compris le know-how, ou de droits y afférents; b. les personnes qui participent à la fabrication, à la livraison, au courtage ou au financement de marchandises ou de pièces détachées, au transfert de biens immatériels, y compris le know-how, ou à la concession de droits y afférents; c. les modalités financières de l’opération. 3 Si l’Etat étranger accorde la réciprocité, elles peuvent communiquer les données mentionnées à l’al. 2, d’office ou sur demande, dans la mesure où l’autorité étrangère donne l’assurance que ces données: a. ne seront traitées qu’à des fins conformes à la présente loi, et b. ne seront utilisées dans une procédure pénale qu’à la condition d’être ultérieurement obtenues conformément aux dispositions relatives à l’entraide judiciaire internationale. 4 Elles peuvent également communiquer les données en question à des organisations ou à des enceintes internationales si les conditions prévues à l’al. 3 sont remplies, nonobstant l’exigence de réciprocité. 5 Les dispositions relatives à l’entraide judiciaire internationale en matière pénale sont réservées.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9c43998244e6e21c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Celui qui, ayant la garde d’une personne hors d’état de se protéger elle-même ou le devoir de veiller sur elle, l’aura exposée à un danger de mort ou à un danger grave et imminent pour la santé, ou l’aura abandonnée en un tel danger, sera puni d’une peine privative de liberté de cinq ans au plus ou d’une peine pécuniaire.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9c581f9b9c99e193", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Celui qui, dans le dessein de se procurer ou de procurer à un tiers un enrichissement illégitime, aura astucieusement induit en erreur une personne par des affirmations fallacieuses ou par la dissimulation de faits vrais ou l’aura astucieusement confortée dans son erreur et aura de la sorte déterminé la victime à des actes préjudiciables à ses intérêts pécuniaires ou à ceux d’un tiers sera puni d’une peine privative de liberté de cinq ans au plus ou d’une peine pécuniaire. 2 L’escroquerie sera punie d’une peine privative de liberté de cinq ans au plus ou d’une peine pécuniaire de 30 jours-amende au moins si son auteur l’a commise au préjudice d’un chef, d’un subordonné, d’un camarade, de l’hôte chez lequel il était logé ou d’une personne de son ménage. 3 L’infraction sera punie disciplinairement si elle est de peu de gravité. 4 Si le délinquant fait métier de l’escroquerie, la peine sera une peine privative de liberté de dix ans au plus ou une peine pécuniaire de 90 jours-amende au moins. …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9c5b1735341eb34a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’entreposeur ou l’entrepositaire doit tenir un inventaire de toutes les marchandises entreposées. L’AFD prescrit la forme de l’inventaire. 2 Le Conseil fédéral fixe les conditions auxquelles les marchandises entreposées dans des entrepôts douaniers ouverts peuvent être ouvrées.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9c5c9c86a0f42962", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les données déposées sur la plateforme sont transférées automatiquement dans les systèmes d’information de l’assurance-chômage pertinents. 2 Les données mises à la disposition des bénéficiaires de prestations de l’assurance-chômage et du service de l’emploi proviennent des systèmes d’information mentionnés à l’art. 83, al. 1bis, let. a et b, LACI.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9c7053277d91bd12", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les établissements et celles de leurs divisions qui servent au traitement hospitalier de maladies aiguës ou à l’exécution, en milieu hospitalier, de mesures médicales de réadaptation (hôpitaux) sont admis s’ils: a. garantissent une assistance médicale suffisante; b. disposent du personnel qualifié nécessaire; c. disposent d’équipements médicaux adéquats et garantissent la fourniture adéquate des médicaments; d. correspondent à la planification établie par un canton ou, conjointement, par plusieurs cantons afin de couvrir les besoins en soins hospitaliers, les organismes privés devant être pris en considération de manière adéquate; e. figurent sur la liste cantonale fixant les catégories d’hôpitaux en fonction de leurs mandats; f. s’affilient à une communauté ou à une communauté de référence certifiées au sens de l’art. 11, let. a, de la loi fédérale du 19 juin 2015 sur le dossier électronique du patient. 2 Les cantons coordonnent leurs planifications. 2bis Dans le domaine de la médecine hautement spécialisée, les cantons sont tenus d’établir conjointement une planification pour l’ensemble de la Suisse. Si les cantons n’effectuent pas cette tâche à temps, le Conseil fédéral détermine quels hôpitaux figurent pour quelles prestations sur les listes cantonales. 2ter Le Conseil fédéral édicte des critères de planification uniformes en prenant en considération la qualité et le caractère économique. Il consulte au préalable les cantons, les fournisseurs de prestations et les assureurs. 3 Les conditions fixées à l’al. 1 s’appliquent par analogie aux maisons de naissance, aux établissements, aux institutions et aux divisions d’établissements ou d’institutions qui prodiguent des soins, une assistance médicale et des mesures de réadaptation à des patients pour une longue durée (établissements médico-sociaux).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9c84501eb5c54d8e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Sous réserve de l’al. 2, la présente ordonnance s’applique aux années fiscales, au sens de l’art. 10.1 des règles types GloBE, qui commencent le jour de son entrée en vigueur ou plus tard. 2 À l’exception de l’art. 10, al. 3, les dispositions relatives à l’impôt complémentaire international s’appliquent aux années fiscales, au sens de l’art. 10.1 des règles types GloBE, qui commencent le 1er janvier 2025 ou plus tard. L’art. 10, al. 3, s’appliquera à une date ultérieure. 3 La violation par négligence des obligations procédurales et la soustraction d’impôt par négligence ne sont pas punissables selon les art. 29 et 30 pour toutes les années fiscales au sens de l’art. 10.1 des règles types GloBE qui commencent avant le 31 décembre 2026 et se terminent le 30 juin 2028 au plus tard.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9c9df2ada564768f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Lorsque les mesures d’un pays tiers mènent au même niveau de protection phytosanitaire que l’observation des conditions fixées sur la base de l’art. 33, al. 2, l’office compétent peut convenir avec ce pays tiers que ses mesures sont réputées équivalentes si le pays tiers garantit dans le cadre de son activité de contrôle que les conditions équivalentes sont remplies.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9ca3020d395cfec3", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Toute importation de sang et de produits sanguins est soumise à autorisation. L’entreposage dans un entrepôt douanier est assimilé à une importation. 2 Le Conseil fédéral peut prévoir des dérogations à l’obligation de posséder une autorisation d’importer si tout danger pour des personnes est exclu.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9ca86e36cc009392", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les fournisseurs ci-après doivent conserver et être en mesure de fournir pendant toute la durée de la relation commerciale, ainsi que six mois après la fin de celle-ci, les indications suivantes: a. les FST et les FSCD ayant des obligations étendues selon les art. 22 ou 52: les indications relatives aux services et les indications saisies aux fins de l’identification des usagers selon l’art. 19, al. 1; b. les FST: également les indications sur les identifiants attribués pour une longue durée selon l’art. 48a. 2 Les FST doivent, pendant toute la durée de l’autorisation d’accès au réseau WLAN exploité à titre professionnel ainsi que six mois après la fin de celle-ci, conserver les données d’identification selon l’art. 19, al. 2, et être en mesure de les fournir. 3 Aux fins de l’identification, les FST doivent conserver pendant six mois les données sur l’attribution univoque d’adresses IP pour l’accès au réseau et être en mesure de fournir les renseignements visés à l’art. 37. 4 Les FST qui offrent des services de communication mobile doivent, pendant toute la durée de la relation commerciale ainsi que pendant six mois après la fin de celle-ci, conserver les indications sur les usagers visées aux art. 20a et 20b, ainsi que la copie du document d’identité, et être en mesure de les fournir. 5 Les FST, à l’exception de ceux ayant des obligations restreintes en matière de surveillance (art. 51), doivent conserver pendant six mois les données ci-après saisies aux fins de l’identification: a. les données secondaires relatives aux identifiants des équipements effectivement utilisés pour être en mesure de fournir les renseignements visés aux art. 36, al. 1, let. b, ch. 4, et 41, al. 1, let. b, ch. 2; b. les données secondaires relatives à l’attribution et à la traduction d’adresses IP et de numéros de ports pour l’accès au réseau, pour être en mesure de fournir les renseignements visés aux art. 38 et 39, et c. les données secondaires permettant de déterminer les réseaux immédiatement voisins d’une communication ou d’une tentative d’établissement de communication pour les services de téléphonie et multimédia, pour être en mesure de fournir les renseignements visés à l’art. 48c. 6 Les FSCD ayant des obligations étendues en matière de surveillance (art. 52) doivent conserver pendant six mois, aux fins de l’identification, les données visées à l’al. 5, let. a et b. 7 Les données secondaires selon l’al. 5 doivent être détruites à l’issue du délai de conservation, pour autant qu’aucun autre acte ne prévoie qu’elles doivent ou peuvent être conservées plus longtemps.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9cc31f9bbbefc640", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Fedpol exploite l’index national de police (index) en collaboration avec les autorités fédérales et cantonales de poursuite pénale et de police. L’index permet de déterminer si des données se rapportant à une personne déterminée sont traitées ou non dans: a. les systèmes d’information de police cantonaux; b. le réseau de systèmes d’information de police (art. 9 à 14); c. le système de recherches informatisées de police (art. 15); d. le N-SIS (art. 16). 2 L’index a pour but d’améliorer la recherche d’informations sur les personnes et de faciliter les procédures d’entraide judiciaire et d’assistance administrative. 3 L’index contient les informations suivantes: a. l’identité complète de la personne dont les données sont traitées (notamment nom, prénom, nom d’emprunt, nom(s) d’alliance, nom des parents, lieu et date de naissance, numéro de contrôle de processus); b. la date de l’inscription; c. s’agissant des personnes ayant fait l’objet d’un relevé signalétique, le motif de l’inscription; d. l’autorité auprès de laquelle des informations supplémentaires peuvent être demandées en application des principes de l’entraide judiciaire et de l’assistance administrative; e. le système d’information ou le type de système dont proviennent les données. 4 Ont accès en ligne à ces données: a. la PJF; b. le Ministère public de la Confédération et les autorités cantonales de poursuite pénale; c. le SRC; d. le Service fédéral de sécurité; e. le Bureau de communication en matière de blanchiment d’argent; f. les autorités cantonales de police; g. le service chargé de l’exploitation du système de recherches informatisées de police; h. l’OFJ, pour l’accomplissement des tâches qui lui incombent en vertu de la loi du 20 mars 1981 sur l’entraide internationale en matière pénale; i. le Corps des gardes-frontière et le service antifraude douanier; j. la sécurité militaire; k. les autorités de la justice militaire; l. les services spécialisés chargés des contrôles de sécurité relatifs à des personnes au sens de l’art. 31, al. 2, de la loi du 18 décembre 2020 sur la sécurité de l’information (LSI), afin d’évaluer le risque pour la sécurité dans le cadre d’un contrôle de sécurité relatif aux personnes, d’un contrôle de loyauté ou d’une évaluation du potentiel de violence; m. fedpol, pour traiter les demandes d’autorisation, vérifier les autorisations et traiter les signalements d’événements suspects conformément à la LPSE. n. le SEM, pour l’accomplissement des tâches qui lui incombent en vertu des art. 5, al. 1, let. c, 98c et 99 LEI et 5a, 26, al. 2, et 53, let. b, de la loi du 26 juin 1998 sur l’asile; o. le SEM, dans le cadre de ses tâches en qualité d’unité nationale ETIAS; p. le Département fédéral des finances, pour l’accomplissement des tâches qui lui incombent en vertu des art. 35 à 39 de la loi du 26 septembre 2025 sur la transparence des personnes morales. 5 Le Conseil fédéral est habilité à restreindre l’accès à l’index des utilisateurs mentionnés à l’al. 4. Ces restrictions peuvent porter tant sur les données énumérées à l’al. 3 que sur les systèmes visés à l’al. 1. 6 Sur la base des renseignements des autorités sources de l’information, fedpol peut regrouper les données relatives à une même personne. 7 Une personne n’est répertoriée dans l’index que pour autant qu’elle figure dans un des systèmes visés à l’al. 1. L’inscription dont elle fait l’objet est effacée automatiquement lorsqu’elle n’est plus répertoriée dans les systèmes visés à l’al. 1. 8 Les autorités cantonales décident librement du raccordement de leur système à l’index national de police (al. 1, let. a) et de celles de leurs données qui y sont répertoriées. En cas de raccordement, elles sont toutefois tenues de respecter: a. les critères édictés par la Confédération pour le type d’infractions à inclure dans l’index; b. les normes informatiques arrêtées par la Confédération pour faciliter l’échange de données.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9cc8c11201f3dbc5", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "L’autorisation au sens de l’art. 25 est délivrée par l’un des services fédéraux mentionnés ci-dessous, selon le produit, dans le cadre de la procédure d’autorisation applicable: Produit Autorité compétente Procédure d’autorisation applicable a. médicaments Institut suisse des produits thérapeutiques ordonnance du 21 septembre 2018 sur les médicaments b. denrées alimentaires, additifs et auxiliaires technologiques Office fédéral de la sécurité alimentaire et des affaires vétérinaires (OSAV) ordonnance du 23 novembre 2005 sur les denrées alimentaires et les objets usuels c. matériel végétal de multiplication pour emplois sylvicoles uniquement OFEV ordonnance du 10 septembre 2008 sur la dissémination dans l’environnement d. matériel végétal de multiplication pour tout autre emploi OFAG ordonnance du 7 décembre 1998 sur le matériel de multiplication e. produits phytosanitaires OSAV ordonnance du 12 mai 2010 sur les produits phytosanitaires f. engrais OFAG ordonnance du 10 janvier 2001 sur les engrais g. aliments pour animaux OFAG ordonnance du 26 mai 1999 sur les aliments pour animaux h. médicaments immunologiques à usage vétérinaire OSAV ordonnance du 21 septembre 2018 sur les médicaments i. … j. produits biocides [tab] OFSP ordonnance du 18 mai 2005 sur les produits biocides k. autres produits OFEV ordonnance du 10 septembre 2008 sur la dissémination dans l’environnement", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9230769230769231}}
{"id": "9ce68f5ced90f384", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "L’assurance prend en charge les coûts des mesures suivantes en vue du dépistage précoce de maladies dans toute la population aux conditions ci-après: Mesure Conditions a. Dépistage de: phénylcétonurie, galactosémie, déficit en biotinidase, syndrome adrénogénital, hypothyroïdie congénitale, déficit en acyl-CoA medium-chain-déhydrogénase (MCAD), fibrose kystique, acidurie glutarique de type 1, maladie du sirop d’érable, déficits immunitaires congénitaux sévères, amyotrophie spinale. Pour les nouveau-nés. Analyses de laboratoire selon la liste des analyses. b. Examen gynécologique, y compris les prélèvements de dépistage cytologiques cervico-vaginaux. Les deux premiers examens, y compris les prélèvements de dépistage cytologiques (en particulier le test de Papanicolau pour le dépistage précoce du cancer du col de l’utérus, cytologie en milieu liquide pour la détection précoce du cancer du col de l’utérus avec les méthodes ThinPrep ou Autocyte Prep / SurePath), sont réalisés annuellement puis tous les trois ans. Ce schéma est valable en cas de résultats normaux. Sinon, la fréquence des examens dépend de l’évaluation clinique. La mise en évidence du papillomavirus humain lors du frottis est exclue de la prise en charge des coûts. c. Mammographie de dépistage Dès l’âge de 50 ans, tous les deux ans. Dans le cadre d’un programme organisé de dépistage du cancer du sein qui remplit les conditions fixées par l’ordonnance du 23 juin 1999 sur la garantie de la qualité des programmes de dépistage du cancer du sein par mammographie. Aucune franchise n’est prélevée sur cette prestation. d. Dépistage du cancer du côlon Tranche d’âge de 50 à 74 ans. Méthodes: – analyse visant à détecter la présence de sang occulte dans les selles, tous les deux ans, analyses de laboratoire selon la liste des analyses (LA), coloscopie en cas de résultat positif, ou – coloscopie, tous les dix ans. Si l’analyse a lieu dans le cadre des programmes cantonaux de Bâle-Campagne, de Bâle-Ville, de Berne, de Fribourg, de Genève, des Grisons, du Jura, de Lucerne, de Neuchâtel, de Saint‑Gall, de Soleure, du Tessin, d’Uri, de Vaud ou du Valais, aucune franchise n’est prélevée pour cette prestation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9444444444444444}}
{"id": "9d01a1ca2053e1a6", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les cotisations patronales pour la prévoyance vieillesse, l’assurance risque et la rente transitoire représentent globalement au moins 11 % et au plus 13,5 % de la masse salariale assurable. Leur montant est déterminé en fonction de la structure des risques et de la structure des âges des assurés de la caisse de prévoyance, des perspectives de rendement à long terme, de la modification du taux d’intérêt technique et de la situation économique des employeurs. 2 L’employeur fixe le montant de sa cotisation après avoir entendu l’organe paritaire de sa caisse de prévoyance. 3 Les cotisations patronales et salariales sont échelonnées en fonction de l’âge des assurés. 4 Les règlements de prévoyance peuvent prévoir des dérogations au financement paritaire prévu à l’art. 66, al. 1, de la loi fédérale du 25 juin 1982 sur la prévoyance vieillesse, survivants et invalidité (LPP) et à l’art. 331, al. 3, CO en ce qui concerne le financement des prestations pour risques et des prestations de vieillesse. 5 Le salaire assurable comprend le salaire soumis à l’AVS et les suppléments visés à l’art. 15. Ne font pas partie du salaire assurable les indemnités versées au titre du remboursement de frais, ni les indemnités versées pour des prestations telles que les heures d’appoint, les heures supplémentaires, le service de permanence, le travail de nuit ou le travail en équipes. 6 La détermination du salaire coordonné s’effectue en tenant compte du taux d’occupation de la personne employée. Le montant de coordination peut être défini en tant que pourcentage du salaire soumis à l’AVS. 7 Le gain assuré correspond au salaire annuel assurable, déduction faite du montant de coordination.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9d02291ea4b6e12d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Là où la protection de la population ou des biens d’une valeur considérable l’exige, les cantons assurent la sécurité des zones d’avalanches, de glissements de terrain, d’érosion et de chutes de pierres et veillent à l’endiguement forestier des torrents. Ils veillent à ce que les mesures soient planifiées selon une approche intégrée fondée sur les risques, et à ce que des méthodes aussi respectueuses que possible de la nature soient utilisées.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9d1037bd4d9d8d35", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 6a LArm) 1 L’autorisation exceptionnelle visée à l’art. 6a LArm est établie par l’autorité cantonale compétente pour un représentant désigné par le disposant ou la communauté héréditaire (représentant des héritiers). Si les objets hérités sont des armes à feu ou des éléments essentiels d’armes à feu, le représentant des héritiers doit remplir les conditions et les obligations applicables aux collectionneurs (art. 28e LArm). 2 La demande d’autorisation exceptionnelle doit être déposée dans les six mois suivant le décès du disposant. 3 La demande doit être remise à l’autorité cantonale compétente, accompagnée des documents suivants: a. une liste signée par le représentant des héritiers indiquant, pour chaque objet, le type d’arme, le fabricant, le calibre, la désignation et le numéro de l’arme; b. un extrait du casier judiciaire suisse établi trois mois au plus avant le dépôt de la demande; c. une copie de passeport ou de carte d’identité en cours de validité; d. le cas échéant, une attestation officielle au sens de l’art. 9c; e. en cas d’armes à feu, la preuve que toutes les dispositions appropriées pour assurer la conservation ont été prises. 4 Si les conditions sont remplies, l’autorité cantonale compétente délivre une autorisation unique pour l’ensemble des objets figurant sur la liste. 4bis Le représentant des héritiers doit informer l’autorité compétente du partage successoral dans les 30 jours et lui indiquer quel objet a été attribué à quel héritier. Si des armes à feu ou des éléments essentiels d’armes à feu ont été attribués au représentant des héritiers, l’autorité compétente peut l’obliger à demander une nouvelle autorisation exceptionnelle pour ces objets dans les six mois suivant le partage successoral. L’al. 4 est applicable. 5 Si, lors du partage successoral, un héritier autre que le représentant des héritiers acquiert un ou plusieurs objets figurant dans la liste, il doit déposer une demande d’autorisation exceptionnelle à son nom dans les six mois suivants. L’al. 4 est applicable. 6 L’autorité compétente est l’autorité cantonale du domicile de l’acquéreur. Elle transmet une copie de l’autorisation à l’autorité compétente du dernier domicile du disposant.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "9d10fa1c6148bbe7", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’office du registre du commerce radie les entités juridiques qui n’exercent plus d’activités et n’ont plus d’actifs réalisables. 2 Pour ce faire, l’office du registre du commerce somme l’entité juridique de faire valoir un intérêt au maintien de l’inscription. Si la sommation est sans résultat, il somme les autres personnes concernées, par une publication dans la Feuille officielle suisse du commerce, de faire valoir un tel intérêt. Si cette sommation est également sans résultat, l’entité juridique est radiée. 3 Lorsqu’une autre personne concernée fait valoir un intérêt au maintien de l’inscription, l’office du registre du commerce transmet l’affaire au tribunal afin que celui-ci tranche.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9d1e4820971509fd", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 34a LSE) 1 Un émolument est perçu dans les cas visés à l’art. 34a, al. 4, LSE, lorsque la communication de données nécessite de nombreuses copies ou autres reproductions ou des recherches particulières. L’ordonnance générale du 8 septembre 2004 sur les émoluments est applicable. 2 Un émolument couvrant les frais est perçu pour les publications au sens de l’art. 34a, al. 3, LSE. 3 L’émolument peut être réduit ou remis si la personne assujettie est dans la gêne ou pour d’autres justes motifs.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "9d214d19ceaea421", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’examen spécial doit être effectué dans un délai utile sans perturber inutilement la marche des affaires. 2 Les fondateurs, les organes, les mandataires, les travailleurs, les commissaires et les liquidateurs sont tenus de renseigner les experts sur tous les faits importants. En cas de litige, le tribunal tranche. 3 Les experts entendent la société sur les résultats de l’examen spécial. 4 Ils sont tenus à la confidentialité.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9d40020d67d427bc", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "L’OFT fixe en accord avec l’entreprise la désignation officielle et le sigle de cette dernière ainsi que les numéros de lignes et leurs désignations. Ces indications sont contraignantes pour la publication des horaires et des tarifs.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9d4f02b33f3e7836", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 À réception de tous les documents requis pour la demande, l’OFT statue: a. dans les deux mois sur la demande d’autorisation d’exploiter un véhicule; b. dans les quatre mois sur d’autres demandes. 2 Les décisions sur les demandes d’autorisation d’exploiter un véhicule peuvent faire l’objet d’une opposition du requérant auprès de l’OFT dans un délai d’un mois. L’OFT statue sur l’opposition dans un délai de deux mois. 3 Si l’OFT ne statue pas sur une demande d’autorisation d’exploiter un véhicule dans un délai de cinq mois après que le requérant a déclaré que ladite demande était complète, le requérant est autorisé à mettre en service le véhicule en question.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9d589c07e7b8a88e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Dans leur domaine de compétence, le chef de l’Etat-major général, le chef des Forces terrestres et les commandants des Grandes Unités peuvent ordonner l’instruction de la troupe dans le cadre d’engagements civils de police et lui attribuer du matériel de police supplémentaire.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9d5ea2335f3ceabe", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le canton ordonne la restitution de contributions ou la révocation de crédits d’investissement pour les motifs suivants: a. la réduction de la base fourragère de plus de 20 %, si cela a pour conséquence que les conditions du soutien visées à l’art. 34 ne sont plus remplies; b. sous-utilisation constante de la capacité soutenue d’une étable ou installation à hauteur de plus de 20 %; c. en ce qui concerne les adductions d’eau et le raccordement au réseau électrique: l’abandon de l’utilisation agricole de bâtiments ou de terres cultivées raccordés ou le raccordement de bâtiments non agricoles, si celui-ci n’était pas prévu dans le projet sur lequel s’est fondé l’octroi de la contribution; d. l’utilisation de terres cultivées pour exploiter des ressources ou comme décharges, pour autant que la phase de démantèlement, remise en culture incluse, dure plus de cinq ans; e. l’aliénation avec profit; f. le non-respect des conditions et charges; g. le refus de remédier aux conséquences du manquement constaté par le canton à l’obligation d’entretien et d’exploitation dans le délai fixé à cet effet; h. le refus de payer du preneur de crédit, malgré l’avertissement, une tranche d’amortissement dans un délai de six mois à compter de l’échéance; i. l’octroi d’une aide financière sur la base d’indications fallacieuses; j. la cessation de l’exploitation à titre personnel après l’octroi d’un crédit d’investissement, sauf s’il s’agit d’affermage à un descendant; k. la non-utilisation des bâtiments, installations, machines et véhicules conformément à la demande présentée; l. dans le cas de PDR: l’interruption prématurée de la collaboration fixée dans la convention. 2 En lieu et place d’une révocation fondée sur l’al. 1, let. j, le canton peut reporter le crédit d’investissement, en cas de cession par affermage hors de la famille ou de vente de l’exploitation ou de l’entreprise, aux mêmes conditions sur le repreneur pour autant que celui-ci remplisse les conditions visées à l’art. 32, qu’il offre la garantie requise et qu’il n’existe pas de motif d’exclusion visé à l’art. 3 et qu’il ne s’agisse pas d’une aliénation avec profit . 3 Si la restitution de contributions et la révocation de crédits d’investissement conformément à l’al. 1, let. e, est exigée, le montant de la demande de restitution ou de la révocation correspond au bénéfice d’aliénation. Celui-ci équivaut à la différence entre le prix d’aliénation et la valeur d’imputation. Les déductions des objets acquis en remploi, des impôts et des redevances de droit public sont autorisées. Les valeurs d’imputation sont fixées à l’annexe 8. L’OFAG peut modifier les valeurs figurant à l’annexe 8. 4 La restitution d’une contribution selon l’al. 1, let. a à e, est calculée en fonction du rapport entre la durée d’affectation réelle et la durée d’affectation prévue visée à l’art. 67, al. 5. 5 La restitution d’une contribution selon l’al. 1, let. f à l, ne peut pas être réduite. 6 Pour ce qui est des crédits d’investissement, dans les cas de rigueur, le versement d’un intérêt de 3 % sur le crédit peut être exigé en lieu et place de la révocation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9d729b8a49939ece", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le montant du gain annuel maximum assuré selon l’art. 28, al. 4, de la loi, pris en compte pour le calcul de l’indemnité journalière et, selon l’art. 40, al. 3, de la loi, pour le calcul de la rente d’invalidité s’élève à 159 502 francs. 2 Le gain qui dépasse le montant maximum du gain assuré n’est pas pris en compte. Est réservée la détermination du taux d’incapacité de travail selon l’art. 28, al. 3, de la loi, ou du taux d’invalidité selon l’art. 16 LPGA.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9d75a4a891b567c1", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les dispositifs de freinage des véhicules des catégories M et N doivent être conformes au règlement (UE) 2019/2144, au règlement CEE-ONU no 13 ou au règlement CEE-ONU no 13-H. 1bis Les voitures automobiles lourdes des catégories M et N à plus de quatre essieux doivent être équipées de systèmes antiblocage automatiques de la catégorie 1 selon le règlement CEE-ONU no 13. 2 Lorsqu’il s’agit de véhicules dont les documents se réfèrent au véhicule non carrossé, la personne qui en termine la construction doit délivrer une attestation prouvant que les instructions de montage du constructeur du véhicule ont été prises en considération lors des travaux d’achèvement du véhicule. 3 L’efficacité des dispositifs de freinage peut être contrôlée conformément à l’annexe 7. 4 Les dispositions des art. 126 à 130 sont applicables aux dispositifs de freinage des voitures automobiles qui n’appartiennent pas aux catégories M et N ou dont la vitesse maximale n’excède pas 60 km/h. 5 Les véhicules des catégories M1 et N1 doivent être conformes au règlement (UE) 2019/2144 pour ce qui est du système antiblocage et du système avancé de freinage d’urgence, du système de contrôle de la stabilité, du système d’urgence de maintien de la trajectoire, du système d’alerte de somnolence et de perte d’attention du conducteur, du système d’alerte de distraction du conducteur, du système de surveillance de la pression des pneumatiques, du système de détection en marche arrière, et de la protection contre les cyberattaques et les mises à jour logicielles non autorisées, ou offrir un niveau de protection équivalent. Font exception les véhicules de constructeurs dont la production de véhicules des catégories M1 et N1 n’excède pas 1500 unités par an au total. 6 Les véhicules des catégories M2, M3, N2 et N3 doivent être conformes au règlement (UE) 2019/2144 pour ce qui est du système antiblocage et du système avancé de freinage d’urgence, du système de contrôle de la stabilité, du système de détection de dérive de la trajectoire, du système d’alerte de somnolence et de perte d’attention du conducteur, du système d’alerte de distraction du conducteur, du système de surveillance de la pression des pneumatiques, du système de détection en marche arrière, du système de surveillance des angles morts, du système de prévention des collisions avec les piétons et les cyclistes, et de la protection contre les cyberattaques et les mises à jour logicielles non autorisées. 7 Pour les systèmes d’assistance visés aux art. 5 à 7 et 9 du règlement (UE) 2019/2144 et installés volontairement, une déclaration du constructeur ou d’un organe d’expertise reconnu en vertu de l’art. 17, al. 1, ORT certifiant que les fonctions du système sont équivalentes à celles visées dans ledit règlement suffit. Il en va de même pour les systèmes installés volontairement qui peuvent influencer activement le comportement du véhicule, pour ce qui est de la protection contre les cyberattaques, ainsi que pour les systèmes installés volontairement qui disposent d’un logiciel modifiable, pour ce qui est de la protection contre les mises à jour logicielles non autorisées. 8 Il est permis de déroger aux al. 5 et 6 pour: a. les véhicules devant être équipés d’outils frontaux dans le cadre du service hivernal et de l’entretien des routes; b. les véhicules de la police, de la douane et du service du feu; c. les véhicules des services de secours et de la protection civile; d. les véhicules militaires; e. les véhicules autres que ceux visés aux let. a à d pour lesquels il est impossible de satisfaire aux exigences visées aux al. 5 ou 6 pour des raisons opérationnelles, à moins de prendre des mesures techniques disproportionnées. 9 Les dérogations prévues à l’al. 8, let. e, requièrent une autorisation de l’autorité d’immatriculation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9d7a61fb04e5e05f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les bateaux de l’administration ne peuvent être conduits et utilisés que par des employés de la Confédération. Ceux-ci doivent être titulaires du permis de conduire fédéral pour conducteurs de bateaux de la catégorie correspondante. 1bis Le personnel civil des chantiers navals ne peut conduire des bateaux de l’administration que pour effectuer des courses de transfert et d’essai. A cette fin, un permis de conduire cantonal de la catégorie correspondante est suffisant. 1ter Les membres de la police, des corps de sapeurs-pompiers et des services sanitaires n’ont pas besoin d’un permis de conduire fédéral lorsqu’ils conduisent des bateaux de l’administration avec un permis de conduire cantonal de la catégorie correspondante pendant leurs activités professionnelles. À l’issue de la formation complémentaire, le commandement de la Formation d’application génie/sauvetage/NBC leur délivre l’autorisation de conduire des bateaux de l’administration pour une durée de cinq ans au plus. 2 Les bateaux de l’administration ne doivent être utilisés que pour des courses de service. 3 Des tierces personnes peuvent être prises à bord à titre exceptionnel lorsque le but de la course l’exige, en cas d’urgence ou pour porter secours. Le transport à d’autres fins requiert l’autorisation de l’OCRNA.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9d883639b5403749", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 10 et 48 LFC) 1 L’établissement des comptes est régi par les normes comptables internationales pour le secteur public (International Public Sector Accounting Standards, IPSAS). 2 Les principales dérogations aux IPSAS sont réglées dans l’annexe 2 et motivées dans l’annexe des comptes annuels.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "9d8e2880bc1d7e09", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les unités administratives du DDPS qui ne font pas partie du Groupement Défense donnent accès en ligne aux données du PSB aux organes et personnes suivants: a. les membres du personnel de ces unités administratives pour la consultation de leurs données et leur traitement; b. les services du personnel pour le traitement des données des membres du personnel de leur propre domaine; c. les supérieurs hiérarchiques pour la consultation des données relatives aux personnes qui leur sont subordonnées ainsi que pour le contrôle et la validation des données traitées par lesdites personnes; d. en cas de transfert de personnel au sein du DDPS, les nouveaux services du personnel et les nouveaux supérieurs hiérarchiques, conformément aux let. b et c. 2 Elles communiquent les données du PSB à l’IGDP.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9da259a1e3290b90", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La durée des fonctions des membres du conseil d’administration d’une société dont les actions sont cotées en bourse s’achève au plus tard à la fin de l’assemblée générale ordinaire suivante. Les membres sont élus individuellement. 2 Lorsque les actions de la société ne sont pas cotées en bourse, la durée des fonctions est de trois ans, pour autant que les statuts n’en disposent pas autrement; cette durée ne peut toutefois pas être supérieure à six ans. Les membres sont élus individuellement à moins que les statuts n’en disposent autrement ou que le président de l’assemblée générale n’en décide autrement, avec l’accord de tous les actionnaires représentés. 3 La réélection est possible.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9da4b14298cb5751", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le signal «Piste cyclable» (2.60) oblige les conducteurs de cycles et de cyclomoteurs à emprunter la piste qui leur est indiquée par ce signal. L’endroit où la piste cyclable prend fin peut être indiqué par le signal «Fin de la piste cyclable» (2.60.1). Les art. 15, al. 3, et 40, OCR régissent les questions de priorité et l’utilisation de la piste cyclable par d’autres usagers de la route. 2 Le signal «Chemin pour piétons» (2.61) oblige les piétons à emprunter le chemin qui leur est indiqué par le signal; les art. 43a, 50 et 50a OCR s’appliquent à l’usage des chemins pour piétons par les conducteurs de fauteuils roulants et les utilisateurs d’engins assimilés à des véhicules. Le signal «Allée d’équitation» (2.62) oblige les cavaliers et les personnes qui conduisent un cheval par la longe à emprunter l’allée qui leur est indiquée par ce signal. Les autres usagers de la route ne sont pas admis sur ces chemins ou allées. 3 Pour diriger les usagers de la route vers une piste cyclable, un chemin pour piétons ou une allée d’équitation, qui se trouve de l’autre côté de la route, on placera le signal correspondant muni d’une «Plaque de direction» (5.07) portant une flèche orientée vers ce côté. 4 Lorsqu’un chemin est destiné à deux catégories d’usagers (p. ex. aux piétons et aux cyclistes ou aux piétons et aux cavaliers) et qu’une ligne discontinue ou une ligne continue (art. 74a, al. 5) permet d’attribuer une aire de circulation distincte à chacune des deux catégories d’usagers, les symboles correspondants séparés par un trait vertical sont représentés sur le signal (p. ex. «Piste cyclable et chemin pour piétons, avec partage de l’aire de circulation»; 2.63); chaque catégorie d’usagers est tenue d’utiliser la partie de l’aire de circulation qui lui est attribuée au moyen du symbole correspondant. Lorsqu’un chemin dépourvu d’un marquage de séparation est destiné à être utilisé en commun par deux catégories d’usagers, les symboles correspondants figurent sur le signal (p. ex. «Piste cyclable et chemin pour piétons sans partage de l’aire de circulation»; 2.63.1). Les cyclistes et cyclomotoristes ainsi que les cavaliers doivent avoir égard aux piétons et, lorsque la sécurité l’exige, les avertir, voire s’arrêter.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9dbf03b711f5cbdb", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Sont notamment publiés dans la FF avec mention uniquement du titre et de la référence ou du nom de l’organisme auprès duquel le texte peut être obtenu (art. 13, al. 3, LPubl): a. le message sur le budget de la Confédération et ses suppléments; b. le message sur le compte d’État de la Confédération; bbis. le message sur le programme de la législature; c. le rapport de gestion du Conseil fédéral.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8}}
{"id": "9dca0080adc6e7f4", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’association Académies suisses des sciences est l’organe d’encouragement de la Confédération chargé de renforcer la coopération dans toutes les disciplines scientifiques et entre ces dernières et d’ancrer la science dans la société. 2 Elle utilise les contributions fédérales qui lui sont allouées notamment dans les buts suivants: a. assurer et encourager la reconnaissance précoce de thèmes importants pour la société dans les domaines de la formation, de la recherche et de l’innovation; b. renforcer l’exercice d’une responsabilité fondée sur l’éthique dans l’acquisition et l’application des connaissances scientifiques; c. contribuer au dialogue entre science et société et promouvoir des études sur les chances et les risques liés aux innovations et aux technologies. 3 Les académies coordonnent leurs activités d’encouragement dans le cadre de l’association et assurent notamment la coopération avec les établissements de recherche du domaine des hautes écoles. 4 Elles encouragent la coopération de scientifiques et d’experts dans des sociétés savantes, des commissions et d’autres formes d’organisation appropriées, et utilisent cette coopération dans la réalisation de leurs tâches. 5 Les académies soutiennent la coopération scientifique internationale en encourageant ou en gérant des structures appropriées, notamment des plateformes nationales de coordination et des secrétariats scientifiques de programmes coordonnés sur le plan international et auxquels la Suisse participe. 6 Elles peuvent soutenir des bases de données, des systèmes de documentation, des revues scientifiques, des éditions ou des structures analogues qui constituent des infrastructures de recherche utiles au développement de domaines scientifiques en Suisse et qui ne relèvent pas de la compétence du FNS ou des établissements de recherche du domaine des hautes écoles en matière d’encouragement ni ne sont soutenus directement par la Confédération. 7 Le SEFRI conclut périodiquement une convention de prestations avec l’association Académies suisses des sciences, fondée sur les arrêtés financiers de l’Assemblée fédérale. Il peut y charger l’association et des académies de la réalisation d’évaluations, de la conduite de projets scientifiques, de l’exploitation de structures au sens de l’al. 6 et d’autres tâches spéciales dans le cadre des tâches qui leur incombent en vertu des al. 1 à 4.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9deb9c40bad5183b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Une entité constitutive résidente de Suisse qui n’est pas la société mère peut être désignée société mère de substitution. 2 Une entité constitutive résidente à l’étranger peut être désignée société mère de substitution si son État de résidence: a. est un État partenaire; b. ne présente pas de défaillance systémique, et c. a été informé par l’entité constitutive de sa qualité de société mère de substitution.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9df5b522deffeabd", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La présente loi régit l’obligation des personnes visées à l’al. 2 (prestataires de services) de déclarer leurs qualifications professionnelles ainsi que la vérification de ces qualifications. 2 Elle s’applique aux personnes qui remplissent les qualifications suivantes: a. elles ont acquis à l’étranger les qualifications permettant l’exercice d’une profession réglementée en Suisse; b. elles souhaitent fournir en Suisse, pendant une période maximale de 90 jours de travail effectifs par année civile, des prestations de services dans cette même profession réglementée; c. elles peuvent, en application de l’annexe III de l’accord sur la libre circulation des personnes ou de l’annexe K de la Convention du 4 janvier 1960 instituant l’Association européenne de libre-échange (AELE), se prévaloir de la directive 2005/36/CE. 3 Le Conseil fédéral détermine quelles professions réglementées tombent dans le champ d’application de la loi. A cet effet, il consulte préalablement les cantons.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "9dfd49c2b44872e5", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "La CEA fedpol vérifie: a. si les données sont nécessaires à la prévention ou à la détection d’infractions terroristes ou d’autres infractions pénales graves ou à la réalisation d’enquêtes en la matière; b. si la communication des données est proportionnée en fonction du cas, et c. s’il existe des preuves ou des motifs suffisants permettant de considérer que la communication de données contribuera à atteindre le but visé.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "9e012df3c6eca925", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le droit pénal suisse s’applique également aux actes commis en dehors de la Suisse, à bord d’un aéronef suisse. 2 De plus, les membres de l’équipage d’un aéronef suisse sont soumis au droit pénal suisse s’ils ont commis l’acte hors de l’aéronef dans l’exercice de leurs fonctions professionnelles. 3 Un jugement ne peut être prononcé que si l’auteur se trouve en Suisse et n’en est pas extradé ou s’il y a été extradé en raison de cet acte. 4 L’art. 6, al. 3 et 4, du code pénal est applicable.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9e0971316625fe30", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "A. Droit de surveillance des autorités 1 Les usines hydrauliques doivent être établies conformément aux dispositions fédérales et cantonales sur la protection contre les crues et la police des eaux. 2 Avant le commencement des travaux, les plans des usines sont soumis à une enquête publique avec délai d’opposition convenable. 3 Sur les cours d’eau corrigés à l’aide de subventions fédérales, l’établissement des usines est subordonné à l’autorisation du département.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "9e186dde50590057", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Pour la fixation du revenu déterminant, le revenu pris en compte visé à l’art. 4 est corrigé en fonction de la différence du pouvoir d’achat entre la Suisse et le pays de résidence du rentier sur la base du pouvoir d’achat dans le pays de résidence. 2 Le Département fédéral de l’intérieur (département) définit chaque année le facteur de correction pour chaque État membre de l’Union européenne ainsi que pour l’Islande et la Norvège, en se fondant sur les statistiques des organisations internationales.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9e1e439ad8d19ed7", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les résultats d’analyses épidémiologiques qui doivent être déclarés sont énumérés dans l’annexe 5. 2 Les personnes assujetties à l’obligation de déclarer doivent transmettre, lors de la déclaration du résultat d’analyses épidémiologiques, les données suivantes concernant leur personne: a. nom et prénom; b. numéro d’identification GLN si la déclaration est transmise par voie électronique; c. numéro de téléphone et adresse électronique; d. adresse postale de l’entreprise dans laquelle elles exercent une activité; e. IDE et numéro REE de l’entreprise dans laquelle elles exercent une activité si la déclaration est transmise par voie électronique. 3 Les institutions assujetties à l’obligation de déclarer doivent transmettre, lors de la déclaration du résultat d’analyses épidémiologiques, les données suivantes: a. nom de l’institution avec, le cas échéant, le nom du service et la fonction exercée par la personne qui fait la déclaration; b. IDE et numéro REE de l’institution si la déclaration est transmise par voie électronique; c. nom et prénom de la personne chargée de fournir des informations (art. 12, al. 2, OEp); d. numéro de téléphone et adresse électronique; e. adresse postale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9e21097f58d166e7", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les chariots de travail agricoles et forestiers et les remorques de travail agricoles et forestières ayant une largeur hors normes sont immatriculés comme les véhicules spéciaux (art. 25) si cette largeur ne dépasse pas 3,50 m. 1bis Les autres véhicules agricoles et forestiers dont la largeur n’excède 2,55 m qu’en raison du montage de pneumatiques larges (art. 60, al. 6), de chenilles en caoutchouc, d’éventuels dispositifs de recouvrement des roues ou d’engins de travail nécessaires sont admis comme des véhicules spéciaux jusqu’à une largeur de 3,00 m. En ce qui concerne les pneumatiques et les chenilles, y compris les dispositifs de recouvrement des roues, il doit exister, pour le type de véhicule en question, un modèle dont la largeur atteint 2,55 m au maximum. 1ter La largeur d’une remorque spéciale conforme à l’al. 1bis ne doit pas dépasser celle du véhicule tracteur (art. 38, al. 1bis), sauf si ce dernier est muni de pneumatiques larges, de pneus jumelés ou de chenilles en caoutchouc. Dans ce cas, la largeur de la remorque doit être indiquée de manière bien visible sur le véhicule tracteur. 2 Les véhicules agricoles et forestiers suivants présentant une largeur hors normes peuvent circuler sans autorisation et ne sont pas considérés comme véhicules spéciaux: a. les véhicules automobiles agricoles et forestiers équipés, à titre temporaire, d’engins supplémentaires nécessaires, tant que leur largeur ne dépasse pas 3,50 m; b. les véhicules automobiles agricoles et forestiers équipés, à titre temporaire, de pneus jumelés ou de roues d’adhérence nécessaires, tant que leur largeur ne dépasse pas 3,00 m; c. les remorques agricoles et forestières équipées, à titre temporaire, de pneus jumelés, de roues d’adhérence ou d’engins supplémentaires nécessaires, tant que leur largeur ne dépasse pas 3,00 m. 3 La largeur des remorques conformes à l’al. 2, let. c, ne doit pas dépasser celle du véhicule tracteur (art. 38, al. 1bis), sauf si ce dernier est muni de pneumatiques larges, de pneus jumelés ou de chenilles en caoutchouc. Dans ce cas, la largeur de la remorque doit être indiquée de manière bien visible sur le véhicule tracteur.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9e418933bf1344a3", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Dans les limites des objectifs de la présente loi, l’OFEN et l’ElCom traitent des données personnelles et des données concernant des personnes morales, y compris les données sensibles concernant des poursuites ou des sanctions pénales (art. 29). 2 Ils peuvent conserver ces données sous forme électronique.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9e52b55545732ef7", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La Poste est tenue, dans les régions sans distribution matinale, de distribuer les quotidiens en abonnement d’ici à 12 h 30 au plus tard. 2 Elle n’est pas tenue de respecter les délais de distribution: a. si les journaux lui ont été livrés plus tard que convenu avec l’éditeur; le nombre d’exemplaires remis en retard doit être justifié, ou b. si des événements pour lesquels ni la Poste, ni les éditeurs ne sont responsables empêchent la distribution. 3 Elle est tenue de respecter à 95 % le délai de livraison fixé à l’al. 1. Ce pourcentage doit être respecté chaque année à l’échelle de la Suisse. 4 La méthode de mesure de la distribution des quotidiens en abonnement doit être reconnue scientifiquement et certifiée par un organe spécialisé indépendant. Elle doit tenir compte de l’état de la technique. 5 La PostCom approuve la méthode et les instruments de mesure.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9e5495b4c75a9f4c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les détenteurs d’une licence d’utilisation d’éthanol non imposé selon l’ancien droit doivent requérir une nouvelle autorisation d’utilisation auprès de l’OFDF au plus tard trois mois après l’entrée en vigueur de la modification du 30 septembre 2016. 2 Les détenteurs d’une licence sont inscrits au registre de l’éthanol selon l’art. 72 dès que l’autorisation leur a été octroyée.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9e5a2bd6c8dd92c6", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La preuve de l’identité du joueur peut être apportée par: a. un document d’identité officiel rédigé en alphabet latin et muni d’une photographie tel qu’un passeport, une carte d’identité ou un permis de conduire; b. la copie certifiée conforme selon l’art. 6 du document d’identité visé à la let. a; c. la copie du document d’identité visé à la let. a, accompagnée d’une preuve que le joueur dispose d’un compte de paiement libellé à son nom en Suisse; d. un moyen d’identification électronique reconnu par l’Etat; e. une identification vidéo ou en ligne, ou f. tout autre moyen équivalent préalablement approuvé par la CFMJ. 2 La maison de jeu établit une copie du moyen de preuve de l’identité qui lui est présenté et la conserve sur support physique ou électronique.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9e5c45a5464ee129", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le canton gère les fonds fournis par la Confédération sur un compte séparé et présente à l’OFAG les comptes annuels au plus tard à la fin avril. 2 Il annonce à l’OFAG jusqu’au 10 janvier l’état au 31 décembre de l’année précédente des comptes suivants: a. l’état total des fonds fédéraux; b. l’état total des fonds cantonaux; c. les intérêts échus sur les fonds fédéraux et les fonds cantonaux; d. l’utilisation des intérêts, selon l’art. 85, al. 2, LAgr; e. les liquidités; f. la somme des prêts alloués au titre de l’aide aux exploitations, mais non encore versés. 3 Il annonce à l’OFAG jusqu’au 15 juillet l’état au 30 juin des comptes suivants: a. les liquidités; b. la somme des prêts alloués au titre de l’aide aux exploitations, mais non encore versés.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9e67db3c05d475b3", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 100, al. 1, let. a, ch. 1, et 103, al. 2, LD) 1 L’OFDF contrôle l’identité d’une personne sur la base des caractéristiques décrites ou enregistrées dans des documents d’identité tels que des passeports et des cartes d’identité ou dans d’autres documents reconnus. 2 Il peut constater l’identité de la personne en se fondant sur la physionomie, la couleur des yeux, la taille, la couleur des cheveux, l’empreinte des deux doigts et d’autres caractéristiques personnelles: a. si une personne ne peut justifier de son identité conformément à l’al. 1, ou b. si les tâches confiées à l’OFDF le requièrent. 2bis Les empreintes des deux doigts mentionnées à l’al. 2 peuvent être enregistrées dans le système automatique d’identification des empreintes digitales (AFIS) de l’Office fédéral de la police. Elles sont effacées dès que l’identité a été établie, mais au plus tard deux ans après la saisie signalétique. 3 Il peut consigner ou compléter les données relatives à l’identité d’une personne en recueillant des données biométriques: a. dans les cas visés à l’art. 103, al. 1, let. a et b, LD, au moyen des données dactyloscopiques; le traitement des données est régi par l’ordonnance du 6 décembre 2013 sur le traitement des données signalétiques biométriques; b. dans les cas visés à l’art. 103, al. 1, let. a, LD, au moyen: 1. d’un profil d’ADN: le traitement des données est régi par la loi du 20 juin 2003 sur les profils d’ADN, 2. d’images du visage: le traitement des données est régi par l’ordonnance du 4 avril 2007 sur le traitement des données OFDF. 4 Il doit effacer les données recueillies dès que les données ont été sauvegardées dans les banques de données visées à l’al. 3. 5 Si l’OFDF recueille des données biométriques visées à l’al. 3 sans être autorité d’enquête, il est tenu de présenter les demandes d’effacement de ces données si cela est nécessaire au sens des actes législatifs autres que douaniers déterminants.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8823529411764706}}
{"id": "9e70005bf6c96edc", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Dans la présente loi, on entend par: a. convention applicable: un accord ou une convention au sens de l’art. 1, al. 1, qui est applicable dans le cas d’espèce; b. norme commune de déclaration (NCD): la norme commune de l’Organisation de coopération et de développement économiques (OCDE) en matière de déclaration et de diligence raisonnable concernant les renseignements relatifs aux comptes financiers; c. État partenaire: un État ou un territoire avec lequel la Suisse est convenue d’appliquer l’échange automatique de renseignements; d. institution financière suisse: 1. une institution financière résidente de Suisse, à l’exclusion de toute succursale de cette institution établie en dehors de la Suisse, ou 2. une succursale d’une institution financière non résidente de Suisse si cette succursale est établie en Suisse; e. compte non documenté: un compte préexistant d’une personne physique pour lequel une institution financière suisse déclarante n’est pas en mesure de déterminer la résidence fiscale du titulaire du compte selon les dispositions de la convention applicable; f. numéro d’identification fiscale suisse pour les personnes physiques: le numéro AVS au sens de la loi fédérale du 20 décembre 1946 sur l’assurance-viellesse et survivants; g. numéro d’identification fiscale suisse pour les entités (IDE): le numéro d’identification des entreprises selon la loi fédérale du 18 juin 2010 sur le numéro d’identification des entreprises; h. numéro d’identification fiscale étranger: le numéro d’identification fiscale d’un contribuable selon le droit de l’État ou du territoire dans lequel il a sa résidence fiscale; i. compte préexistant: un compte financier auprès d’une institution financière suisse déclarante déjà ouvert le jour précédant l’applicabilité de l’échange automatique de renseignements avec un État partenaire; j. nouveau compte: un compte financier ouvert auprès d’une institution financière suisse déclarante le jour de l’applicabilité de l’échange automatique de renseignements avec un État partenaire ou ultérieurement; k. compte de faible valeur: un compte de personne physique préexistant dont le solde total ou la valeur totale au 31 décembre de l’année précédant l’applicabilité de l’échange automatique de renseignements avec un État partenaire ne dépasse pas un million de dollars américains; l. compte de valeur élevée: un compte de personne physique préexistant dont le solde total ou la valeur totale au 31 décembre de l’année précédant l’applicabilité de l’échange automatique de renseignements avec un État partenaire ou au 31 décembre d’une année suivante dépasse un million de dollars américains. 2 Le Conseil fédéral peut, pour une durée déterminée, définir la notion de «juridiction partenaire» utilisée dans les conventions applicables de manière plus large que ces dernières.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9e7e9f07e5a6a02c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 16b, al. 3, et. 16i, al. 3, LAPG) 1 La mère qui est au chômage au moment de l’accouchement ou qui, en raison d’une période de chômage, ne remplit pas la condition de la durée d’activité lucrative minimale prévue par l’art. 16b, al. 1, let. b, LAPG a droit à l’allocation: a. si elle a perçu des indemnités de l’assurance-chômage jusqu’à l’accouchement, ou b. si elle remplissait la condition de la période de cotisation nécessaire prévue par la loi fédérale du 25 juin 1982 sur l’assurance-chômage pour percevoir des indemnités au moment de l’accouchement. 1bis La mère selon l’al. 1, let. a, a droit à une prolongation du versement de l’allocation de maternité (art. 16c, al. 3 LAPG): a. si elle n’a pas perçu la totalité des indemnités journalières de l’assurance-chômage avant l’accouchement et que le délai-cadre d’indemnisation court encore le jour suivant la fin du congé de maternité, et b. si elle présente un certificat médical selon l’art. 24. 2 Le père qui est au chômage au moment de la naissance de l’enfant ou qui, en raison d’une période de chômage, ne remplit pas la condition de la durée d’activité lucrative minimale prévue par l’art. 16i, al. 1, let. c, LAPG a droit à l’allocation: a. s’il a perçu des indemnités de l’assurance-chômage jusqu’à la naissance de l’enfant, ou b. si, le jour de la naissance de l’enfant, il effectuait un service au sens de l’art. 1a LAPG et remplissait la condition de la période de cotisation nécessaire prévue par la loi sur l’assurance-chômage pour percevoir des indemnités.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "9ebd8508acd84f09", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Quiconque livre des animaux à l’abattage doit remettre à l’attention des organes de contrôle des viandes une déclaration écrite attestant que: a. les animaux sont sains et n’ont été ni malades ni accidentés au cours des 10 derniers jours; b. tous les délais d’attente suivant un éventuel traitement médicamenteux sont écoulés; c. les animaux n’ont pas reçu d’aliments contenant des substances actives dans des quantités susceptibles de laisser des concentrations non admises dans les viandes. 2 Si les conditions énoncées à l’al. 1 ne sont pas remplies, il faut indiquer la maladie ou l’accident, le médicament et le délai d’attente ou la substance active concernée. 3 La déclaration sanitaire pour la volaille domestique doit être faite entre 72 et 12 heures avant l’abattage et comprendre en outre les indications suivantes: a. les informations relatives à la chaîne alimentaire visées à l’art. 22, al. 1; b. les nom et adresse du détenteur d’animaux ainsi que le numéro REE de l’unité d’élevage visé à l’art. 3, al. 2, let. c, de l’ordonnance du 30 juin 1993 sur le Registre des entreprises et des établissements ou le numéro BDTA de l’unité d’élevage visé à l’art. 15, al. 1, de l’ordonnance du 3 novembre 2021 relative à Identitas SA et à la banque de données sur le trafic des animaux (OId-BDTA); c. le nom et l’adresse de l’abattoir ainsi que la date d’abattage prévue; d. le nombre d’animaux destinés à l’abattage et leur âge; e. la date d’installation dans le parc avicole et le nombre d’animaux introduits; f. la date de sortie du parc avicole et le nombre d’animaux sortis; g. le taux de mortalité pendant l’engraissement; h. le résultat de l’analyse des échantillons prélevés par le détenteur de volaille domestique pour le dépistage des infections à Salmonella prescrit par l’art. 257a, al. 1, let. c, OFE. 4 La survenue d’événements particuliers durant la période comprise entre l’envoi de la déclaration sanitaire et l’arrivée des animaux à l’abattoir doit être déclarée oralement aux organes de contrôle des viandes. 5 Dans les cas où un document d’accompagnement est prescrit par l’art. 12 OFE, la déclaration sanitaire effectuée par le détenteur doit figurer sur ce document, et sur le passeport équin pour les animaux de l’espèce équine. Pour les animaux de l’espèce équine qui sont abattus avant le 31 décembre de leur année de naissance, ces indications doivent figurer dans la confirmation d’enregistrement visée à l’art. 27, al. 2, Old-BDTA.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9ebf3322adf8b5ff", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 À titre exceptionnel, le certificat d’origine peut être délivré après l’exportation effective des produits auxquels il se rapporte, lorsqu’il ne l’a pas été lors de cette exportation par suite d’une erreur, d’une omission involontaire ou de toute autre circonstance particulière et à la condition que les produits n’aient pas été exportés avant que les informations requises par l’art. 44, al. 1, n’aient été communiquées à la Suisse. 2 L’autorité gouvernementale compétente ne peut délivrer a posteriori un certificat qu’après avoir vérifié si les indications contenues dans la demande de l’exportateur sont conformes à celles du dossier d’exportation correspondant et s’il n’a pas été délivré de certificat d’origine (Formule A) valide lors de l’exportation des produits en cause. 3 Les certificats d’origine délivrés a posteriori doivent porter, dans la case 4, la mention «Délivré a posteriori» ou «Issued retrospectively».", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9ebf82d1048d9124", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 6, al. 1, let. a, et 13, al. 1, let. a, et 2, LAAM) 1 Pour les soldats, les appointés, les caporaux, les sergents et les sergents-chefs n’accomplissant pas de service long, les obligations militaires durent jusqu’à la fin de la dixième année civile suivant leur promotion au grade de soldat. 2 Les obligations militaires pour les soldats revêtant la fonction d’aspirant médecin militaire, d’aspirant pharmacien, d’aspirant dentiste ou d’aspirant vétérinaire qui ne réussissent pas la formation des cadres pour devenir lieutenant durent jusqu’à la fin de la dixième année civile après l’achèvement de l’instruction de base. 3 Les obligations militaires des personnes recrutées libérées de l’obligation d’accomplir le service militaire conformément à l’art. 49, al. 2, LAAM, durent jusqu’à la fin de la douzième année civile suivant leur libération.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6}}
{"id": "9ec96eeab08a8f09", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les huiles ci-après comportent de façon clairement identifiable, en plus de la dénomination spécifique, mais non à proximité immédiate de celle-ci, les indications suivantes: a. huile d’olive vierge extra: «huile d’olive de catégorie supérieure obtenue directement des olives et uniquement par des procédés mécaniques»; b. l’huile d’olive vierge: «obtenue directement des olives et uniquement par des procédés mécaniques»; c. l’huile d’olive composée d’huiles d’olive raffinées et d’huiles d’olive vierges: «huile contenant exclusivement des huiles d’olive ayant subi un traitement de raffinage et des huiles obtenues directement des olives»; d. l’huile de grignons d’olive: «huile contenant exclusivement des huiles provenant du traitement du produit obtenu après l’extraction de l’huile d’olive et des huiles obtenues directement des olives», ou «huile contenant exclusivement des huiles provenant du traitement des grignons d’olive et des huiles obtenues directement des olives». 2 Le pays de production peut être indiqué par la mention «mélange d’huiles d’olive de différents pays», s’il s’agit de mélanges d’huiles d’olive provenant de différents pays. Par dérogation à l’art. 16, al. 1, de l’ordonnance du DFI du 16 décembre 2016 concernant l’information sur les denrées alimentaires (OIDAl), le pays de provenance des olives doit toujours être indiqué lorsqu’il diffère du pays de production de l’huile d’olive. 3 Les informations visées aux al. 1, let. a et b, et 2, doivent figurer sur l’emballage ou sur une étiquette liée à celui-ci et doivent chacune apparaître dans leur intégrité dans le même champ visuel principal et dans un corps de texte homogène. 4 Pour les huiles d’olive vierges extra ou vierges, la campagne de récolte peut être indiquée uniquement lorsque 100 % du contenu de l’emballage provient de cette récolte. 5 Seules les huiles d’olive vierges extra ou vierges peuvent porter des indications sur les caractéristiques organoleptiques faisant référence au goût ou à l’odeur. Les termes visés à l’annexe XII, point 3.3, du règlement (CEE) no 2568/91 ne peuvent figurer sur l’étiquetage que s’ils sont fondés sur les résultats d’une évaluation organoleptique, prévue à l’annexe XII du règlement (CEE) no 2568/91. 6 La mention de l’acidité ou de l’acidité maximale de l’huile d’olive, de l’huile d’olive vierge, de l’huile d’olive vierge extra ou de l’huile de grignons d’olive peut figurer uniquement si elle est accompagnée de la mention, dans des caractères de même taille et dans le même champ visuel, des valeurs de l’indice de peroxydes, de la teneur en cires et de l’absorbance dans l’ultraviolet, déterminés conformément au règlement (CEE) no 2568/91. 7 Concernant les mélanges visés à l’art. 11, al. 2, il ne peut être fait état de la présence de l’huile d’olive sur l’étiquetage par des images ou des représentations graphiques que dans le cas où son pourcentage est supérieur à 50 %. 8 S’il est fait état sur l’étiquette, en dehors de la liste des ingrédients, de la présence d’huile d’olive ou d’huile de grignons d’olive dans une denrée alimentaire autre que celle visée à l’art. 11, al. 2, par un texte, par des images ou des représentations graphiques, la dénomination spécifique de la denrée alimentaire doit être directement suivie par l’indication du pourcentage d’huile d’olive ou d’huile de grignons d’olive par rapport au poids net total de la denrée alimentaire. Font exception les denrées alimentaires solides conservées exclusivement dans de l’huile d’olive, notamment le thon ou les sardines dans des boîtes de conserve. L’indication du pourcentage d’huile par rapport au poids net total peut être remplacée par celle du pourcentage d’huile d’olive par rapport au poids total de matières grasses, complétée par un avertissement pertinent.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9edb934c1b3447ac", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La Confédération prend des mesures policières préventives au sens de la présente loi afin d’écarter précocement les menaces pour la sûreté intérieure. 2 On entend par mesures policières préventives: a. les contrôles de sécurité relatifs aux personnes; b. les mesures qui visent à protéger les autorités fédérales, les personnes jouissant d’une protection spéciale en vertu du droit international public ainsi que les missions diplomatiques permanentes, les postes consulaires et les organisations internationales; c. la saisie, le séquestre et la confiscation de matériel de propagande dont le contenu incite à la violence; d. la mise sous séquestre d’objets dangereux au sens de l’art. 13f, dans la mesure où l’accomplissement des tâches définies par la présente loi le requiert; dbis. les mesures prévues à la section 5, qui visent à empêcher les activités terroristes; e. les mesures prévues à la section 5a, qui visent à empêcher la violence lors de manifestations sportives.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9ede35c9b1063273", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 81, al. 1, let. e, LACI) 1 Les caisses de chômage tiennent leurs livres de comptes en se conformant aux instructions de l’organe de compensation. 2 L’année comptable correspond à l’année civile. Les caisses de chômage remettent le compte d’exploitation et le bilan de l’année comptable à l’organe de compensation à la fin du mois de janvier au plus tard.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.3333333333333333}}
{"id": "9ee24a69271170e8", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le marquage de l’électricité prévu par l’art. 9, al. 3, let. b LEne doit figurer au moins une fois par année civile sur la facture d’électricité ou en annexe de celle-ci, et comporter les indications suivantes: a. pourcentage des agents énergétiques utilisés pour produire l’électricité fournie; b. pourcentage d’électricité produite en Suisse et à l’étranger; c. année de référence; d. nom et adresse de l’entreprise soumise à l’obligation de marquage. 2 L’entreprise soumise à l’obligation de marquage est également tenue d’informer les consommateurs finaux lorsque la facture d’électricité est transmise par une autre entreprise. 3 Le marquage de l’électricité doit par ailleurs être effectué conformément à l’annexe 1.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9efb655739f644d4", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 44, al. 1 et 2, LD) 1 L’exploitant d’un aérodrome veille notamment: a. à ce que tous les atterrissages et tous les décollages d’aéronefs en provenance ou à destination du territoire douanier étranger soient annoncés au préalable au bureau de douane compétent; b. à ce qu’une séparation suffisante des régimes douaniers soit garantie pour les personnes et les marchandises; c. à ce que toutes les personnes concernées soient suffisamment informées. 2 L’OFDF fixe pour chaque aérodrome douanier les obligations découlant de l’al. 1.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8}}
{"id": "9f04488cf687c45f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Sur demande expresse de l’Etat requérant: a. les déclarations des témoins et experts sont confirmées dans la forme prévue par le droit de l’Etat requérant, même si le droit suisse applicable ne prévoit pas une telle confirmation; b. la forme requise pour rendre d’autres moyens de preuve admissibles devant un tribunal peut être prise en considération. 2 La forme applicable à la confirmation de dépositions et à l’obtention de moyens de preuve, conformément à l’al. 1, doit être compatible avec le droit suisse et ne pas causer de graves préjudices aux personnes qui participent à la procédure. 3 Le droit de refuser de déposer est également admis si la législation de l’Etat requérant le prévoit ou que le fait de déposer puisse entraîner des sanctions pénales ou disciplinaires dans cet Etat ou dans l’Etat de résidence de la personne entendue.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9f192d07146ea6ea", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’inscription contient: a. le numéro AVS; b. le numéro d’identification des entreprises, le numéro administratif ou le numéro du relevé de compte de la personne qui a réglé le compte de ses cotisations avec la caisse de compensation ou le numéro AVS du conjoint dont le revenu a été partagé; c. un chiffre-clé indiquant le genre d’inscriptions sur le compte individuel; d. l’année de cotisations et la durée de cotisations en mois; e. le revenu annuel en francs; f. les indications nécessaires à la détermination du montant de la bonification pour tâches d’assistance. 2 Les inscriptions faites dans les comptes individuels sont portées sur une liste et annoncées mensuellement à la CdC au cours de l’année qui suit la période de décompte, la première fois d’ici au 31 mars et la dernière fois d’ici au 31 octobre.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9f1c889f3ba3671b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’office fédéral, après avoir conféré avec l’autorité d’exécution, statue sur l’acceptation de la demande étrangère. S’il l’admet, il transmet le dossier avec son avis à l’autorité d’exécution et en informe l’État requérant. L’art. 91, al. 4, est applicable par analogie. 2 Si l’infraction relève de la juridiction suisse et que la sanction prononcée à l’étranger soit plus rigoureuse que celle qui est prévue en droit suisse, la poursuite peut être substituée à l’exécution sur demande de l’État requérant.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9f331de9181c63ea", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les mesures d’aménagement et la construction ne peuvent commencer et les acquisitions être effectuées qu’après que l’aide financière selon l’art. 55, al. 2 et 3, a fait l’objet d’une décision entrée en force ou que la convention selon l’art. 56 a été conclue. Les projets réalisés par étapes ne peuvent pas débuter avant que la décision de contributions soit entrée en force pour les différentes étapes. 2 L’autorité cantonale compétente peut accorder une autorisation de mise en chantier ou d’acquisition anticipées si l’attente de l’entrée en force de la décision ou de la conclusion de la convention comporte de graves inconvénients. La décision relative à l’octroi de la contribution ou à l’approbation du crédit d’investissement n’en est pas affectée. 3 Pour les mesures soutenues par des contributions, l’autorité cantonale ne peut autoriser une mise en chantier ou une acquisition anticipées qu’avec l’approbation de l’OFAG. L’autorisation doit être octroyée par écrit. L’autorité cantonale peut autoriser sans approbation de l’OFAG l’acquisition anticipée de produits génériques, de machines, de véhicules et de biens-fonds agricoles pour un montant inférieur ou égal à 500 000 francs. 4 Les coûts des mesures ne concernant pas des constructions et qui sont déjà nécessaires durant l’élaboration de la documentation pour la soumission du projet peuvent être imputés rétroactivement à un projet. Pour toute autre mesure, une demande de début anticipé des travaux doit être déposée. 5 Il n’est pas octroyé d’aide financière en cas de mise en chantier ou d’acquisition anticipées sans autorisation écrite préalable.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9f3ec2eb9946a92d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Pour les essais cliniques de catégorie C, le promoteur déclare immédiatement à Swissmedic et à la commission d’éthique compétente: a. tout événement indésirable grave entretenant avec le dispositif faisant l’objet de l’investigation, le dispositif comparateur ou la procédure d’investigation, un lien de causalité avéré ou tout à fait possible; b. toute défectuosité d’un dispositif qui aurait pu déboucher sur un événement indésirable grave en l’absence de mesures appropriées ou d’une intervention ou si les circonstances avaient été moins favorables; c. tout nouvel élément concernant un événement déjà déclaré visé aux let. a et b. 1bis Pour les essais cliniques des sous-catégories C1 et C2 liés à la conformité qui sont aussi réalisés à l’étranger, le promoteur déclare immédiatement, en sus, à Swissmedic et à la commission d’éthique compétente la totalité des événements, des défectuosités et des éléments visés à l’al. 1 résultant de la réalisation de l’essai clinique à l’étranger. 2 Afin d’assurer une déclaration immédiate, le promoteur peut, dans un premier temps, remettre une déclaration incomplète. 3 Pour les essais cliniques de sous-catégories C1 et C2 liés à la conformité, le promoteur transmet en outre les déclarations visées à l’al. 1 aux États contractants dans lesquels l’essai clinique est ou doit être réalisé. 4 Pour les essais cliniques de catégorie A, le promoteur: a. déclare immédiatement à la commission d’éthique compétente tout événement indésirable grave si un lien de causalité a été constaté entre l’événement et la procédure d’investigation appliquée à l’essai clinique; l’al. 2 est applicable; b. adresse à Swissmedic et à la commission d’éthique compétente les déclarations visées aux art. 87 à 90 RDM-UE.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9f3ff93e579e8ca6", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Sont admis les pharmaciens titulaires du diplôme fédéral et d’une formation postgraduée reconnue par le Conseil fédéral. 2 Le Conseil fédéral règle l’admission des pharmaciens titulaires d’un certificat scientifique équivalent. 3 Les cantons fixent les conditions auxquelles les médecins autorisés à tenir une pharmacie sont assimilés aux pharmaciens. Ils tiennent compte en particulier des possibilités d’accès des patients à une pharmacie.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9f42edd20d68a411", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La Chancellerie fédérale rend le rapport de résultats accessible au public, sous forme électronique, aussitôt que l’autorité compétente pour ouvrir la consultation en a pris acte. 2 Les autorités responsables informent les participants à la procédure de consultation et les médias de la publication du rapport de résultats aussitôt que la décision a été prise. 3 La Chancellerie fédérale gère sous forme électronique une liste des procédures de consultation terminées accessible au public et tenue à jour.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9f4463968020e86a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La prime mensuelle pour les prestations en cas de maladie est de 365 francs. 2 La prime est réduite comme suit pour les assurés à titre professionnel dont le salaire se situe dans l’une des fourchettes suivantes: a. si leur salaire est égal ou inférieur au montant maximal de la classe de salaire 10: 48 %; b. si leur salaire dépasse le montant maximal selon la let. a et est égal ou inférieur au montant maximal de la classe 13: 27 %; c. si leur salaire dépasse le montant maximal selon la let. b et est égal ou inférieur au montant maximal de la classe 16: 12 %. 3 Le salaire défini à l’art. 36 de l’ordonnance du 3 juillet 2001 sur le personnel de la Confédération (OPers), y compris la prime de fonction, l’allocation spéciale et celle liée au marché de l’emploi selon les art. 46, 48 et 50 OPers, est déterminant pour la réduction. 4 La partie des primes afférente au risque de maladie des assurés à titre professionnel engagés à temps partiel est égale à celle qu’ils devraient verser s’ils avaient été engagés à plein temps.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9f4d6e3224463378", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 13, al. 2, et 15, al. 1, LEDPP) 1 Les cantons communiquent à l’AFC au plus tard deux mois après la fin de chaque année civile le numéro d’identification des entreprises des entités constitutives résidentes de Suisse au sens de l’art. 2, let. e, LEDPP. 2 L’AFC attribue aux cantons les déclarations qu’elle a reçues, en se fondant sur le numéro d’identification des entreprises ou, au besoin, sur d’autres indications requises pour l’identification selon la convention applicable. 3 Elle donne accès aux déclarations, au moyen d’une procédure d’appel, aux autorités compétentes pour la taxation et pour la perception des impôts directs du canton dans lequel les entités constitutives résidentes de Suisse sont assujetties à l’impôt. [tab] 4 Les collaborateurs de ces autorités n’ont accès aux renseignements au moyen d’une procédure d’appel que s’ils disposent d’une authentification à deux facteurs, dont l’un doit être un élément d’identification physique, incontestable et infalsifiable.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "9f57eb186a44109b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La CEPF traite, sur papier et dans un système d’information, les données concernant ses clients, y compris les données personnelles sensibles et les profils de la personnalité, dont elle a besoin pour s’acquitter de ses tâches, notamment pour: a. gérer les comptes; b. effectuer des opérations de paiement; c. dispenser des conseils concernant l’offre de prestations. 2 Les employés de la CEPF et les tiers chargés de l’exploitation technique, de l’exécution des opérations de paiement et de la saisie des données ont accès au système d’information pour autant que l’exécution de leurs tâches l’exige. 3 Les employés de la CEPF peuvent, pour l’exécution de leurs tâches, transmettre des données personnelles, y compris des données personnelles sensibles et des profils de la personnalité, à leurs supérieurs directs, même si ces derniers ne sont pas des employés de la CEPF. 4 La CEPF échange régulièrement avec l’Office fédéral du personnel, d’autres employeurs des clients et PUBLICA des données personnelles afin, d’une part, de déterminer si la personne concernée a le droit de détenir un compte et, d’autre part, de remplir les obligations qui lui incombent en vertu de la loi du 10 octobre 1997 sur le blanchiment d’argent. L’échange de données est réciproque. 5 La CEPF est responsable de la protection des données et de la sécurité du système d’information. 6 Le Conseil fédéral: a. définit les données personnelles pouvant être traitées; b. fixe le délai de conservation des données et règle leur destruction à l’expiration de ce délai.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9f5978af860b3793", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Est puni d’une amende de 100 000 francs au plus quiconque, intentionnellement: a. enfreint les dispositions relatives à la garantie d’origine, à la comptabilité électrique et au marquage (art. 9); b. fournit des renseignements erronés ou incomplets dans le cadre du système de rétribution de l’injection (art. 19) ou des contributions d’investissement (art. 25 à 27b); c. fournit des renseignements erronés ou incomplets en lien avec la prime de marché rétribuant l’électricité produite par de grandes installations hydroélectriques (art. 30 et 31); d. fournit des renseignements erronés ou incomplets dans le cadre de la perception du supplément (art. 35), de son remboursement (art. 39 à 43) ou en relation avec la convention d’objectifs conclue en vue du remboursement du supplément (art. 40, let. a, et 41); e. enfreint des dispositions relatives aux installations, véhicules et appareils fabriqués en série (art. 44); f. refuse de donner les informations demandées par l’autorité ou fournit des renseignements erronés ou incomplets (art. 57); g. enfreint une disposition d’exécution dont la violation est déclarée punissable ou contrevient à une décision qui lui a été signifiée sous la menace de la peine prévue dans le présent article. 2 Si l’auteur agit par négligence, il est puni d’une amende de 20 000 francs au plus.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9f6fc9ff6b1f8d00", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 6a LAAM) L’attestation de l’accomplissement des obligations militaires (livret de service) comprend les informations suivantes: a. les données d’identité; b. l’incorporation, l’attribution ou l’affectation; c. le grade et la fonction; d. les instructions et distinctions particulières supplémentaires; e. les services accomplis; f. l’équipement personnel; g. les données relatives à des examens et des décisions médico-militaires; h. les séjours à l’étranger; i. le domicile et l’adresse postale; j. les dispositions concernant les convocations, notamment celles des membres des formations soumises à des obligations de disponibilité permanente et celles pour accomplir un service d’appui ou un service actif.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9090909090909091}}
{"id": "9f72ef1270a3cdfa", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’inspection des armes est assurée par la troupe: a. en tant que partie de l’instruction dans le courant des deux dernières semaines de l’école de recrues et d’office après le dernier tir de combat; b. lors de la dernière semaine du service de perfectionnement de la troupe. 2 L’inspection doit être indiquée sur l’attestation de l’accomplissement des obligations militaires.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9f756f41c1c05ca8", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’AFD octroie, sur demande, aux personnes domiciliées dans le territoire douanier ou dans les enclaves douanières suisses le statut d’opérateur économique agréé (Authorised Economic Operator, AEO) si elles remplissent les conditions suivantes: a. avoir respecté les exigences douanières; b. disposer d’un système de gestion des écritures commerciales et d’éventuelles écritures de transport qui permette des contrôles douaniers de sécurité appropriés; c. apporter la preuve de leur solvabilité; d. respecter les normes appropriées de sécurité et de sûreté. 2 Le Conseil fédéral règle les conditions et les modalités de la procédure d’autorisation. 2bis Le Conseil fédéral est habilité à conclure seul des traités internationaux portant exclusivement sur la reconnaissance mutuelle du statut d’opérateur économique agréé. 3 L’AFD peut effectuer des contrôles de l’exploitation commerciale des requérants et des opérateurs économiques agréés.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9fa363930cf1e5ad", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La personne assujettie à l’impôt doit remettre la déclaration fiscale périodique au plus tard le 10e jour du mois qui suit le jour de la naissance de la créance fiscale. 1bis Sont exemptés des obligations visées à l’al. 1 les établissements de fabrication de carburants renouvelables qui sont destinés à la production d’électricité et qui bénéficient de l’allégement fiscal visé à l’art. 12b Limpmin. 2 La déclaration fiscale périodique doit être remise sous la forme prescrite et fournir les quantités totales classées par genre de marchandise (numéro du tarif des douanes, numéro statistique) et par taux de l’impôt, séparément pour: a. les déclarations fiscales provisoires; b. chaque entrepôt agréé, et c. les entrepôts de réserves obligatoires hors des entrepôts agréés. 3 Si les taux de l’impôt changent, la personne assujettie à l’impôt doit remettre des déclarations fiscales séparées, avant et après la modification.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9fb3ea05a3f88dc0", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La présente ordonnance règle: a. l’analyse et l’évaluation des dangers et des risques que les substances et préparations peuvent entraîner pour la vie et la santé humaines ainsi que pour l’environnement; b. les conditions relatives à la mise sur le marché des substances et préparations susceptibles de mettre en danger l’être humain ou l’environnement; c. l’utilisation des substances et préparations susceptibles de mettre en danger l’être humain ou l’environnement; d. le traitement par les autorités d’exécution des données relatives aux substances et préparations. 2 La présente ordonnance s’applique aux produits biocides et à leurs substances actives ainsi qu’aux produits phytosanitaires, à leurs substances actives et leurs coformulants, dans la mesure où l’ordonnance du 18 mai 2005 sur les produits biocides ou l’ordonnance du 12 mai 2010 sur les produits phytosanitaires s’y réfère. 2bis La présente ordonnance s’applique aux produits du tabac et aux cigarettes électroniques au sens de l’art. 3, let. a à f, de la loi du 1er octobre 2021 sur les produits du tabac ainsi qu’aux produits similaires qui leur sont assimilés en vertu de l’art. 3, de l’ordonnance du 28 août 2024 sur les produits du tabac (OPTab) dans la mesure où l’OPTab s’y réfère. 3 La présente ordonnance s’applique aux substances et préparations radioactives pour autant qu’il ne s’agisse pas d’effets imputables à la radioactivité de ces substances et préparations. 4 Seuls les art. 5 à 7 et 81 s’appliquent aux cosmétiques définis à l’art. 53, al. 1, de l’ordonnance du 16 décembre 2016 sur les denrées alimentaires et les objets usuels, destinés aux utilisateurs privés ou professionnels sous forme de produits finis, et pour autant qu’il s’agisse des intérêts de la protection de l’environnement et de la classification ou de l’évaluation des substances et préparations. 5 La présente ordonnance ne s’applique pas: a. au transport des substances et préparations par voie routière, ferrée, navigable, aérienne, ou par conduite; l’art. 10, al. 1, let. b, est réservé; b. au transit sous surveillance douanière des substances et préparations, pour autant que celles-ci ne subissent aucun traitement ni transformation; c. aux substances et préparations se présentant sous forme de produits finis destinés aux utilisateurs privés et aux utilisateurs professionnels et appartenant aux catégories suivantes: 1. les denrées alimentaires au sens de l’art. 4 de la loi du 20 juin 2014 sur les denrées alimentaires (LDAI), 2. les médicaments au sens de l’art. 4, al. 1, let. a, et les dispositifs médicaux au sens de l’art. 4, al. 1, let. b, de la loi du 15 décembre 2000 sur les produits thérapeutiques, 3. les aliments pour animaux au sens de l’art. 3, al. 1, de l’ordonnance du 26 octobre 2011 sur les aliments pour animaux; d. aux armes et aux munitions au sens de l’art. 4, al. 1 et 5, de la loi du 20 juin 1997 sur les armes; e. aux substances, aux préparations et aux objets considérés comme déchets au sens de l’art. 7, al. 6, LPE. 6 Les art. 57, 62 et 67 s’appliquent aux substances et préparations dangereuses qui sont importées puis réexportées après que seul leur étiquetage a été modifié. 7 L’ordonnance PIC du 10 novembre 2004 s’applique en outre aux substances et aux préparations dangereuses qui sont exportées.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9fc26e7b93bd3965", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "La procédure de conciliation n’a pas lieu: a. dans la procédure sommaire; abis. en cas d’action pour de la violence, des menaces ou du harcèlement au sens de l’art. 28b CC ou de décision d’ordonner une surveillance électronique au sens de l’art. 28c CC; b. dans les procès d’état civil; bbis. en cas d’action concernant la contribution d’entretien des enfants mineurs et majeurs et d’autres questions relatives au sort des enfants; c. dans la procédure de divorce; d. dans les procédures concernant la dissolution ou l’annulation du partenariat enregistré; e. en cas d’actions relevant de la LP: 1. en libération de dette (art. 83, al. 2 LP), 2. en constatation (art. 85a LP), 3. en revendication (art. 106 à 109 LP), 4. en participation (art. 111 LP), 5. en revendication de tiers ou de la masse des créanciers (art. 242 LP), 6. en contestation de l’état de collocation (art. 148 et 250 LP), 7. en constatation de retour à meilleure fortune (art. 265a LP), 8. en réintégration des biens soumis au droit de rétention (art. 284 LP); f. dans les litiges qui sont de la compétence d’une instance cantonale unique en vertu de l’art. 7; g. en cas d’intervention principale, de demande reconventionnelle ou d’appel en cause; h. en cas d’action qui doit être introduite dans un délai fixé par le tribunal, ou pour les actions qui sont jointes et connexes à celle-ci; i. en cas d’action devant le Tribunal fédéral des brevets.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8571428571428571}}
{"id": "9fe233c5e2f9574a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les locaux et les enclos dans lesquels sont détenus les animaux d’expérience doivent être éclairés par la lumière du jour ou par une source de lumière artificielle de spectre équivalent. L’intensité de l’éclairage de la zone où se tiennent les animaux, les périodes de lumière et d’obscurité ainsi que le changement d’éclairage doivent être adaptés aux besoins des animaux. En cas d’utilisation d’une source de lumière artificielle, aucun papillotement ne doit être perceptible. 2 La température, l’humidité de l’air, l’aération et la qualité de l’eau doivent être adaptés aux besoins des animaux. 3 Les locaux et les enclos doivent être conformes aux exigences de l’annexe 3 et permettre un examen de l’état de santé de tous les animaux sans les déranger de façon excessive. Si une espèce animale ne figure pas à l’annexe 3, les exigences minimales des annexes 1 et 2 sont applicables. 4 Toute animalerie doit avoir à disposition, ou pouvoir utiliser, suffisamment de locaux et d’installations afin: a. de pouvoir isoler les animaux malades ou au statut sanitaire indéfini; b. de pouvoir stocker les aliments et les autres articles tels que les produits de nettoyage et de désinfection, et éliminer correctement les animaux dans des locaux distincts de ceux où sont logés les animaux.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9fe625aa4f25beba", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 5, al. 4, LAlc) 1 Le droit d’exploiter une distillerie professionnelle ou une distillerie à façon est concédé au propriétaire ou au gérant de la distillerie, à condition que celui-ci ait non seulement les aptitudes personnelles et professionnelles nécessaires, mais également l’exercice des droits civils. 2 La concession peut être refusée ou retirée si cette personne a été punie pour infraction grave ou répétée aux dispositions de la législation sur l’alcool ou de la législation sur les denrées alimentaires ou à des prescriptions étrangères similaires. 3 Pour la constatation de la quantité de boissons distillées produite, les distilleries professionnelles et les distilleries à façon doivent avoir des récipients, balances ou compteurs conformes aux dispositions de l’ordonnance du 15 février 2006 sur les instruments de mesure et aux dispositions d’exécution correspondantes du Département fédéral de justice et police. 4 Pour l’entreposage des boissons distillées, les distilleries professionnelles doivent avoir des récipients conformes aux directives de l’OFDF.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "9fe9c5248722ceaa", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La Centrale de compensation (art. 71 LAVS) tient un registre central des bénéficiaires de prestations en nature ainsi qu’une liste des factures relatives à ces prestations. Le registre et la liste servent à la prise en charge du coût de ces prestations. 1bis Le Fonds de compensation de l’AI rembourse à la Centrale de compensation les frais d’exploitation et de développement du registre et de la liste. 2 Les offices AI, les caisses de compensation et l’office fédéral compétent peuvent accéder en ligne à ce registre et à cette liste, pour les données nécessaires à l’accomplissement des tâches que leur assignent la présente loi et la LAVS. 2bis La Centrale de compensation gère un système d’information en vue de déterminer les prestations fondées sur des conventions internationales. Celui-ci sert à la saisie et au traitement des demandes de prestations par les offices AI et les caisses de compensation compétents. 2ter Les offices AI et les caisses de compensation peuvent accéder en ligne au système d’information pour les données nécessaires à l’accomplissement des tâches qui leur sont assignées en vertu de la présente loi, de la LAVS ou de conventions internationales. 3 Le Conseil fédéral règle la responsabilité de la protection des données, les données à saisir et leur durée de conservation, l’accès aux données, la collaboration entre utilisateurs et la sécurité des données.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9fedf48db77cb13e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Si la convention applicable prévoit que l’autorité qui transmet les renseignements peut spécifier des dispositions en matière de protection des données devant être respectées par l’autorité qui reçoit les renseignements, le Conseil fédéral peut conclure des accords en la matière. Ces dispositions doivent offrir au moins le même niveau de protection que la loi fédérale du 25 septembre 2020 sur la protection des données.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "9ff3dd7eda35bbb7", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 S’il existe un réel danger qu’une personne ayant besoin d’aide mette en danger sa vie ou son intégrité corporelle ou commette un crime ou un délit qui cause un grave dommage corporel, moral ou matériel à autrui, l’autorité de protection de l’adulte, les services concernés et la police sont tenus de collaborer. 2 Dans un tel cas, les personnes liées par le secret de fonction ou le secret professionnel sont autorisées à communiquer les informations nécessaires à l’autorité de protection de l’adulte.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9ffa7fdb46d4e495", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les représentations et la DC disposent de tous les droits de traitement pour l’ensemble des données figurant dans E-VERA. 2 Les personnes visées à l’art. 5 peuvent consulter les données mentionnées à l’annexe 1 qui les concernent ou qui concernent leurs proches vivant dans le même foyer; elles peuvent requérir des prestations consulaires ainsi que la modification de données inexactes ou périmées. 3 Les services énumérés ci-après peuvent consulter en ligne les données mentionnées à l’annexe 1 pour les motifs suivants: a. l’Organe pour la protection des données, la transparence et la sécurité de l’information DFAE: pour la fourniture de renseignements en réponse à des demandes concernant son domaine de compétence; b. l’Audit interne DFAE: pour la préparation et la réalisation d’audits dans les représentations à l’étranger; c. le Centre de gestion des crises du DFAE: pour la localisation rapide de ressortissants suisses dans les situations de crise; d. le Bureau des passeports DFAE: pour l’identification des titulaires de passeports diplomatiques ou de service à l’étranger; e. la CSC: pour l’accomplissement des tâches prévues par la loi dans le domaine de l’AVS/AI; f. la CdC: pour l’attribution du numéro AVS. 4 L’unité Informatique DFAE dispose des droits d’accès nécessaires à l’accomplissement de ses tâches.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9fff8fcb2ab5b1c0", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le passeport phytosanitaire doit se présenter sous forme d’étiquette. 2 Il doit contenir: a. les éléments selon l’annexe 7, ch. 1, lorsqu’il s’agit d’un passeport phytosanitaire pour l’importation de marchandises en provenance de l’UE ou pour la mise en circulation de marchandises, ou b. les éléments selon l’annexe 7, ch. 2, lorsqu’il s’agit d’un passeport phytosanitaire pour le transfert de marchandises dans des zones protégées ou pour la mise en circulation de marchandises dans des zones protégées. 3 S’agissant des végétaux destinés à la plantation mis en circulation en tant que matériel certifié selon l’art. 10 de l’ordonnance du 7 décembre 1998 sur le matériel de multiplication, le passeport phytosanitaire doit contenir: a. les éléments selon l’annexe 7, ch. 3, lorsqu’il s’agit d’un passeport phytosanitaire pour l’importation de marchandises en provenance de l’UE ou pour la mise en circulation de marchandises, ou b. les éléments selon l’annexe 7, ch. 4, lorsqu’il s’agit d’un passeport phytosanitaire pour le transfert de marchandises dans des zones protégées ou pour la mise en circulation de marchandises dans des zones protégées. 4 Le passeport phytosanitaire doit être conçu de telle sorte: a. qu’il soit clairement lisible et que les informations qu’il contient soient non modifiables et permanentes; b. qu’il se distingue de toutes les autres informations ou étiquettes apposées sur la marchandise. 5 Le DEFR et le DETEC fixent les exigences formelles applicables au passeport phytosanitaire. 6 Le code de traçabilité selon l’annexe 7, ch. 1.1.5, n’est pas nécessaire pour les végétaux destinés à la plantation lorsque ceux-ci: a. sont préparés et prêts pour la vente à des consommateurs finaux qui ne font pas d’usage professionnel ou commercial des marchandises, et b. ne présentent aucun danger de dissémination d’organismes de quarantaine ou d’organismes de quarantaine potentiels. 7 Le DEFR et le DETEC fixent les types et espèces de végétaux auxquels l’exception visée à l’al. 6 ne s’applique pas.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a02c682356bb9599", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Au sens de la présente ordonnance, on entend: a. par cadavres d’animaux, les animaux morts, mort-nés ou qui n’ont pas été tués pour la production de viande; b. par sous-produits animaux, les cadavres et carcasses d’animaux, leurs parties, les produits d’origine animale et les restes d’aliments qui ne doivent pas être utilisés dans l’alimentation humaine ou qui ont été exclus de la chaîne alimentaire, ainsi que les ovules, le sperme et les embryons; c. par élimination, la collecte, l’entreposage, le transport, la transformation, la valorisation, l’incinération et l’enfouissement de sous-produits animaux; d. par produit dérivé, un produit obtenu suite à une ou plusieurs transformations des sous-produits animaux; e. par point final, le stade du processus de transformation dans la chaîne de fabrication à partir duquel un produit dérivé ne présente pas de risque particulier pour la santé humaine ou animale ou pour l’environnement; f. par animaux de rente, les animaux élevés par l’homme pour la production de denrées alimentaires, de laine, de fourrures, de plumes, de peaux et d’autres produits d’origine animale ou utilisés à d’autres fins agricoles, ainsi que les équidés; g. par animaux de compagnie, les animaux détenus par l’homme mais qui ne peuvent pas être utilisés pour l’alimentation humaine ou qui ne sont pas destinés à cette fin; h. par animaux aquatiques, les poissons de la superclasse des agnathes, ceux de la classe des poissons cartilagineux (chondrichtyens), ceux de la classe des poissons osseux (ostéichtyens) ainsi que les mollusques et les crustacés; hbis. par protéines animales transformées, les produits dérivés obtenus à partir de matériel de catégorie 3 et qui conviennent à la fabrication d’aliments pour animaux ou d’engrais, à l’exception des produits sanguins, du lait et des produits laitiers, du colostrum et des produits à base de colostrum, des boues de centrifugeuses et de séparateurs, de la gélatine, des protéines hydrolysées et du phosphate dicalcique, des œufs et des ovoproduits, y compris les coquilles d’œufs, du phosphate tricalcique et du collagène; i. par farines de poisson, les protéines animales transformées dérivées d’animaux aquatiques; j. par produits sanguins, les produits extraits du sang ou de fractions sanguines comme le plasma, sous formes séchée, congelée ou liquide, le sang entier séché, les globules rouges séchés, congelés ou liquides et les mélanges de ces produits; k. par protéines hydrolysées, les polypeptides, peptides et acides aminés, y compris les mélanges de ces substances, obtenus par l’hydrolyse de sous-produits animaux; l. par collagène, le produit protéique dérivé des os, des peaux, des tendons et des ligaments des animaux; m. par gélatine, une protéine naturelle, soluble, gélifiée ou non, obtenue par l’hydrolyse partielle du collagène; n. par déchets du métabolisme, l’urine et le contenu des panses, des estomacs et des intestins; o. par matières solides, les sous-produits animaux retirés des eaux résiduaires produites par les établissements du secteur alimentaire ou les entreprises d’élimination au moyen de grilles posées sur les bouches d’évacuation des eaux ou par un procédé de pré-épuration (flottation ou installation de filtrage); p. par restes d’aliments, les déchets de cuisine et de table provenant d’établissements qui produisent des denrées alimentaires contenant des composants d’origine animale destinées à la consommation immédiate, tels que les ménages privés, les restaurants, les services de restauration à bord des moyens de transport et les cuisines, y compris les cuisines centrales et les cuisines des ménages; q. par produits de l’apiculture, le miel, la cire d’abeille, la gelée royale, la propolis et le pollen; r. par centre de collecte, un centre d’entreposage de sous-produits animaux avant leur transformation; s. par usine ou installation, un établissement où sont effectuées la transformation, la valorisation ou l’incinération de sous-produits animaux; t. par usine ou installation de production de biogaz, une usine ou installation dans laquelle les sous-produits animaux sont biodégradés dans des conditions anaérobies; u. par installation de compostage, une installation commerciale dans laquelle les sous-produits animaux sont biodégradés dans des conditions aérobies.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5714285714285714}}
{"id": "a06ef06b8c90e6b0", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le système d’information contient: a. des données relatives à l’identité des personnes enregistrées; abis. la photographie, les empreintes digitales et la signature (données biométriques); b. des données relatives aux tâches du SEM mentionnées à l’art. 3, al. 2 et 3; c. … d. un sous-système contenant les dossiers des procédures des domaines des étrangers et de l’asile sous forme électronique; e. les enregistrements sonores aux fins d’expertises linguistiques relevant du domaine de l’asile; f. la mention «cas médical» en vue de la répartition des requérants d’asile entre les cantons; g. la mention d’éventuels handicaps, prothèses ou implants si la personne en fait la demande. 2 Les données sensibles au sens de l’art. 5, let. c, de la loi fédérale du 25 septembre 2020 sur la protection des données (LPD) peuvent être traitées dans le système d’information, pour autant que l’accomplissement des tâches mentionnées à l’art. 3 de la présente loi en dépende.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a07081d65e90278b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 En cas de réduction de salaire en une ou plusieurs fois, une personne assurée de plus de 60 ans a droit, pour chaque réduction, à une prestation de vieillesse. Dans tous les cas, la part de la prestation de vieillesse perçue de manière anticipée ne doit pas dépasser la part de la réduction de salaire. 2 … 3 En cas de retraite partielle, l’avoir de vieillesse (art. 36) et l’éventuel avoir d’épargne spécial (art. 36a) sont proportionnellement convertis en une prestation partielle de vieillesse selon l’art. 39. Les parts résiduelles de l’avoir de vieillesse et de l’éventuel avoir d’épargne spécial continuent d’être gérées. Le gain assuré résiduel se calcule conformément aux dispositions applicables à l’activité à temps partiel (art. 21). 4 Si, à la cessation des rapports de travail, la personne assurée a droit à une rente partielle de vieillesse et si elle est âgée de moins de 70 ans, l’art. 37, al. 3 et 4, est applicable par analogie, sous réserve d’une continuation de la prévoyance en vertu de l’art. 18c.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a072769560236a63", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Est passible d’une amende de 50 000 francs au plus, quiconque, intentionnellement: a. fabrique, met sur le marché, importe ou exporte des produits thérapeutiques ou des excipients non conformes aux exigences figurant dans la Pharmacopée, ou en fait le commerce à l’étranger; b. contrevient aux dispositions sur la publicité pour les médicaments; c. contrevient aux obligations de déclarer, d’enregistrer ou de publier prévues par la présente loi; d. contrevient à l’obligation d’étiqueter, de tenir un registre, d’archiver ou de collaborer; e. enfreint l’obligation de garder le secret, à moins qu’il y ait infraction aux art. 162, 320 ou 321 du code pénal; f. commet une infraction visée à l’art. 86, al. 1, let. a à g, si son infraction concerne un produit thérapeutique destiné à son usage personnel, des médicaments en vente libre ou des dispositifs médicaux entrant dans la classe I selon l’annexe IX de la directive 93/42/CEE; g. ne se conforme pas à une décision qui lui a été signifiée avec indication de la peine prévue au présent article; h. contrevient à l’obligation de transparence au sens de l’art. 56. 2 Si l’auteur agit par métier, dans les cas prévus à l’al. 1, let. a, b, e et f, il est puni d’une peine pécuniaire. 3 Si l’auteur agit par négligence, il est puni d’une amende de 20 000 francs au plus. 4 La tentative et la complicité sont punissables. 5 La contravention et la peine se prescrivent par cinq ans. 6 Dans les cas de très peu de gravité, il peut être renoncé à la poursuite pénale et à la condamnation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a07efe37b70034b0", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 On entend par PDR: a. les projets regroupant plusieurs chaînes de création de valeur et comprenant également des secteurs non agricoles; b. les projets regroupant plusieurs acteurs au sein d’une chaîne de création de valeur. 2 Les mesures suivantes peuvent être soutenues dans le cadre des PDR: a. mesures de génie rural visées au chap. 3, mesures de bâtiments ruraux visées au chap. 4 et mesures supplémentaires d’améliorations structurelles visées au chap. 5; b. mise sur pied et développement d’une activité proche de l’agriculture; c. … d. investissements collectifs dans l’intérêt du PDR; e. autres mesures dans l’intérêt du PDR. 3 Le PDR peut être complété par des mesures supplémentaires pendant la mise en œuvre. 4 Les PDR sont des mesures collectives.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a08e818baed702b4", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les médecins, les médecins-dentistes et les médecins-vétérinaires qui exercent leur profession sous leur propre responsabilité peuvent se procurer des médicaments contenant des substances soumises à contrôle auprès d’une pharmacie ou auprès d’une personne ou d’une entreprise titulaire d’une autorisation d’exploitation pour l’utilisation de substances soumises à contrôle. L’art. 11, al. 4, s’applique à la distribution occasionnelle de médicaments contenant des substances soumises à contrôle. 2 Ils doivent munir leur commande du Global Location Number (GLN) et de leur timbre de médecin. 3 Ils sont tenus de commander par écrit les médicaments contenant des substances soumises à contrôle figurant dans les tableaux a et d. 4 Ils sont responsables de la conservation correcte des médicaments contenant des substances soumises à contrôle et doivent documenter leur utilisation. 5 Dans les cabinets de groupe et les services de sauvetage, seules les personnes exerçant une profession médicale peuvent commander des médicaments contenant des substances soumises à contrôle. La commande groupée doit contenir: a. le nom et l’adresse du cabinet de groupe ou du service de sauvetage; b. le nom et la signature de la personne exerçant une profession médicale qui effectue la commande; c. la date à laquelle la commande a été établie; d. le nom du médicament, son dosage et sa forme galénique; e. la quantité.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a09eb5c5b31c568b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le Conseil fédéral édicte les dispositions nécessaires à la mise en œuvre de la présente loi. 2 Il peut autoriser la FINMA, la CFMJ, le DFJP et l’AFD à édicter des dispositions d’exécution dans les domaines de portée restreinte, notamment de nature essentiellement technique.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a0aaced87f8157ed", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les frais sont mis à la charge de la partie succombante. La partie succombante est le demandeur lorsque le tribunal n’entre pas en matière et en cas de désistement d’action; elle est le défendeur en cas d’acquiescement. 2 Lorsqu’aucune des parties n’obtient entièrement gain de cause, les frais sont répartis selon le sort de la cause. 3 Lorsque plusieurs personnes participent au procès en tant que parties principales ou accessoires, le tribunal détermine la part de chacune aux frais du procès. Il peut les tenir pour solidairement responsables.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a0abb2279a82e747", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La poursuite et le jugement des infractions sont du ressort des cantons. 2 L’OSAV poursuit et juge les infractions qui sont constatées lors de l’importation, du transit ou de l’exportation d’animaux ou de produits animaux aux postes d’inspection frontaliers agréés. S’il y a simultanément infraction à la loi du 18 mars 2005 sur les douanes ou à la loi du 12 juin 2009 sur la TVA, l’OFDF poursuit et juge ces infractions. 3 En cas d’importation, de transit ou d’exportation d’animaux ou de produits animaux en dehors des postes d’inspection frontaliers agréés, l’OFDF poursuit et juge l’infraction s’il y a simultanément infraction à la loi du 18 mars 2005 sur les douanes ou à la loi du 12 juin 2009 sur la TVA. 4 Si un acte constitue à la fois une infraction visée aux al. 1 à 3 et une infraction à la loi fédérale du 16 mars 2012 sur les espèces protégées, à la loi fédérale du 16 décembre 2005 sur la protection des animaux, à la loi du 18 mars 2005 sur les douanes, à la loi du 12 juin 2009 sur la TVA, à la loi du 20 juin 2014 sur les denrées alimentaires, à la loi du 20 juin 1986 sur la chasse ou à la loi fédérale du 21 juin 1991 sur la pêche et qu’elles sont poursuivies par la même autorité, la peine prévue pour l’infraction la plus grave est appliquée; cette peine peut être augmentée de manière appropriée.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a0b0246ed0cc49b9", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les chiens, les chats et les furets provenant d’Etats visés à l’art. 6, al. 1, let. a, doivent être accompagnés d’un passeport pour animal de compagnie. 2 Les animaux doivent avoir fait l’objet d’une vaccination antirabique valable. La vaccination doit être inscrite dans le passeport pour animal de compagnie. 3 Les animaux âgés de moins de 12 semaines sans vaccination antirabique et les animaux âgés de 12 à 16 semaines ayant reçu une vaccination antirabique qui n’est pas encore valable selon l’art. 11, al. 2, let. a, peuvent être importés: a. lorsqu’une déclaration du détenteur conforme aux exigences fixées à l’annexe 4, ch. 5, atteste que les animaux n’ont pas eu de contacts depuis leur naissance avec des animaux sauvages d’espèces sensibles à la rage, ou b. lorsqu’ils accompagnent leur mère dont ils dépendent encore et qui, conformément au passeport pour animal de compagnie, a reçu une vaccination antirabique avant leur naissance. 4 Sur demande, l’OSAV peut autoriser des dérogations à la vaccination antirabique obligatoire lorsque cela se justifie, par exemple lorsque les animaux sont un bien de déménagement et qu’il est établi qu’ils ne doivent pas être vaccinés pour des raisons médicales.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a0b4587a24a4be72", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 En cas de constat de dermatose nodulaire contagieuse, le vétérinaire cantonal peut, par dérogation à l’art. 85, al. 2, let. b, ordonner que dans les troupeaux vaccinés conformément à l’art. 111c, seuls les animaux infectés soient mis à mort. 1bis En dérogation à l’art. 88, al. 2, la zone de protection et la zone de surveillance comprennent un territoire d’un rayon, respectivement, de 20 km et de 50 km autour du troupeau contaminé. 2 L’OSAV peut ordonner de ne pas mettre à mort ni d’éliminer les animaux des troupeaux contaminés, si cette mesure ne permet pas d’empêcher la propagation de la dermatose nodulaire contagieuse.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a0cd9a86a96a1c5f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’assurance répond des dommages causés par l’assuré à l’entreprise durant un placement à l’essai au sens de l’art. 18a si l’entreprise a droit à des dommages-intérêts en vertu de l’art. 321e CO, qui s’applique par analogie. 2 L’entreprise répond des dommages causés par l’assuré à des tiers durant un placement à l’essai de la même manière qu’elle répond du comportement de ses employés. Elle peut exercer une action récursoire contre l’assurance lorsque l’assuré devrait répondre du dommage en vertu de l’art. 321e CO, qui s’applique par analogie. 3 Si l’assurance a versé des dommages-intérêts en vertu des al. 1 et 2, elle peut exercer une action récursoire contre l’assuré lorsque celui-ci a agi intentionnellement ou par négligence grave. 4 L’assuré ne peut être directement poursuivi en justice par la partie lésée. 5 L’office AI compétent se prononce par voie de décision: a. sur les droits de l’entreprise; b. sur les actions récursoires de l’assurance contre l’assuré.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a0dec6da9125aba1", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 19, al. 1 et 2, LPers) 1 La résiliation du contrat de travail est considérée comme due à une faute de l’employé si: a. l’employeur le résilie pour un des motifs définis à l’art. 10, al. 3, let. a à d, ou 4, LPers ou pour un autre motif objectif imputable à une faute de l’employé; b. l’employé refuse de prendre, auprès d’un des employeurs définis à l’art. 3 LPers, un autre travail pouvant raisonnablement être exigé de lui; c. l’employé soumis à la discipline des transferts du DFAE renonce de son propre gré à la nationalité suisse; d. l’employé soumis à la discipline des transferts refuse de donner suite à un transfert. 2 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a0f378d1eecc0c4a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La fabrication, le traitement et la consommation de produits chimiques du tableau 1 requièrent un permis. 2 Le permis peut être délivré: a. à des fins de recherche, à des fins médicales ou pharmaceutiques ou à des fins de protection dans une usine étatique à petite échelle; b. à des fins de recherche ou à des fins médicales ou pharmaceutiques dans des usines, pour autant que la quantité totale par usine ne dépasse pas 10 kg par an. 3 La demande doit être présentée au SECO au plus tard 200 jours avant que l’activité soumise au permis ne commence pour la première fois, et contenir les indications suivantes: a. le nom et l’adresse du requérant; b. une description technique détaillée de l’unité et des parties concernées de celle-ci; c. une description de l’activité prévue. 4 Ne sont pas soumis au permis, pour autant que la quantité totale par usine ne dépasse pas 100 g par an, le traitement et la consommation de produits chimiques du tableau 1: a. à des fins de recherche ou à des fins médicales ou pharmaceutiques; b. à des fins de protection dans une usine de l’administration fédérale centrale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a0fd3f64cb7a2a99", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 10, al. 1, let. d, LAAM; art. 34, al. 1, et 85 LPPCi) 1 L’affectation des conscrits aptes au service militaire ou au service dans la protection civile à une fonction de recrutement de l’armée ou de la protection civile, prend en compte: a. le profil de prestations du conscrit; b. le profil d’exigences des différentes fonctions de recrutement; c. les besoins de l’armée ou de la protection civile; d. les intérêts du conscrit, dans la mesure du possible; e. les aptitudes que le conscrit a acquises dans les cours d’instruction prémilitaire, dans la mesure du possible. 2 On procède à l’affectation sur la base d’un entretien entre le conscrit et une personne compétente pour l’incorporation dans l’armée ou dans la protection civile; les possibilités d’affectation sont discutées à cette occasion. 3 Une personne apte au service militaire est provisoirement affectée à une fonction de recrutement de l’armée si elle: a. doit encore réussir un examen d’aptitude pour la fonction de spécialiste de montagne, de grenadier, d’éclaireur parachutiste, de conducteur de chiens et de membre de la musique militaire, ou qu’elle b. doit avoir passé avec succès un contrôle de sécurité relatif aux personnes, mais qu’aucune décision n’a encore été rendue conformément à l’art. 24 OCSP, ou que l’information prévue à l’art. 23, al. 2, OCSP n’a pas encore été communiquée.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8461538461538461}}
{"id": "a10d659734639ec2", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le gestionnaire de réseau fixe les tarifs d’utilisation du réseau pour chaque année tarifaire. 2 Au sein d’un niveau de tension, les consommateurs finaux qui présentent des profils de soutirage semblables forment un groupe de clients auquel correspond une offre de tarifs d’utilisation du réseau uniforme. 3 Le gestionnaire de réseau fixe un tarif standard pour chaque groupe de clients et désigne ce tarif comme tel. Il peut proposer d’autres tarifs aux consommateurs finaux. 4 Il définit librement les différentes composantes tarifaires dans le respect des principes tarifaires inscrits dans la loi (art. 14, al. 3, LApEl), sous réserve des prescriptions particulières de l’al. 5 et de l’art. 18a, al. 2 et 4. 5 Les tarifs dynamiques d’utilisation du réseau se conforment aux principes suivants: a. ils incitent à adopter un comportement au service du réseau en étant fixés en fonction des valeurs de charge du réseau attendues pour le jour suivant; b. en dérogation à l’al. 2, ils peuvent être différenciés selon le lieu, en fonction de la situation sur le réseau; c. ils sont structurés de manière à être comparables, pour le profil de charge standard d’un groupe de clients, à d’autres tarifs de ce groupe de clients; d. les économies pour le client final se basent sur les avantages attendus en termes de coûts pour le gestionnaire de réseau; e. la structure des tarifs dynamiques doit être transparente et compréhensible. 6 Si le gestionnaire de réseau fixe un tarif d’utilisation du réseau dynamique en tant que tarif standard, il doit proposer au moins un tarif optionnel sans composante tarifaire dynamique au groupe de clients concerné.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a11955ffcbb8accb", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les revenus déterminants comprennent: a. deux tiers des ressources en espèces ou en nature provenant de l’exercice d’une activité lucrative, pour autant qu’elles excèdent annuellement 1300 francs pour les personnes seules et 1950 francs pour les couples et les personnes qui ont des enfants ayant droit à une rente d’orphelin ou donnant droit à une rente pour enfant de l’AVS ou de l’AI; pour les conjoints qui n’ont pas droit aux prestations complémentaires, le revenu de l’activité lucrative est pris en compte à hauteur de 80 %; pour les personnes invalides ayant droit à une indemnité journalière de l’AI, le revenu de l’activité lucrative est intégralement pris en compte; b. le produit de la fortune mobilière et immobilière, y compris la valeur annuelle d’un usufruit ou d’un droit d’habitation ou la valeur locative annuelle d’un immeuble dont le bénéficiaire de prestations complémentaires ou une autre personne comprise dans le calcul de ces prestations est propriétaire, et qui sert d’habitation à l’une de ces personnes au moins; c. un quinzième de la fortune nette, un dixième pour les bénéficiaires de rentes de vieillesse, dans la mesure où elle dépasse 30 000 francs pour les personnes seules, 50 000 francs pour les couples et 15 000 francs pour les orphelins et les enfants donnant droit à des rentes pour enfant de l’AVS ou de l’AI; si le bénéficiaire de prestations complémentaires ou une autre personne comprise dans le calcul de ces prestations est propriétaire d’un immeuble qui sert d’habitation à l’une de ces personnes au moins, seule la valeur de l’immeuble supérieure à 112 500 francs entre en considération au titre de la fortune; d. les rentes, pensions et autres prestations périodiques, y compris les rentes de l’AVS et de l’AI; dbis. la rente entière, même si seul un pourcentage de la rente est ajourné en vertu de l’art. 39, al. 1, LAVS ou perçu de manière anticipée en vertu de l’art. 40, al. 1, LAVS; e. les prestations touchées en vertu d’un contrat d’entretien viager ou de toute autre convention analogue; f. les allocations familiales; g. … h. les pensions alimentaires prévues par le droit de la famille; i. la réduction des primes accordée pour une période pour laquelle des prestations complémentaires sont attribuées avec effet rétroactif. 1bis En dérogation à l’al. 1, let. c, seule la valeur de l’immeuble supérieure à 300 000 francs entre en considération au titre de la fortune lorsque l’une des conditions suivantes est remplie: a. un couple ou un des conjoints est propriétaire d’un immeuble qui sert d’habitation à l’un des conjoints tandis que l’autre vit dans un home ou dans un hôpital; b. le bénéficiaire d’une allocation pour impotent de l’AVS, de l’AI, de l’assurance-accidents ou de l’assurance militaire vit dans un immeuble dont lui-même ou son conjoint est propriétaire. 1ter Les personnes ayant droit à des prestations de l’AI en vertu des art. 10 et 22 de la loi fédérale du 19 juin 1959 sur l’assurance-invalidité qui perçoivent un pourcentage de leur rente de manière anticipée en vertu de l’art. 40, al. 1, LAVS ne sont pas considérées comme des bénéficiaires d’une rente de vieillesse pour la prise en compte de la fortune nette en vertu de l’al. 1, let. c. 2 Pour les personnes vivant dans un home ou dans un hôpital, les cantons peuvent fixer le montant de la fortune qui sera pris en compte en dérogeant à l’al. 1, let. c. Les cantons sont autorisés à augmenter, jusqu’à concurrence d’un cinquième, ce montant. 3 Ne sont pas pris en compte: a. les aliments fournis par les proches en vertu des art. 328 à 330 du code civil; b. les prestations d’aide sociale; c. les prestations provenant de personnes et d’institutions publiques ou privées ayant un caractère d’assistance manifeste; d. les allocations pour impotents des assurances sociales; e. les bourses d’études et autres aides financières destinées à l’instruction; f. la contribution d’assistance versée par l’AVS ou par l’AI; g. les contributions de l’assurance obligatoire des soins aux coûts des soins dispensés dans un home, lorsque la taxe journalière ne comprend pas les coûts des soins au sens de la LAMal; h. le supplément de rente selon l’art. 34bis LAVS. 4 Le Conseil fédéral détermine les cas dans lesquels les allocations pour impotents des assurances sociales doivent être prises en compte dans les revenus déterminants.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a12bd07dbdaeaebe", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les décisions rendues par les bureaux de douane ou par les autorités cantonales de première instance peuvent faire l’objet d’un recours auprès de la Direction générale des douanes. 2 La procédure de recours est régie par les dispositions générales de la procédure fédérale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a1609366c2e6efb4", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le titulaire de l’autorisation communique à l’OFSP le prix de fabrique des pays de référence. Il joint à la communication une attestation du prix établie par le titulaire de l’autorisation dans le pays de référence, par une autorité compétente ou par une association compétente. L’OFSP définit dans des directives les sources d’information déterminantes s’il n’est pas possible de déterminer clairement le prix de fabrique, le prix de revient pour les pharmacies ou le prix public ou que le titulaire de l’autorisation refuse de lui communiquer les prix concernés. 2 Le prix de fabrique dans les pays de référence est converti en francs suisses au cours de change moyen sur douze mois calculé par l’OFSP.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a178cce93b6ff3bc", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 6b, al. 2 et 3, LB) 1 La banque est libérée de l’obligation d’établir un tableau des flux de trésorerie dans les comptes annuels ainsi qu’un rapport annuel au niveau individuel, si a. elle établit des comptes consolidés selon les art. 33 à 41 ou selon un standard comptable international reconnu par la FINMA et les publie avec un rapport annuel consolidé, ou b. elle est consolidée selon l’art. 34 dans les comptes d’un groupe financier surveillé par la FINMA, qui remplit les conditions fixées à la let. a. 2 La libération selon l’al. 1, let. b ne s’applique pas lorsque les titres de participation de la banque sont cotés. 3 La FINMA détermine dans ses dispositions d’exécution: a. les données qui peuvent être omises dans les comptes annuels dès lors que des comptes consolidés sont établis; b. dans quelle mesure la publication de comptes intermédiaires consolidés libère de l’obligation de publier les comptes intermédiaires individuels. 4 Les personnes mentionnées à l’art. 961d, al. 2, CO peuvent exiger: a. des comptes annuels complets et un rapport annuel; b. la publication de comptes intermédiaires individuels.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "a1abed564374fdd3", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Il est loisible, lors de la création d’une cédule hypothécaire ou d’une lettre de rente, de constituer un fondé de pouvoirs chargé de payer et d’encaisser, de recevoir des communications, de consentir des réductions de garantie et généralement de sauvegarder, en toute diligence et impartialité, les droits tant du créancier que du débiteur et du propriétaire. 2 Le nom du fondé de pouvoirs doit figurer au registre foncier et sur le titre. 3 Si les pouvoirs s’éteignent et que les intéressés ne puissent s’entendre, le juge prend les mesures nécessaires.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a1b9fa6ef3c72b78", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les autorités énumérées ci-après sont tenues, sur demande de la Police judiciaire fédérale, de collaborer et de fournir des renseignements au sens de l’art. 4 LOC: a. les autorités de poursuite pénale, notamment les ministères publics, les juges d’instruction, les autorités d’entraide judiciaire et les organes de police judiciaire de la Confédération et des cantons; b. les services de police, notamment les organes de la police de sûreté et de la police administrative de la Confédération et des cantons, ainsi que les autorités fédérales chargées de l’application de la loi fédérale du 21 mars 1997 instituant des mesures visant au maintien de la sûreté intérieure (LMSI); c. les organes de surveillance des frontières et les services douaniers; d. les autorités de la Confédération et des cantons assumant des tâches relevant du droit des étrangers, compétentes en matière d’entrée et de séjour d’étrangers ou d’octroi du droit d’asile ou chargées de rendre les décisions d’admission provisoire; e. les contrôles des habitants et les registres publics, notamment les registres du commerce, les registres d’état civil, les registres fiscaux, les registres de la circulation routière, les registres fonciers et les registres de l’aviation civile; f. les autorités compétentes en matière de relations diplomatiques et consulaires; g. les autorités chargées de délivrer les autorisations de la circulation pour certains biens. 2 Les autorités mentionnées à l’al. 1 sont tenues de fournir des renseignements dans la mesure où les données personnelles réclamées sont indispensables à l’accomplissement des tâches légales de la Police judiciaire fédérale. En outre, elles communiquent à cette dernière tous les renseignements sans caractère personnel qui lui sont nécessaires pour accomplir ses tâches légales et elles lui fournissent un appui logistique. 3 Les renseignements selon l’al. 2 comportent notamment: a. la communication de renseignements techniques et statistiques, d’informations sur les délits, les pays et les peuples, et d’indications concernant les méthodes d’action criminelle; b. la participation à des groupes de travail et d’enquête des offices centraux, après concertation mutuelle et dans le cadre des possibilités financières et personnelles des autorités concernées. 4 La Police judiciaire fédérale doit en règle générale motiver brièvement par oral la demande d’entraide administrative auprès des services auxquels celle-ci est adressée. Elle peut refuser de le faire s’il s’agit de peu de renseignements ou si les droits de la personnalité de la personne concernée peuvent s’en trouver menacés. Lorsque beaucoup de renseignements sont demandés, le service sollicité peut exiger une motivation écrite. S’il y a péril en la demeure, la motivation écrite peut être fournie ultérieurement. 5 La Police judiciaire fédérale peut fixer un ordre d’importance des informations et standardiser la communication de renseignements. Ce faisant, elle tient particulièrement compte des besoins des autorités de poursuite pénale et de police des cantons.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a1c16b214f68acd0", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Sont considérées comme des structures d’accueil parascolaire les structures qui accueillent des enfants d’âge scolaire en dehors du temps consacré à l’enseignement. 2 Peuvent recevoir des aides financières les structures d’accueil parascolaire qui: a. disposent d’au moins 10 places; b. sont ouvertes au moins 4 jours par semaine et 36 semaines scolaires par année, et c. accueillent les enfants pendant des blocs horaires qui durent au moins 1 heure le matin, au moins 2 heures à midi ou toute la pause de midi, repas compris, ou au moins 2 heures l’après-midi. 3 Est considérée comme une augmentation significative de l’offre: a. une augmentation d’un tiers du nombre de places d’accueil, mais au minimum de 10 places, ou b. une extension des heures d’ouverture par l’augmentation d’un tiers du nombre de blocs horaires, mais au minimum de 50 blocs horaires par année. 4 Une structure d’accueil parascolaire existante qui change d’organisme responsable ou qui ouvre à nouveau n’est pas considérée comme une nouvelle structure. Tel est le cas notamment lorsque des enfants, du personnel ou une partie de l’infrastructure de la structure existante sont repris.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a1eabfbb624a6dc6", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "L’assurance prend en charge, en cas de maternité, les examens de contrôle suivants (art. 29, al. 2, let. a, LAMal): Mesure Conditions a. contrôles 1. lors d’une grossesse normale sept examens – première consultation: anamnèse, examen gynécologique et clinique, conseils, examen des veines et recherche d’œdèmes des jambes; prescription des analyses de laboratoire nécessaires conformément à la liste des analyses (LA); – consultations ultérieures: contrôle de l’état de santé général, notamment du poids, de la tension artérielle et de la hauteur de l’utérus, examen urinaire et auscultation des bruits cardiaques fœtaux; prescription des analyses de laboratoire nécessaires conformément à la liste des analyses (LA); conseils généraux relatifs à la grossesse et plus précisément aux troubles liés à la grossesse. – Si les contrôles ont été faits exclusivement par des médecins, ceux-ci informent l’assurée que l’entretien de conseil avec une sage-femme visé à l’art. 14 est judicieux durant le deuxième trimestre. 2. lors d’une grossesse à risque renouvellement des examens selon l’évaluation clinique b. contrôles ultrasonographiques 1. lors d’une grossesse normale: une échographie entre la 12e et la 14e semaine de grossesse; une échographie entre la 20e et la 23e semaine de grossesse. Après un entretien approfondi d’explication et de conseil qui doit être consigné. Selon les «Recommandations pour les examens échographiques en cours de grossesse», de la Société suisse d’ultrasonographie en médecine (SSUM), section gynécologie et obstétrique, 4e édition (2019). Seulement par des médecins ayant suivi une formation postgraduée qui corresponde au programme de formation complémentaire en ultrasonographie prénatale (SSUM) du 28 mai 1998, révisé le 15 mars 2012. 2. lors d’une grossesse à risque Renouvellement des examens selon l’évaluation clinique Seulement par des médecins ayant suivi une formation postgraduée qui corresponde au programme de formation complémentaire en ultrasonographie prénatale (SSUM) du 28 mai 1998, révisé le 15 mars 2012. bbis. test du premier trimestre Analyse prénatale du risque de trisomie 21, 18 et 13: en mesurant la clarté nucale par échographie (entre la 12e et la 14e semaine), par dosage de la PAPP-A et de la fraction libre de la bêta-hCG dans le sang maternel, sur la base d’autres facteurs liés au fœtus et à la mère. Information visée à l’art. 23 de la loi fédérale du 15 juin 2018 sur l’analyse génétique humaine (LAGH), consentement visé à l’art. 5 LAGH et respect des autres droits à l’autodétermination inscrits aux art. 7 et 8 LAGH. Prescription et mesure de la clarté nucale seulement par des médecins ayant suivi une formation postgraduée qui correspond au programme de formation complémentaire en ultrasonographie prénatale du 28 mai 1998, révisé le 15 mars 2012. Analyses de laboratoire selon la liste des analyses. bter. test prénatal non invasif (TPNI) Uniquement pour détecter une trisomie 21, 18 ou 13. À partir de la 12e semaine de grossesse. Chez les femmes enceintes dont le fœtus présente un risque de 1:1000 ou plus de trisomie 21, 18 ou 13. Évaluation du risque et pose de l’indication en cas de malformation du fœtus détectée pendant l’examen échographique, selon l’avis d’experts no 52 du 14 mars 2018 de Gynécologie suisse, rédigé par le groupe de travail de l’Académie de médecine fœto-maternelle et la Société suisse de génétique médicale. En cas de grossesse gémellaire, les TPNI par micro-réseau ou par polymorphisme mononucléotidique sont exclus de la prise en charge des coûts par l’assurance. Après un entretien explicatif et de conseil conformément aux art. 6, 21 et 22 LAGH, après obtention du consentement écrit de la femme enceinte conformément aux art. 5 et 25 LAGH et dans le respect des autres droits à l’autodétermination inscrits aux art. 7 et 8 LAGH. Prescription seulement par des spécialistes en gynécologie et obstétrique avec formation approfondie en médecine fœto-maternelle (programme de formation postgraduée du 15 mars 2012, révisé le 16 février 2017), par des spécialistes en génétique médicale ou par des médecins ayant suivi une formation postgraduée qui correspond au programme de formation complémentaire en ultrasonographie prénatale du 28 mai 1998, révisé le 15 mars 2012. Analyses de laboratoire selon la liste des analyses. Si le sexe du fœtus est déterminé pour des raisons techniques, cette information ne peut être communiquée avant la fin de la 12e semaine d’aménorrhée. c. examen pré-partum au moyen de la cardiotocographie Lors d’une grossesse à risque d. amniocentèse, prélèvement des villosités choriales, cordocentèse Après un entretien approfondi qui doit être consigné dans les cas suivants: – pour confirmer un résultat positif chez les femmes enceintes dont le test de diagnostic prénatal non invasif (DPNI) laisse fortement supposer que le fœtus est atteint d’une trisomie 21, 18 ou 13 ou dont le test du premier trimestre indique qu’elles présentent un risque de 1:380 ou plus que le fœtus soit atteint d’une telle maladie; – pour les femmes enceintes chez lesquelles le résultat de l’échographie, l’anamnèse familiale ou toute autre raison laisse supposer un risque de 1:380 ou plus que le fœtus soit atteint d’une maladie due à des facteurs exclusivement génétiques; – en cas de mise en danger du fœtus par une complication, une maladie de la femme enceinte, une maladie qui n’est pas due à des facteurs génétiques ou par des troubles du développement du fœtus; Prescription d’analyses génétiques seulement par des spécialistes en gynécologie et obstétrique avec formation approfondie en médecine fœto-maternelle, par des spécialistes (programme de formation postgraduée du 15 mars 2012, révisé le 16 février 2017), par des spécialistes en génétique médicale ou par des médecins ayant suivi une formation postgraduée qui corresponde au programme de formation complémentaire en ultrasonographie prénatale de la SSUM du 28 mai 1998, révisé le 15 mars 2012. [tab] Analyses de laboratoire selon la liste des analyses (LA). e. contrôle post-partum un examen Entre la sixième et la dixième semaine post-partum: anamnèse intermédiaire, statut gynécologique et clinique y compris l’octroi de conseils. f. contrôle après une fausse couche Après une fausse couche ou une interruption de grossesse médicalement indiquée à partir de la 13e jusqu’à la fin de la 23e semaine de grossesse. Anamnèse intermédiaire, statut gynécologique et clinique, conseils; analyses de laboratoire et contrôle ultrasonographique selon l’évaluation clinique. Contrôle ultrasonographique seulement par des médecins ayant suivi une formation postgraduée qui corresponde au programme de formation complémentaire en ultrasonographie prénatale de la SSUM du 28 mai 1998, révisé le 15 mars 2012.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8235294117647058}}
{"id": "a2157c4ea6dabeab", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le Conseil fédéral surveille la mise en œuvre des assurances sociales et en rend régulièrement compte. 2 En cas de violation grave et répétée des dispositions légales par un assureur, le Conseil fédéral ordonne les mesures nécessaires au rétablissement d’une gestion de l’assurance conforme à la loi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a22e69f9e6f790b0", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1. Quiconque profane grossièrement le lieu où repose un mort, quiconque, méchamment, trouble ou profane un convoi funèbre ou une cérémonie funèbre, quiconque profane ou outrage publiquement un cadavre humain, est puni d’une peine privative de liberté de trois ans au plus ou d’une peine pécuniaire. 2. Quiconque, contre la volonté de l’ayant droit, soustrait un cadavre humain, une partie d’un cadavre humain, ou les cendres d’un mort est puni d’une peine privative de liberté de trois ans au plus ou d’une peine pécuniaire.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a23fb84b1b79fe0a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les émoluments perçus pour l’intervention de l’OFDF sont fixés dans l’ordonnance du 4 avril 2007 sur les émoluments de l’Office fédéral de la douane et de la sécurité des frontières. 2 Lorsque l’exécution de la procédure relève de la compétence de l’IPI, les taxes perçues sont celles qui sont fixées dans l’OTa-IPI.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a244f6ad8a6945fe", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La présente loi règle, dans le domaine de la politique d’État hôte: a. l’octroi de privilèges, d’immunités et de facilités; b. l’octroi d’aides financières et la mise en œuvre d’autres mesures de soutien. 2 Les privilèges, les immunités et les facilités, ainsi que les contributions financières découlant du droit international ou d’autres lois fédérales sont réservés.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a249f14025431165", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les organes d’évaluation évaluent les dossiers dans leur domaine de compétence, comme suit: a. pour les dossiers afférents aux demandes d’autorisation AL, AnL et aux autorisations simplifiées ainsi qu’aux reconnaissances: conformément aux principes énoncés à l’annexe VI du règlement (UE) no 528/2012; b. pour les dossiers afférents à l’évaluation d’autorisations de l’Union, soumis à l’organe de réception des notifications sur la base d’un traité international: conformément aux principes des art. 43 à 46 du règlement (UE) no 528/2012 et du règlement d’exécution (UE) no 354/2013; cela s’applique également à l’évaluation des demandes de modification ou de prolongation d’autorisations de l’Union; c. pour les dossiers afférents à l’évaluation d’une substance active soumis à l’organe de réception des notifications sur la base d’un traité international: conformément aux principes des chapitres II et III du règlement (UE) no 528/2012 et du chapitre II du règlement délégué (UE) no 1062/2014; cela s’applique également à l’évaluation de la prolongation de l’approbation d’une substance active; cbis. pour les dossiers afférents aux autorisations AN: en vue de déterminer si la substance active est adaptée à l’utilisation et au type de produit demandés; une évaluation au sens de la let. d est effectuée en cas de risque accru ou dans d’autres cas justifiés; d. pour les autres dossiers: conformément à l’état des connaissances techniques et scientifiques. 2 … 3 Les organes d’évaluation procèdent à une évaluation comparative au sens de l’art. 11g pour les produits biocides contenant des substances actives dont la substitution est envisagée. 4 Les organes d’évaluation communiquent le résultat de leurs évaluations à l’organe de réception des notifications. 5 Dans le cas de demandes d’autorisation AL, AnL et d’autorisation simplifiée, l’organe de réception des notifications établit dans les délais (art. 19, al. 1, let. d à j), à l’issue de la validation et en sollicitant les organes d’évaluation, un rapport d’évaluation résumant les conclusions des évaluations et les raisons de l’autorisation ou du refus d’autorisation. 6 S’il s’avère que des données supplémentaires sont requises pour l’évaluation, l’organe de réception des notifications invite le demandeur à lui transmettre ces données dans un délai prescrit. L’organe de réception des notifications peut exiger des échantillons de la part du demandeur si cela est nécessaire à l’évaluation. 7 L’organe de réception des notifications transmet au demandeur un projet de rapport d’évaluation et lui donne la possibilité de prendre position dans un délai de 30 jours.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a24bc6e6114c8888", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Si, à la suite d’une demande au sens de l’art. 86b, al. 1, l’OFDF a des raisons fondées de soupçonner l’introduction dans le territoire suisse de marchandises portant atteinte à un brevet valable en Suisse ou leur sortie, il en informe le requérant, d’une part, et le déclarant, le possesseur ou le propriétaire des marchandises, d’autre part. 2 Afin de permettre au requérant d’obtenir des mesures provisionnelles, il retient les marchandises durant dix jours ouvrables au plus à compter du moment de l’information au sens de l’al. 1. 3 Si les circonstances le justifient, il peut retenir les marchandises pendant une durée supplémentaire de dix jours ouvrables au plus.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a24ed66a9c574663", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 76, al. 1, LD) 1 L’OFDF peut reconnaître en tant que garantie les titres ci‑après: a. les emprunts de la Confédération; b. les obligations de caisse de banques suisses; c. les obligations en francs suisses, cotées à la Bourse suisse, de débiteurs indigènes. 2 La consignation est effectuée auprès de la Banque nationale suisse. 3 Le déposant reste tenu de surveiller les titres consignés quant à leur échéance, leur tirage au sort ou leur remboursement et de prendre toutes les mesures nécessaires au maintien de la valeur et à l’encaissement des montants échus. Si les titres consignés doivent lui être remis à cet effet, il faut alors déposer une nouvelle sûreté. 4 L’OFDF vérifie périodiquement si les titres consignés correspondent encore au niveau de sûreté nécessaire. Si les titres consignés perdent de la valeur durant le délai de consignation, il fixe un délai pour fournir une nouvelle sûreté. Si aucune nouvelle sûreté n’est fournie, les titres sont réalisés.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.7}}
{"id": "a258d01cf70cb563", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Une fois qu’il a été attribué, le numéro de plaque reste réservé au détenteur. Lorsque les plaques sont déposées ou retirées depuis plus d’un an, l’attribution d’autres numéros est autorisée; en outre, elle se fait également d’après l’art. 81. 2 Lorsqu’il perd les plaques, le détenteur doit en informer immédiatement l’autorité, qui lui délivre alors des plaques ayant un autre numéro; elle peut annoncer le numéro des plaques perdues dans le RIPOL. 3 Les fabricants n’ont pas le droit de délivrer des plaques directement aux détenteurs. 4 Les plaques munies du sigle «CD», «CC» et «AT» sont délivrées en accord avec le Département fédéral des affaires étrangères. 5 À l’exception des plaques destinées à l’immatriculation provisoire, les plaques restent la propriété de l’autorité.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a25e575a2249314a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le Conseil fédéral peut décider qu’une carte d’assuré portant un numéro d’identification attribué par la Confédération soit remise à chaque assuré pour la durée de son assujettissement à l’assurance obligatoire des soins. La carte contient le nom de l’assuré et le numéro AVS. 2 Cette carte comporte une interface utilisateur; elle est utilisée pour la facturation des prestations selon la présente loi. 2bis Cette carte peut être utilisée comme moyen d’identification au sens de l’art. 7, al. 2, de la loi fédérale du 19 juin 2015 sur le dossier électronique du patient. 3 Le Conseil fédéral règle, après consultation des milieux intéressés, les modalités d’introduction de la carte par les assureurs, ainsi que les standards techniques qui doivent être appliqués. 4 Moyennant le consentement de l’assuré, la carte contient des données personnelles auxquelles peuvent avoir accès les personnes qui y sont autorisées. Le Conseil fédéral définit, après avoir consulté les milieux intéressés, l’étendue des données pouvant être enregistrées sur la carte. Il règle l’accès aux données et leur gestion.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a26321653c86b2c6", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Lorsque le contrat comprend plusieurs choses ou plusieurs personnes et que le risque n’est aggravé que pour une partie de ces choses ou de ces personnes, l’assurance demeure en vigueur pour les autres, à la condition que le preneur paie pour celles-ci, à première réquisition, la prime plus élevée qui pourrait être due à l’assureur.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a282391b104e793a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’OFEN est chargé de l’exécution de la présente ordonnance, à moins que la loi ou la présente ordonnance ne confie cette compétence à une autre unité administrative. 2 En accord avec l’OFEN, d’autres offices fédéraux peuvent accorder les aides visées aux art. 53 à 55.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a2874971c0f202b4", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Les données ci-après de l’e-convoc sont communiquées aux personnes et organes suivants: a. l’ensemble des données: aux autorités militaires responsables et aux commandements militaires compétents; b. les numéros de téléphone et les adresses électroniques nécessaires pour la convocation par voie électronique: aux tiers chargés de la convocation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8}}
{"id": "a289ab1487cb850c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le SEM est compétent pour conclure des traités internationaux en vue de la reprise d’actes d’exécution que la Commission européenne a édictés aux fins du développement et de la mise en œuvre technique du système d’entrée et de sortie conformément à l’art. 36 du règlement (UE) 2017/2226, pour autant que ces traités soient de portée mineure au sens de l’art. 7a de la loi du 21 mars 1997 sur l’organisation du gouvernement et de l’administration (LOGA). 2 Il est compétent pour conclure des traités internationaux en vue de la reprise d’actes d’exécution de la Commission européenne qui concernent les procédures de compte rendu sur le soutien opérationnel dans le cadre des programmes nationaux des États Schengen et sont édictés sur la base de l’art. 10, par. 6, et de l’art. 11, par. 6, du règlement (UE) no 515/2014, pour autant que ces traités soient de portée mineure au sens de l’art. 7a LOGA. 2bis Il est compétent pour conclure des traités internationaux en vue de la reprise d’actes délégués de la Commission européenne qui concernent la mise en place d’un programme de développement de systèmes informatiques permettant la gestion des flux migratoires aux frontières extérieures Schengen et qui sont édictés sur la base de l’art. 5, par. 5, let. b, et des art. 15 et 17 du règlement (UE) no 515/2014, pour autant que ces traités soient de portée mineure au sens de l’art. 7a LOGA. 3 Il est compétent pour conclure des traités internationaux en vue de la reprise d’actes délégués ou d’actes d’exécution de la Commission européenne relatifs au règlement (UE) no 514/2014, pour autant que ces traités soient de portée mineure au sens de l’art. 7a LOGA, et qu’ils concernent: a. le signalement des irrégularités financières et qu’ils soient édictés sur la base de l’art. 5, par. 6, du règlement (UE) no 514/2014; b. le programme de travail et l’aide d’urgence et qu’ils soient édictés sur la base de l’art. 6, par. 2, du règlement (UE) no 514/2014; c. le modèle suivant lequel les programmes nationaux sont rédigés et qu’ils soient édictés sur la base de l’art. 14, par. 4, du règlement (UE) no 514/2014; d. les conditions et les modalités auxquelles doit satisfaire le système d’échange électronique de données et qu’ils soient édictés sur la base de l’art. 24, par. 5, du règlement (UE) no 514/2014; dbis. les conditions minimales pour la désignation des autorités responsables en ce qui concerne l’environnement interne, les activités de contrôle, l’information et la communication, ainsi que le suivi, de même que les règles relatives aux procédures concernant la désignation ou visant à y mettre un terme, et qu’ils soient édictés sur la base de l’art. 26, par. 4, let. a, du règlement (UE) no 514/2014; dter. les règles relatives à la supervision des autorités responsables, ainsi que la procédure de réexamen de leur désignation, et qu’ils soient édictés sur la base de l’art. 26, par. 4, let. b, du règlement (UE) no 514/2014; dquater. les obligations des autorités responsables en ce qui concerne l’intervention publique et la teneur de leurs responsabilités en matière de gestion et de contrôle et qu’ils soient édictés sur la base de l’art. 26, par. 4, let. c, du règlement (UE) no 514/2014; e. les procédures et les règles nécessaires pour parvenir à une application uniforme des contrôles exercés par les autorités responsables et qu’ils soient édictés sur la base de l’art. 27, par. 5, du règlement (UE) no 514/2014; f. les modèles selon lesquels les documents relatifs à la demande de paiement du solde annuel sont rédigés et qu’ils soient édictés sur la base de l’art. 44, par. 3, du règlement (UE) no 514/2014; g. les modalités de mise en œuvre de la procédure d’apurement annuel des comptes et qu’ils soient édictés sur la base de l’art. 45, par. 2, du règlement (UE) no 514/2014; h. les modalités de mise en œuvre de la procédure d’apurement de conformité et qu’ils soient édictés sur la base de l’art. 47, par. 6, du règlement (UE) no 514/2014; i. les caractéristiques techniques des actions d’information et de publicité et qu’ils soient édictés sur la base de l’art. 53, par. 5, du règlement (UE) no 514/2014; j. les modèles selon lesquels les rapports annuels et finaux de mise en œuvre sont rédigés et qu’ils soient édictés sur la base de l’art. 54, par. 8, du règlement (UE) no 514/2014.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a28a7acf53b9ea8c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 18 LAAM) 1 Une activité professionnelle est jugée principale lorsque la personne astreinte au service militaire est occupée sur la base d’un contrat de travail de durée indéterminée ou de durée déterminée d’un an au minimum, et que l’activité indispensable doit être exercée en moyenne pendant 35 heures au moins par semaine. 2 Aucune exemption de service n’est accordée pendant la formation préparant à exercer une activité indispensable, à l’exception de l’accomplissement de l’école de recrues de police et du cours d’introduction I des gardes-frontière.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.2}}
{"id": "a28dc7daebcedbea", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’OFAS informe la Commission fédérale de l’assurance-vieillesse, survivants et invalidité (Commission) de l’évolution de l’indice suisse des prix à la consommation ainsi que de l’indice des salaires de l’Office fédéral de la statistique. La Commission présente au Conseil fédéral des propositions quant à la fixation de l’indice des rentes au 1er janvier suivant, si: a. l’indice suisse des prix à la consommation du mois de juin a augmenté de plus de 4 % par rapport aux douze mois précédents, ou b. les rentes n’ont pas été augmentées au 1er janvier précédent. 1bis La base (valeur de 100 points) de l’indice des rentes selon l’art. 33ter, al. 2, LAVS est constituée par: a. le niveau de 104,1 points (septembre 1977 = 100) de l’indice suisse des prix à la consommation; [tab] b.le niveau de 1004 points (juin 1939 = 100) de l’indice des nominaux. 2 L’OFAS examine périodiquement la situation financière de l’assurance-vieillesse et survivants. Il soumet ses constatations à la Commission. Cette Commission propose au besoin une modification de la relation entre les deux indices mentionnés à l’art. 33ter, al. 2, LAVS, compte tenu de l’art. 212 RAVS.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a2a9c7445db351b7", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 45 OPers) 1 Une indemnité égale à 33 % du salaire horaire est versée pour les heures de travail effectuées sur ordre le dimanche et les jours fériés. 2 Sont considérés comme des jours fériés donnant droit à une indemnisation les jours fériés mentionnés à l’art. 66, al. 2, OPers. 3 Une indemnité de 6 fr. 76 est versée pour chaque heure de travail de nuit effectuée sur ordre entre 20 heures et 6 heures et, le samedi, à partir de 18 heures. 4 Pour les employés des entreprises industrielles, les indemnités visées aux al. 1 et 3 sont en principe régies par la loi du 13 mars 1964 sur le travail. La désignation des entreprises industrielles et la fixation du montant de l’indemnité s’effectuent après entente avec l’OFPER.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "a2bc3af8333ba3f0", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Le type de surveillance HD_30_EMAIL a pour objet la surveillance rétroactive de données secondaires d’un service de courrier électronique. Doivent être transmises les données secondaires ci-après des communications émises, traitées ou reçues via les services surveillés: a. la date, l’heure, le type d’événement, les identifiants d’usager, les éventuels alias de messagerie, les adresses de l’expéditeur et du destinataire, le protocole utilisé, les adresses IP du serveur et du client, ainsi que, le cas échéant, le statut de remise du message pour chacun des événements suivants: envoi, réception, connexion à la boîte de courrier électronique et déconnexion, et, si ces données sont disponibles, téléchargement, téléversement, suppression, traitement ou ajout d’un message; b. les adresses IP et les noms du serveur de courrier électronique expéditeur et destinataire.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6}}
{"id": "a2c14f2eb20f550c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le Conseil fédéral édicte les dispositions d’exécution. Il fixe en particulier les règles relatives à la taxation et à la perception de la taxe des assujettis bénéficiant d’un congé pour l’étranger, ainsi que celles qui concernent la révision des décisions passées en force. 2 Le Conseil fédéral peut déclarer la présente loi applicable aux ressortissants d’Etats étrangers domiciliés en Suisse, si ces Etats astreignent les ressortissants suisses à effectuer en personne un service militaire ou un service civil, ou à verser une taxe d’exemption. 3 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a2ce31637bdc3453", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les entreprises du secteur de l’alimentation animale communiquent la remise d’aliments concentrés selon l’art. 29 de l’ordonnance du 7 décembre 1998 sur la terminologie agricole aux entreprises, aux exploitants et aux autres personnes, ainsi que la reprise d’aliments concentrés auprès des exploitants en indiquant la quantité remise ou reprise et les quantités d’éléments nutritifs contenus selon l’ordonnance du 23 octobre 2013 sur les systèmes d’information dans le secteur agricole. 2 Les exploitants et les autres personnes qui transfèrent des aliments concentrés communiquent ces transferts en indiquant la quantité et les quantités d’éléments nutritifs contenus. 2bis Si les aliments concentrés proviennent directement de l’étranger, c’est l’importateur qui est assujetti à l’obligation communiquer. 3 Les quantités ne dépassant pas 105 kg d’azote et 15 kg de phosphore par année civile ne doivent pas être communiquées si l’exploitant n’est pas soumis à l’obligation de réaliser les prestations écologiques requises visées à l’art. 11 de l’ordonnance du 23 octobre 2013 sur les paiements directs.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a2e5a28e7fea544b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La condition stipulée à l’art. 9, al. 1, let. c, est remplie si: a. l’installation stationnaire remplit déjà les exigences de l’annexe 3; ou si b. les émissions diffuses de COV de l’installation stationnaire sont réduites conformément à un plan de mesures approuvé par la DGD de manière à ce que l’installation stationnaire soit conforme aux exigences de l’annexe 3, au plus tard le 31 décembre 2022 (période de validité). 2 Le DETEC adapte l’annexe 3 et la période de validité fixée à l’al. 1, let. b, tous les cinq ans, après avoir consulté les secteurs économiques concernés et les cantons. Il tient compte de l’évolution de la technique.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a2ed5cf1c996e958", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’accès en ligne au système d’information et de documentation est limité aux services de fedpol qui sont chargés des tâches suivantes: a. évaluer la menace à laquelle les autorités, les bâtiments et les installations de la Confédération sont exposés; b. ordonner et mettre en œuvre des mesures de protection personnelle. 2 Les données, y compris les données sensibles et les profils de la personnalité, peuvent être communiquées aux services et personnes suivants: a. les départements, les offices et les organes de sûreté de l’administration civile et militaire, pour la protection des autorités, des bâtiments et des installations ainsi que pour l’exécution de mesures de protection des personnes; b. les unités de fedpol et du SRC chargées de la protection de l’État ou de la lutte contre le terrorisme; c. les responsables des bâtiments de la Confédération, pour empêcher que des personnes n’y pénètrent sans autorisation; d. les représentations suisses et étrangères et les organes internationaux, pour protéger les personnes bénéficiant d’une protection en vertu du droit international public; e. les organes de police suisses et étrangers, pour accomplir leurs tâches de sécurité; f. les responsables de manifestations et les particuliers, dans la mesure où la communication est nécessaire pour écarter un danger grave et imminent.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a2f416cdf60196e5", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les présidents des cours répartissent les affaires et constituent les cours appelées à statuer. 2 Lors de la répartition des affaires et de la constitution des cours appelées à statuer, les présidents des cours tiennent compte notamment des critères suivants: langue de l’affaire, taux d’occupation des juges et charge de travail, aptitude professionnelle, participation à de précédentes décisions dans le même domaine, connexité avec d’autres cas, absences. 3 Le président de la cour peut désigner un juge unique, ainsi que le président ou le juge rapporteur d’une composition à trois juges, et lui confier l’instruction de la procédure et les fonctions présidentielles. 4 Les présidents des cours sont compétents pour accorder l’entraide administrative ou judiciaire à d’autres autorités, en tant que cette dernière a trait à une procédure pendante par devant eux.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a307b5a67f21c61f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 57o, al. 1, let. a, LOGA) 1 En cas d’utilisation abusive ou de soupçon d’utilisation abusive, l’organe fédéral pour lequel travaille l’utilisateur de l’infrastructure électronique procède lui-même ou charge des tiers de procéder à l’analyse nominale se rapportant à cette personne de données administrées ou non administrées. Il y a abus lorsque l’utilisation de l’infrastructure électronique enfreint les prescriptions de l’organe fédéral ou de la législation par sa nature, son ampleur ou sa fréquence. 2 Si la personne concernée ne consent pas à l’analyse, le chef de l’organe fédéral doit l’autoriser. 3 Une copie du mandat doit être remise au conseiller à la protection des données de l’organe fédéral qui a donné le mandat d’analyse.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "a330f7afc9d57480", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les entreprises d’assurance et les personnes suivantes doivent présenter toutes les garanties d’une activité irréprochable: a. les personnes chargées de la haute direction, de la surveillance, du contrôle et de la gestion; b. pour les entreprises d’assurance étrangères, le mandataire général. 2 Les personnes visées à l’al. 1 doivent en outre jouir d’une bonne réputation. 3 Les détenteurs d’une participation qualifiée dans une entreprise d’assurance visés à l’art. 4, al. 2, let. f, doivent également jouir d’une bonne réputation et garantir que leur influence ne soit pas exercée au détriment d’une gestion saine et prudente de l’entreprise. 4 Le Conseil fédéral définit les qualifications professionnelles dont les personnes visées à l’al. 1 doivent disposer. 5 Les al. 1 et 2 s’appliquent par analogie en cas de délégation de fonctions importantes de l’entreprise d’assurance à d’autres personnes.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a34b4ed4329f0899", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(Art. 9, al. 4, LPtra) 1 La région 1 correspond au type 111 de la typologie des communes 2020 (25 catégories). Elle comprend les cinq centres urbains de Berne, Zurich, Bâle, Genève et Lausanne. 2 Les autres communes sont réparties dans deux régions définies sur la base de la typologie urbain-rural 2020. La région 2 comprend les communes des catégories «urbain» et «intermédiaire», la région 3 les communes de la catégorie «rural».", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "a34ec07412d8d74b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 14, al. 1, LD) 1 La personne assujettie à l’obligation de déclarer doit, dans la déclaration en douane: a. demander l’application d’un taux réduit, et b. indiquer le numéro d’engagement de la personne chez qui la marchandise sera amenée directement après la mise en libre pratique. 2 La Direction générale des douanes peut autoriser l’indication du numéro d’engagement d’une autre personne lorsque des conditions logistiques ou commerciales particulières l’exigent.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "a354b2a71de3a64f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lorsque l’examen pratique de la sous-catégorie A1 est passé sur un motocycle dont la vitesse est limitée à 45 km/h, seule la conduite des motocycles correspondants est autorisée. 2 Cette restriction est inscrite dans le permis de conduire (art. 24d), pour autant que le titulaire ait atteint l’âge de 16 ans.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a3565609074c7d3c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le Conseil fédéral peut imposer le paiement d’une taxe d’élimination anticipée auprès d’une organisation privée mandatée et surveillée par la Confédération aux producteurs, aux importateurs et aux entreprises étrangères de vente en ligne qui mettent dans le commerce en Suisse des produits qui, après usage, deviennent des déchets qui se répartissent sur un grand nombre de détenteurs et qui doivent être traités séparément ou dont la valorisation est jugée appropriée. Cette taxe est utilisée pour financer l’élimination des déchets, qu’elle soit assumée par des particuliers ou par des corporations de droit public. 1bis Est considéré comme entreprise étrangère de vente en ligne quiconque, à titre professionnel ou commercial, propose à la vente en ligne des produits qu’il livre ou fait livrer aux consommateurs en Suisse et n’a ni siège social, ni domicile, ni établissement stable en Suisse. 2 Compte tenu du coût de l’élimination, le Conseil fédéral fixe un taux de taxation minimal et un taux de taxation maximal. Le Département fédéral de l’environnement, des transports, de l’énergie et de la communication fixe le taux de taxation, qui se situe dans cette fourchette. 3 Le Conseil fédéral définit les modalités de perception et d’affectation de la taxe. Il peut notamment prescrire que quiconque met dans le commerce des produits doit, par des moyens appropriés, informer le consommateur du montant de la taxe. 4 L’Office fédéral de la douane et de la sécurité des frontières (OFDF) fournit à l’organisation privée les renseignements issus de la déclaration en douane qui sont requis pour la perception de la taxe d’élimination anticipée visée à l’al. 1. 5 L’importation des produits soumis à la taxe visée à l’al. 1 est exclue de la procédure de déclaration simplifiée des marchandises prévue par la législation douanière.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a35a15550a717b93", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les organes de contrôle sont: a. l’OSAV; b. le Service phytosanitaire fédéral; c. l’OFDF; d. les services vétérinaires cantonaux, les vétérinaires, les organisations et les personnes de droit public ou de droit privé auxquels le DFI a confié des tâches d’exécution. 2 L’OFDF peut faire appel aux autres organes de contrôle visés à l’al. 1 pour l’exécution de la présente ordonnance.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a36329e1021e6f03", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le gestionnaire de réseau publie les informations visées à l’art. 12, al. 1, LApEl ainsi que la totalité des taxes et des prestations fournies aux collectivités publiques, au plus tard le 31 août, sur un site Internet unique librement accessible et sous une forme lisible par machine. 2 Au moins une fois par an, il informe de manière appropriée les consommateurs finaux: a. de l’évolution de la quantité d’électricité soutirée par rapport à l’année précédente; b. de la consommation moyenne et de la fourchette de consommation des consommateurs finaux appartenant au même groupe de clients; c. des potentiels d’économie.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a36c2832a43aabc3", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 2 LFC) 1 À moins que la loi ou l’ordonnance n’en disposent autrement, les dispositions de la présente ordonnance qui concernent les unités administratives s’appliquent par analogie: a. à l’Assemblée fédérale; b. aux tribunaux fédéraux; c. aux commissions d’arbitrage et de recours; d. au Ministère public de la Confédération; e. à l’Autorité de surveillance du Ministère public de la Confédération; f. au Conseil fédéral; g. au Préposé fédéral à la protection des données et à la transparence (PFPDT). 2 Le statut spécial de l’Assemblée fédérale, des tribunaux fédéraux, du Contrôle fédéral des finances (Contrôle des finances), du Ministère public de la Confédération, de l’Autorité de surveillance du Ministère public de la Confédération et du PFPDT, au sens de l’art. 142, al. 2 et 3, de la loi du 13 décembre 2002 sur le Parlement (LParl), est réservé.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8888888888888888}}
{"id": "a3772723244eb6c7", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 6, al. 1, let. a, et 13, al. 1, let. a, et 2, LAAM) 1 Pour les soldats, les appointés, les caporaux, les sergents et les sergents-chefs n’accomplissant pas de service long, les obligations militaires durent jusqu’à la fin de la dixième année civile suivant leur promotion au grade de soldat. 2 Les obligations militaires pour les soldats revêtant la fonction d’aspirant médecin militaire, d’aspirant pharmacien, d’aspirant dentiste ou d’aspirant vétérinaire qui ne réussissent pas la formation des cadres pour devenir lieutenant durent jusqu’à la fin de la dixième année civile après l’achèvement de l’instruction de base. 3 Les obligations militaires pour les personnes recrutées libérées de l’obligation d’accomplir le service militaire conformément à l’art. 49, al. 2, LAAM durent jusqu’à la fin de la dixième année civile suivant la libération.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6}}
{"id": "a377dffd3de4e13e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’autorité de poursuite pénale peut transmettre spontanément à une autorité étrangère des moyens de preuve qu’elle a recueillis au cours de sa propre enquête, lorsqu’elle estime que cette transmission: a. est de nature à permettre d’ouvrir une poursuite pénale; ou b. peut faciliter le déroulement d’une enquête en cours. 2 La transmission prévue à l’al. 1 n’a aucun effet sur la procédure pénale en cours en Suisse. 3 La transmission d’un moyen de preuve à un Etat avec lequel la Suisse n’est pas liée par un accord international requiert l’autorisation de l’office fédéral. 4 Les al. 1 et 2 ne s’appliquent pas aux moyens de preuve qui touchent au domaine secret. 5 Des informations touchant au domaine secret peuvent être fournies si elles sont de nature à permettre de présenter une demande d’entraide à la Suisse. 6 Toute transmission spontanée doit figurer dans un procès-verbal.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a381dfafa1290827", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 En tant qu’office central de lutte contre le crime international organisé, la Police judiciaire fédérale exécute, en collaboration avec la division principale Coopération policière internationale de l’office, les tâches d’information et de coordination prévues à l’art. 2, let. a, b, d et e, LOC. 2 Dans le cadre de ses activités de coordination, la Police judiciaire fédérale assure: a. le contact avec les autorités de poursuite pénale et de police suisses et étrangères; b. le bon déroulement des enquêtes tant sur le plan des délais que sur le plan technique; c. la gestion à l’étranger des agents de liaison de la division principale Coopération policière internationale. 2bis La division principale Coopération policière internationale est chargée d’assurer l’assistance aux agents de liaison étrangers stationnés en Suisse. 3 Les tâches d’analyse stratégique décrites à l’art. 2, let. c, LOC sont exécutées par la division Analyse de l’office. Elles consistent d’une part en l’analyse de données portant sur des groupes de malfaiteurs, notamment leur origine, leur composition, leur type de délinquance, leurs caractéristiques, les types de délits et les méthodes d’action criminelle; la division Analyse de l’office établit d’autre part des rapports de situation à l’intention du Département fédéral de justice et police, ainsi que des autorités de poursuite pénale de la Confédération et des cantons. L’accès à ces rapports, rendus anonymes, peut être également accordé à d’autres autorités et organisations, dans la mesure où cela est nécessaire à l’accomplissement de leurs tâches. La dépersonnalisation n’est toutefois pas requise si le public a déjà été informé par une autorité de poursuite pénale de l’identité des personnes concernées, ainsi que des faits les concernant. La communication des données personnelles selon les art. 5 à 7 demeure réservée.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a3871791a4377701", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 À l’exception des bateaux en service régulier circulant selon l’horaire officiel, des bateaux de police, de l’administration des douanes et des forces de sauvetage, les bateaux à moteur ne peuvent: a. parcourir la zone riveraine intérieure que pour accoster ou partir, stationner ou franchir des passages étroits; lors de ces manoeuvres, ils suivront la voie la plus courte; b. naviguer à une vitesse supérieure à 10 km/h dans les zones riveraines intérieures et extérieures. Est considérée comme zone riveraine intérieure le plan d’eau s’étendant jusqu’à 150 m de la rive, comme zone riveraine extérieure le plan d’eau s’étendant au-delà de la zone riveraine intérieure jusqu’à une distance de 300 m, soit de la rive, soit des champs de végétation aquatique situés devant la rive ou des constructions édifiées dans l’eau. 2 L’al. 1, let. a, ne s’applique pas aux: a. aux bateaux à propulsion électrique dont la puissance du moteur ne dépasse pas 2 kW; b. bateaux de pêche professionnelle au travail; c. bateaux de pêche à la traîne si l’autorité compétente a donné une autorisation. 3 Il est interdit de naviguer dans les champs de végétation aquatique tels que roseaux, joncs et nénuphars. En règle générale, on observera une distance d’au moins 25 m. 4 L’autorité compétente peut limiter à la zone riveraine intérieure la vitesse maximale de 10 km/h lorsque: a. des zones riveraines sont proches l’une de l’autre, qu’elles se touchent ou qu’elles se chevauchent et que la sécurité du trafic l’exige; b. des nuisances de la navigation ou d’autres inconvénients ne sont pas à craindre, notamment là où la rive est abrupte et inhabitée.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a38c16a0af58adf3", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Le type de surveillance HD_28_NA a pour objet la surveillance rétroactive des données secondaires d’un service d’accès au réseau. Doivent être transmises les données secondaires ci-après des communications émises ou reçues via le service d’accès au réseau surveillé: a. la date et l’heure de début et, le cas échéant, de fin de la session ou sa durée; b. le type d’accès au réseau et son statut; c. l’identifiant utilisé pour l’authentification de l’usager à l’accès surveillé, par exemple le nom d’utilisateur; d. l’adresse IP attribuée à la cible et son type ou, pour un accès non 3GPP, l’adresse IP source publique pour la connexion sécurisée de la cible à la passerelle et le numéro de port source correspondant; e. l’identifiant, selon les normes internationales, de l’équipement terminal de la cible (par ex. adresse MAC, IMEI ou PEI dans le cas de services de téléphonie mobile); f. les volumes de données téléversées et téléchargées pendant la session; g. pour les services de téléphonie mobile: les informations GPRS, EPS ou 5GS (en particulier IMSI, SUPI, MSISDN, GPSI) et les données de localisation au début, à la fin et, lorsqu’elles sont disponibles, pendant la session, selon les règles pertinentes du DFJP; h. en cas d’accès au réseau via un réseau WLAN public exploité à titre professionnel: les identifiants (par ex. BSSID) ou d’autres désignations appropriées (par ex. nom de la zone d’accès sans fil), les données de localisation (coordonnées géographiques ou adresse postale) et, si ces informations sont disponibles, le SSID, le type d’authentification, un identifiant qui permette de demander les données d’identification selon l’art. 19, al. 2, et l’adresse IP de l’accès utilisé par la cible; i. si elles sont disponibles, en plus des indications selon les let. g et h, les données de localisation de la navigation maritime ou aérienne; j. en cas d’accès au réseau via le réseau fixe: les ressources d’adressage de l’accès et, si ces données sont disponibles, leur adresse postale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.2727272727272727}}
{"id": "a38fb823265447ce", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les autorités ci-après ont accès à HOOGAN exclusivement aux fins suivantes: a. les services de fedpol suivants: 1. la Section Hooliganisme: pour l’exploitation de HOOGAN, les décisions d’interdiction de se rendre dans un pays donné, l’échange d’informations prévu par la loi, ainsi que l’évaluation de l’analyse et l’appréciation de la situation, 2. la centrale d’engagement de fedpol: pour l’identification des personnes en cas de violence lors de manifestations sportives, 3. le préposé de fedpol à la protection des données et à la protection des informations: pour le traitement des demandes de renseignement et d’effacement liées à HOOGAN; b. les collaborateurs des autorités cantonales de police chargés d’empêcher la violence lors de manifestations sportives: pour les interdictions de périmètre, les obligations de se présenter à la police et les gardes à vue, pour l’évaluation de l’analyse et l’appréciation de la situation, ainsi que pour la communication de données personnelles aux organisateurs de manifestations sportives en Suisse; c. les services des autorités cantonales de police: pour l’identification des personnes en cas de violence lors de manifestations sportives; d. les services du Corps des gardes-frontière (Cgfr) de l’OFDF pour l’exécution des interdictions de se rendre dans un pays donné et d’entrer sur le territoire suisse; e. les services de l’Observatoire suisse du hooliganisme: pour l’examen préalable des communications reçues concernant les interdictions de stade et les rapports relatifs aux manifestations sportives des organisateurs de manifestations sportives, ainsi que pour les demandes d’interdiction de se rendre dans un pays donné, d’interdiction de périmètre et d’obligation de se présenter à la police. 2 Un accès complet ou un accès partiel à HOOGAN peut être autorisé. L’accès complet permet la lecture, la saisie, la modification et l’effacement de données. L’accès partiel ne permet que la lecture des données actives dans un cas concret. 3 Disposent d’un accès complet: a. la Section Hooliganisme; b. l’Observatoire suisse du hooliganisme; c. les collaborateurs des autorités cantonales de police et du Cgfr chargés d’empêcher la violence lors de manifestations sportives. 4 Disposent d’un accès partiel: a. la centrale d’engagement de fedpol; b. le préposé de fedpol à la protection des données et à la protection des informations; c. les autorités cantonales de police; d. le Cgfr. 5 L’accès partiel des autorités cantonales de police et du Cgfr passe par l’interface du système d’information RIPOL. 6 Les champs de données et les droits de traitement sont mentionnés dans l’annexe. 7 Les autorités mentionnées à l’al. 1 veillent au respect des dispositions relatives à la protection des données et à la sécurité informatique. 8 Le chef de la Section Hooliganisme de fedpol, ou son suppléant, statue sur les demandes d’accès individuelles des autorités visées à l’al. 1. 9 La responsabilité du système HOOGAN incombe à la Section Hooliganisme.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a39fba90a7a65630", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les chiens doivent avoir tous les jours des contacts suffisants avec des êtres humains et si possible avec d’autres chiens. 2 Les chiens détenus dans des box ou des chenils pendant plus de trois mois doivent avoir des contacts visuels, auditifs et olfactifs avec un autre chien détenu dans un enclos attenant. Cette exigence ne doit pas être remplie si les chiens ont des contacts avec un être humain ou avec d’autres chiens en dehors de leur enclos dans le cours de la journée sur une durée totale de cinq heures au moins. 3 Les contacts des chiens utilitaires avec les êtres humains et d’autres congénères doivent être adaptés à l’utilisation qui est faite des chiens. 4 Les chiots ne doivent pas être séparés de leur mère ou de leur nourrice avant l’âge de 56 jours. 5 Les chiennes mères ou nourrices doivent disposer d’un endroit où se réfugier à l’écart des chiots.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a3aa4e92fb2033ea", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La procédure d’octroi d’une licence ou de modification des conditions d’octroi d’une licence au sens de l’art. 40d LBI est ouverte par une action revêtant l’une des formes énoncées à l’art. 130 du code de procédure civile. 2 Elle doit être close par décision dans le mois qui suit l’introduction de l’action. 3 Au surplus, les dispositions relatives à la procédure sommaire du code de procédure civile sont applicables.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a3bdf432d19a40ce", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les mesures individuelles sont celles qui sont portées par au moins une exploitation et servent à la production ou à la valorisation de produits issus de la production végétale ou de l’élevage d’animaux de rente. 2 Les aides financières pour des mesures individuelles sont octroyées aux exploitants d’exploitations agricoles, d’entreprises d’horticulture productrice ou d’entreprises de production de champignons, de pousses et d’autres produits semblables pour: a. une aide initiale unique accordée pour encourager l’acquisition d’exploitations agricoles et de biens-fonds; b. l’acquisition par des fermiers d’entreprises agricoles sur le marché libre, afin d’encourager l’acquisition d’exploitations agricoles et de biens-fonds; c. la construction ou l’acquisition sur le marché libre de bâtiments et d’installations, ainsi que la plantation d’arbres et d’arbustes, pour la promotion de la santé des animaux et d’une production particulièrement respectueuse de l’environnement et des animaux via: 1. la réduction des émissions d’ammoniac, 2. la diminution de la pollution, 3. les mesures de protection de la nature et du paysage, 4. les mesures de protection du climat. 3 L’exploitant d’une entreprise de pêche ou de pisciculture exerçant sa profession à titre principal obtient des aides financières pour la mesure visée à l’al. 2, let. a. 4 Les exploitations d’estivage obtiennent des aides financières pour les mesures visées à l’al. 2, let. c.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a3c108184ced42c1", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Chaque canton détermine l’autorité qui est chargée de collaborer avec l’Office fédéral de la police (fedpol) pour l’exécution de la présente loi. Il définit la voie de service de sorte que les missions urgentes confiées par la Confédération soient exécutées sans retard. 2 Lorsqu’un canton délègue des tâches de sécurité à certaines communes, celles-ci collaborent directement avec les autorités fédérales, au même titre que les cantons. 3 Les personnes chargées par les cantons d’accomplir des tâches définies par la présente loi sont soumises au droit cantonal régissant la fonction publique et à l’autorité cantonale de surveillance.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a3d0831ee9981fe1", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les données du SaD sont conservées cinq ans à compter de la dernière inscription sur la personne concernée. 2 Elles sont conservées durant deux ans au plus à compter des événements suivants: a. libération de l’obligation de servir dans l’armée des militaires astreints au tir; b. arrêt de l’activité de commissaire du tir hors du service; c. restitution de l’arme en prêt; d. décès.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a3f3e1091c67a1d4", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les autorités suivantes peuvent saisir et traiter en ligne des données dans l’EES conformément au règlement (UE) 2017/2226: a. le Corps des gardes-frontière et les autorités cantonales de police compétentes en matière de contrôle aux frontières extérieures Schengen: pour accomplir leurs tâches dans le cadre du contrôle à la frontière; b. le SEM, les représentations suisses à l’étranger et les missions, les autorités cantonales migratoires compétentes en matière de visas et les autorités communales auxquelles les cantons ont délégué ces compétences: pour révoquer, annuler ou prolonger un visa ou un séjour autorisé qui n’excède pas 90 jours par période de 180 jours; c. le Corps des gardes-frontière, les autorités cantonales et communales de police et les autorités migratoires cantonales et communales: pour vérifier la légalité du séjour en Suisse et créer ou mettre à jour le dossier EES. 2 Les autorités suivantes peuvent consulter en ligne les données de l’EES: a. le Corps des gardes-frontière et les autorités cantonales de police compétentes en matière de contrôle aux frontières extérieures Schengen: pour réaliser le contrôle aux frontières extérieures Schengen en Suisse; b. le SEM, les représentations suisses à l’étranger et les missions, les autorités cantonales migratoires compétentes en matière de visas et les autorités communales auxquelles les cantons ont délégué ces compétences, le Secrétariat d’État et la Direction politique du DFAE ainsi que le Corps des gardes-frontière et les postes frontière des polices cantonales: dans le cadre de la procédure d’octroi de visas menée au moyen du système central d’information sur les visas (C-VIS) (art. 109a); c. le Corps des gardes-frontière, les autorités cantonales et communales de police procédant à des contrôles d’identité, le SEM et les autorités migratoires cantonales et communales: pour examiner les conditions d’entrée ou de séjour en Suisse et pour identifier les étrangers qui ont éventuellement été saisis sous une autre identité dans l’EES ou qui ne remplissent pas ou plus les conditions d’entrée ou de séjour en Suisse; d. le SEM: pour accomplir les tâches qui lui reviennent en tant qu’unité nationale du système européen d’information et d’autorisation concernant les voyages (ETIAS) (unité nationale ETIAS); dbis. le SEM, le Corps des gardes-frontière, les autorités cantonales et communales de police qui procèdent à des contrôles de personnes et les autorités migratoires cantonales compétentes: pour effectuer un filtrage au sens des art. 9b et 9c de la présente loi et 21a et 26, al. 1bis, LAsi. 3 Les autorités visées à l’al. 2 peuvent consulter en ligne les données livrées par la calculatrice automatique prévue à l’art. 11 du règlement (UE) 2017/2226. 4 Les autorités suivantes peuvent demander des données de l’EES au point d’accès central visé à l’al. 6 dans le but de prévenir et de détecter les infractions terroristes ou d’autres infractions pénales graves, ainsi que d’enquêter en la matière: a. fedpol; b. le SRC; c. le Ministère public de la Confédération; d. les autorités cantonales de police et de poursuite pénale, de même que les autorités de police des villes de Zurich, Winterthour, Lausanne, Chiasso et Lugano; e. les collaborateurs de l’OFDF chargés de la poursuite pénale. 5 … 6 La centrale d’engagement de fedpol est le point d’accès central au sens de l’art. 29, par. 3, du règlement (UE) 2017/2226.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a3f94fda0b562252", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’avoir de vieillesse comprend: a. les bonifications de vieillesse, avec les intérêts, afférentes à la période durant laquelle l’assuré a appartenu à l’institution de prévoyance, cette période prenant toutefois fin à l’âge de référence; b. l’avoir de vieillesse versé par les institutions précédentes et porté au crédit de l’assuré, avec les intérêts; c. les remboursements de versements anticipés conformément à l’art. 30d, al. 6; d. les montants transférés et crédités dans le cadre d’un partage de la prévoyance professionnelle conformément à l’art. 22c, al. 2, LFLP; e. les montants crédités dans le cadre d’un rachat au sens de l’art. 22d, al. 1, LFLP. 2 Le Conseil fédéral fixe le taux d’intérêt minimal. Pour ce faire, il tiendra compte de l’évolution du rendement des placements usuels du marché, en particulier des obligations de la Confédération ainsi que, en complément, des actions, des obligations et de l’immobilier. 3 Le Conseil fédéral examine le taux d’intérêt minimal au moins tous les deux ans. À cet effet, il consulte la Commission fédérale de la prévoyance professionnelle et les partenaires sociaux. 4 Le Conseil fédéral règle la manière de déterminer la part de l’avoir de vieillesse par rapport à l’ensemble de l’avoir de prévoyance lorsque cette part ne peut plus être établie.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a41dfd637acfe8bd", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le Conseil fédéral peut conclure des accords internationaux: a. sur le trafic aérien international; b. sur la sécurité technique dans l’aviation (sécurité de l’aviation); c. sur le service de la navigation aérienne; cbis. sur la prévention des actes illicites dirigés contre l’aviation (sûreté de l’aviation); d. sur l’échange de données aéronautiques; e. sur la lutte et la réduction des effets nuisibles ou incommodants du transport aérien sur l’environnement. 2 Les accords sur la sécurité de l’aviation, sur le service de la navigation aérienne et sur la sûreté de l’aviation peuvent comprendre notamment: a. des dispositions sur la surveillance, qui peuvent être assorties de sanctions; b. des dispositions sur la délégation de certains domaines ou de certaines compétences de surveillance à des organismes internationaux. 3 Les accords sur le service de la navigation aérienne peuvent: a. comprendre des dispositions sur la responsabilité en cas de dommages résultant de la fourniture de services de navigation aérienne; ces dispositions peuvent déroger à la loi du 14 mars 1958 sur la responsabilité; b. prévoir que le service de la navigation aérienne peut couvrir des espaces transfrontaliers; c. prévoir la délégation de la fourniture de services de navigation aérienne à d’autres prestataires de services de navigation aé-rienne; l’interdiction en matière de délégation visée à l’art. 40b, al. 4, doit être respectée. 4 Si la Confédération est tenue, en vertu d’un accord sur le service de la navigation aérienne, de verser des indemnités pour un dommage qu’un prestataire suisse de services de navigation aérienne a causé d’une manière illicite, elle peut intenter une action récursoire contre celui-ci.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a4315daf3cbfbad0", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le SEM est compétent pour conclure des traités internationaux en vue de la reprise d’actes d’exécution de la Commission européenne relatifs au règlement (CE) no 767/2008, pour autant que ces actes soient édictés sur la base des articles et paragraphes suivants du règlement (CE) no 767/2008 et que les traités soient de portée mineure au sens de l’art. 7a LOGA et concernent les domaines suivants: a. la définition des règles détaillées de la fonctionnalité pour la gestion centralisée de la liste des documents de voyage reconnus et de la notification de la reconnaissance ou de la non-reconnaissance des documents de voyage inscrits sur la liste (art. 5bis, par. 3); b. la définition des règles détaillées relatives à la gestion de la fonctionnalité pour la gestion centralisée de la liste des autorités ayant accès au système central d’information sur les visas (C-VIS) (art. 6, par. 5); c. la précision des risques sur lesquels sont fondés les indicateurs de risques spécifiques (art. 9undecies, par. 3); d. la fixation et l’élaboration du dispositif et des procédures pour effectuer des contrôles de la qualité et des exigences appropriées relatives au respect de la qualité des données saisies dans le C-VIS (art. 29, par. 2bis); e. la définition de la spécification des normes de qualité pour la conservation des données saisies dans le C-VIS (art. 29bis, par. 3); f. l’établissement des mesures nécessaires au développement du système central du C-VIS, des interfaces nationales dans chaque État Schengen et de l’infrastructure de communication entre le C-VIS et les interfaces (art. 45, par. 1); g. l’établissement des mesures nécessaires à la mise en œuvre technique des fonctionnalités du système central du C-VIS (art. 45, par. 2); h. la fixation des spécifications techniques relatives à la qualité, à la résolution et à l’utilisation des empreintes digitales et de l’image faciale aux fins de la vérification et de l’identification biométriques dans le C-VIS (art. 45, par. 3); i. la définition des règles détaillées relatives aux conditions d’utilisation du portail pour les transporteurs et les règles applicables relatives à la protection et à la sécurité des données (art. 45quater, par. 3); j. la définition du dispositif d’authentification pour les transporteurs (art. 45quater, par. 5); k. la définition des détails des procédures de secours en cas d’impossibilité technique pour les transporteurs d’accéder aux données (art. 45quinquies, par. 3); l. la définition des spécifications de la solution technique mise à la disposition des États membres afin de faciliter la collecte des données conformément au chapitre IIIter, en vue de générer des statistiques (art. 50, par. 4). 2 Le SEM est compétent pour conclure des traités internationaux en vue de la reprise d’actes délégués de la Commission européenne relatifs au règlement (CE) no 767/2008, pour autant que ces actes soient édictés sur la base des articles et paragraphes suivants du règlement (CE) no 767/2008 et que les traités soient de portée mineure au sens de l’art. 7a LOGA et concernent les domaines suivants: a. l’élaboration de la liste préétablie de professions (art. 9, par. 3); b. la définition précise des risques en matière de sécurité ou d’immigration illégale ou du risque épidémique élevé (art. 9undecies, par. 2); c. l’établissement d’un manuel qui définit les procédures et règles nécessaires pour effectuer les interrogations, vérifications et évaluations dans le cadre de l’interopérabilité des systèmes d’information (art. 9nonies, par. 2, et 22ter, par. 18).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a44320081cc39ee2", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 18 LTF) 1 Le Tribunal fédéral se compose des sept cours suivantes: a. quatre cours de droit public; b. deux cours de droit civil; c. une cour de droit pénal; d. … 2 La première et la deuxième Cours de droit public, les deux cours de droit civil et la cour de droit pénal siègent à Lausanne. La troisième et la quatrième Cours de droit public siègent à Lucerne. 3 Les cours comportent de quatre à six juges ordinaires. 4 Deux juges de langue française sont attribués aux cours comportant six juges. Un ou deux juges de langue française sont attribués aux cours comportant cinq juges. 5 Aucune cour ne peut compter plus d’un juge de langue italienne.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6363636363636364}}
{"id": "a445646e6cb5841f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1. Tout Etat peut, au moment de la ratification ou à tout autre moment par la suite, déclarer, par notification adressée au Secrétaire Général du Conseil de l’Europe, que la présente Convention s’appliquera, sous réserve du par. 4 du présent article, à tous les territoires ou à l’un quelconque des territoires dont il assure les relations internationales. 2. La Convention s’appliquera au territoire ou aux territoires désignés dans la notification à partir du trentième jour qui suivra la date à laquelle le Secrétaire Général du Conseil de l’Europe aura reçu cette notification. 3. Dans lesdits territoires les dispositions de la présente Convention seront appliquées en tenant compte des nécessités locales. 4. Tout Etat qui a fait une déclaration conformément au premier paragraphe de cet article, peut, à tout moment par la suite, déclarer relativement à un ou plusieurs des territoires visés dans cette déclaration qu’il accepte la compétence de la Cour pour connaître des requêtes de personnes physiques, d’organisations non gouvernementales ou de groupes de particuliers, comme le prévoit l’art. 34 de la Convention.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "a453e649bf7bbde8", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 17, al. 3, LAr) 1 Les instruments de recherche sont librement accessibles pour rendre possible l’identification des archives. À cette fin, les Archives fédérales peuvent les élaborer et les publier. 2 Les instruments de recherche sont des inventaires, des listes, des index, des fichiers conventionnels, des fichiers numériques et d’autres moyens qui permettent l’accès aux archives en les énumérant ou en les décrivant. 3 Les instruments de recherche qui, en tant que tels, contiennent des données personnelles sensibles ne peuvent être publiés qu’après l’expiration du délai de protection. Avant l’expiration du délai de protection, une publication n’est possible qu’aux conditions figurant aux art. 11 et 13 de la loi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8333333333333334}}
{"id": "a4621e124167c4f6", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le Conseil suisse d’accréditation se compose de 15 à 20 membres indépendants, représentant notamment les hautes écoles, le monde du travail, les étudiants, le corps intermédiaire et le corps professoral. Les domaines de l’enseignement et de la recherche des hautes écoles ainsi que les deux sexes doivent être représentés de manière appropriée. Le Conseil comprend une minorité de cinq membres au moins exerçant leur activité principale à l’étranger. 2 En vertu de la convention de coopération, le Conseil des hautes écoles élit les membres du Conseil suisse d’accréditation pour quatre ans. Leur mandat est renouvelable une fois. 3 En vertu de la convention de coopération, le Conseil suisse d’accréditation décide des accréditations au sens de la présente loi. 4 Il n’est soumis à aucune directive. 5 Il s’organise lui-même. Il se dote d’un règlement d’organisation qui est soumis à l’approbation du Conseil des hautes écoles. 6 Le Conseil suisse d’accréditation dispose de budgets distincts pour lui-même et pour l’Agence suisse d’accréditation et en gère les comptes séparément. 7 Le Conseil suisse d’accréditation peut reconnaître d’autres agences d’accréditation, en Suisse ou à l’étranger. 8 Il édicte le règlement d’organisation de l’Agence suisse d’accréditation sur proposition du directeur de l’agence; le règlement est soumis à l’approbation du Conseil des hautes écoles.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a46d5b5583082704", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’assureur n’est pas lié si le sinistre a été causé intentionnellement par le preneur d’assurance ou l’ayant droit. 2 Si le preneur d’assurance ou l’ayant droit a causé le sinistre par une faute grave, l’assureur est autorisé à réduire sa prestation dans la mesure répondant au degré de la faute. 3 Si le sinistre a été causé intentionnellement ou par faute grave soit par une personne qui fait ménage commun avec le preneur d’assurance ou l’ayant droit, soit par une personne des actes de laquelle le preneur ou l’ayant droit est responsable, et si le preneur ou l’ayant droit a commis une faute grave dans la surveillance de cette personne ou en engageant ses services ou en l’admettant chez lui, l’assureur est autorisé à réduire sa prestation dans la mesure répondant au degré de la faute du preneur ou de l’ayant droit. 4 Si le sinistre est dû à une faute légère du preneur d’assurance ou de l’ayant droit, ou si ces personnes se sont rendues coupables d’une faute légère dans le sens de l’al. précédent, ou encore si le sinistre est dû à une faute légère de l’une des autres personnes mentionnées dans ce même alinéa, la responsabilité de l’assureur demeure entière.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a4a8445c94094330", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Quiconque, dans le dessein de les mettre en circulation pour une valeur supérieure, falsifie des monnaies, du papier-monnaie ou des billets de banque est puni d’une peine privative de liberté de six mois à cinq ans. 2 Dans les cas de très peu de gravité, l’auteur est puni d’une peine privative de liberté de trois ans au plus ou d’une peine pécuniaire.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a4ac1daf942a1226", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 44, al. 1, LD) 1 Dans le trafic aérien transfrontalier, l’atterrissage et le décollage ne peuvent avoir lieu que sur des aérodromes douaniers. Les vols à destination ou au départ d’une enclave douanière suisse sont réputés vols transfrontaliers. L’AFD peut également autoriser les atterrissages et les décollages en dehors des aérodromes douaniers. Elle fixe les conditions dans l’autorisation. 2 Si un aéronef doit atterrir sur un aérodrome qui n’est pas un aérodrome douanier, la direction de l’aérodrome ou, en son absence, le commandant doit en informer le bureau de douane le plus proche et suivre ses instructions. 3 Si un aéronef doit atterrir en dehors d’un aérodrome en cas de grave danger ou de force majeure, le commandant doit en informer le bureau de douane le plus proche et suivre ses instructions. 4 L’aéronef, les membres de l’équipage, les passagers et les marchandises demeurent sous la surveillance des autorités locales jusqu’à l’arrivée des instructions.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.7142857142857143}}
{"id": "a4b9e81d8d3585ba", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les services communaux ou cantonaux responsables de la mise à jour des données enregistrent de manière permanente dans le RegBL ou dans un registre reconnu toutes les informations relatives aux projets de construction, aux bâtiments et aux logements selon l’art. 8. La mise à jour doit être clôturée formellement au plus tard à la fin de chaque trimestre dans un délai de 30 jours. 2 Les services en charge des registres reconnus transmettent à l’OFS au moins une fois par mois les données relatives aux bâtiments et aux logements. Le transfert et l’importation des données se fait autant que possible de manière standardisée et automatisée.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a4bdb9158d78db27", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La fusion déploie ses effets dès son inscription au registre du commerce. À cette date, l’ensemble des actifs et passifs de la société transférante sont transférés de par la loi à la société reprenante. L’art. 34 de la loi du 6 octobre 1995 sur les cartels est réservé. 2 La fusion d’associations qui ne sont pas inscrites au registre du commerce déploie ses effets une fois la décision de fusion prise par l’ensemble des associations.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a4d60dc321983eae", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Lorsque les mesures d’un pays tiers assurent le même niveau de protection phytosanitaire que l’observation des conditions fixées sur la base de l’art. 33, al. 2, et que le pays tiers garantit dans le cadre de son activité de contrôle que des mesures équivalentes sont prises, l’office compétent peut reconnaître l’équivalence des mesures dans une ordonnance.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a4d95a8f6cbad8ca", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Seuls les produits immunologiques dont l’emploi est autorisé par l’Institut suisse des produits thérapeutiques conformément à la législation sur les produits thérapeutiques et, de plus, approuvé par l’OSAV peuvent être utilisés pour le diagnostic, la prévention et le traitement d’une épizootie chez l’animal. L’OSAV donne son approbation lorsque leur emploi n’est pas interdit par la présente ordonnance. Les produits ne peuvent être remis qu’à des vétérinaires et à des autorités. 2 L’OSAV publie périodiquement la liste des produits immunologiques approuvés à cette fin. 3 L’OSAV peut interdire l’offre de substances ou de préparations pour la prévention ou le traitement d’épizooties lorsque leur efficacité n’est pas scientifiquement établie.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a4df6bb4ae3f2df8", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’IPI délivre le brevet en l’inscrivant au registre des brevets. 1bis … 2 Le Conseil fédéral définit les indications qui doivent être inscrites au registre des brevets. Le numéro du brevet, la date de dépôt et, le cas échéant, les indications de priorité en font dans tous les cas partie. 3 Sont en outre inscrites au registre toutes les modifications concernant l’existence du brevet ou le droit au brevet. 4 Lorsque le brevet est publié en anglais, le titre de l’invention et l’abrégé sont traduits dans une langue officielle suisse.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a4e064f34e5f4159", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’exploitant de la plateforme de données tient une comptabilité analytique. 2 La comptabilité analytique doit faire apparaître séparément tous les postes nécessaires au calcul de la rémunération visée à l’art. 17i, al. 3, LApEl, notamment les coûts de capital et les coûts d’exploitation. 3 On entend par coûts d’exploitation les coûts des prestations directement liées à l’exploitation de la plateforme de données. En font notamment partie les coûts liés à l’entretien des technologies de l’information et de la communication. 4 On entend par coûts de capital les amortissements comptables calculés et les intérêts calculés sur les valeurs patrimoniales nécessaires à l’exploitation de la plateforme de données. L’art. 13, al. 2 et 3, s’applique par analogie au calcul des coûts de capital. 5 L’exploitant de la plateforme de données verse aux détenteurs de parts les recettes provenant de la rémunération pour les intérêts calculés visés à l’al. 4 au prorata des apports fournis. Les détenteurs de parts n’ont pas droit à d’autres indemnités ou prestations. 6 La comptabilité analytique doit être présentée à l’ElCom chaque année.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a4f8fe54e745676a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le caractère économique est évalué sur la base d’une comparaison avec les prix pratiqués en Allemagne, en Autriche, en Belgique, au Danemark, en Finlande, en France, en Grande-Bretagne, aux Pays-Bas, et en Suède. La comparaison peut être établie avec d’autres pays ayant des structures économiques comparables dans le domaine pharmaceutique, pour autant que le prix de fabrique, le prix de revient pour les pharmacies ou le prix public soit public. 2 La comparaison porte sur un médicament identique dans les pays de référence, quels qu’en soient la dénomination, le titulaire de l’autorisation ou la prise en charge dans le pays de référence, et indépendamment d’une influence du titulaire suisse sur le prix de fabrique. Par médicament identique, on entend les préparations originales contenant la même substance active et possédant une forme galénique identique. Les médicaments dont l’importation parallèle est autorisée dans le pays de référence ne sont pas pris en compte. 3 Les différences d’indication entre la Suisse et les pays de référence ne sont pas prises en compte.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a5135c6b2689debd", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Aucune transaction ne peut être exécutée avant l’obtention intégrale dans le cadre d’une relation d’affaires, des documents et informations exigés pour la vérification de l’identité du cocontractant. 2 Lorsque l’identité du cocontractant n’a pas pu être vérifiée, l’intermédiaire financier refuse d’établir une relation d’affaires ou la rompt dans le respect des art. 9b LBA et 12a et 12b de l’ordonnance du 11 novembre 2015 sur le blanchiment d’argent (OBA).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a5174b536e75d78a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le promoteur et l’investigateur doivent satisfaire aux exigences suivantes: a. pour les investigations cliniques, à l’art. 72 et à l’annexe XV, chapitres I et III, du règlement (UE) 2017/745 (RDM-UE); b. pour les études des performances, à l’art. 68 et à l’annexe XIII, partie A, du RDIV-UE. 2 Les exigences visées à l’al. 1 qui sont précisées par des normes techniques désignées ou par des spécifications communes au sens de l’art. 9, par. 1, RDM-UE ou de l’art. 9, par. 1, RDIV-UE sont présumées satisfaites lorsque l’essai clinique est réalisé conformément auxdites normes ou spécifications. L’art. 6, al. 5, ODim et l’art. 6, al. 4, ODiv sont applicables par analogie. 3 Si le promoteur n’a pas de siège ni d’établissement en Suisse, il désigne comme domicile de notification une représentation dont le siège ou l’établissement se trouve en Suisse. Celle-ci doit garantir le respect des obligations du promoteur.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a51e966137fa58a3", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1. Celui qui, pour se procurer ou procurer à un tiers un enrichissement illégitime, se sera approprié une chose mobilière appartenant à autrui sera puni d’une peine privative de liberté de trois ans au plus ou d’une peine pécuniaire, en tant que les conditions prévues aux art. 138 à 140 ne seront pas réalisées. 2. Si l’auteur a trouvé la chose ou si celle-ci est tombée en son pouvoir indépendamment de sa volonté, s’il a agi sans dessein d’enrichissement ou si l’acte a été commis au préjudice des proches ou des familiers, l’infraction ne sera poursuivie que sur plainte.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a522e6ec115c6d4c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les caisses-maladie peuvent maintenir jusqu’au 31 décembre 1996 au plus tard les rapports d’assurance existant lors de l’entrée en vigueur de la loi avec des personnes qui ne sont pas assujetties à l’assurance obligatoire des soins et ne peuvent pas non plus y être soumises sur demande. Ces rapports d’assurance sont régis par l’ancien droit. 2 Un nouveau rapport d’assurance au sens de l’al. 1 ne peut être fondé que s’il permet de maintenir jusqu’au 31 décembre 1996 une couverture d’assurance correspondante qui était garantie par un assureur ayant renoncé à pratiquer l’assurance-maladie sociale (art. 99 LAMal). 3 Les caisses-maladie peuvent offrir aux personnes visées aux al. 1 et 2 de maintenir les rapports d’assurance sur une base contractuelle après le 31 décembre 1996. Le contrat peut être conclu auprès de la même caisse-maladie ou d’un autre assureur au sens de l’art. 11 de la loi. Le financement des prestations qui correspondent à celles de l’assurance obligatoire des soins est régi par les principes de l’assurance-maladie sociale. Les rapports d’assurance sont soumis à la loi fédérale du 2 avril 1908 sur le contrat d’assurance. 4 Lorsqu’un traitement commencé avant le 1er janvier 1997 se poursuit après cette date, la caisse-maladie doit maintenir le rapport d’assurance selon l’ancien droit jusqu’à la fin du traitement.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a524a2ba70670c5d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’assurance obligatoire commence en même temps que les rapports de travail; pour les bénéficiaires d’indemnités journalières de l’assurance-chômage, elle commence le jour où ils perçoivent pour la première fois une indemnité de chômage. 2 L’obligation d’être assuré cesse, sous réserve de l’art. 8, al. 3: a. à l’âge ordinaire de la retraite (art. 13); b. en cas de dissolution des rapports de travail; c. lorsque le salaire minimum n’est plus atteint; d. lorsque le droit aux indemnités journalières de l’assurance-chômage s’éteint. 3 Durant un mois après la fin des rapports avec l’institution de prévoyance, le salarié demeure assuré auprès de l’ancienne institution de prévoyance pour les risques de décès et d’invalidité. Si un rapport de prévoyance existait auparavant, c’est la nouvelle institution de prévoyance qui est compétente.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a52656f4332d69c6", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les organes d’exécution visés à l’art. 76, al. 1, let. a et c, ont accès aux systèmes d’information prévus à l’art. 83, al. 1bis, dans la mesure où cela est nécessaire à l’exécution des tâches qui leur sont attribuées aux art. 81 et 85. 1bis et 1ter … 1quater Les personnes suivantes peuvent s’enregistrer sur la plateforme d’accès aux services en ligne (art. 83, al. 1bis, let. d): a. les personnes assurées, en vue de l’inscription, de la demande de prestations et de l’accomplissement des devoirs mentionnés à l’art. 17; b. les demandeurs d’emploi, en vue de l’inscription et du conseil par l’ORP; c. les employeurs, en vue de la demande des prestations au sens des art. 31 et 42 ainsi qu’en vue de remplir leurs obligations au sens de l’art. 88, al. 1. 2 … 2bis L’échange de données personnelles, y compris de données sensibles, entre les systèmes d’information de l’assurance-chômage (art. 83, al. 1bis) et ceux du service public de l’emploi (art. 35 LSE) est autorisé dans la mesure où il est nécessaire à l’exécution de la présente loi et de la LSE. 2ter … 3 Le Conseil fédéral règle la responsabilité de la protection des données, les données à saisir, leur durée de conservation, l’accès aux données, l’organisation et l’exploitation des systèmes d’information, la collaboration entre les autorités désignées à l’al. 1 et la sécurité des données.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a528afd7105f1ce6", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Sera puni de l’emprisonnement ou d’une amende de 1 million de francs au plus quiconque, intentionnellement: a. sans être titulaire d’un permis, fabrique, entrepose, transfère, utilise, importe, exporte, fait transiter ou se livre au courtage des marchandises ou n’observe pas les conditions et les charges prévues dans un permis; b. sans être titulaire d’un permis, transfère des technologies ou des logiciels à des destinataires à l’étranger ou se livre à leur courtage ou n’observe pas les conditions et les charges prévues dans un permis; c. dans une demande, donne des indications fausses ou incomplètes alors qu’elles sont essentielles pour l’octroi d’un permis, ou utilise une telle demande faite par un tiers; d. ne déclare pas ou déclare de manière inexacte l’importation, l’exportation, le transit ou le courtage des biens; e. fait ou fait faire le courtage des biens, les livre ou les fait livrer, les transfère ou les fait transférer à un destinataire ou vers un lieu de destination autre que celui qui figure dans le permis; f. fait parvenir des biens à un tiers, dont il sait ou doit présumer qu’il les transmettra, directement ou indirectement, à un utilisateur final auquel ils ne doivent pas être livrés. 2 En cas d’infraction grave, la peine sera la réclusion pour dix ans au plus. La peine privative de liberté pourra être assortie d’une amende de 5 millions de francs au plus. 3 Si l’auteur a agi par négligence, la peine sera l’emprisonnement pour six mois au plus ou une amende pouvant s’élever jusqu’à 100 000 francs.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a52a6639999b1491", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Sera puni d’une amende de 20 000 francs au plus quiconque, intentionnellement: a. aura enfreint des limitations d’émissions édictées en vertu de la présente loi (art. 12 et 34, al. 1); b. ne se sera pas conformé aux décisions relatives aux assainissements (art. 16 et 32c, al. 1); c. n’aura pas pris les mesures de lutte contre le bruit prescrites par les autorités (art. 19 à 25); d. aura communiqué des informations ou des instructions inexactes ou incomplètes (art. 27); e. aura utilisé des substances non accompagnées d’informations ou d’instructions de manière telle que ces substances, leurs dérivés ou leurs déchets pouvaient constituer une menace pour l’environnement ou, indirectement, pour l’homme (art. 28); f. aura incinéré des déchets ailleurs que dans des installations d’élimination (art. 30c, al. 2); g. aura stocké définitivement des déchets ailleurs qu’en décharge contrôlée autorisée (art. 30e, al. 1); h. aura contrevenu à l’obligation de communiquer à l’autorité les activités liées aux déchets (art. 30f, al. 4, 30g, al. 2, et 32b, al. 2 et 3); i. aura enfreint les prescriptions sur les déchets (art. 30a, let. a et c, 30b, 30c, al. 3, 30d, 30h, al. 1, 31b, al. 3, 32abis, 32b, al. 4, et 32e, al. 1 à 4); j. aura enfreint les prescriptions sur la construction respectueuse des ressources (art. 35j, al. 1); k. aura enfreint les prescriptions sur les mouvements d’autres déchets (art. 30g, al. 1); l. n’aura pas garanti la couverture des frais résultant de la fermeture et de l’assainissement d’une décharge contrôlée ainsi que des travaux ultérieurs (art. 32b, al. 1); m. aura enfreint les prescriptions sur les atteintes physiques et l’utilisation des sols (art. 33, al. 2, et 34, al. 1 et 2) ainsi que sur les mesures visant à réduire les atteintes aux sols (art. 34, al. 3); mbis. aura enfreint les prescriptions sur la traçabilité du bois ou des produits dérivés du bois ou d’autres matières premières ou produits définis par le Conseil fédéral en vertu de l’art. 35e, al. 3, pour lesquels une obligation de documenter a été introduite (art. 35g, al. 1); n. aura enfreint les prescriptions sur la mise sur le marché d’installations fabriquées en série (art. 40); o. aura refusé de donner des renseignements ou fait de fausses déclarations à l’autorité compétente (art. 46); p. aura enfreint les prescriptions sur la couverture de la responsabilité civile (art. 59b). 2 Si l’auteur a agi par négligence, la peine sera l’amende. 3 La tentative et la complicité sont punissables.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a5310e6e6a3f8762", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Pour le domaine considéré, les organismes notifiés sont tenus: a. d’être accrédités conformément à l’ordonnance du 17 juin 1996 sur l’accréditation et la désignation et de justifier d’une assurance contre les effets de la responsabilité civile, ou b. d’être reconnus par la Suisse dans le cadre d’un accord international et de justifier d’une assurance valable en Suisse contre les effets de la responsabilité civile. 2 Pour le reste, les art. 30 à 34 de la directive (UE) 2016/797 s’appliquent aux organismes notifiés.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a5366de673c0268b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les personnes qui, à titre professionnel, participent à la publication d’informations dans la partie rédactionnelle d’un média à caractère périodique et leurs auxiliaires n’encourront aucune peine et ne feront l’objet d’aucune mesure de coercition fondée sur le droit de procédure s’ils refusent de témoigner sur l’identité de l’auteur ou sur le contenu et les sources de leurs informations. 2 L’al. 1 n’est pas applicable si le juge constate que: a. le témoignage est nécessaire pour prévenir une atteinte imminente à la vie ou à l’intégrité corporelle d’une personne, ou que b. à défaut du témoignage, un homicide au sens des art. 115 à 117 du présent code ou un autre crime réprimé par une peine privative de liberté de trois ans au moins ou encore un délit au sens des art. 141 à 143a et 153 à 156 du présent code, des art. 197, ch. 3, 260ter, 305bis, 305ter et 322septies CP, et de l’art. 19, ch. 2, de la loi du 3 octobre 1951 sur les stupéfiants (LStup) ne peuvent être élucidés ou que la personne inculpée d’un tel acte ne peut être arrêtée.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a54a3e9b362227a1", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La Commission de la concurrence examine la compatibilité avec l’art. 13 de l’Accord du 21 juin 1999 entre la Confédération suisse et la Communauté européenne sur le transport aérien: a. des projets de décisions du Conseil fédéral favorisant certaines entreprises ou la production de certains produits entrant dans le champ d’application de l’accord, notamment des prestations, des participations et des aides financières prévues aux art. 101, 102 et 102a de la présente loi; b. des mesures similaires de soutien des cantons et des communes, ainsi que d’autres corporations ou établissements suisses d’économie mixte ou de droit public; c. des mesures similaires de soutien de la Communauté européenne ou de ses États membres. 2 La Commission de la concurrence est indépendante du Conseil fédéral et de l’administration lors de l’examen. 3 Les autorités chargées de prendre une décision tiennent compte du résultat de l’examen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a5519d98b4b90748", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La part des aides financières fédérales ne peut dépasser 70 % des dépenses imputables. 2 Les contributions financières ou les prestations appréciables en argent provenant d’autres services fédéraux ou de personnes, institutions ou entreprises bénéficiant de contributions structurelles de l’OFC sont prises en compte dans le calcul de la part fédérale. 3 La disposition sur la part fédérale selon l’al. 1 ne s’applique pas: a. aux aides financières versées par l’OFC dans le cadre de conventions de prestations à des institutions et organisations qui accomplissent des tâches d’exécution selon l’art. 34, al. 2, LCin; b. aux contributions structurelles aux fondations «FOCAL» et «Cinémathèque Suisse»; c. aux primes à la diversité visées aux art. 14a à 14c, sauf si des bonifications issues de l’aide liée au succès sont investies dans la distribution.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "a562d08f69b50d2b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Si des biocarburants sont fabriqués à partir d’agents énergétiques renouvelables autres que la biomasse et qu’aucune matière première n’est en l’occurrence cultivée, on entend pour déterminer si ces carburants remplissent les exigences visées aux art. 19c et 19d par culture des matières premières la production des agents énergétiques.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "a56ddab59a0d4a23", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le marquage de l’électricité en vertu de l’art. 9, al. 3, let. b, LEne doit être effectué chaque année au moyen de garanties d’origine pour chaque kilowattheure fourni à des consommateurs finaux. En ce qui concerne les chemins de fer, les entreprises ferroviaires considérées font office de consommateurs finaux pour le marquage de l’électricité. 1bis La fourniture d’électricité pour les besoins propres d’une centrale électrique, pour le fonctionnement de pompes des centrales de pompage-turbinage et pour les installations de stockage sans consommation finale n’est pas soumise à l’obligation de marquage. 2 L’entreprise soumise à l’obligation de marquage doit procéder au marquage pour tous ses consommateurs finaux comme suit: a. pour l’ensemble de l’électricité fournie à tous les consommateurs finaux (mix du fournisseur), et b. pour chaque consommateur final uniquement pour l’électricité qui lui a été fournie (mix du produit). 3 Indépendamment du type de marquage, elle doit publier son mix du fournisseur et la quantité totale d’électricité fournie à ses consommateurs finaux, au plus tard à la fin du mois de juin de l’année civile suivante. La publication se fait notamment par le biais de l’adresse Internet www.stromkennzeichnung.ch, gérée par toutes les entreprises soumises à l’obligation de marquage et librement accessible. 4 Quiconque fournit moins de 500 MWh par an à des consommateurs finaux est exempté de l’obligation de publier le marquage de l’électricité. 5 La part de l’électricité marquée provenant des installations participant au système de rétribution de l’injection est répartie uniformément entre tous les consommateurs finaux.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a598981e7ca73330", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Le SEM peut autoriser les organes ci-après à accéder en ligne aux données du système national d’information sur les visas: a. le Corps des gardes-frontière et les postes frontière des polices cantonales: pour les contrôles d’identité et l’établissement de visas exceptionnels; b. les représentations suisses à l’étranger et les missions: pour l’examen des demandes de visa; c. le Secrétariat d’État et la Direction politique du DFAE: pour l’examen des demandes de visa relevant de la compétence de celui-ci; d. la Centrale de compensation: pour l’examen des demandes de prestations ainsi que l’attribution et la vérification des numéros d’assurés AVS; e. les autorités migratoires cantonales et communales ainsi que les autorités cantonales et communales de police: pour l’accomplissement des tâches qui leur incombent dans le domaine des étrangers; f. les autorités fédérales compétentes en matière de sûreté intérieure, d’entraide pénale internationale, et de police: 1. pour l’identification de personnes dans le cadre de l’échange d’informations de police, des enquêtes de la police de sûreté et de la police judiciaire, des procédures d’extradition, de l’entraide judiciaire et de l’assistance administrative, de la poursuite et de la répression d’une infraction par délégation, de la lutte contre le blanchiment d’argent, le trafic de stupéfiants et le crime organisé, du contrôle des pièces de légitimation, des recherches de personnes disparues ainsi que du contrôle des entrées du système de recherches informatisées de police au sens de la loi fédérale du 13 juin 2008 sur les systèmes d’information de police de la Confédération, 2. pour l’examen des mesures d’éloignement visant à garantir la sûreté intérieure et extérieure de la Suisse en application de la loi fédérale du 21 mars 1997 instituant des mesures visant au maintien de la sûreté intérieure; g. les instances fédérales de recours compétentes: pour l’instruction des recours qui leur parviennent; h. les offices de l’état civil et leurs autorités de surveillance: pour l’identification de personnes en relation avec des événements de l’état civil, la célébration d’un mariage ou l’enregistrement d’un partenariat et la lutte contre le contournement du droit des étrangers visé aux art. 97a, al. 1, du code civil et 6, al. 2, de la loi du 18 juin 2004 sur le partenariat.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8636363636363636}}
{"id": "a5a3f0e740ad4c29", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Dans les régions où Skyguide ou un tiers au sens de l’art. 9a fournit des services de navigation aérienne transfrontaliers, l’OFAC peut, à la demande de Skyguide ou de l’exploitant d’aérodrome, autoriser des dérogations au principe consacré par l’art. 10a, al. 1, LA pour le trafic selon les règles de vol aux instruments et le trafic commercial selon les règles de vol à vue lorsque le requérant démontre que l’usage d’une autre langue, en plus de l’anglais, ne compromet pas la sécurité aérienne. 2 Lorsque la fourniture de services de navigation aérienne dans l’espace aérien suisse a été déléguée à des prestataires étrangers qui fournissent des services de navigation aérienne en plusieurs langues sur territoire étranger, l’usage de ces langues est aussi admis dans l’espace aérien suisse dans le secteur de contrôle aérien transfrontalier.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a5a8454bb03097a7", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les cantons, les organisations et les institutions informent périodiquement la Confédération de l’affectation des aides financières. 2 La Confédération vérifie à intervalles réguliers l’opportunité et l’efficacité des aides financières et en évalue l’impact. 3 Elle établit, avec la participation des cantons, une statistique sur les échanges scolaires visés à l’art. 14. Les cantons mettent à la disposition de la Confédération les données standardisées nécessaires.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "a5b79e8606bd0a44", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les autorités policières cantonales, les organes des services de consultation en économie laitière, des services de santé pour animaux visés à l’art. 11a LFE et du contrôle des denrées alimentaires ainsi que les services cantonaux chargés de surveiller la chasse, la pêche et la forêt doivent prêter aide aux organes de la police des épizooties dans l’exercice de leurs fonctions. 2 Les cantons règlent la collaboration des organes du contrôle des denrées alimentaires lors du contrôle des restrictions de police des épizooties visant le commerce des denrées alimentaires. 3 Les vétérinaires officiels sont tenus d’apporter leur concours lors du prélèvement d’échantillons dans les abattoirs. 4 L’autorité publique compétente doit surveiller l’exécution des mesures ordonnées et veiller dans la mesure de ses possibilités à ce que le personnel et le matériel nécessaires soient disponibles.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a5c61e2901ab779e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La rente d’orphelin s’élève: a. en cas de décès d’une personne assurée n’ayant pas encore atteint l’âge de référence: à un sixième de la rente d’invalidité assurée; b. en cas de décès d’une personne qui perçoit une rente de vieillesse ou d’invalidité: à un sixième de la rente en cours; en cas de divorce, l’art. 100, al. 6, 2e phrase, est réservé; c. en cas de décès d’une personne assurée ayant atteint l’âge de référence: à un sixième de la rente de vieillesse acquise par la personne assurée au moment du décès; la rente est calculée sur la base de l’avoir de vieillesse selon l’art. 36. 2 Les orphelins de père et de mère perçoivent la double rente d’orphelin.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a5c690cb4f183007", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Un gros risque ne peut excéder 25 % des fonds propres de base pris en compte, corrigés selon les art. 31 à 40, qui ne sont pas utilisés pour satisfaire aux exigences en matière de fonds supplémentaires destinés à absorber les pertes. 2 Un gros risque ne peut excéder 15 % des fonds propres de base selon l’al. 1 pour les positions ci-après: a. les positions envers d’autres banques d’importance systémique au sens de l’art. 8, al. 3, LB; b. les positions envers des banques étrangères d’importance systémique désignées par le Conseil de stabilité financière comme étant des «Global Systemically Important Banks». 3 La limite maximale selon l’al. 2 doit être respectée au plus tard dans les douze mois suivant la désignation: a. d’une banque comme ayant une importance systémique au sens de l’art. 8, al. 3, LB; b. d’une banque étrangère comme étant une «Global Systemically Important Bank» selon l’al. 2, let. b. 4 Pour le reste, l’art. 99 s’applique par analogie.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a5d53716ff0714b2", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les gestionnaires de réseau rendent facilement accessibles les informations nécessaires à l’utilisation du réseau et publient: a. les tarifs d’utilisation du réseau; b. les tarifs de l’électricité; c. … d. le montant annuel de la rémunération pour l’utilisation du réseau; e. les exigences techniques et d’exploitation minimales pour le raccordement au réseau; f. les bases de calcul des éventuelles contributions aux coûts de réseau; g. les comptes annuels. 2 Les factures adressées aux consommateurs finaux doivent être transparentes et comparables. Elles présentent séparément: a. le montant facturé pour l’électricité; b. la rémunération pour l’utilisation du réseau; c. … d. les redevances et les prestations fournies à des collectivités publiques; e. le supplément perçu sur le réseau visé à l’art. 35 LEne; f. les coûts liés à la réserve d’énergie selon l’art. 8b; g. les coûts des renforcements de réseau et de raccordement visés à l’art. 15b; h. les coûts liés aux mesures de soutien selon l’art. 14bis. 3 En cas de changement de fournisseur dans le délai de résiliation prévu par le contrat, les gestionnaires de réseau ne peuvent pas facturer de coûts de transfert", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a5e72ed847e84ce9", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Tous les services traitant des données personnelles ou des données concernant des personnes morales provenant de la statistique fédérale ou qui lui sont destinées ont l’obligation de les protéger contre tout traitement abusif en prenant les mesures techniques et les mesures d’organisation qui s’imposent. 2 Les organes responsables de relevés n’ont le droit de conserver les listes des noms et adresses établies pour la préparation, l’exécution et la coordination des relevés que tant qu’ils en ont besoin pour ces travaux. Les dispositions concernant le Registre des entreprises et des établissements restent réservées. 3 Les questionnaires ou autres documents d’enquête qui, outre les données requises, indiquent les noms des personnes concernées ou des codes permettant de les identifier ne peuvent être traités que par les organes responsables du relevé. Ces documents doivent être détruits dès que le dépouillement est achevé. 4 Les données auxquelles ne sont attachés ni les noms des personnes concernées ni de numéros d’identification personnels peuvent être conservées et archivées par le service fédéral de statistique responsable, par l’office ou, avec l’accord écrit de ce dernier et aux conditions qu’il aura fixées, par le service cantonal de statistique.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a60444febf323cc4", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Par publicité au sens de l’art. 68 LSFin, on entend toute communication destinée aux investisseurs et visant à attirer leur attention sur certains services ou instruments financiers. 2 Ne constituent pas en soi de la publicité: a. la mention nominale d’instruments financiers en relation ou non avec la publication de prix, de cours, de valeurs nettes d’inventaire, de listes de cours, de l’évolution des cours ou de données fiscales; b. les annonces concernant des émetteurs ou des transactions, en particulier si elles sont prescrites par la loi, par le droit de la surveillance ou par des règles propres aux plate-formes de négociation ou aux systèmes de négociation fondé sur la TRD; c. la mise à la disposition des clients existants ou la transmission à ces derniers par le prestataire de services financiers de communications d’un émetteur; d. les articles de la presse spécialisée.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a61b0559658cf42b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les données tirées de l’EES ne peuvent en principe pas être communiquées à un État tiers, une organisation internationale, une entité privée ou une personne physique. 2 Le SEM peut néanmoins communiquer des données à un État qui n’est pas lié par un des accords d’association à Schengen ou à une organisation internationale mentionnée à l’annexe I du règlement (UE) 2017/2226, si ces données sont nécessaires pour prouver l’identité d’un ressortissant d’État tiers en vue de son retour et que les conditions visées à l’art. 41 du règlement (UE) 2017/2226 sont remplies. 3 L’art 110h est applicable aux données tirées de l’EES qui sont stockées dans le CIR.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "a6241da890a21b14", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 6, al. 3, LTV) 1 La concession est octroyée ou renouvelée pour dix ans. 2 La concession peut être octroyée ou renouvelée pour une plus courte durée, notamment: a. si l’entreprise de transport le demande; b. si, à la date de la demande, la mise au concours des lignes concernées figure dans les planifications de mises au concours des cantons commanditaires; ou c. si une mise au concours a prévu une durée de concession plus brève. 3 Elle peut être octroyée pour une plus longue durée, mais pour 25 ans au plus, si l’amortissement des moyens d’exploitation l’exige. 4 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.7142857142857143}}
{"id": "a63ec7b6f9ad57cf", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’office AI informe l’assuré du but et de l’ampleur du traitement prévu des données le concernant. 2 Il examine la situation personnelle de l’assuré, en particulier les causes et les conséquences de ses difficultés à suivre une formation ou de son incapacité de travail. Il détermine si des mesures d’intervention précoce au sens de l’art. 7d sont indiquées. Il peut inviter l’assuré et, au besoin, son employeur à un entretien de conseil. 3 L’office AI invite l’assuré à autoriser son employeur, les fournisseurs de prestations au sens des art. 36 à 40 LAMal, les assurances et les organes officiels à fournir tous les renseignements et documents nécessaires à l’enquête effectuée dans le cadre de la détection précoce. 4 Si l’assuré ne donne pas cette autorisation, un médecin du service médical régional (art. 59, al. 2) peut demander aux médecins traitants de l’assuré de lui fournir les renseignements nécessaires. Les médecins traitants sont déliés de leur obligation de garder le secret. Le médecin du service médical régional examine si des mesures d’intervention précoce au sens de l’art. 7d sont indiquées et informe l’office AI, sans transmettre de documents ni de renseignements d’ordre médical. 5 L’office AI signale à l’assuré ou à son représentant légal, à l’assureur qui prend en charge les indemnités journalières en cas de maladie, à l’assureur-maladie ou à l’assureur-accidents, à l’institution d’assurance privée au sens de l’art. 3b, al. 2, let. f, ainsi qu’à l’employeur dans le cas où celui-ci a fait la communication, si des mesures d’intervention précoce au sens de l’art. 7d sont indiquées; il ne transmet pas de document ni de renseignement d’ordre médical. 6 Au besoin, l’office AI ordonne à l’assuré de s’annoncer à l’AI (art. 29 LPGA). Il l’informe du fait que les prestations peuvent être réduites ou refusées s’il ne s’annonce pas dans les meilleurs délais.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a6451411ff6141fb", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Celui qui, par une menace grave, aura alarmé ou effrayé une personne, sera puni d’une peine privative de liberté de trois ans au plus ou d’une peine pécuniaire. 2 L’infraction sera punie disciplinairement si elle est de peu de gravité.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a646ce3d00a00750", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La formation dispensée aux enfants et aux jeunes dans les cours J+S comporte plusieurs niveaux et tient compte de leur âge, de leurs capacités et des spécificités des sports. 2 L’OFSPO définit le contenu des formations.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a64b14d200a986a6", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les réfugiés et les personnes admises à titre provisoire qui bénéficient de l’aide sociale peuvent être obligés à participer à des programmes d’intégration ou d’occupation; pour les personnes admises à titre provisoire, cette obligation peut prendre la forme d’une convention d’intégration. 2 Si, sans motif valable, ils ne s’acquittent pas de cette obligation, les prestations de l’aide sociale peuvent être réduites conformément au droit cantonal ou à l’art. 83, al. 1, let. d, LAsi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a64ce5b5651a342e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les porcs détenus en groupe ne peuvent être enfermés dans des stalles d’alimentation ou des logettes que durant la prise d’aliments. 2 Si les porcs sont alimentés par ration au moyen d’un distributeur automatique de concentrés, il faut veiller à ce qu’ils ne soient pas chassés de la mangeoire durant la prise d’aliments. 3 Dans les systèmes comportant des boxes d’alimentation et de repos, les couloirs doivent être suffisamment larges pour que les porcs puissent se tourner librement et s’éviter.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a670011c2e8439d7", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Concernant le bétail de boucherie, la volaille domestique, les lapins domestiques, le gibier d’élevage et les oiseaux coureurs destinés à l’abattage, les détenteurs d’animaux doivent disposer d’informations relatives à la chaîne alimentaire. Celles-ci comprennent: a. l’identité des animaux qui doivent être abattus (espèce animale, âge, sexe, identification); b. leur provenance (nom et adresse du détenteur d’animaux); c. leur état de santé; d. les médicaments vétérinaires administrés, les données consignées conformément aux art. 26 et 28 de l’ordonnance du 18 août 2004 sur les médicaments vétérinaires et les autres traitements administrés; e. le statut épizootiologique et sanitaire du troupeau de provenance, en particulier les maladies apparues dans ce troupeau qui peuvent influencer la sécurité alimentaire; f. les résultats de l’examen des animaux et des analyses effectuées sur des produits animaux et d’autres matières pertinentes pour la sécurité alimentaire, notamment en ce qui concerne les zoonoses et les résidus; g. les résultats des contrôles avant l’abattage et des contrôles des viandes antérieurs sur d’autres animaux du même troupeau de provenance; h. le nom des vétérinaires habituellement consultés. 2 Les vétérinaires officiels peuvent exiger du détenteur d’animaux qu’il complète les informations visées à l’al. 1.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a67531c8b182d26a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’office fait fermer et met sous scellés les magasins, dépôts de marchandises, ateliers, débits, etc., à moins que ces établissements ne puissent être administrés sous contrôle jusqu’à la première assemblée des créanciers. 2 Il prend sous sa garde l’argent comptant, les valeurs, livres de comptabilité, livres de ménage et actes de quelque importance. 3 Quant aux autres biens, il les met sous scellés jusqu’à l’inventaire. Les scellés peuvent être maintenus si l’office l’estime nécessaire. 4 Il pourvoit à la garde des objets qui se trouvent en dehors des locaux utilisés par le failli.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a67ed8d3828bcf90", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 En l’absence de descendants, une personne majeure ou interdite peut être adoptée: 1. lorsqu’elle souffre d’une infirmité physique ou mentale nécessitant une aide permanente et que les parents adoptifs lui ont fourni des soins pendant au moins cinq ans; 2. lorsque, durant sa minorité, les parents adoptifs lui ont fourni des soins et ont pourvu à son éducation pendant au moins cinq ans; 3. lorsqu’il y a d’autres justes motifs et qu’elle a vécu pendant au moins cinq ans en communauté domestique avec les parents adoptifs. 2 Un époux ne peut être adopté sans le consentement de son conjoint. 3 Au surplus, les dispositions sur l’adoption de mineurs s’appliquent par analogie.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a6852a73d0c55141", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les unités administratives du DDPS qui ne font pas partie du Groupement Défense donnent accès en ligne aux données du PSB aux organes et personnes suivants: a. les membres du personnel de ces unités administratives pour la consultation de leurs données et leur traitement; b. les services du personnel pour le traitement des données des membres du personnel de leur propre domaine; c. les supérieurs hiérarchiques pour la consultation des données relatives aux personnes qui leur sont subordonnées ainsi que pour le contrôle et la validation des données traitées par lesdites personnes; d. en cas de transfert de personnel au sein du DDPS, les nouveaux services du personnel et les nouveaux supérieurs hiérarchiques, conformément aux let. b et c. 2 Elles communiquent les données du PSB: a. à l’IGDP; b. au système IAM visé à l’art. 5, al. 1, let. c, OIAM.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a685852b60b6bc57", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Dans les limites du barème dégressif mentionné aux art. 16 et 21 RAVS les cotisations sont calculées comme suit: Revenu annuel provenant d’une activité lucrative Taux de la cotisation en pour-cent du revenu d’au moins fr. mais inférieur à fr. 9 800 17 500 0,752 17 500 21 300 0,769 21 300 23 800 0,786 23 800 26 300 0,804 26 300 28 800 0,821 28 800 31 300 0,838 31 300 33 800 0,873 33 800 36 300 0,907 36 300 38 800 0,942 38 800 41 300 0,977 41 300 43 800 1,011 43 800 46 300 1,046 46 300 48 800 1,098 48 800 51 300 1,149 51 300 53 800 1,201 53 800 56 300 1,253 56 300 58 800 1,305 2 Les personnes sans activité lucrative acquittent une cotisation de 68 à 3400 francs par an. Les art. 28 à 30 RAVS sont applicables par analogie.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a6a01c25391924fb", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Pour les cryptoactifs que la banque détient en tan t que valeurs déposées pour des clients déposants, la FINMA peut dans certains cas particuliers fixer un montant maximal si elle le juge nécessaire au vu des risques liés aux activités concernées. Elle tient en particulier compte de la fonction des cryptoactifs, des technologies sous-jacentes ainsi que des facteurs de réduction des risques.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "a6a0e6076b972dd5", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les diététiciens admis conformément à l’art. 50a OAMal et les organisations de diététique admises conformément à l’art. 52c OAMal prodiguent, sur prescription ou sur mandat médical, des conseils diététiques aux assurés qui souffrent des maladies suivantes: a. troubles du métabolisme; b. obésité (indice de masse corporelle ≥ à 30 kg/m2) et surpoids (indice de masse corporelle ≥à 25 kg/m2), associés à une affection secondaire, sur laquelle la perte de poids peut avoir une influence favorable; bbis. obésité et surpoids dans le cadre de la «thérapie individuelle multiprofessionnelle structurée ambulatoire pour enfants et adolescents en surpoids ou atteints d’obésité» selon annexe 1, ch. 4; c. maladies cardio-vasculaires; d. maladies du système digestif; e. maladies des reins; f. états de malnutrition ou de dénutrition; g. allergies alimentaires ou réactions allergiques dues à l’alimentation. 2 L’assurance prend en charge, sur prescription du médecin traitant, au plus six séances de conseils nutritionnels. La prescription médicale peut être renouvelée si de nouvelles séances sont nécessaires. 3 Si les conseils nutritionnels doivent être poursuivis aux frais de l’assurance après douze séances, le médecin traitant en réfère au médecin-conseil; il lui transmet une proposition dûment motivée concernant la poursuite des conseils nutritionnels. Le médecin-conseil propose à l’assureur de poursuivre ou non les séances de conseils nutritionnels aux frais de l’assurance, en indiquant dans quelle mesure.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a6a0f4c1073a9e0d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "L’assurance prend en charge les prestations suivantes prescrites par les chiropraticiens admis conformément à l’art. 44 OAMal ou par les organisations de chiropraticiens admises conformément à l’art. 44a OAMal: a. analyses: en application de l’art. 62, al. 1, let. b, OAMal, les analyses sont désignées séparément dans la liste des analyses; b. médicaments: les spécialités pharmaceutiques des groupes thérapeutiques suivants de la liste des spécialités: 1. 01.01.10 (analgésiques antipyrétiques), 01.12 (myotonolytica: par voie orale uniquement), 2. 04.99 (gastroenterologica, varia: uniquement moyens servant à inhiber la sécrétion d’acide gastrique ou à protéger la muqueuse gastrique), 3. 07.02.10 (mineralia), 07.02.20 (minéraux composés), 07.02.30 (vitamines simples), 07.02.40 (vitamines composées), 07.02.50 (autres associations), 4. 07.10.10 (anti-inflammatoires simples), 07.10.20 (anti-inflammatoires composés sans corticosteroïdes: uniquement associations d’anti-inflammatoires et de moyens servant à inhiber la sécrétion d’acide gastrique ou à protéger la muqueuse gastrique), 07.10.40 (préparations cutanées: uniquement celles contenant des produits actifs anti-inflammatoires), 5. 57.10.10 (médecine complémentaire: anti-inflammatoires simples); c. moyens et appareils diagnostiques ou thérapeutiques: 1. les produits du groupe 05. Bandages, 2. les produits du groupe 09.02 Appareils pour la modulation neuromusculaire électrique trans- et percutanée, 3. les produits du groupe 16. Articles pour cryothérapie et/ou thermothérapie, 4. les produits du groupe 22. Orthèses préfabriquées, 5. les produits du groupe 23. Orthèses sur mesure, 6. les produits du groupe 35. Matériel de pansements; d. examens par imagerie: 1. radiographie du squelette, 2. scanner (CT) de la colonne vertébrale et des extrémités, 3. résonance magnétique nucléaire (IRM) du squelette axial et des articulations périphériques, 4. échographie de diagnostic, 5. scintigraphie osseuse en trois phases; e. prestations de physiothérapie selon l’art. 5.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9459459459459459}}
{"id": "a6b39f9d0e5cff39", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les abattoirs et les établissements de traitement du gibier doivent surveiller l’hygiène de façon systématique. La surveillance comprend notamment: a. des contrôles de la propreté chaque jour ouvré; b. des analyses microbiologiques effectuées en fonction des risques sur les carcasses et les surfaces d’appareils et d’équipements conformément aux dispositions édictées par le DFI en application de l’art. 10, al. 4, ODAlOUs; c. l’enregistrement ininterrompu de la température dans les locaux de plus de 200 m3 où sont entreposées des viandes réfrigérées ou surgelées. 2 Les méthodes de référence du prélèvement d’échantillons sur les carcasses sont celles de la norme «SN EN ISO 17604: 2015 Microbiologie de la chaîne alimentaire – Prélèvement d’échantillons sur des carcasses en vue de leur analyse microbiologique». 3 Les établissements doivent conserver pendant trois ans les résultats des contrôles de propreté et des analyses microbiologiques effectués en fonction des risques, et les présenter sur demande aux organes d’exécution officiels. 4 Dans les exploitations qui pratiquent des abattages occasionnels, les détenteurs d’animaux doivent mettre en place un système d’autocontrôle adapté à la taille de l’exploitation et au volume des abattages. 5 Dans le cadre de l’autocontrôle, ils tiennent un registre des abattages indiquant au minimum la date, l’espèce et le nombre des animaux abattus. Le registre des abattages doit être transmis à l’autorité cantonale d’exécution compétente avant le 31 janvier de l’année suivante. 6 Pour le reste, les dispositions relatives à l’autocontrôle prévues aux art. 73 à 85 ODAlOUs s’appliquent.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a6c8bb4ab509f66f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les coûts de la réserve d’électricité se composent des éléments suivants: a. la rémunération pour la conservation versée aux exploitants de la réserve hydroélectrique; b. la rémunération pour la disponibilité versée aux exploitants des centrales de réserve, des groupes électrogènes de secours ou des installations CCF participant à la réserve complémentaire; c. l’indemnisation pour l’énergie prélevée versée aux exploitants concernés; d. le forfait pour prestations versé aux agrégateurs; e. la part des coûts de l’énergie d’ajustement pour laquelle la Confédération a convenu d’une prise en charge avec les exploitants ou les agrégateurs; f. les coûts nécessaires occasionnés par la réserve complémentaire pour lesquels la Confédération a convenu d’une prise en charge avec des tiers; g. la compensation des coûts visée à l’art. 8, al. 5. 2 Le financement de ces coûts est assuré par: a. une partie de la rémunération pour l’utilisation du réseau de transport, de manière analogue aux services-système (art. 15, al. 2, let. a, LApEl), celle-ci devant être indiquée en tant que poste distinct dans la facturation; b. les recettes issues: 1. des paiements effectués par les groupes-bilan conformément à l’art. 21, al. 1, 2. des peines conventionnelles prévues de l’art. 5, al. 2, let. g, 10, al. 2, let. f, ou 15, al. 4. 3 La société nationale du réseau de transport tient une rubrique comptable spécifique pour les ressources visées à l’al. 2. Elle effectue les paiements aux participants à la réserve, aux agrégateurs et à d’autres acteurs liés à la réserve d’électricité. Elle effectue également les paiements sur instruction et pour le compte de l’OFEN lorsque la Confédération est débiteur en vertu d’un contrat ou de la présente ordonnance. 4 Les coûts d’exécution, en particulier ceux de la société nationale du réseau de transport, y compris les travaux de préparation, sont également financés par les recettes visées à l’al. 2. Ils sont calculés jusqu’à la fin de l’exercice 2023 sur la base des coûts effectifs. 5 À partir de l’exercice 2024, l’art. 15 LApEl s’applique par analogie aux coûts de la réserve d’électricité imputables et l’art. 18a, al. 3, de l’ordonnance du 14 mars 2008 sur l’approvisionnement en électricité (OApEl) s’applique par analogie aux différences de couverture. À partir de l’exercice 2024, la rémunération pour les valeurs patrimoniales nécessaires à la réserve d’électricité s’effectue avec le taux de rendement des fonds étrangers visé à l’annexe 1 de l’OApEl. 6 Si, sans faute de sa part, la société nationale du réseau de transport doit supporter pour la réserve d’électricité des coûts de financement effectifs qui ne sont pas entièrement imputables en vertu de l’al. 5, l’ElCom peut, sur demande, déclarer que les coûts non couverts sont imputables et ainsi les compenser. Le financement est assuré de façon analogue à l’al. 4. 7 Lorsqu’elle prend une décision au sens de l’al. 6, l’ElCom veille à ce que les coûts de financement que la société nationale du réseau de transport attribue à la réserve d’électricité correspondent effectivement à la part de celle-ci et soient globalement appropriés. Elle tient également compte dans l’évaluation de la rémunération selon l’al. 5 si celle-ci a été supérieure aux coûts de financement effectifs au cours des années précédentes.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a6d766bb2772b26b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’organe de révision vérifie: 1. si les comptes annuels et, le cas échéant, les comptes consolidés sont conformes aux dispositions légales, aux statuts et au cadre de référence choisi; 2. si la proposition du conseil d’administration à l’assemblée générale concernant l’emploi du bénéfice est conforme aux dispositions légales et aux statuts; 3. s’il existe un système de contrôle interne; 4. lorsque les actions de la société sont cotées en bourse, si le rapport de rémunération est conforme aux dispositions légales et aux statuts. 2 L’organe de révision tient compte du système de contrôle interne lors de l’exécution du contrôle et de la détermination de son étendue. 3 La manière dont le conseil d’administration dirige la société n’est pas soumise au contrôle de l’organe de révision.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a6ff4149b778c972", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les militaires qui quittent l’armée reçoivent le fusil d’assaut en toute propriété: a. s’ils ont droit à tout ou partie de l’équipement conformément aux art. 26 et 28; b. s’ils ont accompli, avec une arme similaire, quatre exercices fédéraux attestés dans le livret de tir ou de performances militaires au cours des trois dernières années civiles, et c. s’ils présentent un permis d’acquisition valable pour le fusil d’assaut selon l’art. 8, al. 1, de la loi du 20 juin 1997 sur les armes (LArm). 2 Le fusil d’assaut est remis au militaire contre le versement d’une indemnité de 100 francs. 3 Avant d’être cédé, le fusil d’assaut est transformé par la BLA en arme à feu semi-automatique au tir coup par coup. 4 En principe, l’arme remise en toute propriété est celle qui a été attribuée. En fonction du stock disponible et à titre exceptionnel, une arme d’un autre type peut être remise.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a70136900790e2cd", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’Administration des douanes conserve les échantillons prélevés durant un an à compter de la communication adressée au déclarant, au possesseur ou au propriétaire conformément à l’art. 72, al. 1 LPM. Après expiration de ce délai, elle invite le déclarant, le possesseur ou le propriétaire à reprendre possession des échantillons ou à supporter les frais pour la poursuite de leur conservation. Si le déclarant, le possesseur ou le propriétaire ne donne pas suite à cette invitation ou s’il ne fait pas connaître sa décision dans les 30 jours, l’Administration des douanes détruit les échantillons. 2 Au lieu de prélever des échantillons, l’Administration des douanes peut faire des photographies des produits détruits pour autant que cette mesure permette de garantir la conservation des moyens de preuve.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a707120f4479496a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La contribution d’assistance s’élève à 33 fr. 50 par heure. 2 Si l’assistant doit disposer de qualifications particulières pour fournir les prestations requises dans les domaines prévus à l’art. 39c, let. e à g, le montant de la contribution d’assistance s’élève à 50 fr. 20 par heure. 3 L’office AI détermine le montant forfaitaire de la contribution d’assistance allouée pour les prestations de nuit en fonction de l’intensité de l’aide à apporter à l’assuré. Le montant de la contribution s’élève à 160 fr. 50 par nuit au maximum. 4 L’art. 33ter LAVS s’applique par analogie à l’adaptation des montants fixés aux al. 1 à 3 en fonction de l’évolution des salaires et des prix.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a70db512376f2af2", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le diagnostic de rhinotrachéite infectieuse bovine/vulvovaginite pustuleuse infectieuse (IBR/IPV) est établi: a. si l’examen sérologique du sang a donné un résultat positif, ou b. si l’Herpèsvirus bovin type I a été mis en évidence. 2 La période d’incubation est de 30 jours.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a70dfdc2f276da10", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Est puni d’une amende de 500 000 francs au plus quiconque, intentionnellement: a. enfreint la disposition sur la protection contre la tromperie et la confusion (art. 12); b. donne, dans la publicité, des indications non autorisées, fausses ou fallacieuses sur un placement collectif; c. ... d. ne fait pas les annonces prescrites à la FINMA, à la Banque nationale suisse ou aux investisseurs ou donne dans celles-ci de fausses indications; e. ... f. ne tient pas correctement le registre des actions visé à l’art. 46, al. 3. 2 ... 3 ... 4 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a7597c1fa3d4dc06", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Il est possible de réaliser des offres J+S dans les sports énumérés dans l’annexe 1. 1bis … 2 Le sport Allround ne peut être proposé qu’aux enfants. 3 Toute activité dans l’un des sports visés à l’art. 6, al. 2, OESp est interdite dans les offres J+S. Dans les cours et les camps de canoë-kayak J+S, les descentes en eaux vives sont autorisées, y compris celles qui sont effectuées sur des cours d’eau présentant un degré de difficulté supérieur à II conformément à l’annexe 3 de l’ordonnance du 30 janvier 2019 sur les activités à risque, à condition que ces descentes soient dirigées par des personnes titulaires d’une reconnaissance de moniteur J+S Canoë-kayak valable et d’une reconnaissance supplémentaire Sécurité.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a75a95eb1ad739e6", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lorsque le propriétaire reprend du constructeur une installation dont la période de contrôle selon l’annexe est de 20 ans, il doit présenter au gestionnaire du réseau qui lui fournit l’énergie un rapport de sécurité selon l’art. 37 qui établit que l’installation remplit les conditions suivantes: a. elle est conforme aux prescriptions de la présente ordonnance et aux règles de la technique; b. elle a été contrôlée selon l’art 24. 2 S’il s’agit d’une installation de production d’énergie au sens de l’art. 2, al. 1, let. c, non connectée à un réseau de distribution à basse tension pour l’injection dans une installation fixe, le propriétaire remet le rapport de sécurité à l’Inspection lors de la mise en service. 3 Lorsque le propriétaire reprend du constructeur une installation de production d’énergie au sens de l’art. 2, al. 1, let. c, reliée à un réseau de distribution à basse tension, il fait faire, dans les 2 mois à compter de la réception de l’installation, un contrôle de réception de celle-ci par un organisme indépendant de l’installateur ou par un organisme d’inspection accrédité. Il remet dans le même délai le rapport de sécurité au gestionnaire de réseau ou, dans le cas d’installations visées à l’art. 32, al. 2, à l’Inspection. 4 Lorsque le propriétaire reprend du constructeur une installation électrique dont la période de contrôle selon l’annexe est inférieure à 20 ans, il fait faire, dans les 6 mois à compter de la réception de l’installation, un contrôle de réception par un organisme indépendant ou par un organisme d’inspection accrédité. Il remet dans le même délai le rapport de sécurité au gestionnaire de réseau ou, dans le cas d’installations visées l’art. 32, al. 2, à l’Inspection.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a75ddbcb6efea416", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La Confédération verse aux cantons: a. pour chaque personne admise à titre provisoire, une indemnité forfaitaire au sens des art. 88, al. 1 et 2, et 89 LAsi; b. pour chaque réfugié admis à titre provisoire et pour chaque apatride visé à l’art. 31, al. 2, une indemnité forfaitaire au sens des art. 88, al. 3, et 89 LAsi; c. pour chaque personne dont l’admission provisoire a été levée par une décision exécutoire, une indemnité forfaitaire au sens de l’art. 88, al. 4, LAsi, pour autant qu’elle n’ait pas été versée précédemment; d. pour chaque apatride au sens de l’art. 31, al. 1, et pour chaque apatride sous le coup d’une expulsion obligatoire au sens des art. 66a ou 66abis CP, 49a ou 49abis CPM entrée en force ou d’une expulsion au sens de l’art. 68 de la présente loi entrée en force, une indemnité forfaitaire au sens des art. 88, al. 3, et 89 LAsi. 2 La prise en charge des frais de départ et le versement d’une aide au retour sont régis par les art. 92 et 93 LAsi. 3 Les indemnités forfaitaires visées à l’al. 1, let. a et b, sont versées au plus pendant sept ans à compter de l’entrée en Suisse. 4 Les indemnités forfaitaires visées à l’al. 1, let. d, sont versées au plus pendant cinq ans à compter de la reconnaissance de l’apatridie.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a76da53db874ce70", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 42a LAlc) 1 Les livres de commerce et les pièces justificatives doivent permettre à l’OFDF de: a. contrôler les entrées et les sorties de boissons distillées par genre de boissons, par fournisseur et par acquéreur; b. vérifier en tout temps les réserves par genre de boissons. 2 Les registres des entreprises qui font uniquement le commerce de boissons distillées conditionnées dans des bouteilles doivent permettre de contrôler l’origine de ces boissons par catégorie de produits. 3 Les dispositions du droit douanier relatives à la tenue de registres sont applicables par analogie.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8}}
{"id": "a78206c5b736f747", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La présente ordonnance régit les déclarations et les enquêtes de sécurité en cas d’incident: a. impliquant des entreprises ferroviaires, des entreprises de transport à câbles, des entreprises d’automobiles et de trolleybus et des entreprises de navigation bénéficiant d’une concession fédérale ainsi que des voies de raccordement (transports publics); b. survenant dans le domaine de l’aviation civile en Suisse et dans l’exploitation d’aéronefs suisses à l’étranger; c. survenant dans le domaine de la navigation impliquant des navires de mer enregistrés dans le registre des navires suisses. 2 Elle régit l’organisation et les tâches du Service suisse d’enquête de sécurité (SESE).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a782e49ca0b0ee3e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les centrales de réserve sont utilisées exclusivement pour la réserve complémentaire et ne doivent pas produire d’électricité pour le marché. 2 En dehors de la période de disponibilité, les exploitants sont autorisés à fournir des services-système avec les centrales de réserve à condition de respecter les valeurs limites d’émission et les prescriptions cantonales. La période de disponibilité dure du 1er décembre au 31 mai, sous réserve: a. d’une durée plus courte fixée par l’ElCom pour l’hiver concerné; b. d’une durée différente si une telle durée avait été convenue avant le début de la réserve complémentaire dans l’accord visé à l’art. 8, al. 1. 2bis L’exploitant peut utiliser une centrale de réserve intégrée à une entreprise pour ses propres besoins d’exploitation, durant la période de disponibilité et en dehors de celle-ci, même en cas de pénurie grave, à condition de respecter les valeurs limites d’émission et les prescriptions cantonales. 2ter Sont réservées les prescriptions dérogatoires fondées sur la loi du 17 juin 2016 sur l’approvisionnement du pays (LAP). 3 L’OFEN peut, en accord avec l’ElCom, fixer d’autres exigences techniques générales pour l’exploitation des centrales de réserve, notamment en ce qui concerne: a. le temps de préparation en cas d’utilisation; b. le nombre de démarrages et d’arrêts possibles ainsi que la durée d’exploitation minimale; c. la capacité à adapter la puissance; d. la possibilité de gérer les centrales à distance. 4 Les exploitants des centrales de réserve peuvent utiliser les générateurs en dehors des périodes où les centrales doivent être fonctionnelles (art. 17, al. 3) afin de maintenir la tension.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a784a46eae7ade46", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 44, al. 1, LD) 1 Dans le trafic transfrontalier des personnes, l’entreprise de transport par tramway ou par bus annonce à l’AFD les courses non régulières au plus tard le jour précédant l’exécution de la course. 2 L’AFD convient de la forme et du contenu des annonces avec l’entreprise de transport par tramway ou par bus. 3 Si une course annoncée n’est pas effectuée, l’entreprise de transport par tramway ou par bus l’annonce immédiatement à l’AFD.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a78a820b7ab44425", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’assureur peut subordonner la consultation du dossier à une demande écrite. 2 La consultation du dossier a lieu en principe au siège de l’assureur ou de ses organes d’exécution. Sur demande du requérant, l’assureur peut lui fournir les copies des pièces du dossier. Sont réservés les art. 47, al. 2, LPGA et 8, al. 5, de la loi fédérale du 19 juin 1992 sur la protection des données. 3 L’assureur doit remettre pour consultation les pièces du dossier ou des copies de celles-ci: a. aux autorités; b. aux autres assureurs, ainsi qu’aux personnes habilitées à représenter les parties devant les tribunaux au sens de l’art. 2 de la loi du 23 juin 2000 sur la libre circulation des avocats.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a78f2058cafeb654", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Est réputée pratique professionnelle reconnue pour les titulaires d’un diplôme au sens de l’art. 1, al. 1, let. a, toute activité professionnelle exercée après l’obtention du diplôme ETS, ESCEA, ESAA, ESEF ou EHL dans le champ professionnel pertinent. 2 Est réputée pratique professionnelle reconnue pour les requérants du domaine de la santé (art. 1, al. 3 et 4), toute activité professionnelle exercée après le 1er juin 2001 dans le champ professionnel pertinent.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a7925bb5a64cb3f7", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Le système d’information servant au paiement de prestations de l’assurance-chômage au sens de l’art. 83, al. 1bis, let. a, LACI a pour but d’assurer le paiement, le décompte et la comptabilisation des prestations de l’assurance-chômage par les caisses de chômage.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.42857142857142855}}
{"id": "a79de56015694a76", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les accès au système d’information de la CSPers et les modifications qui y sont apportées font en permanence l’objet d’un procès-verbal. 2 Les procès-verbaux sont conservés pendant un an. 3 Ils peuvent être analysés par le service compétent de l’OFPER afin de vérifier le respect des prescriptions en matière de protection des données.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a79e1a38670e066b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Celui qui aura fabriqué des explosifs ou des gaz toxiques, sachant ou devant présumer qu’ils étaient destinés à un emploi délictueux, sera puni d’une peine privative de liberté de six mois à dix ans. 2 Celui qui se sera procuré soit des explosifs, soit des gaz toxiques, soit des substances propres à leur fabrication, ou qui les aura transmis à autrui, reçus d’autrui, conservés, dissimulés ou transportés, sachant ou devant présumer qu’ils étaient destinés à un emploi délictueux, sera puni d’une peine privative de liberté de cinq ans au plus ou d’une peine pécuniaire de 30 jours-amende au moins. 3 Celui qui, sachant ou devant présumer qu’une personne se propose de faire un emploi délictueux d’explosifs ou de gaz toxiques, lui aura fourni des indications pour les fabriquer sera puni d’une peine privative de liberté de cinq ans au plus ou d’une peine pécuniaire de 30 jours-amende au moins.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a7a7ce5132550e6f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Celui qui, en temps de guerre ou en service actif, aura, de son propre chef et sans justification suffisante, soustrait des denrées alimentaires, des effets d’habillement ou toute autre chose d’usage courant, pour les employer à son usage, sera puni d’une peine privative de liberté de trois ans au plus ou d’une peine pécuniaire. 2 L’infraction sera punie disciplinairement si elle est de peu de gravité.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a7bba81cfd3bf26c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’assuré présentant une incapacité de travail (art. 6 LPGA) et susceptible d’être réadapté a droit: a. à un soutien actif dans la recherche d’un emploi approprié; b. à un conseil suivi afin de conserver un emploi. 2 L’office AI procède à un examen sommaire du cas et met en œuvre ces mesures sans délai si les conditions sont remplies. 3 et 4 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a7ceaf8ae445361f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La Confédération soutient les cantons en mettant à leur disposition des organisations d’intervention spécialisées dans le domaine NBC. Elle peut également soutenir d’autres États. 2 La Confédération et les cantons règlent, au moyen de conventions de prestations, les prestations à fournir et la disponibilité du soutien apporté aux cantons par les organisations d’intervention spécialisées dans le domaine NBC. 3 La Confédération peut soutenir les organisations d’intervention spécialisées dans le domaine NBC en leur fournissant du matériel d’intervention. 4 Elle gère des organisations d’intervention spécialisées dans des domaines autres que le domaine NBC et soutient les services concernés en cas d’événement en mettant ces organisations à leur disposition. 5 Le Conseil fédéral peut déléguer des compétences législatives à l’OFPP afin d’assurer la disponibilité opérationnelle du matériel acquis par la Confédération.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a7d910683869408b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 54, al. 2, LD) La condition d’exploitation conforme n’est pas remplie notamment si le requérant a commis une infraction grave ou des infractions répétées au droit fédéral, dans la mesure où son exécution incombe à l’AFD.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a7dc8c4dd4ff3c55", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les voitures automobiles doivent être construites de manière que le conducteur et les passagers ne puissent tomber du véhicule ni entrer en contact avec des obstacles extérieurs; les marches et marchepieds doivent être antidérapants. À l’intérieur, les composants pointus, saillants ou présentant des arêtes vives doivent être évités, munis d’une protection ou rembourrés. 2 Les ancrages des ceintures de sécurité doivent être conformes aux réglementations suivantes: a. règlement (UE) 2019/2144; b. règlement (UE) no 168/2013 et règlement délégué (UE) no 3/2014; c. règlement CEE-ONU no 14, ou d. règlement (UE) no 167/2013 et règlement délégué (UE) no 1322/2014. 3 Les ancrages des ceintures de sécurité des sièges disposés perpendiculairement au sens de la marche doivent satisfaire aux exigences relatives aux ancrages des ceintures abdominales des sièges orientés vers l’avant de la catégorie de véhicules correspondante, les charges d’essai des ancrages devant être appliquées dans le sens de la marche. 4 Les charges d’essai des ancrages des ceintures de sécurité des sièges d’enfants s’élèvent à 50 % des charges prévues pour les ancrages des sièges d’adultes correspondants. 5 Les ceintures de sécurité doivent être conformes aux réglementations suivantes: a. règlement (UE) 2019/2144; b. règlement (UE) no 168/2013 et règlement délégué (UE) no 3/2014; c. règlement CEE-ONU no 16, ou d. règlement (UE) no 167/2013 et règlement délégué (UE) no 1322/2014. 5bis Les appuie-tête doivent être conformes aux règlements de la CEE-ONU ci-après ou offrir une protection équivalente: a. règlement CEE-ONU no 17; b. règlement CEE-ONU no 25, ou c. règlement CEE-ONU no 80. 6 Les places prévues pour le transport de personnes en chaise de handicapé doivent être équipées de dispositifs de sécurité suffisants pour lesdits fauteuils et les personnes qui s’y trouvent. Font exception les véhicules ayant des places debout autorisées. 7 Les ceintures de sécurité installées sur une base volontaire doivent pouvoir déployer leur effet protecteur, avoir fait l’objet d’une réception par type et être disposées judicieusement. Leurs points d’ancrage doivent être suffisamment solides. 8 Si les airbags existants sont remplacés par d’autres que ceux prévus par le fabricant ou si des airbags supplémentaires sont installés, ceux-ci devront être testés conformément au règlement ECE no 114 et munis d’une marque de conformité. 9 Si les places des passagers sont équipées d’airbags, il faut que soit apposée l’inscription «Airbag» ou une indication durable, visible en tout temps, qui mette en garde contre l’installation sur ces sièges d’un dispositif de retenue pour enfants tourné vers l’arrière. Font exception les systèmes pour lesquels tout danger de ce genre est exclu. 10 Les dispositifs de commande doivent être adaptés à leur usage et les instruments de contrôle facilement lisibles.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a7f23054c57ad56b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "L’assurance prend en charge les coûts des mesures suivantes visant la prophylaxie de maladies aux conditions ci-après: Mesure Conditions a. Prophylaxie à la vitamine K Chez les nouveau-nés (3 doses). b. Prophylaxie du rachitisme à la vitamine D Chez les enfants pendant leur première année. c. Prophylaxie VIH post-exposition Selon les recommandations du 7 novembre 2025 de la Commission fédérale pour les questions liées aux infections sexuellement transmissibles. En cas d’indication professionnelle, la vaccination n’est pas prise en charge par l’assurance. d. Immunisation passive post-expositionnelle Selon les recommandations de l’OFSP et de la Commission suisse pour les vaccinations (directives et recommandations «Immunisation passive post-expositionnelle» d’octobre 2004). En cas d’indication professionnelle, la vaccination n’est pas prise en charge par l’assurance. e. Mastectomie et / ou annexectomie prophylactique Chez les porteuses de mutations ou de délétions génétiques associées à un risque fortement accru de cancer du sein ou des ovaires ou chez les femmes présentant un risque individuel comparable. La condition préalable à la prise en charge est un conseil génétique visé à l’art. 12d, let. f. Outre la prédisposition génétique, il faut aussi tenir compte de l’âge de la personne à conseiller ainsi que des cancers déjà survenus chez elle et chez des parents du premier et du deuxième degré. Indication adaptée au risque et à l’âge selon le document de référence de l’OFSP «Risque familial fortement accru de cancer du sein ou des ovaires» du 10 novembre 2023. f. Vaccination passive avec immunoglobulines de l’hépatite B Pour les nouveau-nés de mères HbsAg-positives. g. Anticorps monoclonal pour la prophylaxie du VRS 1. Avec un anticorps humanisé monoclonal à longue durée d’action, dans la mesure où la préparation utilisée pour l’indication figure dans la liste des spécialités, du 1er octobre au 31 mars, chez les personnes suivantes: a. pour tous les nouveau-nés et les nourrissons âgés de moins d’un an (jusqu’à l’âge d’un an) durant leur première saison de VRS, comme suit: – s’ils sont nés entre octobre et mars: dans l’idéal, une dose d’anticorps dans la première semaine de vie – s’ils sont nés entre avril et septembre: dans l’idéal, une dose à partir d’octobre. Aucune prise en charge des coûts après la vaccination préalable de la mère contre le VRS à titre d’immunisation passive du nouveau-né, sauf dans les cas suivants: – la naissance a lieu dans les deux semaines suivant l’administration du vaccin – accouchement prématuré avant 37 semaines de gestation – des raisons médicales le justifient pour la mère ou pour le nouveau-né, telles qu’une immunosuppression maternelle, une infection au VIH dont la charge virale n’est pas supprimée, une allergie maternelle connue à un composant du vaccin, le risque de perte de l’immunité humorale (après un pontage cardio-pulmonaire ou oxygénation par membrane extracorporelle ou plasmaphérèse) ou une comorbidité qui, selon le spécialiste qui prescrit le traitement, comporte un risque de contracter une maladie à VRS potentiellement mortelle. b. pour les enfants âgés de moins de deux ans (jusqu’à l’âge de deux ans) présentant un risque accru en raison de maladies chroniques ou d’une prématurité (enfants nés à moins de 32+0 semaines de grossesse), comme suit: – malformation cardiaque ayant un impact significatif sur l’hémodynamique, telle que cardiopathie cyanotique – hypertension artérielle pulmonaire – pathologies pulmonaires chroniques, telles que dysplasie broncho-pulmonaire modérée à sévère, malformation pulmonaire et mucoviscidose – troubles métaboliques congénitaux avec répercussion sur la fonction cardiaque ou pulmonaire – pathologies neurologiques, telles qu’épilepsie et infirmité motrice cérébrale, ainsi que maladies neuromusculaires – immunodéficience congénitale, acquise ou induite par un traitement – trisomie 21 (syndrome de Down) et autres anomalies chromosomiques – autres maladies chroniques susceptibles d’entraîner une infection sévère à VRS telles qu’hépatopathie chronique et malformation d’organe – avec une dose supplémentaire après une opération cardiaque avec pontage cardio-pulmonaire, oxygénation par membrane extracorporelle ou plasmaphérèse 2. Avec un anticorps humanisé monoclonal à courte durée d’action, dans la mesure où la préparation utilisée pour l’indication est mentionnée dans la liste des spécialités, comme suit: a. pose de l’indication selon les recommandations «Consensus concernant la prévention des infections par le virus respiratoire syncytial (VRS) avec l’anticorps humanisé monoclonal palivizumab (Synagis®) [mise à jour 2016]» du groupe de travail interdisciplinaire composé de membres du Groupe d’infectiologie pédiatrique Suisse (PIGS), de la Société suisse de pneumologie pédiatrique (SSPP), de la Société suisse de cardiologie pédiatrique (SSCP) et de la Société suisse de néonatologie (SSN); b. pour les anciens prématurés atteints de dysplasie broncho-pulmonaire: pose de l’indication par un médecin pédiatre avec spécialisation en néonatologie (programme de formation postgraduée du 1er juillet 2015, révisé le 17 juin 2021) ou en pneumologie pédiatrique (programme de formation postgraduée du 1er juillet 2004, révisé le 16 juin 2016); c. pour les enfants atteints de cardiopathie congénitale hémodynamiquement significative: pose de l’indication par un médecin pédiatre avec spécialisation en cardiologie pédiatrique (programme de formation postgraduée du 1er juillet 2004, révisé le 16 juin 2016 https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/1995/4964_4964_4964/fr - fn-d254057e3807 ). h. Immunisation passive à l’aide d’anticorps contre le COVID-19 Pour les personnes immunodéficientes ayant la plus haute priorité pour un traitement d’immunisation passive conformément à la «Position paper on the use of monoclonal antibodies against SARS-CoV-2 as passive immunisation treatments in severely immunocompromised persons in Switzerland», version du 26 avril 2022, et pour les personnes atteintes de drépanocytose. Les coûts ne sont pris en charge que pour les préparations d’anticorps qui disposent de l’autorisation nécessaire pour les indications concernées. i. Prophylaxie pré-exposition contre le VIH 1. Par des médecins participant au programme «SwissPrEPared» sous la direction de l’Institut d’épidémiologie, de biostatistique et de prévention de l’Université de Zurich. 2. Indications selon le document de référence de l’OFSP «Prophylaxie pré‑exposition contre VIH (HIV‑PrEP) du 11 mars 2024». La prise en charge couvre le médicament ainsi que les consultations médicales et les analyses de laboratoire nécessaires selon le document de référence de l’OFSP «Prophylaxie pré-exposition contre VIH (HIV‑PrEP)» du 11 mars 2024. 3. Analyses de laboratoire selon la liste des analyses. 4. L’obligation de prise en charge est subordonnée à une obligation d’évaluation. 5. En cas de recommandation médicale aux voyageurs, la prophylaxie n’est pas prise en charge par l’assurance.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.7741935483870968}}
{"id": "a7fd54009d4dc1d6", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les prestations au sens de l’art. 33, let. b, OAMal comprennent les examens, les traitements et les soins effectués selon l’évaluation des soins requis selon l’al. 2, let. a, et selon l’art. 8 sur prescription médicale ou sur mandat médical par des: a. infirmiers et infirmières (art. 49 OAMal); b. organisations de soins et d’aide à domicile (art. 51 OAMal); c. établissements médico-sociaux (art. 39, al. 3, de la LF du 18 mars 1994 sur l’assurance-maladie, LAMal). 2 Les prestations au sens de l’al. 1 comprennent: a. l’évaluation, les conseils et la coordination: 1. évaluation des besoins du patient et de l’environnement de ce dernier; planification des mesures nécessaires, 2. conseils au patient ainsi que, le cas échéant, aux intervenants non professionnels pour les soins, en particulier quant à la manière de gérer les symptômes de la maladie, pour l’administration des médicaments ou pour l’utilisation d’appareils médicaux; contrôles nécessaires, 3. coordination des mesures et dispositions par des infirmières et infirmiers spécialisés en lien avec des complications dans des situations de soins complexes et instables; b. les examens et les traitements: 1. contrôle des signes vitaux (tension artérielle, pouls, température, respiration, poids), 2. test simple du glucose dans le sang ou l’urine, 3. prélèvement pour examen de laboratoire, 4. mesures thérapeutiques pour la respiration (telles que l’administration d’oxygène, les inhalations, les exercices respiratoires simples, l’aspiration), 5. pose de sondes et de cathéters, ainsi que les soins qui y sont liés, 6. soins en cas d’hémodialyse ou de dialyse péritonéale, 7. préparation et administration de médicaments ainsi que documentation des activités qui leur sont associées, 8. administration entérale ou parentérale de solutions nutritives, 9. surveillance de perfusions, de transfusions ou d’appareils servant au contrôle et au maintien des fonctions vitales ou au traitement médical, 10. rinçage, nettoyage et pansement de plaies (y compris les escarres et les ulcères) et de cavités du corps (y compris les soins pour trachéo-stomisés et stomisés), soins pédicures pour les diabétiques, 11. soins en cas de troubles de l’évacuation urinaire ou intestinale, y compris la rééducation en cas d’incontinence, 12. assistance pour des bains médicinaux partiels ou complets, application d’enveloppements, cataplasmes et fangos, 13. soins destinés à la mise en œuvre au quotidien de la thérapie du médecin, tels que l’exercice de stratégies permettant de gérer la maladie et l’instruction pour la gestion des agressions, des angoisses et des idées paranoïaques, 14. soutien apporté aux malades psychiques dans des situations de crise, en particulier pour éviter les situations aiguës de mise en danger de soi-même ou d’autrui; c. les soins de base: 1. soins de base généraux pour les patients dépendants, tels que: bander les jambes du patient, lui mettre des bas de compression, refaire son lit, l’installer, lui faire faire des exercices, le mobiliser, prévenir les escarres, prévenir et soigner les lésions de la peau consécutives à un traitement; aider aux soins d’hygiène corporelle et de la bouche; aider le patient à s’habiller et à se dévêtir, ainsi qu’à s’alimenter, 2. mesures destinées à surveiller et à soutenir les malades psychiques pour accomplir les actes ordinaires de la vie, telles que la planification et la structuration de leurs journées de manière appropriée, l’établissement et la promotion des contacts sociaux par un entraînement ciblé et le soutien lors de l’utilisation d’aides à l’orientation et du recours à des mesures de sécurité. 2 bis Les conditions suivantes doivent être remplies: a. les prestations visées à l’al. 2, let. a, ch. 3, doivent être fournies par une infirmière ou un infirmier (art. 49 OAMal) pouvant justifier d’une expérience professionnelle de deux ans dans la collaboration interdisciplinaire et la gestion des patients dans des réseaux; b. il appartient à une infirmière ou à un infirmier (art. 49 OAMal) pouvant justifier d’une expérience professionnelle de deux ans dans le domaine psychiatrique d’évaluer si des mesures telles que celles qui sont prévues à l’al. 2, let. b, ch. 13 et 14, et c, ch. 2, doivent être prises. 2ter Les prestations peuvent être fournies de manière ambulatoire ou dans un établissement médico-social. Elles peuvent également être fournies exclusivement pendant le jour ou la nuit. 3 Sont réputées prestations de soins aigus et de transition au sens de l’art. 25a, al. 2, LAMal, les prestations mentionnées à l’al. 2, fournies par des personnes ou institutions au sens de l’al. 1, let. a à c, selon l’évaluation des soins requis prévue à l’al. 2, let. a, et à l’art. 8, après un séjour hospitalier et sur prescription d’un médecin de l’hôpital.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a7fdedb039266ff4", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Pour les essais cliniques, Swissmedic vérifie: a. que le dossier de demande est complet; b. que les exigences fixées à l’art. 54, al. 4, let. b, LPTh sont remplies. 2 Il effectue une vérification simplifiée lorsque le promoteur peut prouver dans sa demande: a. qu’il s’agit d’un essai clinique de sous-catégorie C1 ou C2 avec un dispositif non invasif des classes I ou IIa au sens de l’art. 15 ODim; b. que l’utilisation du dispositif examiné ne comporte que des risques minimes pour les personnes participantes; c. que l’investigateur a convenu par écrit avec le promoteur de l’informer immédiatement de tous les événements indésirables graves ou de tout autre événement au sens de l’art. 32; d. que le promoteur dispose d’un système de gestion des risques et de surveillance de la sécurité. 3 Dans le cas d’une vérification simplifiée, Swissmedic se limite à vérifier si la demande est complète et si les preuves visées à l’al. 2 ont été apportées.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a8024b4cae5631b8", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’entreposeur doit tenir un inventaire de toutes les marchandises sensibles entreposées. L’AFD prescrit la forme de l’inventaire. 2 L’autorisation d’exploiter un dépôt franc sous douane peut prévoir que l’obligation de tenir un inventaire incombe à l’entrepositaire. 3 L’entreposeur a la responsabilité d’assurer: a. que les marchandises, pendant leur entreposage dans le dépôt franc sous douane, ne soient pas soustraites à la surveillance douanière; b. l’exécution des obligations qui découlent de l’entreposage des marchandises; c. l’observation des charges fixées dans l’autorisation. 4 L’AFD peut exiger que l’entreposeur fournisse une sûreté pour l’observation des obligations visées à l’al. 3.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a822d20483272eae", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le prestataire de services de la circulation aérienne veille à ce que l’AVRE garantisse conformément à l’état de la technique la disponibilité, l’intégrité, l’exhaustivité et la confidentialité des données pendant toute la durée de fonctionnement. Les travaux d’extension et de maintenance ne doivent restreindre son fonctionnement que durant une courte période. 2 Le prestataire de services de la circulation aérienne protège les enregistrements de l’AVRE contre la perte, l’accès non autorisé et les manipulations. 3 Il rédige un règlement avant la mise en service de l’AVRE dans lequel il fixe les conditions organisationnelles et techniques de ce dernier. Il entend à cet effet au préalable les associations du personnel représentant les contrôleurs de la circulation aérienne concernés. 4 Le règlement régit en particulier: a. les postes de travail et les fonctions pour lesquels l’AVRE est installé; b. les autorisations d’installer le système et d’en assurer la maintenance; c. les autorisations d’effacer les enregistrements; d. la tenue de procès-verbaux permettant de retracer toutes les modifications du système et de ses enregistrements; e. les autorisations d’accès en cas d’accident d’aviation ou d’incident grave; f. la désignation et le financement du service de médiation; g. la coordination avec le SESA dans le cadre de la procédure d’évaluation. 5 Les autorisations visées à l’al. 4, let. b, c et e, ne peuvent être délivrées qu’aux employés du prestataire de services de la circulation aérienne.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a826800a63992660", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1. Celui qui, intentionnellement, aura détruit ou endommagé des installations électriques,des travaux hydrauliques, notamment des jetées, des barrages, des digues ou des écluses, des ouvrages de protection contre les forces naturelles, par exemple contre les éboulements ou les avalanches, et aura par là sciemment mis en danger la vie ou l’intégrité corporelle des personnes ou la propriété d’autrui sera puni d’une peine privative de liberté d’un an au moins. Le juge pourra prononcer une peine privative de liberté de trois ans au plus ou une peine pécuniaire si le dommage est de peu d’importance. 2. La peine sera une peine privative de liberté de trois ans au plus ou une peine pécuniaire si le délinquant a agi par négligence.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a830c0e27ec9668e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La présente loi s’applique: a. aux intermédiaires financiers; b. aux personnes physiques ou morales qui, à titre professionnel, négocient des biens et reçoivent des espèces en paiement (négociants). 2 Sont réputés intermédiaires financiers: a. les banques au sens de l’art. 1a de la loi du 8 novembre 1934 sur les banques (LB) et les personnes au sens de l’art. 1b LB; abis. les gestionnaires de fortune et les trustees mentionnés à l’art. 2, al. 1, let. a et b, de la loi fédérale du 15 juin 2018 sur les établissements financiers (LEFin); b. les directions de fonds au sens de l’art. 2, al. 1, let. d, LEFin; bbis. les titulaires d’une autorisation énumérés à l’art. 13, al. 2, let b à d, de la loi du 23 juin 2006 sur les placements collectifs (LPCC) et les gestionnaires de fortune collective mentionnés à l’art. 2, al. 1, let. c, LEFin; c. les institutions d’assurance au sens de la loi du 17 décembre 2004 sur la surveillance des assurances si elles exercent une activité en matière d’assurance directe sur la vie ou si elles proposent ou distribuent des parts de placements collectifs; d. les maisons de titres mentionnées à l’art. 2, al. 1, let. e, LEFin; dbis. les contreparties centrales et les dépositaires centraux au sens de la loi du 19 juin 2015 sur l’infrastructure des marchés financiers (LIMF); dter. les systèmes de paiement, pour autant qu’ils doivent obtenir une autorisation de l’Autorité fédérale de surveillance des marchés financiers (FINMA) au sens de l’art. 4, al. 2 LIMF; dquater. les systèmes de négociation pour les valeurs mobilières fondées sur la TRD au sens de l’art. 73a LIMF (systèmes de négociation fondés sur la TRD); e. les maisons de jeu au sens de la loi fédérale du 29 septembre 2017 sur les jeux d’argent (LJAr); f. les exploitants de jeux de grande envergure au sens de la LJAr; g. les essayeurs du commerce et les sociétés de groupe visés à l’art. 42bis de la loi du 20 juin 1933 sur le contrôle des métaux précieux (LCMP). 3 Sont en outre réputées intermédiaires financiers les personnes qui, à titre professionnel, acceptent, gardent en dépôt ou aident à placer ou à transférer des valeurs patrimoniales appartenant à des tiers, en particulier les personnes qui: a. effectuent des opérations de crédits (portant notamment sur des crédits à la consommation ou des crédits hypothécaires, des affacturages, des financements de transactions commerciales ou des leasings financiers); b. fournissent des services dans le domaine du trafic des paiements, notamment en procédant à des virements électroniques pour le compte de tiers, ou qui émettent ou gèrent des moyens de paiement comme les cartes de crédit et les chèques de voyage; c. font le commerce, pour leur propre compte ou pour celui de tiers, de billets de banque ou de monnaies, d’instruments du marché monétaire, de devises, de métaux précieux, de matières premières ou de valeurs mobilières (papiers-valeurs et droits-valeurs) et de leurs dérivés; d. … e. … f. effectuent des placements en tant que conseillers en matière de placement; g. conservent ou gèrent des valeurs mobilières. 4 Ne sont pas visés par la présente loi: a. la Banque nationale suisse; b. les institutions de prévoyance professionnelle exemptées d’impôts; c. les personnes qui fournissent des services exclusivement à des institutions de prévoyance professionnelle exemptées d’impôts; d. les intermédiaires financiers visés à l’al. 3 qui fournissent des services exclusivement aux intermédiaires financiers énumérés à l’al. 2 ou à des intermédiaires financiers étrangers soumis à une surveillance équivalente; e. les Limited Qualified Investor Funds (L-QIF) revêtant la forme de la société d’investissement à capital variable (SICAV) ou de la société en commandite de placements collectifs (SCmPC), lorsque l’établissement chargé de la gestion conformément à l’art. 118h, al. 1, 2 ou 4, LPCC garantit le respect des obligations découlant de la présente loi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a8552247696ed00f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les autorités fiscales des cantons, districts, cercles et communes et l’AFC se prêtent assistance dans l’accomplissement de leur tâche; elles doivent, gratuitement, se faire les communications appropriées, se donner les renseignements nécessaires et se permettre mutuellement la consultation de pièces officielles. 2 Les autorités administratives de la Confédération, ainsi que les autorités des cantons, districts, cercles et communes autres que celles qui sont mentionnées à l’al. 1 ont l’obligation de renseigner l’AFC, si les renseignements demandés peuvent être importants pour l’exécution de la présente loi. Un renseignement ne peut être refusé que si des intérêts publics importants s’y opposent, en particulier la sécurité intérieure ou extérieure de la Confédération ou des cantons, ou si le renseignement devait gêner notablement l’autorité sollicitée dans l’accomplissement de sa tâche. Le secret des postes, téléphones et télégraphes doit être sauvegardé. 3 Les contestations portant sur l’obligation de renseigner qui incombe aux autorités administratives de la Confédération sont tranchées par le Conseil fédéral; les contestations portant sur l’obligation de renseigner qui incombe aux autorités des cantons, des districts, des cercles et des communes sont jugées par le Tribunal fédéral si le gouvernement cantonal a rejeté la demande de renseignements (art. 120 de la loi du 17 juin 2005 sur le Tribunal fédéral). 4 Les organisations auxquelles ont été confiées des tâches relevant de l’administration publique sont, dans les limites de ces tâches, astreintes en matière de renseignements aux mêmes obligations que les autorités. L’al. 3 est applicable par analogie.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a85742da6dfc5401", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’autorité qui rend la décision fixe le délai pour le remboursement du prêt. Ce délai ne doit pas dépasser 20 ans; le délai applicable aux prêts accordés pour cessation d’exploitation, est de 10 ans au plus. 2 Le délai de remboursement des prêts doit être fixé en fonction des possibilités économiques de l’emprunteur. 3 Dans les limites du délai fixé en vertu de l’al. 1, le canton peut différer de trois ans au plus le remboursement des prêts visés à l’art. 1, al. 1, let. a. 4 Il peut accorder un sursis d’un an dans les limites du délai fixé à l’al. 1 si les conditions économiques de l’emprunteur se détériorent pour des raisons qui ne lui sont pas imputables. 5 Si la situation financière de l’emprunteur s’améliore nettement, le canton peut augmenter de manière appropriée les tranches d’amortissement pendant la durée du contrat ou exiger le remboursement anticipé du solde du prêt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a879c4646f85c2ba", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les boîtes de montre en métaux précieux ne doivent être mises dans le commerce qu’après avoir été contrôlées et poinçonnées officiellement. Cette prescription s’applique également aux boîtes de montre destinées à l’exportation et conformes à un titre légal exigé par la législation du pays de destination. 2 Les boîtes de montre sont réputées mises dans le commerce dès qu’elles ont quitté l’établissement où elles ont été fabriquées. 3 Le contrôle doit être requis par le fabricant de boîtes de montre au bureau de contrôle de son arrondissement, conformément à l’art. 13, al. 1, de la loi. 4 Il peut être fait abstraction du poinçonnement officiel pour les boîtes de montre à l’état brut ou fini qui sont expédiées à destination d’Etats où le contrôle des boîtes est obligatoire. Demeurent réservées les dispositions de l’art. 138. Le bureau central établit, d’après les dispositions légales étrangères, les cas où la condition précitée est remplie et les porte à la connaissance des intéressés par des instructions appropriées, qui sont complétées périodiquement. Ces instructions sont communiquées aux bureaux de douane qui sont compétents pour effectuer les vérifications à la sortie.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a8875916a3f7bc74", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 17a LPers) 1 Les supérieurs hiérarchiques promeuvent les formes de travail flexibles en matière d’horaire et de lieu de travail si le fonctionnement du service le permet. 2 Ils conviennent avec les employés des lieux où la prestation de travail est fournie. Ils accordent la plus grande liberté de choix possible aux employés en tenant compte des intérêts du service. 3 Si le lieu de travail de l’employé se trouve en Suisse, le travail mobile à l’étranger n’est en principe pas autorisé. Les responsables des unités administratives peuvent l’autoriser dans des cas exceptionnels justifiés; ils tiennent compte à cet égard des éventuels obstacles juridiques ou liés à la sécurité. 4 Peut notamment constituer une exception la situation où les employés sont des frontaliers qui peuvent fournir une partie de leur prestation de travail à domicile.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "a88ca55fb42f631c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La personne bénéficiaire doit prouver les quantités de carburant qu’elle a utilisées afin d’exploiter des dameuses de pistes pour l’usage prévu à l’art. 57b; à cet effet, elle doit tenir des contrôles de la consommation. 2 Les contrôles de la consommation doivent mentionner le genre et la quantité de carburant utilisés par dameuse de pistes. Ils doivent fournir au minimum les informations suivantes: l’état du compteur kilométrique ou du compteur d’heures de marche au début et à la fin de la période de remboursement; le nombre de kilomètres parcourus ou d’heures de marche effectuées; c. les indications nécessaires à l’identification de la dameuse de pistes, notamment le numéro de châssis ou le numéro de série.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a8ad7be47febfc7b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le requérant peut présenter une demande pour solliciter la remise ou l’envoi d’échantillons à des fins d’examen ou l’inspection des produits retenus. Au lieu d’échantillons, l’Administration des douanes peut aussi lui remettre des photographies desdits produits si elles lui permettent d’effectuer cet examen. 2 Le requérant peut présenter cette demande à la Direction générale des douanes en même temps que la demande d’intervention ou, pendant la rétention des produits, directement au bureau de douane qui retient les produits.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a8b6488914738b81", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’institut veille à ce que les notifications imposées par les accords internationaux parviennent aux organes compétents dans les délais prescrits. 2 Il publie les notifications et informations prévues par les accords internationaux ratifiés par la Suisse. 3 Il peut, avec l’accord des organes et autorités ci-dessous, traiter des documents par voie électronique, pour autant que la protection et la sécurité des données soient assurées, émanant: a. de l’Organe international de contrôle des stupéfiants (OICS) selon l’art. 1, par. 1, let. a, de la Convention unique sur les stupéfiants du 30 mars 1961 telle que modifiée par le Protocole du 25 mars 1972 portant amendement de la Convention unique sur les stupéfiants de 1961; b. de l’Office des Nations Unies contre la drogue et le crime (UNODC) selon l’art. 29 de la Charte des Nations Unies du 10 septembre 2002; c. des autorités compétentes des pays concernés; d. de la Direction générale des douanes.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a8f47db5170c1c22", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Quiconque s’introduit sans droit, au moyen d’un dispositif de transmission de données, dans un système informatique appartenant à autrui et spécialement protégé contre tout accès de sa part, est, sur plainte, puni d’une peine privative de liberté de trois ans au plus ou d’une peine pécuniaire. 2 Quiconque met en circulation ou rend accessible un mot de passe, un programme ou toute autre donnée dont il sait ou doit présumer qu’ils doivent être utilisés dans le but de commettre une infraction visée à l’al. 1 est puni d’une peine privative de liberté de trois ans au plus ou d’une peine pécuniaire.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a8fafdb54a81a000", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le Groupement Défense, les commandants d’arrondissement et les autorités fédérales ou cantonales responsables de la protection civile collectent les données destinées à être versées au SIPA auprès des services et personnes visés à l’art. 15 LSIA. 1bis En tant que service compétent de l’administration militaire, le Groupement Défense collecte, conformément à l’art. 32c, al. 4, de la loi du 20 juin 1997 sur les armes (LArm), les communications de l’office central en se servant d’une interface automatisée avec le Système d’information pour la gestion intégrée des ressources (PSN). 2 Les services fédéraux, cantonaux ou communaux, les commandements militaires, ainsi que les tiers qui traitent des données conformément au droit militaire, au droit sur la taxe d’exemption de l’obligation de servir, au droit de l’assurance militaire, au droit pénal militaire, au droit sur le service civil ou au droit de la protection civile, sont tenus de communiquer gratuitement ces données aux autorités et aux personnes visées à l’al. 1. 3 Les autorités responsables du contrôle des habitants ou des registres officiels cantonaux de personnes communiquent au commandant d’arrondissement concerné, à l’attention du Groupement Défense, en ce qui concerne les conscrits selon les art. 11 et 27 de la loi fédérale du 3 février 1995 sur l’armée et l’administration militaire (LAAM): a. à la fin de l’année, les citoyens suisses qui ont atteint l’âge de 17 ans au cours de l’année, en indiquant leur nom, prénom, domicile et numéro AVS. b. le dépôt ou le retrait des papiers; c. les changements de domicile à l’intérieur de la commune; d. l’acquisition de la nationalité suisse par les hommes en âge d’être soumis à l’obligation d’accomplir un service militaire; e. les changements de nom; f. les changements de nationalité; g. les décès; h. ... 4 Les représentations suisses à l’étranger communiquent au Groupement Défense: a. le nom des conscrits se trouvant à l’étranger; b. le décès à l’étranger des citoyens suisses en âge d’effectuer leur service militaire. 5 Les offices des poursuites et des faillites communiquent immédiatement au Groupement Défense le nom des sous-officiers, officiers et officiers spécialistes tombés en faillite par négligence ou fraude et de ceux contre lesquels il existe un acte de défaut de biens. Si le Groupement Défense en fait la demande, ils lui donnent des renseignements sur les procédures de poursuite et de faillite passées et pendantes qui ont été ouvertes contre des personnes astreintes au service militaire. 6 Si le Groupement Défense en fait la demande, lorsqu’il s’agit d’envisager une interdiction de convocation, un non-recrutement, une exclusion du service militaire, une mutation ou une convocation à un service d’instruction pour monter en grade ou pour examiner les motifs d’empêchement de la remise de l’arme personnelle, les autorités d’instruction et les tribunaux lui donnent les renseignements nécessaires sur les procédures pénales pendantes ou closes qui ont été ouvertes ou qui sont menées contre des conscrits et des militaires. 7 L’Office de l’auditeur en chef annonce au Groupement Défense, à propos des personnes astreintes aux obligations et au service militaires: a. les enquêtes ordinaires et les enquêtes en complément de preuves ordonnées par la justice militaire; b. les ordonnances de non-lieu exécutoires; c. les jugements exécutoires des tribunaux militaires; d. les jugements par contumace annulés; e. les peines disciplinaires infligées par la justice militaire. 8 L’Office fédéral de la justice annonce immédiatement au Groupement Défense, à propos des conscrits et des personnes astreintes au service militaire: a. les condamnations exécutoires à des peines privatives de liberté, à des peines pécuniaires ou à un travail d’intérêt général pour un crime ou un délit ainsi que les mesures privatives de liberté; b. la révocation d’un sursis ou d’un sursis partiel à l’exécution d’une peine; c. l’annulation d’une mesure privative de liberté, son remplacement par une mesure similaire et l’exécution d’une peine résiduelle. 9 Les institutions chargées de faire exécuter des peines ou des mesures privatives de liberté annoncent immédiatement au Groupement Défense la mise en détention et la libération des conscrits ou des personnes astreintes au service militaire.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a8ff764bf0ad1980", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les œufs du pays doivent être estampillés avant leur commercialisation, les œufs étrangers avant leur importation. Une exception est admise pour les œufs à couver, pour les œufs que le producteur vend directement au consommateur et pour les œufs entièrement teints. 2 L’estampillage comprend le nom complet ou abrégé correctement du pays de production, en lettres latines d’au moins 2 mm de hauteur. Seul est admis le code alpha-2 du répertoire des pays de la statistique du commerce extérieur suisse. 3 La mise en œuvre de ces dispositions est régie par la législation sur les denrées alimentaires. Elle incombe à l’OFDF dans le cadre du placement sous régime douanier et aux autorités cantonales chargées du contrôle des denrées alimentaires dans les autres cas.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a908f94db1e96263", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le compte des investissements présente les dépenses et les recettes d’investissement. 2 Les dépenses d’investissement comprennent notamment les dépenses pour des immobilisations corporelles, des prêts, des participations et des contributions à des investissements. 3 Les recettes d’investissement comprennent notamment la contrepartie de la vente d’immobilisations corporelles, les remboursements de prêts accordés par la Confédération et de contributions à des investissements, les distributions de bénéfices provenant de participations et les contributions à des investissements reçues.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a90c6d61fe9880cd", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "La procédure sommaire s’applique dans les affaires suivantes: a. partie générale: 1. dépôt en justice d’une procuration éteinte (art. 36, al. 1, CO), 2. fixation d’un délai convenable pour la fourniture de sûretés (art. 83, al. 2, CO), 3. consignation et vente de la chose due en cas de demeure du créancier (art. 92, al. 2, et 93, al. 2, CO), 4. autorisation de l’exécution par un tiers (art. 98 CO), 5. fixation d’un délai en cas d’inexécution d’un contrat (art. 107, al. 1, CO), 6. consignation du montant d’une créance dont la propriété est contestée (art. 168, al. 1, CO); b. partie spéciale: 1. désignation de l’expert chargé de calculer la participation ou la provision du travailleur (art. 322a, al. 2, et 322c, al. 2, CO), 2. fixation d’un délai pour la garantie des prétentions découlant des rapports de travail (art. 337a CO), 3. fixation d’un délai en cas d’exécution imparfaite d’un contrat d’entreprise (art. 366, al. 2, CO), 4. désignation d’un expert pour examen de l’ouvrage (art. 367 CO), 5. fixation d’un délai pour la publication d’une édition nouvelle d’une œuvre littéraire ou artistique (art. 383, al. 3, CO), 6. restitution de l’objet d’un séquestre (art. 480 CO), 7. couverture par gage d’une créance garantie par cautionnement solidaire (art. 496, al. 2, CO), 8. suspension de la poursuite contre la caution moyennant sûretés (art. 501, al. 2, CO), 9. fourniture de sûretés par le débiteur et libération de la caution (art. 506 CO); c. droit des sociétés et registre du commerce: 1. retrait provisoire du pouvoir de représenter la société (art. 565, al. 2, 603 et 767, al. 1, CO), 2. désignation d’un représentant commun (art. 690, al. 1, 764, al. 2, 792, ch. 1, et 847, al. 4, CO), 3. désignation, révocation et remplacement de liquidateurs (art. 583, al. 2, 619, 740, 741, 770, 826, al. 2, et 913 CO), 4. vente en bloc et mode adopté pour l’aliénation d’immeubles (art. 585, al. 3, et 619 CO), 5. désignation d’un expert aux fins de contrôler l’exactitude du compte de pertes et profits et du bilan de la société en commandite (art. 600, al. 3, CO), 6. mesures en cas de carences dans l’organisation d’une société ou d’une société coopérative (art. 731b, 819 et 908 CO), 7. obligation de renseigner les créanciers ainsi que les actionnaires, les associés d’une société à responsabilité limitée et les membres d’une société coopérative (art. 697b, 802, al. 4, 857, al. 3, et 958e CO), 8. examen spécial (art. 697c à 697hbis CO), 9. convocation de l’assemblée générale, inscription d’un objet à l’ordre du jour et inscription d’une proposition et d’une motivation succincte dans la convocation à l’assemblée générale (art. 699, al. 5, 699b, al. 4, 805, al. 5, ch. 2 et 3, et 881, al. 3, CO), 10. désignation d’un représentant de la société ou de la société coopérative en cas d’action en annulation d’une décision de l’assemblée générale intentée par son administration (art. 706a, al. 2, 808c et 891, al. 1, CO), 11. … 12. consignation du montant de créances en cas de liquidation (art. 744, 770, 826, al. 2, et 913 CO), 13. révocation de l’administration et de l’organe de révision de la société coopérative (art. 890, al. 2, CO), [tab] 14.réinscription au registre du commerce d’une entité juridique radiée (art. 935 CO), 15. prononcé de la dissolution de la société et de sa liquidation selon les dispositions applicables à la faillite (art. 731b, 819 et 908 CO), 16. radiation d’une entité juridique du registre du commerce (art. 934, al. 3, CO); d. papiers-valeurs: 1. annulation de papiers-valeurs (art. 981 CO), 2. interdiction de payer une lettre de change et consignation du montant de la lettre de change (art. 1072 CO), 3. extinction des pouvoirs conférés par l’assemblée des créanciers au représentant de la communauté d’un emprunt par obligations (art. 1162, al. 4, CO), 4. convocation de l’assemblée générale des créanciers à la demande des créanciers (art. 1165, al. 3 et 4, CO).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9411764705882353}}
{"id": "a912c17f707c7766", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Fedpol peut, en tant que Bureau central national d’Interpol, communiquer à des autorités étrangères, dans le cas d’espèce, les données issues de la comparaison effectuée dans l’index des données sur le terrorisme. 2 Il peut communiquer les informations aux autorités suisses suivantes, spontanément ou sur demande: a. au Ministère public de la Confédération, pour l’accomplissement des tâches qui lui incombent en vertu du CPP; b. au SRC, à l’OFDF, au SEM, aux autorités de contrôle visées à l’art. 21, al. 1, LMSI et aux autorités cantonales de police et de poursuite pénale, dans la mesure où ils en ont besoin pour accomplir leurs tâches légales. 3 La communication de données est saisie dans le système de traitement des données relatives à la coopération policière internationale et intercantonale (art. 12).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a9151a122639ff86", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’OFAC est dans tous les cas l’autorité compétente en matière de certification. 1bis Par voie de dérogation à l’art. 2, par. 3, let. d, du règlement (UE) 2018/1139, la procédure de certification des aéronefs de la catégorie standard ainsi que de leurs moteurs et hélices est régie par le règlement (UE) no 748/2012. 2 La procédure de certification des aéronefs de la catégorie spéciale ainsi que de leurs moteurs et hélices est réglementée dans les annexes. 3 Le requérant se procure lui-même les documents sur les exigences de navigabilité nécessaires à la procédure de certification. 4 Le requérant remet gratuitement à l’OFAC tous les documents et leurs amendements nécessaires à la certification. Ils doivent être rédigés en anglais ou dans une langue officielle. 5 L’OFAC peut reconnaître les certificats de type étrangers établis conformément à l’art. 10.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a93b9e882b472af2", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’itinéraire pour tous les déplacements de véhicules à chenilles en dehors des enceintes de casernes, des enceintes des exploitations logistiques de l’armée et des places d’exercice doit être reconnu immédiatement avant le mouvement. 2 La distance entre les véhicules à chenilles doit être d’au moins 50 m durant le déplacement, sauf dans les enceintes des casernes, les enceintes des exploitations logistiques de l’armée, les places de tir et les places et les villages d’exercice. 2bis Si le véhicule à roues ou à chenilles blindé a une largeur hors normes, il convient de le signaler avec les moyens adéquats lorsqu’il se déplace en dehors des enceintes de casernes, des enceintes des exploitations logistiques de l’armée, des places de tir, des places d’exercice et des villages d’exercice. 3 L’équipage des véhicules à chenilles ne peut autoriser les autres usagers de la route à dépasser que si la manœuvre satisfait aux règles générales de la circulation. Pour autant que tout danger soit exclu, le signal de dépassement peut également être donné, à titre exceptionnel, aux endroits où des signaux ou des marquages sur la chaussée interdisent le dépassement. 4 Le dépassement par les autres usagers de la route doit être facilité, par l’arrêt si nécessaire. 5 Lors de déplacements en dehors des enceintes des casernes, des enceintes des exploitations logistiques de l’armée, des places de tir et des places et des villages d’exercice, un véhicule d’accompagnement muni d’un feu orange de danger enclenché doit se trouver à l’avant de la colonne ou devant le véhicule à chenilles isolé. Sur les autoroutes et les semi-autoroutes, le véhicule d’accompagnement doit rouler derrière la colonne ou le véhicule à chenilles isolé. 6 Peuvent circuler sans véhicule d’accompagnement, hormis sur les autoroutes et les semi-autoroutes: a. les chars de grenadiers de la série M-113; b. les véhicules à chenilles de transport M-548.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a93df9ddb953552e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Est puni d’une peine privative de liberté de trois ans au plus ou d’une peine pécuniaire quiconque, dans le but d’influencer notablement le cours de valeurs mobilières admises à la négociation sur une plate-forme de négociation en Suisse afin d’obtenir pour lui-même ou pour un tiers un avantage pécuniaire: a. diffuse sciemment des informations fausses ou trompeuses; b. effectue des achats et des ventes de ces valeurs mobilières, imputés directement ou indirectement à la même personne ou à des personnes liées dans ce but. 2 Est puni d’une peine privative de liberté de cinq ans au plus ou d’une peine pécuniaire quiconque obtient un avantage pécuniaire de plus de 1 million de francs en commettant un acte visé à l’al. 1.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a951aa48ba69d640", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le Service SCPT adapte son système de traitement dans les douze mois qui suivent le renouvellement de ses composants en temps réel afin de pouvoir exécuter les localisations par téléphonie mobile de terroristes potentiels de manière standardisée et les saisir dans la statistique. 2 Les FST, à l’exception de ceux ayant des obligations restreintes en matière de surveillance (art. 51), et les FSCD ayant des obligations étendues en matière de surveillance (art. 52) adaptent leurs systèmes dans les douze mois qui suivent le renouvellement des composants en temps réel du système de traitement afin d’exécuter les localisations par téléphonie mobile de terroristes potentiels (art. 68a) de manière standardisée. 3 Tant que les localisations par téléphonie mobile de terroristes potentiels ne peuvent être exécutées de manière standardisée conformément à l’art. 68a, les fournisseurs exécutent en lieu et place les types de surveillance prévus à l’art. 54 et, au besoin, aux art. 56 et 63. Le Service SCPT transmet aux autorités habilitées les données visées aux art. 54 et 63. Il ne transmet les données visées à l’art. 56 que dans les limites de l’art. 68a. Si son système de traitement ne peut pas assurer ce tri, il ne transmet aucune donnée. Il détruit les données qui ne sont pas transmises. Les émoluments et les indemnités sont calculés en fonction des types de surveillance ordonnés (art. 54, 56 et 63).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a96257da7cf7ccfb", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La sécurité des données est régie par: a. l’ordonnance du 14 juin 1993 relative à la loi fédérale sur la protection des données; b. l’ordonnance du 27 mai 2020 sur les cyberrisques. 2 L’Office fédéral de la police (fedpol) fixe, dans un règlement sur le traitement des données, les mesures organisationnelles et techniques à prendre pour éviter le traitement non autorisé des données et pour assurer la journalisation automatique du traitement des données.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a962b7ded613f561", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Au sens de la présente loi, on entend par: a. Médicaments: les produits d’origine chimique ou biologique destinés à agir médicalement sur l’organisme humain ou animal, ou présentés comme tels, et servant notamment à diagnostiquer, à prévenir ou à traiter des maladies, des blessures et des handicaps; le sang et les produits sanguins sont considérés comme des médicaments; abis. médicaments avec mention de l’indication: les médicaments portant la mention, approuvée par les autorités, d’un champ d’application donné qui sont destinés à être utilisés selon les règles des sciences médicales et pharmaceutiques; ater. médicaments de la médecine complémentaire avec mention de l’indication: les médicaments portant la mention, approuvée par les autorités, d’un champ d’application donné qui sont obtenus selon les prescriptions de fabrication de médecines complémentaires telles que l’homéopathie, la médecine anthroposophique ou la médecine asiatique traditionnelle et dont le champ d’application est défini selon les principes de la thérapeutique concernée; [tab] aquater. médicaments de la médecine complémentaire sans mention de l’indication: les médicaments de la médecine complémentaire ne portant pas la mention, approuvée par les autorités, d’un champ d’application donné qui sont destinés à un usage thérapeutique individuel; [tab] aquinquies. phytomédicaments: médicaments avec mention de l’indication ne contenant comme principes actifs qu’une ou plusieurs substances végétales ou préparations végétales et qui ne sont pas classifiables dans les médicaments de la médecine complémentaire; [tab] asexies. préparation originale: médicament avec un principe actif autorisé en premier par l’Institut suisse des produits thérapeutiques (institut), y compris toute forme galénique autorisée au même moment ou ultérieurement; [tab] asepties. générique: médicament autorisé par l’institut, qui pour l’essentiel est semblable à une préparation originale et qui est interchangeable avec celle-ci parce qu’il possède une substance active, une forme galénique et un dosage identiques; [tab] aocties. préparation de référence: médicament biologique utilisé comme référence dans la documentation d’autorisation d’un médicament biosimilaire et dont la qualité, l’efficacité et la sécurité pharmaceutiques servent de points de comparaison; [tab] anovies. biosimilaire: médicament biologique qui présente une similarité suffisante avec une préparation de référence autorisée par l’institut et qui se réfère à la documentation établie pour cette préparation; [tab] adecies. médicament important contre des maladies rares (médicament orphelin): médicament à usage humain dont il est prouvé qu’il répond à l’une des conditions suivantes: 1. il est destiné au diagnostic, à la prévention ou au traitement d’une maladie mettant en danger la vie du patient ou entraînant une invalidité chronique, qui ne touche pas plus de cinq personnes sur dix mille en Suisse au moment du dépôt de la demande, 2. le statut de médicament orphelin a été accordé à ce médicament ou à son principe actif dans un autre pays ayant institué un contrôle des médicaments considéré comme équivalent au sens de l’art. 13; b. Dispositifs médicaux: les produits, y compris les instruments, les appareils, les diagnostics in vitro, les logiciels et autres objets ou substances destinés à un usage médical, ou présentés comme tels, dont l’action principale n’est pas obtenue par un médicament; c. Fabrication: toutes les étapes de la production des produits thérapeutiques, de l’acquisition des matériaux de base au conditionnement du produit fini en passant par la préparation, le stockage et la livraison, ainsi que les contrôles de qualité et la libération des lots; d. Mise sur le marché: la distribution et la remise de produits thérapeutiques; e. Distribution: le transfert ou la mise à disposition, rémunérés ou non, d’un produit thérapeutique, y compris les activités des courtiers et des agents, à l’exclusion de la remise; f. Remise: le transfert ou la mise à disposition, rémunéré ou non, d’un produit thérapeutique prêt à l’emploi, destiné à être utilisé par l’acquéreur sur lui-même, sur autrui ou sur un animal; fbis. prescription: décision protocolée d’un membre autorisé d’une profession médicale qui est établie conformément à l’art. 26, al. 2, pour une personne déterminée et qui confère à cette dernière un droit d’accès à des prestations médicales telles que des soins, des médicaments, des analyses ou des dispositifs médicaux; g. Pharmacopée (Pharmacopoea Europaea et Pharmacopoea Helvetica): un recueil de prescriptions relatives à la qualité des médicaments, des excipients et de certains dispositifs médicaux; h. nouveau principe actif: tout principe actif autorisé pour la première fois en Suisse selon la procédure ordinaire visée à l’art. 11. Les principes actifs ayant été autorisés auparavant uniquement dans les médicaments à usage humain sont considérés comme de nouveaux principes actifs s’il sont utilisés pour les médicaments à usage vétérinaire et inversement; i. pharmacie publique: exploitation pharmaceutique qui dispose d’une autorisation cantonale, est dirigée par un pharmacien, garantit des horaires d’ouverture réguliers et offre un accès direct au public; j. pharmacie d’hôpital: structure au sein d’un établissement hospitalier dirigée par un pharmacien qui fournit des prestations pharmaceutiques à la clientèle de l’hôpital; k. pro-pharmacie: remise de médicaments autorisée par le canton au sein d’un cabinet médical ou d’une institution ambulatoire de santé dont la pharmacie est placée sous la responsabilité professionnelle d’un médecin possédant une autorisation d’exercer. 2 Le Conseil fédéral peut, par voie d’ordonnance, délimiter les uns par rapport aux autres les autres termes utilisés dans la présente loi et les définitions énoncées à l’al. 1, les préciser et prévoir des exceptions compte tenu des dernières connaissances scientifiques et techniques ainsi que des développements sur le plan international.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a968dd92479bb1be", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le Conseil fédéral décide du moment auquel l’IFSN acquiert la personnalité juridique. A compter de cette date, elle remplace la Division principale de la Sécurité des Installations Nucléaires (DSN). 2 Le Conseil fédéral spécifie les droits, les obligations et les valeurs qui sont transférés à l’IFSN, fixe la date de l’entrée en vigueur des effets juridiques et approuve le bilan d’ouverture. Il prend toute autre disposition nécessaire au transfert et édicte les dispositions correspondantes. Le transfert et les inscriptions nécessaires ne sont pas imposables ni soumis à émolument. 3 Dans la mesure où les fonds nécessaires à l’accomplissement des tâches de l’IFSN ne sont pas encore disponibles au moment de l’entrée en vigueur de la présente loi, les prestations et les crédits de la DSN inscrits au budget de la Confédération sont mis à disposition de l’IFSN.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a97d01fbbc23f132", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La décision d’autoriser les autorités mentionnées à l’art. 9 à accéder au système d’information appartient au SEM. L’accès des autorités visées à l’art. 9, al. 1, let. b, ne nécessite pas d’autorisation du SEM. 2 Les agents d’une autorité autorisée à accéder au système d’information obtiennent, sur demande, l’accès aux seules données dont ils ont besoin pour accomplir les tâches visées à l’art. 9.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a97f0e85fb15e59f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 15, 55, al. 3, 94, al. 1, let. c, et 103, al. 1, LAAM) 1 Une proposition est nécessaire pour assumer une fonction, suivre un perfectionnement ou recevoir une promotion. Font exception la promotion au grade de soldat, la prise de fonctions de soldat et la promotion au grade de premier-lieutenant à l’issue de six cours de répétition. 2 Pour une incorporation dans une fonction particulière ou pour une promotion à un grade supérieur, les conditions suivantes doivent être remplies: a. le besoin de l’armée est prouvé; b. les militaires doivent: 1. avoir achevé les services d’instruction obligatoires pour obtenir un grade supérieur conformément à l’annexe 2 ou 4, ou les services d’instruction obligatoires pour assumer une nouvelle fonction sans changement de grade, 2. disposer des connaissances orales et écrites d’une deuxième langue officielle requises pour l’exercice de leur nouvelle fonction ou pouvoir se faire comprendre en tant que supérieur dans les langues officielles de leurs subordonnés; c. l’instance décisionnelle laisse la personne concernée exercer l’activité conformément à l’art. 41, al. 2, LSI. 3 Les connaissances du militaire acquises au civil et dans l’armée sont prises en compte dans la mesure du possible lors de l’incorporation dans une fonction particulière ou de la promotion à un grade supérieur.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9166666666666666}}
{"id": "a99234de2e72077c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Si l’OFDF constate que des animaux ou des produits animaux ne remplissent pas les conditions d’importation, de transit ou d’exportation, il le signale à l’autorité compétente du canton sur le territoire duquel le contrôle a été effectué. 1bis S’il constate à l’importation des fourrures, des produits de la pelleterie ou des produits dérivés de pinnipèdes dont l’importation est interdite, il le signale à l’OSAV. 2 L’OFDF informe l’autorité cantonale compétente, sur demande, de tous les faits essentiels et lui donne accès aux dossiers.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a994370eeb394ac1", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les données visées à l’art. 14, let. b et c, sont directement saisies et mises à jour par l’exploitant au moyen de l’application en ligne HODUFLU. 2 L’autorité cantonale compétente acquiert, rectifie ou complète les données visées à l’art. 14, let. a et c, dans le cadre de sa compétence d’exécution.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a996e25323638ad3", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 20a OARF) 1 Le prix de l’énergie au fil de contact (prix de l’électricité) est fixé à 11 ct./kWh. Il est réduit de 40 % entre 22 h et 6 h et augmenté de 20 % du lundi au vendredi de 6 h à 9 h et de 16 h à 19 h. 2 L’OFT autorise les chemins de fer à courant continu à payer un prix du courant différent lorsque ceux-ci attestent de coûts différents. 3 Si l’utilisateur du réseau ne mesure pas la consommation d’électricité ou n’indique pas au gestionnaire d’infrastructure le numéro à douze chiffres du véhicule moteur, la consommation est calculée à l’aide des taux mentionnés à l’annexe 5 avec un supplément visé à l’art. 20a, al. 3, OARF. 4 Pour les véhicules sans freins à récupération, ces taux sont multipliés: a. par 1,45 pour les courses du transport régional de voyageurs; b. par 1,15 pour les autres courses.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8571428571428571}}
{"id": "a9a5800fcc639771", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les indications visées à l’art. 1, al. 2, let. c à g, constituent la base de l’enregistrement de l’installation. 2 Elles doivent être certifiées par un laboratoire d’évaluation de la conformité accrédité pour ce domaine (auditeur). Pour les installations dont la puissance nominale côté courant alternatif est de 30 kVA au plus et pour les installations qui font déjà l’objet de contrats au sens de l’art. 73, al. 4, LEne, il suffit d’un certificat de conformité, établi par: a. l’exploitant de la station de mesure, à condition que ce dernier soit juridiquement distinct du producteur, ou b. un organe de contrôle possédant une autorisation de contrôler en vertu de l’art. 27 de l’ordonnance du 7 novembre 2001 sur les installations à basse tension. 3 L’organe d’exécution vérifie régulièrement les données des installations enregistrées et les données de production saisies. À cet effet, il peut procéder à des contrôles sur place et demander un renouvellement périodique du certificat de conformité visé à l’al. 2. 4 Le producteur doit annoncer immédiatement à l’organe d’exécution toute modification des données de l’installation de production concernée.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a9af1df2aa253ab8", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Quiconque, dans le dessein de se procurer ou de procurer à un tiers un avantage illicite selon la législation administrative fédérale ou de porter atteinte aux intérêts pécuniaires ou à d’autres droits des pouvoirs publics, endommage, détruit ou fait disparaître des titres qu’il a l’obligation de conserver d’après cette législation, est puni d’une peine privative de liberté de trois ans au plus ou d’une peine pécuniaire. 2 Lorsque, de sa propre initiative et avant que l’administration n’ait clos son enquête, l’auteur produit les titres qu’il a fait disparaître, il peut être exempté de toute peine. 3 Les al. 1 et 2 sont aussi applicables aux titres étrangers.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a9ba8731d25608a9", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’autorité fiscale est l’Office fédéral de la douane et de la sécurité des frontières (OFDF). Celui-ci exécute toutes les mesures prévues par la présente loi et édicte toutes les instructions requises à cet effet, à moins qu’une autre autorité n’en ait expressément la charge. 2 L’autorité fiscale impute les coûts de perception sur les recettes de l’impôt sur les carburants.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a9bd510360cbb3c2", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les entreprises veillent à ce que les personnes non autorisées ne puissent accéder aux données personnelles. Elles règlent le droit d’accès aux données. 2 Les dispositions de la loi fédérale du 19 juin 1992 sur la protection des données, notamment les art. 16 à 25bis, sont par ailleurs applicables.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a9cafe2ecba2cad2", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’organe de contrôle s’assure que des matériels à basse tension mis à disposition sur le marché répondent aux prescriptions de la présente ordonnance. 2 A cet effet, il procède par sondages et examine les indices qui permettent raisonnablement de penser qu’un matériel ne correspond pas aux prescriptions. 3 Il peut demander à l’Administration des douanes de lui fournir, pendant un temps déterminé, des renseignements sur les importations de matériels à basse tension clairement désignés. 4 Les opérateurs économiques sont tenus de mettre à disposition de l’organe de contrôle toutes les informations nécessaires à l’exécution de la surveillance du marché et notamment de désigner sur demande les opérateurs économiques auxquels ils ont acheté ou remis du matériel électrique à basse tension. L’organe de contrôle leur impartit un délai approprié.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a9dc7b8998c0d579", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 24, al. 3, LD) 1 Les marchandises sous la garde de l’AFD ne doivent pas être modifiées en genre, en quantité et en état. 2 Sont admis, avec l’autorisation du bureau de douane: a. la pose, l’enlèvement, la modification et le remplacement d’inscriptions d’emballages si ces opérations ne créent pas un risque de tromperie; b. le réemballage s’il est nécessaire pour réparer des dégâts dus au transport ou pour protéger la marchandise.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "a9e8a6b42e6ca625", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lorsqu’un lot soumis au contrôle vétérinaire de frontière transite via un État membre de l’UE, l’Islande ou la Norvège vers un pays tiers, le Service vétérinaire de frontière informe, via TRACES, l’autorité responsable du poste d’inspection frontalier par lequel le lot quittera le territoire d’importation ou l’État membre de l’UE, l’Islande ou la Norvège à destination du pays tiers. 2 S’il dispose d’indices laissant penser qu’un lot n’a pas quitté le territoire d’importation ou l’État membre de l’UE, l’Islande ou la Norvège dans le délai prescrit, il en informe l’OFDF. Celui-ci mène une enquête. Si il ne peut établir que le lot a quitté le territoire d’importation ou les États membres de l’UE, l’Islande et la Norvège, l’OSAV informe les organes compétents des cantons et les États via lesquels le transport aurait dû passer.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a9ea1980e417f9be", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La société n’acquiert la personnalité que par son inscription sur le registre du commerce. 2 La personnalité est acquise de par l’inscription, même si les conditions de celle-ci n’étaient pas remplies. 3 Toutefois, lorsque les intérêts de créanciers ou d’actionnaires sont gravement menacés ou compromis par le fait que des dispositions légales ou statutaires ont été violées lors de la fondation, le tribunal peut, à la requête d’un de ces créanciers ou actionnaires, prononcer la dissolution de la société. … 4 L’action s’éteint si elle n’est pas introduite au plus tard trois mois dès la publication dans la Feuille officielle suisse du commerce.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "aa003104fdda6c06", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Dans les limites du délai-cadre d’indemnisation (art. 9, al. 2), le nombre maximum d’indemnités journalières est calculé selon l’âge de l’assuré et la période de cotisation (art. 9, al. 3). 2 L’assuré a droit à: a. 260 indemnités journalières au plus s’il justifie d’une période de cotisation de douze mois au total; b. 400 indemnités journalières au plus s’il justifie d’une période de cotisation de 18 mois au total; c. 520 indemnités journalières au plus s’il justifie d’une période de cotisation de 22 mois au moins et remplit au moins une des conditions suivantes: 1. être âgé de 55 ans ou plus, 2. toucher une rente d’invalidité correspondant à un taux d’invalidité d’au moins 40 %. 3 Pour les assurés qui sont devenus chômeurs au cours des quatre ans qui précèdent l’âge donnant droit à une rente AVS et dont le placement est impossible ou très difficile, de manière générale ou pour des motifs inhérents au marché du travail, le Conseil fédéral peut augmenter le nombre des indemnités journalières de 120 au maximum et prolonger le délai-cadre de deux ans au maximum. 4 Les personnes libérées des conditions relatives à la période de cotisation ont droit à 90 indemnités journalières au plus. 5 Les personnes qui, en vertu de l’art. 14, al. 2, sont contraintes d’exercer une activité salariée ou d’étendre une activité salariée en raison de la suppression de leur rente d’invalidité ont droit à 180 indemnités journalières au plus. 5bis Les personnes âgées de moins de 25 ans qui n’ont pas d’obligation d’entretien envers des enfants ont droit à 200 indemnités journalières au plus.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "aa0462c8ce5d1d43", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les évaluations de compétences ayant reçu une note inférieure à 4 ou une appréciation «non réussi» peuvent être répétées une fois. 2 La répétition doit avoir lieu dans les limites de la durée totale prévue pour les études. 3 Si l’évaluation de compétences est répétée, seule la meilleure note est retenue. 4 La forme de l’évaluation de compétences à répéter est déterminée par les examinateurs. Elle peut différer de celle de l’évaluation initiale ou se présenter sous une forme sensiblement identique.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "aa0550f497dee078", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Un mariage valablement célébré à l’étranger est reconnu en Suisse. 2 Si un des fiancés est suisse ou si tous deux ont leur domicile en Suisse, le mariage célébré à l’étranger est reconnu, à moins qu’ils ne l’aient célébré à l’étranger dans l’intention manifeste d’éluder les dispositions sur l’annulation du mariage prévues par le droit suisse. 3 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "aa06fcb84bbcfec8", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Tout opérateur économique qui met à disposition sur le marché un matériel électrique à basse tension doit pouvoir présenter une déclaration de conformité attestant que le matériel répond aux exigences. 2 Il doit être procédé à une évaluation de la conformité au sens de l’annexe III de la directive UE basse tension pour les matériels visés à l’art. 1, al. 1. 3 Il y a lieu d’établir une seule déclaration lorsque le matériel électrique à basse tension relève de plusieurs réglementations exigeant une déclaration de conformité. Cette déclaration doit contenir toutes les informations déterminantes pour les réglementations concernées. 4 La déclaration de conformité doit: a. être rédigée dans une des langues officielles de la Suisse ou en anglais ou être traduite dans l’une de ces langues; b. certifier la conformité du produit aux prescriptions applicables; pour les matériels électriques au sens de l’art. 1, al. 1, la conformité avec le droit de l’UE peut être déclarée conformément à l’annexe IV de la directive UE basse tension; c. comprendre dans tous les cas au moins les indications suivantes: 1. le matériel ou modèle de matériel (avec numéro de produit, numéro de lot, numéro de type ou de série), 2. les nom et adresse du fabricant ou de son représentant établi en Suisse; 3. une description du matériel à basse tension et des indications sur son identification, 4. les prescriptions et normes techniques avec version (EN) ou édition (IEC) ou autres spécifications appliquées, 5. les nom et adresse de la personne qui signe la déclaration de conformité pour le fabricant ou pour son représentant établi en Suisse. 5 Elle doit être mise à jour en continu.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "aa125d0eb5b35e3f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lorsqu’ils mesurent plus de 1,00 m de large, les quadricycles légers à moteur, les quadricycles à moteur, les tricycles à moteur, les luges à moteur et les motocycles avec side-car doivent être équipés de deux catadioptres arrière. S’ils sont munis de catadioptres avant, ceux-ci doivent également être au nombre de deux. 2 Lorsqu’ils mesurent plus de 1,30 m de large, les quadricycles légers à moteur, les quadricycles à moteur et les tricycles à moteur doivent être équipés de deux feux de route, de deux feux de croisement, de deux feux de position, de deux feux arrière et de deux feux-stop. S’ils sont munis de feux de circulation diurne et de feux de brouillard, ceux-ci doivent également être au nombre de deux.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "aa1329aab57630f0", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Après le temps d’essai, l’employeur ne peut pas résilier le contrat: a. pendant que le travailleur accomplit un service obligatoire, militaire ou dans la protection civile, ou un service civil, en vertu de la législation fédérale, ou encore pendant les quatre semaines qui précédent et qui suivent ce service pour autant qu’il ait duré plus de onze jours; b. pendant une incapacité de travail totale ou partielle résultant d’une maladie ou d’un accident non imputables à la faute du travailleur, et cela, durant 30 jours au cours de la première année de service, durant 90 jours de la deuxième à la cinquième année de service et durant 180 jours à partir de la sixième année de service; c. pendant la grossesse et au cours des seize semaines qui suivent l’accouchement; cbis. avant le terme du congé de maternité prolongé conformément à l’art. 329f, al. 2, mais au maximum pendant une durée de prolongation de 12 semaines, ou pendant la prolongation du congé de l’autre parent conformément à l’art. 329g, al. 1bis; cter. entre le début du congé prévu à l’art. 329f, al. 3, et le dernier jour de congé pris, mais pendant trois mois au plus à compter de la fin de la période de protection prévue à la let. c; cquater. tant que dure le droit au congé de prise en charge visé à l’art. 329i, pour une période maximale de six mois à compter du jour où le délai-cadre commence à courir; cquinquies. pendant le congé prévu à l’art. 329gbis; d. pendant que le travailleur participe, avec l’accord de l’employeur, à un service d’aide à l’étranger ordonné par l’autorité fédérale. 2 Le congé donné pendant une des périodes prévues à l’alinéa précédent est nul; si le congé a été donné avant l’une de ces périodes et si le délai de congé n’a pas expiré avant cette période, ce délai est suspendu et ne continue à courir qu’après la fin de la période. 3 Lorsque les rapports de travail doivent cesser à un terme, tel que la fin d’un mois ou d’une semaine de travail, et que ce terme ne coïncide pas avec la fin du délai de congé qui a recommencé à courir, ce délai est prolongé jusqu’au prochain terme.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "aa18874f4687e2e2", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’art. 30eter s’applique pour déterminer si l’agrandissement ou la rénovation d’une installation de biogaz ou d’une centrale électrique à bois est réputé notable. 2 L’agrandissement d’une autre installation de biomasse est réputé notable lorsque des mesures de construction permettent d’augmenter d’au moins 25 % la production annuelle d’électricité par rapport à la moyenne des cinq dernières années complètes d’exploitation précédant la mise en service de l’agrandissement. 3 La rénovation d’une autre installation de biomasse est réputée notable lorsque les coûts d’investissement imputables de la rénovation atteignent au moins les montants suivants: a. 15 millions de francs pour les UIOM et les installations d’incinération des boues; b. 250 000 francs pour les installations au gaz d’épuration d’un équivalent-habitant égal ou supérieur à 50 000; c. 100 000 francs pour les installations au gaz d’épuration d’un équivalent-habitant inférieur à 50 000 et les installations au gaz de décharge.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "aa198411de8b4b91", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Tout FST, à l’exception de ceux qui ont des obligations restreintes en matière de surveillance (art. 51), et tout FSCD ayant des obligations étendues en matière de surveillance (art. 52) doit être en mesure d’exécuter ou de faire exécuter par des tiers les surveillances selon les sections 8 à 12 du présent chapitre (art. 54 à 69) concernant les services qu’il propose. Les FSCD ayant des obligations étendues en matière de surveillance sont dispensés des types de surveillance prévus aux art. 56a, 56b, 67, let. b et c, ainsi qu’à l’art. 68, al. 1, let. b et c. 2 Le fournisseur doit garantir la disponibilité à surveiller la correspondance par télécommunication dès le début de l’exploitation commerciale d’un service. 3 Il doit garantir qu’il est en mesure, également en dehors des heures normales de travail selon l’art. 10, de réceptionner et d’exécuter, ou de faire exécuter par des tiers, les mandats de surveillance conformément aux prescriptions du DFJP. 4 Durant la période fixée dans le mandat de surveillance, il doit garantir qu’il peut exécuter la surveillance de toute la correspondance par télécommunication qui transite par l’infrastructure qu’il contrôle, si cette correspondance est effectuée au moyen des services surveillés et qu’elle peut être attribuée à l’identifiant cible. 5 Il apporte son soutien au Service SCPT, lorsque celui-ci le demande, pour vérifier que les informations recueillies lors de la surveillance correspondent bien à la correspondance par télécommunication indiquée dans le mandat de surveillance. 6 Si d’autres identifiants sont associés à l’identifiant cible (par ex. IMPI avec IMPU, adresse électronique avec alias de messagerie, SIM supplémentaire, multi-appareils), le fournisseur veille à ce qu’ils soient aussi surveillés dans le cadre du type de surveillance ordonné. 7 Pour les surveillances en temps réel de services de téléphonie mobile, la surveillance porte aussi sur des éléments de réseau pertinents tels que le HLR, le HSS et l’UDM, en particulier pour saisir et transmettre de manière standardisée dans l’IRI des informations sur le réseau qui fournit le service, sur le changement d’identifiants de service ou d’appareil attribués, sur les événements relatifs à la localisation, sur le changement de l’élément réseau fournissant le service et sur les événements d’identification et d’authentification de l’identifiant cible. 8 Pour les surveillances en temps réel dans l’IMS, la détermination par le réseau des données de localisation de l’identifiant cible doit, le cas échéant, être déclenchée. 9 Lorsqu’un nouvel équipement terminal (multi-appareils) ou une nouvelle SIM (SIM supplémentaire) est ajouté pour un service concerné par une surveillance en temps réel ou une détermination périodique de position déjà active, le nouveau terminal ou la nouvelle SIM doivent également être surveillés. Aucun émolument supplémentaire n’est dû et aucune indemnité supplémentaire n’est versée. Si nécessaire, le fournisseur peut exiger à cette fin un numéro d’identification administratif supplémentaire de la surveillance.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "aa3a0a952940ee9e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 … 2 Lors de l’établissement du revenu déterminant au sens de l’art. 23, al. 3, LAI, ne sont pas pris en compte les jours durant lesquels l’assuré n’a pu obtenir aucun revenu d’une activité lucrative ou seulement un revenu diminué en raison: a. d’une maladie; b. d’un accident; c. d’une période de chômage; d. d’une période de service au sens de l’art. 1 LAPG; e. de maternité, ou f. d’autres motifs n’impliquant pas une faute de sa part. 3 Lorsque la dernière activité lucrative exercée par l’assuré sans restriction due à des raisons de sa santé remonte à plus de deux ans, il y a lieu de se fonder sur le revenu que l’assuré aurait tiré de la même activité, immédiatement avant la réadaptation, s’il n’était pas devenu invalide.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "aa53499407e2d0c4", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "L’assurance prend en charge les coûts des vaccinations prophylactiques suivantes aux conditions ci-après: Mesure Conditions a. Vaccination et rappels contre la diphtérie, le tétanos, la coqueluche, la poliomyélite; vaccination contre la rougeole, les oreillons et la rubéole Selon le «Plan de vaccination suisse 2020» (Plan de vaccination 2021) établi par l’Office fédéral de la santé publique (OFSP) et la Commission fédérale pour les vaccinations (CFV). b. Vaccination contre Haemophilus influenzae Selon le Plan de vaccination 2021, pour les enfants jusqu’au jour où ils atteignent l’âge de 5 ans. c. Vaccination contre l’influenza 1. Vaccination annuelle pour les personnes présentant un risque de complications élevé, selon le Plan de vaccination 2021. 2. En cas de menace de pandémie d’influenza ou lors d’une pandémie d’influenza, pour les personnes pour lesquelles l’OFSP recommande une vaccination. Aucune franchise n’est prélevée pour cette prestation. Une somme forfaitaire est accordée pour la vaccination (vaccin compris). d. Vaccination contre l’hépatite B Selon le Plan de vaccination 2021. En cas d’indication professionnelle et de recommandation médicale aux voyageurs, la vaccination n’est pas prise en charge par l’assurance. e. ... .... f. Vaccination contre les pneumocoques Selon le Plan de vaccination 2021, pour les enfants jusqu’au jour où ils atteignent l’âge de 5 ans. g. Vaccination contre les méningocoques Selon le Plan de vaccination 2021. Les coûts ne sont pris en charge que pour les vaccinations effectuées à l’aide de vaccins autorisés pour le groupe d’âge concerné. En cas d’indication professionnelle ou de recommandation médicale aux voyageurs, la vaccination n’est pas prise en charge par l’assurance. h. Vaccination contre la tuberculose Avec le vaccin BCG, selon le Plan de vaccination 2021. i. Vaccination contre l’encéphalite à tiques Selon le Plan de vaccination 2021. En cas d’indication professionnelle, la vaccination n’est pas prise en charge par l’assurance. j. Vaccination contre la varicelle Selon le Plan de vaccination 2021. k. Vaccination contre les papillomavirus humain (HPV) 1. Selon le Plan de vaccination 2021: a. vaccination de base des filles à partir de 11 ans jusqu’au jour où elles atteignent l’âge de 15 ans; b. vaccination des filles à partir de 15 ans et des jeunes femmes jusqu’au jour où elles atteignent l’âge de 27 ans; c. vaccination complémentaire pour les garçons à partir de 11 ans et les jeunes hommes jusqu’au jour où ils atteignent l’âge de 27 ans. 2. Vaccination dans le cadre de programmes cantonaux de vaccination qui doivent satisfaire aux exigences minimales suivantes: a. l’information des groupes cibles et de leurs parents ou représentants légaux sur la disponibilité des vaccins et les recommandations de l’OFSP et de la CFV visées au ch. 1 est assurée; b. la vaccination complète est visée; c. les prestations et les obligations des responsables du programme, des médecins chargés de la vaccination et des assureurs-maladie sont définies; d. la collecte des données, le décompte, les flux d’information et les flux financiers sont réglés. 3. Aucune franchise n’est prélevée pour cette prestation. Une somme forfaitaire est accordée pour la vaccination (vaccin compris). 4. La prise en charge du vaccin nonavalent est en cours d’évaluation jusqu’au 31 décembre 2022. l. Vaccination contre l’hépatite A Selon le Plan de vaccination 2021. Pour les personnes suivantes: – pour les patients atteints d’une affection chronique du foie; – pour les enfants en provenance de pays à forte ou moyenne endémie qui vivent en Suisse et retournent dans leur pays d’origine pour un séjour temporaire; – pour les consommateurs de drogue par injection; – pour les hommes ayant des relations sexuelles avec d’autres hommes en dehors d’une relation stable. Vaccination post-expositionnelle dans les sept jours suivant l’exposition. En cas d’indication professionnelle et de recommandation médicale aux voyageurs, la vaccination n’est pas prise en charge par l’assurance. m. Vaccination contre la rage Vaccination post-expositionnelle, après une morsure par un animal enragé ou susceptible de l’être. En cas d’indication professionnelle la vaccination n’est pas prise en charge par l’assurance. n. Vaccination contre COVID-19 En cas d’une épidémie COVID-19, pour les personnes particulièrement menacées.Aucune franchise n’est prélevée pour cette prestation. Une somme forfaitaire est accordée pour la vaccination (vaccin compris).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.7209302325581395}}
{"id": "aa6cd74fcae43400", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Les logopédistes-orthophonistes sont admis s’ils remplissent les conditions suivantes: a. être autorisés conformément au droit cantonal à exercer la profession de logopédiste-orthophoniste; b. avoir reçu une formation professionnelle théorique et pratique de trois ans de logopédiste-orthophoniste, reconnue par le canton, et avoir subi avec succès l’examen portant sur les branches suivantes: 1. linguistique (linguistique, phonétique, psycholinguistique), 2. logopédie-orthophonie (méthode de thérapie logopédique-orthophonique [conseil, examen logopédique-orthophonique, traitement], pédagogie et psychologie pour les personnes ayant des difficultés de langage, pathologie du langage), 3. médecine (neurologie, oto-rhino-laryngologie, phoniatrie, psychiatrie, stomatologie), 4. pédagogie (pédagogie, pédagogie spécialisée, pédagogie curative), 5. psychologie (psychologie du développement, psychologie clinique, psychologie pédagogique, y compris la psychologie de l’apprentissage, psychologie sociale), 6. droit (législation sociale); c. avoir exercé pendant deux ans une activité pratique en logopédie-orthophonie clinique, essentiellement dans le traitement des adultes, dont au moins une année dans un hôpital, sous la direction d’un médecin spécialisé (oto-rhino-laryngologue, psychiatre, pédopsychiatre, phoniatre ou neurologue) et en présence d’un logopédiste-orthophoniste qui remplit les conditions d’admission de la présente ordonnance; une année peut avoir été accomplie dans le cabinet d’un médecin spécialisé ou dans une organisation de logopédistes-orthophonistes admise en vertu de la présente ordonnance, sous la direction du médecin spécialisé et en compagnie d’un logopédiste-orthophoniste qui remplit les conditions d’admission de la présente ordonnance; d. exercer à titre indépendant et à leur compte; e. prouver qu’ils remplissent les exigences de qualité définies à l’art. 58g.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.45454545454545453}}
{"id": "aa73c510c484f1d9", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le vétérinaire cantonal saisit sans délai dans ASAN les données concernant les animaux exposés à la contagion et les cas pour lesquels la suspicion a été confirmée par un examen vétérinaire. L’OSAV peut édicter des directives sur la forme, le contenu et les délais de la saisie des données. 2 Il ordonne en outre les mesures suivantes: a. le séquestre renforcé sur le troupeau; b. la pose des affiches jaunes (art. 87, al. 3, let. a); c. les examens complémentaires pour élucider le cas de suspicion, d’entente avec le laboratoire national de référence compétent.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "aa76c475a0510f16", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 À titre exceptionnel, l’accès aux toilettes peut être remplacé par d’autres moyens. L’utilisation de langes est subordonnée au consentement de la personne concernée. 2 Les organes d’exécution veillent à ce que la personne à transporter dispose de vêtements de rechange si nécessaire.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "aa83624a9b632230", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les autorités et les institutions chargées de veiller à l’exécution de la présente loi sont autorisées à traiter des données personnelles, y compris des données sensibles, afin de vérifier les conditions relatives au traitement des personnes dépendantes et leur suivi. 2 Elles prennent les mesures techniques et organisationnelles propres à garantir la protection de toutes les données visées à l’al. 1. 3 Le Conseil fédéral fixe les modalités du traitement de ces données, en particulier: a. les autorités et les institutions compétentes pour le traitement des données; b. les données à traiter; c. les flux de données; d. les droits d’accès.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "aa870a2a2009eb47", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les exigences de police des épizooties auxquelles doivent satisfaire l’exploitation et les installations des abattoirs sont fixées à l’art. 4 OAbCV. 2 Dans les grands abattoirs, le vétérinaire officiel doit établir un plan des mesures d’urgence en cas de constat ou de suspicion d’une épizootie hautement contagieuse.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "aa9e52faf7d68339", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’OSAV édicte des dispositions d’exécution de caractère technique sur les exigences de police des épizooties auxquelles doivent satisfaire: a. les locaux, les appareils et les installations mobiles qui servent au prélèvement, à la préparation, à l’entreposage, et au transfert d’embryons; b. les animaux donneurs et receveurs; c. le prélèvement, la préparation, l’entreposage et le transfert d’embryons. 2 Le vétérinaire cantonal a les tâches suivantes: a. il délivre les autorisations pour le commerce transfrontalier d’ovules ou d’embryons; b. il peut, pour sauvegarder un patrimoine génétique de haute valeur, autoriser exceptionnellement le prélèvement et le transfert d’ovules et d’embryons d’animaux éventuellement porteurs d’une maladie transmissible; il fixe les conditions et mesures préventives sur le plan sanitaire.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "aab9ccc568620327", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le fabricant enregistre les dispositifs médicaux dans le système d’information visé à l’art. 62c ou dans la base de données européenne sur les dispositifs médicaux (Eudamed). Il s’assure en outre qu’un identifiant unique leur est attribué. 2 Le Conseil fédéral définit les modalités d’enregistrement et d’identification des dispositifs médicaux. Il peut prévoir des exceptions aux obligations visées à l’al. 1. 3 Il peut fixer les obligations des autres opérateurs économiques et des établissements de santé en matière d’enregistrement et d’identification des dispositifs médicaux. Il peut notamment prévoir que les identifiants uniques des dispositifs médicaux acquis ou remis appartenant à certaines catégories soient saisis et enregistrés. 4 Sont considérés comme des opérateurs économiques: a. les fabricants; b. les personnes mandatées par les fabricants ayant leur siège à l’étranger (mandataires); c. les importateurs; d. les distributeurs; e. les personnes physiques et morales et qui associent des dispositifs médicaux en vue de les mettre sur le marché sous la forme de systèmes ou de nécessaires; f. les personnes physiques et morales qui stérilisent les dispositifs médicaux visés à la let. e en vue de leur mise sur le marché.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "aad847712a1a0978", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Indépendamment d’un pourvoi en cassation possible, la communication du dispositif du jugement incombe à la chancellerie du tribunal compétent. 2 Le dispositif du jugement doit être notifié aux offices suivants: a. Aussitôt après la communication du jugement lorsque le condamné doit immédiatement être arrêté: à l’autorité cantonale chargée de l’exécution; b. Sans retard après l’entrée en force: 1. à l’Office fédéral de la justice (Casier judiciaire suisse), 2. au canton chargé de l’exécution pour le recouvrement des amendes et des frais.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "aadb77a943cddb29", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les cantons informent périodiquement la population sur l’obligation de s’assurer. Ils veillent notamment à ce que les personnes en provenance de l’étranger, ainsi que les parents de nouveau-nés soient informés en temps utile. 1bis Les informations sur l’obligation d’assurance des détenteurs d’une autorisation de séjour de courte durée, d’une autorisation de séjour et d’une autorisation d’établissement valent d’office également pour les membres de la famille résidant dans un État membre de l’Union européenne, en Islande, en Norvège ou au Royaume-Uni. 2 L’autorité cantonale compétente statue sur les requêtes prévues aux art. 2, al. 2 à 5, et 6, al. 3. 3 Les assureurs sociaux préposés au paiement des rentes et les organes de l’assurance-chômage assistent les cantons dans leur tâche d’information sur l’obligation de s’assurer envers les personnes mentionnées à l’art. 6a, al. 1, let. b et c, de la loi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "aadd78749cdbf14b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La présente ordonnance ne s’applique ni aux ressortissants de l’UE et de l’AELE ni aux membres de leur famille qui entrent dans le champ d’application de l’art. 43, al. 1, let. a à d, 2 et 3 de l’ordonnance du 24 octobre 2007 relative à l’admission, au séjour et à l’exercice d’une activité lucrative (OASA). 2 … 3 … 4 … 5 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "aaeb7af44f13fc13", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les autorités fiscales des cantons, districts, cercles et communes et l’Administration fédérale des contributions se prêtent assistance dans l’accomplissement de leur tâche; elles doivent, gratuitement, se faire les communications appropriées, se donner les renseignements nécessaires et se permettre mutuellement la consultation de pièces officielles. 2 Les autorités administratives de la Confédération, ainsi que les autorités des cantons, districts, cercles et communes autres que celles qui sont mentionnées à l’al. 1 ont l’obligation de renseigner l’Administration fédérale des contributions, si les renseignements demandés peuvent être importants pour l’exécution de la présente loi. Un renseignement ne peut être refusé que si des intérêts publics importants s’y opposent, en particulier la sécurité intérieure ou extérieure de la Confédération ou des cantons, ou si le renseignement devait gêner notablement l’autorité sollicitée dans l’accomplissement de sa tâche. Le secret des postes, téléphones et télégraphes doit être sauvegardé. 3 Les contestations portant sur l’obligation de renseigner qui incombe aux autorités administratives de la Confédération sont tranchées par le Conseil fédéral; les contestations portant sur l’obligation de renseigner qui incombe aux autorités des cantons, des districts, des cercles et des communes sont jugées par le Tribunal fédéral si le gouvernement cantonal a rejeté la demande de renseignements (art. 120 de la loi du 17 juin 2005 sur le Tribunal fédéral). 4 Les organisations auxquelles ont été confiées des tâches relevant de l’administration publique sont, dans les limites de ces tâches, astreintes en matière de renseignements aux mêmes obligations que les autorités. L’al. 3 est applicable par analogie.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ab06fc106d82f728", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Une cotisation de 8.1 % est perçue sur le revenu provenant d’une activité indépendante. Pour calculer la cotisation, le revenu est arrondi au multiple de 100 francs immédiatement inférieur. S’il est inférieur à 57 400 francs mais s’élève au moins à 9600 francs par an, le taux de cotisation est ramené jusqu’à 4.35 % selon un barème dégressif établi par le Conseil fédéral. 2 Si le revenu annuel de l’activité indépendante est égal ou inférieur à 9500 francs, l’assuré paie la cotisation minimale de 413 francs par an, sauf si ce montant a déjà été perçu sur son salaire déterminant. Dans ce cas, l’assuré peut demander que la cotisation due sur le revenu de l’activité indépendante soit perçue au taux le plus bas du barème dégressif.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ab10698cd72dad01", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Sauf convention contraire entre les assureurs et les fournisseurs de prestations, l’assuré est le débiteur de la rémunération envers le fournisseur de prestations. L’assuré a, dans ce cas, le droit d’être remboursé par son assureur (système du tiers garant). En dérogation à l’art. 22, al. 1, LPGA, ce droit peut être cédé au fournisseur de prestations. 2 Assureurs et fournisseurs de prestations peuvent convenir que l’assureur est le débiteur de la rémunération (système du tiers payant). En cas de traitement hospitalier, l’assureur, en dérogation à l’al. 1, est le débiteur de sa part de rémunération. 3 Le fournisseur de prestations doit remettre au débiteur de la rémunération une facture détaillée et compréhensible. Il doit aussi lui transmettre toutes les indications nécessaires lui permettant de vérifier le calcul de la rémunération et le caractère économique de la prestation. Dans le système du tiers payant, le fournisseur de prestations est tenu de transmettre à l’assuré une copie de la facture qui est adressée à l’assureur sans que l’assuré n’ait à le demander. L’assureur et le fournisseur de prestations peuvent convenir que l’assureur fait parvenir la copie de la facture à l’assuré. La facture peut également être transmise à l’assuré par voie électronique. En cas de traitement hospitalier, l’hôpital atteste la part du canton et celle de l’assureur de manière séparée. Le Conseil fédéral règle les modalités. 3bis Les fournisseurs de prestations doivent faire figurer dans la facture au sens de l’al. 3 les diagnostics et les procédures sous forme codée, conformément aux classifications contenues dans l’édition suisse correspondante publiée par le département compétent. Le Conseil fédéral édicte des dispositions détaillées sur la collecte, le traitement et la transmission des données, dans le respect du principe de la proportionnalité. 3ter Le fournisseur de prestations remet sa facture au débiteur de la rémunération sous forme électronique. À la demande de l’assuré, il la lui remet gratuitement sur papier. Les fournisseurs de prestations et les assureurs ou leurs fédérations respectives conviennent d’un standard unique dans toute la Suisse pour la transmission électronique des factures. S’ils ne parviennent pas à s’entendre, le Conseil fédéral définit le standard. 4 L’assureur peut exiger des renseignements supplémentaires d’ordre médical. 5 Le fournisseur de prestations est fondé lorsque les circonstances l’exigent, ou astreint dans tous les cas, si l’assuré le demande, à ne fournir les indications d’ordre médical qu’au médecin-conseil de l’assureur, conformément à l’art. 57. 6 En dérogation à l’art. 29, al. 2, LPGA, aucune formule n’est nécessaire pour faire valoir le droit aux prestations.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ab12f9d52b3d8f33", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 En cas de concours d’infractions relevant d’autorités pénales différentes, le for est celui de l’autorité pénale qui connaît de l’infraction la plus grave. À gravité égale, l’autorité pénale qui a ouvert l’enquête en premier lieu est compétente. 2 S’il y a des coauteurs, l’autorité pénale qui a ouvert l’enquête en premier lieu est compétente. 3 Les instigateurs et complices sont justiciables de l’autorité pénale compétente pour l’auteur.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ab20c0a58f399d5b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le certificat de navigabilité, le certificat de navigabilité restreint et l’autorisation de vol sont retirés: a. si l’aéronef n’est plus en état de navigabilité et si la défectuosité n’a pas été réparée dans un délai imparti par l’OFAC; b. si l’aéronef ne satisfait plus aux exigences en matière de limitation du bruit et des autres émissions, et si la défectuosité n’a pas été éliminée dans un délai imparti par l’OFAC; c. si la responsabilité civile envers les tiers au sol n’est plus suffisamment couverte; d. si, à l’expiration de la franchise douanière, le dédouanement n’est pas prouvé. 2 Le certificat de navigabilité peut en outre être retiré: a. si la vérification périodique obligatoire de la navigabilité n’a pas été exécutée dans le délai imparti; ou b. si les rapports de propriété ne sont pas clairement établis. 3 Est réservé le retrait selon l’art. 92 de la loi sur la navigation aérienne.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ab268cfce26709d9", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La commission et l’office peuvent traiter les données personnelles, y compris les données sur les poursuites et sanctions administratives ou pénales, si ces données sont nécessaires à l’exécution des tâches qui leur incombent en vertu de la législation sur les télécommunications. Pour ce faire, ils peuvent exploiter un système d’information. 2 Ils prennent les mesures techniques et organisationnelles qui s’imposent pour assurer la protection et la sécurité des données lors de leur traitement, en particulier lors de leur transmission. 3 Le Conseil fédéral peut édicter des dispositions d’exécution portant notamment sur l’organisation et l’exploitation du système d’information, les catégories de données à traiter, l’accès aux données ainsi que les autorisations de traitement, la durée de conservation, l’archivage et la destruction des données.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ab418463d6b2e7b7", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le montant des émoluments est fixé en francs suisses et correspond aux montants en euros suivants: Euros a. pour toute demande de visa au sens des art. 8 à 10 de l’ordonnance du 15 août 2018 sur l’entrée et l’octroi de visas 80 b. pour un visa pour enfant âgé de 6 à 12 ans 40. 2 Le SEM ou le DFAE, dans le cadre de sa compétence en matière de visas, peuvent, dans certains cas, réduire ou supprimer les émoluments: a. afin de protéger des intérêts culturels ou sportifs, des intérêts en matière de politique extérieure, des intérêts en matière de politique de développement ou d’autres domaines d’intérêt public essentiels pour la Suisse, ou b. pour des raisons humanitaires ou en raison d’obligations internationales. 3 Le SEM ou le DFAE, dans le cadre de sa compétence en matière de visas, peut augmenter les émoluments à l’égard de ressortissants de certains États, si un accord international le prévoit. 4 Sont réservés les émoluments prévus dans les accords internationaux. 5 Lorsqu’un visa est délivré par une autorité cantonale, la moitié de l’émolument est versée au SEM.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ab49143a7ab0c312", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les exploitants de grandes installations hydroélectriques dont la puissance est supérieure à 10 MW peuvent bénéficier d’une prime de marché rétribuant l’électricité produite par ces installations qu’ils doivent vendre sur le marché en dessous du prix de revient pour autant que les moyens financiers suffisent (art. 35 et 36). La prime de marché doit compenser les coûts de revient non couverts, mais ne doit pas excéder 1,0 ct./kWh. 2 Lorsque les exploitants ne sont pas tenus d’assumer eux-mêmes le risque de coûts de revient non couverts, mais que ce risque incombe à leurs propriétaires, la prime de marché revient à ces derniers et non aux exploitants, pour autant que ceux-ci confirment cette prise en charge du risque. Lorsque le risque de coûts de revient non couverts n’incombe pas aux propriétaires, mais aux entreprises d’approvisionnement en électricité, parce qu’elles sont tenues par contrat d’acquérir l’électricité au prix de revient ou à des conditions semblables, la prime de marché revient à ces entreprises et non aux propriétaires, pour autant que ceux-ci confirment cette prise en charge du risque. 3 Les ayants droit soumettent une seule demande englobant toute l’électricité de leur portefeuille donnant droit à une prime de marché, même si cette électricité provient d’installations ou d’exploitants différents. 4 Le Conseil fédéral règle les modalités, en particulier: a. la détermination des prix de référence à prendre en compte en tant que prix de marché et qui s’appliquent aussi à l’électricité négociée hors bourse; b. une éventuelle prise en compte d’autres recettes pertinentes; c. les coûts imputables et leur calcul; d. une éventuelle délégation à l’OFEN visant à préciser l’ensemble des recettes et des coûts, y compris les coûts du capital; e. la délimitation par rapport à la contribution d’investissement pour les agrandissements notables (art. 26, al. 1, let. b); f. la procédure, y compris les documents à produire, les modalités de paiement et la coopération entre l’OFEN et la Commission fédérale de l’électricité (ElCom); g. l’obligation de renseigner incombant aux exploitants et aux propriétaires s’ils ne sont pas des ayants droit; h. la restitution ultérieure, partielle ou totale, de la prime de marché, notamment en raison de renseignements erronés ou incomplets. 5 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ab58829826b36e94", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les contributions doivent être versées pendant la durée d’exploitation jusqu’à la mise hors service définitive d’une centrale nucléaire ou d’une autre installation nucléaire. L’obligation de verser des contributions après la mise hors service définitive est réservée. 2 On entend par mise hors service définitive: a. pour une centrale nucléaire: l’arrêt définitif du fonctionnement de puissance; b. pour une autre installation nucléaire: l’arrêt définitif de l’exploitation. 3 Les calculs se fondent sur une durée d’exploitation présumée des centrales nucléaires de 50 ans. La commission peut adapter la base de calcul en s’appuyant sur l’avis de l’IFSN concernant le justificatif de sécurité pour l’exploitation à long terme au sens des art. 34, al. 4, et 34a de l’ordonnance du 10 décembre 2004 sur l’énergie nucléaire. 4 La durée d’exploitation présumée des installations de gestion des déchets radioactifs doit être fixée dans le programme de gestion des déchets.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ab5e0005cfec9f30", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Le Groupement Défense donne accès en ligne aux données du SI IDD aux services et personnes suivants: a. les commandements militaires et les unités administratives compétentes de la Confédération et des cantons, pour les données visées à l’art. 176, let. a et b; b. les services et personnes responsables des systèmes d’information de l’armée, pour les données visées à l’art. 176, let. c.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.2}}
{"id": "ab63da6d44f5ed70", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(1) La présente Convention entrera en vigueur le premier jour du mois suivant l’expiration d’un délai de trois mois à compter de la date à laquelle cinq Etats auront signé la présente Convention sans réserve de ratification, d’acceptation ou d’approbation ou bien déposé leurs instruments de ratification, d’acceptation, d’approbation ou d’adhésion auprès du dépositaire. (2) Pour l’Etat qui signerait la présente Convention sans réserve de ratification, d’acceptation ou d’approbation ou bien déposerait les instruments de ratification, d’acceptation, d’approbation ou d’adhésion auprès du dépositaire après l’entrée en vigueur de la présente Convention, celle‑ci entrera en vigueur le premier jour du mois suivant l’expiration d’un délai de trois mois à compter de la signature sans réserve de ratification, d’acceptation ou d’approbation ou bien du dépôt des instruments de ratification, d’acceptation, d’approbation ou d’adhésion.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ab76bb961f81efc4", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le tracé et les environs des installations annexes,(accès inclus, les mesures de protection architectoniques et les balises sont contrôlés au moins toutes les deux semaines de manière appropriée. 2 Les éléments mécaniques et électriques des installations annexes sont contrôlés au moins tous les mois. 3 L’exploitant détermine l’ampleur et la fréquence des contrôles en tenant compte des moyens de contrôle utilisés ainsi que de l’environnement et de l’emplacement de l’installation de transport par conduites. 4 L’ampleur et la fréquence des contrôles sont fixées dans le règlement d’exploitation. 5 Pour les contrôles du tracé, des moyens de contrôle terrestres ou d’autres moyens de contrôle adaptés tels qu’un hélicoptère peuvent être utilisés. Il convient dans ce cadre de tenir compte des conditions météorologiques et environnementales. 6 Seul du personnel formé en conséquence et disposant de la documentation nécessaire peut assurer les contrôles.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ab7ad26d2b8d468a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les locaux de stabulation et les aires extérieures doivent être aménagés de manière à assurer à l’animal de bonnes conditions de vie, de propreté et de santé. Les lieux de traite doivent être conçus de façon à garantir la propreté et l’hygiène de la traite. 2 Les sols des espaces d’attente et des lieux de traite doivent être pourvus d’un revêtement stable.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ab7d22b5fa296437", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "En cas de résiliation en cours d’année des rapports de travail d’un employé domicilié en France, l’employeur concerné lui délivre sur demande l’attestation visée à l’art. 127, al. 3, LIFD. L’attestation doit contenir les informations suivantes: a. nom, prénom et adresse de l’employé au moment du départ; b. période de l’assujettissement limité pendant l’emploi au cours de l’année civile; c. taux d’occupation moyen, en pour cent, au cours de la période visée à la let. b; d. nombre de jours de travail liés à des missions temporaires réalisées dans l’État du domicile au cours de la période visée à la let. b; e. nombre de jours de travail liés à des missions temporaires réalisées dans des États tiers au cours de la période visée à la let. b; f. nombre de jours de télétravail ou taux de télétravail, en pour cent, sans prise en compte des missions temporaires visées aux let. d et e, dans l’État du domicile au cours de la période visée à la let. b; g. nombre de nuitées en Suisse pour les employés soumis à l’accord du 11 avril 1983 entre le Conseil fédéral suisse et le Gouvernement de la République française relatif à l’imposition des rémunérations des travailleurs frontaliers.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9}}
{"id": "ab895267b3f183bb", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La décision de renvoi visée à l’art. 64a, al. 1, peut faire l’objet d’un recours dans les cinq jours ouvrables suivant sa notification. 2 Les motifs du recours sont régis par l’art. 43, par. 1, du règlement (UE) 2024/1351. 3 Le recours n’a pas d’effet suspensif. L’étranger peut demander l’octroi de l’effet suspensif pendant le délai de recours. Si l’effet suspensif n’est pas accordé dans les cinq jours ouvrables suivant la réception de la demande, le renvoi peut être exécuté. 4 Le Tribunal administratif fédéral statue dans les 20 jours sur les recours formés contre les décisions de renvoi visées à l’art. 64a. 5 En cas de recours manifestement fondé ou infondé, un juge unique, avec l’accord d’un second juge, statue dans les cinq jours ouvrables suivant la réception du recours ou la décision quant à l’octroi de l’effet suspensif lorsque celui-ci a été demandé. Il est possible de renoncer à un échange d’écritures. Les décisions sur recours ne sont motivées que sommairement. 5bis Il est renoncé à la perception d’une avance de frais au sens l’art. 63, al. 4, PA, sauf si un recours est d’emblée voué à l’échec. 6 Au besoin, le canton fait appel à un interprète pour la procédure de recours.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ab99a33814d1ebfe", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lors de la déclaration fiscale de mélanges de carburants obtenus à partir de biocarburants et d’autres carburants, les personnes assujetties à l’impôt doivent déclarer séparément: a. la part des biocarburants remplissant les conditions fixées à l’art. 12b, al. 1 et 3; b. la part des biocarburants ne remplissant pas les conditions fixées à l’art. 12b, al. 1 et 3, et c. la part des autres carburants. 2 Les parts de carburant ne dépassant pas une quantité minime ne doivent pas être déclarées séparément. Le Conseil fédéral fixe cette quantité. 3 L’allégement fiscal peut être accordé sous la forme d’une avance. Celle-ci est calculée sur la base du taux applicable aux autres carburants. Si la condition de l’allégement fiscal n’est plus remplie, l’avance doit être remboursée. 4 Le Conseil fédéral règle la procédure.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ab9aeb498a1e56fb", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(Art. 9, al. 4, LPtra) 1 La région 1 correspond au type 111 de la typologie des communes 2012 (25 catégories). Elle comprend les cinq centres urbains de Berne, Zurich, Bâle, Genève et Lausanne. 2 Les autres communes sont réparties dans deux régions définies sur la base de la typologie urbain-rural 2012. La région 2 comprend les communes des catégories «urbain» et «intermédiaire», la région 3 les communes de la catégorie «rural».", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "abb4ed069d8df1cf", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 22 LTF) 1 La première Cour de droit civil traite les recours en matière civile et les recours constitutionnels subsidiaires dans les domaines suivants: a. droit des obligations; b. contrat d’assurance; c. responsabilité extracontractuelle (y compris celle résultant de lois spéciales); d. responsabilité de l’État pour les activités médicales; e. droit privé de la concurrence; f. propriété intellectuelle; g. arbitrage interne et international; h. tenue des registres et décisions sur la reconnaissance et l’exécution de décisions ainsi que sur l’entraide en matière civile selon l’art. 72, al. 2, let. b, ch.1 et 2, LTF dans les domaines prévus aux let. a à g ci-dessus; i. mainlevées provisoires et définitives. 2 La première Cour de droit civil traite, par voie d’action, les contestations de droit civil entre Confédération et cantons ou entre cantons (art. 120, al. 1, let. b, LTF) ainsi que, dans ses domaines de compétence, les recours en matière de droit public contre des actes normatifs cantonaux (art. 82, let. b, LTF).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.7333333333333333}}
{"id": "abbe2db0be64bb91", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les systèmes d’information mentionnés aux sections 2 à 4 contiennent les données suivantes, servant à établir des indicateurs de performance et à mesurer les résultats: a. données relatives au rapport entre les personnes physiques en recherche d’emploi selon la LSE, les personnes physiques assurées selon la LACI et les emplois vacants annoncés; b. données relatives aux résultats et aux performances des organes mentionnés à l’art. 96c, al. 1ter, LACI; c. noms et prénoms des collaborateurs et organes auprès desquels les personnes sont employées; d. nombre et nature des prestations fournies et des résultats obtenus. 2 Les données mentionnées à l’al. 1, let. c et d, peuvent être consultées à tout moment par le collaborateur qu’elles concernent. 3 Les supérieurs hiérarchiques des organes mentionnés à l’art. 96c, al. 1ter, LACI peuvent consulter les données de leurs collaborateurs mentionnées à l’al. 1, let. c et d, qui sont nécessaires à l’accomplissement de leurs tâches.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "abe3dd7a1b40c8dc", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’Office fédéral de la justice est l’organe fédéral responsable de VOSTRA. 2 Le service de l’Office fédéral de la justice qui gère le casier judiciaire (Service du casier judiciaire) a les tâches suivantes: a. il coordonne les activités des autorités raccordées; b. il octroie et retire aux utilisateurs les droits de consultation ou de saisie en ligne des données; c. il donne des cours aux utilisateurs des autorités raccordées; d. il aide les utilisateurs à résoudre les problèmes liés à l’emploi du système; e. il veille à la facilité d’utilisation de VOSTRA et à l’amélioration constante de son fonctionnement; f. il édicte des instructions concernant la gestion et l’utilisation de VOSTRA, notamment un règlement sur le traitement des données; g. il vérifie, d’office ou sur demande d’une personne concernée, si le traitement des données est conforme aux prescriptions applicables et si les données sont complètes, exactes et à jour; il est habilité à cette fin à consulter les fichiers journaux prévus par la législation sur la protection des données et les données journalisées relatives aux consultations visées à l’art. 25 de la présente loi; h. il rectifie les données erronées enregistrées dans VOSTRA ou charge les services responsables de le faire; i. il prend les mesures appropriées à l’encontre des utilisateurs qui enfreignent les règles de traitement des données, en leur donnant un avertissement, en les convoquant à un cours ou en leur retirant certains droits de consultation ou de saisie en ligne; il informe en outre le supérieur hiérarchique de l’utilisateur et les organes de protection des données compétents; s’il soupçonne qu’une infraction a été commise, il dénonce le cas à l’autorité de poursuite pénale compétente; j. il saisit dans VOSTRA les données suivantes: 1. les jugements et les décisions ultérieures qui ont pour objet une interdiction d’exercer une activité, une interdiction de contact ou une interdiction géographique (art. 6, al. 3), 2. les données qui lui sont transmises par des autorités fédérales ou étrangères (art. 6, al. 2, et 7, al. 1); k. il mène des contrôles d’identité à la demande des autorités qui saisissent des données (art. 10, al. 3, let. b) et de celles ayant un droit de consultation (art. 10, al. 6); l. il demande à la Centrale de compensation d’attribuer un numéro AVS au sens de l’art. 50c de la loi fédérale du 20 décembre 1946 sur l’assurance-vieillesse et survivants (numéro AVS) aux personnes inscrites au casier judiciaire (art. 10, al. 4); il enregistre dans VOSTRA ce numéro et les données d’identification qui y sont associées; m. il établit des extraits du casier judiciaire à l’intention des autorités fédérales non raccordées, des autorités étrangères et des particuliers; n. il veille à ce que les données du casier judiciaire visées aux art. 58 à 64 soient communiquées automatiquement aux autorités compétentes; o. il traite les demandes d’extraits d’un casier judiciaire étranger faites par les autorités suisses (art. 26 et 49); p. il communique les avis de récidive et de contrôle émis par le système aux autorités compétentes.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "abe9e65e0acb2b3a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Dans les pensions et refuges pour animaux, et dans les autres établissements où des animaux sont pris en charge à titre professionnel, la prise en charge des animaux doit être effectuée sous la responsabilité d’un gardien d’animaux. 2 Dans les cas suivants, il suffit que la personne responsable de la prise en charge des animaux ait suivi la formation visée à l’art. 197: a. dans les pensions et refuges pour animaux d’une capacité maximale de 19 places; b. dans les autres établissements où sont pris en charge au maximum 19 animaux à titre professionnel; [tab] c. et d. … 3 Dans les pensions et refuges pour animaux d’une capacité maximale de 5 places ou dans les autres établissements de prise en charge professionnelle d’animaux d’une capacité maximale de 5 places, il suffit que la personne responsable de la prise en charge des animaux dispose de la formation requise pour la détention de l’espèce animale prise en charge. 4 Toute personne livrant des animaux conformément à l’art. 101, let. c, est tenue de disposer d’une formation visée à l’art. 197. 5 Quiconque pratique à titre professionnel les soins des onglons de bovins ou des sabots d’équidés doit avoir suivi la formation visée à l’art. 192, al. 1, let. a ou b.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ac0c08d59393dfc4", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La présente ordonnance réglemente le commerce des sous-produits animaux et leur élimination. 2 Elle n’est pas applicable: a. aux sous-produits animaux issus des eaux résiduaires des abattoirs, des ateliers de découpe et des usines ou installations d’élimination des sous-produits animaux des catégories 1 et 2, après le retrait des matières solides de ces eaux conformément aux dispositions de la présente ordonnance; b. aux cadavres ou parties de cadavres d’animaux sauvages vivant dans la nature qui ne sont pas suspectés d’être porteurs d’une maladie transmissible à l’homme ou aux animaux ou qui ne sont pas ramassés conformément aux bonnes pratiques de chasse après avoir été abattus; c. aux ovules, aux embryons et au sperme destinés à la reproduction; d. au lait cru, au colostrum et à leurs produits dérivés qui sont produits, conservés, éliminés ou utilisés dans l’exploitation d’origine; e. aux coquilles de mollusques et aux carapaces de crustacés, à l’exclusion de leurs tissus mous et de leurs chairs; f. … g. aux déchets du métabolisme, sauf s’ils: 1. sont produits à l’abattoir, 2. sont destinés à l’importation ou à l’exportation; h. aux sous-produits animaux contaminés par des substances radioactives, soumis à la législation sur la radioprotection; i. aux sous-produits animaux qui sont désignés comme déchets spéciaux dans la liste des déchets établie en application de l’art. 2 de l’ordonnance du 22 juin 2005 sur les mouvements de déchets. 2bis Elle est applicable aux restes d’aliments qui: a. proviennent de moyens de transport opérant au niveau international; b. sont destinés à l’alimentation animale; c. sont destinés à être transformés en engrais ou à être utilisés dans une usine ou une installation de production de biogaz ou de compostage, sauf s’ils proviennent de ménages privés et sont mélangés à des déchets verts dans le cadre du ramassage public des déchets urbains, et éliminés dans des usines ou des installations qui n’abritent aucune unité d’élevage sur leur site. 3 L’ordonnance du 9 mai 2012 sur l’utilisation confinée est applicable en outre: a. aux sous-produits animaux qui sont des organismes génétiquement modifiés ou des organismes pathogènes qui ont été examinés par des méthodes de diagnostic microbiologique médical; b. aux sous-produits animaux d’animaux génétiquement modifiés ou traités avec des organismes génétiquement modifiés ou pathogènes. 4 Les réglementations spéciales concernant la lutte contre les épizooties et celles concernant l’importation, le transit et l’exportation de sous-produits animaux sont réservées.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ac117dc96933929a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1. Celui qui aura dénoncé à l’autorité une infraction qu’il savait n’avoir pas été commise, celui qui se sera faussement accusé auprès de l’autorité d’avoir commis une infraction, sera puni d’une peine privative de liberté de trois ans au plus ou d’une peine pécuniaire. 2. Dans les cas de très peu de gravité, le juge pourra exempter le délinquant de toute peine.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ac29c00b78e32191", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Il y a suspicion d’AEC si des symptômes cliniques caractéristiques de cette atteinte sont constatés. En cas de suspicion, le vétérinaire cantonal ordonne: a. le séquestre simple de premier degré sur le troupeau concerné jusqu’à ce que la suspicion soit infirmée, et b. l’examen sérologique immédiat de tous les animaux suspects du troupeau. 2 La suspicion est considérée comme infirmée lorsque l’examen sérologique des animaux suspects a donné un résultat négatif. 3 Il y a suspicion de contagion par l’AEC si l’on dispose d’indices épidémiologiques dans ce sens. En cas d’une telle suspicion, le vétérinaire cantonal ordonne le séquestre simple de premier degré sur le troupeau contaminé jusqu’à ce que la suspicion soit infirmée. 4 La suspicion est considérée comme infirmée: a. si deux examens des animaux suspects de contagion, effectués à un intervalle de six mois, ont donné un résultat négatif, ou b. si les animaux suspects de contagion ont été immédiatement éliminés, et qu’un examen de tous les animaux, effectué six mois plus tard, a donné un résultat négatif.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ac356f224c63a180", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 16w LAPG) 1 L’allocation est calculée sur la base du dernier salaire déterminant acquis avant la date de l’accueil de l’enfant en vue de son adoption et converti en gain journalier moyen. Ne sont pas pris en compte dans la détermination du gain les jours pour lesquels l’ayant droit n’a pas perçu de salaire ou dont le salaire a été diminué en raison: a. d’une maladie; b. d’un accident; c. d’une période de chômage; d. d’une période de service au sens de l’art. 1a LAPG; e. d’une période de maternité ou de paternité; f. de la prise en charge d’un enfant gravement atteint dans sa santé selon l’art. 16o LAPG; g. de l’accueil d’un enfant de moins de 4 ans en vue de son adoption; h. d’autres motifs n’impliquant aucune faute de sa part. 2 Les art. 5 et 6 s’appliquent par analogie.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8}}
{"id": "ac4d2fbc1699aa63", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les nouvelles installations stationnaires doivent être équipées et exploitées de manière à ce qu’elles respectent la limitation des émissions fixée à l’annexe 1. 2 Des exigences complémentaires ou dérogatoires sont applicables aux installations suivantes: a. installations selon l’annexe 2: les exigences fixées par celle-ci; b. installations de combustion: les exigences selon l’annexe 3; c. machines de chantier et leurs systèmes de filtres à particules visés à l’art. 19a ainsi que machines et appareils équipés d’un moteur à combustion visés à l’art. 20b: les exigences selon l’annexe 4.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ac6047a55b33c4f8", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le conseil d’administration représente la société à l’égard des tiers. Sauf disposition contraire des statuts ou du règlement d’organisation, chaque membre du conseil d’administration a le pouvoir de représenter la société. 2 Le conseil d’administration peut déléguer le pouvoir de représentation à un ou plusieurs de ses membres (délégués) ou à des tiers (directeurs). 3 Un membre du conseil d’administration au moins doit avoir qualité pour représenter la société. 4 La société doit pouvoir être représentée par une personne domiciliée en Suisse. Cette personne doit être un membre du conseil d’administration ou un directeur. Elle doit avoir accès au registre des actions et à la liste visée à l’art. 697l à moins que cette liste ne soit tenue par un intermédiaire financier.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "ac8f9580d50c4da7", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Quels que soient l’endroit où ils se trouvent et le moment où ils ont été conçus, ne peuvent être séquestrés: a. les documents concernant des contacts entre le prévenu et son défenseur; b. les documents personnels et la correspondance du prévenu, si l’intérêt à la protection de la personnalité prime l’intérêt à la poursuite pénale; c. les objets et les documents concernant des contacts entre le prévenu et une personne qui a le droit de refuser de témoigner en vertu des art. 170 à 173, si cette personne n’a pas le statut de prévenu dans la même affaire; d. les objets et les documents concernant des contacts entre une autre personne et son avocat, si celui-ci est autorisé à pratiquer la représentation en justice en vertu de la loi du 23 juin 2000 sur les avocats et n’a pas le statut de prévenu dans la même affaire. 2 Les restrictions prévues à l’al. 1 ne s’appliquent pas aux objets ni aux valeurs patrimoniales qui doivent être mis sous séquestre en vue de leur restitution au lésé ou de leur confiscation. 3 Si le détenteur s’oppose au séquestre d’objets ou de valeurs patrimoniales, les autorités pénales procèdent conformément aux dispositions régissant la mise sous scellés.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "aca13e810f63b536", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 20a LTV) 1 Le nom, le prénom, la date de naissance, le lieu d’origine ou de naissance, l’adresse et les données nécessaires à l’identification contenues dans les documents présentés peuvent être traités dans les systèmes d’information sur les voyageurs sans titre de transport valable dans le but d’identifier ces personnes. 2 Les données ne peuvent être consultées et traitées que par les personnes qui en ont besoin pour la perception d’un supplément ou pour l’identification de voyageurs. 3 Quiconque est informé de mutations doit rectifier ses données sans délai. 4 Si des données sont accessibles par procédure d’appel, l’exploitant du système d’information et l’entreprise qui consulte les données doivent s’assurer que celles-ci sont accessibles uniquement aux personnes qui en ont besoin pour la perception du supplément ou pour l’identification de voyageurs.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.041666666666666664}}
{"id": "acaeff050d67ed1a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La Confédération supporte les coûts liés: a. au recrutement des personnes astreintes; b. aux services d’instruction qu’elle doit organiser en vertu de la présente loi et à l’infrastructure nécessaire; c. aux interventions des personnes astreintes convoquées par le Conseil fédéral; d. … e. au matériel pour l’intervention et au matériel pour les constructions protégées visés à l’art. 76, al. 1; f. à la solde, à la convocation, au transport, à la subsistance et à l’hébergement des personnes astreintes lors d’interventions en faveur de la collectivité d’envergure nationale; g. au renforcement de la protection civile en cas de conflit armé; h. aux interventions en cas de conflit armé; i. aux investissements, à l’exploitation, à l’entretien et au maintien de la valeur de la partie du SIPA utilisée pour le contrôle des personnes astreintes. 2 Elle supporte les coûts supplémentaires reconnus liés à la réalisation, à l’équipement et à la rénovation de constructions protégées. 3 Elle supporte les coûts du démontage nécessaire des équipements techniques des constructions protégées qui sont mises hors service. Elle ne supporte pas les coûts du démontage si la construction protégée continue d’être utilisée par la protection civile ou qu’elle est affectée à d’autres fins par les autorités compétentes ou par des tiers. 4 Si, en raison de la désaffectation d’un centre sanitaire ou d’une unité d’hôpital protégée, le nombre de places de patients fixé par la planification des besoins n’est plus atteint, la Confédération ne supporte pas les coûts supplémentaires reconnus liés à la réalisation et à l’équipement d’une construction de remplacement. 5 Elle supporte les coûts supplémentaires reconnus liés à la réalisation et à la rénovation d’abris pour les biens culturels destinés aux archives cantonales et aux collections d’importance nationale ainsi que les frais d’équipement des abris. 6 Elle verse une contribution forfaitaire annuelle destinée à assurer le fonctionnement des constructions protégées en cas de conflit armé. 7 Elle ne supporte pas les coûts supplémentaires reconnus liés à des constructions protégées qui ne figurent pas dans la planification des besoins approuvée par l’OFPP et ne verse pas de contribution forfaitaire annuelle pour ces constructions. 8 Elle peut soutenir financièrement les activités d’organisations publiques ou privées dans le domaine de la protection civile. 9 Elle ne prend pas en charge: a. les coûts d’acquisition de terrains et les indemnités dues pour l’utilisation de biens-fonds publics ou privés; b. les émoluments cantonaux et communaux; c. les coûts d’entretien ordinaire des constructions protégées. 10 Le Conseil fédéral définit: a. les conditions liées à la prise en charge ou au refus des coûts supplémentaires reconnus visés aux al. 2, 4 et 5 ainsi qu’au versement ou au refus de la contribution forfaitaire visée à l’al. 6; il règle la procédure; b. le montant des coûts supplémentaires reconnus et de la contribution forfaitaire; il peut fixer un montant forfaitaire pour les coûts supplémentaires reconnus; c. la répartition des coûts liés aux interventions en faveur de la collectivité. 11 L’OFPP peut fixer un montant forfaitaire par personne en service pour les coûts des interventions en faveur de la collectivité d’envergure nationale qui sont remboursés aux cantons.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "acd43b9bdca75578", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les exigences en matière de séparation des chaînes de production d’aliments pour animaux visées aux art. 29, let. b, c et f, 30, let b, e et h, 31, let. c, f et g, 31a, let. e, h et i, et 32, let. c et g, sont fixées à l’annexe IV, chap. III et IV, et au chap. V, sections B et C du règlement (CE) no 999/2001. 2 Pour prévenir une contamination croisée des aliments pour animaux, l’OSAV peut fixer dans une ordonnance des mesures de caractère technique prévues par le règlement (CE) no 999/2001.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "acd668eb3891824f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 METAS exerce les tâches suivantes, qui lui sont confiées contre indemnité: a. il entretient le réseau d’observation hydrologique de la Suisse pour l’Office fédéral de l’environnement; b. il fournit des prestations scientifiques et techniques à l’Administration fédérale des douanes; il réalise en particulier des analyses chimiques; c. il fournit des prestations scientifiques et techniques à l’Office fédéral de la sécurité alimentaire et des affaires vétérinaires; il fait office en particulier, sous réserve de l’art. 60 de l’ordonnance du 27 mai 2020 sur l’exécution de la législation sur les denrées alimentaires, de laboratoire national de référence au sens de l’art. 43 de la loi du 20 juin 2014 sur les denrées alimentaires; d. il fournit des prestations scientifiques et techniques à l’Office fédéral de la santé publique; il réalise en particulier des analyses chimiques; e. il met à disposition du Service d’accréditation suisse du Secrétariat d’État à l’économie des experts techniques; f. il fournit des prestations scientifiques et techniques à l’Office fédéral des routes; il mène en particulier des études et élabore des méthodes de mesures ayant une application pratique dans le domaine de la circulation routière. 2 La collaboration est réglée par des contrats de droit public.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "acdb8f5814d6cc02", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 9, al. 1, LCR) 1 La longueur des véhicules, chargement non compris, peut atteindre au maximum: Mètres a. voitures automobiles, autocars exceptés 12,00 b. remorques, semi-remorques exceptées 12,00 c. autocars à deux essieux 13,50 d. autocars ayant plus de deux essieux 15,00 e. véhicules articulés 16,50 f. trains routiers 18,75 g. bus à plate-forme pivotante 18,75. 2 La longueur des bus à plate-forme pivotante et des autres autocars, y compris les accessoires amovibles, tels que les coffres à skis, ne doit pas dépasser la longueur maximale prescrite à l’al. 1. 3 Lorsqu’il s’agit de véhicules spécialement équipés pour le transport de véhicules automobiles à voies multiples, les dispositifs d’appui servant à maintenir en place les véhicules transportés peuvent dépasser la longueur autorisée de 1,10 m au plus à l’arrière et de 0,50 m au plus à l’avant, dans les limites admises pour le porte-à-faux (art. 73, al. 3). 4 Pour les véhicules articulés qui transportent des conteneurs et des unités de transport similaires d’une longueur de 45 pieds dans le cadre du transport combiné non accompagné, la longueur admise selon l’al. 1, let. e, peut, même à vide, être dépassée de 0,15 m au maximum.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6}}
{"id": "ace65ea2e3706913", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Si un acte constitue à la fois un ou plusieurs états de fait punissables selon la présente loi ou une autre loi et que la poursuite et le jugement incombent également à l’OFDF, la peine encourue est celle qui est prévue pour l’infraction la plus grave; elle peut être augmentée de façon appropriée.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "acefac0e4b269d0e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’allocation est versée sous la forme d’indemnités journalières. 2 Si l’enfant est gravement atteint dans sa santé au sens de l’art. 16o, 98 indemnités journalières au plus peuvent être versées dans les limites du délai-cadre. 2bis Si l’enfant est hospitalisé, des indemnités journalières sont versées, dès le quatrième jour d’hospitalisation, pour une durée égale à celle de l’hospitalisation et de la convalescence. Au total, le droit se monte à 98 indemnités journalières au plus. 3 Deux indemnités journalières supplémentaires sont versées par tranche de cinq indemnités journalières. 4 Lorsque les deux parents exercent une activité lucrative, chacun a droit à la moitié des indemnités journalières au plus. Ils peuvent convenir de se partager les indemnités de manière différente.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "acf46255b40ac1cf", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’OFDF octroie, sur demande, aux personnes domiciliées dans le territoire douanier ou dans les enclaves douanières suisses le statut d’opérateur économique agréé (Authorised Economic Operator, AEO) si elles remplissent les conditions suivantes: a. avoir respecté les exigences douanières; b. disposer d’un système de gestion des écritures commerciales et d’éventuelles écritures de transport qui permette des contrôles douaniers de sécurité appropriés; c. apporter la preuve de leur solvabilité; d. respecter les normes appropriées de sécurité et de sûreté. 2 Le Conseil fédéral règle les conditions et les modalités de la procédure d’autorisation. 2bis Le Conseil fédéral est habilité à conclure seul des traités internationaux portant exclusivement sur la reconnaissance mutuelle du statut d’opérateur économique agréé. 3 L’OFDF peut effectuer des contrôles de l’exploitation commerciale des requérants et des opérateurs économiques agréés.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "acfe51016fa6785d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La présente ordonnance règle: a. les exigences fixées pour la réalisation d’essais cliniques: 1. avec des dispositifs médicaux et d’autres dispositifs visés à l’art. 1 de l’ordonnance du 1er juillet 2020 sur les dispositifs médicaux (ODim), 2. avec des dispositifs médicaux de diagnostic in vitro et leurs accessoires au sens de l’art. 1, al. 1, de l’ordonnance du 4 mai 2022 sur les dispositifs médicaux de diagnostic in vitro (ODiv); b. les procédures d’autorisation et de déclaration pour les essais cliniques de dispositifs visés à la let. a; c. les tâches et les compétences des commissions d’éthique de la recherche (commissions d’éthique), de l’Institut suisse des produits thérapeutiques (Swissmedic) et de l’Office fédéral de la santé publique (OFSP) en matière de procédures d’autorisation et de déclaration; d. l’enregistrement des essais cliniques de dispositifs visés à la let. a; e. l’accès du public aux informations concernant les essais cliniques. 2 Dans la présente ordonnance, le terme dispositifs désigne tous les dispositifs visés à l’al. 1, let. a.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ad3958b57d060f78", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le Conseil fédéral est autorisé à lever totalement ou partiellement, dans les cas suivants, le blocage de crédits décidé par l’Assemblée fédérale: a. une grave récession l’exige; b. des paiements doivent être effectués en raison d’une obligation légale ou d’une promesse formelle. 2 La libération des crédits pour cause de grave récession est soumise à l’approbation de l’Assemblée fédérale. Le Conseil fédéral établit un rapport sur les autres libérations dans les messages sur les crédits supplémentaires ou dans le compte d’État.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ad60376785bd2617", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La réquisition d’inscription au registre du commerce d’une transformation (art. 66 LFus) est accompagnée des pièces justificatives suivantes: a. le projet de transformation (art. 59 et 60 LFus); b. le bilan de transformation et, le cas échéant, le bilan intermédiaire (art. 58 LFus); c. la décision de transformation en la forme authentique (art. 64 et 65 LFus); d. le rapport de révision (art. 62 LFus); e. le cas échéant, les pièces justificatives requises pour la fondation de la société revêtant la nouvelle forme juridique (art. 57 LFus). 2 En cas de transformation de petites et moyennes entreprises, la société peut produire, en lieu et place de la pièce justificative prévue à l’al. 1, let. d, une déclaration signée par un membre de l’organe supérieur de direction ou d’administration au moins énonçant que tous les associés renoncent à l’établissement d’un rapport de transformation ou à la vérification et que la société remplit les conditions fixées à l’art. 2, let. e, LFus. La déclaration doit citer les documents sur lesquels elle se fonde tels que les comptes de profits et pertes, les bilans, les rapports annuels, les déclarations de renonciation des associés et le procès-verbal de l’assemblée générale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ad79ecb5a3be97aa", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 À la demande de l’autorité de surveillance, l’entreprise de transport à câbles doit lui présenter: a. le compte d’exploitation; b. le bilan; c. les comptes des immobilisations et des amortissements ou le tableau des immobilisations corporelles; d. le plan d’investissement. 2 Au début de son activité, elle doit présenter à l’autorité de surveillance les documents visés à l’al. 1, let. b à d. 3 Pour les entreprises de transport à câbles qui obtiennent des indemnités au sens de l’art. 49 LCdF ou qui ont obtenu des contributions au sens de l’art. 56 LCdF, les livres comptables doivent être tenus: a. selon les dispositions de la section 7 de la LTV, et b. selon les dispositions édictées par le Conseil fédéral en vertu de l’art. 35, al. 3, LTV et par l’OFT en vertu de l’art. 35, al. 4, LTV.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ad7bd0d7d9d35fff", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Les organisations qui dispensent des soins et de l’aide à domicile sont admises lorsqu’elles: a. sont admises en vertu de la législation du canton dans lequel elles exercent leur activité; b. ont délimité leur champ d’activité quant au lieu, à l’horaire de leurs interventions, aux soins et aux patients auxquels elles fournissent leurs prestations; c. disposent du personnel spécialisé nécessaire ayant une formation qui correspond à leur champ d’activité; d. disposent des équipements nécessaires en raison de leur champ d’activité; e. ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ad7c438b19d60deb", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les opérations de financement garanties sont dénouées si elles incluent l’échange de HQLA et arrivent à échéance dans les 30 jours. 2 Sont réputés opérations de financement garanties: a. les swaps de sûretés; b. les financements de titres tels que les opérations de pension, les prêts de titres et les crédits garantis par des titres, à l’exception des dépôts de titres de la clientèle de détail mis en gage. 3 Les opérations diminuant la liquidité effectuées par la BNS sont dénouées, quel que soit le type de garantie, si elles arrivent à échéance dans les 30 jours. Les opérations augmentant la liquidité effectuées par la BNS ne sont dénouées que si elles sont garanties par des HQLA et arrivent à échéance dans les 30 jours. 4 Les échanges d’actifs de la catégorie 2b et les opérations de financement garanties ne sont pas dénoués, si les actifs reçus servent à couvrir des positions courtes dont l’échéance est supérieure à 30 jours. Les positions courtes comprennent tant les prêts non garantis que les ventes non couvertes d’actifs. 5 Dans le cas des opérations assorties d’une possibilité contractuelle de résiliation menées avec la BNS, le délai de résiliation est déterminant pour calculer la durée résiduelle. 6 La FINMA édicte des dispositions d’exécution techniques pour les opérations de financement garanties effectuées dans des devises dans lesquelles la banque ne détient aucun compte auprès de la banque centrale concernée.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ad7e6d9d35d3e4a4", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Par sources d’informations publiques, on entend notamment: a. les médias accessibles au public; b. les registres des autorités fédérales et cantonales qui sont accessibles au public; c. les données personnelles que les particuliers rendent accessibles au public; d. les déclarations faites en public.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8}}
{"id": "ad7fe81cc01e51e4", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les femmes enceintes peuvent faire valoir leur droit à des mesures de protection particulières dès lors qu’elles ont avisé l’entreprise de leur état. 2 A la demande de l’entreprise, elles produisent un certificat médical.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ad8aae45afdc2d3d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Si l’augmentation du trafic, de nouvelles prescriptions légales ou des transformations au niveau de l’exploitation du poste de contrôle frontalier mettent en péril la fonctionnalité des locaux existants, l’OSAV exige des exploitants des aéroports la mise à disposition dans un délai raisonnable d’espaces ou de locaux supplémentaires. 2 Si les espaces ou locaux supplémentaires ne sont pas mis à disposition dans les délais, le poste de contrôle frontalier n’est plus agréé pour les catégories concernées d’animaux et de produits animaux jusqu’à ce que les espaces ou les locaux supplémentaires soient disponibles. L’exploitant de l’aéroport doit en informer immédiatement les compagnies aériennes.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ad8e00cff378db4e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Fedpol ne traite que les données: a. des personnes dont il doit assurer la sécurité; b. des personnes dont on présume sur la base d’indices concrets qu’elles mettent en danger la sécurité d’autorités, de bâtiments et d’installations de la Confédération. 2 Seules les données suivantes peuvent être traitées dans le système: a. les nom, prénom, date de naissance, lieu de naissance, lieu d’origine et adresse; b. les enregistrements visuels ou sonores; c. les données personnelles, y compris les données sensibles, dans la mesure où elles sont nécessaires pour évaluer la menace que des personnes représentent; ces données comprennent notamment les données concernant l’état de santé, les condamnations ou procédures en cours, l’appartenance à un parti, une société, une association, une organisation ou une institution et des informations sur les organes dirigeants de ces derniers. 3 Les informations relatives aux activités politiques ou à l’exercice de la liberté d’opinion, d’association et de réunion ne peuvent pas être traitées. Le traitement de telles informations est exceptionnellement permis lorsque des indices concrets laissent présumer qu’une organisation ou des personnes qui en font partie se servent des droits politiques ou des droits fondamentaux pour dissimuler la préparation ou l’exécution d’actes punissables.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ad91050c11a66ed3", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’installation doit être mise en service au plus tard: a. 12 mois après l’octroi de la garantie de principe visée à l’art. 44; b. 6 ans après l’octroi de la garantie de principe visée à l’art. 44 si la mise en place de l’installation implique un changement des bases en matière d’aménagement du territoire; c. 48 mois après la garantie de principe visée à l’art. 44 si l’installation n’est pas ajoutée ou intégrée à un bâtiment. 2 La mise en service doit être annoncée à l’organe d’exécution dans les trois mois suivant la mise en service. 3 L’avis de mise en service doit comporter les données et les documents mentionnés à l’annexe 2.1, ch. 4.2. 4 Si le requérant ne peut pas respecter le délai de mise en service pour des raisons qui ne lui sont pas imputables, l’organe d’exécution peut prolonger celui-ci sur demande. La demande doit être déposée avant l’expiration du délai. 5 Un décompte détaillé des coûts de construction doit être remis à l’organe d’exécution après la première année complète d’exploitation pour les installations faisant l’objet d’une demande de bonus pour l’électricité hivernale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "adad98c2f615338c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’OFSP gère un système d’information recensant les données sur les personnes malades, présumées malades, infectées, présumées infectées ou qui excrètent des agents pathogènes. 2 Le système d’information contient les données suivantes: a. indications permettant d’identifier sans équivoque les personnes concernées et d’entrer en contact avec elles; b. itinéraires empruntés, lieux de séjour, contacts avec d’autres personnes, des animaux ou des objets; c. résultats d’analyses médicales; d. mesures de prévention et de lutte contre une maladie transmissible. 3 Le système d’information sert les tâches suivantes: a. identifier et informer les personnes malades, présumées malades, infectées, présumées infectées ou qui excrètent des agents pathogènes; b. mettre en place les mesures prévues aux art. 33 à 38. 4 Il permet par ailleur un traitement uniforme des données par les autorités compétentes, l’établissement de statistiques et le contrôle de l’exécution. 5 L’OFSP est responsable de la sécurité du système d’information et dela légalité du traitement des données personnelles. Les cantons prennent, dans leur domaine de compétences, les mesures organisationnelles et techniques propres à assurer la sécurité des données. 6 L’OFSP vérifie l’exactitude des données qui lui sont transmises. Il corrige celles qui sont inexactes, détruit celles qui ne sont pas indispensables et en informe le fournisseur de données. 7 Le système d’information peut être consulté en ligne par l’OFSP, par les services cantonaux chargés de l’exécution de la présente loi et par le Service sanitaire coordonné, dans l’accomplissement de leurs tâches. 8 Le Conseil fédéral fixe les conditions requises pour la conservation et l’effacement des données, et il définit les droits d’accès. 9 Le droit d’obtenir des renseignements sur les données figurant dans le système d’information et le droit de faire rectifier les données sont régies par les art. 25 et 41 de la loi fédérale du 25 septembre 2020 sur la protection des données (LPD). Les demandes visant à obtenir un droit d’accès à des données personnelles et celles visant à faire rectifier des données inexactes doivent être adressées à l’OFSP.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "adb3a8ca759ca2aa", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "En signant le formulaire de consentement, le couple déclare avoir été informé conformément à l’art. 2 et autorise l’utilisation de l’embryon surnuméraire pour la production de cellules souches ou pour un projet de recherche visant à améliorer les processus de production de cellules souches embryonnaires.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "adc30fe256e49e48", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le droit à la transmission de la déclaration par l’institution financière suisse déclarante se prescrit par cinq ans à compter de la fin de l’année civile durant laquelle la déclaration devait être transmise. 2 La prescription est interrompue chaque fois qu’un acte officiel tendant à requérir la déclaration est porté à la connaissance de l’institution financière suisse déclarante. À chaque interruption, un nouveau délai de prescription commence à courir. 3 Le délai de prescription absolu est de dix ans au plus à compter de la fin de l’année civile durant laquelle la déclaration devait être transmise.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "adc5aaae53ede206", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’OFSP octroie à tout médecin habilité à prescrire des stupéfiants l’autorisation de se procurer, d’utiliser et de remettre de la diacétylmorphine dans le cadre d’un traitement avec prescription de diacétylmorphine (autorisation délivrée au médecin) s’il justifie d’une expérience dans le traitement de personnes gravement dépendantes à l’héroïne. 2 L’autorisation est valable cinq ans au plus. Elle peut être renouvelée sur demande.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "adc73adca7e3d90a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Sont notamment réputés mesures de formation les cours individuels ou collectifs de reconversion, de formation continue ou d’intégration, la participation à des entreprises d’entraînement et les stages de formation. 2 Peuvent demander des prestations de l’assurance-chômage pour la participation à des cours: a. s’agissant des prestations visées à l’art. 59b, al. 1, les assurés; b. s’agissant des prestations visées à l’art. 59cbis, al. 3, les personnes menacées de chômage imminent. 3 La personne qui décide de son propre chef de suivre un cours doit présenter à l’autorité compétente, assez tôt avant le début du cours, une demande dûment motivée à laquelle elle joindra les documents nécessaires. 4 Si la participation à un cours l’exige, la personne concernée n’est pas tenue d’être apte au placement pendant la durée dudit cours. 5 Les mesures de formation au sens de la présente loi sont choisies et mises en place autant que possible selon les principes de la LFPr. Les mesures relatives au marché du travail et les mesures prévues par la LFPr sont coordonnées en vue de promouvoir un marché du travail homogène et transparent.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "adc85f51bac0cf76", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les autorités, institutions et personnes ci-après doivent être enregistrées dans TRACES: a. l’OSAV; b. l’OFDF; c. les services officiels des vétérinaires cantonaux; d. les services officiels des chimistes cantonaux; e. les vétérinaires officiels désignés par les vétérinaires cantonaux; f. les inspecteurs cantonaux des denrées alimentaires désignés par les chimistes cantonaux; g. les laboratoires chargés par le Service vétérinaire de frontière d’analyser les échantillons. 2 L’enregistrement et le traitement des données issues de l’enregistrement sont effectués par l’OSAV. 3 Les autorités, institutions et personnes enregistrées doivent annoncer sans délai à l’OSAV tout changement d’adresse.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "add740fa151f4b15", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 19, al. 3, LPCo) 1 A la demande d’une autorité compétente d’un Etat membre de l’UE ou de l’AELE ou d’un agent économique, le point de contact produit pour la construction fournit des informations sur: a. les prescriptions techniques applicables à un produit de construction type donné; b. les coordonnées des organes compétents pour l’exécution des prescriptions techniques; c. les moyens de recours généralement disponibles en cas de différend entre les autorités compétentes et un agent économique; d. les prescriptions applicables en Suisse à l’incorporation, à l’assemblage ou à l’installation d’un produit de construction type donné. 2 Le point de contact produit n’exige aucune rémunération pour la communication des informations citées à l’al. 1, let. a à c. 3 Il participe en principe à des réseaux d’information internationaux afin d’échanger des renseignements avec les points de contact produit étrangers. 4 Il doit pouvoir exercer ses fonctions de manière à éviter les conflits d’intérêts.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.875}}
{"id": "addb67d6bfbe8d09", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Tous les assurés qui résident dans la région où l’assureur pratique une assurance impliquant un choix limité des fournisseurs de prestations peuvent y adhérer. 2 Le passage d’une assurance avec libre choix des fournisseurs de prestations à une assurance impliquant un choix limité des fournisseurs de prestations est possible à tout moment. L’art. 97, al. 2, est réservé. 3 Le passage à une autre forme d’assurance ainsi que le changement d’assureur ne sont possibles que pour la fin d’une année civile et moyennant préavis donné dans les délais fixés à l’art. 7, al. 1 et 2, de la loi. 4 Le changement d’assureur au cours d’une année civile en vertu de l’art. 7, al. 2, 3 ou 4, de la loi est réservé.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ade04b295cb6bfd0", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les documents ci-après doivent pouvoir être présentés jusqu’à ce que le lot atteigne l’établissement de destination: a. le DSCE sur papier ou sous forme électronique muni d’une signature électronique valable; b. si les lots ne sont introduits que temporairement dans le territoire d’importation ou ne font que transiter vers des États membres de l’UE, l’Islande, la Norvège ou l’Irlande du Nord: des copies certifiées conformes des certificats sanitaires, sur papier, ou l’original sous forme électronique. 2 Les animaux reproducteurs des espèces bovine, porcine, ovine, caprine et équine doivent être accompagnés en outre d’un certificat d’ascendance conforme aux art. 69 et 70 de l’ordonnance du 29 octobre 2025 sur l’élevage. 3 L’établissement de destination doit conserver les documents mentionnés à l’al. 1 pendant au moins trois ans après l’arrivée du lot.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ae1b8503407a6357", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’OFCOM établit la statistique officielle sur les télécommunications, notamment afin de procéder à l’évaluation de la législation en matière de télécommunications, de prendre les décisions régulatrices qui s’imposent et d’assurer le suivi du service universel. 2 Il assure la collecte et le traitement des données, ainsi que l’ensemble des travaux statistiques dans le cadre de l’al. 1. 3 Il collabore et coordonne ses travaux statistiques avec l’Office fédéral de la statistique en application de l’ordonnance du 30 juin 1993 concernant l’organisation de la statistique fédérale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ae1c37069906f217", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 1b, al. 3, let. b, LB) 1 Les personnes visées à l’art. 1b LB doivent: a. garder séparément de leurs fonds propres les dépôts du public et les cryptoactifs en dépôt collectif qu’elles ont acceptés, ou b. comptabiliser dans leurs livres ces dépôts et ces cryptoactifs de manière à ce qu’ils puissent être présentés en tout temps séparément de leurs fonds propres; dans ce cas, elles doivent se soumettre à un contrôle ordinaire au sens de l’art. 727 CO. 2 Les dépôts du public peuvent être gardés: a. en tant que dépôts à vue auprès d’une banque ou d’une personne visée à l’art. 1b LB; b. en tant qu’actifs liquides de haute qualité de la catégorie 1, visés à l’art. 15a de l’ordonnance du 30 novembre 2012 sur les liquidités (OLiq). 3 Ils doivent être gardés dans la monnaie dans laquelle les clients peuvent exercer leur droit au remboursement. 4 Les cryptoactifs doivent être gardés: a. en Suisse; b. sous la forme dans laquelle ils ont été acceptés. 5 Dans certains cas justifiés, la FINMA peut accorder des dérogations à l’obligation prévue à l’al. 4, let. a.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.7272727272727273}}
{"id": "ae26a1b3a2710b66", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les organes chargés d’appliquer la présente loi ou la LSAMal ou d’en contrôler ou surveiller l’exécution sont habilités à traiter ou à faire traiter les données personnelles, y compris les données sensibles, qui leur sont nécessaires pour accomplir les tâches que leur assignent la présente loi ou la LSAMal, notamment pour: a. veiller au respect de l’obligation de s’assurer; b. calculer et percevoir les primes; c. établir le droit aux prestations, les calculer, les allouer et les coordonner avec celles d’autres assurances sociales; d. établir le droit à des réductions de primes au sens de l’art. 65, les calculer et les verser; e. faire valoir une prétention récursoire contre le tiers responsable; f. surveiller l’exécution de la présente loi; g. établir des statistiques; h. attribuer ou vérifier le numéro AVS; i. calculer la compensation des risques; j. informer de manière ciblée les assurés sur des prestations plus avantageuses ainsi que sur le choix de formes particulières d’assurance appropriées et sur des mesures de prévention. 2 Pour accomplir ces tâches, ils sont en outre habilités à traiter ou à faire traiter des données personnelles, notamment des données permettant d’évaluer la santé, la gravité de l’affection physique ou psychique, les besoins et la situation économique de la personne assurée.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ae2eb1a59fac11ed", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les communes de domicile examinent les demandes de cartes d’identité qui leur sont adressées, y compris l’identité du requérant, et les transmettent à l’autorité cantonale d’établissement des documents d’identité. 1bis L’autorité d’établissement examine si les données figurant sur les demandes qui lui ont été transmises et sur celles qui ont été déposées auprès d’elle sont exactes et complètes et contrôle l’identité du requérant. 2 Elle statue sur la demande. Si elle accepte d’établir le document d’identité, elle charge le centre désigné à cet effet de le produire. Elle lui transmet les données nécessaires. 3 L’établissement d’un document d’identité est refusé: a. s’il est contraire à une décision fondée sur le droit fédéral ou cantonal prise par une autorité suisse; b. si le requérant a déposé ses documents d’identité auprès d’une autorité de poursuite ou d’exécution pénale. 4 L’établissement d’un document d’identité est refusé en accord avec l’autorité compétente lorsque le requérant fait l’objet d’un mandat d’arrêt pour un crime ou un délit signalé dans le système de recherches informatisées de police (RIPOL). 5 L’établissement d’un document d’identité est refusé lorsque le requérant dépose sa demande dans un État étranger et qu’il est poursuivi ou a été condamné dans un État étranger pour une infraction qui constitue un crime ou un délit selon le droit suisse et qu’il y a lieu de craindre qu’il veuille se soustraire à la poursuite pénale ou à l’exécution de la peine. L’établissement du document d’identité n’est pas refusé lorsque les conséquences de la peine prévue sont incompatibles avec l’ordre public suisse.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ae42fd942518888c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 À la suite du divorce, la part de prestation de sortie transférée en faveur de la personne assurée ou la part de rente qui lui est transférée sous forme de rente viagère ou de capital est créditée à l’avoir de vieillesse selon la LPP et à l’avoir de vieillesse selon le présent règlement dans la même proportion que le montant ayant été prélevé sur la prévoyance du conjoint débiteur ou de la conjointe débitrice. 2 La part de prestation de sortie transférée à la suite du divorce au détriment de la personne assurée est déduite de l’éventuel avoir d’épargne spécial et, si nécessaire, de l’avoir de vieillesse. L’avoir de vieillesse selon la LPP est réduit dans la même proportion que le montant total de l’éventuel avoir d’épargne spécial et de l’avoir de vieillesse. La personne assurée a la possibilité de procéder au rachat de la prestation de sortie transférée; en cas de rachat, l’avoir de vieillesse selon la LPP est augmenté dans la proportion correspondant à la réduction qui a été opérée. L’art. 32, al. 4, est applicable. 3 Le transfert, à la suite du divorce, d’une part de prestation de sortie d’une personne assurée invalide en faveur du conjoint créancier ou de la conjointe créancière entraîne une réduction de la prestation de sortie. Cette dernière est calculée selon l’art. 54, al. 4. La réduction de la rente d’invalidité de la personne débitrice est calculée selon l’art. 19, al. 2 et 3, OPP 2. Le présent alinéa s’applique par analogie aux personnes atteintes d’une invalidité professionnelle. 4 Le transfert, à la suite du divorce, d’une part de rente sous forme de rente viagère ou de capital en faveur du conjoint créancier ou de la conjointe créancière entraîne une réduction des prestations versées par PUBLICA à la personne débitrice. La part de rente transférée n’entre pas dans la rente en cours de la personne débitrice au sens de l’art. 46, al. 1, let. b, ou de l’art. 48, al. 1, let. b. Elle ne donne à la personne créancière aucun droit à d’autres prestations de PUBLICA. Avant le premier transfert annuel de la rente à l’institution de prévoyance ou de libre passage de la personne créancière, cette dernière peut convenir avec PUBLICA que la part de rente soit transférée sous forme de capital. 5 Si le cas de prévoyance vieillesse survient pendant la procédure de divorce ou qu’une personne invalide ou présentant une invalidité professionnelle atteint l’âge de 65 ans pendant la procédure de divorce, PUBLICA réduit les prestations selon l’art. 19g OLP. 6 Le droit à une rente pour enfant du bénéficiaire d’une rente de vieillesse, d’une rente d’invalidité ou d’une rente d’invalidité professionnelle existant au moment de l’introduction de la procédure de divorce n’est pas touché par le partage de la prévoyance professionnelle. Si la rente pour enfant n’a pas été touchée, la rente d’orphelin est calculée sur les mêmes bases que la rente pour enfant.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ae4d279e61ea4141", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Une demande d’admission dans la liste des spécialités doit notamment contenir: a. pour les demandes visées à l’art. 31, al. 1, let. a et c, le préavis délivré par Swissmedic précisant l’autorisation qu’il entend donner ainsi que les indications et les dosages qui seront autorisés, la décision d’autorisation et l’attestation d’autorisation de Swissmedic, si celles-ci sont déjà disponibles, ainsi que la version définitive de la notice destinée aux professions médicales; abis. pour les demandes visées à l’art. 31, al. 2, la décision d’autorisation de Swissmedic, la version définitive de la notice destinée aux professions médicales ainsi que, remise à temps avant l’adaptation de la liste des spécialités, l’attestation d’autorisation de Swissmedic; b. la notice destinée aux professions médicales qui a été fournie à Swissmedic; bbis. dans le cas des préparations originales qui sont protégées par un brevet les numéros des brevets et des certificats complémentaires de protection, avec la date d’expiration; c. si le médicament est déjà autorisé à l’étranger, les indications approuvées à l’étranger; d. le résumé de la documentation sur les études cliniques qui a été fournie à Swissmedic; e. les études cliniques les plus importantes; f. les prix de fabrique dans tous les pays de référence visés à l’art. 34abis, al. 1; g. ... 2 La version définitive de la notice destinée aux professions médicales, indiquant les éventuelles modifications et le prix-cible définitif pour la Communauté européenne, doit être fournie en même temps que la décision d’autorisation et l’attestation de l’autorisation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ae55efd7a376474f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La commission peut faire appel au département compétent afin de recevoir les renseignements juridiques ou matériels dont elle a besoin. 2 Elle soumet à consultation l’avant-projet et le rapport explicatif qui l’accompagne conformément aux dispositions de la loi du 18 mars 2005 sur la consultation. 3 Lorsqu’elle soumet au conseil dont elle dépend le projet d’acte qu’elle a élaboré et le rapport qui l’accompagne, elle les transmet simultanément au Conseil fédéral pour avis en lui fixant un délai raisonnable, sauf s’il s’agit d’une modification de questions relatives à l’organisation ou aux procédures de l’Assemblée fédérale qui ne sont pas réglées dans une loi et ne concernent pas directement le Conseil fédéral. 3bis S’il s’agit d’un projet d’acte au sens de l’art. 165 ou 173, al. 1, let. c, de la Constitution, elle peut fixer le délai imparti au Conseil fédéral de sorte qu’il soit possible d’examiner le projet à la prochaine session ordinaire ou extraordinaire. 4 En cas de modification proposée par le Conseil fédéral, la commission l’examine avant que le projet d’acte ne soit traité par le premier conseil.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ae5ea15ef2b71196", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les personnes suivantes peuvent faire appel aux prestations du STAC: a. les membres du Conseil fédéral; b. le Chancelier de la Confédération; c. le président ou les présidents du Conseil national et le président du Conseil des États; d. le président du Tribunal fédéral, le président du Tribunal pénal fédéral et le président du Tribunal administratif fédéral; e. les hôtes d’État invités par le Conseil fédéral ainsi que les élus, hôtes et délégations suisses et étrangers désignés dans des cas particuliers par lui ou l’Assemblée fédérale; f. les secrétaires d’État; g. le procureur général de la Confédération. 2 D’autres personnes peuvent faire appel aux prestations du STAC moyennant une autorisation écrite. Sont habilités à délivrer une autorisation: a. Les départements et la Chancellerie fédérale pour les collaborateurs qui sont subordonnés ou attribués ainsi que pour les élus, hôtes ou délégations suisses et étrangers qu’ils ont désignés au cas par cas; b. l’Assemblée fédérale pour les membres du Conseil national et du Conseil des États et pour les collaborateurs des Services du Parlement; c. le Tribunal fédéral, le Tribunal pénal fédéral et le Tribunal administratif fédéral pour leurs membres; d. le Ministère public de la Confédération pour les collaborateurs qui lui sont subordonnés ou attribués. 3 L’organe compétent délivre l’autorisation après présentation de l’offre de transport. 4 L’autorisation donne droit à un vol vers un emplacement déterminé, le cas échéant avec vol de retour ou destinations supplémentaires. 5 Si une personne ou un groupe de personnes conformément à l’al. 2 fait régulièrement appel aux prestations du STAC, l’organe compétent peut exceptionnellement leur délivrer une autorisation générale. L’organe compétent peut limiter l’autorisation dans le temps, dans l’espace et dans le contenu ou la soumettre à des conditions et à des charges. 6 Si des motifs de service ou des raisons protocolaires requièrent un accompagnement, la personne autorisée peut également faire appel aux prestations du STAC pour la personne qui l’accompagne. L’accompagnement de personnes conformément à l’al. 2 est réglé dans l’autorisation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ae65b521188f9921", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 3, al. 1 et 2, et 4, al. 2, LAAM) 1 Tout Suisse de l’étranger et toute Suissesse peut adresser une demande écrite au commandement de l’Instruction (cdmt Instr) pour accomplir le service militaire. 2 Le cdmt Instr accepte la demande si: a. la personne désirant s’enrôler: 1. peut effectuer son recrutement jusqu’à la fin de l’année au cours de laquelle elle atteint l’âge de 24 ans, sous réserve d’un recrutement ultérieur conformément à l’art. 12, al. 2, 2. prouve ses bonnes connaissances d’une langue nationale suisse, 3. a transmis les documents nécessaires à son identification et le questionnaire médical, et 4. n’a pas encore accompli de service militaire pour le compte d’un autre État; les dispositions dérogatoires des accords internationaux sont réservées; b. la personne désirant s’enrôler: 1. ne présente pas une inaptitude au service manifeste, 2. dispose, en cas de situation personnelle particulière, d’une autorisation analogue à celle de l’art. 33, al. 1, pour le recrutement, 3. ne remplit pas les critères de non-recrutement conformément à l’art. 21 LAAM, et c. le besoin de l’armée est avéré. 3 Tout Suisse de l’étranger est astreint au service militaire s’il: a. séjourne en Suisse pour faire des études, suivre une école ou effectuer une formation professionnelle, ou b. est domicilié dans la zone frontalière voisine et exerce une activité lucrative, fait des études, suit une école ou effectue une formation professionnelle en Suisse.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "ae76af761888a29b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Quiconque offre, promet ou octroie un avantage indu à une personne agissant pour un État étranger ou une organisation internationale en tant que membre d’une autorité judiciaire ou autre, en tant que fonctionnaire, en tant qu’expert, traducteur ou interprète commis par une autorité, ou en tant qu’arbitre ou militaire, en faveur de cette personne ou d’un tiers, pour l’exécution ou l’omission d’un acte en relation avec son activité officielle et qui est contraire à ses devoirs ou dépend de son pouvoir d’appréciation, quiconque, agissant pour un État étranger ou une organisation internationale en tant que membre d’une autorité judiciaire ou autre, en tant que fonctionnaire, en tant qu’expert, traducteur ou interprète commis par une autorité, en tant qu’arbitre ou militaire, sollicite, se fait promettre ou accepte, en sa faveur ou en faveur d’un tiers, un avantage indu pour l’exécution ou l’omission d’un acte en relation avec son activité officielle et qui est contraire à ses devoirs ou dépend de son pouvoir d’appréciation, est puni d’une peine privative de liberté de cinq ans au plus ou d’une peine pécuniaire.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ae7fd56f30a6770f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 5, al. 6, 28c et 28d LArm) 1 La démonstration de l’appartenance à une société de tir peut notamment être apportée sous la forme d’une confirmation de la société, d’un extrait du Système d’information de l’administration des fédérations et des sociétés de tir du Département fédéral de la défense, de la protection de la population et des sports (art. 179g à 179l de la loi fédérale du 3 octobre 2008 sur les systèmes d’information de l’armée) ou d’une licence d’une fédération sportive suisse de tir. 2 La démonstration de l’exercice régulier du tir sportif doit être apportée au moyen du formulaire prévu à cet effet; les tirs effectués, ainsi que le lieu et la date où ils se sont déroulés, doivent être consignés sur ce formulaire et visés par la personne responsable sur place ou par une autre personne responsable. 3 Les tirs effectués consignés dans le livret de performances militaire ou dans le livret de tir peuvent être démontrés au moyen de la copie de ces documents.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "ae8269899414ef25", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lors de l’assemblée générale, tout actionnaire peut demander des renseignements au conseil d’administration sur les affaires de la société et à l’organe de révision sur l’exécution et le résultat de sa vérification. 2 Les renseignements doivent être fournis dans la mesure où ils sont nécessaires à l’exercice des droits de l’actionnaire. Ils peuvent être refusés lorsqu’ils compromettraient le secret des affaires ou d’autres intérêts sociaux dignes de protection. 3 Les livres et la correspondance ne peuvent être consultés qu’en vertu d’une autorisation expresse de l’assemblée générale ou d’une décision du conseil d’administration et pour autant que le secret des affaires soit sauvegardé. 4 Si les renseignements ou la consultation ont été refusés, le tribunal statue sur requête.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ae8a05a1c8878a4c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Par huile de pétrole, autres huiles minérales, gaz de pétrole et produits résultant de leur transformation, on entend: a. les huiles et autres produits provenant de la distillation des goudrons de houille de haute température, les produits analogues dans lesquels les constituants aromatiques prédominent en poids par rapport aux constituants non aromatiques (numéro 2707 du tarif des douanes); b. les huiles brutes de pétrole ou de minéraux bitumineux (numéro 2709 du tarif des douanes); c. les huiles de pétrole ou de minéraux bitumineux, autres que les huiles brutes, les préparations non dénommées ni comprises ailleurs, contenant en poids 70 % ou plus d’huiles de pétrole ou de minéraux bitumineux et dont ces huiles constituent l’élément de base; déchets d’huile (numéro 2710 du tarif des douanes); d. le gaz de pétrole et les autres hydrocarbures gazeux (numéro 2711 du tarif des douanes); e. les préparations lubrifiantes (numéro 3403 du tarif des douanes). 2 Par carburants, on entend, pour autant qu’elles soient utilisées comme carburants, les marchandises suivantes: a. l’huile de pétrole, les autres huiles minérales, le gaz de pétrole et les produits résultant de leur transformation, conformément à l’al. 1; b. les hydrocarbures, acycliques et cycliques (numéros 2901 et 2902 du tarif des douanes); c. les alcools acycliques et leurs dérivés halogénés, sulfonés, nitrés ou nitrosés (numéro 2905 du tarif des douanes); d. les éthers, éthers-alcools, éthers-phénols, éthers-alcools-phénols, peroxydes d’alcool, peroxydes d’éthers, peroxydes de cétones (de constitution chimique définie ou non), et leurs dérivés halogénés, sulfonés, nitrés ou nitrosés (numéro 2909 du tarif des douanes); e. les produits du numéro 3811 du tarif des douanes, à l’exclusion des préparations antidétonantes et des additifs pour huiles lubrifiantes; f. les produits du numéro 3814 du tarif des douanes; g. les alkylbenzènes en mélanges et les alkylnaphtalènes en mélanges, autres que ceux des numéros 2707 ou 2902 du tarif des douanes (numéro 3817 du tarif des douanes); h. les produits du numéro 3824 du tarif des douanes; i. biodiesel et mélanges du numéro du tarif 3826; j. les autres marchandises qui, mélangées ou non, servent ou sont destinées à servir de carburant. 3 On entend par: a. impôt: l’impôt sur les huiles minérales et la surtaxe sur les huiles minérales; b. importateur: toute personne qui transporte une marchandise à travers la frontière ainsi que toute personne pour le compte de laquelle la marchandise est importée; c. entrepositaire agréé: tout détenteur d’une autorisation de l’autorité fiscale l’habilitant à transformer, à extraire, à produire ou à entreposer, en suspension d’impôt, dans un entrepôt agréé, des marchandises non imposées; d. biocarburant: carburant produit à partir de biomasse ou d’autres agents énergétiques renouvelables.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ae9e5bc197afde9c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Les plantes et parties de plantes, ainsi que les préparations et substances à base de plantes et parties de plantes énumérées à l’annexe 1 ne doivent pas être utilisées comme denrées alimentaires, ni ajoutées à des denrées alimentaires.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "aee1ebc930331190", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le présent chapitre ne s’applique pas à l’eau, qu’elle soit ingérée directement par les animaux ou incorporée intentionnellement aux aliments pour animaux. 2 Il est applicable sous réserve de l’ordonnance du 25 mai 2011 concernant l’élimination des sous-produits animaux.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "aef3c5d61e6a3329", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le vétérinaire cantonal veille: a. à l’application immédiate des mesures visant le trafic des animaux et des marchandises, et le déplacement des personnes (art. 90 à 93); b. à la pose des affiches rouges (art. 87, al. 3, let. b); c. au prélèvement d’échantillons et à l’examen par un vétérinaire des troupeaux comprenant des animaux des espèces réceptives à l’épizootie; d. à la tenue du contrôle d’effectif par le détenteur d’animaux, et e. au nettoyage et à la désinfection des véhicules servant au transport d’animaux. 2 L’OSAV édicte des dispositions d’exécution de caractère technique sur la nature et la portée des examens vétérinaires ainsi que la tenue des contrôles d’effectif.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "af01e56d29769389", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Un facteur de renchérissement des coûts est déterminé pour chaque canton; ce facteur est calculé sur la base des prestations prises en charge au cours des 14 premiers mois de l’année de compensation et de l’année précédant cette dernière (année précédente) et corrigé des variations structurelles. Sont déterminants pour le calcul: a. le renchérissement global, déterminé en divisant la moyenne des prestations nettes durant l’année de compensation par la moyenne des prestations nettes durant l’année précédente; b. le renchérissement structurel, déterminé en divisant la moyenne des prestations nettes de l’année précédente, pondérée par les effectifs des assurés par groupe de risques de l’année de compensation, par la moyenne des prestations nettes de l’année précédente. 2 La moyenne des prestations nettes est calculée par tous les assureurs et pour tous les groupes de risques. 3 Le facteur de renchérissement des coûts est obtenu en divisant le renchérissement global par le renchérissement structurel. 4 Si, durant l’année de compensation, un canton modifie la part cantonale visée à l’art. 49a de la loi fédérale du 18 mars 1994 sur l’assurance-maladie de plus de 10 points de pourcentage par rapport à l’année précédente, un facteur de renchérissement des coûts est déterminé par groupe de risques dans ce canton, en dérogation aux al. 1 à 3. Ce facteur est obtenu en divisant la moyenne des prestations nettes durant l’année de compensation par la moyenne des prestations nettes durant l’année précédente.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "af0a07eebfcb32f9", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La déclaration nutritionnelle est obligatoire, sauf pour les denrées alimentaires énumérées à l’annexe 9. 2 Elle peut être fournie à titre facultative pour les denrées alimentaires mentionnées à l’annexe 9. 3 Les dispositions de la présente section ne s’appliquent pas aux compléments alimentaires, ni à l’eau minérale et à l’eau de source.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "af10c5481cf66a06", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 A qualité pour former un recours en matière de droit public quiconque: a. a pris part à la procédure devant l’autorité précédente ou a été privé de la possibilité de le faire; b. est particulièrement atteint par la décision ou l’acte normatif attaqué; et c. a un intérêt digne de protection à son annulation ou à sa modification. 2 Ont aussi qualité pour recourir: a. la Chancellerie fédérale, les départements fédéraux ou, pour autant que le droit fédéral le prévoie, les unités qui leur sont subordonnées, si l’acte attaqué est susceptible de violer la législation fédérale dans leur domaine d’attributions; b. l’organe compétent de l’Assemblée fédérale en matière de rapports de travail du personnel de la Confédération; c. les communes et les autres collectivités de droit public qui invoquent la violation de garanties qui leur sont reconnues par la constitution cantonale ou la Constitution fédérale; d. les personnes, organisations et autorités auxquelles une autre loi fédérale accorde un droit de recours. 3 En matière de droits politiques (art. 82, let. c), quiconque a le droit de vote dans l’affaire en cause a qualité pour recourir.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "af167651e71f6e4e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Avant de rendre la décision de clôture, l’autorité fédérale ou cantonale compétente peut, à titre exceptionnel, décider de transmettre de manière anticipée des informations ou des moyens de preuve recueillis: a. lorsque les enquêtes étrangères portant sur des affaires de criminalité organisée ou de terrorisme seraient excessivement difficiles sans cette mesure d’entraide judiciaire, notamment en raison du risque de collusion, ou parce que la confidentialité de la procédure doit être préservée, ou b. afin de prévenir un danger grave et imminent, notamment la commission d’un acte terroriste. 2 Les informations ou moyens de preuve concernés doivent être en relation avec la prévention ou la poursuite d’infractions donnant lieu à extradition. 3 La transmission anticipée peut avoir lieu de manière spontanée ou sur requête. Si elle a lieu de manière spontanée, l’autorité fédérale ou cantonale compétente se limite à communiquer les données non personnelles nécessaires à l’appréciation de la situation jusqu’à ce qu’elle ait reçu les garanties prévues à l’al. 4. 4 Avant la transmission anticipée, l’autorité requérante doit s’être préalablement engagée: a. à n’utiliser les informations ou moyens de preuve qu’à des fins d’investigations et en aucun cas pour requérir, motiver ou prononcer une décision finale; b. à informer l’autorité fédérale ou cantonale compétente, dès que la procédure étrangère le permet, du fait que la transmission anticipée peut être portée, conformément à l’art. 80m, à la connaissance de la personne concernée, afin qu’elle puisse prendre position avant que la décision de clôture ne soit rendue; c. à retirer du dossier de la procédure étrangère, si l’entraide est refusée, les informations ou moyens de preuve remis de manière anticipée. 5 L’information de la personne concernée est différée. 6 Avant toute transmission anticipée, la décision incidente visée à l’al. 1 est communiquée immédiatement à l’office fédéral. Elle ne peut faire l’objet d’un recours séparé.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "af1ae3582dab4fb0", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lors de la comparaison avec les prix pratiqués à l’étranger, les marges suivantes des grossistes sont déduites du prix de revient pour les pharmacies ou du prix de gros conformément à l’art. 65b, al. 3, OAMal: a. Danemark: 6,5 % du prix de revient pour les pharmacies; b. Grande-Bretagne: 12,5 % du prix de gros; c. Pays-Bas: 6,5 % du prix de revient pour les pharmacies; d. Finlande: 3 % du prix de revient pour les pharmacies; e. Suède: 2,7 % du prix de revient pour les pharmacies. 2 Lors de la comparaison avec les prix pratiqués à l’étranger, les rabais suivants imposés aux fabricants conformément à l’art. 65b, al. 4, sont déduits du prix de fabrique pratiqué en Allemagne: a. pour les préparations originales: 7 %, déduction faite de la TVA; b. pour les génériques et les préparations originales dont le brevet a expiré: 16 %, déduction faite de la TVA. 3 Si le titulaire de l’autorisation peut prouver que les montants visés aux al. 1 ou 2 diffèrent du montant effectif de la marge ou du rabais, les montants effectifs sont déduits.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "af1e8ca034a923ea", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 3, al. 4, ODqua) 1 Au lieu de la quantité nette, la quantité ci-après est déterminante dans les cas suivants: a. pour les marchandises offertes dans la vente en vrac pesées par le consommateur (art. 5, al. 1, ODqua): le poids net plus le poids du sac ou autre emballage, pour autant que celui-ci ne dépasse pas 2 g; abis. pour les denrées alimentaires offertes dans la vente en vrac contenant des parties non comestibles pour des raisons liées à la production, qui ne peuvent pas être enlevées avant le pesage sans endommager la denrée alimentaire, telles que les agrafes de saucisses ou les pics: le poids net plus le poids de ces parties; b. pour les sucreries telles que les bonbons ou les pralinés offerts emballés dans la vente en vrac: le poids net plus le poids de l’emballage; c. pour le fromage «Vacherin Mont-d’or»: le poids brut: 1. si le couvercle et le fond ne dépassent pas 6 respectivement 7 mm. 2. si le poids de la boîte (tare) par rapport au poids brut ne dépasse pas 20 % pour un fromage jusqu’à 21 cm de diamètre, et 17 % pour un fromage dont le diamètre est supérieur à 21 cm, et 3. si la déclaration «brut» figure en toutes lettres, est facilement lisible et se trouve à côté de la déclaration du poids; d. pour le fromage entouré d’une écorce en bois: le poids net plus le poids de l’écorce; e. pour les préemballages de copeaux ou de granulés de bois: le poids commercial défini à l’annexe 1; f. pour les préemballages de liquides contenant des ingrédients solides, comme des herbes aromatiques, des épices, des fruits et des morceaux de fruits: le volume du liquide y compris les ingrédients. 2 En dérogation à la règle fixée à l’art. 3, al. 2, ODqua, pour les marchandises surgelées et congelées comme les crèmes glacées, dont la quantité est déterminée d’après le volume, la température de référence pour la détermination de la quantité doit être inférieure à 0 °C.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9473684210526315}}
{"id": "af1ec2835f805851", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 6, al. 1, let. a, et 13, al. 1, let. a, et 2, LAAM) 1 Pour les soldats, les appointés, les caporaux, les sergents et les sergents-chefs n’accomplissant pas de service long, les obligations militaires durent jusqu’à la fin de la dixième année civile suivant leur promotion au grade de soldat. 2 Les obligations militaires pour les soldats revêtant la fonction d’aspirant médecin militaire, d’aspirant pharmacien, d’aspirant dentiste ou d’aspirant vétérinaire qui ne réussissent pas la formation des cadres pour devenir lieutenant durent jusqu’à la fin de la dixième année civile après l’achèvement de l’instruction de base. 3 Les obligations militaires des personnes recrutées libérées de l’obligation d’accomplir le service militaire conformément à l’art. 49, al. 2, LAAM, durent jusqu’à la fin de la douzième année civile suivant leur libération. 4 Les obligations militaires des conscrits qui ont dépassé la limite d’âge du recrutement visée à l’art. 9, al. 2, LAAM durent jusqu’à la fin de la douzième année civile à compter de l’âge de 24 ans révolus.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "af3c72923cfae336", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’OFDF conserve les spécimens ou les échantillons prélevés durant un an à compter du moment où il a informé le déclarant, le possesseur ou le propriétaire de la rétention des produits semi-conducteurs. Au terme de ce délai, il invite le déclarant, le possesseur ou le propriétaire à reprendre possession des spécimens ou des échantillons ou à supporter les frais engendrés par leur conservation. Si le déclarant, le possesseur ou le propriétaire ne donne pas suite à cette invitation ou s’il ne fait pas connaître sa décision dans les 30 jours, l’OFDF détruit les spécimens ou les échantillons. 2 Au lieu de prélever des spécimens ou des échantillons, l’OFDF peut faire des photographies des produits semi-conducteurs détruits pour autant que cette mesure permette de garantir la conservation des moyens de preuve.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "af496b83d71d7fff", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Si une banque d’importance systémique active au niveau international détient les fonds supplémentaires sous forme de fonds propres de base durs ou de capital convertible conformes aux exigences relatives aux fonds propres de base supplémentaires, ce capital est pris en compte de façon privilégiée au sens de l’art. 132, al. 4, jusqu’à hauteur de 2 % pour le leverage ratio et de 5,8 % pour la part RWA. 2 Pour les entités visées à l’art. 124, al. 3, let. b à d, le montant des fonds supplémentaires exigés ne doit pas être inférieur à 3,75 % pour le leverage ratio ni à 10 % pour la part RWA, compte tenu de la réduction de l’exigence prévue à l’al. 1.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "af4e1f35c5020bff", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les autorités de surveillance examinent les projets qui leur sont soumis et veillent à ce que les détenteurs d’autorisations et d’articles nucléaires assument leurs obligations conformément à la présente loi. 2 Elles ordonnent toutes les mesures nécessaires et conformes au principe de la proportionnalité qui permettent de maintenir la sécurité nucléaire et la sûreté. 3 En cas de danger imminent, elles peuvent ordonner des mesures immédiates qui s’écartent de l’autorisation ou de la décision accordées. 4 Au besoin, elles peuvent séquestrer des articles nucléaires et des déchets radioactifs et éliminer les sources de risques aux frais du détenteur. 5 Elles peuvent requérir l’appui des polices cantonales et communales et des organes d’enquête de l’administration des douanes. En présence d’indices d’infraction à la présente loi, elles peuvent requérir l’appui des organes de police fédéraux concernés. Le contrôle aux frontières incombe aux organes douaniers. 6 Les autorités de surveillance tiennent une comptabilité des matières nucléaires et des déchets radioactifs présents dans les installations nucléaires suisses. La comptabilité inclut également les matières nucléaires et les déchets radioactifs qui se trouvent à l’étranger pour autant qu’ils soient en la possession d’un détenteur d’autorisation suisse. Elle renseigne de manière complète sur leur utilisation, leur traitement et leur lieu de stockage.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "af664d0a6a6d21f1", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les signaux «Place de camping» (4.79), «Terrain pour caravanes» (4.80), «Téléphone» (4.81), «Premiers secours» (4.82), «Poste d’essence» (4.84), «Hôtel-Motel» (4.85), «Restaurant» (4.86), «Rafraîchissements» (4.87), «Poste d’information» (4.88), «Auberge de jeunesse» (4.89), «Bulletin routier radiophonique» (4.90), «Service religieux» (4.91) et «Extincteur» (4.92) indiquent les prestations de services, installations ou bâtiments correspondants. 2 Le cas échéant, les symboles des signaux «Place de camping» et «Terrain pour caravanes» peuvent figurer dans le champ médian blanc d’un panneau. 3 En ce qui concerne le signal «Téléphone», il faut ajouter les lettres SOS sur le fond bleu, sous le symbole, lorsqu’il s’agit d’une installation d’appel au secours. 4 Les signaux «Hôtel-Motel», «Restaurant» et «Rafraîchissements» ne seront placés que là où les usagers de la route ne pourraient pas apercevoir les installations ou bâtiments correspondants ou ne les trouveraient que difficilement; le nom des établissements ne doit pas figurer sur ces signaux. 5 Le signal «Bulletin routier radiophonique» indique l’émetteur diffusant un programme national et la fréquence sur laquelle les conducteurs peuvent recevoir des informations concernant le trafic routier. Sur les routes autres que les autoroutes et les semi-autoroutes (art. 89, al. 3), il sera placé uniquement aux endroits où la gamme de fréquence change. 6 L’art. 89, al. 1 et 3, s’applique au placement des signaux sur les autoroutes et les semi-autoroutes. 7 Le signal «Direction et distance vers l’issue de secours la plus proche» (4.94) informe sur l’issue de secours la plus proche; dans les tunnels, il est posé sur la paroi au moins tous les 50 m à une hauteur de 1 à 1,5 m au-dessus de la chaussée. Le signal «Issue de secours» (4.95) indique l’emplacement d’une issue de secours et est posé à proximité immédiate de celle-ci. 8 Le signal «Véhicules équipés d’un système d’automatisation» (4.91bis) est placé au niveau de tous les accès aux parkings permettant le parcage automatisé autorisés.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "af6b39a15a9d6784", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Des contreparties constituent un groupe de contreparties liées: a. lorsqu’il existe entre elles une relation de contrôle ou de dépendance économique; b. lorsqu’elles sont détenues à titre de participation ou dominées par la même personne, que ce soit directement ou indirectement, ou c. lorsqu’elles forment un consortium. 2 Un groupe de contreparties liées doit être traité comme une seule entité. 3 Si la position globale envers une contrepartie dépasse 5 % des fonds propres de base pris en compte, la dépendance économique entre les contreparties doit être vérifiée dans un délai de trois mois et, par la suite, à des intervalles appropriés. 4 Des contreparties centrales ne sont pas réputées constituer un groupe de contreparties liées si les positions envers ces contreparties sont liées à des services de clearing. 5 Des entreprises juridiquement indépendantes en mains publiques ne sont pas considérées comme formant avec la corporation de droit public qui les domine un groupe de contreparties liées: a. si la corporation de droit public n’est pas tenue légalement de répondre des engagements de l’entreprise, ou b. si l’entreprise est une banque. 6 La FINMA édicte les dispositions d’exécution techniques. Elle se fonde à cette fin sur les normes minimales de Bâle relatives aux gros risques (large exposures, LEX).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "af84aeee29af4383", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La formation dispensée aux enfants et aux jeunes dans les cours J+S comporte plusieurs niveaux et tient compte de leur âge, de leurs capacités et des spécificités des sports. 1bis Elle est proposée pour différentes catégories d’âge et différents niveaux sportifs en tenant compte des spécificités des groupes cibles. 2 L’OFSPO définit le contenu des formations.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "af885b93243f45a6", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 22 LTF) La deuxième Cour de droit pénal traite les recours en matière pénale ainsi que les recours en matière de droit public et les recours constitutionnels subsidiaires en matière pénale dans les domaines suivants: a. les décisions d’exécution des peines et des mesures; b. les décisions incidentes relevant de la procédure pénale; c. les ordonnances de non-entrée en matière ou de classement de la procédure.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.2}}
{"id": "afbb512b97b63db2", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Est puni d’une amende quiconque, par négligence: a. ne participe pas à la journée d’information ou au recrutement; abis. ne se présente pas à son audition lors d’un contrôle de sécurité relatif aux personnes ou à l’examen médical en vue d’une nouvelle appréciation de son aptitude; b. ne se présente pas au service militaire, bien qu’elle y ait été convoquée; c. abandonne sa troupe ou son emploi militaire sans autorisation; d. ne rejoint pas sa troupe après une absence justifiée. 2 Dans les cas mineurs, la personne fautive est punie disciplinairement. 3 En cas de service actif, le juge peut prononcer une peine pécuniaire de 90 jours-amende au plus. 4 L’art. 84 est réservé .", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "afbb9a60eadb1038", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le soutien porte sur des mesures collectives et des mesures collectives d’envergure. 2 Les mesures collectives bénéficient d’un soutien lorsque les entreprises suivantes sont concernées de manière déterminante: a. au moins deux entreprises visées à l’art. 89, al. 1, let. a; b. une exploitation d’estivage, ou c. une petite entreprise artisanale du premier échelon de transformation. 3 Les mesures collectives d’envergure sont soutenues aux conditions suivantes: a. elles concernent une région formant un tout géographique ou économique; b. elles favorisent la compensation écologique et la mise en réseau de biotopes.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "afc061357ba21d85", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Une prime de risque est perçue pour l’assurance des risques décès et invalidité. 2 La prime de risque est payée par l’employeur. 3 L’obligation de payer la prime existe dès l’admission dans l’assurance. Elle prend fin: a. au décès de la personne assurée; b. à la cessation des rapports de travail; c. lorsque la personne assurée atteint l’âge de référence; d. en cas d’invalidité au sens de l’art. 53. 4 La prime de risque n’est pas payée par l’employeur dans les cas suivants: a. en cas de perte de travail à prendre en considération au sens de l’art. 10 OACI en relation avec l’art. 18, al. 2, let. b, du présent règlement; b. en cas de maintien de l’assurance en vertu de l’art. 18d, al. 2.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "afd654e601dd91e9", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Le droit aux prestations prend naissance au plus tôt le premier jour du mois pour lequel une rente de vieillesse entière est versée, mais au plus tard à l’âge de référence fixé à l’art. 21, al. 1, LAVS. Il s’éteint lorsque les conditions dont dépend l’octroi ne sont plus remplies.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "afd7cd0c4a3ddd4f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les décisions portant sur les aides financières ou d’autres formes de soutien sont prises par l’Office fédéral de la culture (OFC). 2 L’OFC fait examiner par des commissions d’experts ou des experts mandatés les demandes ayant trait aux domaines dans lesquels il ne dispose pas des connaissances nécessaires. 3 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "afdaa52576fda54e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Dans cette section, on entend par: a. eau potable: eau, soit en l’état, soit après traitement, destinée à la boisson, à la cuisson, à la préparation de denrées alimentaires ou au nettoyage d’objets usuels selon l’art. 5, let. a, de la loi du 20 juin 2014 sur les denrées alimentaires; b. eau chaude: eau potable dont la température a été augmentée par un apport de chaleur; c. distributeur d’eau: prestataire alimentant les consommateurs intermédiaires ou finaux en eau potable; d. installation servant à la distribution d’eau: installation de captage, de traitement, de stockage et de distribution d’eau potable; e. captage: installation permettant l’approvisionnement en eau potable à partir d’une nappe ou d’un gisement souterrain; f. réseau de distribution: conduites jusqu’à l’interface avec les installations domestiques, composées de conduites de transport, d’amenée, principales et d’alimentation, pour le transport et la distribution d’eau potable; g. installations domestiques: conduites jusqu’à l’interface avec le réseau de distribution, composées des conduites d’alimentation internes en eau potable, ainsi que la robinetterie et les conduites d’amenée domestique correspondantes.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8666666666666667}}
{"id": "afdc39b794cffbad", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les véhicules des catégories M2, M3, N2, N3, T et C doivent être équipés d’un dispositif automatique visant à limiter la vitesse selon le règlement (UE) 2019/2144 ou selon le règlement CEE-ONU no 89. 2 Ne sont pas visés par l’al. 1: a. les voitures automobiles du service du feu, de la police, de la douane, du service d’ambulances et de la protection civile; b. les véhicules militaires; c. les voitures automobiles en service public et circulant exclusivement à l’intérieur des localités; d. les véhicules des catégories T et C dont la vitesse maximale par construction n’excède pas 60 km/h. 3 Les vitesses de réglage se fondent sur la directive no 92/6/CEE pour les véhicules des catégories M2, M3, N2 et N3. Pour les véhicules des catégories T et C, elles se fondent sur la vitesse maximale par construction. 4 Les dispositifs limiteurs de vitesse et les éléments de raccordement doivent toujours être munis des plombs nécessaires d’un atelier agréé. Une plaquette visible placée à un endroit facilement accessible doit indiquer la présence du dispositif limiteur de vitesse et comporter au minimum la marque de réception par type, la vitesse réglée et la date du dernier étalonnage. Si des travaux ont été effectués sur le véhicule, le détenteur doit s’assurer que les plombs ne sont pas détériorés.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "afddf4b11ff6481a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les bandes cyclables et les voies de circulation sur des pistes cyclables seront délimitées par une ligne jaune discontinue ou continue (6.09). Les véhicules ne doivent pas empiéter sur la ligne continue ou la franchir. Sur l’aire d’une intersection, le marquage des bandes cyclables n’est autorisé que si la priorité est retirée aux véhicules qui débouchent sur l’intersection. 2 La mise en place de bandes cyclables des deux côtés de la chaussée n’est admise en dehors des localités que si les deux moitiés de la chaussée sont séparées par une marque. 3 … 4 Lorsqu’une piste cyclable coupe une route secondaire et que, exceptionnellement et par dérogation à l’art. 15, al. 3, OCR, les usagers de cette piste bénéficient de la priorité, la traversée de la route sera indiquée par des lignes jaunes discontinues; il y a lieu de retirer la priorité aux véhicules circulant sur la route secondaire, au moyen des signaux «Stop» (3.01) ou «Cédez le passage» (3.02). 5 Les pistes cyclables, les chemins pour piétons et les allées d’équitation (art. 33) situés au même niveau seront séparés par une ligne jaune discontinue ou continue. Il est interdit aux cyclistes et cyclomotoristes ainsi qu’aux cavaliers d’empiéter sur les lignes jaunes continues ou de les franchir. 6 Sur les pistes et bandes cyclables, il est possible de peindre le symbole jaune d’un cycle ainsi que des flèches jaunes indiquant la direction à suivre ou l’ordre de présélection. 7 Le symbole du cycle est également admis hors des bandes et des pistes cyclables dans les situations suivantes: a. sur les voies réservées aux bus; b. sur des cases de stationnement réservées aux cycles et aux cyclomoteurs; c. au bord de la chaussée devant les refuges pour piétons et les passages étroits similaires lorsqu’une bande cyclable doit être interrompue; d. pour signaler la circulation de cycles et de cyclomoteurs en sens inverse sur les routes à sens unique en l’absence de bande cyclable; e. sur les voies obliquant à droite où les cycles et les cyclomoteurs peuvent continuer tout droit contrairement aux véhicules en général. En pareil cas, le symbole est complété par des flèches de direction jaunes; f. dans les «sas pour cyclistes» (6.26) près des installations de signaux lumineux; g. sur la chaussée des zones 30, pour autant que la route fasse partie d’un réseau défini de voies cyclables et que la priorité lui ait été conférée. 8 Sur les chemins destinés à deux catégories d’usagers (art. 33, al. 4, et 65, al. 8), il est possible de peindre en jaune les symboles des signaux concernés en vue de préciser la situation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "afe28ec413f472f6", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lors de la communication de données du système d’information, les interdictions portant sur l’utilisation doivent être respectées. Si le bureau envisage de communiquer à leur État d’origine ou de provenance des données relatives à un requérant d’asile, un réfugié reconnu ou une personne à protéger résidant en Suisse, les conditions mentionnées à l’art. 2 de l’ordonnance 3 du 11 août 1999 sur l’asile s’appliquent. Le bureau ne peut communiquer à leur État d’origine ou de provenance des données concernant des personnes provisoirement admises que conformément aux conditions énoncées à l’art. 6 de la loi fédérale du 19 juin 1992 sur la protection des données et qu’après avoir consulté le Secrétariat d’État aux migrations. 2 Le bureau refuse de communiquer des données du système d’information si des intérêts prépondérants, publics ou privés, s’y opposent.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "afe5fcfe3811be84", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le vinaigre de fermentation est du vinaigre obtenu par la fermentation acétique de liquides alcooliques. 2 Sont réputés vinaigres de fermentation: a. le vinaigre de vin: vinaigre de fermentation obtenu exclusivement à partir de vin; b. le vinaigre de cidre: vinaigre de fermentation obtenu exclusivement à partir de cidre ou de concentré fermenté de jus de fruits; c. le vinaigre d’alcool ou vinaigre d’alcool pur: vinaigre de fermentation obtenu à partir d’alcool provenant de matières végétales; d. le vinaigre de petit-lait: vinaigre de fermentation obtenu à partir de petit-lait; e. le vinaigre de sérum de lait: vinaigre de fermentation obtenu à partir de sérum de lait ou d’ultra-filtrat (perméat); f. les autres sortes de vinaigre de fermentation telles que vinaigre de malt, de bière ou de miel: vinaigres de fermentation obtenus par la fermentation alcoolique et acétique de denrées alimentaires contenant des hydrates de carbone. 3 Sont réputés mélanges de vinaigres de fermentation: a. le vin vinaigré: produit obtenu exclusivement par fermentation acétique partielle de vin ou par le mélange de vinaigre de vin et de vin; b. le vinaigre au citron: produit lors de la fabrication duquel le vinaigre de fermentation est partiellement remplacé par du jus de citron; c. les mélanges des sortes de vinaigre définies à l’al. 2; d. le vinaigre de fermentation additionné d’ingrédients aromatiques tels que miel, épices ou leurs extraits; e. le vinaigre de fermentation additionné d’un ou de plusieurs jus de fruits ou de baies. 4 L’«aceto balsamico» est une spécialité de vinaigre fabriquée selon un procédé traditionnel à partir de moût de raisin fermenté.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b00a1888ac930c74", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Si l’OFDF constate que des animaux ou des produits animaux ne remplissent pas les conditions d’importation, de transit ou d’exportation, il le signale à l’autorité compétente du canton sur le territoire duquel le contrôle a été effectué. 2 L’OFDF informe l’autorité cantonale compétente, sur demande, de tous les faits essentiels et lui donne accès aux dossiers.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b00db0c4b96a2229", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Pour les essais cliniques, Swissmedic vérifie: a. que le dossier de demande est complet; b. que les exigences fixées à l’art. 54, al. 4, let. b, LPTh sont remplies. 2 Il effectue une vérification simplifiée lorsque le promoteur peut prouver dans sa demande: a. qu’il s’agit: 1. d’une investigation clinique de sous-catégorie C1 ou C2 avec un dispositif non invasif des classes I ou IIa au sens de l’art. 15 ODim, ou 2. d’une étude interventionnelle des performances de sous-catégorie C1 ou C2 avec un dispositif des classes A ou B au sens de l’art. 14 ODiv; b. que l’utilisation du dispositif examiné ne comporte que des risques minimes pour les personnes participantes; c. que l’investigateur a convenu par écrit avec le promoteur de l’informer immédiatement de tous les événements indésirables graves ou de tout autre événement au sens de l’art. 32; d. que le promoteur dispose d’un système de gestion des risques et de surveillance de la sécurité. 3 Dans le cas d’une vérification simplifiée, Swissmedic se limite à vérifier si la demande est complète et si les preuves visées à l’al. 2 ont été apportées.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b0162a7fc905c0e0", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Commet une infraction moyennement grave la personne qui: a. crée un danger pour la sécurité d’autrui ou en prend le risque en enfreignant les règles de route; b. en état d’ébriété, conduit un bateau, participe à sa conduite ou exerce un service nautique à bord, sans pour autant présenter un taux d’alcool qualifié dans l’haleine ou dans le sang (art. 24b, al. 6), et commet de plus une infraction légère aux règles de route; c. soustrait un bateau dans le dessein d’en faire usage; d. conduit un bateau, participe à sa conduite ou exerce un service nautique à bord d’un bateau sans être titulaire du permis requis; e. refuse ou est incapable d’adopter un mode de conduite sûr permettant d’éviter de mettre en danger ou d’incommoder des tiers. 2 Après une infraction moyennement grave, le permis de conduire est retiré pour les durées suivantes: a. au moins un mois; b. au moins quatre mois s’il a été retiré une fois au cours des deux années précédentes en raison d’une infraction grave ou moyennement grave; c. au moins neuf mois s’il a été retiré deux fois au cours des deux années précédentes en raison d’une infraction moyennement grave; d. au moins 15 mois s’il a été retiré deux fois au cours des deux années précédentes en raison d’une infraction grave; e. pour une période indéterminée de deux ans au moins s’il a été retiré trois fois au cours des dix années précédentes en raison d’une infraction moyennement grave au moins; il est renoncé à cette mesure si, pendant cinq ans au moins à compter de l’expiration d’un retrait, aucune infraction donnant lieu à une mesure administrative n’a été commise; f. définitivement, s’il a été retiré au cours des cinq années précédentes en vertu de la let. e ou de l’art. 20b, al. 2, let. d.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b019293381158712", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Dans la présente ordonnance et dans les ordonnances dérivées du Département fédéral de l’intérieur (DFI) ou de l’Office fédéral de la sécurité alimentaire et des affaires vétérinaires (OSAV), on entend par: 1. établissement du secteur alimentaire: toute unité d’une entreprise qui fabrique, importe, exporte, transforme, traite, entrepose, transporte, étiquette, promeut, distribue ou remet des denrées alimentaires (manipule des denrées alimentaires); 2. établissement du secteur des objets usuels: toute unité d’une entreprise qui fabrique, importe, exporte, transforme, traite, entrepose, transporte, étiquette, promeut, distribue ou remet des objets usuels; 3. établissement de commerce de détail: tout établissement du secteur alimentaire ou du secteur des objets usuels qui manipule des denrées alimentaires ou des objets usuels au point de vente ou de remise au consommateur final, tels les commerces, les restaurants, la restauration collective et les cantines, ainsi que les plateformes de distribution vers les grandes surfaces et les grossistes; 4. établissement de découpe: établissement de désossage ou de découpe de la viande; 5. établissements de restauration collective: tout établissement tel qu’un restaurant, une cantine, une école, un hôpital ou un service de restauration, y compris un véhicule ou un étal fixe ou mobile, dans lequel des denrées alimentaires prêtes à être consommées par le consommateur final sont préparées; 6. établissement de très petite taille: un établissement qui ne compte pas plus de 9 collaborateurs; 7. personne responsable: la personne physique d’un établissement du secteur alimentaire ou du secteur des objets usuels mandatée par la direction de l’établissement ou de l’entreprise pour répondre devant les autorités d’exécution de la sécurité des denrées alimentaires ou des objets usuels; 8. bonnes pratiques: les bonnes pratiques d’hygiène et les bonnes pratiques de fabrication; 9. conditionnement: l’enveloppe ou le contenant en contact direct avec la denrée alimentaire; 10. emballage: le contenant d’une ou de plusieurs denrées alimentaires conditionnées; 11. denrée alimentaire préemballée: une denrée alimentaire conditionnée ou emballée avant sa remise, que cet emballage la recouvre entièrement ou partiellement, mais en tout cas de telle façon que le contenu ne puisse être modifié sans que le conditionnement ou l’emballage subisse une ouverture ou une modification, et qui est remise sous cette forme au consommateur ou à des établissements de restauration collective; n’est pas considérée comme préemballée une denrée alimentaire qui est conditionnée ou emballée sur le lieu de sa remise à la demande du consommateur ou préemballée en vue de sa remise immédiate; 12. denrée alimentaire mise sur le marché en vrac: une denrée alimentaire mise sur le marché sans emballage ainsi qu’une denrée alimentaire qui n’est pas considérée comme préemballée au sens du ch. 11; 13. transformation: toute action entraînant une modification essentielle du produit initial, par exemple par chauffage, fumaison, salaison, maturation, dessiccation, marinage, extraction ou extrusion, y compris par une combinaison de ces procédés; 14. denrée alimentaire non transformée: une denrée alimentaire qui n’a pas subi de transformation; est aussi considéré comme non transformé un produit qui a été divisé, séparé, tranché, découpé, désossé, haché, dépouillé, broyé, coupé, nettoyé, taillé, décortiqué, moulu, réfrigéré, congelé, surgelé ou décongelé; 15. publicité: les informations figurant sur le produit à des fins publicitaires, toutes formes de messages publicitaires ainsi que la publicité directe; 16. étiquetage: les mentions, indications, marques de fabrique ou de commerce, images ou signes se rapportant à une denrée alimentaire et figurant sur tout emballage, conditionnement, document, écriteau, étiquette, bague ou collerette accompagnant une denrée alimentaire; 17. étiquette: toute marque, tout signe, toute image ou toute autre représentation graphique écrits, imprimés, poncés, apposés, gravés ou appliqués sur l’emballage ou le récipient contenant une denrée alimentaire ou joint à celui-ci; 18. technique de communication à distance: tout moyen qui, sans présence physique et simultanée du fournisseur et du consommateur, peut être utilisé pour la conclusion du contrat entre ces parties; 19. matières brutes, produits intermédiaires et produits semi-finis: les produits qui ne sont pas destinés à être remis directement aux consommateurs, mais à être transformés en denrées alimentaires; 20. ingrédient: toute substance ou tout produit, y compris les arômes, les additifs alimentaires et les enzymes alimentaires, utilisés dans la fabrication ou la préparation d’une denrée alimentaire et encore présents dans le produit fini, éventuellement sous une forme modifiée; tout constituant d’un ingrédient composé est également considéré comme un ingrédient; les résidus ne sont pas considérés comme des ingrédients; 21. composants: les substances naturellement présentes dans une denrée alimentaire déterminée; 22. micro-organismes: les bactéries, les virus, les levures, les moisissures, les algues, les protozoaires, les microvers, ainsi que leurs toxines et leurs métabolites; 23. auxiliaires technologiques: les substances remplissant les critères suivants: a. elles ne sont pas consommées comme denrée alimentaire en soi, b. elles sont volontairement utilisées dans la transformation de matières premières, de denrées alimentaires ou de leurs ingrédients pour répondre à un certain objectif technologique pendant le traitement ou la transformation, et c. elles peuvent avoir pour résultat la présence non intentionnelle mais techniquement inévitable de résidus de ces substances ou de leurs dérivés dans le produit fini, à condition que ces résidus ne présentent pas de risque sanitaire et n’aient pas d’effet technologique sur le produit fini; 24. additifs: les substances habituellement non consommées comme denrées alimentaires en soi et non utilisées comme ingrédients caractéristiques d’une denrée alimentaire, possédant ou non une valeur nutritive, et dont l’adjonction intentionnelle aux denrées alimentaires, dans un but technologique, au stade de leur fabrication, transformation, préparation, traitement, emballage, transport ou entreposage a pour effet, ou peut raisonnablement être estimée avoir pour effet, qu’elles deviennent elles-mêmes ou que leurs dérivés deviennent, directement ou indirectement, un composant de ces denrées alimentaires; 25. arômes: les produits remplissant les critères suivants: a. ils ne sont pas destinés à être consommés en l’état et ils sont ajoutés aux denrées alimentaires pour leur conférer une odeur ou un goût ou modifier ceux-ci, b. ils sont issus ou constitués des catégories suivantes: substances aromatisantes, préparations aromatisantes, arômes obtenus par traitement thermique, arômes de fumée, précurseurs d’arôme ou autres arômes ou leurs mélanges; 26. contaminant: toute substance qui n’est pas intentionnellement ajoutée à une denrée alimentaire, mais qui est cependant présente dans celle-ci comme un résidu de la production (méthodes de traitement en culture, en détention animale ou en médecine vétérinaire comprises), de la fabrication, de la transformation, de la préparation, du traitement, du conditionnement, de l’emballage, du transport ou du stockage de ladite denrée, ou à la suite d’une contamination par l’environnement; les matières étrangères telles que les débris d’insectes, poils d’animaux et autres ne sont pas couvertes par cette définition; 27. zoonose: toute maladie infectieuse naturellement transmissible, directement ou indirectement, entre l’animal et l’homme; 28. agent zoonotique: tout virus, toute bactérie, tout champignon, tout parasite ou toute autre entité biologique susceptible de provoquer une zoonose; 29. résistance antimicrobienne: l’aptitude de certains micro-organismes à survivre ou même à proliférer en présence d’une concentration donnée d’un agent antimicrobien qui suffirait habituellement à inhiber ou à tuer les micro-organismes de la même espèce; 30. nanomatériau manufacturé: tout matériau produit intentionnellement présentant une ou plusieurs dimensions jusqu’à 100 nm, ou composé de parties fonctionnelles distinctes, soit internes, soit à la surface, dont beaucoup ont une ou plusieurs dimensions jusqu’à 100 nm, y compris des structures, des agglomérats ou des agrégats qui peuvent avoir une taille supérieure à 100 nm mais qui conservent des propriétés typiques de la nano-échelle: a. les propriétés liées à la grande surface spécifique des matériaux considérés, ou b. les propriétés physico-chimiques spécifiques qui sont différentes de celles de la forme non nanotechnologique du même matériau; 31. personne assujettie à l’obligation de déclarer: personne selon l’art. 26 de la loi du 18 mars 2005 sur les douanes (LD). 2 À l’expression valeur maximale employée dans la présente ordonnance correspondent les expressions quantité maximale, concentration maximale, teneur maximale, valeur limite et valeur indicative, employées dans les ordonnances dérivées du DFI ou de l’OSAV. 3 Au terme préparation employé en rapport avec les objets usuels dans la présente ordonnance et dans les ordonnances dérivées du DFI ou de l’OSAV correspond le terme mélange, tel qu’il est employé dans les actes suivants de la législation de l’Union européenne (UE): a. le règlement (CE) no 1223/2009; b. la directive 2009/48/CE. 4 Sous réserve de définitions divergentes de la législation alimentaire suisse, les autres termes de la présente ordonnance et des ordonnances dérivées du DFI ou de l’OSAV sont utilisés conformément aux définitions contenues dans les dispositions suivantes de l’UE: a. art. 3 du règlement (CE) no 178/2002; b. art. 2 du règlement (CE) no 852/2004; c. annexes I, II, section IV, et III du règlement (CE) no 853/2004; d. art. 2, al. 1, du règlement (CE) no 854/2004; e. art. 3 du règlement (UE) 2017/625; f. art. 2, al. 2, du règlement (CE) no 282/2008; g. art. 2 et annexe I du règlement (CE) no 1169/2011; h. art. 3 de la directive 2009/48/CE.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b01c79b65148b144", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Celui qui, soit intentionnellement mais sans dessein délictueux, soit par négligence, aura, au moyen d’explosifs ou de gaz toxiques, exposé à un danger la vie ou l’intégrité corporelle des personnes ou la propriété d’autrui sera puni d’une peine privative de liberté de cinq ans au plus ou d’une peine pécuniaire. 2 Dans les cas de peu de gravité, l’infraction sera punie disciplinairement.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b01e90085c2c3f95", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les dispositifs de freinage des véhicules des catégories M et N doivent être conformes au règlement (UE) 2019/2144, au règlement CEE-ONU no 13 ou au règlement CEE-ONU no 13-H. 1bis Les voitures automobiles lourdes des catégories M et N à plus de quatre essieux doivent être équipées de systèmes antiblocage automatiques de la catégorie 1 selon le règlement CEE-ONU no 13. 2 Lorsqu’il s’agit de véhicules dont les documents se réfèrent au véhicule non carrossé, la personne qui en termine la construction doit délivrer une attestation prouvant que les instructions de montage du constructeur du véhicule ont été prises en considération lors des travaux d’achèvement du véhicule. 3 L’efficacité des dispositifs de freinage peut être contrôlée conformément à l’annexe 7. 4 Les dispositions des art. 126 à 130 sont applicables aux dispositifs de freinage des voitures automobiles qui n’appartiennent pas aux catégories M et N ou dont la vitesse maximale n’excède pas 60 km/h. 5 Les véhicules des catégories M1 et N1 doivent être conformes au règlement (UE) 2019/2144 pour ce qui est des systèmes antiblocage et d’aide au freinage d’urgence, du système de contrôle de la stabilité, du système d’urgence de maintien de la trajectoire, du système d’alerte de somnolence et de perte d’attention du conducteur, du système d’alerte de distraction du conducteur, du système de surveillance de la pression des pneumatiques, du système de détection en marche arrière, et de la protection contre les cyberattaques et les mises à jour logicielles non autorisées, ou offrir un niveau de protection équivalent. Font exception les véhicules de constructeurs dont la production de véhicules des catégories M1 et N1 n’excède pas 1500 unités par an au total. 6 Les véhicules des catégories M2, M3, N2 et N3 doivent être conformes au règlement (UE) 2019/2144 pour ce qui est des systèmes antiblocage et d’aide au freinage d’urgence, du système de contrôle de la stabilité, du système de détection de dérive de la trajectoire, du système d’alerte de somnolence et de perte d’attention du conducteur, du système d’alerte de distraction du conducteur, du système de surveillance de la pression des pneumatiques, du système de détection en marche arrière, du système de surveillance des angles morts, du système de prévention des collisions avec les piétons et les cyclistes, et de la protection contre les cyberattaques et les mises à jour logicielles non autorisées. 7 Pour les systèmes d’assistance visés aux art. 5 à 7 et 9 du règlement (UE) 2019/2144 et installés volontairement, une déclaration du constructeur ou d’un organe d’expertise agréé par l’OFROU certifiant que les fonctions du système sont équivalentes à celles visées dans ledit règlement suffit. Il en va de même pour les systèmes installés volontairement qui peuvent influencer activement le comportement du véhicule, pour ce qui est de la protection contre les cyberattaques, ainsi que pour les systèmes installés volontairement qui disposent d’un logiciel modifiable, pour ce qui est de la protection contre les mises à jour logicielles non autorisées. 8 Il est permis de déroger aux al. 5 et 6 pour: a. les véhicules devant être équipés d’outils frontaux dans le cadre du service hivernal et de l’entretien des routes; b. les véhicules de la police, de la douane et du service du feu; c. les véhicules des services de secours et de la protection civile; d. les véhicules militaires; e. les véhicules autres que ceux visés aux let. a à d pour lesquels il est impossible de satisfaire aux exigences visées aux al. 5 ou 6 pour des raisons opérationnelles, à moins de prendre des mesures techniques disproportionnées. 9 Les dérogations prévues à l’al. 8, let. e, requièrent une autorisation de l’autorité d’immatriculation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b022c5a5e8ab5a71", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’autorité cantonale procède à la reconnaissance de médecins pour des examens conformément aux niveaux suivants: a. niveau 1: contrôles relevant de la médecine du trafic de titulaires d’un permis de conduire âgés de plus de 75 ans; b. niveau 2: 1. premier examen de candidats à un permis d’élève conducteur ou à un permis de conduire des catégories C ou D ou des sous-catégories C1 ou D1, ou à une autorisation de transporter des personnes à titre professionnel, 2. contrôles relevant de la médecine du trafic de titulaires de l’un des permis de conduire visés au ch. 1 ou d’une autorisation de transporter des personnes à titre professionnel, 3. examens prescrits pour les experts de la circulation conformément à l’art. 65, al. 2, let. d; c. niveau 3: 1. deuxième examen des personnes visées aux let. a et b si le résultat du premier examen ne permet pas d’émettre des conclusions formelles sur leur aptitude à la conduite, 2. premier examen de candidats à un permis d’élève conducteur, à un permis de conduire ou à une autorisation de transporter des personnes à titre professionnel dont l’aptitude médicale à conduire un véhicule automobile soulève des doutes pour l’autorité cantonale, 3. premier examen de candidats à un permis d’élève conducteur, à un permis de conduire ou à une autorisation de transporter des personnes à titre professionnel qui ont plus de 75 ans ou sont handicapés physiquement, 4. contrôles relevant de la médecine du trafic de titulaires de permis qui souffrent ou ont souffert de graves troubles physiques résultant de blessures consécutives à un accident ou de maladies graves, et 5. examens relevant de la médecine du trafic effectués dans les cas visés à l’art. 15d, al. 1, let. d et e, LCR; d. niveau 4: tous les examens et toutes les expertises relevant de la médecine du trafic qui concernent l’aptitude à la conduite et la capacité de conduire. 2 Les médecins spécialistes qui participent à des examens d’évaluation de l’aptitude à la conduite sur mandat d’un médecin reconnu conformément à l’al. 1 n’ont pas besoin de reconnaissance. 3 Les titulaires d’une reconnaissance d’un niveau supérieur sont autorisés à procéder à tous les examens qui requièrent une reconnaissance de niveau inférieur.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b026928bb8572805", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Les valeurs déposées, au sens de l’art. 16, sont distraites conformément aux art. 17 et 18 de la loi du 3 octobre 2008 sur les titres intermédiés. En cas de découvert, l’art. 19 de cette loi est applicable.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.2}}
{"id": "b029329d06cbadd1", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’OFEN est chargé de l’exécution de la présente ordonnance, à moins que la loi ou la présente ordonnance ne confie cette compétence à une autre unité administrative. 2 En accord avec l’OFEN, d’autres offices fédéraux peuvent accorder les aides visées aux art. 52 à 54.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b03fc3ef216331a6", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Si, dans un délai de 40 jours ouvrables suivant une communication en vertu de l’art. 9, al. 1, let. a, de la présente loi ou de l’art. 305ter, al. 2, CP, le bureau de communication ne notifie pas à l’intermédiaire financier qu’il transmet les informations communiquées à une autorité de poursuite pénale, l’intermédiaire financier peut rompre la relation d’affaires. 2 L’intermédiaire financier qui décide de rompre la relation d’affaires ne peut autoriser le retrait d’importantes valeurs patrimoniales que sous une forme permettant aux autorités de poursuite pénale d’en suivre la trace. 2bis Le conseiller qui effectue une communication peut rompre la relation d’affaires en tout temps. 3 La rupture de la relation d’affaires et la date à laquelle elle est intervenue doivent être communiquées sans délai au bureau de communication. 4 L’interdiction d’informer au sens de l’art. 10a, al. 1, doit continuer à être respectée après la rupture de la relation d’affaires.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b053351a04611516", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Une denrée alimentaire désignée par une indication faisant référence à une région ou à un lieu doit remplir des conditions supplémentaires dans les cas suivants: a. une de ses qualités particulières ou une autre caractéristique est essentiellement attribuable à sa provenance géographique; b. la région ou le lieu de sa provenance lui confère une réputation particulière. 2 Si une denrée alimentaire se compose de plusieurs produits naturels, les proportions visées à l’art. 48b, al. 2, LPM s’appliquent. 3 Les indications de provenance suisses ne peuvent pas être utilisées pour les denrées alimentaires se composant exclusivement de produits naturels importés et de matières premières qui en sont issues. 4 Elles peuvent être utilisées pour le chocolat s’il comprend uniquement des produits naturels qui ne peuvent être produits en Suisse en raison des conditions naturelles si le chocolat est entièrement fabriqué en Suisse. Elles peuvent être utilisées pour le café si les grains de café ont été entièrement transformés en Suisse. 5 Lorsqu’une denrée alimentaire ne remplit pas les conditions d’utilisation des indications de provenance suisses, l’indication de provenance des matières premières qui entrent dans sa composition ne peut figurer que dans une couleur, un format et un style de caractères identiques à ceux des autres indications de la liste des ingrédients visées à l’art. 36 ODAIOUs. Lorsqu’une matière première provient à 100% de Suisse, que son poids est considérable dans la denrée alimentaire, qu’elle lui confère soit son nom, soit ses caractéristiques essentielles et qu’elle entre dans la composition d’une denrée alimentaire entièrement fabriquée en Suisse, une indication de provenance suisse peut être utilisée aux conditions suivantes: a. l’indication de la provenance suisse de la matière première ne doit pas figurer en caractères d’imprimerie plus grands que ceux utilisés pour la dénomination spécifique; b. la croix suisse ne doit pas être utilisée; c. l’indication de la provenance suisse de la matière première ne doit pas donner l’impression de porter sur l’ensemble de la denrée alimentaire. 6 L’obligation d’indiquer le pays de production conformément à la législation sur les denrées alimentaires s’applique dans tous les cas.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b058dbd90c1fea5a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 En cas de sinistre, l’ayant droit doit, aussitôt qu’il a eu connaissance du sinistre et du droit qui découle en sa faveur de l’assurance, en donner avis à l’assureur. Le contrat peut prévoir que cet avis sera donné par écrit. 2 Si par sa faute, l’ayant droit contrevient à cette obligation, l’assureur a le droit de réduire l’indemnité à la somme qu’elle comporterait si la déclaration avait été faite à temps. 3 L’assureur n’est pas lié par le contrat, si l’ayant droit a omis de faire immédiatement sa déclaration dans l’intention d’empêcher l’assureur de constater en temps utile les circonstances du sinistre.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b05ab137cdf6b40b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’expert en matière de prévoyance professionnelle examine, d’un point de vue actuariel, si l’institution de prévoyance offre la garantie qu’elle peut remplir ses engagements; à cet effet: a. il calcule chaque année les capitaux de prévoyance et les provisions techniques de l’institution de prévoyance; b. il établit périodiquement, mais au moins tous les trois ans, une expertise actuarielle. 1bis Il examine en outre périodiquement si les dispositions réglementaires de nature actuarielle et relatives aux prestations et au financement sont conformes aux dispositions légales. 2 Il soumet des recommandations à l’organe suprême de l’institution de prévoyance concernant notamment: a. le taux d’intérêt technique et les autres bases techniques; b. les mesures à prendre en cas de découvert. 2bis L’organe suprême doit fournir à l’expert en matière de prévoyance professionnelle les indications nécessaires à l’examen et mettre à sa disposition les documents pertinents. 3 Si l’organe suprême ne suit pas les recommandations de l’expert en matière de prévoyance professionnelle et qu’il s’avère que la sécurité de l’institution de prévoyance est compromise, l’expert en informe l’autorité de surveillance. 4 En ce qui concerne la reprise d’effectifs de rentiers (art. 53ebis), l’expert en matière de prévoyance professionnelle fournit d’office à l’autorité de surveillance la confirmation nécessaire (art. 53ebis, al. 1) et, sur demande, le rapport (art. 53ebis, al. 3).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b05abfe263fd429e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le plan d’assainissement peut prévoir le maintien de certains services bancaires indépendamment de la pérennité de la banque. 2 Il peut notamment transférer tout ou partie du patrimoine de la banque, avec les actifs et les passifs ainsi que les contrats, à d’autres sujets de droit ou à une banque relais. 3 Si des contrats ou tout ou partie du patrimoine de la banque sont transférés, le repreneur prend la place de la banque lors de l’homologation du plan d’assainissement. La loi du 3 octobre 2003 sur la fusion n’est pas applicable.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b06d060b8935ca23", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 En circulation routière, le conducteur doit disposer d’une feuille de route munie du recueil des traductions pertinentes pour les services de navette transfrontaliers avec hébergement et les circuits définis à l’art. 39, let. f et g. La feuille de route doit être remplie avant le départ. 2 La feuille de route contient au moins les indications suivantes: a. type de service de transport; b. itinéraire principal; c. pour les services de navette avec hébergement: durée du séjour, dates de départ et de retour et lieux de départ et de destination; d. entreprise de transport concernée. 3 Elle est publiée par l’OFT ou par un poste qu’il a désigné.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b0760fe01c5ca6ce", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les cantons enregistrent toutes les exploitations aquacoles. Ils désignent à cet effet un service chargé de recueillir les données suivantes: a. le nom et l’adresse du détenteur; b. l’adresse du site et les coordonnées de l’exploitation; c. le type de détention et la forme de production de l’exploitation; d. les espèces d’animaux aquatiques détenus dans l’exploitation; e. la production annuelle par exploitation, en termes d’animaux et de produits qui en sont issus; f. un descriptif de l’approvisionnement en eau et de l’élimination des eaux usées de l’exploitation. 2 Ne sont pas soumis à l’enregistrement obligatoire: a. les installations détenant des animaux aquatiques à des fins ornementales, tels les étangs de jardins et les aquariums; b. les sites utilisés pour héberger temporairement avant leur abattage, sans les nourrir, des animaux aquatiques vivants dans la nature ramassés ou capturés pour la consommation humaine. 3 Les cantons peuvent exiger l’enregistrement des installations détenant des animaux aquatiques à des fins ornementales visées à l’al. 2, let. a. 4 Tout détenteur doit annoncer dans les dix jours ouvrables à l’autorité cantonale compétente: a. toute ouverture d’une exploitation soumise à enregistrement; b. tout changement de détenteur d’animaux; c. toute modification essentielle des données enregistrées conformément à l’al. 1; d. toute fermeture de l’exploitation aquacole. 5 Le service cantonal attribue un numéro d’identification à chaque détenteur et à chaque exploitation. Il transmet le numéro d’identification et les données visées à l’al. 1, de même que les changements qu’elles subissent, à l’OFAG par voie électronique. 6 L’OSAV publie une liste des exploitations aquacoles avec leur numéro d’identification et les indications visées à l’al. 1, à l’exception de celles sur la production annuelle. 7 L’OFAG édicte en accord avec l’OSAV des dispositions techniques concernant les al. 1 et 5.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b07bb30c0facf350", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Le service compétent au sens de l’art. 9 LHR annonce collectivement, pour tous les services du canton qui tiennent les registres visés à l’art. 2, al. 2, LHR, l’utilisation systématique du numéro d’assuré, conformément à l’art. 134ter du règlement du 31 octobre 1947 sur l’assurance-vieillesse et survivants (RAVS), à la Centrale de compensation (CdC).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "b08ab84ffcd4a2f0", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 4, al. 2 et 2bis, LSC) 1 Les personnes en service affectées aux secteurs agricole et sylvicole ne pourront conduire des véhicules et n’utiliser des appareils et installations dangereux que si elles ont été préalablement formées et qu’elles portent les équipements de protection nécessaires. 2 Les personnes en service ne peuvent être affectées sans formation professionnelle à des travaux de débardage, d’abattage ou de débitage nécessitant une tronçonneuse. 3 Au début de l’affectation de la personne en service, l’établissement d’affectation contrôle ses capacités et supervise ses activités lors de la phase d’initiation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "b0926b7c38fef02d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les boîtes de montre en métaux précieux ne doivent être mises dans le commerce qu’après avoir été contrôlées et poinçonnées officiellement. Cette prescription s’applique également aux boîtes de montre destinées à l’exportation et conformes à un titre légal exigé par la législation du pays de destination. 2 Les boîtes de montre sont réputées mises dans le commerce dès qu’elles ont quitté l’établissement où elles ont été fabriquées. 3 Le contrôle doit être requis par le fabricant de boîtes de montre au bureau de contrôle de son arrondissement, conformément à l’art. 13, al. 1, de la loi. 4 Il peut être fait abstraction du poinçonnement officiel pour les boîtes de montre à l’état brut ou fini qui sont expédiées à destination d’États où le contrôle des boîtes est obligatoire. Demeurent réservées les dispositions de l’art. 138. Le bureau central établit, d’après les dispositions légales étrangères, les cas où la condition précitée est remplie et les porte à la connaissance des intéressés par des instructions appropriées, qui sont complétées périodiquement. Ces instructions sont communiquées aux bureaux de douane qui sont compétents pour effectuer les vérifications à la sortie.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b099155389c7c0a8", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Pour chaque film projeté dans une salle de cinéma enregistrée, les entreprises de production soutenues et les entreprises de distribution communiquent: a. le titre original, les titres utilisés dans les langues officielles de la Suisse ainsi que les numéros SUISA ou ISAN; b. les principaux responsables de la conception et de la réalisation, notamment: 1. le réalisateur, 2. le scénariste, 3. le producteur et les coproducteurs, 4. les acteurs principaux, 5. le compositeur de la musique originale; c. le genre auquel appartient le film; d. le pays producteur, les pays coproducteurs et la langue originale; e. l’année de réalisation et la date de la première projection en Suisse; f. la durée (en minutes), la couleur, le format, les conditions de projection, le système de sonorisation et les versions linguistiques des copies importées; g. le titulaire des droits d’auteur; h. le nombre d’entrées en Suisse pour chaque année. 2 Les ch. 2, 3 et 5 de la let. b ne s’appliquent qu’aux films suisses et aux coproductions helvético-étrangères.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b09d4406eed120c4", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Ont accès en ligne au registre des prestations courantes en espèces (art. 49c) et au registre des assurés (art. 49d): a. la Centrale du 2e pilier, dans le cadre de l’art. 24d de la loi du 17 décembre 1993 sur le libre passage; b. les caisses de compensation, les agences qu’elles ont désignées, les offices AI et l’office fédéral compétent, pour les données nécessaires à l’accomplissement des tâches que leur assignent la présente loi et la LAI; c. les assureurs-accidents visés par la loi fédérale du 20 mars 1981 sur l’assurance-accidents, pour vérifier les droits des bénéficiaires de rentes en cours; d. l’assurance militaire, pour vérifier les droits des bénéficiaires de rentes en cours; e. les organes d’exécution compétents pour les prestations complémentaires. 2 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b09fc8b4b402bf4d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les parties et le défenseur sont autorisés à plaider. 2 Le tribunal statue sur la base des preuves administrées durant la procédure préliminaire et lors des débats. 3 A l’issue des plaidoiries, le tribunal peut rendre un jugement ou suspendre la procédure jusqu’à ce que le prévenu comparaisse à la barre. 4 Au surplus, la procédure par défaut est régie par les dispositions applicables à la procédure de première instance.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b0a8c227f5c9aac8", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le séquestre renforcé est appliqué en cas d’épizootie hautement contagieuse lorsque, pour éviter la propagation de l’épizootie, il est nécessaire d’interdire, outre le trafic des animaux et les déplacements de personnes, également le trafic de marchandises. 2 Le trafic des animaux est limité comme il suit: a. tous les animaux des espèces réceptives doivent être enfermés. Lorsque, sur des alpages ou des pâturages, il est impossible de mettre les animaux en stabulation, ils doivent être rassemblés en troupeaux et être surveillés jour et nuit; b. les animaux des espèces non réceptives à l’épizootie, peuvent, avec l’autorisation du vétérinaire cantonal, être emmenés après une désinfection appropriée; c. il est interdit d’introduire des animaux dans l’effectif sous séquestre. 3 Les déplacements de personnes sont limités comme il suit: a. les personnes habitant dans une exploitation sous séquestre renforcé ou qui y séjournent ne doivent pas quitter celle-ci avant que les mesures ordonnées par le vétérinaire officiel pour empêcher la propagation d’agents de l’épizootie aient été appliquées; b. le vétérinaire cantonal peut autoriser certaines personnes à quitter l’exploitation sous séquestre pour procéder à des travaux agricoles urgents sur les terres de l’exploitation; c. les personnes n’habitant pas l’exploitation sous séquestre ne peuvent y pénétrer que sur autorisation spéciale du vétérinaire cantonal. 4 Le trafic des marchandises est limité comme il suit: a. les denrées alimentaires d’origine animale, les aliments pour animaux et tout autre produit ou objet agricoles susceptibles de transmettre l’épizootie ne peuvent être emportés hors de l’exploitation. Le vétérinaire cantonal peut accorder des exceptions s’il ordonne en même temps les mesures de sécurité qui s’imposent; b. des véhicules ne peuvent accéder à l’exploitation sous séquestre ou la quitter qu’avec l’autorisation du vétérinaire officiel. Avant de quitter l’exploitation, les véhicules doivent être désinfectés sous sa surveillance. 5 Du personnel de surveillance (fonctionnaires de police, militaires, etc.) peut être chargé de veiller à l’observation des dispositions prises par les autorités.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b0b09c98a28fe7d4", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Quiconque, à l’effet de provoquer ou de soutenir des entreprises ou menées de l’étranger contre la sécurité de la Suisse, entre en rapport avec un État étranger, ou avec des partis étrangers, ou avec d’autres organisations à l’étranger, ou avec leurs agents, ou lance ou propage des informations inexactes ou tendancieuses, est puni d’une peine privative de liberté de cinq ans au plus ou d’une peine pécuniaire. 2 Dans les cas graves, l’auteur est puni d’une peine privative de liberté d’un an au moins.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b0b88193f603a57d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les fondateurs fixent dans un règlement l’organisation de leur caisse, les éventuelles limitations de son champ d’activité ainsi que les responsabilités lorsque la caisse a plusieurs fondateurs. Ils soumettent le règlement à l’approbation de l’organe de compensation. 2 Les caisses ne sont pas dotées de la personnalité juridique; elles traitent cependant avec l’extérieur en leur propre nom et ont qualité pour agir en justice. 3 Tous les mouvements de trésorerie d’une caisse de chômage privée doivent s’effectuer par la voie de comptes bancaires ou postaux servant exclusivement à cette fin. En cas de faillite du fondateur, les avoirs déposés sur ces comptes ne sont pas compris dans la masse en faillite. L’art. 242 de la LP s’applique par analogie.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b0c0c8c41cfc0f5c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La sécurité informatique est régie par: a. l’ordonnance du 31 août 2022 sur la protection des données; b. l’ordonnance du 27 mai 2020 sur les cyberrisques; c. … 2 La DC édicte un règlement relatif au traitement des données. Ce dernier définit les mesures techniques et organisationnelles requises pour assurer la sécurité des données ainsi que le contrôle du traitement des données.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b0c13ebbc92b1aaf", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Quiconque exporte des biens au moyen d’un permis est tenu d’indiquer le type de permis, l’autorité qui a délivré le permis et le numéro du permis dans la déclaration en douane. 2 S’il s’agit d’une licence générale d’exportation, les documents commerciaux relatifs à l’exportation doivent comporter la mention «Ces biens sont soumis aux contrôles internationaux à l’exportation». 3 Quiconque exporte des biens relevant des chap. 28, 29, 30 (uniquement les nos 3002.1200-9000), 34, 36 à 40, 54 à 56, 59, 62, 65 (uniquement le no 6506.1000), 68 à 76, 79, 81 à 90 et 93 du tarif des douanes, mais qui ne sont pas soumis au régime du permis d’exportation selon l’art. 3, ou en sont exemptés aux termes de l’art. 4, est tenu de faire figurer la mention «exempt de permis» dans la déclaration en douane.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b0c83c572cfc004b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La Confédération verse aux cantons les indemnités suivantes pour des dégâts causés par la faune sauvage: a. 80 % des coûts des dégâts causés par des lynx, des ours, des loups et des chacals dorés; b. 50 % des coûts des dégâts causés par des castors, des loutres et des aigles. 2 Les cantons déterminent le montant du dégât et ses causes. 3 La Confédération verse l’indemnité pour les animaux de rente si les conditions suivantes sont réunies: a. au moment de l’attaque, les animaux de rente sont correctement enregistrés dans la banque de données sur le trafic des animaux visée à l’art. 45b de la loi du 1er juillet 1966 sur les épizooties, et b. le canton prend à sa charge les frais restants. 4 La Confédération encourage des mesures prises pour prévenir les dégâts causés par des lynx, des ours, des loups et des chacals dorés. 5 L’OFEV peut ordonner des mesures contre les castors, les loutres et les aigles si ces animaux causent des dommages importants. 6 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b0dd135ce813abff", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’Assemblée fédérale approuve par voie d’arrêté fédéral simple les traités internationaux de son ressort conclus avec des États devant être ajoutés à la liste prévue à la section 7, al. 1, let. f, de l’accord EAR comptes financiers ou à la liste prévue à la section 7, al. 1, let. g, de l’accord EAR crypto-actifs et concernant l’accès au marché pour les prestataires de services financiers et la régularisation de la situation fiscale des contribuables. 2 Le Conseil fédéral décide de l’ajout d’un État à la liste prévue à la section 7, al. 1, let. f, de l’accord EAR comptes financiers ou à la liste prévue à la section 7, al. 1, let. g, de l’accord EAR crypto-actifs. 3 Il se prononce sur les demandes formulées en vertu de la section 7, al. 1, let. c, de l’accord EAR crypto-actifs par les États partenaires CDC concernant l’utilisation des renseignements reçus aux fins de l’établissement, de la perception ou du recouvrement des impôts, des procédures ou poursuites pénales concernant ces impôts ou des décisions sur les recours se rapportant à ces impôts, qui sont visés à l’art. 2, al. 1, let. b, ch. i, de la Convention du 25 janvier 1988 concernant l’assistance administrative mutuelle en matière fiscale (convention d’assistance administrative en matière fiscale) et au titre desquels ces États ont formulé une réserve en vertu de l’art. 30, al. 1, let. a, de cette convention. 4 Il peut décider de demander aux autorités compétentes des États partenaires CDC, conformément à la section 7, al. 1, let. c, de l’accord EAR crypto-actifs, si les renseignements reçus peuvent être utilisés aux fins de l’établissement, de la perception ou du recouvrement des impôts, des procédures ou poursuites pénales concernant ces impôts ou des décisions sur les recours se rapportant à ces impôts, qui sont visés à l’art. 2, al. 1, let. b, ch. ii à iv, de la convention d’assistance administrative en matière fiscale. 5 Il désigne les États partenaires NCD qu’il autorise, sur la base d’une demande selon la section 2, al. 2, let. a, ch. ii, de l’addendum du 8 juin 2023 à l’accord EAR comptes financiers, à continuer à envoyer des renseignements à la Suisse sans avoir à appliquer ou à achever les procédures renforcées de déclaration et de diligence raisonnable au sens de l’addendum à l’accord EAR comptes financiers pendant une période transitoire déterminée.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "b0e0fe722e59e6c1", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Le consentement de l’autorité tutélaire est nécessaire: 1. pour acheter ou vendre des immeubles et pour les grever de gages et autres droits réels; 2. pour acheter, vendre et mettre en gage d’autres biens au-delà des besoins de l’administration ou de l’exploitation courantes; 3. pour construire au-delà des besoins de l’administration courante; 4. pour prêter et emprunter; 5. pour souscrire des engagements de change; 6. pour conclure des baux à ferme d’une année ou plus et des baux à loyer d’immeubles de trois ans ou plus; 7. pour autoriser le pupille à exercer une profession ou une industrie; 8. pour plaider, transiger, compromettre et conclure un concordat, le tout sous réserve des mesures provisoires prises d’urgence par le tuteur; 9. pour faire un contrat de mariage et partager une succession; 10. pour faire une déclaration d’insolvabilité; 11. pour contracter une assurance sur la vie du pupille; 12. pour passer un contrat d’apprentissage; 13. … 14. pour constituer un nouveau domicile au pupille.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b0e8b1fca507f567", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 En cas de concours d’infractions relevant d’autorités pénales différentes, le for est celui de l’autorité pénale qui connaît de l’infraction la plus grave. A gravité égale, l’autorité pénale qui a ouvert l’enquête en premier lieu est compétente. 2 S’il y a des coauteurs, l’autorité pénale qui a ouvert l’enquête en premier lieu est compétente. 3 Les instigateurs et complices sont justiciables de l’autorité pénale compétente pour l’auteur.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b0efcb3858c19825", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’indemnité journalière est égale à 80 % du revenu moyen de l’activité lucrative obtenu avant le début du droit à l’allocation. 2 Pour déterminer le montant du revenu au sens de l’al. 1, l’art. 11, al. 1, est appli-cable par analogie. 3 Pour le montant maximal, l’art. 16f est applicable par analogie.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b0fcd95d41e18374", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Si le fonds dominant est divisé, la servitude reste due, dans la règle, à chaque parcelle. 2 Toutefois, si la servitude ne profite en fait qu’à l’une des parcelles, le propriétaire grevé peut demander qu’elle soit radiée quant aux autres. 3 Le conservateur du registre foncier communique cette demande à l’ayant droit; il opère la radiation, faute par ce dernier de faire opposition dans le mois.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b10053118f186cb0", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Si le remboursement est accordé aux assurés (art. 18, al. 1, LSAMal), l’assureur leur communique le montant de la ristourne visée à l’art. 31a. 2 Il porte le montant de la ristourne en déduction des primes dues et le fait figurer séparément sur la facture. Il peut également le verser séparément aux assurés. 3 Il peut compenser le montant de la ristourne avec des primes ou des participations aux coûts qui lui sont dues. 4 Si le remboursement est accordé au canton (art. 18, al. 2, LSAMal), l’assureur communique au canton le montant total auquel il a droit en vertu de l’art. 18, al. 2, LSAMal.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b10c0a444eeb6d22", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le type de renseignements IR_12_TEL a pour objet les indications ci-après sur les services de téléphonie et multimédia: a. si disponible, l’identifiant de l’usager (par ex. numéro de client); b. les indications ci-après sur les services de téléphonie et multimédia sur lesquels porte la demande et sur tous les autres services de téléphonie et multimédia associés: 1. le cas échéant, toutes les ressources d’adressage publiques (par ex. MSISDN, SIP URI, TEL URI) et privées (par ex. IMPI) et leurs périodes de validité respectives, 2. les identifiants selon les normes internationales (par ex. IMEI, PEI) des équipements utilisés au cours des six derniers mois en lien avec chacun des services auprès du fournisseur et, si disponible, la désignation de chacun de ces équipements, 3. le cas échéant, les ICCID de toutes les SIM associées à chacun des services et leurs périodes de validité respectives, les codes PUK et PUK2, l’IMSI ou le SUPI, le MSISDN ou le GPSI et l’identifiant de l’eUICC, 4. dans le cas d’une offre multi-appareils, s’il s’agit de l’équipement principal ou d’un équipement secondaire. 2 La demande de renseignements précise la période sur laquelle porte la requête. Elle contient au moins un des critères de recherche suivants: a. la ressource d’adressage publique (par ex. SIP URI, MSISDN, GPSI); b. l’IMSI ou le SUPI; c. l’identifiant de l’équipement selon les normes internationales (par ex. IMEI, PEI, adresse MAC); d. l’adresse d’installation de l’accès fixe au réseau; e. la ressource d’adressage privée (par ex. IMPI); f. l’ICCID.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b1248cad3c2ad80c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Pour les trains du transport régional de voyageurs indemnisé conformément à l’art. 28 de la loi du 20 mars 2009 sur le transport de voyageurs et pour ceux du chargement des automobiles et du transport de marchandises, y compris les courses à vide et trains de locomotives correspondants, le prix de l’électricité conformément à l’art. 3, al. 1, est fixé à 12 ct./kWh jusqu’au 31 décembre 2023. 2 La durée de validité visée à l’al. 1 est prolongée jusqu’au 31 décembre 2024.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "b1277f31f6aebaac", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Sont réputées liaisons fixes par satellite: a. la liaison menant, sur la même fréquence, d’une station spatiale vers une ou plusieurs stations terriennes; b. la liaison menant, sur la même fréquence, d’une ou plusieurs stations terriennes vers une station spatiale. 2 La redevance annuelle de concession de radiocommunication pour une liaison fixe par satellite se calcule en multipliant le prix de base pour les fréquences par le coefficient de gamme de fréquences, le coefficient de largeur de bande et le coefficient de territoire. 3 Le prix de base pour les fréquences s’élève à 2 francs. 4 Le coefficient de gamme de fréquences se détermine comme suit: Gamme de fréquences Coefficient de 3 à moins de 10 GHz 1,5 de 10 à moins de 20 GHz 3,0 de 20 à moins de 30 GHz 1,0 30 GHz et plus 0,25 5 Le coefficient de largeur de bande se calcule en divisant la largeur de bande attribuée par 25 kHz. Pour les installations à plusieurs canaux, la largeur de bande correspond à la somme des largeurs de bande des différents canaux. 6 Le coefficient de territoire se détermine comme suit: Orbite Coefficient Orbite géostationnaire 0,05 Orbite géostationnaire virtuelle 0,1 Orbite non géostationnaire 1,0", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b12a5ad0236ae405", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le droit d’accès et le droit de faire rectifier les données incorrectes sont régis par la loi fédérale du 19 juin 1992 sur la protection des données. 2 fedpol fournit les renseignements après consultation de l’autorité dont proviennent les données. 3 Les art. 8, 8a et 16 LSIP sont réservés s’agissant des données visées à l’art. 18, al. 1, let. b à g.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b143a2882d13f454", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’identité d’une personne qui demande un certificat réglementé peut être établie à distance à condition qu’un organisme d’évaluation de la conformité ait confirmé que la méthode d’identification utilisée fournit une garantie équivalente à la présence en personne. 2 Les fournisseurs reconnus peuvent délivrer des certificats réglementés dans le cadre d’un processus de vérification d’identité par le biais d’une communication audiovisuelle en temps réel répondant aux exigences de la loi du 10 octobre 1997 sur le blanchiment d’argent. Les certificats ainsi délivrés ne peuvent être utilisés que dans le cadre des relations entre leurs titulaires et les intermédiaires financiers qui ont vérifié leur identité. 3 Les fournisseurs reconnus peuvent accepter une demande munie d’une signature électronique qualifiée pour la délivrance d’un certificat réglementé: a. à une entité IDE qui n’est pas une personne physique, pour autant que les pouvoirs de représentation du requérant soient inscrits dans un registre public; b. à une personne physique sans qualités spécifiques ni pouvoirs de représentation, pour autant que cette personne ait déjà été identifiée par le fournisseur conformément à l’art. 5 ou aux al. 1 et 2 du présent article.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b150f8b321f46234", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 21, let. b, LTrans) À moins qu’une disposition légale ne s’y oppose, les autorités informent le public de la manière suivante: a. elles publient sur internet des informations sur les domaines et les affaires importantes qui relèvent de leur compétence; b. elles mettent à la disposition des intéressés d’autres informations susceptibles de faciliter la recherche de documents officiels, pour autant que cela n’occasionne pas des frais disproportionnés.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "b1554ed38adbee57", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Les prescriptions et les documents relatifs aux expertises se fondent sur: a. l’ordonnance du 19 juin 1995 concernant les exigences techniques requises pour les véhicules routiers (OETV) ainsi que sur les actes et normes internationaux qui y sont mentionnés; b. la présente ordonnance; c. les instructions basées sur l’OETV et sur la présente ordonnance, ainsi que sur d’autres réglementations officielles concernant les expertises techniques.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b18616b95a731325", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Sera puni de l’amende quiconque forme des personnes: a. sans détenir l’autorisation mentionnée aux art. 20, al. 2; b. sans avoir conclu de contrat d’apprentissage (art. 14). 2 En cas de faute légère, l’autorité de jugement peut adresser un avertissement.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b188ac739fa43c1e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 9b, al. 4, 9c, al. 4, 66 et 109l, al. 2, LEI) 1 Au cours de la procédure de renvoi, il est loisible aux autorités de déterminer, en recourant à des méthodes scientifiques, si l’âge indiqué par la personne concernée correspond bien à son âge réel. 1bis Lorsque la personne en séjour illégal ou ayant franchi les frontières extérieures de manière irrégulière est un mineur non accompagné, elle doit être représentée par une personne de confiance lors de la saisie des données dans Eurodac. 2 Lorsqu’il n’est pas possible d’instituer immédiatement une curatelle ou une tutelle en faveur d’un mineur non accompagné, l’autorité cantonale compétente désigne sans retard une personne de confiance au sens des art. 9b, al. 4, 9c, al. 4, 66 ou 109l, al. 2, LEI, pour la durée de la procédure relevant du droit des étrangers; le mandat de cette personne prend fin à la nomination d’un curateur ou d’un tuteur ou à la majorité de l’intéressé. 3 La personne de confiance possède des connaissances du droit des étrangers et du droit relatif à la procédure Dublin. Elle accompagne et soutient le mineur non accompagné lors de la saisie des données dans Eurodac et pendant les procédures de filtrage et de renvoi, y compris pendant les procédures relatives à l’adoption des mesures de contrainte visées aux art. 73 à 81 LEI. Elle agit dans l’intérêt supérieur du mineur non accompagné, le conseille et l’assiste, notamment dans la communication avec les autorités. 4 Elle s’acquitte notamment des tâches suivantes: a. conseil dans le cadre de la procédure de renvoi ou de la procédure relative à l’adoption de mesures de contrainte; b. soutien en vue de l’indication et de l’obtention de moyens de preuve; c. assistance notamment dans la communication avec les autorités et avec les établissements de santé. 5 L’autorité cantonale compétente informe sans tarder les autres autorités cantonales et fédérales impliquées dans la procédure ainsi que le mineur si une personne de confiance est désignée ou si des mesures tutélaires sont ordonnées. 6 Les personnes chargées de l’audition d’un mineur tiennent compte des aspects particuliers de la minorité.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5714285714285714}}
{"id": "b1a13eb0ed595d31", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Sera puni d’une amende de 20 000 francs au plus celui qui, intentionnellement: a. aura enfreint des limitations d’émissions édictées en vertu de la présente loi (art. 12 et 34, al. 1); b. ne se sera pas conformé aux décisions relatives aux assainissements (art. 16 et 32c, al. 1); c. n’aura pas pris les mesures de lutte contre le bruit prescrites par les autorités (art. 19 à 25); d. aura communiqué des informations ou des instructions inexactes ou incomplètes (art. 27); e. aura utilisé des substances non accompagnées d’informations ou d’instructions de manière telle que ces substances, leurs dérivés ou leurs déchets pouvaient constituer une menace pour l’environnement ou, indirectement, pour l’homme (art. 28); f. aura incinéré des déchets ailleurs que dans des installations d’élimination (art. 30c, al. 2); g. aura stocké définitivement des déchets ailleurs qu’en décharge contrôlée autorisée (art. 30e, al. 1); h. aura contrevenu à l’obligation de communiquer à l’autorité les activités liées aux déchets (art. 30f, al. 4, 30g, al. 2, et 32b, al. 2 et 3); i. aura enfreint les prescriptions sur les déchets (art. 30a, let. a et c, 30b, 30c, al. 3, 30d, 30h, al. 1, 32abis, 32b, al. 4, et 32e, al. 1 à 4); k. aura enfreint les prescriptions sur les mouvements d’autres déchets (art. 30g, al. 1); l. n’aura pas garanti la couverture des frais résultant de la fermeture et de l’assainissement d’une décharge contrôlée ainsi que des travaux ultérieurs (art. 32b, al. 1); m. aura enfreint les prescriptions sur les atteintes physiques et l’utilisation des sols (art. 33, al. 2, et 34, al. 1 et 2) ainsi que sur les mesures visant à réduire les atteintes aux sols (art. 34, al. 3); mbis. aura enfreint les prescriptions sur la traçabilité du bois ou des produits dérivés du bois ou d’autres matières premières ou produits définis par le Conseil fédéral en vertu de l’art. 35e, al. 3, pour lesquels une obligation de documenter a été introduite (art. 35g, al. 1); n. aura enfreint les prescriptions sur la mise sur le marché d’installations fabriquées en série (art. 40); o. aura refusé de donner des renseignements ou fait de fausses déclarations à l’autorité compétente (art. 46); p. aura enfreint les prescriptions sur la couverture de la responsabilité civile (art. 59b). 2 Si l’auteur a agi par négligence, la peine sera l’amende. 3 La tentative et la complicité sont punissables.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b1a2452892a612b1", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Dans le SIGEDOS, les personnes astreintes au service militaire, y compris les conscrits, le personnel retenu pour accomplir un engagement de promotion de la paix, les civils qui sont pris en charge par la troupe ou qui participent à un engagement de l’armée de durée déterminée et les personnes astreintes au service de protection civile peuvent: a. consulter et mettre à jour les données les concernant et en établir des extraits; b. échanger des informations avec les unités administratives de la Confédération, des cantons et des communes, avec les commandements militaires, avec les commandants de la protection civile ou avec des tiers désignés par la personne concernée: 1. en transmettant des données les concernant, 2. en transmettant des demandes, des requêtes et des annonces, 3. en transmettant des commandes de matériel, 4. en envoyant et en recevant des communications et des documents; c. répondre à des sondages.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.875}}
{"id": "b1a30881ca455095", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Fedpol exploite, en collaboration avec les cantons, un système de recherches informatisées de personnes et d’objets. Ce système est destiné à assister les autorités fédérales et cantonales dans l’accomplissement des tâches suivantes: a. arrestation de personnes ou recherche de leur lieu de séjour dans le cadre d’une enquête pénale ou de l’exécution d’une peine ou d’une mesure; b. recherche de personnes suspectes dont l’identité est inconnue; c. exécution de mesures de protection des personnes: 1. appréhension ou mise en détention en cas d’application de mesures de protection de l’enfant ou de l’adulte ou d’exécution d’un placement à des fins d’assistance, 2. prévention de l’enlèvement international d’enfants, sur ordre d’une autorité judiciaire ou de l’autorité de protection de l’enfant et de l’adulte, 3. appréhension de personnes adultes capables de discernement afin d’assurer leur propre protection, avec l’accord de la personne concernée ou sur ordre des autorités cantonales de police; d. recherche du lieu de séjour de personnes disparues et appréhension ou mise en détention de celles-ci; e. exécution des mesures d’éloignement et des mesures de contrainte prises à l’égard d’étrangers en vertu des art. 121, al. 2, Cst., 66a ou 66abis CP ou 49a ou 49abis du code pénal militaire du 13 juin 1927 (CPM), de la LEI ou de la loi du 26 juin 1998 sur l’asile (LAsi); f. comparaison systématique des données du système d’information sur les passagers avec le système de recherches informatisées de police, conformément à l’art. 104a, al. 4, LEI; g. diffusion des interdictions d’utiliser un permis de conduire étranger non valable en Suisse; gbis. exécution de mesures policières visant à empêcher les activités terroristes au sens de la section 5 de la loi fédérale du 21 mars 1997 instituant des mesures visant au maintien de la sûreté intérieure (LMSI); h. recherche du lieu de séjour de conducteurs de véhicules à moteur non couverts par une assurance RC; i. recherche de véhicules, d’aéronefs et d’embarcations, y compris les moteurs et autres parties identifiables, ainsi que de conteneurs, de documents officiels, de numéros d’immatriculation ou d’autres objets; j. annonce de personnes frappées d’une interdiction de se rendre dans un pays donné au sens de l’art. 24c LMSI; jbis. surveillance discrète ou contrôle ciblé de personnes, de véhicules, d’embarcations, d’aéronefs et de conteneurs en vertu de l’art. 3b de la loi fédérale du 7 octobre 1994 sur les Offices centraux de police criminelle de la Confédération et les centres communs de coopération policière et douanière avec d’autres États ou de dispositions du droit cantonal en matière de poursuite pénale ou de prévention des risques pour la sécurité publique ou pour la sûreté intérieure ou extérieure; k. recherche et échange d’informations au moyen de la surveillance discrète, du contrôle d’investigation ou du contrôle ciblé de personnes, véhicules ou autres objets en vue de poursuivre une infraction pénale, d’exécuter une sanction pénale, de prévenir les risques pour la sécurité publique ou d’assurer le maintien de la sûreté intérieure et extérieure; l. vérifications relatives à une personne purgeant une peine ou faisant l’objet d’une mesure à la suite d’une infraction au sens de l’art. 64, al. 1, CP; m. recherche du lieu de séjour de personnes astreintes au service civil et de personnes astreintes au travail conformément à l’art. 80b, al. 1, let. g, de la loi fédérale du 6 octobre 1995 sur le service civil . 2 Le système contient les données permettant d’identifier les personnes et les objets recherchés, des données signalétiques ainsi que les données relatives aux caractéristiques de la recherche, aux mesures à prendre en cas de découverte, aux autorités compétentes, aux tiers impliqués (témoin, lésé, représentant légal, détenteur, personne qui a trouvé l’objet) et aux infractions non élucidées. 3 Les autorités suivantes peuvent diffuser en ligne des signalements par le biais du système informatisé: a. fedpol, pour l’accomplissement des tâches visées à l’al. 1; b. la Commission fédérale des maisons de jeu, pour l’accomplissement des tâches visées à l’al. 1, let. a et i; c. le Ministère public de la Confédération, pour l’accomplissement des tâches visées à l’al. 1, let. a; d. l’autorité centrale chargée de la lutte contre les enlèvements internationaux d’enfants en vertu de la Convention du 25 octobre 1980 sur les aspects civils de l’enlèvement international d’enfants, pour l’accomplissement des tâches visées à l’al. 1, let. d; e. les autorités chargées de l’exécution des expulsions prononcées conformément aux art. 66a ou 66abis CP ou 49a ou 49abis CPM pour l’accomplissement des tâches visées à l’al. 1, let. e; f. l’OFJ, dans le cadre de la mise en œuvre de la loi du 20 mars 1981 sur l’entraide pénale internationale, pour l’accomplissement des tâches visées à l’al. 1, let. a et i; g. le SEM, pour l’exécution des tâches visées à l’al. 1, let. e et f; h. la Direction générale des douanes, pour l’accomplissement des tâches visées à l’al. 1, let. a et i; i. les autorités de justice militaire, pour l’accomplissement des tâches visées à l’al. 1, let. a; j. les autorités cantonales de police, pour l’accomplissement des tâches visées à l’al. 1; k. les autres autorités cantonales civiles désignées par le Conseil fédéral par voie d’ordonnance qui accomplissent des tâches visées à l’al. 1, let. c, d, g, h et i; l. fedpol, en qualité d’autorité pénale administrative, pour l’accomplissement des tâches visées à l’al. 1, let. a et g; m. le SRC, pour l’accomplissement des tâches visées à l’al. 1, let. k. 4 Dans l’accomplissement de leurs tâches, les autorités et les services suivants peuvent consulter en ligne les données du système informatisé: a. les autorités mentionnées à l’al. 3; b. le Corps des gardes-frontière et les bureaux de douane; c. les représentations suisses à l’étranger et le service de protection consulaire du Département fédéral des affaires étrangères (DFAE); d. le Secrétariat général d’Interpol et les Bureaux centraux nationaux Interpol d’autres pays, en ce qui concerne la recherche de véhicules et d’objets, à l’exclusion des données se rapportant à des personnes; e. les offices de la circulation routière et de la navigation, en ce qui concerne les véhicules et les embarcations ainsi que les documents et plaques d’immatriculation y afférents; f. l’autorité chargée d’effectuer les contrôles de sécurité relatifs aux personnes visés à l’art. 21, al. 1, LMSI; g. le Secrétariat d’État à l’économie et les autorités cantonales et communales compétentes en matière de migrations et d’emploi, afin de vérifier si un étranger est inscrit dans le système d’information; h. les autorités visées à l’art. 4 de la loi du 22 juin 2001 sur les documents d’identité, afin de déterminer s’il existe des motifs empêchant l’établissement de documents d’identité; i. le SRC, pour la recherche du lieu de séjour de personnes et la recherche concernant des véhicules conformément à la loi fédérale du 25 septembre 2015 sur le renseignement (LRens); j. l’Office fédéral de l’aviation civile, en ce qui concerne les aéronefs, y compris les documents, moteurs et autres parties identifiables y afférents; k. fedpol, pour traiter les demandes d’autorisation, vérifier les autorisations et traiter les signalements d’événements suspects conformément à la LPSE; kbis. le SEM, les autorités migratoires cantonales et communales aux fins suivantes: 1. examen des conditions d’entrée et de séjour en Suisse, 2. procédure régissant l’acquisition ou la perte de la nationalité dans le cadre de la loi du 20 juin 2014 sur la nationalité suisse (LN); l. la police des transports; m. les autres autorités judiciaires et administratives désignées par le Conseil fédéral par voie d’ordonnance. 5 Le système informatisé de recherche de personnes et d’objets et d’autres systèmes d’information peuvent être interconnectés de manière à donner aux utilisateurs mentionnés à l’al. 4 la possibilité de consulter les autres systèmes au moyen d’une seule interrogation, lorsqu’ils disposent des autorisations d’accès nécessaires.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b1b0757fc7c085c1", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1. Quiconque, intentionnellement, cause une explosion de gaz, de benzine, de pétrole ou de substances analogues et, par là, met sciemment en danger la vie ou l’intégrité corporelle des personnes ou la propriété d’autrui est puni d’une peine privative de liberté d’un an au moins. Le juge peut prononcer une peine privative de liberté de trois ans au plus ou une peine pécuniaire si le dommage est de peu d’importance. 2. L’auteur est puni d’une peine privative de liberté de trois ans au plus ou d’une peine pécuniaire s’il agit par négligence.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b1b4e2d1b5d76028", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les cantons veillent à ce que la population soit suffisamment informée sur le mode de vie, les besoins et la protection de la faune sauvage. 2 Ils règlent la formation et la formation continue des surveillants de la faune sauvage et des chasseurs. La Confédération organise des cours pour la formation continue complémentaire du personnel affecté à la surveillance des zones protégées de la Confédération. 3 La Confédération encourage l’étude des animaux sauvages, de leurs maladies et de leurs biotopes. À cet effet, l’Office fédéral peut déroger aux dispositions de la présente loi concernant les animaux protégés. Les dérogations qui ont trait aux animaux pouvant être chassés sont du ressort des cantons. 4 La Confédération gère le Centre suisse de documentation sur la recherche concernant la faune sauvage. Elle encourage l’information du public et peut allouer des subventions à des centres de recherche et à d’autres institutions de formation et de recherche d’importance nationale. 5 Le Conseil fédéral édicte des prescriptions sur le marquage des mammifères et des oiseaux sauvages.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b1c44694620faf9f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 10, al. 1, let. d, LAAM; art. 34, al. 1, et 85 LPPCi) 1 L’affectation des conscrits aptes au service militaire ou au service dans la protection civile à une fonction de recrutement de l’armée ou de la protection civile, prend en compte: a. le profil de prestations du conscrit; b. le profil d’exigences des différentes fonctions de recrutement; c. les besoins de l’armée ou de la protection civile; d. les intérêts du conscrit, dans la mesure du possible; e. les aptitudes que le conscrit a acquises dans les cours d’instruction prémilitaire, dans la mesure du possible. 2 On procède à l’affectation sur la base d’un entretien entre le conscrit et une personne compétente pour l’incorporation dans l’armée ou dans la protection civile; les possibilités d’affectation sont discutées à cette occasion. 3 Une personne apte au service militaire est provisoirement affectée à une fonction de recrutement de l’armée si elle: a. doit encore réussir un examen d’aptitude pour la fonction de spécialiste de montagne, de grenadier, d’éclaireur parachutiste, de conducteur de chiens et de membre de la musique militaire, ou qu’elle b. doit avoir passé avec succès un contrôle de sécurité relatif aux personnes, mais qu’aucune décision n’a encore été rendue conformément à l’art. 22, al. 1, let. a, OCSP, ou que l’information prévue à l’art. 23, al. 3, OCSP n’a pas encore été communiquée.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8461538461538461}}
{"id": "b1d733cda167928f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les bateaux doivent être construits, équipés et entretenus de manière à satisfaire aux règles de route et à ne pas exposer à des risques les personnes à bord, la navigation et les autres usagers de la voie navigable. 2 Les bateaux ne peuvent naviguer que s’ils sont en état de navigabilité et conformes aux prescriptions.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b1e44c6c96239bc7", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 26a, al. 2, LTab) L’exploitant doit mettre gratuitement à disposition de l’Office fédéral de la douane et de la sécurité des frontières: a. les locaux et installations nécessaires à la surveillance, avec les équipements nécessaires (chauffage, éclairage et eau courante); b. le personnel apte nécessaire au soutien de l’Office fédéral de la douane et de la sécurité des frontières.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.3333333333333333}}
{"id": "b1ef54edbff77144", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lorsque le débiteur ne demeure pas au for de la poursuite, les actes y sont remis à la personne ou déposés au lieu qu’il peut avoir indiqués. 2 Faute d’indication, la notification a lieu par l’entremise de l’office du domicile ou par la poste. 3 Lorsque le débiteur demeure à l’étranger, il est procédé à la notification par l’intermédiaire des autorités de sa résidence; la notification peut aussi avoir lieu par la poste si un traité le prévoit ou si l’Etat sur le territoire duquel la notification doit être faite y consent. 4 La notification se fait par publication, lorsque: 1. le débiteur n’a pas de domicile connu; 2. le débiteur se soustrait obstinément à la notification; 3. le débiteur est domicilié à l’étranger et que la notification prévue à l’al. 3 ne peut être obtenue dans un délai convenable. 5 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b1f060337fa32939", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Au sens de la présente loi, on entend par: a. infrastructure des marchés financiers: 1. une bourse (art. 26, let. b), 2. un système multilatéral de négociation (art. 26, let. c), 3. une contrepartie centrale (art. 48), 4. un dépositaire central (art. 61), 5. un référentiel central (art. 74), 5a. un système de négociation pour les valeurs mobilières fondées sur la technologie des registres distribués (système de négociation fondé sur la TRD; art. 73a), 6. un système de paiement (art. 81); b. valeurs mobilières: les papiers-valeurs, les droits-valeurs (en particulier les droits-valeurs simples au sens de l’art. 973c du code des obligations (CO) et les droits-valeurs inscrits au sens de l’art. 973d CO), les dérivés et les titres intermédiés qui sont standardisés et susceptibles d’être diffusés en grand nombre sur le marché; bbis. valeurs mobilières fondées sur la technologie des registres distribués (TRD): les valeurs mobilières sous forme: 1. de droits-valeurs inscrits (art. 973d CO), ou 2. d’autres droits-valeurs qui sont détenus dans des registres électroniques distribués et qui, au moyen de procédés techniques, donnent aux créanciers, mais non au débiteur, le pouvoir de disposer de leurs droits; c. dérivés ou opérations sur dérivés: les contrats financiers dont la valeur fluctue en fonction d’un ou de plusieurs actifs sous-jacents et qui ne sont pas des opérations de caisse; d. participant: toute personne qui recourt directement aux services d’une infrastructure des marchés financiers; e. participant indirect: toute personne qui recourt indirectement aux services d’une infrastructure des marchés financiers, par l’intermédiaire d’un participant; f. cotation: l’admission d’une valeur mobilière à la négociation auprès d’une bourse selon une procédure standardisée prévoyant le contrôle des exigences relatives aux émetteurs et aux valeurs mobilières; g. compensation (clearing): les opérations exécutées entre la conclusion et le règlement d’une transaction, en particulier: 1. la saisie, l’appariement et la confirmation des données relatives aux transactions, 2. la prise en charge des obligations par une contrepartie centrale ou d’autres mesures de réduction des risques, 3. la compensation multilatérale des flux (netting), 4. l’appariement et la confirmation des paiements et des transferts de valeurs mobilières à effectuer; h. règlement (settlement): la réalisation des obligations acceptées lors de la conclusion du contrat, notamment par le versement d’espèces ou le transfert de valeurs mobilières; i. offre publique d’acquisition: toute offre d’achat ou d’échange présentée publiquement aux détenteurs d’actions, de bons de participation, de bons de jouissance ou d’autres titres de participation (titres de participation); j. information d’initié: toute information confidentielle dont la divulgation est susceptible d’influencer notablement le cours de valeurs mobilières admises à la négociation sur une plate-forme de négociation ou auprès d’un système de négociation fondé sur la TRD ayant son siège en Suisse.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9333333333333333}}
{"id": "b1f1490e6ebbad7d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’impôt dû pour une année fiscale s’élève: Francs jusqu’à 15 200 francs de revenu, à 0.00 et, par 100 francs de revenu en plus, à 0.77 ; pour 33 200 francs de revenu, à 138.60 et, par 100 francs de revenu en plus, à 0.88 de plus; pour 43 500 francs de revenu, à 229.20 et, par 100 francs de revenu en plus, à 2.64 de plus; pour 58 000 francs de revenu, à 612.00 et, par 100 francs de revenu en plus, à 2.97 de plus; pour 76 100 francs de revenu, à 1 149.55 et, par 100 francs de revenu en plus, à 5.94 de plus; pour 82 000 francs de revenu, à 1 500.00 et, par 100 francs de revenu en plus, à 6.60 de plus; pour 108 800 francs de revenu, à 3 268.80 et, par 100 francs de revenu en plus, à 8.80 de plus; pour 141 500 francs de revenu, à 6 146.40 et, par 100 francs de revenu en plus, à 11.00 de plus; pour 184 900 francs de revenu, à 10 920.40 et, par 100 francs de revenu en plus, à 13.20 de plus; pour 793 300 francs de revenu, à 91 229.20 pour 793 400 francs de revenu, à 91 241.00 et, par 100 francs de revenu en plus, à 11.50 de plus. 2 Pour les époux vivant en ménage commun, l’impôt annuel s’élève: Francs jusqu’à 29 700 francs de revenu, à 0.00 et, par 100 francs de revenu en plus, à 1.00 ; pour 53 400 francs de revenu, à 237.00 et, par 100 francs de revenu en plus, à 2.00 de plus; pour 61 300 francs de revenu, à 395.00 et, par 100 francs de revenu en plus, à 3.00 de plus; pour 79 100 francs de revenu, à 929.00 et, par 100 francs de revenu en plus, à 4.00 de plus; pour 94 900 francs de revenu, à 1 561.00 et, par 100 francs de revenu en plus, à 5.00 de plus; pour 108 600 francs de revenu, à 2 246.00 et, par 100 francs de revenu en plus, à 6.00 de plus; pour 120 500 francs de revenu, à 2 960.00 et, par 100 francs de revenu en plus, à 7.00 de plus; pour 130 500 francs de revenu, à 3 660.00 et, par 100 francs de revenu en plus, à 8.00 de plus; pour 138 300 francs de revenu, à 4 284.00 et, par 100 francs de revenu en plus, à 9.00 de plus; pour 144 200 francs de revenu, à 4 815.00 et, par 100 francs de revenu en plus, à 10.00 de plus; pour 148 200 francs de revenu, à 5 215.00 et, par 100 francs de revenu en plus, à 11.00 de plus; pour 150 300 francs de revenu, à 5 446.00 et, par 100 francs de revenu en plus, à 12.00 de plus; pour 152 300 francs de revenu, à 5 686.00 et, par 100 francs de revenu en plus, à 13.00 de plus; pour 940 800 francs de revenu, à 108 191.00 pour 940 900 francs de revenu, à 108 203.50 et, par 100 francs de revenu en plus, à 11.50 de plus. 2bis L’al. 2 s’applique par analogie aux époux vivant en ménage commun et aux contribuables veufs, séparés, divorcés ou célibataires qui vivent en ménage commun avec des enfants ou des personnes nécessiteuses dont ils assument pour l’essentiel l’entretien. Le montant de l’impôt ainsi fixé est réduit de 263 francs par enfant et par personne nécessiteuse. 3 Les montants d’impôt inférieurs à 25 francs ne sont pas perçus.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b201b9160cf3ef54", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le Groupement Défense donne accès en ligne aux données du SIPA, à l’exception des données visées à l’art. 14, al. 4, aux services et personnes ci-après, lorsque ces données sont nécessaires à l’accomplissement de leurs tâches légales ou contractuelles: a. les autorités militaires; b. les commandements militaires; bbis. les services et personnes chargés du recrutement; c. les services fédéraux et cantonaux chargés de la perception de la taxe d’exemption de l’obligation de servir; d. la justice militaire; e. l’Office fédéral du service civil (CIVI); f. les services fédéraux et les services cantonaux chargés de la protection civile; g. les autorités chargées d’effectuer les contrôles de sécurité relatifs à des personnes; h. … i. le Service de renseignement de la Confédération, en vue d’identifier les personnes qui, sur la base de renseignements sur les menaces pour la sûreté intérieure ou extérieure au sens de l’art. 6, al. 1, let. a, de la loi fédérale du 25 septembre 2015 sur le renseignement (LRens) pourraient représenter une menace pour la sécurité de l’armée; j. l’assurance militaire, lorsque ces données sont nécessaires au traitement des cas d’assurance. 1bis Il transmet à la Centrale de compensation les données du SIPA qui sont nécessaires à l’exécution du régime des allocations pour perte de gain. 1ter Le SPP donne accès en ligne aux données visées à l’art. 14, al. 4, aux services et personnes suivants: a. les spécialistes du SPP responsables de la prise en charge psychologique des militaires; b. les services et médecins chargés du recrutement; c. les services responsables du Service médico-militaire de l’armée. 2 Le Groupement Défense ainsi que les services fédéraux et cantonaux chargés de la protection civile communiquent les données du SIPA relevant de leur domaine aux services et personnes suivants: a. les autorités d’instruction ou de poursuite pénales, dans les cas suivants: 1. ces données sont nécessaires à l’instruction et la gravité ou le caractère du délit en justifient la communication, 2. une infraction soumise à la juridiction civile a été commise durant le service militaire ou le service de protection civile; b. … c. l’Office fédéral de la douane et de la sécurité des frontières, lorsque ces données sont nécessaires à l’engagement de militaires dans des missions de soutien; d. des tiers, lorsque ces données sont nécessaires à l’accomplissement de leurs tâches légales ou contractuelles. 3 Le Groupement Défense communique les données ci-après aux services et personnes suivants: a. les associations militaires et les sociétés de tir: l’adresse, le grade et l’incorporation des personnes astreintes au service militaire, pour le recrutement de membres ou la souscription d’abonnements, ainsi que pour les activités hors du service; b. les médias: le nom, le grade et l’incorporation en cas de promotion ou de nomination; c. le service fédéral qui gère le casier judiciaire informatique VOSTRA: l’identité des personnes devant être annoncées aux termes de l’art. 59 de la loi du 17 juin 2016 sur le casier judiciaire; d. le service compétent chargé du marquage des uniformes et du matériel personnel: le nom et le prénom, ainsi que, pour le matériel personnel, le numéro AVS; e. l’Office central des armes et les autorités cantonales compétentes: la décision attestant l’existence de motifs qui s’opposent à la remise d’une arme personnelle ou justifient sa reprise préventive ou son retrait. 3bis La communication des données visées à l’al. 3, let. e, à la banque de données visée à l’art. 32a, al. 1, let. d, de la loi du 20 juin 1997 sur les armes (LArm) est effectuée par le Système d’information pour la gestion intégrée des ressources (PSN). 4 Les militaires peuvent faire interdire en tout temps la communication des données visées à l’al. 3, let. a et b, en déposant une déclaration écrite auprès du Groupement Défense.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b2127e87e74b295b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les normes techniques appropriées pour concrétiser les exigences essentielles sont désignées conformément à l’art. 6 LSPro. 2 L’Office fédéral de l’énergie (OFEN) et, lorsque des matériels à basse tension à usage militaire sont visés, les services compétents du Département fédéral de la défense, de la protection de la population et des sports, sont compétents pour désigner ces normes, d’entente avec le Secrétariat d’Etat à l’économie.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b22a6d51b6d833ee", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’extrait sec (ES) du produit fini doit provenir à raison d’au moins 750 g/kg de l’extrait sec du fromage. 2 La teneur MG/ES doit correspondre à celle de la variété de fromage citée dans la dénomination. 3 Suivant la teneur MG/ES, l’extrait sec doit avoir la teneur suivante: Catégorie selon la teneur en matière grasse Teneur minimale MG/ES en g/kg Fromage fondu ES minimal en g/kg Fromage fondu à tartiner ES minimal en g/kg Double crème 650 530 450 Crème 550 500 450 Gras 450 500 400 Trois-quarts gras 350 450 400 Demi-gras 250 400 300 Quart-gras 150 400 300 Maigre moins de 150 400 300 4 L’extrait sec doit être: a. pour la fonte de fromage à pâte extra-dure ou à pâte dure: égal ou supérieur à 500 g/kg; b. pour la fonte de fromage à pâte mi-dure: égal ou supérieur à 450 g/kg; b. pour la fonte de fromage à pâte molle: égal ou supérieur à 350 g/kg; 5 La composition doit satisfaire aux exigences suivantes: a. si la dénomination spécifique comprend une dénomination protégée selon l’ordonnance du 28 mai 1997 sur les AOP et les IGP ou selon un traité international contraignant pour la Suisse, seul le fromage en question peut être utilisé pour la fonte; b. si la dénomination spécifique comprend une indication de provenance selon la loi du 28 août 1992 sur la protection des marques, le mélange utilisé pour la fonte doit contenir au moins 750 g/kg de la variété citée. Le reste du fromage doit être comparable à la variété citée; c. pour toute autre dénomination de fromage, le mélange utilisé pour la fonte doit contenir plus de 500 g/kg du fromage en question.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b22b46b45d9877f3", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le marquage de l’électricité en vertu de l’art. 9, al. 3, let. b, LEne doit être effectué chaque année au moyen de garanties d’origine pour chaque kilowattheure fourni à des consommateurs finaux. En ce qui concerne les chemins de fer, les entreprises ferroviaires considérées font office de consommateurs finaux pour le marquage de l’électricité. 2 L’entreprise soumise à l’obligation de marquage doit procéder au marquage pour tous ses consommateurs finaux comme suit: a. pour l’ensemble de l’électricité fournie à tous les consommateurs finaux (mix du fournisseur), ou b. pour chaque consommateur final uniquement pour l’électricité qui lui a été fournie (mix du produit). 3 Indépendamment du type de marquage, elle doit publier son mix du fournisseur et la quantité totale d’électricité fournie à ses consommateurs finaux, au plus tard à la fin du mois de juin de l’année civile suivante. La publication se fait notamment par le biais de l’adresse Internet www.stromkennzeichnung.ch, gérée par toutes les entreprises soumises à l’obligation de marquage et librement accessible. 4 Quiconque fournit moins de 500 MWh par an à des consommateurs finaux est exempté de l’obligation de publier le marquage de l’électricité. 5 La part de l’électricité marquée provenant des installations participant au système de rétribution de l’injection est répartie uniformément entre tous les consommateurs finaux.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b24280c83ca57485", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Fedpol gère un système d’information électronique dans lequel sont saisies les données relatives aux personnes qui ont affiché un comportement violent lors de manifestations sportives organisées en Suisse ou à l’étranger. 2 Les informations relatives aux personnes contre lesquelles une interdiction de se rendre dans un pays donné, une mesure découlant du droit cantonal et liée à des actes de violence commis lors de manifestations sportives ou d’autres mesures telles que des interdictions de pénétrer dans des stades ont été prononcées peuvent être saisies dans le système d’information dans les cas suivants: a. la mesure a été prononcée ou confirmée par une autorité judiciaire; b. la mesure a été prononcée suite à un acte punissable qui a été dénoncé aux autorités compétentes; c. la mesure est nécessaire pour assurer la sécurité de personnes ou de la manifestation sportive considérée et il peut être rendu vraisemblable que la mesure est justifiée. 3 Le système d’information électronique peut contenir les données suivantes: photo; nom; prénom; date de naissance; lieu de naissance; lieu d’origine; adresse; type de mesure prise et motif de la mesure (p. ex. condamnation, enquête pénale, communications de la police, enregistrements vidéo); autorité qui a ordonné la mesure; violations des mesures; organisations et événements. 4 Les autorités et les offices mentionnés à l’art. 13 qui disposent d’informations visées à l’al. 1 sont tenus de les transmettre à fedpol. 5 Les autorités d’exécution peuvent traiter des données sensibles dans la mesure où leurs tâches l’exigent. 6 Fedpol détermine si les informations qui lui sont transmises sont exactes et importantes au sens de l’al. 2. Il détruit celles qui sont inexactes ou qui ne sont pas importantes et en informe l’expéditeur. 7 Les services de fedpol chargés de l’exécution de la présente loi, les autorités de police des cantons et l’OFDF peuvent consulter en ligne le système d’information. Le Conseil fédéral fixe les conditions requises pour la conservation et l’effacement des données. Il définit en détail le raccordement des organes de sûreté cantonaux et règle les droits d’accès. 8 Les autorités d’exécution peuvent communiquer des données personnelles visées à l’al. 1 aux organisateurs de manifestations sportives en Suisse si elles sont nécessaires pour ordonner des mesures visant à empêcher les violences lors de certaines manifestations. Les destinataires des données sont autorisés à les communiquer à des tiers uniquement dans le cadre de l’application de ces mesures. Le Conseil fédéral fixe les modalités du traitement des données par les destinataires et par des tiers. 9 Fedpol peut communiquer des données personnelles à des autorités de police et à des organes de sûreté étrangers. L’art. 61, al. 1, 2, 5 et 6, LRens est applicable par analogie. Les données ne peuvent être communiquées que si l’autorité ou l’organe garantit qu’elles serviront exclusivement à ordonner des mesures visant à empêcher les violences lors de manifestations sportives. La protection des sources doit être garantie. 10 Le droit d’obtenir des renseignements sur les données figurant dans le système d’information et le droit de faire rectifier les données sont régis par les art. 5 et 8 de la loi fédérale du 19 juin 1992 sur la protection des données. Fedpol informe la personne visée de l’enregistrement et de l’effacement des données la concernant dans le système d’information.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b26e19a8e8df014c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lorsque l’organisation prévue par l’acte de fondation n’est pas suffisante, que la fondation ne possède pas tous les organes prescrits ou qu’un de ces organes n’est pas composé conformément aux prescriptions ou que la fondation ne possède plus de domicile à son siège, l’autorité de surveillance prend les mesures nécessaires. Elle peut notamment: 1. fixer un délai à la fondation pour régulariser sa situation; 2. nommer l’organe qui fait défaut ou un commissaire. 2 Lorsque la fondation ne peut être organisée conformément à son but, l’autorité de surveillance remet les biens à une autre fondation dont le but est aussi proche que possible de celui qui avait été prévu. 3 La fondation supporte les frais de ces mesures. L’autorité de surveillance peut l’astreindre à verser une provision à la personne nommée. 4 Pour de justes motifs, la fondation peut demander à l’autorité de surveillance de révoquer une personne qu’elle a nommée.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b273fc0d0f76643f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le bénéficiaire d’une aide financière fédérale à la réalisation ou à la postproduction est tenu de faire parvenir à la fondation «Cinémathèque suisse» les fichiers de base ayant servi à la production de la version finale du film (masterfile). 2 Le bénéficiaire d’une aide financière fédérale allouée pour une tâche ou une autre activité fait parvenir à l’OFC un exemplaire de l’œuvre sur support physique ou électronique, si un tel exemplaire a été établi à des fins de documentation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b278e2dfc03db6a9", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 34, al. 2, LD) 1 La personne assujettie à l’obligation de déclarer peut présenter une demande de rectification de la déclaration en douane acceptée pour des marchandises qui ne sont plus sous la garde de l’AFD. 2 Le bureau de douane accepte la demande: a. tant qu’il n’a pas constaté que les indications figurant dans la déclaration en douane ou les documents d’accompagnement sont fausses; et b. tant qu’il n’a pas établi de décision de taxation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "b27e490e83aeab05", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’OFT exerce une surveillance en fonction des risques pour vérifier que les sous-systèmes et les constituants d’interopérabilité mis sur le marché répondent aux exigences essentielles. 2 Les organes de contrôle de l’OFT peuvent: a. exiger les preuves et les informations nécessaires; b. prélever des échantillons; c. effectuer ou faire effectuer des contrôles; d. visiter pendant les heures de travail usuelles les locaux des personnes chargées de donner des renseignements; e. exiger que les documents ou les renseignements soient rédigés dans une langue officielle; f. échanger des informations avec la Commission européenne, l’ERA et les autres autorités et organismes participant à la surveillance du marché. 3 L’OFT peut exiger que l’Office fédéral de la douane et de la sécurité des frontières lui fournisse, pour une durée déterminée, des informations sur l’importation de constituants d’interopérabilité désignés avec précision. 4 Pour le surplus, les compétences de l’OFT sont régies par l’art. 10, al. 2 à 6, de la loi fédérale du 12 juin 2009 sur la sécurité des produits.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b287f2dd3c8ec95d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 En cas de constat de loque européenne des abeilles sur le rucher contaminé, le vétérinaire cantonal ordonne: a. l’examen immédiat de toutes les colonies par l’inspecteur des ruchers; b. l’interdiction de déplacer des abeilles et des rayons; c. la destruction, en l’espace de dix jours, de toutes les colonies et de leurs rayons ou la destruction des colonies atteintes et des colonies suspectes, conformément aux instructions de l’inspecteur des ruchers; d. l’interdiction d’utiliser le miel pour nourrir des abeilles et de le vendre à cette fin; e. le nettoyage et la désinfection des ruches et des ustensiles. 2 Il délimite, d’entente avec l’inspecteur des ruchers, une zone d’interdiction qui s’étend en général sur un rayon de 1 km autour du rucher contaminé. Lors de cette délimitation, il tient compte de la configuration du terrain, notamment des frontières communales, cantonales et nationales et des obstacles naturels présents sur le terrain, tels que les forêts, les côtes, les crêtes, les vallées et les lacs. 3 Les mesures suivantes sont applicables dans la zone d’interdiction: a. il est interdit d’offrir, de déplacer et d’introduire dans la zone d’interdiction des abeilles ou des rayons. Les ustensiles ne peuvent être transportés dans un autre rucher qu’après avoir été nettoyés et désinfectés; b. le vétérinaire cantonal peut autoriser les déplacements et l’introduction d’abeilles à l’intérieur de la zone d’interdiction s’il ordonne les mesures de sécurité qui s’imposent. 4 L’inspecteur des ruchers règle la mise en valeur des vieux rayons, de la cire et du miel. 5 Il contrôle toutes les colonies d’abeilles de la zone d’interdiction dans les 30 jours quant à la loque européenne des abeilles. 6 Le vétérinaire cantonal lève les mesures d’interdiction: a. 30 jours après la destruction de toutes les colonies d’abeilles et des rayons des ruchers contaminés, à condition que les ruches et les ustensiles aient été nettoyés et désinfectés et que les contrôles effectués dans la zone d’interdiction aient démontré l’absence de nouvelle suspicion; b. 60 jours après la destruction des colonies malades ou suspectes, à condition que le contrôle de la ruche contaminée et les contrôles effectués dans la zone d’interdiction aient démontré l’absence de nouvelle suspicion. 7 Au printemps de l’année suivante, les ruches de l’ancienne zone d’interdiction sont contrôlées conformément aux instructions de l’inspecteur des ruchers.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b29a053f0b4d2f2a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le système central d’information sur l’utilisation de produits phytosanitaires (SI PPh) contient les données suivantes: a. données sur les entreprises et les personnes qui mettent en circulation des produits phytosanitaires ou des semences traitées avec des produits phytosanitaires selon l’art. 62, al. 1, de l’ordonnance du 12 mai 2010 sur les produits phytosanitaires (OPPh); b. données selon l’annexe 1, ch. 1.1 et 1.2, sur l’exploitant et sur l’exploitation ou, si le produit est utilisé par une autre personne, sur l’utilisateur; c. données sur les entreprises qui utilisent des produits phytosanitaires ou qui sont chargées de les épandre; d. données sur les produits phytosanitaires mis en circulation ou sur les semences traitées avec des produits phytosanitaires selon l’art. 62, al. 1, OPPh; e. données sur chaque utilisation professionnelle de produits phytosanitaires conformément à l’art. 62, al. 1bis, OPPh, c’est-à-dire sur chaque cas concret de traitement (application); f. données sur les quantités de produits remises, transférées, reprises, épandues sur mandat ou importées, avec indication pour chacun d’entre eux des substances actives; g. données sur les réserves de chaque produit visé à la let. d chez les personnes visées à la let. b, avec indication pour chacun d’entre eux des substances actives. 2 Les catégories de données pertinentes sont fixées à l’annexe 3b.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b2b09356728698cd", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 16e et 16l LAPG) L’allocation revenant à la mère ou à l’autre parent qui exerce simultanément une activité salariée et une activité indépendante est calculée sur les gains journaliers moyens des deux activités, déterminés selon les art. 7, al. 1 et 1bis, et 31.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "b2b5ced73ce294a2", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1. Quiconque séquestre, enlève une personne ou de toute autre façon s’en rend maître, pour contraindre un tiers à faire, à ne pas faire ou à laisser faire un acte, quiconque, aux mêmes fins, profite d’une prise d’otage commise par autrui, est puni d’une peine privative de liberté d’un an au moins. 2. L’auteur est puni d’une peine privative de liberté de trois ans au moins s’il menace de tuer la victime, de lui causer des lésions corporelles graves ou de la traiter avec cruauté. 3. Dans les cas particulièrement graves, notamment lorsque l’acte est dirigé contre un grand nombre de personnes, le juge peut prononcer une peine privative de liberté à vie. 4. Lorsque l’auteur renonce à la contrainte et libère la victime, la peine peut être atténuée (art. 42a).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b2b9cdd5b169c84a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Le Groupement Défense collecte les données destinées à être versées au MEDIS FA auprès des services et personnes suivants: a. la personne concernée ou ses représentants légaux; b. les services fédéraux et cantonaux compétents; c. les médecins traitants ou experts; d. les personnes de référence désignées par la personne concernée.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8}}
{"id": "b2cb11666c9bfa71", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les unités administratives peuvent constituer des réserves: a. lorsque, en raison de retards liés à un projet, leurs enveloppes budgétaires ou les crédits hors enveloppes accordés en vertu de l’art. 30a, al. 5, n’ont pas été utilisés ou ne l’ont pas été entièrement; b. lorsqu’elles atteignent pour l’essentiel les objectifs en matière de prestations et: 1. qu’elles réalisent des revenus supplémentaires nets provenant de prestations supplémentaires non budgétisées, ou 2. qu’elles enregistrent des charges ou des dépenses d’investissement inférieures à celles prévues au budget en optimisant la fourniture de prestations. 2 L’Assemblée fédérale se prononce sur la constitution de réserves avec le compte d’État.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b2d09b8f89687887", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Quiconque exploite un entrepôt douanier ouvert doit avoir une autorisation de l’AFD. 2 L’AFD délivre l’autorisation si: a. le requérant est domicilié en Suisse et garantit l’exploitation conforme de l’entrepôt douanier ouvert; b. la surveillance et le contrôle douaniers n’entraînent pas des frais administratifs disproportionnés pour l’AFD. 3 L’autorisation peut: a. être assortie de charges et exclure l’entreposage de certaines marchandises à risque; b. prévoir que les marchandises à risque soient entreposées dans des locaux spéciaux.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b2de4c5ebb6b5966", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Est soumise à autorisation la conclusion d’un contrat prévoyant le transfert de biens immatériels, y compris le know-how, essentiels au développement, à la fabrication ou à l’exploitation de matériel de guerre, s’il est prévu que ce transfert s’opérera depuis la Suisse en faveur d’une personne physique ou morale ayant son domicile ou son siège à l’étranger. Est également soumise à autorisation la conclusion d’un contrat prévoyant la concession de droits afférents à de tels biens immatériels et à un tel know-how. 2 Ne sont pas soumis à autorisation les biens immatériels, y compris le know-how: a. nécessités par les travaux d’installation, d’entretien, de contrôle et de réparation de matériel de guerre, lorsqu’il s’agit de travaux de routine et que l’exportation de ce matériel avait été autorisée; b. tombés dans le domaine public; c. qui doivent être divulgués en vue du dépôt d’une demande de brevet dans un État tiers; ou d. qui servent la recherche scientifique fondamentale. 3 Le Conseil fédéral peut prévoir des exceptions pour certains pays.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b2e8a22f612decba", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Ne sont pas reconnues comme surfaces agricoles utiles: a. les surfaces dont l’affectation principale n’est pas l’exploitation agricole; b. les surfaces ou parties de surfaces fortement envahies par des plantes problématiques telles que le rumex, le chardon des champs, la folle avoine, le chiendent, le séneçon jacobée ou les plantes néophytes envahissantes; c. les surfaces situées dans une zone à bâtir, légalisée après le 31 décembre 2013; d. les terrains à bâtir équipés, légalisés avant le 31 décembre 2013; e. les surfaces comprises dans les terrains de golf et de camping, les aérodromes et les terrains d’entraînement militaire ou les surfaces délimitées des bas-côtés des lignes ferroviaires et des routes publiques; f. les surfaces comportant des installations solaires. 2 L’affectation principale d’une surface n’est pas l’exploitation agricole lorsque: a. celle-ci est fortement entravée; b. le rendement de l’utilisation agricole est plus faible que celui d’une utilisation non agricole, ou c. la fonction d’entretien est prédominante. 3 Les surfaces au sens de l’al. 1, let. d et e, sont considérées comme surfaces agricoles utiles si l’exploitant prouve: a. que les surfaces sont situées en dehors du périmètre à usage non agricole et que leur affectation principale est l’exploitation agricole; b. qu’il s’agit de surfaces au sens de l’art. 14, al. 1, let. a, b, d ou e, dont il est propriétaire ou pour lesquelles il a conclu un bail à ferme par écrit; c. que le bail à ferme pour les surfaces visées à l’al. 1, let. e, a été conclu par écrit conformément aux dispositions y relatives de la LBFA, et d. que la surface utilisée d’un seul tenant par l’exploitant a une superficie de 25 ares au moins. 4 Les surfaces ou parties de surfaces fortement envahies par le souchet comestible sont comptabilisées dans la surface agricole utile, en dérogation à l’al. 1, let. b, si le service cantonal compétent octroie une autorisation d’assainissement de la surface au moyen d’une jachère nue. La surface doit être exploitée conformément à la feuille d’information du 24 janvier 2022 de la Conférence des services phytosanitaires cantonaux «La jachère noire en tant qu’instrument de lutte contre le souchet comestible». 5 Les surfaces comportant des installations solaires sont considérées comme surfaces agricoles utiles si les conditions suivantes sont réunies: a. les installations solaires remplissent l’une des conditions de l’art. 32c, al. 1, let. a ou c, de l’ordonnance du 28 juin 2000 sur l’aménagement du territoire (OAT); b. l’exploitant prouve: 1. qu’il s’agit de surfaces au sens de l’art. 14, al. 1, let. a, d ou e, dont il est propriétaire ou pour lesquelles il a conclu un bail à ferme par écrit, et 2. que des permis de construire exécutoires ont été délivrés pour les installations solaires.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b2f379597c0bacb7", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "L’IGDP comprend les modules suivants: a. gestion de l’organisation, servant à représenter la structure organisationnelle et fonctionnelle du personnel; b. administration du personnel, pour la gestion des données personnelles des employés; c. décompte du salaire, pour le décompte et le versement des salaires des employés; d. gestion du temps, pour la gestion des données relatives au temps de travail; e. gestion des coûts de personnel, pour la planification et le contrôle de gestion des coûts de personnel; f. développement du personnel, pour le plan de carrière et la planification du développement des employés; g. gestion des déplacements, pour la saisie et le décompte des déplacements, y compris les coûts de déplacement et les frais correspondants; h. introduction du personnel, pour la gestion des données personnelles des nouveaux employés; i. données de base servant à l’établissement des certificats de travail; j. gestion des absences consécutives à une maladie ou un accident.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "b305fa051d69aada", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "[tab] 1 Le nombre maximal autorisé fixé à l’art. 6a, al. 1 et 2, et les exigences qui y sont définies en matière de dérogations sont applicables par analogie à l’importation de chiens, de chats et de furets en provenance d’États membres de l’UE, de l’Islande, de la Norvège et de l’Irlande du Nord. Si un voyageur emporte plus de cinq animaux, l’ordonnance du 18 novembre 2015 réglant les échanges d’importation, de transit et d’exportation d’animaux et de produits animaux avec les États membres de l’UE, l’Islande, la Norvège et l’Irlande du Nord est applicable à tous les animaux. 2 Aucune autorisation n’est requise pour ces importations.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b30b5064acbc3655", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le SEM, en coopération avec les autorités fédérales énumérées à l’art. 9, al. 1, let. e et f, et 2, let. e, et avec le concours des cantons, traite, dans le système d’information, des données personnelles. 2 Il s’assure de l’exactitude des données personnelles qu’il traite (art. 6, al. 5, LPD). 3 Conformément à l’Accord du 6 novembre 1963 entre la Suisse et la Principauté du Liechtenstein sur la réglementation applicable en matière de police des étrangers aux ressortissants d’États tiers dans la Principauté du Liechtenstein ainsi que sur la collaboration dans le domaine de la police des étrangers, les autorités compétentes de la Principauté du Liechtenstein sont assimilées, dans le domaine de la police des étrangers, à des autorités cantonales. 4 Le Conseil fédéral détermine les données personnelles que les autorités visées à l’al. 1 sont habilitées à traiter dans le système d’information.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b314b0e56b702391", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les communications des intermédiaires financiers effectuées en vertu des art. 9, al. 1, et 11a LBA ainsi que 305ter, al. 2, CP doivent indiquer: a. le nom de l’intermédiaire financier auteur de la communication et un numéro de téléphone qui permette de joindre directement la personne compétente; b. l’autorité ou l’organisme selon l’art. 12 LBA ou 43a de la loi du 22 juin 2007 sur la surveillance des marchés financiers qui exerce la surveillance sur l’intermédiaire financier; c. les données permettant d’identifier le client de l’intermédiaire financier selon l’art. 3 LBA; d. les données permettant d’identifier l’ayant droit économique des fonds selon l’art. 4 LBA; e. les données permettant d’identifier d’autres personnes habilitées à signer ou à représenter le client; f. les valeurs patrimoniales impliquées dans l’affaire au moment de la communication, y compris l’état actuel du compte; g. une description aussi précise que possible de la relation d’affaires, y compris de son objet et de son but, ainsi que le numéro et la date d’ouverture de la relation d’affaires concernée; h. une description et une documentation aussi précises que possible des soupçons sur lesquels se base la communication, y compris les extraits de comptes et les pièces justificatives détaillées démontrant les transactions suspectes, d’éventuels liens avec d’autres relations d’affaires visées à l’art. 9 LBA et à l’art. 305ter, al. 2, CP, ainsi que le résultat des clarifications visées à l’art. 6 LBA. 1bis Les communications des intermédiaires financiers relatives à la rupture de la relation d’affaires effectuées en vertu de l’art. 9b, al. 3, LBA doivent contenir par analogie les informations et documents visés à l’al. 1, let. a et c à g. Elles doivent également contenir: a. le numéro de référence attribué par le bureau à la communication initiale dans le cadre de laquelle la relation d’affaires désormais rompue a été signalée; b. les pièces justificatives confirmant la rupture et la date de la rupture de la relation d’affaires; c. la documentation du retrait d’importantes valeurs patrimoniales dans le cadre de la rupture de la relation d’affaires (paper trail). 2 Les communications des négociants ou de leurs entreprises de révision effectuées en vertu des art. 9, al. 1bis, 11a, al. 1, ou 15, al. 5, LBA doivent contenir par analogie au moins les informations et documents visés à l’al. 1, let. a, c à e et h. 2bis Les communications des conseillers effectuées en vertu des art. 9, al. 1ter, et 11a LBA doivent contenir par analogie au moins les informations et documents visés à l’al. 1, let. a à e, g et h. 2ter Les communications des conseillers relatives à la rupture de la relation d’affaires effectuées en vertu de l’art. 9b, al. 3, LBA doivent contenir par analogie les informations et documents visés à l’al. 1, let. a, c à e et g. Elles doivent également contenir les informations visées à l’al. 1bis, let. a et b. 2quater Les communications des autorités, des organismes de surveillance ou des organismes d’autorégulation effectuées en vertu des art. 16, al. 1, ou 27, al. 4, LBA doivent contenir par analogie au moins les informations et documents visés à l’al. 1. 3 Si les personnes et les institutions qui effectuent une communication en vertu de l’art. 7, al. 1 et 2, LVP ne sont pas des intermédiaires financiers au sens de la LBA, leur communication doit contenir au moins les informations visées à l’al. 1, let. f, dans la mesure où elles leur sont connues.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b31d21f2609d718c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 59, al. 4, LD) 1 Les déchets et les sous-produits résultant du processus de perfectionnement qui restent sur le territoire douanier doivent être déclarés, lors de l’apurement du régime du perfectionnement actif, à l’office de surveillance en vue de la mise en libre pratique. 2 La perception des droits de douane pour les déchets et les sous-produits est régie par le classement tarifaire de la marchandise introduite sur le territoire douanier pour être perfectionnée. L’OFDF peut accorder une réduction ou une exonération des droits de douane.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "b32364cd1b04992a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Si des raisons sérieuses font craindre qu’une entreprise d’assurance ne soit surendettée ou qu’elle n’ait des problèmes de liquidité importants, la FINMA, à défaut de perspectives d’assainissement ou si l’assainissement a échoué, retire l’autorisation, prononce la faillite et la publie. 2 Les dispositions relatives à la procédure concordataire (art. 293 à 336 de la loi fédérale du 11 avril 1889 sur la poursuite pour dettes et la faillite, LP), à l’ajournement de la faillite des sociétés anonymes (art. 725 et 725a CO) ainsi qu’à l’obligation d’aviser le juge (art. 728c, al. 3, CO) ne s’appliquent pas aux entreprises d’assurance. 3 La FINMA nomme un ou plusieurs liquidateurs de la faillite. Ceux-ci sont soumis à sa surveillance et lui font rapport à sa demande.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b338f579539eb2cc", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La filiation doit être recherchée sur la base des connaissances scientifiques et techniques les plus récentes. Peuvent être utilisés uniquement des marqueurs ADN validés et publiés. Pour le reste, les Recommandations de la Société suisse de médecine légale du 7 juin 2019 pour les expertises génétiques en filiation s’appliquent. 2 La filiation d’un enfant est déterminée sur la base de la comparaison de son profil d’ADN avec celui de la mère et du père présumés. 3 Dans des cas particuliers dûment motivés, la filiation peut être déterminée sur la base de la comparaison du profil d’ADN de l’enfant avec celui de la mère présumée ou du père présumé.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b34b1c817dfc61a3", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "La présente loi fixe les modalités du partage, entre les cantons, la Confédération et les Etats étrangers, des objets et valeurs patrimoniales confisqués et des créances compensatrices (valeurs patrimoniales confisquées).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b36b726d86a2a457", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 16e et 16l LAPG) 1 L’allocation est calculée sur la base du dernier salaire déterminant acquis avant la naissance de l’enfant et converti en gain journalier moyen. Ne sont pas pris en compte dans la détermination de ce gain les jours pour lesquels la mère ou le père n’a pas perçu de salaire ou dont le salaire a été diminué en raison: a. d’une maladie; b. d’un accident; c. d’une période de chômage; d. d’une période de service au sens de l’art. 1a LAPG; e. d’une période de maternité ou de paternité; f. de la prise en charge d’un enfant gravement atteint dans sa santé selon l’art. 16o LAPG; g. de l’accueil d’un enfant de moins de 4 ans en vue de son adoption; h. d’autres motifs n’impliquant aucune faute de sa part. 2 Les allocations respectives de la mère et du père sont calculées séparément. 3 Au surplus, les art. 5 et 6 s’appliquent par analogie.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "b386798044814790", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Est puni d’une amende de 500 000 francs au plus quiconque, intentionnellement: a. enfreint la disposition sur la protection contre la tromperie et la confusion (art. 12); b. donne, dans la publicité, des indications non autorisées, fausses ou fallacieuses sur un placement collectif; c. … d. ne fait pas les annonces prescrites à la FINMA, à la Banque nationale suisse ou aux investisseurs ou donne dans celles-ci de fausses indications; e. … f. ne tient pas correctement le registre des actions visé à l’art. 46, al. 3; g. enfreint la disposition sur l’information des investisseurs et la dénomination d’un L-QIF (art. 118e); h. enfreint l’obligation d’annoncer visée à l’art. 118f, al. 1. 2 … 3 … 4 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b390a952066eaa4a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les huiles ci-après comportent de façon clairement identifiable, en plus de la dénomination spécifique, mais non à proximité immédiate de celle-ci, les indications suivantes: a. huile d’olive vierge extra: «huile d’olive de catégorie supérieure obtenue directement des olives et uniquement par des procédés mécaniques»; b. l’huile d’olive vierge: «obtenue directement des olives et uniquement par des procédés mécaniques»; c. l’huile d’olive composée d’huiles d’olive raffinées et d’huiles d’olive vierges: «huile contenant exclusivement des huiles d’olive ayant subi un traitement de raffinage et des huiles obtenues directement des olives»; d. l’huile de grignons d’olive: «huile contenant exclusivement des huiles provenant du traitement du produit obtenu après l’extraction de l’huile d’olive et des huiles obtenues directement des olives», ou «huile contenant exclusivement des huiles provenant du traitement des grignons d’olive et des huiles obtenues directement des olives». 2 Le pays de production peut être indiqué par la mention «mélange d’huiles d’olive de différents pays», s’il s’agit de mélanges d’huiles d’olive provenant de différents pays. Par dérogation à l’art. 16, al. 1, de l’ordonnance du DFI du 16 décembre 2016 concernant l’information sur les denrées alimentaires (OIDAl), le pays de provenance des olives doit toujours être indiqué lorsqu’il diffère du pays de production de l’huile d’olive. 3 Les informations visées aux al. 1, let. a et b, et 2, doivent figurer sur l’emballage ou sur une étiquette liée à celui-ci et doivent chacune apparaître dans leur intégrité dans le même champ visuel principal et dans un corps de texte homogène. 4 Pour les huiles d’olive vierges extra ou vierges, la campagne de récolte peut être indiquée uniquement lorsque 100 % du contenu de l’emballage provient de cette récolte. 5 Seules les huiles d’olive vierges extra ou vierges peuvent porter des indications sur les caractéristiques organoleptiques faisant référence au goût ou à l’odeur. Les termes visés à l’annexe II du règlement délégué (UE) 2022/2104 ne peuvent figurer sur l’étiquetage que s’ils sont fondés sur les résultats d’une évaluation organoleptique, prévue à l’annexe I du règlement d’exécution (UE) 2022/2105, ou sur une méthode équivalente, validée et qui donne des résultats identiques à ceux obtenus au moyen de l’évaluation imposée par ledit règlement. 6 La mention de l’acidité ou de l’acidité maximale de l’huile d’olive, de l’huile d’olive vierge, de l’huile d’olive vierge extra ou de l’huile de grignons d’olive peut figurer uniquement si elle est accompagnée de la mention, dans des caractères de même taille et dans le même champ visuel, des valeurs de l’indice de peroxydes, de la teneur en cires et de l’absorbance dans l’ultraviolet, déterminées conformément à l’annexe I du règlement d’exécution (UE) 2022/2105 ou sur la base d’une méthode équivalente, validée et qui donne des résultats identiques à ceux obtenus au moyen des méthodes imposées par ledit règlement. 7 Concernant les mélanges visés à l’art. 11, al. 2, il ne peut être fait état de la présence de l’huile d’olive sur l’étiquetage par des images ou des représentations graphiques que dans le cas où son pourcentage est supérieur à 50 %. 8 S’il est fait état sur l’étiquette, en dehors de la liste des ingrédients, de la présence d’huile d’olive ou d’huile de grignons d’olive dans une denrée alimentaire autre que celle visée à l’art. 11, al. 2, par un texte, par des images ou des représentations graphiques, la dénomination spécifique de la denrée alimentaire doit être directement suivie par l’indication du pourcentage d’huile d’olive ou d’huile de grignons d’olive par rapport au poids net total de la denrée alimentaire. Font exception les denrées alimentaires solides conservées exclusivement dans de l’huile d’olive, notamment le thon ou les sardines dans des boîtes de conserve. L’indication du pourcentage d’huile par rapport au poids net total peut être remplacée par celle du pourcentage d’huile d’olive par rapport au poids total de matières grasses, complétée par un avertissement pertinent.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b3cf92da80890441", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Un numéro individuel, facilement lisible, doit être frappé sur le cadre, qui doit en outre porter le nom du constructeur ou une marque inscrits de manière indélébile. 2 Dans le cas des moteurs à combustion, un composant du moteur dont l’échange ne peut se faire facilement doit porter la désignation du type de moteur, l’indication de la cylindrée ainsi que le nom du constructeur ou la marque. Les indications à faire figurer sur les moteurs électriques sont régies par l’art. 51, al. 1, let. a et c. 3 Sur tous les véhicules du même type, les marquages nécessaires doivent être apposés de la même manière et au même endroit, et être indélébiles. 4 Sur les cyclomoteurs qui doivent porter une plaque de contrôle, cette dernière doit être fixée à l’arrière, le plus verticalement possible et de manière bien visible. La plaque de contrôle ne doit pas être modifiée, déformée, découpée ou rendue illisible.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b3dacc108d7afa97", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’office exerce la surveillance matérielle des offices AI et des services médicaux régionaux. Il a notamment les tâches suivantes: a. contrôler chaque année l’exécution par les offices AI des tâches énumérées à l’art. 57 et l’exécution par les services médicaux régionaux des tâches visées à l’art. 59, al. 2bis; b. édicter à l’intention des offices AI des directives générales et des directives portant sur des cas d’espèce; c. édicter à l’intention des services médicaux régionaux des directives générales en matière médicale. 2 L’office exerce la surveillance administrative des offices AI y compris des services médicaux régionaux. Il définit notamment les critères visant à garantir l’efficacité, la qualité et l’uniformité de l’exécution des tâches énumérées aux art. 57 et 59, al. 2bis, et en contrôle le respect.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b41e6a1409e5e8bb", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 66, al. 1, LD) 1 L’inventaire doit contenir les indications suivantes: a. le genre du document douanier précédent, avec la date d’acceptation, le bureau de douane émetteur et le numéro; b. la date de l’entreposage; c. le nom et l’adresse du propriétaire des marchandises entreposées; d. le pays de provenance ou, pour les marchandises destinées à l’exportation, le pays de destination; e. la désignation de la marchandise; f. les indications nécessaires à l’exécution des actes législatifs de la Confédération autres que douaniers; g. les unités de mesure et de poids particulières et les caractéristiques d’identification adaptées au genre de marchandise entreposée, notamment le nombre de pièces, les dimensions, les carats et les numéros de fabrication; h. la valeur de la marchandise entreposée; i. le genre du document douanier suivant, avec la date d’acceptation, le bureau de douane émetteur et le numéro; j. les marques, les numéros et le nombre de colis; k. la masse brute et la masse nette; sur demande, l’AFD peut dispenser l’entrepositaire de l’obligation de saisir la masse brute ou la masse nette; l. la preuve d’origine précédente; m. le cas échéant, le caractère communautaire T2 au sens de la Convention du 20 mai 1987 relative à un régime de transit commun; n. les traitements auxquels les marchandises sont soumises; o. la place d’entreposage; p. la date de la sortie de l’entrepôt; q. le nom et l’adresse de l’entrepositaire initial, lorsqu’il reprend pour entreposage une marchandise d’un autre entrepositaire au sein d’un dépôt franc sous douane. 2 Il doit être tenu sous forme électronique. 3 Le stock des marchandises sensibles se trouvant dans le dépôt franc sous douane doit ressortir à tout moment de l’inventaire. Sur demande de l’AFD, l’entreposeur doit immédiatement présenter l’inventaire. 3bis Sur demande, l’entrepositaire doit présenter l’inventaire à l’AFD. L’AFD désigne la forme de présentation et la norme minimale pour le format de fichier. 4 Si l’entreposeur ne tient pas d’inventaire, s’il le tient d’une façon non réglementaire ou s’il n’est pas en mesure de le présenter immédiatement, les locaux sont placés sous scellements, et tout nouveau mouvement d’entreposage ou de sortie de l’entrepôt est interdit jusqu’à ce qu’un inventaire tenu de façon réglementaire soit disponible. 5 Les al. 1 à 4 s’appliquent également aux entrepositaires si l’obligation de tenir un inventaire leur incombe.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8518518518518519}}
{"id": "b41efdde87eb1f32", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 On entend par: a. mise à disposition sur le marché: tout transfert ou cession, à titre onéreux ou gratuit, d’un dispositif, autre qu’un dispositif faisant l’objet d’une étude des performances, destiné à être distribué, consommé ou utilisé sur le marché suisse dans le cadre d’une activité commerciale; b. mise sur le marché: la première mise à disposition sur le marché suisse d’un dispositif, autre qu’un dispositif faisant l’objet d’une étude des performances; c. mise en service: le stade auquel un dispositif prêt à être utilisé, autre qu’un dispositif faisant l’objet d’une étude des performances, est mis à la disposition des utilisateurs finaux pour être utilisé pour la première fois sur le marché suisse conformément à sa destination; d. maintenance: des mesures telles que l’entretien, les mises à jour logicielles, les inspections, les réparations, la préparation à la première utilisation et les retraitements en vue de réutiliser, de maintenir ou de rétablir le bon fonctionnement d’un dispositif; e. fabricant: toute personne physique ou morale qui fabrique ou remet à neuf un dispositif ou le fait concevoir, fabriquer ou remettre à neuf et qui le commercialise sous son nom ou sous sa marque, sous réserve des précisions et exceptions énoncées à l’art. 16, par. 1 et 2, du règlement (UE) 2017/746 (RDIV-UE); f. mandataire: toute personne physique ou morale établie en Suisse recevant le mandat écrit d’un fabricant sis à l’étranger pour agir pour le compte du fabricant aux fins de l’accomplissement de tâches déterminées liées aux obligations incombant à ce dernier en vertu de la présente ordonnance; g. importateur: toute personne physique ou morale établie en Suisse qui met sur le marché suisse un dispositif provenant de l’étranger; h. distributeur: toute personne physique ou morale faisant partie de la chaîne d’approvisionnement, autre que le fabricant ou l’importateur, qui met un dispositif à disposition sur le marché suisse, jusqu’au stade de sa mise en service; i. opérateur économique: tout fabricant, mandataire, importateur ou distributeur; j. établissement de santé: toute organisation ayant pour mission première de prendre en charge ou de traiter des patients ou d’œuvrer en faveur de la santé publique; k. hôpital: tout établissement de santé qui propose en milieu hospitalier au moyen de prestations d’assistance médicale et de soins soit un traitement des maladies, soit des mesures médicales de réadaptation, soit des mesures médicales à des fins esthétiques; l. État contractant: tout État lié à la Suisse par une convention de droit international fondée sur l’équivalence des législations et portant sur la reconnaissance mutuelle des évaluations et procédures de conformité relatives aux dispositifs; m. prestataire de services de la société de l’information: toute personne physique ou morale qui fournit un service au sens de l’art. 7, al. 5. 2 Au surplus, les définitions de l’art. 2, ch. 3, 5 à 19, 24, 30 à 41, 44 et 45, 49 à 56, 60 à 72, et 74, RDIV-UE sont applicables.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b4533932337a708c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’autorité intercantonale collabore avec les exploitants de paris sportifs, les organisations visées à l’art. 64, al. 2, et les organisations concernées ayant leur siège à l’étranger pour la lutte contre les manipulations de compétitions sportives et la poursuite de ces manipulations. 2 Si elle a des motifs suffisants de soupçonner une manipulation de compétition sportive, elle peut notamment communiquer les données suivantes, y compris des données sensibles relatives à l’existence de procédures pénales ou administratives, aux exploitants et organisations: a. données personnelles concernant des parieurs; b. données personnelles permettant d’évaluer le comportement des personnes concernées en matière de paris sportifs. 2bis Si le soupçon s’avère infondé, les données doivent être immédiatement effacées. 3 Le Conseil fédéral règle l’objet et les modalités de la transmission des données à ces organisations.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b4634253c1b5ae90", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Quiconque aura intentionnellement ou par négligence soustrait l’impôt, l’aura mis en péril, se sera procuré ou aura procuré à un tiers, ou aura tenté de le faire, un avantage fiscal illicite, sera puni d’une amende pouvant aller jusqu’au quintuple de l’impôt soustrait ou mis en péril, ou encore de l’avantage illicite. L’application des art. 14 à 16 de la loi fédérale du 22 mars 1974 sur le droit pénal administratif est réservée. 2 En cas de circonstances aggravantes, le maximum de l’amende est augmenté de moitié. En outre, une peine privative de liberté de trois ans au plus peut être prononcée. Sont réputés circonstances aggravantes: a. le fait d’embaucher plusieurs personnes pour commettre une infraction; b. le fait de commettre des infractions par métier ou par habitude. 3 Si le montant de l’impôt soustrait ou mis en péril ne peut être déterminé exactement, il sera évalué par l’autorité fiscale. 4 Si l’acte punissable constitue à la fois une mise en péril ou une soustraction de l’impôt et une infraction à d’autres lois ou ordonnances fédérales relatives à des redevances que l’OFDF est chargé de poursuivre, la peine applicable sera celle de l’infraction la plus grave; cette peine peut être augmentée de manière appropriée.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b4687a73ec6949dd", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Outre les annexes prévues par l’art. 28, al. 3, il sera produit à l’appui de la demande: l’original ou la copie officiellement certifiée conforme d’une décision de condamnation exécutoire, d’un mandat d’arrêt ou de tout autre acte ayant la même force, délivré dans les formes prescrites par la loi de l’Etat requérant.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "b4719850591ac8de", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lorsque l’affiliation a lieu dans les délais prévus à l’art. 3, al. 1, l’assurance déploie ses effets dès la naissance ou la prise de domicile en Suisse. Le Conseil fédéral fixe le début de la couverture d’assurance pour les personnes désignées à l’art. 3, al. 3. 2 En cas d’affiliation tardive, l’assurance déploie ses effets dès l’affiliation. L’assuré doit verser un supplément de prime si le retard n’est pas excusable. Le Conseil fédéral fixe, à cette fin, des taux indicatifs en tenant compte du niveau des primes au lieu de résidence de l’assuré et de la durée du retard. Si le paiement du supplément de prime met l’assuré dans la gêne, l’assureur réduit ce montant en tenant compte équitablement de la situation de l’assuré et des circonstances du retard. 2bis En cas d’affiliation tardive d’un enfant, le supplément de prime est dû par les parents solidairement, ou par un parent, pour autant qu’ils soient responsables du retard. 3 La couverture d’assurance prend fin lorsque l’assuré cesse d’être soumis à l’obligation de s’assurer.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b4787dce148530d6", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les cours d’eau ne peuvent être endigués ou corrigés que si ces interventions: a. s’imposent pour protéger des personnes ou des biens importants (art. 3, al. 2, de la loi fédérale du 21 juin 1991 sur l’aménagement des cours d’eau); b. sont nécessaires à l’aménagement de voies navigables ou à l’utilisation de forces hydrauliques dans l’intérêt public; bbis. sont nécessaires pour aménager une décharge qui ne peut être réalisée qu’à l’endroit prévu et sur laquelle seront stockés exclusivement des matériaux d’excavation et des déblais de découverte et de percement non pollués; c. permettent d’améliorer au sens de la présente loi l’état d’un cours d’eau déjà endigué ou corrigé. 2 Lors de ces interventions, le tracé naturel des cours d’eau doit autant que possible être respecté ou rétabli. Les eaux et l’espace réservé aux eaux doivent être aménagés de façon à ce que: a. ils puissent accueillir une faune et une flore diversifiées; b. les interactions entre eaux superficielles et eaux souterraines soient maintenues autant que possible; c. une végétation adaptée à la station puisse croître sur les rives. 3 Dans les zones bâties, l’autorité peut autoriser des exceptions à l’al. 2. 4 L’al. 2 s’applique par analogie à la création de cours d’eau artificiels.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b48d8fe606125cc9", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les prêts sont remboursés au plus tard 20 ans et les prêts accordés pour cessation d’exploitation au plus tard 10 ans après le versement final. Le délai commence au plus tard deux ans après le premier versement partiel. 2 Le canton fixe le délai de remboursement dans le cadre des délais prévus à l’al. 1. Ce faisant, il tient compte des possibilités économiques de l’emprunteur. 3 En cas de difficultés financières, l’emprunteur peut demander au canton d’ajourner le premier remboursement ou de reporter le remboursement. Le délai maximal de remboursement prévu à l’al. 1 doit être respecté. 4 Si la situation financière de l’emprunteur s’améliore nettement, le canton peut augmenter de manière appropriée les tranches d’amortissement pendant la durée du contrat ou exiger le remboursement anticipé du solde du prêt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b493e90730e4e935", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 S’agissant de radiocommunications mobiles terrestres sur des fréquences de la classe A au sens de l’art. 6, let. a, de l’ordonnance du 18 novembre 2020 sur l’utilisation du spectre des fréquences de radiocommunication (OUS), l’émolument pour la gestion et le contrôle technique du spectre des fréquences s’élève par année et par largeur de bande attribuée de 12,5 kHz à: a. pour une utilisation nationale des fréquences au moyen d’installations fixes: 1. sur des fréquences harmonisées: – jusqu’à une largeur de bande de 20 MHz: 50 francs – pour des largeurs de bande supplémentaires de plus de 20 MHz jusqu’à 200 MHz: 35 francs – pour des largeurs de bande supplémentaires de plus de 200 MHz: 12,50 francs, 2. sur des fréquences non harmonisées: 1680 francs; b. pour une utilisation régionale des fréquences au moyen d’installations fixes, par région: 1. sur des fréquences harmonisées: 10 francs, 2. sur des fréquences non harmonisées: 336 francs; c. pour une utilisation des fréquences en mode direct sur des fréquences harmonisées: 10 francs; d. pour une utilisation des fréquences sans installation fixe sur des fréquences non harmonisées: 84 francs. 2 Sont réputées harmonisées les fréquences attribuées au niveau international en vue d’une utilisation uniformisée, à des conditions définies précisément. 3 Lorsque des largeurs de bande autres que 12,5 kHz sont attribuées, la somme totale est divisée par 12,5 kHz, arrondie au nombre entier supérieur et multipliée par le tarif correspondant mentionné à l’al. 1. 4 En cas de co-utilisation d’une installation fixe par plusieurs concessionnaires sans relation clients entre eux dans le domaine des télécommunications, l’émolument pour les fréquences duplex utilisées en commun ne doit être acquitté qu’une seule fois. L’émolument est dû par le principal exploitant de l’installation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b4944b6fc0d5a402", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lorsqu’elle ne les fournit pas elle-même, la société nationale du réseau de transport se procure les services-système au moyen d’une procédure axée sur le marché, non discriminatoire et transparente. 2 Elle fixe les prix des services-système de façon à en couvrir les coûts. Si leur vente génère un bénéfice ou un déficit, le montant en sera pris en compte dans le calcul des coûts au sens de l’art. 15, al. 2, let. a. 3 à 5 … 6 Elle fait rapport annuellement à l’ElCom sur les services-système effectivement fournis et sur l’imputation de leurs coûts.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b4a9d5c1ff5aabb7", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Avant de déposer une demande de permis d’élève conducteur, de permis de conduire ou d’autorisation de transporter des personnes à titre professionnel, le candidat doit avoir effectué un examen sommaire des facultés visuelles auprès: a. d’un médecin titulaire d’un diplôme fédéral ou d’un diplôme étranger reconnu qui exerce son activité en Suisse, ou b. d’un opticien diplômé qui exerce son activité en Suisse. 2 Le contrôle portera sur l’acuité visuelle, le champ visuel et la mobilité des yeux (diplopie). 3 Le contrôle de la vue ne doit pas dater de plus de 24 mois au moment du dépôt de la demande. 4 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b4b662f6c6b79f8c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’OFAC informe le service cantonal du cadastre de l’ouverture d’une procédure d’approbation des plans. 2 L’exploitant de l’aérodrome doit informer ce service dans un délai de 20 jours de toute modification de ses constructions et installations rendant nécessaire une mise à jour de la mensuration officielle.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b4bb9638df797286", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le Conseil fédéral charge l’organisation de l’approvisionnement économique du pays (Approvisionnement économique du pays) d’effectuer des préparatifs pour garantir l’approvisionnement du pays en cas de pénurie grave, déclarée ou imminente. 2 Les préparatifs ne doivent pas provoquer une distorsion de la concurrence. 3 Le Conseil fédéral veille à la coordination entre les départements. Le Département fédéral de l’économie, de la formation et de la recherche (DEFR) est le département responsable. 4 Si les mesures que les milieux économiques ont prises de leur plein gré ne sont pas suffisantes, le Conseil fédéral peut obliger les entreprises qui ont une importance particulière pour l’approvisionnement économique du pays à prendre des dispositions pour assurer leurs capacités de production, de transformation et de livraison, notamment à préparer des mesures techniques et administratives. 5 Les activités d’autres autorités destinées à garantir l’approvisionnement en biens et services vitaux sont réservées.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b4bd2a8144f33038", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’autorisation d’exploitation pour le transport commercial de personnes et de marchandises (art. 27 LA) est délivrée à une entreprise sise en Suisse: a. lorsque l’entreprise est inscrite au registre du commerce en Suisse avec le but d’assurer du trafic aérien commercial; b. lorsque l’entreprise est sous le contrôle effectif de citoyens suisses et majoritairement en mains suisses; est réservé le cas d’étrangers ou de sociétés étrangères assimilés à des citoyens ou à des sociétés suisses en vertu d’accords internationaux; c. lorsque de plus, s’agissant d’une société anonyme, plus de la moitié de son capital-actions consiste en actions nominatives et est la propriété de citoyens suisses ou de sociétés commerciales ou coopératives en mains suisses; est réservé le cas d’étrangers ou de sociétés étrangères assimilés à des citoyens ou à des sociétés suisses en vertu d’accords internationaux; d. lorsque l’entreprise a une licence de transporteur aérien qui règle en particulier l’organisation de l’exploitation et de l’entretien; e. lorsque les aéronefs exploités par l’entreprise remplissent les exigences minimales fixées pour les services prévus et sont inscrits dans le registre matricule suisse; avec l’accord de la Direction générale des douanes, les aéronefs peuvent être inscrits dans le registre matricule d’un État avec lequel a été conclu un accord international prévoyant cette possibilité; f. lorsque l’entreprise est l’exploitante d’un aéronef au moins, dont elle est propriétaire ou locataire en vertu d’un contrat de leasing lui garantissant la libre utilisation de l’aéronef pendant une période de six mois au minimum; g. lorsque l’entreprise dispose de ses propres équipages, qui sont titulaires des licences requises; h. ... i. lorsque l’entreprise peut prouver de manière crédible qu’elle est en mesure de faire face en tout temps à ses obligations dans les 24 mois suivant le début de son activité et, sans tenir compte des recettes d’exploitation, de couvrir ses frais fixes et variables dans les trois mois suivant le début de son activité, conformément à son plan de gestion. Les obligations et les coûts doivent être déterminés sur la base de prévisions objectives. 2 Dans le but d’assurer que la majorité du capital de la société est en mains suisses, une entreprise titulaire d’une autorisation d’exploitation, ou une société de participations qui détient directement ou indirectement une participation majoritaire dans une autre entreprise, doit disposer d’un droit d’emption sur les parts de capital cotées en bourse et acquises par des étrangers. Ce droit d’emption peut être exercé dans les dix jours après la déclaration de l’acquéreur à l’entreprise, lorsque la participation étrangère au capital social inscrite au registre des actions a atteint 40 % de l’ensemble du capital social, ou que ladite participation a dépassé la participation suisse inscrite à ce registre. Le prix de reprise correspond au cours de la bourse au moment de l’exercice du droit d’emption. L’entreprise publie régulièrement le taux de participation étrangère au capital de la société. Est réservé le cas d’étrangers ou de sociétés étrangères assimilés à des citoyens ou à des sociétés suisses en vertu d’accords internationaux. 3 L’OFAC peut, pour de justes motifs et en accord avec la Direction générale des douanes, autoriser pour une durée déterminée l’emploi d’un aéronef inscrit dans le registre matricule d’un État avec lequel aucun accord international prévoyant cette possibilité n’a été conclu. 4 L’OFAC peut, pour de justes motifs, accorder des exceptions aux conditions prescrites à l’al. 1, let. a à c. Il peut autoriser le transfert de certaines activités opérationnelles à d’autres entreprises suisses ou étrangères.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b4cdd0a0a882a9c4", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lors de contrôles aux frontières intérieures Schengen en Suisse, le respect des exigences douanières peut être vérifié conformément à la loi du 18 mars 2005 sur les douanes et aux dispositions d’exécution correspondantes. Au surplus, les contrôles sont exécutés exclusivement conformément à l’art. 23 du code frontières Schengen. 2 Le SEM édicte des directives pour délimiter les contrôles visés à l’al. 1 des contrôles aux frontières extérieures de l’espace Schengen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b4d45bffdadf0f20", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "En vertu de l’art. 65b, al. 1, OB, la FINMA peut exiger d’autres fonds supplémentaires destinés à absorber les pertes en cas d’obstacles à la capacité d’assainissement et de liquidation des entités visées à l’art. 124, al. 3, let. b à d, de banques d’importance systémique actives au niveau international. Le montant de ces fonds supplémentaires est limité à 25 % de l’exigence totale. L’art. 132, al. 4, s’applique par analogie.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b4ee8f92d39fa015", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le permis de circulation ne peut être délivré que si le véhicule est conforme aux prescriptions, s’il présente toutes garanties de sécurité et si l’assurance-responsabilité civile a été conclue dans les cas ou elle est exigée. 2 Le permis de circulation peut être refusé si le détenteur n’acquitte pas les impôts ou taxes de circulation dus sur le véhicule. Le permis ne peut être délivré que s’il est prouvé: a. que le véhicule a été dédouané ou libéré du dédouanement; b. que le véhicule a été fiscalisé ou libéré de l’impôt au sens de la loi fédérale du 21 juin 1996 sur l’imposition des véhicules automobiles (Limpauto); c. que, le cas échéant, la totalité de la redevance ou des sûretés dues pour le véhicule au sens de la loi du 19 décembre 1997 relative à une redevance sur le trafic des poids lourds ont été payées et que le véhicule est équipé de l’instrument de mesure prescrit qui permet la perception de la redevance. 3 Un nouveau permis de circulation doit être demandé lorsque le véhicule change de lieu de stationnement d’un canton dans un autre ou qu’il passe à un autre détenteur.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b500367b95fff098", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’Office fédéral de la douane et de la sécurité des frontières (OFDF) est habilité à informer le titulaire d’une marque, l’ayant droit à une indication de provenance ou une partie qui a qualité pour intenter une action en vertu de l’art. 56 lorsqu’il y a lieu de soupçonner que l’introduction dans le territoire douanier suisse de produits sur lesquels la marque ou l’indication de provenance a été illicitement apposée ou leur sortie sont imminentes. 2 Dans ce cas, il est habilité à retenir les produits pendant trois jours ouvrables afin de permettre au titulaire de la marque, à l’ayant droit à l’indication de provenance ou à une association professionnelle ou économique ayant qualité pour intenter une action en vertu de l’art. 56 de déposer une demande conformément à l’art. 71.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b50f8b24cf487c42", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les actes de procédure auxquels a participé une personne tenue de se récuser sont annulés et répétés si une partie le demande au plus tard cinq jours après qu’elle a eu connaissance du motif de la récusation. 2 Les mesures probatoires non renouvelables peuvent être prises en considération par l’autorité pénale. 3 Si un motif de récusation n’est découvert qu’après la clôture de la procédure, les dispositions sur la révision sont applicables.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b51cc93fc80d0f07", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’OFSP octroie à tout patient l’autorisation de suivre un traitement avec prescription de diacétylmorphine (autorisation délivrée au patient): a. s’il remplit les critères d’admission fixés à l’art. 10; b. si la direction médicale a présenté la demande d’admission à un traitement avec prescription de diacétylmorphine et d’octroi d’une autorisation au patient au sens de l’al. 2; c. si l’autorité cantonale compétente au sens de l’art. 3e, al. 1, LStup ne s’y oppose pas, et d. si le traitement avec prescription de diacétylmorphine est prescrit dans une institution titulaire d’une autorisation visée à l’art. 16, al. 1. 2 La demande d’octroi au patient de l’autorisation de suivre un traitement avec prescription de diacétylmorphine doit contenir les indications énumérées à l’art. 9. 3 En cas d’autorisation d’une remise selon l’art. 13, al. 5, ou d’annonce de délégation à une institution externe appropriée selon l’art. 14a, al. 2, l’OFSP peut adapter l’autorisation délivrée au patient et prévoir des charges et conditions adaptées. 4 L’autorisation est valable cinq ans au plus. Elle peut être renouvelée sur demande, pour autant que les conditions de son octroi soient remplies.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b55c61a8e15c2ce6", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Par matériel à risque spécifié, on entend le crâne sans la mâchoire inférieure, le cerveau, les yeux ainsi que la moelle épinière des bovins âgés de plus de 12 mois. 1bis Lorsque les bovins proviennent d’États présentant un risque d’ESB contrôlé ou indéterminé au sens de la décision 2007/453/CE, on considère en outre comme matériel à risque spécifié: a. les amygdales, les derniers quatre mètres de l’intestin grêle, le cæcum et le mésentère des bovins de toutes les catégories d’âge; b. la colonne vertébrale, y compris les ganglions rachidiens, à l’exclusion des vertèbres caudales, des apophyses épineuses et transverses des vertèbres cervicales, thoraciques et lombaires, de la crête sacrale médiane et des ailes du sacrum, des bovins âgés de plus de 30 mois. 2 Le matériel à risque spécifié doit être éliminé directement après l’abattage comme sous-produit animal de catégorie 1 conformément à l’art. 22 OESPA. 3 La base du cerveau ne doit pas être détruite après l’étourdissement. 4 L’OSAV peut accorder des dérogations aux al. 1 à 3 dans la mesure où les carcasses ou certaines parties des carcasses proviennent de pays dans lesquels il est prouvé qu’il n’y a pas d’ESB. 5 Il est interdit de produire de la viande séparée mécaniquement à partir des os de bovins. 6 Les organes du contrôle des viandes et du contrôle des denrées alimentaires surveillent l’exécution des mesures dans leurs domaines de compétence respectifs.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b563b81d719f5d2a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le salaire horaire minimal brut des employés s’élève au moins à 19 francs. 2 La durée maximale de la semaine de travail convenue contractuellement est de 44 heures. 3 Les exigences minimales s’appliquent dès le début des rapports de travail et indépendamment du taux d’occupation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b57e4ac9e7170257", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’office est compétent pour octroyer: a. les autorisations d’opérer la manutention des déchets radioactifs; b. l’approbation de la convention réglant la reprise de déchets radioactifs, visée à l’art. 34, al. 3, let. d et al. 4, LENu. 2 La compétence particulière visée à l’art. 11, al. 2, let. f, ORaP est réservée. 3 Le département est compétent pour conclure la convention internationale visée à l’art. 34, al. 3, let. a, LENu en vue de l’exportation de déchets de faible ou de moyenne activité à des fins de conditionnement.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "b58fd0ceb9ef1dbb", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les désinfections ordonnées officiellement doivent être effectuées exclusivement avec des produits autorisés conformément à l’OPBio. 2 L’OSAV édicte des dispositions d’exécution de caractère technique concernant le nettoyage, la désinfection et la désinfestation ainsi que sur les produits de désinfection à utiliser dans chaque cas particulier. 3 Le canton fournit les produits pour les désinfections officiellement ordonnées. 4 Sur ordre du vétérinaire officiel ou de l’inspecteur des ruchers, les détenteurs d’animaux doivent procéder au nettoyage et à la désinfection, et mettre leur personnel et leur matériel à disposition. En cas de manque de personnel, la collectivité publique compétente pourvoit au personnel nécessaire. 5 En cas d’épizootie hautement contagieuse, notamment, les cantons peuvent confier le nettoyage et la désinfection à des entreprises spécialisées et faire participer les détenteurs aux frais.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b5911c71a4ef9423", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Quiconque, dans le dessein de se procurer ou de procurer à un tiers un enrichissement illégitime, induit astucieusement une personne en erreur par des affirmations fallacieuses ou par la dissimulation de faits vrais ou la conforte astucieusement dans son erreur et de la sorte détermine la victime à des actes préjudiciables à ses intérêts pécuniaires ou à ceux d’un tiers est puni d’une peine privative de liberté de cinq ans au plus ou d’une peine pécuniaire. 2 Abrogé 3 L’infraction est punie disciplinairement si elle est de peu de gravité. 4 Si l’auteur fait métier de l’escroquerie, il est puni d’une peine privative de liberté de six mois à dix ans.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b591e9446bfbaeec", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les candidatures à l’élection de la présidence d’une cour doivent être annoncées à la cour. Cette dernière définit la procédure interne et propose à la Commission administrative un candidat. 2 La Commission administrative fixe le délai de dépôt des candidatures au sens de l’al. 1 et communique la date aux membres de la Cour plénière. 3 Elle examine la proposition de la cour et fait parvenir sa proposition (art. 16, al. 1, let. e, LTAF) aux membres de la Cour plénière au plus tard cinq jours avant l’élection. 4 et 5 Abrogés", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b598ec5459c51045", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les entreprises que la loi soumet au contrôle ordinaire et qui sont, directement ou indirectement, actives dans la production de minerais, de pétrole ou de gaz naturel ou dans l’exploitation de forêts primaires, doivent établir chaque année un rapport sur les paiements effectués au profit de gouvernements. 2 Les entreprises tenues d’établir des comptes annuels consolidés établissent un rapport consolidé sur leurs paiements au profit de gouvernements (rapport sur les paiements du groupe); celui-ci remplace le rapport des sociétés du groupe. 3 Si une entreprise ayant son siège en Suisse est incluse dans le rapport sur les paiements du groupe établi conformément au droit suisse ou à des dispositions équivalentes, par elle ou par une autre entreprise ayant son siège à l’étranger, elle n’est pas tenue d’établir son propre rapport. Dans ce cas, l’entreprise doit indiquer dans l’annexe aux comptes annuels le nom de l’autre entreprise qui établit le rapport dans lequel elle est incluse et doit publier ce rapport. 4 La production comprend toutes les activités de l’entreprise consistant en l’exploration, la prospection, la découverte, l’exploitation et l’extraction de minerais, de pétrole ou de gaz naturel ou en l’exploitation de bois provenant de forêts primaires. 5 Sont considérés comme des gouvernements les autorités nationales, régionales ou communales d’un pays tiers ainsi que les administrations et les entreprises contrôlées par ces dernières.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b59f3a66dfe3beff", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’adjudication de travaux tels que l’abornement, le premier relevé, le renouvellement, la mise à jour périodique et la numérisation préalable doit respecter les prescriptions applicables au canton concerné en matière de marchés publics. 2 Les travaux de la mensuration officielle mis en adjudication pour une exécution exclusive dans une zone géographique donnée doivent faire l’objet d’une publication officielle.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b5a4cb34baeb8797", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les données, y compris les données sensibles, contenues dans l’IGDP peuvent être communiquées à d’autres systèmes d’information: a. si pour l’autre système d’information il existe une base légale pour la communication des données et une base légale formelle pour la communication de données sensibles; b. si le système d’information a été annoncé au Préposé fédéral à la protection des données, à l’exception des fichiers visés à l’art. 18 de l’ordonnance du 14 juin 1993 relative à la loi fédérale sur la protection des données; c. si un règlement de traitement a été établi pour ce système d’information; d. s’il n’existe pas d’exigence de sécurité accrue pour les données des employés. 2 La communication des données a lieu par le biais de la base centralisée des identités visée à l’art. 13 de l’ordonnance du 19 octobre 2016 sur les systèmes de gestion des données d’identification et les services d’annuaires de la Confédération (OIAM), pour autant que les données soient disponibles. 3 La communication des données peut se faire via un distributeur. 4 Les unités administratives peuvent reprendre de l’IGDP les données non sensibles de leurs employés pour l’administration du personnel dans leur domaine.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b5b41be6647404f2", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les diététiciens admis conformément à l’art. 50a OAMal et les organisations de diététique admises conformément à l’art. 52c OAMal prodiguent, sur prescription ou sur mandat médical, des conseils diététiques aux assurés qui souffrent des maladies suivantes: a. troubles du métabolisme; b. obésité (indice de masse corporelle de plus de 30) et affections qui découlent de la surcharge pondérale ou qui y sont associées; bbis. obésité et surpoids dans le cadre de la «thérapie individuelle multiprofessionnelle structurée ambulatoire pour enfants et adolescents en surpoids ou atteints d’obésité» selon annexe 1, ch. 4; c. maladies cardio-vasculaires; d. maladies du système digestif; e. maladies des reins; f. états de malnutrition ou de dénutrition; g. allergies alimentaires ou réactions allergiques dues à l’alimentation. 2 L’assurance prend en charge, sur prescription du médecin traitant, au plus six séances de conseils nutritionnels. La prescription médicale peut être renouvelée si de nouvelles séances sont nécessaires. 3 Si les conseils nutritionnels doivent être poursuivis aux frais de l’assurance après douze séances, le médecin traitant en réfère au médecin-conseil; il lui transmet une proposition dûment motivée concernant la poursuite des conseils nutritionnels. Le médecin-conseil propose à l’assureur de poursuivre ou non les séances de conseils nutritionnels aux frais de l’assurance, en indiquant dans quelle mesure.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b5bb4d3c72ad9344", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Il est permis d’aménager une installation destinée au traitement thermique des déchets ou d’en étendre les capacités lorsque les aménagements garantissent: a. qu’il n’est libéré aucun effluent gazeux diffus; b. que, dans les installations traitant des déchets liquides dont le point d’éclair est inférieur à 60 °C et des déchets spéciaux infectieux, ces déchets sont séparés des autres et amenés le plus directement possible dans la chambre où a lieu le traitement thermique; c. que, dans les installations où sont incinérés des déchets urbains ou des déchets de composition analogue, au moins 80 % du potentiel énergétique soient utilisés en dehors de l’installation; l’utilisation d’énergie à des fins de captage du CO2 dans les fumées équivaut à une utilisation en dehors de l’installation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "b5c0ba2853ab0b57", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La demande d’aides financières doit contenir: a. une description scientifique de la maladie sur laquelle portent les données du registre, ainsi que des informations sur sa propagation; b. la preuve que le registre vise un ou plusieurs buts énoncés à l’art. 2 LEMO; c. un budget détaillé et un plan de financement pour l’exploitation du registre; d. des documents attestant de la contribution financière de cantons ou de tiers; e. la preuve que la qualité des données du registre est garantie conformément à l’état des connaissances scientifiques et techniques; f. la preuve que les données traitées ont été collectées conformément aux dispositions légales déterminantes; g. la preuve que les données traitées permettent des analyses ou des extrapolations à l’échelle nationale et qu’elles peuvent revêtir une certaine importance pour les rapports sanitaires. 2 S’il est prévu que le registre recense des données relatives à maladies rares particulièrement dangereuses, la demande doit contenir au surplus la preuve que les données concernées sont comparables au niveau international. 3 L’OFSP peut demander des informations supplémentaires.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b5c9752e19fb2c5c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les personnes qui, à titre professionnel, participent à la publication d’informations dans la partie rédactionnelle d’un média à caractère périodique et leurs auxiliaires n’encourront aucune peine et ne feront l’objet d’aucune mesure de coercition fondée sur le droit de procédure s’ils refusent de témoigner sur l’identité de l’auteur ou sur le contenu et les sources de leurs informations. 2 L’al. 1 n’est pas applicable si le juge constate que: a. le témoignage est nécessaire pour prévenir une atteinte imminente à la vie ou à l’intégrité corporelle d’une personne, ou que b. à défaut du témoignage, un homicide au sens des art. 115 à 117 du présent code ou un autre crime réprimé par une peine privative de liberté de trois ans au moins ou encore un délit au sens des art. 141 à 143a et 153 à 156 du présent code, des art. 197, ch. 3, 260ter, 260quinquies, 260sexies, 305bis, 305ter et 322septies du CP ou de l’art. 19, ch. 2, de la loi du 3 octobre 1951 sur les stupéfiants (LStup) ne peuvent être élucidés ou que la personne inculpée d’un tel acte ne peut être arrêtée.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b5cce44028f5696b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les obligations des opérateurs économiques sont régies par les art. 5 à 8 et les annexes II et III auxquelles ils renvoient de la directive 2014/28/UE et 8, 12 et 13 et les annexes I et II auxquelles ils renvoient de la directive 2013/29/UE, pour autant qu’elles ne découlent pas de la présente ordonnance. L’OCE est l’autorité nationale compétente. 2 L’obligation d’apposer le marquage CE ne s’applique pas. Si des marquages CE ont été apposés, ils peuvent être conservés pour autant qu’ils soient conformes aux prescriptions de l’UE. 3 Un importateur ou un distributeur est considéré comme un fabricant au sens de la présente ordonnance et il est soumis aux obligations incombant au fabricant lorsqu’il: a. met des matières explosives ou des engins pyrotechniques sur le marché sous son nom ou sa marque, ou b. modifie des matières explosives ou des engins pyrotechniques déjà mis sur le marché, de telle sorte que la conformité aux exigences de la présente ordonnance peut en être affectée.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b5d3ccf3582a88d5", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Au sens de la présente ordonnance, on entend par: a. type: l’échantillon sur lequel se fonde la réception de véhicules, de châssis, de systèmes de véhicules, de composants de véhicules, d’objets d’équipement ou de dispositifs de protection fabriqués en série; un type peut être divisé en variantes et en versions; b. réception par type: l’attestation officielle selon laquelle un type est conforme aux exigences techniques requises en la matière et se prête à l’usage auquel il est destiné; c. réception générale-UE: la réception par type d’un véhicule, délivrée par une autorité d’un État membre de l’UE, conformément au droit de l’UE; d. réception partielle-UE ou CEE-ONU: la réception par type d’un système de véhicule, d’un composant de véhicule, d’un objet d’équipement ou d’un dispositif de protection délivrée par une autorité, conformément au droit de l’UE ou de la CEE-ONU; e. certificat de conformité de l’UE: la confirmation établie par le constructeur, selon laquelle un véhicule déterminé est en tous points conforme à la réception générale-UE; f. déclaration de conformité: la déclaration écrite du constructeur, selon laquelle un composant de véhicule, un système de véhicule, un objet d’équipement ou un dispositif de protection satisfait aux exigences techniques spécifiques requises pour l’admission en Suisse; g. vérification de conformité: la vérification, par sondages, de la conformité au type réceptionné d’un véhicule, d’un châssis, d’un système de véhicule, d’un composant de véhicule, d’un objet d’équipement ou d’un dispositif de protection; h. marque de conformité: marque officielle attestant qu’un composant de véhicule, un système de véhicule, un objet d’équipement ou un dispositif de protection satisfait aux prescriptions techniques requises en la matière; i. systèmes de véhicules: tous les systèmes d’un type de véhicule soumis à des prescriptions techniques, tels que le dispositif de freinage ou les dispositifs antipollution; k. constructeur: la personne ou le service responsable, envers l’autorité compétente en matière de réception par type, de toutes les questions relatives à la procédure de réception par type, ainsi que la garantie de conformité de la production. La personne ou le service responsable n’a pas l’obligation de participer directement à toutes les phases de la production du véhicule, du système ou du composant de véhicule qui fait l’objet de la procédure de réception par type; l. fiche de données: l’attestation délivrée en lieu et place d’une réception par type pour un véhicule bénéficiant d’une réception générale UE; m. évaluation de conformité: l’attestation écrite, fondée sur un rapport d’examen établi par un organe d’expertise reconnu en vertu de l’art. 17, al. 1, précisant qu’un objet répond aux prescriptions suisses; n. attestation de conformité: l’attestation écrite, fondée sur un rapport d’examen établi par un organe d’expertise étranger, précisant qu’un objet répond aux prescriptions suisses.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9310344827586207}}
{"id": "b5d8fd1c6ec024a8", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’OSAV saisit dans le système d’information les données visées à l’art. 40b, let. a, ch. 1, b, ch. 1, c, ch. 1, d, ch. 1, et f, ch. 1. 2 Lorsque les bovins arrivent à l’abattoir, le vétérinaire officiel est responsable de la saisie de leurs numéros d’identification, du numéro BDTA ou REE de leur exploitation de provenance ainsi que du numéro BDTA ou REE de l’abattoir dans le système d’information. 3 Lorsque le système d’information identifie une concordance au sens de l’art. 40a, al. 2, il enregistre automatiquement les données visées à l’art. 40b, let. a, ch. 2, b, ch. 2, c, ch. 2, e, f, ch. 2, et g. 4 S’agissant de l’accès au système d’information, les autorités cantonales annoncent à l’OSAV les vétérinaires officiels qui veulent l’utiliser. L’OSAV saisit les personnes concernées dans le système d’information et leur accorde les droits d’accès nécessaires.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b5e2a601f73231c9", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Pendant l’inventaire, les dettes de la succession ne peuvent faire l’objet d’aucune poursuite. 2 La prescription ne court pas. 3 Sauf les cas d’urgence, les procès en cours sont suspendus et il n’en peut être intenté de nouveaux.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b5ef213cb25c984e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les prestations fournies, sur prescription médicale, par les ergothérapeutes et les organisations d’ergothérapie, au sens des art. 46, 48 et 52 OAMal, sont prises en charge dans la mesure où: a. elles procurent à l’assuré, en cas d’affections somatiques, grâce à une amélioration des fonctions corporelles, l’autonomie dans l’accomplissement des actes ordinaires de la vie, ou b. elles sont effectuées dans le cadre d’un traitement psychiatrique. 2 L’assurance prend en charge, par prescription médicale, au plus les coûts de neuf séances, le premier traitement devant intervenir dans les huit semaines qui suivent la prescription médicale. 3 Une nouvelle prescription médicale est nécessaire pour la prise en charge d’un plus grand nombre de séances. 4 Pour que, après un traitement équivalent à 36 séances, celui-ci continue à être pris en charge, le médecin traitant doit adresser un rapport au médecin-conseil de l’assureur et lui remettre une proposition dûment motivée. Le médecin-conseil propose de poursuivre ou non la thérapie aux frais de l’assurance, en indiquant dans quelle mesure et à quel moment le prochain rapport doit être présenté. 5 Pour les assurés qui ont droit jusqu’au jour où ils atteignent l’âge de 20 ans aux prestations prévues à l’art. 13 de la loi fédérale du 19 juin 1959 sur l’assurance-invalidité, la prise en charge des coûts en cas de poursuite d’une ergothérapie déjà commencée s’effectue, après cette date, conformément à l’al. 4.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b5efe57aee0be553", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La protection provisoire est également accordée au conjoint de la personne à protéger et à ses enfants mineurs: a. s’ils demandent ensemble la protection de la Suisse et qu’il n’existe pas de motifs d’exclusion au sens de l’art. 73; b. si la famille a été séparée par des événements mentionnés à l’art. 4, qu’elle entend se réunir en Suisse et qu’aucune circonstance particulière ne s’y oppose. 1bis Si l’examen des conditions de l’octroi de la protection provisoire définies à l’al. 1 révèle des indices d’une cause absolue d’annulation au sens de l’art. 105, ch. 5 ou 6, CC, le SEM en informe l’autorité visée à l’art. 106 CC. La procédure est suspendue jusqu’à la décision de cette autorité. Si celle-ci intente une action, la suspension est prolongée jusqu’à ce qu’un jugement soit rendu et entré en force. 2 L’enfant né en Suisse de personnes à protéger reçoit également la protection provisoire. 3 Si les ayants droit se trouvent à l’étranger, leur entrée en Suisse est autorisée. 4 Le Conseil fédéral fixe les conditions du regroupement familial dans d’autres cas.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b6093952f6f2b89e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Si des actions nominatives cotées en bourse sont acquises en bourse, les droits passent à l’acquéreur du fait de leur transfert. Si des actions nominatives cotées en bourse sont acquises hors bourse, les droits passent à l’acquéreur dès que celui-ci a déposé auprès de la société une demande de reconnaissance comme actionnaire. 2 Jusqu’à cette reconnaissance, l’acquéreur ne peut exercer ni le droit de vote qui découle de l’action ni les autres droits attachés au droit de vote. L’acquéreur n’est pas restreint dans l’exercice de tous les autres droits, en particulier du droit de souscription préférentiel. 3 Les acquéreurs non encore reconnus par la société sont, après le transfert du droit, inscrits au registre des actions comme actionnaires sans droit de vote. Leurs actions ne sont pas représentées à l’assemblée générale. 4 En cas de refus illicite de l’acquéreur, la société est tenue de reconnaître son droit de vote ainsi que les droits attachés au droit de vote à partir du jour du jugement; elle est en outre tenue de réparer le dommage que l’acquéreur a subi du fait de son refus à moins qu’elle ne prouve qu’aucune faute ne lui est imputable.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b638262d4dd3241b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les dispositions du droit de la société anonyme concernant l’avis obligatoire en cas de perte de capital et de surendettement de la société ainsi qu’en matière d’ouverture et d’ajournement de la faillite sont applicables par analogie. 2 Le tribunal peut ajourner la faillite à la requête des gérants ou d’un créancier, notamment si les versements supplémentaires encore dus sont opérés sans délai et si l’assainissement de la société paraît possible.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b65574129d00ab46", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Si une gestion centralisée de l’ensemble des contributions financières est prévue à l’échelle européenne pour une activité au sens de l’art. 1, al. 1, le SEFRI et Innosuisse peuvent octroyer les contributions nationales visées à l’art. 6, al. 1, pour alimenter le dispositif commun destiné au financement de cette activité. 2 Les contributions au sens de l’al. 1 permettent de couvrir la part de la Suisse aux coûts de projet qui sont financés par le biais du dispositif commun lié à l’activité en question. 3 Elles ne peuvent être octroyées qu’à la condition que la participation à l’activité en question réponde à un fort besoin de la recherche et de l’innovation suisses et qu’elle ne puisse pas être financée par d’autres sources.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b66ed17a094ba9a6", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les échantillons des unités d’élevage ovin doivent être prélevés par des vétérinaires ou par des personnes travaillant sous la surveillance d’un vétérinaire. 2 Toutes les personnes qui prélèvent des échantillons doivent suivre un cours afin d’acquérir des connaissances sur la lutte contre le piétin et sur la manière correcte de prélever des échantillons. L’OSAV organise le cours, qui est dispensé de manière décentralisée. 3 Les vétérinaires saisissent dans ASAN les données relatives aux échantillons prélevés. 4 Les laboratoires chargés de l’analyse des échantillons saisissent les résultats dans ARES, au plus tard dans la semaine qui suit la réception de l’échantillon.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b672f008b09d9a42", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les ouvrages plaqués peuvent être marqués de la façon suivante: a. avec le mot «plaqué» accompagné de la mention du procédé de fabrication désigné par l’une des lettres suivantes: 1. «L» pour le plaqué laminé, 2. «G» pour le plaqué galvanique, et b. avec un poinçon de maître. 2 Le marquage peut être complété par le nom du métal de recouvrement, l’indication de l’épaisseur en micromètres et le mot «microns», en toutes lettres ou abrégé. 3 Lorsque des nécessités techniques ou esthétiques empêchent le marquage d’une partie pour elle-même, le marquage peut être apposé sur l’autre partie. 4 Les boîtes de montre plaquées or et leurs parties complémentaires peuvent aussi porter les indications suivantes: a. avec deux lettres désignant le type de revêtement, à savoir: 1. «GR» pour le plaqué laminé, 2. «GP» pour tous les autres types de plaqué, 3. «GC» pour les «coiffes or»; b. avec les chiffres indiquant l’épaisseur du revêtement en micromètres, et c. avec un poinçon de maître. 5 Le bureau central émet des prescriptions concernant l’admission d’autres désignations, dont celle des ouvrages partiellement plaqués.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b67fcac7bd4aa208", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 28 LTF) 1 Le service compétent pour établir un document officiel administratif peut en autoriser l’accès conformément à la loi du 17 décembre 2004 sur la transparence. 2 En règle générale, il est répondu oralement aux demandes orales et par écrit aux demandes écrites. 3 Lorsque l’accès à un document doit être limité, différé ou refusé, la demande est transmise sans délai au secrétariat général. 4 Il n’y a pas de procédure de conciliation. 5 Le secrétariat général se prononce sur une demande écrite par une décision soumise à recours au sens de l’art. 5 de la loi fédérale du 20 décembre 1968 sur la procédure administrative. 6 L’autorité de recours est la Commission de recours du Tribunal fédéral. Sa décision est définitive. 7 Le conseiller au sens de l’art. 20 de l’ordonnance du 24 mai 2006 sur la transparence est la personne chargée de la protection des données du Tribunal fédéral. Elle est également compétente pour la rédaction du rapport. 8 Les émoluments sont fixés conformément au règlement du 31 mars 2006 sur les émoluments administratifs du Tribunal fédéral . Lorsque celui-ci ne contient pas de dispositions topiques, les émoluments sont fixés selon le tarif des émoluments de l’annexe 1 de l’ordonnance sur la transparence. 9 Pour le surplus, l’ordonnance du 24 mai 2006 sur la transparence est applicable par analogie.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8571428571428571}}
{"id": "b68311a440d2f6c2", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les écrits adressés à l’IPI doivent être rédigés dans une langue officielle de la Confédération. Les art. 47, al. 3, et 52p, al. 3, sont réservés. 2 L’IPI peut exiger que les documents remis à titre de preuve qui ne sont pas rédigés dans une langue officielle soient traduits et que l’exactitude de la traduction soit attestée; l’art. 14, al. 3, est réservé. Lorsque, malgré l’injonction, la traduction ou l’attestation n’est pas produite, le document n’est pas pris en considération.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b689f3b6f92e2d57", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le calcul de la population résidente visée à l’art. 58f, al. 4, LAMal se fonde sur les chiffres de la population résidente permanente moyenne résultant du dernier relevé pour la statistique de la population et des ménages. 2 Les assureurs et les cantons qui ne versent pas leur contribution dans le délai imparti sont débiteurs d’intérêts moratoires de 5 % par an.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b68c7684b8445b47", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Les données saisies dans l’e-convoc sont conservées au plus tard: a. jusqu’à ce que les militaires soient libérés des obligations militaires; b. jusqu’à ce que les membres des états-majors de crise quittent les états-majors de crise concernés.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "b690f7330325bcf4", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le DFI édicte, d’entente avec les assureurs, des règles concernant l’établissement de statistiques uniformes, conformément à l’art. 79, al. 1, de la loi. 2 Les statistiques permettant d’établir les bases actuarielles doivent porter en particulier sur: a. la mortalité des bénéficiaires de rentes d’invalidité et de rentes de survivants; b. les modifications de rentes d’invalidité, d’allocations pour impotent et de rentes complémentaires; c. le remariage des veuves et des veufs; d. l’âge des orphelins à l’expiration du droit à la rente et l’éventualité d’une rente pour orphelin de père et de mère. 3 Aux fins d’obtenir des données concernant le calcul des primes, les assureurs tiennent une statistique annuelle des risques par entreprises ou genres d’entreprises, par classes du tarif des primes et par branches d’assurance, conformément à l’art. 89, al. 2, de la loi. 4 Aux fins de réunir les données nécessaires à la prévention des accidents et des maladies professionnelles, les assureurs doivent établir des statistiques sur les causes des accidents et maladies professionnels et sur celles des accidents non professionnels. 5 Les assureurs mettent à la disposition de l’Office fédéral de la statistique toutes les données qui sont disponibles auprès du Service de centralisation des statistiques de l’assurance-accidents, conformément à l’ordonnance du 15 août 1994 sur les statistiques de l’assurance-accidents, et qui concernent les salaires et leurs modalités, la durée du travail et d’autres données importantes relatives aux victimes d’accidents. Les détails sont réglés dans l’annexe de l’ordonnance du 30 juin 1993 concernant l’exécution des relevés statistiques fédéraux.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b6928b83279a8f90", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Les données du système d’information proviennent: a. des communications et des informations selon l’art. 2; abis. des informations selon l’art. 7; b. des demandes d’entraide administrative et judiciaire selon les art. 12 et 13; c. des annonces des autorités de police concernant des enquêtes effectuées avant l’ouverture d’une instruction; d. des annonces des autorités pénales de la Confédération et des cantons selon l’art. 29a LBA; dbis. des informations selon l’art. 29b LBA; e. des annonces selon les art. 4 et 8, al. 1, LOC, pour autant qu’elles servent à remplir les tâches légales du bureau; f. des listes de personnes et de sociétés annexées à des résolutions du Conseil de sécurité de l’ONU en rapport avec des soupçons de blanchiment d’argent, d’infractions préalables au blanchiment d’argent, de criminalité organisée ou de financement du terrorisme; g. des listes de personnes et de sociétés soupçonnées par les autorités suisses de blanchir de l’argent, d’avoir commis des infractions préalables au blanchiment d’argent, d’appartenir à une organisation criminelle ou de financer le terrorisme; h. des résultats des propres recherches du bureau.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9166666666666666}}
{"id": "b693255d09ba0def", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Est puni d’une peine privative de liberté de trois ans au moins quiconque, dans le contexte d’un conflit armé: a. porte gravement atteinte à l’intégrité corporelle ou à la santé physique ou psychique d’une personne protégée par le droit international humanitaire ou met cette personne gravement en danger en la soumettant à une procédure médicale qui n’est pas motivée par son état de santé et n’est pas conforme aux principes de la médecine généralement reconnus; b. viole une personne de sexe féminin protégée par le droit international humanitaire, la détient alors qu’elle a été mise enceinte contre sa volonté dans l’intention de modifier la composition ethnique d’une population, contraint une personne protégée par le droit international humanitaire à subir un acte sexuel d’une gravité comparable, la contraint à se prostituer ou la stérilise de force; c. porte gravement atteinte à la dignité d’une personne protégée par le droit international humanitaire en la traitant d’une manière humiliante ou dégradante. 2 Si l’acte est particulièrement grave, notamment s’il touche un grand nombre de personnes ou que son auteur agit avec cruauté, le juge peut prononcer une peine privative de liberté à vie. 3 Dans les cas de moindre gravité, le juge peut prononcer une peine privative de liberté d’un an au moins.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b6ccbeb6ae4191af", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La rétribution unique allouée pour les installations photovoltaïques visée à l’art. 24, al. 1, let. a, se monte à 30 % au plus des coûts d’investissement des installations de référence au moment de leur mise en exploitation. 2 Le Conseil fédéral fixe les taux et peut constituer des catégories.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b6d7adb16b5861af", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La présente ordonnance s’applique à l’élaboration des projets touchant les installations de transport par conduites soumises à la LITC ainsi qu’à la construction, à l’exploitation et à l’entretien de celles-ci. 2 Seuls les art. 2, 3, al. 1 et 2 et 39a ainsi que l’annexe 1 sont applicables: a. aux gazoducs dont la pression de service maximale ne dépasse pas 5 bar; b. aux hydrogénoducs qui ne remplissent pas les conditions fixées à l’art. 3, al. 1, let. b, de l’ordonnance du 26 juin 2019 sur les installations de transport par conduites (OITC).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b6ed048cee075a33", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Si un étranger, domicilié à l’étranger à son décès, laisse des biens en Suisse, les autorités judiciaires ou administratives suisses du lieu de situation sont compétentes pour régler la part de succession sise en Suisse dans la mesure où les autorités étrangères ne s’en occupent pas. 2 S’il y a des biens en différents lieux, l’autorité suisse saisie la première est compétente.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b6f69742a774286a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Ne sont pas soumis au régime de la communication au sens du présent chapitre: a. les produits intermédiaires qui: 1. ne sont pas remis à un tiers, 2. ne quittent pas le lieu de fabrication, ou 3. sont mis sur le marché en quantités inférieures à 100 kg par an; b. les substances et préparations mises sur le marché exclusivement à des fins d’analyse, de recherche et de développement; bbis. les substances mises sur le marché exclusivement à des fins d’enseignement; c. les substances et préparations employées exclusivement pour les denrées alimentaires, les produits thérapeutiques ou les aliments pour animaux; d. les engrais qui doivent être autorisés par l’Office fédéral de l’agriculture (OFAG) ou annoncés à l’OFAG, en vertu de l’ordonnance du 10 janvier 2001 sur les engrais; e. les explosifs et engins pyrotechniques qui sont soumis à une autorisation selon l’ordonnance du 27 novembre 2000 sur les explosifs; f. les substances acquises en Suisse; g. les préparations acquises en Suisse et remises dans un emballage différent de celui prévu par le fabricant d’origine, pour autant que: 1. le nom commercial, la composition, l’UFI et l’usage prévu ne soient pas modifiés, et que 2. le nom du fabricant d’origine soit également mentionné; h. les mélanges gazeux composés exclusivement de gaz ayant fait l’objet d’une communication; hbis. les gaz et les mélanges gazeux classés exclusivement dans la catégorie de danger «Gaz sous pression»; i. les préparations qui ne sont pas dangereuses au sens de l’art. 3 et conditionnées en emballages n’excédant pas 200 ml, lorsqu’elles sont fabriquées en Suisse et remises directement par le fabricant à l’utilisateur professionnel ou privé; j. les préparations mises sur le marché en quantité inférieure à 100 kg par an et exclusivement destinées à des utilisateurs professionnels; k. les substances que le fabricant a notifiées au sens de l’art. 24; l. les peintures formulées en quantité limitée sur demande individuelle d’un consommateur ou utilisateur professionnel dans le lieu de vente par mise à la teinte ou mélange de couleur, pour autant 1. qu’elles remplissent les conditions figurant à l’art. 25, par. 8, du règlement UE-CLP, ou 2. que les éventuels colorants nocifs pour la santé soient indiqués dans la notification de la couleur de base à la concentration maximale à laquelle ils sont ajoutés; dans ce cas, l’UFI de la couleur de base doit figurer sur le produit; m. le béton, le plâtre et le ciment qui correspondent aux formules standard définies à l’annexe VIII, partie D, du règlement UE-CLP et qui sont pourvues de l’UFI prescrit par l’organe de réception des notifications. 2 Sont soumis au régime de la communication au sens du présent chapitre: a. les produits intermédiaires visés à l’al. 1, let. a, qui revêtent la forme de monomères et sont des nouvelles substances; b. les préparations visées à l’al. 1, let. b, c, h, i et j, qui disposent d’un UFI.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b6fe968688f2721a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La ComCom et l’OFCOM peuvent traiter les données personnelles, y compris les données sur les poursuites et sanctions administratives ou pénales, ainsi que les profils de la personnalité, si ces données sont nécessaires à l’exécution des tâches qui leur incombent en vertu de la législation sur les télécommunications. Pour ce faire, ils peuvent exploiter un système d’information. 2 Ils prennent les mesures techniques et organisationnelles qui s’imposent pour assurer la protection et la sécurité des données lors de leur traitement, en particulier lors de leur transmission. 3 Le Conseil fédéral peut édicter des dispositions d’exécution portant notamment sur l’organisation et l’exploitation du système d’information, les catégories de données à traiter, l’accès aux données ainsi que les autorisations de traitement, la durée de conservation, l’archivage et la destruction des données.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b73a1a9f53552465", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Sur plainte du lésé, est puni d’une peine privative de liberté d’un an au plus ou d’une peine pécuniaire celui qui, intentionnellement, utilise une marque de garantie ou une marque collective de manière à contrevenir aux dispositions du règlement. 2 Est puni de la même peine, sur plainte du lésé, celui qui refuse d’indiquer la provenance des objets sur lesquels une marque de garantie ou une marque collective est apposée de manière à contrevenir au règlement et qui se trouvent en sa possession. 3 Lorsqu’il ne s’agit que de dispositions peu importantes du règlement, le juge peut renoncer à toute peine. 4 Si l’auteur de l’infraction agit par métier, il est poursuivi d’office. La peine est une peine privative de liberté de cinq ans au plus ou une peine pécuniaire. En cas de peine privative de liberté, une peine pécuniaire est également prononcée.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "b7462a17281fbbfe", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 A l’expiration du délai de conservation de 80 ans (art. 26 de la loi), les données du registre des donneurs de sperme et les données visées à l’art. 15b, al. 2, sont proposées aux Archives fédérales. 2 Les données que les Archives fédérales jugent sans valeur archivistique sont détruites.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b74829041a94c343", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les demandes de délivrance de preuves documentaires doivent être remises au bureau de l’origine compétent sous forme imprimée ou électronique. 2 Le requérant doit fournir au bureau de l’origine et, le cas échéant, à l’administration des douanes les renseignements nécessaires, les autoriser à consulter les documents et leur accorder l’accès aux locaux commerciaux. 3 Le DEFR règle: a. la procédure; b. les exigences quant au contenu des demandes et aux documents à remettre.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b758932463325135", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les cantons: a. organisent les examens permettant d’obtenir les certificats de capacité; b. délivrent et prolongent les certificats de capacité; c. décident de l’agrément des centres de formation continue; d. délivrent les autorisations pour les enseignants des centres de formation continue; e. supervisent la réalisation des cours de formation continue; f. approuvent les programmes de formation en cours d’emploi qui ne sont pas encore reconnus au plan fédéral; g. statuent sur la prise en considération des formations continues suivies à l’étranger. 2 Ils peuvent déléguer l’exécution de ces tâches à des tiers. 3 L’OFROU peut établir des instructions sur l’exécution de la présente ordonnance. Il peut autoriser des dérogations générales et abstraites à certaines dispositions pour prévenir les cas de rigueur.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b758dc762c1ec2a2", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’administration fédérale mentionne séparément les contributions pour les mesures au sens de l’art. 16, al. 2, let. c et d, LERI dans ses décisions. 2 Les contributions sont calculées sur la base du taux de contribution maximum fixé par le Parlement pour les contributions aux coûts de recherche indirects du FNS. 3 Les contributions sont versées en même temps que les contributions aux coûts de recherche directs.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b764519e998d92b3", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les art. 50 à 53bis RAVS sont applicables par analogie aux rentes ordinaires de l’assurance-invalidité. Au lieu d’établir des tables de rentes, l’OFAS peut édicter des prescriptions relatives au calcul du montant de la rente. 2 La réduction des deux rentes d’un couple en vertu de l’art. 37, al. 1bis, LAI, s’effectue en fonction de la rente du conjoint qui présente le degré d’invalidité le plus élevé.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b76d72d5e4bfbbd2", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le permis d’élève conducteur est délivré à la suite d’un examen théorique de base réussi. S’il n’est pas nécessaire de passer un tel examen, ledit permis est octroyé lorsque les conditions de son obtention sont remplies. 2 Le permis d’élève conducteur de la catégorie A est limité aux motocycles, y compris ceux avec side-car, dont la puissance du moteur n’excède pas 35 kW et dont le rapport entre la puissance du moteur et le poids à vide n’excède pas 0,20 kW/kg. La limitation de puissance n’est pas appliquée aux: a. personnes qui suivent la formation professionnelle initiale de «Mécanicien/ Mécanicienne en motocycles CFC» et sont formées par un moniteur de conduite de la catégorie A; b. personnes qui sont formées à la conduite de motocycles dans le cadre de cours dispensés par la police; c. experts de la circulation dans le cadre de leur formation ou de leur perfectionnement. 2bis Le permis d’élève conducteur de la catégorie A sans limitation de puissance est délivré aux personnes qui sont titulaires du permis de conduire de la catégorie A avec limitation de puissance depuis au moins deux ans et qui peuvent justifier d’une pratique de la conduite irréprochable au sens de l’art. 8, al. 6. 3 Le permis d’élève conducteur peut faire l’objet des mêmes conditions, restrictions et indications supplémentaires que le permis de conduire. 4 Les titulaires sont tenus d’annoncer dans les quatorze jours à l’autorité compétente, en présentant leur permis d’élève conducteur, toute circonstance qui nécessite une modification ou un remplacement du permis. 5 Le maître d’apprentissage est tenu d’annoncer sans délai à l’autorité d’admission ayant délivré le permis d’élève conducteur qu’une résiliation du contrat d’apprentissage avec l’apprenti mécanicien en motocycles est survenue pendant la durée de validité du permis d’élève conducteur de la catégorie A. L’autorité compétente invite le titulaire du permis à déposer son permis d’élève conducteur et lui délivre, pour la période de validité restante, un permis d’élève conducteur de la catégorie A limitée aux motocycles dont la puissance du moteur n’excède pas 35 kW et dont le rapport entre la puissance du moteur et le poids à vide n’excède pas 0,20 kW/kg.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b7743cd569425d80", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Le système d’information pour le paiement des prestations de l’assurance-chômage visé à l’art. 83, al. 1bis, let. a, LACI sert, en ce qui concerne le versement des prestations de l’assurance-chômage par les caisses de chômage, aux tâches suivantes: a. vérification; b. calcul; c. paiement; d. décompte, et e. comptabilisation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.3333333333333333}}
{"id": "b77d66f05242e2b1", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 77, al. 1, LD) 1 Peut être reconnue comme caution générale ou individuelle: a. une banque sous surveillance de l’Autorité fédérale de surveillance des marchés financiers ayant son siège en Suisse; ou b. une compagnie d’assurances sous surveillance de la Confédération ayant son siège en Suisse. 2 L’AFD peut reconnaître comme caution individuelle une personne morale ayant son siège en Suisse ou, exceptionnellement, une personne physique ayant son domicile en Suisse dont il est prouvé qu’elle est en mesure de répondre d’une créance douanière individuelle. 3 Elle peut exiger que le cautionnement soit fourni par plusieurs personnes.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.4}}
{"id": "b786147615b744fc", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’Assemblée fédérale vote tous les quatre ans, par voie d’arrêté fédéral simple, un crédit d’engagement destiné aux mesures d’encouragement ordinaires. 2 Les fonds correspondant aux contributions pour les mesures extraordinaires de protection contre les crues qui s’imposent après un phénomène naturel sont mis à disposition par le biais d’arrêtés de crédit spéciaux. 3 Les crédits d’engagement destinés aux grands projets qui nécessitent des fonds importants sur une période prolongée sont soumis à l’Assemblée fédérale dans un message spécial.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b79996588524d081", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’organe d’exécution décide l’exclusion d’une installation du soutien par la contribution aux coûts d’exploitation si les conditions d’octroi ou les exigences minimales: a. ne sont pas respectées à plusieurs reprises et que la contribution aux coûts d’exploitation n’a pas été versée pour cette raison pendant trois années civiles consécutives (art. 29, al. 1); b. n’ont pas été respectées pendant une année civile entière après l’expiration du délai visé à l’art. 29, al. 3. 2 Une renonciation à la contribution aux coûts d’exploitation doit être communiquée à l’organe d’exécution pour la fin d’un trimestre, moyennant un délai de trois mois. 3 Une nouvelle demande de contribution aux coûts d’exploitation peut être présentée à tout moment. Cette contribution peut être allouée à nouveau au plus tôt un an après la dernière exclusion ou renonciation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b7a5e3c614e033e2", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les cotisations des personnes sans activité lucrative, pour lesquelles la cotisation minimale de 413 francs par année (art. 10, al. 2, LAVS) n’est pas prévue, sont déterminées sur la base de leur fortune et du revenu qu’elles tirent des rentes. Les rentes versées en application des art. 36 et 39 LAI ne font pas partie du revenu sous forme de rente. Les cotisations se calculent comme suit: Fortune ou revenu annuel acquis sous formede rente, multiplié par 20 fr. Cotisation annuelle fr. Supplément pour chaque tranche supplémentaire de 50 000 francs de fortune ou de revenu acquis sous forme de rente, multiplié par 20 fr. moins de 300 000 413 – 300 000 435 87 1 750 000 2 958 130,50 8 550 000 et plus 20 650 – 2 Si une personne n’exerçant aucune activité lucrative dispose à la fois d’une fortune et d’un revenu sous forme de rente, le montant de la rente annuelle multiplié par 20 est ajouté à la fortune. 3 Pour calculer la cotisation, on arrondit la fortune aux 50 000 francs inférieurs, compte tenu du revenu annuel acquis sous forme de rente multiplié par 20. 4 Si une personne mariée doit payer des cotisations comme personne sans activité lucrative, ses cotisations sont déterminées sur la base de la moitié de la fortune et du revenu sous forme de rente du couple. Il en va de même pour toute l’année de la conclusion du mariage. Pour toute l’année durant laquelle le divorce a été prononcé, les cotisations sont déterminées selon l’al. 1. Celui-ci s’applique également à la période postérieure au décès du conjoint. 4bis ... 5 Les conjoints sans activité lucrative, dont les cotisations ne sont pas considérées comme payées (art. 3, al. 3, LAVS), doivent s’annoncer auprès de la caisse de compensation du canton de leur domicile. 6 Les personnes sans activité lucrative qui perçoivent des prestations en vertu de la loi fédérale du 6 octobre 2006 sur les prestations complémentaires à l’AVS et à l’AI ou en vertu de la loi fédérale du 19 juin 2020 sur les prestations transitoires pour les chômeurs âgés paient la cotisation minimum.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b7b49aa8e58f0fb7", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’adoption requiert le consentement du père et de la mère de l’enfant. 2 Le consentement est déclaré, par écrit ou oralement, à l’autorité de protection de l’enfant du domicile ou du lieu de séjour des parents ou de l’enfant et il doit être consigné au procès-verbal. 3 Il est valable, même s’il ne nomme pas le ou les adoptants ou si ces derniers ne sont pas encore désignés.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b7b8ce3aa7e21915", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’assurance obligatoire des soins prend en charge les coûts d’un médicament prêt à l’emploi non autorisé par l’institut si le médicament peut être importé en vertu de la loi sur les produits thérapeutiques, que les conditions mentionnées à l’art. 71a, al. 1, let. a ou b, sont remplies et que le médicament est autorisé pour l’indication correspondante par un État ayant institué un système équivalent d’autorisation de mise sur le marché reconnu par l’institut. 2 L’assureur prend en charge les coûts auxquels le médicament est importé. Le fournisseur de prestations veille aux coûts lors du choix du pays d’importation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b7ce30471d49cfbb", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les émoluments suivants sont perçus pour les licences du personnel de certification: Fr. a. pour le traitement d’une demande de premier établissement 400.– b. pour le traitement d’une demande de renouvellement ou d’extension 1. renouvellement ou extension 100.– 2. extension à un type ou à une catégorie d’aéronef supplémentaire 50.– c. pour l’établissement d’une licence, d’une autorisation spéciale ou d’un duplicata 50.– 2 Pour tout acte de gestion courante du dossier administratif, un émolument de 120 francs au plus peut être perçu en fonction du temps consacré. 3 Pour l’autorisation de cours sur des types d’aéronefs hors d’un organisme de formation du personnel de certification, un émolument de 360 francs au plus peut être perçu en fonction du temps consacré. 4 Pour le traitement d’une demande d’autorisation spéciale certifiant l’exécution et l’attestation de travaux de maintenance spécifiques, un émolument de 600 francs au plus peut être perçu en fonction du temps consacré.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b7f2fbbff483bf77", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les exploitants de grandes installations hydroélectriques dont la puissance est supérieure à 10 MW peuvent bénéficier d’une prime de marché rétribuant l’électricité produite par ces installations qu’ils doivent vendre sur le marché en dessous du prix de revient pour autant que les moyens financiers suffisent (art. 35 et 36). La prime de marché doit compenser les coûts de revient non couverts, mais ne doit pas excéder 1,0 ct./kWh. 2 Lorsque les exploitants ne sont pas tenus d’assumer eux-mêmes le risque de coûts de revient non couverts, mais que ce risque incombe à leurs propriétaires, la prime de marché revient à ces derniers et non aux exploitants, pour autant que ceux-ci confirment cette prise en charge du risque. Lorsque le risque de coûts de revient non couverts n’incombe pas aux propriétaires, mais aux entreprises d’approvisionnement en électricité, parce qu’elles sont tenues par contrat d’acquérir l’électricité au prix de revient ou à des conditions semblables, la prime de marché revient à ces entreprises et non aux propriétaires, pour autant que ceux-ci confirment cette prise en charge du risque. 3 Les ayants droit soumettent une seule demande englobant toute l’électricité de leur portefeuille donnant droit à une prime de marché, même si cette électricité provient d’installations ou d’exploitants différents. 4 Le Conseil fédéral règle les modalités, en particulier: a. la détermination des prix de référence à prendre en compte en tant que prix de marché et qui s’appliquent aussi à l’électricité négociée hors bourse; b. une éventuelle prise en compte d’autres recettes pertinentes; c. les coûts imputables et leur calcul; d. une éventuelle délégation à l’OFEN visant à préciser l’ensemble des recettes et des coûts, y compris les coûts du capital; e. la délimitation par rapport à la contribution d’investissement pour les agrandissements ou les rénovations notables (art. 24, al. 1, let. b, ch. 2); f. la procédure, y compris les documents à produire, les modalités de paiement et la coopération entre l’OFEN et la Commission fédérale de l’électricité (ElCom); g. l’obligation de renseigner incombant aux exploitants et aux propriétaires s’ils ne sont pas des ayants droit; h. la restitution ultérieure, partielle ou totale, de la prime de marché, notamment en raison de renseignements erronés ou incomplets. 5 D’ici à 2019, le Conseil fédéral soumet à l’Assemblée fédérale un projet d’acte visant à introduire, au plus tard au moment de l’expiration des mesures de soutien du système de rétribution de l’injection, un modèle proche de la réalité du marché.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b7fce9d7fc2e72ef", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La demande est irrecevable si la procédure vise un acte qui, selon les conceptions suisses, revêt un caractère politique prépondérant, constitue une violation des obligations militaires ou d’obligations similaires, ou paraît dirigé contre la défense nationale ou la puissance défensive de l’Etat requérant. 2 L’allégué selon lequel l’acte revêt un caractère politique n’est recevable en aucun cas si: a. l’acte est un génocide; b. l’acte est un crime contre l’humanité; c. l’acte est un crime de guerre; d. l’acte semble particulièrement répréhensible du fait que l’auteur, en vue d’exercer une contrainte ou une extorsion, a mis en danger ou a menacé de mettre en danger la vie et l’intégrité corporelle de personnes, notamment par un détournement d’avion, par l’utilisation de moyens d’extermination massifs, par le déclenchement d’une catastrophe ou par une prise d’otage. 3 La demande est irrecevable si la procédure vise un acte qui paraît tendre à diminuer des recettes fiscales ou contrevient à des mesures de politique monétaire, commerciale ou économique. Toutefois, il peut être donné suite: a. à une demande d’entraide au sens de la troisième partie de la présente loi si la procédure vise une escroquerie en matière fiscale; b. à une demande d’entraide au sens de toutes les parties de la présente loi si la procédure vise une escroquerie fiscale qualifiée au sens de l’art. 14, al. 4, de la loi fédérale du 22 mars 1974 sur le droit pénal administratif.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b7fe8a768cdcc0f7", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Par exploitation de pâturages communautaires, on entend une entreprise agricole qui: a. sert au pacage d’animaux en commun; b. comprend des pâturages communautaires (art. 25); c. comprend des bâtiments ou des installations se prêtant au pacage, et d. est gérée par une collectivité de droit public, une collectivité exploitant les terrains de la commune ou une société de personnes.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "b80858ccef0dd15d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Quiconque exporte des biens au moyen d’un permis est tenu d’indiquer le type de permis, l’autorité qui a délivré le permis et le numéro du permis dans la déclaration en douane. 2 S’il s’agit d’une licence générale d’exportation, les documents commerciaux relatifs à l’exportation doivent comporter la mention «Ces biens sont soumis aux contrôles internationaux à l’exportation». 3 Quiconque exporte des biens relevant des chap. 28, 29, 30 (uniquement les nos 3002.1000-9000), 34, 36 à 40, 54 à 56, 59, 62, 65 (uniquement le no 6506.1000), 68 à 76, 79, 81 à 90 et 93 du tarif des douanes, mais qui ne sont pas soumis au régime du permis d’exportation selon l’art. 3, ou en sont exemptés aux termes de l’art. 4, est tenu de faire figurer la mention «exempt de permis» dans la déclaration en douane.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b81a5405b75c698f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’Office fédéral de l’agriculture (OFAG) définit les systèmes de taxation et de classification sur la base des critères mentionnés à l’art. 4. 2 Il peut déterminer les appareils techniques qui peuvent être utilisés pour la taxation de la qualité des animaux abattus et régler l’utilisation et la surveillance de ces appareils. 3 Les investissements et les coûts d’exploitation des appareils techniques sont assumés par les abattoirs.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b81f0fa08f1fba70", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’autorité d’instruction clôt l’instruction par une ordonnance pénale si le jugement de l’infraction n’est pas de la compétence du tribunal des mineurs. 2 Elle peut interroger le prévenu mineur avant de rendre l’ordonnance pénale. 3 Elle peut statuer dans l’ordonnance pénale sur les prétentions civiles qui ne nécessitent pas d’instruction particulière. 4 L’ordonnance pénale est notifiée: a. au prévenu mineur capable de discernement et à ses représentants légaux; b. à la partie plaignante et aux autres participants à la procédure, si leurs conclusions ont été traitées; c. au ministère public des mineurs, si le droit cantonal le prévoit. 5 Peuvent faire opposition par écrit à l’ordonnance pénale, dans les dix jours: a. le prévenu mineur capable de discernement et ses représentants légaux; b. la partie plaignante; c. les autres participants à la procédure, s’ils sont touchés dans leurs intérêts; d. le ministère public des mineurs, si le droit cantonal le prévoit. 5bis La partie plaignante ne peut pas attaquer la sanction prononcée dans l’ordonnance pénale. 6 Au surplus, la procédure est régie par les art. 352 à 356 CPP.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b8270d117d97581f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 78 LD) 1 Si le débiteur de la dette douanière décède, l’AFD exige de la caution le paiement de la créance au sens de l’art. 200, let. a, b et d, et annonce la créance lorsque l’inventaire de l’héritage est dressé. 2 En cas de décès de la caution, ses obligations passent aux héritiers. L’AFD annonce la créance au sens de l’art. 200, let. a, b et d, lorsque l’inventaire de l’héritage est dressé.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "b83bdb75023088e6", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lorsqu’il est probable que la masse ne suffira pas à couvrir les frais de liquidation sommaire, le juge qui a ordonné la faillite prononce la suspension de celle-ci à la demande de l’office. 2 L’office publie cette décision et la communique par pli simple aux créanciers connus. La publication porte que la faillite sera clôturée si, dans les vingt jours, les créanciers n’en requièrent pas la liquidation et ne fournissent pas la sûreté exigée pour les frais qui ne seront pas couverts par la masse. 3 Dans les deux ans après la suspension de la liquidation, le débiteur peut aussi être poursuivi par voie de saisie. 4 Les poursuites engagées avant l’ouverture de la faillite renaissent après la suspension de celle-ci. Le temps écoulé entre l’ouverture et la suspension de la faillite ne compte pas pour le calcul des délais prévus par la présente loi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b84892e8f85520dd", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le tribunal peut ordonner que le rapport de l’expert soit déposé par écrit ou présenté oralement. L’expert peut en outre être cité à l’audience pour commenter son rapport écrit. 2 Le rapport de l’expert présenté oralement est consigné au procès-verbal; l’art. 176 est applicable par analogie. 3 Lorsque plusieurs experts sont mandatés, chacun fournit un rapport séparé à moins que le tribunal n’en décide autrement. 4 Le tribunal donne aux parties l’occasion de demander des explications ou de poser des questions complémentaires.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b848f24d2101ed66", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les producteurs participant à la commercialisation directe reçoivent chaque trimestre de l’organe d’exécution une indemnité de gestion par kWh d’électricité injectée, composée d’une part fixe pour les coûts de commercialisation et d’une part variable pour les coûts de l’énergie d’ajustement. 2 La part fixe pour les coûts de commercialisation se monte à 0,11 ct./kWh pour toutes les technologies. 3 La part variable pour les coûts de l’énergie d’ajustement correspond au produit de la multiplication: a. de la moyenne des prix de l’énergie d’ajustement sur un mois rapportée à la moyenne des prix de l’énergie d’ajustement des années 2013 à 2015; b. par le montant de base visé à l’al. 4. 4 Le montant de base correspond à: a. 0,31 ct./kWh pour les installations photovoltaïques et les installations éoliennes; b. 0,12 ct./kWh pour les installations hydroélectriques; c. 0,04 ct./kWh pour les UIOM; d. 0,12 ct./kWh pour les autres installations de biomasse.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b8589f46815160a7", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’immatriculation d’un aéronef doit être demandée par le propriétaire. 2 A la demande doivent être joints: a. les actes accréditant la propriété du requérant; b. pour les sociétés commerciales et les sociétés coopératives, la preuve qu’elles remplissent les conditions de l’art. 4, let. d; c. pour les associations, la preuve qu’elles remplissent les conditions de l’art. 4, let. f; d. si le propriétaire est un étranger au sens de l’art. 4, let. b, la preuve qu’il remplit les conditions de cette disposition; e. si le propriétaire est un étranger au sens de l’art. 4, let. c, la preuve qu’il remplit les conditions de cette disposition et une déclaration écrite que l’aéronef sera principalement utilisé au départ de la Suisse; f. pour un aéronef importé: 1. la preuve qu’il n’est immatriculé ni dans l’Etat où il a été construit ni dans l’Etat où un prédécesseur du requérant avait son domicile; 2. la preuve qu’il n’est pas inscrit dans le registre des aéronefs ou dans un registre correspondant du dernier Etat d’immatriculation; cette preuve peut être remplacée par la déclaration écrite de l’ayant droit inscrit dans le registre étranger des aéronefs, par laquelle il consent à l’immatriculation de l’aéronef dans le registre suisse; g. pour un aéronef importé qui a déjà été utilisé, la preuve qu’il a été entretenu réglementairement.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b86c6f35a99f797f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 45 OPers) 1 Une indemnité égale à 33 % du salaire horaire est versée pour les heures de travail effectuées sur ordre le dimanche et les jours fériés. 2 Sont considérés comme des jours fériés donnant droit à une indemnisation les jours fériés mentionnés à l’art. 66, al. 2, OPers. 3 Une indemnité de 7 fr. 07 est versée pour chaque heure de travail de nuit effectuée sur ordre entre 20 heures et 6 heures et, le samedi, à partir de 18 heures. 4 Pour les employés des entreprises industrielles, les indemnités visées aux al. 1 et 3 sont en principe régies par la loi du 13 mars 1964 sur le travail. La désignation des entreprises industrielles et la fixation du montant de l’indemnité s’effectuent après entente avec l’OFPER.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "b8771a75fe5a96cc", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Si la paratuberculose est constatée, le vétérinaire cantonal ordonne le séquestre simple de premier degré sur tous les troupeaux de l’unité d’élevage contaminée. Il ordonne en outre: a. l’isolement, la mise à mort et l’élimination des animaux contaminés; abis. l’isolement et, au plus tard à l’âge de 12 mois, l’abattage des descendants des animaux femelles visés à la let. a, nés dans les 12 mois précédant l’apparition du cas avéré et vivant encore dans le troupeau; b. l’examen clinique des animaux des espèces réceptives à l’épizootie du troupeau; c. l’élimination du lait des animaux suspects ou contaminés comme un sous-produit de catégorie 2 au sens de l’art. 6 OESPA; d. le nettoyage et la désinfection des locaux de stabulation. 1bis Il interdit de déplacer les animaux visés à l’al. 1, let. abis, jusqu’à leur abattage. 2 Il lève le séquestre aux conditions suivantes: a. aucun animal suspect n’a été découvert à l’issue de l’examen clinique; b. les animaux contaminés ont été mis à mort et leurs cadavres éliminés, et les locaux de stabulation, nettoyés et désinfectés.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b87fe23b6618b4e1", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les porcs doivent disposer d’une aire de repos composée de grandes surfaces formant un tout et n’ayant qu’une faible proportion de perforations pour permettre l’écoulement des liquides. 2 La logette pour les truies ne peut comporter un sol perforé que sur la moitié de la surface du local de saillie et que sur un tiers de la surface du box d’alimentation et de repos.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b8884558996ea0ff", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les secrets de fabrication ou d’affaires des parties seront sauvegardés. 2 Il ne sera donné connaissance à la partie adverse des moyens de preuve propres à révéler de tels secrets que dans la mesure compatible avec leur sauvegarde.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b893942edb9ff455", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Pour la rémunération du traitement ambulatoire, l’assurance militaire conclut avec les personnes exerçant une activité dans le domaine médical, le personnel paramédical, les hôpitaux et les établissements de cure, ainsi que les entreprises de transport et de sauvetage, des conventions de portée nationale qui règlent la collaboration et les tarifs. Les tarifs à la prestation sont basés sur des structures uniformes pour l’ensemble de la Suisse. 2 Le délai de dénonciation des conventions sur la collaboration et les tarifs est d’au moins six mois. 3 Les art. 59f, 59h et 59i de l’ordonnance du 27 juin 1995 sur l’assurance-maladie sont applicables par analogie à la communication des données au sens de l’art. 26, al. 3bis, de la loi, ainsi qu’à leur transmission, leur sécurité et leur conservation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b89618bba4c8e5fc", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Chaque canton détermine l’autorité qui est chargée de collaborer avec l’Office fédéral de la police (fedpol) pour l’exécution de la présente loi. Il définit la voie de service de sorte que les missions urgentes confiées par la Confédération soient exécutées sans retard. 2 Les communes auxquelles un canton délègue des tâches définies par la présente loi collaborent directement avec les autorités fédérales. 3 Les personnes chargées par les cantons d’accomplir des tâches définies par la présente loi sont soumises au droit cantonal régissant la fonction publique et à l’autorité cantonale de surveillance.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b89aa6371e691864", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Au sens de la présente loi, on entend par: a. Médicaments: les produits d’origine chimique ou biologique destinés à agir médicalement sur l’organisme humain ou animal, ou présentés comme tels, et servant notamment à diagnostiquer, à prévenir ou à traiter des maladies, des blessures et des handicaps; le sang et les produits sanguins sont considérés comme des médicaments; abis. médicaments avec mention de l’indication: les médicaments portant la mention, approuvée par les autorités, d’un champ d’application donné qui sont destinés à être utilisés selon les règles des sciences médicales et pharmaceutiques; ater. médicaments de la médecine complémentaire avec mention de l’indication: les médicaments portant la mention, approuvée par les autorités, d’un champ d’application donné qui sont obtenus selon les prescriptions de fabrication de médecines complémentaires telles que l’homéopathie, la médecine anthroposophique ou la médecine asiatique traditionnelle et dont le champ d’application est défini selon les principes de la thérapeutique concernée; [tab] aquater. médicaments de la médecine complémentaire sans mention de l’indication: les médicaments de la médecine complémentaire ne portant pas la mention, approuvée par les autorités, d’un champ d’application donné qui sont destinés à un usage thérapeutique individuel; [tab] aquinquies. phytomédicaments: médicaments avec mention de l’indication ne contenant comme principes actifs qu’une ou plusieurs substances végétales ou préparations végétales et qui ne sont pas classifiables dans les médicaments de la médecine complémentaire; [tab] asexies. préparation originale: médicament avec un principe actif autorisé en premier par l’Institut suisse des produits thérapeutiques (institut), y compris toute forme galénique autorisée au même moment ou ultérieurement; [tab] asepties. générique: médicament autorisé par l’institut, qui pour l’essentiel est semblable à une préparation originale et qui est interchangeable avec celle-ci parce qu’il possède une substance active, une forme galénique et un dosage identiques; [tab] aocties. préparation de référence: médicament biologique utilisé comme référence dans la documentation d’autorisation d’un médicament biosimilaire et dont la qualité, l’efficacité et la sécurité pharmaceutiques servent de points de comparaison; [tab] anovies. biosimilaire: médicament biologique qui présente une similarité suffisante avec une préparation de référence autorisée par l’institut et qui se réfère à la documentation établie pour cette préparation; [tab] adecies. médicament important contre des maladies rares (médicament orphelin): médicament à usage humain dont il est prouvé qu’il répond à l’une des conditions suivantes: 1. il est destiné au diagnostic, à la prévention ou au traitement d’une maladie mettant en danger la vie du patient ou entraînant une invalidité chronique, qui ne touche pas plus de cinq personnes sur dix mille en Suisse au moment du dépôt de la demande, 2. le statut de médicament orphelin a été accordé à ce médicament ou à son principe actif dans un autre pays ayant institué un contrôle des médicaments considéré comme équivalent au sens de l’art. 13; b. dispositifs médicaux: les produits, y compris les instruments, les appareils, les équipements, les diagnostics in vitro, les logiciels, les implants, les réactifs, les matières et autres articles ou substances destinés à un usage médical, ou présentés comme tels, dont l’action principale n’est pas obtenue par un médicament; c. Fabrication: toutes les étapes de la production des produits thérapeutiques, de l’acquisition des matériaux de base au conditionnement du produit fini en passant par la préparation, le stockage et la livraison, ainsi que les contrôles de qualité et la libération des lots; d. Mise sur le marché: la distribution et la remise de produits thérapeutiques; e. Distribution: le transfert ou la mise à disposition, rémunérés ou non, d’un produit thérapeutique, y compris les activités des courtiers et des agents, à l’exclusion de la remise; f. Remise: le transfert ou la mise à disposition, rémunéré ou non, d’un produit thérapeutique prêt à l’emploi, destiné à être utilisé par l’acquéreur sur lui-même, sur autrui ou sur un animal; fbis. prescription: décision protocolée d’un membre autorisé d’une profession médicale qui est établie conformément à l’art. 26, al. 2, pour une personne déterminée et qui confère à cette dernière un droit d’accès à des prestations médicales telles que des soins, des médicaments, des analyses ou des dispositifs médicaux; g. Pharmacopée (Pharmacopoea Europaea et Pharmacopoea Helvetica): un recueil de prescriptions relatives à la qualité des médicaments, des excipients et de certains dispositifs médicaux; h. nouveau principe actif: tout principe actif autorisé pour la première fois en Suisse selon la procédure ordinaire visée à l’art. 11. Les principes actifs ayant été autorisés auparavant uniquement dans les médicaments à usage humain sont considérés comme de nouveaux principes actifs s’il sont utilisés pour les médicaments à usage vétérinaire et inversement; i. pharmacie publique: exploitation pharmaceutique qui dispose d’une autorisation cantonale, est dirigée par un pharmacien, garantit des horaires d’ouverture réguliers et offre un accès direct au public; j. pharmacie d’hôpital: le service qui, au sein d’un établissement hospitalier, est dirigé par un pharmacien et fournit notamment des prestations pharmaceutiques aux clients de l’hôpital; pour la fabrication de produits radiopharmaceutiques visés à l’art. 9, al. 2, let. a, et al. 2bis, le service de radiopharmacie d’un hôpital équivaut à une pharmacie d’hôpital; k. pro-pharmacie: remise de médicaments autorisée par le canton au sein d’un cabinet médical ou d’une institution ambulatoire de santé dont la pharmacie est placée sous la responsabilité professionnelle d’un médecin possédant une autorisation d’exercer. 2 Le Conseil fédéral peut, par voie d’ordonnance, délimiter les uns par rapport aux autres les autres termes utilisés dans la présente loi et les définitions énoncées à l’al. 1, les préciser et prévoir des exceptions compte tenu des dernières connaissances scientifiques et techniques ainsi que des développements sur le plan international. 3 Il peut, par voie d’ordonnance, donner aux termes visés à l’al. 1 une définition différente pour le domaine des dispositifs médicaux, à des fins d’harmonisation internationale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b89db95f4d641e1d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Si la présente ordonnance n’en dispose pas autrement, l’exécution incombe à la Confédération. 2 Les autorités compétentes de la Confédération sont l’OSAV et l’AFD. 3 L’OSAV édicte les directives techniques nécessaires à une exécution adéquate et uniforme.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b8b0dcf8e9766c50", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La présente ordonnance s’applique à l’élaboration des projets touchant les installations de transport par conduites soumises à la LITC ainsi qu’à la construction, à l’exploitation et à l’entretien de celles-ci. 2 Pour les gazoducs dont la pression de service maximale ne dépasse pas 5 bar, seuls s’appliquent les art. 2, 3, al. 1 et 2, et 39a ainsi que l’annexe 1.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b8c3236aac6cc533", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Le Conseil fédéral peut obliger les organes d’exécution à utiliser des systèmes d’information développés, après consultation des organes concernés, en vue de l’exécution des tâches définies à l’annexe II de l’Accord du 21 juin 1999 entre la Confédération suisse, d’une part, et la Communauté européenne et ses États membres, d’autre part, sur la libre circulation des personnes (accord sur la libre circulation des personnes) et d’autres conventions internationales en matière de sécurité sociale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b8ca5a706720dac0", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 En dérogation à l’art 95, al. 1, il y a gros risque lorsque la position globale sur une contrepartie ou un groupe de contreparties liées atteint ou dépasse 10 % des fonds propres de base de la banque pris en compte, corrigés selon les art. 31 à 40, qui ne sont pas utilisés pour satisfaire aux exigences en matière de fonds supplémentaires destinés à absorber les pertes. 1bis Un gros risque ne peut excéder 25 % des fonds propres de base selon l’al. 1. 2 Un gros risque ne peut excéder 15 % des fonds propres de base selon l’al. 1 pour les positions ci-après: a. les positions envers d’autres banques d’importance systémique au sens de l’art. 8, al. 3, LB; b. les positions envers des banques étrangères d’importance systémique désignées par le Conseil de stabilité financière comme étant des «Global Systemically Important Banks». 3 La limite maximale selon l’al. 2 doit être respectée au plus tard dans les douze mois suivant la désignation: a. d’une banque comme ayant une importance systémique au sens de l’art. 8, al. 3, LB; b. d’une banque étrangère comme étant une «Global Systemically Important Bank» selon l’al. 2, let. b. 4 Au surplus, les dispositions relatives à la répartition des risques du titre 4 s’appliquent.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b8e419619851dd9e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 11c, al. 6, OARF) 1 En cas de communication tardive d’une limitation de capacité, le gestionnaire d’infrastructure verse à l’entreprise de transport ferroviaire un montant forfaitaire de 2000 francs par train concerné. 2 Si une déviation sur le rail n’est pas possible, le forfait s’élève à 3000 francs par train concerné.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "b8e5d374aaab516d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 19, al. 3, LPCo) 1 À la demande d’une autorité compétente d’un État membre de l’UE ou de l’AELE ou d’un agent économique, le point de contact produit pour la construction fournit des informations sur: a. les prescriptions techniques applicables à un produit de construction type donné; b. les coordonnées des organes compétents pour l’exécution des prescriptions techniques; c. les moyens de recours généralement disponibles en cas de différend entre les autorités compétentes et un agent économique; d. les prescriptions applicables en Suisse à l’incorporation, à l’assemblage ou à l’installation d’un produit de construction type donné. 2 Le point de contact produit n’exige aucune rémunération pour la communication des informations citées à l’al. 1, let. a à c. 3 Il participe en principe à des réseaux d’information internationaux afin d’échanger des renseignements avec les points de contact produit étrangers. 4 Il doit pouvoir exercer ses fonctions de manière à éviter les conflits d’intérêts.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.875}}
{"id": "b90221f7ceb8a98c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les personnes concernées peuvent exercer leur droit d’accès, de rectification et d’effacement des données auprès du service du personnel concerné, de la Consultation sociale du personnel de l’administration fédérale (CSPers) et des médecins désignés par le Département fédéral des finances. Les art. 15 et 27 sont réservés. 2 Les données incorrectes doivent être corrigées d’office.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b9232c03e46943a9", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Les objets non conformes à la modification du 8 décembre 2023 de la présente ordonnance peuvent être importés, fabriqués et étiqueté selon l’ancien droit jusqu’au 31 janvier 2025 et remis au consommateur jusqu’à épuisement des stocks.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b9291d90b3a7ae58", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Fedpol traite dans son propre système d’information et de documentation les informations nécessaires pour prendre les mesures de protection envers les personnes et les bâtiments prévues par la présente section. 2 Le système d’information et de documentation contient des données relatives aux événements pertinents pour la sécurité et aux personnes qui y sont liées. 3 Les données sont détruites au plus tard cinq ans après que les personnes ou bâtiments concernés n’ont plus besoin d’être protégés. 4 Le droit d’accès et le droit de faire rectifier les données sont régis par les art. 5 et 8 LPD.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b93cf8e7b9ae735b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Aucune transaction ne peut être exécutée avant l’obtention intégrale dans le cadre d’une relation d’affaires, des documents et informations exigés pour la vérification de l’identité du cocontractant. 2 Lorsque l’identité du cocontractant n’a pas pu être vérifiée, l’intermédiaire financier refuse d’établir une relation d’affaires ou la rompt conformément aux dispositions du titre 1, chap. 9.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b93d1681846a10e6", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La demande de brevet européen publiée ne confère pas au requérant la protection prévue à l’art. 64 de la convention sur le brevet européen. 2 Toutefois, le lésé peut se prévaloir, par l’action en dommages-intérêts, du dommage causé par le défendeur depuis le moment où celui-ci a eu connaissance du contenu de la demande de brevet européen, mais au plus tard depuis le jour de la publication de la demande par l’Office européen des brevets.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b945e106e45f4fd5", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le vétérinaire cantonal saisit sans délai dans ASAN les données concernant les animaux exposés à la contagion et les cas pour lesquels la suspicion a été confirmée par un examen vétérinaire. L’OSAV peut édicter des directives sur la forme, le contenu et les délais de la saisie des données. 2 Il ordonne les mesures suivantes: a. le séquestre simple de second degré sur le troupeau; b. la pose des affiches jaunes (art. 87, al. 3, let. a); c. les examens complémentaires pour élucider le cas en accord avec l’IVI.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b95494036c454e4b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les banques qui ne dépassent pas les valeurs-limites définies peuvent calculer les fonds propres minimaux pour les instruments de taux d’intérêt et les titres de participation du portefeuille de négoce selon les art. 66 à 76. Elles appliquent, ce faisant, les dispositions régissant l’approche choisie pour couvrir les risques de crédit. 2 La FINMA fixe les valeurs-limites.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b9694f11f76fe813", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les sous-produits animaux de catégorie 2 doivent être éliminés: a. moyennant l’utilisation des méthodes applicables aux sous-produits animaux de catégorie 1 mentionnées à l’art. 22; b. après stérilisation sous pression conformément à l’annexe 5, par la valorisation: 1. dans une usine ou une installation de production de biogaz ou de compostage, 2. de la graisse fondue en l’incorporant dans des engrais organiques ou dans des produits techniques, excepté les produits pharmaceutiques, cosmétiques ou thérapeutiques, 3. des matières protéiniques et osseuses en engrais organiques. 2 Les déchets du métabolisme peuvent être valorisés directement dans des usines ou des installations de production de biogaz ou de compostage ou pour la fabrication de produits techniques. Si les quantités sont minimes, les déchets peuvent aussi être compostés dans l’exploitation de provenance de l’animal de boucherie. 3 Les sous-produits animaux contenant des résidus ou qui sont positifs au test de détection de substances inhibitrices visé à l’art. 6, let. f, peuvent être éliminés également dans une station d’épuration ou, s’il s’agit de lait ou de colostrum, être déversés dans une fosse à purin. S’il n’est pas possible de les éliminer d’une autre façon, le vétérinaire cantonal peut autoriser l’épandage du lait et du colostrum sur des surfaces agricoles après dilution de ces liquides d’un facteur quatre au minimum, à condition que cet épandage ne présente pas de risque démesuré pour la santé humaine ou animale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b97021ce1cfddf10", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’adoption est prononcée par l’autorité cantonale compétente du domicile des parents adoptifs. 2 Les conditions de l’adoption doivent être réunies dès le dépôt de la requête. 3 Lorsqu’une requête est déposée, la mort ou l’incapacité de discernement du ou des adoptants ne fait pas obstacle à l’adoption si la réalisation des autres conditions ne s’en trouve pas compromise. 4 Lorsque l’enfant devient majeur après le dépôt de la requête, les dispositions sur l’adoption de mineurs restent applicables si les conditions étaient réalisées auparavant. 5 La décision d’adoption contient toutes les indications nécessaires à l’inscription au registre de l’état civil du prénom, du nom de famille et du droit de cité de la personne adoptée.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b98d54ac3f5df8f4", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Sont considérées comme des structures d’accueil parascolaire les structures qui accueillent des enfants d’âge scolaire en dehors du temps consacré à l’enseignement. 2 Peuvent recevoir des aides financières les structures d’accueil parascolaire qui: a. disposent d’au moins 10 places; b. sont ouvertes au moins 4 jours par semaine et 36 semaines scolaires par année, et c. accueillent les enfants pendant des blocs horaires qui durent au moins 1 heure le matin, au moins 2 heures à midi ou toute la pause de midi, repas compris, ou au moins 2 heures l’après-midi. 3 L’existence d’une augmentation significative de l’offre se détermine par une comparaison avec l’offre existante prise dans sa globalité. Est considérée comme une augmentation significative de l’offre: a. une augmentation d’un tiers du nombre de places d’accueil, mais au minimum de 10 places, ou b. une extension des heures d’ouverture par l’augmentation d’un tiers du nombre de blocs horaires, mais au minimum de 50 blocs horaires par année. 4 Une structure d’accueil parascolaire existante qui change d’organisme responsable ou qui ouvre à nouveau n’est pas considérée comme une nouvelle structure. Tel est le cas notamment lorsque des enfants, du personnel ou une partie de l’infrastructure de la structure existante sont repris.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b9bff2c8ea3a2a76", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les remorques de travail ne peuvent disposer que des compartiments de transport requis par l’usage auquel elles sont destinées. 2 Les essieux ne doivent pas être munis de ressorts de suspension. Les dispositifs de recouvrement des roues ne sont pas obligatoires si leur montage est impossible pour des raisons techniques ou à cause des exigences de l’utilisation. 3 Les feux et les clignoteurs de direction ne doivent pas être fixés à demeure. L’éclairage de la plaque de contrôle n’est pas nécessaire. Pour circuler sur la voie publique, de jour, des feux-stop et des clignoteurs de direction doivent être installés si ceux du véhicule tracteur ne sont pas bien visibles. De nuit et par mauvais temps, les feux et les clignoteurs de direction doivent être fixés. 4 Sur les remorques ne dépassant pas 2,50 m de longueur et 1,20 m de largeur, les feux et les clignoteurs de direction ne sont pas nécessaires si ceux du véhicule tracteur ne sont pas masqués.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b9ceba36b6ee36af", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les surfaces exploitées à l’étranger sont comptées dans la surface agricole utile de l’exploitation: a. si elles sont situées dans la zone frontière étrangère définie à l’art. 43 de la loi du 18 mars 2005 sur les douanes; b. si les conditions requises pour l’importation en franchise des denrées produites sur ces surfaces sont remplies; et c. si le centre de l’exploitation est situé dans la zone frontière suisse. 2 Par surfaces cultivées par tradition, on entend les surfaces exploitées sans interruption au moins depuis le 1er mai 1984 par des producteurs domiciliés dans la zone frontière suisse. 3 Lorsqu’une surface cultivée à l’étranger par tradition est cédée, elle peut être remplacée par une surface d’étendue égale, même si celle-ci n’y est pas cultivée par tradition, à condition que la première ne soit pas reprise par un producteur gérant une exploitation dans la zone frontière suisse. 4 Les cantons tiennent un registre des surfaces exploitées par tradition à l’étranger.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b9d240edc041ea7b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Si un projet de production de cellules souches embryonnaires ou un projet de recherche visant à améliorer les processus de production de cellules souches embryonnaires a été autorisé, le médecin informe le couple par oral et de manière compréhensible: a. de la nature et du but du projet de recherche considéré, et de la date prévue pour le début du projet; b. de ses droits visés à l’art. 5, al. 3, de la loi et aux al. 3 et 4 du présent article; c. de la gratuité prévue à l’art. 4 de la loi; d. des mesures prévues à l’art. 27 pour protéger les données personnelles du couple; e. que des tiers peuvent acquérir des droits sur des cellules souches embryonnaires ou des produits obtenus à partir de cellules souches embryonnaires, en conformité, par exemple, avec les dispositions de la loi du 25 juin 1954 sur les brevets, sans que le couple puisse se prévaloir d’un quelconque droit; f. que les cellules souches embryonnaires ou les produits obtenus à partir de cellules souches embryonnaires peuvent être utilisés dans la recherche et la pratique cliniques sans que le couple puisse se prévaloir d’un quelconque droit; g. que les cellules souches embryonnaires, conformément à l’art. 9, al. 1, let. c, de la loi, pourront être transmises à d’autres projets de recherche; et h. du contenu du formulaire de consentement visé à l’art. 3. 2 Le médecin remet au couple une feuille d’information et un formulaire de consentement fournis par la personne responsable du projet de recherche (direction du projet). 3 Le couple a le droit de poser ou de faire poser des questions à la direction du projet. 4 Un délai de réflexion raisonnable doit être accordé au couple avent qu’il ne prenne sa décision.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b9d5c738a472652c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La reconnaissance des laboratoires et le retrait de la reconnaissance sont de la compétence du Département fédéral de justice et police (département). 2 Les autres tâches prévues par la présente ordonnance sont de la compétence de l’Office fédéral de la police (office).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b9d8a064802a5745", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "L’OFDF ne peut communiquer des données, y compris des données sensibles et des profils de la personnalité, à des autorités d’autres États ainsi qu’à des organisations supranationales ou internationales (autorités étrangères), dans des cas d’espèce ou en procédure d’appel, que si un traité international le prévoit.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b9db48964f30b0fc", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lorsqu’il est probable que la masse ne suffira pas à couvrir les frais de liquidation sommaire, le juge qui a ordonné la faillite prononce la suspension de celle-ci à la demande de l’office. 2 L’office publie cette décision. La publication porte que la faillite sera clôturée si, dans les dix jours, les créanciers n’en requièrent pas la liquidation et ne fournissent pas la sûreté exigée pour les frais qui ne seront pas couverts par la masse. 3 Dans les deux ans après la suspension de la liquidation, le débiteur peut aussi être poursuivi par voie de saisie. 4 Les poursuites engagées avant l’ouverture de la faillite renaissent après la suspension de celle-ci. Le temps écoulé entre l’ouverture et la suspension de la faillite ne compte pas pour le calcul des délais prévus par la présente loi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b9f1f23b0175be23", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La réception des bagages enregistrés et des marchandises sans protestation par le destinataire constitue présomption, sauf preuve du contraire, que les bagages et les marchandises ont été livrés en bon état et conformément au titre de transport. 2 En cas d’avarie de bagages enregistrés ou de marchandises, le destinataire adresse au transporteur une protestation écrite immédiatement après la découverte de l’avarie et, au plus tard, dans un délai de sept jours pour les bagages enregistrés et de quatorze jours pour les marchandises à dater de leur réception. 3 En cas de retard dans l’acheminement de bagages enregistrés ou de marchandises, le destinataire adresse au transporteur une protestation écrite au plus tard dans les 21 jours à dater du jour où les bagages ou les marchandises ont été mis à sa disposition. 4 À défaut de protestation dans les délais prévus, toute action contre le transporteur est irrecevable, sauf en cas de fraude de celui-ci.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b9f7a1932758d4e7", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Sont considérés comme tronçons de desserte capillaire exclus des prestations fédérales conformément à l’art. 49 LCdF les tronçons: a. qui font majoritairement l’objet d’offres conformément aux art. 3 ou 7, al. 7, de l’ordonnance du 11 novembre 2009 sur l’indemnisation du trafic régional de voyageurs; b. dont la plupart des arrêts ne sont pas plus éloignés les uns des autres de plus de 1,5 km et ne desservent pas d’autres localités. 2 Les tronçons de desserte capillaire sont déterminés lors de l’octroi de la concession ou sur demande d’un canton avant la conclusion de la convention de prestations.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b9fe4735171e4cce", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le défenseur d’office est désigné par la direction de la procédure compétente au stade considéré. 2 Lorsqu’elle nomme le défenseur d’office, la direction de la procédure prend en considération les souhaits du prévenu dans la mesure du possible.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ba0e2576a3a5771b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le propriétaire foncier met à la charge des différents locataires et preneurs à bail les coûts suivants, déduction faite des recettes provenant de l’électricité injectée: a. pour l’électricité produite en interne: 1. les coûts de capital imputables de l’installation, 2. les coûts d’exploitation et d’entretien de l’installation; b. les coûts pour l’électricité soutirée à l’extérieur, et c. les coûts pour la mesure interne, la mise à disposition des données, l’administration et la facturation. 1bis Les coûts visés à l’al. 1, let. a et b, sont facturés sur la base de la consommation et ceux visés à l’al. 1, let. c, sont facturés sur la base de la consommation ou à parts égales. 2 Les coûts de capital imputables ne doivent pas dépasser le taux approprié pour les intérêts et l’amortissement de l’investissement. 3 Les coûts internes visés à l’al. 1, let. a et c, qui sont facturés aux locataires ne doivent pas dépasser les coûts du produit électrique standard extérieur qu’ils paieraient s’ils ne participaient pas au regroupement. Si les coûts internes sont inférieurs aux coûts dudit produit électrique standard extérieur, le propriétaire foncier peut facturer en plus, au maximum, la moitié des économies réalisées aux locataires. 4 En cas de regroupement dans le cadre de la consommation propre, il convient au moins de préciser par écrit: a. qui représente le regroupement à l’extérieur; b. la façon de procéder pour la mesure de la consommation interne, la mise à disposition des données, l’administration et le décompte; c. le produit électrique qui doit être soutiré à l’extérieur ainsi que les modalités pour un changement de ce produit. 5 Les locataires et les preneurs à bail peuvent seulement mettre fin à la participation au regroupement à partir du moment où: a. ils disposent du droit d’accès au réseau (art. 17, al. 3, LEne) et veulent le faire valoir, ou b. le propriétaire foncier ne peut pas assurer l’approvisionnement approprié en électricité ou ne respecte pas les dispositions visées aux al. 1 à 3. 6 Le départ du regroupement doit être notifié au propriétaire foncier trois mois à l’avance, par écrit et avec indication des motifs. 7 Les propriétaires fonciers auxquels incombe l’approvisionnement en électricité de locataires et de preneurs à bail sont libérés de l’obligation de publier les tarifs et de tenir une comptabilité par unité d’imputation au sens de l’art. 4 OApEl.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ba117e9a21595fbe", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1. Celui qui, intentionnellement, aura détruit ou endommagé: des installations électriques, des travaux hydrauliques, notamment des jetées, barrages, digues, écluses, des ouvrages de protection contre les forces naturelles, par exemple contre les éboulements ou les avalanches, et aura par là, sciemment, mis en danger la vie ou la santé de personnes ou la propriété d’autrui, sera puni d’une peine privative de liberté de un an au moins. Le juge pourra prononcer une peine privative de liberté de trois ans au plus ou une peine pécuniaire si le dommage est de peu d’importance. 2. La peine sera une peine privative de liberté de trois ans au plus ou une peine pécuniaire si le délinquant a agi par négligence. L’infraction sera punie disciplinairement si elle est de peu de gravité.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ba2a031d8180436d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Est remboursé l’impôt prélevé: a. sur les vapeurs d’hydrocarbures qui proviennent du transbordement de carburants et qui sont réacheminées vers un entrepôt agréé en vue de leur récupération sous forme liquide; b. sur les marchandises qui sont réacheminées vers un entrepôt agréé si, dans un délai de 30 jours à compter de la date d’exigibilité de l’impôt, l’entrepositaire présente une demande de remboursement. 1bis L’impôt prélevé sur les carburants qui sont utilisés par les entreprises de transport concessionnaires de la Confédération est remboursé totalement ou en partie. 1ter La part de l’impôt prélevé sur les carburants utilisé pour les dameuses de pistes qui est destinée à des tâches et dépenses liées à la circulation routière est remboursée. 2 La surtaxe sur les huiles minérales est remboursée lorsque le carburant a été utilisé dans l’agriculture, la sylviculture, l’extraction de pierre de taille naturelle ou la pêche professionnelle. 3 Le Département fédéral des finances peut autoriser le remboursement de l’impôt lorsque la preuve de la nécessité économique est fournie et que la marchandise a été affectée à un usage d’intérêt général. 3bis S’agissant des biocarburants ne remplissant pas les conditions fixées à l’art. 12b, al. 1 et 3, aucun remboursement de l’impôt en vertu de l’al. 3 ne peut être réclamé. 4 Le Conseil fédéral arrête la procédure de remboursement. Les montants insignifiants ne sont pas remboursés. 5 Il n’est pas versé d’intérêts sur les remboursements.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ba2b96e43d69312f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La poursuite pénale et le jugement des infractions sont du ressort des cantons. 2 L’Office fédéral de la sécurité alimentaire et des affaires vétérinaires poursuit et juge les infractions commises lors de l’importation, du transit ou de l’exportation. S’il y a simultanément infraction à la loi du 18 mars 2005 sur les douanes ou à la loi du 12 juin 2009 sur la TVA, l’Administration fédérale des douanes poursuit et juge ces infractions. 3 Si un acte constitue à la fois une infraction visée à l’al. 2 et une infraction à la loi fédérale du 16 mars 2012 sur les espèces protégées, à la loi fédérale du 16 décembre 2005 sur la protection des animaux, à la loi du 18 mars 2005 sur les douanes, à la loi du 12 juin 2009 sur la TVA, à la loi du 20 juin 2014 sur les denrées alimentaires ou à la loi du 1er juillet 1966 sur les épizooties et qu’elles sont poursuivies par la même autorité, la peine prévue pour l’infraction la plus grave est appliquée; cette peine peut être augmentée de manière appropriée.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ba43998dd11bae9a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 31, al. 5, LPers) 1 Si l’employé a entre 60 et 62 ans au moment de sa retraite anticipée, il perçoit la rente de vieillesse qui lui reviendrait en cas de départ à la retraite à 63 ans révolus, ainsi qu’une rente transitoire intégralement financée par l’employeur. 2 Si l’employé a au moins 63 ans à cette date, il perçoit, outre sa rente de vieillesse réglementaire, la rente transitoire entièrement financée par l’employeur. 3 L’employeur peut, pour des raisons pertinentes, fournir les prestations suivantes en sus de la retraite anticipée partielle ou complète: a. une participation aux coûts de maintien de la prévoyance selon l’art. 88dbis, al. 3; b. une participation au rachat visant à augmenter la rente de vieillesse selon l’art. 32a RPEC; c. une prise en charge complète ou partielle des cotisations sur le revenu tiré des rentes selon l’art. 28 du règlement du 31 octobre 1947 sur l’assurance-vieillesse et survivants, mais au plus tard jusqu’à l’âge donnant droit à une rente de vieillesse au sens de l’art. 21 LAVS; d. ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.7777777777777778}}
{"id": "ba4eb77abb70cdd7", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le montant de la solde est calculé en fonction du grade; les montants auxquels les grades donnent droit sont fixés dans l’annexe 1. 2 Les services qui correspondent à un grade supérieur ne donnent pas droit à une solde plus élevée. 3 Les services qui durent au moins deux heures mais moins de huit heures sont comptabilisés et indemnisés à la fin de l’année civile; huit heures ou un reste d’au moins deux heures donnent droit à une solde journalière.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ba65ad31a121a330", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le DETEC règle les détails concernant l’exécution de la présente ordonnance et l’octroi d’autorisations. 1bis Le DFF règle les détails concernant les exigences et le contrôle des ateliers qui installent, contrôlent et réparent des dispositifs limiteurs de vitesse ou des tachygraphes. 2 Dans des cas d’espèce, l’OFROU peut autoriser des dérogations à certaines dispositions, si leur but est sauvegardé (art. 8, al. 2 et 3, LCR). 3 L’OFROU peut interdire la mise sur le marché de certains véhicules, composants de véhicules et objets d’équipement non soumis à la réception par type et contraires aux prescriptions; il peut faire de même avec les composants de véhicules et les objets d’équipement qui servent uniquement ou principalement à apporter des modifications non autorisées aux véhicules. Il peut déléguer cette compétence à un organe de contrôle au sens de l’art. 20 OSPro. 4 Il peut édicter des instructions et régler des détails techniques en vue de l’exécution de la présente ordonnance. 5 Il peut exclure les véhicules ci-après du champ d’application de certaines prescriptions de la troisième partie de la présente ordonnance: a. véhicules destinés à l’exportation et admis à la circulation avec des plaques de contrôle pour véhicules automobiles immatriculés à titre provisoire; b. véhicules non dédouanés et admis à la circulation avec des plaques de contrôle pour véhicules automobiles immatriculés à titre provisoire dotées de la lettre «Z»; c. véhicules importés en franchise de redevances à titre de trousseaux de mariage ou d’effets de succession; d. véhicules immatriculés à l’étranger au nom du détenteur pendant au moins 6 mois, preuve à l’appui, et importés en franchise de redevances à titre d’effets de déménagement; e. véhicules importés en franchise de redevances en vertu d’un traité international.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ba708b40546f4c4c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La demande d’aides financières doit contenir: a. une description scientifique de la maladie sur laquelle portent les données du registre, ainsi que des informations sur sa propagation; b. la preuve que le registre vise un ou plusieurs buts énoncés à l’art. 2 LEMO; c. un budget détaillé et un plan de financement pour l’exploitation du registre; d. des documents attestant de la contribution financière de cantons ou de tiers; e. la preuve que la qualité des données du registre est garantie conformément à l’état des connaissances scientifiques et techniques; f. la preuve que les données traitées ont été collectées conformément aux dispositions légales déterminantes; g. la preuve que les données traitées permettent des analyses ou des extrapolations à l’échelle nationale et qu’elles peuvent revêtir une certaine importance pour les rapports sanitaires. 2 S’il est prévu que le registre recense des données relatives aux maladies rares particulièrement dangereuses, la demande doit contenir au surplus la preuve que les données concernées sont comparables au niveau international. 3 L’OFSP peut demander des informations supplémentaires.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ba709e757b73c942", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Un crime ou un délit peut aussi être commis par le fait d’un comportement passif contraire à une obligation d’agir. 2 Reste passif en violation d’une obligation d’agir quiconque n’empêche pas la mise en danger ou la lésion d’un bien juridique protégé par la loi pénale bien qu’il y soit tenu à raison de sa situation juridique, notamment en vertu: a. de la loi; b. d’un contrat; c. d’une communauté de risques librement consentie; d. de la création d’un risque. 3 Quiconque reste passif en violation d’une obligation d’agir n’est punissable à raison de l’infraction considérée que si, compte tenu des circonstances, il encourt le même reproche que s’il avait commis cette infraction par un comportement actif. 4 Le juge peut atténuer la peine.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ba72f47db70a9e2f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’établissement doit surveiller lui-même l’hygiène de façon systématique. Cette surveillance comprend notamment: a. des contrôles de la propreté chaque jour ouvré; b. des analyses microbiologiques effectuées en fonction des risques sur les carcasses et les surfaces d’appareils et d’équipements conformément aux dispositions édictées par le DFI en application de l’art. 10, al. 4, ODAlOUs; c. l’enregistrement ininterrompu de la température dans les locaux de plus de 200 m3 où sont entreposées des viandes réfrigérées ou surgelées. 2 Les méthodes de référence du prélèvement d’échantillons sur les carcasses sont celles de la norme «SN EN ISO 17604: 2015 Microbiologie de la chaîne alimentaire – Prélèvement d’échantillons sur des carcasses en vue de leur analyse microbiologique». 3 L’établissement doit conserver pendant trois ans les résultats des contrôles de propreté et des analyses microbiologiques effectués en fonction des risques, et les présenter sur demande aux organes de contrôle officiels. 4 Pour le reste, les dispositions portant sur l’autocontrôle selon les art. 73 à 85 ODAlOUs s’appliquent.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ba9a34d4916a9ff7", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 À la requête d’un époux et si la suspension de la vie commune est fondée, le juge: 1. fixe les contributions d’entretien à verser respectivement aux enfants et à l’époux; 2. prend les mesures en ce qui concerne le logement et le mobilier de ménage; 3. ordonne la séparation de biens si les circonstances le justifient. 2 La requête peut aussi être formée par un époux lorsque la vie commune se révèle impossible, notamment parce que son conjoint la refuse sans y être fondé. 3 Lorsqu’il y a des enfants mineurs, le juge ordonne les mesures nécessaires, d’après les dispositions sur les effets de la filiation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bab240efe5806667", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La Confédération coordonne, à l’échelon national, l’instruction des membres des organisations partenaires en matière de collaboration. Elle coordonne aussi les exercices entre ces organisations et: a. les organes de conduite; b. l’armée; c. les services et organisations visés à l’art. 3, al. 3. 2 L’OFPP assure l’offre d’instruction de base et de perfectionnement pour les organes de conduite cantonaux. 3 Il assure l’instruction en matière d’exploitation de composants des systèmes de communication de la protection de la population et des systèmes d’alerte des autorités, de transmission de l’alarme et d’information de la population. 4 Il peut convenir avec les cantons, les tiers et les autorités compétentes des pays voisins de l’organisation d’autres cours et exercices. 5 Il peut proposer d’autres cours dans le domaine de la protection de la population. 6 Il exploite un centre d’instruction. 7 Le Conseil fédéral règle les compétences en matière d’instruction.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "babbc8b95a7095e1", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Avant de rendre la décision de clôture, l’autorité fédérale ou cantonale compétente peut, à titre exceptionnel, décider de transmettre de manière anticipée des informations ou des moyens de preuve recueillis: a. lorsque les enquêtes étrangères portant sur des affaires de criminalité organisée ou de terrorisme seraient excessivement difficiles sans cette mesure d’entraide judiciaire, notamment en raison du risque de collusion, ou parce que la confidentialité de la procédure doit être préservée, ou b. afin de prévenir un danger grave et imminent, notamment la commission d’un acte terroriste. 2 Les informations ou moyens de preuve concernés doivent être en relation avec la prévention ou la poursuite d’infractions donnant lieu à extradition. 3 La transmission anticipée peut avoir lieu de manière spontanée ou sur requête. Si elle a lieu de manière spontanée, l’autorité fédérale ou cantonale compétente se limite à communiquer les données non personnelles nécessaires à l’appréciation de la situation jusqu’à ce qu’elle ait reçu les garanties prévues à l’al. 4. 4 Avant la transmission anticipée, l’autorité requérante doit s’être préalablement engagée: a. à n’utiliser les informations ou moyens de preuve qu’à des fins d’investigations et en aucun cas pour requérir, motiver ou prononcer une décision finale; b. à informer l’autorité fédérale ou cantonale compétente, dès que la procédure étrangère le permet, du fait que la transmission anticipée peut être portée, conformément à l’art. 80m, à la connaissance de la personne concernée, afin qu’elle puisse prendre position avant que la décision de clôture ne soit rendue; c. à retirer du dossier de la procédure étrangère, si l’entraide est refusée, les informations ou moyens de preuve remis de manière anticipée. 5 L’information de la personne concernée est différée. 6 Avant toute transmission anticipée, la décision incidente visée à l’al. 1 est communiquée immédiatement à l’OFJ. Elle ne peut faire l’objet d’un recours séparé.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bae2293aaffacc36", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 En cas d’intervention en matière de retour, le SEM est responsable de la conduite opérationnelle de la coopération avec l’agence de l’Union européenne compétente en matière de surveillance des frontières extérieures Schengen (l’Agence). À ce titre, il consulte et informe l’Office fédéral de la douane et de la sécurité des frontières (OFDF). Il assume notamment les tâches suivantes: a. il fait office de service national de coordination pour la participation de la Suisse aux interventions internationales en matière de retour; b. il est chargé d’exécuter les décisions du conseil d’administration ou du directeur exécutif de l’Agence concernant les interventions internationales en matière de retour. 2 Aux fins visées à l’al. 1, let. b, le SEM peut conclure avec l’Agence des conventions de subvention de portée mineure ou d’autres conventions en vue du détachement de spécialistes des questions de retour, de contrôleurs des retours forcés et d’agents d’escorte policière suisses.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bae67593fd2d0c2c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les autorités ci-après ont accès à HOOGAN exclusivement aux fins suivantes: a. les services de fedpol suivants: 1. la Section Hooliganisme: pour l’exploitation de HOOGAN, les décisions d’interdiction de se rendre dans un pays donné, l’échange d’informations prévu par la loi, ainsi que l’évaluation de l’analyse et l’appréciation de la situation, 2. la centrale d’engagement de fedpol: pour l’identification des personnes en cas de violence lors de manifestations sportives, 3. le préposé de fedpol à la protection des données et à la protection des informations: pour le traitement des demandes de renseignement et d’effacement liées à HOOGAN; b. les collaborateurs des autorités cantonales de police chargés d’empêcher la violence lors de manifestations sportives: pour les interdictions de périmètre, les obligations de se présenter à la police et les gardes à vue, pour l’évaluation de l’analyse et l’appréciation de la situation, ainsi que pour la communication de données personnelles aux organisateurs de manifestations sportives en Suisse; c. les services des autorités cantonales de police: pour l’identification des personnes en cas de violence lors de manifestations sportives; d. les services du Corps des gardes-frontière (Cgfr) de l’Administration fédérale des douanes (AFD): pour l’exécution des interdictions de se rendre dans un pays donné et d’entrer sur le territoire suisse; e. les services de l’Observatoire suisse du hooliganisme: pour l’examen préalable des communications reçues concernant les interdictions de stade et les rapports relatifs aux manifestations sportives des organisateurs de manifestations sportives, ainsi que pour les demandes d’interdiction de se rendre dans un pays donné, d’interdiction de périmètre et d’obligation de se présenter à la police. 2 Un accès complet ou un accès partiel à HOOGAN peut être autorisé. L’accès complet permet la lecture, la saisie, la modification et l’effacement de données. L’accès partiel ne permet que la lecture des données actives dans un cas concret. 3 Disposent d’un accès complet: a. la Section Hooliganisme; b. l’Observatoire suisse du hooliganisme; c. les collaborateurs des autorités cantonales de police et du Cgfr chargés d’empêcher la violence lors de manifestations sportives. 4 Disposent d’un accès partiel: a. la centrale d’engagement de fedpol; b. le préposé de fedpol à la protection des données et à la protection des informations; c. les autorités cantonales de police; d. le Cgfr. 5 L’accès partiel des autorités cantonales de police et du Cgfr passe par l’interface du système d’information RIPOL. 6 Les champs de données et les droits de traitement sont mentionnés dans l’annexe. 7 Les autorités mentionnées à l’al. 1 veillent au respect des dispositions relatives à la protection des données et à la sécurité informatique. 8 Le chef de la Section Hooliganisme de fedpol, ou son suppléant, statue sur les demandes d’accès individuelles des autorités visées à l’al. 1. 9 La responsabilité du système HOOGAN incombe à la Section Hooliganisme.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bae6bde53f5ab42b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lorsqu’il dépose une demande au sens de l’art. 76, al. 1, le requérant peut deman-der par écrit à l’AFD la destruction des produits. 2 Lorsqu’une demande de destruction est déposée, l’AFD en informe le déclarant, le possesseur ou le propriétaire des produits dans le cadre de l’information visée à l’art. 77, al. 1. 3 La demande de destruction ne donne pas lieu à une prolongation des délais prévus à l’art. 77, al. 2 et 3 pour l’obtention de mesures provisionnelles.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "baede730d98267b2", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le droit aux mesures de réinsertion préparant à la réadaptation professionnelle et aux mesures d’ordre professionnel prend naissance au plus tôt au moment où l’assuré fait valoir son droit aux prestations conformément à l’art. 29, al. 1, LPGA. 2 Le droit aux autres mesures de réadaptation et aux mesures de nouvelle réadaptation au sens de l’art. 8a prend naissance dès qu’elles sont indiquées en raison de l’âge et de l’état de santé de l’assuré. 3 Le droit s’éteint au plus tard à la fin du mois pendant lequel l’assuré a fait usage de son droit de percevoir une rente anticipée, conformément à l’art. 40, al. 1, LAVS, ou à la fin du mois au cours duquel il a atteint l’âge de la retraite.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "baf1d1cc37d04f8c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Sous réserve de la transmission directe à l’autorité d’exécution fédérale ou cantonale compétente, l’OFJ reçoit les demandes étrangères. 2 Il examine sommairement la recevabilité de la demande quant à la forme et transmet celle-ci à l’autorité d’exécution compétente, à moins que la requête ne paraisse manifestement irrecevable. 3 Il retourne au besoin la requête à l’État requérant afin que celle-ci soit modifiée ou complétée. 4 La réception et la transmission de la demande à l’autorité compétente ne peuvent faire l’objet d’un recours. 5 Les dispositions de procédure de l’art. 18 sont réservées.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bb136b9911a37c00", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "L’OFSP, la CNA et l’IFSN contrôlent par sondage et de façon graduée en fonction du niveau de risque si les prescriptions sont respectées et si la protection de l’être humain et de l’environnement contre les dangers des rayonnements ionisants est garantie.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bb17d8b59a1a151a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’autorité qui ordonne la surveillance utilise un des moyens de transmission ci‑après pour communiquer au Service SCPT un ordre de surveillance, pour le prolonger ou pour le lever, et pour lui indiquer les droits d’accès à configurer: a. un moyen de transmission sûr autorisé par le Service SCPT; b. la poste ou une télécopie, si un moyen de transmission au sens de la let. a n’est pas disponible pour des raisons techniques, ou c. le téléphone, en cas d’urgence, avec transmission ultérieure de l’ordre conformément aux let. a ou b dans les 24 heures. 2 Le Service SCPT peut remplacer le moyen de transmission des ordres de surveillance selon l’al. 1, let. a, par un accès en ligne à son système de traitement.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "bb21dc5523a05b49", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les cases de stationnement sont indiquées exclusivement par une marque ou marquées en complément de la signalisation. 2 Les cases de stationnement sont délimitées par des lignes continues. À la place des lignes continues, on peut utiliser un marquage partiel. Les marques sont blanches; pour les cases situées dans la «zone bleue», elles sont bleues. Les cases de stationnement blanches ou bleues peuvent également être indiquées par un revêtement particulier qui se distingue nettement de la chaussée. 3 Le début et la fin d’une «zone bleue» peuvent être indiqués au moyen d’une double ligne transversale de couleur bleue et blanche; la ligne bleue se trouvera du côté intérieur de la zone. 4 Il est possible de réserver des cases de stationnement aux catégories de véhicules et aux groupes d’utilisateurs ci-après en y marquant un symbole: a. le symbole «Cycle» (5.31), pour les cycles et les cyclomoteurs; b. le symbole «Motocycle» (5.29), pour les motocycles; c. le symbole «Handicapés» (5.14), pour les personnes qui disposent d’une «carte de stationnement pour personnes handicapées»; d. le symbole «Station de recharge» (5.42), pour les véhicules électriques en cours de recharge; e. le symbole «Covoiturage» (5.43), pour les véhicules transportant, à l’arrivée, un nombre de personnes au moins équivalent à celui inscrit sur le symbole. 5 Les cases de stationnement réservées à certains groupes d’utilisateurs sont marquées en jaune. Celles pour les cycles et les cyclomoteurs peuvent aussi être marquées en jaune. 6 Là où sont marquées des cases de stationnement, les véhicules doivent stationner uniquement dans les limites de ces cases. Les cases de stationnement ne doivent être utilisées que par les véhicules des catégories pour lesquelles elles ont été dimensionnées. Les cases de stationnement réservées à une catégorie de véhicules ou à un groupe d’utilisateurs ne peuvent être utilisées que par celle-ci ou celui-ci.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bb2374d4ee93f90a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les cantons informent périodiquement la population sur l’obligation de s’assurer. Ils veillent notamment à ce que les personnes en provenance de l’étranger, ainsi que les parents de nouveau-nés soient informés en temps utile. 1bis Les informations sur l’obligation d’assurance des détenteurs d’une autorisation de séjour de courte durée, d’une autorisation de séjour et d’une autorisation d’établissement valent d’office également pour les membres de la famille résidant dans un État membre de l’Union européenne, en Islande, en Norvège ou au Royaume-Uni. 2 L’autorité cantonale compétente statue sur les requêtes prévues aux art. 2, al. 2 à 5, et 6, al. 3. 3 Les assureurs sociaux préposés au paiement des rentes et les organes de l’assurance-chômage assistent les cantons dans leur tâche d’information sur l’obligation de s’assurer envers les personnes mentionnées à l’art. 6a, al. 1, let. b et c, LAMal.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bb2cd82a593f31cf", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’armée peut soutenir les sociétés de pionniers, de navigation et de nautisme reconnues en leur prêtant du matériel militaire dans la mesure où ce dernier sert à des activités prémilitaires ou à des activités militaires hors du service. 2 La remise du matériel est régie par l’OEMC. Les bateaux militaires conservent l’immatriculation militaire. 3 Les utilisateurs répondent des dommages conformément à l’OEMC et doivent conclure une assurance de responsabilité civile pour l’utilisation du matériel militaire hors du service. 4 Les directives relatives à la navigation civile sont applicables. 5 Pour les compétitions et les démonstrations qui ont le caractère d’une manifestation nautique, une autorisation de l’autorité civile compétente doit être requise.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bb3b612e0a217469", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 130 LD) Lorsque des produits agricoles pour lesquels des taux du contingent tarifaire sont fixés ont été importés de manière illicite au taux du contingent tarifaire ou à un taux réduit, l’Office fédéral de l’agriculture peut facturer la différence de droits sur mandat de l’AFD. Il informe l’AFD à ce sujet.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bb5f9bd0ef2751e6", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lorsqu’un État étranger accepte la poursuite pénale, les autorités suisses s’abstiennent de toute autre mesure à raison du même fait contre la personne poursuivie: a. tant que l’État requis n’a pas fait connaître qu’il lui est impossible de mener la procédure pénale à chef ou b. s’il ressort de la décision rendue dans cet État que les conditions de l’art. 5, let. a ou b, sont remplies. 2 La prescription selon le droit suisse est suspendue tant que l’État requis n’a pas mis fin à la cause, exécution comprise. 3 Si la personne poursuivie a été extradée pour d’autres faits à l’État requis, celui-ci n’est pas tenu d’observer les restrictions prévues à l’art. 38, dans la mesure où il donne suite à la demande de poursuite.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bb622077994efc3d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le patient peut s’adresser à l’organe national d’enregistrement du cancer (section 5) au sujet de ses droits, notamment en matière de protection des données et d’opposition. L’organe national d’enregistrement du cancer le soutient dans l’exercice de ces droits. 2 Le patient peut demander au responsable du traitement si des données le concernant sont traitées et, si tel est le cas, de quelles données il s’agit. Il n’est pas permis de restreindre son droit d’accès. 3 Les droits prévus aux al. 1 et 2 s’appliquent également à la personne habilitée à représenter le patient.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bb70b4101c4dec4d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les art. 15 à 17 LTBC sont applicables: a. aux institutions de la Confédération; b. aux commerçants d’art et aux personnes pratiquant la vente aux enchères, pour autant qu’ils transfèrent des biens culturels en Suisse. 2 Les obligations visées aux art. 15 à 17 LTBC ne s’appliquent pas aux biens culturels dont le prix d’achat ou, dans le cas de transactions pour le compte de tiers, le prix d’estimation est inférieur à 5000 francs. 3 La dérogation prévue à l’al. 2 ne s’applique pas aux catégories suivantes de biens culturels: a. produit de fouilles ou de découvertes archéologiques ou paléontologiques; b. éléments provenant du démembrement de monuments artistiques ou historiques et de sites archéologiques; c. objets ethnologiques, notamment ceux qui sont utilisés dans le cadre de rites sacrés ou profanes.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bb7c4c5d052a082c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les cyclomoteurs doivent être munis d’une sonnette bien perceptible. Un avertisseur au sens du règlement (UE) no 168/2013 et du règlement délégué (UE) no 3/2014 ou du règlement CEE-ONU no 28 est admis à la place d’une sonnette. Les autres avertisseurs sont interdits. 2 Les prescriptions générales relatives à l’équipement électrique et à la compatibilité électromagnétique (art. 80) s’appliquent par analogie. 3 Les cyclomoteurs équipés d’un système de propulsion actif également au-delà de 25 km/h doivent être munis d’un compteur de vitesse placé dans le champ visuel du conducteur durant le trajet. Le compteur doit indiquer au minimum la vitesse réelle. La vitesse indiquée ne doit toutefois pas être supérieure de 10 % plus 4 km/h à la vitesse réelle.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bb8d833f373a2365", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Celui qui, n’ayant pas le pouvoir de donner des ordres ou de punir, se sera arrogé un tel pouvoir, sera puni d’une peine privative de liberté de trois ans au plus ou d’une peine pécuniaire. 2 L’infraction sera punie disciplinairement si elle est de peu de gravité.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bb8f12e7a19130cc", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les véhicules des catégories M2, M3, N2, N3, T et C doivent être équipés d’un dispositif automatique visant à limiter la vitesse selon le règlement (CE) no 661/2009 ou selon le règlement CEE-ONU no 89. 2 Ne sont pas visés par l’al. 1: a. les voitures automobiles du service du feu, de la police, de la douane, du service d’ambulances et de la protection civile; b. les véhicules militaires; c. les voitures automobiles en service public et circulant exclusivement à l’intérieur des localités; d. les véhicules des catégories T et C dont la vitesse maximale par construction n’excède pas 60 km/h. 3 Les vitesses de réglage se fondent sur la directive no 92/6/CEE pour les véhicules des catégories M2, M3, N2 et N3. Pour les véhicules des catégories T et C, elles se fondent sur la vitesse maximale par construction. 4 Les dispositifs limiteurs de vitesse et les éléments de raccordement doivent toujours être munis des plombs nécessaires d’un atelier agréé. Une plaquette visible placée à un endroit facilement accessible doit indiquer la présence du dispositif limiteur de vitesse et comporter au minimum la marque de réception par type, la vitesse réglée et la date du dernier étalonnage. Si des travaux ont été effectués sur le véhicule, le détenteur doit s’assurer que les plombs ne sont pas détériorés.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bb93284d5b628ac4", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le permis de circulation et les plaques seront délivrés: a. si l’assurance-responsabilité civile prescrite a été conclue ou si le détenteur a été libéré de l’obligation de s’assurer conformément à l’art. 73, al. 1, LCR; b. si le véhicule répond aux prescriptions sur la construction et l’équipement et que les données nécessaires à l’immatriculation sont disponibles; c. si l’impôt prélevé conformément à la Limpauto a été acquitté ou si le véhicule en est exonéré; d. si le véhicule fabriqué à l’étranger a été taxé ou exempté du placement sous régime douanier; e. si, le cas échéant, la totalité de la redevance ou des sûretés dues pour le véhicule au sens de la loi fédérale du 19 décembre 1997 relative à une redevance sur le trafic des poids lourds ont été payées et si le véhicule est équipé de l’appareil de saisie prescrit qui permet la perception de la redevance. 1bis La procédure de vérification des conditions énoncées à l’al. 1, let. b, est régie par l’OETV. 2 Une autorisation de l’administration des douanes n’est pas nécessaire pour délivrer des permis de circulation à court terme et des permis de circulation collectifs ainsi que les plaques correspondantes (art. 20 à 26 OAV). 3 L’immatriculation provisoire des véhicules est régie par les art. 16 à 19 OAV. 4 Les conducteurs doivent toujours être porteurs de l’original du permis de circulation, à moins qu’un duplicata ne leur ait été délivré. Les conducteurs de véhicules automobiles agricoles et forestiers ne sont pas tenus d’être porteurs du permis de circulation lorsqu’ils effectuent des courses entre l’exploitation et le territoire exploité; il en va de même des conducteurs de remorques des services du feu ou de la protection civile qui effectuent des courses sur le territoire de la commune.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bb9562b7b8f6ccaa", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La sécurité des données est régie par les art. 1 à 4 et 6 de l’ordonnance du 31 août 2022 sur la protection des données et par l’ordonnance du 8 novembre 2023 sur la sécurité de l’information. 2 Les données, les programmes et les documentations qui y sont rattachés doivent être protégés contre tout traitement non autorisé, la destruction et le vol. Ils doivent pouvoir être restaurés. 3 L’office compétent de l’OFDF configure l’accès aux divers systèmes d’information pour chaque utilisateur avec des profils d’utilisateur, des mots de passe et des logins individuels en concertation avec l’OFIT, de telle sorte que les systèmes d’information soient utilisés dans les seules limites des compétences de chaque utilisateur. Les mots de passe communs et les logins collectifs ne sont admis qu’exceptionnellement. 4 L’OFDF édicte en concertation avec l’OFIT des prescriptions relatives aux mesures organisationnelles et techniques assurant la sécurité des données et veille à ce que le traitement de données soit automatiquement enregistré.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bb9a714adbe13f7f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les gaz brûlés sont évacués par un dispositif d’échappement étanche et suffisamment résistant contre les vibrations et les facteurs corrosifs. 2 Le cas échéant, le dispositif d’échappement doit être protégé contre les pièces inflammables et les fuites de liquides inflammables; les tuyaux d’échappement courts doivent être munis de dispositifs pare-flammes ou propres à éviter l’émission d’étincelles. 3 Le dispositif d’échappement est construit de manière qu’aucun gaz brûlé ne puisse pénétrer à l’intérieur du véhicule. 4 Les tuyaux d’échappement ne dépassent pas la surface latérale du véhicule. Ne sont pas visés les tuyaux d’échappement: a. des véhicules de la catégorie M1 conformes au règlement (CE) no 661/2009 ou au règlement CEE-ONU no 26; b. des véhicules de la catégorie N conformes au règlement (CE) no 661/2009 ou au règlement CEE-ONU no 61; c. des quadricycles légers à moteur, quadricycles à moteur et tricycles à moteur carrossés conformes au règlement (UE) no 168/3013 et au règlement délégué (UE) no 44/2014. 5 Les moteurs de propulsion et leurs installations d’échappement doivent être conformes aux prescriptions mentionnées à l’annexe 5 qui concernent la fumée, les gaz d’échappement et la reconduction des gaz provenant du carter. Le ch. 211a de ladite annexe s’applique aussi aux moteurs à allumage commandé ou à allumage par compression équipant des voitures automobiles de travail et aux moteurs de travail qui ne servent pas à la propulsion du véhicule. 6 Les catalyseurs et filtres à particules défectueux doivent être remplacés par des dispositifs agréés pour le type de véhicule réceptionné.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bba1bf997de93b9b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’OSAV organise les formations pour l’OFDF et les responsables TRACES des services cantonaux. Aucun émolument n’est à verser pour suivre ces formations. 2 Les responsables TRACES des services cantonaux organisent les formations pour: a. les établissements de provenance et de destination, les importateurs, les exportateurs et les entreprises de transport; b. les vétérinaires officiels et les inspecteurs cantonaux des denrées alimentaires qui utilisent TRACES dans le cadre de leur activité.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bbae18764c21df4a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Pour prévenir les dégâts aux animaux de rente causés par les grands prédateurs, l’OFEV encourage: a. l’élevage, l’éducation, la détention et l’emploi de chiens de protection des troupeaux; b. la protection des ruches par des clôtures électriques. 2 Si les mesures citées à l’al. 1 ne suffisent pas ou ne sont pas appropriées, il peut encourager d’autres mesures des cantons visant à protéger les troupeaux et les ruches. 3 Il soutient et coordonne la planification territoriale par les cantons des mesures visant à protéger les troupeaux et les ruches. Il édicte une directive sur ce point. 4 Les cantons intègrent la protection des troupeaux et des ruches dans leur vulgarisation agricole. 5 L’OFEV peut soutenir des organisations d’importance nationale qui informent et conseillent les autorités et les milieux concernés sur la protection des troupeaux et des ruches. Il peut demander à ces organisations de contribuer à la coordination intercantonale des mesures.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bbbfc8edf5e2ec39", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Celui qui, sans dessein de commettre un faux, aura reproduit ou imité des billets de banque de telle manière que ces reproductions ou imitations créent, pour des personnes ou des appareils, un risque de confusion avec les billets authentiques, notamment si la totalité, une face ou la plus grande partie d’une des faces d’un billet est reproduite ou imitée sur une matière et dans un format identiques ou similaires à ceux de l’original, celui qui, sans dessein de commettre un faux, aura fabriqué des objets dont la frappe, le poids ou les dimensions sont semblables à ceux des pièces de monnaie ayant cours légal ou qui possèdent les valeurs nominales ou d’autres caractéristiques d’une frappe officielle, de telle manière que ces objets créent, pour des personnes ou des appareils, un risque de confusion avec les pièces de monnaie ayant cours légal, celui qui, sans dessein de commettre un faux, aura reproduit ou imité des timbres officiels de valeur de telle manière que ces reproductions ou imitations créent un risque de confusion avec les timbres authentiques, celui qui aura importé de tels objets ou les aura mis en vente ou en circulation, sera puni d’une peine privative de liberté de trois ans au plus ou d’une peine pécuniaire. 2 Si l’auteur a agi par négligence, il sera puni de l’amende.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bbc2ea50633d2e16", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Les opérations impliquant des matières explosives ou des engins pyrotechniques ne sont autorisées qu’à condition que ceux-ci ne mettent pas en danger la vie et la santé des utilisateurs ni des tiers lorsqu’ils sont utilisés conformément aux prescriptions et avec précaution. Le Conseil fédéral fixe les exigences de base en matière de sécurité et règle les procédures de conformité et d’autorisation; il tient compte du droit international y relatif.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "bbc97b33890e7baf", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La personne domiciliée en Suisse qui est contribuable selon l’art. 10, al. 2, LIA est tenue, avant que l’émission de parts n’ait commencé, de s’annoncer spontanément à l’AFC. 2 La déclaration indiquera: le nom (raison sociale) et le siège de la direction du fonds, ceux de la banque dépositaire et, si la direction du fonds et la banque dépositaire se trouvent à l’étranger, ceux de la personne domiciliée en Suisse qui s’est jointe à elles pour l’émission des parts, ainsi que ceux de toute personne servant en Suisse de domicile de paiement (art. 10, al. 2, LIA); le nom du placement collectif de capitaux; la date à laquelle l’émission des parts commencera; l’exercice comptable et la durée du fonds. 2bis Les documents suivants sont à remettre avec l’annonce: a. le contrat de placement collectif du fonds de placement contractuel; b. les statuts et le règlement de placement de la société d’investissement à capital variable (SICAV); c. le contrat de société de la société en commandite de placements collectifs; d. les statuts et le règlement de placement de la société d’investissement à capital fixe (SICAF). 3 Les modifications qui surviennent après le début de l’activité concernant les données et les documents visés aux al. 2 et 2bis, en particulier l’ouverture de domiciles de paiement, doivent être déclarées spontanément à l’AFC. 4 Si des parts sont émises par une personne domiciliée à l’étranger conjointement avec une personne domiciliée en Suisse, la personne domiciliée en Suisse est tenue de présenter, à la demande de l’AFC, la comptabilité du placement collectif de capitaux, y compris les pièces justificatives.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bbf5e895726c17a7", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 À titre de participation aux frais de personnel et d’organisation, l’assurance peut allouer des subventions aux institutions privées reconnues d’utilité publique et actives à l’échelle nationale, pour l’exécution des tâches suivantes en faveur de personnes âgées: a. conseiller, assister et occuper les personnes âgées; b. donner des cours destinés à maintenir ou à améliorer les aptitudes intellectuelles et physiques des personnes âgées, à assurer leur indépendance et à leur permettre d’établir des contacts avec leur entourage; c. assumer des tâches de coordination et de développement; d. pourvoir à la formation continue du personnel auxiliaire. 2 L’octroi des subventions est réglé par des contrats de prestations. Le Conseil fédéral définit les critères de subvention et fixe le montant maximal des subventions. Il fixe un ordre de priorité et peut subordonner l’octroi de subventions à d’autres conditions ou charges. L’office fédéral compétent conclut les contrats de prestations et règle le calcul des subventions ainsi que les conditions d’octroi. 3 ... 4 L’assurance n’accordera pas de subventions dans la mesure où des subventions au sens de l’al. 1 sont accordées en vertu d’autres lois fédérales.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bbf927cd4c35e221", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les indicateurs de direction portant des inscriptions blanches sur fond rouge sont utilisés pour les cycles, les cyclomoteurs, les vélos tout-terrains et les engins assimilés à des véhicules. 2 L’«Indicateur de direction pour cycles et cyclomoteurs» (4.50.1) et l’«Indicateur de direction pour engins assimilés à des véhicules» (4.50.4) désignent les parcours qui, en raison de leur situation et des conditions de trafic qui y règnent, se prêtent particulièrement à la circulation des cycles, des cyclomoteurs et des engins assimilés à des véhicules. 3 L’«Indicateur de direction pour vélos tout-terrains» (4.50.3) désigne les parcours qui se prêtent particulièrement à la circulation des vélos tout-terrains. Ce signal oblige les utilisateurs à faire preuve d’égards particuliers pour les piétons; lorsque la sécurité l’exige, les cyclistes sont tenus d’avertir ces derniers et, au besoin, de s’arrêter. La fin du parcours peut être indiquée au moyen de la «Plaque indiquant la fin d’un parcours pour vélos tout-terrains» (4.51.4). 4 Lorsqu’il n’est pas nécessaire d’indiquer des destinations, les indicateurs de direction 4.50.1, 4.50.3 et 4.50.4 peuvent être remplacés par un «Indicateur de direction sans mention de la destination» (4.51.1), un «Indicateur de direction avancé sans mention de la destination» (4.51.2) ou une «Plaque de confirmation» (4.51.3). L’«Indicateur de direction avancé pour cycles, cyclomoteurs et engins assimilés à des véhicules» (4.51.5) peut être placé aux endroits sans visibilité. 5 Lorsque les conditions locales l’exigent, il est possible d’utiliser des indicateurs de direction en forme de tableau. L’indicateur de direction 4.50.5 est mis en place pour un seul cercle d’usagers et l’indicateur de direction 4.50.6 pour plusieurs cercles d’usagers. 6 Peuvent en outre figurer sur les indicateurs de direction: a. la distance jusqu’à la destination indiquée; b. des informations complémentaires, telles que le nom, le numéro ou la lettre d’un itinéraire national, régional ou local, dans un champ du signal. 7 Sur les parcours destinés aux vélos tout-terrains, des flèches de direction peuvent être peintes, à des fins d’orientation, sur des objets situés le long du chemin, tels que des blocs de pierre, des arbres ou des poteaux. 8 Des panneaux d’information concernant le parcours peuvent être placés aux emplacements des indicateurs de direction le long des parcours balisés.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bc18b6ba78676593", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les passeports phytosanitaires ne peuvent être délivrés que pour des marchandises: a. qui sont exemptes d’organismes de quarantaine et d’organismes de quarantaine potentiels; b. qui sont conformes aux dispositions de l’art. 29; c. qui remplissent des conditions déterminées spécifiques aux marchandises, visées à l’art. 59a, s’il s’agit de marchandises qui ont été produites en Suisse ou dans l’UE; d. qui remplissent les conditions fixées en vertu de l’art. 33, al. 2, si elles ont été importées d’un pays tiers, et e. qui ont, si nécessaire, été soumises aux mesures définies en vertu des art. 13, al. 1 et 5, 16, al. 3, 22, 23 et 36, al. 1. 2 ... 3 Le passeport phytosanitaire pour les zones protégées ne peut être délivré que pour des marchandises: a. qui remplissent les conditions selon l’al. 1; b. qui sont exemptes de l’organisme pour lequel la zone protégée concernée a été délimitée, et c. qui remplissent les conditions fixées en vertu de l’art. 40, al. 1, let. b. 4 Le passeport phytosanitaire est délivré par une entreprise agréée à cet effet ou par le SPF.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bc19b7052a915436", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les actes de procédure auxquels a participé une personne tenue de se récuser sont annulés et répétés si une partie le demande au plus tard cinq jours après qu’elle a eu connaissance de la décision de récusation. 2 Les mesures probatoires non renouvelables peuvent être prises en considération par l’autorité pénale. 3 Si un motif de récusation n’est découvert qu’après la clôture de la procédure, les dispositions sur la révision sont applicables.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bc232e25d68fb54c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les armoiries, les drapeaux et les autres emblèmes des Etats étrangers, les signes susceptibles d’être confondus avec eux et les signes nationaux figuratifs ou verbaux des Etats étrangers ne peuvent être utilisés que par l’Etat concerné, sous réserve de l’art. 16. 2 L’Etat concerné peut utiliser les signes visés à l’al. 1pour autant qu’un tel emploi ne soit ni trompeur, ni contraire à l’ordre public, aux bonnes mœurs ou au droit. 3 Les armoiries, les drapeaux et les autres emblèmes d’autres collectivités étrangères, notamment de communes, peuvent être utilisés pour autant qu’un tel emploi ne soit ni trompeur, ni contraire à l’ordre public, aux bonnes mœurs ou au droit. 4 Les signes visés aux al. 1 et 3 qui sont considérés par les milieux intéressés comme une référence à la provenance géographique des produits ou des services sont des indications de provenance au sens de la LPM et sont soumis aux art. 48, al. 5, et 49, al. 4, LPM.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bc590243d1aae708", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 18 LAAM) 1 Une activité professionnelle est jugée principale lorsque la personne astreinte au service militaire est occupée sur la base d’un contrat de travail de durée indéterminée ou de durée déterminée d’un an au minimum, et que l’activité indispensable correspond à un taux d’occupation moyen d’au moins 80 %. 2 Aucune exemption de service n’est accordée pendant la formation préparant à exercer une activité indispensable, à l’exception de l’accomplissement: a. de l’école de police; b. de la formation d’agent de détention; c. de la formation de spécialiste en douane et sécurité des frontières.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bc75e4eb510f9478", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les laboratoires agréés doivent participer régulièrement à des contrôles de qualité externes (essais interlaboratoires). 2 Ils transmettent régulièrement à ALIS les données concernant: a. la provenance des échantillons analysés pour le diagnostic des épizooties soumises à l’annonce obligatoire et la détection des antibiorésistances; b. les résultats de ces analyses; c. les numéros d’identification des unités d’élevage et des animaux dont proviennent les échantillons ou, à défaut, le nom et l’adresse du détenteur. 3 L’OSAV et le vétérinaire cantonal peuvent déterminer dans quels laboratoires les échantillons doivent être analysés. Si aucun laboratoire agréé ne dispose des connaissances techniques nécessaires à une analyse, le mandat peut être confié à un laboratoire non agréé en Suisse, avec accord écrit du mandant. Si aucun laboratoire approprié ne se trouve en Suisse, le mandat peut être confié à un laboratoire à l’étranger. 4 En qualité de mandant, les cantons règlent de manière autonome la collaboration avec les laboratoires afin d’accomplir leurs tâches dans les domaines de la lutte contre les épizooties et de la prévention des crises. 5 Lorsque les résultats d’analyse concernant des maladies nouvelles non soumises à l’annonce obligatoire s’accumulent de manière inattendue, l’OSAV peut demander des informations à ce sujet et s’enquérir de la surveillance des antibiorésistances.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bc7642ecc11f5143", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "La Confédération répond du dommage causé à un tiers lésé sans qu’une action illicite soit prouvée, aux conditions suivantes: a. les autorités d’un autre état lié par un des accords d’association à Schengen ont, lors de l’utilisation du Système d’information Schengen, saisi des données inexactes ou enregistré sans droit un signalement; b. le dommage causé par une personne dans l’exercice de ses fonctions au service de la Confédération ou d’un canton résulte d’un tel signalement.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bc7913191a5a85f6", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La présente ordonnance règle le traitement des données personnelles des candidats à un emploi, des employés et des anciens employés de l’administration fédérale visés à l’art. 1, al. 1, de l’ordonnance du 3 juillet 2001 sur le personnel de la Confédération, hors domaine des EPF, ainsi que: a. du personnel régi par le code des obligations (art. 6, al. 5 et 6, LPers); b. du personnel du Département fédéral des affaires étrangères (DFAE) engagé à l’étranger sur la base d’un contrat de droit privé et non transférable; c. des personnes en formation, régies par la loi fédérale du 13 décembre 2002 sur la formation professionnelle; d. du personnel régi par l’ordonnance du 2 décembre 2005 sur le personnel affecté à la promotion de la paix, au renforcement des droits de l’homme et à l’aide humanitaire. 2 Le chap. 4 de la présente ordonnance s’applique en outre aux personnes liées à l’administration fédérale par un mandat ou un contrat de location de services et aux consuls honoraires. 3 La présente ordonnance ne s’applique pas si la loi fédérale du 3 octobre 2008 sur les systèmes d’information de l’armée et l’ordonnance du 16 décembre 2009 sur les systèmes d’information de l’armée contiennent des dispositions concernant le traitement des données personnelles de candidats ou d’employés et d’anciens employés du Département fédéral de la défense, de la protection de la population et des sports (DDPS).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bc7a31830051ad88", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 42a LD) 1 L’OFDF peut procéder à des contrôles de l’exploitation commerciale du requérant ou de l’AEO. 2 Il peut contrôler les constructions et installations, exiger des renseignements et vérifier les données, les documents, les systèmes et les informations susceptibles de revêtir de l’importance pour l’exécution des prescriptions.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bc7b43e4273dae40", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les fournisseurs de services de télécommunication doivent annoncer immédiatement à l’OFCOM toute perturbation de l’exploitation de leurs réseaux touchant un nombre élevé de clients. 2 L’OFCOM peut édicter des prescriptions de sécurité techniques et administratives et déclarer contraignantes des normes de sécurité techniques harmonisées au niveau international.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bc90ed5c969d4d64", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les autorisations délivrées avant l’entrée en vigueur de la présente ordonnance restent valables jusqu’à leur renouvellement ou leur expiration. Les obligations qui découlent d’une autorisation se fondent sur les prescriptions de la présente ordonnance. 2 Les prescriptions de la présente ordonnance s’appliquent aux procédures pendantes au moment de l’entrée en vigueur de la présente ordonnance. 3 La limite de la dose équivalente au cristallin visée à l’art. 56, al. 3, let. a, est applicable à partir du 1er janvier 2019; avant cette date, la limite fixée dans le droit actuel est applicable. 4 L’art. 43 (autoévaluation et manuel de qualité des titulaires d’une autorisation) doit être mis en œuvre dans un délai de deux ans à partir de l’entrée en vigueur de la présente ordonnance. 5 Celui qui, à l’entrée en vigueur de la présente ordonnance, est titulaire d’une autorisation pour une source radioactive scellée de haute activité doit: a. notifier à l’autorité qui délivre les autorisations, dans un délai de deux ans à partir de l’entrée en vigueur de la présente ordonnance, les données indiquées à l’art. 97 en vue de l’établissement de l’inventaire; b. notifier à l’autorité de surveillance, dans un délai de deux ans à partir de l’entrée en vigueur de la présente ordonnance, quelles mesures de sécurité et de sûreté visées à l’art. 99 ont été prises. 6 Celui qui, à l’entrée en vigueur de la présente ordonnance, est propriétaire d’une entreprise où la probabilité de trouver des matières radioactives orphelines est élevée, doit prendre les mesures visées à l’art. 104 dans un délai de trois ans à partir de l’entrée en vigueur de la présente ordonnance et demander une autorisation pour l’activité en question. 7 Les déchets radioactifs qui sont déjà stockés pour décroissance selon l’art. 117, al. 2, au moment de l’entrée en vigueur de la présente ordonnance peuvent être entreposés durant 30 ans supplémentaires au maximum sur la base d’une nouvelle évaluation selon les nouvelles limites de libération. Cette évaluation doit être présentée à l’autorité de surveillance dans un délai de deux ans après l’entrée en vigueur de la présente ordonnance. 8 Les cantons adaptent leur procédure d’autorisation de construire dans un délai de deux ans à partir de l’entrée en vigueur de la présente ordonnance afin qu’elle satisfasse aux exigences de l’art. 163, al. 1. 9 L’art. 171 (contamination durable après une situation d’urgence) n’est applicable que trois ans après l’entrée en vigueur de la présente ordonnance.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bc955de65aad1d51", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Est imposable le rendement de la fortune immobilière, en particulier: a. tous les revenus provenant de la location, de l’affermage, de l’usufruit ou d’autres droits de jouissance; b. … c. les revenus provenant de droits de superficie; d. les revenus provenant de l’exploitation de gravières, des sablières ou d’autres ressources du sol. 2 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bc9b3d1031d367a7", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les communications au sens de l’art. 2, let. a, b et c, doivent indiquer: a. le nom de l’intermédiaire financier, de l’autorité ou de l’organisme auteur de la communication, et pour chacun d’eux un numéro de téléphone qui permette de joindre directement la personne compétente; b. l’autorité ou l’organisme selon l’art. 12 LBA ou 43a de la loi du 22 juin 2007 sur la surveillance des marchés financiers qui exerce la surveillance sur l’intermédiaire financier; c. les données permettant d’identifier le client de l’intermédiaire financier selon l’art. 3 LBA; d. les données permettant d’identifier l’ayant droit économique des fonds selon l’art. 4 LBA; e. les données permettant d’identifier d’autres personnes habilitées à signer ou à représenter le client; f. les valeurs patrimoniales impliquées dans l’affaire au moment de la communication, y compris l’état actuel du compte; g. une description aussi précise que possible de la relation d’affaires, y compris de son objet et de son but, ainsi que le numéro et la date d’ouverture de la relation d’affaires concernée; h. une description et une documentation aussi précises que possible des soupçons sur lesquels se base la communication, y compris les extraits de comptes et les pièces justificatives détaillées démontrant les transactions suspectes, d’éventuels liens avec d’autres relations d’affaires visées à l’art. 9 LBA et à l’art. 305ter, al. 2, CP, ainsi que le résultat des clarifications visées à l’art. 6 LBA. 1bis Les informations au sens de l’art. 2, let. abis, doivent contenir par analogie les informations et documents visés à l’al. 1, let. a et c à g. Elles doivent également contenir: a. le numéro de référence attribué par le bureau à la communication initiale dans le cadre de laquelle la relation d’affaires désormais rompue a été signalée; b. les pièces justificatives confirmant la rupture et la date de la rupture de la relation d’affaires; c. la documentation du retrait d’importantes valeurs patrimoniales dans le cadre de la rupture de la relation d’affaires (paper trail). 2 Les communications au sens de l’art. 2, let. d, doivent contenir par analogie au moins les informations et documents visés à l’al. 1, let. a, c à e et h. 3 Si les personnes et les institutions qui effectuent une communication en vertu de l’art. 7, al. 1 et 2, LVP ne sont pas des intermédiaires financiers au sens de la LBA, leur communication doit contenir au moins les informations visées à l’al. 1, let. f, dans la mesure où elles leur sont connues.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bc9f894be77eaf57", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Si les statuts n’en disposent pas autrement, le conseil d’administration peut déléguer tout ou partie de la gestion à un ou plusieurs de ses membres ou à des tiers (direction) sur la base d’un règlement d’organisation. 2 Pour les sociétés cotées en bourse, la gestion peut être déléguée à un ou plusieurs membres du conseil d’administration ou à d’autres personnes physiques. La gestion de fortune peut également être déléguée à une personne morale. 3 Le règlement d’organisation fixe les modalités de la gestion, détermine les postes nécessaires, en définit les attributions et règle en particulier l’obligation de faire rapport. 4 À la requête d’actionnaires ou de créanciers de la société qui rendent vraisemblable l’existence d’un intérêt digne de protection, le conseil d’administration les informe par écrit ou par voie électronique sur l’organisation de la gestion. 5 Lorsque la gestion n’a pas été déléguée, elle est exercée conjointement par tous les membres du conseil d’administration.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bca32d4e0630e12e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1. Pour l’examen des affaires portées devant elle, la Cour siège en formations de juge unique, en comités de trois juges, en Chambres de sept juges et en une Grande Chambre de dix-sept juges. Les Chambres de la Cour constituent les comités pour une période déterminée. 2. À la demande de l’Assemblée plénière de la Cour, le Comité des Ministres peut, par une décision unanime et pour une période déterminée, réduire à cinq le nombre de juges des Chambres. 3. Un juge siégeant en tant que juge unique n’examine aucune requête introduite contre la Haute Partie contractante au titre de laquelle ce juge a été élu. 4. Le juge élu au titre d’une Haute Partie contractante partie au litige est membre de droit de la Chambre et de la Grande Chambre. En cas d’absence de ce juge, ou lorsqu’il n’est pas en mesure de siéger, une personne choisie par le président de la Cour sur une liste soumise au préalable par cette Partie siège en qualité de juge. 5. Font aussi partie de la Grande Chambre, le président de la Cour, les vice-présidents, les présidents des Chambres et d’autres juges désignés conformément au règlement de la Cour. Quand l’affaire est déférée à la Grande Chambre en vertu de l’art. 43, aucun juge de la Chambre qui a rendu l’arrêt ne peut y siéger, à l’exception du président de la Chambre et du juge ayant siégé au titre de la Haute Partie contractante intéressée.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8888888888888888}}
{"id": "bca6ba9ed0471e49", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les dossiers sur papier sont numérisés et conservés sous forme électronique. Après les opérations de numérisation, le support papier est détruit. 2 L’office peut confier ces opérations à une entreprise externe, qui s’engage à numériser l’intégralité des données et à garantir leur confidentialité et leur sécurité dans le cadre d’une convention écrite. L’art. 9 de la loi fédérale du 25 septembre 2020 sur la protection des données est applicable par analogie. 3 L’office certifie sur demande que les documents numérisés sont conformes aux originaux figurant sur un support papier.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bcb97fc0b97ac8d2", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’anesthésie précédant une intervention n’est pas nécessaire si le vétérinaire juge qu’elle n’est pas indiquée ou qu’elle n’est pas réalisable pour des raisons médicales. 2 Des personnes compétentes peuvent effectuer les interventions suivantes sans anesthésie préalable des animaux: a. le marquage d’animaux, à l’exception des poissons, la méthode de marquage devant être la moins contraignante possible pour les animaux; b. le ponçage de la pointe des dents chez les porcelets; c. l’épointage du bec de la volaille domestique le premier ou le deuxième jour de vie dans un couvoir; d. le rognage des doigts et des ergots des poussins mâles de lignées parentales de poulets de chair et de pondeuses lors du premier ou deuxième jour de vie dans un couvoir. 3 Par personne compétente, on entend toute personne qui a acquis sous la direction et la surveillance d’un professionnel les connaissances théoriques et l’expérience nécessaires pour pratiquer une intervention et qui l’effectue régulièrement.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bcd1e5e591571f30", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le Conseil fédéral édicte les dispositions d’exécution. 2 Il peut conclure des accords internationaux portant sur la coopération transfrontalière avec des autorités étrangères en vue d’assurer la perception de la redevance. 3 Le Département fédéral des finances peut, par contrat, déléguer tout ou partie du contrôle à des tiers. 4 L’OFDF et les cantons peuvent, par contrat, déléguer tout ou partie de la perception de la redevance au moyen de la vignette autocollante à des tiers.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bce262744a53696e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’accès aux documents officiels est en principe soumis au paiement d’un émolument. 2 Il n’est pas perçu d’émolument: a. pour le règlement des demandes qui occasionnent peu de frais; b. pour la procédure de médiation (art. 13); c. pour la procédure en première instance (art. 15). 3 Le Conseil fédéral règle les modalités et fixe le tarif des émoluments en fonction des frais effectifs. Les dispositions spéciales prévues dans d’autres lois sont réservées. 4 La remise de rapports, de brochures ou d’autres imprimés et supports d’information, peut, dans tous les cas, être subordonnée au paiement d’un émolument.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bce9ed7a2f0edd85", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les décisions étrangères relatives à une créance relevant du droit des obligations seront reconnues en Suisse: a. lorsqu’elles ont été rendues dans l’État du domicile du défendeur, ou b. lorsqu’elles ont été rendues dans l’État de la résidence habituelle du défendeur, pour autant que les créances se rapportent à une activité exercée dans cet État. 2 Elles sont en outre reconnues: a. lorsque la décision porte sur une obligation contractuelle, qu’elle a été rendue dans l’État de l’exécution de la prestation caractéristique et que le défendeur n’était pas domicilié en Suisse; b. lorsque la décision porte sur une prétention relative à un contrat conclu avec un consommateur, qu’elle a été rendue au domicile ou à la résidence habituelle du consommateur et que les conditions prévues à l’art. 120, al. 1, sont remplies; c. lorsque la décision porte sur une prétention relevant d’un contrat de travail et qu’elle a été rendue, soit au lieu de l’exploitation, soit au lieu de travail, et que le travailleur n’était pas domicilié en Suisse; d. lorsque la décision porte sur une prétention résultant de l’exploitation d’un établissement et qu’elle a été rendue au siège de l’établissement; e. lorsque la décision porte sur un enrichissement illégitime, qu’elle a été rendue au lieu de l’acte ou au lieu du résultat et que le défendeur n’était pas domicilié en Suisse, ou f. lorsque la décision porte sur une obligation délictuelle, qu’elle a été rendue au lieu de l’acte ou au lieu du résultat et que le défendeur n’était pas domicilié en Suisse.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bcee08222b8957ab", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Pour autant que les tâches concernées l’exigent, le personnel étranger dispose des mêmes droits d’accès au système national d’information destiné à la mise en œuvre des retours que ceux dont les collaborateurs du SEM engagés pour les mêmes tâches disposent en vertu de l’art. 109h, let. a, LEI. L’accès au système d’information ne peut avoir lieu que sous la direction de personnel suisse. Le SEM garantit que le personnel étranger respecte les prescriptions suisses sur la protection des données et la sécurité informatique.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bcf3b1b385b8ab45", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Dans une période de deux ans, l’indemnité est versée pendant douze périodes de décompte au maximum. Pour chaque entreprise, ces deux ans commencent à courir le premier jour de la première période de décompte pour laquelle l’indemnité est versée. 1bis La perte de travail supérieure à 85 % de l’horaire normal de l’entreprise ne peut excéder quatre périodes de décompte. 2 Le Conseil fédéral peut prolonger temporairement de six périodes de décompte au plus la durée maximum de l’indemnisation, si les conditions suivantes sont réunies: a. le nombre de préavis de réduction de l’horaire de travail est supérieur à celui de six mois auparavant, et b. les prévisions du marché du travail de la Confédération pour les douze prochains mois ne laissent pas présager d’amélioration. 3 Pour une prolongation temporaire subséquente à une première prolongation selon l’al. 2, seule la condition de l’al. 2, let. b, est déterminante.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bcf4be442919f8f0", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’Office fédéral de l’environnement (OFEV) établit le bilan des gaz à effet de serre et de la charge environnementale en se fondant sur les indications fournies et en tenant compte des valeurs standard pour la phase d’utilisation du biocarburant. 2 Pour établir le bilan, il utilise en particulier: a. les données enregistrées dans la banque de données du Centre ecoinvent ou d’autres banques dont les données sont de qualité comparable en termes de vérifiabilité, de traçabilité et de contrôle par des tiers; b. la méthode de la saturation écologique ou d’autres méthodes qui sont de qualité comparable en termes de vérifiabilité, de traçabilité et d’exhaustivité.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bd0ef1f5b0cc1354", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 92, al. 1, LACI) 1 Les frais occasionnés par la perception des cotisations sont remboursés aux caisses de compensation de l’AVS sous forme d’une indemnité forfaitaire. 2 L’indemnité se calcule d’après le nombre des employeurs affiliés à une caisse de compensation de l’AVS et d’après la somme moyenne des cotisations AVS/AI/APG versées par employeur. L’Office fédéral des assurances sociales fixe les taux d’indemnisation après entente avec le SECO. 3 L’Office fédéral des assurances sociales fixe les années de référence, fournit les éléments de calcul et détermine chaque indemnité. 4 Les caisses de compensation de l’AVS qui apportent la preuve que leur indemnité ne couvre manifestement pas leurs frais de perception des cotisations peuvent exiger une indemnité complémentaire équitable auprès de l’Office fédéral des assurances sociales. Cet office statue après entente avec le SECO.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.16666666666666666}}
{"id": "bd17500f4b014284", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Au sens de la présente ordonnance, on entend par: a. type: l’échantillon sur lequel se fonde la réception de véhicules, de châssis, de systèmes de véhicules, de composants de véhicules, d’objets d’équipement ou de dispositifs de protection fabriqués en série; un type peut être divisé en variantes et en versions; b. réception par type: l’attestation officielle selon laquelle un type est conforme aux exigences techniques requises en la matière et se prête à l’usage auquel il est destiné; c. réception générale-UE: la réception par type d’un véhicule, délivrée par une autorité d’un État membre de l’UE, conformément au droit de l’UE; d. réception partielle-UE ou CEE-ONU: la réception par type d’un système de véhicule, d’un composant de véhicule, d’un objet d’équipement ou d’un dispositif de protection délivrée par une autorité, conformément au droit de l’UE ou de la CEE-ONU; e. certificat de conformité européen: l’attestation établie par le constructeur, selon laquelle un véhicule déterminé est en tous points conforme à la réception générale-UE; f. déclaration de conformité: la déclaration écrite du constructeur, selon laquelle un composant de véhicule, un système de véhicule, un objet d’équipement ou un dispositif de protection satisfait aux exigences techniques spécifiques requises pour l’admission en Suisse; g. vérification de conformité: la vérification, par sondages, de la conformité au type réceptionné d’un véhicule, d’un châssis, d’un système de véhicule, d’un composant de véhicule, d’un objet d’équipement ou d’un dispositif de protection; h. marque de conformité: marque officielle attestant qu’un composant de véhicule, un système de véhicule, un objet d’équipement ou un dispositif de protection satisfait aux prescriptions techniques requises en la matière; i. systèmes de véhicules: tous les systèmes d’un type de véhicule soumis à des prescriptions techniques, tels que le dispositif de freinage ou les dispositifs antipollution; k. constructeur: la personne ou le service responsable, envers l’autorité compétente en matière de réception par type, de toutes les questions relatives à la procédure de réception par type, ainsi que la garantie de conformité de la production. La personne ou le service responsable n’a pas l’obligation de participer directement à toutes les phases de la production du véhicule, du système ou du composant de véhicule qui fait l’objet de la procédure de réception par type; l. fiche de données: l’attestation délivrée en lieu et place d’une réception par type pour un véhicule bénéficiant d’une réception générale UE; m. évaluation de conformité: l’attestation écrite, fondée sur un rapport d’examen établi par un organe d’expertise reconnu en vertu de l’art. 17, al. 1, précisant qu’un objet répond aux prescriptions suisses; n. attestation de conformité: l’attestation écrite, fondée sur un rapport d’examen établi par un organe d’expertise étranger, précisant qu’un objet répond aux prescriptions suisses.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9310344827586207}}
{"id": "bd184541ec0423bd", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Quiconque produit ou transforme des produits d’origine animale à titre d’activité professionnelle est tenu d’éliminer ou de faire éliminer les sous-produits animaux résultant de cette production ou transformation. 2 Quiconque pratique l’abattage d’animaux ou la transformation de viandes et fait éliminer les sous-produits animaux résultant de ces activités par des tiers doit prouver au canton, en lui présentant une convention écrite, que l’élimination est garantie pendant au moins deux ans. La convention doit mentionner les quantités pouvant être éliminées et les conditions de sa résiliation. Le canton saisit la preuve fournie dans le système d’information pour les données d’exécution du service vétérinaire public visé dans l’ordonnance du 6 juin 2014 concernant les systèmes d’information du service vétérinaire public. 3 Tous les autres détenteurs de sous-produits animaux doivent livrer leurs sous-produits animaux au centre de collecte désigné par le canton s’ils ne sont pas en mesure de les éliminer eux-mêmes.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bd31467368517008", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Par huile de pétrole, autres huiles minérales, gaz de pétrole et produits résultant de leur transformation, on entend: a. les huiles et autres produits provenant de la distillation des goudrons de houille de haute température, les produits analogues dans lesquels les constituants aromatiques prédominent en poids par rapport aux constituants non aromatiques (numéro 2707 du tarif des douanes); b. les huiles brutes de pétrole ou de minéraux bitumineux (numéro 2709 du tarif des douanes); c. les huiles de pétrole ou de minéraux bitumineux, autres que les huiles brutes, les préparations non dénommées ni comprises ailleurs, contenant en poids 70 % ou plus d’huiles de pétrole ou de minéraux bitumineux et dont ces huiles constituent l’élément de base; déchets d’huile (numéro 2710 du tarif des douanes); d. le gaz de pétrole et les autres hydrocarbures gazeux (numéro 2711 du tarif des douanes); e. les préparations lubrifiantes (numéro 3403 du tarif des douanes). 2 Par carburants, on entend, pour autant qu’elles soient utilisées comme carburants, les marchandises suivantes: a. l’huile de pétrole, les autres huiles minérales, le gaz de pétrole et les produits résultant de leur transformation, conformément à l’al. 1; b. les hydrocarbures, acycliques et cycliques (numéros 2901 et 2902 du tarif des douanes); c. les alcools acycliques et leurs dérivés halogénés, sulfonés, nitrés ou nitrosés (numéro 2905 du tarif des douanes); d. les éthers, éthers-alcools, éthers-phénols, éthers-alcools-phénols, peroxydes d’alcool, peroxydes d’éthers, peroxydes d’acétals et d’hémi-acétals, peroxydes de cétones (de constitution chimique définie ou non), et leurs dérivés halogénés, sulfonés, nitrés ou nitrosés (numéro 2909 du tarif des douanes); e. les produits du numéro 3811 du tarif des douanes, à l’exclusion des préparations antidétonantes et des additifs pour huiles lubrifiantes; f. les produits du numéro 3814 du tarif des douanes; g. les alkylbenzènes en mélanges et les alkylnaphtalènes en mélanges, autres que ceux des numéros 2707 ou 2902 du tarif des douanes (numéro 3817 du tarif des douanes); h. les produits du numéro 3824 du tarif des douanes; i. biodiesel et mélanges du numéro du tarif 3826; j. les autres marchandises qui, mélangées ou non, servent ou sont destinées à servir de carburant. 3 On entend par: a. impôt: l’impôt sur les huiles minérales et la surtaxe sur les huiles minérales; b. importateur: toute personne qui transporte une marchandise à travers la frontière ainsi que toute personne pour le compte de laquelle la marchandise est importée; c. entrepositaire agréé: tout détenteur d’une autorisation de l’autorité fiscale l’habilitant à transformer, à extraire, à produire ou à entreposer, en suspension d’impôt, dans un entrepôt agréé, des marchandises non imposées; d. biocarburant: carburant produit à partir de biomasse ou d’autres agents énergétiques renouvelables.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bd337d6bbb051a05", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Les collaborateurs de l’OFSP, des autorités cantonales et des institutions qui sont compétents pour contrôler le respect des conditions et le déroulement du traitement des personnes dépendantes à des stupéfiants dans le cadre de l’art. 18e, LStup traitent les données personnelles suivantes: a. le nom et le prénom; b. l’adresse et le numéro de téléphone; c. le sexe et la date de naissance; d. le pays de domicile et la nationalité, le canton de domicile et le lieu de domicile; e. les données sur la santé.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8571428571428571}}
{"id": "bd4c18ddf6963bdf", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Quiconque produit ou transforme des produits d’origine animale à titre d’activité professionnelle est tenu d’éliminer ou de faire éliminer les sous-produits animaux résultant de cette production ou transformation. 2 Quiconque pratique l’abattage d’animaux ou la transformation de viandes et fait éliminer les sous-produits animaux résultant de ces activités par des tiers doit prouver au canton, en lui présentant une convention écrite, que l’élimination est garantie pendant au moins deux ans. La convention doit mentionner les quantités pouvant être éliminées et les conditions de sa résiliation. Le canton saisit la preuve fournie dans le système d’information pour les données d’exécution du service vétérinaire public visé dans l’O-SICAL. 3 Tous les autres détenteurs de sous-produits animaux doivent livrer leurs sous-produits animaux au centre de collecte désigné par le canton s’ils ne sont pas en mesure de les éliminer eux-mêmes.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bd56554a09872797", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "L’inscription au registre du commerce d’une association mentionne: a. son nom et son numéro d’identification des entreprises; b. son siège et son domicile; c. sa forme juridique; d. la date de fondation, si elle est établie; e. la date des statuts; f. la durée de l’association, si elle est limitée; g. son but; h. ses ressources telles que les cotisations des membres, le rendement de la fortune de l’association ou de son activité et les dons; i. en cas de responsabilité personnelle des membres ou d’obligation d’effectuer des versements supplémentaires, un renvoi aux statuts pour les détails; j. le cas échéant, le fait qu’elle n’est pas soumise à l’obligation d’inscription au sens de l’art. 61, al. 2, CC et qu’elle n’est pas représentée par une personne domiciliée en Suisse, avec indication de la date de la déclaration prévue à l’art. 90a, al. 4; k. pour les associations visées à l’art. 90, al. 1, let. a et b, les membres de la direction et les personnes habilitées à représenter l’association; pour les autres associations, au moins un membre de la direction et au moins une personne autorisée à représenter l’association et ayant son domicile en Suisse; l. … m. lorsque l’association procède à un contrôle ordinaire ou à un contrôle restreint, l’organe de révision.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8333333333333334}}
{"id": "bd79e088aed5965e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les militaires qui quittent l’armée reçoivent le fusil d’assaut en toute propriété: a. s’ils ont droit à tout ou partie de l’équipement conformément aux art. 26 et 28; b. s’ils ont accompli, avec une arme similaire, quatre exercices fédéraux attestés dans le livret de tir ou de performances militaires au cours des trois dernières années civiles, et c. s’ils présentent un permis d’acquisition valable pour le fusil d’assaut selon l’art. 8, al. 1, de la loi du 20 juin 1997 sur les armes (LArm). 2 Le fusil d’assaut est remis au militaire contre le versement d’une indemnité de 100 francs. 3 Avant d’être cédé, le fusil d’assaut est transformé par la BLA en arme à feu semi-automatique au tir coup par coup. 4 En principe, l’arme remise en toute propriété est celle qui a été attribuée. En fonction du stock disponible et à titre exceptionnel, une arme d’un autre type peut être remise.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bd8759a95565a74b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Des passeports diplomatiques ou des passeports de service peuvent être délivrés d’office aux personnes qui, en raison de leur fonction ou sur mandat de la Confédération, sont chargées de défendre les intérêts de la Suisse à l’étranger. 2 Les passeports diplomatiques et les passeports de service servent exclusivement à: a. faciliter le passage des frontières; b. être admis dans l’État accréditaire. 3 Ils ne donnent droit à aucun privilège diplomatique ou consulaire. 4 Les passeports diplomatiques sont délivrés aux personnes chargées de défendre des intérêts diplomatiques ou consulaires; des passeports de service sont remis dans les autres cas.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bd8f10a422cd175a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le DFI n’autorise que les projets pilotes visant à expérimenter des mesures répondant aux conditions suivantes: a. elles sont innovantes par rapport au droit en vigueur; b. elles sont susceptibles de réaliser l’un des objectifs de l’art. 59b, al. 1, LAMal dans l’un des domaines prévus à l’art. 59b, al. 2, LAMal; c. elles sont susceptibles d’être intégrées dans la loi. 2 La décision d’autorisation contient notamment les éléments suivants: a. le nom des demandeurs; b. les effets escomptés et les conséquences notamment pour les cantons, les assureurs, les fournisseurs de prestations et les assurés; c. le plan d’évaluation; d. le nom d’un ou de plusieurs experts indépendants chargés d’évaluer le projet. 3 Le DFI refuse l’autorisation lorsque le projet ne garantit pas aux assurés qui y participent le droit à la prise en charge des coûts des prestations de la LAMal. 4 Il révoque l’autorisation s’il s’avère avant l’échéance du projet pilote que le but poursuivi ne peut pas être atteint par les mesures prévues ou si les droits des assurés sont violés. 5 L’OFSP informe régulièrement le public sur les projets en cours.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bd9df7ed7de446c3", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Un supplément est versé aux producteurs pour le lait produit sans ensilage et transformé en fromage. 1bis Le Conseil fédéral peut décider que les suppléments sont octroyés par l’intermédiaire des utilisateurs de lait. Si tel est le cas, la Confédération fournit cette prestation avec effet libératoire. 2 Le Conseil fédéral fixe les conditions d’octroi du supplément et les degrés de consistance des fromages ainsi que les sortes de fromage qui donnent droit à un supplément. Il peut refuser d’octroyer un supplément pour les fromages à faible teneur en matière grasse. 3 Le supplément est fixé à 3 centimes. Le Conseil fédéral peut adapter le montant du supplément compte tenu de l’évolution des quantités.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bda447631165caf3", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 69 LAlc) 1 L’OFDF verse des intérêts sur les montants perçus ou non remboursés à tort à compter du paiement. 2 Le DFF fixe les taux d’intérêt ainsi que le montant jusqu’à concurrence duquel aucun intérêt rémunératoire n’est versé.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "bda852a74fc67c5e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La Centrale de compensation (art. 71 LAVS) tient un registre central des bénéficiaires de prestations en nature ainsi qu’une liste des factures relatives à ces prestations. Le registre et la liste servent à la prise en charge du coût de ces prestations. 2 Les offices AI, les caisses de compensation et l’office fédéral compétent peuvent accéder en ligne à ce registre et à cette liste, pour les données nécessaires à l’accomplissement des tâches que leur assignent la présente loi et la LAVS. 2bis La Centrale de compensation gère un système d’information en vue de déterminer les prestations fondées sur des accords internationaux. Celui-ci sert à la saisie et au traitement des demandes de prestations par les offices AI et les caisses de compensation compétents. 2ter Les offices AI et les caisses de compensation peuvent accéder en ligne au système d’information pour les données nécessaires à l’accomplissement des tâches qui leur sont assignées en vertu de la présente loi, de la LAVS ou d’accords internationaux. 3 Le Conseil fédéral règle la responsabilité de la protection des données, les données à saisir et leur durée de conservation, l’accès aux données, la collaboration entre utilisateurs et la sécurité des données.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bdb631b0240b5832", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’entreprise étrangère qui entend exercer une activité d’assurance en Suisse doit en outre: a. être autorisée à exercer une activité en matière d’assurance dans le pays où elle a son siège social; b. établir en Suisse une succursale et désigner un mandataire général pour la diriger; c. disposer à son siège d’un capital conforme à l’art. 8 et d’une marge de solvabilité conforme à l’art. 9, déterminée en tenant compte également de ses affaires en Suisse; d. disposer en Suisse d’un fonds d’organisation conforme aux dispositions de l’art. 10 ainsi que d’actifs qui y correspondent; e. déposer en Suisse, à titre de cautionnement, une fraction de la marge de solvabilité se rapportant aux affaires suisses. La FINMA fixe cette fraction ainsi que le calcul, le lieu de conservation et les biens pouvant être pris en compte. 2 Les dispositions contraires de traités internationaux demeurent réservées.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bdc3fe46c12cd534", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Quiconque a qualité de partie en vertu de la loi fédérale du 20 décembre 1968 sur la procédure administrative ou de la LEx peut faire opposition auprès de l’autorité chargée de l’approbation des plans pendant le délai de mise à l’enquête. Toute personne qui n’a pas fait opposition est exclue de la suite de la procédure. 2 Toutes les objections en matière d’expropriation et les demandes d’indemnité ou de réparation en nature doivent être déposées dans le même délai pour les installations d’aéroport. Les oppositions et les demandes déposées ultérieurement en vertu des art. 39 à 41 LEx doivent être adressées au DETEC. 3 Les communes font valoir leurs droits par voie d’opposition.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bde0be0046566e61", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’instance de recours demande le dossier à l’instance précédente. 2 Elle peut statuer sur pièces. 3 Si elle admet le recours, elle: a. annule la décision ou l’ordonnance d’instruction et renvoie la cause à l’instance précédente; b. rend une nouvelle décision, si la cause est en état d’être jugée. 4 Si l’instance de recours constate un retard injustifié, elle peut impartir à l’instance précédente un délai pour traiter la cause. 5 L’instance de recours communique sa décision aux parties avec une motivation écrite.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bde3be4e759ac7a3", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le survol du territoire suisse par des aéronefs militaires et d’autres aéronefs d’État étrangers ainsi que leur atterrissage sur territoire suisse requièrent une autorisation (diplomatic clearance). 2 Sous réserve de l’al. 4, l’OFAC délivre les autorisations pour les survols et les atterrissages conformément à l’annexe. Il les délivre en accord avec la Direction du droit international public, les Forces aériennes et le Secrétariat d’État à l’économie si ces services sont concernés. 3 Les Forces aériennes délivrent, en lieu et place de l’OFAC, les autorisations en dehors des heures de bureau. Les autorisations sont octroyées conformément aux conditions définies à l’al. 2. Les Forces aériennes décident dans les cas qui ne peuvent être reportés et informent immédiatement les services concernés selon l’al. 2. 4 Le DETEC soumet au Conseil fédéral les demandes d’autorisation dont la portée sur le plan politique est considérable, notamment les demandes d’autorisation pour des vols qui servent à préparer ou à soutenir des actions de combat. Les services concernés des départements doivent être associés à la préparation de la décision. 5 Lors des atterrissages et des décollages, les dispositions du droit douanier sont réservées.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bdecf5cfeeb49946", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La présente loi s’applique à la surveillance de la correspondance par poste et télécommunication qui est ordonnée et mise en œuvre: a. dans le cadre d’une procédure pénale; b. lors de l’exécution d’une demande d’entraide judiciaire; c. dans le cadre de la recherche de personnes disparues; d. dans le cadre de la recherche de personnes condamnées à une peine privative de liberté ou qui font l’objet d’une mesure entraînant une privation de liberté; e. dans le cadre de l’exécution de la loi fédérale du 25 septembre 2015 sur le renseignement (LRens). 2 Les renseignements sur les services de paiement soumis à la loi du 17 décembre 2010 sur la poste (LPO) sont régis par les dispositions sur l’obligation de témoigner et sur l’obligation de renseigner les autorités.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bdf378992a024aa4", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’office fédéral peut, dans le cadre des contrôles qu’il effectue en vertu de l’art. 64a, al. 1, let. a, LAI, demander aux offices AI et aux services médicaux régionaux de prendre des mesures ou leur en ordonner pour procéder à l’optimisation nécessaire. 2 Les offices AI et les services médicaux régionaux établissent périodiquement à l’intention de l’office fédéral, selon ses instructions, un rapport concernant l’exécution des tâches qui leur sont attribuées. 3 L’office fédéral peut, après consultation des offices AI, édicter des prescriptions relatives à la formation et au perfectionnement du personnel spécialisé des offices AI et des services médicaux régionaux. Il prend les mesures nécessaires pour garantir cette formation et ce perfectionnement.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bdf7b803bb26a5ac", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "En l’absence d’autorégulation reconnue, les obligations au sens du chapitre 2 et leurs modalites d’application sont arrêtées par: a. la FINMA s’agissant des intermédiaires financiers au sens de l’art. 2, al. 2, let. a à dquater; b. la CFMJ s’agissant des intermédiaires financiers selon l’art. 2, al. 2, let. e; c. le DFJP s’agissant des intermédiaires financiers au sens de l’art. 2, al. 2, let. f.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.4}}
{"id": "bdfe42a5e1db8189", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’Institut Fédéral de la Propriété Intellectuelle (IPI) exécute les travaux administratifs découlant de la LDes et de la présente ordonnance. 2 L’exécution des art. 46 à 49 LDes et des art. 36 à 39 de la présente ordonnance n’incombe pas à l’IPI mais à l’Office fédéral de la douane et de la sécurité des frontières (OFDF).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "be172ecfe958af17", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le service universel comprend les services suivants: a. le service téléphonique public qui permet de faire et de recevoir, en temps réel, des appels téléphoniques nationaux et internationaux avec un numéro; b. … c. une inscription dans l’annuaire du service téléphonique public en cas d’utilisation du service visé à la let. a; les ménages ont droit à deux inscriptions; d. le service d’accès à Internet avec l’un des débits de transmission spécifiés suivants: 1. 10 Mbit/s en téléchargement et 1 Mbit/s en téléversement, 2. 80 Mbit/s en téléchargement et 8 Mbit/s en téléversement; e. les services pour malentendants suivants: 1. la mise à disposition, 24 heures sur 24, d’un service de transcription traitant également les appels d’urgence ainsi que d’un service de relais des messages courts (SMS), 2. la mise à disposition d’un service de relais par vidéo-téléphonie de 8 h à 21 h du lundi au vendredi et de 10 h à 17 h le samedi, le dimanche et les jours fériés selon le droit fédéral; f. le service d’annuaire et de commutation pour malvoyants et personnes à mobilité réduite: l’accès, sous la forme d’un service de renseignements dans les trois langues officielles, aux données d’annuaires des clients de tous les fournisseurs du service téléphonique public en Suisse et la mise à disposition d’un service de commutation 24 heures sur 24; pour autant que le concessionnaire du service universel offre un service d’établissement de communications, le service de commutation permet aussi d’atteindre les clients qui ne sont pas inscrits dans l’annuaire mais qui consentent à être atteints dans le cadre d’un service d’établissement de communications au sens de l’art. 11, al. 4. 2 Le concessionnaire du service universel est tenu de fournir ces prestations pendant toute la durée de la concession. 3 L’OFCOM fixe les spécifications applicables aux prestations du service universel. Ces spécifications se basent sur les normes internationales harmonisées.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "be1c2db2743afca7", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les positions qui sont pondérées en fonction des risques de crédit sont calculées conformément aux dispositions communes (art. 77a à 77j) et à l’une des approches suivantes: a. approche AS-BRI (art. 63 à 73); b. approche IRB (art. 77). 2 Les approches AS-BRI et IRB peuvent être combinées. 3 L’application de l’approche IRB requiert l’autorisation de la FINMA. 4 La FINMA édicte les dispositions d’exécution techniques relatives aux risques de crédit. Elle se fonde à cette fin sur les CRE.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "be2888ef43758548", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Quiconque s’introduit sans droit, au moyen d’un dispositif de transmission de données, dans un système informatique appartenant à autrui et spécialement protégé contre tout accès de sa part est, sur plainte, puni d’une peine privative de liberté de trois ans au plus ou d’une peine pécuniaire. 2 Quiconque met en circulation ou rend accessible un mot de passe, un programme ou toute autre donnée dont il sait ou doit présumer qu’ils doivent être utilisés dans le but de commettre une infraction visée à l’al. 1 est puni d’une peine privative de liberté de trois ans au plus ou d’une peine pécuniaire.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "be330f95116bf717", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les fournisseurs de prestations doivent transmettre les données en respectant les variables fixées dans l’annexe de l’ordonnance du 30 juin 1993 sur les relevés statistiques; ils doivent les transmettre à leurs frais, de manière exacte et complète, dans les délais impartis et en garantissant l’anonymat des patients. 2 Ils sont tenus de transmettre les données à l’OFS par voie électronique sous forme chiffrée. 3 Les fournisseurs de prestations et l’OFS peuvent soumettre les données à un contrôle préalable formel, portant notamment sur la lisibilité, l’exhaustivité et la plausibilité des données. 4 Si l’OFS constate des lacunes dans les données livrées, il donne au fournisseur de prestations un délai supplémentaire pour livrer des données exactes et complètes. À l’expiration du délai, l’OFS prépare les données sans contrôle supplémentaire pour leur transmission au destinataire visé à l’art. 30b; il annote les données en conséquence. 5 Il fixe en accord avec l’OFSP la périodicité et les délais pour la transmission des données. 6 Il peut réutiliser à des fins statistiques, dans le respect de la législation sur la statistique fédérale, les données recueillies en les rendant anonymes ou en utilisant des pseudonymes. 7 Il peut produire des indicateurs de qualité en appariant des données visées à l’art. 30 à d’autres sources de données. Les art. 13h à 13n de l’ordonnance du 30 juin 1993 sur les relevés statistiques s’appliquent par analogie, à l’exception des dispositions réglant l’appariement de données sur mandat de tiers.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "be3740c0647edeed", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le président statue en tant que juge unique: a. sur le refus d’entrer en matière sur des actions manifestement irrecevables; b. sur les demandes de mesures provisionnelles; c. sur les demandes d’assistance judiciaire; d. sur la radiation du rôle des causes devenues sans objet ou closes par un retrait, un acquiescement ou une transaction; e. sur les actions en octroi d’une licence conformément à l’art. 40d de la loi du 25 juin 1954 sur les brevets. 2 Il peut déléguer ces tâches en tout ou en partie à d’autres juges ayant une formation juridique ou au second juge ordinaire. 3 Si des raisons juridiques ou des situations de fait l’exigent, le juge unique peut statuer avec deux autres juges. Il doit statuer avec deux autres juges lorsque la compréhension des faits techniques revêt une importance particulière.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "be382a02f7690c85", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Doivent effectuer chaque année des exercices de tir hors du service aussi longtemps qu’ils sont astreints au service militaire: a. les sous-officiers supérieurs, sous-officiers, appointés et soldats équipés du fusil d’assaut; b. les officiers subalternes appartenant à une arme ou à un service auxiliaire équipés du fusil d’assaut. 2 Les exercices de tir sont organisés par les sociétés de tir et sont gratuits pour les tireurs. 3 Le Conseil fédéral peut prévoir que les officiers subalternes accomplissent le tir obligatoire avec le pistolet au lieu du fusil d’assaut. 4 Il peut régler différemment la durée de l’obligation d’effectuer les tirs et prévoir des exceptions à cette obligation. 5 Toute personne qui n’accomplit pas le tir obligatoire doit se présenter à un cours de tir non soldé pour retardataires. Si elle n’obtient pas le résultat minimum requis, elle doit accomplir un cours de tir soldé. 6 La Confédération indemnise les associations et sociétés reconnues pour l’organisation et l’exécution des exercices fédéraux.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "be5069a50a9871ef", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 En cas de retard dans le paiement de l’impôt, un intérêt moratoire est dû, sans sommation, à compter de son exigibilité. 2 Un intérêt moratoire est dû à partir du moment où l’impôt a été restitué ou remboursé à tort. 3 L’OFDF doit un intérêt rémunératoire à partir du moment où il a perçu un montant à tort ou n’a pas remboursé un montant à tort. 4 Le Conseil fédéral peut prévoir des exceptions à la perception de l’intérêt moratoire. 5 Le Département fédéral des finances fixe les taux d’intérêt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "be53254471617e02", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le défendeur peut déposer une demande reconventionnelle dans sa réponse si la prétention qu’il invoque est soumise à la même procédure que la demande principale. 2 Lorsque la valeur litigieuse de la demande reconventionnelle dépasse la compétence matérielle du tribunal, les deux demandes sont transmises au tribunal compétent. 3 Si une demande reconventionnelle est introduite, le tribunal fixe un délai au demandeur pour déposer une réponse écrite. La demande reconventionnelle ne peut faire l’objet d’une demande reconventionnelle émanant du demandeur initial.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "be59f4f63e1c2d28", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’assemblée générale des associés est le pouvoir suprême de la société. 2 Elle a le droit intransmissible: 1. d’adopter et de modifier les statuts; 2. de nommer l’administration et l’organe de révision; 3. d’approuver le rapport annuel et les comptes consolidés 4. de donner décharge aux administrateurs; 5. de prendre toutes les décisions qui lui sont réservées par la loi ou les statuts.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "be5c0635bea0baa6", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La station de recherches agronomiques Agroscope collabore avec les laboratoires d’essais pour accomplir les tâches suivantes: a. elle propose à l’OSAV les méthodes d’analyse officielles; b. elle effectue les tests de compétence des laboratoires d’essais visés à l’art. 11, al. 1; c. elle veille à la coordination entre les laboratoires impliqués. 2 Elle est accréditée par le Service d’accréditation suisse, conformément à l’ordonnance du 17 juin 1996 sur l’accréditation et la désignation, pour effectuer les tests de compétence des laboratoires d’essais.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "be7193c76fa2395c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les exploitants de groupes électrogènes de secours et les exploitants d’installations CCF dont la puissance est inférieure à 5 MW ne peuvent participer à la réserve complémentaire qu’en étant regroupées par un agrégateur. 2 Les exploitants de groupes électrogènes de secours fonctionnant en mode îlotage et n’injectant pas d’électricité dans le réseau peuvent participer à la réserve complémentaire jusqu’au 30 avril 2023. La participation se fait aux conditions suivantes: a. en vertu de l’art. 13, al. 2, LApEl, l’accès au réseau est refusé pour des questions d’ordre technique qui ne peuvent pas être résolues rapidement, et b. l’installation n’est mise en mode îlotage qu’en cas de recours à la réserve complémentaire ou en cas de panne sur le réseau et peut être exploitée selon le programme provisionnel. 3 Les exploitants d’installations CCF peuvent participer à la réserve uniquement s’ils n’obtiennent pas d’autres soutiens tels que des contributions d’investissement pour la partie de l’installation qui produit l’électricité et que l’installation: a. met à disposition des capacités de production supplémentaires; b. est exploitée en mode électricité et met, durant la période de disponibilité, exclusivement à la disposition de la réserve de l’électricité supplémentaire, et c. satisfait aux critères d’aptitude définis par l’Office fédéral de l’énergie (OFEN). 4 Les émissions de CO2 générées lors de la production d’électricité destinée à la réserve complémentaire par les groupes électrogènes de secours ou les installations CCF avec lesquels les exploitants ne participent pas au système d’échange de quotas d’émission doivent être compensées intégralement via la remise d’attestations nationales ou internationales. 5 Les gestionnaires de réseau de distribution, les groupes-bilan et les fournisseurs d’électricité sont tenus, dans le cadre de leurs activités usuelles, de participer au déroulement d’un recours aux groupes électrogènes de secours ou aux installations CCF, en préparant et en fournissant notamment les données nécessaires. 6 Si la mise à disposition des données entraîne pour eux des coûts supplémentaires non couverts qui sont élevés, ils peuvent les facturer aux agrégateurs. L’OFEN examine les coûts supplémentaires facturés et augmente le forfait pour prestations de l’agrégateur du même montant.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "be8509aea74ed382", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les dispositifs de balisage font ressortir clairement le tracé de la route ou signalent les obstacles permanents qui se trouvent à côté ou au-dessus de la chaussée et qui compromettent la sécurité routière, notamment lorsque la visibilité est mauvaise. Lorsqu’il est facilement reconnaissable, le tracé d’une route n’a pas besoin d’être signalé latéralement. 2 Les bandes de balisage se présentent comme suit: a. les surfaces frontales des obstacles, telles que les angles en saillie des maisons ou les pieds-droits de tunnels, sont marquées de bandes noires et blanches dirigées obliquement vers la chaussée; b. les surfaces latérales des obstacles, telles que les murs latéraux, les bordures de trottoirs ou les parois de tunnels, sont marquées de bandes verticales noires et blanches ou d’une bande verticale à champs alternés; c. les obstacles tels que les poteaux, les mâts ou les arbres sont munis de bandes horizontales noires et blanches; d. les obstacles se trouvant au-dessus de la chaussée sont marqués par des bandes verticales noires et blanches. 3 Les dispositifs de balisage permanents «Balise de droite» (7.05) et «Balise de gauche» (7.06) sont des poteaux blancs à section circulaire ou triangulaire. Les poteaux à section circulaire sont munis d’une bande noire horizontale et ceux à section triangulaire d’une bande noire dirigée vers la chaussée. Les balises sont placées le long de la chaussée. Seuls des poteaux à section triangulaire sont utilisés sur les autoroutes et semi-autoroutes. 4 La balise de droite comporte un catadioptre blanc rectangulaire, monté verticalement, et la balise de gauche présente deux catadioptres blancs ronds, placés l’un au-dessus de l’autre. Sur les routes avec séparation des sens de circulation et sur les routes sans circulation en sens inverse, une éventuelle balise de gauche sera munie d’un catadioptre blanc vertical. 5 Le dispositif de balisage permanent «Flèche de guidage» (7.07) est composé de pointes de flèches blanches sur fond noir. Il est mis en place lorsque le tracé de la route ne peut pas être suffisamment signalé au moyen de balises. Les flèches de guidage multiples sont utilisées en particulier au niveau des intersections, tandis que les flèches de guidage simples et de grandeur croissante sont utilisées dans les virages. 6 Le dispositif de balisage permanent «Borne d’îlot» (7.08) est munie de bandes horizontales blanches et noires ou jaunes et noires. Il est utilisé sur les routes principales et secondaires notamment pour signaler des îlots. 7 Le dispositif de balisage permanent «Séparateur de trafic» (7.09) peut être utilisé pour diviser la chaussée sur les autoroutes et semi-autoroutes. 8 Des flèches de rabattement jaunes en version lumineuse peuvent être utilisées sur des véhicules en mouvement ou à l’arrêt sur la chaussée.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bebdae26c760ef72", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 12 LIMF) 1 Le capital minimal est fixé comme suit: a. plates-formes de négociation: 1 million de francs; b. contreparties centrales: 10 millions de francs; c. dépositaires centraux: 5 millions de francs; d. référentiels centraux: 500 000 francs; e. systèmes de paiement: 1,5 million de francs; f. systèmes de négociation fondés sur la TRD qui ne fournissent pas de services visés à l’art. 73a, al. 1, let. b ou c, LIMF: 1 million de francs; g. systèmes de négociation fondés sur la TRD qui fournissent des services visés à l’art. 73a, al. 1, let. b ou c, LIMF: 5 millions de francs. 1bis Dans des cas justifiés, la FINMA peut définir un montant minimal jusqu’à 50 % supérieur pour les plates-formes de négociation et les systèmes de négociation fondés sur la TRD. 2 En cas de fondation par apports en nature, la valeur des actifs apportés et le montant des passifs repris doivent être vérifiés par une société d’audit agréée. Il en va de même en cas de transformation d’une entreprise existante en une infrastructure des marchés financiers.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9230769230769231}}
{"id": "bebe1670544eced0", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lorsque rapport et compte ont été approuvés et que les biens du pupille se trouvent à la disposition de celui-ci, de ses héritiers ou du nouveau tuteur, l’autorité tutélaire relève le tuteur de ses fonctions. 2 Le compte final est communiqué au pupille, à ses héritiers ou au nouveau tuteur, qui sont rendus attentifs aux règles concernant l’action en responsabilité. 3 Communication leur est faite en même temps de la décision qui relève le tuteur de ses fonctions ou qui refuse d’accepter le compte final.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bebf687a1fd10713", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’OFROU saisit dans le SIAC les données relatives aux cartes de conducteur et aux cartes d’entreprise visées à l’annexe 2, ch. 21 et 23, et toute modification de ces données. 2 Les autorités cantonales compétentes (art. 23, al. 1, de l’ordonnance du 19 juin 1995 sur les chauffeurs [OTR 1]) transmettent au SIAC les données relatives aux cartes de contrôle visées à l’annexe 2, ch. 24 et toute modification de ces données. 3 L’OFDF transmet au SIAC les données relatives aux cartes d’atelier visées à l’annexe 2, ch. 22 et toute modification de ces données.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bec096a79f4c4df2", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 107, al. 1, let. b, LTVA) 1 Le remboursement de l’impôt correspond dans son étendue et ses restrictions au droit à la déduction de l’impôt préalable selon les art. 28 à 30 et 33, al. 2, LTVA. Le montant du remboursement ne dépasse pas celui de l’impôt calculé d’après le taux prévu par la loi pour la prestation concernée. La TVA acquittée sur des prestations qui ne sont pas soumises à la TVA selon la LTVA ou qui en sont exonérées n’est pas remboursée. 2 Les agences de voyages qui ont leur siège à l’étranger n’ont pas droit au remboursement de l’impôt qui leur a été facturé en Suisse lors de l’acquisition de biens et de prestations de services qu’elles refacturent à leurs clients. 3 Les montants de l’impôt remboursables ne sont restitués que si leur somme atteint au moins 500 francs par année civile.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8333333333333334}}
{"id": "becfb5063c3cc642", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Quiconque offre, promet ou octroie un avantage indu à un militaire, en faveur de cette personne ou d’un tiers, pour qu’il accomplisse ses devoirs de service est puni d’une peine privative de liberté de trois ans au plus ou d’une peine pécuniaire. sera puni d’une peine privative de liberté de trois ans au plus ou d’une peine pécuniaire. 2 L’infraction sera punie disciplinairement si elle est de peu de gravité.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bed32e0dea64d50a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Pour accomplir les tâches qui lui incombent dans le cadre du recrutement (art. 34) et des contrôles (art. 47), l’OFPP traite les données des personnes astreintes dans le SIPA. Il peut traiter les données suivantes: a. les données sur la santé; b. les données personnelles qui permettent de déterminer l’affectation à une fonction de base ou le potentiel de cadre. 2 Pour organiser les services de formation, l’OFPP traite les données personnelles des participants aux cours dans un système de gestion des cours. Il peut traiter à cette fin les données suivantes: a. les données sur la santé; b. les données personnelles permettant de déterminer le potentiel de cadre ou de spécialiste. 3 Les cantons peuvent traiter les données des personnes astreintes dans la mesure où elles sont nécessaires pour accomplir les tâches qui leur incombent en vertu de la présente loi. Ils peuvent notamment traiter les données sanitaires requises pour apprécier l’aptitude à effectuer un service à venir. 4 … 5 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bed6811269721687", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Quiconque fabrique des explosifs ou des gaz toxiques, sachant ou devant présumer qu’ils sont destinés à un emploi délictueux, est puni d’une peine privative de liberté de six mois à dix ans. 2 Quiconque se procure soit des explosifs, soit des gaz toxiques, ou encore des substances propres à leur fabrication, ou les transmet à autrui, les reçoit d’autrui, les conserve, les dissimule ou les transporte, sachant ou devant présumer qu’ils sont destinés à un emploi délictueux, est puni d’une peine privative de liberté d’un mois à cinq ans ou d’une peine pécuniaire de 30 jours-amende au moins. 3 Quiconque, sachant ou devant présumer qu’une personne se propose de faire un emploi délictueux d’explosifs ou de gaz toxiques, lui fournit des indications pour les fabriquer est puni d’une peine privative de liberté d’un mois à cinq ans ou d’une peine pécuniaire de 30 jours-amende au moins.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bee0348d44fd75c6", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lorsque le tuteur et les membres de l’autorité tutélaire sont tenus ensemble du dommage, les membres de l’autorité tutélaire n’en répondent que dans la mesure où le tuteur n’a pu le réparer. 2 Les membres de l’autorité de surveillance tenus du dommage avec ceux de l’autorité tutélaire n’en répondent que dans la mesure où ces derniers n’ont pu le réparer. 3 Les personnes responsables d’un dommage occasionné par fraude en sont tenues directement et solidairement.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bee67e4ac3394482", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les gyropodes électriques doivent être munis d’un frein de service et d’un frein de stationnement. Un frein à friction n’est pas nécessaire. 2 Le frein de service peut être constitué: a. de deux freins indépendants l’un de l’autre qui agissent de façon égale sur les roues d’un essieu et sur l’ensemble des roues lorsqu’ils sont actionnés simultanément; ou b. d’un frein agissant sur l’ensemble des roues et d’un frein auxiliaire à freinage modérable. 3 Le frein auxiliaire visé à l’al. 2, let. b, peut être utilisé comme frein de stationnement. Une béquille peut remplacer le frein de stationnement si elle peut empêcher le véhicule chargé de se mettre en mouvement sur une rampe ou sur une déclivité de 12 %. Un autre mécanisme de stationnement adéquat est suffisant pour les véhicules à une roue, pour autant qu’il remplisse les mêmes conditions. 4 Un avertisseur au sens du règlement (UE) no 168/2013 et du règlement délégué (UE) no 3/2014 ou du règlement CEE-ONU no 28 est admis à la place d’une sonnette. 5 Un guidon n’est pas nécessaire.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bef5a548138298da", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 106, al. 1, let. c, et 2, LD) 1 Le personnel du Corps des gardes-frontière et le personnel visé à l’art. 228, al. 1, ne peuvent faire usage de l’arme à feu dans le cas visé à l’art. 106, al. 1, let. c, LD que: a. lorsque des personnes ayant commis une infraction grave ou fortement soupçonnées d’avoir commis une telle infraction tentent de se soustraire par la fuite à une arrestation ou à une détention déjà réalisée; b. lorsque, compte tenu d’informations ou de constatations personnelles, il peut ou doit admettre que des personnes représentent une menace immédiate pour la vie et l’intégrité corporelle d’autrui et tentent de se soustraire par la fuite à une arrestation; c. pour empêcher une infraction grave constituant une menace immédiate à l’encontre d’installations servant à la collectivité ou constituant un danger particulier pour la collectivité. 2 Un tir de sommation ne peut être effectué sans avertissement (art. 229, al. 1, let. a) que si les circonstances annulent l’effet de ce dernier. 3 Tout usage de l’arme à feu doit faire l’objet d’un rapport à l’autorité compétente.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "bf0f0812498f56d4", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Les organisations qui dispensent des soins et de l’aide à domicile sont admises lorsqu’elles: a. sont admises en vertu de la législation du canton dans lequel elles exercent leur activité; b. ont délimité leur champ d’activité quant au lieu, à l’horaire de leurs interventions, aux soins et aux patients auxquels elles fournissent leurs prestations; c. disposent du personnel spécialisé nécessaire ayant une formation qui correspond à leur champ d’activité; d. disposent des équipements nécessaires en raison de leur champ d’activité; e. participent aux mesures de contrôle de la qualité (art. 77) qui garantissent qu’elles dispensent, dans leur champ d’activité, des soins adéquats et de bonne qualité.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "bf28fd54adcc5f65", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La procédure d’octroi de l’autorisation de construire une installation nucléaire ou de l’autorisation de procéder à des études géologiques est régie par la PA, pour autant que la présente loi n’en dispose pas autrement. 1bis Si une expropriation est nécessaire, la loi fédérale du 20 juin 1930 sur l’expropriation (LEx) s’applique au surplus. 3 Aucune autorisation ni aucun plan relevant du droit cantonal n’est requis. Le droit cantonal est pris en compte dans la mesure où il n’entrave pas le projet de manière disproportionnée. 4 Avant d’octroyer l’autorisation, le département consulte le canton d’implantation. Si le département délivre l’autorisation malgré l’avis contraire du canton, ce dernier a alors qualité pour recourir. 5 Les installations nécessaires à la desserte et les aires d’installation en rapport avec la construction ou l’exploitation de l’installation nucléaire font également partie de celle-ci. Les sites destinés au recyclage ou à l’entreposage des matériaux d’excavation, de terrassement et de démolition, font partie des dépôts en profondeur et doivent être compris dans l’étude géologique lorsqu’ils se trouvent à proximité immédiate de l’installation projetée et qu’ils lui sont directement utiles.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bf38e20ba30eeb73", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le Tribunal fédéral des brevets se compose de juges ayant une formation juridique et de juges ayant une formation technique. Les juges doivent disposer de connaissances attestées en droit des brevets. 2 Le Tribunal fédéral des brevets se compose de deux à quatre juges ordinaires et d’un nombre suffisant de juges suppléants. La majorité des juges suppléants doivent avoir une formation technique.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bf8fbaada1eeb054", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Sont autorités de recours: a. le Conseil fédéral, selon les art. 72 et suivants; b. le Tribunal administratif fédéral conformément aux art. 31 à 34 de la loi du 17 juin 2005 sur le Tribunal administratif fédéral; bbis. le Tribunal fédéral des brevets conformément à l’art. 26, al. 5, de la loi du 20 mars 2009 sur le Tribunal fédéral des brevets; c. les autres autorités désignées comme autorités de recours par d’autres lois fédérales; d. l’autorité de surveillance, si le recours au Tribunal administratif fédéral n’est pas ouvert et que le droit fédéral ne désigne aucune autre autorité de recours. 2 Lorsqu’une autorité de recours qui ne statuerait pas définitivement a, dans un cas d’espèce, prescrit à une autorité inférieure de prendre une décision ou lui a donné des instructions sur le contenu de cette décision, celle-ci doit être déférée directement à l’autorité de recours immédiatement supérieure; son attention doit être attirée sur ce point dans l’indication des voies de droit. 3 ... 4 Les instructions données par une autorité de recours lorsque celle-ci statue sur l’affaire et la renvoie à l’autorité inférieure ne sont pas assimilables à des instructions au sens de l’al. 2.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bf9ffe16b6890012", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les locaux de stabulation et les aires extérieures doivent être aménagés de manière à assurer à l’animal de bonnes conditions de vie, de propreté et de santé. Les lieux de traite doivent être conçus de façon à garantir la propreté et l’hygiène de la traite. [tab] 2 Les sols des espaces d’attente et des lieux de traite doivent être pourvus d’un revêtement stable.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bfa82888c3006976", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le détenteur du pouvoir disciplinaire prononce une sanction disciplinaire lorsqu’un rappel à l’ordre et un avertissement ne paraissent pas suffisants. 2 Le genre et la mesure de la sanction sont fixés d’après la culpabilité du fautif. Il doit être tenu compte de ses mobiles, de sa situation personnelle et de sa conduite au service militaire. 3 La durée de l’arrestation provisoire sera imputée sur celle des arrêts. 4 La personne qui commet plusieurs fautes disciplinaires est frappée d’une sanction unique. 5 Une sanction uniforme ne peut être infligée aux coauteurs d’une infraction (sanction collective) sans qu’il soit tenu compte des circonstances propres à chacun d’eux; la même faute ne peut être punie disciplinairement qu’une seule fois. 6 Lorsqu’une même faute disciplinaire a été commise par plusieurs personnes appartenant à des unités différentes, les commandants de ces formations se concertent avant de prononcer ou de proposer une sanction.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bfa999ab4e386e74", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Une prestation exclue du champ de l’impôt n’est pas imposable si l’assujetti n’a pas opté pour son imposition en vertu de l’art. 22. 2 Sont exclus du champ de l’impôt: 1. le transport de biens qui relève des services réservés visés à l’art. 3 de la loi du 30 avril 1997 sur la poste; 2. les soins et les traitements médicaux dispensés dans le domaine de la médecine humaine, y compris les prestations qui leur sont étroitement liées, fournis dans des hôpitaux ou d’autres centres de diagnostic et de traitement médicaux; en revanche, la livraison d’appareils orthopédiques et de prothèses fabriqués par l’assujetti ou acquis par celui-ci est imposable; 3. les traitements médicaux dans le domaine de la médecine humaine dispensés par des médecins, des médecins-dentistes, des psychothérapeutes, des chiropraticiens, des physiothérapeutes, des naturopathes, des sages-femmes, des infirmiers ou des membres de professions analogues du secteur de la santé, si les prestataires de ces services sont détenteurs d’une autorisation de pratiquer; le Conseil fédéral règle les modalités; en revanche, la livraison d’appareils orthopédiques ou de prothèses fabriqués par l’assujetti ou acquis par celui-ci est imposable; 4. les autres prestations de soins fournies par des infirmiers ou par des organisations d’aide et de soins à domicile ainsi que dans des homes, pour autant qu’elles soient prescrites par un médecin; 5. la livraison d’organes humains par des institutions médicales reconnues ou des hôpitaux, ainsi que la livraison de sang humain complet par les titulaires de l’autorisation exigée à cette fin; 6. les prestations de services de groupements dont les membres exercent les professions énumérées au ch. 3, pour autant qu’elles leur soient facturées au prorata et au prix coûtant, dans l’exercice direct de leurs activités; 7. le transport de personnes malades, blessées ou handicapées à l’aide de moyens de transport spécialement aménagés à cet effet; 8. les prestations fournies par des institutions d’aide et de sécurité sociales, par des organisations d’utilité publique d’aide et de soins à domicile (Spitex) et par des maisons de retraite, des homes médicalisés et des organismes exploitant des appartements protégés; 9. les prestations liées à la protection de l’enfance et de la jeunesse fournies par des institutions aménagées à cet effet; 10. les prestations étroitement liées à la promotion de la culture et de la formation des jeunes fournies par des organisations d’utilité publique d’échanges de jeunes; on entend par jeunes au sens de la présente disposition les personnes de moins de 25 ans; 11. les prestations suivantes fournies dans le domaine de l’éducation et de la formation: a. les prestations fournies dans le domaine de l’éducation des enfants et des jeunes, de l’enseignement, de l’instruction, de la formation continue et du recyclage professionnel, y compris l’enseignement dispensé par des professeurs privés ou des écoles privées, b. les cours, conférences et autres manifestations à caractère scientifique ou didactique; l’activité des conférenciers est exclue du champ de l’impôt, que les honoraires soient versés aux conférenciers ou à leur employeur, c. les examens organisés dans le domaine de la formation, d. les prestations de services d’ordre organisationnel (y compris les prestations accessoires qui y sont liées) que les membres d’une institution réalisant des opérations exclues du champ de l’impôt en vertu des let. a à c fournissent à cette institution, e. les prestations de services d’ordre organisationnel (y compris les prestations accessoires qui y sont liées) fournies aux services de la Confédération, des cantons et des communes qui réalisent, à titre onéreux ou à titre gratuit, des opérations exclues du champ de l’impôt en vertu des let. a à c; 12. la location de services assurée par des institutions religieuses ou philosophiques sans but lucratif à des fins relevant des soins aux malades, de l’aide et de la sécurité sociales, de la protection de l’enfance et de la jeunesse, de l’éducation et de la formation, ou encore à des fins ecclésiales, caritatives ou d’utilité publique; 13. les prestations que des organismes sans but lucratif, poursuivant des objectifs de nature politique, syndicale, économique, religieuse, patriotique, philosophique, philanthropique, écologique, sportive, culturelle ou civique, fournissent à leurs membres, moyennant une cotisation fixée statutairement; 14. les prestations de services culturelles ci-après fournies directement en présence du public ou, si elles ne sont pas fournies directement en présence du public, les prestations de services culturelles ci-après que le public peut percevoir lors de la représentation: a. manifestations théâtrales, musicales, chorégraphiques et cinématographiques, b. représentations d’acteurs, de musiciens, de danseurs et d’autres artistes exécutants et prestations des personnes qui participent sur le plan artistique à de telles représentations, ainsi que les prestations de forains, y compris les jeux d’adresse exploités par ces derniers, c. visites de musées, de galeries, de monuments, de sites historiques ou de jardins botaniques et zoologiques, d. prestations de services des bibliothèques, services d’archives et autres centres de documentation, notamment la possibilité de consulter des supports de données dans leurs locaux; par contre, la livraison de biens (y compris la mise à la disposition de tiers) est imposable; 15. les contre-prestations demandées pour les manifestations sportives, y compris celles qui sont exigées des participants (notamment les finances d’inscription), et les prestations accessoires incluses; 16. les prestations de services culturelles et la livraison, par leur créateur, d’œuvres culturelles réalisées par des artistes tels que les écrivains, les compositeurs, les cinéastes, les artistes-peintres ou les sculpteurs, ainsi que les prestations de services fournies par les éditeurs et les sociétés de perception en vue de la diffusion de ces œuvres; cette disposition s’applique également aux œuvres dérivées au sens de l’art. 3 de la loi du 9 octobre 1992 sur le droit d’auteur qui ont un caractère culturel; 17. les prestations fournies lors de manifestations telles que des ventes de bienfaisance, des marchés aux puces ou des tombolas par des institutions qui exercent des activités exclues du champ de l’impôt dans le domaine du sport et de la création culturelle sans but lucratif, dans le domaine des soins aux malades, de l’aide et de la sécurité sociales et de la protection de l’enfance et de la jeunesse, ou par des organisations d’utilité publique d’aide et de soins à domicile (Spitex), des maisons de retraite, des homes médicalisés et des organismes exploitant des appartements protégés, pour autant que ces manifestations soient organisées à leur seul profit dans le but de les soutenir financièrement; les prestations fournies dans le cadre de brocantes organisées par des institutions d’aide et de sécurité sociales, exclusivement pour leurs besoins propres; 18. dans le domaine des assurances: a. les prestations d’assurance et de réassurance, b. les prestations d’assurance sociale, c. les prestations suivantes fournies dans le domaine des assurances sociales et de la prévention: – prestations des institutions d’assurances sociales entre elles – prestations des organes d’exécution fournies dans le cadre de tâches de prévention prescrites par la loi – prestations destinées à la formation professionnelle et à la formation professionnelle continue, d. les prestations fournies dans le cadre de l’activité des intermédiaires d’assurance et des courtiers en assurance; 19. les opérations suivantes réalisées dans les domaines du marché monétaire et du marché des capitaux: a. l’octroi et la négociation de crédits, ainsi que la gestion de crédits par celui qui les a octroyés, b. la négociation et la prise en charge d’engagements, de cautionnements et d’autres sûretés et garanties, ainsi que la gestion de garanties de crédits par celui qui les a octroyés, c. les opérations sur les dépôts de fonds, comptes courants, paiements, virements, créances d’argent, chèques et autres effets de commerce, y compris leur négociation; est par contre imposable le recouvrement de créances sur mandat du créancier (opérations d’encaissement), d. les opérations portant sur les moyens de paiement légaux (valeurs suisses et étrangères telles que les devises, les billets de banque ou les monnaies), y compris leur négociation; sont par contre imposables les pièces de collection (billets et monnaies) qui ne sont pas normalement utilisées comme moyen de paiement légal, e. les opérations (au comptant et à terme), y compris la négociation, portant sur les papiers-valeurs, sur les droits-valeurs et les dérivés ainsi que sur des parts de sociétés et d’autres associations; sont par contre imposables la garde et la gestion de papiers-valeurs, de droits-valeurs et dérivés et de parts (notamment les dépôts), y compris les placements fiduciaires, f. l’offre de parts de placements collectifs au sens de la loi du 23 juin 2006 sur les placements collectifs (LPCC) et la gestion de placements collectifs au sens de la LPCC par des personnes qui les administrent ou qui les gardent, par les directions de fonds, par les banques dépositaires ainsi que par leurs mandataires; sont considérées comme mandataires toutes les personnes physiques ou morales auxquelles ces placements collectifs au sens de la LPCC ou de la loi fédérale du 15 juin 2018 sur les établissements financiers peuvent déléguer des tâches; l’offre de parts et l’administration de sociétés d’investissement à capital fixe au sens de l’art. 110 LPCC sont régies par la let. e; 20. le transfert et la constitution de droits réels sur des immeubles ainsi que les prestations fournies par les communautés de copropriétaires par étages à leurs membres, pour autant que ces prestations consistent en la mise à leur disposition de la propriété commune à des fins d’usage, en son entretien, sa remise en état, en d’autres opérations de gestion ou en la livraison de chaleur et de biens analogues; 21. la mise à la disposition de tiers, à des fins d’usage ou de jouissance, d’immeubles ou de parts d’immeubles; sont par contre imposables: a. la location d’appartements et de chambres pour l’hébergement d’hôtes ainsi que la location de salles dans le secteur de l’hôtellerie et de la restauration, b. la location de places de camping, c. la location de places de parc n’appartenant pas au domaine public, pour le stationnement de véhicules, sauf s’il s’agit d’une prestation accessoire à une location d’immeuble exclue du champ de l’impôt, d. la location et l’affermage de dispositifs et de machines fixés à demeure et faisant partie intégrante d’une installation autre que sportive, e. la location de casiers et de compartiments dans des chambres fortes, f. la location de surfaces de stands de foires ou d’exposition et celle de locaux destinés à des foires ou des congrès; 22. la livraison, au maximum à leur valeur faciale, de timbres-poste ayant valeur d’affranchissement sur le territoire suisse et d’autres timbres officiels; 23. les opérations réalisées dans le domaine des jeux d’argent, pour autant que le produit brut des jeux soit soumis à l’impôt sur les maisons de jeu visé à l’art. 119 de la loi fédérale du 29 septembre 2017 sur les jeux d’argent ou que les bénéfices nets réalisés sur l’exploitation de ces jeux soient affectés intégralement à des buts d’utilité publique au sens de l’art. 125 de la loi précitée; 24. la livraison de biens mobiliers d’occasion qui ont été utilisés uniquement dans le cadre d’une des activités que le présent article exclut du champ de l’impôt; 25. ... 26. la vente par les agriculteurs, les sylviculteurs et les horticulteurs des produits agricoles, sylvicoles et horticoles cultivés dans leur propre exploitation, la vente de bétail par les marchands de bétail et la vente de lait aux transformateurs de lait par les centres de collecte; 27. les prestations d’organisations d’utilité publique visant à promouvoir l’image de tiers et les prestations de tiers visant à promouvoir l’image d’organisations d’utilité publique; 28. les prestations fournies: a. entre des unités organisationnelles de la même collectivité publique, b. entre des sociétés de droit privé ou de droit public détenues uniquement par des collectivités publiques et les collectivités publiques qui les détiennent, ou leurs unités organisationnelles, c. entre des établissements ou fondations fondés exclusivement par des collectivités publiques et les collectivités publiques qui ont participé à leur fondation, ou leurs unités organisationnelles; [tab] 28bis. la mise à disposition de personnel entre collectivités publiques; 29. l’exercice de fonctions d’arbitrage; 30. les prestations que se fournissent entre elles des institutions de formation et de recherche participant à une coopération dans le domaine de la formation et de la recherche, dans la mesure où les prestations sont fournies dans le cadre de la coopération, que cette coopération soit assujettie à la TVA ou non. 3 Sous réserve de l’al. 4, l’exclusion d’une prestation mentionnée à l’al. 2 est déterminée exclusivement en fonction de son contenu, sans considération des qualités du prestataire ou du destinataire. 4 Si une prestation relevant de l’al. 2 est exclue du champ de l’impôt en raison des qualités du prestataire ou du destinataire, l’exclusion ne vaut que pour les prestations fournies ou reçues par une personne ayant ces qualités. 5 Le Conseil fédéral précise les prestations exclues du champ de l’impôt en tenant compte du principe de la neutralité de la concurrence. 6 Sont réputées unités organisationnelles d’une collectivité publique au sens de l’al. 2, ch. 28, les services de cette collectivité, ses sociétés de droit privé ou de droit public, pour autant qu’aucune autre collectivité publique ni aucun autre tiers ne détienne de participation dans la société, ainsi que ses établissements et fondations, pour autant que la collectivité publique les ait fondés sans la participation d’autres collectivités publiques ni d’autres tiers. 7 Le Conseil fédéral détermine les institutions de formation et de recherche visées à l’al. 2, ch. 30.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bfb782139c996287", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Quiconque récolte, traite, stocke, remet ou met en place de la semence doit consigner les informations qui s’y rapportent. 1bis Quiconque stocke de la semence en dehors d’un centre d’insémination doit transmettre chaque année les informations consignées au vétérinaire cantonal. Ne sont pas soumis à cette obligation: a. les techniciens-inséminateurs et les vétérinaires qui se procurent de la semence exclusivement auprès d’un centre d’insémination suisse; b. les détenteurs d’animaux titulaires de l’autorisation visée à l’art. 51a, al. 1, let. b; c. les centres servant à l’entreposage temporaire de semence porcine. 2 Les documents y relatifs doivent être conservés pendant trois ans et présentés aux organes de la police des épizooties sur demande.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bfcbe972c0b8a953", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le type de renseignements IR_13_EMAIL a pour objet les indications ci-après sur les usagers de services de courrier électronique: a. si disponible, l’identifiant de l’usager (par ex. numéro de client); b. les données d’identification selon l’art. 19 et, si ces données sont connues, les indications relatives à la personne physique ou morale, d’autres coordonnées et le sexe de la personne physique; c. les indications ci-après sur le service de courrier électronique du fournisseur utilisé par l’usager: 1. l’identifiant du fournisseur, 2. l’identifiant du service (par ex. adresse électronique, nom d’utilisateur), 3. la période d’utilisation du service (début, première activation et, éventuellement, fin), 4. le cas échéant, la liste de toutes les autres ressources d’adressage (par ex. alias de messagerie) concernant le service, 5. le cas échéant, la liste de toutes les adresses auxquelles ont été transférés les messages envoyés à l’adresse indiquée dans la demande (par ex. liste de diffusion); d. le cas échéant, les autres ressources d’adressage enregistrées auprès du fournisseur en lien avec le service (par ex. adresse électronique, MSISDN). 2 La demande de renseignements précise la période sur laquelle porte la requête. Elle contient au moins un des critères de recherche ci-après. En cas d’indication d’un critère selon les let. a à d, il y a lieu de préciser un deuxième critère de recherche. Pour les recherches de chaînes de caractères (let. a, c, d et f), le fournisseur effectue une recherche exacte selon les règles pertinentes du DFJP: a. les nom et prénom; b. la date de naissance; c. le pays et le numéro postal d’acheminement ou le pays et la localité; d. la rue et, éventuellement, le numéro; e. le numéro et, le cas échéant, le type de la pièce d’identité; f. dans le cas de personnes morales, le nom et, éventuellement, le siège; g. le numéro d’identification de l’entreprise (IDE); h. l’identifiant de l’usager (par ex. numéro de client); i. l’identifiant du service (par ex. adresse électronique, nom d’utilisateur).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bfe1933bc6467c6a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 16b, al. 1, let. a, et 16i, al. 1, let. b, LAPG) Pour la détermination de la période minimale fixée à l’art. 16b, al. 1, let. a, ou 16i, al. 1, let. b, LAPG, sont aussi prises en compte les périodes pendant lesquelles la mère ou le père bénéficiait d’une assurance obligatoire et qu’elle ou il passe: a. dans un des États parties à l’accord du 21 juin 1999 entre la Confédération suisse d’une part, et la Communauté européenne et ses États membres, d’autre part, sur la libre circulation des personnes, son annexe II et les règlements nos 1408/71 et 574/72 dans leur version modifiée; b. dans les pays membres de l’Association européenne de libre échange.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8333333333333334}}
{"id": "bfe79d1dcbf1a05a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La présente ordonnance règle les pouvoirs de police et l’utilisation des armes par les militaires. Sont réservés d’autres pouvoirs sur la base d’autres arrêtés. 2 Elle est valable durant le service d’instruction et, pour autant qu’il n’en soit pas disposé autrement, durant le service d’appui et le service actif également. 3 Elle est également valable pour les mises sur pied de troupes cantonales en vue d’un service d’ordre; le canton peut édicter des dispositions dérogatoires. 4 Elle n’est pas valable pour: a. l’application de la force militaire contre des militaires et des formations ennemis; b. la sauvegarde de la souveraineté sur l’espace atmosphérique; c. l’instruction de la troupe en cas d’engagements de police; d. les militaires chargés de la coordination mis durablement à la disposition des autorités civiles / les militaires mis durablement à la disposition des autorités civiles à des fins de coordination.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bfe7c2bc21b33f5d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Quiconque révèle un secret de fabrication ou un secret commercial qu’il est tenu de garder en vertu d’une obligation légale ou contractuelle, quiconque utilise cette révélation à son profit ou à celui d’un tiers, est, sur plainte, puni d’une peine privative de liberté de trois ans au plus ou d’une peine pécuniaire.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bfeafc990552cf97", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le Conseil fédéral peut imposer le paiement d’une taxe d’élimination anticipée auprès d’une organisation privée mandatée et surveillée par la Confédération aux producteurs et aux importateurs qui mettent dans le commerce des produits qui, après usage, deviennent des déchets qui se répartissent sur un grand nombre de détenteurs et qui doivent être traités séparément ou dont la valorisation est jugée appropriée. Cette taxe est utilisée pour financer l’élimination des déchets, qu’elle soit assumée par des particuliers ou par des corporations de droit public. 2 Compte tenu du coût de l’élimination, le Conseil fédéral fixe un taux de taxation minimal et un taux de taxation maximal. Le Département fédéral de l’environnement, des transports, de l’énergie et de la communication fixe le taux de taxation, qui se situe dans cette fourchette. 3 Le Conseil fédéral définit les modalités de perception et d’affectation de la taxe. Il peut notamment prescrire que quiconque met dans le commerce des produits doit, par des moyens appropriés, informer le consommateur du montant de la taxe.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bfee310a4be285b3", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "L’indemnité journalière que l’assurance-invalidité verse à l’assuré en plus de la rente en vertu de l’art. 22bis, al. 6, LAI est au moins égale au montant de l’indemnité journalière que l’assuré perd en raison de la mise en œuvre d’une mesure si cette dernière indemnité était calculée sur la base du revenu de l’activité lucrative précédente.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bff303fab8b3769f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Fedpol peut, en tant que Bureau central national d’Interpol, communiquer à des autorités étrangères, dans le cas d’espèce, les données issues de la comparaison effectuée dans l’index des données sur le terrorisme. 2 Il peut communiquer les informations aux autorités suisses suivantes, spontanément ou sur demande: a. au Ministère public de la Confédération, pour l’accomplissement des tâches qui lui incombent en vertu du CPP; b. au SRC, à l’AFD, au SEM, aux autorités de contrôle visées à l’art. 21, al. 1, LMSI et aux autorités cantonales de police et de poursuite pénale, dans la mesure où ils en ont besoin pour accomplir leurs tâches légales. 3 La communication de données est saisie dans le système de traitement des données relatives à la coopération policière internationale et intercantonale (art. 12).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c00d3e5de9b5b9aa", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’enquête est menée indépendamment des procédures pénales ou administratives. 2 Les autorités de poursuite pénale, les autorités administratives et le SESE coordonnent leurs activités. 3 Elles mettent réciproquement et gratuitement à disposition les documents d’enquête tels que les analyses et les enregistrements.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c010370bc07b8bc1", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Le promoteur doit publier les résultats des essais cliniques dans un registre reconnu au sens de l’art. 64, al. 1, OClin, dans les délais suivants: a. pour les essais cliniques terminés portant sur des dispositifs déjà pourvus d’un marquage de conformité et utilisés conformément au mode d’emploi ainsi qu’en cas d’arrêt prématuré ou d’interruption d’un essai clinique, immédiatement après la remise du rapport final au sens de l’art. 37; b. pour tous les autres essais cliniques terminés, au plus tard avant la mise sur le marché du dispositif ou une année après la remise du rapport final au sens de l’art. 37 si le dispositif n’a pas encore été mis sur le marché à cette date.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8}}
{"id": "c012e3581b73aa84", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les organes chargés d’appliquer la présente loi ou d’en contrôler ou surveiller l’exécution sont habilités à traiter ou à faire traiter les données personnelles qui leur sont nécessaires pour accomplir les tâches que leur assigne la présente loi, notamment pour: a. enregistrer, conseiller et placer les demandeurs d’emploi; b. enregistrer, annoncer ou attribuer les places vacantes; c. enregistrer les licenciements et les fermetures d’entreprises; d. gérer l’exécution des prestations au titre des mesures relatives au marché du travail; e. surveiller l’exécution de la présente loi; f. établir des statistiques. 2 Peuvent être traitées les données personnelles sensibles qui concernent: a. la santé et l’appartenance religieuse du demandeur d’emploi, lorsqu’elles sont nécessaires au placement; b. les mesures prises ou prévues dans le cadre de l’exécution de la présente loi et de la loi du 25 juin 1982 sur l’assurance-chômage, lorsqu’elles sont susceptibles d’influer directement sur les prestations de l’assurance-chômage. 3 Au surplus, les organes chargés d’appliquer la présente loi ou d’en contrôler ou surveiller l’exécution sont habilités à traiter ou à faire traiter des données personnelles qui permettent d’évaluer la situation personnelle et économique des bénéficiaires de prestations de conseil au sens de la présente loi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c01f794e8ee439d5", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lorsque la poursuite n’est pas suspendue par l’opposition ou par un jugement, le créancier peut requérir la continuation de la poursuite à l’expiration d’un délai de 20 jours à compter de la notification du commandement de payer. 2 Ce droit se périme par un an à compter de la notification du commandement de payer. Si opposition a été formée, ce délai ne court pas entre l’introduction de la procédure judiciaire ou administrative et le jugement définitif. 3 Un reçu de la réquisition de continuer la poursuite est délivré gratuitement au créancier qui en fait la demande. 4 A la demande du créancier, une somme en valeur étrangère peut être convertie de nouveau en valeur légale suisse au cours du jour de la réquisition de continuer la poursuite.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c02cb9a8d8a26474", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les taux de contribution par catégorie et par classe de puissance sont fixés à l’annexe 5. 2 Le taux de contribution pour les installations hybrides est calculé conformément à l’art. 16, al. 2. 3 Les taux de contribution sont régulièrement contrôlés et adaptés en cas de modification substantielle des conditions. 4 La contribution aux coûts d’exploitation est réduite du facteur prévu à l’art. 16, al. 4, pour les exploitants assujettis à l’impôt en application des art. 10 à 13 LTVA.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c03425ff107d3f2a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le Groupement Défense donne accès en ligne aux données du SIPA aux services suivants: a. les autorités militaires; b. les commandements militaires; bbis. les services chargés du recrutement; c. les services fédéraux et cantonaux chargés de la perception de la taxe d’exemption de l’obligation de servir; d. la justice militaire; e. l’Office fédéral du service civil (CIVI); f. les services fédéraux et les services cantonaux chargés de la protection civile; g. les autorités chargées d’effectuer les contrôles de sécurité relatifs à des personnes; h. la Centrale de compensation, pour empêcher les abus en matière de régime des allocations pour perte de gain; i. le Service de renseignement de la Confédération, en vue d’identifier les personnes qui, sur la base de renseignements sur les menaces pour la sûreté intérieure ou extérieure au sens de l’art. 6, al. 1, let. a, de la loi fédérale du 25 septembre 2015 sur le renseignement pourraient également représenter une menace pour la sécurité de l’armée; j. l’assurance militaire, lorsque ces données sont nécessaires au traitement des cas d’assurance. 1bis La Centrale de compensation peut communiquer les données visées à l’al. 1, let. h, aux caisses de compensation de l’AVS compétentes. 2 Le Groupement Défense ainsi que les services fédéraux et cantonaux chargés de la protection civile communiquent les données du SIPA relevant de leur domaine aux services et personnes suivants: a. les autorités d’instruction ou de poursuite pénales, dans les cas suivants: 1. ces données sont nécessaires à l’instruction et la gravité ou le caractère du délit en justifient la communication, 2. une infraction soumise à la juridiction civile a été commise durant le service militaire ou le service de protection civile; b. … c. l’Office fédéral de la douane et de la sécurité des frontières, lorsque ces données sont nécessaires à l’engagement de militaires dans des missions de soutien; d. des tiers, lorsque ces données sont nécessaires à l’accomplissement de leurs tâches légales ou contractuelles. 3 Le Groupement Défense communique les données ci-après aux services et personnes suivants: a. les associations militaires et les sociétés de tir: l’adresse, le grade et l’incorporation des personnes astreintes au service militaire, pour le recrutement de membres ou la souscription d’abonnements, ainsi que pour les activités hors du service; b. les médias: le nom, le grade et l’incorporation en cas de promotion ou de nomination; c. le service fédéral chargé du casier judiciaire: l’identité des personnes visées par la communication prévue à l’art. 367, al. 2quater, du code pénal; d. le service compétent chargé du marquage des uniformes et du matériel personnel: le nom et le prénom, ainsi que, pour le matériel personnel, le numéro AVS; e. l’Office central des armes et les autorités cantonales compétentes: la décision attestant l’existence de motifs qui s’opposent à la remise d’une arme personnelle ou justifient sa reprise préventive ou son retrait. 3bis La communication des données visées à l’al. 3, let. e, à la banque de données visée à l’art. 32a, al. 1, let. d, de la loi du 20 juin 1997 sur les armes (LArm) est effectuée par le Système d’information pour la gestion intégrée des ressources (PSN). 4 Les militaires peuvent faire interdire en tout temps la communication des données visées à l’al. 3, let. a et b, en déposant une déclaration écrite auprès du Groupement Défense.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c04d6a042cf84500", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’OFAC, les autorités de recours, ainsi que les organismes privés et les autres autorités chargés de tâches définies par la présente loi traitent les données personnelles nécessaires à l’accomplissement de leurs tâches. 2 Ils traitent des données personnelles, y compris des données sensibles et des profils de la personnalité, concernant: a. le personnel aéronautique civil, à savoir des données relatives à: 1. la personnalité (bonnes mœurs, extrait du casier judiciaire et résultats d’éventuelles investigations complémentaires), 2. l’aptitude (formation scolaire et spécialisée, parcours professionnel, qualifications, incidents et accidents), 3. la santé (examens destinés à déterminer les aptitudes physiques et intellectuelles); b. les poursuites et sanctions pénales ou administratives visées par la législation sur l’aviation civile. 3 Ils traitent en outre des données personnelles concernant: a. des entreprises suisses de transport aérien; b. des entreprises étrangères de transport aérien assurant des vols à l’intérieur de la Suisse; c. des organismes de production; d. des organismes de maintenance; e. des exploitants d’infrastructures; f. des prestataires de services de navigation aérienne. 4 Les prestataires de services civils de navigation aérienne exploitent, à des fins d’enquête sur les accidents d’aviation et incidents graves, un système d’enregistrement des communications en arrière-plan et des bruits de fond dans les organismes du contrôle de la circulation aérienne. Le Conseil fédéral règle les responsabilités en ce qui concerne la collecte des données, la procédure d’évaluation, les destinataires, la durée de conservation et la destruction des données ainsi que les mesures de protection techniques et organisationnelles. 5 Pour accomplir les tâches qui leur incombent, les services qui traitent les données peuvent communiquer des données personnelles, y compris des données sensibles et des profils de la personnalité, aux autorités suisses et étrangères chargées de tâches correspondantes, ainsi qu’à des organisations internationales, pour autant qu’elles assurent une protection adéquate des données transmises. 6 L’OFAC informe les exploitants d’aéroport concernés des communications et des avis qu’il a reçus en vertu de l’art. 100, al. 2 et 3, pour autant que leur contenu puisse donner lieu au retrait d’autorisations, licences et certificats de personnes actives dans la zone de sûreté à accès réglementé d’un aéroport.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c0632f178a2d4793", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "L’acte constitutif en la forme authentique doit contenir les indications suivantes: a. les indications personnelles relatives aux fondateurs et, le cas échéant, à leurs représentants; b. la déclaration des fondateurs en vertu de laquelle ils fondent une société en commandite par actions; c. la constatation que le texte des statuts a été arrêté et que les membres de l’administration y sont nommés; d. la déclaration des fondateurs assumant une responsabilité limitée relative à la souscription des actions avec l’indication du nombre, de la valeur nominale, de l’espèce, de la catégorie et du prix d’émission des actions ainsi que l’engagement inconditionnel d’effectuer un apport correspondant au prix d’émission; e. la constatation des fondateurs que: 1. toutes les actions ont été valablement souscrites, 2. les apports promis correspondent au prix d’émission, 3. les apports ont été effectués conformément aux exigences légales et statutaires, 4. il n’existe pas d’autres apports en nature, reprises de biens, reprises de biens envisagées, compensations de créances et avantages particuliers que ceux mentionnés dans les pièces justificatives; f. la désignation des membres de l’organe de contrôle; g. la mention de chacune des pièces justificatives et l’attestation de l’officier public qu’elles lui ont été soumises ainsi qu’aux fondateurs; h. la signature des fondateurs.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.7272727272727273}}
{"id": "c079ad132e8d28fe", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "[tab] 1 L’autorité de surveillance vérifie en particulier si: a. les documents joints à la demande d’agrément et le rapport annuel remis à l’autorité de surveillance sont complets et corrects; b. l’entreprise de révision soumise à la surveillance de l’État respecte les dispositions et les normes applicables en matière d’indépendance, d’assurance-qualité interne et d’assurance-qualité quant aux prestations de révision fournies; 2 Dans la mesure où des mesures ont été convenues ou des directives pour régulariser la situation ont été données lors du contrôle précédent, l’autorité de surveillance vérifie leur respect et leur mise en œuvre.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "c07aed5bb03da892", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Au sens de la présente ordonnance, on entend par: a. VIS Mail: le système de communication qui permet la transmission d’informations, via l’infrastructure du C-VIS, entre États à l’égard desquels le règlement (CE) no 767/2008 (règlement VIS UE) est entré en vigueur; b. État tiers: État qui n’est membre ni de l’Union européenne (UE) ni de l’Association européenne de libre échange (AELE); c. État Schengen: État lié par un des accords d’association à Schengen; ces accords figurent à l’annexe 1, ch. 1; d. État Dublin: État lié par un des accords d’association à Dublin; ces accords figurent à l’annexe 1, ch. 2; e. infraction terroriste: infraction au sens de l’annexe 1a de l’ordonnance N-SIS du 8 mars 2013; f. autre infraction pénale grave: infraction au sens de l’annexe 1b de l’ordonnance N-SIS.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8333333333333334}}
{"id": "c083d88b740894ad", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les personnes physiques sont assujetties à l’impôt à raison du rattachement personnel lorsque, au regard du droit fiscal, elles sont domiciliées ou séjournent en Suisse. 2 Une personne a son domicile en Suisse au regard du droit fiscal lorsqu’elle y réside avec l’intention de s’y établir durablement ou lorsqu’elle y a un domicile légal spécial en vertu du droit fédéral. 3 Une personne séjourne en Suisse au regard du droit fiscal lorsque, sans interruption notable, a. elle y réside pendant 30 jours au moins et y exerce une activité lucrative; b. elle y réside pendant 90 jours au moins sans y exercer d’activité lucrative. 4 La personne qui, ayant conservé son domicile à l’étranger, réside en Suisse uniquement pour y fréquenter un établissement d’instruction ou pour se faire soigner dans un établissement ne s’y trouve ni domiciliée ni en séjour au regard du droit fiscal. 5 Les personnes physiques domiciliées à l’étranger qui y sont exonérées totalement ou partiellement des impôts sur le revenu en raison de leur activité pour le compte de la Confédération ou d’autres corporations ou établissements de droit public suisses, sont également assujetties à l’impôt dans leur commune d’origine à raison du rattachement personnel. Lorsque le contribuable possède plusieurs droits de cité, il est assujetti à l’impôt dans la commune dont il a acquis le droit de cité en dernier lieu. Si le contribuable n’a pas la nationalité suisse, il est assujetti à l’impôt au domicile ou au siège de son employeur. L’assujettissement s’étend également au conjoint et aux enfants, au sens de l’art. 9.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c0868593b4df70e2", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’organe d’exécution visé à l’art. 64 perçoit auprès des gestionnaires de réseau un supplément sur la rémunération versée pour l’utilisation du réseau de transport (supplément) qu’il verse au fonds alimenté par le supplément (art. 37). Les gestionnaires de réseau peuvent répercuter ce supplément sur les consommateurs finaux. 2 Le supplément permet de financer: a. la prime d’injection visée à l’art. 21, dans le système de rétribution de l’injection, et les coûts de règlement qui y sont liés; b. les coûts de rétribution de l’injection non couverts par les prix du marché, selon l’ancien droit; c. les frais supplémentaires visés à l’art. 73, al. 4, non couverts par les prix du marché; d. les contributions d’investissement visées au chapitre 5; dbis. la rétribution unique au sens de l’art. 71a, al. 4; dter. la prime de marché flottante visée au chapitre 5a; e. la prime de marché rétribuant l’électricité produite par de grandes installations hydroélectriques au sens de l’art. 30; f. les coûts des appels d’offres publics visés à l’art. 32; g. les pertes liées aux garanties pour la géothermie visées à l’art. 33; h. l’indemnisation des coûts au sens de l’art. 34; hbis. les contributions aux coûts d’exploitation visées à l’art. 33a; i. les divers coûts d’exécution, en particulier les coûts indispensables de l’organe d’exécution; j. les coûts incombant à l’OFEN en raison de ses tâches relatives à l’organe d’exécution. 3 Le montant du supplément est de 2,3 ct./kWh au maximum. Le Conseil fédéral le détermine en fonction des besoins.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c08a2d502dc2aa7f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Celui qui, par des indications fausses ou incomplètes, ou de toute autre manière, aura obtenu, pour lui-même ou pour autrui, sur la base de la présente loi, une prestation qui ne lui revient pas, celui qui, par des indications fausses ou incomplètes, ou de toute autre manière, aura éludé, en tout ou en partie, l’obligation de payer des cotisations, celui qui, en sa qualité d’employeur, omet de s’affilier à une caisse de compensation et de décompter les salaires soumis à cotisation de ses salariés dans le délai fixé par le Conseil fédéral en vertu de l’art. 14, celui qui, en sa qualité d’employeur, aura versé à un salarié des salaires dont il aura déduit les cotisations et qui, au lieu de payer les cotisations salariales dues à la caisse de compensation, les aura utilisées pour lui-même ou pour régler d’autres créances, celui qui n’aura pas observé l’obligation de garder le secret ou aura, dans l’application de la présente loi, abusé de sa fonction en tant qu’organe ou que fonctionnaire ou employé au détriment de tiers ou pour son propre profit, celui qui aura manqué à son obligation de communiquer (art. 31, al. 1, LPGA), celui qui, en sa qualité de réviseur ou d’aide-réviseur aura gravement enfreint les obligations qui lui incombent lors d’une révision ou d’un contrôle, ou en rédigeant ou présentant le rapport de révision ou de contrôle, celui qui aura utilisé systématiquement le numéro AVS sans y être autorisé, sera puni d’une peine pécuniaire de 180 jours-amende au plus, à moins qu’il ne s’agisse d’un crime ou d’un délit frappé d’une peine plus lourde.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "c0a57468e61fb0c6", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les organes chargés d’appliquer la présente loi ou d’en contrôler ou surveiller l’exécution sont habilités à traiter ou à faire traiter les données personnelles, y compris les données sensibles, qui leur sont nécessaires pour accomplir les tâches qui leur sont assignées par la présente loi ou en vertu d’accords internationaux, notamment pour: a. calculer et percevoir les cotisations; b. établir le droit aux prestations, les calculer, les allouer et les coordonner avec celles d’autres assurances sociales; c. établir le droit à des subventions, les calculer, les verser et en contrôler l’usage; d. faire valoir une prétention récursoire contre le tiers responsable; e. surveiller l’exécution de la présente loi; f. établir des statistiques; g. attribuer ou vérifier le numéro AVS. 2 Pour accomplir ces tâches, ils sont en outre habilités à traiter ou à faire traiter des données personnelles, notamment des données permettant d’évaluer la santé, la gravité de l’affection physique ou psychique, les besoins et la situation économique de la personne concernée.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c0ac299a918264f7", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les autres sociétés participant à la scission (sociétés responsables à titre subsidiaire) sont solidairement responsables envers les créanciers qui n’ont pas été désintéressés par la société à laquelle les dettes ont été attribuées en vertu du contrat de scission ou du projet de scission (société responsable à titre principal). 2 Les sociétés responsables à titre subsidiaire ne peuvent être recherchées que si la créance n’a pas été garantie et que la société responsable à titre principal: a. a été déclarée en faillite; b. a obtenu un sursis concordataire ou un ajournement de la faillite; c. a fait l’objet de poursuites ayant abouti à la délivrance d’un acte de défaut de biens définitif; d. a transféré son siège à l’étranger et ne peut plus être recherchée en Suisse; e. a transféré son siège d’un Etat étranger à un autre, entravant ainsi sensiblement l’exercice du droit du créancier.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c0b7f95a865f9a69", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les installations électriques doivent être établies, modifiées, entretenues et contrôlées selon les règles techniques reconnues. Elles ne doivent mettre en danger ni les personnes, ni les choses, ni les animaux lorsque leur exploitation et leur utilisation sont correctes mais aussi, autant que possible, dans les cas prévisibles d’exploitation ou d’utilisation incorrectes ou de dérangement. 2 Sont notamment réputées règles techniques reconnues les normes internationales harmonisées de la CEI et du CENELEC. A défaut, les normes suisses s’appliquent. 3 S’il n’existe pas de normes techniques spécifiques, on utilisera les normes applicables par analogie ou les directives techniques éventuelles.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c0b93665769fd389", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’exploitant ou la personne responsable du règlement de maison veille à ce que le local fumeur: a. soit séparé hermétiquement des autres pièces par des éléments de construction fixes, qu’il ne serve pas de lieu de passage vers d’autres pièces et qu’il dispose d’une porte à fermeture autonome; b. soit équipé d’une ventilation adéquate. 2 A chacun des accès, les locaux fumeurs doivent être clairement désignés comme tels, à des endroits bien visibles. 3 A l’exception des articles et accessoires pour fumeurs, il est interdit d’y proposer des prestations qui ne sont pas offertes dans le reste de l’établissement. 4 Les conditions suivantes s’appliquent en outre pour les locaux fumeurs des établissements d’hôtellerie et de restauration: a. leur surface est limitée à un tiers de la surface totale de service; b. leurs heures d’ouvertures ne dépassent pas celles du reste de l’établissement.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c0c821741e4391e4", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Quiconque, dans le dessein de les mettre en circulation comme authentiques, contrefait des monnaies, du papier-monnaie ou des billets de banque est puni d’une peine privative de liberté d’un an au moins. 2 Dans les cas de très peu de gravité, l’auteur est puni d’une peine privative de liberté de trois ans au plus ou d’une peine pécuniaire. 3 L’auteur est aussi punissable lorsqu’il commet le crime à l’étranger, s’il est arrêté en Suisse et n’est pas extradé à l’étranger, et si l’acte est réprimé dans l’État où il est commis.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c0c93a27fe761557", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Les émoluments relatifs au traitement d’une demande d’octroi, de renouvellement ou de modification d’une concession de routes, calculés en fonction du temps consacré, sont compris entre 500 et 10 000 francs.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c0dc485eceb318d7", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les producteurs d’énergie visés à l’art. 15 LEne et les gestionnaires de réseau fixent les conditions de raccordement par contrat. Ils règlent notamment: a. les coûts de raccordement; b. la puissance d’injection maximale; c. si une partie de l’énergie produite est consommée sur le lieu de production en vertu des art. 16 et 17 LEne; d. la rétribution. 2 Les producteurs sont tenus de prendre à leurs frais les mesures nécessaires pour éviter les effets perturbateurs d’ordre technique au point de raccordement au réseau. 3 Si l’al. 2 est respecté, les gestionnaires du réseau sont tenus de relier l’installation de production d’énergie au point de raccordement au réseau le plus avantageux techniquement et économiquement, de manière à garantir l’injection et le prélèvement d’énergie. Les coûts de mise en place des lignes de desserte nécessaires jusqu’au point de raccordement au réseau et les éventuels coûts de transformation requis sont à la charge du producteur. La compensation des coûts du renforcement nécessaire du réseau est régie par l’art. 22, al. 3, OApEl. 4 Moyennant un préavis d’un mois pour la fin d’un trimestre, les producteurs peuvent annoncer au gestionnaire de réseau s’ils entendent faire valoir ou pas leur droit de reprise et de rétribution pour l’énergie qu’ils produisent.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c0fda7df913ff0dc", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La liste des ingrédients doit être assortie d’un intitulé ou précédée d’une mention appropriée contenant le terme «ingrédients». 2 Tous les ingrédients doivent être indiqués par leur dénomination spécifique dans l’ordre décroissant de leur importance pondérale. Le pourcentage en masse des ingrédients au moment de la transformation de la denrée alimentaire est déterminant. 3 Si les ingrédients se présentent sous forme de nanomatériaux manufacturés, le mot «nano» doit être ajouté entre crochets. 4 Si une denrée alimentaire est assortie d’une allégation de santé signalant l’ajout de microorganismes, ledit ajout doit être indiqué dans la liste des ingrédients en employant la nomenclature scientifique spécifique. 5 Les modalités concernant l’indication et la dénomination des ingrédients sont réglées à l’annexe 5.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c1180dd3b2ef7621", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les postes de contrôle frontaliers se situent sur l’emplacement officiel d’un bureau de douane au sens de l’art. 29, al. 1, let. c, LD. 2 L’exploitant de l’aéroport met à la disposition de l’OSAV les surfaces ou locaux nécessaires au service d’inspection frontalier sur le site de l’aéroport. 3 L’OSAV paie à l’exploitant de l’aéroport un loyer conforme aux prix du marché. 4 Il fixe les heures d’ouverture des postes de contrôle frontaliers.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c12134bb4d51ced2", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lorsque le titulaire d’une marque, le preneur de licence qui a qualité pour agir, l’ayant droit à une indication de provenance ou une partie qui a qualité pour intenter une action en vertu de l’art. 56 a des indices concrets que l’introduction sur le territoire douanier de produits désignés illicitement par une marque ou une indication de provenance ou l’acheminement de tels produits hors du territoire douanier sont imminents, il peut demander par écrit à l’OFDF de refuser la mainlevée des produits. 2 Le requérant peut par la même occasion demander par écrit que les produits soient détruits: a. selon la procédure ordinaire (art. 72c à 72h), ou b. selon la procédure simplifiée (art. 72i) s’il s’agit d’un petit envoi. 3 Dans la demande visée à l’al. 2, il peut exiger que les produits lui soient remis afin qu’il les détruise lui-même. 4 La demande visée à l’al. 2, let. a, ne donne pas lieu à une prolongation des délais prévus à l’art. 72, al. 3 et 4, pour l’obtention de mesures provisionnelles. 5 Le Conseil fédéral détermine ce qu’il faut entendre par petit envoi; ce faisant, il tient compte notamment du nombre d’unités contenues dans un envoi. 6 Le requérant fournit à l’OFDF toutes les indications dont il dispose et dont celui-ci a besoin pour statuer sur la demande, notamment une description précise des produits. 7 L’OFDF statue définitivement sur la demande. Il peut percevoir un émolument pour couvrir les frais administratifs.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c13b053e3a3a0ccc", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les accès au système d’information de la CSPers et les modifications qui y sont apportées font en permanence l’objet d’un procès-verbal. 2 Les procès-verbaux de journalisation sont conservés pendant un an par l’OFPER, séparément du système dans lequel les données personnelles sont traitées. 3 Ils peuvent être analysés par le service compétent de l’OFPER afin de vérifier le respect des prescriptions en matière de protection des données.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c13b3b02ef58eb9a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 En dehors des heures normales de travail et les jours fériés, le Service SCPT assure un service de piquet qui comprend les prestations suivantes: a. la transmission des demandes de renseignements selon les art. 35 à 43; b. la transmission des mandats d’activation des surveillances en temps réel selon les art. 54 à 59; c. la transmission des mandats d’exécution des surveillances rétroactives selon les art. 60 à 63, 65 et 66 qui ont été déclarées urgentes; d. la transmission des mandats d’exécution de recherches en cas d’urgence et de recherches de personnes condamnées selon les art. 67 et 68, excepté l'analyse de la couverture réseau préalablement à une recherche par champ d’antennes selon l'art. 64; dbis. la transmission des mandats de localisation par téléphonie mobile de terroristes potentiels selon l’art. 68a; e. la levée de dérangements. 2 Les FST, à l’exception de ceux ayant des obligations restreintes en matière de surveillance visés à l’art. 51, et les fournisseurs de services de communication dérivés ayant des obligations étendues en matière de surveillance visés à l’art. 52 doivent être en mesure d’apporter un soutien au Service SCPT pour lui permettre de fournir en tout temps les prestations mentionnées à l’al. 1. Le Service SCPT doit pouvoir les joindre en tout temps. 3 Les ordres portant sur des surveillances spéciales, de même que les demandes de renseignements spéciaux (art. 25), ne sont ni réceptionnés, ni traités en dehors des heures normales de travail.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c15709ea8f620436", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La présente ordonnance règle l’utilisation d’organismes en milieu confiné, en particulier l’utilisation d’organismes génétiquement modifiés, pathogènes ou exotiques. 2 Le transport d’organismes destinés à être utilisés en milieu confiné est réglé uniquement par les art. 4, 15 et 25. 3 L’utilisation d’organismes dans l’environnement est réglée par l’ordonnance du 10 septembre 2008 sur la dissémination dans l’environnement. 4 La protection de la population et de l’environnement des graves dommages résultant d’accidents majeurs impliquant des organismes est régie par l’ordonnance du 27 février 1991 sur la protection contre les accidents majeurs. 5 La protection des travailleurs qui utilisent des microorganismes est réglée par l’ordonnance du 25 août 1999 sur la protection des travailleurs contre les risques liés aux microorganismes. 6 La présente ordonnance ne s’applique pas à l’utilisation d’organismes: a. au sens de l’ordonnance du 20 septembre 2013 sur les essais cliniques; b. dans le cadre d’un usage personnel de dispositifs médicaux destinés au diagnostic in vitro dont la remise est autorisée en vertu de l’art. 17, al. 3, de l’ordonnance du 17 octobre 2001 sur les dispositifs médicaux.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c15a413a05935f78", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’assurance obligatoire des soins prend en charge les coûts d’un médicament importé prêt à l’emploi non autorisé par Swissmedic si les conditions suivantes sont réunies: a. au moins une des conditions visées à l’art. 71a, al. 1, est remplie; b. le médicament peut être importé en vertu de la LPTh; c. le médicament est autorisé pour l’indication correspondante par un État ayant institué un système d’autorisation de mise sur le marché reconnu comme équivalent par Swissmedic. 2 L’assureur fixe le montant de la prise en charge après avoir consulté le titulaire de l’autorisation. Il peut demander au fournisseur de prestations d’importer le médicament du pays dont résulteront les coûts de prise en charge les moins élevés.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c169221dc1c18e8b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Pour la retenue de l’impôt à la source, les barèmes suivants sont appliqués aux personnes énumérées ci-après: a. barème A: personnes célibataires, divorcées, séparées judiciairement ou de fait ou veuves, qui ne vivent pas en ménage commun avec des enfants ou des personnes nécessiteuses; b. barème B: couples mariés vivant en ménage commun, dont seul un conjoint exerce une activité lucrative; c. barème C: couples mariés vivant en ménage commun, dont les deux conjoints exercent une activité lucrative; d. barème D: personnes qui perçoivent des prestations au sens de l’art. 18, al. 3, de la loi fédérale du 20 décembre 1946 sur l’assurance-vieillesse et survivants; e. barème E: personnes imposées selon la procédure simplifiée prévue aux art. 21 à 24; f. barème F: frontaliers qui, conformément à l’accord du 3 octobre 1974 entre la Suisse et l’Italie relatif à l’imposition des travailleurs frontaliers et à la compensation financière en faveur des communes italiennes limitrophes, vivent dans une commune italienne limitrophe et dont le conjoint travaille ailleurs qu’en Suisse; g. barème G: personnes imposées à la source touchant des revenus acquis en compensation au sens de l’art. 3 qui ne sont pas versés par le truchement de l’employeur; h. barème H: personnes célibataires, divorcées, séparées judiciairement ou de fait ou veuves, vivant en ménage commun avec des enfants ou des personnes nécessiteuses et qui assument l’essentiel de l’entretien de ces derniers; i. barème L: frontaliers au sens de la Convention du 11 août 1971 entre la Confédération suisse et la République fédérale d’Allemagne en vue d’éviter les doubles impositions en matière d’impôts sur le revenu et sur la fortune (CDI-D) qui remplissent les conditions pour l’octroi du barème A; j. barème M: frontaliers au sens de la CDI-D qui remplissent les conditions pour l’octroi du barème B; k. barème N: frontaliers au sens de la CDI-D qui remplissent les conditions pour l’octroi du barème C; l. barème P: frontaliers au sens de la CDI-D qui remplissent les conditions pour l’octroi du barème H; m. barème Q: frontaliers au sens de la CDI-D qui remplissent les conditions pour l’octroi du barème G. 2 Le taux de l’impôt appliqué aux revenus soumis à l’impôt à la source en vertu de l’al. 1, let. d et g, se calcule d’après les ch. 1 et 2 de l’annexe.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c16fc5f405672775", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 103f, let. e, LEI) 1 S’agissant des services habilités, la sécurité des données est régie par l’art. 43 du règlement (UE) 2017/2226. Ils prennent les mesures requises pour assurer la sécurité des données. 2 S’agissant des autorités fédérales, la sécurité des données est régie en outre par: a. l’ordonnance du 31 août 2022 sur la protection des données; b. l’ordonnance du 27 mai 2020 sur les cyberrisques.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8571428571428571}}
{"id": "c1791bfdadaef06d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La présente ordonnance ne s’applique ni aux ressortissants de l’UE et de l’AELE ni aux membres de leur famille qui entrent dans le champ d’application de l’art. 43, al. 1, let. a à d, 2 et 3 de l’ordonnance du 24 octobre 2007 relative à l’admission, au séjour et à l’exercice d’une activité lucrative (OASA). 2 … 3 … 4 … 5 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c1853e91721fe0b9", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Celui qui, étant déjà marié ou lié par un partenariat enregistré, aura contracté mariage ou conclu un partenariat enregistré, celui qui aura contracté mariage ou conclu un partenariat enregistré avec une personne déjà mariée ou liée par un partenariat enregistré, sera puni d’une peine privative de liberté de trois ans au plus ou d’une peine pécuniaire.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c18d6dcab13fc563", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La Confédération prend en charge les coûts des vaccinations contre le COVID-19 effectuées par des pharmaciens pour les personnes qui: a. sont assurées au sens de l’art. 3 de la loi fédérale du 18 mars 1994 sur l’assurance-maladie (LAMal), et qui b. font partie d’un groupe cible au sens de la stratégie de vaccination adoptée le 16 décembre 2020 par la Commission fédérale pour les vaccinations (CFV) et l’OFSP. 2 Les pharmaciens doivent: a. être titulaires d’un certificat obtenu dans le cadre du programme de formation complémentaire FPH du 1er décembre 2011 Vaccination et prélèvements sanguins; b. avoir reçu un mandat du canton pour effectuer les vaccinations contre le COVID-19, et c. remplir les exigences du canton concernant l’utilisation du logiciel prescrit pour la prise de rendez-vous, la saisie des données, la documentation et l’élaboration du rapport en vue du monitorage de la vaccination. 3 La Confédération prend en charge un montant forfaitaire de 14 fr. 50 par vaccination effectuée au titre de l’al. 1. 4 Le montant visé à l’al. 3 couvre l’ensemble des prestations liées à la vaccination, à savoir: a. l’administration du vaccin; b. le contrôle du statut vaccinal et l’anamnèse vaccinale; c. le contrôle des contre-indications; d. la documentation; e. la délivrance de l’attestation de vaccination. 5 Les pharmaciens ne peuvent facturer aux personnes vaccinées d’autres frais en lien avec la vaccination.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c190cb5431bbd126", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Peuvent être mises à disposition sur le marché les matières explosives qui: a. répondent aux exigences essentielles de sécurité selon l’annexe II de la directive 2014/28/UE; b. satisfont aux exigences d’identification et de traçabilité de l’annexe 14; c. répondent aux exigences formulées dans les art. 18 à 23. 2 Les dispositions du présent chapitre ne s’appliquent pas: a. aux matières explosives utilisées en quantités limitées par la science, la recherche, le développement ou pour des essais; b. aux matières explosives, exception faite de l’art. 19, qui sont destinées à être employées par la police; c. ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c19ffbad8ecd3530", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Toute personne qui viole ses obligations répond envers la société, les investisseurs et les créanciers de la société des dommages causés, à moins qu’elle prouve qu’elle n’a commis aucune faute. Peut être rendue responsable toute personne chargée de la fondation, de la gestion, de la gestion de fortune, de l’audit ou de la liquidation auprès de: a. une direction; b. une SICAV; c. une SCmPC; d. une SICAF; e. une banque dépositaire; f. un gestionnaire de fortune collective; g. un représentant de placements collectifs étrangers; h. une société d’audit; i. un liquidateur. 2 La responsabilité selon l’al. 1 s’applique également à l’expert chargé des estimations et au représentant de la communauté des investisseurs. 3 Quiconque délègue à un tiers l’exécution d’une tâche répond du dommage causé par ce dernier, à moins qu’il prouve avoir pris en matière de choix, l’instruction et de surveillance, tous les soins commandés par les circonstances. Le Conseil fédéral peut régler les exigences auxquelles la surveillance doit répondre. L’art. 68, al. 3, LEFin, est réservé. 4 La responsabilité des organes de la direction, de la SICAV et de la SICAF est régie par les dispositions du code des obligations sur la société anonyme. 5 La responsabilité de la SCmPC est régie par les dispositions du code des obligations sur la société en commandite.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c1a9987746614592", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les intermédiaires financiers gèrent des fichiers séparés contenant tous les documents se rapportant aux communications visées à l’art. 9 de la présente loi ou à l’art. 305ter, al. 2, CP ainsi qu’aux demandes du bureau de communication visées à l’art. 11a. 2 Ils ne peuvent transmettre des données de ces fichiers qu’à la FINMA, à la CFMJ, à l’autorité intercantonale, au bureau central, aux organismes de surveillance, aux organismes d’autorégulation, au bureau de communication et aux autorités de poursuite pénale. 3 Les personnes concernées doivent faire valoir leur droit d’accès au sens de l’art. 8 de la loi fédérale du 19 juin 1992 sur la protection des données auprès du bureau de communication (art. 35). 4 Les données doivent être détruites cinq ans après avoir été communiquées aux autorités compétentes.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c1ae327012476041", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 25, al. 1 et 2, LD) 1 Dans la déclaration en douane, la personne assujettie à l’obligation de déclarer doit, le cas échéant, en plus de fournir les autres indications prescrites: a. déposer une demande de réduction des droits de douane, d’exonération des droit de douane, d’allégement douanier, de remboursement ou de taxation provisoire; b. fournir les indications nécessaires à l’exécution des actes législatifs de la Confédération autres que douaniers; c. consigner la destination douanière des marchandises; d. indiquer, lorsque la marchandise se trouve sous le régime de l’exportation ou est entreposée dans un entrepôt douanier ouvert ou dans un dépôt franc sous douane avant l’acheminement sur territoire douanier étranger, l’identité de l’acquéreur de la marchandise à exporter ainsi que celle de l’entrepositaire. [tab] 2 Dans une procédure de déclaration à deux phases, elle doit le faire dans la première déclaration en douane.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "c1aeeb9310c00868", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Le requérant doit, à l’intention de l’IPI, dans un délai de 30 mois à compter de la date de dépôt ou de priorité: a. indiquer par écrit le nom de l’inventeur; b. livrer les indications relatives à la source (art. 49a); c. payer la taxe de dépôt; d. présenter une traduction dans une langue officielle suisse, si la demande internationale n’est pas rédigée dans une de ces langues.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6}}
{"id": "c1c35e781cec205d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Si la rétention des produits risque d’occasionner un dommage, l’Administration des douanes peut la subordonner à la condition que le requérant lui fournisse une déclaration de responsabilité. Si les circonstances le justifient, elle peut, en lieu et place, exiger du requérant qu’il fournisse des sûretés adéquates. 2 Le requérant est tenu de réparer le dommage causé par la rétention des produits et par le prélèvement d’échantillons si des mesures provisionnelles n’ont pas été ordonnées ou si elles se sont révélées infondées.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c1cc63e72369b6ca", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Sera puni d’une peine privative de liberté de trois ans au plus ou d’une peine pécuniaire quiconque, intentionnellement: a. aura omis de prendre les mesures de sécurité arrêtées en vue de la protection contre les catastrophes ou aura recouru à des entreposages ou à des procédés de fabrication interdits (art. 10); b. aura mis dans le commerce des substances pour des utilisations dont il savait ou devait savoir qu’elles pouvaient constituer une menace pour l’environnement ou, indirectement, pour l’homme (art. 26); c. aura mis dans le commerce des substances sans informer le preneur des propriétés qui peuvent avoir un effet sur l’environnement (art. 27, al. 1, let. a) ou sans communiquer au preneur les instructions relatives à leur utilisation (art. 27, al. 1, let. b); d. aura utilisé contrairement aux instructions, des substances de manière telle qu’elles-mêmes, leurs dérivés ou leurs déchets pouvaient constituer une menace pour l’environnement ou, indirectement pour l’homme (art. 28); e. aura contrevenu aux prescriptions sur les substances et les organismes (art. 29, 29b, al. 2, 29f, 30a, let. b, et 34, al. 1); f. aura utilisé des organismes d’une manière qui contrevenait aux principes définis à l’art. 29a, al. 1; g. aura omis de prendre toutes les mesures de confinement nécessaires lors de l’utilisation d’organismes pathogènes (art. 29b, al. 1); h. aura, sans autorisation, disséminé à titre expérimental des organismes pathogènes dans l’environnement ou mis de tels organismes dans le commerce en vue d’une utilisation dans l’environnement (art. 29c, al. 1, et 29d, al. 3 et 4); i. aura mis dans le commerce des organismes dont il savait ou devait savoir que certaines utilisations contreviendraient aux principes définis à l’art. 29a, al. 1 (art. 29d, al. 1); j. aura mis dans le commerce des organismes sans fournir au preneur les informations et instructions nécessaires (art. 29e, al. 1); k. aura utilisé des organismes sans observer les instructions (art. 29e, al. 2); l. … m. aura aménagé ou exploité une décharge sans autorisation (art. 30e, al. 2); n. n’aura pas désigné comme tels les déchets spéciaux pour la remise (art. 30f, al. 2, let. a) ou aura remis de tels déchets à une entreprise non titulaire d’une autorisation (art. 30f, al. 2, let. b); o. aura, sans autorisation, pris en charge, importé ou exporté des déchets spéciaux (art. 30f, al. 2, let. c et d); p. aura enfreint les prescriptions sur les mouvements de déchets spéciaux (art. 30f, al. 1); q. aura enfreint les prescriptions sur les déchets (art. 30a, let. b); r. aura enfreint les prescriptions sur la première mise sur le marché de bois ou de produits dérivés du bois ou d’autres matières premières ou produits définis par le Conseil fédéral en vertu de l’art. 35e, al. 3 (art. 35e et 35f, al. 1 et 2, let. a); s. aura enfreint les prescriptions sur la conception de produits et d’emballages respectueuse des ressources (art. 35i, al. 1); t. aura mis sur le marché des combustibles ou carburants renouvelables qui ne répondent pas aux critères écologiques de l’art. 35d, al. 1 ou 4, ou qui aura fourni à ce propos des indications fausses ou incomplètes; u. aura contrevenu à l’interdiction prévue à l’art. 35d, al. 2. 2 Si l’auteur a agi par négligence, la peine sera une peine pécuniaire de 180 jours-amende au plus. 3 L’OFDF poursuit et juge les délits visés à l’al. 1, let. t et u.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c1d67a6a3bde4ec1", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Après le temps d’essai, l’employeur ne peut pas résilier le contrat: a. pendant que le travailleur accomplit un service obligatoire, militaire ou dans la protection civile, ou un service civil, en vertu de la législation fédérale, ou encore pendant les quatre semaines qui précédent et qui suivent ce service pour autant qu’il ait duré plus de onze jours; b. pendant une incapacité de travail totale ou partielle résultant d’une maladie ou d’un accident non imputables à la faute du travailleur, et cela, durant 30 jours au cours de la première année de service, durant 90 jours de la deuxième à la cinquième année de service et durant 180 jours à partir de la sixième année de service; c. pendant la grossesse et au cours des seize semaines qui suivent l’accouchement; cbis. avant le terme du congé de maternité prolongé conformément à l’art. 329f, al. 2; cter. entre le début du congé prévu à l’art. 329f, al. 3, et le dernier jour de congé pris, mais pendant trois mois au plus à compter de la fin de la période de protection prévue à la let. c; cquater. tant que dure le droit au congé de prise en charge visé à l’art. 329i, pour une période maximale de six mois à compter du jour où le délai-cadre commence à courir; cquinquies. pendant le congé prévu à l’art. 329gbis; d. pendant que le travailleur participe, avec l’accord de l’employeur, à un service d’aide à l’étranger ordonné par l’autorité fédérale. 2 Le congé donné pendant une des périodes prévues à l’alinéa précédent est nul; si le congé a été donné avant l’une de ces périodes et si le délai de congé n’a pas expiré avant cette période, ce délai est suspendu et ne continue à courir qu’après la fin de la période. 3 Lorsque les rapports de travail doivent cesser à un terme, tel que la fin d’un mois ou d’une semaine de travail, et que ce terme ne coïncide pas avec la fin du délai de congé qui a recommencé à courir, ce délai est prolongé jusqu’au prochain terme.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c1d8ff00cc5dd46b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 34a, 34b et 35 LSE) 1 Les demandeurs d’emploi et les employeurs qui s’annoncent aux autorités dont relève le marché du travail sont informés: a. du but des systèmes d’information; b. des données traitées et de leurs destinataires réguliers; c. de leurs droits. 2 La personne concernée peut exiger des services qui traitent les données qu’ils: a. lui communiquent gratuitement les informations qui la concernent, par écrit et sous une forme compréhensible pour tout un chacun; b. corrigent et complètent les données inexactes ou incomplètes; c. détruisent les données dont ils n’ont plus besoin. 3 Si ni l’exactitude ni l’inexactitude d’une donnée ne peut être prouvée, le service qui traite les données doit y ajouter la mention de son caractère litigieux. 4 Toute correction, adjonction ou destruction de données doit être annoncée aux services auxquels ces données sont normalement communiquées ainsi qu’à d’autres services si la personne concernée le souhaite.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "c1e694e0118fa86f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Est passible d’une amende de 20 000 francs au plus quiconque, intentionnellement: a. enfreint les dispositions relatives au contrôle autonome (art. 5); b. enfreint son devoir de diligence lors de l’utilisation de substances ou de préparations (art. 8, 21, 23 et 25, al. 1); c. omet de faire les communications sur les substances et les préparations ou fournit des données inexactes (art. 18); d. enfreint l’obligation d’identifier comme tels les animaux venimeux ou plantes toxiques (art. 19, al. 2, let. f); e enfreint les dispositions relatives à la publicité (art. 20); f. refuse de reprendre des substances ou des préparations dangereuses (art. 22, al. 1); g. enfreint l’obligation de renseigner les autorités cantonales d’exécution (art. 25, al. 2); h. enfreint l’obligation de renseigner les autorités d’exécution ou leur fournit des indications inexactes (art. 42, al. 2); i. contrevient à une décision à lui signifiée sous menace de la peine prévue au présent article. 2 Si l’auteur agit par négligence, la peine est l’amende. 3 S’agissant d’un acte qui n’est pas punissable en vertu de l’al. 1 ou de l’art. 49, le Conseil fédéral peut réprimer les infractions aux dispositions d’exécution: a. par une amende de 20 000 francs au plus si l’auteur agit intentionnellement; b. par une amende si l’auteur agit par négligence. 4 La tentative et la complicité sont punissables. 5 et 6 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c1ec21d49244e2d0", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Après avoir consulté les commissions compétentes et conformément aux principes des art. 32, al. 1, et 43, al. 6: a. le DFI édicte: 1. une liste des analyses avec tarif, 2. une liste avec tarif des produits et des substances actives et auxiliaires employés pour la prescription magistrale; le tarif comprend aussi les prestations du pharmacien, 3. des dispositions sur l’obligation de prise en charge et l’étendue de la rémunération des moyens et appareils diagnostiques ou thérapeutiques utilisés conformément aux art. 25, al. 2, let. b, et 25a, al. 1bis et 2; b. l’OFSP établit une liste, avec prix, des préparations pharmaceutiques et des médicaments confectionnés (liste des spécialités). 2 Pour les infirmités congénitales (art. 3, al. 2, LPGA), les coûts des médicaments inclus dans le catalogue des prestations de l’assurance-invalidité en vertu de l’art. 14ter, al. 5, de la loi fédérale du 19 juin 1959 sur l’assurance-invalidité sont également pris en charge aux prix maximaux fixés sur la base de cette disposition. 3 Les analyses, les médicaments et les moyens et appareils diagnostiques ou thérapeutiques ne peuvent être facturés à l’assurance obligatoire des soins qu’au plus d’après les tarifs, prix et taux de rémunération au sens de l’al. 1. Le DFI désigne les analyses effectuées dans le laboratoire du cabinet médical pour lesquelles le tarif peut être fixé conformément aux art. 46 et 48. Il peut également désigner les moyens et appareils diagnostiques ou thérapeutiques visés à l’al. 1, let. a, ch. 3, pour lesquels un tarif peut être convenu conformément à l’art. 46.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c2183ff7fda24133", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les personnes astreintes au service militaire peuvent, si elles le souhaitent, effectuer la durée totale des services d’instruction obligatoires en une seule fois. Le nombre des personnes astreintes prises en considération est déterminé par les besoins de l’armée. 2 Quiconque effectue la durée totale de ses services d’instruction obligatoires en une seule fois (militaire en service long) effectue le solde de ses jours de service immédiatement après son école de recrues. 3 La part des militaires en service long à une classe de recrutement ne doit pas dépasser 15 %. 4 Les militaires en service long qui ont accompli la totalité de leurs services d’instruction obligatoires sont incorporés dans l’armée pour une durée de quatre ans. Ils peuvent, en cas de besoin, être convoqués pour des engagements de l’armée.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c23f163016efafa6", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La poursuite et le jugement des infractions sont du ressort des cantons. 2 L’OSAV poursuit et juge les infractions qui sont constatées lors de l’importation, du transit ou de l’exportation d’animaux ou de produits animaux aux postes d’inspection frontaliers agréés. S’il y a simultanément infraction à la loi du 18 mars 2005 sur les douanes ou à la loi du 12 juin 2009 sur la TVA, l’Administration fédérale des douanes poursuit et juge ces infractions. 3 En cas d’importation, de transit ou d’exportation d’animaux ou de produits animaux en dehors des postes d’inspection frontaliers agréés, l’Administration fédérale des douanes poursuit et juge l’infraction s’il y a simultanément infraction à la loi du 18 mars 2005 sur les douanes ou à la loi du 12 juin 2009 sur la TVA. 4 Si un acte constitue à la fois une infraction visée aux al. 1 à 3 et une infraction à la loi fédérale du 16 mars 2012 sur les espèces protégées, à la loi fédérale du 16 décembre 2005 sur la protection des animaux, à la loi du 18 mars 2005 sur les douanes, à la loi du 12 juin 2009 sur la TVA, à la loi du 20 juin 2014 sur les denrées alimentaires, à la loi du 20 juin 1986 sur la chasse ou à la loi fédérale du 21 juin 1991 sur la pêche et qu’elles sont poursuivies par la même autorité, la peine prévue pour l’infraction la plus grave est appliquée; cette peine peut être augmentée de manière appropriée.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c2459fb5442a13b1", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’autorité de conciliation tente de trouver un accord entre les parties de manière informelle. Une transaction peut porter sur des questions litigieuses qui ne sont pas comprises dans l’objet du litige dans la mesure où cela contribue à sa résolution. 2 Les autorités paritaires de conciliation donnent également des conseils juridiques aux parties dans les domaines mentionnés à l’art. 200.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c249c08d48fc15ab", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La Commission administrative fixe un délai pour les candidatures en vue de l’affectation à une cour, à la présidence des cours, à la Commission administrative et pour la pproposition à l’Assemblée fédérale. Une candidature est traitée sur un pied d’égalité qu’une proposition faite par un autre membre du tribunal. 2 Les candidatures annoncées sont immédiatement portées à la connaissance de la Cour plénière. Une candidature est possible jusqu’à la séance plénière préparatoire des juges au sens de l’al. 4. 3 La Commission administrative élabore une proposition pour la constitution des cours, leur président et leur vice-président. 4 La Commission administrative convoque une séance plénière préparatoire des juges en vue d’une discussion ouverte sur les candidatures et sur sa proposition. Celle-ci peut être modifiée jusqu’à dix jours avant la séance lors de laquelle auront lieu les nominations. 5 Pour la constitution des cours, chaque membre du tribunal peut présenter une proposition alternative complète jusqu’à cinq jours avant la séance prévue pour la nomination.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c25198145b8beae6", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les fonctions économiques visées à l’art. 7, al. 2, ont une importance systémique lorsqu’elles sont indispensables pour l’économie nationale et qu’elles ne peuvent être substituées à court terme. Constituent notamment des fonctions économiques d’importance systémique les opérations de dépôt, de crédit et de paiement. 2 L’importance systémique d’une banque est appréciée en fonction de sa taille, de son imbrication dans le système financier et dans l’économie, ainsi que du caractère substituable à court terme de ses prestations de services. Cette appréciation se base notamment sur les critères suivants: a. la part de marché dans les fonctions ayant une importance systémique selon l’al. 1; b. le montant à hauteur duquel les dépôts garantis au sens de l’art. 37h, al. 1, dépassent la limite maximale prévue à l’art. 37h, al. 3, let. b; c. le rapport entre le total du bilan de la banque et le produit intérieur brut annuel de la Suisse; d. le profil de risque de la banque, qui résulte du modèle d’affaires, de la structure du bilan, de la qualité des actifs, des liquidités et du taux d’endettement. 3 La Banque nationale suisse (Banque nationale), après avoir entendu la FINMA, détermine par voie de décision quelles sont les banques d’importance systémique et quelles sont les fonctions de ces banques qui ont une importance systémique.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c263271eb9c5002d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’émolument pour la préparation et la direction d’enchères, de ventes de gré à gré ou de liquidations, y compris la rédaction du procès-verbal, est fonction: a. en cas d’enchères, du prix total d’adjudication; b. en cas de vente de gré à gré, du prix total; c. en cas de liquidation, du produit total de la vente. 2 Il est le suivant: Prix d’adjudication, prix ou produit de la vente en francs Émolument en francs jusqu’à 500 10.– supérieur à 500 et ne dépassant pas 1 000 50.– supérieur à 1 000 et ne dépassant pas 10 000 100.– supérieur à 10 000 et ne dépassant pas 100 000 200.– supérieur à 100 000 2 pour mille 3 L’émolument ne peut en aucun cas excéder le produit de la réalisation. 4 S’il n’y a pas d’acquéreur, l’émolument est calculé d’après la valeur d’estimation et réduit de moitié; il ne dépassera toutefois pas 1000 francs. 5 Lorsque la réalisation dure plus d’une heure, l’émolument est augmenté de 40 francs pour chaque demi-heure supplémentaire. 6 Les frais pour les auxiliaires et pour les locaux ont valeur de débours. 7 L’émolument pour l’enregistrement de la réquisition de réalisation est de 5 francs lorsque, par suite de paiement, de retrait de la réquisition ou de suspension de l’exécution, la réalisation n’a pas lieu. Lorsque le retrait ou le paiement n’intervient qu’après la publication, l’émolument est calculé selon l’al. 4.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c269cf2ee8b4e45c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les collaborateurs du SRC en charge du classement et du traitement des données dans le système PES vérifient chaque année, en tenant compte de la situation actuelle, si les fichiers de données du système PES sont encore nécessaires à l’accomplissement des tâches visées à l’art. 6 LRens. Les données visées à l’al. 4 sont exclues de ce contrôle. 2 Les collaborateurs concernés effacent les données devenues inutiles. 3 Ils rectifient, marquent ou effacent les données qui s’avèrent inexactes. 4 Les collaborateurs de l’Office fédéral de la police en charge du classement des données dans le système PES contrôlent chaque année les données versées par l’Office fédéral de la police. Ils vérifient que les données sont encore nécessaires au pilotage et à la mise en œuvre de mesures policières de sûreté ou aux actions de défense de la police. 5 Le service interne de contrôle de qualité du SRC procède à un contrôle annuel par sondage au sens de l’art. 11, al. 2.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c279c84e07f78cd6", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les déchets radioactifs doivent être conditionnés le plus rapidement possible. La collecte de déchets non conditionnés en prévision de campagnes périodiques de conditionnement est autorisée. 2 Les colis de déchets conditionnés doivent se prêter au transport, à l’entreposage et au stockage final. 3 Chaque colis de déchets doit être marqué et assorti d’une documentation qui en décrit la fabrication, la composition et les propriétés. La documentation doit être conservée et transmise à l’entreprise qui accomplira les phases ultérieures de l’évacuation. 4 Une demande d’approbation d’un colis ou d’un type de colis doit être soumise à l’IFSN avant toute fabrication d’un colis de déchets conditionnés. 5 A la demande seront joints tous les documents qui sont requis pour l’appréciation et, qui fourniront notamment des indications sur: a. le procédé de conditionnement; b. le colis de déchets et ses composants; c. l’assurance de la qualité; d. le dossier établi. 6 L’IFSN est chargée de régler dans des directives le détail des exigences relatives au conditionnement et aux dossiers de demande.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c2896516a4935974", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Sous l’aspect technique, les aéronefs sont classés par catégories selon l’annexe. 2 Sont considérés comme aéronefs d’Etat les aéronefs affectés au service de l’armée, de la douane ou de la police de la Confédération et des cantons, ou que le Conseil fédéral a expressément désignés comme tels.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c28b3101576e9af4", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 40, al. 4, LArm) 1 Le placement sous régime douanier est régi par les dispositions de la législation douanière. 2 L’Office fédéral de la douane et de la sécurité des frontières (OFDF) annonce à l’autorité qui a délivré les autorisations d’introduire des armes sur le territoire suisse celles dont il a donné entière décharge. Si l’autorité qui a délivré les autorisations lui en fait la demande, il lui communique des renseignements sur les armes introduites sur le territoire suisse. 3 Si l’OFDF constate lors de contrôles que des infractions réprimées par l’art. 33 LArm ont été commises, il empêche la personne de poursuivre sa route et fait appel à la police cantonale compétente. 4 Si l’intervention de la police cantonale n’est pas possible ou n’est pas opportune, l’OFDF, après avoir informé la police des faits, établit le procès-verbal de constat et le remet, avec les objets mis sous séquestre, aux autorités d’instruction compétentes en vue de l’ouverture d’une procédure pénale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.16666666666666666}}
{"id": "c28f0daa9df62acb", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lors de chaque cas d’épizootie, le vétérinaire cantonal ordonne en outre les mesures suivantes: a. l’isolement, la mise à mort et l’élimination des animaux contaminés; abis. l’isolement et, au plus tard à l’âge de 12 mois, l’abattage des descendants des animaux femelles visés à la let. a, nés dans les 12 mois précédant l’apparition du cas d’épizootie; b. l’examen clinique des animaux des espèces réceptives à l’épizootie du troupeau; c. l’élimination du lait des animaux suspects ou contaminés comme un sous-produit de catégorie 2 au sens de l’art. 6 OSPA; d. le nettoyage et la désinfection des locaux de stabulation. 1bis Il interdit de déplacer les animaux visés à l’al. 1, let. abis, jusqu’à leur abattage. 2 Il lève le séquestre aux conditions suivantes: a. aucun animal suspect n’a été découvert à l’issue de l’examen clinique; b. les animaux contaminés ont été mis à mort et leurs cadavres éliminés, et les locaux de stabulation, nettoyés et désinfectés.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c28ffac40c0fb488", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Une conférence internationale peut bénéficier de privilèges, d’immunités et de facilités aux conditions suivantes: a. elle est réunie sous l’égide d’une organisation intergouvernementale, d’une institution internationale, d’une organisation internationale quasi gouvernementale, d’un secrétariat ou d’un autre organe créé par un traité international, sous l’égide de la Suisse, ou à l’initiative d’un groupe d’États; b. les participants sont en majorité des représentants d’États, d’organisations intergouvernementales, d’institutions internationales, d’organisations internationales quasi gouvernementales ou de secrétariats ou d’autres organes créés par un traité international.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.3333333333333333}}
{"id": "c29599185661f92f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’art. 5, al. 1 et 2, et l’art. 6 de l’ordonnance du 7 novembre 2007 sur les subsides fédéraux destinés à la réduction de primes dans l’assurance-maladie sont applicables par analogie en ce qui concerne le décompte et le contrôle de l’utilisation de ces subsides. 2 Les données contenues dans la formule nécessaire pour le décompte doivent être différenciées selon les États membres de l’Union européenne, l’Islande et la Norvège, et selon les assureurs.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c2a2761f395d2bc2", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La taxe de régale est perçue pour l’octroi et le renouvellement d’une concession ou d’une autorisation. Elle s’élève, par année de validité de la concession ou de l’autorisation: a. pour les transports à câbles, à 20 francs pour une capacité de transport de 100 personnes par heure et par direction; b. à un forfait de 500 francs pour le trafic international routier des voyageurs sur de longues distances; c. pour les chemins de fer, à 4 francs pour une capacité de 10 places assises; d. à un forfait de 100 francs pour le transfert d’aéroport au sens de l’art. 6, let. e, de l’ordonnance du 4 novembre 2009 sur le transport de voyageurs. 2 Aucune taxe de régale n’est perçue pour l’octroi ni pour le renouvellement d’une concession pour: a. la navigation; b. le transport routier de voyageurs pour lequel l’al. 1, let b ou d, n’est pas applicable; c. les chemins de fer et les entreprises de transport à câbles qui fournissent des prestations commandées par les pouvoirs publics ou qui circulent sur des infrastructures indemnisées par les pouvoirs publics; d. les chemins de fer à but non lucratif qui proposent essentiellement des courses à bord de véhicules historiques.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c2b2a76ad5692f06", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le droit au supplément fixe et à la rente transitoire ayant pris naissance sous l’ancien droit s’éteint: a. au décès de la personne bénéficiaire d’une rente, mais au plus tard lorsque celle-ci atteint l’âge ordinaire de l’AVS; b. lorsque le conjoint ou la conjointe d’une personne bénéficiaire d’une rente décède, mais au plus tard lorsqu’il ou elle atteint l’âge ordinaire de l’AVS, ou en cas de divorce, pour autant que la personne bénéficiaire d’une rente perçoive un supplément au sens de l’art. 29, al. 1, let. b, ch. 3, des statuts de la CFA ou de l’art. 40, al. 1, let. b, ch. 3, des statuts de la CFP, ou c. lorsqu’un droit à une rente AI est octroyé pour la première fois, lorsque le droit à une rente AI est modifié, ou lorsque le service médical constate que le taux d’invalidité professionnelle a diminué ou augmenté, avec effet après l’entrée en vigueur du présent règlement. 2 Si le droit au supplément fixe s’éteint selon l’al. 1, let. c, la personne bénéficiaire d’une rente d’invalidité ayant pris naissance avant le 1er juin 2003 a droit à une rente de substitution AI, calculée selon le présent règlement, en fonction du taux d’invalidité professionnelle encore existant. Il en va de même lorsque la personne n’avait pas droit à un supplément fixe et que le droit à une rente AI est diminué pour la première fois, avec effet après l’entrée en vigueur du présent règlement. 3 En cas de diminution du taux d’invalidité professionnelle suite à une décision de l’AI ou du service médical avec effet après l’entrée en vigueur du présent règlement, le montant de la rente de substitution AI ayant pris naissance sous l’ancien droit est réduit proportionnellement à la diminution du taux d’invalidité professionnelle. 4 Le droit à la rente de substitution AI ayant pris naissance sous l’ancien droit s’éteint au décès de la personne bénéficiaire d’une rente, mais au plus tard lorsque celle-ci atteint l’âge ordinaire de l’AVS.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c2b504750fdde9a3", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le droit au supplément fixe et à la rente transitoire ayant pris naissance sous l’ancien droit s’éteint: a. au décès de la personne bénéficiaire d’une rente, mais au plus tard lorsque celle-ci atteint l’âge de référence; b. lorsque le conjoint ou la conjointe d’une personne bénéficiaire d’une rente décède, mais au plus tard lorsqu’il ou elle atteint l’âge de référence, ou en cas de divorce, pour autant que la personne bénéficiaire d’une rente perçoive un supplément au sens de l’art. 29, al. 1, let. b, ch. 3, des statuts de la CFA ou de l’art. 40, al. 1, let. b, ch. 3, des statuts de la CFP, ou c. lorsqu’un droit à une rente AI est octroyé pour la première fois, lorsque le droit à une rente AI est modifié, ou lorsque le service médical constate que le taux d’invalidité professionnelle a diminué ou augmenté, avec effet après l’entrée en vigueur du présent règlement. 2 Si le droit au supplément fixe s’éteint selon l’al. 1, let. c, la personne bénéficiaire d’une rente d’invalidité ayant pris naissance avant le 1er juin 2003 a droit à une rente de substitution AI, calculée selon le présent règlement, en fonction du taux d’invalidité professionnelle encore existant. Il en va de même lorsque la personne n’avait pas droit à un supplément fixe et que le droit à une rente AI est diminué pour la première fois, avec effet après l’entrée en vigueur du présent règlement. 3 En cas de diminution du taux d’invalidité professionnelle suite à une décision de l’AI ou du service médical avec effet après l’entrée en vigueur du présent règlement, le montant de la rente de substitution AI ayant pris naissance sous l’ancien droit est réduit proportionnellement à la diminution du taux d’invalidité professionnelle. 4 Le droit à la rente de substitution AI ayant pris naissance sous l’ancien droit s’éteint au décès de la personne bénéficiaire d’une rente, mais au plus tard lorsque celle-ci atteint l’âge de référence.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c2bfbae20c969b30", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les exploitants de groupes électrogènes de secours et les exploitants d’installations CCF dont la puissance est inférieure à 30 MW ne peuvent participer à la réserve complémentaire qu’en étant regroupés par un agrégateur. 2 … 3 Les exploitants d’installations CCF peuvent participer à la réserve uniquement s’ils n’obtiennent pas d’autres soutiens tels que des contributions d’investissement pour la partie de l’installation qui produit l’électricité et que l’installation: a. met à disposition des capacités de production supplémentaires; b. est exploitée en mode électricité et met, durant la période de disponibilité, exclusivement à la disposition de la réserve de l’électricité supplémentaire, et c. satisfait aux critères d’aptitude définis par l’Office fédéral de l’énergie (OFEN). 4 Les émissions de CO2 générées lors de la production d’électricité destinée à la réserve complémentaire par les groupes électrogènes de secours ou les installations CCF avec lesquels les exploitants ne participent pas au système d’échange de quotas d’émission doivent être compensées intégralement via la remise d’attestations nationales ou internationales. 5 Les gestionnaires de réseau de distribution, les groupes-bilan et les fournisseurs d’électricité sont tenus, dans le cadre de leurs activités usuelles, de participer au déroulement d’un recours aux groupes électrogènes de secours ou aux installations CCF, en préparant et en fournissant notamment les données nécessaires. 6 Si la mise à disposition des données entraîne pour eux des coûts supplémentaires non couverts qui sont élevés, ils peuvent les facturer aux agrégateurs. L’OFEN examine les coûts supplémentaires facturés et augmente le forfait pour prestations de l’agrégateur du même montant.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c2c2c1472067dad6", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le Conseil fédéral édicte les dispositions d’exécution. 2 Il arrête notamment la forme et le contenu des autorisations. 3 Il désigne les autorités qui peuvent enregistrer directement des données dans les banques de données de la Confédération. 4 Il peut déléguer des tâches d’exécution à l’administration des douanes.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c2c7b670b475e25d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’Office fédéral de la justice (OFJ): a. remplit les tâches mentionnées à l’art. 2 LF-CLaH en tant qu’autorité centrale fédérale; b. autorise l’activité d’intermédiaire et la surveille; c. édicte des instructions visant à protéger les enfants et à éviter les abus dans le domaine de l’adoption internationale et de l’activité d’intermédiaire; d. édicte des instructions ou des recommandations visant à assurer la coordination en matière d’adoption; e. représente la Suisse auprès des autorités d’adoption étrangères et promeut la collaboration avec ces autorités; f. conseille et informe les autorités cantonales, notamment sur les procédures applicables dans les États d’origine. 2 L’autorité cantonale visée à l’art. 316, al. 1bis, CC (autorité cantonale): a. remplit les tâches mentionnées à l’art. 3 LF-CLaH en tant qu’autorité centrale cantonale; b. mène la procédure d’autorisation de l’accueil d’enfants en vue de l’adoption; c. assure le suivi et la surveillance de la prise en charge de l’enfant jusqu’à l’adoption; d. procède à des vérifications et émet des prises de position à l’intention de l’OFJ s’agissant notamment de l’octroi d’autorisations aux intermédiaires (art. 12), lui fournit des données statistiques et des indications sur les coûts de la procédure d’adoption. 3 Le canton peut déléguer les compétences visées à l’al. 2 à un autre canton ou à une autorité intercantonale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c2cbbd41d7cb5607", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les travaux d’entretien complexes sur les planeurs, planeurs avec moteur rétractable, dirigeables et ballons peuvent être exécutés ou attestés par: a. un organisme de maintenance au sens de l’OOMA; b. les entreprises de construction si elles sont habilitées conformément à leur agrément d’organisme de production établi en application du règlement (CE) no 1702/2003 ou de l’art. 17, al. 1, let. b, OECA; c. le personnel préposé à l’entretien d’aéronefs: 1. s’il est habilité à cet effet conformément à l’annexe III du règlement (CE) no 2042/2003 ou conformément à l’OPEA; et 2. s’il dispose des données d’entretien, de l’outillage et des équipements nécessaires. 2 Les travaux d’entretien non complexes sur les planeurs, planeurs avec moteur rétractable, dirigeables et ballons peuvent être exécutés ou attestés par: a. l’exploitant pour autant qu’il dispose des connaissances techniques, des données d’entretien, de l’outillage et des installations nécessaires; b. le personnel préposé à l’entretien d’aéronefs: 1. s’il est habilité à cet effet conformément à l’annexe III du règlement (CE) no 2042/2003 ou conformément à l’OPEA, et 2. s’il dispose des données d’entretien, de l’outillage et des équipements nécessaires; c. un organisme de maintenance au sens de l’OOMA; d. les entreprises de construction si elles sont habilitées conformément à leur agrément d’organisme de production établi en application du règlement (CE) no 1702/2003 ou de l’art. 17, al. 1, let. b, OECA. 3 L’art. 34, al. 4, s’applique par analogie.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c2cd02a41623f6ba", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’OFDF conserve les échantillons prélevés durant un an à compter de la communication adressée au déclarant, au possesseur ou au propriétaire conformément à l’art. 72, al. 1 LPM. Après expiration de ce délai, il invite le déclarant, le possesseur ou le propriétaire à reprendre possession des échantillons ou à supporter les frais pour la poursuite de leur conservation. Si le déclarant, le possesseur ou le propriétaire ne donne pas suite à cette invitation ou s’il ne fait pas connaître sa décision dans les 30 jours, l’OFDF détruit les échantillons. 2 Au lieu de prélever des échantillons, l’OFDF peut faire des photographies des produits détruits pour autant que cette mesure permette de garantir la conservation des moyens de preuve.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c2ced3d7e56a7c5f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le Conseil fédéral édicte les dispositions d’exécution. 2 Il met à disposition des formules pour les actes des parties et du tribunal. Les formules destinées aux parties doivent être conçues de sorte à pouvoir être utilisées par des personnes n’ayant pas de connaissances juridiques. 3 Le Conseil fédéral peut déléguer l’édiction de prescriptions techniques et administratives à l’Office fédéral de la justice.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c2d752777641df52", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les bateaux de l’administration ne peuvent être conduits et utilisés que par des employés de la Confédération. Ceux-ci doivent être titulaires du permis de conduire fédéral pour conducteurs de bateaux de la catégorie correspondante. 1bis Le personnel civil des chantiers navals ne peut conduire des bateaux de l’administration que pour effectuer des courses de transfert et d’essai. A cette fin, un permis de conduire cantonal de la catégorie correspondante est suffisant. 1ter Pour les membres de la police, le permis de conduire cantonal de la catégorie correspondante est suffisant pour accomplir leurs activités de service. A l’issue de la formation complémentaire, le commandement de la Formation d’application du génie et du sauvetage délivre l’autorisation de conduire militaire pour une durée de cinq ans. 2 Les bateaux de l’administration ne doivent être utilisés que pour des courses de service. 3 Des tierces personnes peuvent être prises à bord à titre exceptionnel lorsque le but de la course l’exige, en cas d’urgence ou pour porter secours. Le transport à d’autres fins requiert l’autorisation de l’OCRNA.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c2d8573fa8d2fe9b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les renseignements et les documents obtenus par voie d’entraide ne peuvent, dans l’État requérant, ni être utilisés aux fins d’investigations ni être produits comme moyens de preuve dans une procédure pénale visant une infraction pour laquelle l’entraide est exclue. 2 Toute autre utilisation est subordonnée à l’approbation de l’office fédéral. Cette approbation n’est pas nécessaire lorsque: a. les faits à l’origine de la demande constituent une autre infraction pour laquelle l’entraide est susceptible d’être accordée, ou b. la procédure pénale étrangère est dirigée contre d’autres personnes ayant participé à la commission de l’infraction. 3 L’autorisation d’assister aux actes d’entraide et de consulter le dossier (art. 65a, al. 1) est soumise aux mêmes conditions.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c2ea0e9772b1de2c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Quiconque est débiteur de la dette douanière en vertu de l’art. 70, al. 2 et 3, LD est assujetti à l’impôt sur les importations. 2 La responsabilité solidaire (art. 70, al. 3, LD) des déclarants en douane professionnels (art. 109 LD) est levée lorsque l’importateur remplit les conditions suivantes: a. il a droit à la déduction de l’impôt préalable (art. 28); b. l’impôt lui a été facturé par le biais de la procédure centralisée de décompte (PCD) sur son compte PCD ouvert auprès de l’AFD; c. il a conféré un mandat de représentation directe au déclarant en douane professionnel. 3 L’AFD peut exiger du déclarant en douane professionnel qu’il justifie de son pouvoir de représentation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c2efe3d8b42e5461", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les déviations du trafic sont annoncées au moyen d’indicateurs de direction avancés représentant le tronçon fermé au trafic ainsi que l’itinéraire de déviation avec les principales localités qu’il traverse («Indicateur de direction avance annonçant une déviation»; 4.53). 2 Les «Indicateurs de direction pour déviation» (4.34), à fond orange, seront utilisés le long de l’itinéraire de déviation; lorsqu’il s’agit de déviations relativement courtes, on peut renoncer à indiquer le lieu de destination (4.34.1). 2bis Les itinéraires de déviation pour les cyclistes et les conducteurs de cyclomoteurs peuvent être annoncés au moyen des signaux visés à l’art. 54a et dotés d’un fond orange. Ces signaux peuvent également être employés pour annoncer des itinéraires de déviation pour piétons s’ils sont munis du symbole d’un piéton. Les symboles du cycle et du piéton peuvent être représentés ensemble sur un même signal. 3 Les lieux de destination accessibles par l’itinéraire de déviation peuvent être indiqués en lettres noires sur fond orange sur tous les panneaux servant à indiquer la direction.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c307ca94c1412caf", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Une prestation d’assurance fondée sur la résiliation anticipée de l’assurance est soumise à l’impôt si le preneur d’assurance ou l’ayant droit est domicilié en Suisse au moment de sa demande de résiliation (demande de rachat, etc.) ou au moment de la déclaration de résiliation de l’assureur. 2 Si une assurance est totalement ou partiellement résiliée de façon anticipée et que la prestation de l’assureur, à elle seule ou ajoutée à des montants déjà versés sur la base de la même assurance, dépasse 5000 francs, la prestation est soumise à l’impôt, y compris les prestations antérieures qui n’avaient pas encore été imposées. 3 Si une assurance est transférée d’un portefeuille suisse dans un portefeuille étranger, ou si une personne domiciliée en Suisse cède ses prétentions d’assurances à une personne domiciliée à l’étranger (art. 7, al. 2, de la loi), l’impôt est calculé sur le montant le plus élevé des prestations en capital convenues pour le cas où l’événement assuré se produirait ou, pour les rentes et les pensions, sur leur valeur actuelle au jour fixé pour le début du service de la rente.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c30b3545594a4e68", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Les droits des personnes dont les données sont traitées dans ASAN, ARES ou Fleko, notamment le droit d’être informées sur leurs données, le droit de rectification, de destruction ou d’acquisition des données sont régis par: a. la loi fédérale du 19 juin 1992 sur la protection des données si les personnes font valoir leurs droits auprès de l’OSAV; b. le droit sur la protection des données du canton concerné si les personnes font valoir leurs droits auprès d’une autorité d’exécution cantonale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "c3124059a67b0d18", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le signal «Piste cyclable» (2.60) oblige les conducteurs de cycles et de cyclomoteurs à emprunter la piste qui leur est indiquée par ce signal. L’endroit où la piste cyclable prend fin peut être indiqué par le signal «Fin de la piste cyclable» (2.60.1). Les art. 15, al. 3, et 40, OCR régissent les questions de priorité et l’utilisation de la piste cyclable par d’autres usagers de la route. 2 Le signal «Chemin pour piétons» (2.61) oblige les piétons à emprunter le chemin qui leur est indiqué par le signal. Le signal «Allée d’équitation» (2.62) oblige les cavaliers et les personnes qui conduisent un cheval par la longe à emprunter l’allée qui leur est indiquée par ce signal. Les autres usagers de la route ne sont pas admis sur ces chemins ou allées; les art. 41, al. 4, 43a, al. 1, 50 et 50a OCR sont réservés en ce qui concerne les chemins pour piétons. 3 Pour diriger les usagers de la route vers une piste cyclable, un chemin pour piétons ou une allée d’équitation, qui se trouve de l’autre côté de la route, on placera le signal correspondant muni d’une «Plaque de direction» (5.07) portant une flèche orientée vers ce côté. 4 Lorsqu’un chemin est destiné à deux catégories d’usagers (p. ex. aux piétons et aux cyclistes ou aux piétons et aux cavaliers) et qu’une ligne discontinue ou une ligne continue (art. 74a, al. 5) permet d’attribuer une aire de circulation distincte à chacune des deux catégories d’usagers, les symboles correspondants séparés par un trait vertical sont représentés sur le signal (p. ex. «Piste cyclable et chemin pour piétons, avec partage de l’aire de circulation»; 2.63); chaque catégorie d’usagers est tenue d’utiliser la partie de l’aire de circulation qui lui est attribuée au moyen du symbole correspondant. Lorsqu’un chemin dépourvu d’un marquage de séparation est destiné à être utilisé en commun par deux catégories d’usagers, les symboles correspondants figurent sur le signal (p. ex. «Piste cyclable et chemin pour piétons sans partage de l’aire de circulation»; 2.63.1). Les cyclistes et cyclomotoristes ainsi que les cavaliers doivent faire preuve d’égards particuliers pour les piétons et adapter leur vitesse à la situation. Lorsque la sécurité l’exige, ils doivent avertir les piétons, voire s’arrêter.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c33601f7e2953550", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Si la protection de la santé le requiert, le Conseil fédéral peut restreindre ou interdire l’importation et l’exportation de certains dispositifs médicaux. 2 Si un autre État exige des certificats d’exportation et des attestations pour les dispositifs médicaux à importer, l’institut peut délivrer ces pièces sur demande au fabricant ou au mandataire ayant leur siège en Suisse. 3 Quiconque exporte un dispositif médical dans un État qui a conclu avec la Suisse une convention de droit international portant sur la reconnaissance mutuelle des évaluations et procédures de conformité relatives aux dispositifs médicaux doit pouvoir prouver que les exigences essentielles visées à l’art. 45, al. 2, sont remplies.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c33a80706332b3c6", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les membres de la commission, du comité de la commission et des comités autres que les représentants des propriétaires (membres indépendants) ne doivent entretenir avec ces derniers aucune relation susceptible de mettre en doute leur impartialité. 2 Si un membre précité veut néanmoins exercer une activité qui pourrait être incompatible avec son indépendance, il sollicite au préalable une recommandation de la commission. En cas de doute, celle-ci demande au DETEC de procéder à une évaluation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c34dc7d6dfeae133", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’agrandissement d’une installation est réputé notable lorsque des mesures de construction permettent d’augmenter d’au moins 25 % la production annuelle d’électricité par rapport à la moyenne des trois dernières années complètes d’exploitation précédant la mise en service de l’agrandissement. 2 La rénovation d’une installation est réputée notable lorsque les coûts d’investissement imputables de la rénovation atteignent au moins les montants suivants: a. 100 000 francs pour les installations de biogaz et les centrales électriques à bois; b. 15 millions de francs pour les UIOM et les installations d’incinération des boues; c. 250 000 francs pour les installations au gaz d’épuration d’un équivalent-habitant égal ou supérieur à 50 000; d. 100 000 francs pour les installations au gaz d’épuration d’un équivalent-habitant inférieur à 50 000 et les installations au gaz de décharge.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c3565a05bbfdc1ec", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Dans le cadre de leur activité législative, les cantons créent un cadre favorable à l’utilisation économe et efficace de l’énergie et à l’utilisation des énergies renouvelables. Ils soutiennent la mise en œuvre de normes de consommation relatives à l’utilisation économe et efficace de l’énergie. À cet égard, ils évitent de créer des entraves techniques au commerce injustifiées. 2 Les cantons édictent des dispositions sur l’utilisation économe et efficace de l’énergie dans les bâtiments existants ou à construire. Dans la mesure du possible, ils donnent la priorité à l’utilisation économe et efficace de l’énergie et à l’utilisation des énergies renouvelables et des rejets de chaleur. Ils prennent en compte de manière appropriée la protection des monuments, du patrimoine et des sites. 3 Ils édictent notamment des dispositions sur: a. la part maximale d’énergies non renouvelables destinées à couvrir les besoins en chauffage et en eau chaude; les rejets de chaleur peuvent être pris en compte dans la part d’énergies renouvelables; b. l’installation et le remplacement de chauffages électriques fixes à résistances; c. le décompte individuel des frais de chauffage et d’eau chaude pour les nouvelles constructions et les rénovations notables; d. la production d’énergies renouvelables et l’efficacité énergétique; e. les valeurs limites d’énergie grise pour les nouvelles constructions et les rénovations notables. 4 Quand ils édictent les dispositions visées à l’al. 3, let. d, ils prévoient que, dans les bâtiments chauffés répondant au moins aux normes Minergie, aux modèles de prescriptions énergétiques des cantons ou à une norme analogue, un dépassement de 20 cm au plus, causé par l’isolation thermique ou par des installations destinées à améliorer l’utilisation des énergies renouvelables domestiques, n’est pas pris en compte lors du calcul notamment de la hauteur du bâtiment, de la distance entre les bâtiments, de la distance à la limite, de la distance aux eaux publiques, de la distance à la route ou de la distance à la place de parc, ni dans le cadre de l’alignement des constructions. 5 Ils édictent des prescriptions uniformes sur l’indication de la consommation énergétique des bâtiments (certificat énergétique des bâtiments). Ils peuvent décider que le certificat est obligatoire sur leur territoire et, le cas échéant, dans quelles conditions.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c35c64594e18d2e9", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’immatriculation d’un aéronef doit être demandée par le propriétaire. 2 À la demande doivent être joints: a. les actes accréditant la propriété du requérant; b. pour les sociétés commerciales et les sociétés coopératives, la preuve qu’elles remplissent les conditions de l’art. 4, let. d; c. pour les associations, la preuve qu’elles remplissent les conditions de l’art. 4, let. f; d. si le propriétaire est un étranger au sens de l’art. 4, let. b, la preuve qu’il remplit les conditions de cette disposition; e. si le propriétaire est un étranger au sens de l’art. 4, let. c, la preuve qu’il remplit les conditions de cette disposition et une déclaration écrite que l’aéronef sera principalement utilisé au départ de la Suisse; f. pour un aéronef importé: 1. la preuve qu’il n’est immatriculé ni dans l’État où il a été construit ni dans l’État où un prédécesseur du requérant avait son domicile; 2. la preuve qu’il n’est pas inscrit dans le registre des aéronefs ou dans un registre correspondant du dernier État d’immatriculation; cette preuve peut être remplacée par la déclaration écrite de l’ayant droit inscrit dans le registre étranger des aéronefs, par laquelle il consent à l’immatriculation de l’aéronef dans le registre suisse; g. pour un aéronef importé qui a déjà été utilisé, la preuve qu’il a été entretenu réglementairement.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c360de9e1c35c13a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les cases de stationnement sont indiquées exclusivement par une marque ou marquées en complément de la signalisation. 2 Les cases de stationnement sont délimitées par des lignes continues. À la place des lignes continues, on peut utiliser un marquage partiel. Les marques sont blanches; pour les cases situées dans la «zone bleue», elles sont bleues. Les cases de stationnement blanches ou bleues peuvent également être indiquées par un revêtement particulier qui se distingue nettement de la chaussée. 3 Le début et la fin d’une «zone bleue» peuvent être indiqués au moyen d’une double ligne transversale de couleur bleue et blanche; la ligne bleue se trouvera du côté intérieur de la zone. 4 Il est possible de réserver des cases de stationnement aux catégories de véhicules et aux groupes d’utilisateurs ci-après en y marquant un symbole: a. le symbole «Cycle» (5.31), pour les cycles et les cyclomoteurs; b. le symbole «Motocycle» (5.29), pour les motocycles; c. le symbole «Handicapés» (5.14), pour les personnes qui disposent d’une «carte de stationnement pour personnes handicapées»; d. le symbole «Station de recharge» (5.42), pour les véhicules électriques en cours de recharge; e. le symbole «Covoiturage» (5.43), pour les véhicules transportant, à l’arrivée, un nombre de personnes au moins équivalent à celui inscrit sur le symbole; f. le symbole «Vélo-cargo» (5.31.1), pour les cycles et les cyclomoteurs destinés au transport d’enfants, de passagers ou de choses ainsi que pour les cycles et les cyclomoteurs avec remorque. 5 Les cases de stationnement réservées à certains groupes d’utilisateurs sont marquées en jaune. Celles pour les cycles et les cyclomoteurs peuvent aussi être marquées en jaune. 6 Là où sont marquées des cases de stationnement, les véhicules doivent stationner uniquement dans les limites de ces cases. Les cases de stationnement ne doivent être utilisées que par les véhicules des catégories pour lesquelles elles ont été dimensionnées. Les cases de stationnement réservées à une catégorie de véhicules ou à un groupe d’utilisateurs ne peuvent être utilisées que par celle-ci ou celui-ci.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c364b774fd5b5659", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La compensation allouée aux députés au titre de la perte de l’indemnité journalière leur est versée dès le début de la maladie ou la survenance de l’accident, pendant 730 jours calendaires au plus. Le droit de percevoir la compensation prend fin avec l’ouverture du droit à une rente invalidité. 2 Pendant les 30 premiers jours, le député perçoit 100 % de l’indemnité journalière. À partir du 31e jour, il n’en perçoit plus que 80 %. 3 Toute députée absente pour cause de congé maternité perçoit l’indemnité journalière. 4 Tout député absent pour raison de maladie ou d’accident qui fait valoir un droit au versement de plus de cinq indemnités journalières doit produire un certificat médical.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c3662ac632e717c9", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le droit au supplément fixe et à la rente transitoire ayant pris naissance sous l’ancien droit s’éteint: a. au décès de la personne bénéficiaire d’une rente, mais au plus tard lorsque celle-ci atteint l’âge ordinaire de l’AVS; b. lorsque le conjoint ou la conjointe d’une personne bénéficiaire d’une rente décède, mais au plus tard lorsqu’il ou elle atteint l’âge ordinaire de l’AVS, ou en cas de divorce, pour autant que la personne bénéficiaire d’une rente perçoive un supplément au sens de l’art. 29, al. 1, let. b, ch. 3, des statuts de la CFA ou de l’art. 40, al. 1, let. b, ch. 3, des statuts de la CFP, ou c. lorsqu’un droit à une rente AI est octroyé pour la première fois, lorsque le droit à une rente AI est modifié, ou lorsque le service médical constate que le taux d’invalidité professionnelle a diminué ou augmenté, avec effet après l’entrée en vigueur du présent règlement. 2 Si le droit au supplément fixe s’éteint selon l’al. 1, let. c, la personne bénéficiaire d’une rente d’invalidité ayant pris naissance avant le 1er juin 2003 a droit à une rente de substitution AI, calculée selon le présent règlement, en fonction du taux d’invalidité professionnelle encore existant. Il en va de même lorsque la personne n’avait pas droit à un supplément fixe et que le droit à une rente AI est diminué pour la première fois, avec effet après l’entrée en vigueur du présent règlement. 3 En cas de diminution du taux d’invalidité professionnelle suite à une décision de l’AI ou du service médical avec effet après l’entrée en vigueur du présent règlement, le montant de la rente de substitution AI ayant pris naissance sous l’ancien droit est réduit proportionnellement à la diminution du taux d’invalidité professionnelle. 4 Le droit à la rente de substitution AI ayant pris naissance sous l’ancien droit s’éteint au décès de la personne bénéficiaire d’une rente, mais au plus tard lorsque celle-ci atteint l’âge ordinaire de l’AVS.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c367220efe6e2a83", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Trois révisions au sens de l’art. 68a LAVS sont effectuées annuellement dans les caisses de compensation, chacune faisant l’objet d’un compte rendu distinct: a. une révision principale; b. une révision de clôture; c. un contrôle des systèmes d’information.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c37cb2db267cc9eb", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Peuvent être soutenus: a. les installations et les projets pilotes: 1. qui servent à l’expérimentation technique de systèmes, de méthodes ou de concepts énergétiques, et 2. qui sont construits à une échelle permettant l’acquisition de données scientifiques, techniques, économiques ou sociales; b. les installations et les projets de démonstration: 1. qui servent à prouver la capacité de fonctionnement dans des conditions proches de celles du marché, et 2. qui permettent une mise à l’épreuve complète sur les plans technique, économique et social dans la perspective de l’exploitation commerciale de technologies et de solutions énergétiques innovantes. 2 Les installations et les projets de démonstration peuvent être reconnus par l’OFEN comme des projets phares s’ils servent à faire connaître de nouveaux concepts ou technologies de pointe et favorisent le dialogue sur l’énergie au sein de la population.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.42857142857142855}}
{"id": "c37fa88b13bf8483", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La date de dépôt de la demande est déterminante pour la prise en compte d’un projet de réalisation, d’agrandissement notable ou de rénovation notable d’une installation hydroélectrique d’une puissance maximale de 10 MW. 2 Si les demandes déposées un même jour ne peuvent pas toutes être prises en compte, les projets qui présentent la production supplémentaire la plus importante par rapport à la contribution d’investissement sont choisis prioritairement.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c38e536441275811", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Si les rapports de travail continuent après l’âge de référence, à la demande de la personne assurée, la prévoyance vieillesse est maintenue ou le versement de la prestation de vieillesse est ajourné selon l’art. 13b LPP, dans les deux cas jusqu’à la fin des rapports de travail, mais au plus tard jusqu’à ce que la personne ait 70 ans. 2 En cas d’ajournement du versement de la prestation de vieillesse, l’avoir de vieillesse est rémunéré conformément à l’art. 36b, al. 2.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c393852b69f9c1bc", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lorsqu’un immeuble rural a augmenté de valeur par suite d’une amélioration du sol exécutée avec le concours d’autorités publiques, le propriétaire peut le grever pour sa part de frais, en faveur de son créancier, d’un droit de gage, qui est inscrit au registre foncier et qui prime toutes les autres charges inscrites sur le fonds. 2 Le propriétaire ne peut grever son fonds que pour les deux tiers au plus de ses frais, lorsque l’amélioration du sol a été exécutée sans subside de l’Etat.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c397f0d66d1a5be8", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Les psychologues-psychothérapeutes sont admis s’ils remplissent les conditions suivantes: a. disposer d’une autorisation cantonale d’exercer la profession de psychothérapeute conformément à l’art. 22 LPsy; b. avoir une expérience clinique de trois ans, dont au moins douze mois dans des institutions proposant des traitements psychothérapeutiques et psychiatriques qui disposent de l’une des reconnaissances suivantes de l’Institut suisse pour la formation médicale postgraduée et continue: 1. établissement ambulatoire ou hospitalier de formation postgraduée des catégories A, B ou C selon le programme de formation postgraduée «Spécialiste en psychiatrie et psychothérapie» du 1er janvier 2024 ou des catégories A ou B selon les programmes de la formation approfondie «Psychiatrie et psychothérapie de la personne âgée», «Psychiatrie de consultation et de liaison», «Psychiatrie et psychothérapie forensique» et «psychiatrie et psychothérapie des addictions» dans la version en vigueur au 1er janvier 2024, 2. établissement des catégories A, B ou C selon le programme de formation postgraduée «Spécialiste en psychiatrie et psychothérapie d’enfants et d’adolescents» du 1er juillet 2006, dans la version du 20 décembre 2018; c. exercer à titre indépendant et à leur compte; d. prouver qu’ils remplissent les exigences de qualité définies à l’art. 58g.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8571428571428571}}
{"id": "c3989f6e9bdef128", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le montant maximum de l’indemnité journalière est égal au montant maximum du gain assuré journalier fixé dans la LAA. 2 L’indemnité journalière est réduite lorsqu’elle dépasse le revenu déterminant, allocation pour enfant et allocation de formation légales comprises. 3 ... 4 Si l’assuré avait droit jusqu’à sa réadaptation à une indemnité journalière en vertu de la LAA, l’indemnité journalière y est au moins égale. 5 Le Conseil fédéral règle la prise en compte du revenu d’une éventuelle activité lucrative, et peut prévoir des réductions à certaines conditions. L’office établit, pour déterminer les indemnités journalières, des tables obligatoires dont les montants sont arrondis au franc supérieur.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c3cef9bc1ae23117", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La réquisition d’inscription au registre du commerce d’une libération ultérieure des apports est accompagnée des pièces justificatives suivantes: a. l’acte authentique relatif aux décisions du conseil d’administration; b. les statuts modifiés; c. en cas de libération en espèces, une attestation indiquant auprès de quelle banque les apports ont été déposés, à moins que la banque ne soit nommée dans l’acte authentique; d. en cas de libération par conversion de fonds propres librement disponibles: 1. la preuve que le montant de l’augmentation est couvert (art. 652d, al. 2, CO), 2. la décision de l’assemblée générale permettant au conseil d’administration de disposer des fonds propres librement disponibles en vue d’une libération ultérieure, 3. un rapport du conseil d’administration signé par un de ses membres, 4. une attestation de vérification sans réserve d’une entreprise de révision soumise à la surveillance de l’État, d’un expert-réviseur agréé ou d’un réviseur agréé; e. en cas d’apport en nature ou de compensation de créance: 1. un rapport du conseil d’administration signé par un de ses membres, 2. une attestation de vérification sans réserve d’une entreprise de révision soumise à la surveillance de l’État, d’un expert-réviseur agréé ou d’un réviseur agréé, 3. le cas échéant, les contrats d’apports en nature avec les annexes requises. 2 L’acte authentique relatif à la libération ultérieure des apports doit contenir les indications suivantes: a. la constatation, par le conseil d’administration, que les apports effectués répondent aux conditions fixées par la loi, par les statuts et par la décision de l’assemblée générale; b. le cas échéant, la décision du conseil d’administration relative à l’introduction des dispositions statutaires nécessaires en matière d’apports en nature, de compensation de créance et de conversion de fonds propres librement disponibles; c. la décision du conseil d’administration relative à la modification des statuts quant au montant des apports effectués; d. la mention de toutes les pièces justificatives et la confirmation, par l’officier public, qu’elles lui ont été présentées, à lui et au conseil d’administration; e. la constatation qu’il n’existe pas d’autres apports en nature, compensations de créances et avantages particuliers que ceux mentionnés dans les pièces justificatives; f. si les apports sont effectués dans une autre monnaie que celle du capital-actions, le taux de change appliqué. 3 L’inscription au registre du commerce mentionne: a. la date de modification des statuts; b. le nouveau montant des apports effectués. 4 En cas d’apport en nature ou de compensation de créance, les art. 43, al. 3, et 45, al. 2, s’appliquent par analogie. Si la libération ultérieure des apports a lieu par conversion de fonds propres librement disponibles, l’inscription doit le mentionner.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c3d6d506416ba24f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lors de la comparaison avec les prix pratiqués à l’étranger, les déductions suivantes sont effectuées sur le prix de revient pour les pharmacies ou le prix public conformément à l’art. 65bquater, al. 1, OAMal: a. Danemark: 1. pour les préparations originales protégées par un brevet: 6,5 % du prix de revient pour les pharmacies, mais au maximum 224 couronnes danoises, 2. pour les préparations originales dont le brevet a expiré: 5 % du prix de revient pour les pharmacies, mais au maximum 224 couronnes danoises; b. Grande-Bretagne: 12,5 % du prix public; c. Pays-Bas: 6,5 % du prix de revient pour les pharmacies, mais au maximum 30 euros; d. Finlande: 3 % du prix de revient pour les pharmacies, mais au maximum 30 euros; e. Suède: 2,7 % du prix de revient pour les pharmacies, mais au maximum 167 couronnes suédoises. 2 Si le titulaire de l’autorisation peut prouver que, au Danemark ou en Grande-Bretagne, la déduction effective s’écarte de la déduction visée à l’al. 1, il est procédé à la déduction effective. La déduction sur le prix de revient pour les pharmacies ou le prix public ne doit toutefois pas être inférieure aux valeurs suivantes: a. Danemark: pour les préparations originales protégées par un brevet, 3 % du prix de revient pour les pharmacies; b. Grande-Bretagne: 2 % du prix public. 3 Lors de la comparaison avec les prix pratiqués à l’étranger, les rabais suivants imposés aux fabricants conformément à l’art. 65bquater, al. 2, OAMal sont déduits du prix de fabrique pratiqué en Allemagne: a. pour les préparations originales qui sont protégées par un brevet en Allemagne: 7 %, déduction faite de la TVA; b. pour les génériques et les préparations originales qui ne sont plus protégées par un brevet en Allemagne: 16 %, déduction faite de la TVA. 4 Si le titulaire de l’autorisation ou l’OFSP peut prouver que le rabais effectif imposé aux fabricants diffère du rabais imposé aux fabricants visé à l’al. 3, les montants effectifs sont déduits.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c3e5c713952872bc", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 39 LFC) 1 Le système de contrôle interne comprend des mesures réglementaires, organisationnelles et techniques. 2 L’Administration des finances édicte les directives nécessaires en accord avec le Contrôle des finances et après consultation des départements. 3 Les directeurs des unités administratives sont responsables de l’introduction, de l’utilisation et de la supervision du système de contrôle dans leur domaine de compétence.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "c3f57d4e9c973b1d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’autorité de surveillance vérifie la qualité des prestations de révision en se fon- dant en particulier sur la documentation d’audit de l’entreprise de révision. 2 Si le processus de suivi et de prise de mesures correctives de l’entreprise de révision est approprié et vérifiable par l’autorité de surveillance (art. 11), celle-ci en tient compte lors de sa vérification.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c3f78716c94eb553", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 En plus des cotisations d’épargne visées à l’art. 24, la personne assurée peut verser des cotisations d’épargne volontaires. 2 La personne assurée dans le plan standard peut opter pour les cotisations d’épargne volontaires suivantes: Classe d’âge (classe de cotisation) Cotisation d’épargne volontaire (%) Variante 1 Cotisation d’épargne volontaire (%) Variante 2 22–44 1,0 2,0 45–70 2,0 5,0 . 2bis La personne assurée dans le plan pour cadres peut opter pour les cotisations d’épargne volontaires suivantes: Classe d’âge (classe de cotisation) Cotisation d’épargne volontaire (%) Variante 1 Cotisation d’épargne volontaire (%) Variante 2 22–44 1,0 2,0 45–70 3,0 6,0 . 3 … 4 La cotisation d’épargne volontaire est fixée sur la base du gain assuré de la personne assurée. 5 L’employeur annonce sans délai à PUBLICA le versement de la cotisation d’épargne volontaire, la modification du montant de celle-ci ou la renonciation complète à son paiement. 6 La mutation prend effet le premier jour du mois qui suit l’annonce. Une nouvelle mutation prend effet au plus tôt une demi-année après la précédente. 7 Les cotisations d’épargne volontaires sont portées au crédit de l’avoir d’épargne spécial (art. 36a).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c407094ae93f4272", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les héritiers qui ne reçoivent pas le montant de leur réserve ont l’action en réduction jusqu’à due concurrence contre les libéralités qui excédent la quotité disponible. 2 Les clauses relatives aux lots des héritiers légaux sont tenues pour de simples règles de partage, si la disposition ne révèle pas une intention contraire de son auteur.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c41477f6b070eac5", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le bétail de boucherie, le gibier d’élevage et les oiseaux coureurs doivent être contrôlés avant leur abattage. 2 Le contrôle avant l’abattage de la volaille domestique et des lapins domestiques peut aussi être effectué par sondage sur un certain nombre d’animaux par troupeau. 3 Le contrôle doit avoir lieu dans les 24 heures qui suivent l’arrivée des animaux à l’abattoir et moins de 24 heures avant l’abattage. 4 En cas d’abattage occasionnel, le contrôle avant l’abattage peut être effectué par sondage. 5 Le DFI règle: a. l’exécution du contrôle; b. les mesures à prendre en fonction des résultats du contrôle.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c41a0a97e6619715", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Si la société acquiert ses propres actions, le droit de vote lié à ces actions et les droits qui lui sont attachés sont suspendus. 2 Le droit de vote et les autres droits attachés aux actions sont également suspendus lorsque la société aliène ses propres actions et conclut un contrat sur la reprise ou la restitution desdites actions. 3 Les dispositions sur la participation sans droit à l’assemblée générale (art. 691) s’appliquent lorsque le droit de vote est exercé bien qu’il soit suspendu. 4 Dans le bilan, la société fait figurer un montant correspondant à la valeur d’acquisition des propres actions en diminution des capitaux propres (art. 959a, al. 2, ch. 3, let. e).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c41ce3ee5aa7ff46", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’exploitant d’une installation bénéficiant d’une rétribution de l’injection est tenu d’annoncer les agrandissements ou les rénovations à l’organe d’exécution au moins un mois avant leur mise en service. Il doit indiquer toutes les modifications qui seront apportées à l’installation existante. 2 La durée de rétribution n’est pas prolongée par un agrandissement ou une rénovation ultérieurs. 3 Pour les installations photovoltaïques, le taux de rétribution initial est réduit dès la mise en service de l’agrandissement ou de la rénovation. Le nouveau taux de rétribution est calculé selon la moyenne du taux de rétribution déterminant lors de la première mise en service et d’un taux de rétribution de 0 ct./kWh pour l’agrandissement ou la rénovation, pondérée en fonction de la puissance. 4 … 5 Pour les petites installations hydroélectriques et les installations de biomasse, le taux de rétribution initial est réduit proportionnellement dès la mise en service de l’agrandissement ou de la rénovation. Le calcul du nouveau taux de rétribution est régi par les annexes 1.1 et 1.5. 6 Si l’annonce visée à l’al. 1 n’a pas lieu ou n’est pas effectuée dans les délais impartis, l’exploitant est tenu de restituer à l’organe d’exécution, sans intérêt, la différence entre la rétribution obtenue et la rétribution calculée selon les taux visés à l’al. 3 ou 5.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c42d78ba68e900c9", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le transit d’un détenu qui fait l’objet, dans un autre Etat, d’une procédure admise au sens de la présente loi, ainsi que les mesures nécessaires à cet effet, peuvent être autorisés par l’office fédéral sur requête de cet Etat ou d’un Etat tiers et sans audition de l’intéressé. La décision et les mesures s’y rapportant ne sont pas sujettes à recours. Elles ne sont communiquées qu’à l’Etat requérant. 2 Le transport par air sans escale en Suisse n’est pas soumis à autorisation. En cas d’atterrissage imprévu, la détention n’est maintenue que: a. si les conditions d’arrestation prévues par l’art. 44 sont remplies, ou b. si l’Etat qui a ordonné le transport en a informé préalablement l’office fédéral, en indiquant les motifs de la remise et l’infraction qui la justifie. 3 L’office fédéral est seul compétent pour interrompre le transit aux fins de poursuite pénale ou d’exécution en Suisse.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c44ec4c01583eb15", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Pour les nouvelles installations et les agrandissements notables, la contribution d’investissement s’élève à 50 % des coûts d’investissement imputables. 2 La contribution d’investissement se monte à 60 % des coûts d’investissement imputables pour: a. les nouvelles installations et les agrandissements réputés notables au sens de l’art. 30bbis, al. 1, let. a à c, ou e, pour autant que 50 % au moins de la production supplémentaire soient générés durant le semestre d’hiver et que cette production hivernale atteigne au moins 5 GWh; b. les agrandissements réputés notables au sens de l’art. 30bbis, al. 1, let. d. 3 Pour les rénovations notables, la contribution d’investissement s’élève à: a. 40 % des coûts d’investissement imputables, pour les installations d’une puissance inférieure à 1 MW; b. 20 % des coûts d’investissement imputables, pour les installations d’une puissance supérieure à 10 MW. 4 Les taux visés à l’al. 3 sont réduits linéairement pour les installations d’une puissance de 1 à 10 MW. 5 Pour les agrandissements et les rénovations notables, la puissance après l’agrandissement ou la rénovation est déterminante. 6 Pour les installations hydroélectriques frontalières, la contribution d’investissement est réduite de la part de souveraineté non suisse.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c45214dd1bcc7cca", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 42a LD) 1 L’OFDF examine dans un délai de 30 jours à compter de la réception des pièces justificatives: a. si les conditions formelles énumérées à l’art. 112b sont remplies, et b. si les pièces justificatives nécessaires pour le traitement de la demande énumérées à l’art. 112i ont été présentées. 2 Si le requérant ne remplit pas ces conditions, l’OFDF le lui notifie au moyen d’une décision de non-entrée en matière. 3 La décision de non-entrée en matière peut faire l’objet d’un recours au sens de l’art. 116 LD.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.7142857142857143}}
{"id": "c4554b9edb57cc7f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les gestionnaires de réseau coordonnent leurs activités. Ils doivent en particulier: a. pourvoir à un réseau sûr, performant et efficace; b. organiser l’utilisation du réseau et en assurer le réglage en tenant compte de l’interconnexion avec d’autres réseaux; c. assurer une réserve de capacité de réseau suffisante; d. élaborer les exigences techniques et les exigences d’exploitation minimales pour le fonctionnement du réseau; ils tiennent compte à cet égard des normes et recommandations internationales des organisations spécialisées reconnues. 2 Les gestionnaires de réseau établissent des plans pluriannuels pour assurer la sécurité du réseau, sa performance et son efficacité. 3 Les gestionnaires de réseau informent chaque année la Commission de l’électricité (ElCom) de l’exploitation et de la charge des réseaux ainsi que des événements extraordinaires. 4 Le Conseil fédéral peut prévoir des allègements pour les gestionnaires de réseau de distribution de moindre importance concernant les obligations selon les al. 2 et 3. 5 Le Conseil fédéral peut prévoir des sanctions, mesures de substitution comprises, en cas de non-respect des obligations.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c45df5c187c3cd22", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les aides financières pour les tâches visées à l’art. 101bis, al. 1, let. a et b, LAVS sont allouées en fonction du nombre de prestations fournies. Les prestations fournies à domicile ou en lien avec le domicile ne donnent droit à des aides financières que si elles sont dispensées à titre bénévole. 2 Les aides financières pour les tâches permanentes visées à l’art. 101bis, al. 1, let. c, LAVS sont allouées sous forme de forfaits. Pour les projets de développement de durée limitée, des aides financières peuvent être allouées en supplément. 3 Les aides financières pour les tâches visées à l’art. 101bis, al. 1, let. d, LAVS sont allouées en fonction du nombre de prestations fournies. Les exigences auxquelles doit satisfaire la formation continue du personnel auxiliaire sont fixées dans le contrat de prestations. 4 L’OFAS fixe les bases de calcul dans les contrats de prestations et peut soumettre le versement des aides financières à certaines conditions et à certaines charges.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c496fd66dce3a6cb", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’autorisation pour l’exécution de travaux sur des installations nécessitant des connaissances spéciales, notamment sur les dispositifs d’alarme, les monte-charges, les bandes transporteuses, les enseignes lumineuses, les installations photovoltaïques, les installations d’accumulateurs fixes, les systèmes d’alimentation en électricité sans coupure et les bateaux, est accordée à une entreprise si les membres du personnel chargés d’exécuter les travaux: a. remplissent les conditions requises pour l’octroi d’une autorisation d’effectuer des travaux sur des installations propres à l’entreprise (art. 13, al. 1) et peuvent justifier d’une activité pratique de trois ans sur de telles installations, sous la surveillance d’une personne du métier ou d’une personne ayant réussi l’examen correspondant de l’Inspection, ou b. ont réussi un examen organisé par l’Inspection et peuvent justifier d’une activité pratique de trois ans sur de telles installations, sous la surveillance d’une personne du métier ou d’une personne ayant elle aussi réussi l’examen correspondant de l’Inspection. 2 L’autorisation permet d’exécuter les travaux sur les installations qu’elle décrit. 3 L’art. 13, al. 4, let. a et b, s’applique par analogie. 4 Les membres du personnel qui ne sont pas mentionnés dans l’autorisation sont autorisés à effectuer des travaux de maintenance et de réparation sur des dispositifs d’alarme, des monte-charges, des bandes transporteuses et des bateaux s’ils ont suivi, au sein de l’entreprise ou d’un centre de formation agréé, un cours sur la sécurité électrique reconnu par l’Inspection de 40 leçons au minimum sur des travaux de ce type effectué sur les installations concernées. Les travaux de ce type se terminent par un contrôle. Ce contrôle doit être documenté.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c4a40445e295e7f6", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La société nationale du réseau de transport facture individuellement: a. aux gestionnaires de réseau et aux consommateurs finaux raccordés directement au réseau de transport, les coûts de compensation des pertes et de fourniture d’énergie réactive qu’ils ont occasionnés; b. aux groupes-bilan, les coûts occasionnés pour l’énergie d’ajustement, y compris les parts de réserve de puissance pour les réglages secondaire et tertiaire, pour la gestion du programme prévisionnel et pour l’énergie soutirée de la réserve d’électricité visée par l’OIRH; c. à ceux qui ont occasionné des manques à gagner dans l’utilisation transfrontalière du réseau, le montant correspondant. Le DETEC peut prévoir des règles dérogatoires pour l’octroi des exceptions visées à l’art. 17, al. 6, LApEl. 2 Elle facture aux gestionnaires de réseau et aux consommateurs finaux raccordés directement au réseau de transport, en proportion de l’énergie électrique soutirée par les consommateurs finaux: a. les coûts de gestion des systèmes, de gestion des mesures, de capacité de démarrage autonome et de fonctionnement en îlotage des équipements producteurs, de maintien de la tension, de réglage primaire, ainsi que les parts de réserve de puissance pour les réglages secondaire et tertiaire qui ne peuvent être imputés à un groupe-bilan. Leur montant maximum est fixé chaque année par l’ElCom; abis. les coûts liés à la réserve d’électricité visée dans l’OIRH; b. les coûts des renforcements du réseau nécessaires à l’injection d’énergie électrique provenant des installations visées aux art. 15 et 19 LEne; c. … 3 Elle facture aux consommateurs finaux et aux gestionnaires de réseau raccordés directement au réseau de transport le solde des coûts imputables ainsi que les taxes et prestations fournies aux collectivités publiques; ces éléments sont facturés de manière non discriminatoire et à un tarif uniforme dans la zone de réglage Suisse: a. à hauteur de 30 % selon l’énergie électrique soutirée par les consommateurs finaux raccordés directement au réseau de transport et par tous les consommateurs finaux raccordés aux réseaux des niveaux inférieurs; b. à hauteur de 60 % selon la moyenne annuelle des puissances mensuelles maximales effectives que chaque consommateur final raccordé directement et chaque réseau de niveau inférieur demande au réseau de transport; c. à hauteur de 10 % selon un tarif de base fixe pour chaque point de soutirage du réseau de transport.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c4ad20c3cd0e1081", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La FINMA octroie les autorisations et les approbations requises en vertu de la présente loi et veille au respect des dispositions légales, contractuelles, statutaires et réglementaires. 2 Elle ne vérifie pas l’opportunité des décisions des titulaires en matière de politique commerciale. 3 Les L-QIF ne sont pas soumis à la surveillance de la FINMA.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "c4b4bb9168f1bbb3", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Dans leur domaine de compétence, le chef du commandement des Opérations, le commandant des Forces terrestres et les commandants des Grandes Unités peuvent ordonner l’instruction de la troupe dans le cadre d’engagements civils de police et lui attribuer du matériel de police supplémentaire.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c4beab13fe04525f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Tout organe fédéral au sens de la loi fédérale du 19 juin 1992 sur la protection des données peut gérer un système d’information et de documentation à des fins d’enregistrement, de gestion, d’indexation et de contrôle de la correspondance et des dossiers. Ce système peut contenir des données sensibles et des profils de la personnalité lorsqu’ils ressortent de la correspondance ou découlent de la nature de l’affaire. Un tel organe ne peut enregistrer des données personnelles que dans le but: a. de traiter les affaires de son ressort; b. d’organiser le déroulement du travail; c. de constater s’il traite des données se rapportant à une personne déterminée; d. de faciliter l’accès à la documentation. 2 Seuls les collaborateurs de l’organe concerné ont accès à des données personnelles, et uniquement dans la mesure où ces données sont nécessaires à l’accomplissement de leurs tâches. 3 Le Conseil fédéral édicte des dispositions d’exécution sur l’organisation et l’exploitation de ces systèmes d’information et de documentation ainsi que sur la protection des données personnelles qui y sont enregistrées.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c4dba047ea4ce6c8", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 6a LAAM) L’attestation de l’accomplissement des obligations militaires contient les données suivantes: a. les données d’identité; b. l’incorporation, l’attribution ou l’affectation; c. le grade et la fonction; d. les instructions et distinctions particulières supplémentaires; e. les services accomplis; f. l’équipement personnel; g. les données relatives à des examens et des décisions médico-militaires; h. les séjours à l’étranger; i. le domicile et l’adresse postale; j. les dispositions concernant les convocations, notamment celles des membres des formations soumises à des obligations de disponibilité permanente et celles pour accomplir un service d’appui ou un service actif.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9090909090909091}}
{"id": "c4e52f475a585f76", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’OFSP exécute la présente ordonnance en ce qui concerne les substances soumises à contrôle figurant dans le tableau d, dans la mesure où celles-ci ne sont pas utilisées comme principes actifs dans un médicament autorisé. 2 Dans le domaine du contrôle des stupéfiants, il assume vis-à-vis de l’Organisation des Nations Unies la fonction d’agence nationale de contrôle du cannabis selon l’art. 28 de la Convention unique sur les stupéfiants du 30 mars 1961 telle que modifiée par le Protocole du 25 mars 1972 portant amendement de la Convention unique sur les stupéfiants de 1961.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c4ebca521b91da76", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Est passible d’une amende de 50 000 francs au plus, quiconque, intentionnellement: a. fabrique, met sur le marché, importe ou exporte des produits thérapeutiques ou des excipients non conformes aux exigences figurant dans la Pharmacopée, ou en fait le commerce à l’étranger; b. contrevient aux dispositions sur la publicité pour les médicaments; c. contrevient aux obligations de déclarer ou de publier prévues par la présente loi; d. contrevient à l’obligation d’étiqueter, de tenir un registre, d’archiver ou de collaborer; e. enfreint l’obligation de garder le secret, à moins qu’il y ait infraction aux art. 162, 320 ou 321 du code pénal; f. commet une infraction visée à l’art. 86, al. 1, let. a à g, si son infraction concerne un produit thérapeutique destiné à son usage personnel, des médicaments en vente libre ou des dispositifs médicaux entrant dans la classe I selon l’annexe IX de la directive 93/42/CEE; g. ne se conforme pas à une décision qui lui a été signifiée avec indication de la peine prévue au présent article; h. contrevient à l’obligation de transparence au sens de l’art. 56. 2 Si l’auteur agit par métier, dans les cas prévus à l’al. 1, let. a, b, e et f, la peine pécuniaire est de 180 jours-amende au plus. 3 Si l’auteur agit par négligence, il est puni d’une amende de 20 000 francs au plus. 4 La tentative et la complicité sont punissables. 5 La contravention et la peine se prescrivent par cinq ans. 6 Dans les cas de très peu de gravité, il peut être renoncé à la poursuite pénale et à la condamnation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c500cd6168d30dac", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les documents officiels contenant des données personnelles doivent être si possible rendus anonymes avant qu’ils soient consultés. 2 Lorsque la demande d’accès porte sur des documents officiels qui ne peuvent pas être rendus anonymes, l’art. 19 LPD est applicable. La procédure d’accès est régie par la présente loi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c5012841f2b3ffde", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La demande doit faire état des différents critères d’encouragement et comporter des indications y relatives. 2 La pondération des critères se fait à l’aide du tableau suivant: Critères Points Pertinence du contenu en fonction des tendances et des besoins de l’industrie, dimension internationale, complémentarité avec d’autres offres européennes, partenariats, durabilité et diversité 35 Qualité du contenu et méthodologie, en particulier format, groupes cibles, savoir-faire, efficience de l’offre, innovation 40 Diffusion des résultats, impact sur les participants, les projets, les entreprises et le secteur audiovisuel, accès aux réseaux et aux marchés internationaux pour les participants, effet structurant 15 Qualité de l’équipe en matière d’expertise technique et pédagogique internationale, cohérence de la répartition des rôles 10. 3 Les projets atteignant au minimum 70 points peuvent bénéficier d’un soutien. 4 Si les projets pouvant recevoir un soutien excèdent les crédits disponibles à l’échéance de dépôt des demandes, le soutien va aux projets comptant le plus grand nombre de points.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c518e662a0931ad3", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 S’il existe des raisons sérieuses d’admettre que la société n’est plus solvable, l’administration dresse immédiatement un bilan intérimaire où les biens sont portés pour leur valeur vénale. 2 S’il ressort du dernier bilan annuel et d’un bilan de liquidation dressé postérieurement ou d’un bilan intérimaire que l’actif ne couvre plus les dettes, l’administration en informe le tribunal. Celui-ci déclare la faillite de la société, à moins que les conditions d’un ajournement ne soient remplies. 3 Si, dans une société qui a émis des parts sociales, il ressort du dernier bilan annuel que la moitié du capital social n’est plus couverte, l’administration convoque immédiatement une assemblée générale et lui fait connaître la situation. 4 Les sociétés ayant statué l’obligation d’effectuer des versements supplémentaires ne sont tenues d’informer le tribunal que si la perte constatée par le bilan n’est pas couverte dans les trois mois par des versements supplémentaires des associés. 5 Le tribunal peut toutefois, à la requête de l’administration ou d’un créancier, ajourner la déclaration de faillite si un assainissement paraît probable. Il prend dans ce cas les mesures destinées à la conservation de l’avoir social, telles que l’établissement d’un inventaire ou la désignation d’un curateur. 6 Dans les sociétés d’assurance concessionnaires les créances des associés dérivant de contrats d’assurance sont assimilées à des créances ordinaires.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c51cdd426fd6c2e8", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’AEP fixe le type et l’étendue des préparatifs et définit les exigences applicables au système de monitoring. 2 Il supervise les préparatifs de l’AES et l’exploitation du système de monitoring et est habilité à donner des directives à l’AES et à la société nationale du réseau de transport en la matière.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c51f3aa9604956be", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Quiconque, en usant de violence envers une personne ou en la menaçant d’un dommage sérieux ou en l’entravant de quelque autre manière dans sa liberté d’action, l’oblige à conclure un mariage ou un partenariat enregistré est puni d’une peine privative de liberté de cinq ans au plus ou d’une peine pécuniaire. 2 Quiconque se trouve en Suisse et n’est pas extradé et commet l’infraction à l’étranger est punissable. L’art. 7, al. 4 et 5, est applicable.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c521adfed075e432", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1. Le débiteur qui, de manière à causer un dommage à ses créanciers, aura diminué son actif en endommageant, détruisant, dépréciant ou mettant hors d’usage des valeurs patrimoniales, en cédant des valeurs patrimoniales à titre gratuit ou contre une prestation de valeur manifestement inférieure, en refusant sans raison valable des droits qui lui reviennent ou en renonçant gratuitement à des droits sera, s’il a été déclaré en faillite ou si un acte de défaut de biens a été dressé contre lui, puni d’une peine privative de liberté de cinq ans au plus ou d’une peine pécuniaire. 2. Le tiers qui, dans les mêmes conditions, se sera livré à ces agissements de manière à causer un dommage aux créanciers sera puni d’une peine privative de liberté de trois ans au plus ou d’une peine pécuniaire.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c527552e9a5c074e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Dans le cadre de sa compétence de poursuite pénale, l’OFDF peut ordonner que des personnes et des choses soient observées secrètement dans des lieux librement accessibles et que des enregistrements audio et vidéo soient effectués aux conditions suivantes: a. des indices concrets laissent présumer que des crimes ou des délits ont été commis; b. l’enquête n’aurait autrement aucune chance d’aboutir ou serait excessivement difficile. 2 La poursuite, au-delà de 30 jours, d’une mesure ordonnée en vertu de l’al. 1 est soumise à l’autorisation de la Direction générale des douanes. 3 Au plus tard lors de la clôture de l’instruction, l’OFDF communique à la personne directement concernée par une observation les motifs, le mode et la durée de celle-ci. 4 La communication est différée ou il y est renoncé aux conditions suivantes: a. les informations recueillies ne sont pas utilisées à des fins probatoires; b. cela est indispensable pour protéger des intérêts publics ou privés prépondérants.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c52e620ce570a113", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La communication de données personnelles aux autorités compétentes des Etats qui sont liés à la Suisse par l’un des accords d’association à Schengen (Etats Schengen) ne doit pas être soumise à des règles de protection des données personnelles plus strictes que celles prévues pour la communication aux autorités pénales suisses. 2 Les lois spéciales qui prévoient des règles de protection des données personnelles plus strictes pour la communication de données personnelles aux autorités compétentes étrangères ne s’appliquent pas à la communication aux autorités compétentes des Etats Schengen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c52ecdd158025960", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les autres sociétés participant à la scission (sociétés responsables à titre subsidiaire) sont solidairement responsables envers les créanciers qui n’ont pas été désintéressés par la société à laquelle les dettes ont été attribuées en vertu du contrat de scission ou du projet de scission (société responsable à titre principal). 2 Les sociétés responsables à titre subsidiaire ne peuvent être recherchées que si la créance n’a pas été garantie et que la société responsable à titre principal: a. a été déclarée en faillite; b. a obtenu un sursis concordataire ou un ajournement de la faillite; c. a fait l’objet de poursuites ayant abouti à la délivrance d’un acte de défaut de biens définitif; d. a transféré son siège à l’étranger et ne peut plus être recherchée en Suisse; e. a transféré son siège d’un État étranger à un autre, entravant ainsi sensiblement l’exercice du droit du créancier.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c52fdaa7583953d0", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La banque doit déduire séparément de ses fonds propres de base durs les montants dépassant le seuil 2 dans le cas: a. des droits de gestion hypothécaire «mortgage servicing rights», et b. des créances fiscales latentes «deferred tax assets, DTA» résultant d’écarts temporels «temporary differences». [tab] 2 Les montants inférieurs au seuil sont traités selon l’art. 40.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c547dc9096d9ef65", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Pour éviter ou atténuer des dangers particuliers de la circulation routière, pour réduire les atteintes excessives à l’environnement ou pour améliorer la fluidité du trafic, l’autorité ou l’OFROU peuvent ordonner des dérogations aux limitations générales de vitesse (art. 4a OCR) sur certains tronçons de route. La hiérarchie du réseau routier définie par l’autorité compétente en matière de planification et en particulier les fonctions des routes affectées à la circulation générale doivent être garanties. 2 Les limitations générales de vitesse peuvent être abaissées lorsque: a. un danger n’est perceptible que difficilement ou n’est pas perceptible à temps et ne peut pas être écarté autrement; b. certains usagers de la route ont besoin d’une protection spéciale qui ne peut être obtenue d’une autre manière; c. cela permet d’améliorer la fluidité du trafic sur des tronçons très fréquentés; d. de ce fait, il est possible de réduire les atteintes excessives à l’environnement (bruit, polluants) au sens de la législation sur la protection de l’environnement. Il s’agira ce faisant de respecter le principe de la proportionnalité. 3 La limitation générale de vitesse peut être relevée, dans les localités, sur les routes prioritaires bien aménagées, si cette mesure permet d’améliorer la fluidité du trafic sans porter préjudice à la sécurité et à l’environnement. 4 Avant de fixer une dérogation à une limitation générale de vitesse, on procédera à une expertise (art. 32, al. 3, LCR) afin de savoir si cette mesure est nécessaire (al. 2), opportune et si elle respecte le principe de la proportionnalité, ou s’il convient de donner la préférence à d’autres mesures. On examinera notamment s’il est possible de limiter la mesure aux heures de pointe et si une éventuelle affectation à la circulation générale (art. 1, al. 9) est maintenue. 4bis En dérogation aux al. 1, 2 et 4, l’instauration de zones 30 et de zones de rencontre est régie uniquement par l’art. 3, al. 4, LCR. 5 Les dérogations suivantes aux limitations générales de vitesse sont autorisées: a. sur les autoroutes des vitesses inférieures à 120 km/h, jusqu’à 60 km/h, la gradation étant fixée à 10 km/h; dans le périmètre des jonctions et des intersections, d’autres réductions selon le degré d’aménagement, la gradation étant fixée à 10 km/h; b. sur les semi-autoroutes: des vitesses inférieures à 100 km/h, jusqu’à 60 km/h, la gradation étant fixée à 10 km/h; dans le périmètre des jonctions et des intersections, d’autres réductions selon le degré d’aménagement, la gradation étant fixée à 10 km/h; c. sur les routes hors des localités, à l’exception des semi-autoroutes et des autoroutes: des vitesses inférieures à 80 km/h, la gradation étant fixée à 10 km/h; d. sur les routes à l’intérieur des localités: 80/70/60 km/h; pour des vitesses inférieures à 50 km/h, la gradation est fixée à 10 km/h; e. à l’intérieur des localités, sur les routes désignées au moyen d’une signalisation par zones, 30 km/h selon l’art. 22a ou 20 km/h selon l’art. 22b. 6 Le DETEC règle les détails quant à la manière de fixer les dérogations aux limitations de vitesse. Il fixe les exigences requises concernant l’aménagement, la signalisation et le marquage des zones 30 et des zones de rencontre.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c5647d75986e1e57", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’approbation de l’exécution de certaines tâches des caisses de compensation par des tiers, prévue à l’art. 63b, al. 1, LAVS, est délivrée par l’OFAS. 2 La requête doit être présentée par le canton ou par l’association fondatrice. Elle doit décrire avec précision les tâches à exécuter, les mesures à prendre en vue du maintien du secret et de la conservation des dossiers, et énoncer les principes d’après lesquels est fixée la rémunération pour l’exécution des tâches. 3 L’OFAS peut retirer son autorisation lorsque l’exécution de tâches par des tiers entrave ou compromet l’application régulière de l’assurance-vieillesse et survivants.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c5780c8a2ef894a1", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les prestations de vieillesse dues en vertu des polices et des comptes de libre passage peuvent être versées au plus tôt cinq ans avant que l’assuré n’atteigne l’âge ordinaire de la retraite visé à l’art. 13, al. 1, LPP et au plus tard cinq ans après. 2 Si l’assuré perçoit une rente entière d’invalidité de l’assurance fédérale et si le risque d’invalidité n’est pas assuré à titre complémentaire au sens de l’art. 10, al. 2 et 3, deuxième phrase, la prestation de vieillesse lui est versée plus tôt, sur sa demande. 3 Lorsque l’assuré est marié ou lié par un partenariat enregistré, le versement de la prestation de vieillesse en capital n’est autorisé que si le conjoint ou le partenaire enregistré donne son consentement écrit. S’il n’est pas possible de recueillir ce consentement ou s’il est refusé, l’assuré peut en appeler au tribunal civil.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c582c75fb8522720", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 85 LACI) 1 La compétence de l’autorité cantonale à raison du lieu se détermine: a. d’après le lieu où l’assuré se soumet au contrôle obligatoire, pour l’indemnité de chômage (art. 18); b. d’après le lieu de l’entreprise, pour l’indemnité en cas de réduction de l’horaire de travail; c. d’après le lieu de l’entreprise, pour l’indemnité en cas d’intempéries; d. d’après le siège de l’institution requérante, pour les subventions en faveur d’institutions de reconversion et de perfectionnement professionnels ou de programmes d’emploi temporaire; e. d’après le lieu de domicile de l’assuré, pour tous les autres cas. 2 Est déterminant le moment où la décision est prise. 3 Est compétente pour statuer sur une demande de remise de l’obligation de restituer les prestations l’autorité cantonale du canton dans lequel l’assuré était domicilié lorsque la décision de restitution lui a été notifiée. 4 Lorsqu’une autorité doute de sa compétence, elle en discute avec l’autorité qui pourrait également être compétente. Si les deux autorités ne parviennent pas à tomber d’accord, elles s’adressent à l’organe de compensation; celui-ci désigne l’autorité compétente.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "c5a8be2057e18376", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’Office fédéral de la santé publique (OFSP) est, sous réserve de l’al. 2, l’autorité délivrant les autorisations pour toutes les activités et sources de rayonnement soumises à autorisation visées par la présente ordonnance. 2 L’Inspection fédérale de la sécurité nucléaire (IFSN) est l’autorité délivrant les autorisations pour: a. les activités dans les installations nucléaires qui ne sont pas soumises à autorisation ou à une décision de désaffectation conformément à la LENu; b. les essais avec des substances radioactives dans le cadre des études géologiques au sens de l’art. 35 LENu; c. l’importation et l’exportation de substances radioactives en provenance ou à destination d’installations nucléaires; d. le transport de substances radioactives en provenance ou à destination d’installations nucléaires; e. le rejet en provenance d’installations nucléaires dans l’environnement; f. le stockage pour décroissance de déchets radioactifs provenant d’installations nucléaires et toutes les activités y afférentes.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c5d02503a1e7407c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Lors des examens théorique et pratique, les candidats doivent démontrer qu’ils possèdent les connaissances et les aptitudes de base nécessaires pour effectuer des transports de personnes ou de marchandises, conformément à l’annexe.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c5d2e86111ace76d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les banques qui appliquent l’approche IRB pour calculer les fonds propres minimaux nécessaires pour couvrir les risques de crédit ont le choix entre les approches suivantes: a. l’approche IRB simple (foundation IRB, F-IRB); b. l’approche IRB avancée (advanced IRB, A-IRB). 2 L’ensemble des positions garanties de manière directe ou indirecte par des gages immobiliers situés en Suisse, pondérées en fonction des risques et calculées selon l’approche IRB s’élèvent à au moins 72,5 % de l’ensemble des positions correspondantes calculées selon l’approche AS-BRI. Cette règle s’applique aux établissements individuels ainsi qu’à leurs filiales consolidées comme groupe financier, dans lesquelles les positions garanties de manière directe ou indirecte par des gages immobiliers situés en Suisse sont comptabilisées. 3 Les positions garanties de manière directe ou indirecte par des gages immobiliers, pour lesquelles les opérations de crédit de la banque ne satisfont pas aux exigences minimales de l’art. 72c, al. 3, sont soumises à la pondération en fonction des risques visée à l’art. 72c, al. 5, lorsque celle-ci est supérieure à la pondération en fonction des risques déterminée selon l’approche IRB. 4 Après la déduction des correctifs de valeur spécifiques et des décomptabilisations partielles, les positions en défaut sont soumises à une pondération en fonction des risques de 100 %. 5 La FINMA édicte les dispositions d’exécution techniques relatives à l’approche IRB. Elle se fonde à cette fin sur les CRE mais peut, afin de tenir compte de la pratique des banques suisses, prévoir des dérogations pour l’attribution des positions aux classes de position et pour la définition des crédits lombards en défaut. 6 En l’absence de réglementation conforme à l’approche IRB, les dispositions de l’approche AS-BRI s’appliquent par analogie.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c5e0875a52fec845", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 3, al. 2, LEDPP) Si les instructions du 23 décembre 2019 de l’Organisation de coopération et de développement économiques (OCDE) donnent des possibilités de choix quant à la déclaration pays par pays, toute entité déclarante peut exploiter ces possibilités.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c5edc1ee303c05ab", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lorsqu’un lésé veut obtenir, en vertu de l’art. 76, al. 2, let. a, de la loi, la réparation du dommage, il doit: a. annoncer sans délai le sinistre au Fonds national de garantie et lui donner toutes les indications permettant d’identifier l’auteur du dommage et les personnes responsables; b. attester qu’un rapport de police a été établi. 2 Si, par sa faute, il enfreint cette obligation d’annoncer le sinistre, l’indemnité de réparation peut être réduite en conséquence. 3 Lorsque des véhicules automobiles, des remorques, des cycles ou des engins assimilés à des véhicules sont inconnus et qu’ils causent des dégâts matériels, la franchise s’élève à 1000 francs par personne lésée. Elle tombe si l’auteur du même événement cause des dommages corporels importants. 4 Lorsque l’auteur du dommage ne dispose pas d’une assurance-responsabilité civile tenue à indemnisation ou que l’absence de celle-ci est contestée, le Fonds national de garantie doit indemniser le lésé de façon anticipée.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c5f23a9d03bd9c5d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les cases de stationnement sont indiquées exclusivement par une marque ou marquées en complément de la signalisation. 2 Les cases de stationnement sont délimitées par des lignes continues. À la place des lignes continues, on peut utiliser un marquage partiel. Les marques sont blanches; pour les cases situées dans la «zone bleue», elles sont bleues. Les cases de stationnement blanches ou bleues peuvent également être indiquées par un revêtement particulier qui se distingue nettement de la chaussée. 3 Le début et la fin d’une «zone bleue» peuvent être indiqués au moyen d’une double ligne transversale de couleur bleue et blanche; la ligne bleue se trouvera du côté intérieur de la zone. 4 Il est possible de réserver des cases de stationnement aux catégories de véhicules et aux groupes d’utilisateurs ci-après en y marquant un symbole: a. le symbole «Cycle» (5.31), pour les cycles et les cyclomoteurs; b. le symbole «Motocycle» (5.29), pour les motocycles; c. le symbole «Handicapés» (5.14), pour les personnes qui disposent d’une «carte de stationnement pour personnes handicapées»; d. le symbole «Station de recharge» (5.42), pour les véhicules électriques en cours de recharge; e. le symbole «Covoiturage» (5.43), pour les véhicules transportant, à l’arrivée, un nombre de personnes au moins équivalent à celui inscrit sur le symbole. 5 Les cases de stationnement réservées à certains groupes d’utilisateurs sont marquées en jaune. Celles pour les cycles et les cyclomoteurs peuvent aussi être marquées en jaune. 6 Là où sont marquées des cases de stationnement, les véhicules doivent stationner uniquement dans les limites de ces cases. Les cases de stationnement ne doivent être utilisées que par les véhicules des catégories pour lesquelles elles ont été dimensionnées. Les cases de stationnement réservées à une catégorie de véhicules ou à un groupe d’utilisateurs ne peuvent être utilisées que par celle-ci ou celui-ci.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c5fd37d53927b716", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les ovules imprégnés et les embryons in vitro ne peuvent être conservés qu’aux conditions suivantes: a. le couple concerné a donné son consentement par écrit; b. le seul but poursuivi est la procréation. 2 La durée de conservation est limitée à cinq ans. Si le couple concerné en fait la demande, la durée de conservation est prolongée de cinq ans au plus. 3 Chacun des membres du couple peut révoquer par écrit son consentement en tout temps. 4 En cas de révocation du consentement ou d’expiration du délai de conservation, les ovules imprégnés et les embryons in vitro doivent être immédiatement détruits. Les dispositions de la loi du 19 décembre 2003 relative à la recherche sur les cellules souches sont réservées. 5 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c611b128bcdd8d4d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le Bureau de communication en matière de blanchiment d’argent (bureau) est chargé des tâches suivantes: a. assister les autorités de poursuite pénale dans la répression du blanchiment d’argent, des infractions préalables au blanchiment d’argent, de la criminalité organisée et du financement du terrorisme; b. agir en tant que cellule nationale de renseignements financiers dans la lutte contre le blanchiment d’argent, les infractions préalables au blanchiment d’argent, la criminalité organisée et le financement du terrorisme; c. sensibiliser les intermédiaires financiers aux problèmes du blanchiment d’argent, des infractions préalables au blanchiment d’argent, de la criminalité organisée et du financement du terrorisme; d. informer le public sur l’évolution de la lutte contre le blanchiment d’argent, les infractions préalables au blanchiment d’argent, la criminalité organisée et le financement du terrorisme en Suisse par un rapport annuel comportant des éléments statistiques anonymisés. 2 Pour accomplir ses tâches: a. il reçoit et analyse les communications provenant: 1. des intermédiaires financiers, 2. des organismes d’autorégulation, 3. des organismes de surveillance, 4. de l’Autorité fédérale de surveillance des marchés financiers (FINMA), 5. de la Commission fédérale des maisons de jeu (CFMJ), 6. de l’autorité intercantonale de surveillance et d’exécution visée à l’art. 105 de la loi fédérale du 29 septembre 2017 sur les jeux d’argent (autorité intercantonale), 6bis. du Bureau central du contrôle des métaux précieux (bureau central), 7. des négociants au sens de l’art. 8a LBA, 8. des entreprises de révision des négociants au sens de l’art. 15 LBA; b. il procède à des recherches relatives aux faits qui lui ont été communiqués; c. il décide si et quelles informations communiquées sont transmises aux autorités de poursuite pénale cantonales et fédérales; d. il échange au niveau national et international les informations liées au blanchiment d’argent, aux infractions préalables au blanchiment d’argent, à la criminalité organisée et au financement du terrorisme; e. il exploite son propre système d’information pour la lutte contre le blanchiment d’argent, les infractions préalables au blanchiment d’argent, la criminalité organisée et le financement du terrorisme; f. il exploite les informations liées au blanchiment d’argent, aux infractions préalables au blanchiment d’argent, à la criminalité organisée et au financement du terrorisme et établit des statistiques anonymisées qui lui permettent de procéder à des analyses opérationnelles et stratégiques; g. il reçoit des informations des personnes et des institutions visées à l’art. 7 de la loi du 18 décembre 2015 sur les valeurs patrimoniales d’origine illicite (LVP).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c61629944c82b361", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le Service SCPT adapte son système de traitement dans les douze mois qui suivent le renouvellement de ses composants en temps réel afin de pouvoir exécuter les localisations par téléphonie mobile de terroristes potentiels de manière standardisée et les saisir dans la statistique. 2 Les FST, à l’exception de ceux ayant des obligations restreintes en matière de surveillance (art. 51), et les fournisseurs de services de communication dérivés ayant des obligations étendues en matière de surveillance (art. 52) adaptent leurs systèmes dans les douze mois qui suivent le renouvellement des composants en temps réel du système de traitement afin d’exécuter les localisations par téléphonie mobile de terroristes potentiels (art. 68a) de manière standardisée. 3 Tant que les localisations par téléphonie mobile de terroristes potentiels ne peuvent être exécutées de manière standardisée conformément à l’art. 68a, les fournisseurs exécutent en lieu et place les types de surveillance prévus à l’art. 54 et, au besoin, aux art. 56 et 63. Le Service SCPT transmet aux autorités habilitées les données visées aux art. 54 et 63. Il ne transmet les données visées à l’art. 56 que dans les limites de l’art. 68a. Si son système de traitement ne peut pas assurer ce tri, il ne transmet aucune donnée. Il détruit les données qui ne sont pas transmises. Les émoluments et les indemnités sont calculés en fonction des types de surveillance ordonnés (art. 54, 56 et 63).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c61920a1ba614845", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La redevance est calculée sur la base du poids total autorisé du véhicule et du kilométrage. 2 Dans le cas des ensembles de véhicules, le poids de l’ensemble autorisé pour le véhicule tracteur peut servir de référence. 3 La redevance peut en outre être perçue en fonction des émissions produites ou de la consommation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c62a24cde01d9576", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’assuré a droit à l’indemnité de chômage: a. s’il est sans emploi ou partiellement sans emploi (art. 10); b. s’il a subi une perte de travail à prendre en considération (art. 11); c. s’il est domicilié en Suisse (art. 12); d. s’il a achevé sa scolarité obligatoire et qu’il n’a pas encore atteint l’âge de référence fixé à l’art. 21, al. 1, LAVS; e. s’il remplit les conditions relatives à la période de cotisation ou en est libéré (art. 13 et 14); f. s’il est apte au placement (art. 15), et g. s’il satisfait aux exigences du contrôle (art. 17). 2 Le Conseil fédéral règle les conditions dont dépend le droit à l’indemnité des personnes qui, avant d’être au chômage, exerçaient une activité salariée à domicile. Il ne peut s’écarter de la réglementation générale prévue dans le présent chapitre que dans la mesure où les particularités du travail à domicile l’exigent.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c62d8f5cf634dd27", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’étranger n’est en principe pas tenu de se présenter personnellement à la représentation pour soumettre sa demande. 2 Le SEM peut exiger la présence du demandeur à des fins d’identification ou d’autres vérifications. 3 La présence du demandeur est en principe obligatoire dans les cas de l’art. 4, al. 2. Le SEM peut cependant dans des circonstances exceptionnelles renoncer à cette obligation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c65d325830c1ca7f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 72, al. 2, let. a, OPers) 1 Les frais déboursés pour les repas pris en dehors du lieu de domicile ou du lieu de travail donnent lieu au versement des forfaits suivants: a. 15 francs pour le petit-déjeuner; b. 30 francs pour le repas de midi ou celui du soir. 2 L’instance compétente peut rembourser les frais déboursés pour des repas pris au lieu de travail pour des raisons de service sur la base de ces forfaits 3 Dans certains cas justifiés, le forfait peut être remplacé par le montant effectif des frais déboursés.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8}}
{"id": "c694ea1cc4542dd1", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Quiconque exploite un système organisé de négociation doit obtenir une autorisation en tant que banque ou maison de titres ou une reconnaissance en tant que plate-forme de négociation. 2 L’exploitation d’un système organisé de négociation au sein d’un groupe financier n’est pas soumise à autorisation si elle est assurée par une personne morale qui est: a. contrôlée de manière directe par une infrastructure des marchés financiers, et b. assujettie à la surveillance consolidée de la FINMA.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c697880f2efd6b85", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le Service médico-militaire peut ordonner d’office une nouvelle appréciation de l’aptitude au service militaire. 1bis Peuvent déposer par écrit une demande motivée en vue d’une nouvelle appréciation: a. la personne concernée; b. les médecins militaires et les médecins de l’administration militaire; c. les médecins traitants et les médecins experts civils; d. les autorités de l’administration militaire et l’assurance militaire; e. les autorités pénales militaires; f. l’Office fédéral du service civil, même oralement dans le cadre du recrutement. 1ter Les personnes qui sont, en tout ou en partie, incapables de discernement quant à leurs obligations de service sont inaptes au service. Les autorités de protection de l’adulte annoncent sans retard au commandement de l’Instruction toutes les curatelles, entrées en force ou levées, qui concernent des conscrits ou des militaires. Le commandement de l’Instruction les transmet aux organes de recrutement et aux commandants d’arrondissement. 2 L’incorporation ainsi que l’affectation de tout militaire peuvent être modifiées en tout temps. 3 Le Conseil fédéral règle les conditions et la procédure.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c6987ca457548170", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les personnes dont les droits et les devoirs résultent de faits ou de fondements juridiques semblables peuvent agir ou être actionnées conjointement. 2 La consorité simple est exclue lorsque les causes relèvent de procédures différentes. 3 Chaque consort peut procéder indépendamment des autres.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c6a374bc0898b5f8", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lorsque l’OFDF retient des marchandises, il les garde en dépôt contre perception d’un émolument ou il les entrepose chez un tiers aux frais du requérant. 2 Il communique au requérant le nom et l’adresse du déclarant, du possesseur ou du propriétaire, lui transmet une description précise des marchandises retenues et l’informe de la quantité et de l’expéditeur desdites marchandises. 3 S’il s’agit d’un petit envoi et que celui-ci a été détruit dans le cadre de la procédure simplifiée, l’OFDF informe le requérant de la quantité, de la nature et de l’expéditeur des marchandises détruites. 4 S’il s’avère, avant l’échéance du délai visé à l’art. 86c, al. 3 ou 4, LBI, que le requérant ne pourra pas obtenir de mesures provisionnelles, les marchandises sont libérées sans délai.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c6a7922ec06c7780", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le producteur ou le preneur de licence ayant qualité pour agir (requérant) doit présenter la demande d’intervention à la Direction générale des douanes. 1bis La Direction générale des douanes rend sa décision sur la demande au plus tard 40 jours après réception de l’intégralité des pièces justificatives. 2 La demande est valable deux ans à moins qu’elle ait été déposée pour une période plus courte. Elle peut être renouvelée.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c6b6c2e90a87bb34", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 À compter de leur introduction dans le territoire douanier jusqu’à leur réexportation ou à leur mise en libre pratique, les marchandises sont soumises à la surveillance et au contrôle douaniers. 2 La surveillance douanière comprend l’action menée au plan général par l’admi-nistration des douanes en vue d’assurer le respect du droit douanier et des actes législatifs de la Confédération autres que douaniers. 3 Le contrôle douanier comprend l’accomplissement des actes administratifs spécifiques prévus par la présente loi en vue d’assurer le respect du droit douanier et des actes législatifs de la Confédération autres que douaniers.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c6b78c77e5e1d07d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 37, al. 5, LTVA) 1 Les institutions analogues au sens de l’art. 37, al. 5, LTVA sont notamment: a. les syndicats intercommunaux et autres regroupements de collectivités publiques; b. les paroisses; c. les écoles et internats privés; d. les cliniques privées et les centres de soins médicaux; e. les centres de réadaptation et les maisons de cure; f. les organisations Spitex privées; g. les homes pour personnes âgées, les établissements médico-sociaux et les résidences pour les aînés; h. les entreprises actives dans le domaine social comme les ateliers pour personnes handicapées, les foyers et les écoles spéciales; i. les exploitants d’installations sportives ou de centres culturels subventionnés par des collectivités publiques; j. les assurances immobilières cantonales; k. les coopératives de fourniture d’eau; l. les entreprises de transports publics; m. les corporations de droit privé subventionnées par des collectivités publiques; n. les organisateurs de manifestations culturelles ou sportives occasionnelles; o. les associations selon les art. 60 à 79 du code civil (CC), et p. les fondations au sens des art. 80 à 89bis CC. 2 Il n’y a pas de montants limitant l’application de la méthode des taux forfaitaires. 3 Les assujettis qui établissent leurs décomptes au moyen de la méthode des taux forfaitaires ne peuvent pas opter pour l’imposition des prestations visées à l’art. 21, al. 2, ch. 1 à 24, 27 et 29 à 31, LTVA. Si l’impôt est néanmoins facturé, le montant indiqué doit être versé à l’AFC, sous réserve de l’art. 27, al. 2, LTVA. 4 Les services autonomes au sens de l’art. 12, al. 1, LTVA qui se regroupent pour former un seul sujet fiscal (art. 12, al. 2, LTVA), peuvent établir leurs décomptes selon la méthode des taux forfaitaires.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6363636363636364}}
{"id": "c6bdebb4582b7521", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 En ce qui concerne les institutions de prévoyance et les fondations de placement au sens des art. 48 à 60a de la loi fédérale du 25 juin 1982 sur la prévoyance professionnelle vieillesse, survivants et invalidité, l’obligation de compenser énoncée à l’art. 97 LIMF n’est pas applicable, jusqu’au 30 septembre 2021, aux opérations sur dérivés qu’elles concluent, au sens de l’art. 87, en vue de réduire les risques. 1bis Le délai transitoire visé à l’al. 1 est prolongé jusqu’au 30 septembre 2022. 2 Le Département fédéral de l’intérieur peut prolonger le délai fixé à l’al. 1 pour tenir compte des normes internationales reconnues et de l’évolution du droit étranger.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c6c963cd4e66ef15", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les opérations hors bilan sont converties en équivalent-crédit au moyen de facteurs de conversion. Cet équivalent correspond à la position qui doit être pondérée en fonction du risque. 2 Les banques utilisant l’IRB calculent l’équivalent-crédit des engagements conditionnels et des engagements irrévocables selon les règles de l’AS-BRI lorsque l’IRB ne contient aucune disposition correspondante.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c6cc6cd072ffdb01", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Dans la faillite de la société lésée, les créanciers sociaux ont aussi le droit de demander le paiement à la société de dommages-intérêts. Toutefois, les droits des actionnaires et des créanciers sociaux sont exercés en premier lieu par l’administration de la faillite. 2 Si l’administration de la faillite renonce à exercer ces droits, tout actionnaire ou créancier social peut le faire. Le produit sert d’abord à couvrir les créances des créanciers demandeurs, conformément aux dispositions de la loi fédérale du 11 avril 1889 sur la poursuite pour dettes et la faillite. Les actionnaires demandeurs participent à l’excédent dans la mesure de leur participation à la société; le reste tombe dans la masse. 3 Est réservée la cession de créance de la société, conformément à l’art. 260 de la loi fédérale du 11 avril 1889 sur la poursuite pour dettes et la faillite. 4 Les créances des créanciers sociaux qui ont accepté qu’elles soient placées à un rang inférieur à celui de toutes les autres créances ne sont pas prises en compte dans le calcul du dommage de la société.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "c6d145ed14d5c3dd", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les sociétés de capitaux, les sociétés coopératives, les associations, les fondations et les autres personnes morales sont assujetties à l’impôt lorsqu’elles ont leur siège ou leur administration effective dans le canton. Les placements collectifs qui possèdent des immeubles en propriété directe au sens de l’art. 58 ou 118a LPCC sont assimilés aux autres personnes morales. Les sociétés d’investissement à capital fixe au sens de l’art. 110 LPCC sont imposées comme des sociétés de capitaux. 2 Les personnes morales, les sociétés commerciales et les communautés de personnes étrangères sont assimilées aux personnes morales suisses dont elles se rapprochent le plus par leur forme juridique ou leurs structures effectives.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c6ea4035fb4173f8", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lors de l’assemblée générale, tout actionnaire peut demander des renseignements au conseil d’administration sur les affaires de la société et à l’organe de révision sur l’exécution et le résultat de sa vérification. 2 Les renseignements doivent être fournis dans la mesure où ils sont nécessaires à l’exercice des droits de l’actionnaire. Ils peuvent être refusés lorsqu’ils compromettraient le secret des affaires ou d’autres intérêts sociaux dignes de protection. 3 Les livres et la correspondance ne peuvent être consultés qu’en vertu d’une autorisation expresse de l’assemblée générale ou d’une décision du conseil d’administration et pour autant que le secret des affaires soit sauvegardé. 4 Si les renseignements ou la consultation ont été refusés, le tribunal statue sur requête.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c6f9ce203eaea138", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les émoluments suivants sont perçus pour les inscriptions au registre matricule et pour l’établissement d’attestations: Fr. a. pour la réservation d’une marque d’immatriculation dans le registre matricule 110.– b. pour l’inscription: 1. d’un planeur, d’un motoplaneur et d’un ballon 300.– 2. d’un aéronef d’un poids au décollage inférieur ou égal à 5700 kg ou d’un hélicoptère monomoteur 400.– 3. d’un aéronef d’un poids au décollage supérieur à 5700 kg ou d’un hélicoptère multimoteur 800.– c. pour l’établissement et le renouvellement d’un certificat d’examen de navigabilité ou d’une attestation d’examen 110.– d. pour l’établissement d’une attestation officielle de radiation du registre matricule ou d’absence d’inscription 60.– e. pour l’établissement d’un certificat de navigabilité, d’un certificat de navigabilité restreint ou d’une autorisation de vol 60.– 2 La moitié de l’émolument fixé à l’al. 1, let. b, est perçue pour la radiation ainsi que pour l’inscription d’un changement de propriétaire ou d’exploitant. 3 Aucun émolument n’est perçu en cas de radiation d’office d’un aéronef du registre matricule. 4 L’émolument relatif à une autorisation d’inscrire un aéronef au registre matricule au sens de l’art. 3, al. 2, de l’ordonnance du 14 novembre 1973 sur l’aviation (OSAv) est de 600 francs. 5 Lorsqu’il reprend les papiers de bord qui avaient été déposés à l’OFAC, l’exploitant acquitte un émolument de 60 francs par aéronef ou de 120 francs pour une flotte entière. 6 L’émolument relatif à l’examen et à l’approbation d’un programme de maintenance, calculé en fonction du temps consacré, est de 90 francs au moins et de 7000 francs au plus. 7 Un émolument est perçu chaque année pour les actes de surveillance courants d’un aéronef inscrit dans le registre matricule. Cet émolument annuel, dû à la fin de l’année civile, est le suivant: Fr. a. pour un planeur, un motoplaneur ou un ballon 200.– b. pour tout autre aéronef d’un poids au décollage inférieur ou égal à 5700 kg ou pour un hélicoptère monomoteur 300.– c. pour tout autre aéronef d’un poids au décollage supérieur à 5700 kg ou pour un hélicoptère multimoteur 600.– 8 La moitié de l’émolument fixé à l’al. 7 est perçue lorsque les papiers de bord sont déposés pendant une durée ininterrompue de six mois au moins ou en cas de radiation d’un aéronef au cours des six premiers mois de l’année civile. 9 La moitié de l’émolument fixé à l’al. 7 est perçue en cas d’inscription d’un aéronef au cours des six premiers mois de l’année civile. Aucun émolument n’est perçu en cas d’inscription après les six premiers mois de l’année civile.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c6fcae534fb4df44", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 72, al. 2, let. a et b, OPers) 1 Les voyages en avion ont en principe lieu en classe «Economy» la meilleur marché d’une compagnie aérienne membre de l’IATA. [tab] 2 Dans les cas justifiés, l’autorité compétente peut autoriser un voyage en classe «Business» à la place de la classe «Economy» (classe «Business» la meilleur marché d’une compagnie aérienne membre de l’IATA). Le cas est justifié notamment: a. lorsque la durée du voyage est d’au moins 9 heures pour les vols directs (du décollage à l’atterrissage à la destination finale) ou d’au moins 11 heures pour les vols avec une ou plusieurs escales, y compris un temps de correspondance d’au plus 2 heures, ou b. lorsque des motifs l’exigent, comme la conciliation entre vie familiale et vie professionnelle, des atteintes à la santé du voyageur ainsi que des exigences du service. 3 Les al. 1 et 2, let. a, ainsi que l’art. 42, al. 4, ne sont pas applicables aux personnes autorisées conformément à l’art. 2, al. 2, let. a et b, de l’ordonnance du 24 juin 2009 concernant le service de transport aérien de la Confédération (O-STAC), dans la mesure où elles peuvent faire appel à des prestations selon l’O-STAC afin d’éviter des vols à vide. 4 Avec l’accord de l’autorité compétente, les employés peuvent également réserver des vols avec une compagnie aérienne non-membre de l’IATA par le biais de la Centrale des voyages de la Confédération. Les compagnies aériennes figurant sur la liste de l’UE des compagnies interdites ne peuvent entrer en ligne de compte qu’à la condition que la destination ne puisse être atteinte avec aucune autre compagnie. 5 Si l’arrangement choisi pour le vol par l’employé comprend obligatoirement un séjour d’un ou plusieurs jours au lieu de destination (arrangement spécial) et si ces jours ne sont pas considérés comme un temps de travail, l’employé peut se faire rembourser ses frais d’hôtel pour la première journée de congé passée sur place. L’ensemble des frais de vol et d’hébergement ne doit toutefois pas dépasser le coût de l’arrangement pour le vol proposé par la Centrale des voyages de la Confédération. 6 La Centrale des voyages de la Confédération peut, pour des raisons de sécurité ou parce que la couverture d’assurance est insuffisante, refuser un arrangement proposé par un employé. 7 Les employés ne peuvent utiliser les miles accumulés lors de leurs voyages de service en avion que dans le cadre professionnel. Ils établissent par écrit une liste des miles accumulés et utilisés lors de ces voyages et la présentent sur demande à leurs supérieurs hiérarchiques.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "c702218958675f70", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 … 2 Les organismes d’autorégulation signalent sans délai à la FINMA: a. la démission de membres; b. les décisions visant à refuser une affiliation; c. les décisions d’exclusion ainsi que leur motif; d. l’ouverture de procédures de sanction susceptibles d’aboutir à l’exclusion. 3 Ils remettent à la FINMA au moins une fois par année un rapport sur l’activité qu’ils exercent dans le cadre de la présente loi et lui communiquent une liste des décisions de sanction rendues pendant la période faisant l’objet du rapport. 4 Ils préviennent immédiatement le bureau de communication lorsque des soupçons fondés permettent de présumer: a. qu’une infraction au sens des art. 260ter ou 305bis CP a été commise; b. que des valeurs patrimoniales proviennent d’un crime ou d’un délit fiscal qualifié au sens de l’art. 305bis, ch. 1bis, CP; c. que des valeurs patrimoniales sont soumises au pouvoir de disposition d’une organisation criminelle ou terroriste, ou d. que des valeurs patrimoniales servent au financement du terrorisme (art. 260quinquies, al. 1, CP). 4bis La protection du secret professionnel est réservée. 5 Les organismes d’autorégulation sont dispensés de l’obligation d’informer au sens de l’al. 4 si leur affilié y a déjà satisfait.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c70b083cfb83ebbe", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 36, al. 2, let. c et 38, al. 1, LACI) 1 L’employeur peut choisir une caisse pour chacun des secteurs d’exploitation (art. 52). 2 Lorsque l’employeur a annoncé la réduction de l’horaire de travail et choisi une caisse, il ne peut en changer, dans une période de deux ans (art. 35, al. 1, LACI), qu’à la condition que: a. la caisse refuse sa demande d’indemnisation parce qu’elle n’est pas compétente; b. l’entreprise n’entre plus dans le champ d’activité de l’ancienne caisse à raison du lieu ou de la matière (art. 78, al. 2, LACI). 3 Lorsque l’employeur a fait valoir des indemnités en cas d’intempéries au cours des deux dernières années, il ne peut faire valoir des indemnités en cas de réduction de l’horaire de travail auprès d’une autre caisse que s’il remplit l’une des deux conditions figurant à l’al. 2. 4 Le SECO peut autoriser un changement de caisse si l’employeur prouve que l’ancienne caisse n’est pas en mesure de régler le cas d’indemnisation conformément aux prescriptions ou qu’elle a commis de graves erreurs dans le règlement d’un cas d’indemnisation précédent. 5 Sur demande de la nouvelle caisse, l’ancienne caisse lui fournit toutes les indications nécessaires, notamment le nombre de périodes de décompte pour lesquelles des prestations ont été versées.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8}}
{"id": "c71f9e3e75b420fb", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les amortissements des actifs justifiés par l’usage commercial sont autorisés, à condition qu’ils soient comptabilisés ou, en cas de tenue d’une comptabilité simplifiée en vertu de l’art. 957, al. 2, CO, qu’ils apparaissent dans un plan spécial d’amortissements. 2 En général, les amortissements sont calculés sur la base de la valeur effective des différents éléments de fortune ou doivent être répartis en fonction de la durée probable d’utilisation de chacun de ces éléments. 3 Les amortissements opérés sur des actifs qui ont été réévalués afin de compenser des pertes ne sont admis que si les réévaluations étaient autorisées par le droit commercial et que les pertes pouvaient être déduites conformément à l’art. 31, al. 1, au moment de l’amortissement.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c723a33c0c0c54a6", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Toute personne se trouvant sur l’aérodrome est tenue de suivre les instructions du chef d’aérodrome. 2 Le chef d’aérodrome surveille l’observation des prescriptions contenues dans les textes généraux du droit aérien, dans la concession ou l’autorisation d’exploitation, dans le règlement d’exploitation et dans les prescriptions spéciales de l’OFAC. 3 Il veille à ce que les infractions aux prescriptions du droit aérien soient immédiatement notifiées par écrit à l’OFAC. 4 En cas d’infractions graves à des prescriptions du droit aérien, le chef d’aérodrome est autorisé à retirer au fautif ses licences aéronautiques. Il les transmettra à l’OFAC dans les deux jours, accompagnées d’un rapport écrit. 5 Lorsque des indices donnent à penser qu’un membre d’équipage se trouve sous l’emprise d’alcool ou sous l’influence de narcotiques ou de substances psychotropes, le chef d’aérodrome ordonne les examens appropriés. Il fait immédiatement appel à la police. L’exécution des mesures est régie par les art. 38 ss de l’ordonnance du 14 novembre 1973 sur l’aviation (OSAv).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c725480e6abce658", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Outre les conditions prévues aux art. 7 à 14a, l’entreprise d’assurance étrangère qui entend exercer une activité d’assurance en Suisse doit remplir les conditions ci-après: a. être autorisée à exercer une activité d’assurance dans le pays où elle a son siège; b. établir une succursale en Suisse, la faire inscrire au registre du commerce et désigner un mandataire général pour la diriger; c. disposer à son siège principal d’un capital conforme à l’art. 8 et garantir une solvabilité suffisante pour couvrir ses activités en Suisse conformément aux art. 9 à 9c; d. disposer en Suisse d’un fonds d’organisation conforme à l’art. 10 et d’actifs correspondants; e. déposer en Suisse un cautionnement correspondant à une fraction précise de son volume d’affaires en Suisse. 2 La FINMA fixe la fraction du volume d’affaires en Suisse visée à l’al. 1, let. e, et détermine le calcul du cautionnement, le lieu de conservation de ce dernier et les actifs pouvant être pris en compte. 3 Les dispositions contraires de traités internationaux sont réservées.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c72969a948dce9ad", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Ne sont pas admises dans l’assurance de PUBLICA, les personnes employées: a. engagées pour une durée limitée ne dépassant pas trois mois; l’art. 1k OPP 2 est réservé; b. n’exerçant qu’une activité accessoire auprès d’un employeur affilié à la caisse de prévoyance de la Confédération, si elles sont déjà assujetties à l’assurance obligatoire pour une activité lucrative exercée à titre principal ou si elles exercent une activité lucrative indépendante à titre principal; c. invalides au sens de la LAI, à raison de 70 % au moins; cbis. qui, au sens de l’art. 26a LPP, restent assurées à titre provisoire auprès de l’institution de prévoyance tenue de leur verser des prestations; d. travaillant à l’étranger à titre de personnel local non transférable du DFAE et pour lequel le DFAE n’est pas soumis à l’obligation de payer des cotisations à l’AVS, ou e. qui ont atteint l’âge de 65 ans.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.3}}
{"id": "c73f879bea02aa57", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Les règles des articles 47 à 50 ci-dessus ne sont pas applicables si les revendications apparaissent dès l’abord comme fondées ou si la remise immédiate de l’objet revendiqué est évidemment dans l’intérêt de la masse, ou enfin dans les cas où le tiers fournit une caution suffisante.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.25}}
{"id": "c74d9d1b35702b45", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 28, al. 1, let. c et d, et 42, al. 1, let. b, LD) 1 Pour les marchandises du trafic touristique, la déclaration en douane a lieu: a. verbalement; ou b. sous une autre forme d’expression de la volonté admise par l’AFD. 2 S’il existe des difficultés de compréhension entre la personne assujettie à l’obligation de déclarer et le bureau de douane, la déclaration en douane peut s’effectuer par vérification.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6}}
{"id": "c761d8dcee8d8bc0", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le contribuable doit organiser et tenir sa comptabilité de manière qu’il soit possible de constater et de prouver avec certitude, sans trop de peine, les faits déterminants pour l’assujettissement fiscal et la fixation de l’impôt. 2 Si le contribuable utilise dans sa comptabilité le système du traitement automatique ou électronique des données, ce procédé ne peut être admis, pour la perception de l’impôt anticipé, que si le traitement complet et exact de toutes les opérations et sommes essentielles du point de vue fiscal est garanti, depuis la pièce comptable originale jusqu’aux comptes annuels et relevés d’impôt, et si les pièces justificatives nécessaires à la fixation de l’impôt dû sont bien classées et lisibles. 3 L’Administration fédérale des contributions peut permettre au contribuable, à des charges et conditions qu’elle fixera, de conserver les pièces justificatives sous forme de microfilms. Dans ce cas, le contribuable est tenu de présenter à ses frais les agrandissements des pièces que désignera l’Administration fédérale des contributions et, lors du contrôle de la comptabilité prévu à l’art. 40 de la loi, il doit mettre à la disposition des contrôleurs, à leur demande, un appareil de projection avec le personnel nécessaire à son utilisation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c76994e4d85a30c4", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le DEFR détermine le taux d’auto-approvisionnement en produits naturels. Il le fixe tous les ans, en se fondant sur la moyenne des taux d’auto-approvisionnement de trois années civiles consécutives. Le taux d’auto-approvisionnement des différents produits naturels est fixé dans l’annexe 1. 2 Par taux d’auto-approvisionnement, on entend la part de la production suisse à la consommation indigène. La consommation indigène correspond à la somme de la production suisse et des importations de matières premières, déduction faite des variations de stocks. La consommation indigène comprend aussi l’utilisation pour la fabrication de produits d’exportation. 3 La variation des stocks correspond aux stocks enregistrés à la fin de l’année desquels on soustrait ceux enregistrés en début d’année.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c76fccdb9fe0fcdf", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’Office fédéral du sport est le centre de compétences de la Confédération en matière de sport. Il encourage, conformément aux directives politiques, le développement durable du sport et de l’activité physique en tant qu’éléments des capacités physiques, de la santé, de la formation, de l’intégration sociale et de la cohésion sociale. 2 Dans ce cadre, il assume notamment les tâches suivantes: a. il développe des objectifs et des stratégies en faveur de l’encouragement du sport et de l’activité physique et en évalue les conséquences; b. il délimite les responsabilités dans les domaines de la santé et de l’activité physique au quotidien en fonction de celles des autres unités administratives fédérales compétentes en la matière; c. il mène et soutient des programmes et des projets d’encouragement du sport et de l’activité physique pour l’ensemble de la population, en particulier pour les enfants et les jeunes; d. il publie des manuels et des documents didactiques visant à soutenir ses activités d’encouragement et les distribue gratuitement ou contre paiement; e. il encourage et soutient, en collaboration avec les fédérations nationales, le sport d’élite et la relève dans le sport de compétition, ainsi que l’organisation de manifestations sportives internationales en Suisse; f. il soutient la planification et la construction d’installations sportives d’importance nationale; g. il gère la Haute école fédérale de sport de Macolin, qui dispense un enseignement, effectue des travaux de recherche et fournit des prestations; h. il gère des centres de cours et de sport à Macolin et à Tenero, ainsi qu’à d’autres endroits si nécessaire; i. il prend des mesures visant à encourager l’éthique et la sécurité dans le sport; j. il fournit des prestations en faveur du sport dans l’armée; k. il acquiert le matériel de sport de la Confédération; l. il gère un centre de documentation dans le domaine du sport; m. il fournit des prestations commerciales dans son domaine d’activité; n. il accorde ses mesures avec celles des cantons, des communes et des organisations sportives et collabore avec eux; o. il collabore dans des organisations et au sein d’enceintes internationales de son domaine de compétences.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "c778a0111c9409bb", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 17 à 19 LAPG) 1 L’allocation est payée mensuellement à terme échu. La compensation au sens de l’art. 19, al. 2, LPGA ou de l’art. 20, al. 2, LAVS est réservée. 2 L’allocation est versée sur un compte bancaire ou postal. 3 Constituent des preuves du paiement les justificatifs internes des caisses, l’attestation d’exécution de Postfinance ou l’avis de débit de la banque. 4 L’art. 22 s’applique par analogie à la fixation et au paiement de l’allocation des personnes à l’étranger.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.375}}
{"id": "c78464137994c304", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le comité de direction de la caisse se constitue lui-même. 2 Un membre du comité de direction de la caisse ne peut être révoqué que par l’association qui l’a élu. L’art. 72b, let. f et g, LAVS est réservé. 3 Le gérant de la caisse ne peut être membre du comité de direction.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c7849aa32864929a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La garantie de la sécurité des données est régie par les art. 20 et 21 de l’ordonnance du 14 juin 1993 relative à la loi fédérale sur la protection des données et par l’ordonnance du 27 mai 2020 sur les cyberrisques. 2 Les données, les programmes et les documentations qui y sont rattachés doivent être protégés contre tout traitement non autorisé, la destruction et le vol. Ils doivent pouvoir être restaurés. 3 L’office compétent de l’OFDF configure l’accès aux divers systèmes d’information pour chaque utilisateur avec des profils d’utilisateur, des mots de passe et des logins individuels en concertation avec l’OFIT, de telle sorte que les systèmes d’information soient utilisés dans les seules limites des compétences de chaque utilisateur. Les mots de passe communs et les logins collectifs ne sont admis qu’exceptionnellement. 4 L’OFDF édicte en concertation avec l’OFIT des prescriptions relatives aux mesures organisationnelles et techniques assurant la sécurité des données et veille à ce que le traitement de données soit automatiquement enregistré.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c793e0c9a7e97c9d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 3, al. 1, let. c, ch. 3, 5 et 6, LIDE) 1 Seules les personnes physiques enregistrées auprès d’un service IDE au moins sont des entités IDE au sens de l’art. 3, al. 1, let. c, ch. 3, LIDE. 2 Les bénéficiaires institutionnels énumérés à l’art. 2, al. 1, de la loi du 22 juin 2007 sur l’État hôte ne sont pas des entités IDE au sens de l’art. 3, al. 1, let. c, ch. 5, LIDE. 3 Les personnes physiques qui détiennent des animaux et qui ne sont pas visées par les art. 7, 18a et 21 de l’ordonnance du 27 juin 1995 sur les épizooties ne sont pas des entités IDE au sens de l’art. 3, al. 1, let. c, ch. 6, LIDE.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8}}
{"id": "c79f690b66b7bf8a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Toute personne faisant de l’école de conduite individuelle avec des élèves conducteurs pour les autorisations de conduire des catégories 910, 930 ou 930E doit être titulaire de l’autorisation d’enseigner la conduite de la catégorie correspondante. 1bis L’OCRNA est l’autorité de surveillance des moniteurs de conduite qui sont exclusivement engagés dans l’armée et le Groupement Défense. Il règle l’exercice de leur profession et leur perfectionnement. 1ter Les services du Groupement Défense chargés du l’engagement des moniteurs de conduite communiquent à l’OCRNA les données concernant lesdits moniteurs dont il a besoin pour pouvoir accomplir ses tâches de contrôle, telles que le nom, le prénom, l’adresse, le numéro AVS, le taux d’occupation ou le lieu de travail. 2 Les accompagnateurs engagés dans l’instruction à la conduite doivent être détenteurs de l’autorisation de conduire militaire ou du permis de conduire civil de la catégorie correspondante et avoir suivi une formation appropriée.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c7a8ecb0ba35d298", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Une prestation exclue du champ de l’impôt n’est pas imposable si l’assujetti n’a pas opté pour son imposition en vertu de l’art. 22. 2 Sont exclus du champ de l’impôt: 1. le transport de lettres qui relève du service réservé au sens de l’art. 18 de la loi du 17 décembre 2010 sur la poste; 2. les soins et les traitements médicaux dispensés dans le domaine de la médecine humaine, y compris les prestations qui leur sont étroitement liées, fournis dans des hôpitaux, d’autres centres de diagnostic et de traitement médicaux ou des services ambulatoires et des hôpitaux de jour; en revanche, la livraison d’appareils orthopédiques et de prothèses fabriqués par l’assujetti ou acquis par celui-ci est imposable; 3. les traitements médicaux dans le domaine de la médecine humaine dispensés par des médecins, des médecins-dentistes, des psychothérapeutes, des chiropraticiens, des physiothérapeutes, des naturopathes, des sages-femmes, des infirmiers ou des membres de professions analogues du secteur de la santé, si les prestataires de ces services sont détenteurs d’une autorisation de pratiquer; le Conseil fédéral règle les modalités; en revanche, la livraison d’appareils orthopédiques ou de prothèses fabriqués par l’assujetti ou acquis par celui-ci est imposable; 3bis. les prestations de coordination des soins en relation avec des traitements médicaux; 4. les autres prestations de soins fournies par des infirmiers ou par des organisations d’aide et de soins à domicile ainsi que dans des homes, pour autant qu’elles soient prescrites par un médecin; 5. la livraison d’organes humains par des institutions médicales reconnues ou des hôpitaux, ainsi que la livraison de sang humain complet par les titulaires de l’autorisation exigée à cette fin; 6. les prestations de services de groupements dont les membres exercent les professions énumérées au ch. 3, pour autant qu’elles leur soient facturées au prorata et au prix coûtant, dans l’exercice direct de leurs activités; 7. le transport de personnes malades, blessées ou handicapées à l’aide de moyens de transport spécialement aménagés à cet effet; 8. les prestations fournies par des institutions d’aide et de sécurité sociales, par des organisations d’aide et de soins à domicile (Spitex) et par des maisons de retraite, des homes médicalisés et des organismes exploitant des appartements protégés; 9. les prestations liées à la protection de l’enfance et de la jeunesse fournies par des institutions aménagées à cet effet; 10. les prestations étroitement liées à la promotion de la culture et de la formation des jeunes fournies par des organisations d’utilité publique d’échanges de jeunes; on entend par jeunes au sens de la présente disposition les personnes de moins de 25 ans; 11. les prestations suivantes fournies dans le domaine de l’éducation et de la formation: a. les prestations fournies dans le domaine de l’éducation des enfants et des jeunes, de l’enseignement, de l’instruction, de la formation continue et du recyclage professionnel, y compris l’enseignement dispensé par des professeurs privés ou des écoles privées, b. les cours, conférences et autres manifestations à caractère scientifique ou didactique; l’activité des conférenciers est exclue du champ de l’impôt, que les honoraires soient versés aux conférenciers ou à leur employeur, c. les examens organisés dans le domaine de la formation, d. les prestations de services d’ordre organisationnel (y compris les prestations accessoires qui y sont liées) que les membres d’une institution réalisant des opérations exclues du champ de l’impôt en vertu des let. a à c fournissent à cette institution, e. les prestations de services d’ordre organisationnel (y compris les prestations accessoires qui y sont liées) fournies aux services de la Confédération, des cantons et des communes qui réalisent, à titre onéreux ou à titre gratuit, des opérations exclues du champ de l’impôt en vertu des let. a à c; 12. la location de services assurée par des institutions sans but lucratif à des fins relevant des soins aux malades, de l’aide et de la sécurité sociales, de la protection de l’enfance et de la jeunesse, de l’éducation et de la formation, ou encore à des fins ecclésiales, caritatives ou d’utilité publique; 13. les prestations que des organismes sans but lucratif, poursuivant des objectifs de nature politique, syndicale, économique, religieuse, patriotique, philosophique, philanthropique, écologique, sportive, culturelle ou civique, fournissent à leurs membres, moyennant une cotisation fixée statutairement; 14. les prestations de services culturelles ci-après fournies directement en présence du public ou, si elles ne sont pas fournies directement en présence du public, les prestations de services culturelles ci-après que le public peut percevoir lors de la représentation: a. manifestations théâtrales, musicales, chorégraphiques et cinématographiques, b. représentations d’acteurs, de musiciens, de danseurs et d’autres artistes exécutants et prestations des personnes qui participent sur le plan artistique à de telles représentations, ainsi que les prestations de forains, y compris les jeux d’adresse exploités par ces derniers, c. visites de musées, de galeries, de monuments, de sites historiques ou de jardins botaniques et zoologiques, d. prestations de services des bibliothèques, services d’archives et autres centres de documentation, notamment la possibilité de consulter des supports de données dans leurs locaux; par contre, la livraison de biens (y compris la mise à la disposition de tiers) est imposable; 14bis. les contre-prestations (notamment les finances d’inscription) demandées pour se produire lors d’événements culturels, y compris les prestations accessoires incluses; 15. les contre-prestations demandées pour les manifestations sportives, y compris celles qui sont exigées des participants (notamment les finances d’inscription), et les prestations accessoires incluses; 16. les prestations de services culturelles et la livraison, par leur créateur, d’œuvres culturelles réalisées par des artistes tels que les écrivains, les compositeurs, les cinéastes, les artistes-peintres ou les sculpteurs, ainsi que les prestations de services fournies par les éditeurs et les sociétés de perception en vue de la diffusion de ces œuvres; cette disposition s’applique également aux œuvres dérivées au sens de l’art. 3 de la loi du 9 octobre 1992 sur le droit d’auteur qui ont un caractère culturel; 17. les prestations fournies lors de manifestations telles que des ventes de bienfaisance, des marchés aux puces ou des tombolas par des institutions qui exercent des activités exclues du champ de l’impôt dans le domaine du sport et de la création culturelle sans but lucratif, dans le domaine des soins aux malades, de l’aide et de la sécurité sociales et de la protection de l’enfance et de la jeunesse, ou par des organisations d’utilité publique d’aide et de soins à domicile (Spitex), des maisons de retraite, des homes médicalisés et des organismes exploitant des appartements protégés, pour autant que ces manifestations soient organisées à leur seul profit dans le but de les soutenir financièrement; les prestations fournies dans le cadre de brocantes organisées par des institutions d’aide et de sécurité sociales, exclusivement pour leurs besoins propres; 18. dans le domaine des assurances: a. les prestations d’assurance et de réassurance, b. les prestations d’assurance sociale, c. les prestations suivantes fournies dans le domaine des assurances sociales et de la prévention: – prestations des institutions d’assurances sociales entre elles – prestations des organes d’exécution fournies dans le cadre de tâches de prévention prescrites par la loi – prestations destinées à la formation professionnelle et à la formation professionnelle continue, d. les prestations fournies dans le cadre de l’activité des intermédiaires d’assurance et des courtiers en assurance; 19. les opérations suivantes réalisées dans les domaines du marché monétaire et du marché des capitaux: a. l’octroi et la négociation de crédits, ainsi que la gestion de crédits par celui qui les a octroyés, b. la négociation et la prise en charge d’engagements, de cautionnements et d’autres sûretés et garanties, ainsi que la gestion de garanties de crédits par celui qui les a octroyés, c. les opérations sur les dépôts de fonds, comptes courants, paiements, virements, créances d’argent, chèques et autres effets de commerce, y compris leur négociation; est par contre imposable le recouvrement de créances sur mandat du créancier (opérations d’encaissement), d. les opérations portant sur les moyens de paiement légaux (valeurs suisses et étrangères telles que les devises, les billets de banque ou les monnaies), y compris leur négociation; sont par contre imposables les pièces de collection (billets et monnaies) qui ne sont pas normalement utilisées comme moyen de paiement légal, e. les opérations (au comptant et à terme), y compris la négociation, portant sur les papiers-valeurs, sur les droits-valeurs et les dérivés ainsi que sur des parts de sociétés et d’autres associations; sont par contre imposables la garde et la gestion de papiers-valeurs, de droits-valeurs et dérivés et de parts (notamment les dépôts), y compris les placements fiduciaires, f. l’offre de parts de placements collectifs au sens de la loi du 23 juin 2006 sur les placements collectifs (LPCC) et la gestion de placements collectifs au sens de la LPCC par des personnes qui les administrent ou qui les gardent, par les directions de fonds, par les banques dépositaires ainsi que par leurs mandataires; sont considérées comme mandataires toutes les personnes physiques ou morales auxquelles ces placements collectifs au sens de la LPCC ou de la loi fédérale du 15 juin 2018 sur les établissements financiers peuvent déléguer des tâches; l’offre de parts et l’administration de sociétés d’investissement à capital fixe au sens de l’art. 110 LPCC sont régies par la let. e, g. l’offre de groupes de placements de fondations de placement au sens de la loi fédérale du 25 juin 1982 sur la prévoyance professionnelle vieillesse, survivants et invalidité (LPP) et la gestion de groupes de placements au sens de la LPP par des personnes qui les administrent ou qui les gardent, par les banques dépositaires ainsi que par leurs mandataires; sont considérées comme mandataires toutes les personnes physiques ou morales auxquelles les fondations de placement peuvent déléguer des tâches; 20. le transfert et la constitution de droits réels sur des immeubles ainsi que les prestations fournies par les communautés de copropriétaires par étages à leurs membres, pour autant que ces prestations consistent en la mise à leur disposition de la propriété commune à des fins d’usage, en son entretien, sa remise en état, en d’autres opérations de gestion ou en la livraison de chaleur et de biens analogues; 21. la mise à la disposition de tiers, à des fins d’usage ou de jouissance, d’immeubles ou de parts d’immeubles; sont par contre imposables: a. la location d’appartements et de chambres pour l’hébergement d’hôtes ainsi que la location de salles dans le secteur de l’hôtellerie et de la restauration, b. la location de places de camping, c. la location de places de parc n’appartenant pas au domaine public, pour le stationnement de véhicules, sauf s’il s’agit d’une prestation accessoire à une location d’immeuble exclue du champ de l’impôt, d. la location et l’affermage de dispositifs et de machines fixés à demeure et faisant partie intégrante d’une installation autre que sportive, e. la location de casiers et de compartiments dans des chambres fortes, f. la location de surfaces de stands de foires ou d’exposition et celle de locaux destinés à des foires ou des congrès; 22. la livraison, au maximum à leur valeur faciale, de timbres-poste ayant valeur d’affranchissement sur le territoire suisse et d’autres timbres officiels; 23. les opérations réalisées dans le domaine des jeux d’argent, pour autant que le produit brut des jeux soit soumis à l’impôt sur les maisons de jeu visé à l’art. 119 de la loi fédérale du 29 septembre 2017 sur les jeux d’argent ou que les bénéfices nets réalisés sur l’exploitation de ces jeux soient affectés intégralement à des buts d’utilité publique au sens de l’art. 125 de la loi précitée; 24. la livraison de biens mobiliers d’occasion qui ont été utilisés uniquement dans le cadre d’une des activités que le présent article exclut du champ de l’impôt; 25. ... 26. la vente par les agriculteurs, les sylviculteurs et les horticulteurs des produits agricoles, sylvicoles et horticoles cultivés dans leur propre exploitation, la vente de bétail par les marchands de bétail et la vente de lait aux transformateurs de lait par les centres de collecte; 27. les prestations d’organisations d’utilité publique visant à promouvoir l’image de tiers et les prestations de tiers visant à promouvoir l’image d’organisations d’utilité publique; 28. les prestations fournies: a. entre des unités organisationnelles de la même collectivité publique, b. entre des sociétés de droit privé ou de droit public détenues uniquement par des collectivités publiques et les collectivités publiques qui les détiennent, ou leurs unités organisationnelles, c. entre, d’une part, des établissements ou fondations dont les fondateurs ou responsables sont exclusivement des collectivités publiques et, d’autre part, ces collectivités publiques ou leurs unités organisationnelles; 28bis. la mise à disposition de personnel entre collectivités publiques; 29. l’exercice de fonctions d’arbitrage; 30. les prestations que se fournissent entre elles des institutions de formation et de recherche participant à une coopération dans le domaine de la formation et de la recherche, dans la mesure où les prestations sont fournies dans le cadre de la coopération, que cette coopération soit assujettie à la TVA ou non; 31. les prestations de voyage revendues par les agences de voyages et les prestations de services y afférentes fournies par ces mêmes agences. 3 Sous réserve de l’al. 4, l’exclusion d’une prestation mentionnée à l’al. 2 est déterminée exclusivement en fonction de son contenu, sans considération des qualités du prestataire ou du destinataire. 4 Si une prestation relevant de l’al. 2 est exclue du champ de l’impôt en raison des qualités du prestataire ou du destinataire, l’exclusion ne vaut que pour les prestations fournies ou reçues par une personne ayant ces qualités. 5 Le Conseil fédéral précise les prestations exclues du champ de l’impôt en tenant compte du principe de la neutralité de la concurrence. 6 Sont réputées unités organisationnelles d’une collectivité publique au sens de l’al. 2, ch. 28, les services de cette collectivité, ses sociétés de droit privé ou de droit public, pour autant qu’aucune autre collectivité publique ni aucun autre tiers ne détienne de participation dans la société, ainsi que ses établissements et fondations, pour autant que la collectivité publique les ait fondés sans la participation d’autres collectivités publiques ni d’autres tiers. 7 Le Conseil fédéral détermine les institutions de formation et de recherche visées à l’al. 2, ch. 30.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c7bd675c8a025e3c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les fournisseurs de prestations doivent inscrire sur leurs factures toutes les indications administratives et médicales nécessaires à la vérification du calcul de la rémunération et du caractère économique des prestations conformément à l’art. 42, al. 3 et 3bis, de la loi. Ils doivent fournir en particulier les indications suivantes: a. les dates de traitement; b. les prestations fournies, détaillées comme le prévoit le tarif qui leur est applicable; c. les diagnostics et les procédures qui sont nécessaires au calcul du tarif applicable; d. le numéro d’identification de la carte d’assuré visé à l’art. 3, al. 1, let. f, de l’ordonnance du 14 février 2007 sur la carte d’assuré pour l’assurance obligatoire des soins; e. le numéro AVS. 2 Le fournisseur de prestations doit établir deux factures séparées, l’une pour les prestations prises en charge par l’assurance obligatoire des soins et l’autre pour les autres prestations. 3 Pour les analyses, la facture remise au débiteur de la rémunération est établie exclusivement par le laboratoire qui a effectué les analyses. Les tarifs forfaitaires d’après l’art. 49 de la loi sont réservés. 3bis Pour les prestations de soins au sens de l’art. 25a LAMal, la facture remise au débiteur de la rémunération précise si les prestations sont fournies avec ou sans prescription ou mandat médical. 4 Les fournisseurs de prestations veillent à ce que la facture soit compréhensible pour l’assuré et veillent en particulier à ce que le genre, la durée et le contenu du traitement soient exposés de manière claire.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c7bfd747c0773a7c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’OFIT exploite une base centralisée des identités pour distribuer les données des utilisateurs aux différents systèmes IAM et services d’annuaires. Toutes les données personnelles mentionnées dans l’annexe peuvent être traitées dans cette base. Le secteur TNI de la ChF est l’organe responsable au sein de la Confédération. 2 IGDP transmet régulièrement à la base centralisée des identités les données mentionnées dans l’annexe, pour autant que ces dernières soient disponibles. Toute obtention automatique de données personnelles depuis IGDP est réalisée grâce à ce distributeur, à l’exception de l’obtention directe des données de base du personnel dans l’environnement SAP pour les systèmes SAP autorisés. 3 Les données personnelles au sens de l’art. 8, al. 1, let. c, et 3, sont transmises aux Services du Parlement pour y être reprises et harmonisées. 4 Les données peuvent être transmises de manière automatisée à d’autres systèmes d’information internes à l’administration fédérale, dans lesquels elles sont reprises et harmonisées, à condition que le système concerné: a. dispose d’une base légale et soit soumis à un règlement de traitement au sens de l’art. 6 de l’ordonnance du 31 août 2022 sur la protection des données (OPDo), et b. ait été annoncé au Préposé fédéral à la protection des données et à la transparence conformément à l’art. 12, al. 4, de loi fédérale du 25 septembre 2020 sur la protection des données. 4bis Le numéro AVS n’est transmis que si son utilisation est annoncée à la Centrale de compensation conformément à l’art. 134ter du règlement du 31 octobre 1947 sur l’assurance-vieillesse et survivants. 5 Les données nécessaires à la publication de l’Annuaire fédéral au sens de l’art. 5 de l’ordonnance du 29 octobre 2008 sur l’organisation de la Chancellerie fédérale sont transmises régulièrement à cette dernière.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c7c7cf2805ca499e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Une cotisation de 8.1 % est perçue sur le revenu provenant d’une activité indépendante. Pour calculer la cotisation, le revenu est arrondi au multiple de 100 francs immédiatement inférieur. S’il est inférieur à 60 500 francs mais s’élève au moins à 10 100 francs par an, le taux de cotisation est ramené jusqu’à 4.35 % selon un barème dégressif établi par le Conseil fédéral. 2 Si le revenu annuel de l’activité indépendante est égal ou inférieur à 10 000 francs, l’assuré paie la cotisation minimale de 435 francs par an, sauf si ce montant a déjà été perçu sur son salaire déterminant. Dans ce cas, l’assuré peut demander que la cotisation due sur le revenu de l’activité indépendante soit perçue au taux le plus bas du barème dégressif.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c7c8925e23808403", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La présente ordonnance règle: a. l’analyse et l’évaluation des dangers et des risques que les substances et préparations peuvent entraîner pour la vie et la santé humaines ainsi que pour l’environnement; b. les conditions relatives à la mise sur le marché des substances et préparations susceptibles de mettre en danger l’être humain ou l’environnement; c. l’utilisation des substances et préparations susceptibles de mettre en danger l’être humain ou l’environnement; d. le traitement par les autorités d’exécution des données relatives aux substances et préparations. 2 La présente ordonnance s’applique aux produits biocides et à leurs substances actives ainsi qu’aux produits phytosanitaires, à leurs substances actives et leurs coformulants, dans la mesure où l’ordonnance du 18 mai 2005 sur les produits biocides ou l’ordonnance du 20 août 2025 sur les produits phytosanitaires s’y réfère. 2bis La présente ordonnance s’applique aux produits du tabac et aux cigarettes électroniques au sens de l’art. 3, let. a à f, de la loi du 1er octobre 2021 sur les produits du tabac ainsi qu’aux produits similaires qui leur sont assimilés en vertu de l’art. 3, de l’ordonnance du 28 août 2024 sur les produits du tabac (OPTab) dans la mesure où l’OPTab s’y réfère. 3 La présente ordonnance s’applique aux substances et préparations radioactives pour autant qu’il ne s’agisse pas d’effets imputables à la radioactivité de ces substances et préparations. 4 Seuls les art. 5 à 7 et 81 s’appliquent aux cosmétiques définis à l’art. 53, al. 1, de l’ordonnance du 16 décembre 2016 sur les denrées alimentaires et les objets usuels, destinés aux utilisateurs privés ou professionnels sous forme de produits finis, et pour autant qu’il s’agisse des intérêts de la protection de l’environnement et de la classification ou de l’évaluation des substances et préparations. 5 La présente ordonnance ne s’applique pas: a. au transport des substances et préparations par voie routière, ferrée, navigable, aérienne, ou par conduite; l’art. 10, al. 1, let. b, est réservé; b. au transit sous surveillance douanière des substances et préparations, pour autant que celles-ci ne subissent aucun traitement ni transformation; c. aux substances et préparations se présentant sous forme de produits finis destinés aux utilisateurs privés et aux utilisateurs professionnels et appartenant aux catégories suivantes: 1. les denrées alimentaires au sens de l’art. 4 de la loi du 20 juin 2014 sur les denrées alimentaires (LDAI), 2. les médicaments au sens de l’art. 4, al. 1, let. a, et les dispositifs médicaux au sens de l’art. 4, al. 1, let. b, de la loi du 15 décembre 2000 sur les produits thérapeutiques, 3. les aliments pour animaux au sens de l’art. 3, al. 1, de l’ordonnance du 26 octobre 2011 sur les aliments pour animaux; d. aux armes et aux munitions au sens de l’art. 4, al. 1 et 5, de la loi du 20 juin 1997 sur les armes; e. aux substances, aux préparations et aux objets considérés comme déchets au sens de l’art. 7, al. 6, LPE. 6 Les art. 57, 62 et 67 s’appliquent aux substances et préparations dangereuses qui sont importées puis réexportées après que seul leur étiquetage a été modifié. 7 L’ordonnance PIC du 10 novembre 2004 s’applique en outre aux substances et aux préparations dangereuses qui sont exportées.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c7d9c0de54a9ba96", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le biogaz, l’hydrogène renouvelable et le gaz synthétique doivent être déclarés à l’organe d’exécution visé à l’art. 64 de la loi du 30 septembre 2016 sur l’énergie: a. lorsqu’ils sont injectés dans le réseau de gaz naturel et mesurés par une connexion fixe, ou b. lorsqu’ils sont préparés comme carburants et qu’ils sont distribués directement dans une station-service. 2 Les établissements de fabrication de carburants renouvelables doivent présenter à l’autorité fiscale via l’organe d’exécution: a. la déclaration fiscale périodique au sens de l’art. 20 Limpmin; b. le rapport périodique au sens de l’art. 31 Limpmin. 3 Les fournisseurs et les vendeurs de gaz naturel doivent présenter à l’autorité fiscale via l’organe d’exécution les rapports selon lesquels une différence d’impôt au sens de l’art. 4, al. 2, let. a, Limpmin a pris naissance. 4 Les établissements de fabrication de biogaz, d’hydrogène renouvelable ou de gaz synthétique ainsi que les fournisseurs et les vendeurs de gaz naturel doivent tenir des relevés sur: a. la réception de biogaz, d’hydrogène renouvelable et de gaz synthétique, ventilée par fournisseurs; b. la remise de biogaz, d’hydrogène renouvelable et de gaz synthétique, ventilée par destinataires. 5 Les importateurs, les exportateurs et les intermédiaires doivent annoncer toutes les quantités de biogaz, d’hydrogène renouvelable et de gaz synthétique importées, exportées et commercialisées à l’organe d’exécution. 6 L’organe d’exécution transmet immédiatement les données à l’autorité fiscale. Il contrôle en particulier si les quantités annoncées ont été entièrement comptabilisées et n’ont pas été utilisées ou imputées plusieurs fois.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c7eb7f058456be24", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 83, al. 1, let. d, LACI) 1 Dans un délai de trente jours à compter de la remise du rapport de révision, la caisse de chômage peut présenter des objections aux contestations provisoires ainsi que joindre ou compléter les pièces justificatives manquantes ou incomplètes. 2 L’organe de compensation peut prolonger ce délai si la caisse de chômage présente par écrit, avant son expiration, une demande motivée. 3 L’organe de compensation peut refuser les documents complétés tardivement lorsque la caisse de chômage a présenté à plusieurs reprises des dossiers incomplets ou mal tenus.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c80051701f63273f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 26 LAAM) 1 La convocation officielle est émise par: a. le cdmt Instr pour les auditions pour conscrits et militaires soumis aux contrôles de sécurité relatifs aux personnes; b. le Service médico-militaire pour les examens médicaux en vue d’une nouvelle appréciation de l’aptitude au service. 2 Les journées de convocations officielles ne sont ni soldées ni imputées sur la durée totale des services d’instruction. 3 Les personnes convoquées reçoivent une carte de légitimation leur permettant d’emprunter gratuitement les transports publics à l’aller et au retour.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5714285714285714}}
{"id": "c812f8319d7d5da5", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La fédération faîtière du sport suisse reçoit une subvention annuelle pour encourager, développer et soutenir le sport suisse. 2 L’OFSPO conclut avec la fédération faîtière un contrat de prestations qui règle notamment les prestations en espèces et les prestations en nature fournies par la Confédération à la fédération faîtière et aux fédérations sportives nationales. 3 Les subventions fédérales servent: a. à promouvoir la formation d’entraîneurs, d’athlètes et de dirigeants sportifs; b. à encourager le sport populaire; bbis. à élaborer des programmes d’encouragement du sport d’élite et de la relève; c. à soutenir le sport d’élite et la relève dans le sport de compétition; d. à satisfaire aux obligations relevant de l’éthique et de la sécurité dans le sport; e. à soutenir la réalisation d’entraînements et de compétitions ayant lieu dans des installations sportives d’importance nationale. 4 L’OFSPO peut fournir directement aux fédérations sportives nationales les prestations qui leur sont destinées; il peut conclure des contrats de prestations avec elles. 5 Les subventions fédérales visant à soutenir la réalisation d’entraînements et de compétitions ayant lieu dans des installations sportives d’importance nationale sont calculées en fonction de l’utilisation effective desdites installations.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c81f2fc15055e05d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 11, al. 3, let. a et b, et 33 LSC) 1 Le CIVI peut faire examiner la personne astreinte par un médecin-conseil lorsqu’elle a déposé une demande de libération avant terme motivée accompagnée des annexes nécessaires ou sur convocation d’office. 2 Le médecin-conseil détermine lors de l’examen: a. le degré de capacité de travail de la personne astreinte; b. le degré de l’atteinte à la santé; c. si les possibilités d’affectation proposées par le CIVI sont compatibles avec l’atteinte à la santé invoquée. 3 Il présente les mesures qu’il estime nécessaires. 4 Si le médecin-conseil n’est pas en mesure de faire une évaluation définitive sur la base des examens qu’il a menés ou sur la base du dossier, le CIVI demande les examens supplémentaires nécessaires. 5 Si le médecin-conseil est en mesure de procéder à l’évaluation visée à l’al. 2, let. a, sur la base du dossier, il n’est pas tenu d’examiner personnellement la personne astreinte. 6 Le médecin-conseil peut être un médecin du service compétent du Service sanitaire de l’armée. 7 Toute personne astreinte qui a été reconnue invalide à un taux d’invalidité d’au moins 70 % par les autorités compétentes est réputée présenter une incapacité de travail durable. Dans ce cas, le CIVI ne fait pas appel à un médecin-conseil. 8 Le CIVI peut déclarer qu’une personne astreinte est en incapacité de travail durable lorsqu’elle souffre d’une maladie grave évoluant par poussées ou survenant périodiquement, provoquant du même coup des périodes d’incapacité de travail. Il est tenu à cet effet de faire appel à un médecin-conseil.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8571428571428571}}
{"id": "c820a56f0e3127d1", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 4, al. 2 et 2bis, LSC) 1 Le CIVI affecte les personnes astreintes: a. dans des exploitations agricoles, dans le cadre de projets ou programmes: 1. pour l’aménagement et l’entretien de surfaces de promotion de la biodiversité donnant droit à des contributions au sens de l’art. 55 OPD, et pour l’amélioration de la qualité des surfaces de promotion de la biodiversité au sens de l’art. 59 OPD, 2. pour l’exploitation de surfaces en pente et en forte pente au sens des art. 43 et 44 OPD, 3. pour des travaux de protection et d’entretien de pâturages et de surfaces relevant de la protection de la nature au sens de l’art. 29 OPD, 4. pour la lutte contre les plantes posant des problèmes au sens de l’art. 32, al. 1, OPD, 5. pour l’exécution de projets de promotion de la biodiversité régionale et de la qualité du paysage au sens de l’art. 78 OPD; b. dans des exploitations agricoles qui mènent à bien des projets ou programmes visés à la let. a, pour des travaux dans le domaine d’activité «protection de la nature et de l’environnement, entretien du paysage et forêt»; c. … 2 Le DEFR détermine combien de jours de service par année une personne en service peut accomplir dans les exploitations agricoles. Il se fonde à cet effet notamment sur la dimension des surfaces visées à l’al. 1, let. a, ch. 1 et 2, et sur le montant des contributions au titre des mesures visées à l’al. 1, let. a, ch 5. 3 Les personnes astreintes ne peuvent être affectées dans des exploitations de pâturages communautaires ou d’estivage que pendant la période d’estivage, ainsi que les 14 jours qui précèdent cette période et les 14 jours qui la suivent. Par période d’estivage, on entend la période pendant laquelle ces exploitations accueillent le bétail estivé.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9444444444444444}}
{"id": "c830fe583d62a9a7", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "L’indemnité journalière que l’assurance verse à l’assuré en plus de la rente en vertu de l’art. 22, al. 5ter, LAI est au moins égale au montant de l’indemnité journalière que l’assuré perd en raison de la mise en œuvre d’une mesure si cette dernière indemnité était calculée sur la base du revenu de l’activité lucrative précédente.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c8398af7a40be6cf", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Durant la période de disponibilité visée à l’art. 11, al. 2, les groupes électrogènes de secours et les installations CCF doivent pouvoir être fonctionnels en tout temps (art. 17, al. 3) pour la réserve complémentaire. 2 Une utilisation en dehors de la réserve durant la période de disponibilité est possible: a. pour les propres besoins de l’entreprise de l’exploitant concerné après un effondrement du réseau; b. pour la mise à disposition de services-système, dans la mesure où cela ne compromet pas la disponibilité en cas de recours à la réserve; la société nationale du réseau de transport fixe les conditions à cet effet. 3 La rémunération pour la disponibilité versée aux exploitants sert à couvrir leurs coûts d’exploitation fixes, tels que la disponibilité des groupes électrogènes de secours ou des installations CCF et les investissements nécessaires à cet effet au niveau des installations, indépendamment de leur utilisation. En cas de regroupement via un agrégateur, les exploitants reçoivent la rémunération sous forme de forfait. 4 L’OFEN peut, par analogie à l’art. 11, al. 3, fixer des exigences techniques générales pour l’exploitation des installations.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c842b333607b836b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Les comptes annuels et les comptes consolidés établis d’après le code des obligations (CO) ou d’après les normes comptables suisses éditées par la Fondation pour les Recommandations relatives à la présentation des comptes (Swiss GAAP RPC) doivent être révisés d’après les normes de révision de la Chambre fiduciaire suisse qui ont été reconnues par l’autorité de surveillance (normes d’audit suisses, NAS).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c84dfa9001400af0", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 13 LAlc) La concession d’exploitation d’une distillerie à façon ambulante mentionne l’emplacement principal et l’adresse postale de la distillerie. Les autres emplacements doivent être communiqués au préalable à l’AFD.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "c85825f40509f88f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 39, al. 1, LD) 1 L’AFD peut effectuer une taxation provisoire dans les régimes douaniers suivants: a. la mise en libre pratique; b. le régime de l’admission temporaire; c. le régime du perfectionnement actif; d. le régime du perfectionnement passif; e. le régime de l’exportation. 2 Une taxation provisoire est notamment justifiée: a. si des documents d’accompagnement pour l’octroi d’une réduction ou d’une exonération des droits de douane font défaut; b. si l’engagement d’emploi prévu à l’art. 51 n’a pas encore été déposé à la Direction générale des douanes; c. si la base de calcul des droits de douane au sens de l’art. 2 de la loi fédérale du 9 octobre 1986 sur le tarif des douanes n’est pas connue ou pas encore définitivement déterminée; d. si le bureau de douane a des doutes quant à l’origine des marchandises en cas de demande de réduction ou d’exonération des droits de douane; e. si le bureau de douane a des doutes quant au classement tarifaire. 3 La personne assujettie à l’obligation de déclarer ne peut pas demander de taxation provisoire: a. si son intention est de présenter une demande de réduction de taux pour certains emplois au sens de l’art. 14, al. 2, LD ou si une telle demande est en suspens; b. si la marchandise ne se trouve plus sous la garde de l’AFD.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8888888888888888}}
{"id": "c85922e165bb1ff7", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les modalités d’exécution des surveillances ordonnées avant l’entrée en vigueur de la présente ordonnance demeurent inchangées. Les prolongations et la levée de ces mesures continuent d’obéir aux types de surveillance précédemment en vigueur. 2 Les branchements de tests mis en place selon l’ancienne pratique sont supprimés à l’entrée en vigueur de la présente ordonnance. 3 Les FST qui soumettent au Service SCPT, dans les trois mois à compter de l’entrée en vigueur de la présente ordonnance, une demande pour être considérés comme ayant des obligations restreintes en matière de surveillance selon l’art. 51 sont considérés comme tels à partir de l’entrée en vigueur de la présente ordonnance et pendant toute la durée de la procédure. Le Service SCPT peut refuser de considérer un FST comme ayant des obligations restreintes en matière de surveillance pendant la durée de la procédure s’il est vraisemblable que sa demande ne sera pas acceptée. L’art. 51, al. 5, ne s’applique pas aux fournisseurs qui étaient soumis jusqu’alors à l’obligation d’annoncer; 4 Au plus tard trois mois après l’entrée en vigueur de la présente ordonnance, les FST et les fournisseurs de services de communication dérivés ayant des obligations étendues en matière de renseignements visés à l’art. 22 adaptent leurs systèmes pour être en mesure de satisfaire aux nouvelles exigences concernant l’identification des usagers (art. 19) et la saisie d’indications relatives aux personnes (art. 20). 5 Au plus tard six mois après l’entrée en vigueur de la présente ordonnance, les FST, à l’exception de ceux ayant des obligations restreintes en matière de surveillance visés à l’art. 51, et les fournisseurs de services de communication dérivés ayant des obligations étendues en matière de surveillance visés à l’art. 52 adaptent leurs systèmes pour être en mesure de livrer les renseignements visés aux art. 38 et 39. 6 Au plus tard 24 mois après l’entrée en vigueur de la présente ordonnance: a. les données secondaires de tentatives d’établissement de communications doivent pouvoir être livrées dans le cadre de surveillances rétroactives; b. les FST doivent avoir procédé aux adaptations techniques nécessaires de leurs systèmes pour être en mesure de livrer les données des services de courrier électronique selon les art. 58, 59 et 62; jusque-là, ils continuent de livrer les données relatives aux services de courrier électronique comme ils le faisaient auparavant. 7 Jusqu’à la mise en service du nouveau système de traitement dont l’acquisition est prévue avec le programme «Surveillance des télécommunications»: a. le Service SCPT peut établir les statistiques (art. 12) selon l’ancien droit; b. les demandes de renseignements (art. 35 à 48) et les surveillances (art. 54 à 68) continuent d’être traitées avec le système, les formats et les formulaires existants; les données sont transmises par un mode de transmission sûr autorisé par le Service SCPT, par poste ou par télécopie; l’art. 17, al. 1 et 2, n’est pas applicable; c. la fourniture de renseignements fondés sur une recherche flexible de nom selon l’art. 27 en relation avec les art. 35, 40, 42 et 43 n’est pas possible; une fois le nouveau système de traitement en service, seuls les FST et les fournisseurs de services de communication dérivés ayant des obligations étendues en matière de renseignements visés à l’art. 22 qui auront adapté leurs systèmes seront en mesure de les livrer. 8 Au plus tard 12 mois après la mise en service du nouveau système de traitement, les FST et les fournisseurs de services de communication dérivés ayant des obligations étendues en matière de renseignements visés à l’art. 22 adaptent leurs systèmes pour être en mesure de livrer les renseignements selon les art. 35 à 37 et 40 à 42, ainsi que l’art. 27 en relation avec les art. 35, 40 et 42 de manière automatisée, via l’interface de consultation du système de traitement (art. 18, al. 2), et d’exécuter les recherches flexibles de nom selon l’art. 27 en relation avec les art. 35, 40, 42 et 43.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c869b0dc40623139", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 8, al. 2, let. e, LD) 1 Sont admis en franchise les véhicules à moteur pour les invalides: a. qui reçoivent de l’assurance-invalidité ou de l’assurance militaire des contributions pour l’entretien de leur véhicule à moteur ou pour sa modification rendue nécessaire par l’invalidité, ou b. qui reçoivent une allocation pour impotent au sens de l’art. 42bis de la loi fédérale du 19 juin 1959 sur l’assurance-invalidité. 2 Sont en outre admis en franchise les véhicules à moteur que des organisations d’utilité publique reconnues utilisent pour exploiter un service de transport pour personnes handicapées. 3 La demande d’admission en franchise doit être présentée à la direction d’arrondissement des douanes. La franchise n’est accordée qu’une seule fois par période de six ans.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "c87357cbb2f06fc3", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Le conseil d’administration a les attributions suivantes: a. il édicte le règlement d’organisation de l’autorité de surveillance; b. il fixe les objectifs stratégiques de l’autorité de surveillance, les soumet à l’approbation du Conseil fédéral et lui présente un rapport annuel quant à leur réalisation; c. il édicte les ordonnances déléguées à l’autorité de surveillance; d. il prend les dispositions organisationnelles nécessaires pour préserver les intérêts de l’autorité de surveillance et éviter les conflits d’intérêt; e. il conclut le contrat d’affiliation à la caisse de prévoyance de la Confédération (PUBLICA) et le soumet à l’approbation du Conseil fédéral; f. il règle la composition, l’élection et l’organisation de l’organe paritaire de la caisse de prévoyance; g. il décide de la conclusion, de la modification et de la résiliation du contrat de travail du directeur; la conclusion et la résiliation du contrat requièrent l’approbation du Conseil fédéral; h. il décide, sur proposition du directeur, de la conclusion, de la modification et de la résiliation du contrat de travail des autres membres de la direction; i. il exerce la surveillance sur la direction; j. il veille à la mise en place d’un système de contrôle interne et d’un système de gestion des risques adaptés; k. il décide de l’affectation des réserves; l. il approuve le budget; m. il établit et adopte chaque année un rapport de gestion et en soumet la version définitive à l’approbation du Conseil fédéral; il lui propose simultanément de donner décharge au conseil d’administration et publie le rapport de gestion après son approbation par le Conseil fédéral.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8823529411764706}}
{"id": "c87b370b0a83058c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 28, al. 1, let. b, LD) La déclaration en douane sur support papier est admise: a. lors de la mise en libre pratique (art. 48 LD) de: 1. marchandises destinées à des chefs d’Etat ainsi qu’à des services diplomatiques, consulaires ou internationaux et à leurs membres (art. 6 OD), 2. cercueils, urnes et ornements funéraires (art. 7 OD), 3. prix d’honneur, insignes commémoratifs et dons d’honneur (art. 8 OD), pour autant qu’ils ne soient soumis à aucune redevance, 4. moyens de paiement légaux, papiers-valeurs, manuscrits, papiers d’affaires et documents sans valeur de collection, timbres officiels et titres de transport (art. 13 OD), 5. effets de déménagement, trousseaux de mariage et effets de succession (art. 14 à 16 OD), 6. marchandises données à des organisations ou œuvres d’entraide d’utilité publique reconnues ou à des indigents (art. 17 OD), 7. objets pour l’enseignement et la recherche (art. 19 OD), 8. objets d’art et d’exposition pour les musées (art. 20 OD), 9. instruments et appareils destinés à l’examen et au traitement de patients d’hôpitaux et d’établissements similaires (art. 21 OD), 10. études et œuvres d’artistes suisses séjournant temporairement à l’étranger pour leurs études (art. 22 OD), 11. marchandises du trafic de la zone frontière (art. 23 OD; art. 24a), 12. raisins et vin provenant de biens-fonds situés dans la zone frontière (art. 24 OD), pour autant qu’ils ne soient soumis à aucune redevance, 13. marchandises du trafic de marché (art. 25 OD), pour autant qu’elles ne soient soumises à aucune redevance, 14. échantillons et spécimens de marchandises (art. 27 OD), pour autant qu’ils ne soient soumis à aucune redevance, 15. matériel d’emballage indigène (art. 28 OD), 16. matériel de guerre de la Confédération (art. 29 OD), 17. effets personnels (art. 63 et annexe 1 OD), pour autant qu’ils ne soient soumis à aucune redevance, 18. envois cadeaux (art. 1 de l’O du DFF du 4 avril 2007 sur les douanes), pour autant qu’ils ne soient soumis à aucune redevance, 19. marchandises provenant des zones franches de la Haute-Savoie et du Pays de Gex, pour autant qu’elles fassent l’objet d’une autorisation de la Direction d’arrondissement des douanes de Genève, 20. autres marchandises importées en faibles quantités, pour autant qu’elles ne soient soumises à aucune redevance et ne soient pas destinées à des fins commerciales; b. … c. lors du placement de marchandises sous le régime de l’admission temporaire (art. 58 LD); d. lors du placement de marchandises sous le régime du perfectionnement actif dans le système de la suspension simplifié et dans la procédure de remboursement simplifiée (art. 59 LD; art. 168, al. 3, OD); e. lors du placement sous le régime de l’exportation (art. 61 LD) de marchandises visées à la let. a, à l’exception des ch. 7 à 9, 15 et 16 ainsi que 19; f. lors du placement sous le régime de l’exportation (art. 61 LD) de tabacs manufacturés bénéficiant d’un remboursement ou d’une suspension de l’impôt sur le tabac; g. dans des cas particuliers faisant l’objet d’une autorisation exceptionnelle de la DGD ou de la direction d’arrondissement des douanes.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9795918367346939}}
{"id": "c8899fe8f85d1fd9", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les exploitations aquacoles doivent tenir un registre de contrôle des effectifs. Ce registre mentionne: a. les espèces d’animaux aquatiques détenus; b. le nombre ou le poids total des animaux aquatiques par espèce, c. pour les entrées et les sorties d’animaux aquatiques, d’œufs et de semences: 1. le lieu ou les eaux de provenance ou de destination, 2. l’espèce, 3. le nombre ou le poids total, 4. l’âge, 5. la date d’entrée ou de sortie; d. pour les sorties de produits: 1. le lieu de destination, 2. l’espèce, 3. le poids total, 4. la date de sortie; e. la mortalité dans chaque unité épidémiologique. 2 La documentation relative au contrôle des effectifs doit être conservée durant trois ans et présentée sur demande aux organes de la police des épizooties et à l’autorité de surveillance de la pêche. 3 Les relevés des résultats diagnostiques, des vaccinations et de l’utilisation de produits de désinfection à des fins thérapeutiques doivent être conservés durant trois ans et présentés sur demande aux organes de la police des épizooties. 4 Le détenteur qui effectue des transferts d’animaux aquatiques vivants vers une autre eau à des fins de repeuplement doit être en mesure d’attester à l’autorité cantonale les transferts qu’il effectue jusqu’à trois ans après le transfert. 5 Les exploitations aquacoles sont tenues d’appliquer de bonnes pratiques d’hygiène pour éviter l’introduction et la dissémination d’agents épizootiques. L’OSAV édicte des dispositions techniques à ce sujet.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c8a95be68ee20b74", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Aux fins de l’art. 16a LPubl, on entend: a. par authenticité: l’assurance qu’un texte a été publié par la ChF; b. par intégrité: l’assurance qu’un texte n’a pas subi après sa publication de modification non autorisée ou accidentelle. 2 La conservation des textes publiés sur la plate-forme ainsi que leur authenticité et leur intégrité sont notamment assurées par les mesures suivantes: a. toutes les données relatives aux textes publiés sur la plate-forme qui sont nécessaires pour rétablir ces textes dans la version dans laquelle ils y ont initialement été publiés (données clôturées) sont conservées; les données clôturées sont enregistrées sur des serveurs situés dans des endroits distincts et non reliés au réseau public; b. en cas de divergence entre les données clôturées et le texte publié sur la plate-forme, celui-ci est rétabli dans un délai de un jour dans la version dans laquelle ils ont initialement été publiés sur la plate-forme; font exception les données anonymisées conformément à l’art. 44, al. 2; c. les données sont transmises de telle façon que le récepteur peut s’assurer qu’elles émanent bien de la plate-forme. 3 La ChF prend les mesures techniques et organisationnelles propres à assurer le bon fonctionnement de la plate-forme.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c8c09029a6ebc140", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La communication doit contenir les données suivantes: a. les nom et adresse du fabricant; b. le nom de la personne responsable de la mise sur le marché dans l’EEE, définie à l’art 17, al. 1, let. a, du règlement UE-CLP si l’étiquetage ne mentionne pas l’identité du fabricant; c. pour les substances: 1. la désignation chimique au sens de l’art. 18, al. 2, let. a à d, du règlement UE-CLP, 2. le no CAS, 3. le no CE, 4. la classification et l’étiquetage, 5. l’usage prévu, 6. pour les substances dangereuses pour l’environnement: la quantité annuelle qu’il est prévu de mettre sur le marché selon les catégories suivantes: moins de 1 tonne, de 1 à 10 tonnes, de 10 à 100 tonnes, plus de 100 tonnes, 7. pour les nanomatériaux: – la composition du nanomatériau, la forme des particules et leur grandeur moyenne ainsi que, lorsque ces informations sont disponibles, la distribution granulométrique, la surface spécifique en volume, la structure cristalline, l’état d’agrégation, le revêtement de surface et la fonctionnalisation de surface, et – la quantité annuelle qu’il est prévu de mettre sur le marché, selon une des catégories suivantes: moins de 1 kg, de 1 à 10 kg, de 10 à 100 kg, de 100 à 1000 kg, de 1 à 10 tonnes, de 10 à 100 tonnes, plus de 100 tonnes, 8. l’indication si la substance est réputée PBT ou vPvB, 9. le rapport sur la sécurité chimique disponible dans l’EEE, pour autant que le fabricant puisse se le procurer à des conditions raisonnables; d. pour les préparations: 1. le nom commercial, 1a. l’UFI, 2. les données relatives aux composants, conformément aux dispositions s’appliquant à la fiche de données de sécurité, 3. la classification et l’étiquetage, 4. l’usage prévu, 5. l’état physique, 6. pour les préparations dangereuses pour l’environnement: la quantité annuelle qu’il est prévu de mettre sur le marché selon les catégories suivantes: moins de 1 tonne, de 1 à 10 tonnes, de 10 à 100 tonnes, plus de 100 tonnes, 7. pour les préparations contenant des nanomatériaux qui doivent être mentionnés dans la fiche de données de sécurité: la composition des nanomatériaux, la forme de leurs particules et leur grandeur moyenne ainsi que, lorsque ces informations sont disponibles, la distribution granulométrique, la surface spécifique en volume, la structure cristalline, l’état d’agrégation, le revêtement de surface et la fonctionnalisation de surface. 2 Lorsque les composants visés à l’al. 1, let. d, ch. 2, ajoutés à la préparation consistent exclusivement en parfums ou en couleurs, les identifiants génériques de produits «Parfum» ou «Colorant» sont autorisés si les conditions suivantes sont remplies: a. les concentrations totales ne dépassent pas: 1. 5 % du poids pour les parfums, 2. 25 % du poids pour les colorants; b. les substances extrêmement préoccupantes au sens de l’annexe 3 dont la concentration individuelle est égale ou supérieure à 0,1 % du poids sont indiquées dans la notification.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "c8d41cdfd9b878bc", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’étiquetage des matières premières, des aliments composés ou des aliments diététiques pour animaux ainsi que leur présentation peuvent attirer particulièrement l’attention sur la présence ou l’absence d’une substance dans l’aliment pour animaux, sur une caractéristique ou un processus nutritionnel particulier ou sur une fonction spécifique liée à l’un de ces éléments, pour autant que les conditions suivantes soient remplies: a. l’allégation est objective, vérifiable par l’Office fédéral de l’agriculture (OFAG) et compréhensible pour l’utilisateur de l’aliment pour animaux, et b. l’exploitation responsable de l’étiquetage fournit, à la demande de l’OFAG, une preuve scientifique de la véracité de l’allégation, en se référant soit à des données scientifiques accessibles au public, soit à des recherches documentées effectuées par l’entreprise. La preuve scientifique doit être disponible lors de la mise en circulation de l’aliment pour animaux. Les acheteurs peuvent faire part à l’OFAG de leurs doutes quant à la véracité de l’allégation. Si l’OFAG conclut que les preuves scientifiques de l’allégation sont trompeuses, il exige le retrait de ladite allégation. 2 Les allégations relatives à l’optimisation de l’alimentation et au maintien ou à la protection de l’état physiologique sont autorisées sauf si elles contiennent une allégation visée à l’al. 3, let. a. 3 L’étiquetage des matières premières d’aliments pour animaux et des aliments composés ou leur présentation ne peuvent pas comporter d’allégations selon lesquelles l’aliment: a. possède des propriétés de prévention, de traitement ou de guérison d’une maladie, à l’exception des coccidiostatiques et des histomonostatiques; cette lettre ne s’applique pas aux allégations concernant la prévention des déséquilibres nutritionnels dès lors qu’il n’est pas établi de lien avec des symptômes pathologiques; b. vise un objectif nutritionnel particulier prévu dans la liste des destinations à l’annexe 3.1 sauf s’il satisfait aux prescriptions qui y sont énoncées.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c8dd09f82051d83a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le bureau de douane communique à Swissmedic toute importation et toute exportation de substances soumises à contrôle. 2 Lors de l’importation sur la base d’une autorisation unique, il confirme l’importation sur l’exemplaire de l’autorisation qui accompagne la marchandise et transmet celui-ci au titulaire de l’autorisation avec la marchandise.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c8e3fb153e6b5621", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 À la suite du divorce, la part de prestation de sortie transférée en faveur de la personne assurée ou la part de rente qui lui est transférée sous forme de rente viagère ou de capital est créditée à l’avoir de vieillesse selon la LPP et à l’avoir de vieillesse selon le présent règlement dans la même proportion que le montant ayant été prélevé sur la prévoyance du conjoint débiteur ou de la conjointe débitrice. 2 La part de prestation de sortie transférée à la suite du divorce au détriment de la personne assurée est déduite de l’éventuel avoir d’épargne spécial et, si nécessaire, de l’avoir de vieillesse. L’avoir de vieillesse selon la LPP est réduit dans la même proportion que le montant total de l’éventuel avoir d’épargne spécial et de l’avoir de vieillesse. La personne assurée a la possibilité de procéder au rachat de la prestation de sortie transférée; en cas de rachat, l’avoir de vieillesse selon la LPP est augmenté dans la proportion correspondant à la réduction qui a été opérée. L’art. 32, al. 4, est applicable. 3 Le transfert, à la suite du divorce, d’une part de prestation de sortie d’une personne assurée invalide en faveur du conjoint créancier ou de la conjointe créancière entraîne une réduction de la prestation de sortie. Cette dernière est calculée selon l’art. 54, al. 4. La réduction de la rente d’invalidité de la personne débitrice est calculée selon l’art. 19, al. 2 et 3, OPP 2. Le présent alinéa s’applique par analogie aux personnes atteintes d’une invalidité professionnelle. 4 Le transfert, à la suite du divorce, d’une part de rente sous forme de rente viagère ou de capital en faveur du conjoint créancier ou de la conjointe créancière entraîne une réduction des prestations versées par PUBLICA à la personne débitrice. La part de rente transférée n’entre pas dans la rente en cours de la personne débitrice au sens de l’art. 46, al. 1, let. b, ou de l’art. 48, al. 1, let. b. Elle ne donne à la personne créancière aucun droit à d’autres prestations de PUBLICA. Avant le premier transfert annuel de la rente à l’institution de prévoyance ou de libre passage de la personne créancière, cette dernière peut convenir avec PUBLICA que la part de rente soit transférée sous forme de capital. 5 Si le cas de prévoyance vieillesse survient pendant la procédure de divorce ou qu’une personne invalide ou présentant une invalidité professionnelle atteint l’âge de référence pendant la procédure de divorce, PUBLICA réduit les prestations selon l’art. 19g OLP. 6 Le droit à une rente pour enfant du bénéficiaire d’une rente de vieillesse, d’une rente d’invalidité ou d’une rente d’invalidité professionnelle existant au moment de l’introduction de la procédure de divorce n’est pas touché par le partage de la prévoyance professionnelle. Si la rente pour enfant n’a pas été touchée, la rente d’orphelin est calculée sur les mêmes bases que la rente pour enfant.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c8e3fee87173c7a8", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le droit à l’allocation prend effet le jour de l’accouchement. 2 L’allocation est versée durant 98 jours consécutifs, à partir du jour où elle a été octroyée. 3 En cas d’hospitalisation du nouveau-né, la durée du versement est prolongée d’une durée équivalente à celle de l’hospitalisation, mais de 56 jours au plus, si les conditions suivantes sont réunies: a. le nouveau-né est hospitalisé de façon ininterrompue durant deux semaines au moins immédiatement après sa naissance; b. la mère apporte la preuve qu’au moment de l’accouchement elle prévoyait de reprendre une activité lucrative à la fin de son congé de maternité. 4 Le Conseil fédéral règle le droit à la prolongation de la durée du versement de l’allocation que perçoivent les femmes qui, pour cause d’incapacité de travail ou de chômage, ne peuvent pas reprendre une activité lucrative à la fin de leur congé de maternité.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c8e8404344ee6b02", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Le compte de résultats des deux centrales contient au moins les rubriques suivantes: 1. Produits 1.1 Intérêts créditeurs sur 1.1.1 Couverture des lettres de gage 1.1.1.1 Prêts aux membres de la centrale 1.1.1.2 Prêts aux établissements ne faisant pas partie de la centrale 1.1.1.3 Reconnaissances de dettes de la Confédération, des cantons et des communes 1.1.1.4 Lettres de rente 1.1.2 Actif disponible 1.1.2.1 Placements hypothécaires (autres lettres de rente, cédules hypothécaires et hypothèques) 1.1.2.2 Titres considérés par la BNS comme pouvant être pris en pension 1.1.2.3 Lettres de gage émises par la centrale 1.1.2.4 Obligations suisses 1.1.2.5 Avoirs en banque 1.1.2.6 Autres actifs 1.1.2.7 … 1.2 Commissions 1.3 Divers 1.4 Perte de l’exercice 1.5 Total 2. Charges 2.1 Intérêts débiteurs sur 2.1.1 Émissions de lettres de gage 2.1.2 Engagements en banque 2.1.3 Autres dettes 2.2 Commissions et émoluments 2.3 Frais d’administration 2.3.1 Organes de la banque et personnel 2.3.2 Frais généraux et de bureau 2.4 Frais d’émission 2.5 Pertes et amortissements 2.6 Provisions 2.7 Autres dépenses 2.8 Bénéfice de l’exercice 2.9 Total", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c8ec2c22d7d7d188", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 4, al. 2, let. j, LPers) 1 Les diplômés d’une haute école peuvent être engagés par contrat de durée déterminée pour un stage d’une durée maximale de: a. six mois pour les étudiants sans diplôme; b. douze mois pour les titulaires d’un bachelor ou d’un master. 2 Les diplômés d’une haute école titulaires d’un bachelor ou d’un master doivent commencer leur stage au plus tard 18 mois après la fin de leurs études. 2bis Si la situation le justifie, le délai de 18 mois peut être prolongé de six mois au plus, sur demande et en accord avec le DFF. 2ter Il est prolongé de six mois au plus en cas de service militaire ou civil ou en cas de congé maternité. 3 Le salaire des stagiaires des hautes écoles est fixé par le DFF. Il ne fait pas l’objet d’une évolution au sens de l’art. 39. Il donne lieu à un versement mensuel égal à 1/12 du salaire annuel. 4 Les stagiaires des hautes écoles ne perçoivent aucune indemnité de résidence (art. 43) et ne bénéficient pas de la compensation du renchérissement (art. 44).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9}}
{"id": "c8fb39c8ce7466ac", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le DDPS fixe le montant des émoluments pour les différents cycles d’études, les formations continues et les évaluations de compétences à la HEFSM. 2 Il peut prévoir des taxes d’études plus élevées pour les étudiants étrangers qui ne sont pas domiciliés en Suisse lors de l’inscription au test d’aptitude ou de la procédure de candidature.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c901db2dfcba3868", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les organes chargés d’appliquer la présente loi ou la LSAMal ou d’en contrôler ou surveiller l’exécution sont habilités à traiter ou à faire traiter les données personnelles, y compris les données sensibles, qui leur sont nécessaires pour accomplir les tâches que leur assignent la présente loi ou la LSAMal, notamment pour: a. veiller au respect de l’obligation de s’assurer; b. calculer et percevoir les primes; c. établir le droit aux prestations, les calculer, les allouer et les coordonner avec celles d’autres assurances sociales; d. établir le droit à des réductions de primes au sens de l’art. 65, les calculer et les verser; e. faire valoir une prétention récursoire contre le tiers responsable; f. surveiller l’exécution de la présente loi; g. établir des statistiques; h. attribuer ou vérifier le numéro AVS; i. calculer la compensation des risques. 2 Pour accomplir ces tâches, ils sont en outre habilités à traiter ou à faire traiter des données personnelles, notamment des données permettant d’évaluer la santé, la gravité de l’affection physique ou psychique, les besoins et la situation économique de la personne assurée.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c9029dd595222be7", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "L’employeur qui aura violé l’obligation d’affecter une retenue de salaire au paiement d’impôts, de taxes, de primes ou de cotisations d’assurance ou à d’autres fins pour le compte de l’employé et aura ainsi porté atteinte aux intérêts pécuniaires de celui-ci sera puni d’une peine privative de liberté de trois ans au plus ou d’une peine pécuniaire.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c90fce16b32ad506", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Une contribution d’investissement (rétribution unique) peut être sollicitée pour la réalisation de nouvelles installations photovoltaïques ou pour l’agrandissement notable d’installations photovoltaïques. 2 La rétribution unique se monte à 30 % au plus des coûts d’investissement des installations de référence au moment de leur mise en exploitation. 3 Pour les installations qui injectent toute l’électricité produite, la rétribution unique peut, en dérogation à l’al. 2, atteindre 60 % des coûts d’investissement des installations de référence au moment de leur mise en exploitation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c91bd02d8c9b14ba", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le gage immobilier est constitué par l’inscription au registre foncier; demeurent réservées les exceptions prévues par la loi. 2 Le contrat de gage immobilier n’est valable que s’il est passé en la forme authentique.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c92811e068528171", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les propriétaires de biens-fonds sis à proximité de la frontière douanière veillent à ce que les installations ou les plantations aménagées sur leurs biens-fonds n’entravent pas la surveillance de la frontière. 2 Quiconque crée ou transforme des constructions ou des installations à proximité immédiate de la frontière douanière ou de la rive des eaux frontières doit avoir une autorisation de l’OFDF.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c92e55fc88c1bc1f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les salariés auxquels un même employeur verse un salaire annuel supérieur à 22 680 francs sont soumis à l’assurance obligatoire pour les risques de décès et d’invalidité dès le 1er janvier qui suit la date à laquelle ils ont eu 17 ans et, pour la vieillesse, dès le 1er janvier qui suit la date à laquelle ils ont eu 24 ans. 2 Est pris en considération le salaire déterminant au sens de la loi fédérale du 20 décembre 1946 sur l’assurance-vieillesse et survivants (LAVS). Le Conseil fédéral peut admettre des dérogations.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c938d1af6f6cc67c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 32k, al. 2, LPers) 1 Le collaborateur qui prend sa retraite avant l’âge fixé à l’art. 21 LAVS peut percevoir une rente transitoire réglementaire. 2 L’employeur participe au financement de la rente transitoire si le collaborateur: a. prend à titre volontaire une retraite complète ou partielle; b. a 62 ans révolus; c. a été employé, immédiatement avant sa retraite, pendant au moins cinq ans auprès d’une institution du domaine des EPF; d. a exercé pendant au moins cinq ans une fonction continuellement très pénible sur le plan physique ou psychique, et e. demande le versement d’une rente transitoire complète ou d’une demi-rente transitoire. 3 Les activités visées à l’al. 2, let. d, se présentent notamment dans les cas suivants: a. activités en présence d’agents physiques, chimiques ou biologiques qui peuvent représenter un danger pour la santé; b. activités exercées dans des conditions de travail difficiles, notamment avec des températures extrêmes, des conditions climatiques rudes ou de mauvaises conditions de lumière; c. activités avec de lourdes charges pour l’appareil locomoteur; d. activités présentant un risque d’accident accru; e. activités très répétitives, monotones ou émotionnellement difficiles, qui peuvent conduire à un fort stress psychique; f. activités qui, de par leur nature, génèrent un stress psychique important dû à la pression exercée au niveau de la performance, des attentes ou de l’innovation, ou encore à la nécessité permanente de s’adapter à des techniques et technologies très récentes et pas encore éprouvées; g. activités avec des horaires contraignants, telles que des engagements effectués dans le cadre de plans de service fixes ou le travail de nuit; 4 Le Conseil des EPF détermine, en accord avec les deux écoles polytechniques et les établissements de recherche, les fonctions dont l’exercice donne droit à une participation de l’employeur au financement de la rente transitoire. 5 La participation en pourcentage de l’employeur au financement de la rente transitoire est réglée à l’annexe 5. 6 L’autorité compétente pour gérer les rapports de travail en vertu de l’art. 2 examine si les conditions d’octroi d’une rente transitoire sont remplies et calcule le taux d’occupation moyen du collaborateur.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c93a5b0eda3e4457", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’équivalent-crédit des engagements conditionnels et des engagements irrévocables est obtenu, dans l’AS-BRI, par la multiplication de la valeur nominale ou de la valeur actualisée de chaque transaction par son facteur de conversion en équivalent-crédit selon l’annexe 1. 2 Les engagements conditionnels pour lesquels la banque a cédé des sous-participations peuvent, dans les limites de la sous-participation, être traités comme des créances directes à l’égard des sous-participants respectifs.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c94600f7f62e35dc", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Si une banque d’importance systémique non active au niveau international dispose d’une garantie explicite du canton (garantie étatique) ou d’un mécanisme similaire, l’exigence énoncée à l’art. 132, al. 2, let. b: a. est considérée comme satisfaite à hauteur du montant garanti jusqu’à la moitié au maximum des 40 % requis; b. est considérée comme entièrement satisfaite à hauteur du montant garanti si, en cas de crise, les fonds correspondants non grevés sont mis à la disposition de la FINMA de manière irrévocable et dans les plus brefs délais; la FINMA décide au cas par cas si ces conditions sont remplies.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c9483a52355deed3", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La reconnaissance de cadre ESA est valable jusqu’à la fin de la deuxième année civile suivant son obtention ou suivant la dernière formation continue réussie; la reconnaissance est supprimée si l’obligation de formation continue n’est pas remplie. 2 Le certificat peut être recouvré si un cours de formation continue est suivi avec succès. 3 L’OFSPO retire la reconnaissance d’un cadre ESA dans les cas suivants: a. condamnation pénale inspirant des doutes fondés sur la capacité de ce cadre à assumer sa tâche correctement; b. manquements répétés aux obligations visées à l’art. 35. 4 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c977d9dd7dd12f3d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le requérant doit charger un organe d’expertise indiqué à l’annexe 2 d’expertiser l’objet. 2 Pour chaque expertise technique, il est établi un procès-verbal qui contient les données nécessaires à l’immatriculation des véhicules et les renseignements importants pour déterminer les causes d’accidents.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c97e5881bdff81cd", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les partenaires tarifaires et les organisations visées aux art. 47a, al. 1 et 2, et 49, al. 2, LAMal doivent vérifier régulièrement, mais au plus tard 5 ans à partir de la dernière approbation de la convention tarifaire ou de la dernière vérification complète, que les tarifs continuent de respecter les principes énoncés aux art. 43 LAMal et 59c et 59cbis, dans la mesure où ces principes sont applicables. 2 Les partenaires tarifaires informent les autorités compétentes du résultat de la vérification et présentent, sur demande, les documents visés à l’art. 59cter.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c9b4c5156f8b72e3", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les cantons établissent pour leur territoire un plan de gestion des déchets. Ce dernier comprend notamment: a. les mesures visant à limiter les déchets; b. les mesures visant à valoriser les déchets; c. les besoins en installations pour l’élimination des déchets urbains et d’autres déchets dont l’élimination est confiée aux cantons; d. les besoins en volume de stockage définitif et les sites des décharges (plan de gestion des décharges); e. les zones d’apport nécessaires. 2 Ils se consultent pour établir leurs plans de gestion des déchets, en particulier pour les domaines énumérés à l’al. 1, let. c à e, et définissent au besoin des régions de planification supracantonales. 3 Ils vérifient leurs plans tous les cinq ans et les adaptent si nécessaire. 4 Ils transmettent leurs plans et les révisions totales à l’Office fédéral de l’environnement (OFEV).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c9b5e668ab876a0c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les établissements, caisses et autres institutions servant à l’assurance-vieillesse, invalidité ou survivants, ou à la prévoyance sociale, ont droit au remboursement de l’impôt anticipé qui a été déduit des rendements de leurs propres placements ou de ceux qu’ils ont effectués au nom de leurs déposants. 2 La demande doit être adressée à l’Administration fédérale des contributions; si elle comprend des rendements de placements effectués au nom des déposants, elle doit être accompagnée d’une liste indiquant les nom et adresse de ces déposants, ainsi que le montant de leurs placements et le rendement brut de ceux-ci. 3 Les déposants n’ont individuellement aucun droit au remboursement de l’impôt anticipé qui doit être demandé conformément à l’al. 1, et aucune attestation ne peut leur être délivrée pour faire valoir un droit au remboursement. 4 L’art. 25 de la loi relatif à l’extinction du droit au remboursement faute de comptabilisation des revenus est applicable par analogie aux institutions qui ne sont pas juridiquement indépendantes.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c9b63b2f61e8726a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’allocation à l’autre parent exclut le versement des indemnités journalières: a. de l’assurance-chômage; b. de l’assurance-invalidité; c. de l’assurance-accidents; d. de l’assurance militaire; e. du régime des allocations au sens des art. 9 et 10. 2 Si le droit à une indemnité journalière existait jusqu’au début du droit à l’allocation à l’autre parent, le montant de cette allocation s’élève au moins au montant de l’indemnité journalière versée jusqu’alors conformément aux lois suivantes: a. loi fédérale du 19 juin 1959 sur l’assurance-invalidité; b. loi fédérale du 18 mars 1994 sur l’assurance-maladie; c. loi fédérale du 20 mars 1981 sur l’assurance-accidents; d. loi fédérale du 19 juin 1992 sur l’assurance militaire; e. loi fédérale du 25 juin 1982 sur l’assurance-chômage.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c9cbdad9f09e8af8", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Dans les limites des crédits alloués, la Confédération encourage les mesures visant à protéger la population et les valeurs matérielles considérables contre les risques inhérents à l’eau. 2 Elle accorde des indemnités notamment pour: a. la construction, la remise en état et le remplacement d’ouvrages et d’installations de protection; b. l’établissement de cadastres et de cartes des dangers, l’aménagement et l’exploitation de stations de mesures ainsi que la mise sur pied de services d’alerte, pour assurer la sécurité des agglomérations et des voies de communication.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c9e15723aaf43e03", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’OCEP vérifie par sondage inopiné que les matières explosives mises à disposition sur le marché répondent aux exigences de conformité de la présente ordonnance. À cette fin, il collabore avec les organes d’exécution cantonaux et il peut faire appel à des services spécialisés. 2 Les organes d’exécution cantonaux annoncent sans délai à l’OCEP les découvertes de matières explosives non conformes. 3 Aux fins de vérifier la conformité, les organes de contrôle sont habilités, durant les heures de travail habituelles, à pénétrer à l’improviste dans les locaux d’exploitation et les entrepôts et à les inspecter, à examiner les documents utiles, à prendre des renseignements, à faire procéder à des essais, ainsi qu’à demander ou prélever des échantillons. 4 L’OCEP peut exiger de l’Administration des douanes qu’elle lui annonce, durant une période déterminée, l’importation de matières explosives dûment désignées. Il doit en faire une description précise.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c9e32f79e2fd3187", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Si des carburants renouvelables sont fabriqués à partir d’agents énergétiques renouvelables autres que la biomasse et qu’aucune matière première n’est en l’occurrence cultivée, on entend pour déterminer si ces carburants remplissent les exigences visées aux art. 19c et 19d par culture des matières premières la production des agents énergétiques.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "c9e565747eeed8e1", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le Département fédéral de l’économie, de la formation et de la recherche (DEFR) désigne les bureaux de l’origine et fixe leur zone de compétence. 2 Les bureaux de l’origine délivrent des preuves documentaires aux personnes et aux entreprises: a. qui produisent des marchandises ou en font le commerce, et b. dont le domicile ou le siège se situe dans leur zone de compétence. 3 Les bureaux de l’origine peuvent délivrer des preuves documentaires aux personnes et aux entreprises dont le domicile ou le siège se situe hors de leur zone de compétence: a. lorsque la marchandise concernée a été produite dans leur zone de compétence, et b. que le bureau de l’origine compétent a donné son aval. 4 L’Office fédéral de la douane et de la sécurité des frontières (OFDF) peut autoriser d’autres dérogations.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c9efd52b03d8c5a1", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "La révision d’un arrêt du Tribunal fédéral pour violation de la Convention de sauvegarde des droits de l’homme et des libertés fondamentales du 4 novembre 1950 (CEDH) peut être demandée aux conditions suivantes: a. la Cour européenne des droits de l’homme a constaté, dans un arrêt définitif (art. 44 CEDH), une violation de la CEDH ou de ses protocoles, ou a conclu le cas par un règlement amiable (art. 39 CEDH); b. une indemnité n’est pas de nature à remédier aux effets de la violation; c. la révision est nécessaire pour remédier aux effets de la violation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "c9f9f5e1b4c91fee", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les autorités pénales annoncent sans délai au bureau de communication toutes les procédures pendantes en rapport avec les art. 260ter, 260quinquies, al. 1, 305bis et 305ter, al. 1, CP. Elles lui font parvenir sans délai les jugements et les décisions de non-lieu correspondants, y compris leur motivation. 2 De plus, elles annoncent sans délai au bureau de communication les décisions qu’elles ont prises sur les dénonciations qu’il leur a adressées. 3 Les autorités pénales peuvent donner à la FINMA, à la CFMJ et à l’autorité intercantonale de surveillance et d’exécution visée à l’art. 105 LJAr les renseignements et les documents nécessaires à l’accomplissement de leur tâche, dans la mesure où la procédure pénale n’est pas entravée. 4 La FINMA, la CFMJ ou l’autorité intercantonale de surveillance et d’exécution visée à l’art. 105 LJAr coordonnent les interventions éventuelles à l’encontre d’un intermédiaire financier avec les autorités de poursuite pénale compétentes. Elles consultent les autorités de poursuite pénale compétentes avant une transmission éventuelle des renseignements et des documents qu’elles ont reçus.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c9fb69714193e855", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Le type de surveillance HD_28_NA a pour objet la surveillance rétroactive des données secondaires d’un service d’accès au réseau. Doivent être transmises les données secondaires ci-après des communications émises ou reçues via le service d’accès au réseau surveillé: a. la date et l’heure de début et, le cas échéant, de fin de la session ou sa durée; b. le type d’accès au réseau et son statut; c. l’identifiant utilisé pour l’authentification de l’usager au point d’accès surveillé, par exemple le nom d’utilisateur; d. les adresses ou plages d’adresses IP attribuées à la cible et leur statut; e. si ces données sont disponibles, l’identifiant, selon les normes internationales, de l’équipement terminal de la cible (par ex. adresse MAC, IMEI dans le cas de la téléphonie mobile); f. si ces données sont disponibles, les volumes de données téléversées et téléchargées pendant la session; g. en cas d’accès au réseau via le réseau mobile: les informations GPRS ou EPS (en particulier IMSI ou MSISDN) et les données de localisation au début et à la fin de la session, ainsi que pendant la session si ces données sont disponibles; si ces données sont connues, il y a lieu de transmettre des données de localisation supplémentaires de la navigation maritime ou aérienne; les données de localisation à fournir sont les suivantes: 1. les identifiants de cellule ou de zone géographique, les coordonnées géographiques, l’adresse postale, et, le cas échéant, les directions principales d’émission des cellules utilisées par la cible, 2. les positions de la cible déterminées par le réseau et exprimées sous la forme, par exemple, de coordonnées géographiques accompagnées de la valeur d’incertitude correspondante ou de polygones, avec indication des coordonnées géographiques de chaque point de polygonation, ainsi que les adresses postales correspondantes, ou 3. d’autres indications, selon les normes internationales, concernant les positions de la cible ou les cellules utilisées par elle, ainsi que les adresses postales correspondantes; h. en cas d’accès au réseau via un réseau WLAN public: le BSSID et, si disponibles, le SSID et les données de localisation sous la forme des coordonnées géographiques et de l’adresse postale du point d’accès au réseau WLAN utilisé par la cible; le nom d’utilisateur, le type d’authentification, les informations supplémentaires disponibles sur l’authentification de l’utilisateur (numéro de téléphone, adresse MAC, IMSI, identifiant d’utilisateur utilisé pour l’authentification et mot de passe) et l’adresse IP du point d’accès au réseau WLAN; si disponibles, il y a lieu de transmettre des données de localisation supplémentaires de la navigation maritime ou aérienne; i. en cas d’accès au réseau via le réseau fixe: les ressources d’adressage de l’accès au réseau et, si ces données sont disponibles, leur adresse postale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.35}}
{"id": "ca0c6dc16dbfb917", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le SECO peut facturer des prestations partielles si les travaux s’étendent sur une durée assez longue. 2 Si l’activité donnant lieu au paiement d’un émolument est interrompue ou arrêtée par la faute de l’assujetti, les émoluments déjà dus seront facturés. 3 Un retard dans le paiement peut interrompre l’activité donnant lieu au paiement d’un émolument.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ca1d37730cdc73f4", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les propriétaires de biens-fonds sis à proximité de la frontière douanière veillent à ce que les installations ou les plantations aménagées sur leurs biens-fonds n’entravent pas la surveillance de la frontière. 2 Quiconque crée ou transforme des constructions ou des installations à proximité immédiate de la frontière douanière ou de la rive des eaux frontières doit avoir une autorisation de l’AFD.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ca212a659ee60ac1", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 15 LPers) 1 Une prime de fonction peut être versée aux employés qui remplissent des tâches particulièrement exigeantes ne justifiant toutefois pas une affectation durable dans une classe de salaire supérieure. 2 La prime de fonction ne doit pas dépasser la différence entre le montant maximal de la classe de salaire fixée dans le contrat de travail et le montant maximal de la classe de salaire à laquelle est affectée la fonction.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ca2a35adc02cfd88", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Au total, la part de la Confédération ne peut dépasser 70 % des coûts imputables. 2 Pour l’encouragement de projets individuels dans le cadre de la mesure compensatoire MEDIA «Développement d’œuvres audiovisuelles avec un potentiel européen», les montants maxima sont les suivants: a. pour les films d’animation: 66 000 francs; b. pour les films documentaires: 28 000 francs; c. pour les films de fiction: 1. avec un budget de production jusqu’à 1,65 million de francs: 33 000 francs, 2. avec un budget de production de plus de 1,65 million de francs: 55 000 francs.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ca2c0dd4ba5975f2", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le droit pénal suisse s’applique également aux actes commis en dehors de la Suisse, à bord d’un aéronef suisse. 1bis Il s’applique également aux crimes et aux délits ainsi qu’aux contraventions visées à l’art. 91, al. 1, let. g, commis à bord d’un aéronef étranger en dehors de la Suisse lorsque l’aéronef atterrit en Suisse et que l’auteur est toujours à bord. 2 De plus, les membres de l’équipage d’un aéronef suisse sont soumis au droit pénal suisse s’ils ont commis l’acte hors de l’aéronef dans l’exercice de leurs fonctions professionnelles. 3 Un jugement ne peut être prononcé que si l’auteur se trouve en Suisse et n’en est pas extradé ou s’il y a été extradé en raison de cet acte. 4 L’art. 6, al. 3 et 4, du code pénal est applicable.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ca4957a064456f3d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les fichiers constitués dans le cadre d’une acquisition de renseignements conformément à l’art. 99, al. 2, LAAM, ne sont pas inscrits dans le registre des fichiers visé à l’art. 11a de la loi fédérale du 19 juin 1992 sur la protection des données, si l’acquisition de renseignements est mise en péril de ce fait. 2 Le SRA donne au Préposé fédéral à la protection des données et à la transparence des informations générales à propos de ces fichiers.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ca49b844a12a2429", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les documents, enregistrements et autres objets qui ne peuvent être ni perquisitionnés ni séquestrés parce que l’intéressé fait valoir son droit de refuser de déposer ou de témoigner ou pour d’autres motifs sont mis sous scellés et ne peuvent être ni examinés, ni exploités par les autorités pénales. 2 Si l’autorité pénale ne demande pas la levée des scellés dans les 20 jours, les documents et les autres objets mis sous scellés sont restitués à l’ayant droit. 3 Si l’autorité pénale demande la levée des scellés, les tribunaux suivants statuent définitivement sur la demande dans le mois qui suit son dépôt: a. le tribunal des mesures de contrainte, dans le cadre de la procédure préliminaire; b. le tribunal saisi de la cause, dans les autres cas. 4 Le tribunal peut faire appel à un expert pour examiner le contenu des documents, des enregistrements et des autres objets.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ca4ccc01f08f2df2", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 18a LArm) 1 Le marquage d’armes à feu, d’éléments essentiels d’armes à feu et d’accessoires d’armes à feu doit être lisible, durable et figurer de manière à ne pouvoir être enlevé sans laisser de traces bien visibles. 2 Sont autorisés tous les procédés de formage et d’usinage permettant de remplir ces exigences. 3 Si la carcasse, le boîtier de culasse ou la partie supérieure ou inférieure du boîtier de culasse est fait d’un matériau non métallique qui ne se prête pas à être estampé ou gravé selon les exigences, le marquage peut être effectué sur une plaque métallique. La plaque métallique doit être incorporée à l’élément essentiel de façon: a. à ce qu’elle ne puisse être enlevée sans recours à des moyens mécaniques, et b. à ce que son retrait endommage l’élément essentiel et laisse des traces bien visibles. 4 La taille des caractères doit être d’au moins 1,6 mm. L’autorité compétente peut autoriser des exceptions. 5 La profondeur du marquage doit être d’au moins 0,0762 mm.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "ca59e8b807f03c28", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Pour les mesures suivantes, les aides financières ne sont octroyées que si, dans la région d’approvisionnement pertinente sur le plan économique, aucune petite entreprise directement concernée au moment de la publication de la demande n’est disposée et à même d’accomplir la tâche prévue de manière équivalente: a. PDR; b. constructions et installations servant à la transformation, au stockage ou à la commercialisation de produits agricoles régionaux; c. diversification dans des activités proches de l’agriculture; d. les mesures suivantes de promotion de la collaboration interentreprises: 1. création d’organisations d’entraide paysannes dans les domaines de la production conforme au marché et de la gestion d’entreprise, 2. acquisition commune de machines et de véhicules. 2 Avant d’approuver le projet, le canton publie les demandes concernant les mesures visées à l’al. 1 dans l’organe de publication du canton. 3 Les petites entreprises directement concernées dans la région d’approvisionnement pertinente sur le plan économique peuvent faire opposition auprès du service cantonal compétent contre un cofinancement étatique. 4 La procédure de constatation de la neutralité concurrentielle est régie par le droit cantonal.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ca80894389c69a11", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La rétribution unique se compose d’une contribution de base et d’une contribution liée à la puissance. 1bis Pour les installations intégrées qui présentent un angle d’inclinaison d’au moins 75 degrés et qui ont été mises en service à compter du 1er janvier 2022, la contribution liée à la puissance est augmentée d’un bonus. 1ter Pour les installations ajoutées ou isolées qui présentent un angle d’inclinaison d’au moins 75 degrés et qui ont été mises en service à compter du 1er janvier 2023, la contribution liée à la puissance est augmentée d’un bonus. 1quater Pour les installations photovoltaïques situées en dehors des zones à bâtir et qui n’ont été ni ajoutées à un bâtiment ni intégrées dans un bâtiment, la contribution liée à la puissance est augmentée d’un bonus si elles présentent une puissance d’au moins 150 kW et ont été mises en place à une altitude d’au moins 1500 mètres. 2 Les taux sont fixés à l’annexe 2.1. Le Département fédéral de l'environnement, des transports, de l'énergie et de la communication (DETEC) les contrôle chaque année. En cas de modification substantielle des conditions, il propose au Conseil fédéral de les adapter. 3 Pour les grandes installations photovoltaïques mises en service après le 1er janvier 2013, les taux pour les installations ajoutées et les installations isolées s’appliquent, même si ces installations appartiennent à la catégorie des installations intégrées. 4 Les agrandissements et les rénovations notables bénéficient uniquement d’une contribution liée à la puissance en fonction de l’augmentation de la puissance obtenue suite à l’agrandissement ou à la rénovation. Aucune contribution de base n’est versée. 5 Si une installation est agrandie avant l’obtention de la rétribution unique, la contribution de base est versée pour la partie de l’installation qui est mise en service en premier et la contribution liée à la puissance en fonction de la date de mise en service des différentes parties de l’installation. 6 Si une installation se compose de plusieurs champs de modules appartenant à diverses catégories aux termes de l’art. 6, la contribution de base se calcule selon la moyenne des taux pondérée en fonction de la puissance et la contribution liée à la puissance en fonction de la part de puissance par catégorie.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ca9f38cbef2b8fc5", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les dépenses reconnues comprennent: a. les montants destinés à la couverture des besoins vitaux, soit par année: 1. 20 670 francs pour les personnes seules, 2. 31 005 francs pour les couples, 3. 10 815 francs pour les enfants mineurs âgés de 11 ans ou plus et pour les enfants encore en formation âgés de moins de 25 ans, la totalité du montant déterminant étant prise en compte pour les deux premiers enfants, les deux tiers pour deux autres enfants et un tiers pour chacun des enfants suivants, 4. 7590 francs pour les enfants âgés de moins de 11 ans; ce montant est applicable au premier enfant; le montant applicable à chaque enfant supplémentaire est obtenu par réduction d’un sixième du montant applicable à l’enfant qui précède; le montant pour le cinquième enfant s’applique aussi aux enfants suivants; b. le loyer d’un appartement et les frais accessoires y relatifs; en cas de présentation d’un décompte final des frais accessoires, ni demande de restitution, ni paiement rétroactif ne peuvent être pris en considération; le montant annuel maximal reconnu est de: 1. pour une personne vivant seule: 18 900 francs dans la région 1, 18 300 francs dans la région 2 et 16 680 francs dans la région 3, 2. si plusieurs personnes vivent dans le même ménage: – pour la deuxième personne: un supplément de 3420 francs dans la région 1, de 3420 francs dans la région 2 et de 3480 francs dans la région 3 – pour la troisième personne: un supplément de 2460 francs dans la région 1 et de 2040 francs dans les régions 2 et 3 – pour la quatrième personne: un supplément de 2280 francs dans la région 1, de 2160 francs dans la région 2 et de 1800 francs dans la région 3, 3. 6900 francs supplémentaires si la location d’un appartement permettant la circulation d’une chaise roulante est nécessaire; c. la valeur locative, en lieu et place du loyer, pour les personnes qui habitent dans un immeuble sur lequel elles ou une autre personne comprise dans le calcul des prestations transitoires ont un droit de propriété, un usufruit ou un droit d’habitation; la let. b est applicable par analogie; d. les frais d’obtention du revenu, jusqu’à concurrence du revenu brut de l’activité lucrative; e. les frais d’entretien des bâtiments et les intérêts hypothécaires jusqu’à concurrence du rendement brut de l’immeuble; f. les cotisations aux assurances sociales de la Confédération, y compris les cotisations à la prévoyance professionnelle, à l’exclusion des primes d’assurance-maladie; g. en cas d’assurance facultative, les contributions aux coûts du risque et aux frais administratifs ainsi que les éventuelles contributions d’assainissement au titre de la prévoyance professionnelle visées à l’art. 47 et 47a LPP; h. le montant pour l’assurance obligatoire des soins; il consiste en un montant forfaitaire annuel qui correspond au montant de la prime moyenne cantonale ou régionale pour l’assurance obligatoire des soins (couverture accidents comprise), mais qui n’excède pas celui de la prime effective; i. les contributions d’entretien versées en vertu du droit de la famille. 2 Si plusieurs personnes vivent dans le même ménage, le montant maximal reconnu au titre du loyer est calculé individuellement pour chaque ayant droit ou pour chaque personne comprise dans le calcul commun des prestations transitoires en vertu de l’art. 7, al. 3, puis la somme des montants pris en compte est divisée par le nombre de personnes vivant dans le ménage. Les suppléments ne sont accordés que pour les deuxième, troisième et quatrième personnes. 3 Pour les personnes vivant en communauté d’habitation, lorsqu’il n’y a pas de calcul commun en vertu de l’art. 7, al. 3, le montant pris en considération est le montant annuel maximal reconnu au titre du loyer pour une personne vivant dans un ménage de deux personnes. Le Conseil fédéral détermine le mode de calcul du montant maximal pour: a. les couples vivant ensemble en communauté d’habitation; b. les personnes vivant en communauté d’habitation avec des enfants mineurs ou des enfants encore en formation âgés de moins de 25 ans. 4 Le Conseil fédéral règle la répartition des communes entre les trois régions. Il se base à cet effet sur les niveaux géographiques définis par l’Office fédéral de la statistique. 5 Le Département fédéral de l’intérieur fixe la répartition des communes au sein d’une ordonnance. Il réexamine la répartition des niveaux géographiques sur lesquelles elle repose lors de toute modification par l’Office fédéral de la statistique. 6 Les cantons peuvent demander une réduction ou une augmentation de 10 % au plus, pour une commune, des montants maximaux reconnus en vertu de l’al. 1, let. b. Il est donné suite à la demande de réduction des montants maximaux si et aussi longtemps que le loyer d’au moins 90 % des bénéficiaires de prestations transitoires est couvert par les montants maximaux correspondants. Le Conseil fédéral règle la procédure. 7 Le Conseil fédéral examine au moins tous les dix ans si et dans quelle mesure les montants maximaux couvrent le loyer effectif des bénéficiaires de prestations transitoires et rend publics les résultats de son examen. Il procède à cet examen et à la publication plus tôt si l’indice des loyers a évolué de plus de 10 % depuis le dernier examen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "caa5be00e8e18a1d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Si, de sa propre initiative, l’auteur a renoncé à poursuivre l’activité punissable jusqu’à son terme ou qu’il a contribué à empêcher la consommation de l’infraction, le juge peut atténuer la peine ou exempter l’auteur de toute peine. 2 Si plusieurs auteurs ou participants prennent part à l’acte, le juge peut atténuer la peine ou exempter de toute peine celui qui, de sa propre initiative, a contribué à empêcher la consommation de l’infraction. 3 Le juge peut également atténuer la peine ou exempter de toute peine l’auteur ou le participant dont le désistement aurait empêché la consommation de l’infraction si d’autres causes ne l’avaient évitée. 4 Le juge peut atténuer la peine ou exempter de toute peine l’auteur ou le participant si celui-ci s’est, de sa propre initiative, sérieusement efforcé d’empêcher la consommation de l’infraction et que celle-ci a été commise indépendamment de sa contribution.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "caac4ce239d9c9cb", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La gélatine et le collagène destinés à être utilisés dans des denrées alimentaires ne peuvent être produits qu’à partir des matières premières suivantes: a. os, qui ne sont pas considérés comme du matériel à risque spécifié selon l’art. 179d, al. 1, OFE; b. peaux et pelages de ruminants de rente; c. peaux de porc; d. peaux de volaille; e. ligaments et tendons; f. peaux et pelages de gibier sauvage; g. peaux et arêtes de poisson. 2 L’utilisation des peaux et du pelage, qui ne sont pas destinés à être utilisés comme denrées alimentaires ou qui ont fait l’objet d’une opération de tannage, est interdite. 3 Les matières premières énumérées à l’al. 1, let. a à e, doivent provenir d’animaux ayant été abattus dans un abattoir autorisé et déclarés propres à la consommation à l’issue du contrôle des viandes. 4 Les matières premières énumérées à l’al. 1, let. f, doivent provenir d’animaux sauvages déclarés propres à la consommation. 5 Les matières premières n’ayant subi aucun traitement de conservation autre que la réfrigération, la congélation ou la surgélation, doivent provenir d’établissements annoncés conformément à l’art. 20 ODAlOUs ou autorisés en vertu de l’art. 21 ODAlOUs. 6 Les matières premières traitées suivantes peuvent être utilisées: a. les os, en dehors des matériels à risque spécifiés au sens de l’art. 179d, al. 1, OFE, provenant d’établissements inscrits sur une liste par l’autorité compétente et placés sous son contrôle, et qui ont subi l’un des traitements suivants: 1. broyage en morceaux de 15 mm environ, dégraissage à l’eau chaude à une température minimale de 70 °C pendant au moins 30 minutes, une température minimale de 80 °C pendant au moins 15 minutes ou une température minimale de 90 °C pendant au moins 10 minutes, et ensuite séparation puis lavage et séchage pendant au moins 20 minutes dans un courant d’air chaud à une température initiale minimale de 350 °C ou pendant au moins 15 minutes dans un courant d’air chaud à une température initiale supérieure à 700 °C, 2. séchage au soleil pendant une période minimale de 42 jours à une température moyenne d’au moins 20 °C, 3. traitement acide par lequel le pH à cœur est maintenu à moins de 6 pendant au moins une heure avant séchage; b. les peaux de ruminants d’élevage, les peaux de porc, les peaux de volaille et les peaux de gibier sauvage, provenant d’établissements inscrits sur une liste par l’autorité compétente et placés sous son contrôle, et qui ont subi l’un des traitements suivants: 1. un traitement alcalin pour établir un pH à cœur > 12, suivi d’un salage pendant au moins 7 jours, 2. un séchage d’une durée minimale de 42 jours à une température d’au moins 20 °C, 3. un traitement acide par lequel le pH à cœur est maintenu à moins de 5 pendant au moins 1 heure, 4. un traitement alcalin maintenant un pH > 12 pendant au moins 8 heures; c. les os, en dehors des matériels à risque spécifiés au sens de l’art. 179d, al. 1, OFE, les peaux de ruminants d’élevage, les peaux de porc, les peaux de volaille, les peaux de poisson et les peaux de gibier sauvage qui ont subi d’autres traitements que ceux visés aux let. a et b et qui proviennent d’établissements annoncés conformément à l’art. 20 ODAlOUs ou autorisés en vertu de l’art. 21 ODAlOUs. 7 La durée des traitements au sens de l’al. 6, let. b, ch. 1 et 2, peut inclure le temps de transport. 8 Les matières premières traitées visées à l’al. 6 doivent être tirées: a. de ruminants de rente, de porcs et de volaille qui ont été abattus dans un abattoir autorisé et déclarés propres à la consommation à l’issue du contrôle des viandes, ou b. de gibier sauvage mis à mort dont les carcasses ont été jugées propres à la consommation à l’issue du contrôle des viandes. 9 Les centres de collecte et tanneries peuvent fournir de la matière première satisfaisant aux al. 1 à 8 pour la production de gélatine et de collagène destinés à la consommation humaine s’ils ont obtenu des autorités compétentes une autorisation au sens de l’art. 21 ODAlOUs. Les locaux de stockage doivent satisfaire aux exigences suivantes: a. ils doivent disposer de sols durs et de parois lisses qui soient faciles à nettoyer et à désinfecter, et, le cas échéant, ils doivent disposer d’installations de réfrigération; b. ils doivent être maintenus dans un état de propreté et d’entretien adéquat, de manière à éviter toute contamination des matières premières; c. si des matières premières non conformes aux critères des al. 1 à 8 sont stockées ou transformées dans ces locaux, elles doivent être maintenues séparées, pendant toute la période de réception, stockage, transformation et expédition, des matières premières conformes aux critères des al. 1 à 8. 10 La gélatine alimentaire doit présenter une teneur en protéines égale ou supérieure à 84 % masse.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cab0d12f9ece90aa", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La présente ordonnance s’applique aux unités de l’administration fédérale centrale au sens de l’art. 7 de l’ordonnance du 25 novembre 1998 sur l’organisation du gouvernement et de l’administration (OLOGA). 2 Les autorités et services suivants peuvent, sous réserve d’autres dispositions du droit fédéral en matière d’organisation, s’engager par une convention à respecter la présente ordonnance et les prescriptions qui en découlent: a. les unités de l’administration fédérale décentralisée au sens de l’art. 7a OLOGA; b. d’autres autorités fédérales; c. des organisations et des personnes de droit public ou privé qui sont extérieures à l’administration fédérale, mais auxquelles des tâches de l’administration fédérale peuvent être confiées (art. 2, al. 4, LOGA); d. des institutions proches de la Confédération qui poursuivent un but d’intérêt public, si leurs systèmes sont reliés à ceux de l’administration fédérale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cab3a5432589de91", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’office fédéral retire la réception par type à son titulaire lorsque: a. les attestations, informations ou objets demandés ne sont pas mis à disposition en temps utile; ou que b. l’objet ne correspond pas au type réceptionné, aux prescriptions ou aux documents remis ou qu’il ne présente pas toutes les garanties de sécurité et que, dans le délai imparti, aucune demande n’est faite en vue de modifier la réception ou les documents remis selon l’art. 12, ou de rappeler, de contrôler et de remettre en état les objets mis sur le marché et ceux du même type qui sont prêts à être vendus. 2 Dans des cas graves, l’office fédéral peut retirer la réception sans délai. 3 Si la réception par type est retirée à un titulaire, les objets de ce type ne pourront plus être remis sur le marché. L’office fédéral en informera les autorités d’immatriculation par écrit. 3bis Dans des cas graves, l’office fédéral peut ordonner que les objets concernés soient retirés du marché. 4 Une réception par type délivrée à partir d’une réception étrangère (p. ex. une réception générale-UE) peut être retirée à tous les titulaires sans tenir compte de la procédure mentionnée aux art. 27 à 30, lorsque la réception étrangère a été retirée sur la base d’une vérification de conformité étrangère. 5 L’office fédéral annule la décision de retrait lorsque le motif du retrait a disparu. 6 Le retrait de la réception par type ne touche pas aux obligations de rappel, de contrôle et de remise en état.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cab7a081ff39afd7", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le Conseil fédéral est autorisé à lever totalement ou partiellement, dans les cas suivants, le blocage de crédits décidé par l’Assemblée fédérale: a. une grave récession l’exige; b. des paiements doivent être effectués en raison d’une obligation légale ou d’une promesse formelle. 2 La libération des crédits pour cause de grave récession est soumise à l’approbation de l’Assemblée fédérale. Le Conseil fédéral établit un rapport sur les autres libérations dans les messages sur les crédits supplémentaires ou dans le compte d’Etat.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cabee7e8fd549a0c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La demande d’approbation des statuts de l’exploitant de la plateforme de données (art. 17h, al. 2, LApEl) doit être déposée au plus tard le 30 septembre 2025. Le Département fédéral de l’environnement, des transports, de l’énergie et de la communication (DETEC) peut prolonger une seule fois ce délai de trois mois. 2 La demande doit contenir notamment les indications et les documents suivants: a. le projet de statuts; b. une présentation des coûts non couverts occasionnés au requérant pour la constitution de la plateforme de données jusqu’au dépôt de la demande; c. une planification des coûts; d. un concept organisationnel et technique. 3 Le DETEC peut édicter d’autres prescriptions concernant le dépôt de la demande. 4 Si les statuts sont approuvés, l’exploitant de la plateforme de données rembourse au requérant les coûts visés à l’al. 2, let. b, dans un délai de dix ans à compter de la mise en service de la plateforme de données. Sont imputables tous les coûts nécessaires et appropriés qui sont liés à la constitution de la plateforme de données, y compris un intérêt correspondant au coût moyen pondéré du capital visé à l’annexe 1. Le DETEC fixe le montant à rembourser. 5 Le DETEC peut assortir l’approbation des statuts et le remboursement des coûts de conditions ou de charges. Il peut fixer la date limite de la mise en service de la plateforme de données.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cac691527755ca55", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La Confédération peut encourager la formation et la formation continue des spécialistes qui exercent des activités en lien avec la protection de l’environnement. 2 Elle peut commander et soutenir des travaux de recherche et des évaluations des choix technologiques. 3 Elle peut promouvoir le développement, la certification, la vérification ainsi que l’introduction sur le marché d’installations et de procédés qui permettent de réduire les nuisances à l’environnement dans l’intérêt public. En règle générale, les aides financières ne peuvent excéder 50 % des coûts. Si les résultats des travaux de développement sont utilisés à des fins commerciales, ces aides doivent être remboursées en fonction des bénéfices réalisés. Le Conseil fédéral évalue tous les cinq ans l’effet de ces mesures d’encouragement et présente un rapport aux Chambres fédérales.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cad31a8b7bd5878a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Dans le jugement qu’il rend, le tribunal peut ordonner le prélèvement d’un échantillon et l’établissement d’un profil d’ADN sur une personne condamnée pour un crime ou un délit si des indices concrets laissent présumer qu’elle pourrait commettre d’autres crimes ou délits.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cae1fb37877857ac", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 59cbis, al. 2, LACI) 1 Sont réputés frais à prendre en compte pour l’organisation d’une mesure d’emploi: a. la rémunération des organisateurs et des cadres; b. les frais d’acquisition des équipements et du matériel didactique et autre nécessaires; c. les primes de l’assurance-accidents professionnels et de l’assurance-chose; d. les frais nécessaires de logement et de repas; e. les frais de voyage ainsi que les frais de transport du matériel et des équipements nécessaires à l’exécution de la mesure d’emploi jusqu’à l’endroit où la mesure se déroule; f. les frais nécessaires de projet, de capital étranger et de locaux. 2 La part de formation et la part d’occupation dans la mesure d’emploi sont déterminantes pour l’application respective de l’al. 1 du présent article et de l’art. 88, al. 1, dans le calcul des frais d’organisation indispensables. 3 L’organisateur de la mesure d’emploi présente le décompte à l’organe de compensation. Celui-ci peut exiger un décompte périodique. 4 L’organisation responsable de la mesure d’emploi tient un inventaire des équipements et du matériel achetés à l’aide des contributions de l’assurance-chômage. Ces équipements et ce matériel ne peuvent être aliénés qu’avec l’accord de l’autorité compétente. Le produit de la vente correspondant à la part de la subvention versée est restitué au fonds de compensation de l’assurance-chômage. 5 L’allocation de subventions pour les mesures d’emploi peut être assortie de charges.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8823529411764706}}
{"id": "cafcd7bce5366054", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le versement de la première tranche se fait lorsque la mise en œuvre est assurée et que la preuve du financement résiduel a été apportée. Elle se monte au maximum à 60 %. 2 La deuxième tranche est versée après présentation du décompte et d’un rapport final.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cb0d2557ac19f3e0", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La condition stipulée à l’art. 9, al. 1, let. c, est remplie si: a. l’installation stationnaire remplit déjà les exigences de l’annexe 3, ou si b. les émissions diffuses de COV de l’installation stationnaire sont réduites conformément à un plan de mesures approuvé par la DGD de manière à ce que l’installation stationnaire soit conforme aux exigences de l’annexe 3, au plus tard le 31 décembre 2022 (période de validité). 2 Le DETEC adapte l’annexe 3 et la période de validité fixée à l’al. 1, let. b, tous les cinq ans, après avoir consulté les secteurs économiques concernés et les cantons. Il tient compte de l’évolution de la technique.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cb1a28ee19960345", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’autorité de conciliation tente de trouver un accord entre les parties de manière informelle. Une transaction peut porter sur des questions litigieuses qui ne sont pas comprises dans l’objet du litige dans la mesure où cela contribue à sa résolution. 2 Les autorités paritaires de conciliation donnent également des conseils juridiques aux parties dans les domaines mentionnées à l’art. 200.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cb1b2cd4dfffc494", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Quiconque, en temps de guerre ou en service actif, de son propre chef et sans justification suffisante, soustrait des denrées alimentaires, des effets d’habillement ou toute autre chose d’usage courant, pour les employer à son usage, est puni d’une peine privative de liberté de trois ans au plus ou d’une peine pécuniaire. 2 L’infraction est punie disciplinairement si elle est de peu de gravité.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cb26113290975de4", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les organes civils ou militaires de police peuvent, lorsqu’ils suspectent qu’une personne a commis un acte punissable, l’appréhender, établir son identité et déterminer si cette personne, son véhicule ou tout autre objet qu’elle détient sont recherchés. 2 Les organes civils ou militaires de police appréhendent toute personne qu’ils surprennent en train de commettre un acte punissable ou immédiatement après. S’il y a danger de fuite, ils peuvent de même appréhender des personnes qui, d’après leurs propres constatations, les mandats d’arrêt ou des renseignements dignes de foi provenant de tiers, sont soupçonnées d’avoir commis un acte punissable. 3 À la demande de ces organes, la personne appréhendée est tenue de décliner son identité, de présenter ses papiers d’identité et tout objet qu’elle détient et, à cette fin, d’ouvrir son véhicule et les objets mobiliers qu’elle transporte. 4 Ces organes peuvent demander à des militaires de leur prêter main-forte lors de l’appréhension d’une personne prise en flagrant délit.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cb301a5bcfb6b360", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Ne sont pas assurés à titre obligatoire: a. les membres de la famille de l’employeur travaillant dans l’entreprise qui ne touchent pas de salaire en espèces et ne payent pas de cotisations à l’AVS ou qui sont réputés de condition indépendante au sens de l’art. 1a, al. 2, let. a et b, de la loi fédérale du 20 juin 1952 sur les allocations familiales dans l’agriculture; b. à d. … e. les agents de la Confédération soumis à l’assurance militaire conformément à l’art. 1a, al. 1, let. b, de la loi fédérale du 19 juin 1992 sur l’assurance militaire (LAM); f. les membres de conseils d’administration qui ne sont pas occupés dans l’entreprise, pour cette activité; g. … h. les personnes, telles que les membres de parlements, d’autorités ou de commissions, qui exercent sans contrat de service une activité dans l’intérêt public, pour cette activité; i. les sapeurs-pompiers de milice; j. les personnes qui exercent une activité de sportif ou d’entraîneur dans une association sportive ou une organisation similaire active dans le domaine du sport, pour autant que l’association ou l’organisation leur verse à toutes exclusivement un revenu annuel correspondant au plus aux deux tiers du montant minimal de la rente de vieillesse annuelle complète de l’AVS visée à l’art. 34, al. 5, de la loi fédérale du 20 décembre 1946 sur l’assurance-vieillesse et survivants. 2 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cb43a4bdd1b6ca88", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La présente ordonnance régit: a. les fonds propres pris en compte; b. les risques couverts par les fonds propres et le niveau de couverture; c. la répartition des risques, notamment les limites maximales applicables aux gros risques, et le traitement des positions internes du groupe; d. les exigences particulières auxquelles doivent satisfaire les banques d’importance systémique. 2 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cb4dd44ec5508017", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Sont assurés à titre obligatoire conformément à la présente loi: a. les travailleurs occupés en Suisse, y compris les travailleurs à domicile, les apprentis, les stagiaires, les volontaires ainsi que les personnes travaillant dans des écoles de métiers ou des ateliers protégés; b. les personnes qui remplissent les conditions visées à l’art. 8 de la loi du 25 juin 1982 sur l’assurance-chômage (LACI) ou qui perçoivent des indemnités en vertu de l’art. 29 LACI (personnes au chômage); c. les personnes qui participent à des mesures de l’assurance-invalidité dans un établissement ou un atelier au sens de l’art. 27, al. 1, de la loi fédérale du 19 juin 1959 sur l’assurance-invalidité (LAI) ou dans une entreprise, dès lors que leur situation est analogue à celle qui résulterait d’un contrat de travail. 2 Le Conseil fédéral peut étendre l’assurance obligatoire aux personnes dont la situation est analogue à celle qui résulterait d’un contrat de travail. Il peut exempter de l’assurance obligatoire certaines personnes, notamment les membres de la famille du chef de l’entreprise qui collaborent à celle-ci, les personnes occupées de manière irrégulière ainsi que les personnes bénéficiaires de privilèges, d’immunités et de facilités visées à l’art. 2, al. 2, de la loi du 22 juin 2007 sur l’état hôte.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cb5182dbb4c703e2", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La réquisition d’inscription au registre du commerce de la fondation d’une société en commandite par actions est accompagnée des pièces justificatives suivantes: a. l’acte constitutif en la forme authentique; b. les statuts; c. le procès-verbal de la séance constitutive de l’administration mentionnant la nomination du président et, le cas échéant, l’attribution des pouvoirs de représentation; d. une preuve que les membres de l’organe de contrôle ont accepté leur nomination; e. en cas de libération en espèces, une attestation indiquant auprès de quelle banque les apports ont été déposés, à moins que la banque ne soit nommée dans l’acte authentique; f. dans le cas prévu à l’art. 117, al. 3, la déclaration du domiciliataire en vertu de laquelle il octroie un domicile à la société au lieu de son siège; g. … h. si la société a des actions au porteur, une preuve que la société a des titres de participation cotés en bourse ou que toutes les actions au porteur sont émises sous forme de titres intermédiés au sens de la LTI. 2 Les indications qui sont déjà contenues dans l’acte constitutif ne doivent pas faire l’objet d’une pièce justificative supplémentaire. 3 En cas d’apport en nature, de compensation de créance ou d’avantages particuliers, l’art. 43, al. 3, s’applique par analogie.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cb62c1e4f205a363", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Celui qui, par des indications fausses ou incomplètes, ou de toute autre manière, aura obtenu, pour lui-même ou pour autrui, sur la base de la présente loi, une prestation qui ne lui revient pas, celui qui, par des indications fausses ou incomplètes, ou de toute autre manière, aura éludé, en tout ou en partie, l’obligation de payer des cotisations, celui qui, en sa qualité d’employeur, omet de s’affilier à une caisse de compensation et de décompter les salaires soumis à cotisation de ses salariés dans le délai fixé par le Conseil fédéral en vertu de l’art. 14, celui qui, en sa qualité d’employeur, aura versé à un salarié des salaires dont il aura déduit les cotisations et qui, au lieu de payer les cotisations salariales dues à la caisse de compensation, les aura utilisées pour lui-même ou pour régler d’autres créances, celui qui n’aura pas observé l’obligation de garder le secret ou aura, dans l’application de la présente loi, abusé de sa fonction en tant qu’organe ou que fonctionnaire ou employé au détriment de tiers ou pour son propre profit, celui qui aura manqué à son obligation de communiquer (art. 31, al. 1, LPGA), celui qui, en sa qualité de réviseur ou d’aide-réviseur aura gravement enfreint les obligations qui lui incombent lors d’une révision ou d’un contrôle, ou en rédigeant ou présentant le rapport de révision ou de contrôle, … sera puni d’une peine pécuniaire de 180 jours-amende au plus, à moins qu’il ne s’agisse d’un crime ou d’un délit frappé d’une peine plus lourde.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "cb63447192c81ef6", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La HEFSM peut adapter de manière appropriée le contenu, la date, la forme et le volume des filières d’études, des formations continues et des évaluations de compétences qui ne peuvent pas être réalisées conformément aux exigences des livrets des modules en vigueur en raison des mesures prises par la Confédération pour lutter contre le coronavirus, tant que cela correspond aux objectifs des études. Elle peut adapter les tests d’aptitude préalables à l’admission aux études. 2 Il n’est pas facturé d’émoluments aux étudiants lorsque, en raison des mesures prises par la Confédération pour lutter contre le coronavirus, ils se désistent ou s’abstiennent de participer aux cours ou aux évaluations de compétences, ou lorsque les cours ou les évaluations de compétences sont, pour cette raison, reportés ou annulés. 3 Les étudiants qui n’ont pas pu suivre les cours pendant plus de trois semaines en raison d’une convocation à l’armée, à la protection civile ou au service civil en vue de lutter contre le coronavirus ont le droit de demander a posteriori un congé pour le semestre d’études. Les taxes d’études déjà acquittées seront remboursées.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cb6c78888c77231f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’OFDF conserve les échantillons prélevés durant un an à compter de la communication adressée au déclarant, au possesseur ou au propriétaire conformément à l’art. 77, al. 1 de la loi du 9 octobre 1992 sur le droit d’auteur. Après expiration de ce délai, il invite le déclarant, le possesseur ou le propriétaire à reprendre possession des échantillons ou à supporter les frais pour la poursuite de leur conservation. Si le déclarant, le possesseur ou le propriétaire ne donne pas suite à cette invitation ou s’il ne fait pas connaître sa décision dans les 30 jours, l’OFDF détruit les échantillons. 2 Au lieu de prélever des échantillons, l’OFDF peut faire des photographies des produits semi-conducteurs détruits pour autant que cette mesure permette de garantir la conservation des moyens de preuve.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cb7482b42eafaec3", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Si le revenu provenant d’une activité indépendante est d’au moins 9800 francs par an, mais inférieur à 58 800 francs, les cotisations sont calculées comme suit: Revenu annuel provenant d’une activité lucrative Taux de la cotisation en pour-cent du revenu d’au moins fr. mais inférieur à fr. 9 800 17 500 4,35 17 500 21 300 4,45 21 300 23 800 4,55 23 800 26 300 4,65 26 300 28 800 4,75 28 800 31 300 4,85 31 300 33 800 5,05 33 800 36 300 5,25 36 300 38 800 5,45 38 800 41 300 5,65 41 300 43 800 5,85 43 800 46 300 6,05 46 300 48 800 6,35 48 800 51 300 6,65 51 300 53 800 6,95 53 800 56 300 7,25 56 300 58 800 7,55 2 Si le revenu à prendre en compte en vertu de l’art. 6quater est inférieur à 9800 francs, l’assuré doit acquitter une cotisation de 4,35 %, mais au plus la cotisation minimale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cb8f435ef7a7a986", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Il incombe aux gestionnaires de réseau de fixer les tarifs d’utilisation du réseau. 2 Au sein d’un niveau de tension, les consommateurs finaux qui présentent des profils de soutirage similaires forment un groupe de clients. Aux niveaux de tension inférieurs à 1 kV, les consommateurs finaux, dont les biens-fonds sont utilisés à l’année et dont la consommation annuelle est inférieure ou égale à 50 MWh, appartiennent au même groupe de clients (groupe de clients de base). 3 Les gestionnaires de réseau doivent proposer aux consommateurs finaux du groupe de clients de base un tarif d’utilisation du réseau présentant une composante de travail (ct./kWh) non dégressive de 70 % au minimum. 4 Ils peuvent leur proposer en sus d’autres tarifs d’utilisation du réseau; aux consommateurs finaux avec mesure de puissance, ils peuvent également proposer des tarifs d’utilisation du réseau présentant une composante de travail (ct./kWh) non dégressive inférieure à 70 %.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cb907c94b854af6b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les personnes ci-après doivent obtenir une licence auprès de l’OFAC pour exercer leur activité dans l’aviation civile et auprès de la MAA pour exercer leur activité dans l’aviation militaire: a. les pilotes d’aéronefs; b. le personnel auxiliaire indispensable pour la conduite d’un aéronef, notamment les navigateurs, les radiotélégraphistes de bord et les mécaniciens de bord; c. les personnes qui forment du personnel aéronautique; d. le personnel du service de la navigation aérienne. 1bis La licence est de durée limitée. 2 Le Conseil fédéral détermine les autres catégories du personnel aéronautique pour qui la possession d’une licence est exigée. 3 Il arrête les prescriptions sur l’octroi, le renouvellement et le retrait des licences.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cb9bba3930016d54", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Les contributions peuvent être octroyées aux institutions et aux organisations aux conditions suivantes: a. le projet est d’importance nationale; b. la participation de la Suisse n’est possible qu’avec une aide financière de la Confédération; c. le projet est porté par une institution ou une organisation garantissant une utilisation efficace des contributions et une charge administrative réduite. 2 Les contributions sont accordées pour cinq ans au maximum. Le soutien peut être prolongé une ou plusieurs fois, mais au maximum pour une nouvelle durée de cinq ans. Le droit aux contributions est réexaminé avant chaque prolongation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cbb36337893bc78a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les services douaniers peuvent, à des fins de clarification, retenir des transports de produits chimiques en transit. 2 Le transit n’est autorisé que si l’exportation répond aux prescriptions du pays d’origine ou du pays de provenance. 3 L’entreprise chargée du transit doit fournir la preuve prévue à l’al. 2 lors de l’introduction sur le territoire douanier. Dans des cas dûment motivés et après entente avec l’autorité compétente, la preuve peut être fournie plus tard. 4 Le SECO interdit le transit s’il y a des raisons de supposer qu’il contrevient à la CAC. 5 La sortie d’un entrepôt douanier ouvert, d’un entrepôt de marchandises de grande consommation ou d’un dépôt franc sous douane est assimilée au transit.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cbb7d4f68dfbc096", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les actions émises avant l’inscription de la société sont nulles; les engagements qui résultent de la souscription d’actions demeurent toutefois intacts. 2 Les auteurs de l’émission sont responsables de tout le dommage causé.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cbc3a8cadde67694", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Le système d’information de la HEFSM contient toutes les données personnelles et informations nécessaires à l’accomplissement des tâches visées à l’art. 21, y compris des données sensibles et des profils de la personnalité, notamment: a. les données suivantes concernant le personnel enseignant et les chargés de cours: 1. l’identité, 2. le numéro AVS, 3. les formations suivies et les titres, 4. les compétences linguistiques, 5. les fonctions, 6. les plans d’engagement; b. les données suivantes concernant les étudiants: 1. l’identité, 2. le numéro AVS, 3. les photographies, 4. les diplômes de fin d’études et les titres, 5. les compétences linguistiques, 6. les formations et les formations continues accomplies, les plans d’études, 7. les données d’immatriculation et d’exmatriculation, 8. les décisions disciplinaires, 9. les appréciations des évaluations de compétences, 10. les qualifications de fin d’études.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9444444444444444}}
{"id": "cbc98b7ded58dfb9", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La demande d’enregistrement international d’une marque ou d’une demande d’enregistrement doit être déposée auprès de l’IPI lorsque la Suisse est le pays d’origine au sens de l’art. 1, al. 3, de l’Arrangement de Madrid du 14 juillet 1967 concernant l’enregistrement international des marques (Arrangement de Madrid) ou au sens de l’art. 2, al. 1 du Protocole du 27 juin 1989 relatif à l’Arrangement de Madrid concernant l’enregistrement international des marques (Protocole de Madrid). 2 La demande doit être présentée au moyen du formulaire du Bureau international de l’Organisation Mondiale de la Propriété Intellectuelle (OMPI) ou au moyen d’un formulaire agréé par l’IPI. 2bis Si une demande valable quant à sa forme contient toutes les indications requises, l’IPI peut renoncer à exiger la présentation du formulaire. 3 L’IPI détermine la langue dans laquelle les produits et les services revendiqués par la marque ou la demande de dépôt doivent être indiqués. 4 La taxe nationale (art. 45, al. 2, LPM) doit être payée sur injonction de l’IPI.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cbd372b817a2fe60", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Là où la protection de la population ou des biens d’une valeur notable l’exige, les cantons doivent assurer la sécurité des zones d’avalanches, de glissements de terrain, d’érosion et de chutes de pierres et veiller à l’endiguement forestier des torrents. Des méthodes aussi respectueuses que possible de la nature doivent être utilisées.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cbd7029b7171bf74", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La fabrication de produits chimiques du tableau 3 doit être déclarée chaque année au Laboratoire Spiez si plus de 30 t ont été fabriquées sur un site d’usines pendant l’année civile écoulée ou, selon les prévisions, le seront au cours de l’année civile suivante. 2 Doivent être déclarées dans les délais suivants: a. au plus tard 45 jours après le début de l’année: les activités pratiquées pendant l’année civile écoulée; b. au plus tard 105 jours avant la fin de l’année: les activités prévues pendant l’année civile suivante. 3 Les déclarations doivent contenir les indications suivantes: a. la description du site d’usines, son emplacement exact, y compris son adresse, et la désignation de l’entreprise qui le gère; b. l’énumération de toutes les usines à l’intérieur du site dans lesquelles plus de 30 t d’un produit chimique du tableau 3 ont été fabriquées ou le seront selon les prévisions, ainsi que leurs emplacements exacts, la désignation des entreprises qui les gèrent et leurs activités principales; c. la désignation exacte des produits chimiques, ainsi que l’indication des quantités approximatives fabriquées et des fins auxquelles les produits chimiques ont été ou seront fabriqués. 4 Si, après la présentation de la déclaration visée l’al. 2, let. b, une activité supplémentaire est prévue, elle doit être déclarée dix jours au plus tard avant qu’elle ne commence.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cbdd67fea52bef7c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’assemblée générale peut décider la création d’un capital conditionnel en accordant aux actionnaires, aux créanciers d’obligations d’emprunt ou d’obligations semblables, aux travailleurs, aux membres du conseil d’administration de la société ou d’une autre société du groupe ou à des tiers le droit d’acquérir des actions nouvelles (droits de conversion et d’option). 2 Le capital-actions augmente de plein droit au moment et dans la mesure où les droits de conversion ou d’option sont exercés et où les obligations d’apport sont remplies en espèces ou par compensation. 3 Les dispositions régissant l’augmentation du capital-actions au moyen d’un capital conditionnel s’appliquent par analogie en cas d’obligations de conversion et d’acquisition. 4 Les dispositions de la loi du 8 novembre 1934 sur les banques concernant le capital convertible sont réservées.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cbef4d2842bb2dc2", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 En ce qui concerne les données collectées dans le cadre d’une procédure pénale ou de l’exécution d’une demande d’entraide judiciaire, sont applicables: a au droit de consulter le dossier et au droit aux renseignements dans le cadre d’une procédure pendante: le droit de procédure applicable; b. au droit d’accès aux données après la clôture de la procédure: la loi fédérale du 19 juin 1992 sur la protection des données (LPD) si l’autorité saisie de la demande d’entraide judiciaire est une autorité fédérale, ou le droit cantonal si cette autorité est une autorité cantonale. 2 Le droit d’accès aux données collectées lors de la recherche de personnes disparues ou lors de la recherche de personnes condamnées est régi par la LPD si l’autorité en charge de la recherche est fédérale, ou par le droit cantonal si cette autorité est cantonale. L’art. 279 CPP est applicable par analogie. 2bis Le droit d’obtenir des renseignements relatifs aux données collectées dans le cadre de l’exécution de la LRens est régi par la LRens. 2ter Le droit d’accès aux données collectées dans le cadre des localisations par téléphonie mobile visées à l’art. 23q, al. 3, LMSI est régi par la LPD si l’autorité en charge de la surveillance est une autorité fédérale, ou par le droit cantonal si cette autorité est une autorité cantonale. 3 La personne concernée par une surveillance fait valoir ses droits auprès de l’autorité en charge de la procédure ou, si aucune ne l’est plus, auprès de la dernière à l’avoir été. Le Service n’est pas compétent pour octroyer l’accès aux données. 4 Le Conseil fédéral règle la manière dont ces droits sont garantis. Il garantit les droits des parties, en particulier dans les cas où il n’est pas possible de délivrer une copie du dossier ou lorsque cela nécessite un travail disproportionné.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cbf267fbaeea663e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Sont réputés «cyclomoteurs»: a. les «cyclomoteurs rapides», c’est-à-dire les véhicules monoplaces à voie unique pouvant atteindre, avec la seule force du moteur, une vitesse de 30 km/h au maximum de par leur construction, dont la puissance du moteur n’excède pas 1,00 kW au total, dont le poids total ne dépasse pas 200 kg et équipés: 1. d’un moteur à combustion dont la cylindrée n’est pas supérieure à 50 cm3, ou 2. d’un système de propulsion électrique et d’une éventuelle assistance au pédalage jusqu’à 45 km/h; b. les «cyclomoteurs légers», c’est-à-dire les véhicules dont le poids total ne dépasse pas 250 kg et dont la puissance du moteur n’excède pas 0,50 kW au total, qui sont équipés d’un système de propulsion électrique actif: 1. jusqu’à 25 km/h au maximum s’ils disposent d’une place assise pour le conducteur, ou 2. jusqu’à 20 km/h au maximum s’ils ne disposent pas de place assise pour le conducteur; c. les «fauteuils roulants motorisés», c’est-à-dire les véhicules conçus pour les personnes à mobilité réduite, équipés d’un système de propulsion électrique, pouvant atteindre une vitesse de 25 km/h au maximum de par leur construction et dont la puissance du moteur n’excède pas 2,00 kW au total; d. les «gyropodes électriques», c’est-à-dire les véhicules monoplaces auto-équilibrés équipés d’un système de propulsion électrique actif jusqu’à 25 km/h au maximum, dont le poids total ne dépasse pas 250 kg et dont la puissance du moteur n’excède pas 2,00 kW au total et sert essentiellement à maintenir l’équilibre du véhicule; e. les «cyclomoteurs lourds», c’est-à-dire les véhicules à voies multiples équipés d’un système de propulsion électrique actif jusqu’à 25 km/h au maximum, dont le poids total ne dépasse pas 450 kg et dont la puissance du moteur n’excède pas 2,00 kW au total.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.21428571428571427}}
{"id": "cbf5a732762f3ad2", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Sont réputées mesures que l’on peut attendre des entreprises de transport aérien en vertu de l’art. 92, al. 1, LEI: a. une sélection, une formation et une surveillance rigoureuses du personnel; b. une organisation appropriée des contrôles à l’enregistrement et à l’embarquement et la préparation de l’infrastructure technique requise. 2 Les mesures prévues à l’al. 1 visent à assurer l’exécution des opérations suivantes: a. contrôler avant le départ si les documents de voyage, visas et titres de séjour requis lors de l’entrée dans l’espace Schengen ou du transit aéroportuaire sont valides et reconnus; b. identifier les documents de voyage, visas et titres de séjour dont la contrefaçon ou la falsification peut être reconnue par une personne jouissant d’une formation adéquate et d’une acuité visuelle moyenne; c. identifier un document de voyage, visa ou titre de séjour n’appartenant manifestement pas à la personne transportée; d. vérifier si la durée maximale du séjour et le nombre d’entrées autorisés ont été atteints. 3 Le SEM peut exiger de l’entreprise de transport aérien des mesures supplémentaires: a. lorsque la liaison de transport présente un risque migratoire important, ou b. lorsque le nombre de personnes qui ne disposent pas d’un document de voyage, d’un visa ou d’un titre de séjour requis lors de l’entrée dans l’espace Schengen ou du transit aéroportuaire croît fortement. 4 Par mesure supplémentaire, on entend notamment la production de copies de documents de voyage, de visas ou de titres de séjour avant le départ.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "cbfcf30b8b95925d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Sont distraits au bénéfice des investisseurs ou des titulaires de compte en cas de faillite de la direction de fonds: a. les biens et les droits appartenant au fonds de placement, sous réserve des prétentions de la direction de fonds au sens de l’art. 38; b. les parts de placements collectifs inscrites au crédit de comptes de parts. 2 Les dettes de la direction de fonds ne découlant pas du contrat de fonds de placement ne peuvent pas être compensées avec des créances appartenant au fonds de placement.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cbfe86aff1aa9596", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 13, al. 1, LD) 1 Dans le trafic fondé sur l’identité, les marchandises acheminées hors du territoire douanier pour perfectionnement doivent être réintroduites sur le territoire douanier en tant que produits compensateurs. 2 Le trafic fondé sur l’identité est appliqué si la personne assujettie en fait la demande. 3 L’OFDF prescrit le trafic fondé sur l’identité si les conditions applicables au trafic fondé sur l’équivalence ne sont pas remplies. 4 Dans le trafic fondé sur l’identité, l’OFDF peut subordonner l’octroi d’une autorisation de perfectionnement passif à la condition que le mandataire étranger dispose d’une autorisation des autorités douanières étrangères pour le perfectionnement actif dans le trafic fondé sur l’identité.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "cc0e7bcc6427ef09", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Dans le cas d’un modèle de rémunération de type DRG (Diagnosis Related Groups), le fournisseur de prestations doit munir d’un numéro d’identification unique les ensembles de données avec les indications administratives et médicales visées à l’art 59, al. 1. Le DFI fixe la structure uniforme au niveau suisse des ensembles de données. 2 Les diagnostics et les procédures visés à l’art. 59, al. 1, let. c, doivent être codés conformément aux classifications utilisées lors du relevé pour la statistique des services de santé visé à l’annexe 1, ch. 05.03, de l’ordonnance du 30 avril 2025 sur la statistique fédérale. 3 Le fournisseur de prestations transmet simultanément avec la facture les ensembles de données avec les indications administratives et médicales visées à l’art 59, al. 1, au service de réception des données de l’assureur. Il doit être garanti que seul ce service de réception des données obtienne l’accès aux indications médicales. 4 Le service de réception des données détermine pour quelles factures un examen plus approfondi est nécessaire et transmet à l’assureur les indications nécessaires à cet effet. L’assureur ne peut pas donner au service de réception des données, pour des factures individuelles, d’instructions concernant la transmission des données. 5 Si des renseignements supplémentaires d’ordre médical au sens de l’art. 42, al. 4, de la loi sont exigés du fournisseur de prestations par l’assureur au cours de l’examen, l’assureur doit informer la personne assurée sur les possibilités dont elle dispose selon l’art. 42, al. 5, de la loi. 6 Chaque assureur doit disposer d’un service de réception des données. Celui-ci doit être certifié au sens de l’art. 13 de la loi fédérale du 25 septembre 2020 sur la protection des données (LPD). 7 L’assureur informe spontanément le Préposé fédéral à la protection des données et à la transparence (PFPDT) visé à l’art. 43 LPD de la certification de son service de réception des données ou du renouvellement de la certification. Le PFPDT peut exiger à tout moment du service de réception des données ou de l’organisme de certification les documents déterminants pour la certification ou le renouvellement de la certification. Il publie une liste des services de réception des données certifiés.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cc21f5a5ab033b27", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le service d’attribution des sillons attribue régulièrement les sillons sur la base de la procédure de l’horaire. L’OFT fixe les délais concernant les demandes de réservation et la procédure d’attribution en même temps que ceux de la procédure d’établissement de l’horaire. Il fixe lesdits délais en accord avec le Service suisse d’attribution des sillons et en application du calendrier selon l’annexe VII de la directive 2012/34/UE. Toutes les demandes de sillons présentées au service d’attribution des sillons avant l’expiration du délai fixé pour l’attribution ordinaire des sillons sont traitées lors de ladite attribution. 2 Si une entreprise demande un sillon en dehors des délais prévus à l’al. 1, mais au moins 60 jours avant la première course, elle est informée dans les 30 jours si le sillon souhaité est encore disponible. 3 Le dernier délai pour une demande de sillon échoit: a. à 17 h le jour précédant les courses non régulières effectuées par des entreprises qui ont déjà réservé d’autres sillons sur une ligne pour la même période de l’horaire, ou b. 30 jours avant la première course dans tous les autres cas. 4 En concertation avec le gestionnaire d’infrastructure, le service d’attribution des sillons peut fixer plus tard l’échéance du dernier délai possible pour la réservation. 5 L’autorisation d’accès au réseau et le certificat de sécurité ne sont pas nécessaires lors de l’attribution des sillons. 6 En règle générale, le gestionnaire d’infrastructure traite les demandes spécifiques pour des sillons isolés dans les cinq jours ouvrables. 7 Les informations sur les réserves de capacité sont mises à disposition de tous les requérants intéressés.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cc26f7265ed425de", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’organe d’exécution décide l’exclusion d’une installation du soutien par la contribution aux coûts d’exploitation si les conditions d’octroi ou les exigences minimales: a. ne sont pas respectées à plusieurs reprises et qu’il n’existait pour cette raison aucun droit à la contribution aux coûts d’exploitation pendant trois années civiles consécutives (art. 29, al. 1); b. n’ont pas été respectées pendant une année civile entière après l’expiration du délai visé à l’art. 29, al. 3. 2 Une renonciation à la contribution aux coûts d’exploitation doit être communiquée à l’organe d’exécution pour la fin d’un trimestre, moyennant un délai d’un mois. 3 Une nouvelle demande de contribution aux coûts d’exploitation peut être présentée à tout moment. Cette contribution peut être allouée à nouveau au plus tôt un an après la dernière exclusion ou renonciation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cc28211556579213", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’influenza aviaire est une infection des oiseaux causée par des virus influenza de type A. Tous les oiseaux sont considérés comme réceptifs à cette épizootie, notamment la volaille domestique. 2 L’influenza aviaire est considérée comme hautement pathogène si elle est causée par: a. des virus influenza de type A appartenant aux sous-types H5 ou H7 avec des séquences génomiques codant pour de multiples acides aminés basiques sur le site de clivage de la molécule hémagglutinine; b. des virus influenza de type A présentant un indice de pathogénicité intraveineux supérieur à 1,2. 3 Elle est considérée comme faiblement pathogène si elle est causée par des virus influenza de type A qui ne sont pas hautement pathogènes. 4 La période d’incubation est de 21 jours. 5 L’OSAV édicte des dispositions d’exécution de caractère technique sur les mesures à prendre en cas de influenza aviaire.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cc2d1aed22b12661", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Quiconque offre, promet ou octroie un avantage indu à un militaire, en faveur de cette personne ou d’un tiers, pour qu’il accomplisse ses devoirs de service est puni d’une peine privative de liberté de trois ans au plus ou d’une peine pécuniaire. 2 L’infraction est punie disciplinairement si elle est de peu de gravité.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cc83236c63435619", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Pour les titulaires d’un diplôme au sens de l’art. 1, al. 1, let. a, le cours postgrade de niveau universitaire doit comprendre au minimum 200 leçons ou 10 crédits selon le système européen de transfert et d’accumulation de crédits (ECTS). 2 Pour les requérants du domaine de la santé (art. 1, al. 3 et 4), le cours postgrade de niveau universitaire doit comprendre au minimum 200 leçons ou 10 crédits ECTS. 3 Un crédit ECTS équivaut à un volume de travail de 25 à 30 heures.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cc84ab6903f67189", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 18 LTF) 1 Le Tribunal fédéral se compose des sept cours suivantes: a. deux cours de droit public; b. deux cours de droit civil; c. une cour de droit pénal; d. deux cours de droit social. 2 Les deux cours de droit public, les deux cours de droit civil et la cour de droit pénal siègent à Lausanne. Les deux cours de droit social siègent à Lucerne. 3 Les cours comportent de quatre à six juges ordinaires. 4 Deux juges de langue française sont attribués aux cours comportant six juges. Un ou deux juges de langue française sont attribués aux cours comportant cinq juges. 5 Aucune cour ne peut compter plus d’un juge de langue italienne.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.7}}
{"id": "ccab50af110fded2", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Celui qui laisse des descendants, ses père et mère, son conjoint ou son partenaire enregistré, a la faculté de disposer pour cause de mort de ce qui excède le montant de leur réserve. 2 En dehors de ces cas, il peut disposer de toute la succession.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ccb1fd7698707506", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le tribunal statue après avoir entendu la société et la personne qui a requis le contrôle spécial à l’assemblée générale. 2 Si le tribunal agrée la requête, il charge un expert indépendant de l’exécution du contrôle. Il définit l’objet du contrôle dans les limites de la requête. 3 Le tribunal peut aussi confier le contrôle spécial conjointement à plusieurs experts.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ccb51ed45285684b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Sont réputés «cyclomoteurs»: a. les véhicules monoplaces, à roues placées l’une derrière l’autre, pouvant atteindre une vitesse de 30 km/h au maximum de par leur construction, dont la puissance du ou des moteurs n’excède pas 1,00 kW au total et équipés: 1. d’un moteur à combustion dont la cylindrée n’est pas supérieure à 50 cm3, ou 2. d’un système de propulsion électrique et d’une éventuelle assistance au pédalage jusqu’à 45 km/h; b. les «cyclomoteurs légers», c’est-à-dire les véhicules équipés d’un système de propulsion électrique, dont la puissance du ou des moteurs n’excède pas 0,50 kW au total, pouvant atteindre une vitesse de 20 km/h au maximum de par leur construction et éventuellement équipés d’une assistance au pédalage jusqu’à 25 km/h, et: 1. qui ont deux places au plus, 2. qui sont spécialement conçus pour transporter une personne handicapée, 3. qui sont composés d’un ensemble spécial cycle-fauteuil roulant, ou 4. qui sont spécialement conçus pour transporter au maximum deux enfants sur des places assises protégées; c. les «fauteuils roulants motorisés», c’est-à-dire les véhicules conçus pour les personnes à mobilité réduite, ayant leur propre système de propulsion, une vitesse de 30 km/h au maximum de par leur construction, un ou des moteurs d’une puissance qui n’excède pas 1,00 kW au total et une cylindrée qui n’est pas supérieure à 50 cm3 dans le cas d’un moteur à combustion; d. les «gyropodes électriques», c’est-à-dire les véhicules à une place auto-équilibrés à propulsion électrique et: 1. dont la puissance du ou des moteurs n’excède pas 2,00 kW au total et sert essentiellement à maintenir l’équilibre du véhicule, 2. d’une vitesse de 20 km/h au maximum de par leur construction, et 3. éventuellement équipés d’une assistance au pédalage jusqu’à 25 km/h.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.3}}
{"id": "ccb8726a7a3faafe", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’institution commune remplit les tâches découlant de l’art. 95a de la loi en tant qu’organisme de liaison. Elle assume aussi les tâches en tant qu’institution d’entraide au lieu de résidence, ou de séjour, des assurés pour lesquels il existe un droit, fondé sur l’art. 95a de la loi, à une entraide internationale en matière de prestations. Elle est en outre compétente pour l’exécution de l’entraide en matière de prestations et pour les tâches en tant qu’organisme de liaison en vertu d’autres accords internationaux. 2 L’institution commune assume également les tâches de coordination pour l’exécution des engagements découlant de l’art. 95a de la loi ou d’accords internationaux. Elle assume en particulier les tâches suivantes: a. elle établit les montants par personne que les assureurs doivent prendre en considération pour le calcul des primes des assurés résidant dans un État membre de l’Union européenne ou en Islande ou en Norvège, sur la base des statistiques de coûts reconnues de l’organe compétent de l’Union européenne (Commission administrative pour la coordination des régimes de sécurité sociale) ou des statistiques de l’État concerné; b. elle élabore jusqu’au 31 mai un rapport à l’attention de l’OFSP sur l’exécution de l’entraide en matière de prestations indiquant le nombre de cas, les coûts totaux et les remboursements arriérés; les données sont présentées séparément pour chaque État membre de l’Union européenne, pour l’Islande, pour la Norvège, pour le Royaume-Uni et pour les assureurs suisses. 3 Les coûts résultant de l’exécution des tâches que l’institution commune remplit en tant qu’institution d’entraide et ceux qui découlent du rapport prévu à l’al. 2, let. b, sont assumés par les assureurs, proportionnellement au nombre de personnes assurées obligatoirement auprès d’eux pour l’assurance des soins. La Confédération prend en charge les intérêts sur les avances de prestations accordées au titre de l’entraide, les coûts des tâches que l’institution commune exécute en tant qu’organisme de liaison et les coûts des calculs mentionnés à l’al. 2, let. a. 4 Lorsque les assureurs et les fournisseurs de prestations ont convenu conformément à l’art. 42, al. 2, de la loi que l’assureur est le débiteur de la rémunération, l’institution commune est alors assimilée, lors de l’entraide en matière de prestations, à un assureur qui a conclu ladite convention.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ccbe011d72bba965", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La demande est irrecevable: a. si, en Suisse ou dans l’État où l’infraction a été commise, le juge: 1 a prononcé, statuant au fond, un acquittement ou un non-lieu, ou 2 a renoncé à infliger une sanction ou s’est abstenu provisoirement de la prononcer; b. si la sanction a été exécutée ou ne peut l’être selon le droit de l’État qui a statué, ou c. si l’exécution de la demande implique des mesures de contrainte et que la prescription absolue empêche, en droit suisse, d’ouvrir une action pénale ou d’exécuter une sanction. 2 L’al. 1, let. a et b, n’est pas applicable si l’État requérant invoque des motifs de nature à entraîner la révision d’un jugement exécutoire, au sens de l’art. 410 du code de procédure pénale du 5 octobre 2007 (CPP).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ccd32bff73082fea", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’Institut Fédéral de la Propriété Intellectuelle (IPI) exécute les tâches administratives découlant de la LBI. 2 L’Administration fédérale des douanes est chargée de l’exécution des art. 86a à 86k de la LBI et des art. 112 à 112f de la présente ordonnance.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cce09a674ff82a16", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La demande doit être déposée au plus tard deux mois avant la sortie du film en salle ou la publication sur la plateforme. 2 L’examen est réalisé par le comité «Exploitation et diversité» (art. 43, let. d, OECin).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ccf02afe28072994", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Tous les troupeaux de bovins, de buffles et de bisons sont considérés comme officiellement indemnes de LBE. En cas de suspicion ou de constat de LBE, la reconnaissance officielle est suspendue ou retirée pour le troupeau concerné jusqu’à la levée du séquestre.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cd19d23294fa8fc2", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le 31 mars de chaque année au plus tard, la Poste fournit à la PostCom un rapport sur le respect de l’obligation de fournir les services postaux relevant du service universel. Elle y intègre notamment les informations suivantes: a. les zones desservies par un service à domicile; b. l’évolution des services postaux relevant du service universel; c. les envois postaux perdus et les réclamations concernant les services postaux relevant du service universel; d. le nombre total de maisons visées aux art. 31, al. 2 et 2bis, et 83a qui ne bénéficient pas de la distribution à domicile. 2 Le 31 mars de chaque année au plus tard, la Poste fournit à la PostCom un rapport sur le respect des prescriptions relatives à la distribution des quotidiens en abonnement formulées à l’art. 31a. Lors de l’approbation de la méthode de mesure visée à l’art. 31a, al. 5, la PostCom détermine les informations qui doivent figurer dans le rapport. La Poste doit présenter le rapport pour la première fois pour l’année 2022.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cd1a1b2eea3d8142", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le proposant doit déclarer par écrit à l’assureur suivant un questionnaire ou en réponse à toutes autres questions écrites, tous les faits qui sont importants pour l’appréciation du risque, tels qu’ils lui sont ou doivent être connus lors de la conclusion du contrat. 2 Sont importants tous les faits de nature à influer sur la détermination de l’assureur de conclure le contrat ou de le conclure aux conditions convenues. 3 Sont réputés importants les faits au sujet desquels l’assureur a posé par écrit des questions précises, non équivoques.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cd29b94c24bd5a93", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les personnes physiques ont le droit d’être imposées d’après la dépense au lieu de verser l’impôt sur le revenu si elles remplissent les conditions suivantes: a. ne pas avoir la nationalité suisse; b. être assujetties à titre illimité (art. 3) pour la première fois ou après une absence d’au moins dix ans; c. ne pas exercer d’activité lucrative en Suisse. 2 Les époux vivant en ménage commun doivent remplir l’un et l’autre les conditions de l’al. 1. 3 L’impôt est calculé sur la base des dépenses annuelles du contribuable et des personnes dont il a la charge effectuées durant la période de calcul en Suisse et à l’étranger pour assurer leur train de vie, mais au minimum d’après le plus élevé des montants suivants: a. 435 000 francs par an; b. pour les contribuables chefs de ménage: sept fois le loyer annuel ou la valeur locative au sens de l’art. 21, al. 1, let. b; c. pour les autres contribuables: trois fois le prix de la pension annuelle pour le logement et la nourriture au lieu du domicile au sens de l’art. 3; d. la somme des éléments bruts suivants: 1. les revenus provenant de la fortune immobilière sise en Suisse, 2. les revenus provenant des objets mobiliers se trouvant en Suisse, 3. les revenus des capitaux mobiliers placés en Suisse, y compris les créances garanties par gage immobilier, 4. les revenus provenant de droits d’auteur, de brevets et de droits analogues exploités en Suisse, 5. les retraites, rentes et pensions de sources suisses, 6. les revenus pour lesquels le contribuable requiert un dégrèvement partiel ou total d’impôts étrangers en application d’une convention contre les doubles impositions conclue par la Suisse. 4 L’impôt est perçu d’après le barème de l’impôt ordinaire (art. 36). La réduction prévue à l’art. 36, al. 2bis, 2e phrase, n’est pas applicable. 5 Si les revenus provenant d’un État étranger y sont exonérés à la condition que la Suisse les impose, seuls ou avec d’autres revenus, au taux du revenu total, l’impôt est calculé non seulement sur la base des revenus mentionnés à l’al. 3, let. d, mais aussi de tous les éléments du revenu provenant de l’État-source qui sont attribués à la Suisse en vertu de la convention correspondante contre les doubles impositions. 6 Le Département fédéral des finances (DFF) adapte le montant fixé à l’al. 3, let. a, à l’indice suisse des prix à la consommation. L’art. 39, al. 2, s’applique par analogie.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cd2dff3ef245edf2", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le Conseil fédéral édicte les dispositions d’exécution. Il règle notamment la façon dont la vignette doit être apposée. 2 Il peut conclure des accords internationaux portant sur la coopération transfrontalière avec des autorités étrangères en vue d’assurer la perception de la redevance. 3 Le Département fédéral des finances peut, par contrat, transmettre à des tiers, entièrement ou partiellement, le contrôle et la poursuite pénale dans la procédure de l’amende d’ordre. 4 L’OFDF et les cantons peuvent, par contrat, transmettre à des tiers, entièrement ou partiellement, la perception de la redevance.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cd35c1dbdb976387", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le type de surveillance AS_34 a pour objet la surveillance rétroactive de toutes les communications, tentatives d’établissement de communications et de tous les accès au réseau effectués via une cellule de téléphonie mobile ou un point d’accès public déterminé au réseau WLAN pendant une période pouvant aller jusqu’à deux heures. 2 Le FST livre les données secondaires selon les art. 60 et 61 des communications au sens de l’al. 1.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cd52c25af1e340b4", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les amortissements des actifs justifiés par l’usage commercial sont autorisés, à condition qu’ils soient comptabilisés ou, en cas de tenue d’une comptabilité simplifiée en vertu de l’art. 957, al. 2, du code des obligations (CO), qu’ils apparaissent dans un plan spécial d’amortissements. 2 En général, les amortissements sont calculés sur la base de la valeur effective des différents éléments de fortune ou doivent être répartis en fonction de la durée probable d’utilisation de chacun de ces éléments. 3 Les amortissements opérés sur des actifs qui ont été réévalués afin de compenser des pertes ne sont admis que si les réévaluations étaient autorisées par le droit commercial et que les pertes pouvaient être déduites conformément à l’art. 31, al. 1, au moment de l’amortissement.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cd67e8d56326c991", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 23, al. 1, et 42, LSC) 1 Le CIVI peut modifier la décision de reconnaissance si l’établissement en fait la demande, lorsque les résultats d’une inspection l’exigent ou qu’un cahier des charges ne correspond plus au besoin. 2 Il modifie la décision de reconnaissance si son examen, prévu par l’art. 91, l’exige ou si le cercle des établissements d’affectation qui ont l’obligation de payer une contribution en vertu de l’art. 46 LSC est modifié. 3 Il peut révoquer la décision de reconnaissance lorsque aucune affectation n’a eu lieu dans l’établissement d’affectation pendant trois années consécutives ou que seules des périodes d’affectation à l’essai ont eu lieu. 4 Il révoque la décision de reconnaissance lorsque l’établissement d’affectation: a. ne remplit plus une des conditions visées aux art. 2 à 6 et, le cas échéant, 42, al. 2bis, LSC; b. enfreint de manière répétée certaines obligations que la LSC, les ordonnances qui s’y rapportent ou la décision de reconnaissance lui imposent, ou c. ne garantit plus, pour d’autres motifs, l’exécution normale du service civil. 4bis Si le CIVI est informé de circonstances qui pourraient entraîner la révocation de la reconnaissance, il peut révoquer les convocations à des affectations déjà ordonnées mais dont l’entrée en service n’a pas encore eu lieu. 4ter Le CIVI procure immédiatement une nouvelle affectation à la personne astreinte au service civil concernée par une révocation de la convocation. 5 La révocation sera prononcée au moment où toutes les périodes d’affectation en cours prennent fin. 6 Le CIVI peut demander des renseignements complémentaires aux autorités cantonales de l’emploi et à d’autres institutions spécialisées. 7 Une institution dont la décision de reconnaissance a été révoquée sur la base de l’al. 4, let. b ou c, peut présenter une nouvelle demande de reconnaissance en tant qu’établissement d’affectation au plus tôt cinq ans après l’entrée en force de la décision de révocation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9411764705882353}}
{"id": "cd69a09d7719167c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le marquage de l’électricité en vertu de l’art. 9, al. 3, let. b, LEne doit être effectué chaque année au moyen de garanties d’origine pour chaque kilowattheure fourni à des consommateurs finaux. En ce qui concerne les chemins de fer, les entreprises ferroviaires considérées font office de consommateurs finaux pour le marquage de l’électricité. 1bis La fourniture d’électricité pour les besoins propres d’une centrale électrique, pour le fonctionnement de pompes des centrales de pompage-turbinage et pour les installations de stockage sans consommation finale n’est pas soumise à l’obligation de marquage. 2 L’entreprise soumise à l’obligation de marquage doit procéder au marquage pour tous ses consommateurs finaux comme suit: a. pour l’ensemble de l’électricité fournie à tous les consommateurs finaux (mix du fournisseur), et b. pour chaque consommateur final uniquement pour l’électricité qui lui a été fournie (mix du produit). 3 Indépendamment du type de marquage, elle doit publier son mix du fournisseur et la quantité totale d’électricité fournie à ses consommateurs finaux, au plus tard à la fin du mois de juin de l’année civile suivante. La publication se fait notamment par le biais de l’adresse Internet www.stromkennzeichnung.ch , gérée par toutes les entreprises soumises à l’obligation de marquage et librement accessible. 4 Quiconque fournit moins de 500 MWh par an à des consommateurs finaux est exempté de l’obligation de publier le marquage de l’électricité. 5 La part de l’électricité marquée provenant des installations participant au système de rétribution de l’injection est répartie uniformément entre tous les consommateurs finaux.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cd6fa73cf15b29cd", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 15a LTV) 1 Dans le trafic concessionnaire et dans le transport international autorisé, les entreprises fournissent les informations ci-après avant le départ: a. conditions générales de contrat; b. horaires et conditions de la course présentant le temps de parcours le plus bref; c. horaires et conditions de la course présentant le prix le plus avantageux; d. accessibilité, conditions d’accès et disponibilité des équipements destinés aux personnes handicapées ou à mobilité réduite; e. accessibilité et conditions d’accès pour les voyageurs avec bicyclettes; f. en trafic grandes lignes, disponibilité de sièges en première et en deuxième classe ainsi que de voitures-couchettes et de voitures-lits; g. activités qui entraînent vraisemblablement des perturbations ou des retards; h. disponibilité de prestations de service; i. procédure de signalisation d’une perte de bagage; j. options de recours. 2 En trafic concessionnaire, les entreprises fournissent les informations suivantes: a. prestations de service disponibles; b. prochaine station; c. retards; d. principales correspondances; e. instructions de sécurité. 3 Les entreprises élaborent conjointement un standard commun à la branche en matière d’obligation d’informer et le soumettent à l’OFT pour approbation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "cd709054f77a6d1c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "L’OFCL fournit les prestations logistiques dont le Conseil fédéral, les chefs de département, le chancelier de la Confédération et les autres magistrats fédéraux du plus haut niveau ont besoin lors d’occasions particulières telles que la réception de Nouvel An, les visites d’Etat, les visites de travail, les honneurs militaires, l’excursion annuelle du Conseil fédéral et les conférences de presse.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cd8d04e0431bcb88", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les organismes visés à l’art. 47, al. 1, LTC commandent, sur une base contractuelle, les prestations dont ils ont besoin auprès des fournisseurs de services de télécommunication de leur choix. 2 Si, dans le cadre d’un appel d’offres public, aucune offre n’est déposée, ils peuvent demander à l’OFCOM, en lui communiquant les documents de l’appel d’offres, de contraindre des fournisseurs à leur offrir les prestations dont ils ont besoin. 3 Le Conseil fédéral peut obliger les fournisseurs de services de télécommunication dont les installations ou les services sont essentiels dans des situations extraordinaires à s’organiser en prévision de telles situations.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cd8f8409373277e0", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’exploitant ou la personne responsable du règlement de maison peut prévoir qu’il soit permis de fumer dans des chambres: a. d’établissements d’exécution des peines et des mesures ou d’établissements du même ordre; b. de maisons de retraite, d’établissements médico-sociaux ou d’établissements du même ordre; c. d’hôtels ou d’autres établissements d’hébergement. 2 Les personnes se trouvant dans un établissement au sens de l’al. 1, let. a ou b, peuvent exiger à être placées dans une chambre non-fumeurs.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cdb2c3ec2ae9c8d0", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La présente ordonnance s’applique à l’élaboration des projets touchant les installations de transport par conduites soumises à la LITC ainsi qu’à la construction, à l’exploitation et à l’entretien de celles-ci. 2 Pour les gazoducs dont la pression de service maximale ne dépasse pas 5 bar, seuls s’appliquent les art. 2, 3, al. 1 et 2, et 39a ainsi que l’annexe 1.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cdb5906d38d8fdca", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les passagers d’aéronefs soumis à l’obligation de visa en vertu des art. 8 et 9 sont libérés de l’obligation de visa de transit aéroportuaire dans la mesure où ils remplissent les conditions de l’art. 5, let. a et c à f. 2 En dérogation à l’al. 1, sont soumis à l’obligation de visa de transit aéroportuaire: a. les ressortissants des États mentionnés dans l’annexe IV du code des visas (art. 3, par. 1, du code des visas); b. les ressortissants des États mentionnés à l’annexe 4 pour lesquels le DFJP a introduit une obligation de visa de transit aéroportuaire en raison d’un grand nombre d’entrées clandestines en Suisse de passagers d’aéronefs en transit (art. 3, par. 2, du code des visas). 3 Le DFJP est habilité à adapter périodiquement l’annexe 4, après examen de la situation migratoire. 4 Conformément à l’art. 3, par. 5, du code des visas, les personnes suivantes sont exemptées de l’obligation de visa de transit aéroportuaire: a. les titulaires d’un titre de séjour en cours de validité, délivré par un État membre de l’UE ou de l’AELE; b. les ressortissants d’un État qui n’est membre ni de l’UE ni de l’AELE titulaires de l’un des titres de séjour suivants: 1. titre de séjour en cours de validité délivré par Andorre, le Canada, les États-Unis, le Japon ou Saint-Marin, conformément à l’annexe V du code des visas, et garantissant à son titulaire un droit de réadmission inconditionnel, 2. titre de séjour en cours de validité pour un pays ou territoire d’outre-mer des Pays-Bas (Aruba, Curaçao, Sint Maarten, Bonaire, Sint Eustatius et Saba); c. les ressortissants d’un État qui n’est membre ni de l’UE ni de l’AELE titulaires d’un visa valable pour l’un des États ci-après: 1. État membre de l’UE qui ne reprend pas le code des visas ou qui n’applique pas encore l’intégralité de ses dispositions, 2. Canada, États-Unis ou Japon, 3. pays ou territoire d’outre-mer des Pays-Bas (Aruba, Curaçao, Sint Maarten, Bonaire, Sint Eustatius et Saba); d. les membres de la famille de ressortissants d’un État membre de l’UE visés à l’annexe I, art. 3, de l’Accord du 21 juin 1999 entre la Confédération suisse, d’une part, et la Communauté européenne et ses États membres, d’autre part, sur la libre circulation des personnes (accord sur la libre circulation des personnes); e. les titulaires d’un passeport diplomatique valable et reconnu délivré par l’un des États mentionnés à l’al. 2; f. les membres d’équipage des avions qui sont ressortissants d’un État partie à la Convention du 7 décembre 1944 relative à l’aviation civile internationale. 4bis Si les personnes visées à l’al. 4, let. c, effectuent leur voyage de retour après l’expiration de leur visa, l’exemption de l’obligation de visa n’est applicable que s’ils reviennent de l’État qui l’a délivré. 5 Les passagers d’aéronefs libérés de l’obligation de visa en vertu des art. 8 et 9 sont également libérés de l’obligation de visa de transit aéroportuaire.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cdcbaea4b17f7241", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La longueur du véhicule se mesure sur les parties extérieures fixes du véhicule, à l’exclusion des: a. essuie-glaces et dispositifs de nettoyage; b. plaques de contrôle avant et arrière; c. dispositifs de protection et d’attache des sceaux de douane; d. dispositifs de sécurité des bâches des véhicules et dispositifs de protection y relatifs; e. dispositifs d’éclairage; f. rétroviseurs et autres systèmes de vision indirecte ainsi que de leurs supports et témoins de profil; g. aides visuelles et systèmes de détection, appareils radar compris; h. systèmes de protection frontale des véhicules des catégories M1 et N1, pour autant qu’ils soient conformes au règlement (UE) 2019/2144; i. butées longitudinales pour caisses mobiles; k. marchepieds et poignées; l. butoirs élastiques ou dispositifs similaires, y compris leurs éléments de fixation; m. plates-formes de levage, rampes de chargement et dispositifs similaires ne dépassant pas 0,30 m lorsque le véhicule est en mouvement, pour autant qu’ils n’augmentent pas la capacité de chargement; n. dispositifs d’attelage des véhicules automobiles et dispositifs d’attelage amovibles à l’arrière d’une remorque; o. dispositifs d’appui des véhicules équipés pour le transport de véhicules à voies multiples (art. 65, al. 3, OCR), lorsque ces dispositifs sont coulissants; p. perches de contact des véhicules électriques en trafic de ligne; q. pare-soleil montés à l’extérieur du véhicule; r. porte-vélos escamotables; s. dispositifs escamotables ou rétractables visant à atténuer la résistance à l’air sur les voitures automobiles lourdes, les minibus et les remorques des catégories O3 et O4, pour autant que ces dispositifs soient conformes au règlement (UE) 2019/2144; t. mâts de charge rétractables non rétractés servant exclusivement au transport d’un chariot élévateur embarqué à l’arrière de poids lourds et de remorques. 1bis La largeur du véhicule se mesure sur les parties extérieures fixes du véhicule, à l’exclusion des: a. dispositifs de protection et d’attache des sceaux de douane; b. dispositifs de sécurité des bâches de véhicules et des dispositifs de protection y relatifs, à une hauteur: 1. maximale de 2,00 m au-dessus du sol, pour autant qu’ils dépassent de 20 mm au maximum de chaque côté, 2. supérieure à 2,00 mais ne dépassant pas 2,50 m au-dessus du sol, pour autant qu’ils dépassent de 50 mm au maximum de chaque côté, 3. supérieure à 2,50 m au-dessus du sol, pour autant qu’ils dépassent de 150 mm au maximum de chaque côté; c. indicateurs de pression et de défaillance des pneumatiques, pour autant qu’ils dépassent au maximum de 100 mm au total des deux côtés; d. bavettes de protection souples ou dispositifs antiprojections; e. dispositifs d’éclairage; f. plate-formes de levage, ponts de chargement et dispositifs de levage similaires sur des véhicules des catégories M2, M3, N2, N3 et O, pour autant qu’ils dépassent de 10 mm au maximum de chaque côté lorsqu’ils ne sont pas déployés; g. rétroviseurs et autres systèmes de vision indirecte ainsi que de leurs supports, aides à la vision, témoins de profil; h. marchepieds escamotables ou pouvant être abaissés; i. zones aplaties des pneumatiques; k. chaînes à neige; l. stabilisateurs aérodynamiques fixés latéralement aux bâches des véhicules, constitués de matériaux mous et mesurant au maximum 50 × 50 mm de section; m. dispositifs rétractables de guidage latéral équipant les autocars (y compris bus à plate-forme pivotante et les trolleybus) destinés â être exploités dans les systèmes guidés, s’ils ne sont rétractés, n. aides visuelles et dispositifs d’orientation, appareils radar compris, pour autant qu’ils dépassent au maximum de 100 mm au total des deux côtés sur des véhicules des catégories M2, M3, N2, N3 et O; o. dispositifs escamotables ou rétractables visant à atténuer la résistance à l’air sur les voitures automobiles lourdes, les minibus et les remorques des catégories O3 et O4, pour autant que ces dispositifs soient conformes au règlement (UE) 2019/2144; p. parapets de sécurité sur des véhicules affectés au transport d’au moins deux véhicules automobiles à voies multiples, pour autant qu’ils: 1. se trouvent à 2,00 m au moins, mais 3,70 m au plus au-dessus du sol, 2. dépassent d’au maximum 50 mm sur le côté du véhicule, et 3. n’augmentent pas la largeur du véhicule à plus de 2,65 m. 1ter La hauteur du véhicule se mesure lorsqu’il est en état de rouler, en position de marche normale pour les véhicules à suspension avec régulation de niveau. Elle se mesure sur les parties extérieures fixes du véhicule, à l’exclusion des: a. antennes radio et antennes de radionavigation; b. perches de contact, en position relevée, des véhicules en trafic de ligne. 2 La longueur des remorques est mesurée avec le dispositif d’attelage (timon) en extension et placé en position horizontale. 3 … 4 La longueur, la largeur et la hauteur des véhicules dont les superstructures sont interchangeables sont mesurées compte tenu de la superstructure elle-même et du dispositif qui l’accueille.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cdd273dc60b86412", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Est passible d’une peine privative de liberté de trois ans au plus ou d’une peine pécuniaire le fabricant qui, intentionnellement: a. met sur le marché des substances ou des préparations destinées à un usage dont il sait ou doit savoir qu’il met directement en danger la vie ou la santé (art. 5, al. 1); b. classe, emballe ou étiquette incorrectement des substances ou des préparations (art. 5, al. 1), ou n’établit pas de fiche technique de sécurité ou y inscrit de fausses indications ou des indications incomplètes (art. 7); c. met des substances ou des préparations sur le marché: 1. sans les notifier (art. 6 et 13, al. 1), 2. avant que la notification soit acceptée ou que le délai fixé soit écoulé (art. 9, al. 2), 3. avant que l’autorisation ait été délivrée (art. 6 et 13, al. 1); d. dissimule au service compétent des informations sur des substances ou des préparations ou lui fournit des informations inexactes (art. 9, al. 3, 10, al. 4, 11, al. 2, 15, al. 2, 16, al. 1, 17, 30, al. 3, et 42, al. 2); e. enfreint des dispositions relatives aux substances et préparations (art. 19, al. 2, let. a à c, e et g); f. contrevient à des mesures ordonnées en application de la clause de sauvegarde (art. 41). 2 ... 3 Est passible d’une peine privative de liberté de trois ans au plus ou d’une peine pécuniaire quiconque, intentionnellement: a. met sur le marché des substances ou des préparations dangereuses sans informer l’acquéreur, conformément aux dispositions y relatives, de leurs propriétés et des mesures de précaution et de protection à prendre ou sans lui remettre la fiche technique de sécurité (art. 7); b. enfreint son devoir de diligence lors de l’utilisation de substances ou de préparations dangereuses et met ainsi sciemment en danger la vie ou la santé d’autres personnes (art. 8, 21, 23 et 25, al. 1); c. ne se conforme pas à l’obligation de déposer une demande préalable (art. 12); d. enfreint les dispositions régissant les substances et préparations (art. 19, al. 2, let. a et c); e. enfreint les dispositions régissant l’exportation (art. 19, al. 2, let. d); f. utilise sans autorisation des substances ou des préparations dangereuses (art. 24, al. 1); g. remet des substances ou des préparations dangereuses à des personnes non autorisées (art. 19, al. 2, let. a, et 24, al. 1); h. enfreint l’obligation de garder le secret (art. 30, al. 4, 43 et 44); i. contrevient à des mesures ordonnées en application de la clause de sauvegarde (art. 41). 4 L’auteur est passible d’une peine privative de liberté de dix ans au plus ou d’une peine pécuniaire s’il met des personnes gravement en danger en commettant une des infractions prévues à l’al. 1 ou 3. 5 Il est puni d’une peine pécuniaire s’il agit par négligence.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cdd2766ee2931a7e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La fabrication, le traitement et la consommation de produits chimiques du tableau 1 requièrent un permis. Le traitement et la consommation de produits chimiques du tableau 1 ne sont pas soumis au permis si la quantité totale par usine ne dépasse pas 100 g par an. 2 Le permis peut être délivré: a. à des fins de recherche, à des fins médicales ou pharmaceutiques ou à des fins de protection dans une usine étatique à petite échelle; b. à des fins de recherche ou à des fins médicales ou pharmaceutiques dans des usines, pour autant que la quantité totale par usine ne dépasse pas 10 kg par an. 3 La demande doit contenir les indications suivantes: a. le nom et l’adresse du requérant; b. une description technique détaillée de l’unité et des parties concernées de celle-ci; c. une description de l’activité prévue. 3bis La demande portant sur une activité visée à l’art. 4b, al. 1, doit être présentée au SECO au plus tard 200 jours avant que l’activité soumise au permis ne commence pour la première fois. Le Conseil fédéral fixe la durée de validité du permis. 3ter La demande portant sur une activité visée à l’art. 4b, al. 2, doit être présentée au SECO au plus tard 40 jours avant que l’activité soumise au permis ne commence pour la première fois. Le permis est valable pendant cinq ans. 4 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cde42e3d828c9dec", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La présente ordonnance règle le traitement des données personnelles des candidats à un emploi, des employés et des anciens employés de l’administration fédérale visés à l’art. 1, al. 1, de l’ordonnance du 3 juillet 2001 sur le personnel de la Confédération, hors domaine des EPF, ainsi que: a. du personnel régi par le code des obligations (art. 6, al. 5 et 6, LPers); b. du personnel du Département fédéral des affaires étrangères (DFAE) engagé à l’étranger sur la base d’un contrat de droit privé et non transférable; c. des personnes en formation, régies par la loi fédérale du 13 décembre 2002 sur la formation professionnelle; d. du personnel régi par l’ordonnance du 2 décembre 2005 sur le personnel affecté à la promotion de la paix, au renforcement des droits de l’homme et à l’aide humanitaire. 2 Les chapitres 4 et 6 de la présente ordonnance s’appliquent en outre aux personnes liées à l’administration fédérale par un mandat ou un contrat de location de services et aux consuls honoraires. 3 La présente ordonnance ne s’applique pas si la loi fédérale du 3 octobre 2008 sur les systèmes d’information de l’armée et l’ordonnance du 16 décembre 2009 sur les systèmes d’information de l’armée contiennent des dispositions concernant le traitement des données personnelles de candidats ou d’employés et d’anciens employés du Département fédéral de la défense, de la protection de la population et des sports (DDPS).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ce0553b9ad9ff169", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les prestations complémentaires annuelles sont supportées à hauteur de cinq huitièmes par la Confédération et de trois huitièmes par les cantons. 2 Pour les personnes vivant dans un home ou un hôpital, la Confédération prend à sa charge cinq huitièmes des prestations complémentaires annuelles, si la somme du montant destiné à la couverture des besoins vitaux au sens de l’art. 10, al. 1, let. a, ch. 1, du montant de 13 200 francs pour le loyer et des montants pour les dépenses reconnues au sens de l’art. 10, al. 3, n’est pas couverte par les revenus déterminants; les revenus en rapport direct avec le séjour dans un home ou dans un hôpital ne sont pas pris en compte. Le solde est à la charge des cantons. 3 La contribution de la Confédération est financée en premier lieu par le produit de l’impôt sur le tabac et les boissons distillées. Le montant manquant est couvert au moyen des ressources générales. 4 Le Conseil fédéral peut prévoir des procédures simplifiées pour déterminer la part fédérale et fixe la procédure à suivre pour son versement.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ce0af61dcc311be4", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Dans le jugement qu’il rend, le tribunal peut ordonner, en vue de l’établissement d’un profil d’ADN, qu’un échantillon soit prélevé sur les personnes: a. qui ont été condamnées pour la commission intentionnelle d’un crime à une peine privative de liberté de plus d’un an; b. qui ont été condamnées pour un crime ou un délit commis intentionnellement contre la vie, l’intégrité physique ou l’intégrité sexuelle; c. contre lesquelles une mesure thérapeutique ou l’internement a été prononcé.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ce1419fd791ee95c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lors de chaque cas d’épizootie, le vétérinaire cantonal ordonne en outre les mesures suivantes: a. l’isolement, la mise à mort et l’élimination des animaux contaminés; abis. l’isolement et, au plus tard à l’âge de 12 mois, l’abattage des descendants des animaux femelles visés à la let. a, nés dans les 12 mois précédant l’apparition du cas d’épizootie; b. l’examen clinique des animaux des espèces réceptives à l’épizootie du troupeau; c. l’élimination du lait des animaux suspects ou contaminés comme un sous-produit de catégorie 2 au sens de l’art. 6 OESPA; d. le nettoyage et la désinfection des locaux de stabulation. 1bis Il interdit de déplacer les animaux visés à l’al. 1, let. abis, jusqu’à leur abattage. 2 Il lève le séquestre aux conditions suivantes: a. aucun animal suspect n’a été découvert à l’issue de l’examen clinique; b. les animaux contaminés ont été mis à mort et leurs cadavres éliminés, et les locaux de stabulation, nettoyés et désinfectés.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ce249a3dfb178a78", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Pour l’examen scientifique et structurel des projets, le FNS applique principalement les critères suivants: a. la pertinence stratégique du thème de recherche pour le site de recherche suisse; b. la qualité scientifique de l’ensemble du programme de recherche et des projets particuliers, y compris leur capacité d’encourager l’interdisciplinarité, de nouvelles approches ou méthodes scientifiques à l’intérieur d’une discipline et la collaboration dans des champs scientifiques nouveaux; c. la masse critique et la valeur ajoutée du PRN proposé par rapport à la somme des projets isolés; d. la plausibilité des objectifs et des mesures envisagées en matière de transfert de savoir et de technologie, d’encouragement de la relève et de promotion des femmes; e. la qualification scientifique des principaux participants; f. la qualité des structures de gestion du PRN proposé et la qualification du directeur du PRN; g. l’adéquation de l’enveloppe financière sollicitée et de la dotation en fonds de tiers; h. l’adéquation de l’institution hôte. 2 Pour l’examen des projets du point de vue de la politique de la recherche et de la politique des hautes écoles, notamment pour l’examen de la durabilité des structures à mettre en place, le SEFRI se fonde principalement sur les critères suivants: a. l’insertion du centre de compétences dans les plans stratégiques de l’institution hôte; b. la répartition des tâches et la coordination dans le domaine des hautes écoles; c. l’insertion du PRN dans la répartition régionale et nationale des centres de compétence conformément aux objectifs du programme des pôles de recherche nationaux; d. la cohérence avec les objectifs de la politique de la Confédération en matière de recherche; e. l’insertion dans les coopérations scientifiques internationales et dans les efforts de coopération internationale entrepris par la Suisse sur le plan institutionnel.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ce24aa9de9a9218f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les médecins-vétérinaires ne peuvent prescrire des médicaments contenant des substances soumises à contrôle que pour des animaux qu’ils ont examinés eux-mêmes. 2 Pour les animaux traités en ambulatoire, les médicaments contenant des substances soumises à contrôle qui figurent dans les tableaux a et d ne peuvent être prescrits que sur les ordonnances de stupéfiants. 3 La notification visée à l’art. 11, al. 1bis, LStup doit contenir: a. le nom du médicament; b. la quantité; c. le dosage; d. le nombre d’animaux traités; e. l’indication. 4 Swissmedic fournit, moyennant paiement, les ordonnances de stupéfiants aux cantons, qui les remettent aux médecins-vétérinaires habilités.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ce283d10aefa493b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Des normes comptables uniformes doivent être appliquées dans la gestion de l’assurance-accidents. Le Conseil fédéral édicte les directives. 2 Les assureurs tiennent un compte distinct: a. pour l’assurance obligatoire contre les accidents et les maladies professionnelles; b. pour l’assurance obligatoire contre les accidents non professionnels; c. pour l’assurance facultative (art. 4 et 5). 2bis La CNA tient en outre un compte distinct pour l’assurance-accidents des personnes au chômage. 3 Chacune des branches visées aux al. 2 et 2bis doit pourvoir à son propre financement. 4 L’exercice comptable est l’année civile.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ce4a33bc2828df2e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les véhicules suivants ne peuvent être employés, sans permis de circulation et sans plaques de contrôle, que si l’entrepreneur prouve qu’en sa qualité de détenteur il est assuré contre les conséquences de sa responsabilité civile conformément à la loi: a. voitures automobiles de travail pour effectuer des travaux sur des routes où la circulation n’est pas complètement arrêtée; b. chariots de travail dont la vitesse maximale par construction n’excède pas 10 km/h. 2 L’art. 29 de la présente ordonnance est applicable par analogie.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ce5410544048cd91", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 11c OARF) En cas de limitation de capacité, les entreprises de transport ferroviaire assument leurs propres coûts: a. de planification et de préparation des transports de remplacement et des déviations; b. de prestations d’exploitation supplémentaires; c. d’assistance des clients; d. de distribution, et e. de communication.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8333333333333334}}
{"id": "ce5e5c2d4eccb777", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Deux ou plusieurs entreprises constituent un groupe financier si les conditions suivantes sont remplies: a. au moins une banque ou un négociant en valeurs mobilières sont actifs dans le groupe; b. les entreprises sont principalement actives dans le domaine financier; c. elles forment une unité économique ou lorsqu’il y a lieu de supposer, en raison d’autres circonstances, qu’une ou plusieurs entreprises sous surveillance individuelle sont de fait ou juridiquement tenues de prêter assistance à une société du groupe. 2 Lorsqu’un groupe financier, au sens de l’al. 1, est principalement actif dans le secteur bancaire ou celui des valeurs mobilières et comprend au moins une société d’assurance d’une importance économique considérable, il forme un conglomérat financier dominé par le secteur bancaire ou celui du négoce en valeurs mobilières.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ce6523294d956c16", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les producteurs participant à la commercialisation directe reçoivent chaque trimestre de l’organe d’exécution une indemnité de gestion par kWh d’électricité injectée, composée d’une part fixe pour les coûts de commercialisation et d’une part variable pour les coûts de l’énergie d’ajustement. 2 La part fixe pour les coûts de commercialisation se monte à 0,11 ct./kWh pour toutes les technologies. 3 La part variable pour les coûts de l’énergie d’ajustement correspond au produit de la multiplication: a. de la moyenne des prix de l’énergie d’ajustement sur un mois rapportée à la moyenne des prix de l’énergie d’ajustement des années 2013 à 2015; b. par le montant de base visé à l’al. 4. 4 Le montant de base correspond à: a. 0,44 ct./kWh pour les installations photovoltaïques et les installations éoliennes; b. 0,17 ct./kWh pour les installations hydroélectriques; c. 0,05 ct./kWh pour les UIOM; d. 0,17 ct./kWh pour les autres installations de biomasse.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ce75926b8b426efe", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le droit de porter plainte se prescrit par trois mois. Le délai court du jour où l’ayant droit a connu l’auteur de l’infraction. 2 Lorsqu’un ayant droit aura porté plainte contre un des participants, tous les participants devront être poursuivis. 3 La plainte pourra être retirée tant que le jugement de deuxième instance n’a pas été prononcé. 4 Celui qui aura retiré sa plainte ne pourra la renouveler. 5 Le retrait de la plainte à l’égard d’un des inculpés profitera à tous les autres. Il n’aura pas d’effet à l’égard de l’inculpé qui s’opposera à ce retrait.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ce898a5f8aaa69de", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’organe d’exécution verse chaque trimestre: a. aux exploitants d’installations participant à la commercialisation directe: la prime d’injection; b. aux exploitants qui injectent de l’électricité produite par leurs installations au prix de marché de référence: la prime d’injection et le prix de marché de référence. 2 Si les moyens disponibles ne suffisent pas pour les versements visés à l’al. 1, l’organe d’exécution verse la rétribution au prorata durant l’année en cours. Il verse la différence l’année suivante. 3 L’organe d’exécution réclame à l’exploitant les montants versés en trop par rapport à la production effective, sans intérêt. Il peut aussi les déduire au cours de la période de paiement subséquente. 4 Si le prix de marché de référence est supérieur au taux de rétribution, l’organe d’exécution facture la part excédentaire aux exploitants chaque trimestre. 5 La rétribution est versée jusqu’à la fin du mois complet où sa durée prend fin. 6 Si l’exploitant ne transmet pas l’intégralité des informations nécessaires pour les versements visés à l’al. 1 dans les délais prescrits, ou s’il n’approuve pas les directives du groupe-bilan pour les énergies renouvelables adoptées par l’OFEN, le droit à la rétribution est suspendu jusqu’à ce que ces informations ou l’approbation soient données. 7 Si une installation achète plus d’électricité au réseau qu’elle n’en injecte, l’organe d’exécution facture: a. aux exploitants d’installations relevant de la commercialisation directe: la prime d’injection; b. aux exploitants qui injectent l’électricité au prix de marché de référence: la prime d’injection et le prix de marché de référence.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ce927622947d0006", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 55, al. 3, let. b, LAAM) 1 Les sous-officiers, les sous-officiers supérieurs et les officiers peuvent être convoqués à des services particuliers selon les modalités suivantes: a. chaque année pour: 1. des rapports pour un total de 3 jours au maximum, 2. une journée de visite de la troupe, 3. une journée de remise du commandement, 4. des tâches de directeur d’exercice et des services d’arbitrage pour 10 jours au maximum, 5. des cours d’entraînement pour éclaireurs parachutistes de 6 jours au maximum, 6. l’entraînement militaire individuel des éclaireurs parachutistes visé à l’art. 6 OSV de 12 jours au maximum; b. en l’espace de deux ans pour: 1. des cours d’entraînement de 5 jours au maximum, 2. des cours de base du Centre de compétences pour la médecine militaire et de catastrophe de 20 jours au maximum; c. une fois pour la partie théorique du cours de reconversion pour drones, 14 jours au maximum. 2 Les officiers spécialistes nouvellement nommés peuvent être introduits dans leur fonction lors d’un cours d’introduction ou d’un service pratique de 19 jours au maximum. 3 Les futurs sous-officiers de carrière et officiers de carrière peuvent être convoqués à des examens d’aptitude (sélections) pour un total de 4 jours de service d’instruction au maximum.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "ce9338efe3262f54", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les spécimens séquestrés sont entreposés ou hébergés temporairement par les organes de contrôle dans une structure désignée par l’OSAV ou dans un autre lieu approprié. 2 Les spécimens vivants séquestrés qui meurent sont utilisés à l’une des fins prévues dans un tel cas par l’OSAV ou sont détruits, pour autant que leur propriétaire ait rempli une déclaration de renonciation. 3 Les spécimens confisqués: a. sont renvoyés par l’OSAV dans l’État d’exportation après consultation et aux frais de cet État; b. sont transportés par l’OSAV dans une structure désignée par lui ou dans un autre lieu approprié et compatible avec les buts de la CITES; c. sont aliénés, dans la mesure où cela est autorisé par la CITES, ou d. sont détruits, s’il est impossible de les renvoyer dans l’État d’exportation ou de les aliéner et qu’il soit impossible ou peu judicieux de les entreposer ou de les héberger. 4 Si les spécimens confisqués sont aliénés, le produit sera utilisé pour soutenir des projets de recherche ou des projets de mise en œuvre conformes aux buts de la CITES, si possible dans le pays d’origine des spécimens en question. 5 Si les spécimens séquestrés ou confisqués doivent être détruits, leur destruction doit respecter les dispositions de l’ordonnance du 25 mai 2011 sur l’élimination des sous-produits animaux.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ce9b22b5064c9537", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La présente ordonnance règle le traitement des données personnelles des candidats à un emploi, des employés et des anciens employés de l’administration fédérale visés à l’art. 1, al. 1, de l’ordonnance du 3 juillet 2001 sur le personnel de la Confédération, hors domaine des EPF, ainsi que: a. du personnel régi par le code des obligations (art. 6, al. 5 et 6, LPers); b. du personnel du Département fédéral des affaires étrangères (DFAE) engagé à l’étranger sur la base d’un contrat de droit privé et non transférable; c. des personnes en formation, régies par la loi fédérale du 13 décembre 2002 sur la formation professionnelle; d. du personnel régi par l’ordonnance du 2 décembre 2005 sur le personnel affecté à la promotion de la paix, au renforcement des droits de l’homme et à l’aide humanitaire. 2 Les chapitres 4 et 6 de la présente ordonnance s’appliquent en outre aux personnes liées à l’administration fédérale par un mandat ou un contrat de location de services et aux consuls honoraires. 3 La présente ordonnance ne s’applique pas si la loi fédérale du 3 octobre 2008 sur les systèmes d’information de l’armée et l’ordonnance du 16 décembre 2009 sur les systèmes d’information de l’armée contiennent des dispositions concernant le traitement des données personnelles de candidats ou d’employés et d’anciens employés du Département fédéral de la défense, de la protection de la population et des sports (DDPS).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cea25760d3d96cde", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lorsque, à la suite d’une demande d’intervention au sens de l’art. 76, al. 1, l’OFDF a des raisons de soupçonner que l’introduction des produits sur le territoire douanier ou leur acheminement hors de celui-ci contrevient à la législation en vigueur en Suisse dans le domaine du droit d’auteur ou des droits voisins, il: a. retient les produits, et b. en informe le requérant, d’une part, et le déclarant, le possesseur ou le propriétaire des produits, de l’autre. 2 Si une demande de destruction d’un petit envoi (art. 76, al. 2, let. b) a été déposée avec la demande d’intervention visée à l’art. 76, al. 1, la procédure est régie uniquement par l’art. 77hbis. 3 Afin de permettre au requérant d’obtenir des mesures provisionnelles, l’OFDF retient les produits durant dix jours ouvrables au plus à compter du moment où il l’a informé conformément à l’al. 1, let. b. 4 Si les circonstances le justifient, il peut prolonger ce délai de dix jours ouvrables au plus. 5 Lorsqu’il s’agit d’un petit envoi, il peut confier à l’IPI la responsabilité d’informer le requérant conformément à l’al. 1, let. b, et de conduire la suite de la procédure.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ceac56283928eb88", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Toute personne qui conduit des bateaux militaires pendant le service militaire ou lors d’activités militaires hors du service doit être détentrice d’un permis de conduire militaire pour conducteurs de bateaux. 2 Les militaires et les personnes qui ont suivi les cours de pontonniers obtiennent le permis de conduire militaire pour conducteurs de bateaux s’ils réussissent l’examen et satisfont aux exigences physiques, intellectuelles et militaires leur permettant de conduire un bateau en toute sécurité. 3 Un permis de conduire militaire pour conducteurs de bateaux n’est pas nécessaire pour le personnel militaire et les enseignants spécialisés qui conduisent des bateaux militaires durant le service militaire, pendant leurs activités professionnelles ou lors d’activités militaires hors du service avec un permis de conduire fédéral de la catégorie correspondante. 4 Les personnes auxquelles le permis de conduire civil pour conducteurs de bateaux a été retiré ne sont pas autorisées à conduire des bateaux pendant le service militaire ou lors d’activités militaires hors du service. 5 Les membres de la police, des corps de sapeurs-pompiers et des services sanitaires n’ont pas besoin d’un permis de conduire militaire pour conducteurs de bateaux lorsqu’ils conduisent des bateaux militaires avec un permis de conduire cantonal de la catégorie correspondante pendant leurs activités professionnelles. À l’issue de la formation complémentaire, le commandement de la Formation d’application génie/sauvetage/NBC leur délivre l’autorisation de conduire des bateaux militaires pour une durée de cinq ans au plus.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cec1b17c16cebc04", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 19 LTBC) 1 Quiconque importe, fait transiter ou exporte un bien culturel est tenu, dans la déclaration en douane: a. d’indiquer le type d’objet; b. de fournir des informations aussi précises que possible sur le lieu de sa fabrication ou, s’il s’agit du produit de fouilles ou de découvertes archéologiques ou paléontologiques, sur le lieu de sa découverte; c. d’indiquer la datation du bien culturel; d. d’indiquer les dimensions du bien culturel. 2 Quiconque importe, fait transiter ou exporte un bien culturel est tenu d’indiquer dans la déclaration en douane qu’il s’agit d’un bien culturel et de préciser si l’obtention d’une autorisation au sens de l’art. 24 est nécessaire. 3 Lors d’envois groupés, les indications visées à l’al. 1 doivent être fournies pour chaque bien culturel faisant partie de l’envoi groupé. 4 Les autorités douanières rejettent les déclarations incomplètes.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "ced52e2defb7ac74", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les États, les territoires, les secteurs déterminés dans un État, et les organismes internationaux avec un niveau de protection adéquat sont mentionnés à l’annexe 1. 2 Pour évaluer si un État, un territoire, un secteur déterminé dans un État, ou un organisme international garantit un niveau de protection adéquat, les critères suivants sont en particulier pris en compte: a. les engagements internationaux de l’État ou de l’organisme international, notamment en matière de protection des données; b. l’état de droit et le respect des droits de l’homme; c. la législation applicable, notamment en matière de protection des données, de même que sa mise en œuvre et la jurisprudence y relative; d. la garantie effective des droits des personnes concernées et des voies de droit; e. le fonctionnement effectif d’une ou de plusieurs autorités indépendantes chargées de la protection des données dans l’État concerné, ou auxquelles un organisme international est soumis, et disposant de pouvoirs et de compétences suffisants. 3 Le Préposé fédéral à la protection des données et à la transparence (PFPDT) est consulté lors de chaque évaluation. Les appréciations effectuées par des organismes internationaux ou des autorités étrangères chargées de la protection des données peuvent être prises en compte. 4 L’adéquation du niveau de protection est réévaluée périodiquement. 5 Les évaluations doivent être publiées. 6 Lorsque l’évaluation visée à l’al. 4 ou que d’autres informations indiquent que le niveau de protection adéquat n’est plus garanti, l’annexe 1 est modifiée sans effet sur les communications de données déjà effectuées.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cf0ad93abf1e6a61", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La décision d’autoriser les autorités mentionnées à l’art. 9 à accéder au système d’information appartient au SEM.… 2 Les agents d’une autorité autorisée à accéder au système d’information obtiennent, sur demande, l’accès aux seules données dont ils ont besoin pour accomplir les tâches visées à l’art. 9.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cf1489c3cd32c466", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 22 LTF) 1 La première Cour de droit civil traite les recours en matière civile et les recours constitutionnels subsidiaires dans les domaines suivants: a. droit des obligations; b. contrat d’assurance; c. responsabilité extracontractuelle (y compris celle résultant de lois spéciales); d. responsabilité de l’État pour les activités médicales; e. droit privé de la concurrence; f. propriété intellectuelle; g. arbitrage international; h. tenue des registres et décisions sur la reconnaissance et l’exécution de décisions ainsi que sur l’entraide en matière civile selon l’art. 72, al. 2, let. b, ch.1 et 2, LTF dans les domaines prévus aux let. a à g ci-dessus. 2 La première Cour de droit civil traite, par voie d’action, les contestations de droit civil entre Confédération et cantons ou entre cantons (art. 120, al. 1, let. b, LTF) ainsi que dans ses domaines de compétence les recours en matière de droit public contre des actes normatifs cantonaux (art. 82, let. b, LTF) et les recours contre les sentences arbitrales selon l’art. 389 du code de procédure civile (CPC).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.7857142857142857}}
{"id": "cf41c581faf24ccf", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le secrétariat exécute les tâches techniques et administratives liées à l’activité de la commission, notamment: a. assistance du président et des autres membres pour toutes les questions relatives à l’activité de la commission; b. participation à l’instruction des dossiers; c. établissement des décisions et des rapports, organisation des procédures de consultation et rédaction de toute autre correspondance; d. suivi des dossiers et statistiques. 2 Les secrétaires juridiques procèdent aux échanges d’écritures au nom du président. 3 Ils rédigent les propositions écrites à l’intention du président ainsi que les projets de décision.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cf4b032d0730d8ce", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les organes d’expertise visés à l’art. 17, al. 1, et reconnus avant le 1er mai 2025 pour des examens au sens de l’art. 41, al. 4 et 5, OETV soumettront pour la première fois leur plan d’examen actualisé à l’office fédéral pour le contrôle de plausibilité dans les deux ans à compter de l’entrée en vigueur de la présente modification. 2 Les organes d’expertise visés à l’art. 17, al. 1, et reconnus avant le 1er mai 2025 devront satisfaire aux conditions visées à l’art. 17a, al. 3, let. a et c, ou 4 au plus tard dans les cinq ans à compter de l’entrée en vigueur de la présente modification.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cf4ba826e122086c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Le besoin d’aide peut être reconnu dans les domaines suivants: a. actes ordinaires de la vie; b. tenue du ménage; c. participation à la vie sociale et organisation des loisirs; d. éducation et garde des enfants; e. exercice d’une activité d’intérêt public ou d’une activité bénévole; f. formation professionnelle initiale ou continue; g. exercice d’une activité professionnelle sur le marché primaire du travail; h. surveillance pendant la journée; i. prestations de nuit.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9}}
{"id": "cf4ee5eb93648c83", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lorsqu’au cours d’une année de service, le travailleur est, par sa propre faute, empêché de travailler pendant plus d’un mois au total, l’employeur peut réduire la durée de ses vacances d’un douzième par mois complet d’absence. 2 Si la durée de l’empêchement n’est pas supérieure à un mois au cours d’une année de service, et si elle est provoquée, sans qu’il y ait faute de sa part, par des causes inhérentes à la personne du travailleur, telles que maladie, accident, accomplissement d’une obligation légale, exercice d’une fonction publique ou prise d’un congé-jeunesse, l’employeur n’a pas le droit de réduire la durée des vacances. 3 L’employeur ne peut pas réduire la durée des vacances si: a. une travailleuse, en raison d’une grossesse, est empêchée de travailler pendant deux mois au plus; b. une travailleuse a pris un congé de maternité au sens de l’art. 329f; c. un travailleur a pris un congé de paternité au sens de l’art. 329g, ou d. un travailleur a bénéficié d’un congé de prise en charge au sens de l’art. 329i. 4 Un contrat-type de travail ou une convention collective peut déroger aux al. 2 et 3, à la condition d’offrir, dans l’ensemble, une réglementation au moins équivalente pour les travailleurs.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cf581d636e6a4386", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 S’il n’existe pas de cause suffisante pour interdire des personnes majeures et si néanmoins une privation partielle de l’exercice des droits civils est commandée par leur intérêt, elles sont pourvues d’un conseil légal, dont le concours est nécessaire: 1. pour plaider et transiger; 2. pour acheter ou vendre des immeubles et pour les grever de gages et autres droits réels; 3. pour acheter, vendre ou mettre en gage des papiers-valeurs; 4. pour construire au-delà des besoins de l’administration courante; 5. pour prêter et emprunter; 6. pour recevoir le capital de créances; 7. pour faire des donations; 8. pour souscrire des engagements de change; 9. pour cautionner. 2 Dans les mêmes circonstances, une personne peut être privée de l’administration de ses biens, tout en conservant la libre disposition de ses revenus.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cf6fdb925e375e07", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’Institut fédéral de la propriété intellectuelle (IPI) tient une liste électronique: a. des signes publics suisses; b. des signes publics qui lui sont communiqués par des Etats étrangers. 2 Il rend cette liste accessible en ligne. 3 Les cantons communiquent à l’IPI les signes visés à l’art. 5.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cf8b6cdc183b83c8", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 En même temps que la communication visée à l’art. 86c, al. 1, l’OFDF informe le déclarant, le possesseur ou le propriétaire des marchandises de la possibilité, prévue à l’art. 86d, al. 1, de remettre des échantillons au requérant ou de le laisser examiner sur place les marchandises retenues. 2 Le déclarant, le possesseur ou le propriétaire des marchandises peut demander d’assister à l’examen afin de protéger ses secrets de fabrication ou d’affaires. 3 Sur demande motivée du déclarant, du possesseur ou du propriétaire des marchandises, l’OFDF peut refuser la remise d’échantillons.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cf9075a0fe09a7dc", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’autorité de surveillance indépendante surveille les activités de renseignement du SRC, des organes cantonaux d’exécution ainsi que des autres entités et des tiers mandatés par le SRC. Elle contrôle ces activités quant à leur légalité, leur adéquation et leur efficacité. 2 Elle coordonne ses activités avec la haute surveillance parlementaire et avec d’autres autorités de surveillance de la Confédération et des cantons. 3 Elle informe le DDPS de ses activités dans un rapport annuel à publier. 4 Elle a accès à toutes les informations et à tous les documents utiles ainsi qu’à tous les locaux utilisés par les entités soumises à la surveillance. Elle peut exiger des copies des documents consultés. Dans le cadre de l’accomplissement de ses tâches de surveillance, elle peut demander à d’autres services de la Confédération et des cantons de lui fournir des informations et de la laisser prendre connaissance des dossiers, dans la mesure où ces informations ont un lien avec la collaboration entre ces services et les entités soumises à la surveillance. 5 Pour accomplir ses tâches, l’autorité de surveillance indépendante peut accéder à tous les systèmes d’information et à toutes les banques de données des entités soumises à la surveillance; elle peut également accéder à des données sensibles. Elle ne peut conserver les données dont elle a ainsi eu connaissance que jusqu’à l’aboutissement de la procédure de contrôle. Les accès aux différents systèmes d’information et banques de données doivent être consignés dans un journal par le responsable du traitement. 6 L’autorité de surveillance indépendante communique le résultat de ses contrôles par écrit au DDPS. Elle peut former des recommandations. 7 Le DDPS veille à la mise en œuvre de ces recommandations. Si le DDPS rejette une recommandation, il la soumet au Conseil fédéral pour décision.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cfa2bc281b1a03c7", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Est puni d’une peine pécuniaire quiconque, sans avoir le dessein de refuser le service militaire: a. ne participe pas à la journée d’information ou au recrutement; abis. ne se présente pas à son audition lors d’un contrôle de sécurité relatif aux personnes ou à l’examen médical en vue d’une nouvelle appréciation de son aptitude; b. ne se présente pas au service militaire, bien qu’elle y ait été convoquée; c. abandonne sa troupe ou son emploi militaire sans autorisation; d. ne rejoint pas sa troupe après une absence justifiée. 2 Dans les cas mineurs, la personne fautive est punie disciplinairement. 3 En cas de service actif, l’auteur est puni d’une peine privative de liberté de trois ans au plus ou d’une peine pécuniaire. 4 Si, par la suite, l’auteur se présente spontanément pour accomplir son service, le juge peut atténuer la peine (art. 42a). 5 L’art. 84 est réservé.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cfa41c9010136f88", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Chacune des sociétés participant à la scission donne la possibilité aux associés, pendant les deux mois qui précèdent la décision, de consulter à son siège les documents suivants de l’ensemble des sociétés participant à la scission: a. le contrat ou le projet de scission; b. le rapport de scission; c. le rapport de révision; d. les comptes annuels et les rapports annuels des trois derniers exercices ainsi que, le cas échéant, le bilan intermédiaire. 2 Les petites et moyennes entreprises peuvent renoncer à la procédure de consultation prévue à l’al. 1 moyennant l’approbation de tous les associés. 3 Les associés peuvent exiger des sociétés participant à la scission des copies des documents énumérés à l’al. 1. Celles-ci sont mises à leur disposition gratuitement. 4 Chacune des sociétés participant à la scission annonce la possibilité d’exercer le droit de consultation par une publication dans la Feuille officielle suisse du commerce.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cfa6231793684992", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 31, al. 1, et 35, al. 1, LACI) 1 Est réputée durée normale du travail, la durée contractuelle du travail accompli par le travailleur, mais au plus la durée selon l’usage local dans la branche économique en question. Pour les travailleurs dont le temps de travail est variable, l’horaire annuel moyen convenu contractuellement est considéré comme horaire normal de travail. 2 La durée de travail n’est réputée réduite que si elle n’atteint pas la durée normale du travail, une fois additionnées les heures de travail en plus. Comptent comme heures de travail en plus les heures payées ou non encore payées qui excèdent le nombre d’heures à effectuer selon l’horaire de travail contractuel. Ne comptent pas comme heures de travail en plus les heures de compensation ou de rattrapage imposées par l’entreprise pour compenser des ponts entre les jours fériés. 3 Un délai-cadre d’indemnisation de deux ans est ouvert le premier jour de la première période de décompte pour laquelle l’indemnité en cas de réduction de l’horaire de travail ou l’indemnité en cas d’intempéries est versée. 4 Si aucun délai-cadre d’indemnisation ne court pour l’entreprise ou le secteur d’exploitation au moment de l’introduction de la réduction de l’horaire de travail admise, les heures de travail en plus accomplies par les travailleurs au cours des six mois précédents sont déduites de leur perte de travail. 5 Pendant le délai-cadre d’indemnisation, les heures de travail en plus accomplies par les travailleurs avant une nouvelle réduction de l’horaire de travail, mais pendant les douze derniers mois au plus, sont déduites de leur perte de travail.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8888888888888888}}
{"id": "cfb0ec443de7d72f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 15 LPers) 1 Le salaire, l’indemnité de résidence et les allocations versés aux employés à temps partiel sont adaptés à leur degré d’occupation. L’art. 51a est réservé. 2 Si l’horaire de travail est irrégulier, il peut être convenu avec l’employé d’un salaire journalier, d’un salaire moyen ou d’un salaire horaire.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.3333333333333333}}
{"id": "cfc445dbfe8e4b65", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Si les conditions d’octroi sont encore remplies au moment de l’avis de fin des travaux, l’OFEN fixe définitivement la contribution d’investissement en s’appuyant sur les coûts d’investissement effectifs.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cfd6b44cd81d782f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 68a, al. 1, et 70 LRTV) 1 Le chiffre d’affaires annuel minimum pour l’assujettissement d’une entreprise à la redevance s’élève à 500 000 francs. 2 La redevance annuelle d’une entreprise s’élève par tranche de chiffre d’affaires à: chiffre d’affaires en francs redevance en francs a. Tranche 1 de 500 000 à 749 999 160 b. Tranche 2 de 750 000 à 1 199 999 235 c. Tranche 3 de 1 200 000 à 1 699 999 325 d. Tranche 4 de 1 700 000 à 2 499 999 460 e. Tranche 5 de 2 500 000 à 3 599 999 645 f. Tranche 6 de 3 600 000 à 5 099 999 905 g. Tranche 7 de 5 100 000 à 7 299 999 1 270 h. Tranche 8 de 7 300 000 à 10 399 999 1 785 i. Tranche 9 de 10 400 000 à 14 999 999 2 505 j. Tranche 10 de 15 000 000 à 22 999 999 3 315 k. Tranche 11 de 23 000 000 à 32 999 999 4 935 l Tranche 12 de 33 000 000 à 49 999 999 6 925 m. Tranche 13 de 50 000 000 à 89 999 999 9 725 n. Tranche 14 de 90 000 000 à 179 999 999 13 665 o. Tranche 15 de 180 000 000 à 399 999 999 19 170 p. Tranche 16 de 400 000 000 à 699 999 999 26 915 q. Tranche 17 de 700 000 000 à 999 999 999 37 790 r. Tranche 18 1 000 000 000 et plus 49 925.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8947368421052632}}
{"id": "cfe6b99f6cec9c12", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La prescription ou le mandat médical détermine, sur la base de l’évaluation des soins requis et de la planification commune, les prestations à effectuer par les infirmiers ou par les organisations d’aide et de soins à domicile. 2 Sont compris dans l’évaluation des soins requis, l’appréciation de l’état général du patient, l’évaluation de son environnement ainsi que celle des soins et de l’aide dont il a besoin. 3 L’évaluation des soins requis se fonde sur des critères uniformes. Les résultats sont inscrits sur un formulaire. Celui-ci indiquera notamment le temps nécessaire prévu. Les partenaires tarifaires établissent un formulaire uniforme. 3bis L’évaluation des soins aigus et de transition requis se fonde sur des critères uniformes. Les résultats sont inscrits sur un formulaire unique. 4 L’évaluation des soins requis dans les établissements médico-sociaux se fonde sur des besoins en soins requis (art. 9, al. 2). Le besoin en soins requis déterminé par le médecin tient lieu d’ordonnance ou de mandat médical. 5 Les assureurs peuvent exiger que leur soient communiquées les données de l’évaluation des soins requis relevant des prestations prévues à l’art. 7, al. 2. 6 La durée de la prescription ou du mandat médical ne peut dépasser: a. trois mois lorsque le patient est atteint d’une maladie aiguë; b. six mois lorsque le patient est atteint d’une maladie de longue durée; c. deux semaines lorsque le patient nécessite des soins aigus et de transition. 6bis L’attestation médicale qui justifie l’allocation pour impotence grave ou moyenne versée par l’assurance-vieillesse et survivants, par l’assurance-invalidité ou par l’assurance-accidents vaut comme prescription ou mandat médical de durée illimitée en ce qui concerne les prestations de soins nécessitées par l’impotence. Lorsque l’allocation est révisée, l’assuré doit communiquer le résultat du réexamen à l’assureur. Une prescription ou un mandat médical doit être établi à la suite de la révision de l’allocation pour impotent. 7 La prescription ou le mandat médical, selon l’al. 6, let. a et b, peuvent être renouvelés.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cff0d2022d321f3d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Peut également conclure une assurance facultative celui qui est partiellement occupé comme travailleur. 2 Les personnes qui atteignent l’âge de l’AVS ne peuvent contracter une assurance facultative que si elles ont été assurées à titre obligatoire pendant toute l’année précédente. 3 L’assureur peut, pour des raisons fondées, notamment en cas d’atteintes à la santé préexistantes importantes et durables ainsi qu’en présence d’une menace sérieuse au sens de l’art. 78, al. 2, de l’ordonnance du 19 décembre 1983 sur la prévention des accidents et des maladies professionnelles, refuser de conclure une assurance facultative.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cff5cae88af52f1e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les émissions sonores causées par le véhicule ne doivent pas dépasser le niveau qu’il est techniquement impossible de réduire. Les dispositifs d’aspiration et d’échappement sont munis de silencieux efficaces et durables. Si d’autres composants causent un bruit évitable, il y a lieu de prendre des mesures propres à l’atténuer. La mesure des émissions sonores est régie par l’annexe 6. 1bis Les moteurs de travail doivent par ailleurs répondre aux exigences de l’ordonnance du DETEC du 22 mai 2007 sur le bruit des machines. 2 Les silencieux d’échappement usés ou endommagés doivent être remplacés. 3 Les silencieux de remplacement doivent être aussi efficaces que les dispositifs admis à l’origine. Sont également admis les silencieux de remplacement qui bénéficient, pour le type de véhicule considéré, d’une réception conforme à l’une des réglementations suivantes: a. règlement (UE) no 540/2014; b. directive 70/157/CEE; c. règlement CEE-ONU no 51; d. règlement CEE-ONU no 59; e. règlement (UE) no 168/2013 et règlement délégué (UE) no 134/2014; f. règlement CEE-ONU no 41; g. règlement CEE-ONU no 92; h. règlement (UE) no 167/2013 et règlement délégué (UE) 2015/96, ou i. règlement (UE) no 167/2013 et règlement délégué (UE) 2018/985. 4 Toute intervention augmentant inutilement le niveau sonore du véhicule et de ses composants réceptionnés est interdite, même si la limite fixée n’est pas dépassée.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cff70d5218721f3a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1. Quiconque, par négligence, fait subir à une personne une atteinte à l’intégrité corporelle ou à la santé est puni d’une peine privative de liberté de trois ans au plus ou d’une peine pécuniaire. L’infraction est punie disciplinairement si elle est de peu de gravité. 2. …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cff99231fcb0129e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lors de leur remise au consommateur, les denrées alimentaires doivent être munies des mentions suivantes (mentions obligatoires): a. la dénomination spécifique (art. 6 et 7); b. la liste des ingrédients (art. 8 et 9); c. les ingrédients pouvant provoquer des allergies ou d’autres réactions indésirables (art. 10 et 11); d. le cas échéant, la déclaration quantitative des ingrédients (art. 12); e. la date de durabilité minimale ou la date limite de consommation (art. 13); f. le cas échéant, les conditions particulières de conservation ou d’utilisation (art. 14); g. le nom ou la raison sociale et l’adresse de la personne qui fabrique, importe, conditionne, emballe, embouteille ou remet des denrées alimentaires; h. le pays de production des denrées alimentaires (art. 15); i. l’origine des principaux ingrédients de la denrée alimentaire (art. 16); j. les mentions spécifiques pour les viandes bovine, porcine, ovine, caprine et la volaille (art. 17); k. le mode d’emploi, si son omission ne permet pas d’utiliser la denrée alimentaire conformément à l’usage prévu; l. la teneur en alcool pour les boissons alcooliques titrant plus de 1,2 % vol. (art. 18); m. le lot (art. 19 et 20); n. la déclaration nutritionnelle (art. 21 à 28); o. la mention requise dans le cas des denrées alimentaires qui sont des organismes génétiquement modifiés (OGM), qui contiennent de tels organismes ou qui en sont issus (art. 8 de l’ordonnance du DFI du 27 mai 2020 sur les denrées alimentaires génétiquement modifiées); p. le cas échéant, la marque d’identification (art. 36 à 38); q. d’autres mentions selon l’annexe 2. 2 Les mentions doivent être exprimées à l’aide de mots ou de chiffres. 3 Elles peuvent: a. être complétées par des pictogrammes ou des symboles; b. alternativement, être exprimées à l’aide de pictogrammes ou de symboles, si les ordonnances le prévoient. 4 Si la plus grande surface imprimable à disposition sur le produit est inférieure à 10 cm2, seules les mentions visées à l’al. 1, let. a, c, e, o, et à l’annexe 2, partie A, ch. 3, sont obligatoires sur l’emballage ou l’étiquette. La liste des ingrédients doit être indiquée d’une autre manière (par ex. notice) ou être mise à la disposition du consommateur sur demande. 5 Si le produit se présente en emballage multiple (emballage permettant de grouper en une seule unité de vente un certain nombre de présentations unitaires du même produit ou de produits différents), on peut renoncer à faire figurer sur l’emballage extérieur les indications requises si celles-ci: a. figurent sur les emballages unitaires compris dans l’emballage multiple, et qu’elles b. sont lisibles à travers l’emballage multiple ou affichées d’une autre manière au point de vente.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cffa605f4c754610", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’AFD peut procéder sans préavis à des contrôles à domicile chez les personnes qui sont ou étaient assujetties à l’obligation de déclarer ou débitrices de la dette douanière dans une procédure de taxation ou qui ont l’obligation de tenir une comptabilité en vertu de la présente loi. 2 Elle peut procéder au contrôle physique du genre, de la quantité et de l’état des marchandises, requérir tous les renseignements nécessaires et contrôler des données et des documents, des systèmes et des informations susceptibles d’être importants pour l’exécution de la présente loi. 3 Le droit de contrôler prend fin cinq ans après l’importation. L’ouverture d’une enquête pénale est réservée.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d0036a79adadaf2d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Les organisations de sages-femmes sont admises lorsqu’elles: a. sont admises en vertu de la législation du canton dans lequel elles exercent leur activité; b. ont délimité leur champ d’activité quant au lieu, à l’horaire de leurs interventions, aux soins et aux patients auxquels elles fournissent leurs prestations; c. fournissent leurs prestations au travers de personnes remplissant les conditions énoncées à l’art. 45; d. disposent des équipements nécessaires en raison de leur champ d’activité; e. participent aux mesures de contrôle de la qualité (art. 77) qui garantissent qu’elles dispensent, dans leur champ d’activité, des prestations de maternité adéquates et de bonne qualité.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "d004bcabc58d77a9", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 22 LTF) 1 La deuxième Cour de droit civil traite les recours en matière civile et les recours constitutionnels subsidiaires dans les domaines suivants: a. code civil: 1. droit des personnes, 2. droit de la famille, 3. droit des successions, 4. droits réels; b. droit foncier rural; c. poursuite pour dettes et faillite (sauf mainlevées provisoires et définitives); d. tenue des registres et décisions sur la reconnaissance et l’exécution de décisions ainsi que sur l’entraide en matière civile selon l’art. 72, al. 2, let. b, LTF dans les domaines prévus aux let. a à c ci-dessus. 2 La deuxième Cour de droit civil traite, par voie d’action, les contestations de droit civil entre Confédération et cantons ou entre cantons (art. 120, al. 1, let. b, LTF) ainsi que dans ses domaines de compétence les recours en matière de droit public contre des actes normatifs cantonaux (art. 82, let. b, LTF) et les recours contre les sentences arbitrales selon l’art. 389 CPC.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "d014bd08a47f1aae", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La demande est irrecevable: a. si, en Suisse ou dans l’État où l’infraction a été commise, le juge: 1 a prononcé, statuant au fond, un acquittement ou un non-lieu, ou 2 a renoncé à infliger une sanction ou s’est abstenu provisoirement de la prononcer; b. si la sanction a été exécutée ou ne peut l’être selon le droit de l’État qui a statué; ou c. si l’exécution de la demande implique des mesures de contrainte et que la prescription absolue empêche, en droit suisse, d’ouvrir une action pénale ou d’exécuter une sanction. 2 L’al. 1, let. a et b, n’est pas applicable si l’État requérant invoque des motifs de nature à entraîner la révision d’un jugement exécutoire, au sens de l’art. 410 du code de procédure pénale du 5 octobre 2007 (CPP).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d01b523d76988b9c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Les caisses de compensation doivent être révisées deux fois par an conformément à l’art. 68, al. 1, LAVS. La première révision doit avoir lieu au cours de l’année, la seconde après la clôture de l’exercice.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d02ebb431c18952f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’OFS transmet aux destinataires suivants les données ci-après: a. à l’OFSP: les données visées à l’art. 30, pour autant qu’elles soient nécessaires pour évaluer les tarifs (art. 43, 46, al. 4, et 47 LAMal), procéder aux comparaisons entre hôpitaux (art. 49, al. 8, LAMal), contrôler le caractère économique et la qualité des prestations (art. 32, 58 et 59 LAMal), définir les critères et les principes méthodologiques à appliquer pour fixer les nombres maximaux (art. 55a, al. 2, LAMal) ou publier des données (art. 59a, al. 3, LAMal); abis. à la Commission fédérale pour la qualité: les données nécessaires pour remplir les tâches visées à l’art. 58c LAMal; b. aux autorités cantonales compétentes: 1. les données visées à l’art. 30, pour autant qu’elles soient nécessaires pour la planification des hôpitaux, des maisons de naissance et des établissements médico-sociaux (art. 39 LAMal), 2. les données visées à l’art. 30, let. a, d et e, pour autant qu’elles soient nécessaires pour l’évaluation des tarifs (art. 43, 46, al. 4, et 47 LAMal), 3. les données visées à l’art. 30, pour autant qu’elles soient nécessaires pour fixer les nombres maximaux (art. 55a LAMal); c. aux assureurs: les données visées à l’art. 30, let. a, c, d et e, pour autant qu’elles soient nécessaires pour appliquer les dispositions relatives au contrôle du caractère économique des prestations prises en charge par l’assurance obligatoire des soins; d. au Surveillant des prix: les données visées à l’art. 30, pour autant qu’elles soient nécessaires pour l’examen des prix et des tarifs dans le système de santé au sens de l’art. 14 de la loi fédérale du 20 décembre 1985 concernant la surveillance des prix. 2 Il garantit l’anonymat du personnel au sens de l’art. 30, let. b, et celui des patients au sens de l’art. 30, let. c, lors de la transmission des données personnelles. 3 Les données visées à l’art. 30 sont en principe transmises sous forme agrégée pour l’ensemble de l’entreprise. Les données visées à l’art. 30, let. b à e et g, sont transmises aux destinataires suivants sous forme de données individuelles: a. à l’OFSP; b. aux autorités cantonales compétentes pour la planification des hôpitaux, des maisons de naissance et des établissements médico-sociaux.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d0305ba4968231ec", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1. Celui qui, intentionnellement, aura causé une inondation, l’écroulement d’une construction ou un éboulement, et aura par là, sciemment, mis en danger la vie ou l’intégrité corporelle des personnes ou la propriété d’autrui, sera puni d’une peine privative de liberté de un an au moins. Le juge pourra prononcer une peine privative de liberté de trois ans au plus ou une peine pécuniaire si le dommage est de peu d’importance. La peine sera une peine privative de liberté pour trois ans au moins si, en temps de guerre, le délinquant a détruit des choses servant à l’armée. 2. La peine sera une peine privative de liberté de trois ans au plus ou une peine pécuniaire si le délinquant a agi par négligence. L’infraction sera punie disciplinairement si elle est de peu de gravité.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d04af57917c15bac", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Peuvent être mises à disposition sur le marché les matières explosives qui: a. répondent aux exigences essentielles de sécurité selon l’annexe II de la directive 2014/28/UE; b. satisfont aux exigences d’identification et de traçabilité de l’annexe 14; c. répondent aux exigences formulées dans les art. 18 à 23. 2 Les dispositions du présent chapitre ne s’appliquent pas: a. aux matières explosives utilisées en quantités limitées par la science, la recherche, le développement ou pour des essais; b. aux matières explosives, exception faite de l’art. 19, qui sont destinées à être utilisées par la police, l’armée ou les administrations militaires fédérales et cantonales ou leurs entreprises; c. ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d04d44f11d8e5e43", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le titulaire d’un permis selon l’art. 21 ou 22 est tenu de déclarer au Laboratoire Spiez, au plus tard 45 jours après le début de l’année, les quantités de produits chimiques du tableau 1 effectivement importées et exportées pendant l’année civile écoulée, en indiquant le pays de provenance et le pays de destination. 2 Dans le cas de mélanges, il convient d’indiquer la proportion du produit chimique soumis au permis.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d06f92168dbbd5b1", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’inspection des armes est assurée par la troupe: a. en tant que partie de l’instruction dans le courant des deux dernières semaines de l’école de recrues et d’office après le dernier tir de combat; b. lors de la dernière semaine du service de perfectionnement de la troupe. 2 L’inspection doit être inscrite dans le livret de service.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d0720033b3bf3fe2", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Sur les panneaux de localité, les indicateurs de direction, les indicateurs de direction avancés et les panneaux de présélection (art. 50 à 53), les noms des localités seront inscrits dans la langue parlée dans les localités annoncées; en ce qui concerne les communes où l’on parle deux langues, il faut choisir la langue parlée par la majorité des habitants. Si le nom d’une localité est écrit différemment dans deux langues, l’avers du panneau de localité portera les deux orthographes, dans la mesure où la minorité linguistique représente au moins 30 % des habitants. 2 Les indicateurs de direction, les indicateurs de direction avancés et les panneaux de présélection mentionneront en premier lieu des localités; au besoin, ils peuvent annoncer des destinations locales importantes (p. ex. la gare, le centre, l’hôpital). L’art. 54, al. 4 s’applique aux indicateurs de direction «Entreprise» et l’al. 9 du même article à la signalisation touristique et aux indicateurs de direction pour hôtels. Les symboles utilisés sur les indicateurs de direction, ainsi que leur signification, figurent à l’annexe 2, ch. 5. 3 Les dispositions des art. 84 à 91 s’appliquent aux indicateurs de direction, aux indicateurs de direction avancés et aux panneaux de présélection placés sur les autoroutes et les semi-autoroutes. 4 Les indicateurs de direction, les indicateurs de direction avancés et les panneaux de présélection des autoroutes et semi-autoroutes ne peuvent mentionner que les localités désignées par le DETEC.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d0783c83d9ea5e73", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’Administration des douanes est habilitée à informer le titulaire d’un design déposé lorsqu’il y a lieu de soupçonner que l’introduction dans le territoire douanier suisse d’objets fabriqués illicitement ou leur sortie sont imminentes. 2 Dans ce cas, l’Administration des douanes est habilitée à retenir les objets pendant trois jours ouvrables afin de permettre au titulaire de déposer une demande en vertu de l’art. 47.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d0815a428759fa5d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les documents ci-après doivent pouvoir être présentés jusqu’à ce que le lot atteigne l’établissement de destination: a. le DSCE sur papier ou sous forme électronique muni d’une signature électronique valable; b. si les lots ne sont introduits que temporairement dans le territoire d’importation ou ne font que transiter vers des États membres de l’UE, l’Islande, la Norvège ou l’Irlande du Nord: des copies certifiées conformes des certificats sanitaires, sur papier, ou l’original sous forme électronique. 2 Les animaux reproducteurs des espèces bovine, porcine, ovine, caprine et équine doivent être accompagnés en outre d’un certificat d’ascendance conforme aux art. 27 et 28 de l’ordonnance du 31 octobre 2012 sur l’élevage. 3 L’établissement de destination doit conserver les documents mentionnés à l’al. 1 pendant au moins trois ans après l’arrivée du lot.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d0891bc3dddfefa4", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "L’OFEV autorise l’exportation: a. si la filière d’élimination des déchets à exporter est connue; b. si l’élimination est respectueuse de l’environnement et correspond à l’état de la technique; c. si les déchets ci-après ne peuvent pas être éliminés en Suisse ou si leur exportation est régie par un accord passé dans le cadre d’une collaboration régionale transfrontière: 1. les déchets combustibles collectés en mélange et provenant des ménages et des entreprises tels que les ordures et les déchets encombrants, de même que leurs fractions traitées devant faire l’objet d’une valorisation énergie, 2. les mâchefers provenant d’installations où sont incinérés des déchets urbains ou des déchets de composition analogue, 3. les déchets de la voirie et des stations publiques d’épuration des eaux usées, 4. les déchets de chantier combustibles non triés, de même que leurs fractions traitées devant faire l’objet d’une valorisation énergie, 5. les biodéchets collectés séparément et provenant des ménages ainsi que les déchets végétaux issus de l’entretien de jardins et de parcs par des entreprises; sont exceptés les déchets de bois; d. si les déchets ne sont pas exportés en vue d’être stockés définitivement dans une décharge; font exception à cette disposition: 1. les déchets exportés dans le cadre d’une collaboration régionale transfrontière régie par un contrat, 2. les mâchefers d’incinération de déchets combustibles collectés en mélange et importés provenant des ménages et des entreprises, tels les ordures et les déchets encombrants, dont la reprise a été requise dans la demande d’importation, de même que leurs fractions traitées devant faire l’objet d’une valorisation énergie, 2bis. les mâchefers d’incinération de déchets de chantier combustibles non triés et importés dont la reprise a été requise dans la demande d’importation, de même que leurs fractions traitées devant faire l’objet d’une valorisation énergie, 3. les déchets destinés à être mis en décharge souterraine, 4. les matériaux d’excavation et de percement non pollués destinés à être stockés dans des décharges des zones frontalières; e. s’il a reçu l’accord du pays d’importation et des pays de transit requis par la Convention de Bâle et la Décision du Conseil de l’OCDE; f. si une garantie financière suffisante au sens de l’art. 20 a été fournie.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8235294117647058}}
{"id": "d0944154b73de3b1", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le passeport équin est élaboré à partir d’un passeport de base. Par «passeport de base» on entend une ébauche du passeport qui contient déjà les données énumérées à l’art. 15d, al. 1, let. a, b, d, ch. 1, 3, 4 et 6, et let. e. 2 Le passeport équin est établi par les services reconnus par l’OFAG, sauf dans les cas prévus à l’art. 15f, al. 1. 3 La reconnaissance peut être accordée: a. aux organisations d’élevage d’équidés reconnues conformément à l’art. 5 de l’ordonnance du 31 octobre 2012 sur l’élevage; b. à l’exploitant de la banque de données sur le trafic des animaux; c. à la Fédération suisse des sports équestres. 4 L’OFAG reconnaît un tel service sur demande si celui-ci: a. utilise, pour l’établissement du passeport équin, exclusivement le passeport de base que lui a transmis l’exploitant de la banque de données sur le trafic des animaux, et b. assure pouvoir: 1. en règle générale établir le passeport équin dans les délais prévus à l’art. 15c, al. 1, 2. marquer de manière bien visible le passeport équin d’un équidé mort comme annulé. 5 La reconnaissance est limitée à dix ans au maximum. 6 Avant de commander un passeport de base auprès d’identitas SA, le service émetteur de passeports équins vérifie les données enregistrées dans la banque de données sur le trafic des animaux (BDTA) pour l’équidé concerné. S’il estime que les données ne sont pas correctes et s’il a une procuration du propriétaire au sens de l’art. 20 OId-BDTA, le service émetteur peut modifier les données visées à l’art. 15d, al. 1, let. d, ch. 1, 3, 4, 6 et 7, et l’indication de la race. Le propriétaire est immédiatement informé de la modification par Identitas SA. 7 Dès le moment où l’exploitant de la banque de données a émis le passeport de base, le service émetteur de passeports équins ne peut plus modifier les données.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d0af2ff7d21c61b1", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les organes de contrôle sont: a. l’OSAV; b. le Service phytosanitaire fédéral; c. l’OFDF; d. les services vétérinaires cantonaux, les vétérinaires, les organisations et les personnes de droit public ou de droit privé auxquels le DFI a confié des tâches d’exécution. 2 L’OSAV et l’OFDF peuvent faire appel aux autres organes de contrôle pour l’exécution de la présente ordonnance.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d0bc6045ed6a510f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Avant que le permis soit délivré, le bateau doit être soumis à une inspection officielle. 1bis Pour un bateau à passagers, un bateau à marchandises ou un engin flottant, l’autorité compétente évalue les documents du dossier de sécurité en fonction des risques sur la base des rapports d’inspection établis par des experts indépendants ou de ses propres sondages. 2 Le Conseil fédéral peut dispenser de l’inspection individuelle les bateaux qui ont fait l’objet d’une expertise des types. 3 et 4 … 5 Le Conseil fédéral édicte les dispositions relatives à l’inspection des bateaux.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d0bc91a7cb476fae", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La suspension de la couverture des accidents, prévue à l’art. 8 LAMal, a lieu sur demande écrite de l’assuré et déploie ses effets au plus tôt le premier jour du mois qui suit cette demande. 2 Avant la fin des rapports de travail, du droit à l’indemnité de chômage ou de la couverture des accidents non professionnels, l’employeur ou l’assurance-chômage informent l’assuré par écrit qu’il doit indiquer à l’assureur-maladie le moment où cesse la couverture des accidents. L’assuré doit faire cette communication à l’assureur-maladie dans le mois qui suit l’information donnée par l’employeur ou l’assurance-chômage.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d0c127bcbb99eacd", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Quiconque souhaite obtenir l’autorisation de produire des cellules souches embryonnaires en vue de réaliser un projet de recherche (art. 7 de la loi) doit soumettre à l’Office fédéral de la santé publique (office) les documents ci-après pour examen: a. le dossier complet du projet de production de cellules souches embryonnaires, y compris une attestation de l’adéquation des installations du laboratoire; b. le dossier complet du projet de recherche pour lequel des cellules souches embryonnaires seront utilisées, tel qu’il a été soumis à la commission d’éthique compétente en application de l’art. 17; c. l’avis favorable de la commission d’éthique compétente sur le projet de recherche; d. une note, basée sur un extrait du registre visé à l’art. 18 de la loi, expliquant pourquoi les cellules souches embryonnaires disponibles en Suisse ne conviennent pas pour le projet de recherche en question; e. l’indication du nombre d’embryons surnuméraires qui seront probablement nécessaires.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.3333333333333333}}
{"id": "d0d3a00c79258349", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 9, 25 ss LB) 1 La banque d’importance systémique est tenue d’élaborer un plan de stabilisation (recovery plan). La banque y présente les mesures qu’elle entend prendre pour se stabiliser durablement en cas de crise de manière à pouvoir poursuivre son activité sans intervention de l’État. Ce plan doit être soumis à l’approbation de la FINMA. 2 La FINMA élabore un plan de liquidation (resolution plan) dans lequel elle indique comment réaliser l’assainissement ou la liquidation de la banque d’importance systémique qu’elle a ordonnés. La banque doit fournir les informations nécessaires à cet effet. 3 Le plan de stabilisation et le plan de liquidation doivent tenir compte des dispositions relatives à la stabilisation, à l’assainissement et à la liquidation émises par les autorités de surveillance et les banques centrales étrangères. 4 La banque d’importance systémique remet à la FINMA chaque année, avant la fin du deuxième trimestre, le plan de stabilisation et les informations nécessaires au plan de liquidation. Les mêmes documents doivent être remis si des modifications impliquent un remaniement du document ou si la FINMA le demande. 5 Lors de la remise des documents, une banque d’importance systémique active au niveau international au sens de l’art. 124a OFR doit documenter les mesures qu’elle a prévues de prendre ou déjà prises pour remplir les critères énumérés à l’art. 65a, al. 2, en vue du maintien de sa capacité d’assainissement et de liquidation en Suisse et à l’étranger.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8}}
{"id": "d0d66a8e4a05cf1e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La personne astreinte à l’obligation de servir dans l’armée peut, si elle le souhaite, effectuer la durée totale des services d’instruction obligatoires en une seule fois. Le nombre des personnes astreintes prises en considération est déterminé par les besoins de l’armée. 2 Quiconque effectue la durée totale de ses services d’instruction obligatoires en une seule fois (militaire en service long) effectue le solde de ses jours de service immédiatement après son école de recrues. 3 La part des militaires en service long à une classe de recrutement ne doit pas dépasser 15 %. 4 Les militaires en service long qui ont accompli la totalité de leurs services d’instruction obligatoires sont incorporés dans l’armée pour une durée de quatre ans. Ils peuvent, en cas de besoin, être convoqués pour des engagements de l’armée.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d0f21c1c1e0a5c95", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La prime mensuelle pour les prestations en cas de maladie est de 481 francs. 2 La prime est réduite comme suit pour les assurés à titre professionnel dont le salaire se situe dans l’une des fourchettes suivantes: a. si leur salaire est égal ou inférieur au montant maximal de la classe de salaire 10: 48 %; b. si leur salaire dépasse le montant maximal selon la let. a et est égal ou inférieur au montant maximal de la classe 13: 27 %; c. si leur salaire dépasse le montant maximal selon la let. b et est égal ou inférieur au montant maximal de la classe 16: 12 %. 3 Le salaire défini à l’art. 36 de l’ordonnance du 3 juillet 2001 sur le personnel de la Confédération (OPers), y compris la prime de fonction, l’allocation spéciale et celle liée au marché de l’emploi selon les art. 46, 48 et 50 OPers, est déterminant pour la réduction. 4 La partie des primes afférente au risque de maladie des assurés à titre professionnel engagés à temps partiel est égale à celle qu’ils devraient verser s’ils avaient été engagés à plein temps.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d113972c5c602d5c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La présente ordonnance s’applique aux ressortissants des États membres de l’Union européenne (ressortissants de l’UE) et aux ressortissants de la Norvège, de l’Islande et de la Principauté de Liechtenstein en tant que ressortissants des États membres de l’Association européenne de libre-échange (ressortissants de l’AELE). 2 Elle s’applique aussi aux membres de leur famille qui, indépendamment de leur nationalité, ont, conformément aux dispositions sur le regroupement familial de l’accord sur la libre circulation des personnes ou de la Convention instituant l’AELE, l’autorisation de séjourner en Suisse. 3 Elle s’applique aux personnes qui, indépendamment de leur nationalité, sont détachées par des sociétés constituées conformément à la législation de l’un des États membres de l’Union européenne (UE) ou de l’Association européenne de libre-échange (AELE) et ayant leur siège statutaire, leur administration centrale ou leur établissement principal sur le territoire de l’UE ou de l’AELE en vue de fournir une prestation de services en Suisse et qui ont été admises auparavant de manière durable sur le marché régulier du travail de l’un des États membres de l’UE ou de l’AELE. 4 Elle s’applique aussi aux ressortissants du Royaume-Uni et aux membres de leur famille conformément à la réglementation prévue par l’accord sur les droits acquis, à l’exception des art. 4, al. 3bis, 8, 10 à 12, 14, al. 2, 21, 27 et 38. 5 La procédure de déclaration d’arrivée pour les prestations de services fournies pendant 90 jours ouvrables au plus par année civile visée à l’art. 9, al. 1bis, 1re et 2e phrases, et les sanctions prévues à l’art. 32a, al. 1, s’appliquent également aux prestataires de services indépendants qui sont couverts par l’accord sur la mobilité des prestataires de services.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d1149cda7a79a0d3", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La sanction fixée par le juge est exécutée conformément au droit suisse. 2 L’exécution prend fin si la décision n’est plus exécutable dans l’Etat requérant. 3 Si l’exécution ne concerne que les frais, les montants recouvrés, déduction faite des débours, sont remis à l’Etat requérant sous réserve de réciprocité.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d1209aab46e61d33", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 144, al. 1, LAAM) 1 Les conscrits peuvent déposer une demande de déplacement du recrutement et les militaires de déplacement d’un service d’instruction pour des raisons personnelles. 2 La demande est déposée sur papier ou sous forme électronique auprès de l’autorité militaire visée à l’annexe 6 au plus tard 14 semaines avant le début du service. Lorsque la date du service n’est pas fixée au plus tard 14 semaines avant son début, la demande est envoyée dans un délai de 14 jours suivant la prise de connaissance de la date de début du service. 3 La demande contient: a. une justification, accompagnée des preuves nécessaires; b. l’indication de la période pendant laquelle le requérant peut accomplir son service; c. la signature du requérant ou sa signature électronique qualifiée au sens de la loi du 18 mars 2016 sur la signature électronique. 3bis La signature électronique n’est pas requise lorsque l’identification du requérant et l’intégrité de la communication sont assurées de manière adéquate par d’autres moyens. 4 Le requérant reste tenu d’entrer au service tant que sa demande n’a pas été acceptée. 5 Lorsque le motif pour lequel le déplacement a été autorisé devient caduc, le requérant est à nouveau tenu d’entrer au service conformément à la convocation qu’il avait reçue. Il en informe immédiatement l’autorité décisionnelle.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9}}
{"id": "d1447333bae00884", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 106, al. 1, let. c, et al. 2, let. b, LD) 1 Le personnel du Corps des gardes-frontière peut faire usage de l’arme à feu au sens de l’art. 106, al. 1, let. c, LD: a. lorsque des personnes ayant commis une infraction grave ou fortement soupçonnées d’avoir commis une telle infraction tentent de se soustraire par la fuite à une arrestation ou à une détention déjà réalisée; b. lorsque, compte tenu d’informations ou de constatations personnelles, il peut ou doit admettre que des personnes représentent une menace immédiate pour la vie et l’intégrité corporelle d’autrui et tentent de se soustraire par la fuite à une arrestation; c. pour empêcher une infraction grave constituant une menace immédiate à l’encontre d’installations servant à la collectivité ou constituant un danger particulier pour la collectivité. 2 Un tir de sommation ne peut être effectué sans avertissement (art. 229, al. 1, let. a) que si les circonstances annulent l’effet de ce dernier. 3 Tout usage de l’arme à feu doit faire l’objet d’un rapport à l’autorité compétente.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "d1553f6db692d5e4", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Au sens de la présente loi, on entend par: a. infrastructure des marchés financiers: 1. une bourse (art. 26, let. b), 2. un système multilatéral de négociation (art. 26, let. c), 3. une contrepartie centrale (art. 48), 4. un dépositaire central (art. 61), 5. un référentiel central (art. 74), 6. un système de paiement (art. 81); b. valeurs mobilières: les papiers-valeurs, les droits-valeurs, les dérivés et les titres intermédiés standardisés susceptibles d’être diffusés en grand nombre sur le marché; c. dérivés ou opérations sur dérivés: les contrats financiers dont la valeur fluctue en fonction d’un ou de plusieurs actifs sous-jacents et qui ne sont pas des opérations de caisse; d. participant: toute personne qui recourt directement aux services d’une infrastructure des marchés financiers; e. participant indirect: toute personne qui recourt indirectement aux services d’une infrastructure des marchés financiers, par l’intermédiaire d’un participant; f. cotation: l’admission d’une valeur mobilière à la négociation auprès d’une bourse selon une procédure standardisée prévoyant le contrôle des exigences relatives aux émetteurs et aux valeurs mobilières; g. compensation (clearing): les opérations exécutées entre la conclusion et le règlement d’une transaction, en particulier: 1. la saisie, l’appariement et la confirmation des données relatives aux transactions, 2. la prise en charge des obligations par une contrepartie centrale ou d’autres mesures de réduction des risques, 3. la compensation multilatérale des flux (netting), 4. l’appariement et la confirmation des paiements et des transferts de valeurs mobilières à effectuer; h. règlement (settlement): la réalisation des obligations acceptées lors de la conclusion du contrat, notamment par le versement d’espèces ou le transfert de valeurs mobilières; i. offre publique d’acquisition: toute offre d’achat ou d’échange présentée publiquement aux détenteurs d’actions, de bons de participation, de bons de jouissance ou d’autres titres de participation (titres de participation); j. information d’initié: toute information confidentielle dont la divulgation est susceptible d’influencer notablement le cours de valeurs mobilières admises à la négociation sur une plate-forme de négociation en Suisse.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.7368421052631579}}
{"id": "d1603eaf5cf076e8", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Les Grandes Unités de l’armée sont les suivantes: a. les Forces terrestres; b. les divisions territoriales; c. le commandement de la Police militaire; d. les Forces aériennes; e. les brigades mécanisées; f. la brigade logistique; g. la brigade d’aide au commandement; h. la brigade d’instruction et d’entraînement des Forces aériennes.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8}}
{"id": "d17687921077f2a5", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Immédiatement après la réception de la demande du ministère public, le tribunal des mesures de contrainte convoque le ministère public, le prévenu et son défenseur à une audience à huis clos; il peut astreindre le ministère public à y participer. 2 Le tribunal des mesures de contrainte accorde sur demande et avant l’audience au prévenu et à son défenseur le droit de consulter le dossier en sa possession. 3 Celui qui, pour des motifs valables, ne se présente pas à l’audience peut déposer des conclusions écrites ou renvoyer à des écrits précédents. 4 Le tribunal des mesures de contrainte recueille les preuves immédiatement disponibles susceptibles de confirmer ou d’écarter les soupçons et les motifs de détention. 5 Si le prévenu renonce expressément à une audience orale, le tribunal des mesures de contrainte peut statuer par écrit sur la base de la demande du ministère public et des indications du prévenu.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d17ac056cca9abd4", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La responsabilité de l’autorité de surveillance, de ses organes, de son personnel et des tiers aux services desquels elle recourt est régie par la loi du 14 mars 1958 sur la responsabilité, sous réserve de l’al. 2. 2 La responsabilité de l’autorité de surveillance n’est engagée qu’aux conditions suivantes: a. l’autorité de surveillance a violé des devoirs essentiels de fonction; b. le dommage n’a pas été causé par le réviseur, l’expert-réviseur ou l’entreprise de révision qui ont violé leurs obligations. 2bis La responsabilité des sociétés d’audit désignées en vertu de l’art. 24, al. 1, let. a, LFINMA et de l’art. 118i LPCC est régie par le droit de la société anonyme (art. 752 à 760 CO).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d17f28d95242cb22", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les commanditaires sont autorisés à consulter en tout temps les livres de la société. Le secret des affaires des sociétés dans lesquelles la SCmPC investit est préservé. 2 Les commanditaires ont le droit d’être renseignés au minimum une fois par trimestre sur la marche des affaires.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d18022569b71174f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 4, al. 2, LSC) 1 Les exploitations agricoles peuvent être reconnues en qualité d’établissement d’affectation lorsque l’exploitant reçoit des paiements directs en vertu des art. 43, 44, 47 ou 55 de l’ordonnance du 23 octobre 2013 sur les paiements directs (OPD) ou des contributions cantonales en vertu des art. 63 et 64 OPD. 2 Les communautés d’exploitation doivent être reconnues selon les règles fixées à l’art. 29a de l’ordonnance du 7 décembre 1998 sur la terminologie agricole (OTerm) et tous leurs membres doivent remplir les critères énoncés à l’al. 1. 3 Les exploitations de pâturages communautaires et les exploitations d’estivage doivent être reconnues selon les règles fixées à l’art. 29a OTerm et compter dix pâquiers normaux au moins. Cette taille ne doit pas nécessairement être atteinte pour les projets visés à l’art. 6, al. 1, let. c.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8571428571428571}}
{"id": "d188b65069788420", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’impôt complémentaire suisse d’un groupe d’entreprises est imputé aux différentes entités constitutives en fonction du montant de l’impôt complémentaire qui résulterait d’un calcul fondé sur les états financiers individuels de ces entités constitutives. À cette fin, les impôts déterminants, le bénéfice déterminant ainsi que l’excédent de bénéfice pour chaque entité constitutive sont calculés sur la base de l’état financier établi pour chaque entité constitutive selon les règles types GloBE. 2 Si une imputation en vertu de l’al. 1 ne peut pas se faire, le montant de l’impôt complémentaire suisse calculé selon le bénéfice déterminant de chaque entité constitutive doit leur être imputé. 3 Si une entité constitutive a des objets fiscaux dans plusieurs cantons, l’impôt complémentaire suisse est réparti entre ces objets selon les règles du droit fédéral concernant l’interdiction de la double imposition intercantonale. 4 L’art. 2.6 des règles types GloBE s’applique par analogie à l’imputation aux entités constitutives du montant de l’impôt complémentaire international en application de l’UTPR.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d19c619595ea2f12", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les autorités qui traitent des données en ligne dans les systèmes d’information mentionnés à l’art. 32a, al. 1 à 3, ont le droit d’utiliser systématiquement le numéro d’assuré AVS (numéro AVS) visé à l’art. 50c de la loi fédérale du 20 décembre 1946 sur l’assurance-vieillesse et survivants. 2 Le numéro AVS est utilisé pour l’échange électronique de données avec d’autres banques de données dans lesquelles le numéro AVS est aussi utilisé systématiquement, pour autant qu’une base légale formelle prévoyant un échange de données de ce type au moyen du numéro AVS existe, et pour la gestion des banques de données visés à l’art. 32a, al. 1, let. c et d, 2 et 3. 3 Les autorités compétentes communiquent les numéros AVS à l’office central, en vue de leur utilisation dans les banques de données DEBBWA et DAWA.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.3333333333333333}}
{"id": "d19ce8b46d4e6b62", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Dans le cas des intermédiaires financiers visés à l’art. 2, al. 3, qui sont une société suisse du groupe d’un intermédiaire financier au sens de l’art. 2, al. 2, let. a à dter, la FINMA peut prévoir que le rapport d’audit du groupe atteste du respect des obligations définies au chapitre 2. 2 La FINMA publie une liste des sociétés de groupe au sens de l’al. 1.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d1a1b32551149faf", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les eaux superficielles ne peuvent être endiguées et corrigées que si ces interventions: a. s’imposent dans le cadre de la protection contre les crues (art. 3, al. 1 à 3, de la loi du 21 juin 1991 sur l’aménagement des cours d’eau); b. sont nécessaires à l’aménagement de voies navigables ou à l’utilisation de forces hydrauliques dans l’intérêt public; c. sont nécessaires pour aménager une décharge qui ne peut être réalisée qu’à l’endroit prévu et dans laquelle seront stockés exclusivement des matériaux d’excavation et de percement non pollués, ou d. permettent d’améliorer au sens de la présente loi l’état d’eaux superficielles déjà endiguées ou corrigées. 2 Lors d’interventions dans les eaux superficielles, le tracé naturel de ces dernières est autant que possible respecté ou rétabli. 3 Les eaux superficielles et l’espace réservé aux eaux sont aménagés et entretenus de façon: a. qu’ils puissent accueillir une faune et une flore diversifiées; b. que les interactions entre eaux superficielles et eaux souterraines soient maintenues autant que possible; c. qu’une végétation adaptée à la station puisse croître sur les rives. 4 Dans les zones bâties, l’autorité peut autoriser des exceptions aux al. 2 et 3. 5 Les al. 2 et 3 s’appliquent par analogie à la création d’eaux artificielles, à la remise en état d’ouvrages de protection détériorés lors d’un événement dommageable et à leur renforcement.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d1b534cc0aec6714", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’indemnité de base s’élève à 80 % du revenu que l’assuré percevait pour la dernière activité lucrative exercée sans restriction due à des raisons de santé; toutefois, elle s’élève à 80 % au plus du montant maximum de l’indemnité journalière fixée à l’art. 24, al. 1. 1bis L’indemnité de base s’élève, pour l’assuré qui suit des mesures de nouvelle réadaptation au sens de l’art. 8a, à 80 % du revenu qu’il percevait immédiatement avant le début des mesures; toutefois, elle s’élève à 80 % au plus du montant maximal de l’indemnité journalière. 2 L’indemnité de base s’élève à 30 % du montant maximum de l’indemnité journalière fixée à l’art. 24, al. 1, pour l’assuré qui a atteint l’âge de 20 ans et qui aurait entrepris une activité lucrative après avoir terminé sa formation s’il n’avait pas été invalide. 2bis L’indemnité de base s’élève à 30 % au plus du montant maximum de l’indemnité journalière fixée à l’art. 24, al. 1, pour l’assuré qui suit une formation professionnelle initiale, ainsi que pour l’assuré qui n’a pas encore atteint l’âge de 20 ans et n’a pas encore exercé d’activité lucrative. Le Conseil fédéral fixe le montant de l’indemnité de base. 3 Le calcul du revenu de l’activité lucrative au sens des al. 1 et 1bis se fonde sur le revenu moyen sur lequel les cotisations prévues par la LAVS sont prélevées (revenu déterminant).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d1b865f08b735063", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les droits et les devoirs des communistes sont déterminés par les règles de la communauté légale ou conventionnelle qui les unit. 2 A défaut d’autre règle, les droits des communistes, en particulier celui de disposer de la chose, ne peuvent être exercés qu’en vertu d’une décision unanime. 3 Le partage et le droit de disposer d’une quote-part sont exclus aussi longtemps que dure la communauté.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d1c10a1445324b8b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "L’office vérifie si les fournisseurs de prestations répercutent les avantages sur le débiteur de la rémunération et sur les assureurs, conformément à l’art. 56, al. 3, let. b, ou s’ils les utilisent pour améliorer la qualité du traitement, compte tenu de l’art. 56, al. 3bis. Il est autorisé à collecter toutes les données nécessaires à cette vérification auprès des assureurs et des prestataires ainsi que de leurs fournis-seurs et à décider la répercussion des avantages.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "d1c595fe5a9685f6", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Est réputé banque quiconque est principalement actif dans le secteur financier et: a. accepte à titre professionnel des dépôts du public supérieurs à 100 millions de francs ou fait appel au public pour les obtenir; b. accepte à titre professionnel des dépôts du public jusqu’à concurrence de 100 millions de francs ou fait appel au public pour les obtenir et investit ou rémunère ces dépôts, ou c. se refinance dans une mesure importante auprès de plusieurs banques ne participant pas de manière notable à son capital dans le but de financer pour son propre compte, de quelque manière que ce soit, un nombre indéterminé de personnes ou d’entreprises avec lesquelles il ne forme pas une entité économique.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "d1d851ec1e16fa8f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le détenteur annonce à un vétérinaire tout avortement d’animaux de l’espèce bovine après une durée de gestation de trois mois ou plus, ainsi que tout avortement d’animaux des espèces ovine, caprine et porcine. 2 Le vétérinaire doit procéder à un examen si un avortement est survenu dans l’unité d’élevage d’un marchand de bétail ou pendant l’estivage ou si plus d’un animal avorte en l’espace de quatre mois dans un troupeau d’animaux à onglons. 3 L’examen porte: a. chez les animaux de l’espèce bovine, les buffles et les bisons: sur la diarrhée virale bovine, Brucella abortus, B. melitensis et B. suis, Coxiella burnetii et la rhinotrachéite infectieuse bovine / vulvovaginite pustuleuse infectieuse; b. chez les moutons et les chèvres: sur Brucella abortus, B. melitensis et B. suis, Coxiella burnetii ainsi que Chlamydia abortus; c. chez les porcs: sur Brucella abortus, B. melitensis et B. suis, le syndrome dysgénésique et respiratoire du porc, ainsi que la maladie d’Aujeszky. 4 Le vétérinaire ordonne l’examen des arrière-faix et des avortons. Des échantillons de sang prélevés sur les mères ayant avorté doivent en outre être envoyés au laboratoire. 5 Le vétérinaire cantonal ordonne de cas en cas d’autres examens supplémentaires.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d1ecd4be9a2f6735", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les données des surveillances sont à la disposition des autorités par une procédure d’appel et avec l’ensemble des fonctions de traitement selon l’art. 5, au maximum: a. jusqu’à l’entrée en force de la décision qui clôt la procédure pénale concernée; b. jusqu’à six mois après la fin de l’opération du Service de renseignement de la Confédération (SRC); c. jusqu’à six mois après la fin de la recherche en cas d’urgence; d. jusqu’à six mois après la fin de la recherche d’une personne condamnée; dbis cent jours après la fin de la localisation par téléphonie mobile de terroristes potentiels en vertu de l’art. 23q, al. 3, de la loi fédérale du 21 mars 1997 instituant des mesures visant au maintien de la sûreté intérieure; s’il existe, en vertu de l’art. 11, al. 4ter, LSCPT, une raison concrète de penser que les données serviront dans une procédure pénale, la let. a est applicable, ou e. jusqu’à l’envoi des supports de données ou documents aux autorités pour transmission à une autorité étrangère dans le cadre d’une procédure d’entraide judiciaire internationale. 2 Les données restent ensuite disponibles dans le système de traitement pendant une période prolongée, mais avec des fonctions de traitement réduites, jusqu’à la fin de la durée de conservation selon l’art. 11 LSCPT. L’autorité compétente peut demander plus tôt déjà que les données soient conservées de cette façon. 3 En cas de modifications techniques de grande ampleur apportées au système de traitement, les données sont encore à la disposition des autorités pendant une durée de six à douze mois avec l’ensemble des fonctions de traitement.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d1eda936dc5dfca7", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’assurance prend en charge les coûts des prestations suivantes fournies par les pharmaciens: a. conseils lors de l’exécution d’une ordonnance médicale contenant au moins un médicament de la liste des spécialités; b. exécution d’une ordonnance médicale en dehors des heures de travail usuelles, en cas d’urgence; c. remplacement d’un médicament prescrit par un médecin par un médicament meilleur marché ayant la même composition de principes actifs; d. assistance prescrite par un médecin, lors de la prise d’un médicament. 2 L’assurance peut prendre en charge, dans le cadre d’une convention tarifaire, les coûts de prestations plus étendues permettant de réduire les coûts, fournies en faveur d’un groupe d’assurés.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d1f3ca1d794991bb", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La Confédération peut percevoir une taxe sur la valeur ajoutée, d’un taux normal de 6,5 % au plus et d’un taux réduit d’au moins 2,0 %, sur les livraisons de biens et les prestations de services, y compris les prestations à soi-même, ainsi que sur les importations. 2 Pour l’imposition des prestations du secteur de l’hébergement, la loi peut fixer un taux plus bas, inférieur au taux normal et supérieur au taux réduit. 3 Si, par suite de l’évolution de la pyramide des âges, le financement de l’assurance-vieillesse, survivants et invalidité n’est plus assuré, la Confédération peut, dans une loi fédérale, relever de 1 point au plus le taux normal de la taxe sur la valeur ajoutée et de 0,3 point au plus son taux réduit. 3bis Les taux sont augmentés de 0,1 point pour financer l’infrastructure ferroviaire. 3ter Pour garantir le financement de l’assurance-vieillesse et survivants, le Conseil fédéral relève le taux normal de 0,4 point, le taux réduit de 0,1 point et l’impôt grevant les prestations du secteur de l’hébergement de 0,1 point, si le principe de l’harmonisation de l’âge de référence des femmes et des hommes dans l’assurance-vieillesse et survivants est inscrit dans la loi. 3quater Le produit du relèvement visé à l’al. 3ter est attribué intégralement au Fonds de compensation de l’assurance-vieillesse et survivants. 4 5 % du produit non affecté de la taxe sont employés à la réduction des primes de l’assurance-maladie en faveur des classes de revenus inférieures, à moins que la loi n’attribue ce montant à une autre utilisation en faveur de ces classes.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d23b09ac74476331", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Quiconque, contre la volonté d’une personne, commet sur elle ou lui fait commettre un acte d’ordre sexuel ou profite à cette fin d’un état de sidération d’une personne, est puni d’une peine privative de liberté de trois ans au plus ou d’une peine pécuniaire. 2 Quiconque, notamment en usant de menace ou de violence envers une personne, en exerçant sur elle des pressions d’ordre psychique ou en la mettant hors d’état de résister, la contraint à commettre ou à subir un acte d’ordre sexuel, est puni d’une peine privative de liberté de dix ans au plus ou d’une peine pécuniaire. 3 Si l’auteur au sens de l’al. 2 agit avec cruauté, s’il fait usage d’une arme dangereuse ou d’un autre objet dangereux, il est puni d’une peine privative de liberté d’un an au moins.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d26a991ea2646a58", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Afin d’accomplir leurs tâches et notamment de lutter contre les actes punissables en vertu de la présente loi, le SEM et les autorités cantonales compétentes peuvent communiquer des données personnelles concernant des étrangers aux autorités étrangères et aux organisations internationales chargées de tâches similaires, à condition que l’État ou l’organisation en question garantisse une protection des données équivalente à celle de la Suisse. 2 Les données personnelles suivantes peuvent être communiquées: a. l’identité de l’étranger et, si nécessaire, de ses proches (nom, prénom, noms d’emprunt, date et lieu de naissance, sexe, nationalité, dernière adresse connue dans l’État d’origine ou de provenance); b. des indications relatives au passeport ou à d’autres pièces d’identité; c. des données biométriques; d. d’autres données nécessaires pour établir l’identité de l’étranger; e. des indications sur l’état de santé de l’étranger, à condition que cela soit dans son intérêt et qu’il en ait été averti; f. les données nécessaires pour assurer l’entrée dans l’État de destination et la sécurité des agents d’escorte; g. des indications sur les lieux de séjour et sur les itinéraires empruntés; h des indications sur les autorisations et les visas accordés.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d271ede6d1bc3292", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les mesures suivantes visant à atténuer le risque peuvent être prises en compte lors du calcul des positions: a. la compensation légale et contractuelle («netting»); b. les garanties; c. les dérivés de crédit, et d. les autres sûretés. 2 Sur demande, les banques doivent démontrer à la société d’audit ou à la FINMA que les mesures visant à atténuer le risque ont force de loi dans les différentes juridictions concernées. 3 La FINMA précise les mesures visant à atténuer le risque.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d273d76a22d162b2", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Le demandeur doit, à l’intention de l’IPI, dans un délai de 30 mois à compter de la date de dépôt ou de priorité: a. indiquer par écrit le nom de l’inventeur; b. livrer les indications relatives à la source (art. 49a); c. payer la taxe de dépôt; d. présenter une traduction dans une langue officielle suisse ou en anglais, si la demande internationale n’est pas rédigée dans une de ces langues.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6}}
{"id": "d27759ad960f93d0", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La HEFSM aménage les filières de telle manière que les étudiants à plein temps puissent terminer la filière de bachelor en six semestres d’études et la filière de master en quatre. 2 Les prestations requises pour l’obtention du diplôme visé doivent être fournies: a. en six semestres au maximum pour le cycle de base et douze semestres au maximum pour la totalité des études dans la filière de bachelor; b. en huit semestres au maximum dans la filière de master. 3 Sur demande, le recteur peut prolonger la durée des études: a. de quatre semestres au maximum pour le cycle de base et de huit semestres au maximum pour la totalité des études dans la filière de bachelor; b. de quatre semestres au maximum dans la filière de master. 4 Tout étudiant qui dépasse la durée maximale des études est exclu des études.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d27a158af68877fb", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les SCI édictent pour leur domaine de compétence les instructions relatives à l’exécution de la présente ordonnance dans le domaine de la gestion de l’immobilier. Les art. 8 et 27 sont réservés. 2 L’OFCL édicte des instructions pour le domaine de la logistique. Sont réservées: a. l’ordonnance du 25 novembre 2020 sur la transformation numérique et l’informatique; b. l’ordonnance du 27 mai 2020 sur les cyberrisques.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d29fc61f342fa8e1", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 12, al. 2, LD) 1 Dans le trafic fondé sur l’équivalence, les marchandises introduites sur le territoire douanier pour perfectionnement peuvent être remplacées par des marchandises indigènes. Ces dernières doivent être de mêmes quantité, état et qualité que les marchandises introduites sur le territoire douanier. 2 Le trafic fondé sur l’équivalence est appliqué: a. s’il est prouvé que la marchandise est de même état et de même qualité; b. si aucune réglementation d’importation de la Confédération ne peut être éludée, et c. si aucun autre intérêt public prépondérant ne s’y oppose. 3 Les marchandises indigènes peuvent être exportées en tant que produits compensateurs à compter du jour auquel l’OFDF a accordé l’autorisation de perfectionnement actif.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8571428571428571}}
{"id": "d2adaeab1fcd6463", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le candidat adresse une demande d’admission à l’examen à l’OSAV. 2 Il joint à sa demande: a. un curriculum vitæ présentant sa formation et son parcours professionnel; b. le document attestant sa formation préalable. 3 … 4 L’OSAV décide de l’admission à l’examen sur proposition de la CE. 5 Les émoluments d’examen sont calculés selon l’annexe 4, ch. 3.1. Ils doivent être acquittés avant l’examen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d2b0f6ebd2091adb", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Un auditeur responsable dispose des connaissances techniques requises et de l’expérience nécessaire pour effectuer un audit des personnes visées à l’art. 1b LB s’il peut justifier: a. d’une expérience professionnelle de huit ans dans la fourniture de prestations en matière de révision (art. 2, let. a, LSR) acquise en Suisse ou, dans la mesure où elle est équivalente, à l’étranger; b. de 800 heures d’audit dans le domaine de surveillance du présent article; c. de seize heures de formation continue dans le domaine de surveillance du présent article effectuées dans l’année précédant le dépôt de la demande d’agrément. 2 Il continue à disposer des connaissances techniques requises et de l’expérience nécessaire pour effectuer un audit conformément au présent article s’il peut justifier: a. de 100 heures d’audit dans le domaine de surveillance du présent article effectuées dans les six dernières années; b. de seize heures de formation continue par année effectuées dans le domaine de surveillance du présent article. 3 Il peut faire valoir l’expérience professionnelle et les heures d’audit qu’il a acquises dans les domaines de surveillance de l’art. 11a, al. 1, let. a et c, pour demander ou conserver l’agrément au sens des al. 1 et 2 respectivement s’il a consacré au moins 20 % des heures prévues aux al. 1, let. b, et 2, let. a, à auditer des personnes visées à l’art. 1b LB ou des systèmes d’information (audit informatique). 4 Il peut faire valoir uniquement la formation continue qu’il a suivie dans le domaine de surveillance du présent article.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d2b1fe86c522c8e2", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Swissmedic exécute la présente ordonnance dans la mesure où aucune autre autorité n’est expressément compétente. 2 Il publie des listes des acteurs suivants autorisés à utiliser des substances soumises à contrôle: a. entreprises et personnes au sens de l’art. 4, al. 1, LStup et intermédiaires; b. pharmacies; c. médecins, médecins-dentistes et médecins vétérinaires, avec mention le cas échéant de leur habilitation à pratiquer la propharmacie selon les dispositions cantonales; d. hôpitaux; e. instituts scientifiques; f. organisations nationales et internationales; g. services transfrontaliers de sauvetage; h. autorités cantonales et communales. 3 En ce qui concerne le cannabis destiné à des fins médicales, il assume dans le domaine du contrôle des stupéfiants la fonction d’agence de contrôle nationale du cannabis vis-à-vis de l’Organisation des Nations Unies conformément à l’art. 28 de la Convention unique sur les stupéfiants du 30 mars 1961 telle que modifiée par le Protocole du 25 mars 1972 portant amendement de la Convention unique sur les stupéfiants de 1961.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d2bba21d21b5744c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La transmission des données par le médecin traitant à l’office selon les art. 24 et 25 de la loi s’effectue en même temps que l’annonce, sur papier (art. 16a) ou sous forme électronique (art. 16b), au moyen du formulaire de consignation établi par l’office. 2 Les autres données peuvent être communiquées à une date ultérieure à celle de la transmission visée à l’al. 1. 3 Le formulaire de consignation contient les données suivantes: a. concernant le donneur: 1. nom et prénom, date et lieu de naissance, domicile, lieu d’origine ou nationalité, profession et formation, 2. date du don de sperme, 3. résultats des examens médicaux, 4. renseignements sur l’aspect physique: corpulence, taille, couleur des cheveux, couleur des yeux, couleur de la peau, signes particuliers; b. concernant la femme bénéficiaire du don de sperme et son époux ou son épouse: 1. nom et prénom, date et lieu de naissance, domicile, lieu d’origine ou nationalité, 2. date de l’insémination ou du transfert de l’embryon; c. concernant l’enfant, si le médecin en a connaissance: nom et prénom, date et lieu de naissance, sexe, domicile; s’il n’a pas connaissance de la naissance: la date présumée de celle-ci; d. le cas échéant concernant le médecin qui a conservé ou qui a cédé le sperme, s’il ne s’agit pas du médecin traitant: nom et adresse.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d2f16e6c2a21d24e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Est considérée comme acceptée la proposition de prolonger ou de modifier un contrat ou de remettre en vigueur un contrat suspendu, si l’entreprise d’assurance ne refuse pas cette proposition dans les quatorze jours après qu’elle lui est parvenue. 2 Lorsqu’un examen médical est exigé par les conditions générales de l’assurance, la proposition est considérée comme acceptée, si l’entreprise d’assurance ne la refuse pas dans les quatre semaines après qu’elle lui est parvenue. 3 Ces règles ne s’appliquent pas à la proposition d’augmenter la somme assurée.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d2f6ff2045785b31", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lorsque le rapport de filiation existe seulement avec la mère, le père peut reconnaître l’enfant. 2 Le consentement du représentant légal est nécessaire si l’auteur de la reconnaissance est mineur ou s’il est sous curatelle de portée générale ou encore si l’autorité de protection de l’adulte en a décidé ainsi. 3 La reconnaissance a lieu par déclaration devant l’officier de l’état civil ou par testament ou, lorsqu’une action en constatation de paternité est pendante, devant le juge.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d30162bbce9bbd60", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le transit d’un détenu qui fait l’objet, dans un autre État, d’une procédure admise au sens de la présente loi, ainsi que les mesures nécessaires à cet effet, peuvent être autorisés par l’office fédéral sur requête de cet État ou d’un État tiers et sans audition de l’intéressé. La décision et les mesures s’y rapportant ne sont pas sujettes à recours. Elles ne sont communiquées qu’à l’État requérant. 2 Le transport par air sans escale en Suisse n’est pas soumis à autorisation. En cas d’atterrissage imprévu, la détention n’est maintenue que: a. si les conditions d’arrestation prévues par l’art. 44 sont remplies, ou b. si l’État qui a ordonné le transport en a informé préalablement l’office fédéral, en indiquant les motifs de la remise et l’infraction qui la justifie. 3 L’office fédéral est seul compétent pour interrompre le transit aux fins de poursuite pénale ou d’exécution en Suisse.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d30561aad838db2a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lorsqu’elle ne peut éviter autrement que le développement de l’enfant ne soit compromis, l’autorité tutélaire retire l’enfant aux père et mère ou aux tiers chez qui il se trouve et le place de façon appropriée. 2 A la demande des père et mère ou de l’enfant, l’autorité tutélaire prend les mêmes mesures lorsque les rapports entre eux sont si gravement atteints que le maintien de l’enfant dans la communauté familiale est devenu insupportable et que, selon toute prévision, d’autres moyens seraient inefficaces. 3 Lorsqu’un enfant a vécu longtemps chez des parents nourriciers, l’autorité tutélaire peut interdire aux père et mère de le reprendre s’il existe une menace sérieuse que son développement soit ainsi compromis.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d307db194380cdc8", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Si l’échange de données entre autorités n’est pas réglé par le contrat visé à l’art. 14, al. 3, LGéo, la remise des données de la mensuration officielle à des autorités fédérales est indemnisée sur la seule base des frais liés au mandat et au temps qui y est consacré.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "d30e19592cd0d41c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 35, al. 3, LN) 1 Les émoluments peuvent être perçus de manière anticipée, contre remboursement ou au moyen d’une facture. 2 Le SEM perçoit à l’avance: a. les émoluments pour l’octroi de l’autorisation fédérale de naturalisation, b. les émoluments pour l’octroi de la naturalisation, et c. les émoluments en faveur de l’autorité cantonale compétente. 3 Il fixe un délai approprié en vue du paiement anticipé des émoluments prévu à l’al. 2. Il n’entre pas en matière sur une demande de naturalisation si le paiement n’est pas effectué dans les délais prescrits. 4 A l’étranger, les émoluments sont payables dans la monnaie locale. Dans les pays dont la devise n’est pas convertible, la représentation suisse peut percevoir les émoluments dans une autre monnaie après consultation du DFAE. 5 Les cours de change au titre de l’al. 4 sont fixés par les représentations diplomatiques ou consulaires de la Suisse selon les instructions du DFAE.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9090909090909091}}
{"id": "d30e32eb2272a856", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La demande doit faire état des différents critères d’encouragement et comporter des indications y relatives. 2 La pondération des critères se fait à l’aide du tableau suivant: Critères Points Qualité du projet, durabilité et diversité 40 Qualité de la stratégie de développement, de la répartition des tâches et de la stratégie de financement 30 Capacité à atteindre le public suisse et international 30. 3 Les projets atteignant au minimum 70 points peuvent bénéficier d’un soutien. Ils obtiennent 5 points additionnels lorsqu’il s’agit d’un projet destiné à un public de moins de 12 ans et 5 points lorsqu’il s’agit d’un projet conçu comme coproduction avec l’étranger et qui dispose, au moment du dépôt de la demande, d’un précontrat avec une société de production indépendante issue d’un pays qui a ratifié la Convention européenne du 2 octobre 1992 sur la coproduction cinématographique ou la Convention du Conseil de l’Europe du 30 janvier 2017 sur la coproduction cinématographique. 4 Si les projets pouvant bénéficier d’un soutien excèdent les crédits disponibles à l’échéance de dépôt des demandes, le soutien va aux projets comptant le plus grand nombre de points.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d318e48cffbb7682", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les prestations de vieillesse dues en vertu des polices et des comptes de libre passage peuvent être versées au plus tôt cinq ans avant que l’assuré atteigne l’âge de référence. Elles sont échues dès que l’assuré atteint cet âge. Si l’assuré prouve qu’il continue à exercer une activité lucrative, il peut ajourner la perception de ces prestations jusqu’à cinq ans au plus après l’âge de référence. 2 Si l’assuré perçoit une rente entière d’invalidité de l’assurance fédérale et si le risque d’invalidité n’est pas assuré à titre complémentaire au sens de l’art. 10, al. 2 et 3, deuxième phrase, la prestation de vieillesse lui est versée plus tôt, sur sa demande. 3 Lorsque l’assuré est marié ou lié par un partenariat enregistré, le versement de la prestation de vieillesse en capital n’est autorisé que si le conjoint ou le partenaire enregistré donne son consentement écrit. S’il n’est pas possible de recueillir ce consentement ou s’il est refusé, l’assuré peut en appeler au tribunal civil.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d31afeb484633f2e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’installation doit être mise en service au plus tard 24 mois après l’entrée en force de l’adjudication. 2 La mise en service doit être annoncée à l’organe d’exécution dans les trois mois suivant la mise en service. 3 L’avis de mise en service doit comporter les données et les documents visés à l’annexe 2.1, ch. 4.2. 4 Si le requérant ne peut pas respecter le délai de mise en service pour des raisons qui ne lui sont pas imputables, l’organe d’exécution peut prolonger celui-ci sur demande. La demande doit être déposée avant l’expiration du délai.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d32b2683e379511a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les coûts occasionnés par des mesures visant la réalisation des objectifs en matière de gains d’efficacité énergétique peuvent être mis à la charge des consommateurs finaux de l’approvisionnement de base dans une proportion correspondant à la part de ces clients dans le volume de référence en matière de vente d’électricité. 2 Aucun coût n’est mis à la charge des consommateurs captifs et des consommateurs finaux qui ont renoncé à l’accès au réseau et qui ne sont pas pris en compte pour déterminer le volume de référence en matière de vente d’électricité (art. 51a, al. 2, de l’ordonnance du 1er novembre 2017 sur l’énergie [OEne]). 3 Les coûts sont imputables uniquement si le gestionnaire du réseau de distribution: a. a délégué la mise en œuvre des mesures dans le cadre d’une procédure transparente, non discriminatoire et axée sur le marché; b. a acquis les preuves des mesures au plus aux taux usuels sur le marché; c. a mis lui-même en œuvre les mesures sur la base des coûts, mais au plus aux taux usuels sur le marché.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d341137bc47ac86f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 17 LTN) 1 Les organes de contrôle cantonaux visés à l’art. 17, al. 1, LTN et les autorités cantonales visées à l’art. 17, al. 2, LTN sont habilités à consulter, saisir, modifier et détruire les données mentionnées dans ces dispositions. 2 Ils sont responsables de la sécurité des données personnelles qu’ils traitent. Ils prennent chacun dans leur domaine les mesures techniques et organisationnelles nécessaires pour protéger les données personnelles contre tout traitement non autorisé. 3 Les données personnelles doivent être détruites au plus tard 5 ans après leur collecte ou, lorsqu’une sanction a encore effet contre l’employeur concerné à l’échéance de ces 5 ans, au moment où l’exécution de la sanction est terminée. Les durées de conservation plus longues prévues par d’autres législations sont réservées. 4 Les tiers auxquels des activités de contrôle ont été déléguées sont soumis aux mêmes dispositions en matière de protection des données que les organes de contrôle cantonaux et les autorités cantonales.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.875}}
{"id": "d344cfe64f30f897", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Toute personne qui veut utiliser de l’alcool non dénaturé et non imposé pour la production de produits impropres à la consommation ou dans des processus professionnels qui ne sont pas destinés à la consommation doit requérir une autorisation d’utilisation auprès de l’OFDF. 2 Le Conseil fédéral fixe les conditions requises pour l’octroi de l’autorisation d’utilisation. L’OFDF détermine dans l’autorisation les conditions applicables aux produits ou aux processus visés à l’al. 1. 3 Le détenteur d’une autorisation d’utilisation pour de l’alcool non dénaturé et non imposé peut: a. remettre les produits acquis à des entreprises qui disposent du statut d’entrepôt fiscal ou d’une autorisation d’utilisation, ou b. jusqu’à une quantité annuelle de 2000 litres d’alcool pur et sans fourniture de sûretés, employer ou remettre les produits acquis pour une utilisation imposable avec une déclaration fiscale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d356829776324a33", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 69, al. 5, LAlc) Toute perte de marchandises, imposées ou non, doit être annoncée immédiatement à l’OFDF. Ce dernier peut prévoir une dérogation à cette règle, dans la mesure où l’obligation de documenter les pertes de marchandises figure dans d’autres dispositions.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d36342ffcef60664", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 29, al. 1, LPers) 1 Lors de la naissance d’un ou de plusieurs enfants, l’employée a droit à un congé maternité payé de quatre mois. Si un nouveau-né doit être hospitalisé de façon ininterrompue durant deux semaines au moins immédiatement après sa naissance, le congé est prolongé d’une durée équivalente à celle de l’hospitalisation, mais dure au total 154 jours au plus. 2 L’employée peut prendre son congé maternité deux semaines au plus avant la date présumée de l’accouchement. 3 Durant les quatre premiers mois du congé maternité, le salaire intégral et les allocations sociales sont versés à l’employée. Si le congé est prolongé en raison de l’hospitalisation du nouveau-né, seule l’allocation de maternité prévue par la loi fédérale du 25 septembre 1952 sur les allocations pour perte de gain est versée à l’employée durant cette période. 4 Les réglementations cantonales sont réservées.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.2}}
{"id": "d368a84d4fefc934", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Le SIC SSC sert à l’OFPP ainsi qu’aux services civils et militaires chargés de planifier, de préparer et de prendre les mesures sanitaires nécessaires (partenaires du SSC) à accomplir les tâches ci-après afin de maîtriser les événements sanitaires: a. assurer la meilleure prise en charge possible des patients dans toutes les situations; b. appuyer les forces d’engagement et les organes de conduite civils ou militaires; c. obtenir une vue d’ensemble des ressources disponibles dans le domaine de la santé; d. apprécier la situation; e. améliorer la communication et donner l’alarme; f. acheminer les patients et gérer les personnes; g. attribuer le personnel médical; h. assurer l’information avec les partenaires du SSC.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8888888888888888}}
{"id": "d372cf4c50239b42", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le juge d’instruction peut ordonner la surveillance de la correspondance par poste et télécommunication aux conditions suivantes: a. de graves soupçons laissent présumer que l’une des infractions visées à l’al. 2 a été commise; b. cette mesure se justifie au regard de la gravité de l’infraction; c. les mesures prises jusqu’alors dans le cadre de l’instruction sont restées sans succès ou les recherches n’auraient aucune chance d’aboutir ou seraient excessivement difficiles en l’absence de surveillance. 2 Une surveillance peut être ordonnée aux fins de poursuivre les infractions visées aux articles du CPM énumérés ci‑après: art. 62, al. 1 et 3, 63, ch. 1, par. 1 et 3, et ch. 2, 64, ch. 1, par. 1, et ch. 2, 74, 86, 86a, 87, 89, al. 1, 91, 93, ch. 2, 102, 104, al. 2, 105, 106, al. 1 et 2, 108 à 114a, 115 à 117, 121, 130, ch. 1 et 2, 131, ch. 1 à 4, 132, 134, al. 3, 135, al. 1 et 4, 137a, 137b, ch. 1, par. 1, et ch. 2, 139, 141, 142, 144, al. 2, 149, al. 1, 150, al. 1, 151a à 151d, 153 à 155, 156 à 158, 160, al. 1 et 2, 161, ch. 1, 162, al. 1 et 3, 164, 165, ch. 1, par. 1 et 3, 166, ch. 1, par. 1 à 4, 167, 168, ch. 1, 169, al. 1, 169a, ch. 1, par. 1, et ch. 2, 171a, al. 1, 171b, 171c, al. 1, 172, ch. 1, 176, al. 1 et 1bis, 177 et 178, ch. 1. 3 Lorsque le jugement d’une infraction relevant d’une juridiction civile est délégué à une juridiction militaire, la surveillance de la correspondance par poste et télécommunication peut également être ordonnée aux fins de poursuivre les infractions énumérées à l’art. 269, al. 2, du code de procédure pénale du 5 octobre 2007 (CPP).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d38bd85d85503c49", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Si, pour supprimer un excédent passif constaté au bilan et résultant de pertes, la société réduit le capital-actions d’un montant qui ne dépasse pas la diminution, le conseil d’administration peut se passer d’aviser les créanciers et de les désintéresser ou de les garantir.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d3905a33ab8cd5ef", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les sous-produits animaux de catégorie 1 doivent être éliminés: a. par une incinération directe; b. par une stérilisation sous pression conformément à l’annexe 5, ch. 1, suivie: 1. de l’incinération, ou 2. de la production de combustibles ou de carburant précédant l’incinération. 2 Les cadavres d’animaux et les parties de cadavres d’animaux peuvent être utilisés pour alimenter des carnivores et des oiseaux charognards détenus par l’homme, pour autant qu’ils ne présentent pas de signes d’une maladie transmissible à l’homme ou aux animaux. Il est interdit d’utiliser les cadavres et les parties de cadavres: a. de ruminants âgés de plus de 12 mois; b. d’animaux génétiquement modifiés; c. d’animaux de compagnie; d. d’animaux auxquels on a administré des substances ou des préparations listées à l’art. 10c OMédV ou chez lesquels on a constaté des teneurs en résidus excédant les concentrations maximales admises visées dans les dispositions édictées par le DFI sur la base de l’art. 10, al. 4, let. e, ODAlOUs; e. d’animaux qui pourraient être contaminés par des substances radioactives. 3 Le vétérinaire officiel peut autoriser l’utilisation de sous-produits animaux de catégorie 1 pour des activités artistiques ou à des fins de diagnostic, d’enseignement et de recherche, de taxidermie ou de fabrication de trophées, à condition qu’il n’y ait pas de risque pour la santé humaine ou animale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d3c61e9206f90187", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Est puni des arrêts ou d’une amende de 100 000 francs au plus quiconque, intentionnellement: a. refuse de fournir les renseignements, les documents ou l’accès aux locaux commerciaux visés aux art. 3 et 4, al. 1, ou fait de fausses déclarations ou des déclarations induisant en erreur; b. contrevient d’une autre manière à la présente loi ou à des dispositions des ordonnances visées à l’art. 2, al. 3, dont la violation est déclarée punissable, ou encore à une décision se référant aux dispositions pénales du présent article, sans que son comportement soit punissable en vertu d’une autre infraction. 2 La tentative et la complicité sont punissables. 3 Si l’auteur agit par négligence, la peine est une amende de 40 000 francs au plus. 4 L’action pénale se prescrit par cinq ans. En cas d’interruption de la prescription, ce délai ne peut être dépassé de plus de la moitié.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d3ce3fcaef783575", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les propriétaires fonciers doivent communiquer trois mois à l’avance au gestionnaire de réseau: a. la formation d’un regroupement dans le cadre de la consommation propre, l’identité du représentant de ce regroupement ainsi que celle des locataires et des preneurs à bail qui y participent, lesquels ne seront plus considérés comme des consommateurs finaux après la formation dudit regroupement; b. la dissolution d’un regroupement; c. l’utilisation d’un accumulateur et la nature de cette utilisation; d. la non-atteinte de la valeur prescrite à l’art. 15, al. 1. 2 Les propriétaires fonciers doivent aviser immédiatement le gestionnaire de réseau de la fin de la participation d’un locataire ou d’un preneur à bail au regroupement. Le gestionnaire de réseau doit intégrer le locataire ou le preneur à bail en question dans un délai de trois mois dans l’approvisionnement de base visé aux art. 6 ou 7 de la loi du 23 mars 2007 sur l’approvisionnement en électricité (LApEl). 3 Si le propriétaire foncier n’est pas en mesure d’approvisionner en électricité les membres et les participants du regroupement, le gestionnaire de réseau doit immédiatement assurer l’approvisionnement. 4 Le propriétaire foncier doit supporter les coûts correspondants du gestionnaire de réseau en vertu des al. 2 et 3.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d3e62288a689c813", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le Département fédéral de justice et police (département) décide dans le cas prévu à l’art. 1a. Une décision du département peut être demandée dans les 30 jours qui suivent la communication écrite de la décision de clôture. 2 L’OFJ reçoit les demandes en provenance de l’étranger et présente celles de la Suisse. Il traite les demandes d’extradition et transmet pour examen aux autorités cantonales et fédérales compétentes les demandes concernant les autres actes d’entraide, la poursuite pénale par délégation et l’exécution de décisions, à moins qu’elles ne soient manifestement irrecevables. 3 Il statue dans les cas suivants: a. demande d’une garantie de réciprocité (art. 8, al. 1); b. choix de la procédure appropriée (art. 19); c. recevabilité d’une demande suisse (art. 30, al. 1). 4 Il peut confier l’exécution partielle ou totale d’une procédure à l’autorité fédérale qui serait compétente si l’infraction avait été commise en Suisse. 5 Il peut aussi décider de l’admissibilité de l’entraide et de l’exécution conformément à l’art. 79a.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d3ee407649daa620", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Si d’autres mesures de protection de l’enfant sont demeurées sans résultat ou paraissent d’emblée insuffisantes, l’autorité de protection de l’enfant prononce le retrait de l’autorité parentale: 1. lorsque, pour cause d’inexpérience, de maladie, d’infirmité, d’absence, de violence ou d’autres motifs analogues, les père et mère ne sont pas en mesure d’exercer correctement l’autorité parentale; 2. lorsque les père et mère ne se sont pas souciés sérieusement de l’enfant ou qu’ils ont manqué gravement à leurs devoirs envers lui. 2 Si le père et la mère sont déchus de l’autorité parentale, un tuteur est nommé à l’enfant. 3 Lorsque le contraire n’a pas été ordonné expressément, les effets du retrait s’étendent aux enfants nés après qu’il a été prononcé.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d3f11406fe4f3885", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Ne peuvent être élues président d’une cour que les personnes dont la candidature a été préalablement annoncée et soumise à l’examen de la Commission administrative. 2 La Commission administrative fixe le délai de dépôt des candidatures et les communique à la Cour plénière. 3 Elle examine les candidatures et consulte la cour concernée. 4 Elle communique sa proposition et le nom des autres candidats examinés aux membres de la Cour plénière au plus tard cinq jours avant l’élection. 5 Si la Commission administrative ne propose qu’une personne et qu’elle n’a pas examiné d’autres candidatures, le candidat n’est élu que si la majorité absolue des membres participants à la séance approuve la proposition. À défaut, l’affaire est renvoyée à la Commission administrative.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d3fc65a642b3c824", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le vétérinaire officiel doit consigner chaque jour par écrit les résultats du contrôle des animaux avant l’abattage, ceux du contrôle des viandes et des autres contrôles effectués. Il en fait une statistique et établit chaque année un rapport général des activités à l’attention du vétérinaire cantonal. 2 L’autorité d’exécution cantonale saisit les résultats du contrôle des animaux avant l’abattage et du contrôle des viandes dans le système d’information pour les résultats du contrôle des animaux avant l’abattage et du contrôle des viandes (Fleko) visé dans l’ordonnance du 27 avril 2022 concernant les systèmes d’information de l’OSAV liés à la chaîne agroalimentaire (O-SICAL) ou les fait transmettre à Fleko via les systèmes informatiques de l’abattoir. Il faut saisir ou transmettre le numéro BDTA de l’abattoir et les données énumérées dans l’annexe 3, ch. 2, O-SICAL. 3 Les pièces mentionnées à l’al. 1 doivent être conservées durant trois années civiles.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d40cbd6126cda8ed", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’impôt sur les gains immobiliers a pour objet les gains réalisés lors de l’aliénation de tout ou partie d’un immeuble faisant partie de la fortune privée du contribuable ou d’un immeuble agricole ou sylvicole, à condition que le produit de l’aliénation soit supérieur aux dépenses d’investissement (prix d’acquisition ou autre valeur s’y substituant, impenses). 2 Toute aliénation d’immeubles est imposable. Sont assimilés à une aliénation: a. les actes juridiques qui ont les mêmes effets économiques qu’une aliénation sur le pouvoir de disposer d’un immeuble; b. le transfert de tout ou partie d’un immeuble de la fortune privée à la fortune commerciale du contribuable; c. la constitution de servitudes de droit privé sur un immeuble ou les restrictions de droit public à la propriété foncière, lorsque celles-ci limitent l’exploitation ou diminuent la valeur vénale de l’immeuble de manière durable et essentielle et qu’elles donnent lieu à une indemnité; d. le transfert de participations à des sociétés immobilières qui font partie de la fortune privée du contribuable, dans la mesure où le droit cantonal en prévoit l’imposition; e. les plus-values résultant de mesures d’aménagement au sens de la loi fédérale du 22 juin 1979 sur l’aménagement du territoire, obtenues indépendamment d’une aliénation dans la mesure où le droit cantonal les soumet à l’impôt sur les gains immobiliers. 3 L’imposition est différée: a. en cas de transfert de propriété par succession (dévolution d’hérédité, partage successoral, legs), avancement d’hoirie ou donation; b. en cas de transfert de propriété entre époux en rapport avec le régime matrimonial ou en cas de dédommagement de contributions extraordinaires d’un époux à l’entretien de la famille (art. 165 CC) ou de prétentions découlant du droit du divorce, pour autant que les deux époux soient d’accord; c. en cas de remembrement opéré soit en vue d’un remaniement parcellaire, de l’établissement d’un plan de quartier, de rectification de limites ou d’arrondissement d’une aire agricole, soit dans le cadre d’une procédure d’expropriation ou en raison d’une expropriation imminente; d. en cas d’aliénation totale ou partielle d’un immeuble agricole ou sylvicole, à condition que le produit de l’aliénation soit utilisé dans un délai raisonnable pour l’acquisition d’un immeuble de remplacement exploité par le contribuable lui-même ou pour l’amélioration d’immeubles agricoles ou sylvicoles appartenant au contribuable et exploités par lui-même; e. en cas d’aliénation de l’habitation (maison ou appartement) ayant durablement et exclusivement servi au propre usage de l’aliénateur, dans la mesure où le produit ainsi obtenu est affecté, dans un délai approprié, à l’acquisition ou à la construction en Suisse d’une habitation servant au même usage. 4 Les cantons peuvent percevoir l’impôt sur les gains immobiliers également sur les gains réalisés lors de l’aliénation d’immeubles faisant partie de la fortune commerciale du contribuable, à condition que ces gains ne soient pas soumis à l’impôt sur le revenu ou sur le bénéfice ou que l’impôt sur les gains immobiliers soit déduit de l’impôt sur le revenu ou sur le bénéfice. Dans l’un et l’autre cas: a. les faits mentionnés aux art. 8, al. 3 et 4, et 24, al. 3 et 3quater, sont assimilés à des aliénations dont l’imposition est différée pour l’impôt sur les gains immobiliers; b. le transfert de tout ou partie d’un immeuble de la fortune privée du contribuable dans sa fortune commerciale ne peut être assimilé à une aliénation. 5 Les cantons veillent à ce que les bénéfices réalisés à court terme soient imposés plus lourdement.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d4218078fc0cd335", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Par voie d’ordonnance, le Conseil fédéral est tenu d’adapter pleinement à l’indice des salaires nominaux établi par l’Office fédéral de la statistique les rentes de durée indéterminée des assurés qui n’ont pas atteint l’âge de la retraite fixé à l’art. 21 LAVS et les rentes du conjoint et des orphelins des assurés décédés qui, au moment de l’adaptation, n’auraient pas atteint cet âge. 2 Toutes les autres rentes allouées pour une durée indéterminée doivent être adaptées pleinement à l’indice suisse des prix à la consommation. 3 L’adaptation des prestations s’opère en augmentant ou en diminuant le gain annuel servant de base à la rente. Elle a lieu en même temps que l’adaptation des rentes de l’assurance-vieillesse et survivants et de l’assurance-invalidité. 4 Le Conseil fédéral édicte, par voie d’ordonnance, des prescriptions plus détaillées, en particulier sur l’année déterminante et sur l’adaptation des rentes temporaires et des nouvelles rentes.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d422baf226030b5f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La longueur du véhicule se mesure sur les parties extérieures fixes du véhicule, à l’exclusion des: a. essuie-glaces et dispositifs de nettoyage; b. plaques de contrôle avant et arrière; c. dispositifs de protection et d’attache des sceaux de douane; d. dispositifs de sécurité des bâches des véhicules et dispositifs de protection y relatifs; e. dispositifs d’éclairage; f. rétroviseurs et autres systèmes de vision indirecte ainsi que de leurs supports et témoins de profil; g. aides visuelles et systèmes de détection, appareils radar compris; h. systèmes de protection frontale des véhicules des catégories M1 et N1, pour autant qu’ils soient conformes au règlement (UE) 2019/2144; i. butées longitudinales pour caisses mobiles; k. marchepieds et poignées; l. butoirs élastiques ou dispositifs similaires, y compris leurs éléments de fixation; m. plates-formes de levage, rampes de chargement et dispositifs similaires ne dépassant pas 0,30 m lorsque le véhicule est en mouvement, pour autant qu’ils n’augmentent pas la capacité de chargement; n. dispositifs d’attelage des véhicules automobiles et dispositifs d’attelage amovibles à l’arrière d’une remorque; o. dispositifs d’appui des véhicules équipés pour le transport de véhicules à voies multiples (art. 65, al. 3, OCR), lorsque ces dispositifs sont coulissants; p. perches de contact des véhicules électriques en trafic de ligne; q. pare-soleil montés à l’extérieur du véhicule; r. porte-vélos escamotables; s. dispositifs escamotables ou rétractables visant à atténuer la résistance à l’air sur les voitures automobiles lourdes, les minibus et les remorques des catégories O3 et O4, pour autant que ces dispositifs soient conformes au règlement (UE) 2019/2144; t. mâts de charge rétractables non rétractés servant exclusivement au transport d’un chariot élévateur embarqué à l’arrière de poids lourds et de remorques. 1bis La largeur du véhicule se mesure sur les parties extérieures fixes du véhicule, à l’exclusion des: a. dispositifs de protection et d’attache des sceaux de douane; b. dispositifs de sécurité des bâches de véhicules et des dispositifs de protection y relatifs, à une hauteur 1. maximale de 2,00 m au-dessus du sol, pour autant qu’ils dépassent de 20 mm au maximum de chaque côté, 2. supérieure à 2,00 mais ne dépassant pas 2,50 m au-dessus du sol, pour autant qu’ils dépassent de 50 mm au maximum de chaque côté, 3. supérieure à 2,50 m au-dessus du sol, pour autant qu’ils dépassent de 150 mm au maximum de chaque côté; c. indicateurs de pression et de défaillance des pneumatiques, pour autant qu’ils dépassent au maximum de 100 mm au total des deux côtés; d. bavettes de protection souples ou dispositifs antiprojections; e. dispositifs d’éclairage; f. plate-formes de levage, ponts de chargement et dispositifs de levage similaires sur des véhicules des catégories M2, M3, N2, N3 et O, pour autant qu’ils dépassent de 10 mm au maximum de chaque côté lorsqu’ils ne sont pas déployés; g. rétroviseurs et autres systèmes de vision indirecte ainsi que de leurs supports, aides à la vision, témoins de profil; h. marchepieds escamotables ou pouvant être abaissés; i. zones aplaties des pneumatiques; k. chaînes à neige; l. stabilisateurs aérodynamiques fixés latéralement aux bâches des véhicules, constitués de matériaux mous et mesurant au maximum 50 × 50 mm de section; m. dispositifs rétractables de guidage latéral équipant les autocars (y compris bus à plate-forme pivotante et les trolleybus) destinés â être exploités dans les systèmes guidés, s’ils ne sont rétractés, n. aides visuelles et dispositifs d’orientation, appareils radar compris, pour autant qu’ils dépassent au maximum de 100 mm au total des deux côtés sur des véhicules des catégories M2, M3, N2, N3 et O; o. dispositifs escamotables ou rétractables visant à atténuer la résistance à l’air sur les voitures automobiles lourdes, les minibus et les remorques des catégories O3 et O4, pour autant que ces dispositifs soient conformes au règlement (UE) 2019/2144; p. parapets de sécurité sur des véhicules affectés au transport d’au moins deux véhicules automobiles à voies multiples, pour autant qu’ils: 1. se trouvent à 2,00 m au moins, mais 3,70 m au plus au-dessus du sol, 2. dépassent d’au maximum 50 mm sur le côté du véhicule, et 3. n’augmentent pas la largeur du véhicule à plus de 2,65 m. 1ter La hauteur du véhicule se mesure lorsqu’il est en état de rouler, en position de marche normale pour les véhicules à suspension avec régulation de niveau. Elle se mesure sur les parties extérieures fixes du véhicule, à l’exclusion des: a. antennes radio et antennes de radionavigation; b. perches de contact, en position relevée, des véhicules en trafic de ligne. 2 La longueur des remorques est mesurée avec le dispositif d’attelage (timon) en extension et placé en position horizontale. 3 … 4 La longueur, la largeur et la hauteur des véhicules dont les superstructures sont interchangeables sont mesurées compte tenu de la superstructure elle-même et du dispositif qui l’accueille.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d42e23e5cddbc2ff", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 En vertu de l’art. 7a, al. 1, let. b, de la loi sur la chasse, les cantons peuvent, avec l’assentiment préalable de l’OFEV, réguler par voie de décision les meutes de loups. 2 Dans leur demande, ils indiquent à l’OFEV: a. quelle est l’évolution de la population de loups en précisant: 1. le nombre de couples sédentaires et de meutes, leur territoire au cours des douze derniers mois et leur appartenance aux régions définies à l’annexe 3, 2. la composition des meutes, avec indication du nombre de jeunes loups nés l’année précédente et, s’il est connu, durant l’année en cours, 3. le nombre de tirs de loups ordonnés par les autorités et le nombre de loups victimes de braconnage, par meute, au cours des douze derniers mois; b. dans quelle mesure, justification à l’appui, la régulation de la meute concernée est nécessaire pour: 1. prévenir les dégâts causés aux animaux de rente agricoles détenus dans des unités d’élevage appliquant les mesures raisonnables de protection des troupeaux prévues par la vulgarisation agricole cantonale, 2. prévenir un danger pour l’homme, ou 3. prévenir une baisse excessive de la population régionale d’artiodactyles sauvages; une régulation n’est pas admise tant que les populations d’artiodactyles sauvages entravent la régénération naturelle de la forêt sur le territoire de la meute à tel point que des stratégies pour la prévention des dégâts causés par le gibier sont requises en vertu de l’art. 31 de l’ordonnance du 30 novembre 1992 sur les forêts; c. quel est le résultat de la coordination intercantonale au sein de la région concernée définie à l’annexe 3. 3 Les exigences suivantes s’appliquent à la régulation des meutes de loups en fonction de la population de loups dans les régions définies à l’annexe 3: a. si la région compte une seule meute: jusqu’à la moitié des jeunes loups nés l’année de la régulation peuvent être abattus; b. si la région compte plusieurs meutes: jusqu’à deux tiers des jeunes loups nés l’année de la régulation peuvent être abattus par meute; c. dans les régions où le seuil fixé à l’annexe 3 est dépassé: tous les loups d’une meute peuvent être abattus, pour autant que le seuil relatif à la région soit respecté. 4 À titre exceptionnel, un géniteur particulièrement nuisible peut être abattu dans le cadre de la régulation visée à l’al. 3, let. a et b . 5 Les loups victimes de braconnage ou abattus en vertu de l’art. 4c ou 9ter sur le territoire de la meute concernée dans les douze mois précédant l’octroi de l’autorisation de régulation doivent être comptabilisés parmi les loups pouvant être régulés. 6 L’autorisation doit être restreinte au territoire de la meute concernée. Les loups doivent être abattus au sein de la meute et, dans la mesure du possible, à proximité de troupeaux d’animaux de rente, de zones habitées, de bâtiments habités toute l’année ou d’installations fréquemment utilisées par l’homme. Cette exigence ne s’applique pas au tir des loups d’une meute visés à l’al. 3, let. c. 7 Les cantons coordonnent le relevé annuel des populations et les autorisations de régulation dans les régions définies à l’annexe 3. 8 L’OFEV donne son assentiment au canton pour un an; il tient compte de la répartition des meutes sur les cantons de la région concernée définie à l’annexe 3. Les meutes dont le territoire s’étend sur plusieurs des régions définies à l’annexe 3 sont comptabilisées proportionnellement.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d437772becdc9709", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’OFT statue dans les quatre mois suivant la réception de tous les documents requis pour la demande. 2 Les décisions sur les demandes d’autorisation d’exploiter un véhicule peuvent faire l’objet d’une opposition du requérant auprès de l’OFT dans un délai d’un mois. L’OFT statue sur l’opposition dans un délai de deux mois. 3 Si l’OFT ne statue pas sur une demande d’autorisation d’exploiter un véhicule dans un délai de cinq mois après que le requérant a déclaré que ladite demande était complète, le requérant est autorisé à mettre en service le véhicule en question.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d43c9dfc5ff79705", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Dans les pensions et refuges pour animaux, et dans les autres établissements où des animaux sont pris en charge à titre professionnel, la prise en charge des animaux doit être effectuée sous la responsabilité d’un gardien d’animaux. 2 Dans les cas suivants, il suffit que la personne responsable de la prise en charge des animaux ait suivi la formation visée à l’art. 197: a. dans les pensions et refuges pour animaux d’une capacité maximale de 19 places; b. dans les autres établissements où sont pris en charge au maximum 19 animaux à titre professionnel; c. et d. … 3 Dans les pensions et refuges pour animaux d’une capacité maximale de 5 places ou dans les autres établissements de prise en charge professionnelle d’animaux d’une capacité maximale de 5 places, il suffit que la personne responsable de la prise en charge des animaux dispose de la formation requise pour la détention de l’espèce animale prise en charge. 4 Toute personne livrant des animaux conformément à l’art. 101, let. c, est tenue de disposer d’une formation visée à l’art. 197. 5 Quiconque pratique à titre professionnel les soins des onglons de bovins ou des sabots d’équidés doit avoir suivi la formation visée à l’art. 192, al. 1, let. a ou b.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d452418b977eca2d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’indemnité journalière pour les personnes de condition indépendante est calculée d’après le dernier revenu obtenu sans atteinte à la santé, ramené au gain journalier, soumis au prélèvement des cotisations conformément à la LAVS. 2 L’indemnité journalière pour les assurés qui rendent vraisemblable que, durant la période de réadaptation, ils auraient entrepris une activité lucrative indépendante d’une assez longue durée est calculée d’après le revenu qu’ils auraient pu en obtenir.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d4546433be878496", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Est puni d’une peine privative de liberté de 18 mois au plus ou d’une peine pécuniaire quiconque, dans le dessein de refuser le service militaire: a. ne participe pas à la journée d’information ou au recrutement; abis. ne se présente pas à son audition lors d’un contrôle de sécurité relatif aux personnes ou à l’examen médical en vue d’une nouvelle appréciation de son aptitude; b. ne se présente pas au service militaire, bien qu’elle y ait été convoquée; c. abandonne sa troupe ou son emploi militaire sans autorisation; d. ne rejoint pas sa troupe après une absence justifiée; e. refuse, après être entrée en service, d’exécuter un ordre concernant le service qui lui était adressé. 1bis Pour un acte punissable selon l’al. 1, une peine pécuniaire ou un travail d’intérêt général n’entrent pas en considération lorsque la condamnation est assortie d’une exclusion de l’armée selon l’art. 49. 2 En cas de service actif, l’auteur est puni d’une peine privative de liberté ou d’une peine pécuniaire. 3 Quiconque, membre d’une communauté religieuse, refuse le service militaire pour des motifs religieux et ne dépose pas de demande d’admission au service civil est déclaré coupable et est astreint à un travail d’intérêt public dont la durée est en règle générale fixée conformément à l’art. 8 de la loi fédérale du 6 octobre 1995 sur le service civil. L’astreinte au travail est exécutée dans le cadre du service civil et selon les prescriptions afférentes. Le juge peut prononcer l’exclusion de l’armée. 4 Quiconque peut démontrer de manière crédible qu’il ne peut concilier un service d’instruction pour l’obtention d’un grade supérieur avec sa conscience, mais est prêt à accomplir le service militaire dans les limites de son grade actuel, est astreint à un travail d’intérêt public. En règle générale, la durée de cette astreinte équivaut à 1,1 fois la durée du service d’instruction qui aurait été nécessaire pour l’obtention du grade supérieur; l’astreinte est exécutée dans le cadre du service civil et selon les prescriptions qui le régissent. 5 Le Conseil fédéral édicte les dispositions complémentaires nécessaires à l’exécution de l’astreinte au travail au sens des al. 3 et 4. 6 L’art. 84 est réservé.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d45d0b506d1c7529", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 10 de l’Ac. sur la libre circulation des personnes et art. 10 de l’annexe K de la Conv. instituant l’AELE) 1 La présente ordonnance réglemente la libre circulation des personnes, selon les dispositions de l’accord sur la libre circulation des personnes et les dispositions de la Convention instituant l’AELE, compte tenu des réglementations transitoires. 2 Elle règle également la libre circulation des personnes conformément aux dispositions de l’accord sur les droits acquis. 3 Elle règle en outre la procédure de déclaration d’arrivée pour les prestataires de services indépendants qui sont couverts par l’accord relatif à la mobilité des prestataires de services.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8333333333333334}}
{"id": "d4723e47b1afbed2", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Des personnes peuvent agir ou être actionnées conjointement aux conditions suivantes: a. leurs droits et devoirs résultent de faits ou de fondements juridiques semblables; b. les demandes relèvent du même type de procédure; c. le même tribunal est compétent à raison de la matière. 2 Chaque consort peut procéder indépendamment des autres.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d484e3dbf8b07772", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Tout Suisse qui dans une guerre, sans y être contraint, porte les armes contre la Confédération ou prend du service dans une armée ennemie est puni d’une peine privative de liberté. 2 Dans les cas graves, le juge peut prononcer une peine privative de liberté à vie.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d49a9f1690607585", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le bureau de l’origine peut en tout temps contrôler a posteriori les données figurant sur une demande d’attestation ou sur une preuve documentaire et exiger des échantillons de la marchandise ainsi que des informations sur l’endroit où elle se trouve et sur son expédition. 2 L’administration des douanes peut en tout temps ordonner au bureau de l’origine d’effectuer des contrôles a posteriori et procéder elle-même à des contrôles a posteriori. 3 Le requérant supporte les frais des contrôles a posteriori.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d49bfe20322c4962", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La durée de conservation, dans le système de traitement, des données collectées dans le cadre d’une procédure pénale est régie par les dispositions du droit de procédure pénale applicable concernant les dossiers pénaux. 2 Les données collectées lors de l’exécution d’une demande d’entraide judiciaire sont conservées dans le système de traitement aussi longtemps que le but poursuivi l’exige, mais trente ans au plus depuis la fin de la surveillance. 3 Les données collectées lors de la recherche de personnes disparues sont conservées dans le système de traitement aussi longtemps que le but poursuivi l’exige, mais trente ans au plus depuis la fin de la surveillance. 4 La durée de conservation, dans le système de traitement, des données collectées lors de la recherche d’une personne condamnée à une peine privative de liberté est régie par le droit de procédure pénale applicable. Les données collectées lors de la recherche d’une personne qui fait l’objet d’une mesure entraînant une privation de liberté sont conservées aussi longtemps que le but poursuivi l’exige, mais trente ans au plus depuis la fin de la surveillance. 4bis Les données collectées dans le cadre de l’exécution de la LRens sont conservées dans le système de traitement aussi longtemps que le but poursuivi l’exige, mais trente ans au plus depuis la fin de la surveillance. 5 L’autorité en charge de la procédure ou, si aucune ne l’est plus, la dernière à l’avoir été est responsable du respect des délais fixés aux al. 1 à 4. Avant l’expiration du délai de conservation des données, elle informe le Service du sort devant leur être donné en vertu du droit applicable avant d’être supprimées du système. Trente ans après la fin d’une surveillance, le Service s’enquiert auprès de l’autorité précitée du sort à réserver aux données figurant encore dans le système. 6 Le Conseil fédéral précise comment garantir le respect des délais et règle les modalités de l’information visée à l’al. 5.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d4a45f7816bf5205", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les autorités énumérées ci-après sont tenues, sur demande de la Police judiciaire fédérale, de collaborer et de fournir des renseignements au sens de l’art. 4 LOC: a. les autorités de poursuite pénale, notamment les ministères publics, les juges d’instruction, les autorités d’entraide judiciaire et les organes de police judiciaire de la Confédération et des cantons; b. les services de police, notamment les organes de la police de sûreté et de la police administrative de la Confédération et des cantons, ainsi que les autorités fédérales chargées de l’exécution de la LMSI; c. les organes de surveillance des frontières et les services douaniers; d. les autorités de la Confédération et des cantons assumant des tâches relevant du droit des étrangers, compétentes en matière d’entrée et de séjour d’étrangers ou d’octroi du droit d’asile ou chargées de rendre les décisions d’admission provisoire; e. les contrôles des habitants et les registres publics, notamment les registres du commerce, les registres d’état civil, les registres fiscaux, les registres de la circulation routière, les registres fonciers et les registres de l’aviation civile; f. les autorités compétentes en matière de relations diplomatiques et consulaires; g. les autorités chargées de délivrer les autorisations de la circulation pour certains biens; h. l’Office fédéral de l’environnement; i. le Secrétariat d’État à l’économie; j. les autorités qui passent des marchés publics. 2 Les autorités mentionnées à l’al. 1 sont tenues de fournir des renseignements dans la mesure où les données personnelles réclamées sont indispensables à l’accomplissement des tâches légales de la Police judiciaire fédérale. En outre, elles communiquent à cette dernière tous les renseignements sans caractère personnel qui lui sont nécessaires pour accomplir ses tâches légales et elles lui fournissent un appui logistique. 3 Les renseignements selon l’al. 2 comportent notamment: a. la communication de renseignements techniques et statistiques, d’informations sur les délits, les pays et les peuples, et d’indications concernant les méthodes d’action criminelle; b. la participation à des groupes de travail et d’enquête des offices centraux, après concertation mutuelle et dans le cadre des possibilités financières et personnelles des autorités concernées. 4 La Police judiciaire fédérale doit en règle générale motiver brièvement par oral la demande d’entraide administrative auprès des services auxquels celle-ci est adressée. Elle peut refuser de le faire s’il s’agit de peu de renseignements ou si les droits de la personnalité de la personne concernée peuvent s’en trouver menacés. Lorsque beaucoup de renseignements sont demandés, le service sollicité peut exiger une motivation écrite. S’il y a péril en la demeure, la motivation écrite peut être fournie ultérieurement. 5 La Police judiciaire fédérale peut fixer un ordre d’importance des informations et standardiser la communication de renseignements. Ce faisant, elle tient particulièrement compte des besoins des autorités de poursuite pénale et de police des cantons.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d4b189e5ce70eba6", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les ovules imprégnés et les embryons in vitro ne peuvent être conservés qu’aux conditions suivantes: a. le couple concerné a donné son consentement par écrit; b. le seul but poursuivi est la procréation. 2 La durée de conservation est limitée à cinq ans. Si le couple concerné en fait la demande, la durée de conservation est prolongée de cinq ans au plus. 3 Chacun des membres du couple peut révoquer par écrit son consentement en tout temps. 4 En cas de révocation du consentement ou d’expiration du délai de conservation, les ovules imprégnés et les embryons in vitro doivent être immédiatement détruits. Les dispositions de la loi du 19 décembre 2003 relative à la recherche sur les cellules souches et de la loi du 8 octobre 2004 sur la transplantation sont réservées. 5 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d4bbd9aec1802de5", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les établissements, caisses et autres institutions servant à l’assurance-vieillesse, invalidité ou survivants, ou à la prévoyance sociale, ont droit au remboursement de l’impôt anticipé qui a été déduit des rendements de leurs propres placements ou de ceux qu’ils ont effectués au nom de leurs déposants. 2 La demande doit être adressée à l’AFC; si elle comprend des rendements de placements effectués au nom des déposants, elle doit être accompagnée d’une liste indiquant les nom et adresse de ces déposants, ainsi que le montant de leurs placements et le rendement brut de ceux-ci. 3 Les déposants n’ont individuellement aucun droit au remboursement de l’impôt anticipé qui doit être demandé conformément à l’al. 1, et aucune attestation ne peut leur être délivrée pour faire valoir un droit au remboursement. 4 L’art. 25 LIA relatif à l’extinction du droit au remboursement faute de comptabilisation des revenus est applicable par analogie aux institutions qui ne sont pas juridiquement indépendantes.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d4c04d5526f24ea7", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 32 LPGA, et 22a, al. 2, LACI) 1 La caisse prélève la part du travailleur à la cotisation AVS/AI/APG sur les indemnités journalières selon les art. 18 ss et 59cbis, al. 1, LACI. 2 L’OFAS règle, en accord avec le SECO, le décompte de cotisation à l’AVS/AI/APG, l’inscription des revenus à porter aux comptes individuels de l’AVS ainsi que la couverture des frais qui en résultent. 3 L’organe de compensation de l’assurance-chômage vérifie, lors de ses contrôles périodiques (art. 109 et 110), les prélèvements de la cotisation AVS par la caisse et leur enregistrement dans le système d’information de l’assurance-chômage. Il procède aux rectifications nécessaires et communique le résultat de ses révisions à l’OFAS. 4 Le Contrôle fédéral des finances examine le décompte AVS établi par l’organe de compensation de l’assurance-chômage à l’intention de la Centrale de compensation de l’AVS ainsi que les virements des cotisations. Il contrôle en outre les données que l’organe de compensation de l’assurance-chômage fournit à la Centrale de compensation de l’AVS pour la tenue des comptes individuels.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "d4c44d345f861d05", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La demande doit faire état des différents critères d’encouragement et comporter des indications y relatives. 2 La pondération des critères se fait à l’aide du tableau suivant: Critères Points Pertinence du contenu en fonction des tendances et des besoins de l’industrie, dimension internationale, innovation en comparaison avec d’autres offres européennes, partenariats 30 Qualité du contenu et méthodologie, en particulier format, groupes cibles, savoir-faire, efficience de l’offre, utilisation d’outils numériques 40 Diffusion des résultats, impact sur les participants, les projets, les entreprises et le secteur audiovisuel, accès aux réseaux et aux marchés internationaux pour les participants, effet structurant, durabilité 20 Qualité de l’équipe en matière d’expertise technique et pédagogique internationale 10 3 Les projets atteignant au minimum 70 points peuvent bénéficier d’un soutien. 4 Si les projets pouvant recevoir un soutien excèdent les crédits disponibles à l’échéance de dépôt des demandes, le soutien va aux projets comptant le plus grand nombre de points.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d4cc9ae932805b82", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Celui qui, dans le dessein de les mettre en circulation pour une valeur supérieure, aura falsifié des monnaies, du papier-monnaie ou des billets de banque sera puni d’une peine privative de liberté de six mois à cinq ans. 2 Dans les cas de très peu de gravité, la peine sera une peine privative de liberté de trois ans au plus ou une peine pécuniaire.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d4dd0e2069467051", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’AFD fait valoir son droit de gage par le séquestre. 2 Le séquestre s’exerce par la mainmise sur le gage ou par l’interdiction faite au possesseur des marchandises ou des choses d’en disposer. 3 Lorsque l’AFD trouve des marchandises dont il y a lieu de présumer qu’elles ont été introduites illégalement dans le territoire douanier, celles-ci sont séquestrées en tant que gage douanier. Si la valeur des marchandises le justifie, l’AFD recherche l’ayant droit.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d4dfa263df2e5724", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La planification, la construction, l’exploitation et l’entretien ne sont confiés qu’à un personnel formé à cet effet. 2 La direction technique des opérations relatives aux installations électriques, aux éléments électriques de véhicules, de trolleybus et d’installations de trolleybus doit être remise à une personne compétente au bénéfice d’une formation de base en électrotechnique (apprentissage professionnel en électrotechnique, formation équivalente en entreprise ou études dans le domaine électrotechnique), qui a l’expérience du travail sur les installations à courant fort et qui connaît les spécificités locales et les mesures de protection à prendre. 3 Si la sécurité de l’exploitation impose des exigences particulières, il y a lieu de vérifier périodiquement les connaissances du service et l’état de santé du personnel. 4 Les entreprises désignent au moins un responsable de l’exploitation et de l’entretien, ainsi qu’un remplaçant.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d4f484124fc60836", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les demandes d’homologation ou d’autorisation sont adressées à l’OFAG. 2 Les demandes d’homologation d’un additif par incorporation dans la liste selon l’art. 20 peuvent être faites par une personne ou une entreprise dont le domicile ou le siège social, ou une succursale, se trouve en Suisse. 3 Les demandes d’autorisation selon l’art. 22 peuvent être faites par des personnes ou des entreprises dont le domicile ou le siège social, ou une succursale, se trouve en Suisse sauf accord excluant cette exigence. 4 Si la demande ne satisfait pas aux exigences, l’OFAG impartit au requérant un délai pour la compléter. Si les indications requises ne sont pas fournies dans ce délai, la demande n’est pas examinée.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d50349964f1bbf25", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Les installations de traitement des eaux et les installations de douche doivent être aménagées, exploitées ou modifiées conformément aux règles reconnues de la technique. Le propriétaire est tenu de les faire contrôler et entretenir régulièrement par du personnel spécialement qualifié.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "d511c257960c77eb", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Pour accomplir les tâches qui lui incombent de par la présente loi, le SEM peut traiter des données personnelles, y compris des données personnelles permettant d’évaluer les conditions d’aptitude du requérant ainsi que des données sensibles sur les opinions religieuses, les activités politiques, la santé, les mesures d’aide sociale et les poursuites ou sanctions pénales et administratives. Pour ce faire, il exploite un système d’information électronique conformément à la loi fédérale du 20 juin 2003 sur le système d’information commun aux domaines des étrangers et de l’asile.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "d532c100c9235354", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le SEM peut permettre aux autorités et services ci-après d’accéder en ligne aux données relevant du domaine des étrangers qu’il a traitées ou fait traiter dans le système d’information: a. les autorités cantonales et communales chargées des questions relatives aux étrangers ainsi que les autorités cantonales et communales de police, les autorités cantonales d’aide sociale et les autorités cantonales compétentes en matière d’emploi et de nationalité, pour qu’elles puissent accomplir les tâches qui leur incombent dans le domaine des étrangers; les autorités cantonales et communales de police, pour qu’elles puissent procéder à l’identification de personnes; abis. les autorités chargées de l’exécution d’une expulsion prononcée conformément aux art. 66a ou 66abis du code pénal (CP) ou 49a ou 49abis du code pénal militaire du 13 juin 1927 (CPM); b. … c. les autorités fédérales compétentes dans le domaine de la sûreté intérieure, exclusivement pour qu’elles puissent procéder à l’identification de personnes dans le cadre: 1. de l’échange d’informations de police, 2. des enquêtes de la police de sûreté ou de la police judiciaire, 3. des procédures d’extradition, 4. de l’entraide judiciaire et de l’assistance administrative, 5. de la délégation de la poursuite et de la répression d’une infraction, 5bis. du transfèrement des personnes condamnées, 5ter. de la délégation de l’exécution des peines et des mesures, 6. de la lutte contre le blanchiment d’argent, le trafic de stupéfiants et le crime organisé, 6bis. de la lutte contre l’usage abusif de précurseurs de substances explosibles, 7. du contrôle des pièces de légitimation, 8. des recherches de personnes disparues, 9. du contrôle des entrées dans le système de recherches informatisées de police visé à l’art. 15 de la loi fédérale du 13 juin 2008 sur les systèmes d’information de police de la Confédération (LSIP); d. les instances fédérales de recours compétentes, pour qu’elles puissent instruire les recours qui leur parviennent; e. le Corps des gardes-frontière et les postes frontière des polices cantonales, pour qu’ils puissent procéder aux contrôles d’identité et à l’établissement de visas exceptionnels; f. les représentations et les missions suisses à l’étranger, pour qu’elles puissent procéder à l’examen des demandes de visa et accomplir les tâches qui leur incombent en vertu du droit de la nationalité; g. le Secrétariat d’État et la Direction politique du Département fédéral des affaires étrangères, pour qu’ils puissent procéder à l’examen des demandes de visa relevant de la compétence du département fédéral des affaires étrangères; h. la Centrale de compensation, pour qu’elle puisse procéder à l’examen des demandes de prestations ainsi qu’à l’attribution et à la vérification des numéros AVS; i. les autorités fiscales cantonales, pour qu’elles puissent accomplir les tâches liées au prélèvement de l’impôt à la source; j. les offices de l’état civil et leurs autorités de surveillance, à des fins d’identification des personnes en relation avec des événements d’état civil, en vue de la célébration d’un mariage ou de l’enregistrement d’un partenariat ainsi que pour empêcher le contournement du droit des étrangers visé aux art. 97a, al. 1, du code civil et 6, al. 2, de la loi du 18 juin 2004 sur le partenariat; k. le Service de protection des témoins, en vertu de la loi fédérale du 23 décembre 2011 sur la protection extraprocédurale des témoins, pour l’exécution de ses tâches; l. le Service de renseignement de la Confédération: 1. pour qu’il puisse identifier des personnes en vue de déceler à temps et de prévenir des menaces pour la sûreté intérieure ou extérieure au sens de l’art. 6, al. 1, let. a, de la loi fédérale du 25 septembre 2015 sur le renseignement (LRens), 2. pour qu’il puisse accomplir ses tâches d’appréciation de la menace pour la sûreté intérieure ou extérieure au sens de l’art. 14, let. d, LN, de la LEI et de la LAsi, 3. pour qu’il puisse procéder à l’examen des mesures d’éloignement visées par la LEI; m. le centre chargé de produire les documents de voyage; n. les autorités ou services désignés par les cantons, afin de réceptionner les demandes d’établissement de documents de voyage; o. les autorités ou services désignés par les cantons, afin de prendre une photographie et de relever les empreintes digitales des étrangers en rapport avec l’établissement de documents de voyage; p. l’Office fédéral de la police, pour qu’il puisse examiner les mesures d’éloignement prises en vertu de la LEI. 2 Le SEM peut permettre aux autorités et services ci-après d’accéder en ligne aux données relevant du domaine de l’asile qu’il a traitées ou fait traiter dans le système d’information: a. les autorités cantonales et communales chargées des questions relatives aux étrangers ainsi que les autorités cantonales et communales de police, les autorités cantonales d’aide sociale et les autorités cantonales compétentes en matière d’emploi, pour qu’elles puissent accomplir les tâches qui leur incombent dans le domaine de l’asile; les autorités cantonales et communales de police, pour qu’elles puissent procéder à l’identification de personnes; b. les autorités chargées de l’exécution d’une expulsion prononcée conformément aux art. 66a ou 66abis CP ou 49a ou 49abis CPM; c. les autorités fédérales compétentes dans le domaine de la sûreté intérieure: 1. exclusivement pour qu’elles puissent procéder à l’identification de personnes dans le cadre de l’échange d’informations de police, des enquêtes de la police de sûreté ou de la police judiciaire, des procédures d’extradition, de l’entraide judiciaire et de l’assistance administrative, de la délégation de la poursuite et de la répression d’une infraction, de la lutte contre le blanchiment d’argent, le trafic de stupéfiants et le crime organisé, de la lutte contre l’usage abusif de précurseurs de substances explosibles, du contrôle des pièces de légitimation, des recherches de personnes disparues, du contrôle des entrées dans le système de recherches informatisées de police visé à l’art. 15 LSIP et de l’examen de l’indignité au sens de l’art. 53 LAsi, 2. pour qu’elles puissent accomplir les tâches qui leur incombent en vertu de l’art. 99 LAsi; d. les instances fédérales de recours compétentes, pour qu’elles puissent instruire les recours qui leur parviennent en application de la LAsi; e. le Corps des gardes-frontière et les postes frontière des polices cantonales, pour qu’ils puissent procéder aux contrôles d’identité et à l’établissement de visas exceptionnels; f. le Contrôle fédéral des finances, pour qu’il puisse garantir la surveillance financière; g. la Centrale de compensation, pour qu’elle puisse procéder à l’examen des demandes de prestations ainsi qu’à l’attribution et à la vérification des numéros AVS; h. les autorités fiscales cantonales, pour qu’elles puissent accomplir les tâches liées au prélèvement de l’impôt à la source; i. les offices de l’état civil et leurs autorités de surveillance, à des fins d’identification des personnes en relation avec des événements d’état civil, en vue de la célébration d’un mariage ou de l’enregistrement d’un partenariat ainsi que pour empêcher le contournement du droit des étrangers visé aux art. 97a, al. 1, du code civil et 6, al. 2, de la loi du 18 juin 2004 sur le partenariat; j. le Service de protection des témoins, en vertu de la loi fédérale du 23 décembre 2011 sur la protection extraprocédurale des témoins, pour l’exécution de ses tâches; k. les autorités compétentes en matière de visas, pour qu’elles puissent connaître l’existence d’une procédure d’asile concernant un demandeur de visa dans le cadre de l’examen de sa demande; l. le Service de renseignement de la Confédération, exclusivement pour qu’il puisse identifier des personnes en vue de déceler à temps et de prévenir des menaces pour la sûreté intérieure ou extérieure au sens de l’art. 6, al. 1, let. a, LRens et accomplir ses tâches d’appréciation de la menace pour la sûreté intérieure ou extérieure au sens de l’art. 14, let. d, LN, de la LEI et de la LAsi; m. le centre chargé de produire les documents de voyage; n. les autorités ou les services désignés par les cantons, afin de réceptionner les demandes d’établissement de documents de voyage; o. les autorités ou les services désignés par les cantons, afin de prendre une photographie et de relever les empreintes digitales des étrangers en rapport avec l’établissement de documents de voyage.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d541b4eb57451541", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La présente ordonnance règle: a. l’analyse et l’évaluation des dangers et des risques que les substances et préparations peuvent entraîner pour la vie et la santé humaines ainsi que pour l’environnement; b. les conditions relatives à la mise sur le marché des substances et préparations susceptibles de mettre en danger l’être humain ou l’environnement; c. l’utilisation des substances et préparations susceptibles de mettre en danger l’être humain ou l’environnement; d. le traitement par les autorités d’exécution des données relatives aux substances et préparations. 2 La présente ordonnance s’applique aux produits biocides et à leurs substances actives ainsi qu’aux produits phytosanitaires, à leurs substances actives et leurs coformulants, dans la mesure où l’ordonnance du 18 mai 2005 sur les produits biocides ou l’ordonnance du 20 août 2025 sur les produits phytosanitaires s’y réfère. 2bis La présente ordonnance s’applique aux produits du tabac et aux cigarettes électroniques au sens de l’art. 3, let. a à f, de la loi du 1er octobre 2021 sur les produits du tabac ainsi qu’aux produits similaires qui leur sont assimilés en vertu de l’art. 3, de l’ordonnance du 28 août 2024 sur les produits du tabac (OPTab) dans la mesure où l’OPTab s’y réfère. 3 La présente ordonnance s’applique aux substances et préparations radioactives pour autant qu’il ne s’agisse pas d’effets imputables à la radioactivité de ces substances et préparations. 4 Seuls les art. 5 à 7 et 81 s’appliquent aux cosmétiques définis à l’art. 53, al. 1, de l’ordonnance du 16 décembre 2016 sur les denrées alimentaires et les objets usuels, destinés aux utilisateurs privés ou professionnels sous forme de produits finis, et pour autant qu’il s’agisse des intérêts de la protection de l’environnement et de la classification ou de l’évaluation des substances et préparations en ce qui concerne leur dangerosité pour l’environnement. 5 La présente ordonnance ne s’applique pas: a. au transport des substances et préparations par voie routière, ferrée, navigable, aérienne, ou par conduite; l’art. 10, al. 1, let. b, est réservé; b. au transit sous surveillance douanière des substances et préparations, pour autant que celles-ci ne subissent aucun traitement ni transformation; c. aux substances et préparations se présentant sous forme de produits finis destinés aux utilisateurs privés et aux utilisateurs professionnels et appartenant aux catégories suivantes: 1. les denrées alimentaires au sens de l’art. 4 de la loi du 20 juin 2014 sur les denrées alimentaires (LDAI), 2. les médicaments au sens de l’art. 4, al. 1, let. a, et les dispositifs médicaux au sens de l’art. 4, al. 1, let. b, de la loi du 15 décembre 2000 sur les produits thérapeutiques, 3. les aliments pour animaux au sens de l’art. 3, al. 1, de l’ordonnance du 26 octobre 2011 sur les aliments pour animaux; d. aux armes et aux munitions au sens de l’art. 4, al. 1 et 5, de la loi du 20 juin 1997 sur les armes; e. aux substances, aux préparations et aux objets considérés comme déchets au sens de l’art. 7, al. 6, LPE. 6 Les art. 57, 62 et 67 s’appliquent aux substances et préparations dangereuses qui sont importées puis réexportées après que seul leur étiquetage a été modifié. 7 L’ordonnance PIC du 10 novembre 2004 s’applique en outre aux substances et aux préparations dangereuses qui sont exportées.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d54bed050f44ca96", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les cotisations d’assainissement à payer par l’employeur et par les personnes assurées sont dues dans leur totalité par l’employeur. 1bis En cas de maintien de l’assurance en vertu de l’art. 18d, la personne assurée paie sa cotisation d’assainissement. Cette dernière lui est imputée. 2 La part de contribution est: a. déduite mensuellement du salaire des personnes assurées; b. déduite mensuellement de la rente des bénéficiaires de rentes.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d577c7ddc78a7231", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "La contribution à des cultures particulières, par hectare et par an, s’élève à: Francs a. pour le colza, le tournesol, les courges à huile, le lin oléagineux, le pavot et le carthame des teinturiers: 700 b. pour les plants de pommes de terre et les semences de maïs: 700 c. pour les semences de graminées fourragères et de légumineuses fourragères: 1000 d. pour le soja: 1000 e. pour les féveroles, les pois protéagineux et les lupins destinés à l’affouragement et pour les mélanges visés à l’art. 6b, al. 2: 1000 f. pour les betteraves sucrières destinées à la fabrication de sucre 2100", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "d59c7246697c5817", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lorsque les valeurs patrimoniales à confisquer ne sont plus disponibles, le juge ordonne leur remplacement par une créance compensatrice de l’État d’un montant équivalent; elle ne peut être prononcée contre un tiers que dans la mesure où les conditions prévues à l’art. 70, al. 2, ne sont pas réalisées. 2 Le juge peut renoncer totalement ou partiellement à la créance compensatrice s’il est à prévoir qu’elle ne serait pas recouvrable ou qu’elle entraverait sérieusement la réinsertion de la personne concernée. 3 L’autorité d’instruction peut placer sous séquestre, en vue de l’exécution d’une créance compensatrice, des valeurs patrimoniales appartenant à la personne concernée. Le séquestre ne crée pas de droit de préférence en faveur de l’État lors de l’exécution forcée de la créance compensatrice.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "d5b243bea82709d3", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 13, al. 1, 2 et 4, LAFam) 1 Si le salarié est empêché de travailler pour l’un des motifs énoncés à l’art. 324a, al. 1 et 3, du code des obligations (CO), les allocations familiales sont versées, dès le début de l’empêchement de travailler, pendant le mois en cours et les trois mois suivants, même si le droit légal au salaire a pris fin. 1bis Si le salarié prend un congé non payé, les allocations familiales sont versées dès le début du congé, pendant le mois en cours et les trois mois suivants. 1ter Après une interruption conformément à l’al. 1 ou 1bis, le droit aux allocations familiales existe dès le premier jour du mois de la reprise du travail. 2 Le droit aux allocations familiales subsiste même sans droit légal au salaire: a. lors d’un congé de maternité: pendant 16 semaines au maximum; b. lors d’une prolongation du congé de maternité en raison d’une hospitalisation du nouveau-né: pendant une durée totale de 22 semaines au maximum; c. lors d’un congé de paternité: pendant 2 semaines au maximum; d. lors d’un congé pour la prise en charge d’un enfant gravement atteint dans sa santé en raison d’une maladie ou d’un accident: pendant 14 semaines au maximum; e. lors d’un congé d’adoption: pendant 2 semaines au maximum; f. lors d’un congé pour activités de jeunesse en vertu de l’art. 329e, al. 1, CO: pendant la durée de ce congé. 3 Si le salarié décède, les allocations familiales sont versées pendant le mois en cours et les trois mois suivants.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8181818181818182}}
{"id": "d5c81a2ccca8f5aa", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le certificat de navigabilité, le certificat de navigabilité restreint et l’autorisation de vol sont retirés: a. si l’aéronef n’est plus en état de navigabilité et si la défectuosité n’a pas été réparée dans un délai imparti par l’OFAC; b. si l’aéronef ne satisfait plus aux exigences en matière de limitation du bruit et des autres émissions, et si la défectuosité n’a pas été éliminée dans un délai imparti par l’OFAC; c. si la responsabilité civile envers les tiers au sol n’est plus suffisamment couverte; d. si, à l’expiration de la franchise douanière, le dédouanement n’est pas prouvé. 2 Le certificat de navigabilité peut en outre être retiré: a. si la vérification périodique obligatoire de la navigabilité n’a pas été exécutée dans le délai imparti, ou b. si les rapports de propriété ne sont pas clairement établis. 3 Est réservé le retrait selon l’art. 92 de la loi sur la navigation aérienne.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d5ccf4b2bc85953e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les personnes domiciliées en Suisse au sens des art. 23 à 26 du code civil suisse (CC) sont tenues de s’assurer, conformément à l’art. 3 LAMal. 2 Sont en outre tenus de s’assurer: a. les ressortissants étrangers qui disposent d’une autorisation de courte durée ou d’une autorisation de séjour, au sens des art. 32 et 33 de la loi fédérale du 16 décembre 2005 sur les étrangers et l’intégration (LEI), valable au moins trois mois; b. les ressortissants étrangers exerçant une activité dépendante et dont l’autorisation de courte durée est valable moins de trois mois, lorsqu’ils ne bénéficient pas d’une couverture d’assurance équivalente pour les traitements en Suisse; c. les personnes qui ont déposé une demande d’asile en Suisse conformément à l’art. 18 de la loi du 26 juin 1998 sur l’asile (LAsi), les personnes qui se sont vu accorder la protection provisoire selon l’art. 66 LAsi et les personnes pour lesquelles une admission provisoire a été décidée conformément à l’art. 83 LEI; d. les personnes qui résident dans un État membre de l’Union européenne et qui sont soumises à l’assurance suisse en vertu de l’Accord du 21 juin 1999 entre, d’une part, la Confédération suisse et, d’autre part, la Communauté européenne et ses États membres, sur la libre circulation des personnes (Accord sur la libre circulation des personnes) et de son annexe II, mentionnés à l’art. 95a, al. 1, LAMal; e. les personnes qui résident en Islande ou en Norvège et qui sont soumises à l’assurance suisse en vertu de l’Accord du 21 juin 2001 amendant la Convention instituant l’Association européenne de libre-échange (Accord AELE), de son annexe K et de l’appendice 2 de l’annexe K, mentionnés à l’art. 95a, al. 2, LAMal; ebis. les personnes qui résident dans un État avec lequel la Suisse a conclu une convention de sécurité sociale et qui sont soumises à l’assurance suisse en vertu de cette convention; f. les personnes qui disposent d’une autorisation de séjour de courte durée ou d’une autorisation de séjour conformément à l’Accord sur la libre circulation des personnes ou à l’Accord AELE, valable au moins trois mois; g. les personnes qui exercent une activité lucrative en Suisse pendant trois mois au plus et qui, en vertu de l’Accord sur la libre circulation des personnes ou de l’Accord AELE, n’ont pas besoin d’une autorisation de séjour, lorsqu’elles ne bénéficient pas d’une couverture d’assurance équivalente pour les traitements en Suisse.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d5d734a32d86f9a1", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 METAS exerce les tâches suivantes, qui lui sont confiées contre indemnité: a. il entretient le réseau d’observation hydrologique de la Suisse pour l’Office fédéral de l’environnement; b. il fournit des prestations scientifiques et techniques à l’Office fédéral de la douane et de la sécurité des frontières; il réalise en particulier des analyses chimiques; c. il fournit des prestations scientifiques et techniques à l’Office fédéral de la sécurité alimentaire et des affaires vétérinaires; il fait office en particulier, sous réserve de l’art. 60 de l’ordonnance du 27 mai 2020 sur l’exécution de la législation sur les denrées alimentaires, de laboratoire national de référence au sens de l’art. 43 de la loi du 20 juin 2014 sur les denrées alimentaires; d. il fournit des prestations scientifiques et techniques à l’Office fédéral de la santé publique; il réalise en particulier des analyses chimiques; e. il met à disposition du Service d’accréditation suisse du Secrétariat d’État à l’économie des experts techniques; f. il fournit des prestations scientifiques et techniques à l’Office fédéral des routes; il mène en particulier des études et élabore des méthodes de mesures ayant une application pratique dans le domaine de la circulation routière. 2 La collaboration est réglée par des contrats de droit public.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d5deafbeb24bb090", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le vétérinaire cantonal saisit les données suivantes dans le système d’information pour les données d’exécution du service vétérinaire public visé dans l’ordonnance du 27 avril 2022 concernant les systèmes d’information de l’OSAV liés à la chaîne agroalimentaire: a. pour chaque personne physique ou morale enregistrée: le numéro d’enregistrement, le nom ou la raison sociale, l’adresse, les activités, y compris les catégories des sous-produits animaux concernés, ainsi que les usines, installations et établissements communiqués; b. pour chaque usine, installation ou établissement autorisés: le numéro de l’autorisation, le nom et l’adresse de l’usine, de l’installation ou de l’établissement et les activités exercées, y compris les catégories de sous-produits animaux concernés. 2 L’Office fédéral de la sécurité alimentaire et des affaires vétérinaires (OSAV) peut édicter des dispositions techniques sur les modalités et le format des entrées visées à l’al. 1.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d5df9748bac22442", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Ont droit aux subventions les organisations qui sont actives au plan national et: a. qui se consacrent dans une large mesure à l’aide à la vieillesse; b. qui assurent la formation continue du personnel auxiliaire actif dans le domaine de l’aide à la vieillesse; c. qui assurent des cours destinés à des personnes âgées, dont le but est de favoriser l’indépendance et de développer les contacts avec l’entourage. 2 L’OFAS conclut avec les organisations visées à l’al. 1 des contrats de prestations portant sur les objectifs à atteindre et les prestations à prendre en compte, pour une durée de quatre ans au maximum. 3 L’assurance participe proportionnellement aux subventions de l’assurance-invalidité aux organisations de l’aide privée aux invalides au sens de l’art. 74 LAI qui fournissent dans une mesure considérable des prestations dans l’intérêt de personnes qui n’ont été atteintes dans leur santé qu’après l’âge de la retraite. Le montant de la participation de l’assurance est déterminé selon les dispositions de l’art. 108quater RAI.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d5efddc815fd0e56", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Des subventions sont accordées pour financer les prestations suivantes, à condition qu’elles soient fournies en Suisse, de manière appropriée et économique: a. conseil et aide aux invalides et à leurs proches b. cours destinés aux invalides ou à leurs proches c. … d. prestations visant à soutenir et encourager l’intégration des invalides; e. accompagnement à domicile pour les invalides. 2 L’office fédéral définit les prestations dans le détail. Ni l’activité des comités, ni celle des assemblées générales ou des délégués, ni les dépenses occasionnées par des collectes ne donnent droit à des subventions. 3 Dans le cadre de l’accompagnement à domicile, le maximum pris en considération est de quatre heures d’aide par personne handicapée et par semaine.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d5f5cbce593df99f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 A compter de leur introduction dans le territoire douanier jusqu’à leur réexportation ou à leur mise en libre pratique, les marchandises sont soumises à la surveillance et au contrôle douaniers. 2 La surveillance douanière comprend l’action menée au plan général par l’admi-nistration des douanes en vue d’assurer le respect du droit douanier et des actes législatifs de la Confédération autres que douaniers. 3 Le contrôle douanier comprend l’accomplissement des actes administratifs spécifiques prévus par la présente loi en vue d’assurer le respect du droit douanier et des actes législatifs de la Confédération autres que douaniers.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d5fa45ed58b74d75", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’organe de contrôle s’assure que des matériels à basse tension mis à disposition sur le marché répondent aux prescriptions de la présente ordonnance. 2 À cet effet, il procède par sondages et examine les indices qui permettent raisonnablement de penser qu’un matériel ne correspond pas aux prescriptions. 3 Il peut demander à l’Office fédéral de la douane et de la sécurité des frontières de lui fournir, pendant un temps déterminé, des renseignements sur les importations de matériels à basse tension clairement désignés. 4 Les opérateurs économiques sont tenus de mettre à disposition de l’organe de contrôle toutes les informations nécessaires à l’exécution de la surveillance du marché et notamment de désigner sur demande les opérateurs économiques auxquels ils ont acheté ou remis du matériel électrique à basse tension. L’organe de contrôle leur impartit un délai approprié. 5 Les opérateurs économiques ont l’obligation de coopérer avec l’organe de contrôle dans la mise en œuvre de mesures destinées à éliminer ou à réduire les risques présentés par le matériel électrique à basse tension qu’ils ont mis à disposition sur le marché. Cette obligation incombe également au mandataire pour le matériel électrique à basse tension relevant de son mandat. 6 Sur demande de l’organe de contrôle, les prestataires de services de la société de l’information ont l’obligation de coopérer avec lui dans la mise en œuvre de mesures destinées à éliminer ou à réduire les risques présentés par le matériel électrique à basse tension qui est ou a été proposé à la vente en ligne par l’intermédiaire de leurs services.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d60059dd44d17cf5", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "L’assurance prend en charge les coûts des mesures suivantes visant la prophylaxie de maladies aux conditions ci-après: Mesure Conditions a. Prophylaxie à la vitamine K Chez les nouveau-nés (3 doses). b. Prophylaxie du rachitisme à la vitamine D Chez les enfants pendant leur première année. c. Prophylaxie VIH post-exposition Selon les recommandations de l’OFSP du 24 novembre 2014 (Bulletin de l’OFSP no 48, 2014). En cas d’indication professionnelle, la vaccination n’est pas prise en charge par l’assurance. d. Immunisation passive post-expositionnelle Selon les recommandations de l’OFSP et de la Commission suisse pour les vaccinations (directives et recommandations «Immunisation passive post-expositionnelle» d’octobre 2004). En cas d’indication professionnelle, la vaccination n’est pas prise en charge par l’assurance. e. Mastectomie et / ou annexectomie prophylactique Chez les porteuses de mutations ou de délétions génétiques associées à un risque fortement accru de cancer du sein ou des ovaires ou chez les femmes présentant un risque individuel comparable. La condition préalable à la prise en charge est un conseil génétique visé à l’art. 12d, let. f. Outre la prédisposition génétique, il faut aussi tenir compte de l’âge de la personne à conseiller ainsi que des cancers déjà survenus chez elle et chez des parents du premier et du deuxième degré. Indication adaptée au risque et à l’âge selon le document de référence de l’OFSP «Risque familial fortement accru de cancer du sein ou des ovaires» du 10 novembre 2023. f. Vaccination passive avec immunoglobulines de l’hépatite B Pour les nouveau-nés de mères HbsAg-positives. g. Anticorps monoclonal pour la prophylaxie du VRS Avec un anticorps humanisé monoclonal. 1. Pose de l’indication pour tous les enfants jusqu’à 1 an et pour les enfants jusqu’à 2 ans présentant un risque élevé de développer une forme grave du VRS conformément aux recommandations «Consensus statement / recommendation on the prevention of respiratory syncytial virus (RSV) infections with the monoclonal antibody Nirsevimab (Beyfortus®)» du groupe de travail interdisciplinaire sur le Nirsevimab composé de membres de Pédiatrie Suisse, de Kinderärzte Schweiz, du Groupe d’infectiologie pédiatrique suisse (PIGS), de la Société suisse de néonatologie (SSN), de la Société suisse de pneumologie pédiatrique (SSPP), de la Société suisse de cardiologie pédiatrique (SSCP), de gynécologie Suisse, de la Société suisse de neuropédiatrie (SSNP), de la CFV et de l’OFSP, de janvier 2024. Aucune prise en charge des coûts après la vaccination préalable de la mère contre le VRS à titre d’immunisation passive du nouveau-né, sauf dans les cas suivants: – la naissance a lieu dans les deux semaines suivant l’administration du vaccin, – accouchement prématuré avant 37 semaines de gestation, – des raisons médicales le justifient pour la mère ou pour le nouveau-né, telles qu’une immunosuppression maternelle, une infection au VIH dont la charge virale n’est pas supprimée, une allergie maternelle connue à un composant du vaccin, le risque de perte de l’immunité humorale (après un pontage cardio-pulmonaire ou oxygénation par membrane extracorporelle ou plasmaphérèse) ou une comorbidité qui, selon le spécialiste qui prescrit le traitement, comporte un risque de contracter une maladie à VRS potentiellement mortelle. 2. Pose de l’indication selon les recommandations «Consensus sur la prévention des infections par le virus respiratoire syncytial (VRS) avec l’anticorps humanisé monoclonal palivizumab (Synagis®) [mise au point 2016]» du groupe de travail interdisciplinaire composé de membres du PIGS, de la SSPP, de la SSCP et de la SSN. Pour les anciens prématurés atteints de dysplasie broncho-pulmonaire: pose de l’indication par un médecin pédiatre avec spécialisation en néonatologie (programme de formation postgraduée du 1er juillet 2015, révisé le 17 juin 2021) ou en pneumologie pédiatrique (programme de formation postgraduée du 1er juillet 2004, révisé le 16 juin 2016). Pour les enfants atteints de vitium cardiaque congénital, hémodynamiquement important: pose de l’indication par un médecin pédiatre avec spécialisation en cardiologie pédiatrique (programme de formation postgraduée du 1er juillet 2004, révisé le 16 juin 2016). h. Immunisation passive à l’aide d’anticorps contre le COVID-19 Pour les personnes immunodéficientes ayant la plus haute priorité pour un traitement d’immunisation passive conformément à la «Position paper on the use of monoclonal antibodies against SARS-CoV-2 as passive immunisation treatments in severely immunocompromised persons in Switzerland», version du 26 avril 2022, et pour les personnes atteintes de drépanocytose. Les coûts ne sont pris en charge que pour les préparations d’anticorps qui disposent de l’autorisation nécessaire pour les indications concernées. i. Prophylaxie pré-exposition contre le VIH 1. Par des médecins participant au programme «SwissPrEPared» sous la direction de l’Institut d’épidémiologie, de biostatistique et de prévention de l’Université de Zurich. 2. Indications selon le document de référence de l’OFSP «Prophylaxie pré‑exposition contre VIH (HIV‑PrEP) du 11 mars 2024». La prise en charge couvre le médicament ainsi que les consultations médicales et les analyses de laboratoire nécessaires selon le document de référence de l’OFSP «Prophylaxie pré-exposition contre VIH (HIV‑PrEP)» du 11 mars 2024. 3. Analyses de laboratoire selon la liste des analyses. 4. L’obligation de prise en charge est subordonnée à une obligation d’évaluation. 5. En cas de recommandation médicale aux voyageurs, la prophylaxie n’est pas prise en charge par l’assurance.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9310344827586207}}
{"id": "d6039de6a891e2c8", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Si le droit d’un État membre de l’Union européenne, de l’Islande, de la Norvège ou du Royaume-Uni permet à l’assureur suisse de recouvrer les primes et participations aux coûts impayées, les dispositions suivantes s’appliquent aux assurés qui résident dans cet État et ne paient pas des primes ou des participations aux coûts échues: a. l’art. 64a, al. 1 à 7, de la loi et les art. 105b à 105l aux: 1. frontaliers et membres de leur famille, 2. membres de la famille des personnes titulaires d’une autorisation d’établissement, d’une autorisation de séjour ou d’une autorisation de séjour de courte durée en Suisse, 3. personnes qui perçoivent une prestation de l’assurance-chômage suisse et les membres de leur famille; b. l’art. 64a, al. 1, 2 et 6, de la loi ainsi que les art. 105b et 105l: aux rentiers et aux membres de leur famille; l’assureur prend en charge les actes de défaut de biens. 2 Si le droit d’un État membre de l’Union européenne, de l’Islande, de la Norvège ou du Royaume-Uni dans lequel l’assuré réside ne permet pas à l’assureur suisse de recouvrer les primes et participations aux coûts impayées, l’assureur envoie à l’assuré qui ne paie pas des primes ou des participations aux coûts échues une sommation, précédée d’au moins un rappel écrit. Il lui impartit un délai de 30 jours et l’informe des conséquences d’un retard de paiement. Si, malgré la sommation, l’assuré ne paie pas dans le délai imparti les primes, les participations aux coûts et les intérêts moratoires dus, l’assureur peut suspendre la prise en charge des coûts des prestations. Il doit simultanément informer l’assuré et l’institution d’entraide compétente au lieu de résidence de l’assuré de la suspension. La suspension prend fin dès que les primes et les participations aux coûts ayant fait l’objet d’une sommation, ainsi que les intérêts moratoires échus, ont été payés. Lors de la suspension de la prise en charge des coûts, l’assureur a le droit de compenser les prestations d’assurance avec des primes ou des participations aux coûts qui lui sont dues.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d623988bd32df534", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 S’agissant de lots destinés à l’importation, les bureaux de douane des postes de contrôle frontaliers agréés vérifient si les contrôles vétérinaires de frontière prescrits ont été effectués dans tous les cas où: a. les lots ne sont pas annoncés par le système «e-dec»; b. les lots doivent être transportés vers une autre destination et déclarés à un autre bureau de douane. 2 Les lots de produits animaux destinés à l’importation, assortis de charges spéciales selon l’art. 8, sont libérés par le bureau de douane, à charge pour l’établissement de destination d’annoncer l’arrivée du lot, comme le prévoit l’art. 29, al. 1, dans un délai de trois jours ouvrés après la libération par le Service vétérinaire de frontière. 3 Pour les lots en transit, la vérification de la réalisation du contrôle vétérinaire de frontière prescrit est effectuée par le bureau de douane des postes de contrôle frontaliers agréés.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d629b2964433938e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Une société anonyme, société à responsabilité limitée ou société coopérative ne peut être radiée du registre du commerce que si l’Administration fédérale des contributions a informé le bureau cantonal du registre du commerce que l’impôt anticipé dû a été payé. 2 L’al. 1 est applicable à la radiation d’une autre entité juridique au sens de l’art. 2, let. a de l’ordonnance du 17 octobre 2007 sur le registre du commerce, si l’Administration fédérale des contributions a informé le bureau cantonal du registre du commerce que l’entité juridique est devenue contribuable sur la base de la loi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d635a50bda91633a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Tant que l’examen quant au fond n’est pas terminé, le demandeur peut requérir qu’il soit suspendu s’il établit: a. qu’il a déposé pour la même invention, en plus de sa demande de brevet suisse, une demande de brevet européen désignant la Suisse; et b. que les demandes ont la même date de dépôt ou de priorité. 2 L’examen quant au fond est suspendu au plus tard jusqu’au moment où: a. la demande de brevet européen est soit rejetée ou retirée définitivement, soit réputée retirée pour la Suisse; b. le délai d’opposition contre le brevet européen a expiré sans avoir été utilisé; ou c. une décision concernant l’opposition contre le brevet européen est devenue exécutoire. 3 Le demandeur peut requérir la suspension aussi longtemps que l’examen quant au fond n’est pas terminé s’il établit: a. qu’il a présenté pour la même invention, en plus de la demande de brevet suisse, une demande internationale; et b. que les demandes ont la même date de dépôt ou de priorité. 4 L’examen quant au fond est suspendu au plus tard jusqu’au moment où: a. la demande internationale est retirée ou rejetée définitivement pour la Suisse; b. le délai d’opposition contre le brevet issu de la demande internationale a expiré sans avoir été utilisé; c. une décision concernant l’opposition contre le brevet issu de la demande internationale est devenue exécutoire; ou d. dans le cas d’une demande de brevet européen issue d’une demande internationale, le délai prévu à la règle 159 du règlement d’exécution du 7 décembre 2006 de la Convention sur le brevet européen a expiré. 5 Les requêtes visées aux al. 1 à 4 n’ont pas d’effet suspensif sur les délais déjà fixés.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d6469c25065500e9", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le juge d’instruction peut ordonner la surveillance de la correspondance par poste et télécommunication aux conditions suivantes: a. de graves soupçons laissent présumer que l’une des infractions visées à l’al. 2 a été commise; b. cette mesure se justifie au regard de la gravité de l’infraction; c. les mesures prises jusqu’alors dans le cadre de l’instruction sont restées sans succès ou les recherches n’auraient aucune chance d’aboutir ou seraient excessivement difficiles en l’absence de surveillance. 2 Une surveillance peut être ordonnée aux fins de poursuivre les infractions visées aux articles du CPM énumérés ci-après: art. 86, 86a, 103, ch. 1, 106, al. 1 et 2, 108 à 114a, 115, 116, 121, 130 à 132, 134, al. 3, 135, al. 1 et 4, 137a, 137b, 141, 142, 151a à 151d, 155, 156, 160, al. 1 et 2, 161, ch. 1, 162, 164 à 169, 169a, ch. 1, 171b, 172, ch. 1, et 177. 3 Lorsque le jugement d’une infraction relevant d’une juridiction civile est délégué à une juridiction militaire, la surveillance de la correspondance par poste et télécommunication peut également être ordonnée aux fins de poursuivre les infractions énumérées à l’art. 269, al. 2, du code de procédure pénale du 5 octobre 2007 (CPP).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d6582679a40c122f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les montants déterminants pour le calcul de la participation maximale de l’assuré aux coûts des soins visée à l’art. 25a, al. 5, LAMal, sont les suivants: a. pour les montants fixés à l’art. 7a, al. 1, let. a, b et c: 76 fr. 90; b. … c. pour les montants fixés à l’art. 7a, al. 3: 115 fr. 20; d. … 2 … 3 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d668b7154c918a17", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les revenus déterminants comprennent: a. deux tiers des ressources en espèces ou en nature provenant de l’exercice d’une activité lucrative, pour autant qu’elles excèdent annuellement 1300 francs pour les personnes seules et 1950 francs pour les couples et les personnes qui ont des enfants mineurs ou des enfants encore en formation âgés de moins de 25 ans; le revenu de l’activité lucrative du conjoint qui n’a pas droit aux prestations transitoires est pris en compte à hauteur de 80 %; b. le produit de la fortune mobilière et immobilière; le produit d’un immeuble n’est pris en compte que si le bénéficiaire de prestations transitoires ou une autre personne comprise dans le calcul de ces prestations n’habite pas dans l’immeuble; c. un quinzième de la fortune nette, dans la mesure où elle dépasse 30 000 francs pour les personnes seules, 50 000 francs pour les couples et 15 000 francs pour les enfants mineurs ou les enfants encore en formation âgés de moins de 25 ans; si le bénéficiaire de prestations transitoires ou une autre personne comprise dans le calcul de ces prestations est propriétaire d’un immeuble qui sert d’habitation à l’une de ces personnes au moins, seule la valeur de l’immeuble supérieure à 112 500 francs entre en considération au titre de la fortune; les contributions de solidarité prévues à l’art. 4, al. 1, de la loi fédérale du 30 septembre 2016 sur les mesures de coercition à des fins d’assistance et les placements extrafamiliaux antérieurs à 1981 n’entrent pas en considération au titre de la fortune; d. les rentes, pensions et autres prestations périodiques; e. les prestations touchées en vertu d’un contrat d’entretien viager ou de toute autre convention analogue; f. les allocations familiales; g. les contributions d’entretien prévues par le droit de la famille; h. la réduction individuelle des primes au sens de l’art. 65, al. 1, de la loi fédérale du 18 mars 1994 sur l’assurance-maladie (LAMal). 2 Ne sont pas pris en compte: a. les aliments fournis par les parents en vertu des art. 328 à 330 du code civil; b. les prestations d’aide sociale; c. les allocations pour impotent des assurances sociales; d. les bourses d’études et autres aides financières destinées à l’instruction qui sont octroyées pour les enfants en formation âgés de moins de 25 ans; e. la valeur locative de l’immeuble pour les personnes qui habitent dans un immeuble sur lequel elles ou une autre personne comprise dans le calcul de la prestation transitoire ont un droit de propriété, un usufruit ou un droit d’habitation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d668cff09ae174de", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lorsque, en vertu de l’art. 7 LA, le Conseil fédéral a restreint ou interdit l’usage de l’espace aérien suisse, l’utilisation de ce dernier requiert une autorisation du commandement des Forces aériennes. 2 Le commandement des Forces aériennes fixe, dans l’autorisation, les modalités de l’utilisation de l’espace aérien et des aérodromes. Il consulte au préalable la DDIP, l’OFAC, l’Office des transports de l’approvisionnement économique du pays et l’Administration fédérale des douanes. 3 Les interdictions et les restrictions ne sont pas applicables aux aéronefs militaires suisses.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d66ec23fa75d28f4", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Dans une procédure Dublin (art. 26b), la décision est notifiée dans les trois jours ouvrables qui suivent l’approbation, par l’État Dublin requis, de la demande de transfert visée aux art. 39 et 41 du règlement (UE) 2024/1351. 2 Dans une procédure accélérée (art. 26c), la décision est notifiée dans les huit jours ouvrables qui suivent la fin de la phase préparatoire. 3 Si des raisons valables le justifient et s’il est prévisible que la décision pourra être rendue dans le centre de la Confédération, les délais visés aux al. 1 et 2 peuvent être dépassés de quelques jours. 4 Dans une procédure étendue (art. 26d), la décision est prise dans les deux mois qui suivent la fin de la phase préparatoire. 5 Dans les autres cas, les décisions de non-entrée en matière sont prises dans les cinq jours ouvrables et les décisions matérielles dans les dix jours ouvrables qui suivent le dépôt de la demande. 6 Le SEM statue en priorité et sans délai lorsque le requérant est détenu aux fins d’extradition sur la base d’une demande adressée par l’État contre lequel il cherche à se protéger en Suisse. Cela vaut aussi lorsqu’il est sous le coup d’une expulsion obligatoire au sens des art. 66a ou 66abis du code pénal (CP), 49a ou 49abis du code pénal militaire du 13 juin 1927 (CPM) ou d’une expulsion au sens de l’art. 68 LEI.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d6776c9cd881f558", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 28 LTBC) 1 Les biens culturels confisqués sont remis à leur État d’origine. 2 L’OFC statue sur la remise des biens culturels. Il peut différer l’exécution de la remise jusqu’à ce que le bien culturel ne soit plus mis en danger par cette remise. 3 Les biens culturels confisqués sont déposés dans un lieu d’entreposage approprié désigné par l’OFC jusqu’au moment de leur remise. 4 L’OFC affecte les valeurs confisquées: a. à l’octroi des aides financières visées à l’art. 14 LTBC; b. aux frais de garde en dépôt à titre fiduciaire et de remise des biens culturels.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d69f0136c9e3b49e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 37, al. 5, LTVA) 1 En cas d’application de la méthode des taux forfaitaires, la créance fiscale s’obtient en multipliant la somme des contre-prestations imposables, impôt compris, réalisées au cours d’une période de décompte avec le taux forfaitaire autorisé par l’AFC. 2 L’AFC fixe les taux forfaitaires en tenant compte des coefficients d’impôt préalable usuels dans la branche. Une activité pour laquelle aucun taux forfaitaire n’a été fixé doit être décomptée au taux applicable selon la méthode des taux de la dette fiscale nette. 3 L’assujetti doit décompter chacune de ses activités au taux forfaitaire déterminant quel que soit le montant du chiffre d’affaires réalisé avec ces activités. Il peut aussi décompter volontairement la totalité de son chiffre d’affaires provenant de prestations imposables au taux forfaitaire autorisé le plus élevé.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8}}
{"id": "d69fd1b05f17d0f0", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Une formation continue d’au moins quatre jours dans un intervalle de quatre ans doit être suivie par: a. les gardiens d’animaux; b. les délégués à la protection des animaux, les directeurs d’expériences, les expérimentateurs et les responsables d’animaleries; c. les personnes qui proposent aux détenteurs d’animaux des formations reconnues par l’OSAV; d. les gestionnaires du commerce de détail dans les commerces zoologiques avec une formation visée à l’art. 197; e. les personnes qui sont responsables de la prise en charge d’animaux dans une pension ou un refuge pour animaux de plus de cinq places ou dans d’autres établissements où sont pris en charge plus de cinq animaux par jour à titre professionnel. 2 Une formation continue d’au moins un jour dans un intervalle de trois ans doit être suivie par: a. dans les entreprises de commerce de bétail et de transport d’animaux: les chauffeurs, les personnes qui assument la garde des animaux et les personnes qui exercent une fonction dirigeante dans le domaine du transport, tel un agent de transport ou un membre de la direction; b. le personnel des abattoirs qui a affaire à des animaux vivants dans le cadre de ses activités à l’abattoir; c. les personnes qui se chargent à titre professionnel des soins des onglons de bovins ou des sabots d’équidés. 3 Le DFI réglemente les objectifs, la forme, le contenu et le volume de la formation continue.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d6abca96783ee91b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 72, al. 2, let. a, OPers) 1 Les frais déboursés pour les repas pris en dehors du lieu de domicile ou du lieu de travail donnent lieu au versement des forfaits suivants: a. 15 francs pour le petit-déjeuner; b. 30 francs pour le repas de midi ou celui du soir. 2 L’instance compétente peut rembourser les frais déboursés pour des repas pris au lieu de travail pour des raisons de service sur la base de ces forfaits 3 Dans certains cas justifiés, le forfait peut être remplacé par le montant effectif des frais déboursés.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "d6c27c6656cb9851", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 31, al. 2, LAlc) 1 Les personnes qui ne détiennent pas une autorisation de dénaturation peuvent demander à l’OFDF l’autorisation de procéder à une dénaturation unique. 2 La demande doit être présentée à l’OFDF au minimum cinq jours ouvrables avant la dénaturation. 3 Elle doit être accompagnée d’indications sur: a. les produits devant être dénaturés; b. les dénaturants prévus; c. la quantité devant être dénaturée; d. le processus de dénaturation et les installations disponibles. 4 Quiconque présente une demande de dénaturation est tenu d’acquérir les dénaturants, de mettre à disposition les instruments de mesure appropriés et de prendre les mesures de sécurité qui s’imposent. L’OFDF règle la suite de la procédure.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "d6efef70dddff14a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Toutes les rentes, tous les suppléments fixes, ainsi que les rentes transitoires et les rentes de substitution AI, ayant pris naissance sous l’ancien droit, sont transférés à hauteur du même montant. 2 La réduction des rentes de vieillesse suite à la perception d’une rente transitoire soumise à l’ancien droit est régie par l’ancien droit (annexe 6). 3 Les rentes octroyées en cas de résiliation administrative des rapports de service au sens de l’art. 32 des statuts de la CFA et de l’art. 43 des statuts de la CFP sont converties, à l’âge de référence, en rentes de vieillesse de même montant. 4 Pour les rentes ayant pris naissance sous l’ancien droit qui ont été transférées selon l’al. 1, le présent règlement est applicable: a. à l’adaptation des rentes à l’évolution des prix (art. 75); b. aux rentes de survivants nées après l’entrée en vigueur du présent règlement, mais se rapportant à des prestations soumises à l’ancien droit (art. 43 à 48); c. à la fin du droit aux rentes de survivants (art. 44, al. 4, art. 45, al. 7 et art. 47, al. 3 et 4); d. à la perception d’éventuelles cotisations d’assainissement (art. 34 et 35); e. au calcul de surindemnisation (art. 77): 1. au décès de la personne bénéficiaire d’une rente, 2. lorsque la personne bénéficiaire d’une rente atteint l’âge de référence, ou 3. lors d’un nouveau calcul du droit aux prestations de l’AM, de l’AA ou d’une autre assurance sociale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d6f2b87503e5e35b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Au sens de la présente ordonnance, on entend par: a. organismes nuisibles: des espèces, souches ou biotypes de végétal, d’animal ou d’agent pathogène qui sont susceptibles de nuire aux végétaux ou aux produits végétaux; b. organismes nuisibles particulièrement dangereux: des organismes nuisibles susceptibles de causer d’importants dommages économiques, sociaux ou environnementaux en cas d’introduction et de dissémination; c. marchandises: des végétaux, des produits végétaux et tout matériel qui sont susceptibles de porter ou de disséminer des organismes nuisibles particulièrement dangereux, dont le sol et les substrats de culture; d. végétaux: les plantes vivantes et les parties vivantes suivantes des plantes: 1. les fruits au sens botanique du terme, 2. les légumes, 3. les tubercules, les cormes, les bulbes, les rhizomes, les racines, les porte-greffes et les stolons, 4. les pousses, les tiges et les coulants, 5. les fleurs coupées, 6. les branches avec ou sans feuillage, 7. les arbres coupés avec feuillage, 8. les feuilles, le feuillage, 9. les cultures de tissus végétaux, 10. le pollen vivant et les spores, 11. les bourgeons, les boutures, les bois de greffe, les greffons et les scions, 12. les semences, au sens botanique du terme, destinées à être semées; e. produits végétaux: des produits d’origine végétale non transformés ou ayant fait l’objet d’une préparation simple, pour autant qu’il ne s’agisse pas de végétaux; sauf disposition contraire, le bois est considéré comme un produit végétal uniquement s’il répond à l’un au moins des critères suivants: 1. il garde totalement ou partiellement son arrondi naturel, avec ou sans écorce, 2. il a perdu son arrondi naturel parce qu’il a été scié, coupé ou fendu, 3. il se présente sous forme de copeaux, de particules, de sciures, de déchets ou de résidus de bois et n’a pas été transformé par un processus recourant à la colle, la chaleur ou la pression ou à une combinaison de ces techniques pour produire des granulés de bois, des briquettes, du contreplaqué ou des panneaux de particules, 4. il sert, ou est destiné à servir, de matériau d’emballage, qu’il soit ou non réellement utilisé pour transporter des marchandises; f. plantation: toute opération de placement de végétaux en vue d’assurer leur croissance, leur reproduction ou leur multiplication; g. végétaux destinés à la plantation: les végétaux destinés à rester plantés, à être plantés ou à être replantés; gbis. zone infestée: une zone dans laquelle la dissémination d’un organisme de quarantaine est si avancée que son éradication n’y est plus possible; h. foyer d’infestation: des plantes individuelles infestées par des organismes nuisibles particulièrement dangereux et leurs environs immédiats hors de la zone infestée, y compris les plantes présumées infestées; i. zone tampon: une zone indemne qui entoure un foyer d’infestation ou une zone infestée; j. mise en circulation: le transfert ou la remise de marchandises, à titre onéreux ou non; k. pays tiers: tous les pays hormis la Suisse, la Principauté de Liechtenstein et les États membres de l’Union européenne (UE); les Îles Canaries, Ceuta, Melilla et les départements et territoires français d’Outre-Mer sont considérés comme des pays tiers; l. manipulation: toute activité en rapport avec des organismes nuisibles particulièrement dangereux et des marchandises, en particulier l’importation, la mise en circulation, la possession/le stockage, la multiplication et la dissémination; m. importation: le transfert de marchandises sur le territoire suisse, y compris les enclaves douanières suisses (art. 3, al. 3, de la loi du 18 mars 2005 sur les douanes) et la Principauté de Liechtenstein; n. transit: le transport de marchandises non dédouanées à travers la Suisse; o. unité commerciale: la plus petite unité commerciale ou autre unité de marchandise applicable au stade de commercialisation concerné, qui est identifiable par son homogénéité de composition, d’origine et d’autres éléments pertinents; p. lot: un ensemble d’unités commerciales; q. envoi: un ensemble de lots qui sont transportés avec le même moyen de transport, proviennent du même fournisseur et du même lieu de provenance et sont destinés au même destinataire; r. passeport phytosanitaire: le document officiel utilisé pour le commerce de marchandises sur le territoire suisse et avec l’UE, confirmant que celles-ci sont conformes aux exigences en matière de santé des végétaux; s. certificat phytosanitaire: le document officiel utilisé pour le commerce de marchandises avec des pays tiers, confirmant que celles-ci sont conformes aux exigences en matière de santé des végétaux du pays de destination; t. vecteur: un organisme vivant qui dissémine des organismes nuisibles particulièrement dangereux d’un végétal infesté à un autre.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9491525423728814}}
{"id": "d6fa234253891eab", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Tous les animaux visés à l’art. 2 qui n’appartiennent pas à une espèce pouvant être chassée, sont protégés (espèces protégées). 2 Les cantons peuvent, avec l’assentiment préalable de l’Office fédéral de l’environnement (Office fédéral), prévoir le tir d’animaux protégés si la sauvegarde des biotopes ou le maintien de la diversité des espèces l’exige. Le Conseil fédéral désigne les animaux visés par cette disposition. 3 La chasse des bouquetins peut être autorisée du 1er septembre au 30 novembre, lorsqu’elle vise à une régulation des populations. À cette fin, les cantons soumettent chaque année à l’approbation du Département une planification des tirs. Le Conseil fédéral arrête les prescriptions nécessaires. 4 Les cantons assurent une protection suffisante des mammifères et des oiseaux sauvages contre les dérangements. 5 Ils règlent en particulier la protection des jeunes animaux et de leurs mères en période de chasse, ainsi que celle des oiseaux adultes pendant la couvaison. 6 Lors de l’élaboration et de la réalisation de projets qui peuvent compromettre la protection des mammifères et des oiseaux sauvages, la Confédération prend l’avis des cantons. Lorsque les projets affectent des zones protégées d’importance internationale et nationale, il y a lieu de demander le préavis de l’Office fédéral.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d70881c5e7852390", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Chaque canton communique à la Chancellerie fédérale, au plus tard le 1er mars de l’année de l’élection, le lundi qui, pour lui, constituera la date limite du dépôt des listes de candidats, et il lui fait savoir s’il a fixé à sept ou à quatorze jours le délai de mise au point des listes. 2 Sont dispensés de cette obligation les cantons qui n’ont droit qu’à un siège au Conseil national et qui ne connaissent pas le système de l’élection tacite.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d70eee3e2f203410", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’époux qui a changé de nom conserve le nom de famille qu’il a acquis lors du mariage, à moins que, dans le délai d’une année à compter du jugement passé en force, il ne déclare à l’officier de l’état civil vouloir reprendre son nom de célibataire ou le nom qu’il portait avant le mariage. 2 Le divorce n’a pas d’effet sur le droit de cité cantonal et communal.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d70fbe2e9bf1d974", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La demande d’approbation des plans doit fournir toutes les indications nécessaires à l’évaluation du projet. 2 Pour tout projet, il y a lieu de fournir les documents suivants: a. demande d’approbation des plans; b. condensé du projet; c. rapport technique; d. plan d’ensemble; e. plans de situation; f. profils en long; g. profils normaux et profils en travers caractéristiques; h. profils d’espace libre déterminants; i. conventions d’utilisation et bases de projet des structures porteuses; j. demandes de dérogation aux prescriptions de l’OCF et des DE-OCF (art. 5 OCF) et d’approbation, dans des cas particuliers, de dérogations prévues par ces prescriptions et possibles à certaines conditions; k. rapports de sécurité (art. 8b OCF); l. rapports d’évaluation de la sécurité; m. rapports d’examen de l’experts accompagnés de la prise de position du requérant sur la mise en œuvre des résultats de l’examen; n. rapport d’impact sur l’environnement (pour les projets soumis au régime de l’EIE), liste de contrôle environnement (pour les projets non soumis au régime de l’EIE); o. indications sur les terrains requis, d’autres droits réels et de servitudes ainsi que sur les moyens prévus pour les acquérir et l’état des négociations; p. plan de piquetage. 3 Pour les projets sur des tronçons interopérables (art. 15a, al. 1, let a, OCF), il y a lieu de fournir, en sus des documents énumérés à l’al. 2: a. tous les autres documents présentés pour contrôle aux organismes de contrôle indépendants (art. 15r et 15t OCF); b. lorsqu’un organisme notifié est impliqué (art. 15r OCF): la déclaration «CE» de vérification, toutes les attestations «CE» de vérification et tous les dossiers techniques établis par les organismes de contrôle indépendants mandatés et concernant la planification du projet jusqu’au dépôt de la demande; c. les demandes de dérogation aux STI (art. 15e OCF). 3bis Pour les projets situés hors de la zone à bâtir, la demande doit notamment comprendre des plans indiquant la délimitation des bâtiments nouveaux ou supprimés conformément à l’art. 25a, al. 1, de l’ordonnance du 28 juin 2000 sur l’aménagement du territoire (OAT), ainsi que des surfaces imperméabilisées nouvelles ou supprimées conformément à l’art. 25a, al. 2, OAT. 4 Pour les projets sur des tronçons interopérables sans participation d’un organisme notifié, il y a lieu de fournir, en sus des documents énumérés à l’al. 3, toutes les attestations et rapports des organismes de contrôle indépendants mandatés concernant la planification du projet jusqu’au dépôt de la demande. 5 Au besoin, l’autorité chargée de l’approbation (art. 18, al. 2, LCdF) peut exiger des documents supplémentaires. 6 L’OFT édicte des directives sur la nature, les caractéristiques, le contenu et le nombre des documents à remettre.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d711e81a97b586e0", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 31, al. 2, LAlc) 1 Les personnes qui ne détiennent pas une autorisation de dénaturation peuvent demander à l’AFD l’autorisation de procéder à une dénaturation unique. 2 La demande doit être présentée à l’AFD au minimum cinq jours ouvrables avant la dénaturation. 3 Elle doit être accompagnée d’indications sur: a. les produits devant être dénaturés; b. les dénaturants prévus; c. la quantité devant être dénaturée; d. le processus de dénaturation et les installations disponibles. 4 Quiconque présente une demande de dénaturation est tenu d’acquérir les dénaturants, de mettre à disposition les instruments de mesure appropriés et de prendre les mesures de sécurité qui s’imposent. L’AFD règle la suite de la procédure.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "d7156b0c06baaf63", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le capital social peut être pris en compte au titre de fonds propres de base durs: a. s’il remplit les conditions prévues à l’art. 20; b. s’il a été directement émis conformément à une résolution ou une autorisation des propriétaires; c. s’il ne représente pas un engagement de la société; d. s’il est comptabilisé clairement et séparément au bilan conformément aux prescriptions régissant l’établissement des comptes; e. si sa durée est illimitée, sans qu’il soit soumis à des dispositions statutaires contraires ou à un engagement contractuel contraire de la banque; f. en cas de distribution aux détenteurs par prélèvement sur les réserves distribuables, sans aucune obligation ni privilège, et g. si les détenteurs ne jouissent d’aucun droit prioritaire ou privilégié au produit de la liquidation. 1bis Si des titres de participation n’ont pas la même capacité d’absorption des pertes dans le cadre de l’activité courante, seuls ceux qui absorbent les pertes prioritairement peuvent être pris en compte à titre de fonds propres de base durs. 2 Les actions privilégiées et le capital-participations peuvent être pris en compte au titre de fonds propres de base durs: a. s’ils remplissent les conditions définies à l’al. 1; b. s’ils répondent des pertes au même titre que le capital social sous forme de fonds propres de base durs, et c. si les actions ordinaires de l’émetteur en tant que société anonyme ne sont pas cotées auprès d’une bourse régulée. 3 Lors de l’évaluation du respect des conditions prévues aux al. 1 et 2, let. b, la FINMA tient compte de la forme juridique de la banque ainsi que des spécificités de son capital social.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d730521ac94733ef", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La longueur d’une voiture automobile peut atteindre au maximum: Mètres a. voitures automobiles, autocars exceptés 12,00 b. autocars à deux essieux 13,50 c. autocars ayant plus de deux essieux 15,00 d. bus à plate-forme pivotante 18,75. 1bis Les accessoires amovibles, tels que les coffres à skis, fixés sur les bus à plate-forme pivotante et les autres autocars, sont régis par l’art. 65, al. 2, OCR. 2 La largeur des voitures automobiles ne doit pas dépasser: Mètres a. pour les véhicules climatisés 2,60 b. pour les autres voitures automobiles 2,55. 3 La hauteur des voitures automobiles ne doit pas dépasser: 4,00", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d739cecc19b4d990", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les données collectées ou communiquées à des fins statistiques ne peuvent être utilisées à d’autres fins, à moins qu’une loi fédérale n’autorise expressément une autre utilisation ou que la personne physique ou morale concernée n’y ait consenti par écrit. 2 Les personnes chargées de travaux statistiques sont tenues de garder le secret sur les données concernant des personnes physiques ou morales dont elles ont eu connaissance dans l’exercice de leur fonction. Sont soumises à cette obligation notamment les personnes appelées à participer aux relevés effectués dans les cantons et dans les communes ou auprès d’autres services, et celles qui reçoivent des données conformément à l’art. 19.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d73d0aa6b7bc8fc1", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Toute personne peut demander si un État étranger a adressé à la Suisse une demande d’arrestation aux fins d’extradition à son encontre. Ce droit est exercé auprès de l’OFJ. Si la demande est adressée à une autre autorité, celle-ci transmet sans délai l’affaire à l’OFJ. 2 Lorsqu’une personne demande à l’OFJ s’il a reçu une demande d’arrestation aux fins d’extradition, ce dernier l’informe qu’aucune donnée la concernant n’est traitée illicitement et qu’elle peut demander au Préposé fédéral à la protection des données et à la transparence (PFPDT) de vérifier si les éventuelles données la concernant sont traitées licitement. 3 Le PFPDT effectue la vérification demandée; il indique à la personne concernée soit qu’aucune donnée la concernant n’est traitée illicitement, soit qu’il a constaté une erreur relative au traitement des données personnelles et qu’il a ouvert une enquête conformément à l’art. 49 de la loi fédérale du 25 septembre 2020 sur la protection des données. 4 En cas d’erreur relative au traitement des données, il ordonne à l’OFJ d’y remédier. 5 Les communications visées aux al. 2 et 3 sont toujours libellées de manière identique et ne sont pas motivées. 6 La communication visée à l’al. 3 n’est pas sujette à recours. 7 En dérogation à l’al. 2, l’OFJ est habilité à fournir à la personne concernée les renseignements demandés avec l’accord préalable de l’État requérant.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d75c6893480d7fe2", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lorsque les conditions d’une aide monétaire sont remplies, le Conseil fédéral est habilité à: a. accorder des prêts dans les limites des crédits autorisés, s’engager à fournir des garanties et verser des contributions à fonds perdu; b. conclure, à cet effet, des accords avec des organisations internationales, des Etats ou des groupes d’Etats. 2 Le Conseil fédéral peut autoriser la Banque nationale suisse (BNS) à conclure les accords pour autant qu’elle accorde les prêts ou les garanties.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d7724437022f3974", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le comité d’experts visé à l’art. 19 LCITES est la Commission fédérale pour les affaires relatives à la convention sur la conservation des espèces. 2 La commission comprend neuf membres au maximum; elle se compose d’experts en zoologie, en botanique, en détention des animaux sauvages et en protection des espèces de faune et de flore. Le Conseil fédéral désigne le président.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d79d5334674a88f9", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 95c LAsi) La demande contient, en particulier, les données et les documents suivants: a. le nom et l’adresse des propriétaires du bien-fonds, du maître d’œuvre et de l’auteur du projet; b. une description détaillée du projet, y compris les arguments justifiant la demande et le lien nécessaire avec l’endroit choisi, ainsi que des renseignements sur le type de construction et sur les principaux matériaux utilisés; c. un extrait de carte au 1:25 000 avec le lieu et les coordonnées du projet; d. un plan de situation qui représente la situation réelle et la situation envisagée avec désignation des parcelles avoisinantes; e. le nom des communes et des parcelles concernées avec le numéro du feuillet du registre foncier; f. les plans du projet numérotés, signés et datés; g. un rapport relatif aux effets de la construction et de son exploitation sur l’aménagement du territoire et sur l’environnement ainsi qu’aux mesures prévues en la matière; h. les mesures destinées à protéger la santé des travailleurs et à assurer leur sécurité; i. une description de la viabilisation ainsi que des conduites et des raccords nécessaires; j. une description des aménagements extérieurs; k. les systèmes de gestion de l’énergie, des eaux usées et d’évacuation des déchets; l. les demandes de défrichement accompagnées des données requises par les directives prévues à l’art. 5, al. 3, de l’ordonnance du 30 novembre 1992 sur les forêts; m. le classement dans le plan sectoriel Asile; n. le rapport sur les résultats, ainsi que les propositions écrites d’une procédure de participation qui a, le cas échéant, déjà été exécutée (art. 10, al. 2); o. les mesures relatives à la sécurité des constructions et des installations, en particulier la protection incendie et l’évacuation d’urgence; p. pour les projets hors zone à bâtir: des plans indiquant la délimitation des bâtiments nouveaux ou supprimés conformément à l’art. 25a, al. 1, de l’ordonnance du 28 juin 2000 sur l’aménagement du territoire (OAT), ainsi que des surfaces imperméabilisées nouvelles ou supprimées conformément à l’art. 25a, al. 2, OAT.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "d7b66e2992175ac2", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’assemblée générale des associés est le pouvoir suprême de la société. 2 Elle a le droit intransmissible: 1. d’adopter et de modifier les statuts; 2. de nommer l’administration et l’organe de révision; 2bis. d’approuver les comptes annuels et de statuer le cas échéant sur l’utilisation du bénéfice résultant du bilan; 3. d’approuver le rapport annuel et les comptes consolidés; 3bis. de décider du remboursement de réserves issues du capital; 4. de donner décharge aux administrateurs; 5. de prendre toutes les décisions qui lui sont réservées par la loi ou les statuts.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d7cbae79f2f23098", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Des normes comptables uniformes doivent être appliquées dans la gestion de l’assurance-accidents. Le Conseil fédéral édicte les directives. 2 Les assureurs tiennent un compte distinct: a. pour l’assurance obligatoire contre les accidents et les maladies professionnelles; b. pour l’assurance obligatoire contre les accidents non professionnels; c. pour l’assurance facultative (art. 4 et 5). 2bis La CNA tient en outre un compte distinct pour: a. l’assurance des personnes au chômage; b. l’assurance des personnes visées à l’art. 1a, al. 1, let. c. 3 Chacune des branches visées aux al. 2 et 2bis doit pourvoir à son propre financement. 4 L’exercice comptable est l’année civile.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d7cfa6d4a69b76da", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les recours devant les autorités fédérales sont régis par les dispositions générales de la procédure fédérale. 2 Les cantons et les communes ont qualité pour recourir contre les décisions prises par l’autorité cantonale de dernière instance et portant sur: a. des indemnisations résultant de restrictions apportées au droit de propriété (art. 5); b. la reconnaissance de la conformité à l’affectation de la zone de constructions et d’installations sises hors de la zone à bâtir; c. des autorisations visées aux art. 24 à 24e et 37a. 3 L’Office fédéral de l’agriculture a qualité pour recourir contre les décisions portant sur des projets qui requièrent des surfaces d’assolement.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d7ec1e51088ae726", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lorsque le rapport de filiation existe seulement avec la mère, le père peut reconnaître l’enfant. 2 Si l’auteur de la reconnaissance est mineur ou interdit, le consentement de ses père et mère ou de son tuteur est nécessaire. 3 La reconnaissance a lieu par déclaration devant l’officier de l’état civil ou par testament ou, lorsqu’une action en constatation de paternité est pendante, devant le juge.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d8182869e15ae00f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Après l’entrée en vigueur de la modification du 20 juin 2014 de la présente ordonnance, un article traité peut être mis sur le marché pour la première fois en dérogation à l’art. 31, al. 1, dans les délais mentionnés à l’al. 2, s’il remplit l’une des conditions suivantes: a. l’article a été traité avec un ou plusieurs produits biocides, ou un ou plusieurs produits biocides ne contenant que des substances actives contenues dans la liste des substances actives notifiées qui lui ont délibérément été incorporés; b. le type de produits correspondant aux substances actives contenues dans l’article a fait l’objet d’une demande d’approbation déposée auprès de la Commission européenne jusqu’au 1er septembre 2016 au plus tard; c. l’article contient uniquement une combinaison de substances actives contenues dans la liste des substances actives notifiées et de substances actives figurant dans l’annexe 2 pour les types de produits et les usages en question ou dans l’annexe 1. 2 Les articles traités visés à l’al. 1 peuvent être mis sur le marché pour la première fois jusqu’à l’une des dates suivantes: a. jusqu’à la date à laquelle la dernière substance active soumise à autorisation contenue dans le produit biocide a été autorisée par la Commission européenne pour le type de produit et l’usage en question; b. jusqu’à 180 jours après la décision de la Commission européenne de ne pas autoriser l’une des substances actives pour l’usage en question. 3 Un article qui a été traité avec un ou plusieurs produits biocides ou auquel ont été délibérément incorporés un ou plusieurs produits biocides contenant une substance active autre que celles auxquelles il est fait référence à l’al. 1, let. a à c, peut être mis sur le marché pour la première fois jusqu’au 28 février 2017.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d82a710713104cfb", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le vétérinaire cantonal saisit sans délai dans ASAN les données concernant les animaux exposés à la contagion et les cas pour lesquels la suspicion a été confirmée par un examen vétérinaire. L’OSAV peut édicter des directives sur la forme, le contenu et les délais de la saisie des données. 2 Il ordonne en outre les mesures suivantes: a. le séquestre renforcé sur le troupeau; b. … c. les examens complémentaires pour élucider le cas de suspicion, d’entente avec le laboratoire national de référence compétent.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d832b783c24196ca", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les cantons veillent à assurer le contrôle périodique de la disponibilité opérationnelle et de l’entretien des abris qui répondent aux exigences minimales. 2 Le contrôle périodique des abris doit être effectué tous les 10 ans au moins. 3 L’OFPP fixe le cadre, notamment: a. les tâches et les compétences de la Confédération et des cantons; b. les obligations des propriétaires d’abris; c. la formation et les tâches du personnel chargé du contrôle périodique des abris; d. la procédure; e. les points à contrôler; f. la définition des défauts et leur évaluation. 4 Les cantons remettent sur demande à l’OFPP une liste comportant au moins les informations suivantes: a. le nombre d’abris et de places protégées contrôlés; b. le nombre d’abris et de places protégées opérationnels.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d83efc25e761f6f4", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "L’organe d’expertise détermine le lieu de l’expertise. Dans la mesure où des locaux, des installations et des pistes d’essais idoines sont disponibles, il est aussi possible d’effectuer l’expertise par exemple chez l’importateur ou le constructeur.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.3333333333333333}}
{"id": "d84b09680442059c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le calcul des coûts et le classement des prestations doivent être effectués de façon à fournir les bases permettant: a. d’opérer une distinction entre les prestations et les coûts générés par les traitements hospitaliers, ambulatoires et de longue durée; b. de déterminer les prestations et les coûts de l’assurance obligatoire des soins, en relation avec les traitements hospitaliers à l’hôpital et dans les maisons de naissance; c. ... d. de déterminer les prestations et les coûts de l’assurance obligatoire des soins en relation avec les traitements ambulatoires à l’hôpital et dans les maisons de naissance; e. de déterminer les prestations et les coûts des soins ainsi que les autres prestations fournies dans les établissements médico-sociaux et lors de traitement de longue durée à l’hôpital qui sont prises en charge par l’assurance obligatoire des soins et leurs coûts; f. de déterminer les prestations et les coûts des soins pour chaque niveau de soins requis dans les établissements médico-sociaux et lors de traitement de longue durée à l’hôpital; g. d’exclure les prestations d’intérêt général selon l’art. 49, al. 3, de la loi et leurs coûts. 2 La distinction et la détermination des coûts et des prestations susmentionnés doivent permettre: a. d’élaborer des indicateurs; b. de procéder à des comparaisons entre institutions aux niveaux régional, cantonal et supracantonal afin d’analyser les coûts et les prestations; c. de calculer des tarifs; d. de calculer des budgets globaux; e. d’établir des planifications cantonales; f. d’apprécier le caractère économique et équitable de la fourniture de prestations; g. de contrôler l’évolution des coûts et leur niveau.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d87b10dc89866985", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les institutions d’assurance autorisées à exercer leur activité en Suisse dans le secteur de l’assurance-responsabilité civile pour véhicules automobiles désignent un représentant chargé du règlement des sinistres dans chaque État de l’Espace économique européen. Elles communiquent le nom et l’adresse de ces représentants aux organismes d’information de ces États, ainsi qu’à l’organisme d’information visé à l’art. 79a. 2 Le Conseil fédéral peut obliger les institutions d’assurance mentionnées à l’al. 1 à désigner un représentant chargé du règlement des sinistres dans d’autres États. 3 Les représentants chargés du règlement des sinistres sont des personnes physiques ou morales qui représentent, dans leur pays d’activité, des institutions d’assurance dont le siège se trouve dans un autre État. Ils traitent et règlent les demandes d’indemnisation faites par les lésés domiciliés dans leur pays d’activité à l’encontre de l’institution d’assurance qu’ils représentent, conformément à l’art. 79c. [tab] 4 Ils doivent: a. être domiciliés dans leur pays d’activité; b. disposer de pouvoirs suffisants pour représenter valablement l’institution d’assurance à l’égard des lésés et satisfaire à leurs demandes d’indemnisation en totalité; c. être en mesure de traiter les cas dans la ou les langues officielles de leur pays d’activité. 5 Ils peuvent exercer leur activité pour le compte d’une ou de plusieurs institutions d’assurance.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d87cbb690670cbb3", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La personne bénéficiaire doit prouver les quantités de carburant qu’elle a utilisées afin d’exploiter des dameuses de pistes pour l’usage prévu à l’art. 57b; à cet effet, elle doit tenir des contrôles de la consommation. 2 Les contrôles de la consommation doivent mentionner le genre et la quantité de carburant utilisés par dameuse de pistes. Ils doivent fournir au minimum les informations suivantes: a. l’état du compteur kilométrique ou du compteur d’heures de marche au début et à la fin de la période de remboursement; b. le nombre de kilomètres parcourus ou d’heures de marche effectuées; c. les indications nécessaires à l’identification de la dameuse de pistes, notamment le numéro de châssis ou le numéro de série.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d882039d87242cfa", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lorsque, en vertu de l’art. 7 LA, le Conseil fédéral a restreint ou interdit l’usage de l’espace aérien suisse, l’utilisation de ce dernier requiert une autorisation du commandement des Forces aériennes. 2 Le commandement des Forces aériennes fixe, dans l’autorisation, les modalités de l’utilisation de l’espace aérien et des aérodromes. Il consulte au préalable la DDIP, l’OFAC, la MAA, l’Office des transports de l’approvisionnement économique du pays et l’Office fédéral de la douane et de la sécurité des frontières. 3 Les interdictions et les restrictions ne sont pas applicables aux aéronefs militaires suisses.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d8a5dc9d42a2fe01", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Si le titulaire du permis de conduire à l’essai commet une deuxième infraction entraînant le retrait du permis de conduire des catégories et des sous-catégories, le permis est annulé. Cela s’applique aussi lorsque le permis a été délivré entre-temps pour une durée illimitée. En cas d’annulation, le permis de conduire doit être restitué à l’autorité. 2 L’annulation s’applique à toutes les catégories et sous-catégories. Elle s’applique aussi aux catégories spéciales lorsque le titulaire ne présente aucune garantie qu’à l’avenir il ne commettra pas d’infractions avec des véhicules des catégories spéciales. 2bis En cas d’annulation, les éventuels permis d’élève conducteur doivent être retirés et aussi restitués à l’autorité. 3 Si l’annulation ne concerne que les catégories et les sous-catégories, l’autorité compétente délivre un permis de conduire des catégories spéciales. 4 L’autorité compétente informe le conducteur concerné des conditions auxquelles il peut de nouveau obtenir un permis d’élève conducteur.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d8b380d64e877604", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Chez les mineurs, sont réputés soins intenses au sens de l’art. 42ter, al. 3, LAI, les soins qui nécessitent, en raison d’une atteinte à la santé, un surcroît d’aide d’au moins quatre heures en moyenne durant la journée. 2 N’est pris en considération dans le cadre des soins intenses, que le surcroît de temps apporté au traitement et aux soins de base tel qu’il existe par rapport à un mineur du même âge et en bonne santé. N’est pas pris en considération le temps consacré aux mesures médicales ordonnées par un médecin et appliquées par du personnel paramédical ni le temps consacré aux mesures pédagogiques thérapeutiques. 3 Lorsqu’un mineur, en raison d’une atteinte à la santé, a besoin en plus d’une surveillance permanente, celle-ci correspond à un surcroît d’aide de deux heures. Une surveillance particulièrement intense liée à l’atteinte à la santé est équivalente à quatre heures.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d8cd63578c13cf32", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La sécurité des données est garantie conformément à: a. l’art. 8 LPD; b. l’ordonnance du 27 mai 2020 sur les cyberrisques. 2 L’OCE prend les mesures nécessaires du point de vue organisationnel pour empêcher les accès non autorisés aux données.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d8d51ac7972c1367", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lorsque seule une partie de l’invention brevetée est entachée de nullité, le juge limite le brevet en conséquence. 2 Il donne aux parties l’occasion de se prononcer sur la rédaction nouvelle qu’il entend donner à la revendication; il peut en outre demander l’avis de l’IPI. 3 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d8de0b252f1839ef", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les rentes de survivants se montent, en pour-cent du gain assuré: pour les veuves et les veufs: à 40 %, pour les orphelins de père ou de mère: à 15 %, pour les orphelins de père et de mère: à 25 %. En cas de concours de plusieurs survivants à 70 % au plus et en tout. 2 La rente de survivant versée au conjoint divorcé s’élève à 20 % du gain assuré, mais au plus à la contribution d’entretien qui est due. 3 Les rentes sont proportionnellement réduites lorsqu’elles représentent plus de 70 % du gain assuré pour le conjoint survivant et les enfants ou plus de 90 % lorsqu’il existe en outre une rente pour conjoint divorcé. L’extinction de la rente d’un de ces survivants profite aux autres, proportionnellement et dans la limite de leurs droits. 4 Si les survivants ont droit à des rentes de l’assurance-vieillesse et survivants ou de l’assurance-invalidité, l’assurance-accidents leur alloue une rente complémentaire dont le montant correspond, en dérogation à l’art. 69 LPGA à la différence entre 90 % du gain assuré et la rente de l’assurance-vieillesse et survivants ou de l’assurance-invalidité, mais au plus au montant prévu à l’al. 1. La rente complémentaire allouée au conjoint divorcé correspond à la différence entre la pension alimentaire due et la rente de l’assurance-vieillesse et survivants, mais au plus au montant prévu à l’al. 2. La rente complémentaire est fixée au moment où les rentes précitées concourent pour la première fois et n’est adaptée qu’aux modifications éventuelles du cercle des ayants droit aux rentes de l’assurance-vieillesse et survivants ou de l’assurance-invalidité. 4bis L’al. 4 est applicable également lorsque l’assuré a droit à une rente de même nature servie par une assurance sociale étrangère. 5 Le Conseil fédéral édicte des prescriptions détaillées sur le calcul des rentes complémentaires ainsi que des rentes pour orphelins de père et de mère lorsque les parents étaient tous deux assurés.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d8fd34a017dc5db3", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La mise en œuvre de la CAC en Suisse incombe à un groupe de travail interne à l’administration (désigné par «Autorité nationale CAC»). 2 L’Autorité nationale CAC est le point de contact national de l’Organisation pour l’interdiction des armes chimiques (OIAC) conformément à l’art. VII, par. 4, CAC, des États parties, des associations et des entreprises concernées par les obligations de la CAC en matière de permis, de déclaration ou d’inspection. 3 Elle compte également des représentants du SECO, de l’État-major de l’armée et du Laboratoire Spiez. 4 La direction de l’Autorité nationale CAC est assurée par la Direction politique du DFAE. 5 Les membres du groupe de travail se réunissent au moins une fois par an.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d914dd7b8801ce5a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 92, al. 6, LACI) 1 L’accord de prestations selon l’art. 92, al. 6, LACI régit la coopération entre la Confédération et les fondateurs dans l’exécution de l’art. 81 LACI. Il encourage les fondateurs, par des incitations axées sur les prestations, à conduire l’exécution de manière efficiente. Il définit en particulier: a. la mise en œuvre des objectifs de l’exécution de la loi; b. les indicateurs visant à mesurer les prestations; c. les conditions-cadres pour la gestion des caisses de chômage; d. les prestations de l’organe de compensation et des caisses de chômage; e. le financement; f. le reporting; g. la durée de l’accord et les règles de dénonciation. 2 Le DEFR peut confier l’élaboration de l’accord ainsi que l’évaluation des résultats obtenus à une commission dirigée par l’organe de compensation, dans laquelle les caisses de chômage sont représentées. 3 Si un fondateur ne signe pas l’accord pour une année civile, les frais à prendre en compte sont remboursés sur la base des prestations fournies. Les indicateurs de prestations sont mesurés conformément à l’accord de prestations visé à l’art. 92, al. 6, LACI que le DEFR a conclu avec les autres fondateurs de caisses. Si les indicateurs de prestations d’une caisse se situent dans la zone neutre ou dans la zone de bonus, les frais pris en compte selon l’ordonnance du 12 février 1986 sur l’indemnisation des frais d’administration des caisses de chômage sont entièrement remboursés au fondateur. Si cet indice se trouve dans la zone de malus, le système de malus de l’accord de prestations conclu avec les autres fondateurs est appliqué. 4 Le DEFR définit la structure minimale propre à garantir le service minimal des caisses de chômage. Il fixe le coût de ce service minimal en tenant compte de la nécessité de préserver le niveau de qualification du personnel et de garantir un agrandissement rapide des structures en cas d’augmentation du nombre de demandeurs d’emploi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9473684210526315}}
{"id": "d9150ce5b0906f60", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les dossiers sur papier sont numérisés et conservés sous forme électronique. Après les opérations de numérisation, le support papier est détruit. 2 L’office peut confier ces opérations à une entreprise externe, qui s’engage à numériser l’intégralité des données et à garantir leur confidentialité et leur sécurité dans le cadre d’une convention écrite. L’art. 10a de la loi fédérale du 19 juin 1992 sur la protection des données est applicable par analogie. 3 L’office certifie sur demande que les documents numérisés sont conformes aux originaux figurant sur un support papier.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d941c016d5da4da3", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 5, al. 4, LAlc) 1 Le droit d’exploiter une distillerie professionnelle ou une distillerie à façon est concédé au propriétaire ou au gérant de la distillerie, à condition que celui-ci ait non seulement les aptitudes personnelles et professionnelles nécessaires, mais également l’exercice des droits civils. 2 La concession peut être refusée ou retirée si cette personne a été punie pour infraction grave ou répétée aux dispositions de la législation sur l’alcool ou de la législation sur les denrées alimentaires ou à des prescriptions étrangères similaires. 3 Pour la constatation de la quantité de boissons distillées produite, les distilleries professionnelles et les distilleries à façon doivent avoir des récipients, balances ou compteurs conformes aux dispositions de l’ordonnance du 15 février 2006 sur les instruments de mesure et aux dispositions d’exécution correspondantes du Département fédéral de justice et police. 4 Pour l’entreposage des boissons distillées, les distilleries professionnelles doivent avoir des récipients conformes aux directives de l’AFD.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "d943de8abbf81c29", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 8, al. 2, let. a, LD) Les réserves se trouvant à bord des wagons-restaurants des trains internationaux sont admises en franchise: a. si elles proviennent de la libre pratique d’un pays traversé par le train; b. si elles sont transportées dans les quantités nécessaires à un ravitaillement normal à l’aller et au retour sur l’ensemble du trajet, et c. si elles sont consommées dans le train.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "d9519aeb89bc819d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 21, let. b, LTrans) A moins qu’une disposition légale ne s’y oppose, les autorités informent le public de la manière suivante: a. elles publient sur internet des informations sur les domaines et les affaires importantes qui relèvent de leur compétence; b. elles mettent à la disposition des intéressés d’autres informations susceptibles de faciliter la recherche de documents officiels, pour autant que cela n’occasionne pas des frais disproportionnés.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "d973fa8ba7011054", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Devront être déclarés, si le contrat est conclu par un représentant, tous les faits importants qui sont ou doivent être connus du représenté et tous ceux qui sont ou doivent être connus du représentant. 2 En cas d’assurance pour compte d’autrui (art. 16), devront aussi être déclarés les faits importants qui sont ou doivent être connus du tiers assuré lui-même ou de son intermédiaire, à moins que le contrat ne soit conclu à leur insu ou qu’il ne soit pas possible d’aviser le proposant en temps utile.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d977a8c7ed0fcf2a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le Secrétariat d’État à l’économie (SECO) établit, sur demande écrite de l’importateur de matériel de guerre, un certificat d’importation officiel, en complément de l’autorisation d’importer, si a. l’État fournisseur du matériel de guerre le demande expressément, et b. le requérant est domicilié ou établi en Suisse ou au Liechtenstein. 2 Il peut subordonner l’octroi de certificats d’importation à la présentation de preuves relatives à l’importation envisagée (copies de commandes, etc.) et à l’utilisation finale du matériel de guerre. 3 Il surveille l’importation des biens pour lesquels il a établi ces certificats.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d97af675fb44ebe7", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les données des surveillances sont à la disposition des autorités par une procédure d’appel et avec l’ensemble des fonctions de traitement selon l’art. 5, au maximum: a. jusqu’à l’entrée en force de la décision qui clôt la procédure pénale concernée; b. jusqu’à six mois après la fin de l’opération du Service de renseignement de la Confédération (SRC); c. jusqu’à six mois après la fin de la recherche en cas d’urgence; d. jusqu’à six mois après la fin de la recherche d’une personne condamnée, ou e. jusqu’à l’envoi des supports de données ou documents aux autorités pour transmission à une autorité étrangère dans le cadre d’une procédure d’entraide judiciaire internationale. 2 Les données restent ensuite disponibles dans le système de traitement pendant une période prolongée, mais avec des fonctions de traitement réduites, jusqu’à la fin de la durée de conservation selon l’art. 11 LSCPT. L’autorité compétente peut demander plus tôt déjà que les données soient conservées de cette façon. 3 En cas de modifications techniques de grande ampleur apportées au système de traitement, les données sont encore à la disposition des autorités pendant une durée de six à douze mois avec l’ensemble des fonctions de traitement.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d97b393ac0c3361f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Est puni d’une peine privative de liberté de trois ans au moins quiconque, dans le contexte d’un conflit armé: a. lance une attaque dont il sait ou doit présumer qu’elle va causer, de manière disproportionnée par rapport à l’avantage militaire concret et direct attendu, des pertes en vies humaines dans la population civile, des blessures aux civils, des dommages aux biens de caractère civil ou des dommages étendus, durables et graves à l’environnement; b. utilise une personne protégée par le droit international humanitaire comme bouclier pour influencer des opérations de combat; c. à titre de méthode de guerre, se livre au pillage, s’approprie illicitement des biens de toute autre manière, détruit ou confisque sans nécessité des biens appartenant à l’ennemi, prive des civils de biens indispensables à leur survie ou empêche l’envoi de secours; d. tue ou blesse un combattant adverse par traîtrise ou alors qu’il est hors de combat; e. mutile le cadavre d’un combattant adverse; f. ordonne, en vertu de son pouvoir de commandement, qu’il ne soit pas fait de quartier ou en menace l’ennemi; g. abuse du pavillon parlementaire, du drapeau, de l’uniforme, des insignes militaires de l’ennemi ou de l’Organisation des Nations Unies, ou des signes distinctifs prévus par le droit international humanitaire; h. en tant que membre d’une puissance occupante, transfère une partie de sa population civile dans la zone occupée ou transfère tout ou partie de la population de la zone occupée à l’intérieur ou à l’extérieur de celle-ci. 2 Si l’acte est particulièrement grave, notamment s’il touche un grand nombre de personnes ou que son auteur agit avec cruauté, le juge peut prononcer une peine privative de liberté à vie. Dans les cas de moindre gravité, le juge peut prononcer une peine privative de liberté d’un an au moins.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d98b9a726f3f990d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "L’aménagement de l’infrastructure ferroviaire poursuit les objectifs suivants: a. transport des voyageurs: 1. améliorer les raccordements aux espaces métropolitains européens, 2. améliorer les raccordements entre les espaces métropolitains suisses et la desserte au sein de ceux-ci, 3. améliorer les raccordements à l’intérieur des réseaux de villes suisses et entre ces réseaux et les centres des espaces métropolitains, 4. aménager le trafic régional et d’agglomération, 5. améliorer la desserte des régions de montagne et des régions touristiques; b. transport de marchandises: 1. transférer le trafic lourd transalpin, 2. améliorer les trafics intérieur, d’importation et d’exportation, 3. améliorer la disponibilité des sillons.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9090909090909091}}
{"id": "d9a7545698248758", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Si l’AFD constate aux postes d’inspection frontaliers agréés que des animaux ou des produits animaux ne remplissent pas les conditions d’importation, de transit ou d’exportation, elle le signale: a. en cas d’importation et de transit, au Service vétérinaire de frontière; b. en cas d’exportation, à l’autorité cantonale compétente du canton sur le territoire duquel le contrôle a été effectué. 2 Si elle constate en dehors des postes d’inspection frontaliers agréés que des animaux ou des produits animaux ne remplissent pas les conditions d’importation, de transit ou d’exportation, elle le signale à l’autorité compétente du canton sur le territoire duquel le contrôle a été effectué. 3 Elle informe l’autorité cantonale compétente, sur demande, de tous les faits essentiels et lui donne accès aux dossiers.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d9ac06fbd20cbe21", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Si la présence d’un organisme de quarantaine à traiter à titre prioritaire est constatée, le service cantonal compétent établit un calendrier d’exécution des mesures d’éradication ou d’enrayement définies.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d9d35d754649d108", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 En déposant une demande d’appui, le requérant s’engage: a. à indemniser la Confédération pour les garanties fournies à des tiers; b. à renoncer à toute demande de dommages-intérêts ou prétention en réparation à l’encontre de la Confédération. 2 Les prétentions résultant de dommages causés intentionnellement ou par négligence grave sont réservées. 3 Le commandement des Opérations décide si le requérant doit conclure une couverture d’assurance spéciale avant que la prestation d’appui soit autorisée. 4 La troupe annonce suffisamment tôt au Centre de dommages du DDPS les prestations d’appui qui sont susceptibles de provoquer des dommages matériels et des dommages aux cultures. 5 L’obligation d’indemniser au sens de l’al. 1, let. a, ne concerne pas les dommages de responsabilité civile provoqués par les aéronefs de la Confédération.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d9d65d92928037f0", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les montants des recettes fiscales standardisées des cantons sont équivalents aux ressources entrant en ligne de compte des cantons. Ils résultent de l’application d’un taux fiscal proportionnel uniforme (taux fiscal standardisé) sur le potentiel de ressources. 2 Les recettes fiscales standardisées de la Suisse comprennent: a. les recettes fiscales moyennes encaissées lors des années de calcul par l’ensemble des cantons et des communes selon la statistique financière des administrations publiques qui est régie par l’ordonnance du 30 juin 1993 sur les relevés statistiques; b. la part moyenne des cantons, touchée durant les années de calcul, aux recettes de l’impôt fédéral direct selon l’art. 196, al. 1, de la loi fédérale du 14 décembre 1990 sur l’impôt fédéral direct (LIFD). 3 Le taux fiscal standardisé est égal aux recettes fiscales standardisées divisées par le potentiel de ressources de la Suisse. 4 L’indice des recettes fiscales standardisées par habitant est égal à l’indice des ressources. 5 Le calcul des recettes fiscales standardisées et le taux fiscal standardisé sont déterminés à l’annexe 1.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "da1a307ffde2aecd", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les fournisseurs suivants fournissent les renseignements via l’interface de consultation du système de traitement du Service SCPT: a. les FST, à l’exception de ceux ayant des obligations restreintes en matière de surveillance (art. 51); b. les FSCD ayant des obligations étendues en matière de fourniture de renseignements (art. 22); c. les FSCD ayant des obligations étendues en matière de surveillance (art. 52). 2 Les FST, à l’exception de ceux ayant des obligations restreintes en matière de surveillance, fournissent les renseignements visés aux art. 35 à 37, 40, 41 et 48b, ainsi qu’à l’art. 27 en relation avec les art. 35 et 40, de manière automatisée. Ils fournissent les autres renseignements standardisés manuellement ou, s’ils le souhaitent et en accord avec le Service SCPT, de manière automatisée. 3 Les FST ayant des obligations restreintes en matière de surveillance sont dispensés de fournir les renseignements visés à l’art. 48b. Ils fournissent les renseignements standardisés comme suit: a. par écrit, en dehors du système de traitement, via un moyen de transmission sûr autorisé par le DFJP; b. manuellement, via l’interface de consultation du système de traitement, ou c. de manière automatisée, s’ils le souhaitent et en accord avec le Service SCPT. 4 Les FSCD ayant des obligations étendues selon l’art. 22 ou selon l’art. 52 fournissent les renseignements visés aux art. 35 à 37, 40 et 41, ainsi qu’à l’art. 27 en relation avec les art. 35 et 40, de manière automatisée. Ils sont dispensés de fournir les renseignements visés aux art. 48a à 48c. Ils fournissent les autres renseignements standardisés manuellement ou, s’ils le souhaitent et en accord avec le Service SCPT, de manière automatisée.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "da226b883d757c4d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Doit présenter une demande d’agrément à l’autorité de surveillance: a. toute personne physique qui désire fournir des prestations en matière de révision en tant que réviseur ou expert-réviseur; b. toute entreprise de révision qui désire fournir des prestations en matière de révision en tant que réviseur, expert-réviseur ou entreprise de révision soumise à la surveillance de l’État; c. toute personne physique qui, sur la base de l’agrément selon la let. a, désire être agréée en qualité d’auditeur responsable pour l’audit selon les lois sur les marchés financiers au sens de l’art. 1, al. 1, de la loi du 22 juin 2007 sur la surveillance des marchés financiers (art. 9a, al. 2, LSR); d. toute entreprise de révision qui, sur la base de l’agrément selon la let. b, désire être agréée en qualité de société d’audit selon les lois sur les marchés financiers (art. 9a, al. 1, LSR). 2 Le requérant doit joindre à la demande la preuve du paiement de l’émolument dû pour l’agrément selon l’art. 38.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "da22f9c7dc9bdaef", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les fournisseurs ci-après doivent conserver et être en mesure de fournir pendant toute la durée de la relation commerciale, ainsi que six mois après la fin de celle-ci, les indications suivantes: a. les FST et les FSCD ayant des obligations étendues selon les art. 22 ou 52: les indications relatives aux services et les indications saisies aux fins de l’identification des usagers selon l’art. 19, al. 1; b. les FST: également les indications sur les identifiants attribués pour une longue durée selon l’art. 48a. 2 Les FST doivent, pendant toute la durée de l’autorisation d’accès à l’accès public au réseau WLAN exploité à titre professionnel ainsi que six mois après la fin de celle-ci, conserver les données d’identification selon l’art. 19, al. 2, et être en mesure de les fournir. 3 Aux fins de l’identification, les FST doivent conserver pendant six mois les données sur l’attribution univoque d’adresses IP pour l’accès au réseau et être en mesure de fournir les renseignements visés à l’art. 37. 4 Les FST qui offrent des services de communication mobile doivent, pendant toute la durée de la relation commerciale ainsi que pendant six mois après la fin de celle-ci, conserver les indications sur les usagers visées aux art. 20a et 20b, ainsi que la copie du document d’identité, et être en mesure de les fournir. 5 Les FST, à l’exception de ceux ayant des obligations restreintes en matière de surveillance (art. 51), doivent conserver pendant six mois les données ci-après saisies aux fins de l’identification: a. les données secondaires relatives aux identifiants des équipements effectivement utilisés pour être en mesure de fournir les renseignements visés aux art. 36, al. 1, let. b, ch. 4, et 41, al. 1, let. b, ch. 2; b. les données secondaires relatives à l’attribution et à la traduction d’adresses IP et de numéros de ports pour l’accès au réseau, pour être en mesure de fournir les renseignements visés aux art. 38 et 39, et c. les données secondaires permettant de déterminer les réseaux immédiatement voisins d’une communication ou d’une tentative d’établissement de communication pour les services de téléphonie et multimédia, pour être en mesure de fournir les renseignements visés à l’art. 48c. 6 Les FSCD ayant des obligations étendues en matière de surveillance (art. 52) doivent conserver pendant six mois, aux fins de l’identification, les données visées à l’al. 5, let. a et b. 7 Les données secondaires selon l’al. 5 doivent être détruites à l’issue du délai de conservation, pour autant qu’aucun autre acte ne prévoie qu’elles doivent ou peuvent être conservées plus longtemps.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "da29a9c942cf7d09", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Doivent effectuer chaque année des exercices de tir hors du service aussi longtemps qu’ils sont astreints au service militaire: a. les sous-officiers supérieurs, sous-officiers, appointés et soldats équipés du fusil d’assaut; b. les officiers subalternes appartenant à une arme ou à un service auxiliaire équipés du fusil d’assaut. 2 Les exercices de tir sont organisés par les sociétés de tir et sont gratuits pour les tireurs. 3 Le Conseil fédéral peut prévoir que les officiers subalternes accomplissent le tir obligatoire avec le pistolet au lieu du fusil d’assaut. 4 Il peut régler différemment la durée de l’obligation d’effectuer les tirs et prévoir des exceptions à cette obligation. 5 Toute personne qui n’accomplit pas le tir obligatoire ou n’obtient pas le résultat minimum requis doit accomplir un cours de tir non soldé. 6 La Confédération indemnise les associations et sociétés reconnues pour l’organisation et l’exécution des exercices fédéraux.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "da48d6f79c046fb6", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 16r LAPG) 1 L’allocation est calculée sur la base du dernier salaire déterminant acquis avant la perception des jours de congé correspondants et converti en gain journalier moyen. Ne sont pas pris en compte dans la détermination du gain les jours pour lesquels l’ayant droit n’a pas perçu de salaire ou dont le salaire a été diminué en raison: a. d’une maladie; b. d’un accident; c. d’une période de chômage; d. d’une période de service au sens de l’art. 1a LAPG; e. d’une période de maternité ou de paternité; f. de la prise en charge d’un enfant gravement atteint dans sa santé selon l’art. 16o LAPG; g. de l’accueil d’un enfant de moins de 4 ans en vue de son adoption; h. d’autres motifs n’impliquant aucune faute de sa part. 2 L’indemnité journalière est recalcuée s’il y a un changement du salaire déterminant durant les jours de congé. 3 Les art. 5 et 6 s’appliquent par analogie.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8125}}
{"id": "da4dac14a3e9a691", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La rétribution unique se compose d’une contribution de base et d’une contribution liée à la puissance. 1bis Pour les installations intégrées qui présentent un angle d’inclinaison d’au moins 75 degrés et qui ont été mises en service à compter du 1er janvier 2022, la contribution liée à la puissance est augmentée d’un bonus. 2 Les taux sont fixés à l’annexe 2.1. Le Département fédéral de l'environnement, des transports, de l'énergie et de la communication (DETEC) les contrôle chaque année. En cas de modification substantielle des conditions, il propose au Conseil fédéral de les adapter. 3 Pour les grandes installations photovoltaïques mises en service après le 1er janvier 2013, les taux pour les installations ajoutées et les installations isolées s’appliquent, même si ces installations appartiennent à la catégorie des installations intégrées. 4 Les agrandissements et les rénovations notables bénéficient uniquement d’une contribution liée à la puissance en fonction de l’augmentation de la puissance obtenue suite à l’agrandissement ou à la rénovation. Aucune contribution de base n’est versée. 5 Si une installation est agrandie avant l’obtention de la rétribution unique, la contribution de base est versée pour la partie de l’installation qui est mise en service en premier et la contribution liée à la puissance en fonction de la date de mise en service des différentes parties de l’installation. 6 Si une installation se compose de plusieurs champs de modules appartenant à diverses catégories aux termes de l’art. 6, la contribution de base se calcule selon la moyenne des taux pondérée en fonction de la puissance et la contribution liée à la puissance en fonction de la part de puissance par catégorie.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "da5e6a640ea2f70b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’OFDF conserve les spécimens ou les échantillons prélevés durant un an à compter du moment où il a informé le déclarant, le possesseur ou le propriétaire de la rétention des objets. Au terme de ce délai, il invite le déclarant, le possesseur ou le propriétaire à reprendre possession des spécimens ou des échantillons ou à supporter les frais engendrés par leur conservation. Si le déclarant, le possesseur ou le propriétaire ne donne pas suite à cette invitation ou s’il ne fait pas connaître sa décision dans les 30 jours, l’OFDF détruit les spécimens ou les échantillons. 2 Au lieu de prélever des spécimens ou des échantillons, l’OFDF peut faire des photographies des objets détruits pour autant que cette mesure permette de garantir la conservation des moyens de preuve.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "da7203167a13459d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Le Groupement Défense et armasuisse peuvent donner accès en ligne aux données du système d’information sur le personnel du Groupement Défense et d’armasuisse aux organes et aux personnes suivants: a. les membres du personnel concernés, pour la consultation de leurs données et leur traitement; b. les services du personnel concernés, pour le traitement des données des membres de leur personnel; c. les supérieurs hiérarchiques, pour la consultation des données relatives aux personnes qui leur sont subordonnées ainsi que pour le contrôle et la validation des données traitées par lesdites personnes; d. en cas de transfert de personnel entre le Groupement Défense et armasuisse, le nouveau service du personnel et les nouveaux supérieurs hiérarchiques, conformément aux let. b et c.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "da76559f330380ef", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Le SI OCRNA sert à: a. établir et administrer les autorisations de conduire militaires des conducteurs de véhicules et de bateaux, les permis de conduire fédéraux de conducteurs de bateaux et les permis d’expert militaire de la circulation; b. intégrer ces autorisations dans le permis de conduire civil; c. exécuter les mesures administratives visant les conducteurs militaires de véhicules et de bateaux, les détenteurs de permis fédéraux de conducteurs de bateaux et les experts militaires de la circulation; d. convoquer les conducteurs à des examens de contrôle auprès d’un médecin-conseil; e. contrôler l’instruction des élèves conducteurs, des moniteurs de conduite de l’armée et des experts militaires de la circulation; f. … g. établir des évaluations et des statistiques.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "da77133ea797e172", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 … 2 Les fournisseurs de prestations sont: a. les médecins; b. les pharmaciens; c. les chiropraticiens; d. les sages-femmes; dbis. les infirmiers ainsi que les organisations qui les emploient; e. les personnes prodiguant des soins sur prescription ou sur mandat médical ainsi que les organisations qui les emploient; f. les laboratoires; g. les centres de remise de moyens et d’appareils diagnostiques ou thérapeutiques; h. les hôpitaux; i. les maisons de naissance; k. les établissements médico-sociaux; l. les établissements de cure balnéaire; m. les entreprises de transport et de sauvetage; n. les institutions de soins ambulatoires dispensés par des médecins.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "da852ce51aeb9ae8", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les personnes ayant obtenu le permis de conduire de la catégorie C ou de la sous-catégorie C1 avant le 1er septembre 2009 et justifiant de la formation continue prévue aux art. 16 à 20 obtiendront, sur demande, le certificat de capacité pour le transport de marchandises sans autre examen, pour une durée de cinq ans. 2 ... 3 Les personnes ayant obtenu le permis de conduire de la catégorie D ou de la sous-catégorie D1 avant le 1er septembre 2008 et justifiant de la formation continue prévue aux art. 16 à 20 obtiendront, sur demande, le certificat de capacité pour le transport de personnes sans autre examen, pour une durée de cinq ans. 4 Les personnes ayant obtenu le permis de conduire de la catégorie D ou de la sous-catégorie D1 entre le 1er septembre 2008 et le 31 août 2009 obtiendront un certificat de capacité pour le transport de personnes sans autre examen pour une durée de cinq ans. 5 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "daa6c50d51bc04f9", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 15 et 39, let. b, OITE-PT) Les animaux et les produits animaux devant faire l’objet d’un contrôle vétérinaire de frontière lors de l’importation ou du transit sont définis dans le règlement d’exécution (UE) 2019/2007, aux art. 3 et 4 du règlement délégué (UE) 2019/2122 et dans la décision 2007/275/CE.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.3333333333333333}}
{"id": "daa7b9508d79d864", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les coûts imputables qui ne sont pas facturés individuellement, les redevances et les prestations fournies à des collectivités publiques ainsi que la participation à un réseau de niveau supérieur sont imputés aux consommateurs finaux et aux gestionnaires de réseau raccordés directement au réseau concerné, de la façon suivante: a. à hauteur de 10 % selon l’énergie électrique soutirée du réseau concerné: 1. par les consommateurs finaux raccordés directement au réseau, et 2. par les consommateurs finaux raccordés aux réseaux de niveau inférieur; b. à hauteur de 90 % selon la moyenne annuelle des puissances mensuelles maximales effectives que chaque consommateur final raccordé directement et chaque réseau des niveaux inférieurs demandent au réseau concerné. 1bis Le calcul de l’énergie électrique déterminante selon l’al. 1, let. a, ch. 2, pour imputer les coûts au niveau de réseau inférieur doit aussi prendre en compte selon le principe de l’énergie nette les quantités d’électricité injectées dans les niveaux de réseau inférieurs. Ces quantités d’électricité sont calculées sur tous les points d’interconnexion entre les niveaux de réseau. 2 La rémunération perçue pour l’utilisation du réseau ne doit pas dépasser, pour chaque niveau de réseau, les coûts imputables ainsi que les redevances et prestations fournies à des collectivités publiques de ce niveau de réseau. 3 Si un réseau de distribution subit des surcoûts disproportionnés du fait du raccordement ou de l’exploitation d’équipements producteurs ou d’installations de stockage sans consommation finale, ces surcoûts ne doivent pas être assimilés aux coûts du réseau. Ils doivent être supportés dans une mesure raisonnable par les producteurs ou les gestionnaires d’installations de stockage sans consommation finale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "daaf00d7ce71b148", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Dans cette section, on entend par: a. eau: l’eau des piscines accessibles au public, y compris les bassins à eau bouillonnante, les bains thermaux, les bains minéraux, les bains d’eau saline, les bains de bien-être, les bains thérapeutiques, les pataugeoires pour enfants ou les structures similaires, les bassins de baignade accessibles au public avec régénération biologique et l’eau de douche dans les installations accessibles au public; b. bain: installation de baignade, y compris bain thermal, bain minéral, bain de vapeur humide et installation de baignade avec régénération biologique; c. bain thermal: bain utilisant de l’eau issue d’une nappe souterraine, dont la température à la sortie de la source est supérieure à 20 °C et qui provient d’une source ou d’un forage profond; d. bain minéral: bain avec équipements utilisant de l’eau naturellement fortement minéralisée et issue d’une nappe souterraine qui provient d’une source ou d’un forage profond; e. bain de vapeur humide: espace d’air chaud présentant une grande humidité, dont la température est généralement comprise entre 40 °C et 50 °C; f. installation de baignade: bain avec bassin artificiel, dont l’eau est filtrée, désinfectée, renouvelée et recyclée et toutes les installations de traitement des eaux requises pour l’exploitation; g. installation de baignade avec régénération biologique: installation de bain avec bassin artificiel dont l’eau est régénérée et recyclée par un procédé mécanique ou biologique, mais sans adjonction de conservateur ou de produit désinfectant et sans renouvellement continu de l’eau, et les installations de régénération des eaux requises pour l’exploitation; h installation accessible au public ou bain accessible au public: installation ou bain accessible à tous ou à un groupe de personnes autorisées, non destinés à une utilisation dans un cadre familial; i. installation de traitement des eaux: installation de traitement des eaux dans les bains accessibles au public, y compris les locaux, appareils, procédés et substances, préparations chimiques et produits biocides nécessaires, permettant de garantir que la qualité de l’eau est conforme à l’usage prévu et aux exigences fixées; pour les bassins avec régénération biologique de l’eau de baignade, les organismes utilisés sont aussi concernés par le traitement.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9444444444444444}}
{"id": "dab83e3709662336", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Est réputée pratique professionnelle reconnue pour les titulaires d’un diplôme au sens de l’art. 1, al. 1, let. a, toute activité professionnelle exercée après l’obtention du diplôme ETS, ESCEA, ESAA, ESEF ou EHL dans le champ professionnel pertinent. 2 Est réputée pratique professionnelle reconnue pour les requérants du domaine de la santé (art. 1, al. 3, et art. 1a), toute activité professionnelle exercée après le 1er juin 2001 dans le champ professionnel pertinent.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "dac21e84eec1b4ed", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lorsque, à la suite d’une demande d’intervention au sens de l’art. 86b, al. 1, l’OFDF a des raisons de soupçonner que les marchandises destinées à être introduites sur le territoire douanier ou à être acheminées hors de celui-ci portent atteinte à un brevet valable en Suisse, il: a. retient les marchandises, et b. en informe le requérant, d’une part, et le déclarant, le possesseur ou le propriétaire des marchandises, de l’autre. 2 Si une demande de destruction d’un petit envoi (art. 86b, al. 2, let. b) a été déposée avec la demande d’intervention visée à l’art. 86b, al. 1, la procédure est régie uniquement par l’art. 86l. 3 Afin de permettre au requérant d’obtenir des mesures provisionnelles, l’OFDF retient les marchandises durant dix jours ouvrables au plus à compter du moment où il l’a informé conformément à l’al. 1, let. b. 4 Si les circonstances le justifient, il peut prolonger ce délai de dix jours ouvrables au plus. 5 Lorsqu’il s’agit d’un petit envoi, il peut confier à l’IPI la responsabilité d’informer le requérant conformément à l’al. 1, let. b, et de conduire la suite de la procédure.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "dad6bbc502b8650e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La statistique des véhicules est établie par l’Office fédéral de la statistique. 2 La statistique des véhicules comprend: a. l’effectif, au 30 septembre, des véhicules automobiles immatriculés; b. le nombre mensuel des véhicules automobiles prévus sous let. a, qui ont été immatriculés pour la première fois; c. l’effectif, au 30 septembre, des remorques de transport et de travail; d. l’effectif des cyclomoteurs et des cycles à la fin de l’année; e. le nombre des cyclomoteurs et des véhicules automobiles prévus sous let. a, importés chaque mois. 3 Suivant les instructions de l’Office fédéral de la statistique, les documents pour la statistique des véhicules automobiles prévue à l’al. 2, let. a et b, lui seront fournis par le Contrôle fédéral des véhicules, pour la statistique des remorques, des cyclomoteurs et des cycles (al. 2, let. c et d) par les cantons et pour la statistique des importations (al. 2, let. e) par l’OFDF. 4 Les formules nécessaires aux relevés statistiques sont délivrées par l’Office fédéral de la statistique. À sa demande, l’OFROU peut régler différemment la procédure à suivre pour ces communications.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "dad7c9f1db89cb81", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Quiconque, de manière à causer un dommage à ses créanciers, dispose arbitrairement d’une valeur patrimoniale saisie ou séquestrée, inventoriée dans une poursuite pour dettes ou une faillite, portée à un inventaire constatant un droit de rétention ou appartenant à l’actif cédé dans un concordat par abandon d’actif ou l’endommage, la détruit, la déprécie ou la met hors d’usage est puni d’une peine privative de liberté de trois ans au plus ou d’une peine pécuniaire.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "daf54dcaa1742caf", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 100, al. 3, LACI) 1 La compétence du tribunal cantonal des assurances pour connaître des recours contre les décisions des caisses de chômage est réglée par analogie aux art. 77 et 119. 2 Le tribunal cantonal des assurances est compétent pour connaître des recours contre les décisions d’une autorité du même canton.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "db0634dd126351e2", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’émolument pour la préparation et la direction d’enchères, de ventes de gré à gré ou de liquidations, y compris la rédaction du procès-verbal, est fonction: a. en cas d’enchères, du prix total d’adjudication; b. en cas de vente de gré à gré, du prix total; c. en cas de liquidation, du produit total de la vente. 2 Il est le suivant: Prix d’adjudication, prix ou produit de la vente en francs Emolument en francs jusqu’à 500 10.– supérieur à 500 et ne dépassant pas 1 000 50.– supérieur à 1 000 et ne dépassant pas 10 000 100.– supérieur à 10 000 et ne dépassant pas 100 000 200.– supérieur à 100 000 2 pour mille 3 L’émolument ne peut en aucun cas excéder le produit de la réalisation. 4 S’il n’y a pas d’acquéreur, l’émolument est calculé d’après la valeur d’estimation et réduit de moitié; il ne dépassera toutefois pas 1000 francs. 5 Lorsque la réalisation dure plus d’une heure, l’émolument est augmenté de 40 francs pour chaque demi-heure supplémentaire. 6 Les frais pour les auxiliaires et pour les locaux ont valeur de débours. 7 L’émolument pour l’enregistrement de la réquisition de réalisation est de 5 francs lorsque, par suite de paiement, de retrait de la réquisition ou de suspension de l’exécution, la réalisation n’a pas lieu. Lorsque le retrait ou le paiement n’intervient qu’après la publication, l’émolument est calculé selon l’al. 4.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "db06c4c4f857506d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La décision de renvoi visée à l’art. 64a, al. 1, peut faire l’objet d’un recours dans les cinq jours ouvrables suivant sa notification. 2 Les motifs du recours sont régis par l’art. 43, par. 1, du règlement (UE) 2024/1351. 3 Le recours n’a pas d’effet suspensif. L’étranger peut demander l’octroi de l’effet suspensif pendant le délai de recours. Si l’effet suspensif n’est pas accordé dans les cinq jours ouvrables suivant la réception de la demande, le renvoi peut être exécuté. 4 Le Tribunal administratif fédéral statue dans les 20 jours sur les recours formés contre les décisions de renvoi visées à l’art. 64a. 5 En cas de recours manifestement fondé ou infondé, un juge unique, avec l’accord d’un second juge, statue dans les cinq jours ouvrables suivant la réception du recours ou la décision quant à l’octroi de l’effet suspensif lorsque celui-ci a été demandé. Il est possible de renoncer à un échange d’écritures. Les décisions sur recours ne sont motivées que sommairement. 6 Au besoin, le canton fait appel à un interprète pour la procédure de recours.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "db0bdfabb266143f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le personnel de l’OFDF peut, dans l’espace frontalier, perquisitionner des biens-fonds, aux fins de contrôle. 2 Il peut également perquisitionner, aux fins de contrôle, des fonds clos et des constructions contigus à la rive d’une eau frontière, hormis les logements. 3 Les conditions prévues à l’art. 48 DPA s’appliquent à la perquisition dans des logements et autres locaux ainsi que sur des fonds clos attenant à une maison ou dans des constructions.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "db1b442ba3bc3bbf", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1. Quiconque, pour se procurer ou procurer à un tiers un enrichissement illégitime, s’approprie une chose mobilière appartenant à autrui est puni d’une peine privative de liberté de trois ans au plus ou d’une peine pécuniaire, en tant que les conditions prévues aux art. 130 à 132 ne sont pas réalisées. 2. La peine est la même si l’auteur trouve la chose ou si celle-ci tombe en son pouvoir indépendamment de sa volonté ou s’il agit sans dessein d’enrichissement. 3. L’infraction est punie disciplinairement si elle est de peu de gravité.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "db24736c329924b6", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "L’assurance prend en charge, en cas de maternité, les examens de contrôle suivants (art. 29, al. 2, let. a, LAMal): Mesure Conditions a. contrôles 1. lors d’une grossesse normale sept examens – première consultation: anamnèse, examen gynécologique et clinique, conseils, examen des veines et recherche d’œdèmes des jambes; prescription des analyses de laboratoire nécessaires conformément à la liste des analyses (LA); – consultations ultérieures: contrôle de l’état de santé général, notamment du poids, de la tension artérielle et de la hauteur de l’utérus, examen urinaire et auscultation des bruits cardiaques fœtaux; prescription des analyses de laboratoire nécessaires conformément à la liste des analyses (LA); conseils généraux relatifs à la grossesse et plus précisément aux troubles liés à la grossesse. – Si les contrôles ont été faits exclusivement par des médecins, ceux-ci informent l’assurée que l’entretien de conseil avec une sage-femme visé à l’art. 14 est judicieux durant le deuxième trimestre. 2. lors d’une grossesse à risque renouvellement des examens selon l’évaluation clinique b. contrôles ultrasonographiques 1. lors d’une grossesse normale: une échographie entre la 12e et la 14e semaine de grossesse; une échographie entre la 20e et la 23e semaine de grossesse. Après un entretien approfondi d’explication et de conseil qui doit être consigné. Selon les «Recommandations pour les examens échographiques en cours de grossesse», de la Société suisse d’ultrasonographie en médecine (SSUM), section gynécologie et obstétrique, 4e édition (2019). Seulement par des médecins ayant suivi une formation postgraduée qui corresponde au programme de formation complémentaire en ultrasonographie prénatale (SSUM) du 28 mai 1998, révisé le 15 mars 2012. 2. lors d’une grossesse à risque Renouvellement des examens selon l’évaluation clinique Seulement par des médecins ayant suivi une formation postgraduée qui corresponde au programme de formation complémentaire en ultrasonographie prénatale (SSUM) du 28 mai 1998, révisé le 15 mars 2012. bbis. test du premier trimestre Analyse prénatale du risque de trisomie 21, 18 et 13: en mesurant la clarté nucale par échographie (entre la 12e et la 14e semaine), par dosage de la PAPP-A et de la fraction libre de la bêta-hCG dans le sang maternel, sur la base d’autres facteurs liés au fœtus et à la mère. Information conformément à l’art. 16 et respect du droit à l’autodétermination au sens de l’art. 18 de la loi fédérale du 8 octobre 2004 sur l’analyse génétique humaine (LAGH). Prescription pour la mesure de la clarté nucale. Prescription et mesure de la clarté nucale seulement par des médecins ayant suivi une formation postgraduée qui corresponde au programme de formation complémentaire en ultrasonographie prénatale (SSUM) du 28 mai 1998, révisé le 15 mars 2012. Analyses de laboratoire selon la liste des analyses (LA). bter. test prénatal non invasif (TPNI) Uniquement pour détecter une trisomie 21, 18 ou 13. À partir de la 12e semaine de grossesse. Chez les femmes enceintes dont le fœtus présente un risque de 1:1000 ou plus de trisomie 21, 18 ou 13. Évaluation du risque et pose de l’indication en cas de malformation du fœtus détectée pendant l’examen échographique, selon l’avis d’experts no 52 du 14 mars 2018 de Gynécologie suisse rédigé par le groupe de travail de l’Académie de médecine fœto-maternelle et la Société suisse de génétique médicale. En cas de grossesse gémellaire, les TPNI par micro-réseau ou par polymorphisme mononucléotidique (SNP) sont exclus de la prise en charge des coûts par l’assurance. Après un entretien explicatif et de conseil conformément aux art. 14 et 15 LAGH et après obtention du consentement écrit de la femme enceinte, dans le respect de son droit à l’autodétermination au sens de l’art. 18 LAGH. Prescription seulement par des spécialistes en gynécologie et obstétrique avec formation approfondie en médecine fœto-maternelle (programme de formation postgraduée du 15 mars 2012, révisé le 16 février 2017), par des spécialistes en génétique médicale ou par des médecins ayant suivi une formation postgraduée qui corresponde au programme de formation complémentaire en ultrasonographie prénatale de la SSUM du 28 mai 1998, révisé le 15 mars 2012. Analyses de laboratoire selon la liste des analyses (LA). Si le sexe du fœtus est déterminé pour des raisons techniques, cette information ne peut être communiquée avant la fin de la 12e semaine d’aménorrhée. c. examen pré-partum au moyen de la cardiotocographie Lors d’une grossesse à risque d. amniocentèse, prélèvement des villosités choriales, cordocentèse Après un entretien approfondi qui doit être consigné dans les cas suivants: – pour confirmer un résultat positif chez les femmes enceintes dont le test de diagnostic prénatal non invasif (DPNI) laisse fortement supposer que le fœtus est atteint d’une trisomie 21, 18 ou 13 ou dont le test du premier trimestre indique qu’elles présentent un risque de 1:380 ou plus que le fœtus soit atteint d’une telle maladie; – pour les femmes enceintes chez lesquelles le résultat de l’échographie, l’anamnèse familiale ou toute autre raison laisse supposer un risque de 1:380 ou plus que le fœtus soit atteint d’une maladie due à des facteurs exclusivement génétiques; – en cas de mise en danger du fœtus par une complication, une maladie de la femme enceinte, une maladie qui n’est pas due à des facteurs génétiques ou par des troubles du développement du fœtus; Prescription d’analyses génétiques seulement par des spécialistes en gynécologie et obstétrique avec formation approfondie en médecine fœto-maternelle, par des spécialistes (programme de formation postgraduée du 15 mars 2012, révisé le 16 février 2017), par des spécialistes en génétique médicale ou par des médecins ayant suivi une formation postgraduée qui corresponde au programme de formation complémentaire en ultrasonographie prénatale de la SSUM du 28 mai 1998, révisé le 15 mars 2012. [tab] Analyses de laboratoire selon la liste des analyses (LA). e. contrôle post-partum un examen Entre la sixième et la dixième semaine post-partum: anamnèse intermédiaire, statut gynécologique et clinique y compris l’octroi de conseils. f. contrôle après une fausse couche Après une fausse couche ou une interruption de grossesse médicalement indiquée à partir de la 13e jusqu’à la fin de la 23e semaine de grossesse. Anamnèse intermédiaire, statut gynécologique et clinique, conseils; analyses de laboratoire et contrôle ultrasonographique selon l’évaluation clinique. Contrôle ultrasonographique seulement par des médecins ayant suivi une formation postgraduée qui corresponde au programme de formation complémentaire en ultrasonographie prénatale de la SSUM du 28 mai 1998, révisé le 15 mars 2012.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9803921568627451}}
{"id": "db2843dbdd95f1d6", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Au sein de l’assemblée générale, l’actionnaire exerce ses droits, notamment ceux qui concernent la désignation des organes, l’approbation du rapport de gestion et la décision concernant l’emploi du bénéfice. 2 Il peut représenter lui-même ses actions à l’assemblée générale ou les faire représenter par un tiers qui, sauf disposition contraire des statuts, ne sera pas nécessairement actionnaire.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "db2856a447b9bacd", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La décision de renvoi indique: a. sous réserve de traités internationaux, notamment des accords d’association à Dublin, l’obligation pour le requérant de quitter la Suisse et l’espace Schengen ainsi que l’obligation de poursuivre son voyage à destination de l’État de provenance ou d’un autre État en dehors de l’espace Schengen, qui le prend en charge; b. sous réserve de traités internationaux, notamment des accords d’association à Dublin, le jour auquel le requérant doit avoir quitté la Suisse et l’espace Schengen; si une admission provisoire a été ordonnée, le délai de départ est fixé au moment où cette mesure est levée; c. les moyens de contrainte applicables; d. le cas échéant, les États dans lesquels le requérant ne doit pas être renvoyé; e. le cas échéant, la mesure remplaçant l’exécution du renvoi; f. le canton compétent pour exécuter le renvoi ou la mesure qui le remplace. 2 La décision de renvoi est assortie d’un délai de départ raisonnable allant de sept à 30 jours. Pour les décisions rendues lors d’une procédure accélérée, le délai de départ est de sept jours. Pour les décisions prises lors d’une procédure étendue, il est de sept à 30 jours. 2bis Un délai de départ plus long est imparti ou le délai de départ est prolongé lorsque des circonstances particulières telles que la situation familiale, des problèmes de santé ou la durée du séjour le justifient. 3 Le renvoi peut être immédiatement exécutoire ou un délai de départ de moins de sept jours peut être fixé si le requérant est renvoyé sur la base des accords d’association à Dublin. 4 Le requérant d’asile reçoit une feuille d’information contenant des explications relatives à la décision de renvoi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "db31696917afcaa2", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Est puni d’une peine privative de liberté de trois ans au moins quiconque, dans le contexte d’un conflit armé: a. porte gravement atteinte à l’intégrité corporelle ou à la santé physique ou psychique d’une personne protégée par le droit international humanitaire ou met cette personne gravement en danger en la soumettant à une procédure médicale qui n’est pas motivée par son état de santé et n’est pas conforme aux principes de la médecine généralement reconnus; b. viole une personne protégée par le droit international humanitaire (art. 190, al. 2 et 3), lui impose une contrainte sexuelle (art. 189, al. 2 et 3) d’une gravité comparable ou lui fait commettre ou subir un acte d’ordre sexuel d’une gravité comparable, la contraint à se prostituer, la stérilise de force ou la détient alors qu’elle a été mise enceinte contre sa volonté dans l’intention de modifier la composition ethnique d’une population; c. porte gravement atteinte à la dignité d’une personne protégée par le droit international humanitaire en la traitant d’une manière humiliante ou dégradante. 2 Si l’acte est particulièrement grave, notamment s’il touche un grand nombre de personnes ou que son auteur agit avec cruauté, le juge peut prononcer une peine privative de liberté à vie. 3 Dans les cas de moindre gravité, le juge peut prononcer une peine privative de liberté d’un an au moins.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "db488231d3c79555", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les autorités chargées de l’exécution de la présente loi traitent les données personnelles nécessaires à son application, y compris les données relatives aux poursuites pénales et administratives et aux sanctions visées aux art. 44 ss. 2 Elles peuvent procéder aux échanges de données nécessaires à l’application uniforme de la présente loi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "db5c41f393c84c09", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Les statuts doivent contenir des dispositions concernant: 1. la raison sociale et le siège de la société; 2. le but de la société; 3. et 4. … 5. la forme des communications de la société aux associés.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "db71f52e2f183408", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Lorsqu’un texte du RO ou du RS ou un texte publié sous forme de renvoi conformément à l’art. 5, al. 1, LPubl contient des données sensibles, celles-ci sont supprimées si l’autorité responsable l’ordonne.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "db733d2081d4c964", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’AFD peut communiquer des données ainsi que les constatations faites par son personnel dans l’exercice de ses fonctions aux autorités de la Confédération, des cantons et des communes ainsi qu’aux organisations ou personnes de droit public ou privé auxquelles la Confédération a confié des tâches de droit public (autorités suisses), lorsque cela est nécessaire à l’exécution des actes législatifs que ces autorités doivent appliquer. 2 Peuvent en particulier être communiquées les données et connexions de données suivantes, y compris des données sensibles et des profils de la personnalité: a. indications sur l’identité de personnes; b. indications sur l’assujettissement aux redevances; c. indications sur les procédures en suspens ou achevées relevant du droit administratif, du droit pénal administratif et du droit pénal ainsi que sur les sanctions relevant de la compétence de l’Administration des douanes; d. indications sur l’introduction dans le territoire douanier, l’importation et l’exportation de marchandises; e. indications sur des infractions ou des infractions potentielles, y compris les infractions aux actes législatifs de la Confédération autres que douaniers; f. indications sur des franchissements de la frontière; g. indications sur la situation financière et économique de personnes. 3 Les données visées à l’al. 2, let. g, peuvent être communiquées à des tiers si ceux-ci doivent contrôler la solvabilité des débiteurs pour le compte de l’AFD. Ces tiers doivent garantir à l’AFD d’utiliser ces données exclusivement dans le sens de la tâche qui a été confiée. 4 L’AFD peut rendre accessibles par procédure d’appel les données suivantes aux autorités mentionnées ci-après si elles sont nécessaires à l’exécution des actes législatifs que ces autorités doivent appliquer: a. données des déclarations en douane, aux autorités suisses; b. données des systèmes d’information de l’AFD, aux divers services de cette dernière; c. données des systèmes d’information du Corps des gardes-frontière, aux autorités de police compétentes. 5 Le Conseil fédéral fixe les modalités; il détermine en particulier les données qui peuvent être communiquées et les buts dans lesquels elles peuvent l’être. 6 Les données communiquées doivent être utilisées exclusivement de manière conforme au but assigné. Elles ne doivent pas être transmises à des tiers sans l’assentiment de l’AFD. L’art. 6, al. 1, de la loi fédérale du 19 juin 1992 sur la protection des données est réservé.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "db8cdfa066c671ba", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le gage immobilier garantit au créancier: 1. le capital; 2. les frais de poursuite et les intérêts moratoires; [tab] 3. les intérêts de trois années échus au moment de l’ouverture de la faillite ou de la réquisition de vente et ceux qui ont couru depuis la dernière échéance; la cédule hypothécaire ne garantit au créancier que les intérêts effectivement dus. 2 Le taux primitif de l’intérêt ne peut dans la suite être porté à plus du 5 % au préjudice des créanciers postérieurs.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "db9b4239e4fb3362", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’autorisation de détenir et de soigner des animaux protégés n’est accordée que lorsqu’il est prouvé que l’acquisition et la détention des animaux ainsi que les soins prodigués répondent à la législation en matière de protection des animaux ainsi qu’en matière de chasse et de conservation des espèces. 2 L’autorisation de prodiguer des soins n’est en outre accordée que lorsque ces soins sont destinés à des animaux qui en ont un besoin avéré et prodigués dans l’installation adéquate, par une personne qui en a les compétences. Sa durée est limitée. 3 L’OFEV édicte au besoin des directives sur les soins à prodiguer aux animaux protégés, après avoir consulté l’Office fédéral de la sécurité alimentaire et des affaires vétérinaires (OSAV).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "dba1ec2a3ed384e7", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les autorités cantonales: a. conseillent les chômeurs et s’efforcent de les placer, le cas échéant avec la collaboration des institutions paritaires de placement, des institutions de placement gérées par les organisations fondatrices ou des services de placement privés; elles veillent à ce que les possibilités de réinsertion de chaque assuré soient clarifiées avec soin durant le premier mois de chômage contrôlé; b. établissent le droit aux prestations dans la mesure où cette tâche leur incombe en vertu de la présente loi; c. déterminent si les emplois proposés aux assurés sont convenables et, dans l’affirmative, les leur assignent et leur donnent des directives selon l’art. 17, al. 3; d. vérifient l’aptitude des chômeurs à être placés; e. statuent sur les cas qui leur sont soumis par les caisses en vertu des art. 81, al. 2, et 95, al. 3; f. exécutent les prescriptions de contrôle édictées par le Conseil fédéral; g. suspendent le droit des assurés à l’indemnité dans les cas prévus à l’art. 30, al. 2 et 4; h. se prononcent sur les demandes de subvention concernant les mesures relatives au marché travail (art. 59c, al. 3) et veillent à ce que l’offre en la matière soit suffisante et en adéquation avec les besoins; i. exercent les autres attributions que leur confère la loi, notamment les art. 36, al. 4, 45, al. 4, et 59c, al. 2; j. font rapport périodiquement au fonds de compensation, à l’intention de la commission de surveillance, sur leurs décisions en matière de mesures relatives au marché travail; k. présentent périodiquement à l’organe de compensation, conformément aux directives de celui-ci et à l’intention de la commission de surveillance, le compte des frais d’administration de l’autorité cantonale, des offices régionaux de placement et du service de logistique des mesures relatives au marché du travail. 2 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "dba441e941dae7fd", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Quiconque est chargé de l’exécution de la présente loi ou participe à son exécution est tenu, à l’égard d’autres services officiels et des tiers, de garder le secret sur les faits dont il a connaissance dans l’exercice de ses fonctions et de refuser la consultation des pièces officielles. 2 L’obligation de garder le secret ne s’applique pas: a. aux cas relevant de l’entraide administrative visée à l’art. 75 ou de l’obligation de dénoncer un acte punissable; b. aux organes judiciaires ou administratifs, lorsque le DFF a autorisé l’autorité chargée de l’exécution de la présente loi à donner des renseignements; c. dans des cas d’espèce, aux autorités chargées des poursuites pour dettes et des faillites ou lorsqu’il y a dénonciation de délits commis dans la poursuite pour dettes ou la faillite qui portent préjudice à l’AFC; d. aux informations suivantes contenues dans le registre des assujettis: numéro sous lequel l’assujetti est inscrit, adresse et activité économique, début et fin de l’assujettissement; e. aux mesures visées à l’art. 79a.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "dbb24efedbc53b72", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les laboratoires agréés doivent participer régulièrement à des contrôles de qualité externes (essais interlaboratoires). 2 Ils transmettent régulièrement à ARES les données suivantes au sujet des analyses ordonnées par les organes de la police des épizooties: a. la provenance des échantillons analysés pour le diagnostic des épizooties soumises à l’annonce obligatoire et la détection des antibiorésistances; b. les résultats de ces analyses; c. les numéros d’identification des unités d’élevage et des animaux dont proviennent les échantillons ou, à défaut, le nom et l’adresse du détenteur. 2bis Les données relatives aux analyses concernant des épizooties soumises à l’annonce obligatoire doivent être transmises quotidiennement. En situation d’urgence, l’OSAV peut exiger d’augmenter la fréquence de communication de ces données. 3 L’OSAV et le vétérinaire cantonal peuvent déterminer dans quels laboratoires les échantillons doivent être analysés. Si aucun laboratoire agréé ne dispose des connaissances techniques nécessaires à une analyse, le mandat peut être confié à un laboratoire non agréé en Suisse, avec accord écrit du mandant. Si aucun laboratoire approprié ne se trouve en Suisse, le mandat peut être confié à un laboratoire à l’étranger. 4 En qualité de mandant, les cantons règlent de manière autonome la collaboration avec les laboratoires afin d’accomplir leurs tâches dans les domaines de la lutte contre les épizooties et de la prévention des crises. 5 Lorsque les résultats d’analyse concernant des maladies nouvelles non soumises à l’annonce obligatoire s’accumulent de manière inattendue, l’OSAV peut demander des informations à ce sujet et s’enquérir de la surveillance des antibiorésistances.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "dbd1386c9dc75c06", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "L’inscription au registre du commerce d’une société en commandite de placements collectifs mentionne: a. le fait qu’il s’agit de la fondation d’une nouvelle société en commandite de placements collectifs; b. sa raison de commerce et son numéro d’identification des entreprises; c. son siège et son domicile; d. sa forme juridique; e. la date du contrat de société; f. la durée de la société; g. son but; h. le montant total de la commandite ou la fourchette du montant total des commandites; i. lorsque la commandite revêt en tout ou en partie la forme d’un apport en nature, l’objet de cet apport et sa valeur; j. la raison de commerce, le siège et le numéro d’identification des associés indéfiniment responsables, ainsi que les personnes physiques qui agissent en leur nom; k. les personnes habilitées à représenter la société; l. le fait que l’audit a lieu selon les dispositions de la LPCC; m. la société d’audit agréée.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "dbd9196853cfdbaf", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Est puni d’une amende de 40 000 francs au plus quiconque, intentionnellement: a. donne des indications inexactes, passe sous silence des faits importants ou présente des pièces inexactes concernant des faits importants en relation avec la délivrance d’un CCM EUR. 1, d’un CCM EUR-MED ou d’un certificat d’origine de remplacement (formule A); b. demande ou établit des preuves d’origine inexactes, charge un tiers de le faire ou en utilise; c. ne se conforme pas à l’obligation énoncée à l’art. 5, al. 1, let. b, et 1bis; d. refuse à l’OFDF les droits énoncés à l’art. 8; e. complique, entrave ou empêche l’exécution d’un contrôle ou d’une inspection; f. en qualité d’organe, d’employé ou de mandataire d’une chambre de commerce, appose indûment un visa sur une formule de demande lors de l’examen préalable. 2 Si, dans les cas énoncés à l’al. 1, let. a, b ou c, l’auteur de l’infraction agit par négligence, l’amende se monte à 20 000 francs au plus. 3 Les infractions sont poursuivies et jugées par l’OFDF conformément à la loi fédérale du 22 mars 1974 sur le droit pénal administratif. 4 La prescription de la poursuite est régie par l’art. 11, al. 2, de la loi fédérale du 22 mars 1974 sur le droit pénal administratif.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "dbdee179d70fb7a1", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 6, 7, 12, 13, 20 et 24 de l’annexe I de l’ac. sur la libre circulation des personnes et art. 6, 7, 11, 12, 19 et 23 de l’app. 1 de l’annexe K de la Conv. instituant l’AELE) 1 Les ressortissants de l’UE et de l’AELE reçoivent une autorisation de séjour de courte durée UE/AELE, une autorisation de séjour UE/AELE ou une autorisation frontalière UE/AELE en application des dispositions de l’accord sur la libre circulation des personnes ou de la Convention instituant l’AELE. 2 Sauf disposition contraire du droit fédéral, les autorisations de séjour de courte durée et de séjour UE/AELE sont valables sur tout le territoire suisse. 3 L’autorisation frontalière UE/AELE délivrée aux ressortissants de l’UE et de l’AELE est valable sur toute le territoire suisse. 3bis … 4 Les ressortissants de l’UE et de l’AELE qui exercent une activité lucrative en Suisse dont la durée ne dépasse pas trois mois au total par année civile n’ont pas besoin d’une autorisation de de séjour de courte durée UE/AELE.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "dbed1af4f7e4188f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les installations de transport par conduites se composent des conduites et des installations annexes. 2 Les oléoducs sont des installations de transport par conduites servant au transport de combustibles ou de carburants liquides. 3 Les gazoducs sont des installations de transport par conduites servant au transport de combustibles ou de carburants gazeux. 3bis Les hydrogénoducs sont des installations de transport par conduites qui servent exclusivement au transport d’hydrogène sous forme gazeuse. 4 Pour les conduites servant au transport de substances qui existent aussi bien sous forme liquide que gazeuse, la catégorie est fixée par l’autorité de surveillance technique. 5 Les installations annexes sont les installations (telles que les pompes et les réservoirs ou les bâtiments) servant à l’exploitation d’une conduite. Elles sont déterminées par l’autorité de surveillance technique. 6 Les indications de pression se réfèrent à la surpression. 7 Les distances données désignent la distance horizontale entre le bord extérieur d’un objet et le côté extérieur de la conduite (espace libre). 8 On entend par sécurité la protection des conduites contre les dommages intérieurs et extérieurs, pour autant qu’elle ne soit pas définie autrement dans un contexte particulier.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "dbf6b2ef59315d06", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 A la demande de l’Etat où l’infraction a eu lieu, la Suisse peut réprimer à sa place un acte commis à l’étranger: a. si l’extradition est exclue; b. si la personne poursuivie doit répondre en Suisse d’autres infractions plus graves et c. si l’Etat requérant donne la garantie de ne plus la poursuivre pour le même acte après qu’elle aura été acquittée ou qu’elle aura subi une sanction en Suisse. 2 La poursuite pénale d’un étranger qui réside habituellement en Suisse peut aussi être acceptée si son extradition ne se justifie pas et que l’acceptation de la poursuite semble opportune en raison de sa situation personnelle et de son reclassement social. 3 Ces dispositions ne sont pas applicables si l’infraction ressortit à la juridiction suisse en vertu d’une autre disposition.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "dc023ed12270325a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Le SIAC poursuit les buts suivants: a. établir et administrer les autorisations de conduire militaires; b. intégrer ces autorisations dans le permis de conduire civil; c. exécuter les mesures administratives en matière de circulation routière; d. convoquer les conducteurs à des examens de contrôle auprès d’un médecin-conseil; e. contrôler l’instruction des élèves conducteurs, des moniteurs de conduite et des experts militaires de la circulation; f. gérer les certificats de formation des conducteurs conformément à l’Accord européen du 30 septembre 1957 relatif au transport international de marchandises dangereuses par route; g. établir des évaluations et des statistiques.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.42857142857142855}}
{"id": "dc17f74f9a7987cb", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Si la personne poursuivie est à l’étranger et que la loi de l’État auquel la demande doit être adressée offre le choix entre plusieurs procédures, préférence sera donnée à celle qui paraît assurer le meilleur reclassement social.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "dc1fe5a7431981c7", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’autorisation d’exploitation ou de culture est établie au nom du requérant ainsi qu’au nom de la personne responsable. 2 L’autorisation d’exploitation vaut pour les substances soumises à contrôle ou les tableaux visés à l’art. 3 qui sont indiqués dans l’autorisation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "dc256d9b3dab782f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 16r LAPG) 1 L’allocation est calculée sur la base du dernier salaire déterminant acquis avant la perception des jours de congé correspondants et converti en gain journalier moyen. Ne sont pas pris en compte dans la détermination du gain les jours pour lesquels l’ayant droit n’a pas perçu de salaire ou dont le salaire a été diminué en raison: a. d’une maladie; b. d’un accident; c. d’une période de chômage; d. d’une période de service au sens de l’art. 1a LAPG; e. d’un congé de maternité au sens de l’art. 329f CO ou d’un congé de l’autre parent au sens de l’art. 329g ou 329gbis CO; f. de la prise en charge d’un enfant gravement atteint dans sa santé selon l’art. 16o LAPG; g. de l’accueil d’un enfant de moins de 4 ans en vue de son adoption; h. d’autres motifs n’impliquant aucune faute de sa part. 2 L’indemnité journalière est recalcuée s’il y a un changement du salaire déterminant durant les jours de congé. 3 Les art. 5 et 6 s’appliquent par analogie.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9285714285714286}}
{"id": "dc45911d2f42f65c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les aéronefs, moteurs, hélices, pièces d’aéronefs et équipements doivent être entretenus conformément aux données d’entretien tenues à jour, qui sont nécessaires au maintien de la navigabilité ou de l’aptitude à l’emploi. 2 Sont en particulier considérés comme des données d’entretien nécessaires au maintien de la navigabilité ou de l’aptitude à l’emploi: a. les plans de maintenance (Maintenance Review Board Reports/Documents) qui font partie du certificat de type et ont été déclarés applicables par l’OFAC; b. les potentiels fixés ou recommandés par le détenteur du certificat de type; l’OFAC peut dans des cas d’espèce fixer des exceptions et des tolérances s’écartant des potentiels (communications techniques, art. 50); c. les instructions d’entretien (programmes d’entretien, instructions de travail et de réparation et fiches de contrôle) édictées par le détenteur du certificat de type; l’OFAC peut dans des cas d’espèce fixer des dérogations et des tolérances s’écartant des programmes d’entretien (communications techniques, art. 50); en l’absence de documents ou instructions de ce genre, l’instruction de travail AC 43.13 de l’autorité de l’aviation civile des États-Unis d’Amérique s’applique; d. les consignes de navigabilité et les autres instructions de l’OFAC; e. les programmes d’entretien approuvés par l’OFAC; f. les instructions d’entretien énoncées dans les conditions de vol (art. 11a). 2bis Les exploitants d’avions d’une masse maximale au décollage n’excédant pas 2730 kg et d’hélicoptères d’une masse maximale au décollage n’excédant pas 1200 kg peuvent déroger aux potentiels recommandés selon l’al. 2, let. b, et aux instructions d’entretien recommandées selon l’al. 2, let. c, s’ils adressent à l’OFAC une déclaration écrite par laquelle ils indiquent endosser la responsabilité pleine et entière des dérogations. L’OFAC peut édicter des directives sous forme d’une communication technique (art. 50). 3 Si les données d’entretien du détenteur du certificat de type se révèlent insuffisants, l’OFAC peut exiger qu’ils soient modifiés ou complétés. 4 Si aucunes données d’entretien ne sont disponibles pour les travaux de réparation ou d’autres travaux d’entretien, l’exploitant doit exiger du détenteur du certificat de type des documents complémentaires. Si l’on ne peut les obtenir, les art. 42 à 47 s’appliquent par analogie. 5 L’exploitant met à la disposition de l’organisme de maintenance ou du personnel d’entretien et, le cas échéant, de l’entreprise de transport aérien les données d’entretien et les instructions et directives que l’OFAC lui a remises.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "dc47f55018fa993c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Si le revenu provenant d’une activité indépendante est d’au moins 10 100 francs par an, mais inférieur à 60 500 francs, les cotisations sont calculées comme suit: Revenu annuel provenant d’une activité lucrative Taux de la cotisation en pour-cent du revenu d’au moins fr. mais inférieur à fr. 10 100 17 600 4,35 17 600 23 000 4,45 23 000 25 500 4,55 25 500 28 000 4,65 28 000 30 500 4,75 30 500 33 000 4,85 33 000 35 500 5,05 35 500 38 000 5,25 38 000 40 500 5,45 40 500 43 000 5,65 43 000 45 500 5,85 45 500 48 000 6,05 48 000 50 500 6,35 50 500 53 000 6,65 53 000 55 500 6,95 55 500 58 000 7,25 58 000 60 500 7,55 2 Si le revenu à prendre en compte en vertu de l’art. 6quater est inférieur à 10 100 francs, l’assuré doit acquitter une cotisation de 4,35 %, mais au plus la cotisation minimale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "dc50dc3f44cb9ba0", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 41, al. 3, LAAM) 1 En l’espace de deux années consécutives, les militaires mentionnés ci-après peuvent être convoqués à des services d’instruction des formations et à des services particuliers pour les cadres comme suit: a. militaires de la troupe: 63 jours au maximum; b. sous-officiers, sous-officiers supérieurs et officiers subalternes: 69 jours au maximum; c. sous-officiers supérieurs et officiers subalternes des états-majors, capitaines et officiers supérieurs: 75 jours au maximum; d. personnel militaire ayant dépassé les limites d’âge visées à l’art. 13 LAAM pour les grades de milice: 75 jours au maximum; e. officiers généraux après la fin des rapports de travail en tant que personnel militaire: 75 jours au maximum. 2 Les services d’instruction volontaires ne sont pas pris en compte dans ces plafonds fixés pour deux années consécutives.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "dc542cd63697876e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La ChF s’assure que les textes soumis à la LPubl sont publiés à temps. 2 L’autorité responsable fournit à temps à la ChF les textes à publier sur la plate-forme. Leur forme est définie au ch. 4 de l’annexe. Les textes sont fournis dans leur version définitive et dans chaque langue requise. 3 Les traités et décisions de droit international doivent en outre être fournis à la Direction du droit international public du Département fédéral des affaires étrangères à temps avant leur entrée en vigueur, dans la langue originale et, sous forme électronique, dans les langues officielles requises. 4 Lorsqu’il n’est pas possible de publier à temps les messages et les rapports visés à l’art. 149 de la loi du 13 décembre 2002 sur le Parlement, l’autorité responsable se charge de les faire parvenir aux Services du Parlement.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "dc586dff5390a60f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le propriétaire d’un fonds est tenu, contre réparation intégrale du dommage, de permettre l’établissement à travers son fonds des lignes ou des conduites de desserte et d’évacuation permettant de viabiliser un autre fonds s’il est impossible ou excessivement coûteux d’équiper celui-ci autrement. 2 La faculté d’établir ces ouvrages sur fonds d’autrui ne peut être dérivée du droit de voisinage dans les cas soumis à la législation cantonale ou fédérale en matière d’expropriation pour cause d’utilité publique. 3 Ces raccordements sont inscrits comme servitudes au registre foncier aux frais de l’ayant droit, sur requête de l’ayant droit ou du propriétaire grevé. Le droit de conduite est opposable à un acquéreur de bonne foi, même en l’absence d’inscription.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "dc634864abe2114e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 31, al. 5, LPers) 1 Dans le cadre de restructurations, les collaborateurs peuvent prendre une retraite anticipée au plus tôt à l’âge de 58 ans, pour autant qu’ils n’aient pas refusé un autre travail pouvant être raisonnablement exigé d’eux. 2 Le départ à la retraite anticipée est soumis à l’une des conditions suivantes: a. que le poste soit supprimé; b. que le secteur d’activités des collaboratrices et des collaborateurs soit modifié d’une façon inacceptable; c. que le poste soit supprimé dans le cadre d’une action de solidarité en faveur des jeunes collaborateurs. 3 Les collaborateurs ayant pris une retraite anticipée perçoivent une rente de PUBLICA et une rente transitoire non remboursable, conformément à l’art. 64 du règlement de prévoyance de la Caisse de prévoyance du domaine des EPF du 3 décembre 2007 pour le personnel du domaine des EPF (RP-EPF 1). Cette rente de vieillesse est calculée selon l’art. 57 RP-EPF 1 au même titre qu’une rente d’invalidité. 4 Les deux EPF et les instituts de recherche paient à la Caisse fédérale de pensions le capital de couverture manquant du fait de la mise à la retraite anticipée.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "dc659f87fe65bf27", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1. Celui qui aura fabriqué, importé, exporté, acquis, stocké, possédé, transporté, remis à un tiers, vendu, loué, prêté ou mis en circulation de toute autre manière des appareils techniques servant en particulier à l’écoute illicite ou à la prise illicite de son ou de vues, fourni des indications en vue de leur fabrication ou fait de la réclame en leur faveur, sera puni d’une peine privative de liberté de trois ans au plus ou d’une peine pécuniaire. 2. Lorsque le délinquant a agi dans l’intérêt d’un tiers, celui-ci encourra la même peine s’il connaissait l’infraction et n’a pas fait tout ce qui était en son pouvoir pour l’empêcher. Lorsque le tiers est une personne morale, une société en nom collectif ou en commandite ou une entreprise individuelle, l’al. 1 est applicable aux personnes physiques qui ont agi ou auraient dû agir en son nom.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "dc6a8e70f8d77648", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’impôt sur les gains immobiliers a pour objet les gains réalisés lors de l’aliénation de tout ou partie d’un immeuble faisant partie de la fortune privée du contribuable ou d’un immeuble agricole ou sylvicole, à condition que le produit de l’aliénation soit supérieur aux dépenses d’investissement (prix d’acquisition ou autre valeur s’y substituant, impenses). 2 Toute aliénation d’immeubles est imposable. Sont assimilés à une aliénation: a. les actes juridiques qui ont les mêmes effets économiques qu’une aliénation sur le pouvoir de disposer d’un immeuble; b. le transfert de tout ou partie d’un immeuble de la fortune privée à la fortune commerciale du contribuable; c. la constitution de servitudes de droit privé sur un immeuble ou les restrictions de droit public à la propriété foncière, lorsque celles-ci limitent l’exploitation ou diminuent la valeur vénale de l’immeuble de manière durable et essentielle et qu’elles donnent lieu à une indemnité; d. le transfert de participations à des sociétés immobilières qui font partie de la fortune privée du contribuable, dans la mesure où le droit cantonal en prévoit l’imposition; e. les plus-values résultant de mesures d’aménagement au sens de la loi fédérale du 22 juin 1979 sur l’aménagement du territoire, obtenues indépendamment d’une aliénation dans la mesure où le droit cantonal les soumet à l’impôt sur les gains immobiliers. 3 L’imposition est différée: a. en cas de transfert de propriété par succession (dévolution d’hérédité, partage successoral, legs), avancement d’hoirie ou donation; b. en cas de transfert de propriété entre époux en rapport avec le régime matrimonial ou en cas de dédommagement de contributions extraordinaires d’un époux à l’entretien de la famille (art. 165 CC) ou de prétentions découlant du droit du divorce, pour autant que les deux époux soient d’accord; c. en cas de remembrement opéré soit en vue d’un remaniement parcellaire, de l’établissement d’un plan de quartier, de rectification de limites ou d’arrondissement d’une aire agricole, soit dans le cadre d’une procédure d’expropriation ou en raison d’une expropriation imminente; d. en cas d’aliénation totale ou partielle d’un immeuble agricole ou sylvicole, à condition que le produit de l’aliénation soit utilisé dans un délai raisonnable pour l’acquisition d’un immeuble de remplacement exploité par le contribuable lui-même ou pour l’amélioration d’immeubles agricoles ou sylvicoles appartenant au contribuable et exploités par lui-même; e. en cas d’aliénation d’un immeuble ayant été occupé durablement et exclusivement par son propriétaire, dans la mesure où le produit ainsi obtenu est affecté, dans un délai approprié, à l’acquisition ou à la construction en Suisse d’un immeuble de remplacement servant au même usage. 4 Les cantons peuvent percevoir l’impôt sur les gains immobiliers également sur les gains réalisés lors de l’aliénation d’immeubles faisant partie de la fortune commerciale du contribuable, à condition que ces gains ne soient pas soumis à l’impôt sur le revenu ou sur le bénéfice ou que l’impôt sur les gains immobiliers soit déduit de l’impôt sur le revenu ou sur le bénéfice. Dans l’un et l’autre cas: a. les faits mentionnés aux art. 8, al. 3 et 4, et 24, al. 3 et 3quater, sont assimilés à des aliénations dont l’imposition est différée pour l’impôt sur les gains immobiliers; b. le transfert de tout ou partie d’un immeuble de la fortune privée du contribuable dans sa fortune commerciale ne peut être assimilé à une aliénation. 5 Les cantons veillent à ce que les bénéfices réalisés à court terme soient imposés plus lourdement.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "dc78734028250f45", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les personnes qui effectuent un service dans l’armée suisse ou dans le Service de la Croix-Rouge ont droit à une allocation pour chaque jour de solde. Les employés suivants des administrations militaires de la Confédération et des cantons n’ont pas droit à cette allocation: a. les employés dont le service militaire a été prolongé; b. les employés qui se sont portés volontaires pour accomplir le service militaire; c. les employés qui font du service dans l’administration militaire. 1bis En dérogation à l’al. 1, les militaires n’ont droit à l’allocation entre deux services d’instruction que s’ils sont sans travail. Les indépendants et les personnes sans activité lucrative n’ont pas droit à l’allocation. Le Conseil fédéral règle la procédure. 2 Les personnes qui effectuent un service civil ont droit à une allocation pour chaque jour de service pris en compte conformément à la loi fédérale du 6 octobre 1995 sur le service civil. 2bis Les personnes recrutées selon la législation militaire suisse ont droit à une allocation pour chaque jour de recrutement donnant droit à la solde. 3 Les personnes qui effectuent un service de protection civile ont droit à une allocation pour chaque jour entier pour lequel elles reçoivent la solde conformément à l’art. 39, al. 1, let. a, de la loi fédérale du 20 décembre 2019 sur la protection de la population et sur la protection civile (LPPCi). Les employés des autorités cantonales et communales responsables de la protection civile engagés dans le cadre d’interventions de la protection civile en faveur de la collectivité au sens de l’art. 53, al. 3, LPPCi, n’ont pas droit à cette allocation. 4 Les personnes qui participent aux cours fédéraux et cantonaux de formation des cadres «Jeunesse et sport» au sens de l’art. 9 de la loi du 17 juin 2011 sur l’encouragement du sport, ainsi que celles qui participent aux cours pour moniteurs de jeunes tireurs au sens de l’art. 64 de la loi du 3 février 1995 sur l’armée sont assimilées aux personnes visées à l’al. 1. 4bis Le droit à une allocation s’éteint avec la perception de la totalité de la rente de vieillesse de l’assurance-vieillesse et survivants, mais au plus tard à l’âge de référence fixé à l’art. 21, al. 1, de la loi fédérale du 20 décembre 1946 sur l’assurance-vieillesse et survivants (LAVS). 5 Les personnes mentionnées aux al. 1 à 4 sont désignées dans la présente loi sous le terme de personnes qui font du service.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "dc83863925a2e657", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Sont considérés comme tronçons de desserte capillaire exclus des prestations fédérales conformément à l’art. 49 LCdF les tronçons: a. qui font majoritairement l’objet d’offres conformément aux art. 5, al. 4, de l’ordonnance du 4 novembre 2009 sur le transport de voyageurs ou 8, al. 7, de l’ordonnance du 16 octobre 2024 sur l’indemnisation et la présentation des comptes du transport régional de voyageurs (OITRV); b. dont la plupart des arrêts ne sont pas éloignés de plus de 1,5 km les uns des autres et ne raccordent pas d’autres localités au réseau ferroviaire. 2 Les tronçons de desserte capillaire sont déterminés lors de l’octroi de la concession ou sur demande d’un canton avant la conclusion de la convention de prestations.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "dc97849e300b5dd5", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les dispositifs de freinage des véhicules des catégories M et N doivent être conformes au règlement (CE) no 661/2009, au règlement CEE-ONU no 13 ou au règlement CEE-ONU no 13-H. 1bis Les voitures automobiles lourdes des catégories M et N à plus de quatre essieux doivent être équipées de systèmes antiblocage automatiques de la catégorie 1 selon le règlement CEE-ONU no 13. 2 Lorsqu’il s’agit de véhicules dont les documents se réfèrent au véhicule non carrossé, la personne qui en termine la construction doit délivrer une attestation prouvant que les instructions de montage du constructeur du véhicule ont été prises en considération lors des travaux d’achèvement du véhicule. 3 L’efficacité des dispositifs de freinage peut être contrôlée conformément à l’annexe 7. 4 Les dispositions des art. 126 à 130 sont applicables aux dispositifs de freinage des voitures automobiles qui n’appartiennent pas aux catégories M et N ou dont la vitesse maximale n’excède pas 60 km/h. 5 Les véhicules des catégories M1 et N1 doivent être conformes au règlement (CE) no 78/2009 pour ce qui est du système d’assistance au freinage et antiblocage ainsi qu’au règlement (CE) no 661/2009 concernant le système de contrôle de la stabilité et celui de surveillance de la pression des pneumatiques, ou offrir une protection équivalente. Font exception les véhicules qui ne relèvent pas du champ d’application desdits règlements et les véhicules dont la production n’excède pas 100 pièces par an. 6 Les systèmes antiblocage, les systèmes avancés de freinage d’urgence, les systèmes de détection de dérive de la trajectoire et les systèmes de contrôle de la stabilité des véhicules des catégories M2, M3, N2 et N3 doivent être conformes au règlement (CE) no 661/2009. 7 Les al. 5 et 6 ne s’appliquent pas aux véhicules dont la vitesse maximale ne peut dépasser 60 km/h de par leur construction.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "dc984c80cb199ee5", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Peut interjeter un recours la personne qui fait l’objet: a. d’une sanction disciplinaire; b. d’une décision de conversion de l’amende disciplinaire en arrêts; c. d’une arrestation provisoire. 2 Le recours doit être adressé: a. si la décision a été prononcée par le supérieur: au supérieur immédiat de celui-ci; b. si la décision a été prononcée par une autorité à laquelle le droit d’infliger une sanction a été délégué par le chef du DDPS: à l’autorité immédiatement supérieure de celle-ci; c. si la décision a été prononcée par le Chef de l’armée ou l’auditeur en chef: au chef du DDPS; d. si la décision a été prononcée par une autorité militaire cantonale: à l’autorité cantonale supérieure. 3 Le recours disciplinaire au tribunal visé à l’art. 209 est ouvert au Tribunal militaire de cassation contre les décisions disciplinaires du chef du DDPS.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "dc9d48ca6b359b20", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 16n LAPG) Le droit à l’allocation de la mère ou de l’autre parent au chômage est régi par l’art. 16n, al. 1 et 2, LAPG lorsque la prise en charge de l’enfant requiert sa présence et qu’elle ou il a perçu une indemnité journalière de l’assurance-chômage jusqu’au début de son droit à l’allocation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "dc9ee3d6e2e6004c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les analyses répertoriées au chapitre Génétique de la liste des analyses ne peuvent être effectuées que dans des laboratoires: a. dont le chef peut justifier d’un titre de formation postgrade en médecine de laboratoire de génétique médicale (génétique humaine axée sur la santé et la maladie) au sens de l’art. 54, al. 3, let. b, OAMal; b. disposant, pour lesdites analyses, d’une autorisation au sens de l’art. 8, LAGH. 2 Certaines analyses figurant dans le chapitre Génétique de la liste des analyses peuvent aussi être effectuées dans des laboratoires: a. dont le chef peut justifier d’un titre de formation postgrade en médecine de laboratoire au sens de l’art. 54, al. 3, let. b, OAMal dans les branches de spécialisation hématologie, chimie clinique ou immunologie clinique; b. disposant, pour lesdites analyses, d’une autorisation au sens de l’art. 8, LAGH.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "dca04ea133d89243", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les autorités de surveillance examinent les projets qui leur sont soumis et veillent à ce que les détenteurs d’autorisations et d’articles nucléaires assument leurs obligations conformément à la présente loi. 2 Elles ordonnent toutes les mesures nécessaires et conformes au principe de la proportionnalité qui permettent de maintenir la sécurité nucléaire et la sûreté. 3 En cas de danger imminent, elles peuvent ordonner des mesures immédiates qui s’écartent de l’autorisation ou de la décision accordées. 4 Au besoin, elles peuvent séquestrer des articles nucléaires et des déchets radioactifs et éliminer les sources de risques aux frais du détenteur. 5 Elles peuvent requérir l’appui des polices cantonales et communales et des organes d’enquête de l’Office fédéral de la douane et de la sécurité des frontières. En présence d’indices d’infraction à la présente loi, elles peuvent requérir l’appui des organes de police fédéraux concernés. Le contrôle aux frontières incombe aux organes douaniers. 6 Les autorités de surveillance tiennent une comptabilité des matières nucléaires et des déchets radioactifs présents dans les installations nucléaires suisses. La comptabilité inclut également les matières nucléaires et les déchets radioactifs qui se trouvent à l’étranger pour autant qu’ils soient en la possession d’un détenteur d’autorisation suisse. Elle renseigne de manière complète sur leur utilisation, leur traitement et leur lieu de stockage.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "dcb54788c38ffe8f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Sont affiliés aux caisses de compensation créées par des associations professionnelles tous les employeurs et personnes exerçant une activité lucrative indépendante qui sont membres d’une association fondatrice. Les employeurs ou les personnes exerçant une activité lucrative indépendante qui sont membres à la fois d’une association professionnelle et d’une association interprofessionnelle peuvent choisir celle des deux caisses à laquelle ils seront affiliés. 2 Sont affiliés aux caisses de compensation cantonales tous les employeurs et personnes exerçant une activité lucrative indépendante qui ne sont pas membres d’une association fondatrice d’une caisse de compensation, ainsi que les personnes n’exerçant aucune activité lucrative et les assurés qui sont employés ou ouvriers d’un employeur non soumis à l’obligation de payer des cotisations. 2bis Les assurés qui cessent d’exercer une activité lucrative avant d’atteindre l’âge ordinaire de la retraite mais qui ont atteint à ce moment la limite d’âge fixée par le Conseil fédéral restent affiliés en qualité de non actifs auprès de la caisse de compensation précédemment compétente. Le Conseil fédéral peut par ailleurs prévoir que leur conjoint sans activité lucrative et tenu de verser des cotisations soit affilié auprès de la même caisse de compensation. 3 L’affiliation d’un employeur à une caisse entraîne celle de tous les employés et ouvriers pour lesquels l’employeur est tenu de payer des cotisations. 3bis Les personnes assurées en vertu de l’art. 1a, al. 4, let. c, sont affiliées à la même caisse de compensation que leur conjoint. 4 Le Conseil fédéral édicte les prescriptions relatives à l’affiliation des employeurs et des personnes exerçant une activité indépendante qui sont membres de plus d’une association professionnelle ou dont l’activité s’étend à plus d’un canton. 5 Les employeurs, les personnes ayant une activité lucrative indépendante, les personnes sans activité lucrative et les assurés salariés dont l’employeur n’est pas tenu de payer des cotisations doivent s’ils ne sont pas déjà affiliés, s’annoncer auprès de la caisse de compensation cantonale. 6 En dérogation à l’art. 35 LPGA, les conflits relatifs à l’affiliation aux caisses sont tranchés par l’office compétent. Une décision de celui-ci peut être requise par les caisses de compensation en cause et par l’intéressé dans les trente jours dès la réception de l’avis relatif à l’affiliation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "dcb6afdf1ff0569f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les art. 28 à 30 de la loi du 5 octobre 1990 sur les subventions s’appliquent par analogie à la restitution de la rétribution unique et des contributions d’investissement. 2 La restitution partielle ou intégrale de la rétribution unique ou de la contribution d’investissement est exigée notamment lorsque les exigences applicables à l’exploitation et au fonctionnement au sens de l’art. 33 ne sont pas ou plus remplies. 3 La restitution partielle ou intégrale de la rétribution unique ou de la contribution d’investissement est également exigée lorsque les conditions du marché de l’énergie entraînent une rentabilité excessive.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "dcce6d7f1356fc6d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les gyropodes électriques doivent être munis d’un frein de service et d’un frein de stationnement. Un frein à friction n’est pas nécessaire. 2 Le frein de service peut être constitué: a. de deux freins indépendants l’un de l’autre qui agissent de façon égale sur les roues d’un essieu et sur l’ensemble des roues lorsqu’ils sont actionnés simultanément, ou b. d’un frein agissant sur l’ensemble des roues et d’un frein auxiliaire à freinage modérable. 3 Le frein auxiliaire visé à l’al. 2, let. b, peut être utilisé comme frein de stationnement. Une béquille peut remplacer le frein de stationnement si elle peut empêcher le véhicule chargé de se mettre en mouvement sur une rampe ou sur une déclivité de 12 %. Un autre mécanisme de stationnement adéquat est suffisant pour les véhicules à une roue, pour autant qu’il remplisse les mêmes conditions. 4 Un avertisseur au sens du règlement (UE) no 168/2013 et du règlement délégué (UE) no 3/2014 ou du règlement CEE-ONU no 28 est admis à la place d’une sonnette. 5 Un guidon n’est pas nécessaire.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "dcf3dc11e9a0eacf", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "L’infrastructure électronique comprend l’ensemble des équipements et appareils fixes ou mobiles qui peuvent enregistrer des données personnelles ou des données concernant des personnes morales, en particulier: a. les ordinateurs, les composants de réseau et les logiciels; b. les supports de données; c. les appareils téléphoniques; d. les imprimantes, les scanneurs, les télécopieurs et les photocopieurs; e. les systèmes de saisie du temps de travail; f. les systèmes de contrôle des installations à l’entrée et à l’intérieur de locaux; g. les systèmes de géolocalisation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.875}}
{"id": "dd02526aca45d7e9", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le certificat de capacité est valable cinq ans. 2 Il est renouvelé de cinq ans en cinq ans, lorsque son titulaire justifie de la fréquentation de la formation continue conformément aux art. 16 à 20. 2bis Les personnes qui sont déjà titulaires du certificat de capacité pour le transport de personnes ou du certificat de capacité pour le transport de marchandises et qui obtiennent la seconde catégorie en passant un examen au sens de l’art. 13, al. 1 ou 2, reçoivent un certificat de capacité pour le transport de personnes et pour le transport de marchandises. Celui-ci est valable cinq ans à compter de la date de l’examen pour l’obtention de la seconde catégorie. Il n’est pas permis de tenir compte des cours de formation continue suivis avant cette date d’examen pour cette période de formation continue. 3 Le certificat de capacité est délivré avec indication de la durée de validité, de la manière suivante: a. inscription dans le permis de conduire à titre d’indication complémentaire (art. 24c, let. e, de l’ordonnance du 27 octobre 1976 réglant l’admission à la circulation routière, OAC), ou b. établissement d’une carte séparée sur le modèle de la carte de qualification du conducteur visée à l’annexe II de la directive (UE) 2022/2561. 4 Les données de la carte séparée doivent concorder avec celles du permis de conduire sur la base duquel elle a été établie. Si le permis de conduire doit être remplacé, une nouvelle carte devra être demandée.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "dd027a2d080d20c5", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’AFF gère la trésorerie centrale des institutions et unités d’administrations assujetties à la présente loi et veille à leur constante solvabilité. 2 L’AFF est autorisée à emprunter des fonds sur le marché monétaire et le marché des capitaux pour assurer les paiements. 3 Le plan financier et le budget présentent chaque année un rapport prévisionnel sur la situation de la trésorerie et de l’emprunt de fonds; le compte d’Etat en donne un compte-rendu.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "dd0e39b14df3d536", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Pour les personnes qui ne vivent pas en permanence ni pour une période de plus de trois mois dans un home ou dans un hôpital (personnes vivant à domicile), les dépenses reconnues comprennent: a. les montants destinés à la couverture des besoins vitaux, soit, par année: 1. 20 670 francs pour les personnes seules, 2. 31 005 francs pour les couples, 3. 10 815 francs pour les enfants ayant droit à une rente d’orphelin ou donnant droit à une rente pour enfant de l’AVS ou de l’AI et âgés de 11 ans et plus; la totalité du montant déterminant étant prise en compte pour les deux premiers enfants, les deux tiers pour deux autres enfants et un tiers pour chacun des enfants suivants, 4. 7590 francs pour les enfants ayant droit à une rente d’orphelin ou donnant droit à une rente pour enfant de l’AVS ou de l’AI et âgés de moins de 11 ans; ce montant est applicable au premier enfant; le montant applicable à chaque enfant supplémentaire est obtenu par réduction d’un sixième du montant applicable à l’enfant qui précède; le montant pour le cinquième enfant s’applique aussi aux enfants suivants; b. le loyer d’un appartement et les frais accessoires y relatifs; en cas de présentation d’un décompte final des frais accessoires, ni demande de restitution, ni paiement rétroactif ne peuvent être pris en considération; le montant annuel maximal reconnu est de: 1. pour une personne vivant seule: 18 900 francs dans la région 1, 18 300 francs dans la région 2 et 16 680 francs dans la région 3, 2. si plusieurs personnes vivent dans le même ménage: – pour la deuxième personne: un supplément de 3420 francs dans la région 1, 3420 francs dans la région 2 et 3480 francs dans la région 3 – pour la troisième personne: un supplément de 2460 francs dans la région 1 et de 2040 francs dans les régions 2 et 3 – pour la quatrième personne: un supplément de 2280 francs dans la région 1, 2160 francs dans la région 2 et 1800 francs dans la région 3, 3. 6900 francs supplémentaires si la location d’un appartement permettant la circulation d’une chaise roulante est nécessaire; c. la valeur locative, en lieu et place du loyer, pour les personnes qui habitent dans un immeuble sur lequel elles ou une autre personne comprise dans le calcul de la prestation complémentaire ont un droit de propriété, un usufruit ou un droit d’habitation; la let. b est applicable par analogie. 1bis Si plusieurs personnes vivent dans le même ménage, le montant maximal reconnu au titre du loyer est calculé individuellement pour chaque ayant droit ou pour chaque personne comprise dans le calcul commun des prestations complémentaires en vertu de l’art. 9, al. 2, puis la somme des montants pris en compte est divisée par le nombre de personnes vivant dans le ménage. Les suppléments ne sont accordés que pour les deuxième, troisième et quatrième personnes. 1ter Pour les personnes vivant en communauté d’habitation, lorsqu’il n’y a pas de calcul commun en vertu de l’art. 9, al. 2, le montant pris en considération est le montant annuel maximal reconnu au titre du loyer pour une personne vivant dans un ménage de deux personnes. Le Conseil fédéral détermine le mode de calcul du montant maximal pour: a. les couples vivant ensemble en communauté d’habitation; b. les personnes vivant en communauté d’habitation avec des enfants ayant droit à une rente d’orphelin ou donnant droit à une rente pour enfant de l’AVS ou de l’AI. 1quater Le Conseil fédéral règle la répartition des communes entre les trois régions. Il se base à cet effet sur les niveaux géographiques définis par l’Office fédéral de la statistique. 1quinquies Le Département fédéral de l’intérieur fixe la répartition des communes au sein d’une ordonnance. Il réexamine la répartition des niveaux géographiques sur lesquelles elle repose lors de toute modification par l’Office fédéral de la statistique. 1sexies Les cantons peuvent demander une réduction ou une augmentation de 10 % au plus des montants maximaux reconnus au titre du loyer dans une commune. Il est donné suite à la demande de réduction des montants maximaux si et aussi longtemps que le loyer d’au moins 90 % des bénéficiaires de prestations complémentaires est couvert par les montants maximaux correspondants. Le Conseil fédéral règle la procédure. 1septies Le Conseil fédéral examine au moins tous les dix ans si et dans quelle mesure les montants maximaux couvrent le loyer effectif des bénéficiaires de prestations complémentaires et rend publics les résultats de son examen. Il procède à cet examen et à la publication plus tôt si l’indice des loyers a évolué de plus de 10 % depuis le dernier examen. 2 Pour les personnes qui vivent en permanence ou pour une période de plus de trois mois dans un home ou dans un hôpital (personnes vivant dans un home ou un hôpital), les dépenses reconnues comprennent: a. la taxe journalière pour chacune des journées facturées par le home ou l’hôpital; les cantons peuvent fixer la limite maximale des frais à prendre en considération en raison d’un séjour dans un home ou dans un hôpital; les cantons veillent à ce que le séjour dans un établissement médico-social reconnu ne mène pas, en règle générale, à une dépendance à l’égard de l’aide sociale; b. un montant, arrêté par les cantons, pour les dépenses personnelles. 3 Sont en outre reconnus comme dépenses, pour toutes les personnes: a. les frais d’obtention du revenu, jusqu’à concurrence du revenu brut de l’activité lucrative; b. les frais d’entretien des bâtiments et les intérêts hypothécaires, jusqu’à concurrence du rendement brut de l’immeuble; c. les cotisations aux assurances sociales de la Confédération, à l’exclusion des primes d’assurance-maladie; d. le montant pour l’assurance obligatoire des soins; il consiste en un montant forfaitaire annuel qui correspond au montant de la prime moyenne cantonale ou régionale pour l’assurance obligatoire des soins (couverture accidents comprise), mais qui n’excède pas celui de la prime effective; e. les pensions alimentaires versées en vertu du droit de la famille; f. les frais nets de prise en charge extrafamiliale d’enfants qui n’ont pas encore atteint l’âge de 11 ans révolus, pour autant que cette prise en charge soit nécessaire et dûment établie.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "dd19671788962634", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les désignations octroyées aux organismes d’évaluation de la conformité en vertu de la section 4 ODim dans sa version du 26 novembre 2017 pour les dispositifs médicaux de diagnostic in vitro perdent leur validité. 2 L’organisme d’évaluation de la conformité dont la désignation a perdu sa validité en vertu de l’al. 1 et qui a établi les certificats en vertu de l’ancien droit continue d’être responsable de la surveillance appropriée en ce qui concerne l’ensemble des exigences applicables relatives aux dispositifs qu’il a certifiés, sauf si le fabricant a convenu avec un organisme désigné satisfaisant aux exigences du chap. 4 ou avec un organisme notifié satisfaisant aux exigences du RDIV-UE que ce dernier se chargera de cette surveillance. 2bis L’organe désigné visé à l’art. 82, al. 1bis, let. f, est responsable au plus tard à partir du 26 septembre 2025 de la surveillance des dispositifs au sujet desquels a été conclu l’accord écrit. Si l’accord écrit porte sur des dispositifs destinés à remplacer des dispositifs pour lesquels des certificats ont été établis selon l’ancien droit, la surveillance porte sur les dispositifs remplacés. 2ter Les dispositions à prendre pour passer de l’organisme désigné qui a établi le certificat à un organisme désigné satisfaisant aux exigences du chap. 4 ou à un organisme notifié satisfaisant aux exigences du RDIV-UE sis dans un État de l’UE ou de l’EEE sont réglées dans un accord écrit conclu entre le fabricant et l’organisme qui reprend la surveillance ainsi que, si possible, l’organisme désigné qui a établi le certificat. L’organisme désigné satisfaisant aux exigences du chap. 4 n’est pas responsable des activités d’évaluation de la conformité réalisées par l’organisme désigné qui a établi le certificat. 2quater L’organisme d’évaluation de la conformité dont la désignation n’est plus valable en vertu de l’al. 1 et qui reste responsable de la surveillance en vertu de l’al. 2 est soumis à la surveillance de Swissmedic. 3 Les désignations octroyées aux organismes d’évaluation de la conformité en vertu de la section 4a ODim dans sa version du 26 novembre 2017 pour les dispositifs médicaux de diagnostic in vitro conservent leur validité. 4 Les demandes de désignation comme organisme d’évaluation de la conformité déposées avant le 26 mai 2022 en vertu de la section 4a ODim dans sa version du 26 novembre 2017 sont traitées conformément au nouveau droit.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "dd3925da2271af00", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’Institut fédéral de la propriété intellectuelle (IPI) tient une liste électronique: a. des signes publics suisses; b. des signes publics qui lui sont communiqués par des États étrangers. 2 Il rend cette liste accessible en ligne. 3 Les cantons communiquent à l’IPI les signes visés à l’art. 5.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "dd432ca46260bd57", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Pour les aéroports où circulent de grands avions, les valeurs limites de planification et les valeurs limites d’immissions selon l’annexe 5, ch. 222, pour les heures de la nuit sont considérées comme respectées si: a. aucune opération de vol n’est prévue entre 24 et 6 heures; b. les locaux à usage sensible au bruit bénéficient d’une isolation acoustique contre le bruit, extérieur et intérieur, répondant au moins aux exigences accrues de la norme SIA 181 du 1er juin 2006 de la Société suisse des ingénieurs et des architectes, et que c. les chambres à coucher: 1. disposent d’une fenêtre qui se ferme automatiquement entre 22 et 24 heures et peut s’ouvrir automatiquement le reste du temps, et 2. sont construites de manière à assurer un climat adéquat. 2 L’autorité chargée de la délimitation ou de l’équipement de zones à bâtir veille à ce que les exigences formulées à l’al. 1, let. b et c, soient contraignantes pour les propriétaires fonciers. 3 L’OFEV peut édicter des recommandations relatives à l’exécution de l’al. 1, let. c. Il y tient compte des normes techniques pertinentes.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "dd70a716319f8cac", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Quiconque, étant déjà marié ou lié par un partenariat enregistré, contracte mariage ou conclut un partenariat enregistré, quiconque contracte mariage ou conclut un partenariat enregistré avec une personne déjà mariée ou liée par un partenariat enregistré, est puni d’une peine privative de liberté de trois ans au plus ou d’une peine pécuniaire.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "dd79b8eb673f6485", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’organe d’exécution visé à l’art. 64 perçoit auprès des gestionnaires de réseau un supplément sur la rémunération versée pour l’utilisation du réseau de transport (supplément) qu’il verse au fonds alimenté par le supplément (art. 37). Les gestionnaires de réseau peuvent répercuter ce supplément sur les consommateurs finaux. 2 Le supplément permet de financer: a. la prime d’injection visée à l’art. 21, dans le système de rétribution de l’injection, et les coûts de règlement qui y sont liés; b. les coûts de rétribution de l’injection non couverts par les prix du marché, selon l’ancien droit; c. les frais supplémentaires visés à l’art. 73, al. 4, non couverts par les prix du marché; d. les contributions d’investissement visées au chapitre 5; dbis. la rétribution unique au sens de l’art. 71a, al. 4; e. la prime de marché rétribuant l’électricité produite par de grandes installations hydroélectriques au sens de l’art. 30; f. les coûts des appels d’offres publics visés à l’art. 32; g. les pertes liées aux garanties pour la géothermie visées à l’art. 33; h. l’indemnisation des coûts au sens de l’art. 34; hbis. les contributions aux coûts d’exploitation visées à l’art. 33a; i. les divers coûts d’exécution, en particulier les coûts indispensables de l’organe d’exécution; j. les coûts incombant à l’OFEN en raison de ses tâches relatives à l’organe d’exécution. 3 Le montant du supplément est de 2,3 ct./kWh au maximum. Le Conseil fédéral le détermine en fonction des besoins.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "dd841c763dd60496", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Après consultation de la Commission fédérale AVS/AI, le département établit un programme pluriannuel concernant des études scientifiques relatives à l’application de la loi. Il adapte en permanence le programme dont il établit le budget. 2 L’office fédéral est chargé de l’exécution du programme. Il peut confier sa réalisation en totalité ou en partie à des tiers.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "dd86cfa66f47da8e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 100, al. 1, let. a, ch. 1, et 103, al. 2, LD) 1 L’OFDF contrôle l’identité d’une personne sur la base des caractéristiques décrites ou enregistrées dans des documents d’identité tels que des passeports et des cartes d’identité ou dans d’autres documents reconnus. 2 Il peut constater l’identité de la personne en se fondant sur la physionomie, la couleur des yeux, la taille, la couleur des cheveux, l’empreinte des deux doigts et d’autres caractéristiques personnelles: a. si une personne ne peut justifier de son identité conformément à l’al. 1, ou b. si les tâches confiées à l’OFDF le requièrent. 2bis Les empreintes des deux doigts mentionnées à l’al. 2 peuvent être enregistrées dans le système automatique d’identification des empreintes digitales (AFIS) de l’Office fédéral de la police. Elles sont effacées dès que l’identité a été établie, mais au plus tard deux ans après la saisie signalétique. 3 Il peut consigner ou compléter les données relatives à l’identité d’une personne en recueillant des données biométriques: a. dans les cas visés à l’art. 103, al. 1, let. a et b, LD, au moyen des données dactyloscopiques; le traitement des données est régi par l’ordonnance du 6 décembre 2013 sur le traitement des données signalétiques biométriques; b. dans les cas visés à l’art. 103, al. 1, let. a, LD, au moyen d’images du visage: le traitement des données est régi par l’ordonnance du 23 août 2017 sur le traitement des données dans l’OFDF. 4 Il doit effacer les données recueillies dès que les données ont été sauvegardées dans les banques de données visées à l’al. 3. 5 Si l’OFDF recueille des données biométriques visées à l’al. 3 sans être autorité d’enquête, il est tenu de présenter les demandes d’effacement de ces données si cela est nécessaire au sens des actes législatifs autres que douaniers déterminants.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.85}}
{"id": "dd8e0f74a766d8da", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’autorité fédérale ou cantonale compétente modifie, sur requête du fondateur ou en raison d’une disposition pour cause de mort prise par celui-ci, le but de la fondation lorsque l’acte de fondation réserve cette possibilité et que 10 ans au moins se sont écoulés depuis la constitution de la fondation ou depuis la dernière modification requise par le fondateur. 2 Si la fondation poursuit un but de service public ou d’utilité publique au sens de l’art. 56, let. g, de la loi fédérale du 14 décembre 1990 sur l’impôt fédéral direct, le nouveau but doit demeurer un but de service public ou d’utilité publique. 3 Le droit d’exiger la modification du but est incessible et ne passe pas aux héritiers. Lorsque le fondateur est une personne morale, ce droit s’éteint au plus tard 20 ans après la constitution de la fondation. 4 Lorsque la fondation a été constituée par plusieurs fondateurs, ceux-ci doivent requérir la modification du but conjointement. 5 L’autorité qui procède à l’ouverture de la disposition pour cause de mort avise l’autorité de surveillance compétente de la disposition prévoyant la modification du but de la fondation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "dd92d294430d9777", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Sur demande, l’OFEN peut prolonger les délais de mise en service et de remise de l’avis de fin des travaux aux conditions suivantes: a. le requérant ne peut pas respecter le délai pour des raisons qui ne lui sont pas imputables; b. la demande est déposée avant l’expiration du délai.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "dd976329d57ddb6e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’autorité de poursuite pénale peut transmettre spontanément à une autorité étrangère des moyens de preuve qu’elle a recueillis au cours de sa propre enquête, lorsqu’elle estime que cette transmission: a. est de nature à permettre d’ouvrir une poursuite pénale; ou b. peut faciliter le déroulement d’une enquête en cours. 2 La transmission prévue à l’al. 1 n’a aucun effet sur la procédure pénale en cours en Suisse. 3 La transmission d’un moyen de preuve à un État avec lequel la Suisse n’est pas liée par un accord international requiert l’autorisation de l’office fédéral. 4 Les al. 1 et 2 ne s’appliquent pas aux moyens de preuve qui touchent au domaine secret. 5 Des informations touchant au domaine secret peuvent être fournies si elles sont de nature à permettre de présenter une demande d’entraide à la Suisse. 6 Toute transmission spontanée doit figurer dans un procès-verbal.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ddab45c63dc9a0b8", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Le Service social de l’armée collecte les données destinées à être versées au SISOC auprès des services et personnes suivants: a. la personne concernée ou ses représentants légaux; b. les commandements militaires; c. les services fédéraux et cantonaux compétents; d. les personnes de référence désignées par la personne concernée.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ddb7844ff17ecf5e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les cotisations des personnes sans activité lucrative, pour lesquelles la cotisation minimale de 422 francs par année (art. 10, al. 2, LAVS) n’est pas prévue, sont déterminées sur la base de leur fortune et du revenu qu’elles tirent des rentes. Les rentes versées en application des art. 36 et 39 LAI ne font pas partie du revenu sous forme de rente. Les cotisations se calculent comme suit: Fortune ou revenu annuel acquis sous formede rente, multiplié par 20 fr. Cotisation annuelle fr. Supplément pour chaque tranche supplémentaire de 50 000 francs de fortune ou de revenu acquis sous forme de rente, multiplié par 20 fr. moins de 340 000 422 – dès 340 000 504,60 87 dès 1740 000 2 940,60 130,50 dès 8740 000 21 100 – 2 Si une personne n’exerçant aucune activité lucrative dispose à la fois d’une fortune et d’un revenu sous forme de rente, le montant de la rente annuelle multiplié par 20 est ajouté à la fortune. 3 Pour calculer la cotisation, on arrondit la fortune à la tranche de fortune directement inférieure, compte tenu du revenu annuel acquis sous forme de rente multiplié par 20. 4 Si une personne mariée doit payer des cotisations comme personne sans activité lucrative, ses cotisations sont déterminées sur la base de la moitié de la fortune et du revenu sous forme de rente du couple. Il en va de même pour toute l’année de la conclusion du mariage. Pour toute l’année durant laquelle le divorce a été prononcé, les cotisations sont déterminées selon l’al. 1. Celui-ci s’applique également à la période postérieure au décès du conjoint. 4bis … 5 Les conjoints sans activité lucrative, dont les cotisations ne sont pas considérées comme payées (art. 3, al. 3, LAVS), doivent s’annoncer auprès de la caisse de compensation du canton de leur domicile. 6 Les personnes sans activité lucrative qui perçoivent des prestations en vertu de la loi fédérale du 6 octobre 2006 sur les prestations complémentaires à l’AVS et à l’AI ou en vertu de la loi fédérale du 19 juin 2020 sur les prestations transitoires pour les chômeurs âgés paient la cotisation minimum.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "dde7764478bdcbbf", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le défendeur peut déposer une demande reconventionnelle dans sa réponse si la prétention qu’il invoque est soumise à la même procédure que la demande principale. 1bis La demande reconventionnelle est également admise et jugée avec la demande principale dans la procédure ordinaire dans les cas suivants: a. la prétention invoquée reconventionnellement relève de la procédure simplifiée du seul fait de la valeur litigieuse alors que la demande principale est jugée dans la procédure ordinaire; b. la demande reconventionnelle conclut à la constatation de l’inexistence d’un droit ou d’une relation juridique, alors que la demande principale ne porte que sur une partie de la prétention découlant de ce droit ou de cette relation juridique et relève ainsi de la procédure simplifiée du seul fait de la valeur litigieuse. 2 Lorsque la valeur litigieuse de la demande reconventionnelle dépasse la compétence matérielle du tribunal, les deux demandes sont transmises au tribunal compétent. 3 Si une demande reconventionnelle est introduite, le tribunal fixe un délai au demandeur pour déposer une réponse écrite. La demande reconventionnelle ne peut faire l’objet d’une demande reconventionnelle émanant du demandeur initial.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ddea43fb4e11e083", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Malgré la réticence (art. 6), l’assureur ne pourra pas résilier le contrat: 1. si le fait qui a été l’objet de la réticence a cessé d’exister avant le sinistre; 2. si l’assureur a provoqué la réticence; 3. si l’assureur connaissait ou devait connaître le fait qui n’a pas été déclaré; 4. si l’assureur connaissait ou devait connaître exactement le fait qui a été inexactement déclaré; 5. si l’assureur a renoncé au droit de résilier le contrat; 6. si celui qui doit faire la déclaration ne répond pas à l’une des questions posées et que, néanmoins, l’assureur ait conclu le contrat. Cette règle ne s’applique pas lorsque, d’après les autres communications du déclarant, la question doit être considérée comme ayant reçu une réponse dans un sens déterminé et que cette réponse apparaît comme une réticence sur un fait important que le déclarant connaissait ou devait connaître.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.3333333333333333}}
{"id": "ddf2d4586b5a3e71", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(1) La présente Convention entrera en vigueur le premier jour du mois suivant l’expiration d’un délai de trois mois à compter de la date à laquelle cinq États auront signé la présente Convention sans réserve de ratification, d’acceptation ou d’approbation ou bien déposé leurs instruments de ratification, d’acceptation, d’approbation ou d’adhésion auprès du dépositaire. (2) Pour l’État qui signerait la présente Convention sans réserve de ratification, d’acceptation ou d’approbation ou bien déposerait les instruments de ratification, d’acceptation, d’approbation ou d’adhésion auprès du dépositaire après l’entrée en vigueur de la présente Convention, celle‑ci entrera en vigueur le premier jour du mois suivant l’expiration d’un délai de trois mois à compter de la signature sans réserve de ratification, d’acceptation ou d’approbation ou bien du dépôt des instruments de ratification, d’acceptation, d’approbation ou d’adhésion.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ddf44ace7410ad8a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Il n’y a pas de droit à la prime d’injection pour toute période durant laquelle des conditions d’octroi ou des exigences minimales ne sont pas respectées. Si une période d’évaluation est prévue, le droit à la prime d’injection est supprimé avec effet rétroactif pour toute la durée de la période. La rétribution perçue en trop doit être restituée à l’organe d’exécution. Elle peut être déduite de prestations futures. 2 À partir du moment où toutes les conditions d’octroi et toutes les exigences minimales sont à nouveau respectées, le droit à la prime d’injection existe à nouveau. Si une période d’évaluation est prévue, le droit à la prime d’injection existe dès que les conditions sont à nouveau respectées pendant toute une période. Les éventuels arriérés sont versés sans intérêt. 3 En cas de circonstances qui ne lui sont pas imputables justifiant le non-respect des conditions d’octroi ou des exigences minimales, l’exploitant peut exposer à l’organe d’exécution les mesures qu’il entend prendre pour que celles-ci soient à nouveau respectées. L’organe d’exécution peut lui accorder un délai approprié pour la mise en œuvre de ces mesures, assorti le cas échéant de charges. Jusqu’à l’expiration de ce délai, le droit à la prime d’injection demeure, dans la mesure où les charges éventuelles sont observées. 4 Si, après l’expiration du délai, les conditions d’octroi ou les exigences minimales ne sont pas respectées, l’al. 1 s’applique par analogie.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ddf6405594fecd77", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Si le requérant reçoit un document d’identité erroné, incomplet ou endommagé, un document de remplacement lui est fourni gratuitement s’il signale les défauts dans les 30 jours ouvrables suivant la réception du document d’identité. 2 Le délai de livraison du document d’identité est, en Suisse, de dix jours ouvrables et, à l’étranger, de 30 jours ouvrables à compter de l’approbation de la demande par l’autorité compétente. Dans des cas d’espèce, la représentation étrangère peut prévoir un délai de livraison plus long. 3 Si les circonstances le justifient, par exemple en cas de problème technique, le département peut décider d’un délai plus long. La prolongation du délai est publiée dans la Feuille fédérale. 4 Si le délai de livraison n’est pas respecté, le requérant peut le signaler dans les cinq jours ouvrables qui suivent. Dans ce cas, il a droit à l’établissement sans frais d’un passeport provisoire s’il en a besoin pour un voyage ou à d’autres fins. Si le requérant ne reçoit pas le passeport qu’il a demandé et si sa réception ne peut plus raisonnablement être escomptée, le requérant a droit à l’établissement sans frais d’un nouveau passeport. 5 Si le centre chargé de produire les documents d’identité est responsable du défaut ou du retard de livraison, l’autorité d’établissement compétente lui fournit les documents justifiant la production gratuite du document d’identité. 6 L’office tranche en cas de divergences entre l’autorité d’établissement compétente et le centre chargé de produire les documents d’identité. 7 Si le document d’identité n’est plus utilisable bien que son titulaire en ait pris soin, ou si la puce est défectueuse, le titulaire reçoit gratuitement un nouveau passeport pour la durée de validité restante. Le titulaire ne peut pas prétendre au remboursement de ses frais.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ddf9ccc29f51ce62", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le Département fédéral de l’environnement, des transports, de l’énergie et de la communication (DETEC) règle notamment: a. les exigences auxquelles doit répondre la garantie d’origine et sa durée de validité; b. les procédures pour l’enregistrement, l’établissement et la surveillance du transfert des garanties d’origine ainsi que pour l’annulation de celles-ci; c. les exigences auxquelles doit répondre l’enregistrement des installations dont la production est soumise à l’obligation de fournir une garantie d’origine ainsi que la procédure correspondante; d. les exigences auxquelles doit répondre le marquage de l’électricité. 2 Il se base à cet effet sur les normes internationales et notamment sur celles de l’Union européenne et de l’Association des organismes émetteurs (Association of Issuing Bodies, AIB).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ddfab55352a80d94", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Tout opérateur économique qui met à disposition sur le marché un matériel électrique à basse tension doit pouvoir présenter une déclaration de conformité attestant que le matériel répond aux exigences. 1bis Le prestataire de services d’exécution des commandes est soumis à l’obligation visée à l’al. 1 si les conditions suivantes sont remplies: a. le fabricant n’est pas établi en Suisse et n’a pas désigné de mandataire; b. il n’y a pas d’importateur. 2 Il doit être procédé à une évaluation de la conformité au sens de l’annexe III de la directive UE basse tension pour les matériels visés à l’art. 1, al. 1. 3 Il y a lieu d’établir une seule déclaration lorsque le matériel électrique à basse tension relève de plusieurs réglementations exigeant une déclaration de conformité. Cette déclaration doit contenir toutes les informations déterminantes pour les réglementations concernées. 4 La déclaration de conformité doit: a. être rédigée dans une des langues officielles de la Suisse ou en anglais ou être traduite dans l’une de ces langues; b. certifier la conformité du produit aux prescriptions applicables; pour les matériels électriques au sens de l’art. 1, al. 1, la conformité avec le droit de l’UE peut être déclarée conformément à l’annexe IV de la directive UE basse tension; c. comprendre dans tous les cas au moins les indications suivantes: 1. le matériel ou modèle de matériel (avec numéro de produit, numéro de lot, numéro de type ou de série), 2. les nom et adresse du fabricant ou de son représentant établi en Suisse; 3. une description du matériel à basse tension et des indications sur son identification, 4. les prescriptions et normes techniques avec version (EN) ou édition (IEC) ou autres spécifications appliquées, 5. les nom et adresse de la personne qui signe la déclaration de conformité pour le fabricant ou pour son représentant établi en Suisse. 5 Elle doit être mise à jour en continu.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ddff5b2d0f2493a6", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 66, al. 1, LD) 1 L’inventaire doit contenir les indications suivantes: a. le genre du document douanier précédent, avec la date d’acceptation, le bureau de douane émetteur et le numéro; b. la date de l’entreposage; c. le nom et l’adresse du propriétaire des marchandises entreposées; d. le pays de provenance ou, pour les marchandises destinées à l’exportation, le pays de destination; e. la désignation de la marchandise; f. les indications nécessaires à l’exécution des actes législatifs de la Confédération autres que douaniers; g. les unités de mesure et de poids particulières et les caractéristiques d’identification adaptées au genre de marchandise entreposée, notamment le nombre de pièces, les dimensions, les carats et les numéros de fabrication; h. la valeur de la marchandise entreposée; i. le genre du document douanier suivant, avec la date d’acceptation, le bureau de douane émetteur et le numéro; j. les marques, les numéros et le nombre de colis; k. la masse brute et la masse nette; sur demande, l’OFDF peut dispenser l’entrepositaire de l’obligation de saisir la masse brute ou la masse nette; l. la preuve d’origine précédente; m. le cas échéant, le caractère communautaire T2 au sens de la Convention du 20 mai 1987 relative à un régime de transit commun; n. les traitements auxquels les marchandises sont soumises; o. la place d’entreposage; p. la date de la sortie de l’entrepôt; q. le nom et l’adresse de l’entrepositaire initial, lorsqu’il reprend pour entreposage une marchandise d’un autre entrepositaire au sein d’un dépôt franc sous douane. 2 Il doit être tenu sous forme électronique. 3 Le stock des marchandises sensibles se trouvant dans le dépôt franc sous douane doit ressortir à tout moment de l’inventaire. Sur demande de l’OFDF, l’entreposeur doit immédiatement présenter l’inventaire. 3bis Sur demande, l’entrepositaire doit présenter l’inventaire à l’OFDF. L’OFDF désigne la forme de présentation et la norme minimale pour le format de fichier. 4 Si l’entreposeur ne tient pas d’inventaire, s’il le tient d’une façon non réglementaire ou s’il n’est pas en mesure de le présenter immédiatement, les locaux sont placés sous scellements, et tout nouveau mouvement d’entreposage ou de sortie de l’entrepôt est interdit jusqu’à ce qu’un inventaire tenu de façon réglementaire soit disponible. 5 Les al. 1 à 4 s’appliquent également aux entrepositaires si l’obligation de tenir un inventaire leur incombe.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8518518518518519}}
{"id": "de08ef22551b2f36", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Outre les dispositifs d’éclairage obligatoires, d’autres dispositifs sont autorisés. Au total leur nombre, y compris les dispositifs obligatoires, ne doit toutefois pas dépasser: a. deux feux de route ou feux de croisement; b. un avertisseur optique, branché sur le feu de route ou sur le feu de croisement; c. deux feux de position; d. deux feux arrière; e. deux feux-stop; f. à l’avant, deux feux de circulation diurne; g. quatre feux clignotants avertisseurs; h. deux feux avant de brouillard; i. deux feux arrière de brouillard; j. à gauche et à droite, deux catadioptres non triangulaires éclairant latéralement, qui ne doivent pas être fixés aux roues; k. à l’avant, deux catadioptres non triangulaires; l. à l’arrière, deux catadioptres non triangulaires; m. par pédale, un catadioptre dirigé vers l’avant et un catadioptre dirigé vers l’arrière; n. un clignoteur de direction de chaque côté pour les quadricycles à moteur et les tricycles à moteur; o. deux feux de recul pour les véhicules à voies multiples équipés d’un dispositif de marche arrière. 2 Sont en outre autorisés, si l’autorité d’immatriculation a donné son aval par une inscription dans le permis de circulation: a. sur les véhicules du service du feu, de la police, du service d’ambulances et de la douane: des feux bleus; ces derniers peuvent aussi n’être dirigés que vers l’avant (exception énoncée à l’art. 78, al. 3); ils ne doivent pas obligatoirement être placés dans l’axe longitudinal du véhicule (art. 140, al. 4) ni disposés symétriquement (art. 73, al. 2); b. sur les véhicules de la police et de la douane: 1. un feu orientable, 2. des feux orange de danger; ceux-ci ne doivent pas obligatoirement être placés dans l’axe longitudinal du véhicule (art. 140, al. 4) ni disposés symétriquement (art. 73, al. 2), 3. une inscription éclairée en écriture normale ou renversée et dirigée vers l’avant et vers l’arrière telle que «Bouchon», «Accident», «Stop-Police», «Stop-Gardes-frontière»; cette inscription ne doit pas être éblouissante; l’annexe 10, ch. 1, ne s’applique pas; c. sur les véhicules à chenilles utilisés à des fins de sauvetage: des feux orange de danger. 3 Sont également autorisés les feux clignotants avertisseurs destinés à signaler les plates-formes de levage, les panneaux arrière rabattus ou les portes arrière ouvertes (art. 78, al. 2) ainsi que les feux clignotants avertisseurs sur les béquilles ou d’autres dispositifs similaires qui, en position de travail, dépassent le contour du véhicule. 4 Tous les autres dispositifs d’éclairage fixés au véhicule et dirigés vers l’extérieur, notamment les feux orientables et les projecteurs à longue portée, sont interdits.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "de10f2908ed6aad8", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le certificat vétérinaire doit être conforme aux exigences fixées à l’annexe 4, ch. 3. 2 Il doit être rempli et signé: a. par un vétérinaire officiel désigné par l’autorité compétente du pays de provenance, ou b. par un vétérinaire autorisé; ces inscriptions doivent être validées par l’autorité compétente au moyen d’un visa. 3 Il doit comprendre une déclaration signée par le détenteur ou la personne autorisée qui confirme que l’animal de compagnie n’est pas importé à des fins de transfert de propriété. 4 En cas d’importation par voie aérienne directe, il est valable jusqu’au jour où il est contrôlé à un aéroport national, mais dix jours au plus à partir de la date d’établissement. 5 En cas d’importation d’un pays tiers via des États membres de l’UE, l’Islande ou la Norvège, le certificat vétérinaire muni d’une attestation de contrôle d’un de ces pays peut être utilisé à la place du passeport pour animal de compagnie. Il est valable quatre mois à partir de la date d’établissement ou jusqu’à la date d’expiration de la vaccination antirabique valable, si cette date tombe plus tôt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "de1a593001af15ba", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le département compétent enregistre et répertorie les données signalétiques relevées et transmises par des autorités cantonales, fédérales ou étrangères dans le cadre de poursuites pénales ou dans l’accomplissement d’autres tâches légales. Afin d’identifier une personne recherchée ou inconnue, il compare ces données entre elles. 2 Les autorités suivantes peuvent comparer et traiter des données en vertu de l’al. 1: a. centre de calcul du Département fédéral de justice et police; b. Office fédéral de la police; c. postes frontière; d. autorités de police des cantons. 3 Les données personnelles se rapportant aux données signalétiques visées à l’al. 1 sont traitées dans des systèmes d’information séparés, à savoir les systèmes régis par la loi fédérale du 13 juin 2008 sur les systèmes d’information de police de la Confédération, la loi fédérale du 26 juin 1998 sur l’asile et la loi fédérale du 16 décembre 2005 sur les étrangers. Le système d’information fondé sur les profils d’ADN est régi par la loi fédérale du 20 juin 2003 sur les profils d’ADN. 4 Le Conseil fédéral: a. règle les modalités, notamment la responsabilité en matière de traitement des données, les catégories de données saisies, la durée de conservation de ces données et la collaboration avec les cantons; b. désigne les autorités qui peuvent introduire et consulter les données personnelles en ligne et les autorités auxquelles des données peuvent être communiquées cas par cas; c. règle les droits de procédure des personnes concernées, notamment la consultation de leurs données ainsi que leur rectification, leur archivage et leur destruction. 5 Le SEM ou l’Office fédéral de la police (fedpol) peut transmettre de manière automatisée les données à la partie nationale du Système d’information Schengen (N-SIS) et au Système d’information Schengen (SIS) aux fins de signalements dans le SIS.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "de27d753c1405bab", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le titulaire d’une licence de spécialiste ou d’une autorisation personnelle est habilité, pour les domaines d’activité inscrits dans sa licence ou son autorisation, à exécuter, à contrôler ou à attester des travaux d’entretien sur des aéronefs et des éléments d’aéronef. 2 L’art. 22, al. 3, est applicable par analogie à la circulation des aéronefs au sol.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "de304f8d86f429a2", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le registre des gages des membres d’une centrale (art. 21 de la loi) se compose: a. d’un inventaire indiquant pour chaque élément de la couverture: 1. le numéro du registre des gages et de l’hypothèque, 2. la valeur nominale, la date et la désignation des titres hypothécaires, 3. le nom du débiteur, 4. le montant de la créance mise en gage, 5. les hypothèques de rang préférable et de parité de rang, 6. la valeur de couverture, 7. le lieu où est situé le gage, 8. la nature du gage, 9. la surface du gage immobilier, 10. la valeur d’assurance-incendie, 11. la valeur d’estimation, 12. la limite de charge, 13. les remarques concernant des modifications du gage, l’inventaire peut être tenu sous forme de fichier ou, selon l’al. 5, sous celle de liste informatique; b. d’un journal indiquant: 1. la date de l’inscription, 2. le numéro du registre des gages ou de l’hypothèque, 3. le nom du débiteur, 4. toute augmentation ou diminution de la créance mise en gage, 5. le montant total des diverses créances mises en gage, 6. toute augmentation ou diminution de la couverture, 7. le montant total de la couverture. 2 Pour la couverture complémentaire prévue à l’art. 25 de la loi, il sera tenu un inventaire spécial qui en indiquera la nature, la valeur nominale, le cours du jour et la valeur de couverture. 3 On veillera à ce que la couverture soit assurée en tout temps, même en cas de diminutions imprévues. 4 Les membres d’une centrale en mesure de stocker électroniquement les montants des créances mises en gage et les valeurs de couverture (al. 1, let. a, ch. 4 et 6) et aptes à sortir en tout temps les différents montants et les totaux ne sont pas astreints à tenir un journal selon la disposition de l’al. 1, let. b, ni à porter sur le fichier les modifications desdits montants. 5 Les membres d’une centrale peuvent, en sus des données stockées selon l’al. 4, tenir sur ordinateur l’inventaire au sens défini à l’al. 1, let. a. En pareil cas, les indications prévues à l’al. 1, let. a, ch. 1 à 6, seront régulièrement mises à jour et devront pouvoir être sorties en tout temps; quant aux valeurs de couverture qui auront été augmentées ou nouvellement introduites dans l’inventaire depuis la fin de l’année précédente, elles seront expressément signalées. Les indications requises à l’al. 1, let. a, ch. 7 à 13, qui doivent également être disponibles en tout temps, pourront l’être sous une autre forme. 6 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "de317d780dbdbfb0", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les demandes, les annonces et les offres sont transmises via l’application Internet mise à disposition par l’OFAG. 2 Si les demandes, les annonces et les offres n’ont pas été transmises correctement ou qu’elles sont incomplètes, l’OFAG peut accorder au requérant un délai supplémentaire de trois jours ouvrables au plus pour les corriger ou les compléter.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "de3fa823bb2720e0", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 21a, al. 3, LEI) 1 L’obligation d’annoncer les postes vacants prévue à l’art. 21a, al. 3, LEI, s’applique dans les genres de profession au sens de la nomenclature suisse des professions dont le taux de chômage national atteint ou dépasse la valeur seuil de 5 %. La valeur seuil est considérée comme atteinte ou dépassée lorsqu’en moyenne le taux de chômage atteint ou dépasse ce seuil pendant le quatrième trimestre de l’année précédente et les trois premiers trimestres de l’année en cours. 2 Le taux de chômage se fonde sur la statistique du marché du travail du SECO. Il s’obtient en calculant le quotient du nombre de chômeurs inscrits auprès des offices régionaux de placement par le nombre de personnes actives.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.16666666666666666}}
{"id": "de4157b3820c34e6", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les opérations hors bilan sont converties en leur équivalent-crédit au moyen de facteurs de conversion. L’équivalent-crédit correspond à la position qui doit être pondérée en fonction des risques. 2 Les banques qui appliquent l’approche AS-BRI calculent l’équivalent-crédit en multipliant la valeur nominale ou la valeur actuelle de chaque opération par son facteur de conversion, fixé à l’annexe 1a. 3 L’approche AS-BRI prévoit la conversion du montant des engagements convenus mais non encore tirés. Par engagement, on entend tout accord contractuel entre la banque et un client ayant pour objet l’octroi d’un crédit, l’achat de valeurs patrimoniales ou l’émission de substituts de crédit, pour autant que l’accord inclue un droit du client à une prestation de la banque ou que la naissance du droit ne puisse pas être contrôlée par la banque. Sont inclus: a. les accords que la banque peut dénoncer à tout moment, sans conditions ni préavis; b. les accords qui sont dénoncés automatiquement si le débiteur ne remplit plus les conditions définies au préalable. 4 En cas d’engagement portant sur la mise à disposition d’une opération hors bilan, l’approche AS-BRI permet aux les banques d’appliquer le plus bas des deux facteurs de conversion en équivalent-crédit applicables. 5 L’approche AS-BRI permet de convertir avec un facteur de 0,0 les montants relevant d’engagements envers des entreprises, y compris des PME au sens de l’art. 70, si les conditions suivantes sont remplies: a. la banque surveille l’entreprise en permanence; b. la banque ne perçoit pas de frais ou de commissions pour la conclusion ou le maintien de l’accord; c. l’entreprise est tenue de présenter une demande à la banque pour chaque tirage; d. la banque a un pouvoir de décision illimité sur l’exécution de chaque tirage, indépendamment du fait que l’entreprise remplisse les conditions fixées dans l’accord; e. la banque ne décide de l’exécution de chaque tirage qu’après avoir évalué la solvabilité de l’entreprise; f. la banque évalue la solvabilité de l’entreprise juste avant le tirage. 6 Les banques qui appliquent l’approche IRB calculent l’équivalent-crédit des engagements conditionnels et des engagements irrévocables selon les règles de l’approche AS-BRI lorsque l’approche IRB ne contient aucune disposition correspondante.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "de4f0800ea74f3f9", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’application de la présente loi incombe aux organes de l’assurance-vieillesse et survivants, avec la collaboration des états-majors et unités militaires. Pour la protection civile, l’exécution a lieu en collaboration avec les comptables des organismes de protection; pour le service civil, en collaboration avec l’Office fédéral du service civil et les établissements d’affectation. 2 À moins que la présente loi n’en dispose autrement, les dispositions de la LAVS concernant les employeurs, les caisses de compensation, le règlement des comptes et des paiements, la comptabilité, la révision des caisses et le contrôle des employeurs, la Centrale de compensation et le numéro AVS sont applicables par analogie. La responsabilité des organes de l’AVS, au sens de l’art. 49 LAVS, est réglée à l’art. 78 LPGA, ainsi qu’aux art. 52, 70 et 71a LAVS, qui s’appliquent par analogie. 3 En dérogation à l’art. 78 LPGA, la responsabilité des comptables des états-majors et des unités est soumise à la loi fédérale du 3 février 1995 sur l’armée et l’administration militaire, celle des comptables des organismes de protection civile, à la loi du 17 juin 1994 sur la protection civile.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "de5395e3fa47b386", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les contributions de base sont versées pour l’année de contribution en cours. 2 Elles sont versées en trois tranches: a. 40 % du montant annuel calculé sur la base de la contribution de base de l’année précédente est versé en début d’année; b. 40 % du montant annuel calculé sur la base de la contribution de base de l’année précédente est versé en milieu d’année; c. le reste est versé après entrée en force de la décision relative à la répartition des contributions de base, calculée sur la base des contributions de base de l’année en cours. 3 En cas de cessation de l’allocation de contributions de base, le canton qui aura été privé d’une contribution annuelle au sens de l’art. 14 de la loi du 8 octobre 1999 sur l’aide aux universités et des dispositions d’exécution y relatives se verra verser une dernière contribution selon lesdites dispositions, indexée sur le renchérissement.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "de5be78a799e0523", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Font exception au principe fixé à l’art. 16a, al. 1, LETC: a. les produits suivants qui sont traités avec des produits chimiques ou qui en contiennent: 1. les peintures et les vernis contenant du plomb ainsi que les produits traités avec ces peintures et vernis (annexe 2.8 de l’O du 18 mai 2005 sur la réduction des risques liés aux produits chimiques, ORRChim), 2. … 3. les substances et les préparations dangereuses dont l’étiquette ne fait pas mention du fabricant conformément à l’art. 10, al. 3, let. a, de l’ordonnance du 5 juin 2015 sur les produits chimiques (OChim), de même que les substances et les préparations visées à l’art. 19 OChim dont la fiche de données de sécurité n’est pas conforme à l’annexe 2, ch. 3.2, OChim, 4. les substances stables dans l’air ainsi que les préparations et les produits qui ne satisfont pas aux exigences énoncées aux annexes 1.5, 2.3, 2.9 à 2.12 et 2.19 ORRChim, 5. le bois et les matériaux en bois qui ne satisfont pas aux exigences énoncées aux annexes 2.4, ch. 1, et 2.17 ORRChim, 6. les lessives et les produits de nettoyage contenant des phosphates ou des constituants difficilement dégradables (agents complexants) visés aux annexes 2.1, ch. 2, al. 1, let. a à d, et 2.2, ch. 2, al. 1, let. a et b, ORRChim; b. les denrées alimentaires suivantes: 1. … 2. … 3. et 4. … 5. … 6. les œufs de consommation en coquille, les œufs au plat, les œufs cuits ainsi que les œufs cuits écalés (contenus dans des préparations gastronomiques) provenant d’élevages en batteries non admis en Suisse, qui ne sont pas assortis d’une déclaration conforme aux art. 2, 4 et 5 de l’ordonnance agricole du 26 novembre 2003 sur la déclaration (OAgrD), 7. les denrées alimentaires qui ne sont pas assorties d’une déclaration relative aux mélanges involontaires de substances allergènes conformément à l’art. 11, al. 5, de l’ordonnance du DFI du 16 décembre 2016 concernant l’information sur les denrées alimentaires, 8. les denrées alimentaires portant l’indication «produit sans recours au génie génétique» qui ne satisfont pas aux exigences formulées à l’art. 37, al. 4 et 5, de l’ordonnance du 16 décembre 2016 sur les denrées alimentaires et les objets usuels (ODAlOUs), 9. les denrées alimentaires fabriquées selon des procédés soumis à autorisation en vertu de l’art. 28, al. 1, ODAlOUs, ainsi que les denrées alimentaires qui sont des OGM, qui contiennent de tels organismes ou qui en sont issues, et qui sont soumises à autorisation en vertu de l’art. 31 de ladite ordonnance, 10. … 11. la viande, les préparations de viande et les produits à base de viande provenant de lapins domestiques élevés selon un mode d’élevage non admis en Suisse et qui ne sont pas assortis d’une déclaration conforme aux art. 2, 3 et 5 OAgrD, 12. les denrées alimentaires d’origine animale produites au moyen d’interventions douloureuses sans anesthésie ou par gavage, et qui ne respectent pas les obligations d’étiquetage visées aux art. 36, al. 1, let. j, et 39, al. 2, let. e, ODAlOUs; c. les autres produits suivants: 1. … 2. les infrastructures ferroviaires et les véhicules de chemins de fer non conformes aux prescriptions techniques suisses pertinentes en matière de sécurité telles qu’elles sont prévues par: – la loi fédérale du 20 décembre 1957 sur les chemins de fer – l’ordonnance du 23 novembre 1983 sur les chemins de fer – les dispositions d’exécution du 22 mai 2006 de l’ordonnance sur les chemins de fer, 6e révision – la loi du 24 juin 1902 sur les installations électriques – l’ordonnance du 5 décembre 1994 sur les installations électriques des chemins de fer – les dispositions d’exécution des actes législatifs mentionnés au présent chiffre, 3. … 4. les ouvrages soumis à la loi du 20 juin 1933 sur le contrôle des métaux précieux qui ne sont pas conformes aux prescriptions concernant les titres et à celles concernant la désignation, le marquage et la composition matérielle énumérées aux art. 1 à 3 et 5 à 21 de ladite loi, 5. les appareils suivants qui ne respectent pas les prescriptions techniques prévues aux art. 3 à 8 et aux annexes 1.3, 1.15, 1.16, 1.18, 1.21, 2.14 et 2.15 de l’ordonnance du 1er novembre 2017 sur les exigences relatives à l’efficacité énergétique: – … – les sèche-linge domestiques à tambour alimentés par le secteur – pour ce qui est des chauffe-eau et des ballons d’eau chaude: les chauffe-eau électriques conventionnels ayant un volume de stockage ≥ 150 litres et les ballons d’eau chaude ayant un volume de stockage ≤ 500 litres – pour ce qui est des dispositifs de chauffage des locaux et des dispositifs de chauffage mixtes: les dispositifs de chauffage des locaux électriques et les dispositifs de chauffage mixtes électriques – pour ce qui est des dispositifs de chauffage décentralisés: les dispositifs de chauffage décentralisés électriques – pour ce qui est des appareils de réfrigération alimentés par le secteur disposant d’une fonction de vente directe: les appareils de réfrigération de boissons disposant d’une fonction de vente directe, les armoires frigorifiques verticales ou mixtes de supermarché et les congélateurs verticaux ou mixtes de supermarché – … – les plaques de cuisson professionnelles, les fours professionnels à gratin ou de maintien au chaud ouverts diffusant une chaleur supérieure intense (salamandres) et les friteuses professionnelles alimentés par le secteur – les lave-vaisselle professionnels alimentés par le secteur – … , 6. les bois et les produits en bois soumis à l’ordonnance du 4 juin 2010 sur la déclaration concernant le bois et les produits en bois qui ne satisfont pas aux prescriptions relatives à la déclaration énoncées aux art. 2 à 4 de ladite ordonnance, 7. … 8. les fourrures et les produits de la pelleterie soumis aux dispositions de l’ordonnance du 7 décembre 2012 sur la déclaration des fourrures qui ne respectent pas les art. 2a à 7 de ladite ordonnance et qui ne sont pas accompagnés de l’attestation visée à l’art. 10d de l’ordonnance du 18 novembre 2015 réglant les échanges d’importation, de transit et d’exportation d’animaux et de produits animaux avec les pays tiers ou à l’art. 5d de l’ordonnance du 18 novembre 2015 réglant les échanges d’importation, de transit et d’exportation d’animaux et de produits animaux avec les États membres de l’UE, l’Islande, la Norvège et l’Irlande du Nord, 9. les compteurs d’électricité autres que les compteurs d’énergie active, pour lesquels le Département fédéral de justice et police a édicté des prescriptions selon l’art. 33 de l’ordonnance du 15 février 2006 sur les instruments de mesure, notamment les compteurs pour la mesure de l’énergie réactive, la mesure de la puissance ou l’établissement de la courbe de charge, 10. les granulés et les briquettes de bois à l’état naturel dans la mesure où ils ne remplissent pas les exigences au sens de l’annexe 5, ch. 32 OPair, 11. les cosmétiques qui ne remplissent pas les exigences définies à l’art. 6, al. 1, de l’ordonnance du DFI du 16 décembre 2016 sur les cosmétiques, 12. les produits du tabac et les produits de substitution dont l’emballage de vente au détail n’indique pas, comme le prévoit l’art. 16, al. 1, let. a et b, de la loi fédérale du 21 mars 1969 sur l’imposition du tabac, en relation avec l’art. 31 de l’ordonnance du 14 octobre 2009 sur l’imposition du tabac, le prix de vente au détail en francs suisses, ni la raison sociale ou le numéro de revers du fabricant en Suisse ou de l’importateur, 13. les produits nicotiniques à usage oral sans tabac au sens de l’art. 3, let. d, de la loi du 1er octobre 2021 sur les produits du tabac (LPTab) et les cigarettes électroniques au sens de l’art. 3, let. f, LPTab ne contenant pas de nicotine, dont l’emballage ne comporte pas la mise en garde prévue à l’art. 14, al. 1, let. b ou e, LPTab, 14. les produits similaires au sens de l’art. 2 de l’ordonnance du 28 août 2024 sur les produits du tabac (OPTab) dont l’emballage ne comporte pas les mises en garde découlant de la classification prévue à l’art. 3 OPTab ni celles prévues à l’art. 13 OPTab.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9655172413793104}}
{"id": "de66befb66c183a1", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Il est interdit d’abandonner des actions pour permettre au représentant d’exercer le droit de vote à l’assemblée générale si cet abandon a pour but de rendre illusoire une restriction apportée à ce droit. 2 Tout actionnaire peut protester auprès du conseil d’administration contre une participation illicite à l’assemblée générale ou faire inscrire son opposition au procès-verbal de l’assemblée. 3 Lorsque des personnes qui n’ont pas le droit de participer à l’assemblée générale coopèrent à l’une de ses décisions, chaque actionnaire peut l’attaquer en justice, même faute de toute protestation préalable, à moins que la preuve ne soit faite que cette coopération n’a exercé aucune influence sur la décision prise.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "deaba93c25dcec32", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La présente ordonnance règle: a. le contrôle officiel des denrées alimentaires et des objets usuels, et des autres activités officielles des autorités compétentes en matière de denrées alimentaires et d’objets usuels en Suisse; b. le contrôle officiel des denrées alimentaires et des objets usuels lors de leur importation, de leur transit et de leur exportation, y compris les contrôles renforcés effectués à l’importation et au transit sur certaines denrées alimentaires présentant des risques particuliers; c. les méthodes de prélèvements des échantillons, de diagnostics, d’analyses et de tests; d. les exigences et les tâches que doivent remplir les laboratoires de référence nationaux; e la formation du personnel chargé de l’exécution de la législation sur les denrées alimentaires, ainsi que les certificats de capacité et les diplômes; f. le traitement des données nécessaires à l’exécution; g. le financement des contrôles. 2 Elle ne s’applique pas si les actes législatifs suivants ou des dispositions fondées sur ceux-ci sont applicables: a. ordonnance du 8 décembre 1997 concernant le contrôle des denrées alimentaires à l’armée; b. ordonnance du 16 décembre 2016 concernant l’abattage d’animaux et le contrôle des viandes; c. ordonnance du 23 novembre 2005 sur la production primaire; d. ordonnance du 16 novembre 2011 concernant la formation de base, la formation qualifiante et la formation continue des personnes travaillant dans le secteur vétérinaire public; e. ordonnance du 18 novembre 2015 réglant les échanges d’importation, de transit et d’exportation d’animaux et de produits animaux avec les pays tiers; f. ordonnance du 18 novembre 2015 réglant les échanges d’importation, de transit et d’exportation d’animaux et de produits animaux avec les Etats membres de l’UE, l’Islande et la Norvège.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "deace918f7c1aca8", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Sous réserve de l’al. 2, la présente ordonnance s’applique aux années fiscales, au sens de l’art. 10.1 des règles types GloBE, qui commencent le jour de son entrée en vigueur ou plus tard. 2 À l’exception de l’art. 10, al. 3, les dispositions relatives à l’impôt complémentaire international s’appliquent aux années fiscales, au sens de l’art. 10.1 des règles types GloBE, qui commencent le 1er janvier 2025 ou plus tard. L’art. 10, al. 3, s’appliquera à une date ultérieure. 3 La sanction administrative en cas de défaut visée à l’art. 28e et les sanctions prévues aux art. 29 et 30 en cas de violation par négligence des obligations de procédure et de soustraction d’impôt par négligence ne s’appliquent pas pour toutes les années fiscales au sens de l’art. 10.1 des règles types GloBE qui commencent le 31 décembre 2026 au plus tard et se terminent le 30 juin 2028 au plus tard.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "deb6a97ea1dca380", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1. Celui qui, intentionnellement, aura révélé ou rendu accessible à un État étranger ou à l’un de ses agents un secret que l’intérêt de la Confédération commandait de garder, celui qui aura falsifié, détruit, fait disparaître ou soustrait des titres ou des moyens de preuve relatifs à des rapports de droit entre la Confédération ou un canton et un État étranger et aura ainsi, intentionnellement, compromis des intérêts de la Confédération ou d’un canton, celui qui, en sa qualité de représentant de la Confédération, aura intentionnellement conduit au détriment de celle-ci des négociations avec un gouvernement étranger, sera puni d’une peine privative de liberté d’un an au moins. 2. Celui qui, intentionnellement, aura révélé ou rendu accessible au public un secret que l’intérêt de la Confédération commandait de garder, sera puni d’une peine privative de liberté de cinq ans au plus ou d’une peine pécuniaire. 3. La peine sera une peine privative de liberté de trois ans au plus ou une peine pécuniaire si le délinquant a agi par négligence.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "debbd095a1be562e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Des aides financières destinées à promouvoir le plurilinguisme des autorités et des administrations cantonales sont accordées aux cantons plurilingues pour exécuter leurs tâches particulières, notamment: a. des travaux de traduction et de terminologie destinées à la communication au sein des cantons et entre les cantons; b. la formation et le perfectionnement linguistiques et techniques du personnel cantonal pour les questions touchant au plurilinguisme; c. des projets de sensibilisation du public au plurilinguisme. 2 Des aides financières destinées à promouvoir le plurilinguisme dans la formation sont accordées aux cantons plurilingues pour exécuter leurs tâches particulières, notamment: a. l’achat de matériel didactique pour l’enseignement des langues; b. la formation et le perfectionnement linguistiques des enseignants; c. des projets de promotion de l’apprentissage d’une langue nationale par un enseignement bilingue à tous les degrés de formation; d. des projets incitant à suivre les cours dans une autre langue officielle du canton à tous les degrés de formation; e. des projets de promotion de l’apprentissage en ligne.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "dece6a499c1df8e1", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’employeur détermine et communique à PUBLICA le salaire annuel déterminant pour l’assurance des personnes assurées. 2 Les critères décisifs pour le calcul du salaire annuel déterminant doivent être définis par l’employeur pour chaque catégorie de personnes assurées, selon des principes unifiés, en tenant compte des dispositions de la LPP et de ses dispositions d’exécution. 3 Le salaire annuel déterminant ne doit pas dépasser le revenu de la personne assurée soumis à l’AVS. Les art. 18a et 18c demeurent réservés. 4 L’employeur peut définir à l’avance le salaire annuel déterminant en se basant sur le dernier salaire annuel connu. Les modifications déjà convenues pour l’année en cours doivent être prises en compte. Dans les cas où le taux d’occupation ou le montant du revenu est soumis à de fortes variations, le salaire annuel déterminant est fixé de manière forfaitaire, sur la base du salaire moyen du groupe de la profession en question. 5 Lorsque le salaire est soumis à de fortes variations, l’obligation de cotiser est définie d’après le salaire annuel déterminant figurant sur l’attestation de salaire AVS. Jusqu’au décompte définitif, l’employeur doit à PUBLICA des acomptes de cotisations. 6 Si une personne assurée est employée pendant moins d’une année, le salaire qu’elle obtiendrait si elle était occupée toute l’année est réputé salaire annuel déterminant. 7 Si une personne assurée exerce plusieurs activités auprès du même employeur affilié à la caisse de prévoyance de la Confédération, la totalité du salaire qu’elle a obtenu est prise en compte pour le calcul du salaire annuel déterminant.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "dedf540fe13b8229", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Un vétérinaire officiel doit examiner avant l’abattage: a. le bétail de boucherie; b. la volaille domestique; c. les lapins domestiques; d. les oiseaux coureurs; e. le gibier d’élevage. 2 Le contrôle avant l’abattage de la volaille domestique, des lapins domestiques et des oiseaux coureurs ne doit être effectué que par sondage si les abattages sont occasionnels. 3 Ce contrôle doit avoir lieu dans les 24 heures qui suivent l’arrivée des animaux à l’abattoir et moins de 24 heures avant l’abattage. 4 Le DFI fixe: a. l’exécution du contrôle; b. les mesures à prendre en fonction des résultats du contrôle.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "df0dae4757239001", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 16 LTV) 1 Un service direct peut aussi s’étendre uniquement à des parties de la Suisse ou à certaines agglomérations ou régions en dehors ou au sein d’organismes résultant de l’organisation visée à l’art. 17 LTV. 2 Les entreprises doivent fournir le service direct pour le transport régional de voyageurs commandé conformément à l’art. 28, al. 1, LTV et pour le trafic longues distances. 3 Pour le reste du trafic relevant de la concession, les entreprises doivent également proposer le service direct en trafic local lorsque: a. les conditions techniques le permettent; b. l’utilité pour les voyageurs dépasse les dépenses. 4 Les lignes du trafic longues distances, du trafic régional et du trafic local pour lesquelles l’offre du service direct n’est pas obligatoire sont fixées dans la concession.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6}}
{"id": "df1e1356a40e4bed", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’examen théorique comprend: a. des questions à choix multiple, des questions à réponse directe ou une combinaison des deux systèmes; et b. des études de cas. 2 Les candidats au certificat de capacité pour le transport de personnes ou pour le transport de marchandises doivent répondre à une question au minimum par matière requise par l’annexe pour toutes les catégories et sous-catégories, exception faite du ch. 2.113. 3 Les candidats au certificat de capacité pour le transport de personnes doivent en outre répondre à une question au minimum par matière requise par l’annexe pour la catégorie D et la sous-catégorie D1. 4 Les candidats au certificat de capacité pour le transport de marchandises doivent en outre répondre à une question au minimum par matière requise par l’annexe pour la catégorie C et la sous-catégorie C1. 5 La durée minimale de l’examen théorique est de quatre heures. L’examen théorique complémentaire pour l’obtention du permis de conduire de la catégorie C ou D ou de la sous-catégorie C1 ou D1 est considéré comme faisant partie intégrante de l’examen théorique; sa durée sera comptée dans ces quatre heures.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "df3323a1512131b9", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lorsqu’au cours d’une année de service, le travailleur est, par sa propre faute, empêché de travailler pendant plus d’un mois au total, l’employeur peut réduire la durée de ses vacances d’un douzième par mois complet d’absence. 2 Si la durée de l’empêchement n’est pas supérieure à un mois au cours d’une année de service, et si elle est provoquée, sans qu’il y ait faute de sa part, par des causes inhérentes à la personne du travailleur, telles que maladie, accident, accomplissement d’une obligation légale, exercice d’une fonction publique ou prise d’un congé-jeunesse, l’employeur n’a pas le droit de réduire la durée des vacances. 3 L’employeur ne peut pas réduire la durée des vacances si: a. une travailleuse, en raison d’une grossesse, est empêchée de travailler pendant deux mois au plus; b. une travailleuse a pris un congé de maternité au sens de l’art. 329f; c. un travailleur a pris le congé de l’autre parent au sens de l’art. 329g ou le congé en cas de décès de la mère au sens de l’art. 329gbis; d. un travailleur a bénéficié d’un congé de prise en charge au sens de l’art. 329i; e. une travailleuse ou un travailleur a pris un congé d’adoption au sens de l’art. 329j. 4 Un contrat-type de travail ou une convention collective peut déroger aux al. 2 et 3, à la condition d’offrir, dans l’ensemble, une réglementation au moins équivalente pour les travailleurs.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "df358c894a434f73", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Il incombe à l’OSAV de définir les locaux, les équipements et les installations nécessaires aux postes d’inspection frontaliers. 2 Le DFI fixe les exigences auxquelles doivent satisfaire les locaux, les équipements et les installations. 3 L’OSAV définit les installations techniques qui doivent être à disposition aux postes d’inspection frontaliers.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "df3c19e4bafa123a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Les autorités ci-après traitent les données du SIAC: a. l’OFROU; b. les autorités fédérales et cantonales responsables de l’octroi et du retrait des autorisations et des permis de conduire: s’agissant des données relevant de leur compétence; c. les autorités responsables du rationnement des carburants ainsi que de la réquisition et de la location des véhicules pour l’armée, la protection civile et l’approvisionnement économique du pays: s’agissant des données relatives aux véhicules et à leurs détenteurs; d. les organes de police responsables de la saisie des permis de conduire et de circulation: s’agissant des données relatives aux véhicules et aux autorisations de conduire.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5454545454545454}}
{"id": "df51ebe04db60c02", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 En matière de lutte contre le blanchiment d’argent, les infractions préalables au blanchiment d’argent, la criminalité organisée et le financement du terrorisme, les données traitées dans le système d’information concernent: a. les transactions financières effectuées pendant la période sur laquelle portent les soupçons; b. les personnes et les sociétés soupçonnées d’avoir commis une des infractions mentionnées à l’art. 23, al. 4, LBA ou de préparer ou faciliter une telle infraction; c. ... 2 Les tiers qui ne remplissent pas les conditions de l’al. 1 peuvent être enregistrés dans le système d’information dans la mesure où cela s’avère nécessaire à la réalisation des buts mentionnés à l’art. 14.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "df53df561b8a95d6", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Dans les limites des crédits ouverts et sur la base de conventions-programmes, la Confédération alloue aux cantons des indemnités globales pour les études de base et les mesures nécessaires à la protection contre les crues du point de vue de l’aménagement du territoire, de l’organisation, du génie biologique ou de la technique. 2 Elle peut allouer aux cantons des indemnités au cas par cas pour des projets particulièrement onéreux. 3 Elle alloue des indemnités notamment pour: a. l’élaboration d’études de base telles que des analyses d’événements, des cadastres, des évaluations des dangers, des vues d’ensemble des risques et des planifications globales; b. des mesures d’aménagement du territoire telles que des études visant à limiter les risques ou encore le déplacement d’ouvrages et d’installations menacés vers des lieux sûrs; c. des mesures d’organisation telles que l’installation de dispositifs d’alerte, l’élaboration de plans d’intervention et la mise en place de dispositions techniques facilitant les interventions d’urgence; d. des mesures de génie biologique et de technique telles que l’entretien, la remise en état et le remplacement ou la construction d’ouvrages et d’installations de protection; e. des mesures telles que la réparation de dommages causés par des événements dans des espaces de délestage et la compensation du manque à gagner lié à l’abaissement préventif de lacs de retenue. 4 Les coûts sont imputables s’ils ont été effectivement encourus et qu’ils sont directement nécessaires à l’accomplissement adéquat de la tâche. 5 La contribution aux coûts imputables inhérents aux études de base et aux mesures se monte respectivement à 50 % et à 35 %. 6 La contribution aux mesures peut être relevée: a. de 10 % au plus pour des prestations supplémentaires; b. de 20 % au plus, pour autant qu’un canton assume des charges considérables en raison de mesures de protection extraordinaires contre les dangers naturels, notamment à la suite de dommages dus à des intempéries.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "df54d84a47d6e36c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 12 LRCN) 1 Les contributions dues annuellement à la Confédération par les exploitants d’installations nucléaires aux fins de couvrir les dommages nucléaires causés par leur installation nucléaire sont calculées conformément aux annexes 1 et 3. 2 La décision relative au montant de ces contributions intervient au plus tard le 15 décembre pour l’année suivante. Lorsque le prestataire de couverture privé adapte sa couverture conformément à l’art. 7, al. 3, ce délai est prolongé au plus tard jusqu’au 15 février de l’année suivante.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "df55f75adb057fd1", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Pour assurer la sécurité des données s’appliquent: a. l’art. 20 de l’ordonnance du 14 juin 1993 relative à la loi fédérale sur la protection des données; b. l’ordonnance du 9 décembre 2011 sur l’informatique dans l’administration fédérale; c. l’ordonnance du 4 juillet 2007 concernant la protection des informations; d. les directives du Conseil fédéral du 1er juillet 2015 sur la sécurité informatique de l’administration fédérale. 2 Le SRC règle dans les règlements de traitement les mesures techniques et organisationnelles propres à empêcher le traitement de données par des personnes non autorisées.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "df71a453076febfc", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les données de l’AFS sont conservées durant cinq ans à compter de la dernière inscription sur la personne concernée. 2 Elles sont conservées durant deux ans au plus à compter des événements suivants: a. libération de l’obligation de servir dans l’armée des militaires astreints au tir; b. arrêt de l’activité de commissaire du tir hors du service; c. restitution de l’arme en prêt; d. décès.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "df86869dc25daaa7", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les cyclomoteurs doivent être munis d’une sonnette bien perceptible; les autres dispositifs avertisseurs sont interdits. 2 Les prescriptions générales relatives à l’équipement électrique et à la compatibilité électromagnétique (art. 80) s’appliquent par analogie. 3 Les cyclomoteurs dont la vitesse maximale dépasse 20 km/h de par leur construction ou dotés d’une assistance au pédalage active au-delà de 25 km/h doivent être munis durant le trajet d’un compteur de vitesse, placé dans le champ de vision du conducteur. Celui-ci doit afficher au minimum la vitesse réelle. La vitesse indiquée ne doit toutefois pas dépasser la vitesse réelle de plus de 10 % plus 4 km/h.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "df98c9124876dd7d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Avant l’enregistrement de la marque, sont autorisés à consulter le dossier: a. le déposant et son mandataire; b. les personnes en mesure de prouver que le déposant leur fait grief de violer son droit à la marque ou qu’il les met en garde contre une telle violation; c. les autres personnes au bénéfice d’une autorisation expresse du déposant ou de son mandataire. 2 Les personnes mentionnées à l’al. 1 sont aussi autorisées à consulter les actes relatifs aux demandes retirées ou rejetées. 3 Après l’enregistrement, le dossier peut être consulté par chacun. 4 Lorsque la consultation de documents justificatifs classés à part est requise (art. 36, al. 3), l’IPI se prononce après avoir entendu le déposant ou le titulaire de la marque. 5 Sur demande, les pièces à consulter sont délivrées sous forme de copies.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "dfa30219f6ba9968", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les dispositions ci-après s’appliquent d’une manière générale aux réserves d’oiseaux d’eau et de migrateurs: a. la chasse est interdite; b. les animaux ne doivent pas être dérangés, traqués ni attirés hors de la zone; bbis. l’affouragement des animaux sauvages et l’installation de saunières sont interdits. Les cantons peuvent autoriser des exceptions dans les zones habitées; c. les chiens doivent être tenus en laisse; font exception les chiens utilitaires dans l’agriculture; d. il est interdit d’y porter ou d’y conserver des armes et des pièges. Les cantons peuvent accorder des dérogations aux personnes habitant à l’intérieur de la zone. Les personnes autorisées à chasser ou qui sont astreintes au service militaire ont le droit, respectivement pendant la chasse ou pour remplir leurs obligations militaires (service, tir et inspection obligatoires), de traverser la zone munies d’armes non chargées en empruntant des chemins et des routes; e. les exercices militaires avec de la munition pour tir réel ou à blanc ainsi que le décollage et l’atterrissage d’aéronefs militaires à des fins d’instruction et d’entraînement sont interdits; l’utilisation de places de tir et d’installations militaires particulières selon des dispositions contractuelles ainsi qu’une réglementation différente pour les aéronefs militaires définie par les Forces aériennes en accord avec l’OFEV sont réservées; f. le décollage et l’atterrissage d’aéronefs civils avec occupants sont interdits sauf dans le cadre de l’exploitation des aérodromes déjà existants ainsi que sous réserve des dispositions figurant aux art. 19, al. 3, let. a, et 28, al. 1, de l’ordonnance du 14 mai 2014 sur les atterrissages en campagne; fbis. la circulation d’aéronefs civils sans occupants est interdite; g. l’utilisation de planches à voile tirées par des cerfs-volants ou d’engins du même type et la circulation de modèles réduits d’engins flottants sont interdites; h. les cantons peuvent autoriser des mesures particulières de développement et de protection des peuplements de poissons (mesures de gestion halieutique) pour autant qu’elles ne compromettent pas l’objectif visé par les réserves d’oiseaux d’eau et de migrateurs. 2 L’organisation de réunions sportives et autres manifestations collectives n’est admise que si elle ne peut compromettre le but visé par la protection. Les organisateurs ont besoin d’une autorisation cantonale. 3 Sont réservées les dispositions particulières prévues par l’art. 2, al. 2, ainsi que les mesures prévues par les art. 8 à 10 et 12.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "dfa57c92ca347166", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Par entités constitutives, on entend les constituent entities visées à l’art. 1.3 des règles types GloBE. 2 Les art. 105, al. 3, et 106 de la loi fédérale du 14 décembre 1990 sur l’impôt fédéral direct (LIFD) concernant la compétence territoriale s’appliquent par analogie au rattachement fiscal des entités constitutives à un canton. En dérogation aux art. 105, al. 3, et 106 LIFD, les rapports en place au début de l’année fiscale au sens de l’art. 10.1 des règles types GloBE sont déterminants. Pour les entités constitutives créées après le début de l’année fiscale, les rapports en place au moment de la création de l’entité sont déterminants.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "dfb2dbef71eb8bae", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "La contribution d’investissement est versée en deux tranches: a. 50 % du montant maximal actualisé visé à l’art. 87g: au début des travaux; b. la différence entre le montant précisé à la let. a et la contribution d’investissement définitive: après l’entrée en force de la fixation définitive de la contribution d’investissement.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "dfb3d8c6362d91f2", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La fabrication de produits chimiques du tableau 3 doit être déclarée chaque année au Laboratoire Spiez si plus de 30 t ont été fabriquées sur un site d’usines pendant l’année civile écoulée ou, selon les prévisions, le seront au cours de l’année civile suivante. 2 Les déclarations annuelles comprennent: a. au début de l’année, une déclaration sur les activités pratiquées pendant l’année civile écoulée; b. avant la fin de l’année, une déclaration sur les activités prévues au cours de l’année civile suivante. 3 Les déclarations doivent contenir les indications suivantes: a. la description du site d’usines, son emplacement exact, y compris son adresse, et la désignation de l’entreprise qui le gère; b. l’énumération de toutes les usines à l’intérieur du site dans lesquelles plus de 30 t d’un produit chimique du tableau 3 ont été fabriquées ou le seront selon les prévisions, ainsi que leurs emplacements exacts, la désignation des entreprises qui les gèrent et leurs activités principales; c. la désignation exacte des produits chimiques, ainsi que l’indication des quantités approximatives fabriquées et des fins auxquelles les produits chimiques ont été ou seront fabriqués. 4 Si, après la présentation de la déclaration visée l’al. 2, let. b, une activité supplémentaire est prévue, elle doit être déclarée dix jours au plus tard avant qu’elle ne commence.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "dfd39e3d1dcd2971", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le fabricant qui met à disposition de tiers ou remet à des tiers des substances ou des préparations dangereuses doit les étiqueter conformément aux dispositions suivantes: a. les art. 17, al. 1, 18, sauf al. 2, dernière phrase, 19 à 23, 25, al. 1, 3 et 4, 26 à 28, 29, al. 1 à 4, 31, 32, al. 1 à 5 et 33 du règlement UE-CLP; b. les règles concernant l’étiquetage des emballages extérieurs, des emballages intérieurs et des emballages uniques selon l’art. 33, du règlement UE-CLP. 2 Les préparations présentant des dangers particuliers, mentionnées à l’art. 4, al. 7, du règlement UE-CLP, doivent en sus être étiquetées conformément à l’art. 25, al. 6, du règlement UE-CLP. 3 En sus des al. 1 et 2, l’étiquetage doit satisfaire aux exigences suivantes: a. inclure le nom, l’adresse et le numéro de téléphone du fabricant; b. être formulé dans au moins une langue officielle du lieu où la substance ou la préparation est remise aux utilisateurs privés ou professionnels; une substance ou une préparation peut être étiquetée dans une seule langue officielle ou en anglais lorsqu’elle est remise à des utilisateurs professionnels avec leur accord; c. fournir l’ensemble des renseignements dans toutes les langues utilisées si plus de langues que celles qui sont prescrites à la let. b sont utilisées. 3bis Lorsque des substances ou des préparations sont importées d’un État membre de l’EEE, le nom du fabricant peut être remplacé par le nom de la personne responsable de la mise sur le marché dans l’EEE, lorsque les substances ou préparations: a. ne sont pas destinées à être remises à des utilisateurs privés, ou qu’elles b. sont destinées à être remises à des utilisateurs privés, sont contenues dans un emballage intérieur en portions de 125 ml ou g au plus et que l’emballage extérieur comporte le nom, l’adresse et le numéro de téléphone du fabricant. 4 Les éléments d’étiquetage résultant des exigences prévues dans d’autres actes législatifs doivent être placés dans la section réservée aux informations supplémentaires visées à l’art. 25 du règlement UE-CLP. 5 Lorsque le nom de la nomenclature UICPA d’une substance dépasse 100 caractères, un autre nom peut être utilisé, à condition que la communication selon l’art. 49 comprenne à la fois le nom fixé dans la nomenclature UICPA et le nom utilisé. 6 Les exigences de l’al. 1 sont considérées remplies lorsque les emballages intérieurs sont étiquetés avant ou immédiatement après l’enlèvement de l’emballage extérieur. La responsabilité de l’emballage et de l’étiquetage incombe au fabricant.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "dfd597d0e5becbcb", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Chaque commission peut instituer des sous-commissions en son sein. 2 Lorsqu’elle institue une sous-commission, la commission lui confie un mandat précis et lui fixe un délai pour la remise de son rapport. 3 La Commission des finances et la Commission de gestion peuvent instituer des sous-commissions permanentes, auxquelles elles confient une partie de leur domaine de compétences.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "dff8787b139284c5", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 28, al. 1, let. b, LD) La déclaration en douane sur support papier est admise: a. lors de la mise en libre pratique (art. 48 LD) de: 1. marchandises destinées à des chefs d’État ainsi qu’à des services diplomatiques, consulaires ou internationaux et à leurs membres (art. 6 OD), 2. cercueils, urnes et ornements funéraires (art. 7 OD), 3. prix d’honneur, insignes commémoratifs et dons d’honneur (art. 8 OD), pour autant qu’ils ne soient soumis à aucune redevance, 4. moyens de paiement légaux, papiers-valeurs, manuscrits, papiers d’affaires et documents sans valeur de collection, timbres officiels et titres de transport (art. 13 OD), 5. effets de déménagement, trousseaux de mariage et effets de succession (art. 14 à 16 OD), 6. marchandises données à des organisations ou œuvres d’entraide d’utilité publique reconnues ou à des indigents (art. 17 OD), 7. objets pour l’enseignement et la recherche (art. 19 OD), 8. objets d’art et d’exposition pour les musées (art. 20 OD), 9. instruments et appareils destinés à l’examen et au traitement de patients d’hôpitaux et d’établissements similaires (art. 21 OD), 10. études et œuvres d’artistes suisses séjournant temporairement à l’étranger pour leurs études (art. 22 OD), 11. marchandises du trafic de la zone frontière (art. 23 OD; art. 24a), 12. raisins et vin provenant de biens-fonds situés dans la zone frontière (art. 24 OD), pour autant qu’ils ne soient soumis à aucune redevance, 13. marchandises du trafic de marché (art. 25 OD), pour autant qu’elles ne soient soumises à aucune redevance, 14. échantillons et spécimens de marchandises (art. 27 OD), pour autant qu’ils ne soient soumis à aucune redevance, 15. matériel d’emballage indigène (art. 28 OD), 16. matériel de guerre de la Confédération (art. 29 OD), 17. effets personnels (art. 63 et annexe 1 OD), pour autant qu’ils ne soient soumis à aucune redevance, 18. envois cadeaux (art. 1 de l’O du DFF du 4 avril 2007 sur les douanes), pour autant qu’ils ne soient soumis à aucune redevance, 19. marchandises provenant des zones franches de la Haute-Savoie et du Pays de Gex, pour autant qu’elles fassent l’objet d’une autorisation de la Direction d’arrondissement des douanes de Genève, 20. autres marchandises importées en faibles quantités, pour autant qu’elles ne soient soumises à aucune redevance et ne soient pas destinées à des fins commerciales; b. … c. lors du placement de marchandises sous le régime de l’admission temporaire (art. 58 LD); d. lors du placement de marchandises sous le régime du perfectionnement actif dans le système de la suspension simplifié et dans la procédure de remboursement simplifiée (art. 59 LD; art. 168, al. 3, OD); e. lors du placement sous le régime de l’exportation (art. 61 LD) de marchandises visées à la let. a, à l’exception des ch. 7 à 9, 15 et 16 ainsi que 19; f. lors du placement sous le régime de l’exportation (art. 61 LD) de tabacs manufacturés bénéficiant d’un remboursement ou d’une suspension de l’impôt sur le tabac; g. dans des cas particuliers faisant l’objet d’une autorisation exceptionnelle de la DGD ou de la direction d’arrondissement des douanes.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9795918367346939}}
{"id": "dfffa70d0a899cf8", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le montant de la subvention est fonction du degré de réalisation des objectifs fixés dans le contrat de prestations. 2 Des subventions sont fixées et allouées pour chaque prestation mesurable prévue dans le contrat de prestations et effectivement fournie. Les prestations d’aide fournies dans le cadre de l’aide à domicile et de services ambulatoires ne donnent droit à des subventions que si elles sont dispensées à titre bénévole. 3 Le contrat de prestations définit les tâches, permanentes et non mesurables, relevant de la coordination et du développement ainsi que les besoins correspondants en personnel. 4 Les projets visant à promouvoir l’aide à la vieillesse peuvent être subventionnés. 5 Les cours de formation continue en faveur du personnel auxiliaire et visant à l’acquisition de connaissances de base font l’objet d’une indemnisation forfaitaire. Les exigences auxquelles doit satisfaire la formation continue du personnel auxiliaire sont fixées dans le contrat de prestations. 6 L’OFAS peut soumettre le versement des subventions à certaines conditions particulières et à certaines charges.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e030936b696058db", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Le bureau central règle toutes les affaires qui découlent de la surveillance du commerce des métaux précieux et des ouvrages en métaux précieux. Il est chargé en particulier: a. de faire au département des propositions, de lui présenter des rapports et d’appliquer ses instructions; b. de surveiller la gestion des bureaux de contrôle et des essayeurs du commerce (art. 18, 19, 33 et 34) et d’approuver les budgets et les comptes annuels des bureaux de contrôle (art. 19, al. 3); c. d’enregistrer les poinçons de maître (art. 69 à 75); d. de surveiller le contrôle et le poinçonnement officiel des ouvrages en métaux précieux et des ouvrages multimétaux (art. 81 à 123); e. de régler et de surveiller les examens pour l’obtention du diplôme d’essayeur-juré; ainsi que de délivrer et de retirer ces diplômes (art. 22 à 25); f. de délivrer et de retirer les autorisations d’exercer la profession d’essayeur du commerce (autorisation d’exercer) ainsi que les autorisations supplémentaires en matière de négoce de métaux précieux bancaires à titre professionnel au sens de l’art. 42bis de la loi (autorisation supplémentaire) (art. 29, 29a, 29e et 34); g. de délivrer et de retirer les patentes de fondeur (art. 165, 166a et 166b); h. de surveiller l’essayage des produits de la fonte (art. 173 à 178); i. d’enregistrer et de conserver les documents et la correspondance envoyés par les bureaux de contrôle, par les essayeurs du commerce et les détenteurs de patentes de fondeur; k. de fournir les poinçons officiels et de détruire les poinçons devenus inutilisables (art. 113 et 114); l. de surveiller le marché intérieur (art. 15, al. 2); m. de statuer sur les recours dirigés contre les décisions prises par les bureaux de contrôle et les essayeurs du commerce; n. de tenir les comptes afférents aux droits et taxes revenant à la Caisse fédérale; o. de délivrer et de retirer les patentes d’acheteur de matières pour la fonte (art. 172a et 172c).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9166666666666666}}
{"id": "e04560a3a17dcec1", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le Conseil fédéral assure, en ce qui concerne les actes de l’état civil, la protection de la personnalité et des droits fondamentaux des personnes dont les données sont traitées. 2 Il règle la divulgation de données aux particuliers qui justifient d’un intérêt direct et digne de protection. 3 Il détermine les autorités externes à l’état civil auxquelles sont divulguées, régulièrement ou sur demande, les données indispensables à l’accomplissement de leurs tâches légales. Les dispositions de lois cantonales relatives à la divulgation de données sont réservées. 3bis Les autorités de l’état civil sont tenues de dénoncer aux autorités compétentes les infractions pénales qu’elles constatent dans l’exercice de leurs fonctions. 4 Les autorités suivantes peuvent accéder en ligne aux données nécessaires à la vérification de l’identité d’une personne: 1. les autorités d’établissement au sens de la loi fédérale du 22 juin 2001 sur les documents d’identité des ressortissants suisses; 2. le service fédéral qui gère le système de recherche informatisé de police prévu à l’art. 15 de la loi fédérale du 13 juin 2008 sur les systèmes d’information de police de la Confédération et les services de filtrage des corps de police cantonaux et municipaux raccordés à ce système de recherche; 3. le service fédéral qui tient le casier judiciaire informatisé prévu à l’art. 359 du code pénal; 4. le service fédéral chargé de la recherche de personnes disparues; 5. le Service de renseignement de la Confédération en vue de déceler à temps et de prévenir des menaces pour la sûreté intérieure ou extérieure au sens de l’art. 6, al. 1, let. a, de la loi fédérale du 25 septembre 2015 sur le renseignement; 6. les autorités compétentes pour la tenue des registres cantonaux et communaux des habitants au sens de la loi du 23 juin 2006 sur l’harmonisation des registres; 7. le service fédéral compétent pour la tenue du registre central des assurés prévu à l’art. 71, al. 4, let. a, de la loi fédérale du 20 décembre 1946 sur l’assurance-vieillesse et survivants; 8. les services fédéraux compétents pour la tenue du registre des Suisses de l’étranger prévu à l’art. 4, al. 1, de la loi fédérale du 24 mars 2000 sur le traitement des données personnelles au Département fédéral des affaires étrangères.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e0478dbc19613f08", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le refus du permis est régi par l’art. 6 LCB. 2 L’octroi d’une LG est exclu lorsque la personne physique présentant la demande ou les membres des organes de la personne morale présentant la demande ont été condamnés par un jugement entré en force, au cours des deux années précédant le dépôt de la demande, pour infraction: a. à la LCB; b. à la loi fédérale du 13 décembre 1996 sur le matériel de guerre; c. à la loi du 20 juin 1997 sur les armes; d. à la loi du 25 mars 1977 sur les explosifs; e. à la loi du 21 mars 2003 sur l’énergie nucléaire; f. à la loi fédérale du 25 juin 1982 sur les mesures économiques extérieures.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e06ed8c4b833cdd4", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les contrôles en vue de l’immatriculation et les contrôles subséquents doivent être réalisés par des experts de la circulation. Font exception les contrôles en vue de l’immatriculation visés à l’art. 30, al. 1, et les contrôles garage (art. 32). 2 Les contrôles en vue de l’immatriculation et les contrôles subséquents réalisés par une autorité d’immatriculation sont reconnus par les autres. Sont également reconnus les contrôles délégués à des personnes qui apportent la preuve que le canton de stationnement les a habilitées à effectuer le contrôle garage (art. 32). 3 Si l’autorité d’immatriculation n’est pas en mesure d’effectuer elle-même certaines vérifications techniques, elle peut demander qu’un organe d’expertise au sens de l’annexe 2 ORT procède à un contrôle. 4 L’autorité d’immatriculation peut demander une traduction certifiée conforme des documents requis, s’ils n’ont pas été rédigés en français, en allemand, en italien ou en anglais. 5 Il convient d’utiliser des moyens de contrôle appropriés couramment disponibles sur le marché. Ils doivent faire l’objet d’un étalonnage régulier; METAS est compétent en la matière. Si aucun étalonnage n’est possible, les moyens de contrôle doivent être fabriqués selon une norme nationale et indiquer les résultats conformément à celle-ci. Dans ce cas, ils doivent subir un entretien au moins une fois par an auprès de l’organe d’expertise ou de tiers, conformément aux indications du constructeur. 6 Les remorques sont attelées à un véhicule tracteur approprié pour être contrôlées. 7 Lors du contrôle en vue de l’immatriculation et lors de chaque contrôle subséquent, l’autorité d’immatriculation relève le kilométrage ou les heures d’exploitation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e071f3e88930f5b3", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Les données, y compris les données sensibles, contenues dans le système d’information pour le contrôle de gestion du personnel peuvent être communiquées à d’autres systèmes d’information: a. si pour l’autre système d’information il existe une base légale pour la communication des données et une base légale formelle pour la communication des données sensibles; b. si le système d’information a été déclaré au Préposé fédéral à la protection des données et à la transparence conformément à l’art. 12, al. 4, LPD; c. si un règlement de traitement a été établi pour ce système d’information, et d. s’il n’existe pas d’exigence de sécurité accrue pour les données des employés.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "e07501da8edf7790", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’autorité d’établissement compétente reprend les données personnelles du registre électronique de l’état civil (Infostar) et les transfère dans le système d’information relatif aux documents d’identité (ISA) visé à l’art. 11 LDI. Si cela n’est pas possible, les données personnelles peuvent être reprises du registre du contrôle des habitants, pour autant que celui-ci soit géré sur la base des actes d’origine ou du registre des familles. 2 Les données personnelles déjà enregistrées dans ISA peuvent être reprises pour une nouvelle demande lorsqu’il n’est pas possible de reprendre les données des registres visés à l’al. 1. Elles doivent impérativement être comparées à une deuxième source de données. À ces fins, les autorités d’établissement peuvent exiger du requérant qu’il apporte un document (par ex. document de l’office de l’état civil ou attestation de domicile). 3 L’autorité d’établissement compétente vérifie les données reprises dans ISA et notamment le fait que le requérant est de nationalité suisse. Si les données ne peuvent être reprises des registres visés aux al. 1 ou 2 ou s’il y a des doutes quant à l’exactitude des données personnelles, l’autorité d’établissement compétente doit les faire vérifier par la commune de domicile du requérant ou par l’office de l’état civil compétent. 4 Le requérant confirme par sa signature l’exactitude des données. 5 Les données suivantes peuvent être reprises d’Infostar: a. nom(s) et prénom(s) du requérant; b. sexe; c. lieu et date de naissance; d. nom(s) de famille et prénom(s) des parents; e. droit de cité ou nationalité; f. lieu(x) d’origine; g. statut de vie; h. numéro AVS.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e0750748e652986e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Quiconque participe à une procédure administrative prévue dans la présente loi sans avoir de domicile ou de siège en Suisse doit élire un domicile de notification en Suisse, à moins que le droit international ou l’autorité étrangère compétente n’autorise la notification directe dans l’État considéré. Le domicile de notification n’est pas nécessaire pour: a. la présentation d’une demande de brevet dans le but de faire reconnaître une date de dépôt; b. le paiement de taxes, le dépôt de traductions, la présentation et le traitement de requêtes après la délivrance du brevet qui ne donnent pas lieu à des notifications. 1bis L’IPI est autorisé à remettre l’autorité étrangère compétente une déclaration indiquant que, dans le domaine de la propriété intellectuelle, la Suisse autorise la notification directe sur son territoire si la réciprocité lui est accordée. 2 Les dispositions réglant l’exercice de la profession d’avocat sont réservées.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e09317080b3f7f53", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les fournisseurs de prestations doivent transmettre les données en respectant les variables fixées dans le règlement de traitement visé à l’art. 30c; ils doivent les transmettre à leurs frais, de manière exacte et complète, dans les délais impartis et en garantissant l’anonymat des patients. 2 Ils sont tenus de transmettre les données à l’OFS par voie électronique sous forme chiffrée. 3 Les fournisseurs de prestations et l’OFS peuvent soumettre les données à un contrôle préalable formel, portant notamment sur la lisibilité, l’exhaustivité et la plausibilité des données. 4 Si l’OFS constate des lacunes dans les données livrées, il donne au fournisseur de prestations un délai supplémentaire pour livrer des données exactes et complètes. À l’expiration du délai, l’OFS prépare les données sans contrôle supplémentaire pour leur transmission au destinataire visé à l’art. 30b; il annote les données en conséquence. 5 Il fixe en accord avec l’OFSP la périodicité et les délais pour la transmission des données. 6 Il peut réutiliser à des fins statistiques, dans le respect de la législation sur la statistique fédérale, les données recueillies en les rendant anonymes ou en utilisant des pseudonymes. 7 Il peut produire des indicateurs de qualité en appariant des données visées à l’art. 30 à d’autres sources de données. Le chapitre 2, section 6, de l’ordonnance du 30 avril 2025 sur la statistique fédérale s’applique par analogie.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e09534aa13c71ae7", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 83, al. 1, let. c, LACI) 1 L’organe de compensation et les bureaux fiduciaires qu’il a mandatés examinent chaque année les comptes des caisses de chômage. Ils procèdent à un contrôle périodique par sondages de l’inventaire des placements financés par le fonds de compensation de l’assurance-chômage. 2 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.2857142857142857}}
{"id": "e09878ac9cca4b81", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Une denrée alimentaire désignée par une indication faisant référence à une région ou à un lieu doit remplir des conditions supplémentaires dans les cas suivants: a. une de ses qualités particulières ou une autre caractéristique est essentiellement attribuable à sa provenance géographique; b. la région ou le lieu de sa provenance lui confère une réputation particulière. 2 Si une denrée alimentaire se compose de plusieurs produits naturels, les proportions visées à l’art. 48b, al. 2, LPM s’appliquent. 3 Les indications de provenance suisses ne peuvent pas être utilisées pour les denrées alimentaires se composant exclusivement de produits naturels importés et de matières premières qui en sont issues. 4 Elles peuvent être utilisées pour le chocolat s’il comprend uniquement des produits naturels qui ne peuvent être produits en Suisse en raison des conditions naturelles si le chocolat est entièrement fabriqué en Suisse. Elles peuvent être utilisées pour le café si les grains de café ont été entièrement transformés en Suisse. 5 Lorsqu’une denrée alimentaire ne remplit pas les conditions d’utilisation des indications de provenance suisses, l’indication de provenance des matières premières qui entrent dans sa composition ne peut figurer que dans une couleur, un format et un style de caractères identiques à ceux des autres indications de la liste des ingrédients visées à l’art. 26 ODAlOUs. Lorsqu’une matière première provient à 100 % de Suisse, que son poids est considérable dans la denrée alimentaire, qu’elle lui confère soit son nom, soit ses caractéristiques essentielles et qu’elle entre dans la composition d’une denrée alimentaire entièrement fabriquée en Suisse, une indication de provenance suisse peut être utilisée aux conditions suivantes: a. l’indication de la provenance suisse de la matière première ne doit pas figurer en caractères d’imprimerie plus grands que ceux utilisés pour la dénomination spécifique; b. la croix suisse ne doit pas être utilisée; c. l’indication de la provenance suisse de la matière première ne doit pas donner l’impression de porter sur l’ensemble de la denrée alimentaire. 6 L’obligation d’indiquer le pays de production conformément à la législation sur les denrées alimentaires s’applique dans tous les cas.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e0b32347e96387ee", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le système d’information pour le contrôle de gestion du personnel contient les données sensibles suivantes: a. données relatives à la santé en lien avec les rapports de travail, notamment absences consécutives à une maladie ou un accident; b. données relatives aux prestations et aux compétences. 2 Les données destinées au système d’information pour le contrôle de gestion du personnel sont reprises de l’IGDP. 3 Les données relatives à la gestion du temps dans le système d’information pour le contrôle de gestion du personnel sont reprises également des systèmes suivants: a. systèmes d’information nécessaires aux processus de soutien dans les domaines des finances et de la logistique de l’administration fédérale, visés aux art. 42 à 47 de l’ordonnance du 5 avril 2006 sur les finances de la Confédération; b. système d’information pour la gestion intégrée des ressources, visé aux art. 179a à 179f de la loi fédérale du 3 octobre 2008 sur les systèmes d’information de l’armée; c. système d’information sur le personnel de la Pharmacie de l’armée, visé aux art. 72gsepties à 72gundecies de l’ordonnance du 16 décembre 2009 sur le système d’information de l’armée (OSIAr); d. système d’information sur le personnel des unités administratives du DDPS hors du Groupement Défense, visé aux art. 72j à 72jsexies OSIAr; e. système d’information « Perizoll », visé à l’annexe 7 de l’ordonnance du 23 août 2017 sur le traitement des données dans l’Office fédéral de la douane et de la sécurité des frontières . 4 Les données contenues dans le système d’information pour le contrôle de gestion du personnel sont énumérées à l’annexe 4.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e0bdc9bed35c26c2", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Les systèmes visés à l’art. 60a peuvent être reliés à des systèmes étrangers correspondants, pour autant qu’un niveau adéquat de protection de la personnalité soit assuré dans l’État concerné par: a. la législation, ou b. des garanties suffisantes, notamment contractuelles.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "e0be7b72d6beca9a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lorsque des indices donnent à penser qu’il n’y a pas de coûts non couverts pour l’installation concernée (art. 29, al. 3, let. bbis, LEne), un calcul est effectué selon l’annexe 4 pour déterminer s’il y a des coûts non couverts. 2 Lorsque la contribution d’investissement est supérieure aux coûts non couverts, elle est réduite en conséquence.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e0ce801c55d96c45", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Quiconque, sans être titulaire d’une patente de fondeur ou d’acheteur ou d’une autorisation d’exercer la profession d’essayeur du commerce, se livre à des opérations pour lesquelles l’un des documents précités est exigé, quiconque ne respecte pas les obligations de diligence et de documentation prévues à l’art. 31a, al. 1, ou l’obligation de s’enregistrer prévue à l’art. 31a, al. 2, est puni d’une amende.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e0d58bc7bb1f5f9f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 32, al. 2, LACI) 1 Pour déterminer le délai d’attente, il faut ajouter les périodes de décompte ayant donné lieu à une indemnisation pour cause de réduction de l’horaire de travail à celles ayant donné lieu à une indemnisation pour cause d’intempéries. 2 Pour chaque période de décompte, un délai d’attente d’un jour est déduit de la perte de travail à prendre en considération. 3 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "e0e4aff0c528aeb4", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le Fonds national de garantie verse aux personnes lésées ou aux assureurs privés et sociaux exerçant une action récursoire, moyennant la remise de l’acte de défaut de biens, la part des prétentions se rapportant aux sinistres couverts relevant de la responsabilité civile pour véhicules automobiles pour laquelle l’administration de la faillite a établi un acte de défaut de biens. 2 Il procède, à la demande d’une personne lésée, à un règlement anticipé de ses prétentions au sens de l’art. 76, al. 4, let. a, LCR et lui verse le montant encore dû lorsque la personne lésée: a. reçoit, avant l’entrée en force du plan de collocation, des prestations de la masse en faillite sur la base de l’art. 54abis, al. 2, LSA; b. a reçu de l’administration de la faillite communication du montant pour lequel ses prétentions doivent être inscrites dans le plan de collocation, et c. si elle donne son accord écrit au règlement de son dommage sur la base du montant communiqué par l’administration de la faillite. 3 Les assureurs privés et sociaux qui exercent une action récursoire n’ont pas droit au règlement anticipé. 4 Si le Bureau national d’assurance doit prendre en charge les sinistres provoqués à l’étranger par des véhicules ou des remorques assurés auprès d’une institution d’assurance suisse sur laquelle la faillite a été ouverte, il exerce une action récursoire contre l’assureur failli. Une défaillance éventuelle peut être invoquée vis-à-vis du Fonds national de garantie.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e0e52e28b7e34215", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lorsqu’un indice concret laisse supposer qu’une personne a commis une infraction incompatible avec la fonction de cadre «Jeunesse et sport», l’OFSPO examine la réputation de cette personne. 2 Si la personne fait l’objet d’une procédure pénale pour une infraction incompatible avec la fonction de cadre «Jeunesse et sport», l’OFSPO refuse ou suspend le certificat. 3 Si la personne a été condamnée par un jugement entré en force pour une infraction incompatible avec la fonction de cadre «Jeunesse et sport», l’OFSPO refuse ou retire le certificat. 4 L’OFSPO consulte les données personnelles du casier judiciaire relatives aux condamnations et aux enquêtes pénales en cours lors de l’examen de la réputation de la personne concernée. 5 Les autorités de poursuite pénale et les tribunaux sont tenus de donner à l’OFSPO, sur demande écrite de sa part, des informations complémentaires extraites des pièces du dossier si les conditions suivantes sont réunies: a. les informations sont nécessaires pour prendre la décision d’attribution, de suspension ou de retrait des certificats de cadre «Jeunesse et sport»; b. elles ne lèsent pas les droits de la personnalité de tiers; c. elles ne compromettent pas l’instruction pénale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e0efb929887deb6b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les personnes qui effectuent un service dans l’armée suisse ou dans le Service de la Croix-Rouge ont droit à une allocation pour chaque jour de solde. Les employés suivants des administrations militaires de la Confédération et des cantons n’ont pas droit à cette allocation: a. les employés dont le service militaire a été prolongé; b. les employés qui se sont portés volontaires pour accomplir le service militaire; c. les employés qui font du service dans l’administration militaire. 1bis En dérogation à l’al. 1, les militaires n’ont droit à l’allocation entre deux services d’instruction que s’ils sont sans travail. Les indépendants et les personnes sans activité lucrative n’ont pas droit à l’allocation. Le Conseil fédéral règle la procédure. 2 Les personnes qui effectuent un service civil ont droit à une allocation pour chaque jour de service pris en compte conformément à la loi fédérale du 6 octobre 1995 sur le service civil. 2bis Les personnes recrutées selon la législation militaire suisse ont droit à une allocation pour chaque jour de recrutement donnant droit à la solde. 3 Les personnes qui effectuent un service de protection civile ont droit à une allocation pour chaque jour entier pour lequel elles reçoivent la solde conformément à l’art. 39, al. 1, let. a, de la loi fédérale du 20 décembre 2019 sur la protection de la population et sur la protection civile (LPPCi). Les employés des autorités cantonales et communales responsables de la protection civile engagés dans le cadre d’interventions de la protection civile en faveur de la collectivité au sens de l’art. 53, al. 3, LPPCi, n’ont pas droit à cette allocation. 4 Les participants aux cours fédéraux et cantonaux pour moniteurs «Jeunesse et sport», au sens de l’art. 9 de la loi du 17 juin 2011 sur l’encouragement du sport ainsi que les participants aux cours pour moniteurs de jeunes tireurs au sens de l’art. 64 de la loi fédérale du 3 février 1995 sur l’armée sont assimilés aux personnes désignées à l’al. 1. 4bis Le droit à une allocation s’éteint avec la perception de la totalité de la rente de vieillesse de l’assurance-vieillesse et survivants, mais au plus tard à l’âge de référence fixé à l’art. 21, al. 1, de la loi fédérale du 20 décembre 1946 sur l’assurance-vieillesse et survivants (LAVS). 5 Les personnes mentionnées aux al. 1 à 4 sont désignées dans la présente loi sous le terme de personnes qui font du service.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e1012b9c15f0e910", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les banques veillent à garantir les dépôts privilégiés au sens de l’art. 37a, al. 1, placés auprès de leurs comptoirs suisses. Avant d’accepter de tels dépôts, elles sont tenues d’adhérer au système d’autorégulation des banques. 2 Le système d’autorégulation est soumis à l’approbation de la FINMA. 3 Il est approuvé: a. s’il assure que l’organisme de garantie rembourse les dépôts garantis au chargé d’enquête, au délégué à l’assainissement ou au liquidateur de la faillite nommés par la FINMA au plus tard le septième jour ouvrable qui suit la date à laquelle il a reçu la communication de la FINMA annonçant l’ordre de faillite ou une mesure protectrice au sens de l’art. 26, al. 1, let. e à h; b. s’il exige des banques des contributions dont le montant total équivaut à 1,6 % de la somme des dépôts garantis, mais à au moins 6 milliards de francs; c. s’il assure que chaque banque, en permanence: 1. dépose, auprès d’un sous-dépositaire sûr, des titres de haute qualité aisément réalisables ou des espèces en francs suisses d’un montant correspondant à la moitié des contributions auxquelles elle est tenue, ou 2. accorde à l’organisme de garantie un prêt en espèces d’un montant correspondant à la moitié des contributions auxquelles elle est tenue; d. s’il exige de chaque banque qu’elle effectue, dans le cadre de son activité ordinaire les préparatifs nécessaires pour permettre au chargé d’enquête, au délégué à l’assainissement ou au liquidateur de la faillite d’établir un plan de remboursement, de prendre contact avec les déposants et de procéder au remboursement conformément à l’art. 37j. 4 Les préparatifs visés à l’al. 3, let. d, comprennent notamment la mise en place: a. d’une infrastructure adéquate; b. de processus standardisés; c. d’une liste des déposants dont les dépôts sont garantis selon l’al. 1 et des dépôts concernés; d. d’un aperçu sommaire des autres dépôts privilégiés au sens de l’art. 37a, al. 1. 5 Le Conseil fédéral peut adapter les exigences prévues à l’al. 3, let. b, si des circonstances particulières l’exigent. 6 Si le système d’autorégulation ne satisfait pas aux exigences prévues aux al. 1 à 4, le Conseil fédéral règle la garantie des dépôts par voie d’ordonnance. Il désigne notamment l’organisme de garantie et fixe le montant des contributions des banques. 7 Les effets des formes de financement visées à l’al. 3, let. c, sur les exigences en matière de liquidités et de fonds propres doivent être neutralisés par un traitement si possible équivalent de ces formes de financement. Le Conseil fédéral élabore les dispositions d’exécution techniques.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e110871071ba1e69", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les œufs qui ne proviennent pas de poules (Gallus domesticus) doivent porter, en sus des indications requises à l’art. 92, la mention de l’espèce concernée, comme par ex. œufs de cane ou œufs de caille. 2 Les emballages, les conditionnements et les récipients qui contiennent des œufs de cane doivent porter une mention telle que: «à ne consommer qu’après au moins dix minutes de cuisson !».", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e11b8423b3f16683", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’OFAG surveille l’exécution de la présente ordonnance, en collaboration avec l’Office fédéral de l’environnement (OFEV) et l’Unité fédérale pour la filière alimentaire. 2 L’OFAG et l’OFEV peuvent, dans leurs domaines de compétence respectifs, après entente avec les cantons et les organes de contrôle: a. créer des listes comprenant des points à vérifier lors des contrôles de base et des contrôles en fonction des risques, ainsi que des critères d’évaluation pour ces points; b. établir des guides sur la réalisation des contrôles de base et des contrôles en fonction des risques.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e128935157e80846", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Afin d’assurer une protection adéquate des installations contre les cybermenaces, notamment en protégeant les technologies de l’information et de la communication (TIC), les recommandations de la norme minimale pour améliorer la résilience informatique de mai 2023 (norme minimale TIC) sont contraignantes conformément au niveau de protection applicable selon l’annexe 1a pour: a. les gestionnaires de réseau; b. les producteurs, à l’exception des exploitants de centrales nucléaires, et les gestionnaires d’installations de stockage s’ils exploitent des installations d’une puissance totale d’au moins 100 MW et qu’ils peuvent les piloter via un seul système; c. les prestataires qui peuvent durablement piloter: 1. des installations de gestionnaires de réseau, ou 2. des installations de producteurs, à l’exception des exploitants de centrales nucléaires, ou des gestionnaires d’installations de stockage s’ils ont de ce fait accès via un seul système à une puissance d’au moins 100 MW. 2 Les standards reconnus internationalement cités dans la norme minimale TIC ne sont pas contraignants. 3 La preuve que le niveau de protection requis est atteint doit être fournie à l’ElCom à sa demande.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e12f98b7ce01eae7", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Font exception au principe fixé à l’art. 16a, al. 1, LETC: a. les produits suivants qui sont traités avec des produits chimiques ou qui en contiennent: 1. les peintures et les vernis contenant du plomb ainsi que les produits traités avec ces peintures et vernis (annexe 2.8 de l’O du 18 mai 2005 sur la réduction des risques liés aux produits chimiques, ORRChim), 2. … 3. les substances et les préparations dangereuses dont l’étiquette ne fait pas mention du fabricant conformément à l’art. 10, al. 3, let. a, de l’ordonnance du 5 juin 2015 sur les produits chimiques (OChim), de même que les substances et les préparations visées à l’art. 19 OChim dont la fiche de données de sécurité n’est pas conforme à l’annexe 2, ch. 3.2, OChim, 4. les substances stables dans l’air ainsi que les préparations et les produits qui ne satisfont pas aux exigences énoncées aux annexes 1.5, 2.3, 2.9 à 2.12 et 2.19 ORRChim, 5. le bois et les matériaux en bois qui ne satisfont pas aux exigences énoncées aux annexes 2.4, ch. 1, et 2.17 ORRChim, 6. les lessives et les produits de nettoyage contenant des phosphates ou des constituants difficilement dégradables (agents complexants) visés aux annexes 2.1, ch. 2, al. 1, let. a à d, et 2.2, ch. 2, al. 1, let. a et b, ORRChim; b. les denrées alimentaires suivantes: 1. … 2. … 3. et 4. … 5. … 6. les œufs de consommation en coquille, les œufs au plat, les œufs cuits ainsi que les œufs cuits écalés (contenus dans des préparations gastronomiques) provenant d’élevages en batteries non admis en Suisse, qui ne sont pas assortis d’une déclaration conforme aux art. 2, 4 et 5 de l’ordonnance agricole du 26 novembre 2003 sur la déclaration (OAgrD), 7. les denrées alimentaires qui ne sont pas assorties d’une déclaration relative aux mélanges involontaires de substances allergènes conformément à l’art. 11, al. 5, de l’ordonnance du DFI du 16 décembre 2016 concernant l’information sur les denrées alimentaires, 8. les denrées alimentaires portant l’indication «produit sans recours au génie génétique» qui ne satisfont pas aux exigences formulées à l’art. 37, al. 4 et 5, de l’ordonnance du 16 décembre 2016 sur les denrées alimentaires et les objets usuels (ODAlOUs), 9. les denrées alimentaires fabriquées selon des procédés soumis à autorisation en vertu de l’art. 28, al. 1, ODAlOUs, ainsi que les denrées alimentaires qui sont des OGM, qui contiennent de tels organismes ou qui en sont issues, et qui sont soumises à autorisation en vertu de l’art. 31 de ladite ordonnance, 10. … 11. la viande, les préparations de viande et les produits à base de viande provenant de lapins domestiques élevés selon un mode d’élevage non admis en Suisse et qui ne sont pas assortis d’une déclaration conforme aux art. 2, 3 et 5 OAgrD; c. les autres produits suivants: 1. … 2. les infrastructures ferroviaires et les véhicules de chemins de fer non conformes aux prescriptions techniques suisses pertinentes en matière de sécurité telles qu’elles sont prévues par: – la loi fédérale du 20 décembre 1957 sur les chemins de fer – l’ordonnance du 23 novembre 1983 sur les chemins de fer – les dispositions d’exécution du 22 mai 2006 de l’ordonnance sur les chemins de fer, 6e révision – la loi du 24 juin 1902 sur les installations électriques – l’ordonnance du 5 décembre 1994 sur les installations électriques des chemins de fer – les dispositions d’exécution des actes législatifs mentionnés au présent chiffre, 3. … 4. les ouvrages soumis à la loi du 20 juin 1933 sur le contrôle des métaux précieux qui ne sont pas conformes aux prescriptions concernant les titres et à celles concernant la désignation, le marquage et la composition matérielle énumérées aux art. 1 à 3 et 5 à 21 de ladite loi, 5. les appareils suivants qui ne respectent pas les prescriptions techniques prévues aux art. 3 à 8 et aux annexes 1.3, 1.15, 1.16, 1.18, 1.21, 2.14, 2.15 et 3.2 de l’ordonnance du 1er novembre 2017 sur les exigences relatives à l’efficacité énergétique: – … – les sèche-linge domestiques à tambour alimentés par le secteur – pour ce qui est des chauffe-eau et des ballons d’eau chaude: les chauffe-eau électriques conventionnels ayant un volume de stockage ≥ 150 litres et les ballons d’eau chaude ayant un volume de stockage ≤ 500 litres – pour ce qui est des dispositifs de chauffage des locaux et des dispositifs de chauffage mixtes: les dispositifs de chauffage des locaux électriques et les dispositifs de chauffage mixtes électriques – pour ce qui est des dispositifs de chauffage décentralisés: les dispositifs de chauffage décentralisés électriques – pour ce qui est des appareils de réfrigération alimentés par le secteur disposant d’une fonction de vente directe: les appareils de réfrigération de boissons disposant d’une fonction de vente directe, les armoires frigorifiques verticales ou mixtes de supermarché et les congélateurs verticaux ou mixtes de supermarché – … – les plaques de cuisson professionnelles, les fours professionnels à gratin ou de maintien au chaud ouverts diffusant une chaleur supérieure intense (salamandres) et les friteuses professionnelles alimentés par le secteur – les lave-vaisselle professionnels alimentés par le secteur – les machines à café domestiques alimentées par le secteur, 6. les bois et les produits en bois soumis à l’ordonnance du 4 juin 2010 sur la déclaration concernant le bois et les produits en bois qui ne satisfont pas aux prescriptions relatives à la déclaration énoncées aux art. 2 à 4 de ladite ordonnance, 7. … 8. Les fourrures et les produits de la pelleterie soumis aux dispositions de l’ordonnance du 7 décembre 2012 sur la déclaration des fourrures et des produits de la pelleterie qui ne respectent pas les art. 2a à 7 de ladite ordonnance, 9. les compteurs d’électricité autres que les compteurs d’énergie active, pour lesquels le Département fédéral de justice et police a édicté des prescriptions selon l’art. 33 de l’ordonnance du 15 février 2006 sur les instruments de mesure, notamment les compteurs pour la mesure de l’énergie réactive, la mesure de la puissance ou l’établissement de la courbe de charge, 10. les granulés et les briquettes de bois à l’état naturel dans la mesure où ils ne remplissent pas les exigences au sens de l’annexe 5, ch. 32 OPair, 11. les cosmétiques qui ne remplissent pas les exigences définies à l’art. 6, al. 1, de l’ordonnance du DFI du 16 décembre 2016 sur les cosmétiques, 12. les produits du tabac et les produits de substitution dont l’emballage de vente au détail n’indique pas, comme le prévoit l’art. 16, al. 1, let. a et b, de la loi fédérale du 21 mars 1969 sur l’imposition du tabac, en relation avec l’art. 31 de l’ordonnance du 14 octobre 2009 sur l’imposition du tabac, le prix de vente au détail en francs suisses, ni la raison sociale ou le numéro de revers du fabricant en Suisse ou de l’importateur, 13. les produits nicotiniques à usage oral sans tabac au sens de l’art. 3, let. d, de la loi du 1er octobre 2021 sur les produits du tabac (LPTab) et les cigarettes électroniques au sens de l’art. 3, let. f, LPTab ne contenant pas de nicotine, dont l’emballage ne comporte pas la mise en garde prévue à l’art. 14, al. 1, let. b ou e, LPTab, 14. les produits similaires au sens de l’art. 2 de l’ordonnance du 28 août 2024 sur les produits du tabac (OPTab) dont l’emballage ne comporte pas les mises en garde découlant de la classification prévue à l’art. 3 OPTab ni celles prévues à l’art. 13 OPTab.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9827586206896551}}
{"id": "e13112592db9ed7b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 19, al. 3, LAPG) Lorsque la personne astreinte au service a droit à une allocation en tant que salariée, l’employeur atteste sur le formulaire de demande le montant du salaire déterminant l’allocation, le montant du salaire versé durant le service et la durée d’occupation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e150ff79bfc7dc45", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le requérant ou le titulaire du brevet peuvent autoriser des tiers à utiliser l’invention (octroi de licences). 2 Lorsque la demande de brevet ou le brevet appartiennent à plusieurs, une licence ne peut être accordée sans le consentement de tous les ayants droit. 3 Les licences non inscrites au registre des brevets ne sont pas opposables à celui qui, de bonne foi, acquiert des droits sur le brevet.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e160e7e80f7f4af2", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 À l’exception des bateaux en service régulier circulant selon l’horaire officiel, des bateaux de police, de l’OFDF et des forces de sauvetage, les bateaux à moteur ne peuvent: a. parcourir la zone riveraine intérieure que pour accoster ou partir, stationner ou franchir des passages étroits; lors de ces manoeuvres, ils suivront la voie la plus courte; b. naviguer à une vitesse supérieure à 10 km/h dans les zones riveraines intérieures et extérieures. Est considérée comme zone riveraine intérieure le plan d’eau s’étendant jusqu’à 150 m de la rive, comme zone riveraine extérieure le plan d’eau s’étendant au-delà de la zone riveraine intérieure jusqu’à une distance de 300 m, soit de la rive, soit des champs de végétation aquatique situés devant la rive ou des constructions édifiées dans l’eau. 2 L’al. 1, let. a, ne s’applique pas aux: a. aux bateaux à propulsion électrique dont la puissance du moteur ne dépasse pas 2 kW; b. bateaux de pêche professionnelle au travail; c. bateaux de pêche à la traîne si l’autorité compétente a donné une autorisation. 3 Il est interdit de naviguer dans les champs de végétation aquatique tels que roseaux, joncs et nénuphars. En règle générale, on observera une distance d’au moins 25 m. 4 L’autorité compétente peut limiter à la zone riveraine intérieure la vitesse maximale de 10 km/h lorsque: a. des zones riveraines sont proches l’une de l’autre, qu’elles se touchent ou qu’elles se chevauchent et que la sécurité du trafic l’exige; b. des nuisances de la navigation ou d’autres inconvénients ne sont pas à craindre, notamment là où la rive est abrupte et inhabitée.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e176e378dbc02b0f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’autorité fait dresser un inventaire: 1. lorsqu’un héritier mineur est placé sous tutelle ou doit l’être; 2. en cas d’absence prolongée d’un héritier qui n’a pas désigné de représentant; 3. à la demande d’un héritier ou de l’autorité de protection de l’adulte; 4. lorsqu’un héritier majeur est placé sous curatelle de portée générale ou doit l’être. 2 L’inventaire est dressé conformément à la législation cantonale et, en règle générale, dans les deux mois à compter du décès. 3 La législation cantonale peut prescrire l’inventaire dans d’autres cas.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e18a05c721591067", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les abréviations suivantes sont utilisées dans la présente ordonnance: a. OFROU: Office fédéral des routes; b. OFT: Office fédéral des transports; c. LCR: Loi fédérale du 19 décembre 1958 sur la circulation routière; d. OCR: Ordonnance du 13 novembre 1962 sur les règles de la circulation routière; e. OETV: Ordonnance du 19 juin 1995 concernant les exigences techniques requises pour les véhicules routiers; f. OAC: Ordonnance du 27 octobre 1976 réglant l’admission à la circula- tion routière; g. OTR 1: Ordonnance du 19 juin 1995 sur les chauffeurs; h. OTR 2: Ordonnance du 6 mai 1981 sur la durée du travail et du repos des conducteurs professionnels de véhicules légers affectés au transport de personnes et de voitures de tourisme lourdes. 2 Par véhicules utilitaires, on entend les tracteurs à sellette et les remorques d’un poids total supérieur à 3,5 t ainsi que les autocars, minibus et camions.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e196c7fc245c5030", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La présente loi: a. régit les sanctions applicables à quiconque commet, avant l’âge de 18 ans, un acte punissable en vertu du code pénal (CP) ou d’une autre loi fédérale; b. … 2 Les dispositions ci-après du CP, applicables par analogie, complètent la présente loi: a. art. 1 à 33 (champ d’application et conditions de la répression), à l’exception de l’art. 20 (doute sur la responsabilité de l’auteur); b. art. 47, 48 et 51 (fixation de la peine); c. art. 56, al. 2, 5 et 6 et art. 56a (principes applicables aux mesures); d. art. 69 à 73 (confiscation et allocation au lésé); e. art. 74 (principes de l’exécution); f. art. 83 (rémunération); g. art. 84 (relations avec le monde extérieur); h. art. 85 (contrôles et inspections); i. art. 92 (interruption de l’exécution); ibis. art. 92a (droit à l’information); j. art. 98, 99, al. 2, 100 et 101, al. 1, let. a à d, 2 et 3 (prescription); k. art. 103, 104 et 105, al. 2 (contraventions); l. art. 110 (définitions); m. art. 111 à 332 (Livre 2: Dispositions spéciales); n. art. 333 à 392 (Livre 3: Entrée en vigueur et application du code pénal), à l’exception des art. 380 (Frais), 387, al. 1, let. d, et 2 (Dispositions complémentaires du Conseil fédéral) et 388, al. 3 (Exécution des jugements antérieurs); o. … 3 Lors de l’application de ces dispositions du CP, les principes définis à l’art. 2 doivent être pris en compte et l’âge et le degré de développement du mineur doivent peser en sa faveur.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e199dae588ccee2e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’organe de compensation de l’assurance-chômage (art. 83, al. 3, de la loi du 25 juin 1982 sur l’assurance-chômage [LACI]) gère des systèmes d’information servant: a. au placement public (art. 83, al. 1bis, let. b, LACI) aux fins: 1. de faciliter le placement, 2. d’assurer l’exécution de la LACI, 3. d’observer le marché du travail, 4. de faciliter la collaboration entre les organes du service public de l’emploi, de l’assurance-chômage et de l’assurance-invalidité, 5. de faciliter la collaboration entre les organes de l’assurance-chômage, le service public de l’emploi, le placement privé et les employeurs; b. à l’exploitation de la plateforme du service public de l’emploi (art. 83, al. 1bis, let. e, LACI) aux fins: 1. de consulter les postes vacants, 2. de consulter les postes vacants soumis à l’obligation d’annonce, 3. d’annoncer les postes vacants, 4. de contacter les demandeurs d’emploi, 5. de gérer les postes vacants. 2 Des données personnelles, y compris des données sensibles au sens de l’art. 33a, al. 2, peuvent être traitées dans le système d’information visé à l’al. 1, let. a. 3 Les organes suivants ont le droit d’accéder au système servant au placement public et d’y traiter des données: a. et b. … c. les offices cantonaux du travail (art. 32, al. 2), pour l’accomplissement de leurs tâches légales (art. 85 LACI); d. les services de logistique des mesures relatives au marché du travail, pour l’accomplissement de leurs tâches légales (art. 85c LACI); e. les offices régionaux de placement (ORP), pour l’accomplissement de leurs tâches légales (art. 85b LACI); f. … g. les organes de l’assurance-invalidité, en vue de la réinsertion professionnelle des personnes dans le cadre de la collaboration interinstitutionnelle prévue à l’art. 35a; h. et i. … j. … jbis. les organes de l’aide sociale, en vue de la réinsertion professionnelle des personnes dans le cadre de la collaboration interinstitutionnelle prévue à l’art. 35a; k. les autorités chargées par les cantons de contrôler le respect de l’obligation d’annoncer les postes vacants prévue à l’art. 21a, al. 3 et 4, de la loi fédérale du 16 décembre 2005 sur les étrangers et l’intégration. 3bis L’échange de données personnelles, y compris de données sensibles, entre les systèmes d’information du service public de l’emploi et ceux de l’assurance-chômage est autorisé dans la mesure où il est nécessaire à l’exécution de la présente loi et de la LACI. 3ter Les personnes et les organes suivants disposent d’un accès sécurisé à la plateforme du service public de l’emploi: a. les personnes enregistrées en tant que demandeurs d’emploi auprès de l’ORP, pour accéder aux annonces de postes vacants; b. les employeurs, pour annoncer les postes vacants et contacter les demandeurs d’emploi; c. les placeurs privés qui possèdent une autorisation, pour consulter les profils non anonymisés des demandeurs d’emploi; d. les ORP, pour gérer les annonces; e. la Direction consulaire du DFAE, pour accomplir les tâches prévues par l’art. 25, al. 1. 4 La Confédération participe aux frais dans la mesure où ceux-ci sont occasionnés par l’accomplissement de tâches qui lui incombent. 5 Le Conseil fédéral règle: a. la responsabilité de la protection des données; b. les données à saisir; c. la durée de conservation des données; d. l’étendue des droits d’accès et de traitement de données personnelles, y compris des données sensibles, octroyés aux personnes, aux services et aux organes mentionnés aux al. 3 et 3ter; e. l’organisation et l’exploitation du système d’information; f. la collaboration entre les autorités concernées; g. la sécurité des données.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e1b086fd5aa5bff4", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La planification, la construction, l’exploitation et l’entretien ne sont confiés qu’à un personnel formé à cet effet. 2 L’exploitant au sens de l’art. 46 doit remettre la direction technique des opérations relatives aux installations électriques, aux éléments électriques de véhicules, de trolleybus et d’installations de trolleybus à une personne compétente au bénéfice d’une formation de base en électrotechnique acquise lors d’un apprentissage professionnel, d’une formation équivalente en entreprise ou d’études dans le domaine électrotechnique, qui a l’expérience du travail sur les installations à courant fort et qui connaît les spécificités locales et les mesures de protection à prendre. 3 Si la sécurité de l’exploitation impose des exigences particulières, il y a lieu de vérifier périodiquement les connaissances du service et l’état de santé du personnel. 4 Les entreprises désignent au moins un responsable de l’exploitation et de l’entretien, ainsi qu’un remplaçant.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e1b7964319228817", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La prescription ou le mandat médical détermine si le patient a besoin de prestations au sens de l’art. 7, al. 2, ou de soins aigus et de transition au sens de l’art. 25a, al. 2, LAMal. Le médecin peut y déclarer la nécessité de certaines prestations au sens de l’art. 7, al. 2. 2 La durée de la prescription ou du mandat médical ne peut dépasser: a. neuf mois pour les prestations prévues à l’art. 7, al. 2; b. deux semaines pour les soins aigus et de transition au sens de l’art. 25a, al. 2, LAMal. 3 L’attestation médicale qui justifie l’allocation pour impotence grave ou moyenne versée par l’assurance-vieillesse et survivants, par l’assurance-invalidité ou par l’assurance-accidents vaut comme prescription ou mandat médical de durée illimitée en ce qui concerne les prestations nécessitées par l’impotence. Lorsque l’allocation est révisée, l’assuré doit communiquer le résultat du réexamen à l’assureur. Une prescription ou un mandat médical doit être établi à la suite de la révision de l’allocation pour impotent. 4 Dans les cas visés à l’al. 2, let. a, la prescription ou le mandat médical peut être renouvelé.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e1c5e8f557052441", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Le Conseil fédéral édicte des dispositions minimales concernant: a. la constitution de provisions pour couvrir les risques actuariels; b. d’autres provisions visant à assurer la sécurité du financement; c. les réserves de fluctuation de valeur.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "e1dcd3fd2615bac1", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’institut exécute la présente ordonnance dans la mesure où aucune autre autorité n’est expressément compétente. 2 Il publie des listes des acteurs suivants autorisés à utiliser des substances soumises à contrôle: a. entreprises et personnes au sens de l’art. 4, al. 1, LStup et intermédiaires; b. pharmacies; c. médecins, médecins-dentistes et médecins vétérinaires, avec mention le cas échéant de leur habilitation à pratiquer la propharmacie selon les dispositions cantonales; d. hôpitaux; e. instituts scientifiques; f. organisations nationales et internationales; g. services transfrontaliers de sauvetage; h. autorités cantonales et communales.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e1f32c62ca7f614b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les institutions de prévoyance doivent respecter le principe de la transparence dans la réglementation de leur système des cotisations, de leur financement, du placement du capital et de leur comptabilité. 2 La transparence implique que: a. la situation financière effective de l’institution de prévoyance apparaisse; b. la sécurité de la réalisation des buts de prévoyance puisse être prouvée; c. l’organe paritaire de l’institution de prévoyance soit en mesure d’assumer ses tâches de gestion; d. les obligations d’informations à l’égard des assurés puissent être exécutées. 3 Les institutions de prévoyance doivent être en mesure de fournir des informations sur le rendement du capital, l’évolution du risque actuariel, les frais d’administration, les principes du calcul du capital de couverture, les provisions supplémentaires et le degré de couverture. 4 Le Conseil fédéral édicte des dispositions sur la manière dont cette information doit être étendue, sans dépenses excessives à la caisse de pensions affiliée. 5 Le Conseil fédéral édicte des dispositions concernant la manière dont la transparence doit être appliquée. Il édicte à cet effet des prescriptions comptables et définit les exigences pour la transparence des coûts et des rendements.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e2108c2657f447ab", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’OFSP décide, après avoir consulté la Commission fédérale des médicaments (CFM): a. des demandes d’admission d’une préparation originale dans la liste des spécialités; b. des demandes d’augmentation de prix visées à l’art. 67, al. 2, OAMal; c. des demandes et des conséquences des communications visées à l’art. 65f OAMal. 2 Il décide sans consulter la CFM: a. des demandes d’admission de nouvelles formes galéniques pour les médicaments qui figurent déjà sur la liste des spécialités, pour autant que les indications du médicament ne doivent pas être modifiées; abis. des demandes d’admission de nouvelles tailles d’emballage ou de nouveaux dosages pour les médicaments qui figurent déjà sur la liste des spécialités, pour autant que les indications du médicament ne doivent pas être modifiées; b. des demandes d’admission de médicaments qui ont fait l’objet d’une demande d’un deuxième requérant auprès de Swissmedic au sens de l’art. 12 de la loi du 15 décembre 2000 sur les produits thérapeutiques et dont la préparation originale figure déjà sur la liste des spécialités; c. des demandes d’admission de médicaments en co-marketing dont la préparation de base figure déjà sur la liste des spécialités. 3 Il peut consulter la CFM pour les demandes d’admission visées à l’al. 2 si son avis revêt un intérêt particulier. 4 Lorsqu’elle est consultée, la CFM émet une recommandation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e21151c531e10d74", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La Confédération peut allouer des aides financières: a. à des musées ou à des institutions similaires en Suisse pour la garde en dépôt temporaire à titre fiduciaire et la conservation de biens culturels faisant partie du patrimoine culturel d’autres États et qui, en raison d’événements extraordinaires, sont mis en danger sur leur territoire; b. à des projets visant à conserver le patrimoine culturel dans d’autres États parties; c. dans des cas exceptionnels, pour faciliter le retour du patrimoine culturel d’un État partie; d. pour la création et l’exploitation d’une banque de données sur la recherche de provenance de biens culturels accessible au public. 2 Les aides financières visées à l’al. 1, let. a, ne sont allouées que si le dépôt à titre fiduciaire: a. a lieu avec l’accord des autorités de l’autre État, ou b. est placé sous l’égide de l’UNESCO ou d’une autre organisation internationale œuvrant en faveur de la protection du patrimoine culturel.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e211fd79373e3dad", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’exploitation des sites Intranet et Internet de l’AFD peut requérir le traitement par l’AFD de données relatives à des personnes qui utilisent ces sites (log-files). 2 Les données personnelles ne peuvent être traitées que pour cette exploitation et pas plus longtemps que nécessaire. Elles doivent être détruites ou rendues anonymes au terme de l’exploitation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e214d2accacbef85", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les ayants droit au sens des art. 20, 21 ou 22 LPAP peuvent présenter une demande d’intervention. 2 Les demandes doivent être présentées à la Direction générale des douanes. 3 La Direction générale des douanes se prononce sur la demande au plus tard dans les 40 jours ouvrables après réception de tous les documents requis. 4 La demande est valable deux ans, à moins qu’elle ne prévoie une durée de validité plus courte. Elle peut être renouvelée.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e225b754510be086", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le signal «Signaux lumineux» (1.27) annonce une installation de signaux lumineux devant laquelle le conducteur doit, le cas échéant, s’arrêter. Il sera placé avant les installations de signaux lumineux situées hors des localités et peut être utilisé comme signal avancé pour annoncer des signaux lumineux servant à fermer temporairement certaines voies de circulation (art. 69, al. 4); à l’intérieur des localités, il peut être placé sur les routes à trafic rapide ou sur d’autres routes lorsque l’installation de signaux lumineux ne peut pas être aperçue à temps. 2 et 3 … 4 Le signal «Bouchon» (1.31) met les conducteurs en garde contre la présence de files de véhicules à l’arrêt ou circulant lentement. Il n’est permis de le placer de manière durable qu’aux endroits où les bouchons risquent d’être fréquents.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e23c5c77f57e8931", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La présente loi instaure un système d’information qui permet de traiter les données personnelles relevant des domaines des étrangers et de l’asile. 2 Les art. 101, 102, 103, 104 à 107, 110 et 111a à 111i de loi fédérale du 16 décembre 2005 sur les étrangers et l’intégration (LEI), les art. 96 à 99, 102 à 102abis et 102b à 102e de loi du 26 juin 1998 sur l’asile (LAsi), ainsi que l’art. 44 de la loi du 20 juin 2014 sur la nationalité (LN) sont réservés.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e273f2ad0963b3c0", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1. Pour l’examen des affaires portées devant elle, la Cour siège en formations de juge unique, en comités de trois juges, en Chambres de sept juges et en une Grande Chambre de dix-sept juges. Les Chambres de la Cour constituent les comités pour une période déterminée. 2. A la demande de l’Assemblée plénière de la Cour, le Comité des Ministres peut, par une décision unanime et pour une période déterminée, réduire à cinq le nombre de juges des Chambres. 3. Un juge siégeant en tant que juge unique n’examine aucune requête introduite contre la Haute Partie contractante au titre de laquelle ce juge a été élu. 4. Le juge élu au titre d’une Haute Partie contractante partie au litige est membre de droit de la Chambre et de la Grande Chambre. En cas d’absence de ce juge, ou lorsqu’il n’est pas en mesure de siéger, une personne choisie par le président de la Cour sur une liste soumise au préalable par cette Partie siège en qualité de juge. 5. Font aussi partie de la Grande Chambre, le président de la Cour, les vice-présidents, les présidents des Chambres et d’autres juges désignés conformément au règlement de la Cour. Quand l’affaire est déférée à la Grande Chambre en vertu de l’art. 43, aucun juge de la Chambre qui a rendu l’arrêt ne peut y siéger, à l’exception du président de la Chambre et du juge ayant siégé au titre de la Haute Partie contractante intéressée.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8888888888888888}}
{"id": "e275384484f7c44a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les obligations des opérateurs économiques sont régies par les art. 5 à 8 et les annexes II et III auxquelles ils renvoient de la directive 2014/28/UE et 8, 12 et 13 et les annexes I et II auxquelles ils renvoient de la directive 2013/29/UE, pour autant qu’elles ne découlent pas de la présente ordonnance. L’OCEP est l’autorité nationale compétente. 2 L’obligation d’apposer le marquage CE ne s’applique pas. Si des marquages CE ont été apposés, ils peuvent être conservés pour autant qu’ils soient conformes aux prescriptions de l’UE. 3 Un importateur ou un distributeur est considéré comme un fabricant au sens de la présente ordonnance et il est soumis aux obligations incombant au fabricant lorsqu’il: a. met des matières explosives ou des engins pyrotechniques sur le marché sous son nom ou sa marque, ou b. modifie des matières explosives ou des engins pyrotechniques déjà mis sur le marché, de telle sorte que la conformité aux exigences de la présente ordonnance peut en être affectée.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e27637fc253aa9a8", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "L’assurance prend en charge les coûts des mesures suivantes en vue du dépistage précoce de maladies dans toute la population aux conditions ci-après: Mesure Conditions a. Dépistage de: phénylcétonurie, galactosémie, déficit en biotinidase, syndrome adrénogénital, hypothyroïdie congénitale, déficit en acyl-CoA medium-chain-déhydrogénase (MCAD), fibrose kystique, acidurie glutarique de type 1, maladie du sirop d’érable, déficits immunitaires congénitaux sévères, amyotrophie spinale. Pour les nouveau-nés. Analyses de laboratoire selon la liste des analyses. b. Examen gynécologique, y compris les prélèvements de dépistage cytologiques cervico-vaginaux. Les deux premiers examens, y compris les prélèvements de dépistage cytologiques (en particulier le test de Papanicolau pour le dépistage précoce du cancer du col de l’utérus, cytologie en milieu liquide pour la détection précoce du cancer du col de l’utérus avec les méthodes ThinPrep ou Autocyte Prep / SurePath), sont réalisés annuellement puis tous les trois ans. Ce schéma est valable en cas de résultats normaux. Sinon, la fréquence des examens dépend de l’évaluation clinique. La mise en évidence du papillomavirus humain lors du frottis est exclue de la prise en charge des coûts. c. Mammographie de dépistage Dès l’âge de 50 ans, tous les deux ans. Dans le cadre d’un programme organisé de dépistage du cancer du sein qui remplit les conditions fixées par l’ordonnance du 23 juin 1999 sur la garantie de la qualité des programmes de dépistage du cancer du sein par mammographie. Aucune franchise n’est prélevée sur cette prestation. d. Dépistage du cancer du côlon Tranche d’âge de 50 à 69 ans. Méthodes: – analyse visant à détecter la présence de sang occulte dans les selles, tous les deux ans, analyses de laboratoire selon la liste des analyses (LA), coloscopie en cas de résultat positif, ou – coloscopie, tous les dix ans. Si l’analyse a lieu dans le cadre des programmes cantonaux de Bâle-Campagne, de Bâle-Ville, de Berne, de Fribourg, de Genève, des Grisons, du Jura, de Lucerne, de Neuchâtel, de Saint-Gall, de Soleure, du Tessin, d’Uri, de Vaud ou du Valais, aucune franchise n’est prélevée pour cette prestation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9444444444444444}}
{"id": "e27d8bcdeb616540", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’OSAV assume les tâches suivantes: a. … b. il désigne les laboratoires nationaux de référence pour la surveillance du diagnostic des épizooties et de la résistance aux antibiotiques et agrée les laboratoires qui effectuent les analyses dans le cadre de la lutte contre les épizooties et pour surveiller la situation en matière de résistance; c. il édicte des dispositions techniques sur le prélèvement d’échantillons, l’autorisation de mise sur le marché de kits de diagnostic vétérinaire et les examens de diagnostic des épizooties; cbis. Il établit des modèles de documents et des instructions à l’intention des cantons pour le contrôle du trafic des animaux. d. il veille en collaboration avec les cantons à la formation et au perfectionnement des vétérinaires cantonaux et des vétérinaires officiels; e. il approuve les programmes de lutte des organisations professionnelles s’ils remplissent les objectifs de la lutte contre les épizooties. Il subordonne son l’approbation à la condition que les organisations lui communiquent régulièrement les résultats. 2 L’OSAV est en outre compétent pour: a. déclarer indemnes les régions où aucune épizootie n’a été constatée pendant une durée déterminée; il détermine les exigences et arrête les mesures pour maintenir une région indemne; b. restreindre le trafic des animaux et des produits animaux dans une région, au cas où une épizootie menacerait de se propager dangereusement; c. ordonner des enquêtes sur la situation des épizooties; d. déclarer obligatoires des mesures prophylactiques et thérapeutiques pour des épizooties et des espèces animales déterminées par régions ou pour certains troupeaux; e. fixer les méthodes d’analyse à utiliser pour la surveillance et la lutte contre les différentes épizooties. f. confier à des spécialistes et à des instituts externes à l’Administration fédérale des mandats de recherche dans le domaine des épizooties; g. exiger des autorités des cantons compétents qu’elles installent des postes de désinfection et de garde, organisent des vaccinations préventives et prennent d’autres mesures indiquées en fonction des dernières connaissances scientifiques, aux frais de la Confédération, s’il existe un risque qu’une épizootie soit introduite en Suisse depuis l’étranger.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e283f7795db4c27e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La présente loi s’applique à l’administration fédérale centrale. 2 Elle s’applique également aux unités de l’administration fédérale décentralisée. Le Conseil fédéral peut prévoir des exceptions. 3 Les Services du Parlement, les tribunaux fédéraux et le Ministère public de la Confédération peuvent conclure avec le Conseil fédéral une convention en vue de se soumettre à tout ou partie de la présente loi. 4 La présente loi s’applique dans la mesure où d’autres actes de la Confédération ne contiennent pas de dispositions contraires.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e29688b85944013d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les coûts d’exploitation indispensables à une production efficace sont pris en compte dans le calcul des coûts de revient. Sont également pris en compte: a. la redevance hydraulique; b. les manques à gagner dus à l’électricité cédée à la collectivité publique à titre gratuit ou à prix réduit; c. les impôts directs, les impôts sur le bénéfice seulement s’ils correspondent à un bénéfice réel et ne sont pas dus à la collectivité publique locale sur la base d’un accord et indépendamment des bénéfices; d. les dépenses pour des prestations de services globales et la commercialisation à hauteur de: 1. 0,40 ct./kWh pour les centrales au fil de l’eau, 2. 0,55 ct./kWh pour les centrales à accumulation, les centrales à pompage-turbinage et les centrales à pompage-turbinage pur. 2 Les coûts de capital calculés sont également pris en compte en tant que coûts de revient. Le taux d’intérêt visé à l’annexe 3 s’applique. Les amortissements sont en principe effectués conformément à l’ancienne pratique pour l’installation concernée. 3 L’OFEN fixe dans une directive les coûts d’exploitation et de capital imputables.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e29c5e6d7552464c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lorsqu’il quitte l’institution de prévoyance, l’assuré a droit au moins aux prestations d’entrée qu’il a apportées, y compris les intérêts; s’y ajoutent les cotisations qu’il a versées pendant la période de cotisation, majorées de 4 % par année d’âge suivant la 20e année, jusqu’à 100 pour cent au maximum. L’âge est déterminé par la différence entre l’année civile en cours et l’année de naissance. 2 Les cotisations destinées à financer les prestations et la couverture des coûts ne peuvent être déduites des cotisations de l’assuré que si le règlement fixe le taux respectif des différentes cotisations et si leur nécessité est démontrée dans les comptes annuels ou dans leur annexe. Les cotisations suivantes peuvent être déduites: a. cotisation destinée à financer les droits à des prestations d’invalidité jusqu’à l’âge de référence; b. cotisation destinée à financer les droits à des prestations de survivants à faire valoir avant l’âge de référence; c. cotisation destinée à financer des rentes transitoires jusqu’à l’âge de référence. Le Conseil fédéral fixe les conditions détaillées de cette éventuelle déduction; d. cotisation pour frais d’administration; e. cotisation destinée à la couverture des coûts du fonds de garantie; f. cotisation destinée à la résorption d’un découvert; g. cotisation destinée à financer la compensation des pertes liées à la conversion en rentes. 3 Si le règlement établit cette déduction en pour-cent des cotisations, les sommes prévues par le règlement pour financer l’adaptation des rentes en cours à l’évolution des prix selon l’art. 36 LPP et des prestations minimales pour les cas d’assurance survenant pendant la période transitoire selon l’art. 33 LPP peuvent également être déduites des cotisations de l’assuré. 4 Les cotisations destinées à financer les prestations au sens de l’al. 2, let. a à c, ne peuvent être déduites des cotisations de l’assuré que si la part qui n’est pas affectée au financement des prestations et à la couverture des coûts au sens des al. 2 et 3 porte intérêts. 5 Un tiers au moins du total des cotisations réglementaires versées par l’employeur et l’employé sont réputées être les cotisations de l’employé. 6 La majoration de 4 % par année d’âge suivant la 20e année, prévue par l’al. 1, ne s’applique pas aux cotisations visées à l’art. 33a LPP.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e29ff903f09f1d6c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 En tout temps, toute personne intéressée peut demander au juge l’annulation du partenariat enregistré si: a. l’un des partenaires était incapable de discernement au moment de l’enregistrement du partenariat et qu’il n’a pas recouvré la capacité de discernement depuis lors; b. le partenariat a été enregistré en violation de l’art. 4; c. l’un des partenaires ne veut pas mener une vie commune, mais éluder les dispositions sur l’admission et le séjour des étrangers; d. le partenariat a été enregistré en violation de la libre volonté d’un des partenaires; e. l’un des partenaires est mineur, à moins que l’intérêt supérieur de ce dernier ne commande de maintenir le partenariat enregistré. 2 Pendant la durée du partenariat enregistré, l’autorité compétente du domicile des partenaires intente d’office l’action en annulation. Dans la mesure où cela est compatible avec leurs attributions, les autorités fédérales ou cantonales informent l’autorité compétente pour intenter action lorsqu’elles ont des raisons de croire qu’un partenariat enregistré est entaché d’un vice entraînant la nullité.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e2a04b46c8dfe897", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le permis n’est pas délivré si l’activité envisagée est contraire à la CAC. 2 La licence générale d’exportation (LG) n’est pas délivrée si le requérant ou un membre de ses organes a fait l’objet, au cours des deux années précédant la présentation de la demande, d’une condamnation exécutoire prononcée pour infraction: a. à la loi du 13 décembre 1996 sur le contrôle des biens; b. aux dispositions en matière d’exportation, d’importation ou de transit de la loi fédérale du 13 décembre 1996 sur le matériel de guerre, de la loi du 21 mars 2003 sur l’énergie nucléaire ou de la loi fédérale du 25 juin 1982 sur les mesures économiques extérieures.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e2b5188d4679d31e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 En cas de réduction de salaire en une ou plusieurs fois, une personne assurée de plus de 60 ans a droit, pour chaque réduction, à une rente de vieillesse correspondant à la réduction du gain assuré. 2 … 3 En cas de retraite partielle, l’avoir de vieillesse (art. 36) et l’éventuel avoir d’épargne spécial (art. 36a) sont proportionnellement convertis en une prestation partielle de vieillesse selon l’art. 39. Les parts résiduelles de l’avoir de vieillesse et de l’éventuel avoir d’épargne spécial continuent d’être gérées. Le gain assuré résiduel se calcule conformément aux dispositions applicables à l’activité à temps partiel (art. 21). 4 Si, à la cessation des rapports de travail, la personne assurée a droit à une rente partielle de vieillesse et si elle est âgée de moins de 70 ans, l’art. 37, al. 3 et 4, est applicable par analogie, sous réserve d’une continuation de la prévoyance en vertu de l’art. 18c.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e2c0a345b585ca04", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Est imposable le rendement de la fortune immobilière, en particulier: a. tous les revenus provenant de la location, de l’affermage, de l’usufruit ou d’autres droits de jouissance; b. la valeur locative des immeubles ou de parties d’immeubles dont le contribuable se réserve l’usage en raison de son droit de propriété ou d’un droit de jouissance obtenu à titre gratuit; c. les revenus provenant de droits de superficie; d. les revenus provenant de l’exploitation de gravières, des sablières ou d’autres ressources du sol. 2 La valeur locative est déterminée compte tenu des conditions locales et de l’utilisation effective du logement au domicile du contribuable.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e2c83ad145e2211f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le débiteur et le créancier peuvent contester la prétention du tiers devant l’office des poursuites lorsque celle-ci a pour objet: 1. un bien meuble qui se trouve en la possession exclusive du débiteur; 2. une créance ou un autre droit et que la prétention du débiteur paraît mieux fondée que celle du tiers; 3. un immeuble et que la prétention ne résulte pas du registre foncier. 2 L’office des poursuites leur assigne un délai de dix jours à cet effet. 3 A la demande du débiteur ou du créancier, le tiers est invité à présenter ses moyens de preuve à l’office des poursuites avant l’expiration du délai d’opposition. L’art. 73, al. 2, s’applique par analogie. 4 Si la prétention n’est pas contestée, elle est réputée admise dans la poursuite en question. 5 Si la prétention est contestée, l’office des poursuites assigne un délai de 20 jours au tiers pour ouvrir action en constatation de son droit contre celui qui le conteste. Si le tiers n’ouvre pas action, sa prétention n’est pas prise en considération dans la poursuite en question.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e2dcbbd93c9caf69", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les passagers d’aéronefs soumis à l’obligation de visa en vertu des art. 8 et 9 sont libérés de l’obligation de visa de transit aéroportuaire dans la mesure où ils remplissent les conditions de l’art. 5, let. a et c à f. 2 En dérogation à l’al. 1, sont soumis à l’obligation de visa de transit aéroportuaire: a. les ressortissants des États mentionnés dans l’annexe IV du code des visas (art. 3, par. 1, du code des visas); b. les ressortissants des États mentionnés à l’annexe 4 pour lesquels le DFJP a introduit une obligation de visa de transit aéroportuaire en raison d’un grand nombre d’entrées clandestines en Suisse de passagers d’aéronefs en transit (art. 3, par. 2, du code des visas). 3 Le DFJP est habilité à adapter périodiquement l’annexe 4, après examen de la situation migratoire. 4 Conformément à l’art. 3, par. 5, du code des visas, les personnes suivantes sont exemptées de l’obligation de visa de transit aéroportuaire: a. les titulaires d’un titre de séjour en cours de validité, délivré par un État membre de l’UE ou de l’AELE; b. les ressortissants d’un État qui n’est membre ni de l’UE ni de l’AELE titulaires de l’un des titres de séjour suivants: 1. titre de séjour en cours de validité délivré par Andorre, le Canada, les États-Unis, le Japon, le Royaume-Uni ou Saint-Marin conformément à l’annexe V du code des visas, et garantissant à son titulaire un droit de réadmission inconditionnel, 2. titre de séjour en cours de validité pour un pays ou territoire d’outre-mer des Pays-Bas (Aruba, Curaçao, Sint Maarten, Bonaire, Sint Eustatius et Saba); c. les ressortissants d’un État qui n’est membre ni de l’UE ni de l’AELE titulaires d’un visa valable pour l’un des États ci-après: 1. État membre de l’UE qui ne reprend pas le code des visas ou qui n’applique pas encore l’intégralité de ses dispositions, 2. Canada, États-Unis ou Japon, 3. pays ou territoire d’outre-mer des Pays-Bas (Aruba, Curaçao, Sint Maarten, Bonaire, Sint Eustatius et Saba); d. les membres de la famille de ressortissants d’un État membre de l’UE visés à l’annexe I, art. 3, de l’Accord du 21 juin 1999 entre la Confédération suisse, d’une part, et la Communauté européenne et ses États membres sur la libre circulation des personnes (accord sur la libre circulation des personnes), d’autre part, et les membres de la famille de ressortissants britanniques qui sont bénéficiaires de l’Accord du 25 février 2019 entre la Confédération suisse et le Royaume-Uni de Grande-Bretagne et d’Irlande du Nord relatif aux droits des citoyens à la suite du retrait du Royaume-Uni de l’Union européenne et de la fin de l’applicabilité de l’accord sur la libre circulation des personnes; e. les titulaires d’un passeport diplomatique valable et reconnu délivré par l’un des États mentionnés à l’al. 2; f. les membres d’équipage des avions qui sont ressortissants d’un État partie à la Convention du 7 décembre 1944 relative à l’aviation civile internationale. 4bis Si les personnes visées à l’al. 4, let. c, effectuent leur voyage de retour après l’expiration de leur visa, l’exemption de l’obligation de visa n’est applicable que s’ils reviennent de l’État qui l’a délivré. 5 Les passagers d’aéronefs libérés de l’obligation de visa en vertu des art. 8 et 9 sont également libérés de l’obligation de visa de transit aéroportuaire.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e2e685d8edb64d64", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lorsque le pays bénéficiaire est membre de l’Organisation mondiale du commerce (OMC), la partie demanderesse doit joindre à l’action en délivrance d’une licence obligatoire pour l’exportation de produits pharmaceutiques la notification au Conseil sur les aspects des droits de propriété intellectuelle qui touchent au commerce (Conseil des ADPIC) dans laquelle le pays bénéficiaire: a. définit la quantité du produit pharmaceutique nécessaire pour couvrir ses besoins; b. déclare n’avoir aucune capacité de fabrication ou avoir une capacité insuffisante, à moins qu’il ne s’agisse d’un des pays les moins avancés selon la liste de l’Organisation des Nations Unies (ONU), et c. déclare avoir délivré une licence obligatoire pour l’importation du produit pharmaceutique visé, dans la mesure où ce dernier est breveté sur son territoire. 2 Si le pays bénéficiaire n’est pas membre de l’OMC, la partie demanderesse doit présenter une déclaration à l’IPI qui a valeur d’une notification au sens de l’al. 1. 3 La notification mentionnée à l’al. 1 et la déclaration mentionnée à l’al. 2 fournissent la preuve complète des informations qui y sont contenues, tant que l’inexactitude de leur contenu n’a pas été prouvée. 4 L’action en justice contient en outre: a. les preuves que les efforts entrepris en vue d’obtenir une licence contractuelle (art. 40e de la LBI) n’ont pas abouti; b. les quantités de production que la partie demanderesse a l’intention de fabriquer et les mentions des licences déjà délivrées pour autant qu’elle en ait connaissance; c. les mesures que la partie demanderesse a prévues pour identifier les produits pharmaceutiques fabriqués sous licence (art. 111a); d. l’adresse Internet à laquelle sont publiées les informations mentionnées à l’art. 111b.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e2ea52bba9ebcec6", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La statistique des prestations des établissements médico-sociaux doit être établie en coordination avec la statistique des établissements de santé non hospitaliers établie selon l’annexe à l’ordonnance du 30 juin 1993 concernant l’exécution des relevés statistiques fédéraux. 2 La statistique des prestations doit comprendre notamment la description des prestations, les journées de séjour et les journées de soins par niveau de soins requis.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e3070afc4447ced1", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les dispositions des art. 159 et 160 sont applicables à la révision des agences qui remplissent dans leur ressort toutes les tâches d’une caisse de compensation. 2 Les agences auxquelles ne s’applique pas l’al. 1, mais qui ont elles aussi la compétence de prendre des décisions, doivent être révisées sur place au moins une fois par an. L’étendue de la révision sera adaptée au champ d’activité de chaque agence. 3 … 4 Les caisses de compensation décident, sous réserve de l’approbation par l’OFAS, de l’application des al. 1 et 2 à chaque agence.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e3352ec5cf21266c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La participation visée à l’art. 90, let. b, s’élève à 0,159 % de la somme des salaires soumis à cotisation. 2 Afin de favoriser la réinsertion de la main-d’œuvre indigène, la participation de la Confédération est majorée de 69,5 millions de francs par an pour les années 2020 à 2022. 3 La Confédération verse une participation extraordinaire au fonds de compensation en 2020 et en 2021. La somme totale des participations extraordinaires versées en 2020 et en 2021 est calculée sur la base des dépenses engagées pour l’indemnité en cas de réduction de l’horaire de travail pendant les périodes de décompte de chacune de ces années. 4 S’il est prévisible que la dette du fonds de compensation dépassera, à la fin de l’année 2021, 2,5 % de la somme des salaires soumis à cotisation et si ce dépassement est lié à l’épidémie de COVID-19, la Confédération peut verser une participation extraordinaire au fonds de compensation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e346a7682da2ee13", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’OFDF communique les données tirées des systèmes d’information à d’autres autorités en Suisse ainsi qu’à des tiers lorsqu’une telle obligation d’informer est prévue par la loi. 2 La communication des données par procédure d’appel n’est possible que si l’annexe concernée le prévoit expressément.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e34bc6d891c61d7c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Après les déductions effectuées selon les art. 31 à 40, les banques doivent détenir au total un niveau minimum de fonds propres équivalant à 8,0 % des positions pondérées. Au moins 4,5 % des positions pondérées doivent être couvertes sous forme de fonds propres de base durs et au moins 6,0 % sous forme de fonds propres de base. 2 Les positions pondérées comprennent: a. les positions pondérées en fonction de leur risque de crédit (art. 49) et des positions pondérées résultant de transactions non exécutées (art. 76); b. les risques sans contrepartie pondérés selon l’art. 79; c. 12,5 fois les fonds propres minimaux pour les risques de marché (art. 80 à 88); d. 12,5 fois les fonds propres minimaux pour les risques opérationnels (art. 89 à 94); e. 12,5 fois les fonds propres minimaux pour les risques liés à des engagements de garantie envers des contreparties centrales (art. 70); f. 12,5 fois les fonds propres minimaux pour le risque d’éventuels ajustements de valeur de dérivés opérés en raison du risque de crédit de contrepartie (art. 55). 3 Une banque doit informer la FINMA dès qu’elle ne dispose plus des fonds propres minimaux selon l’al. 1. 4 Une banque ne disposant pas des fonds propres minimaux selon les al. 1 et 2 ne respecte pas les prescriptions en matière de fonds propres au sens de l’art. 25, al. 1, LB.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e35e29477a225757", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le Groupement Défense donne accès en ligne aux données du SIPA aux services suivants: a. les autorités militaires; b. les commandements militaires; bbis. les services chargés du recrutement; c. les services fédéraux et cantonaux chargés de la perception de la taxe d’exemption de l’obligation de servir; d. la justice militaire; e. l’Office fédéral du service civil (CIVI); f. les services fédéraux et les services cantonaux chargés de la protection civile; g. les autorités chargées d’effectuer les contrôles de sécurité relatifs à des personnes; h. la Centrale de compensation, pour empêcher les abus en matière de régime des allocations pour perte de gain; i. le Service de renseignement de la Confédération, en vue d’identifier les personnes qui, sur la base de renseignements sur les menaces pour la sûreté intérieure ou extérieure au sens de l’art. 6, al. 1, let. a, de la loi fédérale du 25 septembre 2015 sur le renseignement pourraient également représenter une menace pour la sécurité de l’armée; j. l’assurance militaire, lorsque ces données sont nécessaires au traitement des cas d’assurance. 1bis La Centrale de compensation peut communiquer les données visées à l’al. 1, let. h, aux caisses de compensation de l’AVS compétentes. 2 Le Groupement Défense ainsi que les services fédéraux et cantonaux chargés de la protection civile communiquent les données du SIPA relevant de leur domaine aux services et personnes suivants: a. les autorités d’instruction ou de poursuite pénales, dans les cas suivants: 1. ces données sont nécessaires à l’instruction et la gravité ou le caractère du délit en justifient la communication, 2. une infraction soumise à la juridiction civile a été commise durant le service militaire ou le service de protection civile; b. … c. l’Office fédéral de la douane et de la sécurité des frontières, lorsque ces données sont nécessaires à l’engagement de militaires dans des missions de soutien; d. des tiers, lorsque ces données sont nécessaires à l’accomplissement de leurs tâches légales ou contractuelles. 3 Le Groupement Défense communique les données ci-après aux services et personnes suivants: a. les associations militaires et les sociétés de tir: l’adresse, le grade et l’incorporation des personnes astreintes au service militaire, pour le recrutement de membres ou la souscription d’abonnements, ainsi que pour les activités hors du service; b. les médias: le nom, le grade et l’incorporation en cas de promotion ou de nomination; c. le service fédéral qui gère le casier judiciaire informatique VOSTRA: l’identité des personnes devant être annoncées aux termes de l’art. 59 de la loi du 17 juin 2016 sur le casier judiciaire; d. le service compétent chargé du marquage des uniformes et du matériel personnel: le nom et le prénom, ainsi que, pour le matériel personnel, le numéro AVS; e. l’Office central des armes et les autorités cantonales compétentes: la décision attestant l’existence de motifs qui s’opposent à la remise d’une arme personnelle ou justifient sa reprise préventive ou son retrait. 3bis La communication des données visées à l’al. 3, let. e, à la banque de données visée à l’art. 32a, al. 1, let. d, de la loi du 20 juin 1997 sur les armes (LArm) est effectuée par le Système d’information pour la gestion intégrée des ressources (PSN). 4 Les militaires peuvent faire interdire en tout temps la communication des données visées à l’al. 3, let. a et b, en déposant une déclaration écrite auprès du Groupement Défense.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e381c4a51e9b0866", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Si, de sa propre initiative, l’auteur a renoncé à poursuivre l’activité punissable jusqu’à son terme ou qu’il a contribué à empêcher la consommation de l’infraction, le juge peut atténuer la peine ou exempter l’auteur de toute peine. 2 Si plusieurs auteurs ou participants prennent part à l’acte, le juge peut atténuer la peine ou exempter de toute peine quiconque, de sa propre initiative, a contribué à empêcher la consommation de l’infraction. 3 Le juge peut également atténuer la peine ou exempter de toute peine l’auteur ou le participant dont le désistement aurait empêché la consommation de l’infraction si d’autres causes ne l’avaient évitée. 4 Le juge peut atténuer la peine ou exempter de toute peine l’auteur ou le participant si celui-ci s’est, de sa propre initiative, sérieusement efforcé d’empêcher la consommation de l’infraction et que celle-ci a été commise indépendamment de sa contribution.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e3946d11b64272d7", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1. et 2. … 3. Celui qui aura conduit un cyclomoteur sans le permis de circulation ou la plaque nécessaires, celui qui aura permis à un tiers d’utiliser un cyclomoteur sans plaque ou sans permis de circulation, celui qui aura fait usage d’un cyclomoteur muni illégalement d’un permis de circulation, sera puni de l’amende. 4. Celui qui aura conduit un cyclomoteur non couvert par l’assurance-responsabilité civile prescrite, celui qui permet à un tiers de faire usage d’un cyclomoteur non couvert par l’assurance-responsabilité civile prescrite, sera puni de l’amende. 5. Le détenteur d’un cyclomoteur qui n’aura pas annoncé dans les délais un changement de détenteur ou un remplacement du véhicule, le titulaire d’un permis de conduire pour cyclomoteur qui n’aura pas annoncé à l’autorité des circonstances qui requièrent une modification ou un remplacement de ce document, sera puni de l’amende.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "e39c10c1bc863752", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les caisses-maladie peuvent maintenir jusqu’au 31 décembre 1996 au plus tard les rapports d’assurance existant lors de l’entrée en vigueur de la loi avec des personnes qui ne sont pas assujetties à l’assurance obligatoire des soins et ne peuvent pas non plus y être soumises sur demande. Ces rapports d’assurance sont régis par l’ancien droit. 2 Un nouveau rapport d’assurance au sens de l’al. 1 ne peut être fondé que s’il permet de maintenir jusqu’au 31 décembre 1996 une couverture d’assurance correspondante qui était garantie par un assureur ayant renoncé à pratiquer l’assurance-maladie sociale (art. 99 LAMal). 3 Les caisses-maladie peuvent offrir aux personnes visées aux al. 1 et 2 de maintenir les rapports d’assurance sur une base contractuelle après le 31 décembre 1996. Le contrat peut être conclu auprès de la même caisse-maladie ou d’un autre assureur au sens de l’art. 11 LAMal. Le financement des prestations qui correspondent à celles de l’assurance obligatoire des soins est régi par les principes de l’assurance-maladie so-ciale. Les rapports d’assurance sont soumis à la LCA. 4 Lorsqu’un traitement commencé avant le 1er janvier 1997 se poursuit après cette date, la caisse-maladie doit maintenir le rapport d’assurance selon l’ancien droit jusqu’à la fin du traitement.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e3bff814a4df97a8", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Est exonérée de l’impôt l’importation: a. de véhicules automobiles admis en franchise de droits de douane: 1. en tant qu’effets de déménagement, que trousseaux de mariage ou qu’effets de succession, 2. au titre de véhicules à moteur pour invalides, 3. en tant que matériel de guerre de la Confédération, 4. dans le cadre des relations diplomatiques et consulaires; b. de chariots à moteur au sens de l’art. 11, al. 2, let. g, de l’ordonnance du 19 juin 1995 concernant les exigences techniques requises pour les véhicules routiers; c. de véhicules automobiles passibles de la redevance sur le trafic des poids lourds; d. ... e. de véhicules automobiles dédouanés temporairement à l’exportation; f. de véhicules automobiles en libre pratique, exportés puis réimportés en l’état, pour autant qu’ils n’aient pas été exonérés de l’impôt du fait de l’exportation ou que l’impôt n’ait pas été remboursé lors de l’exportation. 2 Si, lors de l’importation, le véhicule automobile fait l’objet d’une taxation provisoire ou d’un placement sous le régime de l’entrepôt douanier ou de l’admission temporaire, ou s’il est entreposé dans un dépôt franc sous douane (art. 39, 50 ss, 58 ou 62 ss de la loi du 18 mars 2005 sur les douanes, LD), l’obligation de payer le montant d’impôt est suspendue. L’autorité fiscale peut exiger que le montant d’impôt soit garanti. 3 Sont exonérées de l’impôt en cas de fabrication en Suisse: a. la livraison ou l’utilisation en propre de véhicules automobiles visés à l’al. 1, let. a, ch. 2 à 4, let. b et c; b. la livraison de véhicules automobiles dont il est prouvé qu’ils seront transportés ou expédiés directement à l’étranger; n’est pas exonérée de l’impôt la mise à disposition de véhicules automobiles à des fins d’usage ou de jouissance dont il est prouvé qu’ils seront transportés ou expédiés directement à l’étranger. 4 Il y a exportation directe au sens de l’al. 3, let. b, lorsque le véhicule automobile est transporté ou expédié à l’étranger soit par la personne assujettie à l’impôt elle-même, soit par l’acquéreur, sans que celui-ci ait auparavant utilisé le véhicule automobile sur le territoire suisse ni qu’il l’ait remis à un tiers sur le territoire suisse dans le cadre d’un contrat entraînant une livraison. Le véhicule automobile peut, avant l’exportation, avoir été façonné par des mandataires de l’acquéreur.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e3c4c70d2e03868c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lors de leur remise au consommateur, les denrées alimentaires doivent être munies des mentions suivantes (mentions obligatoires): a. la dénomination spécifique (art. 6 et 7); b. la liste des ingrédients (art. 8 et 9); c. les ingrédients pouvant provoquer des allergies ou d’autres réactions indésirables (art. 10 et 11); d. le cas échéant, la déclaration quantitative des ingrédients (art. 12); e. la date de durabilité minimale ou la date limite de consommation (art. 13); f. le cas échéant, les conditions particulières de conservation ou d’utilisation (art. 14); g. le nom ou la raison sociale et l’adresse de la personne qui fabrique, importe, conditionne, emballe, embouteille ou remet des denrées alimentaires; h. le pays de production des denrées alimentaires (art. 15); i. l’origine des principaux ingrédients de la denrée alimentaire (art. 16); j. les mentions spécifiques pour les viandes bovine, porcine, ovine, caprine et la volaille ainsi que le poisson (art. 17); k. le mode d’emploi, si son omission ne permet pas d’utiliser la denrée alimentaire conformément à l’usage prévu; l. la teneur en alcool pour les boissons alcooliques titrant plus de 1,2 % vol. (art. 18); m. le lot (art. 19 et 20); n. la déclaration nutritionnelle (art. 21 à 28); o. la mention requise dans le cas des denrées alimentaires qui sont des organismes génétiquement modifiés (OGM), qui contiennent de tels organismes ou qui en sont issus (art. 8 de l’ordonnance du DFI du 27 mai 2020 sur les denrées alimentaires génétiquement modifiées); p. le cas échéant, la marque d’identification (art. 36 à 38); q. d’autres mentions selon l’annexe 2. 2 Les mentions doivent être exprimées à l’aide de mots ou de chiffres. 3 Elles peuvent: a. être complétées par des pictogrammes ou des symboles; b. alternativement, être exprimées à l’aide de pictogrammes ou de symboles, si les ordonnances le prévoient. 4 Si la plus grande surface imprimable à disposition sur le produit est inférieure à 10 cm2, seules les mentions visées à l’al. 1, let. a, c, e, o, et à l’annexe 2, partie A, ch. 3, sont obligatoires sur l’emballage ou l’étiquette. La liste des ingrédients doit être indiquée d’une autre manière (par ex. notice) ou être mise à la disposition du consommateur sur demande. 5 Si le produit se présente en emballage multiple (emballage permettant de grouper en une seule unité de vente un certain nombre de présentations unitaires du même produit ou de produits différents), on peut renoncer à faire figurer sur l’emballage extérieur les indications requises si celles-ci: a. figurent sur les emballages unitaires compris dans l’emballage multiple, et qu’elles b. sont lisibles à travers l’emballage multiple ou affichées d’une autre manière au point de vente.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e3d1933ef8048b87", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La présente ordonnance ne s’applique ni aux ressortissants de l’UE et de l’AELE ni aux membres de leur famille qui entrent dans le champ d’application de l’art. 43, al. 1, let. a à d, 2 et 3 de l’ordonnance du 24 octobre 2007 relative à l’admission, au séjour et à l’exercice d’une activité lucrative (OASA). 2 Les dispositions afférentes aux nombres maximums, à la priorité des travailleurs indigènes et au contrôle des conditions de salaire et de travail figurant dans le Protocole du 4 mars 2016 relatif à l’extension de l’accord sur la libre circulation des personnes à la Croatie ne s’appliquent pas aux ressortissants de la Croatie auxquels l’art. 43, al. 1, let. e à h OASA s’applique. 3 ... 4 ... 5 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e3da492ff09ac1b4", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les statuts peuvent prévoir un capital-participation divisé en parts (bons de participation). Ces bons de participation sont libellés dans la même monnaie que le capital-actions. Ils sont émis contre un apport, ont une valeur nominale et ne confèrent pas le droit de vote. 2 Toutes les dispositions relatives au capital-actions, à l’action et à l’actionnaire sont applicables au capital-participation, au bon de participation et au participant à moins que la loi n’en dispose autrement. 3 Les bons de participation doivent être désignés comme tels. 4 Le capital-participation peut être créé: 1. lors de la constitution de la société; 2. au moyen d’une augmentation ordinaire; 3. au moyen d’une augmentation de capital dans le cadre d’un capital conditionnel; 4. dans le cadre d’une marge de fluctuation du capital. 5 La transformation d’actions en bons de participation nécessite l’accord de l’ensemble des actionnaires concernés.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e3e678ef18c4ef83", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Pour les groupes d’utilisateurs 1, 4 et 5, la durée minimale d’un cours J+S est de 15 semaines calendaires; la durée maximale est d’une année. 2 Un cours comprend au moins 15 entraînements, répartis sur au moins 12 semaines calendaires. 3 Si un cours dure plus de 6 mois, le nombre minimum d’entraînements visé à l’al. 2 doit être réalisé en 6 mois au maximum. 4 Pour les groupes d’utilisateurs 1 et 4, les entraînements doivent durer au moins 60 minutes; pour le groupe d’utilisateurs 5, ils doivent durer au moins 45 minutes. 5 Si un cours des groupes d’utilisateurs 4 ou 5 porte exclusivement sur des sports relevant du groupe d’utilisateurs 2, ce cours est régi par l’art. 9. 6 L’organisateur peut comptabiliser une activité de 90 minutes au plus par jour et par cours pour l’obtention de subventions. 6bis L’organisateur peut, par semaine calendaire pour laquelle il comptabilise des activités selon l’al. 6, comptabiliser une activité supplémentaire de 240 à 300 minutes réalisée dans le cadre du même cours. 7 L’Office fédéral du sport (OFSPO) peut exceptionnellement autoriser des cours d’une durée moindre et un nombre d’entraînements inférieur.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e3f3decb279bfe6b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Quiconque, par malveillance, enlève, dégrade ou outrage par des actes les emblèmes de souveraineté d’un État étranger arborés publiquement par un représentant officiel de cet État, notamment ses armes ou son drapeau, est puni d’une peine privative de liberté de trois ans au plus ou d’une peine pécuniaire.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e3f76caa8659b4f8", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’aide aux victimes d’infractions est régie par la loi du 23 mars 2007 sur l’aide aux victimes (LAVI), dans la mesure où les dispositions de procédure particulières prévues par la présente loi ne sont pas applicables. 2 Lorsque les proches de la victime se portent partie civile contre les prévenus, ils jouissent des mêmes droits que la victime.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e407eedf23dde03b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’OFAG exécute la présente ordonnance sous réserve de l’art. 9. 2 À cet effet, il: a. tient une liste des organismes de certification répondant aux exigences visées à l’art. 5; b. informe les services cantonaux concernés et les organismes de certification des mesures prises en vertu de l’art. 169 LAgr.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e40f0f3286aa119a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les travaux d’entretien complexes sur les planeurs, planeurs avec moteur rétractable, dirigeables et ballons peuvent être exécutés ou attestés par: a. un organisme de maintenance au sens de l’OOMA; b. les entreprises de construction si elles sont habilitées conformément à leur agrément d’organisme de production établi en application du règlement (UE) no 748/2012 ou de l’art. 17, al. 1, let. b, OECA; c. le personnel préposé à l’entretien d’aéronefs: 1. s’il est habilité à cet effet conformément à l’annexe III (Partie 66) du règlement (UE) no 1321/2014 ou conformément à l’OPEA, et 2. s’il dispose des données d’entretien, de l’outillage et des équipements nécessaires. 2 Les travaux d’entretien non complexes sur les planeurs, planeurs avec moteur rétractable, dirigeables et ballons peuvent être exécutés ou attestés par: a. l’exploitant pour autant qu’il dispose des connaissances techniques, des données d’entretien, de l’outillage et des équipements nécessaires; b. le personnel préposé à l’entretien d’aéronefs: 1. s’il est habilité à cet effet conformément à l’annexe III (Partie 66) du règlement (UE) no 1321/2014 ou conformément à l’OPEA, et 2. s’il dispose des données d’entretien, de l’outillage et des équipements nécessaires; c. un organisme de maintenance au sens de l’OOMA; d. les entreprises de construction si elles sont habilitées conformément à leur agrément d’organisme de production établi en application du règlement (UE) no 748/2012 ou de l’art. 17, al. 1, let. b, OECA.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e40f2c4c4572a84c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Sont responsables de la procédure d’examen les organes d’examen suivants: a. la direction de l’examen; b. le secrétariat de l’examen; c. la présidence de l’examen; d. le personnel spécialisé. 2 Le personnel spécialisé comprend: a. des rédacteurs qui élaborent les épreuves écrites; b. des validateurs qui s’assurent que les épreuves écrites sont conformes aux directives concernant l’examen et au PEC MP; c. des examinateurs qui: 1. corrigent les examens écrits, 2. préparent et mènent les examens oraux, 3. corrigent le TIP et mènent sa présentation suivie d’une discussion approfondie, 4. évaluent les prestations; d. des experts qui participent aux examens oraux et à leur évaluation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e41145da86b90c6c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’institut remplit la fonction de centre d’information international et répond aux questions portant sur l’importation et l’exportation, par des voyageurs malades, de médicaments contenant des substances soumises à contrôle. 2 Si certains cas particuliers l’exigent, l’institut peut transmettre à l’autorité cantonale compétente, pour examen complémentaire, les demandes des autorités étrangères concernant les certificats visés à l’art. 42. Dans ce cas, l’autorité cantonale compétente fournit directement les informations nécessaires au service étranger qui en a fait la demande. 3 Au début de l’année, le service cantonal compétent communique à l’institut le nombre de certificats établis durant l’année précédente.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e421f19313ba25a7", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Swissmedic remplit la fonction de centre d’information international et répond aux questions portant sur l’importation et l’exportation, par des voyageurs malades, de médicaments contenant des substances soumises à contrôle. 2 Si certains cas particuliers l’exigent, Swissmedic peut transmettre à l’autorité cantonale compétente, pour examen complémentaire, les demandes des autorités étrangères concernant les certificats visés à l’art. 42. Dans ce cas, l’autorité cantonale compétente fournit directement les informations nécessaires au service étranger qui en a fait la demande. 3 Au début de l’année, le service cantonal compétent communique à Swissmedic le nombre de certificats établis durant l’année précédente.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e4281465c4fbfc45", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Dans le cadre du marquage de l’électricité à l’attention des consommateurs finaux approvisionnés avec le produit électrique standard (art. 6, al. 2bis, LApEl), le gestionnaire du réseau de distribution atteste, à partir de l’année tarifaire 2028, la provenance indigène et renouvelable de l’électricité au moyen de garanties d’origine pour au moins deux tiers de l’électricité livrée chaque trimestre.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e433c0abad3666e5", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 65, al. 3, LD) 1 Ne sont pas admises les ouvraisons: a. qui créent un risque de tromperie; ou b. qui peuvent conduire à une diminution des redevances ou à un contournement des actes législatifs de la Confédération autres que douaniers. 2 L’AFD peut interdire l’ouvraison et la réparation de marchandises si ces opérations sont susceptibles de mettre en péril le bon déroulement du placement sous régime douanier en Suisse ou à l’étranger.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "e45f51bb6b57794b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Les organes chargés d’appliquer la présente loi, d’en contrôler ou surveiller l’exécution sont habilités à traiter ou à faire traiter les données personnelles, y compris les données sensibles et les profils de la personnalité, qui leur sont nécessaires pour accomplir les tâches que leur assigne la présente loi, notamment pour: a. calculer et percevoir les cotisations; b. établir le droit aux prestations, les calculer, les allouer et les coordonner avec celles d’autres assurances sociales; c. faire valoir une prétention récursoire contre le tiers responsable; d. surveiller l’exécution de la présente loi; e. établir des statistiques; f. attribuer le numéro d’assuré AVS ou le vérifier.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8571428571428571}}
{"id": "e46557d791b2a916", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le vétérinaire cantonal veille: a. à l’application immédiate des mesures visant le trafic des animaux et le déplacement des personnes (art. 90 à 93); b. à la pose des affiches rouges (art. 87, al. 3, let. b); c. au prélèvement d’échantillons et à l’examen par un vétérinaire des troupeaux comprenant des animaux des espèces réceptives à l’épizootie; d. à la tenue du contrôle d’effectif par le détenteur d’animaux, et e. au nettoyage et à la désinfection des véhicules servant au transport d’animaux. 2 L’OSAV édicte des dispositions d’exécution de caractère technique sur la nature et la portée des examens vétérinaires ainsi que la tenue des contrôles d’effectif.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e46db7cfa565aa3c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La FINMA accomplit les tâches suivantes: a. elle veille au respect de la législation sur la surveillance et du droit en matière d’assurance; b. elle s’assure que les entreprises d’assurance et les intermédiaires d’assurance jouissent d’une bonne réputation et présentent toutes les garanties de respect des obligations découlant de la présente loi; c. elle veille au respect du plan d’exploitation; d. elle veille à ce que les entreprises d’assurance soient solvables, constituent les provisions techniques conformément aux dispositions et gèrent et investissent leurs biens correctement; e. elle veille à ce que le règlement des sinistres relevant de l’assurance-responsabilité civile pour véhicules automobiles régi par la loi du 19 décembre 1958 sur la circulation routière soit effectué correctement; f. elle protège les assurés contre les abus commis par des entreprises d’assurance ou des intermédiaires d’assurance; g. elle intervient quand il se crée une situation susceptible de porter préjudice aux assurés ou aux consommateurs. 2 … 3 Le Conseil fédéral fixe les modalités d’exécution des diverses tâches.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e471542175f02a6b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’immatriculation des tracteurs qui répondent aux exigences requises pour les tracteurs agricoles et forestiers, est réglée à l’art. 161, al. 4. 2 ... 3 Les exigences requises pour la surface de charge des tracteurs sont réglées à l’art. 131, al. 1. Dans le cas des tracteurs de la catégorie T4.3, la longueur de la surface de charge ne doit pas être supérieure à 2,5 fois la voie la plus large. La limitation de la longueur et de la largeur de la surface de charge ne s’applique pas aux engins agricoles et forestiers montés sur le véhicule et actionnés par celui-ci, tels que les véhicules de chargement et les épandeurs de fumier.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e47ab698dca16bbd", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’Office fédéral de la douane et de la sécurité des frontières (OFDF) est habilité à informer le titulaire d’une marque, l’ayant droit à une indication de provenance ou une partie qui a qualité pour intenter une action en vertu de l’art. 56 lorsqu’il y a lieu de soupçonner que l’introduction dans le territoire douanier suisse de produits sur lesquels la marque ou l’indication de provenance a été illicitement apposée ou leur sortie sont imminentes. 2 Dans ce cas, il est habilité à retenir les produits pendant trois jours ouvrables afin de permettre au titulaire de la marque, à l’ayant droit à l’indication de provenance ou à une association professionnelle ou économique ayant qualité pour intenter une action en vertu de l’art. 56 de déposer une demande conformément à l’art. 71.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e487844e94854d95", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les dispositifs de balisage font ressortir clairement le tracé de la route et signalent les obstacles permanents situés à moins de 1 m du bord de la chaussée. Lorsqu’il est facilement reconnaissable, le tracé d’une route n’a pas besoin d’être signalé latéralement. 2 Les dispositifs de balisage se présentent comme suit: a. les surfaces frontales des obstacles (p. ex. les angles en saillie des maisons, les pieds-droits de tunnels) seront marquées de bandes noires et blanches dirigées obliquement vers la chaussée; b. les surfaces frontales des obstacles (p. ex. les murs latéraux, les bordures de trottoirs, les parois de tunnels) seront marquées de bandes verticales noires et blanches ou d’une bande horizontale à champs alternés; les pointes des flèches de guidage seront blanches sur fond noir; c. les poteaux, les mâts, les arbres, etc. seront munis de bandes horizontales noires et blanches. d. les obstacles se trouvant au-dessus de la chaussée seront marqués par des bandes verticales noires et blanches. 3 Lorsque les bords de la chaussée sont signalés sur toute leur longueur par des catadioptres, la balise de droite portera un catadioptre blanc de forme rectangulaire, monté verticalement (6.30), la balise de gauche deux catadioptres ronds, de couleur blanche placés l’un au-dessus de l’autre (6.31). Sur les routes dont les deux sens de circulation sont séparés et sur les routes sans circulation en sens inverse, une éventuelle balise de gauche aura un catadioptre blanc vertical. 4 Les bornes des îlots seront munies de bandes horizontales ou verticales blanches et noires ou jaunes et noires. 5 Des séparateurs de trafic peuvent être utilisés pour diviser la chaussée sur les autoroutes ou les semi-autoroutes. 5bis Des flèches de rabattement jaunes en version lumineuse peuvent être utilisées sur des véhicules en mouvement ou à l’arrêt sur la chaussée. 6 Le DETEC édicte des instructions sur le genre, l’exécution et la disposition de dispositifs de balisage.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e496a1e402a2a290", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le secrétariat exécute les tâches techniques et administratives liées à l’activité de la commission, notamment: a. assistance du président et des autres membres pour toutes les questions relatives à l’activité de la commission; b. participation à l’instruction des dossiers; c. établissement des décisions et des rapports, organisation des procédures de consultation et rédaction de toute autre correspondance; d. suivi des dossiers et statistiques. 2 Au nom du président, les secrétaires juridiques perçoivent les avances de frais et procèdent aux échanges d’écritures. 3 Ils rédigent les propositions écrites à l’intention du président ainsi que les projets de décision.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e49cae9ac22a0b53", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Devront être déclarés, si le contrat est conclu par un représentant, tous les faits importants qui sont ou doivent être connus du représenté et tous ceux qui sont ou doivent être connus du représentant. 2 En cas d’assurance d’autrui (art. 16), les faits importants qui sont ou doivent être connus du tiers assuré ou de son intermédiaire doivent aussi être déclarés, à moins que le contrat ne soit conclu à leur insu ou qu’il ne soit pas possible d’aviser le proposant en temps utile.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e4acad711d72c09a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Toute personne qui viole ses obligations répond envers la société, les investisseurs et les créanciers de la société des dommages causés, à moins qu’elle prouve qu’elle n’a commis aucune faute. Peut être rendue responsable toute personne chargée de la fondation, de la gestion, de la gestion de fortune, de l’audit ou de la liquidation auprès de: a. une direction; b. une SICAV; c. une société en commandite de placements collectifs; d. une SICAF; e. une banque dépositaire; f. un gestionnaire de fortune collective; g. un représentant de placements collectifs étrangers; h. une société d’audit; i. un liquidateur. 2 La responsabilité selon l’al. 1 s’applique également à l’expert chargé des estimations et au représentant de la communauté des investisseurs. 3 Quiconque délègue à un tiers l’exécution d’une tâche répond du dommage causé par ce dernier, à moins qu’il prouve avoir pris en matière de choix, l’instruction et de surveillance, tous les soins commandés par les circonstances. Le Conseil fédéral peut régler les exigences auxquelles la surveillance doit répondre. L’art. 68, al. 3, LEFin, est réservé. 4 La responsabilité des organes de la direction, de la SICAV et de la SICAF est régie par les dispositions du code des obligations sur la société anonyme. 5 La responsabilité de la société en commandite de placements collectifs est régie par les dispositions du code des obligations sur la société en commandite.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e4c37107bb677fd9", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le trafic dans la zone frontière est l’importation ou l’exportation à l’intérieur de la zone frontière: a. des marchandises du trafic rural de frontière, et b. des marchandises du trafic de marché. 2 La zone frontière est le territoire suisse et étranger compris dans une bande de 10 km de chaque côté de la frontière douanière (zone parallèle). 3 L’AFD peut étendre la zone frontière en fonction des particularités locales. 4 Le Conseil fédéral règle la procédure douanière applicable au trafic dans la zone frontière.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e4d461f63b097b01", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Au sens de la présente ordonnance, on entend par: a. État Schengen: un État lié par l’un des accords d’association à Schengen; b. frontières extérieures de l’espace Schengen: les frontières qui ont été fixées conformément à l’art. 29, al. 1, de l’ordonnance du 15 août 2018 sur l’entrée et l’octroi de visas (OEV); c. ressortissant d’un État tiers: un citoyen d’un État qui n’est membre ni de l’Union européenne (UE) ni de l’Association européenne de libre-échange; d. infractions terroristes et autres infractions pénales graves: les infractions mentionnées à l’annexe 3 de la loi du 21 mars 2025 sur l’échange d’informations Schengen; e. … 2 Les accords d’association à Schengen sont mentionnés à l’annexe 1.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e4ddc3ea38a8ece4", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Pour autant qu’ils figurent sur les listes visées à l’art. 52, al. 1, LAMal, l’assurance-invalidité rembourse: a. les spécialités pharmaceutiques et les médicaments confectionnés, et b. les produits et les substances actives et auxiliaires employés pour la prescription magistrale. 2 Elle rembourse aussi: a. les médicaments destinés au traitement des infirmités congénitales au sens de l’art. 3sexies; b. les mesures diagnostiques servant au diagnostic ou au traitement d’une infirmité congénitale et de ses séquelles; c. les analyses de laboratoire, et d. les moyens et appareils diagnostiques ou thérapeutiques.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e4f9b3193acb3110", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Sous le nom «Fonds d’aide aux ressortissants suisses à l’étranger» (fonds), il existe un fonds spécial au sens de l’art. 52 de la loi du 7 octobre 2005 sur les finances de la Confédération. Il est constitué notamment par les fonds spéciaux et les libéralités mentionnés dans l’annexe, dont les objectifs et les clauses lui restent applicables. 2 Ce fonds sert à prévenir ou à atténuer les cas de rigueur et d’indigence, lorsque des Suisses de l’étranger ne peuvent bénéficier d’un autre soutien en vertu de la présente ordonnance.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e5039956e1fbd5aa", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La Direction générale des douanes surveille les activités que les chambres de commerce exercent en vertu de la présente ordonnance. 2 Elle édicte des instructions concernant la demande ou l’établissement de preuves d’origine. 3 La direction d’arrondissement des douanes surveille l’établissement de preuves d’origine par l’exportateur agréé. 4 L’OFDF peut aider l’exportateur à acquérir les connaissances propres aux exportateurs agréés.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e506abbd6e70b121", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le SEM classe sans décision formelle les demandes de réexamen déposées dans les six mois suivant l’entrée en force de la décision d’asile et de renvoi ou du rejet exécutoire d’une demande de réexamen ou d’une demande multiple, à moins qu’il n’existe de nouveaux faits ou éléments de preuve sérieux. 1bis La demande de réexamen dûment motivée est déposée par écrit auprès du SEM dans les 30 jours qui suivent la découverte du motif de réexamen. Il n’y a pas de phase préparatoire. 2 Les décisions de non-entrée en matière sont rendues en règle générale dans les cinq jours ouvrables qui suivent le dépôt de la demande de réexamen. Dans les autres cas, les décisions sont rendues en règle générale dans les dix jours ouvrables qui suivent le dépôt de la demande. 3 Le dépôt d’une demande de réexamen ne suspend pas l’exécution du renvoi. L’autorité compétente pour le traitement de la demande peut, sur demande, octroyer l’effet suspensif en cas de mise en danger du requérant dans son État d’origine ou de provenance. 4 Les demandes de réexamen infondées ou présentant de manière répétée les mêmes motivations sont classées sans décision formelle.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "e5112f23af27f6d5", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Pour les prestations de services offertes au consommateur dans les domaines énumérés ci-après, le prix à payer effectivement en francs suisses doit être indiqué à tout moment: a. salons de coiffure; b. travaux courants dans les garages; c. restauration et hôtellerie; d. instituts de beauté et soins du corps; e. centres de culture physique, piscines, patinoires et autres installations sportives; f. taxis; g. distractions et divertissements (théâtres, concerts, cinémas, dancings, etc.), musées, expositions, foires ainsi que manifestations sportives; h. location de véhicules, d’appareils et d’installations; i. blanchisserie et nettoyage à sec (principaux procédés et articles standard); k. parcage de voitures; l. branche de la photographie (services standardisés tels que développements, copies, agrandissements); m. offres de cours; n. voyages en avion et voyages à forfait; o. services afférents à la réservation d’un voyage et facturés séparément (réservation, intermédiaires); p. services de télécommunication au sens de la loi du 30 avril 1997 sur les télécommunications; q. prestations de services comme les services d’information, de conseil, de commercialisation et de répartition des frais de communication, qui sont fournies ou offertes par le biais de services de télécommunication, qu’elles soient facturées par un fournisseur de services de télécommunication ou non; r. ouverture, tenue et clôture de comptes, trafic national et international des paiements, moyens de paiement (cartes de crédit), achat et vente de monnaies étrangères (change); s. droit d’utilisation à temps partiel de biens immobiliers; t. prestations de services liées à la remise des médicaments et des dispositifs médicaux, ainsi que prestations de services des vétérinaires et des médecins-dentistes; u. pompes funèbres; v. prestations de notariat. 2 Les taxes publiques, les redevances de droits d’auteur et les suppléments non optionnels de tous genres facturés notamment pour la réservation, le service ou le traitement doivent être inclus dans le prix. Les taxes de séjour peuvent être indiquées séparément. 3 En cas de modification du taux de la taxe sur la valeur ajoutée, le nouveau prix doit être indiqué dans les trois mois qui suivent l’entrée en vigueur de cette modification. Durant ce délai, les consommateurs doivent être informés, par une mention bien visible, que le prix indiqué ne tient pas compte de la modification du taux de la taxe sur la valeur ajoutée.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e513097a3d4849f0", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les statuts peuvent autoriser le conseil d’administration à déléguer tout ou partie de la gestion à un ou plusieurs de ses membres ou à des tiers conformément au règlement d’organisation. 2 Ce règlement fixe les modalités de la gestion, détermine les postes nécessaires, en définit les attributions et règle en particulier l’obligation de faire rapport. À la requête d’actionnaires ou de créanciers de la société qui rendent vraisemblable l’existence d’un intérêt digne de protection, le conseil d’administration les informe par écrit au sujet de l’organisation de la gestion. 3 Lorsque la gestion n’a pas été déléguée, elle est exercée conjointement par tous les membres du conseil d’administration.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e51f564f0ec28892", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’OFSP exécute la présente ordonnance en ce qui concerne les substances soumises à contrôle figurant dans le tableau d, dans la mesure où celles-ci ne sont pas utilisées comme principes actifs dans un médicament autorisé. 2 En ce qui concerne le cannabis destiné à des fins non médicales, il assume dans le domaine du contrôle des stupéfiants la fonction d’agence de contrôle nationale du cannabis vis-à-vis de l’Organisation des Nations Unies conformément à l’art. 28 de la Convention unique sur les stupéfiants du 30 mars 1961 telle que modifiée par le Protocole du 25 mars 1972 portant amendement de la Convention unique sur les stupéfiants de 1961.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e52313002acd5b9b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 39 OPers) 1 Les évolutions du salaire fondées sur l’évaluation personnelle prennent effet à partir du 1er janvier suivant. 2 Lorsque les rapports de travail ont débuté dans l’année, l’évolution du salaire pour l’année suivante est calculée au prorata. Lorsque des rapports de travail sont exercés pendant l’année d’évaluation auprès des employeurs visés à l’art. 2, al. 1, let. f et g, LPers ou au sein d’une unité administrative visée à l’art. 1, al. 1, OPers, leur durée est prise en compte.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e5299bc916acc558", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 73, al. 2, LD) La dette douanière peut être payée comme suit: a. dans le cadre de la procédure centralisée de décompte de l’OFDF (PCD): sans numéraire, contre facture; b. en espèces, en francs suisses; c. en espèces, en monnaies étrangères reconnues par l’OFDF, aux taux de change fixés par celui-ci; d. au moyen de cartes de crédit ou de débit reconnues par l’OFDF; e. au moyen de chèques reconnus par l’OFDF.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.42857142857142855}}
{"id": "e52da5b2a61070c4", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Innosuisse est l’organe de la Confédération chargé d’encourager l’innovation fondée sur la science dans toutes les disciplines représentées dans les établissements de recherche du domaine des hautes écoles selon l’art. 4, let. c, LERI. 2 Elle assure l’encouragement de l’innovation au sens des art. 18, al. 1 et 2, et 19 à 23, LERI. 3 Dans la mesure où le Conseil fédéral, le Département fédéral de l’économie, de la formation et de la recherche (DEFR) ou le Secrétariat d’État à la formation, à la recherche et à l’innovation (SEFRI) l’y habilitent, elle représente la Confédération dans les organisations ou organes internationaux d’encouragement de l’innovation au sens de l’art. 28, al. 2, let. c, LERI et prend des mesures et des décisions dans le cadre de la participation de la Confédération à ces organisations ou organes internationaux. 4 Elle assure, dans son domaine de compétence, la diffusion de l’information sur les programmes nationaux et internationaux ainsi que sur le dépôt des demandes. Elle peut développer à cet effet des offres d’information conjointement avec des tiers. 5 Elle participe à la préparation des actes juridiques de la Confédération qui concernent l’encouragement de l’innovation, dans la mesure où ils se rapportent aux tâches visées aux al. 2 et 3. 6 Dans la mesure où le Conseil fédéral lui confie cette tâche, elle exécute des programmes d’encouragement thématiques. 7 Elle coordonne ses activités avec les mesures prises au niveau régional ou cantonal, notamment avec celles qui sont destinées à soutenir la création et le développement d’entreprises fondées sur la science et à offrir des conseils en matière de transfert de savoir et de technologie.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e5330e677b0fa0ce", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 15 LPers) 1 Une prime de fonction peut être versée aux employés qui remplissent temporairement des tâches plus exigeantes ne justifiant toutefois pas une affectation durable dans une classe de salaire supérieure. 2 L’octroi d’une prime pour l’exercice temporaire d’une fonction plus exigeante suppose une évaluation plus élevée de la fonction par l’organe compétent visé à l’art. 53. 3 La prime de fonction ne doit pas dépasser la différence entre le salaire cible de la classe de salaire fixée dans le contrat de travail et le salaire cible de la classe de salaire supérieure à laquelle est affectée la fonction exercée temporairement.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e54e9b3df31be141", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 13 et 20 LTrans) 1 Dès qu’il est saisi de la demande en médiation, le préposé en informe l’autorité et lui impartit un délai: a. pour compléter si nécessaire la motivation de sa prise de position; b. pour lui transmettre les documents requis; c. pour lui communiquer le nom de la personne habilitée à agir dans la médiation. 2 Les parties sont tenues: a. de faire en sorte que le délai dans lequel doit se dérouler la médiation soit respecté; b. de collaborer à la recherche d’un accord; c. de prendre part à la médiation; l’autorité participe par l’intermédiaire de la personne qu’elle a habilitée à agir. 3 Si le demandeur ne prend pas part à la médiation, la requête est considérée comme retirée et l’affaire est classée. 4 Lorsque les parties refusent de prêter le concours nécessaire à l’aboutissement d’un accord ou qu’elles retardent abusivement la médiation, le préposé peut constater qu’elle n’a pas abouti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8181818181818182}}
{"id": "e55497e0c7af8602", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les données du SIPA relatives à des infractions, des décisions ou des mesures pénales peuvent être conservées si elles ont fondé: a. une décision de non-recrutement, d’exclusion ou de dégradation au sens de la LAAM; b. une décision relative à l’aptitude à la promotion ou à la nomination au sens de la LAAM; c. le refus de délivrer la déclaration de sécurité lors d’un contrôle de sécurité relatif aux personnes ou la délivrance d’une déclaration assortie d’une réserve; d. une décision attestant l’existence de motifs qui empêchent la remise de l’arme personnelle; e. une décision d’exclusion de la protection civile prise en vertu de la LPPCi. 2 Les données relatives aux tirs obligatoires hors du service sont conservées cinq ans à compter de leur enregistrement. 3 Les données relatives à la libération de la nationalité suisse ou au décès sont conservées jusqu’à l’année au cours de laquelle la personne concernée aurait été libérée de l’obligation de servir dans l’armée ou dans la protection civile pour raison d’âge. 4 Les données fournies volontairement sont détruites à la demande de la personne concernée. 4bis Les données relatives à la reprise préventive et au retrait de l’arme personnelle ou de l’arme en prêt et aux circonstances qui ont conduit à cette décision sont conservées 20 ans à compter de la libération des obligations militaires. 4ter Les données visées à l’art. 14, al. 1, let. abis, qui sont également des données sanitaires visées à l’art. 26, al. 2, sont conservées jusqu’à leur communication au Système d’information médicale de l’armée (MEDISA), mais une semaine au plus à compter de la fin du recrutement. 4quater Les données visées à l’art. 14, al. 4, sont conservées cinq ans au plus à compter de la fin de la prise en charge. 5 Les autres données du SIPA sont conservées cinq ans au plus à compter de la libération de l’obligation de servir dans l’armée ou dans la protection civile.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e569d6014ca18352", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Est puni d’une amende de 100 000 francs au plus quiconque, intentionnellement: a. refuse de fournir les renseignements, les documents ou l’accès aux locaux commerciaux visés aux art. 3 et 4, al. 1, ou fait de fausses déclarations ou des déclarations induisant en erreur; b. contrevient d’une autre manière à la présente loi ou à des dispositions des ordonnances visées à l’art. 2, al. 3, dont la violation est déclarée punissable, ou encore à une décision se référant aux dispositions pénales du présent article, sans que son comportement soit punissable en vertu d’une autre infraction. 2 La tentative et la complicité sont punissables. 3 Si l’auteur agit par négligence, la peine est une amende de 40 000 francs au plus. 4 L’action pénale se prescrit par cinq ans.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e56f41f9bee7f2b6", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Pour les intermédiaires financiers visés à l’art. 2, al. 3, qui sont une société suisse du groupe d’un intermédiaire financier au sens de l’art. 2, al. 2, let. a à dquater, la FINMA peut prévoir que le rapport d’audit du groupe atteste du respect des obligations définies au chapitre 2. 2 La FINMA publie une liste des sociétés de groupe au sens de l’al. 1.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e5b2ceefa80e8295", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les signaux d’indication «Parcage autorisé» (4.17), «Parcage avec disque de stationnement» (4.18) et «Parcage contre paiement» (4.20) ainsi que les signaux de prescription peuvent figurer, à titre de signaux de zone (2.59.1), sur un panneau rectangulaire blanc portant l’inscription «ZONE». 2 La signalisation par zones n’est admise que sur des routes situées à l’intérieur des localités. 3 Les droits et obligations indiqués au moyen d’un signal de zone s’appliquent depuis le début de la signalisation par zones jusqu’au signal en marquant la fin. Le signal de fin de zone indique que les règles générales de circulation sont de nouveau valables. 4 Un signal de zone peut indiquer tout au plus trois réglementations du trafic. 5 Les signaux «Zone 30» (2.59.1), «Zone de rencontre» (2.59.5) et «Zone piétonne» (2.59.3) ne sont admis que sur des routes secondaires présentant un caractère le plus homogène possible. 6 Lorsque la vitesse est limitée à 30 km/h sur un tronçon de route principale conformément aux exigences de l’art. 108, il est possible d’intégrer exceptionnellement ce tronçon dans une zone 30 en raison de conditions locales particulières (p. ex. dans le centre d’une localité ou dans le centre historique d’une ville).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e5b336a9eea64563", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Après l’entrée en vigueur de la modification du 20 juin 2014 de la présente ordonnance, un article traité peut être mis sur le marché pour la première fois en dérogation à l’art. 31, al. 1, dans les délais mentionnés à l’al. 2, s’il remplit l’une des conditions suivantes: a. l’article a été traité avec un ou plusieurs produits biocides, ou un ou plusieurs produits biocides ne contenant que des substances actives contenues dans la liste des substances actives notifiées lui ont délibérément été incorporés; b. le type de produits correspondant aux substances actives contenues dans l’article a fait l’objet d’une demande d’approbation déposée auprès de la Commission européenne jusqu’au 1er septembre 2016 au plus tard; c. l’article contient uniquement une combinaison de substances actives contenues dans la liste des substances actives notifiées et de substances actives figurant dans l’annexe 2 pour les types de produits et les usages en question ou dans l’annexe 1. 2 Les articles traités visés à l’al. 1 peuvent être mis sur le marché pour la première fois jusqu’à l’une des dates suivantes: a. jusqu’à la date à laquelle la dernière substance active soumise à autorisation contenue dans le produit biocide a été autorisée par la Commission européenne pour le type de produit et l’usage en question; b. jusqu’à 180 jours après la décision de la Commission européenne de ne pas autoriser l’une des substances actives pour l’usage en question. 3 Un article qui a été traité avec un ou plusieurs produits biocides ou auquel ont été délibérément incorporés un ou plusieurs produits biocides contenant une substance active autre que celles auxquelles il est fait référence à l’al. 1, let. a à c, peut être mis sur le marché pour la première fois jusqu’au 28 février 2017.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e5c74ee28154b9de", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’Office fédéral de l’agriculture (OFAG) définit les systèmes de taxation et de classification sur la base des critères mentionnés à l’art. 4. 2 Il désigne les appareils techniques nécessaires à la taxation de la qualité des animaux abattus de l’espèce porcine et définit leur utilisation et leur surveillance. 3 Les investissements et les coûts d’exploitation des appareils techniques sont assumés par les abattoirs.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e5d5ceef14ae2da1", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Si l’OFDF constate aux postes d’inspection frontaliers agréés que des animaux ou des produits animaux ne remplissent pas les conditions d’importation, de transit ou d’exportation, il le signale: a. en cas d’importation et de transit, au Service vétérinaire de frontière; b. en cas d’exportation, à l’autorité cantonale compétente du canton sur le territoire duquel le contrôle a été effectué. 2 Si il constate en dehors des postes d’inspection frontaliers agréés que des animaux ou des produits animaux ne remplissent pas les conditions d’importation, de transit ou d’exportation, il le signale à l’autorité compétente du canton sur le territoire duquel le contrôle a été effectué. 3 Il informe l’autorité cantonale compétente, sur demande, de tous les faits essentiels et lui donne accès aux dossiers.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e5d9dd9745ad917d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Toutes les rentes, tous les suppléments fixes, ainsi que les rentes transitoires et les rentes de substitution AI, ayant pris naissance sous l’ancien droit, sont transférés à hauteur du même montant. 2 La réduction des rentes de vieillesse suite à la perception d’une rente transitoire soumise à l’ancien droit est régie par l’ancien droit (annexe 6). 3 Les rentes octroyées en cas de résiliation administrative des rapports de service au sens de l’art. 32 des statuts de la CFA et de l’art. 43 des statuts de la CFP sont converties, à l’âge ordinaire de l’AVS, en rentes de vieillesse de même montant. 4 Pour les rentes ayant pris naissance sous l’ancien droit qui ont été transférées selon l’al. 1, le présent règlement est applicable: a. à l’adaptation des rentes à l’évolution des prix (art. 75); b. aux rentes de survivants nées après l’entrée en vigueur du présent règlement, mais se rapportant à des prestations soumises à l’ancien droit (art. 43 à 48); c. à la fin du droit aux rentes de survivants (art. 44, al. 4, art. 45, al. 7 et art. 47, al. 3 et 4); d. à la perception d’éventuelles cotisations d’assainissement (art. 34 et 35); e. au calcul de surindemnisation (art. 77): 1. au décès de la personne bénéficiaire d’une rente, 2. lorsque la personne bénéficiaire d’une rente atteint l’âge ordinaire de l’AVS, ou 3. lors d’un nouveau calcul du droit aux prestations de l’AM, de l’AA ou d’une autre assurance sociale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e5de13669650118d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Dans la mesure où la loi leur reconnaît des prétentions à l’endroit du détenteur responsable, les lésés peuvent demander réparation du dommage au Bureau national d’assurance qui est chargé d’y pourvoir. 2 Cependant, il est uniquement possible de demander la réparation du dommage dans la même mesure que si l’accident avait été causé par un véhicule suisse. L’art. 42, al. 2, est réservé. 3 Une prétention supérieure à la couverture minimale de réparation allouée en Suisse est satisfaite: a. lorsque le véhicule ayant causé un dommage provient d’un Etat qui prescrit une couverture légale minimale plus élevée, ou b. lorsque la police d’assurance prévoit une couverture supérieure pour le véhicule ayant causé un dommage et qu’un engagement correspondant de l’étranger existe pour la réparation des dommages. 4 Les droits du lésé sont soumis aux mêmes règles que l’action directe contre l’assureur au sens de l’art. 65, al. 1, de la loi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e5df6c9836c90c19", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les animaux et les produits animaux qui ne quittent pas l’avion et les produits animaux qui sont transbordés d’un avion dans un autre sans quitter l’emplacement officiel dans un délai de douze heures ne doivent pas être présentés au Service vétérinaire de frontière pour le contrôle. 2 Si le transbordement des produits animaux est effectué plus de douze heures après l’atterrissage de l’avion, la personne assujettie à l’obligation de déclarer doit en informer sans tarder le Service vétérinaire de frontière conformément aux instructions de celui-ci. 3 Elle doit l’informer une deuxième fois si les produits animaux en transit vers un État membre de l’UE, l’Islande ou la Norvège restent plus de 48 heures à l’aéroport. 4 Les animaux et les produits animaux se trouvant à l’aéroport ne peuvent quitter le périmètre délimité par l’AFD tant que leur transport par voie terrestre n’a pas été autorisé.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e5e35fa4d497a9be", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Pendant le service d’instruction, le service d’appui et le service actif, des mesures policières de contrainte peuvent être engagées pour: a. écarter des dangers menaçant la sécurité de l’armée; b. éliminer les perturbations visant l’ordre militaire; c. prendre les mesures d’urgence qui s’imposent lors de la poursuite d’actes punissables commis contre l’armée ou ses membres jusqu’à l’arrivée des organes compétents en matière de poursuite pénale. 2 Pendant le service d’appui et le service actif, les mesures policières de contrainte peuvent être étendues afin de garantir l’accomplissement des missions de l’armée, de ses formations et de ses organes, pour autant que l’ordre d’engagement le prévoie expressément.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "e6087cb1bcb31736", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Est puni d’une peine privative de liberté de trois ans au plus ou d’une peine pécuniaire quiconque, intentionnellement: a. sans être titulaire d’un permis, fabrique, entrepose, transfère, utilise, importe, exporte, fait transiter ou se livre au courtage des marchandises ou n’observe pas les conditions et les charges prévues dans un permis; b. sans être titulaire d’un permis, transfère des technologies ou des logiciels à des destinataires à l’étranger ou se livre à leur courtage ou n’observe pas les conditions et les charges prévues dans un permis; c. dans une demande, donne des indications fausses ou incomplètes alors qu’elles sont essentielles pour l’octroi d’un permis, ou utilise une telle demande faite par un tiers; d. ne déclare pas ou déclare de manière inexacte l’importation, l’exportation, le transit ou le courtage des biens; e. fait ou fait faire le courtage des biens, les livre ou les fait livrer, les transfère ou les fait transférer à un destinataire ou vers un lieu de destination autre que celui qui figure dans le permis; f. fait parvenir des biens à un tiers, dont il sait ou doit présumer qu’il les transmettra, directement ou indirectement, à un utilisateur final auquel ils ne doivent pas être livrés. 2 En cas d’infraction grave, l’auteur est puni d’une peine privative de liberté d’un à dix ans. 3 L’auteur est puni d’une peine pécuniaire s’il agit par négligence.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e610c6349a472731", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les revendications de tiers (art. 242 à 242b LP) sont portées à l’inventaire dans un chapitre spécial où sont indiqués le nom du revendiquant, le numéro attribué dans l’inventaire au bien revendiqué et éventuellement les pièces annexes déposées. Mention sera également faite de la revendication sur l’inventaire lui-même, dans la colonne des observations, à la suite du bien revendiqué. 2 Les explications données par le failli au sujet de ces revendications, les décisions ultérieures de l’administration de la faillite, enfin le résultat des procès engagés, sont verbalisés sommairement à la fin de ce même chapitre.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e611f2db47906b0d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les lignes interdisant le parcage (jaunes, interrompues par des x; 6.22) et les cases interdites au parcage (jaunes avec deux diagonales qui se croisent; 6.23) qui se trouvent sur le bord de la chaussée interdisent de parquer à l’endroit marqué. Si la case interdite au parcage porte une inscription telle que «Taxi» ou un numéro de plaque de contrôle, ou les symboles «Handicapés» (5.14), «Station de recharge» (5.42) ou «Véhicules équipés d’un système d’automatisation» (5.44), les arrêts servant à laisser monter ou descendre des passagers ainsi qu’à charger ou décharger des marchandises ne sont autorisés que si les ayants droit n’en sont pas gênés. 2 Les lignes (jaunes, continues; 6.25) marquées au bord de la chaussée interdisent l’arrêt volontaire à l’endroit indiqué. 3 Les lignes en zigzag (jaunes; 6.21) désignent les emplacements réservés aux arrêts des transports publics en trafic de ligne. Sur ces emplacements, l’arrêt n’est autorisé que pour permettre à des passagers de monter dans le véhicule ou d’en descendre, dans la mesure où les véhicules des transports publics en trafic de ligne n’en sont pas gênés.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e61b84b1e83e88a7", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’AFC est habilitée à traiter les données sensibles et les profils de la personnalité nécessaires à l’accomplissement de ses tâches légales, y compris les données relatives à des poursuites et à des sanctions administratives ou pénales. 2 Pour la détermination de l’assujettissement, elle est en outre habilitée à utiliser systématiquement le numéro AVS visé à l’art. 50c de la loi fédérale du 20 décembre 1946 sur l’assurance-vieillesse et survivants.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "e62d8cd9af732e90", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les produits originaires qui sont expédiés d’un pays bénéficiaire dans un autre pays pour figurer dans une exposition et qui sont vendus et importés en Suisse bénéficient des préférences tarifaires lors de leur importation, pour autant que les produits répondent aux conditions permettant de les reconnaître comme produits originaires du pays bénéficiaire et qu’il soit démontré aux autorités douanières suisses: a. que l’exportateur a expédié les produits directement du pays bénéficiaire vers le pays d’exposition; b. que l’exportateur a vendu ou cédé les produits à un destinataire en Suisse; c. que les produits ont été expédiés en Suisse dans l’état où ils ont été expédiés en vue de l’exposition; et d. que, depuis le moment où ils ont été expédiés pour l’exposition, les produits n’ont pas été utilisés à d’autres fins que la présentation dans l’exposition. 2 Un certificat d’origine Formule A ou une déclaration d’origine doit être présenté aux autorités douanières suisses. La désignation et l’adresse de l’exposition doivent y être indiquées. Au besoin, il peut être demandé une preuve documentaire supplémentaire sur la nature des produits et les conditions dans lesquelles ils ont été exposés. 3 L’al. 1 s’applique à toutes les expositions, foires et manifestations publiques analogues à caractère commercial, industriel, agricole ou artisanal, pendant lesquelles les produits demeurent sous surveillance douanière; font exception les manifestations privées qui visent à vendre des produits étrangers dans des magasins ou des locaux commerciaux.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e64359fb291665da", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Quiconque met en circulation ou fournit des installations et appareils doit pouvoir attester au moyen d’une déclaration de conformité que les exigences fixées aux annexes 1.1 à 2.15 sont remplies. 2 La déclaration de conformité doit être rédigée dans l’une des langues officielles de la Suisse ou en anglais, et fournir les indications suivantes: a. nom et adresse du producteur ou de son représentant domicilié en Suisse; b. description de l’installation ou de l’appareil; c. déclaration selon laquelle l’installation ou l’appareil en question satisfait aux exigences de la présente ordonnance; d. référence des normes techniques ou d’autres spécifications avec lesquelles l’installation ou l’appareil concorde et sur la base desquelles la conformité avec les exigences de la présente ordonnance est déclarée; e. nom et adresse de la personne qui signe la déclaration de conformité pour le producteur ou pour son représentant domicilié en Suisse. 3 Si une installation ou un appareil est assujetti à plusieurs réglementations exigeant une déclaration de conformité, il est possible d’établir une seule déclaration de conformité. 4 La déclaration de conformité doit pouvoir être présentée pendant une période de dix ans suivant la production de l’installation ou de l’appareil. Le délai commence à courir au moment de la production du dernier exemplaire produit en série.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e65134735a7b0219", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 En cas d’apparition de la peste porcine africaine, le vétérinaire cantonal peut, en dérogation à l’art. 90, al. 2, autoriser le déplacement d’animaux dans un autre effectif à condition que tous les animaux des espèces réceptives aient été examinés et qu’il n’existe aucune suspicion d’épizootie. 2 Les animaux doivent être identifiés sans équivoque avant de quitter l’effectif.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e656e56b383f1f04", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les statuts peuvent prévoir un capital-participation divisé en parts (bons de participation). Ces bons de participation sont émis contre un apport; ils ont une valeur nominale et ne confèrent pas le droit de vote. 2 Toutes les dispositions relatives au capital-actions, à l’action et à l’actionnaire sont applicables au capital-participation, au bon de participation et au participant à moins que la loi n’en dispose autrement. 3 Les bons de participation doivent être désignés comme tels.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e666e8580ef466dd", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "S’agissant de véhicules pour lesquels il existe seulement une partie des documents visés à l’art. 30a, let b, ch. 1 à 4, ou de véhicules modifiés, les composants ou les modifications non contrôlés doivent faire l’objet d’un examen technique approfondi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "e6722db8fa10c16b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Un système de mesure intelligent installé chez le consommateur final, le producteur ou l’agent de stockage est une installation de mesure servant à enregistrer l’énergie électrique qui permet une transmission bidirectionnelle des données et qui enregistre le flux d’énergie effectif et sa variation en temps réel. 2 Le Conseil fédéral peut édicter des prescriptions concernant l’introduction de tels systèmes de mesure intelligents. Il tient compte à cet égard des normes internationales et des recommandations des organisations spécialisées reconnues. Il peut notamment obliger les exploitants de réseau à faire procéder à l’installation de systèmes de mesure intelligents jusqu’à une date déterminée chez tous les consommateurs finaux, les producteurs et les agents de stockage ou chez certaines catégories d’entre eux. 3 En tenant compte de la législation fédérale concernant la métrologie, le Conseil fédéral peut définir les exigences techniques minimales auxquelles les systèmes de mesure intelligents doivent répondre et les autres caractéristiques, équipements et fonctions complémentaires qu’ils doivent présenter, notamment par rapport: a. à la transmission des données de mesure; b. au support des systèmes tarifaires; c. au support d’autres services et applications.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e6797cc0e640645b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les feux de recul ne doivent pas être éblouissants; ils doivent éclairer seulement les alentours immédiats à l’arrière du véhicule. S’ils ne produisent pas une lumière diffuse, le centre de leur faisceau lumineux doit atteindre le sol à une distance de 15 m au plus. Les feux de recul supplémentaires selon l’art. 110, al. 2, let. f, et l’art. 193, al. 1, let. q, peuvent aussi éclairer les alentours immédiats latéraux du véhicule. Les feux de recul doivent s’éteindre lorsque le véhicule avance ou que l’allumage a été coupé ou encore, sur les véhicules sans allumage électrique, lorsque le contact principal est coupé ou que les feux de route et de croisement sont éteints. 2 Les catadioptres doivent être conformes au règlement CEE-ONU no 3. 3 Ils doivent être fixés de manière que leur efficacité maximale soit obtenue horizontalement dans l’axe longitudinal du véhicule et, s’il s’agit de catadioptres latéraux, perpendiculairement à cet axe; lorsqu’ils sont éclairés par les feux de route d’un véhicule automobile, ils doivent être visibles à une distance d’au moins 150 m.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e67f47f48f47dd37", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La Confédération répond dans les cas suivants du dommage causé à un tiers lésé sans qu’une action illicite soit prouvée: a. les autorités d’un autre État lié par un des accords d’association à Schengen ou à Dublin ont, lors de l’exploitation ou de l’utilisation d’un des systèmes d’information Schengen/Dublin ou d’un de leurs composants, saisi des données de manière inexacte ou sans droit; b. le dommage causé par une personne dans l’exercice de ses fonctions au service de la Confédération ou d’un canton résulte d’un tel traitement de données. 2 Les accords d’association à Schengen et Dublin sont mentionnés en annexe.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e6b693b44f502778", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 107, al. 1, let. a, LTVA) Les prestations mentionnées à l’art. 21, al. 2, ch. 20 et 21, LTVA, sans la valeur du sol, peuvent faire l’objet d’une imposition volontaire, si elles sont fournies à des bénéficiaires institutionnels au sens de l’art. 143, al. 2, let. a, que ceux-ci soient assujettis sur le territoire suisse ou non. Cette option se limite aux immeubles et aux parts d’immeubles: a. servant des fins administratives, notamment des bureaux, des salles de conférences, des dépôts et des places de parking, ou b. servant exclusivement de résidence au chef d’une mission diplomatique, d’une mission permanente ou autre représentation auprès des organisations intergouvernementales ou d’un poste consulaire.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e6dadb1fca6d46b9", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les ressources disponibles pour des contributions générales dans le secteur routier sont réparties entre les cantons de la manière suivante: a. 60 % d’après la longueur des routes, dont: 1. 30 % d’après la longueur des routes principales, 2. 30 % d’après la longueur des routes cantonales et des autres routes ouvertes aux véhicules à moteur, b. 40 % d’après les charges routières. 2 Le calcul de la part de chaque canton visée à l’al. 1, let. b, se fait selon le modèle de l’annexe 5.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e6dde511b0c2d561", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Le SRA peut traiter les données personnelles nécessaires pour un engagement de l’armée, y compris les données personnelles qui permettent d’évaluer la menace qu’une personne représente, que ces données soient sensibles ou non, pour: a. protéger les militaires, les collaborateurs, les infrastructures et les sources de l’armée contre des activités constituant une menace pour la sécurité ou contre des activités de services secrets; b. vérifier les accès aux renseignements nécessaires pour l’accomplissement de tâches; c. reconnaître, parmi les événements survenus à l’étranger, ceux qui sont importants pour la politique de sécurité de la Suisse.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "e6ee1038a8fb4b97", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les prestations de sortie acquises, y compris les avoirs de libre passage et les versements anticipés pour la propriété du logement, sont partagées par moitié. 2 L’al. 1 ne s’applique pas aux versements uniques issus de biens propres de par la loi. 3 Les prestations de sortie à partager se calculent conformément aux art. 15 à 17 et 22a ou 22b de la loi du 17 décembre 1993 sur le libre passage.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e70dd068039c715b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La société nationale du réseau de transport conclut avec chaque participant à la réserve un contrat portant sur la participation à la réserve hydroélectrique. Les contrats doivent être uniformes. 2 Le contrat comprend au moins les points suivants: a. les prescriptions de l’ElCom concernant: 1. la quantité d’énergie à conserver par le participant à la réserve, 2. la période de conservation de la réserve, 3. l’indemnité forfaitaire; b. les conditions du recours à la réserve; c. les conditions dans lesquelles des travaux de révision sont possibles et l’obligation d’annoncer les travaux de révision à l’ElCom; d. les détails concernant les obligations ci-après à l’égard de la société nationale du réseau de transport: 1. les renseignements et les documents qui doivent lui être transmis conformément à l’art. 24, al. 1, 2. la notification de la puissance et de l’énergie disponibles, conformément à l’art. 18, al. 2. 3 Si le participant à la réserve a confié la conduite de l’exploitation à une entreprise partenaire, la société nationale du réseau de transport peut conclure le contrat avec cette entreprise partenaire. Dans tous les cas, il incombe à cette entreprise partenaire chargée de conduire l’exploitation de régler les modalités de conservation de la réserve. 4 Si la quantité d’énergie à conserver ou la période de conservation changent, il est possible de modifier ou de résilier de manière anticipée les contrats pluriannuels. 5 Si la participation repose sur une décision de l’ElCom (art. 3a, al. 5), la teneur uniforme du contrat obtient une valeur contraignante.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e715c11c22786839", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le Conseil fédéral propose d’accepter ou de rejeter la motion, en règle générale au plus tard au début de la session ordinaire suivant son dépôt. Si la motion a été déposée par une commission moins d’un mois avant le début de cette session, le Conseil fédéral présente sa proposition au plus tard au début de la session suivante. 2 Lorsque l’un des conseils rejette une motion, celle-ci est réputée liquidée. Si le conseil où elle a été déposée l’adopte, elle est transmise à l’autre conseil. 3 Lorsque le conseil prioritaire a adopté une motion, le second conseil peut: a. l’adopter ou la rejeter définitivement; b. la modifier, sur proposition de la majorité de la commission chargée de l’examen préalable ou sur proposition du Conseil fédéral. 4 Si le second conseil modifie une motion, le conseil prioritaire peut, en seconde lecture: a. approuver cette modification; b. confirmer sa décision d’adopter la motion dans sa version initiale; c. rejeter définitivement la motion. 4bis Si le conseil prioritaire confirme, en seconde lecture, sa décision d’adopter la motion dans sa version initiale, le second conseil peut se rallier à cette décision ou rejeter définitivement la motion.5 Une motion est définitivement adoptée par le conseil prioritaire sans être transmise à l’autre conseil: a. si elle concerne l’organisation ou le fonctionnement du conseil où elle a été déposée; b. si elle a été déposée par une commission et qu’une motion de teneur identique déposée par une commission est adoptée par l’autre conseil.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e71a298182718f1c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le retrait du permis d’élève conducteur ou du permis de conduire d’une catégorie ou d’une sous-catégorie entraîne le retrait du permis d’élève conducteur et du permis de conduire de toutes les catégories, de toutes les sous-catégories et de la catégorie spéciale F. 2 Le retrait du permis d’élève conducteur ou du permis de conduire d’une catégorie spéciale entraîne le retrait du permis d’élève conducteur et du permis de conduire de toutes les catégories spéciales. 3 Les al. 1 et 2 ne s’appliquent pas lorsqu’un retrait est prononcé pour des raisons médicales. 4 L’autorité compétente pour prononcer le retrait peut: a. combiner le retrait du permis d’élève conducteur ou du permis de conduire d’une catégorie ou d’une sous-catégorie avec le retrait du permis de conduire des catégories spéciales G et M; b. combiner le retrait du permis d’élève conducteur ou du permis de conduire d’une catégorie spéciale avec le retrait du permis d’élève conducteur ou du permis de conduire des catégories et sous-catégories. 5 L’autorité cantonale peut délivrer aux titulaires du permis d’élève conducteur ou du permis de conduire une autorisation leur permettant d’effectuer pendant la période de retrait du permis les trajets nécessaires à l’exercice de leur profession. Elle définit les modalités des trajets autorisés dans sa décision. Cette autorisation est accordée pour autant que les conditions suivantes soient réunies: a. le permis a été retiré à la suite d’une infraction légère au sens de l’art. 16a LCR; b. il n’a pas été retiré pour une durée indéterminée ou de manière définitive; c. il n’a pas été retiré plus d’une fois au cours des cinq années précédentes. 6 Dans les cas de rigueur, l’autorité cantonale peut décider de retirer le permis pour une durée différente selon les catégories, sous-catégories ou catégories spéciales, sous réserve de la durée minimale fixée par la loi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e721e73eafd010ff", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les banques qui appliquent l’IRB pour calculer les positions pondérées en fonction du risque et déterminer les fonds propres nécessaires pour couvrir les risques de crédit ont le choix entre: a. l’IRB simple («foundation IRB»; F-IRB), ou b. l’IRB avancée («advanced IRB»; A-IRB). 2 La FINMA précise le calcul. Elle se fonde à cet égard sur les standards minimaux de Bâle. 3 En l’absence de réglementation régissant l’IRB, les dispositions de l’AS-BRI sont applicables par analogie.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e727bbb2e9f6fb93", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Pour la fin des mois de février, avril, juin, septembre et décembre, les pharmaciens transmettent à l’autorité cantonale compétente une facture groupée pour l’ensemble des vaccinations effectuées au cours des deux ou trois mois précédents au titre de l’art. 64a, al. 1. La facture doit indiquer: a. le nombre de vaccinations effectuées durant la période de facturation; b. le coût forfaitaire par vaccination; c. le coût total de toutes les vaccinations effectuées. 2 La facture ne doit contenir que les prestations liées aux vaccinations. Elle est transmise par voie électronique. 3 L’autorité cantonale compétente contrôle la plausibilité des factures en fonction des doses de vaccin distribuées dans le canton, vérifie qu’elles sont complètes et les envoie par voie électronique à l’institution commune visée à l’art. 18 LAMal (institution commune) dans les 10 premiers jours ouvrables du mois suivant la période de décompte. 4 Au plus tard le 20e jour ouvrable du mois qui suit la période de décompte, l’institution commune adresse à l’OFSP un décompte de toutes les factures reçues des cantons durant la période en question pour les vaccinations effectuées au titre de l’art. 64a, al. 1. L’OFSP règle la facture de l’institution commune dans les 10 jours ouvrables. 5 Dans un délai de 5 jours ouvrables à compter de la réception du paiement de l’OFSP, l’institution commune verse aux pharmaciens le montant forfaitaire prévu à l’art. 64a, al. 3, en fonction du nombre de vaccinations effectuées. 6 Chaque trimestre, elle facture à l’OFSP les frais d’administration en fonction de la charge de travail effective. Le tarif horaire est de 95 francs; il englobe les charges salariales, les charges sociales et les frais d’infrastructure. Les dépenses liées aux éventuelles révisions ou adaptations de système et aux taux d’intérêt négatifs qui ne sont pas comprises dans les frais d’administration sont remboursées au prix coûtant. 7 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e7472eac264d821f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "La mainlevée de l’interdiction prononcée pour cause de maladie mentale ou de faiblesse d’esprit ne peut être accordée que sur un rapport d’expertise constatant que la cause de la mise sous tutelle n’existe plus.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e74df2f7bade9237", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 39, al. 1, LD) 1 L’OFDF peut effectuer une taxation provisoire dans les régimes douaniers suivants: a. la mise en libre pratique; b. le régime de l’admission temporaire; c. le régime du perfectionnement actif; d. le régime du perfectionnement passif; e. le régime de l’exportation. 2 Une taxation provisoire est notamment justifiée: a. si des documents d’accompagnement pour l’octroi d’une réduction ou d’une exonération des droits de douane font défaut; b. si l’engagement d’emploi prévu à l’art. 51 n’a pas encore été déposé à la Direction générale des douanes; c. si la base de calcul des droits de douane au sens de l’art. 2 de la loi fédérale du 9 octobre 1986 sur le tarif des douanes n’est pas connue ou pas encore définitivement déterminée; d. si le bureau de douane a des doutes quant à l’origine des marchandises en cas de demande de réduction ou d’exonération des droits de douane; e. si le bureau de douane a des doutes quant au classement tarifaire. 3 La personne assujettie à l’obligation de déclarer ne peut pas demander de taxation provisoire: a. si son intention est de présenter une demande de réduction de taux pour certains emplois au sens de l’art. 14, al. 2, LD ou si une telle demande est en suspens; b. si la marchandise ne se trouve plus sous la garde de l’OFDF.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8888888888888888}}
{"id": "e7618ec2c009f168", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Des subventions ne sont accordées que si le besoin en prestations au sens de l’art. 108bis est prouvé. L’office fédéral édicte des directives à cet effet. 2 Les organisations effectuent le relevé statistique des prestations et de leurs bénéficiaires, remplissent les conditions relatives à la comptabilité et assurent la qualité des prestations fournies. L’office fédéral édicte des directives à cet effet.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e768d214e118e1ad", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Celui qui laisse des descendants, son conjoint ou son partenaire enregistré a la faculté de disposer pour cause de mort de ce qui excède le montant de leur réserve. 2 En dehors de ces cas, il peut disposer de toute la succession.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e79ebfefa6da2071", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le titulaire de l’autorisation doit veiller à ce que les sources de rayonnement: a. fassent l’objet d’un contrôle avant d’être utilisées pour la première fois; b. fassent régulièrement l’objet d’un contrôle et d’une révision. 2 L’al. 1 est aussi applicable aux systèmes médicaux de réception, de restitution et de documentation de l’image ainsi qu’aux systèmes d’examen en médecine nucléaire et aux activimètres. 3 Le DFI, en accord avec l’IFSN, peut fixer l’étendue minimale et la périodicité du contrôle ainsi que l’étendue minimale du programme d’assurance de qualité de même que les exigences auxquelles doivent satisfaire les services qui les réalisent. Pour ce faire, il prend en compte les normes nationales et internationales d’assurance de la qualité.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e7b39fc35bdf02b9", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La formation comprend une partie théorique et une partie pratique ainsi qu’un stage dans un ou plusieurs établissements au sens de l’art. 198c OPAn. 2 Les parties théorique et pratique de la formation comprennent en tout au moins 40 heures d’enseignement, dont au moins 20 heures de théorie et 10 heures de pratique. 3 Le stage dure 360 heures au minimum. Sur la durée totale du stage, 80 heures au plus peuvent être accomplies en petits groupes.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e7bb0f6d6732a751", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "L’inscription au registre du commerce d’une société d’investissement à capital variable mentionne: a. le fait qu’il s’agit de la fondation d’une nouvelle société d’investissement à capital variable; b. sa raison de commerce et son numéro d’identification des entreprises; c. son siège et son domicile; d. sa forme juridique; e. la date des statuts; f. la durée de la société, si elle est limitée; g. son but; h. l’espèce des actions; i. si les actions sont soumises à des restrictions de transmissibilité, notamment si le cercle des investisseurs est limité à des investisseurs qualifiés, un renvoi aux statuts pour les détails; j. s’il y a plusieurs catégories d’actions des investisseurs, les droits qui leur sont attachés et un renvoi aux statuts pour les détails; k. les membres du conseil d’administration; l. les personnes habilitées à représenter la société; m. le fait que l’audit a lieu selon les dispositions de la LPCC; n. la société d’audit agréée; o. l’organe de publication légal et, le cas échéant, les autres organes de publication; p. la forme des communications de la société aux actionnaires prévue dans les statuts; q. …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8823529411764706}}
{"id": "e7bcfeaf02b27b1d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lors de la construction d’entrepôts ou de magasins, les distances indiquées dans l’annexe 5 seront observées à l’égard des voies de communication publiques, des maisons d’habitation et d’autres bâtiments à protéger. 2 On pourra s’écarter de ces normes pour les entrepôts ou magasins souterrains aménagés dans de la roche sèche et solide, si la galerie d’accès (L) et la couverture dans toutes les directions (R) correspondent aux exigences minimales de l’annexe 6 et s’il existe, sur le terrain, par rapport aux bâtiments sis au-dessus de la caverne, une distance de sécurité qui soit au moins égale à R, conformément au croquis figurant dans l’annexe 6. 3 En ce qui concerne les installations souterraines, telles que réservoirs, conduites et câbles, on maintiendra en tout cas des distances appropriées. 4 Lorsque plusieurs entrepôts ou magasins pénétrables sont édifiés, on veillera à respecter entre eux une distance correspondant au moins au rayon du cratère (voir annexe 7); les bâtiments seront séparés les uns des autres par un remblai qui ne permet aucun passage. 5 Si les distances prévues aux annexes 5 et 6 ne peuvent être respectées, l’autorité compétente peut, d’entente avec l’OCEP, accorder des dérogations dans la mesure où le requérant fournit la preuve que la sécurité des personnes et des biens d’autrui est suffisamment assurée par d’autres moyens, par exemple en calculant et en évaluant le risque en accord avec les règles de la science et de la technique.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e7f4fa827c3bf743", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Sont applicables par analogie les dispositions de la législation sur l’AVS, y compris les dérogations à la LPGA, concernant: a. les systèmes d’information (art. 49a, al. 1 et 2, 49b et 72a, al. 2, let. b, LAVS); abis. le traitement de données personnelles (art. 49f LAVS); b. la communication de données (art. 50a LAVS); c. la responsabilité de l’employeur (art. 52 LAVS); d. la compensation (art. 20 LAVS); e. le taux des intérêts moratoires et des intérêts rémunératoires; ebis. la réduction et la remise des cotisations (art. 11 LAVS); eter. la perception des cotisations (art. 14 à 16 LAVS); f. le numéro AVS (art. 50c LAVS); g. l’utilisation systématique du numéro AVS (art. 153b à 153i LAVS).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9444444444444444}}
{"id": "e802a517ab26da7f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’intermédiaire financier doit identifier l’ayant droit économique avec la diligence requise par les circonstances. Si le cocontractant est une société cotée en bourse ou une filiale détenue majoritairement par une telle société, l’intermédiaire financier peut renoncer à ladite identification. 2 L’intermédiaire financier doit requérir du cocontractant une déclaration écrite indiquant la personne physique qui est l’ayant droit économique, si: a. le cocontractant n’est pas l’ayant droit économique ou qu’il y ait un doute à ce sujet; b. le cocontractant est une société de domicile ou une personne morale exerçant une activité opérationnelle; c. une opération de caisse d’une somme importante au sens de l’art. 3, al. 2, est effectuée. 3 L’intermédiaire financier doit exiger du cocontractant qui détient des comptes globaux ou des dépôts globaux qu’il lui fournisse une liste complète des ayants droit économiques et lui communique immédiatement toute modification de cette liste.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e812e6d2b9fdcd8d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les gaz brûlés sont évacués par un dispositif d’échappement étanche et suffisamment résistant contre les vibrations et les facteurs corrosifs. 2 Le cas échéant, le dispositif d’échappement doit être protégé contre les pièces inflammables et les fuites de liquides inflammables; les tuyaux d’échappement courts doivent être munis de dispositifs pare-flammes ou propres à éviter l’émission d’étincelles. 3 Le dispositif d’échappement est construit de manière qu’aucun gaz brûlé ne puisse pénétrer à l’intérieur du véhicule. 4 Les tuyaux d’échappement ne dépassent pas la surface latérale du véhicule. Ne sont pas visés les tuyaux d’échappement: a. des véhicules de la catégorie M1 conformes au règlement (UE) 2019/2144 ou au règlement CEE-ONU no 26; b. des véhicules de la catégorie N conformes au règlement (UE) 2019/2144 ou au règlement CEE-ONU no 61; c. des quadricycles légers à moteur, quadricycles à moteur et tricycles à moteur carrossés conformes au règlement (UE) no 168/3013 et au règlement délégué (UE) no 44/2014. 5 Les moteurs de propulsion et leurs installations d’échappement doivent être conformes aux prescriptions mentionnées à l’annexe 5 qui concernent la fumée, les gaz d’échappement et la reconduction des gaz provenant du carter. Le ch. 211a de ladite annexe s’applique aussi aux moteurs à allumage commandé ou à allumage par compression équipant des voitures automobiles de travail et aux moteurs de travail qui ne servent pas à la propulsion du véhicule. 6 Les catalyseurs et filtres à particules défectueux doivent être remplacés par des dispositifs agréés pour le type de véhicule réceptionné.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e81a3b27de174edf", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La société ne peut acquérir ses propres actions que si elle dispose librement d’une part de ses fonds propres équivalant au montant de la dépense nécessaire et si la valeur nominale de l’ensemble de ces actions ne dépasse pas 10 % du capital-actions. 2 Lorsque des actions nominatives sont acquises en relation avec une restriction de la transmissibilité, cette limite s’élève à 20 % au maximum. Lorsque la société détient plus de 10 % de son capital-actions, elle doit ramener cette part à 10 % en aliénant ses propres actions ou en les cancellant par une réduction dans les deux ans.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e8248da0c529a93b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Les denrées alimentaires destinées aux personnes ayant des besoins nutritionnels particuliers sont classées dans les catégories suivantes: a. les préparations pour nourrissons; b. les préparations de suite; c. les préparations à base de céréales et denrées alimentaires pour bébés destinées aux nourrissons et aux enfants en bas âge; d. les denrées alimentaires destinées à des fins médicales spéciales; e. les substituts de la ration journalière totale pour contrôle du poids; f. les denrées alimentaires destinées aux sportifs.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8571428571428571}}
{"id": "e82855fec70f5deb", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les surfaces exploitées à l’étranger sont comptées dans la surface agricole utile de l’exploitation: a. si elles sont situées dans la zone frontière étrangère définie à l’art. 43 de la loi du 18 mars 2005 sur les douanes; b. si les conditions requises pour l’importation en franchise des denrées produites sur ces surfaces sont remplies, et c. si le centre de l’exploitation est situé dans la zone frontière suisse. 2 Par surfaces cultivées par tradition, on entend les surfaces exploitées sans interruption au moins depuis le 1er mai 1984 par des producteurs domiciliés dans la zone frontière suisse. 3 Lorsqu’une surface cultivée à l’étranger par tradition est cédée, elle peut être remplacée par une surface d’étendue égale, même si celle-ci n’y est pas cultivée par tradition, à condition que la première ne soit pas reprise par un producteur gérant une exploitation dans la zone frontière suisse. 4 Les cantons tiennent un registre des surfaces exploitées par tradition à l’étranger et des autres surfaces situées à l’étranger qui sont gérées par une exploitation en Suisse.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "e833220c4144803f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Les frais de maladie et d’invalidité sont remboursés aux conditions suivantes: a. le remboursement est demandé dans les quinze mois à compter de la facturation; b. les frais sont intervenus à une époque pendant laquelle le requérant remplissait les conditions fixées aux art. 4 à 6.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e833930a133dd635", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La présente loi est sujette au référendum. 2 Le Conseil fédéral fixe la date de l’entrée en vigueur. Date de l’entrée en vigueur: 1er janvier 2004 Annexe ch. 4, art. 54 al. 2, 2e phrase: 1er août 2005 Annexe ch. 3, art. 7a, 7c et 29, ch. 1, let. abis et aquater: 2 mai 2006 Les autres art.: ultérieurement", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e836003283fee69f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le DETEC édicte des instructions pour l’application de la présente ordonnance et règle les modalités concernant notamment: a. la reconnaissance des réceptions internationales et étrangères; b. le service antipollution (l’exécution des travaux d’entretien du système antipollution, les composants des véhicules à entretenir, les méthodes de contrôle et de mesure à appliquer, les systèmes OBD reconnus, les appareils mesureurs nécessaires), la fiche d’entretien du système antipollution (le contenu, la forme et la remise, ainsi que la manière de la remplir), la marque autocollante (la remise et la manière de l’apposer), les valeurs de référence et les conditions de mesure s’il s’agit de véhicules pour lesquels le constructeur n’a pas fourni d’indications et les détails du contrôle subséquent des gaz d’échappement; c. la reconnaissance des méthodes de mesure équivalentes permettant de déterminer la puissance du moteur (art. 46, al. 1 à 3); d. les exigences auxquelles doivent satisfaire les véhicules équipés d’un système de propulsion à gaz; e. la conception de la carrosserie et de la superstructure ainsi que les exigences auxquelles doivent satisfaire les composants annexes; f. la durée d’utilisation des pneus à clous; g. les exigences auxquelles doivent satisfaire les chaînes à neige et les dispositifs antidérapants; h. et i. ... 1bis Le DFF règle les détails concernant les exigences et le contrôle des ateliers qui installent, contrôlent et réparent des dispositifs limiteurs de vitesse ou des tachygraphes. 2 Dans des cas d’espèce, l’OFROU peut autoriser des dérogations à certaines dispositions, si leur but est sauvegardé (art. 8, al. 2 et 3, LCR). 3 L’OFROU peut interdire la mise sur le marché de certains composants de véhicules et objets d’équipement contraires aux prescriptions et non soumis à la réception par type; il en va de même de ceux qui servent uniquement ou principalement à apporter des modifications non autorisées aux véhicules.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e83880b483497aa7", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Tout candidat au permis de conduire de la catégorie D doit justifier de la conduite régulière de voitures automobiles de la catégorie C ou de trolleybus pendant une année. 2 L’obligation d’avoir conduit des voitures automobiles selon les exigences de l’al. 1 ne concerne pas les candidats qui ont suivi avec succès la formation minimale décrite à l’al. 2bis et qui ont conduit: a. une voiture automobile de la catégorie C ou un trolleybus pendant trois mois au moins; ou b. des voitures automobiles de la catégorie B régulièrement pendant deux ans au moins. 2bis La formation minimale doit permettre à l’élève conducteur d’apprendre à manier correctement le véhicule et à acquérir les automatismes nécessaires. Elle a en outre pour but de le rendre capable de conduire de manière conviviale et de circuler en toute autonomie sans mettre en danger les autres usagers de la route. Elle doit être suivie auprès d’un moniteur autorisé à enseigner la conduite d’un véhicule automobile ou d’une combinaison de véhicules des catégories C, D, CE et DE ainsi que des sous-catégories C1, D1, C1E et D1E et titulaire d’un permis de conduire de la catégorie D. 2ter La formation minimale comprend: a. 52 leçons de conduite d’au moins 45 minutes pour les candidats titulaires d’un permis de conduire de la catégorie B ou de la sous-catégorie C1 ou D1; b. 24 leçons de conduite d’au moins 45 minutes pour les candidats titulaires d’un permis de conduire de la catégorie C; c. 12 leçons de conduite d’au moins 45 minutes pour les candidats titulaires d’un permis de conduire de la catégorie D limité aux trafic de ligne. 3 Les candidats au permis de conduire de la sous-catégorie D1 doivent avoir conduit: a. une voiture automobile de la catégorie C ou un trolleybus pendant trois mois au moins, ou b. des voitures automobiles de la catégorie B pendant un an au moins. 4 Pour effectuer des transports professionnels de personnes avec des véhicules automobiles des catégories B ou C, des sous-catégories B1 ou C1 ou de la catégorie spéciale F, il faut avoir conduit régulièrement un véhicule automobile de la catégorie correspondante ou d’une catégorie supérieure (sauf pour la catégorie A et la sous-catégorie A1) pendant au moins un an. 5 Sauf indication contraire, la pratique de la conduite au sens du présent article comprend la conduite régulière de véhicules automobiles, exercée durant les deux ans qui précèdent la demande de permis d’élève conducteur ou de permis de conduire. Les courses d’apprentissage ne sont pas considérées comme pratique de la conduite. 6 Pendant la période probatoire (al. 1 à 5) précédant la demande du permis, mais pendant un an au moins, et jusqu’à l’octroi du permis d’élève conducteur ou, si un tel permis n’est pas nécessaire, jusqu’à l’admission à l’examen pratique de conduite, le candidat ne doit avoir commis, avec un véhicule automobile, aucune infraction aux dispositions du droit de la circulation routière entraînant ou ayant entraîné un retrait du permis de conduire.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e83a58c2af4ea68e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Pour l’accomplissement de ses tâches légales, le Secrétariat d’État DFAE est habilité à traiter des données sensibles relatives à des poursuites et à des sanctions pénales ou administratives ainsi que d’autres données personnelles concernant les personnes suivantes: a. les membres de la direction et des organes de surveillance; b. le personnel de l’entreprise; c. l’entreprise concernée; d. le mandant et le destinataire de la prestation dans les limites de l’art. 5. 2 Les données personnelles suivantes peuvent être traitées: a. nom, prénom, date de naissance, domicile et nationalité de la personne concernée; b. toute donnée personnelle relative à l’entreprise concernée; c. toute indication relative à l’activité de l’entreprise. 3 Le Secrétariat d’État DFAE est en outre habilité à traiter les données sensibles relatives à des poursuites et à des sanctions pénales ou administratives suivantes: a. nom, prénom, date de naissance, domicile et nationalité de la personne concernée; b. identité de l’entreprise concernée; c. infractions reprochées à la personne concernée; d. nature de la procédure; e. désignation des autorités concernées; f. copie du jugement et toute autre information liée au jugement. 4 Les données personnelles et les données sensibles sont proposées aux Archives fédérales quinze ans après avoir été traitées pour la dernière fois (art. 38 de la loi fédérale du 25 septembre 2020 sur la protection des données).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e847a5a9fd9c297d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La présente ordonnance ne s’applique ni aux ressortissants de l’UE et de l’AELE ni aux membres de leur famille qui entrent dans le champ d’application de l’art. 43, al. 1, let. a à d, 2 et 3 de l’ordonnance du 24 octobre 2007 relative à l’admission, au séjour et à l’exercice d’une activité lucrative (OASA). 2 Les dispositions afférentes aux nombres maximums résultant de la mise en œuvre de l’art. 10, par. 4d, 1re et 2e phrases, de l’accord sur la libre circulation des personnes ne s’appliquent pas aux ressortissants de la Croatie qui entrent dans le champ d’application de l’art. 43, al. 1, let. e à h, OASA. 3 … 4 … 5 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e84bd3ac6731e336", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 4, al. 2, let. j, LPers) 1 Les diplômés d’une haute école peuvent être engagés par contrat de durée déterminée pour un stage d’une durée maximale de: a. six mois pour les étudiants sans diplôme; b. douze mois pour les titulaires d’un bachelor ou d’un master. 2 Les diplômés d’une haute école titulaires d’un bachelor ou d’un master doivent commencer leur stage au plus tard 18 mois après la fin de leurs études. 2bis Si la situation le justifie, le délai de 18 mois peut être prolongé de six mois au plus, sur demande et en accord avec le DFF. 2ter Il est prolongé de six mois au plus en cas de service militaire ou civil ou en cas de congé maternité. 3 Le salaire des stagiaires des hautes écoles est fixé par le DFF. Il ne fait pas l’objet d’une évolution au sens de l’art. 39. Il donne lieu à un versement mensuel égal à 1/12 du salaire annuel. 4 Les stagiaires des hautes écoles ne bénéficient pas de la compensation du renchérissement (art. 44).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8181818181818182}}
{"id": "e84ed0256f39b90e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le Conseil fédéral nomme les membres du CSS et en désigne le président. 2 Le CSS se compose de dix à quinze membres. Ces derniers disposent de compétences interdisciplinaires reconnues en matière de science, de formation professionnelle et d’innovation. 3 Le CSS arrête son organisation et sa gestion par voie d’ordonnance. Celle-ci est soumise à l’approbation du Conseil fédéral.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e862231169b92ea8", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les voies de circulation seront délimitées par des lignes de sécurité, des lignes de direction ou des lignes doubles (art. 73). Les art. 74a et 74b s’appliquent à la délimitation des bandes cyclables et des voies réservées aux bus. 2 Les voies de circulation destinées aux véhicules obliquant à gauche, aux véhicules obliquant à droite ou à ceux qui continuent tout droit seront désignées par des flèches blanches de présélection (6.06) dirigées dans le sens correspondant. Le conducteur ne peut traverser les intersections que dans la direction des flèches de présélection marquées sur sa voie de circulation. Les flèches jaunes sont destinées exclusivement aux conducteurs des bus publics en trafic de ligne; elles les autorisent à circuler dans la direction indiquée. 3 Les flèches de rabattement (blanches, placées de biais; 6.07) annoncent au conducteur qu’il doit quitter la voie de circulation dans la direction indiquée. 4 Les flèches de direction blanches indiquent la direction que les conducteurs doivent prendre.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e878fd2f83c0493f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Le Groupement Défensep donne accès en ligne aux données du SISLOG aux services et personnes suivants: a. les commandements militaires; b. les services fédéraux et cantonaux compétents; c. les services et personnes chargés de l’échange de données visé à l’art. 175, let. c.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e87fcbed5a5c48ea", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le Conseil suisse d’accréditation se compose de 15 à 20 membres indépendants, représentant notamment les hautes écoles, le monde du travail, les étudiants, le corps intermédiaire et le corps professoral. Les domaines de l’enseignement et de la recherche des hautes écoles ainsi que les deux sexes doivent être représentés de manière appropriée. Trois à cinq membres doivent exercer leur activité principalement à l’étranger. 2 En vertu de la convention de coopération, le Conseil des hautes écoles élit les membres du Conseil suisse d’accréditation pour quatre ans. Leur mandat est renouvelable une fois. 3 En vertu de la convention de coopération, le Conseil suisse d’accréditation décide des accréditations au sens de la présente loi. 4 Il n’est soumis à aucune directive. 5 Il s’organise lui-même. Il se dote d’un règlement d’organisation qui est soumis à l’approbation du Conseil des hautes écoles. 6 Le Conseil suisse d’accréditation dispose de budgets distincts pour lui-même et pour l’Agence suisse d’accréditation et en gère les comptes séparément. 7 Le Conseil suisse d’accréditation peut reconnaître d’autres agences d’accréditation, en Suisse ou à l’étranger. 8 Il édicte le règlement d’organisation de l’Agence suisse d’accréditation sur proposition du directeur de l’agence; le règlement est soumis à l’approbation du Conseil des hautes écoles.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e881c360d8d58467", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les gaz brûlés sont évacués par un dispositif d’échappement étanche et suffisamment résistant contre les vibrations et les facteurs corrosifs. 2 Le cas échéant, le dispositif d’échappement doit être protégé contre les pièces inflammables et les fuites de liquides inflammables; les tuyaux d’échappement courts doivent être munis de dispositifs pare-flammes ou propres à éviter l’émission d’étincelles. 3 Le dispositif d’échappement est construit de manière qu’aucun gaz brûlé ne puisse pénétrer à l’intérieur du véhicule. 4 Les tuyaux d’échappement ne dépassent pas la surface latérale du véhicule. Ne sont pas visés les tuyaux d’échappement: a. des véhicules de la catégorie M1 conformes au règlement (UE) 2019/2144 ou au règlement CEE-ONU no 26; b. des véhicules de la catégorie N conformes au règlement (UE) 2019/2144 ou au règlement CEE-ONU no 61; c. des quadricycles légers à moteur, quadricycles à moteur et tricycles à moteur carrossés conformes au règlement (UE) no 168/3013 et au règlement délégué (UE) no 44/2014. 5 Les moteurs de propulsion et leurs installations d’échappement doivent être conformes aux prescriptions mentionnées à l’annexe 5 qui concernent la fumée, les gaz d’échappement et la reconduction des gaz provenant du carter. Le ch. 211a de ladite annexe s’applique aussi aux moteurs à allumage commandé ou à allumage par compression équipant des voitures automobiles de travail et aux moteurs de travail qui ne servent pas à la propulsion du véhicule. 6 Les catalyseurs et filtres à particules défectueux doivent être remplacés par des dispositifs homologués pour le type de véhicule concerné. Les catalyseurs et filtres à particules de remplacement ne doivent pas diminuer l’efficacité des silencieux (art. 53).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e892320e4daefbb7", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Le compte de pertes et profits des deux centrales contiendra au moins les rubriques suivantes: 1. Produits 1.1 Intérêts créditeurs sur 1.1.1 Couverture des lettres de gage 1.1.1.1 Prêts aux membres de la centrale 1.1.1.2 Prêts aux établissements ne faisant pas partie de la centrale 1.1.1.3 Reconnaissances de dettes de la Confédération, des cantons et des communes 1.1.1.4 Lettres de rente 1.1.2 Actif disponible 1.1.2.1 Placements hypothécaires (autres lettres de rente, cédules hypothécaires et hypothèques) 1.1.2.2 Prêts contre nantissement 1.1.2.3 Effets escomptables à la Banque nationale 1.1.2.4 Valeurs qui peuvent être acceptées en nantissement par la Banque nationale 1.1.2.5 Lettres de gage émises par la centrale 1.1.2.6 Avoirs en banque 1.1.2.7 Autres actifs 1.2 Commissions 1.3 Divers 1.4 Perte de l’exercice 1.5 Total 2. Charges 2.1 Intérêts débiteurs sur 2.1.1 Emissions de lettres de gage 2.1.2 Engagements en banque 2.1.3 Autres dettes 2.2 Commissions et émoluments 2.3 Frais d’administration 2.3.1 Organes de la banque et personnel 2.3.2 Frais généraux et de bureau 2.4 Frais d’émission 2.5 Pertes et amortissements 2.6 Provisions 2.7 Autres dépenses 2.8 Bénéfice de l’exercice 2.9 Total", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e895563c7840e4a3", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les enfants sont entendus personnellement et de manière appropriée par le tribunal ou un tiers nommé à cet effet, pour autant que leur âge ou d’autres justes motifs ne s’y opposent pas. 1bis Le recours à des moyens électroniques de transmission du son et de l’image est interdit. 2 Lors de l’audition, seules les informations nécessaires à la décision sont consignées au procès-verbal. Elles sont communiquées aux parents et au curateur. 3 L’enfant capable de discernement peut interjeter un recours contre le refus d’être entendu.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e8a4ef8fb27f4e39", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’expert en matière de prévoyance professionnelle examine périodiquement: a. si l’institution de prévoyance offre la garantie qu’elle peut remplir ses engagements; b. si les dispositions réglementaires de nature actuarielle et relatives aux prestations et au financement sont conformes aux dispositions légales. 2 Il soumet des recommandations à l’organe suprême de l’institution de prévoyance concernant notamment: a. le taux d’intérêt technique et les autres bases techniques; b. les mesures à prendre en cas de découvert. 3 Si l’organe suprême ne suit pas les recommandations de l’expert en matière de prévoyance professionnelle et qu’il s’avère que la sécurité de l’institution de prévoyance est compromise, l’expert en informe l’autorité de surveillance.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e8acb0fa8e6304c8", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les cantons intègrent dans leurs systèmes du registre foncier les éléments du MD‑eGRIS spécifiés dans l’annexe 1 comme étant obligatoires. 2 Ils réalisent dans leurs systèmes du registre foncier les éléments de l’IPD-RF spécifiés comme étant obligatoires dans l’annexe 3. 3 Ils garantissent l’échange des données entre le registre foncier et la mensuration officielle dans la dimension du MD-IMO-RF. 4 Ils réalisent les interfaces UPI indiquées dans l’annexe 5, pour autant que les offices du registre foncier ne prélèvent pas les données nécessaires à l’enregistrement du numéro AVS d’une source de données selon l’art. 23b, let. b, ORF. 5 Ils assurent l’accès aux données du grand livre ayant des effets juridiques et aux données du registre des identifiants de personnes depuis le service de recherche d’immeubles via l’interface IPD-RF.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "e8bd5442832949d4", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les changements d’affectation et les agrandissements de constructions et installations artisanales ou commerciales devenues contraires à l’affectation de la zone peuvent être autorisés: a. si la construction ou l’installation a été érigée ou transformée légalement; b. s’il n’en résulte aucun nouvel impact important sur le territoire et l’environnement; c. si la nouvelle utilisation ne contrevient à aucune autre loi fédérale; [tab] d. à f.… 2 La surface utilisée pour un usage non conforme à l’affectation de la zone peut être agrandie de 30 %, les agrandissements effectués à l’intérieur du volume bâti existant comptant pour moitié. 3 Si l’agrandissement de la surface utilisée pour un usage non conforme à l’affectation de la zone en dehors du volume bâti existant excède 100 m2, il ne pourra être autorisé que s’il est indispensable au maintien de l’entreprise. 4 La reconstruction pour les établissements de restauration et d’hébergement créés selon l’ancien droit est régie par les al. 1 à 3, et, pour les autres constructions et installations à usage commercial érigées selon l’ancien droit, par l’art. 42. 5 Les constructions et les installations qui sont supprimées ailleurs dans le même compartiment de terrain et qui étaient légalement destinées à un usage commercial qui n’était pas imposé par sa destination peuvent donner droit à des agrandissements supplémentaires d’établissements de restauration et d’hébergement. 6 L’agrandissement supplémentaire d’un établissement d’hébergement ne doit pas entraîner un nombre de lits supérieur à 120. Dans les établissements exclusivement dédiés à la restauration, le nombre de places assises ne doit pas dépasser 100. Dans les établissements mixtes, les valeurs maximales peuvent être utilisées proportionnellement. Avec les agrandissements supplémentaires, il est possible de créer au maximum autant de surface de bâtiment et d’autre surface imperméabilisée qu’il en est supprimé ailleurs. Sont notamment déterminants: a. la nécessité pour l’exploitation; b. l’ampleur des améliorations prévues, et c. les améliorations qui peuvent être obtenues par des mesures compensatoires. 7 Les compensations et les améliorations nécessaires doivent être effectuées ou garanties avant le début des travaux. 8 Les établissements de restauration et d’hébergement autorisés en vertu des al. 4 à 6 doivent continuer d’être destinés à l’usage autorisé ou, dès que le besoin ou l’intérêt disparaît, être démolis.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "e8bf877c1d7e4dc9", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 85, al. 1, let. a, et 85b, al. 2, LACI) 1 Les ORP ne peuvent pas déléguer aux placeurs privés auxquels ils font appel pour remplir leurs tâches de conseil et de placement des tâches relevant de l’exercice de la puissance publique telles que l’examen de l’aptitude au placement ou la décision de sanction. 2 L’autorité cantonale compétente fixe les modalités de la collaboration entre l’ORP et les placeurs privés par contrat écrit. Dans ce contrat, les placeurs privés s’engagent: a. à informer l’ORP de l’issue des démarches entreprises en vue du placement et à l’aviser en cas de comportement fautif des chômeurs; b. à lui fournir les informations nécessaires afin qu’il puisse remplir sa tâche d’observation du marché du travail au moyen du système d’information servant au placement public (art. 83, al. 1bis, let. b, LACI). 3 Les placeurs privés peuvent être indemnisés par le fonds de compensation de l’assurance-chômage pour les prestations fournies. L’organe de compensation fixe les prestations donnant droit à une indemnité et le montant de l’indemnité. 4 Les données relatives aux assurés ou aux emplois vacants ne peuvent être transmises à des placeurs privés ou à des tiers qu’avec l’assentiment des assurés ou des employeurs concernés.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8888888888888888}}
{"id": "e8bffefdfe7bbb97", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les gestionnaires d’infrastructure présentent à l’OFT une fois par an leur plan d’investissement mis à jour et concerté avec les entreprises de transport ferroviaire. Ce plan contient des informations au moins pour les cinq années suivantes. 2 Le plan d’investissement contient tous les projets prévus pour des investissements de maintien de la qualité des infrastructures et d’aménagement ainsi que leur financement, y compris un financement par des tiers. 3 Les coûts du projet doivent être attestés pour chaque groupe d’installations normé. L’OFT peut accorder des allégements. 4 Le gestionnaire d’infrastructure fournit aux entreprises qui souhaitent exercer leur droit de participation en vertu de l’art. 37a LCdF les renseignements nécessaires sur les projets qui figurent dans le plan d’investissement. Sur demande, il leur explique pourquoi certains investissements n’ont pas été intégrés au plan d’investissement. Les réponses du gestionnaire d’infrastructure aux demandes sont fournies par écrit à tous les raccordés et à toutes les entreprises de transport ferroviaires concernés. 5 Les entreprises peuvent soumettre leurs revendications non prises en compte à l’OFT pour décision. L’OFT statue définitivement. 6 En cas de litige concernant le non-respect du droit de participation, l’examen du contenu des projets d’investissement est exclu. La Commission des chemins de fer (RailCom) statue définitivement.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e8c85c91d0e9af79", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Sont applicables par analogie les dispositions suivantes de la LAVS qui concernent: a. les systèmes d’information (art. 49a, 49b et 72a, al. 2, let. b, LAVS); b. le traitement de données personnelles (art. 49f LAVS); c. la communication de données (art. 50a LAVS); d. l’utilisation systématique du numéro AVS (art. 50c et 153b à 153i LAVS). 2 Les organes visés à l’art. 21, al. 2, ont accès en ligne au registre central des prestations courantes en espèces de la Centrale de compensation (art. 50b LAVS).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e8e2edd5ac3fa3f6", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le type de surveillance AS_33_PREP_REF a pour objet l’identification, préalablement à une recherche par champ d’antennes selon l’art. 66, de cellules de téléphonie mobile ou d’accès au réseau WLAN au moyen de communications de référence ou d’accès au réseau de référence. 2 L’autorité qui ordonne la surveillance fait effectuer, de manière autonome, des communications de référence ou des accès au réseau de référence à la localisation déterminante et transmet au Service SCPT une liste avec les indications suivantes: a. la nature de la communication ou de l’accès au réseau; b. la date et l’heure de la communication ou de l’accès au réseau; c. les ressources d’adressage du service de téléphonie ou multimédia ou du service d’accès au réseau utilisé; d. le cas échéant, le nom du réseau de communication mobile utilisé. 3 Le Service SCPT charge les FST d’identifier, sur la base des données secondaires, les cellules de téléphonie mobile ou les accès publics au réseau WLAN utilisés au début et à la fin des communications de référence ou des accès au réseau de référence selon l’al. 2, avec mandat de lui fournir la liste visée à l’al. 2 complétée avec les identifiants correspondants de cellule ou de zone géographique des cellules de téléphonie mobile, les identifiants correspondants (par ex. BSSID), ou d’autres désignations appropriées (par ex. nom de la zone d’accès sans fil) des accès au réseau WLAN.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e8e986b847367a22", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’autorité compétente traite les demandes avec célérité. Elle statue sans délai. 2 À la requête de l’OFJ, elle l’informe sur l’état de la procédure, les raisons d’un éventuel retard et les mesures envisagées. En cas de retard injustifié, l’OFJ peut intervenir auprès de l’autorité de surveillance compétente. 3 Lorsque l’autorité compétente, sans motif, refuse de statuer ou tarde à se prononcer, son attitude est assimilée à une décision négative sujette à recours.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e90b59ea8054cff2", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le SEM est compétent pour conclure des traités internationaux en vue de la reprise d’actes d’exécution de la Commission européenne relatifs au règlement (UE) 2017/2226, pour autant que ces traités soient de portée mineure au sens de l’art. 7a de la loi du 21 mars 1997 sur l’organisation du gouvernement et de l’administration (LOGA) et qu’ils concernent les domaines suivants: a. les conditions d’exploitation du service Internet et les règles relatives à la protection et à la sécurité des données applicables au service Internet (art. 13, par. 7); b. les procédures de secours en cas d’impossibilité technique pour les transporteurs d’accéder aux données et le soutien opérationnel à apporter par l’unité centrale ETIAS et les moyens de fournir ce soutien (art. 13bis, par. 3 et 4); c. les règles détaillées relatives aux informations à communiquer à la Commission européenne en ce qui concerne les procédures de secours en cas d’impossibilité technique d’introduire les données ou en cas de dysfonctionnement de l’EES (art. 21, par. 2); d. le développement et la mise en œuvre du système d’entrée et de sortie (art. 36); e. les informations à fournir aux ressortissants de pays tiers dont les données doivent être enregistrées dans l’EES (art. 50, par. 4); f. les spécifications et conditions relatives au site Internet qui contient les informations concernant l’EES (art. 50, par. 5); g. les spécifications de la solution technique visant à établir des statistiques (art. 72, par. 8). 2 Il est compétent pour conclure des traités internationaux en vue de la reprise d’actes d’exécution de la Commission européenne qui concernent les procédures de compte rendu sur le soutien opérationnel dans le cadre des programmes nationaux des États Schengen et sont édictés sur la base de l’art. 10, par. 6, et de l’art. 11, par. 6, du règlement (UE) no 515/2014, pour autant que ces traités soient de portée mineure au sens de l’art. 7a LOGA. 2bis Il est compétent pour conclure des traités internationaux en vue de la reprise d’actes délégués de la Commission européenne qui concernent la mise en place d’un programme de développement de systèmes informatiques permettant la gestion des flux migratoires aux frontières extérieures Schengen et qui sont édictés sur la base de l’art. 5, par. 5, let. b, et des art. 15 et 17 du règlement (UE) no 515/2014, pour autant que ces traités soient de portée mineure au sens de l’art. 7a LOGA. 3 Il est compétent pour conclure des traités internationaux en vue de la reprise d’actes délégués ou d’actes d’exécution de la Commission européenne relatifs au règlement (UE) no 514/2014, pour autant que ces traités soient de portée mineure au sens de l’art. 7a LOGA, et qu’ils concernent: a. le signalement des irrégularités financières et qu’ils soient édictés sur la base de l’art. 5, par. 6, du règlement (UE) no 514/2014; b. le programme de travail et l’aide d’urgence et qu’ils soient édictés sur la base de l’art. 6, par. 2, du règlement (UE) no 514/2014; c. le modèle suivant lequel les programmes nationaux sont rédigés et qu’ils soient édictés sur la base de l’art. 14, par. 4, du règlement (UE) no 514/2014; d. les conditions et les modalités auxquelles doit satisfaire le système d’échange électronique de données et qu’ils soient édictés sur la base de l’art. 24, par. 5, du règlement (UE) no 514/2014; dbis. les conditions minimales pour la désignation des autorités responsables en ce qui concerne l’environnement interne, les activités de contrôle, l’information et la communication, ainsi que le suivi, de même que les règles relatives aux procédures concernant la désignation ou visant à y mettre un terme, et qu’ils soient édictés sur la base de l’art. 26, par. 4, let. a, du règlement (UE) no 514/2014; dter. les règles relatives à la supervision des autorités responsables, ainsi que la procédure de réexamen de leur désignation, et qu’ils soient édictés sur la base de l’art. 26, par. 4, let. b, du règlement (UE) no 514/2014; dquater. les obligations des autorités responsables en ce qui concerne l’intervention publique et la teneur de leurs responsabilités en matière de gestion et de contrôle et qu’ils soient édictés sur la base de l’art. 26, par. 4, let. c, du règlement (UE) no 514/2014; e. les procédures et les règles nécessaires pour parvenir à une application uniforme des contrôles exercés par les autorités responsables et qu’ils soient édictés sur la base de l’art. 27, par. 5, du règlement (UE) no 514/2014; f. les modèles selon lesquels les documents relatifs à la demande de paiement du solde annuel sont rédigés et qu’ils soient édictés sur la base de l’art. 44, par. 3, du règlement (UE) no 514/2014; g. les modalités de mise en œuvre de la procédure d’apurement annuel des comptes et qu’ils soient édictés sur la base de l’art. 45, par. 2, du règlement (UE) no 514/2014; h. les modalités de mise en œuvre de la procédure d’apurement de conformité et qu’ils soient édictés sur la base de l’art. 47, par. 6, du règlement (UE) no 514/2014; i. les caractéristiques techniques des actions d’information et de publicité et qu’ils soient édictés sur la base de l’art. 53, par. 5, du règlement (UE) no 514/2014; j. les modèles selon lesquels les rapports annuels et finaux de mise en œuvre sont rédigés et qu’ils soient édictés sur la base de l’art. 54, par. 8, du règlement (UE) no 514/2014.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e90d0e4bf8b4f703", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Sont assujettis à la surveillance des marchés financiers: a. les personnes qui, selon les lois sur les marchés financiers, doivent obtenir une autorisation, une reconnaissance, un agrément ou un enregistrement de l’autorité de surveillance des marchés financiers, et b. les placements collectifs de capitaux au sens de la loi du 23 juin 2006 sur les placements collectifs qui disposent ou doivent disposer d’une autorisation ou d’une approbation; c. …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "e91699b36701991f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les personnes soumises au devoir de notification et les mandataires peuvent effacer ou modifier en ligne, dans un délai de dix jours, les données qu’elles ont transmises, à l’exception de la notification du changement de l’utilisation prévue chez les équidés conformément à l’annexe 1, ch. 4, let. f. 2 L’abattoir peut modifier en ligne le numéro BDTA du requérant visé à l’annexe 1, ch. 1, let. e, ch. 7, ch. 2, let. e, ch. 7 et ch. 4, let. j, ch. 5, jusqu’à 30 jours après l’abattage. 3 Les personnes soumises au devoir de notification et les mandataires peuvent demander à Identitas SA, par écrit ou par téléphone, la rectification des données qu’elles ont transmises. 4 Les tiers ne peuvent demander une rectification à Identitas SA que pour les données concernant la sortie d’un animal visées à l’annexe 1, ch. 1, let. d, et 2, let. d. Pour ce faire, ils doivent lui remettre le document d’accompagnement prévu à l’art. 12 OFE. 5 Les services cantonaux compétents pour l’exécution de la législation sur les épizooties peuvent demander, par écrit ou par téléphone, à Identitas SA la rectification des données visées à l’annexe 1.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e92e6dcee7c59868", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Doivent produire une attestation à l’autorité de taxation pour chaque période fiscale: a. les personnes morales, sur les prestations versées aux membres de l’administration et d’autres organes; les fondations, en outre, sur les prestations fournies à leurs bénéficiaires; b. les institutions de la prévoyance professionnelle et de la prévoyance individuelle liée, sur les prestations fournies à leurs preneurs de prévoyance ou bénéficiaires; c. les sociétés simples et les sociétés de personnes, sur tous les éléments qui revêtent de l’importance pour la taxation de leurs associés, notamment sur les parts de ces derniers au revenu et à la fortune de la société; d. les placements collectifs qui possèdent des immeubles en propriété directe, sur les éléments déterminants pour l’imposition de ces immeubles. e. les employeurs, sur les avantages appréciables en argent dérivant de participations de collaborateur proprement dites ainsi que sur l’attribution et l’exercice d’options de collaborateur; f. les employeurs, sur les données salariales relatives aux travailleurs visés à l’art. 35, al. 1, let. a et abis, pour lesquels un accord fiscal international prévoit l’échange automatique de renseignements sur ces données. 2 Un double de l’attestation doit être adressé au contribuable.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8571428571428571}}
{"id": "e930ee7ebf6b4573", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les chariots de travail agricoles et forestiers et les remorques de travail agricoles et forestières ayant une largeur hors normes sont immatriculés comme les véhicules spéciaux (art. 25) si cette largeur ne dépasse pas 3,50 m. 1bis Les autres véhicules agricoles et forestiers dont la largeur n’excède 2,55 m qu’en raison du montage de pneumatiques larges (art. 60, al. 6), de chenilles en caoutchouc, d’éventuels dispositifs de recouvrement des roues en matériau mou ou d’engins de travail sont admis comme des véhicules spéciaux jusqu’à une largeur de 3,00 m. En ce qui concerne les pneumatiques et les chenilles, il doit exister, du type de véhicule en question, un modèle dont la largeur atteint 2,55 m au maximum. 1ter La largeur d’une remorque spéciale conforme à l’al. 1bis ne doit pas dépasser celle du véhicule tracteur (art. 38, al. 1bis), sauf si ce dernier est muni de pneumatiques larges, de pneus jumelés ou de chenilles en caoutchouc. Dans ce cas, la largeur de la remorque doit être indiquée de manière bien visible sur le véhicule tracteur. 2 Les véhicules agricoles et forestiers suivants présentant une largeur hors normes peuvent circuler sans autorisation et ne sont pas considérés comme véhicules spéciaux: a. les véhicules automobiles agricoles et forestiers équipés, à titre temporaire, d’engins supplémentaires nécessaires, tant que leur largeur ne dépasse pas 3,50 m; b. les véhicules automobiles agricoles et forestiers équipés, à titre temporaire, de pneus jumelés ou de roues d’adhérence nécessaires, tant que leur largeur ne dépasse pas 3,00 m; c. les remorques agricoles et forestières équipées, à titre temporaire, de pneus jumelés, de roues d’adhérence ou d’engins supplémentaires nécessaires, tant que leur largeur ne dépasse pas 3,00 m. 3 La largeur des remorques conformes à l’al. 2, let. c, ne doit pas dépasser celle du véhicule tracteur (art. 38, al. 1bis), sauf si ce dernier est muni de pneumatiques larges, de pneus jumelés ou de chenilles en caoutchouc. Dans ce cas, la largeur de la remorque doit être indiquée de manière bien visible sur le véhicule tracteur.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e93963f2bc6226d1", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Le conseil d’administration a les attributions suivantes: a. il édicte le règlement d’organisation de l’autorité de surveillance; b. il fixe les objectifs stratégiques de l’autorité de surveillance, les soumet à l’approbation du Conseil fédéral et lui présente un rapport annuel quant à leur réalisation; c. il édicte les ordonnances déléguées à l’autorité de surveillance; d. il prend les dispositions organisationnelles nécessaires pour préserver les intérêts de l’autorité de surveillance et éviter les conflits d’intérêt; e. il conclut le contrat d’affiliation à la Caisse fédérale de pensions (Publica) et le soumet à l’approbation du Conseil fédéral; f. il règle la composition, l’élection et l’organisation de l’organe paritaire de la caisse de prévoyance; g. il décide de la conclusion, de la modification et de la résiliation du contrat de travail du directeur; la conclusion et la résiliation du contrat requièrent l’approbation du Conseil fédéral; h. il décide, sur proposition du directeur, de la conclusion, de la modification et de la résiliation du contrat de travail des autres membres de la direction; i. il exerce la surveillance sur la direction; j. il veille à la mise en place d’un système de contrôle interne et d’un système de gestion des risques adaptés; k. il décide de l’affectation des réserves; l. il approuve le budget; m. il établit et adopte chaque année un rapport de gestion et en soumet la version définitive à l’approbation du Conseil fédéral; il lui propose simultanément de donner décharge au conseil d’administration et publie le rapport de gestion après son approbation par le Conseil fédéral; n. il édicte les dispositions concernant le financement de la prévoyance professionnelle et les soumet à l’approbation du Conseil fédéral.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9375}}
{"id": "e93e349836e255a8", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les commanditaires sont autorisés à consulter en tout temps les livres de la société. Le secret des affaires des sociétés dans lesquelles la société en commandite investit est préservé. 2 Les commanditaires ont le droit d’être renseignés au minimum une fois par trimestre sur la marche des affaires.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e947ff48b159b6c7", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’exploitant ou la personne à qui il a confié la maintenance doit tenir à jour un dossier technique pour chaque aéronef ainsi que pour les moteurs et les hélices. En règle générale, ce dossier comprend les documents et indications suivants: a. les documents techniques du constructeur exigés par l’OFAC; b. les indications sur le montage et le démontage des moteurs, des hélices, des assemblages et des équipements; c. les indications sur les travaux d’entretien effectués, avec mention de la date d’exécution et du nombre d’heures d’exploitation et, au besoin, le nombre d’atterrissages ou de cycles; d. la confirmation selon laquelle les consignes de navigabilité ont été appliquées (art. 26); e. les certificats de remise en service et les rapports de travail y afférents; f. les contrôles des pièces d’aéronef et équipements dont la durée de vie est limitée; g. le certificat d’examen de navigabilité ou le rapport d’examen. 2 L’OFAC peut exiger qu’un dossier technique soit tenu pour d’autres pièces d’aéronef et équipements. 3 Les inscriptions dans le dossier technique doivent être complètes et conformes aux faits. 4 La tenue du dossier technique peut s’effectuer sous forme physique ou électronique. Les systèmes électroniques doivent remplir par analogie les exigences de l’AMC M.A.305(e), let. f, de l’annexe I de la décision 2020/002/R de l’Agence de l’Union européenne pour la sécurité aérienne (AESA) et être approuvés par l’OFAC.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e95125dcd771ed7d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Sont tolérées sans autorisation des quantités restreintes de denrées alimentaires qui sont des plantes génétiquement modifiées, en contiennent ou sont issues de celles-ci, si: a. les quantités ne dépassent pas 0,5 % masse, par rapport à l’ingrédient; b. le public a accès à des méthodes de détection et à des matériaux de référence appropriés, et que c. l’une des conditions suivantes est remplie: 1. selon l’évaluation de l’OSAV, tout danger pour la santé humaine peut être exclu en l’état actuel de la science, 2. les quantités de denrées alimentaires qui sont des plantes génétiquement modifiées, qui en contiennent ou qui sont issues de celles-ci ont été jugées appropriées par une autorité étrangère, lors d’une procédure comparable à celle prévue dans l’ODAlOUs et la présente ordonnance, pour être utilisées dans les denrées alimentaires. 2 S’il s’agit de quantités restreintes de denrées alimentaires qui sont des plantes génétiquement modifiées ou en contiennent, la tolérance présuppose en outre que, selon une évaluation de l’OFEV, tout danger pour l’environnement peut être exclu en l’état actuel de la science. L’OFEV rend son avis à l’OSAV dans un délai de 30 jours. 3 L’OSAV peut limiter ou assortir de charges la tolérance des produits visés aux al. 1 et 2. 4 Les matériels génétiquement modifiés qui sont tolérés dans les denrées alimentaires aux conditions de l’al. 1 sont énumérés à l’annexe 2.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e95323049c24ecaf", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 58a, al. 2, LEI) L’autorité compétente tient compte de manière appropriée de la situation particulière de l’étranger lors de l’appréciation des critères d’intégration énumérés à l’art. 58a, al. 1, let. c et d, LEI. Il est notamment possible de déroger à ces critères lorsque l’étranger ne peut pas les remplir ou ne peut les remplir que difficilement: a. en raison d’un handicap physique, mental ou psychique; b. en raison d’une maladie grave ou de longue durée; c. pour d’autres raisons personnelles majeures, telles que: 1. de grandes difficultés à apprendre, à lire et à écrire, 2. une situation de pauvreté malgré un emploi, 3. des charges d’assistance familiale à assumer, 4. les conséquences négatives de la violence domestique ou du mariage forcé.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "e954648febd275ce", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Après notification d’une décision de première instance de renvoi ou d’expulsion au sens de la présente loi ou d’une décision de première instance d’expulsion obligatoire au sens des art. 66a ou 66abis CP ou 49a ou 49abis CPM, l’autorité compétente peut, afin d’en assurer l’exécution, prendre les mesures ci-après: a. maintenir en détention la personne concernée lorsque celle-ci est déjà détenue en vertu de l’art. 75; b. mettre en détention la personne concernée: 1. pour les motifs cités à l’art. 75, al. 1, let. a, b, c, f, g, h ou i, 2. … 3. si des éléments concrets font craindre que la personne concernée entend se soustraire au renvoi ou à l’expulsion, en particulier parce qu’elle ne se soumet pas à son obligation de collaborer en vertu de l’art. 90 de la présente loi ou de l’art. 8, al. 1, let. a, ou al. 4, LAsi, 4. si son comportement permet de conclure qu’elle se refuse à obtempérer aux instructions des autorités, 5. si la décision de renvoi est notifiée dans un centre de la Confédération et que l’exécution du renvoi est imminente. 6. … 1bis La détention ordonnée dans les cas Dublin est régie par l’art. 76a. 2 La durée de la détention visée à l’al. 1, let. b, ch. 5, ne peut excéder 30 jours. 3 Le nombre de jours de détention doit être comptabilisé dans la durée maximale de détention visée à l’art. 79. 4 Les démarches nécessaires à l’exécution du renvoi, de l’expulsion au sens de la présente loi ou de l’expulsion au sens des art. 66a ou 66abis CP ou 49a ou 49abis CPM doivent être entreprises sans tarder.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e95a7f4865915ed7", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’utilisation des engins et méthodes suivants est interdite pour l’exercice de la chasse: a. pièges, à l’exception des boîtes-pièges pour la capture d’animaux vivants, si elles sont contrôlées quotidiennement; b. collets, lacets de fil de fer, filets, gluaux et hameçons; c. pour la chasse au terrier: gazage et enfumage des terriers, déterrage des blaireaux, pinces et pals, tirs d’effarouchement et utilisation simultanée de plus d’un chien par terrier; d. animaux vivants utilisés comme appâts; e. appareils électroniques de reproduction du son pour attirer les animaux, appareils produisant des électrochocs, sources lumineuses artificielles, miroirs ou autres objets éblouissants ainsi que dispositifs de visée laser ou de visée nocturne et combinaisons d’appareils de fonction comparable; f. explosifs, engins pyrotechniques, poisons, soporifiques ainsi qu’appâts empoisonnés ou tranquillisants; g. arbalètes, arcs, frondes, javelots, lances, couteaux, fusils et pistolets à air comprimé; h. armes semi-automatiques avec chargeur de plus de deux cartouches, armes à grenaille d’un calibre supérieur à 18,2 mm (calibre 12), armes pouvant tirer en rafales et armes de poing; i. armes à feu: 1. dont la longueur du canon est inférieure à 45 cm, 2. dont la crosse est repliable, télescopique ou n’est pas solidement reliée au système de percussion, 3. dont le canon est dévissable en plusieurs parties, 4. qui sont munies d’un silencieux intégré ou amovible; j. tirs à partir de bateaux à moteur d’une puissance supérieure à 6 kW, sauf pour empêcher que les engins de pêche déployés dans la pratique de la pêche professionnelle ne subissent des dégâts; k. tirs à partir de véhicules à moteur en marche, de téléphériques, de funiculaires, de télésièges, de téléskis, de chemins de fer et d’aéronefs; l. pour la chasse aux oiseaux d’eau: grenaille de plomb. 2 En dérogation à l’al. 1, il est permis d’utiliser les engins suivants pour mettre à mort le gibier incapable de prendre la fuite: a. armes de poing, pour donner le coup de grâce; b. couteaux et lances pour achever l’animal d’un coup dans le thorax, lorsque le gibier est blessé et que le tir pour donner le coup de grâce constitue une menace pour les personnes, les chiens de chasse ou les biens d’une valeur notable. 2bis Pour assurer une chasse respectant les principes de la protection des animaux, les cantons réglementent les moyens suivants: a. armes à feu: les munitions et calibres admis, les distances de tir maximales autorisées et la preuve périodique de la sûreté du tir comme condition à l’habilitation à chasser; b. chiens de chasse: leur dressage et leur engagement, en particulier pour la recherche, l’arrêt et le rapport, la chasse au terrier et la chasse au sanglier. 2ter L’Office fédéral de l’environnement (OFEV) peut édicter des directives pour l’utilisation de moyens et de méthodes. 3 Les cantons peuvent interdire l’utilisation d’autres méthodes et engins de chasse.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e9677c0182108130", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le gestionnaire d’infrastructure et les entreprises de transport ferroviaire sont tenus de s’informer réciproquement et de se fournir mutuellement de l’aide en matière de personnel et de matériel pour maintenir les transports publics. 2 En cas de perturbations de l’exploitation, le gestionnaire d’infrastructure est habilité à donner des instructions aux entreprises de transport ferroviaire afin d’y remédier. Le gestionnaire d’infrastructure informe le service d’attribution des sillons des perturbations survenues et de leur suppression. 3 S’il est probable que la perturbation entraîne une limitation de capacité pendant au moins trois jours, le service d’attribution des sillons élabore, avec les gestionnaires d’infrastructure et les entreprises de transport ferroviaire concernés, un plan pour le transport de voyageurs et pour le transport de marchandises. Ce plan prend en compte les besoins des différents types de transport et les éventuels transferts temporaires sur la route. Le service d’attribution des sillons définit, en accord avec les gestionnaires d’infrastructure et les entreprises de transport ferroviaire concernés, les tronçons d’évitement, les sillons et les transports de remplacement dans un horaire d’urgence et il assure le meilleur taux d’utilisation possible des capacités disponibles sur le réseau ferré. Il attribue les sillons aux entreprises de transport ferroviaire de marchandises en fonction de leur part de trafic sur le tronçon concerné par la limitation de capacité et sur le tronçon d’évitement. Il peut retirer des sillons déjà attribués au transport de voyageurs ou au transport de marchandises si cela sert une exploitation maximale des capacités. 4 Le service d’attribution des sillons met l’horaire d’urgence à la disposition des entreprises de transport ferroviaire et des gestionnaires d’infrastructure de manière appropriée. Les correspondances en transport de voyageurs qui y sont indiquées doivent être garanties. 5 Si les capacités ne sont pas disponibles en raison de travaux non planifiables, le gestionnaire d’infrastructure en informe les entreprises de transport ferroviaire concernées dès que possible. 6 Le prix du sillon pour les travaux non planifiables est fonction des prestations effectivement fournies.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e9729a17d923c456", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les personnes suivantes peuvent faire appel aux prestations du STAC: a. les membres du Conseil fédéral; b. le Chancelier de la Confédération; c. le président ou les présidents du Conseil national et le président du Conseil des Etats; d. le président du Tribunal fédéral; e. les hôtes d’Etat invités par le Conseil fédéral ainsi que les élus, hôtes et délégations suisses et étrangers désignés dans des cas particuliers par lui ou l’Assemblée fédérale; f. les secrétaires d’Etat. 2 D’autres personnes peuvent faire appel aux prestations du STAC moyennant une autorisation écrite. Sont habilités à délivrer une autorisation: a. Les départements et la Chancellerie fédérale pour les collaborateurs qui sont subordonnés ou attribués ainsi que pour les élus, hôtes ou délégations suisses et étrangers qu’ils ont désignés au cas par cas; b. l’Assemblée fédérale pour les membres du Conseil national et du Conseil des Etats et pour les collaborateurs des Services du Parlement; c. le tribunal fédéral pour ses membres. 3 L’organe compétent délivre l’autorisation après présentation de l’offre de transport. 4 L’autorisation donne droit à un vol vers un emplacement déterminé, le cas échéant avec vol de retour ou destinations supplémentaires. 5 Si une personne ou un groupe de personnes conformément à l’al. 2 fait régulièrement appel aux prestations du STAC, l’organe compétent peut exceptionnellement leur délivrer une autorisation générale. L’organe compétent peut limiter l’autorisation dans le temps, dans l’espace et dans le contenu ou la soumettre à des conditions et à des charges. 6 Si des motifs de service ou des raisons protocolaires requièrent un accompagnement, la personne autorisée peut également faire appel aux prestations du STAC pour la personne qui l’accompagne. L’accompagnement de personnes conformément à l’al. 2 est réglé dans l’autorisation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e97e1e905a29875c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 En cas d’apparition d’une épizootie hautement contagieuse en Suisse ou à l’étranger, l’OSAV peut obliger les entreprises suivantes à informer leur clientèle des restrictions et interdictions liées à l’apparition de l’épizootie: a. les entreprises titulaires d’une concession de transport de voyageurs au sens de l’art. 6 ou d’une autorisation au sens de l’art. 8, al. 1, de la loi du 20 mars 2009 sur le transport des voyageurs ; b. les exploitants de gares, d’aéroports, de ports et d’aires de repos; c. les agences de voyage qui proposent des voyages dans les régions touchées par l’épizootie. 2 Les entreprises informent les voyageurs au moyen d’affiches, de dépliants ou de panneaux d’affichage électroniques, et sur leurs sites internet. 3 L’OSAV définit les entreprises concernées, la teneur de l’information et la durée de sa diffusion. Il conforme ses mesures aux obligations découlant de l’annexe 11 de l’Accord du 21 juin 1999 entre la Confédération suisse et la Communauté européenne relatif aux échanges de produits agricoles. Il met le matériel d’information à disposition. 4 Indépendamment de l’apparition d’une épizootie, l’OSAV peut placer dans les aéroports nationaux, à des endroits bien visibles des passagers, des informations sur l’importation d’animaux et de produits animaux dans le cadre du trafic voyageurs, afin d’empêcher l’introduction d’épizooties dans le pays. Il demande aux exploitants d’aéroports de mettre à sa disposition les emplacements nécessaires à cette fin.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e9804d2cbacb9104", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La ligne d’arrêt (blanche, continue et perpendiculaire à la chaussée; 6.10) indique l’endroit où les véhicules doivent s’arrêter près d’un signal «Stop» (3.01) et, le cas échéant, près des signaux lumineux, avant un passage à niveau et au bout des voies de circulation destinées aux véhicules qui obliquent (art. 74, al. 2), etc. La partie frontale du véhicule ne doit pas dépasser la ligne d’arrêt. 2 La ligne d’arrêt, de même que l’inscription du mot «Stop» sur la chaussée (6.11) compléteront le signal «Stop», sauf si la route n’a pas de revêtement résistant. Il y a lieu en outre de tracer une ligne longitudinale continue (6.12); celle-ci n’est pas nécessaire sur les routes à sens unique. 3 La ligne d’attente (série de triangles blancs en travers de la chaussée; 6.13) indique l’endroit où les véhicules doivent s’arrêter, le cas échéant, près d’un signal «Cédez le passage» (3.02), pour accorder la priorité (art. 36, al. 2). La partie frontale du véhicule ne doit pas dépasser la ligne d’attente. 4 La ligne d’attente complétera toujours le signal «Cédez le passage», sauf sur les routes dépourvues de revêtement résistant, sur les voies d’accès aux autoroutes et semi-autoroutes (art. 88, al. 1) ou sur des aménagements similaires. On tracera en outre une ligne longitudinale continue (6.12) aux endroits où la largeur de la route le permet. Sur les routes principales et sur les routes secondaires importantes, la ligne d’attente peut être annoncée par un triangle blanc peint sur la chaussée, la pointe dirigée vers le conducteur (6.14). 5 Le marquage des lignes d’arrêt et des lignes d’attente sur les routes principales qui changent de direction dans une intersection est régi par l’art. 76, al. 2, let. b. 6 Les lignes d’arrêt et les lignes d’attente qui concernent exclusivement les conducteurs de cycles et de cyclomoteurs ou les conducteurs de bus publics en trafic de ligne peuvent être jaunes. 7 Avant les signaux lumineux, des lignes d’arrêt jaunes peuvent être marquées sur toute la largeur de la voie de circulation pour signaler des sas pour les cyclistes et les conducteurs de cyclomoteurs après les lignes d’arrêt blanches («sas pour cyclistes», 6.26). Dans ce secteur, les cyclistes et les conducteurs de cyclomoteurs sont autorisés à se placer les uns à côté des autres lorsque le feu est rouge. Les autres conducteurs doivent eux s’arrêter avant la première ligne d’arrêt (blanche). Les sas pour cyclistes ne sont admis que lorsqu’une bande cyclable débouche sur les secteurs concernés. La présence de la bande cyclable n’est pas exigée si les conditions suivantes sont réunies: a. il n’y a aucune possibilité d’obliquer à droite ou les autres véhicules ne sont pas autorisés à tourner à droite à l’intersection, et b. la voie de circulation présente une largeur suffisante.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e9845084fbfa73a3", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’activité d’une entreprise de transport par route est subordonnée à l’octroi d’une licence. 1bis Sont soumises au régime de la licence les entreprises de transport par route qui effectuent à titre professionnel: a. des transports de voyageurs proposés au public ou à certains groupes d’usagers, en utilisant des véhicules automobiles appropriés et destinés par leur conception et leur équipement au transport du conducteur et de plus de huit personnes; b. des transports de marchandises, en utilisant des véhicules de livraison, des camions, des véhicules articulés ou des combinaisons de véhicules dont le poids total inscrit dans le permis de circulation dépasse 2,5 tonnes. 1ter Ne sont pas soumises au régime de la licence les entreprises qui: a. transportent exclusivement leurs propres employés dans des véhicules automobiles; b. transportent des marchandises exclusivement pour fournir les prestations qu’elles proposent, lesquelles ne relèvent pas du transport en tant que tel; c. effectuent à titre professionnel des transports de marchandises uniquement sur le territoire suisse, en utilisant exclusivement des véhicules de livraison ou des combinaisons de véhicules dont le poids total inscrit dans le permis de circulation dépasse 2,5 tonnes mais n’excède pas 3,5 tonnes; d. utilisent exclusivement des véhicules dont la vitesse maximale admise ne dépasse pas 40 km/h. 2 La licence est octroyée par l’Office fédéral des transports (OFT). Elle est valable cinq ans; elle est personnelle et non transmissible. 3 Chaque véhicule de l’entreprise doit être muni en permanence d’une copie certifiée de la licence. 4 Le Conseil fédéral peut prévoir des exceptions à l’obligation d’admission. Pour ce faire, il tient notamment compte des dispositions de l’accord du 21 juin 1999 entre la Confédération suisse et la Communauté européenne sur le transport de marchandises et de voyageurs par rail et par route (accord sur les transports terrestres).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e98fb2cd8fb4aaf3", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 28 LACI) 1 Les assurés qui entendent faire valoir leur droit à l’indemnité journalière en cas d’incapacité passagère totale ou partielle de travail sont tenus d’annoncer leur incapacité de travail à l’office régional de placement (ORP), dans un délai d’une semaine à compter du début de celle‑ci. 2 Si l’assuré annonce son incapacité de travail après ce délai sans excuse valable et qu’il ne l’a pas non plus indiquée sur le formulaire «Indications de la personne assurée», il perd son droit à l’indemnité journalière pour les jours d’incapacité précédant sa communication.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e9960b3ed832b312", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "En plus des indications requises à l’art. 15 OSALA et à l’art. 9, l’étiquette des aliments pour animaux de compagnie doit comporter un numéro de téléphone gratuit ou un autre moyen de communication approprié permettant à l’acheteur d’obtenir, outre les indications à caractère obligatoire, des informations sur: a. les additifs pour l’alimentation animale contenus dans l’aliment pour animaux de compagnie; b. les matières premières d’aliments pour animaux qui y sont incorporées et qui sont désignées par catégorie comme indiqué à l’art. 9, al. 2, let. c.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8}}
{"id": "e9962dc169aae723", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "L’exportateur agréé a les obligations suivantes: a. il s’assure que les conditions énoncées à l’art. 13 demeurent remplies; b. il veille à ce que les personnes responsables visées à l’art. 13, let. c, disposent des connaissances nécessaires et se perfectionnent régulièrement sur le plan technique; c. il prête son concours lors des contrôles effectués par l’AFD, en particulier: 1. en autorisant le contrôle des processus de fabrication, 2. en exposant le déroulement des opérations, 3. en préparant et en produisant des papiers d’affaires et des documents, 4. en fournissant des renseignements, 5. en mettant à disposition par voie électronique, en cas de contrôle de grande envergure, les données nécessaires sous la forme demandée par l’AFD; d. il soutient l’AFD dans l’établissement d’une analyse des risques en lui fournissant les indications nécessaires; e. il suit les instructions données par l’AFD et prend les mesures nécessaires; f. il communique immédiatement à la direction d’arrondissement des douanes: 1. toute modification des conditions énoncées à l’art. 13, 2. les indications susceptibles de revêtir de l’importance aux yeux de l’AFD pour l’exécution de la présente ordonnance.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6875}}
{"id": "e9aae7a10b03eee7", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Sont notamment réputés mesures de formation les cours individuels ou collectifs de reconversion, de formation continue ou d’intégration, la participation à des entreprises de pratique commerciale et les stages de formation. 2 Peuvent demander des prestations de l’assurance-chômage pour la participation à des cours: a. s’agissant des prestations visées à l’art. 59b, al. 1, les assurés; b. s’agissant des prestations visées à l’art. 59cbis, al. 3, les personnes menacées de chômage imminent. 3 La personne qui décide de son propre chef de suivre un cours doit présenter à l’autorité compétente, assez tôt avant le début du cours, une demande dûment motivée à laquelle elle joindra les documents nécessaires. 4 Si la participation à un cours l’exige, la personne concernée n’est pas tenue d’être apte au placement pendant la durée dudit cours. 5 Les mesures de formation au sens de la présente loi sont choisies et mises en place autant que possible selon les principes de la LFPr. Les mesures relatives au marché du travail et les mesures prévues par la LFPr sont coordonnées en vue de promouvoir un marché du travail homogène et transparent.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e9b76479df6f0632", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 2a et 186, al. 1, let. b, c et e, LSIA) 1 Dans les systèmes d’information et les banques de données auxiliaires exploités en vertu de la LSIA ou de la présente ordonnance, l’unité administrative responsable peut traiter les données suivantes des utilisateurs du système d’information ou de la banque de données auxiliaire à des fins de contrôle et d’autorisation ou de refus de l’accès au système ou à la banque: a. leur identité technique, les données et autorisations d’accès; b. leurs modèles biométriques et les données biométriques enregistrées lors de la reconnaissance biométrique si des données sensibles ou des informations classifiées SECRET ou CONFIDENTIEL sont traitées dans le système d’information ou dans la banque de données auxiliaire. 2 Si la LSIA ou la présente ordonnance ne prévoit pas d’autre durée pour la conservation des données dans le système d’information concerné, ces données d’utilisateur doivent être détruites comme suit: a. les données biométriques enregistrées lors de la reconnaissance biométrique, au plus tard un an après leur enregistrement; b. toutes les autres données, au plus tard un an après que l’autorisation d’accès de l’utilisateur a été annulée.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.7142857142857143}}
{"id": "e9baab14c12a0337", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’office fédéral retire la réception par type à son titulaire lorsque: a. les attestations, informations ou objets demandés ne sont pas mis à disposition en temps utile, ou que b. l’objet ne correspond pas au type réceptionné, aux prescriptions ou aux documents remis ou qu’il ne présente pas toutes les garanties de sécurité et que, dans le délai imparti, aucune demande n’est faite en vue de modifier la réception ou les documents remis selon l’art. 12, ou de rappeler, de contrôler et de remettre en état les objets mis sur le marché et ceux du même type qui sont prêts à être vendus. 2 Dans des cas graves, l’office fédéral peut retirer la réception sans délai. 3 Si la réception par type est retirée à un titulaire, les objets de ce type ne pourront plus être remis sur le marché. L’office fédéral en informera les autorités d’immatriculation par écrit. 3bis Dans des cas graves, l’office fédéral peut ordonner que les objets concernés soient retirés du marché. 4 Une réception par type délivrée à partir d’une réception étrangère (p. ex. une réception générale-UE) peut être retirée à tous les titulaires sans tenir compte de la procédure mentionnée aux art. 27 à 30, lorsque la réception étrangère a été retirée sur la base d’une vérification de conformité étrangère. 5 L’office fédéral annule la décision de retrait lorsque le motif du retrait a disparu. 6 Le retrait de la réception par type ne touche pas aux obligations de rappel, de contrôle et de remise en état.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e9bba7705dfe8f79", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Si la présence d’un organisme de quarantaine à traiter à titre prioritaire est constatée, le service cantonal compétent établit un plan d’action en accord avec l’office compétent. Le plan prévoit un calendrier d’exécution des mesures d’éradication ou d’enrayement définies par l’office compétent et détermine les compétences pour la mise en œuvre de ces mesures.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e9d8b9e3daead839", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les émoluments sont calculés de manière à ce que leur produit total ne dépasse pas le montant total des coûts de l’unité administrative. 2 Le montant total des coûts se compose des éléments suivants: a. coûts de personnel directs de l’unité administrative; b. coût direct des postes de travail de l’unité administrative, notamment frais d’entretien, d’exploitation et d’amortissement des bâtiments, du mobilier, des installations, des appareils ou des machines utilisés; c. participation appropriée aux coûts des prestations des services (frais généraux), soit en règle générale un supplément de 20 % sur les frais de personnel directs; d. frais spéciaux de matériel et d’exploitation. 3 L’Administration fédérale des finances (AFF) calcule chaque année les frais de personnel et le coût des postes de travail dans l’administration fédérale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e9fdf6c94dc6a443", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le candidat adresse une demande d’admission à l’examen à l’OSAV. 2 Il joint à sa demande: a. un curriculum vitæ présentant sa formation et son parcours professionnel; b. les documents attestant sa formation préalable et sa formation. 3 Les documents attestant des formations visées à l’art. 79, al. 2, ne doivent pas dater de plus de dix ans. 4 L’OSAV décide de l’admission à l’examen sur proposition de la CE. 5 Les émoluments d’examen sont calculés selon l’annexe 4, ch. 3.1. Ils doivent être acquittés avant l’examen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ea1ac8f88fa9e481", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le «poids à vide» équivaut au poids du véhicule non chargé et prêt à rouler avec le réfrigérant, le lubrifiant et le carburant (au moins 90 % de la contenance indiquée par le constructeur), y compris: a. l’équipement additionnel éventuel, comme la roue de rechange, le dispositif d’attelage de remorques et l’outillage; b. l’équipement spécial éventuel; c. le conducteur, dont le poids est estimé à 75 kg. 1bis Il se détermine sans tenir compte des superstructures si elles sont interchangeables (art. 66, al. 1). 2 Le «poids effectif» équivaut au poids réel du véhicule au moment du pesage, y compris le poids des occupants, du chargement et, pour les véhicules tracteurs, la charge du timon ou celle de la sellette d’appui d’une remorque accouplée. 3 Le «poids garanti» (poids maximal techniquement autorisé) équivaut au poids maximal admis par le constructeur. Il correspond à la «masse maximale» selon la terminologie de l’UE. 4 Le «poids total» est le poids déterminant pour l’immatriculation (art. 9, al. 3bis, LCR). Il s’agit du poids maximal autorisé pour la circulation du véhicule. 5 La «charge utile» équivaut – sous réserve de l’al. 7 – à la différence entre le poids total et le poids à vide. 6 Le «poids de l’ensemble» (poids de l’ensemble de véhicules) équivaut au poids total d’un ensemble formé d’un véhicule tracteur et de remorques. 7 Lorsqu’il s’agit de motocycles, quadricycles légers à moteur, quadricycles à moteur et tricycles à moteur à propulsion électrique, il n’est pas tenu compte du poids des batteries pour le calcul du poids à vide et de la charge utile. Le poids total de ces véhicules équivaut à la somme du poids à vide, de la charge utile et du poids des batteries.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ea1fe00bc7af4c25", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Quiconque menace un chef ou un supérieur, ou se livre à des voies de fait sur la personne d’un chef ou d’un supérieur, est puni d’une peine privative de liberté de trois ans au plus ou d’une peine pécuniaire. 2 L’infraction est punie disciplinairement si elle est de peu de gravité. 3 En temps de guerre, le juge peut prononcer une peine privative de liberté jusqu’à cinq ans.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ea288ceaa4b0855a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Dans le domaine des transports publics, on entend par: a. accident: un événement qui entraîne une blessure mortelle ou une blessure grave, des dégâts matériels considérables ou un accident majeur au sens de l’ordonnance du 27 février 1991 sur les accidents majeurs; b. incident grave: un événement qui a failli entraîner un accident et dont la survenance n’a pas été empêchée par les mesures de sécurité automatiques; c. blessure mortelle: une lésion corporelle occasionnée par un accident et entraînant la mort du blessé dans les 30 jours suivant cet accident; d. blessure grave: une lésion corporelle dont souffre une personne et dont le traitement nécessite un séjour hospitalier de plus de 24 heures; e. blessure légère: une lésion corporelle dont souffre une personne, nécessitant des soins médicaux ambulatoires; f. dégâts matériels considérables: des dommages matériels résultant directement d’un événement et dont le montant excède 50 000 francs pour les installations de transport à câbles et 180 000 francs pour tous les autres moyens de transport; g. perturbation importante: une perturbation qui interrompt l’exploitation d’un tronçon pendant au moins six heures; h. événement extraordinaire: un événement imputable à la défaillance technique d’installations déterminantes pour la sécurité, à des mesures de sécurité lacunaires ou inadaptées, ou encore à des erreurs humaines compromettant la sécurité; i. événement impliquant une marchandise dangereuse: événement au sens de la section 1.8.5 du Règlement concernant le transport international ferroviaire des marchandises dangereuses (RID), Appendice C à la Convention du 9 mai 1980 relative aux transports internationaux ferroviaires (COTIF) dans la teneur du Protocole de modification du 3 juin 1999; j. cas de non-observation de signal: tout cas de figure dans lequel toute partie d’un train ou d’un véhicule de manœuvre dépasse les limites de son mouvement autorisé.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9523809523809523}}
{"id": "ea31814a8857309f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 72, al. 2, let. a et b, OPers) 1 Les voyages en avion ont en principe lieu dans la classe «Economy» la meilleur marché d’une compagnie aérienne membre de l’Association du transport aérien international (IATA). 2 Dans les cas justifiés, l’autorité compétente peut autoriser un voyage dans la classe «Business» la meilleur marché d’une compagnie aérienne membre de l’IATA. Le cas est justifié si les conditions suivantes sont remplies: a. la durée du voyage est d’au moins 9 heures pour les vols directs, du décollage à l’atterrissage à la destination finale, ou d’au moins 11 heures pour les vols avec une ou plusieurs escales; dans ce cas, un temps de correspondance d’au plus 2 heures est pris en compte; b. la conciliation entre vie professionnelle et vie familiale, la santé de l’employé ou des raisons de service l’exigent. 3 Les al. 1 et 2, let. a, ainsi que l’art. 42, al. 4, ne sont pas applicables aux personnes autorisées conformément à l’art. 2, al. 2, let. a et b, de l’ordonnance du 24 juin 2009 concernant le service de transport aérien de la Confédération (O-STAC), dans la mesure où elles peuvent faire appel à des prestations selon l’O-STAC afin d’éviter des vols à vide. 4 Avec l’accord de l’autorité compétente, les employés peuvent également réserver des vols avec une compagnie aérienne non-membre de l’IATA par le biais de la Centrale des voyages de la Confédération. Les compagnies aériennes figurant sur la liste de l’UE des compagnies interdites ne peuvent entrer en ligne de compte qu’à la condition que la destination ne puisse être atteinte avec aucune autre compagnie. 5 Si l’arrangement choisi pour le vol par l’employé comprend obligatoirement un séjour d’un ou plusieurs jours au lieu de destination (arrangement spécial) et si ces jours ne sont pas considérés comme un temps de travail, l’employé peut se faire rembourser ses frais d’hôtel pour la première journée de congé passée sur place. L’ensemble des frais de vol et d’hébergement ne doit toutefois pas dépasser le coût de l’arrangement pour le vol proposé par la Centrale des voyages de la Confédération. 6 La Centrale des voyages de la Confédération peut, pour des raisons de sécurité ou parce que la couverture d’assurance est insuffisante, refuser un arrangement proposé par un employé. 7 Les employés ne peuvent utiliser les miles accumulés lors de leurs voyages de service en avion que dans le cadre professionnel. Ils établissent par écrit une liste des miles accumulés et utilisés lors de ces voyages et la présentent sur demande à leurs supérieurs hiérarchiques.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.7058823529411765}}
{"id": "ea4eb667deeabb9c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’assurance prend en charge les prestations fournies, sur prescription médicale, par les ergothérapeutes admis conformément à l’art. 48 OAMal ou les organisations d’ergothérapie admises conformément à l’art. 52a OAMal, dans la mesure où: a. elles procurent à l’assuré, en cas d’affections somatiques, grâce à une amélioration des fonctions corporelles, l’autonomie dans l’accomplissement des actes ordinaires de la vie, ou b. elles sont effectuées dans le cadre d’un traitement psychiatrique. 2 L’assurance prend en charge, par prescription médicale, au plus les coûts de neuf séances, le premier traitement devant intervenir dans les huit semaines qui suivent la prescription médicale. 3 Une nouvelle prescription médicale est nécessaire pour la prise en charge d’un plus grand nombre de séances. 4 Pour que, après un traitement équivalent à 36 séances, celui-ci continue à être pris en charge, le médecin traitant doit adresser un rapport au médecin-conseil de l’assureur et lui remettre une proposition dûment motivée. Le médecin-conseil propose de poursuivre ou non la thérapie aux frais de l’assurance, en indiquant dans quelle mesure et à quel moment le prochain rapport doit être présenté. 5 Pour les assurés qui ont droit jusqu’au jour où ils atteignent l’âge de 20 ans aux prestations prévues à l’art. 13 de la loi fédérale du 19 juin 1959 sur l’assurance-invalidité, la prise en charge des coûts en cas de poursuite d’une ergothérapie déjà commencée s’effectue, après cette date, conformément à l’al. 4.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ea5bb649802bf882", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Les assurances en cas de décès constituées sur la tête du défunt et qu’il a contractées ou dont il a disposé en faveur d’un tiers par acte entre vifs ou pour cause de mort, ou qu’il a cédées gratuitement à une tierce personne de son vivant, sont sujettes à réduction pour leur valeur de rachat.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ea64d1824c2b241e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Sont admis comme laboratoires les établissements qui: a. effectuent des analyses médicales; b. sont admis en vertu du droit cantonal; c. … d. répondent aux autres exigences posées aux laboratoires par la législation fédérale ou cantonale; e. sont autorisés par l’Institut suisse des produits thérapeutiques Swissmedic (institut), lorsqu’ils effectuent des analyses visant à dépister les maladies transmissibles; [tab] ebis. sont autorisés par l’OFSP, lorsqu’ils effectuent des analyses cytogénétiques ou moléculaires humaines; f. disposent d’installations adéquates et du personnel spécialisé nécessaire; g. remplissent les conditions d’admission fixées à l’art. 54.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8888888888888888}}
{"id": "ea6d4855c48ee9f1", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’assurance prend en charge les coûts des prestations diagnostiques fournies sur prescription médicale par des neuropsychologues au sens de l’art. 50b OAMal. 2 Elle prend en charge, par prescription médicale, au plus les coûts de six séances. Deux prescriptions médicales au maximum sont possibles par année et par patient.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ea7507147667c01c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Quiconque aura intentionnellement ou par négligence soustrait l’impôt, l’aura mis en péril, se sera procuré ou aura procuré à un tiers, ou aura tenté de le faire, un avantage fiscal illicite, sera puni d’une amende pouvant aller jusqu’au quintuple de l’impôt soustrait ou mis en péril, ou encore de l’avantage illicite. L’application des art. 14 à 16 de la loi fédérale du 22 mars 1974 sur le droit pénal administratif est réservée. 2 En cas de circonstances aggravantes, le maximum de l’amende est augmenté de moitié. En outre, une peine d’emprisonnement peut être prononcée. Sont réputés circonstances aggravantes: a. le fait d’embaucher plusieurs personnes pour commettre une infraction; b. le fait de commettre des infractions par métier ou par habitude. 3 Si le montant de l’impôt soustrait ou mis en péril ne peut être déterminé exactement, il sera évalué par l’autorité fiscale. 4 Si l’acte punissable constitue à la fois une mise en péril ou une soustraction de l’impôt et une infraction à d’autres lois ou ordonnances fédérales relatives à des redevances que l’OFDF est chargé de poursuivre, la peine applicable sera celle de l’infraction la plus grave; cette peine peut être augmentée de manière appropriée.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ea7568045b4df2a3", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le Conseil fédéral désigne les autorités de contrôle qui procèdent aux contrôles de sécurité en collaboration avec le SRC. Elles ne reçoivent pas d’instructions. 2 L’autorité de contrôle informe la personne soumise au contrôle du résultat des investigations et de l’appréciation du risque pour la sécurité. La personne soumise au contrôle peut consulter dans les dix jours les documents relatifs au contrôle et demander la rectification des données erronées; pour les dossiers de la Confédération, elle peut en outre demander la suppression de données obsolètes ou l’apposition d’une remarque de contestation. La restriction de la communication des renseignements est régie par l’art. 26 de la loi fédérale du 25 septembre 2020 sur la protection des données (LPD). 3 Lorsque la déclaration de sécurité n’est pas délivrée ou qu’elle est assortie de réserves, la personne concernée peut se pourvoir auprès du Tribunal administratif fédéral. 4 L’autorité de contrôle soumet par écrit son appréciation du risque pour la sécurité à l’instance de décision compétente pour la nomination ou l’attribution du mandat. L’instance de décision n’est pas liée par l’appréciation de l’autorité chargée du contrôle. Le Conseil fédéral règle les compétences en matière de contrôles de sécurité au sens de l’art. 19, al. 1, let. d. 5 Le Conseil fédéral fixe les modalités du contrôle de sécurité, notamment les droits de consultation des personnes concernées et de l’autorité de nomination ainsi que la conservation, l’utilisation ultérieure et l’élimination des données. …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ea7af4af54df2e5f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’armée peut soutenir les sociétés de pionniers, de navigation et de nautisme reconnues en leur prêtant du matériel militaire dans la mesure où ce dernier sert à des activités prémilitaires ou à des activités militaires hors du service. 2 La remise du matériel est régie par l’ordonnance du 21 août 2013 concernant l’appui d’activités civiles et d’activités hors du service avec des moyens militaires (OACM). Les bateaux militaires conservent l’immatriculation militaire. 3 Les utilisateurs répondent des dommages conformément à l’art. 12 OACM et doivent conclure une assurance de responsabilité civile pour l’utilisation du matériel militaire hors du service. 4 … 5 Pour les compétitions et les démonstrations qui ont le caractère d’une manifestation nautique, une autorisation de l’autorité civile compétente doit être requise.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ea87af4e9479db6c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les mesures individuelles sont les mesures portées par au moins une exploitation agricole ou petite entreprise artisanale et servant à la production et à la valorisation de produits issus de la production végétale ou de l’élevage d’animaux de rente. 2 Les aides financières pour mesures individuelles sont octroyées aux exploitants d’exploitations agricoles, d’entreprises d’horticulture productrice et d’entreprises de production de champignons, de pousses et d’autres produits semblables pour: a. la construction ou l’acquisition sur le marché libre de constructions, d’installations ou d’équipements dans l’exploitation de production pour la transformation, le stockage ou la commercialisation de produits agricoles propres à l’exploitation et régionaux; b. la construction ou l’acquisition sur le marché libre de bâtiments d’exploitation et de bâtiments d’habitation; c. la mise en place d’installations pour améliorer la production des cultures spéciales et pour le renouvellement des cultures pérennes; d. les mesures de construction ou équipements pour des activités proches de l’agriculture. 3 Les aides financières pour mesures individuelles sont octroyées aux exploitants d’une entreprise de pêche ou de pisciculture exerçant leur profession à titre principal pour des mesures de construction ou des installations destinées à une production conforme aux prescriptions pertinentes de la législation sur la protection des animaux ainsi qu’à la transformation et à la commercialisation des poissons indigènes.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ea98e81987dc4477", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 39 OPers) 1 Les augmentations de salaire fondées sur l’évaluation personnelle prennent effet à partir du 1er janvier suivant. 2 Lorsque les rapports de travail ont débuté dans l’année, une augmentation de salaire pour l’année suivante est en règle générale calculée au prorata.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ea9bb5b78d6005e4", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La responsabilité des associés ou leur obligation d’opérer des versements supplémentaires ne peuvent être modifiées que par une révision des statuts; il en est de même de la réduction ou de la suppression de parts sociales. 2 Les dispositions concernant la réduction du capital social de la société anonyme s’appliquent au surplus à la réduction et à la suppression des parts sociales. 3 L’atténuation de la responsabilité des associés ou de leur obligation d’opérer des versements supplémentaires ne s’applique pas aux dettes nées antérieurement à la publication des statuts révisés. 4 La révision des statuts qui a pour objet soit d’introduire, soit d’aggraver la responsabilité des associés ou leur obligation d’opérer des versements supplémentaires profite à tous les créanciers dès qu’elle a été inscrite.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "eaa048439ceab10d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "L’OFT fixe la désignation officielle et le sigle de l’entreprise en accord avec cette dernière. La désignation officielle et le sigle sont contraignants pour la publication des horaires et des tarifs.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "eaa9d59525c466cc", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les prescriptions relatives aux exigences techniques pour les véhicules routiers ainsi que pour la construction, l’équipement, les dimensions et le poids des véhicules (puissance du moteur, émissions de fumée et de gaz d’échappement, niveau sonore, etc.) qui étaient en vigueur au moment de l’établissement de la réception par type du véhicule sont également applicables aux véhicules militaires du même type mis en circulation ultérieurement. 1bis L’installation de sièges supplémentaires dans le compartiment de charge des véhicules à moteur lourds, notamment des camions, peut être autorisée. 2 Les prescriptions de l’ADR ainsi que du SDR qui concernent la construction et l’équipement des véhicules ne sont pas applicables aux véhicules militaires pour le transport en colis, qui ont été mis en circulation avant le 1er janvier 2000 et dont l’usage est soumis aux annexes 1 et 2 de la présente ordonnance. Elles sont en revanche applicables aux véhicules équipés de citernes fixes (véhicules-citernes), de citernes démontables, de conteneurs-citernes, de caisses mobiles citernes ou de citernes mobiles ainsi qu’aux véhicules batteries et aux conteneurs à gaz à éléments multiples (CGEM). Les exceptions figurent dans l’annexe 1. 3 Les véhicules blindés à roues ou à chenilles pourvus d’un système d’extinction de bord ou d’un extincteur de 2 kg au moins sont exemptés de l’obligation d’être équipés d’extincteurs conformément à l’art. 114, al. 2, OETV. 3bis Les véhicules blindés à roues sont traités comme les véhicules à chenilles en ce qui concerne la mesure de la fumée, des gaz d’échappement et de l’évaporation. Les autres véhicules militaires doivent remplir les normes relatives à la fumée, aux gaz d’échappement et à l’évaporation dans la mesure admissible pour leur engagement. 4 Les intervalles des contrôles périodiques pour les véhicules militaires sont fixés par l’OCRNA.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "eaaefa67b126d1c7", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les personnes auxquelles la société nationale du réseau de transport attribue des fonctions critiques ou extrêmement critiques sont périodiquement soumises à un contrôle de loyauté visant à évaluer le risque pour la sécurité. 2 Le Conseil fédéral désigne les groupes de personnes soumises au contrôle. Il s’en tient au strict nécessaire. 3 Les services spécialisés chargés des contrôles de sécurité relatifs aux personnes au sens de l’art. 31, al. 2, de la loi du 18 décembre 2020 sur la sécurité de l’information réalisent le contrôle. La procédure est régie par les dispositions de cette loi relatives au contrôle de sécurité, qui s’appliquent par analogie. 4 La société nationale du réseau de transport demande que le contrôle soit effectué. Le résultat du contrôle lui est communiqué et brièvement motivé.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "eac4adceb32b3322", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 19, al. 3, LAPG) Lorsque la personne qui effectue un service a droit à une allocation en tant que salarié, l’employeur atteste le montant du salaire déterminant l’allocation, le montant du salaire versé durant le service et la durée d’occupation. Il le fait soit conformément à la procédure établie par la caisse de compensation compétente, soit au moyen d’un formulaire papier officiel.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ead2b0d2c4c6d7cd", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le calcul de la population résidente visée à l’art. 58f, al. 4, LAMal se fonde sur les chiffres de la population résidente permanente moyenne résultant du dernier relevé pour la statistique de la population et des ménages. 2 Le calcul du nombre d’assurés au sens de l’art. 58f, al. 5, LAMal se base sur les effectifs d’assurés au 1er janvier. 3 L’OFSP calcule les parts de financement des cantons et des assureurs.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ead6fd7047c942cc", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le recours est recevable: a. contre les décisions et les actes de procédure de la police, du ministère public et des autorités pénales compétentes en matière de contraventions; b. contre les ordonnances, les décisions et les actes de procédure des tribunaux de première instance, sauf contre ceux de la direction de la procédure; c. contre les décisions du tribunal des mesures de contrainte, pour autant que le présent code ne les qualifie pas de définitives. 2 Le recours peut être formé pour les motifs suivants: a. violation du droit, y compris l’excès et l’abus du pouvoir d’appréciation, le déni de justice et le retard injustifié; b. constatation incomplète ou erronée des faits; c. inopportunité.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "eae7f40476104338", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Tous les troupeaux de bovins, de buffles et de bisons sont considérés comme officiellement indemnes de brucellose. En cas de suspicion ou de constat de brucellose, la reconnaissance officielle est, suspendue ou retirée pour le troupeau concerné jusqu’à la levée du séquestre.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "eaea3c4f3adc98bc", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les véhicules des catégories M1 et N1 doivent être conformes au règlement (UE) 2019/2144 pour ce qui est de la protection des occupants en cas de choc frontal. La confirmation d’un organe d’expertise agréé par l’OFROU certifiant que le véhicule répond à l’état de la technique en la matière suffit pour les véhicules de constructeurs dont la production de véhicules des catégories M1 et N1 n’excède pas 1500 unités par an au total. 2 Les véhicules des catégories M1 et N1 doivent être conformes au règlement (UE) 2019/2144 pour ce qui est de la protection des piétons. La confirmation d’un organe d’expertise agréé par l’OFROU certifiant que le véhicule offre un niveau de protection équivalent suffit pour les véhicules importés pour un usage personnel (art. 4, al. 1, ORT) et pour les véhicules de constructeurs dont la production de véhicules des catégories M1 et N1 n’excède pas 1500 unités par an au total. 2bis Il est permis de déroger à l’al. 2 en matière d’installation d’outils frontaux pour: a. les véhicules devant être équipés d’outils frontaux dans le cadre du service hivernal et de l’entretien des routes; b. les véhicules de la police, de la douane et du service du feu; c. les véhicules des services de secours et de la protection civile; d. les véhicules militaires; e. les véhicules autres que ceux visés aux let. a à d pour lesquels il est impossible de satisfaire aux exigences visées à l’al. 2 pour des raisons opérationnelles, à moins de prendre des mesures techniques disproportionnées. 2ter Les dérogations prévues à l’al. 2bis, let. e, requièrent une autorisation de l’autorité d’immatriculation. 3 Les systèmes de protection frontale des véhicules des catégories M1 et N1 doivent être conformes au règlement (UE) 2019/2144. 4 Les véhicules des catégories N2 et N3 doivent être équipés d’un dispositif de protection avant, conformément au règlement (UE) 2019/2144 ou au règlement CEE-ONU no 93. 5 Ne sont pas visés par l’al. 4: a. les chariots à moteur; b. les véhicules tout terrain (art. 12, al. 2); c. les voitures automobiles pour lesquelles l’autorité d’immatriculation accorde une dérogation, dans des cas d’espèce, parce qu’il n’est pas possible de monter des dispositifs de protection avant pour des raisons techniques ou d’utilisation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "eafda39a208c7839", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les privilèges et les immunités comprennent: a. l’inviolabilité de la personne, des locaux, des biens, des archives, des documents, de la correspondance et de la valise diplomatique; b. l’immunité de juridiction et d’exécution; c. l’exemption des impôts directs; d. l’exemption des impôts indirects; e. l’exemption des droits de douane et autres redevances à l’importation; f. la libre disposition des fonds, devises, numéraires et autres valeurs mobilières; g. la liberté de communication, de déplacement et de circulation; h. l’exemption du régime de la sécurité sociale suisse; i. l’exemption des prescriptions relatives à l’accès et au séjour en Suisse; j. l’exemption de toute prestation personnelle, de tout service public, ainsi que de toute charge et obligation militaires. 1bis Le Conseil fédéral peut accorder au Comité international de la Croix-Rouge le privilège de soumettre à la législation sur la prévoyance professionnelle les membres de son personnel qui ne sont pas assurés à l’assurance-vieillesse et survivants fédérale, en dérogation à l’art. 5, al. 1, de la loi fédérale du 25 juin 1982 sur la prévoyance professionnelle vieillesse, survivants et invalidité. 2 Les facilités comprennent: a. les modalités d’accès au marché du travail pour les personnes bénéficiaires visées à l’art. 2, al. 2, let. a et c; b. le droit de faire usage d’un drapeau et d’un emblème; c. le droit de délivrer des laissez-passer et de les faire reconnaître par les autorités suisses comme des documents de voyage; d. les facilités d’immatriculation des véhicules. 3 Le Conseil fédéral peut accorder d’autres facilités de portée moindre que celles prévues à l’al. 2.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "eb08f613da46619d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Pour chaque film projeté dans une salle de cinéma enregistrée, les entreprises de distribution communiquent: a. le titre original et les titres utilisés dans les langues officielles de la Suisse; b. les numéros SUISA ou ISAN; c. les principaux responsables de la conception et de la réalisation, notamment: 1. le réalisateur, 2. le producteur et les coproducteurs, 3. les acteurs principaux; d. le genre auquel le film appartient; e. le pays producteur, les pays coproducteurs et le pays qui fournit la majeure partie du de financement; f. la langue originale; g. l’année de réalisation; h. la date de la première projection en Suisse; i. la durée (en minutes), la couleur, le format, les conditions de projection, le système de sonorisation et les versions linguistiques des copies importées; j. le titulaire des droits d’auteur; k. le nombre d’entrées en Suisse pour chaque année. 2 L’al. 1, let. c, ch. 2, ne s’applique qu’aux films suisses et aux coproductions entre la Suisse et l’étranger.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "eb0b42735bae9be7", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le possesseur a le droit de repousser par la force tout acte d’usurpation ou de trouble. 2 Lorsqu’un immeuble lui a été enlevé par violence ou clandestinement, il peut le reprendre dans un délai raisonnable après en avoir eu connaissance, en expulsant l’usurpateur. 3 Lorsqu’une chose mobilière lui a été enlevée par violence ou clandestinement, il peut la reprendre en l’arrachant au spoliateur surpris en flagrant délit ou arrêté dans sa fuite. 4 Les autorités compétentes lui assurent en temps utile l’aide requise par les circonstances. Le possesseur ne peut recourir à la force que si l’intervention de l’autorité ne pouvait être obtenue en temps utile et il doit s’abstenir de toutes voies de fait non justifiées par les circonstances.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "eb12a2a0179f0a58", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Est réputé banque quiconque est principalement actif dans le secteur financier et: a. accepte à titre professionnel des dépôts du public supérieurs à 100 millions de francs ou fait appel au public pour les obtenir; b. accepte à titre professionnel des dépôts du public jusqu’à concurrence de 100 millions de francs ou des cryptoactifs désignés par le Conseil fédéral, ou fait appel au public pour les obtenir et investit ou rémunère ces dépôts ou ces actifs, ou c. se refinance dans une mesure importante auprès de plusieurs banques ne participant pas de manière notable à son capital dans le but de financer pour son propre compte, de quelque manière que ce soit, un nombre indéterminé de personnes ou d’entreprises avec lesquelles il ne forme pas une entité économique.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "eb146d15e2746f24", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Afin d’interpréter correctement le règlement (UE) no 996/2010, auquel renvoie la présente ordonnance, on tiendra compte de l’équivalence suivante: Expression dans le règlement UE no 996/2010 Expression équivalente dans la présente ordonnance Témoins Personnes susceptibles de fournir des renseignements utiles", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "eb181698eaceb87c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le Conseil fédéral peut adresser d’autres planifications ou rapports à l’Assemblée fédérale pour information ou pour qu’elle en prenne acte. 2 Il peut soumettre à l’Assemblée fédérale sous la forme d’un projet d’arrêté fédéral simple ou d’arrêté fédéral les objectifs visés par des planifications ou rapports importants, ou les conséquences de ces planifications ou rapports. 3 Le Conseil fédéral adresse régulièrement à l’Assemblée fédérale un rapport sur la politique extérieure. 3bis Le Conseil fédéral adresse périodiquement à l’Assemblée fédérale un rapport sur la réalisation des objectifs stratégiques qui ont été fixés pour les entités devenues autonomes au sens de l’art. 8, al. 5, de la loi du 21 mars 1997 sur l’organisation du gouvernement et de l’administration. 4 L’Assemblée fédérale peut prendre les arrêtés de principe et de planification concernant d’autres planifications ou rapports importants, sous la forme d’arrêtés fédéraux simples ou d’arrêtés fédéraux.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "eb1c3556b7fdce89", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les charges justifiées par l’usage commercial comprennent également: a. les impôts fédéraux, cantonaux et communaux, mais non les amendes fiscales; b. les versements à des institutions de prévoyance en faveur du personnel de l’entreprise, à condition que toute utilisation contraire à leur but soit exclue; c. les dons en espèces et sous forme d’autres valeurs patrimoniales, jusqu’à concurrence du montant prévu par le droit cantonal, en faveur de personnes morales qui ont leur siège en Suisse et sont exonérées de l’impôt en raison de leurs buts de service public ou d’utilité publique (art. 23, al. 1, let. f) ou en faveur de la Confédération, des cantons, des communes et de leurs établissements (art. 23, al. 1, let. a à c); d. les rabais, escomptes, bonifications et ristournes accordés sur la contre-valeur de livraisons et de prestations ainsi que les parts de bénéfice des compagnies d’assurances destinées à être réparties entre les assurés; e. les frais de formation et de formation continue à des fins professionnelles du personnel de l’entreprise, frais de reconversion compris. 1bis Les commissions occultes, au sens du droit pénal suisse, versées à des agents publics suisses ou étrangers, ne font pas partie des charges justifiées par l’usage commercial. 2 Lorsqu’elles n’ont pas pu être prises en considération lors du calcul du bénéfice net imposable de ces années, les pertes des sept exercices précédant la période fiscale sont déduites du bénéfice net de cette période (art. 31, al. 2). 3 Les pertes des exercices antérieurs qui n’ont pas encore pu être déduites du bénéfice peuvent également être défalquées des prestations qui sont destinées à équilibrer un bilan déficitaire dans le cadre d’un assainissement et qui ne sont pas des apports au sens de l’art. 24, al. 2, let. a. 4 Les al. 2 et 3 sont aussi applicables en cas de transfert du siège ou de l’administration effective à l’intérieur de la Suisse.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "eb3a195f034504e2", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Est punie d’une amende la personne qui, par négligence: a. ne participe pas à la journée d’information ou au recrutement; abis. ne se présente pas à son audition lors d’un contrôle de sécurité relatif aux personnes ou à l’examen médical en vue d’une nouvelle appréciation de son aptitude; b. ne se présente pas au service militaire, bien qu’elle y ait été convoquée; c. abandonne sa troupe ou son emploi militaire sans autorisation; d. ne rejoint pas sa troupe après une absence justifiée. 2 Dans les cas mineurs, la personne fautive sera punie disciplinairement. 3 En cas de service actif, le juge pourra prononcer une peine pécuniaire de 90 jours-amende au plus. 4 L’art. 84 est réservé .", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "eb3f18b0ba1619dc", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 16c, al. 3 LAPG) La preuve que le nouveau-né doit rester en milieu hospitalier de manière ininterrompue durant deux semaines au moins suivant immédiatement la naissance doit être fournie au moyen d’un certificat médical. Art. 25 Extinction du droit de la mère (art. 16d, al. 3, première partie de la phrase, LAPG) Le droit de la mère à l’allocation s’éteint le jour où celle-ci reprend une activité lucrative, quel que soit son taux d’occupation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "eb4175e03508d029", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Dans le cadre de la procédure d’octroi de l’autorisation d’exploiter, l’OFT vérifie si le dossier de sécurité est complet. Sur la base de ce dernier, il vérifie également si les mesures décrites dans le rapport de sécurité ont été exécutées. 2 Il peut contrôler les dossiers de sécurité en effectuant des vérifications sur l’installation ferroviaire ou sur le véhicule.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "eb602073ca0d0138", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 41 LD) 1 Les données et les documents peuvent être conservés sur support papier, sous forme électronique ou d’une façon comparable. Les données transmises par voie électronique doivent être conservées sous forme électronique. [tab] 2 La concordance des données et des documents avec les opérations commerciales qui en constituent la base doit être garantie. [tab] 3 Les données et les documents ne peuvent être modifiés que si les modifications sont identifiables. 4 Les preuves et les certificats d’origine doivent être conservés en original aussi longtemps que le prévoient les traités internationaux ou le droit fédéral.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "eb614ef521ab663b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les bateaux civils réquisitionnés conservent l’immatriculation cantonale; ils sont munis d’un signe distinctif militaire. 2 La réception, l’engagement et l’indemnité sont régis par la décision de réquisition. 3 L’Etat-major de conduite de l’armée délivre l’autorisation de réquisition. La BLA édicte la décision de réquisition.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "eb74d42d4a41e75a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le patient peut s’adresser à l’organe national d’enregistrement du cancer (section 5) au sujet de ses droits, notamment en matière de protection des données et d’opposition. L’organe national d’enregistrement du cancer le soutient dans l’exercice de ces droits. 2 Le patient peut demander au maître d’un fichier si des données le concernant sont traitées et, si tel est le cas, de quelles données il s’agit. Il n’est pas permis de restreindre son droit d’accès. 3 Les droits prévus aux al. 1 et 2 s’appliquent également à la personne habilitée à représenter le patient.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "eb7acf5a3f45173e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Celui qui aura détruit ou endommagé des installations ou des choses servant à l’armée, ou en aura compromis l’usage, celui qui n’aura pas exécuté des prestations contractuelles pour l’armée ou ne les aura pas exécutées conformément au contrat, celui qui aura empêché une autorité ou un fonctionnaire d’exercer son activité, ou aura troublé ou compromis cette activité, celui qui aura fabriqué, ou se sera procuré, ou aura conservé, employé ou transmis à autrui du matériel d’habillement ou d’équipement ou des insignes de l’armée, ou de ses organisations auxiliaires, et, sciemment, aura, par là, nui à la défense nationale ou compromis celle-ci, sera puni d’une peine privative de liberté de trois ans au plus ou d’une peine pécuniaire et, dans les cas graves, d’une peine privative de liberté de un an au moins.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "eb8237a20df867f9", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les experts de la circulation peuvent procéder à des examens officiels de conduite ou à des contrôles officiels de véhicules s’ils ont terminé la formation prévue à l’art. 66 et réussi l’examen visé à l’art. 67. 2 La réussite d’un examen partiel au sens de l’art. 67, al. 1bis, leur donne déjà le droit, pendant la formation, de procéder en toute autonomie à des examens de conduite ou à des contrôles de véhicules: a. si les compétences attestées lors de l’examen partiel les y habilitent; et b. si, ce faisant, ils sont encadrés de manière adéquate par un formateur.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "eb931fede335ef47", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 En cas d’intervention en matière de retour, le SEM est responsable de la conduite opérationnelle de la coopération avec l’agence de l’Union européenne compétente en matière de surveillance des frontières extérieures Schengen (l’Agence). À ce titre, il consulte et informe l’Administration fédérale des douanes (AFD). Il assume notamment les tâches suivantes: a. il fait office de service national de coordination pour la participation de la Suisse aux interventions internationales en matière de retour; b. il est chargé d’exécuter les décisions du conseil d’administration ou du directeur exécutif de l’Agence concernant les interventions internationales en matière de retour. 2 Aux fins visées à l’al. 1, let. b, le SEM peut conclure avec l’Agence des conventions de subvention de portée mineure ou d’autres conventions en vue du détachement de spécialistes des questions de retour, de contrôleurs des retours forcés et d’agents d’escorte policière suisses.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "eb949133832d5a61", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 En cas de valorisation canalisée, les protéines transformées d’insectes d’élevage peuvent être utilisées comme composant d’aliments pour des volailles, d’aliments pour des porcs ou d’aliments pour des animaux aquatiques des exploitations aquacoles aux conditions suivantes: a. elles sont issues de matières premières de sous-produits animaux d’insectes d’élevage de catégorie 3 visés à l’art. 7, let. d à f; b. les sous-produits animaux issus de la production primaire proviennent d’insectes de l’une des espèces suivantes: 1. la mouche soldat noire (Hermetia illucens), 2. le ténébrion meunier (Tenebrio molitor), 3. le petit ténébrion mat (Alphitobius diaperinus), 4. le grillon domestique (Acheta domesticus), 5. le grillon domestique tropical (Gryllodes sigillatus), 6. le grillon des steppes (Gryllus assimilis), 7. la mouche domestique (Musca domestica), 8. le Bombyx du mûrier (Bombyx mori); c. les larves ont été exclusivement nourries avec des produits visés à l’al. 2; d. elles ont été fabriquées conformément à l’annexe 5, ch. 30, et le respect des normes microbiologiques visées à l’annexe 5, ch. 38, est établi; e. la séparation des chaînes de production d’aliments pour animaux est assurée conformément à l’art. 32a. 2 Les larves peuvent être nourries avec des substrats végétaux et les sous-produits animaux suivants: a. les sous-produits animaux visés à l’art. 28; b. les farines de poisson; c. les produits sanguins dérivés de non-ruminants; d. les phosphates dicalcique et tricalcique d’origine animale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ebb653a1d14cdfbc", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’enquête de sécurité est menée indépendamment des procédures pénales ou administratives. 2 Les autorités de poursuite pénale, les autorités administratives et le SESE coordonnent leurs activités. 3 Elles mettent réciproquement et gratuitement à disposition les documents d’enquête tels que les analyses et les enregistrements.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ebb73d608ab5a72a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les teneurs maximales en substances indésirables dans les aliments pour animaux figurent dans l’annexe 10, partie 1. 2 Les seuils d’intervention pour les substances indésirables et les mesures spécifiques qui doivent être mises en œuvre en cas de dépassement dans les aliments pour animaux figurent dans l’annexe 10, partie 2. 3 Les teneurs maximales en résidus de pesticides dans les aliments pour animaux sont contenues dans l’annexe 10, partie 3. 4 Les teneurs maximales en contaminants radioactifs dans les aliments pour animaux figurent dans l’annexe 10, partie 4.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "ebc105dc43793d00", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Quiconque, n’ayant pas le pouvoir de donner des ordres ou de punir, s’arroge un tel pouvoir est puni d’une peine privative de liberté de trois ans au plus ou d’une peine pécuniaire. 2 L’infraction est punie disciplinairement si elle est de peu de gravité.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ebcc6c584bae4e08", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’OFDF ou les autorités cantonales d’exécution contestent les marchandises qui ne sont pas conformes à la législation suisse sur les denrées alimentaires et prennent les mesures nécessaires. 2 Elles communiquent par écrit à la personne assujettie à l’obligation de déclarer les raisons de la contestation, le type de mesures prises et le montant des émoluments visés à l’art. 58 LDAl. 3 Si les marchandises sont contestées par l’autorité cantonale d’exécution, cette dernière peut percevoir les émoluments visés à l’al. 2 directement auprès de la personne assujettie à l’obligation de déclarer.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ebd10ec83e244b81", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le requérant peut présenter une demande pour solliciter la remise ou l’envoi d’échantillons à des fins d’examen ou l’inspection des produits retenus. Au lieu d’échantillons, l’OFDF peut aussi lui remettre des photographies desdits produits si elles lui permettent d’effectuer cet examen. 2 Le requérant peut présenter cette demande à la Direction générale des douanes en même temps que la demande d’intervention ou, pendant la rétention des produits, directement au bureau de douane qui retient les produits.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ec3ec8c2efcb5655", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 13, al. 3, LTN) 1 Le Secrétariat d’Etat à l’économie (SECO) met en ligne une liste des sanctions qui ont été prononcées par les autorités cantonales et qui excluent des employeurs des marchés publics ou prévoient une diminution des aides financières qui leur sont accordées. 2 Les décisions sont radiées de la liste au terme de la période pour laquelle les sanctions ont été prononcées.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "ec554f34200b6e21", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’organe d’exécution visé à l’art. 64 perçoit auprès des gestionnaires de réseau un supplément sur la rémunération versée pour l’utilisation du réseau de transport (supplément) qu’il verse au fonds alimenté par le supplément (art. 37). Les gestionnaires de réseau peuvent répercuter ce supplément sur les consommateurs finaux. 2 Le supplément permet de financer: a. la prime d’injection visée à l’art. 21, dans le système de rétribution de l’injection, et les coûts de règlement qui y sont liés; b. les coûts de rétribution de l’injection non couverts par les prix du marché, selon l’ancien droit; c. les frais supplémentaires visés à l’art. 73, al. 4, non couverts par les prix du marché; d. les contributions d’investissement visées au chapitre 5; dbis. la rétribution unique au sens de l’art. 71a, al. 4; e. la prime de marché rétribuant l’électricité produite par de grandes installations hydroélectriques au sens de l’art. 30; f. les coûts des appels d’offres publics visés à l’art. 32; g. les pertes liées aux garanties pour la géothermie visées à l’art. 33; h. l’indemnisation des coûts au sens de l’art. 34; hbis. les contributions aux coûts d’exploitation visées à l’art. 33a; i. les divers coûts d’exécution, en particulier les coûts indispensables de l’organe d’exécution; j. les coûts incombant à l’OFEN en raison de ses tâches relatives à l’organe d’exécution. 3 Le montant du supplément est de 2,3 ct./kWh au maximum. Le Conseil fédéral le détermine en fonction des besoins.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ec5c067ae9ab8fc9", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’Office fédéral de l’environnement (OFEV) établit le bilan des gaz à effet de serre et de la charge environnementale en se fondant sur les indications fournies et en tenant compte des valeurs standard pour la phase d’utilisation du carburant renouvelable. 2 Pour établir le bilan, il utilise en particulier: a. les données enregistrées dans la banque de données du Centre ecoinvent ou d’autres banques dont les données sont de qualité comparable en termes de vérifiabilité, de traçabilité et de contrôle par des tiers; b. la méthode de la saturation écologique ou d’autres méthodes qui sont de qualité comparable en termes de vérifiabilité, de traçabilité et d’exhaustivité.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ec66b49a9e7938c5", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’action est intentée d’office par l’autorité cantonale compétente du domicile des époux; elle peut l’être également par toute personne intéressée. Dans la mesure où cela est compatible avec leurs attributions, les autorités fédérales ou cantonales informent l’autorité compétente pour intenter action lorsqu’elles ont des raisons de croire qu’un mariage est entaché d’un vice entraînant la nullité. 2 L’annulation d’un mariage déjà dissous ne se poursuit pas d’office; elle peut néanmoins être demandée par toute personne intéressée. 3 L’action peut être intentée en tout temps.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ec6988a8035ae048", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les art. 24 et 25 LSI ainsi que la présente ordonnance s’appliquent: a. aux unités de l’administration fédérale centrale au sens de l’art. 7 de l’ordonnance du 25 novembre 1998 sur l’organisation du gouvernement et de l’administration (OLOGA); b. à l’armée. 2 L’application de la présente ordonnance aux unités de l’administration fédérale décentralisée visées à l’art. 2, al. 3, LOGA et aux organisations visées à l’art. 2, al. 4, LOGA est régie par l’art. 2, al. 2, let. b, et al. 3, de l’ordonnance du 8 novembre 2023 sur la sécurité de l’information (OSI).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ec7557a8ab775400", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 269d CO) 1 La formule destinée à communiquer au locataire les hausses de loyer et autres modifications unilatérales du contrat au sens de l’art. 269d CO doit contenir: a. pour les hausses de loyer: 1. le montant de l’ancien loyer et l’ancien état des charges, 2. le montant du nouveau loyer et le nouvel état des charges, 3. la date d’entrée en vigueur de la hausse, 4. les motifs précis de la hausse. Lorsque la hausse repose sur plusieurs motifs, les montants correspondant à chacun d’entre eux sont à détailler, 5. en cas de prestations supplémentaires, l’indication que le bailleur reçoit des aides pour des améliorations créant des plus-values; b. pour les autres modifications unilatérales du contrat: 1. la désignation des prétentions, 2. la date de leur entrée en vigueur, 3. les motifs précis justifiant ces prétentions; c. dans ces deux cas: 1. les conditions légales dans lesquelles le locataire peut contester le bien-fondé de la prétention, 2. la liste des autorités de conciliation existant dans le canton et leur compétence à raison du lieu. 1bis Si le motif figure dans une lettre d’accompagnement, le bailleur doit se référer expressément à cette lettre dans la formule officielle. 2 En outre, les al. 1 et 1bis s’appliquent par analogie lorsque le bailleur adapte le loyer selon un indice convenu. Lorsque le loyer est indexé, la hausse ne peut être notifiée qu’à partir du moment où le nouvel indice est publié officiellement. 3 Les al. 1 et 1bis sont applicables par analogie lorsque les cantons rendent obligatoire, au sens de l’art. 270, al. 2, CO, l’utilisation de la formule lors de la conclusion d’un nouveau contrat de bail. En outre, la formule doit contenir: a. le niveau du taux d’intérêt de référence déterminant pour l’ancien loyer; b. le niveau de l’indice suisse des prix à la consommation déterminant pour l’ancien loyer. 4 Les cantons veillent à ce qu’un nombre suffisant de formules soit disponible dans les communes. À cette fin, ils peuvent déposer les formules établies par leurs soins auprès des secrétariats communaux.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8888888888888888}}
{"id": "ec820b082e32a6e5", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Si la personne poursuivie est à l’étranger et que la loi de l’Etat auquel la demande doit être adressée offre le choix entre plusieurs procédures, préférence sera donnée à celle qui paraît assurer le meilleur reclassement social.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ec83c1d1ef4e7ae3", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Pour être inscrit au registre, l’avocat doit remplir les conditions personnelles suivantes: a. avoir l’exercice des droits civils; b. ne pas faire l’objet d’une condamnation pénale pour des faits incompatibles avec la profession d’avocat, à moins que cette condamnation ne figure plus sur l’extrait privé du casier judiciaire; c. ne pas faire l’objet d’un acte de défaut de biens; d. être en mesure de pratiquer en toute indépendance; il ne peut être employé que par des personnes elles-mêmes inscrites dans un registre cantonal. 2 L’avocat qui est employé par une organisation reconnue d’utilité publique peut demander à être inscrit au registre à condition de remplir les conditions prévues à l’al. 1, let. a à c, et de limiter son activité de défenseur à des mandats concernant strictement le but visé par cette organisation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ecaa40a290cfa096", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Les art. 47 à 50 ne sont pas applicables: a. si les revendications apparaissent dès l’abord comme fondées; b. si la restitution immédiate du bien revendiqué est évidemment dans l’intérêt de la masse, ou c. si le tiers fournit une caution suffisante.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ecac1c0489f7f61c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 S’il n’est plus satisfait aux conditions prévues à l’art. 25 de la loi pour l’octroi d’une patente de fondeur ou si le titulaire a enfreint plusieurs fois les engagements qu’il doit assumer en vertu des art. 168 à 168c, le bureau central lui retire la patente. 2 Les bureaux de contrôle sont tenus de communiquer immédiatement au bureau central les faits de ce genre et de lui faire tenir en même temps les preuves, telles que documents et témoignages. 3 Le bureau central porte, par écrit, à la connaissance du titulaire, les motifs de retrait et lui impartit un délai approprié pour faire connaître son avis par écrit. 4 Lorsque cet avis lui est parvenu, le bureau central ordonne les mesures d’enquête nécessaires et rend sa décision. La décision est communiquée par écrit au titulaire.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ecb7753ab91a6bad", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Sont imputables au programme de lutte: a. les coûts de prélèvement des échantillons dans les unités d’élevage ovin pour l’examen de base et le premier examen de suivi, et les frais d’envoi des échantillons aux laboratoires; b. les coûts d’analyse des échantillons par les laboratoires; c. les coûts d’encaissement de la taxe perçue auprès des détenteurs d’animaux. 2 Les coûts pour d’autres examens de suivi sont à la charge des détenteurs de moutons. 3 Les fournisseurs des prestations visées à l’al. 1 reçoivent les indemnités suivantes: a. un forfait de 125 à 200 francs pour le prélèvement des échantillons et l’envoi de ceux-ci aux laboratoires, en fonction de la taille et de l’emplacement de l’unité d’élevage; b. au maximum 60 francs pour l’analyse, en laboratoire, d’un échantillon composite de 10 animaux au maximum; c. une indemnité appropriée pour l’encaissement.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ecbf746757ef7bea", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 En ce qui concerne les institutions de prévoyance et les fondations de placement au sens des art. 48 à 60a de la loi fédérale du 25 juin 1982 sur la prévoyance professionnelle vieillesse, survivants et invalidité, l’obligation de compenser énoncée à l’art. 97 LIMF n’est pas applicable, jusqu’au 30 septembre 2021, aux opérations sur dérivés qu’elles concluent, au sens de l’art. 87, en vue de réduire les risques. 1bis Le délai transitoire visé à l’al. 1 est prolongé jusqu’au 30 septembre 2022. 2 Le Département fédéral de l’intérieur peut prolonger le délai fixé à l’al. 1 pour tenir compte des normes internationales reconnues et de l’évolution du droit étranger.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ecc2c77981b78b12", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’enquête est menée indépendamment d’une procédure des autorités pénales militaires ou civiles ou d’une procédure administrative. 2 La DASIB et les autorités pénales et administratives coordonnent leurs activités. 3 Si des aéronefs tant civils que militaires sont impliqués dans un accident ou un incident grave, la DASIB et le Service suisse d’enquête de sécurité coordonnent leurs activités.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ecd07d7bff6b1a77", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les exigences de police des épizooties auxquelles doivent satisfaire l’exploitation et les installations des abattoirs sont fixées à l’art. 4 de l’ordonnance du 23 novembre 2005 sur l’abattage d’animaux et le contrôle des viandes. 2 Dans les grands abattoirs, le vétérinaire officiel doit établir un plan des mesures d’urgence en cas de constat ou de suspicion d’une épizootie hautement contagieuse.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ece3113cb0704632", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Sur requête, l’OFAC établit des certificats de navigabilité pour l’exportation d’aéronefs, de moteurs ou d’hélices: a. si un examen officiel a permis de constater que l’aéronef, le moteur ou l’hélice est conforme au certificat de type ou aux documents de type; et b. si les travaux d’entretien nécessaires au maintien de la navigabilité ou de l’aptitude à l’emploi ont été exécutés.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "ece97fd532d5f32d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’officier public mentionne dans l’acte constitutif chacune des pièces justificatives et atteste qu’elles lui ont été soumises, ainsi qu’aux fondateurs. 2 Doivent être annexés à l’acte constitutif: 1. les statuts; 2. le rapport de fondation; 3. l’attestation de vérification; 4. l’attestation de dépôt des apports en espèces; 5. les contrats relatifs aux apports en nature; 6. les contrats de reprises de biens existants.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "ed08f5b0302630c3", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 On distingue les types d’autorisation suivants: a. autorisation AL sur la base d’une évaluation approfondie du produit biocide: pour les produits biocides qui: 1. contiennent au moins une substance active figurant dans la liste de l’annexe 2 et contiennent par ailleurs exclusivement des substances actives figurant dans la liste de l’annexe 1, ou 2. contiennent exclusivement des substances actives figurant dans l’annexe 1, mais qui ne se prêtent pas à la procédure simplifiée prévue à l’art. 25, let. c et d, du règlement (UE) no 528/2012; b. autorisation AnL sur la base d’une évaluation approfondie du produit biocide et de ses substances actives: pour les produits biocides qui contiennent au moins une substance active ne figurant ni dans la liste de l’annexe 1, ni dans la liste de l’annexe 2, ni dans la liste des substances actives notifiées pour inclusion dans les produits biocides de l’annexe II du règlement (UE) no 1062/2014 (liste des substances actives notifiées); c. autorisation AN: pour les produits biocides: 1. dont au moins une substance active figure dans la liste des substances actives notifiées et pour laquelle l’inscription dans la liste de l’annexe 1 ou 2 n’a pas encore été décidée, et 2. dont les autres substances actives figurent dans l’une desdites listes; d. autorisation AC (confirmation) sur la base d’une procédure sommaire: pour les produits biocides: 1. dont au moins une substance active figure dans la liste des substances actives notifiées et pour laquelle l’inscription dans la liste de l’annexe 1 ou 2 n’a pas encore été décidée, 2. dont les autres substances actives figurent dans l’une desdites listes, 3. pour lesquelles une demande d’autorisation AC a été déposée à l’organe de réception des notifications jusqu’au 31 juillet 2006, et 4. qui sont encore sur le marché lors de l’entrée en vigueur de la modification du 20 juin 2014 de la présente ordonnance; e. clauses dérogatoires: pour les produits biocides utilisés lors de situations exceptionnelles; f. autorisation simplifiée: pour les produits biocides qui se prêtent à la procédure simplifiée prévue à l’art. 25 du règlement (UE) no 528/2012; g. reconnaissance: pour les produits biocides: 1. autorisés dans un État membre de l’UE ou de l’AELE conformément à l’art. 33 du règlement (UE) no 528/2012, ou 2. pour lesquels une demande a été soumise conformément à l’art. 34 du règlement (UE) no 528/2012; h. reconnaissance d’une autorisation de l’Union: pour les produits biocides pour lesquels la Commission européenne a accordé une autorisation de l’Union; i. autorisation des mêmes produits biocides: pour les produits biocides 1. identiques à des produits biocides déjà autorisés, 2. mis sur le marché par le titulaire de l’autorisation ou des tiers aux mêmes conditions que les produits biocides déjà autorisés; j. autorisation de commerce parallèle: pour les produits biocides qui: 1. sont autorisés dans un État membre de l’UE ou de l’AELE et sont identiques à un produit biocide autorisé en Suisse au sens de l’autorisation AL ou de la reconnaissance, ou 2. sont mis sur le marché d’un État membre de l’UE ou de l’AELE selon les dispositions nationales y relatives et sont identiques à un produit biocide autorisé en Suisse au sens de l’autorisation AN ou AB. 2 Dans la mesure où rien d’autre ne ressort d’une disposition de la présente ordonnance, on entend par autorisation tous les types d’autorisation énumérés à l’al. 1.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ed0b0ec89344c2b3", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 19, al. 1 et 2, LPers) Il n’existe aucun droit au maintien en emploi et au soutien à la transition professionnelle au sens de l’art. 19, al. 1 et 2, LPers dans les cas suivants: a. le contrat de travail de durée déterminée ou indéterminée est résilié pour l’un des motifs visés à l’art. 10, al. 3, let. a à d et f, LPers ou pour un autre motif objectif imputable à une faute de l’employé; b. le contrat de travail est résilié avec effet immédiat; c. un employé soumis à la discipline des transferts renonce de son propre gré à la nationalité suisse; d. un employé soumis à la discipline des transferts refuse d’être transféré.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ed0bbfc15c5ae255", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Celui qui est assujetti à l’impôt anticipé, conformément à la présente loi, est tenu de s’inscrire auprès de l’AFC sans attendre d’y être invité. 2 Le contribuable doit, à l’échéance de l’impôt (art. 16), remettre à l’AFC, sans attendre d’y être invité, le relevé prescrit accompagné des pièces justificatives, et en même temps payer l’impôt ou faire la déclaration remplaçant le paiement (art. 19 et 20). 3 La procédure de déclaration au sens de l’art. 20a, al. 1, s’effectue dans les nonante jours qui suivent l’échéance de la prestation imposable et la déclaration doit être accompagnée des pièces justificatives et d’une attestation de domicile du gagnant. 4 Toute déclaration au sens de l’art. 19 de prestations d’assurances servies à des personnes physiques domiciliées en Suisse doit mentionner le numéro AVS de ces dernières. 5 Les personnes physiques domiciliées en Suisse qui ont droit à des prestations d’assurances au sens de l’art. 7 doivent communiquer leur numéro AVS à la personne soumise à l’obligation de déclarer au sens de l’art. 19. Si ce numéro n’est pas fourni, les effets légaux ou contractuels de la demeure sont suspendus pour la personne soumise à l’obligation de déclarer jusqu’à ce que cette personne l’ait reçu. L’art. 19, al. 3, est réservé.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ed26d407354d61d0", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les gestionnaires de réseau veillent à ce que les rapports de sécurité concernant les installations électriques alimentées par leurs réseaux à basse tension soient déposés, pour autant que cette tâche de surveillance ne relève pas de la compétence de l’Inspection conformément à l’art. 34, al. 3. 1bis Ils annoncent à l’Inspection l’achèvement des installations de production d’énergie reliées à leur réseau de distribution à basse tension dans les 14 jours à compter du dépôt des rapports de sécurité visés à l’art. 35, al. 3. 1ter L’Inspection peut accorder ou ordonner des exceptions à l’obligation d’annoncer. 2 Ils vérifient sporadiquement l’exactitude des rapports de sécurité et ordonnent, le cas échéant, les mesures nécessaires pour remédier aux insuffisances constatées. 3 Ils conservent les rapports de sécurité jusqu’au terme du contrôle périodique suivant. 4 Ils tiennent un registre des installations électriques qu’ils alimentent; ce registre doit indiquer: a. l’emplacement et le propriétaire de l’installation; b. la périodicité des contrôles; c. les détails des contrôles (nature, date, personnel chargé du contrôle, résultat); d. d’éventuelles prescriptions selon l’art. 38; e. le nom de l’installateur; f. d’éventuelles prescriptions concernant l’élimination des insuffisances. 5 Ils informent l’Inspection s’ils constatent que les titulaires d’autorisations d’installer ou de contrôler contreviennent gravement à leurs obligations ou que des travaux d’installation ou des contrôles d’installations ont été effectués sans autorisation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ed2a73850135b498", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Selon la teneur en matière grasse de l’extrait sec (MG/ES), on distingue les catégories suivantes de fromage: a. le fromage double-crème au moins 650 g/kg; b. le fromage crème de 550 à 649 g/kg; c. le fromage gras de 450 à 549 g/kg; d. le fromage trois-quarts gras de 350 à 449 g/kg; e. le fromage demi-gras de 250 à 349 g/kg; f. le fromage quart-gras de 150 à 249 g/kg; g. le fromage maigre moins de 150 g/kg. 2 Pour le fromage affiné, on distingue, selon la teneur en eau du fromage dégraissé (tefd), les catégories de consistance suivantes: a. à pâte extra-dure jusqu’à 500 g/kg; b. à pâte dure de plus de 500 et jusqu’à 540 g/kg; c. à pâte mi-dure de plus de 540 et jusqu’à 650 g/kg; d. à pâte molle plus de 650 g/kg. 3 Pour le fromage non affiné ou fromage frais, la tefd ne doit pas dépasser 880 g/kg. Pour le caillé de fromage frais, elle doit être supérieure à 880 g/kg, mais ne pas dépasser 890 g/kg.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ed3c665960529020", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Est réputé date de dépôt le jour où le dernier des éléments suivants est déposé: a. une requête explicite ou implicite de délivrance de brevet; b. des indications permettant d’établir l’identité du demandeur; c. un élément qui, à première vue, semble constituer une description. 2 Pour les envois postaux, le moment déterminant est celui où ils ont été remis à La Poste Suisse à l’attention de l’IPI. 3 Le Conseil fédéral règle les modalités, en particulier la langue dans laquelle les éléments visés à l’al. 1 doivent être déposés, la date de dépôt et la publication, si une partie manquante de la description ou un dessin manquant sont déposés ultérieurement, et le remplacement de la description et des dessins par un renvoi à une demande de brevet déposée antérieurement.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ed48617a483e3240", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le Conseil fédéral charge les domaines d’effectuer les préparatifs nécessaires pour garantir l’approvisionnement économique du pays en cas de pénurie grave, déclarée ou imminente. 2 Les domaines veillent à ce que ces préparatifs ne provoquent pas une distorsion de la concurrence. 3 Le Conseil fédéral veille à la coordination entre les départements. Le Département fédéral de l’économie, de la formation et de la recherche (DEFR) est le département responsable. 4 Si les mesures que les milieux économiques ont prises de leur plein gré ne sont pas suffisantes, le Conseil fédéral peut obliger les entreprises qui ont une importance particulière pour l’approvisionnement économique du pays à prendre des dispositions pour assurer leurs capacités de production, de transformation et de livraison, notamment à préparer des mesures techniques et administratives. 5 Les activités d’autres autorités destinées à garantir l’approvisionnement en biens et services vitaux sont réservées.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ed82e3415723e380", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’OFAS peut, en cas de besoin, procéder lui-même à des révisions complémentaires de caisses ou y faire procéder par la CdC ou par un bureau de révision reconnu. 2 L’OFAS est compétent pour ordonner des contrôles en application de l’art. 68, al. 2, dernière phrase, LAVS.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ed87f74b8f6eddfb", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lorsqu’il dépose une demande au sens de l’art. 86b, al. 1, le requérant peut demander par écrit à l’OFDF la destruction des marchandises. 2 Lorsqu’une demande de destruction est déposée, l’OFDF en informe le déclarant, le possesseur ou le propriétaire des marchandises dans le cadre de l’information visée à l’art. 86c, al. 1. 3 La demande de destruction ne donne pas lieu à une prolongation des délais prévus à l’art. 86c, al. 2 et 3, pour l’obtention de mesures provisionnelles.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "eda174ebaff769f7", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Il y a suspicion de BVD lorsque: a. le premier examen virologique d’un animal a donné un résultat positif, ou b. les examens sérologiques effectués sur un groupe de bovins dans le cadre de la surveillance de la BVD ou des mesures de lutte contre la BVD ont donné un résultat positif. 2 En cas de suspicion, le vétérinaire cantonal ordonne sur tous les troupeaux de l’unité d’élevage de bovins concernée: a. le séquestre simple de premier degré jusqu’à ce que la suspicion soit infirmée; b. l’examen virologique, à l’égard de la BVD, de tous les animaux suspects. 3 Le vétérinaire cantonal peut étendre les mesures visées à l’al. 2 à d’autres troupeaux, si des éléments épidémiologiques indiquent que la source de l’infection pourrait être externe à l’exploitation bovine touchée. 4 La suspicion est considérée comme infirmée lorsque l’examen virologique de tous les animaux examinés a donné un résultat négatif.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "eda5c71a12b5439b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Il est possible d’utiliser les symboles ci-après sur des signaux portant des informations pour indiquer les installations, prestations de services ou bâtiments correspondants: a. «Caravane» (5.27) pour des places réservées aux caravanes; b. «Place de camping» (5.58); c. «Extincteur» (5.59); d. «Premiers secours» (5.60); e. «Station-service» (5.61); f. «Hôtel-motel» (5.62); g. «Restaurant» (5.63); h. «Rafraîchissements» (5.64); i. «Poste d’information» (5.65); j. «Auberge de jeunesse» (5.66). 2 Le cas échéant, les symboles «Place de camping» et «Caravane» peuvent figurer ensemble dans le champ médian blanc d’un panneau. Si des places sont réservées exclusivement aux voitures automobiles servant d’habitation, le symbole «Voiture automobile servant d’habitation» (5.28) peut être utilisé en lieu et place du symbole «Caravane» (5.27). 3 Le signal «Poste d’appel d’urgence» (4.80) indique la présence d’un téléphone accessible au public et directement relié aux services d’appel d’urgence. Il peut être complété par le symbole «Extincteur» s’il n’y a pas suffisamment de place dans les tunnels. 4 Les signaux munis des symboles «Hôtel-motel», «Restaurant» et «Rafraîchissements» ne peuvent être placés que là où les usagers de la route peuvent difficilement apercevoir ou trouver les installations ou bâtiments correspondants; le nom des établissements ne doit pas figurer sur ces signaux. 5 Afin d’indiquer le type de carburant de remplacement proposé, le signal «Station-service proposant du carburant de remplacement» (4.81) peut être complété par les acronymes suivants: a. «CNG» pour le gaz naturel; b. «EV» pour les stations de recharge; c. «H2» pour l’hydrogène; d. «LPG» pour le gaz de pétrole liquéfié. 6 Le placement des signaux sur les autoroutes et semi-autoroutes est régi par l’art. 89. 7 Le signal «Direction et distance vers l’issue de secours la plus proche» (4.94) informe sur l’issue de secours la plus proche; dans les tunnels, il est placé sur la paroi au moins tous les 50 m à une hauteur de 1 à 1,5 m au-dessus de la chaussée. Le signal «Issue de secours» (4.95) indique l’emplacement d’une issue de secours et est placé à proximité immédiate de celle-ci. 8 Le signal «Véhicules équipés d’un système d’automatisation» (4.83) est placé au niveau de tous les accès aux parkings permettant le parcage automatisé autorisés. 9 Le signal «Service religieux» (4.84) informe sur les services religieux assurés régulièrement.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "edbcbcab6bbefd18", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les taxes se prescrivent par cinq ans. Le délai de prescription commence à courir à la fin de l’année civile qui suit l’année de l’entrée en force de la décision de taxation définitive pour l’impôt fédéral direct. Une taxe soustraite ne se prescrit pas avant que la poursuite pénale et l’exécution de la peine ne soient prescrites. Les taxes fixées sur la base d’une déclaration particulière se prescrivent par cinq ans à compter de la fin de l’année d’assujettissement. 2 La prescription ne court pas et est suspendue pendant la durée d’une procédure de réclamation ou de recours et tant qu’aucune des personnes tenues au paiement n’est domiciliée en Suisse. 3 La prescription est interrompue: a. chaque fois qu’une recherche est entreprise pour trouver l’assujetti qui a violé les obligations de déclaration relatives au service militaire ou au service civil; b. chaque fois qu’un acte officiel tendant à fixer ou à recouvrer la taxe est porté à la connaissance d’une personne tenue au paiement; c. chaque fois qu’une personne tenue au paiement reconnaît expressément la créance. À chaque interruption, un nouveau délai de prescription commence à courir. 4 La suspension et l’interruption de la prescription ne peuvent la prolonger de plus de cinq ans.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "edddcbd2feb9bb5c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les exigences minimales relatives à la consommation spécifique d’énergie, à l’efficacité énergétique et aux caractéristiques liées à la consommation d’énergie des installations et appareils sont fixées dans les annexes 1.1 à 2.13. 2 Les exigences minimales s’appliquent également aux installations et appareils acquis pour un usage personnel dans un cadre professionnel.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "edf250400bdb45d2", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les montants des recettes fiscales standardisées des cantons sont équivalents aux ressources entrant en ligne de compte des cantons. Ils résultent de l’application d’un taux fiscal proportionnel uniforme (taux fiscal standardisé) sur le potentiel de ressources. 2 Les recettes fiscales standardisées de la Suisse comprennent: a. les recettes fiscales moyennes encaissées lors des années de calcul par l’ensemble des cantons et des communes selon la statistique financière des administrations publiques qui est régie par l’ordonnance du 30 avril 2025 sur la statistique fédérale; b. la part moyenne des cantons, touchée durant les années de calcul, aux recettes de l’impôt fédéral direct selon l’art. 196, al. 1, de la loi fédérale du 14 décembre 1990 sur l’impôt fédéral direct (LIFD). 3 Le taux fiscal standardisé est égal aux recettes fiscales standardisées divisées par le potentiel de ressources de la Suisse. 4 L’indice des recettes fiscales standardisées par habitant est égal à l’indice des ressources. 5 Le calcul des recettes fiscales standardisées et le taux fiscal standardisé sont déterminés à l’annexe 1.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "edf66cd834af8063", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le canton désigne le service compétent pour la surveillance de la mensuration officielle (service du cadastre). Ce service est placé sous la direction d’un ingénieur géomètre inscrit au registre des géomètres. 2 Le service du cadastre dirige, surveille et vérifie les travaux de la mensuration officielle. Il veille à la coordination entre la mensuration officielle et d’autres projets de mensuration et systèmes de géoinformation. 3 Un canton qui n’est pas en mesure de remplir ses tâches de surveillance de la mensuration peut en déléguer tout ou partie à la Direction fédérale des mensurations cadastrales contre paiement des frais.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ee15637c091d1db4", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les bureaux de l’origine peuvent demander au bureau de l’origine compétent ou à l’OFDF de contrôler a posteriori des déclarations d’origine établies par des personnes ou des entreprises dont le domicile ou le siège se situe hors de leur zone de compétence lorsque ces déclarations d’origine servent de documents de référence pour la délivrance d’un certificat d’origine ou d’une attestation d’origine. 2 L’art. 115, al. 2 à 4 LD s’applique par analogie.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ee482e675b4e9b15", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les communes de domicile examinent les demandes de cartes d’identité qui leur sont adressées, y compris l’identité du requérant, et les transmettent à l’autorité cantonale d’établissement des documents d’identité. 1bis L’autorité d’établissement examine si les données figurant sur les demandes qui lui ont été transmises et sur celles qui ont été déposées auprès d’elle sont exactes et complètes et contrôle l’identité du requérant. 2 Elle statue sur la demande. Si elle accepte d’établir le document d’identité, elle charge le centre désigné à cet effet de le produire. Elle lui transmet les données nécessaires. 3 L’établissement d’un document d’identité est refusé: a. s’il est contraire à une décision fondée sur le droit fédéral ou cantonal prise par une autorité suisse; b. si le requérant a déposé ses documents d’identité auprès d’une autorité de poursuite ou d’exécution pénale. 4 L’établissement d’un document d’identité est refusé en accord avec l’autorité compétente lorsque le requérant fait l’objet d’un mandat d’arrêt pour un crime ou un délit signalé dans le système de recherches informatisées de police (RIPOL). 5 L’établissement d’un document d’identité est refusé lorsque le requérant dépose sa demande dans un Etat étranger et qu’il est poursuivi ou a été condamné dans un Etat étranger pour une infraction qui constitue un crime ou un délit selon le droit suisse et qu’il y a lieu de craindre qu’il veuille se soustraire à la poursuite pénale ou à l’exécution de la peine. L’établissement du document d’identité n’est pas refusé lorsque les conséquences de la peine prévue sont incompatibles avec l’ordre public suisse.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ee5be8928837227d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Les titres, objets de prix, documents importants et autres choses semblables sont déposés en lieu sûr sous le contrôle de l’autorité tutélaire, s’il n’en résulte pas d’inconvénients pour l’administration des biens du pupille.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ee6ce76a761822f0", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’assurance obligatoire des soins prend en charge les coûts des prestations qui servent à diagnostiquer ou à traiter une maladie et ses séquelles. 2 Ces prestations comprennent: a. les examens et traitements dispensés sous forme ambulatoire, en milieu hospitalier ou dans un établissement médico-social ainsi que les soins dispensés dans le cadre d’un traitement hospitalier par: 1. des médecins, 2. des chiropraticiens, 2bis. des infirmiers, 3. des personnes fournissant des prestations sur prescription ou sur mandat d’un médecin ou d’un chiropraticien; b. les analyses, médicaments, moyens et appareils diagnostiques ou thérapeutiques prescrits par un médecin ou, dans les limites fixées par le Conseil fédéral, par un chiropraticien; c. une participation aux frais des cures balnéaires prescrites par un médecin; d. les mesures de réadaptation effectuées ou prescrites par un médecin; e. le séjour à l’hôpital correspondant au standard de la division commune; f. … fbis. le séjour en cas d’accouchement dans une maison de naissance (art. 29); g. une contribution aux frais de transport médicalement nécessaires ainsi qu’aux frais de sauvetage; h. les prestations des pharmaciens lors de la remise des médicaments prescrits conformément à la let. b.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ee732f9d6b328883", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 30, al. 3 et 3bis, LACI) 1 Le délai de suspension dans l’exercice du droit à l’indemnité prend effet à partir du premier jour qui suit: a. la cessation du rapport de travail lorsque l’assuré est devenu chômeur par sa propre faute; b. l’acte ou la négligence qui fait l’objet de la décision. 2 Les jours de suspension sont exécutés après le délai d’attente ou une suspension déjà en cours. 3 La suspension dure: a. de 1 à 15 jours en cas de faute légère; b. de 16 à 30 jours en cas de faute de gravité moyenne; c. de 31 à 60 jours en cas de faute grave. 4 Il y a faute grave lorsque, sans motif valable, l’assuré: a. abandonne un emploi réputé convenable sans être assuré d’obtenir un nouvel emploi, ou qu’il b. refuse un emploi réputé convenable. 5 Si l’assuré est suspendu de façon répétée dans son droit à l’indemnité, la durée de suspension est prolongée en conséquence. Les suspensions subies pendant les deux dernières années sont prises en compte dans le calcul de la prolongation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9230769230769231}}
{"id": "ee758896e39473a4", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les entreprises de production soutenues communiquent tous les ans les titres et les données techniques des films qu’elles ont produits ainsi que les résultats de leur exploitation en Suisse et à l’étranger. 2 Les entreprises de distribution communiquent tous les mois les titres des films distribués, les lieux de projection, les salles dans lesquelles ils ont été projetés et, pour chaque titre et chaque salle, le nombre d’entrées enregistrées. 3 Les entreprises de projection des villes clés communiquent toutes les semaines – les autres, tous les mois – les titres des films projetés, les salles dans lesquelles ils ont été projetés et, pour chaque titre et chaque salle, le nombre d’entrées enregistrées. 3bis Les entreprises qui exploitent des films en dehors des salles de cinéma communiquent tous les ans les résultats de l’exploitation des films par version linguistique. 4 Les données sont communiquées à la Confédération ou à une organisation reconnue par cette dernière. 5 Les données visées aux al. 2 à 3bis sont publiées périodiquement.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ee841aad5efbcf48", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La preuve de l’identité du joueur peut être apportée par: a. un document d’identité officiel rédigé en alphabet latin et muni d’une photographie tel qu’un passeport, une carte d’identité ou un permis de conduire; b. la copie certifiée conforme selon l’art. 6 du document d’identité visé à la let. a; c. la copie du document d’identité visé à la let. a, accompagnée d’une preuve que le joueur dispose d’un compte de paiement libellé à son nom en Suisse; d. un moyen d’identification électronique reconnu par l’État; e. une identification vidéo ou en ligne, ou f. tout autre moyen équivalent préalablement approuvé par la CFMJ. 2 La maison de jeu établit une copie du moyen de preuve de l’identité qui lui est présenté et la conserve sur support physique ou électronique.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ee8a181dbedb1265", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Les compétences, les domaines de formation, les exigences concernant les différentes branches et le TIP ainsi que les branches d’examen dans les différentes orientations sont régis par le plan d’études cadre du 13 juin 2025 pour la maturité professionnelle (PEC MP).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ee8d1d5e882aa975", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Le système d’information pour l’évaluation des cours contient toutes les données personnelles et informations nécessaires à l’évaluation des cours et des prestations d’enseignement, y compris des données sensibles, notamment: a. des données relatives aux différents cours et prestations d’enseignement; b. l’identité des participants, des chefs de cours et des enseignants; c. des indications et appréciations sur: 1. le cours ou la prestation d’enseignement dans son ensemble, 2. les chefs de cours et les enseignants; d. des indications fournies volontairement par les chefs de cours et les enseignants sur les formations accomplies et les activités réalisées.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8571428571428571}}
{"id": "ee91a369aebd006f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 22, al. 1, let. b, LLC) 1 Des aides financières destinées à soutenir les activités suprarégionales d’organisations et d’institutions sont accordées au canton du Tessin, notamment pour les mesures suivantes: a. projets de sauvegarde et de promotion du patrimoine culturel; b. mesures de promotion de la création littéraire et culturelle; c. organisation et tenue de manifestations d’importance linguistique et culturelle. 2 Le canton du Tessin reçoit en outre des aides financières pour soutenir les activités de l’Osservatorio linguistico della Svizzera italiana. 3 Les aides financières fédérales couvrent 90 % au plus de l’ensemble des coûts de l’organisation ou de l’institution.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6}}
{"id": "eea75e7a9f00fb96", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 20, al. 1, LACI) 1 L’assuré est informé des caisses de chômage à sa disposition et en choisit une au plus tard lors du premier entretien de conseil et de contrôle (art. 20a). 2 Durant le délai-cadre d’indemnisation, l’assuré n’est autorisé à changer de caisse que s’il quitte le domaine d’activité de la caisse. Le changement doit s’opérer au début d’une période de contrôle, sauf s’il a lieu à la fin du délai-cadre d’indemnisation. 3 En cas de changement de caisse, la nouvelle caisse acquiert les droits d’accès aux données du cas de l’assuré correspondant dès le début de la période de contrôle suivante. L’ancienne caisse de chômage conserve les droits d’accès pour les besoins de procédures en cours.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6}}
{"id": "eeafcdad530e8d4f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les échanges d’informations relevant de la police criminelle s’effectuent conformément aux principes de la loi du 20 mars 1981 sur l’entraide pénale internationale et conformément aux statuts et aux règlements d’INTERPOL que le Conseil fédéral aura déclarés applicables. 2 La LPD régit les échanges d’informations opérés en vue de rechercher des personnes disparues et d’identifier des inconnus de même que ceux qui sont effectués à des fins administratives. 3 L’Office fédéral de la police peut transmettre des informations directement aux bureaux centraux nationaux d’autres pays si l’État destinataire est soumis aux prescriptions d’INTERPOL en matière de protection des données.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "eeec9dc236814fcd", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Est puni de l’amende jusqu’à 20 000 francs quiconque, intentionnellement et sans raison valable: a. capture, tient en captivité ou s’approprie des espèces pouvant être chassées, ou les importe dans le but de les lâcher; b. pénètre sans motif suffisant sur le territoire de chasse, muni d’une arme de tir; c. conserve, en dehors de la période de chasse, des armes ou des pièges sur les mayens et les alpages; d. laisse chasser des chiens; e. n’observe pas les mesures visant à protéger les animaux contre les dérangements; f. déniche des œufs ou de jeunes oiseaux d’espèces pouvant être chassées; g. brûle sur de grandes surfaces des talus, des lisières de champs ou des pâturages ou élimine des haies; h. entrave l’exercice de la chasse. 2 La tentative et la complicité sont punissables. 3 Si le délinquant a agi par négligence dans les cas visés à l’al. 1, let. a à g, il sera puni de l’amende. 4 Celui qui se sera livré à la chasse sans avoir sur lui les pièces de légitimation prescrites ou aura refusé de les montrer aux organes de surveillance compétents sera puni de l’amende. 5 Les cantons peuvent réprimer en tant que contravention d’autres infractions au droit cantonal.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "eef90f6d1b0c2f50", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Outre les débours selon l’art. 6 OGEmol, les frais suivants sont réputés débours: a. les frais occasionnés à Swissmedic dans le cadre d’actes administratifs, en particulier du recueil de preuves; b. les frais liés à des études scientifiques; c. les frais d’analyses en laboratoire; d. les frais d’examens particuliers. 2 À l’expiration du délai de paiement, des intérêts moratoires annuels de 5 % s’appliquent.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ef07c057f363b823", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Quiconque allègue qu’un bien appartient à l’un ou à l’autre des partenaires est tenu d’en établir la preuve. 2 A défaut de preuve, le bien est présumé appartenir en copropriété aux deux partenaires.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ef07c8d67f9a5c14", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’entité constitutive assujettie à l’impôt complémentaire doit s’inscrire spontanément dans le système d’information en matière d’impôt complémentaire avant la fin des délais prévus à l’art. 20. 2 Elle doit transmettre les données visées à l’art. 17, al. 5, let. a et d, et 6, par voie électronique. 3 Lorsque son assujettissement à l’impôt complémentaire prend fin, elle doit se désinscrire spontanément du système d’information.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ef26bad2b828fb6a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 53 LACI) 1 L’assuré qui prétend à une indemnité pour insolvabilité doit fournir à la caisse de chômage compétente: a. la demande d’indemnité en cas d’insolvabilité; b. le numéro AVS; c. le titre de séjour, s’il est de nationalité étrangère; d. les autres informations que la caisse de chômage exige pour l’examen du droit à l’indemnité. 2 Au besoin, la caisse de chômage impartit à l’assuré un délai approprié pour compléter le dossier et le rend attentif aux conséquences d’un manquement de sa part. 3 Lorsque la faillite d’un employeur touche des succursales ou des établissements situés dans un autre canton, leurs travailleurs peuvent faire valoir leur droit auprès de la caisse de chômage publique dudit canton. La caisse de chômage publique du siège de l’employeur est compétente pour le traitement de ces demandes. 4 Lorsque l’employeur ne tombe pas sous le coup de l’exécution forcée en Suisse, la caisse de chômage publique du canton dans lequel se trouve l’ancien lieu de travail de l’assuré est compétente. S’il y a eu plusieurs lieux de travail dans divers cantons, l’organe de compensation de l’assurance-chômage désigne la caisse de chômage compétente. 5 Dans le cas de l’art. 51, let. b, LACI, le travailleur doit présenter sa demande d’indemnisation dans un délai de 60 jours à compter du moment où il a eu connaissance de l’expiration du délai non utilisé pour effectuer l’avance des frais au sens de l’art. 169, al. 2, de la loi fédérale du 11 avril 1889 sur la poursuite pour dettes et la faillite.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.23076923076923078}}
{"id": "ef29fefa232dcac5", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le passeport équin est élaboré à partir d’un passeport de base. Par «passeport de base» on entend une ébauche du passeport qui contient déjà les données énumérées à l’art. 15d, al. 1, let. a, b, d, ch. 1, 3, 4 et 6, et let. e. Le passeport de base est établi par l’exploitant de la banque de données sur le trafic des animaux. 2 Le passeport équin est établi par les services reconnus par l’OFAG, sauf dans les cas prévus à l’art. 15f, al. 1. 3 La reconnaissance peut être accordée: a. aux organisations d’élevage d’équidés reconnues conformément à l’art. 5 de l’ordonnance du 31 octobre 2012 sur l’élevage; b. à l’exploitant de la banque de données sur le trafic des animaux; c. à la Fédération suisse des sports équestres. 4 L’OFAG reconnaît un tel service sur demande si celui-ci: a. utilise, pour l’établissement du passeport équin, exclusivement le passeport de base que lui a transmis l’exploitant de la banque de données sur le trafic des animaux, et b. assure pouvoir: 1. en règle générale établir le passeport équin dans les délais prévus à l’art. 15c, al. 1, 2. marquer de manière bien visible le passeport équin d’un équidé mort comme annulé. 5 La reconnaissance est limitée à dix ans au maximum. 6 Avant de commander un passeport de base auprès de l’exploitant de la banque de données sur le trafic des animaux, le service émetteur de passeports équins vérifie les données enregistrées dans celle-ci pour l’équidé concerné. S’il estime que les données ne sont pas correctes et s’il a une procuration du propriétaire au sens de l’art. 8a de l’ordonnance du 26 octobre 2011 sur la BDTA, le service émetteur peut modifier les données visées à l’art. 15d, al. 1, let. d, ch. 1, 3, 4, 6 et 7, et l’indication de la race. Le propriétaire doit être immédiatement informé de la modification par l’exploitant de la banque de données. 7 Dès le moment où l’exploitant de la banque de données a émis le passeport de base, le service émetteur de passeports équins ne peut plus modifier les données.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ef46f6bf440bae32", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les contrôles en vue de l’immatriculation et les contrôles subséquents doivent être réalisés par des experts de la circulation. Font exception les contrôles en vue de l’immatriculation visés à l’art. 30, al. 1, et les contrôles garage (art. 32). 2 Les contrôles en vue de l’immatriculation et les contrôles subséquents réalisés par une autorité d’immatriculation sont reconnus par les autres. Sont également reconnus les contrôles délégués à des personnes qui apportent la preuve que le canton de stationnement les a habilitées à effectuer le contrôle garage (art. 32). 3 Si l’autorité d’immatriculation n’est pas en mesure d’effectuer elle-même certaines vérifications techniques, elle peut demander qu’un organe d’expertise reconnu en vertu de l’art. 17, al. 1, ORT procède à un contrôle. 4 L’autorité d’immatriculation peut demander une traduction certifiée conforme des documents requis, s’ils n’ont pas été rédigés en français, en allemand, en italien ou en anglais. 5 Il convient d’utiliser des moyens de contrôle appropriés couramment disponibles sur le marché. Ils doivent faire l’objet d’un étalonnage régulier; METAS est compétent en la matière. Si aucun étalonnage n’est possible, les moyens de contrôle doivent être fabriqués selon une norme nationale et indiquer les résultats conformément à celle-ci. Dans ce cas, ils doivent subir un entretien au moins une fois par an auprès de l’organe d’expertise ou de tiers, conformément aux indications du constructeur. 6 Les remorques sont attelées à un véhicule tracteur approprié pour être contrôlées. 7 Lors du contrôle en vue de l’immatriculation et lors de chaque contrôle subséquent, l’autorité d’immatriculation relève le kilométrage ou les heures d’exploitation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ef477df21847f506", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "L’assuré mineur a droit à une contribution d’assistance s’il remplit les conditions prévues à l’art. 42quater, al. 1, let. a et b, LAI, et: a. s’il suit de façon régulière l’enseignement scolaire obligatoire dans une classe ordinaire, une formation professionnelle sur le marché primaire du travail ou une autre formation du degré secondaire II; b. s’il exerce une activité professionnelle sur le marché primaire du travail à raison d’au moins dix heures par semaine, ou c. s’il perçoit un supplément pour soins intenses à raison d’au moins six heures par jour pour la couverture de ses besoins en soins et en surveillance en vertu de l’art. 42ter, al. 3, LAI.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.7142857142857143}}
{"id": "ef5f3579156f0933", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les organes d’évaluation évaluent les dossiers dans leur domaine de compétence, comme suit: a. pour les dossiers afférents aux demandes d’autorisation AL, AnL et aux autorisations simplifiées ainsi qu’aux reconnaissances: conformément aux principes énoncés à l’annexe VI du règlement (UE) no 528/2012; b. pour les dossiers afférents à l’évaluation d’autorisations de l’Union, soumis à l’organe de réception des notifications sur la base d’un traité international: conformément aux principes des art. 43 à 46 du règlement (UE) no 528/2012 et du règlement d’exécution (UE) no 354/2013; cela s’applique également à l’évaluation des demandes de modification ou de prolongation d’autorisations de l’Union; c. pour les dossiers afférents à l’évaluation d’une substance active soumis à l’organe de réception des notifications sur la base d’un traité international: conformément aux principes des chapitres II et III du règlement (UE) no 528/2012 et du chapitre II du règlement délégué (UE) no 1062/2014; cbis. pour les dossiers afférents aux autorisations AN: en vue de déterminer si la substance active est adaptée à l’utilisation et au type de produit demandés; une évaluation au sens de la let. d est effectuée en cas de risque accru ou dans d’autres cas justifiés; d. pour les autres dossiers: conformément à l’état des connaissances techniques et scientifiques. 2 … 3 Les organes d’évaluation procèdent à une évaluation comparative au sens de l’art. 11g pour les produits biocides contenant des substances actives dont la substitution est envisagée. 4 Les organes d’évaluation communiquent le résultat de leurs évaluations à l’organe de réception des notifications. 5 Dans le cas de demandes d’autorisation AL, AnL et d’autorisation simplifiée, l’organe de réception des notifications établit dans les délais (art. 19, al. 1, let. d à j), à l’issue de la validation et en sollicitant les organes d’évaluation, un rapport d’évaluation résumant les conclusions des évaluations et les raisons de l’autorisation ou du refus d’autorisation. 6 S’il s’avère que des données supplémentaires sont requises pour l’évaluation, l’organe de réception des notifications invite le demandeur à lui transmettre ces données dans un délai prescrit. L’organe de réception des notifications peut exiger des échantillons de la part du demandeur si cela est nécessaire à l’évaluation. 7 L’organe de réception des notifications transmet au demandeur un projet de rapport d’évaluation et lui donne la possibilité de prendre position dans un délai de 30 jours.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ef6146bb48aea3bc", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Un crime ou un délit peut aussi être commis par le fait d’un comportement passif contraire à une obligation d’agir. 2 Reste passif en violation d’une obligation d’agir celui qui n’empêche pas la mise en danger ou la lésion d’un bien juridique protégé par la loi pénale bien qu’il y soit tenu à raison de sa situation juridique, notamment en vertu: a. de la loi; b. d’un contrat; c. d’une communauté de risques librement consentie; d. de la création d’un risque. 3 Celui qui reste passif en violation d’une obligation d’agir n’est punissable à raison de l’infraction considérée que si, compte tenu des circonstances, il encourt le même reproche que s’il avait commis cette infraction par un comportement actif. 4 Le juge peut atténuer la peine.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ef721d3f07c32d9e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "L’assurance prend en charge, en cas de maternité, les examens de contrôle suivants (art. 29, al. 2, let. a, LAMal): Mesure Conditions a. contrôles 1. lors d’une grossesse normale sept examens – première consultation: anamnèse, examen gynécologique et clinique, conseils, examen des veines et recherche d’œdèmes des jambes; prescription des analyses de laboratoire nécessaires conformément à la liste des analyses (LA); – consultations ultérieures: contrôle de l’état de santé général, notamment du poids, de la tension artérielle et de la hauteur de l’utérus, examen urinaire et auscultation des bruits cardiaques fœtaux; prescription des analyses de laboratoire nécessaires conformément à la liste des analyses (LA); conseils généraux relatifs à la grossesse et plus précisément aux troubles liés à la grossesse. – Si les contrôles ont été faits exclusivement par des médecins, ceux-ci informent l’assurée que l’entretien de conseil avec une sage-femme visé à l’art. 14 est judicieux durant le deuxième trimestre. 2. lors d’une grossesse à risque renouvellement des examens selon l’évaluation clinique b. contrôles ultrasonographiques 1. lors d’une grossesse normale: une échographie entre la 12e et la 14e semaine de grossesse; une échographie entre la 20e et la 23e semaine de grossesse. Après un entretien approfondi d’explication et de conseil qui doit être consigné. Selon les «Recommandations pour les examens échographiques en cours de grossesse», de la Société suisse d’ultrasonographie en médecine (SSUM), section gynécologie et obstétrique, 3e édition (2011). Seulement par des médecins avec attestation de formation complémentaire en ultrasonographie prénatale (SSUM). Seulement par des médecins avec attestation de formation complémentaire en ultrasonographie prénatale (SSUM). 2. lors d’une grossesse à risque renouvellement des examens selon l’évaluation clinique Seulement par des médecins avec attestation de formation continue (AFC) en ultrasonographie prénatale. bbis. test du premier trimestre Analyse prénatale du risque de trisomie 21, 18 et 13: en mesurant la clarté nucale par échographie (entre la 12e et la 14e semaine), par dosage de la PAPP-A et de la fraction libre de la bêta-hCG dans le sang maternel, sur la base d’autres facteurs liés au fœtus et à la mère. Information conformément à l’art. 16 et respect du droit à l’autodétermination au sens de l’art. 18 de la loi fédérale du 8 octobre 2004 sur l’analyse génétique humaine (LAGH). Prescription seulement par des médecins avec attestation de formation complémentaire en ultrasonographie prénatale de la SSUM et certification complémentaire pour la mesure de la clarté nucale. Mesure de la clarté nucale seulement par des médecins avec attestation de formation complémentaire en ultrasonographie prénatale (SSUM). Analyses de laboratoire selon la liste des analyses (LA). bter. test prénatal non invasif (TPNI) Uniquement pour détecter une trisomie 21, 18 ou 13. À partir de la 12e semaine de grossesse. Chez les femmes enceintes dont le fœtus présente un risque de 1:1000 ou plus de trisomie 21, 18 ou 13. Évaluation du risque et pose de l’indication en cas de malformation du fœtus détectée pendant l’examen échographique, selon l’avis d’experts no 52 du 14 mars 2018 de Gynécologie suisse rédigé par le groupe de travail de l’Académie de médecine fœto-maternelle et la Société suisse de génétique médicale. En cas de grossesse gémellaire, les TPNI par micro-réseau ou par polymorphisme mononucléotidique (SNP) sont exclus de la prise en charge des coûts par l’assurance. Après un entretien explicatif et de conseil conformément aux art. 14 et 15 LAGH et après obtention du consentement écrit de la femme enceinte, dans le respect de son droit à l’autodétermination au sens de l’art. 18 LAGH. Prescription seulement par des spécialistes en gynécologie et obstétrique avec formation approfondie en médecine fœto-maternelle, par des spécialistes en génétique médicale ou par des médecins avec attestation de formation complémentaire en ultrasonographie prénatale de la SSUM. Analyses de laboratoire selon la liste des analyses (LA). Si le sexe du fœtus est déterminé pour des raisons techniques, cette information ne peut être communiquée avant la fin de la 12e semaine d’aménorrhée. c. examen pré-partum au moyen de la cardiotocographie lors d’une grossesse à risque d. amniocentèse, prélèvement des villosités choriales, cordocentèse Après un entretien approfondi qui doit être consigné dans les cas suivants: – pour confirmer un résultat positif chez les femmes enceintes dont le test de diagnostic prénatal non invasif (DPNI) laisse fortement supposer que le fœtus est atteint d’une trisomie 21, 18 ou 13 ou dont le test du premier trimestre indique qu’elles présentent un risque de 1:380 ou plus que le fœtus soit atteint d’une telle maladie; – pour les femmes enceintes chez lesquelles le résultat de l’échographie, l’anamnèse familiale ou toute autre raison laisse supposer un risque de 1:380 ou plus que le fœtus soit atteint d’une maladie due à des facteurs exclusivement génétiques; – en cas de mise en danger du foetus par une complication, une maladie de la femme enceinte, une maladie qui n'est pas due à des facteurs génétiques ou par des troubles du développement du foetus; Prescription d’analyses génétiques seulement par des spécialistes en gynécologie et obstétrique avec formation approfondie en médecine fœto-maternelle, par des spécialistes en génétique médicale ou par des médecins avec attestation de formation complémentaire en ultrasonographie prénatale de la SSUM. – Analyses de laboratoire selon la liste des analyses (LA). e. contrôle post-partum un examen entre la sixième et la dixième semaine post-partum: anamnèse intermédiaire, statut gynécologique et clinique y compris l’octroi de conseils. f. contrôle après une fausse couche Après une fausse couche ou une interruption de grossesse médicalement indiquée à partir de la 13e jusqu’à la fin de la 23e semaine de grossesse. Anamnèse intermédiaire, statut gynécologique et clinique, conseils; analyses de laboratoire et contrôle ultrasonographique selon l’évaluation clinique. Contrôle ultrasonographique seulement par des médecins avec attestation de formation continue en ultrasonographie prénatale (SSUM).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "ef8d4acf1aeec465", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les hôpitaux et les maisons de naissance doivent tenir une comptabilité financière. 2 Les hôpitaux doivent calculer les coûts des centres de coûts en suivant la nomenclature fixée dans le règlement de traitement visé à l’art. 30c de l’ordonnance du 27 juin 1995 sur l’assurance-maladie. 3 Les hôpitaux et les maisons de naissance doivent tenir une comptabilité des salaires. 4 La tenue d’une comptabilité des coûts et des prestations est obligatoire. 5 Pour le calcul des coûts d’utilisation des immobilisations, les hôpitaux et les maisons de naissance doivent tenir une comptabilité des immobilisations. Sont réputés investissements au sens de l’art. 8 les objets d’une valeur d’achat de 10 000 francs ou plus.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "efbae9e667c8274f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le juge d’instruction peut ordonner la surveillance de la correspondance par poste et télécommunication aux conditions suivantes: a. de graves soupçons laissent présumer que l’une des infractions visées à l’al. 2 a été commise; b. cette mesure se justifie au regard de la gravité de l’infraction; c. les mesures prises jusqu’alors dans le cadre de l’instruction sont restées sans succès ou les recherches n’auraient aucune chance d’aboutir ou seraient excessivement difficiles en l’absence de surveillance. 2 Une surveillance peut être ordonnée aux fins de poursuivre les infractions visées aux articles du CPM énumérés ci-après: art. 62, al. 1 et 3, 63, ch. 1, par. 1 et 3, et ch. 2, 64, ch. 1, par. 1, et ch. 2, 74, 86, 86a, 87, 89, al. 1, 91, 93, ch. 2, 102, 104, al. 2, 105, 106, al. 1 et 2, 108 à 114a, 115 à 117, 121, 130, ch. 1 et 2, 131, ch. 1 à 4, 132, 134, al. 3, 135, al. 1 et 4, 137a, 137b, ch. 1, par. 1, et ch. 2, 139, 141, 142, 144, al. 2, 149, al. 1, 150, al. 1, 151a à 151d, 153 à 155, 156, 160, al. 1 et 2, 161, ch. 1, 162, al. 1 et 3, 164, 165, ch. 1, par. 1 et 3, 166, ch. 1, par. 1 à 4, 167, 168, ch. 1, 169, al. 1, 169a, ch. 1, par. 1, et ch. 2, 171a, al. 1, 171b, 171c, al. 1, 172, ch. 1, 176, al. 1 et 1bis, 177 et 178, ch. 1. 3 Lorsque le jugement d’une infraction relevant d’une juridiction civile est délégué à une juridiction militaire, la surveillance de la correspondance par poste et télécommunication peut également être ordonnée aux fins de poursuivre les infractions énumérées à l’art. 269, al. 2, du code de procédure pénale du 5 octobre 2007 (CPP).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "efbff5d7f1744698", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Si la paratuberculose est constatée, le vétérinaire cantonal ordonne le séquestre simple de premier degré sur tous les troupeaux de l’unité d’élevage contaminée. Il ordonne en outre les mesures suivantes: a. l’isolement, la mise à mort et l’élimination des animaux contaminés; abis. l’isolement et, au plus tard à l’âge de 12 mois, l’abattage des descendants des animaux femelles visés à la let. a, nés dans les 12 mois précédant l’apparition du cas d’épizootie; b. l’examen clinique des animaux des espèces réceptives à l’épizootie du troupeau; c. l’élimination du lait des animaux suspects ou contaminés comme un sous-produit de catégorie 2 au sens de l’art. 6 OSPA; d. le nettoyage et la désinfection des locaux de stabulation. 1bis Il interdit de déplacer les animaux visés à l’al. 1, let. abis, jusqu’à leur abattage. 2 Il lève le séquestre aux conditions suivantes: a. aucun animal suspect n’a été découvert à l’issue de l’examen clinique; b. les animaux contaminés ont été mis à mort et leurs cadavres éliminés, et les locaux de stabulation, nettoyés et désinfectés.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f0081dcd9eb824ab", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La déclaration doit contenir les informations suivantes: a. l’identité de la maison de titres soumise à l’obligation de déclarer les transactions selon la LEFin ou du participant admis sur une plate-forme de négociation; b. le type de transaction (achat ou vente); c. la désignation exacte des valeurs mobilières ou des dérivés négociés, ainsi que, pour les dérivés, la désignation des valeurs de leurs sous-jacents de même que d’autres caractéristiques déterminantes des dérivés, telles que la classification des dérivés; d. la taille de la transaction, notamment: la valeur nominale pour les obligations, le nombre de pièces ou de contrats pour les autres valeurs mobilières et dérivés; e. le cours des valeurs mobilières ou des dérivés négociés, ainsi que, pour les dérivés, les autres paramètres déterminant la valeur en fonction de leur classification, tels que l’indication qu’il s’agit d’une option d’achat ou de vente, le prix d’exercice, le multiplicateur de prix et l’échéance du contrat ou la date d’expiration; f. la date et l’heure de la transaction; g. … h. s’il s’agit d’une transaction pour le compte du négociant ou pour le compte de tiers; i. l’identité de la contrepartie, comme membre de la bourse, autre négociant, client et, en cas de transmission d’ordre, l’identité du preneur d’ordre; j. la désignation de la plate-forme auprès de laquelle la valeur mobilière ou le dérivé a été négocié(e) ou l’indication que la transaction a été effectuée en dehors d’une plate-forme; k. une référence standardisée pour les opérations de client, qui permet de vérifier l’identité de l’ayant droit économique de l’opération (art. 37, al. 1, let. d, OIMF et art. 31, al. 1, let. d, OBVM). 2 Pour les opérations de client, elle contient également une référence standardisée qui permet de vérifier l’identité de l’ayant droit économique de l’opération (art. 37, al. 1, let. d, OIMF et 75, al. 1, let. d, OEFin).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f00f9ac690bb96f2", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Quiconque, avec l’autorisation d’un juge, fabrique, modifie ou utilise des titres pour constituer ou assurer sa couverture ou son identité d’emprunt dans le cadre d’une investigation secrète ou qui, avec l’autorisation du Service de renseignement de la Confédération (SRC) en vertu de l’art. 17 LRens ou avec l’aval du chef du Département fédéral de la défense, de la protection de la population et des sports (DDPS) en vertu de l’art. 18 LRens, fabrique, modifie ou utilise des titres pour constituer ou assurer sa couverture ou son identité d’emprunt n’est pas punissable en vertu des art. 251, 252, 255 et 317. 2 Celui qui, autorisé à entreprendre une investigation secrète ou chargé par l’autorité compétente en vertu des art. 17 ou 18 LRens, fabrique ou modifie des titres pour constituer ou assurer des couvertures ou des identités d’emprunt n’est pas punissable en vertu des art. 251, 252, 255 et 317. 3 Celui qui fabrique, modifie ou utilise des titres en exécution de la loi fédérale du 23 décembre 2011 sur la protection extraprocédurale des témoins n’est pas punissable en vertu des art. 251, 252, 255 et 317.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f01c34ae7ee1f006", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les renseignements et les documents obtenus par voie d’entraide ne peuvent, dans l’État requérant, ni être utilisés aux fins d’investigations ni être produits comme moyens de preuve dans une procédure pénale visant une infraction pour laquelle l’entraide est exclue. 2 Toute autre utilisation est subordonnée à l’approbation de l’OFJ. Cette approbation n’est pas nécessaire lorsque: a. les faits à l’origine de la demande constituent une autre infraction pour laquelle l’entraide est susceptible d’être accordée, ou b. la procédure pénale étrangère est dirigée contre d’autres personnes ayant participé à la commission de l’infraction. 3 L’autorisation d’assister aux actes d’entraide et de consulter le dossier (art. 65a, al. 1) est soumise aux mêmes conditions.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f01d0cffb191466d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Outre les indications requises par l’art. 22, al. 1, mentionnées sur l’étiquette, la déclaration nutritionnelle peut inclure les nutriments suivants: a. acides gras monoinsaturés; b. acides gras polyinsaturés; c. polyols; d. amidon; e. fibres alimentaires; f. vitamines et sels minéraux, sous réserve qu’ils soient présents en quantités significatives selon l’annexe 10. 2 Lorsqu’une teneur particulière en éléments visés à l’al. 1, let. a à f est mentionnée, il y a lieu de l’indiquer dans la déclaration nutritionnelle visée à l’art. 22, al. 1. 3 Lorsque l’étiquetage d’une denrée alimentaire préemballée comporte la déclaration nutritionnelle visée à l’art. 22, al. 1, les informations suivantes peuvent y être répétées: a. la valeur énergétique, ou b. la valeur énergétique et la teneur en matières grasses, en acides gras saturés, en sucre et en sel.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f0264223f42494b5", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Sont assurés à titre obligatoire conformément à la présente loi: a. les travailleurs occupés en Suisse, y compris les travailleurs à domicile, les apprentis, les stagiaires, les volontaires ainsi que les personnes travaillant dans des écoles de métiers ou des ateliers protégés; b. les personnes qui remplissent les conditions visées à l’art. 8 de la loi du 25 juin 1982 sur l’assurance-chômage (LACI) ou qui perçoivent des indemnités en vertu de l’art. 29 LACI (personnes au chômage). 2 Le Conseil fédéral peut étendre l’assurance obligatoire aux personnes dont la situation est analogue à celle qui résulterait d’un contrat de travail. Il peut exempter de l’assurance obligatoire certaines personnes, notamment les membres de la famille du chef de l’entreprise qui collaborent à celle-ci, les personnes occupées de manière irrégulière ainsi que les personnes bénéficiaires de privilèges, d’immunités et de facilités visées à l’art. 2, al. 2, de la loi du 22 juin 2007 sur l’état hôte.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f02b3f04d8e93098", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le marquage de l’électricité en vertu de l’art. 9, al. 3, let. b, LEne doit être effectué chaque année au moyen de garanties d’origine pour chaque kilowattheure fourni à des consommateurs finaux. En ce qui concerne les chemins de fer, les entreprises ferroviaires considérées font office de consommateurs finaux pour le marquage de l’électricité. 1bis La fourniture d’électricité pour les besoins propres d’une centrale électrique, pour le fonctionnement de pompes des centrales de pompage-turbinage et pour les installations de stockage sans consommation finale n’est pas soumise à l’obligation de marquage. 2 L’entreprise soumise à l’obligation de marquage doit procéder au marquage pour tous ses consommateurs finaux comme suit: a. pour l’ensemble de l’électricité fournie à tous les consommateurs finaux (mix du fournisseur), et b. pour chaque consommateur final uniquement pour l’électricité qui lui a été fournie (mix du produit). 3 Indépendamment du type de marquage, elle doit publier son mix du fournisseur et la quantité totale d’électricité fournie à ses consommateurs finaux, au plus tard à la fin du mois de juin de l’année civile suivante. La publication se fait notamment par le biais de l’adresse Internet www.stromkennzeichnung.ch, gérée par toutes les entreprises soumises à l’obligation de marquage et librement accessible. 4 Quiconque fournit moins de 500 MWh par an à des consommateurs finaux est exempté de l’obligation de publier le marquage de l’électricité. 5 La part de l’électricité marquée provenant des installations participant au système de rétribution de l’injection est répartie uniformément entre tous les consommateurs finaux.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f02c90cda891338f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Toute société coopérative suisse dont les statuts prévoient des prestations pécuniaires des associés ou la constitution d’un capital au moyen de parts sociales ainsi que toute banque coopérative dont les statuts prévoient la constitution d’un capital de participation sociale au moyen de bons de participation sociale sont tenues de s’annoncer spontanément et sans délai à l’Administration fédérale des contributions dès leur inscription au registre du commerce ou dès l’adoption des dispositions correspondantes dans leurs statuts; un exemplaire signé des statuts doit être joint à la déclaration. 2 Les art. 21 et 22 sont applicables par analogie au relevé de l’impôt, au dépôt des comptes annuels et à la dissolution de la société coopérative. 3 à 5 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f0418d0f3b8dfb90", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’OFSP et l’institut collaborent dans l’exécution de leurs tâches de contrôle et se tiennent mutuellement informés en permanence. 2 L’OFSP transmet à l’institut les données complètes relatives à tous les titulaires d’une autorisation qui sont habilités à se procurer, négocier, importer, exporter, cultiver, fabriquer, remettre ou mettre dans le commerce des substances soumises à contrôle figurant dans le tableau d. Il notifie toute modification à l’institut.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f05eb79531781f23", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Sont déduits du revenu: a. les intérêts passifs privés, en fonction de la part que représente l’ensemble des valeurs patrimoniales immobilières situées en Suisse, à l’exception des immeubles ou des parties d’immeubles dont le contribuable se réserve l’usage en raison de son droit de propriété ou d’un droit de jouissance obtenu à titre gratuit, par rapport à l’ensemble de la fortune; ne sont pas déductibles les intérêts des prêts qu’une société de capitaux accorde à une personne physique avec laquelle elle a des liens étroits ou qui détient une part importante de son capital à des conditions nettement plus avantageuses que celles qui sont habituellement proposées aux tiers; b. les charges durables et la part de rendement au sens de l’art. 22, al. 3, let. c, des prestations fondées sur des contrats de rentes viagères ou d’entretien viager; c. la pension alimentaire versée au conjoint divorcé, séparé judiciairement ou de fait, ainsi que les contributions d’entretien versées à l’un des parents pour les enfants sur lesquels il a l’autorité parentale, à l’exclusion toutefois des prestations versées en exécution d’une obligation d’entretien ou d’assistance fondée sur le droit de la famille; d. les primes, cotisations et montants légaux, statutaires ou réglementaires versés à l’assurance-vieillesse et survivants, à l’assurance-invalidité et à des institutions de la prévoyance professionnelle; e. les primes, cotisations et montants versés en vue de l’acquisition de droits contractuels dans des formes reconnues de la prévoyance individuelle liée; le Conseil fédéral détermine, en collaboration avec les cantons, quelles formes de prévoyance peuvent être prises en considération et décide dans quelle mesure les cotisations pourront être déduites du revenu; f. les primes et cotisations versées en vertu de la réglementation sur les allocations pour perte de gain, des dispositions sur l’assurance-chômage et l’assurance-accidents obligatoire; g. les versements, cotisations et primes d’assurances-vie, d’assurances-maladie et ceux d’assurances-accidents qui n’entrent pas dans le champ d’application de la let. f, ainsi que les intérêts des capitaux d’épargne du contribuable et des personnes à l’entretien desquelles il pourvoit, jusqu’à concurrence du montant maximal de: 1. 3700 francs pour les couples mariés vivant en ménage commun, 2. 1800 francs pour les autres contribuables; h. les frais provoqués par la maladie et les accidents du contribuable ou d’une personne à l’entretien de laquelle il subvient, lorsque le contribuable supporte lui-même ces frais et que ceux-ci excèdent 5 % des revenus imposables diminués des déductions prévues aux art. 26 à 33; hbis. les frais liés au handicap du contribuable ou d’une personne à l’entretien de laquelle il subvient lorsque le contribuable ou cette personne est handicapé au sens de la loi du 13 décembre 2002 sur l’égalité pour les handicapés et que le contribuable supporte lui-même les frais; i. les cotisations et les versements jusqu’à concurrence de 10 600 francs en faveur d’un parti politique, à l’une des conditions suivantes: 1. être inscrit au registre des partis conformément à l’art. 76a de la loi fédérale du 17 décembre 1976 sur les droits politiques, 2. être représenté dans un parlement cantonal, 3. avoir obtenu au moins 3 % des voix lors des dernières élections au parlement d’un canton; j. les frais de formation et de formation continue à des fins professionnelles, frais de reconversion compris, jusqu’à concurrence de 13 000 francs, pour autant que le contribuable remplisse l’une des conditions suivantes: 1. il est titulaire d’un diplôme du degré secondaire II, 2. il a atteint l’âge de 20 ans et suit une formation visant à l’obtention d’un diplôme autre qu’un premier diplôme du degré secondaire II. 1bis Les déductions prévues à l’al. 1, let. g, sont augmentées: a. de moitié pour les contribuables qui ne versent pas de cotisations selon l’al. 1, let. d et e; b. de 700 francs pour chaque enfant ou personne nécessiteuse pour lesquels le contribuable peut faire valoir la déduction prévue à l’art. 35, al. 1, let. a ou b. 2 Lorsque les époux vivent en ménage commun et exercent chacun une activité lucrative, 50 % du produit de l’activité lucrative la moins rémunérée sont déduits, mais au moins 8600 francs et au plus 14 100 francs. Le revenu de l’activité lucrative est constitué du revenu imposable de l’activité lucrative salariée ou indépendante diminué des charges visées aux art. 26 à 31 et des déductions générales prévues à l’al. 1, let. d à f. La moitié du revenu global des époux est attribuée à chaque époux lorsque l’un des conjoints fournit un travail important pour seconder l’autre dans sa profession, son commerce ou son entreprise ou lorsqu’ils exercent une activité lucrative indépendante commune. Toute autre répartition doit être justifiée par les époux. 3 Un montant de 25 800 francs au plus par enfant dont la garde est assurée par un tiers est déduit du revenu si l’enfant a moins de 14 ans et vit dans le même ménage que le contribuable assurant son entretien et si les frais de garde documentés ont un lien de causalité direct avec l’activité lucrative, la formation ou l’incapacité de gain du contribuable. 4 Sont déduits des gains unitaires provenant des jeux d’argent non exonérés de l’impôt selon l’art. 24, let. ibis à j, 5 % à titre de mise, mais au plus 5400 francs. Sont déduits des gains unitaires provenant de la participation en ligne à des jeux de casino visés à l’art. 24, let. ibis, les mises prélevées du compte en ligne du joueur au cours de l’année fiscale, mais au plus 26 800 francs.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f0710da5492f57ce", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 En ce qui concerne la rétribution de l’injection et la prime de marché flottante, l’OFEN publie les données suivantes pour les installations d’une puissance égale ou supérieure à 30 kW: a. nom ou raison de commerce de l’exploitant et emplacement de l’installation; b. agent énergétique utilisé; c. catégorie et type d’installation; d. montant de la rétribution; e. date de la demande; f. date de mise en service; g. quantité d’électricité rétribuée; h. durée de rétribution. 2 Pour les installations d’une puissance inférieure à 30 kW, les publications visées à l’al. 1 doivent être anonymisées. 3 En ce qui concerne les rétributions uniques et les contributions d’investissement, l’OFEN publie les données suivantes par technique de production et par catégorie: a. nombre de bénéficiaires de contributions d’investissement; b. montant total des contributions d’investissement; c. moyenne des contributions d’investissement par rapport aux coûts d’investissement moyens imputables; d. moyenne des contributions d’investissement par rapport à la production supplémentaire moyenne. 4 En ce qui concerne la prime de marché pour les grandes installations hydroélectriques, il publie les données suivantes: a. nombre de bénéficiaires de la prime de marché; b. montant total des primes de marché; c. nombre d’installations et quantité totale d’électricité bénéficiant de la prime de marché; d. quantité totale d’électricité produite par de grandes installations hydroélectriques qui est vendue dans le cadre de la prime de marché dans l’approvisionnement de base et prix moyen de cette électricité. 5 En ce qui concerne les contributions aux coûts d’exploitation, l’OFEN publie les données suivantes: a. nom ou raison de commerce de l’exploitant et emplacement de l’installation; b. catégorie et type d’installation; c. montant de la contribution aux coûts d’exploitation; d. quantité d’électricité rétribuée. 6 Pour les installations d’une puissance inférieure à 30 kW, la publication relative aux contributions aux coûts d’exploitation visée à l’al. 5 est anonyme. 7 En ce qui concerne les rétributions uniques pour les installations visées à l’art. 71a LEne, l’OFEN publie les données suivantes par installation: a. nom ou raison de commerce de l’exploitant et emplacement de l’installation; b. puissance de l’installation; c. date de la mise en service; d. production annuelle d’électricité attendue et production d’électricité attendue pour le semestre d’hiver lors du dépôt de la demande; e. moyenne de la production annuelle d’électricité et moyenne de la production d’électricité pour le semestre d’hiver effectivement mesurées au moment de la fixation définitive de la rétribution unique; f. montant définitif de la rétribution unique; g. part de l’encouragement par rapport aux coûts d’investissement imputables.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f07bad0ee5736fa5", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Des aides financières peuvent être accordées aux installations pilotes et de démonstration et aux projets pilotes et de démonstration (art. 49, al. 2, let. a, et 3, LEne): a. s’ils contribuent de manière significative à la réalisation des objectifs de politique énergétique et climatique de la Confédération; b. s’ils visent à développer et tester des technologies, des solutions et des approches innovantes et permettent d’en tirer des enseignements; c. si le potentiel d’application des technologies, des solutions et des approches concernées et les probabilités de succès du projet sont suffisamment importants; d. si les résultats obtenus sont accessibles au public, et e. si les coûts du projet concerné sont proportionnés par rapport aux critères qu’il doit remplir conformément aux let. a à d. 2 Ces exigences sont applicables par analogie au soutien des essais sur le terrain et des analyses (art. 49, al. 2, let. b, LEne). 3 L’OFEN fixe le montant de l’aide financière sur la base des coûts imputables et prend notamment en compte le rapport visé à l’al. 1, let. e.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f08e885d46724345", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les archives classées selon des noms de personnes et contenant des données personnelles sensibles ou des profils de la personnalité sont soumises à un délai de protection de 50 ans à moins que la personne concernée n’en ait autorisé la consultation. 2 Le délai de protection prolongé expire trois ans après le décès de la personne concernée. L’art. 12 est réservé. 3 Le département compétent peut autoriser la consultation de documents pendant le délai de protection prolongé, en l’assortissant de certaines charges, si les recherches ne portent pas expressément sur des personnes.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f090ff552bc9ae31", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lors de la fondation de la société, un apport correspondant au prix d’émission doit être libéré pour chaque part sociale. 2 Pour le surplus, le droit de la société anonyme s’applique par analogie à: 1. l’indication des apports en nature, des reprises de biens et des avantages particuliers dans les statuts; 2. l’inscription au registre du commerce des apports en nature, des reprises de biens et des avantages particuliers; 3. la libération et la vérification des apports.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f09644b7d97f1902", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Sont assujetties à l’obligation de déclarer: a. les personnes visées à l’art. 26 de la loi du 18 mars 2005 sur les douanes (LD); b. les personnes: 1. qui importent des spécimens dans une enclave douanière suisse; 2. qui font transiter des spécimens par une enclave douanière suisse, ou 3. qui exportent des spécimens depuis une enclave douanière suisse. 2 Les personnes assujetties à l’obligation de déclarer doivent: a. veiller à ce que les spécimens soumis à déclaration soient déclarés à l’OFDF ou au poste de contrôle désigné par l’OSAV; b. présenter les documents nécessaires et fournir, sur demande, des renseignements sur l’identité et l’origine des spécimens; c. présenter les lots à l’organe chargé de les contrôler; d. veiller, en cas de contrôle physique, à déballer, préparer et présenter les lots au contrôle, puis à réemballer et à charger les lots contrôlés, et e. mettre gratuitement à la disposition des organes de contrôle qui en font la demande le personnel auxiliaire ou les moyens techniques nécessaires au travail desdits organes, notamment pour l’examen des animaux dangereux.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f0a37d1bce918fe7", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’Office fédéral de la police (fedpol) et le Service de renseignement de la Confédération (SRC) peuvent transmettre des données personnelles à l’Office européen de police (Europol), y compris des données sensibles et des profils de la personnalité. 2 La transmission de ces données est soumise notamment aux conditions prévues aux art. 3 et 10 à 13 de l’Accord du 24 septembre 2004 entre la Confédération suisse et l’Office européen de police. 3 Lorsqu’il transmet des données à Europol, l’Office fédéral de la police lui notifie leur finalité ainsi que toute restriction de traitement à laquelle il est lui-même soumis par le droit fédéral ou le droit cantonal. 4 Les échanges de données personnelles avec Europol sont assimilés à un échange avec une autorité compétente d’un État Schengen (art. 349b).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f0a694459af6a073", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’intermédiaire financier doit, avec la diligence requise par les circonstances, identifier l’ayant droit économique et vérifier son identité, afin de s’assurer de savoir qui est l’ayant droit économique. Si le cocontractant est une société cotée en bourse ou une filiale détenue majoritairement par une telle société, l’intermédiaire financier peut renoncer à ladite identification. 2 L’intermédiaire financier doit requérir du cocontractant une déclaration écrite indiquant la personne physique qui est l’ayant droit économique, si: a. le cocontractant n’est pas l’ayant droit économique ou qu’il y ait un doute à ce sujet; b. le cocontractant est une société de domicile ou une personne morale exerçant une activité opérationnelle; c. une opération de caisse d’une somme importante au sens de l’art. 3, al. 2, est effectuée. 3 L’intermédiaire financier doit exiger du cocontractant qui détient des comptes globaux ou des dépôts globaux qu’il lui fournisse une liste complète des ayants droit économiques et lui communique immédiatement toute modification de cette liste.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f0a726b80e275cdb", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La déclaration nutritionnelle est obligatoire pour toutes les denrées alimentaires, à l’exception de celles qui sont visées à l’annexe 9. 2 Elle est obligatoire pour les denrées alimentaires mentionnées à l’annexe 9, lorsque celles‑ci: a. sont accompagnées d’une allégation nutritionnelle ou d’une allégation de santé; b. sont munies d’une indication concernant leur teneur en gluten ou en lactose conforme aux art. 41 et 42; c. sont spécifiées dans l’ordonnance du DFI du 16 décembre 2016 sur les denrées alimentaires destinées aux personnes ayant des besoins nutritionnels particuliers; d. ont été enrichies en vitamines, en sels minéraux ou en autres substances; e. sont accompagnées d’une information quant à l’osmolarité, conformément à l’art. 42b. 3 Les dispositions de la présente section ne s’appliquent pas aux compléments alimentaires, ni à l’eau minérale et à l’eau de source.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f0b40fc3161a2931", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Après les déductions fondées sur les art. 31 à 40, les banques doivent détenir au total les fonds propres minimaux suivants: a. des fonds propres de base équivalant à 3 % de l’engagement total (art. 42a); b. des fonds propres équivalant à 8 % de l’ensemble des positions pondérées en fonction des risques (art. 42b). 2 Une banque informe la FINMA et la société d’audit dès qu’elle ne dispose plus des fonds propres minimaux visés à l’al. 1. 3 Une banque ne disposant pas des fonds propres minimaux visés à l’al. 1 ne respecte pas les prescriptions en matière de fonds propres au sens de l’art. 25, al. 1, LB.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f0bf222e5dbf9219", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La présente ordonnance règle le traitement des données personnelles des candidats à un emploi, des employés et des anciens employés de l’administration fédérale visés à l’art. 1, al. 1, de l’ordonnance du 3 juillet 2001 sur le personnel de la Confédération, hors domaine des EPF, ainsi que: a. du personnel régi par le code des obligations (art. 6, al. 5 et 6, LPers); b. du personnel du Département fédéral des affaires étrangères (DFAE) engagé à l’étranger sur la base d’un contrat de droit privé et non transférable; c. des personnes en formation, régies par la loi fédérale du 13 décembre 2002 sur la formation professionnelle; d. du personnel régi par l’ordonnance du 2 décembre 2005 sur le personnel affecté à la promotion de la paix, au renforcement des droits de l’homme et à l’aide humanitaire. 2 Les chapitres 4 et 6 de la présente ordonnance s’appliquent en outre aux personnes liées à l’administration fédérale par un mandat ou un contrat de location de services et aux consuls honoraires. 3 La présente ordonnance ne s’applique pas si la loi fédérale du 3 octobre 2008 sur les systèmes d’information de l’armée et du DDPS (LSIA) et l’ordonnance du 16 décembre 2009 sur les systèmes d’information de l’armée et du DDPS (OSIAr) contiennent des dispositions concernant le traitement des données personnelles de candidats ou d’employés et d’anciens employés du Département fédéral de la défense, de la protection de la population et des sports (DDPS).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f0c1f4f172f4fd1e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 11a et 13 LACI) 1 Lorsque des prestations volontaires mensuelles ont été convenues pour une période déterminée, le montant maximum du gain annuel assuré visé à l’art. 3, al. 2, LACI est déduit de la somme de ces prestations mensuelles ’et le résultat est divisé par le nombre de mois convenu. Le montant qui en résulte est déduit de l’indemnité de chômage. 2 Si aucune période n’a été fixée, le calcul visé à l’al. 1 est effectué sur la base du nombre de mois qui précèdent l’âge de référence fixé à l’art. 21, al. 1, de la loi fédérale du 20 décembre 1946 sur l’assurance-vieillesse et survivants (LAVS).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8}}
{"id": "f0cbd044892c5e1d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "La DASIB assume les tâches suivantes: a. elle mène des enquêtes de sécurité sur les accidents et les incidents graves dans l’aviation militaire, dans la mesure où cela permet de prévenir de nouveaux incidents; b. elle peut enquêter sur d’autres incidents si elle estime qu’une enquête de sécurité peut contribuer de manière essentielle à la prévention de nouveaux incidents; c. elle fixe les priorités et les objectifs de ses activités; d. elle veille à l’efficacité du système d’assurance de la qualité.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6}}
{"id": "f0cf8549c3e2ae44", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Un mariage valablement célébré à l’étranger est reconnu en Suisse. L’art. 45a est réservé. 2 Si un des fiancés est suisse ou si tous deux ont leur domicile en Suisse, le mariage célébré à l’étranger est reconnu, à moins qu’ils ne l’aient célébré à l’étranger dans l’intention manifeste d’éluder les dispositions sur l’annulation du mariage prévues par le droit suisse. 3 Un mariage célébré à l’étranger n’est pas reconnu: a. tant que les deux époux n’ont pas atteint l’âge de 16 ans, ou b. si, lorsque le mariage a été célébré, l’un des époux n’avait pas atteint l’âge de 18 ans et que l’un des deux au moins était domicilié en Suisse.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f0f5be30b0406c87", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Tout assujetti dont le chiffre d’affaires annuel n’excède pas 5 005 000 francs provenant de prestations imposables et dont le montant d’impôt – calculé au taux de la dette fiscale nette déterminant pour lui – n’excède pas 103 000 francs pour la même période peut arrêter son décompte au moyen de la méthode des taux de la dette fiscale nette. 2 Lorsque le décompte est arrêté au moyen de la méthode des taux de la dette fiscale nette, l’assujetti détermine la créance fiscale en multipliant la somme des contre-prestations imposables (impôt inclus) réalisées au cours de la période de décompte par le taux de la dette fiscale nette autorisé par l’AFC. 3 Les taux de la dette fiscale nette tiennent compte des coefficients d’impôt préalable usuels dans la branche considérée. Ils sont fixés par l’AFC après consultation des associations des branches concernées. 4 L’assujetti qui souhaite établir son décompte selon la méthode des taux de la dette fiscale nette doit en faire la demande à l’AFC et appliquer cette méthode pendant au moins une période fiscale. L’assujetti qui opte pour la méthode effective ne peut recourir à la méthode des taux de la dette fiscale nette qu’après une période d’au moins trois ans. Tout changement de méthode de décompte doit être opéré pour le début d’une période fiscale. 5 Les collectivités publiques et les institutions analogues, notamment les cliniques, les écoles privées, les entreprises de transport concessionnaires ou les associations et les fondations peuvent effectuer leurs décomptes selon la méthode des taux forfaitaires. Le Conseil fédéral règle les modalités.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f10f7b3a84da1eca", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La rémunération et le remboursement des frais sont payés sur le budget du Conseil des EFP. 2 Le président touche un forfait de 18 000 francs et le vice-président un forfait de 6000 francs par an. 3 Les forfaits visés à l’al. 2 couvrent l’ensemble des frais, sauf ceux soumis à remboursement. 4 Les autres membres touchent une indemnité journalière de 500 francs par séance, à laquelle s’ajoute un montant de 250 francs pour le temps consacré à l’étude des dossiers en vue de la séance. Si une procédure par voie de circulation est organisée en lieu et place d’une séance, ils touchent une rémunération forfaitaire de 500 francs. Les membres de la commission qui sont employés dans le domaine des EPF ne touchent pas de rémunération. 5 La rémunération est soumise à toutes les cotisations sociales. 6 Son montant n’est pas adapté au renchérissement. 7 Le remboursement des frais est régi par les dispositions applicables du domaine des EPF. 8 La rémunération et le remboursement des frais sont versés une fois par an, en décembre.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f1298b30fe6e1b4e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Pour des raisons relevant de la politique des transports ou de l’environnement, la Confédération peut allouer des contributions au titre de participation aux frais de construction et d’extension, et de réfection des installations de transbordement et de chargement au sens de l’art. 2, let. c, de la loi du 21 mars 2025 sur le transport de marchandises (LTM) et des contributions d’investissement ou d’exploitation afin de promouvoir le transport combiné et le transport ferroviaire de véhicules routiers accompagnés. 2 Les contributions sont allouées dans la mesure où la capacité d’autofinancement ne peut pas être assumée. La Confédération veille à garantir une exploitation non discriminatoire. 3 Les contributions au transport de véhicules routiers accompagnés sont allouées dans la mesure où elles rendent possibles des allègements tarifaires. 4 Sont applicables les art. 10 à 12 LTM.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f1482124981b842d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La présente ordonnance a pour objet: a. l’organisation des services linguistiques de l’administration fédérale; b. la traduction et les autres prestations des services linguistiques de l’administration fédérale; c. la collaboration entre les unités des services linguistiques et entre celles-ci et les autres unités administratives ainsi que la coordination avec les mandants. 2 Elle régit la contribution des services linguistiques de l’administration fédérale: a. à la qualité formelle et matérielle des publications officielles au sens de la législation sur les publications officielles et d’autres textes de la Confédération; b. aux activités de la Confédération dans le domaine de l’information et de la communication plurilingues; c. à la promotion du plurilinguisme et au fonctionnement interne plurilingue de l’administration fédérale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f148312728607d0e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les plantes, parties de plantes et préparations à base de plantes énumérées à l’annexe 1 ne doivent pas être utilisées comme denrées alimentaires ni ajoutées aux denrées alimentaires. 2 L’utilisation des arômes de plantes, parties de plantes et préparations à base de plantes mentionnées à l’al. 1 est régie par l’ordonnance du DFI du 16 décembre 2016 sur les arômes.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f14acaab35ba260c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 En principe, les organismes visés à l’art. 47, al. 1, LTC commandent, sur une base contractuelle, les prestations dont ils ont besoin auprès du fournisseur de services de télécommunication de leur choix. 2 Si, dans le cadre d’un appel d’offres public, aucune offre n’est déposée, ils peuvent demander à l’OFCOM, en lui communiquant les documents de l’appel d’offres, de contraindre un fournisseur à leur offrir les prestations dont ils ont besoin. 3 Le Conseil fédéral peut obliger les fournisseurs de services de télécommunication dont les installations ou les services sont essentiels dans des situations extraordinaires à s’organiser en prévision de telles situations.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f150b56129698e9f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les personnes qui font du service et qui vivent en ménage commun avec un ou plusieurs enfants (art. 6) de moins de 16 ans ont droit à une allocation pour frais de garde si elles établissent que des coûts supplémentaires pour de tels frais sont occasionnés par l’accomplissement d’une période de service de deux jours consécutifs au moins. 2 Le Conseil fédéral fixe le montant maximal de l’allocation et règle les modalités.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f15aaa7f0c71ff42", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 8, al. 2, LPers) 1 La période d’essai est de trois mois. 2 Elle peut être prolongée contractuellement jusqu’à six mois au plus pour les catégories de personnel suivantes: a. le personnel militaire; b. les aspirants du corps des gardes-frontière et de la douane ainsi que les collaborateurs du Contrôle des métaux précieux; c. les inspecteurs fiscaux de l’Administration fédérale des contributions; d. les personnes engagées par le Conseil fédéral en vertu de l’art. 2, al. 1; e. les collaborateurs du Service de renseignement de la Confédération ayant régulièrement accès à des informations sensibles; f. les experts-réviseurs et les experts-évaluateurs du Contrôle fédéral des finances; g. les employés du DFAE soumis à la discipline des transferts ou affectés à l’étranger, à l’exception des employés engagés pour une durée déterminée dans le cadre d’une formation. 3 Les parties peuvent, d’un commun accord, supprimer la période d’essai ou fixer une période d’essai plus courte.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "f1611c39a20ab020", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 11 LAPG) 1 L’allocation des personnes exerçant une activité indépendante est calculée d’après le revenu, converti en revenu moyen, qui a servi de base à la dernière décision de cotisations à l’AVS rendue avant l’entrée en service. Ne sont pas prises en compte dans la détermination du gain les périodes pour lesquelles une personne n’a pas perçu de revenu ou dont le revenu a été diminué en raison: a. d’une maladie; b. d’un accident; c. d’une période de service au sens de l’art. 1a LAPG; d. d’un congé de maternité au sens de l’art. 329f CO ou d’un congé de l’autre parent au sens de l’art. 329gbis CO; e. de la prise en charge d’un enfant gravement atteint dans sa santé selon l’art. 16o LAPG. 1bis L’allocation est ajustée sur demande si, par la suite, une nouvelle décision de cotisation est prise pour l’année pendant laquelle le service a été accompli. 2 Pour les personnes qui rendent vraisemblable qu’elles auraient entrepris une activité indépendante de longue durée pendant la période du service, l’allocation est calculée d’après le revenu qu’elles auraient pu obtenir. 3 Si une personne exerçant une activité indépendante n’est pas astreinte à payer des cotisations en vertu de la loi fédérale du 20 décembre 1946 sur l’assurance-vieillesse et survivants (LAVS),son allocation est calculée d’après le revenu acquis au cours de l’année précédant celle de l’entrée en service.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9090909090909091}}
{"id": "f168e6f000c20148", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 23, al. 3, et 42a LAlc) 1 L’AFD surveille le commerce de gros et le commerce de détail, dans la mesure où cette surveillance est nécessaire pour garantir la perception des droits de douane et de l’impôt et pour exécuter les autres dispositions de la LAlc et de la présente ordonnance. 2 À cet effet, les grossistes et détaillants de boissons distillées doivent fournir à l’AFD tous les renseignements et documents commerciaux exigés. L’AFD est habilitée à faire contrôler par ses organes, en tout temps et sans préavis, les entrepôts de marchandises et autres locaux commerciaux des grossistes et détaillants.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f17a823f991a0a0f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’entreprise de navigation est tenue de présenter à l’autorité compétente: a. pour les chaudières à vapeur prévues pour la propulsion de bateaux ou pour faire fonctionner des moteurs auxiliaires à bord: une analyse de risques et une déclaration du fabricant de laquelle il appert que l’installation répond aux exigences essentielles de sécurité définies à l’annexe I de la directive 97/23/CE ou d’une prescription aux exigences comparables; la partie de l’installation pour laquelle la conformité a été constatée ne doit pas être prise en compte dans l’analyse des risques; b. pour les installations à air comprimé auxquelles s’applique la directive 97/23/CE: une analyse des risques et une déclaration du fabricant de laquelle il appert que l’installation à air comprimé respecte les dispositions de ladite directive.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "f17dc80ea82c07ed", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 15 LPers) 1 Lors de l’engagement, l’autorité compétente en vertu de l’art. 2 détermine le salaire de la personne engagée dans le cadre des classes de salaire définies à l’art. 36. Elle tient compte dans une juste mesure de sa formation et de son expérience professionnelle et extra-professionnelle, ainsi que du marché de l’emploi. 2 Le DFF met à disposition les valeurs indicatives servant à fixer le salaire, notamment celles qui concernent le niveau de formation et l’expérience en rapport avec la fonction.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.0625}}
{"id": "f17f92df9dfe5db1", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le SEFRI rédige périodiquement ou au besoin un rapport à l’intention du Conseil fédéral sur l’état et le développement des infrastructures de recherche, notamment des grandes infrastructures de recherche internationales ainsi que d’autres infrastructures de recherche coordonnées au niveau international auxquelles la Suisse participe. Il tient compte: a. des obligations de la Suisse liés aux accords internationaux; b. des développements dans l’espace de recherche et d’innovation européen notamment concernant la mise en place et l’exploitation d’infrastructures de recherche coordonnées au niveau international; c. des priorités de développement des domaines de spécialisation et des disciplines en Suisse dans le domaine de la recherche et de l’innovation; d. des priorités de développement correspondantes dans le domaine des EPF et les autres hautes écoles. 2 Il consulte à cet effet les organes d’encouragement, les services fédéraux concernés et au besoin le CSS et veille à la réalisation des expertises scientifiques nécessaires. 3 Il veille en outre à la cohérence entre la planification de la politique de recherche et d’innovation selon la LERI et la coordination de la politique des hautes écoles selon la loi du 30 septembre 2011 sur l’encouragement et la coordination des hautes écoles (LEHE) dans les cas où un lien direct existe avec les domaines particulièrement onéreux au sens de la LEHE. 4 Le Conseil fédéral prend connaissance du rapport et décide des mesures de coordination nécessaires.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f191fb7a0879b8fa", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’allocation des ressources entre les diverses affectations est soumise à: a. un maximum de 0,1 ct./kWh: 1. pour les appels d’offres publics, 2. pour les contributions d’investissement et les garanties pour la géothermie, 3. pour les indemnisations visées à l’art. 34; b. un maximum de 0,2 ct./kWh pour les contributions d’investissement au sens de l’art. 26, al. 1, destinées aux installations hydroélectriques d’une puissance supérieure à 10 MW; c. un maximum de 0,2 ct./kWh pour les primes de marché rétribuant l’électricité produite par de grandes installations hydroélectriques. 2 L’OFEN définit chaque année les ressources allouées aux installations photovoltaïques (contingent du photovoltaïque). Il peut aussi définir des contingents pour les autres technologies. Il vise un développement continu et tient compte de l’évolution des coûts. 3 Le Conseil fédéral règle les conséquences des limitations prévues au présent article. 4 Les ressources visées à l’al. 1, let. c, qui ne sont pas utilisées sont engagées dans l’année qui suit, compte tenu des maximums prévus à l’al. 1, pour d’autres affectations selon l’art. 26, al. 1, let. b et c, ou l’art. 34.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f192fd2d7b48f4db", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Est puni d’une amende de 40 000 francs au plus quiconque, intentionnellement: a. donne des indications inexactes, passe sous silence des faits importants ou présente des pièces inexactes concernant des faits importants en relation avec la délivrance d’un CCM EUR. 1, d’un CCM EUR-MED ou d’un certificat d’origine de remplacement (formule A); b. demande ou établit des preuves d’origine inexactes, charge un tiers de le faire ou en utilise; c. ne se conforme pas à l’obligation énoncée à l’art. 5, al. 1, let. b, et 1bis; d. refuse à l’AFD les droits énoncés à l’art. 8; e. complique, entrave ou empêche l’exécution d’un contrôle ou d’une inspection; f. en qualité d’organe, d’employé ou de mandataire d’une chambre de commerce, appose indûment un visa sur une formule de demande lors de l’examen préalable. 2 Si, dans les cas énoncés à l’al. 1, let. a, b ou c, l’auteur de l’infraction agit par négligence, l’amende se monte à 20 000 francs au plus. 3 Les infractions sont poursuivies et jugées par l’AFD conformément à la loi fédérale du 22 mars 1974 sur le droit pénal administratif. 4 La prescription de la poursuite est régie par l’art. 11, al. 2, de la loi fédérale du 22 mars 1974 sur le droit pénal administratif.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f1a3eb808af1f1fb", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "L’organe d’exécution publie les informations suivantes sur les mises aux enchères pour la rétribution unique: a. la date de dépôt des offres; b. le mécanisme de prix; c. le nombre d’offres reçues; d. le volume des offres reçues en kW; e. le nombre d’adjudications; f. le nombre d’offres exclues; g. le volume des offres exclues en kW; h. l’enchère maximale admise en francs par kW; i. l’enchère la plus basse et l’enchère la plus élevée en francs par kW; j. la valeur d’adjudication moyenne, pondérée en fonction du volume, en francs par kW; k. le montant, en francs par kW, de l’enchère la plus basse ayant obtenu une adjudication et de l’enchère la plus élevée ayant obtenu une adjudication; l. la puissance la plus basse et la puissance la plus élevée proposées dans les offres, en kW; m. la puissance la plus basse et la puissance la plus élevée proposées dans les offres ayant obtenu une adjudication, en kW; n. la puissance moyenne ayant obtenu une adjudication, en kW.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8571428571428571}}
{"id": "f1ff1a5543b0cb72", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Les prescriptions et les documents relatifs aux expertises se fondent sur: a. l’ordonnance du 19 juin 1995 concernant les exigences techniques requises pour les véhicules routiers (OETV) ainsi que sur les actes et normes internationaux qui y sont mentionnés; b. la présente ordonnance; c. les instructions basées sur l’OETV et sur la présente ordonnance, ainsi que sur d’autres réglementations officielles concernant les expertises techniques.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.25}}
{"id": "f1ff75c72e315f8d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’exploitant ou la personne responsable du règlement de maison veille à ce que le local fumeur: a. soit séparé hermétiquement des autres pièces par des éléments de construction fixes, qu’il ne serve pas de lieu de passage vers d’autres pièces et qu’il dispose d’une porte à fermeture autonome; b. soit équipé d’une ventilation adéquate. 2 À chacun des accès, les locaux fumeurs doivent être clairement désignés comme tels, à des endroits bien visibles. 3 À l’exception des articles et accessoires pour fumeurs, il est interdit d’y proposer des prestations qui ne sont pas offertes dans le reste de l’établissement. 4 Les conditions suivantes s’appliquent en outre pour les locaux fumeurs des établissements d’hôtellerie et de restauration: a. leur surface est limitée à un tiers de la surface totale de service; b. leurs heures d’ouvertures ne dépassent pas celles du reste de l’établissement.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f208228a793b6fe8", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les dispositifs suivants peuvent être mis sur le marché ou mis en service jusqu’aux dates ci-après à condition qu’ils soient toujours conformes à l’ancien droit à compter du 26 mai 2022 et que leur conception ou leur destination n’ait pas fait l’objet de modifications essentielles: a. les dispositifs possédant un certificat valable au sens de l’art. 81, jusqu’au 26 mai 2025; b. les dispositifs dont la conformité pouvait, en vertu de l’ancien droit, être évaluée sans l’intervention d’un organisme désigné, mais pour lesquels la présente ordonnance requiert une telle intervention, et qui font l’objet d’une déclaration de conformité établie avant le 26 mai 2022 en vertu de l’ancien droit: 1. dispositifs de classe D, jusqu’au 26 mai 2025, 2. dispositifs de classe C, jusqu’au 26 mai 2026, 3. dispositifs de classe B, jusqu’au 26 mai 2027, 4. dispositifs de classe A mis sur le marché à l’état stérile, jusqu’au 26 mai 2027. 2 Les dispositions de la présente ordonnance s’appliquent à la surveillance après commercialisation des dispositifs visés à l’al. 1, à la surveillance du marché, à la vigilance ainsi qu’à l’enregistrement des opérateurs économiques et de ces dispositifs. 3 Les dispositifs mis légalement sur le marché avant le 26 mai 2022 en vertu de l’ancien droit et les dispositifs mis légalement sur le marché à compter du 26 mai 2022 conformément à l’al. 1 peuvent continuer à être mis à disposition sur le marché ou mis en service. 4 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f2187bf4dfa6ac3f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La LAVS s’applique par analogie à la fixation des cotisations de l’assurance-invalidité. Une cotisation de 1,4 % est perçue sur le revenu d’une activité lucrative. Les cotisations des personnes assurées obligatoirement, qui sont calculées selon le barème dégressif, sont échelonnées de la même manière que les cotisations dues à l’assurance-vieillesse et survivants. En l’occurrence, il y a lieu de maintenir le rapport entre le taux en pour-cent mentionné ci-dessus et le taux de cotisation non réduit fixé à l’art. 8, al. 1, de la LAVS. Son art. 9bis est applicable par analogie. 1bis Les personnes n’exerçant aucune activité lucrative paient une cotisation en fonction de leur condition sociale. La cotisation minimale s’élève à 68 francs par an pour l’assurance obligatoire et à 136 francs pour l’assurance facultative au sens de l’art. 2 LAVS. La cotisation maximale correspond à 50 fois la cotisation minimale de l’assurance obligatoire. 2 Les cotisations sont perçues sous la forme d’un supplément aux cotisations de l’AVS. Les art. 11 et 14 à 16 LAVS, y compris les dérogations à la LPGA, sont applicables par analogie.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f21cba574de7749c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "L’employeur qui viole l’obligation d’affecter une retenue de salaire au paiement d’impôts, de taxes, de primes ou de cotisations d’assurance ou à d’autres fins pour le compte de l’employé et porte ainsi atteinte aux intérêts pécuniaires de celui-ci est puni d’une peine privative de liberté de trois ans au plus ou d’une peine pécuniaire.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f2347d24eecd181f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 18, al. 1, LPers) 1 Les instruments de travail et le matériel dont le personnel a besoin pour exécuter son travail lui sont fournis. 2 Si l’employé utilise, après entente avec l’employeur, des instruments de travail et du matériel lui appartenant, une indemnité peut lui être versée. 3 L’employeur fournit aux employés qui travaillent aux lieux convenus conformément à l’art. 64a, al. 2, le matériel et l’infrastructure technique nécessaires à l’exécution des tâches. 4 Les départements fixent les modalités dans leur domaine d’activité. Ils déterminent notamment s’il y a nécessité d’utiliser des instruments de travail et du matériel.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.4444444444444444}}
{"id": "f23f5ef0a2da6063", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 104, al. 3, LAAM) 1 Lorsqu’une fonction d’officier nécessite des connaissances particulières dont la disponibilité l’emporte nettement sur l’achèvement d’une instruction d’officier, elle peut être confiée à un officier spécialiste à défaut d’un officier aux qualifications requises. 2 Des soldats, appointés, sous-officiers et sous-officiers supérieurs peuvent être nommés officiers spécialistes si: a. sur la base de leur activité professionnelle ou de leur expérience pratique, de leur formation achevée au civil ou de leurs qualifications civiles, ils disposent des connaissances spécialisées et techniques nécessaires pour exercer la fonction d’officier prévue; b. ils sont médicalement aptes à exercer cette fonction; c. une décision exécutoire nécessaire au sens de l’OCSP a été rendue et l’autorité décisionnelle a donné son autorisation, et que d. les militaires se déclarent prêts à accomplir les services liés à la fonction. 3 Les futurs officiers spécialistes de l’aumônerie de l’armée, du Service psycho-pédagogique de l’armée et du service social de l’armée achèvent un stage de formation technique de 40 jours au maximum avant d’être nommés. 4 Le Groupement Défense fixe les fonctions d’officier qui peuvent être confiées à un officier spécialiste. 5 Le commandant compétent pour l’attribution d’une fonction d’officier et le militaire concerné présentent ensemble au cdmt Instr la demande de nomination au grade d’officier spécialiste. Celui-ci statue sur la demande et, le cas échéant, procède à la nomination.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9}}
{"id": "f24885914b60a60a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Si le contrôle ou l’essai révèle une violation des dispositions de la présente ordonnance, les organes d’exécution prennent des mesures conformément à l’art. 10, al. 2 à 5, LSPro. 2 Conformément aux dispositions du règlement des émoluments applicable, les organes d’exécution perçoivent un émolument et mettent les frais à la charge des personnes concernées: a. pour les contrôles, quand il apparaît que le produit ne répond pas aux prescriptions; b. pour les décisions prises dans le cadre du contrôle des produits destinés à être utilisés en atmosphères explosibles. 3 Les organes d’exécution sont compétents pour accorder l’entraide administrative internationale dans les limites de l’art. 22 LETC.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f2768dfd6b837d89", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’OFT exerce une surveillance en fonction des risques pour vérifier que les sous-systèmes et les constituants d’interopérabilité mis sur le marché répondent aux exigences essentielles. 2 Les organes de contrôle de l’OFT peuvent: a. exiger les preuves et les informations nécessaires; b. prélever des échantillons; c. effectuer ou faire effectuer des contrôles; d. visiter pendant les heures de travail usuelles les locaux des personnes chargées de donner des renseignements; e. exiger que les documents ou les renseignements soient rédigés dans une langue officielle. 3 L’OFT peut exiger que l’Office fédéral de la douane et de la sécurité des frontières lui fournisse, pour une durée déterminée, des informations sur l’importation de constituants d’interopérabilité désignés avec précision. 4 Pour le surplus, les compétences de l’OFT sont régies par l’art. 10, al. 2 à 6, de la loi fédérale du 12 juin 2009 sur la sécurité des produits.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f281c8d15a2ced5f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les institutions chargées d’encourager la recherche peuvent rendre des données issues de demandes de subsides ou de décisions de financement accessibles en ligne aux institutions qui emploient des chercheurs à des fins de contrôle et d’exécution. 2 Les institutions qui emploient des chercheurs ont uniquement accès aux données relatives aux projets que les chercheurs réalisent ou entendent réaliser dans les institutions auxquelles ils sont rattachés. Elles utilisent les données pour: a. les avis et les confirmations dont les institutions chargées d’encourager la recherche ont besoin pour la gestion des demandes et le versement des subsides; b. la gestion des subsides; c. l’évaluation de l’utilisation des fonds de tiers. 3 Les données sensibles et les profils de la personnalité au sens de l’art. 3, let. c et d, de la loi fédérale du 19 juin 1992 sur la protection des données ne sont pas rendus accessibles en ligne.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f2834b83f6af1d28", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Si un placement collectif de capitaux est dissous, le contribuable est tenu d’en informer l’Administration fédérale des contributions avant tout acte de liquidation. 2 Le commerce des parts sera suspendu sur une plate-forme de négociation ou un système organisé de négociation dès le moment de la dissolution. 3 La répartition du produit de la liquidation est permise seulement après que l’Administration fédérale des contributions y a consenti. 4 Si le contribuable veut transférer son siège à l’étranger et si une autre personne domiciliée en Suisse ne lui succède pas dans ses obligations fiscales, conformément à l’art. 10, al. 2, de la loi, il doit en informer sans délai l’Administration fédérale des contributions.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f286e7c895220dce", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Si toutes les conditions sont remplies, l’OFAC octroie au requérant la licence d’organisme de maintenance sur laquelle figure le ou les domaines d’activité précisés dans le manuel de l’organisme de maintenance. 2 La licence d’organisme de maintenance a une durée de validité illimitée. Dans des cas particuliers, l’OFAC peut fixer une durée de validité. 3 L’OFAC réalise tous les 24 mois au moins une inspection de chaque organisme au sens de l’art. 15 afin de vérifier le respect des prescriptions. 4 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f28a84cb38baaae6", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le canton du lieu de stationnement ou le canton dans lequel commence la course soumise à autorisation délivre les autorisations pour les véhicules effectuant des courses d’exportation et des trajets nationaux, tandis que l’OFROU les délivre pour les véhicules au service de la Confédération ainsi que pour les véhicules effectuant des courses d’importation et de transit en circulation internationale. 2 Lorsque les dimensions et le poids dépassent le maximum légal, les autorisations peuvent être délivrées pour toute la Suisse aux conditions suivantes: a. les véhicules et les ensembles de véhicules n’excéderont pas 30 m de longueur, 3 m de largeur, 4 m de hauteur, ainsi que 44 t de poids effectif; pour chaque essieu, la charge par essieu ne doit pas excéder 12 t; b. ne seront empruntés que les routes de grand transit au sens des annexes 1 et 2, let. A et B, de l’ordonnance du 18 décembre 1991 concernant les routes de grand transit, ainsi que le réseau routier des localités touchées par lesdites routes. 3 S’agissant des autorisations uniques, le poids effectif selon l’al. 2, let. a, peut atteindre 50 t au maximum lorsque le parcours de transit emprunte, hors du canton, exclusivement des autoroutes. 4 Si les conditions fixées à l’al. 2 ne sont pas remplies, chaque canton concerné par la course délivre l’autorisation pour le trajet sur son territoire ou donne son approbation aux autorisations de l’OFROU. 5 Lorsque les dimensions et le poids fixés à l’al. 2, let. a, sont dépassés, l’autorisation de circuler sur les routes nationales ne peut être délivrée qu’avec l’approbation de l’OFROU.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f29eef43c453e023", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "[tab] 1 L’autorité de surveillance vérifie en particulier si: a. les documents joints à la demande d’agrément et le rapport annuel remis à l’autorité de surveillance sont complets et corrects; b. l’entreprise de révision soumise à la surveillance de l’État respecte les dispositions et les normes applicables en matière d’indépendance et de gestion de la qualité et celles qui sont applicables aux prestations de révision fournies. 2 Dans la mesure où des mesures ont été convenues ou des directives pour régulariser la situation ont été données lors du contrôle précédent, l’autorité de surveillance vérifie leur respect et leur mise en œuvre.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "f2a165225aafe3a2", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "L’AFD ne peut communiquer des données, y compris des données sensibles et des profils de la personnalité, à des autorités d’autres Etats ainsi qu’à des organisations supranationales ou internationales (autorités étrangères), dans des cas d’espèce ou en procédure d’appel, que si un traité international le prévoit.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f2b1b0bebcb01294", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’ordre de surveillance indique au Service SCPT quels collaborateurs des autorités mentionnées à l’art. 9, al. 1 à 3, LSCPT ont accès aux données de quelles surveillances. Après l’authentification, une procédure d’appel leur permet d’accéder aux données issues des surveillances prévues dans l’ordre. 2 Les personnes concernées par l’art. 279 du code de procédure pénale, ou l’art. 70j de la procédure pénale militaire du 23 mars 1979, par l’art. 33 de la loi fédérale du 25 septembre 2015 sur le renseignement, par les art. 35 et 36 LSCPT et par la loi fédérale du 25 septembre 2020 sur la protection des données, ainsi que leurs conseils juridiques peuvent déposer auprès de l’autorité compétente en vertu de l’art. 10, al. 1 à 3, LSCPT une demande d’accès aux données issues des surveillances. Elles obtiennent via les autorités compétentes et en vertu des dispositions qui s’appliquent à ces autorités un accès aux données dont elles ont besoin pour exercer leur droit de consulter le dossier et leur droit d’accès aux données. 3 Le Service SCPT autorise certains collaborateurs des autorités mentionnées à l’art. 7, al. 2, à octroyer des accès au sein de leur autorité ainsi qu’à des personnes autorisées selon l’al. 2, pour autant que ces accès soient nécessaires à l’exécution des tâches ou pour permettre à des tiers d’exercer leurs droits. 4 Le Service SCPT concrétise l’al. 3 dans un règlement de traitement.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f2ca53c4dc749a78", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les véhicules automobiles et remorques immatriculés à l’étranger peuvent circuler en Suisse s’ils sont admis à circuler dans le pays d’immatriculation et s’ils sont munis: a. d’un permis national de circulation valable ou d’un certificat international pour automobiles valable, prescrit par la convention du 24 avril 1926 relative à la circulation automobile, et b. de plaques valables, telles qu’elles sont mentionnées dans le permis prévu à la let. a. 2 Les cyclomoteurs, motocycles légers, motocycles ayant une cylindrée de 125 cm3 au maximum, véhicules automobiles agricoles et forestiers, voitures automobiles de travail et remorques qui viennent de l’étranger et pour lesquels le pays de provenance n’exige ni plaques ni permis de circulation, peuvent circuler en Suisse sans avoir de plaques. Au lieu du permis de circulation, on exigera un document contenant les renseignements essentiels sur le véhicule et le détenteur. 3 La plaque arrière suffit pour les véhicules automobiles venant d’États qui ne délivrent pas de plaque avant. 4 Les véhicules étrangers doivent être munis du signe distinctif de l’État d’immatriculation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f2d526eda40fef9c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 107, al. 1, let. a, LTVA) L’assujetti doit conserver tous les originaux des formules officielles utilisées avec les autres pièces justificatives, en vertu de l’art. 70, al. 2, LTVA. En ce qui concerne les formules officielles transmises et conservées électroniquement, les dispositions de l’art. 122 sont applicables par analogie.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.3333333333333333}}
{"id": "f2f78cd4f40f093c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lorsqu’une personne est placée dans une institution pour y subir un traitement en raison de troubles psychiques, le médecin traitant établit un plan de traitement écrit avec elle et, le cas échéant, sa personne de confiance. 2 Le médecin traitant renseigne la personne concernée et sa personne de confiance sur tous les éléments essentiels du traitement médical envisagé; l’information porte en particulier sur les raisons, le but, la nature, les modalités, les risques et les effets secondaires du traitement, ainsi que sur les conséquences d’un défaut de soins et sur l’existence d’autres traitements. 3 Le plan de traitement est soumis au consentement de la personne concernée. Si elle est incapable de discernement, le médecin traitant prend en considération d’éventuelles directives anticipées. 4 Le plan de traitement est adapté à l’évolution de la médecine et à l’état de la personne concernée.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f2fb7a22d1b0cf70", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Au sens de la présente ordonnance, on entend par: a. données administrées: les données personnelles et les données des personnes morales qui sont enregistrées lors de l’utilisation de l’infrastructure électronique de la Confédération et qui sont régulièrement utilisées, analysées ou effacées volontairement; b. données non administrées: les données personnelles et les données des personnes morales qui sont enregistrées lors de l’utilisation de l’infrastructure électronique de la Confédération mais qui ne sont pas ou qui ne sont pas régulièrement utilisées, analysées ou effacées volontairement; c. exploitant du système: le service chargé de la gestion technique de l’infrastructure électronique de la Confédération.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.7142857142857143}}
{"id": "f301466eaf36f740", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Les assureurs doivent s’acquitter de leurs obligations découlant des contrats d’assurance au domicile suisse de l’assuré ou du preneur d’assurance. Le for se définit selon la loi du 24 mars 2000 sur les fors.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f309b2d1a6728170", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lorsque la poursuite n’est pas suspendue par l’opposition ou par un jugement, le créancier peut requérir la continuation de la poursuite à l’expiration d’un délai de 20 jours à compter de la notification du commandement de payer. 2 Ce droit se périme par un an à compter de la notification du commandement de payer. Si opposition a été formée, ce délai ne court pas entre l’introduction de la procédure judiciaire ou administrative et le jugement définitif. 3 Un reçu de la réquisition de continuer la poursuite est délivré gratuitement au créancier qui en fait la demande. 4 À la demande du créancier, une somme en valeur étrangère peut être convertie de nouveau en valeur légale suisse au cours du jour de la réquisition de continuer la poursuite.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f312d4bed419dc8a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les matériels à basse tension qui ne sont pas visés par la directive UE basse tension ou qui figurent dans son annexe II ne peuvent être mis sur le marché que s’ils répondent aux règles techniques reconnues. 2 Les règles techniques reconnues comprennent en particulier les normes internationales harmonisées de la Commission électrotechnique internationale (IEC) et du Comité Européen de Normalisation Électrotechnique (CENELEC) ou, à défaut, les normes suisses. 3 À défaut de normes techniques appropriées, on s’inspirera de normes applicables par analogie ou de directives techniques.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f32097e85f248453", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Tout bain accessible au public doit disposer d’au moins un titulaire du permis prescrit par l’ordonnance du DFI du 28 juin 2005 relative au permis pour l’emploi des désinfectants pour l’eau des piscines publiques, à l’exception des installations de baignade avec régénération biologique des eaux. 2 et 3 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f3233349e3714984", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "L’époux qui a changé de nom lors de la conclusion du mariage conserve ce nom après le divorce; il peut toutefois déclarer en tout temps à l’officier de l’état civil vouloir reprendre son nom de célibataire.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f328b4e2a8034ad8", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le curateur tient les comptes et les soumet à l’approbation de l’autorité de protection de l’adulte aux périodes fixées par celle-ci, mais au moins tous les deux ans. 2 Il renseigne la personne concernée sur les comptes et lui en remet une copie à sa demande.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f3624e02fe32a085", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Sur demande du requérant, l’organe d’exécution peut prolonger le délai de mise en service aux conditions suivantes: a. le requérant ne peut pas respecter le délai pour des raisons qui ne lui sont pas imputables; b. la demande est déposée avant l’expiration du délai.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "f37b2c4319ca4071", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les cantons communiquent à l’AFC au plus tard deux mois après la fin de chaque année civile: a. le numéro d’assuré AVS des personnes physiques assujetties à l’impôt à titre illimité dans leur canton; b. le numéro d’identification des entreprises des entités assujetties à l’impôt à titre illimité dans leur canton. 2 L’AFC affecte aux cantons les renseignements transmis automatiquement de l’étranger en se fondant sur ces numéros communiqués ou, au besoin, sur d’autres indications requises pour l’identification selon la convention applicable. 3 Elle donnel’accès aux renseignements transmis automatiquement de l’étranger aux autorités compétentes pour la taxation et la perception des impôts directs du canton dans lequel la personne devant faire l’objet d’une déclaration est assujettie à l’impôt à titre illimité au moyen d’une procédure d’appel. 4 Les collaborateurs de ces autorités n’ont accès aux renseignements au moyen d’une procédure d’appel que s’ils disposent d’une authentification à deux facteurs, dont l’un doit être un élément d’identification physique, incontestable et infalsifiable.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f37fc91ae85d57cc", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’autorité cantonale procède à la reconnaissance de médecins pour des examens conformément aux niveaux suivants: a. niveau 1: contrôles relevant de la médecine du trafic de titulaires d’un permis de conduire âgés de plus de 75 ans; b. niveau 2: 1. premier examen de candidats à un permis d’élève conducteur ou à un permis de conduire des catégories C ou D ou des sous-catégories C1 ou D1, ou à une autorisation de transporter des personnes à titre professionnel, 2. contrôles relevant de la médecine du trafic de titulaires de l’un des permis de conduire visés au ch. 1 ou d’une autorisation de transporter des personnes à titre professionnel, 3. examens prescrits pour les experts de la circulation conformément à l’art. 65, al. 2, let. d; c. niveau 3: 1. deuxième examen des personnes visées aux let. a et b si le résultat du premier exmen ne permet pas d’émettre des conclusions formelles sur leur aptitude à la conduite, 2. premier examen de candidats à un permis d’élève conducteur, à un permis de conduire ou à une autorisation de transporter des personnes à titre professionnel dont l’aptitude médicale à conduire un véhicule automobile soulève des doutes pour l’autorité cantonale, 3. premier examen de candidats à un permis d’élève conducteur, à un permis de conduire ou à une autorisation de transporter des personnes à titre professionnel qui ont plus de 75 ans ou sont handicapés physiquement, 4. contrôles relevant de la médecine du trafic de titulaires de permis qui souffrent ou ont souffert de graves troubles physiques résultant de blessures consécutives à un accident ou de maladies graves, et 5. examens relevant de la médecine du trafic effectués dans les cas visés à l’art. 15d, al. 1, let. d et e, LCR; d. niveau 4: tous les examens et toutes les expertises relevant de la médecine du trafic qui concernent l’aptitude à la conduite et la capacité de conduire. 2 Les médecins spécialistes qui participent à des examens d’évaluation de l’aptitude à la conduite sur mandat d’un médecin reconnu conformément à l’al. 1 n’ont pas besoin de reconnaissance. 3 Les titulaires d’une reconnaissance d’un niveau supérieur sont autorisés à procéder à tous les examens qui requièrent une reconnaissance de niveau inférieur.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f3857d31291de51b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les dispositifs de freinage des véhicules des catégories M et N doivent être conformes au règlement (UE) 2019/2144, au règlement CEE-ONU no 13 ou au règlement CEE-ONU no 13-H. 1bis Les voitures automobiles lourdes des catégories M et N à plus de quatre essieux doivent être équipées de systèmes antiblocage automatiques de la catégorie 1 selon le règlement CEE-ONU no 13. 2 Lorsqu’il s’agit de véhicules dont les documents se réfèrent au véhicule non carrossé, la personne qui en termine la construction doit délivrer une attestation prouvant que les instructions de montage du constructeur du véhicule ont été prises en considération lors des travaux d’achèvement du véhicule. 3 L’efficacité des dispositifs de freinage peut être contrôlée conformément à l’annexe 7. 4 Les dispositions des art. 126 à 130 sont applicables aux dispositifs de freinage des voitures automobiles qui n’appartiennent pas aux catégories M et N ou dont la vitesse maximale n’excède pas 60 km/h. 5 Les véhicules des catégories M1 et N1 doivent être conformes au règlement (UE) 2019/2144 pour ce qui est du système antiblocage et du système avancé de freinage d’urgence, du système de contrôle de la stabilité, du système d’urgence de maintien de la trajectoire, du système d’alerte de somnolence et de perte d’attention du conducteur, du système d’alerte de distraction du conducteur, du système de surveillance de la pression des pneumatiques, du système de détection en marche arrière, et de la protection contre les cyberattaques et les mises à jour logicielles non autorisées, ou offrir un niveau de protection équivalent. Font exception les véhicules de constructeurs dont la production de véhicules des catégories M1 et N1 n’excède pas 1500 unités par an au total. 6 Les véhicules des catégories M2, M3, N2 et N3 doivent être conformes au règlement (UE) 2019/2144 pour ce qui est du système antiblocage et du système avancé de freinage d’urgence, du système de contrôle de la stabilité, du système de détection de dérive de la trajectoire, du système d’alerte de somnolence et de perte d’attention du conducteur, du système d’alerte de distraction du conducteur, du système de surveillance de la pression des pneumatiques, du système de détection en marche arrière, du système de surveillance des angles morts, du système de prévention des collisions avec les piétons et les cyclistes, et de la protection contre les cyberattaques et les mises à jour logicielles non autorisées. 7 Pour les systèmes d’assistance visés aux art. 5 à 7 et 9 du règlement (UE) 2019/2144 et installés volontairement, une déclaration du constructeur ou d’un organe d’expertise agréé par l’OFROU certifiant que les fonctions du système sont équivalentes à celles visées dans ledit règlement suffit. Il en va de même pour les systèmes installés volontairement qui peuvent influencer activement le comportement du véhicule, pour ce qui est de la protection contre les cyberattaques, ainsi que pour les systèmes installés volontairement qui disposent d’un logiciel modifiable, pour ce qui est de la protection contre les mises à jour logicielles non autorisées. 8 Il est permis de déroger aux al. 5 et 6 pour: a. les véhicules devant être équipés d’outils frontaux dans le cadre du service hivernal et de l’entretien des routes; b. les véhicules de la police, de la douane et du service du feu; c. les véhicules des services de secours et de la protection civile; d. les véhicules militaires; e. les véhicules autres que ceux visés aux let. a à d pour lesquels il est impossible de satisfaire aux exigences visées aux al. 5 ou 6 pour des raisons opérationnelles, à moins de prendre des mesures techniques disproportionnées. 9 Les dérogations prévues à l’al. 8, let. e, requièrent une autorisation de l’autorité d’immatriculation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f39f9624a789a6e7", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le Conseil fédéral édicte les dispositions pour régler la navigation et le stationnement des bateaux, la signalisation, les signaux et les feux, le transport des matières dangereuses, ainsi que pour sauvegarder la sécurité de la navigation. 2 Il peut édicter des prescriptions sur le ski nautique et autres sports semblables et établir des règles pour la protection des autres usagers de la voie d’eau. 3 Les cantons peuvent, en vue d’assurer la sécurité de la navigation ou la protection de l’environnement, édicter des prescriptions particulières pour régler des questions de caractère local.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f3a37f79f4fc1865", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Fedpol est le point de contact national au sens des art. 6, 11, 15 et 16, par. 3, de la décision 2008/615/JAI pour l’échange de données dactyloscopiques et de données à caractère personnel. 2 À ce titre, fedpol remplit notamment les tâches suivantes: a. il procède à la comparaison avec les données dactyloscopiques contenues dans le système d’information d’autres États participants; b. il vérifie les concordances obtenues dans le système d’information sur les données dactyloscopiques d’un État participant à la suite de la comparaison; c. il transmet à l’État participant requérant des données à caractère personnel sur demande et, dans la mesure où le droit suisse le prévoit, d’autres informations disponibles en vertu de l’art. 10 de la décision 2008/615/JAI; d. il transmet, sur demande ou de sa propre initiative, des données à caractère personnel ou à caractère non personnel en vertu des art. 13 et 14 (manifestations majeures) et 16 (prévention des infractions terroristes) de la décision 2008/615/JAI; e. il définit les capacités de consultation maximales concernant les données dactyloscopiques. 3 Les autorités suivantes peuvent demander une comparaison au sens de l’al. 2, let. a, dans le cadre des tâches qui leur sont attribuées par la loi: a. fedpol; b. le Ministère public de la Confédération; c. les autorités cantonales de police et de poursuite pénale. 4 L’Office fédéral des routes est le point de contact national au sens de l’art. 12, par. 2, de la décision 2008/615/JAI pour l’échange des données relatives aux véhicules ainsi qu’aux propriétaires ou aux détenteurs de véhicules. À ce titre, il octroie à l’État participant requérant un accès aux données relatives aux véhicules et aux détenteurs de véhicules du sous-système SIAC-Véhicules aux fins visées à l’art. 12, par. 1, de la décision 2008/615/JAI. L’accès aux données se fait conformément à l’art. 15 et au chap. 3 de l’annexe à la décision 2008/616/JAI. 5 Les crimes et délits énumérés à l’art. 111j, al. 6, let. a, de la loi du 16 décembre 2005 sur les étrangers et l’intégration sont considérés comme des infractions terroristes au sens de l’art. 16 de la décision 2008/615/JAI.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f3ade51aeeb9b35e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les dispositions de la présente section sont applicables à la lutte contre les atteintes encéphalomyélitiques équines des chevaux, des ânes, des zèbres et des équidés issus de leurs croisements. 2 Le constat d’une atteinte encéphalomyélitique équine est établi lorsque l’agent pathogène de celle-ci a été mis en évidence. 3 L’OSAV détermine les méthodes d’analyse permettant de mettre en évidence les atteintes encéphalomyélitiques équines. Il tient compte des méthodes d’analyse reconnues par l’Organisation mondiale de la santé animale. 4 L’OSAV peut régionaliser, généraliser à l’ensemble du territoire ou étendre à d’autres espèces animales les analyses et mesures requises pour surveiller et combattre les atteintes encéphalomyélitiques équines.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f3ae567e11af5b00", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’aide aux victimes d’infractions est régie par la loi du 23 mars 2007 sur l’aide aux victimes ((LAVI), dans la mesure où les dispositions de procédure particulières prévues par la présente loi ne sont pas applicables. 2 Lorsque les proches de la victime se portent partie civile contre les prévenus, ils jouissent des mêmes droits que la victime.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f3b66f9076009550", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’office fait fermer et met sous scellés les magasins, dépôts de marchandises, ateliers, débits, etc., à moins que ces Établiissements ne puissent être administrés sous contrôle jusqu’à la première assemblée des créanciers. 2 Il prend sous sa garde l’argent comptant, les valeurs, livres de comptabilité, livres de ménage et actes de quelque importance. 3 Quant aux autres biens, il les met sous scellés jusqu’à l’inventaire. Les scellés peuvent être maintenus si l’office l’estime nécessaire. 4 Il pourvoit à la garde des objets qui se trouvent en dehors des locaux utilisés par le failli.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f3d6cb1ed947b3bf", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Quiconque produit ou transforme des produits d’origine animale à titre d’activité professionnelle est tenu d’éliminer ou de faire éliminer les sous-produits animaux résultant de cette production ou transformation. 2 Quiconque pratique l’abattage d’animaux ou la transformation de viandes et fait éliminer les sous-produits animaux résultant de ces activités par des tiers doit prouver au canton, en lui présentant une convention écrite, que l’élimination est garantie pendant au moins deux ans. La convention doit mentionner les quantités pouvant être éliminées et les conditions de sa résiliation. Le canton saisit la preuve fournie dans le système d’information pour les données d’exécution du service vétérinaire public visé dans l’ordonnance du 6 juin 2014 concernant les systèmes d’information du service vétérinaire public. 3 Tous les autres détenteurs de sous-produits animaux doivent livrer leurs sous-produits animaux au centre de collecte désigné par le canton s’ils ne sont pas en mesure de les éliminer eux-mêmes.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f3e38d5aeda470c9", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le trafic dans la zone frontière est l’importation ou l’exportation à l’intérieur de la zone frontière: a. des marchandises du trafic rural de frontière, et b. des marchandises du trafic de marché. 2 La zone frontière est le territoire suisse et étranger compris dans une bande de 10 km de chaque côté de la frontière douanière (zone parallèle). 3 L’OFDF peut étendre la zone frontière en fonction des particularités locales. 4 Le Conseil fédéral règle la procédure douanière applicable au trafic dans la zone frontière.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f40a1afe76b0615b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "La preuve de la destruction totale ou partielle peut être apportée par une attestation établie: a. par un organe de l’OFDF; b. par une autorité fédérale, cantonale ou communale, ou c. par une personne ou une organisation chargée de tâches de droit public.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "f41215808d3c1f75", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Sont exceptés de la publicité du registre du commerce au sens de l’art. 936 CO: a. le numéro AVS; b. la correspondance se rapportant aux inscriptions; c. les copies des documents d’identité; d. les documents mentionnés à l’art. 62, al. 2; e. les communications et documents, qui sont établis et transmis dans le cadre de l’examen des interdictions d’exercer une activité prévu à l’art. 928a, al. 2bis à 2quater, CO; f. les documents mentionnés à l’art. 65a, al. 1; g. les annonces effectuées en lien avec la loi du 26 septembre 2025 sur la transparence des personnes morales.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "f4345d4162872905", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Par prestations particulières d’intérêt public, on entend notamment: a. les mesures visant à réaliser une égalité effective entre hommes et femmes ainsi que les mesures destinées à la formation et à la formation continue à des fins professionnelles des personnes handicapées (art. 3, let. c); b. l’information et la documentation (art. 5, let. a); c. la création de moyens didactiques destinés aux minorités linguistiques (art. 5, let. b); d. les mesures favorisant la compréhension et les échanges entre les communautés linguistiques (art. 6); e. les mesures en faveur des groupes et des régions défavorisés (art. 7); f. les mesures pour intégrer dans la formation professionnelle les jeunes éprouvant des difficultés scolaires, sociales ou linguistiques (art. 7); g. les mesures en faveur du maintien dans la vie active et de la réinsertion professionnelle (art. 32, al. 2); h. les mesures visant à promouvoir la coordination, la transparence et la qualité de l’offre de formation continue à des fins professionnelles (art. 32, al. 3); i. l’encouragement des autres procédures de qualification (art. 35). j. les mesures permettant d’assurer et d’étendre l’offre de places d’apprentissage (art. 1, al. 1). 2 Les subventions en faveur de prestations d’intérêt public ne sont accordées que pour des prestations à long terme qui ne pourraient être fournies sans subventions. 3 Le Conseil fédéral peut prévoir d’autres prestations d’intérêt public pour lesquelles des subventions pourront être versées. 3bis Les subventions couvrent 50 % au plus des coûts pris en considération. Dans des cas exceptionnels justifiés, elles peuvent couvrir jusqu’à 80 % des coûts. 4 Il définit les critères de l’octroi des subventions.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f438e6fde343f14f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’OFAC détermine par des inspections de l’entreprise de construction si une licence peut être délivrée. Après réception du dossier complet du requérant, il effectue les inspections en présence d’un représentant de l’entreprise. 2 Il fixe la date des inspections. 3 Il peut s’adjoindre des experts de l’extérieur pour procéder aux inspections. 4 Le résultat des inspections est consigné dans un rapport d’examen, puis communiqué au requérant dans un délai de deux semaines. 5 Si les inspections révèlent que toutes les conditions pour l’octroi de la licence ne sont pas remplies, l’OFAC en informe le requérant par écrit. Il lui impartit un délai approprié pour y remédier. 6 Si le requérant n’a pas pris les mesures voulues dans le délai imparti, les inspections sont considérées comme négatives. 7 Les entreprises qui possèdent déjà un agrément d’organisme de production en vertu de l’annexe I, Partie 21, section A, sous-partie G, du règlement (UE) no 748/2012 ne sont soumises à aucune inspection supplémentaire pour la délivrance d’une licence d’entreprise de construction conformément à la présente ordonnance pour autant qu’elles appliquent les mêmes procédés de fabrication.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f43eb95d2005b27f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 42a LD) Le système de gestion des écritures commerciales et, le cas échéant, des écritures de transport permet d’effectuer des contrôles douaniers de sécurité appropriés lorsque le requérant: a. gère ses écritures commerciales de façon réglementaire, conformément aux principes commerciaux reconnus énoncés aux art. 662 à 670 et 957 à 963 du code des obligations ou dans l’ordonnance du 24 avril 2002 concernant la tenue et la conservation des livres de comptes; b. utilise un système comptable dans lequel toutes les opérations sont enregistrées de façon suivie, chronologiquement et sans lacunes, et qui permet les contrôles douaniers; c. respecte les dispositions concernant la durée de conservation, la forme de conservation, les mesures de sécurité et l’accès aux données et aux documents (art. 96 à 98); d. dispose d’une organisation administrative correspondant au type et à la taille de l’entreprise et adaptée à la gestion des flux de marchandises, ainsi que d’un système de contrôle interne permettant d’empêcher les erreurs, de les déceler et de les corriger, ainsi que de déceler les transactions illégales ou irrégulières; e. dispose le cas échéant de processus de gestion des restrictions d’importation et d’exportation en relation avec des actes législatifs autres que douaniers, permettant de distinguer les marchandises soumises à de telles restrictions des autres marchandises; f. dispose de processus d’archivage des données et des documents de l’entreprise et de protection contre la perte; g. s’assure que l’OFDF est informé lorsque la manière d’appliquer une prescription est source d’incertitude au sein de l’entreprise; h. a pris des mesures de sécurité des technologies de l’information protégeant son système informatique contre toute intrusion non autorisée et sécurisant les données de ce dernier.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9090909090909091}}
{"id": "f4499f27ebd898b2", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La franchise prévue à l’art. 64, al. 2, let. a, LAMal s’élève à 300 francs par année civile. 2 Le montant maximal annuel de la quote-part au sens de l’art. 64, al. 2, let. b, LAMal s’élève à 700 francs pour les adultes et à 350 francs pour les enfants. 3 La date du traitement est déterminante pour la perception de la franchise et de la quote-part. 4 En cas de changement d’assureur au cours d’une année civile, le nouvel assureur impute la franchise et la quote-part déjà facturées dans cette même année. Lorsque ni franchise ni quote-part n’ont été facturées, la déduction est opérée si l’assuré apporte la preuve correspondante. 5 Les assureurs peuvent prélever un forfait pour la franchise et la quote-part des adultes dont la couverture d’assurance est prévue pour moins d’une année civile, lorsque ces derniers font valoir leur droit à des prestations. Ce forfait se monte à 250 francs dans une période de 90 jours. Il ne peut pas être proposé en relation avec des formes particulières d’assurance au sens des art. 93 à 101a. 6 Une franchise et une quote-part forfaitaires sont prélevées pour les assurés qui résident dans un État membre de l’Union européenne, en Islande, au Liechtenstein, en Norvège ou au Royaume-Uni et qui, lors d’un séjour en Suisse, ont droit à l’entraide internationale en matière de prestations en vertu de l’art. 95a LAMal ou d’accords internationaux. Le forfait s’élève à 92 francs pour les adultes et à 33 francs pour les enfants dans une période de 30 jours. 7 Les al. 1 à 4 sont applicables par analogie aux assurés résidant dans un État membre de l’Union européenne, en Islande, en Norvège ou au Royaume-Uni et qui sont assurés en Suisse.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f44fc1d22b2afb40", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Le SEFRI et Innosuisse peuvent octroyer des contributions aux entités responsables d’activités au sens de l’art. 1, al. 1, pour couvrir la part de la Suisse aux coûts de coordination et d’administration qui seraient remboursés par l’UE en cas d’association de la Suisse aux programmes de l’UE pour la recherche et l’innovation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "f45ccbe27d2c6d95", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La demande doit être présentée au Secrétariat d’Etat à la formation, à la recherche et à l’innovation (SEFRI). 2 Elle doit comprendre: a. le nom, le prénom, l’adresse, le lieu d’origine et la date de naissance du requérant; b. des indications relatives au diplôme et, si nécessaire, à la pratique professionnelle, au cours postgrade de niveau universitaire ou à une autre formation continue équivalente. 3 Elle doit être accompagnée des originaux ou de copies certifiées conformes du diplôme, de la pratique professionnelle requise, et du cours postgrade de niveau universitaire ou de la formation continue équivalente.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f4811ed1b3042e98", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 2 LFC) 1 À moins que la loi ou l’ordonnance n’en disposent autrement, les dispositions de la présente ordonnance qui concernent les unités administratives s’appliquent par analogie: a. à l’Assemblée fédérale; b. aux tribunaux fédéraux; c. aux commissions d’arbitrage et de recours; d. au Ministère public de la Confédération; e. à l’Autorité de surveillance du Ministère public de la Confédération; f. au Conseil fédéral. 2 Le statut spécial de l’Assemblée fédérale, des tribunaux fédéraux, du Contrôle fédéral des finances (Contrôle des finances), du Ministère public de la Confédération et de l’Autorité de surveillance du Ministère public de la Confédération, au sens de l’art. 142, al. 2 et 3, de la loi du 13 décembre 2002 sur le Parlement (LParl), est réservé.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8}}
{"id": "f48416806e26fdfd", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Sous l’aspect technique, les aéronefs sont classés par catégories selon l’annexe. 2 Sont considérés comme aéronefs d’État les aéronefs affectés au service de l’armée, de la douane ou de la police de la Confédération et des cantons, ou que le Conseil fédéral a expressément désignés comme tels.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f4a4f86d5fa9c32d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les mesures de sûreté visées à l’annexe I du règlement d’exécution (UE) no 1035/2011 sont du ressort du prestataire de services de navigation aérienne. 2 Conformément au chiffre 4 de l’annexe I du règlement d’exécution (UE) no 1035/2011, le système de gestion de la sûreté du prestataire de services de navigation aérienne comprend au moins: a. l’organigramme de son organisation interne chargée de la sûreté, avec la description des tâches et des responsabilités; b. la description des procédures appliquées pour protéger ses installations, son personnel et ses données; c. la description des procédures relatives à l’évaluation et à l’atténuation des risques dans le domaine de la sûreté, au contrôle et à l’amélioration de la sûreté, aux évaluations de la sûreté et à la diffusion des enseignements; d. la description des procédures employées pour déceler les manquements à la sûreté et pour alerter le personnel; e. la description des mesures propres à limiter les effets des manquements à la sûreté et à identifier les mesures de rétablissement et les procédures permettant d’éviter la réapparition des manquements; f. le programme de formation des personnes qui ont accès aux installations, ouvrages ou systèmes critiques; g. une procédure qui permet d’adresser en temps utile à l’autorité compétente des comptes rendus d’incidents liés à la sûreté conformément au programme national de sûreté de l’aviation. 3 Le prestataire de services de navigation aérienne assure l’habilitation de sûreté de l’ensemble du personnel qui a accès aux installations, ouvrages ou systèmes critiques.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f4b113cbfaebdae3", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Le département peut conclure des accords internationaux relatifs à la lecture des empreintes digitales enregistrées dans la puce avec les États qui respectent le règlement (CE) no 2252/2004 et ses dispositions d’exécution.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f4c78d280d2833b3", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les employés sont tenus de dénoncer aux autorités de poursuite pénale, à leurs supérieurs ou au Contrôle fédéral des finances tous les crimes et délits poursuivis d’office dont ils ont eu connaissance ou qui leur ont été signalés dans l’exercice de leur fonction. 2 Les obligations de dénoncer prévues par d’autres lois fédérales sont réservées. 3 Les personnes qui ont le droit de refuser de déposer ou de témoigner selon les art. 113, al. 1, 168 et 169 du code de procédure pénale du 5 octobre 2007 ne sont pas soumises à l’obligation de dénoncer. 4 Les employés ont le droit de signaler au Contrôle fédéral des finances les autres irrégularités dont ils ont eu connaissance ou qui leur ont été signalées dans l’exercice de leur fonction. Le Contrôle fédéral des finances établit les faits et prend les mesures nécessaires. 5 Nul ne doit subir un désavantage sur le plan professionnel pour avoir, de bonne foi, dénoncé une infraction ou annoncé une irrégularité ou pour avoir déposé comme témoin.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f4cee62dffda0f9c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 38, al. 1, let. c, et 47, al. 2, let. c, LSFin) 1 Par plate-forme de négociation étrangère reconnue, on entend, aux fins de la présente ordonnance et du titre 3 LSFin, toute plate-forme de négociation étrangère dont la réglementation, la surveillance et la transparence sont considérées comme adéquates: a. pour l’admission à la négociation: par une plate-forme de négociation suisse, ou b. pour une offre au public sans admission à la négociation: par une plate-forme de négociation suisse ou par un organe de contrôle. 2 La reconnaissance visée à l’al. 1 peut se limiter à certains segments de négociation. 3 Les plates-formes de négociation suisses et les organes de contrôle tiennent et publient une liste des plates-formes de négociation étrangères ou des segments de négociation de ces dernières qu’ils reconnaissent.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "f4d1f3dedf7ab9e3", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 33, al. 2, LD) La déclaration en douane sur support papier est réputée acceptée lorsque: a. le bureau de douane l’a munie de l’empreinte du timbre à date et d’une signature, ou b. la personne assujettie à l’obligation de déclarer l’a déposée dans une boîte à déclaration au sens de l’art. 23a.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "f4db197dca46214f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 10 et 72, al. 2, let. a et b, OPers) 1 … 2 L’utilisation de véhicules automobiles privés peut être autorisée pour des voyages de service si elle permet d’économiser beaucoup de temps ou d’argent et qu’aucun véhicule approprié de la Confédération n’est disponible. 3 Dans les cas justifiés, l’autorité compétente peut accorder une autorisation générale d’utiliser des véhicules privés pour les voyages de service. Cette autorisation doit être limitée à un an. La durée de cette autorisation peut être limitée à une période plus longue lorsque, pour des raisons de service, l’employé est constamment appelé à utiliser un véhicule privé. 4 Des voyages en avion peuvent être autorisés si la durée du voyage en avion est plus courte qu’en train, et: a. lorsque la durée du voyage en train est d’au moins 6 heures, ou b. lorsque la durée du voyage en train est inférieure à 6 heures, mais qu’un voyage en train entraîne une ou plusieurs nuits d’hôtel supplémentaires. 5 La Centrale des voyages de la Confédération définit, en accord avec l’OFPER, les durées de voyage déterminantes pour les voyages de service en train à partir de Berne vers les principales destinations en Europe. L’OFPER publie la liste sur son site Intranet. 6 Dans les cas justifiés, l’autorité compétente peut autoriser un voyage en avion à la place d’un voyage en train. Elle tient compte en l’occurrence de la conciliation entre vie familiale et vie professionnelle, des atteintes à la santé du voyageur ainsi que des exigences du service.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8333333333333334}}
{"id": "f50043ebc86cc89e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 28 LTF) 1 Le service compétent pour établir un document officiel administratif peut en autoriser l’accès conformément à la loi du 17 décembre 2004 sur la transparence. 2 En règle générale, il est répondu oralement aux demandes orales et par écrit aux demandes écrites. 3 Lorsque l’accès à un document doit être limité, différé ou refusé, la demande est transmise sans délai au secrétariat général. 4 Il n’y a pas de procédure de conciliation. 5 Le secrétariat général se prononce sur une demande écrite par une décision soumise à recours au sens de l’art. 5 de la loi fédérale du 20 décembre 1968 sur la procédure administrative. 6 L’autorité de recours est la Commission de recours du Tribunal fédéral. Sa décision est définitive. 7 Le conseiller au sens de l’art. 20 de l’ordonnance du 24 mai 2006 sur la transparence est le préposé à la protection des données du Tribunal fédéral. Il est également compétent pour la rédaction du rapport. 8 Les émoluments sont fixés conformément au règlement du 31 mars 2006 sur les émoluments administratifs du Tribunal fédéral . Lorsque celui-ci ne contient pas de dispositions topiques, les émoluments sont fixés selon le tarif des émoluments de l’annexe 1 de l’ordonnance sur la transparence. 9 Pour le surplus, l’ordonnance du 24 mai 2006 sur la transparence est applicable par analogie.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8571428571428571}}
{"id": "f52492608689f5e2", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’Administration des douanes est habilitée à informer le titulaire d’une marque, l’ayant droit à une indication de provenance ou une partie qui a qualité pour intenter une action en vertu de l’art. 56 lorsqu’il y a lieu de soupçonner que l’introduction dans le territoire douanier suisse de produits sur lesquels la marque ou l’indication de provenance a été illicitement apposée ou leur sortie sont imminentes. 2 Dans ce cas, elle est habilitée à retenir les produits pendant trois jours ouvrables afin de permettre au titulaire de la marque, à l’ayant droit à l’indication de provenance ou à une association professionnelle ou économique ayant qualité pour intenter une action en vertu de l’art. 56 de déposer une demande conformément à l’art. 71.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f5276ea2ee67e4eb", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’organe suprême de la fondation tient les livres selon les dispositions du code des obligations relatives à la comptabilité commerciale. 2 Si la fondation, pour atteindre son but, exploite une entreprise en la forme commerciale, les dispositions du code des obligations régissant l’établissement et la publication des comptes annuels pour les sociétés anonymes sont applicables par analogie.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f52e58248766a7a1", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le FNS établit les études de faisabilité dans un délai de trois mois au plus. 2 Une fois les études de faisabilité disponibles, le FNS élabore les projets de programme dans un délai maximal de neuf mois. 3 Une fois la décision prise par le Conseil fédéral, le FNS soumet le dossier d’appel d’offres à l’approbation du SEFRI dans un délai maximal de quatre mois. 4 Le SEFRI fixe dans chaque cas un délai précis, en accord avec le FNS.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f539dfab7d841dd1", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le Conseil fédéral règle la procédure pour assurer l’uniformité de l’exécution et la mise en œuvre des réglementations nationales et internationales. 2 Il peut prévoir des exigences moins élevées en matière procédurale notamment pour les projets de recherche portant sur du matériel biologique et des données génétiques visés à l’art. 32, ainsi que sur des données personnelles non génétiques liées à la santé visées à l’art. 33. 3 Au surplus, la procédure est régie par le droit cantonal.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f54b18dd965f62e9", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Sur demande expresse de l’État requérant: a. les déclarations des témoins et experts sont confirmées dans la forme prévue par le droit de l’État requérant, même si le droit suisse applicable ne prévoit pas une telle confirmation; b. la forme requise pour rendre d’autres moyens de preuve admissibles devant un tribunal peut être prise en considération. 2 La forme applicable à la confirmation de dépositions et à l’obtention de moyens de preuve, conformément à l’al. 1, doit être compatible avec le droit suisse et ne pas causer de graves préjudices aux personnes qui participent à la procédure. 3 Le droit de refuser de déposer est également admis si la législation de l’État requérant le prévoit ou que le fait de déposer puisse entraîner des sanctions pénales ou disciplinaires dans cet État ou dans l’État de résidence de la personne entendue.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f5526533763d969c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La créance qui résulte du contrat est échue quatre semaines après le moment où l’entreprise d’assurance a reçu les renseignements de nature à lui permettre de se convaincre du bien-fondé de la prétention. 2 Est nulle la clause portant que la prétention n’est échue qu’après avoir été reconnue par l’entreprise d’assurance ou constatée par un jugement définitif.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f55e075c01c3efa8", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le prix franco frontière douanière non taxé se compose des éléments suivants: a. prix de la marchandise importée; b. frais de transport et d’assurance des produits agricoles franco frontière douanière. 2 L’OFAG détermine les prix des produits agricoles franco frontière douanière non taxés. Il se fonde notamment à cet effet sur les informations boursières et des informations représentatives concernant les prix des différents partenaires commerciaux. Le prix du sucre n’est pas calculé en fonction des informations boursières.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "f56e081872cd5421", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Sur demande, Identitas SA peut autoriser des tiers à consulter et à utiliser des données à des fins zootechniques ou de recherches scientifiques. Elle prend sa décision en accord avec l’OFAG. 2 Si la demande comporte des données non anonymisées ou si l’ensemble des données disponibles permet de tirer des conclusions sur les personnes concernées, Identitas SA conclut un contrat avec les tiers. Avant la signature, le contrat est soumis à l’approbation de l’OFAG.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f575dbb1a01f23f7", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le montant des émoluments est fixé en francs suisses et correspond aux montants en euros suivants: Euros a. pour toute demande de visa au sens des art. 8 à 10 de l’ordonnance du 15 août 2018 sur l’entrée et l’octroi de visas 90 b. pour un visa pour enfant âgé de 6 à 12 ans 45. 2 Le SEM ou le DFAE, dans le cadre de sa compétence en matière de visas, peuvent, dans certains cas, réduire ou supprimer les émoluments: a. afin de protéger des intérêts culturels ou sportifs, des intérêts en matière de politique extérieure, des intérêts en matière de politique de développement ou d’autres domaines d’intérêt public essentiels pour la Suisse, ou b. pour des raisons humanitaires ou en raison d’obligations internationales. 3 Le SEM ou le DFAE, dans le cadre de sa compétence en matière de visas, peut augmenter ou réduire les émoluments à l’égard de ressortissants de certains États, si un accord international le prévoit. 4 Sont réservés les émoluments prévus dans les accords internationaux. 5 Lorsqu’un visa est délivré par une autorité cantonale, la moitié de l’émolument est versée au SEM.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f57813afd85a825a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 69 LAlc) 1 L’AFD verse des intérêts sur les montants perçus ou non remboursés à tort à compter du paiement. 2 Le DFF fixe les taux d’intérêt ainsi que le montant jusqu’à concurrence duquel aucun intérêt rémunératoire n’est versé.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "f58f501538ce5fb5", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Avant de déposer une demande de permis d’élève conducteur, de permis de conduire ou d’autorisation de transporter des personnes à titre professionnel, le candidat doit avoir effectué un examen sommaire des facultés visuelles auprès: a. d’un médecin titulaire d’un diplôme fédéral ou d’un diplôme étranger reconnu qui exerce son activité en Suisse; ou b. d’un opticien diplômé qui exerce son activité en Suisse. 2 Le contrôle portera sur l’acuité visuelle, le champ visuel et la mobilité des yeux (diplopie). 3 Le contrôle de la vue ne doit pas dater de plus de 24 mois au moment du dépôt de la demande. 4 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f59636966b38adee", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Quiconque, sans dessein de commettre un faux, reproduit ou imite des billets de banque de telle manière que ces reproductions ou imitations créent, pour des personnes ou des appareils, un risque de confusion avec les billets authentiques, notamment si la totalité, une face ou la plus grande partie d’une des faces d’un billet est reproduite ou imitée sur une matière et dans un format identiques ou similaires à ceux de l’original, quiconque, sans dessein de commettre un faux, fabrique des objets dont la frappe, le poids ou les dimensions sont semblables à ceux des pièces de monnaie ayant cours légal ou qui possèdent les valeurs nominales ou d’autres caractéristiques d’une frappe officielle, de telle manière que ces objets créent, pour des personnes ou des appareils, un risque de confusion avec les pièces de monnaie ayant cours légal, quiconque, sans dessein de commettre un faux, reproduit ou imite des timbres officiels de valeur de telle manière que ces reproductions ou imitations créent un risque de confusion avec les timbres authentiques, quiconque importe de tels objets ou les met en vente ou en circulation, est puni d’une peine privative de liberté de trois ans au plus ou d’une peine pécuniaire. 2 L’auteur est puni d’une peine pécuniaire s’il agit par négligence.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f59dbcb41b7e9da4", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Tant que l’exploitant obtient, pour une installation, un financement des frais supplémentaires au sens de l’art. 73, al. 4, LEne ou une rétribution de l’injection, aucune rétribution unique ou contribution d’investissement ne peut lui être allouée. 2 Un exploitant ayant déjà participé au système de rétribution de l’injection avec une partie de son installation photovoltaïque ne peut demander aucune rétribution unique pour cette partie.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "f59f7402f5fc4eff", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La Commission administrative fixe un délai pour les candidatures en vue de l’affectation à une cour, à la présidence des cours, à la Commission administrative et pour la proposition à l’Assemblée fédérale. Une candidature est traitée sur un pied d’égalité qu’une proposition faite par un autre membre du tribunal. 2 Les candidatures annoncées sont immédiatement portées à la connaissance de la Cour plénière. Une candidature est possible jusqu’à la séance plénière préparatoire des juges au sens de l’al. 4. 3 La Commission administrative élabore une proposition pour la constitution des cours, leur président et leur vice-président. 4 La Commission administrative convoque une séance plénière préparatoire des juges en vue d’une discussion ouverte sur les candidatures et sur sa proposition. Celle-ci peut être modifiée jusqu’à dix jours avant la séance lors de laquelle auront lieu les nominations. 5 Pour la constitution des cours, chaque membre du tribunal peut présenter une proposition alternative complète jusqu’à cinq jours avant la séance prévue pour la nomination.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f59ff45cdbbab0ca", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 19, al. 3, LAPG) 1 La demande d’allocation, accompagnée des justificatifs requis, est déposée au moyen du système d’information prévu à l’art. 21a LAPG ou d’un formulaire papier officiel. 2 L’Office fédéral des assurances sociales remet le formulaire de demande et les formulaires spécifiques des différentes allocations: a. aux états-majors et aux unités; b. aux autorités de protection civile chargées des convocations; c. à l’organe fédéral chargé de l’exécution du service civil et à leurs chargés d’exécution; d. à l’Office fédéral du sport. 3 La demande d’allocation est créée à la fin du service. Si le service dure plus de 30 jours, la demande est créée après dix jours, puis à la fin de chaque mois civil. 4 Si une personne a besoin de recevoir l’allocation à intervalles plus courts pour assurer son entretien ou celui de sa famille, la demande d’allocation est créée tous les dix jours, et ce, pendant toute la période du service.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5555555555555556}}
{"id": "f5a4c15e12907f4f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’inscription au registre du commerce d’une augmentation du capital social doit être requise dans les trois mois qui suivent la décision de l’assemblée des associés. Les réquisitions déposées après l’échéance de ce délai sont rejetées. 2 La réquisition est accompagnée des pièces justificatives suivantes: a. l’acte authentique relatif à la décision de l’assemblée des associés; b. l’acte authentique relatif aux constatations des gérants et à la modification des statuts; c. les statuts modifiés; d. le rapport d’augmentation signé par un gérant; e. en cas de libération en espèces, une attestation indiquant auprès de quelle banque les apports ont été déposés, à moins que la banque ne soit nommée dans l’acte authentique; f. ... 3 En cas d’apport en nature, de reprise de biens, de compensation de créance, d’avantages particuliers ou d’augmentation du capital-actions par libération de fonds propres, l’art. 46, al. 3, s’applique par analogie. 4 Lorsque les droits de souscription préférentiels sont limités ou supprimés, l’art. 46, al. 4, s’applique par analogie.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f5c01321bdbed746", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le présent règlement prend effet au 1er janvier 1961. Il est également applicable aux demandes de prestations déposées en 1960 mais non encore liquidées à la date de son entrée en vigueur. 2 … 3 Le département est chargé de l’exécution. 4 L’office fédéral édicte les dispositions d’exécution relatives aux art. 108 à 110.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f5c7681ad911f1d7", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les obligations de diligence des institutions d’assurance sont régies par les dispositions du Règlement du 22 juin 2018 de l’organisme d’autorégulation de l’Association Suisse d’Assurances pour la lutte contre le blanchiment d’argent. 2 Sont réservés les art. 6 et 20, al. 5.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f5d6581663e2ccb9", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les installations électriques doivent être établies, modifiées, entretenues et contrôlées selon les règles techniques reconnues. Elles ne doivent mettre en danger ni les personnes, ni les choses, ni les animaux lorsque leur exploitation et leur utilisation sont correctes mais aussi, autant que possible, dans les cas prévisibles d’exploitation ou d’utilisation incorrectes ou de dérangement. 2 Sont notamment réputées règles techniques reconnues les normes internationales harmonisées de la CEI et du CENELEC. À défaut, les normes suisses s’appliquent. 3 S’il n’existe pas de normes techniques spécifiques, on utilisera les normes applicables par analogie ou les directives techniques éventuelles.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f5d6fce5fb3dbcaf", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Chaque installation de radiocommunication doit porter la marque de conformité visée à l’annexe 1, ch. 1, ou la marque de conformité étrangère visée à l’annexe 1, ch. 2. 2 La marque de conformité doit être apposée de façon visible, lisible et indélébile sur l’installation de radiocommunication ou sur sa plaque signalétique, à moins que cela ne soit pas possible ou justifié eu égard à la nature de l’installation. Elle doit être apposée de façon visible et lisible sur l’emballage. 3 Chaque installation de radiocommunication doit porter, le cas échéant, le numéro d’identification de l’organisme d’évaluation de la conformité. Ce numéro a la même hauteur que la marque de conformité. 4 Chaque installation de radiocommunication doit être identifiée par son type, son lot, son numéro de série ou toute autre donnée permettant de l’identifier sans ambiguïté. Lorsque la taille ou la nature de l’installation de radiocommunication ne le permet pas, ces informations doivent figurer sur l’emballage ou dans un document accompagnant l’installation de radiocommunication. 5 Chaque installation de radiocommunication doit porter le nom, la raison sociale ou la marque déposée du fabricant ainsi que l’adresse postale à laquelle il peut être contacté. Lorsque ce n’est pas possible, ces informations doivent figurer sur son emballage ou dans un document l’accompagnant. L’adresse précise un lieu unique où le fabricant peut être contacté. Les coordonnées sont indiquées dans une langue aisément compréhensible par les utilisateurs finaux. 6 Si le fabricant n’est pas établi en Suisse, chaque installation de radiocommunication doit également porter le nom, la raison sociale ou la marque déposée de l’importateur, ainsi que l’adresse postale à laquelle il peut être contacté. Lorsque ce n’est pas possible, ces informations doivent figurer sur l’emballage de l’installation ou dans un document l’accompagnant. Les coordonnées sont indiquées dans une langue aisément compréhensible par les utilisateurs finaux. 6bis Si le fabricant et son mandataire ne sont pas établis en Suisse, et que l’importateur importe l’installation pour son propre usage, chaque installation de radiocommunication doit également porter le nom, la raison sociale ou la marque déposée du prestataire de services d’exécution des commandes, ainsi que l’adresse postale à laquelle il peut être contacté. Lorsque ce n’est pas possible, ces informations doivent figurer sur l’emballage de l’installation ou dans un document l’accompagnant. Les coordonnées sont indiquées dans une langue aisément compréhensible par les utilisateurs finaux. 7 L’OFCOM édicte les prescriptions administratives nécessaires.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f5e063b80d5d8b7a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Une installation nucléaire doit être conçue, construite et exploitée de manière que son exploitation et sa désaffectation produisent le moins possible de déchets radioactifs, en termes de volume et de radioactivité. A cet effet, on devra en particulier: a. choisir pour la construction des matériaux pour lesquels la formation de produits d’activation est faible; b. limiter autant que possible, lors de l’exploitation de l’installation, les biens utilisés dans la zone contrôlée; c. décontaminer dans la mesure du possible, lorsque c’est indiqué, les matériels et les biens contaminés par des substances radioactives.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8}}
{"id": "f5e16c8c1c26eee8", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les statuts d’une société dont les actions ne sont pas cotées en bourse peuvent disposer qu’un actionnaire ne peut être représenté à l’assemblée générale que par un autre actionnaire. 2 Lorsque les statuts en disposent ainsi, le conseil d’administration est tenu, si un actionnaire le demande, de désigner un représentant indépendant ou une représentation par un membre d’un organe de la société, auxquels peut être transmis l’exercice des droits sociaux. 3 En pareil cas, le conseil d’administration indique aux actionnaires, au moins 10 jours avant l’assemblée générale, qui ils peuvent mandater pour représenter leurs actions. Si le conseil d’administration ne remplit pas cette obligation, l’actionnaire peut mandater un tiers de son choix pour le représenter à l’assemblée générale. Les statuts règlent les modalités concernant la désignation du représentant. 4 L’art. 689c, al. 4, s’applique aussi bien lorsqu’un représentant indépendant est mandaté que lorsque l’exercice des droits sociaux est transmis à un membre d’un organe de la société.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f5e286364192b92c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Le nombre minimal défini de doses quotidiennes standard (DDD) nécessaire à l’attribution à un PCG est de 180. Font exception: a. le PCG «cancer complexe (KRK)»: nombre minimal de 15; b. le PCG «cancer (KRE)»: nombre minimal de 3.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f5e34f28130a182d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le DFI détermine pour quels animaux et produits animaux un contrôle vétérinaire de frontière des lots est obligatoire à l’importation. 2 Ne sont pas soumis au contrôle vétérinaire de frontière: a. les animaux et les produits animaux visés à l’al. 1 qui ont déjà été soumis à un contrôle vétérinaire de frontière intégral dans un État membre de l’UE, en Islande ou en Norvège; b. les produits animaux visés à l’al. 1 importés selon les procédures visées aux art. 13 et 14.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f60142b2f9178810", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La Confédération peut mettre à disposition, contre paiement, des vaccins destinés à la vaccination contre le COVID-19 acquis conformément à l’art. 44, al. 1, LEp, y compris les doses de rappel, pour la vaccination effectuée hors recommandation des autorités et sans objectif de lutte contre les maladies transmissibles, pour les personnes suivantes: a. personnes assurées au sens de l’art. 3 LAMal; b. personnes assurées contre les maladies au sens de la LAM; c. personnes qui ne sont assurées contre les maladies ni conformément à l’art. 3 LAMal, ni conformément à la LAM, mais qui: 1. ont leur domicile ou leur résidence habituelle en Suisse, ou 2. exercent une activité lucrative en tant que frontaliers en Suisse. 2 Si suffisamment de vaccins sont disponibles pour vacciner les personnes visées à l’al. 1, lesdits vaccins peuvent être mis à disposition pour la vaccination d’autres personnes, contre paiement. 3 Les pharmaciens qui effectuent des vaccinations au sens des al. 1 et 2 doivent: a. être titulaires d’un certificat obtenu dans le cadre du programme de formation complémentaire FPH du 1er décembre 2011 Vaccination et prélèvements sanguins ou être au bénéfice d’une formation équivalente en matière de vaccination; b. avoir reçu un mandat du canton pour effectuer les vaccinations contre le COVID-19, et c. remplir les exigences du canton concernant l’utilisation du logiciel prescrit pour la prise de rendez-vous, la saisie des données, la documentation et l’élaboration du rapport en vue du monitorage de la vaccination. 4 Les centres de vaccination versent à la Confédération un montant forfaitaire de 30 francs par vaccination pour le vaccin, la logistique, le matériel de vaccination et les coûts administratifs supplémentaires. 5 Les centres de vaccination transmettent pour la fin des mois de mars et de juin 2024 à l’autorité cantonale compétente la liste des vaccinations effectuées conformément aux al. 1 et 2. 6 L’autorité cantonale compétente contrôle la plausibilité de la liste en fonction des doses de vaccin distribuées dans le centre de vaccination, vérifie qu’elle est complète et l’envoie par voie électronique à l’institution commune dans les 10 premiers jours ouvrables du mois suivant la période de décompte. 7 L’institution commune adresse aux centres de vaccination une facture pour le montant forfaitaire prévu à l’al. 4, au plus tard le 20e jour ouvrable du mois qui suit la période de décompte. 8 Après réception du paiement des centres de vaccination, elle verse chaque trimestre le montant total à la Confédération. 9 L’OFSP rembourse à l’institution commune les frais d’administration visés à l’art. 64d, al. 6.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f62453b7c1b323a2", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’organe de compensation de l’assurance-chômage (art. 83, al. 3, de la loi du 25 juin 1982 sur l’assurance-chômage [LACI]) gère des systèmes d’information servant: a. au placement public (art. 83, al. 1bis, let. b, LACI) aux fins: 1. de faciliter le placement, 2. d’assurer l’exécution de la LACI, 3. d’observer le marché du travail, 4. de faciliter la collaboration entre les organes du service public de l’emploi, de l’assurance-chômage et de l’assurance-invalidité, 5. de faciliter la collaboration entre les organes de l’assurance-chômage, le service public de l’emploi, le placement privé et les employeurs; b. à l’exploitation de la plateforme du service public de l’emploi (art. 83, al. 1bis, let. e, LACI) aux fins: 1. de consulter les postes vacants, 2. de consulter les postes vacants soumis à l’obligation d’annonce, 3. d’annoncer les postes vacants, 4. de contacter les demandeurs d’emploi, 5. de gérer les postes vacants. 2 Des données personnelles, y compris des données sensibles au sens de l’art. 33a, al. 2, et des profils de la personnalité, peuvent être traitées dans le système d’information visé à l’al. 1, let. a. 3 Les organes suivants ont le droit d’accéder au système servant au placement public et d’y traiter des données: a. et b. … c. les offices cantonaux du travail (art. 32, al. 2), pour l’accomplissement de leurs tâches légales (art. 85 LACI); d. les services de logistique des mesures relatives au marché du travail, pour l’accomplissement de leurs tâches légales (art. 85c LACI); e. les offices régionaux de placement (ORP), pour l’accomplissement de leurs tâches légales (art. 85b LACI); f. … g. les organes de l’assurance-invalidité, en vue de la réinsertion professionnelle des personnes dans le cadre de la collaboration interinstitutionnelle prévue à l’art. 35a; h. et i. … j. … jbis. les organes de l’aide sociale, en vue de la réinsertion professionnelle des personnes dans le cadre de la collaboration interinstitutionnelle prévue à l’art. 35a; k. les autorités chargées par les cantons de contrôler le respect de l’obligation d’annoncer les postes vacants prévue à l’art. 21a, al. 3 et 4, de la loi fédérale du 16 décembre 2005 sur les étrangers et l’intégration. 3bis L’échange de données personnelles, y compris de données sensibles et de profils de la personnalité, entre les systèmes d’information du service public de l’emploi et ceux de l’assurance-chômage est autorisé dans la mesure où il est nécessaire à l’exécution de la présente loi et de la LACI. 3ter Les personnes et les organes suivants disposent d’un accès sécurisé à la plateforme du service public de l’emploi: a. les personnes enregistrées en tant que demandeurs d’emploi auprès de l’ORP, pour accéder aux annonces de postes vacants; b. les employeurs, pour annoncer les postes vacants et contacter les demandeurs d’emploi; c. les placeurs privés qui possèdent une autorisation, pour consulter les profils non anonymisés des demandeurs d’emploi; d. les ORP, pour gérer les annonces; e. la Direction consulaire du DFAE, pour accomplir les tâches prévues par l’art. 25, al. 1. 4 La Confédération participe aux frais dans la mesure où ceux-ci sont occasionnés par l’accomplissement de tâches qui lui incombent. 5 Le Conseil fédéral règle: a. la responsabilité de la protection des données; b. les données à saisir; c. la durée de conservation des données; d. l’étendue des droits d’accès et de traitement de données personnelles, y compris des données sensibles et des profils de la personnalité, octroyés aux personnes, aux services et aux organes mentionnés aux al. 3 et 3ter; e. l’organisation et l’exploitation du système d’information; f. la collaboration entre les autorités concernées; g. la sécurité des données.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f62886737438a1fd", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le délai d’approbation de 30 jours court à compter de la date de transmission par voie électronique du dossier complet à l’OFAG. 2 Le montant limite est fixé à 500 000 francs. 3 Si l’OFAG statue lui-même sur l’affaire, il fixe les conditions et les charges au cas par cas.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f628b2e88fb1d45f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Fedpol exploite l’index national de police (index) en collaboration avec les autorités fédérales et cantonales de poursuite pénale et de police. L’index permet de déterminer si des données se rapportant à une personne déterminée sont traitées ou non dans: a. les systèmes d’information de police cantonaux; b. le réseau de systèmes d’information de police (art. 9 à 14); c. le système de recherches informatisées de police (art. 15); d. le N-SIS (art. 16). 2 L’index a pour but d’améliorer la recherche d’informations sur les personnes et de faciliter les procédures d’entraide judiciaire et d’assistance administrative. 3 L’index contient les informations suivantes: a. l’identité complète de la personne dont les données sont traitées (notamment nom, prénom, nom d’emprunt, nom(s) d’alliance, nom des parents, lieu et date de naissance, numéro de contrôle de processus); b. la date de l’inscription; c. s’agissant des personnes ayant fait l’objet d’un relevé signalétique, le motif de l’inscription; d. l’autorité auprès de laquelle des informations supplémentaires peuvent être demandées en application des principes de l’entraide judiciaire et de l’assistance administrative; e. le système d’information ou le type de système dont proviennent les données. 4 Ont accès en ligne à ces données: a. la PJF; b. le Ministère public de la Confédération et les autorités cantonales de poursuite pénale; c. le SRC; d. le Service fédéral de sécurité; e. le Bureau de communication en matière de blanchiment d’argent; f. les autorités cantonales de police; g. le service chargé de l’exploitation du système de recherches informatisées de police; h. l’OFJ, pour l’accomplissement des tâches qui lui incombent en vertu de la loi du 20 mars 1981 sur l’entraide internationale en matière pénale; i. le Corps des gardes-frontière et le service antifraude douanier; j. la sécurité militaire; k. les autorités de la justice militaire; l. les services spécialisés chargés des contrôles de sécurité relatifs à des personnes au sens de l’art. 31, al. 2, de la loi du 18 décembre 2020 sur la sécurité de l’information (LSI), afin d’évaluer le risque pour la sécurité dans le cadre d’un contrôle de sécurité relatif aux personnes, d’un contrôle de loyauté ou d’une évaluation du potentiel de violence; m. fedpol, pour traiter les demandes d’autorisation, vérifier les autorisations et traiter les signalements d’événements suspects conformément à la LPSE. n. le SEM, pour l’accomplissement des tâches qui lui incombent en vertu des art. 5, al. 1, let. c, 98c et 99 LEI et 5a, 26, al. 2, et 53, let. b, de la loi du 26 juin 1998 sur l’asile; o. le SEM, dans le cadre de ses tâches en qualité d’unité nationale ETIAS. 5 Le Conseil fédéral est habilité à restreindre l’accès à l’index des utilisateurs mentionnés à l’al. 4. Ces restrictions peuvent porter tant sur les données énumérées à l’al. 3 que sur les systèmes visés à l’al. 1. 6 Sur la base des renseignements des autorités sources de l’information, fedpol peut regrouper les données relatives à une même personne. 7 Une personne n’est répertoriée dans l’index que pour autant qu’elle figure dans un des systèmes visés à l’al. 1. L’inscription dont elle fait l’objet est effacée automatiquement lorsqu’elle n’est plus répertoriée dans les systèmes visés à l’al. 1. 8 Les autorités cantonales décident librement du raccordement de leur système à l’index national de police (al. 1, let. a) et de celles de leurs données qui y sont répertoriées. En cas de raccordement, elles sont toutefois tenues de respecter: a. les critères édictés par la Confédération pour le type d’infractions à inclure dans l’index; b. les normes informatiques arrêtées par la Confédération pour faciliter l’échange de données.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f63ac2ef129a547e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1. Celui qui, intentionnellement ou par négligence, aura gêné, entravé ou mis en danger la circulation publique, notamment la circulation routière, la navigation intérieure ou la navigation aérienne, et aura par là sciemment mis en danger la vie ou l’intégrité corporelle des personnes, sera puni d’une peine privative de liberté de trois ans au plus ou d’une peine pécuniaire. Si le délinquant a agi par négligence, l’infraction sera punie disciplinairement dans les cas de peu de gravité. 2. Le juge pourra prononcer une peine privative de liberté de un an à dix ans au plus si le délinquant a sciemment mis en danger la vie ou l’intégrité corporelle d’un grand nombre de personnes. 3. Le ch. 1 n’est pas applicable lorsque l’entrave à la circulation publique est provoquée par une violation des règles de la circulation routière.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f65a7b967dbcdb63", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les bonifications issues de l’aide liée au succès à la distribution selon la présente ordonnance peuvent être réinvesties dans: a. la coproduction de films produits pour une part prépondérante par une société de production d’un pays participant au programme MEDIA; b. des options sur des droits cinématographiques ou l’acquisition de droits cinématographiques sur des films de pays participant au programme MEDIA (minimum garanti); c. les coûts de promotion de films de pays participant au programme MEDIA. 2 Les bonifications ne peuvent être réinvesties dans la promotion de films dont la distribution est soutenue dans le cadre de l’aide sélective à la distribution de l’OFC prévue dans la présente ordonnance ou en vertu de l’art. 14a, let. a, OECin. 3 Sont imputables pour le réinvestissement: a. les coûts supérieurs à 5000 francs et ayant été payés après la fin de l’année civile déterminante pour le calcul des bonifications, et b. les engagements pour un montant supérieur à 5000 francs et ayant été contractés après la fin de l’année civile déterminante pour le calcul des bonifications. 4 La bonification doit être réinvestie dans le délai de 12 mois mentionné dans la notification du montant de la bonification. 5 Au moins 30 % des bonifications doivent être réinvesties dans la promotion au sens de l’al. 1, let. c.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f65b4031d04987b4", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "En cas de difficultés logistiques lors de l’importation non imputables à l’importateur, dues à un cas de force majeure, l’OFAG peut, sur demande écrite et motivée, reporter sur la période d’importation suivante de la même année civile des quantités non utilisées de parts de contingent acquises par voie d’adjudication et payées, si les conditions suivantes sont réunies: a. la quantité s’élève au moins à 500 kg et représente au plus 5 % des parts de contingent qui ont été attribuées au total au requérant dans le cadre de la mise en adjudication et reportées pour être utilisées; b. la demande parvient à l’OFAG avant la fin de la période d’importation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.3333333333333333}}
{"id": "f666cf999448e305", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 LʼOFDF accorde à des produits originaires, sans présentation de preuves d’origine, la taxation préférentielle au sens d’un des accords de libre-échange cités à lʼannexe 1 à lʼordonnance du 18 juin 2008 sur le libre-échange 1 ou à lʼannexe 1 à lʼordonnance du 27 juin 1995 sur le libre-échange 2: a. s’il s’agit d’un envoi de particulier à particulier; b. si la valeur totale des produits originaires faisant partie de lʼenvoi n’excède pas 1000 francs; c. si l’envoi nʼest pas de nature commerciale; d. si la personne assujettie à lʼobligation de déclarer affirme que les conditions de l’octroi de préférences tarifaires sont réunies et qu’il n’existe aucun doute quant à la véracité de cette déclaration, et e. si l’accord de libre-échange concerné n’en dispose pas autrement. 2 La renonciation à la présentation dʼune preuve dʼorigine pour les produits originaires dʼun des pays ou des territoires cités à lʼannexe 1 à lʼordonnance du 16 mars 2007 sur les préférences tarifaires est régie par lʼordonnance du 30 mars 2011 relative aux règles dʼorigine.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f6768375c8ee623a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Fedpol exploite le système visant à l’identification de personnes dans le cadre de poursuites pénales et de la recherche de personnes disparues. Ce système contient des données relatives aux personnes ayant fait l’objet d’un relevé signalétique (identité, motif du relevé signalétique, informations concernant l’infraction), ainsi que des données relatives aux traces relevées sur les lieux d’une infraction. 2 Les profils d’ADN d’une part, les autres données signalétiques (empreintes digitales et palmaires, traces relevées sur les lieux de l’infraction, photographies et signalements) d’autre part sont traités dans des systèmes séparés et régis respectivement par la loi fédérale du 20 juin 2003 sur les profils d’ADN et l’art. 354 du code pénal (CP). Les profils d’ADN et les données signalétiques sont reliés aux autres données visées à l’al. 1 par le numéro de contrôle de processus. Seul fedpol est autorisé à effectuer le lien entre le numéro de contrôle de processus et les autres données. 3 Seul le personnel de fedpol spécialisé en matière d’identification peut traiter les données du système d’information. Ont accès en ligne à ces données: a. la PJF, les divisions Engagement et recherches ainsi que Coopération policière opérationnelle de la division principale Coopération policière internationale et la section Systèmes de police de la division principale Services; b. l’OFJ, pour l’accomplissement des tâches qui lui incombent en vertu de la loi du 20 mars 1981 sur l’entraide pénale internationale; c. le service chargé de l’exploitation du système de recherches informatisées de police, pour la vérification de l’identité des personnes faisant l’objet d’une recherche.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f67f7d68f99b37eb", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 S’agissant des véhicules des catégories M2, M3, N2, N3, O3 et O4, il est possible d’utiliser les dimensions et les poids fixés dans les réglementations ci-après comme caractéristiques techniques déterminantes, même s’ils divergent des prescriptions suisses: a. la directive no 96/53 du Conseil, du 25 juillet 1996, fixant les dimensions maximales autorisées en trafic national et international ainsi que les poids maximaux autorisés en trafic international pour certains véhicules routiers; b. règlement (UE) no 1230/2012. 2 Lorsque le véhicule est vide et occupé uniquement par le conducteur, les essieux dirigés doivent porter au minimum 20 % du poids effectif. 3 Lorsque le véhicule est vide et occupé uniquement par le conducteur, le poids d’adhérence ne doit pas être inférieur à 25 % du poids effectif du véhicule ou de l’ensemble de véhicules.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f68c069dc5fb47ea", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lors de l’évaluation de la contrainte admissible que peut subir une lignée ou une souche présentant un phénotype invalidant, une pesée des intérêts doit être réalisée entre la gravité de la contrainte et l’utilité de l’expérience en application de l’art. 137. Lors de cette pesée des intérêts, il faut tenir compte notamment de l’éventualité que l’expérience cause une atteinte supplémentaire au bien-être des animaux en plus de l’atteinte à leur bien-être due à l’intervention génétique. 2 L’autorité transmet la notification à la commission cantonale des expériences sur animaux et décide, sur la base du préavis de cette commission, si la lignée ou la souche est admissible et, dans l’affirmative, dans quelle mesure elle peut être maintenue. 3 La décision est établie au nom du responsable de l’animalerie et peut être assortie de conditions et de charges. 4 Les décisions fixant les conditions et les charges qui assortissent l’expérimentation animale doivent être intégrées dans la documentation relative à la caractérisation de la contrainte.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f69a82ba9f496bbd", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Les titres visés à l’annexe 8 peuvent être pris en compte au titre des exigences arrêtées à l’art. 23, à leur valeur actuelle de marché après soustraction de leur décote respective, pour autant qu’ils soient négociables et librement disponibles. Ils peuvent l’être jusqu’à un plafond équivalant à 30 % de la somme des sorties nettes de trésorerie selon l’art. 23, al. 2 et 3.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f6b0caa2218767f9", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les laboratoires d’essais communiquent les résultats du contrôle du lait aux producteurs aussitôt les analyses terminées. Ils transmettent les résultats au service désigné par les organisations de producteurs et d’utilisateurs (service administratif). 2 Ils doivent communiquer les résultats aux autorités d’exécution compétentes si les conditions d’une interdiction de livrer le lait visées à l’art. 15 sont réunies. 3 Ils saisissent régulièrement les données ci-dessous dans le système d’information pour les données des laboratoires (ALIS) visé dans l’ordonnance du 6 juin 2014 concernant les systèmes d’information du service vétérinaire public: a. la provenance des échantillons analysés pour le diagnostic des épizooties soumises à l’annonce obligatoire et la détection des résistances aux antibiotiques; b. les résultats de ces analyses; c. le numéro d’identification des unités d’élevage et des animaux dont proviennent les échantillons ou, en l’absence d’un tel numéro, le nom et l’adresse du détenteur d’animaux; d. les résultats de toutes les analyses effectuées en application de la présente ordonnance et des dispositions régissant l’hygiène de la production laitière édictées par le DFI en vertu de l’art. 2 de la présente ordonnance.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f6c3f4dbef50b3df", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 37, al. 1 à 4, LTVA) 1 Les personnes qui viennent d’être inscrites au registre des assujettis et qui veulent établir leurs décomptes selon la méthode des taux de la dette fiscale nette doivent l’annoncer à l’AFC dans les 60 jours qui suivent la notification du numéro TVA. 2 L’AFC autorise l’application de la méthode des taux de la dette fiscale nette si le chiffre d’affaires et l’impôt escomptés au cours des douze premiers mois ne dépassent pas les limites fixées à l’art. 37, al. 1, LTVA. 3 Si aucune annonce n’est faite dans le délai prévu à l’al. 1, l’assujetti doit établir ses décomptes selon la méthode effective pendant au moins trois périodes fiscales complètes avant de pouvoir passer à la méthode des taux de la dette fiscale nette. Un changement anticipé de méthode est possible lors de chaque modification du taux correspondant de la dette fiscale nette qui n’est pas due à une modification des taux d’imposition fixés aux art. 25 et 55 LTVA. 4 Les al. 1 à 3 s’appliquent par analogie en cas d’inscription rétroactive. 5 L’impôt grevant, au moment de l’assujettissement, les biens et les prestations de services est pris en compte dans le cadre de l’application de la méthode des taux de la dette fiscale nette. Il n’est pas possible de procéder à un dégrèvement ultérieur de l’impôt préalable.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.36363636363636365}}
{"id": "f6c9b91dd0ff62cc", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les militaires qui quittent l’armée reçoivent le fusil d’assaut en toute propriété: a. s’ils ont droit à tout ou partie de l’équipement conformément aux art. 26 et 28; b. s’ils ont accompli, avec une arme correspondante, quatre exercices fédéraux attestés dans le système d’information du tir hors du service au cours des trois dernières années civiles, et c. s’ils présentent un permis d’acquisition valable pour le fusil d’assaut selon l’art. 8, al. 1, de la loi du 20 juin 1997 sur les armes (LArm). 2 Le fusil d’assaut est remis au militaire contre le versement d’une indemnité de 100 francs. 3 Avant d’être cédé, le fusil d’assaut est transformé par la BLA en arme à feu semi-automatique au tir coup par coup. 4 En principe, l’arme remise en toute propriété est celle qui a été attribuée. En fonction du stock disponible et à titre exceptionnel, une arme d’un autre type peut être remise.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f6d275ce8eb8ace5", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les taux de contribution au sens de l’art. 15, al. 5. LERI et les taux de contribution déterminants au cas par cas font office de valeur moyenne pour la période FRI. 2 La participation financière des cantons, d’autres collectivités publiques, des hautes écoles ou du secteur privé et les contributions de l’économie issues de coopérations de recherche et développement peuvent prendre la forme de prestations en espèces ou de prestations en nature. 3 Seules les hautes écoles ont la possibilité de fournir une participation financière exclusivement sous forme de prestations en nature. 4 Les prestations en nature doivent en outre pouvoir être clairement identifiables comme recettes du centre de compétences technologiques. 5 Les nouveaux domaines d’activité au sens de l’art. 15, al. 6, LERI doivent être d’importance nationale et se distinguer des PRN existants d’autres établissements de recherche du domaine des hautes écoles. 6 Dans le cadre du développement de nouveaux domaines d’activité, les éventuels fonds de recherche obtenus par voie de concours peuvent être pris en compte lors du calcul du financement de base pendant deux périodes FRI au maximum. La prise en compte des fonds de recherche correspondants présuppose que ceux-ci peuvent être rattachés au nouveau domaine d’activité.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f6f9f8325e68a40d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Lorsqu’une personne est inculpée de plusieurs infractions dont les unes sont soumises à la juridiction militaire et les autres à la juridiction ordinaire, le Conseil fédéral pourra déférer le jugement de toutes ces infractions aux tribunaux militaires ou aux tribunaux ordinaires.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f705148a81e4d419", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les travailleurs agricoles, les agriculteurs indépendants et les exploitants d’alpages n’ont droit aux allocations familiales en vertu de la présente loi que dans la mesure où ils ne reçoivent pas d’autres allocations du même genre pour le même enfant. Nul ne peut bénéficier simultanément d’allocations familiales en qualité de travailleur agricole, d’agriculteur indépendant ou d’exploitant d’alpage. Le Conseil fédéral règle les modalités relatives à ce concours de droits. 2 Si les agriculteurs indépendants exerçant leur activité à titre principal exercent temporairement une activité de travailleurs agricoles, ils peuvent choisir pour cette période une des deux sortes d’allocation. 3 Les agriculteurs indépendants qui exercent leur activité à titre accessoire ainsi que les exploitants d’alpages n’ont droit aux allocations familiales que pour le temps qu’ils consacrent à l’exploitation de leur domaine agricole ou de l’alpage. 4 Le droit aux allocations familiales est maintenu durant le congé de maternité au sens de l’art. 329f du code des obligations (CO), le congé de l’autre parent au sens des art. 329g et 329gbis CO, le congé de prise en charge au sens de l’art. 329i CO et le congé d’adoption prévu à l’art. 329j CO.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f70f94222227b4ab", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les banques dont le total du bilan s’élève au moins à 250 milliards de francs et l’engagement total à l’étranger au moins à 10 milliards de francs, ou dont l’engagement total à l’étranger s’élève au moins à 25 milliards de francs, doivent détenir un volant anticyclique étendu sous forme de fonds propres de base durs. 2 Pour ces banques, le montant du volant anticyclique étendu correspond à la moyenne pondérée des volants anticycliques appliqués, selon la liste publiée par le Comité de Bâle, par les États membres dans lesquels les créances déterminantes de la banque sur le secteur privé se situent; il ne peut excéder 2,5 % des positions pondérées en fonction des risques. Les créances sur des banques et les pouvoirs publics ne sont pas considérées comme des créances sur le secteur privé. 3 La pondération des ratios pour chaque État membre correspond au total de l’exigence de fonds propres pour les expositions de crédit envers le secteur privé situées dans cet État divisé par le total de l’exigence de fonds propres de la banque pour les expositions de crédit envers le secteur privé. 4 Le montant déterminant pour la Suisse en matière de volant anticyclique étendu correspond au volant anticyclique détenu pour l’ensemble des positions en vertu de l’art. 44. Le volant visé à l’art. 44 est pris en compte pour le volant anticyclique étendu. 5 Un volant anticyclique limité à certaines positions de crédit en vertu de l’art. 44, al. 3, n’est pas pris en considération pour le volant anticyclique étendu. 6 L’art. 43, al. 2 et 3, s’applique par analogie.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f711984239e81d27", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Le Secrétariat d’Etat à l’économie (SECO) désigne les normes techniques propres à concrétiser les exigences essentielles de santé et de sécurité énoncées dans l’annexe I de la directive UE relative aux machines.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f7198bcce509e1bb", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les porcs détenus en groupe et les verrats d’élevage doivent disposer d’une aire de repos composée de grandes surfaces formant un tout et n’ayant qu’une faible proportion de perforations pour permettre l’écoulement des liquides; l’aire de repos est composée de surfaces assez grandes formant un tout. 2 La logette pour les truies ne peut comporter un sol perforé que sur la moitié de la surface du local de saillie et que sur un tiers de la surface du box d’alimentation et de repos.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f724d1adae9971e9", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 En cas de perturbations de l’exploitation, le gestionnaire d’infrastructure est habilité à donner des instructions aux utilisateurs du réseau. Ces derniers et le gestionnaire d’infrastructure sont tenus de s’informer réciproquement et de se fournir mutuellement de l’aide en matière de personnel et de matériel, tant pour remédier aux perturbations que pour maintenir les transports publics. Le gestionnaire d’infrastructure informe le service d’attribution des sillons des perturbations survenues et de leur suppression. 2 Si la perturbation entraîne la restriction d’un tronçon pendant plusieurs jours, le gestionnaire d’infrastructure définit, en accord avec le service d’attribution des sillons et les entreprises de transport ferroviaire concernées, les tronçons d’évitement, les sillons et les transports de remplacement dans un horaire d’urgence. Il publie l’horaire d’urgence de manière appropriée. 3 L’horaire d’urgence assure le meilleur taux d’utilisation possible des capacités disponibles. Les correspondances en transport de voyageurs indiquées dans l’horaire d’urgence doivent être garanties. 4 Si la perturbation entraîne une fermeture du tronçon qui dure plus de trois jours, le service d’attribution des sillons détermine la part de trafic marchandises des différentes entreprises de transport ferroviaire sur le tronçon concerné et sur le tronçon d’évitement. Il attribue les sillons sur le tronçon d’évitement aux entreprises de transport ferroviaire en fonction de leur part de trafic sur le tronçon concerné et sur le tronçon d’évitement. Il peut retirer des sillons déjà attribués au transport de voyageurs ou au trafic marchandises si cela sert une exploitation optimale des capacités. 5 Si le tronçon d’évitement passe par les réseaux de plusieurs gestionnaires d’infrastructure, ceux-ci mettent en place un état-major d’urgence commun chargé des tâches visées aux al. 2 et 3. Le service d’attribution des sillons peut siéger à l’état-major d’urgence.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f74b14ed7f08a6cd", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Quiconque induit en erreur les autorités chargées de l’application de la présente loi en leur donnant de fausses indications ou en dissimulant des faits essentiels et, de ce fait, obtient frauduleusement une autorisation pour lui ou pour un tiers ou évite le retrait d’une autorisation est puni d’une peine privative de liberté de trois ans au plus ou d’une peine pécuniaire. 2 Quiconque, pour éluder les prescriptions sur l’admission et le séjour des étrangers, contracte mariage avec un étranger, quiconque s’entremet en vue d’un tel mariage, le facilite ou le rend possible, est puni d’une peine privative de liberté de trois ans au plus ou d’une peine pécuniaire. 3 La peine encourue est une peine privative de liberté de cinq ans au plus additionnée d’une peine pécuniaire ou une peine pécuniaire si: a. l’auteur agit pour se procurer ou procurer à un tiers un enrichissement illégitime; b. l’auteur agit dans le cadre d’un groupe ou d’une association de personnes, formé dans le but de commettre de tels actes de manière suivie.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f754861499a6d5d9", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’employeur traite, sous forme papier et dans un ou plusieurs systèmes d’information, les données relatives au personnel dont il a besoin pour exécuter les tâches qui lui sont assignées par la présente loi, notamment pour: a. déterminer les effectifs nécessaires; b. recruter du personnel afin de garantir les effectifs nécessaires; c. gérer les salaires et les rémunérations, établir les dossiers du personnel et gérer les communications adressées aux assurances sociales; d. promouvoir les mesures de développement et de fidélisation des employés; e. maintenir et augmenter le niveau de qualification des employés; f. assurer une planification, un pilotage et un contrôle au moyen d’analyses de données, de comparaisons, de rapports et de plans de mesures. 2 Il peut traiter les données ci-après relatives au personnel qui sont nécessaires à l’exécution des tâches mentionnées à l’al. 1, y compris les données sensibles: a. données relatives à la personne; b. données relatives à l’état de santé en rapport avec la capacité de travail; c. données relatives aux prestations, au potentiel et au développement personnel et professionnel; d. données requises dans le cadre de la collaboration à la mise en œuvre du droit des assurances sociales; e. actes de procédure et décisions des autorités ayant trait au travail. 3 Il est responsable de la protection et de la sécurité des données. 4 Il peut transmettre des données à des tiers s’il existe une base légale ou si la personne à laquelle ces données se rapportent y a consenti par écrit. 5 Il édicte des dispositions d’exécution concernant: a. l’architecture, l’organisation et l’exploitation des systèmes d’information; b. le traitement des données, notamment leur collecte, leur conservation, leur archivage et leur destruction; c. les autorisations de traitement des données; d. les catégories de données visées à l’al. 2; e. la protection et la sécurité des données. 6 Il peut prévoir la communication de données non sensibles à des tiers par consultation en ligne. Il édicte les dispositions d’exécution.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f7793178f71c835b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Est puni d’une peine privative de liberté de trois ans au plus ou d’une peine pécuniaire quiconque, intentionnellement: a. sans droit, offre, aliène, acquiert, possède, fabrique, modifie, transforme, porte, exporte vers un État Schengen ou introduit sur le territoire suisse des armes, des éléments essentiels d’armes, des composants d’armes spécialement conçus, des accessoires d’armes, des munitions ou des éléments de munitions, ou en fait le courtage; abis. sans droit, enlève, rend méconnaissable, modifie ou complète le marquage des armes à feu ou de leurs éléments essentiels ou accessoires prescrit par l’art. 18a; b. en sa qualité de titulaire d’une patente de commerce d’armes, introduit sur le territoire suisse des armes, des éléments essentiels d’armes, des composants d’armes spécialement conçus, des accessoires d’armes, des munitions ou des éléments de munitions, sans avoir annoncé ou déclaré correctement ces objets; c. obtient frauduleusement une patente de commerce d’armes au moyen d’indications fausses ou incomplètes; d. viole les obligations fixées à l’art. 21; e. en sa qualité de titulaire d’une patente de commerce d’armes, omet de conserver des armes, des éléments essentiels d’armes, des composants d’armes spécialement conçus, des accessoires d’armes, des munitions ou des éléments de munitions avec les garanties de sécurité requises (art. 17, al. 2, let. d); f. en sa qualité de titulaire d’une patente de commerce d’armes: 1. fabrique ou introduit sur le territoire suisse des armes à feu, des éléments essentiels de ces armes, des accessoires d’armes ou des munitions sans les marquer conformément aux art. 18a ou 18b, 2. offre, acquiert ou aliène des armes à feu, des éléments essentiels d’armes, des accessoires d’armes ou des munitions qui n’ont pas été marqués conformément aux art. 18a ou 18b ou en fait le courtage, 3. offre, acquiert ou aliène des armes à feu, des éléments essentiels d’armes, des composants d’armes spécialement conçus, des accessoires d’armes ou des munitions qui ont été introduits de manière illicite sur le territoire suisse, ou en fait le courtage; g. offre ou aliène des armes, des éléments essentiels d’armes, des composants d’armes spécialement conçus, des accessoires d’armes, des munitions ou des éléments de munitions à des personnes visées à l’art. 7, al. 1, ou en fait le courtage pour lesdites personnes sans qu’elles soient en mesure de produire une autorisation exceptionnelle au sens de l’art. 7, al. 2. 2 Si l’auteur agit par négligence, la peine est une amende. Dans les cas de peu de gravité, le juge peut exempter l’auteur de toute peine. 3 Est puni d’une peine privative de liberté de cinq ans au plus ou d’une peine pécuniaire quiconque, à titre professionnel, intentionnellement et sans droit: a. offre, aliène, fabrique, répare, modifie, transforme, exporte vers un État Schengen ou introduit sur le territoire suisse des armes, des éléments essentiels d’armes, des composants d’armes spécialement conçus, des accessoires d’armes, des munitions ou des éléments de munitions, ou en fait le courtage; b. … c. offre, acquiert ou aliène des armes à feu, des éléments essentiels d’armes, des composants spécialement conçus, des accessoires d’armes ou des munitions qui n’ont pas été marqués conformément à l’art. 18a ou 18b ou qui ont été introduits de manière illicite sur le territoire suisse, ou en fait le courtage.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f7846fdaa2bb9b4a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les marchandises acheminées par conduites sur le territoire douanier sont réputées placées sous le régime douanier du transit jusqu’à leur réexportation ou jusqu’à leur placement sous un autre régime douanier. 2 La personne assujettie à l’obligation de déclarer est l’exploitant des installations de transport par conduites. 3 L’exploitant doit permettre à l’OFDF de consulter tous les documents et relevés qui peuvent être importants pour le contrôle douanier.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f78bf95c798355d0", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Celui qui aura menacé un chef ou un supérieur, ou qui se sera livré à des voies de fait sur la personne d’un chef ou d’un supérieur, sera puni d’une peine privative de liberté de trois ans au plus ou d’une peine pécuniaire. 2 L’infraction sera punie disciplinairement si elle est de peu de gravité. 3 En temps de guerre, le juge pourra prononcer une peine privative de liberté jusqu’à cinq ans.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f7943ad6bb258bed", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 … 2 La redevance annuelle de concession de radiocommunication pour une station terrestre de communication par satellite se calcule en multipliant le prix de base pour les fréquences par le coefficient de gamme de fréquences, le coefficient de largeur de bande et le coefficient de territoire. 3 Le prix de base pour les fréquences s’élève à 2 francs. 4 Le coefficient de gamme de fréquences se détermine comme suit: Gamme de fréquences Coefficient de 3 à moins de 10 GHz 1,5 de 10 à moins de 20 GHz 3,0 de 20 à moins de 30 GHz 1,0 30 GHz et plus 0,25 5 Le coefficient de largeur de bande se calcule en divisant la largeur de bande attribuée par 1 MHz. Pour les installations à plusieurs canaux, la largeur de bande correspond à la somme des largeurs de bande des différents canaux. 6 Le coefficient de territoire se détermine comme suit: Orbite Coefficient Orbite géostationnaire 0,05 Orbite géostationnaire virtuelle 0,1 Orbite non géostationnaire 1,0", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f79c309372b9f1a4", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 15 LPers) 1 Après avoir négocié avec les associations du personnel, le Conseil fédéral fixe le montant de l’augmentation du salaire réel et le moment auquel elle prend effet. Il peut ne pas accorder l’augmentation du salaire réel aux employés rangés dans certaines classes de salaire lorsque la situation prévalant sur le marché du travail justifie une telle mesure, ou moduler le montant de l’augmentation du salaire réel en fonction des classes de salaire. 2 Ont droit à une augmentation de leur salaire réel les employés dont les rapports de travail ne sont pas résiliés au moment où l’augmentation devient effective, ou dont les rapports de travail son résiliés par suite du départ de l’employé à la retraite anticipée volontaire ou de son engagement auprès d’une autre unité administrative au sens de l’art. 1, al. 1. 3 N’ont pas droit à une augmentation de leur salaire réel les employés: a. occupant une fonction moins bien évaluée que précédemment, mais dont le salaire antérieur a été maintenu nominalement, ou b. dont le salaire a atteint le montant maximal de la classe de salaire 38. 4 L’augmentation du salaire réel est versée sur le salaire visé à l’art. 36 et sur la prime de fonction visée à l’art. 46. Les montants maximaux des classes de salaire 1 à 37 sont modifiés en fonction de l’augmentation du salaire réel. 5 La compensation du renchérissement au sens de l’art. 44 versée au moment de l’entrée en vigueur d’une augmentation du salaire réel est calculée sur la base des montants précédant ladite augmentation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8333333333333334}}
{"id": "f7a7a0b2e78fdda3", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1. Quiconque, pour se procurer ou procurer à un tiers un enrichissement illégitime, s’approprie une chose mobilière appartenant à autrui est puni d’une peine privative de liberté de trois ans au plus ou d’une peine pécuniaire, en tant que les conditions prévues aux art. 138 à 140 ne sont pas réalisées. 2. Si l’auteur a trouvé la chose ou si celle-ci est tombée en son pouvoir indépendamment de sa volonté, s’il agit sans dessein d’enrichissement, ou si l’acte est commis au préjudice des proches ou des familiers, l’infraction n’est poursuivie que sur plainte.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f7aaf8785b1d7ba1", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La demande d’allégement fiscal pour les carburants renouvelables doit être remise par écrit à l’autorité fiscale avant le dépôt de la première déclaration fiscale. 2 L’autorité fiscale statue sur l’allégement fiscal en accord avec l’Office fédéral de l’environnement, l’Office fédéral de l’agriculture et le Secrétariat d’État à l’économie. 3 Le Conseil fédéral règle la procédure.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f7af835030bc9383", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 En même temps que la communication visée à l’art. 77, al. 1, l’OFDF informe le déclarant, le possesseur ou le propriétaire des produits de la possibilité, prévue à l’art. 77a, al. 1 de remettre des échantillons au requérant ou de le laisser examiner sur place les produits retenus. 2 Le déclarant, le possesseur ou le propriétaire des produits peut demander d’assister à l’examen afin de protéger ses secrets de fabrication ou d’affaires. 3 Sur demande motivée du déclarant, du possesseur ou du propriétaire des produits, l’OFDF peut refuser la remise d’échantillons.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f7bda31c22e2a784", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 D’entente avec l’autorité compétente et l’OFT, l’OCRNA peut ordonner des dérogations aux interdictions civiles et des restrictions à des fins militaires. 2 Les dérogations permanentes touchant aux interdictions civiles de circuler et aux restrictions de circulation sont annoncées au moyen du signal supplémentaire «Navigation militaire autorisée» conformément à l’annexe. 3 Lorsque les besoins militaires l’exigent, le commandant de troupe responsable peut ordonner, durant les exercices, des dérogations temporaires aux prescriptions civiles relatives à l’éclairage, à la vitesse maximale et à la navigation dans les zones riveraines. Il demande au préalable l’accord des autorités compétentes.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f7dd38a21388ae56", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les demandes émanant de particuliers doivent être accompagnées: a. d’une attestation de domicile délivrée par l’autorité communale; b. d’un extrait de l’inscription au registre suisse du commerce; c. d’un extrait du casier judiciaire suisse; et d. d’une attestation des autorités communales ou cantonales compétentes certifiant la conformité des installations techniques et des locaux servant à la fonte des métaux précieux aux exigences en matière de protection de l’environnement et de lutte contre l’incendie. 2 Les demandes émanant de sociétés commerciales ou coopératives, ainsi que de sociétés étrangères doivent être accompagnées: a. d’un extrait de l’inscription au registre suisse du commerce; b. d’un extrait du casier judiciaire suisse des dirigeants et des personnes appelées à traiter des opérations commerciales relatives aux matières pour la fonte et aux produits de la fonte; et c. d’une attestation des autorités communales ou cantonales compétentes certifiant la conformité des installations techniques et des locaux servant à la fonte des métaux précieux aux exigences en matière de protection de l’environnement et de lutte contre l’incendie.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f7e214a0e5644e29", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 6, al. 2, et 42 LAAM) Les personnes attribuées ou affectées accomplissent les services suivants: a. pour les futurs officiers spécialistes de l’aumônerie de l’armée, du Service psycho-pédagogique de l’armée ou du service social de l’armée: un service d’instruction militaire de base minimal de 2 jours, suivi de services d’instruction conformément à l’art. 47, al. 4; b. pour les médecins ou les psychologues, un service d’instruction militaire de base minimal de 2 jours, puis 180 jours de service d’instruction au plus selon les modalités suivantes: 1. 90 jours de service d’instruction sans interruption, 2. 90 jours de service d’instruction; c. pour les personnes visées à l’art. 4, al. 1, let. c: 1. un service d’instruction militaire de base minimal de 2 jours, puis 126 jours de service d’instruction pour les soldats ou 240 jours pour les officiers spécialistes, 2. des services d’instruction des formations de 38 jours au plus par année si elles ont accompli leurs obligations militaires; d. pour les personnes visées à l’art. 4, al. 1, let. d, ch. 1: 245 jours de service d’instruction, ou 300 jours en cas de service long; le nombre de jours comprend le recrutement, un service d’instruction de base de 124 jours et les autres services d’instruction, accomplis sans interruption ou sous forme de cours de répétition annuels; e. pour les personnes visées à l’art. 4, al. 1, let. e: 1. qui effectuent une carrière de milice selon l’annexe 2: des services d’instruction selon l’art. 47, 2. qui n’effectuent pas une carrière de milice selon l’annexe 2: des services d’instruction selon la let. c.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.7272727272727273}}
{"id": "f7eecb7ded71d9aa", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 19 LPGA, et 20, 96b et 97a LACI) 1 La caisse verse, en règle générale dans le courant du mois suivant, les indemnités pour la période de contrôle écoulée. 2 L’assuré reçoit un décompte écrit. 3 ... 4 Les caisses remettent aux assurés à l’intention des autorités fiscales une déclaration faisant état des prestations reçues.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.2}}
{"id": "f800681cc7b6e9d5", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les écrits adressés à l’IPI doivent être rédigés dans une langue officielle de la Confédération. L’art. 47, al. 3, est réservé. 2 L’IPI peut exiger que les documents remis à titre de preuve qui ne sont pas rédigés dans une langue officielle soient traduits et que l’exactitude de la traduction soit attestée; l’art. 14, al. 3, est réservé. Lorsque, malgré l’injonction, la traduction ou l’attestation n’est pas produite, le document n’est pas pris en considération.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f82c54995fa001f2", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’office du registre du commerce radie les entités juridiques qui n’exercent plus d’activités et n’ont plus d’actifs réalisables. 2 Pour ce faire, l’office du registre du commerce somme l’entité juridique de faire valoir un intérêt au maintien de l’inscription. Si la sommation est sans résultat, il somme les autres personnes concernées, par une triple publication dans la Feuille officielle suisse du commerce, de faire valoir un tel intérêt. Si cette sommation est également sans résultat, l’entité juridique est radiée. 3 Lorsqu’une autre personne concernée fait valoir un intérêt au maintien de l’inscription, l’office du registre du commerce transmet l’affaire au tribunal afin que celui-ci tranche.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f8382e745855d31a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les remorques attelées à des cycles ou des cyclomoteurs ne doivent satisfaire qu’aux exigences de l’art. 68 OCR et aux prescriptions mentionnées ci-après. 2 À l’avant et à l’arrière, un catadioptre non triangulaire doit être fixé à demeure, aussi près que possible du bord, à gauche et à droite. Les clignoteurs de direction ne sont autorisés que si le véhicule tracteur en est équipé. De nuit, la remorque doit être équipée d’un feu rouge ou orange à l’arrière, si le feu arrière du cycle est masqué par la remorque ou son chargement. 3 ... 4 Les remorques doivent être reliées au véhicule tracteur par un dispositif d’attelage pivotant et sûr. 5 Les éléments remorqués sont également considérés comme des remorques. Les éléments remorqués sont: a. des structures attelées articulées à une ou deux roues, équipées de pédales, de sièges et d’un dispositif de maintien; b. des cycles pour enfants dont la roue avant est relevée ou retirée et qui sont accrochés à un véhicule tracteur au moyen d’un dispositif d’attelage offrant toute sécurité, ou c. les chaises de handicapé qui sont accrochées au véhicule tracteur au moyen d’un dispositif d’attelage offrant toute sécurité.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f86ca12ffcf5b396", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Chaque caisse de compensation tient, sous le numéro d’assuré, un compte individuel des revenus d’activités lucratives pour lesquels les cotisations lui ont été versées jusqu’à l’ouverture du droit à une rente de vieillesse.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f8790f45bd0ccc47", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le détenteur d’animaux responsable de l’exploitation d’où partent les animaux transportés doit: a. se procurer à l’avance les documents nécessaires au transport et à la livraison afin de permettre un transport et une livraison rapides; b. consigner, le cas échéant, les blessures et les maladies des animaux; pour les animaux à onglons, il les consigne dans le document d’accompagnement. 2 L’al. 1 est applicable par analogie aux responsables d’un marché.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f8794b112a73a1da", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 60, al. 2, LD) 1 Une autorisation pour le trafic de perfectionnement passif est accordée aux personnes: a. qui ont leur siège ou leur domicile sur le territoire douanier, et b. qui offrent les garanties d’un déroulement réglementaire de la procédure. 2 L’autorisation est accordée sur demande par la Direction générale des douanes ou par les bureaux de douane habilités par cette dernière au plus tard 30 jours après réception de l’intégralité des pièces justificatives.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "f88253416631803f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Sous réserve d’autres dispositions de la présente ordonnance, l’émolument pour les décisions judiciaires rendues dans une procédure sommaire en matière de poursuite (art. 251 du code de procédure civile du 19 déc. 2008, CPC) est fonction de la valeur litigieuse: Valeur litigieuse en francs Emolument en francs jusqu’à 1 000 40 à 150.– supérieure à 1 000 et ne dépassant pas 10 000 50 à 300.– supérieure à 10 000 et ne dépassant pas 100 000 60 à 500.– supérieure à 100 000 et ne dépassant pas 1 000 000 70 à 1000.– supérieure à 1 000 000 120 à 2000.–", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f8a490a868528a3a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Une contribution annuelle pour la prévention générale des maladies est perçue de chaque assuré obligatoire au sens de la présente loi. 2 Le département fixe la contribution sur proposition de l’institution. Il rend compte aux commissions compétentes des Chambres fédérales de l’utilisation de ces moyens. 3 Il surveille l’activité de l’institution. Les budgets, les comptes et le rapport d’activité sont présentés pour approbation à l’office.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f8a60779fa64d455", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 11, al. 3, let. a et b, et 33 LSC) 1 Le CIVI peut faire examiner la personne astreinte par un médecin-conseil d’office ou lorsque celle-ci a déposé une demande de libération avant terme motivée accompagnée des annexes nécessaires. 2 Le médecin-conseil détermine lors de l’examen: a. le degré de capacité de travail de la personne astreinte; b. le degré de l’atteinte à la santé; c. si les possibilités d’affectation proposées par le CIVI sont compatibles avec l’atteinte à la santé invoquée. 3 Il présente les mesures qu’il estime nécessaires. 4 Si le médecin-conseil n’est pas en mesure de faire une évaluation définitive sur la base des examens qu’il a menés ou sur la base du dossier, le CIVI demande les examens supplémentaires nécessaires. 5 Si le médecin-conseil est en mesure de procéder à l’évaluation visée à l’al. 2 sur la base du dossier, il n’est pas tenu d’examiner personnellement la personne astreinte. 6 Le médecin-conseil peut être un médecin du service compétent du Service sanitaire de l’armée. 7 Toute personne astreinte qui a été reconnue invalide à un taux d’invalidité d’au moins 70 % par les autorités compétentes est réputée présenter une incapacité de travail durable. Dans ce cas, le CIVI ne fait pas appel à un médecin-conseil. 8 Le CIVI peut déclarer qu’une personne astreinte est en incapacité de travail durable lorsqu’elle souffre d’une maladie grave évoluant par poussées ou survenant périodiquement, provoquant du même coup des périodes d’incapacité de travail. Il est tenu à cet effet de faire appel à un médecin-conseil.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8571428571428571}}
{"id": "f8b1c5b7d24bf0af", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Tous les troupeaux de bovins sont considérés comme officiellement indemnes de LBE. En cas de suspicion ou lors de constat de LBE, la reconnaissance officielle est retirée au troupeau concerné jusqu’à la levée du séquestre. 2 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f8b88359aa6d19dc", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les couches, les boxes et les dispositifs d’attache doivent être conçus de telle façon qu’ils n’occasionnent pas de blessures et que les animaux puissent se tenir debout, se coucher, se reposer et se lever de la manière qui est propre à l’espèce. 2 Cordes, chaînes, licols et dispositifs d’attache similaires doivent être contrôlés régulièrement et adaptés à la taille des animaux.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f8bf047bfb3da766", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’exploitation des sites Intranet et Internet de l’OFDF peut requérir le traitement par l’OFDF de données relatives à des personnes qui utilisent ces sites (log-files). 2 Les données personnelles ne peuvent être traitées que pour cette exploitation et pas plus longtemps que nécessaire. Elles doivent être détruites ou rendues anonymes au terme de l’exploitation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f8c8260aa3d7e5b0", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’OFT peut rendre les données visées à l’art. 9, al. 3, let. a, d et e, LEnTR accessibles, par procédure d’appel, aux autorités étrangères compétentes pour admettre les entreprises de transport par route, si ces autorités lui ont indiqué le point de contact qu’elles ont désigné. 2 Ont accès par procédure d’appel les points de contact nationaux désignés conformément à l’art. 18, par. 1, du règlement (CE) no 1071/2009 par les États membres de l’UE et par les États de l’AELE membres de l’EEE.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f8d4781e74f4b8c0", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le système d’information se compose: a. du système «déclarations»; b. du module «gestion des contacts». 2 Le module «gestion des contacts» est un module autonome intégré dans le système d’information et de conduite du Service sanitaire coordonné visé à l’art. 35 de l’ordonnance du 16 décembre 2009 sur les systèmes d’information de l’armée. 3 Le système «déclarations» contient les données relatives aux observations soumises à déclaration. 4 Le module «gestion des contacts» contient les données relatives aux personnes malades, présumées malades, infectées, présumées infectées ou qui excrètent des agents pathogènes ainsi que celles de personnes ayant été en contact avec elles.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f8dabab0f1f491e7", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Pour accomplir les tâches qui lui incombent dans le cadre du recrutement (art. 34) et des contrôles (art. 47), l’OFPP traite les données des personnes astreintes dans le SIPA. Il peut traiter les données suivantes: a. les données sur la santé; b. les données personnelles qui permettent de déterminer l’affectation à une fonction de base ou le potentiel de cadre. 2 Pour organiser les services de formation, l’OFPP traite les données personnelles des participants aux cours dans un système de gestion des cours. Il peut traiter à cette fin les données suivantes: a. les données sur la santé; b. les données personnelles permettant de déterminer le potentiel de cadre ou de spécialiste. 3 Les cantons peuvent traiter les données des personnes astreintes dans la mesure où elles sont nécessaires pour accomplir les tâches qui leur incombent en vertu de la présente loi. Ils peuvent notamment traiter les données sanitaires requises pour apprécier l’aptitude à effectuer un service à venir. 4 Les données visées à l’al. 3 sont conservées durant cinq ans à compter de la libération de l’obligation de servir, puis détruites. 5 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f9265f08c4cbdeff", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le SAS peut facturer des prestations partielles si les travaux s’étendent sur une durée assez longue. 2 Si l’activité donnant lieu au paiement d’un émolument est interrompue ou arrêtée par la faute de l’assujetti, les émoluments déjà dus seront facturés. 3 Un retard dans le paiement peut interrompre l’activité donnant lieu au paiement d’un émolument.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f938adff7b362767", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 23c, al. 4, LCdF) Pour attester la sécurité du projet et sa conformité aux prescriptions, l’entreprise ferroviaire fournit les documents visés à l’art. 21, par. 3, de la directive (UE) 2016/797 ainsi qu’aux art. 28 à 30 et à l’annexe 1 du règlement d’exécution (UE) 2018/545.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f93cb309e8f3b8d8", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Pour exécuter les tâches qui lui sont confiées, en particulier pour garantir la légalité de la circulation des personnes et des marchandises traversant la frontière douanière et pour contribuer à la sécurité intérieure du pays et à la protection de la population, l’OFDF peut notamment: a. contrôler la circulation des personnes, en particulier: 1. leur identité, 2. leur droit de franchir la frontière, 3. leur droit de séjourner en Suisse; b. établir l’identité des personnes; c. contrôler la circulation des marchandises; d. rechercher des personnes et des choses dans l’espace frontalier; e. surveiller l’espace frontalier. 1bis Dans la mesure où la présente loi ne contient pas de dispositions sur l’usage de la contrainte et de mesures policières, la loi du 20 mars 2008 sur l’usage de la contrainte est applicable. 2 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f93d26571aaf0d26", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Des subventions ne sont accordées que si le besoin en prestations au sens de l’art. 108bis est prouvé. L’OFAS édicte des directives à cet effet. 2 Les organisations effectuent le relevé statistique des prestations et de leurs bénéficiaires, remplissent les conditions relatives à la comptabilité et assurent la qualité des prestations fournies. L’OFAS édicte des directives à cet effet.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f94b37048cc0612c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 En même temps que la communication visée à l’art. 77, al. 1, l’AFD informe le déclarant, le possesseur ou le propriétaire des produits de la possibilité, prévue à l’art. 77a, al. 1 de remettre des échantillons au requérant ou de le laisser examiner sur place les produits retenus. 2 Le déclarant, le possesseur ou le propriétaire des produits peut demander d’assister à l’examen afin de protéger ses secrets de fabrication ou d’affaires. 3 Sur demande motivée du déclarant, du possesseur ou du propriétaire des produits, l’AFD peut refuser la remise d’échantillons.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f95c5611f0a7d8de", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’assureur fixe le montant des primes à payer par ses assurés. Sauf disposition contraire de la présente loi, l’assureur prélève des primes égales auprès de ses assurés. 2 L’assureur échelonne les montants des primes selon les différences des coûts cantonaux. Des exceptions sont possibles pour les effectifs très peu importants. Le lieu de résidence de l’assuré est déterminant. 2bis L’assureur peut échelonner les primes selon les régions. Le département délimite uniformément les régions ainsi que les différences maximales admissibles de primes fondées sur les différences de coûts entre les régions. 3 Pour les enfants et les jeunes adultes, l’assureur fixe une prime plus basse que celle des autres assurés; la prime des enfants doit être inférieure à celle des jeunes adultes. 3bis Le Conseil fédéral peut fixer les réductions de primes visées à l’al. 3. 4 Pour les assurés résidant dans un État membre de l’Union européenne, en Islande ou en Norvège, les primes sont calculées en fonction de l’État de résidence. Le Conseil fédéral édicte les dispositions sur la fixation et l’encaissement des primes de ces assurés. 5 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f95f46de8c50cf19", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La planification en vue de couvrir les besoins en soins (art. 39, al. 1, let. d, LAMal) garantit aux habitants des cantons qui l’établissent le traitement hospitalier à l’hôpital ou dans une maison de naissance ainsi que le traitement dans un établissement médico-social. 2 Les cantons réexaminent périodiquement leurs planifications.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f96c92f93b7fea14", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les émoluments relatifs à l’agrément d’un organisme de gestion du maintien de la navigabilité, calculés en fonction du temps consacré, sont compris dans le cadre tarifaire suivant: ÉmolumentminimalFr. ÉmolumentmaximalFr. a. pour l’octroi 2000.– 50 000.– b. pour l’extension ou la modification 200.– 50 000.– [tab] [tab] c. pour la surveillance courante (par prestation) 200.– 20 000.– [tab] d. pour les inspections extraordinaires 200.– 20 000.– 2 Le traitement de la demande d’approbation des spécifications de la gestion du maintien de la navigabilité et l’examen de l’organisme sont compris dans l’émolument. 3 Un émolument calculé en fonction du temps consacré sans cadre tarifaire est perçu pour les autorisations spéciales et exceptionnelles. 4 Les émoluments relatifs à l’agrément d’un organisme de gestion du maintien de la navigabilité pour l’octroi d’un certificat d’examen de navigabilité, calculés en fonction du temps consacré, sont compris dans le cadre tarifaire suivant: ÉmolumentminimalFr. ÉmolumentmaximalFr. a. pour l’octroi 1000.– 30 000.– b. pour l’extension 200.– 30 000.–", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f99c8cc0bc99a97b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’intermédiaire financier bloque les valeurs patrimoniales qui lui sont confiées et qui ont un lien avec les informations communiquées en vertu de l’art. 9, al. 1, let. a, de la présente loi ou de l’art. 305ter, al. 2, CP dès que le bureau de communication lui notifie qu’il a transmis ces informations à une autorité de poursuite pénale. 1bis L’intermédiaire financier bloque immédiatement les valeurs patrimoniales qui lui sont confiées et qui ont un lien avec les informations communiquées en vertu de l’art. 9, al. 1, let. c. 2 Il maintient le blocage des avoirs jusqu’à la réception d’une décision de l’autorité de poursuite pénale compétente, mais durant cinq jours ouvrables au plus à compter du moment où le bureau de communication lui a notifié avoir transmis les informations à une autorité de poursuite pénale dans le cas de l’al. 1 ou du moment où il a informé le bureau de communication dans le cas de l’al. 1bis.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f9aca66ac047f6f6", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 17, al. 2 et 3 LTrans) 1 L’autorité renonce à percevoir un émolument lorsque la perception de cet émolument occasionne des frais d’un montant supérieur à celui des prestations fournies. Les émoluments inférieurs à 100 francs ne sont pas facturés. 2 Les frais liés aux besoins particuliers des personnes handicapées ne sont pas pris en compte dans le calcul de l’émolument. 3 L’autorité peut remettre ou réduire l’émolument lorsqu’elle refuse l’accès aux documents officiels ou lorsqu’elle ne l’accorde que partiellement. 4 Lorsqu’un émolument est perçu dans le cas d’une demande d’accès présentée par un média, l’autorité le réduit d’au moins 50 %. Elle peut renoncer à la réduction si la demande d’accès nécessite un surcroît important de travail.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6}}
{"id": "f9aeda33151d5330", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Lorsque le contrat comprend plusieurs choses ou plusieurs personnes et que le risque n’est aggravé que pour une partie de ces choses ou de ces personnes, l’assurance demeure en vigueur pour les autres, à la condition que le preneur paie pour celles-ci, à première réquisition, la prime plus élevée qui pourrait être due à l’entreprise d’assurance.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f9b4264bb245d708", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La sécurité des données est garantie conformément à: a. l’art. 7 de la loi fédérale du 19 juin 1992 sur la protection des données; b. l’ordonnance du 27 mai 2020 sur les cyberrisques. 2 L’OCE prend les mesures nécessaires du point de vue organisationnel pour empêcher les accès non autorisés aux données.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f9c46d08807d2a40", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La succession d’une personne qui avait son dernier domicile en Suisse est régie par le droit suisse. 2 Un étranger peut toutefois soumettre sa succession par testament ou pacte successoral au droit de l’un de ses États nationaux. Ce choix est caduc si, au moment de son décès, le disposant n’avait plus cette nationalité ou avait acquis la nationalité suisse.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f9cdeead8d9e9861", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 6, al. 2, et 42 LAAM) Les personnes attribuées ou affectées accomplissent les services suivants: a. pour les futurs officiers spécialistes de l’Aumônerie de l’armée, du Service psycho-pédagogique de l’armée ou du Service social de l’armée: un service d’instruction militaire de base minimal de 19 jours, suivi de services d’instruction conformément à l’art. 47, al. 4; b. pour les médecins ou les psychologues, un service d’instruction militaire de base minimal de 2 jours, puis 180 jours de service d’instruction au plus selon les modalités suivantes: 1. 90 jours de service d’instruction sans interruption, 2. 90 jours de service d’instruction; c. pour les personnes visées à l’art. 4, al. 1, let. c: 1. un service d’instruction militaire de base minimal de 2 jours, puis 126 jours de service d’instruction pour les soldats ou 240 jours pour les officiers spécialistes, 2. des services d’instruction des formations de 38 jours au plus par année si elles ont accompli leurs obligations militaires; d. pour les personnes visées à l’art. 4, al. 1, let. d, ch. 1, un service d’instruction de 245 jours et pour les militaires en service long, de 280 jours; ces jours comprennent le recrutement, un service d’instruction de base de 124 jours et les autres services d’instruction sans interruption ou sous forme de cours de répétition annuels.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5333333333333333}}
{"id": "f9d360f7d0f0f58e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La FINMA accomplit les tâches suivantes: a. elle veille au respect de la législation sur la surveillance et du droit en matière d’assurance; b. elle s’assure que les entreprises d’assurance offrent la garantie d’une activité irréprochable; c. elle veille au respect du plan d’exploitation; d. elle veille à ce que les entreprises d’assurance soient solvables, constituent les provisions techniques conformément aux dispositions et gèrent et investissent leurs biens correctement; e. elle veille à ce que le règlement des sinistres relevant de l’assurance-responsabilité civile pour véhicules automobiles régi par la loi du 19 décembre 1958 sur la circulation routière soit effectué correctement; f. elle protège les assurés contre les abus commis par des entreprises d’assurance ou des intermédiaires; g. elle intervient quand il se crée une situation susceptible de porter préjudice aux assurés ou aux consommateurs. 2 ... 3 Le Conseil fédéral fixe les modalités d’exécution des diverses tâches.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f9e569cfe565af7d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le système d’information permet le traitement uniforme des données relatives à l’identité des étrangers, y compris ceux qui relèvent du domaine de l’asile. 2 Il aide le SEM à accomplir les tâches suivantes dans le domaine des étrangers: a. la gestion des dossiers des personnes enregistrées; b. l’établissement des titres de séjour destinés aux personnes enregistrées, y compris les titres de séjour contenant des données biométriques; c. le contrôle des conditions d’entrée et de séjour des étrangers conformément aux dispositions de la LEI, de l’accord du 21 juin 1999 entre, d’une part, la Confédération suisse et, d’autre part, la Communauté européenne et ses États membres, sur la libre circulation des personnes (accord sur la libre circulation des personnes), de l’accord du 21 juin 2001 amendant la convention instituant l’AELE, des accords d’association à Schengen et des accords d’association à Dublin; les accords d’association à Schengen et à Dublin sont mentionnés dans l’annexe; d. l’établissement et le contrôle des visas; e. la répartition des contingents entre les cantons; f. la mise en place de mesures visant à encourager l’intégration des étrangers; g. l’accomplissement des tâches prévues par la LN; h. le traitement des données personnelles relatives aux mesures d’éloignement; i. la mise en œuvre de l’accord sur la libre circulation des personnes et de l’accord du 21 juin 2001 amendant la convention instituant l’AELE; j. l’allégement des procédures grâce à un accès électronique aux dossiers du domaine des étrangers du SEM; k. l’exécution des tâches définies par la loi du 8 octobre 1999 sur les travailleurs détachés. 3 Il aide le SEM à accomplir les tâches suivantes dans le domaine de l’asile: a. la gestion des dossiers des personnes enregistrées; b. l’établissement des documents de voyage suisses et des titres de séjour destinés aux personnes enregistrées, y compris les documents de voyage suisses et les titres de séjour contenant des données biométriques; c. l’obtention de documents de voyage et l’organisation des départs dans le cadre des procédures de renvoi et d’expulsion; d. le remboursement des frais d’aide sociale à la charge des cantons, conformément à LAsi; e. la mise en place de mesures visant à encourager l’intégration des personnes relevant du domaine de l’asile; f. l’évaluation des mesures socio-politiques soutenues par le SEM; g. l’application de l’obligation de fournir des sûretés et de rembourser les frais en vertu des art. 85 à 87 LAsi; h. la détermination de l’État compétent pour mener la procédure d’asile en vertu des accords d’association à Dublin; i. l’allégement de la procédure d’asile grâce à un accès électronique aux dossiers des requérants d’asile; j. le traitement des données personnelles relatives aux mesures d’éloignement. 4 Par ailleurs, le système d’information permet l’établissement de statistiques, le contrôle de la procédure et de l’exécution des renvois et la gestion de la comptabilité. 4bis Aux fins de contrôle et pour l’établissement de statistiques des mesures d’éloignement prises à l’encontre d’étrangers relevant de la LAsi, de la LEI, de l’accord sur la libre circulation des personnes, du code pénal (CP), et du code pénal militaire du 13 juin 1927 (CPM), les données suivantes sont saisies dans le système d’information: a. les décisions mentionnées à l’art. 68a, al. 1 et 2, LEI et les décisions de renvoi prononcées à l’encontre de ressortissants UE/AELE; b. le prononcé d’une expulsion au sens des art. 66a ou 66abis CP ou 49a ou 49abis CPM (expulsion pénale); c. le report de l’exécution de l’expulsion pénale; d. la levée du report de l’exécution de l’expulsion pénale; e. la renonciation au prononcé d’une expulsion pénale obligatoire au sens des art. 66a, al. 2 et 3, CP ou 49a, al. 2 et 3, CPM; f. dans le cas d’une expulsion pénale ordonnée en Suisse: la date de départ effective ou fixée par l’autorité d’exécution, ainsi que la raison du départ: renvoi, extradition, transfèrement en vue d’une exécution de sanction à l’étranger; g. les infractions commises; h. le départ volontaire ou sous contrainte; i. l’État dans lequel l’étranger est renvoyé sous contrainte; j. les motifs ayant entraîné les mesures d’éloignement. 4ter Les données visées à l’al. 4bis sont transférées automatiquement de VOSTRA pour autant qu’elles ne se trouvent pas déjà dans le SYMIC. 5 Le numéro AVS au sens de l’art. 50c de la loi fédérale du 20 décembre 1946 sur l’assurance-vieillesse et survivants sert à l’échange électronique de données entre les registres officiels de personnes.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fa01d369d7332aba", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Si le droit d’un État membre de l’Union européenne, de l’Islande, de la Norvège ou du Royaume-Uni permet à l’assureur suisse de recouvrer les primes et participations aux coûts impayées, les dispositions suivantes s’appliquent aux assurés qui résident dans cet État et ne paient pas des primes ou des participations aux coûts échues: a. l’art. 64a, al. 1 à 7, LAMal et les art. 105b à 105l aux: 1. frontaliers et membres de leur famille, 2. membres de la famille des personnes titulaires d’une autorisation d’établissement, d’une autorisation de séjour ou d’une autorisation de séjour de courte durée en Suisse, 3. personnes qui perçoivent une prestation de l’assurance-chômage suisse et les membres de leur famille; b. l’art. 64a, al. 1, 2 et 6, LAMal ainsi que les art. 105b et 105l: aux rentiers et aux membres de leur famille; l’assureur prend en charge les actes de défaut de biens. 2 Si le droit d’un État membre de l’Union européenne, de l’Islande, de la Norvège ou du Royaume-Uni dans lequel l’assuré réside ne permet pas à l’assureur suisse de recouvrer les primes et participations aux coûts impayées, l’assureur envoie à l’assuré qui ne paie pas des primes ou des participations aux coûts échues une sommation, précédée d’au moins un rappel écrit. Il lui impartit un délai de 30 jours et l’informe des conséquences d’un retard de paiement. Si, malgré la sommation, l’assuré ne paie pas dans le délai imparti les primes, les participations aux coûts et les intérêts moratoires dus, l’assureur peut suspendre la prise en charge des coûts des prestations. Il doit simultanément informer l’assuré et l’institution d’entraide compétente au lieu de résidence de l’assuré de la suspension. La suspension prend fin dès que les primes et les participations aux coûts ayant fait l’objet d’une sommation, ainsi que les intérêts moratoires échus, ont été payés. Lors de la suspension de la prise en charge des coûts, l’assureur a le droit de compenser les prestations d’assurance avec des primes ou des participations aux coûts qui lui sont dues.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fa083a4b1ed4be2b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 10 de l’Ac. sur la libre circulation des personnes et art. 10 de l’annexe K de la Conv. instituant l’AELE) 1 La présente ordonnance réglemente l’introduction progressive de la libre circulation des personnes, selon les dispositions de l’accord sur la libre circulation des personnes et les dispositions de la Convention instituant l’AELE, compte tenu des réglementations transitoires. 2 Elle règle également la libre circulation des personnes conformément aux dispositions de l’accord sur les droits acquis. 3 Elle règle en outre la procédure de déclaration d’arrivée pour les prestataires de services indépendants qui sont couverts par l’accord relatif à la mobilité des prestataires de services.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8333333333333334}}
{"id": "fa0c85097ab6112f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les personnes suivantes doivent être enregistrées: a. les titulaires des diplômes visés à l’art. 12, al. 2, ou d’un diplôme étranger reconnu; b. les titulaires d’une autorisation de pratiquer au sens de l’art. 11; c. les personnes qui se sont annoncées en vertu de l’art. 15. 2 Le registre contient les données nécessaires pour atteindre les buts visés à l’art. 23, al. 2. En font aussi partie les données sensibles au sens de l’art. 3, let. c, de la loi fédérale du 19 juin 1992 sur la protection des données. 3 Dans le registre, le numéro AVS est utilisé systématiquement en vue de l’identification univoque des personnes qui y figurent, ainsi que pour la mise à jour des données personnelles. 4 Le Conseil fédéral édicte des dispositions plus détaillées sur les données personnelles contenues dans le registre et sur les modalités de leur traitement.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fa0d1f4667fd44b1", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 En cas d’ajournement, les taux d’augmentation de la rente de vieillesse, en pour-cent, sont les suivants: Durée d’ajournement Années et 0 à 2 mois et 3 à 5 mois et 6 à 8 mois et 9 à 11 mois 1 5,2 6,6 8,0 9,4 2 10,8 12,3 13,9 15,5 3 17,1 18,8 20,5 22,2 4 24,0 25,8 27,7 29,6 5 31,5 2 Le montant de l’augmentation est déterminé en divisant la somme des rentes ajournées par le nombre de mois correspondant, puis en multipliant le résultat obtenu par le taux d’augmentation correspondant fixé à l’al. 1. 3 En cas de réduction du pourcentage de rente ajourné, le taux d’augmentation du pourcentage de rente dont l’ajournement a été révoqué est redéfini. Le montant de l’augmentation de la rente ainsi calculé est versé avec le pourcentage de la rente de vieillesse non ajourné. 4 Si des rentes pour enfant ou des rentes complémentaires sont accordées en plus de la rente de vieillesse, la somme de tous les montants de l’augmentation ne doit pas dépasser le montant de l’augmentation de la rente de vieillesse. 5 Le montant de l’augmentation est adapté à l’évolution des salaires et des prix.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fa0f70ee73fbd4ab", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le SEFRI consigne les permis délivrés dans un registre comprenant les données suivantes: a. nom; b. prénom; c. date de naissance; d. lieu d’origine; e. numéro AVS; f. date d’examen; g. nature du permis. 2 Dans l’accomplissement de leurs tâches légales, les autorités suivantes peuvent consulter en ligne le registre des permis: a. l’OCE; b. les services spécialisés cantonaux. 3 Les données sont effacées après le 99e anniversaire du titulaire.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fa1cab7c7b5b35db", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(Art. 9, al. 1, let. b, et 11, let. d, LPtra) 1 Seul un forfait pour frais accessoires est admis pour les personnes habitant un immeuble qui leur appartient. 2 L’al. 1 s’applique également aux personnes qui ont un usufruit ou un droit d’habitation sur l’immeuble qu’elles habitent. 3 Le montant du forfait s’élève à 3060 francs par année.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "fa3ce0d54704837f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les délais légaux et les délais fixés judiciairement ne courent pas: a. du septième jour avant Pâques au septième jour qui suit Pâques inclus; b. du 15 juillet au 15 août inclus; c. du 18 décembre au 2 janvier inclus. 2 La suspension des délais ne s’applique pas: a. à la procédure de conciliation; b. à la procédure sommaire. 3 Les parties sont rendues attentives aux exceptions prévues à l’al. 2. 4 Les dispositions de la LP sur les féries et la suspension des poursuites sont réservées.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fa48c6b04f99c7f2", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lorsque la contestation porte sur le poinçon de maître, le bureau central procède à une enquête. 2 Si la contestation est fondée et qu’on se trouve en présence d’une fraude au sens de l’art. 47 de la loi, la marchandise est séquestrée et une plainte pénale est déposée. 3 Si la contestation est fondée, sans qu’on puisse admettre la fraude, le bureau central inflige une amende d’ordre au requérant et l’invite à munir les ouvrages d’un poinçon de maître réglementaire. A cet effet, on rend au requérant les ouvrages non poinçonnés.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fa4aaa5f343e16f3", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le SESE enquête sur les incidents qui doivent être déclarés à l’organe d’alerte. 2 Il enquête sur les incidents survenus à l’étranger, uniquement lorsque: a. les autorités suisses sont chargées d’enquêter sur un incident impliquant à l’étranger un aéronef suisse ou un aéronef construit en Suisse; b. l’incident est survenu sur un territoire ne relevant d’aucun État; ou c. lorsqu’aucune autorité étrangère ne s’occupe de l’enquête. 3 Il enquête sur des incidents impliquant des aéronefs utilisés à des fins de douane ou de police, uniquement s’il y a lieu de supposer qu’une enquête est susceptible de fournir des résultats importants pour la prévention de futurs incidents. 4 Il peut enquêter sur d’autres incidents s’il y a lieu de supposer qu’une enquête est susceptible de fournir des résultats importants pour la prévention de futurs incidents.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fa4ca12cfcdac5ca", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 34 LPGA, et 102 LACI) 1 Les décisions prises par l’autorité cantonale de dernière instance seront notifiées aux parties, à l’autorité inférieure, à l’autorité cantonale et à l’organe de compensation de l’assurance-chômage. 2 Sont en outre notifiées à l’organe de compensation de l’assurance-chômage: a. les décisions de suspension en vertu de l’art. 30, al. 1, let. c et d, LACI, dans la mesure où elles ne sont pas rendues par un ORP (art. 85b, al. 1, LACI); b. les décisions de suspension en vertu de l’art. 30, al. 1, let. e, LACI, dans la mesure où l’obligation de renseigner l’autorité cantonale ou l’office du travail a été enfreinte et où les décisions ne sont pas rendues par un ORP (art. 85b, al. 1, LACI); c. les décisions de suspension en vertu de l’art. 30, al. 4, LACI; d. ... e. les décisions en vertu de l’art. 36, al. 4, et de l’art. 45, al. 4, LACI; f. les décisions concernant des cas soumis pour décision à l’autorité cantonale ou à un organe désigné par elle en vertu de l’art. 81, al. 2, LACI; g. les décisions en vertu de l’art. 85, al. 1, let. d, LACI, dans la mesure où elles n’ont pas été rendues par un ORP (art. 85b, al. 1, LACI); h. les décisions sur les demandes de remise en vertu de l’art. 95 LACI; i. les décisions sur opposition concernant les décisions devant être notifiées à l’organe de compensation de l’assurance-chômage conformément aux let. a à h, ainsi que les décisions sur opposition rendues par une autorité autre que celle qui a pris la décision (art. 100, al. 2, LACI).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.7857142857142857}}
{"id": "fa512f40eb047107", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’autorité d’exécution peut libérer conditionnellement le mineur qui a subi la moitié de la privation de liberté, mais au moins deux semaines, s’il n’y a pas lieu de craindre qu’il commette d’autres crimes ou délits. 2 L’autorité d’exécution examine d’office si le mineur peut être libéré conditionnellement. Elle demande un rapport à la direction de l’établissement et à la personne chargée d’accompagner le mineur. Si elle a l’intention de refuser la libération conditionnelle, le mineur doit être entendu. 3 Si la privation de liberté a été prononcée en vertu de l’art. 25, al. 2, l’autorité d’exécution prend une décision en se fondant sur l’évaluation de la commission prévue à l’art. 91a CP. 4 Si la libération conditionnelle a été refusée, l’autorité compétente doit réexaminer au moins une fois tous les six mois la possibilité de l’accorder.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fa57dffdfd927e4c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les véhicules automobiles et remorques immatriculés à l’étranger peuvent circuler en Suisse s’ils sont admis à circuler dans le pays d’immatriculation et s’ils sont munis: a. d’un permis national de circulation valable ou d’un certificat international pour automobiles valable, prescrit par la convention du 24 avril 1926 relative à la circulation automobile, et b. de plaques valables, telles qu’elles sont mentionnées dans le permis prévu à la let. a. 2 Les cyclomoteurs, motocycles légers, motocycles ayant une cylindrée de 125 cm3 au maximum, véhicules automobiles agricoles et forestiers, voitures automobiles de travail et remorques qui viennent de l’étranger et pour lesquels le pays de provenance n’exige ni plaques ni permis de circulation, peuvent circuler en Suisse sans avoir de plaques. Au lieu du permis de circulation, on exigera un document contenant les renseignements essentiels sur le véhicule et le détenteur. 3 La plaque arrière suffit pour les véhicules automobiles venant d’Etats qui ne délivrent pas de plaque avant. 4 Les véhicules étrangers doivent être munis du signe distinctif de l’Etat d’immatriculation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fa6632dc3ba504bc", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 32k, al. 2, LPers) 1 Si une personne perçoit une rente transitoire complète ou une demi-rente transitoire conformément au RP-EPF 1, l’employeur assume une partie des coûts de financement de la rente transitoire effectivement perçue. Le montant de la participation de l’employeur est réglé à l’annexe 5. 2 Il n’existe aucun droit à la participation de l’employeur si la durée des rapports de travail précédant immédiatement l’âge de la retraite est inférieure à 5 ans.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fa6adedd89c95595", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Fedpol exploite le système informatisé de gestion interne des affaires et des dossiers, qui peut contenir des données sensibles. 2 Toutes les communications adressées à fedpol ou émanant de cet office peuvent être saisies, en particulier les retranscriptions et les enregistrements d’appels téléphoniques, les courriels, les lettres et les télécopies. Les systèmes peuvent contenir des données sensibles. 3 Les informations peuvent être indexées par personne, par objet ou par événement et reliées à d’autres systèmes d’information de police ou d’autres systèmes d’information de fedpol. Les données reliées à un autre système d’information sont soumises aux mêmes règles de traitement et aux mêmes restrictions d’accès que le système d’information principal. 4 Les informations sont répertoriées de manière à permettre le cas échéant de distinguer les informations selon qu’elles ont été échangées dans le cadre d’Interpol, de Schengen, d’Europol ou d’autres réseaux de coopération policière interétatiques. 5 Les systèmes contiennent en outre, séparément des autres données: a. les données relatives aux affaires des services compétents pour les documents d’identité et la recherche de personnes disparues; b. les informations nécessaires pour ordonner des mesures visant à empêcher des activités terroristes en vertu de la section 5 LMSI; c. les décisions rendues par fedpol en vertu des art. 67, al. 4, et 68 LEI. 6 Les données visées à l’al. 5, let. b et c, sont conservées durant 15 ans au plus. 7 L’accès en ligne aux systèmes est réservé au personnel de fedpol et à l’OFJ, pour l’accomplissement de ses tâches en vertu de la loi du 20 mars 1981 sur l’entraide pénale internationale. Les collaborateurs de fedpol chargés du traitement des décisions concernées ont accès aux systèmes de traitement des données visés à l’al. 5, let. b et c.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fa7a939ec0f3757a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les tachygraphes doivent être installés, inspectés et réparés par des ateliers autorisés. L’autorisation est délivrée par l’OFDF aux ateliers qui offrent la garantie d’une exécution soigneuse de ces travaux et qui disposent des appareils, des installations et des logiciels nécessaires, ainsi que d’un personnel suffisamment formé et qualifié. 2 L’inspection périodique des tachygraphes et les inspections consécutives à des irrégularités, le scellement, la pose de la plaquette d’installation et la documentation des interventions dans le cadre de réparations effectuées sur le véhicule se fondent sur les art. 22 et 23 du règlement (UE) no 165/2014 ou sur le règlement d’exécution (UE) 2017/548. Sur la plaquette d’installation doit également figurer le kilométrage au moment du dernier étalonnage. 3 Le tachygraphe doit être soumis à une inspection si des travaux ont compromis la précision des enregistrements. 4 Sont dispensés de l’inspection des tachygraphes et de la pose de la plaquette d’installation les appareils de remplacement montés par des ateliers agréés pour une durée maximale de quatorze jours ainsi que les tachygraphes équipant les véhicules de remplacement (art. 9 et 10 OAV) en trafic intérieur. 5 Si des travaux ont été effectués sur le véhicule, le détenteur doit s’assurer que les plombs ne sont pas détériorés. 6 Avant d’effectuer des opérations sur les tachygraphes numériques, l’atelier doit décharger toutes les données de la mémoire du tachygraphe et les mettre à la disposition des services et des personnes autorisés, à leur demande. Il doit par ailleurs enregistrer les données d’étalonnage extraites de la carte d’atelier utilisée immédiatement après les travaux. 7 L’atelier doit conserver pendant trois ans les données déchargées du tachygraphe et les données d’étalonnage extraites de la carte d’atelier. Les rapports d’inspection et les disques d’enregistrement doivent être conservés pendant deux ans. À l’expiration de ces délais, les données doivent être effacées et les documents détruits.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fa8124d1df8f4427", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les autorités et les institutions chargées de veiller à l’exécution de la présente loi sont autorisées à traiter des données personnelles, des données sensibles et des profils de la personnalité afin de vérifier les conditions relatives au traitement des personnes dépendantes et leur suivi. 2 Elles prennent les mesures techniques et organisationnelles propres à garantir la protection de toutes les données visées à l’al. 1. 3 Le Conseil fédéral fixe les modalités du traitement de ces données, en particulier: a. les autorités et les institutions compétentes pour le traitement des données; b. les données à traiter; c. les flux de données; d. les droits d’accès.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fa81fdb3bc818812", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les contributions permettent, dans le cadre d’une institution ou d’une organisation, aux entités suisses intéressées: a. de se préparer ou de participer à des projets et programmes internationaux; b. d’intégrer des projets présentant une grande importance pour l’avenir de la politique suisse en matière de recherche et d’innovation, pour le pôle scientifique suisse ou pour la présence scientifique suisse à l’étranger; c. d’utiliser les infrastructures d’organisations scientifiques internationales. 2 Les accords internationaux et les dispositions spéciales, notamment ceux concernant la participation aux programmes-cadres de recherche de l’Union européenne et les activités nationales dans le domaine spatial sont réservés.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fa82a5ef5815638b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les articles de bijouterie et de bijouterie fantaisie ne doivent pas contenir de parties métalliques entrant en contact avec la peau dont la teneur en plomb est de 0,05 % ou plus du poids du métal. 2 L’al. 1 ne s’applique pas aux objets d’occasion visés à l’art. 1, al. 4, let. a, de la loi fédérale du 12 juin 2009 sur la sécurité des produits.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fa8d306a59b8ddf2", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les gestionnaires de réseau sont responsables des systèmes de mesure dans leur zone de desserte. 2 Ils fixent des tarifs de mesure conformes au principe de causalité. 3 Sur la base de ces tarifs, ils perçoivent la rémunération au titre de la mesure par point de mesure. Cette rémunération ne doit pas dépasser les coûts de mesure imputables. Les différences de couverture doivent être compensées dans les meilleurs délais. 4 On entend par coûts imputables les coûts d’exploitation et de capital générés par une mesure efficace et fiable auprès des consommateurs finaux, des producteurs et des gestionnaires d’installations de stockage; les coûts de capital incluent un bénéfice d’exploitation approprié. 5 Le Conseil fédéral fixe les bases de calcul des coûts imputables pour la mesure. Il peut fixer des plafonds pour les tarifs et définir les conditions auxquelles les différences de couverture résultant de périodes tarifaires antérieures portent intérêt.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fa9373d613ef5b86", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 17, al. 2, LACI) 1 Les données de contrôle sont transmises par l’assuré au moyen du formulaire «Indications de la personne assurée». 2 Elles fournissent les informations suivantes: a. les jours ouvrables pour lesquels l’assuré rend vraisemblable qu’il était au chômage et apte au placement; b. tous les faits pertinents pour la détermination du droit à l’indemnité de l’assuré, tels que maladie, service militaire, absence pour cause de vacances, participation à une mesure relative au marché du travail, gain intermédiaire et étendue de la perte de travail à prendre en considération. 3 … 4 L’office compétent veille à ce que l’assuré dispose à la fin du mois de la formule «Indications de la personne assurée». 5 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.25}}
{"id": "fac24d0b9e388b65", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’autorité compétente traite les demandes avec célérité. Elle statue sans délai. 2 A la requête de l’office fédéral, elle l’informe sur l’état de la procédure, les raisons d’un éventuel retard et les mesures envisagées. En cas de retard injustifié, l’office fédéral peut intervenir auprès de l’autorité de surveillance compétente. 3 Lorsque l’autorité compétente, sans motif, refuse de statuer ou tarde à se prononcer, son attitude est assimilée à une décision négative sujette à recours.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fac68f256f4a34d9", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Aucune contribution aux coûts d’exploitation n’est accordée: a. pour une installation pour laquelle l’exploitant obtient un financement des frais supplémentaires au sens de l’art. 73, al. 4, LEne ou une rétribution de l’injection; b. pour la part de la production pour laquelle l’exploitant obtient une prime de marché flottante.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fad5f8740452c8b1", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La personne domiciliée en Suisse (art. 9, al. 1, de la loi) qui émet des obligations, cédules hypothécaires ou lettres de rente en série, qui s’offre publiquement à recevoir des fonds portant intérêt ou accepte de façon constante des fonds contre intérêts est tenue, avant de commencer son activité, de s’annoncer spontanément à l’Administration fédérale des contributions. 2 La déclaration indiquera: le nom (raison sociale) et le siège de l’entreprise ainsi que toutes les succursales en Suisse qui remplissent les conditions de l’al. 1, ou s’il s’agit d’une personne morale ou d’une société commerciale sans personnalité juridique avec siège à l’étranger, la raison sociale et le lieu du siège principal avec l’adresse de la direction en Suisse; le genre et le début de l’activité; l’exercice comptable et les échéances d’intérêts. La déclaration doit être accompagnée des pièces nécessaires au contrôle de l’assujettissement à l’impôt (prospectus d’émission, règlement pour les carnets d’épargne ou les dépôts, etc.). 3 Les modifications qui surviennent après le début de l’activité concernant les faits à déclarer ou les pièces à envoyer conformément à l’al. 2, en particulier l’ouverture de succursales et les modifications apportées aux règlements, doivent être déclarées spontanément à l’Administration fédérale des contributions. 4 Si une entreprise qui s’est déjà annoncée à l’Administration fédérale des contributions comme contribuable émet de nouveaux titres ou crée de nouvelles possibilités de placements dont le rendement est soumis à l’impôt anticipé, la déclaration peut se limiter à ces faits.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fae81bb2fba78a54", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les entreprises veillent à ce que les personnes non autorisées ne puissent accéder aux données personnelles. Elles règlent le droit d’accès aux données. 2 Les dispositions de la loi fédérale du 25 septembre 2020 sur la protection des données, notamment les art. 33 à 42, sont par ailleurs applicables.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fb12ac8ab8702978", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le retrait du permis d’élève conducteur ou du permis de conduire d’une catégorie ou d’une sous-catégorie entraîne le retrait du permis d’élève conducteur et du permis de conduire de toutes les catégories, de toutes les sous-catégories et de la catégorie spéciale F. 2 Le retrait du permis d’élève conducteur ou du permis de conduire d’une catégorie spéciale entraîne le retrait du permis d’élève conducteur et du permis de conduire de toutes les catégories spéciales. 3 Les al. 1 et 2 ne s’appliquent pas lorsqu’un retrait est prononcé pour des raisons médicales. 4 L’autorité compétente pour prononcer le retrait peut: a. combiner le retrait du permis d’élève conducteur ou du permis de conduire d’une catégorie ou d’une sous-catégorie avec le retrait du permis de conduire des catégories spéciales G et M; b. combiner le retrait du permis d’élève conducteur ou du permis de conduire d’une catégorie spéciale avec le retrait du permis d’élève conducteur ou du permis de conduire des catégories et sous-catégories. 5 Afin d’éviter les conséquences d’une rigueur excessive, le retrait du permis de conduire peut être décidé pour une durée différente selon les catégories, sous-catégories ou catégories spéciales sous réserve d’observer la durée minimale fixée par la loi, si, notamment, le titulaire du permis: a. a commis l’infraction justifiant le retrait avec un véhicule automobile dont il n’a pas besoin pour exercer sa profession, et b. jouit d’une bonne réputation en tant que conducteur du véhicule de la catégorie, sous-catégorie ou catégorie spéciale pour laquelle il s’agit d’abréger la durée du retrait.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fb316ac10fc3d5fc", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’assurance obligatoire des soins prend en charge les coûts des prestations qui servent à diagnostiquer ou à traiter une maladie et ses séquelles. 2 Ces prestations comprennent: a. les examens et traitements dispensés sous forme ambulatoire, en milieu hospitalier ou dans un établissement médico-social ainsi que les soins dispensés dans un hôpital par: 1. des médecins, 2. des chiropraticiens, 3. des personnes fournissant des prestations sur prescription ou sur mandat d’un médecin ou d’un chiropraticien; b. les analyses, médicaments, moyens et appareils diagnostiques ou thérapeutiques prescrits par un médecin ou, dans les limites fixées par le Conseil fédéral, par un chiropraticien; c. une participation aux frais des cures balnéaires prescrites par un médecin; d. les mesures de réadaptation effectuées ou prescrites par un médecin; e. le séjour à l’hôpital correspondant au standard de la division commune; f. … fbis. le séjour en cas d’accouchement dans une maison de naissance (art. 29); g. une contribution aux frais de transport médicalement nécessaires ainsi qu’aux frais de sauvetage; h. les prestations des pharmaciens lors de la remise des médicaments prescrits conformément à la let. b.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fb3a468220c80f74", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 En ce qui concerne les institutions de prévoyance et les fondations de placement au sens des art. 48 à 60a de la loi fédérale du 25 juin 1982 sur la prévoyance professionnelle vieillesse, survivants et invalidité, l’obligation de compenser énoncée à l’art. 97 LIMF n’est pas applicable, jusqu’au 30 septembre 2021, aux opérations sur dérivés qu’elles concluent, au sens de l’art. 87, en vue de réduire les risques. 1bis Le délai transitoire visé à l’al. 1 est prolongé jusqu’au 30 septembre 2022. 1ter Le délai transitoire visé à l’al. 1 est prolongé jusqu’au 30 septembre 2023. 2 Le Département fédéral de l’intérieur peut prolonger le délai fixé à l’al. 1 pour tenir compte des normes internationales reconnues et de l’évolution du droit étranger.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fb3b6a809908dbcc", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La ChF s’assure qu’il est possible de commander à l’unité les textes du RO, du RS et de la FF, y compris les textes qui sont publiés sous forme de renvoi conformément à l’art. 5, al. 1, LPubl. 2 La ChF édite des compilations de textes du RO, du RS et de la FF en fonction de la demande prévisible.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fb4e924bfd0baf6d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le moteur de propulsion doit pouvoir être mis en marche du siège du conducteur. 2 La puissance (art. 46, al. 1 et 3) du moteur de propulsion doit atteindre au minimum, par tonne de poids total: a. 5,0 kW pour les voitures automobiles et les ensembles de véhicules; b. 4,4 kW pour les machines de travail; c. 2,2 kW pour les trains routiers tirés par un tracteur. 3 Une augmentation de la puissance du moteur excédant 20 % ne peut être exécutée que par le constructeur ou lorsque celui-ci déclare que le véhicule s’y prête. 4 Pour les véhicules des catégories M et N ainsi que pour les motocycles, les quadricycles légers à moteur, les quadricycles à moteur et les tricycles à moteur, il y a lieu de déterminer la consommation de carburant ou d’énergie et les émissions de CO2 lors de la procédure de réception par type. Font exception les véhicules de la catégorie M1 ayant une affectation particulière au sens de l’annexe XI de la directive 2007/46/CE. 5 Le calcul de la consommation de carburant ou d’énergie et des émissions de CO2 se fonde sur le règlement (CE) no 715/2007, le règlement (CE) no 595/2009 ou sur le règlement (UE) no 168/013 et le règlement délégué (UE) no 134/2014.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fb6bf55d16ae72da", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’impôt grevant les tabacs manufacturés est fixé comme suit: a. pour les cigarettes, cigares et cigarillos, par pièce et en pour-cent du prix de vente au détail; b. pour le tabac à coupe fine et le tabac pour pipe à eau, par kilogramme et en pour-cent du prix de vente au détail; c. pour le tabac à fumer autre que le tabac à coupe fine et pour les autres tabacs manufacturés, ainsi que pour le tabac à mâcher et à priser, en pour-cent du prix de vente au détail. 1bis L’impôt grevant les produits de substitution est fixé comme suit: a. pour les produits qui contiennent de la nicotine et qui peuvent être consommés au moyen de cigarettes électroniques rechargeables, par millilitre; b. pour les produits qui peuvent être consommés au moyen de cigarettes électroniques jetables, par millilitre; c. pour les autres produits de substitution, de la même manière que pour les tabacs manufacturés qu’ils remplacent. 2 Lorsque le prix de détail contribue à déterminer le taux d’impôt, celui-ci est fixé, pour les emballages d’assortiments et les emballages spéciaux, d’après le prix de l’emballage le plus usuel pour la vente au détail. Les termes «emballages d’assortiment» et «emballages spéciaux» sont définis par l’ordonnance du 15 décembre 1969 réglant l’imposition du tabac. 3 Le prix imprimé par le fabricant ou l’importateur sur les emballages pour la vente au détail ne peut pas être majoré lors de la vente.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fb7f757eaffee3f6", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les art. 43, al. 2 et 3, et 49, al. 1 et 3 à 6, LAMal sont applicables par analogie pour la fixation des tarifs des mesures médicales. 2 Les tarifs sont calculés en fonction de critères d’économie d’entreprise, tout en veillant à une structure adéquate des tarifs. Le tarif couvre au plus les coûts de la prestation qui sont justifiés de manière transparente et les coûts nécessaires à la fourniture efficiente des prestations. 3 Un changement de modèle tarifaire ne doit pas entraîner de coûts supplémentaires. 4 Les parties à une convention doivent régulièrement vérifier les tarifs et les adapter si le respect des principes énoncés à l’al. 2 n’est plus garanti. 5 L’autorité compétente applique par analogie les al. 1 à 3 lors de la fixation des tarifs prévus aux art. 27, al. 3 à 6 et 7, 2e phrase, LAI. 6 Les art. 59f, 59h et 59i OAMal sont applicables par analogie à la communication des données au sens de l’art. 27, al. 8, LAI, ainsi qu’à leur transmission, à leur sécurité, à leur conservation et au règlement de traitement.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "fb801a5ee9a931f1", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 17 à 19 LAPG) 1 L’art. 22 s’applique par analogie à la fixation de l’allocation. 2 L’allocation est payée mensuellement à terme échu. La compensation au sens de l’art. 19, al. 2, LPGA ou de l’art. 20, al. 2, LAVS est réservée. 3 L’allocation est versée sur un compte bancaire ou postal. 4 Constituent des preuves du paiement les justificatifs internes des caisses, l’attestation d’exécution de Postfinance ou l’avis de débit de la banque.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.42857142857142855}}
{"id": "fb859dad06f7b927", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’armée dispose d’un effectif réglementaire d’au moins 100 000 militaires astreints et d’un effectif réel suffisant pour garantir en tout temps l’effectif réglementaire. 2 Ne font pas partie de l’effectif réglementaire et de l’effectif réel de l’armée: a. les recrues; b. le personnel du Centre de compétences du sport de l’armée, de la justice militaire, du service de la Croix-Rouge, des états-majors du Conseil fédéral et des détachements d’exploitations des cantons; c. les militaires qui ne sont pas incorporés dans une formation ou affectés à la protection civile ou à d’autres domaines du Réseau national de sécurité; d. les militaires en service long qui ont effectué le nombre maximal des jours de service d’instruction; e. le personnel des administrations militaires fédérales et cantonales.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fb8a3cd04b5adb26", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Si des actions nominatives cotées en bourse sont acquises en bourse, les droits passent à l’acquéreur du fait de leur transfert. Si des actions nominatives cotées en bourse sont acquises hors bourse, les droits passent à l’acquéreur dès que celui-ci a déposé auprès de la société une demande de reconnaissance comme actionnaire. 2 Jusqu’à cette reconnaissance, l’acquéreur ne peut exercer ni le droit de vote qui découle de l’action ni les autres droits attachés au droit de vote. L’acquéreur n’est pas restreint dans l’exercice de tous les autres droits, en particulier du droit de souscription préférentiel. 3 Les acquéreurs non encore reconnus par la société sont, après le transfert du droit, inscrits au registre des actions comme actionnaires sans droit de vote. Leurs actions ne sont pas représentées à l’assemblée générale. 4 En cas de refus illicite de l’acquéreur, la société est tenue de reconnaître son droit de vote ainsi que les droits attachés au droit de vote à partir du jour du tribunalment; elle est en outre tenue de réparer le dommage que l’acquéreur a subi du fait de son refus à moins qu’elle ne prouve qu’aucune faute ne lui est imputable.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fba66db6ae48ee47", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les entreprises d’assurance exerçant une activité dans le domaine de la prévoyance professionnelle sont tenues de créer une fortune liée particulière en vue d’assurer la couverture de leurs engagements dans le cadre de la prévoyance professionnelle. 2 Elles tiennent une comptabilité séparée pour leur activité dans le domaine de la prévoyance professionnelle. Cette comptabilité comprend notamment: a. les éventuels prélèvements de la provision pour la future participation aux excédents; b. les primes, réparties en fonction de l’épargne, des risques, de la garantie de la conversion en rentes et des frais; c. les prestations; d. les éventuelles parts d’excédents attribuées définitivement aux preneurs d’assurance au cours de l’exercice précédant, mais versées durant l’exercice en cours; e. les rendements du capital y compris les gains non réalisés ou les pertes provenant de placements en capitaux; f. les frais et les rendements liés à l’utilisation des instruments financiers dérivés; g. les frais d’acquisition et d’administration vérifiés; h. les frais liés à la gestion d’actifs vérifiés; i. les primes et les prestations émanant de la réassurance de risques liés à l’invalidité, à la mortalité et autres; j. la création et la dissolution des provisions techniques vérifiées et des réserves de fluctuations liées et vérifiées. 3 Le Conseil fédéral édicte des dispositions concernant: a. la manière dont sont émises les informations émanant de la comptabilité séparée; b. les bases du calcul de la participation aux excédents; c. les principes de la répartition de la participation aux excédents calculée. 4 La participation aux excédents à comptabiliser s’élève à 90 % au moins de la participation aux excédents calculée sur la base prévue à l’al. 3, let. b. 5 Si la comptabilité révèle une perte, aucune participation aux excédents n’est attribuée durant l’exercice comptable concerné. La perte attestée doit être reportée sur l’année suivante et être prise en compte dans le calcul de la participation aux excédents de l’année en cause.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fbb1e420612eaaf7", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Sont compétentes pour connaître des actions ou ordonner les mesures relatives aux régimes matrimoniaux: a. lors de la dissolution du régime matrimonial consécutive au décès d’un des époux, les autorités judiciaires ou administratives suisses compétentes pour liquider la succession (art. 86 à 89), à l’exclusion de l’art. 88b; b. lors de la dissolution du régime matrimonial consécutive à la dissolution judiciaire du lien conjugal ou à la séparation de corps, les autorités judiciaires suisses compétentes à cet effet (art. 59, 60, 60a, 63, 64); c. dans les autres cas, les autorités judiciaires ou administratives suisses compétentes pour statuer sur les effets du mariage (art. 46, 47).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "fbb653b0289fa07c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La notification passe par une plateforme reconnue. 2 L’autorité peut utiliser un autre mode de transmission s’il permet, de manière adéquate: a. d’assurer l’identification du destinataire; b. d’enregistrer de manière précise le moment de la notification, et c. de protéger la communication jusqu’au destinataire de toute modification et de toute prise de connaissance par des personnes non autorisées. 2bis Contrairement à ce que prévoit l’al. 2, let. b, le moment de la notification de factures électroniques à caractère de décision ne doit pas être enregistré. Ces factures sont notifiées par l’intermédiaire des prestataires habituels pour l’échange électronique de factures: a. dans un système comptable du destinataire; b. dans la banque électronique du destinataire. 3 Les décisions sont transmises en format PDF/A, les pièces annexées en format PDF. Les factures électroniques à caractère de décision sont transmises en format PDF ainsi que sous forme de données structurées. 4 Les décisions sont munies d’un cachet électronique réglementé ou d’une signature électronique qualifiée (art. 2, let. d et e, SCSE). 5 … 6 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fbbd4bdd75a25bf5", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’obligation de se soumettre à un contrôle relevant de la médecine du trafic s’applique: a. aux conducteurs suivants tous les cinq ans jusqu’à leur 50e année, puis tous les trois ans: 1. titulaires d’un permis de conduire des catégories C et D ainsi que des sous-catégories C1 et D1, 2. titulaires de l’autorisation de transporter des personnes à titre professionnel au sens de l’art. 25, b. aux titulaires de permis ayant plus de 75 ans, tous les deux ans; c. aux titulaires de permis qui souffrent ou ont souffert de graves troubles physiques résultant de blessures consécutives à un accident ou de maladies graves. 2 Le contrôle relevant de la médecine du trafic doit être effectué sous la responsabilité d’un médecin selon l’art. 5abis. 3 L’autorité cantonale peut: a. sur proposition du médecin, raccourcir les délais fixés à l’al. 1, let. a et b; b. limiter la durée de validité du permis de conduire à la date du prochain examen relevant de la médecine du trafic, s’il n’y a aucune garantie que son titulaire se soumettra de son plein gré aux examens plus fréquents visés à la let. a. 4 L’autorité cantonale peut, dans des cas d’espèce, ordonner un examen relevant de la médecine du trafic limité à certains points ou étendu à d’autres; le médecin ne sera alors pas tenu d’utiliser les formulaires reproduits aux annexes 2 et 2a.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fbc49dbcf3e74370", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les éléments de la mensuration officielle doivent être gérés de manière à garantir en permanence leur état et leur qualité. 2 Le DDPS fixe les exigences d’ordre technique et organisationnel en matière de gestion, en particulier en ce qui concerne la sécurité des données, l’archivage et l’établissement de leur historique.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fbd0ad5c948d154b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les banques d’importance systémique doivent détenir en permanence des fonds supplémentaires pour garantir un éventuel assainissement ou une éventuelle liquidation selon les chap. 11 et 12 LB. 2 L’exigence de fonds supplémentaires se détermine en fonction de l’exigence totale, qui comprend les exigences de base et les suppléments selon l’art. 129. Elle s’élève: a. dans le cas d’une banque d’importance systémique active au niveau international: 1. pour les entités exerçant des fonctions d’importance systémique (art. 124, al. 3, let. a), à 62 % de l’exigence totale à l’échelon du groupe financier et à celui de chaque établissement, 2. à l’échelon de l’entité suprême d’un groupe financier (art. 124, al. 3, let. b) et à celui des importants groupes financiers subordonnés (art. 124, al. 3, let. c), pour autant que l’exigence du ch. 1 ne s’applique pas, à 100 % de l’exigence totale moins une remise accordée selon l’art. 133, 3. à l’échelon de chaque établissement d’une banque visée à l’art. 124, al. 3, let. c ou d, à la somme des trois éléments suivants: – le montant nominal des fonds supplémentaires destinés à absorber les pertes qui sont transférés à des filiales – 100 % de l’exigence totale moins une remise accordée selon l’art. 133, à l’exception des participations à consolider (y compris les fonds propres réglementaires pris en compte de la même manière) et des risques liés aux relations intragroupe – 30 % des exigences consolidées applicables à cette entité; b. dans le cas d’une banque d’importance systémique non active au niveau international, à 40 % de l’exigence totale. 3 Les fonds supplémentaires sont détenus sous forme de bail-in bonds satisfaisant aux exigences fixées à l’art. 126a. Les al. 4 à 7 et l’art. 132a sont réservés. 4 Si une banque d’importance systémique détient des fonds supplémentaires sous forme de fonds propres de base durs ou de capital convertible satisfaisant aux exigences applicables aux fonds propres de base supplémentaires, les exigences de l’al. 2 sont réduites d’un facteur 0,5 à hauteur de ces fonds supplémentaires. La réduction maximale des exigences est d’un tiers. 5 Si une banque d’importance systémique active au niveau international détient des fonds supplémentaires sous forme de capital tel que défini à l’al. 4, ce capital est pris en compte de façon privilégiée au sens de l’al. 4, jusqu’à hauteur de 2 % pour le leverage ratio et de 5,8 % pour la part RWA. Les exigences concernant la capacité totale d’absorption des pertes selon les recommandations du Conseil de stabilité financière doivent être respectées. 6 Les fonds propres détenus par une banque pour satisfaire aux exigences fixées dans le présent chapitre ne peuvent pas être utilisés en même temps pour satisfaire aux exigences énoncées aux art. 128 à 131b. 7 Si une banque détenait auparavant des fonds propres pour satisfaire aux exigences fixées dans le présent chapitre, elle ne peut désormais les utiliser, pour satisfaire aux exigences énoncées aux art. 128 à 131b, que si les fonds restants permettent de satisfaire aux exigences du présent article.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fbd3e949b2d8426a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le canton de domicile du bénéficiaire est compétent pour fixer et verser les prestations complémentaires. 1bis Il reste compétent lorsque le bénéficiaire entre dans un home, un hôpital ou une autre institution situés dans un autre canton, ou lorsqu’une personne majeure est placée, par décision d’une autorité, dans une famille résidant dans un autre canton. 1ter Il est également compétent si le droit aux prestations complémentaires naît après l’admission dans un home, un hôpital ou une autre institution, ou après le placement dans une famille. 1quater Si la personne considérée élit domicile dans le canton où se situe le home ou l’institution, le canton dans lequel elle était domiciliée avant l’admission est compétent. 1quinquies Si une personne venant de l’étranger est immédiatement admise dans un home, un hôpital ou une autre institution, le canton dans lequel cette personne élit domicile est compétent. 2 Les cantons désignent les organes chargés de recevoir et d’examiner les demandes, de fixer et de verser les prestations. Ils peuvent confier ces tâches aux caisses cantonales de compensation, mais non aux autorités compétentes en matière d’aide sociale. 3 Les cantons informent les ayants droit potentiels de manière adéquate. 4 Les prestations complémentaires peuvent être versées conjointement avec la rente de l’AVS ou de l’AI.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fbe19254177f0174", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les dispositions d’exécution peuvent prévoir une rente transitoire pour les cas où la retraite est prise avant l’âge donnant droit à une rente de vieillesse au sens de l’art. 21 LAVS. La rente transitoire est financée par l’employé. L’employeur peut, dans certains cas, participer jusqu’à concurrence de 50 % au financement de la rente transitoire. 2 La participation de l’employeur au financement de la rente transitoire peut dépasser 50 % pour certaines catégories de personnel ou pour des raisons sociales.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fbe63bceb5689138", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La société nationale du réseau de transport convient de manière uniforme avec les gestionnaires d’un réseau de distribution raccordés au réseau de transport, les producteurs, les consommateurs finaux et les gestionnaires d’installations de stockage de toutes les mesures nécessaires qu’elle prend pour prévenir ou éliminer une menace pour la sécurité de l’exploitation du réseau de transport. 2 Les gestionnaires d’un réseau de distribution s’assurent, par des conventions, qu’ils sont à même de remplir leurs obligations vis-à-vis de la société nationale. 3 Face à une menace immédiate et importante, la société nationale ordonne de telles mesures, en particulier en l’absence d’une convention. Elle informe l’ElCom sans délai. 4 La société nationale ordonne des mesures de substitution si les mesures ne sont pas mises en œuvre comme convenu ou ordonné. Les acteurs défaillants supportent les coûts supplémentaires occasionnés par les mesures de substitution. 5 Au surplus et en l’absence de convention contraire entre la société nationale et les acteurs visés à l’al. 1, les coûts de préparation et d’exécution des mesures visées au présent article sont attribués aux coûts du réseau de transport et sont imputables selon les modalités prévues à l’art. 15. Le Conseil fédéral peut prévoir des exceptions à cette attribution des coûts.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fbe68b8a1d8adae0", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Celui qui aura enfreint les dispositions cantonales réglementant les lieux, heures et modes de l’exercice de la prostitution et celles destinées à lutter contre ses manifestations secondaires fâcheuses, sera puni d’une amende.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fbf01576aa958d8a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les services douaniers peuvent, à des fins de clarification, retenir des transports de produits chimiques en transit. 2 Le SECO interdit le transit si l’exportation viole les prescriptions du pays d’origine ou de provenance, ou s’il y a des raisons de penser qu’il contrevient à la CAC. 3 L’entreprise chargée du transit doit fournir la preuve prévue à l’al. 2 lors de l’introduction sur le territoire douanier. Dans des cas dûment motivés et après entente avec l’autorité compétente, la preuve peut être fournie plus tard. 4 … 5 La sortie d’un entrepôt douanier ouvert, d’un entrepôt de marchandises de grande consommation ou d’un dépôt franc sous douane est assimilée au transit.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fc01b122aaed796e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Les statuts doivent contenir des dispositions concernant: 1. la raison sociale et le siège de la société; 2. le but de la société; 3. les prestations en argent ou en autres biens dont pourraient être tenus les sociétaires, ainsi que la nature et la valeur de ces prestations; 4. les organes chargés de l’administration et de la révision, ainsi que le mode de représentation de la société; 5. la forme à observer pour les publications de la société.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "fc07958f5b2ac967", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 42a LD) 1 L’aptitude en matière de normes de sécurité et de sûreté au sens de l’art. 112g peut également être prouvée au moyen d’un certificat de sécurité ou de sûreté reconnu sur le plan international ou d’un contrôle de sécurité effectué par une autorité fédérale suisse. 2 L’OFDF reconnaît les preuves suivantes: a. un certificat de sécurité ou de sûreté reconnu au niveau international, délivré sur la base d’une convention internationale; b. un certificat de sécurité ou de sûreté européen, délivré sur la base de la législation communautaire; c. un certificat délivré sur la base d’une norme internationale de l’Organisation internationale de normalisation; d. un certificat délivré sur la base d’une norme européenne de l’Organisme de normalisation européen; e. un certificat délivré sur la base d’une autre norme reconnue; f. un certificat de sécurité ou de sûreté établi par une autorité fédérale suisse.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8888888888888888}}
{"id": "fc2fe19039bb3a0a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La preuve de la conformité des exigences écologiques et la preuve par la vraisemblance de la conformité des exigences sociales doivent être apportées: a. pour les carburants renouvelables importés: par l’importateur; b. pour les carburants renouvelables fabriqués en Suisse: par l’établissement de fabrication. 2 Le Département fédéral de l’environnement, des transports, de l’énergie et de la communication règle les modalités relatives à la preuve de conformité aux exigences écologiques. 3 Le Département fédéral de l’économie, de la formation et de la recherche règle les modalités pour la preuve par la vraisemblance de la conformité des exigences sociales.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fc59c67aa3e1face", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 7, al. 3, LAlc) 1 L’OFDF peut exiger les dispositifs de contrôle qui lui paraissent nécessaires. Les coûts correspondants peuvent être mis à la charge du propriétaire de la distillerie. 2 Seul l’OFDF a le droit de mettre en place ou d’enlever les dispositifs de contrôle. Il peut déléguer ce droit au propriétaire de la distillerie. 3 Toute détérioration ou défaillance doit être annoncée sans délai.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.4}}
{"id": "fc6e1435be8c98ae", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Des prêts au titre de l’aide aux exploitations sont octroyés aux personnes physiques qui gèrent elles-mêmes l’exploitation. 2 Si le requérant est marié ou lié par un partenariat enregistré, des prêts au titre de l’aide aux exploitations sont également octroyées lorsque l’exploitation est gérée par le partenaire. 3 Des prêts au titre de l’aide aux exploitations sont octroyés aux personnes morales qui sont détenues aux deux tiers par des personnes physiques pouvant bénéficier de prêts au titre de l’aide aux exploitations en vertu de la présente ordonnance et disposant d’au moins deux tiers des droits de vote ainsi que, dans le cas des sociétés de capitaux, de deux tiers du capital. 4 Pour obtenir un prêt au titre de l’aide aux exploitations conformément à l’art. 1, al. 1, let. a et b, l’exploitant d’une entreprise agricole doit disposer de l’une des qualifications suivantes: a. une formation professionnelle initiale d’agriculteur sanctionnée par le certificat fédéral de capacité visé à l’art. 38 de la loi fédérale du 13 décembre 2002 sur la formation professionnelle (LFPr); b. une formation de paysanne / responsable de ménage agricole sanctionnée par un brevet visé à l’art. 43 LFPr, ou c. une qualification équivalente dans une profession agricole spécialisée. 5 S’agissant des requérants mariés ou liés par un partenariat enregistré, l’une des deux personnes doit remplir les conditions visées à l’al. 4. 6 La gestion performante d’une exploitation pendant au moins trois ans, preuve à l’appui, est assimilée aux qualifications visées à l’al. 4. 7 L’OFAG fixe les contenus et les critères d’évaluation pour une gestion performante de l’exploitation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fc77de7b959d420d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 34, al. 2, LD) 1 La personne assujettie à l’obligation de déclarer peut présenter une demande de rectification de la déclaration en douane acceptée pour des marchandises qui ne sont plus sous la garde de l’OFDF. 2 Le bureau de douane accepte la demande: a. tant qu’il n’a pas constaté que les indications figurant dans la déclaration en douane ou les documents d’accompagnement sont fausses, et b. tant qu’il n’a pas établi de décision de taxation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "fc8480126c8fc0db", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Une denrée alimentaire est considérée comme étant produite dans un pays: a. si elle y a été entièrement obtenue, ou b. si elle y a fait l’objet d’une manipulation ou d’une transformation jugée suffisante. 2 Sont considérés comme étant entièrement obtenus dans un pays: a. les produits minéraux extraits de son sol; b. les produits du règne végétal qui y sont récoltés; c. la viande des animaux qui y ont été élevés, dont l’engraissement a eu lieu principalement dans le pays ou qui y ont passé la majeure partie de leur existence; d. les produits provenant d’animaux vivants qui y sont élevés; e. les produits de la chasse ou de la pêche qui y est pratiquée; f. les denrées alimentaires qui y sont obtenues exclusivement à partir de produits visés aux let. a à e. 3 Est considérée comme ayant fait l’objet d’une opération ou d’une transformation suffisante dans un pays toute denrée alimentaire qui y a ainsi obtenu ses propriétés caractéristiques ou une nouvelle dénomination spécifique. 4 En lieu et place du pays de production, il est possible d’indiquer un espace géographique plus large pour les denrées alimentaires transformées (par ex. «UE» ou «Amérique du Sud»). Concernant l’indication du pays de production, les produits mélangés tranchés et les mélanges de miel sont considérés comme des denrées alimentaires transformées. 5 S’il s’agit de produits de la pêche capturés en mer, il faut mentionner la zone de pêche selon l’annexe 4 en lieu et place du pays de production. 6 On peut renoncer à l’indication du pays de production si celui-ci est identifiable par la dénomination spécifique ou par l’adresse visée à l’art. 3, al. 1, let. g. Les précisions minimales pour cette adresse sont l’indication du pays, du NPA et de la localité. 7 Le pays de production peut être abrégé sous forme d’un code ISO 2 si ce dernier est utilisé dans le tarif d’usage pour l’établissement de la statistique du commerce extérieur, dans la version du 1er janvier 2019. Les abréviations peuvent uniquement être utilisées pour les pays reconnus par la Suisse.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fc92da73f8972736", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Pour la retenue de l’impôt à la source, les barèmes suivants sont appliqués aux personnes énumérées ci-après: a. barème A: personnes célibataires, divorcées, séparées judiciairement ou de fait ou veuves, qui ne vivent pas en ménage commun avec des enfants ou des personnes nécessiteuses; b. barème B: couples mariés vivant en ménage commun, dont seul un conjoint exerce une activité lucrative; c. barème C: couples mariés vivant en ménage commun, dont les deux conjoints exercent une activité lucrative; d. barème D: personnes qui perçoivent des prestations au sens de l’art. 18, al. 3, de la loi fédérale du 20 décembre 1946 sur l’assurance-vieillesse et survivants; e. barème E: personnes imposées selon la procédure simplifiée prévue aux art. 21 à 24; f. … g. barème G: personnes imposées à la source touchant des revenus acquis en compensation au sens de l’art. 3 qui ne sont pas versés par le truchement de l’employeur; h. barème H: personnes célibataires, divorcées, séparées judiciairement ou de fait ou veuves, vivant en ménage commun avec des enfants ou des personnes nécessiteuses et qui assument l’essentiel de l’entretien de ces derniers; i. barème L: frontaliers au sens de la Convention du 11 août 1971 entre la Confédération suisse et la République fédérale d’Allemagne en vue d’éviter les doubles impositions en matière d’impôts sur le revenu et sur la fortune (CDI-D) qui remplissent les conditions pour l’octroi du barème A; j. barème M: frontaliers au sens de la CDI-D qui remplissent les conditions pour l’octroi du barème B; k. barème N: frontaliers au sens de la CDI-D qui remplissent les conditions pour l’octroi du barème C; l. barème P: frontaliers au sens de la CDI-D qui remplissent les conditions pour l’octroi du barème H; m. barème Q: frontaliers au sens de la CDI-D qui remplissent les conditions pour l’octroi du barème G; n. barème R: frontaliers imposés selon l’art. 3, par. 1, de l’accord du 23 décembre 2020 entre la Confédération suisse et la République italienne relatif à l’imposition des travailleurs frontaliers (accord CH-IT sur l’imposition des frontaliers) qui remplissent les conditions pour l’octroi du barème A; o. barème S: frontaliers imposés selon l’art. 3, par. 1, de l’accord CH-IT sur l’imposition des frontaliers qui remplissent les conditions pour l’octroi du barème B; p. barème T: frontaliers imposés selon l’art. 3, par. 1, de l’accord CH-IT sur l’imposition des frontaliers qui remplissent les conditions pour l’octroi du barème C; q. barème U: frontaliers imposés selon l’art. 3, par. 1, de l’accord CH-IT sur l’imposition des frontaliers qui remplissent les conditions pour l’octroi du barème H; r. barème V: frontaliers imposés selon l’art. 3, par. 1, de l’accord CH-IT sur l’imposition des frontaliers qui remplissent les conditions pour l’octroi du barème G. 2 Le taux de l’impôt appliqué aux revenus soumis à l’impôt à la source en vertu de l’al. 1, let. d et g, se calcule d’après les ch. 1 et 2 de l’annexe. 3 Le taux de l’impôt à la source appliqué aux frontaliers visés à l’al. 1, let. n à r, s’élève à 80 % du taux applicable pour le barème qui les concerne.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fcb60089b5c9671d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Des données du SIAC peuvent être communiquées à des autorités étrangères pour autant qu’un traité international le prévoie. 2 L’échange de données avec les autorités étrangères compétentes est autorisé pour vérifier le caractère unique de la carte de conducteur selon l’art. 13b, al. 4, OTR 1. 3 L’OFROU peut se procurer les données nécessaires à l’immatriculation de véhicules auprès d’autorités étrangères, y compris par voie électronique.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "fcc3af21c7b8f20d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "La décision contient: a. la désignation et la composition du tribunal; b. le lieu et la date de son prononcé; c. la désignation des parties et des personnes qui les représentent; d. le dispositif; e. l’indication des personnes et des autorités auxquelles elle est communiquée; f. l’indication des voies de recours si les parties n’ont pas renoncé à recourir; g. le cas échéant, les considérants; h. la signature du tribunal.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.7777777777777778}}
{"id": "fccfbab53332e48b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les unités administratives de la Confédération, l’Institut suisse des produits thérapeutiques, les organes cantonaux compétents ainsi que l’autorité compétente en matière de lutte contre le dopage visée à l’art. 19 collaborent en vue de limiter la disponibilité des produits et des méthodes de dopage. 2 L’Office fédéral de la douane et de la sécurité des frontières (OFDF) communique aux autorités cantonales de poursuite pénale les observations qui l’amènent à suspecter une infraction à la présente loi. 3 L’OFDF est habilité, s’il suspecte une infraction à la présente loi, à retenir des produits dopants à la frontière ou dans un entrepôt douanier et à faire appel à l’autorité compétente en matière de lutte contre le dopage (art. 19). Celle-ci mène l’enquête et prend les mesures nécessaires. 4 L’autorité compétente en matière de lutte contre le dopage (art. 19) peut, indépendamment de toute procédure pénale, ordonner la saisie et la destruction de produits dopants ou d’objets destinés au développement ou à l’application de méthodes de dopage.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fce8b146da784b46", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le juge instructeur statue en tant que juge unique sur: a. la radiation du rôle des causes devenues sans objet; b. le refus d’entrer en matière sur des recours manifestement irrecevables. 2 Les compétences particulières du juge unique fondées sur les dispositions suivantes sont réservées: a. l’art. 111 de la loi du 26 juin 1998 sur l’asile; b. les art. 29, 31 et 41 de la loi fédérale du 25 septembre 2015 sur le renseignement (LRens); c. les lois fédérales d’assurances sociales; d. l’art. 108dbis, al. 5, de la loi fédérale du 16 décembre 2005 sur les étrangers et l’intégration.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fcf14066c27421f1", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Celui qui aura offert, promis ou octroyé un avantage indu à une personne agissant pour un État étranger ou une organisation internationale en tant que membre d’une autorité judiciaire ou autre, en tant que fonctionnaire, en tant qu’expert, traducteur ou interprète commis par une autorité, ou en tant qu’arbitre ou militaire, en faveur de cette personne ou d’un tiers, pour l’exécution ou l’omission d’un acte en relation avec son activité officielle et qui soit contraire à ses devoirs ou dépende de son pouvoir d’appréciation, celui qui, agissant pour un État étranger ou une organisation internationale en tant que membre d’une autorité judiciaire ou autre, en tant que fonctionnaire, en tant qu’expert, traducteur ou interprète commis par une autorité, en tant qu’arbitre ou militaire, aura sollicité, se sera fait promettre ou aura accepté, en sa faveur ou en faveur d’un tiers, un avantage indu pour l’exécution ou l’omission d’un acte en relation avec son activité officielle et qui soit contraire à ses devoirs ou dépende de son pouvoir d’appréciation, sera puni d’une peine privative de liberté de cinq ans au plus ou d’une peine pécuniaire.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fcf5ece36a56f605", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les récipients contenant des encres de tatouage ou de maquillage permanent doivent porter au moins les indications suivantes: a. le nom et l’adresse de la personne ou de l’entreprise qui fabrique, importe, conditionne ou remet de telles encres; b. la composition dans l’ordre décroissant de leur importance pondérale, selon une nomenclature usuelle (INCI, IUPAC, CAS ou CI); lorsque le nom d’une substance utilisée doit déjà être indiquée sur l’étiquette conformément à l’OChim, le composant en question n’a pas besoin d’être indiqué selon la présente ordonnance; c. un numéro de référence permettant d’identifier clairement le lot; d. la date de durée de conservation minimale (avec mention du mois et de l’année) jusqu’à laquelle l’encre conserve ses caractéristiques spécifiques dans des conditions de conservation appropriées; e. les conditions de conservation qui doivent être respectées pour que la conservation minimale soit garantie; f. si nécessaire, les instructions et les précautions d’emploi, pour autant qu’elles ne figurent pas déjà sur l’étiquette en application de l’OChim; g. la mention «régulateur de pH» pour les substances relevant de l’art. 5a, al. 1, let. f, ch. 1; h. la mention «Mélange pour le tatouage ou le maquillage permanent»; i. l’avertissement «Contient du chrome. Peut provoquer des réactions allergiques», si la concentration en chrome (IV) des encres de tatouage ou de maquillage permanent est inférieure à la valeur maximale fixée à l’art. 5a, al. 1, let. h; j. l’avertissement «Contient du nickel. Peut provoquer des réactions allergiques», si la concentration en nickel des encres de tatouage ou de maquillage permanent est inférieure à la valeur maximale fixée à l’art. 5a, al. 1, let. h. 2 L’emballage des bijoux piercing doit porter les indications suivantes: a. le nom et l’adresse de la personne ou de l’entreprise qui fabrique, importe, conditionne ou remet de tels bijoux; b. les tiges de piercing doivent être désignées en tant que telles. 3 Les informations visées aux al. 1 et 2 ainsi que la composition du matériau des bijoux piercing doivent être communiquées sur demande au consommateur.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fd24ad8533301c45", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 A titre exceptionnel, l’accès aux toilettes peut être remplacé par d’autres moyens. L’utilisation de langes est subordonnée au consentement de la personne concernée. 2 Les organes d’exécution veillent à ce que la personne à transporter dispose de vêtements de rechange si nécessaire.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fd2657d81626d524", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 49, al. 4, LD) Si le régime de transit n’est pas apuré pour des marchandises qui ont déjà été réacheminées hors du territoire douanier, l’AFD peut exiger que leur identification soit prouvée par la présentation d’une attestation officielle, notamment la décision de taxation de l’autorité douanière étrangère.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fd3dbf1c06564cfb", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les échantillons doivent être envoyés pour analyse à un laboratoire reconnu par l’OSAV. La demande d’analyse, qui est générée automatiquement dans la banque de données sur le trafic des animaux lors de l’annonce visée à l’art. 18b, doit être jointe aux échantillons. 1bis Pour les échantillons visés à l’art. 257, al. 4, les laboratoires adressent une copie des résultats des analyses au vétérinaire cantonal. 2 L’OSAV édicte des dispositions d’exécution de caractère technique pour le prélèvement des échantillons et leur examen. 3 Les entreprises d’accouvage et les exploitations avicoles doivent conserver les résultats des analyses de laboratoire pendant trois ans et les présenter sur demande aux organes de contrôle.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fd3e69611f325c3c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les demandes d’autorisation pour manifestations sportives doivent être adressées aux cantons intéressés au moins un mois avant le déroulement de la course. Seront joints à la demande le projet du règlement, un plan exact du parcours et un horaire, ainsi que les indications sur les mesures de sécurité prévues, l’organisation du service sanitaire et le nombre approximatif des participants.* 2 Les organisateurs n’ont aucun droit à l’autorisation. Celle-ci doit être refusée notamment lorsque la manifestation risquerait de causer un bruit excessif ou persistant qui serait incommodant. Elle sera également refusée si la manifestation doit se dérouler sur une piste dont l’exploitation normale, quoique non soumise à autorisation, va à l’encontre des buts visés par l’éducation routière et la lutte contre le bruit. 3 Les rallyes-papier, les courses d’orientation, etc., ne seront autorisés que si le classement ne se fait pas sur la base du temps le plus court. Les épreuves de vitesse effectuées avec des véhicules à moteur, comme les courses de côtes, ne se dérouleront que sur des routes barrées à la circulation. 4 Si le règlement de la course prévoit une vitesse moyenne, l’organisateur de la manifestation effectuera des contrôles secrets et les dépassements de la vitesse seront pris en considération lors du classement. 5 … * En ce qui concerne l’attestation d’assurance, voir les art. 30 et 31 de l’O du 20 nov. 1959 sur l’assurance des véhicules.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fd466f587f4efdf6", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le détenteur peut utiliser, en trafic intérieur, avant d’avoir obtenu le permis de circulation, un véhicule expertisé portant les plaques de contrôle du véhicule lui appartenant appelé à être retiré de la circulation, à condition: a. qu’il existe une attestation d’assurance valable, exception faite des remorques qui ne sont pas affectées au transport de personnes ni à celui de marchandises dangereuses; b. que les documents visés à l’art. 74, al. 1, let. a et b, ch. 1, de l’ordonnance du 27 octobre 1976 réglant l’admission à la circulation routière (OAC) et que le permis de circulation du véhicule appelé à être retiré de la circulation aient été remis en main propre ou par la poste à l’autorité d’immatriculation et, qu’en outre, le cas échéant, les documents visés à l’art. 81, al. 3, OAC et aux art. 16, al. 2 ou 15, al. 5, de l’ordonnance du 6 mars 2000 relative à une redevance sur le trafic des poids lourds (ORPL) y aient été joints, et c. que la déclaration figurant à l’annexe 5 ait été dûment remplie par le détenteur et qu’elle soit conservée dans le véhicule. 2 L’autorisation est valable 30 jours au maximum à compter du premier jour de validité de l’attestation d’assurance. 3 Elle est valable pour les véhicules automobiles lourds entre eux, pour les véhicules automobiles légers entre eux et pour les remorques entres elles, si ces véhicules peuvent porter des plaques de contrôle du même genre, ainsi que pour les véhicules automobiles et les remorques utilisés avec des plaques interchangeables. Elle n’est toutefois pas valable pour les véhicules automobiles et les remorques qui sont immatriculés provisoirement ou utilisés avec des permis à court terme. 4 La date du sceau postal détermine la date du retrait de la circulation et de la mise en circulation. 5 Lorsque l’attestation d’assurance n’a pas été transmise ou ne l’a pas été dans les temps, l’assurance-responsabilité civile valable pour le véhicule à remplacer s’étend au nouveau véhicule pendant 30 jours au plus à compter de sa mise en service. L’assureur peut se retourner contre le détenteur fautif.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fd55ee5da58c16af", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lorsque l’homologation du concordat par abandon d’actif est devenue définitive, le débiteur n’a plus le droit de disposer de ses biens et le pouvoir de signature des anciens ayants droit est éteint. 2 Si le débiteur est inscrit au registre du commerce, il y a lieu d’ajouter à sa raison de commerce les mots «en liquidation concordataire». La masse peut être poursuivie, sous cette raison, pour les dettes qui ne sont pas comprises dans le concordat. 3 Les liquidateurs accomplissent tous les actes nécessaires à la conservation et à la réalisation de la masse ou, s’il y a lieu, au transfert des biens. 4 Ils représentent la masse en justice. L’art. 242 s’applique par analogie.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fd59c62977be8f6b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Dès qu’un acte de défaut de biens est délivré contre le preneur d’assurance ou dès que celui-ci est en faillite, le conjoint, le partenaire enregistré ou les descendants désignés comme bénéficiaires d’une assurance sur la vie sont substitués au preneur dans le contrat, à moins qu’ils ne récusent expressément cette substitution. 2 Les bénéficiaires sont tenus de notifier à l’entreprise d’assurance le transfert de l’assurance en produisant une attestation de l’office des poursuites ou de l’administration de la faillite. S’il y a plusieurs bénéficiaires, ils doivent désigner un mandataire commun pour recevoir les communications qui incombent à l’entreprise d’assurance.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fd59f7976c25caa8", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’assemblée générale est convoquée par le conseil d’administration et, au besoin, par les réviseurs. Les liquidateurs et les représentants des obligataires ont également le droit de la convoquer. 2 L’assemblée générale ordinaire a lieu chaque année dans les six mois qui suivent la clôture de l’exercice; des assemblées générales extraordinaires sont convoquées aussi souvent qu’il est nécessaire. 3 Un ou plusieurs actionnaires représentant ensemble 10 % au moins du capital-actions peuvent aussi requérir la convocation de l’assemblée générale. Des actionnaires qui représentent des actions totalisant une valeur nominale de 1 million de francs peuvent requérir l’inscription d’un objet à l’ordre du jour. La convocation et l’inscription d’un objet à l’ordre du jour doivent être requises par écrit en indiquant les objets de discussion et les propositions. 4 Si le conseil d’administration ne donne pas suite à cette requête dans un délai convenable, la convocation est ordonnée par le tribunal, à la demande des requérants.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fd5e82a02349f5f0", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les dépenses sont des paiements à des tiers qui: a. diminuent la fortune (dépenses courantes); b. permettent de créer des actifs affectés directement à des buts administratifs (dépenses d’investissement). 2 Les recettes sont des paiements de tiers qui: a. augmentent la fortune (recettes courantes); b. sont effectués en contrepartie de la vente d’éléments du patrimoine administratif (recettes d’investissement). 3 Sont considérées comme des charges les diminutions totales de valeur sur une période donnée. 4 Sont considérées comme des revenus les augmentations totales de valeur sur une période donnée. 5 Le patrimoine administratif comprend les actifs affectés directement à l’exécution des tâches publiques. 6 Le patrimoine financier comprend tous les autres actifs. 7 Les prestations d’une unité administrative qui permettent d’atteindre des objectifs de même nature sont rassemblées en groupes de prestations.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fd6e6b966ee1751a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’OFAS décide des frais à rembourser en vertu de l’art. 67, al. 1, let. a, LAI et édicte les directives nécessaires à cet effet. 2 Les caisses de compensation sont indemnisées pour les tâches réalisées au profit de l’assurance-invalidité.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fd776b4e07828ca3", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Si la société propose aux actionnaires de les faire représenter à une assemblée générale par un membre de ses organes ou par une autre personne dépendant d’elle, elle doit aussi désigner une personne indépendante que les actionnaires puissent charger de les représenter.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fd78ed36ee58957d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lors de la construction d’entrepôts ou de magasins, les distances indiquées dans l’annexe 5 seront observées à l’égard des voies de communication publiques, des maisons d’habitation et d’autres bâtiments à protéger. 2 On pourra s’écarter de ces normes pour les entrepôts ou magasins souterrains aménagés dans de la roche sèche et solide, si la galerie d’accès (L) et la couverture dans toutes les directions (R) correspondent aux exigences minimales de l’annexe 6 et s’il existe, sur le terrain, par rapport aux bâtiments sis au-dessus de la caverne, une distance de sécurité qui soit au moins égale à R, conformément au croquis figurant dans l’annexe 6. 3 En ce qui concerne les installations souterraines, telles que réservoirs, conduites et câbles, on maintiendra en tout cas des distances appropriées. 4 Lorsque plusieurs entrepôts ou magasins pénétrables sont édifiés, on veillera à respecter entre eux une distance correspondant au moins au rayon du cratère (voir annexe 7); les bâtiments seront séparés les uns des autres par un remblai qui ne permet aucun passage. 5 Si les distances prévues aux annexes 5 et 6 ne peuvent être respectées, l’autorité compétente peut, d’entente avec l’OCE, accorder des dérogations dans la mesure où le requérant fournit la preuve que la sécurité des personnes et des biens d’autrui est suffisamment assurée par d’autres moyens, par exemple en calculant et en évaluant le risque en accord avec les règles de la science et de la technique.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fd9c0019f3da90fb", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Toute personne qui conduit des véhicules militaires pendant le service militaire ou lors d’activités militaires hors du service doit être détentrice d’une autorisation de conduire militaire. Celle-ci fait partie intégrante du permis de conduire civil et n’est valable qu’avec ce dernier. Les restrictions civiles s’appliquent également au domaine militaire. 2 Le personnel militaire et les enseignants spécialisés, qui conduisent des véhicules militaires durant leurs activités professionnelles, doivent être détenteurs: a. d’un permis de conduire civil de la catégorie de permis correspondante, ou b. d’un permis de conduire civil avec l’autorisation de conduire militaire correspondante. 3 Une autorisation de conduire militaire n’est pas nécessaire: a. pour le personnel militaire qui conduit des véhicules militaires avec un permis de conduire civil de la catégorie de permis correspondante pendant le service militaire ou lors de ses activités militaires hors du service; b. pour les membres actifs de la police, des sapeurs-pompiers, des services sanitaires et de l’Office fédéral de la douane et de la sécurité des frontières lorsqu’ils conduisent des véhicules militaires durant leurs activités hors du service avec un permis de conduire civil de la catégorie de permis correspondante; c. pour les militaires munis d’une autorisation visée à l’art. 106 OAA, qui conduisent leur véhicule civil pendant le service militaire à des fins de service; d. pour le personnel civil du Groupement Défense incorporé dans des formations logistiques ou de bases aériennes qui conduit pendant le service militaire les mêmes types de véhicules que dans son activité professionnelle civile avec un permis de conduire civil des catégories correspondantes; e. pour les membres et anciens membres du personnel civil du Groupement Défense ainsi que les anciens membres du personnel militaire: 1. qui, lors d’une appréciation médicale de l’aptitude au service militaire, n’ont pas obtenu une décision d’aptitude énonçant «apte au service militaire, interdiction de conduire des véhicules à moteur militaires», 2. qui ne se sont pas vu retirer l’autorisation de conduire militaire en application de l’art. 38, 3. qui peuvent participer à l’activité volontaire hors du service conformément à l’art. 8 OAAFM, 4. qui, lors de l’activité volontaire hors du service, conduisent des véhicules militaires avec un permis de conduire civil des catégories correspondantes, et 5. qui sont au bénéfice d’un document établi par l’association militaire organisatrice attestant qu’ils ont été formés à la conduite des véhicules militaires concernés selon les directives de la FOAP log. 4 Toute personne qui conduit des véhicules militaires munie d’une pièce visée aux al. 1, 2 ou 3, let. a, b ou c, est habilitée à transporter des personnes et des marchandises, même si le permis de conduire civil n’englobe pas une telle autorisation. 5 Tout membre du personnel civil du Groupement Défense qui conduit pendant un engagement militaire au sens de l’art 65c LAAM le même type de véhicule que dans son activité professionnelle civile doit être détenteur: a. d’un permis de conduire civil de la catégorie de permis correspondante, ou b. d’un permis de conduire civil avec l’autorisation de conduire militaire correspondante. 6 Le personnel civil du Groupement Défense est habilité à transporter des personnes et des marchandises pendant un engagement militaire au sens de l’art. 65c LAAM, pour autant que le permis de conduire civil englobe une telle autorisation.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fda301efc4764b9b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 À la demande du DEFR, le FNS procède à la mise au concours des PRN. 2 La procédure de sélection et de décision se déroule en deux étapes; les chercheurs présentent d’abord une esquisse et ensuite une requête. 3 Le FNS est responsable de l’évaluation scientifique et structurelle des demandes au sens des buts visés à l’art. 10, al. 4. À cette fin, il fait appel à des experts internationaux. 4 Il recommande au SEFRI la réalisation d’un choix de requêtes jugées de haut niveau scientifique et structurel. 5 Le SEFRI opère l’évaluation des requêtes sous l’angle de la politique de la recherche et de la politique des hautes écoles. Dans le cadre de la procédure de sélection et de décision: a. il procède aux clarifications et aux négociations avec les hautes écoles et les institutions de recherche impliquées; b. il sollicite l’avis des services fédéraux représentés dans le comité interdépartemental de coordination pour la recherche de l’administration quant à l’importance du projet pour les tâches de la Confédération; c. il sollicite l’avis d’Innosuisse quant à l’importance du projet pour l’encouragement de l’innovation; d. il s’entend avec le FNS sur les conditions financières et structurelles; e. il sollicite l’avis du CSS quant à l’évaluation globale du projet; 6 Il fait une proposition motivée au DEFR concernant l’établissement de PRN. 7 Le DEFR décide de l’établissement des PRN et fixe pour chaque PRN les conditions et les enveloppes financières pour la première période de subventionnement.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fdbee17ef4590763", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Fedpol exploite l’index national de police (index) en collaboration avec les autorités fédérales et cantonales de poursuite pénale et de police. L’index permet de déterminer si des données se rapportant à une personne déterminée sont traitées ou non dans: a. les systèmes d’information de police cantonaux; b. le réseau de systèmes d’information de police (art. 9 à 14); c. le système de recherches informatisées de police (art. 15); d. le N-SIS (art. 16). 2 L’index a pour but d’améliorer la recherche d’informations sur les personnes et de faciliter les procédures d’entraide judiciaire et d’assistance administrative. 3 L’index contient les informations suivantes: a. l’identité complète de la personne dont les données sont traitées (notamment nom, prénom, nom d’emprunt, nom(s) d’alliance, nom des parents, lieu et date de naissance, numéro de contrôle de processus); b. la date de l’inscription; c. s’agissant des personnes ayant fait l’objet d’un relevé signalétique, le motif de l’inscription; d. l’autorité auprès de laquelle des informations supplémentaires peuvent être demandées en application des principes de l’entraide judiciaire et de l’assistance administrative; e. le système d’information ou le type de système dont proviennent les données. 4 Ont accès en ligne à ces données: a. la PJF; b. le Ministère public de la Confédération et les autorités cantonales de poursuite pénale; c. le SRC; d. le Service fédéral de sécurité; e. le Bureau de communication en matière de blanchiment d’argent; f. les autorités cantonales de police; g. le service chargé de l’exploitation du système de recherches informatisées de police; h. l’OFJ, pour l’accomplissement des tâches qui lui incombent en vertu de la loi du 20 mars 1981 sur l’entraide internationale en matière pénale; i. le Corps des gardes-frontière et le service antifraude douanier; j. la sécurité militaire; k. les autorités de la justice militaire; l. les services spécialisés chargés des contrôles de sécurité relatifs à des personnes au sens de l’art. 31, al. 2, de la loi du 18 décembre 2020 sur la sécurité de l’information (LSI), afin d’évaluer le risque pour la sécurité dans le cadre d’un contrôle de sécurité relatif aux personnes, d’un contrôle de loyauté ou d’une évaluation du potentiel de violence; m. fedpol, pour traiter les demandes d’autorisation, vérifier les autorisations et traiter les signalements d’événements suspects conformément à la LPSE. n. le SEM, pour l’accomplissement des tâches qui lui incombent en vertu des art. 5, al. 1, let. c, 98c et 99 LEI et 5a, 26, al. 2, et 53, let. b, de la loi du 26 juin 1998 sur l’asile; o. le SEM, dans le cadre de ses tâches en qualité d’unité nationale ETIAS. 5 Le Conseil fédéral est habilité à restreindre l’accès à l’index des utilisateurs mentionnés à l’al. 4. Ces restrictions peuvent porter tant sur les données énumérées à l’al. 3 que sur les systèmes visés à l’al. 1. 6 Sur la base des renseignements des autorités sources de l’information, fedpol peut regrouper les données relatives à une même personne. 7 Une personne n’est répertoriée dans l’index que pour autant qu’elle figure dans un des systèmes visés à l’al. 1. L’inscription dont elle fait l’objet est effacée automatiquement lorsqu’elle n’est plus répertoriée dans les systèmes visés à l’al. 1. 8 Les autorités cantonales décident librement du raccordement de leur système à l’index national de police (al. 1, let. a) et de celles de leurs données qui y sont répertoriées. En cas de raccordement, elles sont toutefois tenues de respecter: a. les critères édictés par la Confédération pour le type d’infractions à inclure dans l’index; b. les normes informatiques arrêtées par la Confédération pour faciliter l’échange de données.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fddb379bc67137dd", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Pour le gaz naturel, le gaz liquide et les gaz renouvelables destinés à être utilisés comme carburant, l’impôt est inférieur de 40 centimes par litre d’équivalent essence à l’impôt prévu dans le tarif de l’impôt sur les huiles minérales. 2 L’impôt sur les huiles minérales et la surtaxe sur les huiles minérales sont perçus d’après le tarif figurant à l’annexe 1a.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fde75cf58a30009f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Le représentant de l’enfant peut déposer des conclusions et interjeter appel ou recours lorsqu’il s’agit: a. de décisions relatives à l’attribution de l’autorité parentale; b. de décisions relatives à l’attribution de la garde; c. de questions importantes concernant les relations personnelles; d. de la participation à la prise en charge; e. de la contribution d’entretien; f. de mesures de protection de l’enfant.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8571428571428571}}
{"id": "fde775190ac06741", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Quiconque participe à une compétition sportive doit se soumettre à des contrôles antidopage pendant les 12 heures qui précèdent le début de la compétition et après la fin de la compétition, pendant le temps nécessaire à l’exécution des contrôles. 2 Sont réputées compétitions sportives toutes les manifestations sportives organisées: a. par la fédération faîtière du sport suisse et par les fédérations qui lui sont affiliées ainsi que par leurs sous-fédérations et associations; b. en vertu des dispositions d’une fédération internationale ou nationale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fdeb3be79c22c051", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lorsqu’un Etat étranger accepte la poursuite pénale, les autorités suisses s’abstiennent de toute autre mesure à raison du même fait contre la personne poursuivie: a. tant que l’Etat requis n’a pas fait connaître qu’il lui est impossible de mener la procédure pénale à chef ou b. s’il ressort de la décision rendue dans cet Etat que les conditions de l’art. 5, let. a ou b, sont remplies. 2 La prescription selon le droit suisse est suspendue tant que l’Etat requis n’a pas mis fin à la cause, exécution comprise. 3 Si la personne poursuivie a été extradée pour d’autres faits à l’Etat requis, celui-ci n’est pas tenu d’observer les restrictions prévues à l’art. 38, dans la mesure où il donne suite à la demande de poursuite.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fdfe427c087c362f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’organisation faîtière des fédérations sportives suisses reçoit une subvention annuelle pour encourager, développer et soutenir le sport suisse. 2 L’OFSPO conclut avec la fédération faîtière un contrat de prestations qui règle notamment les prestations en espèces et les prestations en nature fournies par la Confédération à la fédération faîtière et aux fédérations sportives nationales. 3 Les subventions fédérales servent: a. à promouvoir la formation d’entraîneurs, d’athlètes et de dirigeants sportifs; b. à encourager le sport populaire; bbis. à élaborer des programmes d’encouragement du sport d’élite et de la relève; c. à soutenir le sport d’élite et la relève dans le sport de compétition; d. à satisfaire aux obligations relevant de l’éthique et de la sécurité dans le sport; e. à soutenir la réalisation d’entraînements et de compétitions ayant lieu dans des installations sportives d’importance nationale. 4 L’OFSPO peut fournir directement aux fédérations sportives nationales les prestations qui leur sont destinées; il peut conclure des contrats de prestations avec elles. 5 Les subventions fédérales visant à soutenir la réalisation d’entraînements et de compétitions ayant lieu dans des installations sportives d’importance nationale sont calculées en fonction de l’utilisation effective desdites installations.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fdfe5eb0fd9ab6d1", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le SEM est compétent pour conclure des traités internationaux en vue de la reprise d’actes d’exécution de la Commission européenne relatifs au règlement (CE) n° 1683/95, pour autant que ces actes constituent des traités internationaux de portée mineure au sens de l’art. 7a LOGA, qu’ils soient édictés sur la base de l’art. 2 du règlement (CE) n° 1683/95 et qu’ils fixent des spécifications techniques pour le modèle type de visa. 2 Le SEM est compétent pour conclure des traités internationaux en vue de la reprise d’actes d’exécution de la Commission européenne relatifs au règlement (CE) n° 1030/2002, pour autant que ces actes constituent des traités internationaux de portée mineure au sens de l’art. 7a LOGA, qu’ils soient édictés sur la base des articles suivants du règlement (CE) n° 1030/2002 et qu’ils fixent: a. les spécifications techniques pour le modèle uniforme de titre de séjour délivré aux ressortissants d’États tiers (art. 2 et 3); b. les spécifications techniques pour la saisie des données biométriques (art. 4b).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fe0636e907ffe8d1", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le président conduit la procédure en qualité de juge instructeur jusqu’au prononcé de l’arrêt. Il peut déléguer cette tâche à un autre juge ordinaire ou à un autre juge ayant une formation juridique. 2 Le juge instructeur statue en tant que juge unique: a. sur le refus d’entrer en matière sur des actions et des recours manifestement irrecevables; b. sur les demandes de mesures provisionnelles; c. sur les demandes d’assistance judiciaire; d. sur la radiation du rôle des causes devenues sans objet ou closes par un retrait, un acquiescement ou une transaction; e. sur les actions en octroi d’une licence conformément à l’art. 40d de la loi du 25 juin 1954 sur les brevets (LBI); f. sur les décisions incidentes qui ressortissent à la compétence du juge instructeur conformément à la loi du 20 décembre 1968 sur la procédure administrative (PA). 3 Il peut à tout moment faire appel à un juge ayant une formation technique. Celui-ci a voix consultative. 4 Si des raisons juridiques ou des situations de fait l’exigent dans des procédures civiles, le juge instructeur peut statuer avec deux autres juges. Il doit statuer avec deux autres juges lorsque la compréhension des faits techniques revêt une importance particulière.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fe102268f760681e", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La présente ordonnance règle, dans le domaine des mesures de sûreté dans l’aviation prises conformément au règlement (CE) no 300/2008 en relation avec les dispositions du règlement d’exécution (UE) 2015/1998 et conformément au règlement d’exécution (UE) no 1035/2011 et aux art. 122a à 122d OSAv: a. les tâches de l’Office fédéral de l’aviation civile (OFAC) et du comité national de sûreté de l’aviation; b. les exigences auxquelles sont soumis les programmes de sûreté des exploitants d’aéroports et des entreprises de transport aérien; bbis. les exigences auxquelles est soumis le système de gestion de la sûreté que les prestataires de services de navigation aérienne sont tenus d’établir; c. la certification par l’OFAC; d. les tâches des organes de contrôle indépendants; dbis. les tâches des organismes de formation externes assurant la formation des responsables de la sûreté ou des instructeurs; e. les mesures en cas de menace particulière; f. le financement des mesures; g. l’assouplissement des mesures dont bénéficient certains exploitants d’aéroports et entreprises de transports aérien. 2 Dans le cadre de la présente ordonnance, le champ d’aviation de Saint-Gall-Altenrhein est réputé aéroport.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fe35985c55916219", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Pour les aéroports où circulent de grands avions, les valeurs limites de planification et les valeurs limites d’immissions selon l’annexe 5, ch. 222, pour les heures de la nuit sont considérées comme respectées si: a. aucune opération de vol n’est prévue entre 24 et 6 heures; b. les locaux à usage sensible au bruit bénéficient d’une isolation acoustique contre le bruit, extérieur et intérieur, répondant au moins aux exigences accrues de la norme SIA 181 du 1er juin 2006 de la Société suisse des ingénieurs et des architectes; et que c. les chambres à coucher: 1. disposent d’une fenêtre qui se ferme automatiquement entre 22 et 24 heures et peut s’ouvrir automatiquement le reste du temps, et 2. sont construites de manière à assurer un climat adéquat. 2 L’autorité chargée de la délimitation ou de l’équipement de zones à bâtir veille à ce que les exigences formulées à l’al. 1, let. b et c, soient contraignantes pour les propriétaires fonciers. 3 L’Office fédéral de l’environnement peut édicter des recommandations relatives à l’exécution de l’al. 1, let. c. Il y tient compte des normes techniques pertinentes.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fe3fd006dadbc9c2", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’administration fédérale mentionne séparément les contributions pour les mesures au sens de l’art. 16, al. 2, let. b et c, LERI dans ses décisions. 2 Les contributions sont calculées sur la base du taux de contribution maximum fixé par le Parlement pour les contributions aux coûts de recherche indirects du FNS. 3 Les contributions sont versées en même temps que les contributions aux coûts de recherche directs.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fe67d596ad2d7a66", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 6, al. 1, 25, al. 2, let. a, 32, let. a, 36, al. 1, 51 et 52 LOGA) 1 Le Conseil fédéral fixe les priorités et les objectifs de la planification, ainsi que les moyens à utiliser. 2 Les planifications gouvernementales comprennent: a. des planifications générales portant sur l’ensemble des domaines de la politique fédérale, telles que les grandes lignes de la politique gouvernementale selon l’art. 18 et les objectifs annuels du Conseil fédéral selon l’art. 19 (plans matériels généraux) ainsi que les plans financiers prévus par la loi fédérale du 6 octobre 1989 sur les finances de la Confédération et par l’ordonnance du 11 juin 1990 sur les finances de la Confédération; b. des planifications spécifiques portant sur certains domaines de la politique de la Confédération ou des secteurs de ces domaines; c. d’autres planifications, s’il y a lieu. 3 Les plans matériels généraux et les plans financiers doivent, autant que possible, être harmonisés quant au calendrier et au fond. Les différents secteurs d’activité sont regroupés en domaines politiques. 4 La Chancellerie fédérale prépare les plans matériels généraux prévus à l’al. 2, let. a. L’Administration fédérales des finances (AFF) prépare le budget et le plan financier. À ces fins, elles collaborent avec les départements. 5 Les plans établis par le Conseil fédéral ou les départements lient les unités administratives inférieures.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9375}}
{"id": "fe6ccbfed2269343", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les lignes interdisant le parcage (jaunes, interrompues par des x; 6.22) et les cases interdites au parcage (jaunes avec deux diagonales qui se croisent; 6.23) qui se trouvent sur le bord de la chaussée interdisent de parquer à l’endroit marqué. Si la case interdite au parcage porte une inscription telle que «Taxi» ou un numéro de plaque de contrôle, ou les symboles «Handicapés» (5.34.4), «Station de recharge» (5.42) ou «Véhicules équipés d’un système d’automatisation» (5.44), les arrêts servant à laisser monter ou descendre des passagers ainsi qu’à charger ou décharger des marchandises ne sont autorisés que si les ayants droit n’en sont pas gênés. 2 Les lignes (jaunes, continues; 6.25) marquées au bord de la chaussée interdisent l’arrêt volontaire à l’endroit indiqué. 3 Les lignes en zigzag (jaunes; 6.21) désignent les emplacements réservés aux arrêts des transports publics en trafic de ligne. Sur ces emplacements, l’arrêt n’est autorisé que pour permettre à des passagers de monter dans le véhicule ou d’en descendre, dans la mesure où les véhicules des transports publics en trafic de ligne n’en sont pas gênés.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fe75a265d6e1545d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lorsque des militaires créent une œuvre au sens des art. 2 à 4 de la loi du 9 octobre 1992 sur le droit d’auteur dans l’exercice de leurs fonctions, le droit d’utilisation revient exclusivement à la Confédération. 2 Si l’œuvre a une grande utilité pour la Confédération, les militaires concernés peuvent être indemnisés de manière appropriée.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fe91358388729282", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Pour les faits révélés, la décharge donnée par l’assemblée générale est opposable à la société et à l’actionnaire qui a adhéré à la décharge ou qui a acquis les actions postérieurement en connaissance de celle-ci. 2 Le droit des autres actionnaires d’intenter action s’éteint 12 mois après la décharge. Ce délai est suspendu pendant la procédure visant l’institution d’un examen spécial et l’exécution de celui-ci.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fe94a060a91dbaba", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La Chancellerie fédérale rend le rapport de résultats accessible au public, sous forme électronique, aussitôt que l’autorité compétente pour ouvrir la consultation en a pris acte. 2 Les autorités responsables informent les participants à la procédure de consultation et les médias de la publication du rapport de résultats aussitôt que la décision a été prise. 3 La Chancellerie fédérale gère sous forme électronique une liste des consultations terminées; cette liste est accessible au public et tenue à jour.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fe9a1248778d4df9", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Si la présente ordonnance n’en dispose pas autrement, l’émolument pour les décisions judiciaires rendues dans une procédure sommaire en matière de poursuite (art. 251 du code de procédure civile, CPC) est fonction de la valeur litigieuse: Valeur litigieuse en francs Émolument en francs jusqu’à 1 000 40–150 supérieure à 1 000 et ne dépassant pas 10 000 50–300 supérieure à 10 000 et ne dépassant pas 100 000 60–500 supérieure à 100 000 et ne dépassant pas 1 000 000 70–2 000 supérieure à 1 000 000 500–4 000 2 L’émolument pour les décisions judiciaires concernant la force exécutoire d’un jugement rendu dans un État étranger au sens de l’art. 271, al. 3, LP est de 1000 francs au plus. 3 Aucun émolument n’est perçu pour les décisions judiciaires lorsqu’elles concernent la garantie ou l’exécution d’une prétention appartenant aux domaines mentionnés à l’art. 114 CPC.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "feab33b339256e21", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’OFAC peut autoriser des dérogations au principe consacré par l’art. 10a LA selon lequel les communications radiotéléphoniques avec le service de la navigation aérienne s’effectuent en anglais dans l’espace aérien suisse: a. dans les régions où Skyguide fournit des services transfrontaliers: à la demande de Skyguide, d’un exploitant d’aérodrome ou des organisations aéronautiques concernées; b. dans les régions où des services de navigation aérienne dans l’espace aérien suisse sont sous-traités ou délégués à une autorité ou à des organismes étrangers, à la demande d’un exploitant d’aérodrome et après avoir entendu le prestataire de services étranger concerné. 2 L’OFAC accepte une demande de dérogation lorsque l’application du principe visé à l’al. 1 entraînerait au sein d’un secteur de contrôle aérien un changement de langue dans la communication entre l’équipage de conduite et le service de la navigation aérienne et compromettrait de ce fait la sécurité aérienne. 3 L’OFAC statue par voie de décision de portée générale, décision qu’il fait publier dans la Feuille fédérale et dans l’AIP.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "feb0ba2e5015bc8f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Tout actionnaire qui a déjà exercé son droit à être renseigné ou son droit de consultation peut proposer à l’assemblée générale de faire examiner par des experts indépendants des faits déterminés si cela est nécessaire à l’exercice de ses droits. 2 Si l’assemblée générale donne suite à la proposition, la société ou tout actionnaire peut, dans un délai de 30 jours, requérir du tribunal qu’il désigne des experts pour mener à bien l’examen spécial.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fec9ec27dfe6aa81", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le Tribunal fédéral des brevets se compose de juges ayant une formation juridique et de juges ayant une formation technique. Les juges doivent disposer de connaissances attestées en droit des brevets. 2 Le Tribunal fédéral des brevets se compose de deux juges ordinaires et d’un nombre suffisant de juges suppléants. La majorité des juges suppléants doivent avoir une formation technique.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fecb876deb9dad7d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Dans le but de promouvoir la biodiversité régionale et la qualité du paysage, des contributions liées au projet sont octroyées pour: a. la mise en réseau de surfaces de promotion de la biodiversité et la mise en oeuvre d’autres mesures favorisant la biodiversité; b. la promotion, la préservation et le développement de paysages cultivés diversifiés. 2 La Confédération verse des contributions pour la mise en oeuvre de projets régionaux qu’elle a approuvés. Ces projets comprennent une analyse de situation, ainsi que des objectifs, des mesures et des contributions. Si les objectifs supérieurs sont atteints, un projet régional peut être transposé dans une mesure de promotion continue. 3 La Confédération prend en charge au plus 90 % des contributions prévues dans le projet. Les cantons assurent le financement du solde. 4 Le Conseil fédéral peut plafonner le montant par hectare ou par charge usuelle.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fecb8f72e89c0e24", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Quiconque, en usant de violence envers une personne, en la menaçant d’un dommage sérieux ou en l’entravant de quelque autre manière dans sa liberté d’action, l’oblige à conclure un mariage civil ou religieux ou un partenariat enregistré est puni d’une peine privative de liberté de cinq ans au plus ou d’une peine pécuniaire. 2 Quiconque se trouve en Suisse et n’est pas extradé et commet l’infraction à l’étranger est punissable. L’art. 7, al. 4 et 5, est applicable.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fed557714c0d078c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Pour évaluer et analyser les données de son domaine de compétence, l’OSAV exploite le système d’évaluation et d’analyse des données de la sécurité alimentaire et de la santé publique vétérinaire (ALVPH). L’évaluation et l’analyse portent sur les données des systèmes suivants: a. ASAN, ARES et Fleko; b. les systèmes d’information visés à l’art. 17, let. a à d et g; c. le système d’information animex-ch visé dans l’ordonnance animex-ch du 1er septembre 2010; d. le système d’information pour la détection précoce de l’infestation des ruchers par le petit coléoptère de la ruche (Aethina tumida); e. le système d’information pour le prélèvement d’échantillons de bovins à l’abattoir; f. la plateforme d’applications pour la protection des consommateurs; g. le système intégré dans le système de gestion de l’information sur les contrôles officiels de l’Union européenne visé aux art. 131 à 136 du règlement (UE) 2017/625, appelé «Trade Control and Expert System» (TRACES); h. le système d’information visé à l’art. 79a de l’ordonnance du 18 novembre 2015 réglant les échanges d’importation, de transit et d’exportation d’animaux et de produits animaux avec les pays tiers, qui, grâce à une vérification électronique par recoupement des données entre TRACES et le système de l’OFDF pour les déclarations en douane, permet de vérifier automatiquement la validité des autorisations et des documents vétérinaires présentés pour les lots importés. 2 Les droits d’accès aux données dans ALVPH sont soumis aux règles qui valent pour chacun des systèmes d’information individuellement. Les droits d’accès aux données transmises à ALVPH via l’interface ARES à partir des systèmes d’information des cantons (art. 3, al. 3) sont régis par les art. 9 et 10.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fedd60360483686d", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 En dérogation à l’art. 24 LPGA, le droit à une contribution d’assistance naît au plus tôt à la date à laquelle l’assuré a fait valoir son droit aux prestations. 2 L’assuré a droit à la contribution d’assistance si les prestations d’aide sont communiquées dans les douze mois qui suivent leur fourniture. 3 Ce droit s’éteint au moment où l’assuré: a. ne remplit plus les conditions visées à l’art. 42quater; b. a fait usage de son droit à une rente anticipée en vertu de l’art. 40, al. 1, LAVS ou a atteint l’âge de la retraite; c. décède.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fee5f59b3ed1074b", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "Par épizooties à surveiller, on entend les maladies animales suivantes: a. mycoplasmose chez les poules et les dindes (Mycoplasma gallisepticum, M. meleagridis); abis. infections à Salmonella Pullorum, S. Gallinarum ou S. arizonae chez la volaille; b. campylobactériose; c. échinococcose; d. listériose; e. toxoplasmose; f. maladie à virus Ebola chez les singes; g. tuberculose chez les mammifères, à l’exception des animaux de l’espèce bovine, des buffles et des bisons; gbis. infection à Batrachochytrium salamandrivorans chez les urodèles; h. Maedi-Visna; i. pseudotuberculose des moutons et des chèvres; k. adénomatose pulmonaire; l. avortement enzootique des brebis et des chèvres; m. encéphalomyélite équine (de l’Est ou de l’Ouest) et encéphalite japonaise; n. artérite infectieuse des équidés; o. surra (Trypanosoma evansi) chez les équidés et les artiodactyles; p. fièvre de West Nile; q. brucellose chez les périssodactyles, les carnivores et lagomorphes; r. trichinellose; s. tularémie; t. maladie hémorragique virale du lapin; u. acarioses des abeilles (Varroa destructor, Acarapis woodi et Tropilaelaps spp.); ubis. … v. néosporose; w. herpèsvirose de la carpe koï; x. coxiellose; y. cryptosporidiose; z. maladie proliférative des reins chez les poissons.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.72}}
{"id": "feea85d22f849ef9", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 30, al. 1, let. l, LEI; art. 43, al. 4, et 75, al. 4, LAsi) Les requérants d’asile, les étrangers admis à titre provisoire et les personnes à protéger qui participent à un programme d’occupation sont soumis aux conditions fixées dans ledit programme.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ff010ce32cf85c91", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Le droit au supplément fixe et à la rente transitoire ayant pris naissance sous l’ancien droit s’éteint: a. au décès de la personne bénéficiaire d’une rente, mais au plus tard lorsque celle-ci atteint l’âge de référence; b. lorsque le conjoint ou la conjointe d’une personne bénéficiaire d’une rente décède, mais au plus tard lorsqu’il ou elle atteint l’âge de référence, ou en cas de divorce, pour autant que la personne bénéficiaire d’une rente perçoive un supplément au sens de l’art. 29, al. 1, let. b, ch. 3, des statuts de la CFA ou de l’art. 40, al. 1, let. b, ch. 3, des statuts de la CFP, ou c. lorsqu’un droit à une rente AI est octroyé pour la première fois, lorsque le droit à une rente AI est modifié, ou lorsque le service médical constate que le taux d’invalidité professionnelle a diminué ou augmenté, avec effet après l’entrée en vigueur du présent règlement. 2 Si le droit au supplément fixe s’éteint selon l’al. 1, let. c, la personne bénéficiaire d’une rente d’invalidité ayant pris naissance avant le 1er juin 2003 a droit à une rente de substitution AI, calculée selon le présent règlement, en fonction du taux d’invalidité professionnelle encore existant. Il en va de même lorsque la personne n’avait pas droit à un supplément fixe et que le droit à une rente AI est diminué pour la première fois, avec effet après l’entrée en vigueur du présent règlement. 3 En cas de diminution du taux d’invalidité professionnelle suite à une décision de l’AI ou du service médical avec effet après l’entrée en vigueur du présent règlement, le montant de la rente de substitution AI ayant pris naissance sous l’ancien droit est réduit proportionnellement à la diminution du taux d’invalidité professionnelle. 4 Le droit à la rente de substitution AI ayant pris naissance sous l’ancien droit s’éteint au décès de la personne bénéficiaire d’une rente, mais au plus tard lorsque celle-ci atteint l’âge de référence.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ff0d673b2d6bb6b7", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La Confédération supporte les coûts liés: a. au recrutement des personnes astreintes; b. aux services d’instruction qu’elle doit organiser en vertu de la présente loi et à l’infrastructure nécessaire; c. aux interventions des personnes astreintes convoquées par le Conseil fédéral; d. à l’instruction, à l’intervention et au contrôle des personnes astreintes affectées aux tâches visées à l’art. 35, al. 4; e. au matériel pour l’intervention et au matériel pour les constructions protégées visés à l’art. 76, al. 1; f. à la solde, à la convocation, au transport, à la subsistance et à l’hébergement des personnes astreintes lors d’interventions en faveur de la collectivité d’envergure nationale; g. au renforcement de la protection civile en cas de conflit armé; h. aux interventions en cas de conflit armé; i. aux investissements, à l’exploitation, à l’entretien et au maintien de la valeur de la partie du SIPA utilisée pour le contrôle des personnes astreintes. 2 Elle supporte les coûts supplémentaires reconnus liés à la réalisation, à l’équipement et à la rénovation de constructions protégées. 3 Elle supporte les coûts du démontage nécessaire des équipements techniques des constructions protégées qui sont mises hors service. Elle ne supporte pas les coûts du démontage si la construction protégée continue d’être utilisée par la protection civile ou qu’elle est affectée à d’autres fins par les autorités compétentes ou par des tiers. 4 Si, en raison de la désaffectation d’un centre sanitaire ou d’une unité d’hôpital protégée, le nombre de places de patients fixé par la planification des besoins n’est plus atteint, la Confédération ne supporte pas les coûts supplémentaires reconnus liés à la réalisation et à l’équipement d’une construction de remplacement. 5 Elle supporte les coûts supplémentaires reconnus liés à la réalisation et à la rénovation d’abris pour les biens culturels destinés aux archives cantonales et aux collections d’importance nationale ainsi que les frais d’équipement des abris. 6 Elle verse une contribution forfaitaire annuelle destinée à assurer le fonctionnement des constructions protégées en cas de conflit armé. 7 Elle ne supporte pas les coûts supplémentaires reconnus liés à des constructions protégées qui ne figurent pas dans la planification des besoins approuvée par l’OFPP et ne verse pas de contribution forfaitaire annuelle pour ces constructions. 8 Elle peut soutenir financièrement les activités d’organisations publiques ou privées dans le domaine de la protection civile. 9 Elle ne prend pas en charge: a. les coûts d’acquisition de terrains et les indemnités dues pour l’utilisation de biens-fonds publics ou privés; b. les émoluments cantonaux et communaux; c. les coûts d’entretien ordinaire des constructions protégées. 10 Le Conseil fédéral définit: a. les conditions liées à la prise en charge ou au refus des coûts supplémentaires reconnus visés aux al. 2, 4 et 5 ainsi qu’au versement ou au refus de la contribution forfaitaire visée à l’al. 6; il règle la procédure; b. le montant des coûts supplémentaires reconnus et de la contribution forfaitaire; il peut fixer un montant forfaitaire pour les coûts supplémentaires reconnus; c. la répartition des coûts liés aux interventions en faveur de la collectivité. 11 L’OFPP peut fixer un montant forfaitaire par personne en service pour les coûts des interventions en faveur de la collectivité d’envergure nationale qui sont remboursés aux cantons.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ff0f81bdc22bb9ed", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les livres et les dossiers peuvent être consultés par des actionnaires représentant ensemble au moins 5 % du capital-actions ou des voix. 2 Le conseil d’administration accorde le droit de consultation dans un délai de quatre mois à compter de la réception de la demande. Les actionnaires peuvent prendre des notes. 3 Le droit de consultation doit être accordé dans la mesure où il est nécessaire à l’exercice des droits de l’actionnaire et ne compromet pas le secret des affaires ni d’autres intérêts sociaux dignes de protection. Tout refus d’accorder le droit de consultation doit être motivé par écrit.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ff2157a88eb8373f", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les «remorques de travail» sont, pour autant qu’il ne s’agisse pas de remorques de transport (art. 20), des remorques: a. construites pour effectuer un travail ou sur lesquelles des machines servant à effectuer un travail sont installées à demeure, et b. dont la charge utile pour des pièces, de l’outillage, du carburant et des matières consommables nécessaires à la machine ne dépasse pas 10 % de la charge par essieu totale admise. 2 Leur sont assimilées les remorques: a. au sens de l’al. 1: 1. dotées d’une capacité de chargement permettant de charger ou décharger une marchandise produite ou nécessaire durant le processus de travail, qui est mécaniquement transformée ou utilisée durant ce dernier, ou résulte du travail effectué, et 2. dont la charge utile ne dépasse pas les deux tiers de la charge par essieu totale admise; b. servant au transport d’accessoires, d’outillage ou de carburant pour la voiture automobile de travail à laquelle elles sont attelées; c. qui n’ont pas de fonction de travail propre, mais complètent celle du véhicule tracteur et sont munies de dispositifs d’attelages spécifiques à cet effet; d. équipées d’engins de travail pour l’entretien courant de l’infrastructure sur le profil type au sens de l’ORN et transportant, sur de courtes distances, des matériaux qu’elles chargent ou déchargent en roulant sans l’aide de personnel de service à l’extérieur du véhicule; e. construites de manière à ne pouvoir transporter qu’un engin de travail déterminé sans autre possibilité de chargement; f. des services du feu et de la protection civile. 3 Les remorques de travail peuvent être immatriculées comme remorques de transport si elles répondent à toutes les prescriptions applicables et si les engins de travail n’entravent pas la circulation. 4 Les remorques selon l’al. 2 sont désignées comme remorques de travail, tandis que celles dont la carrosserie sert de local (art. 20, al. 1) sont qualifiées simplement de remorques, le permis précisant toutefois leur usage.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ff367c199789fbc3", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La présente ordonnance s’applique aux ressortissants des États membres de l’Union européenne (ressortissants de l’UE) et aux ressortissants de la Norvège, de l’Islande et de la Principauté de Liechtenstein en tant que ressortissants des États membres de l’Association européenne de libre-échange (ressortissants de l’AELE). 2 Elle s’applique aussi aux membres de leur famille qui, indépendamment de leur nationalité, ont, conformément aux dispositions sur le regroupement familial de l’accord sur la libre circulation des personnes ou de la Convention instituant l’AELE, l’autorisation de séjourner en Suisse. 3 Elle s’applique aux personnes qui, indépendamment de leur nationalité, sont détachées par des sociétés constituées conformément à la législation de l’un des États membres de l’Union européenne (UE) ou de l’Association européenne de libre-échange (AELE) et ayant leur siège statutaire, leur administration centrale ou leur établissement principal sur le territoire de l’UE ou de l’AELE en vue de fournir une prestation de services en Suisse et qui ont été intégrées auparavant dans le marché régulier du travail de l’un des États membres de l’UE ou de l’AELE. 4 Elle s’applique aussi aux ressortissants du Royaume-Uni et aux membres de leur famille conformément à la réglementation prévue par l’accord sur les droits acquis, à l’exception des art. 4, al. 3bis, 8, 10 à 12, 14, al. 2, 21, 27 et 38. 5 La procédure de déclaration d’arrivée pour les prestations de services fournies pendant 90 jours ouvrables au plus par année civile visée à l’art. 9, al. 1bis, 1re et 2e phrases, et les sanctions prévues à l’art. 32a, al. 1, s’appliquent également aux prestataires de services indépendants qui sont couverts par l’accord sur la mobilité des prestataires de services.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ff457f3c62c0a8b0", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Tous les troupeaux de bovins, de buffles et de bisons sont considérés comme officiellement indemnes de BVD. En cas d’exposition à la contagion, de suspicion ou de constat de BVD, la reconnaissance officielle est, suspendue ou retirée jusqu’à la levée du séquestre. 2 L’OSAV édicte des dispositions techniques concernant la mise en œuvre du programme de surveillance des troupeaux. Il peut exiger que les veaux nouveau-nés et mort-nés soient soumis à un examen virologique de dépistage de la BVD cinq jours au plus tard après leur naissance et que les veaux nouveau-nés soient frappés d’une interdiction de transport jusqu’à obtention du résultat négatif des analyses.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ff4a81e4a254462a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 17 LArm) 1 Quiconque veut obtenir une patente de commerce d’armes doit remplir le formulaire prévu à cet effet et le remettre à l’autorité cantonale compétente, accompagné des documents suivants: a. un extrait du casier judiciaire suisse établi trois mois au plus avant le dépôt de la demande; b. une copie de passeport ou de pièce d’identité en cours de validité; c. un extrait du registre du commerce; d. une attestation de réussite de l’examen pour la patente de commerce d’armes; e. les plans et données des locaux commerciaux. 2 L’autorité examine si les conditions de délivrance de la patente sont remplies. 3 L’examen pratique n’est pas nécessaire pour obtenir la patente si la personne: a. ne fait pas le commerce d’armes à feu; b. est titulaire d’un certificat fédéral de capacité d’armurier. 4 Aucune patente n’est nécessaire pour participer à une bourse aux armes publique en Suisse si l’intéressé est titulaire d’une patente de commerce d’armes étrangère valable et qu’il en fournit une copie certifiée conforme à l’autorité cantonale compétente.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "ff51cf4329eff7d5", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 19, al. 3, 4 et 6, let. b, LPers) 1 Reçoivent l’indemnité visée à l’art. 19, al. 3, LPers: a. les employés exerçant une profession de monopole et les employés occupant une fonction très spécialisée; b. les employés qui ont travaillé pendant 20 ans sans interruption dans une ou plusieurs des unités administratives au sens de l’art. 1; c. les employés qui ont plus de 50 ans; d. les employés qui ont plus de 40 ans ou qui ont travaillé pendant au moins dix ans dans des unités administratives visées à l’art. 1 et dont les rapports de travail sont résiliés pour cause de restructuration ou de réorganisation. 2 Les indemnités visées à l’art. 19, al. 4, LPers peuvent être versées lors de la résiliation du contrat de travail: a. aux secrétaires d’État; b. aux directeurs d’office; c. aux officiers généraux; d. aux secrétaires généraux des départements; e. aux chefs des services d’information des départements; f. aux vice-chanceliers de la Confédération; g. aux collaborateurs personnels des chefs de départements; h. à d’autres cadres supérieurs, dans des cas particuliers; i. aux employés dans le contrat de travail desquels est fixée une condition d’engagement visée à l’art. 26, al. 6; j. … k. au personnel de la DDC. 2bis Les indemnités visées aux al. 1 et 2 peuvent également être versées lorsque la cessation des rapports de travail intervient d’un commun accord. 3 Aucune indemnité n’est versée aux personnes: a. qui trouvent un emploi auprès d’un des employeurs définis à l’art. 3 LPers; b. dont le contrat de travail est résilié au terme des délais fixés à l’art. 31b pour cause d’aptitude ou de capacité insuffisante; c. dont le contrat de travail est résilié en application de l’art. 31; d. dont le contrat de travail est résilié d’un commun accord pour des raisons d’exploitation ou de politique du personnel et à qui l’employeur verse des prestations au sens de l’art. 106; e. qui perçoivent des prestations en cas de retraite anticipée selon l’art. 105b. 4 … 4bis … 4ter Le DFF recueille une fois par an les données concernant les cas où une des indemnités visées aux al. 1 à 2bis a été versée et où de nouveaux rapports de travail avec un des employeurs visés à l’art. 1, al. 1, ont été conclus au cours des douze derniers mois. Il informe les unités administratives du montant des indemnités versées. 5 Si l’indemnité est allouée sous la forme d’un versement en tranches, le montant intégral doit avoir été versé au plus tard douze mois après la fin des rapports de travail.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9705882352941176}}
{"id": "ff5f19d0b1e18c34", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 … 2 … 3 Le SEM peut fournir au SIS les données biométriques disponibles dans le système automatique d’identification des empreintes digitales prévu à l’art. 354 CP (AFIS) ou dans le SYMIC. La livraison des données peut être automatisée. 4 … 5 Lorsque fedpol effectue un signalement, il peut livrer au SIS les données biométriques déjà disponibles dans AFIS. La livraison des données peut être automatisée. Lorsqu’aucune donnée biométrique n’est disponible, fedpol peut ordonner aux autorités qui constatent la correspondance à un signalement de procéder à la saisie ultérieure de ces données. 6 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ff7e74dc31a0a1bc", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 L’OFT peut confier des tâches d’ordre supérieur liées au transport ferroviaire ou à l’ensemble des transports publics (tâches systémiques) à des gestionnaires d’infrastructure ou à des tiers, si cette délégation de tâches permet d’augmenter l’efficience ou l’interopérabilité, de parvenir à des solutions uniformes pour la clientèle ou de garantir une évolution saine de la concurrence en matière de trafic ferroviaire. 2 L’OFT et ses mandataires règlent par écrit le contenu et l’ampleur de la tâche systémique. Ils fixent notamment: a. la rémunération; b. la consultation des entreprises et groupes d’ayants-droit concernés et, le cas échéant, la constitution d’un comité; c. les droits sur les systèmes et applications informatiques; d. le type et l’ampleur d’une éventuelle refacturation de prestations aux entreprises concernées. 3 L’OFT publie le contrat. L’art. 7 LTrans est applicable. 4 Les coûts non couverts planifiés pour l’exécution des tâches systémiques déléguées sont financés par le fonds visé à l’art. 1 de la loi du 21 juin 2013 sur le fonds d’infrastructure ferroviaire. 5 Les mandataires et toutes les entreprises concernées conviennent par écrit des tâches systémiques déléguées, du droit de regard et de la répartition des coûts. Les entreprises sont tenues de collaborer. Elles sont régulièrement informées et consultées de manière appropriée lors de la suite du développement. 6 Les mandataires garantissent l’exécution non discriminatoire des tâches systémiques qu’ils exécutent. 7 La délégation de tâches systémiques conformément à la présente disposition n’est pas considérée comme un marché public au sens de la LMP. Elle n’est pas sujette à recours. 8 L’art. 9 LPD est applicable.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ff804300cdf56564", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 S’agissant de la détermination de l’intérêt national d’une installation solaire, plusieurs champs de modules peuvent être pris en compte ensemble si cela paraît justifié en raison de leur disposition géographique les uns par rapport aux autres, de la faible distance les séparant et de la justification objective d’éventuels espacements entre ces champs. 2 Les installations solaires nouvelles revêtent un intérêt national si leur production moyenne attendue d’octobre à mars atteint au moins 5 GWh. 3 Les installations solaires existantes revêtent un intérêt national si leur agrandissement ou leur rénovation permet d’atteindre une production moyenne attendue d’octobre à mars d’au moins 5 GWh.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ff84b8fbb0982aa2", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La suspension de la couverture des accidents, prévue à l’art. 8 de la loi, a lieu sur demande écrite de l’assuré et déploie ses effets au plus tôt le premier jour du mois qui suit cette demande. 2 Avant la fin des rapports de travail, du droit à l’indemnité de chômage ou de la couverture des accidents non professionnels, l’employeur ou l’assurance-chômage informent l’assuré par écrit qu’il doit indiquer à l’assureur-maladie le moment où cesse la couverture des accidents. L’assuré doit faire cette communication à l’assureur-maladie dans le mois qui suit l’information donnée par l’employeur ou l’assurance-chômage.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ff9f3634b0a5db4c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Les dimensions des signaux sont fixées à l’annexe 1. 2 Il y a lieu d’adopter le grand format ou le format intermédiaire sur les autoroutes, les semi-autoroutes et les routes de construction similaire, et le format normal sur les routes principales et les routes secondaires. Le petit format peut être utilisé sur les chemins ruraux, au niveau des sorties, etc. ainsi qu’à l’intérieur des localités. Sur les aires de circulation réservées aux piétons ou aux cyclistes, il est possible, dans des cas particuliers, d’utiliser les signaux de danger ainsi que les signaux de priorité triangulaires de petit format, réduit d’un tiers. 3 Des signaux de format réduit peuvent être fixés là où la place fait défaut pour les dimensions prévues (p. ex. dans les tunnels). 4 Les signaux doivent être rétroréfléchissants ou, de nuit, éclairés. Les indicateurs de direction «Entreprise» et «Hôtel» ainsi que les signaux relevant de la signalisation touristique peuvent être légèrement rétroréfléchissants, mais ne doivent pas être éclairés de nuit. Les signaux d’indication de la direction pour les cycles et les engins assimilés à des véhicules peuvent être rétroréfléchissants, mais ne doivent pas être éclairés de nuit. Les signaux d’indication de la direction sur les chemins pour piétons et les chemins de randonnée pédestre ne peuvent être ni rétroréfléchissants, ni éclairés de nuit. 5 La police de caractères «ASTRA Frutiger» est appliquée aux inscriptions sur les signaux. Font exception les chiffres et la signalisation touristique.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ffc12be8cb3c22b0", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Toute personne faisant de l’école de conduite individuelle avec des élèves conducteurs pour les autorisations de conduire des catégories 910, 930 ou 930E doit être titulaire de l’autorisation d’enseigner la conduite de la catégorie correspondante. 1bis L’OCRNA est l’autorité de surveillance des moniteurs de conduite qui sont exclusivement engagés dans l’armée et le Groupement Défense. Il règle l’exercice de leur profession et leur perfectionnement. 1ter Les services du Groupement Défense chargés du l’engagement des moniteurs de conduite communiquent à l’OCRNA les données concernant lesdits moniteurs dont il a besoin pour pouvoir accomplir ses tâches de contrôle, telles que le nom, le prénom, l’adresse, le numéro d’assuré AVS, le taux d’occupation ou le lieu de travail. 2 Les accompagnateurs engagés dans l’instruction à la conduite doivent être détenteurs de l’autorisation de conduire militaire ou du permis de conduire civil de la catégorie correspondante et avoir suivi une formation appropriée.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ffd186cb10be3a3a", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 La Confédération prend en charge les coûts des vaccinations contre le COVID-19 qui sont effectuées par des pharmaciens pour les personnes suivantes: a. personnes assurées au sens de l’art. 3 de la loi fédérale du 18 mars 1994 sur l’assurance-maladie (LAMal); b. personnes assurées contre les maladies au sens de la loi fédérale du 19 juin 1992 sur lʼassurance militaire (LAM); c. les personnes qui ne sont assurées contre les maladies ni conformément à l’art. 3 LAMal, ni conformément à la LAM, mais qui font partie de l’une des catégories de personnes suivantes: 1. les personnes qui ont leur domicile ou leur résidence habituelle en Suisse, 2. les personnes qui exercent une activité lucrative en tant que frontaliers en Suisse. 2 Les pharmaciens doivent: a. être titulaires d’un certificat obtenu dans le cadre du programme de formation complémentaire FPH du 1er décembre 2011 Vaccination et prélèvements sanguins; b. avoir reçu un mandat du canton pour effectuer les vaccinations contre le COVID-19, et c. remplir les exigences du canton concernant l’utilisation du logiciel prescrit pour la prise de rendez-vous, la saisie des données, la documentation et l’élaboration du rapport en vue du monitorage de la vaccination. 3 La Confédération prend en charge un montant forfaitaire de 29 francs par vaccination effectuée au titre de l’al. 1. 4 Le montant visé à l’al. 3 couvre l’ensemble des prestations liées à la vaccination, à savoir: a. l’administration du vaccin; b. le contrôle du statut vaccinal et l’anamnèse vaccinale; c. le contrôle des contre-indications; d. la documentation; e. la délivrance de l’attestation de vaccination et du certificat de vaccination COVID-19. 5 Les pharmaciens ne peuvent facturer aux personnes vaccinées d’autres frais en lien avec la vaccination.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ffe4729fc47da282", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "(art. 29 LPGA, et 17, al. 2, LACI) 1 Lorsqu’il s’inscrit à l’office compétent, l’assuré doit présenter: a. la formule «inscription auprès de la commune», dans la mesure où il s’est présenté à la commune; b. l’attestation de domicile délivrée par la commune ou, lorsqu’il est étranger, son permis d’étranger; c. le certificat d’assurance AVS/AI; d. la lettre de résiliation, les certificats de travail des derniers employeurs, les attestations de formation ou de perfectionnement, ainsi que les preuves de ses efforts en vue de trouver du travail. 2 L’office compétent examine la validité des indications figurant sur le certificat d’assurance AVS/AI; à sa demande, la caisse cantonale de compensation établit un certificat d’assurance valable. 3 L’office compétent introduit les données d’inscription dans le système d’information en matière de placement et de marché du travail (PLASTA) et remet à l’assuré la copie destinée à la caisse. 4 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ffe6b0facc999dea", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lorsque le finissage ou le polissage d’un ouvrage entraîne l’enlèvement ou la détérioration de poinçons, un nouveau poinçonnement doit être demandé auprès du bureau de contrôle qui a procédé au premier poinçonnement. 2 S’il est prouvé que les pièces à poinçonner de nouveau ont déjà été poinçonnées, on procède au poinçonnement sans les essayer à nouveau. A défaut de cette preuve, un nouvel essai doit être fait. 3 Les prescriptions des art. 84 à 120 sont applicables par analogie. 4 Pour le nouveau poinçonnement sans essai, il n’est perçu aucun droit.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ffeb3ac712b19e8c", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Lorsque le finissage ou le polissage d’un ouvrage entraîne l’enlèvement ou la détérioration de poinçons, un nouveau poinçonnement doit être demandé auprès du bureau de contrôle qui a procédé au premier poinçonnement. 2 S’il est prouvé que les pièces à poinçonner de nouveau ont déjà été poinçonnées, on procède au poinçonnement sans les essayer à nouveau. À défaut de cette preuve, un nouvel essai doit être fait. 3 Les prescriptions des art. 84 à 120 sont applicables par analogie. 4 Pour le nouveau poinçonnement sans essai, il n’est perçu aucun droit.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fff768db58612d13", "system": "oracle", "lang": "fr", "answer": "1 Quiconque conduit un bateau, participe à sa conduite ou exerce un service nautique à bord d’un bateau en état d’ébriété est puni de l’amende. Si l’alcoolémie est qualifiée (art. 24b, al. 6, let. a ou b), la sanction est une peine privative de liberté de trois ans au plus ou une peine pécuniaire. 2 Quiconque conduit un bateau, participe à sa conduite ou exerce un service nautique à bord d’un bateau bien que sa capacité de le faire soit nulle pour d’autres raisons, est puni d’une peine privative de liberté de trois ans au plus ou d’une peine pécuniaire. 3 Quiconque conduit un bateau sans moteur, participe à sa conduite ou accomplit un service nautique à bord d’un tel bateau en état d’incapacité de conduire est puni de l’amende.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "001390244874e3ff", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "L’Ufficio federale può prescrivere l’impiego di moduli per: a. la procedura di autorizzazione secondo gli articoli 5, 8, 11, 13 e 15; b. adempiere l’obbligo di notifica e di rapporto secondo gli articoli 20, 23 e 24; c. la rilevazione dei dati nell’ambito del registro pubblico.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "00217f05a79415da", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 73 OPers) 1 Il premio di fedeltà è esigibile il giorno del compimento degli anni d’impiego necessari. 2 Il congedo pagato deve essere preso entro cinque anni dalla sua esigibilità. 3 L’importo in contanti dipende dalle componenti dello stipendio assicurabile ai sensi dell’allegato 2 OPers, percepito dall’impiegato il giorno dell’esigibilità. Non si tiene conto dei premi di prestazione secondo l’allegato 2 lettera h OPers. 4 In caso di orario di lavoro irregolare o di tasso di occupazione variabile, il premio di fedeltà è versato corrispondentemente al tasso di occupazione medio degli ultimi cinque anni. Determinante per il calcolo dell’importo in contanti è lo stipendio annuale computato al 100 per cento al momento della esigibilità del premio. 5 Se al momento del versamento del premio di fedeltà il tasso di occupazione dell’impiegato è inferiore al suo tasso di occupazione medio degli ultimi cinque anni, possono essere concessi al massimo 11 giorni di congedo pagato. 6 Il resto dei premi di fedeltà di cui al capoverso 5 è corrisposto in contanti. 7 In caso di modifica del tasso di occupazione, per determinare i giorni di congedo occorre dividere la durata complessiva dei restanti giorni di congedo del precedente tasso di occupazione per la durata giornaliera del lavoro prevista dal nuovo tasso di occupazione. Per quanto concerne il numero massimo possibile di giorni di congedo si applicano per analogia i capoversi 5 e 6.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "002ddd153cd7f6bc", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per i privati la domanda deve essere corredata da: a. un attestato di domicilio rilasciato dall’autorità comunale; b. un estratto dell’iscrizione nel registro svizzero di commercio; c. un estratto del casellario giudiziale svizzero; d. indicazioni su tutte le procedure civili, penali, amministrative, di vigilanza, di esecuzione o di fallimento pendenti o concluse in Svizzera o all’estero, se queste indicazioni possono influenzare la buona reputazione e la garanzia di un’attività commerciale ineccepibile; e e. un’attestazione delle autorità comunali o cantonali competenti che certifichi la conformità degli impianti e dei locali destinati alla fusione dei metalli preziosi per quanto concerne la protezione dell’ambiente e la protezione antincendio. 2 Per le società commerciali e le cooperative nonché le succursali svizzere di società straniere, la domanda deve essere corredata da: a. un estratto dell’iscrizione nel registro svizzero di commercio; b. un estratto del casellario giudiziale svizzero dei dirigenti e delle persone incaricate delle operazioni commerciali con le materie da fondere e i prodotti della fusione; c. indicazioni su tutte le procedure civili, penali, amministrative, di vigilanza, di esecuzione o di fallimento pendenti o concluse in Svizzera o all’estero nei confronti delle persone incaricate della gestione nonché delle persone incaricate delle operazioni commerciali con le materie da fondere e i prodotti della fusione, se queste indicazioni possono influenzare la buona reputazione e la garanzia di un’attività commerciale ineccepibile; e d. un’attestazione delle autorità comunali o cantonali competenti che certifichi la conformità degli impianti e dei locali destinati alla fusione dei metalli preziosi per quanto concerne la protezione dell’ambiente e la protezione antincendio.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0034fb7ac1074d46", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Devono presentare un’attestazione all’autorità di tassazione, per ogni periodo fiscale: a. le persone giuridiche, sulle prestazioni pagate ai membri dell’amministrazione o di altri organi; le fondazioni, inoltre, sulle prestazioni fornite ai loro beneficiari; b. le istituzioni di previdenza professionale e di previdenza individuale vincolata, sulle prestazioni fornite ai loro stipulanti di previdenza o beneficiari (art. 22 cpv. 2); c. le società semplici e le società di persone, su tutti i rapporti importanti per la tassazione dei loro soci, segnatamente sulla loro quota al reddito e al patrimonio della società; d. i datori di lavoro che accordano partecipazioni di collaboratore ai loro dipendenti, sui dati necessari per la relativa tassazione; i particolari sono disciplinati per ordinanza dal Consiglio federale; e. i datori di lavoro, sui dati salariali concernenti i lavoratori di cui all’articolo 91 capoversi 1 e 2, se una convenzione internazionale in ambito fiscale prevede lo scambio automatico di informazioni relative a questi dati. 2 Un doppio dell’attestazione dev’essere inviato al contribuente. 3 Gli investimenti collettivi di capitale con possesso fondiario diretto devono presentare all’autorità di tassazione, per ogni periodo fiscale, un’attestazione concernente tutti i rapporti determinanti per la tassazione del possesso fondiario diretto e dei suoi redditi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "00450298dbc7f7da", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se la malattia di Newcastle si manifesta nei piccioni, le prescrizioni relative alle zone di protezione e di sorveglianza non si applicano. 2 In deroga all’articolo 81 è ammessa la vaccinazione di piccioni con un vaccino inattivato. 3 I piccioni viaggiatori che partecipano a manifestazioni come fiere o gare di volo devono essere vaccinati con un vaccino ai sensi del capoverso 2. In merito alla vaccinazione suddetta, un certificato veterinario recante il numero dell’anello apposto alla zampa deve attestare che i piccioni viaggiatori sono stati vaccinati entro i sette mesi che precedono la manifestazione ma almeno tre settimane prima di quest’ultima. 4 D’intesa con l’USAV, il veterinario cantonale può concedere deroghe all’uccisione di piccioni prevista dall’articolo 85 capoverso 2 lettera b.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0048c367e7b2712f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il perseguimento penale nell’ambito di competenza della Confederazione è condotto dall’Istituto e dall’UFSP secondo le disposizioni della DPA. Se in caso di importazione, transito ed esportazione di agenti terapeutici vi è simultaneamente un’infrazione alla legge del 18 marzo 2005 sulle dogane o alla legge del 12 giugno 2009 sull’IVA, le infrazioni sono perseguite e giudicate dall’UDSC. 2 Se in virtù della presente legge o di altre leggi federali il perseguimento penale spetta a più autorità federali, queste possono accordarsi sulla riunione del persegui-mento penale nelle mani di un’unica autorità, qualora si tratti di un’unica fattispecie o sussista uno stretto legame oggettivo. 3 Ai Cantoni spetta il perseguimento penale nel loro ambito di esecuzione. Nel procedimento l’Istituto può esercitare i diritti di un accusatore privato. Il pubblico ministero comunica all’Istituto l’apertura di una procedura preliminare. 4 Se una causa penale relativa alla presente legge è di competenza sia federale che cantonale, le autorità competenti possono accordarsi sulla riunione dei procedimenti presso la Confederazione o il Cantone.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "004911eb62ce6c03", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "La SEM, le autorità federali e cantonali competenti per il controllo alla frontiera che distaccano i consulenti (autorità che distaccano i consulenti) e la Direzione consolare del DFAE (DC) disciplinano la loro mutua collaborazione e in particolare: a. le modalità per il distacco dei consulenti svizzeri in materia di documenti; b. la ripartizione delle spese per l’impiego dei consulenti svizzeri in materia di documenti; c. le modalità dell’impiego in Svizzera di consulenti stranieri in materia di documenti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "005628843070c430", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le società cooperative di credito possono derogare nel loro statuto alle disposizioni dei precedenti articoli circa la ripartizione dell’avanzo netto, ma sono tenute a costituire un fondo di riserva e ad adoperarlo in conformità delle precedenti norme. 2 Al fondo di riserva dev’essere annualmente assegnato un decimo almeno dell’avanzo netto, fino a che il fondo abbia raggiunto il decimo del capitale sociale. 3 Se ai certificati di quota è attribuita una parte dell’avanzo netto superiore al tasso usuale dell’interesse per i prestiti a lunga scadenza senza speciali garanzie, deve parimente essere versato al fondo di riserva un decimo di detta eccedenza.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "007f113d477816b9", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Sono computabili unicamente i costi realmente sostenuti e strettamente necessari per adempiere in modo adeguato il compito sussidiabile. Vi rientrano anche i costi per gli impianti pilota e, nel caso di rivitalizzazioni di acque, i costi per l’acquisto del terreno necessario. 2 Non sono computabili in particolare le tasse e le imposte.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0088324096e1460f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Le autorità competenti per il controllo delle condizioni d’entrata presso gli aerodromi che costituiscono frontiera esterna Schengen e delle condizioni di transito aeroportuale rilasciano, rifiutano, annullano e revocano i visti per soggiorni di breve e lunga durata o i visti di transito aeroportuale a nome della SEM, del DFAE o dei Cantoni a seconda della competenza.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "009299fffe658907", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La commissione tecnica di cui all’articolo 19 LF-CITES è la Commissione federale per gli affari riguardanti la Convenzione sulla protezione delle specie. 2 La Commissione è formata da nove membri al massimo ed è composta da esperti in zoologia, botanica, detenzione di animali selvatici, nonché in protezione delle specie di fauna e di flora. Il Consiglio federale ne designa il presidente.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0093777f9a1f281a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I pagamenti diretti sono versati se: a. il beneficiario è un’azienda contadina che coltiva il suolo; b. è fornita la prova che le esigenze ecologiche sono rispettate; c. le disposizioni determinanti per la produzione agricola della legislazione in materia di protezione delle acque, dell’ambiente e degli animali sono rispettate; d. le superfici non si trovano in zone edificabili che sono state delimitate con decisione passata in giudicato secondo la legislazione sulla pianificazione del territorio dopo l’entrata in vigore della presente disposizione; e. nell’azienda gestita è raggiunto un volume di lavoro minimo in unità standard di manodopera; f. una quota minima dei lavori è svolta da manodopera dell’azienda; g. il gestore non supera un determinato limite d’età; h. il gestore possiede una formazione agricola. i. il coniuge o il partner registrato del gestore dispone quanto ad assicurazioni sociali di una copertura personale, sempreché collabori regolarmente e in misura considerevole nell’azienda. 2 La prova che le esigenze ecologiche sono rispettate implica: a. una detenzione degli animali da reddito rispettosa delle esigenze della specie; b. un bilancio di concimazione equilibrato; c. una quota adeguata di superfici per la promozione della biodiversità; d. la gestione conforme alle prescrizioni di oggetti d’importanza nazionale iscritti in inventari, conformemente alla legge federale del 1° luglio 1966 sulla protezione della natura e del paesaggio; e. un avvicendamento disciplinato delle colture; f. un’adeguata protezione del suolo; g. una selezione e un’utilizzazione mirate dei prodotti fitosanitari. 3 Il Consiglio federale: a. concretizza i criteri che provano il rispetto delle esigenze ecologiche; b. stabilisce i valori e le esigenze di cui al capoverso 1 lettere a ed e–h; c. può limitare la somma dei pagamenti diretti per unità standard di manodopera; d. può stabilire eccezioni alla lettera c e al capoverso 1 lettera h; e. può stabilire eccezioni al capoverso 1 lettera a per i contributi per la biodiversità e per la qualità del paesaggio; f. determina valori limite relativi alla superficie per azienda, a partire dai quali i contributi sono graduati o ridotti. g. concretizza i criteri riguardanti la copertura quanto ad assicurazioni sociali di cui al capoverso 1 lettera i. 4 Il Consiglio federale può stabilire ulteriori condizioni e oneri per il versamento dei pagamenti diretti. 5 Definisce le superfici per le quali sono versati contributi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "00a4975ab219309c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "In caso di maternità, l’assicurazione assume gli esami di controllo seguenti (art. 29 cpv. 2 lett. a LAMal): Misura Condizione a. Controlli 1. Sette esami in caso di gravidanza normale – Prima consultazione: anamnesi, esame clinico e vaginale, consigli, esame delle varici e degli edemi alle gambe. Prescrizione di analisi di laboratorio necessarie secondo l’elenco delle analisi (EA). – Ulteriori consultazioni: controllo dello stato di salute generale, in particolare del peso, della pressione sanguigna, dello stato del fondo, uroscopia e ascoltazione dei toni cardiaci fetali. Prescrizione di analisi di laboratorio necessarie secondo l’elenco delle analisi (EA). Consulenza approfondita sulla gravidanza, segnatamente se insorgono disturbi in relazione ad essa. – Se i controlli sono effettuati esclusivamente da medici, questi ultimi segnalano all’assicurata che un colloquio di consulenza con la levatrice secondo l’articolo 14 è opportuno nel secondo trimestre di gravidanza. 2. In caso di gravidanza a rischio Ripetizione di esami secondo la valutazione clinica b. Controllo agli ultrasuoni [tab] 1. In caso di gravidanza normale: un esame di routine tra la 12a e la 14a settimana di gravidanza; un esame di routine tra la 20a e la 23a settimana di gravidanza Dopo approfondito colloquio, con spiegazioni e consulenza, che dev’essere documentato. Effettuazione, secondo le «Raccomandazioni relative agli esami con ultrasuoni durante la gravidanza» della Società Svizzera di Ultrasuoni in Medicina (SSUM), Sezione ginecologia e ostetricia, 4a edizione (2019). Solo da parte di medici con titolo di perfezionamento corrispondente al programma di formazione complementare del 28 maggio 1998 «Ultrasuoni in gravidanza (SSUM)», riveduto il 15 marzo 2012. 2. In caso di gravidanza a rischio Ripetizione di esami secondo la valutazione clinica. Solo da parte di medici con titolo di perfezionamento corrispondente al programma di formazione complementare del 28 maggio 1998 «Ultrasuoni in gravidanza (SSUM)», riveduto il 15 marzo 2012. [tab] b.bis Test del primo trimestre Esame prenatale volto a valutare il rischio di trisomie 21, 18 e 13: in base alla misurazione della translucenza nucale nell’ecografia (tra la 12a e la 14a settimana), alla determinazione della PAPP-A e della ß-hCG libera nel sangue della madre, nonché ad altri fattori materni e fetali. Previa informazione secondo l’articolo 23 della legge federale del 15 giugno 2018 concernente gli esami genetici sull’essere umano (LEGU), previo consenso secondo l’articolo 5 LEGU e previa concessione degli altri diritti di autodeterminazione secondo gli articoli 7 e 8 LEGU. Prescrizione e misurazione della translucenza nucale solo da parte di medici con titolo di perfezionamento corrispondente al programma di formazione complementare del 28 maggio 1998 Ultrasuoni in gravidanza (SSUM), riveduto il 15 marzo 2012. Analisi di laboratorio secondo l’elenco delle analisi (EA). [tab] b.ter Test prenatale non invasivo (TPNI) Per Per l’identificazione di una trisomia 21, 18 o 13. A partire dalla 12a settimana di gravidanza. Per le donne incinte presso le quali sussiste un rischio pari o superiore a 1:1000 che il feto sia affetto da una trisomia 21, 18 o 13. Determinazione del rischio e indicazione in caso di malformazioni visibili con l’ecografia secondo la comunicazione degli esperti n. 52 del 14 marzo 2018 della Società svizzera di ginecologia e ostetricia (SSGO), redatta dal Gruppo di lavoro dell’Accademia di medicina feto-materna e della Società svizzera di genetica medica. Nelle gravidanze gemellari i TPNI mediante microarray o polimorfismo a singolo nucleotide (SNP) sono esclusi dall’assunzione dei costi da parte dell’assicurazione. Dopo colloquio approfondito con spiegazioni e consulenza secondo gli articoli 6, 21 e 22 LEGU, nonché previo consenso scritto della donna incinta secondo gli articoli 5 e 25 LEGU e previa concessione degli altri diritti di autodeterminazione secondo gli articoli 7 e 8 LEGU. Prescrizione solo da parte di medici specializzati in ginecologia e ostetricia con formazione approfondita in medicina feto-materna (programma di perfezionamento del 15 marzo 2012, riveduto il 16 febbraio 2017), di medici specializzati in medicina genetica e di medici con titolo di perfezionamento corrispondente al programma di formazione complementare del 28 maggio 1998 «Ultrasuoni in gravidanza SSUM», riveduto il 15 marzo 2012. Analisi di laboratorio secondo l’elenco delle analisi (EA). Se per motivi tecnici è stabilito il sesso del feto, questa informazione non può essere comunicata prima del termine di dodici settimane dall’inizio dell’ultima mestruazione. c. Esami preparto mediante cardiotocografia In caso di gravidanza a rischio. d. Amniocentesi, prelievo di villi coriali, cordocentesi Dopo approfondito colloquio con spiegazioni e consulenza che dev’essere documentato, nei casi seguenti: – per confermare un esito positivo nel caso di donne incinte presso le quali sussiste un sospetto di grado elevato, in base al test genetico prenatale non invasivo (NIPT), o un rischio pari o superiore a 1:380, in base al test del primo trimestre, che il feto sia affetto da una trisomia 21, 18 o 13; – nelle donne incinte presso le quali, in base all’esito dell’ecografia o all’anamnesi familiare o per un altro motivo, sussiste un rischio pari o superiore a 1:380 che il feto sia affetto da una malattia di origine esclusivamente genetica; – se il feto è in pericolo a causa di una complicazione insorta nella gravidanza, di una malattia della madre o di una malattia di origine non genetica o di un disturbo dello sviluppo del feto. Prescrizione di esami genetici solo da parte di medici specializzati in ginecologia e ostetricia con formazione approfondita in medicina feto-materna (programma di perfezionamento del 15 marzo 2012, riveduto il 16 febbraio 2017), di medici specializzati in medicina genetica e di medici con titolo di perfezionamento corrispondente al programma di formazione complementare del 28 maggio 1998 «Ultrasuoni in gravidanza SSUM», riveduto il 15 marzo 2012. Analisi di laboratorio secondo l’elenco delle analisi (EA). e. Controllo post-partum un esame Tra la sesta e la decima settimana post-partum: anamnesi intermedia, esame clinico e ginecologico, consulenza compresa. f. Controllo dopo un aborto spontaneo Dopo un aborto spontaneo o un’interruzione di gravidanza indicata dal profilo medico a partire dalla 13a settimana di gravidanza fino alla 23a settimana di gravidanza compresa. Anamnesi intermedia, esame clinico e ginecologico, consulenza; analisi di laboratorio ed ecografia secondo la valutazione clinica. L’ecografia può essere effettuata solo da medici con titolo di perfezionamento corrispondente al programma di formazione complementare del 28 maggio 1998 «Ultrasuoni in gravidanza (SSUM)», riveduto il 15 marzo 2012.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9777777777777777}}
{"id": "00b485678965f913", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Qualora una persona domandi alla Polizia giudiziaria federale (PGF) se stia trattando dati che la concernono nel sistema di cui all’articolo 11, fedpol differisce tale informazione: a. se e nella misura in cui interessi preponderanti inerenti al procedimento penale, debitamente motivati negli atti, esigono il mantenimento del segreto riguardo ai dati concernenti il richiedente; o b. se non sono trattati dati concernenti il richiedente. 2 Fedpol comunica al richiedente il differimento dell’informazione rendendolo attento al fatto che può chiedere all’Incaricato federale della protezione dei dati e della trasparenza (Incaricato) di verificare se dati che lo concernono sono trattati in modo lecito e se interessi preponderanti al mantenimento del segreto giustificano il differimento. 3 L’Incaricato effettua la verifica; comunica all’interessato che nessun dato che lo concerne è trattato in modo illecito oppure, se ha riscontrato errori nel trattamento dei dati personali o relativi al differimento dell’informazione, che ha aperto un’inchiesta conformemente all’articolo 22 della legge del 28 settembre 2018 sulla protezione dei dati in ambito Schengen (LPDS). 4 Se riscontra errori nel trattamento dei dati o relativi al differimento dell’informazione, l’Incaricato ordina a fedpol di porvi rimedio. 5 Le comunicazioni di cui ai capoversi 2 e 3 hanno sempre lo stesso tenore e non vengono motivate. La comunicazione di cui al capoverso 3 non è impugnabile. 6 Fedpol fornisce le informazioni al richiedente appena viene meno l’interesse al mantenimento del segreto, ma al più tardi allo scadere della durata di conservazione dei dati, purché ciò non comporti un onere di lavoro eccessivo. Le persone di cui non sono stati trattati dati ne sono informate da fedpol tre anni dopo il ricevimento della loro domanda. 7 Qualora l’interessato renda verosimile che il differimento dell’informazione gli arrecherebbe un danno rilevante e irreparabile, l’Incaricato può ordinare che, a titolo eccezionale, fedpol fornisca immediatamente le informazioni richieste, se e nella misura in cui ciò non pregiudichi la sicurezza interna o esterna.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "00bb29c650edabff", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il Consiglio federale designa le autorità di controllo che procedono ai controlli di sicurezza in collaborazione con il SIC. Le autorità di controllo non sono vincolate da istruzioni. 2 L’autorità di controllo comunica alla persona controllata il risultato delle indagini e della valutazione del rischio per la sicurezza. La persona controllata può consultare, entro dieci giorni, i documenti relativi al controllo e chiedere la rettificazione dei dati errati; per i documenti della Confederazione, può esigere la distruzione dei dati superati o l’apposizione di una nota di contestazione. Alla restrizione dei diritti d’accesso si applica l’articolo 9 della legge federale del 19 giugno 1992 sulla protezione dei dati (LPD). 3 Se la dichiarazione di sicurezza non viene rilasciata o è vincolata a riserve, la persona interessata può ricorrere al Tribunale amministrativo federale. 4 L’autorità di controllo sottopone per scritto la valutazione del rischio per la sicurezza all’autorità decisionale competente per la nomina o il conferimento della funzione. L’autorità decisionale non è vincolata dalla valutazione fornita dall’autorità di controllo. Il Consiglio federale disciplina le competenze in merito ai controlli di sicurezza giusta l’articolo 19 capoverso 1 lettera d. 5 Il Consiglio federale disciplina i dettagli del controllo di sicurezza, segnatamente i diritti di consultazione delle persone interessate e dell’autorità di nomina nonché la conservazione, l’ulteriore utilizzazione e la distruzione dei dati. …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "00bfc07f647c8dee", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1. Chiunque intenzionalmente contraffà, altera, fa sparire o distrugge un ordine di marcia o di chiamata alle armi, un ordine di presentazione al reclutamento o un’istruzione diretta a persone obbligate al servizio militare, chiunque fa uso di tali ordini od istruzioni contraffatti o alterati, è punito con una pena detentiva sino a cinque anni o con una pena pecuniaria. 2. La pena è una pena pecuniaria se il colpevole ha agito per negligenza.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "00c1b027829fd70d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per commercio va intesa qualsiasi operazione con esplosivi e pezzi pirotecnici, segnatamente la fabbricazione, il deposito, la detenzione, l’importazione, la fornitura, l’acquisto, l’impiego e la distruzione. 2 Il trasporto all’interno del Paese nel traffico postale, ferroviario, stradale, aereo, fluviale e lacustre non è considerato commercio; esso è disciplinato secondo le prescrizioni speciali della legislazione federale e degli accordi internazionali.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "00c39f78ff927e9f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’UFCOM allestisce la statistica ufficiale sulle telecomunicazioni, in particolare allo scopo di valutare la legislazione in vigore nel settore, prendere le necessarie decisioni regolatrici e garantire la continuità del servizio universale. 2 Garantisce la raccolta e il trattamento dei dati, nonché tutti i lavori statistici nell’ambito del capoverso 1. 3 Collabora e coordina questi lavori con l’Ufficio federale di statistica conformemente all’ordinanza del 30 aprile 2025 sulla statistica federale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "00ea487c740f3ea6", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il giorno della festa nazionale é parificato alla domenica. I Cantoni possono parificare alla domenica al massimo altri otto giorni festivi all’anno e ripartirli diversamente secondo le regioni. 2 Il lavoratore é autorizzato a interrompere il lavoro in occasione di giorni festivi religiosi diversi da quelli riconosciuti dai Cantoni. Egli deve tuttavia informare il datore di lavoro con almeno tre giorni di anticipo. É applicabile l’articolo 11. 3 Su richiesta del lavoratore, il datore di lavoro accorda, per quanto possibile, il tempo necessario per assistere a cerimonie religiose.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "00f2e805af0b5f8b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Fedpol gestisce il sistema di trattamento dei dati relativi ai reati federali. Il sistema contiene dati raccolti dalla PGF nell’ambito dei suoi compiti d’informazione e di coordinamento al di fuori di un procedimento penale, previsti dalla legge federale del 7 ottobre 1994 sugli Uffici centrali di polizia giudiziaria della Confederazione e dagli accordi internazionali di cooperazione di polizia. 2 Il sistema contiene dati relativi a persone e organizzazioni sospettate di partecipare ad attività criminali che rientrano nella competenza della PGF quale ufficio centrale o quale autorità di perseguimento penale. Il sistema contiene inoltre: a. dati relativi alle caratteristiche e alle tecniche di tali attività criminali; b. dati utili all’adempimento dei compiti della PGF provenienti da fonti pubbliche; c. rapporti sulla situazione nazionale e internazionale in materia di criminalità; d. risultati di analisi sulla criminalità. 3 Il sistema è programmato in maniera tale da consentire una distinzione fra le informazioni scambiate nell’ambito di Interpol, di Schengen, di Europol o nell’ambito di altri canali della cooperazione di polizia previsti da un accordo internazionale. 4 I dati del sistema possono essere repertoriati secondo le diverse categorie criminologiche. L’accesso a determinate categorie di dati può essere limitato a determinate cerchie di utenti. I dati del sistema possono inoltre non figurare nel registro nazionale di polizia (art. 17), se ciò è necessario per non compromettere importanti interessi inerenti al procedimento penale. 5 Hanno accesso a questi dati mediante procedura di richiamo: a. la Polizia giudiziaria federale, le divisioni Interventi e ricerche, nonché Cooperazione operativa di polizia in seno alla divisione principale Cooperazione internazionale di polizia e la sezione Sistemi di polizia in seno alla divisione principale Servizi; b. l’Ufficio centrale nazionale Interpol Berna, l’Ufficio SIRENE, il centro nazionale di contatto con Europol e l’Ufficio federale di giustizia, per l’adempimento dei compiti conferitigli dalla legge federale del 20 marzo 1981 sull’assistenza internazionale in materia penale; c. i servizi di polizia dei Cantoni e i servizi della Confederazione designati dal Consiglio federale che, nell’ambito dei loro compiti legali, collaborano con la PGF; d. fedpol e il SIC, per elaborare analisi e per pronunciare o revocare misure di allontanamento nei confronti di stranieri che minacciano la sicurezza interna o esterna della Svizzera. 6 I dati personali possono essere raccolti all’insaputa dell’interessato se ciò è necessario per non compromettere importanti interessi inerenti al procedimento penale. Se la PGF raccoglie i dati all’insaputa dell’interessato, quest’ultimo ne è informato quando la necessità di mantenere il segreto non sussiste più, purché ciò non comporti un onere di lavoro eccessivo. È tuttavia possibile differire l’informazione o rinunciarvi se: a. è indispensabile per proteggere interessi pubblici preponderanti, segnatamente in materia di sicurezza interna o esterna oppure di lotta contro i reati che sottostanno alla giurisdizione federale; b. la comunicazione rischia di mettere seriamente in pericolo terzi; o c. l’interessato non è reperibile.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0101abc72ba68c18", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Ricevuta l’attestazione di verifica, il consiglio d’amministrazione modifica lo statuto e accerta: 1. il numero, il valore nominale e la specie delle nuove azioni emesse; 2. se del caso, i privilegi inerenti a determinate categorie di azioni; 3. lo stato del capitale azionario e del capitale condizionale alla fine dell’esercizio annuale o al momento della verifica; 4. che i singoli documenti su cui si fonda l’aumento del capitale gli sono stati esibiti. 2 Se lo statuto prevede un margine di variazione del capitale, il consiglio d’amministrazione modifica lo statuto adeguando il limite superiore e inferiore del margine di variazione in funzione dell’aumento del capitale azionario, sempre che l’aumento non si basi sull’autorizzazione data al consiglio d’amministrazione di aumentare il capitale con capitale condizionale. 3 La decisione relativa alla modificazione dello statuto e gli accertamenti devono risultare da un atto pubblico. Il pubblico ufficiale menziona i singoli documenti su cui si fonda l’aumento del capitale e attesta che questi gli sono stati esibiti. Tali documenti devono essere acclusi all’atto pubblico.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "011ba0f7eb1453e0", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "[tab] 1 L’impianto deve essere messo in esercizio al più tardi: a. 12 mesi dopo la garanzia di principio di cui all’articolo 44; b. 6 anni dopo la garanzia di principio di cui all’articolo 44, se per la costruzione dell’impianto è necessario modificare le basi pianificatorie. 2 La messa in esercizio deve essere notificata all’organo d’esecuzione al più tardi tre mesi dalla messa in esercizio. 3 La notifica di messa in esercizio deve contenere le indicazioni e i documenti di cui all’allegato 2.1 numero 4.2. 4 Se per ragioni non imputabili al richiedente il termine per la messa in esercizio non può essere rispettato, l’organo d’esecuzione può prorogarlo su richiesta. La richiesta deve essere presentata prima della scadenza del termine.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "01263bf4a2c5e54b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli investimenti collettivi di capitale aperti rivestono la forma del fondo contrattuale di investimento (art. 25 segg.) oppure quella della società di investimento a capitale variabile (SICAV, art. 36 segg.). 2 Nel caso degli investimenti collettivi di capitale aperti gli investitori vantano nei confronti del patrimonio collettivo un diritto immediato o mediato al rimborso delle loro quote al valore netto di inventario. 3 Gli investimenti collettivi di capitale aperti dispongono di un regolamento del fondo. Nel caso del fondo contrattuale di investimento esso corrisponde al contratto collettivo di investimento (contratto del fondo) e in quello della SICAV allo statuto e al regolamento di investimento.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "013170502f871a06", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Il contributo d’investimento non deve eccedere i seguenti importi: a. 12 milioni di franchi per le centrali elettriche a legna; b. 6 milioni di franchi per gli IIR e i forni per l’incenerimento di fanghi; c. 1 milione di franchi per gli impianti a gas di depurazione e gli impianti a gas di discarica..", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "0137afb7d6d0f87c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Devono presentare un’attestazione all’autorità di tassazione, per ogni periodo fiscale: a. le persone giuridiche, sulle prestazioni pagate ai membri dell’amministrazione o di altri organi; le fondazioni, inoltre, sulle prestazioni fornite ai loro beneficiari; b. le istituzioni di previdenza professionale e di previdenza individuale vincolata, sulle prestazioni fornite ai loro stipulanti di previdenza o beneficiari; c. le società semplici e le società di persone, su tutti i rapporti importanti per la tassazione dei loro soci, segnatamente sulla loro quota al reddito e al patrimonio della società; d. gli investimenti collettivi di capitale con possesso fondiario diretto, sui rapporti determinanti per la tassazione del possesso fondiario diretto e dei suoi redditi; e. i datori di lavoro, sui vantaggi valutabili in denaro risultanti da partecipazioni vere e proprie di collaboratore, nonché sull’assegnazione e sull’esercizio delle opzioni di collaboratore; f. i datori di lavoro, sui dati salariali concernenti i lavoratori di cui all’articolo 35 capoverso 1 lettere a e abis per i quali una convenzione internazionale in ambito fiscale prevede lo scambio automatico di informazioni relative a questi dati. 2 Al contribuente è inviata una copia dell’attestazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "013ddc66927d0b89", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli istituti finanziari svizzeri tenuti alla comunicazione possono: a. ricorrere a prestatori di servizi esterni per ottemperare ai loro obblighi di comunicazione e adeguata verifica; restano tuttavia responsabili dell’adempimento di tali obblighi; b. applicare le loro procedure di adeguata verifica relative ai conti di importo rilevante a determinati o a tutti i conti di importo non rilevante; c. applicare le loro procedure di adeguata verifica relative ai nuovi conti a determinati o a tutti i conti preesistenti; continuano ad essere applicabili le altre prescrizioni concernenti i conti preesistenti; d. rinunciare a verificare, identificare o comunicare determinati o tutti i conti preesistenti di enti il cui saldo o valore aggregato al 31 dicembre antecedente l’applicazione dello scambio automatico di informazioni con uno Stato partner non supera 250 000 dollari americani; e. per identificare i conti oggetto di comunicazione, applicare la procedura di ricerca dell’indirizzo di residenza o la ricerca nei loro archivi elettronici a determinati o tutti i conti preesistenti di importo non rilevante di persone fisiche; f. per adempiere i loro obblighi di adeguata verifica per quanto riguarda i conti preesistenti di enti, utilizzare come prove documentali qualsiasi classificazione contenuta nei loro registri riguardante il titolare del conto determinata in base a un sistema standardizzato di codificazione settoriale nazionale o internazionale, registrata dall’istituto finanziario tenuto alla comunicazione secondo le sue consuete pratiche commerciali ai fini delle procedure di lotta contro il riciclaggio di denaro o per altre finalità di legge, diverse da quelle fiscali, e applicata da detto istituto finanziario tenuto alla comunicazione prima della data determinante per classificare il conto finanziario come conto preesistente, a condizione che l’istituto finanziario tenuto alla comunicazione non sia a conoscenza, o non abbia motivo di essere a conoscenza, del fatto che tale classificazione è inesatta o inattendibile; g. trattare come nuovi conti determinati o tutti i conti finanziari che sono stati aperti al più presto al momento dell’entrata in vigore della presente legge; essi possono rilevare il numero d’identificazione fiscale estero al momento dell’apertura del conto. 2 Gli istituti finanziari svizzeri tenuti alla comunicazione possono assimilare la cerchia dei beneficiari di un trust considerati persone che esercitano il controllo sul trust alla cerchia dei beneficiari di un trust considerati persone oggetto di comunicazione di un trust che costituisce un istituto finanziario. Al riguardo devono adottare adeguate misure organizzative che garantiscano loro di identificare le distribuzioni versate ai beneficiari. 3 Il Consiglio federale stabilisce le disposizioni alternative applicabili contenute nel commentario dell’OCSE relativo allo SCC.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "014335329be409e9", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 In caso di shock di liquidità è possibile derogare provvisoriamente alle esigenze previste all’articolo 21. 2 Una deroga alle esigenze previste all’articolo 21 o una deroga prevedibile in ragione di deflussi straordinari di liquidità sono da comunicare immediatamente alla FINMA e alla BNS. 3 Dopo la comunicazione la FINMA stabilisce un termine entro il quale la banca deve presentare, per autorizzazione, un piano per colmare le mancanze di liquidità. 4 Se il piano è insufficiente, la FINMA adotta misure adeguate.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "01442fc54f38b372", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’assicurazione termina: a. con la cessazione del rapporto di lavoro, sempre che in quel momento non sia maturato un diritto a prestazioni di vecchiaia o d’invalidità e l’assicurazione sia mantenuta secondo le disposizioni regolamentari; b. al raggiungimento dell’età di riferimento; sono fatti salvi l’articolo 63d e le disposizioni regolamentari. 2 Per i rischi di decesso e d’invalidità, la persona rimane assicurata per la durata di: a. un mese dalla cessazione del rapporto di lavoro; b. al massimo dieci mesi dal momento in cui termina il versamento dello stipendio, se il rapporto di lavoro prosegue; il contributo di rischio viene fatturato all’impiegato in proporzione. 3 Se, nel caso di cui al capoverso 2 lettera b, la cessazione del rapporto di lavoro è controversa, è fatto salvo l’articolo 10 dell’ordinanza del 31 agosto 1983 sull’assicurazione contro la disoccupazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0144a19f20818e7e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Per il rimanente, alle procedure secondo gli articoli 68, 69 e 71 si applicano per analogia le disposizioni delle sezioni 1, 2a e 3 del capitolo 2. Alle procedure secondo gli articoli 69 e 71 si applicano per analogia le disposizioni del capitolo 8.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "01611bc5d5bf4538", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per quanto attiene al sistema di gestione della sicurezza, la domanda del gestore dell’infrastruttura di rilascio o di rinnovo di un’autorizzazione di sicurezza secondo l’articolo 8a Lferr deve essere conforme ai requisiti previsti nell’articolo 9 della direttiva (UE) 2016/798 e nell’allegato II del regolamento delegato (UE) 2018/762. 1bis Se la domanda è conforme anche ai requisiti previsti nell’allegato I del succitato regolamento, l’autorizzazione di sicurezza si estende anche alle seguenti attività: a. corse per la manutenzione della propria infrastruttura; b. corse di intervento; c. servizi di manovra sulla propria infrastruttura; d. corse nell’ambito della gestione di un compito sistemico affidata dall’UFT; e. corse d’istruzione. 2 Qualora intenda modificare l’esercizio o l’infrastruttura al punto che debbano essere controllate le condizioni di rilascio dell’autorizzazione di sicurezza, il gestore dell’infrastruttura deve informarne tempestivamente l’UFT, in particolare se il tipo o la portata dell’esercizio cambia in modo significativo. 3 L’UFT decide in merito alla domanda di rilascio o di rinnovo dell’autorizzazione di sicurezza entro quattro mesi dalla ricezione di detta domanda.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "01682e329eeb8d17", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Mediante decisione e previa approvazione dell’UFAM, i Cantoni possono regolare i lupi di un branco secondo l’articolo 7a della legge sulla caccia. La regolazione deve tenere conto delle esigenze in materia di protezione degli animali, in particolare dei giovani animali. 2 Nella loro domanda all’UFAM, indicano: a. l’evoluzione dell’effettivo di lupi in relazione: 1. al numero di branchi e di coppie di lupi stanziali, al loro areale abituale di attività negli ultimi 12 mesi, nonché alla loro appartenenza alle regioni di cui all’allegato 3, 2. alla composizione attuale del branco, fornendo il numero di giovani animali nati nell’anno precedente e, se già noto, nell’anno in corso, 3. agli abbattimenti di lupi ordinati dalle autorità e ai lupi cacciati di frodo per branco dal 1° febbraio dell’anno in cui è presentata la domanda; b. la giustificazione della necessità di regolazione dei singoli branchi per: 1. prevenire danni ad animali da reddito in aziende detentrici di animali che hanno attuato le misure di protezione del bestiame ragionevolmente esigibili, 2. prevenire danni alle persone, oppure 3. prevenire una riduzione eccessiva dell’effettivo regionale di artiodattili selvatici; la regolazione non è ammessa se gli effettivi di artiodattili selvatici impediscono la rigenerazione naturale del bosco nell’areale abituale di attività del branco in misura tale da rendere necessari piani di prevenzione dei danni causati dalla selvaggina secondo l’articolo 31 dell’ordinanza del 30 novembre 1992 sulle foreste; c. il risultato del coordinamento intercantonale all’interno della regione determinante secondo l’allegato 3. 3 Per la regolazione di branchi di lupi, in funzione dell’effettivo di lupi nelle regioni di cui all’allegato 3 valgono le seguenti condizioni: a. regolazione parziale: 1. in presenza di un branco, è possibile abbattere fino alla metà dei giovani animali nati nell’anno della regolazione, 2. in presenza di più branchi, è possibile abbattere in ogni branco fino a due terzi dei giovani animali nati nell’anno della regolazione, 3. nel quadro della regolazione di cui ai numeri 1 e 2 può essere abbattuto, in via eccezionale, anche un genitore, qualora presenti un comportamento indesiderato secondo il capoverso 4, 4. l’abbattimento dei lupi deve avvenire nel branco e, per quanto possibile, in prossimità di greggi e mandrie di animali da reddito, insediamenti, edifici abitati tutto l’anno o impianti a forte utilizzo antropico; b. prelievo di branchi: in caso di superamento del numero minimo di branchi secondo l’allegato 3, è possibile abbattere tutti i lupi di un branco, purché quest’ultimo presenti un comportamento indesiderato e la misura non faccia scendere il numero di branchi al di sotto dell’effettivo minimo della regione. 4 Un comportamento indesiderato sussiste laddove i lupi di un branco, singolarmente o in gruppo: a. aggirano ripetutamente misure di protezione del bestiame impiegate a regola d’arte di cui all’articolo 10b capoverso 2 lettere a–d, uccidendo animali da reddito; b. attaccano ripetutamente animali delle specie bovina o equina, uccidendoli o ferendoli gravemente; c. predano animali da reddito agricoli che si trovano in stalle o in una corte di un’area aziendale; oppure d. si aggirano spontaneamente e regolarmente all’interno o nelle immediate vicinanze di insediamenti, mostrandosi troppo poco timorosi nei confronti dell’uomo. 5 I lupi che nell’areale abituale di attività del branco in questione sono stati cacciati di frodo o abbattuti secondo gli articoli 4c o 9c a partire dal 1° febbraio precedente il rilascio dell’autorizzazione di regolazione devono essere computati al numero di lupi che possono essere regolati. Sono da computare anche i lupi di un branco che vengono cacciati di frodo durante il periodo di regolazione. 6 L’autorizzazione deve essere limitata all’areale abituale di attività del branco in questione. 7 I Cantoni coordinano il censimento annuale degli effettivi e le autorizzazioni di regolazione all’interno delle regioni di cui all’allegato 3. 8 L’UFAM accorda l’approvazione al Cantone per un periodo di regolazione; tiene conto a tale scopo della distribuzione dei branchi nei Cantoni di una regione di cui all’allegato 3. I branchi con un areale abituale di attività che si estende su più regioni di cui all’allegato 3 vengono computati in modo proporzionale. Lo stesso vale per i branchi transfrontalieri.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "016dc7d50d8f9005", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per le procedure di notifica e informazione previste nella presente ordinanza, l’UFAM chiede il parere degli uffici federali le cui sfere di competenza sono interessate. 2 Gli uffici federali si informano costantemente e a vicenda su fatti e informazioni connessi con l’applicazione della Convenzione PIC. 3 L’UFAM può esigere dall’Amministrazione federale delle dogane i dati necessari all’applicazione della presente ordinanza provenienti dalle dichiarazioni doganali di sostanze e preparati importati ed esportati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "016ef48d8d658dd2", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La comunicazione di dati personali alle autorità competenti di uno Stato Dublino è parificata alla comunicazione di dati personali tra organi federali. 2 Lo scambio d’informazioni tra la SEM e le autorità competenti di altri Stati Dublino nel quadro dell’Accordo di associazione alla normativa di Dublino avviene tramite la rete di comunicazione elettronica dell’UE per la procedura Dublino.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0179f2de31ed6587", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I requisiti delle ordinanze di cui all’articolo 1 capoverso 2 lettere b–d devono essere controllati almeno ogni otto anni. 2 I requisiti delle ordinanze di cui all’articolo 1 capoverso 2 lettera a devono essere controllati nelle aziende gestite tutto l’anno almeno ogni quattro anni e nelle aziende d’estivazione almeno ogni otto. 3 La data di un controllo di base va fissata stagionalmente in modo che gli ambiti scelti possano essere controllati efficacemente. 4 Un’azienda gestita tutto l’anno deve essere sottoposta a un controllo in loco almeno due volte ogni otto anni. 5 In ciascun Cantone almeno il 40 per cento di tutti i controlli di base annuali relativi ai contributi per il benessere degli animali va svolto senza preavviso. 6 I Cantoni provvedono al coordinamento dei controlli di base in modo che, di regola, un’azienda sia controllata non più di una volta per anno civile. Sono possibili eccezioni al coordinamento per: a. controlli di base che non richiedono la presenza del gestore; b. controlli di base relativi a contributi per la biodiversità del livello qualitativo II e per l’interconnessione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "017fa64fc0cba2c0", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La Commissione federale dell’energia elettrica (ElCom) determina annualmente i valori di riferimento e ulteriori aspetti della riserva di energia idroelettrica e provvede alla loro pubblicazione. 2 Dimensiona la riserva di energia idroelettrica in modo tale che la stessa, in abbinamento alla riserva complementare, possa contribuire a garantire l’approvvigionamento elettrico per alcune settimane in inverno o all’inizio della primavera in caso di penuria. A tal fine, la ElCom ipotizza il caso straordinario in cui l’importazione di elettricità sia possibile solo in misura molto limitata e nel contempo la quantità di elettricità prodotta a livello nazionale sia ridotta e il fabbisogno di elettricità elevato. 3 Tra i valori di riferimento e gli ulteriori aspetti figurano in particolare: a. la quantità di energia da conservare per l’intera riserva di energia idroelettrica, definita in quota percentuale rispetto alla quantità totale di energia di tutte le centrali idroelettriche ad accumulazione svizzere aventi una capacità di accumulazione pari o superiore a 10 GWh; abis. il periodo di conservazione della riserva; b. la distribuzione dell’energia, ad esempio tra più impianti di stoccaggio; c. i requisiti per la potenza installata; d. i requisiti per il prelievo e l’indennizzo dell’energia prelevata; e. il trattamento delle centrali partecipate; f. le prestazioni sostitutive che i gestori delle centrali elettriche devono fornire in caso di guasto imprevisto ai propri impianti. g. i requisiti per evitare un comportamento di manipolazione del mercato. 4 La ElCom può coinvolgere la società nazionale di rete (società di rete) nella determinazione dei valori di riferimento e degli ulteriori aspetti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "018187e9dbb3ff4d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Quando sieno approvati la relazione finale ed il conto di chiusura ed i beni sieno posti a disposizione del tutelato o del successore in carica, l’autorità tutoria congeda il tutore dalla carica. 2 Il conto di chiusura dev’essere notificato al tutelato, al di lui erede, od al nuovo tutore, richiamandogli le disposizioni circa l’azione di responsabilità. 3 Questi devono essere simultaneamente avvertiti del congedo del tutore o del rifiuto di approvazione del suo conto di chiusura.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "01828b612f6c2940", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 In caso di riscossione di un contributo per ogni caso ai sensi dell’articolo 49 capoverso 2 LAMal, i partner tariffali sottopongono all’approvazione del Consiglio federale il relativo importo. Alla richiesta vanno allegati un rapporto di attività dell’organizzazione e un preventivo che giustifichino l’importo proposto. 2 In caso di aumento del contributo per ogni caso, i partner tariffali sottopongono il nuovo importo all’approvazione del Consiglio federale. 3 Per la ripartizione del finanziamento del contributo per ogni caso è applicabile per analogia l’articolo 49a capoversi 1 e 2 LAMal.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "01b0c73a3aed683a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 13 e 67 cpv. 2 LIVA) 1 Su richiesta, l’AFC rilascia l’autorizzazione all’imposizione di gruppo se sono soddisfatte le condizioni determinanti. 2 La domanda va corredata delle dichiarazioni scritte con cui i singoli membri si dicono d’accordo con l’imposizione di gruppo, gli effetti della stessa e la rappresentanza del gruppo da parte del membro designato o della persona designata nella domanda. 3 La domanda va presentata dal rappresentante del gruppo. Può rappresentare il gruppo: a. un membro del gruppo d’imposizione residente in Svizzera; o b. una persona che non sia membro del gruppo e abbia il domicilio o la sede sociale in Svizzera.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "01b61e9f140b3534", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Sentiti gli interessati, l’UFT decide sulle controversie concernenti: a. esigenze della costruzione e dell’esercizio ferroviari (art. 18 e 18m); b. i provvedimenti per garantire la sicurezza della costruzione e dell’esercizio delle ferrovie e per proteggere le persone e le cose (art. 19 cpv. 1, 21 cpv. 1, 24, 30, 31 cpv. 1 e 32a); c. il collocamento e l’esercizio di impianti elettrici e radioelettrici di segnalazione e di telecomunicazione (art. 22); d. il rifiuto di prestarsi al raccordo o le pretese eccessive per prestarvisi e la ripartizione dei costi (art. 33–35a); e. la necessità d’istituire servizi accessori e il loro orario d’apertura e di chiusura (art. 39). 2 L’UFT giudica anche le controversie relative all’applicazione delle disposizioni del presente capitolo concernenti le spese e la loro ripartizione nonché le indennità (art. 19 cpv. 2, 21 cpv. 2 e 25–35).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "01cf1001fe146030", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "L’Ufficio federale della dogana e della sicurezza dei confini (UDSC) è abilitato a intervenire in caso di introduzione sul territorio doganale o di asportazione da esso di merci in merito alle quali esiste il sospetto che la loro messa in circolazione violi la legislazione vigente in Svizzera in materia di diritto d’autore o dei diritti di protezione affini.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "020790bfdfca8879", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per ogni giorno d’impiego effettuato è corrisposta un’indennità d’impiego di 60 franchi, sempre che gli inconvenienti legati all’impiego non siano indennizzati in altro modo. L’UDSC stabilisce quali spese sono coperte dall’indennità. 2 L’indennità d’impiego costituisce un indennizzo per le particolari condizioni d’impiego, come disponibilità permanente, privazioni ed elevati rischi in loco, nonché una compensazione materiale per i costi supplementari direttamente connessi con l’impiego, come materiale di consumo necessario all’impiego, spese di trasporto private in loco o fabbisogno domestico. 2bis Con l’indennità d’impiego si considerano compensati i diritti derivanti, nell’ambito del regolare servizio dell’UDSC, dal lavoro domenicale, notturno, a squadre e dal servizio di picchetto. Non sussiste alcun diritto supplementare a compensazioni orarie. 3 Il diritto all’indennità d’impiego sussiste per l’intera durata dell’impiego. 4 In caso di distaccamenti a lungo termine per l’Agenzia, l’indennità d’impiego è pagata direttamente da quest’ultima. In tal caso non sussiste alcun diritto a un’indennità d’impiego secondo il capoverso 1.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "020fd1ddff26ea3a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il Dipartimento federale dell’economia, della formazione e della ricerca (DEFR) determina gli uffici emittenti e la loro giurisdizione. 2 Gli uffici emittenti rilasciano prove documentali a persone e imprese che: a. fabbricano o commercializzano merci; e b. hanno il proprio domicilio o la propria sede nella loro giurisdizione. 3 Gli uffici emittenti possono rilasciare prove documentali a persone e imprese che non hanno domicilio o sede nella loro giurisdizione se: a. la merce in questione è stata fabbricata nella loro giurisdizione; e b. l’ufficio competente è d’accordo. 4 L’Amministrazione federale delle dogane (Amministrazione delle dogane) può autorizzare altre eccezioni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "02278e4d21f09367", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Non sottostanno all’imposta sul reddito: a. l’incremento patrimoniale derivante da eredità, legato, donazione o liquidazione del regime matrimoniale; b. l’incremento patrimoniale derivante da assicurazioni private di capitali, soggette a riscatto, eccettuate quelle da polizze di libero passaggio; rimane salvo l’articolo 20 capoverso 1 lettera a; c. i pagamenti in capitale versati dal datore di lavoro o da un’istituzione di previdenza professionale in occasione di un cambiamento di impiego, a condizione che il beneficiario li trasferisca nel termine di un anno ad un’altra istituzione di previdenza professionale o li impieghi per acquistare una polizza di libero passaggio; d. i sussidi d’assistenza provenienti da fondi pubblici o privati; e. le prestazioni versate in adempimento di un obbligo fondato sul diritto di famiglia, eccettuati gli alimenti di cui all’articolo 23 lettera f; f. il soldo del servizio militare e civile, nonché l’importo giornaliero per le piccole spese versato nel servizio civile; fbis. il soldo dei pompieri di milizia sino a concorrenza di un importo di 5000 franchi all’anno per prestazioni in relazione all’adempimento dei compiti fondamentali dei pompieri (esercitazioni, servizi di picchetto, corsi, ispezioni e interventi effettivi per salvataggi, lotta contro gli incendi, lotta contro i sinistri in generale e contro i sinistri causati da elementi naturali e simili); sono eccettuati gli importi forfettari per i quadri, le indennità di funzione, le indennità per i lavori amministrativi e le indennità per prestazioni volontarie fornite dai pompieri; g. i versamenti a titolo di riparazione morale; h. i proventi ricevuti in virtù della legislazione federale sulle prestazioni complementari all’assicurazione per la vecchiaia, i superstiti e l’invalidità; i. le vincite ai giochi da casinò ammessi secondo la legge federale del 29 settembre 2017 sui giochi in denaro (LGD) realizzate nelle case da gioco, purché tali vincite non provengano da un’attività lucrativa indipendente; ibis. le singole vincite fino a un milione di franchi ai giochi di grande estensione ammessi secondo la LGD e ai giochi da casinò in linea ammessi secondo la LGD; iter. le vincite ai giochi di piccola estensione ammessi secondo la LGD; j. le singole vincite ai giochi di destrezza e alle lotterie destinati a promuovere le vendite che secondo l’articolo 1 capoverso 2 lettere d ed e LGD non sottostanno a quest’ultima, purché non superino il limite di 1000 franchi; k. i proventi ricevuti in virtù della legge federale del 19 giugno 2020 sulle prestazioni transitorie per i disoccupati anziani.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "0228faeb9db54c90", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’organismo di vigilanza verifica in modo continuativo se i gestori patrimoniali e i trustee secondo l’articolo 17 della legge del 15 giugno 2018 sugli istituti finanziari rispettano le leggi sui mercati finanziari loro applicabili. 2 Se constata violazioni delle disposizioni legali in materia di vigilanza o altre irregolarità, l’organismo di vigilanza impartisce all’assoggettato alla vigilanza un congruo termine per il ripristino della situazione conforme. In caso di inosservanza del termine, ne informa immediatamente la FINMA. 3 Il Consiglio federale stabilisce i principi e i contenuti della vigilanza continua. A tal fine tiene conto delle dimensioni e dei rischi d’impresa degli assoggettati alla vigilanza. Può autorizzare la FINMA a emanare disposizioni di esecuzione negli ambiti tecnici.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0242e15ba5545f07", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Ricevuto l’avviso, il giudice dichiara il fallimento. Egli può tuttavia differirlo, ad istanza del consiglio d’amministrazione o di un creditore, quando il risanamento appaia probabile; in tal caso prende le misure appropriate per la conservazione del patrimonio sociale. 2 Il giudice può designare un commissario, e privare il consiglio d’amministrazione del suo potere di disposizione o subordinare le sue decisioni all’approvazione del commissario. Egli delimita in modo dettagliato le attribuzioni del commissario. 3 Il differimento del fallimento è pubblicato solo se la tutela dei terzi lo esige.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "02451942662c05d4", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’autorità competente controlla se i beneficiari adempiono i loro compiti secondo le disposizioni legali in materia e se sono soddisfatte le condizioni loro imposte. 2 A tal fine elabora piani di controllo in funzione dei rischi. 3 In questi piani determina in particolare: a. in che misura occorre effettuare controlli a campione o controlli approfonditi; b. chi effettua il controllo e in base a quali metodi; c. come coordinare il controllo con le attività di controllo di altre autorità, in particolare cantonali; d. come documentare i risultati del controllo. 4 L’autorità competente può rinunciare a elaborare un piano di controllo per prestazioni di importo modesto, per contributi obbligatori a organizzazioni internazionali e per prestazioni fornite a beneficiari assoggettati a una vigilanza completa da parte di autorità federali.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "027db53d367b2e0f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’indennità di maternità esclude il versamento delle seguenti altre indennità giornaliere: a. dell’assicurazione contro la disoccupazione; b. dell’assicurazione per l’invalidità; c. dell’assicurazione contro gli infortuni; d. dell’assicurazione militare; e. delle indennità di cui agli articoli 9 e 10. 2 Se fino all’inizio del diritto all’indennità di maternità vi era un diritto a un’indennità giornaliera in virtù di una delle leggi seguenti, l’indennità di maternità corrisponde almeno all’indennità giornaliera versata precedentemente: a. la legge federale del 19 giugno 1959 sull’assicurazione per l’invalidità; b. legge federale del 18 marzo 1994 sull’assicurazione malattie; c. legge federale del 20 marzo 1981 sull’assicurazione contro gli infortuni; d. legge federale del 19 giugno 1992 sull’assicurazione militare; e. legge del 25 giugno 1982 sull’assicurazione contro la disoccupazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0280bffba1645179", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il segnale «Segnali luminosi» (1.27) annuncia un impianto di segnali luminosi al quale il conducente deve eventualmente fermarsi. È collocato prima di segnali luminosi fuori delle località e può essere impiegato come segnale avanzato per annunciare segnali luminosi che servono a chiudere temporaneamente certe corsie (art. 69 cpv. 4); all’interno delle località può essere collocato soltanto sulle strade con traffico rapido o quando i segnali luminosi non possono essere scorti per tempo. 2 e 3 … 4 Il segnale «Colonna» (1.31) mette in guardia i conducenti sulla presenza di colonne di veicoli fermi o che circolano lentamente. Può essere collocato durevolmente soltanto in quei luoghi dove si prevede spesso la presenza di colonne.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "02a1b6e5e5519ede", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli impianti e gli stabilimenti di cui all’allegato 1b necessitano di un’autorizzazione rilasciata dal veterinario cantonale. 2 L’autorizzazione viene rilasciata se i requisiti costruttivi e gestionali determinanti per l’attività in questione secondo la presente ordinanza sono soddisfatti. Il rilascio dell’autorizzazione deve essere preceduto da un’ispezione sul posto. 3 Sono fatte salve ulteriori autorizzazioni o procedure di verifica previste dal diritto federale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "02a37f17b366ba03", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Sono autorizzati gli stabilimenti di cura balneare riconosciuti dal Dipartimento. 2 Il Consiglio federale stabilisce le condizioni che questi stabilimenti devono soddisfare in materia di direzione medica, personale specializzato necessario, tecniche terapeutiche e fonti termali.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "02a5deeaa2ef16b1", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’assegnazione delle frequenze consente agli utenti di utilizzare una frequenza di radiocomunicazione a determinate condizioni (assignment). 2 Nell’ambito delle frequenze soggette all’obbligo di concessione, l’autorità concedente di cui all’articolo 22 capoverso 2 lettera a LTC assegna agli utenti le singole frequenze sulla base del PNAF per l’utilizzazione di un impianto di radiocomunicazione a determinate condizioni; fanno eccezione le frequenze situate nelle gamme di frequenze a uso militare. 3 Nelle gamme di frequenze previste per usi sia militari sia civili, l’UFCOM assegna le singole frequenze agli utenti civili sulla base del PNAF, previa consultazione dell’organo militare competente.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "02b1b65e6869ebf7", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per i veicoli cingolati vigono le seguenti agevolazioni: a. non è necessario un cuneo (art. 114 cpv. 1); b. per i veicoli con una velocità massima di 30 km/h e con dispositivo di propulsione idrostatico, che serve anche da freno di servizio, il freno ausiliario non deve essere graduabile (art. 128 cpv. 2), se agisce automaticamente in caso di mancato funzionamento del propulsore. 2 Ai veicoli cingolati che valgono come furgoncini o autobus non si applicano le disposizioni sull’altezza massima dei corridoi (art. 121 cpv. 2) come pure sul numero e sulla disposizione delle porte (art. 123 cpv. 1). 3 Per i veicoli adibiti alla preparazione di piste di neve vigono, oltre al capoverso 1, le seguenti agevolazioni: a. non sono necessari i dispositivi d’appoggio (art. 67 cpv. 2) sui cingoli, se è escluso in altro modo (ad es. mediante attrezzature montate) il rischio di ferite; b. se, per il tipo di costruzione o l’impiego, non possono essere rispettate le prescrizioni sulla distanza dal bordo del veicolo o sulla distanza dal suolo (allegato 10 n. 2 e 3), le luci, i catarifrangenti e gli indicatori di direzione lampeggianti vengono applicati sulla carrozzeria della cabina. Le luci di ingombro non devono essere applicate in modo fisso. Tuttavia di notte o se richiesto dalle condizioni atmosferiche, queste luci devono essere applicate alla distanza laterale prescritta per le corse su strade pubbliche; c. il cartello di demarcazione (art. 68 cpv. 4) e il contrassegno indicante la velocità massima (art. 117 cpv. 2) non sono necessari; d. le disposizioni concernenti gli impianti autonomi di posizionamento delle luci e gli impianti di pulizia dei fari a luce anabbagliante di cui all’articolo 74 capoverso 4 non sono applicabili.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "02b9025e25189291", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I Cantoni disciplinano e pianificano la caccia secondo i principi della sostenibilità e, per quanto necessario, coordinano reciprocamente la pianificazione. Tengono conto delle condizioni locali, nonché delle esigenze dell’agricoltura, della protezione della natura, della protezione degli animali e della salute animale. La regolazione degli effettivi di fauna selvatica è impostata in modo da assicurare la gestione continuativa delle foreste e la rigenerazione naturale con essenze stanziali e da poter evitare danni importanti alle colture alimentari. 2 I Cantoni stabiliscono le premesse per l’autorizzazione di caccia, determinano il sistema e le zone di caccia e provvedono ad un’efficace sorveglianza. 3 Essi tengono, conformemente alle prescrizioni del Consiglio federale, una statistica dei capi uccisi e degli effettivi delle specie più importanti. 4 Il Consiglio federale designa i mezzi ausiliari proibiti per l’esercizio della caccia. Esso fa allestire una statistica federale della caccia.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "02cb95545a8b2d25", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Alle persone che, in virtù dell’articolo 42 capoverso 3bis lettera b, ottengono una licenza di condurre senza essere domiciliate in Svizzera, viene rilasciata una licenza di condurre di validità limitata fino al successivo esame medico periodico di idoneità alla guida (art. 27 cpv. 1 lett. a). 2 La licenza di condurre è rilasciata per tutte le categorie, sottocategorie e la categoria speciale F dopo aver superato l’esame pratico di conducente; per le categorie speciali G e M dopo aver superato l’esame teorico di base. È fatto salvo l’articolo 28 capoverso 2. 3 La licenza di condurre della categoria A con limitazione della potenza è rilasciata a chi possiede una licenza per allievo conducente con limitazione della potenza e ha superato l’esame pratico di conducente. La licenza di condurre della categoria A senza limitazione della potenza è rilasciata a chi possiede una licenza per allievo conducente senza limitazione della potenza e ha superato l’esame pratico di conducente. 4 e 5 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "02e2308b7b17f0d6", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Se gli aiuti finanziari richiesti superano i mezzi a disposizione, il Dipartimento federale dell’interno, in collaborazione con il Dipartimento federale degli affari esteri, stabilisce un ordine di priorità per la valutazione delle domande.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "02e4ae1f65262771", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli OCI emanano per i loro rispettivi settori di competenze le istruzioni necessarie per l’applicazione della presente ordinanza in materia di gestione immobiliare. Sono fatti salvi gli articoli 8 e 27. 2 L’UFCL emana istruzioni per il settore della logistica. Sono fatte salve: a. l’ordinanza del 25 novembre 2020 sulla trasformazione digitale e l’informatica; b. l’ordinanza dell’8 novembre 2023 sulla sicurezza delle informazioni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "02eb82d7fada6936", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 In caso di diagnosi di AEC il veterinario cantonale ordina il sequestro semplice di 1° grado sull’effettivo infetto. Ordina inoltre: a. l’eliminazione degli animali infetti; b. l’eliminazione dei discendenti di femmine infette nati durante gli ultimi 24 mesi; c. la pulizia e la disinfezione delle stalle. 2 Revoca il sequestro dopo che: a. tutti gli animali dell’effettivo sono stati eliminati e le stalle sono state pulite e disinfettate; oppure b. l’analisi sierologica dell’effettivo, eseguita al più presto sei mesi dopo l’eliminazione degli animali infetti nonché dei loro discendenti nati durante gli ultimi 24 mesi e una volta concluse la pulizia e la disinfezione, ha fornito un risultato negativo in tutti gli animali. 3 Sei e 12 mesi dopo la revoca del sequestro tutti gli animali dell’effettivo devono essere sottoposti a un’ulteriore analisi sierologica per accertare la presenza di AEC.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "02ebaea3061d6b2b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Sono computati come reddito: a. due terzi dei proventi in denaro o in natura dell’esercizio di un’attività lucrativa, per quanto superino annualmente 1300 franchi per le persone sole e 1950 franchi per le coppie sposate e le persone con orfani che hanno diritto a una rendita o con figli che danno diritto a una rendita per figli dell’AVS o dell’AI; per i coniugi che non hanno diritto alle prestazioni complementari, il reddito dell’attività lucrativa è computato in ragione dell’80 per cento; per gli invalidi che hanno diritto a un’indennità giornaliera dell’AI, è computato interamente; b. i proventi della sostanza mobile e immobile; i proventi di un immobile sono computati soltanto se il beneficiario o un’altra persona compresa nel calcolo della prestazione complementare non abita l’immobile; c. un quindicesimo della sostanza netta, oppure un decimo per i beneficiari di rendite di vecchiaia, per quanto superi 30 000 franchi per le persone sole, 50 000 franchi per le coppie sposate e 15 000 franchi per gli orfani che hanno diritto a una rendita e i figli che danno diritto a una rendita per figli dell’AVS o dell’AI; se il beneficiario delle prestazioni complementari o un’altra persona compresa nel calcolo di queste prestazioni sono proprietari di un immobile che serve quale abitazione ad almeno una di queste persone, soltanto il valore dell’immobile eccedente 112 500 franchi è preso in considerazione quale sostanza; d. le rendite, le pensioni e le altre prestazioni periodiche, comprese le rendite dell’AVS e dell’AI; dbis. la totalità della rendita, anche se solo una percentuale di essa è differita in virtù dell’articolo 39 capoverso 1 LAVS oppure anticipata in virtù dell’articolo 40 capoverso 1 LAVS; e. le prestazioni derivanti da un contratto di vitalizio o da una convenzione analoga; f. gli assegni familiari; g. ... h. le pensioni alimentari previste dal diritto di famiglia; i. la riduzione dei premi accordata per il periodo per il quale sono state versate retroattivamente prestazioni complementari. 1bis In deroga al capoverso 1 lettera c va preso in considerazione quale sostanza soltanto il valore dell’immobile eccedente 300 000 franchi se: a. uno o entrambi i coniugi sono proprietari di un immobile che serve quale abitazione a uno di essi, mentre l’altro vive in un istituto o in un ospedale; o b. una persona è beneficiaria di un assegno per grandi invalidi dell’AVS/AI, dell’assicurazione infortuni o dell’assicurazione militare e abita in un immobile del quale lei stessa o il suo coniuge sono proprietari. 1ter Chi anticipa la riscossione di una percentuale della rendita di vecchiaia in virtù dell’articolo 40 capoverso 1 LAVS e nel contempo ha diritto a prestazioni dell’AI secondo gli articoli 10 e 22 LAI non è considerato beneficiario di una rendita di vecchiaia per il computo della sostanza netta secondo il capoverso 1 lettera c. 2 Per le persone che vivono in un istituto o in un ospedale, i Cantoni possono fissare il consumo della sostanza derogando al capoverso 1 lettera c. Possono tuttavia aumentarlo al massimo a un quinto. 3 Non sono computati: a. le prestazioni dei parenti giusta gli articoli 328–330 del Codice civile; b. le prestazioni dell’aiuto pubblico sociale; c. le prestazioni pubbliche o private di natura manifestamente assistenziale; d. gli assegni per grandi invalidi delle assicurazioni sociali; e. le borse di studio e altri aiuti all’istruzione; f. i contributi per l’assistenza versati dall’AVS o dall’AI; g. i contributi dell’assicurazione obbligatoria delle cure medico-sanitarie alle cure dispensate in un istituto, se nella tassa giornaliera non sono presi in considerazione i costi delle cure ai sensi della LAMal; h. il supplemento di rendita secondo l’articolo 34bis LAVS; hbis. la 13a mensilità della rendita di vecchiaia secondo l’articolo 34ter LAVS; i. il valore locativo dell’immobile, nel caso di persone che abitano un immobile di cui esse stesse o un’altra persona compresa nel calcolo della prestazione complementare sono proprietarie, usufruttuarie o usuarie. 4 Il Consiglio federale determina i casi in cui gli assegni per grandi invalidi delle assicurazioni sociali sono computati come redditi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "02f4bea230da4ef3", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La riparazione morale è calcolata in base alla gravità della lesione. 2 La riparazione morale ammonta al massimo a: a. 76 000 franchi per la vittima; b. 38 000 franchi per i congiunti. 3 Le prestazioni ricevute da terzi a titolo di riparazione morale sono dedotte.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "030c562c83523d67", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’imposta sui tabacchi manufatti, fabbricati in Svizzera o immessi in consumo all’uscita di un deposito fiscale autorizzato, è stabilita secondo la dichiarazione fiscale presentata mensilmente dal fabbricante o dal gestore del deposito fiscale autorizzato all’Amministrazione delle dogane. 2 La dichiarazione fiscale è vincolante per il compilatore e, riservato il risultato d’un esame ufficiale, costituisce la base per la determinazione dell’imposta in ogni singolo caso. 3 L’imposta sui tabacchi manufatti importati è stabilita dagli uffici doganali in base alle dichiarazioni doganali loro presentate. La forma della dichiarazione è retta dall’articolo 28 LD.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "030d798fd62884db", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "L’assicurazione assume i costi delle seguenti vaccinazioni profilattiche alle condizioni elencate: Misura Condizione a. Vaccinazione e richiami contro difterite, tetano, pertosse, poliomielite; vaccinazione contro morbillo, orecchioni, rosolia Secondo il «Calendario vaccinale svizzero 2022» (Calendario vaccinale 2022) curato dall’Ufficio federale della sanità pubblica (UFSP) e dalla Commissione federale per le vaccinazioni (CFV). b. Vaccinazione contro l’Haemophilus influenzae Secondo il Calendario vaccinale 2022, per i bambini fino al compimento dei 5 anni. c. Vaccinazione contro l’influenza 1. Vaccinazione annuale per le persone esposte a un elevato rischio di complicazioni secondo il Calendario vaccinale 2022. 2. In caso di minaccia di pandemia d’influenza o nel corso di tale pandemia, per coloro ai quali l’UFSP raccomanda una vaccinazione. Questa prestazione non è soggetta ad alcuna franchigia. Per la vaccinazione, compreso il vaccino, viene concordato un rimborso forfettario. d. Vaccinazione contro l’epatite B Secondo il Calendario vaccinale 2022. Se effettuata per motivi professionali o di medicina di viaggio, i costi non sono assunti dall’assicurazione. e. ... f. Vaccinazione contro gli pneumococchi Secondo il Calendario vaccinale 2022. Per i bambini fino al compimento dei 5 anni nonché per le persone a partire dai 65 anni con maggiore rischio d’infezione invasiva. g. Vaccinazione contro i meningococchi Contro i sierogruppi ACWY, secondo il Calendario vaccinale 2022. Contro il sierogruppo B secondo la «Raccomandazione di vaccinazione contro i meningococchi B per le persone con maggiore rischio di malattia» del 23 maggio 2022, e la «Raccomandazione per la profilassi post-esposizione da meningococco (MIM)» del 16 maggio 2022. Sono assunti unicamente i costi della vaccinazione effettuata con vaccini omologati per il relativo gruppo d’età. Se effettuata per motivi professionali o di medicina di viaggio, i costi non sono assunti dall’assicurazione. h. Vaccinazione contro la tubercolosi Con il vaccino BCG secondo il Calendario vaccinale 2022. i Vaccinazione contro l’encefalite da zecca (FSME) Secondo il Calendario vaccinale 2022. Se effettuata per motivi professionali, i costi non sono assunti dall’assicurazione. j. Vaccinazione contro la varicella Vaccinazioni di base e di recupero secondo le raccomandazioni di vaccinazione dell’Ufficio federale della sanità pubblica e della Commissione federale per le vaccinazioni del 31 ottobre 2022. Sono assunti unicamente i costi della vaccinazione effettuata con vaccini omologati per il relativo gruppo d’età. k. Vaccinazione contro i virus del papilloma umano (HPV) 1. Secondo il Calendario vaccinale 2022: a. vaccinazione di base delle ragazze dal compimento dell’11° anno di età al compimento del 15° anno di età; b. vaccinazione delle ragazze e delle donne dal compimento del 15° anno di età al compimento del 27° anno di età; c. vaccinazione complementare dei ragazzi e degli uomini dal compimento dell’11° anno di età al compimento del 27° anno di età. 2. Vaccinazione nel quadro di programmi cantonali di vaccinazione che devono soddisfare i seguenti requisiti minimi: a. l’informazione ai giovani appartenenti ai gruppi target e ai loro genitori (o rappresentanti legali) in merito alla disponibilità della vaccinazione e alle raccomandazioni dell’UFSP e della CFV secondo il numero 1 è garantita; b. la completezza delle vaccinazioni è ricercata; c. le prestazioni e gli obblighi dei responsabili del programma, dei medici che effettuano le vaccinazioni e degli assicuratori-malattie sono definiti; d. il rilevamento di dati, il conteggio, i flussi delle informazioni e delle finanze sono disciplinati. 3. Questa prestazione non è soggetta ad alcuna franchigia. Per la vaccinazione, compreso il vaccino, viene concordato un rimborso forfettario. l. Vaccinazione contro l’epatite A Secondo il Calendario vaccinale 2022. Per le seguenti persone: – per pazienti affetti da una malattia cronica del fegato – per bambini provenienti da Paesi con un’endemicità media o elevata che vivono in Svizzera e che ritornano al loro Paese d’origine per un soggiorno temporaneo – per persone che si iniettano droghe – per uomini che hanno contatti sessuali con altri uomini al di fuori di una relazione stabile. Vaccinazione post-esposizione entro sette giorni dall’esposizione. Se effettuata per motivi professionali o di medicina di viaggio, i costi non sono assunti dall’assicurazione. m. Vaccinazione contro la rabbia Vaccinazione in seguito a esposizione a un animale affetto, o sospettato di essere affetto, dalla rabbia secondo il Calendario vaccinale 2022. Se effettuato per motivi professionali, i costi non sono assunti dall’assicurazione. n. Vaccinazione contro la COVID-19 1. Immunizzazione di base durante un’epidemia di COVID-19 per le persone particolarmente a rischio. 2. Vaccinazione di richiamo durante un’epidemia di COVID-19 per le persone particolarmente a rischio. In valutazione. Le prestazioni elencate nei numeri 1 e 2 non sono soggette a franchigia. Per la vaccinazione, incluso il vaccino, viene concordato un rimborso forfettario. o. Vaccinazione contro l’herpes zoster Con il vaccino a subunità adiuvato. Per gruppi d’età e gruppi a rischio secondo il Calendario vaccinale 2022.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6888888888888889}}
{"id": "0312eae273c87f04", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il C-VIS contiene i dati sui visti raccolti da tutti gli Stati per i quali è entrato in vigore il regolamento (CE) n. 767/2008. 2 Le autorità seguenti hanno accesso online ai dati del C-VIS: a. la SEM, le rappresentanze svizzere all’estero e le missioni, le autorità cantonali di migrazione competenti in materia di visti e le autorità comunali cui i Cantoni hanno delegato queste competenze, la Segreteria di Stato e la Direzione politica del DFAE, il Corpo delle guardie di confine e i posti di confine delle polizie cantonali: nell’ambito della procedura di rilascio dei visti; b. la SEM: al fine di determinare lo Stato responsabile dell’esame di una domanda d’asilo in applicazione del regolamento (UE) n. 604/2013, nonché nell’ambito dell’esame di una domanda d’asilo qualora il trattamento della domanda competa alla Svizzera; c. il Corpo delle guardie di confine e le autorità cantonali di polizia incaricate del controllo alle frontiere esterne Schengen: al fine di effettuare i controlli ai valichi delle frontiere esterne e sul territorio svizzero; d. il Corpo delle guardie di confine e le autorità cantonali e comunali di polizia che procedono a controlli delle persone: al fine di identificare le persone che non adempiono o non adempiono più le condizioni d’entrata o di soggiorno nel territorio svizzero. 3 Le autorità seguenti possono chiedere determinati dati del C-VIS al punto di accesso centrale di cui al capoverso 4, conformemente alla decisione 2008/633/GAI, ai fini della prevenzione, dell’individuazione e dell’investigazione di reati di terrorismo o altri reati gravi: a. fedpol; b. il SIC; c. il Ministero pubblico della Confederazione; d. le autorità cantonali di polizia e di perseguimento penale nonché le autorità di polizia delle Città di Zurigo, Winterthur, Losanna, Chiasso e Lugano. 4 La Centrale operativa di fedpol costituisce il punto di accesso centrale ai sensi dell’articolo 3 paragrafo 3 della decisione 2008/633/GAI.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "031b47b220e3ccf4", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli OCI emanano per i loro rispettivi settori di competenze le istruzioni necessarie per l’applicazione della presente ordinanza in materia di gestione immobiliare. Sono fatti salvi gli articoli 8 e 27. 2 L’UFCL emana istruzioni per il settore della logistica. Sono fatte salve: a. l’ordinanza del 25 novembre 2020 sulla trasformazione digitale e l’informatica; b. l’ordinanza dell’8 novembre 2023 sulla sicurezza delle informazioni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0320db8cf1ca53fc", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La franchigia prevista nell’articolo 64 capoverso 2 lettera a della legge ammonta a 300 franchi per anno civile. 2 L’importo annuo massimo dell’aliquota percentuale secondo l’articolo 64 capoverso 2 lettera b della legge ammonta a 700 franchi per gli assicurati adulti e a 350 franchi per gli assicurati che non hanno ancora compiuto 18 anni. 3 Per la riscossione della franchigia e dell’aliquota percentuale è determinante la data della cura. 4 In caso di cambiamento dell’assicuratore nel corso di un anno civile, il nuovo assicuratore computa la franchigia e l’aliquota percentuale già fatturate in questo stesso anno. Se nessuna franchigia e nessuna aliquota percentuale sono state fatturate, il computo sarà effettuato a prova addotta dall’assicurato. 5 Per gli adulti la cui protezione assicurativa è prevista per meno di un anno civile, gli assicuratori possono riscuotere un importo forfetario per la franchigia e l’aliquota percentuale in caso di ricorso a prestazioni. Questo importo forfetario ammonta a franchi 250 per un periodo di 90 giorni. Esso non può essere offerto in combinazione con forme speciali di assicurazione di cui agli articoli 93–101a. 6 Per gli assicurati residenti in uno Stato membro dell’Unione europea, in Islanda, nel Liechtenstein, in Norvegia o nel Regno Unito e che in caso di soggiorno in Svizzera hanno diritto all’assistenza reciproca internazionale in materia di prestazioni in base all’articolo 95a della legge o a convenzioni internazionali, viene riscosso un importo globale per la franchigia e per l’aliquota percentuale. L’importo ammonta, per un periodo di 30 giorni, a 92 franchi per gli adulti e a 33 franchi per gli assicurati che non hanno ancora compiuto 18 anni. 7 I capoversi 1–4 si applicano per analogia agli assicurati che risiedono in uno Stato membro dell’Unione europea, in Islanda, in Norvegia o nel Regno Unito e che sono assicurati in Svizzera.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "03264c56cb3a20af", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’imposta è esigibile al momento in cui sorge il credito fiscale. Per gli assoggettati all’imposta che hanno prestato garanzia secondo gli articoli 21 capoverso 1 o 26c, il termine di pagamento scade l’ultimo giorno del secondo mese successivo al giorno dell’esigibilità. L’Amministrazione delle dogane può eccezionalmente prorogare il termine di pagamento. 2 Per le importazioni in traffico postale e turistico, per cui l’importatore non produce una dichiarazione doganale scritta (art. 18 cpv. 3) e nei casi in cui non sussiste una garanzia conformemente all’articolo 21, l’imposta dev’essere pagata secondo le disposizioni concernenti i tributi doganali.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "032b6f11a6c80fba", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Prima dell’impiego di un veicolo le imprese di trasporto ferroviario e i gestori dell’infrastruttura svolgono le attività di controllo stabilite all’articolo 23 paragrafi 1 e 2 della direttiva (UE) 2016/797.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "032cc304417f375c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Sono assoggettati all’imposta integrativa svizzera gli utili delle unità operative appartenenti fiscalmente alla Svizzera di un gruppo di imprese la cui società madre capogruppo raggiunge secondo il proprio conto annuale consolidato una cifra d’affari annua di 750 milioni di euro ai sensi degli articoli 1.1.1, 1.1.2 e 6.1 delle prescrizioni modello GloBE. 2 Se la giurisdizione fiscale della società madre capogruppo applica un valore soglia inferiore alla cifra d’affari annua consolidata ai sensi degli articoli 1.1.1, 1.1.2 e 6.1 delle prescrizioni modello GloBE, gli utili delle sue unità operative appartenenti fiscalmente alla Svizzera sono a loro volta assoggettati all’imposta integrativa svizzera. 3 Gli utili di un’unità operativa appartenente fiscalmente alla Svizzera sono assoggettati all’imposta integrativa svizzera indipendentemente dalla giurisdizione fiscale cui appartiene fiscalmente la società madre capogruppo. 4 Nella fase iniziale della sua attività internazionale, un’unità operativa appartenente fiscalmente alla Svizzera di un gruppo di imprese è assoggettata conformemente agli articoli 9.3.1–9.3.4 delle prescrizioni modello GloBE soltanto all’imposta integrativa svizzera se agli utili delle unità operative interessate non è applicabile un’IIR estera.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "032f2bcda2d58101", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le organizzazioni che intendono ottenere sussidi dovranno fornire, al momento della prima istanza, indicazioni sull’organizzazione, sul programma di attività e sulla situazione finanziaria. 2 L’Ufficio federale stabilisce quali documenti debbano essere presentati per la stipula di un contratto di prestazioni. 3 L’Ufficio federale stabilisce quali documenti debbano essere presentati dall’organizzazione, vigente il contratto, al più tardi sei mesi dopo la conclusione dell’anno contabile. I documenti richiesti dall’Ufficio federale in relazione a corsi e perfezionamenti vanno presentati al più tardi tre mesi dopo la conclusione dei medesimi. Prima della loro scadenza, questi termini possono essere prorogati dietro richiesta scritta debitamente motivata. L’inosservanza, senza motivo plausibile, dei termini ordinari o prorogati comporta una riduzione del sussidio di un quinto per ritardi fino a un mese e di un altro quinto per ogni ulteriore mese di ritardo. 4 L’Ufficio federale esamina i documenti e stabilisce i sussidi dovuti. Può essere concordato il versamento di acconti. 5 L’organizzazione è tenuta ad informare l’Ufficio federale circa l’impiego dei sussidi e a garantire in qualsiasi momento l’accesso alla contabilità analitica agli organi di controllo.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0331d421b3142eb1", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Possono domandare l’assistenza le autorità chiamate a perseguire infrazioni o a decidere in altri procedimenti cui s’applica la presente legge. 2 Le autorità svizzere possono procedere a operazioni processuali, che secondo le prescrizioni dello Stato richiedente sono di spettanza delle parti, anche a domanda delle parti legittimate a tal fine. 3 L’UFG presenta la domanda se l’assistenza è necessaria fuori di un procedimento penale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0331e21bd330b2db", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per quanto possibile, la FINMA imputa i suoi costi direttamente agli ambiti di vigilanza seguenti: a. ambito delle grandi banche e delle società ad esse associate come gruppo finanziario (art. 15 cpv. 2 lett. abis LFINMA); abis. ambito delle altre banche e delle società di intermediazione mobiliare (art. 15 cpv. 2 lett. abis LFINMA); ater. … aquater. ambito delle sedi di negoziazione e dei sistemi di negoziazione per valori mobiliari da tecnologia di registro distribuito (sistemi di negoziazione TRD) (art. 15 cpv. 2 lett. ater LFINMA); aquinquies. ambito delle controparti centrali, dei depositari centrali, dei repertori di dati sulle negoziazioni (art. 15 cpv. 2 lett. ater LFINMA); asexies. ambito delle persone di cui all’articolo 1b della legge dell’8 novembre 1934 sulle banche (LBCR); b. ambito degli investimenti collettivi di capitale (art. 15 cpv. 2 lett. abis e b LFINMA); c. ambito delle imprese di assicurazione (art. 15 cpv. 2 lett. c LFINMA); d. ambito degli intermediari assicurativi non vincolati (art. 15 cpv. 2 lett. c LFINMA); e. ambito degli organismi di autodisciplina (art. 15 cpv. 2 lett. d LFINMA); f. … g. … h. ambito degli organismi di vigilanza secondo il titolo terzo LFINMA (art. 15 cpv. 2 lett. e LFINMA). 2 Ripartisce i costi strutturali fra gli ambiti di vigilanza in proporzione ai costi che sono loro direttamente imputati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "03506d383b26e7e0", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’Ufficio federale di statistica (UST) tiene per scopi di statistica, ricerca o pianificazione il Registro federale degli edifici e delle abitazioni (REA) come sistema informativo di riferimento. 2 Il REA serve anche alla gestione comune dei dati di base della Confederazione e all’esecuzione di altri compiti legali.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "036297a778425b6f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Si considera reddito imponibile di quote in un investimento collettivo di capitale ogni prestazione valutabile in denaro, fondata sulle quote, corrisposta al loro portatore, la quale non è versata mediante cedola che serve esclusivamente alla distribuzione di profitti in capitale, di proventi derivanti dal possesso fondiario diretto o al rimborso di versamenti di capitale (art. 5 cpv. 1 lett. b LIP). 2 In caso di ripresa delle quote l’imposta è riscossa soltanto se la ripresa è dovuta a scioglimento o liquidazione dell’investimento collettivo di capitale. 3 Se sono state emesse quote senza cedole, se la prestazione è corrisposta dietro consegna della quota o se non si danno quote, i profitti in capitale, i versamenti di capitale e i proventi derivanti dal possesso fondiario diretto sono esentati dall’imposta, qualora figurino separatamente nel conteggio destinato al portatore delle quote.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "036740d6974ea1ca", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le Forze aeree e gli organi della sicurezza aerea presentano un rapporto all’UFAC e alla MAA su ogni violazione presunta o constatata della sovranità sullo spazio aereo o delle norme sulla navigazione aerea, nonché sulle ingiunzioni di atterrare e sull’impiego delle armi. 2 In casi gravi, l’UFAC informa immediatamente il DATEC, all’attenzione del Consiglio federale, e, se necessario, la Direzione del diritto internazionale pubblico.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "03881b2741326504", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’autorità tutoria del domicilio del figlio è competente per le misure in merito alle relazioni personali; è pure competente l’autorità tutoria del luogo di dimora del figlio se quest’ultima ha già preso o prende misure a protezione del figlio. 2 Il giudice è competente a disciplinare le relazioni personali allorché attribuisce l’autorità parentale o la custodia secondo le disposizioni sul divorzio e a tutela dell’unione coniugale, oppure se modifica tale attribuzione o il contributo di mantenimento. 3 Se non sono state ancora prese misure circa il diritto del padre e della madre, le relazioni personali non possono essere esercitate contro la volontà della persona cui compete l’autorità parentale o la custodia.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "03920aa2b7d8d0de", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il titolare della patente prende nella sua azienda i provvedimenti organizzativi necessari per impedire la fusione di materie da fondere di provenienza illecita. Vigila affinché i controlli siano effettuati e provvede a un’appropriata sorveglianza interna e a un’adeguata formazione del personale. 2 In caso di obbligo di chiarire in modo più approfondito la provenienza dei lavori in applicazione dell’articolo 168a capoverso 3, il titolare della patente deve conservare i lavori nello stato in cui si trovano fino al chiarimento del caso. 3 I documenti sul commercio di materie da fondere e prodotti della fusione devono essere conservati per dieci anni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0394853ccc3005e9", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La durata minima di un corso G+S del gruppo di utenti 2 è di almeno 45 ore/partecipante. 2 Le ore/partecipante sono calcolate sulla base del numero totale delle ore di allenamento di tutti i partecipanti nell’ambito del corso. 3 Un’attività dura almeno 60 minuti. Ai fini della concessione dei contributi l’organizzatore può computare al massimo 300 minuti per ogni attività. 4 Sull’arco di cinque mesi l’organizzatore deve svolgere in almeno cinque settimane cinque attività distinte. 5 Se in un corso del gruppo di utenti 2 si svolgono più discipline sportive in parte attribuite al gruppo di utenti 1, a tale corso si applica l’articolo 8.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "039df2437266ceb1", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Lo sperimentatore notifica alla commissione d’etica competente entro sette giorni: a. qualsiasi evento indesiderato grave sopraggiunto durante una sperimentazione clinica con dispositivi medico-diagnostici in vitro della categoria C in persone partecipanti in Svizzera, per il quale non si può escludere che sia imputabile: 1. al dispositivo medico-diagnostico in vitro in esame, oppure 2. a un intervento avvenuto durante la sperimentazione clinica; b. i vizi del dispositivo medico-diagnostico in vitro in esame che avrebbero potuto causare eventi indesiderati gravi senza provvedimenti appropriati, senza un intervento oppure in condizioni meno favorevoli. 2 Se in una sperimentazione clinica multicentrica sopraggiungono eventi indesiderati gravi o vizi del dispositivo medico-diagnostico in vitro in uno dei luoghi di svolgimento, lo sperimentatore coordinatore presenta la notifica anche alla competente commissione d’etica partecipante. 3 Per una sperimentazione clinica della categoria C, le notifiche di cui al capoverso 1 devono essere presentate anche all’Istituto. Quest’obbligo incombe al promotore. Egli notifica all’Istituto anche gli eventi sopraggiunti all’estero e i vizi constatati sul dispositivo medico-diagnostico in vitro. Per una sperimentazione clinica della categoria A, l’obbligo di notifica incombe al promotore secondo all’articolo 15 capoverso 1 dell’ordinanza del 17 ottobre 2001 relativa ai dispositivi medici. 4 La definizione degli eventi indesiderati gravi e dei vizi del dispositivo medico-diagnostico in vitro è retta dalle norme della Buona prassi clinica di cui all’allegato 1 numero 2 numero 2.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "03b4227650ab16fc", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "La presente ordinanza disciplina: a. la valutazione della pluralità dell’offerta dei film proiettati in pubblico nelle diverse regioni cinematografiche della Svizzera; b. l’introduzione di una tassa di promozione; c. l’obbligo di registrazione per le imprese di distribuzione e proiezione; d. l’obbligo di notifica per le imprese di distribuzione e proiezione; e. gli organi esecutivi della promozione cinematografica.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8333333333333334}}
{"id": "03bfb5533b8367ac", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Una società anonima, società in accomandita per azioni, società a garanzia limitata o società cooperativa, può essere cancellata nel registro di commercio soltanto se l’AFCha comunicato all’Ufficio cantonale del registro di commercio che le tasse di bollo dovute sono state pagate. 2 Il capoverso 1 è applicabile alla cancellazione di un altro ente giuridico di cui all’articolo 2 lettera a dell’ordinanza del 17 ottobre 2007 sul registro di commercio, se l’AFC ha comunicato all’Ufficio cantonale del registro di commercio che l’ente giuridico è diventato contribuente in virtù della LTB.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "03d122324850f9d4", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I costi della Commissione di alta vigilanza e della sua segreteria si compongono dei costi risultanti: a. dalla vigilanza sul sistema e dall’alta vigilanza sulle autorità di vigilanza; b. dalla vigilanza sulle fondazioni d’investimento, sul fondo di garanzia e sull’istituto collettore; c. dalle prestazioni fornite dall’Ufficio federale delle assicurazioni sociali (UFAS) per la Commissione di alta vigilanza e per la segreteria. 2 I costi sono coperti interamente per mezzo di tasse ed emolumenti. 3 La Commissione di alta vigilanza determina i costi sostenuti da essa e dalla sua segreteria durante l’esercizio corrispondente e li imputa alle tasse di vigilanza annuali di cui agli articoli 7 capoverso 1 e 8 capoverso 1.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "03ecf4b0656d4f53", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le domande di informazioni delle autorità di cui all’articolo 15 LSCPT rivolte ai FST, ai FSCD e ai gestori di reti di telecomunicazione interne, nonché le informazioni fornite da questi alle autorità sono trasmesse con procedura di richiamo o mediante le interfacce tramite il sistema di trattamento secondo l’OST-SCPT. 2 Se la procedura di richiamo tramite il sistema di trattamento non è disponibile per motivi tecnici, le domande di informazioni e le informazioni fornite alle autorità possono essere inoltrate al Servizio SCPT per posta o telefax. 3 In casi urgenti le autorità possono presentare le domande di informazioni al Servizio SCPT per telefono e trasmettere successivamente la domanda di informazioni conformemente al capoverso 1 o 2. 4 Nella domanda di informazioni devono essere indicati, oltre ai dati previsti per i singoli tipi di informazione, il numero massimo di pacchetti di dati da trasmettere e, se disponibili, i numeri di riferimento e la denominazione del caso cui si riferisce la sorveglianza.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "03ef47c2196bf0bf", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’Ufficio federale per l’uguaglianza fra donna e uomo (UFU) è l’autorità competente in materia di parità tra i sessi. 2 L’UFU persegue soprattutto gli obiettivi seguenti: a. lottare contro ogni forma di discriminazione sessuale diretta o indiretta; b. promuovere e garantire la parità tra i sessi in tutti gli ambiti; c. prevenire e lottare contro la violenza nei confronti delle donne e la violenza domestica. 3 Al fine di raggiungere questi obiettivi, l’UFU assume le funzioni seguenti: a. si occupa di questioni inerenti alla politica della parità; b. partecipa all’elaborazione di atti normativi federali significativi per la parità; c. elabora raccomandazioni per autorità e privati e redige perizie; d. informa e sensibilizza il pubblico partecipando a progetti di importanza nazionale ed internazionale, organizzando conferenze ed elaborando pubblicazioni; e. è l’organismo di coordinamento di cui all’articolo 10 della Convenzione di Istanbul dell’11 maggio 2011; f. accorda aiuti finanziari ai sensi della legge federale del 24 marzo 1995 sulla parità dei sessi (LPar) e dell’ordinanza del 13 novembre 2019 contro la violenza nei confronti delle donne e la violenza domestica e controlla l’esecuzione dei programmi e delle misure finanziati. 4 Inoltre l’UFU adempie i seguenti compiti particolari: a. mette a disposizione dei datori di lavoro uno strumento di analisi standardizzato gratuito ai sensi dell’articolo 13c capoverso 2 LPar; b. esegue controlli della parità salariale ai sensi dell’articolo 4 dell’ordinanza del 12 febbraio 2020 sugli appalti pubblici.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "04053afac526b170", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Nel caso di una minaccia grave e incombente, il Consiglio federale può incaricare il SIC di eseguire misure secondo la presente legge, sempre che tali misure siano necessarie per tutelare altri interessi nazionali importanti secondo l’articolo 3. 2 Stabilisce nel caso specifico la durata, lo scopo, il genere e l’estensione della misura. 3 Le misure di acquisizione soggette ad autorizzazione sottostanno alla procedura di autorizzazione secondo gli articoli 26–33. 4 Se assegna un mandato secondo il capoverso 1, il Consiglio federale ne informa entro 24 ore la DelCdG.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "041fc95e80196e42", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per le radiocomunicazioni mobili terrestri su frequenze della classe A secondo l’articolo 6 lettera a dell’ordinanza del 18 novembre 2020 sull’utilizzazione dello spettro delle radiofrequenze (OUS), la tassa amministrativa annuale per la gestione e il controllo tecnico dello spettro delle frequenze, riscossa per ogni larghezza di banda di 12,5 kHz attribuita, ammonta a: a. per un’utilizzazione delle frequenze a livello nazionale con un impianto di radiocomunicazione fisso: 1. su frequenze armonizzate: – fino a una larghezza di banda di 20 MHz: 50 franchi, – per larghezze di banda supplementari superiori ai 20 MHz fino a 200 MHz: 35 franchi, – per larghezze di banda supplementari superiori ai 200 MHz: 12.50 franchi, 2. su frequenze non armonizzate: 1680 franchi; b. per un’utilizzazione delle frequenze a livello regionale con un impianto di radiocomunicazione fisso: 1. su frequenze armonizzate: 10 franchi, 2. su frequenze non armonizzate: 336 franchi; c. per un’utilizzazione delle frequenze in Direct Mode su frequenze armonizzate: 10 franchi; d. per un’utilizzazione delle frequenze senza impianto di radiocomunicazione fisso su frequenze non armonizzate: 84 franchi. 2 Sono considerate armonizzate le frequenze attribuite a livello internazionale per un uso univoco a condizioni chiaramente definite. 3 Se vengono attribuite larghezze di banda diverse da 12,5 kHz, l’intera somma è suddivisa per 12,5 kHz, arrotondata al numero intero superiore e moltiplicata per la tassa corrispondente di cui al capoverso 1. 4 In caso di coutenza di un impianto di radiocomunicazione fisso da parte di più concessionari senza relazioni con la clientela nel settore delle telecomunicazioni, la tassa per le frequenze duplex utilizzate in comune è versata solo una volta. La tassa è dovuta dal gestore principale dell’impianto.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "042d89d2a8b99b44", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il Fondo nazionale svizzero per la ricerca scientifica (FNS) è l’organo della Confederazione incaricato di promuovere la ricerca scientifica in tutte le discipline presenti nei centri di ricerca universitari. 2 Il FNS impiega i sussidi accordatigli dalla Confederazione segnatamente per: a. la promozione della ricerca nell’ambito degli strumenti di promozione da esso definiti; b. la partecipazione, da esso decisa autonomamente, a programmi di promozione e a progetti di ricerca interconnessi sul piano nazionale e internazionale; c. la realizzazione dei programmi nazionali di promozione decisi e commissionati dal Consiglio federale, segnatamente i programmi nazionali di ricerca e i poli di ricerca nazionali; d. la partecipazione della Svizzera a programmi internazionali decisa e commissionata dal Consiglio federale; e. il sostegno ai provvedimenti di sfruttamento e valorizzazione dei risultati della ricerca che ha promosso. 3 Nell’ambito dei compiti e delle competenze conferitigli, il FNS stabilisce gli strumenti appropriati e la forma della promozione. Al riguardo si concentra sulla promozione: a. di progetti di ricerca d’eccellenza; b. di nuove leve scientifiche altamente qualificate; c. di infrastrutture di ricerca destinate allo sviluppo di settori scientifici in Svizzera e che non rientrano nell’ambito di competenza dei centri di ricerca universitari o della Confederazione; d. della cooperazione scientifica internazionale, tenendo conto degli obiettivi e dei provvedimenti della Confederazione in questo settore. 4 Nell’ambito delle sue attività di promozione, il FNS accorda ai centri di ricerca universitari e ai centri di ricerca extrauniversitari a scopo non lucrativo sussidi volti a compensare i costi indiretti di ricerca (overhead). Il Consiglio federale disciplina i principi del calcolo dei sussidi. 5 Il FNS partecipa alle procedure che precedono le decisioni sui programmi di ricerca nazionali, sui poli nazionali di ricerca e su altri programmi di promozione che gli sono stati affidati. 6 Per garantire la continuità delle sue attività di promozione della ricerca, il FNS può impiegare una parte dei sussidi della Confederazione per costituire un capitale proprio sotto forma di riserve. In un anno contabile il totale delle riserve non può eccedere il 10 per cento del sussidio federale annuo. 7 La Segreteria di Stato per la formazione, la ricerca e l’innovazione (SEFRI) conclude periodicamente con il FNS una convenzione sulle prestazioni fondata sui decreti di finanziamento dell’Assemblea federale. In tale convenzione sono specificati anche i compiti supplementari delegati dal Consiglio federale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "04305cab83e65df5", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’UFPP allestisce, in collaborazione con i Cantoni, le basi per un’istruzione unificata. 2 È competente per: a. l’istruzione centralizzata alla condotta degli ufficiali; b. l’istruzione tecnica dei quadri e degli specialisti; c. l’istruzione dei militi impiegati per adempiere compiti di cui all’articolo 35 capoverso 4. 3 L’UFPP può convenire con i Cantoni di svolgere corsi d’istruzione e di perfezionamento per loro conto. 4 Può permettere ai membri di organizzazioni partner nonché a enti e organizzazioni di cui all’articolo 3 di usufruire della sua offerta formativa. 5 Disciplina: a. i contenuti dell’istruzione in materia di protezione civile; b. le condizioni per abbreviare i servizi d’istruzione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0437280cb8937481", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 In caso di sospetto di infezione o di contaminazione da IBR/IPV, il veterinario cantonale ordina per l’effettivo interessato: a. il sequestro semplice di 1° grado fino all’invalidazione del sospetto, e b. l’analisi sierologica di tutti gli animali. 2 Il sospetto di epizoozia è invalidato quando una nuova analisi sierologica di tutti gli animali, effettuata dopo 30 giorni, risulta negativa.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0461e9ed9e9f26e5", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’Ufficio federale di giustizia gestisce, insieme ad altre autorità federali e ai Cantoni (art. 367 cpv. 1), un casellario giudiziale informatizzato nel quale sono iscritte le condanne e le richieste di estratti del casellario giudiziale in relazione con procedimenti penali pendenti, contenente dati personali e profili della personalità degni di particolare protezione. Nel casellario giudiziale informatizzato, i dati relativi alle condanne e quelli relativi alle richieste di estratti del casellario giudiziale in relazione con procedimenti penali pendenti sono trattati separatamente. 2 Il casellario ha lo scopo di assistere le autorità federali e cantonali nell’adempimento dei compiti seguenti: a. attuazione di procedimenti penali; b. procedure internazionali in materia d’assistenza giudiziaria e d’estradizione; c. esecuzione delle pene e delle misure; d. controlli di sicurezza civili e militari; e. pronuncia e revoca delle misure d’allontanamento nei confronti di stranieri ai sensi della legge federale del 26 marzo 1931 concernente la dimora e il domicilio degli stranieri nonché delle altre misure d’espulsione e d’allontanamento dal territorio svizzero; f. esame della dignità ad ottenere asilo ai sensi della legge del 26 giugno 1998 sull’asilo; g. procedura di naturalizzazione; h. rilascio e revoca di licenze di condurre o per allievo conducente ai sensi della legge federale del 19 dicembre 1958 sulla circolazione stradale; i. esecuzione della protezione consolare; j. trattamento di dati statistici ai sensi della legge del 9 ottobre 1992 sulla statistica federale; k. pronuncia o revoca di misure di protezione dei minori o degli adulti; l. esclusione dal servizio civile o da prestazioni di servizio civile ai sensi della legge del 6 ottobre 1995 sul servizio civile; [tab] m. verifica della reputazione in vista di determinati impieghi ai sensi della legge sul servizio civile; n. esame di una decisione di non reclutamento o di un’ammissione al reclutamento, di un’esclusione dall’esercito o di una riammissione nell’esercito oppure di una degradazione ai sensi della legge militare del 3 febbraio 1995 (LM); o. esame dell’idoneità a una promozione o a una nomina ai sensi della LM; p. esame dei motivi d’impedimento per la cessione dell’arma personale ai sensi della LM; q. esame di un’esclusione dal servizio di protezione civile ai sensi della legge federale del 4 ottobre 2002 sulla protezione della popolazione e sulla protezione civile; r. individuazione tempestiva e neutralizzazione di minacce per la sicurezza interna o esterna secondo l’articolo 6 capoverso 1 LAIn; s. trasmissione di informazioni a Europol secondo l’articolo 355a, sempre che i dati di Europol siano necessari per gli scopi di cui alla lettera r; t. esame di misure di respingimento nei confronti di stranieri secondo la legge federale del 16 dicembre 2005 sugli stranieri e preparazione di decisioni di espulsione ai sensi dell’articolo 121 capoverso 2 della Costituzione federale; u. acquisizione e trasmissione di informazioni ad autorità di sicurezza estere nell’ambito di richieste secondo l’articolo 12 capoverso 1 lettera d LAIn; i dati la cui trasmissione non è nell’interesse della persona in questione possono essere trasmessi unicamente con il suo esplicito consenso; v. accertamento del rischio per la sicurezza nel quadro del controllo dei precedenti personali ai sensi dell’articolo 108b della legge federale del 21 dicembre 1948 sulla navigazione aerea (LNA).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "04662109216a177a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Identitas AG assegna l’UELN a ogni equide in base alla notifica di nascita. Le deroghe per le organizzazioni riconosciute all’estero sono disciplinate nell’articolo 15f OFE. 2 Identitas AG trasmette al proprietario e al detentore di animali, in seguito alla notifica di nascita, un attestato di registrazione contenente: a. l’UELN assegnato all’animale; b. i dati registrati di cui all’allegato 1 numero 4 lettera a; c. lʼindicazione dellʼulteriore modo di procedere in riferimento allʼidentificazione (art. 15a cpv. 1 OFE) e al rilascio del passaporto (art. 15c cpv. 1 OFE); d. una sezione con indicazioni per l’adempimento dell’obbligo di comunicazione in caso di cambiamento del detentore secondo l’articolo 23 OMVet e per la dichiarazione sanitaria di cui all’articolo 24 dell’ordinanza del 16 dicembre 2016 concernente la macellazione e il controllo delle carni. 3 Identitas AG trasmette all’organizzazione del mondo del lavoro «Mestieri legati al cavallo» i seguenti dati delle aziende detentrici di animali che tengono equidi, ai fini della riscossione della tassa destinata al fondo per la formazione professionale: a. il numero BDTA o numero RIS dell’azienda detentrice di animali; b. il nome, l’indirizzo, l’indirizzo e-mail e il numero di telefono del detentore di animali; c. il numero di equidi che si trovano nell’azienda detentrice di animali; d. il numero di equidi di età superiore a 3 anni che si trovano nell’azienda detentrice di animali; e. il numero di equidi per i quali il proprietario non ha notificato un cambiamento dell’azienda detentrice di animali.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "047873a638902c0d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Nella presente ordinanza si intende per: a. produzione: formazione di un composto chimico mediante una reazione chimica oppure un processo biochimico o biologico; b. lavorazione: processo fisico, come la formulazione, l’estrazione o la purificazione, in cui un composto chimico non è trasformato in un altro composto chimico; c. consumo: trasformazione di un composto chimico in un altro composto chimico mediante una reazione chimica oppure un processo biochimico o biologico; d. sito d’impianti: più impianti situati nel medesimo luogo; e. impianto: settore autonomo comprendente una o più unità; f. unità: installazione per la produzione, la lavorazione o il consumo di un composto chimico, comprese le attrezzature a ciò necessarie; g. composti DOC: tutti i composti chimici organici secondo la definizione conforme allo stato delle conoscenze scientifiche, eccettuati: 1. i composti chimici che figurano nelle tabelle dei composti chimici dell’allegato, 2. i composti chimici formati unicamente da idrocarburi o da carbonio e metalli, 3. le molecole formate da tre o più unità ripetitive, come gli oligomeri o i polimeri; h. composto PSF: composto DOC che contiene uno o più tra gli elementi fosforo, zolfo o fluoro, e che non figura nelle tabelle; i. sottoprodotto inevitabile: composto chimico che si è formato per effetto di una reazione chimica oppure di un processo biochimico o biologico, in mancanza di un adeguato procedimento alternativo; j. Stato contraente: Stato che ha ratificato la CAC; k. Paese di origine: Paese in cui un composto chimico è stato interamente ottenuto o prodotto oppure ha subito l’ultima lavorazione o trasformazione sufficiente; l. Paese di provenienza: Paese in cui è avvenuto l’ultimo sdoganamento di un composto chimico Paese in cui un composto chimico è stato sdoganato l’ultima volta prima di essere inviato nel territorio doganale svizzero o in una enclave doganale svizzera; m. Paese di destinazione: Paese in cui è previsto che un composto chimico venga impiegato secondo la sua finalità d’uso, lavorato, perfezionato o trasformato in altro modo.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "047cbcc4f648ed5e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il giudice può prescindere dai principi di ripartizione e ripartire le spese giudiziarie secondo equità se: a. l’azione è stata sostanzialmente accolta, ma non nell’entità delle conclusioni, e l’ammontare della pretesa dipendeva dall’apprezzamento del giudice o era difficilmente quantificabile; b. una parte aveva in buona fede motivo di agire in giudizio; c. si tratta di una causa del diritto di famiglia; d. si tratta di una causa in materia di unione domestica registrata; e. la causa è stralciata dal ruolo in quanto priva di oggetto e la legge non prevede altrimenti; f. altre circostanze speciali fanno apparire iniqua una ripartizione secondo l’esito della procedura. 1bis In caso di reiezione di un’azione in materia di diritto societario volta a ottenere una prestazione a favore della società, il giudice può ripartire le spese giudiziarie secondo equità tra la società e l’attore. 2 Per motivi d’equità, le spese processuali non causate né da una parte né da terzi possono essere poste a carico del Cantone.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "04abf5b3c1f48372", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Il contributo d’investimento non deve eccedere i seguenti importi: a. 12 milioni di franchi per le centrali elettriche a legna; b. 6 milioni di franchi per gli IIR e i forni per l’incenerimento di fanghi; c. 1 milione di franchi per gli impianti a gas di depurazione e gli impianti a gas di discarica..", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.4444444444444444}}
{"id": "04b3064a39dd9952", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il fabbricante, l’importatore o il venditore presenta domanda all’USAV allegando i documenti necessari per la valutazione. 2 L’eventuale verifica funzionale è eseguita dall’USAV o da un altro ufficio apposito. Il richiedente è tenuto a partecipare ai costi. L’USAV gli presenta un preventivo delle spese e può richiedere il pagamento di un acconto. 3 Il richiedente deve mettere a disposizione a titolo gratuito i sistemi e gli impianti di stabulazione destinati alla verifica. 3bis L’USAV può avvalersi di esperti, come specialisti delle autorità cantonali, scienziati e specialisti in questioni concernenti la protezione e la detenzione degli animali nonché la costruzione di stalle per: a. tutte le questioni relative all’autorizzazione di sistemi e impianti di stabulazione; b. la valutazione delle domande e dei risultati delle verifiche funzionali. 4 Esso rilascia l’autorizzazione. Può limitarne la durata e vincolarla a condizioni e oneri. 5 L’autorizzazione può prevedere deroghe ai requisiti minimi di cui nell’allegato 1, purché i sistemi e gli impianti di stabulazione siano conformi a una detenzione adeguata dell’animale. 6 L’autorizzazione può essere revocata se la detenzione non risulta più rispettosa degli animali in seguito all’acquisizione di nuove conoscenze oppure se nella pratica emergono gravi carenze.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "04b6eabb51dff281", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 65 LICol) 1 In caso di costituzione in pegno dei beni fondiari e del trasferimento dei diritti di pegno a titolo di garanzia ai sensi dell’articolo 65 capoverso 2 della legge, l’onere che grava tutti i beni fondiari non può superare in media un terzo del valore venale. 1bis Per tutelare la liquidità l’onere può essere aumentato temporaneamente ed eccezionalmente alla metà del valore venale se: a. il regolamento del fondo lo prevede; e b. gli interessi degli investitori rimangono tutelati. 1ter La società di audit si esprime in merito alle condizioni di cui al capoverso 1bis nel quadro della verifica del fondo immobiliare. 2 Se fanno erigere costruzioni o eseguono il risanamento di edifici, la direzione del fondo e la SICAV possono accreditare al conto economico del fondo immobiliare, per la fase di preparazione, di costruzione o di risanamento dell’edificio, un interesse di costruzione al saggio di mercato usuale per il terreno edificabile e gli edifici in costruzione, sempre che i costi non superino in tal modo il valore venale stimato.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8333333333333334}}
{"id": "04d77651fa8ed656", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’azione penale per le contravvenzioni si prescrive in due anni. 2 Tuttavia, se la contravvenzione consiste nella sottrazione o nella messa in pericolo di tasse o nell’ottenimento indebito di una restituzione, di una riduzione o di un condono di tasse, il termine di prescrizione è di cinque anni; in caso d’interruzione della prescrizione, il termine non può essere prolungato di più della metà. 3 Per i delitti e le contravvenzioni, la prescrizione è sospesa durante i procedimenti d’opposizione, di reclamo o giudiziari circa l’obbligo di pagamento o restituzione o circa altre questioni pregiudiziali da decidere secondo la singola legge amministrativa ovvero finché l’imputato sconti all’estero una pena privativa della libertà. 4 La pena per le contravvenzioni si prescrive in cinque anni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "050357fe96ec0704", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Chiunque, nell’esecuzione della presente legge, deve prendere una decisione o partecipare in modo determinante alla sua elaborazione, è tenuto a ricusarsi se: a. ha un interesse personale nella causa; b. è il coniuge o il partner registrato di una parte o convive di fatto con lei; [tab] bbis. è parente o affine in linea retta, o in linea collaterale fino al terzo grado, con una parte; c. è rappresentante di una parte o ha agito per essa nella medesima causa; d. può avere per altri motivi una prevenzione nella causa. 2 Il motivo della ricusazione può essere invocato da ogni persona partecipante alla procedura. 3 Se la ricusazione è contestata, decide l’autorità designata dal diritto cantonale se si tratta di un funzionario cantonale o il DFF se si tratta di un funzionario federale. Il ricorso è salvo nei due casi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0508571d3e7ca1bb", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La domanda deve essere presentata alla Segreteria di Stato per la formazione, la ricerca e l’innovazione (SEFRI). 2 Essa deve includere: a. cognome, nome, indirizzo, luogo di attinenza e data di nascita del richiedente; b. indicazioni relative al diploma o certificato e, se necessario, alla pratica professionale, al corso postdiploma di livello universitario o a un altro corso di perfezionamento equivalente. 3 La titolarità del diploma o del certificato, l’adempimento della pratica professionale richiesta, del corso postdiploma di livello universitario o di un altro corso di perfezionamento equivalente devono essere comprovati mediante i documenti originali o in copia autenticata.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0518deeff85e9c91", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per l’anonimizzazione dei dati sanitari personali, tutti i dati che consentono da soli o in combinazione di ristabilire senza un onere sproporzionato il riferimento a una persona devono essere resi irreversibilmente irriconoscibili o cancellati. 2 Devono essere resi irriconoscibili o cancellati in particolare il nome, l’indirizzo e numeri d’identificazione univoci. La data di nascita e di morte può contenere soltanto il mese e l’anno. 3 e 4 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "051ca69650e03b63", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’UFAM stipula un accordo programmatico con l’autorità cantonale competente. 2 Oggetto dell’accordo programmatico sono in particolare: a. l’efficacia dei provvedimenti di risanamento; abis. i provvedimenti d’isolamento acustico a edifici esistenti; b. i sussidi della Confederazione; c. il controlling. 3 La durata dell’accordo programmatico è di quattro anni; in casi motivati può essere concordata una durata superiore o inferiore. 4 L’UFAM emana direttive relative alla procedura in materia di accordi programmatici, nonché alle informazioni e ai documenti riguardanti l’oggetto dell’accordo programmatico.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "053225c8b1816f95", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’UDSC può accertare l’identità di una persona fotografandola o rilevandone dati biometrici se: a. tale persona è sospettata di aver commesso o di essere potenzialmente in procinto di commettere gravi infrazioni; o b. un altro disposto prevede l’accertamento dell’identità di persone. 2 Il Consiglio federale determina i dati biometrici che possono essere rilevati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0533bd0e706f87c0", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Se necessario per la verifica dell’origine, l’AFD può, nel caso di persone che richiedono, allestiscono o commissionano una prova dell’origine: a. chiedere informazioni; b. consultare libri contabili, documenti commerciali, documenti e documentazione concernenti i processi di fabbricazione; e c. procedere in qualsiasi momento e senza preavviso a un sopralluogo.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "0540976e3efc665c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il bestiame da macello, i volatili da cortile, i conigli domestici, la selvaggina d’allevamento e i ratiti devono essere macellati in macelli autorizzati. 2 Al di fuori dei macelli autorizzati sono ammessi: a. lo stordimento e il dissanguamento di bestiame da macello malato e infortunato se il trasporto degli animali vivi non è opportuno; b. le macellazioni occasionali di volatili da cortile, conigli domestici e ratiti; c. le uccisioni in azienda e al pascolo per la produzione di carne autorizzate, compresa l’uccisione al pascolo per la produzione di carne della selvaggina d’allevamento. 3 Se la selvaggina d’allevamento viene uccisa e dissanguata all’aperto, successivamente deve essere trasportata in un macello o in uno stabilimento per la lavorazione della selvaggina. Se viene eviscerata all’aperto, i visceri (frattaglie delle cavità toracica, addominale e pelvica) devono essere contrassegnati e sottoposti al controllo delle carni insieme alla carcassa. 4 Gli animali diversi dai mammiferi e dagli uccelli, come i pesci o le rane, possono essere macellati anche fuori dei macelli autorizzati. Se tali macellazioni producono oltre 30 000 kg di carne l’anno, l’azienda necessita di un’autorizzazione. 5 Dopo l’abbattimento, la selvaggina cacciata, a eccezione delle lepri e della selvaggina da penna, deve essere trasferita in uno stabilimento per la lavorazione della selvaggina. Questa disposizione non si applica alla selvaggina che non presenta caratteristiche indicanti che la carne può presentare un rischio per la salute umana e che il cacciatore consegna direttamente al consumatore o a un’azienda nazionale di vendita al dettaglio che rifornisce direttamente il consumatore.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "055dc53bf6e6d446", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I membri dell’Assemblea federale (parlamentari) hanno il diritto di presentare iniziative, interventi e candidature. 2 Possono presentare proposte in merito a oggetti in deliberazione e in merito a questioni procedurali. 3 Il diritto di parola e il tempo di parola possono essere limitati dai regolamenti delle Camere. 4 Se un’iniziativa, una mozione o un postulato sono controversi, una votazione può essere effettuata soltanto se l’autore ha avuto la possibilità di esporre oralmente le proprie motivazioni. Ha inoltre diritto di parola almeno chi per primo ha proposto la reiezione dell’intervento.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0567a47535c0ae57", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il Laboratorio Spiez e il titolare di un’autorizzazione ai sensi dell’articolo 11 sono tenuti a dichiarare al Laboratorio Spiez quanto segue: a produzione, lavorazione e consumo di composti chimici della tabella 1 dell’anno civile precedente, indicando i quantitativi esatti, inclusi i quantitativi immagazzinati; b. tutte le modifiche apportate all’unità nell’anno civile precedente; c. prima della fine dell’anno: le attività previste nell’anno civile successivo. 2 Le modifiche dell’unità previste vanno dichiarate al Laboratorio Spiez almeno 200 giorni prima della loro realizzazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "056ea6b9eab1bcee", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 e 2 ... 3 Con l’entrata in vigore della modifica del 12 maggio 2010, i pezzi pirotecnici non necessitano di alcun attestato di conformità, se la loro ammissione è avvenuta conformemente al diritto anteriore e non è ancora scaduta. Quest’esenzione è valida fino alla scadenza dell’ammissione, tuttavia non oltre il 3 luglio 2017. 4 ... 5 Se per un pezzo pirotecnico non sono state ancora definite le norme necessarie per la procedura di valutazione della conformità, prevista dall’articolo 25, l’UCE è competente per l’ammissione secondo le disposizioni dell’allegato 16. 6 I pezzi pirotecnici della categoria T2 possono essere forniti all’acquirente senza permesso d’uso, finché il permesso d’uso per pezzi pirotecnici e il permesso d’acquisto per questa categoria non saranno disponibili, tuttavia al massimo fino al 1° gennaio 2014. 7 I pezzi pirotecnici della categoria F4 possono essere forniti all’acquirente, dopo che questi è stato informato dal venditore in merito all’uso e alle disposizioni da osservare in materia di sicurezza e finché il permesso d’uso per pezzi pirotecnici e il permesso d’acquisto per questa categoria non saranno disponibili, tuttavia al massimo fino al 1° gennaio 2014. 8 I permessi d’uso ai sensi dell’articolo 14 LEspl rilasciati prima dell’entrata in vigore della modifica del 12 maggio 2010, rimangono validi. Le abilitazioni sono tuttavia rette dalle disposizioni della presente modifica. 9 I permessi di brillamento A con data anteriore al 1° gennaio 1991 nonché la menzione speciale per staccare valanghe con data d’esame anteriore al 1° gennaio 1988 abilitano soltanto all’utilizzazione entro i limiti finora ammessi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "058b05829043a746", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il giudice espelle dal territorio svizzero per un tempo da cinque a quindici anni lo straniero condannato per uno dei seguenti reati, a prescindere dall’entità della pena inflitta: a. omicidio intenzionale (art. 115), assassinio (art. 116), omicidio passionale (art. 117), incitamento e aiuto al suicidio (art. 119); b. lesioni personali gravi (art. 121), aggressione (art. 128a); c. appropriazione indebita qualificata (art. 130 n. 2), furto qualificato (art. 131 n. 4), rapina (art. 132), danneggiamento con danno considerevole (art. 134 cpv. 3), truffa per mestiere (art. 135 cpv. 4), estorsione qualificata (art. 137a n. 2–4), ricettazione per mestiere (art. 137b n. 2), saccheggio qualificato (art. 139 cpv. 2); d. furto (art. 131) in combinazione con violazione di domicilio (art. 152); e. sequestro di persona e rapimento (art. 151a), sequestro di persona e rapimento qualificati (art. 151b), presa d’ostaggio (art. 151c); f. coazione sessuale (art. 153 cpv. 2 e 3), violenza carnale (art. 154), atti sessuali con persone incapaci di discernimento o inette a resistere (art. 155), atti sessuali con fanciulli (art. 156 n. 1 e 1bis), abuso della posizione militare (art. 157), inganno circa il carattere sessuale di un atto (art. 158); g. incendio intenzionale (art. 160 cpv. 1 e 2), esplosione intenzionale (art. 161 n. 1, primo e terzo comma), uso delittuoso di materie esplosive o gas velenosi (art. 162 cpv. 1 e 3), uso colposo intenzionale di materie esplosive o gas velenosi (art. 163 cpv. 1), fabbricazione, occultamento e trasporto di materie esplosive o gas velenosi (art. 164), inondazione, franamento cagionati intenzionalmente (art. 165 n. 1, primo e terzo comma), danneggiamento intenzionale d’impianti elettrici, di opere idrauliche e di opere di premunizione (art. 166 n. 1, primo comma), propagazione di malattie dell’essere umano (art. 167), inquinamento intenzionale di acque potabili (art. 169 cpv. 1), perturbamento della circolazione pubblica (art. 169a n. 1), atti preparatori punibili (art. 171b); h. genocidio (art. 108), crimini contro l’umanità (art. 109), gravi violazioni delle Convenzioni di Ginevra del 12 agosto 1949 (art. 111), altri crimini di guerra (art. 112–112d). 2 Il giudice può rinunciare eccezionalmente a pronunciare l’espulsione se questa costituirebbe per lo straniero un grave caso di rigore personale e l’interesse pubblico all’espulsione non prevale sull’interesse privato dello straniero a rimanere in Svizzera. Tiene in ogni modo conto della situazione particolare dello straniero nato o cresciuto in Svizzera. 3 Il giudice può inoltre rinunciare a pronunciare l’espulsione se il fatto è stato commesso per legittima difesa discolpante (art. 16a cpv. 1) o in stato di necessità discolpante (art. 17a cpv. 1).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "05916465e2ce8fef", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La Commissione stabilisce un quadro finanziario per il versamento delle risorse dei Fondi per il periodo di tassazione quinquennale successivo, conformemente all’articolo 9 capoverso 1. A tale scopo si basa: a. sui costi di disattivazione e di smaltimento prevedibili fissati dal DATEC; b. sullo studio sui costi. 2 In casi eccezionali la Commissione può adeguare il quadro finanziario precedentemente stabilito.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "05963758a6a90605", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se la protezione della salute lo esige, il Consiglio federale può stabilire limitazioni e divieti all’importazione e all’esportazione di determinati dispositivi medici. 2 Se un altro Stato richiede certificati d’esportazione e attestati per dispositivi medici che devono essere importati, l’Istituto può, su richiesta, rilasciare detti documenti al fabbricante o al mandatario con sede in Svizzera. 3 Chi esporta un dispositivo medico in uno Stato con il quale la Svizzera ha concluso una convenzione di diritto internazionale sul reciproco riconoscimento di valutazioni e procedure di conformità per dispositivi medici, deve poter provare che i requisiti fondamentali secondo l’articolo 45 capoverso 2 sono adempiuti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "05a9f1335841172a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La luce gialla lampeggiante d’avvertimento per gli utenti della strada (art. 68 cpv. 6) è autorizzata solo nei casi seguenti: a. in relazione con una freccia verde (art. 68 cpv. 3); [tab] b. nelle installazioni di segnali luminosi spente; c. presso cantieri; d. davanti a ostacoli pericolosi sulla carreggiata; e. nei pressi dei passaggi pedonali (art. 77), alle colonnette delle banchine, ecc.; f. ai bordi di autostrade nel caso di incidenti, di congestionamento del traffico, di nebbia, gelo e simili pericoli; g. ... 2 La luce girevole gialla è vietata. 3 Non sono ammessi le luci rosse adoperate da sole, le frecce rosse, i semafori senza luce rossa e, eccetto ai passaggi a livello (art. 93), i segnali a luce lampeggiante. Le luci verdi, impiegate da sole, sono permesse soltanto come segnali di ripetizione. 4 I semafori con luce rossa e gialla, ma sprovvisti di luce verde, possono essere adoperati soltanto in casi speciali, segnatamente presso le autorimesse del servizio antincendio, i cantieri, i capolinea dei veicoli pubblici in servizio di linea, gli aeroporti, all’entrata e all’interno delle gallerie e nei pressi di passaggi sulle rotaie. 4bis I semafori con luce rossa e verde, ma sprovvisti di luce gialla, possono essere adoperati soltanto in casi speciali e solo in connessione con la gestione di rampe di accesso ad autostrade e semiautostrade. La luce lampeggiante verde all’accensione dell’impianto significa che il semaforo sta per diventare rosso. 5 Se le luci del semaforo sono collocate l’una sopra l’altra, la luce rossa si trova in alto, la luce verde in basso e l’eventuale luce gialla in mezzo. Le luci sono di forma rotonda. 6 Se le luci di un semaforo sospeso sopra la carreggiata sono collocate l’una di fianco all’altra, la luce rossa si trova a sinistra, la luce verde a destra e l’eventuale luce gialla in mezzo. Le luci sono di forma rotonda. 7 Le luci destinate ai pedoni presentano il simbolo di un pedone (art. 68 cpv. 7); esse possono essere di formato rettangolare. Le luci destinate ai ciclisti e ai ciclomotoristi presentano il simbolo di un velocipede (art. 68 cpv. 8) se sono visibili anche da conducenti di altri veicoli; in combinazione con luci destinate ai pedoni possono essere di formato rettangolare. 8 Solo luci bianche disposte in maniera particolare (art. 69 cpv. 2) possono essere utilizzate come segnali speciali destinati ai conducenti di veicoli pubblici del servizio di linea. 9 I segnali luminosi, eccetto i segnali di ripetizione, devono essere collocati su una tavola rettangolare nera con bordi bianchi; questa non è necessaria se è escluso l’abbagliamento a causa del sole o di altre fonti di luce.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "05c60d24d98696f9", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 42 LM) 1 Il numero complessivo di giorni di servizio d’istruzione computabili da prestare ammonta per: a. i militari di truppa: 1. soldati e appuntati: 245 giorni, 2. soldati e appuntati granatieri o attribuiti a funzioni delle forze speciali: 280 giorni, 3. soldati e appuntati in ferma continuata: 300 giorni; b. i sottufficiali: 1. sergenti: 440 giorni, 2. sergenti granatieri o attribuiti a funzioni delle forze speciali: 475 giorni, [tab] 2bis. sergenti esploratori paracadutisti: 865 giorni, 3. sergenti in ferma continuata: 484 giorni, 4. sergenti capi: 450 giorni, 5. sergenti capi granatieri o attribuiti a funzioni delle forze speciali: 485 giorni, [tab] 5bis. sergenti capi esploratori paracadutisti: 865 giorni, 6. sergenti capi in ferma continuata: 484 giorni; c. i sottufficiali superiori: 1. sergenti maggiori: 510 giorni, 2. sergenti maggiori granatieri, esploratori paracadutisti o attribuiti a funzioni delle forze speciali: 545 giorni, 3. furieri o sergenti maggiori capi: 650 giorni, 4. furieri o sergenti maggiori capi granatieri o esploratori paracadutisti: 685 giorni, 5. furieri o sergenti maggiori capi in ferma continuata: 666 giorni, 6. aiutanti sottufficiali: 680 giorni, 7. aiutanti sottufficiali esploratori paracadutisti: 685 giorni; d. gli ufficiali subalterni: 1. 680 giorni; con una proposta per l’avanzamento al grado di capitano: 800 giorni, 2. come militari in ferma continuata: 666 giorni, 3. come granatieri o attribuiti a funzioni delle forze speciali: 715 giorni; con una proposta per l’avanzamento al grado di capitano: 835 giorni, [tab] 3bis. come esploratori paracadutisti: 1105 giorni, 4. come medici militari o farmacisti: 456 giorni, senza carriera normale di medici militari: 576 giorni, 5. come dentisti: 538 giorni, senza carriera normale di medici militari: 658 giorni, 6. come veterinari o ispettori delle derrate alimentari: 536 giorni, senza carriera normale di veterinari: 656 giorni. 2 … 3 Gli aiutanti di stato maggiore, gli aiutanti maggiori, gli aiutanti capi, i capitani e gli ufficiali superiori per i quali vale quanto segue, prestano servizio d’istruzione come indicato qui appresso: a. non è previsto alcun avanzamento a un grado superiore: a partire dalla loro ultima promozione prestano 240 giorni al massimo; dopo 120 giorni di servizio d’istruzione è possibile prescindere da una chiamata in servizio; b. è previsto un perfezionamento per l’assunzione di una nuova funzione con lo stesso grado: dall’assunzione della nuova funzione prestano 240 giorni al massimo; dopo 120 giorni di servizio d’istruzione è possibile prescindere da una chiamata in servizio; c. i piloti militari, gli operatori di bordo e gli operatori di ricognitori telecomandati: 1. nel grado di capitano: 1311 giorni, 2. nel grado di maggiore: 1368 giorni, 3. nel grado di tenente colonnello: 1380 giorni. 4 Gli ufficiali specialisti, a prescindere dai giorni di servizio prestati in precedenza, dalla nomina prestano 240 giorni di servizio d’istruzione al massimo. 5 Gli specialisti prestano il seguente numero massimo di giorni supplementari di servizio d’istruzione: a. come militari di truppa: 35 giorni; b. come sottufficiali, sottufficiali superiori e ufficiali: 50 giorni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9868421052631579}}
{"id": "05db76517a86bcc0", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le ruote devono essere munite di pneumatici a pressione d’aria capaci di sopportare il carico oppure di altri rivestimenti con elasticità analoga adatta ai cerchioni. 2 Gli pneumatici devono essere adatti alla velocità massima raggiungibile dal veicolo. Sono esclusi gli pneumatici invernali di cui all’articolo 59 capoversi 3 e 4. 3 Tutti gli pneumatici di un veicolo devono avere lo stesso genere di rivestimento (pneumatici con carcassa radiale o pneumatici con carcassa diagonale). 4 La tela degli pneumatici a pressione d’aria non deve essere sciupata o scoperta. Su tutta la larghezza del battistrada gli pneumatici devono presentare un profilo di almeno 1,6 mm di profondità. 5 Gli pneumatici delle ruote gemellate non devono toccarsi a meno che il costruttore lo ammetta espressamente. 6 La capacità di carico degli pneumatici, l’indice di velocità, le combinazioni cerchioni-pneumatici e la circonferenza di scorrimento devono corrispondere allo stato attuale della tecnica, come descritto in particolare nelle norme ETRTO o nelle seguenti normative: a. regolamento UNECE n. 30; b. regolamento UNECE n. 54; c. regolamento UNECE n. 75; o d. regolamento (UE) n. 168/2013 e regolamento delegato (UE) n. 3/2014. e. regolamento (UE) n. 167/2013 e regolamento delegato (UE) 2015/208; o f. regolamento UNECE n. 106. 6bis Il costruttore, la capacità di carico degli pneumatici e l’indice di velocità devono essere marcati in modo indelebile sugli pneumatici. Per gli pneumatici non normati, per pneumatici o combinazioni cerchioni-pneumatici deroganti alle norme o alle normative e per gli pneumatici il cui impiego non corrisponde all’identificazione, è necessaria la garanzia del costruttore del veicolo o dello pneumatico. In siffatti casi, nella licenza di circolazione devono essere iscritti marca, tipo, dimensioni ed eventuali identificazioni deroganti degli pneumatici nonché le condizioni richieste. 7 Gli pneumatici di autoveicoli, di motoveicoli, di quadricicli a motore e di tricicli a motore devono essere muniti di una marca d’approvazione o di un marchio di controllo conformemente alle norme internazionali. 8 I veicoli delle classi M, N e O aventi una velocità massima per costruzione o ammessa di 80 km/h e oltre devono essere dotati di pneumatici conformi ai regolamenti (CE) n. 661/2009 e (UE) n. 458/2011.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "05df93e195d1bd6a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Uno strumento di capitale è computabile come fondi propri complementari se: a. lo strumento adempie le esigenze di cui agli articoli 20 e 29 capoversi 1 e 2; b. lo strumento ha una durata iniziale di almeno cinque anni e le condizioni di emissione non contengono incentivi al rimborso per la banca; c. la banca è autorizzata a effettuare un rimborso al più presto cinque anni dopo l’emissione; d. all’atto dell’emissione la banca precisa che l’autorità di vigilanza approva un rimborso anticipato soltanto se: 1. i fondi propri residui continuano ad adempiere le esigenze di cui all’articolo 41, o 2. a titolo sostitutivo sono emessi sufficienti fondi propri di qualità almeno equivalente; ed e. è escluso che le distribuzioni ai finanziatori aumentino nel corso della durata a causa del rischio di credito specifico agli emittenti. [tab] 2 Negli ultimi cinque anni prima della scadenza finale il computo degli strumenti di capitale dei fondi propri complementari diminuisce ogni anno in ragione del 20 per cento del valore nominale. Nell’ultimo anno non vi è alcun computo. 3 Gli articoli 21 capoverso 2, 28 e 29 capoversi 1 e 2 si applicano per analogia. 4 La FINMA precisa nelle disposizioni di esecuzione tecniche le condizioni per la computabilità di elementi supplementari dei fondi propri complementari, in particolare per quanto concerne: a. le banche di diritto pubblico; b. i conferimenti di capitale dei soci illimitatamente responsabili di banche private che non adempiono le condizioni di cui all’articolo 25; e c. le riserve latenti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "05e1f5141f5d9a6a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le carte, le registrazioni e altri oggetti che secondo le dichiarazioni del detentore non possono essere perquisiti o sequestrati in virtù della facoltà di non rispondere o di non deporre oppure per altri motivi sono sigillati e non possono essere visionati né utilizzati dalle autorità penali. 2 Se l’autorità penale non presenta entro 20 giorni una domanda di dissigillamento, le carte, le registrazioni e gli oggetti sigillati sono restituiti all’avente diritto. 3 Se l’autorità penale presenta una domanda di dissigillamento, sulla stessa decide definitivamente entro un mese: a. il giudice dei provvedimenti coercitivi, nell’ambito della procedura preliminare; b. il giudice presso il quale il caso è pendente, negli altri casi. 4 Per l’esame del contenuto di carte, registrazioni e oggetti il giudice può far capo a un esperto.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "060496bc0fbbc124", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Se l’autorità competente del posto d’ispezione frontaliero dell’UE, dell’Islanda o della Norvegia notifica al servizio veterinario di confine svizzero che una partita in transito verso un Paese terzo lascerà il territorio d’importazione proseguendo direttamente verso il Paese terzo in questione, il servizio veterinario di confine conferma l’avvenuto transito.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "062309fc21426e0d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli stranieri hanno diritto alle prestazioni complementari solamente se dimorano legalmente in Svizzera. Devono inoltre aver dimorato ininterrottamente in Svizzera durante dieci anni immediatamente prima della data a partire dalla quale è chiesta la prestazione complementare (termine d’attesa). 2 Per i rifugiati e gli apolidi il termine d’attesa è di cinque anni. 3 Per gli stranieri che, in virtù di una convenzione di sicurezza sociale, avrebbero diritto a una rendita straordinaria dell’AVS o dell’AI, il termine d’attesa è di: a. cinque anni, per chi ha diritto a una rendita dell’AI o vi avrebbe diritto se avesse compiuto la durata di contribuzione minima prevista dall’articolo 36 capoverso 1 LAI; b. cinque anni, per chi non ha ancora raggiunto l’età di riferimento secondo l’articolo 21 capoverso 1 LAVS e ha diritto a una rendita per superstiti dell’AVS o vi avrebbe diritto se la persona deceduta, al momento della morte, avesse compiuto la durata di contribuzione minima prevista dall’articolo 29 capoverso 1 LAVS; c. cinque anni, per chi percepisce una rendita di vecchiaia dell’AVS o ha raggiunto l’età di riferimento secondo l’articolo 21 capoverso 1 LAVS e la cui rendita di vecchiaia subentra o subentrerebbe a una rendita per superstiti dell’AVS o a una rendita dell’AI; d. dieci anni, per chi percepisce una rendita di vecchiaia dell’AVS o ha raggiunto l’età di riferimento secondo l’articolo 21 capoverso 1 LAVS e la cui rendita di vecchiaia non subentra o non subentrerebbe né a una rendita per superstiti dell’AVS né a una rendita dell’AI. 4 Gli stranieri che non sono rifugiati o apolidi e non sono contemplati dal capoverso 3 hanno diritto a prestazioni complementari soltanto se oltre al termine d’attesa di cui al capoverso 1 adempiono una delle condizioni di cui all’articolo 4 capoverso 1 lettere a, abis, ater, b numero 2 o c oppure le condizioni di cui all’articolo 4 capoverso 2. 5 Se uno straniero soggiorna all’estero ininterrottamente per oltre tre mesi o per oltre tre mesi complessivi nel corso di un anno civile, con il rientro in Svizzera comincia a decorrere un nuovo termine d’attesa. 6 Il Consiglio federale stabilisce i casi eccezionali in cui un soggiorno all’estero della durata di un anno al massimo non determina l’interruzione del termine d’attesa.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0638e8c4ffc04325", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’Amministrazione federale giustifica separatamente nelle sue decisioni i sussidi overhead per provvedimenti secondo l’articolo 16 capoverso 2 lettere c e d LPRI. 2 Per il calcolo dei sussidi overhead vale al massimo l’aliquota massima di sussidio stabilita dal Parlamento per i sussidi overhead del FNS. 3 Il versamento dei sussidi overhead avviene nell’ambito del versamento dei sussidi per i costi diretti di ricerca.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "063c35b39ea90156", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La Confederazione sorveglia l’esecuzione della presente legge da parte degli uffici AI e provvede a un’applicazione uniforme. Gli articoli 72, 72a e 72b LAVS sono applicabili per analogia. 2 Per la vigilanza sugli organi dell’AVS nell’esecuzione della presente legge, le prescrizioni della LAVS si applicano per analogia.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "063ea5043d511fed", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’assicurazione obbligatoria delle cure medico-sanitarie assume i costi di un medicamento ammesso nell’elenco delle specialità per un impiego che non rientra nell’informazione professionale approvata da Swissmedic o nella limitazione stabilita nell’elenco delle specialità secondo l’articolo 73, se: a. l’impiego del medicamento costituisce un presupposto indispensabile per l’esecuzione di un’altra prestazione assunta dall’assicurazione obbligatoria delle cure medico-sanitarie e tale prestazione è chiaramente predominante; b. l’impiego del medicamento promette un elevato beneficio terapeutico contro una malattia che può avere esito letale per l’assicurato o provocare danni gravi e cronici alla sua salute e, a causa della mancanza di alternative terapeutiche, un altro trattamento omologato efficace non è disponibile; oppure c. l’impiego del medicamento serve da misura di prevenzione secondo l’articolo 33 lettera d nell’ambito di una profilassi post-esposizione e un’eventuale apparizione della malattia può avere esito letale per l’assicurato o provocare danni gravi e cronici alla sua salute. 2 Il DFI stabilisce le categorie per la valutazione del beneficio terapeutico di cui al capoverso 1 lettera b. 3 L’assicuratore stabilisce l’importo della rimunerazione d’intesa con il titolare dell’omologazione a partire dal prezzo di fabbrica per la consegna. Deve garantire che: a. nei casi di cui al capoverso 1 lettere a e c, sia applicato uno sconto di prezzo sul corrispondente prezzo di fabbrica per la consegna iscritto nell’elenco delle specialità; il DFI stabilisce lo sconto di prezzo; tale sconto ammonta al massimo al 30 per cento; b. nei casi di cui al capoverso 1 lettera b, i costi assunti siano proporzionati al beneficio terapeutico; il DFI stabilisce uno sconto di prezzo sul corrispondente prezzo di fabbrica per la consegna iscritto nell’elenco delle specialità in funzione delle categorie per la valutazione del beneficio terapeutico; tale sconto ammonta al massimo al 50 per cento. 4 L’assicuratore può applicare uno sconto di prezzo superiore agli sconti di prezzo massimi secondo il capoverso 3, se: a. il prezzo di fabbrica per la consegna deve essere ridotto al livello medio di prezzo del generico o del medicamento biosimilare; oppure b. sono stati fissati condizioni e oneri riguardanti l’importo della rimunerazione. 5 In caso di costi terapeutici annuali o giornalieri molto bassi, l’assicuratore può prescindere da sconti di prezzo. Il DFI stabilisce quando i costi terapeutici annuali o giornalieri sono da considerarsi molti bassi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0643575f1e124da1", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I Dipartimenti designano, ciascuno per la propria sfera di competenze, i servizi abilitati a notificare richieste di veicoli di rappresentanza all’organo di coordinamento. 2 Le richieste per il trasporto protetto di persone secondo l’articolo 14 capoverso 3 devono essere presentate al Servizio federale di sicurezza. Questo decide, previa consultazione del servizio competente in seno allo Stato maggiore di condotta dell’esercito, sull’impiego dei veicoli con protezione speciale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "064f23d383d07c77", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 13 cpv. 1, 2 e 4 LAFam) 1 Se il salariato è impossibilitato a lavorare per uno dei motivi elencati all’articolo 324a capoversi 1 e 3 del Codice delle obbligazioni (CO), gli assegni familiari sono versati ancora per il mese in cui è iniziato l’impedimento al lavoro e per i tre mesi seguenti, anche se il diritto legale al salario è estinto. 1bis Se il salariato prende un congedo non pagato, gli assegni familiari sono versati ancora per il mese in cui è iniziato il congedo e per i tre mesi successivi. 1ter Dopo un’interruzione giusta il capoverso 1 o 1bis il diritto agli assegni familiari sussiste dal primo giorno del mese in cui il salariato riprende il lavoro. 2 Il diritto agli assegni familiari continua a sussistere anche senza diritto legale allo stipendio durante: a. al massimo 16 settimane, in caso di congedo di maternità; b. al massimo 22 settimane complessive, in caso di prolungamento del congedo di maternità in seguito a degenza ospedaliera del neonato; bbis. al massimo 16 settimane complessive, in caso di prolungamento del congedo di maternità in seguito al decesso dell’altro genitore; bter. al massimo 24 settimane complessive, in caso di prolungamento del congedo di maternità in seguito a degenza ospedaliera del neonato e al decesso dell’altro genitore; c. al massimo 2 settimane, in caso di congedo per l’altro genitore; cbis. al massimo 16 settimane complessive, in caso di prolungamento del congedo per l’altro genitore in seguito al decesso della madre; cter. al massimo 24 settimane complessive, in caso di prolungamento del congedo per l’altro genitore in seguito al decesso della madre e alla degenza ospedaliera del neonato; d. al massimo 14 settimane, in caso di congedo per l’assistenza a un figlio con gravi problemi di salute dovuti a malattia o infortunio; e. al massimo 2 settimane, in caso di congedo di adozione; f. il congedo, in caso di congedo giovanile secondo l’articolo 329e capoverso 1 CO. 3 Se il salariato decede, gli assegni familiari sono versati ancora per il mese corrente e per i tre mesi successivi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9090909090909091}}
{"id": "0651c2d1837c94b6", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’organo competente per le misure antidoping di cui all’articolo 19 è autorizzato, ai fini della lotta contro il doping, a scambiare dati personali, compresi dati personali degni di particolare protezione, con organi antidoping esteri o internazionali riconosciuti, se tale scambio di dati è necessario per: a. trattare richieste mediche e rilasciare autorizzazioni mediche per uno sportivo; b. pianificare, coordinare ed eseguire controlli antidoping su uno sportivo; c. comunicare i risultati dei controlli antidoping ai competenti organi antidoping esteri o internazionali. 2 Nei casi di cui al capoverso 1 lettera a possono essere comunicati soltanto i dati necessari per la valutazione delle richieste e delle autorizzazioni. La comunicazione dei dati richiede l’esplicito consenso dello sportivo interessato. 3 Nei casi di cui al capoverso 1 lettera b possono essere comunicati soltanto i dati seguenti: a. le generalità; b. le indicazioni mediche e geografiche necessarie affinché i controlli antidoping possano svolgersi conformemente alle norme internazionali. 4 L’organo competente per le misure antidoping di cui all’articolo 19 provvede affinché i dati personali da esso trasmessi non vengano inoltrati a terzi non autorizzati. Per il rimanente si applicano gli articoli 16 e 17 della legge federale del 25 settembre 2020 sulla protezione dei dati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "065da681126d88d1", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 All’UDSC è affidata la gestione degli affari attinenti all’esecuzione della legislazione sull’alcool. 2 All’Ufficio federale dell’agricoltura è affidata la gestione degli affari attinenti alla valorizzazione analcolica delle materie prime distillabili.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "06615cc749f94914", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "I giudici, gli uditori, i giudici istruttori e i segretari devono astenersi se: a. hanno un interesse personale nella causa; b. sono il coniuge o il partner registrato di una parte o convivono di fatto con lei; [tab] bbis.sono parenti o affini in linea retta o in linea collaterale fino al terzo grado con una parte; c. hanno già avuto parte nella causa come membri di un’autorità amministrativa o giudiziaria, come funzionari giudiziari, come consulenti, rappresentanti o avvocati di una parte, come periti o testimoni; d. sono il coniuge o il partner registrato dell’avvocato di una parte o convivono di fatto con lui; [tab] dbis. sono parenti o affini in linea retta o in linea collaterale fino al secondo grado con l’avvocato di una parte.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "066611f0773f21b6", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Prima di comunicare dati personali ai servizi competenti di cui all’articolo 59 capoversi 1 e 2 LRUm, l’autorità d’esecuzione invita la persona interessata a esprimere un parere e nel contempo la informa su: a. lo scopo della comunicazione dei dati; b. la portata dei dati da comunicare; e c. il destinatario dei dati. 2 Gli obblighi secondo il capoverso 1 vengono meno se: a. la persona interessata dispone già delle informazioni in questione; b. ... c. esiste un pericolo imminente che diritti o importanti interessi di terzi siano pregiudicati oppure che l’adempimento di compiti legali sia vanificato; o d. la persona interessata è irreperibile. 3 Se i dati devono essere pubblicati in applicazione dell’articolo 59 capoverso 3 LRUm, tutte le indicazioni che, combinate, permettono di ristabilire senza un onere eccessivo l’identità della persona interessata devono essere rese irriconoscibili o cancellate. Si tratta in particolare del nome, dell’indirizzo, della data di nascita e dei numeri d’identificazione univoci.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0666d6c04da5b43f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "La presente ordinanza disciplina: a. la garanzia di origine per l’elettricità e l’etichettatura dell’elettricità; abis. la garanzia di origine per combustibili e carburanti; b. la pianificazione del territorio in relazione al potenziamento delle energie rinnovabili; c. l’immissione di energia di rete e il consumo proprio; d. i bandi di gara per misure di efficienza; e. le garanzie per la geotermia; f. l’indennizzo per le misure di risanamento concernenti gli impianti idroelettrici; g. il supplemento rete; h. l’impiego parsimonioso ed efficiente dell’energia negli edifici e nelle imprese; hbis. i miglioramenti dell’efficienza energetica da parte dei fornitori di elettricità; i. le misure di promozione nel settore dell’energia; j. la collaborazione internazionale nell’ambito di applicazione della LEne; k. la verifica degli effetti e il trattamento dei dati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9166666666666666}}
{"id": "06682993bd7bb0c8", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Dopo la pubblicazione della domanda di brevetto, chiunque può consultare il fascicolo degli atti. Il Consiglio federale può limitare il diritto di consultazione unicamente se vi si oppongono segreti di fabbricazione o d’affari oppure altri interessi preponderanti. 2 Il Consiglio federale definisce i casi in cui la consultazione del fascicolo degli atti è concessa prima della pubblicazione della domanda di brevetto. In particolare disciplina anche la consultazione delle domande di brevetto dichiarate irricevibili prima della loro pubblicazione o che sono state respinte o ritirate.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "06710b725db8707d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 «Costruttori» sono persone o servizi che progettano il veicolo, il sistema o le parti del veicolo e che sono responsabili nei confronti del servizio d’approvazione del tipo o del servizio d’immatricolazione per tutte le esigenze delle procedure corrispondenti nonché per la garanzia della conformità della produzione. Non è importante se partecipano direttamente a tutte le fasi della costruzione del veicolo, del sistema o della parte del veicolo oggetto dell’approvazione del tipo o della procedura d’immatricolazione. 2 Il costruttore deve fornire una garanzia per il peso massimo ammesso tecnicamente, per il carico rimorchiato ammesso tecnicamente e, per gli autoveicoli e i loro rimorchi, per la capacità di carico di ogni asse. 2bis Una dichiarazione di garanzia giusta il capoverso 2 è riconosciuta se: a. il costruttore dispone dell’infrastruttura necessaria per l’esecuzione della perizia o affida questo compito a un organo di controllo che soddisfi le esigenze delle norme armonizzate riguardanti l’esercizio di laboratori d’esame (EN ISO/IEC 17025) oppure abilitato a effettuare le perizie dall’autorità competente del proprio Stato; b. il costruttore effettua un controllo sistematico di qualità interno all’azienda (ad es. con certificato di qualità ISO 9001 o EN 29001); e c. l’USTRA e l’autorità d’immatricolazione hanno accesso ai dati, ai metodi di calcolo e ai risultati delle perizie. 2ter Nel caso di veicoli il cui peso è minimo o la cui velocità massima è limitata, è possibile derogare alle esigenze del capoverso 2bis se la dichiarazione di garanzia è rilasciata da un’impresa qualificata. 3 Il peso garantito deve essere uguale per tutti i veicoli della medesima versione di una variante del tipo. Per le definizioni di versione, variante e tipo valgono quelle dell’allegato II lettera B della direttiva 2007/46/CE. Ai motoveicoli, quadricicli leggeri a motore, quadricicli a motore e tricicli a motore si applicano le definizioni giusta l’articolo 3 del regolamento (UE) n. 168/2013. Sono autorizzate le modifiche del peso garantito dal costruttore del veicolo in connessione con un cambiamento di modello. 4 Se una garanzia dà luogo a dubbi, l’USTRA o, per i veicoli esonerati dall’obbligo di approvazione del tipo, l’autorità di immatricolazione può chiedere un esame di un organo di controllo riconosciuto dall’USTRA. Le garanzie con limiti manifestamente troppo bassi sono rifiutate. La garanzia è parimenti rifiutata se il costruttore l’ha stabilita considerevolmente più bassa per la Svizzera che per l’estero. 5 Se per un veicolo trasformato non esiste una garanzia conformemente al capoverso 2, essa può essere fornita da chi ha effettuato la trasformazione se un rapporto di un organo di controllo riconosciuto dall’USTRA attesta la sicurezza di funzionamento e della circolazione stradale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "067259fd79bf22df", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 27 lett. d LD) 1 La persona soggetta all’obbligo di dichiarazione deve eliminare o distruggere o far eliminare o distruggere le merci entro il termine fissato dall’AFD. 2 Se la persona soggetta all’obbligo di dichiarazione non ossequia questo impegno, l’ufficio doganale può predisporre l’eliminazione o la distruzione delle merci a spese della stessa. 3 I rifiuti e residui risultanti dalla distruzione devono avere una destinazione doganale conformemente all’articolo 27 lettere a-c LD.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "067329b9e2f99948", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Chi non può depositare in un istituto di previdenza la prestazione d’uscita o la rendita vitalizia assegnatagli in seguito al divorzio, può chiederne il versamento all’istituto collettore. 2 Su richiesta del beneficiario, l’istituto collettore converte l’avere così accumulato e gli interessi in una rendita. La rendita non può essere percepita prima dell’età minima di pensionamento stabilita dal regolamento dell’istituto collettore. Altrimenti è dovuta al raggiungimento dell’età di riferimento secondo l’articolo 13 capoverso 1. La percezione della rendita può essere differita di cinque anni al massimo in caso di prosecuzione dell’attività lucrativa. Dopo il decesso del beneficiario non sussiste alcun diritto a prestazioni per i superstiti. 3 L’istituto collettore calcola la rendita in base al proprio regolamento. 4 L’articolo 37 capoverso 3 si applica per analogia.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "067eb14b7a6aa97c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 È soggetta a tutela ogni persona maggiorenne che per causa di infermità o debolezza di mente non può provvedere ai propri interessi, richiede durevole protezione od assistenza, o mette in pericolo l’altrui sicurezza. 2 Le autorità amministrative e giudiziarie che nell’esercizio delle loro funzioni vengono a conoscenza di un caso di tutela di questa natura devono notificarlo alle autorità competenti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "06887421e986e4f1", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 85 cpv. 1 lett. a e 85b cpv. 2 LADI) 1 Agli uffici di collocamento privati chiamati a svolgere compiti di consulenza e di collocamento non possono essere delegati compiti sovrani quali la verifica dell’idoneità al collocamento o la decisione di sanzioni. 2 Il servizio cantonale competente disciplina la collaborazione tra gli uffici di collocamento privati e gli URC mediante un contratto scritto. Tale contratto impegna gli uffici di collocamento privati: a. a informare l’URC sugli sforzi intrapresi in vista del collocamento e a notificargli i casi di comportamenti errati degli assicurati; b. a fornire all’URC le informazioni necessarie a quest’ultimo per svolgere il suo compito di osservazione del mercato di lavoro mediante il sistema d’informazione per il collocamento pubblico (art. 83 cpv. 1bis lett. b LADI). 3 Gli uffici di collocamento privati possono essere indennizzati mediante il fondo di compensazione per le prestazioni fornite. L’ufficio di compensazione determina le prestazioni che danno diritto a un’indennità e l’importo della stessa. 4 I dati concernenti gli assicurati o gli impieghi liberi possono essere trasmessi agli uffici di collocamento privati o a terzi soltanto previo consenso degli assicurati e dei datori di lavoro interessati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9}}
{"id": "06a011777f4ca916", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 All’UCC incombono, oltre a quelli indicati nell’articolo 71 LAVS e negli articoli 133bis, 134ter–134quinquies, 149, 154 e 171 della presente ordinanza, i compiti seguenti: a. ... b. ... c. riunire i conti individuali di un assicurato al verificarsi dell’evento assicurato; d. trarre dagli annunci fatti in conformità dell’articolo 140 capoverso 2 e dal registro delle prestazioni in denaro correnti le informazioni necessarie richieste dall’UFAS; e. comunicare alle casse di compensazione le date di decesso figuranti nel registro degli assicurati, se gli avvisi riguardano beneficiari di prestazioni che sono iscritti nel registro delle prestazioni in denaro correnti; f. gestire un registro centrale di tutti i beneficiari di prestazioni complementari che non riscuotono una rendita AVS o AI; g. confrontare i dati secondo l’articolo 93 LAVS; h. gestire il servizio di pseudonimizzazione di cui all’articolo 31 capoverso 1 lettera c della legge federale del 18 marzo 2016 sulla registrazione delle malattie tumorali; i. per quanto concerne i registri che gestisce, garantire la protezione dei dati e la sicurezza dei dati conformemente alla legislazione federale sulla protezione dei dati, all’ordinanza del 27 maggio 2020 sui ciber-rischi e alle istruzioni del Consiglio federale del 16 gennaio 2019 sulla sicurezza TIC nell’Amministrazione federale; j. conservare i dati suscettibili di conferire il diritto a una prestazione per dieci anni dopo l’estinzione dell’ultimo diritto a una prestazione; successivamente, i dati vengono distrutti, se è certo che questi non saranno più necessari per prestazioni concesse successivamente; l’UFAS disciplina i dettagli. 1bis L’UCC confronta i dati dell’assicurazione contro la disoccupazione forniti dalla Segreteria di Stato dell’economia (SECO) entro il 31 marzo dell’anno successivo al periodo di conteggio con quelli forniti dalle casse di compensazione. Nell’anno successivo al periodo di conteggio, trasmette ogni mese alla SECO i dati risultanti dal confronto, la prima volta entro il 15 aprile e l’ultima volta entro il 15 novembre. 2 ... 3 L’UCC stende ogni anno un rapporto particolareggiato sull’adempimento dei compiti che a esso incombono in virtù del primo capoverso e lo trasmette all’UFAS.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "06a264b70f628783", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le basi per la verifica dell’equivalenza degli attestati di maturità ai fini del riconoscimento sono costituite dai requisiti minimi per i cicli di maturità liceale previsti dalla presente ordinanza e dai requisiti minimi stabiliti dalla Conferenza delle direttrici e dei direttori cantonali della pubblica educazione (CDPE) in un piano quadro degli studi. 2 In particolare, si fa riferimento ai requisiti minimi del piano quadro degli studi per quanto riguarda: a. gli ambiti di apprendimento e le competenze disciplinari nelle discipline fondamentali; b. le direttive per la scelta degli ambiti di apprendimento e per le competenze disciplinari nelle materie dell’ambito a scelta; c. le competenze di base per l’idoneità generale agli studi universitari; d. l’integrazione degli ambiti d’insegnamento trasversali, in particolare per quanto riguarda le competenze interdisciplinari e l’interdisciplinarità; e. il lavoro di maturità.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "06a44af4f82ffee2", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 31 cpv. 3 e 85a LStrI; art. 61 LAsi) 1 Gli stranieri, i rifugiati e gli apolidi ammessi provvisoriamente in Svizzera, i rifugiati che vi hanno ottenuto asilo e gli apolidi che vi sono riconosciuti possono svolgere un’attività lucrativa previa notifica della stessa. 1bis Anche i rifugiati e gli apolidi oggetto di un’espulsione giudiziaria passata in giudicato possono svolgere un’attività lucrativa previa notifica della stessa. 2 Nel caso di un’attività lucrativa dipendente, la notifica deve essere effettuata dal datore di lavoro. Contiene i dati seguenti: a. l’identità della persona esercitante attività lucrativa: cognome, nomi, data di nascita, sesso, nazionalità, numero telefonico e numero personale nel sistema d’informazione centrale sulla migrazione (SIMIC); b. l’identità del datore di lavoro: nome o ragione sociale, indirizzo, numero d’identificazione dell’azienda, settore economico nonché coordinate, numero telefonico e indirizzo e-mail di una persona di contatto; c. l’attività esercitata: tipo di attività, tasso di occupazione, durata settimanale del lavoro; d. il luogo di lavoro e lo stipendio; e. la data d’inizio dell’attività. 3 Nel caso di un’attività lucrativa indipendente, la notifica deve essere effettuata dall’interessato. Contiene i dati di cui al capoverso 2 lettere a e c–e. 4 La notifica dei dati di cui al capoverso 2 può essere effettuata da un terzo se questi: a. sostiene l’integrazione o la reintegrazione professionale presso un fornitore di provvedimenti incaricato da un’autorità; o b. ha il consenso di principio dell’autorità cantonale competente nel luogo di lavoro. 5 Trasmettendo la notifica, il datore di lavoro o il terzo conferma di conoscere e si impegna a rispettare le condizioni di salario e di lavoro usuali nella località, nella professione e nel settore nonché le condizioni particolari dovute al tipo di attività o le misure d’integrazione o reintegrazione professionale. 6 La notifica va inoltrata elettronicamente all’autorità cantonale competente per il luogo di lavoro. 7 L’inizio di un’attività lucrativa non soggiace all’obbligo di notifica se: a. la persona in questione è stata collocata da un fornitore di provvedimenti finalizzati all’integrazione o alla reintegrazione professionale incaricato da un’autorità; b. l’autorità cantonale competente nel luogo di lavoro ha espresso il proprio consenso di principio; e c. il compenso è inferiore al salario mensile lordo di 600 franchi determinante per il calcolo della somma forfettaria globale versata dalla Confederazione secondo gli articoli 23 e 27 dell’ordinanza 2 dell’11 agosto 1999 sull’asilo oppure si tratta di un provvedimento in vista di una formazione professionale di base secondo l’articolo 12 della legge del 13 dicembre 2002 sulla formazione professionale. 8 I capoversi 4 e 7 si applicano per analogia alle autorità che attuano direttamente provvedimenti d’integrazione e di reintegrazione professionale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9047619047619048}}
{"id": "06c1c601e8547d51", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 20 cpv. 1 LADI) 1 L’assicurato è informato in merito alle casse di disoccupazione disponibili e ne sceglie una al più tardi durante il primo colloquio di consulenza e di controllo (art. 20a). 2 L’assicurato può mutare cassa di disoccupazione, durante il termine quadro per la riscossione della prestazione, soltanto se abbandona il campo d’attività di detta cassa. Salvo alla scadenza di un termine quadro, il mutamento deve aver luogo all’inizio di un periodo di controllo. 3 Al mutamento di cassa, la nuova cassa di disoccupazione acquisisce i diritti di accesso ai dati del pertinente caso assicurativo dall’inizio del periodo di controllo successivo. La cassa di disoccupazione precedente mantiene i diritti di accesso al caso assicurativo per le procedure in corso.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.2}}
{"id": "06d58591778251a7", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il collocamento va eseguito prima di una privazione della libertà pronunciata contemporaneamente o divenuta esecutiva in seguito a revoca della sospensione condizionale o a ripristino dell’esecuzione. 2 Se è posto fine al collocamento perché ha raggiunto il suo scopo, la privazione della libertà non viene più eseguita. 3 Se al collocamento è posto fine per altri motivi, l’autorità giudicante decide se e in che misura la privazione della libertà debba ancora essere eseguita. In questo caso è computata la limitazione della libertà connessa al collocamento. 4 L’autorità giudicante può sospendere l’esecuzione di una privazione della libertà pronunciata contemporaneamente o divenuta esecutiva in seguito a revoca della sospensione condizionale o a ripristino dell’esecuzione in favore del trattamento ambulatoriale, del sostegno esterno o della sorveglianza. In caso di soppressione di queste misure protettive i capoversi 2 e 3 si applicano per analogia.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "06dad47c060b13ba", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per le sperimentazioni cliniche delle categorie B e C con medicamenti, dispositivi medico-diagnostici in vitro o dispositivi ai sensi dell’articolo 2a capoverso 2 LATer che possono emettere radiazioni ionizzanti, devono essere presentati all’Istituto anche i documenti previsti nell’allegato 4 numero 5. 2 Per le sperimentazioni cliniche della categoria C, prima di rilasciare l’autorizzazione l’Istituto chiede il parere dell’UFSP. L’UFSP verifica il rispetto della legislazione sulla radioprotezione e la stima delle dosi. 3 L’Istituto rilascia l’autorizzazione se: a. i requisiti di cui all’articolo 32 sono rispettati; e b. l’UFSP non ha presentato obiezioni alla sperimentazione clinica. 4 L’Istituto decide sulle sperimentazioni cliniche della categoria C entro 60 giorni dal ricevimento dei documenti formalmente corretti. Esso comunica la sua decisione all’UFSP. 5 Per le sperimentazioni cliniche della categoria C, esso trasmette all’UFSP immediatamente dopo averlo ricevuto: a. il rapporto finale di cui all’articolo 38 capoverso 3 contenente tutte le indicazioni rilevanti ai fini della radioprotezione, in particolare una stima retrospettiva delle dosi relative alle persone partecipanti, salve disposizioni contrarie dell’UFSP; b. le notifiche di cui agli articoli 41 capoverso 2 e 42 capoverso 1.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "06f3f97379ca3169", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La FINMA è autorizzata a emanare, per i gruppi finanziari, prescrizioni concernenti i fondi propri, la liquidità, la ripartizione dei rischi, le poste rischio interne al gruppo e la contabilità. 2 La FINMA è autorizzata a emanare, per i conglomerati finanziari dominati dal settore bancario o da quello del commercio di valori mobiliari, prescrizioni concernenti i fondi propri, la liquidità, la ripartizione dei rischi, le poste rischio interne al gruppo e la contabilità oppure a stabilirle nel singolo caso. Per quanto concerne i fondi propri necessari, essa considera le regole vigenti nel settore finanziario e assicurativo nonché l’importanza relativa dei due settori all’interno del conglomerato finanziario e i rischi connessi. 3 Il Consiglio federale può emanare prescrizioni concernenti la dotazione finanziaria e l’organizzazione di società del gruppo importanti di cui all’articolo 2bis capoverso 1 lettera b che svolgono funzioni importanti per le banche di rilevanza sistemica. 4 Le esigenze relative alla dotazione finanziaria e all’organizzazione dipendono dall’entità e dal tipo dei servizi importanti che le società del gruppo importanti devono fornire al gruppo in caso di risanamento o fallimento.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "06fe493f5ab9e65f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’IPI rilascia, su richiesta, per ogni principio attivo o composizione di principi attivi di un medicinale certificati protettivi complementari pediatrici (certificati pediatrici) validi per sei mesi a decorrere dalla scadenza della durata massima del brevetto, se l’omologazione (art. 9 LATer) di un medicinale contenente il prodotto: a. comprende una conferma secondo la quale l’informazione sul medicinale riporta i risultati di tutti gli studi eseguiti in conformità con il piano d’indagine pediatrica considerato per l’omologazione (art. 11 cpv. 2 lett. a n. 6 LATer); e b. è stata richiesta al più tardi sei mesi dopo la richiesta di prima omologazione nello Spazio economico europeo di un medicinale contenente il prodotto la cui informazione riporta i risultati di tutti gli studi eseguiti in conformità con il piano d’indagine pediatrica considerato per l’omologazione. 2 Il certificato pediatrico è rilasciato soltanto se non sussiste un certificato secondo l’articolo 140a capoverso 1. 3 L’articolo 140b capoverso 1 si applica per analogia. 4 La durata della protezione relativa a un certificato pediatrico non può essere prorogata.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "071fa56b9358afc9", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’aceto di fermentazione è aceto fabbricato a partire da liquidi alcolici mediante fermentazione acetica. 2 Sono specie di aceto di fermentazione: a. l’aceto di vino: aceto di fermentazione ottenuto esclusivamente per fermentazione acetica del vino; b. l’aceto di sidro: aceto di fermentazione ottenuto esclusivamente per fermentazione acetica del sidro o di concentrato fermentato di succhi di frutti; c. l’aceto di alcool o aceto da puro alcool: aceto di fermentazione ottenuto da alcool derivato da sostanze vegetali; d. l’aceto di latticello: aceto di fermentazione ottenuto da latticello; e. l’aceto di siero di latte: aceto di fermentazione ottenuto da siero di latte e da ultrafiltrato (permeato); f. altre specie di aceto di fermentazione come aceto di vino di riso, di malto, di birra o di miele: aceti di fermentazione ottenuti per fermentazione alcolica e acetica di derrate alimentari contenenti carboidrati. 3 Sono mescolanze di aceti di fermentazione: a. l’aceto vinoso, ottenuto esclusivamente per parziale fermentazione acetica di vino oppure per miscelazione di aceto di vino e di vino; b. l’aceto di limone, ottenuto mediante sostituzione parziale di aceto di fermentazione con succo di limone; c. le mescolanze di specie di aceto indicate al secondo capoverso; d. l’aceto di fermentazione con ingredienti aromatici come miele, spezie e loro estratti; e. l’aceto di fermentazione addizionato di uno o più succhi di frutti o di bacche. 4 L’«aceto balsamico» è una specialità di aceto a base di uva fermentata, fabbricato con un procedimento tradizionale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "076323640f7d4304", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Non possono essere utilizzati mezzi ausiliari che infliggono all’animale ferite o forti dolori oppure che lo irritano notevolmente o gli incutono paura. 2 È vietato l’impiego di dispositivi a scarica elettrica e di dispositivi che emettono segnali acustici molto sgradevoli per il cane o che agiscono con sostanze chimiche. 3 Su richiesta, l’autorità cantonale può autorizzare le persone che hanno le capacità richieste a utilizzare eccezionalmente, a scopi terapeutici, dispositivi a scarica elettrica o dispositivi che emettono segnali acustici molto sgradevoli per il cane. Essa verifica che la persona abbia le capacità richieste. Dopo aver consultato i Cantoni, il Dipartimento federale dell’interno (DFI) stabilisce il contenuto e la forma della formazione e dell’esame. 4 Chiunque impiega apparecchi soggetti ad autorizzazione deve documentarlo e presentare all’autorità cantonale, al termine di ogni anno civile, un elenco di tutti gli impieghi degli apparecchi. Vanno menzionati: a. la data di ogni impiego; b. il motivo dell’impiego; c. il mandante; d. la segnalazione e l’identificazione del cane; e. il risultato dell’impiego dell’apparecchio. 5 I mezzi ausiliari che vengono collocati sui denti del cane per evitare che morda devono rispettare la conformazione anatomica e permettergli una respirazione agevole. 6 L’impiego di mezzi per impedire agli animali di emettere versi ed esprimere dolore è vietato.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0777d06c6d90c40e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le ruote con gomme piene, le ruote metalliche e i cingoli sono ammessi soltanto quando l’uso degli pneumatici non sarebbe adatto. Le ruote o i cingoli di metallo non devono avere frastagliature o ramponi. 2 La parte di peso non deve superare 0,20 t per centimetro del battistrada per gli pneumatici con camera d’aria, ruote piene e simili, e 0,10 t per le ruote metalliche. Per i cingoli, la parte di peso non deve superare 8,2 kg per cm2 della superficie a contatto con il suolo. La superficie a contatto con il suolo corrisponde soltanto alla parte dei cingoli effettivamente appoggiata su una carreggiata piana. 3 Gli pneumatici per veicoli delle categorie M1 con un peso totale superiore a 3,50 t, M2, M3, N, O3 e O4, che sono rifacibili, devono essere muniti del simbolo Ω del termine «REGROOVABLE». 4 Non è permesso rifare le sculture di pneumatici per veicoli delle categorie M1 con un peso totale fino a 3,50 t, O1 e O2 come anche di pneumatici per motoveicoli, quadricicli leggeri a motore, quadricicli a motore e tricicli a motore. 5 Sugli pneumatici rigommati devono essere iscritti il nome o il marchio dell’azienda rigommatrice come anche le indicazioni concernenti le dimensioni degli pneumatici, la velocità massima, la capacità di carico, il numero delle tele e il genere di costruzione. Le indicazioni devono essere ben leggibili. Le esigenze dell’articolo 58 capoversi 7 e 8 non si applicano agli pneumatici rigommati. 6 Sono considerati pneumatici larghi gli pneumatici, semplici o gemellati, la cui larghezza è pari ad almeno un terzo del diametro esterno dei medesimi o ad almeno 0,60 m.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "07812b3ccb97a3da", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’ufficio emittente può, in ogni tempo, controllare a posteriori i dati riportati nella domanda di attestazione o nella prova documentale e richiedere informazioni in merito all’ubicazione e alla spedizione delle merci, nonché esigere campioni. 2 L’Amministrazione delle dogane può, in ogni tempo, disporre controlli a posteriori da parte dell’ufficio emittente o procedere lei stessa a tali controlli. 3 I costi dei controlli a posteriori sono a carico del richiedente.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0785a4fdd2f559e4", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per le merci offerte in vendita al consumatore deve essere indicato in ogni momento il prezzo effettivamente da pagare in franchi svizzeri (prezzo al minuto). 2 L’obbligo di indicare i prezzi s’applica anche ai negozi giuridici analoghi alla compera. 3 L’indicazione non è obbligatoria per le merci vendute all’incanto o in altro modo di vendita analoga.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0787c301792656b6", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Ogni possessore ha il diritto di difendersi con la forza contro l’altrui illecita violenza. 2 Se la cosa gli è tolta violentemente o clandestinamente egli può riprenderne immediatamente il possesso espellendone l’usurpatore se si tratta di un immobile o, se si tratta di una cosa mobile, togliendola all’usurpatore colto sul fatto od immediatamente inseguito. 3 Egli deve astenersi da ogni via di fatto non giustificata dalle circostanze.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "078a155a44f28197", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le autorità d’esecuzione cantonali possono comunicare valutazioni della situazione e dati in particolare ai destinatari seguenti: a. ad altre autorità cantonali per l’esecuzione della LAIn; b. alle autorità d’esecuzione cantonali di altri Cantoni nell’ambito di accertamenti o di gruppi di lavoro internazionali a cui partecipano; c. ai pubblici ministeri cantonali e alla polizia, nel rispetto dell’articolo 60 capoversi 2–4 LAIn per la prevenzione dei pericoli e il perseguimento penale; d. alle autorità cantonali preposte all’esecuzione delle pene e delle misure per l’espletamento dei rispettivi compiti; e. garantendo la protezione delle fonti e la classificazione: 1. al servizio cui è subordinata l’autorità d’esecuzione cantonale, oppure 2. in singoli casi, ad altri servizi per l’adempimento dei loro compiti ufficiali, in particolare per esercitare la loro funzione in materia di valutazione della situazione, dirigenziale o governativa. 2 Se un’autorità d’esecuzione cantonale ha ricevuto dal SIC valutazioni della situazione o dati o li ha consultati nell’INDEX SIC o nella PES, prima di comunicarli richiede il consenso del SIC. Il SIC può accordare il consenso caso per caso o per determinate categorie di dati e destinatari, se la comunicazione è necessaria per la valutazione di misure per la salvaguardia della sicurezza o per sventare una minaccia considerevole. 3 Le autorità d’esecuzione cantonali non possono comunicare valutazioni della situazione o dati, se vi si oppongono interessi preponderanti pubblici o privati. 4 Il SIC può accordare all’autorità di vigilanza cantonale il consenso per la consultazione di valutazioni della situazione o dati trattati dal Cantone su mandato della Confederazione per determinate categorie di dati e destinatari.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "07a2e9fc2c2588c7", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Possono essere equiparati a un inventario per fini fiscali: a. il conto di chiusura allestito dal tutore al decesso del pupillo (art. 451 CC); b. l’inventario confezionato a titolo di provvedimento assicurativo (art. 553 CC) e quello compilato nell’ambito del beneficio d’inventario (art. 580 segg. CC). 2 Eventualmente, l’autorità incaricata dell’inventario completa queste compilazioni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "07ac2525d966b20d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 71 e 72 LIVA) 1 Il contribuente che applica il metodo delle aliquote saldo o delle aliquote forfetarie deve indicare in modo adeguato i valori seguenti nel rendiconto con l’AFC: a. il totale delle controprestazioni soggiacenti all’imposta sulle prestazioni eseguite sul territorio svizzero, che comprende in particolare le controprestazioni per: 1. prestazioni imposte, suddivise secondo le aliquote saldo o le aliquote forfetarie, 2. prestazioni esenti dall’imposta in virtù dell’articolo 23 LIVA, 3. prestazioni a beneficiari ai sensi dell’articolo 2 LSO, che in virtù dell’articolo 143 della presente ordinanza sono esenti dall’imposta sul valore aggiunto, 4. prestazioni alle quali è stata applicata la procedura di notifica secondo l’articolo 38 LIVA, 5. prestazioni escluse dall’imposta in virtù dell’articolo 21 LIVA; b. le riduzioni della controprestazione in caso di rendiconto allestito secondo le controprestazioni convenute, nella misura in cui non siano considerate sotto un’altra voce; c. le controprestazioni e i flussi di mezzi finanziari seguenti non compresi nel campo di applicazione dell’imposta sul valore aggiunto: 1. controprestazioni per prestazioni il cui luogo secondo gli articoli 7 e 8 LIVA si trova all’estero, 2. flussi di mezzi finanziari non considerati controprestazioni secondo l’articolo 18 capoverso 2 lettere a–c LIVA, 3. altri flussi di mezzi finanziari non considerati controprestazioni secondo l’articolo 18 capoverso 2 lettere d–l LIVA; d. il totale delle controprestazioni per prestazioni soggiacenti all’imposta sull’acquisto, suddivise secondo le aliquote d’imposta; e. ed f. … g. le correzioni di cui agli articoli 79 capoversi 3 e 4, 81 capoversi 4 e 5 e 83 capoverso 1. 2 L’AFC può raggruppare più valori di cui al capoverso 1 sotto una voce del modulo di rendiconto oppure può rinunciare ad esigerli nel quadro del rendiconto periodico.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.875}}
{"id": "07b9ade258b4cbf8", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I gestori di rete fissano le tariffe per l’utilizzazione della rete per ogni anno tariffario. 2 All’interno di un livello di tensione i consumatori finali con un profilo di acquisto simile costituiscono un gruppo di clienti con un’offerta unitaria di tariffe per l’utilizzazione della rete. 3 I gestori di rete fissano una tariffa standard per ogni gruppo di clienti e la designano come tale. Possono proporre ai consumatori finali anche altre tariffe. 4 Nei limiti dei principi tariffari previsti dalla legge (art. 14 cpv. 3 LAEl), i gestori di rete sono liberi di determinare le singole componenti tariffarie; sono fatte salve le disposizioni particolari di cui al capoverso 5 nonché all’articolo 18a capoversi 2 e 4. 5 Per le tariffe di utilizzazione della rete dinamiche valgono i seguenti principi: a. devono incentivare comportamenti al servizio della rete attraverso tariffe fissate in base ai valori del carico di rete attesi per il giorno seguente; b. in deroga al capoverso 2 possono essere differenziate localmente in base alla situazione della rete; c. sono strutturate in modo tale da poter essere comparate per un profilo di carico standard di un gruppo di clienti con altre tariffe di questo gruppo di clienti; d. i risparmi per i clienti finali devono basarsi sui vantaggi attesi per il gestore di rete in termini di costi; e. la struttura delle tariffe dinamiche deve essere trasparente e comprensibile. 6 Se il gestore di rete definisce come tariffa standard per l’utilizzazione della rete una tariffa dinamica, deve offrire al gruppo di clienti interessato almeno una tariffa opzionale senza componenti dinamiche.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "07bc4d259f96531e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Il servizio ufficiale di cui all’articolo 9 LArRa notifica all’Ufficio centrale di compensazione dell’AVS (UCC) l’utilizzazione sistematica del numero d’assicurato AVS di cui all’articolo 134ter dell’ordinanza del 31 ottobre 1947 sull’assicurazione per la vecchiaia e per i superstiti (OAVS) collettivamente per tutti gli organi del Cantone che tengono i registri di cui all’articolo 2 capoverso 2 LArRa.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "07be6e112642c88d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Dalla gestione mediante convenzioni sulle prestazioni sono esclusi, oltre al Controllo federale delle finanze: a. la Cancelleria federale; b. l’Incaricato federale della protezione dei dati e della trasparenza; c. la Commissione federale delle case da gioco; d. il Sorvegliante dei prezzi; e. la Commissione della concorrenza; f. il Servizio d’inchiesta svizzero sugli infortuni; g. la Commissione federale delle poste; h. la Commissione del trasporto ferroviario; i. la Commissione federale dell’energia elettrica; j. la Commissione federale delle comunicazioni; k. l’Autorità indipendente di ricorso in materia radiotelevisiva.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6111111111111112}}
{"id": "07be8c2a852595c0", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 37 cpv. 5 LIVA) 1 In caso di applicazione del metodo delle aliquote forfetarie, il credito fiscale è determinato moltiplicando il totale delle controprestazioni imponibili realizzate in un periodo di rendiconto, comprese le imposte, per l’aliquota forfetaria autorizzata dall’AFC. 2 L’AFC fissa le aliquote forfetarie tenendo conto della quota dell’imposta precedente usuale per il settore. Un’attività per la quale non è stata fissata un’aliquota forfetaria va conteggiata all’aliquota applicabile secondo il metodo delle aliquote saldo. 3 Il contribuente deve conteggiare ognuna delle sue attività all’aliquota forfetaria determinante, indipendentemente dall’importo della relativa cifra d’affari. Può anche decidere volontariamente di conteggiare la cifra d’affari complessiva derivante da prestazioni imponibili all’aliquota forfetaria massima autorizzata.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8}}
{"id": "07c1ced10897adf5", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se vi è da temere un danno dovuto alla ritenzione della merce, l’UDSC può subordinare la ritenzione a una dichiarazione di responsabilità da parte del richiedente. Al posto di tale dichiarazione, l’UDSC può, in casi motivati, chiedere al richiedente un’adeguata garanzia. 2 Se non vengono ordinati provvedimenti cautelari o se i provvedimenti presi si rivelano infondati, il richiedente deve risarcire il danno causato dalla ritenzione della merce e dal prelievo dei campioni o modelli.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "07c22d806f289453", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 10 cpv. 4 LSSE; art. 4 lett. e OSSE) 1 Per ciascun equivalente a tempo pieno di docenti non abilitati a insegnare in Svizzera per i quali la scuola ha diritto a ricevere sussidi è versato un sussidio di 10 000 franchi. 2 La scuola deve provare che le condizioni di cui all’articolo 10 capoverso 4 LSSE sono soddisfatte.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "07d12377531c09b7", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Ai sensi della presente ordinanza s’intende per: a. VIS Mail: il sistema di comunicazione che consente, attraverso l’infrastruttura del C-VIS, la trasmissione di dati tra gli Stati per i quali è entrato in vigore il regolamento (CE) n. 767/2008 (regolamento VIS UE); b. Stato terzo: Stato che non è membro né dell’Unione europea (UE) né dell’Associazione europea di libero scambio (AELS); c. Stato Schengen: Stato vincolato da uno degli accordi d’associazione a Schengen; detti accordi figurano all’allegato 1 numero 1; d. Stato Dublino: Stato vincolato da uno degli accordi d’associazione a Dublino; detti accordi figurano all’allegato 1 numero 2; e. reato di terrorismo: reato secondo l’allegato 1a dell’ordinanza N-SIS dell’8 marzo 2013; f. altro reato grave: reato secondo l’allegato 1b dell’ordinanza N-SIS.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "07eaaee73eec4e0b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "L’Aggruppamento Difesa raccoglie i dati per il MEDISA presso: a. le persone soggette all’obbligo di leva, per il tramite di questionari medici raccolti alle giornate informative; questionari psicologici e psichiatrici distribuiti alla giornata di reclutamento nonché ulteriori interviste e visite eseguite nella medesima occasione; scritti personali nonché documenti medici; b. le persone soggette all’obbligo di prestare servizio militare, le persone soggette all’obbligo di prestare servizio civile e le persone soggette all’obbligo di prestare servizio di protezione civile, per il tramite di scritti personali e documenti medici; c. i medici militari delle commissioni per la visita sanitaria, per il tramite di formulari sanitari; d. i medici di truppa, per il tramite di formulari sanitari; e. i medici impiegati, i medici delle piazze d’armi e i medici specialisti delle piazze d’armi, per il tramite di documenti medici e formulari sanitari; f. i medici civili che hanno in cura persone soggette all’obbligo di leva, persone soggette all’obbligo di prestare servizio militare o persone soggette all’obbligo di prestare servizio civile, per il tramite di documenti medici; g. l’Ufficio federale del servizio civile (CIVI) e i medici di fiducia a cui quest’ultimo si è rivolto; h. l’assicurazione militare, per il tramite di scritti ufficiali e documenti medici; i. l’Ufficio federale della protezione della popolazione, per il tramite di scritti ufficiali e documenti medici; j. il Servizio specializzato per i controlli di sicurezza relativi alle persone del DDPS, a partire dai risultati dei controlli relativi alle condizioni fisiche o psichiche della persona da valutare; k. i servizi e le persone di cui all’articolo 113 capoversi 7 e 8 LM che comunicano segni o indizi seri relativi a motivi d’impedimento per la consegna dell’arma personale o dell’arma in prestito.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9285714285714286}}
{"id": "07eb1aa302b594d8", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il SISI rivolge le sue raccomandazioni di sicurezza all’ufficio federale competente e ne informa il dipartimento competente. In caso di problemi di sicurezza urgenti informa immediatamente il dipartimento competente. Può prendere posizione sui rapporti di attuazione dell’ufficio federale all’attenzione del dipartimento competente. 1bis Rivolge raccomandazioni di sicurezza ad autorità estere, se previsto da accordi internazionali. 2 Gli uffici federali informano periodicamente il SISI e il dipartimento competente sull’attuazione delle raccomandazioni di sicurezza o sulle ragioni per cui hanno rinunciato a prendere misure. 3 Il dipartimento competente può conferire all’ufficio federale competente mandati di attuazione di raccomandazioni di sicurezza.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "07f344e4ae929f4a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Lo Stato maggiore di condotta dell’esercito è competente per le decisioni di cui agli articoli 21–22a. 2 Per la decisione, esso può: a. chiedere rapporti di polizia e rapporti di condotta militari; b. consultare il casellario giudiziale, atti di causa e atti relativi all’esecuzione delle pene; c. chiedere estratti del registro esecuzioni e fallimenti, nonché consultare atti relativi a esecuzioni e fallimenti; d. esigere l’esecuzione di un controllo di sicurezza relativo alle persone. 3 Se un tribunale militare ha espressamente rinunciato all’esclusione dall’esercito o alla degradazione, lo Stato maggiore di condotta dell’esercito è vincolato a tale decisione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "07fb158d2e0ffbd7", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se l’atto ritirato o respinto per incompetenza del giudice o dell’autorità di conciliazione aditi è riproposto entro un mese davanti al giudice o all’autorità competenti, o inoltrato conformemente all’articolo 143 capoverso 1bis, la causa si considera pendente dal giorno in cui l’atto fu proposto la prima volta. 2 Lo stesso vale se l’azione fu promossa in errato tipo di procedura. 3 Sono fatti salvi gli speciali termini legali d’azione previsti dalla LEF.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "08012e06683c2630", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per ogni singola importazione di sangue e suoi derivati occorre ottenere un’autorizzazione d’importazione. Il deposito in un magazzino doganale è considerato importazione. 1bis Il sangue e i suoi derivati labili importati per trasfusioni devono soddisfare i requisiti di gratuità della donazione di cui all’articolo 33a. 2 Il Consiglio federale può prevedere eccezioni se è esclusa la messa in pericolo di persone.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "08039c4c14ce3eb1", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli organi incaricati di eseguire, controllare o sorvegliare la presente legge o la LVAMal possono trattare o far trattare dati personali, compresi dati personali degni di particolare protezione, di cui necessitano per adempiere i compiti conferiti loro dalla presente legge o dalla LVAMal, segnatamente per: a. sorvegliare l’osservanza dell’obbligo di assicurarsi; b. calcolare e riscuotere i premi; c. stabilire il diritto alle prestazioni, nonché calcolarle, versarle e coordinarle con quelle di altre assicurazioni sociali; d. stabilire il diritto a riduzioni dei premi conformemente all’articolo 65, nonché calcolarle e concederle; e. far valere una pretesa di regresso nei confronti di terzi responsabili; f. sorvegliare l’esecuzione della presente legge; g. allestire statistiche; h. assegnare o verificare il numero AVS; i. calcolare la compensazione dei rischi; j. informare l’assicurato in modo mirato in merito a prestazioni più economiche, a forme particolari di copertura assicurativa idonee e a misure di prevenzione. 2 Per adempiere tali compiti, possono inoltre trattare o far trattare dati personali che permettono segnatamente di valutare la salute, la gravità dell’infermità fisica o psichica, i bisogni e la situazione economica dell’assicurato.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0803d2c51d021508", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I rimedi giuridici proponibili dinanzi alle autorità federali sono retti dalle disposizioni generali sull’amministrazione della giustizia federale. 2 I Cantoni e i Comuni sono legittimati a ricorrere contro le decisioni cantonali di ultima istanza concernenti: a. le indennità per restrizioni della proprietà (art. 5); b. la conformità alla destinazione della zona di edifici o impianti fuori della zona edificabile; c. le autorizzazioni ai sensi degli articoli 24–24e e 37a. 3 L’Ufficio federale dell’agricoltura è legittimato a ricorrere contro le decisioni riguardanti progetti che richiedono superfici per l’avvicendamento delle colture.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "08067d79538aa83f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’obbligo di prestare servizio militare dura: a. per i militari di truppa e per i sottufficiali, sino alla fine del dodicesimo anno dalla conclusione della scuola reclute; abis. per i reclutati che sono stati prosciolti dall’esercito secondo l’articolo 49 capoverso 2, sino alla fine del dodicesimo anno dopo il proscioglimento dall’esercito; ater. per le persone soggette all’obbligo di leva che hanno superato il limite di età per l’assolvimento della scuola reclute secondo l’articolo 9 capoverso 2, sino alla fine del dodicesimo anno dopo il superamento di tale limite; b. per i sottufficiali superiori: 1. non incorporati in stati maggiori di Grandi Unità: – per i sergenti maggiori, i sergenti maggiori capi, i furieri e gli aiutanti sottufficiali, sino alla fine dell’anno in cui compiono 36 anni, – per gli aiutanti di stato maggiore, sino alla fine dell’anno in cui compiono 42 anni, – per gli aiutanti maggiori e gli aiutanti capi, sino alla fine dell’anno in cui compiono 50 anni, 2. incorporati in stati maggiori di Grandi Unità, sino alla fine dell’anno in cui compiono 50 anni; c. per gli ufficiali subalterni, sino alla fine dell’anno in cui compiono 40 anni; d. per i capitani, sino alla fine dell’anno in cui compiono 42 anni; e. per gli ufficiali superiori, sino alla fine dell’anno in cui compiono 50 anni; f. per gli alti ufficiali superiori, sino alla fine dell’anno in cui compiono 65 anni; g. per gli specialisti, sino alla fine dell’anno in cui compiono 50 anni; h. per il personale militare, sino alla fine del rapporto di lavoro; è fatta salva una durata maggiore secondo le lettere a–g. 2 Il Consiglio federale può: a. diminuire di cinque anni al massimo i limiti d’età per gestire l’effettivo dell’esercito; b. aumentare di cinque anni al massimo i limiti d’età per un servizio attivo o un servizio d’appoggio; c. prevedere che i sottufficiali superiori, gli ufficiali e gli specialisti possano, se necessario per l’esercito, prolungare la durata dell’obbligo di prestare servizio militare, tuttavia al massimo sino alla fine dell’anno in cui compiono 65 anni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "080aaffd58f74e92", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La presente ordinanza disciplina: a. la determinazione e la valutazione dei pericoli e rischi per la vita e la salute dell’essere umano nonché per l’ambiente che potrebbero essere cagionati da sostanze e preparati; b. le condizioni per l’immissione sul mercato di sostanze e preparati che potrebbero mettere in pericolo l’essere umano o l’ambiente; c. l’utilizzazione di sostanze e preparati che potrebbero mettere in pericolo l’essere umano o l’ambiente; d. il trattamento di dati su sostanze e preparati da parte delle autorità d’esecuzione. 2 La presente ordinanza si applica ai biocidi e alle loro sostanze attive nonché ai prodotti fitosanitari, alle loro sostanze attive e ai loro coformulanti quando alla stessa rinvia l’ordinanza del 18 maggio 2005 sui biocidi o l’ordinanza del 20 agosto 2025 sui prodotti fitosanitari. 2bis La presente ordinanza si applica ai prodotti del tabacco e alle sigarette elettroniche ai sensi dell’articolo 3 lettere a–f della legge del 1° ottobre 2021 sui prodotti del tabacco nonché ai prodotti simili ad essi equiparati in virtù dell’articolo 3 dell’ordinanza del 28 agosto 2024 sui prodotti del tabacco (OPTab) quando alla stessa rinvia l’OPTab. 3 La presente ordinanza si applica a sostanze e preparati radioattivi per quanto non si tratti di effetti dovuti alla loro radiazione radioattiva. 4 Ai prodotti cosmetici ai sensi dell’articolo 53 capoverso 1 dell’ordinanza del 16 dicembre 2016 sulle derrate alimentari e gli oggetti d’uso sotto forma di prodotti finiti destinati a utilizzatori privati o professionali si applicano esclusivamente gli articoli 5–7 e 81, ma solo per quanto concerne la protezione dell’ambiente nonché la classificazione e la valutazione circa la pericolosità per l’ambiente. 5 La presente ordinanza non si applica: a. al trasporto di sostanze e preparati su strada, per ferrovia, per via navigabile o aerea e attraverso impianti di trasporto in condotta, eccettuato l’articolo 10 capoverso 1 lettera b; b. al transito di sostanze e preparati sotto controllo doganale, sempre che non siano oggetto di lavorazione o trasformazione durante il transito; c. alle sostanze e ai preparati sotto forma dei seguenti prodotti finiti destinati agli utilizzatori privati e professionali: 1. derrate alimentari secondo l’articolo 4 della legge del 20 giugno 2014 sulle derrate alimentari (LDerr), 2. medicamenti secondo l’articolo 4 capoverso 1 lettera a e dispositivi medici secondo l’articolo 4 capoverso 1 lettera b della legge del 15 dicembre 2000 sugli agenti terapeutici, 3. alimenti per animali ai sensi dell’articolo 3 capoverso 1 dell’ordinanza del 26 ottobre 2011 sugli alimenti per animali; d. alle armi e alle munizioni secondo l’articolo 4 capoversi 1 e 5 della legge del 20 giugno 1997 sulle armi; e. alle sostanze, ai preparati e agli oggetti considerati rifiuti ai sensi dell’articolo 7 capoverso 6 LPAmb. 6 Alle sostanze e ai preparati importati che sono esclusivamente rietichettati ed esportati senza altre modifiche si applicano gli articoli 57, 62 e 67. 7 Alle sostanze e ai preparati pericolosi esportati si applica inoltre l’ordinanza PIC del 10 novembre 2004.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "082c08629b29cc3c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La presente ordinanza disciplina l’entrata, il transito aeroportuale e il rilascio del visto agli stranieri. 2 La presente ordinanza si applica in quanto gli Accordi di associazione alla normativa di Schengen (AAS) non prevedano disposizioni derogatorie. 3 Gli AAS sono menzionati nell’allegato 1. 4 La presente ordinanza disciplina parimenti la competenza di concludere trattati internazionali di portata limitata in relazione con gli atti dell’UE seguenti: a. regolamento (UE) n. 514/2014; b. regolamento (UE) n. 515/2014; bbis. regolamento (UE) 2017/2226; bter. regolamento (UE) 2018/1240; c. regolamento (CE) n. 810/2009 (codice dei visti); d. regolamento (UE) 2019/817; e. regolamento (UE) 2019/818; f. regolamento (CE) n. 1683/95; g. regolamento (CE) n. 1030/2002; h. regolamento (CE) n. 767/2008; i. regolamento (UE) 2021/1148; j. regolamento (UE) 2021/1060; k. decisione n. 1105/2011/UE; l. regolamento (CE) n. 694/2003.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "0837f3fc1d31e966", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Ogni militare chiamato in servizio è tenuto a entrare in servizio conformemente alla chiamata emanata. Sono fatti salvi le dispense e i congedi rilasciati da un organo competente al riguardo. 2 Per i militari di formazioni con obblighi permanenti di prontezza, il libretto di servizio contiene indicazioni concernenti: a. la designazione della formazione nell’ambito di una mobilitazione; b. il luogo d’entrata in servizio; c. il comportamento in occasione dell’entrata in servizio.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "08488b96536d7599", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se in virtù delle disposizioni del regolamento (UE) n. 604/2013 un altro Stato vincolato da un accordo di associazione alla normativa di Dublino (cpv. 4) (Stato Dublino) è competente per lo svolgimento di una procedura d’asilo e d’allontanamento, la SEM emana una decisione di allontanamento nei confronti dello straniero che soggiorna illegalmente in Svizzera. 2 Il ricorso contro la decisione di allontanamento deve essere presentato entro cinque giorni feriali dalla notificazione. Esso non ha effetto sospensivo. Lo straniero può, entro il termine di ricorso, chiedere la concessione dell’effetto sospensivo. Il Tribunale amministrativo federale decide entro cinque giorni dalla ricezione della richiesta. Se l’effetto sospensivo non è accordato entro tale termine, l’allontanamento può essere eseguito. 3 Il Cantone di soggiorno dell’interessato è competente per l’esecuzione dell’allontanamento e, se necessario, per il versamento e il finanziamento delle prestazioni di aiuto sociale o del soccorso d’emergenza. 3bis L’articolo 64 capoverso 4 è applicabile ai minorenni non accompagnati. 4 Gli Accordi di associazione alla normativa di Dublino sono elencati nell’allegato 1 numero 2.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "08684316f5d839d5", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 20a OARF) 1 Il prezzo per la captazione di energia elettrica dalla linea di contatto (prezzo dell’energia elettrica) è di 14 ct./kWh. È ridotto del 40 per cento tutti i giorni dalle 22.00 alle 6.00 e aumentato del 20 per cento dal lunedì al venerdì dalle 6.00 alle 9.00 e dalle 16.00 alle 19.00. 2 L’UFT approva un prezzo diverso dell’energia elettrica per le ferrovie a corrente continua qualora esse attestino una differenza di costi. 3 Se l’utente della rete non misura il consumo di energia elettrica o non comunica al gestore dell’infrastruttura il numero di veicolo a dodici cifre attribuito al veicolo motore, il consumo si calcola sulla base dei valori di riferimento di cui all’allegato 5 applicando un supplemento secondo l’articolo 20a capoverso 3 OARF. 4 Per i veicoli privi di freni rigenerativi tali valori di riferimento sono moltiplicati per i seguenti fattori: a. fattore 1,45 per le corse del traffico regionale viaggiatori; b. fattore 1,15 per le altre corse.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6}}
{"id": "08748750d52cfa6f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le modifiche secondo gli articoli 21–23, 25a e 25b OM possono essere raggruppate e inoltrate come domanda collettiva, a condizione che si tratti della stessa modifica per più medicamenti e che venga presentata per tutti la stessa identica documentazione. 2 Le domande collettive che comportano le modifiche dell’informazione professionale secondo l’allegato 4 numero 3 rubriche 4–16 o, per i medicamenti veterinari, l’allegato 6 numero 4 rubriche 4–6, sono ammesse soltanto se si tratta di testi collettivi di cui al capoverso 4. 3 Se in virtù dell’articolo 13 capoverso 3 non è richiesta un’informazione professionale, si applicano i requisiti di cui al capoverso 2 per le modifiche nelle rubriche corrispondenti del foglietto illustrativo. 4 È considerato testo collettivo il testo di un’informazione professionale o, se questa non è disponibile, di un foglietto illustrativo comune per diverse forme farmaceutiche dello stesso principio attivo.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "08762c3775a97e50", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 È punito con una multa sino a 20 000 franchi chiunque, intenzionalmente e senza autorizzazione: a. cattura selvaggina, la tiene in cattività, se ne appropria o la importa allo scopo di metterla in libertà; b. entra, senza un motivo sufficiente, in una zona di caccia munito di un’arma da tiro; c. detiene, fuori dei periodi di caccia, armi o trappole sui maggenghi o sugli alpi; d. lascia cacciare cani; e. non osserva i provvedimenti per proteggere gli animali dai disturbi; f. toglie dai nidi uova o piccoli di uccelli delle specie cacciabili; g. brucia estensivamente scarpate, bordi di campi o pascoli o elimina siepi; h. ostacola l’esercizio della caccia; i. omette di ricercare tempestivamente e a regola d’arte gli animali selvatici da lui feriti durante la caccia o che ha il dubbio di aver ferito durante la caccia. 2 Il tentativo e la complicità sono punibili. 3 Se, nei casi previsti nel capoverso 1 lettere a-g, l’autore ha agito per negligenza, la pena è della multa. 4 Chiunque, durante la caccia, non reca seco i documenti prescritti o si rifiuta di esibirli agli organi di sorveglianza competenti è punito con la multa. 5 I Cantoni possono reprimere come contravvenzioni altre infrazioni al diritto cantonale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "087e3fc81b96f5d8", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 In caso di trattenuta, l’ufficio doganale custodisce esso stesso gli oggetti contro pagamento di una tassa oppure li fa custodire da terzi a spese del richiedente. 2 Comunica al richiedente il nome e l’indirizzo del depositante, del detentore o del proprietario, una descrizione precisa, la quantità e il nome del mittente in Svizzera o all’estero degli oggetti ritenuti. 3 Se già prima della scadenza del termine giusta l’articolo 48 capoverso 2 o 3 della LDes è chiaro che il richiedente non può ottenere provvedimenti cautelari, gli oggetti sono immediatamente liberati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "087f8c6381d30534", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 In caso di transito di partite soggette al controllo veterinario di confine attraverso gli Stati membri dell’UE, l’Islanda o la Norvegia o attraverso l’Irlanda del Nord a destinazione di un Paese terzo, il servizio veterinario di confine informa mediante TRACES l’autorità competente del posto di controllo frontaliero dal quale la partita lascerà il territorio d’importazione, uno Stato membro dell’UE, l’Islanda o la Norvegia o l’Irlanda del Nord a destinazione di un Paese terzo. 2 Se ha motivo di ritenere che una partita non abbia lasciato il territorio d’importazione, gli Stati membri dell’UE, l’Islanda o la Norvegia, nonché l’Irlanda del Nord entro il termine previsto, il servizio veterinario di confine informa l’UDSC. Quest’ultimo compie ulteriori accertamenti. Se l’UDSC non può appurare l’uscita dal territorio d’importazione, da uno Stato membro dell’UE, dall’Islanda o dalla Norvegia, nonché dall’Irlanda del Nord, l’USAV informa le autorità competenti dei Cantoni e i Paesi attraverso i quali doveva transitare la partita.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "088042ea79794ae8", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per superficie coltiva s’intende la superficie sottoposta a rotazione. È composta dalla superficie coltiva aperta e dai prati artificiali. 2 Per superficie coltiva aperta s’intende la superficie destinata alle colture campicole annuali, alle colture di ortaggi e di bacche annuali nonché a quelle delle piante aromatiche e medicinali annuali. Il maggese fiorito, il maggese da rotazione e le strisce su superficie coltiva fanno parte della superficie coltiva aperta. 3 Per prato artificiale s’intende la superficie seminata a prato che nell’ambito di una rotazione viene sfruttata durante almeno un ciclo vegetativo.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0881aae4b7010bf8", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il tenore di acqua dei prodotti di macinazione non deve essere superiore al 15,5 per cento in massa. 2 La farina normale deve presentare i seguenti tenori, riferiti alla sostanza secca, di sostanze minerali o ceneri: a. farina bianca al massimo 0,63 per cento in massa; b. farina semibianca 0,64–0,90 per cento in massa; c. farina bigia 0,91–1,69 per cento in massa; 3 Per migliorare l’idoneità alla cottura al forno, alla farina normale possono essere aggiunti, fino a complessivamente il 5 per cento in massa, farro, segale, farine di rigonfiamento, glutine o glutine di frumento, germi di frumento, farina di malto enzimaticamente attivo come pure acerola in polvere o altre derrate alimentari adeguate che abbiano un elevato tenore naturale di acido ascorbico. 4 L’acerola in polvere può contenere ingredienti che fungono da supporto quali amido o maltodestrina fino al 70 per cento in massa.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "08a2d3bf1be29867", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "La presente ordinanza disciplina: a. la valutazione della pluralità dell’offerta dei film proiettati in pubblico nelle diverse regioni cinematografiche della Svizzera; b. l’introduzione di una tassa di promozione; c. l’obbligo di registrazione per le imprese di distribuzione e proiezione; d. l’obbligo di notifica per le imprese di produzione, distribuzione e proiezione nonché per le imprese che commercializzano film al di fuori dei cinema; e. gli organi esecutivi della promozione cinematografica.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8333333333333334}}
{"id": "08ed2b13b102192c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La Confederazione sorveglia l’esecuzione della presente legge da parte degli uffici AI e provvede a un’applicazione uniforme. L’articolo 72 LAVS si applica per analogia. 2 Per la vigilanza sugli organi dell’AVS nell’esecuzione della presente legge, le prescrizioni della LAVS si applicano per analogia.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0906a55e4cc40821", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La Confederazione emana prescrizioni sull’assicurazione vecchiaia, superstiti e invalidità. 2 In tale ambito si attiene ai principi seguenti: a. l’assicurazione è obbligatoria; abis. versa prestazioni in denaro e in natura; b. le rendite devono coprire adeguatamente il fabbisogno vitale; c. la rendita massima non può superare il doppio di quella minima; d. le rendite vanno adattate almeno all’evoluzione dei prezzi. 3 L’assicurazione è finanziata: a. con i contributi degli assicurati; la metà dei contributi dei dipendenti è a carico del datore di lavoro; [tab] b.con prestazioni finanziarie della Confederazione. 4 Le prestazioni della Confederazione assommano a non oltre la metà delle spese. 5 Le prestazioni della Confederazione sono coperte anzitutto con il prodotto netto dell’imposta sul tabacco, dell’imposta sulle bevande distillate e della tassa sui casinò. 6 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0911735b1d59730e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Qualora un’impresa di trasporto ferroviario rinunci in singoli giorni all’utilizzazione di una traccia attribuitale in via definitiva o di sue parti, al posto del prezzo della traccia si applica una rimunerazione. Quest’ultima copre in particolare i costi amministrativi generati e contribuisce alla copertura dei costi fissi. 2 La rimunerazione in caso di cancellazione corrisponde al prezzo di base per traccia di cui all’articolo 19 capoverso 3 lettere a–c moltiplicato per i seguenti fattori: a. 0,2 in caso di rinuncia con preavviso superiore a 60 giorni; b. 0,5 in caso di rinuncia con preavviso compreso tra 60 e 31 giorni; c. 0,7 in caso di rinuncia con preavviso compreso tra 30 e 5 giorni; d. 0,8 in caso di rinuncia con preavviso compreso tra 4 giorni e le 24 ore precedenti la partenza prevista; e. 1 in caso di rinuncia durante le 24 ore precedenti la partenza prevista; f. 2 in caso di rinuncia dopo l’ora di partenza prevista. 3 Su tratte saturate (art. 12a) la rimunerazione in caso di cancellazione si applica anche per la rinuncia a: a. tracce attribuite in via provvisoria, se tale attribuzione è avvenuta da almeno cinque giorni lavorativi; b. tracce ordinate, se l’ordinazione provoca conflitti per gli utenti e il Servizio di assegnazione delle tracce ha informato gli utenti interessati da almeno cinque giorni lavorativi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0916b9dbaabbe41a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La rendita mensile di vecchiaia si compone di (formula delle rendite): a. una frazione dell’importo minimo della rendita di vecchiaia (parte fissa della rendita); b. una frazione del reddito annuo medio determinante (parte variabile della rendita). 2 Sono applicabili le disposizioni seguenti: a. se il reddito annuo medio determinante è inferiore o uguale all’importo minimo della rendita di vecchiaia moltiplicato per 36, la parte fissa della rendita equivale all’importo minimo della rendita di vecchiaia moltiplicato per 74/100 e la parte variabile equivale al reddito annuo medio determinante moltiplicato per 13/600; b. se il reddito annuo medio determinante è superiore all’importo minimo della rendita semplice di vecchiaia moltiplicato per 36, la parte fissa della rendita equivale all’importo minimo della rendita di vecchiaia moltiplicato per 104/100, e la parte variabile equivale al reddito annuo medio determinante moltiplicato per 8/600. 3 L’importo massimo della rendita corrisponde al doppio dell’importo minimo. 4 L’importo minimo è pagato fino a un reddito annuo medio determinante uguale a dodici volte il suo ammontare e l’importo massimo a partire da un reddito annuo medio determinante uguale o superiore a settantadue volte l’importo minimo. 5 L’importo minimo della rendita completa di vecchiaia di 1225 franchi corrisponde a un indice delle rendite di 222,7 punti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0918a7f347132ab4", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il modulo di richiesta deve contenere tutte le indicazioni necessarie per il calcolo della rendita. 2 Sulla base di queste indicazioni, la cassa di compensazione determina se l’avente diritto ha o aveva il domicilio in Svizzera, fa riunire dall’Ufficio centrale di compensazione (UCC) i conti individuali, quindi esamina il diritto alla rendita e la stabilisce. 3 La decisione di assegnazione della rendita dev’essere notificata alle parti, segnatamente: a. all’avente diritto, personalmente, o al suo rappresentante legale; b. alla terza persona o all’autorità che ha fatto valere il diritto alla rendita o alla quale è versata la rendita; c. all’assicuratore contro gli infortuni competente, se è tenuto a fornire prestazioni. d. ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "091f24dcaa4b1f6d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’Ufficio federale della sicurezza alimentare e di veterinaria (USAV) è il centro di competenza della Confederazione nei settori della sicurezza alimentare e degli oggetti d’uso, dell’alimentazione, della salute animale, della protezione degli animali, dell’omologazione di prodotti fitosanitari e della protezione delle specie nel commercio internazionale. 2 Sulla base dei risultati della ricerca scientifica, l’USAV persegue soprattutto gli obiettivi seguenti: a. vigilare sulla garanzia della qualità e sulla protezione dei consumatori all’atto della produzione di derrate alimentari, della fabbricazione di oggetti d’uso e dell’importazione e dell’esportazione di questi prodotti; b. proteggere, nel proprio ambito di attività, il consumatore da frode; c. vigilare affinché il pubblico sia informato sulle conoscenze scientifiche di interesse generale in ambito nutrizionale, che assumono segnatamente importanza per la prevenzione delle malattie e la protezione della salute; d. garantire che gli animali siano indenni da epizoozie trasmissibili ad altri animali e agli esseri umani; e. vigilare sulla protezione degli animali contro i dolori, le sofferenze e le lesioni e sull’utilizzazione sostenibile degli animali che vivono allo stato selvatico; f. promuovere l’apertura dei mercati per le derrate alimentari, gli oggetti d’uso, gli animali e i prodotti animali; g. valutare i prodotti fitosanitari per quanto concerne i loro effetti nocivi sulla salute degli utilizzatori non professionali, dei residenti e degli astanti; h. garantire che i prodotti fitosanitari siano omologati conformemente alle prescrizioni. 3 L’USAV prepara e partecipa all’elaborazione di atti normativi nei settori della sicurezza alimentare e degli oggetti d’uso, dell’alimentazione, della salute animale, della protezione degli animali, dell’omologazione di prodotti fitosanitari e della protezione delle specie nel commercio internazionale. Controlla e coordina la loro esecuzione. 4 All’USAV è subordinato in quanto istituto di ricerca l’Istituto di virologia e di immunologia (IVI). L’IVI è il centro di competenza della Confederazione in materia di lotta contro le epizoozie. Si occupa segnatamente della diagnostica, della sorveglianza e del controllo delle epizoozie altamente contagiose nell’intento di impedire danni sanitari ed economici; esso procede parimenti alla registrazione dei vaccini a uso veterinario. 5 All’USAV è aggregata amministrativamente l’Unità federale per la filiera agroalimentare (UFAL). È condotta congiuntamente dai direttori dell’Ufficio federale dell’agricoltura e dell’USAV. Sostiene tali uffici nei compiti di vigilanza sull’esecuzione della legislazione in materia di salute dei vegetali, alimenti per animali, epizoozie, protezione degli animali e derrate alimentari, nonché nell’elaborazione del piano di controllo nazionale pluriennale. Quale organo di coordinamento contribuisce a garantire la sicurezza delle derrate alimentari in tutte le fasi di produzione lungo la catena alimentare. 6 AllʼUSAV è aggregato amministrativamente e tecnicamente il servizio d’omologazione dei prodotti fitosanitari.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "093de6707e70e15a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Tutti i diritti e gli obblighi derivanti dalla legislazione sull’alcool sono retti dalle disposizioni della presente legge. ... 2 I rapporti di diritto derivanti dall’applicazione dell’articolo 18 della legge federale del 23 dicembre 1886 sulle bevande spiritose e dall’assegnazione d’indennità globali alle distillerie concessionarie continueranno ad avere vigore. 3 Dal giorno dell’entrata in vigore della presente legge, le autorità eserciteranno le loro mansioni secondo le disposizioni della legge stessa. ... 4 Al momento dell’entrata in vigore della presente legge, le riserve disponibili della RFA, il cui ammontare sarà fissato mediante decreto federale, dovranno essere ripartite fra i Cantoni in conformità dell’articolo 22 della legge federale del 29 giugno 1900 sulle bevande spiritose. La somma restante servirà come fondo d’esercizio della RFA.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "09761c1d21717e1f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La potenza di un impianto fotovoltaico si misura in base alla potenza di punta normalizzata in corrente continua sul lato anteriore del generatore solare. 2 La potenza di un impianto idroelettrico si riferisce alla potenza meccanica lorda media. Per il suo calcolo si applica l’articolo 51 della legge del 22 dicembre 1916 sulle forze idriche. 3 La potenza degli impianti a biomassa, eolici e geotermici si misura in base alla potenza nominale del generatore elettrico.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "097aae460a13a8c7", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I servizi di revisione secondo l’articolo 2 lettera a numero 1 della LSR di società con sede in Svizzera che non hanno per oggetto la verifica di un conto annuale o di un conto di gruppo (revisioni speciali) sono verificati secondo gli SR-CH e gli standard svizzeri di revisione di Expertsuisse (SR). 2 Tutti i servizi di revisione previsti dalla legge forniti da società con sede all’estero che non hanno per oggetto la verifica di un conto annuale o di un conto di gruppo (revisioni speciali) devono essere sottoposti a verifica per analogia secondo gli standard di revisione esteri di cui all’articolo 3 capoversi 1 e 2.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0989d4bfba436645", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La successione di una persona con ultimo domicilio in Svizzera è regolata dal diritto svizzero. 2 La successione di una persona con ultimo domicilio all’estero è regolata dal diritto richiamato dalle norme di diritto internazionale privato dello Stato di domicilio. Se queste norme richiamano le norme di diritto internazionale privato svizzero, si applica il diritto successorio materiale dello Stato di domicilio. 3 In quanto i tribunali o le autorità svizzeri del luogo di origine siano competenti secondo l’articolo 87 capoverso 1, la successione è regolata dal diritto svizzero.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "09a0b9d4563d54c0", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per svolgere le inchieste nel settore dell’aviazione civile il Consiglio federale istituisce una commissione extraparlamentare d’inchiesta secondo gli articoli 57a–57g della legge del 21 marzo 1997 sull’organizzazione del Governo e dell’Amministrazione. 2 La Commissione d’inchiesta (Commissione) si compone di almeno tre e al massimo cinque esperti indipendenti. 3 La Commissione è indipendente dalle autorità amministrative e dispone di una propria segreteria. Essa è amministrativamente aggregata al DATEC. 4 Il Consiglio federale disciplina l’organizzazione della Commissione. Può accorparla con la Commissione di cui all’articolo 15a della legge federale del 20 dicembre 1957 sulle ferrovie.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "09ae415b1722ef5c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Un campo G+S comprende attività nelle discipline sportive G+S svolte in un gruppo che fa vita comunitaria al campo sotto la guida di monitori G+S. 2 La vita comunitaria al campo comprende esperienze di gruppo in una struttura diurna in un luogo determinato con o senza pernottamento comune. 3 e 4 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "09bbe51479f97f86", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I Cantoni allestiscono un piano di gestione dei rifiuti per il proprio territorio. Il piano include in particolare: a. le misure per prevenire la formazione di rifiuti; b. le misure per riciclare i rifiuti; c. il fabbisogno in termini di impianti per lo smaltimento di rifiuti urbani e altri rifiuti il cui smaltimento compete ai Cantoni; d. il fabbisogno in termini di volume da adibire a discarica e le ubicazioni delle discariche (piano di gestione delle discariche); e. i comprensori di raccolta necessari; f. le misure per utilizzare il contenuto energetico dei rifiuti derivante dal loro trattamento termico. 2 I Cantoni collaborano tra loro per allestire il piano di gestione dei rifiuti, in particolare per gli ambiti di cui al capoverso 1 lettere c–f, definendo, se necessario, regioni di pianificazione che si estendono al di là dei propri confini territoriali. 3 Ogni cinque anni i Cantoni verificano e, se necessario, aggiornano il proprio piano di gestione dei rifiuti. 4 I Cantoni trasmettono all’Ufficio federale dell’ambiente (UFAM) il piano di gestione dei rifiuti e le rielaborazioni integrali dello stesso.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "09c731a8ebd1fbbe", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La direzione di un progetto di ricerca deve: a. essere autorizzata a esercitare, sotto la propria responsabilità professionale, la professione che la qualifica specificatamente per il progetto di ricerca in questione; b. possedere la formazione e l’esperienza necessarie in relazione all’esecuzione del progetto di ricerca in questione; c. essere a conoscenza delle condizioni legali poste a un progetto di ricerca o essere in grado di garantirle avvalendosi di un esperto; d. disporre di adeguate conoscenze e competenze negli ambiti della sicurezza e della protezione dei dati o essere in grado di garantirle avvalendosi di un esperto. 2 Le altre persone che svolgono il progetto di ricerca devono possedere le conoscenze e l’esperienza professionali corrispondenti alla loro rispettiva attività.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "09d45a0b7af5e030", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Un istituto finanziario svizzero è tenuto a iscriversi presso l’Amministrazione federale delle contribuzioni (AFC) al più tardi entro la fine dell’anno civile in cui diventa istituto finanziario svizzero tenuto alla comunicazione. 2 Un istituto finanziario svizzero tenuto alla comunicazione deve annullare la propria iscrizione presso l’AFC al più tardi entro la fine dell’anno civile in cui finisce la sua qualità di istituto finanziario svizzero tenuto alla comunicazione oppure cessa la sua attività commerciale. 3 La comunicazione inviata dall’istituto finanziario svizzero tenuto alla comunicazione all’AFC, secondo la quale presso l’istituto finanziario non sono aperti conti finanziari oggetto di comunicazione, non è considerata come annullamento dell’iscrizione. 4 Il trustee deve anteporre la sigla «TDT=» al nome di un trust che deve essere iscritto secondo l’articolo 13 capoverso 4 LSAI. L’articolo 13 capoversi 2 e 3 LSAI si applica per analogia.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "09f931bc3576b263", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se non è adempiuta una fattispecie di reato più grave, è punito con la multa fino a 100 000 franchi chiunque, intenzionalmente: a. dà informazioni inesatte o incomplete per ottenere un’approvazione dei piani; b. incomincia o prosegue la costruzione d’un impianto di trasporto in condotta oppure un’opera di cui all’articolo 28, senz’esserne autorizzato; c. imprende o prosegue l’esercizio d’un impianto di trasporto in condotta, senz’esserne autorizzato; d. non osserva le condizioni o gli oneri attinenti a un’approvazione dei piani, oppure l’obbligo di stipulare un’assicurazione o di fornire garanzie; e. cessando d’essere stagno un impianto di trasporto in condotta, non provvede immediatamente ai rimedi e agli avvisi previsti nell’articolo 32. 2 Il tentativo è punibile. 3 Se le condizioni o gli oneri inosservati sono stati posti per tutelare la sicurezza del Paese, l’indipendenza o la neutralità della Svizzera o per evitare una dipendenza economica incompatibile con l’interesse gene-rale del Paese, la pena è una pena detentiva sino a tre anni o una pena pecuniaria. 4 La pena è della multa fino a 50 000 franchi se l’autore ha agito per negligenza. 5 Il Consiglio federale può comminare le stesse pene per le infrazioni delle disposizioni d’applicazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.2}}
{"id": "0a02867409585f17", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 22a cpv. 4 LADI) 1 I dettagli e la procedura sono retti dalla legislazione sull’assicurazione contro gli infortuni. 2 Il contributo del fondo di compensazione ammonta a un terzo del premio dell’assicurazione obbligatoria contro gli infortuni non professionali.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "0a226a470418ea56", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I gestori di impianti possono consumare nel luogo di produzione tutta o parte dell’energia da essi prodotta. Possono anche vendere tutta o parte dell’energia da essi prodotta affinché sia consumata nel luogo di produzione. Entrambe le destinazioni sono considerate consumo proprio. Il Consiglio federale emana disposizioni volte a definire e delimitare il luogo di produzione. 2 Il capoverso 1 si applica anche ai gestori di impianti che partecipano al sistema di rimunerazione per l’immissione di elettricità (art. 19) e a quelli che beneficiano di una rimunerazione unica secondo l’articolo 25 o di un contributo agli investimenti secondo l’articolo 26 o 27.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0a56faa8e3f3c3e1", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La storia dell’animale comprende i seguenti dati relativi a un singolo animale: a. numero d’identificazione dell’animale; b. numero BDTA delle singole aziende detentrici di animali che tengono o hanno tenuto l’animale; c. ubicazione e appartenenza territoriale delle singole aziende detentrici di animali che tengono o hanno tenuto l’animale; d. nome e indirizzo dei singoli detentori di animali che tengono o hanno tenuto l’animale; e. per gli animali della specie bovina, i bufali e i bisonti: data ed evento giusta l’allegato 1 numero 1 nelle singole aziende detentrici di animali che tengono o hanno tenuto l’animale; f. per gli animali delle specie ovina e caprina: data ed evento giusta l’allegato 1 numero 2 nelle singole aziende detentrici di animali che tengono o hanno tenuto l’animale; g. per gli equidi: nome e indirizzo del proprietario. 2 Lo stato della storia dell’animale indica come segue se la storia di un animale della specie bovina, di un bufalo o di un bisonte oppure di un animale della specie ovina o caprina è completa e corretta: a. stato «OK»: la storia dell’animale è completa e corretta; b. stato «incorretto»: la storia dell’animale è incompleta o incorretta; c. stato «provvisoriamente OK»: sono attese ulteriori notifiche entro il termine previsto. 3 Le informazioni dettagliate comprendono i seguenti dati relativi a un singolo animale: a. specie, razza, sesso e, se disponibile, colore dell’animale; b. numero d’identificazione della madre e, se disponibile, del padre dell’animale; c. se noti, i parti gemellari; d. per animali della specie bovina, bufali e bisonti nonché per animali delle specie ovina e caprina: il tipo di utilizzazione; e. per gli equidi: numero di microchip, segnalazione rudimentale verbale, nonché scopo d’utilizzo secondo l’articolo 15 dell’ordinanza del 18 agosto 2004 sui medicamenti veterinari (OMVet).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0a6db83011a089ad", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Sono considerate gruppo di controparti associate le controparti: a. fra le quali vi è un rapporto di controllo o un’interdipendenza economica; b. detenute come partecipazione dalla medesima persona o che ne sono dominate direttamente o indirettamente; o c. che formano un consorzio. 2 I gruppi di controparti associate devono essere trattati come singola unità. 3 Se la posizione complessiva nei confronti di una singola controparte supera il 5 per cento dei fondi propri di base computabili, entro tre mesi, e in seguito con cadenza adeguata, deve essere verificata l’esistenza di un’interdipendenza economica fra le controparti. 4 Le controparti centrali non sono considerate un gruppo di controparti associate se le posizioni esistenti nei loro confronti riguardano prestazioni di servizi di compensazione. 5 Le imprese dell’ente pubblico giuridicamente indipendenti non sono considerate, congiuntamente all’ente di diritto pubblico che le domina, un gruppo di controparti associate se: a. l’ente di diritto pubblico non risponde per legge degli impegni dell’impresa; o b. l’impresa è una banca. 6 La FINMA emana disposizioni di esecuzione tecniche. A tale scopo si fonda sullo standard minimo di Basilea per i grandi rischi (LEX).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "0a806e4ffb6008e8", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 31 LADI) 1 Il diritto all’indennità per lavoro ridotto sussiste anche quando il datore di lavoro, con il consenso del servizio cantonale, utilizza completamente o parzialmente la perdita di lavoro per la formazione continua dei lavoratori colpiti. 2 Il servizio cantonale può dare il suo consenso soltanto se la formazione continua: a. procura capacità o conoscenze di cui il lavoratore può beneficiare anche nel caso di mutamento d’impiego o che gli sono indispensabili per mantenere il posto di lavoro attuale; b. è organizzata da persone competenti secondo un programma prestabilito; c. è rigorosamente separata dall’attività usuale dell’azienda; e d. non giova esclusivamente o preponderantemente agli interessi del datore di lavoro.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.3333333333333333}}
{"id": "0a867e3bb7152104", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli uffici emittenti riscuotono emolumenti per il rilascio delle prove documentali e per altre prestazioni nell’ambito della presente ordinanza. 2 L’importo degli emolumenti degli uffici emittenti è soggetto all’approvazione del DEFR. 3 L’UDSC percepisce emolumenti secondo l’ordinanza del 4 aprile 2007 sugli emolumenti dell’Ufficio federale della dogana e della sicurezza dei confini. 4 Per il resto sono applicabili le disposizioni dell’ordinanza generale dell’8 settembre 2004 sugli emolumenti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0a893f2754e84f74", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il titolare della patente di fonditore prende nella sua azienda i provvedimenti organizzativi necessari per impedire la fusione di materie da fondere di provenienza illecita. Vigila affinché i controlli siano effettuati e provvede a un’appropriata sorveglianza interna e a un’adeguata formazione del personale. 2 In caso di obbligo di chiarire in modo più approfondito la provenienza dei lavori in applicazione dell’articolo 168a capoverso 3, il tiolare della patente di fonditore deve conservare i lavori nello stato in cui si trovano fino al chiarimento del caso. 3 I documenti sul commercio di materie da fondere e prodotti della fusione devono essere conservati per dieci anni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0a8d398d2217fb10", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il sussidio versato per un periodo contrattuale a un partner contrattuale corrisponde al massimo al sussidio versato per il periodo contrattuale precedente; l’UFAS può adeguarlo al rincaro secondo l’indice nazionale dei prezzi al consumo. È fatto salvo il versamento di sussidi per prestazioni nuove o più estese la cui necessità è provata in virtù dell’articolo 108ter. 2 Per ogni nuovo periodo contrattuale l’UFAS può concedere un supplemento per prestazioni nuove o più estese, computabili secondo l’articolo 108bis. Per il calcolo del supplemento l’importo totale dei sussidi versati nell’ultimo anno del periodo contrattuale precedente è moltiplicato per un tasso di supplemento. Tale tasso corrisponde al tasso medio di crescita del numero di beneficiari di prestazioni individuali dell’assicurazione per l’invalidità nei tre anni precedenti l’anno di negoziazione. L’anno di negoziazione è quello che precede un periodo contrattuale. 3 Il tasso di supplemento si applica a tutti gli anni del periodo contrattuale e non deve superare la crescita potenziale del prodotto interno lordo reale. 4 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0ab9314619437d4a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Ogni trattamento di dati in ZEUSS è registrato. 2 I verbali sono conservati per un anno separatamente dal sistema in cui sono trattati i dati personali. 3 Esse sono accessibili esclusivamente agli organi responsabili del rispetto delle prescrizioni sulla protezione dei dati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0ad4f6eecde5b7c5", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Qualora i valori patrimoniali siano stati confiscati in Svizzera dalle autorità svizzere, la parte che spetta alla Svizzera in virtù dell’accordo di ripartizione è ripartita secondo l’articolo 5. 2 Se la confisca è stata pronunciata da uno Stato estero, la quota di 5/10 di cui all’articolo 5 capoverso 1 lettera a è ripartita in parti uguali tra i Cantoni che hanno proceduto a indagini in esecuzione di una domanda di assistenza giudiziaria o di estradizione o che hanno trasmesso spontaneamente all’autorità estera mezzi di prova e, in caso di partecipazione anche di un’altra autorità federale oltre all’UFG, la Confederazione. 3 Se i valori patrimoniali si trovano all’estero, la quota i 2/10 di cui all’articolo 5 capoverso 1 lettera c è ripartita tra gli altri enti pubblici nella proporzione delle quote assegnate a ognuno di essi. 4 L’UFG decide la ripartizione della parte che spetta alla Svizzera in virtù dell’accordo di ripartizione. Gli articoli 4 e 6–10 sono applicabili per analogia.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0ad7fb8ba66f56ab", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I detentori di animali da macello, volatili da cortile, conigli domestici, selvaggina d’allevamento e ratiti destinati alla macellazione devono disporre delle informazioni riguardanti la catena alimentare. Esse comprendono: a. l’identità degli animali da macellare (specie, età, sesso, identificazione); b. la provenienza (nome e indirizzo del detentore); c. lo stato di salute; d. i medicamenti somministrati e le registrazioni necessarie conformemente agli articoli 26 e 28 dell’ordinanza del 18 agosto 2004 sui medicamenti per uso veterinario e gli altri trattamenti; e. lo stato epizooziologico e sanitario dell’effettivo di provenienza, in particolare la presenza di malattie nell’effettivo che potrebbero incidere sulla sicurezza alimentare; f. i risultati dei controlli sugli animali e delle analisi dei prodotti di origine animale e di altri materiali importanti ai fini della sicurezza alimentare, in particolare riguardo a zoonosi e residui; g. i risultati di precedenti controlli del bestiame da macello e di controlli delle carni su altri animali dello stesso effettivo di provenienza; h. il nome e il cognome del veterinario abitualmente consultato. 2 I veterinari ufficiali possono chiedere ai detentori di animali di completare con ulteriori dati le informazioni di cui al capoverso 1.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0ae6ad50903c3dae", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I compiti che, in conformità di legge, incombono alle casse di compensazione sono i seguenti: a. la fissazione, la riduzione e il condono dei contributi; b. la fissazione delle rendite e degli assegni per grandi invalidi; c. la riscossione dei contributi e il pagamento delle rendite e degli assegni per grandi invalidi; d. l’allestimento del conto dei contributi riscossi, delle rendite e degli assegni per grandi invalidi pagati con i propri affiliati (datori di lavoro, persone che esercitano un’attività lucrativa indipendente e persone che non esercitano un’attività lucrativa) da una parte, e con l’Ufficio centrale di compensazione, dall’altra parte; e. la tassazione d’ufficio e l’applicazione della procedura di diffida e di esecuzione; f. la tenuta dei conti individuali; g. la riscossione dei contributi per le spese di amministrazione. 2 Le casse di compensazione cantonali devono inoltre vigilare che siano assoggettate all’assicurazione tutte le persone tenute a pagare dei contributi. 3 Il Consiglio federale può affidare alle casse di compensazione altri compiti nell’ambito della presente legge. Esso disciplina la collaborazione tra le casse di compensazione e l’Ufficio centrale di compensazione e provvede a un impiego opportuno d’attrezzature tecniche. 4 La Confederazione e, con l’approvazione del Consiglio federale, i Cantoni e le associazioni fondatrici possono affidare alle casse di compensazione altri compiti, in particolare quelli relativi alla protezione dei militari e della famiglia. 5 Le casse di compensazione possono affidare a terzi l’esecuzione di determinati compiti; necessitano a tal fine dell’autorizzazione del Consiglio federale. L’autorizzazione può essere subordinata a condizioni e oneri. Gli incaricati e il loro personale sottostanno all’obbligo del segreto secondo l’articolo 33 LPGA; sono tenuti a rispettare le prescrizioni della presente legge relative al trattamento e alla comunicazione di dati. La responsabilità di cui all’articolo 78 LPGA e all’articolo 70 della presente legge per i compiti svolti da terzi resta alle associazioni fondatrici o ai Cantoni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0ae81a17f148214d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Oltre ai requisiti secondo l’articolo 15 OsAlA, l’etichettatura delle materie prime deve comprendere le indicazioni seguenti: a. la denominazione della materia prima conformemente a quella del catalogo delle materie prime di alimenti per animali secondo l’allegato 1.4 o a quella dell’elenco di cui all’articolo 9 capoverso 3 OsAlA; tale denominazione è utilizzata conformemente all’articolo 9 capoverso 4 OsAlA; e b. l’indicazione obbligatoria corrispondente alla rispettiva categoria secondo l’elenco riportato nell’allegato 1.2; può essere sostituita dalle indicazioni previste dal catalogo delle materie prime di alimenti per animali di cui all’allegato 1.4 per la materia prima in questione. 2 L’etichettatura delle materie prime contenenti additivi per alimenti per animali deve comprendere le indicazioni supplementari seguenti: a. le specie animali o le categorie di animali cui è destinata la materia prima, se gli additivi per alimenti per animali in questione non sono autorizzati per tutte le specie animali o lo sono in concentrazioni massime per determinate specie; b. le istruzioni per l’uso corretto secondo l’allegato 8.1 numero 4, se per l’additivo per alimenti per animali in questione è stata stabilita una concentrazione massima; c. la durata minima di conservazione per gli additivi per alimenti per animali che non sono additivi tecnologici.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0ae82fe1db15566b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 In caso di transito di partite soggette al controllo veterinario di confine attraverso gli Stati membri dell’UE, l’Islanda o la Norvegia a destinazione di un Paese terzo, il servizio veterinario di confine informa mediante TRACES l’autorità competente del posto d’ispezione frontaliero dal quale la partita lascerà il territorio d’importazione o uno Stato membro dell’UE, l’Islanda o la Norvegia a destinazione di un Paese terzo. 2 Se ha motivo di ritenere che una partita non abbia lasciato il territorio d’importazione o gli Stati membri dell’UE, l’Islanda o la Norvegia entro il termine previsto, il servizio veterinario di confine informa l’UDSC. Quest’ultimo compie ulteriori accertamenti. Se l’UDSC non può appurare l’uscita dal territorio d’importazione, da uno Stato membro dell’UE, dall’Islanda o dalla Norvegia, l’USAV informa le autorità competenti dei Cantoni e i Paesi attraverso i quali doveva transitare la partita.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0afca24c03c7dd35", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I suoli vanno sfruttati secondo lo stato della tecnica, evitando ogni effetto pregiudizievole per le acque, in particolare quelli causati dal convogliamento e dal dilavamento dei fertilizzanti e dei prodotti per il trattamento delle piante. 1bis Nei settori di alimentazione di captazioni di acqua potabile possono essere impiegati soltanto prodotti fitosanitari il cui impiego non comporti nella falda freatica concentrazioni di principi attivi e prodotti di degradazione superiori a 0,1 µg/l. 2 Il Consiglio federale può emanare le prescrizioni necessarie.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0afeeed4f60e8036", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se assicuratori e fornitori di prestazioni non hanno convenuto altrimenti, l’assicurato è debitore della rimunerazione nei confronti del fornitore di prestazioni. In questo caso l’assicurato ha diritto di essere rimborsato dal suo assicuratore (sistema del terzo garante). In deroga all’articolo 22 capoverso 1 LPGA, tale diritto è cedibile al fornitore di prestazioni. 2 Gli assicuratori e i fornitori di prestazioni possono convenire che l’assicuratore è il debitore della rimunerazione (sistema del terzo pagante). In deroga al capoverso 1, in caso di cura ospedaliera l’assicuratore è debitore della sua parte di remunerazione. 3 Il fornitore di prestazioni deve consegnare al debitore della remunerazione una fattura dettagliata e comprensibile. Deve pure trasmettergli tutte le indicazioni necessarie per poter verificare il calcolo della remunerazione e l’economicità della prestazione. Nel sistema del terzo pagante il fornitore di prestazioni trasmette all’assicurato, senza che questi debba farne richiesta, una copia della fattura inviata all’assicuratore. Il fornitore di prestazioni e l’assicuratore possono convenire che tale trasmissione incomba all’assicuratore. La trasmissione può avvenire anche per via elettronica. In caso di cura ospedaliera, l’ospedale attesta separatamente la quotaparte del Cantone e quella dell’assicuratore. Il Consiglio federale disciplina i particolari. 3bis I fornitori di prestazioni devono indicare nella fattura di cui al capoverso 3 le diagnosi e le procedure in forma codificata, conformemente alle classificazioni previste nella pertinente edizione svizzera pubblicata dal Dipartimento competente. Il Consiglio federale emana disposizioni d’esecuzione sulla rilevazione, il tratta¬mento e la trasmissione dei dati, nel rispetto del principio di proporzionalità. 3ter I fornitori di prestazioni trasmettono le fatture al debitore della rimunerazione per via elettronica. Su richiesta dell’assicurato, trasmettono a quest’ultimo gratuitamente la fattura in forma cartacea. Per la trasmissione elettronica delle fatture, i fornitori di prestazioni e gli assicuratori o le loro federazioni convengono uno standard uniforme valido in tutta la Svizzera. In caso di mancato accordo tra le parti, lo standard è stabilito dal Consiglio federale. 4 L’assicuratore può esigere ragguagli supplementari di natura medica. 5 Il fornitore di prestazioni è legittimato, se le circostanze lo esigono, oppure obbligato in ogni caso, su richiesta dell’assicurato, a fornire le indicazioni di natura medica soltanto al medico di fiducia secondo l’articolo 57. 6 In deroga all’articolo 29 capoverso 2 LPGA, per rivendicare il diritto alle prestazioni non è necessario alcun formulario.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0b01311924851fe8", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I Cantoni perseguono e giudicano le infrazioni alla presente legge. 2 L’Amministrazione federale delle dogane (AFD) persegue e giudica le infrazioni alle prescrizioni della presente legge concernenti l’obbligo di autorizzazione per l’importazione (art. 7 cpv. 3) e la limitazione delle importazioni (art. 31 cpv. 2 lett. i). 3 Se un’infrazione costituisce simultaneamente un’infrazione secondo il capoverso 2 e un’infrazione perseguibile dall’AFD, si applica la pena comminata per l’infrazione più grave. L’AFD può aumentare adeguatamente la pena.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0b088262ada87b43", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il Consiglio federale emana le disposizioni necessarie per l’esecuzione della presente legge. 2 Esso fissa l’importo delle tasse che l’Istituto riscuote per le autorizzazioni, i controlli e le prestazioni di servizi. Può delegare tale competenza all’Istituto. 3 Nel rilasciare autorizzazioni a organizzazioni, istituzioni e autorità ai sensi dell’articolo 14a, il Consiglio federale definisce, caso per caso, le attribuzioni, le condizioni da adempiere per il loro esercizio e le modalità di controllo. Se necessario, nel disciplinare il controllo può emanare disposizioni deroganti alla legge.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0b18dfb5a7e7f140", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le persone autorizzate a dispensare medicamenti devono indicare per ogni dispensazione di medicamenti per animali da reddito: a. la designazione del medicamento (denominazione commerciale); b. la quantità in unità di confezioni o la dose; c. la data della dispensazione o dell’utilizzazione; d. il nome e l’indirizzo del detentore degli animali. 2 Le persone autorizzate a dispensare e a prescrivere medicamenti veterinari devono iscrivere queste indicazioni nella cartella medica dell’animale o del gruppo di animali di un effettivo o memorizzarle su un supporto comparabile accessibile in ogni momento. Se dispensano medicamenti sia per animali da reddito sia per animali da compagnia, la documentazione deve indicare in modo sufficientemente chiaro le quantità rispettive di medicamenti somministrati. 3 Le persone autorizzate a dispensare ma non a prescrivere medicamenti veterinari devono inoltre allegare la prescrizione veterinaria o, nel caso non sia necessaria una prescrizione, indicare il nome e l’indirizzo del destinatario. 4 Chi dispensa medicamenti secondo l’articolo 26 deve conservare in ordine cronologico i bollettini di consegna di tutti i medicamenti acquistati nonché i documenti relativi a ogni restituzione o distruzione di medicamenti. Deve anche allegare le corrispondenti istruzioni per l’uso.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0b19a69df0de7c7f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le designazioni, le indicazioni, le immagini, le confezioni, gli imballaggi, le scritte che figurano sulle confezioni e sugli imballaggi, le modalità di presentazione, le pubblicità e le informazioni utilizzate per le derrate alimentari devono corrispondere ai fatti e non essere tali da indurre in inganno, segnatamente su natura, provenienza, fabbricazione, modo di produzione, composizione, contenuto e conservazione della corrispondente derrata alimentare. 1bis … 1ter … 2 In particolare sono vietati: a. le indicazioni sugli effetti o sulle proprietà di una derrata alimentare che essa non possiede secondo lo stato attuale della scienza o che non sono sufficientemente provate dal profilo scientifico; b. le indicazioni con le quali si lascia intendere che una derrata alimentare possiede proprietà particolari, nonostante queste si trovino in tutte le derrate alimentari paragonabili; sono permessi riferimenti a: 1. prescrizioni applicabili a un gruppo di derrate alimentari, in particolare concernenti la produzione rispettosa dell’ambiente, l’allevamento di animali conforme alle specie o la sicurezza della derrata alimentare, 2. proprietà riscontrate in prodotti facenti parte di un determinato gruppo di derrate alimentari; c. i riferimenti che attribuiscono a una derrata alimentare proprietà atte a prevenire, curare o guarire una malattia umana o che diano adito a supposizioni del genere; sono permessi: 1. i riferimenti agli effetti di aggiunte con effetti legati alla nutrizione o fisiologici di derrate alimentari (art. 25) ai fini della promozione della salute pubblica, 2. le indicazioni nutrizionali e sulla salute (art. 38); d. le presentazioni di qualsiasi genere che conferiscono a una derrata alimentare l’apparenza di un medicamento; e. le indicazioni o le presentazioni da cui si deduce che una derrata alimentare abbia un valore superiore alle sue reali proprietà; f. le indicazioni o le presentazioni di qualsiasi genere che possono dare origine a confusione con denominazioni protette secondo l’ordinanza del 28 maggio 1997 DOP/IGP, l’ordinanza del 2 settembre 2015 DOP/IGP per prodotti non agricoli, una legislazione cantonale analoga oppure un trattato internazionale vincolante per la Svizzera; g. i riferimenti che possono suscitare percezioni sbagliate nei consumatori per quanto concerne la provenienza di una derrata alimentare ai sensi della legge del 28 agosto 1992 sulla protezione dei marchi; h. per le bevande alcoliche: le indicazioni che in qualche modo si riferiscono alla salute; sono fatte salve le denominazioni di bevande alcoliche tradizionali fissate dal DFI; i. nel caso di prodotti soggetti ad autorizzazione: riferimenti a carattere pubblicitario all’autorizzazione rilasciata dall’USAV. 3 Il DFI disciplina: a. i limiti della pubblicità ammessa; b. le indicazioni nutrizionali o sulla salute ammesse. 4 Può prescrivere requisiti per la presentazione, la confezione e l’imballaggio.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0b529586b4456d43", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 14 LTBC) 1 In merito alle domande di aiuti finanziari per la custodia di beni culturali a titolo fiduciario e per la cura conservativa ai sensi dell’articolo 14 capoverso 1 lettera a LTBC decide l’UFC. 2 In merito a domande di aiuti finanziari per progetti ai sensi dell’articolo 14 capoverso 1 lettera b LTBC e per facilitare il rimpatrio del patrimonio culturale ai sensi dell’articolo 14 capoverso 1 lettera c LTBC, l’UFC decide d’intesa con la Direzione dello sviluppo e della cooperazione e della Direzione politica del Dipartimento federale degli affari esteri.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "0b545c43ee69f7b2", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il titolare di un’autorizzazione d’importazione unica notifica per scritto a Swissmedic, entro un termine massimo di dieci giorni lavorativi, l’entrata della sostanza controllata. La notifica deve indicare il quantitativo ricevuto, la data dell’importazione e il corrispondente numero dell’autorizzazione d’importazione rilasciata da Swissmedic. 2 Il titolare di un’autorizzazione generale d’importazione notifica a Swissmedic, al più tardi entro dieci giorni lavorativi dalla fine dell’anno civile, il quantitativo annuale di sostanze controllate importate.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0b568d64683fb0ab", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il calcolo degli emolumenti è disciplinato in modo che il provento totale dei medesimi non ecceda i costi complessivi di un’unità amministrativa. 2 I costi complessivi si compongono: a. dei costi diretti di personale dell’unità amministrativa; b. dei costi diretti di posti di lavoro dell’unità amministrativa, come i costi di manutenzione e di esercizio, nonché dei costi di ammortamento degli edifici, dei mobili, delle attrezzature, degli apparecchi e delle macchine utilizzati; c. di una quota adeguata dei costi delle prestazioni dei servizi centrali (costi generali), di massima un supplemento del 20 per cento sui costi diretti di personale; d. dei costi speciali di materiale e di esercizio. 3 L’amministrazione federale delle finanze (AFF) calcola ogni anno i costi diretti di personale e di posti di lavoro dell’Amministrazione federale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0b6552fb411063c7", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il DFI stabilisce in unʼordinanza per quali esemplari soggetti a dichiarazione occorre procedere a un controllo documentale all’atto dell’importazione e per quali esemplari e in quali casi occorre inoltre procedere a un controllo d’identità e a un controllo fisico. 2 Le partite che non sono controllate presso gli uffici devono essere presentate all’organo di controllo competente entro due giorni lavorativi dalla dichiarazione, se ciò viene disposto dall’USAV. Le partite possono essere modificate prima del controllo soltanto se necessario per il benessere degli animali vivi e delle piante vive. 3 L’USAV può concordare con i destinatari autorizzati di cui all’articolo 101 dell’ordinanza del 1° novembre 2006 sulle dogane e con i depositari di cui all’articolo 52 capoverso 1 LD i controlli da effettuare e il luogo del controllo. Nell’accordo è stabilito come depositare o custodire gli esemplari fino al momento del controllo e quali informazioni devono essere registrate. 4 D’intesa con l’UDSC, l’USAV può affidare agli organi delle dogane il controllo della documentazione e delle partite.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0b74415512bf3ad2", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’ufficio d’inchiesta riassume i risultati dell’inchiesta in un rapporto finale. 2 Il rapporto finale informa: a. sulle persone, imprese, mezzi di trasporto e infrastrutture di trasporto coinvolti e interessati; b. sulla dinamica dell’evento imprevisto nonché sulle cause e circostanze di quest’ultimo; c. sull’entità dei danni alle persone e materiali; d. sui risultati delle operazioni d’inchiesta e delle perizie. 3 Se sono state riscontrate lacune nella sicurezza, il rapporto finale contiene le corrispondenti raccomandazioni di sicurezza. 4 L’ufficio d’inchiesta trasmette la bozza di rapporto finale per parere alle persone direttamente interessate dall’inchiesta e a quelle in essa direttamente coinvolte nonché al dipartimento e all’ufficio federale competenti. 5 I pareri possono essere inoltrati entro 60 giorni dalla trasmissione della bozza di rapporto finale. 6 L’ufficio d’inchiesta stila il rapporto finale tenendo conto dei pareri e lo sottopone al SISI per approvazione. 7 Invia il rapporto finale alle persone e ai servizi che ne hanno già ricevuto la bozza.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0b7f490fcd6999b4", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Chi il 31 dicembre 2020 è titolare della licenza per allievo conducente della categoria B e non ha ancora compiuto 20 anni è ammesso all’esame pratico di conducente anche se possiede detta licenza da meno di un anno. 1bis Chi compie i 18 anni nel 2021 e ottiene nello stesso anno la licenza per allievo conducente della categoria B è ammesso all’esame pratico a partire dal compimento dei 18 anni, anche se possiede detta licenza da meno di un anno. 2 Chi il 31 dicembre 2019 è titolare di una licenza di condurre in prova deve seguire soltanto un giorno di formazione complementare. L’articolo 27c non è applicabile. 4 Le persone che hanno ottenuto la licenza per allievo conducente della sottocategoria A1 prima del 1° gennaio 2021 e hanno svolto la formazione pratica di base della durata di otto ore conformemente al diritto previgente sono ammesse all’esame pratico di conducente. Se già titolari di una licenza di condurre della categoria B o della sottocategoria B1, tali persone ottengono la licenza di condurre senza dover superare l’esame pratico di conducente. 5 Alle persone la cui licenza di condurre è limitata alla guida di veicoli provvisti di dispositivi che agevolano il cambio di marcia o a trazione elettrica la limitazione è soppressa, su richiesta, se non vi sono carenze nell’idoneità alla guida. 5 Alle persone la cui licenza di condurre è limitata alla guida di veicoli provvisti di dispositivi che agevolano il cambio di marcia o a trazione elettrica la limitazione è soppressa, su richiesta, se non vi sono carenze nell’idoneità alla guida. 6 I titolari di una licenza di condurre cartacea devono sostituirla entro il 31 gennaio 2024 con un documento in formato carta di credito. Come data di rilascio del nuovo documento va riportata la data del giorno in cui l’autorità cantonale ha proceduto alla sostituzione. Trascorso il suddetto termine, i documenti cartacei perdono la loro validità come attestato delle autorizzazioni a condurre.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0b82af4b58b0a24e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Chiunque, in virtù della presente ordinanza, intende eseguire, sorvegliare e certificare lavori di manutenzione o applicare, in modo autonomo, procedure particolari, deve essere titolare di una licenza personale rilasciata o riconosciuta dall’UFAC o di un’autorizzazione personale rilasciata da quest’ultimo. 2 Le persone non titolari di una licenza o di un’autorizzazione personale pertinente sono autorizzate a eseguire lavori di manutenzione unicamente sotto la sorveglianza diretta di un titolare di una licenza, di un’autorizzazione personale conformemente alla presente ordinanza o di una licenza secondo l’allegato III (parte 66) al regolamento (UE) n. 1321/2014. 3 Sono fatti salvi gli articoli 33 e 34 dell’ordinanza del DATEC del 18 settembre 1995 concernente la navigabilità degli aeromobili (ODNA).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0b83b6453de8bd19", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La domanda deve essere presentata alla Segreteria di Stato per la formazione, la ricerca e l’innovazione (SEFRI). 2 Essa deve includere: a. cognome, nome, indirizzo, luogo di attinenza e data di nascita del richiedente; b. indicazioni relative al diploma o certificato e, se necessario, alla pratica professionale, al corso postdiploma di livello universitario o a un’altra formazione continua equivalente. 3 La titolarità del diploma o del certificato, l’adempimento della pratica professionale richiesta, del corso postdiploma di livello universitario o di un’altra formazione continua equivalente devono essere comprovati mediante i documenti originali o in copia autenticata.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0bae424a94dad18a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le imprese che prestano servizi di sdoganamento sono considerate persone soggette all’obbligo di dichiarazione. 2 In caso di partite soggette al controllo veterinario di confine, esse devono fornire in tempo utile al servizio veterinario di confine le informazioni e i documenti necessari oppure devono fornirli in formato elettronico. 3 Su richiesta, esse devono fornire al servizio veterinario di confine i manifesti di carico degli aeromobili, le lettere di vettura aerea e altri documenti. 4 Devono trasferire gli animali e i prodotti animali che giungono in aeroporto al di fuori degli orari di apertura del posto di controllo frontaliero nei locali del servizio veterinario di confine adibiti per simili casi. 5 Devono garantire che gli animali siano curati durante la loro permanenza in aeroporto. 6 Per le imprese che prestano servizi di sdoganamento di animali vivi valgono per analogia i requisiti applicabili alle pensioni per animali fissati nella legislazione sulla protezione degli animali, in particolare gli articoli 101–102 OPAn.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0bbb142b284404b9", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Una disciplina sportiva può essere ammessa come disciplina sportiva G+S se: a. l’attività motoria che la definisce è svolta dalla persona che la pratica; b. la sua pratica regolare promuove la capacità di prestazione fisica contribuendo a plasmare pure l’aspetto mentale della prestazione; c. viene praticata secondo determinate regole che garantiscono anche l’incolumità fisica e psichica, la sicurezza e la salute dei partecipanti; d. è garantito un approccio rispettoso dell’ambiente; e. la sua impostazione teorica e pedagogica è conforme a valori fondamentali, quali l’uguaglianza, il rispetto reciproco, l’onestà e la correttezza; f. è praticata regolarmente da bambini e giovani in età G+S in forma organizzata e nell’ambito di un gruppo; e g. è sostenuta da una federazione d’importanza nazionale che: 1. è affiliata all’associazione mantello dello sport svizzero, e 2. ha la volontà e i mezzi per assumersi compiti nello sviluppo della disciplina sportiva in questione come pure nella formazione e nella formazione continua dei monitori delle organizzazioni affiliate. 2 In nessun caso sono ammessi: a. gli sport motoristici e aeronautici; b. le discipline sportive che prevedono come scopo ultimo l’atterramento dell’avversario e in cui non si stabilisce espressamente che i bambini e i giovani possono praticarle soltanto senza l’atterramento dell’avversario; c. le discipline sportive che comportano un rischio elevato per i partecipanti, segnatamente quelle di cui all’articolo 1 capoverso 2, lettere c–e della legge federale del 17 dicembre 2010 concernente l’attività di guida alpina e l’offerta di attività a rischio. 3 Il Dipartimento federale della difesa, della protezione della popolazione e dello sport (DDPS) stabilisce le discipline sportive G+S.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0bbfff5c32fa9ae2", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le misure educative, i trattamenti speciali e le pene disciplinari ordinati in virtù degli ex articoli 84, 85 o 87 CP nei confronti di fanciulli che al momento del fatto non avevano ancora compiuto i dieci anni e non ancora eseguiti o eseguiti soltanto in parte non sono più eseguiti dopo l’entrata in vigore della presente legge. 2 Qualora vi siano indizi secondo i quali il fanciullo necessita di un aiuto particolare, l’autorità d’esecuzione ne informa l’autorità tutoria o il servizio di aiuto alla gioventù designato dal diritto cantonale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0be59923c4dcb642", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le sostanze di cui all’allegato 6 o gli ingredienti da esse ricavate e presenti nel prodotto finito, eventualmente anche in forma modificata, devono essere chiaramente definiti nell’elenco degli ingredienti, come «malto d’orzo», «emulsionante (lecitina di soia)», «aroma naturale di arachidi». Tale indicazione deve essere evidenziata mediante il carattere, lo stile, il colore dello sfondo o altri accorgimenti adeguati. 2 Qualora l’elenco degli ingredienti non sia obbligatorio, l’indicazione deve comprendere la parola «contiene», seguita dalla denominazione dell’ingrediente o del prodotto in questione conformemente all’allegato 6. 3 Se in una derrata alimentare vari ingredienti o sostanze ausiliarie per la lavorazione di cui ai capoversi 1 e 2 sono stati ottenuti da un unico ingrediente o prodotto secondo l’allegato 6, ciò deve essere indicato chiaramente nella caratterizzazione per ciascuno di questi ingredienti o sostanze ausiliarie. 4 L’indicazione di cui al capoverso 1 non è obbligatoria se la denominazione specifica della derrata alimentare contiene un chiaro riferimento all’ingrediente in questione. 4bis Lʼindicazione di cui al capoverso 1 non è obbligatoria per le derrate alimentari di cui allʼarticolo 9 capoverso 1 lettera d. 5 Gli ingredienti secondo i capoversi 1 e 2 devono essere indicati anche quando non sono stati mescolati volontariamente e hanno contaminato una derrata alimentare involontariamente (miscele o contaminazioni involontarie) purché il loro tenore, riferito al prodotto finale, superi o possa superare le quantità seguenti: a. per i solfiti: 10 mg di SO2 per chilogrammo o litro di derrata alimentare pronta al consumo; b. per i cereali contenenti glutine: 200 mg di glutine per chilogrammo o litro di derrata alimentare pronta al consumo; c. per gli oli e grassi vegetali contenenti olio d’arachidi completamente raffinato: 10 g di olio di arachidi per chilogrammo o litro di derrata alimentare pronta al consumo; d. per il lattosio: 1 g per chilogrammo o litro di derrata alimentare pronta al consumo; e. per tutti gli altri casi: 1 g per chilogrammo o litro di derrata alimentare pronta al consumo. 6 Il responsabile deve essere in grado di provare che sono state applicate tutte le misure previste nell’ambito della buona prassi procedurale allo scopo di impedire o ridurre il più possibile le miscele involontarie secondo il capoverso 5. 7 Le miscele secondo il capoverso 5, che si situano al di sotto dei limiti massimi stabiliti nel capoverso stesso, possono essere indicate. 8 Le diciture secondo il capoverso 5, quale «può contenere arachidi», devono essere apposte immediatamente dopo l’elenco degli ingredienti. 9 Se è possibile fornire la prova che singoli ingredienti, fabbricati con ingredienti di cui all’allegato 6, non provocano allergie o altre reazioni indesiderate, è consentito rinunciare alla loro indicazione secondo i capoversi 1, 3 e 5.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0be5cbac2c40d968", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se la Banca nazionale ricorre a terzi per effettuare le rilevazioni, essi sono contrattualmente obbligati in particolare a: a. utilizzare unicamente in esecuzione di questo mandato i dati, che sono loro comunicati o che essi raccolgono nell’ambito del loro mandato; b. non collegare la rilevazione effettuata per la Banca nazionale con altre rilevazioni; c. ritornare tutti i dati alla Banca nazionale e cancellare i dati memorizzati elettronicamente dopo la cessazione del mandato. [tab] 2 Per beneficiare di una deroga a questi obblighi è necessaria l’autorizzazione scritta della Banca nazionale. 3 I terzi devono provare di avere adottato le misure tecniche e organizzative necessarie all’elaborazione di questi dati conformemente all’ordinanza del 14 giugno 1993 relativa alla legge federale sulla protezione dei dati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0bf7915b851f2952", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La presente ordinanza disciplina: a. i fondi propri computabili; b. i rischi da coprire con fondi propri e l’entità della copertura; c. la ripartizione dei rischi, segnatamente i limiti massimi dei grandi rischi e il trattamento di posizioni interne al gruppo d. le esigenze particolari per le banche di rilevanza sistemica. 2 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0c29c293e8bdf15c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Quando ricorrano le condizioni della procedura cambiaria, l’ufficio notifica immediatamente al debitore un precetto esecutivo. 2 Il precetto contiene: 1. le indicazioni della domanda d’esecuzione; [tab] 2. l’ingiunzione di pagare al creditore, entro cinque giorni, il credito e le spese d’esecuzione; [tab] 3. l’avvertenza che il debitore può fare opposizione (art. 179) o ricorrere all’autorità di vigilanza per violazione delle disposizioni della presente legge (art. 17 e 20); [tab] 4. l’indicazione che il creditore può domandare il fallimento, se il debitore non ottempera al precetto esecutivo, benché non sia stata fatta opposizione o questa non sia stata ammessa (art. 188). 3 Sono applicabili gli articoli 70 e 72.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0c34f9828959a462", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se vi è da temere un danno dovuto alla ritenzione della merce, l’UDSC può subordinare la ritenzione della merce a una dichiarazione di responsabilità da parte del richiedente. Al posto di tale dichiarazione, l’UDSC può, in casi motivati, chiedere al richiedente un’adeguata garanzia. 2 Se non vengono ordinati provvedimenti cautelari o se i provvedimenti presi si rivelano infondati, il richiedente deve risarcire il danno causato dalla ritenzione della merce e dal prelievo dei campioni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0c3b5dae1dcf9f64", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le aziende omologate per il rilascio di passaporti fitosanitari rilevano quali punti critici all’interno dei loro processi aziendali rappresentano un rischio fitosanitario. Devono sorvegliare tali punti. 2 Devono tenere un registro sul rilevamento e sulla sorveglianza dei punti di cui al capoverso 1 e conservarlo per almeno tre anni. 3 Hanno inoltre i seguenti obblighi: a. garantire che il personale disponga di conoscenze fitosanitarie, in particolare per l’esecuzione delle analisi di cui all’articolo 84; b. notificare al SFF entro 30 giorni ogni modifica delle informazioni fornite all’atto dell’omologazione, in particolare se intendono importare, produrre o mettere in commercio nuove categorie di merci; c. controllare regolarmente lo stato di salute delle loro merci; d. verificare che le merci da loro acquistate siano scortate da un passaporto fitosanitario conforme alle prescrizioni. 4 Le aziende che producono e mettono in commercio merci secondo l’articolo 60 e per tali merci rilasciano un passaporto fitosanitario, notificano annualmente al SFF le particelle e le unità di produzione nonché le merci ivi prodotte.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0c4004e2404e8cf0", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il controllo periodico dei datori di lavoro di cui all’articolo 68 capoverso 2 primo periodo LAVS è effettuato in linea di massima sul posto. L’ufficio di revisione può rinunciare al controllo sul posto, se ha accesso ai dati e ai documenti necessari per via elettronica. 2 Se un datore di lavoro passa da una cassa a un’altra, la prima cassa deve vigilare che egli sia controllato per il periodo anteriore al cambiamento di cassa. 3 Il gerente della cassa ha la responsabilità di ordinare i controlli e di stabilire i periodi di controllo. A tal fine tiene conto in particolare del risultato dell’ultimo controllo e della valutazione costante dei rischi relativa al datore di lavoro in questione. Il controllo deve essere annunciato in tempo utile al datore di lavoro. 4 L’Ufficio federale impartisce alle casse di compensazione istruzioni sulle modalità dei controlli.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0c51175270187965", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Può chiedere al Consiglio comunale di deliberare su un oggetto determinato: a) il 10 per cento dei titolari dei diritti politici nei Comuni con meno di 5000 titolari dei diritti politici; b) il 5 per cento dei titolari dei diritti politici, ma almeno 300 di loro, nei Comuni in cui si contano da 5000 a 30 000 titolari dei diritti politici; c) il 3 per cento dei titolari dei diritti politici, ma almeno 1800 e al massimo 2400 di loro, nei Comuni con più di 30 000 titolari dei diritti politici. 2 La legge definisce gli ambiti in cui può essere esercitato il diritto di iniziativa. 3 Sono applicabili gli articoli 58 e 59.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0c6713670b025815", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli emolumenti per gli altri atti sono calcolati in ragione del dispendio di tempo. 2 Essi variano tra 100 e 150 franchi per ora di lavoro. Gli emolumenti dipendono dal volume e dalla difficoltà del lavoro e si applicano alle prestazioni che non corrispondono al volume ordinario dell’esame.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0c78e1e5efc23669", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le informazioni, i dati personali e i dati concernenti persone giuridiche necessari per la verifica e il monitoraggio di cui all’articolo 55 nonché per valutazioni statistiche sono forniti all’UFE, su richiesta, da: a. l’Ufficio federale dell’ambiente (UFAM); b. l’Ufficio federale dei trasporti; c. l’Ufficio federale delle strade; d. l’Ufficio federale dello sviluppo territoriale; e. l’Ufficio federale dell’aviazione civile; f. la ElCom; g. la società nazionale di rete (art. 18 LAEl); h. l’organo d’esecuzione; i. le imprese di approvvigionamento energetico; j. i Cantoni e i Comuni. 2 Il Consiglio federale stabilisce le informazioni e i dati necessari.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0c808eb57becb301", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’UFSP decide entro 60 giorni. 2 Se l’UFSP chiede documenti supplementari alla direzione di progetto, il termine inizia a decorrere a partire dalla ricezione dei documenti richiesti. 3 L’UFSP comunica alla direzione di progetto l’inizio del termine.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0c85493fd6131f58", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Al più tardi sino al 31 dicembre 1996, le casse malati possono continuare i rapporti d’assicurazione, esistenti all’entrata in vigore della legge, con persone che non sono soggette all’assicurazione obbligatoria delle cure medico-sanitarie e che nemmeno possono esservi soggette a domanda. Questi rapporti d’assicurazione sono retti dal diritto previgente. 2 Un nuovo rapporto d’assicurazione ai sensi del capoverso 1 può essere creato soltanto se esso permette una corrispondente continuazione della copertura assicurativa sino al 31 dicembre 1996, allora garantita da un assicuratore che ha rinunciato a esercitare l’assicurazione sociale malattie (art. 99 LAMal). 3 Le casse malati possono offrire alle persone di cui ai capoversi 1 e 2 la continuazione dei rapporti d’assicurazione su base contrattuale oltre il 31 dicembre 1996. Il contratto può essere stipulato con la stessa cassa malati o con un altro assicuratore ai sensi dell’articolo 11 LAMal. Il finanziamento delle prestazioni corrispondenti a quelle dell’assicurazione obbligatoria delle cure medico-sanitarie è retto dai principi dell’assicurazione sociale malattie. I rapporti d’assicurazione soggiacciono alla LCA. 4 Se una cura iniziata prima del 1° gennaio 1997 continua dopo questa data, la cassa malati deve mantenere il rapporto d’assicurazione sino alla fine della cura conformemente al diritto previgente.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0c8ec993ab11d767", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il datore di lavoro deve accordare un supplemento salariale del 25 per cento almeno al lavoratore che svolge solo temporaneamente un lavoro notturno. 2 Il lavoratore che svolge regolarmente o periodicamente un lavoro notturno ha diritto a una compensazione di tempo equivalente al 10 per cento della durata del lavoro notturno da lui svolto. Il tempo di riposo compensativo deve essere accordato entro un anno. La compensazione può tuttavia essere accordata sotto forma di supplemento salariale ai lavoratori il cui lavoro, regolarmente svolto all’inizio o alla fine delle ore notturne, non supera un’ora. 3 Il tempo di riposo compensativo conformemente al capoverso 2 non deve essere accordato se: a. la durata media delle squadre nell’azienda non supera le sette ore, comprese le pause, o b. il lavoratore di notte é occupato solo quattro notti per settimana (settimana di quattro giorni), o c. ai lavoratori sono accordati tempi di riposo compensativi equivalenti, entro un anno, per contratto collettivo di lavoro o per applicazione analogica delle disposizioni di diritto pubblico. 4 Le regolamentazioni relative al tempo di riposo compensativo, ai sensi del capoverso 3 lettera c, devono essere esaminate dalla SECO che si pronuncia sulla loro equivalenza con il tempo di riposo compensativo legale, ai sensi del capoverso 2.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0ca1fbc5575bc696", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "L’assicurazione assume i costi delle seguenti vaccinazioni profilattiche alle condizioni elencate: Misura Condizione a. Vaccinazione e richiami contro difterite, tetano, pertosse, poliomielite; vaccinazione contro morbillo, orecchioni, rosolia Secondo il «Calendario vaccinale svizzero 2021» (Calendario vaccinale 2021) curato dall’Ufficio federale della sanità pubblica (UFSP) e dalla Commissione federale per le vaccinazioni (CFV). b. Vaccinazione contro l’Haemophilus influenzae Secondo il Calendario vaccinale 2021, per i bambini fino al compimento dei 5 anni. c. Vaccinazione contro l’influenza 1. Vaccinazione annuale per le persone esposte a un elevato rischio di complicazioni secondo il Calendario vaccinale 2021. 2. In caso di minaccia di pandemia d’influenza o nel corso di tale pandemia, per coloro ai quali l’UFSP raccomanda una vaccinazione. Questa prestazione non è soggetta ad alcuna franchigia. Per la vaccinazione, compreso il vaccino, viene concordato un rimborso forfettario. d. Vaccinazione contro l’epatite B Secondo il Calendario vaccinale 2021. Se effettuata per motivi professionali o di medicina di viaggio, i costi non sono assunti dall’assicurazione. e. ... f. Vaccinazione contro gli pneumococchi Secondo il Calendario vaccinale 2021, per i bambini fino al compimento dei 5 anni. g. Vaccinazione contro i meningococchi Secondo il Calendario vaccinale 2021. Sono assunti unicamente i costi della vaccinazione effettuata con vaccini omologati per il relativo gruppo d’età. Se effettuata per motivi professionali o di medicina di viaggio, i costi non sono assunti dall’assicurazione. h. Vaccinazione contro la tubercolosi Con il vaccino BCG secondo il Calendario vaccinale 2021. i Vaccinazione contro l’encefalite da zecca (FSME) Secondo il Calendario vaccinale 2021. Se effettuata per motivi professionali, i costi non sono assunti dall’assicurazione. j. Vaccinazione contro la varicella Secondo il Calendario vaccinale 2021. k. Vaccinazione contro i virus del papilloma umano (HPV) 1. Secondo il Calendario vaccinale 2021: a. vaccinazione di base delle ragazze dal compimento dell’11° anno di età al compimento del 15° anno di età; b. vaccinazione delle ragazze e delle donne dal compimento del 15° anno di età al compimento del 27° anno di età; c. vaccinazione complementare dei ragazzi e degli uomini dal compimento dell’11° anno di età al compimento del 27° anno di età. 2. Vaccinazione nel quadro di programmi cantonali di vaccinazione che devono soddisfare i seguenti requisiti minimi: a. l’informazione ai giovani appartenenti ai gruppi target e ai loro genitori (o rappresentanti legali) in merito alla disponibilità della vaccinazione e alle raccomandazioni dell’UFSP e della CFV secondo il numero 1 è garantita; b. la completezza delle vaccinazioni è ricercata; c. le prestazioni e gli obblighi dei responsabili del programma, dei medici che effettuano le vaccinazioni e degli assicuratori-malattie sono definiti; d. il rilevamento di dati, il conteggio, i flussi delle informazioni e delle finanze sono disciplinati. 3. Questa prestazione non è soggetta ad alcuna franchigia. Per la vaccinazione, compreso il vaccino, viene concordato un rimborso forfettario. 4. L’assunzione dei costi del vaccino nonavalente è in fase di valutazione fino al 31 dicembre 2022. l. Vaccinazione contro l’epatite A Secondo il Calendario vaccinale 2021. Per le seguenti persone: – per pazienti affetti da una malattia cronica del fegato – per bambini provenienti da Paesi con un’endemicità media o elevata che vivono in Svizzera e che ritornano al loro Paese d’origine per un soggiorno temporaneo – per persone che si iniettano droghe – per uomini che hanno contatti sessuali con altri uomini al di fuori di una relazione stabile. Vaccinazione post-esposizione entro sette giorni dall’esposizione. Se effettuata per motivi professionali o di medicina di viaggio, i costi non sono assunti dall’assicurazione. m. Vaccinazione contro la rabbia Vaccinazione in seguito a esposizione a un animale affetto, o sospettato di essere affetto, dalla rabbia secondo le Direttive e raccomandazioni del 27 gennaio 2021 dell’Ufficio federale della sanità pubblica e della Commissione federale per le vaccinazioni. Se effettuato per motivi professionali, i costi non sono assunti dall’assicurazione. n. Vaccinazione contro la COVID-19 1. Immunizzazione di base durante un’epidemia di COVID-19 per le persone particolarmente a rischio. 2. Vaccinazione di richiamo durante un’epidemia di COVID-19 per le persone particolarmente a rischio. In valutazione. Le prestazioni elencate nei numeri 1 e 2 non sono soggette a franchigia. Per la vaccinazione, incluso il vaccino, viene concordato un rimborso forfettario. o. Vaccinazione contro l’herpes zoster Con il vaccino a subunità adiuvato. Per gruppi d’età e gruppi a rischio secondo le raccomandazioni di vaccinazione del 22 novembre 2021 dell’Ufficio federale della sanità pubblica e della Commissione federale per le vaccinazioni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9318181818181818}}
{"id": "0ca6ffbbc2ae02ed", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per effetti si intendono gli inquinamenti atmosferici, il rumore, le vibrazioni, le radiazioni, gli inquinamenti delle acque o altri interventi su corsi d’acqua, il deterioramento del suolo, le modificazioni del materiale genetico di organismi o le modificazioni della diversità biologica, prodotti dalla costruzione o dall’esercizio di impianti, dall’utilizzazione di sostanze, organismi o rifiuti, oppure dalla coltivazione del suolo. 2 Gli inquinamenti atmosferici, il rumore, le vibrazioni e le radiazioni sono, all’uscita da un impianto, definiti emissioni e, nel luogo di impatto, immissioni. 3 Per inquinamenti atmosferici s’intendono le alterazioni delle condizioni naturali dell’aria dovute, segnatamente, a fumo, fuliggine, polvere, gas, aerosol, vapori, odore o calore disperso. 4 Gli infra e gli ultrasuoni sono equiparati al rumore. 4bis Per deterioramento del suolo si intendono le modificazioni fisiche, chimiche o biologiche delle caratteristiche naturali del suolo. Per suolo si intende soltanto lo strato superficiale di terra, in quanto mobile e adatto alla crescita delle piante. 5 Per sostanze s’intendono gli elementi chimici e i loro composti allo stato naturale o ottenuti mediante un processo produttivo. Sono loro equiparati i preparati (composti, miscele, soluzioni) e gli oggetti che contengono tali sostanze. 5bis Per organismi si intendono le unità biologiche cellulari o acellulari capaci di riprodursi o di trasmettere materiale genetico. Sono loro equiparati le combinazioni e gli oggetti che contengono tali unità. 5ter Gli organismi modificati mediante la tecnologia genetica (organismi geneticamente modificati) sono organismi il cui materiale genetico è stato modificato in un modo non ottenibile naturalmente mediante incroci o ricombinazioni naturali. 5quater Gli organismi patogeni sono organismi che possono causare malattie. 6 Per rifiuti si intendono le cose mobili delle quali il detentore si libera o che devono essere smaltite nell’interesse pubblico. 6bis Lo smaltimento dei rifiuti comprende il loro riciclaggio o deposito definitivo nonché le operazioni preliminari di raccolta, trasporto, deposito provvisorio e trattamento. Per trattamento si intendono qualsiasi modificazione fisica, biologica o chimica dei rifiuti nonché la preparazione degli stessi per il riutilizzo. 6ter Per utilizzazione si intende qualsiasi attività relativa a sostanze, organismi o rifiuti, segnatamente la produzione, l’importazione, l’esportazione, la messa in commercio, l’impiego, il deposito, il trasporto o lo smaltimento. 7 Per impianti s’intendono le costruzioni, le vie di comunicazione, altre installazioni fisse e modificazioni del terreno. Sono loro equiparati gli attrezzi, le macchine, i veicoli, i battelli e gli aeromobili. 8 Per informazioni ambientali s’intendono le informazioni che rientrano nell’ambito disciplinato dalla presente legge e nell’ambito della legislazione sulla protezione della natura e del paesaggio, sulla protezione delle acque, sulla protezione contro i pericoli naturali, sulla conservazione della foresta, sulla caccia, sulla pesca, sull’ingegneria genetica, nonché sulla protezione del clima. 9 Per carburanti rinnovabili si intendono i carburanti liquidi o gassosi prodotti a partire da biomassa o utilizzando altri vettori energetici rinnovabili. 10 Per combustibili rinnovabili si intendono i combustibili solidi, liquidi o gassosi prodotti a partire da biomassa o utilizzando altri vettori energetici rinnovabili.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0ca753ec69c6fed3", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per la verifica della buona reputazione, oltre a poter disporre un controllo di sicurezza relativo alle persone, l’Ufficio federale può chiedere alle persone fisiche e giuridiche di cui all’articolo 6a capoversi 1 e 2 LDI, o ai rispettivi organi, di presentare in particolare i seguenti documenti: a. l’estratto del casellario giudiziale centrale; b. l’estratto del registro di commercio; c. gli estratti degli ultimi dieci anni del registro esecuzioni e fallimenti; d. il curriculum vitae, compresi tutti gli impegni d’affari; e. una ricapitolazione delle partecipazioni finanziarie degli ultimi dieci anni; f. l’elenco di tutte le indagini penali e di tutti i procedimenti penali e civili degli ultimi dieci anni. 2 Per aventi economicamente diritto e titolari di quote in grado di esercitare un’influenza determinante sull’impresa s’intendono le persone la cui partecipazione diretta o indiretta al capitale o ai diritti di voto è superiore al 10 per cento. Se lo ritiene necessario, l’Ufficio federale può chiedere di presentare i documenti anche alle persone la cui partecipazione diretta o indiretta al capitale o ai diritti di voto è inferiore al 10 per cento. 3 Se una delle persone di cui ai capoversi 1 e 2 ha avuto il domicilio all’estero negli ultimi dieci anni, vanno presentati documenti esteri di pari valore probatorio. 4 L’Ufficio federale può esigere che i servizi di cui all’articolo 6a capoverso 1 LDI verifichino periodicamente in modo autonomo la buona reputazione della persona interessata e ne diano conferma.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0cac21335200f55c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il termine normale di risanamento è di 5 anni. 2 Termini più brevi, ma di almeno 30 giorni, sono fissati, se: a. il risanamento può essere eseguito senza importanti investimenti; b. le emissioni superano il triplo del valore limite stabilito per la limitazione preventiva delle emissioni; o c. le immissioni provocate dall’impianto sono eccessive. 3 Termini più lunghi, fino a un massimo di 10 anni, sono fissati se: a. le emissioni sono inferiori a una volta e mezzo il valore limite stabilito per la limitazione preventiva delle emissioni o le prescrizioni sulle perdite di calore sensibile non sono rispettate; e b. sono esclusi i casi secondo il capoverso 2 lettere a e c. 4 Resta salva la decisione di termini di risanamento più brevi secondo l’articolo 32.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0cb21960a4c2b3f3", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le aziende dedite alla produzione vegetale devono tenere a disposizione della competente autorità un registro riguardante: a. l’utilizzazione di prodotti fitosanitari e biocidi; b. l’utilizzazione di sementi geneticamente modificate; 2 Esse devono indicare l’insorgenza di organismi nocivi per le piante che possono pregiudicare la sicurezza dei prodotti di origine vegetale. 3 Esse conservano i risultati delle analisi effettuate su campioni vegetali che abbiano rilevanza per la salute umana e che le aziende ricevono nel quadro di altre disposizioni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0cb488dd564d8329", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Non sono soggetti all’obbligo d’assicurazione: a. gli agenti della Confederazione, in attività o in pensione, sottoposti all’assicurazione militare ai sensi dell’articolo 1a capoverso 1 lettera b numeri 1 a 7 e dell’articolo 2 della legge federale del 19 giugno 1992 sull’assicurazione militare (LAM); b. le persone che soggiornano in Svizzera al solo scopo di seguire un trattamento medico o una cura; c. le persone che, in virtù dell’Accordo sulla libera circolazione delle persone e del relativo allegato II, dell’Accordo AELS e del relativo allegato K e dell’appendice 2 dell’allegato K o di una convenzione di sicurezza sociale, sottostanno alla normativa di un altro Stato in ragione della loro attività lucrativa in tale Stato; d. le persone che, in virtù dell’Accordo sulla libera circolazione delle persone e del relativo allegato II o dell’Accordo AELS, del relativo allegato K e dell’appendice 2 dell’allegato K, sottostanno alla normativa di un altro Stato poiché percepiscono una prestazione di un’assicurazione estera contro la disoccupazione; e. le persone che non hanno diritto a una rendita svizzera ma: 1. in virtù dell’Accordo sulla libera circolazione delle persone e del relativo allegato II hanno diritto a una rendita in uno Stato membro dell’Unione europea, 2. in virtù dell’Accordo AELS, del relativo allegato K e dell’appendice 2 dell’allegato K hanno diritto a una rendita islandese o norvegese, 3. in virtù della Convenzione del 9 settembre 2021 sul coordinamento della sicurezza sociale tra il Regno Unito di Gran Bretagna e Irlanda del Nord e la Confederazione Svizzera (Convenzione con il Regno Unito) hanno diritto a una rendita britannica; f. le persone che sono incluse nell’assicurazione malattie estera di una delle persone di cui alle lettere c, d o e quali suoi familiari e hanno diritto all’assistenza reciproca in materia di prestazioni o beneficiano di una copertura equivalente per le cure in Svizzera; g. le persone che sono incluse nell’assicurazione malattie estera di una persona quali suoi familiari e hanno diritto all’assistenza reciproca in materia di prestazioni. 2 A domanda, sono esentate dall’obbligo d’assicurazione le persone obbligatoriamente assicurate contro le malattie in virtù del diritto di uno Stato con il quale non sussiste alcuna normativa concernente la delimitazione dell’obbligo di assicurazione, se l’assoggettamento all’assicurazione svizzera costituirebbe un doppio onere e se esse beneficiano di una copertura assicurativa equivalente per le cure in Svizzera. Alla domanda va accluso un attestato scritto dell’organo estero competente che dia tutte le informazioni necessarie. 3 ... 4 A domanda, sono esentate dall’obbligo di assicurazione le persone che soggiornano in Svizzera nell’ambito di una formazione o di un perfezionamento, quali studenti, allievi, praticanti e stagisti, come pure i familiari ai sensi dell’articolo 3 capoverso 2 che li accompagnano, purché durante l’intera durata di validità dell’esenzione beneficino di una copertura assicurativa equivalente per le cure in Svizzera. La domanda dev’essere corredata di un attestato scritto dell’organo estero competente che dia tutte le informazioni necessarie. L’autorità cantonale competente può esonerare queste persone dall’obbligo di assicurarsi per al massimo tre anni. A domanda, l’esenzione può essere prolungata di altri tre anni al massimo. L’interessato non può revocare l’esenzione o la rinuncia all’esenzione senza un motivo particolare. 4bis ... 5 Su domanda, sono esentati dall’obbligo d’assicurazione i lavoratori distaccati in Svizzera non tenuti a pagare i contributi dell’assicurazione per la vecchiaia, i superstiti e l’invalidità (AVS/AI) in virtù di una convenzione internazionale di sicurezza sociale come pure i loro familiari ai sensi dell’articolo 3 capoverso 2, se il datore di lavoro provvede affinché durante l’intera durata di validità dell’esenzione siano almeno coperte le prestazioni secondo la LAMal per le cure in Svizzera. Questa norma si applica per analogia ad altre persone non tenute a pagare contributi dell’AVS/AI in caso di soggiorno temporaneo in Svizzera in virtù di un’autorizzazione prevista da una convenzione internazionale. L’interessato e il suo datore di lavoro non può revocare l’esenzione o la rinuncia all’esenzione. 6 A domanda, sono esentate dall’obbligo d’assicurazione le persone residenti in uno Stato membro dell’Unione europea, purché possano esservi esentate conformemente all’Accordo sulla libera circolazione delle persone e al relativo allegato II e dimostrino di essere coperte in caso di malattia sia nello Stato di residenza sia durante un soggiorno in un altro Stato membro dell’Unione europea o in Svizzera. 7 A domanda, sono esentate dall’obbligo d’assicurazione le persone che dispongono di un permesso di dimora per persone senza attività lucrativa secondo l’Accordo sulla libera circolazione delle persone o l’Accordo AELS, purché durante l’intera validità dell’esenzione beneficino di una copertura assicurativa equivalente per le cure in Svizzera. La domanda dev’essere corredata di un attestato scritto dell’organo estero competente che dia tutte le informazioni necessarie. L’interessato non può revocare l’esenzione o la rinuncia all’esenzione senza un motivo particolare. 8 A domanda, sono esentate dall’obbligo d’assicurazione le persone a cui l’assoggettamento all’assicurazione svizzera provoca un netto peggioramento della protezione assicurativa o della copertura dei costi e che a causa della loro età e/o del loro stato di salute non possono stipulare un’assicurazione complementare equiparabile o lo possono fare solo a condizioni difficilmente sostenibili. La domanda dev’essere corredata di un attestato scritto dell’organo estero competente che dia tutte le informazioni necessarie. L’interessato non può revocare l’esenzione o la rinuncia all’esenzione senza un motivo particolare.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0cb97c4783dcc00d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 È punito con la multa sino a 20 000 franchi chiunque intenzionalmente: a. viola le limitazioni delle emissioni prescritte in virtù della presente legge (art. 12 e 34 cpv. 1); b. non si conforma alle decisioni di risanamento (art. 16 e 32c cpv. 1); c. non prende le misure di protezione acustica prescritte dall’autorità (art. 19–25); d. fornisce informazioni o istruzioni errate o incomplete (art. 27); e. utilizza sostanze, senza che siano accompagnate dalle necessarie informazioni o istruzioni, in modo tale che esse, i loro derivati o i loro rifiuti possono mettere in pericolo l’ambiente o indirettamente l’uomo (art. 28); f. incenerisce abusivamente rifiuti fuori degli impianti (art. 30c cpv. 2); g. deposita rifiuti fuori delle discariche autorizzate (art. 30e cpv. 1); h. viola l’obbligo di notifica concernente i rifiuti (art. 32b cpv. 2 e 3); i. viola le prescrizioni sui rifiuti (art. 30a lett. a e c, 30b, 30c cpv. 3, 30d, 30h, cpv. 1, 31b cpv. 3, 32abis, 32b cpv. 4 e 32e cpv. 1–2bis); j. viola le prescrizioni sulle costruzioni a basso consumo di risorse (art. 35j cpv. 1); k. viola le prescrizioni sul traffico di altri rifiuti (art. 30g cpv. 1); l. non garantisce la copertura dei costi per la chiusura, gli interventi ulteriori e il risanamento della discarica (art. 32b cpv. 1); m. viola le prescrizioni sul deterioramento fisico e l’utilizzazione del suolo (art. 33 cpv. 2 e 34 cpv. 1 e 2) nonché sui provvedimenti atti a ridurre il deterioramento del suolo (art. 34 cpv. 3); mbis. viola le prescrizioni sulla tracciabilità del legno e dei prodotti da esso derivati nonché di altre materie prime e prodotti designati dal Consiglio federale secondo l’articolo 35e capoverso 3 per i quali è stato introdotto un obbligo di documentazione (art. 35g cpv.1); n. viola le prescrizioni sulla messa in commercio di impianti fabbricati in serie (art. 40); o. rifiuta di dare informazioni o fornisce dati inesatti all’autorità competente (art. 46); p. viola le prescrizioni sulla copertura della responsabilità civile (art. 59b). 2 Se l’autore ha agito per negligenza, la pena è della multa. 3 Il tentativo e la complicità sono punibili. 4 È punito con la multa sino a 300 franchi chiunque, intenzionalmente o per negligenza, getta o abbandona in modo illecito rifiuti, anche in piccole quantità (art. 31b cpv. 7).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "0cbe4b91109a2904", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Ai veicoli immatricolati per la prima volta o modificati in modo corrispondente prima del 1° maggio 2012 si applica fino al 1° gennaio 2020 il diritto anteriore per quanto concerne la limitazione dei posti a sedere di cui all’articolo 11 capoverso 2 lettera f. 2 Ai veicoli immatricolati per la prima volta o modificati in modo corrispondente prima del 1° gennaio 2013 si applica il diritto anteriore per quanto concerne i dispositivi di fissaggio per lo stivaggio del carico di cui all’articolo 66 capoverso 1bis. 3 Ai veicoli immatricolati per la prima volta o modificati in modo corrispondente prima del 1° maggio 2012 si applica il diritto anteriore per quanto concerne l’impianto di posizionamento delle luci e l’impianto di pulizia dei fari di cui all’articolo 74 capoverso 4. 4 Ai veicoli della categoria N1 importati o costruiti in Svizzera prima del 24 agosto 2015, ad esclusione di quelli derivati da veicoli della categoria M1 e aventi un peso totale massimo di 2,5 t, si applica il diritto anteriore per quanto concerne il sistema antibloccaggio e il dispositivo di assistenza alla frenata di cui all’articolo 103 capoverso 5. 5 Ai veicoli delle categorie M e N immatricolati per la prima volta con seggiolini per fanciulli o modificati in modo corrispondente prima del 1° agosto 2012 si applica il diritto anteriore per quanto concerne il livello di protezione equivalente a quello previsto nel regolamento UNECE n. 44/03 conformemente all’articolo 106 capoverso 3. 6 Ai veicoli esonerati dall’approvazione del tipo e a quelli omologati prima del 1° ottobre 2012 si applica il diritto anteriore per quanto concerne le luci di circolazione diurna di cui all’articolo 109 capoverso 1bis. 7 Ai veicoli immatricolati per la prima volta prima del 1° gennaio 2013 si applica il diritto anteriore per quanto concerne i dispositivi di avvertimento a luce lampeggiante su piattaforme elevatrici di cui agli articoli 109 capoverso 5 e 192 capoverso 6. Nel caso di veicoli non soggetti a immatricolazione è determinante il momento della costruzione. 8 Ai veicoli immatricolati per la prima volta o modificati in modo corrispondente prima del 1° gennaio 2013 si applica il diritto anteriore per quanto concerne il contrassegno dei dispositivi di agganciamento di cui agli articoli 118 lettera h e 119 lettera r. Nel caso di veicoli non soggetti a immatricolazione è determinante il momento della costruzione. 9 Alle farmacie di bordo in uso già il 1° gennaio 2013 si applica fino al 1° gennaio 2018 il diritto anteriore per quanto concerne l’articolo 123 capoverso 4. 10 … 11 Ai veicoli immatricolati per la prima volta prima del 1° gennaio 2013 si applica il diritto anteriore per quanto concerne gli indicatori di direzione lampeggianti di cui all’articolo 140 capoverso 1 lettera c.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0ccdab2d862f6b43", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se entra in considerazione una ripartizione con uno Stato estero a seguito o in vista di una confisca, le autorità cantonali o federali ne informano l’UFG. 2 L’UFG negozia con le autorità estere la conclusione di un accordo di ripartizione. Consulta preliminarmente le autorità competenti dei Cantoni interessati e, nelle cause di competenza delle autorità federali, anche il Ministero pubblico della Confederazione o la competente autorità amministrativa federale e ne informa la competente direzione del Dipartimento federale degli affari esteri. 3 L’accordo di ripartizione fissa le modalità e la chiave di ripartizione. Di regola, i valori patrimoniali confiscati sono ripartiti in parti uguali tra la Svizzera e lo Stato estero. Se le circostanze lo giustificano, è possibile derogare a tale regola e anche restituire allo Stato estero i valori patrimoniali confiscati, segnatamente in considerazione del genere di reato, del luogo in cui si trovano i valori patrimoniali, dell’importanza della partecipazione dello Stato estero all’indagine, degli usi tra la Svizzera e lo Stato estero, della garanzia di reciprocità, del contesto internazionale o dell’importanza degli interessi lesi dello Stato estero.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0cd5585b3111e64f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Nella presente ordinanza si intende per: a. territorio d’importazione: il territorio svizzero, incluse le enclavi doganali svizzere (Samnaun e Sampuoir) e le enclavi doganali estere (Principato del Liechtenstein, Büsingen e Campione); b. Paesi terzi: tutti i Paesi eccetto gli Stati membri dell’UE, l’Islanda e la Norvegia; c. prodotti animali: 1. derrate alimentari di origine animale o contenenti una parte di derrate alimentari di origine animale, 2. sottoprodotti di origine animale, 3. sperma, ovuli ed embrioni animali destinati alla riproduzione; d. sottoprodotti di origine animale: 1. corpi di animali e carcasse nonché le loro parti, di cui non è consentito il consumo o che sono stati esclusi dalla catena alimentare, 2. prodotti di origine animale e resti alimentari ai sensi dell’articolo 3 lettera p dell’ordinanza del 25 maggio 2011 concernente i sottoprodotti di origine animale (OSOAn), di cui non sia consentito il consumo o che siano stati esclusi dalla catena alimentare, 3. sperma, ovuli ed embrioni animali a destinazione diversa della riproduzione; e. certificato sanitario: documento che attesta la provenienza di una partita nonché l’ottemperanza ai requisiti di polizia sanitaria, di protezione degli animali e di igiene delle derrate alimentari; f. documento sanitario comune di entrata (DSCE): documento di cui agli articoli 56–58 del regolamento (UE) 2017/625, che viene impiegato per notificare le partite al posto di ispezione frontaliero e per registrare il risultato dei controlli e le misure del servizio veterinario di confine riguardanti le partite; g. «Trade Control and Expert System» (TRACES): un sistema integrato nel sistema di trattamento delle informazioni per i controlli ufficiali dell’UE secondo gli articoli 131–136 del regolamento (UE) 2017/625; gbis. sistema «e-dec»: sistema elettronico di elaborazione dei dati fornito dall’Ufficio federale della dogana e della sicurezza dei confini (UDSC) per la dichiarazione doganale in virtù dell’articolo 28 capoverso 2 della legge del 18 marzo 2005 sulle dogane (LD); h. partita: un numero di animali o una quantità di prodotti animali della stessa specie o classe o con la stessa descrizione, per i quali vale lo stesso certificato sanitario o lo stesso altro documento di accompagnamento, trasportati con lo stesso mezzo di trasporto, provenienti dallo stesso luogo di provenienza, destinati alla stessa azienda di destinazione; i. lettera o pacco: partita secondo l’articolo 2 lettera c o d della legge del 17 dicembre 2010 sulle poste; j. importazione: introduzione permanente o temporanea di animali e prodotti animali nel territorio d’importazione, ad eccezione dei trasporti a scopo di transito secondo l’articolo 6 lettera i della legge del 18 marzo 2005 sulle dogane (LD); k. importatore: persona fisica o giuridica responsabile di un’importazione, definita come importatore in un eventuale DSCE; l. persona soggetta all’obbligo di dichiarazione: persona secondo l’articolo 26 LD; m. impresa che presta servizi di sdoganamento: impresa che, su incarico degli esercenti di aeroporti, garantisce il collegamento tra le compagnie aeree e le imprese di spedizione (handling agent); n. azienda di destinazione: azienda nel luogo in cui devono essere trasportati gli animali o i prodotti animali, definita come azienda di destinazione in un eventuale DSCE; o. posto d’ispezione frontaliero: luogo, con le relative strutture, in cui vengono effettuati i controlli veterinari di confine; p. esportatore: persona fisica o giuridica responsabile dell’esportazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8421052631578947}}
{"id": "0ce188c8a8baa2a0", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La procedura d’esame è di competenza dei seguenti organi: a. direzione d’esame; b. segreteria d’esame; c. presidenza degli esami; d. personale specializzato. 2 Il personale specializzato è costituito da: a. gli autori, i quali redigono le prove scritte; b. i validatori, i quali garantiscono che le prove scritte siano conformi alle direttive concernenti l’esame e al programma quadro d’insegnamento; c. gli esaminatori, i quali svolgono i seguenti compiti: 1. correggono le prove scritte, 2. preparano e conducono gli esami orali, 3. correggono il PDI e assistono alla presentazione, 4. valutano le prestazioni; d. i periti, che partecipano agli esami orali e alla loro valutazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0ced4fdd254749b4", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il METAS svolge i seguenti compiti conferitigli dietro compenso: a. effettua la manutenzione della Rete di misurazione idrologica della Svizzera per l’Ufficio federale dell’ambiente; b. fornisce prestazioni tecnico-scientifiche per l’Ufficio federale della dogana e della sicurezza dei confini; effettua in particolare analisi chimiche; c. fornisce prestazioni tecnico-scientifiche per l’Ufficio federale della sicurezza alimentare e di veterinaria; fatto salvo l’articolo 60 dell’ordinanza del 27 maggio 2020 sull’esecuzione della legislazione sulle derrate alimentari, funge in particolare da laboratorio nazionale di riferimento secondo l’articolo 43 della legge del 20 giugno 2014 sulle derrate alimentari; d. fornisce prestazioni tecnico-scientifiche per l’Ufficio federale della sanità pubblica; effettua in particolare analisi chimiche; e. mette esperti a disposizione del Servizio di accreditamento svizzero della Segreteria di Stato dell’economia; f. fornisce servizi scientifici e tecnici all’Ufficio federale delle strade; svolge in particolare attività di ricerca e sviluppo per metodi di misurazione di applicazione pratica nella circolazione stradale. 2 La collaborazione è disciplinata in contratti di diritto pubblico.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0cf566ac5ae347ea", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Nella presente legge s’intende per: a. rete elettrica: impianto comprendente più linee e gli impianti accessori necessari ai fini del trasporto e della distribuzione di energia elettrica. Le linee elettriche di piccola portata territoriale utilizzate per la distribuzione capillare, ad esempio in aree industriali o all’interno di edifici, non sono considerate reti elettriche; b. consumatore finale: cliente che preleva energia elettrica dalla rete per proprio uso o a fini di stoccaggio; c. energie rinnovabili: forza idrica, energia solare, geotermia, calore ambientale, energia eolica ed energia da biomassa e da scorie di biomassa; cbis. produzione propria ampliata: produzione di energia elettrica in impianti propri, inclusa l’energia elettrica proveniente da prelievi effettuati in virtù di una partecipazione, nonché quella sottoposta all’obbligo di ritiro secondo l’articolo 15 della legge federale del 30 settembre 2016 sull’energia (LEne); d. accesso alla rete: diritto di utilizzare una rete per ricevere energia elettrica da un fornitore a scelta o di immettere energia elettrica in una rete; e. energia di regolazione: impiego di energia elettrica automatico o ordinato manualmente per mantenere lo scambio programmato di energia elettrica e garantire la sicurezza della gestione della rete; ebis. gruppo di bilancio: raggruppamento giuridico di operatori del mercato dell’energia elettrica per creare, rispetto alla società nazionale di rete, un’unità comune di misurazione e di conteggio all’interno della zona di regolazione Svizzera; eter. energia di compensazione: energia elettrica fatturata per compensare la differenza tra l’acquisto o la fornitura effettivi di un gruppo di bilancio e il relativo acquisto o la relativa fornitura secondo il piano previsionale; f. zona di regolazione: area in cui la regolazione della rete compete alla società nazionale di rete; tale area è delimitata fisicamente da punti di misurazione; g. prestazioni di servizio relative al sistema: i servizi ausiliari necessari per una gestione sicura delle reti. Essi comprendono in particolare il coordinamento del sistema, la gestione del bilancio, la regolazione primaria, la capacità di partenza senza alimentazione di rete e la capacità di servizio isolato dei generatori di energia elettrica, la tenuta della tensione (compresa la quota di energia reattiva), le misurazioni di regime e la compensazione delle perdite di potenza; h. rete di trasporto: rete elettrica per il trasporto di energia elettrica su lunghe distanze all’interno del Paese e per l’interconnessione con le reti estere; di regola funziona al livello di tensione 220/380 kV; i. rete di distribuzione: rete elettrica ad alta, media o bassa tensione avente lo scopo di fornire energia elettrica ai consumatori finali o alle imprese d’approvvigionamento elettrico. 2 Il Consiglio federale può precisare le nozioni di cui al capoverso 1 e altre nozioni utilizzate nella presente legge e adeguarle alle mutate condizioni tecniche.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0d0b80096f4165e8", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I rifiuti urbani, quelli provenienti dalla manutenzione pubblica delle strade e dagli impianti pubblici di depurazione delle acque di scarico, nonché i rifiuti il cui detentore non è identificabile o è insolvente, sono smaltiti dai Cantoni. Per i rifiuti che, in virtù di prescrizioni particolari della Confederazione, devono essere riciclati dal detentore o devono essere ripresi da terzi, l’obbligo dello smaltimento è retto dall’articolo 31c. 2 I Cantoni definiscono comprensori di raccolta per questi rifiuti e provvedono a un esercizio economico degli impianti per i rifiuti. 3 Il detentore deve consegnare i rifiuti nell’ambito delle azioni di raccolta previste dai Cantoni oppure nei posti di raccolta stabiliti dai Cantoni. 4–6 … 7 È vietato gettare o abbandonare rifiuti, anche in piccole quantità, come imballaggi o mozziconi di sigaretta, al di fuori dei posti di raccolta. I Cantoni possono prevedere eccezioni per le manifestazioni soggette ad autorizzazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "0d12cfeabf9eea87", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le imprese del settore dell’alimentazione animale che producono, importano, trasportano, stoccano o immettono sul mercato alimenti per animali applicano e mantengono una procedura scritta permanente secondo i principi HACCP. Questo principio si applica anche agli stabilimenti nella produzione primaria registrati o omologati conformemente all’articolo 47 capoverso 2. 2 Le procedure secondo il capoverso 1 si basano sui principi seguenti: a. identificare i pericoli che devono essere prevenuti, eliminati o ridotti a livelli accettabili; b. identificare i punti critici di controllo nella fase o nelle fasi di produzione in cui un controllo è necessario per prevenire, eliminare o ridurre a livelli accettabili un pericolo; c. stabilire, nei punti critici di controllo, i limiti sulla base dei quali distinguere tra valori accettabili e inaccettabili ai fini della prevenzione, eliminazione o riduzione dei pericoli identificati; d. stabilire e applicare procedure di monitoraggio efficaci dei punti critici di controllo; e. stabilire misure correttive da prendere qualora il monitoraggio evidenzi che un punto critico non è sotto controllo; f. stabilire procedure per verificare se le misure secondo le lettere a‒e sono complete ed efficaci. Le procedure di verifica sono applicate regolarmente; g. stabilire documentazioni e registri commisurati alla natura e alle dimensioni dell’impresa del settore dell’alimentazione animale al fine di dimostrare l’effettiva applicazione delle misure secondo le lettere a‒f. 3 Ogniqualvolta si apportino modifiche al prodotto, al processo di fabbricazione o a una qualsiasi fase della produzione, della trasformazione, dello stoccaggio e della distribuzione, le imprese del settore dell’alimentazione animale procedono ai necessari cambiamenti secondo il capoverso 2. 4 Le imprese del settore dell’alimentazione animale possono utilizzare, in alternativa ai manuali sull’applicazione dei principi HACCP, manuali di buona pratica elaborati secondo l’articolo 55. 5 L’UFAG può, nel caso concreto, concedere agevolazioni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0d2e876e2172d9a1", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "I dati personali degni di particolare protezione contenuti in testi della RU e della RS, compresi i testi pubblicati mediante rimando secondo l’articolo 5 capoverso 1 LPubb, sono rimossi se lo ordina l’autorità competente.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0d344f2e7a99c385", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per la restituzione delle garanzie per la geotermia si applicano per analogia gli articoli 28–30 della legge del 5 ottobre 1990 sui sussidi (LSu). 2 Qualora il progetto sia utilizzato per altri scopi e permetta di conseguire un utile, l’UFE può disporre la restituzione parziale o totale delle garanzie per la geotermia prestate. 3 Prima di un utilizzo per altri scopi o di un’alienazione l’UFE deve essere informato in merito a: a. il tipo di utilizzazione previsto; b. i rapporti di proprietà e i responsabili; c. eventuali utili e il relativo ammontare.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0d3c8472054d5d55", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il gettito lordo dell’imposta integrativa svizzera su attività delle entità costitutive di Confederazione, Cantoni e Comuni esenti dall’imposta sull’utile conformemente all’articolo 56 LIFD, assoggettate all’imposizione minima secondo le norme tipo GloBE, spetta al rispettivo ente pubblico. 2 Per il resto la quota cantonale del gettito lordo dell’imposta integrativa spetta ai Cantoni in base all’appartenenza fiscale delle entità costitutive cui è stata imputata l’imposta integrativa. Se un’entità costitutiva dispone di oggetti dell’imposta in più Cantoni, il gettito lordo spetta ai Cantoni in base all’imputazione a tali oggetti dell’imposta.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0d79003797d1302f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La persona domiciliata in Svizzera (art. 9 cpv. 1 LIP) che emette obbligazioni, cartelle ipotecarie e rendite fondiarie in serie, che offre pubblicamente di accettare denari fruttiferi o accetta in modo continuo denari dietro interesse è tenuta, prima di iniziare la sua attività e senza esservi sollecitata, ad annunciarsi presso l’AFC. 2 La dichiarazione deve menzionare: il nome (ragione sociale) e la sede dell’impresa, come pure tutte le succursali in Svizzera che soddisfano alle condizioni del capoverso 1, o se si tratta di una persona giuridica, di una società commerciale senza personalità giuridica la cui sede statutaria si trova all’estero, la ragione sociale ed il luogo della sede principale, con l’indirizzo della direzione in Svizzera; il genere e l’inizio dell’attività; l’esercizio contabile e la data di scadenza degli interessi. La dichiarazione deve essere corredata dei giustificativi necessari al controllo dell’obbligazione fiscale (prospetto di emissione, regolamento per i libretti di risparmio o i depositi, ecc.). 3 Le modificazioni sopravvenute dopo l’inizio dell’attività relativamente ai fatti da dichiarare o ai giustificativi da inviare conformemente al capoverso 2, in particolare l’apertura di nuove succursali e le modificazioni apportate ai regolamenti, devono essere dichiarate spontaneamente all’AFC. 4 Quando un’impresa che si è già annunciata come contribuente all’AFC emette nuovi titoli o crea nuove possibilità d’investimento, il cui reddito è soggetto all’imposta preventiva, la dichiarazione può limitarsi a questi fatti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0d856451b95ede4a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 57 cpv. 1, 59 cpv. 5 e 60 cpv. 1 OPers) Si ritengono assegni sociali gli assegni familiari, le prestazioni che integrano l’assegno familiare, l’indennità di residenza e l’indennità di soggiorno all’estero.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.625}}
{"id": "0da625c8190511bd", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il potenziale di risorse di un determinato Cantone è stabilito nell’allegato 1. Esso si fonda sulla base imponibile aggregata del Cantone. Quest’ultima corrisponde alla somma: a. dei redditi determinanti delle persone fisiche; b. dei redditi determinanti tassati alla fonte; c. delle sostanze determinanti delle persone fisiche; d. degli utili determinanti delle persone giuridiche senza statuto fiscale speciale; e. degli utili determinanti delle persone giuridiche con statuto fiscale speciale; f. dei riparti fiscali determinanti dell’imposta federale diretta. 2 Il potenziale di risorse della Svizzera corrisponde alla somma dei potenziali di risorse di tutti i Cantoni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0da83ef1cb487a25", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli uffici emittenti riscuotono emolumenti per il rilascio delle prove documentali e per altre prestazioni nell’ambito della presente ordinanza. 2 L’importo degli emolumenti degli uffici emittenti è soggetto all’approvazione del DEFR. 3 L’Amministrazione delle dogane percepisce emolumenti secondo l’ordinanza del 4 aprile 2007 sugli emolumenti dell’Amministrazione federale delle dogane. 4 Per il resto sono applicabili le disposizioni dell’ordinanza generale dell’8 settembre 2004 sugli emolumenti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0daeda393b9c4ff8", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se durante una sperimentazione clinica si manifestano nelle persone partecipanti in Svizzera eventi indesiderati gravi, per i quali non si può escludere che siano imputabili all’intervento esaminato, lo sperimentatore deve documentarli nella forma standardizzata. Egli li notifica inoltre: a. al promotore, entro 24 ore da quando ne è venuto a conoscenza; e b. alla commissione d’etica competente, entro 15 giorni. 2 È considerato evento indesiderato grave qualsiasi evento che: a. rende necessarie cure ospedaliere non previste nel piano di ricerca o il prolungamento delle stesse; b. comporta una disabilità o un’invalidità permanente o grave; c. presenta un pericolo di morte o comporta il decesso; oppure d. comporta un’anomalia congenita o una malformazione congenita. 3 Se necessario per garantire la sicurezza e la salute delle persone partecipanti, occorre indicare nel protocollo della sperimentazione o su richiesta della commissione d’etica competente ulteriori eventi indesiderati che devono essere documentati o notificati. 4 Se nel caso di una sperimentazione clinica multicentrica si manifestano eventi indesiderati gravi in uno dei luoghi di svolgimento, lo sperimentatore coordinatore presenta la notifica conformemente ai capoversi 1 e 3 entro lo stesso termine anche alla commissione d’etica interessata.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0dafd878b6e8de63", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I Cantoni, con l’autorizzazione del DFGP, possono impiegare sistemi di comunicazione alternativi in aggiunta alle piattaforme di trasmissione riconosciute. 2 A questi sistemi di comunicazione e all’autorizzazione del DFGP si applicano, fatti salvi i seguenti capoversi, le disposizioni delle sezioni 1–4 sulle piattaforme di trasmissione e sul loro riconoscimento. 3 L’autorizzazione è concessa se: a. la fase pilota del sistema serve a collaudare soluzioni tecniche; b. le condizioni di cui all’articolo 2 lettere a–e sono adempiute; c. la comunicazione si svolge mediante le pagine Internet del Cantone; e d. il campo d’applicazione del sistema è definito. 4 Il campo d’applicazione del sistema è reso pubblico nella lista degli indirizzi delle autorità in aggiunta alle indicazioni di cui all’articolo 5. 5 Le parti possono scegliere se inoltrare gli atti scritti in forma elettronica mediante una piattaforma di trasmissione riconosciuta o mediante il sistema di comunicazione alternativo nel campo d’applicazione dello stesso. 6 Le comunicazioni possono essere notificate alle parti mediante un sistema di comunicazione alternativo, nella misura in cui le parti hanno acconsentito (art. 9) a tale sistema di comunicazione. Se è registrato sia su una piattaforma di trasmissione riconosciuta sia in un sistema di comunicazione alternativo, il destinatario può scegliere la modalità della notifica.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0dbb12078bc3593e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I lavoratori agricoli, gli agricoltori indipendenti e gli alpigiani indipendenti hanno diritto ad assegni familiari conformemente alla presente legge soltanto se non riscuotono già altri assegni dello stesso genere per lo stesso figlio. Nessuno può ricevere simultaneamente gli assegni familiari come lavoratore agricolo, come agricoltore indipendente e come alpigiano indipendente. Il Consiglio federale disciplina i dettagli di questo concorso di diritti. 2 Gli agricoltori indipendenti che esercitano la loro attività a titolo principale e sono temporaneamente attivi come lavoratori agricoli possono scegliere per questo periodo tra i due tipi di assegni familiari. 3 Gli agricoltori indipendenti che esercitano la loro attività a titolo accessorio e gli alpigiani hanno diritto agli assegni familiari soltanto per il periodo di lavoro nel proprio podere agricolo o sull’alpe. 4 Il diritto agli assegni familiari sussiste anche durante il congedo di maternità secondo l’articolo 329f del Codice delle obbligazioni (CO), il congedo di paternità secondo l’articolo 329g CO, il congedo di assistenza secondo l’articolo 329i CO e il congedo di adozione secondo l’articolo 329j CO.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0dc6a80a451a3a21", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per le sperimentazioni cliniche delle categorie B e C con medicamenti o dispositivi ai sensi dell’articolo 2a capoverso 2 LATer che possono emettere radiazioni ionizzanti, devono essere presentati all’Istituto anche i documenti previsti nell’allegato 4 numero 5. 2 Per le sperimentazioni cliniche della categoria C, prima di rilasciare l’autorizzazione l’Istituto chiede il parere dell’UFSP. L’UFSP verifica il rispetto della legislazione sulla radioprotezione e la stima delle dosi. 3 L’Istituto rilascia l’autorizzazione se: a. i requisiti di cui all’articolo 32 sono rispettati; e b. l’UFSP non ha presentato obiezioni alla sperimentazione clinica. 4 L’Istituto decide sulle sperimentazioni cliniche della categoria C entro 60 giorni dal ricevimento dei documenti formalmente corretti. Esso comunica la sua decisione all’UFSP. 5 Per le sperimentazioni cliniche della categoria C, esso trasmette all’UFSP immediatamente dopo averlo ricevuto: a. il rapporto finale di cui all’articolo 38 capoverso 3 contenente tutte le indicazioni rilevanti ai fini della radioprotezione, in particolare una stima retrospettiva delle dosi relative alle persone partecipanti, salve disposizioni contrarie dell’UFSP; b. le notifiche di cui agli articoli 41 capoverso 2 e 42 capoverso 1.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0dc8862921c3c9eb", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "La responsabilità dei fondatori di una banca, degli organi di gestione, direzione generale, vigilanza e controllo come pure dei liquidatori nominati dalla banca è retta dalle disposizioni del diritto della società anonima (art. 752–760 del Codice delle obbligazioni).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0dcb0c47c45eeb8b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La Cancelleria federale e i Cantoni ricorrono a specialisti indipendenti che li sostengono nell’adempimento delle loro attività, per quanto sia opportuno e contribuisca in particolare a rafforzare la fiducia nel voto elettronico e la sua sicurezza. 2 La Cancelleria federale provvede a un accompagnamento scientifico relativo alle prove e può a tal fine: a commissionare lavori di ricerca, segnatamente nei settori delle scienze sociali e della tecnica; b. rilevare dati concernenti l’utilizzazione del voto elettronico o farli rilevare dai Cantoni. 3 La Cancelleria federale provvede affinché siano analizzate le ripercussioni delle prove del voto elettronico, segnatamente sull’evoluzione della partecipazione al voto e sulle abitudini di voto. 4 Dopo ogni prova, il Cantone trasmette alla Cancelleria federale dati statistici anonimi concernenti l’utilizzazione del voto elettronico. Se rileva ulteriori dati, informa la Cancelleria federale sulle risultanze di tali dati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0ddd6e6d75e679c4", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli organizzatori di offerte G+S designano per ogni offerta un coach G+S responsabile come rappresentante dell’organizzazione nei confronti degli uffici cantonali G+S e dell’UFSPO. 2 Il coach G+S rappresenta l’organizzazione in tutte le questioni attinenti a G+S.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0e04594dd415d61c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "[tab] Per il trattamento di una domanda per il rilascio, il rinnovo o la modifica di una concessione di rotte, un emolumento è riscosso secondo il tempo impiegato nei limiti di un quadro tariffario da 500 a 10 000 franchi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0e1c76b3a381246d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 10 cpv. 4 LSSE; art. 4 lett. e OSSE) 1 Per ciascun equivalente a tempo pieno di docenti non abilitati a insegnare in Svizzera per i quali la scuola ha diritto a ricevere sussidi è calcolato un sussidio di 25 000 franchi. 2 La scuola deve provare che le condizioni di cui all’articolo 10 capoverso 4 LSSE sono soddisfatte.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "0e1e7733dc8a2f7a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se prima della concessione e del versamento degli aiuti finanziari vanno adempiute delle condizioni, l’UFC emana una dichiarazione d’intenti nella quale prevede gli aiuti finanziari e ne specifica le condizioni. 2 La validità della dichiarazione d’intenti ha una durata limitata. Se allo scadere della validità le condizioni specificate nella dichiarazione d’intenti non sono adempiute, il diritto alla promozione si estingue. 3 Prima della scadenza della validità, l’avente diritto può presentare una domanda di proroga scritta e motivata. Oltre a descrivere l’avanzamento del progetto, la domanda deve certificare che il progetto o il compito può essere realizzato entro il termine prorogato. 4 Se la realizzazione del progetto o del compito appare improbabile o se i mezzi finanziari non possono rimanere vincolati ulteriormente, l’UFC respinge la domanda di proroga. 5 Se per lo stesso progetto è presentata una nuova domanda di aiuto finanziario, l’UFC può far dipendere la concessione da una nuova perizia.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0e235cce62443fbb", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Al fine di disporre delle basi necessarie all’esecuzione della legge e al controllo dell’efficacia, la Confederazione rileva e registra dati settoriali, come pure relativi a singole aziende: a. per l’esecuzione di provvedimenti di politica agricola; b. per la valutazione della situazione economica dell’agricoltura; c. per l’osservazione della situazione di mercato; d. quale contributo per la valutazione delle ripercussioni dell’agricoltura sulle basi esistenziali naturali e sulla cura del paesaggio rurale. 1bis La Confederazione effettua un monitoraggio sulla situazione economica, ecologica e sociale dell’agricoltura e sulle prestazioni d’interesse generale fornite dall’agricoltura. 1ter Valuta l’efficacia dei provvedimenti presi in virtù della presente legge. 2 Il Consiglio federale può adottare disposizioni allo scopo di armonizzare il rilevamento e la registrazione di dati e per ottenere una statistica agricola uniforme. 3 Il Consiglio federale può affidare a servizi federali, Cantoni o altri enti l’esecuzione delle rilevazioni e la tenuta dei registri. Può versare indennità a tal fine. 4 L’organo federale responsabile può elaborare a scopi statistici i dati rilevati. 5 e 6 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0e2c14e8e2adfac2", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Gli organi incaricati di applicare la presente legge o di controllarne o sorvegliarne l’esecuzione possono trattare o far trattare dati personali, compresi dati degni di particolare protezione e profili della personalità, di cui necessitano per adempiere i compiti conferiti loro dalla presente legge, segnatamente per: a. calcolare e riscuotere i premi; b. stabilire il diritto alle prestazioni, nonché per calcolarle, versarle e coordinarle con quelle di altre assicurazioni sociali; c. sorvegliare l’applicazione delle prescrizioni in materia di prevenzione degli infortuni e delle malattie professionali; d. far valere una pretesa di regresso nei confronti di terzi responsabili; e. sorvegliare l’esecuzione della presente legge; f. allestire statistiche; g. assegnare o verificare il numero AVS.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.875}}
{"id": "0e49c2a68a83b33c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Per la rilevazione, il trattamento e la trasmissione dei dati secondo l’articolo 59a della legge, l’UST, in collaborazione con l’UFSP, appronta un regolamento per il trattamento ai sensi dell’articolo 21 dell’ordinanza del 14 giugno 1993 relativa alla legge federale sulla protezione dei dati. Nel regolamento per il trattamento sono fissate, dopo aver sentito le cerchie interessate, le variabili ai sensi dell’articolo 30a capoverso 1 che i fornitori di prestazioni devono fornire.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "0e56c4b8a4a42af9", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 42 cpv. 1 lett. a e d LD) Il destinatario autorizzato è una persona autorizzata dall’AFD a ricevere merci direttamente al proprio domicilio o in luoghi autorizzati, senza che queste merci debbano essere portate all’ufficio doganale di destinazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0e68dcdf709be980", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Ai fini di una precisazione rispetto alla LPChim, nella presente ordinanza si intende per: a. sostanza: l’elemento chimico e i suoi composti allo stato naturale od ottenuto mediante un procedimento di fabbricazione, inclusi gli additivi necessari per preservare la sua stabilità e le contaminazioni derivanti dal procedimento impiegato, ad eccezione dei solventi che possono essere separati dalla sostanza senza pregiudicarne la stabilità e senza modificarne la composizione; b. fabbricante: 1. ogni persona fisica o giuridica avente il domicilio, la sede sociale o una succursale in Svizzera che, a titolo professionale o commerciale, fabbrica, ottiene o importa sostanze, preparati od oggetti, 2. per fabbricante si intende anche chi acquista sostanze, preparati od oggetti in Svizzera e, a titolo commerciale, li fornisce in una composizione invariata: – con un nome proprio e senza indicare il nome del fabbricante originario, – con un nome commerciale proprio, – in un imballaggio diverso da quello previsto dal fabbricante originario, oppure – per un altro impiego, 3. è fabbricante esclusivo la persona che fa fabbricare una sostanza, un preparato o un oggetto da un terzo in Svizzera e ha il domicilio, la sede sociale o una succursale in Svizzera; se tale persona non ha il domicilio, la sede sociale o una succursale in Svizzera, il fabbricante esclusivo è il terzo. 2 Nella presente ordinanza si intende inoltre per: a. utilizzatore professionale: 1. ogni persona fisica o giuridica che acquista sostanze, preparati od oggetti in Svizzera per impiegarli a scopo di lucro, 2. per utilizzatore professionale si intende anche: – ogni persona fisica o giuridica che acquista sostanze, preparati od oggetti in Svizzera per impiegarli nell’ambito di una formazione o a scopo di ricerca, – ogni persona giuridica che acquista sostanze, preparati od oggetti in Svizzera per impiegarli nell’ambito di un’attività di pubblica utilità; b. utilizzatore privato: ogni persona fisica che acquista o impiega sostanze, preparati od oggetti non a scopo di lucro; c. commerciante: ogni persona fisica o giuridica che acquista sostanze, preparati od oggetti in Svizzera e, a titolo commerciale, li fornisce invariati; d. rappresentante esclusivo: una persona fisica o giuridica autorizzata da un fabbricante con domicilio o sede sociale all’estero a notificare una sostanza in Svizzera e che rappresenta più importatori da essa nominati; e. oggetto: prodotto composto di una o più sostanze o preparati che durante la fabbricazione riceve una forma specifica, una superficie specifica o un aspetto specifico che ne determina la funzione finale in misura maggiore rispetto alla composizione chimica; f. vecchia sostanza : sostanza elencata nell’Inventario europeo delle sostanze chimiche esistenti del 15 giugno 1990 (EINECS); g. polimero: una sostanza composta di molecole caratterizzate dalla sequenza di uno o più tipi di unità monomeriche che: 1. comprenda una maggioranza ponderale semplice di molecole contenenti almeno tre unità monometriche aventi un legame covalente con almeno un’altra unità monomerica o altro reagente, e 2. sia costituita da meno di una maggioranza ponderale semplice di molecole dello stesso peso molecolare; tali molecole devono essere distribuite su una gamma di pesi molecolari in cui le differenze di peso molecolare siano principalmente attribuibili a differenze nel numero di unità monomeriche; h. monomero: una sostanza in grado di formare legami covalenti con una sequenza di molecole aggiuntive, uguali o diverse, nelle condizioni della pertinente reazione di formazione del polimero impiegata per quel particolare processo; i. unità monomerica: la forma sottoposta a reazione di un monomero in un polimero; j. prodotto intermedio: le sostanze fabbricate e utilizzate esclusivamente per l’ulteriore trattamento chimico e trasformate all’occorrenza in una o più altre sostanze; k. prodotto derivato: la sostanza che durante l’immagazzinamento, l’impiego o lo smaltimento di una sostanza o di un preparato deriva da una trasformazione chimica o biochimica; l. ricerca e sviluppo scientifici: qualsiasi sperimentazione scientifica, analisi o ricerca chimica eseguita in condizioni controllate su quantitativi inferiori a una tonnellata all’anno; m. attività di ricerca e sviluppo orientata ai prodotti e ai processi: qualsiasi attività scientifica connessa allo sviluppo di un prodotto o all’ulteriore sviluppo di una sostanza in quanto tale o in quanto componente di preparati od oggetti, nel corso della quale si utilizzano impianti pilota o produzioni sperimentali per mettere a punto il processo di produzione e/o sperimentare i campi d’applicazione della sostanza; n. sommario esauriente d’esame (robust study sommary): una sintesi dettagliata degli obiettivi, dei metodi, dei risultati e delle conclusioni di un rapporto d’esame completo, che fornisca informazioni sufficienti a consentire una valutazione indipendente dell’esame stesso, in modo da ridurre al minimo la necessità di consultare il rapporto d’esame completo; o. scenario d’esposizione: l’insieme delle condizioni, comprese le condizioni d’impiego e le misure di gestione dei rischi, che descrivono il modo in cui la sostanza è fabbricata o impiegata durante il suo ciclo di vita e il modo in cui il fabbricante controlla o raccomanda agli utilizzatori professionali di controllare l’esposizione dell’essere umano e dell’ambiente; uno scenario d’esposizione può anche coprire un processo o un impiego specifico o più processi o impieghi specifici, se del caso; p. classe di pericolo: la natura del pericolo fisico, del pericolo per la salute dell’essere umano o del pericolo per l’ambiente; q. nanomateriale: materiale contenente particelle allo stato libero, aggregato o agglomerato, in cui una o più dimensioni esterne siano comprese fra 1 nm e 100 nm o un materiale che presenta un rapporto superficie specifica-volume superiore a 60 m2/cm3; un materiale è considerato nanomateriale soltanto quando è fabbricato specificatamente per sfruttarne le proprietà risultanti dalle dette dimensioni esterne della particella contenuta o dal rapporto superficie specifica-volume del materiale; i fullereni, i fiocchi di grafene e i nanotubi di carbonio a parete singola con una o più dimensioni esterne inferiori a 1 nm sono considerati nanomateriali. 3 Per il rimanente, nella presente ordinanza si utilizzano ai sensi della LPChim i termini impiegati in maniera divergente nelle leggi che reggono la presente ordinanza. 4 Le equivalenze terminologiche tra il regolamento (CE) n. 1907/2006 (regolamento UE-REACH), il regolamento (CE) n. 1272/2008 (regolamento UE-CLP), la direttiva 75/324/CEE e la presente ordinanza figurano nell’allegato 1 numero 1. 5 Là dove la presente ordinanza rinvia a disposizioni del regolamento UE-REACH, del regolamento UE-CLP o della direttiva 75/324/CEE che, a loro volta, rinviano ad altre disposizioni dei suddetti atti normativi, si applicano anche queste altre disposizioni; in tal caso si applica la versione stabilita nella nota a piè di pagina del capoverso 4 dell’atto normativo UE interessato o, in caso di rimando agli allegati del regolamento UE-CLP o del regolamento UE-REACH, si applica la versione stabilita nell’allegato 2 numero 1 rispettivamente nell’allegato 4 numero 3. Fanno eccezione i rinvii successivi alle disposizioni del regolamento UE-REACH e del regolamento UE-CLP secondo l’allegato 1 numero 2; in questo caso si applicano le disposizioni svizzere menzionate nell’allegato 1 numero 2. 6 Là dove la presente ordinanza rinvia a disposizioni del regolamento UE-REACH o del regolamento UE-CLP che, a loro volta, rinviano ad altre disposizioni del diritto dell’UE, al posto di queste disposizioni del diritto dell’UE si applica il diritto svizzero menzionato nell’allegato 1 numero 3 si applica. 7 Per l’immissione sul mercato di sostanze e preparati il cui sviluppo si basa sull’utilizzazione di risorse genetiche o sulle conoscenze tradizionali a esse associate, sono fatte salve le disposizioni dell’ordinanza di Nagoya dell’11 dicembre 2015.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0e6992283265f5a3", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I Cantoni versano un contributo di 500 milioni all’anno al Fondo per l’infrastruttura ferroviaria per finanziare i costi dell’infrastruttura. 1bis Il contributo si basa sui prezzi del 2016. È adeguato annualmente all’evoluzione del prodotto interno lordo reale e segue l’indice nazionale dei prezzi al consumo. Il Dipartimento federale delle finanze disciplina i dettagli d’intesa con il DATEC. 2 La partecipazione di ogni Cantone è determinata dalle prestazioni di traffico regionale ordinate alle imprese ferroviarie (viaggiatori–chilometri e treni–chilometri) secondo la chiave di ripartizione intercantonale. 3 Il Consiglio federale disciplina i particolari per via d’ordinanza, dopo aver consultato i Cantoni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0e70a64112ddab1b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il tipo di informazione IR_10_TEL comprende le seguenti indicazioni sugli utenti di servizi di telefonia e multimedia: a. se disponibile, l’identificativo univoco dell’utente (p. es. il numero cliente); b. per i servizi di telefonia mobile, le indicazioni relative alla persona fisica o giuridica secondo l’articolo 20 e, se noti, ulteriori dati di contatto e il sesso della persona fisica; c. per gli altri servizi di telefonia e multimedia, i dati identificativi di cui all’articolo 19 e, se noti, i dati sulla persona fisica o giuridica, ulteriori dati di contatto e il sesso della persona fisica; d. le seguenti indicazioni per ogni servizio di telefonia e multimedia acquistato dall’utente presso il fornitore: 1. l’identificativo univoco del fornitore (p. es. il numero FST), 2. l’identificativo univoco del servizio (p. es. numero di telefono, SIP URI), 3. il periodo di utilizzazione del servizio (inizio, prima attivazione ed eventualmente fine), 4. il tipo di servizio (p. es. impianto di telecomunicazione privato, telefono pubblico, servizio fisso o mobile), 5. se del caso, l’indirizzo di installazione dell’accesso fisso alla rete per il servizio e il suo periodo di validità, 6. lo stato del servizio secondo la designazione interna del fornitore (p. es. attivo, sospeso, bloccato), 7. se del caso, l’elenco o il settore degli altri elementi d’indirizzo o identificativi registrati nell’ambito del servizio (p. es. numeri di telefono, IMPU), 8. se il cliente non ha un abbonamento, il momento e il luogo di consegna (nome e indirizzo completo) del mezzo di accesso nonché il nome della persona incaricata della consegna, 9. se del caso, le indicazioni sulla preselezione per la libera scelta del fornitore di collegamenti, 10. se del caso, l’IMSI, 11. se del caso, il numero SIM (ICCID) al momento della consegna. 2 La domanda di informazioni precisa il periodo a cui si riferisce la richiesta. Contiene almeno uno dei seguenti criteri di ricerca. In caso di indicazione di un criterio di cui alle lettere a–d va aggiunto un secondo criterio. Per le ricerche di sequenze di segni (lett. a, c, d, f) il fornitore deve eseguire una ricerca letterale conformemente alle prescrizioni applicabili del DFGP: a. il cognome e il nome; b. la data di nascita; c. il Paese e il numero postale di avviamento o il Paese e la località; d. la via e, se del caso, il numero civico; e. il numero del documento di identità e, opzionalmente, il tipo; f. il nome e, opzionalmente, la sede della persona giuridica; g. il numero d’identificazione delle imprese (IDI); h. l’identificativo dell’utente (p. es. il numero cliente); i. gli elementi d’indirizzo o gli identificativi (p. es. numero di telefono, SIP URI, TEL URI, IMPU); j. l’IMSI; k. il numero di carta SIM (ICCID).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0e916737dc41c91e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le imprese di revisione che effettuano servizi di revisione secondo l’articolo 2 lettera a numero 1 LSR e applicano gli SR-CH e gli SR assicurano la qualità dei loro servizi di revisione secondo le disposizioni dello Standard svizzero di controllo della qualità 1 (ISQC-CH 1). 2 Le imprese di revisione che applicano gli standard di revisione dell’IAASB per la verifica di conti annuali e conti di gruppo assicurano la qualità dei loro servizi di revisione sia secondo lo ISQC-CH 1 sia secondo gli standard internazionali di gestione della qualità «International Standards on Quality Management 1 e 2» (ISQM 1 e 2).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0e980c81f11506fa", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 28 cpv. 2 LD) 1 La DGD comunica alla persona soggetta all’obbligo di dichiarazione l’indirizzo elettronico al quale trasmettere i dati. 2 Essa fornisce le indicazioni tecniche necessarie per garantire che i dati siano trasmessi in modo sicuro ai sistemi «e-dec» e «NCTS». 3 La persona soggetta all’obbligo di dichiarazione non ha accesso ai dati memorizzati elettronicamente dall’UDSC. 4 La dichiarazione doganale elettronica è considerata non presentata fintanto che il sistema «e-dec» o «NCTS» non ha confermato l’avvenuta ricezione dei dati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "0e9ae3fe05c38247", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "La commissione d’etica competente e Swissmedic si informano reciprocamente e coordinano le loro valutazioni per quanto riguarda: a. la classificazione della sperimentazione clinica secondo le prescrizioni dell’articolo 6; b. aspetti che concernono gli ambiti di verifica di cui sia all’articolo 11 che all’articolo 17; c. l’esecuzione di procedure di cui agli articoli 12 e 19 nonché al capitolo 3.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "0ea9913178811133", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La SUFSM può svolgere con altre modalità, rispondenti agli obiettivi del ciclo di studio, cicli di studio, perfezionamenti e verifiche delle competenze, che a seguito dei provvedimenti della Confederazione per la lotta al coronavirus non è stato possibile svolgere rispettando le indicazioni previste nei rispettivi manuali in merito a contenuti, scadenze, forma e entità. Può adattare l’accertamento dell’idoneità per l’ammissione agli studi. 2 La direzione degli studi può consentire di ripetere una verifica delle competenze già ripetuta e giudicata insufficiente se la verifica delle competenze o l’insegnamento ad essa relativo si sono tenuti secondo gli adattamenti di cui al capoverso 1. 3 Se a seguito dei provvedimenti della Confederazione per la lotta al coronavirus gli studenti devono spostare o annullare la partecipazione all’insegnamento o le verifiche delle competenze, ritirarsi o non comparire, non ci sono per loro conseguenze finanziarie in merito agli emolumenti. 4 Gli studenti che a seguito di un impiego nel quadro dell’esercito, della protezione civile o del servizio civile sostitutivo comandato per la lotta al coronavirus si sono dovuti assentare dalle lezioni per più di tre settimane hanno il diritto di chiedere il congedo per il semestre in corso. Le tasse universitarie pagate sono rimborsate.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0ee8fbd9e0556c54", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se l’assicuratore ha violato l’obbligo d’informare di cui all’articolo 3, lo stipulante ha il diritto di recedere dal contratto per scritto o in un’altra forma che consenta la prova per testo. Il recesso ha effetto dal momento in cui perviene all’assicuratore. 2 Il diritto di recesso si estingue quattro settimane dopo che lo stipulante è venuto a conoscenza della violazione dell’obbligo e delle informazioni di cui all’articolo 3, ma al più tardi due anni dopo la violazione dell’obbligo.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0eec2e3efd3536d2", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se la protezione della salute lo esige, il Consiglio federale può stabilire limitazioni e divieti all’importazione e all’esportazione di determinati dispositivi medici. 2 Se un altro Stato richiede certificati d’esportazione e attestati per dispositivi medici da importare, l’Istituto può rilasciare detti documenti agli esportatori.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0f1fc1c2d5a89753", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il Laboratorio Spiez e il titolare di un’autorizzazione ai sensi dell’articolo 11 sono tenuti a dichiarare al Laboratorio Spiez quanto segue entro i termini sotto indicati: a. entro 45 giorni a decorrere dall’inizio dell’anno: produzione, lavorazione e consumo di composti chimici della tabella 1 dell’anno civile precedente, indicando i quantitativi esatti, inclusi i quantitativi immagazzinati; b. entro 45 giorni a decorrere dall’inizio dell’anno: tutte le modifiche apportate all’unità nell’anno civile precedente; c. almeno 120 giorni prima della fine dell’anno: le attività previste per l’anno civile successivo. 2 Le modifiche dell’unità previste vanno dichiarate al Laboratorio Spiez almeno 200 giorni prima della loro realizzazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0f287a08250e9aa7", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I Cantoni determinano il fabbisogno secondo una procedura trasparente. Si basano in particolare su dati statistici fondati e su confronti. 2 Determinano l’offerta utilizzata in istituti che non figurano sull’elenco da essi emanato. 3 Determinano l’offerta da assicurare mediante l’inserimento di istituti cantonali ed extracantonali nell’elenco di cui all’articolo 58e affinché la copertura del fabbisogno sia garantita. Questa offerta corrisponde al fabbisogno di cui al capoverso 1, dedotta l’offerta di cui al capoverso 2. 4 Nell’eseguire la valutazione e la scelta dell’offerta da assicurare che figura sull’elenco, i Cantoni considerano in particolare: a. l’economicità e la qualità della fornitura di prestazioni; b. l’accesso dei pazienti alle cure entro un termine utile; c. la disponibilità e la capacità dell’istituto ad adempiere il mandato di prestazioni di cui all’articolo 58e. 5 Nel valutare l’economicità e la qualità, i Cantoni considerano in particolare: a. l’efficienza della fornitura di prestazioni; b. la prova della qualità necessaria; c. nel settore ospedaliero, il numero minimo di casi e lo sfruttamento di sinergie.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0f2a4b295818b5b1", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’assegnazione delle frequenze consente agli utenti di utilizzare una frequenza di radiocomunicazione a determinate condizioni (assignment). 2 Nell’ambito delle frequenze soggette all’obbligo di concessione, l’autorità concedente di cui all’articolo 22 capoverso 2 lettera a LTC assegna agli utenti le singole frequenze sulla base del PNAF per l’utilizzazione di un impianto di radiocomunicazione a determinate condizioni; fanno eccezione le frequenze situate nelle gamme di frequenze a uso militare. 3 Per quanto riguarda le gamme di frequenze attribuite in comune all’esercito e al settore civile, l’UFCOM assegna le singole frequenze agli utenti civili sulla base del PNAF, previa consultazione dell’organo militare competente.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0f3461dc2dc9e736", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il rapporto di filiazione sorge, fra la madre ed il figlio, con la nascita. 2 Fra il padre ed il figlio, risulta dal matrimonio con la madre o è stabilito per riconoscimento o per sentenza del giudice. 3 Inoltre, il rapporto di filiazione sorge con l’adozione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0f6c95a70019b90d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Chiunque, intenzionalmente, viola il diritto di design: a. usando illecitamente il design; b. partecipando a un atto d’uso o avendone favorito o facilitato l’esecuzione; c. rifiutando di indicare all’autorità competente la provenienza e l’entità degli oggetti in suo possesso prodotti illecitamente nonché i destinatari e l’entità delle loro ulteriori forniture ad acquirenti commerciali, su querela del titolare del diritto è punito con una pena detentiva sino a un anno o con una pena pecuniaria. 2 Se agisce per mestiere, l’autore del reato è perseguito d’ufficio. È punito con una pena detentiva fino a cinque anni o con una pena pecuniaria. Con la pena detentiva è cumulata una pena pecuniaria.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "0f720bf531c2ce61", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per le sperimentazioni cliniche con medicamenti, l’Istituto verifica: a. la completezza della domanda; b. la sicurezza del medicamento, segnatamente la farmacologia clinica e preclinica, la tossicologia, la galenica, la farmacocinetica, nonché la posologia e l’indicazione previste; c. la valutazione e la gestione dei rischi sulla base dei dati relativi alla sicurezza del medicamento; d. la qualità del medicamento e il rispetto della Buona prassi di fabbricazione (Good Manufacturing Practice, GMP); e. altri ambiti, ove necessario per la valutazione della sicurezza o della qualità del medicamento. 2 Per le sperimentazioni cliniche della categoria B con medicamenti che possono emettere radiazioni ionizzanti verifica inoltre il rispetto della legislazione sulla radioprotezione e la stima delle dosi. 3 Per le sperimentazioni cliniche con dispositivi ai sensi dell’articolo 2a capoverso 2 LATer, l’Istituto verifica: a. la completezza della domanda; b. i requisiti di cui all’articolo 54 capoverso 4 lettera b LATer.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0f7c7c6f0343040c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’organo di controllo verifica se i prodotti a bassa tensione messi a disposizione sul mercato soddisfano le prescrizioni della presente ordinanza. 2 A tal fine, effettua verifiche mediante campionatura e procede a controlli qualora indizi fondati indichino che un prodotto a bassa tensione non è conforme alle prescrizioni. 3 Può esigere che l’Ufficio federale della dogana e della sicurezza dei confini gli fornisca informazioni, durante un periodo determinato, sull’importazione di prodotti a bassa tensione designati in modo preciso. 4 Gli operatori economici sono tenuti a mettere a disposizione dell’organo di controllo tutte le informazioni necessarie ai fini della sorveglianza del mercato e in particolare, su richiesta, a indicare gli operatori economici dai quali hanno ricevuto o ai quali hanno ceduto un prodotto. A tale riguardo l’organo di controllo fissa un termine adeguato. 5 Gli operatori economici sono tenuti a cooperare con l’organo di controllo nell’adozione di misure volte a eliminare o ridurre i rischi connessi ai prodotti a bassa tensione da essi messi a disposizione sul mercato. Tale obbligo vige anche per il rappresentante autorizzato per i prodotti a bassa tensione oggetto del suo mandato. 6 Su richiesta dell’organo di controllo, i fornitori di servizi della società dell’informazione sono tenuti a cooperare con l’organo di controllo nell’adozione di misure volte a eliminare o ridurre i rischi connessi ai prodotti a bassa tensione messi in vendita online attraverso i loro servizi. 7 Il DATEC concorda con l’organo di controllo l’entità delle attività di sorveglianza del mercato.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "0f84b0175645f368", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 16n LIPG) [tab] Il diritto della madre disoccupata o del padre disoccupato è retto dall’articolo 16n capoversi 1 e 2 LIPG, se l’assistenza al figlio necessita della presenza della madre o del padre e fino all’inizio del diritto la madre o il padre ha percepito un’indennità giornaliera dell’assicurazione contro la disoccupazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0f85f64d825a17bb", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La sicurezza dei dati e la sicurezza informatica sono rette dall’ordinanza del 14 giugno 1993 relativa alla legge federale sulla protezione dei dati, dall’ordinanza del 9 dicembre 2011 sull’informatica nell’Amministrazione federale e dalle istruzioni del Consiglio federale del 14 agosto 2013 sulla sicurezza TIC nell’Amministrazione federale. 2 La DP emana un regolamento sul trattamento dei dati. Il regolamento disciplina le misure organizzative e tecniche volte ad assicurare la sicurezza dei dati e il controllo del trattamento dei dati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0f8bd8e746601d11", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’UFT esercita una sorveglianza in funzione dei rischi per verificare se i sottosistemi o i componenti di interoperabilità immessi in commercio soddisfano i requisiti essenziali. 2 A questo scopo gli organi di controllo dell’UFT possono: a. esigere gli attestati e le informazioni necessari; b. prelevare campioni; c. effettuare o far effettuare controlli; d. accedere a scopo di ispezione, durante il normale orario di lavoro, ai locali commerciali delle persone tenute a fornire informazioni; e. esigere che i documenti o le informazioni siano redatti in una delle lingue ufficiali. 3 L’UFT può esigere che per un determinato periodo di tempo l’Amministrazione delle dogane gli notifichi l’importazione di componenti di interoperabilità, designati con precisione. 4 Le ulteriori competenze dell’UFT sono rette dall’articolo 10 capoversi 2–6 della legge federale del 12 giugno 2009 sulla sicurezza dei prodotti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0f94d6e119e206a2", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’UFE valuta i dati relativi ai progetti e agli impianti per i quali è stata richiesta una promozione ai sensi della presente ordinanza, ai fini della pianificazione delle risorse a disposizione del Fondo per il supplemento rete e della verifica dell’efficacia e dell’efficienza degli strumenti di promozione. 2 Al riguardo può utilizzare tutte le indicazioni effettuate nella domanda, nelle eventuali notifiche dello stato di avanzamento del progetto, nella notifica di messa in esercizio e nel conteggio dei costi di costruzione. 3 Può inoltre utilizzare per le proprie valutazioni la quantità dell’elettricità prodotta, l’ammontare dei contributi di promozione versati e l’ammontare dei costi d’esecuzione. 4 Può pubblicare i risultati delle valutazioni. 5 L’organo d’esecuzione mette a disposizione dell’UFE, mensilmente o su richiesta, i dati necessari per le valutazioni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0f9903031f1d43b3", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 22 cpv. 1 lett. a e c LLing) Per salvaguardare e promuovere la lingua e cultura italiana sono concessi aiuti finanziari al Cantone Ticino in particolare per: a. il sostegno di programmi e progetti di ricerca in ambito scientifico; b. il sostegno di programmi e progetti nell’ambito della politica linguistica e culturale; c. pubblicazioni di particolare rilievo per la promozione della lingua e cultura italiana; d. manifestazioni sulla lingua e cultura italiana.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.2}}
{"id": "0fa1cef6292ed1c1", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Ai sensi della presente legge si intendono per: a. acque superficiali: l’acqua, l’alveo, con fondali e scarpate, compresi i loro insediamenti animali e vegetali; b. acque sotterranee: la falda freatica, la formazione acquifera, il sostrato impermeabile e lo strato di copertura; c. effetto pregiudizievole: l’inquinamento ed ogni altro intervento che nuoccia all’aspetto o alla funzione delle acque; d. inquinamento: un’alterazione pregiudizievole delle proprietà fisiche, chimiche o biologiche dell’acqua; e. acque di scarico: le acque alterate dall’uso domestico, industriale,artigianale, agricolo o altro e quelle che vi scorrono continuamente insieme in una canalizzazione come pure le acque meteoriche che scorrono da superfici edificate o consolidate; f. acque di scarico inquinate: le acque di scarico in grado di inquinare l’acqua in cui sono immesse; g. concime di fattoria: il colaticcio, il letame e i liquami di silo provenienti dall’allevamento di bestiame da reddito; h. portata Q347: la portata, determinata su un periodo di dieci anni, che è raggiunta o superata in media durante 347 giorni all’anno e non è sensibilmente influenzata né da sbarramenti, né da prelievi, né da apporti d’acqua; i. deflusso permanente: una portata Q347 superiore a zero; k. deflusso residuale: il deflusso che rimane di un corso d’acqua dopo uno o più prelievi; l. portata di dotazione: la portata indispensabile per assicurare un determinato deflusso residuale in caso di prelievo; m. rivitalizzazione: il ripristino, con misure di natura edile, delle funzioni naturali di acque superficiali arginate, corrette, coperte o messe in galleria; n. manutenzione delle acque: provvedimenti ricorrenti o necessari a seguito di eventi dannosi per preservare e ripristinare le funzioni naturali delle acque nonché per garantire la protezione contro le piene.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "0fa85277e923c986", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Sentite le competenti commissioni e conformemente ai principi di cui agli articoli 32 capoverso 1 e 43 capoverso 6: a. il DFI emana: 1. un elenco delle analisi con tariffa; 2. un elenco, con tariffa, dei preparati e delle sostanze attive e ausiliarie impiegati per la prescrizione magistrale; la tariffa comprende anche le prestazioni del farmacista; 3. disposizioni sull’obbligo d’assunzione delle prestazioni e sull’entità della rimunerazione di mezzi e d’apparecchi diagnostici e terapeutici utilizzati secondo gli articoli 25 capoverso 2 lettera b e 25a capoversi 1bis e 2; b. l’UFSP appronta un elenco delle specialità farmaceutiche e dei medicamenti confezionati, con l’indicazione dei prezzi (elenco delle specialità). 2 In materia di infermità congenite (art. 3 cpv. 2 LPGA), sono inoltre assunti i costi dei medicamenti che figurano nel catalogo delle prestazioni dell’assicurazione per l’invalidità secondo l’articolo 14ter capoverso 5 della legge federale del 19 giugno 1959 sull’assicurazione per l’invalidità, ai prezzi massimi stabiliti in virtù di tale disposizione. 3 Le analisi, i medicamenti, i mezzi e gli apparecchi diagnostici e terapeutici possono essere fatturati all’assicurazione obbligatoria delle cure medico-sanitarie al massimo secondo le tariffe, i prezzi e i tassi di remunerazione ai sensi del capoverso 1. Il DFI designa le analisi effettuate nel laboratorio dello studio medico per le quali la tariffa può essere stabilita secondo l’articolo 46. Può inoltre designare i mezzi e gli apparecchi diagnostici e terapeutici di cui al capoverso 1 lettera a numero 3 per i quali può essere convenuta una tariffa secondo l’articolo 46.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0fb80fd2493b6721", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La rendita mensile di vecchiaia si compone di (formula delle rendite): a. una frazione dell’importo minimo della rendita di vecchiaia (parte fissa della rendita); b. una frazione del reddito annuo medio determinante (parte variabile della rendita). 2 Sono applicabili le disposizioni seguenti: a. se il reddito annuo medio determinante è inferiore o uguale all’importo minimo della rendita di vecchiaia moltiplicato per 36, la parte fissa della rendita equivale all’importo minimo della rendita di vecchiaia moltiplicato per 74/100 e la parte variabile equivale al reddito annuo medio determinante moltiplicato per 13/600; b. se il reddito annuo medio determinante è superiore all’importo minimo della rendita semplice di vecchiaia moltiplicato per 36, la parte fissa della rendita equivale all’importo minimo della rendita di vecchiaia moltiplicato per 104/100, e la parte variabile equivale al reddito annuo medio determinante moltiplicato per 8/600. 3 L’importo massimo della rendita corrisponde al doppio dell’importo minimo. 4 L’importo minimo è pagato fino a un reddito annuo medio determinante uguale a dodici volte il suo ammontare e l’importo massimo a partire da un reddito annuo medio determinante uguale o superiore a settantadue volte l’importo minimo. 5 L’importo minimo della rendita completa di vecchiaia di 1195 franchi corrisponde a un indice delle rendite di 217,3 punti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0fc6f0bb8476d59f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’indennità per lavoro ridotto è pagata, in un periodo di due anni, durante al massimo dodici periodi di conteggio. Tale termine biennale vale per l’azienda e decorre dal primo giorno del primo periodo di conteggio in cui è pagata l’indennità per lavoro ridotto. 1bis La perdita di lavoro può ammontare ad oltre l’85 per cento dell’orario normale di lavoro dell’azienda per quattro periodi di conteggio al massimo. 2 Il Consiglio federale può prolungare temporaneamente la durata massima delle prestazioni di al massimo sei periodi di conteggio se: a. il numero dei preannunci di lavoro ridotto è superiore a quello di sei mesi prima; e b. le previsioni della Confederazione sull’evoluzione del mercato del lavoro non lasciano intravedere alcun miglioramento nei dodici mesi successivi. 3 Un nuovo prolungamento temporaneo della durata massima delle prestazioni è subordinato alla sola condizione di cui al capoverso 2 lettera b.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0fd1902b28260daf", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Con la notificazione per l’iscrizione della trasformazione (art. 66 LFus) occorre fornire all’ufficio del registro di commercio i documenti giustificativi seguenti: a. il progetto di trasformazione (art. 59 e 60 LFus); b. il bilancio di trasformazione e, se del caso, il bilancio intermedio (art. 58 LFus); c. la decisione di trasformazione documentata da atto pubblico (art. 64 e 65 LFus); d. la relazione di revisione (art. 62 LFus); e. se le circostanze lo richiedono, i documenti giustificativi relativi alla costituzione della nuova forma giuridica (art. 57 LFus). 2 In caso di trasformazione di piccole e medie imprese, l’organo superiore di direzione o di amministrazione può produrre, in luogo del documento giustificativo di cui al capoverso 1 lettera d, una dichiarazione firmata da almeno uno dei suoi membri la quale prova che tutti i soci hanno rinunciato alla stesura del rapporto di trasformazione o alla verifica e che la società adempie le condizioni di cui all’articolo 2 lettera e LFus. La dichiarazione deve fare riferimento a documenti determinanti quali conti economici, bilanci, rapporti annuali, dichiarazioni di rinuncia o il verbale dell’assemblea generale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0fdcad3d757d1286", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se l’autore d’un reato previsto negli articoli 178 e 179 rettifica spontaneamente la sua falsa denuncia o falsa dichiarazione prima che ne sia risultato un pregiudizio dei diritti altrui, il giudice può attenuare la pena (art. 42a) o prescindere da ogni pena. 2 L’autore di un reato previsto nell’articolo 179 è esente da pena se ha fatto una falsa dichiarazione perché, manifestando il vero: a. si sarebbe esposto a procedimento penale; o b. avrebbe esposto a procedimento penale un congiunto o un’al-tra persona con cui esistono relazioni personali così strette da rendere scusabile la sua condotta.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0fe1647b856950a4", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Una trasformazione è considerata parziale e un ampliamento è considerato moderato se l’identità dell’edificio o dell’impianto unitamente ai dintorni rimane conservata nei tratti essenziali. Sono ammessi miglioramenti volti a cambiare l’aspetto esterno. 2 Stato di riferimento determinante per la valutazione dell’identità è lo stato in cui si trovava l’edificio o l’impianto al momento dell’assegnazione a una zona non edificabile. 3 Il quesito se l’identità dell’edificio o dell’impianto rimanga sostanzialmente immutata va valutato tenendo conto di tutte le circostanze. In ogni caso valgono le seguenti regole: a. all’interno del volume esistente dell’edificio la superficie utile lorda computabile non può essere ampliata di oltre il 60 per cento; questo valore può essere superato negli edifici con abitazione primaria secondo il diritto previgente ove ciò sia necessario per raggiungere complessivamente una superficie utile lorda computabile di 100 m2, sempreché l’edificio sia completamente urbanizzato e sia garantito che lo spazio abitativo è utilizzato come abitazione primaria; b. si può procedere ad un ampliamento esterno se sono rispettate le condizioni di cui all’articolo 24c capoverso 4 LPT; in questo caso, l’ampliamento totale, sia in relazione alla superficie utile lorda computabile, sia in relazione alla superficie totale (somma della superficie utile lorda computabile e della superficie accessoria lorda) non deve superare il 30 per cento o i 100 m2; gli ampliamenti all’interno del volume esistente dell’edificio sono computati solo per metà; c. i lavori di trasformazione non devono consentire una modifica rilevante dell’utilizzazione di edifici abitati in origine solo temporaneamente. 4 Un edificio o un impianto può essere ricostruito soltanto se al momento della distruzione o della demolizione era ancora utilizzabile secondo la destinazione e vi è ancora un interesse alla sua utilizzazione. Il volume dell’edificio può essere ricostruito entro i limiti necessari per realizzare la superficie ammessa ai sensi del capoverso 3 lettera b. L’ubicazione dell’edificio o dell’impianto sostitutivo può divergere in misura minima da quella dell’edificio o dell’impianto preesistente se motivi oggettivi lo giustificano. 5 Gli impianti solari di cui all’articolo 18a capoverso 1 LPT non sono tenuti in considerazione nella valutazione di cui all’articolo 24c LPT. L’isolamento esterno necessario per un risanamento energetico o l’innalzamento del tetto necessario per l’isolamento, compreso l’eventuale impianto solare, possono essere autorizzati anche se comportano il superamento dei limiti di cui al capoverso 3 lettera a o b. Di per sé non comportano l’applicazione del capoverso 3 lettera b anziché del capoverso 3 lettera a.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0feb79590f2ecd47", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Sono dedotti dal reddito netto: a. per ogni figlio minorenne, a tirocinio o agli studi, al cui sostentamento il contribuente provvede, 6800 franchi; se i genitori sono tassati separatamente e se il figlio sottostà all’autorità parentale in comune e non sono versati alimenti secondo l’articolo 33 capoverso 1 lettera c, anche la deduzione per i figli è ripartita per metà; b. per ogni persona totalmente o parzialmente incapace d’esercitare attività lucrativa, al cui sostentamento il contribuente provvede, sempre che l’aiuto uguagli almeno l’importo della deduzione, 6800 franchi; questa deduzione non è ammessa per il coniuge e per i figli per i quali è già accordata la deduzione giusta la lettera a; c. per i coniugi che vivono in comunione domestica, 2800 franchi. 2 Le deduzioni sociali sono stabilite secondo la situazione alla fine del periodo fiscale (art. 40) o dell’assoggettamento 3 In caso d’assoggettamento parziale, le deduzioni sociali sono accordate proporzionalmente.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0ff81dca3232a7bf", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Oltre agli altri compiti che le conferisce la presente legge, la CFCG: a. sorveglia il rispetto delle disposizioni legali concernenti le case da gioco; in particolare sorveglia: 1. gli organi dirigenti e l’esercizio dei giochi delle case da gioco, 2. il rispetto degli obblighi nel campo della prevenzione del riciclaggio di denaro, 3. l’attuazione del piano di misure di sicurezza e del piano di misure sociali; b. provvede alla tassazione come pure alla riscossione della tassa sulle case da gioco; c. lotta contro i giochi in denaro illegali; d. collabora con le autorità di vigilanza nazionali ed estere; e. redige e pubblica ogni anno un rapporto d’attività all’attenzione del Consiglio federale; il rapporto comprende anche informazioni sui conti annuali, sui bilanci e sui rapporti delle case da gioco. [tab] 2 Nell’adempimento dei propri compiti, la CFCG tiene debitamente conto dell’esigenza di proteggere i giocatori dal gioco eccessivo.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0ffbc18f2ecf4656", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le autorizzazioni di principio, quelle generali e quelle specifiche non sono trasferibili. 2 Le autorizzazioni specifiche di importazione, di esportazione e di transito sono valide un anno e possono essere prorogate di sei mesi al massimo. 3 Le autorizzazioni generali d’importazione e le autorizzazioni generali di transito sono valide due anni. Se sono state rilasciate sulla base di un’autorizzazione di principio, esse perdono la loro validità alla scadenza dell’autorizzazione di principio.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "0ffd80c27437bafd", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se per un certificato sanitario esiste un modello e il certificato sanitario da firmare corrisponde a questo modello, l’autorità cantonale competente procede ai seguenti lavori in E‑Cert: a. compila la sua parte del certificato sanitario se è garantito che tutte le condizioni menzionate nel certificato sanitario sono soddisfatte; b. firma il certificato sanitario; c. trasmette il certificato sanitario firmato all’esportatore. 2 Se per il certificato sanitario non esiste un modello, l’autorità cantonale competente notifica all’USAV le condizioni d’importazione del Paese di destinazione in questione e i requisiti richiesti per il certificato sanitario.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "100c0cd696914cfd", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I «rimorchi di lavoro» sono rimorchi con al massimo una superficie di carico limitata per gli utensili e il carburante con i quali non sono trasportate cose, ma che servono come macchine di lavoro. 2 Sono equiparati a questi rimorchi: a. i rimorchi di cui al capoverso 1, aventi una capacità di carico tale da poter temporaneamente contenere o distribuire il materiale raccolto o necessario durante il ciclo di lavorazione e il cui rapporto tra peso garantito e peso a vuoto è inferiore a 3,0; b. i rimorchi adibiti al trasporto di accessori, utensili e carburante per l’autoveicolo di lavoro dal quale sono trainati; c. … d. i rimorchi muniti di attrezzature di lavoro che trasportano, su brevi distanze, materiale caricato o scaricato nel corso degli spostamenti, per i lavori di manutenzione della strada; e. i rimorchi costruiti in modo da poter trasportare un solo e determinato apparecchio di lavoro senza avere altra possibilità di carico; f. i rimorchi dei servizi antincendio e della protezione civile. 3 I rimorchi di lavoro possono essere immatricolati come rimorchi di trasporto se soddisfano tutte le prescrizioni applicabili a quest’ultimi e se le attrezzature di lavoro non ostacolano la circolazione. 4 I rimorchi secondo il capoverso 2 sono designati quali rimorchi di lavoro, quelli il cui interno è adibito a locale (art. 20 cpv. 1) semplicemente quali rimorchi, precisando l’uso cui sono destinati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "101293b1c24165fb", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le offerte devono pervenire all’UFAG entro il termine fissato nel bando mediante l’apposito modulo o essere presentate mediante l’applicazione Internet resa disponibile dall’UFAG. 2 Per la quantità oggetto del bando, ogni offerente può presentare al massimo cinque offerte. 3 Non è consentito modificare o ritirare le offerte dopo la scadenza del termine di presentazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "101a249af74151a9", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "L’Ufficio federale dello sport pubblica un manuale del modulo per ogni ciclo di studio. Il manuale del modulo contiene informazioni in merito a: a. i contenuti degli studi con eventuale indirizzo di approfondimento; b. il tipo di corso; c. gli obiettivi di apprendimento; d. i contenuti dei corsi e il loro raggruppamento in un modulo; e. le conoscenze pregresse che si richiedono per portare a termine con successo i singoli corsi; f. i metodi di insegnamento e di apprendimento; g. le date dei corsi e delle verifiche delle competenze; h. le forme e le modalità delle verifiche delle competenze nonché le verifiche delle competenze parziali e la ponderazione delle une rispetto alle altre; i. il raggruppamento di singoli corsi in un’unica verifica delle competenze; j. i punti ECTS attribuiti a ogni corso e ogni modulo; k. le regole di frequenza ai corsi che si tengono sotto forma di settimane tematiche, seminari o corsi pratici e alle conferenze di relatori invitati nell’ambito dei corsi; l. il totale dei punti ECTS che devono essere acquisiti nei corsi obbligatori a scelta; m. i costi supplementari per determinati corsi, risultanti da vitto, alloggio, trasporti e materiale specifico, nonché l’indicazione se la mancata partecipazione o il ritiro sono soggetti a costi; n. per i corsi obbligatori a scelta e i corsi a scelta: il numero di partecipanti minimo necessario al regolare svolgimento del corso ed eventualmente il numero massimo di partecipanti; o. il numero di partecipanti minimo necessario al regolare svolgimento di un approfondimento.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.3888888888888889}}
{"id": "1021046f5bfcc58a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 18 cpv. 1 LPers) 1 Gli impiegati sono dotati degli apparecchi di lavoro e del materiale di cui necessitano per svolgere il lavoro. 2 Può essere corrisposta un’indennità agli impiegati che, d’accordo con il datore di lavoro, utilizzano apparecchi di lavoro e materiale propri. 3 Le disposizioni di cui ai capoversi 1 e 2 si applicano anche agli impiegati che, d’accordo con il datore di lavoro, lavorano a tempo pieno o parziale al proprio domicilio. La pigione di locali privati utilizzati a fini lavorativi non è rimborsata. L’autorità competente ai sensi dell’articolo 2 può, per ragioni importanti, rimborsare in via eccezionale la pigione. 4 I Dipartimenti disciplinano i particolari per i loro settori. Essi determinano in particolare se esiste la necessità di disporre degli strumenti e dei materiali da utilizzare.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8}}
{"id": "105ff545edc29f67", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Prima di comunicare dati personali ai servizi competenti di cui all’articolo 59 capoversi 1 e 2 LRUm, l’autorità d’esecuzione invita la persona interessata a esprimere un parere e nel contempo la informa su: a. lo scopo della comunicazione dei dati; b. la portata dei dati da comunicare; e c. il destinatario dei dati. 2 Gli obblighi secondo il capoverso 1 vengono meno se: a. la persona interessata è già stata sufficientemente informata; b. la comunicazione dei dati si evince dalle circostanze del singolo caso; c. esiste un pericolo imminente che diritti o importanti interessi di terzi siano pregiudicati oppure che l’adempimento di compiti legali sia vanificato; o d. la persona interessata è irreperibile. 3 Se i dati devono essere pubblicati in applicazione dell’articolo 59 capoverso 3 LRUm, tutte le indicazioni che, combinate, permettono di ristabilire senza un onere eccessivo l’identità della persona interessata devono essere rese irriconoscibili o cancellate. Si tratta in particolare del nome, dell’indirizzo, della data di nascita e dei numeri d’identificazione univoci.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "107298d0129261be", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I seguenti documenti di accompagnamento devono essere acclusi alla partita fino all’azienda di destinazione: a. il DSCE in formato cartaceo; b. in caso di partite introdotte soltanto temporaneamente nel territorio d’importazione oppure fatte transitare verso uno Stato membro dell’UE, l’Islanda o la Norvegia: copie autenticate dei certificati sanitari in formato cartaceo o elettronico. 2 Gli animali da allevamento della specie bovina, suina, ovina, caprina ed equina devono inoltre essere accompagnati da un certificato di ascendenza secondo gli articoli 27 e 28 dell’ordinanza del 31 ottobre 2012 sull’allevamento di animali. 3 I documenti di accompagnamento di cui al capoverso 1 devono essere conservati dall’azienda di destinazione per tre anni dall’arrivo della partita.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1076bfc28467dd1c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 28 cpv. 2 LD) L’UDSC non è responsabile: a. delle conseguenze dei guasti tecnici, a condizione che tali guasti non siano dovuti a grave negligenza da parte dell’UDSC; oppure b. dei danni indiretti e successivi in relazione con il trattamento elettronico dei dati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "107d24afa75c4a55", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 92 LD) 1 L’UDSC può impiegare all’estero i propri agenti di collegamento e assegnare loro i seguenti compiti: a. la raccolta di informazioni strategiche e tattiche necessarie all’UDSC per l’adempimento dei propri compiti legali; b. lo scambio di queste informazioni con le autorità partner nello Stato ospitante e con altre autorità; c. la promozione della cooperazione giudiziaria e di polizia. 2 D’intesa con l’Ufficio federale di polizia (fedpol), essa può delegare compiti dei propri agenti di collegamento agli agenti di collegamento di fedpol. Nel quadro dei compiti attribuiti dall’UDSC, gli agenti di collegamento di fedpol sono equiparati a quelli dell’UDSC per quanto riguarda l’accesso ai sistemi d’informazione e il diritto di trattare dati, sempre che ciò sia necessario all’adempimento dei compiti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "10842ea21dc88c22", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Sono assoggettati all’imposta integrativa svizzera gli utili delle entità costitutive appartenenti fiscalmente alla Svizzera di un gruppo di imprese la cui società madre capogruppo raggiunge secondo il proprio conto annuale consolidato una cifra d’affari annua di 750 milioni di euro ai sensi degli articoli 1.1.1, 1.1.2 e 6.1 delle norme tipo GloBE. 2 Se la giurisdizione fiscale della società madre capogruppo applica un valore soglia inferiore alla cifra d’affari annua consolidata ai sensi degli articoli 1.1.1, 1.1.2 e 6.1 delle norme tipo GloBE, gli utili delle sue entità costitutive appartenenti fiscalmente alla Svizzera sono a loro volta assoggettati all’imposta integrativa svizzera. 3 Gli utili di un’ entità costitutiva appartenente fiscalmente alla Svizzera sono assoggettati all’imposta integrativa svizzera indipendentemente dalla giurisdizione fiscale cui appartiene fiscalmente la società madre capogruppo. 4 Nella fase iniziale della sua attività internazionale conformemente agli articoli 9.3.1–9.3.4 delle norme tipo GloBE, un’entità costitutiva appartenente fiscalmente alla Svizzera di un gruppo di imprese è assoggettata soltanto all’imposta integrativa svizzera se agli utili delle entità costitutive interessate è applicabile un’IIR estera.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "108440ef55f14251", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Gli animali domestici che sono stati feriti da un animale sospetto o infetto di rabbia o che sono entrati in contatto con un tale animale: a. devono essere uccisi oppure isolati per almeno 100 giorni in modo da non risultare pericolosi né per le persone né per gli altri animali; b. possono essere vaccinati soltanto se è dimostrato che sono stati vaccinati nei 24 mesi antecedenti; per gli animali rivaccinati il periodo di isolamento può essere ridotto a 30 giorni; c. devono essere esaminati dal veterinario ufficiale alla fine del periodo di isolamento.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8}}
{"id": "10920536a4786aca", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La zona delimitata a causa della febbre catarrale ovina o della EHD comprende un territorio del raggio di circa 100 km intorno agli effettivi infetti. Per delimitare tale zona occorre tenere conto della situazione geografica, delle possibilità di controllo e delle osservazioni epidemiologiche. 2 Dopo aver consultato i Cantoni, l’USAV stabilisce l’ampiezza della zona da delimitare. Revoca il sequestro della zona dopo aver consultato i Cantoni, se durante almeno due anni non si è più constatata la malattia della febbre catarrale ovina o dell’EHD presso animali ricettivi. 3 Stabilisce a quali condizioni è permesso trasportare all’esterno della zona delimitata gli animali ricettivi, il loro seme, i loro ovuli e i loro embrioni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1094100f3a1c2064", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La FINMA può assoggettare alla sorveglianza di gruppi o di conglomerati un gruppo finanziario o un conglomerato finanziario dominato dal settore bancario o da quello del commercio di valori mobiliari se esso: a. gestisce in Svizzera una banca organizzata secondo il diritto svizzero o una società di intermediazione mobiliare; oppure b. è effettivamente diretto a partire dalla Svizzera. 2 Se altre autorità estere rivendicano contemporaneamente la sorveglianza integrale o parziale del gruppo finanziario o del conglomerato finanziario, la FINMA, salvaguardando le sue competenze, si accorda con tali autorità sulle competenze, le modalità e l’oggetto della sorveglianza di gruppi o di conglomerati. Prima di pronunciarsi, consulta le imprese del gruppo finanziario o del conglomerato finanziario incorporate in Svizzera.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "10981ff3be6a0290", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Nei limiti dei crediti stanziati, il Consiglio federale può accordare i sussidi qui appresso e prevedere i seguenti provvedimenti: a. sussidi a programmi e progetti di ricerca e tecnologici che permettono o facilitano la partecipazione svizzera a esperimenti e progetti di organizzazioni e programmi internazionali, come pure l’utilizzazione da parte svizzera di strutture di ricerca internazionali; b. sussidi alle seguenti istituzioni per permettere o facilitare la partecipazione svizzera a esperimenti e progetti di organizzazioni o programmi internazionali: 1. centri di ricerca universitari, 2. centri di ricerca extrauniversitari a scopo non lucrativo, 3. altre istituzioni a scopo non lucrativo che svolgono attività di ricerca in un settore specifico o che partecipano ad attività di ricerca; c. sussidi alle istituzioni di cui alla lettera b per la cooperazione bilaterale o multilaterale nel settore della ricerca o per attività di ricerca specifiche all’estero condotte al di fuori di programmi e organizzazioni internazionali; il Consiglio federale può esigere che le istituzioni beneficiarie forniscano adeguate prestazioni nell’interesse della politica internazionale della Svizzera in materia di ricerca e innovazione; d. sussidi a imprese svizzere per l’elaborazione di proposte di progetti per la partecipazione ai programmi quadro di ricerca dell’Unione europea; e. sussidi a imprese svizzere per promuovere la loro partecipazione a programmi quadro di ricerca dell’Unione europea, nonché a iniziative e programmi cofinanziati da tali programmi quadro, per quanto la partecipazione presupponga che le imprese ricevano un sussidio statale; f. sussidi a istituzioni e organizzazioni a scopo non lucrativo per le seguenti attività, nella misura in cui non vengono svolte direttamente dalla Confederazione: 1. informazione delle cerchie interessate in Svizzera su attività e programmi di cooperazione scientifica internazionale nel settore della ricerca e dell’innovazione, 2. consulenza e supporto alle cerchie interessate in Svizzera nell’elaborazione e nella presentazione di domande concernenti programmi e progetti internazionali nel settore della ricerca e dell’innovazione. g. … 2 Il Consiglio federale disciplina il calcolo dei sussidi e la procedura.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "109feee3d3e83618", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il C-VIS contiene i dati sui visti raccolti da tutti gli Stati per i quali è entrato in vigore il regolamento (CE) n. 767/2008. 2 Le autorità seguenti hanno accesso online ai dati del C-VIS: a. la SEM, le rappresentanze svizzere all’estero e le missioni, le autorità cantonali di migrazione competenti in materia di visti e le autorità comunali cui i Cantoni hanno delegato queste competenze, la Segreteria di Stato e la Direzione politica del DFAE, il Corpo delle guardie di confine e i posti di confine delle polizie cantonali: nell’ambito della procedura di rilascio dei visti; b. la SEM: al fine di determinare lo Stato responsabile dell’esame di una domanda d’asilo in applicazione del regolamento (UE) n. 604/2013, nonché nell’ambito dell’esame di una domanda d’asilo qualora il trattamento della domanda competa alla Svizzera; c. il Corpo delle guardie di confine e le autorità cantonali di polizia incaricate del controllo alle frontiere esterne Schengen: al fine di effettuare i controlli ai valichi delle frontiere esterne e sul territorio svizzero; d. il Corpo delle guardie di confine e le autorità cantonali e comunali di polizia che procedono a controlli delle persone: al fine di identificare le persone che non adempiono o non adempiono più le condizioni d’entrata o di soggiorno nel territorio svizzero. 3 Le autorità seguenti possono chiedere dati del C-VIS al punto di accesso centrale di cui al capoverso 5, conformemente alla decisione 2008/633/GAI, ai fini della prevenzione, dell’individuazione e dell’investigazione di reati di terrorismo o altri reati gravi: a. fedpol; b. il SIC; c. il Ministero pubblico della Confederazione; d. le autorità cantonali di polizia e di perseguimento penale nonché le autorità di polizia delle Città di Zurigo, Winterthur, Losanna, Chiasso e Lugano. 4 ... 5 La Centrale operativa di fedpol costituisce il punto di accesso centrale ai sensi dell’articolo 3 paragrafo 3 della decisione 2008/633/GAI.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "10b46c1161efd5e6", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I dati dell’IPV sono conservati per cinque anni al massimo a decorrere dalla conclusione dell’impiego presso l’Aggruppamento Difesa. 2 I dati dei candidati che non sono stati assunti sono cancellati al più tardi dopo sei mesi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "10b8a6cab7e245b4", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La presente ordinanza disciplina: a. l’immatricolazione, la consegna, la gestione e l’utilizzazione di veicoli della Confederazione nonché l’impiego di veicoli di rappresentanza e di veicoli con protezione speciale; b. la formazione, l’impiego e gli obblighi degli impiegati federali, personale militare compreso, che guidano veicoli della Confederazione, sempreché la normativa applicabile al personale o le condizioni di assunzione non dispongano altrimenti; c. il comportamento in caso di incidente della circolazione e la liquidazione dei sinistri in rapporto con l’impiego di veicoli della Confederazione e di veicoli privati utilizzati per ragioni di servizio; d. l’acquisizione (acquisto, noleggio, leasing), la manutenzione e la messa fuori servizio di veicoli dell’amministrazione; e. il rifornimento di energia motrice. 2 L’acquisizione e la messa fuori servizio di veicoli militari sono rette dall’ordinanza del 6 dicembre 2007 sul materiale dell’esercito. 3 L’utilizzazione per scopi militari e la manutenzione di veicoli militari sono rette dall’ordinanza dell’11 febbraio 2004 sulla circolazione stradale militare (OCSM).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "10c0c164ee27c67e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Il gestore della banca dati sui cani conserva i dati rilevati secondo l’articolo 17c capoverso 1 della presente ordinanza e l’articolo 74 capoverso 6 dell’ordinanza del 23 aprile 2008 sulla protezione degli animali (OPAn). I dati relativi al detentore di cani vengono cancellati dieci anni dopo il decesso dell’ultimo cane.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "10c1ec6cd57228df", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il DFI stabilisce per quali animali e prodotti animali è prescritto un controllo veterinario di confine delle partite in caso di importazione. 2 Non sono soggetti al controllo veterinario di confine: a. animali e prodotti animali di cui al capoverso 1 che sono già stati sottoposti a un controllo veterinario di confine completo in uno Stato membro dell’UE, in Islanda o in Norvegia o in Irlanda del Nord; b. prodotti animali di cui al capoverso 1 importati conformemente agli articoli 13 e 14.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "10c920899398eb09", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Possono domandare l’assistenza le autorità chiamate a perseguire infrazioni o a decidere in altri procedimenti cui s’applica la presente legge. 2 Le autorità svizzere possono procedere a operazioni processuali, che secondo le prescrizioni dello Stato richiedente sono di spettanza delle parti, anche a domanda delle parti legittimate a tal fine. 3 L’Ufficio federale presenta la domanda se l’assistenza è necessaria fuori di un procedimento penale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "10cff2f8c230ef8a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La SEM funge da autorità centrale per la consultazione in merito alle domande di visto in conformità degli accordi di associazione alla normativa di Schengen. 2 In tale qualità può servirsi di procedure informatizzate per comunicare e richiamare dati appartenenti segnatamente alle seguenti categorie: a. la rappresentanza diplomatica o consolare presso la quale è stata presentata la domanda di visto; b. l’identità della persona interessata (nome, cognome, data e luogo di nascita, cittadinanza, domicilio, professione e datore di lavoro) come pure, all’occorrenza, l’identità dei suoi familiari; c. indicazioni relative ai documenti d’identità; d. indicazioni relative ai luoghi di soggiorno e agli itinerari. 3 Le rappresentanze svizzere all’estero possono scambiare con i servizi omologhi degli Stati vincolati da un accordo di associazione alla normativa di Schengen i dati necessari alla cooperazione consolare in loco, segnatamente informazioni relative all’impiego di documenti falsificati o contraffatti e a reti di passatori nonché dati appartenenti alle categorie indicate nel capoverso 2. 4 Il Consiglio federale può modificare le categorie di dati personali indicate nel capoverso 2 per adeguarle agli ultimi sviluppi dell’acquis di Schengen. Consulta in merito l’Incaricato federale della protezione dei dati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "10e86042d0cc28da", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Qualora una persona domandi alla Polizia giudiziaria federale (PGF) se stia trattando dati che la concernono nel sistema di cui all’articolo 11, fedpol differisce tale informazione: a. se e nella misura in cui interessi preponderanti inerenti al procedimento penale, debitamente motivati negli atti, esigono il mantenimento del segreto riguardo ai dati concernenti il richiedente; o b. se non sono trattati dati concernenti il richiedente. 2 Fedpol comunica al richiedente il differimento dell’informazione rendendolo attento al fatto che può chiedere all’Incaricato federale della protezione dei dati e della trasparenza (IFPDT) di verificare se dati che lo concernono sono trattati in modo lecito e se interessi preponderanti al mantenimento del segreto giustificano il differimento. 3 L’IFPDT effettua la verifica; comunica all’interessato che nessun dato che lo concerne è trattato in modo illecito oppure, se ha riscontrato errori nel trattamento dei dati personali o relativi al differimento dell’informazione, che ha aperto un’inchiesta conformemente all’articolo 49 LPD. 4 Se riscontra errori nel trattamento dei dati o relativi al differimento dell’informazione, l’IFPDT ordina a fedpol di porvi rimedio. 5 Le comunicazioni di cui ai capoversi 2 e 3 hanno sempre lo stesso tenore e non vengono motivate. La comunicazione di cui al capoverso 3 non è impugnabile. 6 Fedpol fornisce le informazioni al richiedente appena viene meno l’interesse al mantenimento del segreto, ma al più tardi allo scadere della durata di conservazione dei dati, purché ciò non comporti un onere di lavoro eccessivo. Le persone di cui non sono stati trattati dati ne sono informate da fedpol tre anni dopo il ricevimento della loro domanda. 7 Qualora l’interessato renda verosimile che il differimento dell’informazione gli arrecherebbe un danno rilevante e irreparabile, l’IFPDT può ordinare che, a titolo eccezionale, fedpol fornisca immediatamente le informazioni richieste, se e nella misura in cui ciò non pregiudichi la sicurezza interna o esterna.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "10e8e28af74b6c53", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per le indennità sono imputabili soltanto i costi effettivamente sostenuti e strettamente necessari per adempiere in modo adeguato il compito sussidiabile. 2 Per le indennità di cui agli articoli 39 capoversi 1 e 2 e 40 capoverso 1 lettera c, sono computabili i costi relativi a: a. l’elaborazione dei dati di base e la pianificazione dei provvedimenti; b. l’esecuzione e l’attuazione; c. l’acquisto di terreni, le servitù nonché l’espropriazione formale e materiale; d. la terminazione. 3 Non sono imputabili per le indennità di cui all’articolo 39 capoversi 1 e 2 in particolare: a. gli emolumenti dovuti; b. i costi che possono essere trasferiti ai responsabili dei danni; c. i costi per la creazione di valori aggiunti rilevanti che derivano dalle misure, indipendentemente dalla protezione da catastrofi naturali; d. i costi per i provvedimenti che apportano alle strade nazionali un miglioramento della protezione contro le piene e che sono già coperti dalla partecipazione ai costi dell’Ufficio federale delle strade; e. i costi per le spese amministrative. 4 Non sono computabili per le indennità di cui all’articolo 40 capoverso 1 lettera c e capoverso 3 in particolare: a. gli emolumenti dovuti; b. i costi che possono essere trasferiti a terzi che, in modo determinante, sono beneficiari o responsabili dei danni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "10ff6619830d40db", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 17a LPers) 1 Alla nascita di uno o più figli propri il padre legale ha diritto a un congedo pagato di venti giorni lavorativi. Il congedo deve essere fruito nei primi sei mesi dopo la nascita. Può essere fruito in giorni o in blocco. 2 Nelle unioni domestiche registrate, alla nascita di uno o più figli del partner l’altro partner ha ugualmente diritto a un congedo pagato di venti giorni. 3 Se la madre muore il giorno del parto o nei 97 giorni successivi, il padre legale o l’altro genitore legale ha diritto a quattro mesi di congedo supplementari. Il congedo deve essere preso in una sola volta a decorrere dal giorno successivo al decesso della madre. Sono versati l’intero stipendio e gli assegni sociali. 4 Se la madre muore il giorno del parto o nei 97 giorni successivi e il neonato deve rimanere in ospedale per un periodo ininterrotto di almeno due settimane immediatamente dopo la nascita, si applica per analogia l’articolo 60 capoversi 1 e 3. 5 Il termine quadro di sei mesi di cui al capoverso 1 è interrotto durante la fruizione del congedo di cui ai capoversi 3 o 4.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "1105dfccf61c410b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Nelle zone edificabili e nelle zone agricole gli impianti solari sufficientemente adattati ai tetti non necessitano dell’autorizzazione di cui all’articolo 22 capoverso 1. Simili progetti devono essere unicamente annunciati all’autorità competente. 2 Il diritto cantonale può: a. designare determinati tipi di zone edificabili dove l’aspetto estetico è meno importante, nelle quali anche altri impianti solari possono essere esentati dall’autorizzazione; b. prevedere l’obbligo dell’autorizzazione in tipi chiaramente definiti di zone protette. 3 Gli impianti solari nell’ambito di monumenti culturali o naturali d’importanza cantonale o nazionale sottostanno sempre all’obbligo dell’autorizzazione. Non devono pregiudicare in modo sostanziale tali monumenti. 4 Per il rimanente, l’interesse a utilizzare l’energia solare negli edifici esistenti o nuovi prevale in linea di principio sugli aspetti estetici.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "11073bf52c92535d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Un’impresa di revisione sotto sorveglianza statale è sufficientemente assicurata contro i rischi di responsabilità se, a titolo di responsabilità civile per il controllo di società di interesse pubblico, ha stipulato un’assicurazione per danni patrimoniali o garanzie finanziarie equivalenti. 2 La copertura assicurativa annua in caso di danni patrimoniali deve essere pari almeno agli importi seguenti: a. 5 milioni di franchi se l’onorario per la revisione è superiore a 20 milioni di franchi; b. 2 milioni di franchi se l’onorario per la revisione è compreso fra 10 e 20 milioni di franchi; c. 1 milione di franchi in tutti gli altri casi. 3 Sono determinanti tutti gli onorari che l’impresa di revisione sotto sorveglianza statale ha registrato nel suo ultimo conto annuale approvato, per servizi di revisione forniti a società di interesse pubblico. 4 Il capoverso 2 lettera c si applica alle imprese di revisione sotto sorveglianza statale che non hanno registrato alcun onorario versato da società di interesse pubblico. 5 In singoli casi l’autorità di sorveglianza può aumentare l’importo di copertura se non è adeguato all’attività commerciale, ai rischi a essa connessi e alla gestione dei rischi. 6 L’autorità di sorveglianza determina nei singoli casi quali garanzie finanziarie sono da considerare equivalenti ai sensi del capoverso 1. 7 L’impresa di revisione sotto sorveglianza statale deve comunicare immediatamente all’autorità di sorveglianza ogni modifica del contratto di assicurazione. L’obbligo di comunicazione vale per analogia anche per le garanzie finanziarie equivalenti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1110d8be94a1dcbd", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La Confederazione paga ai Cantoni le seguenti indennità per il risarcimento di danni causati dalla selvaggina: a. l’80 per cento dei costi dovuti a danni causati da linci, orsi, lupi e sciacalli dorati; b. il 50 per cento dei costi dovuti a danni causati da castori, lontre e aquile. 2 I Cantoni determinano l’entità e la causa dei danni da selvaggina. 3 La Confederazione partecipa al risarcimento solamente se i Cantoni si assumono i costi rimanenti. 4 La Confederazione promuove misure per prevenire danni causati da linci, orsi, lupi e sciacalli dorati. 5 L’UFAM può ordinare misure contro castori, lontre e aquile che causano danni rilevanti. 6 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "111c966404dd5f50", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il Dipartimento federale competente registra e memorizza i dati segnaletici di natura biometrica rilevati e trasmessigli da autorità cantonali, federali o estere nell’ambito di perseguimenti penali o nello svolgimento di altri compiti legali. Tali dati possono essere confrontati fra loro allo scopo di identificare una persona ricercata o sconosciuta. 2 Possono confrontare e trattare i dati di cui al capoverso 1: a. l’Ufficio federale di polizia; b. la Segreteria di Stato della migrazione (SEM); c. l’Ufficio federale di giustizia; d. l’Ufficio federale della dogana e della sicurezza dei confini; e. le rappresentanze svizzere all’estero competenti per il rilascio di visti; f. il Servizio delle attività informative della Confederazione; g. le autorità cantonali di polizia; h. le autorità cantonali competenti in materia di migrazione. 3 I dati personali inerenti ai dati di cui al capoverso 1 sono trattati in sistemi d’informazione separati, disciplinati dalla legge federale del 13 giugno 2008 sui sistemi d’informazione di polizia della Confederazione, dalla legge del 26 giugno 1998 sull’asilo, dalla legge federale del 16 dicembre 2005 sugli stranieri e la loro integrazione e dalla legge del 18 marzo 2005 sulle dogane. 4 I dati possono essere utilizzati: a. sino alla scadenza dei termini di cancellazione dei profili del DNA di cui agli articoli 16–19 della legge del 20 giugno 2003 sui profili del DNA; o b. in caso di condanna per contravvenzione, per cinque anni a decorrere dalla data della sentenza, sempre che quest’ultima sia passata in giudicato. 5 Il Consiglio federale disciplina le modalità, segnatamente la durata di conservazione dei dati registrati al di fuori di procedimenti penali, la procedura di cancellazione e la collaborazione con i Cantoni. Disciplina la trasmissione dei dati segnaletici da parte delle autorità federali competenti e dei Cantoni. 6 Ai fini delle segnalazioni nel sistema d’informazione Schengen (SIS) la SEM o l’Ufficio federale di polizia (fedpol) può trasferire i dati nella parte nazionale del Sistema d’informazione di Schengen (N-SIS) e nel SIS mediante procedura automatizzata.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "111e338a4db57181", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I microchip per l’identificazione devono corrispondere alle norme ISO 11784:1996/Amd 2:2010 e 11785:1996/Cor 1:2008 e contenere il codice del Paese di provenienza e del fabbricante. Sono fatte salve le disposizioni dell’OIT concernenti l’offerta e la messa a disposizione sul mercato di impianti di radiocomunicazione nuovi (art. 6–20 OIT). 2 I microchip con la Svizzera come Paese di provenienza possono essere forniti o ceduti solo a veterinari in possesso dell’autorizzazione cantonale all’esercizio della professione e con studio medico in Svizzera. Solo tali veterinari possono utilizzare i microchip per l’identificazione. Essi devono disporre di un dispositivo di lettura. 3 Al momento della fornitura, il distributore dei microchip deve notificare al gestore della banca dati il nome del veterinario rifornito e i numeri dei microchip. 4 Al momento della cessione dei microchip, il veterinario deve notificare al gestore della banca dati il nome del destinatario e i numeri dei microchip.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "111f5a85d3201c63", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Sono membri della scuola universitaria: a. i collaboratori, che comprendono: 1. il personale assegnato alla SUFSM sotto il profilo organizzativo, 2. il rimanente personale dell’UFSPO, sempre che assuma costantemente per la SUFSM compiti nell’insegnamento o nella ricerca; b. gli studenti e gli uditori. 2 I membri della scuola universitaria beneficiano di un diritto all’informazione e di un diritto di partecipazione adeguati. 3 La partecipazione del personale di cui al capoverso 1 lettera a è garantita dall’istituzione di un’organizzazione dei collaboratori. Questa è composta da un’assemblea dei collaboratori e una rappresentanza dei collaboratori. 4 Al fine di esercitare i propri diritti di partecipazione, gli studenti possono organizzarsi in un’associazione studentesca e designarla quale interlocutrice comune rispetto alla SUFSM. 5 L’UFSPO disciplina i dettagli nel regolamento sull’organizzazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1129851b70b4ae3f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I medici, i dentisti e i veterinari che esercitano la professione sotto la propria responsabilità specialistica possono procurarsi medicamenti contenenti sostanze controllate presso una farmacia oppure presso persone e imprese titolari di un’autorizzazione d’esercizio per l’impiego di sostanze controllate. L’articolo 11 capoverso 4 si applica all’intermediazione occasionale di medicamenti contenenti sostanze controllate. 2 Sulla loro ordinazione devono apporre il «Global Location Number» (GLN) e il loro timbro. 3 Sono tenuti a ordinare per scritto i medicamenti contenenti sostanze controllate degli elenchi a, d. 4 Sono responsabili della corretta conservazione di questi medicamenti e ne documentano il consumo. 5 Negli studi di medici associati e nei servizi di salvataggio soltanto gli operatori sanitari possono ordinare medicamenti contenenti sostanze controllate. L’ordinazione collettiva deve contenere: a. il nome e l’indirizzo dello studio medico associato o del servizio di salvataggio; b. il nome e la firma dell’operatore sanitario che effettua l’ordinazione; c. la data di compilazione dell’ordinazione; d. il nome del medicamento, il dosaggio e la forma farmaceutica; e. il quantitativo.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "115fe474bfd09f1f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le autorità federali competenti e l’organo d’esecuzione di cui all’articolo 64 possono, nell’ambito degli scopi della presente legge, trattare dati personali, compresi dati personali degni di particolare protezione concernenti sanzioni e le corrispondenti procedure. 2 Possono conservare questi dati in forma elettronica. 3 Il Consiglio federale stabilisce i dati personali che possono essere trattati e per quanto tempo devono essere conservati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "116bbe5cc8cc20f8", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "La vigilanza relativa all’osservanza degli obblighi secondo il capitolo 2 da parte degli intermediari finanziari compete: a. alla FINMA, per gli intermediari finanziari di cui all’articolo 2 capoverso 2 lettere a–dquater; b. alla CFCG, per gli intermediari finanziari di cui all’articolo 2 capoverso 2 lettera e; bbis. all’autorità intercantonale di vigilanza e d’esecuzione secondo l’articolo 105 LGD, per gli intermediari finanziari di cui all’articolo 2 capoverso 2 lettera f; c. agli organismi di autodisciplina riconosciuti (art. 24), per gli intermediari finanziari di cui all’articolo 2 capoverso 3.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8333333333333334}}
{"id": "1172501e8974554b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’interessato può chiedere all’Incaricato di verificare se gli eventuali dati che lo concernono sono trattati in modo lecito qualora: a. il suo diritto di essere informato su uno scambio di dati che lo concernono sia limitato o differito (art. 18a e 18b della legge federale del 19 giugno 1992 sulla protezione dei dati); b. il suo diritto d’accesso sia negato, limitato o differito (art. 17 e 18 LPDS); o c. il suo diritto di esigere la rettifica, la distruzione o la cancellazione dei dati che lo concernono sia parzialmente o totalmente negato (art. 19 cpv. 2 lett. a LPDS). 2 Una verifica può essere effettuata unicamente nei confronti di un’autorità federale soggetta alla sorveglianza dell’Incaricato. 3 L’Incaricato effettua la verifica; comunica all’interessato che nessun dato che lo concerne è trattato in modo illecito oppure, se ha riscontrato errori nel trattamento dei dati personali, che ha aperto un’inchiesta conformemente all’articolo 22 LPDS. 4 Se riscontra errori nel trattamento dei dati, l’Incaricato ordina all’autorità federale competente di porvi rimedio. 5 Le comunicazioni di cui al capoverso 3 hanno sempre lo stesso tenore e non vengono motivate. Non sono impugnabili.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "117288b08ad14eef", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 In ogni aeromobile ammesso alla circolazione devono trovarsi i seguenti documenti di bordo e incarti: a. il certificato d’immatricolazione; b. il certificato di navigabilità o l’autorizzazione di volo con l’allegato «campo d’utilizzazione» e, per i velivoli rimorchiatori, il certificato d’idoneità al rimorchio; bbis. il certificato di revisione della navigabilità valido (Airworthiness Review Certificate) o la conferma valida dell’avvenuto controllo della navigabilità; c. il certificato di rumore se è prescritto; d. la polizza dell’assicurazione di responsabilità civile verso terzi a terra e, se prescritto, la polizza dell’assicurazione di responsabilità civile verso i passeggeri; e. la «concessione per stazione d’aeromobile» per gli aeromobili equipaggiati di apparecchiature radioelettriche d’emissione e ricezione; f. il manuale di volo; g. il libro di rotta o documenti equivalenti, compresi i certificati di riammissione in servizio; h. la lista di controllo (check list) pubblicata dal costruttore o allestita dall’esercente. 2 ... 3 In casi speciali, in particolare se la procedura d’ammissione di un aeromobile è in corso, l’UFAC stabilisce caso per caso quali documenti di bordo e incarti devono trovarsi negli aeromobili.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1178af70a66ad2f5", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Nel quadro dei crediti stanziati l’UFSPO versa agli organizzatori della formazione e del perfezionamento dei monitori ESA un contributo forfettario se: a. il corso è stato annunciato 30 giorni prima dell’inizio; b. il corso è stato autorizzato; c. nel corso sono trattati i contenuti richiesti e sono rispettate le condizioni per l’ammissione dei partecipanti; e d. concluso il corso, l’organizzatore ha provveduto a inoltrare i documenti per il conteggio nel rispetto dei termini. 2 Il contributo forfettario ammonta a 50 franchi al massimo per giorno di corso e partecipante. 3 Se nei corsi di formazione e di perfezionamento per almeno un giorno di corso intero viene impiegato almeno un esperto supplementare oltre al numero di esperti prescritto, l’UFSPO versa agli organizzatori un’indennità forfettaria supplementare di 100 franchi al massimo per giorno di corso. 3bis Non sono versati contributi: a. per gli esperti in formazione che assistono a corsi di perfezionamento diretti da esperti; b. per i corsi di formazione e perfezionamento che si svolgono integrati in altre offerte di formazione e perfezionamento dell’organizzatore. 4 L’UFSPO stabilisce i contributi nel caso concreto. Al riguardo considera segnatamente la frequenza delle offerte di corsi ESA nelle singole regioni o discipline sportive.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "117fa34ce3b6076a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli aeromobili sono classificati nelle seguenti categorie di navigabilità: a. la categoria standard, se sono ammessi secondo la procedura di cui all’articolo 9 capoverso 1bis e adempiono le esigenze di navigabilità di cui all’articolo 10 capoverso 1; b. la categoria speciale, se non adempiono le esigenze della categoria standard o non le adempiono completamente. 2 Gli aeromobili ammessi nella categoria speciale sono suddivisi in sottocategorie. 3 I criteri per la suddivisione nelle sottocategorie, le esigenze di navigabilità, le condizioni generali di esercizio e l’iscrizione sono disciplinati negli allegati. 4 Esistono le seguenti sottocategorie: a. Ecolight (allegato 1); b. Ultraleggeri (allegato 2); c. Storici/Historic (allegato 3); d. Autocostruzioni (allegato 4); e. Limitati/Limited (allegato 5); f. Sperimentali (allegato 6); g. Con restrizioni/Restricted (allegato 7).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "11c0807df724adb2", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "I promotori, gli amministratori e tutti coloro che cooperano alla costituzione di una società sono responsabili sia verso la società sia verso i singoli azionisti e creditori della società per il danno loro cagionato: 1. indicando in modo inesatto o suscettibile d’indurre in errore, sottacendo o dissimulando, intenzionalmente o per negligenza, conferimenti in natura o vantaggi speciali accordati ad azionisti o ad altri, nello statuto, in una relazione dei promotori o d’aumento del capitale, o agendo in altro modo contrario alla legge in occasione dell’approvazione di una misura di tal genere; 2. facendo iscrivere, intenzionalmente o per negligenza, la società nel registro di commercio in base ad un’attestazione o a un documento contenenti indicazioni inesatte; 3. contribuendo scientemente a far accettare sottoscrizioni da persone insolventi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "11c22382a5ae53ea", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La Confederazione assume i costi delle vaccinazioni anti-COVID-19 effettuate sulle seguenti persone: a. persone che hanno domicilio o dimora abituale in Svizzera; b. persone che esercitano un’attività lucrativa in Svizzera come frontalieri e a causa della loro attività sono soggette a un rischio di esposizione a microrganismi. 2 Assume i costi soltanto se le persone di cui al capoverso 1: a. non sono assicurate contro le malattie né secondo l’articolo 3 LAMal né secondo la LAM; e b. appartengono a un gruppo target secondo la strategia di vaccinazione anti-COVID-19 della CFV e dell’UFSP del 16 dicembre 2020. 3 Assume i costi soltanto se i fornitori di prestazioni: a. sono stati incaricati dal Cantone di effettuare vaccinazioni anti-COVID-19; e b. adempiono le prescrizioni del Cantone sull’impiego del software prescritto per la fissazione degli appuntamenti, la registrazione dei dati, la documentazione e la stesura dei rapporti per il monitoraggio della vaccinazione. 4 Assume un importo forfettario di 14,50 franchi per ogni vaccinazione effettuata secondo il capoverso 1. 5 Con l’importo di cui al capoverso 4 sono indennizzate tutte le prestazioni fornite in relazione alla vaccinazione, segnatamente: a. la somministrazione del vaccino; b. la verifica dello stato vaccinale e l’anamnesi vaccinale; c. la verifica delle controindicazioni; d. la documentazione; e. il rilascio dell’attestato di vaccinazione. 6 I fornitori di prestazioni non possono addebitare alle persone vaccinate ulteriori costi nell’ambito della vaccinazione. 7 Alla procedura per l’assunzione dei costi delle vaccinazioni anti-COVID-19 si applica per analogia l’articolo 64b.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "11c688ac58ef75ba", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli aiuti finanziari per i compiti di cui all’articolo 101bis capoverso 1 lettere a e b LAVS sono versati in funzione del numero di prestazioni fornite. Per le prestazioni fornite a domicilio o in relazione con il domicilio possono essere versati aiuti finanziari soltanto se le prestazioni sono fornite da volontari. 2 Gli aiuti finanziari per i compiti permanenti di cui all’articolo 101bis capoverso 1 lettera c LAVS sono versati sotto forma di importi forfettari. Per progetti di sviluppo di durata limitata possono essere concessi aiuti finanziari a titolo supplementare. 3 Gli aiuti finanziari per i compiti di cui all’articolo 101bis capoverso 1 lettere d LAVS sono versati in funzione del numero di prestazioni fornite. I requisiti per la formazione continua del personale ausiliario sono disciplinati nel contratto di prestazioni. 4 L’UFAS stabilisce le basi di calcolo nei contratti di prestazioni e può subordinare il versamento degli aiuti finanziari a condizioni ed obblighi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "11c75777b80914ff", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La Confederazione esegue gli articoli 12 capoverso 1 lettera e (prescrizioni su combustibili e carburanti), 26 (controllo autonomo), 27 (informazione dell’acquirente), 29 (prescrizioni sulle sostanze), 29a–29h (utilizzazione di organismi), 30b capoverso 3 (cassa di compensazione dei depositi), 30f e 30g (importazione ed esportazione di rifiuti), 31a capoverso 2 e 31c capoverso 3 (misure della Confederazione per lo smaltimento dei rifiuti), 32abis (tassa di smaltimento anticipata), 32e capoversi 1–4 (tasse per il finanziamento dei provvedimenti), 35a–35c (tasse d’incentivazione), 35d (biocarburanti e biocombustibili), 35e–35h (legno e prodotti da esso derivati nonché altre materie prime e prodotti), 39 (prescrizioni esecutive e accordi internazionali), 40 (immissione in commercio di impianti fabbricati in serie) e 46 capoverso 3 (dati concernenti le sostanze e gli organismi); può far capo ai Cantoni per determinati compiti. 2 L’autorità federale che esegue un’altra legge federale o un trattato internazionale è competente, nell’adempimento del suo compito, anche per l’esecuzione della presente legge. Prima di decidere consulta i Cantoni interessati. L’Ufficio federale e gli altri servizi federali interessati partecipano all’esecuzione conformemente agli articoli 62a e 62b della legge del 21 marzo 1997 sull’organizzazione del Governo e dell’Amministrazione. 3 Se per determinati compiti la procedura di cui al capoverso 2 è inadeguata, il Consiglio federale ne disciplina l’esecuzione da parte dei servizi federali interessati. 4 Le autorità esecutive federali tengono conto delle misure di protezione dell’ambiente previste dai Cantoni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "11d0af010d4a8e21", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’esercizio dell’attività di trasportatore su strada sottostà ad autorizzazione. 1bis L’autorizzazione è necessaria per le imprese di trasporto su strada che effettuano il trasporto professionale di: a. viaggiatori, con autoveicoli atti e destinati, per costruzione e attrezzatura, al trasporto di più di otto persone, escluso l’autista, e offrono tale servizio al pubblico o a talune categorie di utenti; b. merci, con autofurgoni, autocarri, autoarticolati o combinazioni di veicoli il cui peso totale secondo la licenza di circolazione supera 2,5 tonnellate. 1ter L’autorizzazione non è necessaria per le imprese che: a. effettuano con autoveicoli il trasporto esclusivo di propri impiegati; b. effettuano il trasporto di merci destinate esclusivamente alla fornitura di prestazioni che esulano dal trasporto in senso stretto; c. effettuano il trasporto professionale di merci esclusivamente con autofurgoni e combinazioni di veicoli il cui peso totale secondo la licenza di circolazione supera 2,5 tonnellate, ma non eccede 3,5 tonnellate, e che impiegano questi veicoli esclusivamente per il trasporto di merci in Svizzera; d. impiegano esclusivamente veicoli la cui velocità massima autorizzata è di 40 km/h. 2 L’autorizzazione è rilasciata dall’Ufficio federale dei trasporti (UFT). Ha durata quinquennale; è personale e non trasferibile. 3 Ogni veicolo dell’impresa deve essere munito di una copia autenticata dell’autorizzazione. 4 Il Consiglio federale può prevedere deroghe all’obbligo d’autorizzazione. A tal fine tiene conto in particolare delle disposizioni dell’Accordo del 21 giugno 1999 fra la Confederazione Svizzera e la Comunità europea sul trasporto di merci e di passeggeri su strada e per ferrovia (Accordo sui trasporti terrestri).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "11d0b4a63ba31816", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se intende porre fine al programma di protezione dei testimoni, la persona da proteggere deve presentare una domanda scritta e firmata di proprio pugno al Servizio di protezione dei testimoni. 2 Il Servizio di protezione dei testimoni informa la persona da proteggere sulle conseguenze della fine del programma di protezione dei testimoni e sui pericoli esistenti. 3 Alla persona da proteggere è concesso un periodo di riflessione di 30 giorni. Se la persona da proteggere e il Servizio di protezione dei testimoni concordano sulla fine del programma di protezione dei testimoni, il periodo di riflessione può terminare al più presto dopo 10 giorni. 4 Al termine del periodo di riflessione il direttore dell’Ufficio federale di polizia pone fine, su richiesta del Servizio di protezione dei testimoni, al programma di protezione dei testimoni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "11f45bb407d6b916", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I valori misurati sono rapportati alle grandezze di riferimento fissate nell’allegato 1 cifra 23. 2 Salvo disposizioni contrarie negli allegati 1 a 4, per la valutazione i valori calcolati secondo il capoverso 1 sono convertiti in valori medi orari. In casi motivati l’autorità può stabilire un’altra unità di tempo per il calcolo del valore medio. 3 Nelle misurazioni effettuate in occasione del collaudo o di controlli, la limitazione delle emissioni è considerata rispettata, se nessuno dei valori medi calcolati secondo il capoverso 2 supera il valore limite. 4 In caso di misurazione continua delle emissioni, i valori limite sono considerati rispettati, se nell’arco dell’anno civile: a. nessun valore medio giornaliero supera il valore limite d’emissione; b. il 97 per cento di tutti i valori medi orari non è superiore a 1,2 volte il valore limite e c. nessun valore medio orario è superiore al doppio del valore limite. 5 Le emissioni durante le fasi d’avviamento e di arresto dell’impianto sono valutate dall’autorità, tenendo conto delle circostanze particolari.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1208c8174506e38d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per adempiere i compiti di cui all’articolo 21 capoverso 2 lettere a–c LAMal, gli assicuratori comunicano regolarmente all’UFSP i seguenti dati di ogni assicurato: a. dati sociodemografici: 1. il codice di collegamento, 2. l’età, il sesso e il domicilio, 3. il gruppo di rischio secondo l’articolo 11 dell’ordinanza del 19 ottobre 2016 sulla compensazione dei rischi nell’assicurazione malattie (OCoR) e la ripartizione dell’assicurato in un gruppo di costo farmaceutico secondo l’articolo 12 OCoR; b. informazioni sulla copertura assicurativa: 1. l’inizio e la fine del periodo di copertura, 2. le caratteristiche dei premi, quali il raggio d’attività territoriale dell’assicuratore, la regione di premio, la categoria delle forme particolari d’assicurazione di cui agli articoli 93–101, la forma di assicurazione, la denominazione del modello e la sua abbreviazione, l’appartenenza dell’assicurato a un’economia domestica con più minorenni o giovani adulti, il grado di premi nell’assicurazione con bonus, l’ammontare della franchigia e la copertura dell’infortunio, 3. l’ammontare del premio con e senza il contributo del Cantone, il supplemento di premio di cui all’articolo 8, le riduzioni di premi e altri ribassi, 4. l’indicazione se la copertura assicurativa di cui all’articolo 3 capoverso 4 LAMal sia sospesa o meno, 5. l’indicazione se l’assicurato sia assoggettato alla compensazione dei rischi o meno, 6. i motivi del cambiamento riferiti alla copertura assicurativa, quali ammissione e dimissione, nascita, decesso, cambiamento d’assicuratore e cambiamento interno, 7. i costi complessivi delle prestazioni rimunerate e la partecipazione ai costi, 8. per gli assicurati con una dimissione in uno degli anni precedenti: la data di dimissione; c. indicazioni dei giustificativi di conteggio relative ai periodi di copertura secondo la lettera b; 1. il numero di giustificativo in forma pseudonimizzata, 2. la data del conteggio, 3. l’inizio e la fine del trattamento, 4. i costi complessivi delle prestazioni rimunerate e la partecipazione ai costi, 5. indicazioni sul fornitore di prestazioni, come il numero di registro dei codici creditori o il numero d’identificazione (Global Location Number, GLN), 6. il campo delle prestazioni, come malattia, prevenzione, infermità congenite, infortunio e maternità, 7. il genere della prestazione, come il tipo di terapia, di tariffa e di costo, 8. l’ammontare dell’importo fatturato, dell’importo rimunerato, della quota di franchigia e dell’aliquota percentuale, 9. in caso di prestazioni ospedaliere: il contributo ai costi di degenza ospedaliera e la durata della degenza, 10. in caso di prestazioni ambulatoriali: il numero delle consultazioni. 2 Gli assicuratori forniscono all’UFSP tutti i dati da comunicare, in forma aggregata o per ogni assicurato, in formato elettronico. In caso di adeguamento delle rilevazioni possono, su richiesta, esserne dispensati dall’UFSP per un periodo limitato se mancano i mezzi tecnici adeguati. 3 Gli assicuratori forniscono all’UFSP i dati di cui al capoverso 2 in modo corretto, completo, tempestivo e a proprie spese. 4 Gli assicuratori comunicano regolarmente all’UFSP, a proprie spese, i dati completi del registro dei codici creditori. 5 L’UFSP provvede affinché la fornitura dei dati provochi agli assicuratori il minore aggravio di lavoro possibile. 6 Per ridurre tale aggravio, l’UFSP può collegare i dati di cui al capoverso 1 con altre fonti di dati, laddove questo risulti necessario per adempiere i propri compiti di cui all’articolo 21 capoverso 2 lettere a–c LAMal. Per adempiere ulteriori compiti, può collegare i dati di cui al capoverso 1 con altre fonti di dati, soltanto se tali dati sono stati anonimizzati. 7 L’UFSP, consultati gli assicuratori, stabilisce direttive sulle misure di cui ai capoversi 1–4. 8 L’utilizzazione dei dati ai sensi dell’articolo 21 capoverso 3 LAMal comprende qualsiasi forma di trattamento degli stessi in virtù del diritto in materia di protezione dei dati della Confederazione, compresa la loro comunicazione. 9 L’UFSP mette a disposizione degli organismi preposti all’esecuzione della LAMal i risultati delle rilevazioni effettuate con i dati di cui al capoverso 2. Assicura che l’anonimato degli assicurati resti garantito.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "122020eb7b81ff0e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Alle condizioni di cui al capoverso 2, l’Ufficio di comunicazione può scambiare con le seguenti autorità straniere dati personali e informazioni relative a sospetti di riciclaggio di denaro, di suoi reati preliminari, di criminalità organizzata o di finanziamento del terrorismo oppure trasmetterli spontaneamente alle seguenti autorità straniere per aiutarle nell’adempimento dei loro compiti legali: a. autorità che assolvono compiti di perseguimento penale e di polizia, a condizione che siano adempite le disposizioni di cui all’articolo 13 capoverso 2 LUC; b. autorità che assumono compiti analoghi a quelli dell’Ufficio di comunicazione, a condizione che siano adempite le disposizioni di cui all’articolo 30 LRD. 2 I dati personali e le informazioni ai sensi del capoverso 1 possono essere scambiati o trasmessi unicamente se: a. è necessario all’ottenimento delle informazioni di cui l’Ufficio di comunicazione ha bisogno; b. non si tratta di dati relativi all’assistenza giudiziaria internazionale; c. la domanda di assistenza amministrativa è motivata. 3 Gli articoli 6, 7 e 12 si applicano per analogia al trattamento delle domande di autorità straniere.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "123b36af83821ce2", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "La presente ordinanza disciplina l’imposizione minima dei grandi gruppi di imprese attraverso un’imposta integrativa, determinata sulla base degli utili delle loro unità operative che: a. appartengono fiscalmente alla Svizzera (imposta integrativa svizzera); b. non appartengono fiscalmente alla Svizzera (imposta integrativa internazionale).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "12474fd4f1e42ea4", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "La presente ordinanza regola: a. la riduzione dei premi nell’assicurazione obbligatoria delle cure medico-sanitarie per assicurati di modeste condizioni economiche residenti in uno Stato membro dell’Unione europea, in Islanda, in Norvegia o nel Regno Unito e beneficiari di una rendita svizzera nonché per i loro familiari assicurati; b. il versamento dei sussidi federali previsti per il finanziamento della riduzione dei premi giusta la lettera a.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "12565b8cfb4c3e35", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli articoli 140–146 LIFD sulla procedura di ricorso davanti alla commissione cantonale di ricorso in materia d’imposta, a un’altra autorità cantonale di ricorso o al Tribunale federale non sono applicabili. 2 L’unità operativa assoggettata all’imposta integrativa può ricorrere presso il Tribunale amministrativo federale conformemente alla legge del 17 giugno 2005 sul Tribunale amministrativo federale (LTAF) contro la decisione su reclamo pronunciata dall’autorità di tassazione dell’imposta integrativa. 3 L’amministrazione cantonale dell’imposta integrativa del Cantone competente per la tassazione e l’AFC possono ricorrere presso il Tribunale amministrativo federale conformemente alla LTAF contro ogni decisione di tassazione e ogni decisione su reclamo pronunciate dall’autorità di tassazione dell’imposta integrativa. 4 Il termine di ricorso secondo il capoverso 3 è: a. 30 giorni dalla notificazione, per le decisioni di tassazione e le decisioni su reclamo notificate all’amministrazione ricorrente; b. 60 giorni dalla notificazione della decisione di tassazione o della decisione su reclamo all’unità operativa assoggettata all’imposta integrativa, negli altri casi. 5 La revisione delle sentenze del Tribunale amministrativo federale è disciplinata dalla LTAF. 6 Le decisioni del Tribunale amministrativo federale possono essere impugnate con ricorso al Tribunale federale conformemente alla legge del 17 giugno 2005 sul Tribunale federale. Anche l’amministrazione cantonale dell’imposta integrativa e l’AFC hanno diritto di interporre ricorso in materia di diritto pubblico.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "126b7a63138fc0f0", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 39 LICol) 1 I conferimenti versati dagli azionisti imprenditori sono computati come mezzi propri. 2 Devono essere dedotti dai mezzi propri: a. la perdita a bilancio imputabile agli azionisti imprenditori; b. il fabbisogno di correzione di valore e di accantonamenti imputabile agli azionisti imprenditori; c. i valori immateriali (compresi costi di costituzione e organizzazione e il goodwill), ad eccezione del software. 3 La SICAV con gestione autonoma calcola l’entità dei mezzi propri necessari applicando per analogia l’articolo 59 dell’ordinanza del 6 novembre 2019 sugli istituti finanziari (OIsFi). 3bis La SICAV con gestione di terzi che delega l’amministrazione a una direzione del fondo autorizzata e la gestione del portafoglio a un gestore di patrimoni collettivi calcola l’entità dei mezzi propri necessari applicando per analogia l’articolo 59 OIsFi. Da questo importo può dedurre il 20 per cento. 3ter La FINMA può esonerare dall’obbligo di coprire il patrimonio con mezzi propri la SICAV con gestione di terzi che delega la gestione del portafoglio a una banca ai sensi della legge dell’8 novembre 1934 sulle banche o a una società di intermediazione mobiliare ai sensi della LIsFi con sede in Svizzera. 4 Se delega l’amministrazione e la gestione del portafoglio alla stessa direzione del fondo autorizzata, la SICAV con gestione di terzi non deve coprire il patrimonio con mezzi propri (art. 59 cpv. 4 OIsFi). 5 Il rapporto prescritto tra i mezzi propri e il patrimonio complessivo della SICAV con gestione autonoma nonché della SICAV con gestione di terzi che delega l’amministrazione a una direzione del fondo autorizzata e la gestione del portafoglio a un gestore di investimenti collettivi di capitale deve essere mantenuto durevolmente. 6 La SICAV comunica senza indugio alla FINMA i mezzi propri mancanti. 7 La FINMA disciplina i dettagli.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.7692307692307693}}
{"id": "126e604fdb3a88c3", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 59cbis cpv. 2 e 3 LADI) L’organizzatore del provvedimento di formazione o di occupazione fornisce all’assicurato, al più tardi il terzo giorno lavorativo del mese seguente, un’attestazione a destinazione della cassa di disoccupazione, che riporta il numero dei giorni durante i quali l’assicurato ha effettivamente partecipato al provvedimento nonché le eventuali assenze.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "12758f1385fa27c8", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Cani, gatti e furetti provenienti da Stati o territori di cui all’articolo 6 capoverso 1 lettera a devono essere accompagnati da un passaporto per animali da compagnia. 2 Gli animali devono essere vaccinati validamente contro la rabbia. La vaccinazione deve essere iscritta nel passaporto. 3 Possono essere importati animali di età inferiore a 12 settimane senza vaccinazione antirabbica e animali di età compresa tra 12 e 16 settimane con una vaccinazione antirabbica che tuttavia non è ancora valida secondo l’articolo 11 capoverso 2 lettera a, se: a. viene portata con sé una dichiarazione del detentore conformemente ai requisiti di cui all’allegato 4 numero 5, attestante che, dalla loro nascita, gli animali non sono entrati in contatto con animali selvatici di specie suscettibili alla rabbia; o b. gli animali accompagnano la madre dalla quale sono ancora dipendenti e che, secondo il passaporto per animali da compagnia, prima di partorire gli animali è stata sottoposta a vaccinazione antirabbica. 4 L’USAV può, su richiesta e in casi motivati, autorizzare eccezioni all’obbligo di vaccinazione antirabbica, ad esempio nel caso di animali considerati masserizie di trasloco per i quali è comprovato che, per motivi medici, non possono essere vaccinati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "127952a35c46bc93", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Una notifica non è necessaria per: a. polimeri e sostanze contenute in un polimero come unità monometriche o legate chimicamente al polimero in concentrazione inferiore al 2 per cento del peso; b. le sostanze che figurano nell’elenco dei No-Longer Polymer (elenco NLP); c. le sostanze immesse sul mercato in quantità inferiori a una tonnellata all’anno; d. le sostanze che un fabbricante immette sul mercato: 1. esclusivamente per scopi di attività di ricerca e sviluppo orientate ai prodotti e ai processi, 2. al massimo nella quantità necessaria per detto scopo, e 3. al massimo per cinque anni; su richiesta motivata, l’organo di notifica può, d’intesa con i servizi di valutazione, prorogare tale termine per un periodo di cinque o dieci anni; e. le sostanze esclusivamente impiegate come sostanze di partenza, principi attivi o additivi nelle derrate alimentari, negli agenti terapeutici e negli alimenti per animali; f. le sostanze acquistate in Svizzera; g. i prodotti intermedi sempreché non siano sostanze monomeriche; h. le sostanze elencate nell’allegato V del regolamento UE-REACH; i. le sostanze che sono già state notificate ed esportate da un fabbricante e reimportate dallo stesso o da un altro fabbricante della medesima catena di distribuzione, se questo può provare che: 1. si tratta della stessa sostanza; 2. per la sostanza esportata, ove vi sia un obbligo secondo l’articolo 19, gli è stata trasmessa una scheda di dati di sicurezza secondo l’articolo 20. 2 Se vi è motivo di ritenere che una determinata sostanza non assoggettata all’obbligo di notifica secondo il capoverso 1 possa costituire un pericolo per l’essere umano o l’ambiente, l’organo di notifica esige dal fabbricante, su richiesta di un servizio di valutazione, che presenti determinati rapporti d’esame. Per tali rapporti d’esame non è possibile esigere dati che vadano al di là di quelli richiesti per il fascicolo tecnico di cui all’allegato 4 numero 8 lettera a, numero 9 lettera a e numero 10 lettera a. 3 Le sostanze pericolose, le sostanze PBT o vPvB non assoggettate all’obbligo di notifica secondo il capoverso 1 lettere a–c, sono assoggettate all’obbligo di annuncio secondo l’articolo 48.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "128fb69033b9d3d9", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 1 In caso di diagnosi di paratubercolosi, il veterinario cantonale ordina il sequestro semplice di 1° grado di tutti gli effettivi dell’azienda detentrice di animali infetta. Ordina inoltre che: a. gli animali infetti siano isolati, uccisi ed eliminati; abis. i discendenti di esemplari femmina di cui alla lettera a che sono nati entro gli ultimi 12 mesi prima del caso di epizoozia vengano isolati e macellati al più tardi entro l’età di 12 mesi; b. gli animali dell’effettivo che appartengono a specie ricettive siano sottoposti ad analisi clinica; c. il latte degli animali sospetti o infetti sia eliminato come sottoprodotto di origine animale della categoria 2 secondo l’articolo 6 OSOAn; d. le stalle siano pulite e disinfettate. 1bis Per gli animali di cui al capoverso 1 lettera abis il veterinario cantonale ordina un divieto di trasferimento fino alla loro macellazione. 2 Il veterinario cantonale revoca il sequestro di cui al capoverso 1 dopo che: a. l’analisi clinica si è conclusa senza individuare nessun animale sospetto; e b. gli animali infetti sono stati uccisi ed eliminati e le stalle sono state pulite e disinfettate.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "12ab307ef3fab04d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per prodotti originari, l’AFD concede l’imposizione all’aliquota preferenziale, conformemente a uno degli accordi di libero scambio di cui all’allegato 1 dell’ordinanza del 18 giugno 2008 sul libero scambio 1 o all’allegato 1 dell’ordinanza del 27 giugno 1995 sul libero scambio 2, senza la presentazione di una prova dell’origine se: a. si tratta di un invio da privato a privato; b. il valore complessivo dei prodotti originari contenuti nell’invio non supera 1000 franchi; c. l’invio non ha carattere commerciale; d. la persona soggetta all’obbligo di dichiarazione dichiara che le condizioni per la concessione delle preferenze tariffali sono soddisfatte e che non sussiste alcun dubbio circa la veridicità di tale dichiarazione; e e. il relativo accordo di libero scambio non prevede altrimenti. 2 La rinuncia alla presentazione di prove dell’origine per prodotti originari di un Paese o territorio di cui all’allegato 1 dell’ordinanza del 16 marzo 2007 sulle preferenze tariffali si fonda sull’ordinanza del 30 marzo 2011 sulle regole d’origine.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "12ae18086b29c862", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "L’Ufficio federale dell’ambiente cura una panoramica nazionale dell’inquinamento fonico. Pubblica una rappresentazione georeferenziata dell’inquinamento fonico in particolare per il rumore del traffico stradale, ferroviario e aereo, nonché per il rumore delle piazze d’armi, di tiro e d’esercizio militari. Aggiorna tale rappresentazione almeno ogni cinque anni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "12baaf77a8e83051", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 È punito con una pena detentiva sino a tre anni o con una pena pecuniaria chiunque: a. senza essere autorizzato, coltiva, fabbrica o produce in altro modo stupefacenti; b. senza essere autorizzato, deposita, spedisce, trasporta, importa, esporta o fa transitare stupefacenti; c. senza essere autorizzato, aliena, prescrive, procura in altro modo ad altri o mette in commercio stupefacenti; d. senza essere autorizzato, possiede, detiene, acquista o si procura in altro modo stupefacenti; e. finanzia il traffico illecito di stupefacenti o serve da intermediario per il suo finanziamento; f. incita pubblicamente al consumo di stupefacenti o rende pubblicamente nota una possibilità di acquistare o consumare stupefacenti; g. fa preparativi per commettere una delle infrazioni di cui alle lettere a–f. 2 L’autore è punito con una pena detentiva non inferiore a un anno, che può essere cumulata con una pena pecuniaria, se: a. sa o deve presumere che l’infrazione può mettere direttamente o indirettamente in pericolo la salute di molte persone; b. agisce come membro di una banda costituitasi per esercitare sistematicamente il traffico illecito di stupefacenti; c. realizza, trafficando per mestiere, una grossa cifra d’affari o un guadagno considerevole; d. per mestiere, offre, fornisce o rende accessibili in altro modo stupefacenti in centri di formazione destinati principalmente ai minori o nelle immediate vicinanze. 3 Il giudice può attenuare la pena secondo il suo libero apprezzamento: a. in caso di infrazione ai sensi del capoverso 1 lettera g; b. in caso di infrazione ai sensi del capoverso 2, se l’autore è tossicomane e l’infrazione era destinata a finanziare il proprio consumo di stupefacenti. 4 È altresì punibile in virtù delle disposizioni di cui ai capoversi 1 e 2 chiunque ha commesso l’atto all’estero, si trova in Svizzera e non è estradato, sempreché l’atto sia punibile anche nel luogo in cui è stato commesso. Si applica però la legge di tale luogo se è più favorevole all’autore. L’articolo 6 del Codice penale è applicabile.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "12d4056c60f2a38a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La rete di trasporto per l’intero territorio svizzero è gestita dalla società nazionale di rete; tale società riveste la forma giuridica di una società anonima di diritto privato con sede in Svizzera. 2 La società di rete deve essere proprietaria della rete da essa gestita. Sono escluse le linee create da terzi per la durata per la quale è stata accordata loro un’eccezione conformemente all’articolo 17 capoverso 6. 3 La società di rete deve garantire che il capitale e i relativi diritti di voto appartengano in maggioranza, direttamente o indirettamente, ai Cantoni e ai Comuni. 4 In caso di alienazione di azioni della società nazionale di rete, hanno diritto di prelazione su queste azioni, nel seguente ordine: a. i Cantoni; b. i Comuni; c. le aziende d’approvvigionamento elettrico detenute da una maggioranza svizzera e con sede in Svizzera. 4bis Gli statuti della società nazionale di rete disciplinano i particolari riguardo al diritto di prelazione. 5 Le azioni della società di rete non possono essere quotate in borsa. 6 La società di rete non è autorizzata a svolgere attività nei settori della generazione, della distribuzione o del commercio di energia elettrica né a detenere partecipazioni in imprese che sono commercialmente attive in tali settori. Sono ammessi l’acquisto e la fornitura di energia elettrica per necessità di gestione, in particolare per approntare le prestazioni di servizio relative al sistema. È ammesso altresì l’acquisto di prestazioni di servizio relative al sistema al di là della zona di regolazione insieme ai gestori di reti di trasporto estere. 7 La maggioranza dei membri e il presidente del consiglio di amministrazione, nonché i membri della direzione, non possono appartenere a organi di persone giuridiche che esercitano attività nei settori della generazione o del commercio di energia elettrica, né intrattenere rapporti di prestazione di servizi con tali persone giuridiche. 8 Gli statuti conferiscono ai Cantoni il diritto di delegare due rappresentanti nel consiglio di amministrazione. I Cantoni si adoperano per assicurare una rappresentanza equilibrata delle regioni. 9 Negli organi devono essere rappresentate le diverse regioni dei produttori e dei consumatori.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "12dc7fb16d571bfe", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il diritto di accesso e il diritto di far rettificare dati inesatti sono retti dalla legge federale del 19 giugno 1992 sulla protezione dei dati. 2 Fedpol fornisce le informazioni richieste dopo aver consultato l’autorità dalla quale provengono i dati. 3 Per i dati di cui all’articolo 18 capoverso 1 lettere b–g sono fatti salvi gli articoli 8, 8a e 16 LSIP.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "130198f5258668a1", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Nel caso di parallelismo tra linee aeree ed impianti di trasporto in condotta sottoposti alla legge del 4 ottobre 1963 sugli impianti di trasporto in condotta occorre chiarire: a. se, in seguito ad accoppiamenti induttivi, possono apparire tensioni elettriche inammissibilmente elevate sulle condotte o sugli impianti di telecomunicazione e di telecomando a queste appartenenti; b. quali misure protettive si rendono necessarie. 2 L’indagine va limitata agli impianti di telecomunicazione e di telecomando se la condotta: a. è posata direttamente nel terreno senza isolazione elettrica; b. è messa a terra lungo la tratta in parallelo; c. è costituita da materiale non conduttore. 3 L’indagine diventa superflua se il neutro della rete ad alta tensione è esercito isolato dalla terra oppure dotato di bobina di estinzione. 4 Occorre prendere in considerazione il pericolo di corrosione da corrente continua e da corrente alternata.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1311c8e42e812aee", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il diritto cantonale designa il tribunale competente a decidere, in istanza cantonale unica, nei seguenti ambiti: a. controversie in materia di proprietà intellettuale, comprese quelle relative alla nullità, alla titolarità, all’utilizzazione su licenza, al trasferimento e alla violazione di tali diritti; b. controversie in materia cartellistica; c. controversie vertenti sull’uso di una ditta commerciale; d. controversie secondo la legge federale del 19 dicembre 1986 contro la concorrenza sleale, in quanto il valore litigioso ecceda 30 000 franchi o in quanto la Confederazione eserciti il suo diritto d’azione; e. controversie secondo la legge del 18 marzo 1983 sulla responsabilità civile in materia nucleare; f. azioni giudiziali contro la Confederazione; g. designazione di un controllore speciale secondo l’articolo 697b del Codice delle obbligazioni (CO); h. controversie secondo la legge del 23 giugno 2006 sugli investimenti collettivi, la legge del 19 giugno 2015 sull’infrastruttura finanziaria e la legge del 15 giugno 2018 sugli istituti finanziari; i. controversie secondo la legge del 21 giugno 2013 sulla protezione degli stemmi, la legge federale del 25 marzo 1954 concernente la protezione dell’emblema e del nome della Croce Rossa e la legge federale del 15 dicembre 1961 concernente la protezione dei nomi e degli emblemi dell’Organizzazione delle Nazioni Unite e d’altre organizzazioni intergovernative. 2 Questo tribunale è parimenti competente per l’emanazione di provvedimenti cautelari prima della pendenza della causa.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "13549f7d37115539", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 68 OPers) 1 Agli impiegati può essere concesso, tenuto conto delle esigenze aziendali e dell’oggetto del congedo, un congedo pagato, parzialmente pagato o non pagato. 2 Un congedo pagato può essere concesso in particolare per le seguenti attività: a. partecipazione attiva o collaborazione a significative manifestazioni culturali e sportive: il tempo necessario fino a un massimo di otto giorni di lavoro all’anno; b. attività in un’associazione professionale del personale della Confederazione: 1. per il presidente centrale: il tempo necessario fino a un massimo di 40 giorni lavorativi all’anno, 2. per i membri della direzione o del Comitato centrale: il tempo necessario fino a un massimo di 20 giorni lavorativi all’anno, 3. per gli altri impiegati: il tempo necessario per l’attività in organi dell’associazione fino a un massimo di otto giorni lavorativi all’anno; c. esercizio di una funzione pubblica: il tempo necessario fino a un massimo di 15 giorni lavorativi all’anno; d. perfezionamento, specialmente di natura sindacale: il tempo necessario fino a un massimo di sei giorni lavorativi in due anni; e. operazioni all’estero in corpi volontari in caso di catastrofe nonché nell’ambito di azioni di preservazione della pace e di buoni uffici: il tempo necessario fino a un massimo di sei mesi in due anni; f. partecipazione a gare sportive internazionali: il tempo necessario fino a un massimo di 30 giorni lavorativi all’anno; g. partecipazione a manifestazioni Gioventù e Sport in una funzione dirigenziale: il tempo necessario fino a un massimo di sei giorni lavorativi all’anno. 3 Un congedo pagato viene concesso all’impiegato per i seguenti eventi: a. matrimonio, compreso il matrimonio civile: 1 giorno lavorativo; b. ... c. assistenza a un familiare o al partner in caso di malattia o infortunio: il tempo necessario fino a un massimo di tre giorni lavorativi per ogni evento; d. decesso del coniuge, del convivente, di un genitore o di un figlio: tre giorni lavorativi; e. decesso di un altro parente o di un terzo per consentire la partecipazione al rito funebre: il tempo necessario fino a un massimo di 1 giorno lavorativo; f. trasloco: il tempo necessario fino a un massimo di 1 giorno lavorativo; g. convocazione da parte di un’autorità: il tempo necessario nei limiti in cui l’appuntamento non può essere spostato fuori dall’orario di lavoro e non si tratta di una questione privata; h. brevi assenze per consultazione del medico o del dentista: il tempo necessario per la visita e al massimo un’ora per il viaggio di andata e ritorno, ma l’assenza sommata alle ore di lavoro effettuate non deve superare la durata giornaliera del lavoro convenuta; il congedo può essere negato se gli appuntamenti pianificabili per consultazione del medico o del dentista non sono fissati in orari marginali o nei giorni di libero senza ragioni plausibili; i. partecipazione all’assemblea dei delegati di PUBLICA. 4 I congedi previsti dai capoversi 2 e 3 sono computati sulla durata dell’impiego. 5 In caso di concessione di congedi, in particolare di quelli di più lunga durata e non pagati, la persona interessata è informata sull’obbligo di mantenimento delle assicurazioni sociali e sono inoltre con essa concordati: a. le condizioni della ripresa del lavoro; b. il computo o meno del congedo sulla durata dell’impiego; c. la continuazione o meno della previdenza professionale nonché in particolare l’obbligo di versare i contributi. 6 In caso di modifica del tasso di occupazione, i restanti giorni di congedo vengono riportati nel nuovo rapporto di lavoro.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9090909090909091}}
{"id": "135b3bd25a983bb8", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La domanda d’approvazione dei piani deve contenere tutti i dati necessari alla valutazione del progetto. 2 Per tutti i progetti si devono presentare: a. la domanda d’approvazione dei piani; b. la scheda di progetto; c. il rapporto tecnico; d. il piano d’insieme; e. i piani di situazione; f. i profili longitudinali; g. i profili normali e quelli trasversali caratteristici; h. le sagome di spazio libero determinanti; i. le convenzioni di utilizzazione e le basi di progetto delle strutture portanti; j. le domande di deroghe alle prescrizioni Oferr e De-Oferr (art. 5 Oferr) e le richieste di approvazione in singoli casi di deroghe possibili a determinate condizioni previste nelle prescrizioni; k. i rapporti sulla sicurezza (art. 8b Oferr); l. i rapporti di valutazione della sicurezza; m. i rapporti di perizia con il parere del richiedente sull’attuazione dei risultati della perizia; n. il rapporto sull’impatto ambientale (per progetti sottoposti all’obbligo di EIA) oppure il rapporto ambientale (per progetti non sottoposti all’obbligo di EIA); o. i dati relativi al fabbisogno di terreni e di altri diritti e servitù reali nonché quelli relativi alle modalità previste per acquisirli e allo stato delle trattative; p. il piano di picchettamento. 3 Per progetti su tratte interoperabili (art. 15a Oferr), oltre ai documenti di cui al capoverso 2, si devono presentare: a. tutti i documenti ulteriori trasmessi agli organismi di valutazione indipendenti (art. 15r e 15t Oferr) per i loro esami; b. qualora vi sia una partecipazione di un organismo notificato di cui all’articolo 15r Oferr: la dichiarazione «CE» di verifica, tutti gli attestati «CE» di verifica e i dossier tecnici degli organismi di valutazione incaricati indipendenti, riguardanti la pianificazione e la fase precedente alla presentazione della domanda d’approvazione dei piani; c. domande di autorizzazione di deroghe alle STI (art. 15e Oferr). 3bis Nel caso di progetti fuori delle zone edificabili, la domanda di approvazione dei piani deve contenere in particolare i piani dai quali risulti la delimitazione di eventuali edifici nuovi o demoliti ai sensi dell’articolo 25a capoverso 1 dell’ordinanza del 28 giugno 2000 sulla pianificazione del territorio e di eventuali superfici impermeabilizzate nuove o demolite ai sensi dell’articolo 25a capoverso 2 dell’ordinanza sulla pianificazione del territorio. 4 Per progetti su tratte interoperabili che non prevedono la partecipazione di un organismo notificato, oltre ai documenti di cui al capoverso 3, si devono presentare tutti gli attestati e i rapporti degli organismi di valutazione incaricati indipendenti, riguardanti la pianificazione e precedenti la presentazione della domanda. 5 Se necessario, l’autorità competente per l’approvazione (art. 18 cpv. 2 Lferr) può esigere ulteriori documenti. 6 L’UFT emana direttive circa il genere, le caratteristiche, il contenuto e il numero dei documenti richiesti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "135f927bae18ae46", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La presente legge si applica alle banche, ai banchieri privati (ditte individuali, società in nome collettivo e società in accomandita) e alle casse di risparmio, qui di seguito designate tutte col nome di banche. 2 Le persone fisiche e giuridiche che non sottostanno alla presente legge non sono legittimate ad accettare depositi del pubblico a titolo professionale. Il Consiglio federale può prevedere eccezioni, purché la protezione dei depositanti sia garantita. L’emissione di prestiti non è considerata accettazione di depositi del pubblico a titolo professionale. 3 Non soggiacciono alla legge, segnatamente: a. gli agenti e le ditte di borsa che esercitano soltanto negozio di cartevalori e operazioni direttamente connesse, ma non attività bancaria; b. gli amministratori di beni, i notai e gli agenti d’affari che si limitano ad amministrare i capitali dei loro clienti, senza esercitare un’attività bancaria. 4 Le espressioni «banca» o «banchiere», isolate o in una parola composta, possono essere utilizzate nella ditta, nella designazione dello scopo sociale e nella pubblicità d’affari soltanto dagli istituti che hanno ricevuto un’autorizzazione come banche dall’Autorità federale di vigilanza sui mercati finanziari (FINMA). È fatto salvo l’articolo 2 capoverso 3. 5 La Banca nazionale svizzera (Banca nazionale) e le centrali d’emissione di obbligazioni fondiarie soggiacciono alla presente legge soltanto in quanto quest’ultima lo disponga esplicitamente.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1364c350557927d1", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 19 LIPG) 1 Una volta ricevuto il formulario, la cassa di compensazione o il datore di lavoro paga senza indugio l’importo dovuto o lo compensa ai sensi dell’articolo 19 capoverso 2 LPGA o dell’articolo 20 capoverso 2 LAVS. 2 L’articolo 19 capoverso 2 LPGA può essere applicato anche nel caso in cui il servizio abbia luogo del tutto o in parte durante il tempo libero del lavoratore salariato o il datore di lavoro sia domiciliato all’estero. 3 Le indennità sono versate su un conto corrente bancario o postale. Su richiesta possono essere pagate in contanti. 4 Come ricevute valgono i giustificativi interni delle casse, le attestazioni di conteggio di Postfinance e le distinte del conto bancario.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8}}
{"id": "13764499e63df0fe", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Fatto salvo il capoverso 5, la SEM vieta l’entrata in Svizzera a uno straniero allontanato se: a. l’allontanamento è eseguibile immediatamente in virtù dell’articolo 64d capoverso 2 lettere a–c; b. lo straniero non ha lasciato la Svizzera entro il termine impartitogli; c. lo straniero ha violato o espone a pericolo l’ordine e la sicurezza pubblici in Svizzera o all’estero; o d. lo straniero è stato punito per aver commesso un reato di cui agli articoli 115 capoverso 1, 116, 117 o 118 oppure per aver tentato di commettere un tale reato. 2 Può vietare l’entrata in Svizzera allo straniero che: a. ha causato spese di aiuto sociale; b. si trova in carcerazione preliminare, in carcerazione in vista di rinvio coatto o in carcerazione cautelativa (art. 75–78); c. ha disatteso le restrizioni d’entrata oppure altre misure di cui all’articolo 65a. 3 Il divieto d’entrata è pronunciato per una durata massima di cinque anni. Può essere pronunciato per una durata più lunga se l’interessato costituisce un grave pericolo per l’ordine e la sicurezza pubblici. 4 L’Ufficio federale di polizia (fedpol) può, previa consultazione del SIC, vietare l’entrata in Svizzera a uno straniero allo scopo di salvaguardare la sicurezza interna o esterna della Svizzera. Fedpol può pronunciare un divieto d’entrata di durata superiore a cinque anni e, in casi gravi, di durata indeterminata. 5 L’autorità cui compete la decisione può, per motivi umanitari o altri motivi gravi, rinunciare eccezionalmente a pronunciare un divieto d’entrata oppure sospenderlo definitivamente o temporaneamente. A tal proposito occorre considerare segnatamente i motivi che hanno portato al divieto d’entrata nonché la protezione della sicurezza e dell’ordine pubblici e la salvaguardia della sicurezza interna ed esterna della Svizzera e ponderarli con gli interessi privati dell’interessato a una decisione di sospensione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "137f38bd37d139e3", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’Aggruppamento Difesa revoca il riconoscimento ai monitori di tiro e ai capi dei giovani tiratori che omettono di frequentare un corso di ripetizione, sono soggetti a una limitazione in materia di consegna di armi in prestito oppure violano in altro modo le prescrizioni concernenti il tiro fuori del servizio. 2 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1382c4dd85d916e2", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’assicurazione assume i costi delle prestazioni della psicoterapia praticata da psicologi e delle relative prestazioni di coordinamento fornite dagli psicologi psicoterapeuti secondo gli articoli 46 e 50c OAMal o dalle organizzazioni di psicologi psicoterapeuti secondo l’articolo 52d OAMal se sono rispettati i principi di cui all’articolo 2 e le prestazioni sono fornite come segue: a. su prescrizione di un medico con un titolo di perfezionamento federale o estero riconosciuto in medicina interna generale, in psichiatria e psicoterapia, in psichiatria e psicoterapia infantile o in pediatria o di un medico con formazione interdisciplinare approfondita in medicina psicosomatica e psicosociale dell’Accademia Svizzera di Medicina Psicosomatica e Psicosociale (ASMPP); b. nel quadro di interventi in caso di crisi o per terapie brevi su pazienti con gravi malattie al momento della diagnosi o in una situazione di pericolo di morte: su prescrizione di un medico con un titolo di perfezionamento di cui alla lettera a o con un altro titolo di perfezionamento. 2 Per le prestazioni di cui al capoverso 1 lettera a l’assicurazione assume al massimo i costi di 15 sedute d’accertamento e di terapia per ogni prescrizione medica. Prima del termine delle sedute prescritte, lo psicologo psicoterapeuta redige un rapporto all’attenzione del medico prescrivente. 3 Se la psicoterapia per le prestazioni di cui al capoverso 1 lettera a deve proseguire dopo 30 sedute, si applica per analogia la procedura di cui all’articolo 3b. Il rapporto con la proposta di proseguire la psicoterapia è presentato dal medico prescrivente. 3bis In caso di psicoterapia praticata da psicologi su prescrizione di un medico con un titolo di perfezionamento federale o estero riconosciuto in medicina interna generale o in pediatria, è necessario allegare al rapporto di cui al capoverso 3 una valutazione del caso da parte di uno specialista in possesso di un titolo di perfezionamento in psichiatria e psicoterapia o in psichiatria e psicoterapia infantile e adolescenziale. 4 Per le prestazioni di cui al capoverso 1 lettera b l’assicurazione assume al massimo i costi di 10 sedute d’accertamento e di terapia.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "138412b293e01f64", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se viene aperta un’inchiesta sulla sicurezza, il DASIB stende un rapporto preliminare. 2 Prima della chiusura dell’inchiesta sulla sicurezza il DASIB può comunicare ai servizi responsabili della vigilanza e alle persone direttamente interessate i risultati dell’inchiesta che sono rilevanti ai fini della prevenzione di eventi imprevisti e che potrebbero richiedere misure immediate. 3 Dopo la chiusura dell’inchiesta sulla sicurezza il DASIB riassume in un rapporto finale i risultati ottenuti. Se sono stati riscontrati deficit di sicurezza, il rapporto finale contiene le corrispondenti raccomandazioni di sicurezza. Nel rapporto finale il DASIB può rivolgere avvisi di sicurezza alle imprese e alle organizzazioni interessate.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "139a0fbf4478c71f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’UFPP allestisce, in collaborazione con i Cantoni, le basi per un’istruzione unificata. 2 È competente per: a. l’istruzione centralizzata alla condotta degli ufficiali; b. l’istruzione tecnica dei quadri e degli specialisti; c. ... 3 L’UFPP può convenire con i Cantoni di svolgere corsi d’istruzione e di perfezionamento per loro conto. 4 Può permettere ai membri di organizzazioni partner nonché a enti e organizzazioni di cui all’articolo 3 di usufruire della sua offerta formativa. 5 Stabilisce, in collaborazione con i Cantoni, gli obiettivi e i contenuti dell’istruzione in materia di protezione civile.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "13a792a07eab18ed", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per la prova di conformità di veicoli non nuovi (art. 30 cpv. 2) alle prescrizioni concernenti la costruzione e l’equipaggiamento, viene effettuato un controllo di funzionamento nel caso in cui: a. sia disponibile un rapporto di perizia compilato e firmato dal titolare dell’approvazione del tipo o della scheda tecnica; b. sia disponibile un certificato di conformità UE; c. siano disponibili una dichiarazione di conformità secondo il regolamento UNECE n. 0 nonché tutte le altre approvazioni richieste a completamento in base al corrispondente atto giuridico UE relativo all’approvazione generale; oppure d. i detentori godano di privilegi e immunità diplomatici o consolari. 2 Il controllo di funzionamento si limita ai dispositivi più importanti, quali sterzo, freni e illuminazione, e ai dispositivi di agganciamento di veicoli trattori e rimorchi. 3 Se le condizioni di cui al capoverso 1 non sono soddisfatte, viene effettuato un esame tecnico completo. Si verifica in particolare il rispetto delle prescrizioni sui gas di scarico e sui rumori e lo stato di corretto funzionamento per l’uso al quale il veicolo è destinato.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "13ac31290d9eba15", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 LʼAFD può esigere garanzie per le imposte e altri crediti pecuniari, anche se non sono né accertati con decisione passata in giudicato né scaduti, quando: a. i crediti non sono garantiti mediante un pegno fiscale sufficiente e realizzabile; e b. il pagamento appare in pericolo, segnatamente quando il debitore: 1. prende disposizioni per abbandonare il suo domicilio, la sua sede sociale o il suo stabilimento d’impresa in Svizzera o per farsi cancellare dal registro di commercio svizzero, o 2. è in ritardo con il pagamento. 2 La garanzia può essere prestata sotto forma di deposito di contanti, di titoli, di una garanzia bancaria o di una fideiussione solidale. 3 L’ordine di prestare garanzia è equiparato a una decisione giudiziaria ai sensi dell’articolo 80 LEF. Esso costituisce un decreto di sequestro ai sensi dell’articolo 274 LEF. 4 L’opposizione al decreto di sequestro non è ammessa. 5 Il ricorso contro l’ordine di prestare garanzia non ha effetto sospensivo.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "13afe827cf88759f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il gestore di rete deve ritirare e rimunerare: a. a un produttore che utilizza per il consumo proprio nel luogo di produzione (art. 14) una parte dell’elettricità prodotta o che in tale luogo la lascia utilizzare a uno o più terzi (consumo proprio): la produzione eccedente offerta al gestore di rete; b. a un produttore che cede al gestore di rete tutta l’energia prodotta: la produzione netta; c. a un produttore che vende alla società nazionale di rete l’elettricità come energia di regolazione: la produzione eccedente o la produzione netta dedotta l’elettricità di regolazione. 2 La produzione eccedente corrisponde alla quantità di elettricità effettivamente immessa nella rete del gestore. La produzione netta corrisponde alla quantità di elettricità prodotta dall’impianto (produzione lorda), dedotta la quantità di elettricità consumata dall’impianto stesso (alimentazione ausiliaria). 3 I produttori che intendono passare dalle rimunerazioni secondo il capoverso 1 lettera a alle rimunerazioni secondo il capoverso 1 lettera b o viceversa devono comunicarlo con tre mesi di anticipo al gestore di rete.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "13b251fe4f82ace4", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Nel bilancio del gestore dell’infrastruttura gli impianti dell’infrastruttura e il relativo finanziamento devono essere esposti separatamente dagli altri settori. 2 L’Ufficio federale dei trasporti (UFT) può obbligare il gestore dell’infrastruttura a separare i fondi di investimento per l’infrastruttura dalle altre liquidità. 3 Nel conto delle immobilizzazioni e degli ammortamenti e nel conto degli investimenti il settore dell’infrastruttura deve essere completamente separato dagli altri settori dell’impresa o essere nettamente distinto con l’ausilio di totali intermedi. 4 I valori d’acquisto e contabili del settore dell’infrastruttura devono essere documentati separatamente nel bilancio o nell’allegato del conto annuale. 5 Gli ammortamenti del settore dell’infrastruttura devono essere documentati separatamente nel conto economico o nell’allegato del conto annuale. Le imprese che non tengono un conto dei costi d’esercizio e delle prestazioni devono strutturare il proprio conto economico assicurando la separazione o distinzione di cui al capoverso 3. 6 Il conto delle immobilizzazioni e degli ammortamenti deve essere strutturato almeno secondo i generi d’impianto e i tipi d’impianto principali.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "13b39100c11b54e1", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’onere fondiario assoggetta il proprietario attuale di un fondo ad una prestazione a favore di un avente diritto, per la quale risponde col solo fondo. 2 Quale avente diritto può essere designato il proprietario di un altro fondo. 3 Riservate le disposizioni relative alla rendita fondiaria ed agli oneri di diritto pubblico, l’onere fondiario può solo consistere in una prestazione dipendente dalla natura economica del fondo gravato, o destinata ai bisogni economici del fondo a favore del quale è costituito.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "13bfd07f61553645", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 In deroga all’articolo 19 capoverso 3 LPGA, le rendite possono continuare a essere concesse durante l’esecuzione di provvedimenti di accertamento e d’integrazione nonché di provvedimenti di reintegrazione secondo l’articolo 8a. 1bis Le rendite sono concesse: a. fino alla decisione dell’ufficio AI secondo l’articolo 17 LPGA, se l’assicurato partecipa a provvedimenti di reintegrazione secondo l’articolo 8a; b. al massimo fino alla fine del terzo mese civile completo che segue l’inizio dei provvedimenti, nel caso di altri provvedimenti d’integrazione. 1ter Oltre alla rendita l’assicurato riceve un’indennità giornaliera. Durante l’esecuzione di provvedimenti di accertamento e d’integrazione, quest’ultima è tuttavia ridotta di un trentesimo dell’importo della rendita, per la durata del periodo in cui sussiste il doppio diritto. 2 Se una rendita sostituisce l’indennità giornaliera, in deroga all’articolo 19 capoverso 3 LPGA la rendita è versata senza riduzioni anche per il mese in cui termina il diritto all’indennità giornaliera. Per contro, in questo mese l’indennità giornaliera è ridotta di un trentesimo dell’importo della rendita. 3 Le rendite il cui importo non supera il 20 per cento della rendita minima completa sono versate, in deroga all’articolo 19 capoversi 1 e 3 LPGA, una volta all’anno. L’avente diritto può chiedere il versamento mensile.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "13c0ff06fa23f6c1", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il promotore notifica alla commissione d’etica entro 15 giorni la conclusione della sperimentazione clinica in Svizzera. 2 Per conclusione della sperimentazione clinica si intende l’ultima visita dell’ultima persona partecipante, salve disposizioni contrarie nel protocollo della sperimentazione. 3 Il promotore notifica alla commissione d’etica l’arresto prematuro o l’interruzione della sperimentazione clinica entro 15 giorni. Nella notifica occorre indicare i motivi dell’arresto prematuro o dell’interruzione. 4 Se l’arresto prematuro o l’interruzione avviene per motivi di sicurezza, vale quanto segue: a. la notifica deve essere effettuata entro 24 ore; b. la notifica deve essere presentata anche agli Stati contraenti in cui la sperimentazione clinica è o dev’essere svolta. 4bis Per le sperimentazioni cliniche che sono svolte anche in Stati UE o SEE, il promotore notifica alla commissione d’etica entro 24 ore anche l’arresto prematuro o l’interruzione della sperimentazione clinica in Stati UE o SEE, se sono avvenuti per motivi di sicurezza. 5 Se una sperimentazione clinica multicentrica viene arrestata prematuramente o interrotta in uno dei luoghi di svolgimento, il promotore presenta la notifica di cui ai capoversi 3 e 4 anche alle altre commissioni d’etica coinvolte.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "13dec182c7833462", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli enti di certificazione devono essere autorizzati, su richiesta, dall’Ufficio federale dell’agricoltura (UFAG) per la loro attività ai sensi della presente ordinanza. Per l’autorizzazione gli enti di certificazione devono: a. essere accreditati in Svizzera per la loro attività giusta l’ordinanza del 17 giugno 1996 sull’accreditamento e sulla designazione, essere riconosciuti dalla Svizzera nel quadro di un accordo internazionale oppure abilitati o riconosciuti in altro modo secondo il diritto svizzero; b. disporre di una struttura organizzativa e di una procedura di certificazione e di vigilanza in cui sono fissati in particolare i criteri imposti come oneri alle aziende sottoposte al loro controllo nonché un piano adeguato dei provvedimenti applicabili in caso di irregolarità; c. offrire adeguate garanzie di obiettività e imparzialità e disporre di personale qualificato nonché delle risorse necessarie per assolvere i loro compiti; d. disporre di procedure e modelli scritti per i seguenti compiti e applicarli: 1. elaborazione di una strategia basata sul rischio per il controllo delle aziende, 2. scambio di informazioni con altri enti di certificazione o con terzi incaricati da questi ultimi e con le autorità esecutive, 3. applicazione e monitoraggio dei provvedimenti adottati in virtù dell’articolo 14a capoverso 4 in caso di irregolarità, 4. rispetto delle disposizioni della legge federale del 25 settembre 2020 sulla protezione dei dati. 2 Devono inoltre adempiere gli obblighi di cui agli articoli 12 e 12a. 3 L’UFAG può sospendere o revocare l’autorizzazione di un ente di certificazione se questi non adempie le esigenze e gli oneri. Informa immediatamente il Servizio d’accreditamento svizzero (SAS) della decisione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "13df64aec7ee63e8", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1. Chiunque, per procacciare a sé o ad altri un indebito profitto, usando violenza contro una persona o minacciandola di un grave danno, la induce ad atti pregiudizievoli al patrimonio proprio o altrui, è punito con una pena detentiva sino a cinque anni o con una pena pecuniaria. 2. Il colpevole è punito con una pena detentiva da uno a dieci anni se fa mestiere dell’estorsione, o commette ripetutamente l’estorsione in danno della medesima persona. 3. Se il colpevole commette l’estorsione usando violenza contro una persona o minacciandola di un pericolo imminente alla vita o all’integrità corporale, la pena è quella comminata dall’articolo 140. 4. Se il colpevole minaccia di mettere in pericolo la vita o l’integrità corporale di molte persone o di causare gravi danni a cose di grande interesse pubblico, la pena è una pena detentiva non inferiore ad un anno.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "13fbf8207391c34e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "I promotori danno in una relazione scritta ragguagli su: 1. la specie e lo stato dei conferimenti in natura e l’adeguatezza della loro stima; 2. l’esistenza del debito e la sua compensabilità; 3. le ragioni e l’adeguatezza dei vantaggi speciali accordati a promotori o ad altri.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "140bd1958eb9e169", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le organizzazioni di aiuto privato agli invalidi secondo l’articolo 108 capoverso 1 che intendono ottenere sussidi devono presentare una richiesta all’Ufficio federale. L’Ufficio federale stabilisce quali documenti devono essere presentati in vista della conclusione di un contratto di prestazioni. 2 L’Ufficio federale determina i documenti che gli devono essere presentati, nel periodo di durata del contratto, entro sei mesi a contare dalla fine dell’esercizio annuale. Prima della sua scadenza, il termine può essere prorogato dietro richiesta scritta debitamente motivata. L’inosservanza, senza ragioni valide, del termine ordinario o prorogato comporta una riduzione del sussidio di un quinto per ritardi fino a un mese e poi di un altro quinto per ogni ulteriore mese di ritardo. 3 I sussidi sono versati in due acconti annui. Alla conclusione del periodo contrattuale si effettua un conguaglio. 4 Il versamento di un sussidio più elevato in cambio di prestazioni più estese di quelle previste nel contratto è possibile soltanto eccezionalmente durante il periodo contrattuale in corso e soltanto previa modifica del contratto. 5 L’organizzazione è tenuta a informare in qualsiasi momento l’Ufficio federale e gli uffici di revisione sull’utilizzazione dei sussidi e a consentire loro la consultazione dei suoi documenti commerciali determinanti e l’accesso alla sue sedi. L’Ufficio federale e gli organi di controllo possono eseguire controlli a sorpresa.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "140c11c21989f23d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’USAV può revocare il riconoscimento delle formazioni specialistiche non legate a una professione o di corsi di cui all’articolo 198 capoverso 2 se: a. l’esecuzione della formazione non è conforme alla legislazione sulla protezione degli animali o se differisce considerevolmente da quanto previsto nella documentazione presentata con la domanda di riconoscimento; oppure b. nell’azienda di detenzione di animali della persona che offre corsi di formazione o nelle aziende nelle quali si svolgono parti della formazione emergono gravi carenze. 2 L’USAV può vietare il rilascio degli attestati di formazione di cui all’articolo 193 capoverso 1 lettere b e c alle persone che offrono formazioni specialistiche non legate a una professione o corsi di cui all’articolo 198 capoverso 2 se è soddisfatto uno dei requisiti di cui al capoverso 1.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "140e94a3a4e34749", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 20 cpv. 1 lett. a LICol) Le persone che gestiscono o custodiscono investimenti collettivi di capitale svizzeri o che gestiscono o rappresentano investimenti collettivi di capitale esteri e i loro mandatari devono adottare misure organizzative e amministrative efficaci volte ad accertare, impedire, comporre e sorvegliare i conflitti di interessi allo scopo di evitare che questi pregiudichino gli interessi degli investitori. I conflitti di interessi che non possono essere evitati devono essere comunicati agli investitori.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "14183a4ae2b4b6fd", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le modifiche essenziali di cui all’articolo 15 capoverso 1 da apportare a una sperimentazione clinica autorizzata devono essere previamente sottoposte a Swissmedic per autorizzazione. Questo obbligo non si applica alle misure che devono essere adottate senza indugio per la protezione delle persone partecipanti. 2 Il promotore presenta a Swissmedic i documenti di cui all’articolo 16 capoverso 1 interessati dalla modifica. Nel contempo, informa sui motivi e sulla natura della modifica. 3 Swissmedic decide entro 38 giorni dal ricevimento di tutti i documenti interessati dalla modifica. L’articolo 19 si applica per analogia. Il termine può essere prorogato di sette giorni. 4 Le altre modifiche che concernono i documenti presentati a Swissmedic gli devono essere notificate quanto prima. 4bis Per le sperimentazioni cliniche delle sottocategorie C1 e C2 riguardanti la conformità che sono o devono essere svolte anche in Stati dell’Unione europea (UE) o dello Spazio economico europeo (SEE), il promotore notifica a Swissmedic i motivi e la natura delle modifiche essenziali della sperimentazione svolta in Stati UE o SEE concernenti il protocollo della sperimentazione, il dispositivo in esame o le istruzioni per l’uso del dispositivo in esame. 5 Il promotore di una sperimentazione clinica delle sottocategorie C1 e C2 riguardante la conformità informa anche gli Stati contraenti, in cui la sperimentazione clinica è o dev’essere svolta, sui motivi e sulla natura di tali modifiche; allega i documenti di cui all’allegato 1 interessati dalle modifiche.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "141a647b1603a7af", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le vittime hanno diritto a un contributo di solidarietà; quest’ultimo è un segno di riconoscimento dell’ingiustizia inflitta e intende contribuire alla sua riparazione. 2 Le vittime non possono far valere ulteriori pretese di indennizzo o di riparazione morale. 3 Il contributo di solidarietà è versato su domanda. 4 Tutte le vittime ricevono lo stesso importo. I contributi versati alle vittime in difficoltà finanziarie nel quadro dell’aiuto immediato volontario non sono dedotti dal contributo di solidarietà. 5 Il diritto al contributo di solidarietà è personale; non è né trasmissibile per successione né cedibile. Se una vittima muore dopo aver presentato la domanda, il contributo confluisce nella massa ereditaria. 6 Per il contributo di solidarietà vale inoltre quanto segue: a. è fiscalmente parificato ai versamenti a titolo di riparazione morale ai sensi dell’articolo 24 lettera g della legge federale del 14 dicembre 1990 sull’imposta federale diretta e dell’articolo 7 capoverso 4 lettera i della legge federale del 14 dicembre 1990 sull’armonizzazione delle imposte dirette dei Cantoni e dei Comuni; b. in termini di diritto in materia di esecuzione e fallimento è parificato alle indennità a titolo di riparazione morale ai sensi dell’articolo 92 capoverso 1 numero 9 della legge federale dell’11 aprile 1889 sull’esecuzione e sul fallimento; c. non comporta una riduzione né delle prestazioni dell’aiuto sociale né delle prestazioni ai sensi della legge federale del 6 ottobre 2006 sulle prestazioni complementari all’assicurazione per la vecchiaia, i superstiti e l’invalidità (LPC) né delle prestazioni ai sensi della legge federale del 19 giugno 2020 sulle prestazioni transitorie per i disoccupati anziani.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "143e695800161de9", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’incaricato dell’inchiesta, l’incaricato del risanamento o il liquidatore del fallimento designato dalla FINMA paga i depositi garantiti ai depositanti. 2 Il pagamento dei depositi garantiti è effettuato con l’esclusione di qualsiasi compensazione. 3 I depositanti non hanno alcuna pretesa diretta nei confronti del responsabile della garanzia dei depositi. 4 Il responsabile della garanzia dei depositi subentra nei diritti dei depositanti in misura corrispondente ai pagamenti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1441f7984a99997a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Sottostanno alla sorveglianza secondo la presente legge: a. le imprese di assicurazione con sede in Svizzera; b. le imprese di assicurazione con sede all’estero per la loro attività assicurativa esercitata in Svizzera o a partire dalla Svizzera, fatte salve le disposizioni derogatorie contenute in trattati internazionali; c. gli intermediari assicurativi; d. i gruppi assicurativi e i conglomerati assicurativi; e. le società veicolo di assicurazione con sede in Svizzera.. 2 Non sottostanno alla sorveglianza secondo la presente legge: a. le imprese di assicurazione con sede all’estero che praticano in Svizzera soltanto la riassicurazione; b. le imprese di assicurazione sottostanti a una sorveglianza speciale in virtù del diritto federale, entro i limiti di tale sorveglianza; sono considerati tali in particolare gli istituti di previdenza iscritti nel registro della previdenza professionale; bbis. le imprese statali o garantite dallo Stato di assicurazione contro i rischi delle esportazioni estere; c. gli intermediari assicurativi che hanno un rapporto di dipendenza con uno stipulante, per quanto curino unicamente gli interessi di quest’ultimo e delle società da questo dominate; d. le società cooperative di assicurazione esistenti il 1° gennaio 1993: 1. che hanno sede in Svizzera, 2. che sono strettamente legate a un’associazione o federazione il cui scopo principale non è l’attività assicurativa, 3. che dal 1° gennaio 1993 non hanno mai registrato un volume annuo lordo dei premi superiore a 3 milioni di franchi, 4. la cui attività esercitata dal 1° gennaio 1993 è limitata al territorio svizzero, 5. che assicurano soltanto membri dell’associazione o della federazione a cui sono strettamente legate, e 6. i cui assicurati sono i membri della società cooperativa di assicurazione con diritto di voto e, in virtù della loro qualità di membro, possono stabilire i premi e le prestazioni assicurativi; e. le associazioni, le federazioni, le società cooperative e le fondazioni che stipulano con i propri membri, soci e destinatari contratti su operazioni aventi carattere di garanzia, in particolare attraverso fideiussioni o garanzie, se: 1. la loro attività è limitata al territorio svizzero, e 2. l’utile realizzato è attribuito ai relativi partner contrattuali; f. gli intermediari assicurativi, nella misura in cui offrono assicurazioni di esigua importanza e quali complemento di un prodotto o di un servizio. 3 ... 4 Il Consiglio federale disciplina: a. che cosa debba intendersi per esercizio di un’attività assicurativa in Svizzera; b. l’estensione della sorveglianza delle imprese di assicurazione con sede all’estero per l’attività assicurativa che esercitano a partire dalla Svizzera; c. i criteri applicabili all’eccezione di cui al capoverso 2 lettera f. 5 Esso può: a. assoggettare alla sorveglianza le succursali di imprese di assicurazione estere che esercitano in Svizzera o a partire dalla Svizzera soltanto l’attività riassicurativa, per quanto ciò sia necessario all’adempimento delle norme internazionali riconosciute; se l’impresa di riassicurazione estera è assoggettata a una sorveglianza adeguata all’estero, alla succursale in Svizzera è applicata una sorveglianza allentata; b. prevedere di esonerare totalmente o parzialmente dalla sorveglianza le imprese di assicurazione, in particolar modo per salvaguardare la capacità della piazza finanziaria svizzera di affrontare il futuro, e subordinare l’esonero a condizioni concernenti soprattutto la sede dell’impresa, le garanzie e gli obblighi d’informare, tenuto conto segnatamente: 1. del modello aziendale, 2. della limitata importanza economica e dei rischi esigui del prodotto assicurato per gli stipulanti interessati, 3. del volume d’affari, 4. della cerchia degli assicurati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1451e8b3d8a8bc43", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I collaboratori del SIC competenti per i dossier in GEVER verificano annualmente, tenendo conto della situazione attuale, se i dati dei dossier sono ancora necessari per il trattamento e il controllo degli affari nonché per garantire processi di lavoro efficienti in seno al SIC. 2 Cancellano i dati non più necessari. 3 Rettificano, contrassegnano o cancellano i dati riconosciuti inesatti. 4 L’organo di controllo della qualità del SIC esegue annualmente un controllo a campione secondo l’articolo 11 capoverso 2.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "145fabc84fbfa297", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le aziende e le persone che fabbricano o mettono in commercio concimi sono tenute a fornire all’UFAG, su richiesta, informazioni concernenti i prodotti da loro messi in commercio e le relative quantità. 2 Le statistiche di vendita sottostanno alle disposizioni dell’ordinanza del 30 giugno 1993 sulle rilevazioni statistiche.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "147b0851a6d0fed4", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se l’ufficio doganale trattiene sostanze controllate (art. 40 cpv. 1) e se gli accertamenti di Swissmedic (art. 40 cpv. 2) rivelano che il sospetto di violazione di disposizioni della presente ordinanza è fondato oppure se, al momento dell’entrata delle sostanze controllate nel territorio doganale svizzero, non può essere provato che la spedizione è stata effettuata in modo conforme alle prescrizioni del Paese di destinazione, Swissmedic trasmette il fascicolo all’autorità cantonale competente per il perseguimento penale delle infrazioni (art. 28 LStup). 2 Le sostanze controllate confiscate nell’ambito del perseguimento penale di infrazioni (art. 69 del Codice penale) possono essere riutilizzate in modo legale oppure essere eliminate conformemente alle disposizioni dell’articolo 70. 3 Il ricavo di un’eventuale vendita di sostanze controllate confiscate è versato all’autorità competente per il controllo, sempre che non sia attribuito al precedente proprietario in seguito a decisione giudiziaria.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1488db191c600942", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per effettuare le analisi ordinate dagli organi di polizia epizootica, i laboratori, compresi gli istituti di patologia, necessitano del riconoscimento da parte dell’USAV. Sono fatte salve le disposizioni dell’ordinanza del 9 maggio 2012 sull’impiego confinato. 2 Un laboratorio è riconosciuto se: a. è accreditato per la diagnosi ufficiale delle epizoozie conformemente all’ordinanza del 17 giugno 1996 sull’accreditamento e sulla designazione; b. nel quadro dei suoi compiti principali è in grado di analizzare uno spettro di almeno 15 epizoozie di cui agli articoli 3–5 e dispone dei metodi necessari per le analisi; c. ha sede e svolge le analisi in Svizzera; d. adempie i requisiti in materia di personale di cui ai capoversi 3 e 4; e. è collegato al sistema d’informazione per i risultati dei controlli e delle analisi secondo l’ordinanza del 27 aprile 2022 concernente i sistemi d’informazione dell’USAV per la filiera agroalimentare. 3 Il laboratorio deve essere diretto da un veterinario specializzato in diagnostica delle malattie infettive e da un sostituto con una specializzazione equivalente. Il direttore e il suo sostituto devono avere portato a termine un perfezionamento in lotta alle epizoozie e lavorare almeno al 60 per cento nello stesso laboratorio. 4 Almeno la metà del personale incaricato di eseguire le analisi deve avere assolto una formazione professionale specialistica. 5 L’USAV emana prescrizioni tecniche sul riconoscimento dei laboratori, sui metodi di diagnostica delle epizoozie e sulle informazioni che i laboratori riconosciuti devono fornire all’USAV.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "148a0ca03fdd8d79", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 15, 55 cpv. 3, 94 cpv. 1 lett. c, 103 cpv. 1 LM) 1 Per l’assunzione di una funzione, per un avanzamento o per una promozione è necessaria una proposta. Sono eccettuate la promozione a soldato, l’assunzione di funzioni di soldato nonché la promozione a primotenente dopo aver prestato sei corsi di ripetizione. 2 Per l’incorporazione in una determinata funzione o la promozione a un grado superiore devono essere soddisfatte le condizioni seguenti: a. la necessità da parte dell’esercito è dimostrata; b. i militari interessati soddisfano le condizioni seguenti: 1. hanno compiuto i servizi d’istruzione necessari per il grado superiore di cui all’allegato 2 o 4 oppure i servizi d’istruzione per l’assunzione di una nuova funzione con lo stesso grado, 2. dispongono delle necessarie conoscenze orali e scritte di una seconda lingua ufficiale per l’esercizio della nuova funzione o, in qualità di superiore, sono in grado di comunicare nelle lingue ufficiali dei subordinati; c. vi è una decisione necessaria secondo l’OCSP passata in giudicato e l’autorità decisionale ha dato il suo consenso. 3 Per l’incorporazione in una determinata funzione o la promozione a un grado superiore occorre tenere conto, per quanto possibile, delle conoscenze acquisite dai militari nella vita civile e nell’esercito.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9166666666666666}}
{"id": "148c5a517fa5661a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 È assoggettato all’imposta chiunque, a prescindere da forma giuridica, scopo e fine di lucro, esercita un’impresa e: a. con questa impresa esegue prestazioni sul territorio svizzero; o b. ha sede, domicilio o stabilimento d’impresa sul territorio svizzero. 1bis Esercita un’impresa chiunque: a. svolge un’attività indipendente, professionale o commerciale, diretta al conseguimento, mediante prestazioni, di entrate aventi carattere di stabilità, indipendentemente dall’importo dell’afflusso di mezzi che non sono considerati controprestazione secondo l’articolo 18 capoverso 2; e b. agisce in nome proprio nei confronti di terzi. 1ter L’acquisto, la detenzione e l’alienazione di partecipazioni secondo l’articolo 29 capoversi 2 e 3 costituiscono un’attività imprenditoriale. 2 È esentato dall’assoggettamento chi: a. realizza sul territorio svizzero e all’estero una cifra d’affari inferiore a 100 000 franchi annui proveniente da prestazioni che non sono escluse dall’imposta secondo l’articolo 21 capoverso 2; b. indipendentemente dalla cifra d’affari esercita un’impresa con sede all’estero che esegue sul territorio svizzero esclusivamente una o più delle seguenti prestazioni o forniture: 1. prestazioni esenti dall’imposta, 2. prestazioni di servizi che vengono rese, secondo l’articolo 8 capoverso 1, sul territorio svizzero; non è tuttavia esentato dall’assoggettamento chi rende prestazioni di servizi in materia d’informatica o di telecomunicazioni a destinatari non contribuenti, 3. fornitura di energia elettrica in condotte, di gas mediante la rete di distribuzione del gas naturale e di teleriscaldamento a contribuenti in territorio svizzero; c. quale associazione sportiva o culturale senza scopo lucrativo e gestita a titolo onorifico o istituzione di utilità pubblica, realizza sul territorio svizzero e all’estero una cifra d’affari inferiore a 150 000 franchi annui proveniente da prestazioni che non sono escluse dall’imposta secondo l’articolo 21 capoverso 2. 2bis La cifra d’affari è calcolata secondo le controprestazioni convenute, esclusa l’imposta. 3 La sede in territorio svizzero nonché tutti gli stabilimenti d’impresa in territorio svizzero costituiscono insieme un soggetto fiscale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "149577e9cadc1cb7", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le azioni sono nominative o al portatore. Possono essere emesse sotto forma di titoli di credito. Lo statuto può disporre che siano emesse sotto forma di diritti valori ai sensi dell’articolo 973c o 973d oppure di titoli contabili ai sensi della legge del 3 ottobre 2008 sui titoli contabili (LTCo). 1bis Le azioni al portatore sono ammesse soltanto se la società ha titoli di partecipazione quotati in borsa o se le stesse rivestono la forma di titoli contabili ai sensi della LTCo e sono depositate in Svizzera presso un ente di custodia designato dalla società o iscritte nel registro principale. 2 Possono coesistere azioni delle due specie nella proporzione determinata dallo statuto. 2bis Una società con azioni al portatore deve far iscrivere nel registro di commercio se ha titoli di partecipazione quotati in borsa o se le sue azioni al portatore rivestono la forma di titoli contabili. 2ter Se tutti i suoi titoli di partecipazione non sono più quotati in borsa, entro sei mesi la società deve convertire le azioni al portatore esistenti in azioni nominative o conferire loro la forma di titoli contabili. 3 Lo statuto può disporre che azioni nominative dovranno o potranno essere convertite nella forma al portatore o azioni al portatore nella forma nominativa. 4 Il valore nominale dell’azione non può essere inferiore a 1 centesimo. 5 I titoli delle azioni devono essere sottoscritti da almeno un amministratore. La società può stabilire che, anche ove si tratti d’azioni emesse in gran numero, una firma almeno sia autografa.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "149dd85c9366b513", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’importo dell’emolumento è fissato in franchi svizzeri e corrisponde ai seguenti importi in euro: EUR a. per una domanda di visto ai sensi degli articoli 8–10 dell’ordinanza del 15 agosto 2018 concernente l’entrata e il rilascio del visto 80 b. per un visto per bambini di età tra i sei e i 12 anni 40. 2 Nell’ambito della sua competenza in materia di visti la SEM o il DFAE può, in singoli casi, ridurre o condonare l’emolumento: a. al fine di promuovere interessi culturali o sportivi oppure interessi in materia di politica estera, di politica di sviluppo o altri importanti interessi pubblici della Svizzera; o b. per motivi umanitari o per ossequiare obblighi internazionali. 3 Nell’ambito della sua competenza in materia di visti la SEM o il DFAE può aumentare o ridurre gli emolumenti per i cittadini di determinati Stati qualora un accordo internazionale lo preveda. 4 Sono fatti salvi gli emolumenti previsti da accordi internazionali. 5 L’autorità cantonale che rilascia un visto rimette la metà dell’emolumento alla SEM.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "14a50f4f85ba3a79", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Ha diritto a un congedo di due settimane: a. il lavoratore che è il padre legale al momento della nascita del figlio o lo diventa nei sei mesi seguenti; b. la lavoratrice che è l’altro genitore legale al momento della nascita del figlio. 2 Il congedo deve essere preso entro sei mesi dalla nascita del figlio. Tale termine è sospeso durante il congedo secondo l’articolo 329gbis. 3 Il congedo può essere preso in settimane o in giorni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "14c6a3c086ed5013", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli uffici federali competenti possono delegare all’Amministrazione federale delle dogane, ai servizi cantonali competenti e alle seguenti organizzazioni di controllo indipendenti i compiti di seguito: a. all’Amministrazione federale delle dogane, di comune accordo: i controlli all’importazione di cui agli articoli 49 e 50; b. ai servizi cantonali competenti: il rilascio dei certificati fitosanitari di cui agli articoli 57–59; c. alle organizzazioni di controllo indipendenti conformemente all’articolo 180 della legge del 29 aprile 1998 sull’agricoltura o agli articoli 32 e 50a della legge forestale del 4 ottobre 1991: i controlli delle aziende secondo gli articoli 78 e 91 nonché controlli specifici all’importazione. 2 Le organizzazioni di controllo possono riscuotere tasse per coprire le spese della loro attività di controllo. 3 Gli organi di polizia competenti in virtù del diritto cantonale, nonché il personale delle dogane, della posta, delle ferrovie, delle compagnie di navigazione e degli aeroporti coadiuvano gli organi preposti alle misure per la salute dei vegetali nell’adempimento dei loro compiti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "15000aef97d74a4e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 ... 2 Se un avente diritto deve regolare contemporaneamente, in qualità di persona tenuta a pagare i contributi, i conti con la cassa di compensazione, le rendite e gli assegni per grandi invalidi possono essere compensati con i contributi dovuti. 3 I versamenti diretti secondo l’articolo 44 capoverso 1 LAVS sono effettuati mediante polizze di pagamento con numeri di riferimento della Posta Svizzera.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "1502585e9291c260", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli organi di controllo sequestrano gli esemplari di specie protette se: a. in presenza di irregolarità, il rilascio degli esemplari con riserva o il respingimento non è possibile; b. in presenza di irregolarità, un respingimento non è ragionevolmente sostenibile per motivi inerenti alla protezione degli animali; c. vi è motivo di sospettare che determinati esemplari si trovino illegalmente in circolazione; d. all’atto dell’importazione, del transito o dell’esportazione mancano le autorizzazioni o i certificati prescritti; e. gli esemplari dichiarati non sono loro esibiti; oppure f. al momento del controllo all’interno del Paese mancano documenti validi o non è comprovata la legalità della circolazione. 2 Il Consiglio federale disciplina l’immagazzinamento di esemplari sequestrati nonché la custodia di piante e animali vivi sequestrati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "150656f59b59aec1", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I Cantoni provvedono all’esecuzione della presente legge, delle convenzioni internazionali e delle prescrizioni esecutive, nella misura in cui essa non è affidata alla Confederazione. 2 L’ispezione e la stazzatura dei battelli nonché il rilascio e la revoca della licenza di navigazione spettano al Cantone, in cui il battello ha il suo stazionamento. Il Consiglio federale definisce i criteri per la determinazione del luogo di stazionamento. 3 Le licenze di condurre e le licenze di membro dell’equipaggio sono rilasciate e revocate dal Cantone, nel quale il candidato o il titolare della licenza ha il domicilio oppure, in mancanza del domicilio, la dimora. Se questo Cantone non rilascia licenze, è competente il Cantone di stazionamento del natante. 4 Sono riservati gli accordi fra Cantoni sull’organizzazione in comune delle autorità.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "15069229c2c62afa", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Ogni quattro anni il Consiglio federale sottopone all’Assemblea federale un messaggio concernente il finanziamento della promozione culturale della Confederazione; vi definisce le sue priorità per il quadriennio. 2 La Confederazione procede dapprima a indagini conoscitive presso i Cantoni, le città e i Comuni nonché le cerchie interessate. 3 L’Assemblea federale autorizza i seguenti limiti di spesa e crediti d’impegno: a. limiti di spesa rispettivamente per le misure di cui agli articoli 9a, 10, 12–15, 16 capoversi 1 e 2 lettera a, 17 e 18 nonché per le misure di cui agli articoli 11, 16 capoverso 2 lettera b e 19–21; b. limiti di spesa per i settori della promozione disciplinati in leggi speciali; c. un credito d’impegno secondo l’articolo 16a della legge federale del 1° luglio 1966 sulla protezione della natura e del paesaggio per il settore della protezione del paesaggio e della conservazione dei monumenti storici.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1516e43674eb2824", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per l’utilizzo di un programma informatico speciale di sorveglianza del traffico delle telecomunicazioni è riscosso un emolumento forfettario alla settimana e per ciascun apparecchio target. 2 L’emolumento è calcolato dividendo i costi delle licenze per il numero di licenze nonché per il numero di settimane dell’anno. 3 Il periodo di calcolo inizia non appena il programma informatico speciale è stato installato con successo su un apparecchio target. 4 Se la trasmissione dei dati da un’applicazione esplicitamente richiesta non funziona subito dopo l’installazione, nonostante i test abbiano avuto esito positivo, l’impiego è interrotto e non sono riscossi emolumenti. 5 Ritardi o perdite di dati sopraggiunti, per motivi tecnici, durante l’esecuzione di sorveglianze nonché problemi tecnici sopraggiunti durante la sorveglianza non comportano una riduzione degli emolumenti. 6 Gli emolumenti sono dovuti anche nel caso in cui una sorveglianza sia stata ordinata ed eseguita, ma non approvata. 7 Per ogni proroga dell’utilizzo di un programma informatico speciale, fedpol riscuote un nuovo emolumento ai sensi del capoverso 1. 8 Gli emolumenti sono riscossi una volta terminato l’utilizzo. 9 Fedpol valuta periodicamente l’utilizzo dei programmi informatici speciali e il calcolo degli emolumenti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "151d653f7842152d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’AFD può prescrivere la forma della notifica della quantità di alcool prodotta o uscita dai depositi fiscali e può in particolare ordinare che si ricorra all’elaborazione elettronica dei dati, previo esame del sistema informatico utilizzato. 1bis Il Consiglio federale disciplina la procedura di tassazione. 2 Ogni contribuente dovrà tenere i registri, riempire i formulari e fare le dichiarazioni occorrenti alla tassazione. 3 Gli agenti di controllo competenti possono eseguire controlli in ogni momento e senza preavviso. A tal fine, il titolare di una distilleria deve accordare agli agenti di controllo il libero accesso ai locali di vendita e ai magazzini, fornire loro ogni informazione necessaria, mostrare loro le scorte e permettere loro di ispezionare i libri di commercio e i documenti giustificativi. 4 L’AFD fissa la data alla quale l’imposta è esigibile.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "154745207130b9f4", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’agricoltura comprende: a. la produzione di prodotti valorizzabili derivanti dalla coltivazione vegetale e dalla tenuta di animali da reddito; b. la lavorazione, l’immagazzinamento e la vendita dei prodotti nell’azienda di produzione. c. lo sfruttamento di superfici vicine all’ambiente naturale. 1bis I provvedimenti dei titoli quinto e sesto si applicano alle attività affini all’agricoltura. Essi presuppongono un’attività di cui al capoverso 1 lettere a‒c. 2 All’orticoltura esercitata a titolo professionale si applicano i provvedimenti del capitolo 1 del titolo secondo come pure quelli dei titoli dal quinto al settimo. 3 I provvedimenti del capitolo 1 del titolo secondo, del titolo quinto e del capitolo 2 del titolo settimo si applicano alla pesca professionale e alla piscicoltura. 4 All’apicoltura si applicano i provvedimenti del capitolo 1 del titolo secondo, del titolo sesto e del capitolo 2 del titolo settimo.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1565b9d5f294ffd4", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Sono ammessi come film di riferimento per gli accrediti risultanti dalla commercializzazione nei cinema i lungometraggi e le serie lunghe realizzati da un’impresa di produzione indipendente come film svizzeri o come coproduzioni svizzere con l’estero riconosciute. 2 Non sono ammessi: a. i cortometraggi; b. le coproduzioni i cui contributi artistici o tecnici svizzeri non corrispondono al contributo finanziario dell’impresa di produzione svizzera; c. i film di cui all’articolo 16 LCin.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "15683c7045102b7a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 A querela della parte lesa è punito con una pena detentiva fino a un anno o con una pena pecuniaria chiunque intenzionalmente e illecitamente: a. copia una topografia con qualsiasi mezzo o in qualsivoglia forma; b. offre, aliena, dà in locazione, presta o mette altrimenti in circolazione oppure importa a tal fine topografie o copie delle stesse; c. si rifiuta d’indicare all’autorità competente la provenienza degli oggetti in suo possesso illecitamente fabbricati o immessi sul mercato. 2 Chiunque commette a titolo commerciale un reato di cui al capoverso 1 è perseguito d’ufficio. È punito con una pena detentiva fino a cinque anni o con una pena pecuniaria. Con la pena detentiva è cumulata una pena pecuniaria.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "157193efc6c100d1", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’importo dell’emolumento è fissato in franchi svizzeri e corrisponde ai seguenti importi in euro: EUR a. per una domanda di visto ai sensi degli articoli 8–10 dell’ordinanza del 15 agosto 2018 concernente l’entrata e il rilascio del visto 80 b. per un visto per bambini di età tra i sei e i 12 anni 40. 2 Nell’ambito della sua competenza in materia di visti la SEM o il DFAE può, in singoli casi, ridurre o condonare l’emolumento: a. al fine di promuovere interessi culturali o sportivi oppure interessi in materia di politica estera, di politica di sviluppo o altri importanti interessi pubblici della Svizzera; o b. per motivi umanitari o per ossequiare obblighi internazionali. 3 Nell’ambito della sua competenza in materia di visti la SEM o il DFAE può aumentare o ridurre gli emolumenti per i cittadini di determinati Stati qualora un accordo internazionale lo preveda. 4 Sono fatti salvi gli emolumenti previsti da accordi internazionali. 5 L’autorità cantonale che rilascia un visto rimette la metà dell’emolumento alla SEM.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "158e84969e7a75bc", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La rimunerazione unica è composta di un contributo di base e di un contributo legato alla potenza. 1bis Il contributo legato alla potenza è aumentato di uno o più bonus se sono soddisfatti i requisiti di cui all’articolo 30c capoverso 2. 1ter Se solo parti di un impianto soddisfano i requisiti per un bonus, i bonus sono concessi soltanto per la potenza di tali parti. 1quater ... 2 Gli importi sono determinati nell’allegato 2.1. Il Dipartimento federale dell’ambiente, dei trasporti, dell’energia e delle comunicazioni (DATEC) li verifica annualmente. In caso di mutamento considerevole delle circostanze esso presenta al Consiglio federale una proposta di adeguamento degli importi. 3 Per gli impianti fotovoltaici di grandi dimensioni che sono stati messi in esercizio dopo il 1° gennaio 2013 e fino al 31 marzo 2025 valgono gli importi per gli impianti annessi e isolati, anche se essi appartengono alla categoria degli impianti integrati. 4 Per gli ampliamenti o i rinnovamenti considerevoli viene versato soltanto un contributo legato alla potenza equivalente all’aumento della potenza raggiunta con l’ampliamento o il rinnovamento. Non viene versato alcun contributo di base. 5 Se un impianto viene ampliato già prima dell’ottenimento della rimunerazione unica, il contributo di base viene versato per l’elemento dell’impianto messo in esercizio per primo e il contributo legato alla potenza in funzione della data di messa in esercizio dei singoli elementi dell’impianto. 6 Nel caso di un impianto costituito da più campi fotovoltaici che rientrano in diverse categorie di impianti secondo l’articolo 6, il contributo di base è calcolato sulla scorta del valore medio degli importi ponderato in base alla potenza e il contributo legato alla potenza in funzione degli elementi della potenza per categoria.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "159130f201ec6937", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’Amministrazione delle dogane trattiene i campioni prelevati per un anno dalla notifica del depositante, del detentore o del proprietario in virtù dell’articolo 86c capoverso 1 LBI. Allo scadere di tale termine l’Amministrazione delle dogane invita il depositante, il detentore o il proprietario a prendere in custodia i campioni, oppure ad assumere i costi per la conservazione ulteriore. Qualora il depositante, il detentore o il proprietario non sia disposto a prendere in custodia i campioni oppure ad assumere i costi per la conservazione ulteriore, o se non si esprime entro 30 giorni, l’Amministrazione delle dogane distrugge i campioni. 2 Invece di prelevare campioni l’Amministrazione delle dogane può fotografare la merce distrutta, sempre che in tal modo la conservazione dei mezzi di prova sia garantita.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "15a7566fada13513", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per la ricezione e l’esame delle richieste è competente: a. l’ufficio AI nel cui campo d’attività gli assicurati hanno il loro domicilio; b. l’ufficio AI per gli assicurati residenti all’estero, fatti salvi i capoversi 2 e 2bis, se gli assicurati sono domiciliati all’estero. 2 Per la ricezione e l’esame delle richieste dei frontalieri è competente l’ufficio AI nel cui campo d’attività essi esercitano un’attività lucrativa. Questa regola si applica anche ai vecchi frontalieri, a condizione che al momento della richiesta il loro domicilio abituale si trovi ancora nella zona di frontiera e il danno alla salute risalga all’epoca della loro attività frontaliera. L’ufficio AI per gli assicurati residenti all’estero notifica le decisioni. 2bis Per gli assicurati domiciliati all’estero ma che dimorano abitualmente in Svizzera (art. 13 cpv. 2 LPGA), la ricezione e l’esame delle richieste sono di competenza dell’ufficio AI nel cui campo d’attività gli assicurati hanno la loro dimora abituale. Se, durante la procedura, un assicurato cessa di avere la sua dimora abituale in Svizzera, la competenza passa all’ufficio AI per gli assicurati residenti all’estero. 2ter Se, durante la procedura, un assicurato domiciliato all’estero trasferisce la sua dimora abituale o il suo domicilio in Svizzera, la competenza passa all’ufficio AI nel cui campo d’attività l’assicurato ha la sua dimora abituale o il suo domicilio conformemente al capoverso 1 lettera a. 2quater Se, durante la procedura, un assicurato domiciliato in Svizzera trasferisce il suo domicilio all’estero, la competenza passa all’ufficio AI per gli assicurati residenti all’estero. 3 L’ufficio AI competente al momento della registrazione della domanda lo rimane durante tutta la procedura, con riserva dei capoversi 2bis–2quater. 4 In caso di conflitto di competenza, l’Ufficio federale designa l’ufficio AI competente.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "15c475fc84234fa4", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Purché nessun interesse privato preponderante vi si opponga, gli organi incaricati di applicare la presente legge o di controllarne o sorvegliarne l’esecuzione possono comunicare i dati, in deroga all’articolo 33 LPGA: a. ad altri organi incaricati di applicare la presente legge, nonché di controllarne o sorvegliarne l’esecuzione, qualora ne necessitino per adempiere i compiti conferiti loro dalla presente legge; abis. agli organi di esecuzione delle leggi cantonali di aiuto ai disoccupati; b. agli organi di altre assicurazioni sociali, qualora, in deroga all’articolo 32 capoverso 2 LPGA, l’obbligo di comunicazione sia sancito da una legge federale; [tab] bbis. agli organi di un’altra assicurazione sociale per assegnare o verificare il numero d’assicurato dell’AVS; bter. alle autorità competenti in materia di stranieri, conformemente all’articolo 97 capoverso 3 della legge federale del 16 dicembre 2005 sugli stranieri e la loro integrazione; c. alle autorità competenti per la riscossione dell’imposta alla fonte, conformemente agli articoli 88 e 100 della legge federale del 14 dicembre 1990 sull’imposta federale diretta, nonché alle rispettive disposizioni cantonali; cbis. alle autorità fiscali cantonali, se il diritto cantonale prevede che il conteggio delle prestazioni sia trasmesso loro direttamente; d. agli organi della statistica federale, conformemente alla legge federale del 9 ottobre 1992 sulla statistica federale; e. alle autorità istruttorie penali, qualora ne necessitino per denunciare o impedire un crimine; ebis. al Servizio delle attività informative della Confederazione (SIC) o agli organi di sicurezza dei Cantoni a destinazione del SIC, qualora sussista una minaccia concreta per la sicurezza interna o esterna secondo l’articolo 19 capoverso 2 della legge federale del 25 settembre 2015 sulle attività informative; f. in singoli casi e su richiesta scritta e motivata: 1. alle autorità d’assistenza sociale, qualora ne necessitino per determinare o modificare prestazioni, chiederne la restituzione o prevenire pagamenti indebiti, 2. ai tribunali civili, qualora ne necessitino per giudicare una controversia relativa al diritto di famiglia o successorio, 3. ai tribunali penali e alle autorità istruttorie penali, qualora ne necessitino per accertare un crimine o un delitto, 4. agli uffici d’esecuzione, conformemente agli articoli 91, 163 e 222 LEF, 5. alle autorità fiscali, qualora ne necessitino per l’applicazione delle leggi in materia fiscale, 6. alle autorità di protezione dei minori e degli adulti, conformemente all’articolo 448 capoverso 4 del Codice civile svizzero; 7. alle autorità competenti in materia di stranieri, qualora ne necessitino per l’applicazione della legge federale del 16 dicembre 2005 sugli stranieri e la loro integrazione e dell’accordo del 21 giugno 1999 tra la Confederazione Svizzera, da una parte, e la Comunità europea ed i suoi Stati membri, dall’altra, sulla libera circolazione delle persone, con allegati, protocolli e atto finale, nonché la relativa legislazione svizzera d’esecuzione, 8. ... 2 Le autorità federali, cantonali e comunali interessate possono comunicare i dati necessari per la lotta contro il lavoro nero conformemente agli articoli 11 e 12 della legge del 17 giugno 2005 contro il lavoro nero. 2bis Le casse di disoccupazione pubbliche e private possono comunicare agli organi di cui all’articolo 7 della legge federale dell’8 ottobre 1999 sui lavoratori distaccati in Svizzera i dati necessari per controllare l’osservanza delle condizioni lavorative e salariali minime. 3 In deroga all’articolo 33 LPGA, i dati d’interesse generale in relazione all’applicazione della presente legge possono essere pubblicati. L’anonimato degli assicurati dev’essere garantito. 4 Negli altri casi, in deroga all’articolo 33 LPGA, i dati possono essere comunicati a terzi alle condizioni seguenti: a. per i dati non personali: se la comunicazione è giustificata da un interesse preponderante; b. per i dati personali: se, nel caso specifico, la persona interessata ha dato il suo consenso scritto o, qualora non sia possibile ottenerlo, le circostanze permettono di presumere che la comunicazione dei dati sia nell’interesse dell’assicurato. 5 Possono essere comunicati solo i dati necessari per l’obiettivo perseguito. 6 Il Consiglio federale disciplina le modalità di comunicazione e d’informazione della persona interessata. 7 I dati sono di norma comunicati per scritto e gratuitamente. Il Consiglio federale può prevedere la riscossione di un emolumento qualora sia necessario un particolare dispendio di lavoro. 8 I dati possono essere comunicati per via elettronica.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "15da9cef658f82aa", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’Ufficio federale può decidere che i veicoli, le parti staccate di veicoli, gli accessori d’equipaggiamento e i dispositivi di protezione non possano essere immessi sul mercato se: a. le prove, le informazioni o gli oggetti richiesti non sono esibiti entro un termine adeguato; oppure b. l’oggetto non corrisponde al tipo approvato o alle prescrizioni e se gli oggetti dello stesso tipo messi in circolazione o pronti per la vendita non sono stati richiamati, controllati e riparati entro il termine fissato. 2 L’Ufficio federale può informare l’opinione pubblica sul divieto di vendita.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "15df6983b60d1ee8", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 37 cpv. 1–4 LIVA) 1 Le prestazioni a persone strettamente vincolate e al personale vanno conteggiate all’aliquota saldo autorizzata determinante per la prestazione in questione secondo gli articoli 84, 86 e 88. 2 Le prestazioni che devono figurare nel certificato di salario ai fini delle imposte dirette sono sempre considerate come eseguite a titolo oneroso. L’imposta è calcolata sulla base dell’importo determinante anche per le imposte dirette.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "15e3f02c633e4370", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Mediante decisione e previa approvazione dell’UFAM, i Cantoni possono regolare i lupi di un branco secondo l’articolo 7a capoverso 1 lettera b della legge sulla caccia. 2 Nella loro domanda all’UFAM indicano: a. l’evoluzione dell’effettivo di lupi in relazione: 1. al numero di branchi e di coppie di lupi stanziali, al loro areale abituale di attività negli ultimi 12 mesi, nonché alla loro appartenenza alle regioni di cui all’allegato 3, 2. alla composizione attuale del branco, fornendo il numero di giovani animali nati nell’anno precedente e, se già noto, nell’anno in corso, 3. agli abbattimenti di lupi ordinati dalle autorità e ai lupi cacciati di frodo per branco durante gli ultimi 12 mesi; b. la giustificazione della necessità di regolazione dei singoli branchi per: 1. prevenire danni ad animali da reddito in aziende detentrici di animali che hanno attuato le misure di protezione del bestiame ragionevolmente esigibili conformemente alla consulenza agricola cantonale, 2. prevenire danni alle persone, oppure 3. prevenire una riduzione eccessiva dell’effettivo regionale di artiodattili selvatici; la regolazione non è ammessa se gli effettivi di artiodattili selvatici impediscono la rigenerazione naturale del bosco nell’areale abituale di attività del branco in misura tale da rendere necessari piani di prevenzione dei danni causati dalla selvaggina secondo l’articolo 31 dell’ordinanza del 30 novembre 1992 sulle foreste; c. il risultato del coordinamento intercantonale all’interno della regione determinante secondo l’allegato 3. 3 Per la regolazione di branchi di lupi, in funzione dell’effettivo di lupi nelle regioni di cui all’allegato 3 valgono le seguenti condizioni: a. in presenza di un branco, è possibile abbattere fino alla metà dei giovani animali del branco nati nell’anno della regolazione; b. in presenza di più branchi, è possibile abbattere in ogni branco fino a due terzi dei giovani animali nati nell’anno della regolazione; c. in caso di superamento del valore soglia secondo l’allegato 3, è possibile abbattere tutti i lupi di un branco, purché così facendo non si scenda al di sotto del valore soglia della regione. 4 Nel quadro della regolazione di cui al capoverso 3 lettere a e b può essere abbattuto, in via eccezionale, anche un genitore che risulta essere particolarmente dannoso. 5 I lupi che nell’areale abituale di attività del branco in questione sono stati cacciati di frodo o abbattuti secondo gli articoli 4c o 9ter durante i 12 mesi precedenti il rilascio dell’autorizzazione di regolazione devono essere computati al numero di lupi che possono essere regolati. 6 L’autorizzazione deve essere limitata all’areale abituale di attività del branco in questione. L’abbattimento dei lupi deve avvenire nel branco e, per quanto possibile, in prossimità di greggi e mandrie di animali da reddito, insediamenti, edifici abitati tutto l’anno o impianti a forte utilizzo antropico. Ciò non si applica all’abbattimento dei lupi di un branco di cui al capoverso 3 lettera c. 7 I Cantoni coordinano il censimento annuale degli effettivi e le autorizzazioni di regolazione all’interno delle regioni di cui all’allegato 3. 8 L’UFAM accorda l’approvazione al Cantone per la durata di un anno; tiene conto a tale scopo della distribuzione dei branchi nei Cantoni di una regione di cui all’allegato 3. I branchi con un areale abituale di attività che si estende su più regioni di cui all’allegato 3 vengono computati in modo proporzionale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "15ec9a2d7c03f49d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 21 cpv. 1 lett. f e cpv. 2 LCaGi) 1 Devono essere iscritte in VOSTRA le seguenti decisioni successive: a. la liberazione condizionale dall’esecuzione di una pena detentiva o privativa della libertà, compresi i casi di commutazione (art. 86 CP, art. 28 cpv. 1 DPMin); b. le seguenti decisioni relative al periodo di prova di una liberazione condizionale dalla pena secondo la lettera a: 1. la revoca della liberazione condizionale (art. 89 cpv. 1 CP, art. 89 cpv. 2 quarto periodo CP in combinato disposto con l’art. 95 cpv. 5 CP, art. 89 cpv. 3 CP in combinato disposto con l’art. 95 cpv. 5 CP, art. 95 cpv. 5 CP, art. 31 cpv. 1 DPMin), 2. la rinuncia alla revoca della liberazione condizionale (art. 89 cpv. 2 primo per. CP, art. 31 cpv. 3 DPMin), 3. la revoca parziale della liberazione condizionale (art. 31 cpv. 1 DPMin), 4. la commisurazione successiva di una pena unica (art. 89 cpv. 6 CP in combinato disposto con l’art. 49 CP, art. 31 cpv. 2 DPMin), da iscrivere come modifica della sentenza originaria, la cui sanzione è modificata dalla commisurazione della pena unica, 5. l’ammonimento (art. 89 cpv. 2 secondo per. CP, art. 31 cpv. 3 DPMin), 6. la proroga del periodo di prova (art. 87 cpv. 3 CP, art. 89 cpv. 2 secondo per. CP, art. 89 cpv. 3 CP in combinato disposto con l’art. 95 cpv. 4 lett. a CP, art. 95 cpv. 4 lett. a CP, art. 31 cpv. 3 DPMin), 7. la disposizione dell’assistenza riabilitativa (art. 87 cpv. 2 CP, art. 89 cpv. 2 quarto per. CP in combinato disposto con l’art. 95 cpv. 4 lett. b CP, art. 89 cpv. 3 CP in combinato disposto con l’art. 95 cpv. 4 lett. b CP, art. 95 cpv. 4 lett. b CP), 8. la revoca dell’assistenza riabilitativa (art. 89 cpv. 2 quarto per. CP in combinato disposto con l’art. 95 cpv. 4 lett. b CP, art. 89 cpv. 3 CP in combinato disposto con l’art. 95 cpv. 4 lett. b CP, art. 95 cpv. 4 lett. b CP), 9. la disposizione di assegnazione di un accompagnatore (art. 29 cpv. 3 DPMin), 10. la revoca dell’assegnazione di un accompagnatore, 11. la disposizione di una norma di condotta (art. 89 cpv. 2 quarto per. CP in combinato disposto con l’art. 95 cpv. 4 lett. c CP, art. 87 cpv. 2 CP, art. 89 cpv. 3 CP in combinato disposto con l’art. 95 cpv. 4 lett. c CP, art. 95 cpv. 4 lett. c CP, art. 29 cpv. 2 DPMin), 12. la revoca di una norma di condotta (art. 89 cpv. 2 quarto per. CP in combinato disposto con l’art. 95 cpv. 4 lett. c CP, art. 89 cpv. 3 CP in combinato disposto con l’art. 95 cpv. 4 lett. c CP, art. 95 cpv. 4 lett. c CP), 13. la modifica di una norma di condotta (art. 89 cpv. 2 quarto per. CP in combinato disposto con l’art. 95 cpv. 4 lett. c CP, art. 89 cpv. 3 CP in combinato disposto con l’art. 95 cpv. 4 lett. c CP, art. 95 cpv. 4 lett. c CP); c. la liberazione condizionale dall’esecuzione di una misura terapeutica stazionaria (art. 62 cpv. 1 CP) o dall’internamento (art. 64a cpv. 1 CP); d. le seguenti decisioni relative al periodo di prova di una liberazione condizionale da una misura secondo la lettera c: 1. la revoca della liberazione condizionale (art. 62a cpv. 1 lett. a CP, art. 62a cpv. 3 CP, art. 62a cpv. 6 CP in combinato disposto con l’art. 95 cpv. 5 CP, art. 64a cpv. 3 CP, art. 64a cpv. 4 CP in combinato disposto con l’art. 95 cpv. 5 CP, art. 64c cpv. 4 secondo per. CP in combinato disposto con l’art. 95 cpv. 5 CP, art. 95 cpv. 5 CP), 2. la rinuncia alla revoca della liberazione condizionale (art. 62a cpv. 5 CP), 3. la commisurazione successiva di una pena unica (art. 62a cpv. 2 CP), da iscrivere come modifica della sentenza originaria, la cui sanzione è modificata dalla commisurazione della pena unica, 4. l’ammonimento (art. 62a cpv. 5 lett. a CP), 5. la proroga del periodo di prova (art. 62a cpv. 5 lett. d CP, art. 62a cpv. 6 CP in combinato disposto con l’art. 95 cpv. 4 lett. a CP, art. 64a cpv. 2 CP, art. 64a cpv. 4 CP in combinato disposto con l’art. 95 cpv. 4 lett. a CP, art. 64c cpv. 4 secondo per. CP in combinato disposto con l’art. 95 cpv. 4 lett. a CP, art. 95 cpv. 4 lett. a CP), 6. la disposizione dell’assistenza riabilitativa (art. 62 cpv. 3 CP, art. 62a cpv. 5 lett. b CP, art. 62a cpv. 6 CP in combinato disposto con art. 95 cpv. 4 lett. b CP, art. 64a cpv. 1 CP, art. 64a cpv. 4 CP in combinato disposto con l’art. 95 cpv. 4 lett. b CP, art. 64c cpv. 4 secondo per. CP in combinato disposto con l’art. 95 cpv. 4 lett. b CP, art. 95 cpv. 4 lett. b CP), 7. la revoca dell’assistenza riabilitativa (art. 62a cpv. 6 CP in combinato disposto con l’art. 95 cpv. 4 lett. b CP, art. 64a cpv. 4 CP in combinato disposto con l’art. 95 cpv. 4 lett. b CP, art. 64c cpv. 4 secondo per. CP in combinato disposto con l’art. 95 cpv. 4 lett. b CP, art. 95 cpv. 4 lett. b CP), 8. la disposizione di una norma di condotta (art. 62 cpv. 3 CP, art. 62a cpv. 5 lett. c CP, art. 62a cpv. 6 CP in combinato disposto con l’art. 95 cpv. 4 lett. c CP, art. 64a cpv. 1 CP, art. 64a cpv. 4 CP in combinato disposto con l’art. 95 cpv. 4 lett. c CP, art. 64c cpv. 4 secondo per. CP in combinato disposto con l’art. 95 cpv. 4 lett. c CP, art. 95 cpv. 4 lett. c CP), 9. la revoca di una norma di condotta (art. 62a cpv. 6 CP in combinato disposto con l’art. 95 cpv. 4 lett. c CP, art. 64a cpv. 4 CP in combinato disposto con art. 95 cpv. 4 lett. c CP, art. 64c cpv. 4 secondo per. CP in combinato disposto con l’art. 95 cpv. 4 lett. c CP, art. 95 cpv. 4 lett. c CP), 10. la modifica di una norma di condotta (art. 62a cpv. 6 CP in combinato disposto con l’art. 95 cpv. 4 lett. c CP, art. 64a cpv. 4 CP in combinato disposto con l’art. 95 cpv. 4 lett. c CP, art. 64c cpv. 4 secondo per. CP in combinato disposto con l’art. 95 cpv. 4 lett. c CP, art. 95 cpv. 4 lett. c CP), 11. la disposizione di un trattamento ambulatoriale (art. 62 cpv. 3 CP, art. 62a cpv. 5 lett. b CP), 12. la modifica della misura (art. 62a cpv. 1 lett. a CP), 13. la revoca della misura con ordine d’esecuzione della pena detentiva (art. 62a cpv. 1 lett. c CP); e. la liberazione definitiva da: 1. la pena detentiva interamente eseguita (art. 88 CP), se la relativa sentenza originaria o una decisione successiva riferita ad essa dispongono un’interdizione di esercitare un’attività o un divieto di avere contatti e di accedere ad aree determinate ai sensi del CP o del CPM e se nell’esecuzione di tale sentenza originaria è stata revocata la sospensione parziale o totale dell’esecuzione della pena detentiva, 2. la misura terapeutica stazionaria (art. 62b cpv. 1 CP, art. 62b cpv. 2 CP, art. 47 cpv. 1 CPM), 3. l’internamento (art. 64a cpv. 5 CP); f. le seguenti decisioni relative a una pena con condizionale parziale o totale in seguito all’insuccesso del periodo di prova o per altre ragioni: 1. la revoca della sospensione condizionale (art. 46 cpv. 1 CP, art. 46 cpv. 4 CP in combinato disposto con l’art. 95 cpv. 5 CP, art. 95 cpv. 5 CP, art. 40 cpv. 1 CPM, art. 54 CPM, art. 35 cpv. 2 DPMin in combinato disposto con l’art. 31 cpv. 1 DPMin), 2. la rinuncia alla revoca della sospensione condizionale (art. 46 cpv. 2 CP, art. 55 cpv. 1 CP, art. 40 cpv. 2 CPM, art. 46a CPM, art. 35 cpv. 2 DPM in combinato disposto con l’art. 31 cpv. 3 DPMin), 3. la revoca parziale della sospensione condizionale (art. 35 cpv. 2 DPMin in combinato disposto con l’art. 31 cpv. 1 DPMin), 4. la commisurazione successiva di una pena unica (art. 46 cpv. 1 secondo per. CP in combinato disposto con l’art. 49 CP, art. 40 cpv. 1 secondo per. CPM in combinato disposto con l’art. 43 CPM, art. 35 cpv. 2 DPMin in combinato disposto con l’art. 31 cpv. 2 DPMin), da iscrivere come modifica della sentenza originaria, la cui sanzione è modificata dalla commisurazione della pena unica, 5. l’ammonimento (art. 46 cpv. 2 CP, art. 40 cpv. 2 CPM, art. 35 cpv. 2 DPMin in combinato disposto con l’art. 31 cpv. 3 DPMin), 6. la proroga del periodo di prova (art. 46 cpv. 2 CP, art. 46 cpv. 4 CP in combinato disposto con l’art. 95 cpv. 4 lett. a CP, art. 95 cpv. 4 lett. a CP, art. 40 cpv. 2 CPM, art. 54 CPM, art. 35 cpv. 2 DPMin in combinato disposto con l’art. 31 cpv. 3 DPMin), 7. la disposizione dell’assistenza riabilitativa (art. 46 cpv. 2 terzo per. CP, art. 46 cpv. 4 CP in combinato disposto con l’art. 95 cpv. 4 lett. b CP, art. 95 cpv. 4 lett. b CP, art. 40 cpv. 2 terzo per. CPM, art. 54 CPM), 8. la revoca dell’assistenza riabilitativa (art. 46 cpv. 4 CP in combinato disposto con l’art. 95 cpv. 4 lett. b CP, art. 95 cpv. 4 lett. b CP, art. 54 CPM), 9. la disposizione di una norma di condotta (art. 46 cpv. 2 terzo per. CP, art. 46 cpv. 4 CP in combinato disposto con l’art. 95 cpv. 4 lett. c CP, art. 95 cpv. 4 lett. c CP, art. 40 cpv. 2 terzo per. CPM, art. 54 CPM), 10. la revoca di una norma di condotta (art. 46 cpv. 4 CP in combinato disposto con l’art. 95 cpv. 4 lett. c CP, art. 95 cpv. 4 lett. c CP, art. 54 CPM), 11. la modifica di una norma di condotta (art. 46 cpv. 4 CP in combinato disposto con l’art. 95 cpv. 4 lett. c CP, art. 95 cpv. 4 lett. c CP, art. 54 CPM); g. la revoca di una misura terapeutica, un internamento o una misura protettiva soggetta all’obbligo d’iscrizione secondo il DPMin (art. 56 cpv. 6 CP, art. 61 cpv. 4 terzo per. CP, art. 62a cpv. 1 lett. b CP, art. 62a cpv. 1 lett. c CP, art. 62c cpv. 1 lett. a‒c CP, art. 63a cpv. 2 lett. a‒c CP, art. 63a cpv. 3 CP, art. 64 cpv. 3 CP, art. 64c cpv. 6 CP, art. 47 cpv. 1 CPM, art. 19 cpv. 1 secondo per. DPMin, art. 19 cpv. 2 DPMin, art. 19c cpv. 3 DPMin); h. la modifica di una misura terapeutica, un internamento o una misura protettiva soggetta all’obbligo d’iscrizione secondo il DPMin (art. 62a cpv. 1 lett. b CP, art. 62c cpv. 3 CP, art. 62c cpv. 4 CP, art. 62c cpv. 6 CP, art. 63b cpv. 5 CP, art. 64c cpv. 3 CP, art. 65 cpv. 1 primo per. CP, art. 47 cpv. 1 CPM, art. 15 cpv. 5 DPMin, art. 18 cpv. 1 primo per. DPMin, art. 19c cpv. 1 e 3 DPMin); i. la pronuncia a posteriori di una misura terapeutica o un internamento (art. 65 cpv. 1 primo e secondo per. CP, art. 65 cpv. 2 CP, art. 47 cpv. 1 CPM, art. 19c cpv. 1 DPMin, art. 27a cpv. 1 DPMin); j. le seguenti disposizioni di accompagnamento durante un trattamento ambulatoriale in corso: 1. la disposizione dell’assistenza riabilitativa (art. 63a cpv. 4 CP in combinato disposto con l’art. 95 cpv. 4 lett. b CP), 2. la revoca dell’assistenza riabilitativa (art. 63a cpv. 4 CP in combinato disposto con l’art. 95 cpv. 4 lett. b CP), 3. la disposizione di una norma di condotta (art. 63a cpv. 4 CP in combinato disposto con l’art. 95 cpv. 4 lett. c CP), 4. la revoca di una norma di condotta (art. 63a cpv. 4 CP in combinato disposto con art. 95 cpv. 4 lett. c CP), 5. la modifica di una norma di condotta (art. 63a cpv. 4 CP in combinato disposto con l’art. 95 cpv. 4 lett. c CP); k. le seguenti disposizioni aggiuntive indipendenti relative al rapporto tra le pene detentive e le misure nell’esecuzione: 1. l’esecuzione della pena residua (art. 62a cpv. 1 lett. c CP, art. 62c cpv. 2 primo per. CP, art. 63b cpv. 2 CP, art. 63b cpv. 3 CP, art. 32 cpv. 3 DPMin, art. 32 cpv. 4 secondo per. DPMin in combinato disposto con l’art. 32 cpv. 3 DPMin), 2. la rinuncia all’esecuzione della pena residua (art. 63b cpv. 1 CP, art. 62b cpv. 3 CP, art. 32 cpv. 2 DPMin, art. 32 cpv. 3 DPMin, art. 32 cpv. 4 secondo per. DPMin in combinato disposto con l’art. 32 cpv. 2 e 3 DPMin), 3. la sospensione condizionale a posteriori della pena residua (art. 62c cpv. 2 secondo per. CP; art. 63b cpv. 4 secondo per. CP), 4. la sospensione dell’esecuzione della pena residua in favore di una misura in corso (art. 65 cpv. 1 terzo per. CP, art. 32 cpv. 4 primo per. DPMin); l. le seguenti decisioni riguardanti le interdizioni di esercitare un’attività o i divieti di avere contatti e di accedere ad aree determinate: 1. la revoca dell’interdizione o del divieto (art. 67c cpv. 4–6 CP, art. 50c cpv. 4–6 CPM, art. 19 cpv. 1 secondo per. DPMin, art. 19 cpv. 2 DPMin), 2. l’attenuazione del contenuto dell’interdizione o del divieto (art. 67c cpv. 4 e 5 CP, art. 50c cpv. 4 e 5 CPM, art. 18 cpv. 1 primo per. DPMin), 3. l’attenuazione della durata dell’interdizione o del divieto (art. 67c cpv. 4 e 5 CP, art. 50c cpv. 4 e 5 CPM, art. 18 cpv. 1 primo per. DPMin), 4. l’estensione del contenuto dell’interdizione o del divieto (art. 67d cpv. 1 CP, art. 50d cpv. 1 CPM, art. 18 cpv. 1 primo per. DPMin, art. 19b cpv. 3 DPMin), 5. la proroga dell’interdizione o del divieto (art. 67 cpv. 2bis e art. 67b cpv. 5 CP, art. 50 cpv. 2bis e art. 50b cpv. 5 CPM, art. 18 cpv. 1 primo per. DPMin, art. 19b cpv. 2 DPMin), 6. la pronuncia di una nuova interdizione o di un nuovo divieto (art. 67d cpv. 1 e 2 CP, art. 50d cpv. 1 e 2 CPM, art. 18 cpv. 1 primo per. DPMin, art. 19b cpv. 1 e 3 DPMin), 7. la revoca della sospensione condizionale o della sospensione condizionale parziale dell’esecuzione della sanzione o di una liberazione condizionale (art. 67c cpv. 8 CP in combinato disposto con l’art. 95 cpv. 5 CP, art. 50c cpv. 8 CPM in combinato disposto con l’art. 95 cpv. 5 CP), 8. la proroga del periodo di prova della sospensione condizionale o della sospensione condizionale parziale dell’esecuzione della sanzione o di una liberazione condizionale (art. 67c cpv. 8 CP in combinato disposto con l’art. 95 cpv. 4 lett. a CP, art. 50c cpv. 8 CPM in combinato disposto con l’art. 95 cpv. 4 lett. a CP), 9. la disposizione dell’assistenza riabilitativa (art. 67c cpv. 7 e 7bis CP, art. 50c cpv. 7 e 7bis CPM), 10. la revoca dell’assistenza riabilitativa (art. 67c cpv. 7 CP, art. 50c cpv. 7 CPM; art. 67c cpv. 8 CP in combinato disposto con l’art. 95 cpv. 4 lett. b CP, art. 50c cpv. 8 CPM in combinato disposto con l’art. 95 cpv. 4 lett. b CP), 11. la disposizione di una norma di condotta (art. 67c cpv. 8 CP in combinato disposto con l’art. 95 cpv. 4 lett. c CP, art. 50c cpv. 8 CPM in combinato disposto con l’art. 95 cpv. 4 lett. c CP), 12. la revoca di una norma di condotta (art. 67c cpv. 8 CP in combinato disposto con l’art. 95 cpv. 4 lett. c CP, art. 50c cpv. 8 CPM in combinato disposto con l’art. 95 cpv. 4 lett. c CP), 13. la modifica di una norma di condotta (art. 67c cpv. 8 CP in combinato disposto con l’art. 95 cpv. 4 lett. c CP, art. 50c cpv. 8 CPM in combinato disposto con l’art. 95 cpv. 4 lett. c CP); m. la grazia (art. 383 CP, art. 232a CPM) e l’amnistia (art. 384 CP, art. 232e CPM); n. la dichiarazione di esecutività in Svizzera della sentenza originaria (art. 106 della legge federale del 20 marzo 1981 sull’assistenza internazionale in materia penale); o. le seguenti decisioni relative all’espulsione: 1. la sospensione dell’esecuzione dell’espulsione (art. 66d CP), 2. la revoca della sospensione dell’esecuzione dell’espulsione (art. 66d CP); p. la pronuncia a posteriori di una pena secondo l’articolo 100ter numero 4 CP nella versione del 18 marzo 1971; q. la revoca della riserva dell’internamento (art. 25a cpv. 4 DPMin). 2 L’allegato 3 disciplina i dati e i relativi campi di dati riguardanti le decisioni successive soggette all’obbligo d’iscrizione e visibili in un profilo di consultazione. 3 Devono essere iscritte anche tutte le decisioni successive straniere funzionalmente equivalenti alle decisioni elencate al capoverso 1. 4 Per le decisioni successive è iscritta anche la determinazione di una data fittizia di fine dell’esecuzione secondo l’articolo 44, nella misura in cui la fine effettiva dell’esecuzione non può essere comprovata da una decisione successiva reale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9939759036144579}}
{"id": "15f859469fdcab00", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’Ufficio federale può, all’occorrenza, eseguire esso stesso revisioni complementari delle casse o farle eseguire dall’UCC o da un ufficio di revisione riconosciuto. 2 L’Ufficio federale è competente a ordinare i controlli conformemente all’articolo 68 capoverso 2 in fine LAVS.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "15fb2230647eb6d6", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli uffici federali competenti possono delegare all’Ufficio federale della dogana e della sicurezza dei confini, ai servizi cantonali competenti e alle seguenti organizzazioni di controllo indipendenti i compiti di seguito: a. l’Ufficio federale della dogana e della sicurezza dei confini, di comune accordo: i controlli all’importazione di cui agli articoli 49 e 50; b. ai servizi cantonali competenti: il rilascio dei certificati fitosanitari di cui agli articoli 57–59; c. alle organizzazioni di controllo indipendenti conformemente all’articolo 180 della legge del 29 aprile 1998 sull’agricoltura o agli articoli 32 e 50a della legge forestale del 4 ottobre 1991: i controlli delle aziende secondo gli articoli 78 e 91 nonché controlli specifici all’importazione. 2 Le organizzazioni di controllo possono riscuotere tasse per coprire le spese della loro attività di controllo. 3 Gli organi di polizia competenti in virtù del diritto cantonale, nonché il personale delle dogane, della posta, delle ferrovie, delle compagnie di navigazione e degli aeroporti coadiuvano gli organi preposti alle misure per la salute dei vegetali nell’adempimento dei loro compiti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "15fb5fb370fc3550", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I brevetti sono definitivamente iscritti nel registro con le indicazioni seguenti: a. numero del brevetto; b. classificazione; c. titolo dell’invenzione; d. data di deposito; e. numero di deposito; f. … g. data di rilascio del brevetto; h. priorità ed immunità derivate da esposizioni; i. cognome e nome o ditta, domicilio o sede nonché indirizzo del titolare del brevetto; k. nome e indirizzo di un eventuale mandatario; l. nome e domicilio dell’inventore, se questi non ha rinunciato ad essere menzionato; m. diritti concessi, come pure restrizioni al diritto di disporre ordinate da tribunali o autorità incaricate dell’esecuzione forzata; n. modificazioni relative all’esistenza del brevetto o al diritto al brevetto; o. cambiamenti di domicilio o di sede del titolare del brevetto; p. cambiamenti di mandatario o del suo indirizzo; [tab] q. le procedure di opposizione in corso. 2 Le domande di brevetto pubblicate sono provvisoriamente iscritte con le indicazioni corrispondenti. 3 L’IPI può inoltre iscrivere provvisoriamente o definitivamente altri dati che giudica utili.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1600d399c9989d3f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Un’azienda agricola, nei cui impianti tecnici sono aggiunti medicamenti agli alimenti per animali o nella quale è somministrato mangime medicato, deve soddisfare i seguenti requisiti: a. deve stipulare una convenzione scritta con un veterinario responsabile tecnico; b. deve disporre di impianti adeguati; c. deve utilizzare solo una premiscela di medicamenti che, secondo l’informazione sui medicamenti veterinari, sia adatta quale aggiunta nel processo di lavorazione previsto; d. deve registrare in un sistema di documentazione le istruzioni di lavoro, le descrizioni dei procedimenti e i protocolli relativi ai principali processi; e. deve garantire la funzionalità e l’igiene degli impianti tecnici propri all’azienda prima e dopo ogni somministrazione di premiscele di medicamenti o di mangimi medicati per la terapia di gruppo per via orale; f. deve fare in modo che gli impianti tecnici funzionino in maniera ineccepibile e che a intervalli regolari sia eseguita e documentata la manutenzione regolare da parte di una persona specializzata. 2 Se l’azienda agricola stipula una convenzione con uno studio veterinario, quest’ultimo deve disporre almeno di un veterinario responsabile tecnico. Il veterinario, che svolge i compiti nell’ambito di questa convenzione, deve soddisfare i requisiti di cui all’articolo 20. 3 La convenzione può essere stipulata nell’ambito di una convenzione Mvet.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "161d3a4d37e6c9fa", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Fino al 31 dicembre 2027, per la ponderazione in funzione del rischio di posizioni nei confronti di banche possono essere utilizzati rating esterni basati su una garanzia implicita dello Stato, se non esiste alcun rating esterno corrispondente che non si basi su una garanzia implicita dello Stato.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "163eed3fd91c2b8b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’ufficio AI comunica per iscritto all’assicurato la deliberazione emanata giusta l’articolo 74ter e gli segnala che, in caso di contestazione, può chiedere la notificazione di una decisione. 2 Comunica inoltre la decisione relativa alla prestazione transitoria di cui all’articolo 74ter lettera g all’istituto di previdenza tenuto a versare prestazioni e al competente organo esecutivo dell’assicurazione contro la disoccupazione. L’istituto di previdenza tenuto a versare prestazioni ha il diritto di chiedere la notificazione di una decisione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1647c9df38a218c9", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I genitori che non sono detentori dell’autorità parentale o della custodia nonché il figlio minorenne hanno reciprocamente il diritto di conservare le relazioni personali indicate dalle circostanze. 2 Se l’esercizio o il mancato esercizio delle relazioni personali è pregiudizievole al figlio, oppure altri motivi lo esigono, l’autorità di protezione dei minori può richiamare ai loro doveri i genitori, gli affilianti o il figlio e dare loro istruzioni. 3 Il padre o la madre può esigere che il suo diritto all’esercizio delle relazioni personali sia regolato.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "164a2ddf8d9c448b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il SIEs può comunicare i dati personali da esso raccolti secondo l’articolo 99 capoverso 2 LM a servizi civili della Confederazione e dei Cantoni nonché, se del caso, ad autorità e organi di comando multinazionali, sempre che: a. sia necessario per l’adempimento dei suoi compiti legali; oppure b. il trattamento dei corrispondenti dati personali rientri nella sfera di competenza legale dell’organo ricevente. 2 Con i dati personali non è consentito allestire collezioni di dati indipendenti. 3 I dati personali devono essere distrutti dopo la fine dell’impiego in servizio d’appoggio.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "164b791e252652c8", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Per lo svolgimento dei moduli della formazione continua o per l’insegnamento di singoli temi della formazione dei quadri è possibile impiegare anche persone che non dispongono di un riconoscimento quale quadro G+S.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "164c82c256bcd913", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Sono considerati adeguati i seguenti investimenti: a. depositi in contanti, averi bancari, depositi a termine e altri investimenti sul mercato monetario con scadenza fino a 12 mesi; b. altri crediti espressi in importi fissi diversi da quelli di cui alla lettera a, segnatamente prestiti obbligazionari, obbligazioni a opzione, obbligazioni convertibili e obbligazioni fondiarie; c. azioni, buoni di partecipazione e di godimento, quote di società cooperative e altre partecipazioni al capitale, purché siano negoziati in una borsa o su un altro mercato regolamentato aperto al pubblico e possano essere venduti a breve termine; d. immobili residenziali o commerciali, in proprietà o comproprietà, inclusi i locali amministrativi per uso proprio; e. investimenti collettivi di capitale ai sensi degli articoli 8, 9 e 119 capoverso 1 della legge del 23 giugno 2006 sugli investimenti collettivi che: 1. sono approvati e autorizzati all’offerta in Svizzera dall’Autorità federale di vigilanza sui mercati finanziari (FINMA), 2. contengono soltanto investimenti di cui alle lettere a–d, e 3. sono organizzati in materia di direttive di investimento, ripartizione delle competenze, determinazione delle quote nonché vendita e riscatto delle quote in modo che gli interessi degli assicuratori partecipanti siano chiaramente salvaguardati; f. strumenti finanziari derivati: 1. che servono unicamente a garantire il patrimonio, 2. che non hanno un effetto leva sul patrimonio, 3. i cui valori di base secondo le lettere a–d sono adeguati e presenti nel patrimonio, nonché seguono le oscillazioni garantite del mercato, e 4. per i quali sono coperti tutti gli impegni che risultano per gli assicuratori da tali strumenti o che, nel caso estremo, possono risultare dall’esercizio del diritto di conversione di tali strumenti nell’investimento di base. 2 Gli altri investimenti, segnatamente gli investimenti in istituzioni che servono all’esercizio dell’assicurazione sociale malattie (art. 46 cpv. 1 lett. b), sono considerati inadeguati. 3 Se l’assicuratore non è in grado di dimostrare che gli investimenti del patrimonio vincolato coprono tutte le pretese derivanti dai rapporti d’assicurazione e dai contratti di riassicurazione da lui conclusi, segnatamente perché determinati investimenti sono inadeguati, l’autorità di vigilanza può assegnargli un termine per integrare o sostituire gli investimenti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "164d4cd686782ea4", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’imposta è calcolata sull’ammontare delle singole vincite in denaro risultanti dalla partecipazione a giochi in denaro di oltre un milione di franchi. Essa deve essere pagata spontaneamente all’Amministrazione federale delle contribuzioni entro 30 giorni dalla determinazione del risultato sulla base di un rendiconto su modulo ufficiale. 2 Se desidera procedere all’estrazione prima che si sia iniziata o terminata la vendita dei biglietti, l’organizzatore deve informarne l’Amministrazione federale delle contribuzioni. Essa stabilisce, allora, i termini per il pagamento dell’imposta. 3 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1655e2d4352b7703", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Nel REA sono registrati gli oggetti seguenti: a. i progetti di costruzione, al più tardi al momento del rilascio dell’autorizzazione edilizia; b. tutti gli edifici con le loro entrate (compresi gli indirizzi) e, nel caso degli edifici con uso abitativo, le rispettive abitazioni; c. altri oggetti costruiti o altri tipi di progetti di costruzione. 2 Gli edifici progettati e le loro entrate e abitazioni devono essere registrati al più tardi al momento del rilascio dell’autorizzazione edilizia. 3 L’UST definisce nel catalogo delle caratteristiche in quali casi gli oggetti di cui al capoverso 1 sono esonerati dalla registrazione nel REA. 4 Gli oggetti, le costruzioni e le installazioni militari soggetti all’ordinanza del 2 maggio 1990 concernente la protezione delle opere militari non sono registrati nel REA.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1660927da989ef9d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I testi di cui agli articoli 2–4 che, per il loro carattere speciale, non si prestino alla pubblicazione nella RU vi sono menzionati soltanto con il titolo e un rimando o l’indicazione dell’ente presso cui possono essere ottenuti, segnatamente se: a. concernono solo una cerchia ristretta di persone; b sono di natura tecnica e si rivolgono solo a specialisti; c. devono essere pubblicati in un formato che non si presta alla pubblicazione nella RU; o d. una legge federale o un’ordinanza dell’Assemblea federale ne ordina la pubblicazione al di fuori della RU. 2 I testi di cui agli articoli 2–4 pubblicati in un altro organo di pubblicazione accessibile gratuitamente in Svizzera sono menzionati nella RU solo con il titolo e un rimando a tale organo oppure con l’indicazione dell’ente presso cui possono essere ottenuti. 3 Sono applicabili gli articoli 6–10 e 14.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "16966a5dc4a5d465", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli aiuti finanziari per i compiti di cui all’articolo 101bis capoverso 1 lettere a e b LAVS sono versati in funzione del numero di prestazioni fornite. Per le prestazioni fornite a domicilio o in relazione con il domicilio possono essere versati aiuti finanziari soltanto se le prestazioni sono fornite da volontari. 2 Gli aiuti finanziari per i compiti permanenti di cui all’articolo 101bis capoverso 1 lettera c LAVS sono versati sotto forma di importi forfettari. Per progetti di sviluppo di durata limitata possono essere concessi aiuti finanziari a titolo supplementare. 3 Gli aiuti finanziari per i compiti di cui all’articolo 101bis capoverso 1 lettere d LAVS sono versati in funzione del numero di prestazioni fornite. I requisiti per la formazione continua del personale ausiliario sono disciplinati nel contratto di prestazioni. 4 L’Ufficio federale stabilisce le basi di calcolo nei contratti di prestazioni e può subordinare il versamento degli aiuti finanziari a condizioni ed obblighi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "16a70503e06da02c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’autorità si pronuncia il più presto possibile, ma al più tardi venti giorni dopo la ricezione della domanda. 2 Il termine può essere eccezionalmente prorogato di venti giorni se la domanda concerne documenti voluminosi, complessi o difficili da reperire. È prorogato della durata necessaria se la domanda concerne documenti ufficiali la cui consultazione potrebbe ledere la sfera privata di terzi. 3 Se la domanda concerne documenti ufficiali la cui consultazione potrebbe ledere la sfera privata di terzi, l’accesso è sospeso fino a quando la situazione giuridica sia chiarita. 4 L’autorità informa il richiedente quando il termine è prorogato o il diritto di accesso limitato o negato e ne indica sommariamente i motivi. L’informazione e la motivazione relative alla limitazione o al diniego dell’accesso devono avvenire per scritto.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "16abbb7af275a56c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Si rinuncia a rilevazioni particolari per la statistica federale (rilevazioni dirette, indirette o mediante osservazioni e misurazioni) nella misura in cui la Confederazione dispone già dei dati necessari o questi siano stati ottenuti nell’esecuzione del diritto federale da un’organizzazione sottoposta alla presente legge (dati amministrativi della Confederazione). 2 Se i dati riguardanti terzi, necessari alla statistica federale, sono disponibili presso servizi cantonali o comunali o presso altre persone giuridiche di diritto pubblico, essi devono essere rilevati presso di loro (rilevazione indiretta). 3 Per rilevazione diretta s’intende la raccolta di nuovi dati alla fonte mediante interrogazione di persone fisiche e giuridiche ai fini esclusivi della presente legge. Il numero e i modi d’interrogazione devono essere limitati allo stretto necessario. 4 La Confederazione indica, per le rilevazioni eseguite nell’ambito della presente legge, lo scopo e il fondamento giuridico, le categorie dei partecipanti alla rilevazione e i destinatari dei dati. 5 Le organizzazioni, i servizi o le altre persone giuridiche di diritto pubblico di cui ai capoversi 1 e 2 devono fornire gratuitamente i dati all’Ufficio federale di statistica.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "16ae26e96b4ea2b5", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La legge è applicabile, fatti salvi gli articoli 2–4, a tutte le aziende pubbliche e private. 2 La legge intende per azienda l’ente formato da un datore di lavoro e da uno o più lavoratori, stabilmente o temporaneamente occupati, prescindendo dall’uso di impianti o di locali determinati. Se le condizioni di applicabilità sono adempiute unicamente per singole parti di un’azienda, queste soltanto sono assoggettate alla legge. 3 La legge è applicabile, per quanto possibile, ai lavoratori occupati in Svizzera da un’azienda stabilita all’estero.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "16b899fd17496488", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il datore di lavoro é punibile se viola le prescrizioni in materia di: a. protezione della salute nel lavoro e approvazione dei piani, intenzionalmente o per negligenza; b. durata del lavoro e del riposo, intenzionalmente; c. protezione speciale dei giovani o delle donne, intenzionalmente o per negligenza. 2 É applicabile l’articolo 6 della legge federale del 22 marzo 1974 sul diritto penale amministrativo.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "16b986037d591285", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Prima di prendere una decisione, l’autorità di prima istanza chiede il parere: a. dell’Autorità federale di vigilanza sui mercati finanziari, quando si tratti dell’obbligo di autorizzazione per l’acquisto di parti di un fondo di investimento immobiliare i cui certificati di partecipazione non sono negoziati regolarmente sul mercato o di parti di un patrimonio analogo (art. 4 cpv. 1 lett. c LAFE) che necessita di un’autorizzazione o un’approvazione di diritto in materia di mercati finanziari; b. dell’Autorità di sorveglianza dei mercati finanziari, quando si tratti dell’autorizzazione per acquisto di un fondo come investimento da parte di istituti d’assicurazione stranieri o preponderantemente in mano straniera (art. 8 cpv. 1 lett. b LAFE) o quando si tratti di revoca di oneri (art. 11 cpv. 4); c. dell’autorità fiscale cantonale, che accerta se l’acquirente sia esente dall’imposta federale diretta per il fondo in questione, quando quest’ultimo sia utilizzato per la previdenza in favore del personale di stabilimenti d’impresa indigeni oppure per scopi d’utilità pubblica (art. 8 cpv. 1 lett. c LAFE); d. dell’autorità cantonale competente, quando si tratti di un fondo che serve per la costruzione di abitazioni sociali o che è appena stato edificato con siffatte abitazioni (art. 9 cpv. 1 lett. a LAFE); e. delle autorità cantonale e federale competenti quando si tratti di stabilire se esistano interessi che giustificano l’acquisto di una abitazione secondaria ai sensi dell’articolo 9 capoverso 1 lettera c LAFE. 2 L’autorità di prima istanza può chiedere il parere di altre autorità federali o cantonali per accertare i fatti (art. 22 cpv. 1 e 24 cpv. 1 LAFE).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "16c46cdb3c868c09", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Non è necessario richiedere una dichiarazione relativa all’avente economicamente diritto se la controparte è: a. un intermediario finanziario ai sensi dell’articolo 2 capoverso 2 lettere a o b–c LRD il cui domicilio o la cui sede è in Svizzera; b. una società di intermediazione mobiliare ai sensi dell’articolo 2 capoverso 2 lettera d LRD la cui sede è in Svizzera che tiene personalmente conti secondo l’articolo 44 capoverso 1 lettera a LIsFi; c. un intermediario finanziario che esercita un’attività secondo l’articolo 2 capoverso 2 lettere a o b–c LRD il cui domicilio o la cui sede è all’estero, a condizione che sia sottoposto a una vigilanza e a una regolamentazione equivalenti; d. un intermediario finanziario con sede all’estero che esercita un’attività secondo l’articolo 2 capoverso 2 lettera d LRD, gestisce conti ed è sottoposto a una vigilanza e a una regolamentazione equivalenti; e. un istituto di previdenza professionale esonerato dall’obbligo fiscale ai sensi dell’articolo 2 capoverso 4 lettera b LRD. 2 Una dichiarazione relativa all’avente economicamente diritto è sempre richiesta alla controparte se: a. sussistono indizi di riciclaggio di denaro o di finanziamento del terrorismo; b. la FINMA ha messo in guardia contro abusi in generale o contro una determinata controparte; c. la FINMA ha messo in guardia in generale contro gli istituti finanziari del Paese in cui la controparte ha la sede o il domicilio.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "16cc952146cd6dd7", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se un sistema d’informazione della Confederazione è gestito su mandato di quest’ultima da un gestore esterno oppure se persone di cui all’articolo 8 capoversi 1 o 3 lettera a devono accedere a sistemi d’informazione esterni, i dati personali necessari a tale fine possono essere comunicati in modo automatizzato al gestore esterno a partire da sistemi d’informazione concernenti il personale, dall’archivio centralizzato delle identità o da sistemi IAM. 2 A tal fine il servizio competente del sistema d’informazione gestito esternamente o che necessita l’accesso al sistema d’informazione esterno formula una richiesta scritta, specificando le persone interessate, e la invia tramite il consulente per la protezione dei dati competente all’organo federale responsabile del sistema d’informazione che fornisce i dati richiesti. 3 Nella richiesta il servizio responsabile secondo il capoverso 2 si impegna per scritto a rispettare la legislazione federale sulla protezione dei dati, a utilizzare i dati esclusivamente per lo scopo previsto e a proteggerli conformemente allo stato della tecnica. All’organo federale responsabile del sistema d’informazione che fornisce i dati richiesti deve essere accordato un diritto di ispezione. 4 Le persone interessate devono essere previamente informate.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "16d018d075432ec4", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Sono esentati dal tiro obbligatorio: a. gli ufficiali subalterni del Servizio psicopedagogico dell’esercito; b. gli ufficiali subalterni della Giustizia militare; c. i militari che non sono stati istruiti al fucile d’assalto; d. il personale militare del comando della polizia militare; e. il personale militare del distaccamento d’esplorazione dell’esercito 10; f. gli ufficiali subalterni nella funzione di medico; g. gli ufficiali subalterni dei militari in ferma continuata dopo il proscioglimento dall’esercito.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.875}}
{"id": "16eb4c30e188c46a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’obbligo di prestare servizio militare dura: a. per i militari di truppa e per i sottufficiali, sino alla fine del dodicesimo anno dalla conclusione della scuola reclute; b. per i sottufficiali superiori: 1. non incorporati in stati maggiori di corpi di truppa o in stati maggiori di Grandi Unità, sino alla fine dell’anno in cui compiono 36 anni, 2. incorporati in stati maggiori di corpi di truppa, sino alla fine dell’anno in cui compiono 42 anni, 3. incorporati in stati maggiori di Grandi Unità, sino alla fine dell’anno in cui compiono 50 anni; c. per gli ufficiali subalterni, sino alla fine dell’anno in cui compiono 40 anni; d. per i capitani, sino alla fine dell’anno in cui compiono 42 anni; e. per gli ufficiali superiori, sino alla fine dell’anno in cui compiono 50 anni; f. per gli alti ufficiali superiori, sino alla fine dell’anno in cui compiono 65 anni; g. per gli specialisti, sino alla fine dell’anno in cui compiono 50 anni; h. per il personale militare, sino alla fine del rapporto di lavoro; è fatta salva una durata maggiore secondo le lettere a–g. 2 Il Consiglio federale può: a. diminuire di cinque anni al massimo i limiti d’età per gestire l’effettivo dell’esercito; b. aumentare di cinque anni al massimo i limiti d’età per un servizio attivo o un servizio d’appoggio; c. prevedere che i sottufficiali superiori, gli ufficiali superiori e gli specialisti possano, se necessario per l’esercito, prolungare la durata dell’obbligo di prestare servizio militare, tuttavia al massimo sino alla fine dell’anno in cui compiono 65 anni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "16ee7d871411ea65", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 32 LPGA e 22a cpv. 2 LADI) 1 La cassa deduce la parte del contributo AVS/AI/IPG del lavoratore dalle indennità giornaliere secondo gli articoli 18 e seguenti e 59cbis capoverso 1 LADI. 2 L’Ufficio federale delle assicurazioni sociali disciplina, d’intesa con la SECO, il conteggio dei contributi con l’AVS/AI/IPG, l’annuncio dei redditi che devono essere iscritti nei conti individuali dell’AVS e la copertura dei costi risultanti. 3 L’Ufficio di compensazione dell’assicurazione-disoccupazione verifica, all’atto dei suoi controlli periodici (art. 109 e 110), le deduzioni dei contributi AVS da parte della cassa e le notificazioni al sistema di informazione dell’assicurazione-disoccupazione. Dispone le necessarie rettificazioni e comunica le corrispondenti osservazioni all’Ufficio federale delle assicurazioni sociali. 4 Il controllo federale delle finanze esamina il conteggio AVS compilato dall’Ufficio di compensazione dell’assicurazione-disoccupazione per l’Ufficio centrale di compensazione dell’AVS, nonché i versamenti dei contributi. Controlla inoltre i dati forniti dall’Ufficio di compensazione dell’assicurazione-disoccupazione all’Ufficio centrale di compensazione dell’AVS per la tenuta dei conti individuali.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.875}}
{"id": "1714b15aecfb1c74", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se per l’esercizio della servitù sono necessarie delle opere, spetta all’avente diritto il mantenerle. 2 Se le opere servono anche gli interessi del fondo serviente, la manutenzione è fatta in comune, in proporzione dei rispettivi vantaggi. Una diversa convenzione vincola l’acquirente del fondo dominante o del fondo serviente se risulta dai documenti giustificativi del registro fondiario.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "1720159672c3a160", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La lunghezza di un autoveicolo non deve superare: metri a. autoveicoli, esclusi gli autobus 12,00 b. autobus a due assi 13,50 c. autobus a più di due assi 15,00 d. autobus snodati 18,75. 1bis Agli accessori amovibili quali i box porta-sci, fissati sugli autobus snodati e sugli altri autobus, si applica l’articolo 65 capoverso 2 ONC. 1ter I seguenti autoveicoli pesanti possono superare la lunghezza di cui al capoverso 1 lettera a purché siano rispettati le condizioni relative al percorso circolare di cui all’articolo 40 capoverso 1 e lo spostamento laterale di cui all’articolo 40 capoverso 3 e la superficie di carico dietro la cabina non superi 10,5 m di lunghezza: a. autoveicoli con cabina del conducente aerodinamica allungata conforme all’allegato I appendice 5 del regolamento (UE) n. 1230/2012; b. autoveicoli con serbatoi di idrogeno o batterie per l’alimentazione del veicolo, purché venga compensata solo la diminuzione della superficie di carico dovuta agli accumulatori di energia e non ne derivi una maggiore capacità di carico. 2 La larghezza di un autoveicolo non deve superare: metri a. per i veicoli climatizzati 2,60 b. per gli altri autoveicoli 2,55 3 L’altezza degli autoveicoli non deve superare 4,00", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1734ef05b97ca9c4", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il Consiglio federale, dopo aver sentito i Cantoni, delimita riserve per uccelli acquatici e di passo, d’importanza internazionale. 2 Esso delimita, d’intesa con i Cantoni, bandite federali di caccia come pure riserve per uccelli acquatici e di passo, d’interesse nazionale. 3 Le bandite federali di caccia possono essere soppresse o sostituite con bandite equivalenti soltanto d’intesa con il Consiglio federale. 4 I Cantoni possono creare altre bandite di caccia e riserve per gli uccelli. 5 Nelle bandite di caccia e nelle riserve per gli uccelli la caccia è proibita. Gli organi esecutivi cantonali possono tuttavia permettere l’abbattimento di selvaggina se necessario per la protezione del biotopo, per la conservazione della diversità delle specie, per la cura della selvaggina o per la prevenzione di eccessivi danni da essa provocati. 6 Il Consiglio federale emana disposizioni per la protezione delle bandite federali di caccia e delle riserve per gli uccelli acquatici e di passo, d’importanza internazionale e nazionale. Sulla base di accordi di programma la Confederazione accorda ai Cantoni indennità globali per le spese di vigilanza di tali riserve e aree.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1735ad7225bad38d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’UFSP, in collaborazione con gli assicuratori, i fornitori di prestazioni, i Cantoni e rappresentanti del campo scientifico, procede a studi scientifici sull’esecuzione e gli effetti della LAMal. 2 Questi studi hanno per tema l’esame dell’influsso della LAMal sulla situazione e il comportamento degli assicurati, dei fornitori di prestazioni e degli assicuratori. Servono segnatamente a esaminare se la qualità e l’economicità delle cure di base sono garantite e se gli obiettivi di politica sociale e di concorrenza sono stati raggiunti. 3 Per l’attuazione di questi studi, l’UFSP può ricorrere a istituti scientifici e nominare gruppi di periti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1758640b26f6b763", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Dai proventi imponibili complessivi sono detratte le spese necessarie al loro conseguimento e le deduzioni generali. Per le spese di trasporto necessarie dal domicilio al luogo di lavoro può essere fissato un importo massimo. 2 Sono deduzioni generali: a. gli interessi maturati su debiti privati, fino a concorrenza dei redditi da sostanza imponibili in virtù degli articoli 7 e 7a e di ulteriori 50 000 franchi; b. gli oneri permanenti nonché la quota di reddito secondo l’articolo 7 capoverso 2 lettera c delle prestazioni derivanti da contratti di rendita vitalizia e di vitalizio; c. gli alimenti versati al coniuge divorziato o separato legalmente o di fatto, nonché gli alimenti versati a un genitore per i figli sotto la sua autorità parentale, escluse tuttavia le prestazioni versate in virtù di un obbligo di mantenimento o di assistenza fondato sul diritto di famiglia; d. i versamenti, premi e contributi legali, statutari o regolamentari all’assicurazione vecchiaia, superstiti e invalidità, nonché a istituzioni di previdenza professionale; e. i versamenti, premi e contributi per acquisire diritti contrattuali in forme riconosciute della previdenza individuale vincolata, sino a un determinato ammontare; f. i premi e i contributi versati per le indennità per la perdita di guadagno, per l’assicurazione contro la disoccupazione e per l’assicurazione obbligatoria contro gli infortuni; g. i versamenti, premi e contributi per assicurazioni sulla vita, contro le malattie e, in quanto non compresa sotto la lettera f, contro gli infortuni, nonché gli interessi dei capitali a risparmio del contribuente e delle persone al cui sostentamento egli provvede, sino a concorrenza di un ammontare determinato dal diritto cantonale; questo importo può essere forfettario; h. le spese per malattia e infortunio del contribuente o delle persone al cui sostentamento egli provvede, quando tali spese sono sopportate dal contribuente medesimo e superano una franchigia determinata dal diritto cantonale; hbis le spese per disabilità del contribuente o delle persone disabili ai sensi della legge del 13 dicembre 2002 sui disabili al cui sostentamento egli provvede, quando tali spese sono sopportate dal contribuente medesimo; i. le prestazioni volontarie in contanti e in altri beni, entro i limiti determinati dal diritto cantonale, a persone giuridiche con sede in Svizzera che sono esentate dall’imposta in virtù del loro scopo pubblico o di utilità pubblica (art. 23 cpv. 1 lett. f) nonché alla Confederazione, ai Cantoni, ai Comuni e ai loro stabilimenti (art. 23 cpv. 1 lett. a–c); k. una deduzione dal reddito lavorativo che uno dei coniugi consegue indipendentemente dalla professione, dal commercio o dall’impresa dell’altro, sino a concorrenza di un ammontare determinato dal diritto cantonale; la stessa deduzione è concessa quando uno dei due coniugi collabora in modo determinante alla professione, al commercio o all’impresa dell’altro; l. fino a concorrenza di un importo stabilito dal diritto cantonale, i contributi dei membri e i versamenti ai partiti: 1. iscritti nel registro dei partiti conformemente all’articolo 76a della legge federale del 17 dicembre 1976 sui diritti politici, 2. rappresentati in un parlamento cantonale, o 3. che hanno ottenuto almeno il 3 per cento dei voti nell’ultima elezione di un parlamento cantonale. m. le spese comprovate, fino a un importo stabilito dal diritto cantonale, per la cura prestata da terzi a ogni figlio che non ha ancora compiuto i 14 anni e vive in comunione domestica con il contribuente che provvede al suo sostentamento, sempre che queste spese abbiano un nesso causale diretto con l’attività lucrativa, la formazione o l’incapacità d’esercitare attività lucrativa del contribuente; n. i costi delle poste giocate, pari a una percentuale stabilita dal diritto cantonale delle singole vincite ai giochi in denaro non esentate dall’imposta conformemente all’articolo 7 capoverso 4 lettere l–m; i Cantoni possono prevedere un importo massimo deducibile; o. le spese di formazione e formazione continua professionali, comprese le spese di riqualificazione, sino a concorrenza di un importo determinato dal diritto cantonale, purché il contribuente: 1. abbia conseguito un diploma del livello secondario II, oppure 2. abbia compiuto i 20 anni e non si tratti di costi di formazione sostenuti fino al conseguimento di un primo diploma del livello secondario II. 3 Il contribuente che possiede immobili privati può dedurre le spese di manutenzione, le spese di riattazione di immobili di nuova acquisizione, i premi d’assicurazione e le spese d’amministrazione da parte di terzi. I Cantoni possono inoltre prevedere deduzioni per la protezione dell’ambiente, per provvedimenti di risparmio energetico e per la cura di monumenti storici. Negli ultimi tre casi vale la seguente norma: a. il Dipartimento federale delle finanze determina in collaborazione con i Cantoni quali investimenti destinati al risparmio energetico e alla protezione dell’ambiente possono essere assimilati alle spese di manutenzione; le spese di demolizione in vista della costruzione di un immobile di sostituzione sono parimenti assimilate alle spese di manutenzione; b. i costi non sussidiati di lavori di cura di monumenti storici sono deducibili nella misura in cui questi provvedimenti sono stati presi dal contribuente in virtù di una prescrizione legale, in accordo con l’autorità o su ordine di quest’ultima. 3bis Gli investimentie le spese di demolizionein vista della costruzione di un immobile di sostituzione di cui al capoverso 3 lettera a sono deducibili nel corso dei due periodi fiscali successivi se non possono essere interamente presi in considerazione nel periodo fiscale durante il quale sono stati sostenuti. 4 Non sono ammesse altre deduzioni. Rimangono salve le deduzioni per i figli e le altre deduzioni sociali giusta il diritto cantonale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1760e2117159a9fe", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 17 LArm) 1 Chiunque chiede una patente di commercio di armi deve compilare l’apposito modulo e inviarlo alla competente autorità cantonale con i seguenti allegati: a. un estratto del casellario giudiziale svizzero, rilasciato al massimo tre mesi prima della presentazione della domanda; b. una copia del passaporto valido o della carta d’identità valida; c. un estratto del registro di commercio; d. l’attestato di superamento dell’esame per la patente di commercio di armi; e. i piani e i dati dei locali commerciali. 2 L’autorità controlla che le condizioni per il rilascio della patente siano adempite. 3 La parte pratica dell’esame non è richiesta per chi: a. non fa commercio di armi da fuoco; b. è titolare di un certificato federale di capacità di armaiolo. 4 Chiunque intende partecipare a mercati pubblici di armi in Svizzera, non necessita, per la durata della manifestazione, di una patente di commercio di armi svizzera se invia all’autorità cantonale competente una copia autenticata della patente di commercio di armi valida all’estero.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "176fda0af5369f54", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 20 cpv. 2 LFo) 1 I Cantoni emanano prescrizioni per la pianificazione della gestione forestale. Esse definiscono segnatamente: a. i tipi di piani e il loro contenuto; b. i responsabili della pianificazione; c. gli obiettivi della pianificazione; d. le modalità per il conseguimento e l’utilizzazione delle basi di pianificazione; e. la procedura di pianificazione e di controllo; f. il riesame periodico dei piani. 2 Nei documenti di pianificazione forestale si registrano almeno le condizioni stazionali, le funzioni della foresta nonché la loro ponderazione. 3 Nel caso di pianificazioni d’importanza sovraziendale, i Cantoni provvedono affinché la popolazione: a. sia informata sugli scopi e sul decorso della pianificazione; b. possa partecipare adeguatamente; c. possa prenderne visione. [tab] 4 Nei loro piani direttori, i Cantoni tengono conto dei risultati d’incidenza territoriale della pianificazione forestale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "17837afd933764d2", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I seguenti oli devono riportare chiaramente le seguenti indicazioni oltre alla denominazione specifica, anche se non necessariamente in prossimità di quest’ultima: a. olio d’oliva extra vergine: «olio d’oliva di categoria superiore, ottenuto direttamente dalle olive e unicamente mediante procedimenti meccanici»; b. olio d’oliva vergine: «ottenuto direttamente dalle olive e unicamente mediante procedimenti meccanici»; c. olio d’oliva composto da oli d’oliva raffinati e da oli d’oliva vergini: «contenente esclusivamente oli d’oliva sottoposti a un processo di raffinazione e oli ottenuti direttamente dalle olive»; d. olio di sansa d’oliva: «contenente esclusivamente oli derivati dalla lavorazione del prodotto ottenuto dopo l’estrazione dell’olio d’oliva e oli ottenuti direttamente dalle olive»; oppure «contenente esclusivamente oli provenienti dal trattamento della sansa d’oliva e oli ottenuti direttamente dalle olive». 2 Il Paese di produzione può essere indicato con «miscela di olio d’oliva di Paesi diversi», purché si tratti di una miscela di oli d’oliva di Paesi diversi. Il Paese di provenienza delle olive deve essere sempre indicato, in deroga all’articolo 16 capoverso 1 dell’ordinanza del DFI del 16 dicembre 2016 concernente le informazioni sulle derrate alimentari (OID), se il Paese non coincide con il Paese di produzione dell’olio di oliva. 3 Le indicazioni di cui ai capoversi 1 lettere a e b e 2 devono figurare integralmente in un corpo di testo omogeneo nello stesso campo visivo principale, collocato sull’imballaggio o su un’etichetta ad esso apposta. 4 L’olio d’oliva extra vergine e l’olio di oliva vergine possono essere caratterizzati con la menzione dell’anno di raccolta. L’indicazione dell’anno di raccolta può figurare soltanto quando il 100 per cento del contenuto dell’imballaggio proviene da tale raccolta. 5 Le indicazioni delle caratteristiche organolettiche relative al sapore o all’odore possono figurare unicamente per gli oli d’oliva extra vergini e per gli oli d’oliva vergini. I termini di cui all’allegato II del regolamento delegato (UE) 2022/2104 possono essere utilizzati per la caratterizzazione unicamente se sono fondati sui risultati di una valutazione organolettica prevista all’allegato I del regolamento di esecuzione (UE) 2022/2105 o di un procedimento convalidato equivalente che fornisce risultati identici a quelli ottenuti mediante la valutazione prescritta. 6 Per l’olio d’oliva, l’olio d’oliva vergine, l’olio d’oliva extra vergine e l’olio di sansa d’oliva l’indicazione dell’acidità o dell’acidità massima può figurare unicamente se accompagnata dalla menzione, in caratteri delle stesse dimensioni e nello stesso campo visivo, dell’indice dei perossidi, del tenore in cere e dell’assorbimento nell’ultravioletto, determinati a norma dell’allegato I del regolamento di esecuzione (UE) 2022/2105 o di un procedimento convalidato equivalente che fornisce risultati identici a quelli ottenuti mediante i metodi prescritti. 7 Nelle miscele di cui all’articolo 11 capoverso 2 il tenore di olio d’oliva può essere indicato nell’etichetta attraverso immagini o simboli grafici unicamente se esso è superiore al 50 per cento. 8 Nelle derrate alimentari diverse da quelle di cui all’articolo 11 capoverso 2, se è riportata nella caratterizzazione, al di fuori dell’elenco degli ingredienti, la presenza di olio d’oliva o di olio di sansa d’oliva attraverso un testo, immagini o simboli grafici, la denominazione specifica di tali derrate alimentari deve essere seguita immediatamente dall’indicazione della percentuale di olio d’oliva o di olio di sansa d’oliva aggiunto rispetto al peso netto totale. Sono fatti salvi i prodotti alimentari solidi conservati esclusivamente nell’olio d’oliva, in particolare il tonno o le sardine all’olio d’oliva. L’indicazione della percentuale di olio d’oliva rispetto al peso netto totale può essere sostituita dalla percentuale di olio d’oliva rispetto al peso totale delle materie grasse con una corrispondente denominazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "17888beb53f2fd37", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 64 LStrI) 1 La decisione di allontanamento contiene: a. fatto salvo l’articolo 2 capoversi 2 e 3 LStrI, l’obbligo dello straniero: 1. di lasciare la Svizzera e lo spazio Schengen, nonché 2. di recarsi nello Stato d’origine o in un altro Stato non appartenente allo spazio Schengen disposto ad ammettere l’interessato; b. la data entro la quale egli deve avere lasciato la Svizzera nonché lo spazio Schengen; c. i mezzi coercitivi in caso d’inadempienza. 2 La decisione di allontanamento deve essere motivata e prevedere un rimedio giuridico.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8}}
{"id": "178ef10f0a7d58ec", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La presente ordinanza disciplina l’entrata, il transito aeroportuale e il rilascio del visto agli stranieri. 2 La presente ordinanza si applica in quanto gli Accordi di associazione alla normativa di Schengen (AAS) non prevedano disposizioni derogatorie. 3 Gli AAS sono menzionati nell’allegato 1. 4 La presente ordinanza disciplina parimenti la competenza di concludere trattati internazionali di portata limitata in relazione con gli atti dell’UE seguenti: a. regolamento (UE) n. 514/2014; b. regolamento (UE) n. 515/2014; bbis. regolamento (UE) 2017/2226; bter. regolamento (UE) 2018/1240; c. regolamento (CE) n. 810/2009 (codice dei visti); d. regolamento (UE) 2019/817; e. regolamento (UE) 2019/818; f. regolamento (CE) n. 1683/95; g. regolamento (CE) n. 1030/2002; h. regolamento (CE) n. 767/2008; i. regolamento (UE) 2021/1148; j. regolamento (UE) 2021/1060; k. decisione n. 1105/2011/UE; l. regolamento (CE) n. 694/2003; m. regolamento (UE) 2016/399.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "1796da7104a344d6", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I nuovi impianti idroelettrici sono considerati di interesse nazionale se presentano: a. una produzione media prevista di almeno 20 GWh all’anno; oppure b. una produzione media prevista di almeno 10 GWh all’anno e una durata di invaso di almeno 800 ore a piena potenza. 2 Gli impianti idroelettrici esistenti sono considerati di interesse nazionale se attraverso l’ampliamento o il rinnovamento: a. raggiungono una produzione media prevista di almeno 10 GWh all’anno; oppure b. raggiungono una produzione media prevista di almeno 5 GWh all’anno e presentano una durata di invaso di almeno 400 ore a piena potenza. 3 Se la produzione media prevista è compresa tra 10 e 20 GWh all’anno per i nuovi impianti idroelettrici e tra 5 e 10 GWh all’anno per gli impianti idroelettrici esistenti, il requisito della durata di invaso si riduce in maniera lineare. 4 Gli impianti di stoccaggio con pompaggio sono considerati di interesse nazionale se presentano una potenza installata di almeno 100 MW.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "179fb42641b51d97", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il rapporto di filiazione sorge, fra la madre ed il figlio, con la nascita. 2 Fra l’altro genitore e il figlio, risulta dal matrimonio con la madre oppure, se previsto dalla legge, è stabilito per riconoscimento o per sentenza del giudice. 3 Inoltre, il rapporto di filiazione sorge con l’adozione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "17a4a12ed64c77c7", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La presente ordinanza disciplina il trattamento dei dati personali nell’Amministrazione federale delle dogane (AFD). 2 Il sistema d’informazione in materia penale (art. 110a LD) è disciplinato nell’ordinanza del 20 settembre 2013 sul sistema d’informazione in materia penale dell’Amministrazione federale delle dogane. 3 Il sistema d’informazione per telecamere, videoregistratori e altri apparecchi di sorveglianza (art. 110f LD) è disciplinato nell’ordinanza del 4 aprile 2007 sull’impiego di telecamere, videoregistratori e altri apparecchi di sorveglianza da parte dell’Amministrazione federale delle dogane.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "17b962e31f6ba89f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’accesso alle prestazioni nel settore del traffico dei pagamenti è adeguato se il 90 per cento della popolazione residente permanente di un Cantone può accedere nell’arco di 20 minuti, a piedi o con i mezzi pubblici, alle prestazioni di cui all’articolo 43 capoverso 1 lettere c–e. 1bis In zone in cui vi è unicamente un’agenzia postale, la Posta offre il servizio di pagamento in contanti al domicilio del cliente o in un altro modo appropriato. 2 Il metodo per misurare l’accesso deve essere scientificamente riconosciuto e certificato da un organo indipendente. Deve inoltre tenere conto dello stato della tecnica. 3 L’UFCOM approva il metodo e gli strumenti di misurazione. 4 La Posta e i Cantoni intrattengono un dialogo regolare sulla pianificazione e sul coordinamento della rete di uffici e agenzie postali nel rispettivo territorio cantonale. I Cantoni assicurano la comunicazione con i propri Comuni. 5 La Posta mette a disposizione in Internet un sistema interattivo dotato di funzione di ricerca e di una mappa, il quale fornisce informazioni sull’ubicazione dei punti di accesso.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "17c1e635c98e309e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gioventù e Sport (G+S) persegue i seguenti obiettivi: a. organizzare e promuovere sport adatti ai bambini e ai giovani tenendo in considerazione i principi fondamentali della correttezza e della sicurezza; b. consentire ai bambini e ai giovani di vivere lo sport in tutte le sue dimensioni e di collaborare alla realizzazione delle attività e incoraggiare il loro inserimento in una comunità sportiva; c. sostenere lo sviluppo e la realizzazione dei giovani sotto gli aspetti pedagogico, sociale e della salute; d. ... e. preparare con una formazione specifica gli sportivi ai propri compiti di quadri G+S, provvedere al loro perfezionamento in funzione delle necessità e accompagnarli nell’esercizio della loro funzione di quadro G+S. 2 Per favorire l’integrazione sociale, la parità tra i sessi, la salute pubblica o la promozione di G+S, l’Ufficio federale dello sport (UFSPO) può adottare misure per facilitare l’accesso di determinati gruppi di bambini e giovani a singole discipline sportive G+S o al programma G+S nel complesso.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "17c49f87286880cb", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’IPI assume il suo personale in base a norme di diritto pubblico; il Consiglio federale emana le necessarie prescrizioni. 2 Nell’assunzione del personale l’IPI gode di ampie competenze. 3 Le condizioni d’assunzione dei membri della direzione sono fissate dal Consiglio d’Istituto. L’articolo 6a capoversi 1–5 della legge del 24 marzo 2000 sul personale federale si applica per analogia.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "17cf9dc64ff28ae3", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’autorità d’esecuzione verifica annualmente se e quando la misura può essere soppressa. Pone fine alla misura quando ne sia raggiunto lo scopo o accertato che essa non ha più alcun effetto educativo o terapeutico. 1bis Se il collocamento in un istituto chiuso è stato ordinato per assassinio (art. 112 CP) e per evitare che il minore metta gravemente in pericolo terzi, l’autorità d’esecuzione decide fondandosi sulla valutazione della commissione di cui all’articolo 91a CP. 2 Tutte le misure cessano con il compimento del 25° anno d’età. 3 ... 4 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "17d127754a5911b8", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’Ufficio federale della sicurezza alimentare e di veterinaria (USAV) è il centro di competenza della Confederazione nei settori della sicurezza alimentare e degli oggetti d’uso, dell’alimentazione, della salute animale, della protezione degli animali, dell’omologazione di prodotti fitosanitari e della protezione delle specie nel commercio internazionale. 2 Sulla base dei risultati della ricerca scientifica, l’USAV persegue soprattutto gli obiettivi seguenti: a. vigilare sulla garanzia della qualità e sulla protezione dei consumatori all’atto della produzione di derrate alimentari, della fabbricazione di oggetti d’uso e dell’importazione e dell’esportazione di questi prodotti; b. proteggere, nel proprio ambito di attività, il consumatore da frode; c. vigilare affinché il pubblico sia informato sulle conoscenze scientifiche di interesse generale in ambito nutrizionale, che assumono segnatamente importanza per la prevenzione delle malattie e la protezione della salute; d. garantire che gli animali siano indenni da epizoozie trasmissibili ad altri animali e agli esseri umani; e. vigilare sulla protezione degli animali contro i dolori, le sofferenze e le lesioni e sull’utilizzazione sostenibile degli animali che vivono allo stato selvatico; f. promuovere l’apertura dei mercati per le derrate alimentari, gli oggetti d’uso, gli animali e i prodotti animali; g. valutare i prodotti fitosanitari per quanto concerne i loro effetti nocivi sulla salute degli utilizzatori non professionali, dei residenti e degli astanti; h. garantire che i prodotti fitosanitari siano omologati conformemente alle prescrizioni. 3 L’USAV prepara e partecipa all’elaborazione di atti normativi nei settori della sicurezza alimentare e degli oggetti d’uso, dell’alimentazione, della salute animale, della protezione degli animali, dell’omologazione di prodotti fitosanitari e della protezione delle specie nel commercio internazionale. Controlla e coordina la loro esecuzione. 4 All’USAV è subordinato in quanto istituto di ricerca l’Istituto di virologia e di immunologia (IVI). L’IVI è il centro di competenza della Confederazione in materia di lotta contro le epizoozie. Si occupa segnatamente della diagnostica, della sorveglianza e del controllo delle epizoozie altamente contagiose nell’intento di impedire danni sanitari ed economici; esso procede parimenti alla registrazione dei vaccini a uso veterinario. 5 All’USAV è aggregata amministrativamente l’Unità federale per la filiera agroalimentare (UFAL). È condotta congiuntamente dai direttori dell’Ufficio federale dell’agricoltura e dell’USAV. Sostiene tali uffici nei compiti di vigilanza sull’esecuzione della legislazione in materia di salute dei vegetali, alimenti per animali, epizoozie, protezione degli animali e derrate alimentari, nonché nell’elaborazione del piano di controllo nazionale pluriennale. Quale organo di coordinamento contribuisce a garantire la sicurezza delle derrate alimentari in tutte le fasi di produzione lungo la catena alimentare. 6 AllʼUSAV è aggregato amministrativamente e tecnicamente il servizio d’omologazione dei prodotti fitosanitari.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "17f69c2843a468ca", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "I biocidi non sono omologati per l’immissione sul mercato per l’uso da parte del pubblico se: a. soddisfano i criteri previsti dal regolamento CLP per essere classificati come: 1. in categoria 1, 2 o 3 per la tossicità orale acuta, 2. in categoria 1, 2 o 3 per la tossicità cutanea acuta, 3. in categoria 1, 2 o 3 per la tossicità acuta per inalazione (gas e polvere/nebbia), 4. in categoria 1 o 2 per la tossicità acuta per inalazione (vapori), 5. in categoria 1 per la tossicità specifica per organi bersaglio in seguito a esposizione singola o ripetuta, 6. cancerogeni di categoria 1A o 1B, 7. mutageni di categoria 1A o 1B, 8. tossici per la riproduzione di categoria 1A o 1B; b. sono composti, contengono o producono una sostanza che ha proprietà corrispondenti ai criteri «PBT» o «vPvB» conformemente all’allegato XIII del regolamento UE-REACH; c. hanno proprietà di interferenza con il sistema endocrino secondo i criteri di cui al regolamento delegato (UE) 2017/2100: d. hanno effetti neurotossici o immunotossici sullo sviluppo.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.7857142857142857}}
{"id": "17f8dddd88240033", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’identità di una persona che chiede un certificato regolamentato può essere stabilita a distanza a condizione che un organismo di valutazione della conformità abbia confermato che il metodo di riconoscimento utilizzato fornisce una garanzia equivalente alla presenza di persona. 2 I prestatori di servizi di certificazione riconosciuti possono rilasciare certificati regolamentati nel quadro di un processo di verifica dell’identità tramite comunicazione audiovisiva in tempo reale conforme alle esigenze della legge del 10 ottobre 1997 sul riciclaggio di denaro. I certificati rilasciati in questo modo possono essere utilizzati soltanto nell’ambito delle relazioni tra i titolari e gli intermediari finanziari che ne hanno verificato l’identità. 3 I prestatori di servizi di certificazione riconosciuti possono accettare una domanda corredata di firma elettronica qualificata per il rilascio di un certificato regolamentato: a. a un’unità IDI che non è una persona fisica, a condizione che un registro pubblico attesti il potere di rappresentanza del richiedente; b. a una persona fisica senza qualità specifiche né potere di rappresentanza, a condizione che questa persona sia già stata identificata dal prestatore di servizi di certificazione conformemente all’articolo 5 o ai capoversi 1 e 2 del presente articolo.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1808175345f0832f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per la macellazione di animali provenienti dalla zona di protezione e di sorveglianza valgono le seguenti disposizioni: a. il veterinario ufficiale informa il controllore delle carni del macello dell’imminente fornitura di animali provenienti dalla zona di protezione; b. il veterinario ufficiale esamina con particolare attenzione l’eventuale presenza di sintomi dell’epizoozia al momento della visita degli animali prima della macellazione e dell’ispezione delle carni. 2 Gli animali infetti non possono essere macellati. Gli animali sospetti possono essere macellati soltanto con l’autorizzazione del veterinario cantonale e se simultaneamente sono ordinati i necessari provvedimenti di sicurezza. Le carcasse e i prodotti della macellazione sono posti sotto sequestro fino all’esito negativo delle analisi. 3 Se in un macello si sospetta o si diagnostica un’epizoozia altamente contagiosa, l’impianto deve essere chiuso immediatamente a ogni movimento di persone, animali e merci sino a nuovo ordine del veterinario cantonale. 4 L’USAV emana prescrizioni tecniche riguardo alle misure in caso di emergenza e alla procedura in caso di epizoozie altamente contagiose nei macelli.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "181317b5724155f8", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 20, 22 LTF) 1 Il presidente della corte competente o il giudice presidente ai sensi dell’articolo 27 capoverso 2 di questo regolamento compone il collegio giudicante. 2 Il presidente della corte o il giudice presidente tiene conto, oltre che delle disposizioni legali imperative, in particolare dei seguenti criteri e circostanze: a. equilibrio del carico di lavoro dei giudici; a tal proposito prende in considerazione il carico di lavoro causato da altre funzioni (per esempio presidenza del Tribunale federale); b. lingua; nella misura del possibile, la lingua materna del relatore corrisponde alla lingua del procedimento; c. partecipazione di entrambi i sessi, laddove opportuno per la natura del litigio; d. conoscenze specifiche in un determinato campo; e. partecipazione a precedenti decisioni nella medesima materia; f. assenze, in particolare malattia, vacanze, ecc. 3 Quando la corte giudica nella composizione di cinque giudici, è presieduta dal presidente della corte. È fatto salvo l’articolo 19 capoverso 2 LTF. 4 Cause connesse vengono di regola decise dal medesimo collegio giudicante. 5 Se un membro di una corte deve sedere con un’altra corte, il presidente di quest’ultima designa tale membro dopo averlo sentito e con l’accordo del presidente della corte a cui appartiene.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8181818181818182}}
{"id": "181a40fcd01c3c88", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Entro 15 giorni dalla scadenza dei periodi di calcolo di cui all’articolo 36 OPD, Identitas AG mette a disposizione dei detentori di animali per via elettronica un elenco dei rispettivi animali della specie bovina, dei bufali, dei bisonti e degli equidi. Tale elenco contiene: a. i dati di cui all’articolo 43 capoverso 1; b. per gli animali della specie bovina, i bufali e i bisonti: i dati concernenti il tipo di utilizzazione di cui all’allegato 1 numero 1 lettera h numero 3; c. per gli equidi: i dati concernenti lo scopo d’utilizzo di cui all’articolo 15 OMVet.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "1824731329d55b46", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per gli istituti di previdenza e le fondazioni d’investimento secondo gli articoli 48–60a della legge federale del 25 giugno 1982 sulla previdenza professionale per la vecchiaia, i superstiti e l’invalidità, l’obbligo di compensazione secondo l’articolo 97 LInFi non si applica fino al 30 settembre 2021 alle operazioni in derivati effettuate ai fini della riduzione dei rischi secondo l’articolo 87. 1bis Il periodo transitorio di cui al capoverso 1 è prorogato fino al 30 settembre 2022. 2 Il Dipartimento federale dell’interno può prorogare il termine di cui al capoverso 1 per tenere conto degli standard internazionali riconosciuti e dell’evoluzione del diritto estero.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "182f4c5368045429", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 28 LADI) 1 L’assicurato che si trova temporaneamente in una situazione di incapacità al lavoro totale o parziale e intende far valere il diritto all’indennità giornaliera deve annunciare la sua incapacità lavorativa all’URC entro una settimana dall’inizio della medesima. 2 L’assicurato che annuncia l’incapacità al lavoro tardivamente senza valido motivo e che non ha indicato tale incapacità neppure nel modulo «Indicazioni della persona assicurata» perde il diritto all’indennità giornaliera per i giorni di incapacità al lavoro precedenti l’annuncio.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "183b670ecf654fef", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Chiunque deteriora, distrugge o rende inservibile una cosa altrui, o su cui grava un diritto d’uso o d’usufrutto a favore di altri, è punito con una pena detentiva sino a tre anni o con una pena pecuniaria 2 Nei casi poco gravi si applica una pena disciplinare. 3 Il giudice pronuncia una pena detentiva sino a cinque anni o una pena pecuniaria se il colpevole ha causato un danno considerevole o se, in tempo di guerra, ha per cattiveria o capriccio devastato la proprietà altrui.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "183e379550b7b978", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 30 cpv. 1 lett. e LStrI) 1 Nell’ambito della protezione extraprocessuale dei testimoni allo straniero è rilasciato un permesso di dimora: a. se è stata emanata una decisione passata in giudicato sull’attuazione di un programma di protezione dei testimoni ai sensi dell’articolo 8 della legge federale del 23 dicembre 2011 sulla protezione extraprocessuale dei testimoni (LPTes); o b. se è stato concluso un accordo riguardo all’accoglienza di una persona da proteggere proveniente dall’estero ai sensi dell’articolo 28 LPTes. 2 Il permesso di dimora per stranieri nell’ambito della protezione extraprocessuale dei testimoni è rilasciato dall’autorità della migrazione del Cantone in cui è collocato lo straniero. Il rilascio avviene previa consultazione del Servizio di protezione dei testimoni. 3 L’esercizio di un’attività lucrativa può essere autorizzato se sono adempite le condizioni di cui all’articolo 31 capoversi 3 o 4.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8333333333333334}}
{"id": "18474fcc34b93093", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le istituzioni per cure basate sulla prescrizione di diacetilmorfina (istituzioni di cura) sono istituzioni autorizzate a somministrare e consegnare la diacetilmorfina che: a. dispongono di un’autorizzazione secondo l’articolo 16 capoverso 1; b. garantiscono una cura e un’assistenza interdisciplinari; c. riuniscono le competenze specifiche del personale medico e di altri specialisti; d. dispongono di sufficiente personale di cura e di assistenza; e. hanno locali dotati dell’infrastruttura appropriata; e f. sono in grado di garantire la sicurezza e la qualità nell’impiego della diacetilmorfina. 2 Cantoni, Comuni o organizzazioni private possono essere responsabili delle istituzioni che dispensano cure basate sulla prescrizione di diacetilmorfina.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1848e96f69acc9ff", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se in un luogo di produzione vi sono più proprietari fondiari che sono consumatori finali, essi possono raggrupparsi ai fini del consumo proprio comune, sempre che la potenza totale di produzione sia considerevole rispetto alla potenza allacciata del raggruppamento. A tal fine concludono una convenzione tra di loro e con il gestore dell’impianto. 2 I proprietari fondiari possono prevedere che il consumo proprio comune in un luogo di produzione si estenda ai consumatori finali con i quali hanno concluso un contratto di locazione o di affitto. Essi sono responsabili dell’approvvigionamento dei locatari e degli affittuari partecipanti al raggruppamento. Gli articoli 6 e 7 della legge del 23 marzo 2007 sull’approvvigionamento elettrico (LAEl) si applicano per analogia. Gli articoli 6 e 7 LAEl si applicano per analogia. 3 Quando il proprietario fondiario introduce il consumo proprio comune i locatari o affittuari hanno la possibilità di scegliere che l’approvvigionamento di base sia garantito dal gestore di rete secondo l’articolo 6 o 7 LAEl. Successivamente i locatari o affittuari possono far valere questo diritto soltanto se il proprietario fondiario non adempie gli obblighi di cui al capoverso 2. Essi conservano in linea di massima il loro diritto all’accesso alla rete di cui all’articolo 13 LAEl. 4 I costi connessi all’introduzione del consumo proprio comune sono a carico dei proprietari fondiari, sempre che non siano coperti dal corrispettivo per l’utilizzazione della rete (art. 14 LAEl). I proprietari fondiari non possono addossarli direttamente ai locatari o agli affittuari.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "184c9b0b9ee2957f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il Dipartimento federale dell’interno (Dipartimento) promuove condizioni quadro sociali, sanitarie e culturali favorevoli al benessere degli abitanti della Svizzera. In tal modo si adopera per una Svizzera equa, tollerante e aperta e contribuisce alla sua prosperità duratura. 2 Il Dipartimento persegue gli obiettivi seguenti: a. promuovere il benessere fisico, spirituale e sociale degli abitanti della Svizzera e impegnarsi affinché siano protetti da pericoli per la salute e da rischi sociali; b. ... c. mettere a disposizione dati ed informazioni per una migliore comprensione nella società; d. mantenere vivi e trasmettere il patrimonio culturale ed i valori documentari della Svizzera; e. incoraggiare la molteplicità delle culture, l’attività artistica e la comprensione tra le comunità linguistiche e culturali; f. lottare contro ogni forma di discriminazione e promuovere le pari opportunità; g. promuovere il benessere di bambini, giovani e famiglie; h. garantire la salute e il benessere degli animali.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "186a2fc02eabd9e3", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’allestimento del conto annuale della Confederazione è retto dai principi contabili internazionali applicabili al settore pubblico («International Public Sector Accounting Standards»; IPSAS) dell’omonimo comitato («International Public Sector Accounting Standards Board»). 2 Il Consiglio federale disciplina nelle disposizioni esecutive le deroghe sostanziali agli IPSAS. Consulta previamente le Commissioni delle finanze. 3 Il Consiglio federale motiva qualsiasi deroga agli IPSAS nell’allegato del conto annuale. 4 Si adopera affinché le amministrazioni a livello federale, cantonale e comunale applichino norme armonizzate di presentazione dei conti. A tal fine può concedere contributi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "186a60e0267b7302", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La presente legge si applica: a. agli intermediari finanziari; b. alle persone fisiche e giuridiche che negoziano beni a titolo professionale ricevendo in pagamento denaro contante (commercianti); c. ai consulenti. 2 Sono intermediari finanziari: a. le banche secondo l’articolo 1a della legge dell’8 novembre 1934 sulle banche (LBCR) e le persone secondo l’articolo 1b LBCR; abis. i gestori patrimoniali e i trustee secondo l’articolo 2 capoverso 1 lettere a e b della legge del 15 giugno 2018 sugli istituti finanziari (LIsFi); b. le direzioni dei fondi secondo l’articolo 2 capoverso 1 lettera d LIsFi; bbis. i titolari dell’autorizzazione di cui all’articolo 13 capoverso 2 lettere b–d della legge del 23 giugno 2006 sugli investimenti collettivi (LICol) e i gestori di patrimoni collettivi di cui all’articolo 2 capoverso 1 lettera c LIsFi; c. gli istituti d’assicurazione secondo la legge del 17 dicembre 2004 sulla sorveglianza degli assicuratori che praticano l’assicurazione diretta sulla vita od offrono o distribuiscono quote di una società collettiva di capitali; d. le società di intermediazione mobiliare secondo l’articolo 2 capoverso 1 lettera e LIsFi; dbis. le controparti centrali e i depositari centrali secondo la legge del 19 giugno 2015 sull’infrastruttura finanziaria (LInFi); dter. i sistemi di pagamento, in quanto necessitano di un’autorizzazione dell’Autorità federale di vigilanza sui mercati finanziari (FINMA) secondo l’articolo 4 capoverso 2 LInFi; dquater. i sistemi di negoziazione per valori mobiliari TRD secondo l’articolo 73a LInFi (sistemi di negoziazione TRD); e. le case da gioco ai sensi della legge federale del 29 settembre 2017 sui giochi in denaro (LGD); f. gli organizzatori di giochi di grande estensione ai sensi della LGD; g. i saggiatori del commercio e le società del gruppo secondo l’articolo 42bis della legge del 20 giugno 1933 sul controllo dei metalli preziosi (LCMP). 3 Sono intermediari finanziari anche le persone che, a titolo professionale, accettano o custodiscono valori patrimoniali di terzi o forniscono aiuto per investirli o trasferirli, in particolare le persone che: a. negoziano crediti (segnatamente sotto forma di crediti al consumo o di crediti ipotecari, di factoring, di finanziamento di transazioni commerciali oppure di leasing finanziari); b. forniscono servizi nel campo delle operazioni di pagamento, in particolare effettuano trasferimenti elettronici per conto di terzi, oppure emettono o amministrano mezzi di pagamento come carte di credito e assegni di viaggio; c. commerciano, per conto proprio o per conto di terzi, biglietti di banca e monete, strumenti del mercato monetario, divise, metalli preziosi, materie prime e valori mobiliari (cartevalori e diritti valori), nonché strumenti derivati; d. ... e. ... f. effettuano investimenti in qualità di consulenti in materia; g. custodiscono o gestiscono valori mobiliari. 3bis Sono consulenti le persone fisiche e giuridiche che, a titolo professionale, partecipano per conto di terzi a transazioni finanziarie, compresa l’organizzazione di mezzi, in relazione con gli atti e negozi giuridici seguenti: a. la vendita o l’acquisto di un fondo; b. la costituzione di un ente giuridico non operativo con sede in Svizzera o di un ente giuridico con sede all’estero; c. la gestione o l’amministrazione di un ente giuridico non operativo; d. i conferimenti e le distribuzioni di un ente giuridico non operativo; e. la vendita o l’acquisto di un ente giuridico sempreché avvenga per il tramite di un ente giuridico non operativo. 3ter Sono consulenti anche le persone fisiche e giuridiche che, a titolo professionale, mettono a disposizione di un ente giuridico un indirizzo o locali che fungano da sede o domicilio per una durata superiore a sei mesi. 4 Sono esclusi dal campo di applicazione della presente legge: a. la Banca nazionale svizzera; b. le istituzioni della previdenza professionale esonerate dall’obbligo fiscale; c. le persone che offrono i loro servizi esclusivamente a istituzioni della previdenza professionale esonerate dall’obbligo fiscale; d. gli intermediari finanziari di cui al capoverso 3 che offrono i loro servizi esclusivamente a intermediari finanziari conformemente al capoverso 2 o a intermediari finanziari esteri, sottoposti ad una vigilanza equivalente; e. i fondi riservati a investitori qualificati (L-QIF) che rivestono la forma giuridica della società di investimento a capitale variabile (SICAV) o della società in accomandita per investimenti collettivi di capitale (SAcCol), se l’istituto cui compete la gestione secondo l’articolo 118h capoverso 1, 2 o 4 LICol assicura l’adempimento degli obblighi previsti nella presente legge; f. gli avvocati e i notai che esercitano un’attività nel quadro di procedimenti giudiziari, penali, amministrativi o arbitrali, compresi la rappresentanza in un procedimento e la consulenza in relazione con la preparazione e l’esecuzione dello stesso, il chiarimento dei fatti, la valutazione del rischio processuale, l’impedimento di un tale procedimento o la messa in atto dei risultati del procedimento. 4bis Sono esclusi dal campo di applicazione della presente legge i consulenti abilitati o sorvegliati dall’Autorità federale di sorveglianza dei revisori per la loro attività di revisione o di audit. 4ter Tenuto conto del debole rischio di riciclaggio di denaro e di finanziamento del terrorismo ad essi correlato sono esclusi dal campo di applicazione della presente legge: a. le transazioni riguardanti fondi o enti giuridici che hanno luogo in virtù del diritto di famiglia, del diritto matrimoniale, del diritto successorio o di donazioni, oppure che vedono opposte persone che hanno legami tra loro ai sensi dell’articolo 2 capoverso 2 lettera a LIsFI; b. i trasferimenti di fondi o di enti giuridici per un valore inferiore a cinque milioni di franchi sempreché il prezzo di acquisto sia versato e ricevuto esclusivamente per il tramite di banche o di altri intermediari finanziari sottoposti alla legge; c. l’acquisto in Svizzera di un immobile ad uso abitativo proprio o di un immobile ad uso abitativo che serva da immobile sostitutivo secondo l’articolo 12 capoverso 3 lettera e della legge federale del 14 dicembre 1990 sull’armonizzazione delle imposte dirette dei Cantoni e dei Comuni; d. il trasferimento di aziende o fondi agricoli secondo la legge federale del 4 ottobre 1991 sul diritto fondiario rurale a persone che intendono occuparsi esse stesse della loro gestione; e. il trasferimento di fondi ai fini di un raggruppamento o di procedure analoghe; f. le attività svolte in nome di un organo di enti giuridici operativi o di fondazioni di pubblica utilità o di associazioni operative che hanno sede in Svizzera; g. la costituzione di fondazioni a causa di morte; h. le autenticazioni senza attività di consulenza accessoria. 5 Il Consiglio federale può prevedere mediante ordinanza ulteriori eccezioni ai capoversi 3bis e 3ter.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "187dcfac4ac19aaf", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’ordine di sorveglianza indica al Servizio SCPT quali collaboratori delle autorità di cui all’articolo 9 capoversi 1–3 LSCPT hanno accesso ai dati di quali sorveglianze. Dopo l’autenticazione, i collaboratori ottengono l’accesso, mediante procedura di richiamo, ai dati delle sorveglianze previsti nell’ordine. 2 Le persone interessate secondo l’articolo 279 del Codice di procedura penale o l’articolo 70j della procedura penale militare del 23 marzo 1979, l’articolo 33 della legge federale del 25 settembre 2015 sulle attività informative (LAIn) e gli articoli 35 e 36 LSCPT e secondo la legge federale del 19 giugno 1992 sulla protezione dei dati, nonché i relativi rappresentanti legali possono trasmettere una domanda di accesso ai dati delle sorveglianze all’autorità competente secondo l’articolo 10 capoversi 1–3 LSCPT. Per il tramite delle autorità competenti e in virtù delle disposizioni applicabili a tali autorità, dette persone ottengono accesso ai dati di cui hanno bisogno per esercitare il loro diritto di consultare gli atti o di accedere ai dati. 3 Il Servizio SCPT autorizza singoli collaboratori delle autorità secondo l’articolo 7 capoverso 2 ad assegnare accessi all’interno della propria autorità ea persone autorizzate secondo il capoverso 2, per quanto ciò sia necessario all’adempimento dei loro compiti o all’esercizio dei diritti di terzi. 4 Il Servizio SCPT precisa il capoverso 3 in un regolamento per il trattamento dei dati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "188126314e79dcf1", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Confederazione, Cantoni e Comuni provvedono affinché il suolo sia utilizzato con misura e i comprensori edificabili siano separati da quelli non edificabili. Essi coordinano le loro attività d’incidenza territoriale e ordinano l’insediamento in vista di uno sviluppo armonioso del Paese. Essi tengono conto delle condizioni naturali, come pure dei bisogni della popolazione e dell’economia. 2 Essi sostengono con misure pianificatorie in particolare gli sforzi intesi a: a. proteggere le basi naturali della vita, come il suolo, l’aria, l’acqua, il bosco e il paesaggio; abis. promuovere lo sviluppo centripeto degli insediamenti preservando una qualità abitativa adeguata; b. realizzare insediamenti compatti; bbis. creare e conservare le premesse territoriali per le attività economiche; bter. stabilizzare il numero degli edifici nei comprensori non edificabili; bquater. stabilizzare l’impermeabilizzazione del suolo nelle zone agricole di cui all’articolo 16 sfruttate tutto l’anno, salvo se l’impermeabilizzazione è finalizzata a scopi agricoli o all’esercizio di attività turistiche; c. promuovere la vita sociale, economica e culturale nelle singole parti del Paese e decentralizzare adeguatamente l’insediamento e l’economia; d. garantire una sufficiente base di approvvigionamento del Paese; e. garantire la difesa nazionale; f. promuovere l’integrazione degli stranieri e la coesione sociale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1885c878ef8c2abd", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’AFD gestisce un sistema d’informazione per la gestione di registrazioni effettuate in virtù degli articoli 108 o 128a. 2 Nel sistema d’informazione possono essere elaborati in particolare i dati relativi a: a. persone e veicoli che si trovano nell’area di confine; b. persone, veicoli e oggetti ricercati; c. persone scortate al posto o fermate; d. persone, merci e oggetti che si trovano in depositi franchi doganali o in locali in cui vi sono valori; e. persone e veicoli osservati in segreto secondo l’articolo 128a.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "18937c5c50a6dae9", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La zona delimitata a causa della peste equina comprende un territorio del raggio di circa 100 km intorno agli effettivi infetti. Per delimitare tali zone occorre tenere conto della situazione geografica, delle possibilità di controllo e delle osservazioni epidemiologiche. 2 Dopo aver consultato i Cantoni, l’USAV stabilisce l’ampiezza della zona da delimitare a causa della peste equina. Esso revoca il sequestro della zona, dopo aver consultato i Cantoni, se durante almeno un anno non sono più stati diagnosticati virus della peste equina negli animali ricettivi. 3 L’USAV stabilisce a quali condizioni è permesso trasportare all’esterno della zona delimitata a causa della peste equina gli animali ricettivi, il loro seme, ovuli ed embrioni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "18a0c9ce0b7257b6", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 42a LD) Il sistema di tenuta dei libri contabili e, se del caso, dei documenti relativi ai trasporti consente di effettuare adeguati controlli doganali di sicurezza se il richiedente: a. tiene i libri contabili secondo i principi ammessi dalla pratica commerciale ai sensi degli articoli 662–670 e 957–963 del Codice delle obbligazioni o dell’ordinanza del 24 aprile 2002 sui libri di commercio; b. utilizza un sistema contabile nel quale tutte le operazioni sono registrate in modo progressivo, cronologico e completo e che facilita i controlli doganali; c. osserva le disposizioni relative alla durata e alla forma della conservazione, alle misure di sicurezza e all’accesso a dati e documenti (art. 96–98); d. dispone di un’organizzazione amministrativa che corrisponde al tipo e alla dimensione dell’impresa e che è adatta alla gestione dei movimenti di merci nonché di un sistema di controllo interno che permette di evitare, riconoscere e correggere gli errori e di individuare le operazioni illegali o irregolari; e. dispone eventualmente di procedure per la gestione delle restrizioni all’importazione e all’esportazione in relazione con disposti di natura non doganale che permettono di distinguere le merci che soggiacciono a tali restrizioni dalle altre merci; f. dispone di procedure per l’archiviazione di dati e documenti dell’impresa e per la protezione contro la perdita; g. garantisce che l’UDSC venga informato se l’impresa ha dubbi sull’applicazione di una prescrizione; h. ha adottato misure di sicurezza di tecnologia dell’informazione al fine di tutelare il sistema informatico dell’impresa da intrusioni non autorizzate e proteggere i dati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8888888888888888}}
{"id": "18a371e640531a0b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Sono considerati ricettivi alla peste suina africana e classica tutti gli animali della specie suina, compresi i cinghiali. 2 Il periodo d’incubazione è di 15 giorni. 3 Gli articoli 117 a 120 non si applicano ai cinghiali in libertà.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "18a7a3128f80d74c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 23 cpv. 1bis LAlc) 1 La persona assoggettata all’imposta deve presentare la notifica per l’imposizione all’AFD. 2 La notifica deve essere effettuata non appena sorge il credito fiscale. Sono fatti salvi gli articoli 31, 38, 57 e 58. 3 Il distillatore per conto di terzi si assume questo compito a nome del committente.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "18abc5546f8501b8", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Dopo aver consultato la Commissione federale AVS/AI, il Dipartimento elabora un programma pluriennale per un’informazione generale su scala nazionale concernente le prestazioni dell’assicurazione. Verifica costantemente il programma di cui stabilisce un bilancio preventivo. 2 Le informazioni hanno in particolare lo scopo di: a. presentare in modo comprensibile agli assicurati e ai servizi di consulenza per gli assicurati il sistema di prestazioni dell’assicurazione nel suo insieme nonché la procedura per valutare e far valere i diritti alle prestazioni; b. fornire a gruppi di rischio e a gruppi bersaglio dell’assicurazione informazioni sulle prestazioni nonché sulla procedura per valutare e far valere i diritti. 3 L’Ufficio federale è incaricato dell’esecuzione del programma e provvede al coordinamento dei compiti d’informazione del pubblico affidati agli uffici AI. Può delegare a terzi l’esecuzione parziale o integrale del programma.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "18d58e91b8355ab8", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’udienza di conciliazione ha luogo entro due mesi dal ricevimento dell’istanza o dalla chiusura dello scambio di scritti. 2 L’autorità di conciliazione prende visione degli eventuali documenti e può procedere a un’ispezione oculare. Se entra in linea di conto una proposta di decisione ai sensi dell’articolo 210 o una sua decisione nel merito secondo l’articolo 212, può avvalersi anche degli altri mezzi di prova, sempre che il procedimento non ne risulti eccessivamente ritardato. 3 L’udienza non è pubblica. Se sussiste un interesse pubblico, nelle controversie secondo l’articolo 200 l’autorità di conciliazione può tuttavia, in tutto o in parte, disporre altrimenti. 4 Con l’accordo delle parti, l’autorità di conciliazione può tenere più udienze. La procedura dev’essere però chiusa entro 12 mesi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "18e3d892941ecd19", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La domanda di rilascio dell’autorizzazione di principio deve contenere: a. l’assicurazione che la prova si svolgerà conformemente alle disposizioni del diritto federale e che sono state predisposte le misure finanziarie e organizzative necessarie per lo svolgimento delle prove; b. le disposizioni cantonali emanate a tal fine; c. l’indicazione del sistema di cui è previsto l’impiego e delle modalità d’esercizio; d. la percentuale massima dell’elettorato che sarà coinvolto nelle prove; e. se sono previste più prove, il numero di scrutini o la durata massima per cui è richiesta l’autorizzazione di principio. 2 La Cancelleria federale stabilisce quali documenti o certificati devono essere allegati alla domanda.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "18f5cac123a75f35", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La domanda di registrazione contiene: a. la richiesta di registrazione del marchio; b. il cognome e il nome o la ditta nonché l’indirizzo del depositante; c. ... d. ... 2 Se del caso, essa deve essere completata con: a. il recapito in Svizzera del depositante; abis. in caso di pluralità di depositanti: le coordinate del destinatario delle comunicazioni di cui all’articolo 4 capoverso 1 ed eventualmente il suo recapito; ater. il nome e l’indirizzo del rappresentante ed eventualmente il suo recapito in Svizzera; b. la dichiarazione di priorità (art. 12–14); c. l’indicazione che si tratta di un marchio di garanzia o di un marchio collettivo; cbis. l’indicazione che si tratta di un marchio geografico; d. una prova di cancellazione della registrazione internazionale e dell’estensione della protezione alla Svizzera. Se è rivendicata la priorità della registrazione internazionale cancellata, non è più necessario un altro documento di priorità.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1913253872a58177", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli organi di controllo notificano ogni infrazione alla presente legge alla competente autorità cantonale. 2 L’autorità cantonale competente ai sensi dell’articolo 7 capoverso 1 lettera d può: a. per infrazioni all’articolo 1a capoverso 2, all’articolo 3 o all’articolo 6, pronunciare una sanzione amministrativa che preveda il pagamento di un importo sino a 5000 franchi; b. per infrazioni all’articolo 2, pronunciare una sanzione amministrativa che: 1. preveda il pagamento di un importo sino a 30 000 franchi, o 2. vieti alle imprese interessate di offrire i loro servizi in Svizzera per un periodo da uno a cinque anni; c. per infrazioni particolarmente gravi all’articolo 2, pronunciare il cumulo delle sanzioni amministrative di cui alla lettera b; d. per infrazioni all’obbligo di diligenza secondo l’articolo 5 capoverso 3, pronunciare una sanzione amministrativa che: 1. preveda il pagamento di un importo sino a 5000 franchi, o 2. vieti alle imprese interessate di offrire i loro servizi in Svizzera per un periodo da uno a cinque anni; e. per infrazioni ai sensi dell’articolo 12 capoverso 1 lettera a o b oppure per il mancato pagamento dell’importo della sanzione amministrativa passata in giudicato di cui alle lettere a, b o d, vietare alle imprese interessate di offrire i loro servizi in Svizzera per un periodo da uno a cinque anni; f. per infrazioni alle disposizioni sui salari minimi prescritte in un contratto normale di lavoro ai sensi dell’articolo 360a CO commesse da datori di lavoro che impiegano lavoratori in Svizzera, pronunciare una sanzione amministrativa che preveda il pagamento di un importo sino a 30 000 franchi; g. addossare totalmente o parzialmente alle imprese inadempienti le spese di controllo. 3 L’autorità che pronuncia una sanzione notifica una copia della sua decisione alla Segreteria di Stato dell’economia (SECO) e all’organo di controllo paritetico competente ai sensi dell’articolo 7 capoverso 1 lettera a. La SECO tiene un elenco delle imprese a cui è stata inflitta una sanzione mediante decisione passata in giudicato. L’elenco è pubblico.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1922d97369055eb9", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 30 cpv. 1 lett. b LStrI) 1 I figli stranieri di un cittadino svizzero che non possono invocare le disposizioni sul ricongiungimento familiare secondo l’articolo 42 LStrI possono ottenere un permesso di dimora se sussiste la possibilità di una reintegrazione o di una naturalizzazione agevolata ai sensi degli articoli 27 capoverso 2 e 51 capoversi 1 e 2 della legge federale del 20 giugno 2014 sulla cittadinanza (LCit). 2 L’esercizio di un’attività lucrativa può essere autorizzato se sono adempite le condizioni di cui all’articolo 31 capoverso 3 o 4.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.25}}
{"id": "1955446bdfd7c734", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le unità amministrative della Confederazione, l’Istituto svizzero per gli agenti terapeutici, i servizi cantonali competenti e l’organo competente per le misure antidoping di cui all’articolo 19 collaborano per limitare la disponibilità di prodotti e metodi dopanti. 2 L’Ufficio federale della dogana e della sicurezza dei confini (UDSC) comunica alle autorità cantonali di perseguimento penale gli accertamenti che lo inducono a sospettare una violazione delle disposizioni della presente legge. 3 Nei casi di sospetta violazione delle disposizioni della presente legge, l’UDSC è autorizzato a trattenere alla frontiera o in depositi doganali i prodotti dopanti e a far capo all’organo competente per le misure antidoping di cui all’articolo 19. Quest’ultimo procede agli accertamenti del caso e adotta le misure necessarie. 4 Indipendentemente da un eventuale procedimento penale, l’organo competente per le misure antidoping di cui all’articolo 19 può disporre la confisca e la distruzione di prodotti dopanti o di oggetti destinati direttamente allo sviluppo e all’applicazione di metodi dopanti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1958d8e3b909d25b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per l’importazione di animali e prodotti animali si applicano le condizioni d’importazione armonizzate dell’UE, segnatamente per quanto concerne: a. i Paesi, le regioni e le aziende da cui è autorizzata l’importazione di animali e prodotti animali; b. i requisiti di polizia sanitaria, di protezione degli animali e di igiene delle derrate alimentari; c. i necessari documenti di accompagnamento; d. le misure di quarantena prescritte; e. le misure cautelative da adottare temporaneamente; 2 Il Dipartimento federale dell’interno (DFI) designa gli atti normativi determinanti dell’UE. 3 Il DFI stabilisce inoltre per quali animali e prodotti animali devono essere fornite garanzie sanitarie supplementari. Può richiedere tali garanzie sanitarie se la Svizzera ha ottenuto lo status di indenne da malattia per un’epizoozia secondo il regolamento (UE) 2016/429 e il regolamento delegato (UE) 2020/689. Le garanzie sanitarie devono essere elencate nei certificati sanitari previsti dalle condizioni d’importazione armonizzate dell’UE. 4 Per gli animali e i prodotti animali per cui non esistono condizioni d’importazione armonizzate dell’UE, l’USAV può stabilire o decidere nel singolo caso condizioni d’importazione concernenti le epizoozie, le norme di protezione degli animali e l’igiene delle derrate alimentari. A tal fine può effettuare un’analisi dei rischi nel Paese di provenienza. 5 In caso di elevati rischi di epizoozie e per l’igiene delle derrate alimentari, l’USAV può stabilire condizioni supplementari o vietare l’importazione. 6 Sono fatte salve le misure emanate dall’USAV in virtù dell’articolo 24 capoverso 3 lettera a LFE volte a impedire la propagazione di un’epizoozia. Art. 5a", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "196d6d042cd818e8", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’organo paritetico della cassa di previdenza decide l’entità dell’adeguamento delle rendite al rincaro secondo le possibilità finanziarie della cassa medesima. L’adeguamento al rincaro può essere operato soltanto dopo che sia stata costituita una riserva di fluttuazione di almeno il 15 per cento. 2 Nella cassa di previdenza della Confederazione la decisione dell’organo paritetico vale per tutti i datori di lavoro. Non ha conseguenze per gli ex impiegati federali che al momento dell’adeguamento ricevono le loro rendite da un istituto di previdenza che non sia Publica oppure da un’altra cassa previdenziale che fa parte di Publica. La decisione non incide nemmeno sugli aventi diritto alle rendite che fanno parte di un effettivo chiuso (art. 23 cpv. 2, secondo per. della L del 20 dic. 2006 su Publica) fintanto ch’essi non siano trasferiti nella Cassa di previdenza della Confederazione secondo l’articolo 24 capoverso 4 della legge del 20 dicembre 2006 su Publica.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "19754a73e6b2fdf9", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Nella sentenza il giudice può disporre il prelievo di un campione e l’allestimento di un profilo del DNA di una persona condannata per un crimine o un delitto, se in base a indizi concreti si può ritenere che il condannato possa compiere ulteriori crimini e delitti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "198419f31146c9bb", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Fedpol tratta unicamente i dati delle persone: a. per la cui sicurezza è competente; b. che, sulla base di indizi fondati, si suppone costituiscano un pericolo concreto per la sicurezza di autorità, edifici e installazioni della Confederazione. 2 È consentito trattare esclusivamente i dati seguenti: a. cognome, nome, data di nascita, luogo di nascita, luogo di origine e indirizzo; b. registrazioni su supporto audiovisivo; c. dati personali degni di particolare protezione e profili della personalità nella misura in cui siano necessari per valutare il grado di pericolosità, in particolare informazioni sullo stato di salute, su condanne o procedimenti pendenti, sull’appartenenza a partiti, società, associazioni, organizzazioni e istituzioni, nonché informazioni sui rispettivi organi dirigenti. 3 Le informazioni sull’attività politica e sull’esercizio della libertà d’opinione, di riunione o di associazione non possono essere trattate. Il trattamento di tali informazioni è ammesso a titolo eccezionale qualora indizi fondati permettano di sospettare che un’organizzazione o persone che ne fanno parte si servano dell’esercizio dei diritti politici o dei diritti fondamentali per dissimulare la preparazione o l’esecuzione di reati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1987d9306279c0bb", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Le soglie minime secondo gli articoli 45a capoverso 3 lettera b e 77 capoverso 2 nonché l’allegato 7 numero 2 secondo periodo ammontano: a. dal 1° gennaio 2025: al 60 per cento; b. dal 1° gennaio 2026: al 65 per cento; c. dal 1° gennaio 2027 al 31 dicembre 2027: al 70 per cento.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "198d02f486e9ce14", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 È punito con una pena detentiva fino a tre anni o con una pena pecuniaria chiunque intenzionalmente: a. fabbrica, immette in commercio, utilizza, prescrive, importa, esporta o commercia all’estero medicamenti senza la necessaria omologazione o autorizzazione, contravvenendo agli oneri e alle condizioni connesse a un’omologazione o a un’autorizzazione oppure violando gli obblighi di diligenza sanciti negli articoli 3, 7, 21, 22, 26, 29 e 42; b. impiega antibiotici senza rispettare le limitazioni o i divieti emanati in base all’articolo 42a capoverso 2; c. utilizza il sangue e i suoi derivati violando le disposizioni concernenti l’idoneità del donatore, l’esame obbligatorio, l’obbligo di designazione e di conservazione o gli obblighi di diligenza sanciti nell’articolo 37 od omettendo di prendere le necessarie misure di protezione e di sicurezza; d. immette in commercio, esporta o utilizza dispositivi medici che non adempiono i requisiti della presente legge oppure utilizza dispositivi medici senza che siano soddisfatte le necessarie condizioni relative alle qualifiche professionali e all’azienda; e. viola gli obblighi di diligenza sanciti nell’articolo 48 o l’obbligo di manutenzione dei dispositivi medici; f. esegue o fa eseguire su persone una sperimentazione clinica che non adempie i requisiti della presente legge; g. contraffà, falsifica o designa in modo errato medicamenti o dispositivi medici oppure immette in commercio, utilizza, importa, esporta o commercia all’estero siffatti medicamenti o dispositivi medici; h. viola uno dei divieti di cui all’articolo 55; i. immette in commercio prodotti che non adempiono i requisiti stabiliti dal Consiglio federale conformemente all’articolo 2a; j. offre, concede, richiede o accetta un profitto finanziario o vantaggi di altro tipo per tessuti o cellule umani oppure utilizza tali tessuti o cellule per la fabbricazione di prodotti di cui all’articolo 2a; k. preleva o utilizza tessuti o cellule umani per la fabbricazione di prodotti di cui all’articolo 2a in assenza del consenso per il prelievo. 2 È punito con una pena detentiva fino a dieci anni o con una pena pecuniaria chiunque, nei casi di cui al capoverso 1 lettere a–g ed i–k: a. sa o deve presumere che l’infrazione mette concretamente in pericolo la salute delle persone; b. realizza, agendo per mestiere, una grossa cifra d’affari o un guadagno considerevole. 3 È punito con una pena detentiva fino a dieci anni o con una pena pecuniaria chiunque, nei casi di cui al capoverso 1 lettere a, c, d, f, g ed i–k, agisce come membro di una banda costituitasi per esercitare sistematicamente il traffico illecito di agenti terapeutici. 4 Se l’autore agisce per negligenza, la pena è una pena pecuniaria. Nei casi poco gravi può essere pronunciata la multa.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "19a7af7d303f9e67", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Commette un’infrazione grave chi: a. compromette gravemente la sicurezza della navigazione; b. conduce un natante, partecipa alla sua conduzione o vi esercita un servizio nautico a bordo in stato di ebrietà con una concentrazione qualificata di alcol nell’alito o nel sangue (art. 24b cpv. 6); c. sotto l’influsso di stupefacenti o di medicamenti o per altri motivi è in stato di inattitudine a condurre e in questo stato conduce un natante, partecipa alla sua conduzione o vi esercita un servizio nautico a bordo; d. intenzionalmente si oppone o si sottrae a una prova del sangue, a un’analisi della concentrazione di alcol nell’alito o a un altro esame preliminare disciplinato dal Consiglio federale, quando queste misure sono state formalmente ordinate o bisognava supporre che potessero esserlo, oppure si oppone o si sottrae a un esame sanitario completivo, o elude lo scopo di queste misure; e. si dà alla fuga dopo aver ferito o ucciso una persona o viola l’obbligo di salvataggio; f. nonostante la revoca della necessaria licenza conduce un battello, partecipa alla sua conduzione o vi esercita un servizio nautico a bordo. 2 Dopo un’infrazione grave la licenza è revocata: a. per almeno tre mesi; b. per almeno sei mesi, se nei cinque anni precedenti la licenza è stata revocata una volta per un’infrazione medio grave; c. per almeno 12 mesi, se nei cinque anni precedenti la licenza è stata revocata una volta per un’infrazione grave o due volte per infrazioni medio gravi; d. per un tempo indeterminato, ma almeno due anni, se nei dieci anni precedenti la licenza è stata revocata due volte per infrazioni gravi o tre volte per infrazioni almeno medio gravi; si rinuncia a questo provvedimento se durante almeno cinque anni dalla scadenza di una revoca della licenza l’interessato non ha commesso infrazioni per cui è stato deciso un provvedimento amministrativo; e. definitivamente, se nei cinque anni precedenti la licenza è stata revocata secondo la lettera d o secondo l’articolo 20a capoverso 2 lettera e. 3 La revoca della licenza per un’infrazione secondo il capoverso 1 lettera f subentra alla durata restante della revoca in corso.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "19aede2955dc7e54", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Costituiscono deroghe al principio di cui all’articolo 16a capoverso 1 LOTC: a. i seguenti prodotti trattati con prodotti chimici o contenenti prodotti chimici: 1. pitture e lacche al piombo nonché prodotti con esse trattati (all. 2.8 dell’O del 18 mag. 2005 sulla riduzione dei rischi inerenti ai prodotti chimici, ORRPChim), 2. ... 3. sostanze e preparati pericolosi che non recano sull’etichetta l’indicazione del fabbricante secondo l’articolo 10 capoverso 3 lettera a dell’ordinanza del 5 giugno 2015 sui prodotti chimici (OPChim), nonché sostanze e preparati secondo l’articolo 19 OPChim le cui schede di dati di sicurezza non contengono tutti i dati di cui all’allegato 2 numero 3.2 OPChim, 4. sostanze stabili nell’aria nonché preparati e prodotti che non soddisfano le esigenze di cui agli allegati 1.5, 2.3, 2.9, 2.10, 2.11 e 2.12 ORRPChim, 5. legno e materiali legnosi che non soddisfano le esigenze di cui all’allegato 2.4 numero 1 e all’allegato 2.17 ORRPChim, 6. detersivi e prodotti di pulizia che contengono fosfati o componenti difficilmente degradabili (complessanti) secondo l’allegato 2.1 numero 2 capoverso 1 lettere a–d nonché l’allegato 2.2 numero 2 capoverso 1 lettere a e b ORRPChim; b. le seguenti derrate alimentari: 1. ... 2. ... 3. tabacchi manufatti e prodotti di sostituzione il cui imballaggio per la vendita al minuto non reca il prezzo di vendita al minuto in franchi svizzeri e la ragione sociale o il numero dell’impegno di garanzia del fabbricante in Svizzera o dell’importatore secondo l’articolo 16 capoverso 1 lettere a e b della legge del 21 marzo 1969 sull’imposizione del tabacco in combinato disposto con l’articolo 31 dell’ordinanza del 14 ottobre 2009 sull’imposizione del tabacco, 4. prodotti del tabacco e articoli per fumatori con succedanei del tabacco il cui imballaggio non reca le illustrazioni che completano le avvertenze secondo l’articolo 12 capoverso 5 dell’ordinanza del 27 ottobre 2004 sul tabacco in combinato disposto con l’ordinanza del DFI del 10 dicembre 2007 concernente le avvertenze combinate sui prodotti del tabacco; non costituiscono deroghe al principio di cui all’articolo 16a capoverso 1 LOTC le sigarette, il tabacco da arrotolare e il tabacco per pipe ad acqua, 5. ... 6. uova di consumo in guscio, uova al tegamino, uova cotte nonché uova cotte e sbucciate (uova contenute in preparazioni gastronomiche) provenienti da allevamento in batteria di pollame non autorizzato in Svizzera prive di una dichiarazione secondo gli articoli 2, 4 e 5 dell’ordinanza del 26 novembre 2003 sulle dichiarazioni agricole (ODAgr), 7. derrate alimentari prive di una dichiarazione riguardo alle miscele casuali con sostanze allergeniche secondo l’articolo 11 capoverso 5 dell’ordinanza del DFI del 16 dicembre 2016 concernente le informazioni sulle derrate alimentari, 8. derrate alimentari che recano una menzione «senza OGM» non conforme ai requisiti di cui all’articolo 37 capoversi 4 e 5 dell’ordinanza del 16 dicembre 2016 sulle derrate alimentari e gli oggetti d’uso (ODerr), 9. derrate alimentari fabbricate con procedimenti soggetti ad autorizzazione secondo l’articolo 28 capoverso 1 ODerr, nonché derrate alimentari che sono OGM, li contengono o sono da essi ottenute e che necessitano dell’autorizzazione secondo l’articolo 31 della suddetta ordinanza, 10. ... 11. carne, preparazioni a base di carne e prodotti carnei di conigli domestici allevati secondo forme di tenuta non autorizzate in Svizzera e che sono privi di una dichiarazione secondo gli articoli 2, 3 e 5 ODAgr; c. i seguenti altri prodotti: 1. ... 2. infrastrutture ferroviarie e veicoli ferroviari non conformi alle prescrizioni tecniche svizzere rilevanti in materia di sicurezza previste dai seguenti atti normativi: – legge federale del 20 dicembre 1957 sulle ferrovie – ordinanza del 23 novembre 1983 sulle ferrovie – disposizioni d’esecuzione del 22 maggio 2006 dell’ordinanza sulle ferrovie, 6a revisione – legge del 24 giugno 1902 sugli impianti elettrici – ordinanza del 5 dicembre 1994 sulle installazioni elettriche delle ferrovie – disposizioni d’esecuzione degli atti normativi menzionati nel presente numero, 3. ... 4. i lavori soggetti alla legge del 20 giugno 1933 sul controllo dei metalli preziosi che non soddisfano le prescrizioni in materia di titoli e di designazione, caratterizzazione e composizione materiale di cui agli articoli 1–3 e 5–21 della suddetta legge, 5. i seguenti apparecchi che non rispettano le prescrizioni tecniche di cui agli articoli 3–8 e agli allegati 1.3, 1.15-1.16, 1.18, 1.21, 2.4, 2.14–2.15 e 3.2 dell’ordinanza del 1° novembre 2017 sull’efficienza energetica: – ... – asciugabiancheria domestiche con raccordo alla rete, – nel caso di scaldacqua e serbatoi di accumulo dell’acqua calda: scaldacqua elettrici convenzionali aventi un volume utile di ≥ 150 litri e serbatoi di accumulo dell’acqua calda aventi un volume utile di ≤ 500 litri, – nel caso di apparecchi per il riscaldamento d’ambiente e apparecchi di riscaldamento misti: apparecchi elettrici per il riscaldamento d’ambiente e apparecchi elettrici di riscaldamento misti, – nel caso di apparecchi per il riscaldamento d’ambiente locale: apparecchi elettrici per il riscaldamento d’ambiente locale, – nel caso di refrigeratori aventi funzione di vendita diretta con raccordo alla rete: refrigeratori per bevande con funzione di vendita diretta, armadi frigorifero da supermercato verticali e combinati e armadi congelatori da supermercato verticali e combinati con raccordo alla rete, – nel caso di set top box con raccordo alla rete: set top box complessi, – piani cottura, forni aperti per gratinare o mantenere calde le vivande con forte calore superiore (salamandre) e friggitrici professionali con raccordo alla rete, – lavastoviglie professionali con raccordo alla rete, – macchine da caffè per uso domestico con raccordo alla rete. 6. legno e prodotti del legno soggetti all’ordinanza del 4 giugno 2010 sulla dichiarazione concernente il legno e i prodotti del legno, che non soddisfano le prescrizioni in materia di dichiarazione di cui agli articoli 2–4 di detta ordinanza, 7. ... 8. pellicce e prodotti di pellicceria soggetti all’ordinanza del 7 dicembre 2012 sulla dichiarazione delle pellicce, non conformi alle prescrizioni di cui agli articoli 2a–7 dell’ordinanza suddetta, relative alla dichiarazione, 9. i contatori d’elettricità diversi dai contatori di energia attiva per i quali il Dipartimento federale di giustizia e polizia ha emanato disposizioni in virtù dell’articolo 33 dell’ordinanza del 15 febbraio 2006 sugli strumenti di misurazione, segnatamente i contatori d’elettricità per la misurazione dell’energia reattiva, la misurazione della potenza e la creazione del profilo di carico, 10. pellet e mattonelle in legno allo stato naturale, nella misura in cui non soddisfano le esigenze di cui all’allegato 5 cifra 32 OIAt, 11. cosmetici che non soddisfano i requisiti di cui all’articolo 6 capoverso 1 dell’ordinanza del DFI del 16 dicembre 2016 sui cosmetici.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9411764705882353}}
{"id": "19bf50bcb023ce6f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’Amministrazione federale delle contribuzioni esercita la vigilanza della Confederazione quanto al rimborso dell’imposta preventiva da parte di Cantoni. 2 L’Amministrazione federale delle contribuzioni vigila che le prescrizioni federali siano applicate in modo uniforme ed emana le istruzioni generali necessarie ad uso delle autorità cantonali. Essa è autorizzata, segnatamente, a: a. prescrivere l’uso di moduli determinati; b. esaminare ogni documento dei Cantoni, distretti, circoli e Comuni e, in casi particolari, disporre altre indagini o far uso in proprio dei poteri d’indagine di un ufficio cantonale dell’imposta preventiva; c. prendere parte alla procedura dinanzi all’autorità di ricorso e a presentare le sue conclusioni; d. chiedere la revisione di una procedura chiusa con decisioni passata in giudicato. 3 L’Amministrazione federale delle contribuzioni ha facoltà di ricorrere davanti al Tribunale federale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "19c8dc8d7f93a5f9", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il Comando Ciber (Cdo Ci) è competente per la ciberdifesa militare. 2 Il Cdo Ci ha i compiti seguenti: a. esegue mandati concernenti attività nel ciberspazio; b. adotta misure preventive volte all’autoprotezione delle prestazioni TIC dell’esercito critiche per gli impieghi; c. verifica in via preliminare la fondamentale legalità e la fattibilità di nuove attività nel ciberspazio; d. interrompe l’accesso a prestazioni TIC dell’esercito critiche per gli impieghi; e. si assicura in maniera autonoma di disporre delle informazioni tecniche necessarie all’assunzione dei compiti; f. valuta reti e sistemi informatici messi in sicurezza che sono stati utilizzati o sfruttati abusivamente per un attacco; g. in coordinamento con le autorità della Confederazione responsabili, cura contatti diretti con servizi tecnici specializzati in Svizzera e all’estero; h. appoggia l’impiego e l’istruzione nel settore della ciberdifesa militare; i. documenta le misure soggette ad autorizzazione nel quadro di un’attività nel ciberspazio. 3 Adempie i propri compiti con risorse proprie, con risorse a esso subordinate e con risorse a esso attribuite. 4 Le misure soggette ad autorizzazione nel quadro di un’attività nel ciberspazio sono eseguite esclusivamente dal Servizio delle attività ciber ed elettromagnetiche.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "19c8f2c1cf53ba2a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il diritto d’accesso è retto dagli articoli 25 e 26 della legge federale del 25 settembre 2020 sulla protezione dei dati (LPD). 2 Fedpol fornisce le informazioni richieste dopo aver consultato l’autorità che ha iscritto o fatto iscrivere i dati nel sistema d’informazione; sono fatti salvi gli articoli 8 e 8a. 3 La Segreteria di Stato della migrazione (SEM) fornisce le informazioni concernenti i dati trattati nel sistema d’informazione di cui all’articolo 16 relativi ai divieti d’entrata di sua competenza in virtù dell’articolo 67 capoversi 1 e 2 della legge federale del 16 dicembre 2005 sugli stranieri e la loro integrazione (LStrI). 4 Il Ministero pubblico della Confederazione fornisce le informazioni concernenti i dati trattati nel sistema d’informazione di cui all’articolo 10. Le restrizioni sono rette dall’articolo 108 del Codice di procedura penale del 5 ottobre 2007 (CPP).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "19ede4df2318c0d6", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I documenti da allegare alla domanda d’approvazione dei piani devono essere presentati all’autorità competente nel numero di esemplari richiesto. La domanda deve contenere segnatamente: a. la descrizione del progetto; b. una dichiarazione di consenso del proprietario del fondo; c. i seguenti piani: 1. pianta generale dell’aerodromo con localizzazione del progetto, 2. pianta del progetto, 3. planimetria dei piani, viste verticali e, se del caso, sezioni; d. tutti i piani, i documenti e i moduli necessari, secondo l’uso locale, per la valutazione; le prescrizioni cantonali concernenti la presentazione dei documenti richiesti devono essere prese in considerazione nella misura in cui siano compatibili con le particolarità dell’installazione dell’aerodromo, e. dati relativi alle ripercussioni del progetto sul territorio e sull’ambiente nonché, per i progetti sottoposti all’esame dell’impatto sull’ambiente, il rapporto di impatto ambientale; f. se vi sono effetti sull’esposizione al rumore: tutti i dati necessari a definire le immissioni foniche consentite, conformemente all’articolo 37a dell’ordinanza del 15 dicembre 1986 contro l’inquinamento fonico; g. dati relativi alle ripercussioni del progetto sull’esercizio dell’aerodromo; h. la prova che le esigenze della sicurezza aerea sono adempite; i. eventuali modifiche del regolamento d’esercizio che sono in relazione al progetto di costruzione e i documenti corrispondenti secondo l’articolo 24; j. i motivi di una eventuale rinuncia a una modinatura; k. dati indicanti il modo in cui le esigenze derivanti dalle restanti disposizioni federali e cantonali sono soddisfatte; l. per i progetti fuori delle zone edificabili: i piani dai quali risulti la delimitazione di eventuali edifici nuovi o demoliti ai sensi dell’articolo 25a capoverso 1 dell’ordinanza del 28 giugno 2000 sulla pianificazione del territorio e di eventuali superfici impermeabilizzate nuove o demolite ai sensi dell’articolo 25a capoverso 2 dell’ordinanza sulla pianificazione del territorio. 2 Se sono necessarie espropriazioni, la domanda deve essere completata con i dati di cui all’articolo 28 della legge federale del 20 giugno 1930 sull’espropriazione. 3 Le domande d’approvazione dei piani devono essere depositate dall’esercente dell’aerodromo o del relativo impianto della navigazione aerea.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "19f24f2d6829fb2c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La licenza per allievo conducente è rilasciata dopo il superamento dell’esame teorico di base. Se siffatto esame non deve essere sostenuto, la licenza per allievo conducente è rilasciata se sono adempiuti i requisiti per ottenerla. 2 La licenza per allievo conducente della categoria A è rilasciata per motoveicoli, compresi quelli con carrozzino laterale, con una potenza del motore non superiore a 35 kW e un rapporto tra potenza del motore e peso a vuoto non superiore a 0,20 kW/kg. Tale limitazione non si applica a: a. apprendisti che seguono la formazione professionale di base di «meccanico di motoveicoli AFC» e sono formati da un maestro conducente della categoria A; b. persone formate su motoveicoli durante corsi di polizia; c. esperti della circolazione durante la propria formazione e perfezionamento. 2bis La licenza per allievo conducente della categoria A senza limitazione della potenza è rilasciata a chi è in possesso da almeno due anni della licenza di condurre della categoria A con limitazione della potenza e può dimostrare una pratica di guida ineccepibile ai sensi dell’articolo 8 capoverso 6. 3 Nella licenza per allievo conducente possono essere iscritte le stesse condizioni, restrizioni e indicazioni supplementari come nella licenza di condurre. 4 I titolari devono annunciare entro 14 giorni all’autorità, presentando la loro licenza per allievo conducente, ogni circostanza che richiede una modifica o una sostituzione della licenza. 5 Il maestro di tirocinio è tenuto ad annunciare tempestivamente all’autorità d’ammissione che ha rilasciato la licenza per allievo conducente l’interruzione del tirocinio con l’apprendista meccanico di motoveicoli durante la durata di validità della licenza per allievo conducente. L’autorità invita il titolare della licenza a depositarla e gli rilascia, per il rimanente periodo di validità, una licenza per allievo conducente della categoria A per motoveicoli con una potenza del motore non superiore a 35 kW e un rapporto tra potenza del motore e peso a vuoto non superiore a 0,20 kW/kg.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1a1d5f5f05645039", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Una parte può chiedere al giudice che ha statuito sulla causa in ultima istanza la revisione della decisione passata in giudicato se: a. ha successivamente appreso fatti rilevanti o trovato mezzi di prova decisivi che non ha potuto allegare nella precedente procedura, esclusi i fatti e mezzi di prova sorti dopo la decisione; b. da un procedimento penale risulta che la decisione a lei sfavorevole è stata influenzata da un crimine o da un delitto; non occorre che sia stata pronunciata una condanna dal giudice penale; se il procedimento penale non può essere esperito, la prova può essere addotta in altro modo; c. fa valere che l’acquiescenza, la desistenza o la transazione giudiziaria è inefficace. 2 La revisione può essere chiesta per violazione della Convenzione europea del 4 novembre 1950 per la salvaguardia dei diritti dell’uomo e delle libertà fondamentali (CEDU) se: a. la Corte europea dei diritti dell’uomo ha accertato in una sentenza definitiva (art. 44 CEDU) che la CEDU o i suoi protocolli sono stati violati oppure ha chiuso la causa con una composizione amichevole (art. 39 CEDU); b. un indennizzo è inadatto a compensare le conseguenze della violazione; e c. la revisione è necessaria per rimuovere la violazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1a28203a7791ddd9", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se un privato notifica all’autorità cantonale i propri dubbi in merito all’idoneità alla guida di un’altra persona, l’autorità cantonale può chiedere al medico curante di redigere un rapporto. Se la persona che ha trasmesso la notifica lo desidera, l’autorità cantonale le garantisce la riservatezza dei suoi dati. La sua identità non può essere divulgata neppure nel quadro di un procedimento amministrativo. 2 Se la persona in questione non ha un medico curante o non ne comunica l’identità, l’autorità cantonale può ordinare, in virtù del suo potere di apprezzamento, un esame secondo l’articolo 28a.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1a29d80df72842bc", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I gestori di gruppi elettrogeni di emergenza e i gestori di impianti di cogenerazione con una potenza inferiore a 5 MW possono partecipare alla riserva soltanto attraverso un aggregatore che raggruppi gli impianti. 2 I gestori di gruppi elettrogeni di emergenza possono partecipare alla riserva complementare fino al 30 aprile 2023 se gli impianti funzionano in isola e non immettono elettricità in rete. Per la partecipazione devono essere adempiute le seguenti condizioni: a. l’accesso alla rete è negato per motivi tecnici, non eliminabili a breve termine, secondo l’articolo 13 capoverso 2 LAEl; e b. l’impianto è commutato nella modalità di funzionamento a isola e può funzionare secondo il programma previsionale solamente nel caso di un prelievo dalla riserva o di un guasto di rete. 3 I gestori di impianti di cogenerazione possono partecipare alla riserva solamente se per la parte d’impianto che produce energia elettrica non ricevono altri sostegni, quali contributi d’investimento, e se l’impianto di cogenerazione: a. mette a disposizione capacità produttive supplementari; b. funziona a pilotaggio elettrico e durante il periodo di disponibilità mette a disposizione energia elettrica supplementare esclusivamente per la riserva; e c. soddisfa i criteri di idoneità definiti dall’Ufficio federale dell’energia (UFE). 4 Le emissioni di CO2 generate dalla produzione di energia elettrica per la riserva complementare attraverso gruppi elettrogeni di emergenza e impianti di cogenerazione con cui i gestori non partecipano al sistema di scambio di quote di emissioni devono essere interamente compensate attraverso la consegna di attestati nazionali o internazionali. 5 I gestori delle reti di distribuzione, i gruppi di bilancio e i fornitori di energia elettrica sono tenuti a collaborare, nell’ambito delle loro attività usuali, al prelievo di energia elettrica dai gruppi elettrogeni di emergenza o dagli impianti di cogenerazione, preparando e fornendo i dati necessari. 6 Se la fornitura dei dati comporta costi non coperti sproporzionatamente elevati, essi possono fatturarli all’aggregatore. L’UFE verifica il diritto alla fatturazione di tali costi e, se del caso, aumenta in uguale misura l’importo forfettario corrisposto all’aggregatore.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "1a2daeab39726249", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le licenze previste negli articoli 36–40d sono rilasciate soltanto se gli sforzi del richiedente per ottenere una licenza contrattuale a condizioni adeguate di mercato, entro un termine adeguato, siano rimasti infruttuosi; per le licenze di cui all’articolo 40d è considerato adeguato un termine di 30 giorni feriali. Tali sforzi non sono necessari in caso di emergenza nazionale o di assoluta urgenza, oppure in caso di utilizzazione pubblica a titolo non commerciale. 2 La portata e la durata della licenza sono limitate allo scopo per il quale essa è rilasciata. 3 La licenza può essere ceduta soltanto con la parte dell’azienda alla quale si riferisce la sua utilizzazione. Il presente capoverso si applica anche alle sublicenze. 4 La licenza è rilasciata in primo luogo per l’approvvigionamento del mercato interno. È fatto salvo l’articolo 40d. 5 Il titolare del brevetto ha diritto a un’indennità adeguata. Tale indennità è commisurata alle circostanze del singolo caso e al valore economico della licenza. Per le licenze di cui all’articolo 40d l’indennità è stabilita tenendo conto del valore economico della licenza nel Paese importatore, dello stato di sviluppo di tale Paese e dell’urgenza sanitaria e umanitaria. Il Consiglio federale specifica le modalità di calcolo. 6 Il giudice decide in merito al rilascio e alla revoca della licenza, alla sua portata e durata nonché all’indennità da versare. In particolare, dietro richiesta, revoca la licenza all’avente diritto ove le circostanze che hanno portato al rilascio non esistano più e si possa presumere che non si riproducano. È fatta salva una protezione adeguata degli interessi legittimi dell’avente diritto. Se una licenza è rilasciata secondo l’articolo 40d, i rimedi giuridici non hanno effetto sospensivo.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1a36997c0fc6fae5", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I dati di produzione devono essere trasmessi all’organo di esecuzione, su mandato del produttore, attraverso una procedura automatica direttamente dal punto di misurazione. Sono esclusi dalla trasmissione automatica gli impianti di cui all’articolo 8aundecies capoverso 1 dell’ordinanza del 14 marzo 2008 sull’approvvigionamento elettrico. 2 Se nel caso di impianti con una potenza nominale in corrente alternata pari al massimo a 30 kVA non è possibile la trasmissione automatica, i dati possono essere trasmessi dal gestore del punto di misurazione, a condizione che sia giuridicamente distinto dal produttore, oppure dall’auditor attraverso il portale dedicato alle garanzie di origine dell’organo di esecuzione. 3 Nel caso di impianti che, per la produzione di elettricità, utilizzano diversi vettori energetici (impianti ibridi), devono essere trasmesse anche le quote dei diversi vettori energetici. 4 I dati di produzione devono essere comunicati all’organo di esecuzione al più tardi: a. entro la fine del mese successivo, in caso di rilevamento mensile; b. entro la fine del mese successivo, in caso di rilevamento trimestrale; c. entro la fine di febbraio dell’anno successivo, in caso di rilevamento annuale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1a53921d5d81ffe1", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se la consegna dei vaccini acquistati secondo l’articolo 44 capoverso 1 LEp per vaccinazioni anti-COVID-19, compresi i richiami, non è raccomandata dalle autorità e non serve per lottare contro le malattie trasmissibili, la Confederazione può mettere i vaccini a disposizione della popolazione dietro pagamento. 2 Le strutture di vaccinazione versano alla Confederazione un importo forfettario per il vaccino, la logistica, il materiale di vaccinazione e le spese amministrative supplementari. L’importo forfettario ammonta a 26 franchi per vaccinazione. 3 Alla fine dei mesi di giugno, settembre e dicembre, le strutture di vaccinazione inviano all’autorità cantonale competente un elenco delle vaccinazioni effettuate secondo il capoverso 1. 4 L’autorità cantonale competente controlla la plausibilità dell’elenco in base alle dosi distribuite alla struttura di vaccinazione, ne verifica la completezza e lo trasmette per via elettronica all’istituzione comune entro il decimo giorno lavorativo del mese successivo al periodo di fatturazione. 5 L’istituzione comune invia alle strutture di vaccinazione, entro il ventesimo giorno lavorativo del mese successivo al periodo di fatturazione, una fattura per l’importo forfettario di cui al capoverso 2. [tab] 6 Una volta ricevuti i pagamenti delle strutture di vaccinazione, l’istituzione comune versa trimestralmente all’UFSP l’importo complessivo. 7 L’UFSP rimborsa all’istituzione comune le spese amministrative conformemente all’articolo 64b capoverso 6.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1a7d0cda60f7a432", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’Ufficio federale della sanità pubblica (UFSP) è l’autorità competente in materia di salute umana, di politica nazionale della sanità, di collaborazione della Svizzera con la politica internazionale della sanità, di sicurezza sociale nei settori malattia e infortunio e nei settori della protezione del consumatore che gli sono stati affidati. 2 L’UFSP persegue in particolare gli obiettivi seguenti: a. proteggere e promuovere la salute intesa come benessere generale fisico, mentale e sociale; b. riconoscere precocemente nuove minacce per la salute ed essere sempre pronto a far fronte in modo efficace a crisi; c. fornire alla popolazione ed alle cerchie attive nel settore sanitario le informazioni necessarie su questioni riguardanti la salute e lo sviluppo sanitario; d. proteggere, nel proprio ambito di attività, il consumatore da frode; e. garantire e sviluppare in modo duraturo la sicurezza sociale contro le conseguenze di malattie e infortuni; f. assicurare l’accesso di tutta la popolazione ad un’assistenza medica completa e a cure di buona qualità mantenendo costi della salute sostenibili. 3 Al fine di raggiungere questi obiettivi, l’UFSP assume le funzioni seguenti: a. prepara, controlla, coordina e partecipa all’elaborazione ed all’esecuzione di atti normativi sulla sanità pubblica e sulla sicurezza sociale contro le conseguenze di malattie e infortuni, in special modo nei settori seguenti: 1. controllo e lotta alle malattie contagiose, ampiamente diffuse o maligne, in particolare anche la prevenzione di malattie da tossicodipendenza, 2. radioprotezione, 3. trapianto di organi, tessuti e cellule, 4. medicina riproduttiva, fatte salve le competenze dell’Ufficio federale dello stato civile e dell’Ufficio federale di statistica, 5. esami genetici sull’essere umano, fatte salve le competenze dell’Ufficio federale di polizia, 6. ricerca sull’essere umano, inclusa la ricerca sulle cellule staminali embrionali umane, 7. impiego di farmaci, prodotti del tabacco e sigarette elettroniche, stupefacenti, organismi e sostanze chimiche, 8. formazione, perfezionamento e aggiornamento nelle professioni mediche accademiche, 9. assicurazione malattie, assicurazione infortuni e assicurazione militare; b. indirizza la ricerca in materia di sanità, di assicurazione malattie, assicurazione infortuni e assicurazione militare e di formazione, perfezionamento ed aggiornamento nelle professioni mediche accademiche; c. collabora alla direzione di importanti processi di politica sanitaria e di politica sociale e all’elaborazione delle basi necessarie allo scopo; d. informa sulla protezione della salute, dei consumatori e degli assicurati; e. controlla le ripercussioni di misure legislative o di altro genere sulla salute; f. assicura una collaborazione internazionale attiva.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1a84d0bca9a5d9c4", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La Confederazione può promuovere progetti d’innovazione. 2 La Confederazione può inoltre sostenere: a. provvedimenti per promuovere l’imprenditorialità fondata sulla scienza; b. provvedimenti in favore della costituzione e dello sviluppo di imprese la cui attività è fondata sulla scienza; c. la valorizzazione del sapere e il trasferimento di sapere e tecnologie tra le scuole universitarie, l’economia e la società; d. le nuove leve nel settore dell’innovazione. 3 Elabora le basi per la promozione dell’innovazione. 4 Assicura la valutazione dell’attività di promozione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1aabd22478ccdb6f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 In qualità di costi di produzione vengono presi in considerazione i costi d’esercizio direttamente necessari per una produzione efficiente, ma non altri costi, in particolare non gli oneri per le prestazioni di servizio globali. Vengono considerati anche: a. i canoni per i diritti d’acqua; b. i ricavi minimi sulla base dell’elettricità da fornire all’ente pubblico a titolo gratuito o a un canone ridotto; c. le imposte dirette; le imposte sull’utile, tuttavia, soltanto se corrispondono a un utile effettivo ma non se sono dovute all’ente pubblico locale sulla scorta di un accordo e non vincolate all’utile. 2 In qualità di costi di produzione sono altresì presi in considerazione i costi del capitale calcolatori. È determinante il tasso d’interesse calcolatorio secondo l’articolo 66. Gli ammortamenti vanno effettuati in genere rispettando l’attuale prassi per l’impianto pertinente. 3 L’UFE determina in una direttiva i costi d’esercizio e del capitale computabili.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1ab3a56cce5f1775", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "L’avviso, con cui vien fissato al terzo rivendicante il termine per promuovere l’azione a’ sensi dell’articolo 242 capoverso 2 LEF, deve contenere un’esatta descrizione dell’oggetto in contestazione, come pure la comminatoria che, non osservando questo termine, il rivendicante sarà considerato come decaduto dal suo diritto.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1ac1305c71489afe", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Rimangono ferme le prescrizioni delle leggi cantonali che estendono al credito derivante dall’assicurazione e all’indennità il diritto reale gravante la cosa assicurata, come pure le disposizioni che garantiscono la pretesa dell’avente diritto.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1ad8ed28e433edc7", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli alimenti per animali che contengono tracce accidentali di OGM non autorizzati o che sono stati prodotti a partire da materie prime contenenti simili tracce possono essere immessi sul mercato se: a. la percentuale di tracce di OGM non autorizzati non supera lo 0,5 per cento di massa; b. il produttore può comprovare che sono state prese misure adeguate per evitare contaminazioni indesiderate; e c. gli OGM possono essere immessi sul mercato secondo gli articoli 19‒23 del regolamento (CE) n. 1829/2003, se tracce di questi organismi geneticamente modificati sono tollerate nell’UE o se gli organismi sono tollerati in virtù dell’articolo 23 dell’ordinanza del 23 novembre 2005 sulle derrate alimentari e gli oggetti d’uso. 2 Se una partita di materia prima importata contiene tracce accidentali di OGM non autorizzati diversi da quelli menzionati nel capoverso 1, l’UFAG può autorizzare, in via eccezionale e su richiesta, l’immissione sul mercato di alimenti per animali contenenti tali tracce purché: a. il grado di contaminazione non superi lo 0,5 per cento; b. questi organismi possano essere immessi legalmente sul mercato come alimenti per animali in Canada o negli Stati Uniti; c. i metodi di determinazione e i materiali di riferimento appropriati siano disponibili; d. il richiedente possa escludere mediante misure adeguate qualsiasi contaminazione di derrate alimentari; e e. fornisca le informazioni necessarie a verificare se le condizioni secondo le lettere a–d sono soddisfatte. 3 L’UFAG stabilisce le tolleranze ammesse per le tracce di organismi geneticamente modificati la cui autorizzazione in Svizzera è stata stralciata.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1afe16bcde8b3fb3", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Un aumento ordinario del capitale azionario è notificato per l’iscrizione all’ufficio del registro di commercio entro sei mesi dalla deliberazione dell’assemblea generale. 2 Con la notificazione occorre fornire all’ufficio del registro di commercio i documenti giustificativi seguenti: a. l’atto pubblico sulla deliberazione dell’assemblea generale (art. 650 cpv. 2 CO); b. l’atto pubblico sulla deliberazione del consiglio d’amministrazione (art. 652g cpv. 2 CO); c. lo statuto modificato; d. la relazione sull’aumento del capitale firmata da un membro del consiglio d’amministrazione (art. 652e CO); e. in caso di conferimenti in denaro, un’attestazione da cui risulti in quale istituto bancario sono stati depositati i conferimenti, sempreché la banca non sia menzionata nell’atto pubblico;; f. se del caso, il prospetto; g. nel caso in cui vengono emesse azioni al portatore e la società non aveva ancora azioni al portatore: la prova che la società ha titoli di partecipazione quotati in borsa oppure che tutte le azioni al portatore rivestono la forma di titoli contabili ai sensi della LTCo. 3 Se vi sono conferimenti in natura, compensazioni di crediti o vantaggi speciali o se l’aumento di capitale è effettuato mediante conversione di capitale proprio liberamente disponibile, occorre fornire anche i documenti giustificativi seguenti: a. i contratti dei conferimenti in natura con gli allegati necessari; b. l’attestazione di verifica senza riserve da parte di un’impresa di revisione sottoposta a sorveglianza statale, di un perito revisore abilitato o di un revisore abilitato (art. 652f cpv. 1 CO); c. nel caso di una liberazione mediante conversione di capitale proprio liberamente disponibile: una prova della copertura dell’ammontare dell’aumento conformemente all’articolo 652d capoverso 2 CO. 4 Se i diritti d’opzione sono limitati o soppressi, occorre fornire un’attestazione di verifica senza riserve da parte di un’impresa di revisione sottoposta a sorveglianza statale, di un perito revisore abilitato o di un revisore abilitato (art. 652f cpv. 1 CO).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1b080ec4a3585a87", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’imposta sul gas naturale e sul gas liquido utilizzati come carburante è inferiore di 40 centesimi per equivalente di litro di benzina rispetto all’imposta secondo la tariffa dell’imposta sugli oli minerali. 2 L’imposta sugli oli minerali e il supplemento fiscale sugli oli minerali sono riscossi conformemente alla tariffa dell’allegato 1a della presente legge.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1b0b73b911878c55", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "L’Amministrazione federale delle dogane è abilitata a intervenire in caso di introduzione sul territorio doganale o di asportazione da esso di merci in merito alle quali esiste il sospetto che la loro messa in circolazione violi la legislazione vigente in Svizzera in materia di diritto d’autore o dei diritti di protezione affini.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1b14e386a4ec5206", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se autorizza una modifica della destinazione, il Cantone decide contemporaneamente in merito alla richiesta di restituzione del contributo pagato. 2 Può richiedere la restituzione del contributo soltanto fino alla scadenza della durata di utilizzazione conforme di cui al capoverso 5, tuttavia al massimo fino a 20 anni dopo il pagamento finale della Confederazione. 3 Una richiesta di restituzione è esclusa se il Cantone ha rilasciato un’autorizzazione ai sensi dell’articolo 66 lettera c, d o e. 4 Sono determinanti per l’importo di cui è richiesta la restituzione: a. la superficie di cui è stata modificata la destinazione; b. l’entità dell’utilizzazione non agricola; e c. il rapporto tra la durata di utilizzazione effettiva e quella conforme. 5 La durata di utilizzazione conforme è di: a. per i provvedimenti del genio rurale 40 anni b. per gli edifici e gli impianti a fune 20 anni c. per le installazioni e i provvedimenti tesi a promuovere la salute degli animali e una produzione particolarmente rispettosa dell’ambiente e degli animali 10 anni d. per le macchine e i veicoli 5 anni", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1b27a188977cf13a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’Ufficio federale è competente per il rilascio: a. di licenze per la manipolazione di scorie radioattive; b. del consenso alla convenzione per la ripresa di scorie radioattive conformemente all’articolo 34 capoverso 3 lettera d e capoverso 4 LENu. 2 La competenza speciale di cui all’articolo 11 capoverso 2 lettera f ORaP è fatta salva. 3 Il Dipartimento è competente della conclusione dell’accordo internazionale di cui all’articolo 34 capoverso 3 lettera a LENu in caso di esportazione di scorie a bassa e media attività a scopo di condizionamento.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1b39dccc69d33a0a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I partecipanti alla riserva ricevono: a. per la conservazione di energia: un indennizzo forfettario; b. per l’eventuale conservazione di potenza (art. 3 cpv. 4): una rimunerazione moderata. 2 La ElCom calcola e pubblica ogni anno il tasso per l’indennizzo forfettario per GWh di energia conservata. Per il calcolo di tale tasso adotta come valore di base la differenza di prezzo media tra il primo e il secondo trimestre dell’anno in cui termina il periodo di conservazione dell’energia. Il valore di base viene moltiplicato per un fattore pari a 1,3. 3 Come base di dati per questo valore di base, la ElCom considera i prezzi di liquidazione pubblicati dei contratti trimestrali del tipo «base» sul mercato a termine svizzero nei 30 giorni precedenti la pubblicazione dei valori di riferimento. Se per l’anno del calcolo i prezzi di liquidazione pubblicati non sono sufficienti, applica una metodologia alternativa adeguata. In particolare, può riferirsi a un altro periodo, utilizzare informazioni storiche sui prezzi o dati dei mercati a termine dei Paesi limitrofi. 4 In caso di aumento della quantità di energia da conservare (art. 3 cpv. 3), l’indennizzo forfettario viene determinato in ugual modo. Per definire il valore di base per la quantità supplementare da conservare si considera il periodo di 30 giorni di calendario precedente la comunicazione dei valori di riferimento modificati. 5 Per la conservazione di potenza disposta in via supplementare, la ElCom definisce una rimunerazione in funzione della situazione. A tale scopo tiene conto della situazione eccezionale concreta.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1b4066a6f283697e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per i treni del traffico regionale viaggiatori beneficiario di indennità secondo l’articolo 28 della legge del 20 marzo 2009 sul trasporto di viaggiatori, del carico di autoveicoli e del traffico merci, compresi i relativi treni di locomotive e corse a vuoto, fino al 31 dicembre 2023 il prezzo dell’energia elettrica secondo l’articolo 3 capoverso 1 è di 12 ct./kWh. 2 Il termine di cui al capoverso 1 è prorogato fino al 31 dicembre 2024.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "1b5b221a21448717", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Contemporaneamente alla comunicazione di cui all’articolo 77 capoverso 1, l’AFD informa il dichiarante, detentore o proprietario della merce della possibile consegna di campioni e della possibilità di ispezionarli secondo l’articolo 77a capoverso 1. 2 Il dichiarante, detentore o proprietario può chiedere di essere presente durante l’ispezione al fine di tutelare i propri segreti di fabbricazione o d’affari. 3 L’AFD può, su richiesta motivata del dichiarante, detentore o proprietario, rifiutare la consegna di campioni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1b846c0505996423", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 32 cpv. 2 LAlc) 1 Il titolare di un’autorizzazione d’impiego deve notificare all’AFD, entro l’ottavo giorno del mese successivo, la quantità di etanolo assoggettato all’imposta che è stata impiegata o ceduta. 2 Se risulta un saldo a favore del titolare dell’autorizzazione, il relativo importo è accreditato o compensato.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "1b88689e1725f528", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Ai sensi della presente ordinanza s’intende per: a. Stato Schengen: Stato vincolato da uno degli accordi d’associazione a Schengen; b. frontiere esterne Schengen: frontiere stabilite secondo l’articolo 29 capoverso 1 dell’ordinanza del 15 agosto 2018 concernente l’entrata e il rilascio del visto; c. cittadino di uno Stato terzo: cittadino di uno Stato che non è membro né dell’Unione europea (UE) né dell’Associazione europea di libero scambio; d. reato di terrorismo: reato secondo l’allegato 1a dell’ordinanza N-SIS dell’8 marzo 2013; e. altro reato grave: reato secondo l’allegato 1b dell’ordinanza N-SIS. 2 Gli accordi di associazione alla normativa di Schengen figurano nell’allegato 1.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1b92e726757c90a8", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 È considerata corsa di scuola di guida ogni corsa effettuata con un veicolo a motore il cui conducente deve essere titolare di una licenza per allievo conducente. 2 La licenza per allievo conducente della categoria A, delle sottocategorie A1 e B1 e della categoria speciale F autorizza a effettuare corse di scuola di guida senza accompagnatore. 2b is La licenza per allievo conducente della sottocategoria D1 autorizza a effettuare corse di scuola di guida con veicoli della sottocategoria C1, quella della sottocategoria D1E corse di scuola di guida con una combinazione di veicoli della sottocategoria C1E. 3 Il titolare della licenza per allievo conducente delle categorie BE, CE o DE e delle sottocategorie C1E o D1E può effettuare, senza accompagnatore, corse di scuola di guida con autotreni se è già in possesso della licenza di condurre per il veicolo trattore. 4 Nelle corse di scuola di guida con veicoli della categoria D o della sottocategoria D1 non possono essere trasportate persone. Sono eccettuati l’accompagnatore ai sensi dell’articolo 15 capoverso 1 LCStr, il maestro conducente, l’esperto della circolazione e altri allievi conducenti. 5 Nella licenza per allievo conducente devono essere iscritte le seguenti autorizzazioni e condizioni: a. la licenza per allievo conducente della categoria C o della sottocategoria C1 autorizza a effettuare corse di scuola di guida con un autoveicolo della categoria B; b. i sordi e le persone che presentano disabilità fisiche possono effettuare corse di scuola di guida soltanto se accompagnati da una persona ufficialmente autorizzata a formarli; c. gli apprendisti conducenti di autocarri possono effettuare corse di scuola di guida soltanto se accompagnati da un maestro conducente o da una persona autorizzata a formarli. Nelle corse di scuola di guida con un veicolo a motore della categoria B questo accompagnamento è necessario soltanto fino al compimento dei 18 anni d’età; d. la licenza per allievo conducente della sottocategoria C1 autorizza a effettuare corse di scuola di guida con un autoveicolo dei servizi antincendio il cui peso totale supera i 7500 kg e con un autocarro per la scuola guida della categoria C. 6 Durante le corse di scuola di guida gli allievi conducenti non possono effettuare trasporti professionali di persone.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1b953b29ad5288ba", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’utilizzazione sistematica del numero d’assicurato deve essere annunciata all’UCC mediante l’apposito modulo. Gli annunci collettivi per i servizi che tengono i registri di cui all’articolo 2 capoverso 2 della legge del 23 giugno 2006 sull’armonizzazione dei registri (LArm) e per i fornitori di prestazioni secondo la LAMal devono essere effettuati rispettando le prescrizioni formali dell’UCC. 2 Sul modulo vanno indicati: a. la base legale per l’utilizzazione sistematica del numero d’assicurato; b. una persona di contatto. 3 L’UCC pubblica su Internet l’elenco dei servizi e delle istituzioni che utilizzano sistematicamente il numero d’assicurato (servizi e istituzioni annunciati).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1ba46b95a86ef3d5", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il contratto può esplicare effetti a una data anteriore alla sua conclusione se sussiste un interesse assicurabile. 2 L’assicurazione con effetto retroattivo è nulla se soltanto lo stipulante o l’assicurato sapeva o avrebbe dovuto sapere che il sinistro si era già verificato.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1bc163a1bf566bfb", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il Consiglio federale può, nell’ambito della politica estera e della politica di sicurezza della Svizzera, concludere accordi internazionali concernenti: a. l’istruzione di truppe svizzere all’estero; b. l’istruzione di truppe straniere in Svizzera; c. l’istruzione di truppe straniere all’estero; d. le esercitazioni in comune con truppe straniere. 2 Il Consiglio federale può mettere a disposizione installazioni e materiale dell’esercito per scopi d’istruzione in ambito internazionale. 3 Il Consiglio federale emana disposizioni sul servizio militare obbligatorio o volontario all’estero che i militari, in qualità di sportivi di punta, allenatori, assistenti o funzionari, mettono a profitto per lo sviluppo del livello competitivo e per le gare degli sportivi di punta. A tal fine può emanare disposizioni particolari concernenti: a. la sussistenza; b. l’alloggio; c. i viaggi di servizio; d. l’equipaggiamento e il materiale; e. le assicurazioni; f. la responsabilità.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "1bc727861119e953", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La durata minima di un corso G+S dei gruppi di utenti 1, 4 e 5 è di 15 settimane, la durata massima di un anno. 2 Un corso comprende almeno 15 allenamenti, suddivisi su almeno 12 settimane. 3 Se un corso dura più di sei mesi, il numero minimo di allenamenti di cui al capoverso 2 deve essere svolto in un periodo massimo di sei mesi. 4 Gli allenamenti nel gruppo di utenti 1 e 4 devono durare almeno 60 minuti, nel gruppo di utenti 5 almeno 45 minuti. 5 Se in un corso del gruppo di utenti 4 o 5 si svolgono esclusivamente attività in discipline sportive attribuite al gruppo di utenti 2, a tale corso si applica l’articolo 9. 6 L’organizzatore può computare, ai fini della concessione dei contributi, al massimo un’attività di 90 minuti per corso e giorno. 6bis Per ogni settimana nella quale computa attività conformemente al capoverso 6, l’organizzatore può inoltre computare, all’interno dello stesso corso, un’ulteriore attività svolta della durata di 240–300 minuti. 7 In casi eccezionali l’Ufficio federale dello sport (UFSPO) può autorizzare corsi più brevi e un numero inferiore di allenamenti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1bee9ef857cf9d2d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La presente ordinanza disciplina l’organizzazione e la procedura applicabili alla sorveglianza della corrispondenza postale e del traffico delle telecomunicazioni nonché alla fornitura di informazioni sui servizi postali e di telecomunicazione. 2 Essa si applica: a. alle autorità che dispongono la sorveglianza e alle autorità che dirigono il procedimento; b. alle autorità d’approvazione; c. alle autorità di polizia federali, cantonali e comunali; d. al Servizio delle attività informative della Confederazione (SIC); e. alla Segreteria di Stato dell’economia (SECO); f. alle competenti autorità federali e cantonali, al fine di concludere cause di diritto penale amministrativo; g. al Servizio Sorveglianza della corrispondenza postale e del traffico delle telecomunicazioni (Servizio SCPT); h. ai fornitori di servizi postali (FSP); i. ai fornitori di servizi di telecomunicazione (FST); j. ai fornitori di servizi di comunicazione derivati (FSCD); k. ai gestori di reti di telecomunicazione interne; l. alle persone che mettono a disposizione di terzi il loro accesso a una rete pubblica di telecomunicazione; m. ai rivenditori professionali di carte o di altri mezzi analoghi che consentono di accedere a una rete pubblica di telecomunicazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1c0792eb43a0c833", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Si intendono per organizzazioni private di assistenza sostenute in modo sostanziale dalla Confederazione secondo l’articolo 1a capoverso 1 lettera c numero 3 LAVS, le organizzazioni con le quali esiste una relazione contrattuale regolare come un contratto di programma o che ricevono sussidi regolari dalla Direzione dello sviluppo e della Cooperazione (DSC), comprese quelle sostenute tramite UNITE. 2 L’Ufficio federale delle assicurazioni sociali (Ufficio federale) allestisce in collaborazione con la DSC la lista delle organizzazioni interessate.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1c2b1cfb4d7bad08", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’assemblea generale nomina individualmente i membri del comitato di retribuzione. 2 È eleggibile soltanto chi è membro del consiglio d’amministrazione. 3 Il mandato termina alla fine della successiva assemblea generale ordinaria. È ammessa la rielezione. 4 Se il comitato di retribuzione non è al completo, il consiglio d’amministrazione nomina i membri mancanti per la rimanente durata del mandato. Lo statuto può prevedere altre regole per rimediare a questa lacuna nell’organizzazione. 5 Lo statuto stabilisce i principi relativi alle attribuzioni e alle competenze del comitato di retribuzione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1c2df22252f8470d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le basi per la verifica dell’equivalenza degli attestati di maturità ai fini del riconoscimento sono costituite dai requisiti minimi per i cicli di maturità liceale previsti dalla presente ordinanza e dai requisiti minimi stabiliti dalla Conferenza delle direttrici e dei direttori cantonali della pubblica educazione (CDPE) in un piano quadro degli studi. 2 In particolare, si fa riferimento ai requisiti minimi del piano quadro degli studi per quanto riguarda: a. gli ambiti di apprendimento e le competenze disciplinari nelle discipline fondamentali; b. le direttive per la scelta degli ambiti di apprendimento e per le competenze disciplinari nelle materie dell’ambito a scelta; [tab] c. le competenze di base per l’idoneità generale agli studi universitari; d. l’integrazione degli ambiti d’insegnamento trasversali, in particolare per quanto riguarda le competenze interdisciplinari e l’interdisciplinarità; e. il lavoro di maturità.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1c3aff4458e67bf5", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’assicurazione è applicata dagli uffici AI in collaborazione con gli organi dell’assicurazione per la vecchiaia e per i superstiti e sotto la vigilanza della Confederazione (art. 76 LPGA). 2 Il Consiglio federale può delegare all’UFAS compiti d’esecuzione nei settori: a. della consegna di mezzi ausiliari secondo l’articolo 21quater; [tab] abis. ... b. delle analisi scientifiche secondo l’articolo 68; c. dell’informazione nazionale sulle prestazioni dell’assicurazione secondo l’articolo 68ter; d. dei progetti pilota secondo l’articolo 68quater; e. del promovimento dell’aiuto agli invalidisecondo gli articoli 74 e 75.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1c4d814a284ca650", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I detentori di animali da macello, volatili da cortile, conigli domestici, selvaggina d’allevamento e ratiti destinati alla macellazione devono disporre delle informazioni riguardanti la catena alimentare. Esse comprendono: a. l’identità degli animali da macellare (specie, età, sesso, identificazione); b. la provenienza (nome e indirizzo del detentore); c. lo stato di salute; d. i medicamenti somministrati e le registrazioni necessarie conformemente agli articoli 26 e 28 dell’ordinanza del 18 agosto 2004 sui medicamenti per uso veterinario e gli altri trattamenti; e. lo stato epizooziologico e sanitario dell’effettivo di provenienza, in particolare la presenza di malattie nell’effettivo che potrebbero incidere sulla sicurezza alimentare; f. i risultati dei controlli sugli animali e delle analisi dei prodotti di origine animale e di altri materiali importanti ai fini della sicurezza alimentare, in particolare riguardo a zoonosi e residui; g. i risultati di precedenti controlli del bestiame da macello e di controlli delle carni su altri animali dello stesso effettivo di provenienza; h. il nome e il cognome del veterinario abitualmente consultato. 2 Gli organi di esecuzione ufficiali possono chiedere ai detentori di animali di completare con ulteriori dati le informazioni di cui al capoverso 1.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1c570e09ac1ae174", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il sistema d’informazione centrale sull’impiego di prodotti fitosanitari (SI IPF) contiene i seguenti dati: a. i dati sulle imprese e sulle persone che immettono sul mercato prodotti fitosanitari o sementi trattate con prodotti fitosanitari in virtù dell’articolo 62 capoverso 1 dell’ordinanza del 12 maggio 2010 sui prodotti fitosanitari (OPF); b. i dati di cui all’allegato 1 numeri 1.1 e 1.2 sul gestore e sull’azienda o, se il prodotto fitosanitario viene applicato da un’altra persona, sull’utilizzatore; c. i dati sulle imprese che utilizzano prodotti fitosanitari o che sono incaricate dello spandimento; d. i dati sui prodotti fitosanitari o sulle sementi trattate con prodotti fitosanitari immessi sul mercato in virtù dell’articolo 62 capoverso 1 OPF; e. i dati su ogni utilizzo professionale di prodotti fitosanitari in virtù dell’articolo 62 capoverso 1bis OPF, segnatamente nell’ambito dello spandimento nel singolo caso (applicazione). 2 Le categorie di dati rilevanti sono stabilite nell’allegato 3b.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1c578d3c375964b9", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’intermediario finanziario è tenuto a identificare l’oggetto e lo scopo della relazione d’affari auspicata dalla controparte. L’entità delle informazioni da raccogliere, il livello gerarchico al quale decidere di avviare o proseguire una relazione d’affari e la periodicità dei controlli dipendono dal rischio rappresentato dalla controparte. 2 L’intermediario finanziario deve chiarire le circostanze e lo scopo di una transazione o di una relazione d’affari se: a. la transazione o la relazione d’affari appare inusuale, a meno che la sua legalità sia manifesta; b. vi sono sospetti che i valori patrimoniali provengano da un crimine o da un delitto fiscale qualificato di cui all’articolo 305bis numero 1bis CP, sottostiano alla facoltà di disporre di un’organizzazione criminale o terroristica (art. 260ter CP) o servano al finanziamento del terrorismo (art. 260quinquies cpv. 1 CP); c. la transazione o la relazione d’affari comporta un rischio elevato; d. i dati di una controparte, di un avente economicamente diritto o di una persona autorizzata a firmare di una relazione d’affari o di una transazione coincidono con i dati trasmessi all’intermediario finanziario dalla FINMA conformemente all’articolo 22a capoverso 2 lettera a, da un organismo di vigilanza conformemente all’articolo 22a capoverso 2 lettera b, da un organismo di autodisciplina conformemente all’articolo 22a capoverso 2 lettera c o dalla CFCG conformemente all’articolo 22a capoverso 3, oppure sono molto simili a tali dati. 3 Le relazioni d’affari con persone politicamente esposte all’estero nonché con persone a esse legate di cui all’articolo 2a capoverso 2 sono considerate in ogni caso relazioni d’affari comportanti un rischio elevato. 4 Le relazioni d’affari con persone politicamente esposte in Svizzera o con persone politicamente esposte di organizzazioni internazionali, nonché con persone a esse legate di cui all’articolo 2a capoverso 2 sono considerate, in presenza di uno o più altri criteri di rischio, relazioni d’affari comportanti un rischio elevato.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1c67cdd963b4134e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Valgono come condizioni speciali ai sensi degli articoli 10 capoverso 3 e 96 numero 1 capoverso 3 LCStr: a. le decisioni dell’autorità iscritte nella licenza di circolazione, o nell’allegato alla licenza di circolazione, ad esempio, in merito alla velocità massima; b. le iscrizioni che stabiliscono il massimo ammesso per i pesi e le dimensioni dei veicoli; c. le iscrizioni relative al numero dei posti. 2 Nella licenza di circolazione è iscritto l’utilizzo di un veicolo per il trasporto professionale di persone di cui all’articolo 3 OLR 2, eccettuati i veicoli giusta l’articolo 4 capoverso 1 lettera d OLR 2. 3 La licenza di circolazione dei veicoli speciali menziona l’obbligo di possedere un permesso speciale. Se si tratta di veicoli destinati a trainare rimorchi particolarmente pesanti, i pesi del convoglio che derogano alle prescrizioni della LCStr sono indicati nella licenza di circolazione alla rubrica «Decisioni dell’autorità». 4 Un detentore che prende in leasing o lascia, spesso o durevolmente, usare a terzi il suo veicolo, può chiedere all’autorità d’immatricolazione, mediante formulario elettronico ufficiale, che un cambiamento di detentore necessiti della sua approvazione o di quella di un’altra persona fisica o giuridica menzionata nel formulario. Se non può ricorrere al formulario elettronico, può presentare la richiesta per iscritto. L’autorità d’immatricolazione riporta questa limitazione nella licenza di circolazione e trasmette i dati al sistema d’informazione all’ammissione alla circolazione se è in possesso della richiesta al momento dell’immatricolazione. 5 L’autorità d’immatricolazione conserva il formulario in originale o riproducibile in forma elettronica fintanto che esiste l’iscrizione nonché per i dieci anni seguenti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1c6b48afad2b22a7", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Il datore di lavoro deve tenere a disposizione delle autorità d’esecuzione e di vigilanza gli elenchi e gli altri atti, da cui risultano le indicazioni necessarie all’esecuzione della presente legge e delle relative ordinanze. Per il resto sono applicabili le disposizioni della legge federale del 19 giugno 1992 sulla protezione dei dati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "1c72a83638377f70", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La presente ordinanza disciplina: a. l’immatricolazione, la consegna, la gestione e l’utilizzazione di veicoli della Confederazione nonché l’impiego di veicoli di rappresentanza e di veicoli con protezione speciale; b. la formazione, l’impiego e gli obblighi degli impiegati federali, personale militare compreso, che guidano veicoli della Confederazione, sempreché la normativa applicabile al personale o le condizioni di assunzione non dispongano altrimenti; c. il comportamento in caso di incidente della circolazione e la liquidazione dei sinistri in rapporto con l’impiego di veicoli della Confederazione e di veicoli privati utilizzati per ragioni di servizio; d. l’acquisizione (acquisto, noleggio, leasing), la manutenzione e la messa fuori servizio di veicoli dell’amministrazione; e. il rifornimento di carburante. 2 L’acquisizione e la messa fuori servizio di veicoli militari sono rette dall’ordinanza del 6 dicembre 2007 sul materiale dell’esercito. 3 L’utilizzazione per scopi militari e la manutenzione di veicoli militari sono rette dall’ordinanza dell’11 febbraio 2004 sulla circolazione stradale militare (OCSM).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1c7acb882d650eb1", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’autista deve: a. accertarsi che siano disponibili i documenti necessari; b. dopo aver caricato gli animali, effettuare il trasporto con riguardo e senza inutili ritardi; c. annotare per scritto le lesioni subite dagli animali durante il trasporto; d. comunicare immediatamente al destinatario l’arrivo degli animali; e. al momento della consegna degli animali a unghia fessa e degli animali trasportati al macello, annotare per scritto il tempo di percorrenza e la durata del trasporto. 2 L’autista è responsabile, dal ritiro alla consegna, del ricovero e dell’accudimento degli animali.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1c7d7f24a2691a91", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’Ufficio federale esercita la vigilanza materiale sugli uffici AI e sui servizi medici regionali. Esso adempie in particolare i seguenti compiti: a. controllare ogni anno l’adempimento da parte degli uffici AI dei compiti di cui all’articolo 57 e l’adempimento da parte dei servizi medici regionali dei compiti secondo l’articolo 59 capoverso 2bis; b. impartire agli uffici AI istruzioni generali e istruzioni riguardanti singoli casi; c. impartire ai servizi medici regionali istruzioni generali in materia sanitaria. 2 L’Ufficio federale esercita la vigilanza amministrativa sugli uffici AI, inclusi i servizi medici regionali. Stabilisce in particolare criteri per garantire l’efficacia, la qualità e l’uniformità dell’adempimento dei compiti di cui agli articoli 57 e 59 capoverso 2bis e controlla il rispetto di questi criteri.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1c86f1ed47221046", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I servizi del Parlamento allestiscono brevi biografie dei membri dell’Assemblea federale e del Consiglio federale. Vi figurano segnatamente: a. cognomi e nomi; b. data e luogo di nascita; c. luogo d’origine e luogo di domicilio, nonché eventuali altre cittadinanze; d. formazione, titoli e attività professionale; e. cariche politiche e altri mandati; f. attività nelle commissioni; g. indirizzo per gli invii di servizio o indirizzo di posta elettronica; h. grado militare; i. fotografia. 2 I dati seguenti possono essere pubblicati soltanto con il consenso scritto dell’interessato: a. indirizzo privato (abitazione e recapito postale); b. ... c. stato civile; d. numero dei figli. 3 Le biografie sono pubblicate in un manuale; possono essere diffuse anche via Internet.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1caef8f1317d9c5d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il servizio SCPT dichiara che un FSCD ha obblighi di informazione supplementari (art. 22 cpv. 4 LSCPT) se raggiunge uno dei valori seguenti: a. 100 domande di informazioni negli ultimi 12 mesi (data di riferimento: 30 giugno); b. un fatturato annuo in Svizzera di 100 milioni di franchi per due esercizi consecutivi, se gran parte dell’attività commerciale consiste nel fornire servizi di comunicazione derivati, e 5000 utenti che utilizzano i servizi del fornitore. 2 Se un fornitore controlla ai sensi dell’articolo 963 capoverso 2 del Codice delle obbligazioni una o più imprese soggette all’obbligo di presentare i conti, per il calcolo dei valori di cui al capoverso 1 il fornitore e le imprese controllate sono considerati come un’unità. 3 I fornitori che superano o non raggiungono i valori di cui al capoverso 1 lettera b devono comunicarlo per scritto al Servizio SCPT entro tre mesi dalla chiusura dell’esercizio annuale e consegnare i giustificativi corrispondenti. 4 Su richiesta, i fornitori devono presentare al Servizio SCPT in particolare i dati necessari per verificare i valori di cui al capoverso 1 lettera b e i documenti giustificativi. Il Servizio SCPT può inoltre ricorrere ai dati ottenuti in esecuzione della legislazione sulla sorveglianza della corrispondenza postale e delle telecomunicazioni, nonché ai dati ottenuti da altre autorità in esecuzione del diritto federale. 5 Un fornitore oggetto di una dichiarazione secondo cui ha obblighi di informazione supplementari deve garantire la memorizzazione dei dati necessari per fornire le informazioni entro due mesi e la disponibilità a fornire informazioni entro dodici mesi dalla decisione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1cb7520913e28515", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 33 cpv. 4 LPers) 1 Come misura atta a creare un clima di fiducia, il capo del DFF istituisce un comitato di seguito delle parti sociali quale organo consultivo. Compiti, organizzazione e composizione del comitato di seguito costituiscono l’oggetto della dichiarazione d’intenti periodica secondo l’articolo 107 capoverso 3. 2 Il comitato di seguito segue in particolare la prassi dei colloqui con il collaboratore, della valutazione del personale e della rimunerazione. 3 Il seguito si riferisce per principio a dati impersonali relativi a tutte le funzioni e classi di stipendio. Sono considerati dati impersonali le osservazioni di ordine generale rese anonime che concernono l’applicazione delle disposizioni sul colloquio con il collaboratore, la valutazione del personale e la rimunerazione. 4 … 5 Il comitato di seguito può istituire un comitato paritetico per trattare singoli casi. Ne possono far parte anche persone che non sono membri del comitato di seguito. Il comitato paritetico formula le sue raccomandazioni all’attenzione del comitato di seguito.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.625}}
{"id": "1cb8165144cf9d8a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "I promotori, gli amministratori e tutti coloro che cooperano alla costituzione di una società sono responsabili sia verso la società sia verso i singoli azionisti e creditori della società per il danno loro cagionato: 1. indicando in modo inesatto o suscettibile d’indurre in errore, sottacendo o dissimulando, intenzionalmente o per negligenza, conferimenti in natura o assunzioni di beni o vantaggi speciali accordati ad azionisti o ad altri, nello statuto, in una relazione dei promotori o d’aumento del capitale, o agendo in altro modo contrario alla legge in occasione dell’approvazione di una misura di tal genere; 2. facendo iscrivere, intenzionalmente o per negligenza, la società nel registro di commercio in base ad un’attestazione o a un documento contenenti indicazioni inesatte; 3. contribuendo scientemente a far accettare sottoscrizioni da persone insolventi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "1ce6e07e12db38a5", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’ufficio AI esegue, oltre ai compiti menzionati esplicitamente nella legge e nella presente ordinanza, anche i seguenti: a. ricevere, esaminare e registrare le comunicazioni di cui all’articolo 3b LAI e le domande di cui all’articolo 29 LPGA; b. ricevere le comunicazioni di cui all’articolo 77 relative al diritto alle prestazioni; c. trasmettere immediatamente alla cassa di compensazione competente le comunicazioni riguardanti il diritto alle indennità giornaliere, alle rendite e agli assegni per grandi invalidi per gli assicurati maggiorenni in corso; d. notificare le comunicazioni, i preavvisi e le decisioni, come pure la relativa corrispondenza; e. ed f. ... fbis. e fter. ... g. fornire informazioni conformemente all’articolo 27 LPGA; h. conservare gli incarti AI; i. prendere posizione in caso di ricorso e interporre i ricorsi al Tribunale federale; k. valutare il grado d’invalidità delle persone che chiedono una prestazione complementare secondo l’articolo 4 capoverso 1 lettera d della legge federale del 6 ottobre 2006 sulle prestazioni complementari all’assicurazione per la vecchiaia, i superstiti e l’invalidità; l. ... 2 ... 3 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1ce9ef4b2ae5bffc", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Chi consegna animali destinati alla macellazione deve confermare per scritto al controllo delle carni che: a. gli animali sono sani e non sono stati ammalati né infortunati negli ultimi dieci giorni; b. tutti i termini d’attesa dopo un eventuale trattamento con medicamenti sono scaduti; c. l’animale non è stato alimentato con alimenti contenenti sostanze attive che possono produrre residui nella carne in concentrazioni inammissibili. 2 In caso contrario, occorre indicare le malattie o l’infortunio, i medicamenti e il termine d’attesa o la sostanza attiva. 3 La dichiarazione sanitaria per i volatili da cortile deve essere effettuata da 72 a 12 ore prima della macellazione e contenere le seguenti indicazioni aggiuntive: a. le informazioni sulla catena alimentare secondo l’articolo 22 capoverso 1; b. il nome e l’indirizzo del detentore di animali nonché il numero RIS dell’azienda detentrice di animali, ai sensi dell’articolo 3 capoverso 2 lettera c dell’ordinanza del 30 giugno 1993 sul Registro delle imprese e degli stabilimenti, oppure il numero BDTA dell’azienda detentrice di animali ai sensi dell’articolo 15 capoverso 1 dell’ordinanza del 3 novembre 2021 concernente Identitas AG e la banca dati sul traffico di animali (OIBDTA); c. il nome e l’indirizzo del macello e la data di macellazione prevista; d. il numero e l’età degli animali destinati alla macellazione; e. la data di stabulazione e il numero degli animali stabulati; f. la data di uscita dal pollaio e il numero degli animali trasferiti; g. il tasso di mortalità degli animali durante l’ingrasso; h. il risultato dell’analisi dei campioni prelevati dal detentore di volatili da cortile per la ricerca di infezioni da Salmonella secondo l’articolo 257a capoverso 1 lettera c OFE. 4 La comparsa di eventi particolari nel periodo compreso tra l’invio della dichiarazione sanitaria e l’arrivo degli animali al macello deve essere comunicata oralmente al veterinario ufficiale. 5 Se è prescritto un certificato d’accompagnamento secondo l’articolo 12 OFE, la dichiarazione sanitaria deve essere effettuata dal detentore di animali su tale documento. Per gli animali della specie equina la dichiarazione deve avvenire nel passaporto per equide. Per gli animali della specie equina macellati prima del 31 dicembre del rispettivo anno di nascita, queste indicazioni vanno riportate nell’attestato di registrazione di cui all’articolo 27 capoverso 2 OIBDTA.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1cf54d5bd7d1f21f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli effettivi di bovini, bufali e bisonti sono riconosciuti ufficialmente indenni da BVD quando soddisfano i criteri seguenti: a. negli ultimi 18 mesi nessun animale persistentemente infetto dal virus della BVD era presente nell’effettivo; b. nessun animale dell’effettivo è sottoposto al divieto di trasferimento a causa dei provvedimenti contro la BVD; c. la sorveglianza dell’effettivo per un periodo di tempo che dipende dal metodo di analisi non ha rivelato alcun indizio di infezione; d. negli ultimi 12 mesi si sono aggiunti all’effettivo solo animali: 1. provenienti da aziende detentrici di animali riconosciute ufficialmente indenni da BVD, oppure 2. sottoposti almeno una volta a esame virologico della BVD prima del trasferimento e per cui l’esame ha dato un risultato negativo. 2 L’USAV emana prescrizioni tecniche riguardo allo svolgimento della sorveglianza degli effettivi di animali. Esso può inoltre prescrivere l’esame virologico riguardo alla BVD nei vitelli neonati e in quelli nati morti entro cinque giorni dal parto, e imporre un divieto di trasferimento per i vitelli neonati fino all’esito negativo delle analisi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1d029191b350d4e4", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Oltre alle agevolazioni di cui negli articoli 118, 119 e 120, per gli autoveicoli la cui velocità massima non può superare 10 km/h si applicano anche le seguenti eccezioni: a. non è necessario che i dispositivi di illuminazione siano fissati stabilmente; se è richiesto l’uso di un dispositivo di illuminazione (art. 41 LCStr, art. 30, 31 e 39 ONC), i veicoli devono essere muniti almeno di una luce gialla non abbagliante, applicata dal lato del traffico e visibile da entrambi i sensi di marcia; b. gli indicatori di direzione lampeggianti non sono necessari, se i cenni di mano per indicare la direzione sono ben visibili da davanti e da dietro.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "1d0f5cbaf61e732e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La Commissione si compone di undici membri al massimo. 2 I proprietari hanno diritto a un’adeguata rappresentanza, ma al massimo a un terzo dei seggi della Commissione. 3 I collaboratori del DATEC, dell’IFSN e di imprese che hanno collaborato alla verifica degli studi sui costi su mandato del Fondo di disattivazione e del Fondo di smaltimento non possono essere nominati come membri della Commissione o dei comitati. 4 Per la rappresentanza dei sessi e delle comunità linguistiche si applicano per analogia gli articoli 8c capoverso 1 e 8cbis capoverso 1 OLOGA. È possibile derogare eccezionalmente a queste disposizioni per ragioni concernenti le qualifiche professionali. 5 La Commissione può far capo a specialisti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1d1037e116128266", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 44 cpv. 1 LD) 1 L’impresa di navigazione deve notificare all’UDSC i viaggi non regolari nel traffico transfrontaliero delle persone al più tardi il giorno precedente l’esecuzione del viaggio. 2 È considerato transfrontaliero ogni traffico delle persone in cui il battello approda in territorio doganale estero. 3 L’impresa di navigazione deve notificare senza indugio all’UDSC quando un viaggio notificato non è eseguito. 4 L’UDSC conviene con l’impresa di navigazione la forma e il contenuto della notifica.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.25}}
{"id": "1d1c93a825bf7da6", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per evitare o attenuare pericoli particolari della circolazione stradale, per ridurre un carico ambientale eccessivo o per migliorare la fluidità del traffico, l’autorità o l’USTRA può ordinare deroghe alle limitazioni generali della velocità (art. 4a ONC) su determinati tratti di strada. 2 Le limitazioni generali della velocità possono essere ridotte se: a. un pericolo è percepibile difficilmente o troppo tardi e non può essere eliminato altrimenti; b. determinati utenti della strada necessitano di protezione speciale non altrimenti conseguibile; c. consentono di migliorare la fluidità del traffico su tratti molto frequentati; d. emissioni eccessive a carico dell’ambiente (rumore, sostanze inquinanti) possono essere ridotte ai sensi della legislazione sulla protezione dell’ambiente. Occorre rispettare tuttavia il principio della proporzionalità. 3 Il limite generale di velocità può essere aumentato, su strade ben costruite con diritto di precedenza nelle località, se questo provvedimento permette di migliorare la fluidità del traffico senza arrecare svantaggi alla sicurezza e all’ambiente. 4 Prima di fissare una deroga a una limitazione generale della velocità si procede a una perizia (art. 32 cpv. 3 LCStr) per chiarire se il provvedimento è necessario (cpv. 2), opportuno oppure se sono da preferire altre misure. Occorre esaminare in particolar modo se il provvedimento può essere limitato alle ore di punta. 4bis In deroga ai capoversi 1, 2 e 4, la prescrizione di zone con limite di velocità massimo di 30 km/h e delle zone d’incontro è regolata solo dall’articolo 3 capoverso 4 LCStr. 5 Sono permesse le seguenti deroghe alle limitazioni generali della velocità: a. sulle autostrade: per velocità inferiori a 120 km/h fino a 60 km/h, la graduazione è di 10 km/h; nell’ambito di raccordi e ramificazioni, ulteriori riduzioni di 10 km/h secondo il grado di costruzione; b. sulle semiautostrade: per velocità inferiori a 100 km/h fino a 60 km/h, la graduazione è di 10 km/h; nell’ambito di raccordi e ramificazioni, ulteriori riduzioni di 10 km/h secondo il grado di costruzione; c. sulle strade fuori delle località, eccettuate le semiautostrade e le autostrade: per velocità inferiori a 80 km/h, la graduazione è di 10 km/h; d. sulle strade all’interno delle località: 80/70/70 km/h; per velocità inferiori a 50 km/h, la graduazione è di 10 km/h; e. all’interno delle località con segnaletica per zone: 30 km/h giusta l’articolo 22, rispettivamente 20 km/h giusta l’articolo 22b. 6 Il DATEC disciplina i particolari quanto al modo di fissare le deroghe alle limitazioni generali della velocità. Fissa le esigenze relative alla morfologia, alla segnaletica e alla demarcazione per le zone con limite di velocità massimo di 30 km/h e per le zone d’incontro.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1d296be48c87a65c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli atti scritti devono essere consegnati all’autorità oppure, all’indirizzo di questa, a un ufficio postale svizzero o una rappresentanza diplomatica o consolare svizzera al più tardi l’ultimo giorno del termine. 1bis Gli scritti indirizzati all’Istituto federale della proprietà intellettuale (IPI) non possono essergli validamente trasmessi per il tramite di una rappresentanza diplomatica o consolare svizzera. 2 Se la parte si rivolge in tempo utile a un’autorità incompetente, il termine è reputato osservato. 3 Il termine per il pagamento di un anticipo è osservato se l’importo dovuto è versato tempestivamente alla posta svizzera, o addebitato a un conto postale o bancario in Svizzera, in favore dell’autorità.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1d29e281f50eee44", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Chiunque, nell’ambito di un attacco esteso o sistematico contro popolazioni civili: a. uccide intenzionalmente una persona; b. uccide intenzionalmente molte persone o sottopone la popolazione, nell’intento di distruggerla del tutto o in parte, a condizioni di vita atte a provocarne la distruzione; c. si arroga un diritto di proprietà su una persona ed esercita su questa un potere di disposizione, segnatamente nel contesto della tratta di esseri umani, dello sfruttamento sessuale o del lavoro forzato; d. priva una persona della libertà contravvenendo in modo grave alle regole fondamentali del diritto internazionale; e. nell’intento di sottrarre una persona per un prolungato periodo di tempo alla protezione della legge: 1. priva una persona della libertà su mandato o con l’approvazione di uno Stato o di un’organizzazione politica, negando in seguito la fornitura di informazioni sulla sorte di tale persona o sul luogo in cui questa si trova, o 2. si rifiuta di fornire informazioni sulla sorte di tale persona o sul luogo in cui questa si trova, su mandato di uno Stato o di un’organizzazione politica oppure in violazione di un obbligo legale; f. infligge a una persona di cui ha la custodia o il controllo grandi sofferenze o un grave danno al corpo o alla salute fisica o psichica; g. stupra una persona di sesso femminile o, dopo che questa è stata resa gravida contro la sua volontà, la tiene sequestrata nell’intento di modificare la composizione etnica di una popolazione, costringe una persona a subire un atto sessuale di gravità analoga allo stupro o a prostituirsi, oppure la sottopone a sterilizzazione forzata; h. deporta persone dalla regione nella quale si trovano legittimamente o le trasferisce con la forza in un altro luogo; i. lede in modo grave i diritti fondamentali di un gruppo di persone non riconoscendo loro tali diritti, o privandole degli stessi, per motivi politici, razziali, etnici, religiosi, sociali o per altri motivi non ammessi dal diritto internazionale, in relazione a un reato previsto dal capo sesto o sestobis o ai fini dell’oppressione e dominazione sistematica di un gruppo razziale; j. commette un altro atto inumano di gravità paragonabile ai crimini indicati nel presente capoverso, che provoca a una persona grandi sofferenze o gravi danni al corpo o alla salute fisica o psichica, è punito con una pena detentiva non inferiore a cinque anni. 2 In casi particolarmente gravi, segnatamente se il reato è commesso nei confronti di molte persone o se l’autore agisce in modo crudele, il giudice può pronunciare la pena detentiva a vita. 3 Nei casi meno gravi rientranti nel campo d’applicazione del capoverso 1 lettere c–j il giudice non può pronunciare una pena detentiva inferiore a un anno.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1d415f1c57984156", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’autorizzazione di tenere in cattività e curare animali protetti è accordata solamente se è provato che l’acquisto, la tenuta in cattività o la cura degli animali soddisfano la legislazione sulla protezione degli animali nonché sulla caccia e la conservazione delle specie. 2 L’autorizzazione di prodigare cure è inoltre accordata solamente se queste cure sono destinate ad animali che ne hanno un bisogno provato e se sono prodigate da una persona qualificata e nelle installazioni adeguate. La durata dell’autorizzazione è limitata. I veterinari che sottopongono gli animali bisognosi di cure a un primo trattamento non necessitano di autorizzazione a condizione che gli animali siano poi affidati a un centro di cura, siano rilasciati nel luogo del ritrovamento o siano sottoposti a eutanasia. 3 Se necessario e previa consultazione dell’Ufficio federale della sicurezza alimentare e di veterinaria (USAV), l’UFAM emana direttive sulla cura di animali protetti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1d48e56cd35816c1", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’AFF adempie i seguenti compiti particolari: a. provvede alla raccolta di fondi e all’investimento di denaro della Confederazione; b. elabora e applica gli atti normativi concernenti la perequazione finanziaria a livello federale; c. allestisce la statistica finanziaria delle amministrazioni pubbliche; d. gestisce il «Centro Prestazioni di servizi Finanze»; e. autorizza a nome del DFF la conclusione di contratti assicurativi. 2 L’AFF organizza la gestione finanziaria, la contabilità e i pagamenti nell’Amministrazione federale. Emana le istruzioni necessarie. 2bis Gestisce il sistema di informazione per la gestione dei dati di base (sistema GDB) e svolge gli altri compiti che le sono assegnati dal capitolo 4 sezione 3 dell’ordinanza del 2 aprile 2025 sulla digitalizzazione. 3 Sono sottoposte all’AFF le seguenti unità: a. l’Ufficio centrale di compensazione comprese le seguenti unità: 1. Finanze e registri centrali, 2. Cassa federale di compensazione con la cassa di compensazione per gli assegni familiari, 3. Cassa svizzera di compensazione, 4. Ufficio AI per assicurati all’estero; b. la Zecca svizzera (Swissmint). 4 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1d60a3bb817f96ef", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli istituti finanziari svizzeri tenuti alla comunicazione trasmettono annualmente per via elettronica all’AFC, entro sei mesi dalla fine dell’anno civile interessato, le dovute informazioni secondo l’accordo applicabile e le informazioni sui loro conti non documentati. Se presso l’istituto finanziario svizzero tenuto alla comunicazione non sono aperti conti oggetto di comunicazione, esso segnala tale circostanza all’AFC entro lo stesso termine. 1bis I prestatori svizzeri di servizi per le cripto-attività tenuti alla comunicazione trasmettono annualmente per via elettronica all’AFC, entro sei mesi dalla fine dell’anno civile interessato, le dovute informazioni secondo l’accordo applicabile. Se nel periodo di rendicontazione un prestatore svizzero di servizi per le cripto-attività tenuto alla comunicazione non ha effettuato operazioni oggetto di comunicazione, esso segnala tale circostanza all’AFC entro lo stesso termine. 1ter I prestatori pertinenti di servizi per le cripto-attività tenuti alla comunicazione che non sono prestatori svizzeri di servizi per le cripto-attività tenuti alla comunicazione comunicano all’AFC entro lo stesso termine lo Stato nel quale sono assoggettati all’obbligo di comunicazione e il criterio di collegamento di cui alla sezione I dell’allegato all’Accordo SAI Cripto-attività in base al quale sono assoggettati all’obbligo di comunicazione in tale Stato. 2 L’AFC trasmette alle autorità competenti degli Stati partner SCC entro i termini stabiliti nell’accordo applicabile le informazioni che ha ricevuto dagli istituti finanziari svizzeri tenuti alla comunicazione secondo l’accordo applicabile. 2bis L’AFC trasmette alle autorità competenti degli Stati partner CARF entro i termini stabiliti nell’accordo applicabile le informazioni che ha ricevuto dai prestatori svizzeri di servizi per le cripto-attività tenuti alla comunicazione secondo l’accordo applicabile. Entro gli stessi termini, l’AFC può trasmettere le informazioni di cui al capoverso 1ter alle autorità competenti degli Stati partner CARF. 3 L’AFC segnala alle autorità competenti degli Stati partner le restrizioni inerenti all’utilizzazione delle informazioni trasmesse e l’obbligo del segreto previsto dalle disposizioni in materia di assistenza amministrativa dell’accordo applicabile. 4 Se l’accordo applicabile prevede che l’autorità che riceve le informazioni trasmesse nel quadro dello scambio automatico di informazioni possa, previa autorizzazione dell’autorità competente dello Stato che ha trasmesso le informazioni, utilizzare queste ultime anche per fini diversi da quelli fiscali o inoltrarle a uno Stato terzo, l’AFC, previa pertinente verifica, autorizza tale utilizzazione o inoltro. Se le informazioni sono inoltrate ad autorità penali, l’AFC autorizza l’inoltro d’intesa con l’Ufficio federale di giustizia. 5 Le informazioni trasmesse all’AFC secondo il capoverso 1 possono essere utilizzate ai fini dell’applicazione e dell’esecuzione del diritto fiscale svizzero soltanto se avrebbero potuto essere ottenute secondo il diritto svizzero.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1d61d4d1f0db8e38", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’autorizzazione di esportazione concessa per materiale bellico esportato temporaneamente a scopo di riparazione, esposizione, dimostrazione o valutazione è valida anche per la sua reimportazione. 2 Il capoverso 1 si applica per analogia al materiale bellico importato temporaneamente a scopo di esposizione, dimostrazione o valutazione. 3 Per il materiale bellico che rientra anche nel campo d’applicazione della legge del 20 giugno 1997 sulle armi sono fatte salve le disposizioni della legislazione sulle armi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1d72536ca1017446", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Sono considerati pezzi pirotecnici per scopi professionali i pezzi pirotecnici giusta l’articolo 7 lettera a LEspl. Essi sono classificati dal fabbricante nelle categorie T1, T2, P1, P2 o P3 secondo i criteri di cui all’allegato 1 numero 1. 2 I pezzi pirotecnici delle categorie T1 e P1 non possono essere forniti a persone di età inferiore ai 18 anni. 3 I pezzi pirotecnici delle categorie T2 e P2 possono essere forniti esclusivamente a persone con conoscenze specialistiche. 4 Per i pezzi pirotecnici della categoria P3 è richiesta soltanto l’autorizzazione di fabbricazione e l’autorizzazione d’importazione. A essi non si applicano le altre prescrizioni sui pezzi pirotecnici. 5 L’Ufficio centrale Esplosivi e Pirotecnica (UCEP) può classificare, in determinati casi, un pezzo pirotecnico in un’altra categoria se ciò è necessario per motivi di ordine pubblico, pubblica sicurezza, incolumità delle persone o protezione ambientale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1d900ab9b7b5ec61", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il rilevamento tempestivo degli assicurati che presentano un’incapacità al lavoro (art. 6 LPGA) ha lo scopo di prevenire in queste persone l’insorgere di un’invalidità (art. 8 LPGA). 2 L’ufficio AI attua il rilevamento tempestivo in collaborazione con altri assicuratori sociali e con istituti d’assicurazione privati che sottostanno alla legge del 17 dicembre 2004 sulla sorveglianza degli assicuratori.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1dab59d4f42146ea", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Costituiscono deroghe al principio di cui all’articolo 16a capoverso 1 LOTC: a. i seguenti prodotti trattati con prodotti chimici o contenenti prodotti chimici: 1. pitture e lacche al piombo nonché prodotti con esse trattati (all. 2.8 dell’O del 18 mag. 2005 sulla riduzione dei rischi inerenti ai prodotti chimici, ORRPChim), 2. ... 3. sostanze e preparati pericolosi che non recano sull’etichetta l’indicazione del fabbricante secondo l’articolo 10 capoverso 3 lettera a dell’ordinanza del 5 giugno 2015 sui prodotti chimici (OPChim), nonché sostanze e preparati secondo l’articolo 19 OPChim le cui schede di dati di sicurezza non contengono tutti i dati di cui all’allegato 2 numero 3.2 OPChim, 4. sostanze stabili nell’aria nonché preparati e prodotti che non soddisfano le esigenze di cui agli allegati 1.5, 2.3, 2.9, 2.10, 2.11 e 2.12 ORRPChim, 5. legno e materiali legnosi che non soddisfano le esigenze di cui all’allegato 2.4 numero 1 e all’allegato 2.17 ORRPChim, 6. detersivi e prodotti di pulizia che contengono fosfati o componenti difficilmente degradabili (complessanti) secondo l’allegato 2.1 numero 2 capoverso 1 lettere a–d nonché l’allegato 2.2 numero 2 capoverso 1 lettere a e b ORRPChim; b. le seguenti derrate alimentari: 1. ... 2. ... 3. tabacchi manufatti e prodotti di sostituzione il cui imballaggio per la vendita al minuto non reca il prezzo di vendita al minuto in franchi svizzeri e la ragione sociale o il numero dell’impegno di garanzia del fabbricante in Svizzera o dell’importatore secondo l’articolo 16 capoverso 1 lettere a e b della legge del 21 marzo 1969 sull’imposizione del tabacco in combinato disposto con l’articolo 31 dell’ordinanza del 14 ottobre 2009 sull’imposizione del tabacco, 4. prodotti del tabacco e articoli per fumatori con succedanei del tabacco il cui imballaggio non reca le illustrazioni che completano le avvertenze secondo l’articolo 12 capoverso 5 dell’ordinanza del 27 ottobre 2004 sul tabacco in combinato disposto con l’ordinanza del DFI del 10 dicembre 2007 concernente le avvertenze combinate sui prodotti del tabacco; non costituiscono deroghe al principio di cui all’articolo 16a capoverso 1 LOTC le sigarette, il tabacco da arrotolare e il tabacco per pipe ad acqua, 5. ... 6. uova di consumo in guscio, uova al tegamino, uova cotte nonché uova cotte e sbucciate (uova contenute in preparazioni gastronomiche) provenienti da allevamento in batteria di pollame non autorizzato in Svizzera prive di una dichiarazione secondo gli articoli 2, 4 e 5 dell’ordinanza del 26 novembre 2003 sulle dichiarazioni agricole (ODAgr), 7. derrate alimentari prive di una dichiarazione riguardo alle miscele casuali con sostanze allergeniche secondo l’articolo 11 capoverso 5 dell’ordinanza del DFI del 16 dicembre 2016 concernente le informazioni sulle derrate alimentari, 8. derrate alimentari che recano una menzione «senza OGM» non conforme ai requisiti di cui all’articolo 37 capoversi 4 e 5 dell’ordinanza del 16 dicembre 2016 sulle derrate alimentari e gli oggetti d’uso (ODerr), 9. derrate alimentari fabbricate con procedimenti soggetti ad autorizzazione secondo l’articolo 28 capoverso 1 ODerr, nonché derrate alimentari che sono OGM, li contengono o sono da essi ottenute e che necessitano dell’autorizzazione secondo l’articolo 31 della suddetta ordinanza, 10. ... 11. carne, preparazioni a base di carne e prodotti carnei di conigli domestici allevati secondo forme di tenuta non autorizzate in Svizzera e che sono privi di una dichiarazione secondo gli articoli 2, 3 e 5 ODAgr; c. i seguenti altri prodotti: 1. ... 2. infrastrutture ferroviarie e veicoli ferroviari non conformi alle prescrizioni tecniche svizzere rilevanti in materia di sicurezza previste dai seguenti atti normativi: – legge federale del 20 dicembre 1957 sulle ferrovie – ordinanza del 23 novembre 1983 sulle ferrovie – disposizioni d’esecuzione del 22 maggio 2006 dell’ordinanza sulle ferrovie, 6a revisione – legge del 24 giugno 1902 sugli impianti elettrici – ordinanza del 5 dicembre 1994 sulle installazioni elettriche delle ferrovie – disposizioni d’esecuzione degli atti normativi menzionati nel presente numero, 3. ... 4. i lavori soggetti alla legge del 20 giugno 1933 sul controllo dei metalli preziosi che non soddisfano le prescrizioni in materia di titoli e di designazione, caratterizzazione e composizione materiale di cui agli articoli 1–3 e 5–21 della suddetta legge, 5. i seguenti apparecchi che non rispettano le prescrizioni tecniche di cui agli articoli 3–8 e agli allegati 1.1, 1.3, 1.15–1.16, 1.18, 1.21, 2.4, 2.14–2.15 e 3.2 dell’ordinanza del 1° novembre 2017 sull’efficienza energetica: – frigoriferi con raccordo alla rete, – asciugabiancheria domestiche con raccordo alla rete, – nel caso di scaldacqua e serbatoi di accumulo dell’acqua calda: scaldacqua elettrici convenzionali aventi un volume utile di ≥ 150 litri e serbatoi di accumulo dell’acqua calda aventi un volume utile di ≤ 500 litri, – nel caso di apparecchi per il riscaldamento d’ambiente e apparecchi di riscaldamento misti: apparecchi elettrici per il riscaldamento d’ambiente e apparecchi elettrici di riscaldamento misti, – nel caso di apparecchi per il riscaldamento d’ambiente locale: apparecchi elettrici per il riscaldamento d’ambiente locale, – nel caso di refrigeratori aventi funzione di vendita diretta con raccordo alla rete: refrigeratori per bevande con funzione di vendita diretta, armadi frigorifero da supermercato verticali e combinati e armadi congelatori da supermercato verticali e combinati con raccordo alla rete, – nel caso di set top box con raccordo alla rete: set top box complessi, – piani cottura, forni aperti per gratinare o mantenere calde le vivande con forte calore superiore (salamandre) e friggitrici professionali con raccordo alla rete, – lavastoviglie professionali con raccordo alla rete, – macchine da caffè per uso domestico con raccordo alla rete. 6. legno e prodotti del legno soggetti all’ordinanza del 4 giugno 2010 sulla dichiarazione concernente il legno e i prodotti del legno, che non soddisfano le prescrizioni in materia di dichiarazione di cui agli articoli 2–4 di detta ordinanza, 7. ... 8. pellicce e prodotti di pellicceria soggetti all’ordinanza del 7 dicembre 2012 sulla dichiarazione delle pellicce, non conformi alle prescrizioni di cui agli articoli 2a–7 dell’ordinanza suddetta, relative alla dichiarazione, 9. i contatori d’elettricità diversi dai contatori di energia attiva per i quali il Dipartimento federale di giustizia e polizia ha emanato disposizioni in virtù dell’articolo 33 dell’ordinanza del 15 febbraio 2006 sugli strumenti di misurazione, segnatamente i contatori d’elettricità per la misurazione dell’energia reattiva, la misurazione della potenza e la creazione del profilo di carico, 10. pellet e mattonelle in legno allo stato naturale, nella misura in cui non soddisfano le esigenze di cui all’allegato 5 cifra 32 OIAt, 11. cosmetici che non soddisfano i requisiti di cui all’articolo 6 capoverso 1 dell’ordinanza del DFI del 16 dicembre 2016 sui cosmetici.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9705882352941176}}
{"id": "1dc5a629038be2ac", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il giudice espelle dal territorio svizzero per un tempo da cinque a quindici anni anni lo straniero condannato per uno dei seguenti reati, a prescindere dall’entità della pena inflitta: a. omicidio intenzionale (art. 115), assassinio (art. 116), omicidio passionale (art. 117), incitamento e aiuto al suicidio (art. 119); b. lesioni personali gravi (art. 121), aggressione (art. 128a); c. appropriazione indebita qualificata (art. 130 n. 2), furto qualificato (art. 131 n. 4), rapina (art. 132), danneggiamento con danno considerevole (art. 134 cpv. 3), truffa per mestiere (art. 135 cpv. 4), estorsione qualificata (art. 137a n. 2–4), ricettazione per mestiere (art. 137b n. 2), saccheggio qualificato (art. 139 cpv. 2); d. furto (art. 131) in combinazione con violazione di domicilio (art. 152); e. sequestro di persona e rapimento (art. 151a), sequestro di persona e rapimento qualificati (art. 151b), presa d’ostaggio (art. 151c); f. coazione sessuale (art. 153 cpv. 2 e 3), violenza carnale (art. 154), atti sessuali con persone incapaci di discernimento o inette a resistere (art. 155), atti sessuali con fanciulli (art. 156 n. 1 e 1bis), abuso della posizione militare (art. 157), inganno circa il carattere sessuale di un atto (art. 158); g. incendio intenzionale (art. 160 cpv. 1 e 2), esplosione intenzionale (art. 161 n. 1, primo e terzo comma), uso delittuoso di materie esplosive o gas velenosi (art. 162 cpv. 1 e 3), uso colposo intenzionale di materie esplosive o gas velenosi (art. 163 cpv. 1), fabbricazione, occultamento e trasporto di materie esplosive o gas velenosi (art. 164), inondazione, franamento cagionati intenzionalmente (art. 165 n. 1, primo e terzo comma), danneggiamento intenzionale d’impianti elettrici, di opere idrauliche e di opere di premunizione (art. 166 n. 1, primo comma), propagazione di malattie dell’essere umano (art. 167), inquinamento intenzionale di acque potabili (art. 169 cpv. 1), perturbamento della circolazione pubblica (art. 169a n. 1), atti preparatori punibili (art. 171b); h. genocidio (art. 108), crimini contro l’umanità (art. 109), gravi violazioni delle Convenzioni di Ginevra del 12 agosto 1949 (art. 111), altri crimini di guerra (art. 112–112d). 2 Il giudice può rinunciare eccezionalmente a pronunciare l’espulsione se questa costituirebbe per lo straniero un grave caso di rigore personale e l’interesse pubblico all’espulsione non prevale sull’interesse privato dello straniero a rimanere in Svizzera. Tiene in ogni modo conto della situazione particolare dello straniero nato o cresciuto in Svizzera. 3 Il giudice può inoltre rinunciare a pronunciare l’espulsione se il fatto è stato commesso per legittima difesa discolpante (art. 16a cpv. 1) o in stato di necessità discolpante (art. 17a cpv. 1).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1dcc31dec21670de", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per le società di capitali o le società cooperative che possiedono almeno il 10 per cento del capitale azionario o sociale di un’altra società oppure partecipano in ragione almeno del 10 per cento agli utili e alle riserve di un’altra società o i cui diritti di partecipazione hanno un valore venale di almeno un milione di franchi, l’imposta sull’utile è ridotta nella proporzione esistente fra il ricavo netto dei diritti di partecipazione e l’utile netto complessivo. Il ricavo netto corrisponde al reddito delle partecipazioni dedotti i relativi costi di finanziamento e un contributo del 5 per cento per la copertura delle spese amministrative; è fatta salva la prova delle spese amministrative effettive. Si considerano costi di finanziamento gli interessi passivi nonché gli altri costi economicamente equiparabili agli interessi passivi. 1bis I Cantoni possono estendere la riduzione agli utili in capitale delle partecipazioni come pure al ricavo della vendita dei relativi diritti d’opzione se la partecipazione alienata era almeno pari al 10 per cento del capitale azionario o sociale di un’altra società oppure dava diritto ad almeno il 10 per cento degli utili e delle riserve di un’altra società ed era per almeno un anno detenuta dalla società di capitali o dalla società cooperativa. Se in seguito ad alienazione parziale della partecipazione la percentuale scende al di sotto del 10 per cento, la riduzione per ciascun utile ulteriore da alienazione può essere accordata soltanto a condizione che i diritti di partecipazione alla fine dell’anno fiscale precedente l’alienazione corrispondevano a un valore venale di almeno un milione di franchi. 1ter Il ricavo dell’alienazione è considerato nel calcolo della riduzione solo in quanto superi i costi d’investimento. Le rettifiche di valore e gli ammortamenti sul costo d’investimento di partecipazioni del 10 per cento almeno sono computati negli utili imponibili per quanto non siano più giustificati. 1quater Riguardo alle società madri delle banche di rilevanza sistemica di cui all’articolo 7 capoverso 1 della legge dell’8 novembre 1934 sulle banche (LBCR), per il calcolo del ricavo netto di cui al capoverso 1 non sono considerati né i costi di finanziamento né i crediti iscritti a bilancio derivanti dal trasferimento interno al gruppo di risorse, relativi agli strumenti di capitale di terzi secondo l’articolo 11 capoverso 4 o 30b capoverso 6 o 7 lettera b LBCR approvati dall’Autorità federale di vigilanza sui mercati finanziari ai fini dell’adempimento di esigenze prudenziali. 2 a 5 ... 6 Non sono ammesse altre eccezioni al calcolo ordinario dell’imposta prescritto dall’articolo 27.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1dd47c4dac43f209", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il lavoratore non assicurato obbligatoriamente, al servizio di vari datori di lavoro e il cui salario complessivo supera i 22 050 franchi può farsi assicurare facoltativamente presso l’istituto collettore o presso l’istituto di previdenza a cui è affiliato uno dei suoi datori di lavoro, sempre che le disposizioni regolamentari interne lo prevedano. 2 Il lavoratore già assicurato obbligatoriamente presso un istituto di previdenza può farsi assicurare a titolo suppletivo per il salario che riscuote dagli altri datori di lavoro, sia presso il medesimo istituto di previdenza, se ciò non è escluso dalle disposizioni regolamentari interne, sia presso l’istituto collettore. 3 Se il lavoratore paga direttamente i contributi all’istituto di previdenza, ogni datore di lavoro deve rimborsargli la metà dei contributi inerenti al salario riscosso presso di lui. L’importo del contributo del datore di lavoro risulta da un’attestazione dell’istituto di previdenza. 4 Ad istanza del lavoratore, l’istituto di previdenza provvede all’incasso nei confronti dei datori di lavoro.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1ddb1a6fee6fb024", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Al momento della consegna ai consumatori, le derrate alimentari devono essere caratterizzate con le indicazioni seguenti (indicazioni obbligatorie): a. la denominazione specifica (art. 6 e 7); b. l’elenco degli ingredienti (art. 8 e 9); c. gli ingredienti che potrebbero provocare allergie o altre reazioni indesiderate (art. 10 e 11); d. se necessario, l’indicazione quantitativa degli ingredienti (art. 12); e. il termine minimo di conservazione o la data di scadenza (art. 13); f. se necessario, indicazioni specifiche per la conservazione o l’utilizzo (art. 14); g. il nome o l’azienda come anche l’indirizzo della persona che le ha fabbricate, messe in circolazione, imballate, confezionate, imbottigliate o consegnate; h. il Paese di produzione delle derrate alimentari (art. 15); i. la provenienza degli ingredienti quantitativamente più importanti della derrata alimentare (art. 16); j. indicazioni specifiche per la carne di bovino, suino, ovino, caprino e pollame (art. 17); k. le istruzioni per l’uso, qualora la loro omissione renda difficile utilizzare la derrata alimentare conformemente alla sua destinazione; l. il tenore alcolico per bevande con un tenore alcolico superiore all’1,2 per cento in volume (art. 18); m. la partita (art. 19–20); n. la dichiarazione del valore nutritivo (art. 21–28); o. una menzione per le derrate alimentari che sono organismi geneticamente modificati (OGM), contengono OGM o sono state ricavate da OGM (art. 8 dell’ordinanza del DFI del 27 maggio 2020 concernente le derrate alimentari geneticamente modificate); p. se necessario, il marchio di identificazione (art. 36–38); q. ulteriori indicazioni di cui all’allegato 2. 2 Le indicazioni devono essere fornite mediante parole o numeri. 3 Possono essere espresse: a. in via supplementare attraverso pittogrammi o simboli; b. in alternativa attraverso pittogrammi o simboli, qualora previsto dalle ordinanze pertinenti. 4 Se la superficie più grande è inferiore a 10 cm2, sullʼimballaggio o sullʼetichetta devono essere apposti obbligatoriamente solo i dati di cui al capoverso 1 lettere a, c, e, o e all’allegato 2 parte A numero 3. Lʼelenco degli ingredienti deve essere reso noto in altro modo (ad es. scheda informativa) o messo a disposizione dei consumatori su richiesta. 5 Nel caso di imballaggi multipli (ossia di più prodotti uguali o diversi riuniti in un nuovo imballaggio) è consentito tralasciare sull’imballaggio esterno le indicazioni prescritte se le stesse: a. figurano sui singoli imballaggi contenuti all’interno; e b. sono leggibili dall’esterno per i consumatori oppure nel punto di vendita si provvede a informare in altro modo.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1de8cfc035cf20af", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "In caso di difficoltà logistiche senza colpa a livello di importazione per cause di forza maggiore, l’UFAG, su domanda scritta motivata, può trasferire sul successivo periodo d’importazione del medesimo anno civile i quantitativi non utilizzati di quote del contingente acquistate all’asta e pagate, qualora: a. il quantitativo ammonti almeno a 500 kg e costituisca al massimo il 5 per cento del totale delle quote del contingente assegnate sulla base di una vendita all’asta e trasferite al richiedente per essere utilizzate; e b. la domanda pervenga all’UFAG prima della scadenza del periodo d’importazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.3333333333333333}}
{"id": "1e0c788e8361f2df", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il datore di lavoro è punibile se viola le prescrizioni in materia di: a. protezione della salute nel lavoro e approvazione dei piani, intenzionalmente o per negligenza; b. durata del lavoro e del riposo, intenzionalmente; c. protezione speciale dei giovani o delle donne, intenzionalmente o per negligenza. 2 È applicabile l’articolo 6 della legge federale del 22 marzo 1974 sul diritto penale amministrativo.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1e29f7d06b2c4372", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I gerenti sono competenti per tutti gli affari che non siano attribuiti all’assemblea dei soci dalla legge o dallo statuto. 2 Fatte salve le disposizioni di cui agli articoli 811 e seguenti, i gerenti hanno le attribuzioni intrasmissibili e inalienabili seguenti: 1. l’alta direzione della società e il potere di dare le istruzioni necessarie; 2. la definizione dell’organizzazione della società, nei limiti previsti dalla legge e dallo statuto; 3. l’organizzazione della contabilità e del controllo finanziario, nonché l’elaborazione del piano finanziario per quanto necessario alla gestione della società; 4. la vigilanza sulle persone incaricate di parti della gestione, segnatamente per quanto concerne l’osservanza della legge, dello statuto, dei regolamenti e delle istruzioni; 5. l’elaborazione della relazione sulla gestione (conto annuale, rapporto annuale e, se del caso, conto di gruppo); 6. la preparazione dell’assemblea dei soci e l’esecuzione delle sue deliberazioni; 7. l’avviso al giudice in caso di indebitamento eccessivo. 3 Il presidente dei gerenti o il gerente unico ha le attribuzioni seguenti: 1. convocare e dirigere l’assemblea dei soci; 2. provvedere per le comunicazioni ai soci; 3. accertarsi che siano fatte le notificazioni necessarie all’ufficio del registro di commercio.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1e38e470a8e2e60d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per ottenere le informazioni di cui necessita e per motivare le sue domande d’assistenza amministrativa, la Polizia giudiziaria federale può comunicare i dati personali ai seguenti altri destinatari: a. altri servizi del fedpol; b. autorità competenti in materia di corrispondenza postale, telefonica e telegrafica, per ordinare ed eseguire misure di sorveglianza ufficiale; c. autorità di altri Paesi che svolgono funzioni di perseguimento penale e di polizia, conformemente all’articolo 13 capoverso 2 LUC; d. organizzazioni internazionali che svolgono compiti in materia di perseguimento penale e di polizia (segnatamente EUROPOL e INTERPOL), conformemente all’articolo 13 capoverso 2 LUC; e. autorità federali e cantonali competenti in materia di finanze; f. Amministrazione federale delle finanze; g. Autorità federale di vigilanza sui mercati finanziari; h. Commissione federale delle case da gioco; i. Autorità federale di vigilanza sui mercati finanziari; j. Segreteria di Stato dell’economia; k. autorità federali competenti in materia di controlli di sicurezza relativi alle persone nonché di misure atte a tutelare la sicurezza ai sensi dell’articolo 2 capoverso 4 lettere c nonché d LMSI; l. Ufficio federale dell’aviazione civile; m. autorità competenti in materia di acquisto di fondi da parte di persone all’estero; n. organizzazioni non governative, segnatamente quelle che operano in favore della lotta contro lo sfruttamento sessuale a fini commerciali, sempreché si tratti di impedire e d’individuare forme particolari di criminalità; o. autorità di vigilanza della Confederazione e dei Cantoni. 2 La Polizia giudiziaria federale può inoltre comunicare spontaneamente i dati personali alle seguenti autorità, affinché possano adempiere i loro compiti legali: a. altri servizi del fedpol; b. autorità di altri Paesi, che svolgono funzioni di perseguimento penale, per le loro investigazioni di polizia giudiziaria, conformemente all’articolo 13 capoverso 2 LUC; c. organizzazioni internazionali che svolgono compiti in materia di perseguimento penale e di polizia (segnatamente EUROPOL e INTERPOL), conformemente all’articolo 13 capoverso 2 LUC; d. autorità federali e cantonali competenti in materia di finanze, per le loro investigazioni di polizia giudiziaria in ambito fiscale; e. Amministrazione federale delle finanze, per i suoi procedimenti penali amministrativi; f. Autorità federale di vigilanza sui mercati finanziari, a sostegno della sua attività di vigilanza svolta nell’ambito delle leggi sui mercati finanziari giusta l’articolo 1 capoverso 1 della legge federale del 22 giugno 2007 sulla vigilanza dei mercati finanziari, sempreché si tratti di informazioni attendibili, necessarie in sede di procedimento o atte ad avviare un procedimento; g. Commissione federale delle case da gioco, a sostegno dell’attività di vigilanza svolta nell’ambito della legislazione sulle case da gioco; h. ... i. autorità federali competenti in materia di controlli di sicurezza relativi alle persone nonché di misure atte a tutelare la sicurezza ai sensi dell’articolo 2 capoverso 2 lettere a e b LMSI, per i loro accertamenti, sempreché si tratti di informazioni attendibili; j. servizio di polizia cantonale competente in materia di controllo dei precedenti personali ai sensi degli articoli 108b–108e della legge federale del 21 dicembre 1948 sulla navigazione aerea, al fine di accertare un eventuale rischio per la sicurezza, sempreché si tratti di informazioni attendibili.k. autorità federali competenti in materia di controlli di sicurezza relativi alle persone nonché di misure atte a tutelare la sicurezza ai sensi dell’articolo 2 capoverso 4 lettere c nonché d LMSI. 3 Tutti i dati personali sono comunicati, su richiesta, alle autorità di vigilanza della Confederazione e dei Cantoni nonché all’Incaricato federale della protezione dei dati e della trasparenza per l’adempimento delle loro funzioni di controllo. 4 La Polizia giudiziaria federale deve offrire all’Archivio federale, per l’archiviazione, tutti i documenti di cui non ha più bisogno in modo permanente ai sensi della legge federale del 26 giugno 1998 sull’archiviazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1e89c72570f9328a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Fatto salvo il capoverso 2, la presente ordinanza si applica agli esercizi ai sensi dell’articolo 10.1 delle prescrizioni modello GloBE che iniziano a partire dalla data di entrata in vigore della stessa. 2 Le disposizioni sull’imposta integrativa internazionale si applicano a partire da una data ulteriore. Per determinare l’unità operativa assoggettata all’imposta integrativa secondo l’articolo 5, gli articoli 2.1–2.3 delle prescrizioni modello GloBE concernenti l’IIR si applicano tuttavia già dall’entrata in vigore della presente ordinanza. 3 In caso di violazione per negligenza di obblighi procedurali o di sottrazione d’imposta per negligenza viene meno la punibilità secondo gli articoli 29 e 30 per gli esercizi ai sensi dell’articolo 10.1 delle prescrizioni modello GloBE che iniziano prima del 31 dicembre 2026 e terminano prima del 30 giugno 2028.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1ea31b17180f226b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I gestori interni ed esterni di componenti di un sistema IAM e di un servizio di elenchi devono disporre di direttive scritte sulla sicurezza delle informazioni e sulla gestione dei rischi. In particolare, ogni organo responsabile secondo la presente ordinanza di un sistema o di un servizio di elenchi emana un regolamento per il trattamento secondo l’articolo 6 OPDa. 2 I sistemi IAM e i servizi di elenchi che non sono gestiti da servizi secondo l’articolo 2 o su loro mandato, possono essere collegati a sistemi IAM o servizi di elenchi interni alla Confederazione soltanto se soddisfano i requisiti minimi in materia di sicurezza delle informazioni. 3 Per accedere a determinati sistemi d’informazione il servizio competente o il settore TDT della CaF possono esigere il rispetto di requisiti più severi e la presenza di determinate certificazioni. 4 Il settore TDT della CaF disciplina in istruzioni i requisiti in materia di sicurezza e le procedure da rispettare.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1eb9ad16e6b52777", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 52 OPers) 1 La base di valutazione di una funzione è costituita dalla descrizione del posto (elenco degli obblighi). 2 La valutazione avviene sulla base delle esigenze della funzione ai sensi dell’articolo 52 capoverso 3 OPers e del confronto con gli altri posti. 3 ... 4 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "1ed0a378b65aa560", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La Confederazione assume i costi delle vaccinazioni anti-COVID-19 effettuate sulle seguenti persone: a. persone che hanno domicilio o dimora abituale in Svizzera; b. persone che esercitano un’attività lucrativa in Svizzera come frontalieri e a causa della loro attività sono soggette a un rischio di esposizione a microrganismi. 2 Assume i costi soltanto se le persone di cui al capoverso 1: a. non sono assicurate contro le malattie né secondo l’articolo 3 LAMal né secondo la LAM; e b. appartengono a un gruppo target secondo la strategia di vaccinazione anti-COVID-19 della CFV e dell’UFSP del 16 dicembre 2020. 3 Assume i costi soltanto se i fornitori di prestazioni: a. sono stati incaricati dal Cantone di effettuare vaccinazioni anti-COVID-19; e b. adempiono le prescrizioni del Cantone sull’impiego del software prescritto per la fissazione degli appuntamenti, la registrazione dei dati, la documentazione e la stesura dei rapporti per il monitoraggio della vaccinazione. 4 Assume i seguenti importi forfettari per ogni vaccinazione effettuata secondo il capoverso 1: a. 14,50 franchi per le vaccinazioni effettuate in centri di vaccinazione, in ospedali o da équipe mobili; b. 24,50 franchi per le vaccinazioni effettuate in studi medici. 5 Con l’importo di cui al capoverso 4 sono indennizzate tutte le prestazioni fornite in relazione alla vaccinazione, segnatamente: a. la somministrazione del vaccino; b. la verifica dello stato vaccinale e l’anamnesi vaccinale; c. la verifica delle controindicazioni; d. la documentazione; e. il rilascio dell’attestato di vaccinazione. 6 I fornitori di prestazioni non possono addebitare alle persone vaccinate ulteriori costi nell’ambito della vaccinazione. 7 Alla procedura per l’assunzione dei costi delle vaccinazioni anti-COVID-19 si applica per analogia l’articolo 64b.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1ed25ae1402b5434", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’ufficio federale competente, d’intesa con i servizi competenti dei Cantoni interessati, delimita le zone infestate e le rispettive zone cuscinetto. 2 L’estensione della zona cuscinetto è stabilita sulla base del rischio di diffusione dell’organismo tramite vie di diffusione naturali o a causa delle attività umane. 3 In caso di rischio particolarmente elevato di diffusione dell’organismo al di fuori della zona infestata, l’ufficio federale competente, d’intesa con i servizi competenti dei Cantoni interessati, può ordinare misure adeguate contro il pericolo di diffusione. 4 L’ufficio federale competente pubblica la delimitazione di una zona infestata nel Foglio ufficiale svizzero di commercio o in un altro modo adeguato.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1ee0f1b0cd820349", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I gestori di rete rendono facilmente accessibili le informazioni necessarie per l’utilizzazione della rete e pubblicano i tariffari per l’utilizzazione della rete, la somma annua dei corrispettivi per l’utilizzazione della rete e i tariffari per l’energia elettrica, nonché i requisiti minimi tecnici e aziendali e i conti annuali. 2 I gestori di rete fatturano l’utilizzazione della rete in modo trasparente e comparabile. I tributi e le prestazioni agli enti pubblici e i supplementi sui costi di trasporto della rete ad alta tensione vanno specificati in quanto tali. L’eventuale fornitura di energia elettrica anche a consumatori finali dev’essere esposta separatamente sulla fattura. 3 I gestori di rete non possono fatturare alcun costo per il cambiamento di fornitore entro il termine di disdetta contrattuale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1f1781acf94f9557", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Sono tenuti a riconsegnare l’equipaggiamento personale i militari: a. esentati dall’obbligo di prestare servizio militare in virtù dell’articolo 18 LM; b. che sono congedati per un soggiorno all’estero; c. dichiarati inabili al servizio; d. esclusi dal servizio militare in virtù degli articoli 22 e 22a LM o dell’articolo 35 del Codice penale militare del 13 giugno 1927 (CPM); e. esclusi dall’esercito in virtù dell’articolo 48 o 49 CPM; f. ammessi al servizio civile in virtù dell’articolo 1 della legge del 6 ottobre 1995 sul servizio civile; g. assegnati ai non incorporati in quanto aventi doppia cittadinanza; o h. prosciolti dall’obbligo di prestare servizio militare. 2 L’equipaggiamento personale dei militari deceduti deve essere riconsegnato dagli eredi. 3 L’equipaggiamento personale è riconsegnato presso un punto di ristabilimento. 4 La riconsegna è iscritta nel libretto di servizio.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1f3648b68259684e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il gettito lordo dell’imposta integrativa svizzera su attività delle unità operative di Confederazione, Cantoni e Comuni esenti dall’imposta sull’utile conformemente all’articolo 56 LIFD, assoggettate all’imposizione minima secondo le prescrizioni modello GloBE, spetta al rispettivo ente pubblico. 2 Per il resto la quota cantonale del gettito lordo dell’imposta integrativa spetta ai Cantoni in base all’appartenenza fiscale delle unità operative cui è stata imputata l’imposta integrativa. Se un’unità operativa dispone di oggetti dell’imposta in più Cantoni, il gettito lordo spetta ai Cantoni in base all’imputazione a tali oggetti dell’imposta.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1f40b97e490b4517", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 65 LICol) 1 In caso di costituzione in pegno dei beni fondiari e del trasferimento dei diritti di pegno a titolo di garanzia ai sensi dell’articolo 65 capoverso 2 LICol, l’onere che grava tutti i beni fondiari non può superare in media un terzo del valore venale. 1bis Per tutelare la liquidità l’onere può essere aumentato temporaneamente ed eccezionalmente alla metà del valore venale se: a. il regolamento del fondo lo prevede; e b. gli interessi degli investitori rimangono tutelati. 1ter La società di audit si esprime in merito alle condizioni di cui al capoverso 1bis nel quadro della verifica del fondo immobiliare. 2 Se fanno erigere costruzioni o eseguono il risanamento di edifici, la direzione del fondo e la SICAV possono accreditare al conto economico del fondo immobiliare, per la fase di preparazione, di costruzione o di risanamento dell’edificio, un interesse di costruzione al saggio di mercato usuale per il terreno edificabile e gli edifici in costruzione, sempre che i costi non superino in tal modo il valore venale stimato.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8333333333333334}}
{"id": "1f416e61fce1d693", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 17a LPers) 1 Gli impiegati che devono o vogliono sospendere il lavoro, devono presentare all’autorità competente ai sensi dell’articolo 2 una domanda debitamente motivata per ottenere un congedo pagato, parzialmente pagato o non pagato. 2 Prima di decidere, l’autorità competente tiene conto in modo adeguato del motivo e della situazione lavorativa. In casi debitamente motivati può considerare anche le prestazioni e il comportamento. 3 I congedi accordati dall’autorità competente non possono superare i tre anni. Sono fatte salve le eccezioni secondo l’articolo 88 capoverso 1 lettera a.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8}}
{"id": "1f5f71214ec3cc46", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Oltre alle agevolazioni di cui negli articoli 118, 119 e 120, per gli autoveicoli la cui velocità massima non può superare 10 km/h si applicano anche le seguenti eccezioni: a. non è necessario che i dispositivi di illuminazione siano fissati stabilmente (art. 109). Se si richiede l’uso di un dispositivo di illuminazione (art. 41 LCStr; art. 30, 31 e 39 ONC), i veicoli devono essere muniti almeno di una luce gialla non abbagliante, applicata dal lato del traffico e visibile da entrambi i sensi di marcia. b. gli indicatori di direzione lampeggianti non sono necessari, se i cenni di mano per indicare la direzione sono ben visibili da davanti e da dietro.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "1f67740f18513206", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’assicurazione obbligatoria delle cure medico-sanitarie assume i costi di un medicamento ammesso nell’elenco delle specialità per un impiego che non rientra nell’informazione professionale approvata dall’Istituto o nella limitazione stabilita nell’elenco delle specialità secondo l’articolo 73 se: a. l’impiego del medicamento costituisce un presupposto indispensabile per l’esecuzione di un’altra prestazione assunta dall’assicurazione obbligatoria delle cure medico-sanitarie e tale prestazione è chiaramente predominante; oppure b. l’impiego del medicamento promette un elevato beneficio terapeutico contro una malattia che può avere esito letale per l’assicurato o può provocare danni gravi e cronici alla sua salute e, a causa della mancanza di alternative terapeutiche, un altro trattamento omologato efficace non è disponibile. 2 L’assicuratore stabilisce l’importo della rimunerazione d’intesa con il titolare dell’omologazione. Il prezzo da rimunerare deve essere inferiore al prezzo massimo iscritto nell’elenco delle specialità. 3 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1f74cb9aa60ea79b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "I coach G+S sono responsabili dello svolgimento conforme alle prescrizioni delle offerte del proprio organizzatore. Hanno in particolare gli obblighi seguenti: a. coordinare le offerte G+S della propria organizzazione; b. annunciare le offerte G+S all’ufficio competente e provvedere al relativo conteggio (art. 58 e 60); c. iscrivere gli appartenenti alla propria organizzazione alla formazione e alla formazione continua dei quadri G+S; d. consigliare, sostenere e sorvegliare i monitori G+S nello svolgimento dei corsi e dei campi G+S per quanto riguarda gli aspetti organizzativi e amministrativi; e. garantire in ogni momento agli organi di autorizzazione e di sorveglianza la possibilità di verificare la loro attività e l’accesso alla documentazione relativa ai corsi e ai campi; f. garantire la conservazione per almeno cinque anni dei documenti G+S necessari al controllo dei conteggi e, su richiesta, inviarli all’organo di autorizzazione o all’UFSPO.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8888888888888888}}
{"id": "1f76e6f8a179bde2", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Ai sensi della presente legge s’intende per: a. infrastruttura del mercato finanziario: 1. una borsa (art. 26 lett. b), 2. un sistema multilaterale di negoziazione (art. 26 lett. c), 3. una controparte centrale (555art. 48), 4. un depositario centrale (art. 61), 5. un repertorio di dati sulle negoziazioni (art. 74), 6. un sistema di pagamento (art. 81); b. valori mobiliari: le cartevalori, i diritti valori, i derivati e i titoli contabili standardizzati e idonei a essere negoziati su vasta scala; c. derivati od operazioni in derivati: i contratti finanziari il cui valore dipende da uno o più valori sottostanti e che non costituiscono un’operazione di cassa; d. partecipante: ogni persona che ricorre direttamente ai servizi di un’infrastruttura del mercato finanziario; e. partecipante indiretto: ogni persona che ricorre indirettamente, attraverso un partecipante, ai servizi di un’infrastruttura del mercato finanziario; f. quotazione: l’ammissione di un valore mobiliare al commercio presso una borsa secondo una procedura standardizzata nella quale sono verificati i requisiti stabiliti dalla borsa per gli emittenti e i valori mobiliari; g. compensazione («clearing»): le fasi di elaborazione situate tra la conclusione e il regolamento di un’operazione, in particolare: 1. il rilevamento, la riconciliazione e la conferma dei dati della transazione, 2. l’assunzione delle obbligazioni da parte di una controparte centrale o altre misure di riduzione dei rischi, 3. la compensazione multilaterale delle posizioni («netting»), 4. la riconciliazione e la conferma dei pagamenti e dei trasferimenti di valori mobiliari da regolare; h. regolamento («settlement»): l’adempimento delle obbligazioni assunte al momento della conclusione dell’operazione, segnatamente mediante la rimessa di denaro o il trasferimento di valori mobiliari; i. offerte pubbliche di acquisto: le offerte di acquisto o permuta di azioni, di buoni di partecipazione o godimento o di altri titoli di partecipazione (titoli di partecipazione) rivolte pubblicamente ai detentori di azioni o di altri titoli di partecipazione; j. informazioni privilegiate: le informazioni confidenziali la cui divulgazione è atta a influenzare notevolmente il corso di valori mobiliari ammessi al commercio presso una sede di negoziazione in Svizzera.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.7777777777777778}}
{"id": "1f78689ac80038fa", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se assicuratori e fornitori di prestazioni non hanno convenuto altrimenti, l’assicurato è debitore della rimunerazione nei confronti del fornitore di prestazioni. In questo caso l’assicurato ha diritto di essere rimborsato dal suo assicuratore (sistema del terzo garante). In deroga all’articolo 22 capoverso 1 LPGA, tale diritto è cedibile al fornitore di prestazioni. 2 Gli assicuratori e i fornitori di prestazioni possono convenire che l’assicuratore è il debitore della rimunerazione (sistema del terzo pagante). In deroga al capoverso 1, in caso di cura ospedaliera l’assicuratore è debitore della sua parte di remunerazione. 3 Il fornitore di prestazioni deve consegnare al debitore della remunerazione una fattura dettagliata e comprensibile. Deve pure trasmettergli tutte le indicazioni necessarie per poter verificare il calcolo della remunerazione e l’economicità della prestazione. Nel sistema del terzo pagante l’assicurato riceve una copia della fattura che è stata inviata all’assicuratore. In caso di cura ospedaliera, l’ospedale attesta separatamente la quotaparte del Cantone e quella dell’assicuratore. Il Consiglio federale disciplina i particolari. 3bis I fornitori di prestazioni devono indicare nella fattura di cui al capoverso 3 le diagnosi e le procedure in forma codificata, conformemente alle classificazioni previste nella pertinente edizione svizzera pubblicata dal Dipartimento competente. Il Consiglio federale emana disposizioni d’esecuzione sulla rilevazione, il trattamento e la trasmissione dei dati, nel rispetto del principio di proporzionalità. 4 L’assicuratore può esigere ragguagli supplementari di natura medica. 5 Il fornitore di prestazioni è legittimato, se le circostanze lo esigono, oppure obbligato in ogni caso, su richiesta dell’assicurato, a fornire le indicazioni di natura medica soltanto al medico di fiducia secondo l’articolo 57. 6 In deroga all’articolo 29 capoverso 2 LPGA, per rivendicare il diritto alle prestazioni non è necessario alcun formulario.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1f92e1bdc7b65a13", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I rifiuti biogeni che si prestano alla valorizzazione di cui al capoverso 2 devono essere raccolti in modo separato e le sostanze estranee devono essere eliminate il prima possibile. 2 I rifiuti biogeni devono essere sottoposti alla sola valorizzazione materiale oppure a fermentazione, a condizione che: a. vi si prestino in ragione delle loro caratteristiche e soprattutto del loro tenore di sostanze nutritive e sostanze nocive; e b. il loro riciclaggio non sia vietato da altre prescrizioni del diritto federale. 3 I rifiuti biogeni che non devono essere riciclati secondo quanto disposto nel capoverso 2 devono essere avviati, ove possibile e opportuno, al recupero energetico o sottoposti a trattamento termico in impianti idonei. In tale contesto, ne deve essere sfruttato il contenuto energetico.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1f9a1ddb6e384d9a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il presidente esamina le bozze delle decisioni e formula una richiesta scritta di archiviazione del ricorso indirizzata ai membri. 2 La segreteria invia per posta o in formato elettronico ai membri della Commissione la documentazione relativa alle sedute. L’invio avviene in maniera scaglionata e i primi documenti devono pervenire ai membri almeno due settimane prima della seduta.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1fc3276e8684cef8", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "In merito alle aste per la rimunerazione unica l’organo d’esecuzione pubblica i seguenti dati: a. il termine di presentazione delle offerte; b. il meccanismo dei prezzi; c. il numero di offerte pervenute; d. il quantitativo offerto in kW pervenuto; e. il numero delle aggiudicazioni; f. il numero di offerte escluse; g. il quantitativo offerto in kW delle offerte escluse; h. il valore massimo ammissibile dell’offerta in franchi per kW; i. il valore dell’offerta più bassa e il valore dell’offerta più alta, in franchi per kW; j. il valore di aggiudicazione medio ponderato in rapporto al quantitativo, in franchi per kW; k. il valore dell’offerta più bassa e il valore dell’offerta più alta che hanno ottenuto un’aggiudicazione, in franchi per kW; l. la potenza più bassa e la potenza più alta proposte nelle offerte, in kW; m. la potenza più bassa e la potenza più alta proposte nelle offerte che hanno ottenuto un’aggiudicazione, in kW; n. la potenza media che ha ottenuto un’aggiudicazione, in kW.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6428571428571429}}
{"id": "1fc64b56342fb138", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’UDSC controlla la documentazione relativa alle partite in esportazione. Certifica lʼesportazione se ritenuta regolare. 2 All’atto dell’esportazione da un’enclave doganale svizzera il controllo documentale è effettuato dall’ufficio designato dall’USAV. 3 Gli organi di controllo possono effettuare un controllo d’identità e un controllo fisico.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1fc7951ea2f24306", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Fedpol gestisce la parte nazionale del Sistema d’informazione Schengen (N-SIS), avvalendosi della collaborazione di altre autorità federali e cantonali. Il N-SIS è un sistema informatizzato di elaborazione dei dati per memorizzare segnalazioni internazionali. 2 Il N-SIS serve a sostenere gli uffici federali e cantonali nell’adempimento dei compiti seguenti: a. arrestare una persona o, se ciò non è possibile, individuarne il luogo di dimora per un’inchiesta penale, eseguire una pena oppure una misura o procedere all’estradizione; b. ordinare e controllare i divieti d’entrata nei confronti di persone che non sono cittadini di uno Stato vincolato da un accordo di associazione alla normativa di Schengen; c. individuare il luogo di dimora di persone scomparse; d. trattenere e prendere in custodia una persona per garantirne l’incolumità, per applicarle una misura di protezione dei minori o degli adulti, per ricoverarla a scopo di assistenza o per prevenire minacce; e. individuare il domicilio o il luogo di dimora di testimoni nonché di persone accusate o imputate nell’ambito di un procedimento penale o condannate alla conclusione dello stesso; f. procedere alla sorveglianza discreta o al controllo mirato di persone e veicoli per avviare un procedimento penale o prevenire minacce per la pubblica sicurezza; g. ricercare veicoli e altri oggetti smarriti o rubati; gbis. ricercare documenti d’identità rubati, altrimenti sottratti, smarriti o invalidati, quali passaporti, carte d’identità, licenze di condurre, titoli di soggiorno e documenti di viaggio; h. verificare se i veicoli loro presentati possono essere immatricolati; i. confrontare in modo sistematico i dati del sistema d’informazione sui passeggeri con il N-SIS, conformemente all’articolo 104a capoverso 4 LStrI. 3 Il sistema contiene dati segnaletici relativi alle persone, ai veicoli e agli altri oggetti ricercati. 4 I seguenti uffici possono comunicare segnalazioni da inserire nel N-SIS per svolgere i compiti di cui al capoverso 2: a. fedpol; b. il Ministero pubblico della Confederazione; c. l’Ufficio federale di giustizia; d. le autorità di polizia e di perseguimento penale dei Cantoni; e. le autorità preposte all’esecuzione delle pene; f. le autorità della giustizia militare e il SIC; g. la SEM; i. le autorità cantonali e comunali competenti nel settore della migrazione; j. gli uffici cantonali della circolazione stradale; k. le altre autorità cantonali designate per ordinanza dal Consiglio federale e incaricate di svolgere i compiti di cui al capoverso 2 lettere c e d. 5 I seguenti uffici possono accedere, per mezzo di una procedura di richiamo, ai dati che figurano nel N-SIS per svolgere i compiti di cui al capoverso 2: a. fedpol, il SIC, il Ministero pubblico della Confederazione, l’Ufficio federale di giustizia, le autorità di polizia e di perseguimento penale dei Cantoni nonché le autorità doganali e di confine; b. la SEM, le rappresentanze diplomatiche svizzere all’estero nonché le autorità cantonali e comunali competenti nel settore della migrazione, nella misura in cui necessitano di tali dati per controllare le segnalazioni di cui al capoverso 2 lettera b; bbis. la SEM, in relazione all’adempimento dei compiti di cui al capoverso 2 lettera i; c. gli uffici cantonali della circolazione stradale. 6 Nella misura in cui il SIC tratti dati del N-SIS, si applica la legge del 28 settembre 2018 sulla protezione dei dati in ambito Schengen. 7 I dati del N-SIS possono essere richiamati tramite un’interfaccia in comune utilizzando altri sistemi d’informazione, nella misura in cui gli utenti dispongano delle pertinenti autorizzazioni. 8 Per quanto necessario, i dati contenuti nel sistema di ricerca informatizzato di polizia, nel sistema automatizzato d’identificazione delle impronte digitali di cui all’articolo 354 CP e nel sistema d’informazione centrale sulla migrazione di cui all’articolo 1 della legge federale del 20 giugno 2003 sul sistema d’informazione per il settore degli stranieri e dell’asilo possono essere trasferiti nel N-SIS per via informatizzata. 9 Basandosi sugli Accordi di associazione alla normativa di Schengen, il Consiglio federale disciplina: a. il diritto d’accesso per il trattamento delle varie categorie di dati; b. la durata di conservazione dei dati, la sicurezza dei dati e la collaborazione con altre autorità federali e i Cantoni; c. le autorità di cui al capoverso 4 autorizzate a inserire direttamente nel N-SIS determinate categorie di dati; d. le autorità e i terzi cui possono, in casi specifici, essere comunicati dati; e. i diritti degli interessati, in particolare quello di ottenere informazioni nonché di poter consultare, far rettificare o distruggere i dati che li riguardano; f. l’obbligo di comunicare a posteriori agli interessati che le segnalazioni nel N-SIS secondo il capoverso 4 sono state distrutte, se: 1. tali persone non hanno potuto rendersi conto dell’inserimento delle segnalazioni nel N-SIS, 2. non vi si oppongono interessi preponderanti inerenti al procedimento penale o di terzi, e 3. la comunicazione a posteriori non richiede mezzi sproporzionati; g. la responsabilità degli organi federali e cantonali in materia di protezione dei dati. 10 Per quanto attiene ai diritti di cui al capoverso 9 lettere e ed f, sono fatti salvi l’articolo 8 della presente legge e gli articoli 63–66 LAIn.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1fc80595c69ad5d0", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Identitas AG assegna l’UELN a ogni equide in base alla notifica di nascita. Le deroghe per le organizzazioni riconosciute all’estero sono disciplinate nell’articolo 15f OFE. 2 Identitas AG trasmette al proprietario e al detentore di animali, in seguito alla notifica di nascita, un attestato di registrazione contenente: a. l’UELN assegnato all’animale; b. i dati registrati di cui all’allegato 1 numero 4 lettera a; c. lʼindicazione dellʼulteriore modo di procedere in riferimento allʼidentificazione (art. 15a cpv. 1 OFE) e al rilascio del passaporto (art. 15c cpv. 1 OFE); d. una sezione con indicazioni per l’adempimento dell’obbligo di comunicazione in caso di cambiamento del detentore secondo l’articolo 23 OMVet e per la dichiarazione sanitaria di cui all’articolo 24 dell’ordinanza del 16 dicembre 2016 concernente la macellazione e il controllo delle carni. 3 Identitas AG trasmette all’organizzazione del mondo del lavoro «Mestieri legati al cavallo» i seguenti dati delle aziende detentrici di animali che tengono equidi, ai fini della riscossione della tassa destinata al fondo per la formazione professionale: a. il numero BDTA dell’azienda detentrice di animali; b. il nome, l’indirizzo, l’indirizzo e-mail e il numero di telefono del detentore di animali; c. il numero di equidi che si trovano nell’azienda detentrice di animali; d. il numero di equidi di età superiore a 3 anni che si trovano nell’azienda detentrice di animali; e. il numero di equidi per i quali il proprietario non ha notificato un cambiamento dell’azienda detentrice di animali.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1fcc465288093e57", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Con l’inoltro della domanda di appoggio il richiedente si impegna: a. affinché la Confederazione non subisca alcun danno in occasione di prestazioni fornite a terzi; b. a rinunciare a qualsiasi pretesa di risarcimento nei confronti della Confederazione. 2 Sono fatte salve le pretese risultanti da danni causati intenzionalmente o per negligenza grave. 3 Lo Stato maggiore di condotta dell’esercito stabilisce se il richiedente deve stipulare una copertura assicurativa speciale prima dell’autorizzazione della prestazione di appoggio. 4 La truppa comunica tempestivamente al Centro danni del DDPS le prestazioni di appoggio in occasione delle quali potrebbero verificarsi danni alle colture o alla proprietà.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1fe29e9f57613325", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per l’importazione di una partita soggetta al controllo veterinario di confine l’azienda di destinazione, l’importatore, la persona soggetta all’obbligo di dichiarazione e, se del caso, l’impresa di trasporto devono essere registrati in TRACES con le proprietà corrispondenti al loro ruolo riferito all’importazione. 2 La registrazione deve essere richiesta in precedenza: a. dalle aziende di destinazione, dagli importatori e dalle imprese di trasporto, all’autorità cantonale competente; b. dalle persone soggette all’obbligo di dichiarazione, all’USAV. 3 I cambiamenti d’indirizzo devono essere comunicati entro una settimana all’autorità competente.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1fe4cd39cca97caa", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il Cantone gestisce mediante contabilità separata i fondi messi a disposizione dalla Confederazione e presenta all’UFAG il consuntivo annuale entro fine aprile. 2 Esso notifica all’UFAG entro il 10 gennaio, tramite il sistema d’informazione di cui all’articolo 17 dell’ordinanza del 23 ottobre 2013 sui sistemi d’informazione nel campo dell’agricoltura, i seguenti saldi al 31 dicembre dell’esercizio contabile precedente corredati dei documenti pertinenti: a. il saldo totale dei fondi federali; b. il saldo totale dei fondi cantonali; c. gli interessi maturati dei fondi federali e cantonali; d. l’utilizzo degli interessi secondo l’articolo 85 capoverso 2 LAgr; e. la liquidità; f. la somma degli aiuti per la conduzione aziendale concessi, tuttavia non ancora versati. 3 Esso notifica all’UFAG entro il 15 luglio i seguenti saldi al 30 giugno: a. la liquidità; b. la somma degli aiuti per la conduzione aziendale concessi, tuttavia non ancora versati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1fe919aa9ab96476", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 53k lett. d LPP) 1 Il patrimonio d’investimento può essere collocato soltanto in investimenti collettivi diversificati in modo appropriato secondo l’articolo 56 capoverso 2 OPP 2 e assoggettati ad adeguati obblighi d’informazione. In singoli casi motivati l’autorità di vigilanza può, in virtù dell’articolo 26 capoverso 9, concedere deroghe a gruppi d’investimento che operano nei settori degli immobili all’estero, delle infrastrutture, del private debt Svizzera, del private equity Svizzera o degli investimenti alternativi. 2 Non sono ammessi gli investimenti collettivi che comportano per l’investitore obblighi di effettuare versamenti suppletivi o di fornire garanzie. 3 La quota di un investimento collettivo non può eccedere il 20 per cento del patrimonio del gruppo d’investimento, salvo se l’investimento collettivo: a. è assoggettato alla vigilanza della FINMA o è stato autorizzato da quest’ultima alla distribuzione in Svizzera; b. è stato lanciato da fondazioni d’investimento svizzere. 3bis La quota di un investimento collettivo estero può eccedere il 20 per cento del patrimonio del gruppo d’investimento, se questo investimento è stato autorizzato da un’autorità di vigilanza estera con cui la FINMA ha concluso un accordo ai sensi dell’articolo 120 capoverso 2 lettera e della legge del 23 giugno 2006 sugli investimenti collettivi. 4 Il ricorso a investimenti collettivi non può pregiudicare il rispetto delle direttive di investimento né la salvaguardia della responsabilità gestionale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8888888888888888}}
{"id": "1fe98e2d4433fdca", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli organizzatori delle formazioni designano il comitato di sorveglianza degli esami. 2 Il comitato di sorveglianza degli esami si compone di almeno 3 membri che soddisfano i requisiti posti ai periti d’esame di cui all’articolo 60. 3 Il comitato di sorveglianza è responsabile del corretto svolgimento dell’esame in conformità al regolamento d’esame.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "1febf465d29d6571", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’organismo di autodisciplina rilascia alle società di audit e agli auditor responsabili l’abilitazione necessaria e vigila sulla loro attività. 2 La società di audit è abilitata se: a. è abilitata dall’Autorità federale di sorveglianza dei revisori a esercitare la funzione di revisore secondo l’articolo 6 della legge del 16 dicembre 2005 sui revisori; b. è sufficientemente organizzata per effettuare le verifiche; e c. non esercita nessun’altra attività sottoposta all’obbligo di autorizzazione conformemente alle leggi sui mercati finanziari di cui all’articolo 1 capoverso 1 della legge del 22 giugno 2007 sulla vigilanza dei mercati finanziari. 3 L’auditor responsabile è abilitato a esercitare la funzione di responsabile delle verifiche ai sensi del capoverso 1 se: a. è abilitato dall’Autorità federale di sorveglianza dei revisori a esercitare la funzione di revisore secondo l’articolo 5 della legge sui revisori; b. dispone delle conoscenze specialistiche e dell’esperienza professionale necessarie per effettuare le verifiche di cui al capoverso 1. 4 Alla revoca dell’abilitazione nonché all’ammonizione da parte dell’organismo di autodisciplina si applica per analogia l’articolo 17 della legge sui revisori. 5 Gli organismi di autodisciplina possono prevedere ulteriori criteri per l’abilitazione delle società di audit e degli auditor responsabili.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1ff43c08ff059a91", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Se dall’esame della domanda risulta che sussistono i requisiti per il diritto e sono disponibili sufficienti risorse per la presa in considerazione della domanda, l’UFE accorda il contributo d’investimento con garanzia di principio e determina quanto segue: a. l’ammontare del contributo d’investimento in per cento dei costi d’investimento computabili; b. l’importo massimo che il contributo d’investimento non deve eccedere; c. entro quando al più tardi occorre avviare i lavori; d. il piano di pagamento secondo l’articolo 87j; e. il termine entro il quale l’impianto deve essere messo in esercizio.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.25}}
{"id": "1ffb2a21a0acf160", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le persone che non esercitano un’attività lucrativa devono pagare i loro contributi alla cassa di compensazione del loro Cantone di domicilio; quelle assicurate in virtù dell’articolo 1a capoverso 4 lettera c LAVS sono tuttavia affiliate presso la cassa di compensazione del loro coniuge. 2 Gli assicurati considerati persone senza attività lucrativa al più presto a partire dall’anno civile durante il quale hanno compiuto il 58° anno di età restano affiliati alla cassa di compensazione precedentemente competente. La stessa cassa di compensazione è competente anche per la riscossione dei contributi dovuti dai coniugi senza attività lucrativa di tali assicurati. 3 Gli studenti che non esercitano un’attività lucrativa domiciliati in Svizzera devono pagare i contributi alla cassa di compensazione del Cantone in cui si trova l’istituto degli studi. Gli studenti domiciliati all’estero assicurati in virtù dell’articolo 1a capoverso 3 lettera b LAVS pagano i contributi alla Cassa svizzera di compensazione. 4 Per le persone che non esercitano un’attività lucrativa, ricoverate in uno stabilimento o membri di comunità religiose, l’Ufficio federale può prescrivere che i contributi siano riscossi dalla cassa di compensazione del Cantone in cui si trova lo stabilimento o ha sede la comunità.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "1fff91eff28372ee", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 53k lett. c e d LPP) 1 Le filiali nel patrimonio d’investimento sono imprese aventi carattere d’investimento che la fondazione controlla mediante la maggioranza del capitale e dei voti oppure in quanto unica proprietaria. 2 Esse sono ammesse esclusivamente: a. nei gruppi d’investimento immobiliare; abis. nei gruppi d’investimento operanti nel settore delle infrastrutture; b. nei gruppi d’investimento operanti nei settori del private debt Svizzera, del private equity Svizzera o degli investimenti alternativi, se la necessità di una filiale avente carattere d’investimento è comprovata nell’ambito della procedura d’esame preliminare. 3 Le direttive di investimento disciplinano l’ammissibilità e i limiti di tali partecipazioni. 4 Nei gruppi d’investimento operanti nel settore degli immobili all’estero, l’autorità di vigilanza può autorizzare come filiali, oltre alle società con oggetto immobiliare, anche le società holding, sempre che ciò sia nell’interesse degli investitori.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.875}}
{"id": "200522adf4c942de", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’autorizzazione d’esercizio per l’impiego di sostanze controllate o per la coltivazione di piante o funghi contenenti sostanze controllate è intestata al richiedente e al responsabile. 2 È valida per le singole sostanze controllate o per gli elenchi di cui all’articolo 3 riportati nell’autorizzazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "20056db0dc93003b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Sulla base di un esame ufficiale, l’UFAC rilascia: a. il certificato di tipo necessario per l’ammissione di un tipo; b. il certificato di navigabilità oppure l’autorizzazione di volo necessaria per la circolazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "2013e5e9a80faf81", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il gestore di rete deve ritirare e rimunerare: a. a un produttore che utilizza per il consumo proprio nel luogo di produzione (art. 14) una parte dell’elettricità prodotta o che in tale luogo la lascia utilizzare a uno o più terzi (consumo proprio): la produzione eccedente offerta al gestore di rete; b. a un produttore che cede al gestore di rete tutta l’energia prodotta: la produzione netta; c. a un produttore che vende alla società nazionale di rete l’elettricità come energia di regolazione: la produzione eccedente o la produzione netta dedotta l’elettricità di regolazione. 2 La produzione eccedente corrisponde alla quantità di elettricità effettivamente immessa nella rete del gestore che non viene utilizzata nel luogo di produzione. La produzione netta corrisponde alla quantità di elettricità prodotta dall’impianto (produzione lorda), dedotta la quantità di elettricità consumata dall’impianto stesso (alimentazione ausiliaria). 3 I produttori che intendono passare dalle rimunerazioni secondo il capoverso 1 lettera a alle rimunerazioni secondo il capoverso 1 lettera b o viceversa devono comunicarlo con tre mesi di anticipo al gestore di rete.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "201742e73f16b3e7", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il Dipartimento federale competente registra e memorizza i dati segnaletici di natura biometrica rilevati e trasmessigli da autorità cantonali, federali o estere nell’ambito di perseguimenti penali o nello svolgimento di altri compiti legali. Tali dati possono essere confrontati fra loro allo scopo di identificare una persona ricercata o sconosciuta. 2 Possono confrontare e trattare i dati di cui al capoverso 1: a. l’Ufficio federale di polizia; b. la Segreteria di Stato della migrazione (SEM); c. l’Ufficio federale di giustizia; d. l’Ufficio federale della dogana e della sicurezza dei confini; e. le rappresentanze svizzere all’estero competenti per il rilascio di visti; f. il Servizio delle attività informative della Confederazione; g. le autorità cantonali di polizia; h. le autorità cantonali competenti in materia di migrazione. 3 I dati personali inerenti ai dati di cui al capoverso 1 sono trattati in sistemi d’informazione separati, disciplinati dalla legge federale del 13 giugno 2008 sui sistemi d’informazione di polizia della Confederazione, dalla legge del 26 giugno 1998 sull’asilo, dalla legge federale del 16 dicembre 2005 sugli stranieri e la loro integrazione e dalla legge del 18 marzo 2005 sulle dogane. 4 I dati possono essere utilizzati: a. sino alla scadenza dei termini di cancellazione dei profili del DNA di cui agli articoli 16–19 della legge del 20 giugno 2003 sui profili del DNA; o b. in caso di condanna per contravvenzione, nei cinque anni successivi al pagamento di una multa o all’esecuzione di una corrispondente pena detentiva sostitutiva. 5 Il Consiglio federale disciplina le modalità, segnatamente la durata di conservazione dei dati registrati al di fuori di procedimenti penali, la procedura di cancellazione e la collaborazione con i Cantoni. Disciplina la trasmissione dei dati segnaletici da parte delle autorità federali competenti e dei Cantoni. 6 Ai fini delle segnalazioni nel sistema d’informazione Schengen (SIS) la SEM o l’Ufficio federale di polizia (fedpol) può trasferire i dati nella parte nazionale del Sistema d’informazione di Schengen (N-SIS) e nel SIS mediante procedura automatizzata.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "202289b8e9119e3b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il giudice istruttore può disporre la sorveglianza della corrispondenza postale e del traffico delle telecomunicazioni se: a. sussiste il grave sospetto che sia stato commesso un reato di cui al capoverso 2; b. la gravità del reato giustifica la sorveglianza; e c. le operazioni d’inchiesta già svolte non hanno dato esito positivo oppure se altrimenti le indagini risulterebbero vane o eccessivamente difficili. 2 La sorveglianza può essere disposta per perseguire i reati di cui alle disposizioni seguenti del CPM: articoli 86, 86a, 103 numero 1, 106 capoversi 1 e 2, 108–114a, 115, 116, 121, 130–132, 134 capoverso 3, 135 capoversi 1, 2 e 4, 137a, 137b, 141, 142, 151a–151d, 155, 156, 160 capoversi 1 e 2, 161 numero 1, 162, 164–169, 169a numero 1, 170 capoverso 1, 171b, 172 e 177. 3 Se il giudizio di un reato che sottostà alla giurisdizione ordinaria è deferito alla giurisdizione militare, la sorveglianza può inoltre essere disposta per perseguire i reati di cui all’articolo 269 capoverso 2 del Codice di procedura penale del 5 ottobre 2007 (CPP).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "202ce5ecf8586a1e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I sottoprodotti e i rifiuti alimentari presi in considerazione per il rilascio di un’autorizzazione secondo l’articolo 10 sono elencati nell’allegato. 1bis Nel calcolo per stabilire in che misura i sottoprodotti e i rifiuti alimentari coprono il fabbisogno energetico dei suini va preso in considerazione al massimo il tenore energetico indicato nell’allegato. 2 L’UFAG inserisce nell’allegato i sottoprodotti e i rifiuti alimentari che adempiono le seguenti condizioni: a. non sono espressamente prodotti per il foraggiamento di suini; b. contengono molta acqua e si deteriorano, senza aggiunta di conservanti, al massimo entro 30 giorni; c. il loro utilizzo nell’alimentazione dei suini non ha conseguenze negative sul benessere degli animali e sulla qualità della carne; d. risultano regolarmente e quindi il foraggiamento è garantito tutto l’anno; e. il loro utilizzo nell’alimentazione dei suini è più opportuno rispetto all’utilizzo in un tradizionale alimento per animale secco.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2038ea674a92b7e6", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le materie prime e i prodotti di cui si deve presumere che abbiano un effetto simile a quello delle sostanze e dei preparati secondo l’articolo 2 possono essere coltivati, fabbricati, importati, esportati, depositati, usati o messi in commercio soltanto con l’autorizzazione del Dipartimento federale dell’interno e alle condizioni da esso stabilite. 2 L’Istituto esamina se tali materie prime o prodotti sono sostanze o preparati secondo l’articolo 2. In caso affermativo, sono necessarie le autorizzazioni di cui agli articoli 4 e 5. 3 Il Dipartimento federale dell’interno tiene un elenco di tali sostanze e preparati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "204780d8731d01e0", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Il contributo d’investimento non deve eccedere i seguenti importi: a. 6 milioni di franchi per gli IIR; b. 1,5 milioni di franchi per gli impianti a gas di depurazione; c. 3,75 milioni di franchi per le centrali elettriche a legna di importanza regionale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.25}}
{"id": "2047a1462f99e3fe", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Ogni quattro anni il Consiglio federale sottopone all’Assemblea federale un messaggio concernente il finanziamento della promozione culturale della Confederazione; vi definisce le sue priorità per il quadriennio. 2 La Confederazione procede dapprima a indagini conoscitive presso i Cantoni, le città e i Comuni nonché le cerchie interessate. 3 L’Assemblea federale autorizza i seguenti limiti di spesa e crediti d’impegno: a. limiti di spesa rispettivamente per le misure di cui agli articoli 9a, 10, 12–15, 16 capoversi 1 e 2 lettera a, 17 e 18 nonché per le misure di cui agli articoli 11, 16 capoverso 2 lettera b e 19–21; b. limiti di spesa per i settori della promozione disciplinati in leggi speciali; c. un credito quadro secondo l’articolo 16a della legge federale del 1° luglio 1966 sulla protezione della natura e del paesaggio per il settore della protezione del paesaggio e della conservazione dei monumenti storici.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "204e88a6592e451c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I sistemi d’informazione di cui all’articolo 45c capoverso 1 lettere a e b contengono dati personali, compresi dati sui provvedimenti amministrativi e sulle sanzioni penali. 2 Nell’ambito dei loro compiti legali, le persone e i servizi indicati di seguito possono trattare i dati in linea nei sistemi d’informazione di cui all’articolo 45c capoverso 1 lettere a e b: a. l’USAV e l’UFAG, per garantire la sicurezza e l’igiene delle derrate alimentari, la sicurezza degli alimenti per animali, la salute e la protezione degli animali nonché una produzione primaria ineccepibile; b. l’Amministrazione federale delle dogane, per garantire la sicurezza e l’igiene delle derrate alimentari, la sicurezza degli alimenti per animali, la salute e la protezione degli animali nonché una produzione primaria ineccepibile in relazione al trasporto di merci verso o dal territorio doganale svizzero; c. le autorità cantonali d’esecuzione e i terzi incaricati di compiti di esecuzione, per adempiere i loro compiti nel rispettivo ambito di competenza. 3 Il Consiglio federale può prevedere che altri servizi federali, nell’ambito dei loro compiti legali, possano richiamare in linea i dati registrati nei sistemi d’informazione di cui all’articolo 45c capoverso 1 lettere a e b. 4 I Cantoni sono autorizzati a utilizzare il sistema d’informazione di cui all’articolo 45c capoverso 1 lettera a per i propri compiti d’esecuzione nei settori della salute degli animali, della protezione degli animali e della sicurezza delle derrate alimentari. Gli accessi in linea a dati cantonali sono disciplinati dal diritto cantonale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "205e2b1360416b5c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Chiunque fabbrica materie esplosive o gas velenosi, sapendo o dovendo presumere che sono destinati ad uso delittuoso, è punito con una pena detentiva da sei mesi a dieci anni. 2 Chiunque si procura, consegna ad altri, riceve da altri, custodisce, nasconde o trasporta materie esplosive, gas velenosi o sostanze destinate alla loro fabbricazione, è punito, se sa o deve presumere che sono destinati ad uso delittuoso, con una pena detentiva sino a cinque anni o con una pena pecuniaria non inferiore a 30 aliquote giornaliere. 3 Chiunque, sapendo o dovendo presumere che taluno si propone di fare uso delittuoso di materie esplosive o di gas velenosi, gli dà istruzioni per la loro fabbricazione, è punito con una pena detentiva sino a cinque anni o con una pena pecuniaria non inferiore a 30 aliquote giornaliere.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2060457e92819563", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli agenti di collegamento di fedpol sono annunciati presso lo Stato ospitante in qualità di addetti diplomatici dell’Ambasciata di Svizzera. Sul piano tecnico sono subordinati alla divisione principale Cooperazione internazionale di polizia. 2 Gli agenti di collegamento di fedpol adempiono segnatamente i compiti seguenti: a. tutela di tutti gli interessi delle autorità svizzere di perseguimento penale nello Stato ospitante nei settori della criminalità organizzata come pure in altri casi rilevanti di polizia giudiziaria suscettibili d’assistenza giudiziaria, nonché, a titolo supplementare, nel campo della criminalità economica; b. sostegno alle autorità di perseguimento penale dello Stato ospitante in casi rilevanti di polizia giudiziaria suscettibili d’assistenza giudiziaria; c. raccolta e scambio d’informazioni nei settori di competenza della Polizia giudiziaria federale, segnatamente analisi di nuove forme di criminalità; d. consulenza alle autorità di perseguimento penale dello Stato ospitante nei settori di competenza della Polizia giudiziaria federale; e. partecipazione a conferenze e congressi organizzati nella regione di stazionamento sui temi di competenza della Polizia giudiziaria federale; f. collaborazione nel quadro di tutte le questioni d’assistenza giudiziaria e d’estradizione riguardanti autorità svizzere. 3 Per adempiere i loro compiti gli agenti di collegamento di fedpol collaborano con le autorità estere ai sensi dell’articolo 13 capoverso 2 LUC e dell’articolo 6 capoverso 2 lettere a e b della presente ordinanza. Per la collaborazione con le autorità svizzere si applicano gli articoli 4–7. 3bis Fedpol, d’intesa con l’Ufficio federale della dogana e della sicurezza dei confini (UDSC), può delegare compiti dei propri agenti di collegamento agli agenti di collegamento dell’UDSC. Nel quadro dei compiti attribuiti da fedpol, gli agenti di collegamento dell’UDSC sono equiparati a quelli di fedpol per quanto riguarda l’accesso ai sistemi d’informazione e il diritto di trattare i dati, sempreché ciò sia necessario all’adempimento dei compiti. 4 La conclusione di accordi con l’estero sullo stazionamento degli agenti di collegamento di fedpol spetta al Dipartimento federale di giustizia e polizia.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "206445debfc2054b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Chi deriva cellule staminali embrionali o svolge un progetto di ricerca volto a migliorare il processo di derivazione è tenuto a presentare un rapporto all’Ufficio federale entro sei mesi dall’interruzione o dalla conclusione della derivazione di cellule staminali o del progetto. 2 Chi svolge un progetto di ricerca con cellule staminali embrionali è tenuto a presentare un rapporto all’Ufficio federale e alla Commissione d’etica entro sei mesi dall’interruzione o dalla conclusione del progetto. 3 Per motivi importanti l’Ufficio federale può abbreviare il termine; può prolungarlo in casi eccezionali su domanda motivata della direzione di progetto.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "20728262a5082523", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Sono imponibili come persone giuridiche: a. le società di capitali (società anonime, società in accomandita per azioni e società a garanzia limitata) come pure le società cooperative; b. le associazioni, le fondazioni e le altre persone giuridiche. 2 Gli investimenti collettivi di capitale con possesso fondiario diretto ai sensi dell’articolo 58 o 118a LICol sono assimilati alle altre persone giuridiche. Le società di investimento a capitale fisso ai sensi dell’articolo 110 LICol sono tassate come le società di capitali. 3 Le persone giuridiche straniere, nonché le società commerciali e le altre comunità di persone straniere senza personalità giuridica imponibili giusta l’articolo 11, sono assimilate alle persone giuridiche svizzere con le quali esse, per la loro natura giuridica o la loro forma effettiva, hanno maggior affinità.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "207ccd032df6ca3e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Sono considerati residenti in Svizzera secondo l’articolo 5 capoverso 1 LSAI: a. gli istituti finanziari che sono illimitatamente assoggettati a imposta in Svizzera o che vantano un’appartenenza economica secondo l’articolo 4 capoverso 1 lettera b o l’articolo 51 capoverso 1 lettera b della legge federale del 14 dicembre 1990 sull’imposta federale diretta; b. gli istituti finanziari esentati da imposta che sono stati costituiti secondo il diritto svizzero.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "207e24a86ddd459b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La somma delle due rendite per coniugi ammonta al massimo al 150 per cento dell’importo massimo della rendita di vecchiaia se: a. entrambi i coniugi hanno diritto a una rendita di vecchiaia; b. uno dei coniugi ha diritto a una rendita di vecchiaia e l’altro a una rendita dell’assicurazione per l’invalidità. 2 Non è prevista nessuna riduzione a scapito dei coniugi che non vivono più in comunione domestica in seguito ad una decisione giudiziaria. 3 Le due rendite devono essere ridotte in proporzione alla loro quota-parte alla somma delle rendite non ridotte. Il Consiglio federale disciplina i dettagli, in particolare la riduzione delle due rendite assegnate agli assicurati con durata di contribuzione incompleta.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "209d40c5cef5e48b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 32 LPGA e 22a cpv. 2 LADI) 1 La cassa deduce la parte del contributo AVS/AI/IPG del lavoratore dalle indennità giornaliere secondo gli articoli 18 e seguenti e 59cbis capoverso 1 LADI. 2 L’Ufficio federale delle assicurazioni sociali disciplina, d’intesa con l’ufficio di compensazione dell’assicurazione contro la disoccupazione, il conteggio dei contributi con l’AVS/AI/IPG, l’annuncio dei redditi che devono essere iscritti nei conti individuali dell’AVS e la copertura dei costi risultanti. 3 L’Ufficio di compensazione dell’assicurazione-disoccupazione verifica, all’atto dei suoi controlli periodici (art. 109 e 110), le deduzioni dei contributi AVS da parte della cassa e le notificazioni al sistema di informazione dell’assicurazione-disoccupazione. Dispone le necessarie rettificazioni e comunica le corrispondenti osservazioni all’Ufficio federale delle assicurazioni sociali. 4 Il controllo federale delle finanze esamina il conteggio AVS compilato dall’Ufficio di compensazione dell’assicurazione-disoccupazione per l’Ufficio centrale di compensazione dell’AVS, nonché i versamenti dei contributi. Controlla inoltre i dati forniti dall’Ufficio di compensazione dell’assicurazione-disoccupazione all’Ufficio centrale di compensazione dell’AVS per la tenuta dei conti individuali.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.875}}
{"id": "20c264c5d4bbfb29", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’UST trasmette ai seguenti destinatari i dati elencati qui di seguito: a. all’UFSP: i dati di cui all’articolo 30, se necessari per l’esame delle tariffe (art. 43, 46 cpv. 4 e 47 LAMal), per le comparazioni tra ospedali (art. 49 cpv. 8 LAMal), per il controllo dell’economicità e della qualità delle prestazioni (art. 32, 58, 58h e 59 LAMal) e per la pubblicazione dei dati (art. 59a cpv. 3 LAMal); [tab] abis.alla Commissione federale per la qualità: i dati necessari per l’adempimento dei compiti di cui all’articolo 58c LAMal; b. alle autorità cantonali competenti: 1. i dati di cui all’articolo 30, se necessari per la pianificazione degli ospedali, delle case per partorienti e delle case di cura (art. 39 LAMal), 2. i dati di cui all’articolo 30 lettere a, d ed e, se necessari per l’esame delle tariffe (art. 43, 46 cpv. 4 e art. 47 LAMal); c. agli assicuratori: i dati di cui all’articolo 30 lettere a, c, d ed e, se necessari per eseguire le disposizioni in merito al controllo dell’economicità delle prestazioni a carico dell’assicurazione obbligatoria delle cure medico-sanitarie; d. al Sorvegliante dei prezzi: i dati di cui all’articolo 30, se necessari per l’esame dei prezzi e delle tariffe del sistema sanitario nel quadro dell’articolo 14 della legge federale del 20 dicembre 1985 sulla sorveglianza dei prezzi. 2 Esso garantisce l’anonimato del personale secondo l’articolo 30 lett. b e dei pazienti secondo l’articolo 30 lett. c durante la trasmissione dei dati personali. 3 I dati di cui all’articolo 30 sono trasmessi per principio in forma aggregata a livello di azienda. I dati di cui all’articolo 30 lettere b–e e g sono trasmessi come dati individuali ai seguenti destinatari: a. all’UFSP; b. alle autorità cantonali competenti per la pianificazione degli ospedali, delle case per partorienti e delle case di cura.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "20c5cc38ada00788", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I veicoli a motore e i rimorchi che circolano all’estero devono essere muniti di una sigla distintiva di nazionalità giusta l’allegato 4. 2 Le targhe e le sigle distintive di nazionalità devono essere ben leggibili e fissate il più verticalmente possibile (30° al massimo d’inclinazione verso l’alto, 15° al massimo verso il basso). Esse devono trovarsi ad un’altezza tra 0,20 m (bordo inferiore) e 1,50 m (bordo superiore), a meno che non sia possibile per ragioni tecniche o d’uso. La targa posteriore deve essere leggibile nell’asse longitudinale del veicolo e da ciascun lato di quest’ultimo entro un angolo di 30°. 3 Le targhe e le sigle distintive di nazionalità non devono essere modificate, piegate, tagliate o rese illeggibili. Deve essere apposta soltanto la sigla di nazionalità dello Stato di immatricolazione. 4 L’autorità di immatricolazione può, con un’iscrizione nella licenza di circolazione, autorizzare l’uso di contrassegni ufficiali complementari ammessi dal DATEC. Sono vietati altri contrassegni e targhe che possono essere confusi con quelli ufficiali o che ne impediscono la lettura.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "20c8a3e1795acfae", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’Ufficio federale, le casse di compensazione e gli uffici AI interessati sono autorizzati a impugnare le decisioni dei tribunali cantonali delle assicurazioni al Tribunale federale. L’Ufficio federale e la Cassa svizzera di compensazione sono anche autorizzati a impugnare le decisioni del Tribunale amministrativo federale. 2 Le decisioni sono notificate alle autorità legittimate a ricorrere mediante invio raccomandato.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "20c96873c0bc7076", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La direzione è l’organo operativo. È posta sotto la guida di un direttore. 2 Essa ha in particolare i seguenti compiti: a. gestisce gli affari e dirige la segreteria; b. prende decisioni nell’ambito di cui all’articolo 3 capoverso 4; c. prepara le basi decisionali del Consiglio dell’innovazione nell’ambito di cui all’articolo 10 capoverso 1 e gli sottopone proposte relative alle condizioni formali della promozione e ai mezzi finanziari disponibili; se le decisioni del Consiglio dell’innovazione differiscono dalla proposta della direzione, i due organi cercano di trovare un accordo; se non vi riescono, la direzione sottopone le divergenze al consiglio d’amministrazione; d. emana decisioni e stipula contratti in base alle decisioni del Consiglio dell’innovazione; e. esercita la vigilanza sul budget di Innosuisse e sullo stato degli impegni assunti e previsti; è responsabile della gestione finanziaria, del reporting e del controlling delle attività promosse; f. assiste il consiglio d’amministrazione e il Consiglio dell’innovazione nella preparazione degli affari; g. riferisce periodicamente al consiglio d’amministrazione e lo informa senza indugio in caso di eventi particolari; h. decide in merito alla costituzione, alla modifica e alla risoluzione dei rapporti di lavoro del personale di Innosuisse; è fatto salvo l’articolo 7 capoverso 1 lettera i; i. adempie tutti i compiti che la presente legge non attribuisce a un altro organo.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "20cd5c57c45d93a6", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Dati personali possono essere comunicati a Stati terzi soltanto se questi garantiscono una protezione adeguata dei dati ai sensi dell’articolo 16 capoverso 1 LPD. 2 Qualora non garantisca una protezione adeguata, allo Stato terzo possono essere comunicati dati personali nei seguenti casi: a. la persona interessata ha dato il suo consenso conformemente all’articolo 6 capoversi 6 e, se del caso, 7 LPD; b. la comunicazione è necessaria per proteggere la vita o l’integrità fisica della persona interessata e non è possibile ottenere il suo consenso entro un termine ragionevole; o c. la comunicazione è necessaria per tutelare un interesse pubblico preponderante o per accertare, esercitare o far valere un diritto in giustizia o dinanzi a un’altra autorità estera competente. 3 Oltre che nei casi indicati nel capoverso 2, possono essere comunicati dati personali anche quando, nel caso specifico, garanzie sufficienti assicurano una protezione adeguata della persona interessata. 4 Il Consiglio federale definisce la portata delle garanzie da prestare e le relative modalità. 5 I dati personali registrati nell’Eurodac non possono essere trasmessi a Stati terzi, organizzazioni internazionali, enti privati o persone fisiche. 6 La SEM può tuttavia trasmettere dati a uno Stato non vincolato da un accordo di associazione alla normativa di Dublino, se necessario per provare l’identità di cittadini di Stati terzi che soggiornano illegalmente in Svizzera ai fini del rimpatrio, purché siano soddisfatte le condizioni di cui all’articolo 50 del regolamento (UE) 2024/1358.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "20d14feaa3ae9a0b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Nel quadro dell’esecuzione di progetti pilota ai sensi dell’articolo 68quater LAI, l’UFAS ha i seguenti compiti: a. definisce per via d’ordinanza i criteri che devono soddisfare le domande e l’attuazione dei progetti pilota; b. decide sull’esecuzione di progetti pilota; c. provvede al coordinamento fra i progetti pilota eseguiti in virtù della LAI nonché fra questi e i progetti pilota eseguiti in virtù della legge del 13 dicembre 2002 sull’eliminazione di svantaggi nei confronti dei disabili e della legge del 25 giugno 1982 sull’assicurazione contro la disoccupazione; d. sorveglia la valutazione dei progetti pilota. 2 I progetti pilota non devono compromettere le pretese legali dei beneficiari delle prestazioni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "21295245e0538893", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La pretesa fatta valere nell’azione civile deve per quanto possibile essere quantificata nella dichiarazione di cui all’articolo 119 e succintamente motivata per scritto indicando i mezzi di prova invocati. 2 La quantificazione e la motivazione devono avvenire entro il termine impartito secondo l’articolo 331 capoverso 2 da chi dirige il procedimento.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "213b53414682c091", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Chiunque esercita la pesca professionale deve aver conseguito una formazione di cui all’articolo 196. 2 Chiunque alleva o detiene a titolo professionale pesci commestibili, pesci da ripopolamento o decapodi deve aver conseguito una formazione di cui all’articolo 197. 3 Chiunque cattura, marchia, detiene, alleva o uccide a titolo non professionale pesci commestibili, pesci da ripopolamento o decapodi deve fornire un attestato di competenza secondo l’articolo 5a dell’ordinanza del 24 novembre 1993 concernente la legge federale sulla pesca o secondo l’articolo 198 della presente ordinanza. È consentito catturare e uccidere pesci senza tale attestato soltanto se, per la pesca nelle acque pubbliche nel Cantone in questione, non è richiesta alcuna licenza o è richiesta soltanto una licenza di durata non superiore a un mese.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "21561471fa8efb50", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Qualora l’avanzo netto non vada ad aumentare il patrimonio sociale, sopra di esso dev’essere annualmente prelevato un ventesimo per formare un fondo di riserva. Questo prelevamento dev’essere continuato per almeno 20 anni; se esistono certificati di quota, il prelevamento dev’essere in ogni caso continuato fino a che il fondo abbia raggiunto un quinto del capitale sociale. 2 Lo statuto può disporre che il fondo di riserva sia alimentato in misura maggiore. 3 In quanto il fondo di riserva non superi la metà del patrimonio sociale restante o, se esistono certificati di quota, la metà del capitale sociale, esso può essere adoperato solo per riparare a perdite o per prendere misure che in tempi di cattivo andamento degli affari rendano possibile il conseguimento del fine sociale. 4 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "215fc383078e4272", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’UDCS può accertare l’identità di una persona fotografandola o rilevandone dati genetici o biometrici se: a. tale persona è sospettata di aver commesso o di essere potenzialmente in procinto di commettere gravi infrazioni; o b. un altro disposto prevede l’accertamento dell’identità di persone. 2 Il Consiglio federale determina i dati genetici e biometrici che possono essere rilevati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2186c5fc2621ab58", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli assicuratori possono stipulare convenzioni con le persone esercitanti una professione sanitaria, con il personale paramedico, con gli ospedali e con le case di cura nonché con le imprese di trasporto e di salvataggio, al fine di regolare la collaborazione e fissare le tariffe e le misure di gestione strategica delle prestazioni assicurative o dei relativi costi . Essi possono affidare la cura degli assicurati esclusivamente ai convenzionati. L’adesione alla convenzione è aperta a chiunque soddisfi le condizioni richieste nell’ambito ambulatorio. 2 Il Consiglio federale promuove il coordinamento con gli ordinamenti tariffali di altre branche delle assicurazioni sociali e può dichiararli applicabili. Disciplina il rimborso dovuto agli assicurati che si ricoverano in un ospedale senza accordo tariffale. 3 In mancanza di convenzione, il Consiglio federale emana le necessarie prescrizioni, previa consultazione delle parti. 3bis Su richiesta, i fornitori di prestazioni di cui agli articoli 36–40 della legge federale del 18 marzo 1994 sull’assicurazione malattie (LAMal) e gli assicuratori, le rispettive federazioni e l’organizzazione di cui all’articolo 47a LAMal comunicano gratuitamente al Consiglio federale i dati necessari per adempiere il compito di cui al capoverso 3. Il Consiglio federale emana disposizioni dettagliate sul trattamento dei dati, nel rispetto del principio di proporzionalità. 3ter In caso di violazione dell’obbligo di comunicare i dati di cui al capoverso 3bis, il Dipartimento federale dell’interno può prendere sanzioni contro i fornitori di prestazioni e gli assicuratori interessati, nonché contro le rispettive federazioni e l’organizzazione di cui all’articolo 47a LAMal. Le sanzioni consistono: a. nell’ammonizione; b. nella multa sino a 20 000 franchi. 4 Le tasse sono uguali per tutti gli assicurati contro gli infortuni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "218e54dabbd74a06", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La tassa di base ammonta annualmente a: a. per le direzioni di fondi: 1. 20 000 franchi per direzione di fondo con un ricavo lordo di almeno 50 milioni di franchi, 2. 10 000 franchi per direzione di fondo con un ricavo lordo compreso tra 5 milioni e 50 milioni di franchi, 3. 5000 franchi per direzione di fondo con un ricavo lordo inferiore a 5 milioni di franchi; b. per società di investimento a capitale variabile (SICAV) autogestite: 1. 20 000 franchi per SICAV autogestita con un ricavo lordo di almeno 50 milioni di franchi, 2. 10 000 franchi per SICAV autogestita con un ricavo lordo compreso tra 5 milioni e 50 milioni di franchi, 3. 5000 franchi per SICAV autogestita con un ricavo lordo inferiore a 5 milioni di franchi; c. 5000 franchi per le SICAV con gestione di terzi, le società in accomandita per investimenti collettivi di capitale e le società di investimento a capitale fisso (SICAF); d. 5000 franchi per rappresentanti di investimenti collettivi di capitale esteri; e. 600 franchi per investimenti collettivi di capitale svizzeri ed esteri per ciascun investimento collettivo di capitale mono-comparto o per ciascun segmento patrimoniale; f. … g. per gestori di patrimoni collettivi che sottostanno alla vigilanza della FINMA: 1. 20 000 franchi per gestore di patrimoni collettivi con un ricavo lordo di almeno 50 milioni di franchi, 2. 10 000 franchi per gestore di patrimoni collettivi con un ricavo lordo compreso tra 5 milioni e 50 milioni di franchi, 3. 5000 franchi per gestore di patrimoni collettivi con un ricavo lordo inferiore a 5 milioni di franchi; h. 5000 franchi per le banche depositarie di investimenti collettivi di capitale svizzeri. 1bis Se una direzione di fondo o un gestore di patrimoni collettivi dispone di un’autorizzazione completiva in quanto trustee, la tassa di base corrisponde alla tassa di base annua di cui al capoverso 1 lettera a o g più 5000 franchi. 2 La tassa di base per gli investimenti collettivi di capitale svizzeri è versata: a. dalle direzioni dei fondi per i fondi di investimento da esse gestiti; b. dalle SICAV; c. dalle società in accomandita per investimenti collettivi di capitale; d. dalle SICAF. 3 La tassa di base per gli investimenti collettivi di capitale esteri è dovuta dai suoi rappresentanti (art. 123 cpv. 1 della legge del 23 giu. 2006 sugli investimenti collettivi di capitale, LICol). Se per un investimento collettivo di capitale estero sono designati più rappresentanti, questi ultimi rispondono in solido. 4 Il ricavo lordo comprende tutti i ricavi ai sensi dell’articolo 959b del Codice delle obbligazioni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "219c8b51107ea310", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 20 cpv. 1 LD) 1 La richiesta di un’informazione vincolante in materia di tariffa o di origine deve contenere segnatamente le seguenti indicazioni: a. nome e indirizzo del richiedente; b. composizione, procedura di fabbricazione, costruzione e funzione della merce, sempre che ciò sia necessario per la classificazione tariffale; e c. classificazione tariffale della merce da considerare. 2 Ai fini di un’informazione in materia di origine, la richiesta deve contenere anche le seguenti informazioni: a. Paese o regione di destinazione; b. prezzo franco fabbrica delle merci da esportare; c. descrizione del trattamento o della lavorazione avvenuti, materie impiegate e loro origine, classificazione tariffale e valore, nonché altre informazioni necessarie per la determinazione dell’origine. [tab] 3 I modelli, le prove, le foto, i piani, i cataloghi e la bibliografia specializzata necessari devono essere allegati. [tab] 4 In caso di richieste insufficientemente documentate, l’AFD invita il richiedente a porvi rimedio entro un adeguato termine. Se, nonostante tale esortazione, la richiesta è ancora incompleta, l’AFD può rinunciare a rilasciare l’informazione in materia di tariffa e di origine. [tab] 4bis L’AFD fornisce l’informazione in materia di tariffa e di origine al più tardi entro 40 giorni dalla ricezione della documentazione completa. [tab] 5 Essa può trattenere la documentazione inoltrata senza obbligo d’indennità.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.7692307692307693}}
{"id": "21e3648aeaa64f40", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "I pezzi pirotecnici sono prodotti pronti all’uso, comprendenti un elemento esplosivo o un dispositivo d’innesco che a. non servono al brillamento ma ad altri fini industriali, tecnici o agricoli come i mezzi di segnaletica, i razzi meteorologici, i candelotti per la saldatura o la tempera dei metalli, oppure b. sono destinati unicamente allo spettacolo come i fuochi d’artificio.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "21e7541fa529a4b5", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 22a cpv. 4 LADI) 1 I dettagli e la procedura sono retti dalla legislazione sull’assicurazione contro gli infortuni. 2 Il contributo del fondo di compensazione dell’assicurazione contro la disoccupazione ammonta a un terzo del premio dell’assicurazione obbligatoria contro gli infortuni non professionali.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "21e7ab0755e7f939", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 In caso di dichiarazione fiscale periodica l’importo dell’imposta è riscosso in base alla dichiarazione fiscale definitiva. 2 Negli altri casi l’importo dell’imposta è fissato dall’autorità fiscale. 2bis L’importo dell’imposta può essere stabilito sotto forma di decisione individuale automatizzata ai sensi dell’articolo 21 della legge federale del 25 settembre 2020 sulla protezione dei dati. 3 La dichiarazione fiscale è vincolante per l’estensore quale base per determinare l’importo dell’imposta. È fatto salvo l’esito di un controllo ufficiale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "21ebd059292f0290", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La luce gialla lampeggiante d’avvertimento per gli utenti della strada (art. 68 cpv. 6) è autorizzata solo nei casi seguenti: a. in relazione con una freccia verde (art. 68 cpv. 3); b. nelle installazioni di segnali luminosi spente; c. presso cantieri; d. davanti a ostacoli pericolosi sulla carreggiata; e. nei pressi dei passaggi pedonali (art. 77), alle colonnette delle banchine, ecc.; f. ai bordi di autostrade nel caso di incidenti, di congestionamento del traffico, di nebbia, gelo e simili pericoli; g. ... 2 La luce girevole gialla è vietata. 3 Non sono ammessi le luci rosse adoperate da sole, le frecce rosse, i semafori senza luce rossa e, eccetto ai passaggi a livello (art. 93), i segnali a luce lampeggiante. Le luci verdi, impiegate da sole, sono permesse soltanto come segnali di ripetizione. 4 I semafori con luce rossa e gialla, ma sprovvisti di luce verde, possono essere adoperati soltanto in casi speciali, segnatamente presso le autorimesse del servizio antincendio, i cantieri, i capolinea dei veicoli pubblici in servizio di linea, gli aeroporti, all’entrata e all’interno delle gallerie e nei pressi di passaggi sulle rotaie. 4bis I semafori con luce rossa e verde, ma sprovvisti di luce gialla, possono essere adoperati soltanto in casi speciali e solo in connessione con la gestione di rampe di accesso ad autostrade e semiautostrade. La luce lampeggiante verde all’accensione dell’impianto significa che il semaforo sta per diventare rosso. 5 Se le luci del semaforo sono collocate l’una sopra l’altra, la luce rossa si trova in alto, la luce verde in basso e l’eventuale luce gialla in mezzo. Le luci sono di forma rotonda. 6 Se le luci di un semaforo sospeso sopra la carreggiata sono collocate l’una di fianco all’altra, la luce rossa si trova a sinistra, la luce verde a destra e l’eventuale luce gialla in mezzo. Le luci sono di forma rotonda. 7 Le luci destinate ai pedoni presentano il simbolo di un pedone (art. 68 cpv. 7); esse possono essere di formato rettangolare. Le luci destinate ai ciclisti e ai ciclomotoristi presentano il simbolo di un velocipede (art. 68 cpv. 8) se sono visibili anche da conducenti di altri veicoli; in combinazione con luci destinate ai pedoni possono essere di formato rettangolare. 8 Solo luci bianche disposte in maniera particolare (art. 69 cpv. 2) possono essere utilizzate come segnali speciali destinati ai conducenti di veicoli pubblici del servizio di linea. 9 I segnali luminosi, eccetto i segnali di ripetizione, devono essere collocati su una tavola rettangolare nera con bordi bianchi; questa non è necessaria se è escluso l’abbagliamento a causa del sole o di altre fonti di luce.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "21f053908d3cf8e2", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Se sussistono presumibilmente i requisiti per il diritto e vi sono sufficienti risorse a disposizione, l’organo d’esecuzione garantisce il contributo d’investimento con garanzia di principio e determina quanto segue: a. l’ammontare presunto del contributo d’investimento sulla base della potenza dell’impianto prevista; b. l’importo massimo che il contributo d’investimento non deve eccedere; esso corrisponde all’importo determinato secondo la lettera a.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.16666666666666666}}
{"id": "21ff7cb07c7921ec", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 In virtù dell’articolo 10 della legge del 28 giugno 1967 sul Controllo delle finanze, per l’adempimento dei suoi compiti legali il Controllo federale delle finanze ha accesso al sistema d’informazione dell’AFC. 2 L’AFC può comunicare o rendere accessibili i dati di cui all’articolo 76a capoverso 3 mediante procedura di richiamo al personale dell’AFD incaricato della determinazione e riscossione dell’imposta sul valore aggiunto e dell’esecuzione di procedimenti amministrativi e penali, sempre che questo sia necessario all’esecuzione dei suoi compiti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "221e03d986fb53de", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 34 LPGA e 102 LADI) 1 Le decisioni dell’ultima istanza cantonale sono notificate alle parti, all’istanza precedente, al servizio cantonale e alla SECO. 2 Alla SECO sono altresì notificate: a. le decisioni di sospensione secondo l’articolo 30 capoverso 1 lettere c e d LADI, se non sono emanate dall’URC (art. 85b cpv. 1 LADI); b. le decisioni di sospensione secondo l’articolo 30 capoverso 1 lettera e LADI, se è stato violato l’obbligo di informare il servizio cantonale o l’ufficio del lavoro e le decisioni non sono emanate dall’URC (art. 85b cpv. 1 LADI); c. le decisioni di sospensione secondo l’articolo 30 capoverso 4 LADI; d. ... e. le decisioni secondo gli articoli 36 capoverso 4 e 45 capoverso 4 LADI; f. le decisioni sui casi che, in virtù dell’articolo 81 capoverso 2 LADI, sono sottoposti per decisione al servizio cantonale o ad un’altra autorità da esso designata; g. le decisioni secondo l’articolo 85 capoverso 1 lettera d LADI, se non sono emanate dall’URC (art. 85b cpv. 1 LADI); h. le decisioni su domande di condono secondo l’articolo 95 LADI; i. le decisioni su opposizione riguardo decisioni che devono essere notificate alla SECO ai termini delle lettere a–h, come pure le decisioni su opposizione che devono essere emanate da un organo differente da quello che ha emanato la decisione (art. 100 cpv. 2 LADI).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.7}}
{"id": "2225a30ccd92e81e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Chiunque fa valere un diritto a prestazioni dell’assicurazione deve servirsi del modulo ufficiale di richiesta. 2 Il modulo può essere ottenuto gratuitamente presso gli uffici designati dall’UFAS. 3 L’assicurato deve corredare la richiesta del certificato di assicurazione e, se è il caso, di quello della moglie, degli eventuali libretti delle marche e di una carta d’identità.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "222a881fa5427422", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 20 cpv. 1 LADI) 1 L’assicurato sceglie la cassa al momento in cui si annuncia personalmente al Comune o al servizio competente. 2 L’assicurato può mutare cassa, durante il termine quadro per la riscossione della prestazione, soltanto se abbandona il campo d’azione della cassa. Salvo alla scadenza di un termine quadro, il mutamento deve aver luogo all’inizio di un periodo di controllo. 2bis ... 3 Al mutamento di cassa, la precedente trasmette elettronicamente i dati alla nuova e le consegna una copia della pratica del beneficiario. Su domanda, la cassa precedente fornisce alla nuova ogni altra indicazione necessaria.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.2}}
{"id": "2234f9148de18703", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’AFC gestisce, per l’adempimento dei compiti in virtù della presente legge, un sistema d’informazione. Quest’ultimo può contenere dati personali degni di particolare protezione riguardanti sanzioni amministrative e penali rilevanti in materia fiscale. 2 L’AFC e le autorità di cui all’articolo 36 capoverso 1 si trasmettono i dati che possono essere utili per l’adempimento dei loro compiti. Le autorità di cui all’articolo 36 capoversi 2 e 4 trasmettono all’AFC i dati che possono essere importanti per l’esecuzione della presente legge. 3 I dati sono trasmessi singolarmente, mediante liste o su supporti elettronici di dati. Possono essere resi accessibili anche mediante una procedura di richiamo. L’assistenza amministrativa è gratuita. 4 I dati personali e i dispositivi utilizzati per il loro trattamento, quali i supporti di dati, i programmi informatici e la relativa documentazione devono essere protetti da qualsiasi manipolazione, modifica e distruzione non autorizzata nonché dal furto. 5 Il Consiglio federale può emanare disposizioni d’esecuzione, concernenti in particolare l’organizzazione e la gestione del sistema d’informazione, le categorie di dati da rilevare, il diritto d’accesso e di trattamento, la durata di conservazione, l’archiviazione e la distruzione dei dati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "224830a454a600f8", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "In caso di ampliamenti e rinnovamenti considerevoli, la quota di potenza dell’impianto dopo l’ampliamento o il rinnovamento per la quale è accordato un contributo d’investimento è determinata come segue: a. in caso di ampliamenti considerevoli: dal rapporto tra l’aumento della potenza atteso a seguito dell’ampliamento e la potenza complessiva dopo l’ampliamento; b. in caso di rinnovamenti considerevoli: dal rapporto tra i costi d’investimento computabili sostenuti per il rinnovamento e i costi d’investimento per un nuovo impianto di riferimento; i costi d’investimento computabili sono determinati secondo l’articolo 61 capoversi 1–3 e l’allegato 2.3 numeri 2.4, 3.4 o 6.3.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8}}
{"id": "22512ceb775d4381", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per evitare o attenuare pericoli particolari della circolazione stradale, per ridurre un carico ambientale eccessivo o per migliorare la fluidità del traffico, l’autorità o l’USTRA può ordinare deroghe alle limitazioni generali della velocità (art. 4a ONC) su determinati tratti di strada. 2 Le limitazioni generali della velocità possono essere ridotte se: a. un pericolo è percepibile difficilmente o troppo tardi e non può essere eliminato altrimenti; b. determinati utenti della strada necessitano di protezione speciale non altrimenti conseguibile; c. consentono di migliorare la fluidità del traffico su tratti molto frequentati; d. emissioni eccessive a carico dell’ambiente (rumore, sostanze inquinanti) possono essere ridotte ai sensi della legislazione sulla protezione dell’ambiente. Occorre rispettare tuttavia il principio della proporzionalità. 3 Il limite generale di velocità può essere aumentato, su strade ben costruite con diritto di precedenza nelle località, se questo provvedimento permette di migliorare la fluidità del traffico senza arrecare svantaggi alla sicurezza e all’ambiente. 4 Prima di fissare una deroga a una limitazione generale della velocità si procede a una perizia (art. 32 cpv. 3 LCStr) per chiarire se il provvedimento è necessario (cpv. 2), opportuno oppure se sono da preferire altre misure. Occorre esaminare in particolar modo se il provvedimento può essere limitato alle ore di punta. 4bis In deroga ai capoversi 1, 2 e 4, la prescrizione di zone con limite di velocità massimo di 30 km/h e delle zone d’incontro è regolata solo dall’articolo 3 capoverso 4 LCStr. 5 Sono permesse le seguenti deroghe alle limitazioni generali della velocità: a. sulle autostrade: per velocità inferiori a 120 km/h fino a 60 km/h, la graduazione è di 10 km/h; nell’ambito di raccordi e diramazioni, ulteriori riduzioni di 10 km/h secondo il grado di costruzione; b. sulle semiautostrade: per velocità inferiori a 100 km/h fino a 60 km/h, la graduazione è di 10 km/h; nell’ambito di raccordi e diramazioni, ulteriori riduzioni di 10 km/h secondo il grado di costruzione; c. sulle strade fuori delle località, eccettuate le semiautostrade e le autostrade: per velocità inferiori a 80 km/h, la graduazione è di 10 km/h; d. sulle strade all’interno delle località: 80/70/70 km/h; per velocità inferiori a 50 km/h, la graduazione è di 10 km/h; e. all’interno delle località con segnaletica per zone: 30 km/h giusta l’articolo 22, rispettivamente 20 km/h giusta l’articolo 22b. 6 Il DATEC disciplina i particolari quanto al modo di fissare le deroghe alle limitazioni generali della velocità. Fissa le esigenze relative alla morfologia, alla segnaletica e alla demarcazione per le zone con limite di velocità massimo di 30 km/h e per le zone d’incontro.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2260901cd9792d16", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I membri dell’equipaggio che presentano indizi di ebrietà o di influsso di narcotici o di sostanze psicotrope sono sottoposti a un esame adeguato. 2 I capi d’aerodromo e gli organi di polizia competenti per luogo hanno facoltà di ordinare i provvedimenti necessari. In caso d’intervento dei capi d’aerodromo, quest’ultimi devono chiedere senz’indugio l’operato della polizia se i sospetti di cui al capoverso 1 siano confermati da una prima inchiesta. 3 Nell’ambito di ispezioni di rampa di aeromobili e del loro equipaggio l’UFAC può ordinare in ogni tempo che i membri dell’equipaggio siano sottoposti a un test alcolemico. I provvedimenti necessari sono eseguiti dal competente organo di polizia cantonale. 4 Le persone e servizi competenti di cui ai capoversi 2 e 3 possono ordinare un prelievo di sangue. 5 Il Consiglio federale disciplina l’esecuzione degli esami e provvedimenti di cui ai capoversi 1, 3 e 4. Tiene conto delle disposizioni dell’Unione europea sull’ebrietà applicabili in virtù dell’Accordo del 21 giugno 1999 tra la Confederazione Svizzera e la Comunità europea sul trasporto aereo. Si ispira a titolo completivo alle prescrizioni concernenti i controlli alcolemici e gli altri provvedimenti nei confronti degli utenti della strada.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "226782b1957b487a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Si intendono per organizzazioni private di assistenza sostenute in modo sostanziale dalla Confederazione secondo l’articolo 1a capoverso 1 lettera c numero 3 LAVS, le organizzazioni con le quali esiste una relazione contrattuale regolare come un contratto di programma o che ricevono sussidi regolari dalla Direzione dello sviluppo e della Cooperazione (DSC), comprese quelle sostenute tramite UNITE. 2 L’Ufficio federale delle assicurazioni sociali (UFAS) allestisce in collaborazione con la DSC la lista delle organizzazioni interessate.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2271b5ddbd616c87", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le persone impiegate da assicurare per la prima volta nonché gli assicurati, i beneficiari di rendite e i loro superstiti hanno l’obbligo di informare in maniera veritiera su tutti i fatti concernenti le relazioni con PUBLICA e di presentare tutti i documenti necessari. 2 Gli assicurati e i beneficiari di rendite che hanno diritto a prestazioni di PUBLICA o i loro superstiti devono in particolare comunicare per scritto, senza indugio: a. il matrimonio o il nuovo matrimonio nonché l’inizio di una convivenza ai sensi dell’articolo 45, nel caso del diritto a una rendita per coniugi o conviventi; b. la registrazione di un’unione domestica ai sensi della LUD, nel caso del diritto a una rendita per coniugi o conviventi; c. la conclusione della formazione o il raggiungimento dell’abilità al lavoro di un figlio per il quale sussiste il diritto alla rendita per figli rispettivamente per orfani oltre il 18° anno di età; d. il decesso della persona assicurata o del beneficiario della rendita. 3 Gli assicurati e i beneficiari di rendite aventi diritto a prestazioni di invalidità di PUBLICA devono inoltre comunicare spontaneamente per scritto e senza indugio le prestazioni e i proventi computabili ai sensi dell’articolo 77 capoverso 1, le loro modifiche, nonché i cambiamenti del grado di invalidità e dell’entità della rendita. 4 I diritti nei confronti di altre assicurazioni o di altri responsabili devono essere comunicati spontaneamente per scritto e senza indugio a PUBLICA.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2273390c648b200f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La tassa di base ammonta annualmente a: a. per le direzioni di fondi: 1. 20 000 franchi per direzione di fondo con un ricavo lordo di almeno 50 milioni di franchi, 2. 10 000 franchi per direzione di fondo con un ricavo lordo compreso tra 5 milioni e 50 milioni di franchi, 3. 5000 franchi per direzione di fondo con un ricavo lordo inferiore a 5 milioni di franchi; b. per società di investimento a capitale variabile (SICAV) autogestite: 1. 20 000 franchi per SICAV autogestita con un ricavo lordo di almeno 50 milioni di franchi, 2. 10 000 franchi per SICAV autogestita con un ricavo lordo compreso tra 5 milioni e 50 milioni di franchi, 3. 5000 franchi per SICAV autogestita con un ricavo lordo inferiore a 5 milioni di franchi; c. 5000 franchi per le SICAV con gestione di terzi, le società in accomandita per investimenti collettivi di capitale e le società di investimento a capitale fisso (SICAF); d. 5000 franchi per rappresentanti di investimenti collettivi di capitale esteri; e. 600 franchi per investimenti collettivi di capitale svizzeri ed esteri per ciascun investimento collettivo di capitale mono-comparto o per ciascun segmento patrimoniale; f. ... g. per gestori di patrimoni collettivi che sottostanno alla vigilanza della FINMA: 1. 20 000 franchi per gestore di patrimoni collettivi con un ricavo lordo di almeno 50 milioni di franchi, 2. 10 000 franchi per gestore di patrimoni collettivi con un ricavo lordo compreso tra 5 milioni e 50 milioni di franchi, 3. 5000 franchi per gestore di patrimoni collettivi con un ricavo lordo inferiore a 5 milioni di franchi; h. 5000 franchi per le banche depositarie di investimenti collettivi di capitale svizzeri. 2 La tassa di base per gli investimenti collettivi di capitale svizzeri è versata: a. dalle direzioni dei fondi per i fondi di investimento da esse gestiti; b. dalle SICAV; c. dalle società in accomandita per investimenti collettivi di capitale; d. dalle SICAF. 3 La tassa di base per gli investimenti collettivi di capitale esteri è dovuta dai suoi rappresentanti (art. 123 cpv. 1 della legge del 23 giu. 2006 sugli investimenti collettivi di capitale, LICol). Se per un investimento collettivo di capitale estero sono designati più rappresentanti, questi ultimi rispondono in solido. 4 Il ricavo lordo comprende tutti i ricavi ai sensi dell’articolo 959b del Codice delle obbligazioni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "228d5116d93a78ab", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Chiunque intenzionalmente inquina con materie nocive alla salute l’acqua potabile destinata alle persone o agli animali domestici, è punito con una pena detentiva da un mese a cinque anni o con una pena pecuniaria non inferiore a 30 aliquote giornaliere. 2 La pena è una pena detentiva sino a tre anni o una pena pecuniaria se il colpevole ha agito per negligenza.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "228fe294879c42cc", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Quando non concorrano motivi sufficienti per l’interdizione di una persona, ma una limitazione dell’esercizio dei suoi diritti civili appaia nondimeno necessaria a suo vantaggio, le può essere nominato un assistente, il cui consenso diventa necessario: 1. per stare in causa e per transigere; 2. per comperare e vendere beni immobili e per costituire diritti di pegno od oneri reali sui medesimi; 3. per comperare e vendere delle cartevalori o darle in pegno; 4. per fare costruzioni eccedendo i limiti dell’amministrazione ordinaria; 5. per dare o prendere denaro a mutuo; 6. per incassare capitali; 7. per fare donazioni; 8. per obbligarsi in via cambiaria; 9. per assumere fideiussioni. 2 Nelle medesime circostanze la persona di cui si tratta può essere privata dell’amministrazione della sostanza, rimanendole la libera disposizione delle sue rendite.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "22a7e6f84e9c7b9d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I fornitori di prestazioni devono fornire nelle loro fatture tutte le indicazioni amministrative e mediche necessarie alla verifica del calcolo della rimunerazione e dell’economicità delle prestazioni conformemente all’articolo 27ter capoverso 1 LAI. Devono fornire in particolare le indicazioni seguenti: a. le date delle cure o delle prestazioni fornite; b. le prestazioni fornite, dettagliate secondo la tariffa determinante e le relative posizioni tariffali; c. le diagnosi e le procedure necessarie al calcolo della tariffa applicabile; d. il numero e la data della decisione o della comunicazione; e. il numero d’assicurato ai sensi della LAVS; f. in caso di cure ospedaliere, le quote a carico del Cantone e dell’assicurazione per l’invalidità. 2 Il fornitore di prestazioni emette due fatture separate per le prestazioni a carico dell’assicurazione per l’invalidità e per le altre prestazioni. 3 Per le analisi, la fatturazione è effettuata esclusivamente dal laboratorio che ha eseguito l’analisi. Sono fatte salve le tariffe forfettarie. 4 Il fornitore di prestazioni fa pervenire all’assicurato una copia della fattura. Questa può essere inviata in formato cartaceo o per via elettronica.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "22c3bbee72ac82ed", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le parti possono pattuire il foro per una controversia esistente o futura in materia di pretese patrimoniali derivanti da un determinato rapporto giuridico. Il patto può essere stipulato per scritto o in un’altra forma che consenta la prova per testo. Salvo diversa stipulazione, il foro prorogato è esclusivo. 1bis Se le parti hanno semplicemente convenuto che il foro competente è in Svizzera, la competenza dei tribunali svizzeri è determinata dalle disposizioni della presente legge. In mancanza di tali disposizioni, è competente il tribunale adito per primo. 2 La proroga di foro è inefficace se una parte si trova abusivamente privata di un foro previsto dal diritto svizzero. 3 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "22ca3bb065f836eb", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Il diritto di fornire elettricità ai consumatori finali in regime di servizio universale secondo le condizioni dell’articolo 6 capoverso 5bis LAEl può essere esercitato dai gestori della rete di distribuzione la prima volta per l’anno tariffario 2019 e l’ultima volta per l’anno tariffario 2030.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "22e16d2fa33382da", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se la data determinante per il bilancio precede di oltre sei mesi quella di redazione del rapporto di trasformazione o si sono verificate importanti modifiche patrimoniali posteriormente alla chiusura del bilancio, le società partecipanti alla trasformazione devono stilare un conto intermedio. 2 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "22e68e5e16d550f7", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Chiunque gestisce un sistema organizzato di negoziazione necessita di un’autorizzazione quale banca o commerciante di valori mobiliari oppure di un’autorizzazione o di un riconoscimento quale sede di negoziazione. 2 Non necessita di autorizzazione la gestione di un sistema organizzato di negoziazione all’interno di un gruppo finanziario, se viene effettuato da una persona giuridica che: a. è direttamente controllata da un’infrastruttura del mercato finanziario; e b. sottostà alla vigilanza su base consolidata della FINMA.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "22f75616bb9af7f4", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I veterinari ufficiali: a. dirigono e svolgono il controllo degli animali da macello e delle carni; b. prelevano e analizzano campioni oppure li trasmettono a un laboratorio di cui all’articolo 47 capoverso 1; c. controllano l’igiene della macellazione e ordinano che vengano colmate le lacune; d. dispongono il rallentamento o l’interruzione del processo di macellazione se il regolare svolgimento del controllo delle carni non è più possibile o sono emerse consistenti carenze igieniche che non possono essere adeguatamente eliminate mediante misure di altro tipo; e. sorvegliano l’eliminazione dei sottoprodotti di origine animale e, in particolare, del materiale a rischio specificato; f. provvedono alle notifiche prescritte all’indirizzo della competente autorità cantonale; g. controllano i certificati riguardanti: 1. la macellazione di animali infortunati, 2. il controllo della selvaggina abbattuta, 3. il controllo degli animali da macello nell’effettivo di provenienza; h. verificano le misure del macello: 1. per la protezione degli animali, 2. per l’igiene della macellazione, 3. per l’eliminazione dei sottoprodotti di origine animale; i. sorvegliano a campione in caso di uccisione in azienda per la produzione di carne di bestiame da macello e sempre in caso di uccisione al pascolo per la produzione di carne di bovini l’abbattimento e il dissanguamento degli animali. 2 Sono presenti per tutta la durata del controllo degli animali da macello e del controllo delle carni. 2bis Nelle grandi aziende sono presenti per tutta la durata della macellazione. 3 In caso di sospetto possono procedere a controlli e a esami supplementari.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2307d896fadae5ca", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Ai sensi della presente ordinanza si intende per formazione agricola: a. una formazione professionale di base nel campo professionale «agricoltura e professioni agricole» con un certificato federale di formazione pratica di cui all’articolo 37 LFPr o un attestato federale di capacità di cui all’articolo 38 LFPr; b. una formazione professionale superiore nelle professioni di cui alla lettera a; c. una formazione presso una scuola universitaria professionale o un’università nelle professioni di cui alla lettera a; d. una formazione equivalente per una professione specifica nel settore agricolo. [tab] 2 Alla formazione professionale di base di cui al capoverso 1 lettera a è equiparata qualsiasi altra formazione professionale di base con un certificato federale di formazione pratica o un attestato federale di capacità, integrati da: a. un corso di formazione in ambito agricolo concluso, disciplinato in modo unitario dai Cantoni in collaborazione con l’organizzazione del mondo del lavoro determinante; o b. un’attività pratica comprovata di gestore, cogestore o impiegato in un’azienda agricola per almeno tre anni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2317b8ca433f0302", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’assicurato che fa valere prestazioni assicurative deve, con l’aiuto dell’ufficio del lavoro competente, intraprendere tutto quanto si possa ragionevolmente pretendere da lui per evitare o abbreviare la disoccupazione. In particolare, è suo compito cercare lavoro, se necessario anche fuori della professione precedente. Egli deve poter comprovare tale suo impegno. 2 L’assicurato deve annunciarsi personalmente per il collocamento il più presto possibile, ma al più tardi il primo giorno per il quale pretende l’indennità di disoccupazione, e osservare da quel momento le prescrizioni di controllo emanate dal Consiglio federale. 2bis L’annuncio per il collocamento è elaborato dalle autorità competenti secondo gli articoli 85 e 85b. 3 L’assicurato è tenuto ad accettare l’occupazione adeguata propostagli. È obbligato, su istruzione dell’ufficio del lavoro competente, a: a. partecipare a provvedimenti inerenti al mercato del lavoro atti a migliorare la sua idoneità al collocamento; b. partecipare a colloqui di consulenza e sedute informative nonché a consultazioni conformemente al capoverso 5; e c. fornire i documenti necessari per valutare l’idoneità al collocamento o l’adeguatezza di un’occupazione. 4 Il Consiglio federale può esonerare parzialmente dai loro obblighi gli assicurati di lunga durata e di una certa età. 5 L’ufficio del lavoro può, in singoli casi, indirizzare l’assicurato a istituzioni pubbliche o di pubblica utilità idonee per consultazioni di ordine professionale, sociale, psicologico o in materia di migrazione, se è accertato che questa misura è opportuna. Queste istituzioni ricevono un’indennità stabilita dall’ufficio di compensazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2317d92f4fa1756d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’IPI assume il suo personale in base a norme di diritto pubblico. 1bis Il personale è assicurato presso Publica secondo le disposizioni degli articoli 32a–32m LPers. 1ter L’IPI è un datore di lavoro ai sensi dell’articolo 32b capoverso 2 LPers. 2 Nell’assunzione del personale l’IPI gode di ampie competenze. 3 Le condizioni d’assunzione dei membri della direzione sono fissate dal Consiglio d’Istituto. L’articolo 6a capoversi 1–5 LPers si applica per analogia.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "231e05581a714ed8", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’impresa di trasporto ferroviario può mettere in esercizio sottosistemi destinati all’impiego nel traffico interoperabile soltanto se l’UFT ha rilasciato un’autorizzazione d’esercizio. 2 L’UFT rilascia l’autorizzazione d’esercizio se l’impresa ha fornito la prova in merito alla sicurezza e se il sottosistema, comprese le sue interfacce, soddisfa i requisiti essenziali, le disposizioni tecniche d’esecuzione e le altre prescrizioni determinanti. 3 L’UFT può procedere ad altre verifiche. A tal fine l’impresa mette gratuitamente a disposizione il personale, il materiale e i documenti occorrenti; fornisce inoltre le informazioni necessarie. 4 Il Consiglio federale stabilisce i documenti necessari per fornire la prova in merito alla sicurezza.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "235c3fbf9c2d39cc", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il sistema d’informazione INDEX SIC serve: a. ad accertare se il SIC tratta dati relativi a una persona, un’organizzazione, un gruppo, un oggetto o un evento; b. a registrare i rapporti redatti dalle autorità d’esecuzione cantonali; c. a trattare i dati provenienti da accertamenti preliminari delle autorità d’esecuzione cantonali. 2 INDEX SIC consente alle autorità che non sono collegate alla rete particolarmente protetta del SIC di accedere ai dati necessari per l’adempimento dei loro compiti legali e di trasmetterli in modo sicuro. 3 INDEX SIC contiene: a. i dati per l’identificazione delle persone, delle organizzazioni, dei gruppi, degli oggetti e degli eventi registrati nei sistemi d’informazione IASA SIC e IASA-GEX SIC; b. i rapporti redatti dalle autorità d’esecuzione cantonali di propria iniziativa o su mandato del SIC; c. i dati provenienti da accertamenti preliminari delle autorità d’esecuzione cantonali. 4 Le seguenti persone hanno accesso mediante procedura di richiamo ai dati di INDEX SIC indicati di seguito: a. i collaboratori del SIC incaricati di individuare tempestivamente e sventare minacce contro la Svizzera e la sua popolazione, ai dati di cui al capoverso 3 lettere a e b; b. i collaboratori delle autorità d’esecuzione cantonali per l’adempimento dei loro compiti secondo la presente legge nonché per il trattamento e la trasmissione al SIC e ad altre autorità d’esecuzione cantonali di dati risultanti da accertamenti preliminari e di rapporti; hanno accesso ai dati di cui al capoverso 3 lettera c unicamente i collaboratori dell’autorità d’esecuzione cantonale che ha eseguito gli accertamenti preliminari e i collaboratori dell’organo di controllo della qualità del SIC; c. i collaboratori dell’Ufficio federale di polizia, ai dati di cui al capoverso 3 lettera a per l’esecuzione di compiti di polizia di sicurezza, di polizia giudiziaria e di polizia amministrativa, nonché per l’esame di casi di sospetto riciclaggio di denaro e finanziamento del terrorismo comunicati da istituti finanziari svizzeri; d. i collaboratori dei servizi specializzati competenti per l’esecuzione dei controlli di sicurezza relativi alle persone secondo l’articolo 31 capoverso 2 della legge del 18 dicembre 2020 sulla sicurezza delle informazioni, ai dati di cui al capoverso 3 lettera a per l’esecuzione di controlli di sicurezza relativi alle persone, per verifiche dell’affidabilità e per la valutazione del potenziale di violenza.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "235c48814f51aa1d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Di regola, il Tribunale giudica nella composizione di tre giudici (collegio giudicante), di cui almeno uno deve possedere una formazione tecnica e uno una formazione giuridica. 2 Su ordine del presidente, il Tribunale decide nella composizione di cinque giudici, di cui almeno uno deve possedere una formazione tecnica e uno una formazione giuridica, se ciò pare opportuno ai fini dell’elaborazione del diritto giudiziale o per garantire una giurisprudenza uniforme. 3 Se nell’ambito di un litigio deve pronunciarsi in diverse materie specifiche, su ordine del presidente il Tribunale decide in una composizione fino a sette giudici, dei quali almeno uno deve possedere una formazione giuridica. 4 La composizione dei giudici che possiedono una formazione tecnica dipende dagli ambiti specifici in cui il Tribunale deve pronunciarsi. 5 Il collegio giudicante comprende sempre almeno un giudice ordinario; sono eccettuati i casi di forza maggiore e i casi in cui tutti i giudici ordinari siano contemporaneamente interessati da una domanda o un motivo di ricusazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "235d3303041e466e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I sottoprodotti di aziende di trasformazione del latte o di derrate alimentari presi in considerazione per il rilascio di un’autorizzazione secondo l’articolo 10 sono elencati nell’allegato. 2 L’UFAG può modificare l’allegato. I sottoprodotti sono inseriti nell’allegato se adempiono le seguenti condizioni: a. non sono espressamente prodotti per il foraggiamento di suini; b. contengono molta acqua e si deteriorano, senza aggiunta di conservanti, al massimo entro 30 giorni; c. il loro utilizzo nell’alimentazione dei suini non ha conseguenze negative sul benessere degli animali e sulla qualità della carne; d. risultano regolarmente e quindi il foraggiamento è garantito tutto l’anno; e. il loro utilizzo nell’alimentazione dei suini è più opportuno rispetto all’utilizzo in un tradizionale alimento per animale secco.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "236b5f96ce5f783e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Sono considerati PSR: a. i progetti comprendenti più catene del valore e riguardanti anche settori non agricoli; b. i progetti comprendenti più attori all’interno di una catena del valore. 2 Nell’ambito dei PSR vengono sostenuti i seguenti provvedimenti: a. i provvedimenti del genio rurale secondo il capitolo 3, quelli edilizi secondo il capitolo 4 e i provvedimenti supplementari nell’ambito dei miglioramenti strutturali secondo il capitolo 5 della presente ordinanza; b. la creazione e lo sviluppo di un’attività affine all’agricoltura; c. ... d. gli investimenti collettivi nell’interesse del PSR; e. altri provvedimenti nell’interesse del PSR. 3 Durante la fase di attuazione il PSR può essere integrato con altri provvedimenti. 4 I PSR sono provvedimenti collettivi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "237aee3a542632de", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’autorità di protezione dei minori del domicilio del figlio è competente per le misure in merito alle relazioni personali; è pure competente l’autorità di protezione dei minori del luogo di dimora del figlio se quest’ultima ha già preso o prende misure a protezione del figlio. 2 Se decide in merito all’autorità parentale, alla custodia o al contributo di mantenimento secondo le disposizioni sul divorzio e a tutela dell’unione coniugale, il giudice disciplina anche le relazioni personali. 3 Se non sono state ancora prese misure circa il diritto del padre e della madre, le relazioni personali non possono essere esercitate contro la volontà della persona cui compete l’autorità parentale o la custodia.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2398ad1285e52c81", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli esperti della circolazione sono autorizzati a effettuare esami ufficiali di conducente o controlli ufficiali dei veicoli dopo aver concluso la formazione di cui all’articolo 66 e aver superato l’esame di cui all’articolo 67. 2 Qualora abbiano superato un esame parziale di cui all’articolo 67 capoverso 1bis, possono effettuare autonomamente esami di conducente o controlli dei veicoli già durante la formazione, a condizione che: [tab] a. attraverso tale esame abbiano acquisito le competenze necessarie; e [tab] b. siano opportunamente assistiti da un formatore.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "23a2cc0011379847", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 9 LIsFi) 1 Le società di intermediazione mobiliare devono disporre di una gestione dei rischi adeguata e di un controllo interno efficace, tali da garantire in particolare la conformità alle norme. 2 Esse regolano i principi della gestione dei rischi e determinano la loro tolleranza al rischio. 3 Esse effettuano una separazione funzionale e gerarchica delle attività relative alla gestione dei rischi e alla garanzia della conformità alle norme dalle attività delle unità operative, in particolare da quelle commerciali. 4 I commercianti che operano per il conto di clienti e i market maker ai sensi dell’articolo 41 lettere a e c LIsFi istituiscono un organo di audit interno indipendente dalla gestione. Esso deve disporre di risorse sufficienti e di diritti di verifica incondizionati. 5 In casi motivati, la FINMA può consentire agevolazioni rispetto a questi requisiti o disporre requisiti più severi. 6 La FINMA disciplina le esigenze in materia di pubblicazione delle informazioni sui rischi, in particolare sulla gestione dei rischi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "23bae7e52e25f4ca", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’IFPDT presenta annualmente all’Assemblea federale un rapporto d’attività. Lo trasmette contemporaneamente al Consiglio federale. Il rapporto è pubblicato. 2 Nei casi d’interesse generale, l’IFPDT informa il pubblico sui suoi accertamenti e sulle sue decisioni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "23bfee2074c9906b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Per i servizi di cui all’articolo 30 capoverso 1bis della legge militare del 3 febbraio 1995, il diritto all’indennità dopo la scuola reclute è retto dall’articolo 9; per tutti i rimanenti servizi esso è retto dall’articolo 10. L’articolo 16 capoverso 3 non è applicabile.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "23c90afbcff09118", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il COE distrugge i risultati ottenuti nel quadro dell’esplorazione di segnali via cavo al più tardi al momento della cessazione del corrispondente mandato di esplorazione di segnali via cavo. 2 Esso distrugge le comunicazioni rilevate al momento della cessazione del mandato, ma al più tardi 18 mesi dopo il loro rilevamento. 3 Esso distrugge i dati rilevati relativi ai collegamenti al momento della cessazione del mandato, ma al più tardi 5 anni dopo il loro rilevamento.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "23ca0ba401601bc2", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "L’iscrizione nel registro di commercio delle associazioni contiene le indicazioni seguenti: a. il nome e il numero d’identificazione delle imprese; b. la sede e il domicilio legale; c. la forma giuridica; d. se documentata, la data della costituzione; e. la data dello statuto; f. se limitata, la durata dell’associazione; g. lo scopo; h. i fondi, come i contributi, i ricavi del patrimonio sociale o dell’attività dell’associazione e le donazioni; i. nel caso di una responsabilità personale o di un obbligo di effettuare versamenti suppletivi dei membri dell’associazione, un rinvio allo statuto per i dettagli; j. se del caso, la menzione che l’associazione non sottostà all’obbligo di iscrizione nel registro di commercio secondo l’articolo 61 capoverso 2 CC e nessuna delle persone autorizzate a rappresentarla è domiciliata in Svizzera, nonché la data della dichiarazione secondo l’articolo 90a capoverso 4; k. nel caso delle associazioni di cui all’articolo 90 capoverso 1 lettere a e b, i membri della direzione e le persone autorizzate a rappresentare l’associazione; nel caso delle altre associazioni, almeno un membro della direzione e almeno una persona domiciliata in Svizzera autorizzata a rappresentare l’associazione; l. … m. se l’associazione effettua una revisione ordinaria o una revisione limitata, l’ufficio di revisione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "23d1e3db7bb90193", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 69 LICol) 1 Sono ammessi come investimenti di altri fondi segnatamente: a. i valori mobiliari; b. le quote di investimenti collettivi di capitale; c. gli strumenti del mercato monetario; d. i depositi a vista e a termine con scadenze fino a dodici mesi; e. i metalli preziosi; f. gli strumenti finanziari derivati per i quali fungono da valori di base valori mobiliari, investimenti collettivi di capitale, strumenti del mercato monetario, strumenti finanziari derivati, indici, saggi di interesse, corsi di cambio, crediti, valute, metalli preziosi, commodities o simili; g. i prodotti strutturati riferiti a valori mobiliari, investimenti collettivi di capitale, strumenti del mercato monetario, strumenti finanziari derivati, indici, saggi di interesse, corsi di cambio, valute, metalli preziosi, commodities o simili. 2 Per altri fondi destinati a investimenti alternativi, la FINMA può ammettere ulteriori investimenti come commodities, materie prime e i corrispondenti titoli di materie prime. 3 Gli investimenti ai sensi dell’articolo 69 capoverso 2 LICol devono essere espressamente menzionati nel regolamento del fondo. 4 L’articolo 73 capoverso 4 si applica per analogia agli investimenti in quote di investimenti collettivi di capitale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9090909090909091}}
{"id": "23f7788c8f729eba", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "L’Amministrazione federale delle contribuzioni (AFC) emana tutte le istruzioni e prende tutte le decisioni in materia di riscossione della tassa di bollo che non sono espressamente riservate ad altra autorità.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "23fb4d8333eef035", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il titolare del brevetto o il titolare di una licenza legittimato ad agire (richiedente) deve presentare la domanda d’intervento all’UDSC. 2 L’UDSC decide in merito alla domanda al più tardi entro 40 giorni dalla ricezione della documentazione, non appena ne dispone integralmente. 3 Una volta approvata, la domanda rimane valida per due anni qualora non sia stata presentata per una durata di validità più breve. Può essere rinnovata.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "240b1a88e85c09a2", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per il decreto federale sul programma di legislatura si fa capo alla conferenza di conciliazione qualora sussistano divergenze dopo la prima deliberazione nelle due Camere. 2 Per il decreto federale sul programma di legislatura, il decreto federale sul piano finanziario e il decreto federale concernente i valori di pianificazione nel preventivo la conferenza di conciliazione presenta una proposta di conciliazione riguardo a ogni divergenza. Su ogni proposta si vota separatamente. 3 Se una proposta è respinta, la relativa disposizione è stralciata.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "240dda7f26d4a466", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se una partita di prodotti animali rilasciata dal servizio veterinario di confine resta sotto custodia dell’ufficio doganale, la persona soggetta all’obbligo di dichiarazione deve: a. conservare una copia del DSCE se questo è stato emesso in forma cartacea; b. registrare la data di arrivo della partita all’ufficio doganale; e c. registrare la data dell’imposizione doganale. 2 Se l’imposizione doganale è scaglionata, la persona soggetta all’obbligo di dichiarazione deve accludere a ogni frazione della partita una copia autenticata del DSCE in formato cartaceo o presentare, per ogni frazione della partita, il DSCE in formato elettronico munito di firma elettronica valida. Deve inoltre, per ogni frazione di partita, registrare la data dell’imposizione doganale e la quantità o il peso verificati. 3 Le copie autenticate del DSCE vanno richieste al servizio veterinario di confine.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "243c97373b7465a5", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Il datore di lavoro, il servizio competente dell’assicurazione contro la disoccupazione o l’organo esecutivo competente dell’assicurazione per l’invalidità secondo l’articolo 53 capoverso 1 LAI deve dare all’assicuratore tutte le informazioni necessarie, tenere a disposizione i documenti atti a chiarire le circostanze dell’infortunio e permettere agli incaricati dell’assicuratore di accedere liberamente all’azienda.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2442ad63a8ae3e2b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Sentiti gli interessati, l’UFT decide sulle controversie concernenti: a. esigenze della costruzione e dell’esercizio ferroviari (art. 18 e 18m); [tab] b. i provvedimenti per garantire la sicurezza della costruzione e dell’esercizio delle ferrovie e per proteggere le persone e le cose (art. 19 cpv. 1, 21 cpv. 1, 24, 30, 31 cpv. 1 e 32a); c. il collocamento e l’esercizio di impianti elettrici e radioelettrici di segnalazione e di telecomunicazione (art. 22); d. il rifiuto di prestarsi al raccordo o le pretese eccessive per prestarvisi e la ripartizione dei costi (art. 33–35a); e. la necessità d’istituire servizi accessori e il loro orario d’apertura e di chiusura (art. 39). 2 L’UFT giudica anche le controversie relative all’applicazione delle disposizioni del presente capitolo concernenti le spese e la loro ripartizione nonché le indennità (art. 19 cpv. 2, 21 cpv. 2 e 25–35).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "244786e8e845753c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Sono considerate tratte per il collegamento capillare, e come tali escluse dalle prestazioni federali secondo l’articolo 49 Lferr, le tratte: a. destinate prevalentemente alle offerte secondo l’articolo 5 capoverso 4 dell’ordinanza del 4 novembre 2009 sul trasporto di viaggiatori o l’articolo 8 capoverso 7 dell’ordinanza del 16 ott. 2024 sulle indennità e la presentazione dei conti nel traffico regionale viaggiatori (OITRV); oppure b. le cui fermate non distano, per la maggior parte, più di 1,5 km una dall’altra e non servono al collegamento di altre località alla rete ferroviaria. 2 Le tratte per il collegamento capillare sono determinate al rilascio della concessione o, su domanda di un Cantone, prima della stipula della convenzione sulle prestazioni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "24482907a36c10ed", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La SEM ha la competenza di concludere trattati internazionali in vista del recepimento di atti di esecuzione della Commissione europea relativi al regolamento (UE) 2018/1240, sempreché gli atti di esecuzione siano emanati sulla base degli articoli e paragrafi seguenti del regolamento (UE) 2018/1240, questi trattati internazionali siano di portata limitata ai sensi dell’articolo 7a LOGA e riguardino gli ambiti seguenti: a. la definizione delle modalità tecniche per la conservazione dei dati (art. 11 par. 10); abis. un modulo che consenta la segnalazione di abusi commessi da un intermediario commerciale (art. 15 par. 5); b. il funzionamento del sito web pubblico e dell’applicazione per dispositivi mobili, nonché norme dettagliate sulla protezione e la sicurezza dei dati (art. 16 par. 10); c. i requisiti concernenti il formato dei dati personali da inserire nel modulo di domanda nonché i parametri e le verifiche da applicare per garantire la completezza della domanda e la coerenza di tali dati (art. 17 par. 9); d. i requisiti dei mezzi di comunicazione audio e video nonché il loro funzionamento (art. 27 par. 5); e. i requisiti concernenti i rischi (art. 33 par. 3); f. le specifiche tecniche dell’elenco di controllo del sistema europeo di informazione e autorizzazione ai viaggi (ETIAS) e lo strumento di valutazione dell’elenco (art. 35 par. 7); g. il modulo standard per il rifiuto, l’annullamento o la revoca di un’autorizzazione ai viaggi ETIAS (art. 38 par. 3); h. le condizioni per il funzionamento del portale per i vettori e le norme applicabili concernenti la protezione dei dati e la sicurezza (art. 45 par. 2); i. il metodo di autenticazione, riservato esclusivamente ai vettori (art. 45 par. 3); j. i dettagli delle procedure sostitutive (art. 46 par. 4); jbis. il sostegno operativo che l’unità centrale ETIAS fornisce in questi casi ai vettori e i mezzi per fornirlo (art. 46 par. 5); k. i piani d’emergenza tipo in caso di impossibilità tecnica di accedere ai dati alle frontiere esterne dello spazio Schengen (art. 48 par. 4); l. il piano di sicurezza tipo e un piano di continuità operativa e di ripristino in caso di disastro tipo (art. 59 par. 4); m. le misure necessarie per lo sviluppo e la realizzazione tecnica del sistema centrale ETIAS, delle interfacce uniformi nazionali, dell’infrastruttura di comunicazione e del portale per i vettori (art. 73 par. 3 lett. b); n. il meccanismo e le procedure per lo svolgimento di controlli di qualità sui dati contenuti nel sistema centrale ETIAS e i requisiti appropriati relativi alla conformità qualitativa dei dati (art. 74 par. 5); o. gli opuscoli distribuiti ai viaggiatori durante il periodo transitorio (art. 83 par. 4); p. il funzionamento dell’archivio centrale e le norme sulla protezione e la sicurezza dei dati applicabili all’archivio (art. 84 par. 2); q. le specifiche della soluzione tecnica ai fini dell’elaborazione delle statistiche (art. 92 par. 8). 2 La SEM ha la competenza di concludere trattati internazionali in vista del recepimento di atti delegati della Commissione europea relativi al regolamento (UE) 2018/1240, sempreché gli atti delegati siano emanati sulla base degli articoli e paragrafi seguenti del regolamento (UE) 2018/1240, questi trattati internazionali siano di portata limitata ai sensi dell’articolo 7a LOGA e riguardino gli ambiti seguenti: a. i requisiti del servizio di account sicuro che consente ai richiedenti di fornire all’occorrenza i documenti o le informazioni supplementari richiesti (art. 6 par. 4); abis. la definizione delle condizioni per la corrispondenza tra i dati contenuti in una cartella, in una segnalazione o in un fascicolo degli altri sistemi di informazione dell’UE consultati (art. 11 par. 9); b. l’elaborazione dell’elenco dei gruppi di posizioni lavorative (art. 17 par. 3 e 5); c. il contenuto e il formato delle domande poste ai richiedenti (art. 17 par. 5); d. il contenuto e il formato delle domande aggiuntive e l’elenco predefinito di risposte a tali domande (art. 17 par. 6); e. i metodi e processi di pagamento dei diritti per l’autorizzazione ai viaggi e le variazioni dell’importo di questi diritti (art. 18 par. 4); f. il contenuto e il formato dell’elenco predefinito di opzioni relative alla trasmissione di informazioni o documenti aggiuntivi all’unità nazionale ETIAS (art. 27 par. 3); g. la definizione dello strumento di verifica per consentire ai richiedenti di verificare lo status delle loro domande nonché la durata della validità e lo status delle loro autorizzazioni ai viaggi (art. 31); h. la definizione ulteriore dei rischi per la sicurezza, dei rischi di immigrazione illegale o dell’alto rischio epidemico (art. 33 par. 2); i. le salvaguardie per mezzo di regole e procedure destinate a evitare conflitti con le segnalazioni in altri sistemi d’informazione e per definire le condizioni dell’apposizione di un indicatore sull’autorizzazione al viaggio (art. 36 par. 4); j. il tipo, la lingua e il formato delle informazioni aggiuntive che possono essere aggiunte, nonché i motivi dell’apposizione di un indicatore (art. 39 par. 2); k. lo strumento per consentire ai richiedenti di prestare e revocare il loro consenso (art. 54 par. 2); l. la proroga del periodo durante il quale l’utilizzo dell’ETIAS è facoltativo (art. 83 par. 1); m. la proroga del periodo di tolleranza (art. 83 par. 3); n. la definizione ulteriore del sostegno finanziario destinato agli Stati Schengen per le spese sostenute ai fini dell’adattamento e dell’automatizzazione delle verifiche di frontiera per attuare l’ETIAS (art. 85 par. 3).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2452fafdcb45f386", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La distilleria domestica è posta sotto la vigilanza dell’AFD. Questa può valersi della collaborazione delle autorità cantonali e comunali. 2 Il distillatore non può fare alcuna trasformazione senza aver fornito all’AFD tutte le indicazioni prescritte.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "247101376a936c86", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 64 OPers) 1 Nel modello dell’orario di lavoro calcolato sull’arco dell’anno il saldo orario alla fine dell’anno civile è limitato a una fascia compresa fra +50 e –25 ore. 2 Il saldo attivo che alla fine dell’anno civile eccede il limite superiore della fascia decade senza indennità. 2bis Se alla fine dell’anno civile il saldo orario si situa al di sotto del limite inferiore della fascia, occorre concordare con l’impiegato se e fino a quando il saldo negativo al di sotto del limite inferiore della fascia deve essere recuperato o se può essere compensato con altri saldi. Se non può essere raggiunto alcun accordo o se il saldo negativo non può essere recuperato, il corrispondente importo calcolato in funzione dello stipendio orario di cui all’articolo 19 capoverso 1 viene dedotto dallo stipendio mensile successivo. 3 D’intesa con il superiore la durata annua del lavoro convenuta può essere portata a termine in meno di 12 mesi. In tal caso lo stipendio mensile rimane invariato. 4 Se alla fine del rapporto di lavoro il saldo orario dell’impiegato è negativo, il corrispondente importo calcolato in funzione dello stipendio orario di cui all’articolo 19 capoverso 1 viene dedotto dall’ultimo stipendio mensile oppure ne viene chiesta la restituzione. 5 Se alla fine del rapporto di lavoro il saldo orario dell’impiegato è positivo, viene versato il corrispondente importo calcolato in funzione dello stipendio orario di cui all’articolo 19 capoverso 1.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "24745c787852c495", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I fornitori di prestazioni devono fornire nelle loro fatture tutte le indicazioni amministrative e mediche necessarie alla verifica del calcolo della rimunerazione e dell’economicità delle prestazioni conformemente all’articolo 42 capoverso 3 e 3bis della legge. Devono fornire in particolare le indicazioni seguenti: a. le date delle cure; b. le prestazioni dispensate, dettagliate secondo la tariffa determinante; c. le diagnosi e le procedure necessarie al calcolo della tariffa applicabile; d. il numero d’identificazione della tessera d’assicurato ai sensi dell’articolo 3 capoverso 1 lettera f dell’ordinanza del 14 febbraio 2007 sulla tessera d’assicurato per l’assicurazione obbligatoria delle cure medico-sanitarie; e. il numero AVS. 2 Il fornitore di prestazioni emette due fatture separate per le prestazioni a carico dell’assicurazione obbligatoria delle cure medico-sanitarie e per le altre prestazioni. 3 Per le analisi, la fatturazione al debitore della rimunerazione è effettuata esclusivamente dal laboratorio che ha eseguito l’analisi. Le tariffe forfettarie secondo gli articoli 43 capoversi 5–5quater e 49 LAMal rimangono salve. 3bis Per le prestazioni di cure di cui all’articolo 25a LAMal, la fattura inviata al debitore della rimunerazione specifica se le prestazioni sono state fornite con o senza prescrizione o mandato medico. 4 I fornitori di prestazioni assicurano che le loro fatture siano chiare per gli assicurati e che in particolare indichino in modo comprensibile il genere, la durata e il contenuto delle cure.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2479bb9d82330e39", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 100 cpv. 1 lett. a n. 1 e 103 cpv. 2 LD) 1 L’Amministrazione delle dogane controlla l’identità di una persona sulla base delle caratteristiche descritte o memorizzate in documenti quali passaporti, carte d’identità o altri documenti riconosciuti. 2 Essa può constatare i dati personali e l’identità della persona sulla base dell’immagine del viso, del colore, degli occhi, della statura, del colore dei capelli, delle impronte delle due dita e di altre caratteristiche personali, se: a. una persona non può legittimare la propria identità conformemente al capoverso 1; o b. i compiti attribuiti all’Amministrazione delle dogane lo richiedono. 2bis Le impronte delle due dita di cui al capoverso 2 possono essere registrate nel sistema automatico d’identificazione delle impronte digitali (AFIS) dell’Ufficio federale di polizia. Sono cancellate non appena l’identità è accertata, ma al più tardi due anni dopo il rilevamento segnaletico. 3 L’AFD può accertare o completare i dati concernenti l’identità di una persona fotografandola o rilevandone dati biometrici se: a. nei casi previsti dall’articolo 103 capoverso 1 lettere a e b LD, mediante dati dattiloscopici; il trattamento dei dati è disciplinato dall’ordinanza del 6 dicembre 2013 sul trattamento dei dati segnaletici di natura biometrica; b. nei casi previsti dall’articolo 103 capoverso 1 lettera a LD mediante le immagini del viso; il trattamento dei dati è disciplinato dall’ordinanza del 23 agosto 2017 sul trattamento dei dati nell’UDSC. [tab] 4 Essa deve cancellare i dati rilevati non appena sono stati memorizzati nella corrispondente banca dati conformemente al capoverso 3. [tab] 5 Se l’Amministrazione delle dogane rileva dati biometrici conformemente al capoverso 3, senza essere un’autorità preposta all’accertamento, è tenuta a presentare le domande di cancellazione di questi dati, non appena ciò si renda necessario secondo i pertinenti disposti di natura non doganale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.7647058823529411}}
{"id": "2483448e0659c2d5", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Si garantisce che gli allievi accrescano le proprie competenze interculturali, sociali e personali. 2 Si creano i presupposti affinché ogni allievo partecipi ad attività di scambio e mobilità in un’altra regione linguistica della Svizzera o all’estero.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "24ba4b78a22fb52d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per il bestiame da macello, i volatili da cortile, i conigli domestici, la selvaggina d’allevamento e i ratiti, il controllo degli animali da macello può essere eseguito nell’effettivo di provenienza. 1bis Il controllo di bestiame da macello infortunato o malato nell’azienda di provenienza può essere eseguito dal veterinario dell’effettivo. L’idoneità alla macellazione e l’idoneità al trasporto devono essere valutate e attestate nel certificato sanitario. 2 Il controllo degli animali da macello nell’effettivo di provenienza deve essere confermato con un certificato di sanità. 3 Dopo il controllo gli animali vanno portati al macello senza entrare in contatto con animali non controllati né durante il trasporto né al macello. La macellazione deve avvenire entro tre giorni dopo il controllo degli animali. Nel macello sono sufficienti la verifica dell’identità degli animali e un controllo globale. 4 Se gli animali non sono macellati entro tre giorni dal rilascio del certificato di sanità, occorre procedere a un nuovo esame e al rilascio di un nuovo certificato di sanità. Se hanno già lasciato l’effettivo di provenienza, occorre effettuare nel macello un controllo degli animali da macello. 5 La selvaggina d’allevamento può essere macellata entro 60 giorni dal rilascio del certificato sanitario, a condizione che gli animali siano nuovamente controllati nell’arco dei tre giorni precedenti la macellazione da una persona esperta ai sensi dell’articolo 21 capoverso 1. I risultati del controllo vengono fissati per scritto dalla persona esperta nel modulo rilasciato dal DFI secondo l’articolo 40. Il certificato deve essere consegnato all’acquirente.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "24c42e257ef8fed6", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’AFD gestisce un sistema d’informazione per il perseguimento e il giudizio di casi penali nonché per il trattamento di domande di assistenza amministrativa e giudiziaria. 2 Il sistema d’informazione serve all’esecuzione della presente legge, del DPA e della legge federale del 20 marzo 1981 sull’assistenza internazionale in materia penale, in particolare per: a. l’accertamento e il perseguimento di reati; b. la concessione dell’assistenza giudiziaria e amministrativa nazionale e internazionale; c. l’esecuzione delle pene e delle misure nonché per le prestazioni e la restituzione dei tributi; d. l’organizzazione mirata della vigilanza e dei controlli doganali; e. la ricapitolazione, la visualizzazione e l’analisi statistica delle informazioni in relazione con la vigilanza, il controllo doganale, i procedimenti penali e le procedure di assistenza giudiziaria e amministrativa. 3 Nel sistema d’informazione possono essere elaborati i seguenti dati personali degni di particolare protezione: a. indicazioni necessarie per identificare, localizzare e contattare una persona; b. indicazioni concernenti l’appartenenza religiosa, nonché profili della personalità ai sensi dell’articolo 3 lettera d della legge federale del 19 giugno 1992 sulla protezione dei dati, sempre che ciò sia eccezionalmente necessario per il perseguimento penale; c. indicazioni su sospetti di infrazione; d. indicazioni su elementi oggettivi di reato, nonché su oggetti e mezzi di prova sequestrati; e. indicazioni sullo svolgimento di procedimenti penali e di procedure di assistenza giudiziaria e amministrativa; f. indicazioni sulla riscossione e sull’assicurazione di tributi, multe e pene.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "24d17d670518197f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il sistema d’informazione INDEX SIC serve: a. ad accertare se il SIC tratta dati relativi a una persona, un’organizzazione, un gruppo, un oggetto o un evento; b. a registrare i rapporti redatti dalle autorità d’esecuzione cantonali; c. a trattare i dati provenienti da accertamenti preliminari delle autorità d’esecuzione cantonali. 2 INDEX SIC consente alle autorità che non sono collegate alla rete particolarmente protetta del SIC di accedere ai dati necessari per l’adempimento dei loro compiti legali e di trasmetterli in modo sicuro. 3 INDEX SIC contiene: a. i dati per l’identificazione delle persone, delle organizzazioni, dei gruppi, degli oggetti e degli eventi registrati nei sistemi d’informazione IASA SIC e IASA-GEX SIC; b. i rapporti redatti dalle autorità d’esecuzione cantonali di propria iniziativa o su mandato del SIC; c. i dati provenienti da accertamenti preliminari delle autorità d’esecuzione cantonali. 4 Le seguenti persone hanno accesso mediante procedura di richiamo ai dati di INDEX SIC indicati di seguito: a. i collaboratori del SIC incaricati di individuare tempestivamente e sventare minacce contro la Svizzera e la sua popolazione, ai dati di cui al capoverso 3 lettere a e b; b. i collaboratori delle autorità d’esecuzione cantonali per l’adempimento dei loro compiti secondo la presente legge nonché per il trattamento e la trasmissione al SIC e ad altre autorità d’esecuzione cantonali di dati risultanti da accertamenti preliminari e di rapporti; hanno accesso ai dati di cui al capoverso 3 lettera c unicamente i collaboratori dell’autorità d’esecuzione cantonale che ha eseguito gli accertamenti preliminari e i collaboratori dell’organo di controllo della qualità del SIC; c. i collaboratori dell’Ufficio federale di polizia, ai dati di cui al capoverso 3 lettera a per l’esecuzione di compiti di polizia di sicurezza, di polizia giudiziaria e di polizia amministrativa, nonché per l’esame di casi di sospetto riciclaggio di denaro e finanziamento del terrorismo comunicati da istituti finanziari svizzeri; d. i collaboratori del servizio del DDPS competente per la protezione delle informazioni e delle opere, ai dati di cui al capoverso 3 lettera a per l’esecuzione di controlli di sicurezza relativi alle persone.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "25026675e66c3918", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 107 cpv. 2 LIVA) 1 Sono esenti dall’imposta le operazioni con: a. monete d’oro coniate dagli Stati designate nelle voci di tariffa doganale 7118.9000 e 9705.0000; b. oro a scopi di investimento con il titolo minimo di 995 millesimi, sotto forma di: 1. lingotti fusi, con menzione del titolo e del marchio proveniente da un saggiatore-fonditore riconosciuto, oppure 2. lamelle ritagliate, con menzione del titolo e del marchio proveniente da un saggiatore-fonditore riconosciuto, oppure di un marchio d’artefice registrato in Svizzera; c. oro in forma di granuli d’un tenore d’oro fino di almeno 995 millesimi, imballati e sigillati da un fonditore-saggiatore riconosciuto; d. oro greggio o semilavorato destinato alla raffinazione o al recupero; e. oro in forma di cascami e rottami. 2 È considerata oro ai sensi del capoverso 1 lettere d ed e anche qualsiasi lega contenente, in peso, 2 per cento o più di oro o, in presenza di platino, contenente più oro che platino.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8888888888888888}}
{"id": "250a68fc864202c8", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Ha adempiuto il periodo di contribuzione colui che, entro il termine quadro (art. 9 cpv. 3), ha svolto durante almeno 12 mesi un’occupazione soggetta a contribuzione. 2 Sono parimente computati: a. i periodi in cui l’assicurato esercita un’attività dipendente prima di aver raggiunto l’età dalla quale deve pagare contributi AVS; b. i servizi militari, civili e di protezione civile svizzeri e i corsi obbligatori di economia domestica di almeno due settimane consecutive a giornata intera; c. i periodi in cui l’assicurato è vincolato da un rapporto di lavoro, ma, per malattia (art. 3 LPGA) o infortunio (art. 4 LPGA), non riceve salario e non paga quindi contributi; d. le interruzioni di lavoro dovute a maternità (art. 5 LPGA), purché prescritte nelle norme sulla protezione del lavoratore o convenute nei contratti collettivi di lavoro. 2bis e 2ter... 3 ... 4 Il Consiglio federale può disciplinare il computo e la durata dei periodi di contribuzione tenendo conto delle condizioni particolari degli assicurati divenuti disoccupati alla fine di un’attività in una professione in cui sono usuali frequenti cambiamenti di posto di lavoro o rapporti d’impiego di durata limitata. 5 I particolari sono disciplinati mediante ordinanza.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "251936070c050391", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La presente ordinanza disciplina: a. i requisiti posti allo svolgimento di: 1. sperimentazioni cliniche con medicamenti, incluse le combinazioni ai sensi dell’articolo 2 capoverso 1 lettere f e g dell’ordinanza del 1° luglio 2020 relativa ai dispositivi medici (ODmed), o gli espianti standardizzati, 2. sperimentazioni cliniche con dispositivi medico-diagnostici in vitro o dispositivi ai sensi dell’articolo 2a capoverso 2 LATer, 3. sperimentazioni cliniche di trapianti, 4. sperimentazioni cliniche che non sono sperimentazioni cliniche di cui ai numeri 1–3; b. le procedure di autorizzazione e di notifica per le sperimentazioni cliniche; c. i compiti e le competenze delle commissioni d’etica per la ricerca (commissioni d’etica), dell’Istituto svizzero per gli agenti terapeutici (Istituto) e dell’Ufficio federale della sanità pubblica (UFSP) in relazione alle procedure di autorizzazione e di notifica; d. la registrazione delle sperimentazioni cliniche e l’accesso pubblico al registro. 2 Sono applicabili: a. alle sperimentazioni cliniche con dispositivi medici ai sensi dell’ODmed, l’ordinanza del 1° luglio 2020 sulle sperimentazioni cliniche con dispositivi medici; b. alle sperimentazioni cliniche di xenotrapianti, l’ordinanza del 16 marzo 2007 sugli xenotrapianti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "25216aa97e9c82d0", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La FINMA, la CFCG, l’autorità intercantonale di vigilanza e d’esecuzione secon-do l’articolo 105 LGD e l’organismo di vigilanza secondo l’articolo 43a della legge del 22 giugno 2007 sulla vigilanza dei mercati finanziari, se hanno il sospetto fondato che: a. sia stato commesso un reato ai sensi degli articoli 260ter, 305bis o 305ter capoverso 1 CP; b. valori patrimoniali provengano da un crimine o da un delitto fiscale qualificato di cui all’articolo 305bis numero 1bis CP; c. valori patrimoniali sottostiano alla facoltà di disporre di un’organizzazione criminale o terroristica; o d. valori patrimoniali servano al finanziamento del terrorismo (art. 260quinquies cpv. 1 CP), ne danno senza indugio comunicazione all’Ufficio di comunicazione. 2 Tale obbligo sussiste soltanto nella misura in cui l’intermediario finanziario o l’organismo di autodisciplina non vi abbiano già adempiuto. 3 L’organismo di vigilanza trasmette nel contempo alla FINMA una copia della comunicazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "252ddc1573bb409a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 49 LM) 1 L’istruzione di base deve essere prestata di principio per l’intera durata conformemente alla chiamata pubblica in servizio militare. Su domanda dei militari può eccezionalmente essere prestata in parti, se gli interessi privati o gli interessi del datore di lavoro al frazionamento del servizio d’istruzione prevalgono sull’interesse pubblico a prestare il servizio d’istruzione senza frazionamento. Il Cdo Istr decide in merito alla domanda. 2 Nel caso dei militari che al momento del licenziamento dal servizio d’istruzione di base hanno prestato almeno l’80 per cento dell’intera durata e che nella qualificazione approvata sono qualificati almeno come sufficienti, l’istruzione di base è considerata compiuta. 3 I militari che non hanno compiuto il servizio d’istruzione di base, sono chiamati in servizio alla prossima scadenza possibile per prestare il resto della durata.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8}}
{"id": "253338edb95bf007", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 17 LADI) 1 Il servizio competente svolge il primo colloquio di consulenza e di controllo con l’assicurato nei 15 giorni successivi alla data dell’annuncio (art. 19 cpv. 3). 2 Durante questo colloquio viene verificata l’identità dell’assicurato. 3 Durante questo colloquio l’assicurato presenta le informazioni richieste dal servizio competente, segnatamente la prova delle ricerche di lavoro.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "25392e9203ee0f83", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Sulla base di un accordo e di soluzioni finanziariamente vantaggiose, la Confederazione versa al fornitore di prestazioni un’indennità per l’adempimento segnatamente dei seguenti compiti: a. l’informazione e la consulenza ai richiedenti l’asilo; b. la partecipazione del rappresentante legale alla prima interrogazione e all’audizione secondo l’articolo 22 del regolamento (UE) 2024/1351 nel quadro della fase preparatoria e all’audizione sui motivi d’asilo; c. la presentazione di un parere sulla bozza di decisione negativa sull’asilo nella procedura celere; d. l’assunzione della rappresentanza legale durante la procedura di ricorso, in particolare la redazione di un atto di ricorso; e. la difesa, in veste di persona di fiducia, degli interessi di richiedenti l’asilo minorenni non accompagnati nei centri della Confederazione e all’aeroporto; f. in caso di passaggio alla procedura ampliata, l’informazione del consultorio giuridico da parte del rappresentante legale designato sullo stato della procedura oppure il proseguimento della rappresentanza legale nelle fasi procedurali rilevanti per la decisione ai sensi dell’articolo 102l; g. la consulenza e il sostegno nel quadro della presentazione di una denuncia ai sensi dell’articolo 111 del regolamento (UE) 2019/1896. 2 L’indennità comprende un contributo per le spese amministrative e di personale del fornitore di prestazioni, in particolare per l’organizzazione della consulenza e della rappresentanza legale, nonché un contributo per interpreti indipendenti. L’indennizzo è fissato a titolo forfettario. Eccezionalmente può essere fissato in funzione del dispendio effettivo, in particolare a titolo di indennizzo per spese uniche.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "253be31063c7fc9b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I partecipanti alla riserva ricevono: a. per la conservazione di energia: un indennizzo forfettario; b. per un’eventuale conservazione di potenza disposta in via supplementare (art. 3a cpv. 4): una rimunerazione moderata. 2 La ElCom calcola e pubblica ogni anno il tasso per l’indennizzo forfettario per GWh di energia conservata. Per il calcolo di tale tasso adotta come valore di base la differenza di prezzo media tra il primo e il secondo trimestre dell’anno in cui termina il periodo di conservazione dell’energia. Il valore di base viene moltiplicato per un fattore pari a 1,3. 3 Come base di dati per questo valore di base, la ElCom considera i prezzi di liquidazione pubblicati dei contratti trimestrali del tipo «base» sul mercato a termine svizzero nei 30 giorni precedenti la pubblicazione dei valori di riferimento. Se per l’anno del calcolo i prezzi di liquidazione pubblicati non sono sufficienti, applica una metodologia alternativa adeguata. In particolare, può riferirsi a un altro periodo, utilizzare informazioni storiche sui prezzi o dati dei mercati a termine dei Paesi limitrofi. 4 In caso di aumento della quantità di energia elettrica da conservare (art. 3a cpv. 3), l’indennizzo forfettario viene determinato in ugual modo. Per definire il valore di base per la quantità supplementare da conservare si considera il periodo di 30 giorni di calendario precedente la comunicazione dei valori di riferimento modificati. 5 Per la conservazione di potenza disposta in via supplementare, la ElCom definisce una rimunerazione in funzione della situazione. A tale scopo tiene conto della situazione eccezionale concreta.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2541c9a6f70b12ef", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Di regola i segni di terminazione devono essere posati prima che i confini siano rilevati per la prima volta. 2 La posa di singoli segni di terminazione può avvenire dopo il rilevamento dei dati giusta il capoverso 1: a. nell’ambito della tenuta a giorno, se l’accertamento dei confini non è avvenuto sul posto; b. se per un motivo importante non è possibile o opportuno eseguire prima questo lavoro. 3 I segni di terminazione mancanti ai sensi del capoverso 2 devono essere posati non appena le circostanze lo permettano.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2566775abbdab863", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’UFAM controlla il rispetto delle prescrizioni relative alla messa in commercio di macchine di cantiere e dei relativi sistemi di filtri antiparticolato, nonché delle macchine e degli apparecchi con motore a combustione interna. Controlla in particolare: a. i dati riportati nella dichiarazione di conformità sono esatti; o b. i motori a combustione interna delle macchine e degli apparecchi muniti di un marchio di omologazione corrispondono al motore o alla famiglia di motori omologati. 2 Può affidare compiti di controllo a enti di diritto pubblico e a organizzazioni settoriali di diritto privato. 3 Se gli impianti controllati non sono conformi alle esigenze, l’UFAM ordina i necessari provvedimenti. In casi gravi, può vietare l’ulteriore offerta e messa in commercio degli impianti o esigere l’adeguamento di quelli già in commercio.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "256f12d3f4013688", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La CE ha in particolare i compiti e le competenze seguenti: a. assicura le possibilità di formazione per gli esami di diploma; b. assiste l’USAV su richiesta, se il candidato soddisfa le condizioni condizioni per l’ammissione all’esame; c. fissa gli obiettivi e i contenuti concernenti l’apprendimento delle materie di cui agli articoli 79 capoverso 2 e 89 capoverso 1; d. prepara gli esami di cui agli articoli 80 e 90, fissa i compiti d’esame e conduce gli esami; e. esercita la vigilanza sugli esami. 2 L’USAV può delegare le attività di cui al capoverso 1 lettere d ed e ad altri esperti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "258d567218d4d0f8", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’ufficio di revisione verifica se: 1. il conto annuale ed eventualmente il conto di gruppo siano conformi alle disposizioni legali, allo statuto e alla normativa tecnica prescelta; 2. la proposta del consiglio d’amministrazione all’assemblea generale sull’impiego dell’utile risultante dal bilancio sia conforme alle disposizioni legali e allo statuto; 3. esista un sistema di controllo interno; 4. nelle società le cui azioni sono quotate in borsa, la relazione sulle retribuzioni sia conforme alle disposizioni legali e allo statuto. 2 Nell’eseguire la verifica e nel determinarne la portata l’ufficio di revisione tiene conto del sistema di controllo interno. 3 La gestione del consiglio d’amministrazione non è oggetto della verifica da parte dell’ufficio di revisione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2592a67752066555", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli scuolabus sono minibus e autobus con posti e abitacolo di dimensioni ridotte nonché peso per persona limitato. Sono ammessi alla circolazione unicamente se il rapporto di un organo di controllo riconosciuto ai sensi dell’articolo 17 capoverso 1 OATV attesta che, per la fascia di età interessata, offrono un livello di protezione equivalente a quello dei sistemi di ritenuta per fanciulli conformi al regolamento UNECE n. 129 o al regolamento UNECE n. 44, in deroga all’articolo 3a paragrafo 1 nella versione della serie d’emendamento 03 o successive. 2 I minibus e gli autobus adibiti al trasporto di scolari possono essere muniti, davanti e dietro, del pertinente contrassegno giusta l’allegato 4. Il contrassegno deve essere coperto o tolto se il veicolo non è adibito al trasporto di scolari.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "259e9e729583e801", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Sono rimborsati soltanto i contributi effettivamente pagati. Non sono concessi interessi; è salvo l’articolo 26 capoverso 2 LPGA. 2 Nei casi di cui all’articolo 29quinquies capoverso 3 lettera c LAVS, la domanda di rimborso dà luogo a una ripartizione dei redditi. Determinanti per la fissazione dell’importo rimborsabile sono i contributi conteggiati in base alla ripartizione dei redditi. 3 I contributi versati dagli stranieri dopo il compimento dell’età ordinaria di pensionamento non vengono rimborsati. Le rendite già percepite sono dedotte dall’ammontare del rimborso. 4 Il rimborso può essere rifiutato qualora superi il valore attuale delle prestazioni future dell’AVS che potrebbero spettare ad una persona che ha diritto a una rendita e si trova nella stessa situazione. 5 I contributi versati dall’ente pubblico agli stranieri non sono rimborsati. Essi saranno restituiti su richiesta all’ente pubblico.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "25a4c3fb23634bbf", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 È punito con la multa fino al quintuplo della tassa sottratta o del profitto fiscale indebito chiunque, intenzionalmente: a. omettendo la dichiarazione, procedendo a occultamenti, presentando una dichiarazione inesatta, non mettendo in funzione il sistema di rilevazione nel veicolo o in qualsiasi altro modo, sottrae tutta o parte della tassa; o b. procaccia altrimenti a sé o a un terzo un profitto fiscale indebito. 2 Se ha agito per negligenza, l’autore è punito con la multa fino al triplo della tassa sottratta o del profitto fiscale indebito. 3 Il tentativo è punibile. 4 Se non possono essere determinati esattamente, la tassa sottratta o il profitto fiscale indebito sono stimati nell’ambito del procedimento amministrativo.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "25be6ac6dc08abd3", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Ai sensi della presente legge s’intende per: a. IDI: numero non significante e invariabile che identifica in modo univoco un’unità IDI; b. complemento IDI: complemento aggiunto all’IDI per le unità IDI figuranti nel registro di commercio come non cancellate o nel registro IVA come assoggettate; c. unità IDI: 1. i soggetti giuridici iscritti nel registro di commercio, 2. le persone fisiche e giuridiche non iscritte nel registro di commercio soggette al pagamento delle imposte e delle tasse riscosse dalla Confederazione o dai suoi enti, 3. le persone fisiche che esercitano un’attività di natura commerciale o una libera professione non contemplate nei numeri 1 e 2; è attribuito l’IDI per ciascuna attività svolta, 4. le comunità di persone senza capacità giuridica propria che devono essere identificate per scopi amministrativi a causa della loro attività economica, 5. le persone giuridiche straniere o internazionali che hanno una sede in Svizzera o devono essere identificate in applicazione del diritto svizzero, 6. tutte le imprese e le persone soggette alla legislazione in materia di agricoltura, selvicoltura, epizoozie, protezione degli animali o derrate alimentari e che devono essere identificate per scopi amministrativi, 7. le unità amministrative della Confederazione, dei Cantoni e dei Comuni che devono essere identificate a causa dei loro compiti amministrativi o per motivi statistici, 8. tutte le istituzioni che svolgono compiti di diritto pubblico, 9. le associazioni e le fondazioni non soggette all’IVA e non iscritte nel registro di commercio che versano contributi AVS; d. servizi IDI: unità amministrative di Confederazione, Cantoni e Comuni, enti di diritto pubblico nonché istituzioni private con compiti di diritto pubblico, che gestiscono raccolte di dati sulle unità IDI in considerazione della loro attività economica; e. numero amministrativo: numero per l’identificazione di unità amministrative che non sono considerate unità IDI ma che devono essere identificate da determinati servizi IDI in adempimento dei loro compiti; f. registro IDI: registro centrale in cui sono iscritte tutte le unità IDI e le unità amministrative; g. LEI: numero unico non significante secondo le raccomandazioni del «Global Legal Entity Identifier System» (GLEIS) che identifica un’unità IDI e le unità da essa gestite, ad esempio fondi e filiali, in modo univoco a livello internazionale. 2 Il Consiglio federale precisa ulteriormente le unità IDI e i servizi IDI.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "25c3d0f3a7c44714", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le persone e le autorità alle quali l’AFC trasmette informazioni ricevute dall’estero secondo gli accordi applicabili e la presente legge nonché gli istituti finanziari svizzeri e i prestatori pertinenti di servizi per le cripto-attività tenuti alla comunicazione devono informare l’AFC in merito a tutti i fatti rilevanti ai fini dell’attuazione degli accordi e della presente legge. 2 L’AFC, l’Autorità federale di vigilanza sui mercati finanziari, gli organismi di autodisciplina di cui all’articolo 24 LRD e gli organismi di vigilanza di cui all’articolo 43a della legge del 22 giugno 2007 sulla vigilanza dei mercati finanziari (LFINMA) possono scambiarsi le informazioni non accessibili al pubblico di cui necessitano per l’adempimento dei compiti loro assegnati dalla presente legge o dalla legislazione federale relativa alla lotta contro il riciclaggio di denaro e il finanziamento del terrorismo, in particolare dati personali e dati concernenti persone giuridiche, inclusi i dati degni di particolare protezione di cui all’articolo 5 lettera c numeri 1, 2, 5 e 6 LPD e all’articolo 57r capoverso 2 della legge del 21 marzo 1997 sull’organizzazione del Governo e dell’Amministrazione. Possono utilizzare le informazioni ricevute solo per l’adempimento dei loro compiti. È fatto salvo l’articolo 40 LFINMA.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "25c7d7415231cc57", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Chiunque, in virtù della presente ordinanza, intende eseguire, sorvegliare e certificare lavori di manutenzione o applicare, in modo autonomo, procedure particolari, deve essere titolare di una licenza personale rilasciata o riconosciuta dall’UFAC o di un’autorizzazione personale rilasciata da quest’ultimo. 2 Le persone non titolari di una licenza o di un’autorizzazione personale pertinente sono autorizzate a eseguire lavori di manutenzione unicamente sotto la sorveglianza diretta di un titolare di una licenza, di un’autorizzazione personale conformemente alla presente ordinanza o di una licenza di cui all’allegato III al regolamento (CE) n. 2042/2003. 3 Sono fatti salvi gli articoli 33 e 34 dell’ordinanza del DATEC del 18 settembre 1995 concernente la navigabilità degli aeromobili (ODNA).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "25ce315801978f18", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 In caso di contestazione tra l’istituzione comune e un assicuratore è applicabile l’articolo 87 della legge. Sono fatti salvi il capoverso 3 e l’articolo 27 dell’ordinanza del 19 ottobre 2016 sulla compensazione dei rischi nell’assicurazione malattie. 2 In caso di contestazione tra l’istituzione comune e un fornitore di prestazioni è applicabile l’articolo 89 della legge. 3 L’istituzione comune statuisce pronunciando una decisione ai sensi dell’articolo 5 della legge federale del 20 dicembre 1968 sulla procedura amministrativa, in caso di una contestazione che l’oppone a un assicuratore in merito: a. alla ridistribuzione delle riserve secondo l’articolo 43 capoverso 3 della legge del 26 settembre 2014 sulla vigilanza sull’assicurazione malattie (LVAMal); b. ai contributi degli assicuratori per il finanziamento del fondo per i casi d’insolvenza secondo l’articolo 48 lettera a LVAMal; c. ai pagamenti effettuati attingendo dal fondo per i casi d’insolvenza secondo l’articolo 51 capoverso 1 LVAMal. 3bis In caso di una contestazione che l’oppone a un Cantone in merito alla ripartizione della quotaparte cantonale sui Cantoni secondo l’articolo 19a, l’istituzione comune statuisce pronunciando una decisione ai sensi dell’articolo 5 PA. 4 I rimedi giuridici sono retti dalle disposizioni generali dell’organizzazione giudiziaria.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "260f6b823bc584de", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Chiunque fa valere un diritto a prestazioni dell’assicurazione deve servirsi del modulo ufficiale di richiesta. 2 Il modulo può essere ottenuto gratuitamente presso gli uffici designati dall’Ufficio federale. 3 L’assicurato deve corredare la richiesta del certificato di assicurazione e, se è il caso, di quello della moglie, degli eventuali libretti delle marche e di una carta d’identità.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2613ecc810a95e24", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le luci di retromarcia non devono abbagliare; esse devono illuminare soltanto lo spazio vicino alla parte posteriore del veicolo. Se il fascio luminoso è diretto, il suo centro deve toccare il suolo a una distanza di 15 m al massimo. Luci di retromarcia supplementari conformemente all’articolo 110 capoverso 2 lettera f e all’articolo 193 capoverso 1 lettera q possono anche illuminare lo spazio vicino accanto al veicolo. Le luci di retromarcia devono spegnersi quando il veicolo avanza e quando è staccata l’accensione oppure, sui veicoli senza accensione elettrica, quando è staccato il contatto principale o sono spenti i fari di profondità e i fari a luce anabbagliante. 2 I catarifrangenti devono soddisfare il regolamento UNECE n. 150 o il regolamento UNECE n. 3. 3 Devono essere applicati in modo che il massimo effetto riflettente si abbia orizzontalmente e nell’asse longitudinale del veicolo e, se si tratta di catarifrangenti laterali, perpendicolarmente a questo asse; essi devono essere visibili da una distanza di almeno 150 m se sono illuminati dai fari di profondità di un veicolo a motore.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "261f64c8ece90275", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il Consiglio federale stabilisce a quali condizioni sono autorizzati i cambiamenti di destinazione degli edifici e impianti utilizzati a scopi commerciali eretti prima del 1° gennaio 1980 o non più conformi alla destinazione della zona in seguito a modifica dei piani d’utilizzazione. 2 Stabilisce a quali condizioni le strutture ricettive e della ristorazione erette fuori delle zone edificabili in conformità al diritto anteriore possono inoltre essere demolite e ricostruite e in che misura sono ammessi ampliamenti aziendali. Stabilisce inoltre a quali condizioni la demolizione di edifici e impianti utilizzati a scopi commerciali siti all’interno dello stesso comparto territoriale ma in un altro luogo legittima ampliamenti supplementari dell’azienda.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "26251453a90c7350", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I gestori dell’infrastruttura inoltrano all’UFT un’offerta vincolante e firmata in modo giuridicamente valido, conforme alle direttive finanziarie e funzionali. 2 All’offerta vanno allegati in particolare i seguenti documenti: a. una descrizione qualitativa e quantitativa dell’offerta di prestazioni che tenga conto della pianificazione sovraordinata dell’infrastruttura; b. la pianificazione a medio termine e il piano di investimento; c. i valori di riferimento proposti per gli indicatori ai fini della misurazione delle prestazioni; d. se del caso, le motivazioni delle differenze rispetto alle pianificazioni precedenti e all’ultimo conto annuale; e. il rapporto annuale sullo stato della rete; f. il riepilogo dei costi pianificati; g. una dichiarazione che confermi il rispetto delle direttive finanziarie e funzionali. 3 I documenti vanno inoltrati in formato elettronico.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "26346a3f1400bcae", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 È vietata la pubblicità stradale nei pressi delle autostrade e semiautostrade. 2 Tuttavia sono ammessi: a. un’insegna di ditta per ciascuna ditta e per ogni senso di circolazione; b. gli annunci inerenti all’educazione stradale, alla prevenzione degli incidenti o alla gestione del traffico; le eventuali indicazioni sul responsabile degli annunci possono coprire al massimo un decimo della superficie del cartello. 3 Negli impianti accessori e nelle aree di servizio sono ammessi: a. per stazione di distribuzione di carburanti un’insegna aziendale luminosa sull’edificio e una sulle strisce di separazione tra la strada nazionale e l’impianto accessorio; b. per ristorante e per motel un’insegna aziendale luminosa sull’edificio, una sul lato lungo e una sul lato breve dell’edificio; c. la pubblicità stradale, a condizione che non possa essere percepita dai conducenti sulle carreggiate continue.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "263828bba8a369bd", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 31 cpv. 2 LAlc) 1 Le persone che non sono titolari di un’autorizzazione per la denaturazione possono chiedere all’UDSC l’autorizzazione per un’unica denaturazione. 2 La domanda deve essere presentata all’UDSC con almeno cinque giorni lavorativi di anticipo. 3 Nella domanda occorre indicare: a. i prodotti da denaturare; b. le sostanze denaturanti previste; c. la quantità dei prodotti da denaturare; d. il processo di denaturazione e le installazioni disponibili. 4 Chiunque presenti una domanda per un’unica denaturazione deve procurarsi le sostanze denaturanti, fornire gli adeguati strumenti di misurazione e adottare le necessarie misure di sicurezza. L’UDSC stabilisce l’ulteriore modo di procedere.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "263cc1e0716ff93e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Sono esentati dall’obbligo di annuncio secondo il presente capitolo: a. i prodotti intermedi che: 1. non sono forniti a terzi, 2. non lasciano lo stabilimento, o 3. sono immessi sul mercato in quantità inferiori a 100 kg all’anno; b. le sostanze e i preparati immessi sul mercato esclusivamente per scopi di analisi, ricerca e formazione o usati nella ricerca e sviluppo; c. le sostanze e i preparati impiegati esclusivamente nelle derrate alimentari, negli agenti terapeutici e negli alimenti per animali; d. i concimi che secondo l’ordinanza del 10 gennaio 2001 sui concimi necessitano di un’autorizzazione dell’Ufficio federale dell’agricoltura (UFAG) o devono essere notificati all’UFAG; e. gli esplosivi e i pezzi pirotecnici che sottostanno all’obbligo d’autorizzazione secondo l’ordinanza del 27 novembre 2000 sugli esplosivi; f. le sostanze acquistate in Svizzera; g. i preparati acquistati in Svizzera e forniti in un imballaggio diverso da quello previsto dal fabbricante originario, se: 1. il nome commerciale, la composizione, l’UFI e gli impieghi previsti sono invariati, e 2. il nome del fabbricante originario è pure indicato; h. le miscele di gas composte esclusivamente di gas annunciati; i. i preparati non pericolosi ai sensi dell’articolo 3 e confezionati in imballaggi che non superano 200 ml di contenuto, se sono fabbricati in Svizzera e forniti direttamente dal fabbricante all’utilizzatore professionale o privato; j. i preparati immessi sul mercato in quantità inferiori a 100 kg all’anno ed esclusivamente per utilizzatori professionali; k. le sostanze notificate dal fabbricante secondo l’articolo 24. 2 Non sono esentati dall’obbligo di annuncio secondo il presente capitolo: a. i prodotti intermedi di cui al capoverso 1 lettera a che si presentano sotto forma di monomeri e sono sostanze nuove; b. i preparati di cui al capoverso 1 lettere b, c, h, i e j provvisti di un UFI.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "266b2f5295e8a86a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’Aggruppamento Difesa, i comandanti di circondario e gli enti federali e cantonali responsabili della protezione civile acquisiscono i dati per il PISA presso gli organi e le persone di cui all’articolo 15 LSIM. 1bis In quanto organo competente dell’amministrazione militare secondo l’articolo 32c capoverso 4 della legge del 20 giugno 1997 sulle armi (LArm), l’Aggruppamento Difesa raccoglie le comunicazioni dell’Ufficio centrale Armi automaticamente, tramite un’interfaccia, a partire dal Sistema d’informazione per la gestione integrata delle risorse (PSN). 2 Le unità amministrative della Confederazione, dei Cantoni e dei Comuni, i comandi militari nonché terzi che trattano dati ai sensi del diritto militare, del diritto in materia di tassa d’esenzione dall’obbligo militare, del diritto in materia di assicurazione militare, del diritto penale militare, del diritto in materia di servizio civile o del diritto in materia di protezione civile, sono tenuti a comunicare gratuitamente tali dati agli enti e alle persone che li acquisiscono secondo il capoverso 1. 3 Relativamente alle persone soggette all’obbligo di leva secondo gli articoli 11 e 27 LM, gli organi competenti per registri degli abitanti o per analoghi registri cantonali di persone comunicano al comandante di circondario competente, all’attenzione dell’Aggruppamento Difesa: a. alla fine di ogni anno civile, i cittadini svizzeri che durante l’anno in questione hanno compiuto i 17 anni, con cognome, nome, indirizzo di residenza e numero AVS; b. il deposito e il ritiro dei documenti di legittimazione; c. il cambiamento dell’indirizzo di residenza all’interno del Comune; d. l’acquisizione della nazionalità svizzera da parte di uomini in età di essere assoggettati all’obbligo di prestare servizio militare; e. i cambiamenti di cognome; f. i cambiamenti di cittadinanza; g. il decesso; h. ... 4 Le rappresentanze svizzere all’estero notificano all’Aggruppamento Difesa: a. le persone all’estero soggette all’obbligo di leva; b. il decesso all’estero di Svizzeri in età di essere assoggettati all’obbligo militare. 5 Gli uffici di esecuzione e fallimento notificano senza indugio all’Aggruppamento Difesa i sottufficiali, gli ufficiali e gli ufficiali specialisti che, per leggerezza o contegno fraudolento, sono in stato di fallimento o nei confronti dei quali è effettuato un pignoramento infruttuoso. Essi comunicano all’Aggruppamento Difesa, su richiesta, informazioni sulle procedure di esecuzione e fallimento anteriori e in corso contro persone soggette all’obbligo di prestare servizio militare. 6 Le autorità inquirenti e i tribunali comunicano all’Aggruppamento Difesa, su richiesta, informazioni sui procedimenti penali pendenti o conclusi contro persone soggette all’obbligo di leva e militari, sempre che le informazioni siano necessarie ai fini della valutazione di una sospensione della chiamata in servizio, di un non reclutamento, di un’esclusione dal servizio militare, di una mutazione o di una chiamata a servizi d’istruzione per un grado superiore oppure ai fini dell’esame dei motivi d’impedimento per la consegna dell’arma personale. 7 Relativamente alle persone soggette all’obbligo di leva e alle persone soggette all’obbligo di prestare servizio militare, l’Ufficio dell’uditore in capo notifica all’Aggruppamento Difesa: a. le istruzioni preparatorie della giustizia militare e le assunzioni preliminari delle prove; b. le decisioni di desistenza passate in giudicato; c. le sentenze dei tribunali militari passate in giudicato; d. le revoche di sentenze contumaciali; e. le pene disciplinari inflitte dalla giustizia militare. 8 Relativamente alle persone soggette all’obbligo di leva e alle persone soggette all’obbligo di prestare servizio militare, l’Ufficio federale di giustizia notifica senza indugio all’Aggruppamento Difesa: a. le condanne a pene detentive, pene pecuniarie e lavori di pubblica utilità per un crimine o un delitto passate in giudicato e le misure privative della libertà; b. la revoca della sospensione condizionale o della sospensione condizionale parziale di una pena; c. la revoca di una misura privativa della libertà, la sostituzione di una misura privativa della libertà con un’altra misura analoga e l’esecuzione di una pena residua. 9 Le istituzioni incaricate dell’esecuzione di pene detentive e di misure privative della libertà notificano senza indugio all’Aggruppamento Difesa l’entrata e l’uscita di una persona soggetta all’obbligo di leva o all’obbligo di prestare servizio militare.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "269225e3fb9a3208", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’organismo di autodisciplina rilascia alle società di audit e agli auditor responsabili l’abilitazione necessaria e vigila sulla loro attività. 2 La società di audit è abilitata se: a. è abilitata dall’Autorità federale di sorveglianza dei revisori a esercitare la funzione di revisore secondo l’articolo 6 della legge del 16 dicembre 2005 sui revisori; b. è sufficientemente organizzata per effettuare le verifiche; e c. non esercita nessun’altra attività sottoposta all’obbligo di autorizzazione conformemente alle leggi sui mercati finanziari di cui all’articolo 1 capoverso 1 LFINMA sulla vigilanza dei mercati finanziari. 3 L’auditor responsabile è abilitato a esercitare la funzione di responsabile delle verifiche ai sensi del capoverso 1 se: a. è abilitato dall’Autorità federale di sorveglianza dei revisori a esercitare la funzione di revisore secondo l’articolo 5 della legge sui revisori; b. dispone delle conoscenze specialistiche e dell’esperienza professionale necessarie per effettuare le verifiche di cui al capoverso 1. 4 Alla revoca dell’abilitazione nonché all’ammonizione da parte dell’organismo di autodisciplina si applica per analogia l’articolo 17 della legge sui revisori. 5 Gli organismi di autodisciplina possono prevedere ulteriori criteri per l’abilitazione delle società di audit e degli auditor responsabili.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2695efe565b25ccc", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La legge é applicabile, fatti salvi gli articoli 2–4, a tutte le aziende pubbliche e private. 2 La legge intende per azienda l’ente formato da un datore di lavoro e da uno o più lavoratori, stabilmente o temporaneamente occupati, prescindendo dall’uso di impianti o di locali determinati. Se le condizioni di applicabilità sono adempiute unicamente per singole parti di un’azienda, queste soltanto sono assoggettate alla legge. 3 La legge é applicabile, per quanto possibile, ai lavoratori occupati in Svizzera da un’azienda stabilita all’estero.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "269a418d04bb20a4", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Quando i valori limite d’immissione sono superati, la costruzione o la modificazione sostanziale di un edificio con locali sensibili al rumore può essere autorizzata soltanto se detti valori possono essere rispettati: a. grazie alla disposizione dei locali sensibili al rumore sul lato opposto dell’edificio rispetto al rumore stesso; oppure b. grazie a misure di costruzione o di sistemazione che proteggano l’edificio dai rumori. 2 Se i provvedimenti di cui al capoverso 1 non permettono di rispettare i valori limite d’immissione, l’autorizzazione di costruire può essere accordata solo se esiste un interesse preponderante per la costruzione dell’edificio e se l’autorità cantonale è consenziente. 3 Le spese per detti provvedimenti sono a carico del proprietario del terreno.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "269f08cfdd0ccd6b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’UFE valuta i dati relativi ai progetti e agli impianti per i quali è stata richiesta una promozione ai sensi della presente ordinanza, ai fini della pianificazione delle risorse a disposizione del fondo per il supplemento di rete e della verifica dell’efficacia degli strumenti di promozione. 2 Al riguardo può utilizzare tutte le indicazioni effettuate nella domanda, nelle eventuali notifiche dello stato di avanzamento del progetto e nella notifica di messa in esercizio. 3 Può inoltre utilizzare per le proprie valutazioni la quantità dell’elettricità prodotta, l’ammontare dei contributi di promozione versati e l’ammontare dei costi d’esecuzione. 4 Può pubblicare i risultati delle valutazioni. 5 L’organo d’esecuzione mette a disposizione dell’UFE, mensilmente o su richiesta, i dati necessari per le valutazioni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "26a85811794a6616", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "L’organo competente del DDPS informa entro 30 giorni dalla conclusione dei lavori il servizio cantonale competente per la vigilanza sulla misurazione ufficiale in merito a modifiche che rendono necessaria una tenuta a giorno della misurazione ufficiale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "26ae5a8a82644786", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La FINMA può ordinare la consegna dei valori di copertura qualora una centrale o un membro, che ne sia mutuatario, violi reiteratamente e gravemente le prescrizioni o comprometta seriamente la fiducia in essa riposta. 2 La FINMA può affidare la gestione dei valori di copertura a un incaricato dell’inchiesta, a spese della centrale o del membro, fino al ripristino della situazione conforme.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "26b55428e919fe95", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il sistema d’informazione per il controllo della gestione del personale contiene le seguenti categorie di dati degni di particolare attenzione: a. dati sullo stato di salute per quanto attiene al rapporto di lavoro, in particolare dati sulle assenze a seguito di malattia o infortunio; b. indicazioni sulle prestazioni e le competenze. 2 I dati per il sistema d’informazione per il controllo della gestione del personale vengono ripresi dal SIGDP. Non possono essere modificati. 3 I dati per la rilevazione delle presenze del personale vengono inoltre ripresi: a. dai sistemi d’informazione per l’esecuzione dei processi di supporto alle finanze e alla logistica conformemente agli articoli 42–47 dell’ordinanza del 5 aprile 2006 sulle finanze della Confederazione; b. dal sistema d’informazione per la gestione integrata delle risorse conformemente agli articoli 179a–179f della legge federale del 3 ottobre 2008 sui sistemi d’informazione militari; c. dal sistema d’informazione concernente il personale della Farmacia dell’esercito conformemente agli articoli 72gsepties–72gundecies dell’ordinanza del 16 dicembre 2009 sui sistemi d’informazione militari (OSIM); d. dal sistema d’informazione concernente il personale delle unità amministrative del DDPS esterne all’Aggruppamento Difesa conformemente agli articoli 72j–72jsexies OSIM; e. dal sistema d’informazione «Perizoll» conformemente all’allegato 7 dell’ordinanza del 23 agosto 2017 sul trattamento dei dati personali nell’Ufficio federale della dogana e della sicurezza dei confini. 4 I dati contenuti nel sistema d’informazione per il controllo della gestione del personale sono elencati nell’allegato 4.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "26b7ec9b70f33801", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli agenti di collegamento di fedpol sono annunciati presso lo Stato ospitante in qualità di addetti diplomatici dell’Ambasciata di Svizzera. Sul piano tecnico sono subordinati alla divisione principale Cooperazione internazionale di polizia. 2 Gli agenti di collegamento di fedpol adempiono segnatamente i compiti seguenti: a. tutela di tutti gli interessi delle autorità svizzere di perseguimento penale nello Stato ospitante nei settori della criminalità organizzata come pure in altri casi rilevanti di polizia giudiziaria suscettibili d’assistenza giudiziaria, nonché, a titolo supplementare, nel campo della criminalità economica; b. sostegno alle autorità di perseguimento penale dello Stato ospitante in casi rilevanti di polizia giudiziaria suscettibili d’assistenza giudiziaria; c. raccolta e scambio d’informazioni nei settori di competenza della Polizia giudiziaria federale, segnatamente analisi di nuove forme di criminalità; d. consulenza alle autorità di perseguimento penale dello Stato ospitante nei settori di competenza della Polizia giudiziaria federale; e. partecipazione a conferenze e congressi organizzati nella regione di stazionamento sui temi di competenza della Polizia giudiziaria federale; f. collaborazione nel quadro di tutte le questioni d’assistenza giudiziaria e d’estradizione riguardanti autorità svizzere. 3 Per adempiere i loro compiti gli agenti di collegamento di fedpol collaborano con le autorità estere ai sensi dell’articolo 13 capoverso 2 LUC e dell’articolo 6 capoverso 2 lettere a e b della presente ordinanza. Per la collaborazione con le autorità svizzere si applicano gli articoli 4–7. 3bis Fedpol, d’intesa con l’Amministrazione federale delle dogane (AFD), può delegare compiti dei propri agenti di collegamento agli agenti di collegamento dell’AFD. Nel quadro dei compiti attribuiti da fedpol, gli agenti di collegamento dell’AFD sono equiparati a quelli di fedpol per quanto riguarda l’accesso ai sistemi d’informazione e il diritto di trattare i dati, sempreché ciò sia necessario all’adempimento dei compiti. 4 La conclusione di accordi con l’estero sullo stazionamento degli agenti di collegamento di fedpol spetta al Dipartimento federale di giustizia e polizia.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "26c8f2080938df20", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Ogni impianto di radiocomunicazione deve essere corredato da istruzioni e informazioni sulla sicurezza. Le istruzioni contengono tutte le indicazioni necessarie per utilizzare l’impianto di radiocomunicazione conformemente al suo scopo. Fra le indicazioni figura, se del caso, una descrizione degli accessori e dei componenti (software inclusi) che consentono l’esercizio conforme allo scopo dell’impianto di radiocomunicazione. 2 Ogni impianto di radiocomunicazione emittente deve essere corredato dalle seguenti informazioni: a. le bande di frequenze utilizzate dall’impianto di radiocomunicazione; b. la potenza di trasmissione massima sulle bande di frequenze utilizzate dall’impianto di radiocomunicazione; c. se del caso, le restrizioni d’esercizio, in particolare l’obbligo di disporre di una concessione per l’esercizio; d. nel caso degli impianti di radiocomunicazione di cui all’articolo 7 capoverso 2bis, le informazioni relative alla capacità di ricarica, ai dispositivi di ricarica compatibili nonché all’eventuale dispositivo di ricarica incluso. 3 Le informazioni di cui al capoverso 2 lettere c e d devono anche essere riportate sull’imballaggio. In caso di vendita a distanza, le informazioni di cui al capoverso 2 lettera d devono essere fornite con l’indicazione del prezzo. Se non vi è alcun imballaggio, le informazioni in merito alla capacità di ricarica e ai dispositivi di ricarica compatibili devono essere riportate sull’impianto stesso. Se a causa della dimensione o della tipologia dell’impianto di radiocomunicazione ciò non fosse possibile, l’utilizzatore deve poter stampare le informazioni come documento di accompagnamento separato. 4 Per gli impianti di radiocomunicazione il cui esercizio è sottoposto a restrizioni, le offerte fatte senza presentazione di un esemplare fisico, segnatamente su Internet o tramite un prospetto, devono chiaramente indicare tali restrizioni. 5 Le informazioni devono essere ben visibili, leggibili e comprensibili per gli utilizzatori, e redatte nella lingua ufficiale del luogo di vendita dell’impianto. Nelle località bilingui devono essere redatte nelle due lingue ufficiali. 6 L’UFCOM emana le prescrizioni amministrative necessarie, tenendo conto della prassi internazionale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "26c91d5fb1bfe5b6", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 45 OPers) 1 Per ogni ora di lavoro ordinata la domenica e i giorni festivi è versata un’indennità pari al 33 per cento dello stipendio orario. 2 Sono ritenuti giorni festivi che danno diritto a indennità quelli menzionati nell’articolo 66 capoverso 2 OPers. 3 Per ogni ora di lavoro notturno ordinata tra le ore 20 e le ore 6 oppure il sabato dalle ore 18 è versata un’indennità di 6.76 franchi. 4 Per gli impiegati delle aziende industriali le indennità ai sensi dei capoversi 1 e 3 sono disciplinate di massima dalla legge del 13 marzo 1964 sul lavoro. La definizione delle aziende industriali e la fissazione dell’importo delle indennità avviene d’intesa con l’UFPER.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8}}
{"id": "26cc0df6071d02b3", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il ricorso interposto contro la decisione di non entrata nel merito della domanda presentata da un richiedente l’asilo che può partire per uno Stato cui compete l’esecuzione della procedura d’asilo e d’allontanamento in virtù di un trattato internazionale non ha effetto sospensivo. 2 Il richiedente l’asilo può, entro il termine di ricorso, chiedere la concessione dell’effetto sospensivo. 3 Il Tribunale amministrativo federale decide entro cinque giorni dalla ricezione della richiesta di cui al capoverso 2. Se l’effetto sospensivo non è accordato entro tale termine, l’allontanamento può essere eseguito.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "26cd2510a540a00f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’importo dell’emolumento è fissato in franchi svizzeri e corrisponde ai seguenti importi in euro: EUR a. per una domanda di visto ai sensi degli articoli 8–10 dell’ordinanza del 15 agosto 2018 concernente l’entrata e il rilascio del visto 80 b. per un visto per bambini di età tra i sei e i 12 anni 40. 2 Nell’ambito della sua competenza in materia di visti la SEM o il DFAE può, in singoli casi, ridurre o condonare l’emolumento: a. al fine di promuovere interessi culturali o sportivi oppure interessi in materia di politica estera, di politica di sviluppo o altri importanti interessi pubblici della Svizzera; o b. per motivi umanitari o per ossequiare obblighi internazionali. 3 Nell’ambito della sua competenza in materia di visti la SEM o il DFAE può aumentare gli emolumenti per i cittadini di determinati Stati qualora un accordo internazionale lo preveda. 4 Sono fatti salvi gli emolumenti previsti da accordi internazionali. 5 L’autorità cantonale che rilascia un visto rimette la metà dell’emolumento alla SEM.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "26dcb8d15fad5200", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Identitas AG è proprietaria dell’infrastruttura, inclusi hardware e software, che utilizza per svolgere i compiti che le sono attribuiti dall’articolo 3. È fatto salvo il capoverso 2. 2 L’Ufficio federale della sicurezza alimentare e di veterinaria (USAV) è proprietario del software utilizzato per svolgere i compiti di cui all’articolo 3 capoverso 2. 3 Se cessa di svolgere un compito, Identitas AG consegna alla Confederazione il software corrispondente e la rispettiva documentazione. 4 La Confederazione è responsabile delle raccolte di dati generate dallo svolgimento dei compiti di cui all’articolo 3.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "27000488b9793354", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli impianti d’approdo devono essere costruiti in modo che le persone non possano cadere in acqua involontariamente. 2 Gli impianti d’approdo devono essere equipaggiati con mezzi di salvataggio e di regola devono disporre d’illuminazione. 3 Nelle grandi stazioni i passeggeri devono poter disporre, per quanto possibile, di una sala d’attesa protetta.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2710843f602bed6a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I veicoli devono essere pianificati, realizzati, gestiti e mantenuti in modo che sull’infrastruttura da percorrere sia possibile un esercizio ferroviario sicuro, affidabile e con poca usura. 2 La sagoma limite dei veicoli e dei carichi si determina in base alla sagoma di riferimento prevista nell’allegato 1.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "271bb2c266c6c195", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La condotta della guerra elettronica secondo l’articolo 99 capoversi 1bis e 1ter LM nonché il disturbo dello spettro elettromagnetico competono all'esercito. 2 Il disturbo nello spettro elettromagnetico di frequenze non militari deve essere approvato dal capo del DDPS. 3 Il capo dell’esercito emana istruzioni sull’istruzione e sull’impiego nell’ambito della condotta della guerra elettronica. 4 L’ACE presta assistenza per l’istruzione e l’impiego nell’ambito della condotta della guerra elettronica.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "271e5791edbf8660", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I Cantoni provvedono affinché una persona in Svizzera, designata dallo straniero incarcerato, sia informata. Lo straniero incarcerato può comunicare verbalmente e per scritto con il rappresentante legale, i familiari e le autorità consolari. 2 La carcerazione è eseguita in stabilimenti carcerari destinati all’esecuzione della carcerazione preliminare, della carcerazione in vista di rinvio coatto o della carcerazione cautelativa. Se in casi eccezionali, in particolare per motivi di capienza, ciò non fosse possibile, gli stranieri incarcerati sono alloggiati separatamente dalle persone in carcerazione preventiva o che scontano una pena. 3 Nell’organizzare la carcerazione va tenuto conto delle esigenze delle persone bisognose di protezione, dei minori non accompagnati e delle famiglie con minori. 4 Le condizioni di carcerazione sono inoltre rette: a. in caso di allontanamento verso un Paese terzo: dagli articoli 16 paragrafo 3 e 17 della direttiva 2008/115/CE; b. nei casi connessi a un trasferimento Dublino: dall’articolo 28 paragrafo 4 del regolamento (UE) n. 604/2013; c. dall’articolo 37 della Convenzione del 20 novembre 1989 sui diritti del fanciullo. 5 L’autorità competente può limitare le possibilità di uno straniero incarcerato di avere contatti diretti o tramite terzi con determinate persone o gruppi di persone se: a. l’interessato, secondo informazioni delle autorità di polizia o di perseguimento penale della Confederazione e dei Cantoni, costituisce una minaccia concreta per la sicurezza interna o esterna della Svizzera; e b. altre misure non hanno dato esito positivo o non sono disponibili. 6 Se la restrizione di cui al capoverso 5 non risulta sufficiente a contrastare efficacemente la minaccia per la sicurezza interna o esterna della Svizzera, l’autorità competente può ordinare la segregazione cellulare.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "272268996a61a2d6", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il SFF può, su richiesta, autorizzare lo spostamento di merci ai sensi dell’articolo 40 capoverso 1 lettera a in una zona protetta per gli scopi di cui all’articolo 37 capoverso 1, se può essere esclusa la diffusione di organismi da quarantena. Se vi sono serie difficoltà nell’approvvigionamento della merce può autorizzare lo spostamento anche per scopi diversi da quelli di cui all’articolo 37 capoverso 1. 2 L’autorizzazione disciplina in particolare: a. la quantità di merci che può essere spostata nella zona protetta; b. la durata dell’autorizzazione; c. il luogo e le condizioni in cui le merci vanno conservate; d. la stazione di quarantena o la struttura di confinamento (art. 53) in cui le merci vanno conservate; e. le competenze scientifiche e tecniche di cui deve disporre il personale addetto; f. l’obbligo di allegare l’autorizzazione alla merce in caso di importazione e spostamento; g. le condizioni per ridurre al minimo il rischio di insediamento e diffusione di organismi da quarantena.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "27258c1efe94b8d3", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Con la notificazione per l’iscrizione di un margine di variazione del capitale (art. 653s CO) occorre fornire all’ufficio del registro di commercio i documenti giustificativi seguenti: a. l’atto pubblico sulla deliberazione dell’assemblea generale; b. lo statuto modificato; c. se finora la società ha rinunciato alla revisione limitata e il consiglio d’amministrazione è autorizzato a ridurre il capitale: una prova che l’ufficio di revisione previsto dalla legge è stato eletto e che ha accettato la sua elezione; 2 L’iscrizione nel registro di commercio contiene le indicazioni seguenti: a. l’indicazione del margine di variazione del capitale secondo la descrizione dettagliata nello statuto; b. la data della deliberazione dell’assemblea generale sulla modifica dello statuto. c. se del caso, l’ufficio di revisione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "273c4696af11a1db", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se una partita di prodotti animali rilasciata dal servizio veterinario di confine resta sotto custodia dell’ufficio doganale, la persona soggetta all’obbligo di dichiarazione deve: a. conservare una copia del DSCE; b. registrare la data di arrivo della partita all’ufficio doganale; e c. registrare la data dell’imposizione doganale. 2 Se l’imposizione doganale è scaglionata, la persona soggetta all’obbligo di dichiarazione deve accludere a ogni frazione della partita una copia autenticata del DSCE in formato cartaceo e, per ogni frazione di partita, registrare la data dell’imposizione doganale e la quantità o il peso verificati. 3 Le copie autenticate del DSCE vanno richieste al servizio veterinario di confine.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2742c8c67b86a01b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il contenuto e l’approvazione del regolamento di investimento sono retti dalle disposizioni sul contratto del fondo, sempre che la LICol o lo statuto non dispongano altrimenti. 2 Con la convocazione dell’assemblea generale la SICAV informa gli azionisti, nella forma prescritta negli statuti, in merito: a. alle modifiche del regolamento di investimento che la FINMA ha esaminato; e b. alle modifiche di cui la FINMA ha accertato la conformità legale. 3 I capoversi 1 e 2 si applicano per analogia allo statuto, per quanto esso disciplini contenuti del regolamento di investimento.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8}}
{"id": "274b2f21d31cf0a2", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La procedura di riconoscimento comprende di regola la verifica dello svolgimento di un intero ciclo di formazione o studio postdiploma da parte di due periti indipendenti. 2 Il periti verificano il rispetto delle disposizioni della presente ordinanza e del programma quadro d’insegnamento corrispondente e ne rendono conto alla SEFRI. 3 La SEFRI può prevedere semplificazioni della procedura di riconoscimento di cui ai capoversi 1 e 2.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2753b699f4b594c2", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "[tab] I Cantoni si assumono i costi non assunti dalla Confederazione secondo l’articolo 91, segnatamente: a. i costi per l’istruzione e gli interventi dei militi; b. i costi per l’istruzione che la Confederazione ha convenuto con i Cantoni secondo l’articolo 54 capoverso 3; c. i costi per il materiale d’intervento e l’equipaggiamento personale dei militi come pure i costi sostenuti dalla Confederazione per l’acquisizione secondo l’articolo 76 capoverso 2.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "275c8ffd8a6f3c4f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Nel suo regolamento l’istituto di previdenza può prevedere la possibilità, per gli assicurati che hanno compiuto i 58 anni il cui salario diminuisce di al massimo la metà, di chiedere il mantenimento della loro previdenza al livello del precedente guadagno assicurato. 2 La previdenza può essere mantenuta al livello del precedente guadagno assicurato al più tardi fino al raggiungimento dell’età ordinaria di pensionamento stabilita dal regolamento. 3 La parità dei contributi di cui all’articolo 66 capoverso 1 della presente legge e all’articolo 331 capoverso 3 CO non è applicabile ai contributi destinati al mantenimento della previdenza al livello del precedente guadagno assicurato. Il regolamento può prevedere contributi del datore di lavoro destinati al mantenimento della previdenza al livello del precedente guadagno assicurato soltanto con il consenso del datore di lavoro.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2786ee878a63f4ca", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’udienza di conciliazione ha luogo entro due mesi dal ricevimento dell’istanza o dalla chiusura dello scambio di scritti. 2 L’autorità di conciliazione prende visione degli eventuali documenti e può procedere a un’ispezione oculare. Se entra in linea di conto una proposta di giudizio ai sensi dell’articolo 210 o una sua decisione nel merito secondo l’articolo 212, può avvalersi anche degli altri mezzi di prova, sempre che il procedimento non ne risulti eccessivamente ritardato. 3 L’udienza non è pubblica. Se sussiste un interesse pubblico, nelle controversie secondo l’articolo 200 l’autorità di conciliazione può tuttavia, in tutto o in parte, disporre altrimenti. 4 Con l’accordo delle parti, l’autorità di conciliazione può tenere più udienze. La procedura dev’essere però chiusa entro 12 mesi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "27979c4eb7fa534f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1. Chiunque, senza essere autorizzato, consuma intenzionalmente stupefacenti oppure chiunque commette un’infrazione giusta l’articolo 19 per assicurarsi il proprio consumo, è punito con la multa. 2. Nei casi poco gravi si può abbandonare il procedimento o prescindere da ogni pena. Può essere pronunciato un avvertimento. 3. Si può prescindere dall’azione penale se l’autore, per aver consumato stupefacenti, sottostà o si sottopone a un’assistenza sorvegliata dal medico. L’azione penale è eseguita se l’autore si sottrae all’assistenza o al trattamento. 4. Se l’autore è tossicomane, il giudice può ordinare il collocamento in una casa di salute. L’articolo 44 del Codice penale svizzero è applicabile per analogia.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.7142857142857143}}
{"id": "27a0e705fe6e887f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’organizzatore emana direttive interne relative alla lotta contro il riciclaggio di denaro e il finanziamento del terrorismo e le comunica alle persone interessate in forma adeguata. Tali direttive sono adottate dal consiglio di amministrazione o dall’organo supremo di direzione. 2 Nelle direttive interne l’organizzatore disciplina in particolare: a. i criteri applicati per la determinazione delle relazioni d’affari che comportano un rischio elevato secondo l’articolo 12; b. i criteri applicati per il riconoscimento delle transazioni che comportano un rischio elevato secondo l’articolo 14; c. gli elementi fondamentali della sorveglianza delle transazioni secondo l’articolo 20; d. i casi nei quali il servizio di lotta contro il riciclaggio di denaro secondo l’articolo 25 è consultato e l’organo supremo di direzione deve essere informato; e. gli elementi fondamentali della formazione dei collaboratori; f. la politica dell’impresa nei confronti delle persone politicamente esposte; g. le competenze per la comunicazione all’Ufficio di comunicazione in materia di riciclaggio di denaro; h. le modalità con le quali l’organizzatore registra, limita e sorveglia i rischi elevati; i. gli importi massimi secondo gli articoli 12 capoverso 2 lettere d ed e nonché 14 capoverso 2 lettere a e b, sempre che non siano fissati nella presente ordinanza; j. i termini di cui all’articolo 17 lettera c; k. la ripartizione dei compiti e delle competenze tra il servizio di lotta contro il riciclaggio di denaro e le altre unità organizzative incaricate dell’applicazione degli obblighi di diligenza. 3 L’organizzatore inoltra le direttive interne all’Autorità intercantonale di vigilanza e d’esecuzione per approvazione. 4 Un organizzatore che impiega al massimo dieci persone non è tenuto a emanare direttive interne. 5 Se necessario per garantire un’organizzazione aziendale adeguata, l’Autorità intercantonale di vigilanza e d’esecuzione può esigere da un organizzatore secondo il capoverso 4 di emanare direttive interne.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "27a591a749cd6819", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I Cantoni identificano le persone giuridiche a cui continuano ad essere applicati i fattori beta di cui all’articolo 57b. 2 Per quanto riguarda l’utile di queste persone giuridiche, il calcolo della quota di utili di cui all’articolo 57b capoverso 1 moltiplicato per il relativo fattore beta si basa sulla media ponderata degli ultimi tre anni in cui la persona giuridica aveva uno statuto fiscale speciale. 2 bis Per le società non tassate definitivamente negli anni di calcolo 2020–2024, la quota di utili calcolata secondo il capoverso 2 è considerata di qualità equivalente a quella dei dati tassati definitivamente secondo l’articolo 19 capoversi 5 e 6 nella versione del 1° gennaio 2016. 3 Se una persona giuridica con statuto fiscale speciale è oggetto di una ristrutturazione, la ponderazione di cui all’articolo 57b è considerata in misura proporzionale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "27ac9a3cd239b610", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Per lo svolgimento dei moduli del perfezionamento o per l’insegnamento di singoli temi della formazione dei quadri è possibile impiegare anche persone che non dispongono di un riconoscimento quale quadro G+S.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "27b21f9c598a54f0", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Chiunque, intenzionalmente e senza poter far valere una deroga secondo gli articoli 7 capoverso 2, 8 capoverso 2 o 8a capoverso 3, infrange il divieto di finanziamento di cui agli articoli 8b o 8c è punito con una pena detentiva sino a cinque anni o con una pena pecuniaria. 2 ... 3 Non si rende punibile secondo la presente disposizione chi si limita a tollerare l’eventualità di un’infrazione al divieto di finanziamento di cui agli articoli 8b o 8c.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "27b3c8bc02eb28a7", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Hanno accesso al sistema d’informazione mediante una procedura di richiamo: a. i collaboratori dell’Ufficio di comunicazione, per trattare direttamente i dati nel sistema d’informazione; b. le persone addette alla gestione del sistema, per le modifiche e gli adeguamenti del sistema. 2 Le autorità di cui all’articolo 35 capoverso 2 lettere a–f e h LRD hanno accesso mediante una procedura di richiamo alle informazioni sulle persone fisiche e giuridiche registrate nel sistema, qualora ne abbiano bisogno per uno degli scopi seguenti: a. per la lotta contro il riciclaggio di denaro, i suoi reati preliminari, la criminalità organizzata e il finanziamento del terrorismo; b. per l’applicazione della LRD. 2bis La SECO ha accesso mediante una procedura di richiamo alle informazioni sulle persone fisiche e giuridiche registrate nel sistema, qualora ne abbia bisogno per l’applicazione della LRD e della LEmb. 3 Se la procedura di confronto dà esito positivo, le autorità di cui all’articolo 35 capoverso 2 LRD possono chiedere all’Ufficio di comunicazione di trasmettere ulteriori dati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "27b763711723af4d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se il cittadino di uno Stato terzo segnalato nel SIS ai fini del rimpatrio da un altro Stato Schengen lascia lo spazio Schengen, l’autorità competente per i controlli di frontiera rilascia una conferma dell’avvenuta partenza all’attenzione dell’ufficio SIRENE. L’ufficio SIRENE la trasmette allo Stato Schengen segnalante affinché quest’ultimo cancelli nel SIS la segnalazione ai fini del rimpatrio. 2 L’ufficio SIRENE inoltra le conferme di rimpatrio trasmesse da altri Stati Schengen all’autorità segnalante in Svizzera affinché quest’ultima cancelli la segnalazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "27c8406edee653cd", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’etichettatura dell’elettricità secondo l’articolo 9 capoverso 3 lettera b LEne è indicata almeno una volta ogni anno civile sul conteggio dell’elettricità o è allegata ad esso. Deve contenere un raffronto grafico del prodotto fornito con il mix del fornitore dell’azienda soggetta all’obbligo di etichettatura dell’elettricità, con le seguenti indicazioni: a. le quote percentuali dei vettori energetici impiegati per produrre l’elettricità fornita; b. le quote percentuali dell’elettricità prodotta in Svizzera e all’estero; c. i dati relativi alle emissioni di CO2 generate direttamente dalla produzione di elettricità nonché al volume delle scorie radioattive prodotte come da garanzia di origine; d. l’anno di riferimento; e. il nome e l’ufficio di contatto dell’azienda soggetta all’obbligo di etichettatura. 2 L’azienda soggetta all’obbligo di etichettatura è tenuta a informare i consumatori finali anche quando il conteggio dell’elettricità è presentato da un’altra azienda. 3 Per il resto, l’etichettatura dell’elettricità deve essere effettuata conformemente all’allegato 1.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "27d0b611a10ecb5b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le modifiche essenziali di cui all’articolo 15 capoverso 1 da apportare a una sperimentazione clinica autorizzata devono essere previamente sottoposte a Swissmedic per autorizzazione. Questo obbligo non si applica alle misure che devono essere adottate senza indugio per la protezione delle persone partecipanti. 2 Il promotore presenta a Swissmedic i documenti di cui all’articolo 16 capoverso 1 interessati dalla modifica. Nel contempo, informa sui motivi e sulla natura della modifica. 3 Swissmedic decide entro 38 giorni dal ricevimento di tutti i documenti interessati dalla modifica. L’articolo 19 si applica per analogia. Il termine può essere prorogato di sette giorni. 4 Le altre modifiche che concernono i documenti presentati a Swissmedic gli devono essere notificate quanto prima. 4bis Per le sperimentazioni cliniche delle sottocategorie C1 e C2 riguardanti la conformità che sono o devono essere svolte anche in Stati UE o SEE, il promotore notifica a Swissmedic i motivi e la natura delle modifiche essenziali della sperimentazione svolta in Stati UE o SEE concernenti il protocollo della sperimentazione, il dispositivo oggetto della sperimentazione o le istruzioni per l’uso del dispositivo oggetto della sperimentazione. 5 Il promotore di una sperimentazione clinica delle sottocategorie C1 e C2 riguardante la conformità informa anche gli Stati contraenti, in cui la sperimentazione clinica è o dev’essere svolta, sui motivi e sulla natura di tali modifiche; allega i documenti di cui all’allegato 1 interessati dalle modifiche.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "27d2b141c27f259f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Se propone agli azionisti un membro dei suoi organi o altra persona da essa dipendente per rappresentarli in un’assemblea generale, la società è tenuta a designare altresì una persona indipendente che gli azionisti possano scegliere come loro rappresentante.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "27dee293a41bed02", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il veterinario ufficiale del Cantone o del servizio veterinario di confine notifica alla competente autorità di perseguimento penale le infrazioni constatate alla legislazione sulle epizoozie e sulla protezione degli animali, in particolare quelle concernenti: a. l’identità e la provenienza degli animali; b. la tutela della salute umana e degli animali. 2 In caso di importazione e di transito illegali, la competente autorità cantonale di perseguimento penale o l’USAV promuove un perseguimento penale. Qualora siano simultaneamente commesse infrazioni alle disposizioni doganali, l’UDSC promuove un perseguimento penale. 3 L’UDSC notifica ed esegue, su richiesta dell’USAV o dell’autorità cantonale competente, i decreti penali e le decisioni penali per infrazioni che sono state oggetto di un’inchiesta da parte dello stesso.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "27e10a0987f6d462", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Periodicamente, sulla scorta dei dati forniti conformemente all’articolo 24, l’UFC valuta l’efficacia delle attività e dei provvedimenti di cui all’articolo 17. Pubblica i risultati della valutazione e dà al settore, in particolare alle associazioni che hanno concertato accordi secondo l’articolo 17 capoverso 3, la possibilità di esprimere un parere. 2 Se nell’ambito della valutazione constata che in una determinata regione non vi è pluralità d’offerta, l’UFC invita le imprese di distribuzione e di proiezione interessate a prendere i provvedimenti necessari per ripristinare la pluralità dell’offerta, impartendo loro un termine adeguato. 3 L’attuazione dei mandati di cui all’articolo 17 capoverso 3 affidati alle imprese di distribuzione e di proiezione compete all’associazione responsabile. Quest’ultima prende di propria iniziativa i provvedimenti necessari per ripristinare la pluralità dell’offerta entro un termine adeguato.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "27ee02f9d45d04d7", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le imprese del settore dell’alimentazione animale che producono, importano, trasportano, stoccano o immettono sul mercato alimenti per animali applicano e mantengono una procedura scritta permanente secondo i principi HACCP. Questo principio si applica anche alle aziende attive nella produzione primaria registrate o omologate conformemente all’articolo 47 capoverso 2. 2 Le procedure secondo il capoverso 1 si basano sui principi seguenti: a. identificare i pericoli che devono essere prevenuti, eliminati o ridotti a livelli accettabili; b. identificare i punti critici di controllo nella fase o nelle fasi di produzione in cui un controllo è necessario per prevenire, eliminare o ridurre a livelli accettabili un pericolo; c. stabilire, nei punti critici di controllo, i limiti sulla base dei quali distinguere tra valori accettabili e inaccettabili ai fini della prevenzione, eliminazione o riduzione dei pericoli identificati; d. stabilire e applicare procedure di monitoraggio efficaci dei punti critici di controllo; e. stabilire misure correttive da prendere qualora il monitoraggio evidenzi che un punto critico non è sotto controllo; f. stabilire procedure per verificare se le misure secondo le lettere a‒e sono complete ed efficaci. Le procedure di verifica sono applicate regolarmente; g. stabilire documentazioni e registri commisurati alla natura e alle dimensioni dell’impresa del settore dell’alimentazione animale al fine di dimostrare l’effettiva applicazione delle misure secondo le lettere a‒f. 3 Ogniqualvolta si apportino modifiche al prodotto, al processo di fabbricazione o a una qualsiasi fase della produzione, della trasformazione, dello stoccaggio e della distribuzione, le imprese del settore dell’alimentazione animale procedono ai necessari cambiamenti secondo il capoverso 2. 4 Le imprese del settore dell’alimentazione animale possono utilizzare, in alternativa ai manuali sull’applicazione dei principi HACCP, manuali di buona pratica elaborati secondo l’articolo 55. 5 L’UFAG può, nel caso concreto, concedere agevolazioni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "280f0e6844793224", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Ove l’appaltatore non cominci l’opera in tempo debito, o la differisca oltre il convenuto, o l’abbia senza colpa del committente ritardata di tanto da far prevedere che non sarà compiuta in tempo debito, il committente può senza attendere il termine di consegna, recedere dal contratto. 2 Se durante l’esecuzione dell’opera sia prevedibile con certezza, che per colpa dell’appaltatore essa sarà per riuscire difettosa, o non conforme al contratto, il committente può fissargli o fargli fissare un congruo termine per rimediarvi, sotto comminatoria che diversamente sarà affidata ad un terzo la riparazione o la continuazione dell’opera a rischio e spese dell’appaltatore.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2818377e689ccc8a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per costi computabili si intendono i costi d’esercizio e i costi del capitale di una rete sicura, performante ed efficiente, nonché, eccezionalmente, i costi di misure innovative per reti intelligenti, sempre che queste reti abbiano le funzionalità stabilite dal Consiglio federale. Essi comprendono un utile d’esercizio adeguato. 2 Per costi d’esercizio si intendono i costi di prestazioni in relazione diretta con la gestione delle reti. Tra questi si annoverano in particolare: a. i costi per le prestazioni di servizio relative al sistema e per la riserva di energia; b. i costi di manutenzione delle reti; c. le rimunerazioni per la concessione di diritti e servitù connessi all’esercizio della rete. 3 I costi del capitale devono essere calcolati in base ai costi iniziali di acquisto e di costruzione degli impianti esistenti. Sono computabili come costi del capitale al massimo: a. gli ammortamenti calcolatori; b. gli interessi calcolatori sui beni necessari alla gestione delle reti. 3bis Il Consiglio federale disciplina le condizioni e l’estensione della computabilità nonché l’attribuzione ai costi d’esercizio e del capitale per: a. i costi di sistemi di misurazione, di controllo e di regolazione intelligenti, inclusi determinati costi di sensibilizzazione nell’ambito della riduzione del consumo; b. i costi di misure di informazione necessarie e specifiche al progetto che il gestore di rete adotta per progetti soggetti ad approvazione ai sensi dell’articolo 16 della legge del 24 gennaio 1902 sugli impianti elettrici; c. gli emolumenti versati dai gestori di rete ai sensi dell’articolo 3a capoverso 2 della legge sugli impianti elettrici; d. i costi di misure innovative di cui al capoverso 1. 4 Il Consiglio federale fissa le basi per: a. il calcolo dei costi d’esercizio e del capitale computabili; b. la traslazione unitaria dei costi secondo il principio di causalità, nonché dei tributi e delle prestazioni agli enti pubblici. Al riguardo occorre tener conto dell’immissione di elettricità ai livelli di tensione più bassi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "281a5558a07aba5b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 24 OPers) 1 La procedura di ammissione I è una procedura di selezione in più fasi per l’assunzione in una delle carriere di cui all’articolo 2. Vengono verificati l’idoneità generale nonché il possesso dei requisiti professionali e personali dei candidati. 2 I candidati alla carriera diplomatica o alla carriera CI devono avere al massimo 30 anni nell’anno della selezione. 3 Per l’assunzione nella carriera consolare non vi è alcun limite d’età.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "281c8aa95dd47915", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il lavoro continuo é soggetto ad autorizzazione. 2 Il lavoro continuo regolare o periodico é autorizzato se é indispensabile per motivi tecnici o economici. 3 Il lavoro continuo temporaneo é autorizzato se ne é provato l’urgente bisogno. 4 La SECO autorizza il lavoro continuo regolare o periodico; l’autorità cantonale, il lavoro continuo temporaneo. 5 L’ordinanza determina a quali condizioni e in quale misura, nel lavoro continuo, la durata massima lavorativa giornaliera e settimanale può essere prolungata e la durata del riposo ripartita diversamente. Di regola, la durata massima della settimana lavorativa deve essere osservata nella media di sedici settimane. 6 Al lavoro continuo sono inoltre applicabili le prescrizioni sul lavoro notturno e domenicale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "28230911b070fc9d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La riparazione morale è calcolata in base alla gravità della lesione. 2 La riparazione morale ammonta al massimo a: a. 70 000 franchi per la vittima; b. 35 000 franchi per i congiunti. 3 Le prestazioni ricevute da terzi a titolo di riparazione morale sono dedotte.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "28488b1f11bf7618", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Nell’ambito del presente capitolo, ai servizi a valore aggiunto forniti mediante elementi d’indirizzo del piano di numerazione E.164 del tipo 0800 (numeri gratuiti), 00800 (numeri gratuiti internazionali), 084x (numeri a costi suddivisi) si applicano soltanto gli articoli 39a e 39b capoverso 2. 2 Nell’ambito del presente capitolo, ai servizi a valore aggiunto che non sono forniti né mediante elementi d’indirizzo del piano di numerazione E.164 né mediante SMS o MMS si applicano soltanto gli articoli 36 capoversi 4 e 5, 37, 38 capoverso 4, 40 capoversi 3–5 e 41 capoverso 1 lettera c e capoverso 2.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "285d5b172b8ad11a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Nella presente legge s’intende per: a. accordo applicabile: un accordo o una convenzione secondo l’articolo 1 capoverso 1 applicabile nel singolo caso; b. standard comune di comunicazione di informazioni (SCC): lo standard comune di comunicazione di informazioni e adeguata verifica in materia fiscale relativa ai conti finanziari dell’Organizzazione per la cooperazione e lo sviluppo economici (OCSE); c. Stato partner: uno Stato o un territorio con cui la Svizzera ha convenuto lo scambio automatico di informazioni; d. istituto finanziario svizzero: 1. un istituto finanziario residente in Svizzera, eccetto qualsiasi sua succursale situata al di fuori della Svizzera, o 2. una succursale situata in Svizzera di un istituto finanziario non residente in Svizzera; e. conto non documentato: un conto preesistente di una persona fisica per il quale un istituto finanziario svizzero tenuto alla comunicazione non può determinare la residenza fiscale del titolare conformemente all’accordo applicabile; f. numero d’identificazione fiscale svizzero per persone fisiche: il numero AVS secondo la legge federale del 20 dicembre 1946 sull’assicurazione per la vecchiaia e per i superstiti; g. numero d’identificazione fiscale svizzero per enti (numero IDI): il numero d’identificazione delle imprese secondo la legge federale del 18 giugno 2010 sul numero d’identificazione delle imprese; h. numero d’identificazione fiscale estero: il numero d’identificazione fiscale di un contribuente secondo il diritto dello Stato o del territorio di cui è residente fiscale; i. conto preesistente: un conto finanziario presso un istituto finanziario svizzero tenuto alla comunicazione già aperto il giorno antecedente l’applicazione dello scambio automatico di informazioni con uno Stato partner; j. nuovo conto: un conto finanziario presso un istituto finanziario svizzero tenuto alla comunicazione aperto il giorno dell’applicazione dello scambio automatico di informazioni con uno Stato partner, o dopo tale data; k. conto di importo non rilevante: un conto preesistente di una persona fisica il cui saldo o valore aggregato non supera un milione di dollari americani il 31 dicembre antecedente l’applicazione dello scambio automatico di informazioni con uno Stato partner; l. conto di importo rilevante: un conto preesistente di una persona fisica il cui saldo o valore aggregato supera un milione di dollari americani il 31 dicembre antecedente l’applicazione dello scambio automatico di informazioni con uno Stato partner, oppure il 31 dicembre di un anno successivo. 2 Il Consiglio federale può estendere per una durata determinata la definizione di «Giurisdizione partecipante» utilizzata negli accordi applicabili.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "28716a8ffa5d3836", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 In presenza dell’approvazione del tipo (art. 2 lett. b OATV) o della scheda tecnica (art. 2 lett. l OATV), il rapporto di perizia è compilato e firmato dal costruttore o dall’importatore. 2 In assenza dell’approvazione del tipo e della scheda tecnica, il rapporto di perizia è compilato dall’autorità di immatricolazione. 3 Per annunciare modificazioni tecniche apportate a un veicolo (art. 34 cpv. 2 OETV) è necessario un rapporto di perizia speciale (modulo 13.20 B). 4 I rapporti di perizia o il loro contenuto, come pure i dati tecnici allegati, devono essere conservati dall’autorità durante 15 anni a far data dalla prima messa in circolazione dei veicoli. 5 L’USTRA, d’intesa con i Cantoni, l’autorità competente in seno al Dipartimento federale della difesa, della protezione della popolazione e dello sport e l’Amministrazione federale delle dogane, stabilisce la forma da dare al rapporto di perizia ed emana le istruzioni sul modo di compilarlo.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "28896a7a2bdac45f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le persone nominate per la durata della funzione sottostanno alle disposizioni della legge speciale e alle sue disposizioni d’esecuzione. 2 In mancanza di disposizioni stabilite nella legge speciale si applicano le disposizioni della presente legge, fatte salve le seguenti deroghe: a. il rapporto di lavoro si fonda su una decisione sottoposta al consenso della persona nominata; b. le disposizioni della presente legge e del CO concernenti la disdetta ordinaria non sono applicabili; c. l’autorità di nomina può rinunciare a riconfermare la nomina qualora motivi oggettivi lo giustifichino; se al più tardi sei mesi prima della fine della durata della funzione l’autorità di nomina non ha preso una decisione di non riconferma, la persona interessata è considerata riconfermata nella sua funzione; nella procedura di ricorso si applicano gli articoli 34b capoversi 1 lettera a e 2, nonché 34c capoversi 1 lettere a, b e d nonché 2; d. la persona nominata può chiedere la risoluzione del rapporto di lavoro per la fine di un mese, osservando un termine di preavviso di tre mesi. 3 Il rapporto di lavoro può essere disdetto immediatamente per motivi gravi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "288d2350f36f9c54", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 76 OPers) 1 Gli impiegati hanno diritto a: a. un abbonamento metà-prezzo gratuito delle FFS ; oppure b. un abbonamento generale «adulti» a prezzo ridotto delle FFS . 2 Il datore di lavoro determina le riduzioni per l’abbonamento generale. Ammontano alle seguenti percentuali per gli impiegati che con questo abbonamento: a. effettuano fino a 59 viaggi di servizio all’anno: 25 per cento; b. effettuano 60 o più viaggi di servizio all’anno: 100 per cento. 2bis Per i viaggi di servizio deve essere utilizzato l’abbonamento. Sono considerati viaggi di servizio ai sensi del capoverso 2 gli impieghi professionali al di fuori di un raggio di dieci chilometri in linea d’aria dal luogo di lavoro e di quello di domicilio degli impiegati.. 3 In luogo di abbonamenti generali ai sensi del capoverso 2 lettera b, possono essere rilasciati eccezionalmente abbonamenti di percorso oppure altri titoli di trasporto se ciò è più vantaggioso per la Confederazione. 4 L’abbonamento generale ricevuto con una riduzione di cui al capoverso 2 lettera b deve essere restituito al datore di lavoro: a. in caso di cessazione del rapporto di lavoro; b. a seguito del venir meno delle condizioni di cui al capoverso 2. 5 Agli impiegati che acquistano privatamente un abbonamento generale è accreditato il 15 per cento del prezzo dell’abbonamento generale «adulti». L’accredito non può superare i costi effettivi sostenuti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9411764705882353}}
{"id": "28ab71ddb40fffc1", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Chiunque, dopo essere stato avvertito dal giudice dell’obbligo di dire la verità e delle conseguenze penali in cui può incorrere, fa, come parte in una causa civile, sui fatti della contestazione una falsa dichiarazione che costituisce un mezzo di prova, è punito con una pena detentiva sino a tre anni o con una pena pecuniaria. 2. ... 3. Se la falsa dichiarazione concerne fatti non influenti sulla decisione del giudice, la pena è una pena pecuniaria.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "28b6400952f9a609", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 12 LRCN) 1 Il calcolo dei contributi che gli esercenti di impianti nucleari devono versare ogni anno alla Confederazione per la copertura dei danni nucleari causati dall’impianto è disciplinato negli allegati 1 e 3. 2 I contributi da versare per l’anno successivo sono fissati al più tardi entro il 15 dicembre. Se il fornitore della copertura privata adegua la propria copertura ai sensi dell’articolo 7 capoverso 3, tale termine è prorogato al più tardi fino al 15 febbraio dell’anno successivo.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "28b8595c5aa1524f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’UFAS determina il momento dello scioglimento della cassa di compensazione. Ne ordina i provvedimenti necessari e stabilisce, con il consenso delle associazioni fondatrici, l’assegnazione dell’eventuale sostanza restante. 2 La cassa di compensazione che non adempie più durante tre anni consecutivi le condizioni indicate nell’articolo 53 capoverso 1 lettera a o nell’articolo 60 capoverso 2 secondo e terzo periodo LAVS è sciolta. L’UFAS può autorizzare la continuazione della gestione della cassa per tre anni al massimo, se è reso verosimile che entro questo tempo le condizioni saranno nuovamente adempiute.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "28c340eb7b7872bf", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 A condizione che a partire dal 26 maggio 2022 continuino a corrispondere al diritto anteriore e che non ci siano cambiamenti significativi nella progettazione e nella destinazione d’uso del dispositivo in questione, i seguenti dispositivi possono essere immessi in commercio o messi in servizio fino alle date di seguito menzionate: a. i dispositivi con un certificato valido secondo l’articolo 81: fino al 26 maggio 2025; b. i dispositivi per i quali nell’ambito della procedura di valutazione della conformità non era richiesto secondo il diritto anteriore il coinvolgimento di un organismo designato, ma per i quali tuttavia tale coinvolgimento è richiesto secondo la presente ordinanza e che sono provvisti di una dichiarazione di conformità rilasciata prima del 26 maggio 2022 secondo il diritto anteriore: 1. i dispositivi della classe D: fino al 26 maggio 2025, 2. i dispositivi della classe C: fino al 26 maggio 2026, 3. i dispositivi della classe B: fino al 26 maggio 2027, 4. i dispositivi della classe A immessi in commercio in imballaggio sterile: fino al 26 maggio 2027. 2 Per la sorveglianza post-commercializzazione dei dispositivi di cui al capoverso 1, la sorveglianza del mercato che li concerne, la vigilanza, la registrazione di operatori economici e di questi dispositivi vigono le disposizioni della presente ordinanza. 3 I dispositivi legittimamente immessi in commercio prima del 26 maggio 2022 secondo il diritto anteriore e i dispositivi legittimamente immessi in commercio a partire dal 26 maggio 2022 conformemente al capoverso 1 possono continuare a essere messi a disposizione sul mercato o messi in servizio. 4 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "28c5c20bde510f16", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’IPI pubblica le domande di brevetto: a. senza indugio trascorsi 18 mesi dalla data di deposito oppure, se è stata rivendicata una priorità, dopo la data di priorità; b. su domanda del richiedente, prima che scada il termine di cui alla lettera a. 2 La pubblicazione contiene la descrizione, le rivendicazioni e, se del caso, i disegni, nonché l’estratto, sempre che sia disponibile prima della conclusione dei preparativi tecnici per la pubblicazione, e, se del caso, il rapporto sullo stato della tecnica o la ricerca di tipo internazionale secondo l’articolo 59 capoverso 5. Se non sono stati pubblicati con la domanda di brevetto, il rapporto sullo stato della tecnica o la ricerca di tipo internazionale secondo l’articolo 59 capoverso 5 sono pubblicati separatamente.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "28d488e5c3573741", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La categoria di autorizzazione a condurre 930, corredata del corrispondente codice d’istruzione PISA, autorizza a guidare autobus. 1bis ... 2 I conducenti di autogrù immatricolate militarmente non necessitano di una patente di gruista della categoria A ai sensi dell’ordinanza del 27 settembre 1999 sulle gru.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "28e139d8637b3bdd", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "L’Ufficio federale dello sport pubblica un manuale del modulo per ogni ciclo di studio. Il manuale del modulo contiene informazioni in merito a: a. i contenuti degli studi con eventuale indirizzo di approfondimento; b. il tipo di modulo e, per il ciclo di studio di bachelor, l’appartenenza allo studio di base o allo studio specialistico; c. gli obiettivi di apprendimento; d. i contenuti dei moduli e i corsi che li compongono; e. le conoscenze pregresse che si richiedono per portare a termine con successo i singoli moduli; f. i metodi di insegnamento e di apprendimento; g. le date dei moduli e delle verifiche delle competenze; h. le forme e le modalità delle verifiche delle competenze nonché le verifiche delle competenze parziali e la ponderazione delle une rispetto alle altre; i. ... j. i crediti ECTS attribuiti a ogni modulo; k. eventuali obblighi di frequenza; l. il totale dei crediti ECTS che devono essere acquisiti nei moduli obbligatori a scelta; m. i costi supplementari per determinati moduli e corsi, risultanti da vitto, alloggio, trasporti e materiale specifico, nonché l’indicazione se la mancata partecipazione o il ritiro sono soggetti a costi; n. per i corsi dei moduli obbligatori a scelta e dei moduli a scelta: il numero di partecipanti minimo necessario al regolare svolgimento ed eventualmente il numero massimo di partecipanti ammessi per il regolare svolgimento; o. il numero di partecipanti minimo necessario al regolare svolgimento di un approfondimento; p. le lingue d’insegnamento e le lingue nelle quali si possono sostenere le verifiche delle competenze.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.3888888888888889}}
{"id": "28e417741fe95b6b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Una persona non coniugata può adottare da sola se ha compito il trentacinquesimo anno di età. 2 Una persona coniugata che ha compito il trentacinquesimo anno d’età può adottare da sola se l’adozione congiunta si rileva impossibile poiché l’altro coniuge è durevolmente incapace di discernimento o è, da oltre due anni, assente con ignota dimora, oppure se vi è separazione giudiziale pronunciata da oltre tre anni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "28ee9057ee5023ce", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La società di rete stipula con i seguenti attori un accordo concernente le modalità per la messa a disposizione dei gruppi elettrogeni di emergenza e degli impianti di cogenerazione per la riserva complementare: a. nel caso di gruppi elettrogeni di emergenza e di impianti di cogenerazione aventi una potenza inferiore a 30 MW: con i singoli aggregatori; b. nel caso di impianti di cogenerazione aventi una potenza pari o superiore a 30 MW: con i singoli gestori. 2 Gli aggregatori ricevono un importo forfettario, formato da un contributo unico per il servizio di aggregazione prestato e da un forfait per ciascun impianto e inverno. L’importo forfettario comprende anche i costi aggiuntivi non coperti di cui all’articolo 7 capoverso 6. 3 Gli aggregatori stipulano con i gestori dei gruppi elettrogeni di emergenza e degli impianti di cogenerazione un accordo volto a garantire un impiego ottimale degli impianti per la riserva. 4 Il contenuto dell’accordo è retto per analogia dall’articolo 10; esso contiene inoltre una disposizione relativa alla riserva minima del vettore energetico. Gli accordi devono essere uniformi e possono essere modificati di anno in anno. 5 Nella fase dei bandi pubblici di cui all’articolo 14 la ElCom può escludere le offerte con importi forfettari e compensi per la disponibilità eccessivamente elevati per i gestori degli impianti. 6 Se il DATEC obbliga un aggregatore o un gestore a partecipare alla riserva complementare, i contenuti uniformi dell’accordo diventano parte integrante di tale obbligo.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "28fabac517ebbb74", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’Ufficio centrale di compensazione confronta periodicamente i numeri d’assicurato delle persone dei settori dell’asilo e degli stranieri comunicatigli dalla Segreteria di Stato della migrazione (SEM) per le quali i Cantoni ricevono indennizzi a titolo forfettario con le registrazioni nei conti individuali notificategli dalle casse di compensazione. 2 Se constata che una persona notificata ha realizzato un reddito da attività lucrativa, l’Ufficio centrale di compensazione lo comunica d’ufficio alla SEM per la verifica degli indennizzi versati a titolo forfettario e il conteggio corretto del contributo speciale. 3 La Confederazione versa un contributo forfettario per indennizzare proporzionalmente le spese sostenute dall’Ufficio centrale di compensazione e dalle casse di compensazione per il confronto, la trasmissione e la gestione dei dati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "28ff5a6dc5cd1652", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Ogni militare chiamato in servizio è tenuto a entrare in servizio conformemente alla chiamata emanata. Sono fatti salvi le dispense e i congedi rilasciati da un organo competente al riguardo. La chiamata in servizio indica il luogo e il momento dell’entrata in servizio.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "290d146bbf984f22", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il segretario generale dirige l’amministrazione del Tribunale, ivi inclusi i servizi scientifici, ed esercita la vigilanza sull’attività delle Commissioni di stima e dei loro presidenti. È competente per la preparazione e l’esecuzione delle decisioni dalla Corte plenaria, della Commissione amministrativa e della Conferenza dei presidenti. Il segretario generale è segnatamente competente per: a. emanare direttive e regole uniformi, in particolare negli ambiti del personale, della registrazione, della gestione delle pratiche, della sicurezza e dell’archiviazione; b. provvedere alla gestione degli edifici (manutenzione, utilizzazione, costruzione, locazione); c. preparare il consuntivo, il preventivo e il piano finanziario nonché controllare la gestione finanziaria; d. informare e provvedere alle relazioni pubbliche conformemente al regolamento del Tribunale amministrativo federale del 21 febbraio 2008 concernente l’informazione; e. preparare ed eseguire le decisioni in materia di personale che riguardano i giudici e i cancellieri del Tribunale; f. prendere tutte le decisioni in materia di personale che riguardano il resto del personale del Tribunale; le corti vanno debitamente coinvolte nel processo decisionale; g. garantire la sicurezza; h. garantire adeguati servizi informatici; i. svolgere tutti gli affari che gli sono trasmessi per il disbrigo dagli altri organi di direzione. 2 Il segretario generale partecipa alle sedute della Corte plenaria, della Commissione amministrativa e della Conferenza dei presidenti con voto consultivo ed è responsabile della tenuta del verbale. 3 Il sostituto coadiuva il segretario generale e svolge assieme a lui i compiti affidati al segretariato generale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "29214d19d98c06b4", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 34 cpv. 3 LAlc) 1 L’UDSC autorizza un deposito fiscale se: a. sono gestiti annualmente almeno 200 litri di alcol puro ai sensi dell’articolo 25; b. sono prestate le garanzie necessarie; c. dal controllo risulta che i locali e i recipienti soddisfano i requisiti; e d. sono garantiti lo svolgimento corretto della procedura e la sicurezza fiscale. 2 L’autorizzazione per gestire un deposito fiscale può essere rilasciata per un periodo limitato e può essere vincolata a oneri. 3 Non è trasferibile.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8571428571428571}}
{"id": "292fcf854022319a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’UDSC trattiene i campioni prelevati per un periodo di un anno dalla notifica del depositante, del detentore o del proprietario in virtù dell’articolo 48 capoverso 1 della LDes. Allo scadere di tale termine l’UDSC invita il depositante, il detentore o il proprietario a prendere in custodia i campioni, oppure ad assumere i costi per la conservazione ulteriore. Qualora il depositante, il detentore o il proprietario non sia disposto a prendere in custodia i campioni oppure ad assumere i costi per la conservazione ulteriore, o se non si esprime entro 30 giorni, l’UDSC distrugge i campioni. 2 Invece di prelevare campioni esso può fotografare gli oggetti distrutti, a condizione che ciò consenta di garantire la conservazione dei mezzi di prova.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "29309111d34cb514", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il difensore d’ufficio è retribuito secondo la tariffa d’avvocatura della Confederazione o del Cantone in cui si svolge il procedimento. 2 Il pubblico ministero o l’autorità giudicante stabilisce l’importo della retribuzione al termine del procedimento. Se il mandato del difensore d’ufficio è di lunga durata o per altri motivi non è opportuno attendere la fine del procedimento, al difensore sono accordati anticipi la cui entità è stabilita da chi dirige il procedimento. 3 In materia di retribuzione, il difensore d’ufficio può interporre il rimedio giuridico ammesso contro la decisione finale. 4 Non appena le sue condizioni economiche glielo permettano, l’imputato condannato a pagare le spese procedurali è tenuto a rimborsare la retribuzione alla Confederazione o al Cantone. 5 La pretesa della Confederazione o del Cantone si prescrive in dieci anni dal momento in cui la decisione passa in giudicato.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "29389a0393526e8f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "I diritti delle persone interessate, in particolare il diritto d’accesso e il diritto alla rettifica o alla distruzione dei dati, sono disciplinati dalla legge federale del 19 giugno 1992 sulla protezione dei dati e le sue disposizioni esecutive.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "293f0626780112ed", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I prestatori di servizi di certificazione riconosciuti esigono dalle persone che chiedono un certificato regolamentato che esibiscano personalmente un passaporto, una carta d’identità svizzera o una carta d’identità riconosciuta per l’entrata in Svizzera. 2 Se le qualità specifiche (art. 7 cpv. 3 lett. a FiEle), il potere di rappresentanza o l’unità IDI rappresentata (art. 7 cpv. 3 lett. b FiEle) sono iscritti nel registro di commercio, i prestatori di servizi di certificazione riconosciuti esigono la presentazione di un estratto attuale e autenticato di quest’ultimo. Le qualità specifiche e il potere di rappresentanza menzionati nell’estratto non richiedono né la conferma da parte dell’organismo competente né l’approvazione dell’unità IDI rappresentata ai sensi dell’articolo 9 capoversi 2 e 3 FiEle. 3 I prestatori di servizi di certificazione riconosciuti devono assicurarsi che le iscrizioni nel certificato non siano contrarie a quelle del registro di commercio. In particolare, per una persona che, secondo il registro di commercio, è autorizzata a rappresentare un ente giuridico o che vi esercita una funzione, possono menzionare nel certificato, in relazione all’ente giuridico interessato, soltanto lo stesso potere di rappresentanza o la stessa funzione. 4 Se l’unità IDI rappresentata è iscritta nel registro di commercio, per menzionare nel certificato un potere di rappresentanza non iscritto nel registro di commercio è necessaria la firma di una persona autorizzata a rappresentare l’unità IDI secondo il registro di commercio. 5 I prestatori di servizi di certificazione riconosciuti verificano inoltre i dati relativi alle caratteristiche di base dell’unità IDI rappresentata consultando il registro IDI (art. 11 cpv. 1 LIDI). Se l’unità IDI non ha autorizzato la pubblicazione dei propri dati relativi alle caratteristiche di base (art. 11 cpv. 3 LIDI), devono esigere la presentazione di un estratto del registro IDI attuale e autenticato. 6 I capoversi 1–5 si applicano anche al rilascio di un certificato regolamentato a una persona fisica che utilizza uno pseudonimo.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "29621fd81b48a078", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Per adempiere i loro compiti legali, la PostCom e l’organo di conciliazione possono trattare dati personali, inclusi i dati personali degni di particolare protezione concernenti procedimenti e sanzioni penali.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2979664e4707d40c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I segnali acustici prescritti e quelli ammessi secondo l’allegato 3 devono essere emessi: a. dai battelli a motore, eccezione fatta per le imbarcazioni da diporto e per le imbarcazioni sportive, mediante sorgenti sonore azionate meccanicamente o elettricamente; b. dagli altri natanti mediante un clacson idoneo oppure un apposito corno. Per i battelli a remi ed i battelli a vela fino a 15 m2 di superficie velica è sufficiente un semplice fischietto. 2 I segnali acustici devono essere emessi sotto forma di suoni di intensità costante. Un suono breve deve avere una durata di circa un secondo, un suono prolungato una durata di circa quattro secondi. L’intervallo tra due suoni successivi è di circa un secondo. 3 Il segnale dato mediante rintocchi di campana deve avere una durata di circa quattro secondi. Esso può essere sostituito da colpi battuti su un oggetto metallico. 4 I natanti della polizia possono fare uso, durante gli interventi urgenti, di un avvisatore acustico a due suoni alternati oppure di una sirena. Previa autorizzazione dell’autorità competente, i medesimi apparecchi possono essere utilizzati dai natanti dell’amministrazione delle dogane, dei pompieri, dei servizi per la lotta contro l’inquinamento e dei servizi di salvataggio durante gli interventi urgenti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "29805d009fbb69d8", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’Ufficio federale decide dell’estradizione della persona perseguita nonché della consegna degli oggetti e dei beni sequestrati dopo che alla persona perseguita e alla terza persona che si oppone alla consegna degli oggetti e dei beni è stato accordato un termine adeguato per esprimersi in merito. 2 Se la persona perseguita fa valere d’essere ricercata per un reato politico o se nell’istruzione appaiono seri motivi per concludere al carattere politico dell’atto, la decisione spetta alla Corte dei reclami penali del Tribunale penale federale. L’Ufficio federale trasmette l’inserto, con propria proposta. Alla persona perseguita è dato modo di esprimersi in merito. 3 È applicabile per analogia la procedura del ricorso giusta l’articolo 25.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "298937a261096038", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I veicoli delle classi M e N devono essere provvisti di una protezione posteriore conformemente al regolamento (CE) n. 661/2009 o al regolamento UNECE n. 58. 2 Il capoverso 1 non si applica a: a. carri con motore; b. trattori a sella; c. autoveicoli cui, nel singolo caso, l’autorità di immatricolazione ha concesso un’eccezione poiché l’applicazione di una protezione posteriore non è possibile per motivi tecnici e di uso; d. veicoli militari.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "29b4f40bf258357a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La prima rata è versata quando è garantita la realizzazione del progetto, segnatamente quando è confermato un eventuale finanziamento da parte del programma di sostegno al cinema MEDIA dell’Unione europea ed è fornita la prova del finanziamento residuo. Essa ammonta al massimo al 70 per cento; per i progetti che durano più di due anni, il 70 per cento deve essere ripartito in diverse rate in base alle necessità di finanziamento. 2 L’ultima rata è versata dopo che sono stati presentati il conteggio e il rapporto finale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "29bdd7629b5e2a19", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il Dipartimento federale di giustizia e polizia (DFGP) assiste i Cantoni incaricati dell’esecuzione dell’allontanamento o dell’espulsione secondo la presente legge oppure dell’esecuzione dell’espulsione ai sensi dell’articolo 66a o 66abis CP o dell’articolo 49a o 49abis CPM, in particolare: a. collaborando all’ottenimento dei documenti di viaggio; b. organizzando il viaggio; c. assicurando la collaborazione tra i Cantoni interessati e il DFAE. 2 Nell’adempimento dei compiti di cui al capoverso 1, in particolare di quelli secondo le lettere a e b, il DFGP può collaborare con l’agenzia dell’Unione europea responsabile della sorveglianza delle frontiere esterne Schengen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "29cd9189629b8cad", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il procedimento arbitrale è pendente: a. appena una parte adisce il tribunale arbitrale designato nel patto d’arbitrato; oppure b. in mancanza di tale designazione, appena una parte avvia la procedura di costituzione del tribunale arbitrale oppure la preventiva procedura di conciliazione pattuita dalle parti. 2 Se davanti a un tribunale statale e a un tribunale arbitrale sono pendenti, tra le medesime parti, cause concernenti il medesimo oggetto litigioso, il tribunale successivamente adito sospende la procedura finché il tribunale preventivamente adito abbia deciso sulla sua competenza.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "29cf41c48f29c4ba", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il titolare di un’autorizzazione d’esportazione unica notifica per scritto all’Istituto, entro un termine massimo di dieci giorni lavorativi, l’uscita della sostanza controllata. La notifica deve indicare il quantitativo esportato, la data dell’esportazione e il corrispondente numero dell’autorizzazione d’esportazione rilasciata dall’Istituto. 2 Il titolare di un’autorizzazione generale d’esportazione notifica all’Istituto, al più tardi entro dieci giorni lavorativi dalla fine dell’anno civile, il quantitativo annuale di sostanze controllate esportate.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "29e36540cc4caf73", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "La procedura di conciliazione non ha luogo: a. nella procedura sommaria; abis. in caso di azioni per violenze, minacce o insidie secondo l’articolo 28b CC o riguardanti una sorveglianza elettronica secondo l’articolo 28c CC; b. nelle cause sullo stato delle persone; bbis. nelle cause sul mantenimento dei figli minorenni e maggiorenni e sugli altri interessi dei figli; c. nelle cause di divorzio; d. nelle cause di scioglimento e di annullamento dell’unione domestica registrata; e. nelle seguenti cause rette dalla LEF: 1. azione di disconoscimento del debito (art. 83 cpv. 2 LEF), 2. azione d’accertamento (art. 85a LEF), 3. azione di rivendicazione (art. 106–109 LEF), 4. azione di partecipazione (art. 111 LEF), 5. azione di rivendicazione di terzi e di rivendicazione della massa (art. 242 LEF), 6. azione di contestazione della graduatoria (art. 148 e 250 LEF), 7. azione d’accertamento del ritorno a miglior fortuna (art. 265a LEF), 8. azione di reintegrazione di oggetti vincolati al diritto di ritenzione (art. 284 LEF); f. nelle controversie per cui l’articolo 7 del presente Codice prevede il giudizio in istanza cantonale unica; g. in caso di intervento principale, di domanda riconvenzionale e di azione di chiamata in causa; h. in caso di azione da proporre entro un termine impartito dal giudice, né di azioni riunite e materialmente connesse con la stessa; i. in caso di azioni davanti al Tribunale federale dei brevetti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8214285714285714}}
{"id": "29ea26d382ea5e32", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se è prevedibile che i detentori dell’autorità parentale o i genitori affilianti prenderanno le misure necessarie per garantire un appropriato sostegno educativo o trattamento terapeutico del minore, l’autorità giudicante designa una persona o un ufficio idoneo che avrà diritto di assumere informazioni e di essere compiutamente informato. L’autorità giudicante può dare istruzioni ai genitori. 2 Se il minore è sotto tutela o il giovane adulto sotto curatela, la sorveglianza non può essere ordinata. 3 Dopo il raggiungimento della maggiore età la sorveglianza può essere ordinata soltanto con il consenso dell’interessato.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "29ffa0ab0877c010", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 A seconda dello scopo di utilizzo si distingue tra: a. cani da lavoro; b. cani da compagnia; c. cani da laboratorio. 2 Sono considerati cani da lavoro: a. cani di servizio; b. cani guida per non vedenti; c. cani per disabili; d. cani da soccorso; e. cani da protezione del bestiame; f. cani da conduzione del bestiame; g. cani da caccia. 3 I cani di servizio sono i cani impiegati o destinati ad essere impiegati nell’esercito, nel corpo delle guardie di confine o nella polizia.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2a14bc4b38e1ba92", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Gli impianti di radiocomunicazione che sono sottoposti alle specifiche tecniche di cui all’articolo 7 capoverso 2bis in combinato disposto con l’allegato 7 numeri 1.1–1.12, e che tuttavia non le adempiono, possono essere immessi in commercio fino al 27 dicembre 2024 e gli impianti di radiocomunicazione di cui al numero 1.13 fino al 27 aprile 2026.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2a1aed09121b6799", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1. Chiunque acquista, riceve in dono o in pegno, occulta o aiuta ad alienare una cosa che sa o deve presumere ottenuta da un terzo mediante un reato contro il patrimonio, è punito con una pena detentiva sino a cinque anni o con una pena pecuniaria. Il ricettatore è punito con la pena comminata al reato preliminare, se questa è più mite. Ove il reato preliminare sia perseguibile solo a querela di parte, la ricettazione è punibile solo se la querela è stata sporta. Nei casi poco gravi si applica una pena disciplinare. 2. Il colpevole è punito con una pena detentiva sino a dieci anni o con una pena pecuniaria non inferiore a 90 aliquote giornaliere se fa mestiere della ricettazione. …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8}}
{"id": "2a30a9bdbc6eae7d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Agridea è la centrale di consulenza agricola nazionale ai sensi dell’articolo 136 capoverso 3 LAgr. 2 È organizzata come associazione. I membri sono segnatamente tutti i Cantoni. 3 Agridea sostiene in particolare i suoi membri e i servizi di consulenza dei Cantoni. 4 L’Ufficio federale dell’agricoltura (UFAG), la Conferenza dei direttori cantonali dell’agricoltura e Agridea stipulano di volta in volta per quattro anni una convenzione quadro nella quale definiscono i campi d’attività prioritari, gli ambiti tematici e le attività specifiche di Agridea nell’ambito dei compiti di cui all’articolo 4.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2a33e4ff75c3df6a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per primo rilevamento s’intende l’allestimento delle componenti della misurazione ufficiale nelle regioni per le quali non esiste una misurazione ufficiale riconosciuta definitivamente nonché nelle regioni ai sensi dell’articolo 51 capoversi 3 e 4. 2 Per rinnovamento s’intende l’allestimento delle componenti della misurazione ufficiale secondo il nuovo regime mediante trasformazione e completamento di una misurazione ufficiale riconosciuta come definitiva. 3 Per tenuta a giorno s’intende l’adeguamento delle componenti della misurazione ufficiale alle mutate situazioni giuridiche ed effettive.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2a3fdd91911a0f0a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Uno strumento di capitale è computabile come fondi propri complementari se: a. lo strumento adempie le esigenze di cui agli articoli 20 e 29 capoversi 1 e 2; b. lo strumento ha una durata iniziale di almeno cinque anni e le condizioni di emissione non contengono incentivi al rimborso per la banca; c. la banca è autorizzata a effettuare un rimborso al più presto cinque anni dopo l’emissione; d. all’atto dell’emissione la banca precisa che l’autorità di vigilanza approva un rimborso anticipato soltanto se: 1. i fondi propri residui continuano ad adempiere le esigenze di cui all’articolo 41, o 2. a titolo sostitutivo sono emessi sufficienti fondi propri di qualità almeno equivalente; ed e. è escluso che le distribuzioni ai finanziatori aumentino nel corso della durata a causa del rischio di credito specifico agli emittenti. 2 Negli ultimi cinque anni prima della scadenza finale il computo degli strumenti di capitale dei fondi propri complementari diminuisce ogni anno in ragione del 20 per cento del valore nominale. Nell’ultimo anno non vi è alcun computo. 3 Gli articoli 21 capoverso 2, 28 e 29 capoversi 1 e 2 si applicano per analogia. 4 La FINMA precisa nelle disposizioni di esecuzione tecniche le condizioni per la computabilità di elementi supplementari dei fondi propri complementari, in particolare per quanto concerne: a. le banche di diritto pubblico; b. i conferimenti di capitale dei soci illimitatamente responsabili di banche private che non adempiono le condizioni di cui all’articolo 25; e c. le riserve latenti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2a4fadd480430597", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Qualsiasi prestazione assicurativa è rifiutata in caso d’infortuni non professionali occorsi durante: a. il servizio militare all’estero; b. la partecipazione ad atti di guerra, di terrorismo o di banditismo. 2 Le prestazioni in contanti sono ridotte di almeno la metà in caso d’infortuni non professionali occorsi nelle circostanze seguenti: a. partecipare a risse e baruffe, salvo l’assicurato sia stato ferito dai litiganti pur non prendendovi parte oppure soccorrendo una persona indifesa; b. pericoli cui l’assicurato si espone provocando altrui violentemente; c. partecipazione a disordini.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2a5b436344af8e22", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I Cantoni provvedono affinché i costi di smaltimento dei rifiuti urbani, per quanto siffatto smaltimento sia stato loro attribuito, siano finanziati mediante emolumenti o altre tasse conformemente al principio di causalità. L’ammontare delle tasse è fissato tenendo conto in particolare: a. del tipo e della quantità dei rifiuti consegnati; b. dei costi per la costruzione, l’esercizio e la manutenzione degli impianti per i rifiuti; c. degli ammortamenti necessari a mantenere il valore degli impianti; d. degli interessi; e. degli investimenti pianificati per la manutenzione, il risanamento e la sostituzione degli impianti nonché per il loro adattamento alle esigenze legali o per l’ottimizzazione del loro esercizio. 2 Se l’introduzione di tasse a copertura dei costi e conformi al principio di causalità dovesse pregiudicare uno smaltimento ecologico dei rifiuti urbani, detto smaltimento può, se necessario, essere finanziato in altro modo. 3 I detentori degli impianti per i rifiuti devono costituire le necessarie riserve finanziarie. 4 Le basi per il calcolo delle tasse sono a disposizione del pubblico.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "2a73619d3fef7b44", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La zona delimitata a causa della febbre catarrale ovina o della EHD comprende un territorio del raggio di circa 150 km intorno agli effettivi infetti. Per delimitare tale zona occorre tenere conto della situazione geografica, delle possibilità di controllo e delle osservazioni epidemiologiche. 2 Dopo aver consultato i Cantoni, l’USAV stabilisce l’ampiezza della zona da delimitare. Revoca il sequestro della zona dopo aver consultato i Cantoni, se durante almeno due anni non si è più constatata la malattia della febbre catarrale ovina o dell’EHD presso animali ricettivi. 3 Stabilisce a quali condizioni è permesso trasportare all’esterno della zona delimitata gli animali ricettivi, il loro seme, i loro ovuli e i loro embrioni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2a7c5cd82f005329", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La rimunerazione unica è composta di un contributo di base e di un contributo legato alla potenza. 2 Gli importi sono determinati nell’allegato 2.1. Il Dipartimento federale dell’ambiente, dei trasporti, dell’energia e delle comunicazioni (DATEC) li verifica annualmente. In caso di mutamento considerevole delle circostanze esso presenta al Consiglio federale una proposta di adeguamento degli importi. 3 Per gli impianti fotovoltaici di grandi dimensioni che sono stati messi in esercizio dal 1° gennaio 2013 valgono gli importi per gli impianti annessi e isolati, anche se essi appartengono alla categoria degli impianti integrati. 4 Per gli ampliamenti o i rinnovamenti considerevoli viene versato soltanto un contributo legato alla potenza equivalente all’aumento della potenza raggiunta con l’ampliamento o il rinnovamento. Non viene versato alcun contributo di base. 5 Se un impianto viene ampliato già prima dell’ottenimento della rimunerazione unica, il contributo di base viene versato per l’elemento dell’impianto messo in esercizio per primo e il contributo legato alla potenza in funzione della data di messa in esercizio dei singoli elementi dell’impianto. 6 Nel caso di un impianto costituito da più campi fotovoltaici che rientrano in diverse categorie di impianti secondo l’articolo 6, il contributo di base è calcolato sulla scorta del valore medio degli importi ponderato in base alla potenza e il contributo legato alla potenza in funzione degli elementi della potenza per categoria.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2a7d78bc524fc318", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 In quanto «sportello unico», la Direzione consolare (DC) provvede affinché le prestazioni consolari siano in tutto il mondo efficienti e rispettose delle esigenze dei clienti. All’interno dell’Amministrazione federale assume un ruolo di coordinamento quale interlocutore centrale per le questioni che riguardano gli Svizzeri all’estero. 2 Nel perseguire questi obiettivi la Direzione consolare svolge segnatamente le seguenti funzioni: a. crea le basi necessarie per garantire le prestazioni consolari fornite in tutto il mondo agli Svizzeri all’estero, ai cittadini svizzeri in viaggio nonché a beneficiari di prestazioni stranieri; b. supporta le sezioni consolari all’estero nella fornitura delle loro prestazioni e mette a loro disposizione strumenti di lavoro adatti allo scopo; c. funge da interfaccia e da piattaforma informativa tra le rappresentanze all’estero e gli interlocutori in Svizzera e all’estero; d. coordina e ottimizza la collaborazione nella fornitura di prestazioni consolari all’interno del DFAE, con altri servizi federali e organismi cantonali nonché con ministeri degli esteri di altri Paesi e altri interlocutori internazionali. e. gestisce una helpline che fornisce 24 ore su 24 informazioni su tutte le prestazioni consolari; f. si occupa dei casi di protezione consolare; sono fatte salve le competenze del Dipartimento federale di giustizia e polizia nell’ambito del rapimento internazionale di minori; g. cura gli interessi degli Svizzeri e delle istituzioni svizzere all’estero. Sostiene e promuove in particolare gli interessi politici, economici e culturali della comunità svizzera all’estero e assicura l’informazione in merito a questioni che riguardano specificamente gli Svizzeri all’estero; h. concede aiuto sociale agli Svizzeri all’estero che ne hanno bisogno; i. gestisce un servizio di consulenza. La consulenza comprende informazioni generali sul soggiorno all’estero, l’emigrazione e il rientro in Svizzera.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2a862bbe2d7ca131", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’allegato 4.2 parte 1 contiene l’elenco degli alimenti per animali la cui importazione sottostà a maggiori controlli secondo l’articolo 58 OsAlA. Nello stesso sono indicati anche i controlli specifici con le relative frequenze per prodotto e Paese d’origine. 2 Qualora provengano da Paesi esterni all’UE, gli alimenti per animali elencati nell’allegato 4.2 parte 1 possono essere importati in Svizzera soltanto su preavviso, attraverso gli aeroporti di Ginevra e Zurigo. 3 All’atto della liberazione della merce controllata l’organismo di controllo compila un documento d’accompagnamento secondo l’allegato 4.2 parte 2, che deve accompagnare la merce fino al consumatore finale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2a961cc4bd381637", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Chiunque intenzionalmente sottrae o mette in pericolo la tassa, procura a sé o ad altri un indebito profitto o compromette la procedura di tassazione legale, ottiene indebitamente una riduzione o un rimborso oppure fornisce dati inesatti in una domanda di rimborso, è punito con la multa fino al quintuplo della tassa sottratta o messa in pericolo o dell’indebito profitto. In caso di negligenza, la multa può raggiungere il triplo della tassa sottratta o messa in pericolo o dell’indebito profitto. Sono fatti salvi gli articoli 14–16 della legge federale del 22 marzo 1974 sul diritto penale amministrativo. La multa minima ammonta a 100 franchi. 2 Se non può essere calcolato esattamente, l’importo della tassa messa in pericolo o sottratta è stimato. 3 Il tentativo e la complicità sono punibili. 4 Se un atto costituisce contemporaneamente una sottrazione o messa in pericolo della tassa e un’infrazione ad altre disposizioni federali sulle tasse perseguibile da parte dell’Amministrazione federale delle dogane oppure un’infrazione doganale, si applica la pena corrispondente all’infrazione più grave; la pena è adeguatamente aumentata. 5 Il fatto di omettere per negligenza di dichiarare il rimorchio a un apparecchio di rilevazione che funziona correttamente è esente da pena.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2aa94b60dd06228c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 17a e 31 cpv. 5 LPers) 1 In caso di congedo non pagato o parzialmente pagato la copertura assicurativa rimane immutata per almeno due mesi. 2 L’autorità competente secondo l’articolo 2 che accorda un congedo non pagato o parzialmente pagato di più di due mesi, prima dell’inizio di tale congedo conviene con l’impiegato se e come continueranno a sussistere l’assicurazione e l’obbligo di pagare i contributi a partire dal terzo mese di congedo. 3 Se dal terzo mese di congedo l’autorità competente secondo l’articolo 2 non assume più i contributi del datore di lavoro o i premi di rischio, essa comunica il congedo a PUBLICA. La persona assicurata può mantenere la copertura assicurativa avuta finora pagando, oltre ai contributi di risparmio, anche i contributi di risparmio del datore di lavoro e i premi di rischio, o limitare l’assicurazione alla copertura dei rischi di morte e invalidità. 4 I contributi dovuti dall’impiegato durante il suo congedo sono dedotti dal suo salario alla ripresa del lavoro.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2ab10ded3b5c64c1", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il Consiglio federale può prescrivere che: a. le persone che svolgono un’attività rilevante per la sicurezza nel settore ferroviario debbano sostenere un esame di capacità teorico e pratico; può prevedere la consegna di una licenza se l’esame viene superato; b. le persone che intendono seguire una formazione per svolgere un’attività secondo la lettera a necessitano di una tessera d’allievo rilasciata dall’UFT; c. le persone che svolgono un’attività secondo la lettera a o che intendono seguire una formazione a tal fine devono soddisfare determinati requisiti personali e tecnici; il Consiglio federale può prevedere anche esami psicologici e medici volti ad accertare i requisiti personali. 2 Per persone che svolgono un’attività rilevante per la sicurezza, l’UFT può convenire con le competenti autorità dei Paesi confinanti la validità delle abilitazioni su tratte in prossimità della frontiera.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "2ab187086d399f6c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "La presente ordinanza regola: a. la riduzione dei premi nell’assicurazione obbligatoria delle cure medico-sanitarie per assicurati di modeste condizioni economiche residenti in uno Stato membro dell’Unione europea, in Islanda o in Norvegia e beneficiari di una rendita svizzera nonché per i loro familiari assicurati; b. il versamento dei sussidi federali previsti per il finanziamento della riduzione dei premi giusta la lettera a.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "2ae6327d5d59eb14", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Se le circostanze lo giustificano, l’autorità di protezione degli adulti può dispensare in tutto o in parte il coniuge, il partner registrato, i genitori, un discendente, un fratello o una sorella oppure il convivente di fatto dell’interessato, qualora siano nominati curatori, dagli obblighi di compilare un inventario, di presentare periodicamente un rapporto e i conti e di ottenere il consenso per determinati atti o negozi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2af8f7f6cec13d35", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il concessionario del servizio universale valuta la qualità delle prestazioni del servizio universale e redige ogni anno un rapporto all’attenzione dell’UFCOM. I criteri di qualità sono i seguenti: a. per i collegamenti: 1. il termine per la messa in servizio di un collegamento, 2. la frequenza annuale, per collegamento, dei tentativi infruttuosi, 3. la durata delle riparazioni; b. per il servizio telefonico pubblico: 1. la disponibilità del servizio, 2. il tempo necessario a stabilire la comunicazione, 3. la qualità della trasmissione vocale, 4. la frequenza dei tentativi infruttuosi di stabilire la comunicazione causati dal sovraccarico o da errori della rete; c. per il servizio di accesso a Internet: 1. la disponibilità del servizio, 2. la velocità di trasmissione dei dati, 3. il termine per la trasmissione dei dati, 4. la qualità della trasmissione dei dati; d. i tempi di reazione dei servizi destinati ai disabili; e. l’esattezza della fatturazione. 2 L’UFCOM disciplina i dettagli tecnici e definisce i valori di riferimento per i criteri qualitativi. Esso tiene conto dell’evoluzione della qualità e dei progressi tecnologici. 3 Il concessionario del servizio universale è tenuto a garantire all’UFCOM l’accesso agli impianti di misurazione e ai dati grezzi dei risultati delle misurazioni affinché esso possa controllare che i valori di riferimento per i criteri qualitativi siano stati effettivamente raggiunti. 4 Per controllare che i criteri qualitativi abbiano raggiunto i valori di riferimento, l’UFCOM può avvalersi della collaborazione di un perito indipendente. I risultati di questa perizia possono essere resi pubblici.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2afdd43f3fc7c17d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 All’atto della dichiarazione delle miscele di biocarburanti e altri carburanti, i contribuenti devono dichiarare separatamente: a. la quota di biocarburanti che soddisfano le esigenze di cui all’articolo 12b capoversi 1 e 3; b. la quota di biocarburanti che non soddisfano le esigenze di cui all’arti-colo 12b capoversi 1 e 3; e c. la quota di altri carburanti. 2 Vanno dichiarate separatamente soltanto le quote di carburanti che superano un’esigua quantità. Il Consiglio federale stabilisce tale quantità. 3 L’agevolazione fiscale può essere concessa sotto forma di anticipazione. Tale anticipazione è calcolata sulla base dell’aliquota d’imposta vigente per gli altri carburanti. Se la condizione per l’agevolazione fiscale non è più adempiuta, l’anticipazione deve essere rimborsata. 4 Il Consiglio federale disciplina la procedura.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2b0c5ff7cd621c39", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le disposizioni della presente sezione sono applicabili nella lotta contro il morbo coitale maligno e l’anemia infettiva in cavalli, asini, zebre e loro incroci. 2 L’USAV determina i metodi d’analisi per diagnosticare le epizoozie equine. Tiene conto al riguardo dei metodi d’analisi riconosciuti dall’Ufficio internazionale delle epizoozie.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2b227089e10bcab7", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’adempimento dei requisiti dell’ordinanza di cui all’articolo 1 capoverso 2 lettera a deve essere controllato: a. nelle aziende gestite tutto l’anno: almeno due volte ogni otto anni; b. nelle aziende d’estivazione: almeno una volta ogni otto anni. 2 L’adempimento dei requisiti delle ordinanze di cui all’articolo 1 capoverso 2 lettere b, c ed e deve essere controllato almeno una volta ogni otto anni. 2bis In deroga ai capoversi 1 e 2, i Cantoni possono rinunciare ogni anno a uno dei controlli di base al massimo nel 10 per cento delle aziende. Nella scelta si basano su una propria valutazione del rischio. 3 La data di un controllo di base va fissata stagionalmente in modo che gli ambiti scelti possano essere controllati efficacemente. 4 Un’azienda gestita tutto l’anno deve essere sottoposta a un controllo in loco almeno due volte ogni otto anni. 5 In ciascun Cantone almeno il 40 per cento di tutti i controlli di base annuali relativi ai contributi per il benessere degli animali va svolto senza preavviso. 6 I Cantoni provvedono al coordinamento dei controlli di base in modo che, di regola, un’azienda sia controllata non più di una volta per anno civile. Sono possibili eccezioni al coordinamento per: a. controlli di base che non richiedono la presenza del gestore; b. controlli di base relativi a contributi per la biodiversità del livello qualitativo II e per l’interconnessione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2b4120f11d28f4e3", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’UFT tiene un registro delle imprese di trasporto su strada al fine di valutarne l’affidabilità e di verificare il rispetto delle prescrizioni determinanti per l’autorizzazione all’esercizio dell’attività. Il registro si articola in una parte accessibile al pubblico e una parte non accessibile. 2 La parte del registro accessibile al pubblico contiene le informazioni seguenti: a. il nome e la sede dell’impresa; b. il tipo di autorizzazione; c. il nome del gestore dei trasporti; d. il numero di veicoli. 3 La parte del registro non accessibile al pubblico contiene le informazioni seguenti: a. i dati necessari all’identificazione delle persone che devono adempiere la condizione dell’affidabilità; b. i dati concernenti perseguimenti e sanzioni amministrativi e penali per reati secondo l’articolo 5 capoverso 1 lettera a o b; c. i motivi che fanno dubitare seriamente dell’affidabilità; d. la constatazione, nel quadro dell’esame di cui all’articolo 8 capoverso 1, che la persona non adempie più la condizione dell’affidabilità; e. il ritiro o la revoca dell’autorizzazione. 4 L’UFT distrugge i dati dopo dieci anni. 5 Il Consiglio federale disciplina in particolare: a. l’esercizio del diritto d’accesso ai dati e di rettifica degli stessi da parte della persona interessata; b. le esigenze in materia di sicurezza dei dati; c. i dettagli riguardanti la cancellazione e la distruzione dei dati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2b52db54de0f5296", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "La presente ordinanza si applica: a. alle strutture secondo il capitolo 2 che iniziano l’attività, aumentano l’offerta in modo significativo o avviano l’esecuzione di un provvedimento al più tardi il 31 dicembre 2026; b. ai progetti a carattere innovativo secondo il capitolo 3 avviati al più tardi il 31 dicembre 2026; c. agli aumenti dei sussidi secondo il capitolo 4 che hanno effetto al più tardi il 31 dicembre 2026; d. ai progetti secondo il capitolo 5 il cui piano dettagliato inizia a essere elaborato al più tardi il 31 dicembre 2026.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.2}}
{"id": "2b625397381ba027", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 In occasione di una visita dell’effettivo può essere prescritta o dispensata solo la quantità di medicamenti veterinari necessaria per il trattamento e il seguito del trattamento degli animali interessati dall’indicazione data. 2 Se esiste una convenzione Mvet, il veterinario può prescrivere o dispensare per una determinata indicazione medicamenti veterinari in funzione delle dimensioni dell’effettivo, anche per la scorta: a. a scopo di profilassi: il fabbisogno per quattro mesi al massimo; fanno eccezione i medicamenti con sostanze attive antimicrobiche; b. per il trattamento di animali: il fabbisogno per tre mesi al massimo; fanno eccezione i medicamenti con sostanze attive antimicrobiche di cui all’allegato 5; c. a scopo di anestesia in caso di decornazione nelle prime settimane o in caso di castrazione precoce: il fabbisogno per tre mesi al massimo; d. per trattamenti antiparassitari: il fabbisogno per 12 mesi al massimo. 3 Chi sostituisce la persona o rappresenta lo studio che ha concluso la convenzione Mvet può prescrivere o dispensare medicamenti veterinari solo per l’indicazione data, il trattamento scelto e il seguito del trattamento nonché il numero degli animali da trattare.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2b7ae07dd86f7628", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Una società i cui attivi, previa deduzione dei debiti, non coprono più la metà della somma del capitale azionario o sociale, delle riserve legali da capitale e da utili non rimborsabili agli azionisti, oppure che presenti un’eccedenza di debiti, può operare una fusione purché l’altra società abbia una dotazione di capitale proprio liberamente disponibile di importo pari allo scoperto e, se del caso, all’eccedenza di debiti. 1bis Questa condizione non si applica se creditori delle società partecipanti alla fusione accettano di concedere una dilazione e di essere retrocessi a un grado posteriore a quello di tutti gli altri creditori per crediti di importo almeno pari allo scoperto e all’eventuale eccedenza di debiti, nonché a condizione che la retrocessione si estenda anche agli interessi maturati durante l’eccedenza di debiti. 2 L’organo superiore di direzione o di amministrazione deve presentare all’ufficio del registro di commercio un’attestazione in cui un perito revisore abilitato accerti l’adempimento delle condizioni di cui al capoverso 1.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2b7deeedca391f00", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Chiunque, per procacciare a sé o ad altri un indebito profitto, servendosi in modo abusivo, incompleto o indebito di dati, oppure di un analogo procedimento, influisce su un processo elettronico o simile di trattamento o di trasmissione di dati e provoca, per mezzo dei risultati erronei così ottenuti, un trasferimento di attivi a danno di altri o dissimula un trasferimento di attivi appena effettuato, è punito con una pena detentiva sino a cinque anni o con una pena pecuniaria. 2 La pena è una pena detentiva sino a dieci anni o una pena pecuniaria non inferiore a 90 aliquote giornaliere se il colpevole fa mestiere di tali operazioni. 3 L’abuso di un impianto per l’elaborazione di dati a danno di un congiunto o di un membro della comunione domestica è punito soltanto a querela di parte.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2b8c7a7c07531455", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La commissione di ammissione competente effettua la preselezione amministrativa (art. 15 cpv. 4) e la preselezione qualitativa (art. 15 cpv. 5). 2 Essa formula una raccomandazione all’attenzione del capo del Dipartimento in vista dell’ammissione alla formazione (art. 15 cpv. 6) e di un’assunzione a tempo indeterminato (art. 17 cpv. 1).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2b90a32866471ed0", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’ufficio di compensazione: a. contabilizza i contributi pagati al fondo di compensazione dell’assicurazione contro la disoccupazione; b. tiene i conti del fondo di compensazione; c. controlla periodicamente la gestione delle casse e dei servizi cantonali; può delegare il controllo delle casse interamente o parzialmente ai Cantoni o a terzi; [tab] cbis. verifica l’adempimento dei compiti attribuiti alle casse e ai servizi cantonali; d. verifica i pagamenti delle casse o ne affida la revisione, in tutto o in parte, ai Cantoni o a un altro ente; e. impartisce istruzioni ai titolari delle casse e ai servizi cantonali; f. decide le pretese di risarcimento della Confederazione verso il titolare, il Cantone, il datore di lavoro e la cassa di compensazione dell’AVS (art. 82, 85d, 88 e 89a); g. assegna alle casse i mezzi necessari attinti al fondo di compensazione, secondo le prescrizioni della presente legge o dell’ordinanza; h. prende provvedimenti per impedire il pagamento di prestazioni ingiustificate e, in caso di disoccupazione persistente ed elevata, impiega ispettori straordinari; i. ... k. prende le decisioni giusta l’articolo 59c capoverso 3 e versa i sussidi previsti negli articoli 62 e 64b; l. sorveglia le decisioni del servizio cantonale; m. decide della computabilità delle spese amministrative delle casse, del servizio cantonale, degli uffici regionali di collocamento e dei servizi logistici per l’approntamento di provvedimenti inerenti al mercato del lavoro; n. provvede al coordinamento con le altre assicurazioni sociali; nbis. garantisce, unitamente ai Cantoni, la collaborazione nell’ambito della rete EURES (European Employment Services) secondo l’allegato I articolo 11 dell’Accordo del 21 giugno 1999 tra la Confederazione Svizzera, da una parte, e la Comunità europea ed i suoi Stati membri, dall’altra, sulla libera circolazione delle persone (Accordo sulla libera circolazione delle persone); o. ... p. coordina l’esecuzione dei provvedimenti inerenti al mercato del lavoro, che può esso stesso elaborare; q. prende disposizioni per l’applicazione dell’articolo 59a; r. decide in deroga all’articolo 35 LPGA sui litigi in materia di competenza locale dei servizi cantonali; s. statuisce sui casi di cui all’articolo 31 capoverso 1bis che gli sottopone il servizio cantonale. 1bis Per adempiere i compiti assegnatigli dalla legge, nonché a scopi statistici, l’ufficio di compensazione gestisce sistemi d’informazione per: a. il pagamento delle prestazioni dell’assicurazione contro la disoccupazione; b. il collocamento pubblico (art. 35 cpv. 1 lett. a della legge del 6 ottobre 1989 sul collocamento [LC]); c. l’analisi dei dati del mercato del lavoro; d. la gestione della piattaforma di accesso ai servizi online destinata alle persone di cui all’articolo 96c capoverso 1quater; e. la gestione della piattaforma del servizio pubblico di collocamento (art. 35 cpv. 1 lett. b LC). 2 Esso sottopone alla commissione di sorveglianza: a. il conto d’esercizio e patrimoniale del fondo di compensazione e il rapporto annuo che essa trasmetterà, corredati del proprio parere, al Consiglio federale; b. altri conteggi periodici; c. rapporti periodici sui controlli della gestione e sulle revisioni dei pagamenti eseguiti dalle casse, come anche sulle decisioni dei servizi cantonali nel settore dei provvedimenti inerenti al mercato del lavoro; d. le domande di sussidio per il promovimento della ricerca sul mercato del lavoro (art. 73); e. i rendiconti previsti nell’articolo 59c capoverso 3; f. il bilancio preventivo e il conto del centro d’informatica. 3 La Seco dirige l’ufficio di compensazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2b99bba7acf87805", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Un aumento ordinario del capitale azionario è notificato per l’iscrizione all’ufficio del registro di commercio entro tre mesi dalla deliberazione dell’assemblea generale. Le notificazioni presentate dopo questo termine sono respinte. 2 Con la notificazione occorre fornire all’ufficio del registro di commercio i documenti giustificativi seguenti: a. l’atto pubblico sulla deliberazione dell’assemblea generale; b. l’atto pubblico sulle constatazioni del consiglio d’amministrazione e sulla modifica dello statuto; c. lo statuto modificato; d. il rapporto d’aumento firmato da un membro del consiglio d’amministrazione; e. in caso di conferimenti in denaro, un’attestazione da cui risulti in quale istituto bancario sono stati depositati i conferimenti, sempreché la banca non sia menzionata nell’atto pubblico; f. se del caso, il prospetto; g. ... h. nel caso in cui vengono emesse azioni al portatore e la società non aveva ancora azioni al portatore: la prova che la società ha titoli di partecipazione quotati in borsa oppure che tutte le azioni al portatore rivestono la forma di titoli contabili ai sensi della LTCo. 3 Se vi sono conferimenti in natura, assunzioni di beni, previste assunzioni di beni, compensazioni di crediti o vantaggi speciali o se l’aumento di capitale è effettuato mediante capitale proprio, occorre fornire anche i documenti giustificativi seguenti: a. i contratti dei conferimenti in natura con gli allegati necessari; b. per quanto già disponibili, i contratti di assunzione di beni con gli allegati necessari; c. l’attestazione di verifica senza riserve da parte di un’impresa di revisione sotto sorveglianza statale, di un perito revisore abilitato o di un revisore abilitato; d. in caso di una liberazione mediante conversione di capitale proprio liberamente disponibile, la relazione di revisione di un revisore abilitato. 4 Se i diritti d’opzione sono limitati o soppressi, occorre fornire un’attestazione di verifica senza riserve da parte di un’impresa di revisione sotto sorveglianza statale, di un perito revisore abilitato o di un revisore abilitato.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2b9b025d930cffd5", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1. Chiunque, per procacciare a sé o ad altri un indebito profitto, usando violenza contro una persona o minacciandola di un grave danno, la induce ad atti pregiudizievoli al patrimonio proprio o altrui, è punito con una pena detentiva sino a cinque anni o con una pena pecuniaria. 2. Il colpevole è punito con una pena detentiva da sei mesi a dieci anni se fa mestiere dell’estorsione, o commette ripetutamente l’estorsione in danno della medesima persona. 3. Se il colpevole commette l’estorsione usando violenza contro una persona o minacciandola di un pericolo imminente alla vita o all’integrità corporale, la pena è quella comminata dall’articolo 140. 4. Se il colpevole minaccia di mettere in pericolo la vita o l’integrità corporale di molte persone o di causare gravi danni a cose di grande interesse pubblico, la pena è una pena detentiva non inferiore ad un anno.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "2ba03a95bef78158", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Con l’inoltro della domanda di appoggio il richiedente si impegna: a. a risarcire la Confederazione per tutte le garanzie fornite a terzi; b. a rinunciare a qualsiasi pretesa di risarcimento e di riparazione nei confronti della Confederazione. 2 Sono fatte salve le pretese risultanti da danni causati intenzionalmente o per negligenza grave. 3 Il Comando Operazioni stabilisce se il richiedente deve stipulare una copertura assicurativa speciale prima dell’autorizzazione della prestazione di appoggio. 4 La truppa comunica tempestivamente al Centro danni del DDPS le prestazioni di appoggio in occasione delle quali potrebbero verificarsi danni alle colture o alla proprietà. 5 L’obbligo di risarcimento di cui al capoverso 1 lettera a non si applica a danni di responsabilità civile causati da aeromobili della Confederazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2bb7c78b0b844a90", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se vi è da temere un danno dovuto alla ritenzione della merce, l’AFD può subordinare la ritenzione della merce a una dichiarazione di responsabilità da parte del richiedente. Al posto di tale dichiarazione, l’AFD può, in casi motivati, chiedere al richiedente un’adeguata garanzia. 2 Se non vengono ordinati provvedimenti cautelari o se i provvedimenti presi si rivelano infondati, il richiedente deve risarcire il danno causato dalla ritenzione della merce e dal prelievo dei campioni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2bc9431d35c7e4d0", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 È punito con la multa chiunque intenzionalmente: a. viola l’obbligo di dichiarazione (art. 12); b. esegue senza autorizzazione un’analisi microbiologica per individuare malattie trasmissibili (art. 16); c. viola le disposizioni volte a prevenire la trasmissione di malattie (art. 19); d. rilascia senza autorizzazione un certificato internazionale di vaccinazione o di profilassi (art. 23); e. viola l’obbligo di diligenza concernente l’utilizzazione di agenti patogeni o dei loro prodotti tossici (art. 25); f. viola le altre disposizioni relative all’utilizzazione di agenti patogeni (art. 29); g. si sottrae a una sorveglianza medica ordinata dall’autorità (art. 34); h. si sottrae a una quarantena o a un isolamento ordinati dall’autorità (art. 35); i. si sottrae a una visita medica ordinata dall’autorità (art. 36); j. si oppone a provvedimenti presi nei confronti della popolazione (art. 40); k. viola le disposizioni sull’entrata o l’uscita dalla Svizzera (art. 41); l. viola l’obbligo di collaborare (art. 43, 47 cpv. 2 e 48 cpv. 2); m. viola le disposizioni sul trasporto, l’importazione, l’esportazione e il transito di merci (art. 45); n. rifiuta a una persona, perché questa non partecipa al sistema di tracciamento di prossimità o al sistema di tracciamento di presenza (art. 60a cpv. 3), un servizio da lui offerto e destinato al pubblico. 2 Se ha agito per negligenza, per i reati di cui al capoverso 1 l’autore è punito con la multa fino a 5000 franchi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2bcde79711722691", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli OCI emanano per i loro rispettivi settori di competenze le istruzioni necessarie per l’applicazione della presente ordinanza in materia di gestione immobiliare. Sono fatti salvi gli articoli 8 e 27. 2 L’UFCL emana istruzioni per il settore della logistica. Sono fatte salve: a. l’ordinanza del 25 novembre 2020 sulla trasformazione digitale e l’informatica; b. l’ordinanza del 27 maggio 2020 sui ciber-rischi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2bd4ed2713bf7b2c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Sono imponibili come persone giuridiche: a. le società di capitali (società anonime, società in accomandita per azioni e società a garanzia limitata) come pure le società cooperative; b. le associazioni, le fondazioni e le altre persone giuridiche. 2 Gli investimenti collettivi di capitale con possesso fondiario diretto ai sensi dell’articolo 58 LICol sono assimilati alle altre persone giuridiche. Le società di investimento a capitale fisso ai sensi dell’articolo 110 LICol sono tassate come le società di capitali. 3 Le persone giuridiche straniere, nonché le società commerciali e le altre comunità di persone straniere senza personalità giuridica imponibili giusta l’articolo 11, sono assimilate alle persone giuridiche svizzere con le quali esse, per la loro natura giuridica o la loro forma effettiva, hanno maggior affinità.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2bd90c7fdae6851e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’IFSN può trattare dati personali dei membri dei corpi di guardia, tra cui segnatamente anche dati degni di particolare protezione o profili della personalità ai sensi dell’articolo 3 lettere c e d della legge federale del 19 giugno 1992 sulla protezione dei dati, nella misura in cui tali dati risultino necessari, nell’adempimento dei compiti assegnati dalla presente ordinanza, per verificare se i membri dei corpi di guardia adempiono i requisiti richiesti. 2 L’IFSN tratta i seguenti dati personali: a. cittadinanza; b. data di nascita; c. indirizzo; d. formazione e perfezionamento professionale; e. esperienza professionale; f. valutazione dell’idoneità personale; g. constatazione dell’idoneità psicofisica. 3 L’IFSN è incaricato di stabilire mediante direttiva le misure da adottare per proteggere i dati elettronici nei confronti di terzi. 4 Dopo che un membro dei corpi di guardia abbandona il posto o la funzione, oppure porta a termine il mandato, i dati personali sono conservati per 10 anni in modo sicuro. Allo scadere di questo termine i dati vengono distrutti nella misura in cui non vengono custoditi nell’Archivio federale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2bde0616d02e0321", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il condannato incarcerato in Svizzera può essere consegnato per l’esecuzione secondo l’articolo 100 soltanto se vi acconsente e se vi è motivo di credere che lo Stato richiesto osserverà le condizioni stabilite dall’Ufficio federale. 2 Se un accordo internazionale ratificato dalla Svizzera lo prevede, il condannato può essere consegnato senza il suo consenso. In questo caso, le condizioni e gli effetti della consegna sono retti esclusivamente dall’accordo.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2c1a11b4a98423b0", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La competenza in materia di chiamata in servizio e di assegnazione alle autorità civili spetta: a. al Consiglio federale; b. al DDPS in caso di catastrofi in Svizzera; c. al DDPS, su richiesta del Dipartimento federale degli affari esteri, in caso di catastrofi all’estero che rendono necessario un impiego urgente; il DDPS può chiamare in servizio al massimo 100 militari non armati; ne informa immediatamente il Consiglio federale. 2 Se la chiamata in servizio concerne più di 2000 militari o l’impiego dura più di tre settimane, l’Assemblea federale deve approvare l’impiego nella sessione successiva. Qualora l’impiego si concluda prima della sessione, il Consiglio federale presenta un rapporto. 3 Senza chiedere l’approvazione dell’Assemblea federale il Consiglio federale può chiamare in servizio contemporaneamente dieci militari al massimo per impieghi di durata superiore a tre settimane. Esso presenta annualmente un rapporto su tali chiamate in servizio alle Commissioni della politica estera e della politica di sicurezza.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2c3d23fe9d0a3d3e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Oltre agli altri compiti che le conferisce la presente legge, la CFCG: a. sorveglia il rispetto delle disposizioni legali concernenti le case da gioco; in particolare sorveglia: 1. gli organi dirigenti e l’esercizio dei giochi delle case da gioco, 2. il rispetto degli obblighi nel campo della prevenzione del riciclaggio di denaro, 3. l’attuazione del piano di misure di sicurezza e del piano di misure sociali; b. provvede alla tassazione come pure alla riscossione della tassa sulle case da gioco; c. lotta contro i giochi in denaro illegali; d. collabora con le autorità di vigilanza nazionali ed estere; e. redige e pubblica ogni anno un rapporto d’attività all’attenzione del Consiglio federale; il rapporto comprende anche informazioni sui conti annuali, sui bilanci e sui rapporti delle case da gioco. 2 Nell’adempimento dei propri compiti, la CFCG tiene debitamente conto dell’esigenza di proteggere i giocatori dal gioco eccessivo.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2c4a91c9d163cb2a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’iscrizione nel registro di commercio dell’ente giuridico assuntore contiene le indicazioni seguenti: a. la ditta o il nome, la sede e il numero d’identificazione delle imprese degli enti giuridici partecipanti alla fusione; b. la data del contratto di fusione e dei bilanci di fusione degli enti giuridici trasferenti; c. il valore complessivo degli attivi e dei passivi trasferiti; d. se del caso, le quote sociali e i diritti societari, come pure l’eventuale conguaglio riconosciuti ai soci della società trasferente (art. 7 LFus); e. se del caso, l’indennità (art. 8 LFus); f. se del caso, l’aumento del capitale derivante dalla fusione; g. la menzione dell’attestazione di un perito revisore abilitato in caso di perdita di capitale o di eccedenza di debiti (art. 6 cpv. 2 LFus); h. in caso di fusione mediante combinazione, i dati necessari all’iscrizione del nuovo ente giuridico. 2 L’iscrizione nel registro di commercio dell’ente giuridico trasferente contiene le indicazioni seguenti: a. la ditta o il nome, la sede e il numero d’identificazione delle imprese degli enti giuridici partecipanti alla fusione; b. il fatto che l’ente giuridico è cancellato a seguito di fusione (art. 21 cpv. 3 LFus).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2c6bffbd89b480cc", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Qualora ordini, modifichi o revochi misure, l’autorità di protezione degli adulti comunica senza indugio la sua decisione, non appena essa è esecutiva, alle autorità seguenti: 1. all’ufficio dello stato civile se: a. ha sottoposto una persona a curatela generale, b. ha ordinato una misura che rende necessario il consenso del rappresentante legale conformemente all’articolo 260 capoverso 2, o c. per una persona durevolmente incapace di discernimento ha preso effetto un mandato precauzionale; 2. al Comune di domicilio se: a. ha sottoposto una persona a curatela, o b. per una persona durevolmente incapace di discernimento ha preso effetto un mandato precauzionale; 3. all’ufficio delle esecuzioni del domicilio dell’interessato se: a. per una persona minorenne ha istituito una tutela o una curatela secondo l’articolo 325, b. per una persona maggiorenne ha istituito una curatela che conferisce al curatore poteri di amministrazione dei beni oppure revoca o limita l’esercizio dei diritti civili dell’interessato, o c. per una persona durevolmente incapace di discernimento ha preso effetto un mandato precauzionale; 4. all’autorità per il rilascio dei documenti d’identità conformemente alla legge federale del 22 giugno 2001 sui documenti d’identità dei cittadini svizzeri se: a. per una persona minorenne ha istituito una tutela, oppure ha limitato l’autorità parentale in relazione alla domanda di rilascio di documenti d’identità, o b. per una persona maggiorenne ha istituito una curatela che ne limita l’esercizio dei diritti civili in relazione alla domanda di rilascio di documenti d’identità; 5. all’ufficio del registro fondiario, in quanto notificazione per una menzione, se per una persona ha istituito una curatela che ne limita la capacità di disporre di un fondo o la priva di tale capacità. 2 In caso di cambiamento dell’autorità di protezione degli adulti competente, spetta alla nuova autorità provvedere alle pertinenti comunicazioni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2c723de44a47e0fc", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 85 LADI) 1 La competenza locale del servizio cantonale è determinata: a. secondo il luogo in cui l’assicurato adempie l’obbligo di controllo, riguardo all’indennità di disoccupazione e al controllo in caso di lavoro ridotto (art. 40 LADI) e perdita di lavoro dovuta ad intemperie (art. 49 LADI); b. secondo il luogo dell’azienda, riguardo all’indennità per lavoro ridotto; c. secondo il luogo di lavoro, riguardo all’indennità per intemperie in Svizzera; secondo il luogo dell’azienda, se il luogo di lavoro si trova all’estero; [tab] d. secondo il luogo dell’ufficio d’esecuzione e di fallimento competente, riguardo all’indennità per insolvenza. Se il datore di lavoro non sottostà all’esecuzione forzata in Svizzera, la competenza è determinata secondo il precedente luogo di lavoro dell’assicurato; e. secondo la sede dell’istituzione richiedente, riguardo ai sussidi per i corsi di riqualificazione e di perfezionamento o per i programmi di occupazione temporanea; [tab] f . secondo l’articolo 20a, per le persone che dimorano temporaneamente in Svizzera per cercarvi lavoro; [tab] g. secondo il luogo di domicilio dell’assicurato, in tutti gli altri casi. 2 Determinante è il momento in cui è presa la decisione. 3 Competente a decidere su una domanda di condono è il servizio cantonale del Cantone in cui l’assicurato era domiciliato al momento in cui gli è stata notificata la decisione di restituzione. 4 Un servizio, se ha dubbi riguardo alla sua competenza, si accorda con il servizio che potrebbe essere parimenti competente. Se non giungono a un accordo, tali servizi si rivolgono all’ufficio di compensazione; questi designa il servizio competente.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8181818181818182}}
{"id": "2c73b70c634e403a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il consiglio d’amministrazione rappresenta la società nei confronti dei terzi. Salvo disposizione contraria dello statuto o del regolamento d’organizzazione, ogni amministratore ha il potere di rappresentare la società. 2 Il consiglio d’amministrazione può delegare il potere di rappresentanza a uno o più amministratori (delegati) o a terzi (direttori). 3 Almeno un amministratore dev’essere autorizzato a rappresentare la società. 4 La società deve poter essere rappresentata da una persona domiciliata in Svizzera. Questa persona deve essere un membro del consiglio d’amministrazione o un direttore. Essa deve avere accesso al libro delle azioni e all’elenco di cui all’articolo 697l, sempre che l’elenco non sia tenuto da un intermediario finanziario. Essa deve avere accesso al libro delle azioni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "2c7dbcd7f1908ed9", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Un impianto solare è sufficientemente adattato a un tetto (art. 18a cpv. 1 LPT) se: a. sporge ortogonalmente di al massimo 20 cm dalla superficie del tetto; b. visto frontalmente e dall’alto, non sporge oltre la superficie del tetto; c. in base allo stato della tecnica, presenta un basso grado di riflessione; e d. si presenta come superficie compatta. 2 Concrete prescrizioni edilizie fondate sul diritto cantonale sono applicabili se sono proporzionali a giustificate esigenze di protezione e se non limitano lo sfruttamento dell’energia solare in misura superiore a quanto previsto al capoverso 1. 3 I progetti esenti dall’obbligo di autorizzazione devono essere annunciati, prima che inizino i lavori, all’autorità preposta al rilascio dell’autorizzazione edilizia o a un’altra autorità competente secondo il diritto cantonale. Il diritto cantonale fissa il termine per l’annuncio nonché i piani e la documentazione da allegare.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2c84a11fe8ed1ea3", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Nel FF sono pubblicati soltanto con il titolo, corredato di un rimando o dell’indicazione dell’ente presso cui possono essere ottenuti (art. 13 cpv. 3 LPubb), segnatamente i testi seguenti: a. il messaggio sul preventivo della Confederazione Svizzera e le relative aggiunte; b. il messaggio sul consuntivo della Confederazione Svizzera; bbis. il messaggio sul programma di legislatura c. il rapporto di gestione del Consiglio federale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "2c88738698bce937", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Nella zona di protezione e nella zona di sorveglianza sono vietati l’offerta, il trasferimento nonché l’introduzione nelle zone di api e di bombi, di attrezzature apistiche usate, di miele in favo e di sottoprodotti apicoli. Gli utensili apicoli possono essere trasferiti solo se precedentemente puliti e disinfestati. 2 Il veterinario cantonale può autorizzare, ordinando i necessari provvedimenti di sicurezza: a. il trasporto di api e di bombi all’interno della zona di protezione o all’interno della zona di sorveglianza; b. l’introduzione di api e di bombi dalla zona di sorveglianza nella zona di protezione; c. l’introduzione di api e di bombi da una regione esterna alle zone nella zona di protezione o di sorveglianza. 3 Entro 30 giorni dalla determinazione della zona di protezione, l’ispettore degli apiari controlla se gli apiari ivi ubicati e i nidi di bombi noti al veterinario cantonale sono infestati da piccolo coleottero dell’alveare. Negli apiari e nei nidi di bombi in cui non ha diagnosticato l’infestazione installa trappole che controlla regolarmente. 4 Entro 30 giorni dalla determinazione della zona di sorveglianza, negli apiari e nei nidi di bombi prescelti dal veterinario cantonale l’ispettore degli apiari installa trappole che controlla regolarmente. Può affidare questi compiti agli apicoltori. In questo caso gli apicoltori devono notificargli regolarmente i risultati del controllo. L’USAV fissa in prescrizioni tecniche il numero minimo di apiari da controllare. 5 La primavera successiva alla comparsa dell’epizoozia tutti gli apiari e i nidi di bombi noti al veterinario cantonale ubicati nella zona di protezione nonché le aziende apicole infestate l’anno prima devono essere sottoposti a un controllo successivo da parte dell’ispettore degli apiari.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2cb8c345ac21a053", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 10 cpv. 1 lett. d LM; art. 34 cpv. 1 e art. 85 LPPC) 1 Per l’attribuzione di persone idonee al servizio militare a una funzione di reclutamento dell’esercito o di persone idonee al servizio di protezione civile a una funzione di reclutamento della protezione civile sono presi in considerazione: a. il profilo attitudinale della persona soggetta all’obbligo di leva; b. il profilo dei requisiti delle singole funzioni di reclutamento; c. le necessità dell’esercito o della protezione civile; d. per quanto possibile, gli interessi della persona soggetta all’obbligo di leva; e. per quanto possibile, le capacità che la persona soggetta all’obbligo di leva ha acquisito in corsi dell’istruzione premilitare. 2 L’attribuzione a una funzione di reclutamento dell’esercito o della protezione civile avviene sulla base di un colloquio di reclutamento tra la persona soggetta all’obbligo di leva e la persona dell’esercito o della protezione civile competente per l’attribuzione; durante tale colloquio vengono discusse le possibilità di attribuzione. 3 Una persona idonea al servizio militare è attribuita provvisoriamente a una funzione di reclutamento dell’esercito, se: a. è tenuta a superare un esame attitudinale per la funzione di specialista di montagna, di granatiere, di esploratore paracadutista, di conducente di cani o per una funzione nella musica militare; oppure b. è necessario un controllo di sicurezza relativo alle persone, ma non vi è ancora alcuna decisione secondo l’articolo 24 OCSP o alcuna informazione secondo l’articolo 23 capoverso 2 OCSP.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9166666666666666}}
{"id": "2cdbcc6fe52a9466", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’adozione è pronunciata dall’autorità cantonale competente del domicilio dei genitori adottivi. 2 Presentata la domanda, il sopravvenire della morte o dell’incapacità di discernimento dell’adottante non è di ostacolo all’adozione, purché non comprometta le altre condizioni. 3 Se il figlio diventa maggiorenne dopo la presentazione della domanda, rimangono applicabili le disposizioni sull’adozione di minorenni se le pertinenti condizioni erano precedentemente adempite.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2ce43d1162a0312f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il titolare di un’autorizzazione d’importazione unica notifica per scritto all’Istituto, entro un termine massimo di dieci giorni lavorativi, l’entrata della sostanza controllata. La notifica deve indicare il quantitativo ricevuto, la data dell’importazione e il corrispondente numero dell’autorizzazione d’importazione rilasciata dall’Istituto. 2 Il titolare di un’autorizzazione generale d’importazione notifica all’Istituto, al più tardi entro dieci giorni lavorativi dalla fine dell’anno civile, il quantitativo annuale di sostanze controllate importate.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2cf2e16bb00a4867", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 22 cpv. 1 LADI) 1 Il supplemento corrispondente agli assegni legali per figli e la formazione è calcolato secondo la legge disciplinante gli assegni familiari del Cantone dove risiede l’assicurato. 2 L’ufficio di compensazione dell’assicurazione contro la disoccupazione comunica annualmente agli organi esecutivi, d’intesa con l’Ufficio federale delle assicurazioni sociali, le aliquote e i principali presupposti del diritto agli assegni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "2cf37466346e1a5b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Chiunque intenzionalmente sottrae o mette in pericolo la tassa, procura a sé o ad altri un indebito profitto o compromette la procedura di tassazione legale, ottiene indebitamente una riduzione o un rimborso oppure fornisce dati inesatti in una domanda di rimborso, è punito con la multa fino al quintuplo della tassa sottratta o messa in pericolo o dell’indebito profitto. In caso di negligenza, la multa può raggiungere il triplo della tassa sottratta o messa in pericolo o dell’indebito profitto. Sono fatti salvi gli articoli 14–16 della legge federale del 22 marzo 1974 sul diritto penale amministrativo. La multa minima ammonta a 100 franchi. 2 Se non può essere calcolato esattamente, l’importo della tassa messa in pericolo o sottratta è stimato. 3 Il tentativo e la complicità sono punibili. 4 Se un atto costituisce contemporaneamente una sottrazione o messa in pericolo della tassa e un’infrazione ad altre disposizioni federali sulle tasse perseguibile da parte dell’Ufficio federale della dogana e della sicurezza dei confini (UDSC) oppure un’infrazione doganale, si applica la pena corrispondente all’infrazione più grave; la pena è adeguatamente aumentata. 5 Il fatto di omettere per negligenza di dichiarare il rimorchio a un apparecchio di rilevazione che funziona correttamente è esente da pena.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2cfec72bff3ff9f0", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per IIR secondo l’articolo 24 capoverso 1 lettera c LEne s’intendono gli impianti per il trattamento termico dei rifiuti urbani di cui agli articoli 31 e 32 dell’ordinanza del 4 dicembre 2015 sui rifiuti. 2 Per impianti a gas di depurazione secondo l’articolo 24 capoverso 1 lettera c LEne s’intendono gli impianti per lo sfruttamento dei gas di depurazione prodotti dagli impianti comunali di depurazione delle acque reflue, indipendentemente dal fatto che in tali impianti vengano fatti fermentare anche cosubstrati. 3 Per centrali elettriche a legna di importanza regionale secondo l’articolo 24 capoverso 1 lettera c LEne s’intendono gli impianti per la produzione di elettricità a legna che non eccedono il fabbisogno energetico regionale di elettricità e calore.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2d3c3ce21969697b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’IFPDT presenta annualmente all’Assemblea federale un rapporto d’attività. Lo trasmette contemporaneamente al Consiglio federale. Il rapporto è pubblicato. 2 Nei casi d’interesse generale, l’IFPDT informa il pubblico sui suoi accertamenti e sulle sue raccomandazioni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2d418e8d07dd616a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La successione di una persona con ultimo domicilio in Svizzera è regolata dal diritto svizzero. 2 Tuttavia, lo straniero può, per testamento o contratto successorio, sottoporre la successione ad uno dei suoi diritti nazionali. Tale sua disposizione è inefficace se, al momento della morte, non era più cittadino di quello Stato o se è divenuto cittadino svizzero.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2d469b9a6ef0c8f4", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I vegetali destinati alla piantagione provenienti dall’UE, eccetto le sementi, possono essere importati soltanto con un passaporto fitosanitario. 2 Il DEFR e il DATEC stabiliscono quali sementi e ulteriori merci possono essere importate soltanto con un passaporto fitosanitario. 3 Non è necessario un passaporto fitosanitario per l’importazione di merci dall’UE: a. importate nel bagaglio personale dei viaggiatori; b. non utilizzate per scopi professionali o commerciali. 4 Il DEFR e il DATEC possono esentare dall’obbligo del passaporto fitosanitario l’importazione di merci che per esperienza presentano un rischio fitosanitario basso se tali merci: a. vengono spedite da privati dall’UE per posta o con un servizio di corriere; e b. in Svizzera non sono utilizzate per scopi professionali o commerciali.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "2d57aae3c4530055", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le Forze aeree decidono in merito all’esecuzione di misure di polizia aerea. Esse possono delegare questa competenza, interamente o parzialmente, agli organi della sicurezza aerea. 2 L’UFAC può chiedere alle Forze aeree l’esecuzione di misure di polizia aerea. 3 Se qualsiasi altra misura è insufficiente, le Forze aeree, con i mezzi tecnici e operativi di cui dispongono, ricorrono all’intervento nei confronti degli aeromobili che violano la sovranità sullo spazio aereo o che violano gravemente le norme sulla navigazione aerea; esse procedono segnatamente all’intercettazione per l’identificazione e, se necessario, obbligano detti aeromobili a lasciare lo spazio aereo svizzero o ad atterrare su un aerodromo idoneo. 4 Durante le operazioni d’intercettazione di aeromobili è prestata la massima attenzione alla sicurezza della navigazione aerea. In caso di aeromobili civili, occorre evitare assolutamente di mettere in pericolo vite umane. 5 Le norme vincolanti per la Svizzera che figurano negli allegati alla Convenzione del 7 dicembre 1944 relativa all’aviazione civile internazionale sono applicabili alle misure di polizia aerea. Del rimanente, è determinante il livello tecnico attuale, segnatamente quale risulta dalle raccomandazioni dell’allegato 2 della Convenzione. 6 Le procedure sono pubblicate nella Pubblicazione svizzera d’informazioni aeronautiche (AIP). L’UFAC può dichiarare applicabili le deroghe non ancora pubblicate nell’AIP mediante pubblicazione nelle notizie per il personale incaricato delle operazioni aeree (NOTAM). 7 Le Forze aeree sono abilitate ad addestrarsi alle procedure d’intercettazione. Le condizioni per le pertinenti esercitazioni sono stabilite d’intesa con l’UFAC.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2d58ce53c22a0c4a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "L’assicurazione assume i costi delle seguenti misure di profilassi di malattie alle condizioni elencate: Misura Condizione a. Profilassi alla vitamina K Per i neonati (3 dosi). b. Profilassi del rachitismo mediante vitamina D Durante il primo anno. c. Profilassi post-esposizione ad HIV Secondo le raccomandazioni dell’UFSP del 24 novembre 2014 (Bollettino dell’UFSP n. 48, 2014). Se effettuato per motivi professionali, i costi non sono assunti dall’assicurazione. d. Immunizzazione passiva post-esposizione Secondo le raccomandazioni dell’UFSP e della CFV (direttive e raccomandazioni «immunizzazione passiva post-esposizione» dell’ottobre 2004). Se effettuato per motivi professionali, i costi non sono assunti dall’assicurazione. e. Mastectomia e/o annessectomia profilattica Per le portatrici di mutazioni o delezioni del gene con un rischio di cancro al seno e/o di cancro dell’ovaia molto elevato, o per le donne con rischio individuale comparabile. La condizione per l’assunzione dei costi è una consulenza genetica secondo l’articolo 12d lettera f. Oltre alla predisposizione genetica, occorre prendere in considerazione l’età della persona oggetto della consulenza nonché eventuali malattie tumorali già insorte in essa o nei suoi familiari di primo o di secondo grado. Indicazione adattata al rischio e all’età secondo il «Documento di riferimento rischio familiare molto elevato di cancro al seno e dell’ovaia dell’UFSP del 2 novembre 2023». f. Vaccinazione passiva con Epatite B-Immunglobuline Per i neonati di madri HBsAg-positive. g. Anticorpi monoclonali per la profilassi dell’RSV Indicazione secondo le raccomandazioni «Konsensus Statement zur Prävention von Respiratory Syncytial Virus (RSV)-Infektionen mit dem humanisierten monoklonalen Antikörper Palivizumab (Synagis®) (Update 2016)» del gruppo di lavoro interdisciplinare composto da membri del gruppo di malattie infettive pediatriche della Svizzera (PIGS), della Società svizzera di pneumologia pediatrica (SSPP), della Società svizzera di cardiologia pediatrica (SSCP) e della Società svizzera di neonatologia (SSN). Per i bambini nati prematuri e affetti da displasia broncopolmonare: indicazione da parte di un medico specializzato in pediatria con formazione approfondita in neonatologia (programma di perfezionamento del 1° luglio 2015, riveduto il 17 giugno 2021) o pneumologia pediatrica (programma di perfezionamento del 1° luglio 2004, riveduto il 16 giugno 2016 ). Per i bambini affetti da vizio cardiaco congenito emodinamicamente significativo: indicazione da parte di un medico specializzato in pediatria con formazione approfondita in cardiologia pediatrica (programma di perfezionamento del 1° luglio 2004, riveduto il 16 giugno 2016). h. Immunizzazione passiva con anticorpi anti-COVID-19 Per le persone immunodeficienti con la massima priorità per la terapia di immunizzazione passiva secondo il «Position paper on the use of monoclonal antibodies against SARS-CoV-2 as passive immunisation treatments in severely immunocompromised persons in Switzerland», versione del 26 aprile 2022, e per le persone con malattia falciforme. Sono assunti unicamente i costi per i preparati di anticorpi che hanno l’autorizzazione richiesta per le indicazioni in questione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6206896551724138}}
{"id": "2d61c53058399b32", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per la caratterizzazione della carne di pollo e di tacchino possono essere utilizzate soltanto le designazioni menzionate qui appresso per indicare il metodo di allevamento: Tedesco Francese Italiano Romancio a. ExtensiveBodenhaltung Elevé à l’intérieur:système extensif Estensivo al coperto Allevament a l’interiur: sistem extensiv b. BesonderstierfreundlicheStallhaltung Stabulation particulièrement respectueuse des animaux Stabulazione particolarmente rispettosadegli animali Allevament en stalla particularmain favuraivel als animals c. Auslaufhaltung Sortant à l’extérieur All’aperto Allevament cun sortida al liber d. Freilandhaltung Fermier élevé en plein-air Rurale all’aperto Allevament al liber e. UneingeschränkteFreilandhaltung Fermier élevéen liberté Rurale in libertà Allevament en libertad 2 In deroga all’articolo 1, per la caratterizzazione della carne di pollo e di tacchino prodotta in base alle disposizioni dell’ordinanza del 22 settembre 1997 sull’agricoltura biologica, può essere utilizzata una caratterizzazione secondo le disposizioni di detta ordinanza, sola o in combinazione con una caratterizzazione secondo la presente ordinanza. 3 Le designazioni che figurano nel capoverso 1 possono essere utilizzate soltanto se sono adempiute le esigenze corrispondenti menzionate nell’allegato e a condizione che le imprese di ingrasso e di macellazione da cui proviene la carne di pollo e di tacchino siano controllate da enti accreditati di ispezione e di certificazione per quanto concerne il rispetto delle esigenze dell’allegato e quelle relative alla tracciabilità e che i prodotti siano certificati. 4 Le designazioni «Stabulazione particolarmente rispettosa degli animali» e «All’aperto» possono essere utilizzate soltanto se il corrispondente metodo di allevamento è applicato a tutta l’azienda.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2d7234cb8eeafc73", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1. Chiunque contraffà, altera, fa sparire o distrugge un catalogo elettorale, chiunque, senza diritto, partecipa ad una elezione o ad una votazione ovvero firma una domanda di referendum o d’iniziativa, chiunque altera il risultato di una elezione, di una votazione, di una raccolta di firme per l’esercizio del referendum o dell’iniziativa, in modo particolare aggiungendo, cambiando, omettendo o cancellando schede elettorali o firme mediante inesatta numerazione od inveritiera registrazione del risultato nel processo verbale, è punito con una pena detentiva sino a tre anni o con una pena pecuniaria. 2. Se il colpevole ha agito in qualità ufficiale, la pena è una pena de-tentiva da un mese a tre anni o una pena pecuniaria non inferiore a 30 aliquote giornaliere.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.3333333333333333}}
{"id": "2d73754cc8e6657b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Chiunque, nel corso di un procedimento penale per violazione degli articoli 49–52, sottrae una persona ad atti di procedimento penale o all’esecuzione di una pena o contribuisce ad assicurare all’autore o a un compartecipe i profitti derivanti da tale violazione, è punito con la pena applicabile all’autore. 2 Chiunque contribuisce a impedire l’esecuzione di una misura adottata in virtù della presente legge o delle sue disposizioni d’esecuzione, è punito con una pena detentiva sino a cinque anni o con una pena pecuniaria. 3 Se fra il colpevole e la persona favoreggiata esistono relazioni così strette da rendere scusabile la sua condotta, il giudice può attenuare la pena o prescindere da essa.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2da8ac3b57ac1d0c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’ACE può fornire assistenza tecnica alle autorità della Confederazione e dei Cantoni nell’adempimento dei loro compiti. 2 L’assistenza è fornita secondo le disposizioni legali applicabili al rispettivo mandante e d’intesa con l’Ufficio federale delle comunicazioni. 3 L’ACE può acquistare i mezzi tecnici necessari ed effettuare studi di fattibilità, misurazioni e prove. 4 Le prestazioni dell’ACE sono indennizzate secondo le disposizioni dell’ordinanza dell’8 novembre 2006 sugli emolumenti del DDPS.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2daef269e31ad312", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Sentita la competente commissione, il DFI designa le prestazioni di cui agli articoli 25 capoverso 2 e 29 della legge, i cui costi sono a carico dell’assicurazione obbligatoria delle cure medico-sanitarie se le stesse non possono essere effettuate in Svizzera. 2 L’assicurazione obbligatoria delle cure medico-sanitarie assume i costi dei trattamenti effettuati all’estero in caso d’urgenza. Esiste urgenza se l’assicurato che soggiorna temporaneamente all’estero necessita di un trattamento medico e se il rientro in Svizzera è inappropriato. Non esiste urgenza se l’assicurato si reca all’estero allo scopo di seguire questo trattamento. 3 L’assicurazione obbligatoria delle cure medico-sanitarie assume, nei limiti dell’articolo 29 della legge, i costi del parto effettuato all’estero se questo costituisce la sola possibilità di procurare al figlio la nazionalità della madre o del padre oppure nel caso in cui il figlio, se nascesse in Svizzera, risulterebbe apolide. 4 Le prestazioni di cui ai capoversi 1 e 2 e i trattamenti dispensati all’estero ai frontalieri, ai lavoratori distaccati all’estero e alle persone al servizio di una collettività pubblica, come pure ai loro familiari (art. 3 a 5), sono assunti al massimo fino a un importo pari al doppio del corrispettivo rimborso in Svizzera e, nei casi di cui al capoverso 3, per un importo pari a quello in Svizzera. Per gli assicurati di cui agli articoli 4 e 5, la rimunerazione è effettuata in base alle tariffe e ai prezzi valevoli nel loro ultimo luogo di domicilio in Svizzera. Se ad assicurati ai sensi dell’articolo 1 capoverso 2 lettere d ed e vengono dispensate cure difformemente dalle regole dell’assistenza reciproca internazionale in materia di prestazioni, i costi vengono assunti secondo le tariffe ed i prezzi praticati nel loro ultimo luogo di residenza o di lavoro; non potendosi determinare alcuno di questi luoghi, i costi saranno assunti secondo le tariffe ed i prezzi del Cantone di domicilio dell’assicuratore., 5 Sono salve le disposizioni sull’assistenza reciproca internazionale in materia di prestazioni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2dbaaf2fd664dba5", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La CaF assicura che i testi della RU, della RS e del FF, compresi i testi pubblicati mediante rimando secondo l’articolo 5 capoverso 1 LPubb, possano essere ottenuti in tirature separate. 2 La CaF pubblica, in funzione della domanda prevedibile, compilazioni di testi della RU, della RS e del FF.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2dc0e8d9d21f644d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli oggetti non pignorabili saranno elencati a parte in fine dell’inventario, con riferimento al numero che ogni singolo oggetto porta nel corpo dell’inventario stesso. 2 Dell’elenco sarà data comunicazione al fallito all’atto del riconoscimento dell’inventario o posteriormente mediante avviso scritto. 3 Se il fallito rinuncia ai suoi diritti sopra tutti o parte di tali oggetti a favore della massa, si iscriverà nell’inventario analoga dichiarazione, la quale dovrà essere da lui firmata.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2dc833d41daec936", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per il calcolo della tassa complementare in funzione del totale di bilancio è determinante il totale di bilancio dell’assoggettato, così come riportato dal conto annuale approvato dell’anno che precede l’anno di assoggettamento. 2 Per il calcolo della tassa complementare in funzione della cifra d’affari realizzata con i valori mobiliari sono determinanti il numero delle transazioni e il volume totale dell’anno che precede l’anno di assoggettamento, che devono essere annunciati alle borse conformemente all’ordinanza della FINMA del 3 dicembre 2015 sull’infrastruttura finanziaria.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2dcc6279a39af143", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli esplosivi possono essere messi a disposizione sul mercato se: a. sono conformi ai requisiti essenziali di sicurezza di cui all’allegato II della direttiva 2014/28/UE; b. sono conformi ai requisiti in materia d’identificazione e di tracciabilità di cui all’allegato 14; c. adempiono le condizioni di cui agli articoli 18–23. 2 Le disposizioni del presente capitolo non si applicano: a. agli esplosivi utilizzati in quantità limitata a fini scientifici, di ricerca, di sviluppo o di prova; b. a eccezione dell’articolo 19, agli esplosivi destinati a essere utilizzati dalla polizia, dall’esercito o dalle amministrazioni militari federali e cantonali o dalle loro regìe; c. ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2dee72abc26f4a72", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Quando l’interessato propone quale curatore una persona di sua fiducia, l’autorità di protezione degli adulti vi acconsente se la persona proposta è idonea e disposta a investirsi della curatela. 2 Per quanto possibile, l’autorità tiene conto dei desideri dei congiunti o di altre persone vicine all’interessato. 3 Se l’interessato non gradisce quale curatore una data persona, per quanto possibile l’autorità gli dà soddisfazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2dfaa4fe32174e6f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Le seguenti disposizioni della presente legge non possono essere modificate mediante convenzione a danno dello stipulante o dell’avente diritto: articoli 1–3a, 6, 9, 11, 14 capoverso 4, 15, 20, 21, 28, 28a, 29 capoverso 2, 30, 32, 34, 35a, 38c capoverso 2, 39 capoverso 2 numero 2 secondo periodo, 41a, 42 capoversi 1–3, 44–46, 54, 56, 57, 59, 76 capoverso 1, 77 capoverso 1, 89, 90–95a, 95b capoverso 1, 95c capoverso 3 e 96.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2dfbd20feff65c1a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Su proposta scritta di un deputato o di una commissione, la Camera può fare dichiarazioni su importanti avvenimenti o problemi concernenti la politica estera o la politica interna. 2 Ogni deputato può presentare proposte volte a modificare una proposta di dichiarazione. 3 La Camera decide dapprima se procedere a una deliberazione. Se decide di non deliberare, le proposte sono liquidate. Se decide di deliberare, esse sono sottoposte al voto conformemente agli articoli 78 e 79 LParl. La Camera accetta o respinge il progetto di dichiarazione messo a punto. 4 Se decide di deliberare, la Camera può sottoporre le proposte all’esame preliminare della commissione competente. Se la commissione non presenta proposte entro l’inizio della sessione ordinaria successiva, la Camera decide se deliberare sulle proposte o se toglierle dal ruolo.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2e1b7f4992c007fa", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Se è constatata la presenza di un organismo da quarantena da trattare in via prioritaria, il servizio cantonale competente definisce un calendario per l’attuazione delle misure di eradicazione o di contenimento stabilite.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2e381875377c3891", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "L’accesso elettronico ai dati non accessibili al pubblico è retto dalle disposizioni applicabili in materia di assistenza amministrativa e giudiziaria della legge federale del 19 giugno 1992 sulla protezione dei dati, dalla LSR e dalla relativa legislazione d’esecuzione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2e3971f399c74e90", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 È punito con una pena detentiva sino a tre anni o con una pena pecuniaria chiunque: a. senza essere autorizzato, coltiva, fabbrica o produce in altro modo stupefacenti; b. senza essere autorizzato, deposita, spedisce, trasporta, importa, esporta o fa transitare stupefacenti; c. senza essere autorizzato, aliena, prescrive, procura in altro modo ad altri o mette in commercio stupefacenti; d. senza essere autorizzato, possiede, detiene, acquista o si procura in altro modo stupefacenti; e. finanzia il traffico illecito di stupefacenti o serve da intermediario per il suo finanziamento; f. incita pubblicamente al consumo di stupefacenti o rende pubblicamente nota una possibilità di acquistare o consumare stupefacenti; g. fa preparativi per commettere una delle infrazioni di cui alle lettere a–f. 2 L’autore è punito con una pena detentiva non inferiore a un anno se: a. sa o deve presumere che l’infrazione può mettere direttamente o indirettamente in pericolo la salute di molte persone; b. agisce come membro di una banda costituitasi per esercitare sistematicamente il traffico illecito di stupefacenti; c. realizza, trafficando per mestiere, una grossa cifra d’affari o un guadagno considerevole; d. per mestiere, offre, fornisce o rende accessibili in altro modo stupefacenti in centri di formazione destinati principalmente ai minori o nelle immediate vicinanze. 3 Il giudice può attenuare la pena secondo il suo libero apprezzamento: a. in caso di infrazione ai sensi del capoverso 1 lettera g; b. in caso di infrazione ai sensi del capoverso 2, se l’autore è tossicomane e l’infrazione era destinata a finanziare il proprio consumo di stupefacenti. 4 È altresì punibile in virtù delle disposizioni di cui ai capoversi 1 e 2 chiunque ha commesso l’atto all’estero, si trova in Svizzera e non è estradato, sempreché l’atto sia punibile anche nel luogo in cui è stato commesso. Si applica però la legge di tale luogo se è più favorevole all’autore. L’articolo 6 del Codice penale è applicabile.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2e3f6e206958d6bf", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I fabbricanti di tabacchi manufatti, i gestori di depositi fiscali autorizzati, come anche gli importatori e i negozianti di materiale greggio devono tenere un registro di controllo completo che menzioni anche le scorte di magazzino e le loro mutazioni, secondo le istruzioni dell’UDSC. Essi devono conservare, durante dieci anni, detto registro di controllo, i libri d’affari nonché i documenti giustificativi, presentarli a domanda dell’UDSC e dare a questa tutte le informazioni sui fatti importanti per l’esecuzione della presente legge. L’UDSC può, inoltre, far controllare dai suoi organi, in ogni momento e senza preavviso, i locali e gli impianti di fabbricazione, i magazzini e gli altri locali commerciali. 2 L’utilizzazione o la cessione di materiale greggio per scopi diversi dalla confezione di tabacchi manufatti è subordinata all’autorizzazione dell’UDSC. Se il materiale greggio è stato importato in franchigia, vengono successivamente riscossi i diritti di dogana. 3 La distruzione di materiale greggio e tabacchi manufatti non ancora imposti è subordinata all’autorizzazione dell’UDSC.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2e484164e51865f3", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Nel traffico interno un conducente privo del certificato di capacità può effettuare trasporti di persone o di merci per un anno al massimo, se possiede la licenza di condurre per il veicolo utilizzato e in questo periodo acquisisce nel quadro di una formazione professionale le competenze operative, le conoscenze e le attitudini previste dall’allegato. Le persone che frequentano la formazione professionale di base di «autista di veicoli pesanti AFC» possono effettuare trasporti di merci durante l’intero periodo di formazione senza essere titolari del certificato di capacità. 2 I programmi di formazione non riconosciuti dalla Confederazione devono essere approvati dal Cantone di stanza. 3 Durante le corse devono portare con sé: a. i conducenti che frequentano la formazione professionale di base di «autista di veicoli pesanti AFC», una copia del contratto di tirocinio; b. i conducenti che seguono un programma di cui al capoverso 2, un’attestazione del centro di formazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2e49f730ea532c87", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’autorità penale attesta nell’ordine di sequestro o in una quietanza separata l’avvenuta ricezione degli oggetti e valori patrimoniali sequestrati o consegnati. 2 L’autorità penale compila un elenco degli oggetti e dei valori patrimoniali e provvede in modo appropriato alla loro conservazione. 3 In caso di sequestro di immobili è disposto un blocco al registro fondiario; il blocco è menzionato nel registro medesimo. 4 Il sequestro di crediti è comunicato al debitore unitamente all’avviso che il pagamento al creditore non estingue il debito. 5 Gli oggetti esposti a rapido deprezzamento o che necessitano di una costosa manutenzione, come pure le cartevalori o altri valori quotati in borsa o con un valore di mercato possono essere immediatamente realizzati conformemente alle disposizioni della legge federale dell’11 aprile 1889 sulla esecuzione e sul fallimento. I proventi di tale realizzazione sono quindi sequestrati. 6 Il Consiglio federale disciplina le modalità di collocamento dei valori patrimoniali sequestrati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2e4e74995cd2c47d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Il sistema d’informazione fornisce un sostegno per i seguenti compiti nell’ambito di competenza dell’UDSC: a. accertamento e perseguimento di reati; b. concessione dell’assistenza giudiziaria e amministrativa nazionale e internazionale; c. esecuzione delle pene e delle misure nonché riscossione posticipata dei tributi; d. organizzazione mirata della vigilanza e dei controlli doganali; e. ricapitolazione, visualizzazione e analisi statistica delle informazioni in relazione con procedimenti penali e procedure di assistenza giudiziaria e amministrativa.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8333333333333334}}
{"id": "2e5fc54f5864be23", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il giudice può prescindere dai principi di ripartizione e ripartire le spese giudiziarie secondo equità se: a. l’azione è stata sostanzialmente accolta, ma non nell’entità delle conclusioni, e l’ammontare della pretesa dipendeva dall’apprezzamento del giudice o era difficilmente quantificabile; b. una parte aveva in buona fede motivo di agire in giudizio; c. si tratta di una causa del diritto di famiglia; d. si tratta di una causa in materia di unione domestica registrata; e. la causa è stralciata dal ruolo in quanto priva di oggetto e la legge non prevede altrimenti; f. altre circostanze speciali fanno apparire iniqua una ripartizione secondo l’esito della procedura. 1 bis In caso di reiezione di un’azione in materia di diritto societario volta a ottenere una prestazione a favore della società, il giudice può ripartire le spese giudiziarie secondo equità tra la società e l’attore. 2 Per motivi d’equità, le spese processuali non causate né da una parte né da terzi possono essere poste a carico del Cantone.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2e621c6aca2dc293", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli impiegati ricevono per i figli un risarcimento forfettario delle spese di 1677 franchi per anno e per figlio, finché i figli vivono in comunione domestica con loro. 2 Il risarcimento delle spese è versato soltanto una volta per ciascuna economia domestica.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2e66e75fb2be19f3", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli stranieri hanno diritto alle prestazioni complementari solamente se dimorano legalmente in Svizzera. Devono inoltre aver dimorato ininterrottamente in Svizzera durante dieci anni immediatamente prima della data a partire dalla quale è chiesta la prestazione complementare (termine d’attesa). 2 Per i rifugiati e gli apolidi il termine d’attesa è di cinque anni. 3 Per gli stranieri che, in virtù di una convenzione di sicurezza sociale, avrebbero diritto a una rendita straordinaria dell’AVS o dell’AI, il termine d’attesa è di: a. cinque anni, per chi ha diritto a una rendita dell’AI o vi avrebbe diritto se avesse compiuto la durata di contribuzione minima previsto dall’articolo 36 capoverso 1 LAI; b. cinque anni, per chi non ha ancora raggiunto l’età di riferimento secondo l’articolo 21 capoverso 1 LAVS e ha diritto a una rendita per superstiti dell’AVS o vi avrebbe diritto se la persona deceduta, al momento della morte, avesse compiuto la durata di contribuzione minima prevista dall’articolo 29 capoverso 1 LAVS; c. cinque anni, per chi percepisce una rendita di vecchiaia dell’AVS o ha raggiunto l’età di riferimento secondo l’articolo 21 capoverso 1 LAVS e la cui rendita di vecchiaia subentra o subentrerebbe a una rendita per superstiti dell’AVS o a una rendita dell’AI; d. dieci anni, per chi percepisce una rendita di vecchiaia dell’AVS o ha raggiunto l’età di riferimento secondo l’articolo 21 capoverso 1 LAVS e la cui rendita di vecchiaia non subentra o non subentrerebbe né a una rendita per superstiti dell’AVS né a una rendita dell’AI. 4 Gli stranieri che non sono rifugiati o apolidi e non sono contemplati dal capoverso 3 hanno diritto a prestazioni complementari soltanto se oltre al termine d’attesa di cui al capoverso 1 adempiono una delle condizioni di cui all’articolo 4 capoverso 1 lettere a, abis, ater, b numero 2 o c oppure le condizioni di cui all’articolo 4 capoverso 2. 5 Se uno straniero soggiorna all’estero ininterrottamente per oltre tre mesi o per oltre tre mesi complessivi nel corso di un anno civile, con il rientro in Svizzera comincia a decorrere un nuovo termine d’attesa. 6 Il Consiglio federale stabilisce i casi eccezionali in cui un soggiorno all’estero della durata di un anno al massimo non determina l’interruzione del termine d’attesa.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2e6fff26400901ff", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I valori delle posizioni per i derivati e le operazioni con regolamento a lungo termine detenuti nel portafoglio della banca o nel portafoglio di negoziazione devono essere calcolati in relazione al rischio di credito della controparte secondo gli articoli 57 e 58. 2 Per i derivati non lineari detenuti nel portafoglio di negoziazione, nel valore delle posizioni devono inoltre essere calcolati i rischi di credito dei valori patrimoniali sottostanti («underlyings») ipotizzando una perdita di valore totale. 3 I valori delle posizioni per le operazioni di finanziamento di titoli detenute nel portafoglio della banca o nel portafoglio di negoziazione devono essere calcolati secondo l’approccio semplice o completo (art. 62); gli approcci modello non possono essere applicati. La FINMA emana disposizioni di esecuzione tecniche. A tale scopo si fonda sullo standard LEX.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2e803b364350ff4b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il certificato di capacità è valido cinque anni. 2 È prorogato ogni volta di cinque anni se il titolare comprova la frequenza del corso di formazione periodica giusta gli articoli 16–20. 2bis Le persone che sono già in possesso del certificato di capacità per il trasporto di persone o di merci e ottengono l’altra categoria attraverso un esame ai sensi dell’articolo 13 capoverso 1 o 2 ricevono un nuovo certificato per entrambe le categorie. Quest’ultimo è valido per cinque anni dalla data dell’esame per il conseguimento della seconda categoria. I corsi di formazione periodica frequentati prima di tale data non possono essere computati in questo periodo di formazione. 3 Il certificato di capacità, con indicazione della durata di validità, è rilasciato sotto forma di: a. iscrizione a titolo di indicazione supplementare nella licenza di condurre (art. 24c lett. e dell’O del 27 ott. 1976 sull’ammissione alla circolazione di persone e veicoli, OAC); oppure b. emissione di una carta separata secondo il modello della carta di qualificazione del conducente di cui all’allegato II della direttiva 2003/59/CE. 4 Le indicazioni sulla carta separata devono corrispondere a quelle iscritte nella licenza di condurre in base alla quale la carta è rilasciata. In caso di sostituzione della licenza di condurre va richiesta una nuova carta.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2e85725afb657809", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I battelli dell’Amministrazione possono essere condotti e utilizzati unicamente da impiegati della Confederazione. Tali impiegati devono essere titolari di una licenza di condurre natanti federale della categoria corrispondente. 1bis Il personale civile dei cantieri navali può condurre battelli dell’Amministrazione soltanto durante corse di prova o trasferimenti. A tal fine, è sufficiente una licenza di condurre natanti cantonale della categoria corrispondente. 1ter Gli agenti di polizia, i pompieri e il personale dei servizi sanitari non necessitano di una licenza di condurre natanti federale se durante la loro attività professionale conducono battelli dell’Amministrazione con una licenza di condurre natanti cantonale della categoria corrispondente. La licenza di condurre battelli dell’Amministrazione è rilasciata, per una durata massima di cinque anni, dal comando della Formazione d’addestramento del genio/salvataggio/NBC una volta conclusa l’istruzione complementare. 2 I battelli dell’Amministrazione possono essere utilizzati unicamente per corse di servizio. 3 Eccezionalmente, è permesso trasportare terzi se lo scopo della corsa lo esige, nonché in casi d’urgenza o per prestare soccorso. Per trasportare terzi ad altri fini è necessario il consenso dell’UCNEs.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2e8acc8529ba6e34", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il contribuente deve indicare coscienziosamente all’Amministrazione federale delle contribuzioni tutti i fatti che possono essere rilevanti per l’accertamento dell’obbligo fiscale e il calcolo della tassa; egli è tenuto in particolare a: a. compilare in tutte le loro parti ed esattamente i moduli dei rendiconti e delle dichiarazioni d’imposta e dei questionari; b. tenere regolarmente i libri di commercio e, su richiesta dell’autorità, presentarli corredati dei giustificativi e di altri documenti. 2 La contestazione dell’obbligo di pagare la tassa non dispensa dall’obbligo di fornire informazioni. 3 Se l’obbligo di fornire informazioni è contestato, l’Amministrazione federale delle contribuzioni prende una decisione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2e8da149fc78911d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Gli organi incaricati di applicare la presente legge o di controllarne o sorvegliarne l’esecuzione, possono trattare o far trattare dati personali, compresi dati degni di particolare protezione e profili della personalità, di cui necessitano per adempiere i compiti conferiti loro dalla presente legge, segnatamente per: a. stabilire il diritto alle prestazioni, nonché per calcolarle, versarle e coordinarle con quelle di altre assicurazioni sociali; b. calcolare e riscuotere i contributi assicurativi; c. far valere una pretesa di regresso nei confronti di terzi responsabili; d. allestire statistiche; e. assegnare o verificare il numero d’assicurato dell’AVS.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8333333333333334}}
{"id": "2e9ff63f6889054d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 23b cpv. 2 Lferr) 1 Le disposizioni del presente capitolo si applicano alla costruzione e all’esercizio di: a. tratte a scartamento normale, sempre che non siano elencate nell’allegato 5 (tratte interoperabili); b. veicoli utilizzati sulle tratte interoperabili, ad eccezione dei veicoli speciali (art. 56–58). 2 Sulle tratte interoperabili al di fuori della rete principale interoperabile di cui all’allegato 6, il rispetto delle specifiche tecniche di interoperabilità (STI) deve essere dimostrato soltanto in quanto necessario per assicurare il passaggio di veicoli che sono conformi alle STI. L’UFT emana direttive sulla prova. 3 Se necessario per assicurare l’interoperabilità, l’UFT decide fino a quando e quali tratte e veicoli devono essere adeguati a determinati requisiti delle STI.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8333333333333334}}
{"id": "2ea413fd8bd42ece", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’importo del RSF si calcola: a. assegnando i valori contabili degli attivi e delle posizioni fuori bilancio alle categorie RSF secondo l’allegato 5 e ponderandoli mediante moltiplicazione per il rispettivo fattore RSF; e b. sommando i valori contabili ponderati secondo la lettera a per tutte le categorie RSF. 2 Il valore contabile degli attivi e delle posizioni fuori bilancio è calcolato secondo il valore esposto nella chiusura. Le correzioni di valore devono essere prese in considerazione secondo il paragrafo 52 del metodo standard secondo Basilea II e del paragrafo 12 della normativa di Basilea sul Leverage Ratio. 3 Nel calcolo del valore contabile di crediti ipotecari su immobili non gravati secondo l’allegato 5 numero 5.1 devono essere dedotti tutti gli attivi costituiti in pegno quali garanzie per mutui in obbligazioni fondiarie secondo la LOF. 4 Nel calcolo del valore contabile di crediti ipotecari gravati e della durata per i quali tali crediti sono gravati occorre partire dal valore contabile e dalla durata residua dei mutui in obbligazioni fondiarie da porre in garanzia. 5 La FINMA emana disposizioni di esecuzione sui calcoli secondo i capoversi 3 e 4. 6 Su richiesta della BNS, la FINMA può ridurre temporaneamente i fattori RSF di determinate operazioni se ciò permette di contrastare gravi difficoltà di attuazione della politica monetaria.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2ea8a19de6e5b8a6", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’assicurazione è applicata dagli uffici AI in collaborazione con gli organi dell’assicurazione per la vecchiaia e per i superstiti e sotto la vigilanza della Confederazione (art. 76 LPGA). 2 Il Consiglio federale può delegare all’Ufficio federale compiti d’esecuzione nei settori: a. della consegna di mezzi ausiliari secondo l’articolo 21quater; [tab] abis. della collaborazione e delle tariffe secondo l’articolo 27; b. delle analisi scientifiche secondo l’articolo 68; c. dell’informazione nazionale sulle prestazioni dell’assicurazione secondo l’articolo 68ter; d. dei progetti pilota secondo l’articolo 68quater; e. del promovimento dell’aiuto agli invalidisecondo gli articoli 74 e 75.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2ec8ce793eee82be", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Nei trasporti con autobus e filobus occorre impiegare veicoli a pianale ribassato. In casi motivati, in particolare per motivi topografici, è consentito l’impiego di veicoli a pianale rialzato. 2 I veicoli di tutte le categorie devono soddisfare i requisiti di cui all’allegato 8 del regolamento n. 107 della Commissione economica per l’Europa delle Nazioni Unite (UNECE). Sono fatte salve le seguenti deroghe (i numeri dell’allegato 8 sono riportati tra parentesi): a. la pendenza di rampe mobili o vincolate al veicolo può raggiungere il 18 per cento al massimo se il personale di servizio presta assistenza per la salita e la discesa dal veicolo (n. 3.11.4.1.3); b. i sedili riservati ai disabili devono poter essere utilizzati anche da persone con ridotta capacità motoria per motivi di età e vanno adeguatamente segnalati (n. 3.2); c. nei veicoli di categoria M1 o M2: 1. i sedili riservati ai disabili sono facoltativi (n. 3.2), 2. i dispositivi di comunicazione sono facoltativi (n. 3.3), 3. è consentito impiegare una rampa alla porta posteriore se il personale di servizio presta assistenza per la salita e la discesa dal veicolo (n. 3.6.2), 4. l’assistenza da parte del personale è consentita anche per l’accesso alla zona riservata alle sedie a rotelle (n. 3.6.4), 5. i comandi alle porte sono facoltativi (n. 3.9); d. nei veicoli della classe M3 è sufficiente un sedile riservato ai disabili (n. 3.2); e. le sedie a rotelle vanno assicurate mediante una cintura di sicurezza agganciata a un punto adatto della sedia a rotelle; f. nei veicoli della categoria M3 con lunghezza superiore a 12 m, impiegati soprattutto negli agglomerati o nel traffico interno a lunga distanza, devono essere disponibili due posti riservati alle sedie a rotelle nonché il numero di sedili riservati ai disabili secondo il numero 7.7.8.5.3 dell’allegato 3 del regolamento UNECE n. 107, in ogni caso almeno due sedili riservati ai disabili; g. ai pulsanti per l’apertura delle porte all’interno del veicolo destinati alle persone in sedia a rotelle si applica l’articolo 9 capoverso 4 (n. 3.9.1.2). 3 Ai semplici pulsanti per la richiesta di fermata e ai pulsanti per l’apertura delle porte all’interno del veicolo si applica il numero 7.7.9.1 dell’allegato 3 del regolamento n. 107 UNECE. Inoltre i pulsanti per la richiesta di fermata e per l’apertura delle porte devono confermare, se necessario, la richiesta di fermata in modo acustico nell’area per i passeggeri. 4 Negli autobus i servizi igienici devono essere accessibili con sedia a rotelle ed essere adatti agli ipovedenti. Il rispetto delle dimensioni e la presenza di un dispositivo di richiesta di aiuto secondo il regolamento (UE) n. 1300/2014 non sono necessari se la fruibilità è garantita dall’assistenza del personale dell’impresa. Nel limite del possibile, la tazza del water deve essere accessibile frontalmente e lateralmente alle persone in sedia a rotelle.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2ed54e365eb64940", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le persone delle categorie seguenti non necessitano di alcuna autorizzazione per esportare temporaneamente e far transitare armi da fuoco e relative munizioni: a. le persone in transito, se le armi sono iscritte nella carta europea d’arma da fuoco; b. i tiratori e i cacciatori, se rendono verosimile che parteciperanno a gare, esercitazioni di tiro, istruzioni o battute di caccia all’estero e in seguito reimporteranno le armi; c. gli agenti di scorta incaricati da Stati esteri, se accompagnano visite ufficiali annunciate in transito dalla Svizzera; d. gli agenti di scorta incaricati dalla Svizzera in caso di visite ufficiali annunciate all’estero, se in seguito reimportano le armi; e. i membri degli organi di polizia e doganali esteri in transito dalla Svizzera a scopo professionale o d’istruzione; f. i membri degli organi di polizia svizzeri e i collaboratori dell’Ufficio federale della dogana e della sicurezza dei confini (UDSC) in caso di viaggi all’estero a scopo professionale o d’istruzione, se in seguito reimportano le armi; g. le guardie di sicurezza dell’aviazione che accompagnano voli con passeggeri dalla Svizzera all’estero; h. le guardie di sicurezza dell’aviazione che accompagnano voli con passeggeri dall’estero in Svizzera o fanno scalo intermedio in Svizzera, sempreché le armi non escano dalla zona di transito dell’aeroporto. 2 L’importazione e la riesportazione di armi da fuoco con le relative munizioni da parte di persone delle categorie elencate nel capoverso 1 sono rette dalla legislazione sulle armi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2eda8ab3b9bd8460", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’AFC può esigere garanzie per le imposte, gli interessi e le spese, anche se non sono passati in giudicato, né scaduti, se: a. l’esazione tempestiva sembra in pericolo; b. il debitore prende disposizioni per abbandonare il suo domicilio, la sua sede sociale o il suo stabilimento d’impresa in Svizzera o per farsi cancellare dal registro svizzero di commercio; c. il debitore è in mora con il loro pagamento; d. il contribuente assume in tutto o in parte un’impresa in fallimento. e. il contribuente presenta rendiconti in cui figurano importi manifestamente troppo bassi. 2 Se il contribuente rinuncia all’esenzione dall’assoggettamento (art. 11) o opta per l’imposizione di prestazioni escluse dall’imposta (art. 22), l’AFC può esigere che presti garanzie conformemente al capoverso 7. 3 La richiesta di garanzie deve indicare la causa giuridica delle stesse, l’importo da garantire e l’ufficio incaricato di riceverle; essa vale come decreto di sequestro ai sensi dell’articolo 274 LEF. Contro la richiesta di garanzie non è ammesso reclamo. 4 La richiesta di garanzie è impugnabile con ricorso al Tribunale amministrativo federale. 5 Il ricorso contro la richiesta di garanzie non ha effetto sospensivo. 6 La notificazione della decisione concernente il credito fiscale vale come inizio dell’azione ai sensi dell’articolo 279 LEF. Il termine per promuovere l’esecuzione decorre dal momento in cui la decisione relativa al credito fiscale è passata in giudicato. 7 Le garanzie devono essere prestate sotto forma di depositi in contanti, fideiussioni solidali solvibili, garanzie bancarie, cartelle ipotecarie o ipoteche, polizze di assicurazione sulla vita con valore di riscatto, obbligazioni in franchi svizzeri, quotate in borsa, di debitori svizzeri o obbligazioni di cassa emesse da banche svizzere.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2eeeeda842905072", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I FST e i FSCD con obblighi di informazione supplementari comunicano al Servizio SCPT la loro disponibilità a informare sui servizi offerti e sulle modalità di realizzazione dei tipi d’informazione standardizzati per i singoli servizi. 2 I FST, eccetto quelli con obblighi di sorveglianza ridotti, e i FSCD con obblighi di sorveglianza supplementari secondo l’articolo 52 OSCPT informano il Servizio SCPT in merito alla loro disponibilità a sorvegliare riguardo ai servizi da loro offerti e alle modalità secondo cui realizzano i tipi di sorveglianza standardizzati per i singoli servizi. 3 Dopo aver sentito il fornitore, il Servizio SCPT definisce i dettagli relativi allo svolgimento del mandato e alla rete di trasferimento nonché gli identificativi, come tipo e formato, per ogni tipo di informazione e sorveglianza. 4 Il fornitore implementa la rete di trasferimento conformemente all’allegato 2 e alle istruzioni del Servizio SCPT.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2ef8f1b490e4be1e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I veterinari cantonali sono responsabili per i controlli e per l’esecuzione della legislazione sugli agenti terapeutici in: a. farmacie veterinarie private; b. altre aziende di commercio al dettaglio il cui assortimento di medicamenti è costituito prevalentemente da medicamenti veterinari; c. aziende registrate secondo l’articolo 3 capoverso 3 dell’ordinanza del 23 novembre 2005 sulla produzione primaria. 2 Essi possono in particolare: a. accedere nelle ore di apertura abituali, senza preavviso, a tutti i locali nonché ispezionare i veicoli nei quali sono conservati, lavorati o utilizzati medicamenti veterinari o foraggi; b. consultare e mettere al sicuro tutti i registri e documenti, che devono essere allestiti o conservati conformemente alla presente ordinanza, come pure la contabilità; c. prescrivere, in casi singoli, visite all’azienda supplementari a quelle previste nella convenzione Mvet, se nel quadro di controlli vengono constatati difetti che mettono in pericolo la sicurezza alimentare o la salute degli animali; d. prelevare campioni da animali vivi o macellati, nonché da medicamenti e foraggi; e. mettere al sicuro, sequestrare, custodire ufficialmente all’indirizzo dell’autorità competente o distruggere medicamenti veterinari nocivi per la salute, vietati, non conformi alle prescrizioni della legislazione sugli agenti terapeutici o acquisiti illecitamente; f. controllare aziende e persone che riforniscono i detentori di animali da reddito di prodotti per il trattamento e la cura di animali. 3 I titolari di autorizzazioni per la fabbricazione e il commercio all’ingrosso forniscono ai veterinari cantonali, su richiesta, le indicazioni relative alle quantità di medicamenti veterinari consegnati ai singoli acquirenti nel loro settore di controllo. 4 Previa consultazione dell’Ufficio federale dell’agricoltura (UFAG), dell’Ufficio federale della sanità pubblica (UFSP), del Servizio d’accreditamento svizzero (SAS) e degli organi di controllo, l’USAV fissa in una direttiva tecnica forma e contenuto dei controlli. Con questi organismi provvede a far sì che i controlli effettuati in virtù della presente ordinanza siano coordinati con i controlli nel settore di competenza di tali organismi. 5 Esso si adopera per garantire un’esecuzione uniforme della presente ordinanza da parte dei Cantoni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2ef9770357557eb0", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 64 e 64a OPers) 1 Il servizio competente conviene con l’impiegato l’apertura di un conto sabbatico e l’utilizzo del congedo sabbatico se l’esercizio e i mezzi finanziari lo consentono. 1bis Per un congedo sabbatico possono essere riportate su un conto sabbatico complessivamente un massimo di 100 ore di lavoro aggiuntivo o di lavoro straordinario all’anno. 2 Il congedo sabbatico può essere concesso agli impiegati a partire dalla 24a classe. In casi giustificati il congedo sabbatico può essere concesso a anche impiegati assegnati a una classe inferiore. 3 L’impiegato può prendere un congedo sabbatico una volta ogni cinque anni. Un congedo sabbatico supplementare può essere convenuto con l’impiegato. 4 Il saldo attivo decade dopo cinque anni dal suo riporto nel conto sabbatico. In casi giustificati il termine può essere prolungato. 5 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "2f0a49b03619a6a6", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se la consegna dei vaccini non è raccomandata dalle autorità e non serve per lottare contro le malattie trasmissibili, la Confederazione può mettere a disposizione dietro pagamento i vaccini acquistati per le vaccinazioni anti-COVID-19 secondo l’articolo 44 capoverso 1 LEp, compresi i richiami, per la vaccinazione delle persone indicate qui di seguito: a. persone assicurate secondo l’articolo 3 LAMal; b. persone assicurate contro le malattie secondo la LAM; c. persone non assicurate secondo l’articolo 3 LAMal né assicurate contro le malattie secondo la LAM che: 1. hanno domicilio o dimora abituale in Svizzera, o 2. esercitano un’attività lucrativa in Svizzera come frontalieri. 2 Se per la vaccinazione delle persone di cui al capoverso 1 sono disponibili sufficienti vaccini, questi possono essere messi a disposizione di altre persone dietro pagamento. 3 I farmacisti che effettuano vaccinazioni di cui ai capoversi 1 e 2 devono: a. aver conseguito un certificato nel quadro del programma di formazione complementare FPH Vaccinazione e prelievo di sangue del 1° dicembre 2011 o avere una formazione equivalente in materia di vaccinazioni; b. essere stati incaricati dal Cantone di effettuare vaccinazioni anti-COVID-19; e c. adempiere le prescrizioni del Cantone sull’impiego del software prescritto per la fissazione degli appuntamenti, la registrazione dei dati, la documentazione e la stesura dei rapporti per il monitoraggio della vaccinazione. 4 Le strutture di vaccinazione versano alla Confederazione un importo forfettario di 30 franchi per vaccinazione per il vaccino, la logistica, il materiale di vaccinazione e le spese amministrative supplementari. 5 Alla fine dei mesi di marzo 2024 e giugno 2024 le strutture di vaccinazione inviano all’autorità cantonale competente un elenco delle vaccinazioni effettuate secondo i capoversi 1 e 2. 6 L’autorità cantonale competente controlla la plausibilità dell’elenco in base alle dosi distribuite alla struttura di vaccinazione, ne verifica la completezza e lo trasmette per via elettronica all’istituzione comune entro il decimo giorno lavorativo del mese successivo al periodo di fatturazione. 7 L’istituzione comune invia alle strutture di vaccinazione, entro il ventesimo giorno lavorativo del mese successivo al periodo di fatturazione, una fattura per l’importo forfettario di cui al capoverso 4. 8 Una volta ricevuti i pagamenti delle strutture di vaccinazione, versa trimestralmente alla Confederazione l’importo complessivo. 9 L’UFSP rimborsa all’istituzione comune le spese amministrative conformemente all’articolo 64d capoverso 6.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2f1b757f18b733b7", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se prima della concessione e del versamento degli aiuti finanziari vanno adempiute delle condizioni, l’UFC emana una dichiarazione d’intenti nella quale prevede gli aiuti finanziari e ne specifica le condizioni. 2 La validità della dichiarazione d’intenti ha una durata limitata. Se allo scadere della validità le condizioni specificate nella dichiarazione d’intenti non sono adempiute, il diritto alla promozione si estingue. 3 Prima della scadenza della validità, l’avente diritto può presentare una domanda di proroga scritta e motivata. Oltre a descrivere l’avanzamento del progetto, la domanda deve certificare che il progetto o il compito può essere realizzato entro il termine prorogato. Di norma gli aiuti finanziari previsti devono poter essere interamente versati entro al massimo cinque anni dall’emanazione della dichiarazione d’intenti. 4 Se la realizzazione del progetto o del compito appare improbabile o se i mezzi finanziari non possono rimanere vincolati ulteriormente, l’UFC respinge la domanda di proroga. 5 Se per lo stesso progetto è presentata una nuova domanda di aiuto finanziario, l’UFC può far dipendere la concessione da una nuova perizia.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2f1c059389692d5b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Sono reputati territorio doganale il territorio nazionale svizzero e le enclavi doganali estere, ma non le enclavi doganali svizzere. 2 Le enclavi doganali estere sono i territori esteri inclusi nel territorio doganale per effetto di accordi internazionali o del diritto consuetudinario internazionale. 3 Le enclavi doganali svizzere sono territori doganali svizzeri che il Consiglio federale o, nel caso di singoli immobili in particolare situazione geografica, l’AFD esclude dal territorio doganale. L’AFD può controllare le enclavi doganali e applicare al loro interno i disposti federali di natura non doganale. 4 Il confine doganale è il confine del territorio doganale. 5 L’area di confine è una striscia di terreno lungo il confine doganale. Il Dipartimento federale delle finanze (DFF) fissa la larghezza di tale striscia d’intesa con il Cantone di confine interessato.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2f2fe2dda810cc11", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli agenti di collegamento di fedpol sono annunciati presso lo Stato ospitante in qualità di addetti diplomatici dell’Ambasciata di Svizzera. Sul piano tecnico sono subordinati alla divisione principale Cooperazione internazionale di polizia. 2 Gli agenti di collegamento di fedpol adempiono segnatamente i compiti seguenti: a. tutela di tutti gli interessi delle autorità svizzere di perseguimento penale nello Stato ospitante nei settori della criminalità organizzata come pure in altri casi rilevanti di polizia giudiziaria suscettibili d’assistenza giudiziaria, nonché, a titolo supplementare, nel campo della criminalità economica; b. sostegno alle autorità di perseguimento penale dello Stato ospitante in casi rilevanti di polizia giudiziaria suscettibili d’assistenza giudiziaria; c. raccolta e scambio d’informazioni nei settori di competenza della Polizia giudiziaria federale, segnatamente analisi di nuove forme di criminalità; d. consulenza alle autorità di perseguimento penale dello Stato ospitante nei settori di competenza della Polizia giudiziaria federale; e. partecipazione a conferenze e congressi organizzati nella regione di stazionamento sui temi di competenza della Polizia giudiziaria federale; f. collaborazione nel quadro di tutte le questioni d’assistenza giudiziaria e d’estradizione riguardanti autorità svizzere. 3 Per adempiere i loro compiti gli agenti di collegamento di fedpol collaborano con le autorità estere ai sensi dell’articolo 13 capoverso 2 LUC e dell’articolo 6 capoverso 2 lettere a e b della presente ordinanza. Per la collaborazione con le autorità svizzere si applicano gli articoli 4–7. 3bis Fedpol, d’intesa con l’Ufficio federale della dogana e della sicurezza dei confini (UDSC), può delegare compiti dei propri agenti di collegamento agli agenti di collegamento dell’UDSC. Nel quadro dei compiti attribuiti da fedpol, gli agenti di collegamento dell’UDSC sono equiparati a quelli di fedpol per quanto riguarda l’accesso ai sistemi d’informazione e il diritto di trattare i dati, sempreché ciò sia necessario all’adempimento dei compiti. 4 La conclusione di accordi con l’estero sullo stazionamento degli agenti di collegamento di fedpol spetta al Dipartimento federale di giustizia e polizia.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2f388fdb3f4dc9cc", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Nell’assemblea generale ogni azionista può chiedere al consiglio d’amministrazione ragguagli sugli affari della società, e all’ufficio di revisione ragguagli sull’esecuzione e il risultato della sua verifica. 2 Nelle società le cui azioni non sono quotate in borsa, azionisti che rappresentino insieme almeno il 10 per cento del capitale azionario o dei voti possono chiedere per scritto al consiglio d’amministrazione ragguagli sugli affari della società. 3 Il consiglio d’amministrazione fornisce i ragguagli entro quattro mesi. Le risposte devono inoltre essere messe a disposizione degli azionisti, perché possano prenderne visione al più tardi in occasione dell’assemblea generale successiva. 4 I ragguagli devono essere forniti nella misura in cui siano necessari per l’esercizio dei diritti dell’azionista e non compromettano segreti d’affari o altri interessi degni di protezione della società. Se i ragguagli vengono negati, la decisione dev’essere motivata per scritto.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2f3eb5fcc149c86f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il sistema di monitoraggio comprende dati riguardanti: a. la produzione e il consumo di energia elettrica in Svizzera; b. le capacità di importazione e di esportazione della Svizzera; c. l’autoapprovvigionamento della Svizzera; d. il livello di riempimento, di afflusso e deflusso dei bacini di accumulazione in Svizzera; e. i prezzi del mercato spot e i prezzi a termine sulle piazze di contrattazione dell’energia elettrica in Europa; f. le temperature e la quantità di precipitazioni in Europa centrale nonché le riserve di neve in Svizzera. 2 I dati sono a disposizione del settore specializzato Energia per un periodo di 20 anni dalla data della loro registrazione. Il settore specializzato Energia può usarli per osservare la situazione in materia di approvvigionamento e analizzare gli sviluppi nel settore dell’energia elettrica. 3 La società nazionale di rete adotta misure organizzative e tecniche per garantire la registrazione automatica del trattamento dei dati e impedire il trattamento non autorizzato dei dati. Definisce le misure in un regolamento sul trattamento dei dati. 4 La società nazionale di rete, in accordo con il settore specializzato Energia, può trasmettere dati aggregati o anonimizzati ai seguenti servizi, qualora ne abbiano bisogno per l’adempimento del loro mandato legale: a. la ElCom; b. l’Ufficio federale dell’energia; c. altre autorità federali e cantonali; d. l’AES e la sua organizzazione incaricata di garantire l’approvvigionamento del Paese in energia elettrica (art. 1 cpv. 4). 4bis In accordo con il settore specializzato Energia, può trasmettere i dati secondo il capoverso 1 lettera d senza che siano stati aggregati o anonimizzati, se tali dati sono necessari per l’adempimento dei seguenti compiti legali: a. procedura di attribuzione nel quadro dell’acquisto di prestazioni di servizio relative al sistema da parte della società nazionale di rete; b. analisi della situazione in materia di approvvigionamento; c. sorveglianza delle riserve di energia; d. verifica dei piani pluriennali della società nazionale di rete. 5 I destinatari dei dati adottano le misure organizzative e tecniche necessarie a garantire che i dati siano utilizzati esclusivamente per lo scopo indicato. 6 La società nazionale di rete, il settore specializzato Energia e l’AES sono tenuti al segreto (art. 63 LAP) sull’osservazione della situazione in materia di approvvigionamento di energia elettrica e sulle informazioni che vi sono connesse. Possono utilizzare i dati provenienti dal sistema di monitoraggio unicamente per gli scopi dell’approvvigionamento economico del Paese.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2f411ab5ff102d41", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I documenti di viaggio sono validi: a. il titolo di viaggio per rifugiati e il passaporto per stranieri rilasciato alle persone di cui all’articolo 4 capoverso 1, se al momento di presentare la domanda le persone interessate hanno compiuto 18 anni: dieci anni; b. il titolo di viaggio per rifugiati e il passaporto per stranieri rilasciato alle persone di cui all’articolo 4 capoverso 1, se al momento di presentare la domanda le persone interessate non hanno compiuto 18 anni: cinque anni; bbis. il passaporto per stranieri rilasciato alle persone di cui all’articolo 4 capoverso 2 lettera a: cinque anni; c. il passaporto per stranieri rilasciato alle persone di cui all’articolo 4 capoverso 2 lettera b: dieci mesi; dopo il viaggio autorizzato conformemente all’articolo 9 il passaporto per stranieri perde la propria validità; d. il passaporto per stranieri rilasciato alle persone di cui all’articolo 4 capoverso 2 lettera c: dopo l’entrata nello Stato di destinazione il passaporto per stranieri perde la propria validità; e. il documento di viaggio sostitutivo: unicamente per una partenza, un ritorno o un’entrata. 2 Il visto di ritorno è rilasciato per la durata di validità massima di dieci mesi. 3 La SEM può, in circostanze speciali, stabilire una durata di validità più breve, in particolare se lo straniero è titolare di un permesso di dimora annuale oppure intende eleggere domicilio in un altro Stato. 4 La durata di validità di un documento di viaggio non può essere prorogata. 5 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2f4882872c396c7f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’Istituto conferma al promotore entro sette giorni il ricevimento della domanda e gli comunica eventuali lacune formali nella documentazione a corredo della domanda. 2 Esso decide entro 30 giorni dalla conferma del ricevimento della documentazione formalmente corretta. 3 Se un medicamento, dispositivo medico-diagnostico in vitro o dispositivo ai sensi dell’articolo 2a capoverso 2 LATer viene utilizzato per la prima volta sulle persone o se viene prodotto con una nuova procedura, l’Istituto può prorogare il termine di 30 giorni al massimo. Esso comunica la proroga al promotore. 4 Se l’Istituto esige informazioni supplementari secondo l’articolo 31 capoverso 2, il termine è sospeso fino al ricevimento di dette informazioni. 5 L’Istituto comunica la sua decisione alla commissione d’etica competente e ad altre autorità cantonali competenti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2f4b1d345f2a4e9d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I veterinari cantonali organizzano i corsi d’introduzione e di formazione continua per i commercianti di bestiame. Tali corsi possono essere tenuti da più Cantoni congiuntamente. 2 Lo svolgimento dei corsi può essere affidato a un’organizzazione. Tale organizzazione deve poter dimostrare di disporre: a. di insegnanti qualificati per la formazione specifica; e b. di un certificato ISO 21001:20188 o eduQua:2021 valido o di una certificazione equivalente per le istituzioni di formazione per adulti, la cui certificazione deve essere stata rilasciata da un organismo di certificazione di sistemi di gestione accreditati ai sensi dell’ordinanza del 17 giugno 1996 sull’accreditamento e sulla designazione. 3 Durante i corsi d’introduzione i partecipanti ricevono una formazione sugli obblighi dei commercianti di bestiame, nonché sulla normativa in materia di epizoozie, protezione degli animali, derrate alimentari e agenti terapeutici. 4 Durante i corsi di formazione continua i partecipanti ricevono informazioni in merito alle conoscenze attuali sulla prevenzione delle epizoozie, sulla protezione degli animali nonché sulla sicurezza delle derrate alimentari e degli agenti terapeutici. 5 L’USAV, dopo aver consultato i veterinari cantonali, emana un regolamento sui corsi d’introduzione e di formazione continua per i commercianti di bestiame. Il regolamento stabilisce la durata e il contenuto dei corsi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2fa2895bf064fecf", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "L’UFAG, su domanda scritta motivata, può trasferire sul successivo periodo d’importazione del medesimo anno civile quantitativi non utilizzati di quote del contingente di una categoria di carne messe all’asta e pagate, qualora: a. il quantitativo ammonti almeno a 500 kg e costituisca al massimo il 5 per cento delle quote del contingente assegnate e trasferite per essere utilizzate; e b. la domanda pervenga all’UFAG prima della scadenza del periodo d’importazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.3333333333333333}}
{"id": "2faca017a171ea94", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 37 cpv. 1–4 LIVA) 1 Se un contribuente che applica il metodo delle aliquote saldo non utilizza oppure utilizza in misura inferiore rispetto all’alienante, per un’attività che dà diritto alla deduzione dell’imposta precedente, un patrimonio o parte di esso dal momento della sua assunzione nell’ambito della procedura di notifica di cui all’articolo 38 LIVA, occorre procedere come segue: a. se l’alienante applica il metodo delle aliquote saldo, non vanno apportate correzioni; b. se l’alienante applica il metodo effettivo, il consumo proprio ai sensi dell’articolo 31 LIVA va conteggiato, tenendo conto dell’articolo 38 capoverso 4 LIVA, sulla parte del patrimonio che in seguito all’assunzione è utilizzata per un’attività che non dà diritto alla deduzione dell’imposta precedente. 2 Se un contribuente che applica il metodo delle aliquote saldo utilizza un patrimonio, o parte di esso, assunto nell’ambito della procedura di notifica di cui all’articolo 38 LIVA in misura superiore rispetto all’alienante per un’attività che dà diritto alla deduzione dell’imposta precedente, non possono essere apportate correzioni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2fcdad1d8391d91f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Nel decreto d’accusa sono indicati: a. l’autorità che lo ha emesso; b. l’imputato; c. i fatti contestati all’imputato; d. le fattispecie penali realizzate; e. la sanzione; f. la revoca, motivata succintamente, dell’eventuale sospensione condizionale o della liberazione condizionale; g. le conseguenze in materia di spese e indennità; h. gli oggetti e valori patrimoniali dissequestrati o confiscati; i. la possibilità di interporre opposizione e gli effetti di una mancata opposizione; j. il luogo e la data della stesura; k. il nome e la firma dell’estensore. 2 Se l’imputato le riconosce, le pretese civili dell’accusatore privato sono annotate nel decreto d’accusa. Le pretese non riconosciute sono rinviate al foro civile. 3 Il decreto d’accusa è notificato per scritto e senza indugio alle persone e autorità legittimate a fare opposizione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2fd8559820527466", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Periodicamente, sulla scorta dei dati forniti conformemente all’articolo 24, l’Ufficio valuta l’efficacia delle attività e dei provvedimenti di cui all’articolo 17. Pubblica i risultati della valutazione e dà al settore, in particolare alle associazioni che hanno concertato accordi secondo l’articolo 17 capoverso 3, la possibilità di esprimere un parere. 2 Se nell’ambito della valutazione constata che in una determinata regione non vi è pluralità d’offerta, l’Ufficio invita le imprese di distribuzione e di proiezione interessate a prendere i provvedimenti necessari per ripristinare la pluralità dell’offerta, impartendo loro un termine adeguato. 3 L’attuazione dei mandati di cui all’articolo 17 capoverso 3 affidati alle imprese di distribuzione e di proiezione compete all’associazione responsabile. Quest’ultima prende di propria iniziativa i provvedimenti necessari per ripristinare la pluralità dell’offerta entro un termine adeguato.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2fdca5f7aff87b5e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La SUFSM può svolgere con altre modalità, rispondenti agli obiettivi del ciclo di studio, cicli di studio, perfezionamenti e verifiche delle competenze, che a seguito dei provvedimenti della Confederazione per la lotta al coronavirus non è stato possibile svolgere rispettando le indicazioni previste nei rispettivi manuali in merito a contenuti, scadenze, forma ed entità. Può adattare l’accertamento dell’idoneità per l’ammissione agli studi. 2 Se a seguito dei provvedimenti della Confederazione per la lotta al coronavirus gli studenti devono spostare o annullare la partecipazione all’insegnamento o le verifiche delle competenze, ritirarsi o non comparire, non ci sono per loro conseguenze finanziarie in merito agli emolumenti. 3 Gli studenti che a seguito di un impiego nel quadro dell’esercito, della protezione civile o del servizio civile sostitutivo comandato per la lotta al coronavirus si sono dovuti assentare dalle lezioni per più di tre settimane hanno il diritto di chiedere il congedo per il semestre in corso. Le tasse universitarie pagate sono rimborsate.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "2fdfd2bc7b0e6bca", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Nell’ambito delle costruzioni di protezione, il Consiglio federale può delegare all’UFPP la competenza di emanare disposizioni concernenti: a. la progettazione, la realizzazione, l’equipaggiamento, la qualità, il rimodernamento, l’utilizzo, la manutenzione, i controlli periodici e la soppressione; b. la gestione della costruzione di rifugi e la pianificazione dell’attribuzione; c. l’utilizzo da parte di terzi; d. le condizioni della procedura di omologazione per le componenti che devono essere omologate.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "3003a8fb355e3a64", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 In caso di transito di partite soggette al controllo veterinario di confine attraverso gli Stati membri dell’UE, l’Islanda o la Norvegia a destinazione di un Paese terzo, il servizio veterinario di confine informa mediante TRACES l’autorità competente del posto d’ispezione frontaliero dal quale la partita lascerà il territorio d’importazione o uno Stato membro dell’UE, l’Islanda o la Norvegia a destinazione di un Paese terzo. 2 Se ha motivo di ritenere che una partita non abbia lasciato il territorio d’importazione o gli Stati membri dell’UE, l’Islanda o la Norvegia entro il termine previsto, il servizio veterinario di confine informa l’UDSC. Quest’ultimo compie ulteriori accertamenti. Se l’UDSC non può appurare l’uscita dal territorio d’importazione, da uno Stato membro dell’UE, dall’Islanda o dalla Norvegia, l’USAV informa le autorità competenti dei Cantoni e i Paesi attraverso i quali doveva transitare la partita.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "300b2fd7447e7435", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le organizzazioni di aiuto privato agli invalidi secondo l’articolo 108 capoverso 1 che intendono ottenere sussidi devono presentare una richiesta all’UFAS. L’UFAS stabilisce quali documenti devono essere presentati in vista della conclusione di un contratto di prestazioni. 2 L’UFAS determina i documenti che gli devono essere presentati, nel periodo di durata del contratto, entro sei mesi a contare dalla fine dell’esercizio annuale. Prima della sua scadenza, il termine può essere prorogato dietro richiesta scritta debitamente motivata. L’inosservanza, senza ragioni valide, del termine ordinario o prorogato comporta una riduzione del sussidio di un quinto per ritardi fino a un mese e poi di un altro quinto per ogni ulteriore mese di ritardo. 3 I sussidi sono versati in due acconti annui. Alla conclusione del periodo contrattuale si effettua un conguaglio. 4 Il versamento di un sussidio più elevato in cambio di prestazioni più estese di quelle previste nel contratto è possibile soltanto eccezionalmente durante il periodo contrattuale in corso e soltanto previa modifica del contratto. 5 L’organizzazione è tenuta a informare in qualsiasi momento l’UFAS e gli uffici di revisione sull’utilizzazione dei sussidi e a consentire loro la consultazione dei suoi documenti commerciali determinanti e l’accesso alla sue sedi. L’UFAS e gli organi di controllo possono eseguire controlli a sorpresa.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "300ba350d27e6b86", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il decreto d’accusa può essere impugnato entro dieci giorni con opposizione scritta al pubblico ministero da: a. l’imputato; b. altri diretti interessati; c. il pubblico ministero superiore o generale della Confederazione e del Cantone nel rispettivo procedimento federale o cantonale. 2 Ad eccezione di quella dell’imputato, l’opposizione va motivata. 3 Se non vi è valida opposizione, il decreto d’accusa diviene sentenza passata in giudicato.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "300c21b00a5d1aed", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’incaricato dell’inchiesta, l’incaricato del risanamento o il liquidatore del fallimento designato dalla FINMA allestisce un piano di pagamento in base all’elenco dei depositanti di cui all’articolo 37h capoverso 4 lettera c. 2 Invita immediatamente i depositanti indicati nel piano di pagamento a fornirgli le istruzioni per il pagamento dei depositi garantiti. 3 L’incaricato dell’inchiesta, l’incaricato del risanamento o il liquidatore del fallimento provvede affinché i depositi garantiti siano pagati immediatamente ai depositanti, ma al più tardi il settimo giorno lavorativo successivo al ricevimento delle istruzioni. 4 Se l’importo messo a disposizione dal responsabile della garanzia dei depositi non è sufficiente per pagare i crediti iscritti nel piano di pagamento, il pagamento immediato è effettuato proporzionalmente. 5 Il termine di cui al capoverso 3 è prolungato o sospeso per i depositi: a. che sono oggetto di pretese complesse o poco chiare; b. che oggettivamente non esigono un pagamento rapido; o c. per i quali sono state fornite istruzioni di pagamento imprecise o poco chiare. 6 I depositi di cui al capoverso 5 sono definiti più precisamente nel quadro dell’autodisciplina che la FINMA deve approvare.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "301c7b90bbcf9e13", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 32 e 58 LFC) 1 L’Amministrazione delle finanze, il settore TDT e l’Ufficio del personale esaminano se le domande delle unità amministrative sono conformi ai principi di cui all’articolo 12 capoverso 4 LFC come anche alle istruzioni e alle esigenze di cui agli articoli 18 e 21. 2 Essi appianano le divergenze per quanto possibile direttamente con le unità amministrative coinvolgendo i dipartimenti. Il Consiglio federale decide sulle divergenze rimanenti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "303274ea51e069e2", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Chiunque, intenzionalmente e senza poter far valere una deroga secondo gli articoli 7 capoverso 2, 8 capoverso 2 o 8a capoverso 3, infrange il divieto di finanziamento di cui agli articoli 8b o 8c è punito con una pena detentiva sino a cinque anni o con una pena pecuniaria. 2 Con la pena detentiva può essere cumulata una pena pecuniaria. 3 Non si rende punibile secondo la presente disposizione chi si limita a tollerare l’eventualità di un’infrazione al divieto di finanziamento di cui agli articoli 8b o 8c.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "305b2029372243df", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Contro i fornitori di prestazioni che violano le condizioni di economicità e qualità previste nella presente legge (art. 56, 58a e 58h) o clausole contrattuali, o le disposizioni della presente legge sulla fatturazione (art. 42), sono inflitte sanzioni. Oltre a quelle previste nelle convenzioni sulla qualità, le sanzioni consistono: a. nell’ammonimento; b. nella restituzione in tutto od in parte dell’onorario percepito per prestazioni inadeguate; c. nella multa sino a 20 000 franchi; nonché d. in caso di recidiva, nell’esclusione temporanea o definitiva dall’attività a carico dell’assicurazione obbligatoria delle cure medico-sanitarie. 2 La decisione in merito alle sanzioni è presa dal tribunale arbitrale secondo l’articolo 89, ad istanza di un assicuratore o di una federazione di assicuratori. 3 Costituiscono violazione delle condizioni legali o delle clausole contrattuali secondo il capoverso 1 segnatamente: a. l’inosservanza dell’imperativo di economicità secondo l’articolo 56 capoverso 1; b. l’inadempimento o il non corretto adempimento dell’obbligo d’informazione secondo l’articolo 57 capoverso 6; c. l’inosservanza delle misure di cui agli articoli 58a e 58h; d. l’inosservanza della protezione tariffale secondo l’articolo 44; e. il fatto di non aver traslato sconti secondo l’articolo 56 capoverso 3; f. la manipolazione fraudolenta di conteggi o il rilascio di attestati inveritieri; g. la mancata trasmissione delle copie delle fatture agli assicurati nel sistema del terzo pagante conformemente all’articolo 42; h. il fatto di emettere ripetutamente fatture incomplete o non veritiere. 4 Le risorse finanziarie provenienti dalle multe e dalle sanzioni inflitte dai tribunali arbitrali cantonali per inosservanza delle misure di cui agli articoli 58a e 58h sono impiegate dal Consiglio federale per le misure a favore della qualità previste dalla presente legge.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "305b4bc7d0becd61", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Se constata che un grande rischio supera il limite massimo, senza che si tratti di un’eccezione ai sensi dell’articolo 99, la banca ne deve informare senza indugio la società di audit e la FINMA e correggere l’eccedenza entro breve termine. Tale termine deve essere approvato dalla FINMA. Sono esclusi dall’obbligo di comunicazione i superamenti del limite massimo dovuti all’osservanza del principio della contabilizzazione alla data di negoziazione e relativi a operazioni che, in base ai giorni di valuta, saranno regolate nei due giorni feriali bancari successivi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.3333333333333333}}
{"id": "305e40eccc23d1a3", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 107 cpv. 1 lett. a LIVA) Il contribuente deve conservare integralmente gli originali dei moduli ufficiali utilizzati, unitamente agli altri giustificativi, conformemente all’articolo 70 capoverso 2 LIVA. Ai moduli ufficiali trasmessi e conservati per via elettronica si applica per analogia l’articolo 122.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "306c6425c116be14", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il certificato di capacità per il trasporto di persone è rilasciato ai titolari di una licenza di condurre della categoria D o della sottocategoria D1 che abbiano superato l’esame teorico e l’esame pratico giusta gli articoli 10–15. 2 Il certificato di capacità per il trasporto di merci è rilasciato alle persone che: a. possiedono l’attestato federale di capacità per «conducente di autocarri» o per «autista di veicoli pesanti AFC»; o b. possiedono la licenza di condurre della categoria C o della sottocategoria C1 e hanno superato l’esame teorico e l’esame pratico giusta gli articoli 10–15. 3 Per i titolari di una licenza di condurre della sottocategoria D1 che possiedono il certificato di capacità per il trasporto di persone, una volta superato l’esame di conducente per la categoria D, il certificato di capacità vale, senza ulteriore esame, anche per questa categoria. 4 Per i titolari di una licenza di condurre della sottocategoria C1 che possiedono il certificato di capacità per il trasporto di merci, una volta superato l’esame di conducente per la categoria C, il certificato di capacità vale, senza ulteriore esame, anche per questa categoria.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "306f0dc312d0397a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’interessato può chiedere all’IFPDT di verificare se gli eventuali dati che lo concernono sono trattati in modo lecito qualora: a. il suo diritto di essere informato su uno scambio di dati che lo concernono sia limitato o differito (art. 18a e 18b della legge federale del 19 giugno 1992 sulla protezione dei dati); b. il suo diritto d’accesso sia negato, limitato o differito (art. 17 e 18 LPDS); o c. il suo diritto di esigere la rettifica, la distruzione o la cancellazione dei dati che lo concernono sia parzialmente o totalmente negato (art. 41 cpv. 2 lett. a LPD). 2 Una verifica può essere effettuata unicamente nei confronti di un’autorità federale soggetta alla sorveglianza dell’IFPDT. 3 L’IFPDT effettua la verifica; comunica all’interessato che nessun dato che lo concerne è trattato in modo illecito oppure, se ha riscontrato errori nel trattamento dei dati personali, che ha aperto un’inchiesta conformemente all’articolo 49 LPD. 4 Se riscontra errori nel trattamento dei dati, l’IFPDT ordina all’autorità federale competente di porvi rimedio. 5 Le comunicazioni di cui al capoverso 3 hanno sempre lo stesso tenore e non vengono motivate. Non sono impugnabili.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3076bf6eb7ed6301", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 53k lett. c e d LPP) 1 Necessitano dell’esame preliminare da parte dell’autorità di vigilanza: a. le proposte di modifica degli statuti, prima che l’assemblea degli investitori decida in merito; b. le modifiche delle disposizioni regolamentari che il consiglio di fondazione sottopone al voto dell’assemblea degli investitori; c. l’emanazione o la modifica delle direttive di investimento relative a gruppi di investimento che operano nei settori degli immobili all’estero, delle infrastrutture, del private debt Svizzera o del private equity Svizzera di cui all’articolo 53 capoverso 1 lettera dter OPP 2 o degli investimenti alternativi. 2 L’autorità di vigilanza comunica alla fondazione, per scritto ed entro un mese, l’eventuale rinuncia all’esame preliminare. 3 Al termine dell’esame preliminare è rilasciato un attestato di verifica. 4 I gruppi d’investimento di cui al capoverso 1 lettera c possono essere costituiti soltanto al termine della procedura d’esame.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.875}}
{"id": "307d02edc23b65b4", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’imposta è calcolata sull’ammontare delle singole vincite in denaro risultanti dalla partecipazione a giochi in denaro di oltre un milione di franchi. Essa deve essere pagata spontaneamente all’AFC entro 30 giorni dalla determinazione del risultato sulla base di un rendiconto su modulo ufficiale. 2 Se desidera procedere all’estrazione prima che si sia iniziata o terminata la vendita dei biglietti, l’organizzatore deve informarne l’AFC. Essa stabilisce, allora, i termini per il pagamento dell’imposta. 3 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3080941edb4d4550", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le merci introdotte nel territorio doganale estero per essere sottoposte al perfezionamento passivo devono essere dichiarate come sottoposte a tale regime. 2 Per introdurre merci nel territorio doganale estero al fine di sottoporle al perfezionamento passivo è necessaria un’autorizzazione dell’AFD. L’autorizzazione può essere vincolata a oneri, in particolare limitata quantitativamente e nel tempo. 3 Nel regime del perfezionamento passivo: a. sono determinati i tributi doganali all’esportazione nel regime di restituzione con diritto alla restituzione o nel regime di non riscossione con obbligo di pagamento condizionato; b. si rinuncia a riscuotere integralmente o parzialmente i tributi doganali alla reimportazione delle merci; c. si controlla in modo saltuario l’osservanza degli oneri stabiliti dall’autorizzazione; d. si concretano nella decisione d’imposizione gli oneri stabiliti dall’autorizzazione; e. si applicano i disposti federali di natura non doganale. 4 Se il regime del perfezionamento passivo non è concluso regolarmente, i tributi doganali all’esportazione diventano esigibili e il diritto alla reimportazione delle merci in esenzione parziale o totale dei tributi doganali decade; ciò non si applica se è comprovato che le merci perfezionate sono state reimportate nel territorio doganale entro il termine fissato. La domanda dev’essere presentata entro 60 giorni dalla scadenza del termine fissato per questo regime doganale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "30811806f09c8fc4", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il diritto al pagamento arretrato è disciplinato nell’articolo 24 capoverso 1 LPGA. 2 Se l’assicurato fa valere il diritto a un assegno per grandi invalidi più di dodici mesi dopo il sorgere di tale diritto, l’assegno gli è pagato soltanto per i dodici mesi precedenti la richiesta, in deroga all’articolo 24 capoverso 1 LPGA. Sono accordati pagamenti retroattivi per periodi più lunghi, se l’assicurato non poteva conoscere i fatti determinanti il suo diritto alle prestazioni e se egli presenta la sua richiesta entro dodici mesi a partire dal momento in cui ha avuto conoscenza di tali fatti. 2bis In deroga all’articolo 24 capoverso 1 LPGA, il diritto agli arretrati della 13a mensilità della rendita di vecchiaia si estingue con il decesso dell’assicurato. 3 Il Consiglio federale può limitare o escludere, in deroga all’articolo 24 capoverso 1 LPGA, il pagamento di rendite ordinarie di vecchiaia arretrate, per le quali vale il rinvio.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3082d1ca87cc8416", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se tutti gli attivi sono stati realizzati e tutti i processi inerenti alla determinazione dell’attivo e del passivo della massa sono stati liquidati, il liquidatore del fallimento compila lo stato di ripartizione definitivo e il conto finale e li sottopone per approvazione alla FINMA. I processi derivanti dalla cessione dei diritti ai sensi dell’articolo 260 LEF non sono considerati. 2 Prima di essere approvati, lo stato di ripartizione e il conto finale sono depositati per dieci giorni per consultazione. L’avviso del deposito e l’approvazione sono pubblicati nel Foglio ufficiale svizzero di commercio e nel sito Internet della FINMA. 3 La FINMA prende le disposizioni necessarie per chiudere la procedura. Rende pubblica la chiusura.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "308349709dac0c94", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli autoveicoli devono essere muniti esternamente, a destra e a sinistra, di uno specchio retrovisore che permetta al conducente di vedere facilmente la carreggiata lateralmente lungo la carrozzeria e a tergo su una distanza di 100 m al minimo. 2 Sui veicoli delle classi M1 e N1 muniti di un lunotto posteriore di grandezza sufficiente che non possono trainare rimorchi, uno specchio retrovisore interno può sostituire quello esterno destro. 3 Gli specchi retrovisori devono essere fissati in modo da vibrare il meno possibile e riflettere un’immagine non deformata. La superficie dello specchio deve essere di almeno 70 cm2 per gli autoveicoli leggeri; per quelli pesanti deve essere di almeno 150 cm2, se è convessa, di almeno 300 cm2 se è piana. Il raggio di curvatura degli specchi convessi non deve essere inferiore a 0,80 m. 4 I veicoli delle classi N2 e N3 devono essere muniti, oltre che degli specchi retrovisori prescritti secondo il capoverso 1, degli specchi seguenti: a. di uno specchio anteriore; fanno eccezione i veicoli della classe N2 con un peso totale fino a 7,50 t; b. su entrambi i lati di uno specchio esterno grandangolare; e c. sul lato opposto al volante, di uno specchio d’accostamento. I veicoli della classe N2 con un peso totale fino a 7,50 t necessitano di uno specchio d’accostamento soltanto quando questo può essere ancorato a un’altezza di almeno 2 m dal suolo. 4bis Le esigenze concernenti gli specchi di cui al capoverso 4 e la loro installazione si fondano sul regolamento (CE) n. 661/2009 o sul regolamento UNECE n. 46. 4ter In sostituzione degli specchi di cui ai capoversi 1-4 sono ammessi altri dispositivi che permettono al conducente di avere il medesimo campo visivo, purché conformi al regolamento UNECE n. 46. 5 Gli autoveicoli che hanno parti degli stessi, attrezzature di lavoro o attrezzi accessori che sporgono anteriormente di oltre 3,00 m ma non più di 4,00 m dal centro del dispositivo di guida devono essere muniti di specchi retrovisori laterali. Fanno eccezione i veicoli equipaggiati per lo sgombero della neve. Gli specchi retrovisori laterali devono essere specchi grandangolari e, se di forma rettangolare od ovale, disposti orizzontalmente. Devono avere una superficie riflettente convessa di 500 cm2 ciascuno. Vanno posti il più lontano possibile anteriormente e possono essere arretrati di al massimo 2,50 m rispetto all’estremità anteriore. In sostituzione degli specchi retrovisori laterali può essere utilizzato un sistema a telecamera e monitor omologato di cui al capoverso 6. 6 Gli autoveicoli aventi attrezzi accessori montati temporaneamente che sporgono anteriormente per più di 4,00 m dal centro del dispositivo di guida (art. 164 cpv. 1) devono essere muniti di un sistema a telecamera e monitor omologato. Fanno eccezione i veicoli equipaggiati per lo sgombero della neve. Le telecamere di visione laterale di tale sistema vanno poste il più lontano possibile anteriormente e possono essere arretrate di al massimo 2,50 m rispetto all’estremità anteriore dell’attrezzo accessorio. Le esigenze per i sistemi a telecamera e monitor si fondano sull’allegato 13.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "30916748851d47cf", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’interessato o una persona a lui vicina può, per scritto, adire il giudice competente nei seguenti casi: 1. ricovero ordinato dal medico; 2. permanenza coatta disposta dall’istituto; 3. rifiuto della richiesta di dimissione da parte dell’istituto; 4. trattamento di una turba psichica in assenza di consenso; 5. misure restrittive della libertà di movimento. 2 Il termine per adire il giudice è di dieci giorni dalla comunicazione della decisione. Per le misure restrittive della libertà di movimento, il giudice può essere adito in ogni tempo. 3 La procedura è retta per analogia dalle disposizioni sulla procedura dinanzi all’autorità giudiziaria di reclamo. 4 Ogni domanda che sollecita una decisione giudiziaria è trasmessa senza indugio al giudice competente.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "30b5524c60c94eb1", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 107 cpv. 1 lett. a LIVA) Il contribuente deve conservare integralmente gli originali dei moduli ufficiali utilizzati, unitamente agli altri giustificativi, conformemente all’articolo 70 capoverso 2 LIVA. Ai moduli ufficiali trasmessi e conservati per via elettronica si applicano per analogia gli articoli 122–125.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "30b6a263639e09f4", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli organi esecutivi controllano che i prodotti messi a disposizione sul mercato corrispondano alle prescrizioni della presente ordinanza. A questo scopo effettuano verifiche tramite campionatura e procedono a controlli qualora indizi fondati indichino che un prodotto non è conforme alle prescrizioni. 2 Gli organi esecutivi sono: a. per prodotti con fonti di ignizione elettriche come pure per installazioni elettriche in atmosfera potenzialmente esplosiva, l’organo di controllo di cui all’articolo 21 LIE; b. per gli altri prodotti, gli organi di cui all’articolo 20 dell’ordinanza del 19 maggio 2010 sulla sicurezza dei prodotti (OSPr). 3 Per un periodo definito gli organi esecutivi possono richiedere all’Ufficio federale della dogana e della sicurezza dei confini informazioni sull’importazione di prodotti designati con precisione. 4 Gli operatori economici sono tenuti a mettere a disposizione degli organi esecutivi, entro un termine utile, tutte le informazioni necessarie ai fini della sorveglianza del mercato. In particolare sono tenuti, su richiesta, a indicare gli operatori economici dai quali hanno ricevuto o ai quali hanno ceduto un prodotto. 5 Gli operatori economici sono tenuti a cooperare con gli organi esecutivi nell’adozione di misure volte a eliminare o ridurre i rischi connessi ai prodotti da essi messi a disposizione sul mercato. Tale obbligo vige anche per il rappresentante autorizzato per i prodotti oggetto del suo mandato. 6 Su richiesta di un organo esecutivo, i fornitori di servizi della società dell’informazione sono tenuti a cooperare con l’organo esecutivo nell’adozione di misure volte a eliminare o ridurre i rischi connessi ai prodotti messi in vendita online attraverso i loro servizi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "30bb1e29d97645d1", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Chiunque consegna una derrata alimentare preimballata deve fornire le seguenti indicazioni: a. la denominazione specifica; b. la composizione (ingredienti); c. il potenziale allergenico della derrata alimentare o dei suoi ingredienti; d. la conservazione; e. il Paese di produzione della derrata alimentare; f. la provenienza degli ingredienti quantitativamente più importanti della derrata alimentare; g. la dichiarazione del valore nutritivo; h. l’applicazione di tecniche di modificazione genetica o di procedimenti tecnologici particolari nella fabbricazione (p. es. irradiazione); i. le informazioni sul loro uso corretto, quando la loro omissione non consente al consumatore di fare un uso conforme alla destinazione della derrata alimentare; j. per le derrate alimentari di origine animale di cui all’allegato 2 prodotte mediante i metodi di produzione elencati nell’allegato 2: l’indicazione corrispondente secondo l’allegato 2. 2 Le indicazioni devono essere apposte: a. in un punto ben visibile; b. con caratteri facilmente leggibili e indelebili; c. in almeno una lingua ufficiale della Confederazione; eccezionalmente possono essere redatte in un’altra lingua solo se in tal modo i consumatori in Svizzera sono informati sulla derrata alimentare in modo sufficiente e inequivocabile. 3 Il DFI disciplina: a. per quali ingredienti di una derrata alimentare e a quali condizioni deve essere indicata la loro provenienza; b. le modalità dettagliate delle indicazioni di cui al capoverso 1; c. i limiti dell’ammissibilità della pubblicità. 4 Per determinate categorie di derrate alimentari può prevedere deroghe alle disposizioni dei capoversi 1 e 2 o prescrivere che determinate categorie di derrate alimentari debbano essere caratterizzate con indicazioni supplementari. 5 Per le derrate alimentari di cui al capoverso 1 lettera j, pubblica gli elenchi dei Paesi la cui legislazione vieta i metodi di produzione elencati nell’allegato 2. Tali derrate alimentari non devono essere caratterizzate con l’indicazione corrispondente di cui all’allegato 2 se sono state fabbricate secondo il diritto vigente del Paese in questione. 6 In deroga al capoverso 5, non pubblica gli elenchi dei Paesi per il magret, il foie gras e il confit di oche o anatre. Tali derrate alimentari devono sempre essere caratterizzate con l’indicazione di cui all’allegato 2.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "30bdab7a32f9eafc", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La presente ordinanza disciplina: a. i requisiti posti allo svolgimento di: 1. sperimentazioni cliniche con medicamenti, incluse le combinazioni ai sensi dell’articolo 2 capoverso 1 lettere f e g dell’ordinanza del 1° luglio 2020 relativa ai dispositivi medici (ODmed), o gli espianti standardizzati, 2. sperimentazioni cliniche con ... dispositivi ai sensi dell’articolo 2a capoverso 2 LATer, 3. sperimentazioni cliniche di trapianti, 4. sperimentazioni cliniche che non sono sperimentazioni cliniche di cui ai numeri 1–3; b. le procedure di autorizzazione e di notifica per le sperimentazioni cliniche; c. i compiti e le competenze delle commissioni d’etica per la ricerca (commissioni d’etica), dell’Istituto svizzero per gli agenti terapeutici (Istituto) e dell’Ufficio federale della sanità pubblica (UFSP) in relazione alle procedure di autorizzazione e di notifica; d. la registrazione delle sperimentazioni cliniche e l’accesso pubblico al registro. 2 Sono applicabili: a. alle sperimentazioni cliniche con dispositivi medici secondo l’articolo 1 ODmed e secondo l’articolo 1 dell’ordinanza del 4 maggio 2022 relativa ai dispositivi medico-diagnostici in vitro: l’ordinanza del 1° luglio 2020 sulle sperimentazioni cliniche con dispositivi medici; b. alle sperimentazioni cliniche di xenotrapianti, l’ordinanza del 16 marzo 2007 sugli xenotrapianti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "30ca4792990448bb", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’assicurazione può accordare sussidi alle spese di personale e di organizzazione delle istituzioni private di utilità pubblica attive a livello nazionale per l’esecuzione dei seguenti compiti a favore delle persone anziane: a. consulenza, assistenza e occupazione; b. corsi che servono a mantenere oppure a migliorare le facoltà intellettuali o fisiche, a permettere di attendere autonomamente alla propria persona e a stabilire contatti col proprio ambiente; c. coordinamento e sviluppo; d. formazione continua per il personale ausiliario. 2 Il versamento dei sussidi avviene mediante contratti di prestazioni. Il Consiglio federale stabilisce i criteri di sussidio e fissa i limiti massimi dei sussidi. Stabilisce un ordine di priorità e può subordinare il versamento dei sussidi ad altre condizioni e oneri. L’Ufficio federale competente conclude i contratti di prestazioni e disciplina il calcolo dei sussidi e i dettagli delle condizioni per la loro concessione. 3 ... 4 L’assicurazione non sussidierà le spese di cui al capoverso 1 se già sussidiate in virtù di altre leggi federali.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "30df0da2ca37171e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Il SII-SSC serve all’incaricato del Consiglio federale per il Servizio sanitario coordinato (SSC) e agli organi civili e militari incaricati della pianificazione, della preparazione e dell’esecuzione di misure sanitarie (partner SSC) per la gestione di eventi di rilevanza sanitaria, nell’ambito dei seguenti compiti: a. migliore assistenza possibile dei pazienti in tutte le situazioni; b. appoggio alle forze d’intervento e agli organi di condotta civili e militari; c. panoramica delle risorse disponibili nella sanità pubblica; d. valutazione della situazione; e. miglioramento della comunicazione e allarme tempestivo; f. sistema d’accompagnamento dei pazienti e gestione delle persone; g. assegnazione del personale medico; h. garanzia del flusso delle informazioni tra i partner SSC.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8888888888888888}}
{"id": "30ebb6b7fcac19c1", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Chiunque intenzionalmente: a. indaga su fatti o provvedimenti segreti che servono alla protezione di impianti nucleari, di materiali nucleari o di scorie radioattive contro effetti dovuti a terzi o contro eventi bellici, per comunicarli o renderli accessibili a persone non autorizzate o per utilizzare egli stesso in modo non autorizzato le conoscenze così acquisite; b. comunica o rende accessibili tali fatti o provvedimenti a persone non autorizzate, è punito con la detenzione o con la multa fino a 500 000 franchi. 2 Se il colpevole ha agito per negligenza, la pena è della detenzione fino a sei mesi o della multa fino a 100 000 franchi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "30eed327ff880d4f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "I provvedimenti istruttori sono ordinati dal giudice istruttore e, dopo la chiusura dell’istruzione preparatoria, dal presidente del tribunale militare o del tribunale militare d’appello. L’esecuzione può essere affidata alla polizia militare o alla polizia civile.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "3102cd3ef37cd1ce", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Ai fini dell’imposta integrativa svizzera, sono considerate come gruppo di imprese a sé stante: a. una joint venture ai sensi dell’articolo 10.1 delle norme tipo GloBE insieme alle sue entità costitutive, se almeno un titolare di partecipazioni della joint venture rientra nel campo di applicazione delle norme tipo GloBE; b. un’entità costitutiva partecipata in via minoritaria ai sensi dell’articolo 10.1 delle norme tipo GloBE insieme alle sue entità costitutive, se il titolare di partecipazioni dell’entità costitutiva partecipata in via minoritaria rientra nel campo di applicazione delle norme tipo GloBE.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.3333333333333333}}
{"id": "310325fab3b8125b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’UFG, dopo aver conferito con l’autorità d’esecuzione, decide se accettare la domanda estera. Se l’accetta, trasmette l’inserto e la sua proposta a questa autorità e ne informa lo Stato richiedente. L’articolo 91 capoverso 4 è applicabile per analogia. 2 Se vi è giurisdizione svizzera e la sanzione pronunciata all’estero è più severa di quella prevista dal diritto svizzero, a domanda dello Stato richiedente in luogo dell’esecuzione può essere assunto il perseguimento penale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3111fd87a4398e62", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Ai fini di una precisazione rispetto alla LPChim, nella presente ordinanza si intende per: a. sostanza: l’elemento chimico e i suoi composti allo stato naturale od ottenuto mediante un procedimento di fabbricazione, inclusi gli additivi necessari per preservare la sua stabilità e le contaminazioni derivanti dal procedimento impiegato, ad eccezione dei solventi che possono essere separati dalla sostanza senza pregiudicarne la stabilità e senza modificarne la composizione; b. fabbricante: 1. ogni persona fisica o giuridica avente il domicilio, la sede sociale o una succursale in Svizzera che, a titolo professionale o commerciale, fabbrica, ottiene o importa sostanze, preparati od oggetti, 2. per fabbricante si intende anche chi acquista sostanze, preparati od oggetti in Svizzera e, a titolo commerciale, li fornisce in una composizione invariata: – con un nome proprio e senza indicare il nome del fabbricante originario, – con un nome commerciale proprio, – in un imballaggio diverso da quello previsto dal fabbricante originario, – per un altro impiego, oppure – in un luogo, la cui lingua ufficiale non è stata utilizzata dal fabbricante originario per formulare l’etichettatura secondo l’articolo 10 capoverso 3 lettera b, 3. è fabbricante esclusivo la persona che fa fabbricare una sostanza, un preparato o un oggetto da un terzo in Svizzera e ha il domicilio, la sede sociale o una succursale in Svizzera; se tale persona non ha il domicilio, la sede sociale o una succursale in Svizzera, il fabbricante esclusivo è il terzo. 2 Nella presente ordinanza si intende inoltre per: a. utilizzatore professionale: 1. ogni persona fisica o giuridica che acquista sostanze, preparati od oggetti in Svizzera per impiegarli a scopo di lucro, 2. per utilizzatore professionale si intende anche: – ogni persona fisica o giuridica che acquista sostanze, preparati od oggetti in Svizzera per impiegarli nell’ambito di una formazione o a scopo di ricerca, – ogni persona giuridica che acquista sostanze, preparati od oggetti in Svizzera per impiegarli nell’ambito di un’attività di pubblica utilità; b. utilizzatore privato: ogni persona fisica che acquista o impiega sostanze, preparati od oggetti non a scopo di lucro; c. commerciante: ogni persona fisica o giuridica che acquista sostanze, preparati od oggetti in Svizzera e, a titolo commerciale, li fornisce invariati; d. rappresentante esclusivo: una persona fisica o giuridica autorizzata da un fabbricante con domicilio o sede sociale all’estero a notificare una sostanza in Svizzera e che rappresenta più importatori da essa nominati; e. oggetto: prodotto composto di una o più sostanze o preparati che durante la fabbricazione riceve una forma specifica, una superficie specifica o un aspetto specifico che ne determina la funzione finale in misura maggiore rispetto alla composizione chimica; f. vecchia sostanza: sostanza registrata ai sensi dell’articolo 5 del regolamento (CE) n. 1907/2006 (regolamento UE-REACH), fatta eccezione per le sostanze che: 1. sono immesse sul mercato in quantità superiori rispetto a quelle registrate nello Spazio economico europeo (SEE), oppure 2. sono registrate esclusivamente come sostanze intermedie sempreché non siano sostanze monomeriche; g. polimero: una sostanza composta di molecole caratterizzate dalla sequenza di uno o più tipi di unità monomeriche che: 1. comprenda una maggioranza ponderale semplice di molecole contenenti almeno tre unità monometriche aventi un legame covalente con almeno un’altra unità monomerica o altro reagente, e 2. sia costituita da meno di una maggioranza ponderale semplice di molecole dello stesso peso molecolare; tali molecole devono essere distribuite su una gamma di pesi molecolari in cui le differenze di peso molecolare siano principalmente attribuibili a differenze nel numero di unità monomeriche; h. monomero: una sostanza in grado di formare legami covalenti con una sequenza di molecole aggiuntive, uguali o diverse, nelle condizioni della pertinente reazione di formazione del polimero impiegata per quel particolare processo; i. unità monomerica: la forma sottoposta a reazione di un monomero in un polimero; j. prodotto intermedio: le sostanze fabbricate e utilizzate esclusivamente per l’ulteriore trattamento chimico e trasformate all’occorrenza in una o più altre sostanze; k. prodotto derivato: la sostanza che durante l’immagazzinamento, l’impiego o lo smaltimento di una sostanza o di un preparato deriva da una trasformazione chimica o biochimica; l. ricerca e sviluppo scientifici: qualsiasi sperimentazione scientifica, analisi o ricerca chimica eseguita in condizioni controllate su quantitativi inferiori a una tonnellata all’anno; m. attività di ricerca e sviluppo orientata ai prodotti e ai processi: qualsiasi attività scientifica connessa allo sviluppo di un prodotto o all’ulteriore sviluppo di una sostanza in quanto tale o in quanto componente di preparati od oggetti, nel corso della quale si utilizzano impianti pilota o produzioni sperimentali per mettere a punto il processo di produzione e/o sperimentare i campi d’applicazione della sostanza; n. sommario esauriente d’esame (robust study sommary): una sintesi dettagliata degli obiettivi, dei metodi, dei risultati e delle conclusioni di un rapporto d’esame completo, che fornisca informazioni sufficienti a consentire una valutazione indipendente dell’esame stesso, in modo da ridurre al minimo la necessità di consultare il rapporto d’esame completo; o. scenario d’esposizione: l’insieme delle condizioni, comprese le condizioni d’impiego e le misure di gestione dei rischi, che descrivono il modo in cui la sostanza è fabbricata o impiegata durante il suo ciclo di vita e il modo in cui il fabbricante controlla o raccomanda agli utilizzatori professionali di controllare l’esposizione dell’essere umano e dell’ambiente; uno scenario d’esposizione può anche coprire un processo o un impiego specifico o più processi o impieghi specifici, se del caso; p. classe di pericolo: la natura del pericolo fisico, del pericolo per la salute dell’essere umano o del pericolo per l’ambiente; q. nanomateriale: materiale contenente particelle allo stato libero, aggregato o agglomerato, in cui una o più dimensioni esterne siano comprese fra 1 nm e 100 nm o un materiale che presenta un rapporto superficie specifica-volume superiore a 60 m2/cm3; un materiale è considerato nanomateriale soltanto quando è fabbricato specificatamente per sfruttarne le proprietà risultanti dalle dette dimensioni esterne della particella contenuta o dal rapporto superficie specifica-volume del materiale; i fullereni, i fiocchi di grafene e i nanotubi di carbonio a parete singola con una o più dimensioni esterne inferiori a 1 nm sono considerati nanomateriali; r. sostanze coloranti: sostanze e preparati che contengono essenzialmente coloranti, pigmenti coloranti e pigmenti a effetto aggiunti esclusivamente ai fini della colorazione o della creazione di effetti. 3 Per il rimanente, nella presente ordinanza si utilizzano ai sensi della LPChim i termini impiegati in maniera divergente nelle leggi che reggono la presente ordinanza. 4 Si applicano le equivalenze terminologiche tra il regolamento UE-REACH, il regolamento (CE) n. 1272/2008 (regolamento UE-CLP), la direttiva 75/324/CEE e la presente ordinanza conformemente all’allegato 1 numero 1. 5 Là dove la presente ordinanza rinvia a disposizioni del regolamento UE-REACH, del regolamento UE-CLP o della direttiva 75/324/CEE che, a loro volta, rinviano ad altre disposizioni dei suddetti atti normativi, si applicano anche queste altre disposizioni; in tal caso si applica la versione stabilita nella nota a piè di pagina del capoverso 4 dell’atto normativo UE interessato o, in caso di rimando agli allegati del regolamento UE-CLP o del regolamento UE-REACH, si applica la versione stabilita nell’allegato 2 numero 1 rispettivamente nell’allegato 4 numero 3. Fanno eccezione i rinvii successivi alle disposizioni del regolamento UE-REACH e del regolamento UE-CLP secondo l’allegato 1 numero 2; in questo caso si applicano le disposizioni svizzere menzionate nell’allegato 1 numero 2. 6 Là dove la presente ordinanza rinvia a disposizioni del regolamento UE-REACH o del regolamento UE-CLP che, a loro volta, rinviano ad altre disposizioni del diritto dell’UE, al posto di queste disposizioni del diritto dell’UE si applica il diritto svizzero menzionato nell’allegato 1 numero 3 si applica. 7 Per l’immissione sul mercato di sostanze e preparati il cui sviluppo si basa sull’utilizzazione di risorse genetiche o sulle conoscenze tradizionali a esse associate, sono fatte salve le disposizioni dell’ordinanza di Nagoya dell’11 dicembre 2015.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3117e246bce6f9c3", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli accrediti risultanti dalla commercializzazione nei cinema sono calcolati in base alle entrate di riferimento registrate in Svizzera per un film di riferimento. 2 Sono considerate entrate di riferimento le entrate settimanali lorde per schermo riportate nel conteggio presentato dalle imprese di proiezione alla distribuzione. Se l’importo medio per ciascuna entrata conteggiata è inferiore a 10 franchi, il numero di entrate di riferimento si ottiene dividendo per dieci l’ammontare dei ricavi delle entrate. 3 Le entrate realizzate in occasione di festival cinematografici in Svizzera sono computabili se il festival registra le entrate mediante un sistema riconosciuto dall’UFC e rende accessibili tutti i documenti contabili rilevanti per le entrate. 4 Le entrate riportate nel conteggio presentato dalle imprese di proiezione dei poteri pubblici e dagli organizzatori di proiezioni cinematografiche all’aperto alla distribuzione sono computabili. 5 Se un’impresa di proiezione offre anche la possibilità di acquistare in Internet i film proiettati nelle sale cinematografiche, ogni acquisto vale come un’entrata di riferimento. Per il rimanente si applica l’articolo 73 capoverso 2.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "31238334a2669bcf", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "L’Aggruppamento Difesa raccoglie i dati per il MEDISA presso: a. le persone soggette all’obbligo di leva, per il tramite di questionari medici raccolti alle giornate informative; questionari psicologici e psichiatrici distribuiti alla giornata di reclutamento nonché ulteriori interviste e visite eseguite nella medesima occasione; scritti personali nonché documenti medici; b. le persone soggette all’obbligo di prestare servizio militare, le persone soggette all’obbligo di prestare servizio civile e le persone soggette all’obbligo di prestare servizio di protezione civile, per il tramite di scritti personali e documenti medici; c. i medici militari delle commissioni per la visita sanitaria, per il tramite di formulari sanitari; d. i medici di truppa, per il tramite di formulari sanitari; e. i medici impiegati, i medici delle piazze d’armi e i medici specialisti delle piazze d’armi, per il tramite di documenti medici e formulari sanitari; f. i medici civili che hanno in cura persone soggette all’obbligo di leva, persone soggette all’obbligo di prestare servizio militare o persone soggette all’obbligo di prestare servizio civile, per il tramite di documenti medici; g. l’Ufficio federale del servizio civile (CIVI) e i medici di fiducia a cui quest’ultimo si è rivolto; h. l’assicurazione militare, per il tramite di scritti ufficiali e documenti medici; i. l’Ufficio federale della protezione della popolazione, per il tramite di scritti ufficiali e documenti medici; j. il servizio specializzato per i controlli di sicurezza relativi alle persone in seno al DDPS, a partire dai risultati dei controlli relativi alle condizioni fisiche o psichiche della persona da valutare; k. i servizi e le persone di cui all’articolo 113 capoversi 7 e 8 LM che comunicano segni o indizi seri relativi a motivi d’impedimento per la consegna dell’arma personale o dell’arma in prestito.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9285714285714286}}
{"id": "312ef1d204785ef7", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Trattandosi di errore di conteggio o di una causa di responsabilità che poté essere scoperta solo dopo cominciato il termine ordinario della prescrizione, l’azione di responsabilità si prescrive in un anno dalla scoperta dell’errore o della causa di responsabilità ed in ogni caso in dieci anni dal principio del termine della prescrizione ordinaria. 2 Se l’azione civile deriva da un atto punibile, può essere fatta valere anche dopo la decorrenza di questo termine fino a che non sia prescritta l’azione penale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3137527fdd90180e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’USAV gestisce il sistema di valutazione e di analisi della sicurezza alimentare e della salute pubblica veterinaria (ALVPH) per valutare e analizzare i dati del proprio ambito di competenza. Vengono valutati e analizzati i dati: a. di ASAN, ARES e Fleko; b. dei sistemi d’informazione di cui all’articolo 17 lettere a–d e g; c. del sistema d’informazione animex-ch secondo l’ordinanza animex-ch del 1° settembre 2010; d. del sistema d’informazione per il riconoscimento precoce dell’infestazione degli apiari con il piccolo coleottero dell’alveare (Aethina tumida); e. del sistema d’informazione per la campionatura dei bovini nei macelli; f. della piattaforma utenti per la protezione dei consumatori; g. del sistema «Trade Control and Expert System» (TRACES)» integrato nel sistema per il trattamento delle informazioni per i controlli ufficiali dell’Unione europea di cui agli articoli 131–136 del regolamento (UE) 2017/625; h. del sistema d’informazione per il confronto elettronico dei dati tra il sistema per la dichiarazione doganale dell’UDSC e TRACES che consente la verifica automatizzata delle partite importate in merito alle autorizzazioni valide e ai documenti veterinari di cui all’articolo 79a dell’ordinanza del 18 novembre 2015 concernente l’importazione, il transito e l’esportazione di animali e prodotti animali nel traffico con Paesi terzi; i. del sistema d’informazione E-Cert di cui agli articoli 102j–102l dell’ordinanza del 18 novembre 2015 concernente l’importazione, il transito e l’esportazione di animali e prodotti animali nel traffico con Paesi terzi. 2 I diritti di accesso ai dati in ALVPH sono retti dalle disposizioni legali che si applicano singolarmente ai sistemi d’informazione. I diritti di accesso ai dati che vengono trasmessi dai sistemi d’informazione dei Cantoni ad ALPHV tramite l’interfaccia in ARES (art. 3 cpv. 3) sono retti dagli articoli 9 e 10.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "31387f9ead6cbb85", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Ai fini dell’adempimento dei suoi compiti legali, la Segreteria di Stato DFAE è autorizzata a trattare dati degni di particolare protezione relativi a perseguimenti e sanzioni penali o amministrativi nonché altri dati personali, se riguardano le persone seguenti: a. i membri della direzione e degli organi di sorveglianza; b. il personale dell’impresa; c. l’impresa interessata; d. il mandante e il destinatario della prestazione nei limiti fissati dall’articolo 5. 2 Possono essere trattati i dati personali seguenti: a. cognome, nome, data di nascita, domicilio e nazionalità delle persone interessate; b. tutti i dati personali dell’impresa; c. tutte le indicazioni concernenti l’attività dell’impresa. 3 La Segreteria di Stato DFAE è inoltre autorizzata a trattare i seguenti dati degni di particolare protezione relativi a perseguimenti e sanzioni penali o amministrativi: a. cognome, nome, data di nascita, domicilio e nazionalità della persona interessata; b. identità dell’impresa interessata; c. reato contestato alla persona interessata; d. tipo di procedura; e. designazione delle autorità coinvolte; f. copia della sentenza e ogni altra informazione ad essa correlata. 4 I dati personali e i dati degni di particolare protezione sono offerti per archiviazione all’Archivio federale 15 anni dopo l’ultimo trattamento (art. 21 della LF del 19 giu. 1992 sulla protezione dei dati).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "314f7af2ad370533", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per le persone che non esercitano un’attività lucrativa e per le quali non è previsto il contributo minimo annuo di 413 franchi (art. 10 cpv. 2 LAVS), i contributi sono determinati in base alla sostanza e al reddito conseguito in forma di rendita. Le rendite giusta gli articoli 36 e 39 LAI non rientrano nel reddito conseguito in forma di rendita. I contributi sono calcolati nel modo seguente: Sostanza o reddito annuo conseguito in forma di rendita moltiplicato per 20Franchi Contributo annuoFranchi Supplemento per ogni 50 000 franchi di sostanza o di reddito conseguito in forma di rendita moltiplicato per 20 meno di 300 000 413 – 300 000 435 87 1 750 000 2 958 130,50 8 550 000 e oltre 20 650 – . 2 Se la persona che non esercita un’attività lucrativa dispone contemporaneamente di sostanza e di una rendita, l’importo annuo della rendita moltiplicato per 20 va addizionato alla sostanza. 3 Per il calcolo del contributo, la sostanza e l’importo del reddito annuo conseguito in forma di rendita moltiplicato per 20 devono essere arrotondati ai 50 000 franchi inferiori. 4 Se una persona coniugata deve pagare contributi come persona senza attività lucrativa, i suoi contributi sono determinati in base alla metà della sostanza e del reddito conseguito in forma di rendita dei coniugi. Questa disposizione si applica anche a tutto l’anno civile in cui è stato concluso il matrimonio. Per tutto l’anno civile durante il quale è stato pronunciato il divorzio, i contributi sono determinati secondo il capoverso 1. Quest’ultimo si applica pure al periodo successivo al decesso del coniuge. 4bis ... 5 I coniugi senza attività lucrativa, i cui contributi non sono considerati pagati (art. 3 cpv. 3 LAVS), devono annunciarsi presso la cassa di compensazione competente. 6 Gli assicurati che ricevono prestazioni in virtù della legge federale del 6 ottobre 2006 sulle prestazioni complementari all’assicurazione per la vecchiaia, i superstiti e l’invalidità o della legge federale del 19 giugno 2020 sulle prestazioni transitorie per i disoccupati anziani versano il contributo minimo.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3158b5102b7cf00e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I dati di base delle imprese possono essere resi noti a tutte le unità amministrative della Confederazione, dei Cantoni e dei Comuni nonché a privati, sempre che i dati siano necessari per l’adempimento dei rispettivi compiti legali. 2 L’elaborazione dei dati è disciplinata dalle disposizioni della legge federale del 25 settembre 2020 sulla protezione dei dati (LPD).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "31673811bfc69479", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli ospedali e le case per partorienti devono tenere una contabilità finanziaria. 2 Gli ospedali devono calcolare i costi dei centri di costo secondo la nomenclatura della statistica ospedaliera attuata secondo l’allegato all’ordinanza del 30 giugno 1993 sull’esecuzione di rilevazioni statistiche federali. 3 Gli ospedali e le case per partorienti devono tenere una contabilità dei salari. 4 Dev’essere tenuta una contabilità dei costi e delle prestazioni. 5 Per il calcolo dei costi d’utilizzazione delle immobilizzazioni gli ospedali e le case per partorienti devono tenere una contabilità delle immobilizzazioni. Sono considerati investimenti ai sensi dell’articolo 8 gli oggetti con un valore di acquisto di 10 000 franchi o più.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "31861268e6215dc0", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 17a LPers) 1 Gli impiegati che devono o vogliono sospendere il lavoro, devono presentare all’autorità competente ai sensi dell’articolo 2 una domanda debitamente motivata per ottenere un congedo pagato, parzialmente pagato o non pagato. 2 Prima di decidere, l’autorità competente tiene conto in modo adeguato del motivo e della situazione lavorativa. In casi debitamente motivati può considerare anche le prestazioni e il comportamento. 3 I congedi accordati dall’autorità competente non possono superare i quattro anni. Sono fatte salve le eccezioni secondo l’articolo 88 capoverso 1 lettera a.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8}}
{"id": "3196a2c8034ce778", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Il sistema d’informazione contiene i seguenti dati: a. il numero d’identificazione dei bovini: 1. che adempiono le condizioni per un prelievo di campioni, 2. dai quali è stato prelevato un campione; b. i numeri BDTA o i numeri RIS delle aziende detentrici di bovini: 1. che adempiono le condizioni per una sorveglianza, 2. dai quali è stato prelevato un campione; c. le epizoozie in relazione alle quali i campioni: 1. devono essere esaminati, 2. sono stati esaminati; d. i numeri BDTA o i numeri RIS dei macelli: 1. nei quali devono essere prelevati i campioni, 2. nei quali sono stati prelevati i campioni; e. la data del prelievo e lo stato del campione; f. i laboratori: 1. ai quali vanno inviati i campioni per essere esaminati, 2. ai quali sono stati inviati i campioni; g. i dati di accesso della persona che avvia il confronto dei dati conformemente all’articolo 40a capoverso 2.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8823529411764706}}
{"id": "31a57b90681959a6", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Chiunque deteriora, distrugge o rende inservibile una cosa altrui, o su cui grava un diritto d’uso o d’usufrutto a favore di altri, è punito con una pena detentiva sino a tre anni o con una pena pecuniaria 2 Nei casi poco gravi si applica una pena disciplinare. 3 Il giudice pronuncia una pena detentiva non inferiore a un anno se il colpevole ha causato un danno considerevole o se, in tempo di guerra, ha per cattiveria o capriccio devastato la proprietà altrui.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "31ac1ef33b0b0fa2", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se i diritti di conversione o d’opzione sono estinti, la società notifica all’ufficio del registro di commercio la modifica dello statuto per l’iscrizione. 2 Con la notificazione occorre fornire all’ufficio del registro di commercio i documenti giustificativi seguenti: a. l’atto pubblico concernente la deliberazione del consiglio d’amministrazione sull’abrogazione della disposizione statutaria; b. la relazione di un’impresa di revisione sottoposta a sorveglianza statale, di un perito revisore abilitato o di un revisore abilitato; c. lo statuto modificato. 3 L’atto pubblico contiene le indicazioni seguenti: a. la deliberazione del consiglio d’amministrazione concernente l’abrogazione della disposizione statutaria sull’aumento condizionale di capitale; b. la constatazione del pubblico ufficiale che la relazione di revisione contiene le indicazioni richieste. 4 L’iscrizione nel registro di commercio contiene le indicazioni seguenti: a. la data della modifica dello statuto; b. un’indicazione che la disposizione sull’aumento condizionale di capitale è stata abrogata a seguito dell’esercizio o dell’estinzione dei diritti di conversione o d’opzione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "31bf4ff434961a85", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per il latte commerciale vaccino l’UFAG versa ai produttori un supplemento di 4,5 centesimi il chilogrammo. 2 L’UFAG può adeguare l’importo del supplemento tenendo conto dell’evoluzione della quantità e nel quadro dei fondi approvati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "31bfbbed86cf4929", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I Cantoni riportano nell’elenco di cui all’articolo 39 capoverso 1 lettera e della legge gli istituti cantonali ed extracantonali necessari ad assicurare l’offerta stabilita secondo l’articolo 58b capoverso 3. 2 Negli elenchi è riportato per ogni ospedale il ventaglio di prestazioni previsto dal mandato di prestazioni. 3 I Cantoni attribuiscono a ogni istituto figurante nell’elenco un mandato di prestazioni ai sensi dell’articolo 39 capoverso 1 lettera e della legge. Questo può prevedere in particolare l’obbligo di predisporre un servizio di pronto soccorso.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "31c9e8fb2fb2c8ff", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Ciascuna azienda industriale deve avere un regolamento aziendale. 2 Per ordinanza, un regolamento aziendale può essere prescritto anche alle aziende non industriali, in quanto tale regolamento sia giustificato dalla natura dell’esercizio o dal numero dei lavoratori. 3 Le altre aziende non industriali possono darsi un regolamento aziendale, conformandosi al presente capo. 4 Il regolamento aziendale é convenuto per iscritto fra il datore di lavoro e una delegazione liberamente eletta dai lavoratori o é emanato dal datore di lavoro dopo consultazione con i lavoratori.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "31ce4dd6ee6f6fac", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le parti possono presentare all’ufficio AI le loro obiezioni sul preavviso entro 30 giorni. 2 L’assicurato può presentare le sue obiezioni all’ufficio AI per scritto oppure oralmente. Se le obiezioni sono presentate oralmente, l’ufficio AI redige un verbale sommario che deve essere firmato dall’assicurato. 3 Le altre parti presentano le loro obiezioni all’ufficio AI per scritto. 4 L’audizione dell’assicurato non conferisce il diritto né a un’indennità giornaliera né al rimborso delle spese di viaggio.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "31db518b25d7acde", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Nella presente ordinanza s’intende per: a. documenti di costruzione: disegni d’officina, elenchi dei pezzi, descrizioni dei processi per la costruzione di prodotti conformi al tipo, rapporti d’ispezione, nonché comunicazioni tecniche e decisioni dell’Ufficio federale dell’aviazione civile (UFAC); b. prodotti: aeromobili, motori, eliche, parti d’aeromobili ed equipaggiamenti. c. certificato di riammissione in servizio: attestazione che il prodotto è conforme ai documenti di costruzione; d. volo per il collaudo: volo di un nuovo aeromobile destinato a dimostrare che è conforme alle indicazioni del certificato di tipo.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8888888888888888}}
{"id": "31dbb5cf3002b6d3", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Per i veicoli provvisti soltanto di una parte dei documenti di cui all’articolo 30a capoverso 1 lettera d numeri 1–4 e per i veicoli modificati, le parti o le modifiche non esaminate devono essere oggetto di un esame tecnico completo.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3207369fae8f3ed4", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Gli impianti per il trattamento termico dei rifiuti possono essere costruiti o la loro capacità può essere potenziata se le installazioni garantiscono che: a. non fuoriescano gas di scarico diffusi; b. negli impianti in cui sono trattati rifiuti liquidi aventi un punto d’infiammabilità inferiore a 60 °C e rifiuti speciali infettivi, tali rifiuti possano essere separati dagli altri rifiuti e, per quanto possibile, immessi il più direttamente possibile nell’area in cui avviene il trattamento termico; c. negli impianti in cui vengono inceneriti rifiuti urbani o altri rifiuti di composizione analoga, almeno l’80 per cento del contenuto energetico venga impiegato al di fuori degli impianti; l’utilizzo di energia per la cattura di CO2 dai fumi è considerato impiego al di fuori degli impianti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8}}
{"id": "321f30f5dc4eccf4", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le concentrazioni massime di sostanze indesiderabili negli alimenti per animali sono riportate nell’allegato 10 parte 1. 2 Le soglie d’intervento per le sostanze indesiderabili e le misure specifiche da prendere in caso di loro superamento negli alimenti per animali sono riportate nell’allegato 10 parte 2. 3 Le concentrazioni massime di residui di prodotti fitosanitari negli alimenti per animali sono riportate nell’allegato 10 parte 3. 4 I tenori massimi di contaminazione radioattiva negli alimenti per animali figurano nell’allegato 10 parte 4.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "322a7a53a2e2557d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 5 LPers) 1 Il DFF verifica periodicamente se l’Amministrazione federale ha conseguito gli obiettivi della LPers e delle pertinenti disposizioni di esecuzione e provvede affinché sia fatto rapporto. 2 I rapporti vertono in particolare su: a. la composizione del personale; b. i costi del personale; c. la soddisfazione procurata dal lavoro; d. la qualifica del personale. 3 Il DFF informa ogni anno il Consiglio federale in merito alla ripartizione degli stipendi secondo i quattro livelli di valutazione e all’assegnazione di premi di prestazione e di altri assegni importanti e ne espone le conseguenze finanziarie. 4 Per riferire in modo puntuale ed esaustivo, i Dipartimenti impiegano il sistema informatico di gestione del personale dell’Amministrazione federale. 5 Il DFF può effettuare inchieste presso il personale e le unità amministrative.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8888888888888888}}
{"id": "322cca0e2379ecc6", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli organi di controllo sequestrano gli esemplari di specie protette se: a. in presenza di irregolarità, il rilascio degli esemplari con riserva o il respingimento non è possibile; b. in presenza di irregolarità, un respingimento non è ragionevolmente sostenibile per motivi inerenti alla protezione degli animali; c. vi è motivo di sospettare che determinati esemplari si trovino illegalmente in circolazione; d. all’atto dell’importazione, del transito o dell’esportazione mancano le autorizzazioni o i certificati prescritti e non è stato disposto un respingimento; e. gli esemplari dichiarati non sono loro esibiti; oppure f. al momento del controllo all’interno del Paese mancano documenti validi o non è comprovata la legalità della circolazione. 2 Il Consiglio federale disciplina l’immagazzinamento di esemplari sequestrati nonché la custodia di piante e animali vivi sequestrati. Determina quali informazioni concernenti la custodia degli esemplari vivi sequestrati devono essere trasmesse alle persone responsabili e a terzi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3234cfb77384c324", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 È tenuto a pagare i contributi all’assicurazione contro la disoccupazione (assicurazione): a. il salariato (art. 10 LPGA) che è assicurato e tenuto a pagare contributi per il reddito di un’attività dipendente giusta la legge federale del 20 dicembre 1946 sull’assicurazione per la vecchiaia e per i superstiti (LAVS); b. il datore di lavoro (art. 11 LPGA) che deve pagare contributi giusta l’articolo 12 LAVS. 2 Sono esonerati dall’obbligo di pagare i contributi: a. ... b. i membri della famiglia occupati nell’azienda, giusta l’articolo 1a capoverso 2 lettere a e b della legge federale del 20 giugno 1952 sugli assegni familiari nell’agricoltura, che sono parificati agli agricoltori indipendenti. c. i lavoratori, dalla fine del mese in cui raggiungono l’età di riferimento secondo l’articolo 21 capoverso 1 LAVS; d. i datori di lavoro per i salari pagati alle persone di cui alle lettere b e c; e. i disoccupati per le indennità secondo l’articolo 22a capoverso 1 e le casse di disoccupazione per la quota corrispondente del datore di lavoro; f. le persone assicurate secondo l’articolo 2 LAVS.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "32549e6e0abe9a6f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Tutti i diritti e gli obblighi derivanti dalla legislazione sull’alcool sono retti dalle disposizioni della presente legge. ... 2 I rapporti di diritto derivanti dall’applicazione dell’articolo 18 della legge federale del 23 dicembre 1886 sulle bevande spiritose e dall’assegnazione d’indennità globali alle distillerie concessionarie continueranno ad avere vigore. 3 Dal giorno dell’entrata in vigore della presente legge, le autorità eserciteranno le loro mansioni secondo le disposizioni della legge stessa. ... 4 Al momento dell’entrata in vigore della presente legge, le riserve disponibili della Regìa federale degli alcool (RFA), il cui ammontare sarà fissato mediante decreto federale, dovranno essere ripartite fra i Cantoni in conformità dell’articolo 22 della legge federale del 29 giugno 1900 sulle bevande spiritose. La somma restante servirà come fondo d’esercizio della RFA.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3259f5148f271c6d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per il decreto federale sul programma di legislatura si fa capo alla conferenza di conciliazione qualora sussistano divergenze dopo la prima deliberazione nelle due Camere. 2 Per il decreto federale sul programma di legislatura e il decreto federale sul piano finanziario la conferenza di conciliazione presenta una proposta di conciliazione riguardo a ogni divergenza. Su ogni proposta si vota separatamente. 3 Se una proposta è respinta, la relativa disposizione è stralciata.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "326ce6828b15174d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 144 cpv. 1 LM) 1 I militari sono chiamati ai servizi d’istruzione: a. di regola, mediante chiamata pubblica in servizio militare; b. in via eccezionale, mediante chiamata personale in servizio militare. 2 La chiamata in servizio impone alle persone chiamate di integrare il servizio nella pianificazione delle loro attività civili. Per i datori di lavoro, essa serve da informazione in merito alle assenze per servizio militare dei propri lavoratori.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "3278fbaa15aeb2f6", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’imposta sui tabacchi manufatti, fabbricati in Svizzera o immessi in consumo all’uscita di un deposito fiscale autorizzato, è stabilita secondo la dichiarazione fiscale presentata mensilmente dal fabbricante o dal gestore del deposito fiscale autorizzato all’UDSC. 2 La dichiarazione fiscale è vincolante per il compilatore e, riservato il risultato d’un esame ufficiale, costituisce la base per la determinazione dell’imposta in ogni singolo caso. 2bis Se la dichiarazione fiscale non è presentata entro il termine stabilito, l’UDSC esegue una tassazione d’ufficio nei limiti del suo potere d’apprezzamento. 3 L’imposta sui tabacchi manufatti importati è stabilita dagli uffici doganali in base alle dichiarazioni doganali loro presentate. La forma della dichiarazione è retta dall’articolo 28 LD.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "32796f1f678698d5", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli stranieri hanno diritto alle prestazioni complementari solamente se dimorano legalmente in Svizzera. Devono inoltre aver dimorato ininterrottamente in Svizzera durante dieci anni immediatamente prima della data a partire dalla quale è chiesta la prestazione complementare (termine d’attesa). 2 Per i rifugiati e gli apolidi il termine d’attesa è di cinque anni. 3 Per gli stranieri che, in virtù di una convenzione di sicurezza sociale, avrebbero diritto a una rendita straordinaria dell’AVS o dell’AI, il termine d’attesa è di: a. cinque anni, per chi ha diritto a una rendita dell’AI o vi avrebbe diritto se avesse compiuto la durata di contribuzione minima previsto dall’articolo 36 capoverso 1 LAI; b. cinque anni, per chi non ha ancora raggiunto l’età di riferimento secondo l’articolo 21 capoverso 1 LAVS e ha diritto a una rendita per superstiti dell’AVS o vi avrebbe diritto se la persona deceduta, al momento della morte, avesse compiuto la durata di contribuzione minima prevista dall’articolo 29 capoverso 1 LAVS; c. cinque anni, per chi percepisce una rendita di vecchiaia dell’AVS o ha raggiunto l’età di riferimento secondo l’articolo 21 capoverso 1 LAVS e la cui rendita di vecchiaia subentra o subentrerebbe a una rendita per superstiti dell’AVS o a una rendita dell’AI; d. dieci anni, per chi percepisce una rendita di vecchiaia dell’AVS o ha raggiunto l’età di riferimento secondo l’articolo 21 capoverso 1 LAVS e la cui rendita di vecchiaia non subentra o non subentrerebbe né a una rendita per superstiti dell’AVS né a una rendita dell’AI. 4 Gli stranieri che non sono rifugiati o apolidi e non sono contemplati dal capoverso 3 hanno diritto a prestazioni complementari soltanto se oltre al termine d’attesa di cui al capoverso 1 adempiono una delle condizioni di cui all’articolo 4 capoverso 1 lettere a, abis, ater, b numero 2 o c oppure le condizioni di cui all’articolo 4 capoverso 2. 5 Se uno straniero soggiorna all’estero ininterrottamente per oltre tre mesi o per oltre tre mesi complessivi nel corso di un anno civile, con il rientro in Svizzera comincia a decorrere un nuovo termine d’attesa. 6 Il Consiglio federale stabilisce i casi eccezionali in cui un soggiorno all’estero della durata di un anno al massimo non determina l’interruzione del termine d’attesa.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "32863253e9733e2d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il diritto penale svizzero è applicabile anche agli atti commessi fuori della Svizzera a bordo di un aeromobile svizzero. 2 I membri dell’equipaggio di un aeromobile svizzero soggiacciono inoltre al diritto penale svizzero anche se hanno commesso il reato fuori dell’aeromobile nell’adempimento delle loro funzioni professionali. 3 Il giudizio è ammesso soltanto se l’autore si trova nella Svizzera e non è stato estradato all’estero o quando è stato estradato alla Confederazione a cagione dell’atto commesso. 4 L’articolo 6 capoversi 3 e 4 del Codice penale svizzero è applicabile.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3287af4bd585e754", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Nei casi di cui all’articolo 84a capoverso 5 LAMal, è riscosso un emolumento se la comunicazione dei dati richiede numerose copie o altre riproduzioni o ricerche particolari. L’ammontare dell’emolumento corrisponde agli importi fissati negli articoli 14 e 16 dell’ordinanza del 10 settembre 1969 sulle tasse e spese nella procedura amministrativa. 2 Per le pubblicazioni di cui all’articolo 84a capoverso 3 LAMal è riscosso un emolumento a copertura delle spese. 3 L’emolumento può essere ridotto o condonato in caso di indigenza dell’assoggettato o per altri gravi motivi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "32a8b341bc908852", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Nell’ambito della collaborazione prevista all’articolo 21, le autorità federali preposte all’esecuzione della presente legge possono comunicare ad autorità estere e a organizzazioni o enti internazionali i dati concernenti persone e atti, e segnatamente: a. le persone coinvolte in una pratica d’affari sleale; b. l’invio di materiale pubblicitario o di altri documenti che comprovano l’esistenza di una pratica d’affari sleale; c. le modalità finanziarie dell’operazione; d. il blocco di caselle postali. 2 Esse possono comunicare i dati se i destinatari garantiscono la reciprocità e assicurano di trattare i dati unicamente per combattere le pratiche d’affari sleali. È fatto salvo l’articolo 6 della legge federale del 19 giugno 1992 sulla protezione dei dati. 3 Se il destinatario dei dati è un’organizzazione internazionale o un ente internazionale, i dati possono essere comunicati anche in assenza di reciprocità.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "32b209f628571ac9", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I termini stabiliti dalla legge o dal giudice sono sospesi: a. dal settimo giorno precedente la Pasqua al settimo giorno successivo alla Pasqua incluso; b. dal 15 luglio al 15 agosto incluso; c. dal 18 dicembre al 2 gennaio incluso. 2 Questa sospensione dei termini non vale per: a. la procedura di conciliazione; b. la procedura sommaria. 3 Le parti sono rese attente alle eccezioni di cui al capoverso 2. 4 Sono fatte salve le disposizioni della LEF sulle ferie e sospensioni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "32ed5ba4d5e3ea03", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I delegati possono trattare i dati personali relativi ai loro clienti nella misura e per tutto il tempo in cui ciò sarà necessario alla gestione degli elementi d’indirizzo delegati, allo svolgimento dei loro compiti e all’adempimento dei loro obblighi che derivano dalla presente ordinanza e dalle sue disposizioni d’esecuzione, come pure all’ottenimento del pagamento dovuto per le loro prestazioni. 2 Per il rimanente il trattamento delle informazioni da parte dei delegati e la vigilanza esercitata su di essi sono disciplinati dalle disposizioni applicabili agli organi federali della legge federale del 25 settembre 2020 sulla protezione dei dati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "32f3ad3a473e4386", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Contemporaneamente alla comunicazione di cui all’articolo 77 capoverso 1, l’UDSC informa il dichiarante, detentore o proprietario della merce della possibile consegna di campioni e della possibilità di ispezionarli secondo l’articolo 77a capoverso 1. 2 Il dichiarante, detentore o proprietario può chiedere di essere presente durante l’ispezione al fine di tutelare i propri segreti di fabbricazione o d’affari. 3 L’UDSC può, su richiesta motivata del dichiarante, detentore o proprietario, rifiutare la consegna di campioni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "330717e6b767001e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Deliberata che sia dall’assemblea generale la riduzione del capitale azionario, il consiglio d’amministrazione pubblica la deliberazione tre volte nel Foglio ufficiale svizzero di commercio ed altresì nella forma prevista dallo statuto, informando i creditori che, nei due mesi successivi alla terza pubblicazione nel Foglio ufficiale svizzero di commercio, essi potranno produrre i loro crediti ed esigere d’essere soddisfatti o garantiti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "330b3c1099ac4ad8", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I Cantoni disciplinano competenza e procedura. 1bis Essi stabiliscono i termini per le procedure necessarie a erigere, trasformare, mutare di destinazione edifici e impianti e ne disciplinano gli effetti. 2 Per tutti i progetti edilizi fuori delle zone edificabili, l’autorità cantonale competente decide se siano conformi alla zona o se un’eccezione possa essere autorizzata. 3 e 4 ... 5 La pretesa al ripristino dello stato legale si prescrive in 30 anni. Il termine è osservato se il primo intervento dell’autorità competente è anteriore allo scadere di detto termine. La pretesa è imprescrittibile se sono minacciati beni di polizia, in particolare l’ordine, la quiete, la sicurezza o la salute pubblici.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "33117ebe4a7d469a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Ogni assicuratore comunica all’Ufficio federale della sanità pubblica, entro il 20 marzo dell’anno di distribuzione: a. il numero di persone da esso assicurate che il 1° gennaio dell’anno di distribuzione soddisfacevano i presupposti di cui all’articolo 23 capoverso 5; b. la somma degli importi effettivi distribuiti l’anno precedente. 2 Gli assicuratori informano le persone assicurate sull’ammontare dell’importo da distribuire in occasione della comunicazione dei nuovi premi per l’anno di distribuzione. Essi devono inoltre far pervenire alle persone assicurate un promemoria redatto dall’UFAM sulle modalità di esecuzione della ridistribuzione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3317878474b71f89", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se le attività di cui all’articolo 1 capoverso 1 presuppongono la concessione di sussidi nazionali ai partecipanti, la SEFRI e l’Agenzia svizzera per la promozione dell’innovazione (Innosuisse) possono versare sussidi per la partecipazione a tali attività o per la loro preparazione a: a. centri di ricerca universitari, centri di ricerca extrauniversitari a scopo non lucrativo e altre istituzioni a scopo non lucrativo; b. imprese nell’ambito dell’articolo 29 capoverso 1 lettera e LPRI. 2 Possono essere concessi sussidi su richiesta se la partecipazione alle attività soddisfa importanti esigenze del settore svizzero della ricerca e dell’innovazione e non può essere finanziata tramite altre fonti. 3 I sussidi sono concessi per le spese seguenti: a. spese per il personale; b. altre spese imputabili in modo comprovato alla preparazione o alla realizzazione della ricerca e dell’innovazione nell’ambito della partecipazione svizzera; c. costi indiretti di ricerca (overhead).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "331f46234cecd806", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1. Chiunque intenzionalmente contraffà, altera, fa sparire o distrugge un ordine di marcia o di chiamata alle armi, un ordine di presentazione al reclutamento o un’istruzione diretta a persone obbligate al servizio militare, chiunque fa uso di tali ordini od istruzioni contraffatti o alterati, è punito con una pena detentiva o pecuniaria. 2. La pena è una pena detentiva sino a tre anni o una pena pecuniaria se il colpevole ha agito per negligenza.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "33503873a1a54062", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il segnale «Parcheggio con disco» (4.18) indica i parcheggi nei quali è richiesto l’uso di un apposito disco secondo l’allegato 3 numero 1. Questi parcheggi possono essere utilizzati da autoveicoli, altri veicoli a motore pluritraccia, motoveicoli con carrozzino laterale e altri veicoli di dimensioni simili. 2 Il segnale ha il seguente significato: a. senza ulteriore indicazione di una limitazione temporale (zona blu): tra le ore 08.00 e le 19.00 dei giorni feriali la sosta dei veicoli è di durata limitata. Se valida anche la domenica e nei giorni festivi, la limitazione è indicata su un cartello complementare. Il disco secondo l’allegato 3 numero 1 regola la durata della sosta; b. con ulteriore indicazione di una limitazione temporale: i veicoli possono rimanere posteggiati al massimo per la durata indicata sul cartello complementare. La limitazione temporale della sosta deve essere di almeno mezz’ora. 3 Chi sosta in un parcheggio segnalato secondo il capoverso 1 deve posizionare la freccia del disco sulla lineetta susseguente l’ora effettiva di arrivo. Le indicazioni del disco non possono essere modificate prima della partenza del veicolo. 4 Sugli autoveicoli il disco deve essere collocato in maniera ben visibile dietro il parabrezza, su altri veicoli deve essere posizionato in maniera ben visibile.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3351b3f26847c890", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Il tempo complessivo dedicato all’insegnamento è ripartito percentualmente come segue: Materie in percentuale a. Discipline fondamentali: Lingue: lingua d’insegnamento, seconda lingua nazionale e terza lingua min. 27 Matematica, informatica e scienze sperimentali (biologia, chimica e fisica) min. 27 Scienze umane: storia, geografia, economia e diritto min. 12 Discipline artistiche: arti visive o musica oppure arti visive e musica min. 6 b. Opzione specifica, opzione complementare e lavoro di maturità min. 15", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "335fb077236982b0", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "In deroga all’articolo 97 capoverso 1, per le banche delle categorie 4 e 5 di cui all’allegato 3 OBCR il limite massimo per i singoli grandi rischi nei confronti di banche e di società di intermediazione mobiliare, sempreché non si tratti di banche o di gruppi finanziari designati come di rilevanza sistemica secondo l’articolo 8 capoverso 3 LBCR o secondo l’articolo 136 capoverso 2 lettera b, ammonta al 100 per cento dei fondi propri di base computabili corretti conformemente agli articoli 31–40.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3376c81f138e9cba", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Chiunque, intenzionalmente ma senza fine delittuoso, mette in pericolo con materie esplosive o gas velenosi la vita o l’integrità delle persone o la proprietà altrui è punito con una pena detentiva sino a cinque anni o con una pena pecuniaria. 1bis Se il colpevole ha agito per negligenza, la pena è una pena detentiva sino a tre anni o una pena pecuniaria. 2 Nei casi poco gravi si applica una pena disciplinare.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3380fe5470595a19", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se un centro di registrazione presenta una domanda di registrazione per conto di un richiedente, il gestore del registro avvia un processo di attribuzione di un nome di dominio. 2 Una domanda di registrazione è trattata se: a. è stata correttamente presentata tramite il sistema di registrazione del gestore del registro; b. include tutte le informazioni, gli elementi e i documenti necessari ad autorizzare l’attribuzione di un nome di dominio, in particolare: 1. la denominazione desiderata per il nome di dominio, 2. informazioni attuali, complete e corrette sul richiedente, segnatamente il nome, l’indirizzo postale e di posta elettronica, 3. indicazioni attuali, complete e corrette che permettano di verificare il rispetto delle condizioni generali e particolari per l’attribuzione del nome di dominio richiesto. 3 L’UFCOM stabilisce le informazioni, gli elementi e i documenti necessari che possono essere richiesti dal gestore del registro o dai centri di registrazione per verificare il nome, l’indirizzo e l’esistenza giuridica del richiedente o il rispetto delle condizioni di attribuzione di un nome di dominio, in particolare: a. se il richiedente è una persona fisica, una copia di un documento d’identità nazionale o di un passaporto valido e un certificato di domicilio attuale; b. se il richiedente è un’associazione o una fondazione con sede in Svizzera e non iscritta nel registro di commercio, una copia autenticata degli statuti dell’associazione o dell’atto costitutivo della fondazione; c. se il richiedente è una persona giuridica o una società di persone con sede all’estero, un estratto autenticato aggiornato del registro di commercio estero o, qualora l’estratto non contenga le indicazioni necessarie o non esista un’istituzione corrispondente al registro di commercio, una prova ufficiale attestante che l’ente ha esistenza legale secondo le disposizioni del diritto straniero applicabile; d. un numero d’identificazione delle imprese (IDI) secondo la legge federale del 18 giugno 2010 sul numero d’identificazione delle imprese. 4 All’occorrenza l’UFCOM disciplina le modalità di presentazione delle domande di registrazione. Ha la facoltà di imporre l’uso di moduli di registrazione e di mutazione prestabiliti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "33835f6519c6ebca", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Con l’accordo dell’autorità cantonale di vigilanza, i documenti che devono essere conservati possono essere registrati su supporti d’immagini o di dati; gli originali possono in seguito essere distrutti. 2 L’autorità cantonale di vigilanza provvede a che siano rispettate le disposizioni dell’ordinanza del 24 aprile 2002 sui libri di commercio.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "33b17f12b309e78d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli stranieri hanno diritto alle prestazioni complementari solamente se dimorano legalmente in Svizzera. Devono inoltre aver dimorato ininterrottamente in Svizzera durante dieci anni immediatamente prima della data a partire dalla quale è chiesta la prestazione complementare (termine d’attesa). 2 Per i rifugiati e gli apolidi il termine d’attesa è di cinque anni. 3 Per gli stranieri che, in virtù di una convenzione di sicurezza sociale, avrebbero diritto a una rendita straordinaria dell’AVS o dell’AI, il termine d’attesa è di: a. cinque anni, per chi ha diritto a una rendita dell’AI o vi avrebbe diritto se avesse compiuto il periodo di contributo minimo previsto dall’articolo 36 capoverso 1 LAI; b. cinque anni, per chi non ha ancora raggiunto l’età ordinaria di pensionamento prevista dall’articolo 21 LAVS e ha diritto a una rendita per superstiti dell’AVS o vi avrebbe diritto se la persona deceduta, al momento della morte, avesse compiuto il periodo di contributo minimo previsto dall’articolo 29 capoverso 1 LAVS; c. cinque anni, per chi percepisce una rendita di vecchiaia dell’AVS o ha raggiunto l’età ordinaria di pensionamento prevista dall’articolo 21 LAVS e la cui rendita di vecchiaia subentra o subentrerebbe a una rendita per superstiti dell’AVS o a una rendita dell’AI; d. dieci anni, per chi percepisce una rendita di vecchiaia dell’AVS o ha raggiunto l’età ordinaria di pensionamento prevista dall’articolo 21 LAVS e la cui rendita di vecchiaia non subentra o non subentrerebbe né a una rendita per superstiti dell’AVS né a una rendita dell’AI. 4 Gli stranieri che non sono rifugiati o apolidi e non sono contemplati dal capoverso 3 hanno diritto a prestazioni complementari soltanto se oltre al termine d’attesa di cui al capoverso 1 adempiono una delle condizioni di cui all’articolo 4 capoverso 1 lettere a, abis, ater, b numero 2 o c oppure le condizioni di cui all’articolo 4 capoverso 2. 5 Se uno straniero soggiorna all’estero ininterrottamente per oltre tre mesi o per oltre tre mesi complessivi nel corso di un anno civile, con il rientro in Svizzera comincia a decorrere un nuovo termine d’attesa. 6 Il Consiglio federale stabilisce i casi eccezionali in cui un soggiorno all’estero della durata di un anno al massimo non determina l’interruzione del termine d’attesa.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "33ba8ef92dd86d7a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per il trattamento di materiali tessili è vietato impiegare le sostanze seguenti: a. arsenico e suoi composti; b. piombo e suoi composti; c. … 1bis … 1ter Nei seguenti oggetti, la concentrazione di stagno proveniente da composti di dioctilstagno non deve superare lo 0,1 per cento in massa: a. materiali tessili; b. guanti; c. calzature e loro parti; d. articoli di puericultura, compresi i pannolini; e. articoli per l’igiene femminile. 1quater I materiali tessili e le calzature di cui alla voce 72 dell’allegato XVII del regolamento (CE) n. 1907/2006 (regolamento UE-REACH) non possono contenere sostanze la cui concentrazione, misurata in materiali omogenei, è pari o superiore a quella specificata nell’appendice 12 del regolamento UE-REACH. 2 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "33c3aece6abb2beb", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La consulenza è concepita per persone attive nell’agricoltura, nell’economia domestica rurale, nelle organizzazioni agricole, nell’ambito dello sviluppo delle aree rurali o nella garanzia e la promozione della qualità dei prodotti agricoli. Essa è prestata a queste persone assistendole nei loro processi professionali e nel loro perfezionamento. 2 I Cantoni assicurano la consulenza a livello cantonale. 3 Nei limiti dei crediti stanziati, la Confederazione accorda aiuti finanziari a organizzazioni o istituzioni sovraregionali o d’importanza nazionale che operano in settori specializzati e a centri di consulenza d’importanza nazionale per le prestazioni fornite. 3bis La Confederazione può sostenere attività di consulenza nell’ambito di accertamenti preliminari per iniziative di progetto collettive. 4 Sono sostenute le attività di consulenza che promuovono lo scambio di conoscenze, di informazioni e di esperienze tra ricerca e prassi, tra le aziende agricole e le persone di cui al capoverso 1. Il Consiglio federale stabilisce nei dettagli i settori di attività e le categorie di prestazioni. 5 Il Consiglio federale disciplina i requisiti che le organizzazioni, le istituzioni, i centri di consulenza e i consulenti da essi impiegati devono soddisfare.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "33c4f5a8e3cc1f04", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le disposizioni della presente sezione disciplinano la lotta contro il virus BVD nei bovini. 2 È diagnosticata la BVD se l’esito di un’analisi virologica secondo un metodo autorizzato dall’USAV è positivo. 3 L’USAV emana prescrizioni tecniche riguardo ai requisiti dei laboratori, al prelievo di campioni e ai metodi di analisi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "33cff1f0524160cc", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Al più tardi sino al 31 dicembre 1996, le casse malati possono continuare i rapporti d’assicurazione, esistenti all’entrata in vigore della legge, con persone che non sono soggette all’assicurazione obbligatoria delle cure medico-sanitarie e che nemmeno possono esservi soggette a domanda. Questi rapporti d’assicurazione sono retti dal diritto previgente. 2 Un nuovo rapporto d’assicurazione ai sensi del capoverso 1 può essere creato soltanto se esso permette una corrispondente continuazione della copertura assicurativa sino al 31 dicembre 1996, allora garantita da un assicuratore che ha rinunciato a esercitare l’assicurazione sociale malattie (art. 99 LAMal). 3 Le casse malati possono offrire alle persone di cui ai capoversi 1 e 2 la continuazione dei rapporti d’assicurazione su base contrattuale oltre il 31 dicembre 1996. Il contratto può essere stipulato con la stessa cassa malati o con un altro assicuratore ai sensi dell’articolo 11 della legge. Il finanziamento delle prestazioni corrispondenti a quelle dell’assicurazione obbligatoria delle cure medico-sanitarie è retto dai principi dell’assicurazione sociale malattie. I rapporti d’assicurazione soggiacciono alla legge del 2 aprile 1908 sul contratto d’assicurazione. 4 Se una cura iniziata prima del 1° gennaio 1997 continua dopo questa data, la cassa malati deve mantenere il rapporto d’assicurazione sino alla fine della cura conformemente al diritto previgente.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "33d008ad50e78a8a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I natanti delle autorità, quelli di istituti scientifici e quelli dei servizi di salvataggio sono esonerati dall’osservanza delle disposizioni degli articoli 36 e 37 (segnali della via navigabile), 53 (navigazione nelle zone rivierasche) e 70 (stazionamento), nella misura in cui ciò sia assolutamente richiesto dall’adempimento dei loro compiti. Quando svolgono servizi di sorveglianza, i natanti della polizia e dell’UDSC sono inoltre esonerati dall’osservanza delle disposizioni concernenti i fanali di bordo, nella misura in cui non risulti pregiudicata la sicurezza della navigazione. 2 Per i natanti di cui al capoverso 1, l’autorità competente può autorizzare deroghe a determinate disposizioni di costruzione, qualora l’utilizzazione specifica dei medesimi l’esiga.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "33d32b0764d7cc32", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Il Consiglio d’istituto è il massimo organo direttivo dell’Istituto. Ha i seguenti compiti: a. provvede all’attuazione degli obiettivi strategici del Consiglio federale, al quale riferisce annualmente sul loro adempimento; b. emana il regolamento di organizzazione; c. emana un regolamento del personale che disciplina la remunerazione, le prestazioni accessorie e le altre condizioni contrattuali e lo sottopone per approvazione al Consiglio federale; d. stipula il contratto di affiliazione alla Cassa pensioni della Confederazione (Publica) e lo sottopone per approvazione al Consiglio federale; e. stabilisce la composizione, la procedura di nomina e l’organizzazione dell’organo paritetico per l’istituto di previdenza; f. richiede al Consiglio federale le indennità a carico della Confederazione; g. redige per ogni anno d’esercizio un rapporto di gestione composto dal conto annuale (conto economico, bilancio, allegato) e dal rapporto annuale, lo presenta per approvazione al Consiglio federale prima della pubblicazione e allo stesso tempo presenta una proposta sull’impiego di eventuali utili; h. approva il programma di ricerca e sviluppo, la pianificazione a medio termine e il bilancio preventivo; i. decide, su proposta del direttore, in merito all’inizio, alla modifica e alla fine del rapporto di lavoro degli altri membri della direzione; j. sorveglia la direzione e provvede a un sistema di controllo interno e di gestione del rischio; k. decide l’utilizzazione delle riserve, fatto salvo l’articolo 20; l. emana le disposizioni sul finanziamento della previdenza professionale e le sottopone per approvazione al Consiglio federale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8461538461538461}}
{"id": "33f121b1b4fd4885", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Una sperimentazione clinica rientra nella categoria A se l’intervento relativo alla salute esaminato: a. comporta soltanto rischi e incomodi minimi; oppure b. è considerato un intervento standard in una direttiva redatta secondo criteri qualitativi riconosciuti a livello internazionale. 2 Una sperimentazione clinica rientra nella categoria B se l’intervento relativo alla salute esaminato: a. comporta rischi e incomodi maggiori rispetto a quelli minimi; e b. non è considerato un intervento standard secondo il capoverso 1 lettera b.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "340566d435203291", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli obbligati al tiro che non adempiono le condizioni del programma obbligatorio e sono soggetti all’obbligo di prestare servizio d’istruzione sono chiamati dall’autorità militare del Cantone di domicilio, mediante ordine di marcia personale, a un corso di tiro per «rimasti» di un giorno, con diritto al soldo. 2 Il corso di tiro per «rimasti» è compiuto in abiti civili ed è computato sul totale obbligatorio di giorni di servizio d’istruzione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "341d292014d7628e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I depositi privilegiati ai sensi dell’articolo 37a capoverso 1 vengono pagati immediatamente, fuori dalla graduatoria ed escludendo qualsiasi compensazione, con gli attivi liquidi disponibili. 2 La FINMA fissa nei singoli casi l’importo massimo dei depositi pagabili immediatamente. Essa tiene conto dell’ordine degli altri creditori secondo l’articolo 219 LEF.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3424937feebbcad6", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "L’importazione per via aerea di animali da compagnia provenienti da Paesi terzi, senza un controllo veterinario di confine completo in uno Stato membro dell’UE, in Islanda o Norvegia o in Irlanda del Nord (per via aerea diretta), deve avvenire attraverso uno dei tre aeroporti di Zurigo, Ginevra o Basilea (aeroporti nazionali).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3438256c7a4df6c5", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "L’autorità competente può autorizzare l’inizio anticipato dei lavori negli impianti idroelettrici, a biomassa e geotermici, se attendere la garanzia di principio comporte-rebbe gravi inconvenienti. L’autorizzazione non dà alcun diritto a un contributo d’investimento.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "343ac348031cb34a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se dispone di indizi concreti per ritenere imminente l’introduzione nel territorio doganale svizzero o l’asportazione dal territorio doganale svizzero di merci la cui messa in circolazione viola la legislazione in vigore in Svizzera in materia di diritto d’autore o diritti di protezione affini, il titolare di diritti d’autore o di diritti di protezione affini, il titolare di una licenza legittimato ad agire o una società di gestione autorizzata può chiedere per scritto all’UDSC di negare lo svincolo di tali merci. 2 Il richiedente fornisce all’UDSC le indicazioni necessarie per decidere in merito alla richiesta. Gli rimette in particolare una descrizione precisa delle merci. 3 L’UDSC decide definitivamente sulla domanda. Può riscuotere un emolumento per coprire le spese amministrative.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "343adccb9e2129cd", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 22 LTF) 1 La seconda Corte di diritto civile tratta i ricorsi in materia civile e i ricorsi sussidiari in materia costituzionale che concernono i seguenti campi: a. Codice civile: 1. diritto delle persone, 2. diritto di famiglia, 3. diritto delle successioni, 4. diritti reali; b. diritto fondiario rurale; c. esecuzione e fallimenti (senza rigetto provvisorio e definitivo); d. tenuta dei registri e decisioni sul riconoscimento e l’esecuzione di decisioni nonché sull’assistenza giudiziaria in materia civile ai sensi dell’art. 72 capoverso 2 lettera b LTF nei campi secondo le lettere a e c di questo capoverso. 2 La seconda Corte di diritto civile tratta su azione le controversie di diritto civile tra la Confederazione e i Cantoni o tra Cantoni (art. 120 cpv. 1 lett. b LTF), nonché, nel suo campo di competenza per materia, i ricorsi in materia di diritto pubblico contro atti normativi cantonali (art. 82 lett. b LTF) e i ricorsi contro i lodi giusta l’articolo 389 CPC.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "34494e63966c4f91", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I testi di cui agli articoli 2–4 che per il loro carattere speciale non si prestano alla pubblicazione nella RU, vi sono menzionati soltanto con il titolo e con un rimando alla piattaforma di pubblicazione, segnatamente se: a. concernono solo una cerchia ristretta di persone; b sono di natura tecnica e si rivolgono solo a specialisti; c. devono essere pubblicati in un formato che non si presta alla pubblicazione nella RU; o d. una legge federale o un’ordinanza dell’Assemblea federale ne ordina la pubblicazione al di fuori della RU. 2 I testi di cui agli articoli 2–4 pubblicati in un altro organo di pubblicazione accessibile gratuitamente in Svizzera sono menzionati nella RU solo con il titolo e un rimando a tale organo oppure con l’indicazione dell’ente presso cui possono essere ottenuti. 3 Sono applicabili gli articoli 6–10 e 14.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "345385bb5ea892d4", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se l’ufficio doganale trattiene sostanze controllate (art. 40 cpv. 1) e se gli accertamenti dell’Istituto (art. 40 cpv. 2) rivelano che il sospetto di violazione di disposizioni della presente ordinanza è fondato oppure se, al momento dell’entrata delle sostanze controllate nel territorio doganale svizzero, non può essere provato che la spedizione è stata effettuata in modo conforme alle prescrizioni del Paese di destinazione, l’Istituto trasmette il fascicolo all’autorità cantonale competente per il perseguimento penale delle infrazioni (art. 28 LStup). 2 Le sostanze controllate confiscate nell’ambito del perseguimento penale di infrazioni (art. 69 del Codice penale) possono essere riutilizzate in modo legale oppure essere eliminate conformemente alle disposizioni dell’articolo 70. 3 Il ricavo di un’eventuale vendita di sostanze controllate confiscate è versato all’autorità competente per il controllo, sempre che non sia attribuito al precedente proprietario in seguito a decisione giudiziaria.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "34672388dcab626e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le autorizzazioni secondo la presente sezione possono essere rilasciate solo se: a. gli edifici non sono più necessari ai fini dell’anteriore destinazione conforme alla zona o vincolata all’ubicazione oppure se viene assicurato che gli edifici vengono mantenuti per tale scopo; b. la nuova utilizzazione non comporta un edificio sostitutivo che non sia necessario; c. è necessaria tutt’al più una leggera estensione dell’urbanizzazione esistente e tutti i costi d’infrastruttura in relazione all’utilizzazione autorizzata sono a carico del proprietario; d. la coltivazione agricola dei terreni circostanti non è minacciata; e. non vi si oppongono interessi preponderanti. 2 I risanamenti energetici per i quali sussiste un interesse pubblico preponderante possono essere autorizzati sulla base di una valutazione effettuata caso per caso, fatte salve eventuali norme specifiche nella presente sezione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "3467afafb17422a3", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 57o cpv. 1 lett. a LOGA) 1 Un’analisi nominale in riferimento a persone di dati amministrati o non amministrati a causa di abuso o sospetto di abuso è effettuata od ordinata dall’organo federale per cui lavora il rispettivo utente dell’infrastruttura elettronica. Vi è abuso dell’infrastruttura elettronica se la modalità o l’entità dell’utilizzazione viola le direttive dell’organo federale o le disposizioni di legge. 2 Se la persona interessata non acconsente all’analisi, quest’ultima necessita dell’autorizzazione della direzione dell’organo federale. 3 Il consulente per la protezione dei dati dell’organo federale responsabile riceve una copia dell’incarico.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "3471ab56df593673", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le autorità seguenti trattano nel casellario dati personali concernenti le sentenze di cui all’articolo 366 capoversi 1–3: a. Ufficio federale di giustizia; b. autorità della giustizia penale; c. autorità della giustizia militare; d. autorità preposte all’esecuzione penale; e. servizi di coordinamento cantonali. 2 Le autorità seguenti possono, mediante procedura di richiamo, accedere ai dati personali concernenti le sentenze di cui all’articolo 366 capoversi 1, 2 e 3 lettere a e b: a. autorità di cui al capoverso 1; b. Ministero pubblico della Confederazione; c. Ufficio federale di polizia nell’ambito di indagini della polizia giudiziaria; d. Aggruppamento Difesa; [tab] e. Segreteria di Stato della migrazione; f. ... g. autorità cantonali di polizia degli stranieri; h. autorità cantonali competenti in materia di circolazione stradale; i. autorità federali competenti per l’esecuzione dei controlli di sicurezza relativi alle persone ai sensi dell’articolo 2 capoverso 2 lettera a della legge federale del 21 marzo 1997 sulle misure per la salvaguardia della sicurezza interna (LMSI); j. Ufficio federale del servizio civile; k. organi cantonali competenti per le decisioni concernenti l’esclusione dal servizio di protezione civile; l. Servizio di protezione dei testimoni della Confederazione conformemente alla legge federale del 23 dicembre 2011 sulla protezione extraprocessuale dei testimoni, per adempiere i suoi compiti; m. SIC; n. servizi di polizia cantonali competenti per l’accertamento del rischio per la sicurezza secondo l’articolo 108c LNA. 2bis Le autorità seguenti possono, mediante procedura di richiamo, accedere anche ai dati personali concernenti le sentenze di cui all’articolo 366 capoverso 3 lettera c: a. l’Aggruppamento Difesa per l’esame di una decisione di non reclutamento o di un’ammissione al reclutamento, di un’esclusione dall’esercito o di una riammissione nell’esercito oppure di una degradazione ai sensi della LM, per l’esame dei motivi d’impedimento per la cessione dell’arma personale ai sensi della LM, per l’esame dell’idoneità a una promozione o a una nomina ai sensi della LM; b. le autorità federali competenti per l’esecuzione dei controlli di sicurezza relativi alle persone ai sensi dell’articolo 2 capoverso 2 lettera a LMSI; c. le autorità della giustizia penale per l’attuazione di procedimenti penali (art. 365 cpv. 2 lett. a); d. i servizi di coordinamento cantonali e l’Ufficio federale di giustizia per adempiere i loro compiti legali nell’ambito della gestione del casellario; e. le autorità preposte all’esecuzione penale per l’esecuzione delle pene e delle misure (art. 365 cpv. 2 lett. c). 2ter Le autorità di cui ai capoversi 2 lettere c–l e 2septies possono consultare le sentenze che contengono l’espulsione soltanto finché l’interessato è soggetto a quest’ultima. Se è più lungo, il termine previsto nell’articolo 369 determina quello applicabile alla consultazione. 2quater L’organo della Confederazione competente per il casellario comunica regolarmente all’Aggruppamento Difesa, ai fini dell’adempimento dei compiti di cui all’articolo 365 capoverso 2 lettere n–q, i seguenti dati, registrati in VOSTRA, concernenti persone soggette all’obbligo di leva, militari e persone soggette all’obbligo di prestare servizio di protezione civile: a. le sentenze penali per un crimine o un delitto; b. le misure privative della libertà; c. le decisioni concernenti l’insuccesso del periodo di prova di persone soggette all’obbligo di leva e di militari. 2quinquies Sono comunicate le generalità degli Svizzeri registrati secondo il capoverso 2quater che hanno compiuto i 17 anni di età. Se lo Stato maggiore di condotta dell’esercito constata che una persona di cui sono state comunicate le generalità è soggetta all’obbligo di leva o è un militare, l’organo competente per il casellario comunica anche i dati penali. 2sexies La comunicazione e la constatazione di cui al capoverso 2quinquies possono essere effettuate mediante un’interfaccia elettronica tra il Sistema di gestione del personale dell’esercito (PISA) e il casellario. 2septies Per verificare la reputazione in vista del rilascio o della revoca di un riconoscimento di quadro Gioventù e Sport, l’Ufficio federale dello sport può consultare, su domanda scritta, i dati personali relativi alle sentenze. 3 Qualora il numero delle domande d’informazione lo giustifichi e previa consultazione dell’Incaricato federale della protezione dei dati e della trasparenza, il Consiglio federale può estendere il diritto d’accesso di cui al capoverso 2 ad altre autorità giudiziarie e amministrative della Confederazione e dei Cantoni sino all’entrata in vigore di una base legale in senso formale. 4 I dati personali concernenti procedimenti penali pendenti possono essere trattati soltanto dalle autorità di cui al capoverso 2, lettere a–e, i, j, e l–n. 4bis ... 4ter Per verificare la reputazione in vista del rilascio o della sospensione di un riconoscimento di quadro Gioventù e Sport, l’Ufficio federale dello sport può consultare, su domanda scritta, i dati personali concernenti procedimenti penali pendenti. 5 Ogni Cantone designa un servizio di coordinamento per il trattamento dei dati nel casellario. 6 Il Consiglio federale fissa le modalità, segnatamente: a. la responsabilità del trattamento dei dati; b. il genere dei dati raccolti e la loro durata di conservazione; c. la collaborazione con le autorità interessate; d. i compiti dei servizi di coordinamento; e. il diritto d’informazione e gli altri diritti procedurali a tutela delle persone interessate; f. la sicurezza dei dati; g. le autorità che possono notificare per scritto dati personali, quelle che possono introdurre dati nel registro, quelle che possono consultarlo e quelle cui i dati personali possono essere di caso in caso comunicati; h. la trasmissione elettronica dei dati all’Ufficio federale di statistica.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3487bf94a57c2c13", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le persone domiciliate e dimoranti abitualmente in Svizzera (art. 13 LPGA) hanno diritto a prestazioni complementari se: a. ricevono una rendita di vecchiaia dell’assicurazione vecchiaia e superstiti (AVS); abis. hanno diritto a una rendita vedovile dell’AVS finché non hanno ancora raggiunto l’età di riferimento secondo l’articolo 21 capoverso 1 della legge federale del 20 dicembre 1946 sull’assicurazione per la vecchiaia e per i superstiti (LAVS); [tab] ater. in virtù dell’articolo 24b LAVS, ricevono una rendita vedovile in luogo di una rendita di vecchiaia; aquater. hanno diritto a una rendita per orfani dell’AVS; b. avrebbero diritto a una rendita dell’AVS se: 1. avessero compiuto la durata di contribuzione minima previsto dall’articolo 29 capoverso 1 LAVS, o 2. la persona deceduta avesse compiuto tale durata di contribuzione, e, quali persone vedove, non hanno ancora raggiunto l’età di riferimento secondo l’articolo 21 capoverso 1 LAVS; c. hanno diritto a una rendita o a un assegno per grandi invalidi dell’assicurazione invalidità (AI) o hanno beneficiato di un’indennità giornaliera dell’AI ininterrottamente per almeno sei mesi; oppure d. avrebbero diritto a una rendita dell’AI se avessero compiuto la durata di contribuzione minima previsto dall’articolo 36 capoverso 1 della legge federale del 19 giugno 1959 sull’assicurazione per l’invalidità (LAI). 2 Hanno diritto a prestazioni complementari anche i coniugi separati e le persone divorziate con domicilio e dimora abituale in Svizzera (art. 13 LPGA) se ricevono una rendita completiva dell’AVS o dell’AI. 3 La dimora abituale in Svizzera secondo il capoverso 1 è considerata interrotta se una persona: a. soggiorna all’estero ininterrottamente per oltre tre mesi; o b. soggiorna all’estero per oltre tre mesi complessivi nel corso di un anno civile. 4 Il Consiglio federale stabilisce il momento in cui le prestazioni sono sospese e quello in cui riprendono a essere versate nonché i casi eccezionali in cui un soggiorno all’estero della durata di un anno al massimo non determina l’interruzione della dimora abituale in Svizzera.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "34882a1a3e5c9cc4", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’Amministrazione federale giustifica separatamente nelle sue decisioni i sussidi overhead per provvedimenti secondo l’articolo 16 capoverso 2 lettere b e c LPRI. 2 Per il calcolo dei sussidi overhead vale al massimo l’aliquota massima di sussidio stabilita dal Parlamento per i sussidi overhead del FNS. 3 Il versamento dei sussidi overhead avviene nell’ambito del versamento dei sussidi per i costi diretti di ricerca.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "348a3adee15cb4a3", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I veicoli che erano in esercizio in Svizzera il 1° gennaio 1999 sono considerati ammessi alla circolazione e vengono iscritti nel registro di cui all’articolo 5i. 2 ... 3 L’UFT costituisce il registro dell’infrastruttura secondo l’articolo 15f entro il 30 giugno 2017. I gestori dell’infrastruttura devono iscrivere i dati necessari entro il 15 marzo 2018.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "34982427835b435e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’UDSC trattiene i campioni prelevati per un periodo di un anno dalla notifica del depositante, del detentore o del proprietario in virtù dell’articolo 48 capoverso 1 della LDes. Allo scadere di tale termine l’UDSC invita il depositante, il detentore o il proprietario a prendere in custodia i campioni, oppure ad assumere i costi per la conservazione ulteriore. Qualora il depositante, il detentore o il proprietario non sia disposto a prendere in custodia i campioni oppure ad assumere i costi per la conservazione ulteriore, o se non si esprime entro 30 giorni, l’UDSC distrugge i campioni. 2 Invece di prelevare campioni esso può fotografare gli oggetti distrutti, a condizione che ciò consenta di garantire la conservazione dei mezzi di prova.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "34983460cfa010bf", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’autorità cantonale competente può autorizzare il personale del macello o dello stabilimento per la lavorazione della selvaggina a effettuare prelievi e analisi ufficiali sugli animali. 2 I veterinari ufficiali si occupano della formazione di tali persone e ne dirigono e supervisionano l’attività. Possono ritirare temporaneamente l’autorizzazione se le analisi e i prelievi di campioni non sono svolti correttamente.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "349fdd424e444e89", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se l’elettricità fornita ai sensi dell’articolo 6 capoverso 5bis LAEl non proviene dai suoi impianti di produzione, il gestore della rete di distribuzione, nel determinare i costi massimi computabili, considera le rimunerazioni uniche o i contributi d’investimento come segue: a. rimunerazioni uniche per gli impianti fotovoltaici: 1. se la rimunerazione unica è stata determinata in via definitiva prima dell’acquisto, il relativo importo viene dedotto, 2. se la rimunerazione unica non è ancora stata determinata in via definitiva, la deduzione è effettuata non appena il progetto è incluso nella lista d’attesa; l’ammontare della deduzione è determinato secondo gli articoli 7 e 38 OPEn, 3. se vengono computati i costi di acquisto (art. 4 cpv. 3), viene operata una deduzione forfettaria del 20 per cento del rispettivo tasso di rimunerazione determinante, indipendentemente dal fatto che sia stata accordata o no una rimunerazione unica; b. contributi d’investimento per gli impianti idroelettrici e a biomassa: 1. se il contributo d’investimento è stato determinato in via definitiva prima dell’acquisto, il relativo importo viene dedotto, 2. nei restanti casi è effettuata una deduzione corrispondente all’importo massimo stabilito mediante decisione a partire dalla concessione della garanzia di principio (art. 54 lett. b e 75 lett. b OPEn). 2 Se una rimunerazione unica o un contributo d’investimento sono determinati a posteriori e il loro importo diverge dall’importo dedotto secondo il capoverso 1, la deduzione può essere adeguata di conseguenza con effetto dal momento di tale determinazione. Ciò non vale se deve essere operata una deduzione forfettaria secondo il capoverso 1 lettera a numero 3. 3 Altre misure di sostegno paragonabili, comprese le misure di sostegno cantonali o comunali, sono considerate per analogia.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "34a5d7c419b14efc", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Sono esentati dall’obbligo di annuncio secondo il presente capitolo: a. i prodotti intermedi che: 1. non sono forniti a terzi, 2. non lasciano lo stabilimento, o 3. sono immessi sul mercato in quantità inferiori a 100 kg all’anno; b. le sostanze e i preparati immessi sul mercato esclusivamente per scopi di analisi, ricerca o sviluppo; bbis. le sostanze immesse sul mercato esclusivamente per scopi di formazione; c. le sostanze e i preparati impiegati esclusivamente nelle derrate alimentari, negli agenti terapeutici e negli alimenti per animali; d. i concimi che secondo l’ordinanza del 10 gennaio 2001 sui concimi necessitano di un’autorizzazione dell’Ufficio federale dell’agricoltura (UFAG) o devono essere notificati all’UFAG; e. gli esplosivi e i pezzi pirotecnici che sottostanno all’obbligo d’autorizzazione secondo l’ordinanza del 27 novembre 2000 sugli esplosivi; f. le sostanze acquistate in Svizzera; g. i preparati acquistati in Svizzera e forniti in un imballaggio diverso da quello previsto dal fabbricante originario, se: 1. il nome commerciale, la composizione, l’UFI e gli impieghi previsti sono invariati, e 2. il nome del fabbricante originario è pure indicato; h. le miscele di gas composte esclusivamente di gas annunciati; hbis. i gas e le miscele di gas classificati esclusivamente nella categoria di pericolo «Gas sotto pressione»; i. i preparati non pericolosi ai sensi dell’articolo 3 e confezionati in imballaggi che non superano 200 ml di contenuto, se sono fabbricati in Svizzera e forniti direttamente dal fabbricante all’utilizzatore professionale o privato; j. i preparati immessi sul mercato in quantità inferiori a 100 kg all’anno ed esclusivamente per utilizzatori professionali; k. le sostanze notificate dal fabbricante secondo l’articolo 24; l. le pitture formulate in quantità limitate e su richiesta per un singolo consumatore o utilizzatore commerciale presso il punto vendita mediante sfumatura o miscelazione di colori, se 1. sono rispettati i requisiti di cui all’articolo 25 paragrafo 8 del regolamento UE-CLP, oppure se 2. le possibili sostanze coloranti pericolose per la salute nella concentrazione massima nella quale sono aggiunte alla miscela sono indicate nell’annuncio del colore di base; in questo caso il prodotto va etichettato con l’UFI del colore di base; m. il calcestruzzo, il gesso e il cemento conformi alle formulazioni standard di cui all’allegato VIII parte D del regolamento UE-CLP e provvisti dell’UFI prescritto dall’organo di notifica. 2 Non sono esentati dall’obbligo di annuncio secondo il presente capitolo: a. i prodotti intermedi di cui al capoverso 1 lettera a che si presentano sotto forma di monomeri e sono sostanze nuove; b. i preparati di cui al capoverso 1 lettere b, c, h, i e j provvisti di un UFI.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "34bf7a16a3e06c8a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Non sono soggetti all’obbligo d’assicurazione: a. gli agenti della Confederazione, in attività o in pensione, sottoposti all’assicurazione militare ai sensi dell’articolo 1a capoverso 1 lettera b numeri 1 a 7 e dell’articolo 2 della legge federale del 19 giugno 1992 sull’assicurazione militare (LAM); b. le persone che soggiornano in Svizzera al solo scopo di seguire un trattamento medico o una cura; c. le persone che, in virtù dell’Accordo sulla libera circolazione delle persone e del relativo allegato II, dell’Accordo AELS e del relativo allegato K e dell’appendice 2 dell’allegato K o di una convenzione di sicurezza sociale, sottostanno alla normativa di un altro Stato a causa della loro attività lucrativa in tale Stato; d. le persone che, in virtù dell’Accordo sulla libera circolazione delle persone e del relativo allegato II o dell’Accordo AELS, del relativo allegato K e dell’appendice 2 dell’allegato K, sottostanno alla normativa di un altro Stato poiché percepiscono una prestazione di un’assicurazione estera contro la disoccupazione; e. le persone che non hanno diritto a una rendita svizzera ma hanno diritto a una rendita di uno Stato membro dell’Unione europea in virtù dell’Accordo sulla libera circolazione delle persone e del relativo allegato II o a una rendita islandese o norvegese in virtù dell’Accordo AELS, del relativo allegato K e dell’appendice 2 dell’allegato K; f. le persone che sono incluse nell’assicurazione malattie estera di una delle persone di cui alle lettere c, d o e quali suoi familiari e hanno diritto all’assistenza reciproca in materia di prestazioni o beneficiano di una copertura equivalente per le cure in Svizzera; g. le persone che sono incluse nell’assicurazione malattie estera di una persona quali suoi familiari e hanno diritto all’assistenza reciproca in materia di prestazioni. 2 A domanda, sono esentate dall’obbligo d’assicurazione le persone obbligatoriamente assicurate contro le malattie in virtù del diritto di uno Stato con il quale non sussiste alcuna normativa concernente la delimitazione dell’obbligo di assicurazione, se l’assoggettamento all’assicurazione svizzera costituirebbe un doppio onere e se esse beneficiano di una copertura assicurativa equivalente per le cure in Svizzera. Alla domanda va accluso un attestato scritto dell’organo estero competente che dia tutte le informazioni necessarie. 3 ... 4 A domanda, sono esentate dall’obbligo di assicurazione le persone che soggiornano in Svizzera nell’ambito di una formazione o di un perfezionamento, quali studenti, allievi, praticanti e stagisti, come pure i familiari ai sensi dell’articolo 3 capoverso 2 che li accompagnano, purché durante l’intera durata di validità dell’esenzione beneficino di una copertura assicurativa equivalente per le cure in Svizzera. La domanda dev’essere corredata di un attestato scritto dell’organo estero competente che dia tutte le informazioni necessarie. L’autorità cantonale competente può esonerare queste persone dall’obbligo di assicurarsi per al massimo tre anni. A domanda, l’esenzione può essere prolungata di altri tre anni al massimo. L’interessato non può revocare l’esenzione o la rinuncia all’esenzione senza un motivo particolare. 4bis ... 5 Su domanda, sono esentati dall’obbligo d’assicurazione i lavoratori distaccati in Svizzera non tenuti a pagare i contributi dell’assicurazione per la vecchiaia, i superstiti e l’invalidità (AVS/AI) in virtù di una convenzione internazionale di sicurezza sociale come pure i loro familiari ai sensi dell’articolo 3 capoverso 2, se il datore di lavoro provvede affinché durante l’intera durata di validità dell’esenzione siano almeno coperte le prestazioni secondo la LAMal per le cure in Svizzera. Questa norma si applica per analogia ad altre persone non tenute a pagare contributi dell’AVS/AI in caso di soggiorno temporaneo in Svizzera in virtù di un’autorizzazione prevista da una convenzione internazionale. L’interessato e il suo datore di lavoro non può revocare l’esenzione o la rinuncia all’esenzione. 6 A domanda, sono esentate dall’obbligo d’assicurazione le persone residenti in uno Stato membro dell’Unione europea, purché possano esservi esentate conformemente all’Accordo sulla libera circolazione delle persone e al relativo allegato II e dimostrino di essere coperte in caso di malattia sia nello Stato di residenza sia durante un soggiorno in un altro Stato membro dell’Unione europea o in Svizzera. 7 A domanda, sono esentate dall’obbligo d’assicurazione le persone che dispongono di un permesso di dimora per persone senza attività lucrativa secondo l’Accordo sulla libera circolazione delle persone o l’Accordo AELS, purché durante l’intera validità dell’esenzione beneficino di una copertura assicurativa equivalente per le cure in Svizzera. La domanda dev’essere corredata di un attestato scritto dell’organo estero competente che dia tutte le informazioni necessarie. L’interessato non può revocare l’esenzione o la rinuncia all’esenzione senza un motivo particolare. 8 A domanda, sono esentate dall’obbligo d’assicurazione le persone a cui l’assoggettamento all’assicurazione svizzera provoca un netto peggioramento della protezione assicurativa o della copertura dei costi e che a causa della loro età e/o del loro stato di salute non possono stipulare un’assicurazione complementare equiparabile o lo possono fare solo a condizioni difficilmente sostenibili. La domanda dev’essere corredata di un attestato scritto dell’organo estero competente che dia tutte le informazioni necessarie. L’interessato non può revocare l’esenzione o la rinuncia all’esenzione senza un motivo particolare.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "34c58b666858d4fb", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I proprietari fondiari sono tenuti a notificare al gestore di rete con un anticipo di tre mesi: a. la costituzione di un raggruppamento ai fini del consumo proprio e i nominativi degli eventuali locatari e affittuari che partecipano a tale raggruppamento nonché del rappresentante del raggruppamento; b. lo scioglimento di un raggruppamento; c. l’impiego di un sistema di accumulazione e le relative modalità; d. il superamento in senso negativo del valore di cui all’articolo 15 capoverso 1. 2 I proprietari fondiari sono tenuti a notificare senza indugio al gestore di rete l’eventuale uscita dal raggruppamento di un locatario o di un affittuario. Il gestore di rete è tenuto ad accogliere nel servizio universale secondo l’articolo 6 o 7 della legge del 23 marzo 2007 sull’approvvigionamento elettrico (LAEl), entro tre mesi, tale locatario o affittuario. 3 Se il proprietario fondiario non è in grado di approvvigionare di elettricità i membri e i partecipanti del raggruppamento, il gestore di rete deve intervenire immediatamente per garantire tale approvvigionamento. 4 I costi per il gestore di rete derivanti dai capoversi 2 e 3 sono a carico del proprietario fondiario.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "34dbac328a8b4299", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Un passaporto di servizio può essere rilasciato e consegnato per la durata del rapporto d’impiego agli impiegati degli altri Dipartimenti occupati all’estero, sempreché questi siano distaccati presso il DFAE e non ricevano un passaporto diplomatico.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "34e7fa11693cb34b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Una parte può chiedere la revisione del lodo al tribunale statale competente secondo l’articolo 356 capoverso 1 se: a. ha successivamente appreso fatti rilevanti o trovato mezzi di prova decisivi che non ha potuto allegare nella precedente procedura, esclusi i fatti e mezzi di prova sorti dopo la pronuncia del lodo; b. da un procedimento penale risulta che il lodo a lei sfavorevole è stato influenzato da un crimine o da un delitto; non occorre che sia stata pronunciata una condanna dal giudice penale; se il procedimento penale non può essere esperito, la prova può essere addotta in altro modo; c. fa valere che l’acquiescenza, la desistenza o la transazione arbitrale è inefficace; d. un motivo di ricusazione ai sensi dell’articolo 367 capoverso 1 lettera c è stato scoperto, nonostante sia stata usata la dovuta attenzione, soltanto dopo la chiusura del procedimento arbitrale, sempre che non si disponga di un altro mezzo d’impugnazione. 2 La revisione può essere chiesta per violazione della CEDU se: a. la Corte europea dei diritti dell’uomo ha accertato in una sentenza definitiva che la CEDU o i suoi protocolli sono stati violati; b. un indennizzo è inadatto a compensare le conseguenze della violazione; e c. la revisione è necessaria per rimuovere la violazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "35123a40ec6a3b85", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La ElCom vigila sul rispetto della presente legge, prende ed emana le decisioni necessarie per l’esecuzione della presente legge e delle disposizioni di esecuzione. 2 La ElCom svolge in particolare i seguenti compiti, sia in caso di controversia sia d’ufficio: a. decide sull’accesso alla rete e sulle condizioni per l’utilizzazione della rete; può autorizzare a titolo precauzionale l’accesso alla rete; [tab] b. a d. ... e. ordina, se necessario in relazione ai provvedimenti in caso di minaccia per l’esercizio sicuro della rete di trasporto (art. 20a), la conclusione di un accordo tra le parti, di cui fissa il contenuto minimo; decide inoltre in merito all’ammissibilità e ai costi conseguenti dei provvedimenti ordinati e, in caso di mancato rispetto di tali provvedimenti, dei provvedimenti sostitutivi ordinati; f. prende decisioni concernenti la riserva di energia (art. 8b), in particolare infligge sanzioni od ordina altri provvedimenti; g verifica i costi e i corrispettivi computati dal gestore della piattaforma secondo l’articolo 17h capoverso 1 per la realizzazione e la gestione della piattaforma, nonché l’indipendenza del gestore della piattaforma e il rispetto dell’obbligo di limitare le sue attività ai compiti previsti. 2bis La ElCom verifica il piano pluriennale sottoposto dalla società nazionale di rete, in particolare la necessità dei progetti previsti. Entro nove mesi dalla presentazione del piano comunica per scritto alla società nazionale di rete l’esito della verifica. 3 La ElCom osserva e sorveglia l’evoluzione dei mercati dell’energia elettrica in vista di assicurare un approvvigionamento sicuro e economicamente accettabile in tutte le regioni del Paese. A tal fine, verifica segnatamente lo stato e la manutenzione della rete di trasporto e accerta se gli investimenti della società nazionale di rete sono equilibrati a livello regionale. 4 Qualora si prospetti una notevole minaccia a medio o lungo termine per la sicurezza dell’approvvigionamento indigeno, la ElCom propone al Consiglio federale provvedimenti secondo l’articolo 9. 5 La ElCom coordina la sua attività con le autorità estere di regolazione e rappresenta la Svizzera nei relativi organismi internazionali. 6 La ElCom informa il pubblico sulla propria attività e presenta al Consiglio federale un rapporto d’attività annuale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "352dcf13798f2a6f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’imposta è calcolata sulla controprestazione effettivamente ricevuta. La controprestazione comprende segnatamente anche il risarcimento di tutte le spese, fatturate separatamente o meno, nonché i tributi di diritto pubblico dovuti dal contribuente. Sono fatti salvi i capoversi 2 e 6. 2 In caso di prestazioni a persone strettamente vincolate (art. 3 lett. h), si considera controprestazione il valore che sarebbe stato convenuto fra terzi indipendenti. 3 In caso di permuta, la controprestazione corrisponde al valore di mercato della prestazione fornita in cambio. 4 In caso di riparazione con sostituzione di pezzi, la controprestazione è costituita unicamente dalla retribuzione del lavoro eseguito. 5 Se la prestazione è effettuata per il pagamento di un debito, si considera controprestazione l’importo del debito estinto. 5bis Il valore della controprestazione per la fornitura facilitata da chi è considerato fornitore della prestazione secondo l’articolo 20a corrisponde al valore che egli ha comunicato all’acquirente del bene fornito. 6 Non sono inclusi nella base di calcolo: a. le imposte sui diritti di entrata e i diritti di mutazione, nonché l’imposta sul valore aggiunto dovuta sulla prestazione; b. gli importi che il contribuente riceve dal destinatario della prestazione a titolo di rimborso delle spese sostenute in nome e per conto di quest’ultimo, purché li designi separatamente (partite di giro); c. la parte della controprestazione inerente al valore del terreno in caso di alienazione di un bene immobile; d. le tasse cantonali a favore dei fondi di approvvigionamento idrico, di trattamento delle acque di scarico e di smaltimento dei rifiuti incluse nel prezzo delle prestazioni di eliminazione e di erogazione, purché tali fondi versino contributi alle aziende di smaltimento dei rifiuti o alle aziende fornitrici d’acqua.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "352e1600ef79b769", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se l’assicurato non paga premi o partecipazioni ai costi entro la scadenza prevista, l’assicuratore, dopo almeno un sollecito scritto, deve diffidarlo assegnandogli un termine supplementare di 30 giorni e indicandogli le conseguenze della mora (cpv. 2). 1bis Se l’assicurato è minorenne, le disposizioni relative al mancato pagamento dei premi e delle partecipazioni ai costi si applicano ai suoi genitori o al genitore debitore del premio. 2 Se, nonostante la diffida, l’assicurato non paga i premi, le partecipazioni ai costi e gli interessi di mora entro il termine assegnato, l’assicuratore deve richiedere l’esecuzione. Il Cantone può esigere che l’assicuratore comunichi all’autorità cantonale competente il nome dei debitori escussi. 3 L’assicuratore comunica all’autorità cantonale competente il nome degli assicurati interessati nonché, per ogni debitore, l’importo complessivo dei crediti relativi all’assicurazione obbligatoria delle cure medico-sanitarie (premi e partecipazioni ai costi in arretrato, interessi di mora e spese di esecuzione) per i quali, durante il periodo considerato, è stato rilasciato un attestato di carenza di beni o un titolo equivalente. L’assicuratore chiede all’organo di revisione designato dal Cantone di confermare l’esattezza dei dati che ha comunicato al Cantone e trasmette la conferma a quest’ultimo. 4 Il Cantone assume l’85 per cento dei crediti oggetto della comunicazione di cui al capoverso 3. 5 L’assicuratore conserva gli attestati di carenza di beni e i titoli equivalenti sino al pagamento integrale dei crediti in arretrato. Non appena l’assicurato ha saldato in tutto o in parte il debito verso l’assicuratore, questi restituisce al Cantone il 50 per cento dell’importo ricevuto dall’assicurato. 6 In deroga all’articolo 7, l’assicurato in mora non può cambiare assicuratore finché non sono stati pagati integralmente i premi, le partecipazioni ai costi, gli interessi di mora e le spese di esecuzione in arretrato. I figli non possono cambiare assicuratore se per loro esistono arretrati di questo tipo. Gli assicurati i cui arretrati concernono soltanto i loro figli possono cambiare assicuratore. È fatto salvo l’articolo 7 capoversi 3 e 4. 7 Gli assicurati che nonostante l’esecuzione non pagano i premi possono essere registrati dai Cantoni in un elenco accessibile unicamente ai fornitori di prestazioni, ai Comuni e al Cantone interessato. Su notificazione del Cantone, l’assicuratore sospende l’assunzione dei costi delle prestazioni fornite a questi assicurati, salvo nei casi d’urgenza medica, e informa l’autorità cantonale competente della sospensione delle prestazioni e dell’annullamento di tale sospensione dopo il pagamento dei crediti in arretrato da parte degli assicurati. Vi è urgenza medica quando un trattamento non può essere differito. Tale è il caso quando l’assicurato, in assenza di un trattamento immediato, deve temere danni alla salute o la morte, oppure può mettere in pericolo la salute di altre persone. 7bis Gli assicurati diventati maggiorenni possono cambiare assicuratore alla fine dell’anno civile, in deroga al capoverso 6, anche se vi sono premi, partecipazioni ai costi, interessi di mora o spese di esecuzione in arretrato risalenti al periodo della loro minore età. Ai familiari tenuti ad assicurarsi che risiedono in uno Stato membro dell’Unione europea, in Islanda o in Norvegia si applica l’articolo 4a. 7ter I Cantoni e gli assicuratori scambiano i loro dati sulla base di uno standard uniforme. Il Consiglio federale disciplina le modalità dopo aver sentito i Cantoni e gli assicuratori. 8 Il Consiglio federale stabilisce i compiti dell’organo di revisione e designa i titoli considerati equivalenti all’attestato di carenza di beni. Disciplina inoltre le spese di sollecito e di diffida, le modalità relative alla procedura di diffida e di esecuzione e le modalità di pagamento dei Cantoni agli assicuratori. 9 Il Consiglio federale emana disposizioni relative al mancato pagamento dei premi e delle partecipazioni ai costi per le persone tenute ad assicurarsi residenti in uno Stato membro dell’Unione europea, in Islanda o in Norvegia. Se il diritto di tale Stato permette all’assicuratore di recuperare i premi e le partecipazioni ai costi non pagati, il Consiglio federale può obbligare i Cantoni ad assumere l’85 per cento dei crediti oggetto della comunicazione di cui al capoverso 3. Se il diritto di tale Stato non lo permette, il Consiglio federale può accordare agli assicuratori il diritto di sospendere l’assunzione dei costi delle prestazioni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "35498b1ee732c211", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’uso degli aeroporti nazionali quali punti nodali del traffico aereo internazionale e come parte del sistema dei trasporti nel suo complesso risponde a un interesse nazionale. 2 È garantito il mantenimento degli aeroporti nazionali di Zurigo e Ginevra nel loro stato attuale, in considerazione della funzione loro attribuita nel quadro dei piani settoriali della Confederazione. Gli organi incaricati di emanare norme di diritto e quelli preposti alla loro applicazione tengono debitamente conto di tale garanzia, in particolare in relazione alle disposizioni riguardanti la protezione delle paludi e delle zone palustri e alla loro esecuzione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3552753b7bc6fc20", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 10 cpv. 2 lett. c LSSE; art. 4 lett. c OSSE) 1 Per ciascun equivalente a tempo pieno di docenti abilitati a insegnare in Svizzera per i quali la scuola ha diritto a ricevere sussidi si calcolano i seguenti sussidi: Livello dal 1° al 3°anno di servizio dal 4° al 9°anno di servizio dal 10° al 19° anno di servizio dal 20° anno di servizio Scuola dell’infanzia 43 000 46 500 50 500 54 000 Scuola elementare 46 500 50 500 54 000 57 500 Secondario I 52 000 55 500 59 000 62 500 Secondario II 56 500 63 500 71 000 78 500 Direzione 80 000 80 000 80 000 80 000 2 Se insegna in vari livelli o contemporaneamente dirige la scuola, un docente è classificato nella categoria superiore a condizione che il suo carico in questa categoria ammonti almeno al 60 per cento di un equivalente a tempo pieno.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3554207eadf08dc3", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il marchio di fonditore è costituito dal nome del titolare, per esteso o abbreviato, inquadrato, e dal termine «fonditore». Se il fonditore è anche titolare di un’autorizzazione di esercitare la professione, può depositare un marchio combinato di saggiatore-fonditore. 2 Per la registrazione del marchio di fonditore, sono applicabili per analogia le prescrizioni secondo il capo 4 per la registrazione di un marchio d’artefice. Il marchio di fonditore ha la stessa durata di validità della patente di fonditore. 3 La domanda di registrazione per un marchio di fonditore deve essere presentata insieme alla domanda per la patente di fonditore. Il richiedente può chiedere la registrazione di più marchi di fonditore.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "355751328b5f9639", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Vi è sospetto di BVD se: a. l’esito della prima analisi virologica è stato positivo; oppure b. l’esito dell’esame sierologico di un gruppo di bovini nel quadro della sorveglianza della BVD o della lotta alla BVD è stato positivo. 2 In caso di sospetto di epizoozia, per tutti gli effettivi dell’azienda detentrice di bovini in questione il veterinario cantonale ordina: a. il sequestro semplice di 1° grado fino alla verifica dell’inconsistenza del sospetto di epizoozia; b. l’esame virologico riguardo alla BVD di tutti gli animali sospetti. 3 Il veterinario cantonale può estendere la validità dei provvedimenti di cui al capoverso 2 ad altri effettivi se vi sono indizi epidemiologici di una fonte di contagio esterna rispetto all’azienda detentrice di bovini interessata. 4 Il sospetto viene considerato inconsistente se l’esito dell’esame virologico di tutti gli animali controllati è negativo.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "355cc5ad65122bf2", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La SICAV deve far capo a una banca depositaria ai sensi degli articoli 72–74. 2 In casi motivati la FINMA può autorizzare deroghe a questo obbligo, se: a. la SICAV è accessibile esclusivamente a investitori qualificati; b. uno o più istituti sottostanti a una vigilanza equivalente effettuano le transazioni connesse all’esecuzione e sono specializzati in simili transazioni («prime broker»); e c. è garantito che i prime broker o le competenti autorità di vigilanza estere dei prime broker forniscano alla FINMA tutte le informazioni e tutti i documenti necessari all’adempimento del suo compito.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "35704c5cf30481f9", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’UDSC gestisce un sistema d’informazione per la gestione di registrazioni effettuate in virtù degli articoli 108 o 128a. 2 Nel sistema d’informazione possono essere elaborati in particolare i dati relativi a: a. persone e veicoli che si trovano nell’area di confine; b. persone, veicoli e oggetti ricercati; c. persone scortate al posto o fermate; d. persone, merci e oggetti che si trovano in depositi franchi doganali o in locali in cui vi sono valori; e. persone e veicoli osservati in segreto secondo l’articolo 128a.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "35732522a52aafcb", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Cani, gatti e furetti provenienti da Stati di cui all’articolo 6 capoverso 1 lettera a devono essere accompagnati da un passaporto per animali da compagnia. 2 Gli animali devono essere vaccinati validamente contro la rabbia. La vaccinazione deve essere iscritta nel passaporto. 3 Possono essere importati animali di età inferiore a 12 settimane senza vaccinazione antirabbica e animali di età compresa tra 12 e 16 settimane con una vaccinazione antirabbica che tuttavia non è ancora valida secondo l’articolo 11 capoverso 2 lettera a, se: a. viene portata con sé una dichiarazione del detentore conformemente ai requisiti di cui all’allegato 4 numero 5, attestante che, dalla loro nascita, gli animali non sono entrati in contatto con animali selvatici di specie suscettibili alla rabbia; o b. gli animali accompagnano la madre dalla quale sono ancora dipendenti e che, secondo il passaporto per animali da compagnia, prima di partorire gli animali è stata sottoposta a vaccinazione antirabbica. 4 L’USAV può, su richiesta e in casi motivati, autorizzare eccezioni all’obbligo di vaccinazione antirabbica, ad esempio nel caso di animali considerati masserizie di trasloco per i quali è comprovato che, per motivi medici, non possono essere vaccinati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3584ffd02e46b65b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La presente ordinanza ha effetto a contare dal 1° gennaio 1961. Essa è applicabile anche alle richieste presentate nel 1960, ma non ancora risolte alla data della sua entrata in vigore. 2 ... 3 Il DFI è incaricato dell’esecuzione. 4 L’UFAS emana le disposizioni d’esecuzione relative agli articoli 108–110.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "358edfdd2f95d0e0", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Su mandato dell’Assemblea federale, le delegazioni permanenti nelle assemblee parlamentari internazionali prendono parte alle attività di queste ultime. Si attengono ai regolamenti e alla prassi dell’assemblea parlamentare internazionale in questione. 2 Le delegazioni permanenti per le relazioni con i parlamenti degli Stati limitrofi si incontrano periodicamente, entro i limiti dei mezzi finanziari a loro disposizione, con le delegazioni dei loro Paesi partner. 3 Tengono conto delle disposizioni vigenti nei parlamenti dei Paesi partner e della prassi usuale per la cura delle relazioni con altri Stati. 4 Le delegazioni di cui ai capoversi 1 e 2 coordinano le loro attività con quelle delle CPE. Una rappresentanza comune di tutte le delegazioni discute i temi importanti con le CPE almeno una volta all’anno. 5 I presidenti delle delegazioni e delle CPE coordinano le attività delle delegazioni e delle commissioni nell’ambito di una conferenza annuale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "359490f2d21b4b2e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "L’obbligo di annuncio per preparati secondo l’articolo 48 è considerato adempiuto se è stata presentata una domanda di impiego di un nome chimico alternativo (art. 15) e l’organo di notifica dispone delle informazioni richieste nell’articolo 49 lettere a, b e d, nonché, all’occorrenza, nell’articolo 50.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "359b0db24fdb0299", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La Confederazione promuove lo sport per gli adulti, sostenendo organizzazioni che offrono corsi di formazione e di perfezionamento per quadri che dirigono un’offerta di attività sportiva per persone in età adulta. 2 Il sostegno avviene tramite il programma Sport per gli adulti Svizzera (ESA). 3 Nel quadro dei crediti stanziati, l’UFSPO versa contributi agli organizzatori della formazione dei quadri. Il DDPS stabilisce gli importi e la procedura.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "35a963b4ccc9b87e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli articoli 37–41, 43 e 44 sono applicabili per analogia alle notifiche e ai rapporti relativi alle sperimentazioni cliniche di trapianti. 2 Gli obblighi che, conformemente a tali disposizioni, sono da osservare nei confronti dell’Istituto vanno adempiuti nei confronti dell’UFSP per le sperimentazioni cliniche di trapianti. 3 Per le sperimentazioni cliniche di trapianti, l’obbligo di registrazione, la tracciabilità e l’obbligo di conservazione del promotore e dello sperimentatore sono retti dagli articoli 34 e 35 della legge sui trapianti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "35bef6acc3ace381", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 6 e 92 cpv. 1 LADI) I datori di lavoro ed i lavoratori non devono pagare sui loro contributi all’assicurazione-disoccupazione alcuna quota per le spese amministrative alla cassa di compensazione AVS.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "35c537bf82aeb36b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le autorità federali seguenti possono chiedere dati del C-VIS in virtù dell’articolo 109a capoverso 3 lettere a–c LStrI: a. presso fedpol: 1. la Centrale operativa, 2. la Polizia giudiziaria federale, 3. il servizio Identificazioni internazionali; b. presso il Servizio delle attività informative della Confederazione: 1. la divisione Acquisizione, 2. la divisione Analisi, 3. la coordinazione Lotta al terrorismo, 4. la coordinazione Servizio informazioni vietato, 5. la coordinazione Lotta all’estremismo, 6. la coordinazione Non-proliferazione, 7. l’ambito Servizio degli stranieri; c. presso il Ministero pubblico della Confederazione: 1. il servizio giuridico: per eseguire le decisioni prese dalla Corte penale del Tribunale penale federale, in particolare in applicazione dell’articolo 82 capoverso 1 dell’ordinanza del 24 ottobre 2007 sull’ammissione, il soggiorno e l’attività lucrativa (OASA), 2. il centro di competenze Assistenza giudiziaria internazionale (ECI), Protezione dello Stato, Terrorismo/Criminalità economica (Berna), Criminalità economica/Criminalità organizzata, Riciclaggio di denaro (sedi distaccate di Losanna, Lugano e Zurigo): per la lotta contro i crimini e delitti internazionali e il perseguimento dei reati sottoposti alla giurisdizione federale secondo gli articoli 336 e 337 del Codice penale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "35d40be8402c13f9", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’Ufficio federale può decidere che i veicoli, le parti staccate di veicoli, gli accessori d’equipaggiamento e i dispositivi di protezione non possano essere messi in circolazione se: a. le prove, le informazioni o gli oggetti richiesti non sono esibiti entro un termine adeguato; oppure b. l’oggetto non corrisponde al tipo approvato o alle prescrizioni e se gli oggetti dello stesso tipo messi in circolazione o pronti per la vendita non sono stati richiamati, controllati e riparati entro il termine fissato. 2 L’Ufficio federale può informare l’opinione pubblica sul divieto di vendita.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "35deaf799ac907cb", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’UST trasmette ai seguenti destinatari i dati elencati qui di seguito: a. all’UFSP: i dati di cui all’articolo 30, se necessari per l’esame delle tariffe (art. 43, art. 46 cpv. 4 e art. 47 LAMal), per le comparazioni tra ospedali (art. 49 cpv. 8 LAMal), per il controllo dell’economicità e della qualità delle prestazioni (art. 32, 58 e 59 LAMal) e per la pubblicazione dei dati (art. 59a cpv. 3 LAMal); b. alle autorità cantonali competenti: 1. i dati di cui all’articolo 30, se necessari per la pianificazione degli ospedali, delle case per partorienti e delle case di cura (art. 39 LAMal), 2. i dati di cui all’articolo 30 lettere a, d ed e, se necessari per l’esame delle tariffe (art. 43, 46 cpv. 4 e art. 47 LAMal); c. agli assicuratori: i dati di cui all’articolo 30 lettere a, c, d ed e, se necessari per eseguire le disposizioni in merito al controllo dell’economicità delle prestazioni a carico dell’assicurazione obbligatoria delle cure medico-sanitarie; d. al Sorvegliante dei prezzi: i dati di cui all’articolo 30, se necessari per l’esame dei prezzi e delle tariffe del sistema sanitario nel quadro dell’articolo 14 della legge federale del 20 dicembre 1985 sulla sorveglianza dei prezzi. 2 Esso garantisce l’anonimato del personale secondo l’articolo 30 lett. b e dei pazienti secondo l’articolo 30 lett. c durante la trasmissione dei dati personali. 3 I dati di cui all’articolo 30 sono trasmessi per principio in forma aggregata a livello di azienda. I dati di cui all’articolo 30 lettere b–e e g sono trasmessi come dati individuali ai seguenti destinatari: a. all’UFSP; b. alle autorità cantonali competenti per la pianificazione degli ospedali, delle case per partorienti e delle case di cura.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "35ed1afd033c421b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’assicurazione rimborsa le seguenti spese: a. le spese d’esercizio causate agli uffici AI, inclusi i servizi medici regionali, dall’esecuzione della presente legge, nell’ambito di una gestione razionale; le spese possono essere rimborsate in funzione delle prestazioni fornite e dei risultati ottenuti; b. le spese dell’UFAS per i compiti d’esecuzione che gli sono delegati dal Consiglio federale secondo l’articolo 53 e per i compiti di vigilanza. 1bis Il Consiglio federale può prevedere che l’assicurazione rimborsi le spese per la tenuta dell’elenco dei medicamenti di cui all’articolo 14ter capoverso 5. 2 Il DFI determina le spese computabili dell’UFAS.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "35fd1230b9e76bd9", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 24 OPers) 1 Nello stesso anno i candidati possono candidarsi solo per l’ammissione a una delle carriere di cui all’articolo 2. 2 Chi si candida per l’ammissione alla carriera diplomatica o alla carriera CI: a. deve soddisfare le condizioni di assunzione di cui all’articolo 13 capoversi 1 lettere b–d e 2; b. non deve aver superato l’età massima di cui all’articolo 14 capoverso 2; e c. deve dimostrare di avere ottenuto un diploma di scuola universitaria a livello master o di disporre di una formazione equivalente. 3 Chi si candida per l’ammissione alla carriera consolare: a. deve soddisfare le condizioni di assunzione di cui all’articolo 13 capoverso 1 lettere b−d; e b. deve dimostrare di disporre di una delle qualifiche seguenti: 1. in caso di candidatura come membro del personale consolare con funzioni dirigenziali: diploma di scuola universitaria a livello bachelor o formazione equivalente, 2. in caso di candidatura come membro del personale consolare specializzato: formazione di base commerciale o formazione equivalente.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.09090909090909091}}
{"id": "360045d741966fe9", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’Ufficio federale di statistica (UST) è l’autorità competente per la statistica ufficiale in Svizzera. 2 L’UST persegue in maniera indipendente dal punto di vista tecnico e secondo principi scientifici soprattutto gli obiettivi seguenti: a. produrre e diffondere risultati statistici rappresentativi sulla situazione e sullo sviluppo della popolazione, dell’economia, della società, del territorio e dell’ambiente in Svizzera; b. mettere a disposizione informazioni statistiche per l’opinione pubblica, per il processo decisionale politico ed economico, per la pianificazione e la valutazione nello Stato e nella società e per la ricerca; c. coordinare ed adeguare tra loro le statistiche ufficiali della Confederazione, dei Cantoni e dei Comuni. 3 Al fine di raggiungere questi obiettivi, l’UST assume le funzioni seguenti: a. mette a disposizione di un vasto pubblico informazioni statistiche, analizza dati statistici per cerchie specifiche di utenti e offre consulenze alle cerchie interessate alla statistica; b. prepara e mette in atto le decisioni per una politica coerente nel settore della statistica pubblica ed elabora il programma statistico quadriennale; c. progetta, organizza e realizza rilevazioni statistiche, gestisce un pool di dati; d. cura la stretta collaborazione e lo scambio di conoscenze con la scienza e la ricerca; e. provvede all’integrazione della statistica svizzera nel sistema internazionale, in particolare nel sistema statistico dell’Unione Europea.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "36075998802385cf", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La condotta della guerra elettronica secondo l’articolo 99 capoversi 1bis e 1ter LM nonché il disturbo dello spettro elettromagnetico competono all'esercito. 2 Il disturbo nello spettro elettromagnetico di frequenze non militari deve essere approvato dal capo del DDPS. 3 Il capo dell’esercito emana istruzioni sull’istruzione e sull’impiego nell’ambito della condotta della guerra elettronica. 4 Il COE presta assistenza per l’istruzione e l’impiego nell’ambito della condotta della guerra elettronica.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "36080774acf03ba9", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se l’elettricità fornita ai sensi dell’articolo 6 capoverso 5bis LAEl non proviene dai suoi impianti di produzione, il gestore della rete di distribuzione, nel determinare i costi massimi computabili, considera le rimunerazioni uniche o i contributi d’investimento come segue: a. rimunerazioni uniche per gli impianti fotovoltaici: 1. se la rimunerazione unica è stata determinata in via definitiva prima dell’acquisto, il relativo importo viene dedotto, 2. se la rimunerazione unica non è ancora stata determinata in via definitiva, la deduzione è effettuata non appena il progetto è incluso nella lista d’attesa; l’ammontare della deduzione è determinato secondo gli articoli 7 e 38 OPEn, 3. se vengono computati i costi di acquisto (art. 4 cpv. 3), indipendentemente dal fatto che sia stata accordata o meno una rimunerazione unica si deduce: – per gli impianti che sono entrati in esercizio a partire dal 1° gennaio 2023 e che immettono in rete tutta l’elettricità prodotta: il 40 per cento del tasso di rimunerazione determinante, – per i restanti impianti: il 20 per cento del tasso di rimunerazione determinante; b. contributi d’investimento per gli impianti idroelettrici e a biomassa: 1. se il contributo d’investimento è stato determinato in via definitiva prima dell’acquisto, il relativo importo viene dedotto, 2. nei restanti casi è effettuata una deduzione corrispondente all’importo massimo stabilito mediante decisione a partire dalla concessione della garanzia di principio (art. 54 lett. b e 75 lett. b OPEn). 2 Se una rimunerazione unica o un contributo d’investimento sono determinati a posteriori e il loro importo diverge dall’importo dedotto secondo il capoverso 1, la deduzione può essere adeguata di conseguenza con effetto dal momento di tale determinazione. Ciò non vale se deve essere operata una deduzione forfettaria secondo il capoverso 1 lettera a numero 3. 3 Altre misure di sostegno paragonabili, comprese le misure di sostegno cantonali o comunali, sono considerate per analogia.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "36181882240de776", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I Cantoni istituiscono una cassa cantonale di compensazione per assegni familiari e ne affidano la gestione alla cassa di compensazione cantonale AVS. 2 Le casse di compensazione per assegni familiari sottostanno alla vigilanza dei Cantoni. Fatta salva la presente legge e a suo complemento, nonché tenuto conto delle strutture organizzative e della procedura dell’AVS, i Cantoni emanano le disposizioni necessarie. Disciplinano in particolare: a. l’istituzione obbligatoria di una cassa cantonale di compensazione per assegni familiari; b. l’affiliazione alla cassa e l’accertamento delle persone di cui all’articolo 11 capoverso 1; c. le condizioni e la procedura per il riconoscimento delle casse; d. la revoca del riconoscimento; e. la fusione e lo scioglimento delle casse; f. i compiti e gli obblighi delle casse e dei datori di lavoro; g. le condizioni per il cambiamento di cassa; h. lo statuto e i compiti della cassa cantonale di compensazione per assegni familiari; i. la revisione delle casse e il controllo dei datori di lavoro; j. il finanziamento, in particolare l’eventuale chiave di ripartizione dei contributi fra i datori di lavoro e i salariati; k. la perequazione integrale degli oneri tra le casse; l. l’eventuale attribuzione di ulteriori compiti alle casse cantonali di compensazione per assegni familiari, in particolare compiti di sostegno di militari e di protezione della famiglia.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "361bc4ed512054d2", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’amministrazione dei corsi di formazione e perfezionamento della formazione dei quadri è curata dall’organizzatore della formazione dei quadri. 2 Il conteggio dei corsi di formazione e perfezionamento deve essere inviato all’UFSPO entro 30 giorni dalla fine del corso. 3 L’UFSPO controlla i conteggi e dispone il versamento dei contributi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "362bdac2c78365d7", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Se necessario ai fini dell’esecuzione della presente ordinanza e su loro richiesta, all’organo di notifica, al Servizio di omologazione dei prodotti fitosanitari e ai servizi di valutazione devono essere trasmessi i seguenti dati relativi a sostanze, preparati e oggetti: a. i dati rilevati dall’UFAG in base a: 1. l’ordinanza del 1° novembre 2023 sui concimi; 2. l’ordinanza del 26 ottobre 2011 sugli alimenti per animali; b. i dati rilevati dall’USAV in base a: 1. l’ordinanza del 20 agosto 2025 sui prodotti fitosanitari, 2. l’ordinanza del 27 maggio 2020 sull’esecuzione della legislazione sulle derrate alimentari; c. i dati dell’Ufficio federale della dogana e della sicurezza dei confini provenienti dalle dichiarazioni doganali; d. i dati rilevati dalla SECO, dall’Istituto nazionale svizzero di assicurazione contro gli infortuni (SUVA) o dagli ispettorati cantonali del lavoro sulla base della legislazione in materia di protezione dei lavoratori; e. i dati rilevati dal Centro d’informazione tossicologica (art. 79); f. i dati rilevati dagli organi d’esame secondo l’articolo 12 capoverso 3 dell’ORRPChim; g. i dati rilevati dai Cantoni nel quadro dell’esecuzione della presente ordinanza o di altri atti normativi che disciplinano la protezione dell’essere umano o dell’ambiente da sostanze, preparati od oggetti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5454545454545454}}
{"id": "362c43ef2e0d64e1", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 In qualità di Ufficio centrale per la lotta contro la criminalità organizzata e attiva a livello internazionale, la Polizia giudiziaria federale svolge, in collaborazione con la divisione principale Cooperazione internazionale di polizia di fedpol, i compiti di cui all’articolo 2a lettere a, b, d, e ed f LUC. 2 Nell’ambito della sua attività di coordinamento, la Polizia giudiziaria federale garantisce: a. il contatto con le autorità nazionali ed estere di perseguimento penale e di polizia; b. lo svolgimento coordinato delle investigazioni sul piano temporale e materiale; c. la conduzione degli agenti di collegamento di fedpol della divisione principale Cooperazione internazionale di polizia distaccati all’estero. 2bis La divisione principale Cooperazione internazionale di polizia garantisce l’assistenza agli agenti di collegamento stranieri distaccati in Svizzera. 3 Il compito di cui all’articolo 2a lettera c LUC è assolto dalla Polizia giudiziaria federale. Vi rientra l’analisi dei dati relativi a gruppi di autori, segnatamente la loro provenienza, composizione, delinquenza e specificità, nonché ai tipi di reati e ai metodi utilizzati per commetterli. I rapporti di situazione sono allestiti a destinazione del Dipartimento federale di giustizia e polizia e delle autorità di perseguimento penale della Confederazione e dei Cantoni. Essi possono essere resi accessibili sotto forma anonima anche ad altre autorità o organizzazioni sempreché siano necessari all’adempimento dei loro compiti. Si può rinunciare a rendere anonimi i dati qualora le autorità di perseguimento penale abbiano già reso noto al pubblico l’identità degli interessati e le fattispecie che li concernono. È fatta salva la comunicazione di dati personali ai sensi degli articoli 5–7.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "36353ad468f075d1", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 14 cpv. 1ter LICol) 1 Vi è una delega di compiti quando le SICAV e i rappresentanti di investimenti collettivi di capitale esteri incaricano un fornitore di servizi di eseguire interamente o in parte, in modo autonomo e durevole, un compito essenziale modificando così le condizioni alla base dell’autorizzazione. 2 Sono compiti essenziali: a. per una SICAV: i compiti secondo l’articolo 26 LICol; b. per un rappresentante di investimenti collettivi di capitale esteri: i compiti secondo l’articolo 124 LICol.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8333333333333334}}
{"id": "36384c67f2af08db", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La presente ordinanza disciplina: a. la determinazione e la valutazione dei pericoli e rischi per la vita e la salute dell’essere umano nonché per l’ambiente che potrebbero essere cagionati da sostanze e preparati; b. le condizioni per l’immissione sul mercato di sostanze e preparati che potrebbero mettere in pericolo l’essere umano o l’ambiente; c. l’utilizzazione di sostanze e preparati che potrebbero mettere in pericolo l’essere umano o l’ambiente; d. il trattamento di dati su sostanze e preparati da parte delle autorità d’esecuzione. 2 La presente ordinanza si applica ai biocidi e ai loro principi attivi nonché ai prodotti fitosanitari, ai loro principi attivi e ai loro coformulanti quando alla stessa rinvia l’ordinanza del 18 maggio 2005 sui biocidi o l’ordinanza del 12 maggio 2010 sui prodotti fitosanitari. 2bis La presente ordinanza si applica ai prodotti del tabacco e alle sigarette elettroniche ai sensi dell’articolo 3 lettere a–f della legge del 1° ottobre 2021 sui prodotti del tabacco nonché ai prodotti simili ad essi equiparati in virtù dell’articolo 3 dell’ordinanza del 28 agosto 2024 sui prodotti del tabacco (OPTab) quando alla stessa rinvia l’OPTab. 3 La presente ordinanza si applica a sostanze e preparati radioattivi per quanto non si tratti di effetti dovuti alla loro radiazione radioattiva. 4 Ai prodotti cosmetici ai sensi dell’articolo 53 capoverso 1 dell’ordinanza del 16 dicembre 2016 sulle derrate alimentari e gli oggetti d’uso sotto forma di prodotti finiti destinati a utilizzatori privati o professionali si applicano esclusivamente gli articoli 5–7 e 81, ma solo per quanto concerne la protezione dell’ambiente nonché la classificazione e la valutazione circa la pericolosità per l’ambiente. 5 La presente ordinanza non si applica: a. al trasporto di sostanze e preparati su strada, per ferrovia, per via navigabile o aerea e attraverso impianti di trasporto in condotta, eccettuato l’articolo 10 capoverso 1 lettera b; b. al transito di sostanze e preparati sotto controllo doganale, sempre che non siano oggetto di lavorazione o trasformazione durante il transito; c. alle sostanze e ai preparati sotto forma dei seguenti prodotti finiti destinati agli utilizzatori privati e professionali: 1. derrate alimentari secondo l’articolo 4 della legge del 20 giugno 2014 sulle derrate alimentari (LDerr), 2. medicamenti secondo l’articolo 4 capoverso 1 lettera a e dispositivi medici secondo l’articolo 4 capoverso 1 lettera b della legge del 15 dicembre 2000 sugli agenti terapeutici, 3. alimenti per animali ai sensi dell’articolo 3 capoverso 1 dell’ordinanza del 26 ottobre 2011 sugli alimenti per animali; d. alle armi e alle munizioni secondo l’articolo 4 capoversi 1 e 5 della legge del 20 giugno 1997 sulle armi; e. alle sostanze, ai preparati e agli oggetti considerati rifiuti ai sensi dell’articolo 7 capoverso 6 LPAmb. 6 Alle sostanze e ai preparati importati che sono esclusivamente rietichettati ed esportati senza altre modifiche si applicano gli articoli 57, 62 e 67. 7 Alle sostanze e ai preparati pericolosi esportati si applica inoltre l’ordinanza PIC del 10 novembre 2004.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "36490cae22dc7dd2", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se sono adempite le condizioni di cui all’articolo 20, la CO fedpol consulta i dati del C-VIS. La consultazione può essere effettuata unicamente per mezzo dei dati di cui all’articolo 5 paragrafo 2 della decisione 2008/633/GAI (decisione VIS UE) e conformemente ai diritti di accesso definiti all’allegato 3. 2 Se la consultazione dà un risultato positivo, la CO fedpol trasmette all’autorità in modo sicuro i dati di cui all’articolo 5 paragrafo 3 della decisione VIS UE.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "364963be56a4d237", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Nella presente sezione si intende per: a. acqua potabile: acqua allo stato naturale o dopo il trattamento, destinata a essere bevuta o utilizzata per la cucina, per la preparazione di derrate alimentari o per la pulizia di materiali e oggetti ai sensi dell’articolo 5 lettera a della legge del 20 giugno 2014 sulle derrate alimentari; b. acqua calda: acqua potabile la cui temperatura è stata aumentata tramite apporto di calore; c. fornitore di acqua: fornitore di acqua potabile ai consumatori intermedi o finali; d. impianto di approvvigionamento idrico: impianto per la captazione, il trattamento, la conservazione e la distribuzione di acqua potabile; e. captazione: struttura mediante la quale una sorgente idrica viene sfruttata per l’approvvigionamento di acqua potabile; f. rete di distribuzione: condutture che arrivano fino al punto di raccordo con gli impianti domestici e che comprendono condutture di trasporto, di congiunzione, principali e di erogazione per il trasporto e la distribuzione dell’acqua potabile; g. impianto domestico: condutture che arrivano fino al punto di raccordo con la rete di distribuzione e che comprendono le tubature dell’acqua potabile interne alle abitazioni con la relativa rubinetteria e le tubature di allacciamento alle case.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8666666666666667}}
{"id": "365891fefbafd5b0", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se sono adempiute le condizioni previste all’articolo 25 paragrafo 1 del codice frontiere Schengen, il Consiglio federale decide in merito alla reintroduzione dei controlli alle frontiere interne. 2 In casi urgenti il DFGP ordina le misure immediate necessarie per reintrodurre i controlli alle frontiere. Ne informa senza indugio il Consiglio federale. 3 I collaboratori dell’UDSC responsabili dei controlli alle frontiere procedono ai controlli alle frontiere interne d’intesa con i Cantoni di confine.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "36666d8442504d21", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I consultori consigliano la vittima e i suoi congiunti e li aiutano a far valere i loro diritti. 2 Se ricevono un avviso secondo l’articolo 8 capoverso 2 o 3, i consultori si mettono in contatto con la vittima o con i suoi congiunti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "36783465389c2a22", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’assicurato grande invalido (art. 9 LPGA) con domicilio e dimora abituale (art. 13 LPGA) in Svizzera ha diritto a un assegno per grandi invalidi. Rimane salvo l’articolo 42bis. 2 Si distingue tra grande invalidità di grado elevato, medio o lieve. 3 È considerato grande invalido anche chi a causa di un danno alla salute vive a casa e necessita in modo permanente di essere accompagnato nell’organizzazione della realtà quotidiana. Chi soffre esclusivamente di un danno alla salute psichica è considerato grande invalido soltanto se ha diritto a una rendita. Chi ha bisogno unicamente di essere accompagnato in modo permanente nell’organizzazione della realtà quotidiana è considerato grande invalido di grado lieve. Rimane salvo l’articolo 42bis capoverso 5. 4 L’assegno per grandi invalidi è accordato al più presto dalla nascita e al più tardi fino alla fine del mese in cui l’assicurato ha fatto uso del diritto al godimento anticipato della rendita secondo l’articolo 40 capoverso 1 LAVS o in cui raggiunge l’età di pensionamento. Il diritto nasce se l’assicurato ha presentato una grande invalidità almeno di grado lieve per un anno e senza notevoli interruzioni; rimane salvo l’articolo 42bis capoverso 3. 5 In caso di soggiorno in un’istituzione per l’esecuzione di provvedimenti d’integrazione di cui all’articolo 8 capoverso 3, l’assicurato non ha più diritto all’assegno per grandi invalidi. Il Consiglio federale definisce la nozione di soggiorno. Può eccezionalmente prevedere la concessione di assegni per grandi invalidi anche in caso di soggiorno in un’istituzione se l’assicurato a causa di un grave danno agli organi sensori o di una grave infermità fisica può mantenere i contatti sociali solo grazie a servizi regolari e considerevoli di terzi. 6 Il Consiglio federale disciplina l’assunzione, in termini proporzionali, di un contributo all’assegno per grandi invalidi dell’assicurazione contro gli infortuni nel caso in cui la grande invalidità sia imputabile solo parzialmente a un infortunio.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "367c5529843431c4", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La domanda di rimborso è presentata presso la Cassa svizzera di compensazione. 2 ... 3 Gli articoli 122, 123 e 125 dell’ordinanza del 31 ottobre 1947 sull’assicurazione per la vecchiaia e per i superstiti (OAVS) si applicano per analogia alla determinazione e al versamento dei contributi rimborsabili. 4 I contributi rimborsabili sono versati soltanto se tutti i redditi dell’attività lucrativa del richiedente sono registrati nel conto individuale (art. 138 e 139 OAVS). 5 Le spese derivanti dal trasferimento di contributi all’estero sono a carico del destinatario.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "368133b9d7d74f4b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per provvedimenti di occupazione si intendono in particolare le occupazioni temporanee nell’ambito di: a. programmi di istituzioni pubbliche o private senza scopo lucrativo; tali programmi non devono essere in diretta concorrenza con l’economia privata; b. periodi di pratica professionale in imprese o nell’amministrazione pubblica; il Consiglio federale può prevedere che le persone soggette a un periodo di attesa secondo l’articolo 18 capoverso 2 partecipino a periodi di pratica professionale; c. semestri di motivazione per gli assicurati che al termine della scuola dell’obbligo sono alla ricerca di un posto di formazione, se non dispongono di una formazione professionale completa e hanno concluso la scuola senza aver conseguito un diploma di maturità. 2 L’articolo 16 capoverso 2 lettera c è applicabile per analogia alla partecipazione a un’occupazione temporanea secondo il capoverso 1 lettera a. 3 L’articolo 16 capoverso 2 lettere c, e–h è applicabile per analogia alla partecipazione a un’occupazione temporanea secondo il capoverso 1 lettera b. 4 Gli articoli 16 capoverso 2 lettera c e 59d capoverso 1 sono applicabili per analogia alla partecipazione a un’occupazione temporanea secondo il capoverso 1 lettera c. 5 Il Consiglio federale fissa il contributo mensile per le persone che partecipano a un semestre di motivazione durante il periodo di attesa.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "369ddfade59705dc", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’autorizzazione è rilasciata se: a. nell’estratto per privati di cui all’articolo 371 del Codice penale rilasciato al richiedente non figurano reati che hanno un nesso con l’attività soggetta ad autorizzazione; b. il richiedente dichiara che nei suoi confronti non sono in corso procedimenti penali e non sono in corso, né sono stati conclusi negli ultimi dieci anni, procedimenti civili per lesioni della personalità secondo gli articoli 28–28b del Codice civile che hanno un nesso con l’attività soggetta ad autorizzazione e che possono pregiudicare la garanzia di esercizio irreprensibile di questa attività e la buona reputazione; c. non esistono attestati di carenza di beni contro il richiedente; d. il richiedente ha acquisito, nel quadro di una formazione o formazione continua adeguata, le conoscenze giuridiche necessarie per l’esecuzione dell’osservazione conforme al diritto; e. negli ultimi dieci anni il richiedente ha concluso con successo una formazione o una formazione continua di polizia o equivalente nel campo dell’osservazione; e f. negli ultimi cinque anni il richiedente ha svolto almeno 12 incarichi di sorveglianza di persone. 2 L’autorizzazione è rilasciata solo a persone fisiche.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "36a33866299eb452", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il datore di lavoro offre all’impiegato di riprendere il lavoro che svolgeva in precedenza oppure, se ciò non è possibile, gli propone un altro lavoro ragionevolmente esigibile, se l’autorità di ricorso ha accolto il ricorso contro una decisione concernente la disdetta del rapporto di lavoro per uno dei seguenti motivi: a. la disdetta è stata pronunciata poiché l’impiegato, in buona fede, ha sporto denuncia ai sensi dell’articolo 22a capoverso 1 o ha segnalato un’irregolarità ai sensi dell’articolo 22a capoverso 4, oppure ha deposto come testimone; b. la disdetta è abusiva ai sensi dell’articolo 336 CO; c. la disdetta è stata pronunciata durante uno dei periodi menzionati nell’articolo 336c capoverso 1 CO; d. la disdetta è discriminatoria ai sensi degli articoli 3 o 4 della legge del 24 marzo 1995 sulla parità dei sessi. 2 Se il ricorso è accolto, l’autorità di ricorso, su domanda dell’impiegato, gli accorda un’indennità corrispondente di regola almeno a sei stipendi mensili e al massimo a uno stipendio annuo invece del mantenimento dell’impiego secondo il capoverso 1.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "36c2eb55453e5e1f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’UFG dirige: a. l’Ufficio federale dello stato civile; b. l’Ufficio federale per il diritto del registro fondiario e del diritto fondiario, incluso l’Ufficio svizzero del registro del naviglio; c. l’Ufficio federale del registro di commercio; d. insieme ad altre autorità federali e ai Cantoni, il casellario giudiziale informatizzato VOSTRA; e. il servizio di alta vigilanza in materia di esecuzione e fallimento. 2 Sono annesse al DFGP sul piano amministrativo: a. la commissione peritale federale incaricata di valutare l’idoneità alla terapia dei criminali internati a vita; b. la commissione consultiva per le misure coercitive a scopo assistenziale e i collocamenti extrafamiliari prima del 1981.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "36d2ef67361edd23", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le autorizzazioni per attività accessorie dei giudici ordinari accordate prima dell’entrata in vigore di questo regolamento rimangono valide. 2 Le attività accessorie incompatibili con il nuovo diritto devono essere terminate al più tardi un anno dopo l’entrata in vigore di questo regolamento. 3 Fino al 30 giugno 2025 la seconda Corte di diritto penale può giudicare anche ricorsi che concernono i campi di competenza della prima Corte di diritto penale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "36dee1765da0d115", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Sulla base della documentazione relativa al processo di monitoraggio e di miglioramento effettuato dall’impresa di revisione, l’autorità di sorveglianza controlla in particolare: a. la procedura di monitoraggio e di adozione di misure correttive; b. la composizione e la qualifica del team che effettua il monitoraggio; c. i criteri adottati per la selezione dei servizi di revisione controllati; d. il numero dei servizi di revisione sottoposti a controllo nell’arco di un esercizio annuale; e. i risultati del monitoraggio.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.3333333333333333}}
{"id": "36eac92593e6ce85", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I diritti delle persone i cui dati sono trattati nel sistema d’informazione, in particolare i diritti d’accesso, di rettifica e di cancellazione dei dati, sono retti dalla legge federale del 19 giugno 1992 sulla protezione dei dati. 2 Se le persone interessate vogliono far valere i loro diritti, devono comprovare la loro identità e presentare una domanda scritta all’USAV.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "36eb4fb632b79777", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il perseguimento penale nell’ambito di competenza della Confederazione è condotto dall’Istituto e dall’UFSP secondo le disposizioni della DPA. Se in caso di importazione, transito ed esportazione di agenti terapeutici vi è simultaneamente un’infrazione alla legge del 18 marzo 2005 sulle dogane o alla legge del 12 giugno 2009 sull’IVA, le infrazioni sono perseguite e giudicate dall’AFD. 2 Se in virtù della presente legge o di altre leggi federali il perseguimento penale spetta a più autorità federali, queste possono accordarsi sulla riunione del persegui-mento penale nelle mani di un’unica autorità, qualora si tratti di un’unica fattispecie o sussista uno stretto legame oggettivo. 3 Ai Cantoni spetta il perseguimento penale nel loro ambito di esecuzione. Nel procedimento l’Istituto può esercitare i diritti di un accusatore privato. Il pubblico ministero comunica all’Istituto l’apertura di una procedura preliminare. 4 Se una causa penale relativa alla presente legge è di competenza sia federale che cantonale, le autorità competenti possono accordarsi sulla riunione dei procedimenti presso la Confederazione o il Cantone.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "36ef8b4c0e29ad59", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Purché nessun interesse privato preponderante vi si opponga, gli organi incaricati di applicare la presente legge o di controllarne o sorvegliarne l’esecuzione possono comunicare i dati, in deroga all’articolo 33 LPGA: a. ad altri organi incaricati di applicare la presente legge, nonché di controllarne o sorvegliarne l’esecuzione, qualora ne necessitino per adempiere i compiti conferiti loro dalla presente legge; b. agli organi di altre assicurazioni sociali, qualora, in deroga all’articolo 32 capoverso 2 LPGA, l’obbligo di comunicazione sia sancito da una legge federale; [tab] bbis. agli organi di un’altra assicurazione sociale per assegnare o verificare il numero d’assicurato dell’AVS; bter. alle autorità competenti in materia di stranieri, conformemente all’articolo 97 capoverso 3 della legge federale del 16 dicembre 2005 sugli stranieri e la loro integrazione; c. alle autorità competenti per la riscossione dell’imposta alla fonte, conformemente agli articoli 88 e 100 della legge federale del 14 dicembre 1990 sull’imposta federale diretta, nonché alle rispettive disposizioni cantonali; d. agli organi della statistica federale, conformemente alla legge federale del 9 ottobre 1992 sulla statistica federale; e. alle autorità istruttorie penali, qualora ne necessitino per denunciare o impedire un crimine; ebis. al Servizio delle attività informative della Confederazione (SIC) o agli organi di sicurezza dei Cantoni a destinazione del SIC, qualora sussista una minaccia concreta per la sicurezza interna o esterna secondo l’articolo 19 capoverso 2 della legge federale del 25 settembre 2015 sulle attività informative; f. in singoli casi e su richiesta scritta e motivata: 1. alle autorità d’assistenza sociale, qualora ne necessitino per determinare o modificare prestazioni, chiederne la restituzione o prevenire pagamenti indebiti, 2. ai tribunali civili, qualora ne necessitino per giudicare una controversia relativa al diritto di famiglia o successorio, 3. ai tribunali penali e alle autorità istruttorie penali, qualora ne necessitino per accertare un crimine o un delitto, 4. agli uffici d’esecuzione, conformemente agli articoli 91, 163 e 222 LEF, 5. alle autorità fiscali, qualora ne necessitino per l’applicazione delle leggi in materia fiscale, 6. alle autorità di protezione dei minori e degli adulti, conformemente all’articolo 448 capoverso 4 del Codice civile svizzero; 7. alle autorità competenti in materia di stranieri, qualora ne necessitino per l’applicazione della legge federale del 16 dicembre 2005 sugli stranieri e la loro integrazione e dell’accordo del 21 giugno 1999 tra la Confederazione Svizzera, da una parte, e la Comunità europea ed i suoi Stati membri, dall’altra, sulla libera circolazione delle persone, con allegati, protocolli e atto finale, nonché la relativa legislazione svizzera d’esecuzione, 8. ... 2 Le autorità federali, cantonali e comunali interessate possono comunicare i dati necessari per la lotta contro il lavoro nero conformemente agli articoli 11 e 12 della legge del 17 giugno 2005 contro il lavoro nero. 2bis Le casse di disoccupazione pubbliche e private possono comunicare agli organi di cui all’articolo 7 della legge federale dell’8 ottobre 1999 sui lavoratori distaccati in Svizzera i dati necessari per controllare l’osservanza delle condizioni lavorative e salariali minime. 3 In deroga all’articolo 33 LPGA, i dati d’interesse generale in relazione all’applicazione della presente legge possono essere pubblicati. L’anonimato degli assicurati dev’essere garantito. 4 Negli altri casi, in deroga all’articolo 33 LPGA, i dati possono essere comunicati a terzi alle condizioni seguenti: a. per i dati non personali: se la comunicazione è giustificata da un interesse preponderante; b. per i dati personali: se, nel caso specifico, la persona interessata ha dato il suo consenso scritto o, qualora non sia possibile ottenerlo, le circostanze permettono di presumere che la comunicazione dei dati sia nell’interesse dell’assicurato. 5 Possono essere comunicati solo i dati necessari per l’obiettivo perseguito. 6 Il Consiglio federale disciplina le modalità di comunicazione e d’informazione della persona interessata. 7 I dati sono di norma comunicati per scritto e gratuitamente. Il Consiglio federale può prevedere la riscossione di un emolumento qualora sia necessario un particolare dispendio di lavoro.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "37019f05ba6f0467", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le stazioni devono essere concepite in modo tale che i binari di transito possano essere percorsi alla velocità di tratta. 2 Nelle stazioni la pendenza dei binari sui quali i treni vengono formati e scomposti o sui quali vengono ricoverati vagoni non può superare il 2 per mille. 3 Gli accessi ai marciapiedi ferroviari non devono richiedere, se possibile, l’attraversamento dei binari. 4 I marciapiedi devono essere costruiti ed equipaggiati in modo da poter essere utilizzati in sicurezza dal pubblico. 5 I nomi delle stazioni devono essere esposti in modo ben visibile ai viaggiatori.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3704f208b25c0a0b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se, dopo il compimento del 58° anno di età e prima del raggiungimento dell’età di riferimento, il rapporto di lavoro di una persona assicurata è risolto dal datore di lavoro o di comune intesa, su richiesta della persona assicurata l’assicurazione è mantenuta secondo l’articolo 47a capoversi 2–6 LPP. La comunicazione relativa al mantenimento dell’assicurazione deve pervenire per scritto a PUBLICA entro tre mesi dalla risoluzione del rapporto di lavoro. 2 La persona assicurata deve pagare le spese amministrative conformemente al regolamento delle spese e il premio di rischio per l’assicurazione dei rischi di decesso e di invalidità. Se mantiene anche la previdenza, la persona assicurata deve pagare, oltre ai propri contributi di risparmio, i contributi di risparmio del datore di lavoro; può versare contributi di risparmio volontari. 3 Per il calcolo dei contributi di risparmio e del premio di rischio è determinante il guadagno assicurato nel momento della risoluzione del rapporto di lavoro. Se mantiene la previdenza, la persona assicurata può chiedere che per il calcolo dei contributi di risparmio e del premio di rischio sia determinante la metà del precedente guadagno assicurato. 4 Per il rimanente la persona assicurata ha gli stessi diritti di chi è assicurato sulla base di un rapporto di lavoro in essere. 5 Il mantenimento dell’assicurazione termina al verificarsi dei rischi di decesso o di invalidità oppure al raggiungimento dell’età di riferimento. In caso di invalidità parziale, il guadagno assicurato è ridotto in misura corrispondente al diritto alla rendita di invalidità. 6 Se la persona assicurata entra in un nuovo istituto di previdenza prima del raggiungimento dell’età di riferimento, la prestazione di uscita è trasferita almeno fino a concorrenza dell’importo che può essere utilizzato per il riscatto di tutte le prestazioni regolamentari nel nuovo istituto di previdenza. 7 Se dopo tale trasferimento almeno un terzo della prestazione di uscita resta presso PUBLICA, l’assicurazione è mantenuta. Il guadagno assicurato è ridotto in misura corrispondente alla prestazione di uscita trasferita. 8 Se, dopo il trasferimento, presso PUBLICA resta meno di un terzo della prestazione di uscita, l’assicurazione termina. La parte restante della prestazione di uscita è: a. versata come prestazione di vecchiaia alla persona assicurata se quest’ultima ha compiuto il 60° anno di età; b. trasferita a un istituto di libero passaggio se la persona assicurata non ha ancora compiuto il 60° anno di età. 9 Se l’assicurazione termina a seguito della disdetta da parte della persona assicurata o da parte di PUBLICA per il mancato pagamento di contributi, la prestazione di uscita è: a. versata come prestazione di vecchiaia alla persona assicurata se quest’ultima ha compiuto il 60° anno di età; b. trasferita a un istituto di libero passaggio se la persona assicurata non ha ancora compiuto il 60° anno di età.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "37097d54dd831b06", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’intermediario finanziario deve allestire i documenti relativi alle transazioni effettuate e ai chiarimenti previsti dalla presente legge in modo da consentire a terzi con competenze specifiche di formarsi un giudizio attendibile sulle transazioni e sulle relazioni d’affari come pure sull’ottemperanza alle disposizioni della presente legge. 1bis Deve verificare periodicamente l’attualità dei documenti richiesti e, se necessario, li aggiorna. La periodicità, l’entità e la modalità della verifica e dell’aggiornamento dipendono dal rischio rappresentato dalla controparte. 2 Deve conservare i documenti in modo da soddisfare entro un congruo termine eventuali richieste di informazioni e di sequestro da parte delle autorità di perseguimento penale. 3 L’intermediario finanziario è tenuto a conservare i documenti per almeno dieci anni a contare dalla cessazione della relazione d’affari o dalla conclusione della transazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "371759acce645551", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se il titolare della licenza di condurre in prova commette un’infrazione che comporta la revoca della licenza di condurre delle categorie e sottocategorie, e questa revoca si conclude durante il periodo di prova, l’autorità rilascia un nuova licenza di condurre in prova. Il nuovo periodo di prova termina un anno dopo la data di scadenza della licenza di condurre in prova revocata. 2 Se la revoca della licenza scade dopo il periodo di prova, l’autorità rilascia una nuova licenza di condurre in prova, la cui validità è limitata a un anno.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "37191ab1246d4d3c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 È punito con una multa sino a 20 000 franchi chiunque, intenzionalmente e senza autorizzazione: a. cattura selvaggina, la tiene in cattività, se ne appropria o la importa allo scopo di metterla in libertà; b. entra, senza un motivo sufficiente, in una zona di caccia munito di un’arma da tiro; c. detiene, fuori dei periodi di caccia, armi o trappole sui maggenghi o sugli alpi; d. lascia cacciare cani; e. non osserva i provvedimenti per proteggere gli animali dai disturbi; f. toglie dai nidi uova o piccoli di uccelli delle specie cacciabili; g. brucia estensivamente scarpate, bordi di campi o pascoli o elimina siepi; h. ostacola l’esercizio della caccia. 2 Il tentativo e la complicità sono punibili. 3 Se, nei casi previsti nel capoverso 1 lettere a-g, l’autore ha agito per negligenza, la pena è della multa. 4 Chiunque, durante la caccia, non reca seco i documenti prescritti o si rifiuta di esibirli agli organi di sorveglianza competenti è punito con la multa. 5 I Cantoni possono reprimere come contravvenzioni altre infrazioni al diritto cantonale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3724cb6d90060e55", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per il raggruppamento dei dati e il calcolo della compensazione dei rischi, l’assicuratore deve fornire a proprie spese all’istituzione comune, secondo le direttive di quest’ultima, per assicurato e per anno civile, i seguenti dati: a. Cantone di domicilio; b. numero AVS; c. anno di nascita; d. sesso; e. degenza in un ospedale o in una casa di cura; f. codice GTIN e numero di confezioni per medicamento iscritto nell’elenco delle specialità; g. durata in mesi dell’assicurazione; h. prestazioni lorde, detratte le restituzioni versate dai titolari dell’omologazione all’assicuratore per i medicamenti; i. partecipazioni ai costi. 2 L’assicuratore suddivide i dati in due insiemi di dati. Il primo insieme contiene i dati riguardanti l’anno precedente la fornitura, mentre il secondo quelli riguardanti il penultimo anno precedente la fornitura. 3 Gli assicuratori devono fornire i dati entro il 31 marzo. 4 La fornitura di dati deve prendere in considerazione le prestazioni fatturate fino a fine febbraio e i cambiamenti registrati nell’effettivo degli assicurati riguardanti l’anno civile determinante per l’insieme di dati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3726cfd1b2673156", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La società di rete stipula con ogni partecipante alla riserva un accordo sulla partecipazione alla riserva di energia idroelettrica. Gli accordi devono essere uniformi. 2 L’accordo deve contenere almeno: a. le disposizioni della ElCom riguardanti: 1. la quantità di energia da conservare del partecipante alla riserva, 2. il periodo di conservazione della riserva, 3. l’indennizzo forfettario; b. le condizioni per il prelievo; c. le condizioni per poter svolgere lavori di revisione e l’obbligo di notificarli alla ElCom; d. i dettagli sui seguenti obblighi nei confronti della società di rete: 1. le informazioni e i documenti da fornire secondo l’articolo 24 capoverso 1, 2. la notifica della potenza e dell’energia disponibili secondo l’articolo 18 capoverso 2. 3 Se un partecipante alla riserva ha affidato la gestione operativa a un’impresa partner, la società di rete può concludere l’accordo con tale impresa partner. I dettagli operativi riguardanti la conservazione della riserva devono essere disciplinati in ogni caso con l’impresa partner cui è stata affidata la gestione operativa. 4 In caso di variazione della quantità di energia da conservare o del periodo di conservazione è possibile modificare o risolvere anticipatamente gli accordi pluriennali. 5 Se la partecipazione alla riserva si basa su una decisione della ElCom (art. 3 cpv. 5), il contenuto uniforme dell’accordo diventa parte integrante di tale obbligo.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "372dda5a89c4b5a4", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’istanza deve essere presentata per iscritto all’Amministrazione federale delle contribuzioni; essa deve menzionare: a. i dati personali dei beneficiari della prestazione e il luogo del domicilio o della dimora alla scadenza della prestazione; b. il genere e l’ammontare lordo della prestazione spettante a ciascun beneficiario, la data della scadenza ed, eventualmente, il periodo a cui si riferisce la prestazione. 2 L’Amministrazione federale delle contribuzioni chiarisce la fattispecie e prende la sua decisione; essa può subordinare l’accoglimento dell’istanza ad oneri e condizioni. La decisione quanto a prestazioni non ancora maturate è presa con riserva del controllo successivo del diritto al rimborso spettante al beneficiario alla scadenza della prestazione. 3 L’autorizzazione non dispensa la società dall’obbligo di assicurarsi, prima di fare la notifica, che il beneficiario aveva ancora in Svizzera il domicilio o la dimora durevole alla scadenza della prestazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "372f7113d893b540", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I veicoli a motore devono essere muniti di un tachimetro, situato nel campo visivo del conducente e leggibile anche di notte; lo stesso deve indicare la velocità in chilometri per ora (km/h) fino al massimo della velocità che il veicolo può raggiungere. È ammessa un’indicazione suppletiva della velocità in miglia per ora. 2 I tachimetri devono essere conformi allo stato attuale della tecnica, come descritto in particolare nel regolamento UNECE n. 39. La velocità indicata dal tachimetro non deve mai essere inferiore alla velocità effettiva del veicolo. Nella fascia compresa fra 40 km/h e 120 km/h, il rapporto tra la velocità v1 indicata dal tachimetro e la velocità effettiva del veicolo v2 in km/h deve essere il seguente: a. per i veicoli di cui agli articoli 14 lettera a e 15 capoversi 1 e 3: 0 ≤ (v1 - v2) ≤ 0,1 v2 + 8 km/h; b. per i veicoli delle categorie M e N: 0 ≤ (v1 - v2) ≤ 0,1 v2 + 6 km/h; c. per tutti gli altri veicoli: 0 ≤ (v1 - v2) ≤ 0,1 v2+ 4 km/h. 3 Le esigenze del capoverso 2 non si applicano agli indicatori di velocità incorporati in un tachigrafo. 4 Non è necessario un tachimetro suppletivo se è a disposizione un tachigrafo o un apparecchio per la registrazione dei dati, giusta gli articoli 100 o 102, che adempie le esigenze poste al tachimetro di cui nel capoverso 1.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "37300f5375725a2b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Sono esentati dall’obbligo di annuncio secondo il presente capitolo: a. i prodotti intermedi che: 1. non sono forniti a terzi, 2. non lasciano lo stabilimento, o 3. sono immessi sul mercato in quantità inferiori a 100 kg all’anno; b. le sostanze e i preparati immessi sul mercato esclusivamente per scopi di analisi, ricerca o sviluppo; [tab] bbis. le sostanze immesse sul mercato esclusivamente per scopi di formazione; c. le sostanze e i preparati impiegati esclusivamente nelle derrate alimentari, negli agenti terapeutici e negli alimenti per animali; d. i concimi che secondo l’ordinanza del 10 gennaio 2001 sui concimi necessitano di un’autorizzazione dell’Ufficio federale dell’agricoltura (UFAG) o devono essere notificati all’UFAG; e. gli esplosivi e i pezzi pirotecnici che sottostanno all’obbligo d’autorizzazione secondo l’ordinanza del 27 novembre 2000 sugli esplosivi; f. le sostanze acquistate in Svizzera; g. i preparati acquistati in Svizzera e forniti in un imballaggio diverso da quello previsto dal fabbricante originario, se: 1. il nome commerciale, la composizione, l’UFI e gli impieghi previsti sono invariati, e 2. il nome del fabbricante originario è pure indicato; h. le miscele di gas composte esclusivamente di gas annunciati; hbis. i gas e le miscele di gas classificati esclusivamente nella categoria di pericolo «Gas sotto pressione»; i. i preparati non pericolosi ai sensi dell’articolo 3 e confezionati in imballaggi che non superano 200 ml di contenuto, se sono fabbricati in Svizzera e forniti direttamente dal fabbricante all’utilizzatore professionale o privato; j. i preparati immessi sul mercato in quantità inferiori a 100 kg all’anno ed esclusivamente per utilizzatori professionali; k. le sostanze notificate dal fabbricante secondo l’articolo 24; l. le pitture formulate in quantità limitate e su richiesta per un singolo consumatore o utilizzatore commerciale presso il punto vendita mediante sfumatura o miscelazione di colori, se 1. sono rispettati i requisiti di cui all’articolo 25 paragrafo 8 del regolamento UE-CLP, oppure se 2. le possibili sostanze coloranti pericolose per la salute nella concentrazione massima nella quale sono aggiunte alla miscela sono indicate nell’annuncio del colore di base; in questo caso il prodotto va etichettato con l’UFI del colore di base; m. il calcestruzzo, il gesso e il cemento conformi alle formulazioni standard di cui all’allegato VIII parte D del regolamento UE-CLP e provvisti dell’UFI prescritto dall’organo di notifica. 2 Non sono esentati dall’obbligo di annuncio secondo il presente capitolo: a. i prodotti intermedi di cui al capoverso 1 lettera a che si presentano sotto forma di monomeri e sono sostanze nuove; b. i preparati di cui al capoverso 1 lettere b, c, h, i e j provvisti di un UFI.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "373a822abbe305b4", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 20a OARF) 1 Il prezzo per la captazione di energia elettrica dalla linea di contatto (prezzo dell’energia elettrica) è di 14 ct./kWh. È ridotto del 40 per cento tutti i giorni dalle 22.00 alle 6.00 e aumentato del 20 per cento dal lunedì al venerdì dalle 6.00 alle 9.00 e dalle 16.00 alle 19.00. 2 L’UFT approva un prezzo diverso dell’energia elettrica per le ferrovie a corrente continua qualora esse attestino una differenza di costi. 3 Se le imprese di trasporto ferroviario rinunciano a misurare il consumo di energia elettrica lungo le tratte interoperabili di cui all’articolo 15a capoverso 1 lettera a dell’ordinanza del 23 novembre 1983 sulle ferrovie e lungo la tratta non interoperabile a scartamento normale Emmenbrücke-Hübeli (bif.) – Beinwil am See – Lenzburg o non comunicano al gestore dell’infrastruttura il numero di veicolo a dodici cifre attribuito al veicolo motore, il consumo si calcola sulla base dei valori di riferimento di cui all’allegato 5 applicando un supplemento secondo l’articolo 20a capoverso 4 OARF. Per le restanti tratte l’UFT stabilisce periodicamente i valori di riferimento forfettari in base ai dati del gestore dell’infrastruttura. 4 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.42857142857142855}}
{"id": "373c9d7844e925ca", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Chi il 31 dicembre 2020 è titolare della licenza per allievo conducente della categoria B e non ha ancora compiuto 20 anni è ammesso all’esame pratico di conducente anche se possiede detta licenza da meno di un anno. 1bis Chi compie i 18 anni nel 2021 e ottiene nello stesso anno la licenza per allievo conducente della categoria B è ammesso all’esame pratico a partire dal compimento dei 18 anni, anche se possiede detta licenza da meno di un anno. 2 Chi il 31 dicembre 2019 è titolare di una licenza di condurre in prova deve seguire soltanto un giorno di formazione complementare. L’articolo 27c non è applicabile. 4 Le persone che hanno ottenuto la licenza per allievo conducente della sottocategoria A1 prima del 1° gennaio 2021 e hanno svolto la formazione pratica di base della durata di otto ore conformemente al diritto previgente sono ammesse all’esame pratico di conducente. Se già titolari di una licenza di condurre della categoria B o della sottocategoria B1, tali persone ottengono la licenza di condurre senza dover superare l’esame pratico di conducente. 5 Alle persone la cui licenza di condurre è limitata alla guida di veicoli provvisti di dispositivi che agevolano il cambio di marcia o a trazione elettrica la limitazione è soppressa, su richiesta, se non vi sono carenze nell’idoneità alla guida. 5 Alle persone la cui licenza di condurre è limitata alla guida di veicoli provvisti di dispositivi che agevolano il cambio di marcia o a trazione elettrica la limitazione è soppressa, su richiesta, se non vi sono carenze nell’idoneità alla guida. 6 I titolari di una licenza di condurre cartacea blu devono sostituirla entro il 31 ottobre 2024 con un documento in formato carta di credito. Come data di rilascio del nuovo documento va riportata la data del giorno in cui l’autorità cantonale ha proceduto alla sostituzione. Trascorso il suddetto termine, i documenti cartacei perdono la loro validità come attestato delle autorizzazioni a condurre.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3744019c678fd117", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli impianti per i rifiuti diversi da discariche e compartimenti entrati in esercizio prima dell’entrata in vigore della presente ordinanza devono soddisfare i requisiti della presente ordinanza che riguardano adeguamenti edilizi entro e non oltre il 31 dicembre 2020. I requisiti restanti si applicano a partire dall’entrata in vigore della presente ordinanza. Sono fatti salvi i capoversi 2 e 3. 2 L’obbligo di cui all’articolo 32 capoverso 2 lettera a di impiegare almeno il 55 per cento del contenuto energetico di rifiuti urbani e di rifiuti di composizione analoga in impianti per il trattamento termico vige dal 1° gennaio 2026. Su richiesta, l’UFAM può concedere deroghe al Cantone e ai gestori per gli impianti che saranno disattivati entro il 31 dicembre 2035. 3 L’obbligo di cui all’articolo 32 capoverso 2 lettera g di recuperare i metalli dalle ceneri dei filtri di impianti in cui vengono inceneriti rifiuti urbani o altri rifiuti di composizione analoga vige dal 1° gennaio 2026. Fino a tal momento le ceneri dei filtri possono essere depositate, senza recupero dei metalli, in discariche o compartimenti di tipo C se legate con leganti idraulici, a condizione che siano state utilizzate tutte le capacità di trattamento disponibili per il recupero.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "377bd1ef1a436f1a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I contributi per singole colture sono versati per superfici con le seguenti colture: a. colza, girasoli, zucche per l’estrazione di olio, lino per l’estrazione di olio, papavero e cartamo; b. sementi di patate, mais, graminacee da foraggio e leguminose da foraggio; c. soia; d. favette, piselli proteici e lupini a scopo foraggero; e. barbabietole da zucchero per la produzione di zucchero. 2 I contributi per singole colture sono versati anche per le superfici coltivate per tradizione familiare nella zona di confine estera ai sensi dell’articolo 17 capoverso 2 dell’ordinanza del 7 dicembre 1998 sulla terminologia agricola (OTerm). 2bis Il contributo supplementare per barbabietole da zucchero per la produzione di zucchero è versato se è versato anche uno dei seguenti contributi: a. contributo per l’agricoltura biologica secondo l’articolo 66 dell’ordinanza del 23 ottobre 2013 sui pagamenti diretti (OPD); b. contributo per la rinuncia a fungicidi e insetticidi secondo l’allegato 6a numero 3.2 OPD. 3 Non sono versati contributi per: a. superfici al di fuori della superficie agricola utile; b. particelle o parti di particelle caratterizzate da un’elevata presenza di piante problematiche, in particolare romice, stoppione («cardo dei campi»), agropiro («gramigna»), avena selvatica, erba di San Giacomo e neofite invasive; c. superfici con colza, girasoli, zucche per l’estrazione di olio, lino per l’estrazione di olio, papavero, cartamo, soia, favette, piselli proteici e lupini, raccolti prima della loro maturazione o non per l’estrazione dei granelli; d. superfici con zucche per l’estrazione di olio che non sono trebbiate sul campo; e. fasce di colture estensive in campicoltura secondo l’articolo 55 capoverso 1 lettera j OPD.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3780464650a88aeb", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’assicurato ha diritto a una rendita se: a. la sua capacità al guadagno o la sua capacità di svolgere le mansioni consuete non può essere ristabilita, mantenuta o migliorata mediante provvedimenti d’integrazione ragionevolmente esigibili; b. ha avuto un’incapacità al lavoro (art. 6 LPGA) almeno del 40 per cento in media durante un anno senza notevole interruzione; e c. al termine di questo anno è invalido (art. 8 LPGA) almeno al 40 per cento. 2 La rendita è graduata come segue, secondo il grado di invalidità: Grado d’invalidità Diritto alla rendita in frazioni di rendita intera almeno 40 % un quarto almeno 50 % metà almeno 60 % tre quarti almeno 70 % rendita intera", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3785abe159408d1e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Dopo il parto la lavoratrice ha diritto a un congedo di maternità di almeno 14 settimane. 2 In caso di degenza ospedaliera del neonato, il congedo di maternità è prolungato in misura equivalente al prolungamento della durata del versamento dell’indennità di maternità. 3 In caso di decesso dell’altro genitore nei sei mesi successivi alla nascita del figlio, la lavoratrice ha diritto a due settimane di congedo supplementare; tale congedo può essere preso in settimane o in giorni entro un termine quadro di sei mesi a decorrere dal giorno successivo al decesso.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "379a2c23267b7410", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1. Chiunque, comunicando con un terzo e sapendo di dire cosa non vera, incolpa o rende sospetta una persona di condotta disonorevole o di altri fatti che possano nuocere alla riputazione di lei, chiunque, sapendo di dire cosa non vera, divulga una tale incolpazione o un tale sospetto, è punito, a querela di parte, con una pena detentiva sino a tre anni o con una pena pecuniaria. 2. Se il colpevole ha agito col proposito deliberato di rovinare la riputazione di una persona, la pena è una pena detentiva da un mese a tre anni o una pena pecuniaria non inferiore a 30 aliquote giornaliere. 3. Se il colpevole ritratta davanti al giudice come non vero quanto egli ha detto, può essere punito con pena attenuata. Il giudice dà all’offeso atto della ritrattazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "37a1f7a2e9b47626", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 È ritenuto formazione universitaria ai sensi dell’articolo 54 capoversi 2 e 3 lettera a OAMal il conseguimento degli studi universitari livello master consecutivo in scienze mediche, medicina dentaria, medicina veterinaria, farmacia, chimica, biochimica, biologia, microbiologia o un ramo equivalente nel settore delle scienze della vita. 1bis I requisiti per la formazione, in particolare il numero minimo di crediti ECTS richiesti, sono pubblicati sul sito Internet dell’UFSP. 2 È ritenuto formazione superiore ai sensi dell’articolo 54 capoverso 2 OAMal il conseguimento di: a. un diploma di «laboratorista medico con formazione professionale superiore», rilasciato da un’istituzione di formazione riconosciuta dalla Croce Rossa svizzera; b. un diploma rilasciato da un’istituzione di formazione riconosciuta dalla Croce Rossa svizzera, recante il titolo «tecnico in analisi biomediche SSS con la formazione superiore»; c. un certificato di equivalenza per capi laboratorio della Croce rossa svizzera; d. un diploma federale quale «esperto in analisi biomediche e gestione di laboratorio» o un diploma riconosciuto equipollente. 3 È ritenuto titolo di perfezionamento ai sensi dell’articolo 54 capoverso 3 lettera b OAMal quello in medicina di laboratorio nei settori ematologia, chimica clinica, immunologia clinica e microbiologia medica. 4 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "37a5bee8307bde09", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Dati personali possono essere comunicati a Stati terzi soltanto se questi garantiscono una protezione adeguata dei dati ai sensi dell’articolo 16 capoverso 1 LPD. 2 Qualora non garantisca una protezione adeguata, allo Stato terzo possono essere comunicati dati personali nei seguenti casi: a. la persona interessata ha dato il suo consenso conformemente all’articolo 6 capoversi 6 e, se del caso, 7 LPD; b. la comunicazione è necessaria per proteggere la vita o l’integrità fisica della persona interessata e non è possibile ottenere il suo consenso entro un termine ragionevole; o c. la comunicazione è necessaria per tutelare un interesse pubblico preponderante o per accertare, esercitare o far valere un diritto in giustizia o dinanzi a un’altra autorità estera competente. 3 Oltre che nei casi indicati nel capoverso 2, possono essere comunicati dati personali anche quando, nel caso specifico, garanzie sufficienti assicurano una protezione adeguata della persona interessata. 4 Il Consiglio federale definisce la portata delle garanzie da prestare e le relative modalità. 5 I dati provenienti dalla banca dati Eurodac non possono in nessun caso essere trasmessi a: a. uno Stato non vincolato da un accordo di associazione alla normativa di Dublino; b. organizzazioni internazionali; c. soggetti di diritto privato.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "37a7fdc3bb692eec", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 31 cpv. 3 e 85a LStrI; art. 61 e 75 cpv. 2 LAsi) 1 Gli stranieri, i rifugiati e gli apolidi ammessi provvisoriamente in Svizzera, i rifugiati che vi hanno ottenuto asilo, le persone bisognose di protezione e gli apolidi che vi sono riconosciuti possono svolgere un’attività lucrativa previa notifica della stessa. 1bis Anche i rifugiati e gli apolidi oggetto di un’espulsione giudiziaria passata in giudicato possono svolgere un’attività lucrativa previa notifica della stessa. 2 Nel caso di un’attività lucrativa dipendente, la notifica deve essere effettuata dal datore di lavoro. Contiene i dati seguenti: a. l’identità della persona esercitante attività lucrativa: cognome, nomi, data di nascita, sesso, nazionalità, numero telefonico e numero personale nel sistema d’informazione centrale sulla migrazione (SIMIC); b. l’identità del datore di lavoro: nome o ragione sociale, indirizzo, numero d’identificazione dell’azienda, settore economico nonché coordinate, numero telefonico e indirizzo e-mail di una persona di contatto; c. l’attività esercitata: tipo di attività, tasso di occupazione, durata settimanale del lavoro; d. il luogo di lavoro e lo stipendio; e. la data d’inizio dell’attività. 3 Nel caso di un’attività lucrativa indipendente, la notifica deve essere effettuata dall’interessato. Contiene i dati di cui al capoverso 2 lettere a e c–e. 4 La notifica dei dati di cui al capoverso 2 può essere effettuata da un terzo se questi: a. sostiene l’integrazione o la reintegrazione professionale presso un fornitore di provvedimenti incaricato da un’autorità; o b. ha il consenso di principio dell’autorità cantonale competente nel luogo di lavoro. 5 Trasmettendo la notifica, il datore di lavoro o il terzo conferma di conoscere e si impegna a rispettare le condizioni di salario e di lavoro usuali nella località, nella professione e nel settore nonché le condizioni particolari dovute al tipo di attività o le misure d’integrazione o reintegrazione professionale. 6 La notifica va inoltrata elettronicamente all’autorità cantonale competente per il luogo di lavoro. 7 L’inizio di un’attività lucrativa non soggiace all’obbligo di notifica se: a. la persona in questione è stata collocata da un fornitore di provvedimenti finalizzati all’integrazione o alla reintegrazione professionale incaricato da un’autorità; b. l’autorità cantonale competente nel luogo di lavoro ha espresso il proprio consenso di principio; e c. il compenso è inferiore al salario mensile lordo di 600 franchi determinante per il calcolo della somma forfettaria globale versata dalla Confederazione secondo gli articoli 23 e 27 dell’ordinanza 2 dell’11 agosto 1999 sull’asilo oppure si tratta di un provvedimento in vista di una formazione professionale di base secondo l’articolo 12 della legge del 13 dicembre 2002 sulla formazione professionale. 8 I capoversi 4 e 7 si applicano per analogia alle autorità che attuano direttamente provvedimenti d’integrazione e di reintegrazione professionale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.96}}
{"id": "37c49a415f49a7a3", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Il Dipartimento può stipulare accordi internazionali concernenti la lettura delle impronte digitali memorizzate nel microchip con gli Stati che rispettano il regolamento (CE) n. 2252/2004 e le relative disposizioni d’esecuzione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "37cd59601c0b72a4", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "L’assicurazione assume i costi delle seguenti vaccinazioni profilattiche alle condizioni elencate: Misura Condizione a. Vaccinazione e richiami contro difterite, tetano, pertosse, poliomielite; vaccinazione contro morbillo, orecchioni, rosolia Secondo il «Calendario vaccinale svizzero 2023» (Calendario vaccinale 2023) curato dall’Ufficio federale della sanità pubblica (UFSP) e dalla Commissione federale per le vaccinazioni (CFV). b. Vaccinazione contro l’Haemophilus influenzae Secondo il Calendario vaccinale 2023, per i bambini fino al compimento dei 5 anni. c. Vaccinazione contro l’influenza 1. Vaccinazione annuale per le persone esposte a un elevato rischio di complicazioni secondo il Calendario vaccinale 2023. 2. In caso di minaccia di pandemia d’influenza o nel corso di tale pandemia, per coloro ai quali l’UFSP raccomanda una vaccinazione. Questa prestazione non è soggetta ad alcuna franchigia. Per la vaccinazione, compreso il vaccino, viene concordato un rimborso forfettario. d. Vaccinazione contro l’epatite B Secondo il Calendario vaccinale 2023. Se effettuata per motivi professionali o di medicina di viaggio, i costi non sono assunti dall’assicurazione. e. ... f. Vaccinazione contro gli pneumococchi Secondo il Calendario vaccinale 2023. Per i bambini fino al compimento dei 5 anni nonché per le persone a partire dai 65 anni con maggiore rischio d’infezione invasiva. g. Vaccinazione contro i meningococchi Contro i sierogruppi ACWY secondo il Calendario vaccinale 2023. Contro il sierogruppo B per le persone con maggiore rischio di malattia e per la profilassi post-esposizione secondo il Calendario vaccinale 2023. Sono assunti unicamente i costi della vaccinazione effettuata con vaccini omologati per il relativo gruppo d’età. Se effettuata per motivi professionali o di medicina di viaggio, i costi non sono assunti dall’assicurazione. h. Vaccinazione contro la tubercolosi Con il vaccino BCG secondo il Calendario vaccinale 2023. i Vaccinazione contro l’encefalite da zecca (FSME) Secondo il Calendario vaccinale 2023. Se effettuata per motivi professionali, i costi non sono assunti dall’assicurazione. j. Vaccinazione contro la varicella Vaccinazioni di base e di recupero secondo il Calendario vaccinale 2023. Sono assunti unicamente i costi della vaccinazione effettuata con vaccini omologati per il relativo gruppo d’età. k. Vaccinazione contro i virus del papilloma umano (HPV) 1. Secondo il Calendario vaccinale 2023: a. vaccinazione di base delle ragazze dal compimento dell’11° anno di età al compimento del 15° anno di età; b. vaccinazione delle ragazze e delle donne dal compimento del 15° anno di età al compimento del 27° anno di età; c. vaccinazione complementare dei ragazzi e degli uomini dal compimento dell’11° anno di età al compimento del 27° anno di età. [tab] 2. Vaccinazione nel quadro di programmi cantonali di vaccinazione che devono soddisfare i seguenti requisiti minimi: a. l’informazione ai giovani appartenenti ai gruppi target e ai loro genitori (o rappresentanti legali) in merito alla disponibilità della vaccinazione e alle raccomandazioni dell’UFSP e della CFV secondo il numero 1 è garantita; b. la completezza delle vaccinazioni è ricercata; c. le prestazioni e gli obblighi dei responsabili del programma, dei medici che effettuano le vaccinazioni e degli assicuratori-malattie sono definiti; d. il rilevamento di dati, il conteggio, i flussi delle informazioni e delle finanze sono disciplinati. 3. Questa prestazione non è soggetta ad alcuna franchigia. Per la vaccinazione, compreso il vaccino, viene concordato un rimborso forfettario. l. Vaccinazione contro l’epatite A Secondo il Calendario vaccinale 2023. Per le seguenti persone: – per pazienti affetti da una malattia cronica del fegato – per bambini provenienti da Paesi con un’endemicità media o elevata che vivono in Svizzera e che ritornano al loro Paese d’origine per un soggiorno temporaneo – per persone che si iniettano droghe – per uomini che hanno contatti sessuali con altri uomini al di fuori di una relazione stabile. Vaccinazione post-esposizione entro sette giorni dall’esposizione. Se effettuata per motivi professionali o di medicina di viaggio, i costi non sono assunti dall’assicurazione. m. Vaccinazione contro la rabbia Vaccinazione in seguito a esposizione a un animale affetto, o sospettato di essere affetto, dalla rabbia secondo il Calendario vaccinale 2023. Se effettuato per motivi professionali, i costi non sono assunti dall’assicurazione. n. Vaccinazione contro la COVID-19 1. Immunizzazione di base durante un’epidemia di COVID-19 per le persone particolarmente a rischio. 2. Vaccinazione di richiamo durante un’epidemia di COVID-19 per le persone particolarmente a rischio. In valutazione. Le prestazioni elencate nei numeri 1 e 2 non sono soggette a franchigia. Per la vaccinazione, incluso il vaccino, viene concordato un rimborso forfettario. o. Vaccinazione contro l’herpes zoster Con il vaccino a subunità adiuvato. Per gruppi d’età e gruppi a rischio secondo il Calendario vaccinale 2023.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "37d9d54333c55b63", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per ogni progetto di costruzione sono registrate nel REA le informazioni seguenti: a. identificatore dei progetti di costruzione (EPROID) attribuito dall’UST; b. Comune politico; c. riferimento ai fondi; d. descrizione del progetto di costruzione; e. committente; f. genere di lavori; g. costi del progetto; h. stato del progetto (stato di avanzamento del progetto); i. tipo di deroga all’autorizzazione edilizia; j. e k ... 2 Per ogni edificio e oggetto simile a un edificio sono registrate nel REA le informazioni seguenti: a. identificatore dell’edificio e di oggetti simili a un edificio (EGID) attribuito dall’UST; b. numero dell’edificio attribuito dal Cantone o dal comune; c. identificatore dell’entrata dell’edificio (EDID) attribuito dall’UST; d. Comune politico; e. riferimento ai fondi; f. indicazione dell’indirizzo secondo gli articoli 26a e 26b ONGeo; g. categoria dell’edificio; h. stato dell’edificio (progettato, terminato, demolito); i. data o periodo di costruzione e data o periodo di demolizione dell’edificio; j. dimensioni dell’edificio (superfici, volumi); k. struttura dell’edificio (numero di piani); l. installazioni tecniche principali dell’edificio (sistema di riscaldamento, rifugio); m. appartenenza a zone statistiche, quartieri e altre unità territoriali infracomunali; n. efficienza dell’involucro dell’edificio (anno di risanamento delle principali parti dell’edificio). 3 Per ogni abitazione e oggetto simile a un’abitazione sono registrate nel REA le informazioni seguenti: a. identificatore dell’abitazione e di oggetti simili a un’abitazione (EWID) attribuito dall’UST; b. numero dell’abitazione attribuito dal Cantone o dal comune; c. riferimento ai fondi nel caso di abitazioni in proprietà per piani; d. ubicazione dell’abitazione nell’edificio; e. data o periodo di costruzione e data o periodo di demolizione dell’abitazione; f. stato dell’abitazione (progettato, terminato, demolito); g. dimensioni dell’abitazione (superficie); h. struttura dell’abitazione (numero di locali, equipaggiata di cucina, su più piani); i. destinazione dell’abitazione (secondo la LASec); j. limitazione d’uso dell’abitazione (secondo la LASec). 4 Un’informazione secondo i capoversi 1–3 può essere suddivisa in una o più caratteristiche. 5 Nel catalogo delle caratteristiche l’UST può dichiarare alcune caratteristiche facoltative. 6 L’UST può fare figurare nel REA caratteristiche o indicazioni complementari necessarie a tenere il registro o a effettuare elaborazioni statistiche. Queste informazioni non sono accessibili a terzi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "37dd26ec2925409c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Nel determinare i sussidi, l’agenzia nazionale computa i costi forfettari seguenti: a. gli importi forfettari per i costi di organizzazione delle attività di mobilità di singole persone concernenti: 1. le convenzioni con istituzioni partner all’estero, 2. le attività di pubbliche relazioni, 3. la consulenza a singole persone prima e dopo l’attività di mobilità; b. gli importi forfettari a favore di singole persone per: 1. le spese supplementari durante il soggiorno all’estero o in Svizzera, 2. le spese di viaggio non comprese nelle spese supplementari di cui al numero 1, 3. le spese per corsi specifici prima o durante l’attività di mobilità o dovute a esigenze particolari. 2 L’istituzione o l’organizzazione trasferisce alle singole persone gli importi forfettari di cui al capoverso 1 lettera b. 3 I costi forfettari sono definiti nell’allegato della presente ordinanza. 4 Il Dipartimento federale dell’economia, della formazione e della ricerca (DEFR) può adeguare l’allegato in base ai criteri seguenti: a. l’evoluzione del costo della vita nelle destinazioni delle attività di mobilità previste; b. l’evoluzione degli importi forfettari di programmi internazionali paragonabili in materia di formazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "37ee846b7fe3b308", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Dai proventi imponibili complessivi sono detratte le spese necessarie al loro conseguimento e le deduzioni generali. Per le spese di trasporto necessarie dal domicilio al luogo di lavoro può essere fissato un importo massimo. 2 Sono deduzioni generali: a. gli interessi maturati su debiti privati, fino a concorrenza dei redditi da sostanza imponibili in virtù degli articoli 7 e 7a e di ulteriori 50 000 franchi; b. il 40 per cento delle rendite vitalizie versate, nonché gli oneri permanenti; c. gli alimenti versati al coniuge divorziato o separato legalmente o di fatto, nonché gli alimenti versati a un genitore per i figli sotto la sua autorità parentale, escluse tuttavia le prestazioni versate in virtù di un obbligo di mantenimento o di assistenza fondato sul diritto di famiglia; d. i versamenti, premi e contributi legali, statutari o regolamentari all’assicurazione vecchiaia, superstiti e invalidità, nonché a istituzioni di previdenza professionale; e. i versamenti, premi e contributi per acquisire diritti contrattuali in forme riconosciute della previdenza individuale vincolata, sino a un determinato ammontare; f. i premi e i contributi versati per le indennità per la perdita di guadagno, per l’assicurazione contro la disoccupazione e per l’assicurazione obbligatoria contro gli infortuni; g. i versamenti, premi e contributi per assicurazioni sulla vita, contro le malattie e, in quanto non compresa sotto la lettera f, contro gli infortuni, nonché gli interessi dei capitali a risparmio del contribuente e delle persone al cui sostentamento egli provvede, sino a concorrenza di un ammontare determinato dal diritto cantonale; questo importo può essere forfettario; h. le spese per malattia e infortunio del contribuente o delle persone al cui sostentamento egli provvede, quando tali spese sono sopportate dal contribuente medesimo e superano una franchigia determinata dal diritto cantonale; hbis le spese per disabilità del contribuente o delle persone disabili ai sensi della legge del 13 dicembre 2002 sui disabili al cui sostentamento egli provvede, quando tali spese sono sopportate dal contribuente medesimo; i. le prestazioni volontarie in contanti e in altri beni, entro i limiti determinati dal diritto cantonale, a persone giuridiche con sede in Svizzera che sono esentate dall’imposta in virtù del loro scopo pubblico o di utilità pubblica (art. 23 cpv. 1 lett. f) nonché alla Confederazione, ai Cantoni, ai Comuni e ai loro stabilimenti (art. 23 cpv. 1 lett. a–c); k. una deduzione dal reddito lavorativo che uno dei coniugi consegue indipendentemente dalla professione, dal commercio o dall’impresa dell’altro, sino a concorrenza di un ammontare determinato dal diritto cantonale; la stessa deduzione è concessa quando uno dei due coniugi collabora in modo determinante alla professione, al commercio o all’impresa dell’altro; l. fino a concorrenza di un importo stabilito dal diritto cantonale, i contributi dei membri e i versamenti ai partiti: 1. iscritti nel registro dei partiti conformemente all’articolo 76a della legge federale del 17 dicembre 1976 sui diritti politici, 2. rappresentati in un parlamento cantonale, o 3. che hanno ottenuto almeno il 3 per cento dei voti nell’ultima elezione di un parlamento cantonale. m. le spese comprovate, fino a un importo stabilito dal diritto cantonale, per la cura prestata da terzi a ogni figlio che non ha ancora compiuto i 14 anni e vive in comunione domestica con il contribuente che provvede al suo sostentamento, sempre che queste spese abbiano un nesso causale diretto con l’attività lucrativa, la formazione o l’incapacità d’esercitare attività lucrativa del contribuente; n. i costi delle poste giocate, pari a una percentuale stabilita dal diritto cantonale delle singole vincite ai giochi in denaro non esentate dall’imposta conformemente all’articolo 7 capoverso 4 lettere l–m; i Cantoni possono prevedere un importo massimo deducibile; o. le spese di formazione e formazione continua professionali, comprese le spese di riqualificazione, sino a concorrenza di un importo determinato dal diritto cantonale, purché il contribuente: 1. abbia conseguito un diploma del livello secondario II, oppure 2. abbia compiuto i 20 anni e non si tratti di costi di formazione sostenuti fino al conseguimento di un primo diploma del livello secondario II. 3 Il contribuente che possiede immobili privati può dedurre le spese di manutenzione, le spese di riattazione di immobili di nuova acquisizione, i premi d’assicurazione e le spese d’amministrazione da parte di terzi. I Cantoni possono inoltre prevedere deduzioni per la protezione dell’ambiente, per provvedimenti di risparmio energetico e per la cura di monumenti storici. Negli ultimi tre casi vale la seguente norma: a. il Dipartimento federale delle finanze determina in collaborazione con i Cantoni quali investimenti destinati al risparmio energetico e alla protezione dell’ambiente possono essere assimilati alle spese di manutenzione; le spese di demolizione in vista della costruzione di un immobile di sostituzione sono parimenti assimilate alle spese di manutenzione; b. i costi non sussidiati di lavori di cura di monumenti storici sono deducibili nella misura in cui questi provvedimenti sono stati presi dal contribuente in virtù di una prescrizione legale, in accordo con l’autorità o su ordine di quest’ultima. 3bis Gli investimentie le spese di demolizionein vista della costruzione di un immobile di sostituzione di cui al capoverso 3 lettera a sono deducibili nel corso dei due periodi fiscali successivi se non possono essere interamente presi in considerazione nel periodo fiscale durante il quale sono stati sostenuti. 4 Non sono ammesse altre deduzioni. Rimangono salve le deduzioni per i figli e le altre deduzioni sociali giusta il diritto cantonale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "37fa4bb9127f1ce2", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I gestori dell’infrastruttura inoltrano all’UFT un’offerta vincolante e firmata in modo giuridicamente valido, conforme alle direttive finanziarie e funzionali. 2 All’offerta vanno allegati in particolare i seguenti documenti: a. una descrizione qualitativa e quantitativa dell’offerta di prestazioni che tenga conto della pianificazione sovraordinata dell’infrastruttura; b. la pianificazione a medio termine e il piano di investimento; c. i valori di riferimento proposti per gli indicatori ai fini della misurazione delle prestazioni; d. se del caso, le motivazioni delle differenze rispetto alle pianificazioni precedenti e all’ultimo conto annuale; e. ... f. il riepilogo dei ricavi e dei costi pianificati; g. una dichiarazione che confermi il rispetto delle direttive finanziarie e funzionali. 3 I documenti vanno inoltrati in formato elettronico. 4 L’UFT disciplina il grado di dettaglio dei documenti. Nel singolo caso può esigere una strutturazione più dettagliata o concedere agevolazioni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "37fd2f0abd52a467", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli organizzatori di offerte G+S designano per ogni offerta un coach G+S responsabile come rappresentante dell’organizzazione nei confronti degli uffici cantonali G+S e dell’UFSPO. 1bis Il coach G+S responsabile deve essere maggiorenne. 2 Il coach G+S rappresenta l’organizzazione in tutte le questioni attinenti a G+S.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3819651696018718", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le inchieste sulla sicurezza relative a eventi imprevisti sono concluse entro 12 mesi. 2 Per gli eventi imprevisti relativi a grandi aeromobili o navi si applica un termine di 18 mesi. Per grande aeromobile si intende un aeromobile avente una massa massima ammissibile al decollo di almeno 5700 kg, classificato nella categoria di navigabilità standard, sottocategoria «Trasporto», o che dispone di più di dieci posti a sedere per passeggeri ed equipaggio. 3 Se il termine non può essere rispettato, la persona responsabile della conduzione dell’inchiesta informa la direzione dell’ufficio d’inchiesta e motiva il ritardo. La direzione dell’ufficio d’inchiesta fissa un secondo termine adeguato. 4 Se è concesso un secondo termine, l’ufficio d’inchiesta decide se pubblicare, all’anniversario dell’evento imprevisto, un rapporto sullo stato dei lavori che espone i progressi dell’inchiesta e gli eventuali problemi di sicurezza. A tal fine tiene conto delle prescrizioni internazionali e della portata dell’evento imprevisto.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "38315f0d84a394a7", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Agisce in maniera illecita chiunque, detenendo un’informazione privilegiata di cui sa o deve sapere che si tratta di un’informazione privilegiata oppure una raccomandazione di cui sa o deve sapere che si fonda su un’informazione privilegiata: a. la sfrutta per acquistare o alienare valori mobiliari ammessi al commercio presso una sede di negoziazione in Svizzera o un sistema di negoziazione TRD con sede in Svizzera oppure per impiegare derivati relativi a tali valori; b. la comunica ad altri; c. la sfrutta per raccomandare ad altri l’acquisto o l’alienazione di valori mobiliari ammessi al commercio presso una sede di negoziazione in Svizzera o un sistema di negoziazione TRD con sede in Svizzera oppure per raccomandare ad altri l’impiego di derivati relativi a tali valori. 2 Il Consiglio federale emana disposizioni sull’impiego lecito di informazioni privilegiate, in particolare in relazione: a. a operazioni in valori mobiliari per la preparazione di un’offerta pubblica di acquisto; b. allo statuto giuridico particolare del destinatario dell’informazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3843009555eb28ca", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Ognuno può domandare al Servizio del casellario giudiziale se dati che lo concernono sono memorizzati in VOSTRA (art. 16–26) o nella banca dati ausiliaria per le richieste di estratti per privati ed estratti specifici per privati (art. 27). 2 Non sono fornite informazioni sulle consultazioni verbalizzate automaticamente (art. 25) effettuate: a. dal Ministero pubblico della Confederazione, dai pubblici ministeri cantonali o dalle autorità penali minorili ai sensi dell’articolo 6 capoverso 1 lettere b e c PPMin, per adempiere i compiti di cui all’articolo 45 capoverso 1 lettera a della presente legge; b. dall’Ufficio federale di polizia, per adempiere i compiti di cui agli articoli 45 capoverso 1 lettera e nonché 46 lettera a; c. dai servizi cantonali di polizia, per adempiere i compiti di cui agli articoli 45 capoverso 1 lettera f e 46 lettera d; d. dal SIC o dalle autorità di cui all’articolo 9 LAIn che collaborano con il SIC, per adempiere i compiti di cui all’articolo 46 lettere b e c della presente legge; e. dal servizio dell’Ufficio federale di giustizia competente in materia di assistenza giudiziaria internazionale, per adempiere i compiti di cui all’articolo 45 capoverso 1 lettera c; f. da un giudice dei provvedimenti coercitivi o da un’autorità di ricorso, sempre che la consultazione sia stata effettuata nell’ambito di una procedura di approvazione di misure di sorveglianza segrete; g. dal Servizio del casellario giudiziale o da un SERCO, sempre che la consultazione sia stata effettuata al fine di allestire un estratto per un’autorità di cui alle lettere a–f o un’autorità estera con compiti analoghi; h. dal Servizio di coordinamento della giustizia militare, sempre che la consultazione sia stata effettuata al fine di allestire un estratto per un’autorità istruttoria militare o un’autorità militare competente per l’approvazione di misure di sorveglianza segrete. 3 Chi intende far valere il proprio diritto di accesso deve provare la propria identità e presentare una domanda scritta. 4 Le informazioni sono fornite oralmente nei locali del Servizio del casellario giudiziale. Il richiedente non può consultare VOSTRA direttamente allo schermo. Se è registrato nel sistema, può prendere visione sul posto di tutti i dati che lo concernono. I documenti nei quali figurano tali dati non gli sono consegnati. 5 Se constata che i dati che lo concernono sono inesatti, il richiedente può far valere i propri diritti secondo l’articolo 41 della legge federale del 25 settembre 2020 sulla protezione dei dati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3857d90a986b4412", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli uffici AI si organizzano in modo da garantire che i compiti elencati nell’articolo 57 siano eseguiti con professionalità ed efficienza nel rispetto delle prescrizioni legali e delle istruzioni della Confederazione. 2 ... 2bis ... 3 Gli uffici AI possono far capo a specialisti dell’aiuto privato agli invalidi, ad esperti, a centri d’osservazione medica e professionale, a servizi specializzati nell’integrazione degli stranieri, a servizi d’interpretariato interculturale, nonché a servizi di altre istituzioni preposte alle assicurazioni sociali. 4 Gli uffici AI possono concludere con altri assicuratori e con gli organi dell’aiuto sociale pubblico convenzioni relative alla possibilità di far capo ai servizi medici regionali. 5 Per lottare contro la riscossione indebita delle prestazioni gli uffici AI possono far capo a specialisti. 6 Nell’erogare le loro prestazioni, gli uffici AI tengono conto delle peculiarità linguistiche, sociali e culturali degli assicurati, senza che per questi ultimi ne derivi il diritto a una prestazione particolare.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "38598e02c4d8e116", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il rischio attuariale è quantificato su un anno normale. 2 È determinato separatamente per l’assicurazione obbligatoria delle cure medico-sanitarie, per l’indennità giornaliera (assicurazione individuale e collettiva) e per la riassicurazione secondo l’articolo 28 della legge del 26 settembre 2014 sulla vigilanza sull’assicurazione malattie (LVAMal). 3 La ripartizione del risultato attuariale possibile è approssimata sulla base di una distribuzione normale, il cui valore medio corrisponde al risultato previsto dall’assicuratore all’inizio dell’anno. La varianza è calcolata per ogni singolo ramo assicurativo di cui al capoverso 2 considerando il rischio di fluttuazioni casuali delle prestazioni e di evoluzioni inattese delle prestazioni e della compensazione dei rischi. 4 Se l’assicuratore ha riassicurato prestazioni ai sensi dell’articolo 28 LVAMal, è presa in considerazione la conseguente riduzione del rischio.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "386b2ebf2c0fa581", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Chi deriva cellule staminali embrionali, svolge un progetto di ricerca volto a migliorare il processo di derivazione o un progetto di ricerca con cellule staminali embrionali oppure importa cellule staminali embrionali è tenuto a fornire all’UFSP i seguenti dati: a. la descrizione del progetto di ricerca nel cui ambito sono derivate o utilizzate le cellule staminali, specificando: 1. il titolo del progetto, 2. lo scopo del progetto, 3. il nome e l’indirizzo del titolare dell’autorizzazione, 4. la data d’inizio e la durata prevista del progetto; b. la caratterizzazione delle cellule staminali embrionali derivate o utilizzate nell’ambito del progetto, nonché delle linee di cellule staminali utilizzate; per linee di cellule staminali si intendono le cellule pluripotenti prelevate da cellule di un embrione precoce che possono essere coltivate e moltiplicate in vitro per generazioni e sono caratterizzate da un genotipo e un fenotipo stabili. 2 L’UFSP iscrive nel registro i dati richiesti secondo il capoverso 1 lettera a in caso di rilascio dell’autorizzazione conformemente agli articoli 5, 8 o 13 o di notifica conformemente all’articolo 20. 3 Pubblica nel registro i riassunti conformemente all’articolo 25 capoversi 3 lettera c e 4. 4 Può esigere precisazioni sui dati presentati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "387af08aabfc9511", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Le polizze d’assicurazione sulla vita del disponente, costituite a favore di un terzo per atto tra i vivi o per disposizione a causa di morte e quelle che vivendo il disponente furono trasferite a titolo gratuito ad un terzo, sono soggette all’azione di riduzione per il loro valore di riscatto.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "387b8952e5ea580b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le comunità devono dotarsi di un sistema di gestione della protezione e della sicurezza dei dati adeguato ai rischi. Tale sistema deve in particolare comprendere i seguenti elementi: a. un sistema di monitoraggio e gestione degli incidenti relativi alla sicurezza; b. un registro dei mezzi informatici e delle raccolte di dati; c. i requisiti in materia di protezione e sicurezza dei dati che le strutture sanitarie affiliate e i terzi devono soddisfare. 2 Le comunità designano un responsabile della protezione e della sicurezza dei dati. 3 Le comunità sono tenute a segnalare all’UFSP gli incidenti sopravvenuti nel sistema di gestione della protezione e della sicurezza dei dati ritenuti rilevanti per la sicurezza. 4 Il DFI stabilisce i requisiti tecnici e organizzativi in materia di protezione e sicurezza dei dati. 5 I supporti di memoria dei dati devono trovarsi in Svizzera e sottostare al diritto svizzero.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3895302bffa9947f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per il periodo durante il quale i requisiti per il diritto o i requisiti minimi non sono rispettati, non sussiste alcun diritto al premio per l’immissione in rete. Se è previsto un periodo di valutazione, il diritto al premio per l’immissione in rete decade retroattivamente per l’intero periodo. La rimunerazione ottenuta in eccesso deve essere restituita all’organo d’esecuzione. Essa può essere compensata con future prestazioni. 2 A partire dal momento in cui tutti i requisiti per il diritto o i requisiti minimi sono nuovamente soddisfatti sussiste di nuovo il diritto al premio per l’immissione in rete. Se è previsto un periodo di valutazione, il diritto sussiste per l’intero periodo in cui i requisiti sono stati nuovamente soddisfatti. Eventuali versamenti successivi non sono soggetti a interessi. 3 Se per il mancato rispetto dei requisiti per il diritto o dei requisiti minimi vi sono ragioni non imputabili al gestore, quest’ultimo può illustrare all’organo d’esecuzione le misure che intende adottare affinché tali requisiti siano nuovamente rispettati. L’organo d’esecuzione può concedergli un termine appropriato per l’attuazione delle pertinenti misure, eventualmente vincolandolo ad oneri. Sino allo scadere di questo termine sussiste il diritto al premio per l’immissione in rete, purché gli eventuali oneri siano soddisfatti. 4 Se anche dopo la scadenza del termine i requisiti per il diritto o i requisiti minimi non sono soddisfatti, il capoverso 1 si applica per analogia.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "38a1fee49d8e8d25", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Il contributo d’investimento è versato in due tranche: a. il 50 per cento dell’importo massimo secondo l’articolo 87e lettera b: all’inizio dei lavori; b. differenza tra l’importo di cui alla lettera a e il contributo d’investimento definitivo: dopo il passaggio in giudicato della determinazione definitiva del contributo d’investimento.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6}}
{"id": "38a9081776a9857c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Chi ha reso necessari provvedimenti di indagine, sorveglianza e risanamento di siti inquinati ne assume le spese. 2 Se sono coinvolte più persone, queste assumono le spese proporzionalmente alla loro parte di responsabilità. In primo luogo le spese sono a carico di chi, con il suo comportamento, ha reso necessario il provvedimento. Chi è coinvolto soltanto quale detentore del sito non sopporta alcuna spesa se non poteva essere a conoscenza dell’inquinamento nemmeno applicando la diligenza necessaria. 3 L’ente pubblico competente assume la parte delle spese dei responsabili che non possono essere individuati o che risultano insolventi. 4 L’autorità emana una decisione in merito alla ripartizione delle spese se uno dei responsabili lo richiede o se essa stessa esegue il provvedimento. 5 Se l’indagine di un sito iscritto o suscettibile d’iscrizione nel catasto (art. 32c cpv. 2) rivela che il sito non è inquinato, l’ente pubblico competente assume le spese dei provvedimenti d’indagine necessari.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "38c4ac3167cea770", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 59 LD) 1 Ai prodotti e alle materie prime di cui all’articolo 43 capoverso 2 non sono applicabili le disposizioni degli articoli 165–168. 2 Il perfezionamento attivo di queste merci è considerato autorizzato. 3 Il DFF disciplina il regime di restituzione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "38cc0666f7dbb520", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "L’UFE e la Commissione dell’energia elettrica (ElCom) riscuotono emolumenti segnatamente per le decisioni in merito: a. all’approvvigionamento elettrico; b. all’immissione di energia di rete e al consumo proprio; c. ai supplementi sui costi di trasporto delle reti ad alta tensione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "38d56a8179b01d6a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Fedpol tratta unicamente i dati delle persone: a. per la cui sicurezza è competente; b. che, sulla base di indizi fondati, si suppone costituiscano un pericolo concreto per la sicurezza di autorità, edifici e installazioni della Confederazione. 2 È consentito trattare esclusivamente i dati seguenti: a. cognome, nome, data di nascita, luogo di nascita, luogo di origine e indirizzo; b. registrazioni su supporto audiovisivo; c. dati personali, inclusi i dati personali degni di particolare protezione, nella misura in cui siano necessari per valutare il grado di pericolosità, in particolare informazioni sullo stato di salute, su condanne o procedimenti pendenti, sull’appartenenza a partiti, società, associazioni, organizzazioni e istituzioni, nonché informazioni sui rispettivi organi dirigenti. 3 Le informazioni sull’attività politica e sull’esercizio della libertà d’opinione, di riunione o di associazione non possono essere trattate. Il trattamento di tali informazioni è ammesso a titolo eccezionale qualora indizi fondati permettano di sospettare che un’organizzazione o persone che ne fanno parte si servano dell’esercizio dei diritti politici o dei diritti fondamentali per dissimulare la preparazione o l’esecuzione di reati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "38d9f7ad1a0138c7", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per l’esercizio della loro attività tutte le imprese del settore dell’alimentazione animale devono: a. essere registrate secondo l’articolo 47; oppure b. essere omologate secondo l’articolo 48, se è necessaria l’omologazione. 2 Per le aziende attive nella produzione primaria di alimenti per animali l’obbligo di registrazione e la procedura di notifica sono disciplinati dalle disposizioni dell’articolo 3 dell’ordinanza del 23 novembre 2005 concernente la produzione primaria.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "38dbacdf6665fdcd", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I fornitori interessati devono eseguire i seguenti tipi di sorveglianza in tempo reale per i servizi di telecomunicazione e i servizi di comunicazione derivati: a. la sorveglianza in tempo reale dei metadati per i servizi di accesso alla rete (art. 54); b. la sorveglianza in tempo reale dei contenuti e dei metadati per i servizi di accesso alla rete (art. 55); c. la sorveglianza in tempo reale dei metadati per le applicazioni (art. 56 e 58); d. la sorveglianza in tempo reale di contenuti e metadati per le applicazioni (art. 57 e 59). 2 I fornitori interessati devono eseguire i seguenti tipi di sorveglianza retroattiva per i servizi di telecomunicazione e i servizi di comunicazione derivati: a. la sorveglianza retroattiva dei metadati per i servizi di accesso alla rete (art. 60); b. la sorveglianza retroattiva dei metadati per le applicazioni (art. 61 e 62); c. la determinazione dell’ultima posizione attiva dell’apparecchiatura terminale mobile (art. 63); d. la ricerca per zona di copertura dell’antenna (art. 66) e i pertinenti preparativi (art. 64 o 65). 3 I fornitori interessati devono eseguire i seguenti tipi di ricerche d’emergenza (art. 67): a. la determinazione dell’ultima posizione attiva dell’apparecchiatura terminale mobile (art. 67 lett. a); b. la sorveglianza in tempo reale dei contenuti e dei metadati per i servizi di accesso alla rete e i servizi di telefonia e multimedia (art. 67 lett. b); c. la sorveglianza in tempo reale dei metadati per i servizi di accesso alla rete e i servizi di telefonia e multimedia (art. 67 lett. c); d. la sorveglianza retroattiva dei metadati per i servizi di accesso alla rete e i servizi di telefonia e multimedia (art. 67 lett. d). 4 I fornitori interessati devono eseguire i seguenti tipi di ricerche di condannati (art. 68): a. la determinazione dell’ultima posizione attiva dell’apparecchiatura terminale mobile (art. 68 lett. a); b. la sorveglianza in tempo reale dei contenuti e dei metadati per i servizi di accesso alla rete o per le applicazioni (art. 68 lett. b); c. la sorveglianza in tempo reale dei metadati per i servizi di accesso alla rete o per le applicazioni (art. 68 lett. c); d. la sorveglianza retroattiva dei metadati per i servizi di accesso alla rete o per le applicazioni (art. 68 lett. d). 5 I fornitori interessati devono eseguire la localizzazione di potenziali terroristi tramite telefonia mobile mediante la sorveglianza in tempo reale dei metadati per i servizi di accesso alla rete o per le applicazioni (art. 68a).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "38e13432d8a21abf", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il Consiglio federale provvede, nell’ambito della documentazione dello stato civile, alla tutela della personalità e dei diritti fondamentali delle persone i cui dati sono oggetto di elaborazione. 2 Disciplina la divulgazione di dati a privati che possono dimostrare un interesse diretto degno di protezione. 3 Designa le autorità estranee allo stato civile cui sono divulgati, regolarmente o su richiesta, i dati necessari all’adempimento dei loro compiti legali. È fatta salva la divulgazione di dati in virtù di prescrizioni previste da una legge cantonale. 3bis Le autorità dello stato civile sono tenute a denunciare alle autorità competenti i reati che hanno constatato nell’ambito della loro attività ufficiale. 4 Hanno accesso mediante procedura di richiamo ai dati necessari alla verifica dell’identità di una persona: 1. le autorità di rilascio ai sensi della legge federale del 22 giugno 2001 sui documenti d’identità dei cittadini svizzeri; 2. il servizio federale competente per la gestione del sistema di ricerca informatizzato di polizia di cui all’articolo 15 della legge federale del 13 giugno 2008 sui sistemi d’informazione di polizia della Confederazione e i servizi di filtraggio dei corpi di polizia cantonali e comunali collegati a tale sistema; 3. il servizio federale competente per la gestione del casellario giudiziale informatizzato VOSTRA di cui all’articolo 3 della legge del 17 giugno 2016 sul casellario giudiziale; 4. il servizio federale competente per la ricerca di persone scomparse; 5. il Servizio delle attività informative della Confederazione per individuare tempestivamente e sventare minacce per la sicurezza interna o esterna secondo l’articolo 6 capoverso 1 lettera a della legge federale del 25 settembre 2015 sulle attività informative; 6. le autorità competenti per la tenuta dei registri cantonali e comunali degli abitanti ai sensi della legge del 23 giugno 2006 sull’armonizzazione dei registri; 7. il servizio federale competente per la tenuta del registro centrale degli assicurati di cui all’articolo 71 capoverso 4 lettera a della legge federale del 20 dicembre 1946 sull’assicurazione per la vecchiaia e per i superstiti; 8. i servizi federali competenti per la gestione del registro degli Svizzeri all’estero di cui all’articolo 4 capoverso 1 della legge federale del 24 marzo 2000 sul trattamento di dati personali in seno al Dipartimento federale degli affari esteri. 5 Il servizio federale competente per la gestione del sistema d’informazione di cui all’articolo 21a della legge del 25 settembre 1952 sulle indennità di perdita di guadagno ha accesso mediante procedura di richiamo ai dati necessari per l’accertamento dell’esistenza di legami di filiazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "38e1f3ad221b7c69", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 76 OPers) 1 Gli impiegati hanno diritto a: a. un abbonamento metà-prezzo gratuito delle FFS ; oppure b. un abbonamento generale «adulti» a prezzo ridotto delle FFS . 2 Il datore di lavoro determina le riduzioni per l’abbonamento generale. Ammontano alle seguenti percentuali per gli impiegati che con questo abbonamento: a. effettuano fino a 59 viaggi di servizio all’anno: 25 per cento; b. effettuano 60 o più viaggi di servizio all’anno: 100 per cento. 2bis Per i viaggi di servizio deve essere utilizzato l’abbonamento. Sono considerati viaggi di servizio ai sensi del capoverso 2 gli impieghi professionali al di fuori di un raggio di dieci chilometri in linea d’aria dal luogo di lavoro e di quello di domicilio degli impiegati.. 3 In luogo di abbonamenti generali ai sensi del capoverso 2 lettera b, possono essere rilasciati eccezionalmente abbonamenti di percorso oppure altri titoli di trasporto se ciò è più vantaggioso per la Confederazione. 4 L’abbonamento generale ricevuto con una riduzione di cui al capoverso 2 lettera b deve essere restituito al datore di lavoro: a. in caso di cessazione del rapporto di lavoro; b. a seguito del venir meno delle condizioni di cui al capoverso 2. 5 Agli impiegati che acquistano privatamente un abbonamento generale viene rimborsato il 15 per cento del prezzo dell’abbonamento generale «adulti».", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8888888888888888}}
{"id": "38ed021d6ade879f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Il SIPI CFS contiene i dati per la valutazione e l’apprezzamento della capacità all’impiego rilevati mediante esami, test e colloqui per la stima biostatistica della capacità di resistenza e del rischio di cedimento nel corso dell’impiego.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "38f4ea317a799e39", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Un passaporto di servizio può essere rilasciato e consegnato durante il rapporto d’impiego per una durata illimitata agli impiegati degli altri Dipartimenti occupati all’estero, sempreché questi siano distaccati presso il DFAE e non ricevano un passaporto diplomatico.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3917c9a1eb0e0907", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Purché nessun interesse privato preponderante vi si opponga, gli organi incaricati di applicare la presente legge o di controllarne o sorvegliarne l’esecuzione possono comunicare i dati, in deroga all’articolo 33 LPGA: a. ad altri organi incaricati di applicare la presente legge o la LVAMal, nonché di controllarne o sorvegliarne l’esecuzione, qualora ne necessitino per adempiere gli obblighi conferiti loro dalla presente legge o dalla LVAMal; b. agli organi di altre assicurazioni sociali, qualora, in deroga all’articolo 32 capoverso 2 LPGA, l’obbligo di comunicazione sia sancito da una legge federale; bbis. agli organi di un’altra assicurazione sociale per assegnare o verificare il numero AVS; c. alle autorità competenti per l’imposta alla fonte, conformemente agli articoli 88 e 100 della legge federale del 14 dicembre 1990 sull’imposta federale diretta (LIFD), nonché alle rispettive disposizioni cantonali; d. agli organi della statistica federale, conformemente alla legge federale del 9 ottobre 1992 sulla statistica federale; e. agli organi incaricati di allestire statistiche per l’esecuzione della presente legge, qualora i dati siano necessari all’adempimento di tale obbligo e l’anonimato degli assicurati sia garantito; f. alle competenti autorità cantonali, qualora i dati rientrino nel campo d’applicazione dell’articolo 22a e siano necessari per la pianificazione degli ospedali e delle case di cura e per l’esame delle tariffe; g. alle autorità istruttorie penali, qualora ne necessitino per denunciare o impedire un crimine; gbis. al Servizio delle attività informative della Confederazione (SIC) o agli organi di sicurezza dei Cantoni a destinazione del SIC, qualora sussista una minaccia concreta per la sicurezza interna o esterna secondo l’articolo 19 capoverso 2 della legge federale del 25 settembre 2015 sulle attività informative; h. in singoli casi e su richiesta scritta e motivata: 1. alle autorità d’assistenza sociale, qualora ne necessitino per determinare o modificare prestazioni, chiederne la restituzione o prevenire pagamenti indebiti, 2. ai tribunali civili, qualora ne necessitino per giudicare una controversia relativa al diritto di famiglia o successorio, 3. ai tribunali penali e alle autorità istruttorie penali, qualora ne necessitino per accertare un crimine o un delitto, 4. agli uffici d’esecuzione, conformemente agli articoli 91, 163 e 222 della legge federale dell’11 aprile 1889 sulla esecuzione e sul fallimento, 5. alle autorità di protezione dei minori e degli adulti, conformemente all’articolo 448 capoverso 4 del Codice civile, 6. … 2 … 3 In deroga all’articolo 33 LPGA, i dati d’interesse generale in relazione all’applicazione della presente legge possono essere pubblicati. L’anonimato degli assicurati dev’essere garantito. 4 In deroga all’articolo 33 LPGA, gli assicuratori sono autorizzati a comunicare i dati necessari alle autorità d’assistenza sociale o ad altre autorità cantonali competenti in caso di inadempienze nei pagamenti da parte dell’assicurato, se quest’ultimo, benché diffidato, non paga premi o partecipazioni ai costi, scaduti. 5 Negli altri casi, in deroga all’articolo 33 LPGA, i dati possono essere comunicati a terzi alle condizioni seguenti: a. per i dati non personali: se la comunicazione è giustificata da un interesse preponderante; b. per i dati personali: se, nel caso specifico, la persona interessata ha dato il suo consenso scritto o, qualora non sia possibile ottenerlo, le circostanze permettono di presumere che la comunicazione dei dati sia nell’interesse della persona assicurata. 6 Possono essere comunicati solo i dati necessari per l’obiettivo perseguito. 7 Il Consiglio federale disciplina le modalità di comunicazione e d’informazione della persona interessata. 8 I dati sono di norma comunicati per scritto e gratuitamente. Il Consiglio federale può prevedere la riscossione di un emolumento qualora sia necessario un particolare dispendio di lavoro.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "39285b6c4a567f41", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Non possono essere trattati dati concernenti: a. le opinioni o attività religiose, ad eccezione dell’appartenenza religiosa; b. le opinioni o attività filosofiche, politiche e sindacali; c. l’appartenenza a una razza o a un’etnia.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "3954eaa93d730c05", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il personale di cura di un’istituzione che dispensa cure basate sulla prescrizione di diacetilmorfina deve comprendere almeno: a. un medico autorizzato a prescrivere la diacetilmorfina e responsabile della direzione medica; b. uno specialista responsabile dell’assistenza psicosociale; e c. persone competenti per la cura e per la dispensazione dei diversi preparati e medicamenti. 2 Il personale di cura deve disporre delle necessarie qualifiche professionali e seguire regolarmente corsi di perfezionamento. 3 Uno specialista può essere responsabile di due settori di assistenza se possiede la formazione necessaria e le sue capacità di assistenza lo consentono. 4 Se il coordinamento interdisciplinare dell’assistenza lo permette, in casi eccezionali motivati è possibile delegare a persone o a istituzioni esterne qualificate la responsabilità di singoli settori di cura e di assistenza. La prescrizione di diacetilmorfina non può essere delegata.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "395968a6f78f5a51", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le disposizioni della LBCR relative alle misure in caso di rischio d’insolvenza e al fallimento di banche si applicano per analogia alle direzioni dei fondi e alle società di intermediazione mobiliare. 2 Le disposizioni della LBCR relative alla garanzia dei depositi e agli averi non rivendicati si applicano per analogia alle società di intermediazione mobiliare secondo l’articolo 41 lettera a.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "3960e9cf88e5362b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 10 cpv. 1 LIB) 1 Il fabbricante deve comunicare immediatamente all’UDSC nello stabilimento di fabbricazione si è verificata una perdita della birra pronta da bere o non ancora pronta. 2 Il fabbricante deve comunicare previamente all’UDSC se all’interno dello stabilimento di fabbricazione la birra pronta da bere o non ancora pronta deve essere eliminata.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "397e9662a053e867", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 95 LSerFi) 1 Ai valori mobiliari oggetto di un’offerta pubblica o di cui è richiesta l’ammissione al commercio presso una sede di negoziazione, l’obbligo di pubblicare un prospetto approvato si applica sei mesi dopo l’abilitazione di un organo di verifica da parte della FINMA, ma non prima del 1° ottobre 2020. 2 Fino a quel momento, se non è redatto un prospetto secondo la LSerFi, si applicano: a. le disposizioni sul prospetto d’emissione contenute nel Codice delle obbligazioni (CO) nella versione del 16 dicembre 2005 (art. 652a) e nella versione del 1° gennaio 1912 (art. 1156), per le offerte pubbliche in Svizzera; b. le prescrizioni sul prospetto secondo i regolamenti delle sedi di negoziazione in questione, per l’ammissione al commercio.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8333333333333334}}
{"id": "39818e4d78985338", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’organo di notifica tiene un registro delle sostanze e dei preparati che rientrano nel campo di applicazione di una delle seguenti ordinanze: a. la presente ordinanza; b. l’ORRPChim; c. l’ordinanza del 18 maggio 2005 sui biocidi; d. l’ordinanza del 12 maggio 2010 sui prodotti fitosanitari. 2 Il registro è allestito sulla base di dati: a. rilevati o elaborati da un’autorità svizzera nel quadro di una delle ordinanze di cui al capoverso 1; b. messi a disposizione da autorità estere o da organizzazioni internazionali.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3982c1d71496b77f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 In caso di dichiarazione fiscale periodica l’importo dell’imposta è riscosso in base alla dichiarazione fiscale definitiva. 2 Negli altri casi l’importo dell’imposta è fissato dall’autorità fiscale. 3 La dichiarazione fiscale è vincolante per l’estensore quale base per determinare l’importo dell’imposta. È fatto salvo l’esito di un controllo ufficiale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "399815433f07cd0d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1. Chiunque raccoglie informazioni militari per conto di uno Stato estero in danno della Svizzera, ovvero organizza un servizio siffatto; chiunque arruola persone per siffatti servizi o li favorisce, è punito con una pena detentiva sino a tre anni o con una pena pecuniaria. Nei casi gravi, può essere pronunciata una pena detentiva non inferiore ad un anno. 2. La corrispondenza ed il materiale sono confiscati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "39b293c50587d96c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 32k LPers) 1 Le persone che vanno in pensione prima di raggiungere l’età di pensionamento di cui all’articolo 21 LAVS possono ottenere una rendita transitoria. 1bis Il datore di lavoro partecipa al finanziamento della rendita transitoria, se l’impiegato: a. chiede il pensionamento parziale o integrale; b. ha compiuto 62 anni; c. nel periodo che precede immediatamente il pensionamento ha lavorato per almeno cinque anni presso datori di lavoro di cui all’articolo 2 capoverso 1 lettere f o g LPers oppure in unità amministrative di cui all’articolo 1; d. ha esercitato una funzione che per almeno cinque anni ha comportato un persistente elevato carico fisico o psichico; e e. chiede il versamento di una rendita transitoria intera o di una mezza rendita transitoria. 1ter Un persistente elevato carico fisico o psichico secondo il capoverso 1bis lettera d si presenta nei casi seguenti: a. attività con influssi di natura fisica, chimica o biologica che possono mettere in pericolo la salute; b. attività esercitate in un ambiente di lavoro difficile, segnatamente in presenza di temperature estreme, condizioni climatiche rigide o scarsa illuminazione; c. attività con elevati carichi per l’apparato locomotore; d. attività con un elevato rischio d’infortunio; e. attività molto ripetitive, monotone o emotivamente gravose che possono provocare un elevato carico psichico; f. attività con orari di lavoro costrittivi come impieghi nel quadro di piani di servizio fissi (art. 10b) o il lavoro notturno. 1quater Il DFF determina d’intesa con i dipartimenti le funzioni il cui esercizio implica la partecipazione del datore di lavoro al finanziamento della rendita transitoria. 2 L’importo massimo della rendita transitoria intera corrisponde al massimo della rendita semplice di vecchiaia. 3 Nel calcolo dei costi attuariali di una rendita transitoria si tiene conto del numero degli anni d’impiego, del tasso di occupazione medio durante gli anni d’impiego e della quota percentuale della rendita di vecchiaia regolamentare da percepire. 4 Per calcolare gli anni d’impiego e il tasso di occupazione medio contano i rapporti di lavoro presso i datori di lavoro ai sensi dell’articolo 2 capoverso 1 lettere f e g LPers e nelle unità amministrative ai sensi dell’articolo 1, purché non siano stati interrotti per più di tre anni. Gli anni d’impiego interrotti vengono computati quali anni d’impiego interi solo dopo il sesto mese. Il periodo di tirocinio secondo la legislazione sulla formazione professionale e i periodi di pratica corrispondenti non sono presi in considerazione. 5 La partecipazione percentuale del datore di lavoro al finanziamento della rendita transitoria è disciplinata nell’allegato 1. In caso di pensionamento anticipato dopo il compimento del 62° anno d’età, tale partecipazione è decurtata di un venticinquesimo per ogni anno mancante al compimento del 25° anno d’impiego. 6 L’unità amministrativa presso cui l’impiegato ha lavorato nel periodo che precede immediatamente il pensionamento anticipato verifica le condizioni del diritto alla rendita e calcola il suo tasso di occupazione medio.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9583333333333334}}
{"id": "39b988131631f0c2", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’autorità di conciliazione può sottoporre alle parti una proposta di decisione: a. nelle controversie secondo la legge federale del 24 marzo 1995 sulla parità dei sessi; b. nelle controversie in materia di locazione e affitto di abitazioni e di locali commerciali come pure di affitto agricolo, se vertenti sul deposito di pigioni o fitti, sulla protezione da pigioni o fitti abusivi, sulla protezione dalla disdetta o sulla protrazione del rapporto di locazione o d’affitto; c. nelle altre controversie patrimoniali fino a un valore litigioso di 10 000 franchi. 2 La proposta di decisione può contenere una breve motivazione; per il resto si applica per analogia l’articolo 238.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "39c30d5df7de1062", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 110 LInFi) 1 Sono garanzie consentite: a. i versamenti in contanti, comprese le obbligazioni di cassa o altri strumenti paragonabili emessi da una banca; b. i titoli di credito di elevata qualità emessi da un governo centrale, da una banca centrale, da un ente di diritto pubblico competente per la riscossione delle imposte, dalla BRI, dal Fondo monetario internazionale, dal MESF e da banche multilaterali di sviluppo; c. i titoli di credito di elevata qualità emessi da imprese; d. le obbligazioni fondiarie di elevata qualità e i titoli di credito coperti; e. le azioni di un indice principale secondo l’articolo 4 lettera b OFoP, comprese le obbligazioni convertibili; f. l’oro; g. i fondi del mercato monetario; h. le quote di fondi in valori mobiliari secondo l’articolo 53 della legge del 23 giugno 2006 sugli investimenti collettivi se: 1. le quote sono valutate quotidianamente, e 2. i fondi in valori mobiliari investono esclusivamente in valori patrimoniali secondo le lettere a–g o in derivati che coprono tali valori patrimoniali. 2 Sono garanzie di elevata qualità le garanzie altamente liquide caratterizzate da un’elevata stabilità del valore anche in periodi di stress e che possono essere monetizzate entro un termine appropriato. 3 Le posizioni di ricartolarizzazione non sono consentite quali garanzie. 4 Le garanzie devono essere rivalutate giornalmente.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9230769230769231}}
{"id": "39ea39d304a15561", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Nel REA sono registrati gli oggetti seguenti: a. i progetti di costruzione, al più tardi al momento del passaggio in giudicato del rilascio dell’autorizzazione edilizia; b. tutti gli edifici con le loro entrate, compresi gli indirizzi, e, nel caso degli edifici con uso abitativo, le rispettive abitazioni nonché gli oggetti simili a edifici e quelli simili ad abitazioni; c. altri oggetti costruiti o altri tipi di progetti di costruzione. 2 Gli edifici progettati e le loro entrate e abitazioni devono essere registrati al più tardi al momento del passaggio in giudicato del rilascio dell’autorizzazione edilizia. 3 L’UST definisce nel catalogo delle caratteristiche in quali casi gli oggetti di cui al capoverso 1 sono esonerati dalla registrazione nel REA. 4 Gli oggetti, le costruzioni e le installazioni militari soggetti all’ordinanza del 2 maggio 1990 concernente la protezione delle opere militari non sono registrati nel REA.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "39f9876e99645e68", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il fornitore dei servizi di navigazione aerea provvede affinché l’AVRE garantisca, conformemente allo stato della tecnica, la disponibilità, l’integrità, la completezza e la confidenzialità per l’intera durata dell’esercizio. I lavori di sviluppo e manutenzione possono pregiudicarne l’esercizio soltanto per breve tempo. 2 Il fornitore dei servizi di navigazione aerea protegge le registrazioni dell’AVRE contro la perdita, l’accesso di terzi non autorizzati e le manipolazioni. 3 Stabilisce in un regolamento le condizioni tecniche e organizzative dell’AVRE prima di metterlo in servizio. A tale scopo consulta preliminarmente le associazioni del personale dei controllori del traffico aereo interessati. 4 Il regolamento disciplina in particolare: a. i posti di lavoro e le aree di funzionamento nei quali verrà installato l’AVRE; b. le autorizzazioni di installazione e di manutenzione del sistema; c. le autorizzazioni di cancellazione delle registrazioni; d. la tenuta di verbali sulla verificabilità di tutte le modifiche apportate al sistema e alle sue registrazioni; e. le autorizzazioni di accesso in caso di infortunio aeronautico o incidente grave; f. la designazione e il finanziamento del servizio di mediazione; g. il coordinamento con il SUSI nella procedura di valutazione. 5 Le autorizzazioni di cui al capoverso 4 lettere b, c ed e possono essere rilasciate unicamente a impiegati del fornitore dei servizi di navigazione aerea.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3a13abd4be154009", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 34 cpv. 2 e 3 LAlc) 1 Nei depositi fiscali si possono produrre, gestire e immagazzinare in sospensione d’imposta bevande distillate di proprietà del gestore del deposito. 2 La gestione deve essere organizzata in modo che sia possibile verificare l’entrata, la produzione, la lavorazione o trasformazione e il prelievo della merce. 3 Gli spazi adibiti alla vendita devono essere indicati chiaramente e separati dal deposito fiscale. 4 L’UDSC può stabilire nei singoli casi e secondo il tipo di merce e di attività altri requisiti necessari a garantire la sicurezza fiscale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "3a2205bd34966b56", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La presente ordinanza entra in vigore il 1° luglio 2018 e, fatti salvi i capoversi 2 e 3, ha effetto sino al 30 giugno 2023. 2 I capitoli 2 e 3 (art. 3–20) e l’articolo 40 hanno effetto sino al 31 gennaio 2019. 3 La durata di validità di cui al capoverso 2 è prorogata fino al 31 gennaio 2023. 4 La durata di validità della presente ordinanza è prorogata sino al 31 dicembre 2024.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "3a4e474f53c6e8ad", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La presente ordinanza ha effetto a contare dal 1° gennaio 1961. Essa è applicabile anche alle richieste presentate nel 1960, ma non ancora risolte alla data della sua entrata in vigore. 2 ... 3 Il Dipartimento federale dell’interno è incaricato dell’esecuzione. 4 L’Ufficio federale emana le disposizioni d’esecuzione relative agli articoli 108–110.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3a6f42ca78cea54b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il candidato all’esame di diploma presenta una domanda all’USAV. 2 All’iscrizione vanno allegati: a. il curriculum vitae con la descrizione della formazione e dell’esperienza professionale; b. la comprova della conclusione della formazione preliminare. 3 ... 4 L’USAV decide sull’ammissione all’esame su richiesta della CE. 5 L’emolumento per l’esame è disciplinato nell’allegato 4 numero 3.1 e deve essere versato prima dell’esame.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3a7952728916fadd", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’amministrazione ha l’obbligo di dirigere con ogni diligenza gli affari della società e di dar opera efficace all’incremento di questa. 2 Essa ha l’obbligo in ispecie: 1. di preparare gli affari che saranno trattati dall’assemblea generale e d’eseguire le deliberazioni della medesima; 2. di vigilare sulle persone incaricate della gestione e della rappresentanza affinché esse rispettino la legge, lo statuto e, ove esistano regolamenti, questi ultimi, e di farsi ragguagliare regolarmente dell’andamento degli affari. 3 L’amministrazione risponde della regolare tenuta dei suoi processi verbali, di quelli dell’assemblea generale, dei libri necessari e dell’elenco dei soci; essa risponde inoltre dell’allestimento del conto d’esercizio e del bilancio annuale in conformità delle norme legali e della loro consegna per esame all’ufficio di revisione, come pure delle prescritte notificazioni all’ufficio del registro di commercio concernenti l’ammissione e l’uscita dei soci.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3a7d362072f93659", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I referti epidemiologici da dichiarare sono menzionati nell’allegato 5. 2 Le persone soggette all’obbligo di dichiarazione devono trasmettere, insieme alla dichiarazione del referto epidemiologico, i seguenti dati personali: a. nome e cognome; b. numero GLN, se la dichiarazione è trasmessa per via elettronica; c. numero di telefono e indirizzo di posta elettronica; d. indirizzo postale dell’azienda in cui lavorano; e. IDI e numero RIS dell’azienda in cui lavorano, se la dichiarazione è trasmessa per via elettronica. 3 Le istituzioni soggette all’obbligo di dichiarazione devono trasmettere, insieme alla dichiarazione del referto epidemiologico, i seguenti dati: a. denominazione dell’istituzione, eventualmente del reparto e della funzione della persona dichiarante; b. IDI e numero RIS dell’istituzione, se la dichiarazione è trasmessa per via elettronica; c. nome e cognome della persona preposta a fornire informazioni (art. 12 cpv. 2 OEp); d. numero di telefono e indirizzo di posta elettronica; e. indirizzo postale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3ab6f4aed083dfdc", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le scorte costituite volontariamente non sottostanno ad alcun regolamento contrattuale con gli organi dell’organizzazione dell’approvvigionamento economico del Paese. 2 L’utilizzo delle scorte si basa sulle prescrizioni generali in materia di gestione. 3 Sono fatte salve le misure d’intervento di cui all’articolo 31 LAP.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3ac56521f799c5d8", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I Cantoni perseguono e giudicano le infrazioni alla presente legge. 2 L’Ufficio federale della dogana e della sicurezza dei confini (UDSC) persegue e giudica le infrazioni alle prescrizioni della presente legge concernenti l’obbligo di autorizzazione per l’importazione (art. 7 cpv. 3) e la limitazione delle importazioni (art. 31 cpv. 2 lett. i). 3 Se un’infrazione costituisce simultaneamente un’infrazione secondo il capoverso 2 e un’infrazione perseguibile dall’UDSC, si applica la pena comminata per l’infrazione più grave. L’UDSC può aumentare adeguatamente la pena.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3ac9d0e67e0f86c3", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Sono computati come reddito: a. due terzi dei proventi in denaro o in natura dell’esercizio di un’attività lucrativa, per quanto superino annualmente 1000 franchi per le persone sole e 1500 franchi per le coppie sposate e le persone con orfani che hanno diritto a una rendita o con figli che danno diritto a una rendita per figli dell’AVS o dell’AI; per i coniugi che non hanno diritto alle prestazioni complementari, il reddito dell’attività lucrativa è computato in ragione dell’80 per cento; per gli invalidi che hanno diritto a un’indennità giornaliera dell’AI, è computato interamente; b. i proventi della sostanza mobile e immobile, incluso il valore annuo di un usufrutto o di un diritto di abitazione oppure il valore locativo annuo di un immobile di cui il beneficiario delle prestazioni complementari o un’altra persona compresa nel calcolo di queste prestazioni sono proprietari e che serve quale abitazione ad almeno una di queste persone; c. un quindicesimo della sostanza netta, oppure un decimo per i beneficiari di rendite di vecchiaia, per quanto superi 30 000 franchi per le persone sole, 50 000 franchi per le coppie sposate e 15 000 franchi per gli orfani che hanno diritto a una rendita e i figli che danno diritto a una rendita per figli dell’AVS o dell’AI; se il beneficiario delle prestazioni complementari o un’altra persona compresa nel calcolo di queste prestazioni sono proprietari di un immobile che serve quale abitazione ad almeno una di queste persone, soltanto il valore dell’immobile eccedente 112 500 franchi è preso in considerazione quale sostanza; d. le rendite, le pensioni e le altre prestazioni periodiche, comprese le rendite dell’AVS e dell’AI; dbis. la totalità della rendita, anche se solo una percentuale di essa è differita in virtù dell’articolo 39 capoverso 1 LAVS oppure anticipata in virtù dell’articolo 40 capoverso 1 LAVS; e. le prestazioni derivanti da un contratto di vitalizio o da una convenzione analoga; f. gli assegni familiari; g. ... h. le pensioni alimentari previste dal diritto di famiglia; i. la riduzione dei premi accordata per il periodo per il quale sono state versate retroattivamente prestazioni complementari. 1bis In deroga al capoverso 1 lettera c va preso in considerazione quale sostanza soltanto il valore dell’immobile eccedente 300 000 franchi se: a. uno o entrambi i coniugi sono proprietari di un immobile che serve quale abitazione a uno di essi, mentre l’altro vive in un istituto o in un ospedale; o b. una persona è beneficiaria di un assegno per grandi invalidi dell’AVS/AI, dell’assicurazione infortuni o dell’assicurazione militare e abita in un immobile del quale lei stessa o il suo coniuge sono proprietari. 1ter Chi anticipa la riscossione di una percentuale della rendita di vecchiaia in virtù dell’articolo 40 capoverso 1 LAVS e nel contempo ha diritto a prestazioni dell’AI secondo gli articoli 10 e 22 LAI non è considerato beneficiario di una rendita di vecchiaia per il computo della sostanza netta secondo il capoverso 1 lettera c. 2 Per le persone che vivono in un istituto o in un ospedale, i Cantoni possono fissare il consumo della sostanza derogando al capoverso 1 lettera c. Possono tuttavia aumentarlo al massimo a un quinto. 3 Non sono computati: a. le prestazioni dei parenti giusta gli articoli 328–330 del Codice civile; b. le prestazioni dell’aiuto pubblico sociale; c. le prestazioni pubbliche o private di natura manifestamente assistenziale; d. gli assegni per grandi invalidi delle assicurazioni sociali; e. le borse di studio e altri aiuti all’istruzione; f. i contributi per l’assistenza versati dall’AVS o dall’AI; g. i contributi dell’assicurazione obbligatoria delle cure medico-sanitarie alle cure dispensate in un istituto, se nella tassa giornaliera non sono presi in considerazione i costi delle cure ai sensi della LAMal; h. il supplemento di rendita secondo l’articolo 34bis LAVS. 4 Il Consiglio federale determina i casi in cui gli assegni per grandi invalidi delle assicurazioni sociali sono computati come redditi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3ae6e3ec48c00fd4", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 38 cpv. 1 lett. c e 47 cpv. 2 lett. c LSerFi) 1 Ai fini della presente ordinanza e del titolo terzo LSerFi, per sede di negoziazione estera riconosciuta si intende qualsiasi sede di negoziazione estera la cui regolamentazione, vigilanza e trasparenza sono state riconosciute come adeguate: a. per l’ammissione al commercio: dalla sede di negoziazione svizzera; o b. per un’offerta pubblica senza ammissione al commercio: da una sede di negoziazione svizzera o da un organo di verifica. 2 Il riconoscimento di cui al capoverso 1 può essere limitato a determinati segmenti di negoziazione. 3 Le sedi di negoziazione svizzere e gli organi di verifica tengono e pubblicano un elenco delle sedi di negoziazione estere da loro riconosciute o dei segmenti di negoziazione riconosciuti di tali sedi di negoziazione estere.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.625}}
{"id": "3b00b753b1b75ca7", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Se a causa dell’esecuzione di un provvedimento l’assicurato subisce la soppressione dell’indennità giornaliera di un’altra assicurazione, calcolata sulla base di un precedente reddito da lavoro, l’indennità giornaliera versata dall’assicurazione per l’invalidità oltre alla rendita conformemente all’articolo 22bis capoverso 6 LAI ammonta almeno all’indennità giornaliera percepita fino a quel momento.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3b029db0b419da11", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I pagamenti diretti sono versati se: a. il beneficiario è un’azienda contadina che coltiva il suolo; b. è fornita la prova che le esigenze ecologiche sono rispettate; c. le disposizioni determinanti per la produzione agricola della legislazione in materia di protezione delle acque, dell’ambiente e degli animali sono rispettate; d. le superfici non si trovano in zone edificabili che sono state delimitate con decisione passata in giudicato secondo la legislazione sulla pianificazione del territorio dopo l’entrata in vigore della presente disposizione; e. nell’azienda gestita è raggiunto un volume di lavoro minimo in unità standard di manodopera; f. una quota minima dei lavori è svolta da manodopera dell’azienda; g. il gestore non supera un determinato limite d’età; h. il gestore possiede una formazione agricola. 2 La prova che le esigenze ecologiche sono rispettate implica: a. una detenzione degli animali da reddito rispettosa delle esigenze della specie; b. un bilancio di concimazione equilibrato; c. una quota adeguata di superfici per la promozione della biodiversità; d. la gestione conforme alle prescrizioni di oggetti d’importanza nazionale iscritti in inventari, conformemente alla legge federale del 1° luglio 1966 sulla protezione della natura e del paesaggio; e. un avvicendamento disciplinato delle colture; f. un’adeguata protezione del suolo; g. una selezione e un’utilizzazione mirate dei prodotti fitosanitari. 3 Il Consiglio federale: a. concretizza i criteri che provano il rispetto delle esigenze ecologiche; b. stabilisce i valori e le esigenze di cui al capoverso 1 lettere a ed e–h; c. può limitare la somma dei pagamenti diretti per unità standard di manodopera; d. può stabilire eccezioni alla lettera c e al capoverso 1 lettera h; e. può stabilire eccezioni al capoverso 1 lettera a per i contributi per la biodiversità e per la qualità del paesaggio; f. determina valori limite relativi alla superficie per azienda, a partire dai quali i contributi sono graduati o ridotti. 4 Il Consiglio federale può stabilire ulteriori condizioni e oneri per il versamento dei pagamenti diretti. 5 Definisce le superfici per le quali sono versati contributi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3b15ea8d036e9413", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’ACE distrugge i risultati ottenuti nel quadro dell’esplorazione di segnali via cavo al più tardi al momento della cessazione del corrispondente mandato di esplorazione di segnali via cavo. 2 Esso distrugge le comunicazioni rilevate al momento della cessazione del mandato, ma al più tardi 18 mesi dopo il loro rilevamento. 3 Esso distrugge i dati rilevati relativi ai collegamenti al momento della cessazione del mandato, ma al più tardi 5 anni dopo il loro rilevamento.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3b190a2d0d117f8b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il diritto al risarcimento del danno o alla riparazione morale si prescrive secondo le disposizioni del Codice delle obbligazioni sugli atti illeciti. 2 Se il fatto commesso dalla persona che ha cagionato il danno costituisce un fatto punibile, il diritto al risarcimento del danno o alla riparazione morale si prescrive al più presto alla scadenza del termine di prescrizione dell’azione penale. Se la prescrizione dell’azione penale si estingue a seguito di una sentenza penale di prima istanza, esso si prescrive al più presto in tre anni dalla comunicazione della sentenza. 3 Se la lesione risulta dall’emanazione o dall’esecuzione di una misura permanente, la prescrizione del diritto nei confronti del Cantone non comincia prima che la misura stessa decada o sia continuata da un altro Cantone.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3b28901bc5c0692d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Con la notificazione per l’iscrizione dell’abrogazione o della modifica della disposizione statutaria relativa al capitale condizionale occorre fornire all’ufficio del registro di commercio i documenti giustificativi seguenti: a. l’atto pubblico sulla deliberazione del consiglio d’amministrazione (art. 653g cpv. 1 CO); b. l’attestazione di un’impresa di revisione sottoposta a sorveglianza statale, di un perito revisore abilitato o di un revisore abilitato (art. 653f cpv. 2 CO); c. lo statuto modificato. 2 L’iscrizione nel registro di commercio contiene le indicazioni seguenti: a. la data della modifica dello statuto; b. un’indicazione che la disposizione statuaria relativa al capitale condizionale è stata abrogata o modificata.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3b34dfe580c9d6c7", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il personale di cura di un’istituzione di cura deve comprendere almeno: a. un medico autorizzato a prescrivere la diacetilmorfina e responsabile della direzione medica; b. uno specialista responsabile dell’assistenza psicosociale; e c. persone competenti per la cura e per la dispensazione dei diversi preparati e medicamenti. 2 Il personale di cura deve disporre delle necessarie qualifiche professionali e seguire regolarmente corsi di perfezionamento. 3 Uno specialista può essere responsabile di due settori di assistenza se possiede la formazione necessaria e le sue capacità di assistenza lo consentono. 4 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3b3dd97a940f70fe", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se un’invenzione che ha per oggetto la produzione o l’utilizzazione di materiale biologico non può essere spiegata sufficientemente, la spiegazione deve essere completata mediante il deposito di un campione del materiale biologico e la descrizione deve essere completata mediante l’indicazione delle proprietà essenziali del materiale biologico e un rinvio al deposito. 2 Se, per un’invenzione che ha per oggetto un prodotto costituito da materiale biologico, la produzione non può essere spiegata sufficientemente, la spiegazione deve essere completata o sostituita mediante il deposito di un campione del materiale biologico e la descrizione completata o sostituita mediante un rinvio al deposito. 3 L’invenzione è considerata spiegata ai sensi dell’articolo 50 soltanto se il campione del materiale biologico è stato depositato, al più tardi alla data di deposito della domanda, presso un centro di deposito riconosciuto e la domanda di brevetto, nella sua formulazione originaria, contiene indicazioni sul materiale biologico e il rinvio al deposito. 4 Il Consiglio federale disciplina nel dettaglio le esigenze relative al deposito, alle indicazioni concernenti il materiale biologico e al rinvio al deposito, nonché l’accesso ai campioni depositati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3b499e3e4d3de46c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il servizio medico competente tratta i dati personali degni di particolare protezione riguardanti la salute e necessari per: a. valutare l’idoneità dei candidati al momento dell’assunzione; b. valutare l’idoneità degli impiegati nel corso della durata del rapporto di lavoro; c. valutare i rischi di invalidità e morbilità dei candidati al momento dell’assunzione per funzioni rilevanti per la sicurezza. 1bis Può trattare questi dati in un sistema d’informazione. 1ter Gli impiegati del servizio medico e i servizi responsabili del supporto tecnico hanno accesso al sistema d’informazione, per quanto sia necessario per l’adempimento dei loro compiti. 1quater Il Consiglio federale emana disposizioni d’esecuzione concernenti: a. l’organizzazione e la gestione del sistema d’informazione; b. il trattamento dei dati, in particolare la loro raccolta, conservazione, comunicazione, archiviazione e distruzione; c. i cataloghi di dati; d. le misure di protezione tecniche e organizzative volte a impedire il trattamento di dati personali da parte di terzi non autorizzati. 2 Può comunicare ai servizi interessati informazioni circa le conclusioni tratte da constatazioni mediche soltanto nella misura in cui ciò sia necessario per valutare se il candidato è idoneo a essere assunto, assicurato e a svolgere il suo lavoro oppure per pronunciarsi in merito a pretese desunte dal rapporto di lavoro. 3 Del rimanente, può trasmettere dati relativi alla salute e documenti medici soltanto col consenso scritto della persona interessata; se il consenso è negato, i dati possono essere trasmessi soltanto con l’autorizzazione del servizio designato nelle disposizioni d’esecuzione. 4 L’autorizzazione di cui al capoverso 3 è negata se: a. la persona su cui sono domandate le informazioni ha un interesse preponderante a serbarle segrete, oppure b. essa ostacolerebbe notevolmente il datore di lavoro nello svolgimento dei suoi compiti, oppure c. lo esigano interessi pubblici.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3b4e5fd3f6d1a5ec", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Nelle zone edificabili e nelle zone agricole gli impianti solari sufficientemente adattati ai tetti o alle facciate non necessitano dell’autorizzazione di cui all’articolo 22 capoverso 1. Simili progetti devono essere unicamente annunciati all’autorità competente. 2 Il diritto cantonale può: a. designare determinati tipi di zone edificabili dove l’aspetto estetico è meno importante, nelle quali anche altri impianti solari e risanamenti energetici possono essere esentati dall’autorizzazione; b. prevedere l’obbligo dell’autorizzazione in tipi chiaramente definiti di zone protette. 2bis Nelle zone edificabili, le strutture a copertura o a margine dei parcheggi con 15 o più posti che permettono la produzione di energia solare sono in linea di principio conformi alla zona. Nelle rispettive pianificazioni territoriali, i Comuni possono designare parcheggi per i quali siffatte strutture non sono ammesse o lo sono soltanto condizionatamente. Possono dichiarare in linea di principio conformi alla zona siffatte strutture anche in relazione a tutti o a una parte dei parcheggi con meno di 15 posti. 3 Gli impianti solari nell’ambito di monumenti culturali o naturali d’importanza cantonale o nazionale sottostanno sempre all’obbligo dell’autorizzazione. Non devono pregiudicare in modo sostanziale tali monumenti. 4 Per il rimanente, l’interesse a utilizzare l’energia solare negli edifici esistenti o nuovi prevale in linea di principio sugli aspetti estetici.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3b56cdab6a5c27ca", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Le pretese di responsabilità civile o di risarcimento di danni causati da radiazioni ionizzanti e non rientranti nell’ambito della legge del 18 marzo 1983 sulla responsabilità civile in materia nucleare si prescrivono in tre anni dal giorno in cui la persona lesa ha avuto conoscenza del danno e della persona civilmente responsabile, al più tardi però in 30 anni dalla fine dell’evento dannoso.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3b5f9b36f65f9c71", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Il datore di lavoro è tenuto: a. ad anticipare l’indennità per lavoro ridotto e a versarla ai lavoratori il giorno usuale di paga; b. ad assumere a suo carico l’indennità per lavoro ridotto per il termine di attesa (art. 32 cpv. 2); c. a pagare, per la durata del lavoro ridotto, la parte intera dei contributi legalmente o contrattualmente dovuti alle assicurazioni sociali, corrispondentemente alla durata normale del lavoro; il datore di lavoro è autorizzato a dedurre dal salario le quote intere dei lavoratori, per quanto non sia convenuto altrimenti; d. a pagare ai formatori di cui all’articolo 32 capoverso 6, per le ore considerate perdita di lavoro computabile e da loro dedicate alla formazione degli apprendisti, la differenza tra l’indennità per lavoro ridotto e il salario convenuto contrattualmente.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "3b6e9c779fdd5146", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La raccolta e la preparazione del seme sono effettuati sotto la direzione di un veterinario. 2 Il seme per l’inseminazione artificiale di animali ad unghia fessa può essere prelevato solo nelle stazioni di inseminazione che rispondono ai requisiti di cui all’articolo 54. La presente disposizione non si applica alla raccolta di seme a fini diagnostici. 3 Nella misura in cui le disposizioni dell’articolo 54 capoverso 2 lettere c e d siano soddisfatte per analogia, il seme può essere prelevato in altri luoghi se è destinato: a. all’inseminazione artificiale di animali della specie equina e di animali selvatici delle specie bovina, ovina, caprina e suina; b. all’inseminazione artificiale di animali ad unghia fessa nella propria azienda detentrice di animali. 4 Il veterinario notifica anticipatamente al veterinario cantonale i luoghi dove viene prelevato il seme.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3b8517217bd0a96a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "I sottoprodotti di origine animale della categoria 2 sono: a. carcasse o parti di esse non appartenenti alla categoria 1, dichiarate non commestibili dal controllo delle carni e che presentano segni di una malattia trasmissibile all’uomo o agli animali; b. corpi di pollame che per ragioni commerciali o nell’ambito della lotta alla salmonella è stato ucciso invece di essere macellato; c. prodotti del metabolismo; d. ... e. prodotti di origine animale non commestibili a causa della presenza di impurità; f. sottoprodotti di origine animale con residui in concentrazioni maggiori dei valori limite secondo l’ordinanza del 26 giugno 1995 sulle sostanze estranee e sui componenti, o esclusi dalla catena alimentare a causa della positività di un test di rilevamento di sostanze inibitrici; g. materiali solidi provenienti da macelli diversi da quelli menzionati all’articolo 5 lettera f.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.625}}
{"id": "3b9319bea506a0f2", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Sono puniti con la multa: 1. la persona adulta che, essendo convissuta col fallito, morto o latitante, non indica all’ufficio dei fallimenti tutti i beni del debitore e non li mette a disposizione di esso (art. 222 cpv. 2 LEF); 2. chi non notifica i suoi debiti verso il fallito entro il termine per le notificazioni (art. 232 cpv. 2 n. 3 LEF); 3. chi non mette a disposizione dell’ufficio dei fallimenti, entro il termine per le notificazioni, gli oggetti del fallito che egli detiene a titolo di pegno o per altro titolo (art. 232 cpv. 2 n. 4 LEF); 4. chi, scaduto il termine di realizzazione, non consegna ai liquidatori oggetti del fallito che detiene a titolo di creditore pignoratizio (art. 324 cpv. 2 LEF); 5. il terzo che non ottempera al dovere di informare e di mettere a disposizione giusta gli articoli 57a capoverso 1, 91 capoverso 4, 163 capoverso 2, 222 capoverso 4 e 341 capoverso 1 LEF.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8333333333333334}}
{"id": "3b96f9ca62bdc23e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I consultori consigliano la vittima e i suoi congiunti e li aiutano a far valere i loro diritti. 2 Se ricevono un avviso secondo l’articolo 8 capoverso 1 o 2, i consultori si mettono in contatto con la vittima o con i suoi congiunti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3b9ab7388ccfa461", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Tutti gli effettivi di bovini, bufali e bisonti sono riconosciuti ufficialmente indenni da BVD. In caso di sospetto di contagio, di sospetto di epizoozia o di epizoozia, all’effettivo interessato è sospeso o revocato il riconoscimento ufficiale fino alla cessazione di tutti i sequestri. 2 L’USAV emana prescrizioni tecniche riguardo allo svolgimento della sorveglianza degli effettivi di animali. Esso può inoltre prescrivere l’esame virologico riguardo alla BVD nei vitelli neonati e in quelli nati morti entro cinque giorni dal parto, e imporre un divieto di trasferimento per i vitelli neonati fino all’esito negativo delle analisi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3ba1c9f968580a55", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Chi, in qualità di operatore economico, mette a disposizione sul mercato un prodotto a bassa tensione deve poter presentare una dichiarazione di conformità dalla quale risulti che il prodotto è conforme ai requisiti essenziali. 1bis Il fornitore di servizi di logistica è soggetto all’obbligo di cui al capoverso 1 quando: a. il fabbricante non ha designato né un domicilio in Svizzera né un rappresentante autorizzato; e b. non vi è alcun importatore. 2 Per i prodotti secondo l’articolo 1 capoverso 1 deve essere eseguita la procedura di valutazione della conformità di cui all’allegato III della direttiva UE «bassa tensione». 3 Se il prodotto a bassa tensione è assoggettato a diverse regolamentazioni che esigono una dichiarazione di conformità, deve essere rilasciata una sola dichiarazione. Essa deve contenere tutte le informazioni determinanti relative alle regolamentazioni interessate. 4 La dichiarazione di conformità deve: a. essere redatta in una delle lingue ufficiali svizzere o in inglese, oppure tradotta in una di queste lingue; b. attestare la conformità del prodotto con le norme applicabili; per i prodotti secondo l’articolo 1 capoverso 1 la conformità al diritto UE può essere dichiarata secondo l’allegato IV della direttiva UE «bassa tensione»; c. in ogni caso, contenere almeno le seguenti informazioni: 1. prodotto o modello di prodotto con numero di prodotto, tipo, lotto o serie, 2. nome e indirizzo del fabbricante o del suo rappresentante domiciliato in Svizzera, 3. descrizione del prodotto a bassa tensione e indicazioni sulla sua identificazione, 4. prescrizioni tecniche, norme con indicazione dell’edizione (EN, IEC) o altre specifiche tecniche applicate, 5. nome e indirizzo della persona che firma la dichiarazione di conformità per il fabbricante o per il suo rappresentante domiciliato in Svizzera. 5 La dichiarazione di conformità deve essere mantenuta costantemente aggiornata.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3ba4eae76a9beb9a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I saggiatori del commercio rispondono di qualsiasi danno cagionato da un loro fallo o da negligenza nell’esercizio della loro attività professionale. La Confederazione non assume alcuna responsabilità. Contro il saggiatore in fallo si dovrà intentare un’azione di risarcimento avanti ai tribunali civili competenti. 2 In caso di grave mancanza, da parte di un saggiatore, ai doveri della sua carica o di constatazione della sua incapacità, l’Ufficio centrale può ritirargli il permesso di libero esercizio della professione. Sarà dato modo all’interessato di giustificarsi; la giustificazione sarà presentata per iscritto e corredata delle prove necessarie. Il ritiro del permesso è notificato all’interessato per iscritto, indicandosene i motivi. …. Quando la decisione sia divenuta esecutoria, essa sarà pubblicata nel Foglio ufficiale svizzero di commercio. 3 L’Ufficio centrale ispeziona i locali di servizio, la gestione come pure la tenuta dei registri e dei libri dei saggiatori del commercio nonché il deposito dei lavori.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3bbb1f5acd923fb1", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Sono dedotti dal reddito netto: a. per ogni figlio minorenne, a tirocinio o agli studi, al cui sostentamento il contribuente provvede, 6700 franchi; se i genitori sono tassati separatamente e se il figlio sottostà all’autorità parentale in comune e non sono versati alimenti secondo l’articolo 33 capoverso 1 lettera c, anche la deduzione per i figli è ripartita per metà; b. per ogni persona totalmente o parzialmente incapace d’esercitare attività lucrativa, al cui sostentamento il contribuente provvede, sempre che l’aiuto uguagli almeno l’importo della deduzione, 6700 franchi; questa deduzione non è ammessa per il coniuge e per i figli per i quali è già accordata la deduzione giusta la lettera a; c. per i coniugi che vivono in comunione domestica, 2800 franchi. 2 Le deduzioni sociali sono stabilite secondo la situazione alla fine del periodo fiscale (art. 40) o dell’assoggettamento 3 In caso d’assoggettamento parziale, le deduzioni sociali sono accordate proporzionalmente.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3bbd5df0641eee9a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per la localizzazione di potenziali terroristi tramite telefonia mobile secondo l’articolo 23q capoverso 3 della legge federale del 21 marzo 1997 sulle misure per la salvaguardia della sicurezza interna può essere ordinato il tipo di sorveglianza ML_50_RT. 2 Questo tipo di sorveglianza comprende la combinazione della sorveglianza in tempo reale, ai fini della localizzazione tramite telefonia mobile, dei metadati per i servizi di accesso alla rete, per i servizi di telefonia e multimediale e, se del caso, per i servizi convergenti, in particolare SMS, segreteria vocale e RCS. 3 Per i servizi di accesso alla rete devono essere trasmessi i metadati del traffico delle telecomunicazioni secondo l’articolo 54 capoverso 2 lettere a–c, g e h nonché capoverso 3. 4 Per i servizi di telefonia e multimediale nonché per i servizi convergenti devono essere trasmessi i metadati del traffico delle telecomunicazioni secondo l’articolo 56 capoverso 1 lettere a, b, d ed e numeri 1 e 9, nonché capoverso 2.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3bbe79756e021e61", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’autorità di ricorso mette nel dispositivo le spese processuali, consistenti in una tassa di decisione, nelle tasse di cancelleria e negli sborsi, di regola a carico della parte soccombente. Se questa soccombe solo parzialmente, le spese processuali sono ridotte. Per eccezione, si possono condonare le spese processuali. 2 Nessuna spesa processuale è messa a carico dell’autorità inferiore ne delle autorità federali, che promuovano il ricorso e soccombano; se l’autorità ricorrente, che soccombe, non è un’autorità federale, le spese processuali le sono addossate in quanto la causa concerna interessi pecuniari di enti o d’istituti autonomi. 3 Alla parte vincente possono essere addossate solo le spese processuali che abbia cagionato violando le regole di procedura. 4 L’autorità di ricorso, il suo presidente o il giudice dell’istruzione esige dal ricorrente un anticipo equivalente alle presunte spese processuali. Stabilisce un congruo termine per il pagamento con la comminatoria che altrimenti non entrerà nel merito. Se sussistono motivi particolari, può rinunciare interamente o in parte a esigere l’anticipo. 4bis La tassa di decisione è stabilita in funzione dell’ampiezza e della difficoltà della causa, del modo di condotta processuale e della situazione finanziaria delle parti. Il suo importo oscilla: a. tra 200 e 5000 franchi nelle controversie senza interesse pecuniario; b. tra 200 e 50 000 franchi nelle altre controversie. 5 Il Consiglio federale disciplina i dettagli relativi alla determinazione delle tasse. Sono fatte salve le competenze secondo: a. l’articolo 16 capoverso 1 lettera a della legge del 17 giugno 2005 sul Tribunale amministrativo federale; b. l’articolo 20 capoverso 3 lettera a della legge del 20 marzo 2009 sul Tribunale federale dei brevetti; e c. l’articolo 73 della legge del 19 marzo 2010 sull’organizzazione delle autorità penali. 6 Se motivi particolari lo giustificano, nello stabilire la tassa di decisione il Tribunale amministrativo federale, il Tribunale federale dei brevetti e il Tribunale penale federale possono aumentare gli importi di cui al capoverso 4bis, ma al massimo fino al doppio.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3bc353834f830229", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le spese di sostentamento della persona da proteggere e le spese correnti per le misure di protezione dei testimoni durante programmi di protezione dei testimoni ai sensi della presente legge sono a carico dell’ente richiedente, Confederazione o Cantone. 2 ... 3 Il Consiglio federale concorda con i Cantoni la ripartizione delle spese di gestione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3bcd7f9a128c3b42", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I diritti alla restituzione, salvo che non siano in relazione con l’esportazione, devono essere fatti valere entro sei mesi dalla fine dell’anno d’esercizio. Su domanda motivata fatta pervenire entro tale scadenza, l’UDSC può prorogare il termine di inoltro di 30 giorni. 2 Il diritto alla restituzione decade in ogni caso dopo due anni a contare dal momento in cui è sorto il motivo della restituzione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3bce8ea9a213ef17", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La presente legge sottostà al referendum facoltativo. 2 Il Consiglio federale ne determina l’entrata in vigore. Data dell’entrata in vigore:Cap. 4; art. 56; cap. 7; art. 63: 1° aprile 1976 Rimanenti disposizioni: 1° aprile 1979", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3bced9b065c69030", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 42 cpv. 1 lett. a e d nonché 73 cpv. 3 LD; art. 15 cpv. 1 lett. a dell’O del DFF del 4 apr. 2007 sulle dogane) Nell’ambito della procedura accentrata di conteggio dell’AFD (PCD), lo speditore autorizzato o il destinatario autorizzato deve pagare l’obbligazione doganale mediante fattura e non in contanti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "3bd6448068222c58", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I mutui a titolo di aiuto per la conduzione aziendale sono versati soltanto se il volume di lavoro dell’azienda è di almeno un’unità standard di manodopera (USM). 2 Nei seguenti casi sono sufficienti dimensioni dell’azienda di almeno 0,60 USM: a. per mutui a titolo di aiuto per la conduzione aziendale nelle zone di montagna III e IV a garanzia della gestione; b. per mutui a titolo di aiuto per la conduzione aziendale nelle aree della regione di montagna e di quella collinare a garanzia di una sufficiente densità d’insediamento. 3 I criteri per valutare se è a rischio la densità d’insediamento secondo il capoverso 2 lettera b sono stabiliti nell’allegato. 4 Per determinare le dimensioni dell’azienda, oltre ai coefficienti USM secondo l’articolo 3 dell’ordinanza del 7 dicembre 1998 sulla terminologia agricola, si applicano anche i coefficienti USM secondo l’articolo 2a dell’ordinanza del 4 ottobre 1993 sul diritto fondiario rurale. Art. 3", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3bd6afccf8492315", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "I sottoprodotti di origine animale della categoria 2 sono: a. carcasse o parti di esse non appartenenti alla categoria 1, dichiarate non commestibili dal controllo delle carni e che presentano segni di una malattia trasmissibile all’uomo o agli animali; b. corpi di pollame che per ragioni commerciali o nell’ambito della lotta alla salmonella è stato ucciso invece di essere macellato; c. contenuto dello stomaco e dell’intestino; d. ... e. prodotti di origine animale non commestibili a causa della presenza di impurità; f. sottoprodotti di origine animale con residui in concentrazioni superiori ai valori massimi stabiliti dal Dipartimento federale dell’interno (DFI) in applicazione dell’articolo 10 capoverso 4 lettera e dell’ordinanza del 16 dicembre 2016 sulle derrate alimentari e gli oggetti d’uso (ODerr), o esclusi dalla catena alimentare a causa della positività di un test di rilevamento di sostanze inibitrici; g. materiali solidi provenienti da macelli diversi da quelli menzionati all’articolo 5 lettera f; h. liquame e frass.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.7142857142857143}}
{"id": "3bfe35a7363cbccb", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I fornitori di prestazioni di cui all’articolo 35 capoverso 2 lettera a devono aver lavorato, nel campo di specializzazione oggetto della domanda di autorizzazione, per almeno tre anni in un centro svizzero di perfezionamento riconosciuto. Mediante un esame linguistico sostenuto in Svizzera, dimostrano di possedere le competenze linguistiche necessarie nella regione in cui esercitano la loro attività. Questo obbligo non sussiste per i medici che hanno conseguito uno dei seguenti titoli di studio: a. una maturità liceale svizzera, di cui una delle materie fondamentali era la lingua ufficiale della regione in cui esercitano la loro attività; b. un diploma federale di medico conseguito nella lingua ufficiale della regione in cui esercitano la loro attività; c. un diploma estero riconosciuto secondo l’articolo 15 della legge del 23 giugno 2006 sulle professioni mediche conseguito nella lingua ufficiale della regione in cui esercitano la loro attività. 1bis I Cantoni possono esonerare fornitori di prestazioni di cui all’articolo 35 capoverso 2 lettera a in possesso di uno dei titoli federali di perfezionamento elencati di seguito o di un titolo di perfezionamento estero riconosciuto equivalente (art. 21 della legge del 23 giugno 2006 sulle professioni mediche) dall’obbligo di avere lavorato per almeno tre anni in un centro svizzero di perfezionamento riconosciuto se l’offerta sanitaria sul territorio cantonale è insufficiente nei settori interessati: a. medicina interna generale quale unico titolo di perfezionamento; b. medico generico quale unico titolo di perfezionamento; c. pediatria; d. psichiatria e psicoterapia infantile e dell’adolescenza. 2 Gli istituti di cui all’articolo 35 capoverso 2 lettera n sono autorizzati solo se i medici che vi esercitano la propria attività soddisfano le condizioni di cui ai capoversi 1 e 1bis. 3 I fornitori di prestazioni di cui ai capoversi 1, 1bis e 2 devono affiliarsi a una comunità o a una comunità di riferimento certificata ai sensi dell’articolo 11 lettera a della legge federale del 19 giugno 2015 sulla cartella informatizzata del paziente.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3c1c1aa0c059034a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le seguenti persone incaricano una società di audit abilitata dall’Autorità federale di sorveglianza dei revisori conformemente all’articolo 9a capoverso 1 della legge del 16 dicembre 2005 sui revisori di effettuare una verifica conformemente all’articolo 24 LFINMA: a. la direzione del fondo per i fondi di investimento che amministra; b. la SICAV; c. la SAcCol; d. la SICAF; e. ... f. il rappresentante di investimenti collettivi di capitale esteri. 2 ... 3 La SICAV e la direzione del fondo da essa incaricata conformemente all’articolo 51 capoverso 5 devono essere sottoposte a verifica dalla medesima società di audit. La FINMA può consentire eccezioni. 4 ... 5 Le persone menzionate al capoverso 1, i fondi d’investimento amministrati nonché tutte le società immobiliari appartenenti ai fondi immobiliari o alle società d’investi-mento immobiliare sottopongono il loro conto annuale ed eventualmente il loro conto di gruppo alla verifica di un’impresa di revisione sotto sorveglianza statale secondo i principi della revisione ordinaria del Codice delle obbligazioni. 6 Il Consiglio federale disciplina i dettagli. Può autorizzare la FINMA a emanare disposizioni d’esecuzione negli ambiti di portata ridotta, segnatamente negli ambiti prevalentemente tecnici.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3c2f83b9fa26278c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’assicurazione obbligatoria delle cure medico sanitarie presta un contributo alle cure dispensate ambulatoriamente in base a una prescrizione medica e a un comprovato bisogno terapeutico, anche in istituzioni con strutture diurne o notturne o in una casa di cura. 2 I costi delle cure acute e transitorie che si rivelano necessarie in seguito a un soggiorno ospedaliero e sono dispensate in base a una prescrizione medica sono rimunerati dall’assicurazione obbligatoria delle cure medico sanitarie e dal Cantone di domicilio dell’assicurato per due settimane al massimo secondo le disposizioni sul finanziamento ospedaliero (art. 49a Remunerazione delle prestazioni ospedaliere). Assicuratori e fornitori di prestazioni convengono importi forfettari. 3 Il Consiglio federale designa le cure e disciplina la procedura di accertamento del bisogno. 4 Il Consiglio federale fissa i contributi in franchi differenziandoli a seconda del bisogno terapeutico. È determinante il costo calcolato secondo il bisogno in cure della qualità necessaria, dispensate in modo efficiente ed economico. Le cure sono sottoposte a un controllo della qualità. Il Consiglio federale determina le modalità. 5 I costi delle cure non coperti dalle assicurazioni sociali possono essere addossati all’assicurato solo per un importo massimo corrispondente al 20 per cento del contributo alle cure massimo fissato dal Consiglio federale. I Cantoni disciplinano il finanziamento residuo. La determinazione e il versamento del finanziamento residuo competono al Cantone nel quale l’assicurato è domiciliato. Nel caso delle cure ambulatoriali, il finanziamento residuo è retto dalle disposizioni del Cantone di ubicazione del fornitore di prestazioni. La degenza in una casa di cura non fonda una nuova competenza. Se, al momento del ricovero, nel Cantone di domicilio non vi è disponibilità di posti letto in una casa di cura situata nei pressi del domicilio dell’assicurato, il finanziamento residuo è assunto dal Cantone di domicilio conformemente alle disposizioni del Cantone di ubicazione del fornitore di prestazioni. Questo finanziamento residuo e il diritto dell’assicurato alla degenza nella casa di cura in questione sono garantiti senza limiti di tempo.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3c37f3952caecf9d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Sono considerati provvedimenti ragionevolmente esigibili dalle imprese di trasporto aereo secondo l’articolo 92 capoverso 1 LStrI: a. la debita oculatezza nel selezionare, formare e sorvegliare il personale; b. l’organizzazione richiesta per i controlli di registrazione e d’imbarco e l’approntamento dell’infrastruttura tecnica richiesta. 2 I provvedimenti di cui al capoverso 1 mirano a garantire l’esecuzione delle operazioni seguenti: a. controllare prima della partenza se i documenti di viaggio, i visti e i titoli di soggiorno necessari per l’entrata nello spazio Schengen o il transito aeroportuale sono validi e riconosciuti; b. identificare i documenti di viaggio, i visti e i titoli di soggiorno la cui contraffazione o falsificazione può essere riconosciuta da una persona che ha ricevuto una formazione adeguata e dotata di una facoltà visiva media; c. identificare un documento di viaggio, visto o titolo di soggiorno manifestamente non appartenente al passeggero; d. verificare se sono stati raggiunti la durata massima del soggiorno e il numero di entrate autorizzate. 3 La SEM può esigere dall’impresa di trasporto aereo ulteriori provvedimenti se: a. determinati collegamenti sono a forte rischio di migrazione; o b. è in forte aumento il numero delle persone sprovviste dei documenti di viaggio, dei visti o dei titoli di soggiorno necessari per l’entrata nello spazio Schengen o il transito aeroportuale. 4 Per ulteriore provvedimento si intende in particolare la produzione di copie di documenti di viaggio, di visti o di titoli di soggiorno prima della partenza.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8461538461538461}}
{"id": "3c56924e4363b57f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Il ricorso è inammissibile contro: a. le decisioni in materia di sicurezza interna o esterna del Paese, neutralità, protezione diplomatica e altri affari esteri, in quanto il diritto internazionale non conferisca un diritto al giudizio da parte di un tribunale; b. le decisioni in materia di naturalizzazione ordinaria; c. le decisioni in materia di diritto degli stranieri concernenti: 1. l’entrata in Svizzera, 2. i permessi o autorizzazioni al cui ottenimento né il diritto federale né il diritto internazionale conferiscono un diritto, 3. l’ammissione provvisoria, 4. l’espulsione fondata sull’articolo 121 capoverso 2 della Costituzione federale e l’allontanamento, 5. le deroghe alle condizioni d’ammissione, 6. la proroga del permesso per frontalieri, il cambiamento di Cantone, il cambiamento d’impiego del titolare di un permesso per frontalieri, nonché il rilascio di documenti di viaggio a stranieri privi di documenti; d. le decisioni in materia d’asilo pronunciate: 1. dal Tribunale amministrativo federale, salvo quelle che concernono persone contro le quali è pendente una domanda d’estradizione presentata dallo Stato che hanno abbandonato in cerca di protezione, 2. da un’autorità cantonale inferiore e concernenti un permesso o un’autorizzazione al cui ottenimento né il diritto federale né il diritto internazionale conferiscono un diritto; e. le decisioni concernenti il rifiuto dell’autorizzazione a procedere penalmente contro membri di autorità o contro agenti della Confederazione; f. le decisioni in materia di appalti pubblici se: 1. non si pone alcuna questione di diritto d’importanza fondamentale; sono fatti salvi i ricorsi contro gli appalti del Tribunale amministrativo federale, del Tribunale penale federale, del Tribunale federale dei brevetti, del Ministero pubblico della Confederazione e delle autorità giudiziarie cantonali superiori, o 2. il valore stimato della commessa non raggiunge il valore soglia determinante secondo l’articolo 52 capoverso 1 in combinato disposto con l’allegato 4 numero 2 della legge federale del 21 giugno 2019 sugli appalti pubblici; fbis. le decisioni del Tribunale amministrativo federale concernenti decisioni secondo l’articolo 32i della legge del 20 marzo 2009 sul trasporto di viaggiatori; g. le decisioni in materia di rapporti di lavoro di diritto pubblico, in quanto concernano una controversia non patrimoniale, ma non la parità dei sessi; h. le decisioni concernenti l’assistenza amministrativa internazionale, eccettuata l’assistenza amministrativa in materia fiscale; i. le decisioni in materia di servizio militare, civile o di protezione civile; j. le decisioni in materia di approvvigionamento economico del Paese adottate in situazioni di grave penuria; k. le decisioni concernenti i sussidi al cui ottenimento la legislazione non conferisce un diritto; l. le decisioni concernenti l’imposizione di dazi operata in base alla classificazione tariffaria o al peso delle merci; m. le decisioni concernenti il condono o la dilazione del pagamento di tributi; in deroga alla presente disposizione, il ricorso è ammissibile contro le decisioni concernenti il condono dell’imposta federale diretta o dell’imposta cantonale o comunale sul reddito e sull’utile se concerne una questione di diritto di importanza fondamentale o se si tratta per altri motivi di un caso particolarmente importante; n. le decisioni in materia di energia nucleare concernenti: 1. l’esigenza di un nulla osta o la modifica di un’autorizzazione o di una decisione, 2. l’approvazione di un piano d’accantonamenti per le spese di smaltimento antecedenti lo spegnimento di un impianto nucleare, 3. i nulla osta; o. le decisioni in materia di circolazione stradale concernenti l’omologazione del tipo di veicoli; p. le decisioni del Tribunale amministrativo federale in materia di traffico delle telecomunicazioni, radiotelevisione e poste concernenti: 1. concessioni oggetto di una pubblica gara, 2. controversie secondo l’articolo 11a della legge del 30 aprile 1997 sulle telecomunicazioni; 3. controversie secondo l’articolo 8 della legge del 17 dicembre 2010 sulle poste; q. le decisioni in materia di medicina dei trapianti concernenti: 1. l’iscrizione nella lista d’attesa, 2. l’attribuzione di organi; r. le decisioni in materia di assicurazione malattie pronunciate dal Tribunale amministrativo federale in virtù dell’articolo 34 della legge del 17 giugno 2005 sul Tribunale amministrativo federale (LTAF); s. le decisioni in materia di agricoltura concernenti: 1. ... 2. la delimitazione delle zone nell’ambito del catasto della produzione; t. le decisioni concernenti l’esito di esami e di altre valutazioni della capacità, segnatamente nei settori della scuola, della formazione continua e dell’esercizio della professione; u. le decisioni in materia di offerte pubbliche di acquisto (art. 125–141 della L del 19 giu. 2015 sull’infrastruttura finanziaria); v. le decisioni del Tribunale amministrativo federale concernenti divergenze d’opinione tra autorità in materia di assistenza amministrativa o giudiziaria a livello nazionale; w. le decisioni in materia di diritto dell’elettricità concernenti l’approvazione dei piani di impianti elettrici a corrente forte e di impianti elettrici a corrente debole e l’espropriazione dei diritti necessari per la costruzione o l’esercizio di siffatti impianti, se non si pone alcuna questione di diritto d’importanza fondamentale; x. le decisioni concernenti la concessione di contributi di solidarietà ai sensi della legge federale del 30 settembre 2016 sulle misure coercitive a scopo assistenziale e i collocamenti extrafamiliari prima del 1981, tranne se si pone una questione di diritto di importanza fondamentale o si tratta di un caso particolarmente importante per altri motivi; y. le decisioni pronunciate dal Tribunale amministrativo federale nelle procedure amichevoli per evitare un’imposizione non conforme alla convenzione internazionale applicabile in ambito fiscale; z. le decisioni concernenti le autorizzazioni edilizie di impianti eolici d’interesse nazionale secondo l’articolo 71c capoverso 1 lettera b della legge federale del 30 settembre 2016 sull’energia e le autorizzazioni di competenza cantonale a esse necessariamente connesse, se non si pone alcuna questione di diritto d’importanza fondamentale; zbis. le decisioni concernenti il rilascio di concessioni di diritti d’acqua per gli impianti di cui all’articolo 9a capoverso 3, in combinato disposto con l’allegato 2, della legge del 23 marzo 2007 sull’approvvigionamento elettrico, se non si pongono questioni di diritto di importanza fondamentale; zter. le decisioni sui ricorsi di organizzazioni ai sensi dell’articolo 55 della legge del 7 ottobre 1983 sulla protezione dell’ambiente e dell’articolo 12 della legge federale del 1° luglio 1966 sulla protezione della natura e del paesaggio, in relazione alle centrali idroelettriche di cui all’articolo 9a capoverso 3 e all’allegato 2 nel tenore del 29 settembre 2023 della legge sull’approvvigionamento elettrico.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "3c5789b41fa157fa", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’organismo di controllo indipendente adempie i seguenti compiti: a. verifica i requisiti applicabili alle entità e stila rapporti sulle verifiche svolte all’attenzione dell’UFAC; b. esamina e sottopone a perizia, all’attenzione dell’UFAC, i programmi di sicurezza delle entità; c. presenta all’UFAC la richiesta di autorizzazione per le entità controllate; d. rilascia alle entità controllate, su loro richiesta, una conferma della loro autorizzazione da parte dell’UFAC. 2 L’organismo di controllo indipendente sottostà alla vigilanza dell’UFAC. 3 L’UFAC incarica soltanto un organismo di controllo che: a. è indipendente da tutte le entità da controllare; b. svolge la propria attività di controllo in tutta la Svizzera a tariffe unitarie; c. dispone di personale con sufficiente formazione ed esperienza nei settori rilevanti della sicurezza aerea; d. dispone di almeno un responsabile dell’ispezione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3c601c715320dbff", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Chi vuole importare, in qualità di azienda di destinazione, importatore o impresa di spedizione, animali e prodotti animali per cui devono essere emessi certificati sanitari mediante TRACES in base alle condizioni armonizzate dell’UE relative al traffico intracomunitario, deve farsi precedentemente registrare in TRACES. 2 A chi vuole farsi registrare quale azienda di destinazione viene attribuita in TRACES sia la proprietà di «azienda di destinazione» sia quella di «importatore». A chi vuole farsi registrare quale importatore o impresa di spedizione viene attribuita la proprietà di «importatore» rispettivamente di «impresa di spedizione». 3 La registrazione va richiesta all’autorità cantonale competente. I cambiamenti di indirizzo vanno comunicati senza indugio all’autorità rispettiva. 4 Per accedere a TRACES occorre dimostrare di aver seguito un corso di formazione della competente autorità cantonale. 5 Per l’importazione di una partita per cui è obbligatorio emettere certificati sanitari mediante TRACES in base alle condizioni armonizzate dell’UE relative al traffico intracomunitario, l’importatore, l’azienda di destinazione o l’impresa di spedizione deve farsi registrare in TRACES con la relativa proprietà. 6 Le persone registrate hanno accesso ai dati relativi alle partite inviate da loro o su loro incarico e possono trattare i dati relativi alla partita prima di firmare il certificato sanitario.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3c64c2ab569a78c7", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’ufficio di revisione verifica se: 1. il conto annuale ed eventualmente il conto di gruppo siano conformi alle disposizioni legali, allo statuto e alla normativa tecnica prescelta; 2. la proposta del consiglio d’amministrazione all’assemblea generale sull’impiego dell’utile risultante dal bilancio sia conforme alle disposizioni legali e allo statuto; 3. esista un sistema di controllo interno. 2 Nell’eseguire la verifica e nel determinarne la portata l’ufficio di revisione tiene conto del sistema di controllo interno. 3 La gestione del consiglio d’amministrazione non è oggetto della verifica da parte dell’ufficio di revisione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3c884f4c5cf64747", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli importatori registrati presso l’AFC che allestiscono il rendiconto secondo il metodo effettivo possono dichiarare l’imposta dovuta sull’importazione di beni nel rendiconto d’imposta periodico che trasmettono all’AFC (procedura di riporto del pagamento), invece di versarla all’UDSC, purché importino ed esportino regolarmente beni e da ciò risultino regolarmente importanti eccedenze di imposta precedente. 2 Se i beni importati con la procedura di riporto di pagamento dell’imposta sono ulteriormente lavorati o trasformati in territorio svizzero, l’AFC può autorizzare i contribuenti a fornire detti beni lavorati o trasformati ad altri contribuenti senza calcolare l’imposta. 3 Il Consiglio federale disciplina i dettagli della procedura di riporto di pagamento dell’imposta.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3ca89cf5e71ee67e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Immediatamente dopo i controlli, il servizio veterinario di confine inserisce nel DSCE, mediante TRACES, il risultato dei controlli e le misure prescritte. 2 I risultati dei campioni sono inseriti nel DSCE non appena disponibili. 3 In caso di rilascio di una partita, il servizio veterinario di confine consegna il DSCE debitamente compilato alla persona soggetta all’obbligo di dichiarazione. 4 I certificati sanitari sono conservati in formato cartaceo o elettronico presso il servizio veterinario di confine. La persona soggetta all’obbligo di dichiarazione ne riceve una copia autenticata in formato cartaceo o elettronico: a. in caso di partite introdotte soltanto temporaneamente nel territorio d’importazione oppure fatte transitare verso uno Stato membro dell’UE, l’Islanda o la Norvegia; b. in caso di partite introdotte permanentemente nel territorio d’importazione: su richiesta.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3cc1ff7f5ed13131", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 6a LArm) 1 L’autorizzazione eccezionale di cui all’articolo 6a LArm è rilasciata dalla competente autorità cantonale a un rappresentante designato dall’ereditando o dalla comunione ereditaria (rappresentante degli eredi). Se gli oggetti ereditati sono armi da fuoco o parti essenziali di armi da fuoco, il rappresentante degli eredi deve adempiere le condizioni e gli obblighi applicabili a collezionisti (art. 28e LArm). 2 La domanda per il rilascio di un’autorizzazione eccezionale deve essere presentata entro sei mesi dalla morte dell’ereditando. 3 La domanda va inviata alla competente autorità cantonale con i seguenti allegati: a. una lista, firmata dal rappresentante degli eredi, dei singoli oggetti ereditati con l’indicazione del tipo, del fabbricante, del calibro, della designazione e del numero dell’arma; b. un estratto del casellario giudiziale svizzero, rilasciato al massimo tre mesi prima della presentazione della domanda; c. una copia del passaporto valido o della carta d’identità valida; d. se del caso, l’attestazione ufficiale di cui all’articolo 9c; e. in caso di armi da fuoco, la prova di aver adottato le misure appropriate per garantire la custodia in sicurezza. 4 Se le condizioni per il rilascio di un’autorizzazione eccezionale sono adempite, la competente autorità cantonale rilascia un’unica autorizzazione per tutti gli oggetti elencati nella lista. 4bis Il rappresentante degli eredi deve informare l’autorità competente entro 30 giorni della divisione ereditaria e comunicarle quale oggetto è stato attribuito a quale erede. Se sono state attribuite armi da fuoco o parti essenziali di armi da fuoco al rappresentante degli eredi, l’autorità competente può obbligarlo a chiedere il rilascio, entro sei mesi dalla divisione ereditaria, di una nuova autorizzazione eccezionale per tali oggetti. È applicabile il capoverso 4. 5 Se in seguito alla divisione ereditaria un erede, che non sia il rappresentante degli eredi, acquista uno o più oggetti elencati nella lista, egli presenta a proprio nome, entro sei mesi dalla divisione ereditaria, una domanda per l’autorizzazione eccezionale. È applicabile il capoverso 4. 6 È competente l’autorità cantonale del luogo di domicilio dell’acquirente. L’autorità trasmette una copia dell’autorizzazione all’autorità competente dell’ultimo luogo di domicilio dell’ereditando.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "3cc2944fe1fdd049", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le comunicazioni e le altre informazioni trasmesse all’Ufficio di comunicazione sono registrate nel sistema d’informazione. L’Ufficio di comunicazione conferma la ricezione dopo aver ricevuto tutti i dati di cui agli articoli 3 capoverso 1 e 3a capoversi 3 e 4. Il termine di cui all’articolo 23 capoverso 5 LRD inizia a decorrere dalla data della conferma di ricezione. 2 Se la comunicazione riguarda più controparti, l’Ufficio di comunicazione può trattare le varie relazioni d’affari separatamente. 3 Se trasmette informazioni che gli sono state comunicate a un’autorità di perseguimento penale ai sensi dell’articolo 23 capoverso 5 LRD o riceve una comunicazione ai sensi dell’articolo 9 capoverso 1 lettera c LRD, l’Ufficio di comunicazione indica fino a quando rimane in vigore il blocco dei beni secondo l’articolo 10 capoverso 2 LRD. 4 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3cc32560d5e73928", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "L’Assemblea federale stabilisce per un periodo pluriennale, mediante decreto federale semplice: a. il limite di spesa per le istituzioni di promozione della ricerca; b. il limite di spesa per i sussidi destinati alle strutture di ricerca d’importanza nazionale; c. il limite di spesa per la promozione dell’innovazione da parte di Innosuisse; d. i crediti d’impegno per i sussidi nell’ambito della cooperazione internazionale nel settore della ricerca e dell’innovazione; e. il limite di spesa per le spese d’esercizio dell’istituzione responsabile del parco svizzero dell’innovazione secondo l’articolo 33 capoverso 2 lettera b.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "3ccb51edd2c1f127", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 23 cpv. 1bis LAlc) 1 L’imposizione avviene sulla base della notifica della persona assoggettata. L’AFD può anche effettuare la tassazione sulla base delle proprie constatazioni. La tassazione è comunicata sotto forma di decisione. 2 Per l’imposizione sono determinanti il volume o la massa e il tenore alcolico. 3 L’AFD può prescrivere l’attrezzatura necessaria per determinare la quantità delle bevande distillate assoggettate all’imposta, in particolare gli strumenti di misurazione secondo l’ordinanza del 5 ottobre 2010 sulla determinazione del tenore alcolico. 4 I produttori professionali devono tenere una contabilità delle materie prime e dell’alcol su cui fondare la notifica per l’imposizione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "3cfd3239d3d25d9b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’Ufficio di comunicazione informa l’intermediario finanziario o il consulente in merito a un’eventuale trasmissione alla competente autorità di perseguimento penale secondo l’articolo 23 capoverso 5 LRD. 2 Se l’affare è stato trasmesso a un’autorità di perseguimento penale, non può essere fornita alcuna informazione all’intermediario finanziario o al consulente senza una previa autorizzazione da parte dell’autorità in questione. 2 Se l’affare è stato trasmesso a un’autorità di perseguimento penale, non può essere fornita alcuna informazione all’intermediario finanziario senza una previa autorizzazione da parte dell’autorità in questione. 3 Se trasmette informazioni a un’autorità di perseguimento penale conformemente all’articolo 23 capoverso 4 LRD o se riceve una comunicazione in virtù dell’articolo 9 capoverso 1 lettera c LRD, l’Ufficio di comunicazione informa l’intermediario finanziario del termine fino al quale si protrae il blocco dei beni secondo l’articolo 10 capoverso 2 LRD.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3d045a8b99dd1d61", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 In caso di lesioni semplici (art. 123 n. 2 cpv. 3–5), vie di fatto reiterate (art. 126 cpv. 2 lett. b, bbis e c), minaccia (art. 180 cpv. 2) e coazione (art. 181), il pubblico ministero o il giudice può sospendere il procedimento, se: a. la vittima è: 1. il coniuge o il coniuge divorziato dell’autore e il fatto è stato commesso durante il matrimonio o nell’anno successivo al divorzio, o 2. il partner registrato o l’ex partner registrato dell’autore e il fatto è stato commesso durante l’unione domestica registrata o nell’anno successivo al suo scioglimento, o 3. il partner convivente, eterosessuale o omosessuale, o l’ex partner convivente dell’autore e il fatto è stato commesso durante la convivenza o nell’anno successivo alla separazione; e b. la vittima o, nel caso in cui essa non abbia l’esercizio dei diritti civili, il suo rappresentante legale lo richiede; e c. la sospensione appare idonea a stabilizzare o migliorare la situazione della vittima. 2 Il pubblico ministero o il giudice può obbligare l’imputato a partecipare a un programma di prevenzione della violenza durante la sospensione del procedimento. Il pubblico ministero o il giudice informa sulle misure adottate il servizio cantonale competente per i casi di violenza domestica. 3 La sospensione non è ammessa, se: a. l’imputato è stato condannato per un crimine o un delitto contro la vita e l’integrità della persona, la libertà personale o l’integrità sessuale; b. nei confronti dell’imputato è stata pronunciata una pena od ordinata una misura; e c. il reato è stato commesso contro una vittima ai sensi del capoverso 1 lettera a. 4 La sospensione è limitata a sei mesi. Il pubblico ministero o il giudice riprende il procedimento se la vittima o, nel caso in cui essa non abbia l’esercizio dei diritti civili, il suo rappresentante legale lo richiede o se risulta che la sospensione non stabilizza né migliora la situazione della vittima. 5 Prima della fine del periodo di sospensione il pubblico ministero o il giudice procede a una valutazione. Se la situazione della vittima si è stabilizzata o è migliorata, è disposto l’abbandono del procedimento.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3d07249465ccba0b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le domande devono essere presentate almeno due mesi prima dell’uscita del film nei cinema o della sua pubblicazione su una piattaforma. 2 Se non dispone delle necessarie conoscenze specifiche, l’UFC sottopone per perizia le domande a esperti che conoscono i mercati di commercializzazione del Paese in questione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3d1cbeab9f109873", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’Ufficio centrale di compensazione confronta periodicamente i numeri AVS delle persone dei settori dell’asilo e degli stranieri comunicatigli dalla Segreteria di Stato della migrazione (SEM) per le quali i Cantoni ricevono indennizzi a titolo forfettario con le registrazioni nei conti individuali notificategli dalle casse di compensazione. 2 Se constata che una persona notificata ha realizzato un reddito da attività lucrativa, l’Ufficio centrale di compensazione lo comunica d’ufficio alla SEM per la verifica degli indennizzi versati a titolo forfettario e il conteggio corretto del contributo speciale. 3 La Confederazione versa un contributo forfettario per indennizzare proporzionalmente le spese sostenute dall’Ufficio centrale di compensazione e dalle casse di compensazione per il confronto, la trasmissione e la gestione dei dati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3d2940bd99c38591", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La tassa di concessione annuale per reti di stazioni terrestri per collegamenti via satellite è calcolata moltiplicando il prezzo di base della frequenza per il coefficiente di gamma delle frequenze, il coefficiente di larghezza di banda e il coefficiente di classe delle frequenze. 2 Il prezzo di base della frequenza ammonta a 15 franchi. 3 Il coefficiente di gamma delle frequenze è determinato come segue: Gamma delle frequenze Coefficiente meno di 1 GHz 1,2 da 1 a meno di 3 GHz 1,7 da 3 a meno di 15 GHz 1,1 da 15 a meno di 40 GHz 1,4 da 40 GHz e oltre 1,0 4 Il coefficiente di larghezza di banda è calcolato dividendo la larghezza di banda attribuita per 1 MHz. 5 Il coefficiente di classe delle frequenze è determinato come segue: a. se la larghezza di banda è attribuita a un’unica rete satellitare, si applica il coefficiente 1; b. se la larghezza di banda è attribuita a più reti satellitari o se è utilizzata con funzioni di radiocomunicazione terrestre, si applica il coefficiente 0,2.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3d35b61c1775add3", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Sono autorizzati gli stabilimenti di cura balneare riconosciuti dal DFI. 2 Il Consiglio federale stabilisce le condizioni che questi stabilimenti devono soddisfare in materia di direzione medica, personale specializzato necessario, tecniche terapeutiche e fonti termali.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3d3aab7dbdfc0726", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 69 LICol) 1 Sono ammessi come investimenti di altri fondi segnatamente: a. i valori mobiliari; b. le quote di investimenti collettivi di capitale; c. gli strumenti del mercato monetario; d. i depositi a vista e a termine con scadenze fino a dodici mesi; e. i metalli preziosi; f. gli strumenti finanziari derivati per i quali fungono da valori di base valori mobiliari, investimenti collettivi di capitale, strumenti del mercato monetario, strumenti finanziari derivati, indici, saggi di interesse, corsi di cambio, crediti, valute, metalli preziosi, commodities o simili; g. i prodotti strutturati riferiti a valori mobiliari, investimenti collettivi di capitale, strumenti del mercato monetario, strumenti finanziari derivati, indici, saggi di interesse, corsi di cambio, valute, metalli preziosi, commodities o simili. 2 Per altri fondi destinati a investimenti alternativi, la FINMA può ammettere ulteriori investimenti come commodities, materie prime e i corrispondenti titoli di materie prime. 3 Gli investimenti ai sensi dell’articolo 69 capoverso 2 della legge devono essere espressamente menzionati nel regolamento del fondo. 4 L’articolo 73 capoverso 4 si applica per analogia agli investimenti in quote di investimenti collettivi di capitale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9090909090909091}}
{"id": "3d3c7ccd478c9efc", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 23 cpv. 1bis LAlc) 1 La persona assoggettata all’imposta deve presentare la notifica per l’imposizione all’UDSC. 2 La notifica deve essere effettuata non appena sorge il credito fiscale. Sono fatti salvi gli articoli 31, 38, 57 e 58. 3 Il distillatore per conto di terzi si assume questo compito a nome del committente.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "3d6b5888e23101ce", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Nell’ambito dell’adempimento dei propri compiti in veste di unità nazionale ETIAS, la SEM può inserire e trattare dati nell’ETIAS. Se fedpol e il SIC lo richiedono, inserisce e tratta dati nell’elenco di controllo ETIAS. 2 Le autorità o i terzi seguenti hanno accesso online ai dati dell’ETIAS: a. la SEM, i collaboratori dell’Ufficio federale della dogana e della sicurezza dei confini (UDSC) impiegati per i controlli delle persone all’interno del Paese, le autorità cantonali e comunali di polizia nonché le autorità cantonali e comunali competenti in materia di migrazione, per l’esame delle condizioni d’entrata e di soggiorno in Svizzera; b. i collaboratori dell’UDSC impiegati per i controlli delle persone alla frontiera e le autorità cantonali di polizia incaricate del controllo alle frontiere esterne Schengen, per adempiere i propri compiti nel quadro dei controlli ai valichi delle frontiere esterne; c. le imprese di trasporto aereo, per verificare se i cittadini di Stati terzi sono in possesso di un’autorizzazione ai viaggi ETIAS valida. 3 Le autorità seguenti possono chiedere dati dell’ETIAS al punto di accesso centrale di cui al capoverso 5, ai fini della prevenzione, dell’individuazione e dell’investigazione di reati di terrorismo o altri reati gravi: a. fedpol; b. il SIC; c. il Ministero pubblico della Confederazione; d. le autorità cantonali di polizia e di perseguimento penale nonché le autorità di polizia delle Città di Zurigo, Winterthur, Losanna, Chiasso e Lugano. e. i collaboratori dell’UDSC addetti al perseguimento penale. 4 ... 5 La Centrale operativa di fedpol costituisce il punto di accesso centrale ai sensi dell’articolo 50 del regolamento (UE) 2018/1240.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3d9830725a52be98", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I fornitori tengono liste: a. delle famiglie affilianti con le quali collaborano e per le quali svolgono attività di mediazione; b. dei minori a cui hanno procurato un posto a scopo di affiliazione. 2 Nelle liste figurano almeno i seguenti dati: a. generalità dei genitori affilianti; b. generalità del minore; c. generalità dei genitori del minore; d. data del collocamento, di un eventuale nuovo collocamento o ricollocamento nella famiglia precedente nonché della fine del collocamento presso terzi. 3 Se l’attività comprende anche i servizi di cui all’articolo 20a lettere b–d, le liste devono contenere anche le seguenti indicazioni: a. rilievi e disposizioni mediche inerenti al posto o alla situazione di affiliazione; b. eventi particolari; c. decisioni determinanti per la vita degli affiliati e la loro opinione al riguardo. 4 Le liste vanno consegnate annualmente alle autorità. 5 L’autorità può richiedere ulteriori documenti e informazioni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3db37a52976c3674", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’Aggruppamento Difesa rende accessibili mediante procedura di richiamo i dati dell’AFS agli organi e alle persone seguenti, ai fini dell’adempimento dei rispettivi compiti: a. alle società e alle federazioni di tiro riconosciute; b. ai funzionari per il tiro fuori del servizio; c. ai detentori di armi in prestito; d. alle autorità militari. 2 L’Aggruppamento Difesa comunica all’assicurazione per la vecchiaia e per i superstiti, alle amministrazioni delle contribuzioni e all’organo incaricato del traffico dei pagamenti i dati dell’AFS necessari per i conteggi e i controlli di cui all’artcolo 179h.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3dbcffb9082adc1c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il sistema di voto elettronico conta e registra i voti emessi durante ogni votazione. I voti dei deputati e il risultato della votazione appaiono su tabelloni elettronici. 2 Il presidente comunica il risultato della votazione. 3 Il risultato è pubblicato sotto forma di elenco nominativo. 4 Sull’elenco nominativo si menziona per ogni deputato se: a. ha votato «sì»; b. ha votato «no»; c. si è astenuto; d. non ha partecipato al voto; o e. è scusato; è considerato scusato il deputato che, al più tardi entro l’inizio della seduta, ha annunciato la sua assenza per l’intera durata della stessa a causa di un mandato conferitogli da una delegazione permanente conformemente all’articolo 60 LParl, a causa di un decesso avvenuto nella stretta cerchia familiare o a causa di maternità, paternità, infortunio o malattia. 5 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3dc36b9fc7244930", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1. Chiunque disattende i provvedimenti di protezione o di sicurezza prescritti dalla presente legge (art. 17 a 26) o da una ordinanza d’esecuzione, chiunque viola gli obblighi di tenere gli inventari, di annunciare o di informare impostigli dalla presente legge o dalle disposizioni esecutive, chiunque in altro modo contravviene intenzionalmente alla presente legge, alle disposizioni esecutive o ad una singola decisione (art. 35) notificatagli sotto comminatoria della pena prevista nel presente articolo è punito con l’arresto o con la multa. 2. Se il colpevole ha agito per negligenza, la pena è della multa.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3dd935596d5812b2", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I bovini tenuti legati devono potersi muovere regolarmente all’aperto, almeno per 60 giorni nel periodo di foraggiamento verde e per 30 giorni nel periodo di foraggiamento invernale. Possono essere privati dell’uscita all’aperto per al massimo due settimane. L’uscita deve essere annotata in un apposito registro. 2 L’USAV può prevedere deroghe per l’uscita dei tori riproduttori. 3 I vitelli le cui madri o nutrici sono tenute legate possono stare nella stalla in contatto con esse solo per breve tempo durante l’abbeverata. 4 Per i bufali non possono essere installate nuove poste. 5 Gli yak non possono essere tenuti legati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3ddc3fc8fc0adf08", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il pubblico ministero può disporre la sorveglianza della corrispondenza postale e del traffico delle telecomunicazioni se: a. sussiste il grave sospetto che sia stato commesso un reato di cui al capoverso 2; b. la gravità del reato giustifica la sorveglianza; e c. le operazioni d’inchiesta già svolte non hanno dato esito positivo oppure se altrimenti le indagini risulterebbero vane o eccessivamente difficili. 2 La sorveglianza può essere disposta per perseguire i reati di cui alle disposizioni seguenti: a. CP: articoli 111–113, 115, 118 capoverso 2, 122, 124, 127, 129, 135, 138–140, 143, 144 capoverso 3, 144bis numero 1 secondo comma e numero 2 secondo comma, 146–148, 156, 157 numero 2, 158 numero 1 terzo comma e numero 2, 160, 163 numero 1, 180–185bis, 187, 188 numero 1, 189–191, 192 capoverso 1, 195–197, 220, 221 capoversi 1 e 2, 223 numero 1, 224 capoverso 1, 226, 227 numero 1 primo comma, 228 numero 1 primo comma, 230bis, 231, 232 numero 1, 233 numero 1, 234 capoverso 1, 237 numero 1, 240 capoverso 1, 242, 244, 251 numero 1, 258, 259 capoverso 1, 260bis–260sexies, 261bis, 264–267, 271, 272 numero 2, 273, 274 numero 1 secondo comma, 285, 301, 303 numero 1, 305, 305bis numero 2, 310, 312, 314, 317 numero 1, 319, 322ter, 322quater e 322septies; b. legge federale del 16 dicembre 2005 sugli stranieri e la loro integrazione: articoli 116 capoverso 3 e 118 capoverso 3; c. legge federale del 22 giugno 2001 relativa alla Convenzione dell’Aia sull’adozione e a provvedimenti per la protezione del minore nelle adozioni internazionali: articolo 24; d. legge federale del 13 dicembre 1996 sul materiale bellico: articoli 33 capoverso 2 e 34–35b; e. legge federale del 21 marzo 2003 sull’energia nucleare: articoli 88 capoversi 1 e 2, 89 capoversi 1 e 2 e 90 capoverso 1; f. legge del 3 ottobre 1951 sugli stupefacenti: articoli 19 capoverso 2 e 20 capoverso 2; g. legge del 7 ottobre 1983 sulla protezione dell’ambiente: articolo 60 capoverso 1 lettere g–i, nonché m ed o; h. legge del 13 dicembre 1996 sul controllo dei beni a duplice impiego: articolo 14 capoverso 2; i. legge del 17 giugno 2011 sulla promozione dello sport: articoli 22 capoverso 2 e 25a capoverso 3; j. legge del 19 giugno 2015 sull’infrastruttura finanziaria: articoli 154 e 155; k. legge del 20 giugno 1997 sulle armi: articolo 33 capoverso 3; l. legge del 15 dicembre 2000 sugli agenti terapeutici: articolo 86 capoversi 2 e 3; m. legge federale del 29 settembre 2017 sui giochi in denaro: articolo 130 capoverso 2 per i reati di cui all’articolo 130 capoverso 1 lettera a; n. legge federale del 25 settembre 2015 sulle attività informative: articolo 74 capoverso 4. 3 Se il giudizio di un reato che sottostà alla giurisdizione militare è deferito alla giurisdizione ordinaria, la sorveglianza può inoltre essere disposta per perseguire i reati di cui all’articolo 70 capoverso 2 della procedura penale militare del 23 marzo 1979.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3de80d9bd9320faf", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’istanza di rimborso deve essere presentata all’AFC su modulo ufficiale. 2 Un medesimo avente diritto al rimborso può, di regola, presentare una sola istanza l’anno; sono riservate le istanze di cui agli articoli 29 capoverso 3, e 32 capoverso 2 LIP. 3 Gli istanti che hanno l’obbligo di avere i libri di commercio devono organizzare e tenere la contabilità in modo che, senza particolari difficoltà, sia possibile accertare e provare con certezza i fatti determinanti per il diritto al rimborso; l’articolo 2 capoversi 2 e 3 si applica per analogia.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3df2c4fcd519cde7", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Il TFS contiene i seguenti dati che, nell’interesse della difesa nazionale, sono necessari per il controllo dei tiri obbligatori e di altri tiri e che concernono militari obbligati al tiro, funzionari per il tiro fuori del servizio, società di tiro riconosciute e i rispettivi membri, nonché tiratori: a. generalità; b. numero AVS; c. dati di controllo militari, con l’incorporazione, il grado e la funzione; d. numeri delle armi; e. limitazioni in materia di consegna di armi personali o di armi in prestito; f. dati amministrativi per lo svolgimento di corsi e il versamento di indennità; g. dati comunicati volontariamente dalle persone interessate.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.875}}
{"id": "3dfdd638567f7e1d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Hanno accesso al sistema d’informazione mediante una procedura di richiamo: a. i collaboratori dell’Ufficio di comunicazione, per trattare direttamente i dati nel sistema d’informazione; b. le persone addette alla gestione del sistema, per le modifiche e gli adeguamenti del sistema. 2 Le autorità di cui all’articolo 35 capoverso 2 LRD hanno accesso mediante una procedura di richiamo alle generalità delle persone fisiche e giuridiche registrate nel sistema, qualora ne abbiano bisogno per uno degli scopi seguenti: a. per la lotta contro il riciclaggio di denaro, i suoi reati preliminari, la criminalità organizzata e il finanziamento del terrorismo; b. per l’applicazione della LRD. 3 Se la procedura di confronto dà esito positivo, le autorità di cui all’articolo 35 capoverso 2 LRD possono chiedere all’Ufficio di comunicazione di trasmettere ulteriori dati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3e0be02c46072360", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "812.21 1 Se necessario all’adempimento dei compiti attribuiti loro dalla presente legge, i servizi della Confederazione e dei Cantoni, i centri regionali e i terzi incaricati di compiti d’esecuzione possono trattare i seguenti dati personali degni di particolare protezione: a. dati concernenti la salute: 1. per la sorveglianza del mercato da parte delle autorità, 2. per la vigilanza nell’ambito di notifiche di fenomeni ed effetti indesiderati e di vizi di qualità, 3. per la verifica di sperimentazioni cliniche nell’ambito di notifiche e mediante ispezioni, o 4. nell’ambito di domande di autorizzazioni temporanee secondo l’articolo 9b capoverso 1 nonché di autorizzazioni eccezionali per i dispositivi medici secondo l’articolo 46 capoverso 3 lettera b; b. dati concernenti procedimenti o sanzioni amministrativi o penali: 1. nel quadro di procedure per il rilascio di autorizzazioni d’esercizio, o 2. per valutare se un medico sperimentatore sia atto a svolgere sperimentazioni cliniche. 2 Nella misura del possibile, i dati personali degni di particolare protezione di cui al capoverso 1 lettera a vanno resi anonimi. 3 Il Consiglio federale emana disposizioni d’esecuzione concernenti: a. la responsabilità del trattamento dei dati; b. i diritti d’accesso mediante procedura di richiamo; c. il termine di conservazione dei dati; d. l’archiviazione e la distruzione dei dati; e. la sicurezza dei dati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3e243d6ca32ae9c0", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per l’Ufficio di comunicazione, la collaborazione con le autorità estere di perseguimento penale è disciplinata dall’articolo 13 capoverso 2 della legge federale del 7 ottobre 1994 sugli uffici centrali di polizia giudiziaria della Confederazione. 2 ... 3 L’Ufficio di comunicazione non è autorizzato a trasmettere ad autorità estere di perseguimento penale il nome della persona che ha trasmesso la comunicazione dell’intermediario finanziario o del commerciante oppure della persona che ha adempiuto l’obbligo d’informare di cui all’articolo 11a.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3e2831c04e4b2712", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le autorità esecutive trattano in modo confidenziale i dati che vanno tenuti segreti in virtù di un interesse degno di protezione, sempre che non vi sia un interesse pubblico preponderante alla loro pubblicazione. 2 L’organo di notifica, d’intesa con i servizi di valutazione, designa i dati confidenziali. Li designa prima di trasmetterli alle autorità cantonali e federali competenti secondo l’articolo 75 capoverso 2. 3 È considerato degno di protezione in particolare l’interesse a preservare il segreto commerciale e di fabbricazione, incluse: a. le indicazioni concernenti l’identità dei prodotti intermedi; b. la composizione completa di un preparato; c. le quantità di una sostanza o di un preparato immesse sul mercato; d. le informazioni sui nanomateriali secondo l’articolo 49 lettera c numero 7 e lettera d numero 7. 4 Se l’organo di notifica viene a conoscenza del fatto che dati designati come confidenziali sono stati successivamente resi noti lecitamente, tali dati non devono più essere trattati in modo confidenziale. 5 Non sono considerati in alcun caso confidenziali: a. il nome commerciale; b. il nome e l’indirizzo della persona assoggettata all’obbligo di notifica, di comunicazione o di annuncio; c. le proprietà fisico-chimiche; d. le procedure ai fini di uno smaltimento conforme alle prescrizioni, di una possibile riutilizzazione e di altri metodi di neutralizzazione; e. la sintesi dei risultati degli esami tossicologici ed ecotossicologici; f. il grado di purezza di una sostanza e l’identità delle impurezze e degli additivi rilevanti ai fini della classificazione; g. le raccomandazioni relative alle misure precauzionali durante l’impiego e alle misure d’urgenza in caso di incidenti; h. le informazioni contenute nella scheda di dati di sicurezza, fatta eccezione per l’identità dei prodotti intermedi; i. i metodi d’analisi appropriati per stabilire l’esposizione dell’essere umano e la presenza nell’ambiente. 6 L’organo di notifica e i servizi di valutazione possono pubblicare i dati del registro dei prodotti che non sono considerati in alcun caso confidenziali.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3e2eebcf01c02bba", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il Consiglio federale nomina la presidenza e gli altri membri della Commissione federale per la qualità. 2 La Commissione è composta di 15 membri, di cui: a. quattro persone rappresentano i fornitori di prestazioni, una delle quali gli ospedali, una i medici e una gli infermieri; b. due persone rappresentano i Cantoni; c. due persone rappresentano gli assicuratori; d. due persone rappresentano gli assicurati e le organizzazioni di pazienti; e. cinque persone rappresentano il campo scientifico. 3 I membri della Commissione devono disporre di elevate competenze specialistiche nell’ambito della qualità della fornitura delle prestazioni, di ampie conoscenze nella gestione della qualità nonché di buone conoscenze del sistema sanitario e delle assicurazioni sociali svizzero. 4 Per esaminare temi che riguardano cerchie non rappresentate nella Commissione occorre fare appello a esperti. 5 La segreteria sottostà alla presidenza della Commissione dal punto di vista specialistico e all’UFSP da quello amministrativo. 5bis La Commissione coordina i suoi lavori con quelli della Commissione federale per il monitoraggio dei costi e della qualità nell’assicurazione obbligatoria delle cure medico-sanitarie. 6 La Commissione redige ogni anno un rapporto all’attenzione del Consiglio federale e lo pubblica in forma appropriata. 7 Pubblica i suoi regolamenti e rapporti come pure i documenti legati ai compiti che le sono stati attribuiti secondo l’articolo 58c LAMal.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3e4120e5b9761792", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’onere fondiario assoggetta il proprietario attuale di un fondo ad una prestazione a favore di un avente diritto, per la quale risponde col solo fondo. 2 Quale avente diritto può essere designato il proprietario di un altro fondo. 3 Fatti salvi gli oneri di diritto pubblico, l’onere fondiario può consistere solo in una prestazione dipendente dalla natura economica del fondo gravato o destinata ai bisogni economici del fondo a favore del quale è costituito.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3e4f717230eb6216", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il giudice espelle dal territorio svizzero per un tempo da cinque a quindici anni lo straniero condannato per uno dei seguenti reati, a prescindere dall’entità della pena inflitta: a. omicidio intenzionale (art. 111), assassinio (art. 112), omicidio passionale (art. 113), istigazione e aiuto al suicidio (art. 115), interruzione punibile della gravidanza (art. 118 cpv. 1 e 2); b. lesioni personali gravi (art. 122), mutilazione di organi genitali femminili (art. 124 cpv. 1), abbandono (art. 127), esposizione a pericolo della vita altrui (art. 129), aggressione (art. 134); c. appropriazione indebita qualificata (art. 138 n. 2), furto qualificato (art. 139 n. 2 e 3), rapina (art. 140), truffa per mestiere (art. 146 cpv. 2), abuso per mestiere di un impianto per l’elaborazione di dati (art. 147 cpv. 2), abuso per mestiere di carte-chèques o di credito (art. 148 cpv. 2), estorsione qualificata (art. 156 n. 2–4), usura per mestiere (art. 157 n. 2), ricettazione per mestiere (art. 160 n. 2); d. furto (art. 139) in combinazione con violazione di domicilio (art. 186); e. truffa (art. 146 cpv. 1) a un’assicurazione sociale o all’aiuto sociale, ottenimento illecito di prestazioni di un’assicurazione sociale o dell’aiuto sociale (art. 148a cpv. 1); f. truffa (art. 146 cpv. 1), truffa in materia di prestazioni e di tasse (art. 14 cpv. 1, 2 e 4 della LF del 22 mar. 1974 sul diritto penale amministrativo) o frode fiscale, appropriazione indebita d’imposte alla fonte o un altro reato nell’ambito dei tributi di diritto pubblico per il quale è comminata una pena massima di uno o più anni; g. matrimonio forzato, unione domestica registrata forzata (art. 181a), tratta di esseri umani (art. 182), sequestro di persona e rapimento (art. 183), sequestro di persona e rapimento qualificati (art. 184), presa d’ostaggio (art. 185); h. atti sessuali con fanciulli (art. 187 n. 1), coazione sessuale (art. 189), violenza carnale (art. 190), atti sessuali con persone incapaci di discernimento o inette a resistere (art. 191), promovimento della prostituzione (art. 195), pornografia (art. 197 cpv. 4 secondo periodo); i. incendio intenzionale (art. 221 cpv. 1 e 2), esplosione intenzionale (art. 223 n. 1, primo comma), uso delittuoso di materie esplosive o gas velenosi (art. 224 cpv. 1), uso intenzionale senza fine delittuoso di materie esplosive o gas velenosi (art. 225 cpv. 1), fabbricazione, occultamento e trasporto di materie esplosive o gas velenosi (art. 226), pericolo dovuto all’energia nucleare, alla radioattività e a raggi ionizzanti (art. 226bis), atti preparatori punibili (art. 226ter), inondazione, franamento cagionati intenzionalmente (art. 227 n. 1, primo comma), danneggiamento intenzionale d’impianti elettrici, di opere idrauliche e di opere di premunizione (art. 228 n. 1, primo comma); j. pericoli causati intenzionalmente da organismi geneticamente modificati o patogeni (art. 230bis cpv. 1), propagazione intenzionale di malattie dell’uomo (art. 231 n. 1), inquinamento intenzionale di acque potabili (art. 234 cpv. 1); k. perturbamento qualificato della circolazione pubblica (art. 237 n. 1, secondo comma), perturbamento intenzionale del servizio ferroviario (art. 238 cpv. 1); l. atti preparatori punibili (art. 260bis cpv. 1 e 3), partecipazione o sostegno a un’organizzazione criminale (art. 260ter ter), messa in pericolo della sicurezza pubblica con armi (art. 260quater), finanziamento del terrorismo (art. 260quinquies); m. genocidio (art. 264), crimini contro l’umanità (art. 264a), gravi violazioni delle Convenzioni di Ginevra del 12 agosto 1949 (art. 264c), altri crimini di guerra (art. 264d–264h); n. infrazione intenzionale all’articolo 116 capoverso 3 o 118 capoverso 3 della legge federale del 16 dicembre 2005 sugli stranieri; o. infrazione all’articolo 19 capoverso 2 o 20 capoverso 2 della legge del 3 ottobre 1951 sugli stupefacenti (LStup). 2 Il giudice può rinunciare eccezionalmente a pronunciare l’espulsione se questa costituirebbe per lo straniero un grave caso di rigore personale e l’interesse pubblico all’espulsione non prevale sull’interesse privato dello straniero a rimanere in Svizzera. Tiene in ogni modo conto della situazione particolare dello straniero nato o cresciuto in Svizzera. 3 Il giudice può inoltre rinunciare a pronunciare l’espulsione se il fatto è stato commesso per legittima difesa discolpante (art. 16 cpv. 1) o in stato di necessità discolpante (art. 18 cpv. 1).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3e5bf84612883e24", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le persone riconosciute dalla Svizzera come apolidi hanno diritto a un permesso di dimora nel Cantone in cui soggiornano legalmente. 2 Agli apolidi che adempiono le fattispecie di cui all’articolo 83 capoverso 7 si applicano le disposizioni concernenti gli stranieri ammessi provvisoriamente secondo l’articolo 83 capoverso 8. 3 Gli apolidi ai sensi dei capoversi 1 e 2 e gli apolidi contro cui è stata pronunciata, con sentenza passata in giudicato, un’espulsione ai sensi dell’articolo 66a o 66abis CP o dell’articolo 49a o 49abis CPM, sono autorizzati a esercitare un’attività lucrativa in tutta la Svizzera. L’articolo 61 LAsi si applica per analogia.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3e7799543eeb123c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’UFT può rendere i dati accessibili alle autorità estere competenti per l’accesso alle professioni di trasportatore su strada mediante procedura di richiamo secondo l’articolo 9a capoverso 3 LPTS, se le autorità stesse hanno comunicato all’UFT il punto di contatto designato a questo scopo. 2 Hanno accesso mediante procedura di richiamo i punti di contatto designati dagli Stati membri dell’UE e dagli Stati dello SEE secondo l’articolo 18 del regolamento (CE) n. 1071/2009.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3e7f18d9a9f09f9a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Gli assicurati maggiorenni con una capacità limitata di esercitare i diritti civili hanno diritto al contributo per l’assistenza, se adempiono le condizioni di cui all’articolo 42quater capoverso 1 lettere a e b LAI e: a. gestiscono una propria economia domestica; b. seguono assiduamente una formazione professionale nel mercato del lavoro primario oppure un’altra formazione di livello secondario II o di livello terziario; c. esercitano un’attività lucrativa per almeno 10 ore alla settimana nel mercato del lavoro primario; o d. al raggiungimento della maggiore età percepivano un contributo per l’assistenza secondo l’articolo 39a lettera c.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6}}
{"id": "3eab115a25574b15", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I deprezzamenti che si verificano senza colpa del proprietario conferiscono al creditore il diritto alle garanzie od al pagamento parziale, solo in quanto il proprietario sia risarcito del danno. 2 Tuttavia il creditore può prendere le misure opportune per togliere o evitare il deprezzamento. Per le spese incorse a tal fine ha un diritto di pegno sul fondo, senza responsabilità personale del proprietario. Tale diritto nasce senza iscrizione nel registro fondiario e prevale su ogni altro onere iscritto. 3 Se supera l’importo di 1000 franchi e non è stato iscritto entro quattro mesi dalla fine delle misure, il diritto di pegno non è opponibile ai terzi che si riferiscono in buona fede al registro fondiario.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3eb97cab3f5fe76d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La presente ordinanza disciplina: a. i fondi propri computabili; b. i rischi da coprire con fondi propri e l’entità della copertura; c. la ripartizione dei rischi, segnatamente i limiti per i grandi rischi e il trattamento di posizioni interne al gruppo; d. le esigenze particolari per le banche di rilevanza sistemica. 2 L’Autorità federale di vigilanza sui mercati finanziari (FINMA) può emanare disposizioni di esecuzione tecniche.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3eca7e3da6761114", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I diritti alle prestazioni non si prescrivono purché gli assicurati non abbiano lasciato l’istituto di previdenza all’insorgere dell’evento assicurato. 2 I crediti che riguardano contributi o prestazioni periodici si prescrivono in cinque anni, gli altri in dieci anni. Gli articoli 129–142 del CO sono applicabili. 3 Dopo dieci anni dall’età ordinaria di pensionamento (art. 13), gli averi depositati su conti o polizze di libero passaggio conformemente all’articolo 10 dell’ordinanza del 3 ottobre 1994 sul libero passaggio sono trasferiti al fondo di garanzia LPP; il fondo li impiega per finanziare l’Ufficio centrale del 2° pilastro. 4 Se non è possibile determinare la data di nascita esatta dell’assicurato, gli averi di libero passaggio per i quali gli istituti che li amministrano non hanno, per dieci anni, ricevuto alcuna notizia dell’assicurato o dei suoi eredi continuano a essere amministrati da tali istituti fino al 2010. Dopo di che sono trasferiti al fondo di garanzia; il fondo ne dispone conformemente al capoverso 3. 5 Il fondo di garanzia LPP soddisfa le pretese relative agli averi trasferiti secondo i capoversi 3 e 4 nella misura in cui l’assicurato o i suoi eredi ne provino l’esistenza. 6 Le pretese che non sono state fatte valere secondo il capoverso 5 si prescrivono quando l’assicurato ha compiuto o avrebbe compiuto i 100 anni. 7 I capoversi 1–6 si applicano anche agli impegni derivanti da contratti tra istituti di previdenza e istituti di assicurazione che soggiacciono alla sorveglianza in materia di assicurazioni. 8 Il Consiglio federale emana disposizioni sulla conservazione dei documenti concernenti la previdenza in vista dell’esercizio dei diritti da parte degli assicurati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3ecddd0c42e97323", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se l’ufficio doganale trattiene dei prodotti, ne assume la custodia dietro pagamento di un emolumento oppure affida tale compito a terzi a spese del richiedente. 2 Comunica al richiedente il nome e l’indirizzo del depositante, del detentore o del proprietario, una descrizione precisa, la quantità e il nome del mittente in Svizzera o all’estero della merce trattenuta. 3 Qualora, prima della scadenza dei termini previsti all’articolo 72 capoversi 2 e 3 LPM, risulti che il richiedente non possa ottenere provvedimenti cautelari, i prodotti sono sbloccati immediatamente.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3ed426f714f2908f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I fornitori di servizi finanziari classificano le persone alle quali forniscono tali servizi in una delle seguenti categorie: a. clienti privati; b. clienti professionali; c. clienti istituzionali. 2 Sono considerati clienti privati i clienti che non sono clienti professionali. 3 Sono considerati clienti professionali: a. gli intermediari finanziari secondo la legge dell’8 novembre 1934 sulle banche (LBCR), la legge del 15 giugno 2018 sugli istituti finanziari (LIsFi) e la LICol; b. gli istituti di assicurazione sottoposti a vigilanza; c. i clienti esteri sottoposti a una vigilanza prudenziale come le persone di cui alle lettere a e b; d. le banche centrali; e. gli enti, istituti e fondazioni di diritto pubblico con tesoreria professionale; f. gli istituti di previdenza e gli istituti dediti alla previdenza professionale con tesoreria professionale; g. le imprese con tesoreria professionale; h. le grandi imprese; i. le strutture di investimento private con tesoreria professionale create per clienti privati facoltosi. 4 Sono considerati clienti istituzionali i clienti professionali di cui al capoverso 3 lettere a–d nonché gli enti di diritto pubblico nazionali e sovranazionali con tesoreria professionale. 5 Sono considerate grandi imprese le imprese che oltrepassano due dei valori seguenti: a. somma di bilancio di 20 milioni di franchi; b. cifra d’affari di 40 milioni di franchi; c. capitale proprio di 2 milioni di franchi. 6 Non sono considerate clienti le società di un gruppo alle quali un’altra società appartenente allo stesso gruppo fornisce un servizio finanziario. 7 I fornitori di servizi finanziari possono rinunciare alla classificazione dei clienti se trattano come clienti privati tutti i loro clienti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3eefb89f886c9f42", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La società può acquistare azioni proprie solo se possiede capitale proprio liberamente disponibile equivalente all’ammontare dei mezzi necessari per l’acquisto, e se il valore nominale complessivo di tali azioni non eccede il 10 per cento del capitale azionario. 2 Se sono acquistate azioni nominative nell’ambito di una restrizione della trasferibilità, il limite massimo è del 20 per cento. Nella misura in cui eccedono il 10 per cento del capitale azionario, le azioni proprie devono, nel termine di due anni, essere alienate o annullate mediante una riduzione del capitale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3ef12d3561fb45e8", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per rafforzare la sicurezza dell’approvvigionamento d’inverno, entro il 2040 va realizzato e sostenuto un incremento della produzione di elettricità generata da energie rinnovabili pari almeno a 6 TWh. Di questi, va garantito il prelievo di almeno 2 TWh. 2 Questo incremento si raggiunge in primo luogo mediante le centrali idroelettriche ad accumulazione secondo l’allegato 2, nonché mediante impianti solari ed eolici di interesse nazionale. 3 Alle centrali idroelettriche ad accumulazione secondo l’allegato 2, nonché alla centrale idroelettrica di Chlus, si applica quanto segue: a. sottostanno all’obbligo di pianificazione soltanto se l’impianto è previsto in una nuova ubicazione; in tal caso l’obbligo di pianificazione si limita allo svolgimento di una pianificazione direttrice secondo l’articolo 8 capoverso 2 della legge del 22 giugno 1979 sulla pianificazione del territorio; b. la loro necessità è comprovata; c. sono a ubicazione vincolata; d. l’interesse alla loro realizzazione prevale in linea di principio su altri interessi nazionali; e e. vanno previste ulteriori misure di compensazione per la protezione della biodiversità e del paesaggio; f. se per motivi oggettivi e credibili con l’approvazione del progetto non possono essere disposte concretamente misure di compensazione ai sensi della lettera e, il richiedente è tenuto a versare una garanzia al Cantone; sono motivi oggettivi in particolare: 1. impossibilità o ritardi nella riservazione di terreni, 2. impossibilità di realizzazione a causa dell’assenza di garanzie per il finanziamento dei costi residui, 3. altre procedure in corso, 4. motivi su cui il richiedente non può influire. 3bis La garanzia di cui al capoverso 3 lettera f serve alla realizzazione della misura e corrisponde almeno a una volta e mezza i costi previsti. Se il concessionario realizza la misura, l’importo è rimborsato senza interessi. Se il concessionario non ha realizzato la misura prima della messa in servizio ufficiale degli impianti della centrale, l’importo spetta al Cantone; quest’ultimo destina l’importo ottenuto alla realizzazione di altre misure e alla copertura dei propri costi. Il Consiglio federale stabilisce i principi alla base del calcolo della prestazione di garanzia e il suo importo massimo. 4 Agli impianti solari ed eolici di interesse nazionale secondo l’articolo 12 LEne, previsti in un territorio adeguato ai sensi dell’articolo 10 capoverso 1 LEne e ai sensi dell’articolo 8b della legge del 22 giugno 1979 sulla pianificazione del territorio ma al di fuori di oggetti secondo l’articolo 5 della legge federale del 1° luglio 1966 sulla protezione della natura e del paesaggio, si applica quanto segue: a. la loro necessità è comprovata; b. sono a ubicazione vincolata; e c. l’interesse alla loro realizzazione prevale in linea di principio su altri interessi nazionali. 5 Il Consiglio federale esamina periodicamente l’elenco dei progetti indicati nell’allegato 2, la prima volta due anni dopo l’entrata in vigore della modifica del 29 settembre 2023 della presente legge, consultando gli interessati, in particolare i Cantoni, i gestori e le organizzazioni; in caso di necessità o di mancata realizzazione dei progetti, propone all’Assemblea federale di completare l’elenco. 6 Il Consiglio federale disciplina i dettagli. Può in particolare prevedere che le imprese che rinunciano a realizzare un progetto ai sensi del capoverso 5 devono rendere accessibile la documentazione relativa al progetto ad altri interessati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3f0f44d405979342", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’organismo di autodisciplina rilascia alle società di audit e agli auditor responsabili l’abilitazione necessaria e vigila sulla loro attività. 2 La società di audit è abilitata se: a. è abilitata dall’Autorità federale di sorveglianza dei revisori a esercitare la funzione di revisore secondo l’articolo 6 della legge del 16 dicembre 2005 sui revisori; b. è sufficientemente organizzata per effettuare le verifiche; e c. non esercita nessun’altra attività sottoposta all’obbligo di autorizzazione conformemente alle leggi sui mercati finanziari di cui all’articolo 1 capoverso 1 LFINMA sulla vigilanza dei mercati finanziari. 3 L’auditor responsabile è abilitato a esercitare la funzione di responsabile delle verifiche ai sensi del capoverso 1 se: a. è abilitato dall’Autorità federale di sorveglianza dei revisori a esercitare la funzione di revisore secondo l’articolo 5 della legge sui revisori; b. dispone delle conoscenze specialistiche e dell’esperienza professionale necessarie per effettuare le verifiche di cui al capoverso 1. 4 Alla revoca dell’abilitazione nonché all’ammonizione da parte dell’organismo di autodisciplina si applica per analogia l’articolo 17 della legge sui revisori. 5 Gli organismi di autodisciplina possono prevedere ulteriori criteri per l’abilitazione delle società di audit e degli auditor responsabili.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3f147805d4541dbf", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le casse malati riconosciute ai sensi della legge federale del 13 giugno 1911 che intendono continuare l’assicurazione malattie conformemente alla presente legge, devono dichiararlo all’UFSP al più tardi sei mesi prima dell’entrata in vigore di questa legge. Esse devono al contempo inviargli per approvazione, giusta gli articoli 61 capoverso 4 e 76 capoverso 4 della presente legge, le tariffe dei premi dell’assicurazione obbligatoria delle cure medico-sanitarie e dell’assicurazione facoltativa d’indennità giornaliera. 2 Le casse il cui raggio d’attività era, secondo il diritto previgente, circoscritto a un’impresa o a un’associazione professionale possono continuare l’assicurazione d’indennità giornaliera entro questi limiti. Esse devono indicarlo nella dichiarazione di cui al capoverso 1. 3 Il Consiglio federale emana le disposizioni sulla ripartizione del patrimonio delle casse malati tra le assicurazioni continuate secondo il nuovo diritto.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3f17f4abf39d2ae7", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Titolare è chi è registrato presso l’Ufficio federale per la rispettiva approvazione del tipo. 2 L’approvazione del tipo è rilasciata unicamente al titolare con domicilio o sede in Svizzera. 3 A ogni titolare dell’approvazione del tipo per veicoli o telai è attribuito un codice. Tale codice dev’essere registrato nel rapporto di perizia (mod. 13.20 A). 4 Con il consenso dell’Ufficio federale, il titolare dell’approvazione del tipo può autorizzare altri importatori a utilizzare la propria approvazione del tipo oppure può cederla a un altro importatore.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3f24ea4f0b530919", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La presente legge sottostà al referendum facoltativo. 2 La Conferenza di coordinamento ne determina l’entrata in vigore. 3 Gli articoli 14, 15 e 61 entrano in vigore all’inizio della prima sessione che segue il rinnovo integrale del Consiglio nazionale successivo all’entrata in vigore della presente legge. Allo stesso momento è abrogato l’articolo 18 della legge federale del 17 dicembre 1976 sui diritti politici (allegato cifra II n. 1). Data dell’entrata in vigore: 1° dicembre 2003", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3f43972240d96744", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I gerenti sono competenti per tutti gli affari che non siano attribuiti all’assemblea dei soci dalla legge o dallo statuto. 2 Fatte salve le disposizioni di cui agli articoli 811 e seguenti, i gerenti hanno le attribuzioni intrasmissibili e inalienabili seguenti: 1. l’alta direzione della società e il potere di dare le istruzioni necessarie; 2. la definizione dell’organizzazione della società, nei limiti previsti dalla legge e dallo statuto; 3. l’organizzazione della contabilità e del controllo finanziario, nonché l’elaborazione del piano finanziario per quanto necessario alla gestione della società; 4. la vigilanza sulle persone incaricate di parti della gestione, segnatamente per quanto concerne l’osservanza della legge, dello statuto, dei regolamenti e delle istruzioni; 5. l’allestimento della relazione sulla gestione; 6. la preparazione dell’assemblea dei soci e l’esecuzione delle sue deliberazioni; 7. la presentazione di una domanda di moratoria concordataria e l’avviso al giudice in caso di eccedenza di debiti. 3 Il presidente dei gerenti o il gerente unico ha le attribuzioni seguenti: 1. convocare e dirigere l’assemblea dei soci; 2. provvedere per le comunicazioni ai soci; 3. accertarsi che siano fatte le notificazioni necessarie all’ufficio del registro di commercio.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3f48c53e98246860", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 21 cpv. 2 n. 3 LIVA) 1 Il prestatore dispone di un’autorizzazione all’esercizio della professione ai sensi dell’articolo 21 capoverso 2 numero 3 LIVA se: a. dispone dell’autorizzazione all’esercizio indipendente della professione richiesta dal diritto cantonale; o b. è ammesso all’esercizio della cura medica secondo la legislazione cantonale. 2 Sono considerate professioni mediche e sanitarie ai sensi dell’articolo 21 capoverso 2 numero 3 LIVA segnatamente quelle di: a. medici; b. medici-dentisti; c. protesisti dentari; cbis. igienisti dentali; d. psicoterapeuti; e. chiropratici; f. fisioterapisti; g. ergoterapisti; h. naturopati, guaritori, guaritori naturali; i. levatrici; j. infermieri; k. massaggiatori medico-terapeutici; l. logopedisti; m. dietisti; n. podologi; o. persone autorizzate a eseguire analisi per il SARS-CoV-2 secondo l’ordinanza 3 COVID-19 del 19 giugno 2020 per l’esecuzione di tali analisi; p. farmacisti che effettuano vaccinazioni anti-COVID-19.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "3f596176f0eed83e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Alle imprese di trasporto aereo che violano l’obbligo di diligenza di cui all’articolo 92 capoverso 1 sono addebitati 4000 franchi per passeggero sprovvisto dei documenti di viaggio, delle autorizzazioni ai viaggi ETIAS, dei visti o dei titoli di soggiorno necessari. Nei casi gravi l’importo addebitato è di 16 000 franchi per passeggero. Nei casi di lieve entità si può prescindere dal procedimento. 2 Una violazione dell’obbligo di diligenza è presunta se l’impresa di trasporto aereo trasporta passeggeri sprovvisti dei documenti di viaggio, delle autorizzazioni ai viaggi ETIAS, dei visti o dei titoli di soggiorno necessari per l’entrata nello spazio Schengen o per il transito nelle zone di transito internazionali degli aeroporti e ai quali è rifiutata l’entrata. 3 Non vi è violazione dell’obbligo di diligenza se l’impresa di trasporto aereo: a. dimostra che: 1. la falsificazione o la contraffazione di un documento di viaggio, di un visto o di un titolo di soggiorno non era manifestamente riconoscibile, 2. non era manifestamente riconoscibile che un documento di viaggio, un visto o un titolo di soggiorno non appartenesse al passeggero, 3. in base al timbro sul documento di viaggio non era possibile determinare con chiarezza i giorni di soggiorno o gli ingressi autorizzati, 4. ha adottato tutte le misure organizzative necessarie e ragionevolmente esigibili per impedire il trasporto di persone sprovviste dei documenti di viaggio, delle autorizzazioni ai viaggi ETIAS, dei visti o dei titoli di soggiorno necessari per l’entrata nello spazio Schengen o il transito nelle zone di transito internazionali degli aeroporti, 5. a causa di un guasto dell’ETIAS non è stato possibile verificare se sussisteva un’autorizzazione ai viaggi ETIAS valida; b. rende verosimile di essere stata costretta a trasportare il passeggero. 4 Il Consiglio federale può prevedere deroghe all’addebito di cui al capoverso 1, in particolare in situazioni di guerra o in caso di catastrofi naturali.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3f6a723466a99252", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il prezzo franco dogana svizzera, non tassato, si compone dei seguenti elementi: a. il prezzo del prodotto importato; e b. i costi di trasporto e d’assicurazione del prodotto agricolo franco dogana svizzera. 2 L’UFAG stabilisce i prezzi franco dogana svizzera, non tassati, dei prodotti agricoli. Essi sono determinati in particolare sulla base di informazioni borsistiche e di informazioni rappresentative riguardanti i prezzi fornite da diversi partner commerciali. Per lo zucchero non vengono prese in considerazione le informazioni borsistiche.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "3f6fd12872f52c44", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I Cantoni: a. eseguono gli esami per il conseguimento dei certificati di capacità; b. rilasciano e prorogano i certificati di capacità; c. decidono circa il riconoscimento dei centri di formazione periodica; d. rilasciano le autorizzazioni all’insegnamento nei centri di formazione periodica; e. sorvegliano lo svolgimento dei corsi di formazione periodica; f. approvano i programmi di formazione parallela all’esercizio della professione non ancora riconosciuti a livello federale; g. decidono circa il riconoscimento della formazione periodica seguita all’estero. 2 Possono delegare a terzi l’adempimento di questi compiti. 3 L’USTRA può emanare istruzioni per l’esecuzione della presente ordinanza. Per evitare casi di rigore può autorizzare deroghe generali e astratte a singole disposizioni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3f791947d976d47b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 37a cpv. 1 e 7 nonché 37b cpv. 1 LBCR) 1 Per stabilire l’ammontare dell’importo privilegiato secondo l’articolo 37a capoverso 1 LBCR dei depositi privilegiati si sommano i singoli saldi a favore del depositante, compresi gli interessi maturati. 2 Non possono essere presi in considerazione le ipoteche, i prestiti o gli scoperti di altri conti né gli interessi e gli emolumenti a favore della banca non allibrati, indipendentemente dalla loro maturazione, esigibilità o scadenza.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.25}}
{"id": "3f8d949633ec62d2", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il datore di lavoro deve accordare un supplemento salariale del 25 per cento almeno al lavoratore che svolge solo temporaneamente un lavoro notturno. 2 Il lavoratore che svolge regolarmente o periodicamente un lavoro notturno ha diritto a una compensazione di tempo equivalente al 10 per cento della durata del lavoro notturno da lui svolto. Il tempo di riposo compensativo deve essere accordato entro un anno. La compensazione può tuttavia essere accordata sotto forma di supplemento salariale ai lavoratori il cui lavoro, regolarmente svolto all’inizio o alla fine delle ore notturne, non supera un’ora. 3 Il tempo di riposo compensativo conformemente al capoverso 2 non deve essere accordato se: a. la durata media delle squadre nell’azienda non supera le sette ore, comprese le pause, o b. il lavoratore di notte è occupato solo quattro notti per settimana (settimana di quattro giorni), o c. ai lavoratori sono accordati tempi di riposo compensativi equivalenti, entro un anno, per contratto collettivo di lavoro o per applicazione analogica delle disposizioni di diritto pubblico. 4 Le regolamentazioni relative al tempo di riposo compensativo, ai sensi del capoverso 3 lettera c, devono essere esaminate dalla SECO che si pronuncia sulla loro equivalenza con il tempo di riposo compensativo legale, ai sensi del capoverso 2.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3fbb0e0129600d28", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Alle casse di compensazione incombono in particolare i compiti seguenti: a. la fissazione, la riduzione e il condono dei contributi; b. la fissazione delle rendite e degli assegni per grandi invalidi; c. la riscossione dei contributi e il pagamento delle rendite e degli assegni per grandi invalidi; d. l’allestimento del conto dei contributi riscossi, delle rendite e degli assegni per grandi invalidi pagati con i propri affiliati (datori di lavoro, persone che esercitano un’attività lucrativa indipendente e persone che non esercitano un’attività lucrativa) da una parte, e con l’Ufficio centrale di compensazione, dall’altra parte; e. la tassazione d’ufficio e l’applicazione della procedura di diffida e di esecuzione; f. la tenuta dei conti individuali; g. la riscossione dei contributi per le spese di amministrazione. 2 Le casse di compensazione cantonali devono inoltre vigilare che siano assoggettate all’assicurazione tutte le persone tenute a pagare dei contributi. 3 Il Consiglio federale può affidare alle casse di compensazione altri compiti nell’ambito della presente legge. Esso disciplina la collaborazione tra le casse di compensazione e l’Ufficio centrale di compensazione. 4 ... 5 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3fcb0c5cca0ecb7d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 104 cpv. 3 LM) 1 Le funzioni di ufficiale per le quali le conoscenze altamente specialistiche necessarie per svolgere la funzione sono nettamente preminenti rispetto all’istruzione a ufficiale, possono essere conferite a ufficiali specialisti se la funzione di ufficiale non può essere occupata da un ufficiale adeguatamente qualificato. 2 Soldati, appuntati, sottufficiali e sottufficiali superiori possono essere nominati ufficiali specialisti se: a. sulla base della loro attività professionale o della loro esperienza pratica, della loro formazione civile conclusa o della loro qualificazione civile dispongono delle conoscenze specialistiche necessarie per l’esercizio della funzione di ufficiale prevista; b. sono idonei dal punto di vista medico per l’esercizio della funzione prevista; c. secondo l’articolo 41 capoverso 2 LSIn, il servizio decisore consente alla persona interessata di esercitare l’attività. d. si dichiarano disposti a prestare i relativi servizi. 3 Prima della nomina, i futuri ufficiali specialisti dell’assistenza spirituale dell’esercito, del Servizio psicopedagogico dell’esercito e del Servizio sociale dell’esercito devono assolvere un corso di formazione tecnica di 40 giorni al massimo. 4 L’Aggruppamento Difesa stabilisce quali funzioni di ufficiale possono essere occupate da un ufficiale specialista. 5 Il comandante competente per l’occupazione di una funzione di ufficiale presenta al Cdo Istr la domanda per la nomina a ufficiale specialista unitamente al militare interessato. Il Cdo Istr decide in merito alle domande e procede, se del caso, alla nomina a ufficiale specialista.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8}}
{"id": "3ff08577febce73f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Non sottostanno all’imposta sul reddito: a. l’incremento patrimoniale derivante da eredità, legato, donazione o liquidazione del regime matrimoniale; b. l’incremento patrimoniale derivante da assicurazioni private di capitali, soggette a riscatto, eccettuate quelle da polizze di libero passaggio; rimane salvo l’articolo 20 capoverso 1 lettera a; c. i pagamenti in capitale versati dal datore di lavoro o da un’istituzione di previdenza professionale in occasione di un cambiamento di impiego, a condizione che il beneficiario li trasferisca nel termine di un anno ad un’altra istituzione di previdenza professionale o li impieghi per acquistare una polizza di libero passaggio; d. i sussidi d’assistenza provenienti da fondi pubblici o privati; e. le prestazioni versate in adempimento di un obbligo fondato sul diritto di famiglia, eccettuati gli alimenti di cui all’articolo 23 lettera f; f. il soldo del servizio militare e civile, nonché l’importo giornaliero per le piccole spese versato nel servizio civile; fbis. il soldo dei pompieri di milizia sino a concorrenza di un importo di 5000 franchi all’anno per prestazioni in relazione all’adempimento dei compiti fondamentali dei pompieri (esercitazioni, servizi di picchetto, corsi, ispezioni e interventi effettivi per salvataggi, lotta contro gli incendi, lotta contro i sinistri in generale e contro i sinistri causati da elementi naturali e simili); sono eccettuati gli importi forfettari per i quadri, le indennità di funzione, le indennità per i lavori amministrativi e le indennità per prestazioni volontarie fornite dai pompieri; g. i versamenti a titolo di riparazione morale; h. i proventi ricevuti in virtù della legislazione federale sulle prestazioni complementari all’assicurazione per la vecchiaia, i superstiti e l’invalidità; i. le vincite ai giochi da casinò ammessi secondo la legge federale del 29 settembre 2017 sui giochi in denaro (LGD) realizzate nelle case da gioco, purché tali vincite non provengano da un’attività lucrativa indipendente; ibis. le singole vincite fino a un milione di franchi ai giochi di grande estensione ammessi secondo la LGD e ai giochi da casinò in linea ammessi secondo la LGD; iter. le vincite ai giochi di piccola estensione ammessi secondo la LGD; j. le singole vincite ai giochi di destrezza e alle lotterie destinati a promuovere le vendite che secondo l’articolo 1 capoverso 2 lettere d ed e LGD non sottostanno a quest’ultima, purché non superino il limite di 1000 franchi; k. i proventi ricevuti in virtù della legge federale del 19 giugno 2020 sulle prestazioni transitorie per i disoccupati anziani.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8823529411764706}}
{"id": "3ff0c8d890e9c2bd", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I fornitori di prestazioni devono fornire nelle loro fatture tutte le indicazioni amministrative e mediche necessarie alla verifica del calcolo della rimunerazione e dell’economicità delle prestazioni conformemente all’articolo 42 capoverso 3 e 3bis della legge. Devono fornire in particolare le indicazioni seguenti: a. le date delle cure; b. le prestazioni dispensate, dettagliate secondo la tariffa determinante; c. le diagnosi e le procedure necessarie al calcolo della tariffa applicabile; d. il numero d’identificazione della tessera d’assicurato ai sensi dell’articolo 3 capoverso 1 lettera f dell’ordinanza del 14 febbraio 2007 sulla tessera d’assicurato per l’assicurazione obbligatoria delle cure medico-sanitarie; e. il numero AVS. 2 Il fornitore di prestazioni emette due fatture separate per le prestazioni a carico dell’assicurazione obbligatoria delle cure medico-sanitarie e per le altre prestazioni. 3 Per le analisi, la fatturazione al debitore della rimunerazione è effettuata esclusivamente dal laboratorio che ha eseguito l’analisi. Le tariffe forfettarie secondo l’articolo 49 della legge rimangono salve. 4 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3ff3bf782c5b99c8", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Invece di una denominazione specifica, il formaggio può recare una denominazione di formaggio. Sono considerate denominazioni di formaggio le denominazioni protette secondo DOP/IGP del 28 maggio 1997 oppure un trattato internazionale vincolante per la Svizzera. 2 Oltre alle indicazioni obbligatorie di cui all’articolo 3 OID devono figurare: a. l’utilizzo di ingredienti di cui all’articolo 51 capoverso 1 lettera c e di sostanze di cui all’articolo 51 capoverso 2 lettere d ed e, nonché l’affumicatura; b. se viene impiegato latticello, la sua parte in per cento in massa; c. nel caso del formaggio maturato, il grado di consistenza secondo l’articolo 52 capoverso 2; d. la denominazione «fabbricato con latte crudo» se una parte del latte impiegato per la fabbricazione è conforme alla definizione di latte crudo secondo l’articolo 32 capoverso 2 e se il processo di fabbricazione non presuppone un trattamento termico o un trattamento fisico o chimico. 3 La denominazione «da latte termizzato» può essere utilizzata, se il latte impiegato per la fabbricazione del formaggio è stato riscaldato durante almeno 15 secondi a una temperatura superiore a 40 °C e inferiore a 72 °C e il latte presenta una reazione positiva al test della fosfatasi. 4 La denominazione «pastorizzato» o «da latte pastorizzato» può essere utilizzata, se in una fase del processo di fabbricazione il latte o la massa di formaggio sono stati sottoposti a un trattamento termico corrispondente alla pastorizzazione secondo l’articolo 49 capoverso 1 lettera a ORI. 5 Se tutta la quantità di latte impiegata per la fabbricazione del formaggio è latte crudo ai sensi dell’articolo 32 capoverso 2, in deroga al capoverso 2 lettera d si può menzionarlo in modo adeguato. 6 Invece del tenore di grasso secondo l’articolo 41 capoverso 1 lettera a, si deve indicare la categoria di tenore di grasso secondo l’articolo 52 capoverso 1 o in percentuale di grasso s.s. 7 Se il formaggio di latte di capra o di pecora non è stato fabbricato utilizzando esclusivamente latte di capra o latte di pecora, valgono le seguenti denominazioni specifiche: a. «formaggio mezzo-capra» o «formaggio mezzo-pecora», se il latte destinato alla fabbricazione è composto di almeno 500 g/kg di latte di capra o di pecora; b. «formaggio con aggiunta di X% di latte di capra» oppure «formaggio con Y% di latte di pecora», se il latte destinato alla fabbricazione è composto di meno di 500 g/kg di latte di capra o di pecora.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "3ffe2c1d5ae0685a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se, in seguito a una domanda d’intervento ai sensi dell’articolo 76 capoverso 1, ha motivi fondati di sospettare che l’introduzione nel territorio doganale svizzero o l’asportazione dal territorio doganale svizzero di una determinata merce violi la legislazione in vigore in Svizzera in materia di diritto d’autore o diritti di protezione affini, l’UDSC lo comunica al richiedente nonché al dichiarante, al detentore o al proprietario di tale merce. 2 L’UDSC trattiene la merce al massimo per dieci giorni feriali dal momento della comunicazione secondo il capoverso 1, per consentire al richiedente di chiedere provvedimenti cautelari. 3 In casi motivati, può trattenere la merce per altri dieci giorni feriali al massimo.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4002e7baec815280", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il richiedente oggetto di una decisione negativa in materia di asilo e di una decisione di allontanamento passata in giudicato, prese da uno Stato vincolato da un accordo di associazione alla normativa di Dublino (Stato Dublino), può essere allontanato direttamente nel suo Stato d’origine o di provenienza, conformemente alle condizioni della direttiva 2001/40/CE, se: a. lo Stato Dublino competente non esegue per lungo tempo allontanamenti verso lo Stato d’origine o di provenienza del richiedente; e b. verosimilmente l’allontanamento dalla Svizzera può essere eseguito celermente. 2 Il CEM sollecita presso le autorità competenti dello Stato Dublino interessato le informazioni necessarie per l’esecuzione dell’allontanamento e prende gli accordi del caso.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "400aff85c2b8b505", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’UDSC trattiene i campioni prelevati per un anno dalla notifica del depositante, del detentore o del proprietario in virtù dell’articolo 86c capoverso 1 LBI. Allo scadere di tale termine l’UDSC invita il depositante, il detentore o il proprietario a prendere in custodia i campioni, oppure ad assumere i costi per la conservazione ulteriore. Qualora il depositante, il detentore o il proprietario non sia disposto a prendere in custodia i campioni oppure ad assumere i costi per la conservazione ulteriore, o se non si esprime entro 30 giorni, l’UDSC distrugge i campioni. 2 Invece di prelevare campioni l’UDSC può fotografare la merce distrutta, sempre che in tal modo la conservazione dei mezzi di prova sia garantita.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "400b98f5bc381374", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il fornitore dei servizi di navigazione aerea provvede affinché l’AVRE garantisca, conformemente allo stato della tecnica, la disponibilità, l’integrità, la completezza e la confidenzialità per l’intera durata dell’esercizio. I lavori di sviluppo e manutenzione possono pregiudicarne l’esercizio soltanto per breve tempo. 2 Il fornitore dei servizi di navigazione aerea protegge le registrazioni dell’AVRE contro la perdita, l’accesso di terzi non autorizzati e le manipolazioni. 3 Stabilisce in un regolamento le condizioni tecniche e organizzative dell’AVRE prima di metterlo in servizio. A tale scopo consulta preliminarmente le associazioni del personale dei controllori del traffico aereo interessati. 4 Il regolamento disciplina in particolare: a. i posti di lavoro e le aree di funzionamento nei quali verrà installato l’AVRE; b. le autorizzazioni di installazione e di manutenzione del sistema; c. le autorizzazioni di cancellazione delle registrazioni; d. la tenuta di verbali sulla verificabilità di tutte le modifiche apportate al sistema e alle sue registrazioni; e. le autorizzazioni di accesso in caso di infortunio aeronautico o incidente grave; f. la designazione e il finanziamento del servizio di mediazione; g. il coordinamento con il SISI o il DASIB nella procedura di valutazione. 5 Le autorizzazioni di cui al capoverso 4 lettere b, c ed e possono essere rilasciate unicamente a impiegati del fornitore dei servizi di navigazione aerea.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "40126b9f834b5863", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Chi possiede il certificato di capacità per il trasporto di persone o il certificato di capacità per il trasporto di merci oppure entrambi deve, per ottenerne la proroga, comprovare la frequenza di 35 ore di formazione periodica. 2 La formazione periodica può essere frequentata come corso settimanale oppure in corsi singoli. Un corso singolo deve durare almeno sette ore, escluse le pause. Può essere articolato su due giornate consecutive. 3 In un corso singolo di sette ore, possono essere impartite sotto forma di modulo e-learning al massimo tre ore. Un corso singolo comprendente un modulo e-learning può essere suddiviso in due giornate. Tra il modulo e-learning e le lezioni in presenza possono trascorrere al massimo cinque giorni. 4 Lo svolgimento di corsi singoli comprendenti un modulo e-learning è disciplinato nel numero 4 dell’allegato.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4013fa6077b78bcb", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se necessario, a sottufficiali superiori, sottufficiali, appuntati e soldati con conoscenze particolari possono essere conferite funzioni d’ufficiale. In tal caso, essi devono prestare, interamente o in parte, i relativi servizi e i servizi d’istruzione necessari per l’esercizio della funzione. 2 Sono nominati ufficiali specialisti e hanno gli stessi diritti ed obblighi degli ufficiali con le medesime funzioni. 3 Il Consiglio federale stabilisce quali funzioni possono essere conferite e disciplina le condizioni di nomina. 4 Se la funzione di ufficiale non viene più esercitata, di regola la nomina ad ufficiale specialista resta acquisita. Il Consiglio federale stabilisce le eccezioni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "402604a5b011f370", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’attestato di sicurezza secondo l’articolo 18w capoverso 2 Lferr è compilato da specialisti, i quali vi appongono la loro firma. 2 L’UFT verifica la completezza dell’attestato di sicurezza. Sulla base dello stesso verifica inoltre se sono realizzate le misure indicate nel rapporto sulla sicurezza. 3 L’UFT può controllare attestati di sicurezza mediante esame diretto dell’impianto. 4 Nel caso di progetti di grande rilevanza per la sicurezza, di regola l’UFT ordina l’esame da parte di un perito. Rinuncia a questi esami in particolare se non contribuiscono a evitare gli errori che influiscono sulla sicurezza.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "402b7786a51f4eaa", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La domanda di registrazione contiene: a. la richiesta di registrazione del marchio; b. il cognome e il nome o la ragione commerciale nonché l’indirizzo del depositante; c. ... d. ... 2 Se del caso, essa deve essere completata con: a. il recapito in Svizzera del depositante; abis. in caso di pluralità di depositanti: le coordinate del destinatario delle comunicazioni di cui all’articolo 4 capoverso 1 ed eventualmente il suo recapito; ater. il nome e l’indirizzo del rappresentante ed eventualmente il suo recapito in Svizzera; b. la dichiarazione di priorità (art. 12–14); c. l’indicazione che si tratta di un marchio di garanzia o di un marchio collettivo; cbis. l’indicazione che si tratta di un marchio geografico; d. una prova di cancellazione della registrazione internazionale e dell’estensione della protezione alla Svizzera. Se è rivendicata la priorità della registrazione internazionale cancellata, non è più necessario un altro documento di priorità.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4039efd6e00f5307", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le disposizioni d’esecuzione possono prevedere una rendita transitoria nei casi in cui il pensionamento avvenga prima di raggiungere l’età di pensionamento di cui all’articolo 21 LAVS. La rendita transitoria è di regola finanziata dagli impiegati. In singoli casi i datori di lavoro possono partecipare al finanziamento della rendita transitoria in ragione del 50 per cento al massimo. 2 La partecipazione del datore di lavoro al finanziamento della rendita transitoria può essere superiore al 50 per cento per determinate categorie di personale o per motivi di ordine sociale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "40479b0e8f4f649e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per ottenere le informazioni di cui necessita e per motivare le sue domande d’assistenza amministrativa, la Polizia giudiziaria federale può comunicare i dati personali ai seguenti altri destinatari: a. altri servizi del fedpol; b. autorità competenti in materia di corrispondenza postale, telefonica e telegrafica, per ordinare ed eseguire misure di sorveglianza ufficiale; c. autorità di altri Paesi che svolgono funzioni di perseguimento penale e di polizia nella misura in cui siano adempiute le premesse di cui all’articolo 13 capoverso 2 LUC; d. organizzazioni internazionali che svolgono compiti in materia di perseguimento penale e di polizia (segnatamente EUROPOL e INTERPOL) sempreché siano adempiute le premesse di cui all’articolo 13 capoverso 2 LUC; e. autorità federali e cantonali competenti in materia di finanze; f. Amministrazione federale delle finanze; g. Autorità federale di vigilanza sui mercati finanziari; h. Commissione federale delle case da gioco; i. Autorità federale di vigilanza sui mercati finanziari; j. Segreteria di Stato dell’economia; k. autorità federali competenti in materia di controlli di sicurezza relativi alle persone nonché di misure atte a tutelare la sicurezza ai sensi dell’articolo 2 capoverso 4 lettere c nonché d LMSI; l. Ufficio federale dell’aviazione civile; m. autorità competenti in materia di acquisto di fondi da parte di persone all’estero; n. organizzazioni non governative, segnatamente quelle che operano in favore della lotta contro lo sfruttamento sessuale a fini commerciali, sempreché si tratti di impedire e d’individuare forme particolari di criminalità; o. autorità di vigilanza della Confederazione e dei Cantoni. 2 La Polizia giudiziaria federale può inoltre comunicare spontaneamente i dati personali alle seguenti autorità, affinché possano adempiere i loro compiti legali: a. altri servizi del fedpol; b. autorità di altri Paesi, che svolgono funzioni di perseguimento penale, per le loro investigazioni di polizia giudiziaria sempreché siano adempiute le premesse di cui all’articolo 13 capoverso 2 LUC; c. organizzazioni internazionali che svolgono compiti in materia di perseguimento penale e di polizia (segnatamente EUROPOL e INTERPOL) sempreché siano adempiute le premesse di cui all’articolo 13 capoverso 2 LUC; d. autorità federali e cantonali competenti in materia di finanze, per le loro investigazioni di polizia giudiziaria in ambito fiscale; e. Amministrazione federale delle finanze, per i suoi procedimenti penali amministrativi; f. Autorità federale di vigilanza sui mercati finanziari, a sostegno della sua attività di vigilanza svolta nell’ambito delle leggi sui mercati finanziari giusta l’articolo 1 capoverso 1 della legge federale del 22 giugno 2007 sulla vigilanza dei mercati finanziari, sempreché si tratti di informazioni attendibili, necessarie in sede di procedimento o atte ad avviare un procedimento; g. Commissione federale delle case da gioco, a sostegno dell’attività di vigilanza svolta nell’ambito della legislazione sulle case da gioco; h. ... i. autorità federali competenti in materia di controlli di sicurezza relativi alle persone nonché di misure atte a tutelare la sicurezza ai sensi dell’articolo 2 capoverso 2 lettere a e b LMSI, per i loro accertamenti, sempreché si tratti di informazioni attendibili; j. servizio di polizia cantonale competente in materia di controllo dei precedenti personali ai sensi degli articoli 108b–108e della legge federale del 21 dicembre 1948 sulla navigazione aerea, al fine di accertare un eventuale rischio per la sicurezza, sempreché si tratti di informazioni attendibili.k. autorità federali competenti in materia di controlli di sicurezza relativi alle persone nonché di misure atte a tutelare la sicurezza ai sensi dell’articolo 2 capoverso 4 lettere c nonché d LMSI; 3 Tutti i dati personali sono comunicati, su richiesta, alle autorità di vigilanza della Confederazione e dei Cantoni nonché all’Incaricato federale della protezione dei dati e della trasparenza per l’adempimento delle loro funzioni di controllo. 4 La Polizia giudiziaria federale deve offrire all’Archivio federale, per l’archiviazione, tutti i documenti di cui non ha più bisogno in modo permanente ai sensi della legge federale del 26 giugno 1998 sull’archiviazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4049b1751073c8df", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le seguenti disposizioni della presente legge non possono essere modificate mediante convenzione a danno dello stipulante o dell’avente diritto: articoli 1, 2, 3 capoversi 1–3, 3a, 6, 11, 12, 14 capoverso 4, 15, 19 capoverso 2, 20–22, 28, 29 capoverso 2, 30, 32, 34, 39 capoverso 2 numero 2, secondo periodo, 42 capoversi 1–3, 44–46, 54–57, 59, 60, 72 capoverso 3, 76 capoverso 1, 77 capoverso 1, 87, 88 capoverso 1, 89, 89a, 90–94, 95 e 96. 2 Questa disposizione non si applica alle assicurazioni-trasporti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "4053918032dca86a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’azione revocatoria si prescrive in: 1. tre anni dalla notificazione dell’attestato di carenza di beni dopo pignoramento (art. 285 cpv. 2 n. 1); 2. tre anni dalla dichiarazione di fallimento (art. 285 cpv. 2 n. 2); 3. tre anni dall’omologazione del concordato con abbandono dell’attivo. 2 In caso di riconoscimento di un decreto straniero di fallimento, non si computa il tempo trascorso tra l’istanza di riconoscimento e la pubblicazione di cui all’articolo 169 LDIP.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "406396438e0b3e56", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La sicurezza dei dati è retta: a. dagli articoli 1–4 e 6 dell’ordinanza del 31 agosto 2022 sulla protezione dei dati; b. dall’ordinanza del 27 maggio 2020 sui ciber-rischi. 2 Fedpol disciplina in un regolamento sul trattamento dei dati: a. le misure organizzative e tecniche intese a evitare il trattamento non autorizzato dei dati; b. la verbalizzazione automatica dei dati introdotti; c. le esigenze tecniche che devono essere soddisfatte dai terminali degli utenti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4071800ac71f7e26", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La Confederazione assume i costi delle vaccinazioni anti-COVID-19 effettuate dai farmacisti sulle seguenti persone: a. persone assicurate secondo l’articolo 3 della legge federale del 18 marzo 1994 sull’assicurazione malattie (LAMal); b. persone assicurate contro le malattie secondo la legge federale del 19 giugno 1992 sull’assicurazione militare (LAM); c. persone non assicurate secondo l’articolo 3 LAMal né assicurate contro le malattie secondo la LAM, che però appartengono a una delle seguenti categorie: 1. persone che hanno domicilio o dimora abituale in Svizzera, 2. persone che esercitano un’attività lucrativa in Svizzera come frontalieri. 2 I farmacisti devono: a. aver conseguito un certificato nel quadro del programma di formazione complementare FPH Vaccinazione e prelievo di sangue del 1° dicembre 2011; b. essere stati incaricati dal Cantone di effettuare vaccinazioni anti-COVID-19; e c. adempiere le prescrizioni del Cantone sull’impiego del software prescritto per la fissazione degli appuntamenti, la registrazione dei dati, la documentazione e la stesura dei rapporti per il monitoraggio della vaccinazione. 3 La Confederazione assume un importo forfettario di 29 franchi per ogni vaccinazione effettuata secondo il capoverso 1. 4 Con l’importo di cui al capoverso 3 sono indennizzate tutte le prestazioni fornite in relazione alla vaccinazione, ovvero: a. la somministrazione del vaccino; b. la verifica dello stato vaccinale e l’anamnesi vaccinale; c. la verifica delle controindicazioni; d. la documentazione; e. il rilascio dell’attestato di vaccinazione e del certificato di vaccinazione COVID‑19. 5 I farmacisti non possono addebitare alle persone vaccinate ulteriori costi nell’ambito della vaccinazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4082ff6cc68d4b52", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Nel caso di importazione, esportazione e transito, gli uffici doganali verificano, nell’ambito dei loro controlli, se il trasporto di materiale radioattivo è stato autorizzato. 2 Su richiesta dell’autorità preposta al rilascio delle licenze controllano se, al momento dell’importazione, dell’esportazione e del transito, le merci sono conformi alle disposizioni della presente ordinanza. 3 L’UFSP organizza controlli periodici specifici per verificare le merci al momento dell’importazione, dell’esportazione e del transito nonché le persone all’ingresso nel Paese; in particolare si coordina in materia con la Direzione generale delle dogane. 4 Coordina, in particolare con il Laboratorio di Spiez, il fabbisogno e l’acquisizione nonché la manutenzione dei dispositivi di misurazione necessari e prepara l’intervento in situazioni speciali. 5 È competente per l’approvazione di convenzioni su un’eventuale ripresa delle scorie radioattive esportate secondo l’articolo 25 capoverso 3 lettera d LRaP. 6 D’intesa con le autorità preposte al rilascio delle licenze, la Direzione generale delle dogane emana istruzioni interne per il controllo dell’importazione, dell’esportazione e del transito di materiale radioattivo. 7 Se richiesto, l’Ufficio federale della dogana e della sicurezza dei confini può trasmettere alle autorità preposte al rilascio delle licenze e alle autorità di vigilanza i dati dalle dichiarazioni doganali.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "408b454c24ce0e54", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 In caso di paternità, il lavoratore ha diritto a un congedo di paternità di due settimane se è il padre legale al momento della nascita del fi-glio o lo diventa nei sei mesi seguenti. 2 Il congedo di paternità deve essere preso entro sei mesi dalla nascita del figlio. 3 Può essere preso in settimane o in giorni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4090821a6da9e888", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 16r LIPG) L’indennità per gli aventi diritto che esercitano contemporaneamente un’attività lucrativa dipendente e una indipendente è calcolata sommando i redditi da attività lucrativa dipendente e quelli da attività lucrativa indipendente, accertati in base agli articoli 7 capoverso 1 e 35f.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4095228305f41a69", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Chiunque, senza possedere una patente di fonditore o di acquirente o un’autorizzazione di esercitare la professione di saggiatore del commercio, compie operazioni per le quali è necessario uno dei detti documenti, chiunque non rispetta gli obblighi di diligenza e di documentazione secondo l’articolo 31a capoverso 1 o l’obbligo di registrazione secondo l’articolo 31a capoverso 2, è punito con la multa.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4099cb36b726e3e7", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Nei limiti della tavola scalare giusta gli articoli 16 e 21 OAVS, i contributi sono calcolati come segue: Reddito annuo dell’attività lucrativa Tasso del contributo in percentuale del reddito dell’attività lucrativa di almeno fr. ma inferiore a fr. 9 800 17 500 0,752 17 500 21 300 0,769 21 300 23 800 0,786 23 800 26 300 0,804 26 300 28 800 0,821 28 800 31 300 0,838 31 300 33 800 0,873 33 800 36 300 0,907 36 300 38 800 0,942 38 800 41 300 0,977 41 300 43 800 1,011 43 800 46 300 1,046 46 300 48 800 1,098 48 800 51 300 1,149 51 300 53 800 1,201 53 800 56 300 1,253 56 300 58 800 1,305 2 Le persone che non esercitano un’attività lucrativa versano un contributo da 68 a 3400 franchi annui. Gli articoli 28–30 OAVS si applicano per analogia.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "40a3fa7ec70cab46", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se l’assemblea generale revoca la sua decisione di scioglimento, la revoca dello scioglimento è notificata al registro di commercio per l’iscrizione. 2 Con la notificazione occorre fornire all’ufficio del registro di commercio i documenti giustificativi seguenti: a. l’atto pubblico concernente la deliberazione dell’assemblea generale; b. la prova dei liquidatori che non si è ancora proceduto alla ripartizione del patrimonio; 3 L’iscrizione nel registro di commercio contiene le indicazioni seguenti: a. il fatto che lo scioglimento viene revocato; b. la data della deliberazione dell’assemblea generale; c. la ditta senza la menzione «in liquidazione»; d. le modifiche necessarie riguardanti le persone iscritte; e. nel caso di una limitazione della trasferibilità delle azioni o dei buoni di partecipazione, un rinvio allo statuto per i dettagli.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "40a68c178714c75a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se l’assicurato non paga premi o partecipazioni ai costi entro la scadenza prevista, l’assicuratore, dopo almeno un sollecito scritto, deve diffidarlo assegnandogli un termine supplementare di 30 giorni e indicandogli le conseguenze della mora (cpv. 2). 1bis Se l’assicurato è minorenne, le disposizioni relative al mancato pagamento dei premi e delle partecipazioni ai costi si applicano ai suoi genitori o al genitore debitore del premio. 2 Se, nonostante la diffida, l’assicurato non paga i premi, le partecipazioni ai costi e gli interessi di mora entro il termine assegnato, l’assicuratore deve richiedere l’esecuzione. Un assicurato può essere perseguito al massimo due volte nel corso di un anno civile per i propri arretrati e due volte per quelli di un figlio. Le esecuzioni per i crediti che hanno già dato luogo a un attestato di carenza di beni o a un titolo equivalente non sono contabilizzate. Il Cantone può esigere che l’assicuratore gli comunichi il nome delle persone escusse. 3 L’assicuratore comunica all’autorità cantonale competente il nome degli assicurati interessati nonché, per ogni debitore, l’importo complessivo dei crediti relativi all’assicurazione obbligatoria delle cure medico-sanitarie (premi e partecipazioni ai costi in arretrato, interessi di mora e spese di esecuzione) per i quali, durante il periodo considerato, è stato rilasciato un attestato di carenza di beni o un titolo equivalente. L’assicuratore chiede all’organo di revisione designato dal Cantone di confermare l’esattezza dei dati che ha comunicato al Cantone e trasmette la conferma a quest’ultimo. 4 Il Cantone assume l’85 per cento dei crediti oggetto della comunicazione di cui al capoverso 3. 5 L’assicuratore conserva gli attestati di carenza di beni e i titoli equivalenti sino al pagamento integrale dei crediti in arretrato. Non appena l’assicurato ha saldato in tutto o in parte il debito verso l’assicuratore, questi restituisce al Cantone il 50 per cento dell’importo ricevuto dall’assicurato. 6 In deroga all’articolo 7, l’assicurato in mora non può cambiare assicuratore finché non sono stati pagati integralmente i premi, le partecipazioni ai costi, gli interessi di mora e le spese di esecuzione in arretrato. I figli non possono cambiare assicuratore se per loro esistono arretrati di questo tipo. Gli assicurati i cui arretrati concernono soltanto i loro figli possono cambiare assicuratore. È fatto salvo l’articolo 7 capoversi 3 e 4. 7 Gli assicurati che nonostante l’esecuzione non pagano i premi possono essere registrati dai Cantoni in un elenco accessibile unicamente ai fornitori di prestazioni, ai Comuni e al Cantone interessato. Su notificazione del Cantone, l’assicuratore sospende l’assunzione dei costi delle prestazioni fornite a questi assicurati, salvo nei casi d’urgenza medica, e informa l’autorità cantonale competente della sospensione delle prestazioni e dell’annullamento di tale sospensione dopo il pagamento dei crediti in arretrato da parte degli assicurati. Vi è urgenza medica quando un trattamento non può essere differito. Tale è il caso quando l’assicurato, in assenza di un trattamento immediato, deve temere danni alla salute o la morte, oppure può mettere in pericolo la salute di altre persone. 7bis Gli assicurati che diventano maggiorenni possono cambiare assicuratore alla fine dell’anno civile, in deroga al capoverso 6, anche se vi sono premi, partecipazioni ai costi, interessi di mora o spese di esecuzione in arretrato risalenti al periodo della loro minore età. Ai familiari tenuti ad assicurarsi che risiedono in uno Stato membro dell’Unione europea, in Islanda, in Norvegia o nel Regno Unito si applica l’articolo 4a. 7ter I Cantoni e gli assicuratori scambiano i loro dati sulla base di uno standard uniforme. Il Consiglio federale disciplina le modalità dopo aver sentito i Cantoni e gli assicuratori. 8 Il Consiglio federale stabilisce i compiti dell’organo di revisione e designa i titoli considerati equivalenti all’attestato di carenza di beni. Disciplina inoltre le spese di sollecito e di diffida, le modalità relative alla procedura di diffida e di esecuzione e le modalità di pagamento dei Cantoni agli assicuratori. 9 Il Consiglio federale emana disposizioni relative al mancato pagamento dei premi e delle partecipazioni ai costi per le persone tenute ad assicurarsi residenti in uno Stato membro dell’Unione europea, in Islanda, in Norvegia o nel Regno Unito. Se il diritto di tale Stato permette all’assicuratore di recuperare i premi e le partecipazioni ai costi non pagati, il Consiglio federale può obbligare i Cantoni ad assumere l’85 per cento dei crediti oggetto della comunicazione di cui al capoverso 3. Se il diritto di tale Stato non lo permette, il Consiglio federale può accordare agli assicuratori il diritto di sospendere l’assunzione dei costi delle prestazioni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "40afe8da27f74027", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli organi e le persone seguenti ottengono l’accesso online ai sistemi d’informazione per quanto necessario all’adempimento del loro rispettivo compito: a. i collaboratori di Swissmedic attivi nell’ambito della vigilanza e della sorveglianza del mercato e i terzi incaricati di compiti in questo ambito; b. i collaboratori di Swissmedic attivi nell’ambito del diritto penale amministrativo; c. gli amministratori di Swissmedic e i terzi incaricati. 2 Gli accessi ai sistemi d’informazione sono verbalizzati. I dati verbalizzati sono conservati per due anni separatamente dal sistema in cui sono trattati i dati personali.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "40bcf998b7d9257c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Identitas AG mette a disposizione interfacce elettroniche per lo scambio di dati tra la BDTA e altri sistemi d’informazione. 2 Per svolgere i propri compiti Identitas AG può utilizzare altre interfacce interne con la BDTA. Per le prestazioni commerciali di cui all’articolo 7 essa può accedere esclusivamente alle interfacce di cui al capoverso 1. 3 I seguenti sistemi d’informazione possono acquisire i dati dalla BDTA tramite interfacce: a. ASAN; b. sistema d’informazione per i dati di laboratorio; c. sistema d’informazione sugli antibiotici nella medicina veterinaria; d. sistema d’informazione per i dati concernenti i controlli; e. sistema di valutazione e di analisi della sicurezza alimentare e della salute pubblica veterinaria; f. calcolatore di UBG; g. eTransit; h. Fleko; i. RiBeS.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "40be989de9e4723d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 23f cpv. 3 Lferr) 1 Le STI vanno osservate per le nuove costruzioni, le ristrutturazioni e i rinnovi, sempre che non vi siano motivi di deroga secondo l’articolo 7 della direttiva (UE) 2016/797. 2 Su domanda, l’UFT può autorizzare deroghe a determinate STI se vi è un motivo di deroga secondo l’articolo 7 paragrafo 1 della direttiva (UE) 2016/797. 3 ... 4 Per i veicoli l’UFT può inoltre autorizzare deroghe alle STI se il rispetto di queste ultime non è necessario per l’impiego sulle tratte interoperabili e il richiedente fornisce la prova di cui all’articolo 5 capoverso 2.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "40d9a343353ad7ca", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se le risorse disponibili non sono sufficienti per una presa in considerazione immediata, i progetti sono inseriti in una lista d’attesa, salvo il caso in cui sia manifesto che essi non soddisfano i requisiti per il diritto. 2 L’organo d’esecuzione comunica al richiedente che il suo progetto è stato inserito in una lista d’attesa. 3 Se vi sono nuovamente risorse disponibili, i progetti sono presi in considerazione secondo la data di presentazione della domanda.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "40daa96b58c76b75", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’assicurazione assume i costi delle seguenti prestazioni dei fisioterapisti autorizzati ai sensi dell’articolo 47 OAMal o delle organizzazioni di fisioterapia autorizzate ai sensi dell’articolo 52 OAMal, se effettuate previa prescrizione medica e nell’ambito del trattamento di malattie del sistema muscoloscheletrico o neurologico o di malattie dei sistemi degli organi interni e dei sistemi vascolari, sempreché possano essere trattate con la fisioterapia: a. misure di esame e valutazione fisioterapici; b. misure terapeutiche, di consulenza e di istruzione: 1. chinesiterapia attiva e passiva, 2. terapia manuale, 3. fisioterapia per alleviare la tensione, 4. fisioterapia respiratoria (comprese le inalazioni di aerosol), 5. terapia medica di allenamento, 6. fisioterapia linfologica, 7. chinesiterapia in acqua, 8. ippoterapia in caso di sclerosi multipla, paresi cerebrale e trisomia 21, 9. fisioterapia cardio-circolatoria, 10. fisioterapia uroginecologica e urologica; c. misure fisiche: 1. terapia del caldo e terapia del freddo, 2. elettroterapia, 3. terapia della luce (ultravioletta, infrarossa, luce rossa), 4. ultrasuoni, 5. idroterapia, 6. massaggio muscolare e massaggio del tessuto connettivo; d. misure relative a un esame, una valutazione, una consulenza, un’istruzione, un coordinamento o un aumento dell’aderenza terapeutica secondo un approccio multifattoriale in caso di disturbi che comportano un moderato o alto rischio di caduta in persone a partire dai 65 anni, a condizione che le misure siano eseguite secondo il documento di Physioswiss del 5 agosto 2021 e dell’8 novembre 2021 «Manuale StopCadute, procedura per la fisioterapia» o il documento della Lega svizzera contro il reumatismo del 28 febbraio 2025 «Piano di valutazione e consulenza a domicilio sul rischio di caduta». 1bis Le misure terapeutiche di cui all’articolo 5 capoverso 1 numeri 1, 3–5, 7 e 9 possono essere eseguite individualmente o in gruppi. 1ter La terapia medica di allenamento inizia con un’introduzione all’allenamento su macchine e si conclude al massimo tre mesi dopo tale introduzione. È preceduta da un trattamento fisioterapico individuale. 2 L’assicurazione assume al massimo, per ogni prescrizione medica, i costi di nove sedute, fermo restando che il primo trattamento deve avvenire entro cinque settimane dalla prescrizione medica. 3 Per la rimunerazione di ulteriori sedute è necessaria una nuova prescrizione medica. 4 Se la fisioterapia dev’essere continuata a carico dell’assicuratore dopo una cura equivalente a 36 sedute, il medico curante deve informarne il medico di fiducia e trasmettergli una proposta debitamente motivata in merito alla continuazione della terapia. Il medico di fiducia la esamina e propone se, in quale misura e per quale durata fino al prossimo rapporto la terapia può essere continuata a carico dell’assicurazione. 5 Per gli assicurati che fino al compimento dei 20 anni hanno diritto a prestazioni secondo l’articolo 13 della legge federale del 19 giugno 1959 su l’assicurazione per l’invalidità, i costi per la continuazione di una fisioterapia già iniziata sono assunti, dopo il compimento dei 20 anni, in virtù del capoverso 4.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "40dda4b585027136", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La procedura di rilascio di una licenza e di modifica delle condizioni per il rilascio di una licenza secondo l’articolo 40d LBI è avviata con un’azione proposta in una delle forme previste dall’articolo 130 del Codice di procedura civile. 2 La procedura deve essere conclusa entro un mese dal promovimento dell’azione. 3 Per il rimanente si applicano le disposizioni del Codice di procedura civile concernenti la procedura sommaria.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "40ea560bd7285f50", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I visti sono esenti da emolumento per i seguenti stranieri : a. i minori di sei anni; b. le persone che vengono in Svizzera in missione ufficiale, comprese le persone beneficiarie di privilegi, immunità e facilitazioni di cui all’articolo 2 capoverso 2 della legge del 22 giugno 2007 sullo Stato ospite; c. i titolari di passaporti ufficiali, in particolare di un passaporto diplomatico, di servizio o speciale valido; d. gli scolari, gli studenti, gli studenti postgrado e gli insegnanti-accompagnatori per un viaggio a fini di studio o formazione; e. i ricercatori cittadini di Paesi terzi, ai quali è applicabile la raccomandazione 2005/761/CE; ebis. i rappresentanti di organizzazioni di utilità pubblica fino all’età di 25 anni che partecipano a manifestazioni organizzate da organizzazioni di utilità pubblica; f. i borsisti dei Politecnici federali, della Commissione federale delle borse e del Fondo nazionale svizzero per le ricerche scientifiche; g. i borsisti delle Nazioni Unite, delle istituzioni specializzate e di altri organi dell’ONU che vengono in Svizzera presso queste organizzazioni per ricevere istruzioni o per presentare il loro rapporto finale; h. i borsisti della cooperazione tecnica bilaterale e multilaterale o di organizzazioni private, quali la Fondazione Ford o la Fondazione Rockefeller, come pure Swissaid, Swisscontact e Helvetas, che vengono in Svizzera a scopo d’istruzione; i. i familiari delle persone menzionate nelle lettere b–h; j. i visitatori di fiere ed esposizioni svizzere di portata internazionale e particolarmente rilevanti per l’economia svizzera; k. i membri del Comitato olimpico; l. gli stranieri che sono sposati con un cittadino svizzero o che vivono in un’unione domestica registrata con un cittadino svizzero; m. i seguenti familiari di un cittadino di uno Stato dell’UE o dell’AELS: 1. il coniuge e i parenti in linea discendente, se minori di 21 anni o a carico, 2. i parenti e gli affini in linea ascendente, se a carico, 3. nel caso di studenti, il coniuge e i figli a carico. 1bis In deroga al capoverso 1 lettera c, i visti non sono rilasciati gratuitamente ai titolari di passaporti ufficiali validi della Repubblica del Gambia. Sono fatti salvi gli obblighi internazionali della Svizzera in quanto Stato ospite di conferenze e di organizzazioni internazionali. 2 D’intesa con il DFAE, la SEM può assoggettare all’emolumento i titolari di passaporti ufficiali rilasciati: a. da uno Stato che non accorda la reciprocità; b. per scopi che, secondo la prassi costante della Svizzera o il diritto internazionale pubblico, non giustificano questo rilascio. 3 È fatta salva l’esenzione dagli emolumenti prevista in trattati internazionali.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "40ed7e101581304c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se la malattia di Newcastle si manifesta nei piccioni, le prescrizioni relative alle zone di protezione e di sorveglianza non si applicano. 2 In deroga all’articolo 81 è ammessa la vaccinazione di piccioni con un vaccino inattivato omologato dall’Istituto svizzero per gli agenti terapeutici e approvato dall’USAV. 3 I piccioni viaggiatori che partecipano a manifestazioni come fiere o gare di volo devono essere vaccinati con un vaccino ai sensi del capoverso 2. In merito alla vaccinazione suddetta, un certificato veterinario recante il numero dell’anello apposto alla zampa deve attestare che i piccioni viaggiatori sono stati vaccinati entro i sette mesi che precedono la manifestazione ma almeno tre settimane prima di quest’ultima. 4 D’intesa con l’USAV, il veterinario cantonale può concedere deroghe all’uccisione di piccioni prevista dall’articolo 85 capoverso 2 lettera b.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "40f03bea1289ba85", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Chiunque può domandare se uno Stato estero ha presentato alla Svizzera una domanda di arresto a scopo di estradizione nei suoi confronti. Questo diritto va esperito davanti all’Ufficio federale. Se la domanda è presentata a un’altra autorità, quest’ultima la trasmette senza indugio all’Ufficio federale. 2 Qualora una persona domandi all’Ufficio federale se ha ricevuto una domanda di arresto a scopo di estradizione, questo le comunica che nessun dato che la concerne è trattato in modo illecito e che può chiedere all’Incaricato federale della protezione dei dati e della trasparenza (IFPDT) di verificare se gli eventuali dati che la concernono sono trattati in modo lecito. 3 L’IFPDT effettua la verifica; comunica all’interessato che nessun dato che lo concerne è trattato in modo illecito oppure, se ha riscontrato errori nel trattamento dei dati personali, che ha aperto un’inchiesta conformemente all’articolo 49 della legge federale del 25 settembre 2020 sulla protezione dei dati. 4 Se riscontra errori nel trattamento dei dati, l’IFPDT ordina all’Ufficio federale di porvi rimedio. 5 Le comunicazioni di cui ai capoversi 2 e 3 hanno sempre lo stesso tenore e non vengono motivate. 6 La comunicazione di cui al capoverso 3 non è impugnabile. 7 Se lo Stato richiedente vi acconsente, l’Ufficio federale è autorizzato, in deroga al capoverso 2, a fornire all’interessato le informazioni richieste.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "40f95166bedc3452", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La pianificazione intesa a coprire il fabbisogno ai sensi dell’articolo 39 capoverso 1 lettera d della legge garantisce le cure ospedaliere in ospedale o in una casa per partorienti e le cure in una casa di cura agli abitanti dei Cantoni che effettuano la pianificazione. 2 È verificata periodicamente.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "40fe8d569cdefd5a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Su mandato del DEFR, il FNS procede alla messa a concorso dei PRN. 2 La procedura di selezione e di decisione prevede due fasi: prima vengono esaminati gli schizzi e poi le domande. 3 Il FNS è responsabile della valutazione scientifica e strutturale delle domande secondo gli obiettivi dell’articolo 10 capoverso 4. A tal fine consulta esperti internazionali. 4 Raccomanda alla SEFRI di operare una selezione delle domande per un PRN ritenute di elevato livello scientifico e strutturale. 5 La SEFRI è responsabile della valutazione delle domande sotto il profilo della politica della ricerca e della politica universitaria. Nell’ambito della procedura di selezione e di decisione: a. svolge i necessari accertamenti e le trattative con le scuole universitarie e le istituzioni di ricerca interessate; b. chiede il parere dei servizi federali rappresentati nel Comitato interdipartimentale di coordinamento della ricerca del settore pubblico riguardo all’importanza dei progetti per l’esecuzione di compiti federali; c. chiede il parere di Innosuisse riguardo all’importanza dei progetti per la promozione dell’innovazione; d. consulta il FNS riguardo agli oneri finanziari e strutturali; e. chiede il parere del CSS riguardo alla valutazione globale dei progetti. 6 Presenta una proposta motivata al DEFR relativa all’istituzione di PRN. 7 Il DEFR decide in merito ai PRN da istituire stabilendo per ciascuno di essi gli oneri e il quadro finanziario per il primo periodo di sussidio.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "40fef4a90b17b658", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 92 LD) 1 L’AFD può impiegare all’estero i propri agenti di collegamento e assegnare loro i seguenti compiti: a. la raccolta di informazioni strategiche e tattiche necessarie all’AFD per l’adempimento dei propri compiti legali; b. lo scambio di queste informazioni con le autorità partner nello Stato ospitante e con altre autorità; c. la promozione della cooperazione giudiziaria e di polizia. 2 D’intesa con l’Ufficio federale di polizia (fedpol), essa può delegare compiti dei propri agenti di collegamento agli agenti di collegamento di fedpol. Nel quadro dei compiti attribuiti dall’AFD, gli agenti di collegamento di fedpol sono equiparati a quelli dell’AFD per quanto riguarda l’accesso ai sistemi d’informazione e il diritto di trattare dati, sempre che ciò sia necessario all’adempimento dei compiti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "4106a983654bbb4e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "In caso di maternità, l’assicurazione assume gli esami di controllo seguenti (art. 29 cpv. 2 lett. a LAMal): Misura Condizione a. Controlli 1. Sette esami in caso di gravidanza normale – Prima consultazione: anamnesi, esame clinico e vaginale, consigli, esame delle varici e degli edemi alle gambe. Prescrizione di analisi di laboratorio necessarie secondo l’elenco delle analisi (EA). – Ulteriori consultazioni: controllo dello stato di salute generale, in particolare del peso, della pressione sanguigna, dello stato del fondo, uroscopia e ascoltazione dei toni cardiaci fetali. Prescrizione di analisi di laboratorio necessarie secondo l’elenco delle analisi (EA). Consulenza approfondita sulla gravidanza, segnatamente se insorgono disturbi in relazione ad essa. – Se i controlli sono effettuati esclusivamente da medici, questi ultimi segnalano all’assicurata che un colloquio di consulenza con la levatrice secondo l’articolo 14 è opportuno nel secondo trimestre di gravidanza. 2. In caso di gravidanza a rischio Ripetizione di esami secondo la valutazione clinica b. Controllo agli ultrasuoni 1. In caso di gravidanza normale: un esame di routine tra la 12a e la 14a settimana di gravidanza; un esame di routine tra la 20a e la 23a settimana di gravidanza Dopo approfondito colloquio, con spiegazioni e consulenza, che dev’essere documentato. Effettuazione, secondo le «Raccomandazioni relative agli esami con ultrasuoni durante la gravidanza» della Società Svizzera di Ultrasuoni in Medicina (SSUM), Sezione ginecologia e ostetricia, 3a edizione (2019). Solo da parte di medici con titolo di perfezionamento corrispondente al programma di formazione complementare del 28 maggio 1998 «Ultrasuoni in gravidanza (SSUM)», riveduto il 15 marzo 2012. 2. In caso di gravidanza a rischio Ripetizione di esami secondo la valutazione clinica. Solo da parte di medici con titolo di perfezionamento corrispondente al programma di formazione complementare del 28 maggio 1998 «Ultrasuoni in gravidanza (SSUM)», riveduto il 15 marzo 2012. [tab] b.bis Test del primo trimestre Esame prenatale volto a valutare il rischio di trisomie 21, 18 e 13: in base alla misurazione della translucenza nucale nell’ecografia (tra la 12esima e la 14esima settimana), alla determinazione della PAPP-A e della ß-hCG libera nel sangue della madre, nonché ad altri fattori materni e fetali. Previa informazione secondo l’articolo 16 e concessione del diritto di autodeterminazione secondo l’articolo 18 della legge federale dell’8 ottobre 2004 sugli esami genetici sull’essere umano (LEGU). Prescrizione e misurazione della translucenza nucale solo da parte di medici con titolo di perfezionamento corrispondente al programma di formazione complementare del 28 maggio 1998 «Ultrasuoni in gravidanza (SSUM)», riveduto il 15 marzo 2012. Analisi di laboratorio secondo l’elenco delle analisi (EA). [tab] b.ter Test prenatale non invasivo (TPNI) Per l’identificazione di una trisomia 21, 18 o 13. A partire dalla 12a settimana di gravidanza. Per le donne incinte presso le quali sussiste un rischio pari o superiore a 1:1000 che il feto sia affetto da una trisomia 21, 18 o 13. Determinazione del rischio e indicazione in caso di malformazioni visibili con l’ecografia secondo la comunicazione degli esperti n. 52 del 14 marzo 2018 della Società svizzera di ginecologia e ostetricia (SSGO), redatta dal Gruppo di lavoro dell’Accademia di medicina feto-materna e della Società svizzera di genetica medica. Nelle gravidanze gemellari i TPNI mediante microarray o polimorfismo a singolo nucleotide (SNP) sono esclusi dall’assunzione dei costi da parte dell’assicurazione. Dopo colloquio approfondito con spiegazioni e consulenza secondo gli articoli 14 e 15 LEGU, nonché previo consenso scritto della donna incinta e concessione del diritto di autodeterminazione secondo l’articolo 18 LEGU. Prescrizione solo da parte di medici specializzati in ginecologia e ostetricia con formazione approfondita in medicina feto-materna (programma di perfezionamento del 15 marzo 2012, riveduto il 16 febbraio 2017), di medici specializzati in medicina genetica e di medici con titolo di perfezionamento corrispondente al programma di formazione complementare del 28 maggio 1998 «Ultrasuoni in gravidanza SSUM», riveduto il 15 marzo 2012. Analisi di laboratorio secondo l’elenco delle analisi (EA). Se per motivi tecnici è stabilito il sesso del feto, questa informazione non può essere comunicata prima del termine di dodici settimane dall’inizio dell’ultima mestruazione. c. Esami preparto mediante cardiotocografia In caso di gravidanza a rischio. d. Amniocentesi, prelievo di villi coriali, cordocentesi Dopo approfondito colloquio con spiegazioni e consulenza che dev’essere documentato, nei casi seguenti: – per confermare un esito positivo nel caso di donne incinte presso le quali sussiste un sospetto di grado elevato, in base al test genetico prenatale non invasivo (NIPT), o un rischio pari o superiore a 1:380, in base al test del primo trimestre, che il feto sia affetto da una trisomia 21, 18 o 13; – nelle donne incinte presso le quali, in base all’esito dell’ecografia o all’anamnesi familiare o per un altro motivo, sussiste un rischio pari o superiore a 1:380 che il feto sia affetto da una malattia di origine esclusivamente genetica; – se il feto è in pericolo a causa di una complicazione insorta nella gravidanza, di una malattia della madre o di una malattia di origine non genetica o di un disturbo dello sviluppo del feto. Prescrizione di esami genetici solo da parte di medici specializzati in ginecologia e ostetricia con formazione approfondita in medicina feto-materna (programma di perfezionamento del 15 marzo 2012, riveduto il 16 febbraio 2017), di medici specializzati in medicina genetica e di medici con titolo di perfezionamento corrispondente al programma di formazione complementare del 28 maggio 1998 «Ultrasuoni in gravidanza SSUM», riveduto il 15 marzo 2012. Analisi di laboratorio secondo l’elenco delle analisi (EA). e. Controllo post-partum un esame Tra la sesta e la decima settimana post-partum: anamnesi intermedia, esame clinico e ginecologico, consulenza compresa. [tab] f. Controllo dopo un aborto spontaneo Dopo un aborto spontaneo o un’interruzione di gravidanza indicata dal profilo medico a partire dalla 13a settimana di gravidanza fino alla 23a settimana di gravidanza compresa. Anamnesi intermedia, esame clinico e ginecologico, consulenza; analisi di laboratorio ed ecografia secondo la valutazione clinica. L’ecografia può essere effettuata solo da medici con titolo di perfezionamento corrispondente al programma di formazione complementare del 28 maggio 1998 «Ultrasuoni in gravidanza (SSUM)», riveduto il 15 marzo 2012.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9555555555555556}}
{"id": "4123a645b1b7a4c7", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 In deroga all’articolo 20 LPGA, l’importo per l’assicurazione obbligatoria delle cure medico-sanitarie di cui all’articolo 10 capoverso 3 lettera d è versato direttamente all’assicuratore-malattie. 2 Se la prestazione complementare annua è inferiore all’importo per l’assicurazione obbligatoria delle cure medico-sanitarie, l’importo della prestazione complementare annua è versato all’assicuratore-malattie. 3 In deroga all’articolo 20 LPGA, l’importo della prestazione complementare annua per il soggiorno in un istituto o in un ospedale di cui all’articolo 10 capoverso 2 lettera a può essere ceduto e versato direttamente al fornitore delle prestazioni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "41391e915c29d6c0", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il richiedente chiede all’UFE lo svolgimento della procedura del piano settoriale. 2 Alla domanda devono essere allegati i seguenti documenti: a. una motivazione per il progetto e indicazioni circa la sua necessità; b. l’accordo di coordinamento e i documenti di cui all’articolo 1d. 3 L’UFE redige un piano delle scadenze vincolante per i membri del gruppo di accompagnamento (art. 15g cpv. 2 LIE) nonché per tutti gli altri servizi competenti della Confederazione e dei Cantoni coinvolti. Il piano delle scadenze è definito in base ai documenti del richiedente nel rispetto del termine legale di due anni (art. 15f cpv. 3 LIE). 4 L’UFE trasmette i documenti relativi alla procedura del piano settoriale ai servizi rappresentati nella Conferenza sull’assetto del territorio. 5 Al gruppo di accompagnamento partecipano i seguenti servizi e organizzazioni: a. l’Ufficio federale dello sviluppo territoriale; b. l’Ufficio federale dell’ambiente; c. altri Uffici federali coinvolti; d. la Commissione federale dell’energia elettrica; e. l’Ispettorato; f. i Cantoni coinvolti; g. una rappresentanza delle organizzazioni di protezione dell’ambiente attive a livello nazionale; h. il richiedente. 6 L’UFE conduce il processo del gruppo di accompagnamento. I singoli membri del gruppo di accompagnamento hanno una funzione consultiva nei limiti del loro rispettivo settore di competenza.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "414012b8d0cfcc4c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Il sistema d’informazione centrale sui trasferimenti di sostanze nutritive (HODUFLU) contiene i seguenti dati: a. le informazioni sul gestore e quelle sull’azienda di cui all’allegato 1 numeri 1.1 e 1.2; b. i contratti sui trasferimenti di sostanze nutritive tra le aziende; c. i dati sui prodotti e sui quantitativi di sostanze nutritive trasferiti; d. l’indicazione se esiste un accordo tra un Cantone e un gestore per l’utilizzo di alimenti per animali a tenore ridotto di azoto e fosforo.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4146f610a69ddb78", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I militari ricevono il soldo secondo il loro grado. 2 Il diritto al soldo nasce il giorno dell’entrata in servizio fissato dalla chiamata in servizio e si estingue il giorno del licenziamento. 3 Il diritto al soldo sussiste anche nei periodi tra: a. la scuola reclute e i servizi d’istruzione per il conseguimento del grado di sergente, sergente maggiore, sergente maggiore capo, furiere o tenente oppure tra detti servizi d’istruzione, sempre che l’intervallo tra i rispettivi servizi non sia superiore a sei settimane; b. le parti separate di una scuola reclute, sempre che l’intervallo tra tali parti non sia superiore a sei settimane. 4 Non hanno diritto al soldo: a. le persone soggette all’obbligo di prestare servizio militare che: 1. beneficiano di una rendita di vecchiaia dell’assicurazione per la vecchiaia e per i superstiti, 2. in qualità di personale militare o impiegati dell’amministrazione militare prestano servizio secondo l’articolo 59 capoverso 4, 3. in qualità di impiegati dell’amministrazione militare della Confederazione prestano un impiego secondo l’articolo 65c; b. i piloti e gli osservatori, per l’allenamento individuale. 5 Il Consiglio federale stabilisce il soldo.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "414bcb839f687beb", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 14 cpv. 1, 4 e 5 LIB) 1 Se il fabbricante produce birra per la prima volta, l’Amministrazione delle dogane fonda la determinazione provvisoria dell’imposta sulla presunta produzione annua. 2 Qualora, sulla base dell’effettiva produzione annua, la determinazione provvisoria dell’imposta risulti errata, l’Amministrazione delle dogane fissa definitivamente l’imposta l’anno successivo. 3 In caso di miscele di birra ai sensi dell’articolo 3 lettera b LIB, la quantità determinante di birra è calcolata sulla base delle percentuali indicate nella ricetta al momento dell’immissione della birra in libero consumo.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.3333333333333333}}
{"id": "41784da62bf11528", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Se per la costruzione di un nuovo impianto fotovoltaico o per l’ampliamento considerevole di un impianto fotovoltaico è stata accordata una rimunerazione unica elevata secondo l’allegato 2.1 numero 2.10, deve trascorrere almeno un anno dalla messa in esercizio di questo impianto o ampliamento per mettere in esercizio sullo stesso fondo un altro impianto fotovoltaico senza consumo proprio o un ampliamento considerevole di un tale impianto e poter chiedere una rimunerazione unica elevata.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "417d0335f3c397f5", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Sono considerati ricettivi alla peste suina africana e classica tutti gli animali della specie suina, compresi i cinghiali. 2 Il periodo d’incubazione è di 40 giorni per la peste suina africana e di 21 giorni per la peste suina classica. 3 Gli articoli 117 a 120 non si applicano ai cinghiali in libertà.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4192c5ec58afb412", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 È punito con la multa chiunque intenzionalmente: a. viola l’obbligo di dichiarazione (art. 12); b. esegue senza autorizzazione un’analisi microbiologica per individuare malattie trasmissibili (art. 16); c. viola le disposizioni volte a prevenire la trasmissione di malattie (art. 19); d. rilascia senza autorizzazione un certificato internazionale di vaccinazione o di profilassi (art. 23); e. viola l’obbligo di diligenza concernente l’utilizzazione di agenti patogeni o dei loro prodotti tossici (art. 25); f. viola le altre disposizioni relative all’utilizzazione di agenti patogeni (art. 29); g. si sottrae a una sorveglianza medica ordinata dall’autorità (art. 34); h. si sottrae a una quarantena o a un isolamento ordinati dall’autorità (art. 35); i. si sottrae a una visita medica ordinata dall’autorità (art. 36); j. si oppone a provvedimenti presi nei confronti della popolazione (art. 40); k. viola le disposizioni sull’entrata o l’uscita dalla Svizzera (art. 41); l. viola l’obbligo di collaborare (art. 43, 47 cpv. 2 e 48 cpv. 2); m. viola le disposizioni sul trasporto, l’importazione, l’esportazione e il transito di merci (art. 45); n. ... 2 Se ha agito per negligenza, per i reati di cui al capoverso 1 l’autore è punito con la multa fino a 5000 franchi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4197df600613adad", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Uno almeno degli eredi che hanno l’esercizio dei diritti civili e i rappresentanti legali degli eredi minorenni o sotto tutela assistono all’apertura dell’inventario. 2 L’autorità incaricata dell’inventario attira l’attenzione delle persone che assistono all’apertura dell’inventario su: a. gli obblighi che impone loro l’articolo 157 LIFD; b. le conseguenze penali che la loro violazione comporta (art. 178 LIFD); c. l’obbligo che incombe a terzi di fornir loro informazioni (art. 158 LIFD). 3 Le persone che assistono all’apertura dell’inventario firmano il verbale dell’inventario e confermano che l’autorità incaricata dell’inventario ha adempiuto i suoi obblighi giusta il capoverso 2. Se una di queste persone rifiuta di firmare, ne è fatta menzione, con indicazione dei motivi, nel verbale dell’inventario.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "419cfb48221dc7fd", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I militari che prestano servizio d’appoggio o aiuto spontaneo in Svizzera a favore di organi civili di polizia o del Corpo delle guardie di confine sono autorizzati ad applicare la coercizione di polizia e le misure di polizia secondo la legge del 20 marzo 2008 sulla coercizione (LCoe), per quanto sia necessario per l’adempimento dei loro compiti. 2 Negli altri servizi militari, per l’adempimento dei loro compiti i militari sono autorizzati a: a. fermare persone e controllarne l’identità, allontanarle o tenerle a distanza da determinati luoghi, interrogarle, perquisirle e tenerle in stato di fermo per un breve periodo fino all’arrivo delle forze di polizia competenti; b. accedere a terreni, controllare, perquisire e mettere al sicuro effetti personali nonché oggetti, locali e veicoli; c. applicare coercizioni dirette, proporzionali alle circostanze, usando la forza fisica, mezzi ausiliari o armi, qualora mezzi meno gravi s’avverino insufficienti; d. ricorrere alle armi: 1. per legittima difesa e in stato di necessità, 2. quale ultimo mezzo per adempiere una missione di protezione o di sorveglianza, sempre che i beni giuridici da proteggere lo giustifichino. 3 Gli impiegati dell’amministrazione militare della Confederazione sono autorizzati ad applicare la coercizione di polizia e le misure di polizia secondo la LCoe, per quanto sia necessario per l’adempimento dei loro compiti. 4 Il Consiglio federale, tenendo conto del tipo di compiti e del livello d’istruzione, disciplina in dettaglio: a. l’esercizio dei poteri di polizia e l’impiego delle armi da parte dei militari secondo il capoverso 2; b. i compiti per il cui adempimento gli impiegati dell’amministrazione militare della Confederazione possono essere armati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "41abe4db8614b300", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La DR decide in merito all’assunzione a tempo indeterminato dei candidati sulla base dei risultati della formazione e della valutazione finale e tenendo conto delle raccomandazioni della commissione di ammissione competente. 2 Per la fissazione dello stipendio la durata della formazione (art. 16 cpv. 2) è calcolata come esperienza professionale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "41b77738827657eb", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per le istituzioni di previdenza a favore del personale, costituite in forma di fondazioni in virtù dell’articolo 331 del Codice delle obbligazioni si applicano inoltre le disposizioni seguenti. 2 Gli organi della fondazione devono dare ai beneficiari tutte le informazioni necessarie su l’ordinamento, l’attività e lo stato finanziario della fondazione. 3 I lavoratori che pagano contributi alla fondazione partecipano all’amministrazione almeno in ragione dei medesimi. Essi eleggono tra sé, a misura del possibile, i loro rappresentanti. 4 … 5 I beneficiari possono esigere giudizialmente prestazioni della fondazione, se hanno pagato contributi oppure se un tale diritto è loro conferito nell’ordinamento della medesima. 6 Per le fondazioni di previdenza a favore del personale che operano nel campo della previdenza professionale per la vecchiaia, i superstiti e l’invalidità e soggiacciono alla legge del 17 dicembre 1993 sul libero passaggio (LFLP) si applicano inoltre le seguenti disposizioni della legge federale del 25 giugno 1982 sulla previdenza professionale per la vecchiaia, i superstiti e l’invalidità (LPP) concernenti: 1. la definizione e i principi della previdenza professionale e del salario o reddito assicurabile (art. 1, 33a e 33b), 2. l’assoggettamento delle persone all’AVS (art. 5 cpv. 1); 2a. la riscossione della prestazione di vecchiaia (art. 13 cpv. 2, 13a e 13b); 3. i beneficiari di prestazioni per i superstiti (art. 20a), 3a. l’adeguamento della rendita d’invalidità dopo il conguaglio della previdenza professionale (art. 24 cpv. 5), 3b. la proroga provvisoria del rapporto di assicurazione e il mantenimento del diritto alle prestazioni in caso di riduzione o sop-pressione della rendita dell’assicurazione invalidità (art. 26a), 4. l’adeguamento delle prestazioni regolamentari all’evoluzione dei prezzi (art. 36 cpv. 2–4), 4a. il consenso alla liquidazione in capitale (art. 37a), 4b. le misure in caso d’inosservanza dell’obbligo di mantenimento (art. 40); 5. la prescrizione dei diritti e la conservazione di documenti (art. 41), 5a. l’utilizzazione, il trattamento e la comunicazione del numero AVS dell’assicurazione vecchiaia e superstiti (art. 48 cpv. 4, 85a lett. f e 86a cpv. 2 lett. bbis), 6. la responsabilità (art. 52), 7. l’abilitazione e i compiti degli organi di controllo (art. 52a‑52e), 8. l’integrità e la lealtà dei responsabili, i negozi giuridici con persone vicine e i conflitti d’interesse (art. 51b, 51c e 53a), 9. la liquidazione parziale o totale (art. 53b–53d), 10. lo scioglimento dei contratti (art. 53e–53f), 11. il fondo di garanzia (art. 56 cpv. 1 lett. c e i nonché cpv. 2–5, 56a, 57 e 59), 12. la vigilanza e l’alta vigilanza (art. 61–62a e 64–64c), 13. ... 14. la sicurezza finanziaria (art. 65 cpv. 1, 3 e 4, 66 cpv. 4, 67 e 72a–72g), 15. la trasparenza (art. 65a), 16. gli accantonamenti e le riserve di fluttuazione di valore (art. 65b), 17. i contratti assicurativi tra istituti di previdenza e istituti d’assicurazione (art. 68 cpv. 3 e 4), 18. l’amministrazione del patrimonio (art. 71) e l’obbligo di voto in quanto azionista (art. 71a e 71b); 19. il contenzioso (art. 73 e 74), 20. le disposizioni penali (art. 75–79), 21. il riscatto (art. 79b), 22. il salario assicurabile e il reddito assicurabile (art. 79c), 23. l’informazione degli assicurati (art. 86b). 7 Per le fondazioni di previdenza a favore del personale che operano nel campo della previdenza professionale per la vecchiaia, i superstiti e l’invalidità, ma non soggiacciono alla LFLP, come i cosiddetti fondi padronali di previdenza con prestazioni discrezionali e le fondazioni di finanziamento, si applicano soltanto le seguenti disposizioni della LPP concernenti: 1. l’assoggettamento delle persone all’AVS (art. 5 cpv. 1); 2. l’utilizzazione, il trattamento e la comunicazione del numero AVS (art. 48 cpv. 4, 85a lett. f e 86a cpv. 2 lett. bbis); 3. la responsabilità (art. 52); 4. l’abilitazione e i compiti dell’ufficio di revisione (art. 52a, 52b e 52c cpv. 1 lett. a–d e g, 2 e 3); 5. l’integrità e le lealtà dei responsabili, i negozi giuridici con persone vicine e i conflitti d’interesse (art. 51b, 51c e 53a); 6. la liquidazione totale (art. 53c); 7. la vigilanza e l’alta vigilanza (art. 61–62a e 64–64b); 8. il contenzioso (art. 73 e 74); 9. le disposizioni penali (art. 75–79); 10. il trattamento fiscale (art. 80, 81 cpv. 1 e 83). 8 Per le fondazioni di previdenza a favore del personale di cui al capoverso 7 si applicano inoltre le disposizioni seguenti: 1. esse amministrano il loro patrimonio in modo da garantire la sicurezza degli investimenti, la loro sufficiente redditività e le liquidità necessarie all’adempimento dei propri compiti; 2. l’autorità di vigilanza decide, su richiesta del consiglio di fondazione, in merito a fatti concernenti la liquidazione parziale di fondi padronali di previdenza con prestazioni discrezionali; 3. esse tengono conto, per analogia, dei principi della parità di trattamento e di adeguatezza.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "41bd40cbbfd48d7d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Dal momento in cui l’assicurato anticipa la riscossione della totalità della rendita di vecchiaia in virtù dell’articolo 40 capoverso 1 LAVS, ma al più tardi dal raggiungimento dell’età di riferimento secondo l’articolo 21 capoverso 1 LAVS, la rendita d’invalidità accordatagli per una durata indeterminata è pagata come rendita di vecchiaia ed è calcolata in base alla metà del guadagno annuo determinante la rendita (art. 28 cpv. 4). 2 In deroga all’articolo 17 capoverso 1 LPGA, è esclusa la revisione della rendita di vecchiaia in seguito a una modifica del grado d’invalidità.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "41be9fa7024fe0eb", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le prestazioni di vecchiaia per polizze e conti di libero passaggio possono essere versate il più presto cinque anni prima e il più tardi cinque anni dopo il raggiungimento dell’età dell’AVS secondo l’articolo 13 capoverso 1 LPP. 2 Se gli assicurati percepiscono una rendita completa d’invalidità dell’assicurazione federale invalidità e il rischio d’invalidità non è coperto a titolo complementare secondo l’articolo 10 capoversi 2 e 3 secondo periodo, la prestazione di vecchiaia è versata anticipatamente su domanda dell’assicurato. 3 Se l’assicurato è coniugato o vive in unione domestica registrata, il versamento della prestazione di vecchiaia sotto forma di capitale è ammesso soltanto con il consenso scritto del coniuge o del partner registrato. Se l’assicurato non può procurarsi il consenso o quest’ultimo gli è negato, egli può rivolgersi al giudice civile.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "41edeab0650fa1f5", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il termine normale di risanamento è di 5 anni. 2 Termini più brevi, ma di almeno 30 giorni, sono fissati, se: a. il risanamento può essere eseguito senza importanti investimenti; b. le emissioni superano il triplo del valore limite stabilito per la limitazione preventiva delle emissioni, o c. le immissioni provocate dall’impianto sono eccessive. 3 Termini più lunghi, fino a un massimo di 10 anni, sono fissati se: a. le emissioni sono inferiori a una volta e mezzo il valore limite stabilito per la limitazione preventiva delle emissioni o le prescrizioni sulle perdite di calore sensibile non sono rispettate e b. sono esclusi i casi secondo il capoverso 2 lettere a e c. 4 Resta salva la decisione di termini di risanamento più brevi secondo l’articolo 32.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "41f223750cce99ad", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1. Chiunque contraffà, altera, fa sparire o distrugge un catalogo elettorale, chiunque, senza diritto, partecipa ad una elezione o ad una votazione ovvero firma una domanda di referendum o d’iniziativa, chiunque altera il risultato di una elezione, di una votazione, di una raccolta di firme per l’esercizio del referendum o dell’iniziativa, in modo particolare aggiungendo, cambiando, omettendo o cancellando schede elettorali o firme mediante inesatta numerazione od inveritiera registrazione del risultato nel processo verbale, è punito con una pena detentiva sino a tre anni o con una pena pecuniaria. 2. Se il colpevole ha agito in qualità ufficiale, la pena è una pena detentiva sino a tre anni o una pena pecuniaria non inferiore a 30 aliquote giornaliere. Con la pena detentiva può essere cumulata una pena pecuniaria.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "4207bd5fcb6ca4a9", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 82 cpv. 2 LStrI) 1 In caso di fermo secondo l’articolo 73 capoverso 1 lettere a e b LStrI o se è ordinata la carcerazione secondo gli articoli 75–78 LStrI, a partire da una durata del fermo o della carcerazione di dodici ore è versato al Cantone interessato un importo forfettario di 200 franchi per giorno. 2 Per gli stabilimenti carcerari che la Confederazione ha integralmente o parzialmente finanziato, l’importo forfettario è ridotto in ragione della pertinente quota parte di ammortamento. Il DFGP disciplina la procedura d’intesa con il Dipartimento federale delle finanze. 3 La SEM segue l’evoluzione dei costi d’esercizio a livello svizzero. A tal fine, i Cantoni forniscono alla SEM gli elementi necessari inerenti al dettaglio delle spese d’esercizio. 4 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "420f2351e85ee330", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il diritto all’indennità di maternità inizia il giorno del parto. 2 L’indennità di maternità è versata per 98 giorni consecutivi, a decorrere dall’inizio del diritto. 3 In caso di degenza ospedaliera del neonato o della madre, la durata del versamento è prolungata di una durata equivalente a quella della degenza, se: a. la degenza ospedaliera ha inizio nelle due settimane dopo la nascita e dura almeno due settimane consecutive; e b. la madre fornisce la prova che al momento del parto prevedeva di riprendere un’attività lucrativa alla fine del congedo di maternità. 4 Il Consiglio federale disciplina il diritto al prolungamento della durata del versamento dell’indennità di maternità per le donne che, per incapacità al lavoro o disoccupazione, non possono riprendere un’attività lucrativa alla fine del congedo di maternità. 5 Disciplina anche il prolungamento della durata del versamento dell’indennità di maternità nel caso in cui la degenza ospedaliera della madre e quella del neonato vi diano entrambe diritto.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "42121489b2743b80", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli assicuratori provvedono a che i datori di lavoro, i servizi competenti dell’assicurazione contro la disoccupazione e gli organi esecutivi competenti dell’assicurazione per l’invalidità secondo l’articolo 53 capoverso 1 LAI siano sufficientemente informati in merito all’applicazione dell’assicurazione contro gli infortuni. 2 I datori di lavoro, i servizi competenti dell’assicurazione contro la disoccupazione e gli organi esecutivi competenti dell’assicurazione per l’invalidità secondo l’articolo 53 capoverso 1 LAI sono obbligati a trasmettere queste informazioni ai dipendenti o alle persone di cui all’articolo 1a capoverso 1 lettera c della legge e a informarli in particolare della possibilità degli accordi di protrazione dell’assicurazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "42187199bc05fd3c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il segnale «Segnali luminosi» (1.27) annuncia un impianto di segnali luminosi al quale il conducente deve eventualmente fermarsi. È collocato prima di segnali luminosi fuori delle località e può essere impiegato come segnale avanzato per annunciare segnali luminosi che servono a chiudere temporaneamente certe corsie (art. 69 cpv. 4); all’interno delle località può essere collocato soltanto sulle strade con traffico rapido o quando i segnali luminosi non possono essere scorti per tempo. 2 Il segnale «Velivoli» (1.28) indica la possibile presenza di aerei in fase di decollo, atterraggio o rullaggio in prossimità di aeroporti. 3 Il segnale «Elicotteri» (1.29) indica la possibile presenza di elicotteri in fase di decollo o atterraggio in prossimità di eliporti o altre aree attrezzate a tale scopo. 4 Il segnale «Colonna» (1.31) mette in guardia i conducenti sulla presenza di colonne di veicoli fermi o che circolano lentamente. Può essere collocato durevolmente soltanto in quei luoghi dove si prevede spesso la presenza di colonne.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4218fe668d41c6b8", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Nella procedura d’approvazione la FINMA esamina in base ai calcoli tariffali presentatile dagli istituti d’assicurazione se i premi previsti sono stabiliti entro limiti tali da garantire, da un lato, la solvibilità dei singoli istituti d’assicurazione e, dall’altro, la protezione degli assicurati contro gli abusi. È fatto salvo l’articolo 33 capoverso 3. 2 Se un’impresa di assicurazione non rispetta un disciplinamento a cui è stato conferito carattere obbligatorio secondo l’articolo 31a capoverso 2, la FINMA può rifiutarsi di approvarne le tariffe, ordinare l’adeguamento delle tariffe esistenti e adottare provvedimenti conservativi secondo l’articolo 51.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "421ae9817760b47e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "L’ Ufficio federale della dogana e della sicurezza dei confini (UDSC) è abilitato a intervenire in caso di introduzione sul territorio doganale o all’asportazione da esso di merce munita illecitamente di un segno pubblico protetto in Svizzera o all’estero incluso l’immagazzinamento di simili merci in un deposito doganale o in un deposito franco doganale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "422c8d75a8ed5e72", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 15 e 16 OPers) 1 Gli impiegati che non concordano con la valutazione del personale possono chiedere per iscritto, entro 14 giorni dalla firma del modulo di valutazione, un riesame da parte della persona alla quale il loro superiore è direttamente subordinato. Essa effettua un colloquio con le parti in conflitto e prende una decisione entro 14 giorni. 2 Se non è raggiunto un accordo, gli Uffici federali prevedono un altro servizio interno all’ufficio al quale può essere richiesto per iscritto un ulteriore riesame colloquiale. Si applicano le medesime scadenze. 3 Nel procedimento di eliminazione delle divergenze i collaboratori possono chiedere la partecipazione di una persona di loro fiducia e consentirle la consultazione dell’incarto.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.16666666666666666}}
{"id": "423e027c8dd03381", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per l’Ufficio di comunicazione, la collaborazione con le autorità estere di perseguimento penale è disciplinata dall’articolo 13 capoverso 2 della legge federale del 7 ottobre 1994 sugli uffici centrali di polizia giudiziaria della Confederazione. 2 ... 3 L’Ufficio di comunicazione non è autorizzato a trasmettere ad autorità estere di perseguimento penale il nome della persona che ha trasmesso la comunicazione dell’intermediario finanziario, del commerciante o del consulente oppure della persona che ha adempiuto l’obbligo di informare di cui all’articolo 11a.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "424e1148f2b47740", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 18 lett. c LLing) 1 Possono essere concessi aiuti finanziari a enti pubblici per progetti utili alla sensibilizzazione o alla creazione di reti ai sensi dell’articolo 14 capoverso 1. 2 L’ammontare degli aiuti finanziari è stabilito in base: a. al tipo e all’importanza dell’attività o di un progetto; b. alla qualità e all’efficacia del progetto; c. alle prestazioni proprie e ai contributi di terzi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8}}
{"id": "42599752cbd0c523", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Chiunque esercita la pesca professionale deve aver conseguito una formazione di cui all’articolo 196. 2 Chiunque alleva o detiene a titolo professionale pesci commestibili, pesci da ripopolamento o decapodi deve aver conseguito una formazione di cui all’articolo 197. 3 Chiunque cattura, marchia, alleva o uccide a titolo non professionale pesci commestibili, pesci da ripopolamento o decapodi o chi detiene pesci commestibili o pesci da ripopolamento a titolo non professionale deve fornire un attestato di competenza secondo l’articolo 5a dell’ordinanza del 24 novembre 1993 concernente la legge federale sulla pesca o secondo l’articolo 198 della presente ordinanza. È consentito catturare e uccidere pesci senza tale attestato soltanto se, per la pesca nelle acque pubbliche nel Cantone in questione, non è richiesta alcuna licenza o è richiesta soltanto una licenza di durata non superiore a un mese.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4263b8af7b6e2723", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La licenza è revocata per un tempo indeterminato se: a. le attitudini fisiche e psichiche del titolare non gli consentono o non gli consentono più di condurre con sicurezza un natante; b. il titolare soffre di una forma di dipendenza che esclude l’idoneità a condurre; c. a causa del suo precedente comportamento, il titolare non offre alcuna garanzia che in futuro, nel condurre un natante, osservi le prescrizioni e abbia riguardo per il prossimo. 2 Se è ordinata la revoca secondo il capoverso 1 al posto di una revoca secondo gli articoli 20–20b, la durata della revoca corrisponde in ogni caso almeno alla durata minima della revoca prevista per l’infrazione commessa. 3 La licenza è revocata definitivamente ai conducenti incorreggibili.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "42906dd9748c207a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le persone domiciliate in Svizzera ai sensi degli articoli 23 a 26 del Codice civile svizzero (CC) sono tenute ad assicurarsi conformemente all’articolo 3 della legge. 2 Sono inoltre tenuti ad assicurarsi: a. gli stranieri con permesso di soggiorno di breve durata o di dimora ai sensi degli articoli 32 e 33 della legge federale del 16 dicembre 2005 sugli stranieri e la loro integrazione (LStrI), valevole almeno tre mesi; b. gli stranieri esercitanti un’attività lucrativa dipendente con permesso di soggiorno di breve durata valevole meno di tre mesi, se non beneficiano di una copertura assicurativa equivalente per le cure in Svizzera; c. le persone che hanno presentato una domanda d’asilo in Svizzera conformemente all’articolo 18 della legge del 26 giugno 1998 sull’asilo (LAsi), le persone cui è stata concessa la protezione provvisoria secondo l’articolo 66 LAsi nonché le persone, per le quali è stata decisa l’ammissione provvisoria conformemente all’articolo 83 LStrI; d. le persone che risiedono in uno Stato membro dell’Unione europea e sono soggette all’assicurazione svizzera ai sensi dell’Accordo del 21 giugno 1999 tra la Confederazione Svizzera, da una parte, e la Comunità europea ed i suoi Stati membri, dall’altra, sulla libera circolazione delle persone (Accordo sulla libera circolazione delle persone) e del relativo allegato II, menzionati nell’articolo 95a lettera a della legge; e. le persone che risiedono in Islanda o in Norvegia e sono soggette all’assicurazione svizzera ai sensi dell’Accordo del 21 giugno 2001 di emendamento della Convenzione istitutiva dell’Associazione europea di libero scambio (Accordo AELS), del relativo allegato K e dell’appendice 2 dell’allegato K, menzionati nell’articolo 95a lettera b della legge; f. le persone con permesso di dimora di breve durata o permesso di dimora ai sensi dell’Accordo sulla libera circolazione delle persone o dell’Accordo AELS, valevole almeno tre mesi; g. le persone che esercitano un’attività lucrativa in Svizzera per un periodo inferiore ai tre mesi e che conformemente all’Accordo sulla libera circolazione delle persone o all’Accordo AELS non necessitano di un permesso di dimora, sempre che per i trattamenti in Svizzera non dispongano di una copertura assicurativa equivalente.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4293302160de11bd", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 È considerato reddito imponibile della sostanza ai sensi dell’articolo 7 capoverso 1 anche: a. il ricavo della vendita di una partecipazione del 20 per cento almeno al capitale azionario o sociale di una società di capitali o di una società cooperativa, con trasferimento dal patrimonio privato al patrimonio commerciale di un’altra persona fisica o di una persona giuridica, sempre che nei cinque anni dopo la vendita venga distribuita, con la collaborazione del venditore, sostanza non necessaria all’esercizio aziendale che esisteva già al momento della vendita e che già allora avrebbe potuto essere distribuita secondo il diritto commerciale; ciò vale per analogia anche quando, nell’arco di cinque anni, più partecipanti vendono in comune una tale partecipazione o vengono vendute partecipazioni per un totale di almeno il 20 per cento; la sostanza distribuita è se del caso tassata presso il venditore in procedura di recupero d’imposta secondo l’articolo 53; b. il ricavo del trasferimento di una partecipazione al capitale azionario o sociale di una società di capitali o di una società cooperativa, dal patrimonio privato a quello commerciale di un’impresa di persone o di una persona giuridica in cui, dopo il trasferimento, il venditore o il conferente partecipa in ragione almeno del 50 per cento al capitale, per quanto il totale della controprestazione ricevuta superi la somma del valore nominale della partecipazione trasferita e delle riserve da apporti di capitale di cui all’articolo 7b; questa regola si applica per analogia anche nel caso in cui diversi partecipanti attuino il trasferimento in comune. 2 Vi è collaborazione ai sensi del capoverso 1 lettera a quando il venditore sa o è tenuto a sapere che per finanziare il prezzo d’acquisto dalla società vengono prelevati mezzi a fondo perso.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "42b2738daac97a1a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Nei biotopi d’importanza nazionale, nelle riserve naturali cantonali, nelle zone palustri di particolare bellezza e d’importanza nazionale, nelle riserve d’importanza internazionale o nazionale di uccelli acquatici e migratori, nonché nei paesaggi d’importanza nazionale e nelle zone paesaggistiche cantonali protetti con obiettivi di protezione riferiti alle acque, la larghezza dello spazio riservato alle acque deve misurare almeno: a. 11 metri per i corsi d’acqua il cui fondo dell’alveo ha una larghezza naturale inferiore a 1 metro; b. 6 volte la larghezza del fondo dell’alveo più 5 metri per i corsi d’acqua il cui fondo dell’alveo ha una larghezza naturale compresa tra 1 e 5 metri; c. la larghezza del fondo dell’alveo più 30 metri per i corsi d’acqua il cui fondo dell’alveo ha una larghezza naturale superiore a 5 metri. 2 Nelle altre zone, la larghezza dello spazio riservato alle acque deve misurare almeno: a. 11 metri per i corsi d’acqua il cui fondo dell’alveo ha una larghezza naturale inferiore a 2 metri; b. 2,5 volte la larghezza del fondo dell’alveo più 7 metri per i corsi d’acqua il cui fondo dell’alveo ha una larghezza naturale compresa tra 2 e 15 metri. 3 La larghezza dello spazio riservato alle acque calcolata secondo i capoversi 1 e 2 deve essere aumentata qualora ciò sia necessario per garantire: a. la protezione contro le piene; b. lo spazio necessario per una rivitalizzazione; c. gli obiettivi di protezione degli oggetti menzionati nel capoverso 1 e altri interessi preponderanti in materia di protezione della natura e del paesaggio; d. l’utilizzazione delle acque. 4 Purché sia garantita la protezione contro le piene, la larghezza dello spazio riservato alle acque può essere adeguata: alla situazione di edificazione nelle zone densamente edificate; alle condizioni topografiche nei tratti di corsi d’acqua: 1. in cui le acque riempiono quasi interamente il fondovalle, e 2. che sono fiancheggiati su entrambi i lati da pendii la cui ripidità non ne consente l’utilizzazione a scopo agricolo. 5 Se non vi si oppongono interessi preponderanti, è possibile rinunciare a fissare lo spazio riservato alle acque se queste: a. si trovano in foresta o in zone che nel catasto della produzione agricola non sono classificate come regioni di montagna o di pianura conformemente alla legislazione in materia di agricoltura; b. sono messe in galleria; c. sono artificiali; oppure d. sono molto piccole.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "42cb9cd87083812e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il giudice espelle dal territorio svizzero per un tempo da cinque a quindici anni lo straniero condannato per uno dei seguenti reati, a prescindere dall’entità della pena inflitta: a. omicidio intenzionale (art. 111), assassinio (art. 112), omicidio passionale (art. 113), istigazione e aiuto al suicidio (art. 115), interruzione punibile della gravidanza (art. 118 cpv. 1 e 2); b. lesioni personali gravi (art. 122), mutilazione di organi genitali femminili (art. 124 cpv. 1), abbandono (art. 127), esposizione a pericolo della vita altrui (art. 129), aggressione (art. 134); c. appropriazione indebita qualificata (art. 138 n. 2), furto qualificato (art. 139 n. 2 e 3), rapina (art. 140), truffa per mestiere (art. 146 cpv. 2), abuso per mestiere di un impianto per l’elaborazione di dati (art. 147 cpv. 2), abuso per mestiere di carte-chèques o di credito (art. 148 cpv. 2), estorsione qualificata (art. 156 n. 2–4), usura per mestiere (art. 157 n. 2), ricettazione per mestiere (art. 160 n. 2); d. furto (art. 139) in combinazione con violazione di domicilio (art. 186); e. truffa (art. 146 cpv. 1) a un’assicurazione sociale o all’aiuto sociale, ottenimento illecito di prestazioni di un’assicurazione sociale o dell’aiuto sociale (art. 148a cpv. 1); f. truffa (art. 146 cpv. 1), truffa in materia di prestazioni e di tasse (art. 14 cpv. 1, 2 e 4 della LF del 22 mar. 1974 sul diritto penale amministrativo) o frode fiscale, appropriazione indebita d’imposte alla fonte o un altro reato nell’ambito dei tributi di diritto pubblico per il quale è comminata una pena massima di uno o più anni; g. matrimonio forzato, unione domestica registrata forzata (art. 181a), tratta di esseri umani (art. 182), sequestro di persona e rapimento (art. 183), sequestro di persona e rapimento qualificati (art. 184), presa d’ostaggio (art. 185); h. atti sessuali con fanciulli (art. 187 n. 1), coazione sessuale (art. 189), violenza carnale (art. 190), atti sessuali con persone incapaci di discernimento o inette a resistere (art. 191), promovimento della prostituzione (art. 195), pornografia (art. 197 cpv. 4 secondo periodo); i. incendio intenzionale (art. 221 cpv. 1 e 2), esplosione intenzionale (art. 223 n. 1, primo comma), uso delittuoso di materie esplosive o gas velenosi (art. 224 cpv. 1), uso intenzionale senza fine delittuoso di materie esplosive o gas velenosi (art. 225 cpv. 1), fabbricazione, occultamento e trasporto di materie esplosive o gas velenosi (art. 226), pericolo dovuto all’energia nucleare, alla radioattività e a raggi ionizzanti (art. 226bis), atti preparatori punibili (art. 226ter), inondazione, franamento cagionati intenzionalmente (art. 227 n. 1, primo comma), danneggiamento intenzionale d’impianti elettrici, di opere idrauliche e di opere di premunizione (art. 228 n. 1, primo comma); j. pericoli causati intenzionalmente da organismi geneticamente modificati o patogeni (art. 230bis cpv. 1), propagazione intenzionale di malattie dell’uomo (art. 231 n. 1), inquinamento intenzionale di acque potabili (art. 234 cpv. 1); k. perturbamento qualificato della circolazione pubblica (art. 237 n. 1, secondo comma), perturbamento intenzionale del servizio ferroviario (art. 238 cpv. 1); l. atti preparatori punibili (art. 260bis cpv. 1 e 3), partecipazione o sostegno a un’organizzazione criminale o terroristica (art. 260ter), messa in pericolo della sicurezza pubblica con armi (art. 260quater), finanziamento del terrorismo (art. 260quinquies), reclutamento, addestramento e viaggi finalizzati alla commissione di un reato di terrorismo (art. 260sexies); m. genocidio (art. 264), crimini contro l’umanità (art. 264a), gravi violazioni delle Convenzioni di Ginevra del 12 agosto 1949 (art. 264c), altri crimini di guerra (art. 264d–264h); n. infrazione intenzionale all’articolo 116 capoverso 3 o 118 capoverso 3 della legge federale del 16 dicembre 2005 sugli stranieri; o. infrazione all’articolo 19 capoverso 2 o 20 capoverso 2 della legge del 3 ottobre 1951 sugli stupefacenti (LStup); p. infrazione secondo l’articolo 74 capoverso 4 della legge federale del 25 settembre 2015 sulle attività informative (LAIn). 2 Il giudice può rinunciare eccezionalmente a pronunciare l’espulsione se questa costituirebbe per lo straniero un grave caso di rigore personale e l’interesse pubblico all’espulsione non prevale sull’interesse privato dello straniero a rimanere in Svizzera. Tiene in ogni modo conto della situazione particolare dello straniero nato o cresciuto in Svizzera. 3 Il giudice può inoltre rinunciare a pronunciare l’espulsione se il fatto è stato commesso per legittima difesa discolpante (art. 16 cpv. 1) o in stato di necessità discolpante (art. 18 cpv. 1).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "42cce08b334070aa", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Fedpol e il Servizio delle attività informative della Confederazione (SIC) possono trasmettere all’Ufficio europeo di polizia (Europol) dati personali, inclusi quelli degni di particolare protezione e profili della personalità. 2 La trasmissione di questi dati sottostà segnatamente alle condizioni indicate negli articoli 3 e 10–13 dell’Accordo del 24 settembre 2004 tra la Confederazione Svizzera e l’Ufficio europeo di polizia. 3 Contemporaneamente alla trasmissione dei dati, l’Ufficio federale di polizia informa Europol sullo scopo a cui i dati sono destinati, come pure su tutte le altre restrizioni concernenti il loro trattamento cui esso stesso sottostà in conformità della legislazione federale o cantonale. 4 Gli scambi di dati personali con Europol sono equiparati a uno scambio con un’autorità competente di uno Stato Schengen (art. 349b).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "42d1902452e3eba8", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’esecuzione dei compiti amministrativi derivanti dalla LTo, nonché l’esecuzione della presente ordinanza, sono di competenza dell’Istituto della proprietà intellettuale (IPI). 2 Fanno eccezione l’articolo 12 LTo e gli articoli 16 a 19 della presente ordinanza, la cui esecuzione è di competenza dell’Ufficio federale della dogana e della sicurezza dei confini (UDSC).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "42e2be350c6eeddf", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se il rapporto di lavoro con una persona assicurata cessa conformemente alle disposizioni di diritto del lavoro secondo il piano sociale, nasce il diritto a una rendita di vecchiaia vitalizia e a una rendita transitoria ai sensi dell’articolo 61 finanziata integralmente dal datore di lavoro. 2 Se al momento della nascita del diritto alle prestazioni di vecchiaia ha compiuto il 60° anno di età, ma non ancora il 63°, la persona assicurata riceve la rendita di vecchiaia che le spetterebbe in caso di pensionamento al compimento del 63° anno di età. Sono computati come avere di vecchiaia: a. l’avere di vecchiaia ai sensi dell’articolo 36 che la persona assicurata ha acquisito fino alla nascita del diritto alle prestazioni di vecchiaia; b. la somma degli accrediti di vecchiaia secondo l’articolo 24 a contare dalla nascita del diritto alle prestazioni di vecchiaia fino al compimento del 63° anno di età. Ai fini dell’entità degli accrediti di vecchiaia è determinante il guadagno assicurato immediatamente prima della nascita del diritto alle prestazioni di vecchiaia; e c. l’interesse annuo del due per cento dalla nascita del diritto alle prestazioni di vecchiaia fino al compimento del 63° anno di età; l’articolo 36b capoversi 1 e 2 si applica per analogia. 3 Se ha compiuto il 63° anno di età nel momento in cui è nato il diritto alle prestazioni di vecchiaia, la persona assicurata percepisce una rendita di vecchiaia ai sensi dell’articolo 39. 4 Un avere di risparmio speciale può essere impiegato per aumentare la rendita di vecchiaia stabilita nei capoversi 2 e 3. L’avere di vecchiaia e un avere di risparmio speciale possono essere prelevati sotto forma di liquidazione unica in capitale in applicazione dell’articolo 40. 5 Il datore di lavoro trasferisce a PUBLICA il capitale di copertura necessario per il finanziamento della rendita di vecchiaia di cui al capoverso 2 e della rendita transitoria.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "42e32ac9fa2187b7", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’etichettatura dell’elettricità secondo l’articolo 9 capoverso 3 LEne è indicata almeno una volta ogni anno civile sul conteggio dell’elettricità o è allegata ad esso e contiene le seguenti indicazioni: a. la quota percentuale dei vettori energetici impiegati per produrre l’elettricità fornita; b. la quota percentuale dell’elettricità prodotta in Svizzera o all’estero; c. l’anno di riferimento; d. il nome e l’ufficio di contatto dell’azienda soggetta all’obbligo di etichettatura. 1bis Ai fini dell’etichettatura, la produzione elettrica registrata annualmente (art. 1 cpv. 1bis) viene ripartita tra i singoli trimestri in base ai profili di immissione in rete; le imprese soggette all’obbligo di etichettatura devono presentare all’organo di esecuzione, dietro sua richiesta, il profilo di immissione in rete utilizzato. 2 L’azienda soggetta all’obbligo di etichettatura è tenuta a informare i consumatori finali anche quando il conteggio dell’elettricità è presentato da un’altra azienda. 3 Per il resto, l’etichettatura dell’elettricità deve essere effettuata conformemente all’allegato 1.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "42eac75164517df5", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La Commissione stabilisce un quadro finanziario per il versamento delle risorse dei Fondi per il periodo di tassazione quinquennale successivo, conformemente all’articolo 9 capoverso 1. A tale scopo si basa: a. sui costi di disattivazione e di smaltimento prevedibili che ha fissato; b. sullo studio sui costi. 2 In casi eccezionali la Commissione può adeguare il quadro finanziario precedentemente stabilito.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "42f1559621ad8cb5", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 5 LPers) 1 Il DFF verifica periodicamente se l’Amministrazione federale ha conseguito gli obiettivi della LPers e delle pertinenti disposizioni di esecuzione e provvede affinché sia fatto rapporto. 2 I rapporti vertono in particolare su: a. la composizione del personale; b. i costi del personale; c. la soddisfazione procurata dal lavoro; d. la qualifica del personale. 3 Il DFF informa ogni anno il Consiglio federale in merito all’evoluzione dello stipendio attuata in funzione delle valutazioni del personale nonché all’assegnazione di premi di prestazione e di altri assegni importanti e ne espone le ripercussioni finanziarie. 4 Per riferire in modo puntuale ed esaustivo, i Dipartimenti impiegano il sistema informatico di gestione del personale dell’Amministrazione federale. 5 Il DFF può effettuare inchieste presso il personale e le unità amministrative.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8888888888888888}}
{"id": "42fc188de8757224", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La sicurezza dei dati è retta: a. dall’ordinanza del 31 agosto 2022 sulla protezione dei dati; b. dall’ordinanza dell’8 novembre 2023 sulla sicurezza delle informazioni. 2 L’Ufficio federale di polizia (fedpol) stabilisce in un regolamento di trattamento dei dati le misure tecniche e organizzative intese a impedire il trattamento non autorizzato dei dati e a garantire l’aggiornamento automatico del trattamento dei dati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4313c683c746075e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Scopo della presente ordinanza è di proteggere l’uomo, la fauna, la flora, le loro biocenosi e i loro biotopi nonché il suolo da inquinamenti dell’aria dannosi o molesti. 2 Essa regola: a. la limitazione preventiva delle emissioni provenienti da impianti secondo l’articolo 7 della legge che inquinano l’aria; [tab] abis le modalità per bruciare i rifiuti all’aperto; b. le esigenze in materia di carburanti e di combustibili; c. il carico inquinante massimo ammissibile per l’aria (valori limite d’immissione); d. la procedura nel caso in cui le immissioni siano eccessive.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "432964653ada2e3d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Nella misura in cui non è disposto altrimenti, l’USTRA provvede all’esecuzione della presente ordinanza d’intesa con l’Amministrazione federale delle finanze. 2 Emana istruzioni segnatamente sui particolari del traffico dei pagamenti, della contabilità e dei bilanci nel quadro delle disposizioni sui servizi di cassa, pagamento e contabilità nell’Amministrazione federale. 3 Amministra il Fondo per le strade nazionali e il traffico d’agglomerato e, d’intesa con l’Amministrazione federale delle finanze, fissa l’indice, la procedura e la prova del rincaro. 4 D’intesa con il Dipartimento federale delle finanze e il Controllo federale delle finanze emana le istruzioni necessarie per l’esecuzione della vigilanza finanziaria e provvede al coordinamento dell’attività di controllo. 5 L’Ufficio federale dello sviluppo territoriale esamina i programmi d’agglomerato, prepara le convenzioni sulle prestazioni e ne verifica periodicamente il rispetto.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4340f509dde029be", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Chiunque allestisce professionalmente dichiarazioni doganali deve essere idoneo a tale attività. 2 L’UDSC può vietare a tempo determinato o indeterminato a persone che non sono idonee o hanno violato la legislazione doganale di allestire dichiarazioni doganali a titolo professionale e di esercitare altre attività nell’ambito della procedura d’imposizione doganale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4352b9b849bc3b65", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "I dati desunti dai seguenti sistemi d’informazione ai sensi dell’ordinanza del 4 aprile 2007 sul trattamento dei dati nell’AFD che, all’entrata in vigore della presente ordinanza, non sono più operativi vengono distrutti, sempre che non vengano archiviati, non appena non sono più necessari o al più tardi cinque anni dopo il rilevamento: a. prove dell’imposizione doganale per l’ammissione di aeromobili; modulo 15.15 (allegato A 14); b. controllo dell’imposizione doganale di aeromobili svizzeri ed esteri (allegato A 15); c. imprese concessionarie che operano nel traffico di linea con autobus (allegato A 17); d. persone che chiedono la restituzione della tassa forfetaria sul traffico pesante (TFTP) per le corse all’estero, le corse nel TCNA e i trasporti di legname (allegato A 18); e. prova dell’imposizione doganale per la normale ammissione di natanti; modulo 15.10 (allegato A 19); f. inchieste preliminari e analisi speciale dell’AFD (allegato A 35); g. impegni circa l’uso relativi all’imposta sugli oli minerali (allegato A 40); h. controllo del tenore di zolfo nell’olio da riscaldamento extra leggero, nella benzina e nell’olio diesel (allegato A 43); i. elenco delle inchieste penali condotte dalle Sezioni inquirenti delle direzioni di circondario (allegato B 7); j. importazione di prodotti delle zone franche dell’Alta Savoia e del Paese di Gex (allegato B 8); k. reporting, analisi dei rischi e statistica a livello di ufficio doganale (allegato C 1); l. sistemi informatici degli impianti a raggi X (allegato C 2); m. dichiarazioni doganali presso gli aerodromi (allegato C 4); n. valutazione dei piani di volo presso gli aerodromi (allegato C 5); o. autorizzazione per varcare il confine fuori dei posti autorizzati oppure fuori degli orari d’apertura degli uffici doganali (allegato C 7); p. protezione delle specie (allegato C 10).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9473684210526315}}
{"id": "43539963e0dd939c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Nella procedura per l’accesso a documenti ufficiali non sono riscossi emolumenti. 2 Eccezionalmente possono essere riscossi emolumenti se la domanda di accesso richiede un trattamento particolarmente dispendioso da parte dell’autorità. Il Consiglio federale disciplina i dettagli e stabilisce la tariffa degli emolumenti in funzione del dispendio. Se intende riscuotere un emolumento, l’autorità ne informa previamente il richiedente, indicandogliene l’ammontare. 3 Nella procedura di mediazione (art. 13) e nella procedura di decisione (art. 15) non sono mai riscossi emolumenti. 4 Per la fornitura di rapporti, opuscoli o altri documenti stampati e supporti di informazione può in ogni caso essere riscosso un emolumento.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "436055b32f32e677", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I rifiuti devono essere riutilizzati o sottoposti a valorizzazione materiale, se tecnicamente possibile ed economicamente sostenibile e se in tal modo il carico ambientale è minore rispetto a un’altra modalità di smaltimento o alla fabbricazione di nuovi prodotti. 2 Devono in particolare essere sottoposti a valorizzazione materiale conformemente ai principi di cui al capoverso 1: a. i metalli riciclabili contenuti nei residui del trattamento dei rifiuti, delle acque di scarico e dell’aria di scarico; b. le parti riciclabili contenute nel materiale di scavo o di sgombero non inquinato e destinato a essere depositato definitivamente in una discarica; c. il fosforo contenuto nei fanghi di depurazione come pure nelle farine animali e ossee e nei resti alimentari; d. i rifiuti che si prestano al compostaggio o alla fermentazione; e. l’azoto negli impianti di depurazione delle acque di scarico. 3 Se la valorizzazione materiale non può essere effettuata conformemente ai principi di cui al capoverso 1, la valorizzazione materiale combinata con quella energetica è prioritaria rispetto alla sola valorizzazione energetica. 4 Il Consiglio federale stabilisce, in base al fabbisogno in Svizzera, la quantità di fosforo contenuto nelle acque di scarico comunali o nei fanghi di depurazione provenienti dagli impianti centrali di depurazione delle acque di scarico che va reintrodotta nel ciclo economico. 5 L’obbligo della valorizzazione materiale del fosforo contenuto nei fanghi di depurazione è adempiuto se il fornitore di tali fanghi prova all’autorità competente dell’esecuzione che viene reintrodotta nel ciclo economico la quantità di fosforo prescritta dal Consiglio federale rispetto alla quantità di fanghi di depurazione fornita. I costi d’esercizio e di capitale non coperti dal ricavo della vendita dei prodotti, come l’acido fosforico, sono a carico di chi produce i fanghi di depurazione. 6 Se è fornita la prova dell’adempimento dell’obbligo di valorizzazione del fosforo contenuto nei fanghi di depurazione ai sensi del capoverso 5, i fanghi di depurazione possono essere utilizzati come combustibile sostitutivo senza che si debba recuperarne il fosforo. 7 Il Consiglio federale può limitare l’impiego di materiali e prodotti per determinati scopi, se ciò favorisce lo smercio di analoghi prodotti riciclati e non comporta né costi supplementari né un pregiudizio della qualità importanti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "4379e3a0e341f4bb", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le autorità, organizzazioni e persone autorizzate conformemente all’articolo 153c capoverso 1 LAVS a utilizzare sistematicamente il numero AVS annunciano tale utilizzazione all’UCC. Possono effettuare un annuncio collettivo. 2 L’annuncio comprende in particolare: a. la denominazione dell’autorità, dell’organizzazione o della persona autorizzata a utilizzare sistematicamente il numero AVS; b. la designazione della persona responsabile per l’utilizzazione sistematica del numero AVS secondo l’articolo 153d lettera b LAVS; c. la base legale su cui si fonda l’utilizzazione sistematica del numero AVS e la menzione dei compiti legali il cui adempimento richiede questa utilizzazione sistematica. 3 Qualsiasi modifica dei dati indicati nell’annuncio deve essere comunicata immediatamente all’UCC.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "438bc43a4055b7fc", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I passaggi a livello devono essere muniti di barriere o mezze barriere. 2 Ai passaggi a livello con mezze barriere i marciapiedi devono essere muniti di barriere. 3 Sono ammesse le seguenti eccezioni al capoverso 1: a. ai passaggi a livello in cui l’installazione di barriere e mezze barriere su ambedue le parti della linea ferroviaria comporta un onere sproporzionato e il traffico pedonale è inesistente o esiguo possono essere posati su un lato della linea ferroviaria un segnale a luci intermittenti e sull’altro una mezza barriera; b. ai passaggi a livello con traffico stradale esiguo possono essere installati segnali a luci intermittenti o barriere con apertura a richiesta; bbis. se il traffico stradale è molto esiguo e la visibilità è sufficiente, ai passaggi a livello situati su tratte a binario unico possono essere installati segnali luminosi senza barriere che assicurino l’arresto del traffico stradale in caso di guasto; c. se la visibilità è sufficiente o, in caso di visibilità insufficiente temporanea, i veicoli su rotaia azionano gli opportuni segnali di pericolo, le croci di Sant’Andrea possono essere utilizzate quale unico segnale ai passaggi a livello a condizione che: 1. la strada sia aperta solo al traffico pedonale e questo sia esiguo, 2. il traffico stradale sia esiguo e il traffico ferroviario lento, oppure 3. la strada sia utilizzata solo per scopi agricoli (strada rurale), non dia accesso a immobili abitati e, in base alla segnaletica, sia aperta unicamente a un numero ristretto di persone; il gestore dell’infrastruttura deve istruire tali persone; d. se i binari sono utilizzati secondo le disposizioni per l’esercizio delle tranvie formulate nelle prescrizioni relative al servizio ferroviario, è sufficiente il segnale «Tram» previsto nell’articolo 10 capoverso 4 dell’ordinanza del 5 settembre 1979 sulla segnaletica stradale. Questo può essere completato, se necessario, con un impianto di segnali luminosi; e. se i binari sono utilizzati esclusivamente per i movimenti di manovra, non devono essere posati né segnali né impianti fintantoché durante i movimenti di manovra il traffico stradale è regolato da personale d’esercizio. 4 Al posto di segnali a luci intermittenti possono essere installati segnali luminosi se il passaggio a livello: a. è munito di un impianto senza barriere ed è situato a un incrocio munito di segnali luminosi; oppure b. è munito di barriere o di barriere con apertura a richiesta su entrambi i lati della linea ferroviaria. 4bis Ai passaggi a livello con mezze barriere i segnali a luci intermittenti possono essere completati con segnali luminosi se il passaggio a livello è situato a un incrocio munito di segnali luminosi. 5 ... 6 L’installazione dei segnali avanzati e della segnaletica necessari per garantire la sicurezza ai passaggi a livelli è disciplinata dall’OSStr.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "439049f9619a66ca", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La Confederazione sviluppa, in collaborazione con i Cantoni, i sistemi d’informazione di cui all’articolo 1 e ne assume la responsabilità dal profilo tecnico. 2 Il fornitore di prestazioni informatiche del Dipartimento federale dell’economia, della formazione e della ricerca, l’Ufficio federale dell’informatica e delle telecomunicazioni e l’Ufficio federale di topografia prestano assistenza tecnica all’UFAG e all’Ufficio federale della sicurezza alimentare e di veterinaria (USAV) nello sviluppo dei sistemi. Essi mettono a disposizione le necessarie infrastrutture e sono responsabili del funzionamento sicuro dei sistemi d’informazione e del Servizio di calcolo dei contributi di cui all’articolo 114 dell’ordinanza del 23 ottobre 2013 sui pagamenti diretti (OPD).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4399b95dbf016eaf", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’Amministrazione delle dogane informa il depositante, il detentore o il proprietario dei prodotti a semiconduttori della possibilità di presentare una richiesta motivata per rifiutare il prelievo di campioni. Per l’inoltro della richiesta essa stabilisce un termine adeguato. 2 Qualora l’Amministrazione delle dogane consenta al richiedente di ispezionare i prodotti a semiconduttori ritenuti, per stabilire il momento dell’esame tiene conto in maniera adeguata degli interessi del richiedente e del depositante, del detentore o del proprietario.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "439d1adcc9188d91", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 In prossimità di aeroporti sui quali circolano velivoli grandi, i valori di pianificazione e i valori limite d’immissione secondo l’allegato 5 numero 222 sono rispettati durante le ore notturne se: a. dalle ore 24 alle 6 non è prevista alcuna attività aerea; b. i locali sensibili al rumore sono protetti contro il rumore esterno e interno almeno secondo le esigenze maggiorate in materia di isolamento acustico previste dalla norma SIA 181 del 1° giugno 2006 della Società svizzera degli ingegneri e degli architetti; e c. le camere da letto: 1. dispongono di una finestra che si chiude automaticamente tra le ore 22 e le 24 e si può aprire automaticamente nelle restanti ore, e 2. sono concepite in modo da garantire un clima adeguato dei locali. 2 Al momento della delimitazione o dell’urbanizzazione di zone edificabili, l’autorità competente provvede affinché le esigenze di cui al capoverso 1 lettere b e c siano definite in modo vincolante per i proprietari fondiari. 3 L’UFAM emana raccomandazioni per l’esecuzione del capoverso 1 lettera c. A tal fine, tiene conto delle norme tecniche determinanti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "43a028929e2cd9ff", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli assicuratori provvedono a che i datori di lavoro e i servizi competenti dell’assicurazione contro la disoccupazione siano sufficientemente informati in merito all’applicazione dell’assicurazione contro gli infortuni. 2 I datori di lavoro e i servizi competenti dellʼassicurazione contro la disoccupazione sono obbligati a trasmettere queste informazioni ai dipendenti. In particolare li informano della possibilità degli accordi di protrazione dell’assicurazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "43a3ff18936d55a3", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Si garantisce che gli allievi accrescano le proprie competenze interculturali, sociali e personali. 2 Si creano i presupposti affinché ogni allievo possa partecipare ad attività di scambio e mobilità in un’altra regione linguistica della Svizzera o all’estero.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "43acba3c2075bbdd", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Purché nessun interesse privato preponderante vi si opponga, gli organi incaricati di applicare la presente legge o di controllarne o sorvegliarne l’esecuzione possono comunicare i dati, in deroga all’articolo 33 LPGA: a. ad altri organi incaricati di applicare la presente legge, nonché di controllarne o sorvegliarne l’esecuzione, qualora ne necessitino per adempiere i compiti conferiti loro dalla presente legge; abis. agli organi di esecuzione delle leggi cantonali di aiuto ai disoccupati; b. agli organi di altre assicurazioni sociali, qualora, in deroga all’articolo 32 capoverso 2 LPGA, l’obbligo di comunicazione sia sancito da una legge federale; bbis. agli organi di un’altra assicurazione sociale per assegnare o verificare il numero d’assicurato dell’AVS; bter. alle autorità competenti in materia di stranieri, conformemente all’articolo 97 capoverso 3 della legge federale del 16 dicembre 2005 sugli stranieri e la loro integrazione; c. alle autorità competenti per la riscossione dell’imposta alla fonte, conformemente agli articoli 88 e 100 della legge federale del 14 dicembre 1990 sull’imposta federale diretta, nonché alle rispettive disposizioni cantonali; cbis. alle autorità fiscali cantonali, se il diritto cantonale prevede che il conteggio delle prestazioni sia trasmesso loro direttamente; d. agli organi della statistica federale, conformemente alla legge federale del 9 ottobre 1992 sulla statistica federale; e. alle autorità istruttorie penali, qualora ne necessitino per denunciare o impedire un crimine; ebis. al Servizio delle attività informative della Confederazione (SIC) o agli organi di sicurezza dei Cantoni a destinazione del SIC, qualora sussista una minaccia concreta per la sicurezza interna o esterna secondo l’articolo 19 capoverso 2 della legge federale del 25 settembre 2015 sulle attività informative; f. in singoli casi e su richiesta scritta e motivata: 1. alle autorità d’assistenza sociale, qualora ne necessitino per determinare o modificare prestazioni, chiederne la restituzione o prevenire pagamenti indebiti, 2. ai tribunali civili, qualora ne necessitino per giudicare una controversia relativa al diritto di famiglia o successorio, 3. ai tribunali penali e alle autorità istruttorie penali, qualora ne necessitino per accertare un crimine o un delitto, 4. agli uffici d’esecuzione, conformemente agli articoli 91, 163 e 222 LEF, 5. alle autorità fiscali, qualora ne necessitino per l’applicazione delle leggi in materia fiscale, 6. alle autorità di protezione dei minori e degli adulti, conformemente all’articolo 448 capoverso 4 del Codice civile svizzero; 7. alle autorità competenti in materia di stranieri, qualora ne necessitino per l’applicazione della legge federale del 16 dicembre 2005 sugli stranieri e la loro integrazione e dell’accordo del 21 giugno 1999 tra la Confederazione Svizzera, da una parte, e la Comunità europea ed i suoi Stati membri, dall’altra, sulla libera circolazione delle persone, con allegati, protocolli e atto finale, nonché la relativa legislazione svizzera d’esecuzione, 8. ... 2 Le autorità federali, cantonali e comunali interessate possono comunicare i dati necessari per la lotta contro il lavoro nero conformemente agli articoli 11 e 12 della legge del 17 giugno 2005 contro il lavoro nero. 2bis Le casse di disoccupazione pubbliche e private possono comunicare agli organi di cui all’articolo 7 della legge federale dell’8 ottobre 1999 sui lavoratori distaccati in Svizzera i dati necessari per controllare l’osservanza delle condizioni lavorative e salariali minime. 3 In deroga all’articolo 33 LPGA, i dati d’interesse generale in relazione all’applicazione della presente legge possono essere pubblicati. L’anonimato degli assicurati dev’essere garantito. 4 Negli altri casi, in deroga all’articolo 33 LPGA, i dati possono essere comunicati a terzi alle condizioni seguenti: a. per i dati non personali: se la comunicazione è giustificata da un interesse preponderante; b. per i dati personali: se, nel caso specifico, la persona interessata ha dato il suo consenso scritto o, qualora non sia possibile ottenerlo, le circostanze permettono di presumere che la comunicazione dei dati sia nell’interesse dell’assicurato. 5 Possono essere comunicati solo i dati necessari per l’obiettivo perseguito. 6 Il Consiglio federale disciplina le modalità di comunicazione e d’informazione della persona interessata. 7 I dati sono di norma comunicati per scritto e gratuitamente. Il Consiglio federale può prevedere la riscossione di un emolumento qualora sia necessario un particolare dispendio di lavoro. 8 I dati possono essere comunicati per via elettronica.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "43d58c1c4d438ea1", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Alle imprese di trasporto aereo che violano l’obbligo di diligenza di cui all’articolo 92 capoverso 1 sono addebitati 4000 franchi per passeggero sprovvisto dei documenti di viaggio, delle autorizzazioni ai viaggi ETIAS, dei visti o dei titoli di soggiorno necessari. Nei casi gravi l’importo addebitato è di 16 000 franchi per passeggero. Nei casi di lieve entità si può prescindere dal procedimento. 2 Una violazione dell’obbligo di diligenza è presunta se l’impresa di trasporto aereo trasporta passeggeri sprovvisti dei documenti di viaggio, delle autorizzazioni ai viaggi ETIAS, dei visti o dei titoli di soggiorno necessari per l’entrata nello spazio Schengen o per il transito nelle zone di transito internazionali degli aeroporti e ai quali è rifiutata l’entrata. 3 Non vi è violazione dell’obbligo di diligenza se l’impresa di trasporto aereo: a. dimostra che: 1. la falsificazione o la contraffazione di un documento di viaggio, di un visto o di un titolo di soggiorno non era manifestamente riconoscibile, 2. non era manifestamente riconoscibile che un documento di viaggio, un visto o un titolo di soggiorno non appartenesse al passeggero, 3. in base al timbro sul documento di viaggio non era possibile determinare con chiarezza i giorni di soggiorno o gli ingressi autorizzati, 4. ha adottato tutte le misure organizzative necessarie e ragionevolmente esigibili per impedire il trasporto di persone sprovviste dei documenti di viaggio, delle autorizzazioni ai viaggi ETIAS, dei visti o dei titoli di soggiorno necessari per l’entrata nello spazio Schengen o il transito nelle zone di transito internazionali degli aeroporti, 5. a causa di un guasto dell’ETIAS non è stato possibile verificare se sussisteva un’autorizzazione ai viaggi ETIAS valida; b. rende verosimile di essere stata costretta a trasportare il passeggero. 4 Il Consiglio federale può prevedere deroghe all’addebito di cui al capoverso 1, in particolare in situazioni di guerra o in caso di catastrofi naturali.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "43e14f1f690548f1", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’aggiunta di vitamine, sali minerali o altre sostanze deve essere dosata in modo che sia contenuta una quantità significativa di tali sostanze. La quantità è considerata significativa quando soddisfa i requisiti di cui all’allegato 10 parte A numero 2 OID. 2 Per l’aggiunta di vitamine e sali minerali valgono per ogni razione giornaliera di cui all’allegato 7 le quantità massime di cui all’allegato 1. Si può derogare dalle quantità massime di cui all’allegato 1 se la quantità minima è utilizzata e non viene superata secondo le condizioni di utilizzo di cui all’allegato 14 OID per l’indicazione sulla salute per la categoria alimentare «sostituto di un pasto per il controllo del peso». 3 Per l’aggiunta di altre sostanze che hanno effetti nutrizionali o fisiologici valgono per ogni razione giornaliera di cui all’allegato 7 le quantità massime di cui all’allegato 2. 4 Affinché sia possibile compensare le perdite di vitamine durante il deposito, il tenore iniziale di ogni vitamina nella derrata alimentare deve essere tale da poter garantire la quantità di vitamine dichiarata al momento della consegna ai consumatori. 5 Nell’aggiunta di colture batteriche vive devono essere contenute almeno 108 UFC nella razione giornaliera secondo l’allegato 7.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "43e9e12c8f0d8104", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La somma delle due rendite per coniugi ammonta al massimo al 150 per cento dell’importo massimo della rendita di vecchiaia se: a. entrambi i coniugi hanno diritto a una rendita di vecchiaia o a una percentuale di essa; b. uno dei coniugi ha diritto a una rendita di vecchiaia o a una percentuale di essa e l’altro a una rendita dell’assicurazione per l’invalidità. 2 Non è prevista nessuna riduzione a scapito dei coniugi che non vivono più in comunione domestica in seguito ad una decisione giudiziaria. 3 Le due rendite devono essere ridotte in proporzione alla loro quota-parte alla somma delle rendite non ridotte. Il Consiglio federale disciplina i dettagli, in particolare la riduzione delle due rendite accordate agli assicurati con durata di contribuzione incompleta o che percepiscono soltanto una percentuale della rendita.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "43fb5280dbbecd60", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Nel quadro dell’applicazione degli Accordi di associazione alla normativa di Dublino la SEM è il punto di accesso nazionale. È responsabile della trasmissione e del trattamento dei dati e della comunicazione con l’unità centrale. 2 Le autorità seguenti possono registrare e consultare dati nell’Eurodac secondo il regolamento (UE) 2024/1358: a. la SEM, il Corpo delle guardie di confine e la polizia aeroportuale: per l’adempimento dei propri compiti nel settore dell’asilo; b. la SEM e le rappresentanze svizzere all’estero: per l’adempimento dei propri compiti nella procedura di ammissione di gruppi di rifugiati. 3 Le autorità trasmettono i dati di cui al capoverso 2 all’unità centrale entro 72 ore dal loro rilevamento. 4 Se lo stato delle dita dell’interessato impedisce il rilevamento dattiloscopico, le impronte digitali sono trasmesse all’unità centrale entro 48 ore dopo che il rilevamento è nuovamente possibile con la qualità richiesta. Se lo stato di salute dell’interessato o misure adottate per motivi di salute pubblica impediscono il rilevamento delle impronte digitali e dell’immagine del volto, queste sono trasmesse all’unità centrale entro 48 ore dalla cessazione del motivo dell’impedimento. 5 I dati trasmessi secondo il capoverso 2 sono registrati nell’Eurodac e i dati biometrici sono confrontati automaticamente con i dati che già vi si trovano. Il confronto si basa sull’immagine del volto unicamente se non è possibile basarsi sulle impronte digitali. Il risultato del confronto è comunicato alla SEM. 6 Non viene svolto un confronto automatico dei dati: a. se il richiedente protezione internazionale giunge in Svizzera in seguito a un trasferimento effettuato in virtù di una decisione che accoglie una richiesta di presa in carico secondo l’articolo 40 del regolamento (UE) 2024/1351; b. se i dati di un richiedente protezione internazionale sono aggiornati giacché è stato accertato che l’interessato ha lasciato il territorio degli Stati Dublino; c. al momento della registrazione dei dati nel quadro della procedura di cui all’articolo 102abis capoverso 1 lettera b, per quanto concerne una persona ammessa insieme a un gruppo di rifugiati. 7 Al momento di trasmettere i dati di un cittadino di un Paese terzo candidato alla partecipazione a un programma di ammissione di un gruppo di rifugiati, i dati sono confrontati automaticamente con quelli delle persone che hanno ottenuto protezione e con quelli delle persone che hanno partecipato a un tale programma oppure che sono state ammesse quali rifugiati. 8 Se gravi problemi tecnici impediscono la trasmissione dei dati, è accordato un termine supplementare di 48 ore per adottare le misure necessarie al fine di garantire il funzionamento del sistema. 9 La SEM trasmette parimenti i seguenti dati all’unità centrale: a. lo Stato Dublino competente, non appena quest’ultimo è stato determinato secondo il regolamento (UE) 2024/1351; b. se il richiedente è preso o ripreso in carico conformemente al regolamento (UE) 2024/1351, la data dell’arrivo in Svizzera; c. se vi è la prova che un richiedente di cui la Svizzera è tenuta a trattare la domanda d’asilo in virtù del regolamento (UE) 2024/1351 ha lasciato per almeno tre mesi il territorio degli Stati Dublino, la data della partenza; d. se l’allontanamento è eseguito con successo, la data dell’espulsione o della partenza del richiedente dal territorio degli Stati Dublino; e. se in virtù della clausola di sovranità del regolamento (UE) 2024/1351 o nell’ambito di una procedura di ammissione di gruppi di rifugiati (art. 56) la Svizzera diventa volontariamente lo Stato Dublino competente per l’esame della domanda o concede un titolo di soggiorno a una persona, la propria decisione di assumere la competenza; f. se non sono stati rispettati i termini per un trasferimento Dublino, lo Stato di nuova competenza. 10 L’unità centrale distrugge automaticamente i dati trasmessi al più tardi dieci anni dopo il rilevamento dei dati biometrici. La SEM chiede all’unità centrale di distruggerli anzitempo non appena viene a conoscenza del fatto che uno Stato Dublino ha nel frattempo concesso la cittadinanza a una persona i cui dati sono stati trasmessi dalla Svizzera all’Eurodac.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "440077695a131bc5", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La cassa di compensazione può ricorrere ad una procedura semplificata per determinare la durata di contribuzione delle persone che hanno esercitato un’attività lucrativa in Svizzera tra il 1948 e il 1968 pur essendo domiciliate all’estero secondo il dritto civile e i cui periodi di contribuzione corrispondenti a questi anni d’attività non possono essere ricostituiti esattamente. 2 L’UFAS elabora tavole vincolanti per determinare la durata di contribuzione degli anni 1948–1968.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "440fc33dc4b099b4", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I servizi cantonali: a. consigliano i disoccupati e si adoperano per collocarli, eventualmente in collaborazione con le istituzioni di collocamento paritetiche o con quelle gestite dalle organizzazioni dei titolari delle casse o con uffici privati di collocamento; essi procedono nel corso del primo mese di disoccupazione controllata ad un esame approfondito delle possibilità di reintegrazione dell’assicurato; b. appurano il diritto alle prestazioni nella misura in cui tale compito è loro demandato dalla presente legge; c. decidono sull’adeguatezza di un’occupazione, assegnano agli assicurati un’occupazione adeguata e impartiscono loro istruzioni giusta l’articolo 17 capoverso 3; d. verificano l’idoneità al collocamento dei disoccupati; e. decidono i casi loro sottoposti dalle casse secondo gli articoli 81 capoverso 2 e 95 capoverso 3; f. eseguono le prescrizioni di controllo del Consiglio federale; g. sospendono gli assicurati dal diritto alle prestazioni nei casi previsti nell’articolo 30 capoversi 2 e 4, e decidono sulle limitazioni del diritto all’indennità per lavoro ridotto o per intemperie (art. 41 cpv. 5 e 50); h. esprimono il loro parere riguardo alle domande di sussidio per provvedimenti inerenti al mercato del lavoro (art. 59c cpv. 3) e si adoperano affinché l’offerta di tali provvedimenti sia sufficiente e adeguata ai bisogni; i. esplicano le altre competenze conferite loro dalla legge, in particolare quelle secondo gli articoli 36 capoverso 4, 45 capoverso 4 e 59c capoverso 2; j. fanno periodicamente rapporto all’ufficio di compensazione, a destinazione della commissione di sorveglianza, sulle loro decisioni nel settore dei provvedimenti inerenti al mercato del lavoro; k. rendono periodicamente conto alla commissione di sorveglianza, secondo le istruzioni dell’ufficio di compensazione, delle spese amministrative del servizio cantonale, degli uffici regionali di collocamento e dei servizi logistici per l’approntamento di provvedimenti inerenti al mercato del lavoro. 2 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "441a094a35c80af1", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I contributi dei datori di lavoro alla previdenza per la vecchiaia, all’assicurazione contro i rischi e alle rendite transitorie raggiungono nel complesso almeno l’11 e al massimo il 13,5 per cento della massa salariale assicurabile. Il loro importo dipende dalla struttura del rischio e dell’età degli assicurati nella cassa di previdenza, dalle possibilità di redditività a lungo termine, dalla modifica del tasso d’interesse tecnico e dalla situazione economica del datore di lavoro. 2 I datori di lavoro stabiliscono i loro contributi dopo aver consultato l’organo paritetico della cassa di previdenza. 3 I contributi dei datori di lavoro e dei lavoratori sono graduati secondo l’età degli assicurati. 4 Entro i limiti dell’articolo 66 capoverso 1 della legge federale del 25 giugno 1982 sulla previdenza professionale per la vecchiaia, i superstiti e l’invalidità (LPP) e dell’articolo 331 capoverso 3 CO, i regolamenti della previdenza possono prevedere deroghe al finanziamento paritetico delle prestazioni per i rischi e delle prestazioni di vecchiaia. 5 È considerato salario assicurabile il salario sottoposto all’AVS inclusi i supplementi di cui all’articolo 15. Non sono considerati salario assicurabile i rimborsi di spese e le compensazioni di prestazioni come il lavoro supplementare o straordinario, i picchetti, il lavoro notturno o il lavoro a turni. 6 Il salario coordinato è determinato tenendo conto del tasso d’occupazione della persona impiegata. L’importo di coordinamento può essere stabilito come tasso percentuale del salario sottoposto all’AVS. 7 Il guadagno assicurato corrisponde al salario annuo assicurabile, dopo deduzione dell’importo di coordinamento.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4424848a35c518ce", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Al titolare di una licenza di condurre nazionale straniera valevole è rilasciata la licenza di condurre svizzera della rispettiva categoria se, durante una corsa di controllo, dimostra di conoscere le norme della circolazione ed è in grado di condurre in modo sicuro veicoli delle categorie per le quali la licenza è valevole. I conducenti di autoveicoli devono effettuare la corsa di controllo con un veicolo della categoria che autorizza a condurre tutti i veicoli delle categorie iscritte nella licenza. Se il titolare della licenza è inoltre autorizzato a condurre un motoveicolo, non è effettuata nessuna ulteriore corsa di controllo per quest’ultima categoria. Agli esami medici si applicano per analogia gli articoli 7 capoversi 1 e 1bis, 9, 11b capoverso 1 e 27. 1bis La corsa di controllo non può essere ripetuta. 1ter Se la persona interessata non si presenta, senza giustificarsi, alla corsa di controllo, questa è considerata non superata. L’autorità, quando ordina la corsa di controllo, deve informare sulle conseguenze dell’omessa partecipazione. 1quater Se la persona interessata non supera la corsa di controllo, le è vietato l’uso della licenza di condurre straniera. 2 La licenza di condurre svizzera per autisti professionali di veicoli a motore è rilasciata a conducenti di veicoli a motore provenienti dall’estero soltanto se, oltre alla corsa di controllo, provano ad un esame di conoscere il disciplinamento in vigore in Svizzera per tale tipo di conducenti. 3 I conducenti di ciclomotori, di motoleggere, di veicoli a motore agricoli e forestali e di veicoli a motore di lavoro esteri, che desiderano ottenere la licenza di condurre svizzera devono sostenere un esame di conducente se non sono titolari di una licenza straniera corrispondente. 4 Le autorità che rilasciano una licenza di condurre svizzera devono restituire le licenze rilasciate dagli Stati membri dell’UE o dell’AELS all’autorità di emissione. Le altre licenze devono essere restituite all’autorità di emissione o consegnate al titolare. Il contenuto delle licenze straniere viene registrato.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "442e1466e7d5c7b3", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le persone autorizzate a dispensare medicamenti devono indicare per ogni dispensazione di medicamenti per animali da reddito: a. la designazione del medicamento (denominazione commerciale); b. la quantità in unità di confezioni o la dose; c. la data della dispensazione o dell’utilizzazione; d. il nome e l’indirizzo del detentore degli animali. 2 Le persone autorizzate a dispensare e a prescrivere medicamenti veterinari devono iscrivere queste indicazioni nella cartella medica dell’animale o del gruppo di animali di un effettivo o memorizzarle su un supporto comparabile accessibile in ogni momento. Se dispensano medicamenti sia per animali da reddito sia per animali domestici, la documentazione deve indicare in modo sufficientemente chiaro le quantità rispettive di medicamenti somministrati. 3 Le persone autorizzate a dispensare ma non a prescrivere medicamenti veterinari devono inoltre allegare la prescrizione veterinaria o, nel caso non sia necessaria una prescrizione, indicare il nome e l’indirizzo del destinatario. 4 Chi dispensa medicamenti secondo l’articolo 26 deve conservare in ordine cronologico i bollettini di consegna di tutti i medicamenti acquistati nonché i documenti relativi a ogni restituzione o distruzione di medicamenti. Deve anche allegare le corrispondenti istruzioni per l’uso.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "442fd52b16484882", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le infrazioni sono perseguite e giudicate conformemente al DPA. 2 L’Amministrazione delle dogane è l’autorità competente per il perseguimento e il giudizio. 3 La prescrizione dell’azione penale di cui all’articolo 11 capoverso 2 DPA si applica a tutte le infrazioni fiscali.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "443c045add33908d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Per ottenere l’autorizzazione per un progetto di ricerca volto a migliorare il processo di derivazione (art. 8 della legge), è necessario presentare per esame all’Ufficio federale i seguenti documenti: a. la documentazione completa del progetto di ricerca, inclusa una prova dell’idoneità degli strumenti di laboratorio; b. una spiegazione dei motivi per cui il progetto permette di ottenere conoscenze sostanziali atte a migliorare il processo di derivazione; c. i motivi per cui non è possibile ottenere conoscenze equivalenti in altro modo, in particolare mediante sperimentazioni con embrioni animali; d. i dati relativi al numero di embrioni soprannumerari presumibilmente necessari; e. il documento esplicativo e il modulo per la dichiarazione di consenso.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.7142857142857143}}
{"id": "4441992be90457ad", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per la remunerazione della cura ospedaliera, compresa la degenza e le cure in ospedale (art. 39 cpv. 1) o in una casa per partorienti (art. 29), le parti alla convenzione stabiliscono importi forfettari. Tali importi sono fissati di norma per ogni singolo caso. Essi si rifanno alle prestazioni e si basano su strutture uniformi per tutta la Svizzera. Le parti alla convenzione possono convenire che prestazioni diagnostiche o terapeutiche speciali non siano computate nell’importo forfettario, bensì fatturate separatamente. Le tariffe ospedaliere si rifanno alla remunerazione degli ospedali che forniscono la prestazione tariffata assicurata obbligatoriamente, nella qualità necessaria, in modo efficiente e vantaggioso. 2 I partner tariffali istituiscono insieme ai Cantoni un’organizzazione competente per l’elaborazione, lo sviluppo, l’adeguamento e la manutenzione delle strutture. Per finanziare dette attività può essere riscosso un contributo a copertura dei costi per ogni caso fatturato. Gli ospedali devono fornire all’organizzazione i dati necessari a tal fine relativi ai costi e alle prestazioni. Se siffatta organizzazione manca, il Consiglio federale la istituisce in modo vincolante per i partner tariffali. I partner tariffali sottopongono per approvazione al Consiglio federale le strutture elaborate dall’organizzazione e i loro adeguamenti. Se i partner tariffali non si accordano, le strutture sono stabilite dal Consiglio federale. 3 Le remunerazioni di cui al capoverso 1 non comprendono le participazioni ai costi delle prestazioni economicamente di interesse generale. Dette prestazioni comprendono segnatamente: a. il mantenimento di capacità ospedaliere per motivi di politica regionale; b. la ricerca e l’insegnamento universitario. 4 In caso di degenza ospedaliera, la remunerazione è effettuata secondo la tariffa ospedaliera ai sensi del capoverso 1 finché il paziente, secondo l’indicazione medica, necessita di cure e assistenza o di riabilitazione medica in ospedale. Se questa condizione non è più soddisfatta, per la degenza ospedaliera è applicabile la tariffa secondo l’articolo 50. 5 Con le remunerazioni ai sensi dei capoversi 1 e 4 sono tacitate tutte le pretese dell’ospedale riguardo alle prestazioni secondo la presente legge. 6 Le parti alla convenzione concordano la remunerazione per la cura ambulatoriale. 7 Gli ospedali dispongono di strumenti di gestione adeguati; in particolare, per calcolare i propri costi di gestione e di investimento e per registrare le proprie prestazioni tengono una contabilità analitica e una statistica delle prestazioni secondo un metodo uniforme. Questi strumenti contengono tutti i dati necessari per valutare l’economicità, per effettuare comparazioni tra ospedali, per la tariffazione e per la pianificazione ospedaliera. I governi cantonali e le parti alla convenzione possono consultare gli atti. 8 In collaborazione con i Cantoni, il Consiglio federale ordina comparazioni tra ospedali a livello svizzero in particolare sui costi e la qualità dei risultati medici. Gli ospedali e i Cantoni devono fornire a tal fine i documenti necessari. Il Consiglio federale pubblica le comparazioni tra ospedali.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4446ddd4deec25fc", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Durante la ritenzione degli oggetti, l’UDSC è abilitato, su domanda, a consegnare o inviare, per esame, campioni degli oggetti al richiedente o a consentirgli di ispezionare gli oggetti ritenuti. 2 Le spese per il prelievo e l’invio dei campioni sono a carico del richiedente. 3 Dopo l’esame, i campioni, sempre che ciò sia opportuno, devono essere restituiti. Se rimangono presso il richiedente, i campioni sottostanno alle disposizioni della legislazione doganale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "444891efb29b8155", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Alle disposizioni seguenti non può essere derogato a svantaggio del lavoratore mediante accordo, contratto normale o contratto collettivo di lavoro: articolo 321e (responsabilità del lavoratore); articolo 322a capoversi 2 e 3 (partecipazione al risultato dell’esercizio); articolo 322b capoversi 1 e 2 (inizio del diritto di provvigione); articolo 322c (rendiconto della provvigione); articolo 323b capoverso 1 secondo periodo (rendiconto del salario); articolo 324 (salario in caso di mora del datore di lavoro); articolo 324a capoversi 1 e 3 (salario in caso di impedimento del lavoratore); articolo 324b (salario in caso di assicurazione obbligatoria del lavoratore); articolo 326 capoversi 1, 3 e 4 (affidamento di lavoro a cottimo); articolo 326a (salario per lavoro a cottimo); articolo 327a capoverso 1 (rimborso delle spese in generale); articolo 327b capoverso 1 (rimborso delle spese per uso di veicoli a motore); articolo 327c capoverso 2 (anticipazioni per spese); articolo 328 (protezione della personalità del lavoratore in generale); articolo 328a (protezione della personalità del lavoratore in caso di comunione domestica); articolo 328b (protezione della personalità nel trattamento di dati personali); articolo 329 capoversi 1, 2 e 3 (tempo libero); articolo 329a capoversi 1 e 3 (durata delle vacanze); articolo 329b capoversi 2 e 3 (riduzione delle vacanze); articolo 329c (continuità e data delle vacanze); articolo 329d capoverso 1 (salario relativo alle vacanze); articolo 329e capoversi 1 e 3 (congedo giovanile); articolo 329f (congedo di maternità); articolo 329g (congedo di paternità); articolo 329h (congedo di assistenza ai famigliari); articolo 329i (congedo di assistenza a un figlio con gravi problemi di salute dovuti a malattia o infortunio); articolo 330 capoversi 1, 3 e 4 (cauzione); articolo 330a (attestato); articolo 331 capoversi 3 e 4 (contributi e obbligo di informazione nel campo della previdenza a favore del personale); articolo 331a (inizio e fine della previdenza); ... articolo 332 capoverso 4 (compenso in caso d’invenzione); articolo 333 capoverso 3 (responsabilità in caso di trasferimento del rapporto di lavoro); articolo 335c capoverso 3 (termini di disdetta); articolo 335i (obbligo di negoziazione); articolo 335j (elaborazione del piano sociale da parte di un tribunale arbitrale); articolo 336 capoverso 2 (disdetta abusiva da parte del datore di lavoro); articolo 336c (disdetta in tempo inopportuno da parte del datore di lavoro); articolo 337a (risoluzione immediata per insolvenza del datore di lavoro); articolo 337c capoverso 1 (conseguenze del licenziamento ingiustificato); articolo 338 (morte del lavoratore); articolo 338a (morte del datore di lavoro); articolo 339b (presupposti dell’indennità di partenza); articolo 339d (prestazioni sostitutive); articolo 340 capoverso 1 (presupposti del divieto di concorrenza); articolo 340a capoverso 1 (limitazioni del divieto di concorrenza); articolo 340c (cessazione del divieto di concorrenza); articolo 341 capoverso 1 (irrinunciabilità); articolo 345a (obblighi del maestro di tirocinio); articolo 346a (attestato di tirocinio); articolo 349a capoverso 1 (salario del commesso viaggiatore); articolo 349b capoverso 3 (pagamento della provvigione); articolo 349c capoverso 1 (salario in caso d’impedimento di viaggiare); articolo 349e capoverso 1 (diritto di ritenzione del commesso viaggiatore); articolo 350a capoverso 1 (provvigione alla fine del rapporto d’impiego); articolo 352a capoverso 3 (responsabilità del lavoratore a domicilio); articolo 353 (accettazione del prodotto del lavoro); articolo 353a (pagamento del salario); articolo 353b capoverso 1 (salario in caso di impedimento al lavoro). 2 Sono nulli gli accordi e le clausole di contratti normali e contratti collettivi di lavoro deroganti alle disposizioni surriferite a svantaggio del lavoratore.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "44549e43a3cc1ce9", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La tenuta dei controlli da parte della protezione civile nel Sistema di gestione del personale dell’esercito e della protezione civile (PISA) comprende in particolare: a. la pianificazione, la gestione e il controllo degli effettivi reali e regolamentari del personale; b. il controllo sull’adempimento dell’obbligo di prestare servizio; c. il controllo dei limiti temporali massimi; d. l’allestimento di preavvisi di servizio e convocazioni; e. l’amministrazione della corrispondenza; f. la registrazione dei giorni di servizio prestati; g. l’amministrazione dei volontari e di altre persone secondo l’articolo 4 capoverso 4 dell’ordinanza del 16 dicembre 2009 sui sistemi d’informazione militari e su altri sistemi d’informazione nel DDPS (OSIM); h. l’archiviazione dei documenti allestiti o ricevuti in relazione alle persone soggette all’obbligo di prestare servizio, dichiarate abili al servizio o che prestano servizio oppure a una prestazione di servizio. 2 La tenuta dei controlli è di competenza degli organi cantonali responsabili della protezione civile. 3 Detentore dei dati contenuti nel PISA è il Comando Istruzione (art. 2a e allegato 1 OSIM). L’UFPP ha il dominio sui dati contenuti nel PISA per il settore protezione civile.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "446d03c611db4000", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "La Confederazione può sostenere le manifestazioni di tiro per i giovani d’importanza nazionale, cantonale o regionale e destinate a partecipanti a partire da dieci anni d’età mediante la consegna di munizione a pagamento e il prestito di fucili d’assalto 90.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "447549934333356f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Quando già prima della nomina occorra provvedere a qualche interesse di tutela, l’autorità tutoria prende d’officio le necessarie misure. 2 In ispecie essa può, già prima dell’interdizione, sospendere provvisoriamente l’esercizio dei diritti civili e nominare all’interdicendo un rappresentante. 3 Tale provvedimento sarà pubblicato.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "44762cb4884e8402", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 59cbis LADI) L’organizzatore del provvedimento di formazione o di occupazione redige per ogni periodo di controllo, al più tardi il terzo giorno lavorativo del mese seguente, un’attestazione che riporta il numero dei giorni durante i quali l’assicurato ha effettivamente partecipato al provvedimento e le assenze.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "449b865d4b83c18a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se con la riduzione del capitale sociale è deciso simultaneamente un aumento del capitale sociale pari o superiore all’ammontare anteriore, occorre fornire all’ufficio del registro di commercio i documenti giustificativi seguenti: a. l’atto pubblico concernente la deliberazione dell’assemblea dei soci; b. i documenti giustificativi necessari per un aumento del capitale; c. lo statuto in caso di modifica. 2 Se lo statuto prevede versamenti suppletivi, la relazione di revisione deve attestare che i soci hanno effettuato tutti i versamenti. 3 L’iscrizione nel registro di commercio contiene le indicazioni seguenti: a. il fatto della riduzione e dell’aumento simultanei del capitale sociale; b. l’ammontare della riduzione del capitale sociale; c. la menzione se la riduzione del capitale è effettuata mediante una riduzione del valore nominale o mediante un annullamento delle quote sociali; d. il nuovo ammontare del capitale sociale se è superiore all’ammontare anteriore; e. il numero e il valore nominale delle quote sociali dopo l’aumento del capitale sociale; f. le modifiche nella composizione dei soci; g. se del caso, le quote sociali con diritto di voto; h. nel caso di quote sociali privilegiate, i diritti di preferenza ad esse inerenti; i. in caso di obblighi di effettuare versamenti suppletivi, un rinvio allo statuto per i dettagli; j. in caso di obblighi statutari di fornire prestazioni accessorie compresi i diritti statutari preferenziali, di prelazione e di compera, un rinvio allo statuto per i dettagli; k. in caso di regolamentazione delle esigenze in materia di approvazione per il trasferimento di quote sociali derogante dalla legge, un rinvio allo statuto per i dettagli; l. in caso di modifica, la nuova data dello statuto. 4 Se il capitale sociale è ridotto a zero e nuovamente aumentato in vista di un risanamento, nel registro di commercio sono iscritti l’annullamento delle quote sociali emesse precedentemente ed eventuali modifiche nella composizione dei soci. 5 Se al momento dell’aumento del capitale vi sono conferimenti in natura, assunzioni di beni, compensazioni di crediti o vantaggi speciali, si applica per analogia l’articolo 45 capoversi 2 e 3. Se è nuovamente aumentato il capitale sociale mediante conversione di capitale proprio liberamente disponibile, si applicano gli articoli 74 capoverso 3 e 76 capoverso 1 lettera j.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "44a51d9e16eaa5bd", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se un militare crea, nell’esercizio delle sue attività di servizio, un’opera ai sensi degli articoli 2–4 della legge del 9 ottobre 1992 sul diritto d’autore, le facoltà d’utilizzazione spettano esclusivamente alla Confederazione. 2 Se l’opera è di grande utilità per la Confederazione, al militare può essere versata un’indennità adeguata.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "44bfd9328caa1b88", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il formatore che non notifica la risoluzione del contratto di tirocinio concluso con un apprendista che segue la formazione professionale di base di «autista di veicoli pesanti AFC», «meccanico di manutenzione per automobili AFC» con indirizzo «veicoli utilitari» o «meccatronico d’automobili AFC» con indirizzo «veicoli utilitari» e al quale la licenza per allievo conducente della categoria C o CE è stata rilasciata prima del compimento dei 18 anni è punito con la multa. 2 Il formatore che non notifica la risoluzione del contratto di tirocinio concluso con un apprendista che segue la formazione professionale di base di «meccanico di motoveicoli AFC» durante la durata di validità della licenza per allievo conducente della categoria A senza limitazione della potenza di cui all’articolo 15 capoverso 2 lettera a è punito con la multa.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "44ca35ccfe9a26a9", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "È punito con una pena detentiva sino a tre anni o con una pena pecuniaria chiunque: a. concede o promette vantaggi particolari a un creditore o al suo rappresentante, per ottenerne il voto nell’adunanza dei creditori o nella delegazione dei creditori oppure l’adesione a un concordato giudiziale o il suo rigetto; b. concede o promette vantaggi particolari all’amministratore del fallimento, a un membro dell’amministrazione, al commissario o al liquidatore per influenzarne le decisioni; c. si è fatto accordare o promettere vantaggi secondo la lettera a o b.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "44d14be21c8ed4f0", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Non si possono modificare mediante convenzione gli articoli 9, 10, 13, 24, 41 capoverso 2, 46a, 47, 51, 53, 62, 63, 65 capoverso 2, 67 capoverso 4, 71 capoverso 1, 73 e 74 capoverso 1 della presente legge. 2 Questa disposizione non si applica alle assicurazioni-trasporti in quanto si tratti delle prescrizioni degli articoli 47 e 71 capoverso 1 della presente legge.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "44e00df4428470f5", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 In caso di diagnosi di BVD, il veterinario cantonale ordina il sequestro semplice di 1° grado di tutti gli effettivi dell’azienda detentrice di animali infetta. Ordina inoltre: a. la macellazione dell’animale infetto e dei discendenti diretti delle femmine infette; b. l’individuazione e l’esame virologico della madre dell’animale infetto; c. lo svolgimento di accertamenti epidemiologici al fine di identificare la fonte del contagio; d. l’identificazione degli animali entrati in contatto con gli animali infetti e per i quali non si può escludere una gravidanza; e. l’esame virologico dei vitelli e dei vitelli nati morti, partoriti da bovine di cui alla lettera d, entro cinque giorni dal parto; f. il divieto di trasferimento delle bovine di cui alla lettera d, il quale cessa se le bovine risultano non gravide o in caso di fine prematura della gravidanza, oppure se l’esito dell’esame virologico del vitello o del vitello nato morto è negativo; g. il divieto di trasferimento dei vitelli di animali di cui alla lettera d, il quale cessa se l’esito dell’esame virologico è negativo; h. l’elaborazione e l’attuazione di un piano di risanamento individuale. 2 Egli revoca il sequestro semplice di 1° grado non appena sono stati eliminati tutti gli animali infetti dell’effettivo, sono stati conclusi gli accertamenti epidemiologici ed è stata esclusa mediante diagnosi di laboratorio una circolazione del virus nell’effettivo. 3 Ordina che per 12 mesi dalla data di eliminazione dell’ultimo animale infetto dell’effettivo: a. le femmine di età superiore agli otto mesi siano sottoposte al divieto di trasferimento; b. i vitelli neonati e quelli nati morti siano sottoposti a esame virologico riguardo alla BVD entro cinque giorni dal parto e che sia imposto un divieto di trasferimento per i vitelli neonati fino all’esito negativo dell’esame. 4 Dalla nascita di un animale ai sensi del capoverso 1 lettera d o del capoverso 3 lettera a fino all’esito negativo dell’esame virologico del vitello o del vitello nato morto nessun animale può lasciare l’azienda detentrice di animali in questione. È consentita la cessione diretta di animali al macello.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "44eb5e0cb7136b71", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Chi trasporta merci pericolose deve aver assolto la pertinente formazione. 2 L’UCNEs definisce le direttive in materia di formazione ed esami in base alle prescrizioni dell’ADR. 3 Può delegare tale compito a terzi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "44edc8c638292d46", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il Consiglio federale determina i servizi di telecomunicazione che i fornitori di servizi di telecomunicazione devono assicurare affinché l’esercito, la protezione civile, il Corpo delle guardie di confine, la polizia, i pompieri, i servizi di protezione e di salvataggio nonché gli stati maggiori di comando civili possano adempiere i propri compiti in tutte le situazioni. 2 In vista e in caso di situazioni particolari e straordinarie può obbligare i fornitori a mettere a disposizione locali e impianti e a tollerare lo svolgimento di esercitazioni. 3 Disciplina l’indennizzo per tali prestazioni tenendo in debito conto gli interessi del fornitore. 4 Può obbligare il personale necessario a prestare servizio se una situazione straordinaria lo richiede. 5 Sono fatte salve le disposizioni della legge militare del 3 febbraio 1995 riguardanti la requisizione e la facoltà del generale di disporre.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "44ef93ef5b4f9ff0", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 6 cpv. 1 lett. a e c LM) 1 Su richiesta possono essere attribuite (attribuzione) a una funzione conformemente alle tabelle degli effettivi regolamentari dell’esercito o assegnate all’esercito (assegnazione) senza ricoprire una funzione conformemente alle tabelle degli effettivi regolamentari le persone seguenti: a. persone che hanno una formazione o svolgono un’attività qualificata nell’ambito dell’assistenza spirituale, in un campo psicologico-pedagogico o nel servizio sociale; b. medici che conformemente alla legge sulle professioni mediche del 23 giugno 2006 hanno ottenuto il diploma federale in medicina umana; bbis. persone che operano nel settore delle cure infermieristiche; c. persone che, a beneficio dell’esercito, dispongono di: 1. conoscenze specialistiche, in particolare nei settori della formazione, della formazione continua e della consulenza, oppure 2. conoscenze o capacità particolari nel settore delle tecnologie dell’informazione; d. persone di cui all’articolo 6 capoverso 1 lettera c LM che al momento della decisione in merito alla domanda: 1. si dichiarano disposte ad assolvere l’istruzione militare di base al più tardi nell’anno in cui compiono i 25 anni, oppure 2. hanno già prestato un’istruzione militare, sempre che possano adempiere il totale obbligatorio di giorni di servizio d’istruzione per l’ultimo grado conseguito entro i limiti di età dell’obbligo di prestare servizio militare; e. persone che hanno prestato un servizio di promovimento della pace. 2 I richiedenti sono attribuiti o assegnati se: a. sussiste una necessità da parte dell’esercito; b. dimostrano di possedere le conoscenze specialistiche per l’esercizio della funzione prevista; c. dimostrano di possedere buone conoscenze di una lingua nazionale svizzera; d. sono accertate le attitudini fisiche e intellettuali per la funzione prevista; e. in caso di circostanze personali particolari secondo l’articolo 33 capoverso 2 beneficiano di un consenso; e f. vi è il consenso del datore di lavoro. 3 Non sussiste alcun diritto a un’attribuzione o a un’assegnazione all’esercito. 4 L’Aggruppamento Difesa decide in merito alla domanda. 5 Le condizioni per le persone che intendono prestare un servizio nel Servizio della Croce Rossa sono rette dall’ordinanza del 29 settembre 2006 sul Servizio della Croce Rossa.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.95}}
{"id": "44f0f1a100c61330", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I natanti civili requisiti conservano l’immatricolazione cantonale e vengono muniti di contrassegni militari. 2 La presa in consegna, l’impiego, la restituzione e l’indennizzo si fondano sulla decisione di requisizione. 3 Lo Stato maggiore di condotta dell’esercito rilascia l’autorizzazione di requisizione. La BLEs emana la decisione di requisizione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4503530f55a91de0", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 16r LIPG) L’indennità per gli aventi diritto che esercitano contemporaneamente un’attività lucrativa dipendente e una indipendente è calcolata sommando i redditi da attività lucrativa dipendente e quelli da attività lucrativa indipendente, accertati in base agli articoli 7 capoversi 1 e 1bis e 35f.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4506092e5a505ea9", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il segnale «Ciclopista» (2.60) obbliga i conducenti di velocipedi e di ciclomotori a servirsi dell’apposita strada indicata dal segnale. Il segnale «Fine della ciclopista» (2.60.1) può essere collocato dove finisce la ciclopista. Gli articoli 15 capoverso 3 e 40 ONC si applicano alla precedenza nonché all’uso della ciclopista da parte di altri utenti della strada. 2 Il segnale «Strada pedonale» (2.61) obbliga i pedoni a servirsi della strada che è loro indicata dal segnale; per l’uso delle strade pedonali con sedie a rotelle e mezzi simili a veicoli si applicano gli articoli 43a, 50 e 50a ONC. Il segnale «Strada per cavalli da sella» (2.62) obbliga i cavallerizzi e le persone che conducono i cavalli per la cavezza a servirsi della strada che è loro indicata dal segnale. Sulle strade pedonali e per cavalli da sella non sono ammessi altri utenti. 3 Per dirigere gli utenti della strada verso una ciclopista, una strada pedonale od una strada per cavalli da sella sull’altro lato della strada, è collocato il segnale corrispondente con un «Cartello di direzione» (5.07) portante una freccia diretta verso il lato della strada in questione. 4 Se una strada è destinata contemporaneamente a due categorie d’utenti (per es. pedoni/ciclisti, pedoni/cavallerizzi) e una linea discontinua o continua (art. 74a cpv. 5) demarca un’area di circolazione differenziata per le due categorie, sul segnale sono raffigurati i simboli corrispondenti, separati da una striscia verticale (per es. «Ciclopista e strada pedonale divise per categoria»; 2.63); ciascuna categoria d’utenti deve servirsi dell’area di circolazione che gli è attribuita mediante il simbolo corrispondente. Se una strada senza demarcazione di separazione è destinata contemporaneamente a due categorie di utenti, sul segnale sono raffigurati i simboli corrispondenti (per es. «Ciclopista e strada pedonale»; 2.63.1). I conducenti di velocipedi e di ciclomotori nonché i cavallerizzi devono usare riguardo verso i pedoni e, se la sicurezza lo esige, li avvertono e all’occorrenza si fermano.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "452a6c7ef3edc4ff", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Attraverso misure tecniche e organizzative, il Servizio SCPT garantisce in particolare: a. la protezione dagli accessi e dalle modifiche: attraverso l’autenticazione sicura delle persone e dei servizi autorizzati nonché la descrizione dettagliata dei rispettivi diritti di lettura e scrittura; b. il controllo del trasporto: attraverso la trasmissione sicura dei dati del sistema di trattamento; c. il controllo degli accessi e delle modifiche: attraverso la verbalizzazione di tutti gli accessi e di tutte le modifiche ai dati nonché l’analisi periodica a campione per individuare eventuali irregolarità. 2 Stabilisce le misure da adottare sulla base di un’analisi dei rischi conforme allo stato della tecnica e alle norme internazionali pertinenti. 3 Emana le necessarie istruzioni per l’attuazione di tali misure all’indirizzo degli utenti del sistema. 4 Conserva i verbali per tutta la durata di conservazione che si applica ai dati ottenuti dalle sorveglianze e dalle informazioni. I verbali della distruzione dei dati devono essere conservati per altri due anni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "452e27dbbb339793", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’attuario responsabile assicura che: a. il margine di solvibilità sia calcolato correttamente e il patrimonio vincolato sia conforme alle prescrizioni del diritto di sorveglianza; b. le basi attuariali utilizzate siano appropriate; e c. siano costituite riserve tecniche sufficienti. 2 Se constata insufficienze, l’attuario responsabile ne informa senza indugio la direzione dell’impresa di assicurazione. 3 L’attuario responsabile allestisce inoltre periodicamente un rapporto a destinazione della direzione o, nel caso delle imprese di assicurazione estere, del mandatario generale. Per quanto riguarda le insufficienze constatate, vi indica i provvedimenti proposti e quelli effettivamente adottati. 4 La FINMA emana prescrizioni di dettaglio concernenti i compiti dell’attuario responsabile e il contenuto del rapporto.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4531c08b98273d54", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per quanto concerne le informazioni raccolte dagli istituti finanziari svizzeri tenuti alla comunicazione e dai prestatori svizzeri di servizi per le cripto-attività tenuti alla comunicazione e la loro trasmissione alle autorità competenti degli Stati partner, nei confronti di tali istituti e prestatori le persone oggetto di comunicazione hanno i diritti sanciti nella LPD. 2 Nei confronti dell’AFC, le persone oggetto di comunicazione possono far valere esclusivamente un diritto d’accesso corrispondente a quello previsto dall’articolo 25 LPD ed esigere la rettifica dei dati inesatti a causa di errori di trasmissione. Se la trasmissione dei dati comporta per la persona oggetto di comunicazione uno svantaggio non sostenibile a causa dell’assenza di garanzie dello Stato di diritto, sono applicabili i diritti di cui all’articolo 25a della legge federale del 20 dicembre 1968 sulla procedura amministrativa (PA). 3 Se le informazioni trasmesse all’autorità competente di uno Stato partner sono rettificate in seguito a una decisione passata in giudicato, l’istituto finanziario svizzero tenuto alla comunicazione o il prestatore svizzero di servizi per le cripto-attività tenuto alla comunicazione trasmette le informazioni rettificate all’AFC. Quest’ultima le inoltra all’autorità competente interessata.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "453b82afc65e1e1d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La Confederazione paga ai Cantoni le seguenti indennità per il risarcimento di danni causati dalla selvaggina: a. l’80 per cento dei costi dovuti a danni causati da linci, orsi, lupi e sciacalli dorati; b. il 50 per cento dei costi dovuti a danni causati da castori, lontre e aquile. 2 I Cantoni determinano l’entità e la causa dei danni da selvaggina. 3 La Confederazione paga l’indennità per gli animali da reddito alle seguenti condizioni: a. al momento della predazione gli animali da reddito sono registrati correttamente nella banca dati sul traffico di animali di cui all’articolo 45b della legge del 1° luglio 1966 sulle epizoozie; e b. il Cantone si assume i costi rimanenti. 4 La Confederazione promuove misure per prevenire danni causati da linci, orsi, lupi e sciacalli dorati. 5 L’UFAM può ordinare misure contro castori, lontre e aquile che causano danni rilevanti. 6 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "45568127bfaf8efe", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se autorizza una modifica della destinazione, il Cantone decide contemporaneamente in merito alla richiesta di restituzione del contributo pagato. 2 Può richiedere la restituzione del contributo soltanto fino alla scadenza della durata di utilizzazione conforme di cui al capoverso 5, tuttavia al massimo fino a 20 anni dopo il pagamento finale della Confederazione. 3 Una richiesta di restituzione è esclusa se il Cantone ha rilasciato un’autorizzazione ai sensi dell’articolo 66 lettera c, d o e. 4 Sono determinanti per l’importo di cui è richiesta la restituzione: a. la superficie di cui è stata modificata la destinazione; b. l’entità dell’utilizzazione non agricola; e c. il rapporto tra la durata di utilizzazione effettiva e quella conforme. 5 La durata di utilizzazione conforme è di: a. per i provvedimenti del genio rurale 40 anni b. per gli edifici e gli impianti a fune 20 anni c. per le installazioni, le macchine e i veicoli nonché per i provvedimenti tesi a promuovere la salute degli animali e una produzione particolarmente rispettosa dell’ambiente e degli animali 10 anni", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4560a5ce277d7234", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "La concessione di aiuti finanziari è vincolata alle condizioni seguenti: a. il patrimonio culturale deve essere protetto secondo le regole dell’arte; b. il beneficiario del contributo deve rendere conto al Servizio specializzato in merito all’impiego conforme allo scopo dell’aiuto finanziario; c. il beneficiario del contributo deve rendere pubblico il sostegno ricevuto dalla Confederazione, in modo adeguato e appropriato; d. i beni culturali mantenuti, restaurati o rimpatriati grazie ad aiuti finanziari secondo gli articoli 12 e 13 non possono essere venduti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8}}
{"id": "45647b2ba19b2bce", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Non soggiacciono alla pubblicità del registro di commercio secondo l’articolo 936 CO: a. il numero AVS; b. la corrispondenza relativa a un’iscrizione; c. le copie dei documenti d’identità; d. i documenti di cui all’articolo 62 capoverso 2; e. le comunicazioni e i documenti allestiti e trasmessi nell’ambito dell’esame delle interdizioni di esercitare un’attività secondo l’articolo 928a capoversi 2bis–2quater CO; f. i documenti di cui all’articolo 65a capoverso 1.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8}}
{"id": "45659a2df7cf3bc7", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il comitato direttivo della cassa stabilisce il proprio regolamento interno. 2 Un membro del comitato direttivo della cassa può essere revocato dalla sua carica soltanto dall’associazione che lo ha nominato. 3 Il gerente della cassa non può essere membro del comitato direttivo della cassa.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4571ac2c7968415a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Gli impianti di radiocomunicazione che sono sottoposti alle specifiche tecniche di cui all’articolo 7 capoverso 2bis in combinato disposto con l’allegato 7 numeri 1.1–1.12, e che tuttavia non le adempiono, possono essere messi a disposizione sul mercato fino al 27 dicembre 2024 e gli impianti di radiocomunicazione di cui al numero 1.13 fino al 27 aprile 2026.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4575329200ca9abd", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli aeromobili sono classificati nelle seguenti categorie di navigabilità: a. la categoria standard, se sono ammessi secondo la procedura di cui all’articolo 9 capoverso 1bis e adempiono le esigenze di navigabilità di cui all’articolo 10 capoverso 1; b. la categoria speciale, se non adempiono le esigenze della categoria standard o non le adempiono completamente. 2 Gli aeromobili ammessi nella categoria speciale sono suddivisi in sottocategorie. 3 Negli allegati sono disciplinati: a. i criteri per la suddivisione nelle sottocategorie; b. i criteri generali di ammissione e le esigenze di navigabilità; c. le disposizioni particolari concernenti la manutenzione; d. le disposizioni concernenti la costruzione; e. le disposizioni particolari concernenti l’idoneità all’impiego di parti di aeromobile e di equipaggiamenti; f. le disposizioni particolari concernenti modifiche su aeromobili; g. le condizioni generali di esercizio; h. l’iscrizione. 4 Esistono le seguenti sottocategorie: a. Ecolight (allegato 1); b. Ultraleggeri (allegato 2); c. Storici/Historic (allegato 3); d. Autocostruzioni (allegato 4); e. Limitati/Limited (allegato 5); f. Sperimentali (allegato 6); g. Con restrizioni/Restricted (allegato 7).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "457ef18a69fb3f01", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Gli elenchi designati nell’articolo 52 capoverso 1 lettera a numeri 1 (elenco delle analisi) e 2 (elenco dei medicamenti) e lettera b (elenco delle specialità) LAMal sono approntati sentita la commissione competente.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4585f0e51439194e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 23f cpv. 1 Lferr) 1 I requisiti essenziali applicabili al sistema ferroviario, ai sottosistemi e ai componenti di interoperabilità, comprese le interfacce, sono definiti nell’allegato III della direttiva (UE) 2016/797. 2 Per disposizioni tecniche di esecuzione si intendono le STI elencate nell’allegato 7. 3 Se non vi sono casi particolari o non sono state autorizzate deroghe alle STI, queste ultime hanno la preminenza sulle rimanenti disposizioni della presente ordinanza.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.4}}
{"id": "4588023813ed998e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’Aggruppamento Difesa rende accessibili i dati del PEGASUS: a. agli utenti della rete di dati del DDPS: i dati secondo l’allegato 23a numeri 1–28 e 35; b. alle persone competenti per l’amministrazione della rete di dati del DDPS: i dati secondo l’allegato 23a numeri 29–37; i dati secondo il numero 36 possono essere utilizzati unicamente a scopi di configurazione e non devono essere visibili tramite le interfacce per utenti; c. ... d. al Sistema d’informazione «Piattaforma militare» (MIL PLATTFORM): i dati secondo l’allegato 33d numero 1; e. alle piattaforme e ai sistemi d’informazione della rete di dati del DDPS per i quali sono amministrati nel PEGASUS gli utenti e le rispettive identità tecniche: i dati necessari per l’accesso a tali piattaforme e sistemi d’informazione; f. ai sistemi IAM e ai servizi di elenchi gestiti secondo l’OIAM; g. all’archivio centralizzato delle identità secondo l’articolo 13 OIAM. 2 Mediante procedura di richiamo, rende accessibili i dati della banca dati ausiliaria del PEGASUS ai fornitori di prestazioni esterni autorizzati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "459333b35900e94c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Con la decisione di allontanamento è impartito un termine di partenza adeguato, compreso tra sette e 30 giorni. Se circostanze particolari quali la situazione familiare, problemi di salute o la lunga durata del soggiorno lo esigono, è impartito un termine di partenza più lungo o è prorogato il termine di partenza inizialmente impartito. 2 L’allontanamento è immediatamente esecutivo o può essere impartito un termine di partenza inferiore a sette giorni se: a. lo straniero costituisce un pericolo per l’ordine e la sicurezza pubblici o per la sicurezza interna o esterna della Svizzera; b. indizi concreti fanno temere che lo straniero intenda sottrarsi al rinvio coatto; c. la domanda di rilascio di un permesso è stata respinta in quanto manifestamente infondata o fraudolenta; d. lo straniero è riammesso in uno degli Stati di cui all’articolo 64c capoverso 1 lettera a in virtù di un accordo di riammissione; e. allo straniero è stata precedentemente negata l’entrata in conformità dell’articolo 14 del codice frontiere Schengen (art. 64c cpv. 1 lett. b); f. lo straniero è allontanato in base agli Accordi di associazione alla normativa di Dublino (art. 64a); g. lo straniero è allontanato a seguito di un controllo congiunto con un altro Stato Schengen (art. 64cbis). 3 I seguenti indizi concreti fanno temere in particolare che lo straniero intenda sottrarsi al rinvio coatto: a. lo straniero viola l’obbligo di collaborare di cui all’articolo 90; b. il suo comportamento precedente indica che egli non si attiene alle disposizioni delle autorità; c. nonostante il divieto d’entrata, lo straniero accede al territorio svizzero.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "459bc4834fb4ec0d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il Servizio medico militare può ordinare d’ufficio un riesame dell’idoneità al servizio militare. 1bis Possono presentare una domanda scritta e motivata di riesame: a. la persona interessata; b. i medici dell’esercito e dell’amministrazione militare; c. i medici civili curanti e i medici civili incaricati di una perizia; d. le autorità dell’amministrazione militare e l’assicurazione militare; e. le autorità penali militari; f. l’Ufficio federale del servizio civile, che nell’ambito del reclutamento può anche presentare la domanda oralmente. 1ter Le persone che in relazione ai loro obblighi di servizio sono parzialmente o completamente incapaci di discernimento sono inidonei al servizio. Le autorità di protezione degli adulti comunicano senza indugio al Comando Operazioni tutte le decisioni passate in giudicato relative alla nomina di curatori di persone soggette all’obbligo di leva e di militari, nonché il loro annullamento. Il Comando Operazioni trasmette gli annunci agli organi di reclutamento e ai comandanti di circondario. 2 L’incorporazione e l’attribuzione di un militare possono essere modificate in qualsiasi momento. 3 Il Consiglio federale disciplina i presupposti e la procedura.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "459fd65e12528ea8", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Sono organi di ricerca ai sensi della presente legge: a. le seguenti istituzioni di promozione della ricerca: 1. il Fondo nazionale svizzero per la ricerca scientifica (FNS), 2. l’Associazione delle Accademie svizzere delle scienze, comprendente: – l’Accademia svizzera di scienze naturali (SCNAT) – l’Accademia svizzera di scienze umane e sociali (ASSU) – l’Accademia svizzera delle scienze mediche (ASSM) – l’Accademia svizzera delle scienze tecniche (ASST); b. l’Agenzia svizzera per la promozione dell’innovazione (Innosuisse) secondo la legge del 17 giugno 2016 su Innosuisse; c. i centri di ricerca universitari seguenti: 1. i politecnici federali (PF) e gli istituti di ricerca del settore dei PF, 2. le scuole universitarie e gli altri istituti accademici, accreditati secondo la legge federale del 30 settembre 2011 sulla promozione e sul coordinamento del settore universitario svizzero (LPSU), 3. le strutture di ricerca d’importanza nazionale sostenute dalla Confederazione in base alla presente legge (art. 15); d. l’Amministrazione federale, per quanto: 1. svolga ricerche per l’adempimento dei propri compiti (ricerca del settore pubblico), o 2. svolga compiti di promozione della ricerca e dell’innovazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8461538461538461}}
{"id": "45b0e6711ad17ba4", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’emolumento è calcolato in funzione del tempo impiegato. 2 Varia tra 100 e 400 franchi l’ora. L’importo è fissato segnatamente in base all’urgenza dell’affare e alla funzione rivestita dal personale incaricato del disbrigo. 3 Per l’esame preliminare di cui all’articolo 32 LCart, il segretariato riscuote un emolumento forfettario di 5000 franchi invece di un emolumento pro rata temporis. 4 Le tasse postali, i costi telefonici e le spese per copie sono compresi sia nell’emolumento pro rata temporis sia nell’emolumento forfettario.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "45b202a87b2bb6c9", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 7 cpv. 3 LAlc) 1 L’UDSC può prescrivere i dispositivi di controllo che reputa necessari. Le spese possono essere addossate al titolare della distilleria. 2 I dispositivi di controllo sono collocati e tolti esclusivamente dagli organi dell’UDSC. L’UDSC può autorizzare il titolare della distilleria a collocare e togliere il dispositivo di controllo. 3 Qualsiasi guasto o irregolarità deve essere notificato immediatamente.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.4}}
{"id": "45b9c8f6a85a2e67", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Nei casi di cui agli articoli 934 capoverso 2, 934a capoverso 2, 938 capoverso 1 e 939 capoverso 1 CO, l’ufficio del registro di commercio ingiunge all’ente giuridico di procedere alla notificazione necessaria o di comprovare che l’iscrizione, la modifica o la cancellazione non è necessaria. Impartisce all’ente giuridico un termine a tal fine. 2 La diffida menziona le prescrizioni determinanti e le conseguenze giuridiche nel caso in cui non le sia dato seguito.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "45c7a5f4d47e0470", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La società assuntrice deve aumentare il capitale nella misura necessaria alla salvaguardia dei diritti dei soci della società trasferente. 2 Le disposizioni del CO sui conferimenti in natura (art. 634 CO) e sui limiti del margine di variazione del capitale (art. 653s cpv. 2 CO) non si applicano alla scissione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "45f913068ca94594", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per la remunerazione della cura ospedaliera, compresa la degenza e le cure in ospedale (art. 39 cpv. 1) o in una casa per partorienti (art. 29), le parti alla convenzione stabiliscono importi forfettari. Tali importi sono fissati di norma per ogni singolo caso. Essi si rifanno alle prestazioni e si basano su strutture uniformi per tutta la Svizzera. Le parti alla convenzione possono convenire che prestazioni diagnostiche o terapeutiche speciali non siano computate nell’importo forfettario, bensì fatturate separatamente. Le tariffe ospedaliere si rifanno alla remunerazione degli ospedali che forniscono la prestazione tariffata assicurata obbligatoriamente, nella qualità necessaria, in modo efficiente e vantaggioso. 2 I partner tariffali istituiscono insieme ai Cantoni un’organizzazione competente per l’elaborazione, lo sviluppo, l’adeguamento e la manutenzione delle strutture. Per finanziare dette attività può essere riscosso un contributo a copertura dei costi per ogni caso fatturato. Gli ospedali devono fornire all’organizzazione i dati necessari a tal fine relativi ai costi e alle prestazioni. Se siffatta organizzazione manca, il Consiglio federale la istituisce in modo vincolante per i partner tariffali. I partner tariffali sottopongono per approvazione al Consiglio federale le strutture elaborate dall’organizzazione e i loro adeguamenti. Se i partner tariffali non si accordano, le strutture sono stabilite dal Consiglio federale. 2bis Il Consiglio federale può adeguare le strutture se queste ultime si rivelano inadeguate e se le parti alla convenzione non si accordano su una revisione. 3 Le remunerazioni di cui al capoverso 1 non comprendono le participazioni ai costi delle prestazioni economicamente di interesse generale. Dette prestazioni comprendono segnatamente: a. il mantenimento di capacità ospedaliere per motivi di politica regionale; b. la ricerca e l’insegnamento universitario. 4 In caso di degenza ospedaliera, la remunerazione è effettuata secondo la tariffa ospedaliera ai sensi del capoverso 1 finché il paziente, secondo l’indicazione medica, necessita di cure e assistenza o di riabilitazione medica in ospedale. Se questa condizione non è più soddisfatta, per la degenza ospedaliera è applicabile la tariffa secondo l’articolo 50. 5 Con le remunerazioni ai sensi dei capoversi 1 e 4 sono tacitate tutte le pretese dell’ospedale riguardo alle prestazioni secondo la presente legge. 6 Le parti alla convenzione concordano la remunerazione per la cura ambulatoriale. 7 Gli ospedali dispongono di strumenti di gestione adeguati; in particolare, per calcolare i propri costi di gestione e di investimento e per registrare le proprie prestazioni tengono una contabilità analitica e una statistica delle prestazioni secondo un metodo uniforme. Questi strumenti contengono tutti i dati necessari per valutare l’economicità, per effettuare comparazioni tra ospedali, per la tariffazione e per la pianificazione ospedaliera. I governi cantonali e le parti alla convenzione possono consultare gli atti. 8 In collaborazione con i Cantoni, il Consiglio federale ordina comparazioni tra ospedali a livello svizzero in particolare sui costi e la qualità dei risultati medici. Gli ospedali e i Cantoni devono fornire a tal fine i documenti necessari. Il Consiglio federale pubblica le comparazioni tra ospedali.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "45f91998a19efdf7", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I seguenti sottoprodotti di origine animale possono essere esportati soltanto con un’autorizzazione dell’USAV: a. i sottoprodotti delle categorie 1 e 2 ai sensi degli articoli 5 e 6 OSOAn, eccettuati i campioni destinati alla ricerca e i campioni diagnostici nonché i campioni commerciali e gli articoli da esposizioni ai sensi degli articoli 11 e 12 del regolamento (UE) n. 142/2011; b. i sottoprodotti di origine animale della categoria 3 ai sensi dell’articolo 7 OSOAn, eccettuati i prodotti di cui all’articolo 39 capoverso 3 OSOAn. 2 L’USAV rilascia l’autorizzazione se: a. all’esportazione non si oppongono motivi di polizia sanitaria; b. l’azienda esportatrice garantisce il rispetto delle condizioni d’importazione del Paese di destinazione; c. l’azienda esportatrice prova che, in caso di restrizioni alle importazioni da parte del Paese di destinazione, può eliminare i sottoprodotti di origine animale in Svizzera conformemente all’articolo 39 capoverso 2 OSOAn; e d. il Paese di destinazione ha approvato l’importazione dei sottoprodotti di origine animale delle categorie 1 e 2. 3 Prima di rilasciare l’autorizzazione, l’USAV sottopone la domanda di esportazione al veterinario cantonale competente per lo stabilimento di eliminazione che provvederebbe all’eliminazione secondo il capoverso 2 lettera c.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "45f9fa10bd278cd5", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I titolari di un’autorizzazione generale d’installazione o di un’autorizzazione sostitutiva devono notificare al gestore della rete a bassa tensione che alimenta l’impianto elettrico tutti i lavori effettuati sull’impianto, prima della loro esecuzione. 2 La notifica non è necessaria se: a. i lavori d’installazione durano meno di quattro ore (piccole installazioni); e b. i lavori comportano una variazione della potenza complessivamente inferiore a 3,6 kVA.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "46058816ab7a2b88", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Durante la ritenzione degli oggetti, l’Amministrazione delle dogane è abilitata, su domanda, a consegnare o inviare, per esame, campioni degli oggetti al richiedente o a consentirgli di ispezionare gli oggetti ritenuti. 2 Le spese per il prelievo e l’invio dei campioni sono a carico del richiedente. 3 Dopo l’esame, i campioni, sempre che ciò sia opportuno, devono essere restituiti. Se rimangono presso il richiedente, i campioni sottostanno alle disposizioni della legislazione doganale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "460efbe720aab621", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "L’UFE trasmette all’UDSC i seguenti dati dei gestori degli impianti che producono energia elettrica a partire dalla biomassa necessari per l’esecuzione della legge del 21 giugno 1996 sull’imposizione degli oli minerali: a. nomi e indirizzi di persone fisiche e associazioni di persone o ditta e sede di persone giuridiche; b. indicazioni su tipo, quantità e origine delle materie prime biogene; c. indicazioni su tipo, quantità e origine di carburanti e combustibili prodotti a partire da materie prime biogene; d. indicazioni sull’elettricità e il calore generati a partire da carburanti e combustibili; e. indicazioni sull’impianto, in particolare i processi di produzione, la capacità, la potenza, il grado di rendimento e la data di messa in esercizio.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8333333333333334}}
{"id": "46268f18fbac5b06", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se, in seguito a una domanda d’intervento secondo l’articolo 86b capoverso 1, ha motivo di sospettare che la merce destinata all’introduzione nel territorio doganale o all’asportazione dal territorio doganale violi un brevetto valido in Svizzera, l’UDSC: a. trattiene la merce; e b. lo comunica al richiedente nonché al dichiarante, detentore o proprietario della merce. 2 Se con la domanda d’intervento di cui all’articolo 86b capoverso 1 è presentata una domanda di distruzione di piccoli invii (art. 86b cpv. 2 lett. b), la procedura è retta esclusivamente dall’articolo 86l. 3 L’UDSC trattiene la merce al massimo per dieci giorni feriali dalla ricezione da parte del richiedente della comunicazione di cui al capoverso 1 lettera b, per consentirgli di chiedere provvedimenti cautelari. 4 In casi motivati, può trattenere la merce per altri dieci giorni feriali al massimo. 5 Se si tratta di un piccolo invio, può incaricare l’IPI della comunicazione di cui al capoverso 1 lettera b e delle ulteriori fasi della procedura.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "464367e2f482d0e3", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il titolare di un brevetto può rinunciarvi parzialmente chiedendo all’IPI: a. di sopprimere una rivendicazione (art. 51 e 55); o b. di limitare una rivendicazione indipendente riunendo alla stessa una o più rivendicazioni da essa dipendenti; o c. di limitare in altro modo una rivendicazione indipendente; in questo caso, la rivendicazione limitata deve riferirsi alla stessa invenzione e definire una forma d’esecuzione prevista tanto nel fascicolo del brevetto pubblicato quanto nella versione della domanda di brevetto che ha determinato la data di deposito. 2 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "464498db40a24b98", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli importi inferiori a 1000 franchi non sono accreditati. 2 Gli accrediti per le imprese di proiezione sono versati direttamente; gli accrediti inferiori a 1000 franchi per impresa di proiezione non sono versati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4653bcdc006fdb9c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I diritti alle prestazioni non si prescrivono purché gli assicurati non abbiano lasciato l’istituto di previdenza all’insorgere dell’evento assicurato. 2 I crediti che riguardano contributi o prestazioni periodici si prescrivono in cinque anni, gli altri in dieci anni. Gli articoli 129–142 CO sono applicabili. 3 Dopo dieci anni dall’età ordinaria di pensionamento (art. 13), gli averi depositati su conti o polizze di libero passaggio conformemente all’articolo 10 dell’ordinanza del 3 ottobre 1994 sul libero passaggio sono trasferiti al fondo di garanzia LPP; il fondo li impiega per finanziare l’Ufficio centrale del 2° pilastro. 4 Se non è possibile determinare la data di nascita esatta dell’assicurato, gli averi di libero passaggio per i quali gli istituti che li amministrano non hanno, per dieci anni, ricevuto alcuna notizia dell’assicurato o dei suoi eredi continuano a essere amministrati da tali istituti fino al 2010. Dopo di che sono trasferiti al fondo di garanzia; il fondo ne dispone conformemente al capoverso 3. 5 Il fondo di garanzia LPP soddisfa le pretese relative agli averi trasferiti secondo i capoversi 3 e 4 nella misura in cui l’assicurato o i suoi eredi ne provino l’esistenza. 6 Le pretese che non sono state fatte valere secondo il capoverso 5 si prescrivono quando l’assicurato ha compiuto o avrebbe compiuto i 100 anni. 7 I capoversi 1–6 si applicano anche agli impegni derivanti da contratti tra istituti di previdenza e istituti di assicurazione che soggiacciono alla sorveglianza in materia di assicurazioni. 8 Il Consiglio federale emana disposizioni sulla conservazione dei documenti concernenti la previdenza in vista dell’esercizio dei diritti da parte degli assicurati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4653fbcee8548ca9", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 107 cpv. 2 LIVA) 1 Sono esenti dall’imposta le operazioni con: a. monete d’oro coniate dagli Stati designate nelle voci di tariffa doganale 7118.9010 e 9705.0000; b. oro a scopi di investimento con il titolo minimo di 995 millesimi, sotto forma di: 1. lingotti fusi, con menzione del titolo e del marchio proveniente da un saggiatore-fonditore riconosciuto, oppure 2. lamelle ritagliate, con menzione del titolo e del marchio proveniente da un saggiatore-fonditore riconosciuto, oppure di un marchio d’artefice registrato in Svizzera; c. oro in forma di granuli d’un tenore d’oro fino di almeno 995 millesimi, imballati e sigillati da un fonditore-saggiatore riconosciuto; d. oro greggio o semilavorato destinato alla raffinazione o al recupero; e. oro in forma di cascami e rottami. 2 È considerata oro ai sensi del capoverso 1 lettere d ed e anche qualsiasi lega contenente, in peso, 2 per cento o più di oro o, in presenza di platino, contenente più oro che platino.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8888888888888888}}
{"id": "468c4dbba9a5be10", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La Confederazione assume i costi delle vaccinazioni anti-COVID-19 effettuate dai farmacisti sulle seguenti persone: a. persone assicurate secondo l’articolo 3 della legge federale del 18 marzo 1994 sull’assicurazione malattie (LAMal); b. persone assicurate contro le malattie secondo la legge federale del 19 giugno 1992 sull’assicurazione militare (LAM); c. persone non assicurate secondo l’articolo 3 LAMal né assicurate contro le malattie secondo la LAM, che però appartengono a una delle seguenti categorie: 1. persone che hanno domicilio o dimora abituale in Svizzera, 2. persone che esercitano un’attività lucrativa in Svizzera come frontalieri, 3. Svizzeri all’estero e loro familiari stretti senza cittadinanza svizzera che vivono nella stessa economia domestica. 2 I farmacisti devono: a. aver conseguito un certificato nel quadro del programma di formazione complementare FPH Vaccinazione e prelievo di sangue del 1° dicembre 2011; b. essere stati incaricati dal Cantone di effettuare vaccinazioni anti-COVID-19; e c. adempiere le prescrizioni del Cantone sull’impiego del software prescritto per la fissazione degli appuntamenti, la registrazione dei dati, la documentazione e la stesura dei rapporti per il monitoraggio della vaccinazione. 3 La Confederazione assume un importo forfettario di 29 franchi per ogni vaccinazione effettuata secondo il capoverso 1. 4 Con l’importo di cui al capoverso 3 sono indennizzate tutte le prestazioni fornite in relazione alla vaccinazione, ovvero: a. la somministrazione del vaccino; b. la verifica dello stato vaccinale e l’anamnesi vaccinale; c. la verifica delle controindicazioni; d. la documentazione; e. il rilascio dell’attestato di vaccinazione e del certificato di vaccinazione COVID-19. 5 I farmacisti non possono addebitare alle persone vaccinate ulteriori costi nell’ambito della vaccinazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "468eb1131c43f7ff", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La sorveglianza del mercato è disciplinata negli articoli 20–28 OSPro. 2 I competenti organi di controllo attuano in Svizzera i provvedimenti decisi dalla Commissione europea in base agli articoli 8 e 9 della direttiva UE relativa alle macchine. I divieti o le limitazioni di immissione sul mercato o le revoche di macchine sono pubblicati nel Foglio federale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "469a3d9b3537a3c3", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Il contributo d’investimento è versato in due tranche: a. il 50 per cento dell’importo massimo aggiornato secondo l’articolo 87g: all’inizio dei lavori; b. la differenza tra l’importo di cui alla lettera a e il contributo d’investimento definitivo: dopo il passaggio in giudicato della determinazione definitiva del contributo d’investimento.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8}}
{"id": "469be1046f0320b4", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’assicurato è in mora ai sensi dell’articolo 64a capoverso 6 della legge a decorrere dal recapito della diffida di cui all’articolo 105b capoverso 1. 2 Se l’assicurato in mora disdice il rapporto assicurativo, l’assicuratore deve informarlo che la disdetta non ha alcun effetto se i premi, le partecipazioni ai costi e gli interessi di mora oggetto della diffida o le spese d’esecuzione accumulate fino a tale momento non sono integralmente pagate entro un mese dalla scadenza del termine di disdetta. 2bis L’assicuratore informa gli assicurati maggiori di 18 anni che non sono considerati in mora per gli importi dovuti prima del raggiungimento della maggiore età. 3 Se gli importi in arretrato conformemente al capoverso 2 non sono pervenuti all’assicuratore tempestivamente, quest’ultimo deve informare l’interessato che egli continua ad essere assicurato presso di lui e che può cambiare assicuratore soltanto al successivo termine previsto dall’articolo 7 capoversi 1 e 2 della legge. L’assicuratore informa il nuovo assicuratore entro 60 giorni che l’assicurato continua ad essere assicurato presso di lui. 4 Gli assicurati per i quali il Cantone assume un ulteriore 5 per cento dei crediti notificati non sono più considerati in mora per tali crediti: a. dal momento del versamento effettuato dal Cantone in caso di ripresa annuale; b. dal momento del versamento dell’acconto effettuato dal Cantone in caso di ripresa trimestrale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "46d844263f55932d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il pubblico ministero può disporre la sorveglianza della corrispondenza postale e del traffico delle telecomunicazioni se: a. sussiste il grave sospetto che sia stato commesso un reato di cui al capoverso 2; b. la gravità del reato giustifica la sorveglianza; e c. le operazioni d’inchiesta già svolte non hanno dato esito positivo oppure se altrimenti le indagini risulterebbero vane o eccessivamente difficili. 2 La sorveglianza può essere disposta per perseguire i reati di cui alle disposizioni seguenti: a. CP: articoli 111–113, 115, 118 capoverso 2, 122, 124, 127, 129, 135, 138–140, 143, 144 capoverso 3, 144bis numero 1 secondo comma e numero 2 secondo comma, 146–148, 156, 157 numero 2, 158 numero 1 terzo comma e numero 2, 160, 163 numero 1, 180–185bis, 187, 188 numero 1, 189–191, 192 capoverso 1, 195–197, 220, 221 capoversi 1 e 2, 223 numero 1, 224 capoverso 1, 226, 227 numero 1 primo comma, 228 numero 1 primo comma, 230bis, 231, 232 numero 1, 233 numero 1, 234 capoverso 1, 237 numero 1, 240 capoverso 1, 242, 244, 251 numero 1, 258, 259 capoverso 1, 260bis–260sexies, 261bis, 264–267, 271, 272 numero 2, 273, 274 numero 1 secondo comma, 285, 301, 303 numero 1, 305, 305bis numero 2, 310, 312, 314, 317 numero 1, 319, 322ter, 322quater e 322septies; b. legge federale del 16 dicembre 2005 sugli stranieri e la loro integrazione: articoli 116 capoverso 3 e 118 capoverso 3; c. legge federale del 22 giugno 2001 relativa alla Convenzione dell’Aia sull’adozione e a provvedimenti per la protezione del minore nelle adozioni internazionali: articolo 24; d. legge federale del 13 dicembre 1996 sul materiale bellico: articoli 33 capoverso 2 e 34–35b; e. legge federale del 21 marzo 2003 sull’energia nucleare: articoli 88 capoversi 1 e 2, 89 capoversi 1 e 2 e 90 capoverso 1; f. legge del 3 ottobre 1951 sugli stupefacenti: articoli 19 capoverso 2 e 20 capoverso 2; g. legge del 7 ottobre 1983 sulla protezione dell’ambiente: articolo 60 capoverso 1 lettere g–i, nonché m ed o; h. legge del 13 dicembre 1996 sul controllo dei beni a duplice impiego: articolo 14 capoverso 2; i. legge del 17 giugno 2011 sulla promozione dello sport: articoli 22 capoverso 2 e 25a capoverso 3; j. legge del 19 giugno 2015 sull’infrastruttura finanziaria: articoli 154 e 155; k. legge del 20 giugno 1997 sulle armi: articolo 33 capoverso 3; l. legge del 15 dicembre 2000 sugli agenti terapeutici: articolo 86 capoversi 2 e 3; m. legge federale del 29 settembre 2017 sui giochi in denaro: articolo 130 capoverso 2 per i reati di cui all’articolo 130 capoverso 1 lettera a; n. legge federale del 25 settembre 2015 sulle attività informative: articolo 74 capoverso 4. 3 Se il giudizio di un reato che sottostà alla giurisdizione militare è deferito alla giurisdizione ordinaria, la sorveglianza può inoltre essere disposta per perseguire i reati di cui all’articolo 70 capoverso 2 della procedura penale militare del 23 marzo 1979.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "46f2964bee9cd364", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Chiunque, al fine di procacciare a sé o a altri un indebito profitto a tenore della legislazione amministrativa della Confederazione oppure di nuocere al patrimonio o a altri diritti dell’ente pubblico, deteriora, distrugge o distrae documenti che doveva conservare in virtù della le-gislazione suddetta, è punito con una pena detentiva fino a tre anni o con una pena pecuniaria. 2 Si può prescindere da ogni pena qualora l’autore, prima della chiusura dell’inchiesta amministrativa, produca spontaneamente il documento distratto. 3 I capoversi 1 e 2 si applicano parimente ai documenti esteri.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "470c807041d8f287", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Firmando la dichiarazione di consenso, la coppia conferma di essere stata informata conformemente all’articolo 2 e acconsente che l’embrione soprannumerario sia utilizzato per derivare cellule staminali o per un progetto di ricerca volto a migliorare il processo di derivazione. 2 Alla coppia è accordato un adeguato periodo di riflessione per decidere riguardo al consenso.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "4714e2205138bb7e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Gli esercenti degli impianti di trasporto in condotta (esercenti) disciplinano in un regolamento d’esercizio i dettagli necessari per garantire la sicurezza dell’impianto di trasporto in condotta e del suo esercizio conformemente all’articolo 26 dell’OITC.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "47192a8d1e26d56b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il Consiglio federale costituisce, in seno all’Amministrazione federale, un Ufficio centrale di compensazione. 1bis L’Ufficio centrale ha il compito di tenere la contabilità dell’assicurazione per la vecchiaia e per i superstiti, dell’assicurazione per l’invalidità e delle indennità di perdita di guadagno. Tiene conti separati per le tre assicurazioni sociali e stila bilanci e conti economici mensili e annuali. 2 L’Ufficio centrale regola periodicamente i conti dei contributi riscossi, delle rendite e degli assegni per grandi invalidi versati, con le casse di compensazione. Esso sorveglia il regolamento dei conti e può, a questo fine, esaminare sul posto i conti delle casse di compensazione ed esigere documenti giustificativi. 3 L’Ufficio centrale provvede a che le somme provenienti dai saldi dei conti siano rimesse, dalle casse di compensazione, al Fondo di compensazione AVS, oppure che siano da quest’ultimo accreditate alle dette casse. A questo scopo, nonché per la prestazione di anticipi alle casse, esso può emettere direttamente degli assegni sul Fondo di compensazione AVS. 4 L’Ufficio centrale tiene: a. un registro centrale degli assicurati che contiene i numeri AVS assegnati agli assicurati, i numeri AVS esteri necessari per l’esecuzione di convenzioni internazionali di sicurezza sociale e le casse di compensazione che tengono un conto individuale per un assicurato; b. un registro centrale delle prestazioni correnti, incluse le indicazioni relative alla concessione di rendite straniere, che contiene le prestazioni in denaro, allo scopo di evitare pagamenti indebiti, agevolare l’adeguamento delle prestazioni e notificare i decessi alle casse di compensazione. 5 L’Ufficio centrale provvede affinché tutti i conti individuali dell’assicurato siano presi in considerazione nel caso di assegnazione della rendita.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "471b2c63842116b7", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 4 cpv. 2 e 2bis LSC) 1 Il CIVI impiega le persone soggette al servizio civile: a. in aziende agricole nel quadro di progetti o programmi: 1. per lavori di sistemazione e manutenzione di superfici per la promozione della biodiversità di cui all’articolo 55 OPD, per i quali vengono concessi contributi, nonché per il miglioramento della qualità delle superfici di promozione della biodiversità secondo l’articolo 59 OPD, 2. per lavori di gestione di superfici in zone declive e in forte pendenza di cui agli articoli 43 e 44 OPD, 3. per lavori di protezione e cura dei pascoli e delle superfici che rientrano nella protezione della natura di cui all’articolo 29 OPD, 4. per la lotta contro le piante problematiche di cui all’articolo 32 capoverso 1 OPD, 5. per lo svolgimento di progetti per la biodiversità regionale e la qualità del paesaggio di cui all’articolo 78 OPD; b. in aziende agricole che realizzano progetti o programmi di cui alla lettera a per lavori nell’ambito d’attività «protezione dell’ambiente e della natura, salvaguardia del paesaggio e foreste»; c. ... 2 Il DEFR disciplina il numero di giorni di servizio durante i quali una persona che presta servizio civile può essere impiegata ogni anno in aziende agricole. Esso tiene conto in particolare delle dimensioni delle superfici di cui al capoverso 1 lettera a numeri 1 e 2 e dell’importo dei contributi per le misure di cui al capoverso 1 lettera a numero 5. 3 In aziende con pascoli comunitari e in aziende d’estivazione le persone soggette al servizio civile possono essere impiegate soltanto durante il periodo d’estivazione nonché per altri 14 giorni di servizio immediatamente prima e dopo. È considerato periodo d’estivazione il periodo in cui l’azienda con pascoli comunitari o l’azienda d’estivazione in questione viene caricata con gli animali.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9166666666666666}}
{"id": "472716eef240a0c3", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’assicuratore deve consegnare spontaneamente le notifiche previste all’articolo 19 LIP servendosi dei moduli prescritti. 2 L’AFC può accettare, con gli oneri e alle condizioni da essa stabiliti, notifiche non firmate. 3 Se più prestazioni in capitale devono essere corrisposte successivamente in base alla medesima assicurazione, la notifica della prima prestazione menzionerà quelle che verranno a scadere più tardi. 4 Le rendite a termine devono essere notificate, come prestazioni in capitale, per il loro valore monetario all’atto del versamento della prima rendita; devono essere indicate le basi di calcolo di detto valore e la scadenza dell’ultima rendita. 5 Per quanto riguarda le rendite vitalizie e le pensioni, nella notifica della prima rendita figureranno l’inizio dei pagamenti, l’ammontare della rendita annua e le scadenze delle rendite successive; una nuova notifica deve essere presentata soltanto in caso di aumento della rendita o di cambiamento dell’avente diritto. 6 Nella notifica delle prestazioni derivanti da assicurazioni di rendita vitalizia rette dalla legge del 2 aprile 1908 sul contratto d’assicurazione, l’assicuratore deve menzionare separatamente: a. il momento della conclusione del contratto d’assicurazione; b. l’importo della rendita vitalizia garantita; c. le prestazioni eccedentarie; d. la quota di reddito delle prestazioni eccedentarie; e e. la quota di reddito imponibile complessiva.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "473472765b5a809e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I Cantoni allestiscono un inventario digitale degli impianti di approvvigionamento idrico, delle falde freatiche e delle sorgenti che si prestano a garantire l’approvvigionamento di acqua potabile. L’inventario deve contenere in particolare indicazioni su: a. la portata e la qualità delle falde freatiche; b. le captazioni di acqua di laghi e di fiumi; c. i pozzi di captazione in falda e le captazioni di sorgenti; d. i serbatoi e gli impianti di pompaggio; e. le reti di distribuzione e le fontane a getto continuo di acqua potabile; f. le captazioni di emergenza di acque sotterranee e le trivellazioni di prospezione acquifera. 2 I Cantoni designano gli impianti indispensabili per l’approvvigionamento in base a una valutazione dei rischi. 3 Designano i Comuni che in situazioni di grave penuria devono garantire, da soli o insieme ad altri Comuni, l’approvvigionamento di acqua potabile in una determinata zona di approvvigionamento. 4 Elaborano in base all’inventario cartine digitali e le aggiornano periodicamente. L’Ufficio federale dell’ambiente (UFAM) stabilisce le disposizioni necessarie a tale scopo. 5 L’inventario e le cartine digitali vengono classificati CONFIDENZIALE conformemente all’articolo 6 capoverso 1 lettera d dell’ordinanza del 4 luglio 2007 sulla protezione delle informazioni (OPrI). 6 I Cantoni stabiliscono la ripartizione dei compiti tra Cantone, organizzazione di crisi, Comuni e fornitori di acqua per gestire una situazione di grave penuria. Garantiscono l’informazione della popolazione e il coordinamento tra gli attori coinvolti nella gestione della grave penuria.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4736f92eefde6824", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per ogni singola importazione di sangue e suoi derivati occorre ottenere un’autorizzazione d’importazione. Il deposito in un magazzino doganale è considerato importazione. 2 Il Consiglio federale può prevedere eccezioni se è esclusa la messa in pericolo di persone.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "473d3d4fcfc015e4", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 20a OARF) 1 Il prezzo per la captazione di energia elettrica dalla linea di contatto (prezzo dell’energia elettrica) è di 11 ct./kWh. È ridotto del 40 per cento tutti i giorni dalle 22.00 alle 6.00 e aumentato del 20 per cento dal lunedì al venerdì dalle 6.00 alle 9.00 e dalle 16.00 alle 19.00. 2 L’UFT approva un prezzo diverso dell’energia elettrica per le ferrovie a corrente continua qualora esse attestino una differenza di costi. 3 Se l’utente della rete non misura il consumo di energia elettrica o non comunica al gestore dell’infrastruttura il numero di veicolo a dodici cifre attribuito al veicolo motore, il consumo si calcola sulla base dei valori di riferimento di cui all’allegato 5 applicando un supplemento secondo l’articolo 20a capoverso 3 OARF. 4 Per i veicoli privi di freni rigenerativi tali valori di riferimento sono moltiplicati per i seguenti fattori: a. fattore 1,45 per le corse del traffico regionale viaggiatori; b. fattore 1,15 per le altre corse.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8571428571428571}}
{"id": "474ac4b5dffd562d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La presente ordinanza disciplina la caratterizzazione e l’aggiunta alle derrate alimentari di: a. vitamine, sali minerali e altre sostanze con effetti nutrizionali e fisiologici; b. colture batteriche vive. 2 Per l’utilizzo di vitamine, sali minerali e altre sostanze di cui al capoverso 1 come additivi sono applicabili le disposizioni dell’ordinanza del DFI del 25 novembre 2013 sugli additivi ammessi nelle derrate alimentari. 3 La presente ordinanza non si applica: a. agli integratori alimentari secondo l’ordinanza del DFI del 16 dicembre 2016 sugli integratori alimentari; b. alle derrate alimentari per persone con particolari esigenze nutrizionali secondo l’ordinanza del DFI del 16 dicembre 2016 sulle derrate alimentari destinate alle persone con particolari esigenze nutrizionali. 4 Sono fatte salve le disposizioni concernenti le singole derrate alimentari.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4754b069ad316eac", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 In deroga all’articolo 85 capoverso 2 lettera b, il veterinario cantonale può ordinare la macellazione immediata degli animali della specie bovina clinicamente sani. 2 La testa e i visceri degli animali macellati devono essere eliminati come sottoprodotti di origine animale della categoria 2 ai sensi dell’articolo 6 OESA.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "475d722eca5017e1", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La SEM coordina l’impiego di personale svizzero nel quadro di interventi internazionali di rimpatrio. Contestualmente al coordinamento informa l’UDSC in merito al personale messo a disposizione conformemente agli articoli 15c–15e. 2 Comunica all’UDSC le informazioni riguardanti gli interventi internazionali di rimpatrio conformemente all’articolo 3c capoverso 3 dell’ordinanza del 26 agosto 2009 sulla cooperazione operativa con gli altri Stati Schengen in materia di protezione delle frontiere esterne dello spazio Schengen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "475e068c163f55a9", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Quando la durata di contribuzione è incompleta ai sensi dell’articolo 29ter LAVS, i periodi di contribuzione compiuti prima del 1° gennaio che segue il compimento dei 20 anni sono computati ai fini di colmare lacune successive contributive.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4760f6ca8969efc9", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 In caso di lesioni semplici (art. 123 n. 2 cpv. 3–5), vie di fatto reiterate (art. 126 cpv. 2 lett. b, bbis e c), minaccia (art. 180 cpv. 2) e coazione (art. 181), il pubblico ministero e il giudice possono sospendere il procedimento se: a. la vittima è: 1. il coniuge o il coniuge divorziato dell’autore e il fatto è stato commesso durante il matrimonio o nell’anno successivo al divorzio, o 2. il partner registrato o l’ex partner registrato dell’autore e il fatto è stato commesso durante l’unione domestica registrata o nell’anno successivo al suo scioglimento, o 3. il partner convivente, eterosessuale o omosessuale, o l’ex partner convivente dell’autore e il fatto è stato commesso durante la convivenza o nell’anno successivo alla separazione; e b. la vittima o, nel caso in cui essa non abbia l’esercizio dei diritti civili, il suo rappresentante legale lo richiede o acconsente alla domanda dell’autorità competente. 2 Il procedimento viene ripreso se la vittima o, nel caso in cui essa non abbia l’esercizio dei diritti civili, il suo rappresentante legale revoca il suo consenso, per scritto o verbalmente, entro sei mesi dalla sospensione. 3 Qualora il consenso non sia revocato, il pubblico ministero e il giudice dispongono l’abbandono del procedimento. 4 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "476264a59cbd8152", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 34 LPGA e 102 LADI) 1 Le decisioni dell’ultima istanza cantonale sono notificate alle parti, all’istanza precedente, al servizio cantonale e all’ufficio di compensazione dell’assicurazione contro la disoccupazione. 2 All’ufficio di compensazione dell’assicurazione contro la disoccupazione sono altresì notificate: a. le decisioni di sospensione secondo l’articolo 30 capoverso 1 lettere c e d LADI, se non sono emanate dall’URC (art. 85b cpv. 1 LADI); b. le decisioni di sospensione secondo l’articolo 30 capoverso 1 lettera e LADI, se è stato violato l’obbligo di informare il servizio cantonale o l’ufficio del lavoro e le decisioni non sono emanate dall’URC (art. 85b cpv. 1 LADI); c. le decisioni di sospensione secondo l’articolo 30 capoverso 4 LADI; d. ... e. le decisioni secondo gli articoli 36 capoverso 4 e 45 capoverso 4 LADI; f. le decisioni sui casi che, in virtù dell’articolo 81 capoverso 2 LADI, sono sottoposti per decisione al servizio cantonale o ad un’altra autorità da esso designata; g. le decisioni secondo l’articolo 85 capoverso 1 lettera d LADI, se non sono emanate dall’URC (art. 85b cpv. 1 LADI); h. le decisioni su domande di condono secondo l’articolo 95 LADI; i. le decisioni su opposizione riguardo decisioni che devono essere notificate all’ufficio di compensazione dell’assicurazione contro la disoccupazione ai termini delle lettere a–h, come pure le decisioni su opposizione che devono essere emanate da un organo differente da quello che ha emanato la decisione (art. 100 cpv. 2 LADI).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.7}}
{"id": "4779718bf6158291", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il Consiglio federale fissa ogni quattro anni, tenendo conto del rincaro, l’importo massimo annuo per il versamento degli aiuti finanziari alle organizzazioni per l’assistenza alle persone anziane e la partecipazione finanziaria dell’assicurazione alle prestazioni dell’aiuto privato agli invalidi secondo l’articolo 222 capoverso 3. 2 L’Ufficio federale stabilisce le basi per la fissazione dell’importo massimo. Verifica l’appropriatezza, l’economicità e l’efficacia degli aiuti finanziari concessi e determina il bisogno. 3 I mandati esterni conferiti per verificare l’appropriatezza, l’economicità e l’efficacia degli aiuti finanziari e per determinare il bisogno sono a carico dell’assicurazione. Sull’arco di quattro anni, i costi non possono superare lo 0,3 per cento del volume complessivo annuo degli aiuti finanziari versati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "477b23e2ba9317d2", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Il contributo d’investimento non deve eccedere i seguenti importi: a. per le centrali elettriche a legna: 5000 franchi per ogni kW di potenza elettrica installata, complessivamente 8 milioni di franchi; b. per gli IIR e i forni per l’incenerimento di fanghi: 2700 franchi per ogni kW di potenza elettrica installata, complessivamente 6 milioni di franchi; c. per gli impianti a gas di depurazione e gli impianti a gas di discarica: 2500 franchi per ogni kW di potenza elettrica equivalente conformemente all’allegato 1.5 numero 3.1.2, complessivamente 1 milione di franchi; d. per gli impianti a biogas: 18 500 franchi per ogni kW di potenza elettrica equivalente conformemente all’allegato 1.5 numero 3.1.2, complessivamente 8 milioni di franchi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.25}}
{"id": "47819ab634724fe7", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’AFD può eseguire senza preavviso controlli domiciliari presso persone che sono o erano soggette all’obbligo di dichiarazione o debitrici in una procedura d’imposizione oppure che hanno l’obbligo di tenere una contabilità in virtù della presente legge. 2 Essa può procedere al controllo fisico del genere, della quantità e della natura delle merci, chiedere tutte le informazioni necessarie e esaminare dati, documenti e informazioni che possono essere importanti per l’esecuzione della presente legge. 3 Il diritto di controllo si estingue cinque anni dopo l’importazione della merce. È fatta salva l’apertura di un’inchiesta penale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "478c36e182533eb5", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I Cantoni che svolgono prove informano in modo comprensibile gli aventi diritto di voto sull’organizzazione, la tecnica e la procedura del voto elettronico. Spiegano come affrontare eventuali problemi e come è assicurata la verificabilità. 2 Tutti gli atti importanti compiuti dalle autorità nello svolgimento di uno scrutinio con il voto elettronico e la relativa documentazione devono essere accessibili a rappresentanti degli aventi diritto di voto. 3 In occasione di elezioni e votazioni federali i Cantoni pubblicano i risultati dei voti espressi per via elettronica. La pubblicazione avviene in modo tale che il segreto del voto sia tutelato.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "47993616f7d43656", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 8 cpv. 2 LPers) 1 Il periodo di prova è di tre mesi. 2 Per le seguenti categorie di personale il periodo di prova può essere fissato per contratto a sei mesi al massimo: a. personale militare; b. aspiranti del Corpo delle guardie di confine e delle dogane nonché collaboratori del Controllo dei metalli preziosi; c. ispettori fiscali dell’Amministrazione federale delle contribuzioni; d. persone nominate dal Consiglio federale secondo l’articolo 2 capoverso 1; e. collaboratori del Servizio delle attività informative della Confederazione aventi regolarmente accesso a informazioni sensibili; f. periti revisori ed esperti in valutazioni del Controllo federale delle finanze; g. impiegati del DFAE soggetti all’obbligo di trasferimento o che sono impiegati all’estero, ad eccezione degli impiegati che sono assunti a tempo determinato per la durata di una formazione. 3 Di comune intesa le parti possono rinunciare al periodo di prova o concordarne uno più breve.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "47a7b3c82199aaee", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La formazione di monitore G+S avviene nell’ambito di corsi per monitori G+S della rispettiva disciplina sportiva. 2 ... 3 L’UFSPO offre formazioni abbreviate sotto forma di corsi di introduzione a persone che dispongono di una formazione equiparabile al corso per monitori.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "47a7fe8697a3a18b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La liquidazione dei sinistri avviene per il tramite del Centro danni DDPS. Se si tratta di veicoli privati di cui è stato autorizzato l’impiego per ragioni di servizio, la liquidazione del sinistro avviene in primo luogo per il tramite dell’assicurazione dei veicoli a motore privata. 2 Il Centro danni DDPS decide in prima sede in merito alle azioni di rivalsa nei confronti di impiegati dei servizi di cui all’articolo 2 capoverso 1 e alla loro partecipazione alle spese per i sinistri in cui sono coinvolti veicoli della Confederazione. 3 Ai conducenti di veicoli della Confederazione non è consentito firmare alcun riconoscimento di colpa.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "47a92b0fed27aafb", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 44 cpv. 1 LD) 1 La persona soggetta all’obbligo di dichiarazione deve notificare senza indugio alla centrale di zona della Direzione della navigazione renana il battello merci in entrata nel territorio doganale o in uscita dallo stesso. 2 La centrale di zona deve trasmettere il giorno lavorativo seguente all’ufficio doganale tutte le notifiche dei battelli merci entrati e usciti. 3 La notifica deve contenere segnatamente le seguenti indicazioni: a. data del passaggio di frontiera; b. nome, numero ufficiale e Paese d’immatricolazione del battello; c. peso lordo approssimativo del carico; d. eventualmente numero dei container caricati; e. designazione delle merci, usuale nel commercio; f. località di trasbordo prevista.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "47b2b54eb71bcd6f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "In deroga all’articolo 36 della legge del 5 ottobre 1990 sui sussidi, le domande di indennità per le spese risultanti dai provvedimenti secondo l’articolo 32ebis capoversi 3, 4 lettera a, 5 e 12 sono esaminate secondo il diritto vigente al momento della presentazione della domanda se i provvedimenti sono stati avviati o si sono già conclusi prima dell’entrata in vigore della presente modifica. Le domande devono essere presentate all’Ufficio federale al più tardi due anni dopo l’entrata in vigore della presente modifica.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "47bb3f5f4aed3678", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La Segreteria generale esercita le sue funzioni conformemente all’articolo 42 LOGA ed assume le seguenti funzioni centrali a livello dipartimentale: a. sostiene il capo del Dipartimento nel suo ruolo di membro del Consiglio federale e di capo del Dipartimento; b. elabora la strategia e la pianificazione ed assicura il controllo e il coordinamento; c. ricerca informazioni, pianifica l’informazione e la comunicazione; d. coordina i fabbisogni e le risorse, mette a disposizione servizi logistici e fornisce prestazioni informatiche; e. si occupa dell’applicazione del diritto, della giurisprudenza, della consulenza giuridica e dell’assistenza alla legislazione. 2 Altri compiti particolari assunti dalla Segreteria generale sono: a. vigilanza sulle fondazioni di interesse collettivo sottoposte alla Confederazione; b. istruzione di ricorsi contro decisioni di uffici del Dipartimento; c. gestione del Servizio per la lotta al razzismo e della segreteria della Commissione federale contro il razzismo; d. tutela, nei settori di competenza del Dipartimento e d’intesa con la Segreteria generale del Dipartimento federale dell’economia, della formazione e della ricerca (DEFR), degli interessi del proprietario nei confronti di Identitas AG (art. 7a della legge del 1° luglio 1966 sulle epizoozie).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "47c01bb756bdf095", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 42a LD) 1 L’AFD revoca la qualifica di AEO se una persona di cui all’articolo 112d: a. ha commesso un’infrazione penale grave o infrazioni penali ripetute ai sensi dell’articolo 112d o 112g lettera a e la decisione penale è passata in giudicato; oppure b. durante il periodo della sospensione non ha adottato le misure necessarie. 2 Essa revoca inoltre la qualifica di AEO se l’AEO ne fa richiesta.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8}}
{"id": "47c656a03022a01d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le autorità fiscali dei Cantoni, distretti, circoli, Comuni e l’AFC si prestano reciproca assistenza nello svolgimento dei loro compiti; esse devono farsi le notificazioni opportune, comunicarsi le informazioni necessarie e concedersi la consultazione degli atti ufficiali, a titolo gratuito. 2 Le autorità amministrative della Confederazione e le autorità dei Cantoni, distretti, circoli e Comuni, diverse da quelle menzionate al capoverso 1, hanno l’obbligo di fornire informazioni all’AFC, qualora le informazioni domandate possano essere di qualche momento nell’applicazione della presente legge. Un’informazione può essere ricusata soltanto se vi ostano interessi pubblici importanti, in particolare la sicurezza interna od esterna della Confederazione o dei Cantoni, oppure se l’informazione intralcia in misura notevole lo svolgimento dei compiti dell’autorità sollecitata. Il segreto postale, telefonico o telegrafico deve essere rispettato. 3 Le controversie sull’obbligo delle autorità amministrative federali di fornire informazioni sono giudicate dal Consiglio federale; quelle sul medesimo obbligo delle autorità dei Cantoni, distretti, circoli e Comuni sono giudicate dal Tribunale federale, se il Governo cantonale ha respinto la domanda d’informazioni (art. 120 della L del 17 giu. 2005 sul Tribunale federale). 4 Gli organismi cui sono affidati compiti di diritto pubblico sono, nei limiti di questi compiti, tenuti a fornire informazioni come le autorità. Il capoverso 3 è applicabile per analogia.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "47d4df9c0868507f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli accessi e le modifiche al sistema d’informazione della CSPers sono costantemente verbalizzati. 2 I verbali sono conservati per un anno. 3 Al fine di verificare il rispetto delle norme in materia di protezione dei dati, i verbali possono essere esaminati dall’ufficio dell’UFPER preposto alla vigilanza su queste norme.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "47e47daf528a937e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’organo supremo di una cassa di compensazione professionale è il comitato direttivo della cassa. 2 Il comitato direttivo si compone di rappresentanti delle associazioni fondatrici e, all’occorrenza, di rappresentanti delle organizzazioni di impiegati od operai, se ad esse sono affiliati complessivamente almeno il 10 per cento degli impiegati od operai che dipendono dalla cassa di compensazione. Il presidente, nonché la maggioranza dei membri del comitato direttivo sono designati dalle associazioni fondatrici; gli altri membri, in ogni caso un terzo almeno, dalle organizzazioni di impiegati od operai interessate, in proporzione del numero degli impiegati od operai da esse rappresentati e appartenenti alla cassa di compensazione. Possono essere nominate membri del comitato direttivo soltanto persone affiliate alla cassa di compensazione in qualità di assicurati o di datori di lavoro. 3 ... 4 Al comitato direttivo incombe: a. l’organizzazione interna della cassa; b. la nomina del gerente della cassa; bbis. la nomina dell’ufficio di revisione; c. la fissazione dei contributi per le spese di amministrazione; d. il disciplinamento delle revisioni della cassa e dei controlli dei datori di lavoro; e. l’approvazione del conto d’esercizio e del rapporto di gestione. ... 5 Il regolamento può attribuire altri compiti e competenze al comitato direttivo.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "47e8724edb864d75", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Per le sperimentazioni cliniche con dispositivi autorizzate prima dell’entrata in vigore della modifica del 7 giugno 2024, in merito agli obblighi di responsabilità e garanzia si applicano gli articoli 10 capoversi 1 lettera c nella versione del 26 maggio 2022, e 2 nonché gli articoli 11–14 OSRUm nella versione del 1° gennaio 2014. Se l’autorizzazione per la sperimentazione clinica è stata rilasciata a tempo determinato, in caso di rinnovo dell’autorizzazione tali obblighi sono retti dal nuovo diritto.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "47e98f887e091187", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 23 cpv. 1bis LAlc) 1 L’imposizione avviene sulla base della notifica della persona assoggettata. L’UDSC può anche effettuare la tassazione sulla base delle proprie constatazioni. La tassazione è comunicata sotto forma di decisione. 2 Per l’imposizione sono determinanti il volume o la massa e il tenore alcolico. 3 L’UDSC può prescrivere l’attrezzatura necessaria per determinare la quantità delle bevande distillate assoggettate all’imposta, in particolare gli strumenti di misurazione secondo l’ordinanza del 5 ottobre 2010 sulla determinazione del tenore alcolico. 4 I produttori professionali devono tenere una contabilità delle materie prime e dell’alcol su cui fondare la notifica per l’imposizione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "47ef6d805b1a22ab", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’azione penale si prescrive: a. in 30 anni, se la pena massima comminata è una pena detentiva a vita; b. in 15 anni, se la pena massima comminata è una pena detentiva superiore a tre anni; c. in 10 anni, se la pena massima comminata è una pena detentiva di tre anni; d. in 7 anni, se la pena massima comminata è un’altra pena. 2 In caso di atti sessuali con fanciulli (art. 156) e di reati secondo gli articoli 115, 117, 121 e 153–155 commessi su fanciulli minori di sedici anni, la prescrizione dell’azione penale decorre in tutti i casi fino al giorno in cui la vittima compie venticinque anni. 3 Se prima della scadenza del termine di prescrizione è stata pronunciata una sentenza di prima istanza, la prescrizione si estingue. 4 La prescrizione dell’azione penale in caso di atti sessuali con fanciulli (art. 156) e di reati secondo gli articoli 115–117, 121 e 153–155, commessi su fanciulli minori di sedici anni, è retta dai capoversi 1–3 se il reato è stato commesso prima dell’entrata in vigore della modifica del presente Codice del 5 ottobre 2001 e il relativo termine di prescrizione non è ancora scaduto a tale data.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "47f5b403d9bec05f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "I diritti delle persone interessate, in particolare il diritto d’accesso e il diritto alla rettifica o alla distruzione dei dati, sono disciplinati dalla legge federale del 25 settembre 2020 sulla protezione dei dati e le sue disposizioni esecutive", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "480884e6a0cff74b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il mancato adempimento delle esigenze particolari in materia di liquidità è ammesso in circostanze straordinarie. Le banche devono comunicare senza indugio alla FINMA se si verifica o si profila un mancato adempimento.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "48097b1e277b9f50", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’Istituto conferma al promotore entro sette giorni il ricevimento della domanda e gli comunica eventuali lacune formali nella documentazione a corredo della domanda. 2 Esso decide entro 30 giorni dalla conferma del ricevimento della documentazione formalmente corretta. 3 Se un agente terapeutico viene utilizzato per la prima volta sulle persone o se viene prodotto con una nuova procedura, l’Istituto può prorogare il termine di 30 giorni al massimo. Esso comunica la proroga al promotore. 4 Se l’Istituto esige informazioni supplementari secondo l’articolo 31 capoverso 2, il termine è sospeso fino al ricevimento di dette informazioni. 5 L’Istituto comunica la sua decisione alla commissione d’etica competente e ad altre autorità cantonali competenti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4846c825a6902f75", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 13 cpv. 3 LICol) Chi dispone di un’autorizzazione quale direzione del fondo è esentato dall’obbligo dell’autorizzazione a cui sottostanno i rappresentanti di investimenti collettivi di capitale esteri.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "485b759d5372cf88", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "La composizione della Commissione soddisfa la prescrizione di cui all’articolo 2 capoverso 2 della modifica del 21 marzo 2025 a partire dalla successiva nomina sostitutiva e al più tardi dal rinnovo integrale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "488c6631ba878083", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se il produttore e il gestore di rete non trovano un accordo, la rimunerazione è stabilita in funzione dei costi che il gestore di rete sostiene per l’acquisto di elettricità equivalente presso terzi e dei costi di produzione dei propri impianti; i costi per le garanzie di origine non sono considerati. Il termine «equivalente» si riferisce alle caratteristiche tecniche dell’elettricità, in particolare alla quantità di energia e al profilo della potenza nonché alla possibilità di pilotare e prevedere la produzione. 2 Nella rimunerazione dell’elettricità da impianti di cogenerazione alimentati interamente o parzialmente con vettori energetici fossili il prezzo di mercato risulta dai prezzi orari sul mercato spot (day-ahead) per l’area di mercato Svizzera. 3 Per gli impianti di produzione di elettricità la cui installazione non è soggetta all’obbligo di autorizzazione di cui all’articolo 6 dell’ordinanza del 7 novembre 2001 sugli impianti a bassa tensione e che non sono dotati di un sistema di misurazione intelligente di cui all’articolo 8a OAEl, il gestore di rete può prevedere, in deroga all’articolo 11 e ai capoversi 1 e 2, un adeguato importo forfettario annuale per la rimunerazione dell’elettricità immessa.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "488c91836aa0c219", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Qualora i valori patrimoniali siano stati confiscati in Svizzera dalle autorità svizzere, la parte che spetta alla Svizzera in virtù dell’accordo di ripartizione è ripartita secondo l’articolo 5. 2 Se la confisca è stata pronunciata da uno Stato estero, la quota di 5/10 di cui all’articolo 5 capoverso 1 lettera a è ripartita in parti uguali tra i Cantoni che hanno proceduto a indagini in esecuzione di una domanda di assistenza giudiziaria o di estradizione o che hanno trasmesso spontaneamente all’autorità estera mezzi di prova e, in caso di partecipazione anche di un’altra autorità federale oltre all’Ufficio federale, la Confederazione. 3 Se i valori patrimoniali si trovano all’estero, la quota i 2/10 di cui all’articolo 5 capoverso 1 lettera c è ripartita tra gli altri enti pubblici nella proporzione delle quote assegnate a ognuno di essi. 4 L’Ufficio federale decide la ripartizione della parte che spetta alla Svizzera in virtù dell’accordo di ripartizione. Gli articoli 4 e 6–10 sono applicabili per analogia.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "48930024565eea8e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le domande di aiuti finanziari devono essere presentate all’UFAS. 2 Gli aiuti finanziari sono versati sulla base di un contratto di diritto pubblico. 3 Essi coprono al massimo il 50 per cento delle spese computabili (aliquota massima). 4 Il Consiglio federale disciplina i dettagli della procedura e delle spese computabili.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "48ac665c3a2f872d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Le disposizioni del diritto della società anonima concernenti il rischio d’insolvenza, la perdita di capitale e l’eccedenza di debiti, nonché la rivalutazione di fondi e di partecipazioni sono applicabili per analogia.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "48b1aa6737dc5f0f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per quanto riguarda l’assistenza, la consulenza e l’accompagnamento operativo secondo l’articolo 20 capoverso 2 lettera a nonché la promozione dello scambio di informazioni tra le scuole universitarie e l’economia secondo l’articolo 20 capoverso 3 sotto forma di mentorato per l’innovazione, sono indennizzate unicamente le prestazioni di fornitori di prestazioni che si sono qualificati in una procedura di selezione di Innosuisse. 2 Innosuisse tiene un elenco accessibile al pubblico dei fornitori di prestazioni qualificati. 3 Le indennità sono accordate per sostenere: a. i giovani imprenditori o le giovani imprese, per finanziare l’assistenza, la consulenza e l’accompagnamento operativo (art. 20 cpv. 2 lett. a); b. le imprese, per finanziare il mentorato per l’innovazione (art. 20 cpv. 3). 4 Innosuisse e i beneficiari dei sussidi di cui al capoverso 3 stabiliscono per contratto le prestazioni sostenute e l’importo massimo disponibile a tale scopo. In casi semplici l’indennità è accordata mediante decisione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "48bc250059a873d1", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il METAS svolge i seguenti compiti conferitigli dietro compenso: a. effettua la manutenzione della Rete di misurazione idrologica della Svizzera per l’Ufficio federale dell’ambiente; b. fornisce prestazioni tecnico-scientifiche per l’Amministrazione federale delle dogane; effettua in particolare analisi chimiche; c. fornisce prestazioni tecnico-scientifiche per l’Ufficio federale della sicurezza alimentare e di veterinaria; fatto salvo l’articolo 60 dell’ordinanza del 27 maggio 2020 sull’esecuzione della legislazione sulle derrate alimentari, funge in particolare da laboratorio nazionale di riferimento secondo l’articolo 43 della legge del 20 giugno 2014 sulle derrate alimentari; d. fornisce prestazioni tecnico-scientifiche per l’Ufficio federale della sanità pubblica; effettua in particolare analisi chimiche; e. mette esperti a disposizione del Servizio di accreditamento svizzero della Segreteria di Stato dell’economia; f. fornisce servizi scientifici e tecnici all’Ufficio federale delle strade; svolge in particolare attività di ricerca e sviluppo per metodi di misurazione di applicazione pratica nella circolazione stradale. 2 La collaborazione è disciplinata in contratti di diritto pubblico.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "48e408960b175f39", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’Amministrazione federale delle dogane (AFD) è autorizzata ad avvisare i titolari di diritti d’autore o di diritti di protezione affini nonché le società di gestione autorizzate, qualora vi sia il sospetto dell’imminente importazione, esportazione o transito di merci la cui messa in circolazione viola la legislazione in vigore in Svizzera in materia di diritto d’autore o di diritti di protezione affini. 2 In tali casi, l’AFD è autorizzata a trattenere le merci per tre giorni feriali, affinché le persone autorizzate possano presentare una domanda secondo l’articolo 76 capoverso 1.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "48fa68c86e1764d9", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il commerciante diretto deve registrare giornalmente in chilogrammi la quantità di latte vaccino, di pecora e di capra che impiega per la commercializzazione diretta e notificare al servizio d’amministrazione entro il 10° giorno del mese successivo la quantità mensile e la relativa valorizzazione. 2 Può notificare la quantità di latte e la relativa valorizzazione semestralmente, entro il 10 maggio ed entro il 10 novembre, se ha commercializzato meno di 600 kg di latte al mese. 3 Le aziende di estivazione che praticano la commercializzazione diretta devono notificare i dati relativi alla valorizzazione menzionati all’articolo 9 e il latte venduto direttamente come latte intero.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4903bcaa0cac9082", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 In previsione dell’impiego di personale svizzero all’estero la SEM, d’intesa con i Cantoni e con le organizzazioni che mettono a disposizione gli osservatori del rimpatrio forzato, garantisce che sia disponibile il personale necessario per i diversi pool. 2 Se in virtù degli articoli 29 paragrafo 3, 30 paragrafo 3 e 31 paragrafo 3 del regolamento (UE) 2016/1624 l’Agenzia chiede il distaccamento all’estero di specialisti in materia di rimpatrio della SEM, agenti di scorta di polizia dei Cantoni od osservatori del rimpatrio forzato, in presenza di una situazione eccezionale in Svizzera la SEM può di rigettare la richiesta.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "49199aa2b331f567", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Una domanda di nuovo apprezzamento medico dell’idoneità al servizio di protezione civile può essere presentata dalle persone e dagli enti seguenti: a. militi che in quel momento non sono in servizio; b. il comandante della protezione civile; c. i medici di fiducia competenti; d. i medici curanti di militi che in quel momento non sono in servizio; e. l’organo cantonale responsabile della protezione civile nell’ambito della sua funzione di vigilanza; f. l’assicurazione militare per i suoi assicurati; g. il Servizio medico militare. 2 Le persone di cui al capoverso 1 lettere a–d presentano la loro domanda motivata all’organo cantonale responsabile della protezione civile all’attenzione del Servizio medico militare. 3 La domanda deve essere corredata di un eventuale certificato medico. 4 Fino alla decisione in merito alla sua idoneità al servizio di protezione civile, la persona da sottoporre ad apprezzamento medico non può essere chiamata a prestare servizio di protezione civile.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4921007605e06545", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La commissione d’etica decide nella composizione di tre membri su: a. sperimentazioni cliniche della categoria A secondo gli articoli 19 capoverso 1, 20 capoverso 1, 49 capoverso 1 e 61 capoverso 1 dell’ordinanza del 20 settembre 2013 sulle sperimentazioni cliniche (OSRUm), se la sperimentazione non solleva questioni particolari di natura etica, scientifica o giuridica; abis. sperimentazioni cliniche della sottocategoria A1 secondo gli articoli 6 capoverso 2 lettera a e 6a capoverso 1 lettera a dell’ordinanza del 1° luglio 2020 sulle sperimentazioni cliniche con dispositivi medici, se la sperimentazione non solleva questioni particolari di natura etica, scientifica o giuridica; b. progetti di ricerca con persone della categoria A secondo l’articolo 7 capoverso 1 dell’ordinanza del 20 settembre 2013 sulla ricerca umana; c. la riutilizzazione di materiale biologico e di dati sanitari personali per la ricerca in caso di assenza di consenso o informazione secondo l’articolo 34 LRUm, se non solleva questioni particolari di natura etica, scientifica o giuridica; d. progetti di ricerca su persone decedute, ad eccezione dei progetti di ricerca su persone decedute sottoposte a respirazione artificiale secondo l’articolo 37 capoverso 2 LRUm; e. modifiche essenziali apportate a progetti di ricerca autorizzati, se sollevano questioni particolari di natura etica, scientifica o giuridica. 2 La composizione a tre include membri di diversi settori secondo l’articolo 1. 3 Una procedura scritta è ammessa se nessun membro esige una deliberazione orale. 4 La procedura ordinaria è svolta se: a. non vi è unanimità; o b. un membro della composizione a tre lo esige.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "493d2e26b2bde91b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il proprietario deve notificare al gestore della banca dati sul traffico di animali (art. 19 O BDTA del 26 ott. 2011) i seguenti eventi entro i seguenti termini: a. la nascita di un equide: entro 30 giorni; b. la morte o l’eutanasia di un equide: entro 30 giorni; c. l’importazione di un equide: entro 30 giorni; d. l’esportazione di un equide: entro 30 giorni; e. il cambiamento dello scopo d’utilizzazione da animale da reddito ad animale da compagnia: entro tre giorni; f. il cambiamento del proprietario di un equide: entro 30 giorni; g. lo spostamento di un animale in un’altra azienda detentrice di animali: entro 30 giorni; h. la castrazione di uno stallone: entro 30 giorni. 2 Non dev’essere effettuata alcuna notifica se: a. l’animale importato rimane in Svizzera meno di 30 giorni; b. l’animale esportato rimane all’estero meno di 30 giorni; c. l’animale spostato in un’altra azienda detentrice vi rimane meno di 30 giorni. 3 Il macello deve notificare al gestore della banca dati sul traffico di animali la macellazione di un equide entro tre giorni. 4 La persona di cui all’articolo 15a capoverso 2, che identifica un equide, deve notificare entro 30 giorni al gestore della banca dati sul traffico di animali i dati rilevati all’atto dell’identificazione di cui all’allegato 1 numero 3 lettera k dell’ordinanza BDTA del 26 ottobre 2011. 5 ... 6 I servizi preposti al rilascio dei passaporti devono notificare al gestore della banca dati sul traffico di animali, entro 30 giorni dal rilascio del passaporto per equide, i dati di cui all’allegato 1 numero 3 lettera m dell’ordinanza BDTA del 26 ottobre 2011. 7 Le notifiche di cui all’articolo 8 dell’ordinanza BDTA del 26 ottobre 2011 devono essere effettuate elettronicamente sul portale Agate.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "493e24142396f449", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’inchiesta ha quale scopo la prevenzione di ulteriori eventi imprevisti. 2 Sono oggetto di inchiesta le cause e le circostanze a livello tecnico, di esercizio, umano, organizzativo e di sistema che hanno condotto all’evento imprevisto.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "49493347aa34a113", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 64 cpv. 4 e 5 e 64a cpv. 3bis LStrI) 1 Nel quadro della procedura di allontanamento può essere chiarito, facendo capo a metodi scientifici, se l’età indicata dalla persona interessata corrisponde all’età effettiva. 2 Per il minorenne non accompagnato, se non è possibile designare subito un curatore o un tutore, l’autorità cantonale competente nomina immediatamente una persona di fiducia conformemente all’articolo 64 capoverso 4 o all’articolo 64a capoverso 3bis LStrI per la durata della procedura d’allontanamento, ma al massimo fino alla nomina di un curatore o di un tutore oppure fino al raggiungimento della maggiore età. 3 La persona di fiducia deve disporre di conoscenze del diritto in materia di stranieri e del diritto concernente la procedura Dublino. Accompagna e sostiene il minorenne non accompagnato nella procedura di allontanamento, comprese le procedure concernenti misure coercitive ordinate secondo gli articoli 73–81 LStrI. 4 Essa adempie segnatamente i compiti seguenti: a. consulenza nel quadro della procedura di allontanamento e della procedura concernente l’adozione di misure coercitive; b. sostegno nell’indicazione e acquisizione di mezzi di prova; c. assistenza in particolare nei contatti con le autorità e con le istituzioni sanitarie. 5 Qualora sia nominata una persona di fiducia o siano ordinate misure tutorie, la competente autorità cantonale ne informa senza indugio le altre autorità cantonali e federali che partecipano alla procedura, nonché il minorenne. 6 Le persone incaricate dell’audizione di minorenni devono tenere conto degli aspetti specifici della minore età.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "4949dd495faf4d50", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Sulle autostrade e semiautostrade, i cartelli che indicano la direzione hanno un fondo verde con iscrizioni bianche; per contro, i cartelli o i campi figuranti sui cartelli che indicano destinazioni accessibili tramite altre strade hanno un fondo blu con iscrizioni bianche. 2 Sui cartelli di direzione nonché sui segnali collocati prima di un’istallazione annessa o di un luogo pericoloso, le distanze sono indicate in metri, salvo sul «Cartello delle distanze in chilometri» (4.65). 3 Un breve tronco di una strada principale costruito come una semiautostrada è segnalato di regola come una strada principale (art. 37). 4 Un breve tronco costruito come una semiautostrada tra un tronco di autostrada e un tronco di strada principale è segnalato di regola come una semiautostrada (art. 45 cpv. 1). La riunione di una autostrada o di una semiautostrada con un breve tronco di un’altra autostrada o semiautostrada è segnalata come raccordo (art. 86) e non come ramificazione (art. 87).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "49721b9e5c976337", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’Istituto prevede procedure semplificate d’omologazione per determinate categorie di medicamenti sempreché ciò sia compatibile con i requisiti di qualità, sicurezza ed efficacia e non vi si oppongano interessi nazionali né obblighi internazionali. Questo vale segnatamente per: a. i medicamenti a base di principi attivi noti; abis. i medicamenti i cui principi attivi sono usati in un medicamento per il quale è fornita la prova che, nel momento in cui è presentata la domanda, è omologato da almeno dieci anni in almeno un Paese dell’Unione europea (UE) o dell’Associazione europea di libero scambio (AELS) e che è equivalente per quel che concerne le indicazioni, il dosaggio e il tipo di applicazione; ater. i medicamenti con menzione dell’indicazione non soggetti a prescrizione e di cui, nel momento in cui è presentata la domanda, è provato l’uso medico da almeno 30 anni, di cui almeno 15 in Paesi dell’UE o dell’AELS; [tab] aquater. i medicamenti per i quali è fornita la prova che, nel momento in cui è presentata la domanda, sono omologati in un Cantone da almeno 15 anni; b. i medicamenti della medicina complementare; c. …; cbis. i medicamenti fitoterapeutici; d. medicamenti fabbricati in una farmacia ospedaliera o in un’azienda di radiofarmacia interna all’ospedale per i bisogni dello stesso; e. i medicamenti fabbricati dall’esercito e utilizzati ai fini del servizio sanitario coordinato; f. i medicamenti importanti per malattie rare; g. i medicamenti per uso veterinario destinati esclusivamente ad animali non allevati ai fini della produzione alimentare. 2 L’Istituto prevede una procedura semplificata d’omologazione per le richieste di ulteriore immissione in commercio per un medicamento già omologato in Svizzera e importato in parallelo da un Paese che prevede un controllo dei medicamenti equivalente, se: a. detto medicamento corrisponde alle medesime esigenze poste ai medicamenti già omologati in Svizzera, in particolare a quelle in materia di caratterizzazione del prodotto e di informazione sul medicamento di cui all’articolo 11; b. tale altro richiedente dell’immissione in commercio è in grado di garantire in modo durevole che i medicamenti omologati da lui distribuiti adempiono le medesime esigenze di sicurezza e di qualità poste al primo richiedente. 3 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "49873af50e422f6c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il Consiglio dell’innovazione è l’organo specializzato di Innosuisse per i compiti di cui all’articolo 10. 2 Esso si compone di almeno 15 e al massimo 25 membri. 3 I candidati alla nomina nel Consiglio dell’innovazione sono scelti in funzione delle loro competenze in materia di innovazione fondata sulla scienza e del loro rapporto con la pratica nell’economia e nella società. 4 I membri sono nominati per una durata di quattro anni. Il loro mandato può essere rinnovato una volta. 5 I candidati alla nomina nel Consiglio dell’innovazione devono dichiarare al consiglio d’amministrazione le loro relazioni d’interesse. 6 I membri del Consiglio dell’innovazione adempiono i loro compiti e obblighi con la massima diligenza e tutelano in buona fede gli interessi di Innosuisse. Devono dichiarare le loro relazioni d’interesse. 7 Essi comunicano senza indugio al consiglio d’amministrazione eventuali cambiamenti nelle loro relazioni d’interesse. Quest’ultimo riferisce in merito nel rapporto di gestione annuale. Se una relazione d’interesse è incompatibile con l’appartenenza al Consiglio dell’innovazione e il membro in questione persiste nel mantenerla, il consiglio d’amministrazione lo revoca. 8 I membri del Consiglio dell’innovazione sono tenuti al segreto d’ufficio durante il mandato e anche dopo la cessazione dello stesso.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "49987248a41a53bb", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I dati memorizzati nel sistema d’informazione possono essere consultati e trattati solo nell’ambito dello scopo (art. 4). 2 Il sistema d’informazione è utilizzato esclusivamente dall’UDSC. Gli agenti di collegamento dell’Ufficio federale di polizia (fedpol) hanno accesso al sistema d’informazione quando adempiono all’estero compiti degli agenti di collegamento dell’UDSC e possono trattare i pertinenti dati, se necessario per l’adempimento dei compiti di cui all’articolo 4 lettere a e b. 3 Un collegamento con sistemi d’informazione al di fuori dell’UDSC non è ammesso.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "49af1a444ec20eb0", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I fuochi d’artificio sono classificati dal fabbricante nelle categorie F1–F4 secondo i criteri di cui all’allegato 1 numero 2. 2 I fuochi d’artificio della categoria F1 non possono essere forniti a persone di età inferiore ai 12 anni. Un’autorizzazione è richiesta soltanto per la loro fabbricazione e per la loro importazione. A essi non si applicano le altre prescrizioni sui pezzi pirotecnici. 3 I fuochi d’artificio della categoria F2 non possono essere forniti a persone di età inferiore ai 16 anni. 4 I fuochi d’artificio della categoria F3 non possono essere forniti a persone di età inferiore ai 18 anni. 5 I fuochi d’artificio della categoria F4 sono destinati unicamente a un uso professionale. Essi possono essere utilizzati esclusivamente da persone con conoscenze specialistiche. Non possono essere venduti nel commercio al dettaglio. 6 L’UCE può classificare, in determinati casi, un fuoco d’artificio in un’altra categoria se ciò è necessario per motivi di ordine pubblico, pubblica sicurezza, incolumità delle persone o protezione ambientale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "49b34905c47a9d13", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Ad eccezione dei battelli in servizio regolare che circolano secondo l’orario ufficiale, dei battelli della polizia, dell’Amministrazione delle dogane e delle forze di salvataggio, i battelli a motore non possono: a. circolare nella zona rivierasca interna a meno che vogliano approdare o partire, stazionare o attraversare passaggi stretti; durante queste manovre essi devono scegliere la via più breve; b. circolare ad una velocità superiore a 10 km/h in prossimità delle rive interne ed esterne. È considerata come zona rivierasca interna, lo specchio d’acqua che si estende fino a 150 m dalla riva; come zona rivierasca esterna, lo specchio d’acqua che si estende oltre la zona rivierasca interna fino a 300 m sia dalla riva, sia dalle zone di piante acquatiche situate davanti la stessa o dalle costruzioni erette nell’acqua. 2 Il capoverso 1 lettera a non si applica: a. ai natanti a propulsione elettrica, sempreché la loro potenza non superi 2 kW; b. alle imbarcazioni dei pescatori professionisti al lavoro; c. alle imbarcazioni che praticano la pesca alla traina, se l’autorità competente ha concesso l’autorizzazione. 3 È vietato navigare nelle zone di vegetazione acquatica (canneti, giuncheti e ninfee). Di regola, occorre tenere una distanza di almeno 25 m. 4 L’autorità competente può limitare la velocità massima a 10 km/h alla sola zona rivierasca interna, quando: a. le zone rivierasche sono vicine l’una all’altra, si toccano o si sovrappongono e la sicurezza del traffico lo esige; b. non vi siano da temere pregiudizi per la navigazione o altri inconvenienti, specie laddove la riva è ripida e disabitata.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "49d8828a6c9c83bb", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il proprietario deve notificare a Identitas AG i seguenti eventi entro i termini indicati qui appresso, conformemente all’articolo 19 OIBDTA: a. la nascita di un equide: entro 30 giorni; b. la morte o l’eutanasia di un equide: entro 30 giorni; c. l’importazione di un equide: entro 30 giorni; d. l’esportazione di un equide: entro 30 giorni; e. il cambiamento dello scopo d’utilizzazione da animale da reddito ad animale da compagnia: entro tre giorni; f. il cambiamento del proprietario di un equide: entro 30 giorni; g. lo spostamento di un animale in un’altra azienda detentrice di animali: entro 30 giorni; h. la castrazione di uno stallone: entro 30 giorni. 2 Non dev’essere effettuata alcuna notifica se: a. l’animale importato rimane in Svizzera meno di 30 giorni; b. l’animale esportato rimane all’estero meno di 30 giorni; c. l’animale spostato in un’altra azienda detentrice vi rimane meno di 30 giorni. 3 Il macello deve notificare a Identitas AG la macellazione di un equide entro tre giorni. 4 La persona di cui all’articolo 15a capoverso 2 che identifica un equide deve notificare entro 30 giorni a Identitas AG i dati rilevati all’atto dell’identificazione di cui all’allegato 1 numero 4 lettera k OIBDTA. 5 ... 6 I servizi preposti al rilascio dei passaporti devono notificare a Identitas AG entro 30 giorni dal rilascio del passaporto per equide i dati di cui all’allegato 1 numero 4 lettera l OIBDTA. 7 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "49da59dca8f13613", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "L’Ufficio federale può riscuotere un supplemento fino al 50 per cento degli emolumenti se: a. su domanda, la prestazione è fornita con urgenza o al di fuori del normale orario lavorativo; b. la prestazione è di portata eccezionale o comporta difficoltà particolari.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "49dce4f1dad5f9ca", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 In caso di eccedenze stagionali possono essere versati contributi, entro i limiti dei crediti stanziati, per azioni di spezzatura e di riduzione dei prezzi di uova svizzere destinate al consumo. 2 Tutte le persone fisiche e giuridiche nonché le comunità di persone con domicilio o sede in Svizzera possono partecipare alle azioni. 3 Sentite le cerchie interessate, l’Ufficio federale dell’agricoltura (UFAG) decide sull’importo del contributo, la durata dell’azione, il quantitativo minimo di uova di consumo spezzate o ridotte di prezzo e sulla procedura di assegnazione. Pubblica le azioni sul suo sito Internet. 4 I contributi non devono superare un terzo del valore di mercato del prodotto agricolo all’inizio dell’azione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "49e038fb929a87d6", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per il bestiame da macello, i volatili da cortile, i conigli domestici, i ratiti e la selvaggina d’allevamento, il controllo degli animali da macello può essere eseguito nell’effettivo di provenienza. 2 Il controllo degli animali da macello nell’effettivo di provenienza deve essere eseguito da un veterinario ufficiale, il quale conferma tale controllo con un certificato di sanità. 2bis Il controllo di bestiame da macello infortunato o malato nell’azienda di pro-venienza può essere eseguito dal veterinario dell’effettivo. L’idoneità alla macel-lazione e l’idoneità al trasporto devono essere valutate e attestate nel certificato sanitario. 3 Dopo il controllo gli animali vanno portati al macello seguendo l’itinerario più diretto, senza entrare in contatto con altri animali non controllati né durante il trasporto né al macello. La macellazione deve avvenire entro tre giorni. Nel macello, prima della macellazione, il veterinario ufficiale procede unicamente alla verifica dell’identità degli animali e a un controllo globale. 4 Se gli animali non sono macellati entro tre giorni dal rilascio del certificato di sanità, occorre procedere a un nuovo esame e al rilascio di un nuovo certificato di sanità. Se hanno già lasciato l’effettivo di provenienza, occorre effettuare nel macello un controllo degli animali da macello. 5 La selvaggina d’allevamento può essere macellata entro 60 giorni dal rilascio del certificato sanitario, a condizione che gli animali siano nuovamente controllati nell’arco dei tre giorni precedenti la macellazione da una persona esperta ai sensi dell’articolo 21 capoverso 1. I risultati del controllo vengono fissati per scritto dalla persona esperta nel modulo rilasciato dal DFI secondo l’articolo 40. Il certificato deve essere consegnato all’acquirente.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "49e18f23ff19b9a4", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La pianificazione intesa a coprire il fabbisogno ai sensi dell’articolo 39 capoverso 1 lettera d della legge garantisce le cure ospedaliere in ospedale o in una casa per partorienti e le cure in una casa di cura agli abitanti dei Cantoni che effettuano la pianificazione. 2 I Cantoni verificano periodicamente la loro pianificazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "49efa596a4091e5f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 75a cpv. 1 lett. a OPers) 1 Il datore di lavoro partecipa ai costi per la custodia di bambini complementare alla famiglia. 2 I dipartimenti possono: a. ... b. finanziare posti in strutture di custodia esterne e riservarli per i bambini dei loro impiegati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "49f569771f482a8b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Chi fornisce pellicce o prodotti di pellicceria ai consumatori deve indicare il modo di ottenimento del pelame. 2 Il modo di ottenimento va indicato come segue: a. se gli animali sono stati cacciati: «da caccia con trappole che non infliggono sofferenze agli animali» o «da caccia senza trappole»; b. se gli animali sono stati allevati: «da allevamento in gabbie senza fondo a griglia», «da allevamento in gabbie con pareti fisse senza fondo a griglia» o «da allevamento in parchi». 3 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4a202d6c803232c8", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I medicamenti pronti per l’uso e i medicamenti a uso veterinario destinati alla fabbricazione di foraggi medicinali (premiscele per foraggi medicinali) possono essere immessi in commercio soltanto se sono omologati dall’Istituto. Sono fatti salvi gli accordi internazionali relativi al riconoscimento delle omologazioni. 2 Non sono soggetti all’obbligo d’omologazione: a. medicamenti fabbricati per una determinata persona o per un determinato gruppo di persone oppure per un determinato animale o per un determinato effettivo di animali da una farmacia pubblica o da una farmacia ospedaliera su prescrizione medica (formula magistralis).Sulla base di tale prescrizione, il medicamento può essere fabbricato dalla farmacia pubblica o dalla farmacia ospedaliera ad hoc o per costituire scorte; la dispensazione, tuttavia, può avvenire solo su prescrizione medica; b. i medicamenti destinati alla dispensazione alla propria clientela, fabbricati ad hoc o per costituire scorte in una farmacia pubblica, in una farmacia ospedaliera, in una drogheria o in un’altra azienda titolare di un’autorizzazione di fabbricazione, secondo una monografia speciale dei preparati della Farmacopea oppure di un’altra farmacopea o di un altro Formularium riconosciuti dall’Istituto (formula officinalis); c. medicamenti non sottoposti a ricetta medica alla propria clientela, fabbricati ad hoc o per costituire scorte, secondo una formula propria o pubblicata nella letteratura specializzata, in una farmacia pubblica, in una farmacia ospedaliera, in una drogheria o in un’altra azienda titolare di un’autorizzazione di fabbricazione, a condizione che la persona responsabile della fabbricazione disponga della competenza in materia di dispensazione di cui all’articolo 25; [tab] cbis. medicamenti destinati alla dispensazione alla propria clientela, fabbricati per costituire scorte in una farmacia ospedaliera conformemente a una lista di medicamenti interna all’istituto, per i quali non sia disponibile o non sia omologato alcun medicamento alternativo equivalente; d. i medicamenti per sperimentazioni cliniche; e. i medicamenti non standardizzabili; f. i medicamenti che il 1° gennaio 2002 disponevano di un’omologazione cantonale e che all’entrata in vigore della modifica del 18 marzo 2016 sono ancora in commercio; essi devono essere caratterizzati come tali e possono essere immessi in commercio soltanto nel Cantone interessato e dispensati soltanto da persone autorizzate a dispensare medicamenti in virtù della presente legge. 2bis Un’azienda titolare di un’autorizzazione di fabbricazione può essere incaricata di fabbricare i medicamenti di cui al capoverso 2 lettere a–cbis (fabbricazione per conto terzi). 2ter Se è provato che per un medicamento complementare non è disponibile od omologato alcun medicamento alternativo equivalente, un’azienda titolare di un’autorizzazione di fabbricazione dell’Istituto può, anche senza esserne stata incaricata secondo il capoverso 2bis, fabbricare tale medicamento e smerciarlo alle aziende autorizzate a fabbricare medicamenti secondo il capoverso 2 lettere a, b e c. Per ogni principio attivo o, nel caso di medicamenti omeopatici o antroposofici, per ogni potenza l’azienda può fabbricare al massimo 100 confezioni all’anno di un siffatto medicamento, per un totale non superiore a 3000 dosi giornaliere. 2quater Il Consiglio federale stabilisce i criteri qualitativi e quantitativi che devono soddisfare i medicamenti fabbricati secondo i capoversi 2 lettere a–cbis e 2bis, nonché i criteri qualitativi che devono soddisfare i medicamenti fabbricati secondo il capoverso 2ter. 3 Il Consiglio federale può prescrivere un’omologazione per il procedimento di produzione o di fabbricazione di medicamenti non standardizzabili. 4 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4a38c95b566c5c07", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il DFI designa le analisi che: a. possono essere eseguite nell’ambito delle cure di base dai laboratori di cui all’articolo 54 capoverso 1; b. possono essere prescritte dai chiropratici conformemente all’articolo 25 capoverso 2 lettera b della legge; c. possono essere prescritte dalle levatrici conformemente all’articolo 29 capoverso 2 lettera a della legge. 2 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4a40cf76a7f60e8f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il Consiglio federale emana le disposizioni d’esecuzione. 2 Il Consiglio federale può stipulare accordi internazionali sulla collaborazione transfrontaliera con autorità estere ai fini dell’applicazione della tassa. 3 Il Dipartimento federale delle finanze può delegare interamente o parzialmente a terzi, mediante contratto, il controllo. 4 L’UDSC e i Cantoni possono delegare interamente o parzialmente a terzi, mediante contratto, la riscossione della tassa mediante contrassegno adesivo.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4a50ab20b60e3fec", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I rimorchi trainati da velocipedi e ciclomotori devono soddisfare soltanto le esigenze dell’articolo 68 ONC e le prescrizioni seguenti. 2 Davanti e dietro, un catarifrangente non triangolare deve essere applicato stabilmente il più vicino possibile al bordo sinistro e destro del rimorchio. Gli indicatori di direzione lampeggianti sono ammessi soltanto se il veicolo trattore ne è già equipaggiato. Se la luce posteriore del velocipede è coperta dal rimorchio o dal carico, di notte il rimorchio deve essere munito dietro di una luce rossa o gialla. 3 … 4 I rimorchi devono essere agganciati al veicolo trattore con un dispositivo di agganciamento che offra ogni garanzia di sicurezza e che permetta di sterzare lateralmente. 5 Gli elementi rimorchiati sono considerati rimorchi. Sono elementi rimorchiati: a. telai accoppiati mediante uno snodo e dotati di una o due ruote, pedali, sedile e di un dispositivo per tenersi; b. i velocipedi per fanciulli, che una volta smontata o sollevata la ruota anteriore, vengono collegati al veicolo di traino mediante un dispositivo di accoppiamento sicuro; oppure c. sedie a rotelle, collegate al veicolo di traino mediante un dispositivo di accoppiamento sicuro. 6 Non è ammesso un dispositivo di propulsione proprio.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4a576278582db0a8", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Nel caso di animali da reddito, possono essere utilizzati per una diversa destinazione solo medicamenti: a. che contengono esclusivamente sostanze attive per le quali il DFI ha stabilito, conformemente all’articolo 10 capoverso 4 lettera e ODerr, una concentrazione massima omologata per i residui di sostanze farmacologicamente attive o per le quali non ha ritenuto necessario fissare concentrazioni massime; b. ... c. le cui sostanze attive, nel caso di medicamenti omeopatici e antroposofici, presentano un potenziamento D6 o più. 2 Le sostanze e i preparati vietati (art. 10c) non possono essere utilizzati diversamente dalla loro destinazione. 3 Per gli animali addomesticati della famiglia zoologica delle Equidae, destinati alla produzione di derrate alimentari, oltre ai medicamenti con sostanze attive di cui al capoverso 1, possono anche essere prescritti o dispensati medicamenti con sostanze attive che figurano nell’allegato del regolamento (UE) n. 122/2013. 4 Se il regolamento (UE) n. 122/2013 è modificato, il DFI può adeguare il rimando ad esso in caso di necessità. 5 Per gli animali addomesticati della famiglia zoologica delle Camelidae e per la selvaggina tenuta in cattività, ammessi per la produzione di derrate alimentari, possono anche essere prescritti o dispensati medicamenti con sostanze attive che non soddisfano i requisiti di cui al capoverso 1. 6 Nel caso delle api nessun medicamento può essere utilizzato diversamente dalla sua destinazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4a5c85f9663f42f2", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Una derrata alimentare è considerata prodotta in un Paese se è stata: a. fabbricata interamente in tale Paese; oppure b. sufficientemente elaborata o trasformata in tale Paese. 2 Sono considerati interamente fabbricati in un Paese: a. i prodotti minerali estratti dal suolo di tale Paese; b. i prodotti vegetali raccolti in tale Paese; c. la carne di animali allevati in tale Paese, il cui ingrasso è avvenuto principalmente in tale Paese o che hanno trascorso la maggior parte della loro esistenza in tale Paese; d. i prodotti provenienti da animali vivi allevati in tale Paese; e. i prodotti della caccia e della pesca catturati in tale Paese; f. le derrate alimentari fabbricate in tale Paese esclusivamente con prodotti di cui alle lettere a–e. 3 Una derrata alimentare è considerata sufficientemente elaborata o trasformata in un determinato Paese se ha ottenuto le sue proprietà caratteristiche o una nuova denominazione specifica in tale Paese. 3bis Il pane e i prodotti di panetteria fine non sono considerati sufficientemente elaborati o trasformati in un determinato Paese se ottengono le loro proprietà caratteristiche o la nuova denominazione specifica solo attraverso la cottura al forno di impasti già formati. 4 Per le derrate alimentari trasformate, in alternativa al Paese di produzione può essere indicata una regione geografica più ampia, quale «UE» o «Sudamerica». Per quanto riguarda l’indicazione del Paese di produzione, le miscele di prodotti tagliati e le miscele di miele sono considerate derrate alimentari trasformate. 5 Per i prodotti della pesca catturati in mare secondo l’allegato 1 lettere a–c del regolamento (UE) n. 1379/2013 al posto del Paese di produzione deve essere indicata la zona di pesca secondo l’allegato 4. 6 È consentito rinunciare all’indicazione del Paese di produzione, se questo risulta dalla denominazione specifica o dall’indirizzo secondo l’articolo 3 capoverso 1 lettera g. Nell’indirizzo devono figurare almeno il Paese, il numero postale d’avviamento e la località. 7 Lʼindicazione del Paese di produzione può essere abbreviata qualora sia utilizzata unʼabbreviazione conforme al codice ISO-2 secondo lʼelenco dei Paesi per la statistica del commercio estero nella tariffa dʼuso nella versione del 1° gennaio 2019. Sono ammesse abbreviazioni solo per i Paesi riconosciuti dalla Svizzera.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4a60f831875f5983", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Rimangono impregiudicati da tutti gli ordini di cui ai capi undicesimo e dodicesimo della presente legge gli accordi conclusi in precedenza e riguardanti: a. la compensazione di crediti, compresi il metodo concordato e la determinazione del valore; b. la realizzazione mediante trattative private di garanzie sotto forma di valori mobiliari o di altri strumenti finanziari il cui valore è oggettivamente determinabile; c. il trasferimento di crediti e obbligazioni, nonché di garanzie sotto forma di valori mobiliari o di altri strumenti finanziari il cui valore è oggettivamente determinabile. 2 È fatto salvo l’articolo 30a.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4a65778d5b496f74", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Un passaporto di servizio può essere rilasciato e consegnato per la durata del rapporto d’impiego: a. agli impiegati del DFAE, se la loro funzione lo richiede per motivi importanti; b. ai membri onorari ai quali la Direzione ha conferito un titolo consolare.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "4a6c828fa79e70b7", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La tassa di concessione annuale per le radiocomunicazioni mobili terrestri della classe di frequenze A è calcolata moltiplicando il prezzo di base della frequenza per il coefficiente di gamma delle frequenze, il coefficiente di larghezza di banda e il coefficiente di territorio. 2 Il prezzo di base della frequenza ammonta a 156 franchi. 3 Il coefficiente di gamma delle frequenze è determinato come segue: Gamma delle frequenze Coefficiente meno di 3 GHz 1,0 3 GHz e oltre 0,1 4 Il coefficiente di larghezza di banda è calcolato dividendo la larghezza di banda per 12,5 kHz, arrotondato al numero intero superiore. Per gli impianti multicanale la larghezza di banda risulta dalla somma delle larghezze di banda dei singoli canali. 5 Il coefficiente di territorio è determinato come segue: Copertura spaziale Coefficiente uso della frequenza su scala nazionale: più di 30 apparecchi 5,0 da 11 a 30 apparecchi 3,5 da 1 a 10 apparecchi 1,0 uso della frequenza su scala regionale: più di 30 apparecchi 1,0 da 11 a 30 apparecchi 0,7 da 1 a 10 apparecchi 0,2 6 La tassa di concessione annuale per le radiocomunicazioni mobili terrestri della classe di frequenze B ammonta a 48 franchi. 7 La tassa di concessione per le radiocomunicazioni mediante telecamere senza filo utilizzate come impianti accessori per la radiodiffusione finalizzata al giornalismo elettronico è disciplinata dall’articolo 9 capoversi 2–6.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4a75f586990ae3cc", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I requisiti delle ordinanze di cui all’articolo 1 capoverso 2 lettere b, c ed e devono essere controllati almeno una volta ogni otto anni. 2 I requisiti delle ordinanze di cui all’articolo 1 capoverso 2 lettera a devono essere controllati nelle aziende gestite tutto l’anno almeno ogni quattro anni e nelle aziende d’estivazione almeno ogni otto. 3 La data di un controllo di base va fissata stagionalmente in modo che gli ambiti scelti possano essere controllati efficacemente. 4 Un’azienda gestita tutto l’anno deve essere sottoposta a un controllo in loco almeno due volte ogni otto anni. 5 In ciascun Cantone almeno il 40 per cento di tutti i controlli di base annuali relativi ai contributi per il benessere degli animali va svolto senza preavviso. 6 I Cantoni provvedono al coordinamento dei controlli di base in modo che, di regola, un’azienda sia controllata non più di una volta per anno civile. Sono possibili eccezioni al coordinamento per: a. controlli di base che non richiedono la presenza del gestore; b. controlli di base relativi a contributi per la biodiversità del livello qualitativo II e per l’interconnessione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4a77f0b0c4e10d2c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli organismi di autodisciplina e la FINMA possono scambiarsi tutte le informazioni e i documenti necessari all’adempimento dei loro compiti. 2 Gli organismi di autodisciplina comunicano senza indugio alla FINMA: a. le disdette di affiliazioni; b. le decisioni di diniego dell’affiliazione; c. le decisioni di esclusione e la relativa motivazione; d. l’avvio di procedimenti di sanzione che possono concludersi con l’esclusione. 3 Fanno rapporto almeno una volta all’anno alla FINMA sulla loro attività nell’ambito della presente legge e le trasmettono un elenco delle decisioni di sanzione emanate durante il periodo oggetto del rapporto. 4 Gli organismi di autodisciplina, se hanno il sospetto fondato che: a. sia stato commesso un reato ai sensi degli articoli 260ter o 305bis CP; b. valori patrimoniali provengano da un crimine o da un delitto fiscale qualificato di cui all’articolo 305bis numero 1bis CP; c. valori patrimoniali sottostiano alla facoltà di disporre di un’organizzazione criminale o terroristica; o d. valori patrimoniali servano al finanziamento del terrorismo (art. 260quinquies cpv. 1 CP), ne danno senza indugio comunicazione all’Ufficio di comunicazione. 5 L’obbligo di cui al capoverso 4 decade se un intermediario finanziario affiliato a un organismo di autodisciplina vi ha già adempiuto.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4a7c45be5a207323", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I prezzi delle bevande distillate assunte dall’AFD sono fissati dal Consiglio federale. 2 I prezzi delle bevande distillate che l’AFD prende in consegna per coprire il suo fabbisogno sono fissati tenendo conto dell’utilizzazione delle eccedenze e dei cascami delle materie prime come pure del prezzo di costo di una produzione razionale. L’acquavite fabbricata mediante alambicco può avere un prezzo diverso da quella ottenuta nelle distillerie a colonna. 3 I prezzi delle bevande distillate che l’AFD prende in consegna per assorbire le eccedenze del mercato sono fissati secondo le quantità. Essi devono essere inferiori a quelli fissati secondo il capoverso 2. 4 e 5 … 6 Il prezzo pagato alle distillerie industriali e alle fabbriche d’alcool deve, di regola, corrispondere al prezzo medio di costo dell’etanolo della stessa qualità importato dall’AFD. Per fissare questo prezzo, si potrà tenere equamente conto delle spese effettive di produzione, comprendendo l’interesse e l’ammortamento del capitale investito. 7 Gli stabilimenti di rettificazione riceveranno un’indennità per le loro spese. 8 Nel fissare i prezzi si potrà tener equo conto delle differenze di qualità.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4a7d5b8321e4335a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli istituti finanziari svizzeri tenuti alla comunicazione possono: a. ricorrere a prestatori di servizi esterni per ottemperare ai loro obblighi di comunicazione e adeguata verifica; restano tuttavia responsabili dell’adempimento di tali obblighi; b. applicare le loro procedure di adeguata verifica relative ai conti di importo rilevante a determinati o a tutti i conti di importo non rilevante; c. applicare le loro procedure di adeguata verifica relative ai nuovi conti a determinati o a tutti i conti preesistenti; continuano ad essere applicabili le altre prescrizioni concernenti i conti preesistenti; d. rinunciare a verificare, identificare o comunicare determinati o tutti i conti preesistenti di enti il cui saldo o valore aggregato al 31 dicembre antecedente l’applicazione dello scambio automatico di informazioni con uno Stato partner SCC non supera 250 000 dollari americani; e. per identificare i conti oggetto di comunicazione, applicare la procedura di ricerca dell’indirizzo di residenza o la ricerca nei loro archivi elettronici a determinati o tutti i conti preesistenti di importo non rilevante di persone fisiche; f. per adempiere i loro obblighi di adeguata verifica per quanto riguarda i conti preesistenti di enti, utilizzare come prove documentali qualsiasi classificazione contenuta nei loro registri riguardante il titolare del conto determinata in base a un sistema standardizzato di codificazione settoriale nazionale o internazionale, registrata dall’istituto finanziario tenuto alla comunicazione secondo le sue consuete pratiche commerciali ai fini delle procedure di lotta contro il riciclaggio di denaro o per altre finalità di legge, diverse da quelle fiscali, e applicata da detto istituto finanziario tenuto alla comunicazione prima della data determinante per classificare il conto finanziario come conto preesistente, a condizione che l’istituto finanziario tenuto alla comunicazione non sia a conoscenza, o non abbia motivo di essere a conoscenza, del fatto che tale classificazione è inesatta o inattendibile; g. trattare come nuovi conti determinati o tutti i conti finanziari che sono stati aperti al più presto al momento dell’entrata in vigore della presente legge; essi possono rilevare il numero d’identificazione fiscale estero al momento dell’apertura del conto. 2 Gli istituti finanziari svizzeri tenuti alla comunicazione possono assimilare la cerchia dei beneficiari di un trust considerati persone che esercitano il controllo sul trust alla cerchia dei beneficiari di un trust considerati persone oggetto di comunicazione di un trust che costituisce un istituto finanziario. Al riguardo devono adottare adeguate misure organizzative che garantiscano loro di identificare le distribuzioni versate ai beneficiari. 3 Il Consiglio federale stabilisce le disposizioni alternative applicabili contenute nel commentario dell’OCSE relativo allo SCC.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4a8374e4aefc3881", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli impiegati sono tenuti a denunciare alle autorità di perseguimento penale, ai loro superiori o al Controllo federale delle finanze (CDF) i crimini e i delitti perseguibili d’ufficio che constatano o sono loro segnalati nell’esercizio della loro funzione. 2 Sono fatti salvi gli obblighi di denuncia previsti da altre leggi federali. 3 L’obbligo di denuncia non si applica agli impiegati che secondo gli articoli 113 capoverso 1, 168 e 169 del Codice di procedura penale del 5 ottobre 2007 hanno la facoltà di non deporre o di non rispondere. 4 Gli impiegati hanno il diritto di segnalare al CDF altre irregolarità constatate o loro segnalate nell’esercizio della loro funzione. Il CDF accerta i fatti e adotta i provvedimenti necessari. 5 Chi in buona fede ha sporto denuncia, ha segnalato un’irregolarità o ha deposto in qualità di testimone non può per tale motivo essere penalizzato sul piano professionale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4a88689c3d973bad", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 37 cpv. 1–4 LIVA) 1 Se un contribuente che applica il metodo delle aliquote saldo assume un patrimonio o parte di esso oppure altri valori patrimoniali nell’ambito della procedura di notifica di cui all’articolo 38 LIVA da un contribuente che applica il metodo di rendiconto effettivo, occorre effettuare una correzione ai sensi dell’articolo 79 capoverso 3; è fatto salvo il capoverso 2. 2 Non vanno effettuate correzioni se il patrimonio o parte di esso oppure gli altri valori patrimoniali sono stati utilizzati dall’alienante per un’attività che non dà diritto alla deduzione dell’imposta precedente.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4a98b3b9b134f0b6", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se gli animali e i prodotti animali non soddisfano le condizioni per l’importazione, il transito o l’esportazione, l’autorità cantonale competente adotta le misure necessarie per proteggere la salute dell’uomo e dell’animale. 2 Se privati o organi diversi dall’AFD notificano animali o prodotti animali importati o fatti transitare all’interno del territorio d’importazione illegalmente, l’autorità cantonale competente ne informa l’AFD. 3 L’autorità può decidere in particolare il respingimento e il sequestro degli animali o dei prodotti animali o l’abbattimento degli animali. L’autorità che ha ordinato un sequestro di animali ricovera gli animali sequestrati in un luogo da essa designato, a spese e a rischio dell’autore dell’infrazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4aa964aa093a77f8", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I dati di produzione devono essere trasmessi all’organo di esecuzione, su mandato del produttore, attraverso una procedura automatica direttamente dal punto di misurazione. Sono esclusi dalla trasmissione automatica gli impianti di cui all’articolo 8asexies capoverso 5 dell’ordinanza del 14 marzo 2008 sull’approvvigionamento elettrico. 2 Se nel caso di impianti con una potenza nominale in corrente alternata pari al massimo a 30 kVA non è possibile la trasmissione automatica, i dati possono essere trasmessi dal gestore del punto di misurazione, a condizione che sia giuridicamente distinto dal produttore, oppure dall’auditor attraverso il portale dedicato alle garanzie di origine dell’organo di esecuzione. 3 Nel caso di impianti che, per la produzione di elettricità, utilizzano diversi vettori energetici (impianti ibridi), devono essere trasmesse anche le quote dei diversi vettori energetici. 4 I dati di produzione devono essere comunicati all’organo di esecuzione al più tardi: a. entro la fine del mese successivo, in caso di rilevamento mensile; b. entro la fine del mese successivo, in caso di rilevamento trimestrale; c. entro la fine di febbraio dell’anno successivo, in caso di rilevamento annuale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4ab224573a5264f1", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I sottoprodotti di origine animale devono essere eliminati conformemente alle prescrizioni dell’OSOAn, nella misura in cui la presente ordinanza non prescriva trattamenti particolari. 2 Non possono essere trasportati assieme ad animali.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4aba88a36632388b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "I giudici non di carriera devono ricusarsi nelle procedure in cui una persona che lavora presso il loro stesso studio legale o di consulente in brevetti o presso lo stesso datore di lavoro rappresenta una delle parti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4abfd44ffac857c9", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Fedpol gestisce il sistema di trattamento dei dati relativi ai reati federali. Il sistema contiene dati raccolti dalla PGF nell’ambito dei suoi compiti d’informazione e di coordinamento al di fuori di un procedimento penale, previsti dalla legge federale del 7 ottobre 1994 sugli Uffici centrali di polizia giudiziaria della Confederazione e dagli accordi internazionali di cooperazione di polizia. 2 Il sistema contiene dati relativi a persone e organizzazioni sospettate di partecipare ad attività criminali che rientrano nella competenza della PGF quale ufficio centrale o quale autorità di perseguimento penale. Il sistema contiene inoltre: a. dati relativi alle caratteristiche e alle tecniche di tali attività criminali; b. dati utili all’adempimento dei compiti della PGF provenienti da fonti pubbliche; c. rapporti sulla situazione nazionale e internazionale in materia di criminalità; d. risultati di analisi sulla criminalità. 3 Il sistema è programmato in maniera tale da consentire una distinzione fra le informazioni scambiate nell’ambito di Interpol, di Schengen, di Europol o nell’ambito di altri canali della cooperazione di polizia previsti da un accordo internazionale. 4 I dati del sistema possono essere repertoriati secondo le diverse categorie criminologiche. L’accesso a determinate categorie di dati può essere limitato a determinate cerchie di utenti. I dati del sistema possono inoltre non figurare nel registro nazionale di polizia (art. 17), se ciò è necessario per non compromettere importanti interessi inerenti al procedimento penale. 5 Hanno accesso a questi dati mediante procedura di richiamo: a. la Polizia giudiziaria federale, le divisioni Interventi e ricerche, nonché Cooperazione operativa di polizia in seno alla divisione principale Cooperazione internazionale di polizia e la sezione Sistemi di polizia in seno alla divisione principale Servizi; b. l’Ufficio centrale nazionale Interpol Berna, l’Ufficio SIRENE, il centro nazionale di contatto con Europol e l’Ufficio federale di giustizia, per l’adempimento dei compiti conferitigli dalla legge federale del 20 marzo 1981 sull’assistenza internazionale in materia penale; c. i servizi di polizia dei Cantoni e i servizi della Confederazione designati dal Consiglio federale che, nell’ambito dei loro compiti legali, collaborano con la PGF; d. fedpol e il SIC, per elaborare analisi e per pronunciare o revocare misure di allontanamento nei confronti di stranieri che minacciano la sicurezza interna o esterna della Svizzera; e. l’UDSC, nell’ambito dei suoi compiti di natura doganale e non doganale, per l’adempimento di compiti di sicurezza nell’area di confine volti a proteggere la popolazione e a salvaguardare la sicurezza interna. 6 I dati personali possono essere raccolti all’insaputa dell’interessato se ciò è necessario per non compromettere importanti interessi inerenti al procedimento penale. Se la PGF raccoglie i dati all’insaputa dell’interessato, quest’ultimo ne è informato quando la necessità di mantenere il segreto non sussiste più, purché ciò non comporti un onere di lavoro eccessivo. È tuttavia possibile differire l’informazione o rinunciarvi se: a. è indispensabile per proteggere interessi pubblici preponderanti, segnatamente in materia di sicurezza interna o esterna oppure di lotta contro i reati che sottostanno alla giurisdizione federale; b. la comunicazione rischia di mettere seriamente in pericolo terzi; o c. l’interessato non è reperibile.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4ac260ae8c1d25f5", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La ElCom vigila sul rispetto della presente legge, prende ed emana le decisioni necessarie per l’esecuzione della presente legge e delle disposizioni di esecuzione. 2 La ElCom è competente in particolare per: a. in caso di controversia, decidere sull’accesso alla rete, sulle condizioni per l’utilizzazione della rete, sui tariffari e i corrispettivi per l’utilizzazione della rete e sulle tariffe dell’energia elettrica. Sono fatti salvi i tributi e le prestazioni agli enti pubblici. Essa può autorizzare a titolo provvisionale l’accesso alla rete; b. verificare d’ufficio i tariffari e i corrispettivi per l’utilizzazione della rete, nonché le tariffe dell’energia elettrica. Sono fatti salvi i tributi e le prestazioni agli enti pubblici. Essa può decidere una diminuzione o vietare un aumento; c. decidere dell’impiego delle entrate secondo l’articolo 17 capoverso 5. 3 La ElCom osserva e sorveglia l’evoluzione dei mercati dell’energia elettrica in vista di assicurare un approvvigionamento sicuro e economicamente accettabile in tutte le regioni del Paese. A tal fine, verifica segnatamente lo stato e la manutenzione della rete di trasporto e accerta se gli investimenti della società nazionale di rete sono equilibrati a livello regionale. 4 Qualora si prospetti una notevole minaccia a medio o lungo termine per la sicurezza dell’approvvigionamento indigeno, la ElCom propone al Consiglio federale provvedimenti secondo l’articolo 9. 5 La ElCom coordina la sua attività con le autorità estere di regolazione e rappresenta la Svizzera nei relativi organismi internazionali. 6 La ElCom informa il pubblico sulla propria attività e presenta al Consiglio federale un rapporto d’attività annuale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4acdd2ca6a6c9cff", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Chiunque, al fine di procacciare a sé o a altri un indebito profitto a tenore della legislazione amministrativa della Confederazione oppure di nuocere al patrimonio o a altri diritti dell’ente pubblico, deteriora, distrugge o distrae documenti che doveva conservare in virtù della legislazione suddetta, è punito con la detenzione o con la multa fino a 30000 franchi. 2 Si può prescindere da ogni pena qualora l’autore, prima della chiusura dell’inchiesta amministrativa, produca spontaneamente il documento distratto. 3 I capoversi 1 e 2 si applicano parimente ai documenti esteri.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4ae1e981a79db829", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "I dati del sistema MIL PLATTFORM sono raccolti: a. presso le persone autorizzate ad accedere al sistema MIL PLATTFORM; b. presso i comandi militari; c. presso le unità amministrative competenti della Confederazione; d. dal sistema PEGASUS: i dati secondo l’allegato 33d numero 1; e. dal sistema d’informazione per i controlli di sicurezza relativi alle persone secondo l’articolo 45 capoverso 1 della legge del 18 dicembre 2020 sulla sicurezza delle informazioni (LSIn): i dati secondo l’allegato 33d numero 2.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.875}}
{"id": "4afaa94b270648bb", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Il sistema d’informazione per il collocamento pubblico di cui all’articolo 83 capoverso 1bis lettera b LADI ha lo scopo di assicurare: a. l’attuazione dell’assicurazione contro la disoccupazione e del servizio pubblico di collocamento nonché la sorveglianza e il controllo di tale attuazione; b. la collaborazione degli organi dell’assicurazione contro la disoccupazione e del servizio pubblico di collocamento con i collocatori privati e i datori di lavoro; c. la collaborazione degli organi dell’assicurazione contro la disoccupazione e del servizio pubblico di collocamento con la Direzione consolare del Dipartimento federale degli affari esteri per l’adempimento dei compiti di cui all’articolo 25 capoversi 1 e 2 LC; d. il coordinamento e la collaborazione interistituzionale degli organi dell’assicurazione contro la disoccupazione e del servizio pubblico di collocamento con gli organi delle assicurazioni sociali e dell’assistenza sociale; e. la collaborazione degli organi del servizio pubblico di collocamento con le autorità incaricate di controllare l’adempimento dell’obbligo di annunciare i posti vacanti secondo l’articolo 21a LStrI; f. l’osservazione del mercato del lavoro e la statistica del mercato del lavoro.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8571428571428571}}
{"id": "4b02b7d825ddb7ab", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 18 cpv. 1 lett. c LM) 1 In situazioni straordinarie sono indispensabili alla Rete integrata Svizzera per la sicurezza: a. gli impiegati delle aziende postali e dell’amministrazione postale de La Posta Svizzera, indispensabili in situazioni straordinarie per provvedere al servizio postale e che hanno compiuto i 30 anni d’età; b. gli impiegati di tutte le imprese di trasporto titolari di una concessione della Confederazione, delle imprese ferroviarie, funiviarie, di filobus, di autobus e di navigazione, nonché gli impiegati delle imprese ferroviarie che, sulla base di un’autorizzazione svizzera di accesso alla rete di cui all’articolo 8c capoverso 1 della legge federale del 20 dicembre 1957 sulle ferrovie, forniscono regolarmente servizi di trasporto di merci per l’approvvigionamento economico del Paese in beni d’importanza vitale e sono indispensabili all’adempimento dei mandati di prestazioni delle imprese di trasporto concessionarie; nella valutazione dei mandati di prestazioni non è considerato il traffico escursionistico; c. gli impiegati del servizio civile di meteorologia aeronautica dell’Ufficio federale di meteorologia e climatologia indispensabili per garantire i servizi della sicurezza aerea civile. 2 Il DDPS designa le persone di cui al capoverso 1 d’intesa con il Dipartimento federale dell’ambiente, dei trasporti, dell’energia e delle comunicazioni, il Dipartimento federale dell’interno e La Posta Svizzera.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8333333333333334}}
{"id": "4b28fb7364ddfa17", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il Consiglio federale designa le autorità di controllo che procedono ai controlli di sicurezza in collaborazione con il SIC. Le autorità di controllo non sono vincolate da istruzioni. 2 L’autorità di controllo comunica alla persona controllata il risultato delle indagini e della valutazione del rischio per la sicurezza. La persona controllata può consultare, entro dieci giorni, i documenti relativi al controllo e chiedere la rettificazione dei dati errati; per i documenti della Confederazione, può esigere la distruzione dei dati superati o l’apposizione di una nota di contestazione. Alla restrizione dei diritti d’accesso si applica l’articolo 26 della legge federale del 25 settembre 2020 sulla protezione dei dati (LPD). 3 Se la dichiarazione di sicurezza non viene rilasciata o è vincolata a riserve, la persona interessata può ricorrere al Tribunale amministrativo federale. 4 L’autorità di controllo sottopone per scritto la valutazione del rischio per la sicurezza all’autorità decisionale competente per la nomina o il conferimento della funzione. L’autorità decisionale non è vincolata dalla valutazione fornita dall’autorità di controllo. Il Consiglio federale disciplina le competenze in merito ai controlli di sicurezza giusta l’articolo 19 capoverso 1 lettera d. 5 Il Consiglio federale disciplina i dettagli del controllo di sicurezza, segnatamente i diritti di consultazione delle persone interessate e dell’autorità di nomina nonché la conservazione, l’ulteriore utilizzazione e la distruzione dei dati. …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4b2ff522498fa994", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le merci provenienti da Stati terzi importate in Svizzera per via aerea sono notificate al SFF ai punti di entrata dell’aeroporto di Zurigo o dell’aeroporto di Ginevra. L’UFAG stabilisce gli orari nei quali le merci vengono controllate. 2 D’intesa con l’Ufficio federale della dogana e della sicurezza dei confini, il SFF può eseguire i controlli in un altro luogo idoneo.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4b356e63eb2ed141", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il Consiglio federale può designare le prestazioni fornite da un medico o chiropratico i cui costi non sono assunti dall’assicurazione obbligatoria delle cure medico-sanitarie o lo sono soltanto a determinate condizioni. 2 Definisce le prestazioni di cui all’articolo 25 capoverso 2 non effettuate da un medico o chiropratico e le prestazioni di cui agli articoli 26, 29 capoverso 2 lettere a e c e 31 capoverso 1. 3 Determina in quale misura l’assicurazione obbligatoria delle cure medico-sanitarie assume i costi d’una prestazione, nuova o contestata, la cui efficacia, idoneità o economicità sono ancora in fase di valutazione. 4 Nomina commissioni che consulta ai fini della designazione delle prestazioni. Provvede al coordinamento dei lavori di queste commissioni. 5 Può delegare al DFI o all’UFSP le competenze di cui ai capoversi 1–3.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4b407f45eef2999e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Possono accedere, mediante procedura di richiamo, al registro centrale degli assicurati e al registro centrale delle prestazioni correnti (art. 71 cpv. 4): a. l’Ufficio centrale del 2° pilastro, nell’ambito dell’articolo 24d della legge federale del 17 dicembre 1993 sul libero passaggio; b. le casse di compensazione, gli uffici dell’AI e l’ufficio federale competente, per i dati necessari all’adempimento dei compiti conferiti loro dalla presente legge e dalla LAI; c. gli assicuratori contro gli infortuni secondo la legge federale del 20 marzo 1981 sull’assicurazione contro gli infortuni, per verificare il diritto dei beneficiari di rendite in corso; d. l’assicurazione militare, per verificare il diritto dei beneficiari di rendite in corso. 2 Il Consiglio federale disciplina la responsabilità per la protezione dei dati, i dati da raccogliere e i termini di conservazione, l’accesso ai dati, la collaborazione fra utenti, la sicurezza dei dati nonché la partecipazione ai costi da parte degli assicuratori contro gli infortuni e dell’assicurazione militare.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4b5556fc663768f1", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Sottostà all’imposta sul reddito la totalità dei proventi, periodici o unici, segnatamente quelli da attività lucrativa dipendente o indipendente, da reddito della sostanza compresa l’utilizzazione a scopo personale di fondi, da istituzioni di previdenza, nonché da rendite vitalizie. Quale che sia il loro ammontare, le spese di formazione e formazione continua professionali sostenute dal datore di lavoro, comprese le spese di riqualificazione, non costituiscono proventi imponibili. I dividendi, le quote di utili, le eccedenze di liquidazione come pure i vantaggi valutabili in denaro provenienti da azioni, quote in società a garanzia limitata o in società cooperative e buoni di partecipazione (compresi le azioni gratuite, gli aumenti gratuiti del valore nominale e simili) sono imponibili in ragione del 50 per cento se questi diritti di partecipazione rappresentano almeno il 10 per cento del capitale azionario o sociale di una società di capitali o di una società cooperativa. I Cantoni possono prevedere un’imposizione superiore. 1bis In caso di vendita di diritti di partecipazione, ai sensi dell’articolo 4a della legge federale del 13 ottobre 1965 sull’imposta preventiva, alla società di capitali o alla società cooperativa che li ha emessi, il reddito della sostanza è considerato realizzato nell’anno in cui sorge il credito fiscale dell’imposta preventiva (art. 12 cpv. 1 e 1bis della LF del 13 ott. 1965 sull’imposta preventiva). 1ter I proventi da assicurazioni riscattabili di capitali con premio unico in caso di sopravvivenza o di riscatto sono imponibili, a meno che queste assicurazioni di capitali servano alla previdenza. Si considera che serva alla previdenza il pagamento della prestazione assicurativa a partire dal momento in cui l’assicurato ha compiuto i 60 anni sulla base di un rapporto contrattuale che è durato almeno cinque anni ed è stato istituito prima del compimento dei 66 anni. In questo caso la prestazione è esente da imposte. 2 Le rendite vitalizie e i proventi da vitalizi sono imponibili nella misura del 40 per cento. 3 I proventi da quote di partecipazione a investimenti collettivi di capitale ai sensi della legge del 23 giugno 2006 sugli investimenti collettivi (LICol) è attribuito agli investitori in funzione delle loro quote; i proventi da quote di partecipazione a investimenti collettivi di capitale con possesso fondiario diretto sono imponibili soltanto se la totalità dei redditi del fondo supera i redditi del possesso fondiario diretto. 4 Sono esenti dall’imposta soltanto: a. il ricavo dall’alienazione di diritti di opzione, a condizione che i diritti patrimoniali appartengono alla sostanza privata; b. gli utili in capitale conseguiti su elementi della sostanza mobiliare privata, fatto salvo l’articolo 12 capoverso 2 lettere a e d; c. l’incremento patrimoniale derivante da eredità, legato, donazione o liquidazione del regime matrimoniale; d. l’incremento patrimoniale derivante da assicurazioni private di capitali, soggette a riscatto, eccettuate quelle da polizze di libero passaggio. È fatto salvo il capoverso 1ter; e. i pagamenti in capitale versati dal datore di lavoro o da un’istituzione di previdenza professionale in occasione di un cambiamento di impiego, a condizione che il beneficiario li trasferisca nel termine di un anno ad un’altra istituzione di previdenza professionale o li impieghi per acquistare una polizza di libero passaggio; f. i sussidi d’assistenza provenienti da fondi pubblici o privati; g. le prestazioni versate in adempimento di un obbligo fondato sul diritto di famiglia, ad eccezione degli alimenti percepiti dal coniuge divorziato o separato legalmente o di fatto, nonché degli alimenti che uno dei genitori percepisce per i figli sotto la sua autorità parentale; h. il soldo del servizio militare e civile, nonché l’importo giornaliero per le piccole spese versato nel servizio civile; hbis. il soldo dei pompieri di milizia sino a concorrenza di un ammontare determinato dal diritto cantonale per prestazioni in relazione all’adempimento dei compiti fondamentali dei pompieri (esercitazioni, servizi di picchetto, corsi, ispezioni e interventi effettivi per salvataggi, lotta contro gli incendi, lotta contro i sinistri in generale e contro i sinistri causati da elementi naturali e simili); sono eccettuati gli importi forfettari per i quadri, le indennità di funzione, le indennità per i lavori amministrativi e le indennità per prestazioni volontarie fornite dai pompieri; i. i versamenti a titolo di riparazione morale; k. i proventi ricevuti in virtù della legislazione federale sulle prestazioni complementari all’assicurazione per la vecchiaia, i superstiti e l’invalidità. l. le vincite ai giochi da casinò ammessi secondo la legge federale del 29 settembre 2017 sui giochi in denaro (LGD) realizzate nelle case da gioco, purché tali vincite non provengano da un’attività lucrativa indipendente; lbis. le singole vincite ai giochi di grande estensione ammessi secondo la LGD e ai giochi da casinò in linea ammessi secondo la LGD sino a concorrenza di un importo pari a un milione di franchi o di un importo più elevato secondo il diritto cantonale; lter. le vincite ai giochi di piccola estensione ammessi secondo la LGD; m. le singole vincite ai giochi di destrezza e alle lotterie destinati a promuovere le vendite che secondo l’articolo 1 capoverso 2 lettere d ed e LGD non sottostanno a quest’ultima, purché non superino il limite stabilito dal diritto cantonale; n. i proventi ricevuti in virtù della legge federale del 19 giugno 2020 sulle prestazioni transitorie per i disoccupati anziani.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4b60197e611f3485", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Chiunque, sfruttandone lo stato di bisogno o profittando di rapporti di lavoro o comunque di dipendenza, determina una persona a compiere o a subire un atto sessuale, è punito con una pena detentiva sino a tre anni o con una pena pecuniaria. 2 Se la vittima ha contratto matrimonio o un’unione domestica registrata con il colpevole, l’autorità competente può prescindere dal procedimento penale, dal rinvio a giudizio o dalla punizione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4b6fb1ac97595da7", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Oltre al prezzo pagabile effettivamente il fornitore può indicare un prezzo comparativo se: a. in precedenza ha effettivamente offerto la merce o la prestazione di servizio a questo prezzo (autocomparazione); b. effettivamente offrirà la merce o la prestazione di servizio a questo prezzo con effetto immediato (prezzo di lancio); o c. altri fornitori offrono effettivamente a questo prezzo una parte preponderante delle merci o delle prestazioni di servizi identiche nel settore del mercato che entra in considerazione (confronto con la concorrenza). 2 In caso di prezzo di lancio o di confronto con la concorrenza, dall’annuncio deve risultare di quale tipo di comparazione dei prezzi si tratta. Su domanda, il fornitore deve rendere verosimile l’adempimento delle condizioni giustificanti l’indicazione di prezzi comparativi secondo il capoverso 1. 3 Il prezzo comparativo secondo il capoverso 1 lettere a e b può essere indicato durante la metà del periodo in cui è stato o sarà praticato, ma al massimo durante due mesi. 4 I prezzi di merci rapidamente deperibili, se sono stati praticati durante mezza giornata, possono essere dati come prezzi comparativi durante il giorno seguente. 5 È lecito fornire prezzi di catalogo, prezzi indicativi e simili a titolo di prezzi comparativi soltanto se sono adempiute le condizioni di cui al capoverso 1 lettera c.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4b71a21740a61412", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I militari sono ammessi all’istruzione per conducenti di veicoli militari se: a. esiste la necessità militare; b. soddisfano le esigenze mediche minime; c. hanno superato l’esame d’idoneità per conducenti; d. sono titolari della licenza di condurre civile richiesta; e. negli ultimi due anni la licenza di condurre civile della categoria A, A1, B, B1, C, C1, D o D1 non è stata loro ritirata: 1. per più di tre mesi, o 2. per guida in stato di ebrietà o sotto l’influsso di stupefacenti; f. la loro licenza di condurre in prova non è stata annullata. 2 I militari che, conformemente all’allegato 1 numero 4 OAMM, sono abili al servizio militare unicamente per funzioni particolari nonché i membri delle società militari e delle associazioni militari mantello, durante le loro attività fuori del servizio, sono ammessi all’istruzione per conducenti di veicoli militari se soddisfano le condizioni di cui al capoverso 1 lettere b–f.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4b76ae9093611960", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per tutte le corse con veicoli cingolati fuori dei perimetri delle caserme, dei perimetri degli esercizi logistici dell’esercito e delle piazze d’esercitazione, il percorso deve essere riconosciuto immediatamente prima della corsa. 2 Durante la corsa la distanza tra i veicoli blindati ruotati o cingolati deve essere di almeno 50 metri, tranne durante le corse all’interno dei perimetri delle caserme, dei perimetri della Base logistica dell’esercito, delle piazze di tiro, delle piazze d’esercitazione e dei villaggi d’esercitazione. 2bis In occasione di corse al di fuori dei perimetri delle caserme, dei perimetri della Base logistica dell’esercito, delle piazze di tiro, delle piazze d’esercitazione e dei villaggi d’esercitazione, i veicoli blindati ruotati o cingolati eccessivamente larghi devono essere contrassegnati con i mezzi previsti a tal fine. 3 Gli equipaggi dei veicoli cingolati possono concedere agli altri utenti della strada il permesso di sorpassare soltanto nei casi in cui tale manovra è consentita dalle norme generali. Sempre che possa essere escluso qualsiasi pericolo, il segno d’invito al sorpasso può essere dato eccezionalmente anche nei punti in cui i segnali o le demarcazioni vietano tale manovra. 4 Agli altri utenti della strada deve essere facilitato il sorpasso, se necessario mediante soste. 5 In occasione di corse al di fuori dei perimetri delle caserme, dei perimetri della Base logistica dell’esercito, delle piazze di tiro, delle piazze d’esercitazione e dei villaggi d’esercitazione la colonna o il singolo veicolo cingolato devono essere preceduti da un veicolo d’accompagnamento con la luce gialla di pericolo accesa. Su semiautostrade e su autostrade, il veicolo d’accompagnamento segue la colonna o il singolo veicolo cingolato. 6 Tranne che sulle semiautostrade e autostrade, possono circolare senza veicoli d’accompagnamento: a. i carri armati granatieri della serie M 113; b. i veicoli cingolati da trasporto M 548.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4b7d95d09a15d616", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 9 LSIn) 1 Le unità amministrative di cui all’articolo 2 capoverso 1 lettera c valutano i rischi per i loro oggetti da proteggere che derivano dalla collaborazione con terzi e la loro dipendenza da terzi. 2 I servizi centrali d’acquisto di cui all’articolo 5 dell’ordinanza del 1° maggio 2024 concernente l’organizzazione degli appalti pubblici dell’Amministrazione federale (OOAPub) partecipano alla valutazione e mettono a disposizione le informazioni necessarie. 3 Previa consultazione dell’UFCS e della Conferenza degli acquisti della Confederazione di cui all’articolo 30 OOAPub, il Servizio specializzato della Confederazione per la sicurezza delle informazioni raccomanda quali disposizioni in materia di sicurezza delle informazioni devono essere contemplate in tutti i contratti di acquisto e per prestazioni di servizio della Confederazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.3333333333333333}}
{"id": "4bcd3434c0e03b5d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La formazione di monitore G+S avviene nell’ambito di corsi per monitori G+S specifici alle diverse discipline sportive e specialità e in considerazione delle esigenze dei gruppi di destinatari «bambini» o «giovani». 2 Nei corsi per monitori G+S sono insegnate conoscenze di base in materia di pedagogia, motricità sportiva e metodologia. 3 L’UFSPO offre formazioni abbreviate sotto forma di corsi di introduzione a persone che dispongono di una formazione equiparabile al corso per monitori.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4bd40283b7fff49f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per la costruzione, la modifica e l’esercizio di impianti portuali, di trasbordo e d’approdo per battelli della Confederazione e delle imprese pubbliche di navigazione occorre l’approvazione dei piani dell’Ufficio federale dei trasporti (UFT). 2 La procedura di approvazione dei piani è retta dalle disposizioni della legge del 20 dicembre 1957 sulle ferrovie. 3 … 4 Tutti gli altri impianti sottostanno alla vigilanza dei Cantoni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4bd6a81bdb510a41", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La Commissione si compone: a. del presidente; b. del vicepresidente; c. di altri cinque membri. 2 Il presidente, il vicepresidente e almeno due degli altri cinque membri non possono far parte del settore dei PF. 3 Il Consiglio federale provvede a una composizione equilibrata della Commissione. Gli articoli 8c e 8cbis dell’ordinanza del 25 novembre 1998 sull’organizzazione del Governo e dell’Amministrazione (OLOGA) si applicano per analogia. 4 Il Consiglio dei PF pubblica sul proprio sito internet un elenco dei membri nominati. 5 La Commissione ha sede a Berna.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4bf363bfdb7d040d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 In caso di ritenzione, l’ufficio doganale custodisce esso stesso la merce contro pagamento di una tassa oppure la fa custodire da terzi a spese del richiedente. 2 Esso comunica al richiedente il nome e l’indirizzo del depositante, del detentore o del proprietario, una descrizione precisa, la quantità e il nome del mittente in Svizzera o all’estero della merce ritenuta. 3 Se già prima della scadenza del termine giusta l’articolo 86c capoverso 2 o 3 LBI è chiaro che il richiedente non può ottenere provvedimenti cautelari, l’ufficio doganale libera immediatamente la merce.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4c150bf19cb3e8e2", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Non va effettuata alcuna riduzione dell’imposta precedente se i mezzi di cui all’articolo 18 capoverso 2 lettere a–c LIVA sono attribuibili a un settore d’attività per il quale non è data l’imposta precedente o per il quale non sussiste alcun diritto alla deduzione dell’imposta precedente. 2 Se i mezzi di cui all’articolo 18 capoverso 2 lettere a–c LIVA sono attribuibili a un determinato settore d’attività, va ridotta soltanto l’imposta precedente sulle spese di tale settore. 3 Se i mezzi di cui all’articolo 18 capoverso 2 lettere a–c LIVA sono versati per coprire un disavanzo d’esercizio, l’imposta precedente va ridotta complessivamente in ragione del rapporto tra questi mezzi e la cifra d’affari complessiva, esclusa l’imposta sul valore aggiunto.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4c27f2d85e88be87", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I fondi propri minimi prima della moltiplicazione per il fattore scalare che sono necessari per la copertura del rischio azionario specifico delle posizioni assegnate al portafoglio di negoziazione ammontano all’8 per cento della somma dell’importo assoluto delle posizioni nette di cui agli articoli 51 e 52 per emissione. 2 I fondi propri minimi prima della moltiplicazione per il fattore scalare che sono necessari per la copertura del rischio azionario generico di tali posizioni ammontano all’8 per cento della somma dell’importo assoluto delle posizioni nette per mercato nazionale. 3 La FINMA disciplina i criteri degli indici azionari cui possono essere applicate aliquote percentuali derogatorie e fissa queste aliquote percentuali. A tale scopo si fonda sullo standard MAR.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4c2b04753daf8297", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’emolumento è aumentato: a. del 50 per cento, se la domanda deve essere trattata d’urgenza; o b. del 100 per cento, se: 1. la prestazione deve essere fornita tra le ore 18 e le ore 7, di domenica o nei giorni festivi ordinari, 2. se la prestazione comporta un onere di lavoro straordinario, o 3. se la celebrazione del matrimonio o la costituzione dell’unione domestica registrata avviene il sabato. 2 I Cantoni possono rinunciare ai supplementi di cui al capoverso 1 lettera b numero 1, per le operazioni eseguite tra le ore 18 e le 19, e ai supplementi di cui al capoverso 1 lettera b numero 3. 3 Ogni supplemento deve essere motivato e conteggiato separatamente.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4c2d274db1116670", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli indicatori parziali sono standardizzati e sintetizzati in un indice di aggravio con l’ausilio di fattori di ponderazione, che corrispondono: a. al 36 per cento per l’indicatore «Grandezza del Comune»; b. al 38 per cento per l’indicatore «Densità dell’insediamento»; c. al 26 per cento per l’indicatore «Tasso di occupazione». 2 I fattori di ponderazione sono verificati nel quadro del rapporto sull’efficacia. 3 Il calcolo dell’indice di aggravio si fonda sull’allegato 14. 4 L’indice di aggravio di un determinato Cantone corrisponde al valore medio ponderato degli indici di aggravio dei suoi Comuni. La popolazione residente permanente dei Comuni funge da fattore di ponderazione. 5 Gli oneri speciali determinanti delle città polo di un Cantone corrispondono alla differenza ponderata in funzione della popolazione residente permanente tra l’indice di aggravio di detto Cantone e il valore medio degli indici di aggravio di tutti i Cantoni. Se l’indice di aggravio di un Cantone è inferiore al valore medio degli indici di aggravio dei Cantoni, i suoi oneri speciali determinanti sono uguali a zero.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4c42bbd79cb318a8", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 42a LD) Le prescrizioni doganali sono considerate rispettate se, nei tre anni precedenti la presentazione della domanda, le seguenti persone non hanno commesso né un’infrazione penale grave né infrazioni penali ripetute contro il diritto federale, la cui esecuzione spetta all’AFD: a. il richiedente; b. le persone responsabili dell’impresa richiedente o che ne esercitano il controllo della gestione; c. la persona responsabile delle questioni doganali nell’impresa richiedente; e d. la persona che rappresenta il richiedente o l’impresa richiedente nelle questioni doganali.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8}}
{"id": "4c4e28a85603fe36", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il modulo di richiesta deve contenere tutte le indicazioni necessarie per il calcolo della rendita. 2 Sulla base di queste indicazioni, la cassa di compensazione determina se l’avente diritto ha o aveva il domicilio in Svizzera, fa riunire dall’Ufficio centrale di compensazione (UCC) i conti individuali, quindi esamina il diritto alla rendita e la stabilisce. 3 La decisione di assegnazione della rendita dev’essere notificata alle parti, segnatamente: a. all’avente diritto, personalmente, o al suo rappresentante legale; b. alla terza persona o all’autorità che ha fatto valere il diritto alla rendita o alla quale è versata la rendita; c. all’assicuratore contro gli infortuni competente, se è tenuto a fornire prestazioni; d. ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4c54e998e7ae182d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I dati personali e i dati di persone giuridiche, inclusi i dati degni di particolare protezione concernenti perseguimenti e sanzioni amministrativi e penali, possono essere conservati al massimo per dieci anni. 2 L’organo d’esecuzione concede l’accesso ai dati personali e ai dati di persone giuridiche rilevati nell’ambito degli articoli 4b e 4c: a. all’UFE per i suoi compiti d’esecuzione: 1. nel quadro della promozione di impianti per la produzione di energia elettrica da biomassa (art. 19, 27 e 33a LEne), 2. nel quadro dei fattori di riduzione del CO2 per i parchi veicoli nuovi mediante l’utilizzo di carburanti sintetici rinnovabili (art. 11a della legge del 23 dicembre 2011 sul CO2), 3. nel quadro della riduzione delle emissioni di CO2 negli edifici (contributi globali) (art. 34 della legge sul CO2), 4. nel quadro dell’obbligo di etichettatura (etichettaEnergia) per la commercializzazione e la cessione di automobili, autofurgoni e trattori a sella leggeri (art. 10–12a dell’ordinanza del 1° novembre 2017 sull’efficienza energetica), 5. nel quadro della promozione di impianti per la produzione di gas rinnovabili (art. 34a cpv. 1 lett. d della legge sul CO2), 6. nel quadro del monitoraggio secondo l’articolo 55 LEne; b. all’UFAM per i suoi compiti d’esecuzione: 1. nel sistema di scambio di quote di emissioni (art. 15–21 della legge sul CO2), 2. nel quadro della compensazione per i carburanti (art. 28b–28e della legge sul CO2), 3. nel quadro dell’impegno a ridurre le emissioni di gas serra (art. 31–32 della legge sul CO2), 4. nel quadro della restituzione della tassa sul CO2 ai gestori di impianti di cogenerazione che non partecipano al SSQE e non hanno sottoscritto un impegno di riduzione (art. 32a e 32b della legge sul CO2); c. all’Ufficio federale dell’aviazione civile per i suoi compiti d’esecuzione: 1. nel quadro della fornitura e miscelazione di carburanti per l’aviazione a basso tenore di emissioni, rinnovabili e sintetici rinnovabili (art. 28f della legge sul CO2), 2. nel quadro del Carbon Offsetting and Reduction Scheme for International Aviation di cui all’allegato 16 volume IV della convenzione del 7 dicembre 1944 sull’aviazione civile internazionale; d. all’Ufficio federale della dogana e della sicurezza dei confini per l’esecuzione della legislazione sull’imposizione degli oli minerali e la riscossione e il rimborso della tassa sul CO2; e. ai Cantoni nella misura in cui ne necessitano per l’esecuzione delle prescrizioni cantonali in materia di edifici (art. 45 LEne e art. 9 della legge sul CO2).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4c5af13e4835694a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "I biocidi non sono omologati per l’immissione sul mercato per l’uso da parte del pubblico se: a. hanno proprietà corrispondenti ai criteri previsti dal regolamento CLP e sono classificati come: 1. in categoria 1, 2 o 3 per la tossicità orale acuta, 2. in categoria 1, 2 o 3 per la tossicità cutanea acuta, 3. in categoria 1, 2 o 3 per la tossicità acuta per inalazione (gas e polvere/nebbia), 4. in categoria 1 o 2 per la tossicità acuta per inalazione (vapori), 5. in categoria 1 per la tossicità specifica per organi bersaglio in seguito a esposizione singola o ripetuta, 6. cancerogeni di categoria 1A o 1B, 7. mutageni di categoria 1A o 1B, 8. tossici per la riproduzione di categoria 1A o 1B; b. sono composti, contengono o producono una sostanza che ha proprietà corrispondenti ai criteri «PBT» o «vPvB» conformemente all’allegato XIII del regolamento UE-REACH; c. hanno proprietà di interferenza con il sistema endocrino secondo i criteri definiti nel regolamento delegato (UE) 2017/2100; oppure d. hanno effetti neurotossici o immunotossici sullo sviluppo.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8461538461538461}}
{"id": "4c64c9c41ff09936", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per impedire la propagazione transfrontaliera di una malattia l’UFSP può in particolare: a. ordinare provvedimenti protettivi per il trasporto di determinate merci; b. ordinare analisi sulle merci per accertare la presenza di determinati agenti patogeni nonché definire i metodi di analisi; c. limitare o vietare l’importazione, il transito e l’esportazione di merci, che potrebbero essere portatrici di un agente patogeno. 2 Le disposizioni devono avere una durata limitata. 3 Il DFI può incaricare i Cantoni o l’Ufficio federale della dogana e della sicurezza dei confini di eseguire i provvedimenti. 4 L’Ufficio federale della dogana e della sicurezza dei confini fornisce all’UFSP, su richiesta, informazioni su tutte le circostanze determinanti per l’attuazione dei provvedimenti di cui al capoverso 1. Consente all’UFSP di consultare gli atti e lo mette immediatamente al corrente di fatti osservati al momento dell’importazione, del transito o dell’esportazione di merci.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4c64f64cea03dcc6", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’IPI rilascia, su domanda, per ogni principio attivo o composizione di principi attivi di un medicinale certificati protettivi complementari pediatrici (certificati pediatrici) validi per sei mesi a decorrere dalla scadenza della durata massima del brevetto, se l’omologazione (art. 9 LATer) di un medicinale contenente il prodotto: a. comprende una conferma secondo la quale l’informazione sul medicinale riporta i risultati di tutti gli studi eseguiti in conformità con il piano d’indagine pediatrica considerato per l’omologazione (art. 11 cpv. 2 lett. a n. 6 LATer); e b. è stata richiesta al più tardi sei mesi dopo la domanda di prima omologazione nello Spazio economico europeo di un medicinale contenente il prodotto la cui informazione riporta i risultati di tutti gli studi eseguiti in conformità con il piano d’indagine pediatrica considerato per l’omologazione. 2 Il certificato pediatrico è rilasciato soltanto se non sussiste un certificato secondo l’articolo 140a capoverso 1. 3 L’articolo 140b capoverso 1 si applica per analogia. 4 La durata della protezione relativa a un certificato pediatrico non può essere prorogata.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4c69d9f5e196cb6a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il SIEs può comunicare i dati personali da esso raccolti secondo l’articolo 99 capoverso 2 LM a servizi civili della Confederazione e dei Cantoni nonché, se del caso, ad autorità e organi di comando multinazionali, sempre che: a. sia necessario per l’adempimento dei suoi compiti legali; oppure b. il trattamento dei corrispondenti dati personali rientri nella sfera di competenza legale dell’organo ricevente. 2 Con i dati personali non è consentito allestire banche dati indipendenti. 3 I dati personali devono essere distrutti dopo la fine dell’impiego in servizio d’appoggio.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4c852d0d14b6f6c8", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La persona richiedente deve presentarsi personalmente all’autorità di rilascio competente, portare i documenti eventualmente richiesti dall’autorità di rilascio e dimostrare la propria identità. L’autorità di rilascio verifica l’identità del richiedente. 2 La persona richiedente può presentarsi presso l’autorità di rilascio di un altro Cantone, sempre che tra i due Cantoni in questione vi sia un accordo in tal senso. In singoli casi e con l’accordo delle autorità interessate, la persona richiedente può presentarsi presso l’autorità di rilascio di un altro Cantone. La richiesta di cui all’articolo 9 capoverso 1 va presentata presso l’autorità di rilascio competente del Cantone di domicilio. 3 Una persona annunciata all’estero può presentarsi personalmente presso qualsiasi autorità di rilascio all’estero. In singoli casi e con l’accordo delle autorità interessate, la persona richiedente può presentarsi presso l’autorità di rilascio di un Cantone. La richiesta di cui all’articolo 9 capoverso 1 va presentata alla rappresentanza diplomatica o consolare svizzera presso cui la persona richiedente è annunciata. 4 L’autorità di rilascio competente può, in casi di grave infermità fisica o psichica, esonerare la persona richiedente dall’obbligo di presentarsi personalmente se può stabilire inequivocabilmente l’identità in altro modo e se si può procurare i dati necessari, compresa la fotografia, in altro modo. I requisiti concernenti la fotografia sono stabiliti dal DFGP.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4c88dce74c81f75b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Chiunque, durante un volo, come comandante di un aeromobile, o membro dell’equipaggio o passeggero, viola intenzionalmente le prescrizioni legali o le norme della circolazione e mette in tal modo scientemente in pericolo la vita o l’integrità fisica di persone o beni di terzi di notevole valore a terra è punito con la detenzione fino a tre anni o con una pena pecuniaria. 2 Se l’autore ha agito per negligenza, la pena è una pena pecuniaria fino a 180 aliquote giornaliere.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4c8d8bbfad2def72", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Ai sensi della presente legge s’intende per: a. infrastruttura del mercato finanziario: 1. una borsa (art. 26 lett. b), 2. un sistema multilaterale di negoziazione (art. 26 lett. c), 3. una controparte centrale (555art. 48), 4. un depositario centrale (art. 61), 5. un repertorio di dati sulle negoziazioni (art. 74), 5a. un sistema di negoziazione per valori mobiliari da tecnologia di registro distribuito (sistema di negoziazione TRD; art. 73a), 6. un sistema di pagamento (art. 81); b. valori mobiliari: le cartevalori, i diritti valori, in particolare i diritti valori semplici di cui all’articolo 973c del Codice delle obbligazioni (CO) e i diritti valori registrati di cui all’articolo 973d CO, nonché i derivati e i titoli contabili, sempre che siano standardizzati e idonei a essere negoziati su vasta scala; bbis. valori mobiliari da tecnologia di registro distribuito (valori mobiliari TRD): i valori mobiliari sotto forma di: 1. diritti valori registrati (art. 973d CO), o 2. altri diritti valori detenuti in registri elettronici distribuiti che mediante procedure tecniche conferiscono ai creditori, ma non al debitore, la facoltà di disporre del diritto valore; c. derivati od operazioni in derivati: i contratti finanziari il cui valore dipende da uno o più valori sottostanti e che non costituiscono un’operazione di cassa; d. partecipante: ogni persona che ricorre direttamente ai servizi di un’infrastruttura del mercato finanziario; e. partecipante indiretto: ogni persona che ricorre indirettamente, attraverso un partecipante, ai servizi di un’infrastruttura del mercato finanziario; f. quotazione: l’ammissione di un valore mobiliare al commercio presso una borsa secondo una procedura standardizzata nella quale sono verificati i requisiti stabiliti dalla borsa per gli emittenti e i valori mobiliari; g. compensazione («clearing»): le fasi di elaborazione situate tra la conclusione e il regolamento di un’operazione, in particolare: 1. il rilevamento, la riconciliazione e la conferma dei dati della transazione, 2. l’assunzione delle obbligazioni da parte di una controparte centrale o altre misure di riduzione dei rischi, 3. la compensazione multilaterale delle posizioni («netting»), 4. la riconciliazione e la conferma dei pagamenti e dei trasferimenti di valori mobiliari da regolare; h. regolamento («settlement»): l’adempimento delle obbligazioni assunte al momento della conclusione dell’operazione, segnatamente mediante la rimessa di denaro o il trasferimento di valori mobiliari; i. offerte pubbliche di acquisto: le offerte di acquisto o permuta di azioni, di buoni di partecipazione o godimento o di altri titoli di partecipazione (titoli di partecipazione) rivolte pubblicamente ai detentori di azioni o di altri titoli di partecipazione; j. informazioni privilegiate: le informazioni confidenziali la cui divulgazione è atta a influenzare notevolmente il corso di valori mobiliari ammessi al commercio presso una sede di negoziazione in Svizzera o un sistema di negoziazione TRD con sede in Svizzera.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9666666666666667}}
{"id": "4c960c0bd9d31264", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’organo d’esecuzione può escludere dal servizio civile una persona che risulta intollerabile per il servizio civile a causa di una condanna per un crimine o un delitto oppure di una misura privativa della libertà. 2 L’organo d’esecuzione può escludere temporaneamente una persona da prestazioni di servizio civile quando un procedimento penale pendente fa sorgere dubbi fondati in merito alla sua tollerabilità per il servizio civile. 3 Ai fini della decisione relativa all’esclusione dal servizio civile o da prestazioni di servizio civile, l’organo d’esecuzione può consultare i dati del casellario giudiziale, conformemente alle disposizioni della legge del 17 giugno 2016 sul casellario giudiziale (LCaGi). 4 Se necessario ai fini della decisione, l’organo d’esecuzione può chiedere per scritto: a. all’autorità giudicante, di fornire informazioni complementari e di poter prendere visione della sentenza o degli atti di causa su cui poggia l’iscrizione nel casellario giudiziale; b. al pubblico ministero, di fornire informazioni complementari e di poter prendere visione degli atti di causa su cui poggia l’iscrizione nel casellario giudiziale. 5 L’autorità giudicante o il pubblico ministero dà seguito alla richiesta se ciò non lede i diritti della personalità di terzi e non mette a rischio lo scopo dell’indagine.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4c9f57b12fbd18ec", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 16 lett. c LLing) Per promuovere la conoscenza della loro prima lingua da parte degli alloglotti sono concessi aiuti finanziari ai Cantoni per le misure che adottano a favore: a. del promovimento di piani d’insegnamento integrato nella lingua e cultura d’origine; b. del perfezionamento dei docenti; c. dello sviluppo di sussidi didattici.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "4ca2201eec96de21", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 All’istituzione comune compete l’esecuzione dei compiti di cui all’articolo 95a della legge in qualità di organo di collegamento. Essa svolge anche i compiti di assistenza reciproca al luogo di residenza o di dimora degli assicurati per i quali esiste un diritto, fondato sull’articolo 95a della legge, a un’assistenza reciproca internazionale in materia di prestazioni. L’istituzione comune è inoltre competente dell’esecuzione dell’assistenza reciproca in materia di prestazioni e dei compiti che le incombono, in qualità di organo di collegamento, in virtù di altri accordi internazionali. 2 L’istituzione comune assume inoltre compiti di coordinamento per l’adempimento degli obblighi derivanti dall’articolo 95a della legge o da convenzioni internazionali. Adempie segnatamente i compiti seguenti: a. stabilisce, in base alle statistiche dei costi riconosciuti dall’organo competente dell’Unione europea (Commissione amministrativa per il coordinamento dei sistemi di sicurezza sociale) o in base alle statistiche dello Stato considerato, le aliquote pro capite che gli assicuratori devono considerare per il calcolo dei premi degli assicurati residenti in uno Stato membro dell’Unione europea, in Islanda, in Norvegia o nel Regno Unito; b. appronta entro il 31 maggio un rapporto all’attenzione dell’UFSP sull’esecuzione dell’assistenza reciproca in materia di prestazioni, evidenziando il numero di casi, i costi complessivi e i rimborsi arretrati; i dati vanno differenziati per ogni singolo Stato membro dell’Unione europea, per l’Islanda, per la Norvegia, per il Regno Unito e per ogni singolo assicuratore svizzero. 3 I costi inerenti l’esecuzione dei compiti che l’istituzione comune adempie in qualità di istituzione d’assistenza reciproca come pure quelli inerenti il rapporto di cui al capoverso 2 lettera b sono assunti dagli assicuratori proporzionalmente al numero di persone che assicurano a titolo obbligatorio per le cure medico-sanitarie. La Confederazione assume gli interessi maturati in seguito al prefinanziamento dell’assistenza reciproca in materia di prestazioni, i costi dei compiti che l’istituzione comune svolge in qualità di organo di collegamento, come pure i costi per i calcoli di cui al capoverso 2 lettera a. 4 Se, giusta l’articolo 42 capoverso 2 della legge, assicuratori e fornitori di prestazioni hanno stabilito per convenzione che l’assicuratore è il debitore della rimunerazione, l’istituzione comune è assimilata, nell’esecuzione dell’assistenza reciproca in materia di prestazioni, agli assicuratori convenzionati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4ca6c62c0912f246", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il Tribunale federale dei brevetti si compone di giudici con formazione giuridica e giudici con formazione tecnica. I giudici devono disporre di conoscenze comprovate in materia di diritto dei brevetti. 2 Il Tribunale federale dei brevetti si compone di almeno due e al massimo quattro giudici ordinari e di un numero sufficiente di giudici non di carriera. La maggioranza dei giudici non di carriera deve disporre di una formazione tecnica.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4cac83d290ce804b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’attribuzione ordinaria delle tracce è effettuata dal servizio di assegnazione delle tracce in sintonia con la procedura in materia di orario. L’UFT fissa le scadenze per la richiesta delle tracce e la procedura d’attribuzione unitamente a quelle per la procedura in materia di orario. Le scadenze sono fissate d’intesa con il Servizio svizzero di assegnazione delle tracce, applicando lo schema di cui all’allegato VII della direttiva 2012/34/UE. L’attribuzione ordinaria delle tracce si svolge per tutte le richieste inoltrate al servizio di assegnazione delle tracce entro la scadenza fissata per l’attribuzione ordinaria delle tracce. 2 Chi richiede una traccia al di fuori delle scadenze previste al capoverso 1, ma almeno 60 giorni prima della prima corsa, è informato entro 30 giorni se la traccia desiderata è libera. 3 L’ultima scadenza per richiedere la traccia scade: a. alle ore 17 delgiorno precedente lo svolgimento di singole corse non regolaridi imprese che hanno già prenotato altre tracce su una tratta per lo stesso periodo d’orario; oppure b. 30 giorni prima della prima corsa in tutti gli altri casi. 4 Il Servizio di assegnazione delle tracce, d’intesa con il gestore dell’infrastruttura, può fissare a una data successiva l’ultima scadenza possibile per la richiesta. 5 Al momento dell’attribuzione delle tracce non è necessario esibire l’autorizzazione di accesso alla rete e il certificato di sicurezza. 6 Il gestore dell’infrastruttura risponde a richieste ad hoc concernenti singole tracce di regola entro cinque giorni lavorativi. 7 L’informazione fornita sulle riserve di capacità disponibili è comunicata a tutti i richiedenti interessati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4cb116263c8dccd3", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Ha adempiuto il periodo di contribuzione colui che, entro il termine quadro (art. 9 cpv. 3), ha svolto durante almeno 12 mesi un’occupazione soggetta a contribuzione. 2 Sono parimente computati: a. i periodi in cui l’assicurato esercita un’attività dipendente prima di aver raggiunto l’età dalla quale deve pagare contributi AVS; b. i servizi militari, civili e di protezione civile svizzeri e i corsi obbligatori di economia domestica di almeno due settimane consecutive a giornata intera; c. i periodi in cui l’assicurato è vincolato da un rapporto di lavoro, ma, per malattia (art. 3 LPGA) o infortunio (art. 4 LPGA), non riceve salario e non paga quindi contributi; d. le interruzioni di lavoro dovute a maternità (art. 5 LPGA), purché prescritte nelle norme sulla protezione del lavoratore o convenute nei contratti collettivi di lavoro. 2bis e 2ter... 3 Per impedire la riscossione ingiustificata e simultanea di prestazioni di vecchiaia della previdenza professionale e di indennità di disoccupazione, il Consiglio federale può derogare alle regole concernenti il computo dei periodi di contribuzione per le persone che sono state pensionate prima del raggiungimento dell’età di cui all’articolo 21 capoverso 1 LAVS, ma che intendono continuare a esercitare un’attività lucrativa dipendente. 4 Il Consiglio federale può disciplinare il computo e la durata dei periodi di contribuzione tenendo conto delle condizioni particolari degli assicurati divenuti disoccupati alla fine di un’attività in una professione in cui sono usuali frequenti cambiamenti di posto di lavoro o rapporti d’impiego di durata limitata. 5 I particolari sono disciplinati mediante ordinanza.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4cb4a3c2c6383f15", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il calcolo anticipato è effettuato conformemente agli articoli 50–56quater. Per il calcolo anticipato delle rendite per superstiti, è determinante il momento dell’inoltro della domanda. Per il calcolo anticipato della rendita di vecchiaia è determinante la data del raggiungimento dell’età di riferimento secondo l’articolo 21 capoverso 1 LAVS o quella dell’anticipazione della rendita. 2 La cassa di compensazione può effettuare il calcolo sulla base dei dati forniti nella domanda. 3 La cassa di compensazione si procura d’ufficio gli estratti di conti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4cb4e71a5984a86a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 32 e 58 LFC) 1 L’Amministrazione delle finanze, il settore TDT della CaF e l’Ufficio del personale esaminano se le domande delle unità amministrative sono conformi ai principi di cui all’articolo 12 capoverso 4 LFC come anche alle istruzioni e alle esigenze di cui agli articoli 18 e 21. 2 Essi appianano le divergenze per quanto possibile direttamente con le unità amministrative coinvolgendo i dipartimenti. Il Consiglio federale decide sulle divergenze rimanenti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "4cbb76871f098016", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 87 LADI) 1 L’ufficio centrale di compensazione dell’AVS versa ogni mese i contributi disponibili all’ufficio di compensazione dell’assicurazione contro la disoccupazione. 2 Trasmette all’ufficio di compensazione dell’assicurazione contro la disoccupazione, entro il 30 aprile dell’anno seguente, un conteggio da cui risultino gli introiti in contributi dell’esercizio annuo, articolati secondo le singole casse di compensazione AVS.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4cbeb7dce6a5c1d6", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 57o cpv. 1 lett. a LOGA) 1 Un’analisi nominale in riferimento a persone di dati amministrati o non amministrati a causa di abuso o sospetto di abuso è effettuata od ordinata dall’organo federale per cui lavora il rispettivo utente dell’infrastruttura elettronica. Vi è abuso dell’infrastruttura elettronica se la modalità o l’entità dell’utilizzazione viola le direttive dell’organo federale o le disposizioni di legge. 2 Se la persona interessata non acconsente all’analisi, quest’ultima necessita dell’autorizzazione della direzione dell’organo federale. 3 Se l’organo federale che conferisce l’incarico dispone di un consulente per la protezione dei dati, questi riceve una copia dell’incarico.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "4cd04e7363e7951a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le persone riconosciute dalla Svizzera come apolidi hanno diritto a un permesso di dimora nel Cantone in cui soggiornano legalmente. 2 Agli apolidi che adempiono le fattispecie di cui all’articolo 83 capoverso 7 si applicano le disposizioni concernenti gli stranieri ammessi provvisoriamente secondo l’articolo 83 capoverso 8. 3 Gli apolidi ai sensi dei capoversi 1 e 2 e gli apolidi contro cui è stata pronunciata, con sentenza passata in giudicato, un’espulsione ai sensi dell’articolo 66a o 66abis CP, dell’articolo 49a o 49abis CPM o, con decisione passata in giudicato, un’espulsione ai sensi dell’articolo 68 della presente legge, sono autorizzati a esercitare un’attività lucrativa in tutta la Svizzera. L’articolo 61 LAsi si applica per analogia.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4cd63e11262da2ac", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 27 LInFi) 1 Un organismo di autodisciplina e sorveglianza adeguato comprende in particolare i seguenti organi: a. un organo che svolge i compiti di autodisciplina; b. un organo di sorveglianza del commercio; c. un organo per l’ammissione di valori mobiliari al commercio; d. un’autorità di ricorso. 2 Gli organi che svolgono i compiti di autodisciplina e sorveglianza devono essere indipendenti rispetto alla direzione della sede di negoziazione sotto il profilo del personale e dell’organizzazione. Tali organi devono disporre di sufficienti risorse organizzative, finanziarie e di personale. 3 Nell’organo competente per l’ammissione di valori mobiliari al commercio devono essere rappresentati equamente gli emittenti e gli investitori. 4 La sede di negoziazione stabilisce nei suoi regolamenti i compiti e le competenze degli organi nonché la rappresentanza degli emittenti e degli investitori in seno all’organo competente per l’ammissione di valori mobiliari al commercio.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6}}
{"id": "4ce3c787e21b66fc", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli impiegati ricevono per i figli un risarcimento forfettario delle spese di 1723 franchi per anno e per figlio, finché i figli vivono in comunione domestica con loro. 2 Il risarcimento delle spese è versato soltanto una volta per ciascuna economia domestica.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4cf368f9e65567f7", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I seguenti fornitori devono conservare ed essere in grado di trasmettere, per l’intera durata della relazione commerciale e per sei mesi dopo il suo termine, le seguenti indicazioni: a. i FST e i FSCD con obblighi supplementari secondo l’articolo 22 o 52: le indicazioni sui servizi e sui dati ai fini dell’identificazione ai sensi dell’articolo 19 capoverso 1; b. i FST: anche le indicazioni su identificativi attribuiti a lungo termine secondo l’articolo 48a. 2 I FST devono conservare i dati relativi all’identificazione ai sensi dell’articolo 19 capoverso 2 ed essere in grado di trasmetterli durante il periodo di validità dell’autorizzazione di accesso al WLAN pubblico gestito professionalmente e per sei mesi dopo la sua scadenza. 3 Ai fini dell’identificazione, devono conservare per sei mesi i dati sull’assegnazione univoca degli indirizzi IP per l’accesso alla rete ed essere in grado di fornire le informazioni di cui all’articolo 37. 4 I FST che offrono servizi di telefonia mobile devono conservare ed essere in grado di trasmettere i dati degli utenti di cui agli articoli 20a e 20b nonché la copia del documento d’identità per l’intera durata della relazione commerciale e per sei mesi dopo il suo termine. 5 I FST, eccettuati quelli con obblighi di sorveglianza ridotti (art. 51), devono conservare per sei mesi i seguenti dati ai fini dell’identificazione: a. i metadati sugli identificativi dei dispositivi effettivamente usati, per poter fornire le informazioni di cui agli articoli 36 capoverso 1 lettera b numero 4 e 41 capoverso 1 lettera b numero 2; b. i metadati sull’assegnazione e la traduzione (NAT) degli indirizzi IP e dei numeri di porta per l’accesso alla rete, per poter fornire le informazioni di cui agli articoli 38 e 39; e c. i metadati per la determinazione delle reti immediatamente adiacenti di una comunicazione o di un tentativo di comunicazione per i servizi di telefonia e multimediali, per poter fornire le informazioni di cui all’articolo 48c. 6 Ai fini dell’identificazione, i FSCD con obblighi di sorveglianza supplementari (art. 52) devono conservare per sei mesi i dati di cui al capoverso 5 lettere a e b. 7 I metadati di cui al capoverso 5 devono essere distrutti non appena scade il termine di conservazione, a condizione che nessun altro atto normativo preveda che debbano o possano essere conservati più a lungo.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4cf9ca92f1b34b27", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’interessato è sentito personalmente, sempre che ciò non appaia sproporzionato. 2 Di regola, in caso di ricovero a scopo di assistenza l’autorità di protezione degli adulti sente collegialmente l’interessato.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4d04e7f14a65888d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I laboratori riconosciuti devono partecipare regolarmente ai controlli esterni della qualità (esperimenti in comune). 2 Per le analisi ordinate dagli organi di polizia epizootica devono notificare regolarmente ad ARES i seguenti dati: a. la provenienza dei campioni analizzati riguardo a epizoozie soggette a notifica e a resistenze agli antibiotici; b. i risultati di queste analisi; c. il numero di identificazione delle aziende detentrici di animali e degli animali da cui provengono i campioni, oppure, se non dispongono di tale numero, il nome e l’indirizzo del detentore degli animali. 2bis I dati relativi alle analisi sulle epizoozie soggette a notifica devono essere notificati quotidianamente. In situazioni di emergenza, l’USAV può richiedere una frequenza di notifica più elevata. 3 L’USAV e il veterinario cantonale possono designare i laboratori nei quali devono essere eseguite le analisi dei campioni. Se nessun laboratorio riconosciuto dispone delle necessarie conoscenze tecniche per eseguire un’analisi, l’incarico può essere impartito, con il consenso scritto del committente, anche a un laboratorio non riconosciuto in Svizzera. Se in Svizzera non vi è alcun laboratorio adatto, l’incarico può essere impartito a un laboratorio all’estero. 4 Per adempiere i loro compiti negli ambiti della lotta alle epizoozie e della prevenzione delle situazioni di crisi, i Cantoni, quali committenti, disciplinano autonomamente la collaborazione con i laboratori. 5 L’USAV può richiedere informazioni in merito a risultati di analisi inaspettatamente frequenti concernenti un nuovo tipo di epizoozia, non soggetta all’obbligo di notifica, nonché in merito al grado di resistenza.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4d4a28ffb748fdab", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Sulle strade principali sono collocati cartelli di località portanti una scritta bianca su fondo blu («Inizio della località sulle strade principali»; 4.27; «Fine della località sulle strade principali»; 4.28). Sulle strade secondarie sono collocati cartelli di località portanti una scritta nera su fondo bianco («Inizio della località sulle strade secondarie»; 4.29; «Fine della località sulle strade secondarie»; 4.30). Sulle autostrade e sulle semiautostrade, non vi sono cartelli di località. 2 La parte anteriore del cartello di località costituisce il segnale «Inizio della località sulle strade principali» o «lnizio della località sulle strade secondarie»; porta il nome della località e sotto di esso, se la località è situata nella zona di frontiera tra Cantoni, le lettere distintive attribuite al Cantone sul territorio del quale è collocato il cartello. 3 A tergo del cartello di località figura il segnale «Fine della località sulle strade principali» o «Fine della località sulle strade secondarie»; vi figura nello spazio superiore il nome della prossima località e, nello spazio inferiore, quello della prossima località di destinazione importante e la sua distanza. Se segue una biforcazione, possono essere indicate due località di destinazione importanti. 4 I segnali «lnizio della località sulle strade principali» o «lnizio della località sulle strade secondarie» sono collocati dove inizia la zona con abitazioni sparse; non devono essere collocati dopo il segnale indicante l’inizio della limitazione generale di velocità all’interno delle località (art. 22 cpv. 3). 5 Dove due località si toccano, il segnale di località porta su ambedue i lati il segnale «Inizio della località sulle strade principali» o «Inizio della località sulle strade secondarie». 6 Per indicare le sommità dei passi, bisogna utilizzare cartelli di località sui quali figura, da entrambi i lati, il nome del colle completato eventualmente dalla designazione «Passo» e dall’indicazione dell’altitudine.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4d4fe3d2ef27f1d1", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’assicurato può cambiare assicuratore per la fine d’un semestre di un anno civile con preavviso di tre mesi. 2 Al momento della notifica dei nuovi premi, l’assicurato può, con preavviso di un mese, cambiare assicuratore per la fine del mese che precede la validità dei nuovi premi. L’assicuratore deve annunciare i nuovi premi approvati dall’Ufficio federale della sanità pubblica (Ufficio federale) a ogni assicurato con almeno due mesi d’anticipo e segnalare il diritto di cambiare assicuratore. 3 Se l’assicurato deve cambiare assicuratore perché trasferisce il suo domicilio o cambia posto di lavoro, l’affiliazione termina al momento del trasferimento del domicilio o dell’inizio dell’attività presso il nuovo datore di lavoro. 4 Se un assicuratore, volontariamente o sulla base di una decisione di un’autorità, non esercita più l’assicurazione sociale malattie, il rapporto assicurativo termina con il ritiro dell’autorizzazione secondo l’articolo 43 LVAMal. 5 Il rapporto d’assicurazione termina solo se il nuovo assicuratore ha comunicato a quello precedente che assicura l’interessato senza interruzione della protezione assicurativa. Se omette questa conferma, deve risarcire all’assicurato il danno risultante, in particolare la differenza di premio. L’assicuratore che ha ricevuto la comunicazione informa la persona interessata sulla data a partire dalla quale essa non è più assicurata presso di lui. 6 Il precedente assicuratore che impedisce il cambiamento d’assicuratore deve risarcire all’assicurato il danno risultante, in particolare la differenza di premio. 7 In caso di cambiamento d’assicuratore, il precedente assicuratore non può costringere l’assicurato a disdire anche le assicurazioni complementari di cui all’articolo 2 capoverso 2 LVAMal stipulate presso di lui. 8 L’assicuratore non può disdire le assicurazioni complementari di cui all’articolo 2 capoverso 2 LVAMal per il solo motivo che l’assicurato cambia assicuratore per l’assicurazione sociale malattie.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4d52656b90d6d4f5", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se di larghezza superiore a 1,00 m, le motoleggere pluritraccia, i quadricicli leggeri a motore, i quadricicli a motore, i tricicli a motore, le motoslitte e i motoveicoli con carrozzino laterale necessitano di due catarifrangenti posteriori. Se presenti, anche i catarifrangenti anteriori devono essere due. 2 Se di larghezza superiore a 1,30 m, le motoleggere pluritraccia, i quadricicli leggeri a motore, i quadricicli a motore e i tricicli a motore necessitano di due fari di profondità, due fari a luce anabbagliante, due luci di posizione, due luci di coda e due luci di fermata. Se presenti, anche le luci di circolazione diurna e i fari fendinebbia devono essere due ciascuno.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4d5f2cd3f8b0659f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le domande estere sono indirizzate all’autorità cantonale competente per il tramite dell’Ufficio federale. 2 Le domande d’informazioni concernenti il casellario giudiziale o d’accertamento d’identità di una persona sono indirizzate all’Ufficio federale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4d6145d633591a6c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Le banche delle categorie 4 e 5 secondo l’allegato 3 OBCR possono chiedere alla FINMA di essere esentate dall’osservanza delle disposizioni relative ai fondi propri necessari di cui agli articoli 41–45a.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4d616b0c646c02ab", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Nel quadro dell’AS-BRI le banche possono utilizzare rating esterni di un’agenzia di rating riconosciuta dalla FINMA secondo l’articolo 6 per determinare i fattori di ponderazione del rischio, sempreché il riconoscimento dell’agenzia di rating contempli l’utilizzo a tale scopo di questi rating. 2 La FINMA assegna i rating esterni alle singole classi di rating. A tale scopo si fonda sullo standard CRE. 3 Le banche devono utilizzare i rating esterni in base a un piano concreto e specifico all’istituto, che garantisca un utilizzo coerente ai fini della ponderazione e della gestione del rischio. Tale piano deve essere osservato in modo coerente. 4 La banca che pondera le posizioni sulla base di rating esterni, ai fini della ponderazione in funzione del rischio delle sue posizioni di cui all’articolo 63 capoverso 2 deve utilizzare tutti i rating disponibili delle agenzie di rating scelte, sempreché i rating si riferiscano a posizioni nei segmenti di mercato riconosciuti. 5 Se la banca pondera le posizioni senza utilizzare rating esterni o se per ponderare una posizione in funzione del rischio non esistono rating di un’agenzia di rating scelta dalla banca, devono essere applicati i fattori di ponderazione della classe «senza rating». 6 Se esistono due o più rating con diversi fattori di ponderazione del rischio, devono essere scelti i rating che corrispondono ai due fattori di ponderazione del rischio più bassi, utilizzando poi il più elevato dei due. 7 I rating esterni rilasciati per singole imprese appartenenti a un gruppo non possono essere utilizzati per determinare il fattore di ponderazione del rischio di altre imprese dello stesso gruppo.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4d773bd4546c890f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Nella presente ordinanza si intende per: a. messa a disposizione sul mercato: la fornitura di un prodotto elettrico a bassa tensione per la distribuzione, il consumo o l’uso sul mercato svizzero nel corso di un’attività commerciale, a titolo oneroso o gratuito; b. immissione sul mercato: la prima messa a disposizione sul mercato svizzero di un prodotto a bassa tensione; bbis. fabbricante: ogni persona fisica o giuridica che produce un prodotto a bassa tensione, o lo fa progettare o produrre, e lo immette in commercio con il proprio nome o marchio; bter. rappresentante autorizzato: ogni persona fisica o giuridica domiciliata in Svizzera che ha ricevuto da un fabbricante un mandato scritto che la autorizza ad agire per suo conto in relazione a determinati compiti; bquater. importatore: ogni persona fisica o giuridica domiciliata in Svizzera che immette in commercio un prodotto a bassa tensione proveniente dall'estero; bquinquies. distributore: ogni persona fisica o giuridica presente nella catena di fornitura, diversa dal fabbricante o dall'importatore, che mette un prodotto a bassa tensione a disposizione sul mercato; bsexies. fornitore di servizi di logistica: ogni persona fisica o giuridica che nel corso di un'attività commerciale fornisce almeno due dei seguenti servizi: immagazzinamento, imballaggio, indirizzamento e spedizione, senza essere proprietario dei prodotti a bassa tensione interessati; sono esclusi i servizi postali di cui all'articolo 2 lettera a della legge del 17 dicembre 2010 sulle poste e tutti gli altri servizi di trasporto merci; bsepties. prestatore di servizi della società dell'informazione: ogni persona fisica o giuridica che, normalmente dietro retribuzione, fornisce un servizio via Internet e a richiesta individuale di un destinatario di servizi; c. operatore economico: il fabbricante, il rappresentante autorizzato, l'importatore, il distributore e il fornitore di servizi di logistica; d. norme armonizzate: le norme armonizzate ai sensi della legislazione in materia di sicurezza dei prodotti. 2 La messa in servizio di prodotti a bassa tensione a scopi professionali nella propria impresa è equiparata alla messa a disposizione sul mercato in Svizzera se precedentemente non vi è stata alcuna messa a disposizione sul mercato. 3 Per il resto, si applicano le definizioni di cui all’articolo 2 della direttiva UE «bassa tensione» ad eccezione dell’articolo 2 numero 9. Inoltre si applicano le definizioni equivalenti di cui all’allegato della presente ordinanza.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4d7c736e7c8d60d7", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Sono considerate da sorvegliare le seguenti zoonosi e i loro agenti zoonotici: a. la brucellosi; b. la campilobatteriosi; c. l’echinococcosi; d. la listeriosi; e. la salmonellosi; f. la trichinellosi; g. la tubercolosi causata da Mycobacterium bovis, M. caprae o M. tuberculosis; h. Escherichia coli produttori della tossina Shiga. 2 L’USAV sorveglia altre zoonosi o altri agenti zoonotici qualora la situazione epidemiologia o la valutazione dei rischi lo rendano necessario.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4d949591e5369a3c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Fatti salvi i pesi nel traffico internazionale, il peso totale massimo ammesso ammonta a: tonnellate a. per le automobili 3,50 b. per i minibus 3,50 c. per gli autofurgoni 3,50 d. per gli autoveicoli a due assi 18,00 [tab] dbis. per gli autobus a due assi 19,50 e. per gli autoveicoli a tre assi 25,00 f. per gli autoveicoli a tre assi (eccettuati gli autosnodati a tre assi) il cui asse motore è equipaggiato di ruote gemellate e sospensioni giusta l’articolo 57 capoverso 1 oppure se entrambi gli assi motori posteriori sono equipaggiati con ruote gemellate e il carico sull’asse non supera per ciascun asse 9,50 t 26,00 g. autoveicoli con quattro assi 32,00 h. per gli autoveicoli con più di quattro assi e i veicoli cingolati 40,00 i. autoveicoli con più di quattro assi nel trasporto combinato non accompagnato 44,00 j. autobus snodati a tre assi 28,00 k. … 1bis Il peso totale dei veicoli di cui al capoverso 1 lettere d, e–g e j a propulsione alternativa può essere aumentato del peso aggiuntivo necessario per il sistema di propulsione alternativa, ma al massimo di 1 t e, nel caso dei veicoli a emissioni zero, al massimo di 2 t. 1ter Il peso totale dei veicoli di cui al capoverso 1 lettere h e i a propulsione alternativa può essere aumentato del peso aggiuntivo necessario per il sistema di propulsione alternativa, ma al massimo di 1 t e, nel caso dei veicoli a emissioni zero, al massimo di 2 t rispetto ai valori indicati al capoverso 1 e all’articolo 9 capoverso 1 LCStr. 2 I carichi per asse, senza tenere conto di un dispositivo di trazione giusta l’articolo 57 capoverso 2, non devono superare per gli: tonnellate a. assi singoli non motori 10,00 b. assi singoli motori: 1. di raccoglitrici agricole con pneumatici larghi (art. 60 cpv. 6) 14,00 2. di carri di lavoro con pneumatici larghi (art. 60 cpv. 6) 14,00 3. degli altri autoveicoli 11,50 c. assi doppi con un passo inferiore a 1,00 m 11,50 d. assi doppi con un passo da 1,00 m a meno di 1,30 m 16,00 e. assi doppi con un passo da 1,30 m a meno di 1,80 m 18,00 f. assi doppi con un passo da 1,30 m a meno di 1,80 m, il cui asse motore è equipaggiato di ruote gemellate e di sospensioni giusta l’articolo 57 capoverso 1 oppure se ogni asse motore è equipaggiato di ruote gemellate e il carico sull’asse non supera per ciascun asse 9,50 t 19,00 g. assi tripli con passi di 1,30 m al massimo 21,00 h. assi tripli con passi superiori a 1,30 m e di 1,40 m al massimo 24,00 i. assi tripli con un passo superiore a 1,40 m 27,00", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4d9a2ded3dff338a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La formazione e il perfezionamento dei monitori ESA possono essere organizzati dall’UFSPO, dai Cantoni o da persone giuridiche di diritto privato, in particolare federazioni sportive e altre organizzazioni attive a livello sovraregionale e che si occupano di questioni relative allo sport per gli adulti. 2 L’UFSPO stipula contratti di prestazione con gli organizzatori della formazione e del perfezionamento.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4d9c2f36f43b0c1d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Per quanto concerne le tasse gravanti sui tabacchi manufatti (imposta sul tabacco, dazi, imposta sul valore aggiunto), l’Ufficio federale della dogana e della sicurezza dei confini (UDSC) emana le istruzioni e prende le decisioni che non sono espressamente riservate ad un’altra autorità. Esso ha la facoltà d’impartire alle ditte iscritte nel registro dei fabbricanti, importatori e negozianti di materiale greggio, istruzioni circa le indicazioni, giustificazioni e misure necessarie per riscuotere e rimborsare le tasse nonché per operare dei controlli.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4da2a58d6db337c7", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le firme a sostegno di una domanda di referendum devono essere depositate entro 40 giorni dalla pubblicazione dell’atto. 2 Il termine di scadenza è sospeso dal 15 luglio al 15 agosto compreso e dal 23 dicembre al 3 gennaio compreso.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4da65ba5589bf347", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 12 LInFi) 1 Il capitale minimo ammonta: a. per le sedi di negoziazione a 1 milioni di franchi; b. per le controparti centrali a 10 milioni di franchi; c. per i depositari centrali a 5 milioni di franchi; d. per i repertori di dati sulle negoziazioni a 500 000 franchi; e. per i sistemi di pagamento a 1,5 milioni di franchi; f. per i sistemi di negoziazione TRD che non forniscono servizi secondo l’articolo 73a capoverso 1 lettera b o c LInFi a 1 milione di franchi; g. per i sistemi di negoziazione TRD che forniscono servizi secondo l’articolo 73a capoverso 1 lettera b o c LInFi a 5 milioni di franchi. 1bis In casi fondati la FINMA può fissare un capitale minimo fino al 50 per cento superiore per le sedi di negoziazione e i sistemi di negoziazione TRD. 2 Se la fondazione avviene mediante conferimenti in natura, una società di audit abilitata verifica il valore degli attivi e la somma dei passivi. Ciò vale anche in caso di trasformazione di un’impresa esistente in un’infrastruttura del mercato finanziario.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.875}}
{"id": "4dc81684f54d2e26", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per il calcolo del sovraindennizzo si applicano gli articoli 34a LPP, 24, 24a e 25 OPP 2. In deroga all’articolo 34a capoverso 1 LPP, le prestazioni per superstiti, di invalidità e di invalidità professionale di PUBLICA unitamente alle altre prestazioni di medesimo genere e destinazione nonché a ulteriori proventi computabili non possono superare il 100 per cento del guadagno presumibilmente perso. 2 Se dopo il raggiungimento dell’età di riferimento viene versata una rendita di vecchiaia in luogo di una rendita di invalidità o di invalidità professionale, essa è trattata come una rendita di invalidità o di invalidità professionale. 3 Nei proventi computabili di cui al capoverso 1 rientra anche la parte dell’avere di risparmio speciale riscossa come liquidazione unica in capitale ai sensi dell’articolo 43 capoverso 2 oppure ai sensi dell’articolo 55 capoverso 1 lettera b o capoverso 2 che corrisponde ai contributi supplementari di risparmio del datore di lavoro secondo l’articolo 36a capoverso 2 lettera abis e all’accredito unico secondo l’articolo 36a capoverso 2 lettera ater. 4 Si tiene conto globalmente delle prestazioni per superstiti di PUBLICA e degli altri proventi dei superstiti computabili a titolo complementare ai sensi del capoverso 3 e dell’articolo 24 OPP 2. Le liquidazioni uniche in capitale sono convertite in rendite equivalenti dal profilo attuariale. La riduzione è effettuata in maniera proporzionale sulle singole rendite. 5 La quota di prestazioni non pagate a motivo del sovraindennizzo è devoluta alla Cassa di previdenza della Confederazione. 6 Nei casi di rigore PUBLICA può rinunciare in tutto o in parte alla riduzione delle prestazioni. La Commissione della Cassa disciplina i dettagli in un regolamento per i casi di rigore.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4dd12a76f23ad026", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Nell’ambito della lotta contro il traffico illecito di stupefacenti, l’Ufficio federale di polizia adempie i compiti di un centro nazionale di analisi, di coordinamento e d’indagine conformemente alla legge federale del 7 ottobre 1994 sugli Uffici centrali di polizia giudiziaria della Confederazione. 2 L’Ufficio federale di polizia adempie i compiti seguenti: a. collabora, nei limiti delle prescrizioni sull’assistenza giudiziaria e della prassi in materia, alla lotta contro il traffico illecito di stupefacenti condotta dalle autorità di altri Stati; b. raccoglie le informazioni atte a prevenire le infrazioni alla presente legge e a facilitare il perseguimento dei colpevoli; c. cura i contatti con: 1. gli uffici interessati dell’Amministrazione federale (UFSP, Direzione generale delle dogane), 2. la Posta svizzera, 3. il Servizio per compiti speciali (DFGP), 4. le autorità cantonali di polizia, 5. gli uffici centrali degli altri Paesi, 6. l’Organizzazione internazionale di polizia criminale Interpol. 3 Gli organi doganali e del Corpo delle guardie di confine segnalano all’Ufficio federale di polizia le infrazioni alla presente legge affinché siano comunicate alle autorità estere e internazionali; informano anche i Cantoni. 4 All’assunzione di prove nell’ambito dell’assistenza giudiziaria internazionale in procedimenti penali riguardanti stupefacenti si applicano le pertinenti disposizioni del Codice di procedura penale del 5 ottobre 2007.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4dd26ce68c5e4094", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I detentori di impianti per i rifiuti devono: a. garantire l’esercizio degli impianti in modo tale che questi abbiano meno effetti dannosi o molesti possibili sull’ambiente; b. controllare i rifiuti al momento della ricezione e garantire che negli impianti vengano smaltiti soltanto rifiuti autorizzati; c. smaltire in modo rispettoso dell’ambiente i residui provenienti dagli impianti; d. garantire che, in sede di smaltimento, il contenuto energetico dei rifiuti venga sfruttato il più possibile; e. tenere un elenco delle quantità di rifiuti smaltite, indicandone l’origine, nonché dei residui e delle emissioni provenienti dagli impianti, e fornire ogni anno tale elenco all’autorità; ne sono esclusi i depositi intermedi di cui agli articoli 29 e 30; f. garantire che essi e il loro personale possiedano le conoscenze necessarie all’esercizio corretto degli impianti e fornire all’autorità, su sua richiesta, i corrispondenti certificati di formazione e formazione continua; g. a intervalli regolari, controllare gli impianti, farvi eseguire i lavori di manutenzione necessari e verificare in particolare, attraverso misurazioni delle emissioni, se vengono rispettati i requisiti della legislazione sulla protezione dell’ambiente e delle acque; h. nel caso di impianti mobili, garantire che vengano trattati soltanto i rifiuti prodotti nel luogo in cui è utilizzato l’impianto. 2 I detentori di impianti per i rifiuti nei quali vengono smaltite ogni anno più di 100 t di rifiuti devono allestire un regolamento operativo in cui sono concretizzati in particolare i requisiti che deve soddisfare l’esercizio degli impianti. Il regolamento è sottoposto per parere all’autorità.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4dd4c16932c7e74d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per prodotti originari, l’UDSC concede l’imposizione all’aliquota preferenziale, conformemente a uno degli accordi di libero scambio di cui all’allegato 1 dell’ordinanza del 18 giugno 2008 sul libero scambio 1 o all’allegato 1 dell’ordinanza del 27 giugno 1995 sul libero scambio 2, senza la presentazione di una prova dell’origine se: a. si tratta di un invio da privato a privato; b. il valore complessivo dei prodotti originari contenuti nell’invio non supera 1000 franchi; c. l’invio non ha carattere commerciale; d. la persona soggetta all’obbligo di dichiarazione dichiara che le condizioni per la concessione delle preferenze tariffali sono soddisfatte e che non sussiste alcun dubbio circa la veridicità di tale dichiarazione; e e. il relativo accordo di libero scambio non prevede altrimenti. 2 La rinuncia alla presentazione di prove dell’origine per prodotti originari di un Paese o territorio di cui all’allegato 1 dell’ordinanza del 16 marzo 2007 sulle preferenze tariffali si fonda sull’ordinanza del 30 marzo 2011 sulle regole d’origine.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4ddf52e21fa545f9", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli impianti stazionari nuovi devono essere equipaggiati e esercitati in modo da rispettare le limitazioni d’emissione fissate nell’allegato 1. 2 Per i seguenti impianti valgono esigenze completive o derogatorie: a. per gli impianti speciali secondo l’allegato 2: le esigenze fissate in detto allegato; b. per gli impianti a combustione: le esigenze secondo l’allegato 3; c. per le macchine di cantiere e i relativi sistemi di filtri antiparticolato secondo l’articolo 19a, per gli impianti a combustione secondo gli articoli 20 e 20d nonché per le macchine e gli apparecchi con motore a combustione interna secondo l’articolo 20b: le esigenze di cui all’allegato 4.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4dec95c7e3bff651", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 28 cpv. 2 LD) 1 La persona soggetta all’obbligo di dichiarazione deve mantenere la propria infrastruttura informatica in uno stato che soddisfi le esigenze dell’UDSC. 2 La DGD comunica per tempo i cambiamenti dei sistemi «e-dec» e «NCTS» alla persona soggetta all’obbligo di dichiarazione. Quest’ultima deve operare i cambiamenti entro il termine impartito.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "4e038a61c5113a00", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La Confederazione può finanziare integralmente o parzialmente la costruzione e l’equipaggiamento degli stabilimenti carcerari cantonali di una determinata dimensione destinati esclusivamente all’esecuzione della carcerazione preliminare, della carcerazione in vista di rinvio coatto e della carcerazione cautelativa, nonché del fermo di breve durata. Al calcolo dei contributi e alla procedura si applicano per analogia le disposizioni delle sezioni 2 e 6 della legge federale del 5 ottobre 1984 sulle prestazioni della Confederazione nel campo dell’esecuzione delle pene e delle misure. 2 La Confederazione partecipa con una somma forfettaria giornaliera alle spese d’esercizio dei Cantoni per l’esecuzione della carcerazione preliminare, della carcerazione in vista di rinvio coatto e della carcerazione cautelativa, nonché del fermo di breve durata. Questa somma è versata per: a. richiedenti l’asilo; b. rifugiati e altri stranieri la cui incarcerazione è in relazione con la revoca di un’ammissione provvisoria; c. stranieri la cui incarcerazione è stata ordinata in relazione con una decisione d’allontanamento della SEM; d. rifugiati espulsi secondo l’articolo 65 LAsi. 3 La Confederazione può, per un periodo determinato, partecipare con una somma forfettaria giornaliera alle spese d’esercizio per il fermo di breve durata di persone secondo l’articolo 73 capoverso 1 lettera c. Una partecipazione finanziaria presuppone che: a. la persona interessata sia fermata in un centro cantonale di partenza situato nell’area di confine; b. nell’area di confine in questione si osservi un numero straordinariamente elevato di passaggi illegali del confine e di controlli delle persone; e c. il centro cantonale di partenza funga da alloggio a breve termine di stranieri fermati nell’area di confine in questione al momento del passaggio illegale del confine e allontanati senza formalità conformemente all’articolo 64c capoverso 1 lettera a.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "4e10381cc2a9f92e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’autorità competente può perquisire un richiedente collocato in un centro della Confederazione o in un alloggio privato o collettivo, insieme agli oggetti che egli porta con sé, allo scopo di ricercare documenti di viaggio e d’identità, nonché oggetti pericolosi, droga e beni di dubbia provenienza. 2 Il richiedente può essere perquisito soltanto da una persona dello stesso sesso.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4e20c06f288b6cdc", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’UFE designa il responsabile del gruppo di bilancio per le energie rinnovabili dopo aver consultato la società nazionale di rete. 2 Il responsabile del gruppo di bilancio per le energie rinnovabili fissa in direttive regole trasparenti e non discriminatorie per l’immissione di elettricità al prezzo di mercato di riferimento ai sensi degli articoli 14 capoverso 1 o 105 capoverso 1 OPEn. Tali direttive necessitano dell’approvazione dell’UFE. 3 Il responsabile del gruppo di bilancio elabora i piani previsionali e li consegna alla società nazionale di rete. 4 Il responsabile del gruppo di bilancio per le energie rinnovabili esige dall’UFE il pagamento, mediante il Fondo per il supplemento rete, dei costi per l’energia di compensazione inevitabile del suo gruppo di bilancio e dei costi di esecuzione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4e28a8be33a17294", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’obbligo a sottoporsi a controlli antidoping per chi partecipa a competizioni sportive inizia a partire dalle 12 ore precedenti la gara alla quale si è iscritto e si protrae al termine della stessa per tutto il tempo necessario allo svolgimento dei controlli. 2 Sono considerate competizioni sportive tutte le manifestazioni sportive: a. organizzate dall’associazione mantello dello sport svizzero, dalle federazioni ad essa affiliate e dalle loro federazioni locali e società sportive; o b. conformemente ai regolamenti di una federazione sportiva internazionale o nazionale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4e2be546233e2891", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le infrazioni sono perseguite e giudicate conformemente al DPA. 2 L’UDSC è l’autorità competente per il perseguimento e il giudizio. 3 La prescrizione dell’azione penale di cui all’articolo 11 capoverso 2 DPA si applica a tutte le infrazioni fiscali.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4e3590928e72138b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 83 cpv. 3 LD) 1 La persona autorizzata di una merce trovata e sequestrata deve comprovare il suo diritto sulla stessa. 2 Se l’UDSC ritiene che la prova non sia stata fornita, assegna alla persona autorizzata un termine adeguato per far valere il suo diritto mediante un’azione presso il competente tribunale civile. 3 Se, in caso di più persone autorizzate, è oggetto di controversia stabilire a quale di queste debba essere restituita la merce, l’UDSC può liberarsi mediante deposito giudiziale. 4 Il proprietario riconosciuto dall’UDSC assume la responsabilità esclusiva nei confronti di un’eventuale persona meglio autorizzata. La merce gli viene consegnata solo dietro presentazione di un corrispondente impegno. 5 La persona autorizzata di una merce trovata e sequestrata può, entro 30 giorni dopo la conclusione dell’identificazione o dopo la pubblicazione dell’annuncio, interporre ricorso contro la decisione di sequestro. 6 La persona autorizzata deve pagare l’importo doganale dovuto sulla merce e sopportare i costi del sequestro, dell’identificazione, dell’annuncio e della conservazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5714285714285714}}
{"id": "4e4dd9b0eed5b604", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se l’UDSC trattiene della merce, la conserva dietro pagamento di un emolumento oppure la affida a terzi per la conservazione a spese del richiedente. 2 L’UDSC comunica al richiedente il nome e l’indirizzo del dichiarante, detentore o proprietario, una descrizione precisa, la quantità e il nome del mittente della merce ritenuta. 3 Se si tratta di un piccolo invio distrutto secondo la procedura semplificata, l’UDSC informa il richiedente sulla quantità e sulla natura nonché sul mittente della merce distrutta. 4 Se, già prima della scadenza del termine giusta l’articolo 72 capoverso 3 o 4 LPM, è chiaro che il richiedente non può ottenere provvedimenti cautelari, la merce è svincolata senza indugio.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4e51d5f45660308a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I costi della Commissione di alta vigilanza e della sua segreteria si compongono dei costi risultanti: a. dalla vigilanza sul sistema e dall’alta vigilanza sulle autorità di vigilanza; b. dalla vigilanza sulle fondazioni d’investimento, sul fondo di garanzia e sull’istituto collettore; c. dalle prestazioni fornite dall’Ufficio federale delle assicurazioni sociali (UFAS) per la Commissione di alta vigilanza e per la segreteria. 2 I costi sono coperti interamente per mezzo di tasse ed emolumenti. 3 La Commissione di alta vigilanza fissa l’importo della tassa di vigilanza annuale di cui agli articoli 7 capoverso 1 lettera b e 8 capoverso 1 in base ai costi sostenuti da essa e dalla sua segreteria durante l’esercizio corrispondente.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4e6259dbab75bb7c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il libro delle azioni, i libri della società e l’elenco di cui all’articolo 697l, nonché i documenti giustificativi su cui si fonda, devono essere conservati in un luogo sicuro per dieci anni a contare dalla cancellazione della società. Tale luogo è designato dai liquidatori o, in mancanza d’accordo tra di essi, dall’ufficio del registro di commercio. 2 Il libro delle azioni e l’elenco devono essere tenuti in modo che sia possibile accedervi in ogni momento in Svizzera.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4e630bce75961fe3", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Per i servizi di cui all’articolo 30 capoverso 1bis della legge militare del 3 febbraio 1995, il diritto all’indennità dopo la scuola reclute è retto dall’articolo 9; per tutti i rimanenti servizi esso è retto dall’articolo 10. L’articolo 16 capoverso 1 non è applicabile.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "4e66ad89a6fcb0bc", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Con la loro costituzione quale società anonima di diritto speciale, le FFS proseguono le attività svolte finora dall’azienda federale. 2 Al momento dell’entrata in vigore della presente legge devono essere prese le misure seguenti: a. il Consiglio federale delibera in merito al bilancio d’apertura delle FFS; b. il Consiglio federale definisce i fondi e i diritti reali limitati nonché le convenzioni obbligatorie che sono trasferite alle FFS o alle società da esse designate e nelle quali esse hanno una partecipazione preponderante; c. il Consiglio federale nomina il consiglio d’amministrazione e ne designa il presidente, emana i primi statuti, determina l’ufficio di revisione e approva il preventivo; d. il consiglio d’amministrazione delle FFS nomina le persone incaricate della gestione e della rappresentanza dell’azienda, allestisce il preventivo in vista della sua approvazione da parte del Consiglio federale ed emana il regolamento organizzativo. 3 Entro 15 anni dall’entrata in vigore della presente legge, il Dipartimento federale dell’ambiente, dei trasporti, dell’energia e delle comunicazioni (DATEC) può adeguare mediante decisione le attribuzioni di cui al capoverso 2 lettera b. 4 Quale datore di lavoro, le FFS continuano i rapporti di servizio e i rapporti d’impiego esistenti. 5 Per quanto concerne il capitale azionario del bilancio di fondazione, le FFS sono esonerate dalla tassa d’emissione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4e69043a5e0be237", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Nel caso di provvedimenti individuali ai sensi dell’articolo 29 capoversi 1 e 2 il finanziamento e la sopportabilità dell’investimento previsto nonché la redditività dell’azienda devono essere dimostrati prima della concessione dell’aiuto finanziario. 2 Nel caso di investimenti di cui al capoverso 1 superiori a 500 000 franchi, il richiedente deve comprovare, con strumenti di pianificazione adatti, per un periodo di almeno cinque anni dopo la concessione degli aiuti finanziari, che la sopportabilità dell’investimento e la redditività dell’azienda sono date anche con future condizioni quadro economiche. Va eseguita anche una valutazione del rischio.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4e6f92f8f676430b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 20 cpv. 1 lett. b LICol) 1 Le persone che gestiscono o custodiscono investimenti collettivi di capitale svizzeri o che gestiscono o rappresentano investimenti collettivi di capitale esteri e i loro mandatari devono provvedere a un’efficace separazione dell’attività decisionale (gestione patrimoniale), operativa (commercio e svolgimento delle operazioni) e amministrativa. 2 La FINMA può disciplinare i dettagli e, in casi motivati, consentire eccezioni od ordinare la separazione di altre funzioni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4e74a71942240561", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 34 cpv. 3 LAlc) 1 La persona assoggettata all’imposta deve presentare la domanda di autorizzazione per gestire un deposito fiscale all’UDSC. 2 Alla domanda deve essere allegata la documentazione rilevante ai fini della valutazione, in particolare: a. un estratto aggiornato del registro di commercio e del registro delle esecuzioni; b. la designazione di una persona di contatto autorizzata a firmare; c. dati sulla quantità presumibilmente gestita annualmente; d. la descrizione dell’azienda con la planimetria e la rappresentazione schematica degli impianti, dei recipienti per l’immagazzinamento e, se necessario, delle condutture e degli eventuali spazi adibiti alla vendita; e. dati sui recipienti per l’immagazzinamento e i relativi strumenti di misurazione; f. per le aziende in cui vengono prodotte bevande spiritose o prodotti contenenti bevande spiritose: le relative ricette.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8888888888888888}}
{"id": "4e7db7c585fbd2b0", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Nella domanda devono essere menzionati i singoli criteri di promozione e fornite indicazioni in merito. 2 I criteri sono ponderati in base alla tabella seguente: Criteri Punti Rilevanza, dimensione europea e valore aggiunto 30 Qualità del contenuto (metodologia, formato, gruppo di destinatari, scelta dei film, strumenti pedagogici), fattibilità, efficienza, innovazione 40 Diffusione dei risultati del progetto, impatto e sostenibilità 20 Qualità del team e dei partenariati 10 3 Possono beneficiare di un sostegno i progetti che raggiungono almeno 70 punti. 4 Se i progetti che possono beneficiare di un sostegno eccedono i crediti disponibili alla scadenza del termine di presentazione, sono sostenuti i progetti con il punteggio più elevato.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4e948067b1f82008", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il materiale biologico o i dati genetici possono essere esportati all’estero a scopo di ricerca se la persona interessata vi ha acconsentito dopo essere stata sufficientemente informata. Al consenso si applicano per analogia gli articoli 16, 22–24 e 32. 2 I dati sanitari personali non genetici possono essere comunicati all’estero a scopo di ricerca soltanto se sono adempiute le condizioni di cui agli articoli 16 e 17 della legge federale del 25 settembre 2020 sulla protezione dei dati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4e94ff3f9d00fe84", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "La presente ordinanza disciplina l’imposizione minima dei grandi gruppi di imprese attraverso un’imposta integrativa, determinata sulla base degli utili delle loro entità costitutive che: a. appartengono fiscalmente alla Svizzera (imposta integrativa svizzera); b. non appartengono fiscalmente alla Svizzera (imposta integrativa internazionale).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "4ea0ed86c152ac24", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I servizi del Parlamento allestiscono brevi biografie dei membri dell’Assemblea federale e del Consiglio federale. Vi figurano segnatamente: a. cognomi e nomi; b. data e luogo di nascita; c. luogo d’origine e luogo di domicilio; d. formazione, titoli e attività professionale; e. cariche politiche e altri mandati; f. attività nelle commissioni; g. indirizzo per gli invii di servizio; h. grado militare; i. fotografia. 2 I dati seguenti possono essere pubblicati soltanto con il consenso scritto dell’interessato: a. indirizzo privato (abitazione e recapito postale); b. indirizzo di posta elettronica; c. stato civile; d. numero dei figli. 3 Le biografie sono pubblicate in un manuale; possono essere diffuse anche via Internet.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4ea26d280e4abaf0", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 In collaborazione con i Cantoni interessati, il richiedente elabora di regola almeno due corridoi di pianificazione e presenta all’UFE i necessari documenti. 2 Entro 30 giorni dal ricevimento, l’UFE trasmette i documenti completi al gruppo di accompagnamento. Al fine di ispezionare possibili corridoi di pianificazione può organizzare un sopralluogo con il gruppo di accompagnamento. 3 Sulla base di un esame d’insieme, entro due mesi dal ricevimento di tutti i documenti necessari il gruppo di accompagnamento raccomanda all’UFE un corridoio di pianificazione e la tecnologia di trasporto da impiegare, ovvero linea aerea o cavo interrato. 4 Sulla base della raccomandazione del gruppo di accompagnamento, l’UFE redige la bozza della scheda di coordinamento con rapporto per il corridoio di pianificazione e la tecnologia di trasporto da impiegare e avvia la procedura di audizione e di partecipazione secondo l’articolo 19 OPT. 5 Dopo la modifica della bozza esso svolge la consultazione degli uffici. Entro due mesi dalla conclusione della consultazione degli uffici, esso chiede la definizione del corridoio di pianificazione e della tecnologia di trasporto da impiegare: a. al Consiglio federale nei casi di cui all’articolo 21 capoverso 1 OPT; b. al DATEC nei casi di cui all’articolo 21 capoverso 4 OPT.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4ea997141509fb37", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Vi è il sospetto che un effettivo sia infetto se: a. in un campione prelevato nell’ambiente circostante agli animali viene messa in evidenza la presenza di sierotipi di Salmonella di cui all’articolo 255 capoverso 3; b. l’analisi sierologica ha dato un risultato positivo; oppure c. gli accertamenti rivelano che persone si sono ammalate a causa del consumo di uova o di carne provenienti dall’effettivo in questione. 2 In caso di sospetto il veterinario ufficiale procede quanto prima al prelievo di materiale d’analisi e dispone l’analisi batteriologica per la ricerca di infezioni da Salmonella. 3 Il sospetto di un’infezione da Salmonella è considerato invalidato quando nel materiale d’analisi di cui al capoverso 2 non si riscontra alcun agente patogeno.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4ebd12a5c34a8a90", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Le vincite in natura superiori a 1000 franchi a giochi di destrezza o lotterie destinati a promuovere le vendite devono essere dichiarate spontaneamente su modulo ufficiale all’AFC entro 90 giorni dalla determinazione del risultato. Al modulo va allegato un certificato di domicilio valido del vincitore.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "4ec6d6de749fdbe3", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I corsi di perfezionamento ai sensi degli articoli 11d–11f, compresi i corsi che impiegano nuove tecnologie dell’informazione e i corsi a distanza, devono soddisfare almeno i seguenti criteri: a. il perfezionamento comprende gli ambiti di verifica definiti per ogni ambito di vigilanza ai sensi dell’articolo 3 dell’ordinanza del 5 novembre 2014 sugli audit dei mercati finanziari; b. i corsi esterni e interni di perfezionamento durano almeno un’ora; c. ai corsi interni di perfezionamento partecipano almeno tre persone; d. per i corsi svolti in forma virtuale asincrona è effettuato un controllo dell’apprendimento. 2 È computata l’effettiva durata del corso di perfezionamento. Le relazioni e lezioni specialistiche sono considerate computando il doppio della durata della relazione o della lezione. 3 Lo studio autodidattico non è considerato perfezionamento.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4ec70c9f284ddc64", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il segnale «Divieto generale di circolazione nelle due direzioni» (2.01) indica che, per principio, la circolazione è vietata nei due sensi a tutti i veicoli. 2 Se a intersezioni l’accesso a una strada è vietato dal segnale «Divieto generale di circolazione nelle due direzioni», ma l’uscita è possibile in misura limitata (per es. il servizio a domicilio), la precedenza dei veicoli che escono sarà soppressa dal segnale «Stop» (3.01) o «Dare precedenza» (3.02). 3 Il segnale «Divieto di accesso» (2.02) indica che nessun veicolo ha il diritto di passare, ma che il traffico in senso inverso è autorizzato. All’altra estremità della strada è collocato il segnale «Senso unico» (4.08). 4 I segnali «Divieto generale di circolazione nelle due direzioni» e «Divieto di accesso» non valgono per: a. i carri a mano larghi al massimo 1 m; b. le carrozzine per bambini; c. le sedie a rotelle senza motore; d. le sedie a rotelle motorizzate e i monopattini autobilanciati, se utilizzati da persone disabili; e. i velocipedi, se spinti a mano; f. i ciclomotori, se spinti a mano a motore spento; g. i motoveicoli a due ruote, se spinti a mano a motore spento. 5 Se l’accesso a una strada è vietato dal segnale «Divieto di accesso» (2.02), l’autorità dispone che i velocipedi e i ciclomotori siano esclusi dal divieto, a meno che non vi siano condizioni di spazio limitato o altri motivi di impedimento. L’autorità può prevedere ulteriori deroghe, in particolare per i veicoli pubblici del servizio di linea. 6 Per indicare che la circolazione a senso unico è permessa alternativamente nell’una o nell’altra direzione, il segnale «Divieto di accesso» è impiegato con un cartello complementare che menziona le ore di accesso permesse, la lunghezza del tratto e il tempo necessario in generale ai veicoli per compiere il percorso. 7 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4ee0f056659d221a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le autorità cantonali competenti nonché i conduttori di navi e i piloti di aeromobili devono dichiarare eventi quali casi di malattia, decesso o contaminazione insoliti, inaspettati o concentrati che indicano un pericolo per la salute pubblica in applicazione dello strumento decisionale di cui all’allegato 2 del Regolamento sanitario internazionale (2005) del 23 maggio 2005 (RSI). 2 Devono trasmettere i seguenti dati: a. tipo di evento; b. denominazione dell’autorità o nome e cognome del conduttore della nave o del pilota dell’aeromobile; c. numero di volo o di nave; d. numero di telefono e indirizzo di posta elettronica; e. indirizzo postale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4ee870e981b2a893", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le ruote con gomme piene, le ruote metalliche e i cingoli sono ammessi soltanto quando l’uso degli pneumatici non sarebbe adatto. Le ruote o i cingoli di metallo non devono avere frastagliature o ramponi. 2 La parte di peso non deve superare 0,20 t per centimetro del battistrada per gli pneumatici con camera d’aria, ruote piene e simili, e 0,10 t per le ruote metalliche. Per i cingoli, la parte di peso non deve superare 8,2 kg per cm2 della superficie a contatto con il suolo. La superficie a contatto con il suolo corrisponde soltanto alla parte dei cingoli effettivamente appoggiata su una carreggiata piana. 3 Gli pneumatici per veicoli delle classi M1 con un peso totale superiore a 3,50 t, M2, M3, N, O3 e O4, che sono rifacibili, devono essere muniti del simbolo Ω del termine «REGROOVABLE». 4 Non è permesso rifare le sculture di pneumatici per veicoli delle classi M1 con un peso totale fino a 3,50 t, O1 e O2 come anche di pneumatici per motoveicoli, quadricicli leggeri a motore, quadricicli a motore e tricicli a motore. 5 Sugli pneumatici rigommati devono essere iscritti il nome o il marchio dell’azienda rigommatrice come anche le indicazioni concernenti le dimensioni degli pneumatici, la velocità massima, la capacità di carico, il numero delle tele e il genere di costruzione. Le indicazioni devono essere ben leggibili. Le esigenze dell’articolo 58 capoversi 7 e 8 non si applicano agli pneumatici rigommati. 6 Sono considerati pneumatici larghi gli pneumatici, semplici o gemellati, la cui larghezza è pari ad almeno un terzo del diametro esterno dei medesimi o ad almeno 0,60 m.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4ef1462e8df878c2", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Sono ammessi alla formazione e al perfezionamento i candidati che: a. soddisfano le condizioni di cui all’articolo 21; b. sono raccomandati dal coach G+S competente di un organizzatore. 2 L’ammissione al perfezionamento di persone che negli ultimi due anni non hanno svolto attività di monitore può essere subordinata all’obbligo di svolgere in futuro un’attività di monitore. 3 L’ammissione alla formazione può essere rifiutata alle persone che dispongono già di un riconoscimento quale monitore in una o più discipline sportive G+S, ma non svolgono alcuna attività pratica di monitore.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4f1d0ceb87e4f03a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La procedura di riconoscimento comprende di regola la verifica dello svolgimento di un intero ciclo di formazione da parte di due periti indipendenti. 2 Il periti verificano il rispetto delle disposizioni della presente ordinanza e del programma quadro d’insegnamento corrispondente e ne rendono conto alla SEFRI. 3 La SEFRI può prevedere semplificazioni della procedura di riconoscimento di cui ai capoversi 1 e 2.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4f58a57ff1a3fe65", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il buon funzionamento del freno automatico dovrà essere controllato dopo la formazione del treno e dopo ogni ulteriore modifica della sua composizione. 2 L’azione dei freni di un treno deve rispondere alle esigenze d’esercizio. 3 Il DATEC stabilisce le norme per i freni per le tratte non interoperabili. 4 a 5 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4f5b24eb933d93cf", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I bovini tenuti legati devono potersi muovere regolarmente all’aperto, almeno per 60 giorni dal 1° maggio al 31 ottobre e almeno per 30 giorni dal 1° novembre al 30 aprile. Possono essere privati dell’uscita all’aperto per al massimo due settimane. L’uscita deve essere annotata in un apposito registro. 2 L’USAV può prevedere deroghe per l’uscita dei tori riproduttori. 3 I vitelli le cui madri o nutrici sono tenute legate possono stare nella stalla in contatto con esse solo per breve tempo durante l’abbeverata. 4 Per i bufali non possono essere installate nuove poste. 5 Gli yak non possono essere tenuti legati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4f5b4a3191724ba9", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per gli esami di accompagnamento con radiazioni ionizzanti, il promotore presenta anche la documentazione di cui all’allegato 1 numero 4. Fatti salvi i capoversi 2–6, la procedura di autorizzazione è retta dagli articoli 10–13 e 15. 2 Il promotore presenta anche la documentazione di cui all’allegato 1 numero 5 nel caso in cui: a. un radiofarmaco è impiegato in modo non conforme all’omologazione o non è omologato in Svizzera; b. un dispositivo medico che può emettere radiazioni ionizzanti: 1. non è impiegato conformemente alle istruzioni per l’uso, o 2. non reca un marchio di conformità secondo l’articolo 13 ODmed; oppure c. è impiegata un’altra sorgente radioattiva. 3 La commissione d’etica trasmette all’UFSP la documentazione di cui all’allegato 1 numero 5. 4 Entro un termine congruo l’UFSP formula un parere all’attenzione della commissione d’etica in merito al rispetto della legislazione sulla radioprotezione e alla stima delle dosi. 5 La commissione d’etica rilascia l’autorizzazione se: a. i requisiti di cui all’articolo 11 sono rispettati; e b. dopo la discussione del parere di cui al capoverso 4 non sussistono obiezioni alla sperimentazione clinica. 6 Essa comunica la sua decisione all’UFSP.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4f7757a245ed0933", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il condannato incarcerato in Svizzera può essere consegnato per l’esecuzione secondo l’articolo 100 soltanto se vi acconsente e se vi è motivo di credere che lo Stato richiesto osserverà le condizioni stabilite dall’UFG. 2 Se un accordo internazionale ratificato dalla Svizzera lo prevede, il condannato può essere consegnato senza il suo consenso. In questo caso, le condizioni e gli effetti della consegna sono retti esclusivamente dall’accordo.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4f83275cd67180a7", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il promotore conserva tutti i dati relativi alla sperimentazione clinica fino alla data di scadenza dell’ultimo lotto fornito del medicamento in esame o dell’ultimo prodotto ai sensi dell’articolo 2a capoverso 2 LATer fabbricato, ma almeno per dieci anni dalla conclusione o dall’arresto della sperimentazione clinica. Per i prodotti impiantabili ai sensi dell’articolo 2a capoverso 2 LATer il termine di conservazione è di almeno 15 anni. 2 Lo sperimentatore conserva tutti i documenti necessari all’identificazione e alla cura successiva delle persone partecipanti alla sperimentazione, nonché tutti gli altri dati originali durante almeno dieci anni dalla conclusione o dall’arresto della sperimentazione clinica. Per i prodotti impiantabili ai sensi dell’articolo 2a capoverso 2 LATer il termine di conservazione è di almeno 15 anni. 3 Per le sperimentazioni cliniche con espianti standardizzati e per le sperimentazioni cliniche con sangue e suoi derivati il termine di conservazione è retto dall’articolo 40 capoverso 1 LATer.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4f9f0465337ce414", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le comunicazioni di cui all’articolo 2 lettere a, b e c contengono: a. il nome dell’intermediario finanziario, dell’autorità o dell’organismo da cui proviene la comunicazione, con l’indicazione di un numero di telefono tramite il quale è possibile contattare direttamente la persona competente; b. l’autorità o l’organismo ai sensi dell’articolo 12 LRD o dell’articolo 43a della legge federale del 22 giugno 2007 sulla vigilanza dei mercati finanziari che vigila sull’intermediario finanziario; c. i dati che consentono di identificare la controparte dell’intermediario finanziario conformemente all’articolo 3 LRD; d. i dati che consentono di identificare l’avente economicamente diritto conformemente all’articolo 4 LRD; e. i dati che consentono di identificare altre persone autorizzate a firmare o a rappresentare la controparte dell’intermediario finanziario; f. i valori patrimoniali interessati al momento della comunicazione, compreso il saldo attuale del conto; g. una descrizione per quanto possibile precisa della relazione d’affari, compresi il suo oggetto e il suo scopo, nonché il numero e la data di apertura della relazione d’affari interessata; h. una descrizione e una documentazione per quanto possibile precise degli elementi di sospetto su cui si basa la comunicazione, compresi gli estratti conto e i documenti giustificativi dettagliati che documentano le transazioni sospette nonché eventuali collegamenti con altre relazioni d’affari ai sensi dell’articolo 9 LRD o dell’articolo 305ter capoverso 2 CP nonché il risultato degli accertamenti svolti secondo l’articolo 6 LRD. 1bis Le informazioni di cui all’articolo 2 lettera abis contengono per analogia le informazioni e i documenti di cui al capoverso 1 lettere a e c–g. Inoltre contengono: a. il numero di riferimento che l’Ufficio di comunicazione ha assegnato alla comunicazione iniziale e che è servito a comunicare l’interruzione della relazione d’affari; b. i documenti giustificativi attestanti l’interruzione della relazione d’affari e la data dell’interruzione; c. la documentazione concernente il prelievo di importanti valori patrimoniali nel quadro dell’interruzione della relazione d’affari (paper trail). 2 Le comunicazioni di cui all’articolo 2 lettera d contengono per analogia almeno le informazioni e i documenti di cui al capoverso 1 lettere a, c–e nonché h. 3 Se le persone e le istituzioni che effettuano una comunicazione secondo l’articolo 7 capoversi 1 e 2 LVP non sono intermediari finanziari ai sensi della LRD, la loro comunicazione contiene almeno le informazioni ai sensi del capoverso 1 lettera f, sempre che ne siano a conoscenza.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4fa090493547cfce", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le autorità incaricate di compiti pianificatori osservano i principi qui appresso. 2 Il paesaggio deve essere rispettato. In particolare occorre: a. mantenere per l’agricoltura sufficienti superfici coltive idonee, segnatamente superfici per l’avvicendamento delle colture; b. integrare nel paesaggio gli insediamenti, gli edifici e gli impianti; c. tenere libere le rive dei laghi e dei fiumi ed agevolarne il pubblico accesso e percorso; d. conservare i siti naturali e gli spazi ricreativi; e. permettere che il bosco adempia le sue funzioni. 3 Gli insediamenti devono essere strutturati secondo i bisogni della popolazione e limitati nella loro estensione. Occorre in particolare: a. ripartire razionalmente i luoghi destinati all’abitazione e al lavoro e pianificarli prioritariamente in luoghi dotati di una rete adeguata di trasporti pubblici; abis. adottare misure per migliorare l’uso di superfici inutilizzate o non sufficientemente utilizzate situate in zone edificabili e le possibilità di densificazione delle superfici insediative b. preservare quanto possibile i luoghi destinati all’abitazione da immissioni nocive o moleste come l’inquinamento dell’aria, il rumore e gli scotimenti; c. mantenere e costruire vie ciclabili e pedonali; d. assicurare condizioni favorevoli per l’approvvigionamento in beni e servizi; e. inserire negli insediamenti molti spazi verdi e alberati. 4 Per gli edifici e gli impianti pubblici o di interesse pubblico deve essere determinata un’ubicazione appropriata. Occorre in particolare: a. tener conto dei bisogni regionali e ridurre le disparità urtanti; b. rendere convenientemente accessibili alla popolazione attrezzature come scuole, centri per il tempo libero e servizi pubblici; c. evitare o ridurre generalmente al minimo le incidenze negative sulle basi naturali della vita, sulla popolazione e sull’economia. 5 Le utilizzazioni del sottosuolo, in particolare delle acque sotterranee, delle materie prime, dell’energia e degli spazi utilizzabili per l’edificazione, devono essere coordinate tempestivamente sia fra loro sia con le utilizzazioni in superficie e con gli interessi contrapposti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "4fc28c9401923d90", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli organi incaricati di applicare la presente legge o di controllarne o sorvegliarne l’esecuzione possono trattare o far trattare dati personali, compresi dati degni di particolare protezione, di cui necessitano per adempiere i compiti conferiti loro dalla presente legge o da convenzioni internazionali, segnatamente per: a. calcolare e riscuotere i contributi assicurativi; b. stabilire il diritto alle prestazioni, nonché calcolarle, versarle e coordinarle con quelle di altre assicurazioni sociali; c. stabilire il diritto ai sussidi, nonché calcolarli, versarli e sorvegliarne l’impiego; d. far valere una pretesa di regresso nei confronti di terzi responsabili; e. sorvegliare l’esecuzione della presente legge; f. allestire statistiche; g. assegnare o verificare il numero AVS. 2 Per adempiere tali compiti possono inoltre trattare o far trattare dati personali che permettono segnatamente di valutare la salute, la gravità dell’infermità fisica o psichica, i bisogni e la situazione economica dell’assicurato.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4fc3b292cf9ee618", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Lo scambio di informazioni di polizia criminale è retto dai principi della legge federale del 20 marzo 1981 sull’assistenza internazionale in materia penale nonché dagli statuti e regolamenti d’INTERPOL dichiarati applicabili dal Consiglio federale. 2 Lo scambio d’informazioni destinate alla ricerca di persone scomparse e all’identificazione di sconosciuti e per scopi amministrativi è retto dalla LPD. 3 L’Ufficio federale di polizia può trasmettere informazioni direttamente agli uffici centrali nazionali di altri Stati, se lo Stato destinatario soggiace alle prescrizioni d’INTERPOL in materia di protezione dei dati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4fc6fc336fa0311a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per tutti i progetti di investimento del suo OCI nel campo della gestione immobiliare, il dipartimento di cui fa parte l’OCI chiede ogni anno un credito d’impegno con i seguenti ambiti di attribuzione: a. un credito d’impegno per tutti i progetti che richiedono spese per oltre 10 milioni di franchi ciascuno, con spiegazioni per ogni singolo progetto; b. un credito d’impegno opportunamente articolato per tutti gli altri progetti di costruzione. 2 Il credito d’impegno è chiesto in un messaggio separato relativo agli immobili. Il credito per il settore dei PF è chiesto mediante il messaggio sul preventivo. 3 Il dipartimento di cui fa parte l’OCI chiede nel corrispondente preventivo i crediti a preventivo necessari per la realizzazione dei progetti pianificati, nonché per l’esercizio degli immobili. 4 Nei messaggi di cui al capoverso 2 sono pubblicati i costi annuali d’esercizio e i costi annuali conseguenti dell’edificio in merito ai progetti di cui al capoverso 1 lettera a. 5 Nel quadro della gestione immobiliare gli OCI possono: a. decidere su crediti di progettazione e sulla liberazione di crediti per singoli progetti d’investimento; b. decidere su crediti di esercizio e sulla liberazione dei relativi crediti; c. amministrare crediti d’impegno e crediti a preventivo.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4fcc9867338b7d24", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 19 cpv. 3 LIPG) Se una persona che presta servizio è indennizzata come lavoratore salariato, il datore di lavoro è tenuto ad attestare, mediante il formulario per l’esercizio del diritto a un’indennità, il salario determinante per il calcolo della stessa, il salario versato durante il servizio nonché la durata dell’impiego.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4fcd427e464eea1c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’Amministrazione delle dogane trattiene i campioni prelevati per un periodo di un anno dalla notifica del depositante, del detentore o del proprietario in virtù dell’articolo 48 capoverso 1 della LDes. Allo scadere di tale termine l’Amministrazione delle dogane invita il depositante, il detentore o il proprietario a prendere in custodia i campioni, oppure ad assumere i costi per la conservazione ulteriore. Qualora il depositante, il detentore o il proprietario non sia disposto a prendere in custodia i campioni oppure ad assumere i costi per la conservazione ulteriore, o se non si esprime entro 30 giorni, l’Amministrazione delle dogane distrugge i campioni. 2 Invece di prelevare campioni essa può fotografare gli oggetti distrutti, a condizione che ciò consenta di garantire la conservazione dei mezzi di prova.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4fce3d8cfb69cc19", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Hanno diritto alle prestazioni di vecchiaia: a. gli uomini che hanno compiuto i 65 anni; b. le donne che hanno compiuto i 62 anni. 2 Le disposizioni regolamentari dell’istituto di previdenza possono stabilire, in deroga al capoverso 1, che il diritto alle prestazioni di vecchiaia sorga alla cessazione dell’attività lucrativa. In questo caso, l’aliquota di conversione (art. 14) è corrispondentemente adattata.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4fe45e5856650f31", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se le condizioni locali lo richiedono, vanno adottati provvedimenti sui sostegni a protezione degli uccelli, affinché questi non possano provocare messe a terra o cortocircuiti. 2 Le nuove linee attraverso regioni a forte densità di volatili vanno pianificate e costruite in modo che il rischio di collisione per gli uccelli sia il più basso possibile.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4fed6de90128991e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se l’affiliazione è tempestiva (art. 3 cpv. 1), l’assicurazione inizia dall’acquisizione del domicilio o dalla nascita in Svizzera. Il Consiglio federale stabilisce l’inizio dell’assicurazione delle persone menzionate nell’articolo 3 capoverso 3. 2 In caso d’affiliazione tardiva, l’assicurazione inizia dal giorno dell’affiliazione. L’assicurato deve pagare un supplemento di premio se il ritardo non è giustificabile. Il Consiglio federale ne stabilisce i tassi indicativi, tenendo conto del livello dei premi nel luogo di residenza dell’assicurato e della durata del ritardo. Se il pagamento del supplemento risulta oltremodo gravoso per l’assicurato, l’assicuratore lo riduce, considerate equamente la situazione dell’assicurato e le circostanze del ritardo. 2bis In caso d’affiliazione tardiva di un figlio, i genitori in solido o il genitore sono tenuti a versare il supplemento di premio, sempre che siano responsabili del ritardo. 3 L’assicurazione ha termine quando l’assicurato cessa di essere soggetto all’obbligo d’assicurazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4ff1f8232acab679", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La Segreteria generale (SG-DFAE) svolge le funzioni di cui all’articolo 42 LOGA e adempie segnatamente i seguenti compiti: a. sostiene il capo del Dipartimento nella sua funzione di membro del Consiglio federale e di capo del DFAE; abis. rappresenta il capo del Dipartimento all’interno e all’esterno in tutte le questioni che riguardano la Segreteria generale. D’intesa con la Direzione delle risorse responsabile difende gli interessi strategici del Dipartimento per le questioni che riguardano le risorse; b. pianifica, coordina, controlla e avvia gli affari del Dipartimento e segue in particolare gli affari interdipartimentali importanti; c. pianifica, sviluppa e coordina l’informazione e la comunicazione del DFAE nei confronti dell’opinione pubblica in Svizzera e all’estero; d. garantisce il proseguimento della ricerca storica nell’ambito dei lavori della commissione indipendente di esperti «Svizzera – Seconda guerra mondiale», rappresenta il DFAE nella Commissione nazionale per la pubblicazione di documenti diplomatici svizzeri ed è responsabile del trattamento di tutte le richieste di consultazione di archivi del DFAE ancora soggetti a un termine di protezione; e. svolge gli incarichi conferiti al DFAE ai sensi della legislazione sulla comunicazione dell’immagine nazionale; in particolare, trasmette informazioni all’interno e all’esterno del Paese sulla politica estera della Svizzera e promuove l’immagine nazionale all’estero. Coordina le sue attività con quelle che altri uffici, interni o esterni alla Confederazione, svolgono in questo ambito; f. assicura, d’intesa con il Dipartimento federale dell’interno, il coordinamento della politica estera in materia di politica culturale; g. esercita la vigilanza sulla gestione del DFAE; h. garantisce la parità delle opportunità all’interno del DFAE in relazione al sesso e alla lingua; i. dirige il Centro di competenza in contratti e acquisti pubblici per tutto il DFAE ed esercita la vigilanza sugli acquisti pubblici e la gestione dei contratti per il DFAE; j. dirige il «Compliance Office» come interlocutore per le segnalazioni di irregolarità e malfunzionamenti connessi a compiti del DFAE ed è responsabile, in collaborazione con il Gruppo di lavoro interdipartimentale per la lotta contro la corruzione e la Divisione Politiche estere settoriali del DFAE, della prevenzione della corruzione e degli abusi all’interno del DFAE; k. funge da servizio dei ricorsi interno del DFAE. 2 La Revisione interna DFAE (RI DFAE), sottoposta alla SG-DFAE, esercita la sua attività in modo autonomo e indipendente nel rispetto delle disposizioni legali e del suo regolamento e in tal modo sostiene la SG-DFAE e la direzione del DFAE nell’esercizio delle loro funzioni di vigilanza.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4ff60f7833b411ec", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il diploma federale per il controllo ufficiale delle derrate alimentari (DCA) è la condizione necessaria per esercitare l’attività di ispettore delle derrate alimentari, controllore delle derrate alimentari o analista ufficiale responsabile. 2 Chi intende ottenere il DCA deve: a. comprovare la formazione preliminare; b. aver assolto la formazione; c. superare l’esame di diploma.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "4ffa262424a68f98", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Nell’ambito del presente capitolo, ai servizi a valore aggiunto forniti mediante elementi d’indirizzo del piano di numerazione E.164 del tipo 0800 (numeri gratuiti), 00800 (numeri gratuiti internazionali), 084x (numeri a costi suddivisi) si applicano soltanto gli articoli 39a e 39b capoverso 2. 2 Nell’ambito del presente capitolo, ai servizi a valore aggiunto che non sono forniti né mediante elementi d’indirizzo del piano di numerazione E.164, né mediante SMS o MMS, si applicano soltanto gli articoli 36 capoversi 4 e 5, 37, 38 capoversi 3 e 4, 40 capoversi 3–5 e 41 capoversi 1, 3, 4 lettera c e 5.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "50024ab8281aef83", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Nella domanda devono essere menzionati i singoli criteri di promozione e fornite indicazioni in merito. 2 I criteri sono ponderati in base alla tabella seguente: Criteri Punti Rilevanza delle attività per lo sviluppo del pubblico, utilizzo di tecnologie digitali 30 Dimensione europea della programmazione e partenariati internazionali con festival 35 Numero di spettatori, impatto sulla diffusione di film europei 30 Qualità del team 5 3 Possono beneficiare di un sostegno i progetti che raggiungono almeno 70 punti. 4 Se i progetti che possono beneficiare di un sostegno eccedono i crediti disponibili alla scadenza del termine di presentazione, sono sostenuti i progetti con il punteggio più elevato.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "501bff3695d534aa", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’ampliamento di un impianto è considerato considerevole quando mediante misure costruttive la produzione di elettricità annua rapportata alla media degli ultimi tre anni d’esercizio completi prima della messa in esercizio dell’ampliamento viene aumentata almeno del 25 per cento. 2 Il rinnovamento di un impianto è considerato considerevole quando i costi d’investimento computabili del rinnovamento raggiungono almeno i seguenti importi: a. 100 000 franchi negli impianti di produzione di biogas e nelle centrali elettriche a legna; b. 15 milioni di franchi negli IIR e nei forni per l’incenerimento di fanghi; c. 250 000 franchi negli impianti a gas di depurazione a partire da 50 000 abitanti-equivalenti; d. 100 000 franchi negli impianti a gas di depurazione fino a 50 000 abitanti-equivalenti e negli impianti a gas di discarica.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "501d5e88696e2e24", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Gli animali domestici che sono stati feriti da un animale sospetto o infetto di rabbia o che sono entrati in contatto con un tale animale: a. devono essere uccisi oppure isolati per almeno 120 giorni in modo da non risultare pericolosi né per le persone né per gli altri animali; b. possono essere vaccinati soltanto se è dimostrato che sono stati vaccinati nei 24 mesi antecedenti; per gli animali rivaccinati il periodo di isolamento può essere ridotto a 30 giorni; c. devono essere esaminati dal veterinario ufficiale alla fine del periodo di isolamento.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8}}
{"id": "50389237d143c393", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per il calcolo della componente di perdita devono essere rilevati i dati sulle perdite che adempiono le esigenze seguenti: a. comprendono le perdite operative, incluse le perdite operative correlate ai rischi di mercato, nonché le perdite operative correlate ai rischi di credito che non rientrano nel calcolo delle posizioni ponderate in funzione dei rischi di credito; b. coprono un periodo di dieci anni; se una banca inizia a utilizzare i dati sulle perdite per calcolare i fondi propri minimi, in via eccezionale è sufficiente un periodo di cinque anni, sempreché non siano disponibili dati di buona qualità sulle perdite che coprono un periodo maggiore di cinque anni; c. riguardano tutte le attività e posizioni essenziali dell’intera banca; d. le perdite nette dei singoli eventi di perdita alla base dei dati sulle perdite ammontano a più di 25 000 franchi; e. oltre agli importi della perdita lorda, includono altre informazioni rilevanti sugli eventi di perdita con un grado di dettaglio appropriato all’ammontare della perdita lorda. 2 La banca deve utilizzare la rispettiva data di contabilizzazione delle singole perdite. 3 Nella serie di dati sulle perdite, le perdite causate da uno o più eventi correlati e contabilizzate su più anni nella presentazione dei conti devono essere assegnate agli anni corrispondenti conformemente a tali contabilizzazioni. 4 La banca deve stabilire e documentare i processi volti a garantire la completezza e l’esattezza dei dati sulle perdite nonché la verifica periodica e indipendente di questi dati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "50396033a9bd62a0", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La persona domiciliata in Svizzera (art. 9 cpv. 1 della legge) che emette obbligazioni, cartelle ipotecarie e rendite fondiarie in serie, che offre pubblicamente di accettare denari fruttiferi o accetta in modo continuo denari dietro interesse è tenuta, prima di iniziare la sua attività e senza esservi sollecitata, ad annunciarsi presso l’Amministrazione federale delle contribuzioni. 2 La dichiarazione deve menzionare: il nome (ragione sociale) e la sede dell’impresa, come pure tutte le succursali in Svizzera che soddisfano alle condizioni del capoverso 1, o se si tratta di una persona giuridica, di una società commerciale senza personalità giuridica la cui sede statutaria si trova all’estero, la ragione sociale ed il luogo della sede principale, con l’indirizzo della direzione in Svizzera; il genere e l’inizio dell’attività; l’esercizio contabile e la data di scadenza degli interessi. La dichiarazione deve essere corredata dei giustificativi necessari al controllo dell’obbligazione fiscale (prospetto di emissione, regolamento per i libretti di risparmio o i depositi, ecc.). 3 Le modificazioni sopravvenute dopo l’inizio dell’attività relativamente ai fatti da dichiarare o ai giustificativi da inviare conformemente al capoverso 2, in particolare l’apertura di nuove succursali e le modificazioni apportate ai regolamenti, devono essere dichiarate spontaneamente all’Amministrazione federale delle contribuzioni. 4 Quando un’impresa che si è già annunciata come contribuente all’Amministrazione federale delle contribuzioni emette nuovi titoli o crea nuove possibilità d’investimento, il cui reddito è soggetto all’imposta preventiva, la dichiarazione può limitarsi a questi fatti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "503d22287b09714e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La Commissione si compone di dieci membri al massimo. 2 Il comitato della Commissione si compone di quattro membri ed è formato: a. dal presidente della Commissione; b. da un membro della Commissione proposto dai proprietari; e c. dai presidenti del comitato per gli investimenti e del comitato per il controllo dei costi. 3 Il comitato per gli investimenti e il comitato per il controllo dei costi si compongono ciascuno di 8–12 membri. Entrambi i comitati sono composti da membri della Commissione e altri specialisti nominati dalla Commissione. 4 La presidenza e la vicepresidenza della Commissione, nonché la presidenza del comitato della Commissione e dei comitati, sono esercitate da membri indipendenti della Commissione (art. 21a cpv. 1).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "504ed467e5eb8317", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Sono puniti con la multa: 1. la persona adulta che, essendo convissuta col fallito, morto o latitante, non indica all’ufficio dei fallimenti tutti i beni del debitore e non li mette a disposizione di esso (art. 222 cpv. 2 LEF); 2. chi non notifica i suoi debiti verso il fallito entro il termine per le notificazioni (art. 232 cpv. 2 n. 3 LEF); 3. chi non mette a disposizione dell’ufficio dei fallimenti, entro il termine per le notificazioni, gli oggetti del fallito che egli detiene a titolo di pegno o per altro titolo (art. 232 cpv. 2 n. 4 LEF); 4. chi, scaduto il termine di realizzazione, non consegna ai liquidatori oggetti del fallito che detiene a titolo di creditore pignoratizio (art. 324 cpv. 2 LEF); 5. il terzo che non ottempera al dovere di informare e di mettere a disposizione giusta gli articoli 57a capoverso 1, 91 capoverso 4, 163 capoverso 2, 222 capoverso 4 e 345 capoverso 1 della legge federale sulla esecuzione e sul fallimento.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8333333333333334}}
{"id": "5074f659525a8c05", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Gli elenchi designati nell’articolo 52 capoverso 1 lettera a numeri 1 (elenco delle analisi) e 2 (elenco dei medicamenti) e lettera b (elenco delle specialità) della legge sono approntati sentita la commissione competente.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5077167e0e0c5000", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’UFAM pubblica periodicamente una panoramica nazionale dei carichi da radiazioni ai quali è esposta la popolazione. A tale scopo può effettuare rilevazioni. I titolari degli impianti e le autorità federali e cantonali sono obbligati a fornire all’UFAM i dati richiesti. 2 L’UFAM informa periodicamente sullo stato della scienza e l’esperienza sugli effetti delle radiazioni degli impianti fissi sulle persone e sull’ambiente.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5079975a54fca970", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le stazioni devono essere concepite in modo tale che i binari di transito possano essere percorsi alla velocità di tratta. 2 La pendenza dei binari nelle stazioni, sui quali i treni vengono formati e scomposti o sui quali vengono ricoverati veicoli, non deve superare il 2 per mille. 3 Gli accessi ai marciapiedi ferroviari non devono richiedere, se possibile, l’attraversamento dei binari. 4 I marciapiedi devono essere costruiti ed equipaggiati in modo da poter essere utilizzati in sicurezza dal pubblico. 5 I nomi delle stazioni devono essere esposti in modo ben visibile ai viaggiatori.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "508057ede2be79a9", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’assicurazione assume i costi delle seguenti vaccinazioni profilattiche secondo le indicazioni di vaccinazione, gli schemi di vaccinazione e le limitazioni supplementari specifiche di cui al «Documento di riferimento vaccinazioni profilattiche» dell’UFSP, versione del 1° gennaio 2026: a. vaccinazioni contro difterite e tetano; b. vaccinazione contro pertosse; c. vaccinazione contro poliomielite; d. vaccinazioni contro morbillo, orecchioni e rosolia; e. vaccinazione contro l’Haemophilus influenzae b (Hib); f. vaccinazione contro l’influenza; g. vaccinazione contro l’epatite B; h. vaccinazione contro gli pneumococchi; i. vaccinazione contro i meningococchi A, C, W, Y; j. vaccinazione contro i meningococchi B; k. vaccinazione contro l’encefalite da zecca (FSME); l. vaccinazione contro la varicella; m. vaccinazione contro i virus del papilloma umano (HPV); n. vaccinazione contro l’epatite A; o. vaccinazione contro la rabbia; p. vaccinazione contro la COVID-19; q. vaccinazione contro l’herpes zoster; r. vaccinazione contro l’mpox; s. vaccinazione contro i rotavirus; t. vaccinazione contro il virus respiratorio sinciziale (RSV). 2 Per le vaccinazioni l’assicurazione assume i costi della consulenza vaccinale seguenti: a. anamnesi vaccinale con verifica dello stato vaccinale; b. valutazione delle indicazioni e controindicazioni; c. informazione e ottenimento del consenso informato. 3 In caso di indicazione per motivi professionali e di viaggio i costi della vaccinazione e delle consulenze vaccinali non sono assunti dall’assicurazione. 4 Per le vaccinazioni profilattiche e le consulenze vaccinali non è riscossa nessuna franchigia se le prestazioni sono effettuate nel quadro di programmi di prevenzione su scala nazionale. 5 I costi delle vaccinazioni sono assunti soltanto se il vaccino utilizzato per il rispettivo gruppo di età e la rispettiva indicazione figura nell’elenco delle specialità e sono osservate le limitazioni ivi stabilite; sono fatte salve le vaccinazioni di cui al capoverso 1 lettere m ed r.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5096f4383a8f042c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I documenti di viaggio sono validi: a. il titolo di viaggio per rifugiati: cinque anni; b. il passaporto per stranieri rilasciato alle persone di cui all’articolo 4 capoversi 1 e 2 lettera a: cinque anni; c. il passaporto per stranieri rilasciato alle persone di cui all’articolo 4 capoverso 2 lettera b: dieci mesi; dopo il viaggio autorizzato conformemente all’articolo 9 il passaporto per stranieri perde la propria validità; d. il passaporto per stranieri rilasciato alle persone di cui all’articolo 4 capoverso 2 lettera c: dopo l’entrata nello Stato di destinazione il passaporto per stranieri perde la propria validità; e. il documento di viaggio sostitutivo: unicamente per una partenza, un ritorno o un’entrata. 2 Il visto di ritorno è rilasciato per la durata di validità massima di dieci mesi. 3 La SEM può, in circostanze speciali, stabilire una durata di validità più breve, in particolare se lo straniero è titolare di un permesso di dimora annuale oppure intende eleggere domicilio in un altro Stato. 4 La durata di validità di un documento di viaggio non può essere prorogata. 5 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "50a7c1e01bc5b157", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La persona alla quale è stata revocata a titolo preventivo la licenza per allievo conducente o la licenza di condurre può esigere dall’autorità cantonale, mediante domanda scritta, una rivalutazione della decisione di revoca una volta decorsi tre mesi dal passaggio in giudicato. 2 Può inoltre esigere dall’autorità cantonale, mediante domanda scritta, una rivalutazione della decisione di conferma della revoca preventiva una volta decorsi tre mesi dal passaggio in giudicato. 3 In entrambi i casi, entro 20 giorni lavorativi dal ricevimento della domanda, conferma mediante decisione impugnabile la revoca preventiva della licenza per allievo conducente o della licenza di condurre oppure la restituisce all’avente diritto.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "50b76ce419d4f873", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le domande di sussidi sono valutate secondo il diritto conforme allo status di partecipazione della Svizzera al momento della firma dei contratti relativi al bando pertinente da parte della Commissione europea, dell’ente di promozione incaricato dalla Commissione europea, dell’ente responsabile dell’attività o di un altro ente responsabile della firma dei contratti. È fatto salvo il capoverso 2. 2 Se, dopo la presentazione della domanda, lo status della Svizzera passa da Stato non associato a Stato associato e, nonostante tale cambiamento, l’UE non concede alcun sussidio ai partecipanti svizzeri, si applica la sezione 3.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "50c5190bb4af0629", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Mediante decreto federale semplice, l’Assemblea federale approva di volta in volta per un periodo pluriennale di sovvenzionamento: a. il limite di spesa per: 1. i contributi forfettari ai Cantoni secondo l’articolo 53, 2. i contributi di cui all’articolo 56 per l’organizzazione degli esami federali di professione e degli esami professionali federali superiori nonché per i cicli di formazione nelle scuole specializzate superiori, 3. i contributi di cui all’articolo 56a alle persone che hanno seguito i corsi di preparazione; b. il credito d’impegno per: 1. i contributi di cui all’articolo 54 per progetti di sviluppo della formazione professionale e di sviluppo della qualità, 2. i contributi di cui all’articolo 55 per prestazioni particolari di interesse pubblico. 2 Un quarto delle spese dell’ente pubblico per la formazione professionale conformemente alla presente legge rappresenta il valore indicativo per la partecipazione alle spese da parte della Confederazione. La Confederazione versa un importo pari al massimo al 10 per cento di questa partecipazione come contributo per progetti e prestazioni secondo gli articoli 54 e 55.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "50d0162d012f492d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’ufficio di compensazione dell’assicurazione contro la disoccupazione è responsabile dell’organizzazione, dello sviluppo e della gestione dei sistemi d’informazione di cui all’articolo 83 capoverso 1bis LADI. 2 L’ufficio di compensazione dell’assicurazione contro la disoccupazione vigila sull’osservanza delle prescrizioni della legge federale del 19 giugno 1992 sulla protezione dei dati e può effettuare o far effettuare regolarmente controlli a tal fine. 3 I responsabili degli uffici e degli organi di cui agli articoli 96c LADI e 35 LC provvedono affinché agli utenti dei sistemi d’informazione siano assegnati unicamente i diritti di cui hanno bisogno.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "50d5061abcd248a2", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "F. Comunicazione concernente la domanda di distruzione della merce 1 ... 2 Se è presentata una domanda di distruzione della merce, l’UDSC avvisa il dichiarante, detentore o proprietario della merce nella comunicazione di cui all’articolo 86c capoverso 1. 3 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "50d61bf426ace62d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il consiglio d’amministrazione ha le attribuzioni intrasmissibili e inalienabili seguenti: 1. l’alta direzione della società e il potere di dare le istruzioni necessarie; 2. la definizione dell’organizzazione; 3. l’organizzazione della contabilità e del controllo finanziario, nonché l’allestimento del piano finanziario, per quanto necessario alla gestione della società; 4. la nomina e la revoca delle persone incaricate della gestione e della rappresentanza; 5. l’alta vigilanza sulle persone incaricate della gestione, in particolare per quanto concerne l’osservanza della legge, dello statuto, dei regolamenti e delle istruzioni; 6. l’allestimento della relazione sulla gestione, la preparazione dell’assemblea generale e l’esecuzione delle sue deliberazioni; 7. la presentazione di una domanda di moratoria concordataria e l’avviso al giudice in caso di eccedenza di debiti; 8. l’allestimento della relazione sulle retribuzioni, nelle società le cui azioni sono quotate in borsa. 2 Il consiglio d’amministrazione può attribuire la preparazione e l’esecuzione delle sue decisioni o la vigilanza su determinati affari a comitati di amministratori o a singoli amministratori. Provvede per un’adeguata informazione dei suoi membri.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "50da5da2f8471ab9", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Sulla base della documentazione relativa ai controlli effettuati dall’impresa, l’autorità di sorveglianza controlla in particolare: a. la procedura del controllo; b. la composizione e la qualifica del team che effettua il controllo; c. i criteri adottati per la selezione dei servizi di revisione controllati; d. il numero dei servizi di revisione sottoposti a controllo nell’arco di un esercizio annuale; e. i risultati dei controlli.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.3333333333333333}}
{"id": "50f0d3114faf5368", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le relazioni di servizio tra l’Assemblea federale e i tribunali della Confederazione sono rette per analogia dalle seguenti disposizioni concernenti le relazioni tra l’Assemblea federale e il Consiglio federale: a. preventivo e consuntivo della Confederazione (art. 142 cpv. 1); b. rapporto di gestione (art. 144 cpv. 2 e 145 cpv. 2); c. relazioni delle commissioni con il Consiglio federale (titolo settimo, capitolo 2); d. commissione parlamentare d’inchiesta (titolo nono). 2 Il Tribunale federale designa un proprio membro per difendere dinnanzi alle Camere e alle loro commissioni il proprio progetto di preventivo, il consuntivo e il rapporto di gestione, nonché i propri pareri in merito a interventi che si riferiscono alla sua gestione generale o finanziaria. 3 Il membro del Tribunale federale può, nelle commissioni, farsi accompagnare o, d’intesa con il presidente della commissione, rappresentare da persone al servizio della Confederazione. 4 Le commissioni danno ai tribunali della Confederazione l’occasione di esprimersi su disegni di atti legislativi da esse esaminati e concernenti le competenze, l’organizzazione o l’amministrazione dei tribunali della Confederazione. 5 I capoversi 1–4 si applicano per analogia all’autorità di vigilanza sul Ministero pubblico della Confederazione e all’IFPDT.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "50fa4258cb3d3d1f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Per il calcolo dei fondi propri computabili e necessari oggetto della comprova la banca si fonda sulla chiusura allestita conformemente alle norme della FINMA in materia di rendiconto. La FINMA disciplina le eccezioni a questo principio.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "5100d0de873e0eff", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Chiunque, senza possedere una patente di fonditore o un permesso d’esercitare la professione di saggiatore del commercio, compie operazioni per le quali è necessario uno dei detti documenti, è punito con la multa.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "510934ccbcaf6d67", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se gli interessi del mandante sono esposti a pericolo o non sono più salvaguardati, l’autorità di protezione degli adulti prende le misure necessarie, d’ufficio o su domanda di una persona vicina al mandante. 2 Essa può in particolare impartire istruzioni al mandatario, obbligarlo a compilare un inventario, a presentare periodicamente i conti e a fare rapporto oppure può privarlo in tutto o in parte dei poteri.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "510b27f213db95b0", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’Ufficio federale, le casse di compensazione e gli uffici AI interessati sono autorizzati a impugnare le decisioni dei tribunali cantonali delle assicurazioni al Tribunale federale. L’Ufficio federale è anche autorizzato a impugnare le decisioni del Tribunale amministrativo federale. 2 Le decisioni sono notificate alle autorità legittimate a ricorrere mediante invio raccomandato.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "51192742d9ea6fff", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "L’atto costitutivo autentico contiene le indicazioni seguenti: a. i dati personali dei promotori nonché, se del caso, dei loro rappresentanti; b. la dichiarazione dei promotori di costituire una società anonima; c. la conferma dei promotori che lo statuto è stato stabilito; d. la dichiarazione di ogni promotore circa il numero di azioni da lui sottoscritte, del loro valore nominale, della specie, della categoria e del prezzo di emissione, con l’impegno incondizionato di effettuare un conferimento corrispondente al prezzo di emissione; e. il fatto che i membri del consiglio d’amministrazione sono stati eletti nonché i loro dati personali; f. il fatto che l’ufficio di revisione è stato eletto o che la società rinuncia a una revisione; g. la constatazione dei promotori che: 1. tutte le azioni sono state validamente sottoscritte, 2. i conferimenti promessi corrispondono al prezzo totale di emissione, 3. la prestazione dei conferimenti è conforme alle esigenze legali e statutarie, 4. non vi sono altri conferimenti in natura, assunzioni di beni, previste assunzioni di beni, compensazioni di crediti o vantaggi speciali oltre a quelli menzionati nei documenti giustificativi; h. la menzione di tutti i documenti giustificativi e l’attestazione del pubblico ufficiale che tali documenti sono stati esibiti a lui stesso e ai promotori; i. le firme dei promotori.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8181818181818182}}
{"id": "5119ac37bbfe2216", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per cani, gatti e furetti importati da Paesi terzi per via aerea diretta, l’UDSC rileva regolarmente: a. il numero dei controlli eseguiti; b. il numero di animali contestati. 2 L’UDSC trasmette le cifre rilevate all’USAV.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "511a48e606e4ebbd", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La licenza di circolazione e le targhe sono rilasciate se: a. l’assicurazione responsabilità civile prescritta è stata stipulata o il detentore è dispensato dall’obbligo di assicurazione in virtù dell’articolo 73 capoverso 1 LCStr; b. il veicolo è conforme alle prescrizioni concernenti la costruzione e l’equipaggiamento e sono disponibili i dati necessari per l’immatricolazione; c. il veicolo è assoggettato all’imposta secondo la LIAut o esonerato dall’imposizione; d. il veicolo fabbricato all’estero è stato oggetto d’imposizione o è stato esonerato dall’imposizione; e. dall’Ufficio federale della dogana e della sicurezza dei confini (UDSC) non è stata presentata alcuna richiesta di rifiuto del rilascio della licenza di circolazione e delle targhe di controllo sulla base dell’articolo 14a della legge del 19 dicembre 1997 sul traffico pesante (LTTP). 1bis La procedura di verifica dei requisiti di cui al capoverso 1 lettera b è retta dall’OETV. 2 Per il rilascio di licenze di circolazione temporanee e licenze di circolazione collettive come anche per rilasciare le corrispondenti targhe (art. 20 a 26 OAV) non è necessario il permesso dell’amministrazione doganale. 3 L’immatricolazione provvisoria dei veicoli è retta dagli articoli 16 a 19 OAV. 4 I conducenti devono sempre portar seco l’originale della licenza di circolazione, a meno che non sia stato rilasciato un duplicato. Non è obbligatorio portar seco la licenza in caso di spostamenti con veicoli a motore agricoli e forestali fra la sede dell’azienda e il luogo di svolgimento dell’attività, né per spostamenti con i rimorchi del servizio antincendio e della protezione civile all’interno del territorio comunale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5129487a6d3768dc", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli agenti di collegamento di fedpol sono annunciati presso lo Stato ospitante in qualità di addetti diplomatici dell’Ambasciata di Svizzera. Sul piano tecnico sono subordinati alla divisione principale Cooperazione internazionale di polizia. 2 Gli agenti di collegamento di fedpol adempiono segnatamente i compiti seguenti: a. tutela di tutti gli interessi delle autorità svizzere di perseguimento penale nello Stato ospitante nei settori della criminalità organizzata come pure in altri casi rilevanti di polizia giudiziaria suscettibili d’assistenza giudiziaria, nonché, a titolo supplementare, nel campo della criminalità economica; b. sostegno alle autorità di perseguimento penale dello Stato ospitante in casi rilevanti di polizia giudiziaria suscettibili d’assistenza giudiziaria; c. raccolta e scambio d’informazioni nei settori di competenza della Polizia giudiziaria federale, segnatamente analisi di nuove forme di criminalità; d. consulenza alle autorità di perseguimento penale dello Stato ospitante nei settori di competenza della Polizia giudiziaria federale; e. partecipazione a conferenze e congressi organizzati nella regione di stazionamento sui temi di competenza della Polizia giudiziaria federale; f. collaborazione nel quadro di tutte le questioni d’assistenza giudiziaria e d’estradizione riguardanti autorità svizzere. 3 Per adempiere i loro compiti gli agenti di collegamento di fedpol collaborano con le autorità estere ai sensi dell’articolo 13 capoverso 2 LUC e dell’articolo 6 capoverso 2 lettere a e b della presente ordinanza. Per la collaborazione con le autorità svizzere si applicano gli articoli 4–7. 3bis ... 4 La conclusione di accordi con l’estero sullo stazionamento degli agenti di collegamento di fedpol spetta al Dipartimento federale di giustizia e polizia.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "512e1d5490070570", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per costi computabili si intendono i costi d’esercizio e i costi del capitale di una rete sicura, performante ed efficiente. 2 Per costi d’esercizio si intendono i costi di prestazioni in relazione diretta con la gestione delle reti. Tra questi si annoverano in particolare: a. i costi per le prestazioni di servizio relative al sistema e per la riserva di energia; b. i costi di manutenzione delle reti; c. le rimunerazioni per la concessione di diritti e servitù connessi all’esercizio della rete; d. i costi per l’utilizzazione della flessibilità. 3 I costi del capitale devono essere calcolati in base ai costi iniziali di acquisto e di costruzione degli impianti esistenti. Sono computabili come costi del capitale al massimo: a. gli ammortamenti calcolatori; b. gli interessi calcolatori sui beni necessari alla gestione delle reti, compreso un utile d’esercizio adeguato. 3bis Il Consiglio federale disciplina il trattamento delle differenze di copertura risalenti a periodi tariffari precedenti, segnatamente l’eventualità e l’importo dell’interesse da applicare nonché il termine per la loro compensazione. Inoltre disciplina a quali condizioni e in che misura i costi indicati di seguito sono computabili come costi d’esercizio e di capitale e le relative modalità di attribuzione: a. i costi dei sistemi di controllo e di regolazione intelligenti; b. i costi di misure di informazione necessarie e specifiche al progetto che il gestore di rete adotta per progetti soggetti ad approvazione ai sensi dell’articolo 16 della legge del 24 gennaio 190226 sugli impianti elettrici; c. gli emolumenti versati dai gestori di rete ai sensi dell’articolo 3a capoverso 2 della legge sugli impianti elettrici; d. i costi delle misure innovative per le reti intelligenti con determinate funzionalità; tali costi sono computabili soltanto in via eccezionale. 4 Il Consiglio federale fissa le basi per: a. il calcolo dei costi d’esercizio e del capitale computabili; b. la traslazione unitaria dei costi secondo il principio di causalità, nonché dei tributi e delle prestazioni agli enti pubblici. Al riguardo occorre tener conto dell’immissione di elettricità ai livelli di tensione più bassi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5134118e028cd852", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Nello spazio riservato alle acque è consentito realizzare esclusivamente impianti ad ubicazione vincolata e d’interesse pubblico, come percorsi pedonali e sentieri, centrali idroelettriche ad acqua fluente o ponti. Sempreché non vi si oppongano interessi preponderanti, l’autorità può inoltre autorizzare la realizzazione dei seguenti impianti: a. impianti conformi alla destinazione della zona in zone densamente edificate; abis. impianti conformi alla destinazione della zona al di fuori di zone densamente edificate su singole particelle non edificate all’interno di una successione di particelle edificate; b. passi carrai e strade in ghiaia agricoli e forestali a una distanza di almeno 3 m dalla linea della sponda se gli spazi sono limitati topograficamente; c. parti a ubicazione vincolata di impianti che servono ai prelievi o alle immissioni di acqua; d. piccoli impianti per l’utilizzazione delle acque. 2 Gli impianti nonché le colture perenni secondo l’articolo 22 capoverso 1 lettere a–c, e nonché g–i dell’ordinanza del 7 dicembre 1998 sulla terminologia agricola, situati entro lo spazio riservato alle acque, sono di massima protetti nella propria situazione di fatto, sempreché siano realizzati in conformità con le vigenti disposizioni e siano utilizzabili conformemente alla loro destinazione. 3 Nello spazio riservato alle acque non si possono utilizzare concimi né prodotti fitosanitari. Al di fuori di una fascia larga 3 metri lungo la riva sono ammessi trattamenti pianta per pianta in caso di piante problematiche, sempre che queste non possano essere rimosse meccanicamente con un aggravio ragionevole. 4 Lo spazio riservato alle acque può essere utilizzato a fini agricoli se, conformemente alle esigenze definite nell’ordinanza del 23 ottobre 2013 sui pagamenti diretti, è utilizzato sotto forma di terreno da strame, siepe, boschetto campestre e rivierasco, prato rivierasco, prato sfruttato in modo estensivo, pascolo sfruttato in modo estensivo o pascolo boschivo. Queste esigenze si applicano anche alla corrispondente utilizzazione di superfici al di fuori della superficie agricola utile. 4bis Se, sul lato opposto al corso d’acqua, lo spazio riservato alle acque comprende una porzione che si estende solo per pochi metri al di là di una strada o di una via con strato portante o di una linea ferroviaria, l’autorità può concedere deroghe alle limitazioni di utilizzazione previste ai capoversi 3 e 4 per questa parte di spazio riservato alle acque, a condizione che nessun concime o prodotto fitosanitario possa finire nelle acque. 5 Sono ammesse misure contro l’erosione naturale delle sponde dei corsi d’acqua soltanto se sono necessarie per la protezione contro le piene o per evitare una perdita sproporzionata di superficie agricola utile. 6 Non si applicano: a. i capoversi 1-5 alla parte dello spazio riservato alle acque destinata esclusivamente a garantire l’utilizzazione delle acque; b. i capoversi 3 e 4 allo spazio riservato alle acque di corsi d’acqua messi in galleria.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5150d81a36aff23b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il Fondo di compensazione dell’assicurazione per la vecchiaia e per i superstiti rimborsa alle casse di compensazione: a. 110 franchi per ogni calcolo anticipato della rendita di vecchiaia secondo l’articolo 58; b. 80 franchi per ogni domanda di continuazione ai sensi dell’articolo 88 LEF; c. 700 franchi per ogni richiesta di risarcimento del danno secondo l’articolo 52 capoverso 1 LAVS fatta valere nei confronti di uno o più datori di lavoro tenuti al risarcimento; l’indennità non è versata per i casi risolti mediante transazione. 2 L’Ufficio federale delle assicurazioni sociali è incaricato dell’esecuzione e del controllo.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "517229260252d640", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per le sperimentazioni cliniche delle categorie B e C con medicamenti, dispositivi medico-diagnostici in vitro o dispositivi ai sensi dell’articolo 2a capoverso 2 LATer che possono emettere radiazioni ionizzanti, devono essere presentati all’Istituto anche i documenti previsti nell’allegato 4 numero 5. 2 Per le sperimentazioni cliniche della categoria C, prima di rilasciare l’autorizzazione l’Istituto chiede il parere dell’UFSP. L’UFSP verifica il rispetto della legislazione sulla radioprotezione e la stima delle dosi. 3 L’Istituto rilascia l’autorizzazione se: a. i requisiti di cui all’articolo 32 sono rispettati; e b. l’UFSP non ha presentato obiezioni alla sperimentazione clinica. 4 L’Istituto decide sulle sperimentazioni cliniche della categoria C entro 60 giorni dal ricevimento dei documenti formalmente corretti. Esso comunica la sua decisione all’UFSP. 5 Per le sperimentazioni cliniche della categoria C, esso trasmette all’UFSP immediatamente dopo averlo ricevuto: a. il rapporto finale di cui all’articolo 38 capoverso 3 contenente tutte le indicazioni rilevanti ai fini della radioprotezione, in particolare una stima retrospettiva delle dosi relative alle persone partecipanti, salve disposizioni contrarie dell’UFSP; b. le notifiche di cui agli articoli 41 capoverso 2 e 42 capoverso 1.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "518a7d79a292ab84", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’indennità di maternità ammonta al massimo a 220 franchi al giorno. L’articolo 16a capoverso 2 è applicabile per analogia. 2 L’indennità di maternità è ridotta nella misura in cui supera l’importo massimo secondo il capoverso 1.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "51967988054a4861", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "L’UFSP può prescrivere l’impiego di moduli per: a. la procedura di autorizzazione secondo gli articoli 5, 8, 11, 13 e 15; b. adempiere l’obbligo di notifica e di rapporto secondo gli articoli 20, 23 e 24; c. la rilevazione dei dati nell’ambito del registro pubblico.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "519f149cb5e42b28", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Chiunque sotto l’influsso di alcol, stupefacenti o medicamenti oppure per altri motivi non ha la necessaria capacità fisica o psichica, durante il periodo di incapacità non è ritenuto idoneo alla guida e non può condurre un battello, partecipare alla sua conduzione o esercitarvi un servizio nautico a bordo.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "51a0f371a682b8cf", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I dati che devono essere comunicati dagli assicuratori conformemente all’articolo 35 capoverso 2 LVAMal servono a: a. verificare l’applicazione uniforme della legge e della LVAMal; b. analizzare l’evoluzione dei costi; c. controllare l’economicità delle prestazioni fornite (controllo statistico dei costi secondo il sesso, l’età, il domicilio, i fornitori di prestazioni); d. garantire la parità di trattamento degli assicurati; e. garantire che le differenze di premio corrispondano alle differenze dei costi cantonali e regionali e che le risorse dell’assicurazione sociale siano utilizzate esclusivamente per i suoi scopi; f. approntare le basi decisionali per eseguire i provvedimenti ordinari o straordinari previsti dalla legge, intesi ad arginare l’evoluzione dei costi; g. analizzare gli effetti della legge e della LVAMal e predisporre le basi decisionali per le modifiche della legge e della sua relativa esecuzione che si rendessero necessarie. 2 L’UFSP provvede affinché la fornitura dei dati provochi agli assicuratori il minore aggravio di lavoro possibile. Per ridurre tale aggravio può, previa anonimizzazione dei dati, collegare questi ultimi con altre fonti di dati. Mette a disposizione degli organismi preposti all’esecuzione della LVAMal e della legge i risultati delle rilevazioni. 3 Gli assicuratori comunicano annualmente all’UFSP, in particolare, i seguenti dati di ogni assicurato: a. l’età, il sesso e il domicilio; b. le ammissioni, le dimissioni e i decessi; c. i rami d’assicurazione sottoscritti nell’ambito dell’assicurazione sociale malattie, con indicazione dell’ammontare dei premi e della franchigia; d. l’entità, il genere, le posizioni tariffali e i costi delle prestazioni previste dalla legge che risultano dalle fatture ricevute durante un intero anno; e. i fornitori delle prestazioni; f. l’ammontare riscosso della partecipazione ai costi. 3bis ... 4 Forniscono all’UFSP i dati di cui al capoverso 3 mediante supporti elettronici. Possono, su richiesta, esserne dispensati dall’UFSP per un periodo limitato se non dispongono dei mezzi tecnici adeguati. 5 Gli assicuratori forniscono tempestivamente i dati secondo il capoverso 3 in modo corretto, completo e a proprie spese. L’UFSP è responsabile affinché, nell’ambito dell’utilizzazione e del collegamento dei dati, sia salvaguardato l’anonimato degli assicurati. 6 Comunicano annualmente all’UFSP, a proprie spese e in modo completo, i dati del registro del codice creditori. 7 L’UFSP, consultati gli assicuratori, stabilisce direttive sulle misure di cui ai capoversi 1–6.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "51a69e45205f5c99", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La competente autorità federale o cantonale può fermare persone sprovviste di permesso di soggiorno di breve durata, di permesso di dimora o di permesso di domicilio per: a. notificar loro una decisione relativa al loro statuto di soggiorno in Svizzera; b. accertarne l’identità o la cittadinanza, se a tal fine sia necessaria la loro cooperazione; c. assicurarne la consegna alle autorità competenti di uno Stato limitrofo in virtù di un accordo di riammissione. 2 Il fermo può protrarsi al massimo per la durata della cooperazione, dell’interrogatorio o dell’eventuale trasporto necessari oppure fino alla consegna alle autorità competenti di uno Stato limitrofo; il fermo non può in ogni caso protrarsi oltre i tre giorni. 3 La persona fermata deve: a. venire informata del motivo del fermo; b. avere la possibilità di mettersi in contatto con la persona preposta alla sua sorveglianza, se necessita di aiuto. 4 Se la durata prevedibile del fermo è superiore a 24 ore, alla persona fermata va dapprima data la possibilità di sbrigare o far sbrigare le questioni personali urgenti. 5 Su richiesta, l’autorità giudiziaria competente deve successivamente esaminare la legittimità del fermo. 6 La durata del fermo non viene computata nella durata di un’eventuale carcerazione in vista di rinvio coatto, di un’eventuale carcerazione preliminare o di un’eventuale carcerazione cautelativa.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "51acbfd2e830d8be", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 32j cpv. 2 LArm) Al proscioglimento dell’obbligo militare, la Base logistica dell’esercito comunica all’Ufficio centrale Armi per mezzo di una procedura automatizzata i seguenti dati relativi alle persone che hanno ricevuto in proprietà un’arma, una parte essenziale di arma o una parte di arma appositamente costruita, cui l’arma personale o l’arma in prestito è stata ritirata a titolo cautelare o definitivo oppure cui non è stata consegnata alcuna arma personale o in prestito: a. il cognome, il nome, il cognome alla nascita, la data di nascita, l’indirizzo e il numero AVS, nonché le circostanze che hanno portato al ritiro cautelare, al ritiro definitivo o alla mancata consegna dell’arma; b. il tipo, il fabbricante, la designazione, il calibro, il numero dell’arma, nonché la data dell’alienazione; c. la data della registrazione nella banca dati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "51ad9b75abe1275f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Sono istituiti da otto a dodici servizi medici regionali, ognuno dei quali copre un territorio con un numero di abitanti comparabile. In casi motivati l’Ufficio federale può autorizzare eccezioni. 2 I Cantoni sottopongono all’Ufficio federale le loro proposte per la formazione delle regioni. Quest’ultimo stabilisce le regioni. 3 Gli uffici AI di ciascuna regione istituiscono e gestiscono assieme i servizi medici regionali. ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "51b4dedeff9d0f29", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’istanza deve essere presentata per iscritto all’AFC; essa deve menzionare: a. i dati personali dei beneficiari della prestazione e il luogo del domicilio o della dimora alla scadenza della prestazione; b. il genere e l’ammontare lordo della prestazione spettante a ciascun beneficiario, la data della scadenza ed, eventualmente, il periodo a cui si riferisce la prestazione. 2 L’AFC chiarisce la fattispecie e prende la sua decisione; essa può subordinare l’accoglimento dell’istanza ad oneri e condizioni. La decisione quanto a prestazioni non ancora maturate è presa con riserva del controllo successivo del diritto al rimborso spettante al beneficiario alla scadenza della prestazione. 3 L’autorizzazione non dispensa la società dall’obbligo di assicurarsi, prima di fare la notifica, che il beneficiario aveva ancora in Svizzera il domicilio o la dimora durevole alla scadenza della prestazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "51b837ecc612a765", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’UFSPO dirige un centro di competenze per la formazione e la formazione continua degli allenatori nello sport giovanile di competizione e nello sport di punta. 2 Propone formazioni e perfezionamenti nel settore della formazione degli allenatori. 3 Può vincolare l’ammissione a singole offerte di formazione a qualifiche specifiche ottenute nell’ambito della formazione dei quadri G+S o a qualifiche equivalenti nonché a un’attività svolta in quel momento nello sport di competizione. 4 Può collaborare con organizzazioni del mondo del lavoro nel settore della formazione professionale degli allenatori e con ulteriori istituzioni svizzere o estere nel settore della formazione degli allenatori.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "51ba03cd2ec40c43", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’ufficio d’inchiesta riassume i risultati dell’inchiesta in un rapporto finale. 2 Il rapporto finale informa: a. sulle persone, imprese, mezzi di trasporto e infrastrutture di trasporto coinvolti e interessati; b. sulla dinamica dell’evento imprevisto nonché sulle cause e circostanze di quest’ultimo; c. sull’entità dei danni alle persone e materiali; d. sui risultati delle operazioni d’inchiesta e delle perizie. 3 Se sono state riscontrate lacune nella sicurezza, il rapporto finale contiene le corrispondenti raccomandazioni di sicurezza. 4 L’ufficio d’inchiesta trasmette la bozza di rapporto finale per parere alle persone direttamente interessate dall’inchiesta e a quelle in essa direttamente coinvolte nonché al dipartimento e all’ufficio federale competenti. 4 bis Trasmette la bozza di rapporto finale per parere alle autorità estere competenti e ad altre persone e organizzazioni, se previsto da accordi internazionali. 5 I pareri possono essere inoltrati entro 60 giorni dalla trasmissione della bozza di rapporto finale. 6 L’ufficio d’inchiesta stila il rapporto finale tenendo conto dei pareri e lo sottopone al SISI per approvazione. 7 Invia il rapporto finale alle persone e ai servizi che ne hanno già ricevuto la bozza.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "51baa5a3d8fee3a1", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Non soggiacciono alla pubblicità del registro di commercio secondo l’articolo 936 CO: a. il numero AVS; b. la corrispondenza relativa a un’iscrizione; c. le copie dei documenti d’identità; d. le copie dei documenti di cui all’articolo 62.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5714285714285714}}
{"id": "51bc7bfd322fa824", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’autorità di rilascio competente richiama i dati personali contenuti nel registro elettronico dello stato civile (Infostar) e li inserisce nel sistema d’informazione per documenti d’identità (ISA) di cui all’articolo 11 LDI. Se questo non è possibile, i dati personali possono essere richiamati dal registro del controllo degli abitanti. 2 I dati personali già registrati in ISA possono essere riutilizzati per una nuova richiesta, se il richiamo dai registri di cui al capoverso 1 non è possibile. È obbligatorio confrontare i dati personali con una seconda fonte di dati. Le autorità di rilascio competenti possono a questo scopo esigere dalla persona richiedente di presentare un documento (p. es. documento dell’ufficio di stato civile o certificato di domicilio). 3 L’autorità di rilascio competente verifica i dati richiamati in ISA e in particolare la cittadinanza svizzera. Se i dati non possono essere richiamati da uno dei registri di cui ai capoversi 1 o 2 o in caso di dubbio sulla loro esattezza, l’autorità di rilascio competente chiede al Comune di domicilio della persona richiedente o all’ufficio di stato civile competente di verificarli. 4 La persona richiedente conferma con la propria firma l’esattezza dei dati personali. 5 I dati personali seguenti possono essere richiamati da Infostar: a. cognome(i) e nome(i) della persona richiedente; b. sesso; c. luogo e data di nascita; d. cognome(i) e nome(i) dei genitori; e. cittadinanza; f. luogo o luoghi d’origine; g. stato di vita; h. numero AVS.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "51caa2d62ec4b0cd", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Si può rinunciare a una procedura di consultazione se: a. il progetto concerne principalmente l’organizzazione o le procedure di autorità federali o la ripartizione delle competenze tra autorità federali; b. non v’è da attendersi nessuna nuova informazione poiché le posizioni degli ambienti interessati sono note, in particolare poiché è già stata svolta una consultazione sull’oggetto su cui verte il progetto; oppure c. il progetto concerne l’emanazione o la modifica di una legge federale secondo l’articolo 165 della Costituzione federale o di un’ordinanza secondo l’articolo 173 capoverso 1 lettera c, 184 capoverso 3 o 185 capoverso 3 della Costituzione federale. 2 La rinuncia alla procedura di consultazione dev’essere motivata indicando le ragioni oggettive che la giustificano.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "51d1c719986db64e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La SEFRI è autorizzata, nell’ambito della cooperazione internazionale nel settore della ricerca e dell’innovazione, a concludere trattati internazionali di portata limitata ai sensi dell’articolo 7a capoverso 2 della legge del 21 marzo 1997 sull’organizzazione del Governo e dell’Amministrazione. Sono fatte salve le disposizioni di diritto speciale. 2 La SEFRI è autorizzata, nell’ambito delle competenze secondo il capoverso 1, a concludere dichiarazioni d’intenti per la promozione della cooperazione internazionale nel settore della ricerca e dell’innovazione, segnatamente nell’ambito della cooperazione europea nel campo della ricerca scientifica e tecnica (COST).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "51d5d3c9d1de831b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I locali e i parchi in cui sono tenuti animali da laboratorio devono essere illuminati dalla luce naturale oppure da sorgenti luminose artificiali di spettro equivalente. L’intensità dell’illuminazione nella zona in cui si trovano gli animali, le fasi di luce e di oscurità nonché il cambiamento d’illuminazione devono essere adeguati alle esigenze degli animali. Nel caso di sorgenti luminose artificiali non deve essere percepibile alcun tremolio fastidioso. 2 La temperatura, l’umidità dell’aria, l’aerazione e la qualità dell’acqua devono essere adeguabili alle esigenze degli animali. 3 I locali e i parchi devono soddisfare i requisiti di cui all’allegato 3 e devono consentire di verificare lo stato generale di tutti gli animali senza arrecare loro notevole disturbo. Per le specie animali non elencate nell’allegato 3 sono applicabili i requisiti minimi di cui agli allegati 1 e 2. 4 I centri di detenzione di animali da laboratorio devono avere o poter utilizzare sufficienti locali e impianti affinché: a. gli animali malati e gli animali con uno stato igienico incerto possano essere isolati; b. la conservazione di foraggio e di altri materiali quali i prodotti di pulizia e disinfezione nonché la loro eliminazione possano essere separati in modo appropriato dal centro di detenzione degli animali.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "51f20bd31462ca09", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I Cantoni registrano tutte le aziende in cui sono tenuti equidi o pollame da cortile. A tale scopo designano un servizio che registra i dati seguenti: a. il nome e l’indirizzo del detentore di animali; b. l’ubicazione e le coordinate geografiche delle aziende detentrici di animali; c. per il pollame da cortile: le specie di pollame e il tipo di detenzione (senza uscita, uscita in area con clima esterno, uscita all’aperto); d. per il pollame da allevamento: il tipo di utilizzo (linea parentale delle razze ovaiole, linea parentale delle razze da ingrasso); e. ... f. se del caso, il numero assegnato all’azienda dal gestore della banca dati sul traffico di animali. 2 I Cantoni registrano tutti gli apiari occupati e vuoti. Al tale scopo designano un servizio che registri il nome e l’indirizzo dell’apicoltore nonché il numero, l’ubicazione e le coordinate geografiche di tutti gli apiari. 3 Il detentore di animali annuncia al servizio cantonale competente, entro dieci giorni lavorativi, una nuova azienda detentrice di animali, il cambio di detentore e la chiusura dell’azienda. 3bis L’apicoltore annuncia al servizio cantonale competente, entro tre giorni lavorativi, un nuovo apiario, il cambio di apicoltore e la chiusura dell’apiario. 4 Il servizio cantonale assegna un numero d’identificazione ad ogni detentore di animali e ad ogni azienda detentrice di equidi o di pollame da cortile, come pure ad ogni apicoltore e ad ogni apiario. 4 Il servizio cantonale assegna un numero d’identificazione a ogni detentore, a ogni azienda detentrice di equidi, pollame da cortile o pesci nonché a ogni apicoltore e a ogni apiario. 5 Il servizio cantonale trasmette, in formato elettronico, i dati e le relative modifiche all’UFAG. 6 L’UFAG emana, d’intesa con l’USAV, prescrizioni tecniche concernenti i capoversi 1, 2 e 4.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "51f33096fdc9546c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 In occasione di una visita dell’effettivo può essere prescritta o dispensata solo la quantità di medicamenti veterinari necessaria per il trattamento e il seguito del trattamento degli animali interessati dall’indicazione data. 2 Se esiste una convenzione Mvet, il veterinario può prescrivere o dispensare per una determinata indicazione medicamenti veterinari in funzione delle dimensioni dell’effettivo, anche per la scorta: a. a scopo di profilassi: il fabbisogno per quattro mesi al massimo; fanno eccezione i medicamenti con sostanze attive antimicrobiche; b. per il trattamento di singoli animali: il fabbisogno per tre mesi al massimo; fanno eccezione i medicamenti con sostante attive antimicrobiche di cui all’allegato 5; c. a scopo di anestesia in caso di decornazione nelle prime settimane o in caso di castrazione precoce: il fabbisogno per tre mesi al massimo; d. per trattamenti antiparassitari: il fabbisogno per 12 mesi al massimo. 3 Chi sostituisce la persona o rappresenta lo studio che ha concluso la convenzione Mvet può prescrivere o dispensare medicamenti veterinari solo per l’indicazione data, il trattamento scelto e il seguito del trattamento nonché il numero degli animali da trattare.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "51f8f9b5a7b4dc0d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per quanto possibile, la FINMA imputa i suoi costi direttamente agli ambiti di vigilanza seguenti: a. ambito delle grandi banche e delle società ad esse associate come gruppo finanziario (art. 15 cpv. 2 lett. a LFINMA); abis. ambito delle altre banche e dei società di intermediazione mobiliare (art. 15 cpv. 2 lett. a LFINMA); ater. … aquater. ambito delle sedi di negoziazione e dei sistemi di negoziazione per valori mobiliari da tecnologia di registro distribuito (sistemi di negoziazione TRD) (art. 15 cpv. 2 lett. ater LFINMA); aquinquies. ambito delle controparti centrali, dei depositari centrali, dei repertori di dati sulle negoziazioni (art. 15 cpv. 2 lett. ater LFINMA); asexies. ambito delle persone di cui all’articolo 1b della legge dell’8 novembre 1934 sulle banche (LBCR); b. ambito degli investimenti collettivi di capitale (art. 15 cpv. 2 lett. abis e b LFINMA); c. ambito delle imprese di assicurazione (art. 15 cpv. 2 lett. c LFINMA); d. ambito degli intermediari assicurativi non vincolati (art. 15 cpv. 2 lett. c LFINMA); e. ambito degli organismi di autodisciplina (art. 15 cpv. 2 lett. d LFINMA); f. … g. … h. ambito degli organismi di vigilanza secondo il titolo terzo LFINMA (art. 15 cpv. 2 lett. e LFINMA). 2 Ripartisce i costi strutturali fra gli ambiti di vigilanza in proporzione ai costi che sono loro direttamente imputati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "51f93d5ecd3e2012", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Nella presente legge s’intende per: a. rete elettrica: impianto comprendente più linee e gli impianti accessori necessari ai fini del trasporto e della distribuzione di energia elettrica. Le linee elettriche di piccola portata territoriale utilizzate per la distribuzione capillare, ad esempio in aree industriali o all’interno di edifici, non sono considerate reti elettriche; b. consumatore finale: cliente che preleva energia elettrica dalla rete per proprio uso o a fini di stoccaggio; c. energie rinnovabili: forza idrica, energia solare, geotermia, calore ambientale, energia eolica ed energia da biomassa e da scorie di biomassa; cbis. produzione propria ampliata: produzione di energia elettrica in impianti propri, inclusa l’energia elettrica proveniente da prelievi effettuati in virtù di una partecipazione, nonché quella sottoposta all’obbligo di ritiro secondo l’articolo 15 della legge federale del 30 settembre 2016 sull’energia (LEne); d. accesso alla rete: diritto di utilizzare una rete per ricevere energia elettrica da un fornitore a scelta o di immettere energia elettrica in una rete; e. energia di regolazione: impiego di energia elettrica automatico o ordinato manualmente per mantenere lo scambio programmato di energia elettrica e garantire la sicurezza della gestione della rete; ebis. gruppo di bilancio: raggruppamento giuridico di operatori del mercato dell’energia elettrica per creare, rispetto alla società nazionale di rete, un’unità comune di misurazione e di conteggio all’interno della zona di regolazione Svizzera; eter. energia di compensazione: energia elettrica fatturata per compensare la differenza tra l’acquisto o la fornitura effettivi di un gruppo di bilancio e il relativo acquisto o la relativa fornitura secondo il piano previsionale; f. zona di regolazione: area in cui la regolazione della rete compete alla società nazionale di rete. Tale area è delimitata fisicamente da stazioni di misurazione; g. prestazioni di servizio relative al sistema: i servizi ausiliari necessari per una gestione sicura delle reti. Essi comprendono in particolare il coordinamento del sistema, la gestione del bilancio, la regolazione primaria, la capacità di partenza senza alimentazione di rete e la capacità di servizio isolato dei generatori di energia elettrica, la tenuta della tensione (compresa la quota di energia reattiva), le misurazioni di regime e la compensazione delle perdite di potenza; h. rete di trasporto: rete elettrica per il trasporto di energia elettrica su lunghe distanze all’interno del Paese e per l’interconnessione con le reti estere; di regola funziona al livello di tensione 220/380 kV; i. rete di distribuzione: rete elettrica ad alta, media o bassa tensione avente lo scopo di fornire energia elettrica ai consumatori finali o alle imprese d’approvvigionamento elettrico. 2 Il Consiglio federale può precisare le nozioni di cui al capoverso 1 e altre nozioni utilizzate nella presente legge e adeguarle alle mutate condizioni tecniche.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "52105ba4cced870d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I gestori di rete sono responsabili della metrologia e dei processi informativi. 2 Essi emanano direttive trasparenti e non discriminatorie, in particolare sugli obblighi dei partecipanti e i tempi e la forma dei dati da trasmettere. La regolamentazione deve essere trasparente e non discriminatoria. Le direttive devono prevedere che anche terzi, con l’approvazione del gestore di rete, possano fornire prestazioni di servizio nel campo della metrologia e dei servizi informativi. 3 I gestori di rete mettono tempestivamente a disposizione dei partecipanti, in modo uniforme e non discriminatorio, i dati di misurazione e le informazioni necessari: a. all’esercizio della rete; b. alla gestione del bilancio; c. alla fornitura di energia; d. all’imputazione dei costi; e. al calcolo dei corrispettivi per l’utilizzazione della rete; f. alle procedure di conteggio nell’ambito della LEne e dell’ordinanza del 1° novembre 2017 sull’energia (OEn); g. la commercializzazione diretta; e h. l’impiego di sistemi di controllo e di regolazione intelligenti. 3bis Le prestazioni di cui al capoverso 3 non possono essere fatturate ai beneficiari in aggiunta al corrispettivo per l’utilizzazione della rete. Se le prestazioni di cui al capoverso 3 sono fornite da terzi, i gestori di rete sono tenuti ad indennizzarle adeguatamente. 4 D’intesa con i consumatori finali o i produttori interessati, i gestori di rete forniscono ai responsabili dei gruppi di bilancio e agli altri partecipanti, su richiesta e dietro indennizzo a copertura dei costi, dati e informazioni supplementari. Devono essere forniti tutti i dati rilevati negli ultimi cinque anni. 5 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "522a209a55438993", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 In ogni aeromobile ammesso alla circolazione devono trovarsi i seguenti documenti di bordo e incarti, su supporto fisico o elettronico: a. il certificato d’immatricolazione; b. il certificato di navigabilità, il certificato ristretto di navigabilità o l’autorizzazione di volo con la prova dell’approvazione delle relative condizioni di volo; per i velivoli rimorchiatori, il certificato d’idoneità al rimorchio; bbis. il certificato di revisione della navigabilità valido (Airworthiness Review Certificate) o la conferma valida dell’avvenuto controllo della navigabilità; c. il certificato di rumore se è prescritto; d. la polizza dell’assicurazione di responsabilità civile verso terzi a terra e, se prescritto, la polizza dell’assicurazione di responsabilità civile verso i passeggeri; e. la «concessione per stazione d’aeromobile» per gli aeromobili equipaggiati di apparecchiature radioelettriche d’emissione e ricezione; f. il manuale di volo; g. il libro di rotta o documenti equivalenti, compresi i certificati di riammissione in servizio; h. la lista di controllo (check list) pubblicata dal costruttore o allestita dall’esercente. 2 ... 3 In casi speciali, in particolare se la procedura d’ammissione di un aeromobile è in corso, l’UFAC stabilisce caso per caso quali documenti di bordo e incarti devono trovarsi negli aeromobili.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5246e5643a5dd29b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Ha diritto all’indennità l’uomo che: a. è il padre legale al momento della nascita del figlio o lo diventa nei sei mesi seguenti; b. era assicurato obbligatoriamente ai sensi della LAVS durante i nove mesi immediatamente precedenti la nascita del figlio; c. durante tale periodo ha esercitato un’attività lucrativa per almeno cinque mesi; d. al momento della nascita del figlio: 1. è un salariato ai sensi dell’articolo 10 LPGA, 2. è un indipendente ai sensi dell’articolo 12 LPGA, o 3. collabora nell’azienda della moglie percependo un salario in contanti. 2 Il periodo d’assicurazione secondo il capoverso 1 lettera b è ridotto nella misura in cui la nascita del figlio avviene prima della fine del nono mese di gravidanza. 3 Il Consiglio federale disciplina il diritto all’indennità degli uomini che per incapacità al lavoro o disoccupazione: a. non soddisfano le condizioni di cui al capoverso 1 lettera c; b. al momento della nascita del figlio non sono salariati o indipendenti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "524ab0e2fb780f6b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le domande di informazioni delle autorità di cui all’articolo 15 LSCPT rivolte ai FST, ai fornitori di servizi di comunicazione derivati e ai gestori di reti di telecomunicazione interne, nonché le informazioni fornite da questi alle autorità sono trasmesse con procedura di richiamo o mediante le interfacce tramite il sistema di trattamento secondo l’OST-SCPT. 2 Se la procedura di richiamo tramite il sistema di trattamento non è disponibile per motivi tecnici, le domande di informazioni e le informazioni fornite alle autorità possono essere inoltrate al Servizio SCPT per posta o telefax. 3 In casi urgenti le autorità possono presentare le domande di informazioni al Servizio SCPT per telefono e trasmettere successivamente la domanda di informazioni conformemente al capoverso 1 o 2. 4 Nella domanda di informazioni devono essere indicati, oltre ai dati previsti per i singoli tipi di informazione, il numero massimo di pacchetti di dati da trasmettere e, se disponibili, i numeri di riferimento e la denominazione del caso cui si riferisce la sorveglianza.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "524b0f4971754ded", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il Corpo delle guardie di confine e le autorità cantonali e comunali di polizia o competenti in materia di stranieri rilevano senza indugio le impronte di tutte le dita, l’immagine del volto e gli altri dati previsti dal regolamento (UE) 2024/1358 degli stranieri di età non inferiore a sei anni che: a. entrano illegalmente in Svizzera da uno Stato che non è vincolato da un accordo di associazione alla normativa di Dublino e non vengono né respinti alla frontiera né trattenuti o incarcerati in vista del rinvio per l’intero periodo tra il rintraccio e l’allontanamento; b. soggiornano illegalmente in Svizzera. 2 Le competenti autorità cantonali nominano senza indugio una persona di fiducia che durante il rilevamento dei dati biometrici difenda gli interessi dello straniero minorenne non accompagnato. Il Consiglio federale definisce ruolo, competenze e mansioni della persona di fiducia. 3 I dati rilevati secondo il capoverso 1 sono trasmessi all’unità centrale entro 72 ore dal rintraccio. Se l’interessato è incarcerato per una durata superiore a 72 ore, la trasmissione dei dati deve avvenire prima della scarcerazione. 4 Se lo stato delle dita dell’interessato impedisce il rilevamento dattiloscopico, le impronte digitali sono trasmesse all’unità centrale entro 48 ore dopo che il rilevamento è nuovamente possibile con la qualità richiesta. Se lo stato di salute dell’interessato o misure adottate per motivi di salute pubblica impediscono il rilevamento delle impronte digitali e dell’immagine del volto, queste sono trasmesse all’unità centrale entro 48 ore dalla fine dell’impedimento. 5 I dati trasmessi secondo il capoverso 1 sono registrati nell’Eurodac e i dati biometrici sono confrontati automaticamente con i dati già presenti. Il confronto si basa sull’immagine del volto unicamente se non è possibile basarsi sulle impronte digitali. Il risultato del confronto è comunicato alla SEM e alle autorità competenti. 6 Se gravi problemi tecnici impediscono la trasmissione dei dati, è accordato un termine supplementare di 48 ore per adottare le misure necessarie al fine di garantire il funzionamento del sistema. 7 Nel quadro dell’applicazione degli Accordi di associazione alla normativa di Dublino la SEM è il punto di accesso nazionale. È responsabile della trasmissione e del trattamento dei dati e della comunicazione con l’unità centrale. 8 Se l’allontanamento è eseguito, la SEM comunica all’unità centrale la data dell’espulsione o della partenza dal territorio degli Stati Dublino. 9 I dati trasmessi sono memorizzati nell’Eurodac a cura dell’unità centrale e distrutti automaticamente cinque anni dopo il rilevamento biometrico. La SEM chiede senza indugio all’unità centrale di distruggere anzitempo tali dati non appena viene a conoscenza del fatto che lo straniero ha ottenuto la cittadinanza di uno Stato Dublino. 10 Le autorità seguenti hanno accesso ai dati dell’Eurodac: a. la SEM: per l’adempimento dei compiti che le incombono in quanto unità nazionale ETIAS; b. la SEM, le rappresentanze e missioni svizzere all’estero, le autorità cantonali di migrazione competenti in materia di visti e le autorità comunali cui i Cantoni hanno delegato queste competenze, la Segreteria di Stato e la Direzione Politica del DFAE, nonché il Corpo delle guardie di confine e i posti di confine delle autorità di polizia dei Cantoni: nell’ambito della procedura di rilascio dei visti per il soggiorno di breve durata. 11 Gli articoli 102b, 102c e 102e LAsi si applicano alle procedure di cui ai capoversi 1–8.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5253a468a298b034", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’AFC può chiedere informazioni scritte od orali e convocare il contribuente per un’audizione. 2 Quando sembri opportuno, le informazioni date sono messe a verbale in presenza della persona escussa; il processo verbale deve essere firmato da essa e dalla persona inquirente e, in caso, da colui che l’ha tenuto. 3 Prima di ogni audizione secondo il capoverso 2, la persona da escutere deve essere invitata a dire la verità ed avvertita delle conseguenze che implica il fatto di fornire informazioni inesatte (art. 62 cpv. 1 lett. d LIP).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5255ad20ffec3bac", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Su richiesta motivata dell’UFCOM, gli operatori economici devono fornirgli tutte le informazioni e la documentazione necessarie a dimostrare la conformità dell’apparecchio alla presente ordinanza. [tab] 2 Le informazioni e la documentazione devono essere trasmesse per scritto in formato cartaceo o elettronico in una lingua che può essere facilmente compresa dall’UFCOM. [tab] 3 Su richiesta dell’UFCOM, gli operatori economici e i fornitori di servizi della società dell’informazione collaborano nell’esecuzione di tutte le misure volte a eliminare i rischi che gli apparecchi da essi messi a disposizione sul mercato presentano. Quest’obbligo si applica anche al mandatario per gli apparecchi che rientrano nel suo mandato.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5261a9c46d2b208f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il contratto di società deve contenere disposizioni relative: a. alla ditta e alla sede; b. allo scopo; c. alla ditta e alla sede degli accomandatari; d. all’importo del capitale accomandato complessivo o ai limiti del margine di variazione del capitale accomandato; e. alla durata; f. alle esigenze di ingresso e di uscita degli accomandanti; g. alla tenuta del registro degli accomandanti; h. agli investimenti, alla politica di investimento, alle limitazioni di investimento, alla ripartizione dei rischi, ai rischi connessi agli investimenti, nonché alle tecniche di investimento; i. alla delega della gestione e della rappresentanza; j. al ricorso a un ufficio di deposito e a un ufficio di pagamento. 2 Il contratto di società necessita, all’atto della costituzione, del consenso e della firma di tutti i soci. 3 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "52651eaf63bbb9df", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Gli organi incaricati di applicare la presente legge o di controllarne o sorvegliarne l’esecuzione, possono trattare o far trattare dati personali, compresi dati degni di particolare protezione e profili della personalità, di cui necessitano per adempiere i compiti conferiti loro dalla presente legge, segnatamente per: a. stabilire il diritto alle prestazioni, nonché per calcolarle, versarle e coordinarle con quelle di altre assicurazioni sociali; b. calcolare e riscuotere i contributi assicurativi; c. far valere una pretesa di regresso nei confronti di terzi responsabili; d. allestire statistiche; e. assegnare o verificare il numero AVS.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "52652e6d2231518b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La licenza di circolazione collettiva autorizza ad applicare le targhe professionali che vi sono menzionate a veicoli del genere indicato nella licenza esaminati o no, in perfetto stato di funzionamento e conformi alle prescrizioni. Il veicolo non deve essere conforme in tutte le sue parti alle prescrizioni in caso di corse effettuate per constatare un danno o controllare una riparazione. 2 Il titolare della licenza di circolazione collettiva è responsabile, come il detentore, per il perfetto stato di funzionamento e la conformità alle prescrizioni del veicolo (art. 93 n. 2 della legge). 3 Le targhe professionali possono essere adoperate per: a. il servizio di soccorso a veicoli in panna e per rimorchiare; b. trasferire e provare veicoli, nell’ambito del commercio automobilistico, su cui sono eseguite riparazioni e trasformazioni; c. la prova di veicoli nuovi da parte del costruttore e dell’importatore; d. consentire a esperti di esaminare veicoli; e. la presentazione del veicolo all’esame ufficiale e le corse effettuate per detto esame; f. tutte le altre corse gratuite, purché nel o sul veicolo vi siano 9 persone al massimo, conducente compreso. 4 I veicoli a motore pesanti e i rimorchi pesanti provvisti di targhe professionali possono essere utilizzati soltanto per i seguenti trasporti di cose: a. trasporti di parti di veicoli in connessione con riparazioni o trasformazioni del veicolo nella propria azienda; b. trasporti di zavorre nei casi di cui nel capoverso 3 lettere b–e; c. rimorchiare a traino, soccorrere e trasferire veicoli in panna o danneggiati in seguito a incidente dal luogo della panna o dell’incidente fino alla più vicina officina di riparazione oppure fino all’azienda del titolare della licenza di circolazione collettiva. 5 Nei casi di cui al capoverso 3 lettere a e f, nonché al capoverso 4 lettere a e c, le targhe professionali possono essere applicate soltanto a veicoli sdoganati e assoggettati all’imposta secondo la legge del 21 giugno 1996 sull’imposizione degli autoveicoli. Nel caso di cui al capoverso 4 lettera a le targhe professionali possono essere applicate anche a veicoli non sdoganati o non assoggettati all’imposta, nella misura in cui i pezzi trasportati siano destinati a lavori sul veicolo. 6 Se sono applicate targhe professionali a veicoli a motore o a rimorchi adibiti al trasporto di carichi, il conducente deve prendere seco, oltre alla licenza di circolazione collettiva, un documento indicante il peso totale autorizzato (ad es. il certificato di tipo, la garanzia di fabbrica o la licenza di circolazione rilasciata in occasione di una precedente immatricolazione) e inoltre, se sono applicate targhe professionali ad autotreni, un certificato relativo al carico rimorchiato autorizzato. Per il trasporto di merci pericolose sono necessari un permesso rilasciato dall’autorità e l’assicurazione complementare di cui all’articolo 12.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "527c6324f675eddd", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La convocazione ai servizi d’istruzione e di perfezionamento secondo gli articoli 49–52 e ai corsi di ripetizione secondo l’articolo 53 è emessa dai Cantoni. Questi disciplinano le modalità di convocazione. 2 L’UFPP disciplina le modalità di convocazione ai servizi d’istruzione e di perfezionamento secondo l’articolo 54 capoversi 2–4. 3 La convocazione è inviata al milite almeno sei settimane prima dell’inizio del servizio. 4 Le domande di differimento del servizio devono essere presentate all’organo che ha emesso la convocazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5280d5cf10b60706", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 83 cpv. 1 lett. d LADI) 1 La cassa, entro un termine di 30 giorni dalla consegna del rapporto di revisione, può sollevare obiezioni contro le contestazioni provvisorie e presentare o completare i documenti giustificativi mancanti o incompleti. 2 L’ufficio di compensazione può prorogare questo termine se la cassa presenta per scritto, prima della scadenza, una domanda motivata. 3 Può respingere il completamento tardivo degli atti, se la cassa ha presentato reiteratamente atti gravemente incompleti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "528f1ac4b34d1859", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per il latte commerciale vaccino l’UFAG versa ai produttori un supplemento di 5 centesimi il chilogrammo. 2 L’UFAG può adeguare l’importo del supplemento tenendo conto dell’evoluzione della quantità e nel quadro dei fondi approvati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "529469a3dfa0d656", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Chi consegna animali destinati alla macellazione deve confermare per scritto al controllo delle carni che: a. gli animali sono sani e non sono stati ammalati né infortunati negli ultimi dieci giorni; b. tutti i termini d’attesa dopo un eventuale trattamento con medicamenti sono scaduti; c. l’animale non è stato alimentato con alimenti contenenti sostanze attive che possono produrre residui nella carne in concentrazioni inammissibili. 2 In caso contrario, occorre indicare le malattie o l’infortunio, i medicamenti e il termine d’attesa o la sostanza attiva. 3 La dichiarazione sanitaria per i volatili da cortile deve essere effettuata da 72 a 12 ore prima della macellazione e contenere le seguenti indicazioni aggiuntive: a. le informazioni sulla catena alimentare secondo l’articolo 22 capoverso 1; b. il nome e l’indirizzo del detentore di animali nonché il numero RIS dell’azienda detentrice di animali, ai sensi dell’articolo 3 capoverso 2 lettera c dell’ordinanza del 30 giugno 1993 sul Registro delle imprese e degli stabilimenti, oppure il numero BDTA dell’azienda detentrice di animali ai sensi dell’articolo 15 capoverso 1 dell’ordinanza del 3 novembre 2021 concernente Identitas AG e la banca dati sul traffico di animali (OIBDTA); c. il nome e l’indirizzo del macello e la data di macellazione prevista; d. il numero e l’età degli animali destinati alla macellazione; e. la data di stabulazione e il numero degli animali stabulati; f. la data di uscita dal pollaio e il numero degli animali trasferiti; g. il tasso di mortalità degli animali durante l’ingrasso; h. il risultato dell’analisi dei campioni prelevati dall’avicoltore per la ricerca di infezioni da Salmonella secondo l’articolo 257 capoverso 2 lettera c OFE. 4 La comparsa di eventi particolari nel periodo compreso tra l’invio della dichiarazione sanitaria e l’arrivo degli animali al macello deve essere comunicata oralmente al veterinario ufficiale. 5 Se è prescritto un certificato d’accompagnamento secondo l’articolo 12 OFE, la dichiarazione sanitaria effettuata dal detentore di animali deve figurare su tale documento. Per gli equidi deve figurare sul passaporto per equide. Per gli equidi macellati prima del 31 dicembre del rispettivo anno di nascita, queste indicazioni vanno riportate nell’attestato di registrazione di cui all’articolo 27 capoverso 2 OIBDTA.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "52d4d0a5dfbac485", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La Confederazione esercita la vigilanza sul collocamento degli adottandi. 2 Chi si occupa di questi collocamenti a titolo professionale o in relazione alla sua professione deve avere un’autorizzazione; è fatto salvo il collocamento tramite gli organi di tutela. 3 Il Consiglio federale emana le norme esecutive e disciplina il concorso dell’autorità cantonale competente in materia di collocamento in vista d’adozione, nell’accertamento delle condizioni per l’autorizzazione e nella vigilanza. 4 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "52f22eb0a1d2b578", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il richiedente può chiedere la consegna o l’invio di campioni a scopo di esame oppure può chiedere di ispezionare la merce ritenuta. Invece di campioni l’UDSC può trasmettere al richiedente fotografie della merce ritenuta, se queste ne consentono l’esame. 2 La richiesta può essere presentata insieme alla domanda d’intervento alla Direzione generale delle dogane o, durante la ritenzione della merce, direttamente all’ufficio doganale che trattiene la merce.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "53157bc29242fbfb", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli investimenti collettivi di capitale aperti rivestono la forma del fondo contrattuale di investimento (art. 25 segg.) oppure quella della SICAV (art. 36 segg.). 2 Nel caso degli investimenti collettivi di capitale aperti gli investitori vantano nei confronti del patrimonio collettivo un diritto immediato o mediato al rimborso delle loro quote al valore netto di inventario. 3 Gli investimenti collettivi di capitale aperti dispongono di un regolamento del fondo. Nel caso del fondo contrattuale di investimento esso corrisponde al contratto collettivo di investimento (contratto del fondo) e in quello della SICAV allo statuto e al regolamento di investimento.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "53221f5b37a81b5b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Cambiamenti di destinazione e ampliamenti di edifici e impianti usati a scopo commerciale divenuti non conformi alla destinazione della zona possono essere autorizzati se: a. l’edificio o l’impianto è stato legalmente costruito o modificato; b. non insorgono nuove implicazioni rilevanti su territorio e ambiente; c. la nuova utilizzazione non è inammissibile secondo un altro atto legislativo federale. [tab] d. a f.… 2 La superficie utilizzata in modo non conforme alla destinazione della zona può essere ampliata del 30 per cento; gli ampliamenti all’interno del volume esistente dell’edificio sono computati soltanto per la metà. 3 Se la superficie utilizzata in modo non conforme alla destinazione della zona deve essere ampliata fuori del volume esistente dell’edificio per più di 100 m2, tale ampliamento può essere autorizzato soltanto se necessario al proseguimento dell’azienda. 4 Nel caso di strutture ricettive e della ristorazione erette in conformità al diritto anteriore la ricostruzione si basa ugualmente sui capoversi 1–3; per gli altri edifici e impianti utilizzati a scopi commerciali eretti in conformità al diritto anteriore la ricostruzione si basa sull’articolo 42. 5 Una volta smantellati, gli edifici e gli impianti legalmente destinati a un uso commerciale non vincolato all’ubicazione possono dare diritto a ulteriori ampliamenti di strutture ricettive e della ristorazione anche se ubicati in un luogo diverso all’interno dello stesso comparto territoriale. 6 L’ulteriore ampliamento di una struttura ricettiva non può comportare il superamento della quota di 120 posti letto. Per gli esercizi di sola ristorazione, il numero di posti a sedere non può superare la quota di 100. Per le strutture miste, i valori massimi possono essere utilizzati proporzionalmente. Gli ulteriori ampliamenti possono creare al massimo una superficie degli edifici e altra superficie impermeabilizzata pari a quella altrove eliminata. Sono determinanti in particolare: a. la necessità operativa; b. l’entità delle valorizzazioni previste; e c. i miglioramenti conseguibili mediante ulteriori misure di compensazione. 7 Le compensazioni e le valorizzazioni necessarie devono essere effettuate o garantite prima dell’inizio dei lavori. 8 Le strutture ricettive e della ristorazione autorizzate ai sensi dei capoversi 4–6 devono essere disponibili per lo scopo autorizzato oppure, se viene meno il fabbisogno o l’interesse, devono essere smantellate.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "5346c2f6fd224a0e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Sono imponibili gli utili da sostanza immobiliare conseguiti in seguito all’alienazione di un fondo facente parte della sostanza privata o di un fondo agricolo o silvicolo, nonché di parti dello stesso, sempreché il prodotto dell’alienazione superi le spese di investimento (prezzo d’acquisto o valore di sostituzione, più le spese). 2 L’assoggettamento è dato per ogni alienazione di fondo. Sono assimilati a un’alienazione: a. i negozi giuridici che producono i medesimi effetti economici dell’alienazione sul potere di disporre di un fondo; b. il trasferimento di un fondo o di una parte di esso dalla sostanza privata alla sostanza commerciale; c. la costituzione su di un fondo di servitù di diritto privato o di restrizioni di diritto pubblico alla proprietà fondiaria, se limitano lo sfruttamento incondizionato o diminuiscono il valore venale di un fondo in modo duraturo e importante e si fanno contro versamento di un’indennità; d. il trasferimento di partecipazioni a società immobiliari facenti parte della sostanza privata, sempreché il diritto cantonale preveda l’assoggettamento in questo caso; e. i plusvalori derivanti dalla pianificazione ai sensi della legge federale del 22 giugno 1979 sulla pianificazione del territorio, senza che vi sia alienazione, sempreché il diritto cantonale assoggetti questa fattispecie all’imposta sugli utili da sostanza immobiliare. 3 L’imposizione è differita in caso di: a. trapasso di proprietà in seguito a successione (devoluzione, divisione, legato), a anticipo ereditario o a donazione; b. trapasso della proprietà tra coniugi in connessione con il regime matrimoniale, nonché d’indennità dovuta per i contributi straordinari di un coniuge al mantenimento della famiglia (art. 165 CC) e per le pretese fondate sul diritto del divorzio, nella misura in cui i coniugi sono d’accordo; c. ricomposizione particellare ai fini di un raggruppamento di terreni, di un piano di quartiere, di rettificazione dei limiti di proprietà, di un arrotondamento dei poderi agricoli, nonché in caso di ricomposizione particellare nell’ambito di una procedura d’espropriazione o di un’espropriazione imminente; d. alienazione totale o parziale di un fondo agricolo o silvicolo, purché il prodotto dell’alienazione venga utilizzato entro un congruo termine per l’acquisto di un fondo sostitutivo sfruttato dal contribuente stesso o per il miglioramento di fondi agricoli o silvicoli appartenenti al contribuente e sfruttati dallo stesso; e. alienazione di un’abitazione (casa monofamiliare o appartamento) che ha servito durevolmente e esclusivamente all’uso personale del contribuente, a condizione che il ricavo sia destinato entro un congruo termine all’acquisto o alla costruzione in Svizzera di un’abitazione sostitutiva adibita al medesimo scopo. 4 I Cantoni possono riscuotere l’imposta sugli utili da sostanza immobiliare anche sugli utili conseguiti in seguito all’alienazione di fondi facenti parte della sostanza commerciale, sempreché esentino questi utili dall’imposta sul reddito e dall’imposta sull’utile oppure computino l’imposta sugli utili da sostanza immobiliare nell’imposta sul reddito o nell’imposta sull’utile. In ambedue i casi: a. le fattispecie di cui agli articoli 8 capoversi 3 e 4 e 24 capoversi 3 e 3quater sono assimilate alle alienazioni la cui imposizione è differita ai fini dell’imposta sugli utili da sostanza immobiliare; b. il trasferimento di tutto o di una parte di fondo dalla sostanza privata alla sostanza commerciale non può essere assimilato a un’alienazione. 5 I Cantoni provvedono affinché gli utili realizzati a corto termine siano imposti più gravemente.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "534f13b8b44fdef0", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il Consiglio federale nomina i membri del CSS e ne designa il presidente. 2 Il CSS si compone di 10–15 membri. Questi dispongono di comprovate competenze interdisciplinari in materia di scienza, formazione professionale e innovazione. 3 Il CSS disciplina la sua organizzazione e la sua gestione in un’ordinanza. Questa sottostà all’approvazione del Consiglio federale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5353c05485b36f0d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Ogni proprietario è tenuto, dietro piena indennità, a tollerare nel suo fondo le linee e condutture destinate all’allacciamento di un altro fondo, se l’allacciamento non può essere eseguito altrimenti o può esserlo solo con spese eccessive. 2 Queste prestazioni non possono essere richieste in virtù dei rapporti di vicinato nei casi per i quali il diritto federale o cantonale concede l’espropriazione. 3 Su richiesta dell’avente diritto o del proprietario gravato, tali condotte sono iscritte come servitù nel registro fondiario a spese dell’avente diritto. Il diritto di condotta è opponibile all’acquirente di buona fede anche senza iscrizione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5357519ca5965ceb", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per quanto riguarda le esigenze tecniche, i ciclomotori devono essere conformi soltanto agli articoli 175–181a. 2 La larghezza dei ciclomotori non deve superare 1,00 m. Gli specchi retrovisori che si ripiegano con una pressione moderata possono essere misurati in posizione ripiegata. 3 I ciclomotori devono disporre di un manubrio largo almeno 0,35 m. Esso non deve ostacolare la guida né la pedalata. 4 Il peso totale non deve superare 200 kg, tranne che per le sedie a rotelle.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "535a757e646f3fac", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Sono equiparati ad attestati di carenza di beni ai sensi dell’articolo 64a capoverso 3 della legge le decisioni sulla concessione di prestazioni complementari o titoli equivalenti che certificano la mancanza di mezzi finanziari propri dell’assicurato. Il Cantone designa le decisioni e i titoli interessati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "5368c0f9c6067bad", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’USAV riconosce le formazioni specialistiche non legate a una professione nonché i corsi di cui all’articolo 198 capoverso 2. Pubblica l’elenco delle formazioni riconosciute. 2 Esso può affidare a organizzazioni esterne lo svolgimento o il controllo di qualità dei corsi di formazione e perfezionamento. Il capitolato d’oneri e i criteri di qualità devono essere riportati nel mandato di prestazioni. 3 In casi specifici l’autorità cantonale può riconoscere una formazione diversa da quella richiesta se la persona in questione dimostra di possedere conoscenze e capacità equivalenti o di aver esercitato una professione con requisiti analoghi. Se necessario, può obbligare queste persone ad assolvere una formazione complementare. 4 L’autorità cantonale riconosce la formazione continua nell’ambito della sperimentazione animale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "536a7584480288f6", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "L’UFE trasmette all’Amministrazione federale delle dogane i seguenti dati dei gestori degli impianti che producono energia elettrica a partire dalla biomassa necessari per l’esecuzione della legge del 21 giugno 1996 sull’imposizione degli oli minerali: a. nomi e indirizzi di persone fisiche e associazioni di persone o ditta e sede di persone giuridiche; b. indicazioni su tipo, quantità e origine delle materie prime biogene; c. indicazioni su tipo, quantità e origine di carburanti e combustibili prodotti a partire da materie prime biogene; d. indicazioni sull’elettricità e il calore generati a partire da carburanti e combustibili; e. indicazioni sull’impianto, in particolare i processi di produzione, la capacità, la potenza, il grado di rendimento e la data di messa in esercizio.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8333333333333334}}
{"id": "5374b13d740ed4b0", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Non sottostanno all’imposta sul reddito: a. l’incremento patrimoniale derivante da eredità, legato, donazione o liquidazione del regime matrimoniale; b. l’incremento patrimoniale derivante da assicurazioni private di capitali, soggette a riscatto, eccettuate quelle da polizze di libero passaggio; rimane salvo l’articolo 20 capoverso 1 lettera a; c. i pagamenti in capitale versati dal datore di lavoro o da un’istituzione di previdenza professionale in occasione di un cambiamento di impiego, a condizione che il beneficiario li trasferisca nel termine di un anno ad un’altra istituzione di previdenza professionale o li impieghi per acquistare una polizza di libero passaggio; d. i sussidi d’assistenza provenienti da fondi pubblici o privati; e. le prestazioni versate in adempimento di un obbligo fondato sul diritto di famiglia, eccettuati gli alimenti di cui all’articolo 23 lettera f; f. il soldo del servizio militare e civile, nonché l’importo giornaliero per le piccole spese versato nel servizio civile; fbis. il soldo dei pompieri di milizia sino a concorrenza di un importo di 5200 franchi all’anno per prestazioni in relazione all’adempimento dei compiti fondamentali dei pompieri (esercitazioni, servizi di picchetto, corsi, ispezioni e interventi effettivi per salvataggi, lotta contro gli incendi, lotta contro i sinistri in generale e contro i sinistri causati da elementi naturali e simili); sono eccettuati gli importi forfettari per i quadri, le indennità di funzione, le indennità per i lavori amministrativi e le indennità per prestazioni volontarie fornite dai pompieri; g. i versamenti a titolo di riparazione morale; h. i proventi ricevuti in virtù della legislazione federale sulle prestazioni complementari all’assicurazione per la vecchiaia, i superstiti e l’invalidità; i. le vincite ai giochi da casinò ammessi secondo la legge federale del 29 settembre 2017 sui giochi in denaro (LGD) realizzate nelle case da gioco, purché tali vincite non provengano da un’attività lucrativa indipendente; ibis. le singole vincite fino a 1 038 300 franchi ai giochi di grande estensione ammessi secondo la LGD e ai giochi da casinò in linea ammessi secondo la LGD; iter. le vincite ai giochi di piccola estensione ammessi secondo la LGD; j. le singole vincite ai giochi di destrezza e alle lotterie destinati a promuovere le vendite che secondo l’articolo 1 capoverso 2 lettere d ed e LGD non sottostanno a quest’ultima, purché non superino il limite di 1000 franchi; k. i proventi ricevuti in virtù della legge federale del 19 giugno 2020 sulle prestazioni transitorie per i disoccupati anziani.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8823529411764706}}
{"id": "53767a541c03846a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Nella fabbricazione del formaggio sono permessi: a. colture di batteri acidolattici e aromatizzanti, incluse le colture speciali, lieviti e muffe innocui per la salute; b. l’impiego di coadiuvanti tecnologici di cui all’art. 24 ODerr e di sale commestibile. 2 Per conferire sapore sono permessi: a. il trattamento della superficie del formaggio con bevande spiritose secondo gli articoli 122–149 dell’ordinanza del DFI del 16 dicembre 2016 sulle bevande, nonché con vino, sidro e aceto; b. l’affumicatura; c. l’aggiunta di spezie e di loro estratti nonché di altri ingredienti adatti a conferire sapore, come ad esempio vinacce di birra, vino o mosto. 3 Per la cura del formaggio sono permessi: a. lo strofinamento con un liquido, eventualmente con l’aggiunta di sale, siero grasso, yogurt, mosto, vino o decotto di erbe; b. il lavaggio con acqua, acqua salata, siero di latte o scotta; c. oli vegetali; d. siero magro acidificato nonché siero acidificato o agra; e. il trattamento meccanico con spazzole o panni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "537faeebc79deb16", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se l’imposta è stata rimborsata o condonata a torto, l’UDSC ne chiede la restituzione. 2 Il diritto alla restituzione si prescrive in cinque anni a contare dal momento in cui l’UDSC ne ha avuto notizia, ma al più tardi in dieci anni a contare dal giorno in cui è sorto. 3 La prescrizione è interrotta da qualsiasi azione ufficiale per far valere la restituzione; essa è sospesa fintanto che l’assoggettato non può essere escusso in Svizzera.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "538cd2ea5f02899b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I valori delle posizioni per i derivati e le operazioni con regolamento a lungo termine detenuti nel portafoglio della banca o nel portafoglio di negoziazione devono essere calcolati in relazione al rischio di credito della controparte secondo gli articoli 57 e 58. 2 Per i derivati non lineari detenuti nel portafoglio di negoziazione, nel valore delle posizioni devono inoltre essere calcolati i rischi di credito dei valori patrimoniali sottostanti («underlyings») ipotizzando una perdita di valore totale. 3 I valori delle posizioni per le operazioni di finanziamento di titoli detenute nel portafoglio della banca o nel portafoglio di negoziazione devono essere calcolati secondo l’approccio semplice o completo (art. 62); gli approcci modello non possono essere applicati. La FINMA emana disposizioni di esecuzione tecniche. A tale scopo si fonda sullo standard minimo di Basilea per i grandi rischi (LEX).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5398ae6b3d8eced0", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’USAV riconosce le formazioni di cui all’articolo 197 e i corsi di cui all’articolo 198 capoverso 2. Pubblica la lista delle formazioni riconosciute. 2 Esso può affidare a organizzazioni esterne lo svolgimento o il controllo di qualità dei corsi di formazione e perfezionamento. Il capitolato d’oneri e i criteri di qualità devono essere riportati nel mandato di prestazioni. 3 In casi specifici l’autorità cantonale può riconoscere una formazione diversa da quella richiesta se la persona in questione dimostra di possedere conoscenze e capacità equivalenti o di aver esercitato una professione con requisiti analoghi. Se necessario, può obbligare queste persone ad assolvere una formazione complementare. 4 L’autorità cantonale riconosce la formazione continua nell’ambito della sperimentazione animale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "53a9f84f09189502", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Alle disposizioni seguenti non può essere derogato a svantaggio del lavoratore mediante accordo, contratto normale o contratto collettivo di lavoro: articolo 321e (responsabilità del lavoratore); articolo 322a capoversi 2 e 3 (partecipazione al risultato dell’esercizio); articolo 322b capoversi 1 e 2 (inizio del diritto di provvigione); articolo 322c (rendiconto della provvigione); articolo 323b capoverso 1 secondo periodo (rendiconto del salario); articolo 324 (salario in caso di mora del datore di lavoro); articolo 324a capoversi 1 e 3 (salario in caso di impedimento del lavoratore); articolo 324b (salario in caso di assicurazione obbligatoria del lavoratore); articolo 326 capoversi 1, 3 e 4 (affidamento di lavoro a cottimo); articolo 326a (salario per lavoro a cottimo); articolo 327a capoverso 1 (rimborso delle spese in generale); articolo 327b capoverso 1 (rimborso delle spese per uso di veicoli a motore); articolo 327c capoverso 2 (anticipazioni per spese); articolo 328 (protezione della personalità del lavoratore in generale); articolo 328a (protezione della personalità del lavoratore in caso di comunione domestica); articolo 328b (protezione della personalità nel trattamento di dati personali); articolo 329 capoversi 1, 2 e 3 (tempo libero); articolo 329a capoversi 1 e 3 (durata delle vacanze); articolo 329b capoversi 2 e 3 (riduzione delle vacanze); articolo 329c (continuità e data delle vacanze); articolo 329d capoverso 1 (salario relativo alle vacanze); articolo 329e capoversi 1 e 3 (congedo giovanile); articolo 329f (congedo di maternità); articolo 329g (congedo di paternità); articolo 329h (congedo di assistenza ai familiari); articolo 330 capoversi 1, 3 e 4 (cauzione); articolo 330a (attestato); articolo 331 capoversi 3 e 4 (contributi e obbligo di informazione nel campo della previdenza a favore del personale); articolo 331a (inizio e fine della previdenza); ... articolo 332 capoverso 4 (compenso in caso d’invenzione); articolo 333 capoverso 3 (responsabilità in caso di trasferimento del rapporto di lavoro); articolo 335c capoverso 3 (termini di disdetta); articolo 335i (obbligo di negoziazione); articolo 335j (elaborazione del piano sociale da parte di un tribunale arbitrale); articolo 336 capoverso 2 (disdetta abusiva da parte del datore di lavoro); articolo 336c (disdetta in tempo inopportuno da parte del datore di lavoro); articolo 337a (risoluzione immediata per insolvenza del datore di lavoro); articolo 337c capoverso 1 (conseguenze del licenziamento ingiustificato); articolo 338 (morte del lavoratore); articolo 338a (morte del datore di lavoro); articolo 339b (presupposti dell’indennità di partenza); articolo 339d (prestazioni sostitutive); articolo 340 capoverso 1 (presupposti del divieto di concorrenza); articolo 340a capoverso 1 (limitazioni del divieto di concorrenza); articolo 340c (cessazione del divieto di concorrenza); articolo 341 capoverso 1 (irrinunciabilità); articolo 345a (obblighi del maestro di tirocinio); articolo 346a (attestato di tirocinio); articolo 349a capoverso 1 (salario del commesso viaggiatore); articolo 349b capoverso 3 (pagamento della provvigione); articolo 349c capoverso 1 (salario in caso d’impedimento di viaggiare); articolo 349e capoverso 1 (diritto di ritenzione del commesso viaggiatore); articolo 350a capoverso 1 (provvigione alla fine del rapporto d’impiego); articolo 352a capoverso 3 (responsabilità del lavoratore a domicilio); articolo 353 (accettazione del prodotto del lavoro); articolo 353a (pagamento del salario); articolo 353b capoverso 1 (salario in caso di impedimento al lavoro). 2 Sono nulli gli accordi e le clausole di contratti normali e contratti collettivi di lavoro deroganti alle disposizioni surriferite a svantaggio del lavoratore.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "53b4f41e7b7e4258", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Nel caso di un modello di rimunerazione di tipo DRG (diagnosis related groups) il fornitore di prestazioni deve fornire un numero d’identificazione unico per gli insiemi di dati con le indicazioni amministrative e mediche ai sensi dell’articolo 59 capoverso 1. Il DFI stabilisce una struttura uniforme degli insiemi di dati, valida in tutta la Svizzera. 2 Le diagnosi e le procedure ai sensi dell’articolo 59 capoverso 1 lettera c devono essere codificate conformemente alle classificazioni menzionate per la statistica medica degli stabilimenti ospedalieri alla cifra 62 dell’allegato dell’ordinanza del 30 giugno 1993 sull’esecuzione di rilevazioni statistiche federali. 3 Il fornitore di prestazioni trasmette contemporaneamente alla fattura gli insiemi di dati con le indicazioni amministrative e mediche secondo l’articolo 59 capoverso 1 al servizio di ricezione dei dati dell’assicuratore. Deve essere garantito che esclusivamente questo servizio di ricezione dei dati ottenga l’accesso alle indicazioni mediche. 4 Il servizio di ricezione dei dati determina per quali fatture è necessario un esame più approfondito e trasmette all’assicuratore le indicazioni necessarie a questo scopo. L’assicuratore non può impartire al servizio di ricezione dei dati istruzioni concernenti la trasmissione dei dati in relazione a singole fatture. 5 Se nel corso dell’esame l’assicuratore esige dal fornitore di prestazioni ragguagli supplementari di natura medica ai sensi dell’articolo 42 capoverso 4 della legge, l’assicuratore deve informare la persona assicurata riguardo alla possibilità di scelta di cui dispone ai sensi dell’articolo 42 capoverso 5 della legge. 6 Ogni assicuratore deve disporre di un servizio di ricezione dei dati. Quest’ultimo deve essere certificato ai sensi dell’articolo 13 della legge federale del 25 settembre 2020 sulla protezione dei dati (LPD). 7 L’assicuratore informa spontaneamente l’Incaricato federale della protezione dei dati e della trasparenza (IFPDT) ai sensi dell’articolo 43 LPD della certificazione o del rinnovo della certificazione del suo servizio di ricezione dei dati. L’IFPDT può esigere in ogni momento dal servizio di ricezione dei dati o dall’organismo di certificazione i documenti rilevanti per la certificazione o il rinnovo della certificazione. Esso pubblica un elenco dei servizi di ricezione dei dati certificati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "53b565109b0de2bf", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le quote del contingente per i contingenti doganali parziali 5.3 e 5.4 sono assegnate ai membri della comunità ebraica nonché alle rispettive persone giuridiche e comunità di persone che si impegnano: a. a fornire la carne da importare esclusivamente ai punti di vendita di carne kasher riconosciuti; o b. a commercializzare la carne da importare esclusivamente in un proprio punto di vendita di carne kasher riconosciuto. 2 L’UFAG riconosce i punti di vendita se essi: a. vendono a titolo commerciale esclusivamente carne kasher e prodotti a base di tale carne e dispongono di magazzini o banchi accessibili al pubblico; b. fanno in modo che l’indicazione «kasher» o «carne kasher» sia indicata in forma scritta in maniera ben visibile, facilmente leggibile e indelebile; l’indicazione è redatta almeno in una lingua ufficiale compresa dalla popolazione principale della località. 3 Il periodo di contingentamento è suddiviso in quattro periodi di importazione, corrispondenti ai trimestri. 4 Per ogni asta, a ciascun titolare di quote del contingente può essere assegnato al massimo il 40 per cento del quantitativo del contingente doganale parziale messo all’asta, se: a. partecipano all’asta più di un avente diritto a quote del contingente; e b. il quantitativo totale offerto che può essere tenuto in considerazione è maggiore del quantitativo del contingente doganale parziale messo all’asta. 5 Se, per effetto del capoverso 4, il quantitativo di contingente doganale messo all’asta non viene completamente assegnato, il quantitativo rimanente è immediatamente oggetto di un nuovo bando generale senza che siano previste quote massime di assegnazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "53c0a971ac910b8e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il Dipartimento federale dell’economia, della formazione e della ricerca (DEFR) determina gli uffici emittenti e la loro giurisdizione. 2 Gli uffici emittenti rilasciano prove documentali a persone e imprese che: a. fabbricano o commercializzano merci; e b. hanno il proprio domicilio o la propria sede nella loro giurisdizione. 3 Gli uffici emittenti possono rilasciare prove documentali a persone e imprese che non hanno domicilio o sede nella loro giurisdizione se: a. la merce in questione è stata fabbricata nella loro giurisdizione; e b. l’ufficio competente è d’accordo. 4 L’Ufficio federale della dogana e della sicurezza dei confini (UDSC) può autorizzare altre eccezioni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "53d6cc7a02bbc4d3", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Per misure di polizia s’intendono: a. il fermo di breve durata di persone; b. la perquisizione di persone e dei loro effetti personali; c. la perquisizione di locali e veicoli; d. il sequestro di oggetti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "53dbbfaa871872cd", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Mediante disposizione a causa di morte, il disponente può lasciare al coniuge superstite, in concorso con i discendenti comuni, l’usufrutto di tutta la porzione che competerebbe a questi. 2 Questo usufrutto tien luogo della legittima del coniuge in concorso con questi discendenti. Oltre a tale usufrutto, la porzione disponibile è di un quarto della successione. 3 Passando ad altre nozze, il coniuge superstite perde l’usufrutto di quella parte della successione che, al momento dell’aperta successione, non avrebbe potuto essere gravata di usufrutto secondo le disposizioni ordinarie sulla legittima dei discendenti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "53e39a13d649ac60", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La presente ordinanza disciplina il commercio dei sottoprodotti di origine animale e la loro eliminazione. 2 Essa non si applica a: a. sottoprodotti di origine animale provenienti da acque reflue di macelli e stabilimenti di sezionamento nonché da impianti in cui vengono eliminati sottoprodotti di origine animale della categoria 1 o 2, dopo che i materiali solidi sono stati rimossi conformemente alle prescrizioni; b. corpi interi di animali selvatici o parti di essi non sospettati di essere affetti da malattie trasmissibili all’uomo o agli animali, o che in seguito ad uccisione in osservanza delle buone prassi venatorie non vengono raccolti; c. ovuli, embrioni e sperma destinati alla riproduzione; d. latte crudo, colostro e prodotti da essi derivati ottenuti, conservati, eliminati o utilizzati presso l’azienda di origine; e. conchiglie e carapaci di molluschi e crostacei privati dei tessuti molli e delle carni; f. ... g. contenuto dello stomaco e dell’intestino nonché liquame, eccettuato se: 1. provengono da macelli, oppure 2. sono destinati all’importazione o all’esportazione; h. sottoprodotti di origine animale contaminati da radioattività, soggetti alla normativa in materia di radioprotezione; i. sottoprodotti di origine animale menzionati come rifiuti speciali nell’elenco dei rifiuti emanato secondo l’articolo 2 dell’ordinanza del 22 giugno 2005 sul traffico di rifiuti. 2bis La presente ordinanza si applica ai resti alimentari che: a. provengono da mezzi di trasporto impiegati nel traffico transfrontaliero; b. sono destinati all’alimentazione degli animali; c. sono destinati a essere trasformati in concime o a essere utilizzati in impianti di produzione di biogas o di compostaggio, tranne se provengono da economie domestiche private e se sono miscelati con scarti verdi nel quadro della raccolta pubblica dei rifiuti urbani ed eliminati in impianti nella cui area non vi è nessuna azienda detentrice di animali. 3 I seguenti sottoprodotti di origine animale sono inoltre soggetti all’ordinanza del 9 maggio 2012 sull’impiego confinato: a. organismi geneticamente modificati o patogeni oggetto di esami di diagnostica medico-microbiologica; b. sottoprodotti derivati da animali geneticamente modificati o trattati con organismi geneticamente modificati o patogeni. 4 Sono fatte salve le disposizioni particolari concernenti la lotta alle epizoozie nonché l’importazione, il transito e l’esportazione di sottoprodotti di origine animale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "53e824833de96101", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "I rifiuti urbani di cui all’articolo 3 lettera a numeri 1–3 e i rifiuti di composizione analoga, i fanghi di depurazione, le parti combustibili dei rifiuti edili nonché gli altri rifiuti combustibili devono essere sottoposti a trattamento termico in impianti idonei, a condizione che non sia possibile riutilizzarli, sottoporli a valorizzazione materiale o quantomeno a valorizzazione materiale ed energetica.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5403857ad3f681da", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Chi possiede il certificato di capacità per il trasporto di persone o il certificato di capacità per il trasporto di merci oppure entrambi deve, per ottenerne la proroga, comprovare la frequenza di 35 ore di formazione periodica. 2 La formazione periodica può essere frequentata come corso settimanale oppure in corsi quotidiani. Una giornata di corso deve durare almeno 7 ore.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5404a2dc4912a672", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il contribuente deve indicare coscienziosamente all’AFC tutti i fatti che possono essere rilevanti per l’accertamento dell’obbligo fiscale e il calcolo della tassa; egli è tenuto in particolare a: a. compilare in tutte le loro parti ed esattamente i moduli dei rendiconti e delle dichiarazioni d’imposta e dei questionari; b. tenere regolarmente i libri di commercio e, su richiesta dell’autorità, presentarli corredati dei giustificativi e di altri documenti. 2 La contestazione dell’obbligo di pagare la tassa non dispensa dall’obbligo di fornire informazioni. 3 Se l’obbligo di fornire informazioni è contestato, l’AFC prende una decisione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "541738c521098180", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I saggiatori del commercio rispondono di qualsiasi danno cagionato da un loro fallo o da negligenza nell’esercizio della loro attività professionale. La Confederazione non assume alcuna responsabilità. Contro il saggiatore in fallo si dovrà intentare un’azione di risarcimento avanti ai tribunali civili competenti. 2 In caso di grave mancanza, da parte di un saggiatore, ai doveri della sua carica o di constatazione della sua incapacità, l’Ufficio centrale può ritirargli l’autorizzazione di esercitare la professione. Sarà dato modo all’interessato di giustificarsi; la giustificazione è presentata per scritto e corredata delle prove necessarie. Il ritiro dell’autorizzazione è notificato all’interessato per scritto, indicandosene i motivi. Quando la decisione sia divenuta esecutoria, essa sarà pubblicata nel Foglio ufficiale svizzero di commercio. 3 L’Ufficio centrale ispeziona i locali di servizio, la gestione come pure la tenuta dei registri e dei libri dei saggiatori del commercio nonché il deposito dei lavori.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5420b0c59b3cbb2d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Ai fini della sorveglianza e del controllo del traffico delle persone e delle merci attraverso il confine doganale, ai fini della lotta e del perseguimento di infrazioni doganali come pure ai fini dell’esecuzione di disposti federali di natura non doganale, su richiesta dell’AFD: a. le imprese che trasportano persone o merci nel traffico transfrontaliero per ferrovia, autobus, battello e per via aerea; e b. gli esercenti di aerodromi devono mettere a disposizione liste di passeggeri e di merci, sempre che vengano tenute. 2 I seguenti dati devono essere messi a disposizione: a. cognome, nome, indirizzo, data di nascita e numero del passaporto dei passeggeri; b. partenza, transito e destinazione finale del trasporto; c. indicazione dell’agenzia viaggi per il tramite della quale è stato prenotato il trasporto. 3 L’obbligo di mettere a disposizione liste di passeggeri e di merci termina sei mesi dopo l’esecuzione del trasporto. 4 I dati messi a disposizione dell’AFD sono distrutti da quest’ultima 72 ore dopo il loro ricevimento.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "542702b8420dbde2", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Nei limiti dell’articolo 22 capoverso 1, i premi e le prestazioni in contanti sono calcolati secondo il guadagno assicurato, il cui importo, pattuito alla conclusione del contratto, potrà essere modificato all’inizio di ogni anno civile. Per le persone esercitanti un’attività lucrativa indipendente e per i loro familiari collaboranti nell’azienda, questo importo non può essere inferiore al 30 per cento del guadagno massimo assicurato. 2 Gli assicuratori possono adeguare il tasso di cui al capoverso 1 in funzione del grado di occupazione delle persone che esercitano un’attività lucrativa indipendente e dei loro familiari collaboranti nell’azienda.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "542af7675fe17c53", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La presente legge si applica: a. al trattamento di medicamenti e dispositivi medici (agenti terapeutici); b. agli stupefacenti ai sensi della legge federale del 3 ottobre 1951 sugli stupefacenti, per quanto siano utilizzati come agenti terapeutici; c. ai metodi terapeutici quali la terapia genica, per quanto in relazione diretta con agenti terapeutici. Il Consiglio federale può emanare disposizioni speciali in merito. 2 Il Consiglio federale può escludere del tutto o in parte dal campo d’applicazione della presente legge i dispositivi medici per uso veterinario o destinati alla diagnostica veterinaria. 3 Può sottoporre alla presente legge determinati prodotti senza destinazione d’uso medica che per le loro funzionalità e i loro profili di rischio sono simili ai dispositivi medici.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5442eb647827457a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Dal reddito di un’attività lucrativa indipendente è prelevato un contributo dell’8,1 per cento. Per il calcolo del contributo il reddito è arrotondato al multiplo di 100 franchi immediatamente inferiore. Se il reddito è inferiore a 58 800 franchi, ma è almeno di 9800 franchi l’anno, il tasso del contributo è ridotto fino al 4,35 per cento secondo una tavola scalare stabilita dal Consiglio federale. 2 Se il reddito annuo di un’attività lucrativa indipendente è uguale o inferiore a 9700 franchi, l’assicurato deve pagare il contributo minimo di 422 franchi l’anno, salvo che tale importo sia già stato pagato sul suo salario determinante. In questo caso l’assicurato può chiedere che il contributo sul reddito dell’attività lucrativa indipendente sia riscosso al tasso più basso della tavola scalare.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "544757d38a6b8b22", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I Cantoni provvedono affinché le frazioni riciclabili contenute nei rifiuti urbani di cui all’articolo 3 lettera a numeri 1–3, come vetro, carta, cartone, metallo, rifiuti biogeni e tessili, siano per quanto possibile raccolte separatamente e preparate per il riutilizzo o sottoposte a valorizzazione materiale. 2 I Cantoni provvedono affinché siano raccolti e smaltiti separatamente: a. i rifiuti speciali provenienti delle economie domestiche; b. i rifiuti speciali non legati al particolare tipo di attività dell’impresa fino a 20 kg per fornitura da imprese o amministrazioni pubbliche con meno di 10 posti di lavoro a tempo pieno. 3 I Cantoni provvedono a predisporre l’infrastruttura necessaria per adempiere quanto prescritto ai capoversi 1 e 2, istituendo in particolare centri di raccolta. Ove necessario, provvedono inoltre a eseguire raccolte a intervalli regolari. 4 Ove possibile e opportuno, i detentori di rifiuti provenienti da imprese con 250 o più posti di lavoro a tempo pieno devono raccogliere in modo separato e preparare per il riutilizzo o sottoporre a valorizzazione materiale le frazioni riciclabili dei propri rifiuti che, in termini di composizione, sono comparabili ai rifiuti urbani di cui all’articolo 3 lettera a numeri 1–3.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "544bb9b4f61dacad", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Nella presente ordinanza si intende per: a. progetto di costruzione: oggetto che richiede un’autorizzazione edilizia secondo l’articolo 22 della legge del 22 giugno 1979 sulla pianificazione del territorio (LPT); b. edificio: costruzione immobiliare duratura, coperta, ben ancorata al terreno, in grado di accogliere persone e che serve per l’abitazione, il lavoro, la formazione, la cultura, lo sport o per qualsiasi altra attività umana; se si tratta di case abbinate, a gruppi o a schiera è considerata edificio indipendente ogni costruzione dotata di una propria entrata dall’esterno e separata dalle altre costruzioni da un muro divisorio verticale portante dal piano terra al tetto; c. abitazione: insieme di locali secondo la definizione dell’articolo 2 capoverso 1 della legge del 20 marzo 2015 sulle abitazioni secondarie (LASec); d. entrata dell’edificio: accesso all’edificio dall’esterno; l’entrata è identificata dall’indirizzo dell’edificio; e. indirizzo dell’edificio: indicazione dell’indirizzo secondo l’articolo 26b dell’ordinanza del 21 maggio 2008 sui nomi geografici (ONGeo) e coordinate dell’indirizzo dell’edificio.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.631578947368421}}
{"id": "544c82b7fbd77a97", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 È esentato dalla tassa chiunque, nell’anno di assoggettamento: a. consegue, per notevole menomazione fisica, mentale o psichica, un reddito imponibile che, dopo deduzione supplementare di prestazioni d’assicurazione di cui all’articolo 12 capoverso 1 lettera c nonché delle spese di sostentamento causate dall’invalidità, non supera di oltre il 100 per cento il minimo vitale ai sensi del diritto in materia di esecuzione per debiti; [tab] abis. è considerato inabile al servizio a causa di una notevole menomazione e percepisce una rendita o un assegno per grandi invalidi dall’assicurazione federale per l’invalidità o dall’assicurazione contro gli infortuni; [tab] ater. è considerato inabile al servizio a causa di una notevole menomazione e non riceve un assegno per grandi invalidi, ancorché ne adempia una delle due esigenze minime; b. è, per un danno cagionato alla sua salute dal servizio militare o dal servizio civile, dichiarato inabile al servizio o è dispensato dallo stesso; c. quale membro dell’Assemblea federale, dovendo essere presente alle sessioni della stessa non ha potuto prestare il servizio militare o il servizio civile cui era tenuto, appartiene al personale militare oppure è esentato dal servizio personale giusta la legislazione sul servizio militare o quella sul servizio civile; d. ... e. ha acquisito o perso la cittadinanza svizzera. 2 È, inoltre, esentato dalla tassa, riservato l’articolo 21 capoverso 2, chiunque, nell’anno di assoggettamento, è sottoposto per almeno 30 giorni al diritto penale militare, perché appartiene a un’impresa posta sotto il regime dell’esercizio di guerra. 2bis È pure esentato dalla tassa chiunque ha assolto tutto il servizio prescritto dalla legislazione concernente il servizio militare o quello civile. Tale esenzione non è valevole per gli anni di servizio attivo. 3 Se l’assoggettato muore durante l’anno di assoggettamento, la tassa non è riscossa.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "545477d5c6767440", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Durante la ritenzione degli oggetti, l’UDSC è abilitato, su domanda, a consegnare o inviare, per esame, campioni o modelli degli oggetti al richiedente o a consentirgli di ispezionare gli oggetti ritenuti. 2 Le spese per il prelievo e l’invio dei campioni o modelli sono a carico del richiedente. 3 Dopo l’esame, i campioni o modelli, sempre che ciò sia opportuno, devono essere restituiti. Se rimangono presso il richiedente, i campioni o modelli sottostanno alle disposizioni della legislazione doganale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "54754f7864b681d7", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La rimunerazione unica è composta di un contributo di base e di un contributo legato alla potenza. 1bis Per gli impianti integrati con un angolo di inclinazione di almeno 75 gradi che sono stati messi in esercizio a partire dal 1° gennaio 2022, il contributo legato alla potenza viene aumentato con un bonus. 1ter Per gli impianti annessi o isolati con un angolo di inclinazione di almeno 75 gradi che sono stati messi in esercizio a partire dal 1° gennaio 2023, il contributo legato alla potenza viene aumentato con un bonus. 1quater Per gli impianti fotovoltaici ubicati al di fuori delle zone edificabili, non annessi a un edificio né integrati al suo interno, il contributo legato alla potenza viene aumentato con un bonus purché essi abbiano una potenza minima di 150 kW e siano stati installati a un’altitudine di almeno 1500 m sul livello del mare. 2 Gli importi sono determinati nell’allegato 2.1. Il Dipartimento federale dell’ambiente, dei trasporti, dell’energia e delle comunicazioni (DATEC) li verifica annualmente. In caso di mutamento considerevole delle circostanze esso presenta al Consiglio federale una proposta di adeguamento degli importi. 3 Per gli impianti fotovoltaici di grandi dimensioni che sono stati messi in esercizio dal 1° gennaio 2013 valgono gli importi per gli impianti annessi e isolati, anche se essi appartengono alla categoria degli impianti integrati. 4 Per gli ampliamenti o i rinnovamenti considerevoli viene versato soltanto un contributo legato alla potenza equivalente all’aumento della potenza raggiunta con l’ampliamento o il rinnovamento. Non viene versato alcun contributo di base. 5 Se un impianto viene ampliato già prima dell’ottenimento della rimunerazione unica, il contributo di base viene versato per l’elemento dell’impianto messo in esercizio per primo e il contributo legato alla potenza in funzione della data di messa in esercizio dei singoli elementi dell’impianto. 6 Nel caso di un impianto costituito da più campi fotovoltaici che rientrano in diverse categorie di impianti secondo l’articolo 6, il contributo di base è calcolato sulla scorta del valore medio degli importi ponderato in base alla potenza e il contributo legato alla potenza in funzione degli elementi della potenza per categoria.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "547d1c1220bf6432", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La comunicazione di informazioni e la concessione della consultazione alle persone interessate sono disciplinate dalle disposizioni della legge federale del 19 giugno 1992 sulla protezione dei dati. I servizi mittenti decidono in merito al rifiuto di fornire informazioni. 2 L’Archivio federale può inoltre differire o limitare la comunicazione di informazioni qualora essa sia incompatibile con una gestione amministrativa razionale. 3 Le persone interessate non possono esigere la distruzione o la rettifica di dati; devono limitarsi a segnalarne il carattere litigioso o l’inesattezza.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "549798b723610d92", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il sistema IAM verbalizza le autenticazioni e la comunicazione di dati concernenti l’identità solo per il tempo e nella misura necessari per consentire una gestione sicura e ordinata dei propri sistemi e dei sistemi a valle. 2 I dati verbalizzati sono distrutti al più tardi dopo due anni. Essi non sono archiviati. 3 È fatta salva una verbalizzazione più dettagliata, una conservazione prolungata o un’archiviazione dei dati protocollati concernenti gli accessi a un determinato sistema d’informazione se lo prevede su una base legale particolare.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5498083a665795be", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli organizzatori inviano all’UFSPO, conformemente alle direttive di quest’ultimo, la pianificazione di tutti i corsi di formazione e di perfezionamento che intendono svolgere. L’UFSPO autorizza le offerte. 2 Lo svolgimento di corsi supplementari deve essere autorizzato preliminarmente dall’UFSPO. L’UFSPO deve essere informato preliminarmente in merito alla disdetta di un corso.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "549be106c5c2b872", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Il datore di lavoro deve tenere a disposizione delle autorità d’esecuzione e di vigilanza gli elenchi e gli altri atti, da cui risultano le indicazioni necessarie all’esecuzione della presente legge e delle relative ordinanze. Per il resto sono applicabili le disposizioni della legge federale del 25 settembre 2020 sulla protezione dei dati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "54b04ea2e48a0526", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’organo d’esecuzione rende note nel bando le condizioni d’asta, incluse le indicazioni e i documenti da presentare unitamente all’offerta. 2 Esso rilascia un’aggiudicazione per le offerte: a. che soddisfano le condizioni d’asta e le condizioni di partecipazione; b. che presentano il tasso più conveniente per kW di potenza; c. che rientrano nel volume d’asta stabilito dal bando; e d. ... 3 Se la potenza totale delle offerte che soddisfano le condizioni di partecipazione è inferiore al volume d’asta stabilito dal bando, il volume d’asta viene automaticamente ridotto a posteriori al 90 per cento di tale potenza offerta.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "54b17a142cb5fbec", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 11 LIPG) 1 È considerato salariato con reddito regolare chi: a. ha un rapporto di lavoro a tempo indeterminato o della durata di almeno un anno e il cui reddito non è soggetto a importanti oscillazioni; b. ha interrotto il lavoro per uno dei motivi di cui all’articolo 4 capoverso 1. 2 Il reddito giornaliero medio percepito prima dell’entrata in servizio è calcolato come segue: a. per i salariati retribuiti su base oraria, l’ultimo salario orario percepito prima dell’entrata in servizio è moltiplicato per la somma delle ore di lavoro prestate in una settimana di lavoro normale prima del servizio e in seguito diviso per sette. b. Per i salariati retribuiti su base mensile, il salario percepito durante l’ultimo mese civile prima dell’entrata in servizio è diviso per 30. c. Per i salariati retribuiti in altro modo, il salario percepito durante le ultime quattro settimane prima dell’entrata in servizio è diviso per 28. 3 Se il reddito medio percepito prima dell’entrata in servizio non può essere calcolato in base al capoverso 2, poiché l’inizio dell’ultimo rapporto lavorativo del salariato risale a poco prima dell’entrata in servizio, fa stato il salario convenuto dalle parti. 4 Le parti del salario pagate regolarmente ma solo una volta all’anno o a intervalli di più mesi, sono convertite in salario giornaliero medio e aggiunte al reddito determinato in base al capoverso 2.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8888888888888888}}
{"id": "54be617641e729dd", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’asfalto di demolizione con un tenore di PAH superiore a 250 mg al kg può essere riciclato per lavori di costruzione fino al 31 dicembre 2025 se: a. il tenore di PAH è di massimo 1000 mg PAH al kg e viene miscelato con altri materiali in modo tale da contenere a massimo 250 mg PAH al kg al momento del riciclaggio; oppure b. previa autorizzazione dell’autorità cantonale, l’asfalto di demolizione viene impiegato in modo tale da non produrre emissioni di PAH. L’autorità cantonale registra il tenore esatto di PAH nell’asfalto di demolizione e l’ubicazione in cui avviene il riciclaggio e conserva le informazioni per almeno 25 anni. 2 L’asfalto di demolizione con un tenore di PAH superiore a 250 mg al kg può essere depositato in una discarica di tipo E fino al 31 dicembre 2025.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "54bfa8cd438f2a7e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il Consiglio federale costituisce, in seno all’Amministrazione federale, un Ufficio centrale di compensazione. 1bis L’Ufficio centrale ha il compito di tenere la contabilità dell’assicurazione per la vecchiaia e per i superstiti, dell’assicurazione per l’invalidità e delle indennità di perdita di guadagno. Tiene conti separati per le tre assicurazioni sociali e stila bilanci e conti economici mensili e annuali. 2 L’Ufficio centrale regola periodicamente i conti dei contributi riscossi, delle rendite e degli assegni per grandi invalidi versati, con le casse di compensazione. Esso sorveglia il regolamento dei conti e può, a questo fine, esaminare sul posto i conti delle casse di compensazione ed esigere documenti giustificativi. 3 L’Ufficio centrale provvede a che le somme provenienti dai saldi dei conti siano rimesse, dalle casse di compensazione, al Fondo di compensazione AVS, oppure che siano da quest’ultimo accreditate alle dette casse. A questo scopo, nonché per la prestazione di anticipi alle casse, esso può emettere direttamente degli assegni sul Fondo di compensazione AVS. 4 L’Ufficio centrale è responsabile della gestione e dell’ulteriore sviluppo del registro delle prestazioni in denaro correnti (art. 49c) e del registro degli assicurati (art. 49d). 4bis Su domanda, e in collaborazione con le organizzazioni specializzate degli organi esecutivi competenti per l’assicurazione per la vecchiaia e per i superstiti, l’assicurazione per l’invalidità, le indennità di perdita di guadagno e gli assegni familiari nell’agricoltura, l’Ufficio centrale può sviluppare e gestire un sistema d’informazione che consente agli assicurati di trasmettere dati agli organi esecutivi e a questi ultimi di scambiarsi dati tra loro. 5 L’Ufficio centrale provvede affinché tutti i conti individuali dell’assicurato siano presi in considerazione nel caso di assegnazione della rendita. 6 L’Ufficio centrale completa le richieste di informazioni trasmessegli dall’Ufficio centrale del 2° pilastro secondo l’articolo 58a della legge federale del 25 giugno 1982 sulla previdenza professionale per la vecchiaia, i superstiti e l’invalidità (LPP) e risponde alle medesime.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "54c0f2a31955848e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Sono membri della scuola universitaria: a. i collaboratori, che comprendono: 1. il personale assegnato alla SUFSM sotto il profilo organizzativo, comprese le persone alle quali è stata conferita la nomina di professore SUFSM; 2. il rimanente personale dell’UFSPO, sempre che assuma costantemente per la SUFSM compiti nell’insegnamento o nella ricerca; b. gli studenti e gli uditori. 2 I membri della scuola universitaria beneficiano di un diritto all’informazione e di un diritto di partecipazione adeguati. 3 La partecipazione del personale di cui al capoverso 1 lettera a è garantita dall’istituzione di un’organizzazione dei collaboratori. Questa è composta da un’assemblea dei collaboratori e una rappresentanza dei collaboratori. 4 Al fine di esercitare i propri diritti di partecipazione, gli studenti possono organizzarsi in un’associazione studentesca e designarla quale interlocutrice comune rispetto alla SUFSM. 5 L’UFSPO disciplina i dettagli nel regolamento sull’organizzazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "54d954429d1fac2e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Ogni militare è personalmente responsabile dell’uso della sua arma. 2 L’uso delle armi da fuoco dev’essere preceduto da una chiara intimazione, se necessario rafforzata da un chiaro segno, sempreché lo scopo e le circostanze lo consentano. Può essere sparato un colpo d’avvertimento soltanto se le circostanze annullano l’effetto di un’intimazione. 3 Un colpo mirato è soltanto un mezzo per ottenere l’incapacità di aggredire o di fuggire. 4 Nel caso di una sproporzionata messa in pericolo di terzi non implicati occorre rinunciare all’uso delle armi. 5 La persona ferita in seguito all’uso delle armi dev’essere soccorsa. 6 Il militare che ha fatto uso dell’arma dev’essere assistito. 7 Ogni caso di uso delle armi dev’essere annunciato senza indugio al superiore. 8 Per assicurare le prove e per la ricerca di persone fuggite si deve far capo senza indugio alla polizia civile o alla polizia militare. Le armi impiegate devono essere messe al sicuro per l’inchiesta.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "54e7b82b5031affc", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Prima della messa in servizio di un impianto elettrico o di sue parti deve essere effettuata una prima verifica durante la realizzazione. Questa prima verifica deve essere messa a verbale. 2 Prima della consegna di un impianto elettrico al proprietario deve essere effettuato un controllo finale. Questo controllo finale è effettuato: a. da una persona del mestiere secondo l’articolo 8 o da una persona autorizzata al controllo secondo l’articolo 27 capoverso 1; oppure b. nel caso di un impianto elettrico alla cui realizzazione hanno collaborato diverse imprese, ognuna con un responsabile tecnico: dalla persona designata come responsabile di tutto l’impianto dal proprietario dello stesso. 3 Per consegna si intende il momento a partire dal quale l’impianto o sue parti sono utilizzati in maniera conforme alla destinazione. 4 Le persone che effettuano il controllo finale devono indicare i risultati di questo controllo in un rapporto di sicurezza (art. 37). 5 Il rapporto di sicurezza deve essere consegnato al proprietario dell’impianto dal titolare dell’autorizzazione generale d’installazione o dell’autorizzazione sostitutiva. Per i lavori secondo l’articolo 23 capoverso 2 lettera a è sufficiente il verbale della prima verifica. 6 Dopo il controllo finale, il proprietario notifica al gestore della rete la conclusione dei lavori d’installazione e gli consegna il rapporto di sicurezza.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "54f14ab15c52b419", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Le vincite in natura superiori a 1000 franchi a giochi di destrezza o lotterie destinati a promuovere le vendite devono essere dichiarate spontaneamente su modulo ufficiale all’Amministrazione federale delle contribuzioni entro 90 giorni dalla determinazione del risultato. Al modulo va allegato un certificato di domicilio valido del vincitore.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "54f62a0f976c1ab8", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I fondi propri minimi sono calcolati come segue: a. per ogni ambito di attività e per ognuno dei tre anni precedenti è calcolato un indicatore di ricavo che viene moltiplicato per il coefficiente di cui al capoverso 2; b. i valori numerici risultanti devono essere addizionati per ogni anno. In questo contesto i valori negativi dei singoli ambiti di attività possono essere computati con i valori positivi di altri ambiti di attività; c. i fondi propri minimi corrispondono all’importo della media triennale. Per il calcolo della media gli eventuali addendi negativi sono parificati a zero. 2 Le attività devono essere assegnate ai seguenti ambiti e moltiplicate per i relativi coefficienti: a. finanziamento di imprese / consulenza di imprese 18 % b. negoziazione 18 % c. attività bancaria al dettaglio per i privati 12 % d. attività bancaria al dettaglio per le ditte 15 % e. traffico dei pagamenti / regolamento dei titoli 18 % f. attività di deposito e depositi fiduciari 15 % g. gestione patrimoniale istituzionale 12 % h. attività di commissione su titoli 12 % 3 La FINMA può fare dipendere l’applicazione dell’approccio standard da esigenze qualitative supplementari relative alla gestione dei rischi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "54fbad6f2fcd9339", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I FST e i fornitori di servizi di comunicazione derivati con obblighi di informazione e di sorveglianza supplementari (art. 22 e 52) devono conservare ed essere in grado di trasmettere le indicazioni sui servizi di telecomunicazione e quelle ai fini dell’identificazione per l’intera durata della relazione commerciale e per sei mesi dopo il suo termine. I FST devono conservare i dati per l’identificazione ai sensi dell’articolo 19 capoverso 2 ed essere in grado di trasmetterli durante il periodo di validità dell’autorizzazione di accesso al punto di accesso WLAN pubblico e per sei mesi dopo la sua scadenza. 2 I FST, eccetto quelli con con obblighi di sorveglianza ridotti ai sensi dell’articolo 51, e i fornitori di servizi di comunicazione derivati con obblighi di sorveglianza supplementari ai sensi dell’articolo 52 devono conservare e trasmettere per sei mesi i seguenti dati per l’identificazione: a. i metadati sugli identificativi dell’apparecchio effettivamente usati, per poter fornire le informazioni di cui agli articoli 36 capoverso 1 lettera d e 41 capoverso 1 lettera d; e b. i metadati sull’attribuzione e la traduzione degli indirizzi IP e dei numeri di porta, per poter fornire le informazioni di cui agli articoli 37, 38 e 39. 3 I metadati di cui al capoverso 2 devono essere distrutti non appena il termine di conservazione è scaduto e nessun altro atto normativo prevede che debbano o possano essere conservati più a lungo.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "55172559ee39d45d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Un esperto in dattiloscopia controlla le impronte digitali in caso di risultato positivo della consultazione Eurodac. 2 La SEM definisce le qualifiche di cui deve disporre l’esperto in dattiloscopia.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "551de8e9fdfc2d70", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Per promuovere le relazioni internazionali nel settore cinematografico, il Consiglio federale può stipulare accordi di diritto internazionale o contratti di diritto privato riguardanti segnatamente: a. le coproduzioni; b. la partecipazione finanziaria a produzioni internazionali; c. la promozione di film; d. iniziative culturali nel settore cinematografico; e. la partecipazione finanziaria a provvedimenti di promozione internazionali; f. la cooperazione tra le autorità, la protezione dei dati e la computabilità dei contributi finanziari e delle tasse legati alle attività transfrontaliere.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8333333333333334}}
{"id": "5525e09d6f263413", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 In caso di rendiconto allestito secondo le controprestazioni convenute, il diritto alla deduzione dell’imposta precedente sorge al momento della ricezione della fattura. Il debito fiscale sorge: a. al momento dell’emissione della fattura; b. al momento dell’emissione della fattura parziale o dell’incasso del pagamento parziale, per le prestazioni oggetto di fatture o pagamenti parziali e consecutivi; c. al momento dell’incasso della controprestazione, in caso di pagamenti anticipati per prestazioni non esenti dall’imposta, nonché in caso di prestazioni senza emissione di fattura. 2 In caso di rendiconto allestito secondo le controprestazioni ricevute, il diritto alla deduzione dell’imposta precedente sorge al momento del pagamento. Il debito fiscale sorge con l’incasso della controprestazione. 3 Per l’imposta sull’acquisto, il diritto alla deduzione dell’imposta precedente sorge al momento del rendiconto di tale imposta (art. 48). 4 Per l’imposta sull’importazione, il diritto alla deduzione dell’imposta precedente sorge alla fine del periodo di rendiconto in cui è stata fissata tale imposta.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "55300a10dac8c493", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 37 cpv. 1–4 LIVA) 1 I contribuenti che intendono passare dal metodo delle aliquote saldo al metodo di rendiconto effettivo devono notificarlo per scritto all’AFC entro 60 giorni dall’inizio del periodo fiscale a partire dal quale ha luogo il passaggio. In caso di notifica tardiva il passaggio ha luogo all’inizio del periodo fiscale successivo. 2 Chi, nel corso di due periodi fiscali consecutivi, supera del 50 per cento al massimo uno o entrambi i limiti fissati all’articolo 37 capoverso 1 LIVA deve passare al metodo di rendiconto effettivo all’inizio del periodo fiscale successivo. 3 Chi supera di oltre il 50 per cento uno o entrambi i limiti fissati all’articolo 37 capoverso 1 LIVA deve passare al metodo di rendiconto effettivo all’inizio del periodo fiscale successivo. Se i limiti sono già superati nei primi 12 mesi dall’adesione al metodo delle aliquote saldo, l’autorizzazione è revocata con effetto retroattivo. 4 Se il superamento di uno o di entrambi i limiti di oltre il 50 per cento è riconducibile all’assunzione di un patrimonio o di parte di esso nell’ambito della procedura di notifica, il contribuente può decidere se intende passare al metodo di rendiconto effettivo retroattivamente, all’inizio del periodo fiscale in cui ha avuto luogo l’assunzione, o all’inizio del periodo fiscale successivo. 5 In caso di passaggio dal metodo delle aliquote saldo al metodo di rendiconto effettivo non si effettuano correzioni sulle scorte di merci, sui mezzi d’esercizio né sui beni d’investimento. Resta salvo uno sgravio fiscale successivo conformemente all’articolo 32 LIVA, se dal momento del passaggio le scorte di merci, i mezzi d’esercizio o i beni d’investimento vengono utilizzati in maggior misura per un’attività che dà diritto alla deduzione dell’imposta precedente. 6 Se, simultaneamente al passaggio al metodo di rendiconto effettivo, è modificato anche il sistema di rendiconto secondo l’articolo 39 LIVA, occorre effettuare le seguenti correzioni: a. se si passa dalle controprestazioni convenute a quelle ricevute, l’AFC accredita al contribuente, applicando le aliquote saldo autorizzate, l’imposta sulle posizioni debitori esistenti al momento del passaggio. Sulle posizioni creditori non vanno effettuate correzioni; b. se si passa dalle controprestazioni ricevute a quelle convenute, l’AFC addebita, applicando le aliquote saldo autorizzate, l’imposta sulle posizioni debitori esistenti al momento del passaggio. Sulle posizioni creditori non vanno effettuate correzioni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.09090909090909091}}
{"id": "55311683927b4d3a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’UST mette a disposizione dei servizi responsabili dell’aggiornamento dei dati del REA un’applicazione informatica per la registrazione e la gestione dei dati. 2 Stabilisce le interfacce per lo scambio di dati tra il REA e i registri riconosciuti come anche tra il REA e i Comuni che non sono collegati a un registro riconosciuto. Prima di apportare modifiche, consulta i servizi incaricati dei registri riconosciuti. Per l’applicazione concede scadenze appropriate. 3 Mette a disposizione un’interfaccia standardizzata per la segnalazione di irregolarità nei dati di base degli edifici e delle abitazioni nonché di altri dati. Le irregolarità segnalate e la loro correzione sono comunicate ai servizi responsabili dell’aggiornamento del REA a scopo di convalida.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "5538d591d3f3fbe4", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Chi può tenere e vendere animali vivi in un commercio zoologico, può dispensare, in virtù dell’autorizzazione cantonale concessa secondo l’articolo 30 della legge del 15 dicembre 2000 sugli agenti terapeutici, medicamenti per pesci ornamentali, uccelli canori e ornamentali, piccioni viaggiatori, rettili, anfibi e piccoli mammiferi, se possiede una formazione approvata dall’USAV. 2 Chi intende dispensare medicamenti per api ad apicoltori, necessita di un’autorizzazione cantonale per il commercio al dettaglio. Quest’ultima può essere rilasciata se il richiedente ha frequentato un corso approvato dall’USAV e segue regolarmente corsi di perfezionamento. L’autorizzazione consente anche al titolare di inviare ad apicoltori medicamenti antiparassitari per le api senza ricetta. 3 Gli ispettorati cantonali degli apiari sono autorizzati anche a dispensare medicamenti. 4 L’Istituto stabilisce i medicamenti che possono essere dispensati. ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "555cf452e4a05728", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le luci di retromarcia non devono abbagliare; esse devono illuminare soltanto lo spazio vicino alla parte posteriore del veicolo. Se il fascio luminoso è diretto, il suo centro deve toccare il suolo a una distanza di 15 m al massimo. Luci di retromarcia supplementari conformemente all’articolo 110 capoverso 2 lettera f e all’articolo 193 capoverso 1 lettera q possono anche illuminare lo spazio vicino accanto al veicolo. Le luci di retromarcia devono spegnersi quando il veicolo avanza e quando è staccata l’accensione oppure, sui veicoli senza accensione elettrica, quando è staccato il contatto principale o sono spenti i fari di profondità e i fari a luce anabbagliante. 2 I catarifrangenti devono soddisfare il regolamento UNECE n. 3. 3 Devono essere applicati in modo che il massimo effetto riflettente si abbia orizzontalmente e nell’asse longitudinale del veicolo e, se si tratta di catarifrangenti laterali, perpendicolarmente a questo asse; essi devono essere visibili da una distanza di almeno 150 m se sono illuminati dai fari di profondità di un veicolo a motore.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5563d5c7c0e015e3", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 54 LADI) La cassa di disoccupazione può proporre procedimenti che le possono provocare spese soltanto con il consenso dell’ufficio di compensazione dell’assicurazione contro la disoccupazione. Lo stesso vale per le azioni risultanti dal diritto sull’esecuzione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "556d910034354199", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La tassa di base ammonta annualmente a: a. per le direzioni di fondi: 1. 20 000 franchi per direzione di fondo con un ricavo lordo di almeno 50 milioni di franchi, 2. 10 000 franchi per direzione di fondo con un ricavo lordo compreso tra 5 milioni e 50 milioni di franchi, 3. 5000 franchi per direzione di fondo con un ricavo lordo inferiore a 5 milioni di franchi; b. per società di investimento a capitale variabile (SICAV) autogestite: 1. 20 000 franchi per SICAV autogestita con un ricavo lordo di almeno 50 milioni di franchi, 2. 10 000 franchi per SICAV autogestita con un ricavo lordo compreso tra 5 milioni e 50 milioni di franchi, 3. 5000 franchi per SICAV autogestita con un ricavo lordo inferiore a 5 milioni di franchi; c. 5000 franchi per le SICAV con gestione di terzi, le società in accomandita per investimenti collettivi di capitale e le società di investimento a capitale fisso (SICAF); d. 5000 franchi per rappresentanti di investimenti collettivi di capitale esteri; e. 600 franchi per investimenti collettivi di capitale svizzeri ed esteri per ciascun investimento collettivo di capitale mono-comparto o per ciascun segmento patrimoniale; f. ... g. per gestori di patrimoni collettivi che sottostanno alla vigilanza della FINMA: 1. 20 000 franchi per gestore di patrimoni collettivi con un ricavo lordo di almeno 50 milioni di franchi, 2. 10 000 franchi per gestore di patrimoni collettivi con un ricavo lordo compreso tra 5 milioni e 50 milioni di franchi, 3. 5000 franchi per gestore di patrimoni collettivi con un ricavo lordo inferiore a 5 milioni di franchi; h. 5000 franchi per le banche depositarie di investimenti collettivi di capitale svizzeri. 2 La tassa di base per gli investimenti collettivi di capitale svizzeri è versata: a. dalle direzioni dei fondi per i fondi di investimento da esse gestiti; b. dalle SICAV; c. dalle società in accomandita per investimenti collettivi di capitale; d. dalle SICAF. 3 La tassa di base per gli investimenti collettivi di capitale esteri è dovuta dai suoi rappresentanti (art. 123 cpv. 1 della legge del 23 giu. 2006 sugli investimenti collettivi di capitale, LICol). Se per un investimento collettivo di capitale estero sono designati più rappresentanti, questi ultimi rispondono in solido. 4 Il ricavo lordo comprende tutti i ricavi ai sensi dell’articolo 959b del Codice delle obbligazioni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "558245d76a0507a8", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Le competenze di cui agli articoli 101, 102 capoversi 1 e 2 nonché 103–105 LD spettano a: a. i membri del Corpo delle guardie di confine; b. i collaboratori delle Sezioni antifrode doganale delle direzioni di circondario e della divisione Cause penali della DGD; c. i collaboratori dell’UDSC incaricati dei controlli ai sensi degli articoli 30 e 31 LD nonché della visita ai sensi dell’articolo 36 LD.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "5599bdd2ec64bfbe", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 È punito con la multa sino a 500 000 franchi chiunque, intenzionalmente, viola l’obbligo di comunicazione previsto dall’articolo 9. 2 Chi ha agito per negligenza è punito con la multa sino a 150 000 franchi. 3 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "55a79fe1e7c62685", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le merci offerte in vendita al consumatore devono essere contrassegnate con il prezzo effettivamente pagabile in franchi svizzeri (prezzo al minuto). 2 L’obbligo di indicare i prezzi s’applica anche ai negozi giuridici analoghi alla compera. 3 L’indicazione non è obbligatoria per le merci vendute all’incanto o in altro modo di vendita analoga.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "55b71b88095a306e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se un’invenzione che ha per oggetto la produzione o l’utilizzazione di materiale biologico non può essere spiegata sufficientemente, la spiegazione deve essere completata mediante il deposito di un campione del materiale biologico e la descrizione deve essere completata mediante l’indicazione delle proprietà essenziali del materiale biologico e un rinvio al deposito. 2 Se, per un’invenzione che ha per oggetto un prodotto costituito da materiale biologico, la produzione non può essere spiegata sufficientemente, la spiegazione deve essere completata o sostituita mediante il deposito di un campione del materiale biologico e la descrizione completata o sostituita mediante un rinvio al deposito. 3 L’invenzione è considerata spiegata ai sensi dell’articolo 50 soltanto se il campione del materiale biologico è stato depositato, al più tardi alla data di deposito della domanda, presso un centro di deposito riconosciuto e la domanda di brevetto, nella versione che ha determinato la data di deposito, contiene indicazioni sul materiale biologico e il rinvio al deposito. 4 Il Consiglio federale disciplina nel dettaglio le esigenze relative al deposito, alle indicazioni concernenti il materiale biologico e al rinvio al deposito, nonché l’accesso ai campioni depositati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "55c1873e5ef97bd3", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "L’UFE e la Commissione dell’energia elettrica (ElCom) riscuotono emolumenti segnatamente per le decisioni in merito: a. all’approvvigionamento elettrico; b. alle condizioni di raccordo per gli impianti di produzione di energia; c. ai supplementi sui costi di trasporto delle reti ad alta tensione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "55c989bba03d92e9", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La Confederazione promuove la ricerca e l’innovazione secondo la presente legge come pure secondo le leggi speciali, mediante: a. l’esercizio dei due PF e degli istituti di ricerca del settore dei PF; b. i sussidi secondo la LPSU; c. i sussidi alle istituzioni di promozione della ricerca; d. i sussidi a strutture di ricerca d’importanza nazionale; e. la ricerca del settore pubblico, compresi l’istituzione e l’esercizio di istituti federali di ricerca; f. l’esercizio di Innosuisse e altri provvedimenti di promozione dell’innovazione; g. la cooperazione internazionale nel settore della ricerca e dell’innovazione. 2 Per consolidare la posizione della Svizzera come polo di ricerca e d’innovazione, la Confederazione può sostenere l’istituzione di un parco svizzero dell’innovazione. 3 Il Consiglio federale può incaricare le istituzioni di promozione della ricerca e Innosuisse di realizzare, singolarmente o congiuntamente, programmi speciali o programmi di promozione tematici. 4 Il Consiglio federale può affidare alle istituzioni di promozione della ricerca e a Innosuisse compiti nell’ambito della cooperazione internazionale il cui adempimento necessita della loro competenza specifica.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "55d432f3366c1f30", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 17 cpv. 1 e 1bis LD) 1 Nei negozi in zona franca di tasse le seguenti merci possono essere vendute in esenzione di dazio a viaggiatori in volo verso il territorio doganale estero o in arrivo da quest’ultimo: a. bevande spiritose; b. vino spumante; c. prodotti di bellezza e per la cura del corpo; d. tabacchi manufatti. [tab] 2 L’immagazzinamento è retto dalle disposizioni sul deposito doganale aperto.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "55e293de3b7363be", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Le autorità federali seguenti possono chiedere dati del C-VIS in virtù dell’articolo 109a capoverso 3 lettere a–c LStrI: a. presso fedpol: 1. la Centrale operativa e d’allarme, 2. la Polizia giudiziaria federale, 3. il servizio Identificazioni internazionali; b. presso il Servizio delle attività informative della Confederazione: 1. la divisione Acquisizione, 2. la divisione Analisi, 3. la coordinazione Lotta al terrorismo, 4. la coordinazione Servizio informazioni vietato, 5. la coordinazione Lotta all’estremismo, 6. la coordinazione Non-proliferazione, 7. l’ambito Servizio degli stranieri; c. presso il Ministero pubblico della Confederazione: 1. il servizio Esecuzione delle sentenze: per l’esecuzione delle decisioni delle autorità penali della Confederazione, se la competenza non spetta ai Cantoni, in particolare in applicazione dell’articolo 82 capoverso 1 dell’ordinanza del 24 ottobre 2007 sull’ammissione, il soggiorno e l’attività lucrativa, 2. le divisioni Protezione dello Stato e organizzazioni criminali, Criminalità economica, Assistenza giudiziaria, Terrorismo, Diritto penale internazionale e Cybercriminalità che conducono i procedimenti a Berna e presso le filiali di Losanna, Lugano e Zurigo: per l’indagine e l’accusa in caso di reati che sottostanno alla giurisdizione federale secondo gli articoli 23 e 24 del codice di procedura penale o secondo leggi federali speciali.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9444444444444444}}
{"id": "55e305796da08c36", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Prima di prendere una decisione, l’autorità di prima istanza chiede il parere: a. dell'Autorità federale di sorveglianza sui mercati finanziari, quando si tratti dell’obbligo dell’autorizzazione per l’acquisto di parti di fondi di investimento immobiliari i cui certificati di partecipazione non sono negoziati regolarmente sul mercato o di parti di un patrimonio analogo (art. 4 cpv. 1 lett. c LAFE); b. dell’Autorità di sorveglianza dei mercati finanziari, quando si tratti dell’autorizzazione per acquisto di un fondo come investimento da parte di istituti d’assicurazione stranieri o preponderantemente in mano straniera (art. 8 cpv. 1 lett. b LAFE) o quando si tratti di revoca di oneri (art. 11 cpv. 4); c. dell’autorità fiscale cantonale, che accerta se l’acquirente sia esente dall’imposta federale diretta per il fondo in questione, quando quest’ultimo sia utilizzato per la previdenza in favore del personale di stabilimenti d’impresa indigeni oppure per scopi d’utilità pubblica (art. 8 cpv. 1 lett. c LAFE); d. dell’autorità cantonale competente, quando si tratti di un fondo che serve per la costruzione di abitazioni sociali o che è appena stato edificato con siffatte abitazioni (art. 9 cpv. 1 lett. a LAFE); e. delle autorità cantonale e federale competenti quando si tratti di stabilire se esistano interessi che giustificano l’acquisto di una abitazione secondaria ai sensi dell’articolo 9 capoverso 1 lettera c LAFE. 2 L’autorità di prima istanza può chiedere il parere di altre autorità federali o cantonali per accertare i fatti (art. 22 cpv. 1 e 24 cpv. 1 LAFE).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "55e35678467a31d9", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Chi, in qualità di operatore economico, mette a disposizione sul mercato un prodotto a bassa tensione deve poter presentare una dichiarazione di conformità dalla quale risulti che il prodotto è conforme ai requisiti essenziali. 2 Per i prodotti secondo l’articolo 1 capoverso 1 deve essere eseguita la procedura di valutazione della conformità di cui all’allegato III della direttiva UE «bassa tensione». 3 Se il prodotto a bassa tensione è assoggettato a diverse regolamentazioni che esigono una dichiarazione di conformità, deve essere rilasciata una sola dichiarazione. Essa deve contenere tutte le informazioni determinanti relative alle regolamentazioni interessate. 4 La dichiarazione di conformità deve: a. essere redatta in una delle lingue ufficiali svizzere o in inglese, oppure tradotta in una di queste lingue; b. attestare la conformità del prodotto con le norme applicabili; per i prodotti secondo l’articolo 1 capoverso 1 la conformità al diritto UE può essere dichiarata secondo l’allegato IV della direttiva UE «bassa tensione»; c. in ogni caso, contenere almeno le seguenti informazioni: 1. prodotto o modello di prodotto con numero di prodotto, tipo, lotto o serie, 2. nome e indirizzo del fabbricante o del suo rappresentante domiciliato in Svizzera, 3. descrizione del prodotto a bassa tensione e indicazioni sulla sua identificazione, 4. prescrizioni tecniche, norme con indicazione dell’edizione (EN, IEC) o altre specifiche tecniche applicate, 5. nome e indirizzo della persona che firma la dichiarazione di conformità per il fabbricante o per il suo rappresentante domiciliato in Svizzera. 5 La dichiarazione di conformità deve essere mantenuta costantemente aggiornata.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "55e6022539ce6b28", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La parte teorica comprende almeno 12 ore. 2 La parte pratica si svolge in modo specifico per ogni gruppo di animali sotto la supervisione di un trasportatore di animali esperto e dura: a. per il personale addetto al trasporto di volatili almeno due giorni lavorativi, che devono essere impiegati per i volatili; b. per il personale addetto al trasporto di animali da compagnia, animali da laboratorio o animali selvatici almeno due giorni lavorativi, che devono essere impiegati per le specie di questo gruppo di animali trasportate regolarmente; c. in tutti gli altri casi almeno cinque giorni lavorativi, di cui almeno uno deve essere impiegato per ogni gruppo di animali di cui all’articolo 9 capoverso 1 lettere a–d.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5602cfde866aee70", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Nella domanda devono essere menzionati i singoli criteri di promozione e fornite indicazioni in merito. 2 I criteri sono ponderati in base alle tabelle seguenti: Criteri per progetti secondo l’art. 64 cpv. 1 lett. a Punti Rilevanza del contenuto, dimensione internazionale e innovazione 30 Qualità del contenuto, efficienza, fattibilità e metodologia (formato, gruppo di destinatari, metodo di selezione, cooperazione con altri progetti, utilizzo delle possibilità offerte dalla digitalizzazione per nuovi modelli commerciali) 30 Diffusione internazionale dei risultati, impatto, sostenibilità del finanziamento, pubblico globale delle opere, effetto strutturante 30 Qualità e coerenza del team in funzione dell’attività prevista 10 Criteri per progetti secondo l’art. 64 cpv. 1 lett. b Punti Rilevanza del contenuto e dimensione internazionale 30 Qualità del contenuto, efficienza, fattibilità e metodologia (modelli commerciali, strategia di marketing, aspetti innovativi) 40 Impatto sul pubblico, trasferimento di informazioni e trasparenza 20 Qualità e coerenza del team in funzione dell’attività prevista e estensione dei partenariati 10 Criteri per progetti secondo l’art. 64 cpv. 1 lett. c Punkte Rilevanza del contenuto, dimensione internazionale e innovazione 30 Qualità del contenuto, efficienza, fattibilità, metodologia ed efficacia della strategia volta a una migliore circolazione delle opere europee 30 Diffusione dei risultati, impatto e sostenibilità, segnatamente sotto il profilo dell’impatto sul pubblico e di una migliore commercializzazione delle opere europee, effetto strutturante 30 Qualità e coerenza del team in funzione dell’attività prevista 10 3 Possono beneficiare di un sostegno i progetti che raggiungono almeno 70 punti. 4 Se i progetti che possono beneficiare di un sostegno eccedono i crediti disponibili alla scadenza del termine di presentazione, sono sostenuti i progetti con il punteggio più elevato.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "562b6a72e53b641f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’UFAS esamina periodicamente le basi tecniche dell’assicurazione. Le direttive applicabili a tale scopo soggiacciono all’approvazione di una sottocommissione della Commissione federale dell’assicurazione per la vecchiaia, i superstiti e l’invalidità. 2 Gli elementi di calcolo sono desunti, in primo luogo, dai dati statistici di cui dispone l’UCC; detti dati saranno elaborati per ordine e secondo le istruzioni dell’UFAS. L’elaborazione può aver luogo secondo il metodo delle indagini saltuarie, eseguite su un quantitativo adeguato di materiale statistico.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "56360b5d50e913fe", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per l’esportazione di animali e prodotti animali per cui è obbligatorio emettere certificati sanitari mediante TRACES in base alle condizioni armonizzate dell’UE relative al traffico intracomunitario, le seguenti persone fisiche o giuridiche devono farsi preventivamente registrare in TRACES: a. le aziende di provenienza degli animali e dei prodotti animali destinati all’esportazione; b. gli esportatori; e c. le imprese di spedizione. 2 A chi vuole farsi registrare quale azienda di provenienza viene attribuita in TRACES sia la proprietà di «azienda di provenienza» sia quella di «importatore». A chi vuole farsi registrare quale esportatore o impresa di spedizione viene attribuita la proprietà di «esportatore» rispettivamente di «impresa di spedizione». 3 Per la registrazione e l’accesso a TRACES si applica l’articolo 8 capoversi 3–6.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5652351c1047a25e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La CaF assicura che i testi della RU, della RS e del FF, compresi i testi pubblicati mediante rimando secondo gli articoli 5 capoverso 1 e 13 capoverso 3 LPubb, possano essere ottenuti in tirature separate. 2 La CaF pubblica, in funzione della domanda prevedibile, compilazioni di testi della RU, della RS e del FF, compresi i testi pubblicati mediante rimando secondo gli articoli 5 capoverso 1 e 13 capoverso 3 LPubb.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "565b05597f2ef585", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Alle organizzazioni di produttori agricoli e alle piccole aziende artigianali sono concessi aiuti finanziari per provvedimenti di cui all’articolo 30 capoverso 2 lettera a se adempiono in via suppletiva le seguenti condizioni: a. l’organizzazione o l’azienda è un’impresa economicamente indipendente o un rapporto società madre-filiale a livello unico, fermo restando che tale rapporto, nel suo insieme, deve soddisfare le condizioni del presente articolo e che la società risultante dal rapporto beneficiaria del sostegno deve essere la proprietaria dell’immobile; b. i collaboratori dell’organizzazione o dell’azienda non superano un tasso di occupazione complessivo del 2000 per cento o la cifra d’affari complessiva non è superiore a 10 milioni di franchi; c. la cifra d’affari dell’organizzazione o dell’azienda proviene principalmente dalla trasformazione di materie prime agricole prodotte a livello regionale o dalla loro vendita. 2 Nell’ambito della loro attività le piccole aziende artigianali devono comprendere il primo livello di trasformazione di materie prime agricole. 3 Le organizzazioni di produttori agricoli che, tramite affittuari, trasformano, stoccano o commercializzano materie prime agricole di produzione propria in impianti propri possono beneficiare di un sostegno se l’organizzazione di produttori e l’affittuario adempiono le condizioni del presente articolo. 4 Una materia prima agricola è considerata regionale se è stata prodotta nel bacino d’impiego rilevante per l’azienda secondo la classificazione dei bacini d’impiego 2018 dell’Ufficio federale di statistica. Nel caso dei PSR il bacino è stabilito nella convenzione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "567aec9af0e8dca0", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il perseguimento e il giudizio dei reati spettano ai Cantoni. 2 L’USAV persegue e giudica le infrazioni commesse all’atto dell’importazione, del transito e dell’esportazione di animali e di prodotti animali accertate presso i posti d’ispezione frontalieri riconosciuti. Se vi è simultaneamente un’infrazione alla legge del 18 marzo 2005 sulle dogane o alla legge del 12 giugno 2009 sull’IVA, le infrazioni sono perseguite e giudicate dall’Amministrazione federale delle dogane. 3 Se in caso di importazione, transito ed esportazione di animali e di prodotti animali al di fuori dei posti d’ispezione frontalieri riconosciuti vi è simultaneamente un’infrazione alla legge del 18 marzo 2005 sulle dogane o alla legge del 12 giugno 2009 sull’IVA, le infrazioni sono perseguite e giudicate dall’Amministrazione federale delle dogane. 4 Se un’infrazione costituisce simultaneamente un’infrazione secondo il capoverso 1, 2 o 3 e un’infrazione alla legge federale del 16 marzo 2012 sulla circolazione delle specie di fauna e di flora protette, alla legge federale del 16 dicembre 2005 sulla protezione degli animali, alla legge del 18 marzo 2005 sulle dogane, alla legge del 12 giugno 2009 sull’IVA, alla legge del 20 giugno 2014 sulle derrate alimentari, alla legge del 20 giugno 1986 sulla caccia o alla legge federale del 21 giugno 1991 sulla pesca, perseguibile dalla stessa autorità federale, è applicata la pena comminata per l’infrazione più grave; tale pena può essere adeguatamente aumentata.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "567c28462726ccd4", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il richiedente o il titolare del brevetto che rende verosimile di essere stato impedito senza sua colpa di osservare un termine previsto dalla legge o dall’ordinanza d’esecuzione oppure prescritto dall’IPI è reintegrato, se ne fa domanda, nello stato anteriore. 2 La domanda deve essere presentata entro due mesi dopo che è cessato l’impedimento, ma al più tardi entro il termine di un anno a contare dallo spirare del termine non osservato, all’autorità presso la quale l’atto omesso avrebbe dovuto essere compiuto; in pari tempo, l’atto omesso deve essere eseguito. 3 La reintegrazione non è ammessa nel caso previsto nel capoverso 2 (termine per domandare la reintegrazione). 4 Se la domanda viene accolta, la situazione è ristabilita come se l’atto omesso fosse stato compiuto in tempo utile; è riservato l’articolo 48.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "568e809353aca660", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Fedpol gestisce sistemi informatizzati per la gestione interna delle pratiche e degli atti. 2 Possono esservi registrate tutte le comunicazioni indirizzate a fedpol o provenienti da quest’ultimo, in particolare trascrizioni o registrazioni di telefonate, messaggi di posta elettronica, lettere, messaggi fax. I sistemi possono contenere dati personali degni di particolare protezione e profili della personalità. 3 I dati possono essere catalogati per persona, per oggetto o per evento e collegati ad altri sistemi d’informazione di polizia o ad altri sistemi d’informazione di fedpol. I dati collegati a un altro sistema d’informazione sottostanno alle medesime disposizioni di trattamento dei dati e alle medesime restrizioni circa l’accesso al sistema d’informazione principale. 4 Le informazioni sono repertoriate in maniera tale da consentire una distinzione, ove necessario, fra le informazioni scambiate nell’ambito di Interpol, di Schengen, di Europol o nell’ambito di altri canali della cooperazione di polizia previsti da un accordo internazionale. 5 I sistemi contengono inoltre, separatamente dagli altri dati: a. i dati concernenti pratiche dei servizi competenti in materia di documenti d’identità e di ricerca di persone scomparse; b. le informazioni necessarie per ordinare misure atte a prevenire attività terroristiche ai sensi della sezione 5 LMSI; c. le decisioni di fedpol ai sensi degli articoli 67 capoverso 4 e 68 LStrI. 6 I dati di cui al capoverso 5 lettere b e c sono conservati per una durata massima di 15 anni. 7 L’accesso a questi sistemi mediante procedura di richiamo informatizzata è riservato al personale di fedpol e all’UFG, per l’adempimento dei compiti conferitigli dalla legge federale del 20 marzo 1981 sull’assistenza internazionale in materia penale. Hanno accesso ai sistemi allo scopo di trattare i dati di cui al capoverso 5 lettere b e c i collaboratori di fedpol responsabili del trattamento delle rispettive decisioni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5699003972707143", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I valori limite d’esposizione determinanti possono essere rispettati mediante misure di pianificazione, sistemazione o costruzione. 2 Gli spazi liberi di cui all’articolo 24 capoverso 3 lettera b della legge devono essere di dimensioni adeguate, raggiungibili a piedi e senza ostacoli. La loro configurazione e infrastruttura devono essere destinate allo svago. 3 Le misure di cui all’articolo 24 capoverso 3 lettera c della legge devono essere stabilite al livello opportuno. Le misure concorrono ad assicurare una qualità abitativa adeguata sotto il profilo acustico in quanto limitino le emissioni foniche o riducano in altro modo il disturbo del benessere.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "56aa55d54f53eba6", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per i veicoli delle categorie M2, M3, N2, N3, O3 e O4 possono essere utilizzati come parametri tecnici determinanti, anche se divergono dalle prescrizioni svizzere, le dimensioni e i pesi fissati nelle seguenti normative: a. Direttiva n. 96/53 del Consiglio, del 25 luglio 1996, che stabilisce, per taluni veicoli stradali che circolano nella Comunità, le dimensioni massime autorizzate nel traffico nazionale e internazionale e i pesi massimi autorizzati nel traffico internazionale; b. regolamento (UE) n. 1230/2012. 2 L’asse sterzabile deve sopportare almeno il 20 per cento del peso effettivo su strada piana in caso di veicolo vuoto occupato soltanto dal conducente. 3 Il peso d’aderenza non può essere inferiore al 25 per cento del peso effettivo del veicolo o della combinazione di veicoli in caso di veicolo vuoto occupato soltanto dal conducente.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "56bf7a0669b654a0", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se entra in considerazione una ripartizione con uno Stato estero a seguito o in vista di una confisca, le autorità cantonali o federali ne informano l’Ufficio federale. 2 L’Ufficio federale negozia con le autorità estere la conclusione di un accordo di ripartizione. Consulta preliminarmente le autorità competenti dei Cantoni interessati e, nelle cause di competenza delle autorità federali, anche il Ministero pubblico della Confederazione o la competente autorità amministrativa federale e ne informa la competente direzione del Dipartimento federale degli affari esteri. 3 L’accordo di ripartizione fissa le modalità e la chiave di ripartizione. Di regola, i valori patrimoniali confiscati sono ripartiti in parti uguali tra la Svizzera e lo Stato estero. Se le circostanze lo giustificano, è possibile derogare a tale regola e anche restituire allo Stato estero i valori patrimoniali confiscati, segnatamente in considerazione del genere di reato, del luogo in cui si trovano i valori patrimoniali, dell’importanza della partecipazione dello Stato estero all’indagine, degli usi tra la Svizzera e lo Stato estero, della garanzia di reciprocità, del contesto internazionale o dell’importanza degli interessi lesi dello Stato estero.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5705af1a7d4b3efa", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "La dichiarazione di referti clinici di medici, ospedali e altre istituzioni pubbliche o private del settore sanitario contiene, a seconda dell’agente patogeno, le seguenti informazioni: a. diagnosi e comparsa; b. in merito alla diagnostica di laboratorio: motivo dell’analisi, data del prelievo, materiale di analisi e metodo; c. in merito al decorso: indicazioni su complicanze, ricoveri in ospedale e decessi; d. in merito all’esposizione: indicazioni su luogo, ora, via di trasmissione e contesto; e. stato delle vaccinazioni e stato immunitario; f. appartenenza a un gruppo di persone a rischio elevato d’infezione; g. informazioni su comportamenti a rischio o fattori di rischio; h. provvedimenti adottati; i. referto delle analisi di laboratorio; j. informazioni sull’aumento di osservazioni o su osservazioni straordinarie; k. in merito alla persona in questione: 1. nome, cognome, indirizzo e numero di telefono, se necessari ai fini dei provvedimenti di cui agli articoli 15 e 33–38 LEp, altrimenti solo le iniziali del nome e del cognome e il luogo di domicilio; se la persona non è domiciliata in Svizzera, il luogo di dimora, 2. data di nascita, 3. sesso, 4. cittadinanza, 5. professione, 6. Paese di origine; l. i dati di contatto del medico, dell’ospedale, dell’organo dell’ospedale secondo l’articolo 12 capoverso 2 o dell’istituzione pubblica o privata del settore sanitario.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9166666666666666}}
{"id": "570ea162e44f53b4", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Chiunque, mediante indicazioni inveritiere o incomplete, oppure in altro modo, ottiene per sé o per altri dall’istituto di previdenza o dal fondo di garanzia una prestazione che non gli spetta, chiunque, mediante indicazioni inveritiere o incomplete, oppure in altro modo, si sottrae all’obbligo di pagare i contributi a un istituto di previdenza o al fondo di garanzia, chiunque, nella sua qualità di datore di lavoro, deduce i contributi dal salario di un lavoratore e li destina a uno scopo diverso da quello per cui sono previsti, chiunque viola l’obbligo del segreto oppure, nell’applicazione della presente legge, abusa della sua posizione di organo o funzionario a danno di terzi o a suo vantaggio, chiunque, nella sua qualità di titolare o membro di un ufficio di controllo oppure di perito riconosciuto in materia di previdenza professionale, viola in modo grave i doveri secondo l’articolo 53, chiunque tratta per conto proprio affari non autorizzati, viola l’obbligo di dichiarazione fornendo indicazioni inveritiere o incomplete o agisce in maniera altrimenti gravemente lesiva degli interessi dell’istituto di previdenza, chiunque non dichiara o trattiene per sé vantaggi patrimoniali o retrocessioni in relazione con l’amministrazione del patrimonio, a meno che questi siano espressamente quantificati come indennità nel contratto di amministrazione patrimoniale, è punito con la detenzione fino a sei mesi o con la multa fino a 30 000 franchi se non si tratta di un delitto o di un crimine per cui il Codice penale commina una pena più grave.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "572cf6768d219c17", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Prima di immettere in commercio un dispositivo per la prima volta, i fabbricanti o i loro mandatari e gli importatori registrano presso Swissmedic le necessarie indicazioni di cui all’allegato VI parte A punto 1 UE-IVDR. 2 Le modifiche delle indicazioni devono essere notificate a Swissmedic dall’operatore economico interessato entro una settimana. 3 Ulteriori obblighi e modalità riguardanti la registrazione sono retti dagli articoli 27 paragrafo 3 e 28 UE-IVDR. 4 Swissmedic verifica le indicazioni notificate dagli operatori economici e attribuisce loro un numero di registrazione unico svizzero (CHRN).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5738dbc454d48faf", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le decisioni straniere concernenti diritti reali su fondi sono riconosciute in Svizzera se sono state pronunciate o vengano riconosciute nello Stato di situazione dei fondi. 2 Le decisioni straniere concernenti diritti reali su cose mobili sono riconosciute in Svizzera se pronunciate: a. nello Stato di domicilio del convenuto; b. nello Stato di situazione della cosa, sempreché il convenuto vi dimori abitualmente. c. ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "573ede95f68909e1", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per esercitare i diritti di voto in una società le cui azioni non sono quotate in borsa, il rappresentante depositario chiede al deponente istruzioni per il voto, prima di ogni assemblea generale. 2 Se le istruzioni del deponente non sono date tempestivamente, il rappresentante depositario esercita il diritto di voto conformemente alle istruzioni generali del deponente; in difetto di queste, si astiene dal voto. 3 Sono considerati rappresentanti depositari gli istituti assoggettati alla legge dell’8 novembre 1934 sulle banche e gli istituti finanziari ai sensi della legge del 15 giugno 2018 sugli istituti finanziari.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "57438afb5044dba8", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’Aggruppamento Difesa rende accessibili mediante procedura di richiamo i dati del MEDISA agli organi e alle persone seguenti: a. al medico in capo dell’esercito; b. ai medici competenti per l’apprezzamento dell’idoneità al servizio e dell’idoneità a prestare servizio, nonché per le cure e al loro personale ausiliario; c. agli specialisti del SPP competenti per l’assistenza psicologica dei militari; d. ai medici competenti per gli accertamenti dell’Istituto di medicina aeronautica e al loro personale ausiliario; e. all’assicurazione militare, se ciò è necessario per il trattamento di casi assicurativi; f. agli psicologi dei centri di reclutamento dell’esercito competenti per l’apprezzamento psicologico delle persone soggette all’obbligo di leva e dei militari. 2 L’Aggruppamento Difesa comunica i dati sanitari agli organi e alle persone seguenti: a. ai medici curanti, ai medici incaricati di una perizia e alle istituzioni mediche della sanità civile, sempre che al riguardo la persona interessata abbia dato il suo consenso per scritto o che sia dato un caso d’emergenza; b. ai tribunali civili e militari, nonché alle autorità giudiziarie nell’ambito di procedure giudiziarie e amministrative, in quanto il diritto procedurale preveda per i medici un obbligo di informare; c. alle autorità della Confederazione e dei Cantoni competenti per la riscossione della tassa d’esenzione, se necessario per l’esenzione dalla tassa conformemente all’articolo 4 capoverso 1 lettera b della legge federale del 12 giugno 1959 sulla tassa d’esenzione dall’obbligo militare; d. … e. ai medici incaricati dal CIVI, se necessario per visite mediche e misure mediche ai sensi dell’articolo 33 della legge federale del 6 ottobre 1995 sul servizio civile; f. all’Ufficio centrale Armi e alle autorità cantonali competenti, i motivi medici che impediscono la consegna o che giustificano il ritiro ordinario, cautelare o definitivo dell’arma personale. 2bis I dati di cui al capoverso 2 lettera f sono comunicati alla banca dati di cui all’articolo 32a capoverso 1 lettera d LArm attraverso il PSN. 3 L’Aggruppamento Difesa comunica le decisioni concernenti l’idoneità al servizio militare e al servizio di protezione civile agli organi seguenti: a. agli organi della Confederazione e dei Cantoni competenti per la riscossione della tassa d’esenzione; b. alle autorità militari e comandi militari competenti per la tenuta dei controlli e l’istruzione; c. alle autorità della protezione civile del Cantone di domicilio competenti per la tenuta dei controlli e l’istruzione per quanto concerne le persone dichiarate abili al servizio di protezione civile. 4 L’Aggruppamento Difesa comunica al CIVI: a. le decisioni concernenti l’idoneità al servizio militare e al servizio di protezione civile di persone che hanno presentato una domanda di ammissione al servizio civile; b. le decisioni concernenti la capacità lavorativa di persone soggette all’obbligo di prestare servizio civile.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "575eb932a4184d02", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 42 cpv. 1 lett. a e d LD) I luoghi autorizzati sono quelli designati dall’AFD: a. nei quali un destinatario autorizzato può portare le merci da ricevere; b. dai quali uno speditore autorizzato può prelevare le merci da spedire.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "5769efa775073b43", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il piano di utilizzazione della rete contiene un grafico reticolare e in particolare i dati concernenti: a. le tracce riservate ai corridoi europei per il trasporto ferroviario delle merci; b. le capacità minime riservate per i singoli tipi di trasporto nelle ore modello; c. le variazioni per i trasporti particolari, quali le offerte stagionali, i treni merci rapidi e le tracce con requisiti particolari, segnatamente riguardo a velocità, categoria di freno, trazione e profilo di spazio libero; d. le capacità per la domanda non pianificata; e. le limitazioni della capacità note e pianificabili di durata superiore a sette giorni consecutivi e che causano limitazioni del volume di traffico stimato superiori al 30 per cento al giorno nonché le loro ripercussioni sulle capacità di ogni tipo di traffico. 2 Se necessario, contiene dati sugli orari previsti di arrivo, partenza e transito come pure sulle limitazioni della capacità di sette giorni consecutivi al massimo o che causano limitazioni del volume di traffico stimato inferiori al 30 per cento al giorno nonché le loro ripercussioni sulle capacità di ogni tipo di traffico. 3 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "576e37a9626cfa83", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le aree sorvegliate sono aree sottoposte a particolari requisiti ai fini della protezione contro l’esposizione a radiazioni ionizzanti dovute all’esercizio di impianti o alla manipolazione di sorgenti radioattive sigillate. 2 Vanno allestite quali aree sorvegliate: a. i locali e le aree adiacenti in cui sono in funzione impianti non dotati di dispositivo di protezione totale o parziale; b. le zone di tipo 0 secondo l’allegato 10; c. le aree in cui le persone possono accumulare una dose efficace superiore a 1 mSv per anno civile tramite esposizione esterna alle radiazioni. [tab] 3 Il titolare della licenza deve provvedere affinché nelle aree sorvegliate possano trattenersi soltanto persone autorizzate quando durante l’esercizio di impianti o la manipolazione di sorgenti radioattive sigillate si presentano intensità di dose ambientale elevate. 4 Il titolare della licenza deve sorvegliare l’osservanza dei vincoli per le intensità di dose ambientale nonché dei provvedimenti protettivi e di sicurezza all’interno delle aree sorvegliate. 5 Le aree sorvegliate vanno contrassegnate secondo l’allegato 8. 6 Per il personale di volo professionalmente esposto a radiazioni non è necessario l’allestimento di aree sorvegliate. 7 Nei locali in cui sono in funzione esclusivamente piccoli impianti a raggi X per uso odontoiatrico non è necessario allestire aree sorvegliate.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "577405b1c2af1971", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il richiedente oggetto di una decisione negativa in materia di asilo e di una decisione di allontanamento passata in giudicato, prese da uno Stato Dublino, può essere allontanato direttamente nel suo Stato d’origine o di provenienza, conformemente alle condizioni della direttiva 2001/40/CE, se: a. lo Stato Dublino competente non esegue per lungo tempo allontanamenti verso lo Stato d’origine o di provenienza del richiedente; e b. verosimilmente l’allontanamento dalla Svizzera può essere eseguito celermente. 2 Il CEM sollecita presso le autorità competenti dello Stato Dublino interessato le informazioni necessarie per l’esecuzione dell’allontanamento e prende gli accordi del caso.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "577aa1d687192170", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il servizio veterinario di confine ordina le misure immediate necessarie per evitare minacce alla salute o al benessere degli animali ed eventuali danni ad altre partite. 2 In caso di possibile minaccia per la salute degli animali, esso dispone in particolare: a. l’isolamento preventivo; b. le misure previste dall’OFE; e c. il ricovero, l’abbeveramento, l’alimentazione e la cura degli animali. 3 In caso di possibile minaccia per il benessere degli animali, esso ordina, d’intesa con l’autorità cantonale competente, il sequestro degli animali e il loro trasferimento a tale autorità.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "57839dde75290023", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 42a LD) 1 L’UDSC revoca la qualifica di AEO se una persona di cui all’articolo 112d: a. ha commesso un’infrazione penale grave o infrazioni penali ripetute ai sensi dell’articolo 112d o 112g lettera a e la decisione penale è passata in giudicato; oppure b. durante il periodo della sospensione non ha adottato le misure necessarie. 2 Essa revoca inoltre la qualifica di AEO se l’AEO ne fa richiesta.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8}}
{"id": "5788873757c15fb2", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il titolare del marchio, il titolare di una licenza legittimato ad agire, l’avente diritto a un’indicazione di provenienza oppure una parte legittimata ad agire in virtù dell’articolo 56 LPM (richiedente) deve presentare la domanda d’intervento alla Direzione generale delle dogane. 1bis La Direzione generale delle dogane decide in merito alla domanda al più tardi entro 40 giorni dalla ricezione della documentazione completa. 2 La domanda è valevole due anni se non è stata presentata per un periodo più breve. Può essere rinnovata.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "579498906895e92b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Le pretese di responsabilità civile o di risarcimento di danni causati da radiazioni ionizzanti e non rientranti nell’ambito della Convenzione di Parigi né della legge federale del 13 giugno 2008 sulla responsabilità civile in materia nucleare si prescrivono in tre anni dal giorno in cui la persona lesa ha avuto conoscenza del danno e della persona civilmente responsabile, al più tardi però in 30 anni dalla fine dell’evento dannoso.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "579896a6e9ee0a65", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le banche senza rilevanza sistemica soddisfano il requisito LCR ai sensi dell’articolo 14 capoversi 1 e 2: a. almeno al 60 per cento per l’anno 2015; b. almeno al 70 per cento per l’anno 2016; c. almeno all’80 per cento per l’anno 2017; d. almeno al 90 per cento per l’anno 2018. 2 Per il 2015, le banche senza rilevanza sistemica inoltrano alla BNS la documentazione sulla liquidità conformemente all’articolo 17c per la prima volta il 2 marzo e per gli altri mesi dell’anno al più tardi il giorno 30 del mese seguente. Art. 31b Disposizione transitoria concernente la modifica dell’11 settembre 2020 Il Dipartimento federale delle finanze esaminerà gli articoli 17h capoverso 3, 17p capoverso 2 lettera b e i fattori RSF secondo l’allegato 5 numeri 2 e 3.4 nell’ottica della loro comparabilità e del loro grado di attuazione negli ordinamenti giuridici delle principali piazze finanziarie estere. Non appena avrà acquisito solide conoscenze in merito, ma al più tardi a giugno 2022, presenterà un rapporto al Consiglio federale e indicherà l’eventuale necessità di adeguamento normativo.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "57a5436974572e5d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 37 cpv. 1–4 LIVA) 1 I contribuenti devono conteggiare le loro attività alle aliquote saldo autorizzate dall’AFC. 2 Se cessa o inizia un’attività o le quote di cifra d’affari delle attività cambiano a tal punto da rendere necessaria una nuova attribuzione delle aliquote saldo, il contribuente deve mettersi in contatto con l’AFC. 3 I contribuenti ai quali sono state concesse più aliquote saldo devono contabilizzare separatamente i proventi afferenti a ognuna di queste aliquote saldo.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "57a61f3d6aa710dd", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 È ritenuto formazione universitaria ai sensi dell’articolo 54 capoversi 2 e 3 lettera a OAMal il conseguimento degli studi universitari in medicina dentaria, medicina veterinaria, chimica, biochimica, biologia o microbiologia. 2 È ritenuto formazione superiore ai sensi dell’articolo 54 capoverso 2 OAMal il conseguimento di: a. un diploma di «laboratorista medico con formazione professionale superiore», rilasciato da un’istituzione di formazione riconosciuta dalla Croce Rossa svizzera; b. un diploma rilasciato da un’istituzione di formazione riconosciuta dalla Croce Rossa svizzera, recante il titolo «tecnico in analisi biomediche SSS con la formazione superiore»; c. un certificato di equivalenza per capi laboratorio della Croce rossa svizzera; d. un diploma federale quale «esperto in analisi biomediche e gestione di laboratorio» o un diploma riconosciuto equipollente. 3 È ritenuto titolo di perfezionamento ai sensi dell’articolo 54 capoverso 3 lettera b OAMal quello in medicina di laboratorio nei settori ematologia, chimica clinica, immunologia clinica e microbiologia medica. 4 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "57a8f51ab20de505", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 È punito con la multa sino a 100 000 franchi chiunque intenzionalmente: a. ... b. non separa sotto il profilo contabile e giuridico i settori della rete o lo fa in maniera errata o utilizza informazioni inerenti alla gestione della rete per altri settori d’attività (art. 10 e 33 cpv. 1); c. non disgiunge i settori della rete per quanto concerne il calcolo dei costi o lo fa in maniera errata (art. 11); d. non espone nel conteggio i costi per l’utilizzazione della rete o lo fa in maniera errata o fattura illecitamente costi per il cambiamento di fornitore (art. 12); e. nega illecitamente l’accesso alla rete (art. 13); f. nega alle autorità competenti le informazioni richieste o fornisce indicazioni non veritiere (art. 25 cpv. 1) oppure viola i corrispondenti obblighi connessi alla riserva di energia nei confronti della società nazionale di rete (art. 8b cpv. 4); fbis. vende l’energia prelevata dalla riserva conseguendo utili o all’estero (art. 8b cpv. 6); g. viola una prescrizione d’esecuzione la cui violazione è dichiarata punibile o viola una decisione notificatagli con comminatoria delle pene previste dal presente articolo. 2bis Se la multa applicabile non supera i 20 000 franchi e se la determinazione delle persone punibili secondo l’articolo 6 della legge federale del 22 marzo 1974 sul diritto penale amministrativo (DPA) esige provvedimenti d’inchiesta sproporzionati all’entità della pena, l’UFE può prescindere da un procedimento contro queste persone e, in loro vece, condannare al pagamento della multa l’azienda (art. 7 DPA). 2 In caso di infrazione colposa, la pena è della multa fino a 20 000 franchi. 3 L’UFE persegue e giudica le infrazioni secondo la legge federale del 22 marzo 1974 sul diritto penale amministrativo.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "57abbbc001042f52", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 65 cpv. 3 LD) 1 Non sono ammesse lavorazioni che: a. comportano il rischio di contraffazione; o b. possono comportare una riduzione dei tributi o l’aggiramento di disposti federali di natura non doganale. 2 L’AFD può vietare la lavorazione e il miglioramento di merci che potrebbero pregiudicare l’imposizione doganale regolare in Svizzera e all’estero.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "57b2904b533fcd9c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le misure educative, i trattamenti speciali e le pene disciplinari ordinati in virtù degli ex articoli 84, 85 o 87 CP nei confronti di fanciulli che al momento del fatto non avevano ancora compiuto i dieci anni e non ancora eseguiti o eseguiti soltanto in parte non sono più eseguiti dopo l’entrata in vigore della presente legge. 2 Qualora vi siano indizi secondo i quali il fanciullo necessita di un aiuto particola-re, l’autorità d’esecuzione ne informa l’autorità di protezione dei minori o il servizio di aiuto alla gioventù designato dal diritto cantonale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "57c6aef8ed6c09c4", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il lavoratore che ha diritto a un’indennità di assistenza ai sensi degli articoli 16n–16sbis LIPG a causa di gravi problemi di salute di suo figlio secondo l’articolo 16o LIPG ha diritto a un congedo di assistenza massimo di 14 settimane. 1bis Il lavoratore che ha diritto a un’indennità di assistenza ai sensi degli articoli 16n–16sbis LIPG a causa della degenza ospedaliera di suo figlio ha diritto, a partire dal quarto giorno di degenza ospedaliera, a un congedo di assistenza di durata corrispondente a quella della degenza e della convalescenza. In totale, ha diritto a un congedo di assistenza di 14 settimane al massimo. 2 Il congedo di cui al capoverso 1 deve essere preso entro un termine quadro di 18 mesi. Il termine quadro decorre dal giorno per il quale è versata la prima indennità giornaliera. 2bis Il congedo di cui al capoverso 1bis deve essere preso durante la degenza e la convalescenza. 3 Se entrambi i genitori esercitano un’attività lucrativa, ognuno di loro ha diritto alla metà del congedo di assistenza. Possono concordare una ripartizione diversa del congedo. 4 Il congedo può essere preso in una sola volta o in singoli giorni. 5 Il datore di lavoro deve essere informato senza indugio delle modalità di fruizione del congedo e di eventuali modifiche.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "57da9a44fe67ab85", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per valutare le informazioni relative al riciclaggio di denaro, ai suoi reati preliminari, alla criminalità organizzata e al finanziamento del terrorismo, l’Ufficio di comunicazione allestisce una statistica anonimizzata riguardante: a. le comunicazioni ai sensi dell’articolo 2; b. le domande di informazioni provenienti dalle autorità straniere di cui all’articolo 13; c. le procedure successive alle comunicazioni. 2 La statistica contiene: a. per le comunicazioni ai sensi del capoverso 1 lettera a: dati sul numero, il contenuto, il tipo, la provenienza, i casi sospetti, la frequenza, il genere dei reati e sulle modalità di trattamento di tali comunicazioni da parte dell’Ufficio di comunicazione; b. per le domande di informazioni ai sensi del capoverso 1 lettera b: dati sul numero e la data di ricevimento delle domande, il Paese di provenienza e il numero di persone che sono oggetto della domanda; c. per le procedure ai sensi del capoverso 1 lettera c: dati sul numero delle denunce trasmesse all’autorità di perseguimento penale e sull’esito della procedura. 3 L’Ufficio di comunicazione pubblica un rapporto annuale e rapporti d’analisi in merito alla lotta contro il riciclaggio di denaro, i suoi reati preliminari, la criminalità organizzata e il finanziamento del terrorismo.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "57de66c847afaf0c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 54 LADI) La cassa può proporre procedimenti che le possono provocare spese soltanto con il consenso dell’ufficio di compensazione dell’assicurazione contro la disoccupazione. Lo stesso vale per le azioni risultanti dal diritto sull’esecuzione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "57ffee15ff7932c2", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Ai diritti d’opzione accordati agli azionisti nell’ambito del capitale condizionale si applicano per analogia le disposizioni concernenti il diritto d’opzione in caso di aumento ordinario del capitale. 2 Qualora il capitale condizionale sia connesso con l’emissione di obbligazioni di prestiti o di obbligazioni similari dotate di diritti di conversione o d’opzione, agli azionisti deve essere offerta previamente la sottoscrizione di tali obbligazioni nella stessa proporzione della loro partecipazione anteriore. 3 Questo diritto preferenziale di sottoscrizione può essere limitato o soppresso: 1. in caso di gravi motivi; o 2. se le azioni sono quotate in borsa e le obbligazioni di prestiti o le obbligazioni similari sono emesse a condizioni eque. 4 La limitazione o la soppressione del diritto d’opzione o del diritto preferenziale di sottoscrizione non deve avvantaggiare o svantaggiare alcuno in modo incongruo.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "58130550729e7d37", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli assicurati invalidi o minacciati da un’invalidità (art. 8 LPGA) hanno diritto ai provvedimenti d’integrazione per quanto: a. essi siano necessari e idonei per ripristinare, conservare o migliorare la loro capacità al guadagno o la loro capacità di svolgere le mansioni consuete; e b. le condizioni per il diritto ai diversi provvedimenti siano adempiute. 1bis Il diritto ai provvedimenti d’integrazione non dipende dall’esercizio di un’attività lucrativa prima dell’invalidità. Per determinare questi provvedimenti occorre tener conto della durata probabile della vita professionale rimanente. 2 Il diritto alle prestazioni previste negli articoli 13 e 21 esiste indipendentemente dalla possibilità d’integrazione nella vita professionale o di svolgimento delle mansioni consuete. 2bis Il diritto alle prestazioni previste nell’articolo 16 capoverso 2 lettera c esiste indipendentemente dal fatto che i provvedimenti d’integrazione siano necessari o meno per conservare o migliorare la capacità al guadagno o la capacità di svolgere le mansioni consuete. 3 I provvedimenti d’integrazione sono: a. i provvedimenti sanitari; abis. i provvedimenti di reinserimento per preparare all’integrazione professionale; b. i provvedimenti professionali (orientamento, prima formazione professionale, riformazione professionale, collocamento, aiuto in capitale); c. ... d. la consegna di mezzi ausiliari; e. ... 4 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5814436a27f5b8e2", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’imposta sui tabacchi manufatti si calcola secondo le tariffe che figurano negli allegati I–IV. 2 Per cofinanziare i contributi della Confederazione all’assicurazione per la vecchiaia, i superstiti e l’invalidità e alle prestazioni complementari della medesima e in vista dell’adeguamento alle aliquote d’imposta in vigore nella Comunità europea, il Consiglio federale può: a. aumentare dell’80 per cento al massimo le aliquote d’imposta sulle sigarette, applicabili all’entrata in vigore della modifica del 21 marzo 2003 della presente legge; b. aumentare del 300 per cento al massimo le aliquote d’imposta sui sigari e i cigarillos, applicabili all’entrata in vigore della modifica del 19 dicembre 2008 della presente legge; c. aumentare dell’80 per cento al massimo le aliquote d’imposta sul tabacco trinciato fine, applicabili all’entrata in vigore della modifica del 19 dicembre 2008 della presente legge; d. aumentare del 100 per cento al massimo le aliquote d’imposta sul tabacco da fumo diverso dal tabacco trinciato fine e sugli altri tabacchi manufatti, come pure sul tabacco da masticare e da fiuto, applicabili all’entrata in vigore della modifica del 19 dicembre 2008 della presente legge. 3 In caso di aumento dell'imposta il Consiglio federale può prendere provvedimenti per evitare che l'efficacia dell'aumento fiscale venga differita. Può segnatamente obbligare i produttori e gli importatori a limitare, fino all'entrata in vigore dell'aumento, la produzione e l'importazione alle vendite realizzate in un periodo comparabile dell'anno precedente, tenendo conto dell'evoluzione della domanda.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "583ec84b0ee825b7", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Nel caso di animali da reddito, possono essere utilizzati per una diversa destinazione solo medicamenti: a. che contengono esclusivamente sostanze attive per le quali il DFI ha stabilito, conformemente all’articolo 10 capoverso 4 lettera e ODerr, una concentrazione massima omologata per i residui di sostanze farmacologicamente attive o per le quali non ha ritenuto necessario fissare concentrazioni massime; b. ... c. le cui sostanze attive, nel caso di medicamenti omeopatici e antroposofici, presentano un potenziamento D6 o più. 2 Le sostanze e i preparati vietati (art. 10c) non possono essere utilizzati diversamente dalla loro destinazione. 3 Per gli animali addomesticati della famiglia zoologica delle Equidae, destinati alla produzione di derrate alimentari, oltre ai medicamenti con sostanze attive di cui al capoverso 1, possono anche essere prescritti o dispensati medicamenti con sostanze attive che figurano nell’allegato del regolamento (UE) n. 122/2013. 4 Se il regolamento (UE) n. 122/2013 è modificato, il DFI può adeguare il rimando ad esso in caso di necessità. 5 Per gli animali addomesticati della famiglia zoologica delle Camelidae e per la selvaggina tenuta in cattività, ammessi per la produzione di derrate alimentari, possono anche essere prescritti o dispensati medicamenti con sostanze attive che non soddisfano i requisiti di cui al capoverso 1. 6 Nel caso delle api e degli insetti destinati alla produzione di derrate alimentari o di alimenti per animali, nessun medicamento può essere utilizzato diversamente dalla sua destinazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "584269c72fc7180f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’operatore economico deve tenere a disposizione una documentazione tecnica che permetta all’organo di controllo (art. 21 LIE) di verificare il rispetto dei requisiti essenziali. 2 La documentazione tecnica deve essere redatta in una lingua ufficiale svizzera o in lingua inglese e deve comprendere le indicazioni seguenti: a. una descrizione generale del prodotto; b. i disegni e i piani di progettazione e fabbricazione in particolare schemi di componenti, sottounità e circuiti; c. le descrizioni e spiegazioni necessarie per la comprensione dei disegni e dei piani citati nonché del funzionamento dei prodotti; d. un elenco delle norme applicate completamente o in parte e, nella misura in cui non siano state applicate tali norme, una descrizione delle soluzioni adottate per soddisfare gli obiettivi di sicurezza; e. i risultati dei calcoli di costruzione e degli esami, inclusa un’idonea valutazione dei rischi; f. le relazioni interne o di terzi sulle prove effettuate. 3 La documentazione tecnica può essere redatta in un’altra lingua purché le informazioni necessarie alla sua valutazione siano fornite in una lingua ufficiale svizzera o in inglese. 4 La documentazione tecnica deve poter essere presentata durante dieci anni a decorrere dall’immissione sul mercato svizzero del prodotto a bassa tensione. Per le produzioni in serie, il termine decorre dalla fabbricazione dell’ultimo esemplare.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "584a9ec81f047ea6", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli oociti impregnati e gli embrioni in vitro si possono conservare solo se: a. la coppia interessata dà il proprio consenso scritto; e b. la conservazione serve a causare una futura gravidanza. 2 La durata di conservazione è limitata a cinque anni. Se la coppia interessata ne fa richiesta, la durata di conservazione è prorogata di cinque anni al massimo. 3 Ogni membro della coppia può, in qualsiasi momento, revocare per scritto il proprio consenso. 4 In caso di revoca del consenso o di scadenza del termine di conservazione gli oociti impregnati e gli embrioni in vitro vanno distrutti immediatamente. Sono fatte salve le disposizioni della legge del 19 dicembre 2003 sulle cellule staminali. 5 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5862ed044ba61329", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La statistica dei veicoli è tenuta dall’Ufficio federale di statistica. 2 La statistica dei veicoli comprende: a. l’effettivo dei veicoli a motore in circolazione il 30 settembre; b. il numero mensile dei veicoli a motore, secondo la lettera a, immatricolati per la prima volta; c. l’effettivo dei rimorchi per trasporto e di lavoro in circolazione il 30 settembre; d. l’effettivo dei ciclomotori e dei velocipedi a fine anno; e. il numero di ciclomotori e veicoli a motore, secondo la lettera a, importato ogni mese. 3 In conformità di quanto previsto dall’Ufficio federale di statistica, la documentazione per la statistica dei veicoli a motore, giusta il capoverso 2 lettere a e b, è messa a disposizione dal Controllo federale dei veicoli, mentre la documentazione per la statistica dei rimorchi nonché dei ciclomotori e velocipedi (cpv. 2 lett. c e d), dai Cantoni e per la statistica dell’importazione (cpv. 2 lett. e), dall’Amministrazione federale delle dogane. 4 I moduli necessari per i rilevamenti statistici sono forniti dall’Ufficio federale di statistica. Su domanda di quell’ufficio l’USTRA può disciplinare diversamente la procedura di notificazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "586b4a8ef1b00b40", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le unità amministrative dell’Aggruppamento Difesa rendono accessibili mediante procedura di richiamo i dati del PSN agli organi e alle persone seguenti: a. alle persone che, per la Confederazione e per i Cantoni, sono competenti per l’equipaggiamento dei militari e di terzi; b. alle competenti unità amministrative dell’Aggruppamento Difesa, per quanto riguarda i dati sull’arma personale e sull’arma in prestito; c. agli impiegati dell’Aggruppamento Difesa, per la consultazione e il trattamento dei propri dati; d. agli organi del personale, per il trattamento dei dati dei candidati a un impiego e degli impiegati nel rispettivo ambito; e. ai superiori, per la consultazione dei dati degli impiegati subordinati nonché per il controllo e l’approvazione dei dati trattati da detti impiegati; f. in caso di trasferimenti di personale all’interno dell’Aggruppamento Difesa, ai nuovi organi del personale e ai nuovi superiori competenti secondo le lettere d ed e. 2 Le unità amministrative dell’Aggruppamento Difesa comunicano i dati del PSN, ai fini dell’adempimento dei propri compiti legali o contrattuali: a. ai comandi militari e alle autorità militari; b. alle competenti autorità penali e autorità di esecuzione delle pene, su loro richiesta: generalità e numero AVS dei detentori di armi personali o di armi in prestito; c. all’Ufficio centrale Armi, mediante procedura automatizzata: 1. generalità e numero AVS di militari ai quali è stata ceduta in proprietà l’arma personale, nonché il tipo e il numero dell’arma, 2. i dati del PSN concernenti decisioni in materia di consegna dell’arma personale e indicazioni sui motivi d’impedimento, nonché decisioni in materia di ritiro cautelare o ritiro definitivo dell’arma personale, per l’elaborazione nella banca dati di cui all’articolo 32a capoverso 1 lettera d LArm; d. alle persone autorizzate presso la RUAG, per l’equipaggiamento; e. alle unità amministrative dell’Amministrazione federale tramite un’interfaccia con l’IGDP; f. a terzi, per quanto necessario ai fini dell’adempimento dei loro compiti legali o contrattuali.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5885d1f85c6cad0f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Chiunque intenzionalmente guasta un impianto di trasporto in condotta e con ciò, in particolare cagionando un inquinamento o altro dannoso perturbamento delle acque aperte o del sottosuolo, mette scientemente in pericolo la vita o la salute delle persone o cosa altrui di notevole valore, è punito con una pena detentiva non inferiore a un anno. 2 Chiunque intenzionalmente impedisce, perturba o pone in pericolo l’esercizio di un impianto di trasporto in condotta d’interesse pubblico è punito con una pena detentiva sino a cinque anni o con una pena pecuniaria, sempreché non sia applicabile il capoverso 1. 3 La pena è una pena detentiva sino a tre anni o una pena pecuniaria se l’autore ha agito per negligenza.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5892ad4563f59661", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Sono computati come reddito: a. due terzi dei proventi in denaro o in natura dell’esercizio di un’attività lucrativa, per quanto superino annualmente 1000 franchi per le persone sole e 1500 franchi per le coppie sposate e le persone con orfani che hanno diritto a una rendita o con figli che danno diritto a una rendita per figli dell’AVS o dell’AI; per i coniugi che non hanno diritto alle prestazioni complementari, il reddito dell’attività lucrativa è computato in ragione dell’80 per cento; per gli invalidi che hanno diritto a un’indennità giornaliera dell’AI, è computato interamente; b. i proventi della sostanza mobile e immobile, incluso il valore annuo di un usufrutto o di un diritto di abitazione oppure il valore locativo annuo di un immobile di cui il beneficiario delle prestazioni complementari o un’altra persona compresa nel calcolo di queste prestazioni sono proprietari e che serve quale abitazione ad almeno una di queste persone; c. un quindicesimo della sostanza netta, oppure un decimo per i beneficiari di rendite di vecchiaia, per quanto superi 30 000 franchi per le persone sole, 50 000 franchi per le coppie sposate e 15 000 franchi per gli orfani che hanno diritto a una rendita e i figli che danno diritto a una rendita per figli dell’AVS o dell’AI; se il beneficiario delle prestazioni complementari o un’altra persona compresa nel calcolo di queste prestazioni sono proprietari di un immobile che serve quale abitazione ad almeno una di queste persone, soltanto il valore dell’immobile eccedente 112 500 franchi è preso in considerazione quale sostanza; d. le rendite, le pensioni e le altre prestazioni periodiche, comprese le rendite dell’AVS e dell’AI; e. le prestazioni derivanti da un contratto di vitalizio o da una convenzione analoga; f. gli assegni familiari; g. ... h. le pensioni alimentari previste dal diritto di famiglia; i. la riduzione dei premi accordata per il periodo per il quale sono state versate retroattivamente prestazioni complementari. 1bis In deroga al capoverso 1 lettera c va preso in considerazione quale sostanza soltanto il valore dell’immobile eccedente 300 000 franchi se: a. uno o entrambi i coniugi sono proprietari di un immobile che serve quale abitazione a uno di essi, mentre l’altro vive in un istituto o in un ospedale; o b. una persona è beneficiaria di un assegno per grandi invalidi dell’AVS/AI, dell’assicurazione infortuni o dell’assicurazione militare e abita in un immobile del quale lei stessa o il suo coniuge sono proprietari. 2 Per le persone che vivono in un istituto o in un ospedale, i Cantoni possono fissare il consumo della sostanza derogando al capoverso 1 lettera c. Possono tuttavia aumentarlo al massimo a un quinto. 3 Non sono computati: a. le prestazioni dei parenti giusta gli articoli 328–330 del Codice civile; b. le prestazioni dell’aiuto pubblico sociale; c. le prestazioni pubbliche o private di natura manifestamente assistenziale; d. gli assegni per grandi invalidi delle assicurazioni sociali; e. le borse di studio e altri aiuti all’istruzione; f. i contributi per l’assistenza versati dall’AVS o dall’AI; g. i contributi dell’assicurazione obbligatoria delle cure medico-sanitarie alle cure dispensate in un istituto, se nella tassa giornaliera non sono presi in considerazione i costi delle cure ai sensi della LAMal. 4 Il Consiglio federale determina i casi in cui gli assegni per grandi invalidi delle assicurazioni sociali sono computati come redditi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "58b3999761f154fc", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’Ufficio federale della sanità pubblica (UFSP) è l’autorità competente in materia di salute umana, di politica nazionale della sanità, di collaborazione della Svizzera con la politica internazionale della sanità, di sicurezza sociale nei settori malattia e infortunio e nei settori della protezione del consumatore che gli sono stati affidati. 2 L’UFSP persegue in particolare gli obiettivi seguenti: a. proteggere e promuovere la salute intesa come benessere generale fisico, mentale e sociale; b. riconoscere precocemente nuove minacce per la salute ed essere sempre pronto a far fronte in modo efficace a crisi; c. fornire alla popolazione ed alle cerchie attive nel settore sanitario le informazioni necessarie su questioni riguardanti la salute e lo sviluppo sanitario; d. proteggere, nel proprio ambito di attività, il consumatore da frode; e. garantire e sviluppare in modo duraturo la sicurezza sociale contro le conseguenze di malattie e infortuni; f. assicurare l’accesso di tutta la popolazione ad un’assistenza medica completa e a cure di buona qualità mantenendo costi della salute sostenibili. 3 Al fine di raggiungere questi obiettivi, l’UFSP assume le funzioni seguenti: a. prepara, controlla, coordina e partecipa all’elaborazione ed all’esecuzione di atti normativi sulla sanità pubblica e sulla sicurezza sociale contro le conseguenze di malattie e infortuni, in special modo nei settori seguenti: 1. controllo e lotta alle malattie contagiose, ampiamente diffuse o maligne, in particolare anche la prevenzione di malattie da tossicodipendenza, 2. radioprotezione, 3. trapianto di organi, tessuti e cellule, 4. medicina riproduttiva, fatte salve le competenze dell’Ufficio federale dello stato civile e dell’Ufficio federale di statistica, 5. esami genetici sull’essere umano, fatte salve le competenze dell’Ufficio federale di polizia, 6. ricerca sull’essere umano, inclusa la ricerca sulle cellule staminali embrionali umane, 7. impiego di farmaci, tabacco e altri articoli per fumatori, prodotti del tabacco, stupefacenti, organismi e sostanze chimiche, 8. formazione, perfezionamento e aggiornamento nelle professioni mediche accademiche, 9. assicurazione malattie, assicurazione infortuni e assicurazione militare; b. indirizza la ricerca in materia di sanità, di assicurazione malattie, assicurazione infortuni e assicurazione militare e di formazione, perfezionamento ed aggiornamento nelle professioni mediche accademiche; c. collabora alla direzione di importanti processi di politica sanitaria e di politica sociale e all’elaborazione delle basi necessarie allo scopo; d. informa sulla protezione della salute, dei consumatori e degli assicurati; e. controlla le ripercussioni di misure legislative o di altro genere sulla salute; f. assicura una collaborazione internazionale attiva.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "58b73e932b2f9b1e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 30 cpv. 1 lett. b LStrI) 1 I figli stranieri di un cittadino svizzero che non possono invocare le disposizioni sul ricongiungimento familiare secondo l’articolo 42 LStrI possono ottenere un permesso di dimora se sussiste la possibilità di una reintegrazione o di una naturalizzazione agevolata ai sensi degli articoli 27 capoverso 2 e 51 capoversi 1 e 2 della legge federale del 20 giugno 2014 sulla cittadinanza (LCit). 2 L’esercizio di un’attività lucrativa dipendente può essere autorizzato se: a. un datore di lavoro ne ha fatto domanda secondo l’articolo 18 lettera b LStrI; b. sono rispettate le condizioni di salario e di lavoro secondo l’articolo 22 LStrI; c. il richiedente dispone di un’abitazione conforme ai suoi bisogni secondo l’articolo 24 LStrI. 3 L’esercizio di un’attività lucrativa indipendente può essere autorizzato se: a. sono adempite le condizioni necessarie al finanziamento e all’esercizio di tale attività (art. 19 lett. b LStrI); b. il richiedente dispone di un’abitazione conforme ai suoi bisogni secondo l’articolo 24 LStrI.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "58b98463b39f78f3", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I liquidatori devono ultimare gli affari in corso, esigere il pagamento delle somme che fossero ancora dovute sulle azioni, realizzare in contanti l’attivo ed adempiere gli obblighi della società in quanto dal bilancio e dalla diffida ai creditori non risulti che l’attivo non è sufficiente a coprire i debiti della società. 2 Tosto che si accorgano che l’attivo non è sufficiente a coprire i debiti della società, essi devono darne notizia al giudice; questi pronuncerà il fallimento. 3 Essi rappresentano la società nei negozi giuridici, che la liquidazione implica, possono stare per essa in giudizio, transigere, compromettere e intraprendere anche nuove operazioni che siano necessarie. 4 Essi possono realizzare l’attivo anche ad offerte private, salvo che l’assemblea generale non abbia preso una diversa deliberazione. 5 Se la liquidazione si protrae, i liquidatori devono allestire annualmente un bilancio intermedio. 6 La società risponde del danno che un liquidatore cagiona con atti illeciti commessi nell’esercizio delle sue incombenze.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "58c6002a52357036", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il Consiglio federale designa i servizi autorizzati ad accedere al registro degli assegni familiari mediante procedura di richiamo. 2 Sono accessibili al pubblico le informazioni necessarie a verificare se e da quale servizio è versato un assegno per un dato figlio. Per la consultazione vanno indicati il numero d’assicurato AVS e la data di nascita del figlio. A tutela del bene del figlio, il Consiglio federale può prevedere eccezioni al pubblico accesso.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "58ce6a4dd5c97721", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Il minorenne può essere adottato quando i futuri genitori adottivi gli abbiano prodigato cure e provveduto alla sua educazione, durante almeno un anno, e l’insieme delle circostanze consenta di prevedere che il vincolo di filiazione servirà al suo bene, senza pregiudicare, in modo non equo, altri figli dei genitori adottivi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "58d6a6e8186eefb9", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 11c OARF) In caso di limitazioni della capacità le imprese di trasporto ferroviario si assumono i propri costi di: a. pianificazione e preparazione del servizio sostitutivo e delle deviazioni; b. prestazioni d’esercizio supplementari; c. assistenza ai clienti; d. distribuzione; e e. comunicazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8333333333333334}}
{"id": "58d6e0f88e83d0e6", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Non è punibile giusta gli articoli 251, 252, 255 e 317 colui che allestisce, altera o utilizza documenti atti a costituire o conservare la sua identità fittizia, sempre che vi sia stato autorizzato dal giudice nell’ambito di un’inchiesta mascherata, oppure allestisce, altera o utilizza documenti atti a costituire o conservare la sua copertura o identità fittizia in ambito informativo, sempre che vi sia stato autorizzato dal Servizio delle attività informative della Confederazione (SIC) secondo l’articolo 17 della legge federale del 25 settembre 2015 sulle attività informative (LAIn) o dal capo del Dipartimento federale della difesa, della protezione della popolazione e dello sport secondo l’articolo 18 LAIn. 2 Non è punibile giusta gli articoli 251, 252, 255 e 317 colui che allestisce o altera documenti per coperture o identità fittizie, sempre che vi sia stato autorizzato ai fini di un’inchiesta mascherata o agisca su mandato dell’autorità competente secondo l’articolo 17 o 18 LAIn. 3 Non è punibile giusta gli articoli 251, 252, 255 e 317 colui che allestisce, altera o utilizza documenti conformemente alla legge federale del 23 dicembre 2011 sulla protezione extraprocessuale dei testimoni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "58e0c881cb799ed4", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La presente legge sottostà a referendum facoltativo. 2 Il Consiglio federale ne determina l’entrata in vigore. 3 Gli articoli 29 e 30 sono applicabili per quattro anni a contare dall’entrata in vigore della presente legge. Data dell’entrata in vigore: 1° febbraio 2020Art. 29, 30 e 34 cpv 6: entrano in vigore in un secondo tempo.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "58eac3907f7dc0d9", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se istituisce una curatela di rappresentanza per l’amministrazione dei beni, l’autorità di protezione degli adulti designa i beni che devono essere amministrati dal curatore. Può porre sotto amministrazione del curatore determinati elementi del reddito o del patrimonio, l’intero reddito o l’intero patrimonio o l’insieme di reddito e patrimonio. 2 Salvo che l’autorità di protezione degli adulti disponga altrimenti, i poteri d’amministrazione del curatore si estendono anche ai risparmi realizzati sul reddito o alle rendite maturate sul patrimonio. 3 L’autorità di protezione degli adulti può privare l’interessato dell’accesso a dati beni senza limitarne l’esercizio dei diritti civili. 4 Se vieta all’interessato di disporre di un fondo, ne ordina la menzione nel registro fondiario.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "58f652b5dd981361", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per la localizzazione di potenziali terroristi tramite telefonia mobile secondo l’articolo 23q capoverso 3 della legge federale del 21 marzo 1997 sulle misure per la salvaguardia della sicurezza interna può essere ordinato il tipo di sorveglianza ML_50_RT. 2 Questo tipo di sorveglianza comprende la combinazione della sorveglianza in tempo reale, ai fini della localizzazione tramite telefonia mobile, dei metadati per i servizi di accesso alla rete, per i servizi di telefonia e multimedia e, se del caso, per i servizi convergenti, in particolare SMS, segreteria vocale e RCS. 3 Per i servizi di accesso alla rete devono essere trasmessi i metadati del traffico delle telecomunicazioni secondo l’articolo 54 capoverso 2 lettere a–c, g e h nonché capoverso 3. 4 Per i servizi di telefonia e multimedia nonché per i servizi convergenti devono essere trasmessi i metadati del traffico delle telecomunicazioni secondo l’articolo 56 capoverso 1 lettere a, b, d ed e numeri 1 e 9, nonché capoverso 2.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "58f714aad2bf616e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 È punito con la multa sino a 500 000 franchi chiunque, intenzionalmente: a. viola uno degli obblighi di cui agli articoli 8, 9, 10 o 35; b. violando l’obbligo di informare o di comunicare secondo la presente legge, dà informazioni inveritiere o rifiuta di dare informazioni; c. non costituisce gli accantonamenti di cui all’articolo 13; d. in veste di organo esecutivo ai sensi della presente legge, viola i suoi obblighi, segnatamente l’obbligo del segreto, o abusa della sua funzione a detrimento altrui, a suo profitto o a profitto indebito di terzi; e. si oppone a un controllo ordinato dall’autorità di vigilanza o lo rende altrimenti impossibile; f. si sottrae all’obbligo di assistenza giudiziaria e amministrativa ai sensi dell’articolo 32 LPGA e dell’articolo 82 LAMal; g. viola il divieto di cui all’articolo 62 capoverso 2bis o 64 capoverso 8 LAMal. 2 Chi ha agito per negligenza nei casi di cui al capoverso 1 è punito con la multa sino a 150 000 franchi. 3 È punito con la multa sino a 100 000 franchi chiunque, intenzionalmente: a. contravviene o non dà seguito a una decisione passata in giudicato dell’autorità di vigilanza o a una decisione delle autorità di ricorso; b. ostacola l’applicazione dell’obbligo d’assicurazione di cui agli articoli 4, 4a, 5 e 7 LAMal; c. viola le prescrizioni concernenti la procedura di finanziamento e la presentazione dei conti; d. viola le prescrizioni concernenti il rimborso delle prestazioni secondo l’articolo 34 capoverso 1 LAMal; e. viola le prescrizioni concernenti la partecipazione ai costi secondo l’articolo 64 LAMal; f. viola le prescrizioni concernenti i premi degli assicurati secondo gli articoli 61–63 LAMal; g. non presenta la relazione sulla gestione entro il termine legale; h. commette un’infrazione ai sensi dell’articolo 19b capoverso 3. 4 Chi ha agito per negligenza nei casi di cui al capoverso 3 lettere b–f ed h è punito con la multa sino a 20 000 franchi. 5 Le informazioni che l’autorità di vigilanza o la persona incaricata ha ottenuto grazie alla collaborazione di una persona possono essere utilizzate contro tale persona nell’ambito di un procedimento penale soltanto con il suo consenso o se sarebbe stato possibile ottenere tali informazioni anche senza la sua collaborazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "58f8de570318ef88", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Ogni causa è attribuita a un giudice ai fini dell’istruzione e dell’evasione. Sono fatte salve le cause di competenza del presidente di corte o di camera. 2 L’attribuzione delle cause è effettuata con l’ausilio di un software in base all’ordine d’entrata delle cause. Sono determinanti anche i seguenti criteri: a. le competenze delle camere o dei settori specializzati; b. le lingue di lavoro; c. il grado d’occupazione dei giudici e la mole di lavoro loro occasionata da compiti che sono chiamati a svolgere in seno ad organi del Tribunale; d. i motivi di ricusazione; e. il carico di lavoro. 3 Nell’attribuire le cause possono essere considerati anche i criteri seguenti: a. un periodo di introduzione adeguato; b. un periodo adeguato prima e dopo il passaggio a un’altra corte, un’altra camera o un altro settore specializzato; c. un periodo adeguato prima di una partenza dal tribunale; d. le assenze; e. il carattere urgente di un procedimento, determinato in particolare dal termine di trattazione o dalla necessità di adottare misure cautelari; f. l’importanza della causa; g. le conoscenze specifiche; h. la connessione e uno stretto nesso materiale tra i procedimenti; di regola la causa è attribuita allo stesso giudice: 1. in caso di rinvio da parte del Tribunale federale, 2. in caso di rinvio all’autorità inferiore e successivo nuovo ricorso al Tribunale amministrativo federale, 3. nel caso in cui la stessa decisione sia impugnata da più ricorrenti, 4. nel caso in cui gli stessi ricorrenti impugnino decisioni consecutive nella stessa causa con le stesse autorità e le stesse parti; i. l’analogia tra i procedimenti, in particolare quando riguardano lo stesso quesito giuridico; in tal caso la causa può essere attribuita allo stesso giudice. 4 Nelle procedure di revisione, la causa non può essere attribuita a un giudice che ha partecipato al procedimento oggetto della revisione. Sono ammesse deroghe se la composizione della corte non consente di sostituire il giudice in questione. Se in caso di accoglimento della domanda di revisione la vertenza originaria è giudicata nel merito soltanto in seguito, la causa è attribuita al giudice al quale è stata attribuita la revisione. 5 In via eccezionale, possono essere considerati anche altri criteri oltre a quelli di cui ai capoversi 2 e 3.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "590b224a6cedddc7", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se l’esecuzione è diretta contro una persona giuridica o contro una società, la notificazione si fa al rappresentante delle medesime, e cioè: 1. per un Comune, un Cantone o la Confederazione, al presidente dell’autorità esecutiva, o al servizio designato da quest’autorità; 2. per una società anonima, una società in accomandita per azioni, una società a garanzia limitata, una società cooperativa o un’associazione iscritta nel registro di commercio, a qualunque membro dell’amministrazione o della direzione, come pure a qualunque direttore o procuratore; 3. per altra persona giuridica, al presidente dell’amministrazione o all’amministratore; 4. per una società in nome collettivo o in accomandita, a qualunque socio amministratore ed a qualunque direttore e procuratore. 2 Ove però le ricordate persone non si trovino in ufficio, la notificazione si potrà fare ad altro funzionario od impiegato. 3 Se l’esecuzione è diretta contro un’eredità non divisa, la notificazione si fa al rappresentante dell’eredità o se questi non è conosciuto ad uno degli eredi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "590ea3b52e455ea1", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Se per la costruzione di un nuovo impianto fotovoltaico o per l’ampliamento considerevole di un impianto fotovoltaico è stata accordata una rimunerazione unica elevata, deve trascorrere almeno un anno dalla messa in esercizio di questo impianto o ampliamento per mettere in esercizio sullo stesso fondo un altro impianto fotovoltaico senza consumo proprio o un ampliamento considerevole di un tale impianto e poter chiedere una rimunerazione unica elevata.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "591c235c327d32d4", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I fabbricanti di tabacchi manufatti, i gestori di depositi fiscali autorizzati, come anche gli importatori e i negozianti di materiale greggio devono tenere un registro di controllo completo che menzioni anche le scorte di magazzino e le loro mutazioni, secondo le istruzioni dell’Amministrazione delle dogane. Essi devono conservare, durante dieci anni, detto registro di controllo, i libri d’affari nonché i documenti giustificativi, presentarli a domanda dell’Amministrazione delle dogane e dare a questa tutte le informazioni sui fatti importanti per l’esecuzione della presente legge. L’Amministrazione delle dogane può, inoltre, far controllare dai suoi organi, in ogni momento e senza preavviso, i locali e gli impianti di fabbricazione, i magazzini e gli altri locali commerciali. 2 L’utilizzazione o la cessione di materiale greggio per scopi diversi dalla confezione di tabacchi manufatti è subordinata all’autorizzazione dell’Amministrazione delle dogane. Se il materiale greggio è stato importato in franchigia, vengono successivamente riscossi i diritti di dogana. 3 La distruzione di materiale greggio e tabacchi manufatti non ancora imposti è subordinata all’autorizzazione dell’Amministrazione delle dogane.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5928c8c8dfea93b8", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La persona interessata deve essere informata, oralmente e per scritto, circa: a. il tipo, lo scopo, la durata e lo svolgimento del progetto di ricerca; b. il suo diritto di rifiutare o revocare in ogni momento il consenso senza giustificazione; c. le conseguenze di una revoca del consenso per il materiale biologico utilizzato prima della revoca e per i dati personali utilizzati prima della revoca; d. il suo diritto di ricevere in qualsiasi momento informazioni su altre questioni relative al progetto di ricerca; e. il suo diritto di essere informata sui risultati concernenti la sua salute, nonché il diritto di rinunciare a questa informazione o di designare una persona che prenda per lei questa decisione; f. le misure destinate a proteggere il materiale biologico e i dati personali; g. le principali fonti di finanziamento del progetto di ricerca; h. ulteriori informazioni necessarie alla persona interessata per decidere. 2 L’informazione può aver luogo anche in forme diverse da quella testuale. 3 La forma del consenso è retta dall’articolo 8c. 4 L’articolo 9 si applica per analogia.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "593421f39ad817dd", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’Ufficio federale conclude l’accordo di ripartizione. Qualora l’importo lordo dei valori patrimoniali confiscati o soggiacenti alla confisca superi dieci milioni di franchi, chiede l’approvazione del Dipartimento federale di giustizia e polizia; questo consulta previamente il Dipartimento federale delle finanze. 2 Nei casi di rilevanza politica, prima della conclusione dell’accordo l’Ufficio federale chiede il parere della competente direzione del Dipartimento federale degli affari esteri. 3 Qualora le autorità svizzere siano competenti per confiscare i valori patrimoniali, l’Ufficio federale chiede previamente il consenso delle autorità cantonali o federali interessate. In caso di disaccordo, il Consiglio federale decide definitivamente.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5936c3b15b32df7c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per le sperimentazioni cliniche con medicamenti, l’Istituto verifica: a. la completezza della domanda; b. la sicurezza del medicamento, segnatamente la farmacologia clinica e preclinica, la tossicologia, la galenica, la farmacocinetica, nonché la posologia e l’indicazione previste; c. la valutazione e la gestione dei rischi sulla base dei dati relativi alla sicurezza del medicamento; d. la qualità del medicamento e il rispetto della Buona prassi di fabbricazione (Good Manufacturing Practice, GMP); e. altri ambiti, ove necessario per la valutazione della sicurezza o della qualità del medicamento. 2 Per le sperimentazioni cliniche della categoria B con medicamenti che possono emettere radiazioni ionizzanti verifica inoltre il rispetto della legislazione sulla radioprotezione e la stima delle dosi. 3 Per le sperimentazioni cliniche con dispositivi medico-diagnostici in vitro o dispositivi ai sensi dell’articolo 2a capoverso 2 LATer, l’Istituto verifica: a. la completezza della domanda; b. i requisiti di cui all’articolo 54 capoverso 4 lettera b LATer.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5938bc09967251e0", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La sicurezza dei dati è retta: a. dall’articolo 20 dell’ordinanza del 14 giugno 1993 relativa alla legge federale sulla protezione dei dati (OLPD); b. dall’ordinanza del 27 maggio 2020 sui ciber-rischi. 2 Fedpol disciplina in un regolamento sul trattamento dei dati: a. le misure organizzative e tecniche intese a evitare il trattamento non autorizzato dei dati; b. la verbalizzazione automatica dei dati introdotti; c. le esigenze tecniche che devono essere soddisfatte dai terminali degli utenti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "593bc15fd47a6d77", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I Cantoni provvedono affinché le frazioni riciclabili contenute nei rifiuti urbani, come vetro, carta, cartone, metallo, rifiuti vegetali e tessili, siano per quanto possibile raccolte separatamente e riciclate. 2 I Cantoni provvedono affinché siano raccolti e smaltiti separatamente: a. i rifiuti speciali provenienti delle economie domestiche; b. i rifiuti speciali non legati al particolare tipo di attività dell’impresa fino a 20 kg per fornitura da imprese o amministrazioni pubbliche con meno di 10 posti di lavoro a tempo pieno. 3 I Cantoni provvedono a predisporre l’infrastruttura necessaria per adempiere quanto prescritto ai capoversi 1 e 2, istituendo in particolare centri di raccolta. Ove necessario, provvedono inoltre a eseguire raccolte a intervalli regolari. 4 Ove possibile e opportuno, i detentori di rifiuti provenienti da imprese con 250 o più posti di lavoro a tempo pieno devono raccogliere in modo separato e riciclare le frazioni riciclabili dei propri rifiuti che, in termini di composizione, sono comparabili ai rifiuti urbani.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5947b4f5531a800b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Sono considerati provvedimenti individuali quelli che sono realizzati da almeno un’azienda agricola e che servono per la produzione nonché la valorizzazione di prodotti della produzione vegetale e della detenzione di animali da reddito. 2 Sono concessi aiuti finanziari per provvedimenti individuali ai gestori di aziende agricole, aziende dell’ortoflorovivaismo esercitato a titolo professionale e di aziende produttrici di funghi, germogli e prodotti simili per: a. la costruzione o l’acquisto sul libero mercato di edifici, impianti o installazioni nell’azienda di produzione per la trasformazione, lo stoccaggio o la commercializzazione di prodotti agricoli di produzione propria e regionali; b. la costruzione o l’acquisto sul libero mercato di edifici di economia rurale e di edifici abitativi; c. la realizzazione di impianti per migliorare la produzione di colture speciali nonché il rinnovo di colture perenni; d. provvedimenti edilizi o installazioni per l’attività nei settori affini all’agricoltura; e. provvedimenti edilizi o installazioni per la produzione di prodotti dell’acquacoltura, alghe, insetti e altri organismi viventi che non sono prodotti valorizzabili dell’agricoltura e che servono per l’alimentazione umana o animale; f. la costruzione o l’acquisto sul libero mercato di edifici e impianti per la valorizzazione della biomassa. 3 Ai pescatori professionisti e alle aziende di acquacoltura sono concessi aiuti finanziari quali provvedimenti individuali per provvedimenti edilizi o installazioni per una detenzione rispettosa delle esigenze degli animali, nonché per la trasformazione, lo stoccaggio e la commercializzazione dei propri prodotti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "596b6b2a478ed0e4", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La tenuta dei controlli da parte della protezione civile nel Sistema di gestione del personale dell’esercito e della protezione civile (PISA) comprende in particolare: a. la pianificazione, la gestione e il controllo degli effettivi reali e regolamentari del personale; b. il controllo sull’adempimento dell’obbligo di prestare servizio; c. il controllo dei limiti temporali massimi; d. l’allestimento di preavvisi di servizio e convocazioni; e. l’amministrazione della corrispondenza; f. la registrazione dei giorni di servizio prestati; g. l’amministrazione dei volontari e di altre persone secondo l’articolo 4 capoverso 4 dell’ordinanza del 16 dicembre 2009 sui sistemi d’informazione militari e su altri sistemi d’informazione nel DDPS (OSIM); h. l’archiviazione dei documenti allestiti o ricevuti in relazione alle persone soggette all’obbligo di prestare servizio, dichiarate abili al servizio o che prestano servizio oppure a una prestazione di servizio. 2 La tenuta dei controlli è di competenza degli organi cantonali responsabili della protezione civile. 3 Titolare dei dati contenuti nel PISA è il comando Istruzione (art. 2a e allegato 1 OSIM). L’UFPP è titolare dei dati contenuti nel PISA per il settore protezione civile.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "596dccba411e72e6", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Non sono considerati persone all’estero (art. 5 cpv. 1 lett. a LAFE), se hanno il domicilio in Svizzera giusta gli articoli 23, 24 capoverso 1, 25 e 26 del Codice civile (CC): a. i cittadini degli Stati membri dell’Unione europea (UE) o dell’Associazione europea di libero scambio (AELS); b. i cittadini del Regno Unito di Gran Bretagna e Irlanda del Nord giusta l’articolo 5 capoverso 1 lettera a numero 2 LAFE. 2 La legittimità del domicilio presuppone inoltre un permesso per dimoranti tempora-nei, di dimora o di domicilio UE / AELS valido (art. 4 cpv. 1 e 5 dell’O del 22 maggio 2002 sulla libera circolazione delle persone, OLCP) per la costituzione di un domicilio. 3 Sono considerate persone che non hanno il diritto di stabilirsi in Svizzera (art. 5 cpv. 1 lett. abis LAFE) gli stranieri senza un permesso di domicilio valido (art. 34 della LF del 16 dicembre 2005 sugli stranieri e la loro integrazione; LStrI). 4 Gli stranieri che per il soggiorno conforme alla legge non necessitano di un’autorizzazione della polizia degli stranieri (art. 5 cpv. 3) sottostanno all’obbligo dell’autorizzazione per l’acquisto di fondi come gli stranieri che necessitano di un’autorizzazione della polizia degli stranieri.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5987abedd36ba254", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Alla morte dell’assicurato, la rendita vedovile ammonta al 60 per cento e la rendita per orfani al 20 per cento della rendita intera d’invalidità o, durante il differimento della riscossione della prestazione di vecchiaia, della rendita di vecchiaia cui l’assicurato avrebbe avuto diritto. 2 Alla morte del beneficiario di una rendita di vecchiaia o d’invalidità, la rendita vedovile ammonta al 60 per cento e la rendita per orfani al 20 per cento dell’ultima rendita di vecchiaia o d’invalidità versata. 3 Le parti di rendita assegnate al coniuge creditore nell’ambito di un conguaglio della previdenza professionale secondo l’articolo 124a CC non entrano nell’ultima rendita di vecchiaia o d’invalidità versata secondo il capoverso 2. 4 Se una rendita per i figli è rimasta intatta nel conguaglio della previdenza professionale secondo l’articolo 124 o 124a CC, la rendita per orfani è calcolata sulle stesse basi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "598c0e71d1180e47", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 51 LICol) 1 Il consiglio di amministrazione ha i seguenti compiti: a. l’adempimento delle attribuzioni di cui all’articolo 716a CO; b. la definizione dei principi della politica di investimento; c. la designazione della banca depositaria o di un istituto secondo l’articolo 44a capoverso 2 della legge; d. la creazione di nuovi comparti, sempre che gli statuti lo prevedano; e. l’elaborazione del prospetto e del foglio informativo di base; f. l’amministrazione. 2 I compiti di cui al capoverso 1 lettere a–c non possono essere delegati. 3 In una SICAV con gestione autonoma, i compiti di cui al capoverso 1 lettere d ed e, nonché parti dell’amministrazione di cui al capoverso 1 lettera f, segnatamente la gestione dei rischi, l’approntamento di un sistema interno di controllo (SIC) e la conformità (compliance) possono essere delegati solo alla direzione. 4 All’organizzazione della SICAV con gestione autonoma si applicano per analogia gli articoli 51 capoverso 1, 52 capoverso 1 e 53 OIsFi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9}}
{"id": "5991a77fd476df9e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le persone che non esercitano un’attività lucrativa devono pagare i loro contributi alla cassa di compensazione del loro Cantone di domicilio; quelle assicurate in virtù dell’articolo 1a capoverso 4 lettera c LAVS sono tuttavia affiliate presso la cassa di compensazione del loro coniuge. 2 Gli assicurati considerati persone senza attività lucrativa al più presto a partire dall’anno civile durante il quale hanno compiuto il 58° anno di età restano affiliati alla cassa di compensazione precedentemente competente. La stessa cassa di compensazione è competente anche per la riscossione dei contributi dovuti dai coniugi senza attività lucrativa di tali assicurati. 3 Gli studenti che non esercitano un’attività lucrativa domiciliati in Svizzera devono pagare i contributi alla cassa di compensazione del Cantone in cui si trova l’istituto degli studi. Gli studenti domiciliati all’estero assicurati in virtù dell’articolo 1a capoverso 3 lettera b LAVS pagano i contributi alla Cassa svizzera di compensazione. 4 Per le persone che non esercitano un’attività lucrativa, ricoverate in uno stabilimento o membri di comunità religiose, l’UFAS può prescrivere che i contributi siano riscossi dalla cassa di compensazione del Cantone in cui si trova lo stabilimento o ha sede la comunità.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "59a750ca2884255e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 42 cpv. 1 lett. a e d LD) Il destinatario autorizzato è una persona autorizzata dall’UDSC a ricevere merci direttamente al proprio domicilio o in luoghi autorizzati, senza che queste merci debbano essere portate all’ufficio doganale di destinazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "59a9efe081bd9f39", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Prima della conclusione del contratto d’assicurazione, l’assicuratore deve informare lo stipulante, in maniera comprensibile e in una forma che consenta la prova per testo, sulla propria identità e sul contenuto essenziale del contratto d’assicurazione. Esso lo informa sui seguenti elementi: a. rischi assicurati; b. l’estensione della copertura assicurativa e il tipo di assicurazione, ovvero se si tratta di un’assicurazione di somma fissa o di un’assicurazione contro i danni; c. premi dovuti e altri obblighi dello stipulante; d. durata e estinzione del contratto d’assicurazione; e. basi di calcolo e principi e metodi per la determinazione delle eccedenze e la partecipazione alle stesse; f. i valori di riscatto e di trasformazione, nonché le principali tipologie di costi legate al riscatto di un’assicurazione sulla vita suscettibile di riscatto; g. trattamento dei dati personali, compresi lo scopo e il genere della collezione di dati, nonché destinatari e conservazione dei dati; h. il diritto di revoca secondo l’articolo 2a nonché la forma e il termine della revoca; i. il termine di presentazione dell’avviso di sinistro di cui all’articolo 38 capoverso 1; j. la validità temporale della protezione assicurativa, in particolare nei casi in cui il sinistro accada nel corso della durata del contratto ma il danno che ne deriva si verifichi soltanto dopo l’estinzione del contratto. 2 Tali informazioni sono fornite allo stipulante in modo tale ch’egli possa esserne a conoscenza quando propone o accetta il contratto d’assicurazione. In ogni caso, a quel momento deve essere in possesso delle condizioni generali d’assicurazione e dell’informazione di cui al capoverso 1 lettera g. 3 Il datore di lavoro che conclude un’assicurazione collettiva di persone per proteggere i propri lavoratori è tenuto a informarli, per scritto o in un’altra forma che consenta la prova per testo, sul contenuto essenziale, sulle modifiche e sullo scioglimento del contratto. L’assicuratore mette a disposizione del datore di lavoro la documentazione necessaria a tal fine.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "59afc5f88069f6c1", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il finanziamento e la sopportabilità dell’investimento previsto devono essere dimostrati prima della concessione dell’aiuto finanziario. 2 Nel caso di investimenti superiori a 100 000 franchi, il richiedente deve comprovare, con strumenti di pianificazione adatti, per un periodo di almeno cinque anni dopo la concessione degli aiuti finanziari, che la sopportabilità è data anche con future condizioni quadro economiche. Va eseguita anche una valutazione del rischio.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "59b915ac25b42b28", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’Istituto prevede procedure semplificate d’omologazione per determinate categorie di medicamenti sempreché ciò sia compatibile con i requisiti di qualità, sicurezza ed efficacia e non vi si oppongano interessi nazionali né obblighi internazionali. Questo vale segnatamente per: a. i medicamenti a base di principi attivi noti; abis. i medicamenti i cui principi attivi sono usati in un medicamento per il quale è fornita la prova che, nel momento in cui è presentata la domanda, è omologato da almeno dieci anni in almeno un Paese dell’Unione europea (UE) o dell’Associazione europea di libero scambio (AELS) e che è equivalente per quel che concerne le indicazioni, il dosaggio e il tipo di applicazione; ater. i medicamenti con menzione dell’indicazione non soggetti a prescrizione e di cui, nel momento in cui è presentata la domanda, è provato l’uso medico da almeno 30 anni, di cui almeno 15 in Paesi dell’UE o dell’AELS; [tab] aquater. i medicamenti per i quali è fornita la prova che, nel momento in cui è presentata la domanda, sono omologati in un Cantone da almeno 15 anni; b. i medicamenti della medicina complementare; c. … cbis. i medicamenti fitoterapeutici; d. medicamenti fabbricati in una farmacia ospedaliera o in un’azienda di radiofarmacia interna all’ospedale per i bisogni dello stesso; e. i medicamenti fabbricati dall’esercito e utilizzati ai fini del servizio sanitario coordinato; f. i medicamenti importanti per malattie rare; g. i medicamenti per uso veterinario destinati esclusivamente ad animali non allevati ai fini della produzione alimentare. 2 L’Istituto prevede una procedura semplificata d’omologazione per le richieste di ulteriore immissione in commercio per un medicamento già omologato in Svizzera e importato in parallelo da un Paese che prevede un controllo dei medicamenti equivalente, se: a. detto medicamento corrisponde alle medesime esigenze poste ai medicamenti già omologati in Svizzera, in particolare a quelle in materia di caratterizzazione del prodotto e di informazione sul medicamento di cui all’articolo 11; b. tale altro richiedente dell’immissione in commercio è in grado di garantire in modo durevole che i medicamenti omologati da lui distribuiti adempiono le medesime esigenze di sicurezza e di qualità poste al primo richiedente. 3 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "59c8c972c5d48a30", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 59 cpv. 4 LD) 1 Il regime del perfezionamento attivo è considerato concluso regolarmente e la riduzione dei tributi doganali o la franchigia doganale è accordata definitivamente, se il titolare dell’autorizzazione ha adempiuto gli oneri fissati nell’autorizzazione. 2 All’organo di sorveglianza designato nell’autorizzazione il titolare dell’autorizzazione deve: a. inoltrare entro il termine prescritto la domanda di riduzione definitiva dei tributi doganali o per la concessione della franchigia doganale; b. provare secondo la forma prescritta che le merci trasportate nel territorio doganale o le merci indigene ammesse nel regime d’equivalenza sono state riesportate entro il termine prescritto quali prodotti perfezionati; e c. comprovare la quantità di merci perfezionate e di scarti o prodotti secondari risultanti dietro presentazione di ricette, rapporti di fabbricazione e documenti simili. 3 Il DFF può prevedere agevolazioni procedurali.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8333333333333334}}
{"id": "59cb89bbce4d24fc", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’emolumento è calcolato in funzione del tempo impiegato. 2 Varia tra 100 e 400 franchi l’ora. L’importo è fissato segnatamente in base all’urgenza dell’affare e alla funzione rivestita dal personale incaricato del disbrigo. 3 ... 4 Le tasse postali, i costi telefonici e le spese per copie sono compresi sia nell’emolumento pro rata temporis sia nell’emolumento forfettario.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "59d087eddc004934", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 34 cpv. 3 LAlc) 1 Il gestore di un deposito fiscale deve depositare una garanzia. Essa garantisce tutti i crediti derivanti dall’assoggettamento all’imposta sull’alcol. La garanzia è liberata solo quando sono stati adempiuti tutti gli obblighi. 2 La garanzia da prestare è basata sull’inventario medio annuo e sulle quantità che vengono immesse mensilmente in libero consumo. 3 L’UDSC fissa l’importo della garanzia. Esso può stabilire oneri supplementari e l’importo minimo.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "59dd287d4e9682ae", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per garantire la sicurezza dei dati si applicano: a. dagli articoli 1–4 e 6 dell’ordinanza del 31 agosto 2022 sulla protezione dei dati; b. l’ordinanza dell’8 novembre 2023 sulla sicurezza delle informazioni; c. ... d. ... 2 Il SIC disciplina nei regolamenti per il trattamento dei dati le misure organizzative e tecniche intese a evitare il trattamento non autorizzato dei dati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "59f543ded1477548", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se sono alienate munizioni o elementi di munizioni per un’arma, l’alienante deve badare che, per l’alienazione, non esista alcun motivo d’impedimento giusta l’articolo 8 capoverso 2 LArm. 2 L’alienante è autorizzato a presupporre l’assenza di un motivo d’impedimento se: a. non sussistono indizi contrari; e b. l’acquirente presenta per l’arma un’autorizzazione eccezionale o un permesso d’acquisto di armi rilasciatagli da meno di due anni oppure una carta europea d’arma da fuoco valida. 3 Se, considerate le circostanze, dubita che le condizioni per l’alienazione dell’arma siano adempite, l’alienante deve esigere dall’acquirente un estratto per privati del casellario giudiziale informatizzato VOSTRA, rilasciato al massimo tre mesi prima dell’alienazione, o chiedere, con il consenso scritto dell’alienante, le necessarie informazioni presso le autorità o persone competenti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5a1257d6596afe1e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le operazioni fuori bilancio devono essere convertite nel loro equivalente di credito tramite i fattori di conversione del credito. Tale equivalente costituisce la posizione da ponderare in funzione del rischio. 2 Le banche che applicano l’AS-BRI devono calcolare l’equivalente di credito moltiplicando il valore nominale o il valore di cassa di una determinata operazione con il relativo fattore di conversione del credito secondo l’allegato 1a. 3 L’AS-BRI prevede che per gli impegni siano convertiti gli importi convenuti ma non ancora utilizzati. Per impegni si intendono tutte le convenzioni contrattuali tra la banca e il cliente che hanno per oggetto la concessione di un credito, l’acquisto di valori patrimoniali o l’emissione di sostituti di credito qualora esse attribuiscano al cliente il diritto a una prestazione da parte della banca o l’insorgere del diritto non possa essere controllato dalla banca. Sono incluse le convenzioni che la banca può: a. disdire in qualsiasi momento, senza condizioni e senza preavviso; b. disdire automaticamente se il debitore non adempie più le condizioni previamente definite. 4 Se viene assunto l’impegno di fornire un’operazione fuori bilancio, l’AS-BRI permette alla banca di applicare il minore dei due fattori di conversione del credito applicabili. 5 L’AS-BRI permette di applicare un fattore di conversione del credito pari allo 0,0 per cento agli importi relativi a impegni nei confronti di imprese, incluse PMI di cui all’articolo 70, se sono soddisfatte le seguenti condizioni: a. l’impresa è costantemente monitorata dalla banca; b. la banca non riceve emolumenti o provvigioni per la conclusione o il mantenimento della convenzione; c. l’impresa è tenuta a presentare una richiesta alla banca per ogni singolo utilizzo; d. a prescindere dall’adempimento o meno da parte dell’impresa delle condizioni fissate nella convenzione, la banca ha un potere decisionale illimitato in merito all’esecuzione di ogni utilizzo; e. la banca decide in merito all’esecuzione di ogni utilizzo soltanto dopo aver valutato la solvibilità dell’impresa; e f. la banca esegue la valutazione della solvibilità immediatamente prima dell’utilizzo. 6 Le banche che applicano l’IRB devono calcolare l’equivalente di credito di impegni eventuali e di impegni irrevocabili secondo le regole dell’AS-BRI se l’IRB non contiene disposizioni in materia.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5a23b9ddf324b04c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il giudice convoca le parti a un’udienza e accerta se sussista il motivo di divorzio. 2 Se sussiste il motivo di divorzio, il giudice cerca di conseguire un’intesa fra i coniugi in merito alle conseguenze del divorzio. 3 Se non sussiste il motivo di divorzio o se l’intesa non è raggiunta, il giudice impartisce all’attore un termine per motivare per scritto l’azione. In caso di inosservanza del termine, la causa è stralciata dal ruolo in quanto priva di oggetto.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5a29030071d365ca", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il giudice dell’istruzione decide quale giudice unico circa: a. lo stralcio dal ruolo delle cause divenute prive di oggetto; b. la non entrata nel merito di impugnazioni manifestamente inammissibili. 2 Sono fatte salve le competenze particolari del giudice unico secondo: a. l’articolo 111 capoverso 2 lettera c della legge del 26 giugno 1998 sull’asilo; b. gli articoli 29, 31 e 41 della legge federale del 25 settembre 2015 sulle attività informative (LAIn); c. le leggi federali in materia di assicurazioni sociali.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5a42c6965943c7ed", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Un progetto di ricerca rientra nella categoria A se le misure previste per il prelievo di materiale biologico o per la raccolta di dati personali comportano soltanto rischi e incomodi minimi. 2 Un progetto di ricerca rientra nella categoria B se le misure previste comportano rischi e incomodi che superano quelli minimi. 3 Il prelievo di materiale biologico o la raccolta di dati sanitari personali comportano rischi e incomodi minimi se le misure, tenuto conto della vulnerabilità delle persone partecipanti alla sperimentazione e delle circostanze specifiche, per la loro intensità e qualità hanno soltanto effetti di lieve entità e temporanei sulla salute dei partecipanti. Possono comportare rischi e incomodi minimi segnatamente: a. le inchieste e le osservazioni; b. i prelievi di sangue periferico venoso o capillare e le agobiopsie su una piccola superficie cutanea; c. il prelievo o la raccolta di sostanze organiche senza misure invasive (in particolare campioni di saliva, urina e feci); d. gli strisci; e. le tomografie a risonanza magnetica senza mezzo di contrasto, le ecografie o gli elettrogrammi; f. gli esami con radiazioni ionizzanti, se la dose efficace è inferiore a 5 mSv per progetto di ricerca e per persona partecipante, e: 1. i medicamenti utilizzati a tale scopo sono omologati o esenti da omologazione, oppure 2. i dispositivi secondo l’articolo 1 dell’ordinanza del 1° luglio 2020 relativa ai dispositivi medici sono provvisti di marchio di conformità e non è utilizzato alcun mezzo di contrasto.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5a45995ba93c5571", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "L’UFAC e il SISI emanano un regolamento comune relativo al servizio di volo. Tale regolamento disciplina l’organizzazione del servizio, le operazioni di volo, l’impiego dei mezzi, le condizioni per prendere a bordo passeggeri, l’assegnazione di crediti destinati alla formazione e al perfezionamento, nonché i controlli del servizio di volo.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "5a480ca83b846059", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se vi è da temere un danno dovuto alla ritenzione della merce, l’Amministrazione delle dogane può subordinare la ritenzione a una dichiarazione di responsabilità da parte del richiedente. Al posto di tale dichiarazione, l’Amministrazione delle dogane può, in casi motivati, chiedere al richiedente un’adeguata garanzia. 2 Se non vengono ordinati provvedimenti cautelari o se i provvedimenti presi si rivelano infondati, il richiedente deve risarcire il danno causato dalla ritenzione della merce e dal prelievo dei campioni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5a4c5c35d3108404", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "La presente ordinanza disciplina i dettagli concernenti la prova dell’adempimento delle esigenze ecologiche dei biocarburanti che il richiedente deve fornire per beneficiare dell’agevolazione fiscale secondo l’articolo 12b della legge federale del 21 giugno 1996 sull’imposizione degli oli minerali.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5a4e2ef7f54f54a0", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le organizzazioni che richiedono aiuti finanziari dovranno fornire indicazioni sull’organizzazione, sul programma di attività e sulla situazione finanziaria. 2 L’Ufficio federale stabilisce quali documenti devono essere presentati in vista della conclusione di un contratto di prestazioni. 3 Stabilisce quali documenti devono essere presentati dall’organizzazione, vigente il contratto, e fissa i termini. Prima della loro scadenza, questi termini possono essere prorogati dietro richiesta scritta debitamente motivata. L’inosservanza, senza motivo valido, dei termini ordinari o prorogati comporta una riduzione degli aiuti finanziari di un quinto per ritardi fino a un mese e di un altro quinto per ogni ulteriore mese di ritardo. 4 L’Ufficio federale esamina i documenti e stabilisce gli aiuti finanziari dovuti. Può essere concordato il versamento di acconti. 5 L’organizzazione è tenuta ad informare in qualsiasi momento l’Ufficio federale circa l’impiego degli aiuti finanziari e a garantire agli organi di controllo l’accesso alla contabilità analitica.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5a5d73a2ea92610b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’assicurato è in mora ai sensi dell’articolo 64a capoverso 6 LAMal a decorrere dal recapito della diffida di cui all’articolo 105b capoverso 1. 2 Se l’assicurato in mora disdice il rapporto assicurativo, l’assicuratore deve informarlo che la disdetta non ha alcun effetto se i premi, le partecipazioni ai costi e gli interessi di mora oggetto della diffida o le spese d’esecuzione accumulate fino a tale momento non sono integralmente pagate entro un mese dalla scadenza del termine di disdetta. 2bis L’assicuratore informa gli assicurati maggiori di 18 anni che non sono considerati in mora per gli importi dovuti prima del raggiungimento della maggiore età. 3 Se gli importi in arretrato conformemente al capoverso 2 non sono pervenuti all’assicuratore tempestivamente, quest’ultimo deve informare l’interessato che egli continua ad essere assicurato presso di lui e che può cambiare assicuratore soltanto al successivo termine previsto dall’articolo 7 capoversi 1 e 2 LAMal. L’assicuratore informa il nuovo assicuratore entro 60 giorni che l’assicurato continua ad essere assicurato presso di lui. 4 Gli assicurati per i quali il Cantone assume un ulteriore 5 per cento dei crediti notificati non sono più considerati in mora per tali crediti: a. dal momento del versamento effettuato dal Cantone in caso di ripresa annuale; b. dal momento del versamento dell’acconto effettuato dal Cantone in caso di ripresa trimestrale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5a96f420f5d08f22", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Sono imponibili gli utili da sostanza immobiliare conseguiti in seguito all’alienazione di un fondo facente parte della sostanza privata o di un fondo agricolo o silvicolo, nonché di parti dello stesso, sempreché il prodotto dell’alienazione superi le spese di investimento (prezzo d’acquisto o valore di sostituzione, più le spese). 2 L’assoggettamento è dato per ogni alienazione di fondo. Sono assimilati a un’alienazione: a. i negozi giuridici che producono i medesimi effetti economici dell’alienazione sul potere di disporre di un fondo; b. il trasferimento di un fondo o di una parte di esso dalla sostanza privata alla sostanza commerciale; c. la costituzione su di un fondo di servitù di diritto privato o di restrizioni di diritto pubblico alla proprietà fondiaria, se limitano lo sfruttamento incondizionato o diminuiscono il valore venale di un fondo in modo duraturo e importante e si fanno contro versamento di un’indennità; d. il trasferimento di partecipazioni a società immobiliari facenti parte della sostanza privata, sempreché il diritto cantonale preveda l’assoggettamento in questo caso; e. i plusvalori derivanti dalla pianificazione ai sensi della legge federale del 22 giugno 1979 sulla pianificazione del territorio, senza che vi sia alienazione, sempreché il diritto cantonale assoggetti questa fattispecie all’imposta sugli utili da sostanza immobiliare. 3 L’imposizione è differita in caso di: a. trapasso di proprietà in seguito a successione (devoluzione, divisione, legato), a anticipo ereditario o a donazione; b. trapasso della proprietà tra coniugi in connessione con il regime matrimoniale, nonché d’indennità dovuta per i contributi straordinari di un coniuge al mantenimento della famiglia (art. 165 CC) e per le pretese fondate sul diritto del divorzio, nella misura in cui i coniugi sono d’accordo; c. ricomposizione particellare ai fini di un raggruppamento di terreni, di un piano di quartiere, di rettificazione dei limiti di proprietà, di un arrotondamento dei poderi agricoli, nonché in caso di ricomposizione particellare nell’ambito di una procedura d’espropriazione o di un’espropriazione imminente; d. alienazione totale o parziale di un fondo agricolo o silvicolo, purché il prodotto dell’alienazione venga utilizzato entro un congruo termine per l’acquisto di un fondo sostitutivo sfruttato dal contribuente stesso o per il miglioramento di fondi agricoli o silvicoli appartenenti al contribuente e sfruttati dallo stesso; e. alienazione di un immobile che ha servito durevolmente ed esclusivamente all’uso proprio del contribuente, a condizione che il ricavo sia destinato entro un congruo termine all’acquisto o alla costruzione in Svizzera di un immobile sostitutivo adibito al medesimo scopo. 4 I Cantoni possono riscuotere l’imposta sugli utili da sostanza immobiliare anche sugli utili conseguiti in seguito all’alienazione di fondi facenti parte della sostanza commerciale, sempreché esentino questi utili dall’imposta sul reddito e dall’imposta sull’utile oppure computino l’imposta sugli utili da sostanza immobiliare nell’imposta sul reddito o nell’imposta sull’utile. In ambedue i casi: a. le fattispecie di cui agli articoli 8 capoversi 3 e 4 e 24 capoversi 3 e 3quater sono assimilate alle alienazioni la cui imposizione è differita ai fini dell’imposta sugli utili da sostanza immobiliare; b. il trasferimento di tutto o di una parte di fondo dalla sostanza privata alla sostanza commerciale non può essere assimilato a un’alienazione. 5 I Cantoni provvedono affinché gli utili realizzati a corto termine siano imposti più gravemente.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5aa65bdc5085af64", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 34 cpv. 3 LAlc) 1 Il gestore di un deposito fiscale deve depositare una garanzia. Essa garantisce tutti i crediti derivanti dall’assoggettamento all’imposta sull’alcol. La garanzia è liberata solo quando sono stati adempiuti tutti gli obblighi. 2 La garanzia da prestare è basata sull’inventario medio annuo e sulle quantità che vengono immesse mensilmente in libero consumo. 3 L’AFD fissa l’importo della garanzia. Essa può stabilire oneri supplementari e l’importo minimo.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "5aa6ada23f11c1f9", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 10 dell’Acc. sulla libera circolazione delle persone e art. 26–34 all. I dell’Acc. sulla libera circolazione delle persone) In applicazione dell’articolo 10 paragrafo 4d primo e secondo periodo dell’Accordo sulla libera circolazione delle persone, i contingenti annuali massimi di nuovi permessi rilasciati ai lavoratori (salariati e indipendenti) della Croazia sono fissati provvisoriamente come segue: a. 1007 permessi di soggiorno di breve durata UE/AELS; b. 1150 permessi di dimora UE/AELS.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5714285714285714}}
{"id": "5ab8159fa630771b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per le persone che non esercitano un’attività lucrativa e per le quali non è previsto il contributo minimo annuo di 413 franchi (art. 10 cpv. 2 LAVS), i contributi sono determinati in base alla sostanza e al reddito conseguito in forma di rendita. Le rendite giusta gli articoli 36 e 39 LAI non rientrano nel reddito conseguito in forma di rendita. I contributi sono calcolati nel modo seguente: Sostanza o reddito annuo conseguito in forma di rendita moltiplicato per 20Franchi Contributo annuoFranchi Supplemento per ogni 50 000 franchi di sostanza o di reddito conseguito in forma di rendita moltiplicato per 20 meno di 300 000 413 – 300 000 435 87 1 750 000 2 958 130,50 8 550 000 e oltre 20 650 – . 2 Se la persona che non esercita un’attività lucrativa dispone contemporaneamente di sostanza e di una rendita, l’importo annuo della rendita moltiplicato per 20 va addizionato alla sostanza. 3 Per il calcolo del contributo, la sostanza e l’importo del reddito annuo conseguito in forma di rendita moltiplicato per 20 devono essere arrotondati ai 50 000 franchi inferiori. 4 Se una persona coniugata deve pagare contributi come persona senza attività lucrativa, i suoi contributi sono determinati in base alla metà della sostanza e del reddito conseguito in forma di rendita dei coniugi. Questa disposizione si applica anche a tutto l’anno civile in cui è stato concluso il matrimonio. Per tutto l’anno civile durante il quale è stato pronunciato il divorzio, i contributi sono determinati secondo il capoverso 1. Quest’ultimo si applica pure al periodo successivo al decesso del coniuge. 4bis ... 5 I coniugi senza attività lucrativa, i cui contributi non sono considerati pagati (art. 3 cpv. 3 LAVS), devono annunciarsi presso la cassa di compensazione competente. 6 Gli assicurati che ricevono prestazioni in virtù della legge federale del 6 ottobre 2006 sulle prestazioni complementari all’assicurazione per la vecchiaia, i superstiti e l’invalidità o della legge federale del 19 giugno 2020 sulle prestazioni transitorie per i disoccupati anziani versano il contributo minimo.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5abf4d3dc48ba19b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il denaro contante, di cui il tutore non avesse bisogno per il tutelato, dev’essere sollecitamente collocato ad interesse presso una cassa a ciò specialmente designata dall’autorità tutoria, o da un regolamento cantonale, oppure in titoli approvati da essa autorità previo esame della loro sicurezza. 2 Quando il tutore ritardi per oltre un mese l’impiego del denaro, gli interessi decorrono a suo carico.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5ac6abb284bfa6d2", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le persone soggette all’obbligo di leva non sono reclutate se: a. risultano intollerabili per l’esercito perché: 1. sono state condannate con sentenza passata in giudicato per un crimine o un delitto, 2. è stata ordinata nei loro confronti, con decisione passata in giudicato, una misura privativa della libertà; b. non può essere loro ceduta un’arma personale (art. 113 cpv. 1). 2 Le persone di cui al capoverso 1 possono, su loro domanda, essere ammesse al reclutamento se sussiste una necessità per l’esercito e: a. nei casi di cui al capoverso 1 lettera a, se hanno superato con successo il periodo di prova in caso di sospensione condizionale o sospensione condizionale parziale della pena oppure in caso di liberazione condizionale dall’esecuzione della pena; b. nei casi di cui al capoverso 1 lettera b, se non sussistono più motivi di impedimento per la cessione dell’arma personale. 3 L’ammissione può essere revocata se a posteriori risulta che le relative condizioni non erano adempiute.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5ac6ed518c8911f9", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per promuovere la qualità e lo smercio, il Consiglio federale può emanare norme sulla designazione facoltativa della provenienza dei prodotti forestali e dei loro prodotti trasformati. 2 La registrazione e la protezione delle designazioni, nonché la procedura sono rette dalla legge del 29 aprile 1998 sull’agricoltura.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5ae5d69923adbb54", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Le banche di rilevanza sistemica devono detenere sufficienti valori patrimoniali computabili per i primi 30 giorni di calendario dell’orizzonte temporale di 90 giorni, per coprire il fabbisogno di liquidità dovuto a rischi derivanti dal rinnovo di crediti. Per il calcolo del fabbisogno di liquidità il tasso di afflusso secondo i numeri 5.1 e 5.2 dell’allegato 3 viene ridotto al 25 per cento.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5af11f6cb14d8c27", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I servizi che trattano dati personali o dati concernenti persone giuridiche provenienti dalla statistica federale o ad essa destinati devono proteggerli contro ogni trattamento non autorizzato mediante i provvedimenti tecnici e organizzativi che si impongono. 2 Gli organi responsabili di rilevazioni hanno il diritto di conservare gli elenchi di nomi e indirizzi trattati per la preparazione, l’esecuzione e il coordinamento di rilevazioni soltanto finché sono necessari a questi scopi. Sono salve le disposizioni riguardanti i dati del Registro delle imprese e degli stabilimenti. 3 Il materiale di rilevazione che, oltre i dati richiesti, contiene nomi o numeri d’identificazione delle persone interessate, può essere trattato solo dagli organi responsabili della rilevazione. Esso dev’essere distrutto non appena ultimato il trattamento dei dati. 4 I dati possono essere conservati e archiviati presso il servizio statistico competente della Confederazione, presso l’Ufficio federale o, previa approvazione scritta da parte di quest’ultimo e in ottemperanza alle condizioni stabilite dallo stesso, presso il servizio statistico cantonale, purché non contengano nomi o numeri di identificazione delle persone interessate.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5af7549441c009f8", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 38a LOGA) 1 I dipartimenti o i servizi da essi designati concludono con le loro unità amministrative convenzioni sulle prestazioni. Queste indicano perlomeno: a. gli obiettivi annui del Consiglio federale e dei dipartimenti secondo gli articoli 19 e 20; b. altri importanti progetti, comprese le tappe e le scadenze; c. gli obiettivi in materia di prestazioni e risultati dei gruppi di prestazioni, di regola corredati da parametri e valori di riferimento. 2 Non è necessario concludere convenzioni sulle prestazioni con: a. la Cancelleria federale; b. l’Incaricato federale della protezione dei dati e della trasparenza; c. la Commissione federale delle case da gioco; d. il Controllo federale delle finanze; e. il Sorvegliante dei prezzi; f. la Commissione della concorrenza; g. il Servizio d’inchiesta svizzero sugli infortuni; h. la Commissione federale delle poste; i. la Commissione del trasporto ferroviario; j. la Commissione federale dell’energia elettrica; k. la Commissione federale delle comunicazioni; l. l’Autorità indipendente di ricorso in materia radiotelevisiva.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9166666666666666}}
{"id": "5af91b2a8d40cb85", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le garanzie richieste secondo l’articolo 43 LTB devono essere prestate conformemente all’articolo 49 dell’ordinanza del 5 aprile 2006 sulle finanze della Confederazione. 2 Una garanzia prestata dev’essere liberata non appena le tasse, gli interessi e le spese che essa garantisce sono stati pagati, oppure se il motivo della garanzia cessa di esistere. 3 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5afa9ea65d33561c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Uno almeno degli eredi che hanno l’esercizio dei diritti civili e i rappresentanti legali degli eredi che hanno un esercizio limitato dei diritti civili o che non hanno alcun esercizio di tali diritti assistono all’apertura dell’inventario. 2 L’autorità incaricata dell’inventario attira l’attenzione delle persone che assistono all’apertura dell’inventario su: a. gli obblighi che impone loro l’articolo 157 LIFD; b. le conseguenze penali che la loro violazione comporta (art. 178 LIFD); c. l’obbligo che incombe a terzi di fornir loro informazioni (art. 158 LIFD). 3 Le persone che assistono all’apertura dell’inventario firmano il verbale dell’inventario e confermano che l’autorità incaricata dell’inventario ha adempiuto i suoi obblighi giusta il capoverso 2. Se una di queste persone rifiuta di firmare, ne è fatta menzione, con indicazione dei motivi, nel verbale dell’inventario.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5b27cac9e89f3fa7", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le firme a sostegno di una domanda di referendum devono essere depositate entro 40 giorni dalla pubblicazione dell’atto. 2 Il termine di scadenza è sospeso fino al 15° giorno dopo Pasqua compreso, dal 15 luglio al 15 agosto compreso e dal 23 dicembre al 3 gennaio compreso.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5b2b038fcf88d8a3", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’obbligo di pagare emolumenti e il calcolo degli stessi per atti amministrativi delle autorità esecutive federali ai sensi della presente ordinanza sono retti dall’ordinanza del 18 maggio 2005 sugli emolumenti in materia di prodotti chimici. 2 Il riconoscimento di un’omologazione dell’Unione secondo l’articolo 14abis capoverso 2 non è soggetto al pagamento di emolumenti. 3 Per le domande di omologazione e di modifica di un’omologazione il richiedente deve versare un anticipo delle spese. L’anticipo è fissato dall’organo di notifica in base all’ammontare prevedibile degli emolumenti. 4 Il versamento dell’anticipo delle spese costituisce una condizione preliminare per il trattamento della domanda da parte dell’organo di notifica. 5 I capoversi 3 e 4 non si applicano alle omologazioni OC e ON né alle omologazioni per gli stessi biocidi che sono identiche a un’omologazione OC o ON.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5b4f0125ad5a6e09", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La ElCom vigila sul rispetto della presente legge, prende ed emana le decisioni necessarie per l’esecuzione della presente legge e delle disposizioni di esecuzione. 2 La ElCom svolge in particolare i seguenti compiti, sia in caso di controversia sia d’ufficio: a. decide sull’accesso alla rete e sulle condizioni per l’utilizzazione della rete; può autorizzare a titolo precauzionale l’accesso alla rete; b. verifica le tariffe e i corrispettivi per l’utilizzazione della rete, per la fornitura di energia elettrica nel servizio universale nonché le tariffe di misurazione e il corrispettivo per la misurazione secondo l’articolo 17a capoversi 2 e 3; sono fatti salvi i tributi e le prestazioni agli enti pubblici; la ElCom può decidere una diminuzione delle tariffe o vietarne un aumento; c. decide sull’approvazione delle rimunerazioni secondo l’articolo 15b capoverso 3, sull’approvazione dei contatori di elettricità supplementari secondo l’articolo 17abis capoverso 8 e sull’impiego delle entrate secondo l’articolo 17 capoverso 5; d. decide sull’utilizzo della flessibilità al servizio della rete per quanto riguarda: 1. gli utilizzi garantiti, 2. l’adeguamento di rimunerazioni abusive; e. ordina, se necessario in relazione ai provvedimenti in caso di minaccia per l’esercizio sicuro della rete di trasporto (art. 20a), la conclusione di un accordo tra le parti, di cui fissa il contenuto minimo; decide inoltre in merito all’ammissibilità e ai costi conseguenti dei provvedimenti ordinati e, in caso di mancato rispetto di tali provvedimenti, dei provvedimenti sostitutivi ordinati; f. prende decisioni concernenti la riserva di energia (art. 8b), in particolare infligge sanzioni od ordina altri provvedimenti; g verifica i costi e i corrispettivi computati dal gestore della piattaforma secondo l’articolo 17h capoverso 1 per la realizzazione e la gestione della piattaforma, nonché l’indipendenza del gestore della piattaforma e il rispetto dell’obbligo di limitare le sue attività ai compiti previsti. 2bis La ElCom verifica il piano pluriennale sottoposto dalla società nazionale di rete, in particolare la necessità dei progetti previsti. Entro nove mesi dalla presentazione del piano comunica per scritto alla società nazionale di rete l’esito della verifica. 3 La ElCom osserva e sorveglia l’evoluzione dei mercati dell’energia elettrica in vista di assicurare un approvvigionamento sicuro e economicamente accettabile in tutte le regioni del Paese. A tal fine, verifica segnatamente lo stato e la manutenzione della rete di trasporto e accerta se gli investimenti della società nazionale di rete sono equilibrati a livello regionale. 4 Qualora si prospetti una notevole minaccia a medio o lungo termine per la sicurezza dell’approvvigionamento indigeno, la ElCom propone al Consiglio federale provvedimenti secondo l’articolo 9. 5 La ElCom coordina la sua attività con le autorità estere di regolazione e rappresenta la Svizzera nei relativi organismi internazionali. 6 La ElCom informa il pubblico sulla propria attività e presenta al Consiglio federale un rapporto d’attività annuale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5b58bc37f2a1e7b4", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’autorità competente per l’approvazione dei piani informa il servizio cantonale di vigilanza sulle misurazioni in merito all’apertura di una procedura di approvazione dei piani. 2 Il committente informa entro 20 giorni dalla conclusione dei lavori il servizio cantonale di vigilanza sulle misurazioni in merito a modifiche delle proprie costruzioni e dei propri impianti che rendono necessaria una tenuta a giorno della misurazione ufficiale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5b5a3a0344b1b3a7", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Ogni cassa di compensazione tiene, sotto il numero d’assicurato, un conto individuale dei redditi da attività lucrative sui quali le sono stati versati contributi fino all’insorgenza del diritto a una rendita di vecchiaia.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5b6117f57352cff7", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’autorizzazione di esportazione concessa nel regime di ammissione temporanea con dichiarazione doganale scritta per il materiale bellico esportato temporaneamente a scopo di esposizione, dimostrazione o valutazione è valida anche per la sua reimportazione. 2 L’autorizzazione di importazione concessa nel regime di ammissione temporanea con dichiarazione doganale scritta per il materiale bellico importato temporaneamente a scopo di esposizione, dimostrazione o valutazione è valida anche per la sua riesportazione. 3 Per il materiale bellico che rientra anche nel campo d’applicazione della legge del 20 giugno 1997 sulle armi sono fatte salve le disposizioni della legislazione sulle armi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5b97b8df611c8574", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le banche di rilevanza sistemica devono disporre di fondi propri sufficienti per continuare la propria attività commerciale anche in caso di perdite significative. 2 I fondi propri necessari sono calcolati in base: a. al «leverage ratio»; e b. alla quota dell’insieme delle posizioni ponderate in funzione del rischio di cui all’articolo 42b (quota di RWA).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5b9daf308b514030", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Ogni assicurato può esigere dalla cassa di compensazione competente il rilascio di un certificato di assicurazione. Questo contiene il numero d’assicurato, il cognome, i nomi e la data di nascita. 2 Se la cassa di compensazione chiede l’assegnazione di un numero d’assicurato, il certificato di assicurazione è rilasciato d’ufficio.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5ba5eba7dedb8ae0", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 40 cpv. 4 LArm) 1 L’imposizione doganale è retta dalle disposizioni della legislazione doganale. 2 L’Amministrazione delle dogane comunica all’autorità che rilascia autorizzazioni lo scarico completo delle autorizzazioni per l’introduzione di armi nel territorio svizzero. Su richiesta, fornisce a tale autorità informazioni sull’introduzione di armi nel territorio svizzero. 3 Se nel corso di controlli constata infrazioni secondo l’articolo 33 LArm, l’Amministrazione delle dogane nega il proseguimento del viaggio e si rivolge alla competente polizia cantonale. 4 Se l’intervento della polizia cantonale non è opportuno o possibile, l’Amministrazione delle dogane, d’intesa con la polizia, stende il verbale di accertamento e lo trasmette, insieme agli oggetti sequestrati, al competente giudice istruttore per l’apertura di un procedimento penale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.4}}
{"id": "5bb5b0f8fe77799e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I soldati sport possono assolvere la scuola reclute per sportivi di punta. 2 I soldati sport e i soldati CISM, nonché i militari impiegati come loro allenatori, assistenti o funzionari, possono ogni anno: a. utilizzare per lo sport di punta, nel quadro di servizi di perfezionamento della truppa e con computo sul totale obbligatorio di giorni di servizio d’istruzione, al massimo 30 giorni di servizio militare con diritto al soldo; b. in via supplementare, prestare, senza computo sul totale obbligatorio di giorni di servizio d’istruzione, al massimo 100 giorni l’anno di servizio militare con diritto al soldo. 3 I capoversi 1 e 2 non sono applicabili ai soldati sport e ai soldati CISM assunti come militari a contratto temporaneo. 4 I militari incorporati nello stato maggiore del Centro di competenza sport dell’esercito o nello stato maggiore speciale sport possono essere chiamati a prestare singoli giorni di servizio per i corsi di ripetizione. 5 Il servizio militare è prestato senz’arma.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5bbcec1395c89157", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 52 OPers) 1 La base per la valutazione di una funzione è costituita dalla descrizione del posto (art. 2). 2 La valutazione avviene sulla base delle esigenze della funzione ai sensi dell’articolo 52 capoverso 3 OPers e del confronto con gli altri posti. 3 ... 4 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "5bc0273e3584dc95", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La società anonima è quella che si forma sotto una ditta propria, il cui capitale (capitale azionario), anticipatamente determinato, si divide in parti (azioni) e per i debiti della quale non risponde se non il patrimonio sociale. 2 Gli azionisti sono tenuti soltanto alle prestazioni statutarie e non sono personalmente responsabili dei debiti della società. 3 La società anonima può proporsi anche un fine non economico.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5bcdd621ae8054fb", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 In caso di partite importate di animali a unghia fessa, gallinacei, palmipedi e struzioniformi notificate al momento della dichiarazione doganale tramite il sistema «e‑dec» viene effettuato un confronto elettronico con i dati contenuti in TRACES e nel sistema informatico OITE (art. 42a). Con il confronto dei dati si verifica se esistono il certificato sanitario oppure l’autorizzazione richiesti. 2 In caso di partite di animali a unghia fessa, gallinacei, palmipedi e struzioniformi non notificate tramite il sistema «e—dec», l’AFD controlla in funzione dei rischi se sono provviste dei certificati sanitari o dalle autorizzazioni richiesti. 3 Nelle restanti partite importate e in transito, l’AFD può controllare a campione se sono provviste dei documenti di accompagnamento necessari.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5be940c017877a81", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Qualsiasi interessato può in ogni tempo domandare al giudice l’annullamento dell’unione domestica registrata se: a. al momento della registrazione dell’unione domestica uno dei partner non era capace di discernimento e da allora non ha riacquistato la capacità di discernimento; b. l’unione domestica è stata registrata in violazione dell’articolo 4; c. uno dei partner non intendeva creare una comunione di vita bensì eludere le disposizioni relative all’ammissione e al soggiorno degli stranieri; d. l’unione domestica registrata non corrispondeva alla libera volontà di uno dei partner; e. uno dei partner è minorenne, salvo che interessi preponderanti dello stesso impongano il proseguimento dell’unione. 2 Durante l’unione domestica registrata l’azione di annullamento è promossa d’ufficio dall’autorità competente nel domicilio dei partner. Compatibilmente con i loro compiti, le autorità della Confederazione e dei Cantoni che hanno motivo di ritenere nulla un’unione domestica registrata ne informano l’autorità competente per promuovere l’azione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5beacae3f42dc99b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le decisioni straniere concernenti diritti reali su fondi sono riconosciute in Svizzera se sono state pronunciate o vengano riconosciute nello Stato di situazione dei fondi. 2 Le decisioni straniere concernenti diritti reali su cose mobili sono riconosciute in Svizzera se pronunciate: a. nello Stato di domicilio del convenuto; b. nello Stato di situazione della cosa, sempreché il convenuto vi dimori abitualmente; c. ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5bf631a1e586987f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per una dichiarazione concernente l’esercizio non commerciale di aeromobili a motore complessi (NCC) sono riscossi gli emolumenti seguenti: Fr. a. per la prima conferma 150.– b. per la modifica 100.– 2 Per la vigilanza corrente e le ispezioni straordinarie è riscosso un emolumento secondo il tempo impiegato nel limite di un quadro tariffario da 100 a 20 000 franchi. 3 Per approvazioni speciali, autorizzazioni supplementari ed eccezionali, nonché per ogni altra approvazione, esame o autorizzazione e qualsiasi loro modifica, limitazione o ritiro, è riscosso un emolumento secondo il tempo impiegato, senza quadro tariffario.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5bf955917c71befd", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La Confederazione promuove lo sport per gli adulti, sostenendo organizzazioni che offrono corsi di formazione e di formazione continua per quadri che dirigono un’offerta di attività sportiva per persone in età adulta. 2 Il sostegno avviene tramite il programma Sport per gli adulti Svizzera (ESA). 3 Nel quadro dei crediti stanziati, l’UFSPO versa contributi agli organizzatori della formazione dei quadri. Il DDPS stabilisce gli importi e la procedura.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5c24470f01f20f54", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 In caso di sospetto di infezione o di contaminazione da IBR/IPV, il veterinario cantonale ordina per l’effettivo interessato: a. il sequestro semplice di 1° grado fino all’invalidazione del sospetto, e b. l’analisi sierologica di tutti gli animali. 2 Il sospetto di epizoozia è invalidato quando: a. una nuova analisi sierologica di tutti gli animali, effettuata dopo 30 giorni, risulta negativa; oppure b. un’infezione da herpesvirus bovino di tipo 1 è stata esclusa mediante diagnosi di laboratorio.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5c2e3a48f7a166e2", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 44 cpv. 1 LD) 1 L’impresa di navigazione deve notificare all’AFD i viaggi non regolari nel traffico transfrontaliero delle persone al più tardi il giorno precedente l’esecuzione del viaggio. 2 È considerato transfrontaliero ogni traffico delle persone in cui il battello approda in territorio doganale estero. 3 L’impresa di navigazione deve notificare senza indugio all’AFD quando un viaggio notificato non è eseguito. 4 L’AFD conviene con l’impresa di navigazione la forma e il contenuto della notifica.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.25}}
{"id": "5c2fc28a9a46fae1", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se sussiste il grave sospetto che sia stato commesso un crimine o un delitto e se le condizioni di cui all’articolo 269 capoverso 1 lettere b e c sono soddisfatte, il pubblico ministero può esigere che gli siano forniti: a. i metadati delle telecomunicazioni ai sensi dell’articolo 8 lettera b della legge federale del 18 marzo 2016 sulla sorveglianza della corrispondenza postale e del traffico delle telecomunicazioni (LSCPT) relativi all’imputato, a un terzo secondo l’articolo 270 lettera b o a un danneggiato; b. i metadati postali ai sensi dell’articolo 19 capoverso 1 lettera b LSCPT relativi all’imputato o a un terzo secondo l’articolo 270 lettera b del presente Codice. 2 L’ordine di fornire tali informazioni sottostà all’approvazione del giudice dei provvedimenti coercitivi. 3 L’ordine di fornire le informazioni può essere dato con effetto retroattivo fino a sei mesi, indipendentemente dalla durata della sorveglianza.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5c36bdbdc3320367", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La SEM ha la competenza di concludere trattati internazionali in vista del recepimento di atti di esecuzione della Commissione europea relativi ai regolamenti (UE) 2019/817 e (UE) 2019/818, sempreché questi trattati internazionali siano di portata limitata ai sensi dell’articolo 7a LOGA e gli atti di esecuzione siano emanati sulla base degli articoli e paragrafi seguenti dei regolamenti (UE) 2019/817 e (UE) 2019/818 e riguardino gli ambiti seguenti: a. un modulo volto a informare la persona interessata della presenza di un collegamento rosso tra due o più sistemi d’informazione Schengen/Dublino (art. 32 par. 5 dei regolamenti [UE] 2019/817 e [UE] 2019/818); b. un modulo volto a informare la persona interessata della presenza di un collegamento bianco tra due o più sistemi d’informazione Schengen/Dublino (art. 33 par. 6 dei regolamenti [UE] 2019/817 e [UE] 2019/818; c. i dettagli delle procedure e dei meccanismi automatizzati di controllo della qualità dei dati, gli indicatori comuni della qualità dei dati e le norme minime di qualità per conservare i dati nel SIS, nell’Eurodac, nell’ECRIS-TCN, nel BMS e nel CIR, in particolare per quanto riguarda i dati biometrici (art. 37 par. 4); d. l’istituzione e lo sviluppo di un formato universale dei messaggi per definire le norme relative a determinati elementi relativi al contenuto dello scambio di informazioni transfrontaliero tra i sistemi di informazione, le autorità e/o le organizzazioni (art. 38 par. 3). 2 La SEM ha la competenza di concludere trattati internazionali in vista del recepimento di atti delegati della Commissione europea relativi ai regolamenti (UE) 2019/817 e (UE) 2019/818, sempreché questi trattati internazionali siano di portata limitata ai sensi dell’articolo 7a LOGA e gli atti delegati siano emanati sulla base degli articoli e paragrafi seguenti dei regolamenti (UE) 2019/817 e (UE) 2019/818 e riguardino gli ambiti seguenti: a. le procedure per determinare i casi in cui è possibile considerare che i dati di identità sono identici o simili (art. 28 par. 5 dei regolamenti [UE] 2019/817 e [UE] 2019/818); b. i dettagli relativi al portale web per l’esercizio dei diritti di accesso ai dati personali, nonché di rettifica, cancellazione o limitazione del trattamento di tali dati (art. 49 par. 6 dei regolamenti [UE] 2019/817 e [UE] 2019/818).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5c433f8dd6d7d802", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il Servizio medico militare può ordinare d’ufficio un riesame dell’idoneità al servizio militare. 1bis Possono presentare una domanda scritta e motivata di riesame: a. la persona interessata; b. i medici dell’esercito e dell’amministrazione militare; c. i medici civili curanti e i medici civili incaricati di una perizia; d. le autorità dell’amministrazione militare e l’assicurazione militare; e. le autorità penali militari; f. l’Ufficio federale del servizio civile, che nell’ambito del reclutamento può anche presentare la domanda oralmente. 1ter Le persone che in relazione ai loro obblighi di servizio sono parzialmente o completamente incapaci di discernimento sono inidonei al servizio. Le autorità di protezione degli adulti comunicano senza indugio al Comando Operazioni tutte le decisioni passate in giudicato relative alla nomina di curatori di persone soggette all’obbligo di leva e di militari, nonché il loro annullamento. Il Comando Operazioni trasmette gli annunci agli organi di reclutamento e ai comandanti di circondario. 2 L’incorporazione e l’attribuzione di un militare possono essere modificate in qualsiasi momento. 3 Il Consiglio federale disciplina i presupposti e la procedura.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5c55e0b666e319f3", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 È riconosciuta come pratica professionale per titolari di un diploma di cui all’articolo 1 capoverso 1 lettera a, un’attività professionale esercitata nel rispettivo campo professionale dopo aver conseguito un diploma STS, SSQEA, SSAA, SSED oppure EHL. 2 È riconosciuta come pratica professionale per i richiedenti del settore di studio della sanità (art. 1 cpv. 3 e art. 1a) un’attività professionale esercitata nel rispettivo campo professionale dopo il 1° giugno 2001.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5c68f204c7ac9ffa", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’amministrazione ha l’obbligo di dirigere con ogni diligenza gli affari della società e di dar opera efficace all’incremento di questa. 2 Essa ha l’obbligo in ispecie: 1. di preparare gli affari che saranno trattati dall’assemblea generale e d’eseguire le deliberazioni della medesima; 2. di vigilare sulle persone incaricate della gestione e della rappresentanza affinché esse rispettino la legge, lo statuto e, ove esistano regolamenti, questi ultimi, e di farsi ragguagliare regolarmente dell’andamento degli affari. 3 L’amministrazione risponde: 1. della tenuta dei suoi processi verbali, di quelli dell’assemblea generale, dei libri necessari e dell’elenco dei soci; 2. della conformità alle disposizioni legali dell’allestimento della relazione sulla gestione e della relativa verifica da parte dell’ufficio di revisione; 3. delle notificazioni all’ufficio del registro di commercio concernenti l’ammissione e l’uscita dei soci.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5c6bfbb817e829a1", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 È punito con la multa sino a 20 000 franchi chiunque intenzionalmente: a. viola le limitazioni delle emissioni prescritte in virtù della presente legge (art. 12 e 34 cpv. 1); b. non si conforma alle decisioni di risanamento (art. 16 e 32c cpv. 1); c. non prende le misure di protezione acustica prescritte dall’autorità (art. 19–25); d. fornisce informazioni o istruzioni errate o incomplete (art. 27); e. utilizza sostanze, senza che siano accompagnate dalle necessarie informazioni o istruzioni, in modo tale che esse, i loro derivati o i loro rifiuti possono mettere in pericolo l’ambiente o indirettamente l’uomo (art. 28); f. incenerisce abusivamente rifiuti fuori degli impianti (art. 30c cpv. 2); g. deposita rifiuti fuori delle discariche autorizzate (art. 30e cpv. 1); h. viola l’obbligo di notifica concernente i rifiuti (art. 30f cpv. 4, 30g cpv. 2, 32b cpv. 2 e 3); i. viola le prescrizioni sui rifiuti (art. 30a lett. a e c, 30b, 30c cpv. 3, 30d, 30h cpv. 1, 31b cpv. 3, 32abis, 32b cpv. 4 e 32e cpv. 1–4); j. viola le prescrizioni sulle costruzioni a basso consumo di risorse (art. 35j cpv. 1); k. viola le prescrizioni sul traffico di altri rifiuti (art. 30g cpv. 1); l. non garantisce la copertura dei costi per la chiusura, gli interventi ulteriori e il risanamento della discarica (art. 32b cpv. 1); m. viola le prescrizioni sul deterioramento fisico e l’utilizzazione del suolo (art. 33 cpv. 2 e 34 cpv. 1 e 2) nonché sui provvedimenti atti a ridurre il deterioramento del suolo (art. 34 cpv. 3); mbis. viola le prescrizioni sulla tracciabilità del legno e dei prodotti da esso derivati nonché di altre materie prime e prodotti designati dal Consiglio federale secondo l’articolo 35e capoverso 3 per i quali è stato introdotto un obbligo di documentazione (art. 35g cpv.1); n. viola le prescrizioni sulla messa in commercio di impianti fabbricati in serie (art. 40); o. rifiuta di dare informazioni o fornisce dati inesatti all’autorità competente (art. 46); p. viola le prescrizioni sulla copertura della responsabilità civile (art. 59b). 2 Se l’autore ha agito per negligenza, la pena è della multa. 3 Il tentativo e la complicità sono punibili.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5c6d2c7ab95a1b93", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per le sperimentazioni cliniche delle categorie B e C con agenti terapeutici che possono emettere radiazioni ionizzanti, devono essere presentati all’Istituto anche i documenti previsti nell’allegato 4 numero 5. 2 Per le sperimentazioni cliniche della categoria C, prima di rilasciare l’autorizzazione l’Istituto chiede il parere dell’UFSP. L’UFSP verifica il rispetto della legislazione sulla radioprotezione e la stima delle dosi. 3 L’Istituto rilascia l’autorizzazione se: a. i requisiti di cui all’articolo 32 sono rispettati; e b. l’UFSP non ha presentato obiezioni alla sperimentazione clinica. 4 L’Istituto decide sulle sperimentazioni cliniche della categoria C entro 60 giorni dal ricevimento dei documenti formalmente corretti. Esso comunica la sua decisione all’UFSP. 5 Per le sperimentazioni cliniche della categoria C, esso trasmette all’UFSP immediatamente dopo averlo ricevuto: a. il rapporto finale di cui all’articolo 38 capoverso 3 contenente tutte le indicazioni rilevanti ai fini della radioprotezione, in particolare una stima retrospettiva delle dosi relative alle persone partecipanti, salve disposizioni contrarie dell’UFSP; b. le notifiche di cui agli articoli 41 capoverso 2 e 42 capoverso 1.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5c6fb2e6aa136e7d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’imposta sul gas naturale, il gas liquido e il gas rinnovabile utilizzati come carburante è inferiore di 40 centesimi per equivalente di litro di benzina rispetto all’imposta secondo la tariffa dell’imposta sugli oli minerali. 2 L’imposta sugli oli minerali e il supplemento fiscale sugli oli minerali sono riscossi conformemente alla tariffa dell’allegato 1a.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5c780b6ffdfba395", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli assicurati invalidi o minacciati da un’invalidità (art. 8 LPGA) hanno diritto ai provvedimenti d’integrazione per quanto: a. essi siano necessari e idonei per ripristinare, conservare o migliorare la loro capacità al guadagno o la loro capacità di svolgere le mansioni consuete; e b. le condizioni per il diritto ai diversi provvedimenti siano adempiute. 1bis Il diritto ai provvedimenti d’integrazione non dipende dall’esercizio di un’attività lucrativa prima dell’insorgere dell’invalidità. Per determinare questi provvedimenti si tiene conto in particolare degli aspetti seguenti riguardanti l’assicurato: a. la sua età; b. il suo grado di sviluppo; c. le sue capacità; e d. la durata probabile della sua vita professionale. 1ter In caso di abbandono di un provvedimento d’integrazione, l’ulteriore concessione del medesimo o di un altro provvedimento d’integrazione è valutata sulla base dei criteri di cui ai capoversi 1 e 1bis. 2 Il diritto alle prestazioni previste negli articoli 13 e 21 esiste indipendentemente dalla possibilità d’integrazione nella vita professionale o di svolgimento delle mansioni consuete. 2bis Il diritto alle prestazioni previste nell’articolo 16 capoverso 3 lettera b esiste indipendentemente dal fatto che i provvedimenti d’integrazione siano necessari o no per conservare o migliorare la capacità al guadagno o la capacità di svolgere le mansioni consuete. 3 I provvedimenti d’integrazione sono: a. i provvedimenti sanitari; abis. la consulenza e l’accompagnamento; ater. i provvedimenti di reinserimento per preparare all’integrazione professionale; b. i provvedimenti professionali; c. ... d. la consegna di mezzi ausiliari; e. ... 4 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5c7df57cda1daf63", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 In deroga all’articolo 88 capoverso 2, la zona di protezione comprende un territorio del raggio di 100 km intorno all’effettivo infetto e la zona di sorveglianza un territorio del raggio di 150 km. 2 L’USAV revoca le zone di protezione e di sorveglianza, dopo aver consultato i Cantoni, se durante almeno un anno non sono più stati diagnosticati virus della peste equina negli animali ricettivi. 3 L’USAV stabilisce a quali condizioni è permesso trasportare all’esterno della zona delimitata a causa della peste equina gli animali ricettivi, il loro seme, ovuli ed embrioni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5c800c462decd1c7", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il Dipartimento federale di giustizia e polizia (DFGP) assiste i Cantoni incaricati dell’esecuzione dell’allontanamento o dell’espulsione secondo la presente legge oppure dell’esecuzione dell’espulsione ai sensi dell’articolo 66a o 66abis CP o dell’articolo 49a o 49abis CPM, in particolare: a. collaborando all’ottenimento dei documenti di viaggio; b. organizzando il viaggio; c. assicurando la collaborazione tra i Cantoni interessati e il DFAE. 2 Nell’adempimento dei compiti di cui al capoverso 1, in particolare di quelli secondo le lettere a e b, il DFGP può collaborare con l’agenzia dell’Unione europea responsabile della sorveglianza delle frontiere esterne Schengen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5c891ad3a7d7a5a7", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 3 cpv. 3 LD) 1 Nell’enclave doganale, l’Ufficio federale della dogana e della sicurezza dei confini (UDSC) può svolgere segnatamente i seguenti compiti: a. sorvegliare il traffico merci (art. 23 LD); b. svolgere compiti di polizia di sicurezza (art. 96 LD); c. eseguire i disposti federali di natura non doganale e perseguire le infrazioni contro gli stessi, sempre che siano di sua competenza; d. perseguire infrazioni in ambito doganale. 2 Sono fatte salve le competenze di altre autorità della Confederazione e autorità cantonali nell’esecuzione di disposti federali di natura non doganale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8333333333333334}}
{"id": "5ca7dcad22432a4f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Il laboratorio nazionale di riferimento e di analisi per le epizoozie degli animali acquatici è l’Istituto per la salute dei pesci e della fauna selvatica (FIWI) annesso alla facoltà di medicina veterinaria dell’Università di Berna.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5cad89eaec112bb6", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 In caso di fusione mediante incorporazione, la società assuntrice aumenta il suo capitale nella misura necessaria alla salvaguardia dei diritti dei soci della società trasferente. 2 Le disposizioni del Codice delle obbligazioni (CO) relative ai conferimenti in natura (art. 634 CO) e ai limiti del margine di variazione del capitale (art. 653s cpv. 2 CO) non si applicano alla fusione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5cafad3e992c0de5", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’autorizzazione d’esportazione è rilasciata soltanto se il richiedente presenta l’autorizzazione d’importazione del Paese di destinazione. 2 Per l’autorizzazione d’esportazione di coadiuvanti chimici dell’elenco g dev’essere presentata unicamente una prova attestante che l’importazione è autorizzata. 3 L’Istituto può rilasciare un’autorizzazione d’esportazione per l’aiuto umanitario d’urgenza anche se manca l’autorizzazione d’importazione. 4 Nell’ambito dell’aiuto umanitario d’urgenza, l’autorizzazione d’esportazione può essere richiesta eccezionalmente, in casi d’emergenza, entro tre giorni lavorativi dall’avvenuta esportazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5cb930a77cbac793", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I veicoli delle categori M e N devono essere provvisti di una protezione posteriore conformemente al regolamento (CE) n. 661/2009 o al regolamento UNECE n. 58. 2 Il capoverso 1 non si applica a: a. carri con motore; b. trattori a sella; c. autoveicoli cui, nel singolo caso, l’autorità di immatricolazione ha concesso un’eccezione poiché l’applicazione di una protezione posteriore non è possibile per motivi tecnici e di uso; d. veicoli militari.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5cbc744fa3cba278", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I rifiuti possono essere impiegati come materie prime, come sostanze di correzione della farina cruda, come combustibili oppure come costituenti secondari o aggiunte minerali nella fabbricazione di cemento e calcestruzzo, se soddisfano i requisiti di cui all’allegato 4. Non è tuttavia ammesso impiegare come materie prime o combustibili i rifiuti urbani misti o rifiuti urbani di cui all’articolo 3 lettera a numeri 1–3 misti raccolti e separati a posteriori. I residui della separazione risultanti dal trattamento dei rifiuti urbani raccolti separatamente e che non possono essere riciclati come materiale, possono essere utilizzati come combustibile per la produzione di cemento e di calcestruzzo. 2 Le polveri provenienti dai filtri per la ventilazione di impianti per la fabbricazione di clinker di cemento devono essere riciclate come costituenti secondari nella macinazione di clinker di cemento o come aggiunte minerali nella fabbricazione di cemento. In tale contesto, il tenore di metalli pesanti del cemento prodotto non può superare i valori limite riportati nell’allegato 4 numero 3. 2.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5cc3b59ec1845778", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I contributi per singole colture sono versati per superfici con le seguenti colture: a. colza, girasoli, zucche per l’estrazione di olio, lino per l’estrazione di olio, papavero e cartamo; b. sementi di patate, mais, graminacee da foraggio e leguminose da foraggio; c. soia; d. fagioli (Phaseolus), piselli (Pisum), lupini (Lupinus), vecce (Vicia), ceci (Cicer) e lenticchie (Lens); e. barbabietole da zucchero per la produzione di zucchero. 2 I contributi per singole colture sono versati anche per le superfici coltivate per tradizione familiare nella zona di confine estera ai sensi dell’articolo 17 capoverso 2 dell’ordinanza del 7 dicembre 1998 sulla terminologia agricola (OTerm). 2bis ... 3 Non sono versati contributi per: a. superfici al di fuori della superficie agricola utile; b. particelle o parti di particelle caratterizzate da un’elevata presenza di piante problematiche, in particolare romice, stoppione («cardo dei campi»), agropiro («gramigna»), avena selvatica, erba di San Giacomo e neofite invasive; c. superfici con colza, girasoli, zucche per l’estrazione di olio, lino per l’estrazione di olio, papavero, cartamo, soia, fagioli (Phaseolus), piselli (Pisum), lupini (Lupinus), vecce (Vicia), ceci (Cicer) e lenticchie (Lens), raccolti prima della loro maturazione o non per l’estrazione dei granelli; d. superfici con zucche per l’estrazione di olio che non sono trebbiate sul campo; e. fasce di colture estensive in campicoltura ai sensi dell’articolo 55 capoverso 1 lettera j dell’ordinanza del 23 ottobre 2013 sui pagamenti diretti (OPD).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5cc592603498b8db", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le deposizioni delle parti, dei testimoni, delle persone informate sui fatti e dei periti sono messe a verbale seduta stante. 2 Il verbale è steso nella lingua in cui si svolge il procedimento; tuttavia le deposizioni essenziali sono per quanto possibile verbalizzate nella lingua in cui si è espresso l’interrogato. 3 Le domande e risposte determinanti sono verbalizzate testualmente. 4 Chi dirige il procedimento può consentire all’interrogato di dettare personalmente la sua deposizione. 5 Il verbale dell’interrogatorio è immediatamente letto o dato da leggere all’interrogato. Presa conoscenza del verbale, questi lo firma e ne vista ogni pagina. Se rifiuta di leggere integralmente il verbale o di firmarlo, il rifiuto e i motivi invocati sono annotati nel verbale medesimo. 5bis ... 6 Se l’interrogatorio si svolge per videoconferenza, la dichiarazione orale dell’interrogato di aver preso conoscenza del verbale sostituisce la firma e il visto. Tale dichiarazione è annotata nel verbale medesimo. 7 I verbali manoscritti non ben leggibili e le deposizioni registrate stenograficamente sono trascritti senza indugio in bella copia. Gli appunti sono conservati sino alla chiusura del procedimento.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5ccdbb41bd759cae", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Ai produttori è versato un supplemento per il latte prodotto senza somministrazione di insilati e trasformato in formaggio. 1bis Il Consiglio federale può stabilire che il supplemento sia versato per il tramite dei valorizzatori del latte. In tal caso, la Confederazione fornisce la prestazione con effetto liberatorio. 2 Il Consiglio federale stabilisce le condizioni alle quali il supplemento è versato e i gradi di consistenza dei formaggi nonché i formaggi che danno diritto a un supplemento. Può rifiutare di versare un supplemento per il formaggio con un tenore ridotto di grasso. 3 Il supplemento è di 3 centesimi. Il Consiglio federale può adeguare l’importo del supplemento tenendo conto dell’evoluzione dei quantitativi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5ccf7f62ad200e28", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’importatore garantisce che le disposizioni della presente ordinanza relative all’omologazione, alla produzione, all’etichettatura, comprese quelle dell’articolo 1 capoverso 3, e ai dati da fornire nel registro dei prodotti siano adempiute. 2 Deve essere titolare dell’autorizzazione per poter importare un concime soggetto ad autorizzazione. 3 Garantisce la qualità, l’esattezza e la completezza dei dati forniti nel registro dei prodotti. 4 Fintanto che il concime è messo in commercio, conserva i documenti che sono serviti ai fini della valutazione e della classificazione e, se necessario, li mette a disposizione delle autorità.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5cd7cd61e07e02a7", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Nell’ambito delle sue competenze la Confederazione prende provvedimenti a tutela della salute. 2 Emana prescrizioni su: a. l’impiego di alimenti, nonché di farmaci, stupefacenti, organismi, sostanze chimiche e oggetti che possono mettere in pericolo la salute; b. la lotta contro malattie trasmissibili, fortemente diffuse o maligne dell’uomo e degli animali; c. la protezione dalle radiazioni ionizzanti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5cdf0716933a2edf", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli emolumenti per prestazioni del DDPS sono calcolati in funzione degli oneri, sempre che al riguardo nell’allegato non sia stabilito un importo forfettario. 2 Se l’emolumento è calcolato in funzione degli oneri, sono applicabili le tariffe orarie di cui all’allegato. Esse comprendono i costi del materiale usualmente necessario. 3 Per le prestazioni fornite con aeromobili sono fatturati i costi integrali. I costi sono composti dalle tariffe orarie per le prestazioni fornite con aeromobili delle Forze aeree secondo il numero 2 dell’allegato e dagli esborsi per: a. la conclusione di assicurazioni speciali; b. le prestazioni non connesse al volo vero e proprio che, su richiesta del committente, sono fornite a titolo eccezionale per il tramite delle Forze aeree; c. maggiori o minori costi considerevoli dovuti al carburante. 4 … 5 Oltre agli esborsi di cui all’articolo 6 capoverso 2 OgeEm, è considerata un esborso anche l’imposta sul valore aggiunto.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5cf9dc6237def78e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il diritto cantonale designa il tribunale competente a decidere, in istanza cantonale unica, nei seguenti ambiti: a. controversie in materia di proprietà intellettuale, comprese quelle relative alla nullità, alla titolarità, all’utilizzazione su licenza, al trasferimento e alla violazione di tali diritti; b. controversie in materia cartellistica; c. controversie vertenti sull’uso di una ditta commerciale; d. controversie secondo la legge federale del 19 dicembre 1986 contro la concorrenza sleale, in quanto il valore litigioso ecceda 30 000 franchi o in quanto la Confederazione eserciti il suo diritto d’azione; e. controversie secondo la legge federale del 13 giugno 2008 sulla responsabilità civile in materia nucleare; f. azioni giudiziali contro la Confederazione, in quanto il valore litigioso ecceda 30 000 franchi; g. controversie riguardo all’istituzione e all’esecuzione di una verifica speciale secondo gli articoli 697c–697hbis del Codice delle obbligazioni (CO); h. controversie secondo la legge del 23 giugno 2006 sugli investimenti collettivi, la legge del 19 giugno 2015 sull’infrastruttura finanziaria e la legge del 15 giugno 2018 sugli istituti finanziari; i. controversie secondo la legge del 21 giugno 2013 sulla protezione degli stemmi, la legge federale del 25 marzo 1954 concernente la protezione dell’emblema e del nome della Croce Rossa e la legge federale del 15 dicembre 1961 concernente la protezione dei nomi e degli emblemi dell’Organizzazione delle Nazioni Unite e d’altre organizzazioni intergovernative. 2 Questo tribunale è parimenti competente per l’emanazione di provvedimenti cautelari prima della pendenza della causa.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5d19655fc0aedf55", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per operazioni s’intende qualsiasi attività correlata a esplosivi e pezzi pirotecnici, segnatamente la fabbricazione, il deposito, la detenzione, l’importazione, la fornitura, l’acquisto, l’impiego e la distruzione. 2 Il trasporto all’interno del Paese nel traffico postale, ferroviario, stradale, aereo, fluviale e lacustre non è considerato un’operazione ai sensi della presente legge; esso è disciplinato secondo le prescrizioni speciali della legislazione federale e degli accordi internazionali.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5d288eec17bdb6ff", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’autista deve: a. accertarsi che siano disponibili i documenti necessari; b. dopo aver caricato gli animali, effettuare il trasporto con riguardo e senza inutili ritardi; c. annotare per scritto le lesioni subite dagli animali durante il trasporto, nel documento di accompagnamento nel caso di animali a unghia fessa; d. comunicare immediatamente al destinatario l’arrivo degli animali; e. al momento della consegna degli animali a unghia fessa e degli animali trasportati al macello, annotare per scritto il tempo di percorrenza e la durata del trasporto, nel documento di accompagnamento nel caso di animali a unghia fessa. 1bis La durata del trasporto di cui al capoverso 1 lettera e viene registrata inserendo l’ora di carico e di scarico; l’ora di carico deve essere inserita prima della partenza. 2 L’autista è responsabile, dal ritiro alla consegna, del ricovero e dell’accudimento degli animali.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5d2a587153988f94", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’obbligo di pagare emolumenti e il calcolo degli stessi per atti amministrativi delle autorità esecutive federali ai sensi della presente ordinanza sono retti dall’ordinanza del 18 maggio 2005 sugli emolumenti in materia di prodotti chimici. 2 Il riconoscimento di un’omologazione dell’Unione secondo l’articolo 14a capoverso 2 non è soggetto al pagamento di emolumenti. 3 Per le domande di omologazione e di modifica di un’omologazione il richiedente deve versare un anticipo delle spese. L’anticipo è fissato dall’organo di notifica in base all’ammontare prevedibile degli emolumenti. 4 Il versamento dell’anticipo delle spese costituisce una condizione preliminare per il trattamento della domanda da parte dell’organo di notifica. 5 I capoversi 3 e 4 non si applicano alle omologazioni OC e ON né alle omologazioni per gli stessi biocidi che sono identiche a un’omologazione OC o ON.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5d2a81478484b5f5", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per ogni impiego è corrisposta un’indennità d’impiego di 60 franchi al giorno, sempre che gli inconvenienti legati all’impiego non siano indennizzati in altro modo. Essa costituisce un indennizzo per le particolari condizioni d’impiego, come disponibilità permanente, privazioni ed elevati rischi, nonché una compensazione materiale per i costi supplementari direttamente connessi con l’impiego. 2 Con l’indennità d’impiego si considerano compensati i diritti derivanti, nell’ambito del regolare servizio dell’UDSC, dal lavoro domenicale, notturno, a squadre e dal servizio di picchetto. Non sussiste alcun diritto supplementare a compensazioni orarie. 3 Il diritto all’indennità d’impiego sussiste per l’intera durata dell’impiego. 4 In caso di distaccamenti a lungo termine per l’Agenzia, l’indennità d’impiego è pagata direttamente da quest’ultima. In tal caso non sussiste alcun diritto a un’indennità d’impiego secondo il capoverso 1.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5d33bab97e98bba2", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I contributi della Confederazione sono commisurati alle disposizioni della legge forestale del 4 ottobre 1991 e della legge federale del 21 giugno 1991 sulla sistemazione dei corsi d’acqua. 2 Il Consiglio federale, uditi i Cantoni, assegna i fondi per i contributi secondo la necessità tecnica e il grado d’urgenza.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5d435e45cdf54dd7", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 63 cpv. 2 e 3 LICol) 1 Sono considerate persone vicine in particolare: a. la direzione del fondo, la SICAV, la banca depositaria e le persone da loro incaricate, segnatamente architetti e imprenditori edili; b. i membri del consiglio di amministrazione e i collaboratori della direzione del fondo o della SICAV; c. il consiglio di amministrazione e i membri della direzione, nonché i collaboratori della banca depositaria incaricati della sorveglianza dei fondi immobiliari; d. la società di audit e i collaboratori incaricati della verifica dei fondi immobiliari; e. i periti incaricati delle stime; f. le società immobiliari non appartenenti al 100 per cento al fondo immobiliare, nonché i membri del consiglio di amministrazione e i collaboratori di tali società immobiliari; g. le amministrazioni immobiliari incaricate dell’amministrazione dei valori immobiliari, nonché i membri del consiglio di amministrazione e i collaboratori di tali amministrazioni immobiliari; h. le persone delle società menzionate nelle lettere a–g che detengono una partecipazione qualificata ai sensi dell’articolo 14 capoverso 3 LICol. 2 Le persone incaricate secondo il capoverso 1 lettera a non sono considerate persone vicine se si può dimostrare che non hanno o non hanno avuto alcun influsso, né diretto né indiretto, sulla direzione del fondo o sulla SICAV e la direzione del fondo o la SICAV non è prevenuta in altro modo nell’affare in questione", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9}}
{"id": "5d50ba8fd1831693", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 15 LPers) 1 Dopo aver negoziato con le associazioni del personale, il Consiglio federale decide in merito all’entità e al momento dell’entrata in vigore dell’aumento reale dello stipendio. Può escludere gli impiegati appartenenti a determinate classi di stipendio dal versamento dell’aumento reale dello stipendio, sempre che lo giustifichi la situazione del mercato del lavoro, oppure può disporre un aumento reale differenziato a seconda delle classi di stipendio. 2 Hanno diritto all’aumento reale dello stipendio gli impiegati il cui rapporto di lavoro, al momento in cui l’aumento prende effetto, non è disdetto oppure è disdetto a seguito di pensionamento volontario prima del raggiungimento dell’età di riferimento secondo l’articolo 21 LAVS o di passaggio a un’altra unità amministrativa di cui all’articolo 1 capoverso 1. 3 Non hanno diritto all’aumento reale dello stipendio gli impiegati: a. ai quali, in caso di valutazione inferiore della funzione, è garantito in termini nominali lo stipendio attuale; o b. il cui stipendio ha raggiunto l’importo massimo della classe di stipendio 38. 4 L’aumento reale dello stipendio è versato sullo stipendio secondo l’articolo 36 e sull’indennità di funzione secondo l’articolo 46. Gli importi massimi delle classi di stipendio 1–37 aumentano in funzione dell’aumento reale dello stipendio. 5 Se è versata al momento dell’entrata in vigore di un aumento reale dello stipendio, la compensazione del rincaro secondo l’articolo 44 è calcolata prima di detto aumento.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.7}}
{"id": "5d547a45adad13fc", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La patente è revocata per un tempo indeterminato se: a. le capacità fisiche e psichiche del titolare non gli consentono o non gli consentono più di condurre con sicurezza un battello; b. il titolare soffre di una forma di dipendenza che esclude l’idoneità alla guida; c. a causa del suo precedente comportamento, il titolare non offre alcuna garanzia che in futuro, alla guida di un battello, osservi le prescrizioni e abbia riguardo per il prossimo. 2 Se è ordinata la revoca secondo il capoverso 1 al posto di una revoca secondo gli articoli 20–20b, la durata della revoca corrisponde in ogni caso almeno alla durata minima della revoca prevista per l’infrazione commessa. 3 La patente è revocata definitivamente ai conducenti incorreggibili.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5d669d72a5864b3b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Fatti salvi i pesi nel traffico internazionale, il peso totale massimo ammesso ammonta a: tonnellate a. per le automobili 3,50 b. per i furgoncini 3,50 c. per gli autofurgoni 3,50 d. per gli autoveicoli a due assi 18,00 [tab] dbis. per gli autobus a due assi 19,50 e. per gli autoveicoli a tre assi 25,00 f. per gli autoveicoli a tre assi (eccettuati gli autosnodati a tre assi) il cui asse motore è equipaggiato di ruote gemellate e sospensioni giusta l’articolo 57 capoverso 1 oppure se entrambi gli assi motori posteriori sono equipaggiati con ruote gemellate e il carico sull’asse non supera per ciascun asse 9,50 t 26,00 g. autoveicoli con quattro assi 32,00 h. per gli autoveicoli con più di quattro assi e i veicoli cingolati 40,00 i. autoveicoli con più di quattro assi nel trasporto combinato non accompagnato 44,00 j. autobus snodati a tre assi 28,00 k. … 1bis Il peso totale dei veicoli di cui al capoverso 1 lettere d, e–g e j a propulsione alternativa può essere aumentato del peso aggiuntivo necessario per il sistema di propulsione alternativa, ma al massimo di 1 t e, nel caso dei veicoli a emissioni zero, al massimo di 2 t. 1ter Il peso totale dei veicoli di cui al capoverso 1 lettere h e i a propulsione alternativa può essere aumentato del peso aggiuntivo necessario per il sistema di propulsione alternativa, ma al massimo di 1 t e, nel caso dei veicoli a emissioni zero, al massimo di 2 t rispetto ai valori indicati al capoverso 1 e all’articolo 9 capoverso 1 LCStr. 2 I carichi sull’asse, senza tenere conto di un dispositivo d’avviamento giusta l’articolo 57 capoverso 2, non devono superare per gli: tonnellate a. assi singoli non motori 10,00 b. assi singoli motori: 1. di raccoglitrici agricole con pneumatici larghi (art. 60 cpv. 6) 14,00 2. di carri di lavoro con pneumatici larghi (art. 60 cpv. 6) 14,00 3. degli altri autoveicoli 11,50 c. assi doppi con un passo inferiore a 1,00 m 11,50 d. assi doppi con un passo da 1,00 m a meno di 1,30 m 16,00 e. assi doppi con un passo da 1,30 m a meno di 1,80 m 18,00 f. assi doppi con un passo da 1,30 m a meno di 1,80 m, il cui asse motore è equipaggiato di ruote gemellate e di sospensioni giusta l’articolo 57 capoverso 1 oppure se ogni asse motore è equipaggiato di ruote gemellate e il carico sull’asse non supera per ciascun asse 9,50 t 19,00 g. assi tripli con passi di 1,30 m al massimo 21,00 h. assi tripli con passi superiori a 1,30 m e di 1,40 m al massimo 24,00 i. assi tripli con un passo superiore a 1,40 m 27,00", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5d6fb8abd6cd372a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La presente ordinanza si applica all’importazione, al transito e all’esportazione di animali da compagnia che: a. accompagnano il detentore o una persona autorizzata dal detentore; e b. non sono destinati a essere oggetto di un passaggio di proprietà. 2 Salvo diversa disposizione della presente ordinanza, si applicano: a. l’ordinanza del 18 novembre 2015 concernente l’importazione, il transito e l’esportazione di animali e prodotti animali nel traffico con Paesi terzi; b. l’ordinanza del 18 novembre 2015 concernente l’importazione, il transito e l’esportazione di animali e prodotti animali nel traffico con Stati membri dell’UE, Islanda e Norvegia nonché Irlanda del Nord. 3 Sono fatte salve le seguenti ordinanze: a. ordinanza del 23 aprile 2008 sulla protezione degli animali; b. ordinanza del 4 settembre 2013 sulla circolazione delle specie di fauna e di flora protette.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5d8d9e30988924e2", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’assicuratore comunica al Cantone se può attribuire la notifica a un proprio assicurato. Comunica inoltre al Cantone il premio approvato e l’importo di compensazione secondo l’articolo 26 capoverso 4 dell’ordinanza del 18 novembre 2015 sulla vigilanza sull’assicurazione malattie. 2 Notifica al Cantone importanti cambiamenti nei rapporti con l’assicurato. Il DFI può definire quali cambiamenti sono considerati importanti. 3 L’assicuratore presenta al Cantone un conto annuale. Quest’ultimo comprende, per ogni avente diritto, i dati personali di cui all’articolo 105g, il periodo interessato, i premi mensili dell’assicurazione obbligatoria delle cure medico-sanitarie e gli importi versati. 4 L’assicuratore indica la riduzione del premio per assicurato e per mese nel conteggio dei premi. Non può indicarla sul certificato di assicurazione. 5 Può compensare i suoi crediti residui relativi ai premi per l’anno civile e altri crediti scaduti relativi all’assicurazione obbligatoria delle cure medico-sanitarie, fatto salvo l’articolo 105k capoverso 5, attraverso: a. la riduzione dei premi accordata dal Cantone; b. l’importo forfettario accordato dal Cantone per l’assicurazione obbligatoria delle cure medico-sanitarie di cui all’articolo 10 capoverso 3 lettera d della legge federale del 6 ottobre 2006 sulle prestazioni complementari all’assicurazione per la vecchiaia, i superstiti e l’invalidità. 5bis Versa il saldo all’assicurato entro 60 giorni dalla comunicazione di tale riduzione da parte del Cantone. Sono fatti salvi i disciplinamenti cantonali secondo cui il premio può essere ridotto al massimo del suo stesso importo mentre i piccoli importi non sono versati. 6 Il Cantone può prevedere che l’assicuratore gli comunichi i dati personali di cui all’articolo 105g e altri dati per i suoi assicurati nel Cantone interessato.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5d9fbce79a677f52", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’assicurato ha diritto a una rendita se: a. la sua capacità al guadagno o la sua capacità di svolgere le mansioni consuete non può essere ristabilita, mantenuta o migliorata mediante provvedimenti d’integrazione ragionevolmente esigibili; b. ha avuto un’incapacità al lavoro (art. 6 LPGA) almeno del 40 per cento in media durante un anno senza notevole interruzione; e c. al termine di questo anno è invalido (art. 8 LPGA) almeno al 40 per cento. 1bis La rendita secondo il capoverso 1 non è concessa fintantoché non sono esaurite le possibilità d’integrazione secondo l’articolo 8 capoversi 1bis e 1ter. 2 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5da14b5439be0075", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se il certificato sanitario da firmare corrisponde a un modello messo a disposizione dall’USAV, l’autorità cantonale competente vi appone la propria firma, purché sia garantito che tutte le condizioni menzionate nel certificato sanitario sono soddisfatte. 2 Se il certificato sanitario da firmare non corrisponde a un modello messo a disposizione dall’USAV, l’autorità cantonale competente lo trasmette all’USAV. Se quest’ultimo mette a disposizione il suddetto certificato come modello, l’autorità cantonale vi appone la propria firma conformemente al capoverso 1.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5da7ad6973da0a17", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 9 cpv. 2 LD) 1 L’AFD autorizza persone con domicilio al di fuori del territorio doganale, che vi si recano per motivi di lavoro, di formazione o perfezionamento o per motivi analoghi, all’ammissione temporanea di un mezzo di trasporto estero per uso proprio. 2 Essa può autorizzare persone con domicilio nel territorio doganale all’ammissione temporanea di un mezzo di trasporto estero per uso proprio, se: a. esse sono impiegate presso una persona con sede o domicilio al di fuori del territorio doganale e utilizzano il mezzo di trasporto estero messo a loro disposizione esclusivamente per trasporti transfrontalieri nell’ambito di mandati di servizio e per trasporti tra il domicilio e il luogo di lavoro estero; b. esse effettuano al massimo 12 trasporti transfrontalieri nell’arco di un anno e la riesportazione avviene di volta in volta dopo tre giorni; o c. esse trasferiscono il loro domicilio in una località al di fuori del territorio doganale e l’ammissione temporanea dura al massimo tre mesi; o d. non sono disponibili corrispondenti mezzi di trasporto indigeni e i mezzi di trasporto esteri sono utilizzati soltanto per una breve durata.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8333333333333334}}
{"id": "5dc9bce265aff887", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 39 LICol) 1 I conferimenti versati dagli azionisti imprenditori sono computati come mezzi propri. 2 Devono essere dedotti dai mezzi propri: a. la perdita a bilancio imputabile agli azionisti imprenditori; b. il fabbisogno di correzione di valore e di accantonamenti imputabile agli azionisti imprenditori; c. i valori immateriali (compresi costi di costituzione e organizzazione e il goodwill), ad eccezione del software; d. … 3 La SICAV con gestione autonoma calcola l’entità dei mezzi propri necessari applicando per analogia l’articolo 59 dell’ordinanza del 6 novembre 2019 sugli istituti finanziari (OIsFi). 3bis La SICAV con gestione di terzi che delega l’amministrazione a una direzione del fondo autorizzata e la gestione del portafoglio a un gestore di patrimoni collettivi calcola l’entità dei mezzi propri necessari applicando per analogia l’articolo 59 OIsFi. Da questo importo può dedurre il 20 per cento. 3ter La FINMA può esonerare dall’obbligo di coprire il patrimonio con mezzi propri la SICAV con gestione di terzi che delega la gestione del portafoglio a una banca ai sensi della legge dell’8 novembre 1934 sulle banche o a una società di intermediazione mobiliare ai sensi della LIsFi con sede in Svizzera. 4 Se delega l’amministrazione e la gestione del portafoglio alla stessa direzione del fondo autorizzata, la SICAV con gestione di terzi non deve coprire il patrimonio con mezzi propri (art. 59 cpv. 4 OIsFi). 5 Il rapporto prescritto tra i mezzi propri e il patrimonio complessivo della SICAV con gestione autonoma nonché della SICAV con gestione di terzi che delega l’amministrazione a una direzione del fondo autorizzata e la gestione del portafoglio a un gestore di investimenti collettivi di capitale deve essere mantenuto durevolmente. 6 La SICAV comunica senza indugio alla FINMA i mezzi propri mancanti. 7 La FINMA disciplina i dettagli.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "5dd7e45ae1fa70a9", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 95 LSerFi) 1 Ai valori mobiliari oggetto di un’offerta pubblica o di cui è richiesta l’ammissione al commercio presso una sede di negoziazione o sistema di negoziazione TRD, l’obbligo di pubblicare un prospetto approvato si applica sei mesi dopo l’abilitazione di un organo di verifica da parte della FINMA, ma non prima del 1° ottobre 2020. 2 Fino a quel momento, se non è redatto un prospetto secondo la LSerFi, si applicano: a. le disposizioni sul prospetto d’emissione contenute nel Codice delle obbligazioni (CO) nella versione del 16 dicembre 2005 (art. 652a) e nella versione del 1° gennaio 1912 (art. 1156), per le offerte pubbliche in Svizzera; b. le prescrizioni sul prospetto secondo i regolamenti delle sedi di negoziazione in questione, per l’ammissione al commercio.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8333333333333334}}
{"id": "5dfd1a8eefb0c9ed", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il sussidio versato per un periodo contrattuale a un partner contrattuale corrisponde al massimo al sussidio versato per il periodo contrattuale precedente; l’Ufficio federale può adeguarlo al rincaro secondo l’indice nazionale dei prezzi al consumo. È fatto salvo il versamento di sussidi per prestazioni nuove o più estese la cui necessità è provata in virtù dell’articolo 108ter. 2 Per ogni nuovo periodo contrattuale l’Ufficio federale può concedere un supplemento per prestazioni nuove o più estese, computabili secondo l’articolo 108bis. Per il calcolo del supplemento l’importo totale dei sussidi versati nell’ultimo anno del periodo contrattuale precedente è moltiplicato per un tasso di supplemento. Tale tasso corrisponde al tasso medio di crescita del numero di beneficiari di prestazioni individuali dell’assicurazione per l’invalidità nei tre anni precedenti l’anno di negoziazione. L’anno di negoziazione è quello che precede un periodo contrattuale. 3 Il tasso di supplemento si applica a tutti gli anni del periodo contrattuale e non deve superare la crescita potenziale del prodotto interno lordo reale. 4 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5e1abeb0ef4679d9", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 In occasione degli esami tecnici di parti staccate di veicoli, accessori d’equipaggiamento e dispositivi di protezione, l’organo di controllo riconosciuto ai sensi dell’articolo 17 capoverso 1 può trattenere un modello di costruzione come prova o oggetto di confronto. 2 Per gli oggetti distrutti o resi inutilizzabili in conseguenza dell’esame tecnico non è data pretesa a risarcimento. Ove lo esiga il richiedente, gli oggetti gli sono restituiti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5e2b16a6ef660c9a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Dal reddito di un’attività lucrativa indipendente è prelevato un contributo dell’8,1 per cento. Per il calcolo del contributo il reddito è arrotondato al multiplo di 100 franchi immediatamente inferiore. Se il reddito è inferiore a 57 400 franchi, ma è almeno di 9600 franchi l’anno, il tasso del contributo è ridotto fino al 4,35 per cento secondo una tavola scalare stabilita dal Consiglio federale. 2 Se il reddito annuo di un’attività lucrativa indipendente è uguale o inferiore a 9500 franchi, l’assicurato deve pagare il contributo minimo di 413 franchi l’anno, salvo che tale importo sia già stato pagato sul suo salario determinante. In questo caso l’assicurato può chiedere che il contributo sul reddito dell’attività lucrativa indipendente sia riscosso al tasso più basso della tavola scalare.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5e331c31833a4369", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le operazioni fuori bilancio devono essere convertite nel loro equivalente di credito tramite i fattori di conversione del credito. Tale equivalente costituisce la posizione da ponderare in funzione del rischio. 2 Le banche che applicano l’IRB calcolano l’equivalente di credito di impegni eventuali e di impegni irrevocabili secondo le norme dell’AS-BRI se l’IRB non contiene norme in materia.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5e34233e40feb83c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se un veicolo nuovo è sprovvisto dei documenti di cui all’articolo 30 capoverso 1 la prova di conformità alle prescrizioni concernenti la costruzione e l’equipaggiamento è fornita come segue: a. in presenza di un certificato di conformità UE in formato cartaceo, per le automobili e gli autoveicoli adibiti ad abitazione con un peso totale fino a 3,50 t viene effettuato un esame di identificazione, per gli altri veicoli un controllo di funzionamento; b. in assenza di un certificato di conformità UE in formato cartaceo, viene effettuato un controllo di funzionamento nel caso in cui: 1. siano disponibili una dichiarazione di conformità secondo il regolamento UNECE n. 0 nonché tutte le altre approvazioni richieste a completamento in base al corrispondente atto giuridico UE relativo all’approvazione generale, 2. siano disponibili approvazioni o marchi di conformità rilasciati da Stati esteri in base al diritto nazionale o internazionale di cui all’allegato 2 o almeno equivalente alle prescrizioni svizzere, 3. siano presenti dichiarazioni di conformità ai sensi degli articoli 2 lettera f e 14 OATV, 4. siano disponibili rapporti di perizia redatti secondo le prescrizioni di cui all’allegato 2 da appositi organi di controllo, elencati nell’allegato 2 OATV o riconosciuti dall’USTRA conformemente all’articolo 17 capoverso 2 OATV, oppure 5. i detentori godano di privilegi e immunità diplomatici o consolari. 2 Il controllo di funzionamento si limita ai dispositivi più importanti, quali sterzo, freni e illuminazione, e ai dispositivi di agganciamento di veicoli trattori e rimorchi. 3 La prova dell’equivalenza di cui al capoverso 1 lettera b numero 2 deve essere fornita dal richiedente.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5e3424b16f46b22d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "In caso di maternità, l’assicurazione assume gli esami di controllo seguenti (art. 29 cpv. 2 lett. a LAMal): Misura Condizione a. Controlli 1. Sette esami in caso di gravidanza normale – Prima consultazione: anamnesi, esame clinico e vaginale, consigli, esame delle varici e degli edemi alle gambe. Prescrizione di analisi di laboratorio necessarie secondo l’elenco delle analisi (EA). – Ulteriori consultazioni: controllo dello stato di salute generale, in particolare del peso, della pressione sanguigna, dello stato del fondo, uroscopia e ascoltazione dei toni cardiaci fetali. Prescrizione di analisi di laboratorio necessarie secondo l’elenco delle analisi (EA). Consulenza approfondita sulla gravidanza, segnatamente se insorgono disturbi in relazione ad essa. – Se i controlli sono effettuati esclusivamente da medici, questi ultimi segnalano all’assicurata che un colloquio di consulenza con la levatrice secondo l’articolo 14 è opportuno nel secondo trimestre di gravidanza. 2. In caso di gravidanza a rischio Ripetizione di esami secondo la valutazione clinica b. Controllo agli ultrasuoni [tab] 1. In caso di gravidanza normale: un esame di routine tra la 12a e la 14a settimana di gravidanza; un esame di routine tra la 20a e la 23a settimana di gravidanza Dopo approfondito colloquio, con spiegazioni e consulenza, che dev’essere documentato. Effettuazione, secondo le «Raccomandazioni relative agli esami con ultrasuoni durante la gravidanza» della Società Svizzera di Ultrasuoni in Medicina (SSUM), Sezione ginecologia e ostetricia, 4a edizione (2019). Solo da parte di medici con titolo di perfezionamento corrispondente al programma di formazione complementare del 28 maggio 1998 «Ultrasuoni in gravidanza (SSUM)», riveduto il 15 marzo 2012. 2. In caso di gravidanza a rischio Ripetizione di esami secondo la valutazione clinica. Solo da parte di medici con titolo di perfezionamento corrispondente al programma di formazione complementare del 28 maggio 1998 «Ultrasuoni in gravidanza (SSUM)», riveduto il 15 marzo 2012. [tab] b.bis Test del primo trimestre Esame prenatale volto a valutare il rischio di trisomie 21, 18 e 13: in base alla misurazione della translucenza nucale nell’ecografia (tra la 12esima e la 14esima settimana), alla determinazione della PAPP-A e della ß-hCG libera nel sangue della madre, nonché ad altri fattori materni e fetali. Previa informazione secondo l’articolo 16 e concessione del diritto di autodeterminazione secondo l’articolo 18 della legge federale dell’8 ottobre 2004 sugli esami genetici sull’essere umano (LEGU). Prescrizione e misurazione della translucenza nucale solo da parte di medici con titolo di perfezionamento corrispondente al programma di formazione complementare del 28 maggio 1998 «Ultrasuoni in gravidanza (SSUM)», riveduto il 15 marzo 2012. Analisi di laboratorio secondo l’elenco delle analisi (EA). [tab] b.ter Test prenatale non invasivo (TPNI) Per l’identificazione di una trisomia 21, 18 o 13. A partire dalla 12a settimana di gravidanza. Per le donne incinte presso le quali sussiste un rischio pari o superiore a 1:1000 che il feto sia affetto da una trisomia 21, 18 o 13. Determinazione del rischio e indicazione in caso di malformazioni visibili con l’ecografia secondo la comunicazione degli esperti n. 52 del 14 marzo 2018 della Società svizzera di ginecologia e ostetricia (SSGO), redatta dal Gruppo di lavoro dell’Accademia di medicina feto-materna e della Società svizzera di genetica medica. Nelle gravidanze gemellari i TPNI mediante microarray o polimorfismo a singolo nucleotide (SNP) sono esclusi dall’assunzione dei costi da parte dell’assicurazione. Dopo colloquio approfondito con spiegazioni e consulenza secondo gli articoli 14 e 15 LEGU, nonché previo consenso scritto della donna incinta e concessione del diritto di autodeterminazione secondo l’articolo 18 LEGU. Prescrizione solo da parte di medici specializzati in ginecologia e ostetricia con formazione approfondita in medicina feto-materna (programma di perfezionamento del 15 marzo 2012, riveduto il 16 febbraio 2017), di medici specializzati in medicina genetica e di medici con titolo di perfezionamento corrispondente al programma di formazione complementare del 28 maggio 1998 «Ultrasuoni in gravidanza SSUM», riveduto il 15 marzo 2012. Analisi di laboratorio secondo l’elenco delle analisi (EA). Se per motivi tecnici è stabilito il sesso del feto, questa informazione non può essere comunicata prima del termine di dodici settimane dall’inizio dell’ultima mestruazione. c. Esami preparto mediante cardiotocografia In caso di gravidanza a rischio. d. Amniocentesi, prelievo di villi coriali, cordocentesi Dopo approfondito colloquio con spiegazioni e consulenza che dev’essere documentato, nei casi seguenti: – per confermare un esito positivo nel caso di donne incinte presso le quali sussiste un sospetto di grado elevato, in base al test genetico prenatale non invasivo (NIPT), o un rischio pari o superiore a 1:380, in base al test del primo trimestre, che il feto sia affetto da una trisomia 21, 18 o 13; – nelle donne incinte presso le quali, in base all’esito dell’ecografia o all’anamnesi familiare o per un altro motivo, sussiste un rischio pari o superiore a 1:380 che il feto sia affetto da una malattia di origine esclusivamente genetica; – se il feto è in pericolo a causa di una complicazione insorta nella gravidanza, di una malattia della madre o di una malattia di origine non genetica o di un disturbo dello sviluppo del feto. Prescrizione di esami genetici solo da parte di medici specializzati in ginecologia e ostetricia con formazione approfondita in medicina feto-materna (programma di perfezionamento del 15 marzo 2012, riveduto il 16 febbraio 2017), di medici specializzati in medicina genetica e di medici con titolo di perfezionamento corrispondente al programma di formazione complementare del 28 maggio 1998 «Ultrasuoni in gravidanza SSUM», riveduto il 15 marzo 2012. Analisi di laboratorio secondo l’elenco delle analisi (EA). e. Controllo post-partum un esame Tra la sesta e la decima settimana post-partum: anamnesi intermedia, esame clinico e ginecologico, consulenza compresa. [tab] f. Controllo dopo un aborto spontaneo Dopo un aborto spontaneo o un’interruzione di gravidanza indicata dal profilo medico a partire dalla 13a settimana di gravidanza fino alla 23a settimana di gravidanza compresa. Anamnesi intermedia, esame clinico e ginecologico, consulenza; analisi di laboratorio ed ecografia secondo la valutazione clinica. L’ecografia può essere effettuata solo da medici con titolo di perfezionamento corrispondente al programma di formazione complementare del 28 maggio 1998 «Ultrasuoni in gravidanza (SSUM)», riveduto il 15 marzo 2012.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9555555555555556}}
{"id": "5e386da4ab68ac7a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Una parte può chiedere la revisione del lodo al tribunale statale competente secondo l’articolo 356 capoverso 1 se: a. ha successivamente appreso fatti rilevanti o trovato mezzi di prova decisivi che non ha potuto allegare nella precedente procedura, esclusi i fatti e mezzi di prova sorti dopo la pronuncia del lodo; b. da un procedimento penale risulta che il lodo a lei sfavorevole è stato influenzato da un crimine o da un delitto; non occorre che sia stata pronunciata una condanna dal giudice penale; se il procedimento penale non può essere esperito, la prova può essere addotta in altro modo; c. fa valere che l’acquiescenza, la desistenza o la transazione arbitrale è inefficace; d. un motivo di ricusazione ai sensi dell’articolo 367 capoverso 1 lettera c è stato scoperto, nonostante sia stata usata la dovuta attenzione, soltanto dopo la chiusura del procedimento arbitrale, sempre che non si disponga di un altro mezzo d’impugnazione. 2 La revisione può essere chiesta per violazione della CEDU se: a. la Corte europea dei diritti dell’uomo ha accertato in una sentenza definitiva (art. 44 CEDU) che la CEDU o i suoi protocolli sono stati violati oppure ha chiuso la causa con una composizione amichevole (art. 39 CEDU); b. un indennizzo è inadatto a compensare le conseguenze della violazione; e c. la revisione è necessaria per rimuovere la violazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5e3f3e23e8815996", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’uso di una licenza di condurre straniera può essere vietato in virtù delle stesse disposizioni applicabili alla revoca della licenza di condurre svizzera. Inoltre, l’uso della licenza di condurre straniera deve essere vietato per una durata indeterminata se il titolare ha ottenuto la sua licenza all’estero eludendo le disposizioni svizzere o straniere di competenza. Il divieto di far uso di una licenza di condurre straniera deve essere comunicato all’autorità straniera competente, direttamente o tramite l’USTRA. 2 Con la revoca della licenza di condurre svizzera, deve sempre essere vietato l’uso di una eventuale licenza di condurre straniera. 3 Il divieto di far uso di una licenza di condurre internazionale deve essere iscritto nello spazio appositamente previsto nel documento. L’iscrizione deve essere munita del bollo ufficiale. 4 La licenza di condurre straniera il cui uso è stato vietato va depositata presso l’autorità. Essa deve essere restituita al titolare: a. alla scadenza del periodo di divieto oppure dopo l’abrogazione del divieto; b. su richiesta quando lascia la Svizzera se il titolare non vi ha il domicilio. Se la durata del divieto è illimitata, può essere iscritto nella licenza che essa non è valida in Svizzera qualora esista il pericolo di abusi. 5 Se il divieto di uso della licenza non può essere notificato al titolare in Svizzera, l’USTRA si incarica di farlo notificare per la via dell’assistenza giudiziaria. 6 Il divieto di far uso della licenza di condurre, pronunciato perché sono state eluse le disposizioni svizzere o straniere di competenza, diventa privo di effetti se il titolare della licenza fornisce la prova che egli, da quella data: a. ha eletto domicilio per almeno tre mesi nello Stato che gli ha rilasciato la licenza disconosciuta, oppure b. ha ottenuto una licenza valevole nel nuovo Stato dove è domiciliato. 7 Le revoche di licenze di condurre straniere ordinate da autorità straniere devono essere eseguite se l’USTRA lo ordina.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5e6082acb635dd7e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per promuovere la qualità e lo smercio, il Consiglio federale può emanare norme sulla designazione facoltativa della provenienza dei prodotti forestali e dei loro prodotti trasformati. 2 La registrazione, la protezione delle designazioni, la procedura e la protezione giuridica sono rette dalla legge del 29 aprile 1998 sull’agricoltura. 3 Il Consiglio federale può affidare a terzi i controlli.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5e7035c09076a9e1", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 13 cpv. 2 LD) 1 Nel regime d’equivalenza, le merci trasferite dal territorio doganale per essere perfezionate possono essere sostituite da merci estere. Le merci estere devono avere la stessa quantità e la stessa qualità e natura delle merci trasferite dal territorio doganale. 2 Il regime d’equivalenza è applicato se: a. è comprovata la stessa qualità e natura della merce; b. non vi si oppongono interessi pubblici preponderanti. 3 Le merci estere possono essere trasferite nel territorio doganale quali prodotti perfezionati a partire dal giorno in cui l’AFD ha autorizzato il perfezionamento passivo.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8333333333333334}}
{"id": "5e89665ae7a05b77", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’età di riferimento della previdenza professionale corrisponde all’età di riferimento secondo l’articolo 21 capoverso 1 LAVS. 2 L’assicurato può anticipare la riscossione della prestazione di vecchiaia a partire dal compimento dei 63 anni e differirla fino al compimento dei 70 anni. 3 Entro i limiti previsti conformemente all’articolo 1 capoverso 3, gli istituti di previdenza possono prevedere un’età di riscossione inferiore.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5e8e0ecc456cc51a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 13 LSC) Le persone menzionate nell’articolo 18 capoverso 1 lettera c LM sono esonerate dal servizio civile dopo aver prestato servizio civile per una durata corrispondente a 1,5 volte la durata della scuola reclute. È preso in considerazione l’adempimento parziale della scuola reclute.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "5e8e24c7f48d597c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Per ottenere l’autorizzazione per un progetto di ricerca volto a migliorare il processo di derivazione (art. 8 LCel), è necessario presentare per esame all’UFSP i seguenti documenti: a. la documentazione completa del progetto di ricerca, inclusa una prova dell’idoneità degli strumenti di laboratorio; b. una spiegazione dei motivi per cui il progetto permette di ottenere conoscenze sostanziali atte a migliorare il processo di derivazione; c. i motivi per cui non è possibile ottenere conoscenze equivalenti in altro modo, in particolare mediante progetti di ricerca con cellule staminali pluripotenti indotte (iPSC); d. i dati relativi al numero di embrioni soprannumerari presumibilmente necessari; e. il documento esplicativo e il modulo per la dichiarazione di consenso.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.7142857142857143}}
{"id": "5ea343a9dc3cb9ed", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I rifiuti biogeni devono essere riciclati esclusivamente come materiale oppure mediante fermentazione, a condizione che: a. vi si prestino in ragione delle loro caratteristiche e soprattutto del loro contenuto di sostanze nutritive e sostanze nocive; b. siano stati raccolti separatamente; e c. il loro riciclaggio non sia vietato da altre prescrizioni del diritto federale. 2 I rifiuti biogeni che non devono essere riciclati secondo quanto disposto nel capoverso 1 devono essere avviati, ove possibile e opportuno, al recupero energetico o sottoposti a trattamento termico in impianti idonei. In tale contesto, ne deve essere sfruttato il contenuto energetico.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5eae40e174988277", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Il coniuge che ha cambiato cognome in occasione del matrimonio conserva il nuovo cognome anche dopo il divorzio; può tuttavia dichiarare in ogni tempo all’ufficiale dello stato civile di voler riprendere il proprio cognome da celibe o nubile.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5ec8c516626f4d93", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I veicoli devono soddisfare le esigenze tecniche della presente parte oppure quelle dell’OETV 1, dell’OETV 2 o dell’OETV 3. 2 Ai veicoli provvisti di omologazione generale UE o di corrispondente dichiarazione di conformità del costruttore nonché ai veicoli conformi alle esigenze tecniche dell’OETV 1, dell’OETV 2 o dell’OETV 3, si applicano inoltre gli articoli 45, 58 capoverso 4, 66 capoverso 1bis, 68 capoversi 1 e 4, 69 capoverso 2bis, 90, 99a–102, 114, 117 capoverso 2, 123 capoverso 4, 134 capoverso 1, 163 capoverso 4 lettera b nonché 195 capoversi 3 e 5 della presente ordinanza. 3 I veicoli adibiti al trasporto di merci pericolose devono inoltre soddisfare le esigenze tecniche della SDR. 4 I veicoli esteri devono soddisfare le esigenze tecniche della presente parte, purché non siano più severe di quelle delle convenzioni internazionali o del diritto dello Stato di immatricolazione. 5 I veicoli di detentori che beneficiano di privilegi e immunità diplomatici o consolari devono soddisfare soltanto le esigenze tecniche di cui all’allegato 5 della Convenzione dell’8 novembre 1968 sulla circolazione stradale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5ecd6d40e021c085", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli OCI emanano per i loro rispettivi settori di competenze le istruzioni necessarie per l’applicazione della presente ordinanza in materia di gestione immobiliare. Sono fatti salvi gli articoli 8 e 27. 2 L’UFCL emana istruzioni per il settore della logistica. Sono fatte salve: a. l’ordinanza del 25 novembre 2020 sulla trasformazione digitale e l’informatica; b. l’ordinanza del 27 maggio 2020 sui ciber-rischi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5ed0b35a4f9d6dbc", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se nel corso di un anno di lavoro il lavoratore è impedito per propria colpa di lavorare complessivamente per più di un mese, il datore di lavoro può ridurgli la durata delle vacanze di un dodicesimo per ogni mese completo di assenza dal lavoro. 2 Se l’impedimento non dura complessivamente più d’un mese nel corso d’un anno di lavoro ed è causato da motivi inerenti alla persona del lavoratore, come malattia, infortunio, adempimento d’un obbligo legale, esercizio d’una funzione pubblica o congedo giovanile, senza che vi sia colpa da parte sua, il datore di lavoro non ha diritto di ridurre la durata delle vacanze. 3 Il datore di lavoro non può neppure ridurre le vacanze: a. di una lavoratrice che, causa gravidanza, è impedita di lavorare per due mesi al massimo; b. di una lavoratrice che ha fruito di un congedo di maternità ai sensi dell’articolo 329f; c. di un lavoratore che ha fruito di un congedo di paternità ai sensi dell’articolo 329g; d. di un lavoratore o di una lavoratrice che ha fruito di un congedo di assistenza ai sensi dell’articolo 329i, o e. di un lavoratore o di una lavoratrice che ha fruito di un congedo di adozione ai sensi dell’articolo 329j. 4 Alle disposizioni dei capoversi 2 e 3 può essere derogato mediante contratto normale o collettivo di lavoro a condizione tuttavia che tale ordinamento costituisca, nell’insieme, una soluzione almeno equivalente per i lavoratori.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5f0365d20d322fe5", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I valori delle posizioni per i derivati che figurano nel portafoglio della banca e in quello di negoziazione devono essere calcolati in relazione al rischio di credito della controparte secondo l’articolo 57. 2 Per i derivati non lineari che figurano nel portafoglio di negoziazione, nel valore delle posizioni deve inoltre essere calcolato il rischio di credito dei valori patrimoniali sottostanti («underlyings») ipotizzando una perdita di valore totale. 3 I valori delle posizioni per le operazioni di mutuo, le operazioni pronti contro termine e analoghe con valori mobiliari, che figurano nel portafoglio della banca e in quello di negoziazione, devono essere calcolati secondo l’approccio semplificato o completo disponibili per il calcolo dei fondi propri minimi. Gli approcci modello non possono essere applicati. La FINMA emana le disposizioni di esecuzione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5f0892b1f4b5e233", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Lo sperimentatore sottopone una volta all’anno alla commissione d’etica competente un elenco degli eventi, dei vizi constatati sul prodotto ai sensi dell’articolo 2a capoverso 2 LATer in esame e delle reazioni avverse ai medicamenti di cui agli articoli 40–42 e su questa base le presenta un rapporto sul grado di gravità di tali eventi e reazioni, sul relativo nesso di causalità con l’intervento e sulla sicurezza delle persone partecipanti (Annual Safety Report, ASR). 2 Per le sperimentazioni cliniche che sono condotte anche all’estero sulla base dello stesso protocollo della sperimentazione, nell’elenco e nel rapporto devono inoltre figurare gli eventi, i vizi constatati sul prodotto ai sensi dell’articolo 2a capoverso 2 LATer in esame e le reazioni avverse ai medicamenti sopraggiunti all’estero. 3 Per le sperimentazioni cliniche delle categorie B e C occorre presentare anche all’Istituto un rapporto conformemente ai capoversi 1 e 2. Tale obbligo incombe al promotore.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5f25c5c43e328762", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Chiunque, durante un volo, come comandante di un aeromobile, o membro dell’equipaggio o passeggero, viola intenzionalmente le prescrizioni legali o le norme della circolazione e mette in tal modo scientemente in pericolo la vita o l’integrità fisica di persone o beni di terzi di notevole valore a terra è punito con una pena detentiva fino a tre anni o con una pena pecuniaria. 2 Se l’autore ha agito per negligenza, la pena è una pena pecuniaria fino a 180 aliquote giornaliere.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5f2aae656dd03d99", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il RIS si estende a tutte le unità locali, unità legali e imprese di diritto pubblico e privato che hanno sede in Svizzera o che devono essere identificate in applicazione del diritto svizzero o per scopi amministrativi. 2 Il RIS contiene i dati seguenti: a. la ragione sociale o il nome, la sede o il domicilio nonché l’indirizzo dell’impresa e dello stabilimento; b. il numero di Comune della località in cui ha sede l’impresa secondo l’«Elenco ufficiale dei Comuni della Svizzera»; c. un numero di identificazione che non fornisce altre indicazioni (numero RIS) dello stabilimento; d. il numero di persone occupate, in funzione del sesso e del grado di occupazione; e. il genere dell’attività economica; f. la forma giuridica; g. la data di iscrizione nel RIS; h. la data dell’iscrizione e della radiazione nel Registro di commercio; i. la data in cui è stata resa nota la chiusura dell’impresa o dello stabilimento; j. il capitale sociale delle società anonime; k. per gli stabilimenti sottoposti alla legge del 29 aprile 1998 sull’agricoltura, alla legge del 1° luglio 1966 sulle epizoozie, alla legge del 16 dicembre 2005 sulla protezione degli animali o alla legge del 9 ottobre 1992 sulle derrate alimentari: il nome e l’indirizzo dello stabilimento e del gestore o detentore di animali nonché il nome, la professione e l’anno di nascita della persona responsabile; [tab] kbis. per le aziende agricole, oltre ai dati di cui alla lettera k: la struttura dello stabilimento; l. ... m. un numero di identificazione che non fornisce altre indicazioni (numero ENTID) dell’impresa; n. il numero di identificazione di riferimento che non fornisce altre indicazioni (numero REF-ENT); o. i codici «stato d’attività»; p. l’indicazione delle fonti; q. il numero d’identificazione delle imprese (IDI). 3 Il RIS può contenere i seguenti dati: a. il numero telefonico; b. l’indirizzo elettronico; c. le coordinate degli edifici d. l’appartenenza a zone del catasto della produzione agricola e zone di pianificazione; e. il numero di apprendisti; f. il settore istituzionale; g. la struttura dell’impresa (sede principale, filiale, gruppo di imprese); h. connessioni internazionali; i. la cifra d’affari; j. codici per rilevazioni statistiche; k. partecipazioni finanziarie di maggioranza ad altre imprese in percentuale (gruppo di imprese); l. l’indicazione che precisa se l’unità è «importatrice»; m. l’indicazione che precisa se l’unità è «esportatrice». 4 Sono considerati dati di base delle imprese: a. i dati del RIS conformemente ai capoversi 2 lettere a, c, e–f, h e o–q nonché 3 lettere b, c, f–h e k–m; b. la classe di grandezza in funzione delle persone occupate calcolata sulla base dell’articolo 3 capoverso 2 lettera d.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5f396d75156da382", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per ogni persona e per giorno di mercato possono essere importate, all’aliquota di dazio del contingente (ADC), al massimo 50 chilogrammi lordi di uova destinate al consumo provenienti da zone estere di confine, per la vendita a mercati, senza permesso generale di importazione (PGI) e senza computo sul quantitativo del contingente doganale parziale da assegnare. 2 Le uova destinate al consumo provenienti dalle zone franche dell’Alta Savoia e del Paese di Gex, che conformemente al lodo di Territet sono esenti da dazi, possono essere importate senza PGI e senza computo sul quantitativo del contingente doganale parziale da assegnare. 3 L’Ufficio federale della dogana e della sicurezza dei confini (UDSC) esegue le presenti disposizioni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5f3c641f03248c22", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Dallo scioglimento dell’unione domestica registrata i partner cessano di essere eredi legittimi l’uno dell’altro. 2 Salvo clausola contraria, i partner non possono avanzare pretese per disposizioni a causa di morte: 1. dopo lo scioglimento giudiziale dell’unione domestica registrata; 2. dopo il decesso di uno di essi durante un procedimento di scioglimento dell’unione domestica registrata che implica la perdita della porzione legittima del partner superstite.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5f4dfe013aa45031", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le organizzazioni che richiedono aiuti finanziari dovranno fornire indicazioni sull’organizzazione, sul programma di attività e sulla situazione finanziaria. 2 L’Ufficio federale stabilisce quali documenti devono essere presentati in vista della conclusione di un contratto di prestazioni. 3 Stabilisce quali documenti devono essere presentati dall’organizzazione, vigente il contratto, e fissa i termini. Prima della loro scadenza, questi termini possono essere prorogati dietro richiesta scritta debitamente motivata. L’inosservanza, senza motivo valido, dei termini ordinari o prorogati comporta una riduzione degli aiuti finanziari di un quinto per ritardi fino a un mese e di un altro quinto per ogni ulteriore mese di ritardo. 4 L’Ufficio federale esamina i documenti e stabilisce gli aiuti finanziari dovuti. Può essere concordato il versamento di acconti. 5 L’organizzazione è tenuta ad informare in qualsiasi momento l’Ufficio federale circa l’impiego degli aiuti finanziari e a garantire agli organi di controllo l’accesso alla contabilità analitica.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5f4f3cdff11d8220", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Oltre agli impianti idroelettrici collegati con impianti di approvvigionamento di acqua potabile e di smaltimento delle acque di scarico, gli impianti idroelettrici seguenti sono esclusi dal limite inferiore di cui all’articolo 19 capoverso 4 lettera a LEne: a. centrali con utilizzo di acqua di dotazione; b. impianti presso scolatori di piena creati in modo artificiale, canali industriali e canali di derivazione e di restituzione esistenti, sempre che non vengano provocati nuovi interventi nelle acque naturali o preziose sul piano ecologico; c. impianti accessori come impianti ad acqua irrigua, centrali che utilizzano l’infrastruttura per l’innevamento artificiale o acqua di galleria. 2 Oltre agli impianti accessori secondo l’articolo 26 capoverso 4 LEne, gli impianti idroelettrici seguenti sono esclusi dal limite inferiore di cui all’articolo 26 capoverso 1 LEne: a. centrali con utilizzo di acqua di dotazione; b. impianti presso scolatori di piena creati in modo artificiale, canali industriali e canali di derivazione e di restituzione esistenti, sempre che non vengano provocati nuovi interventi nelle acque naturali o preziose sul piano ecologico; c. impianti nei quali vengono o sono state realizzate misure di risanamento di cui all’articolo 83a della legge federale del 24 gennaio 1991 sulla protezione delle acque (LPAc) o all’articolo 10 della legge federale del 21 giugno 1991 sulla pesca (LFSP), sempre che gli ampliamenti o i rinnovamenti non causino nuovo o ulteriore pregiudizio sul piano ecologico.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "5f67f2b988362d3f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Le seguenti disposizioni della presente legge non possono essere modificate mediante convenzione: articoli 10 capoverso 2, 13, 24, 35b, 35c, 41 capoverso 2, 46a, 46b capoversi 1 e 2, 46c capoverso 1, 47, 51, 58 capoverso 4, 60, 73, 74 capoverso 1 e 95c capoversi 1 e 2.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5f75f6ecc2041f35", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Nell’ambito della presente legge, gli istituti di previdenza possono strutturare liberamente le prestazioni, il finanziamento di queste e l’organizzazione. Possono prevedere nel regolamento che le prestazioni superiori ai minimi legali siano versate solo fino all’età del pensionamento. 2 Se un istituto di previdenza concede prestazioni superiori a quelle minime, alla previdenza più estesa si applicano soltanto le prescrizioni concernenti: 1. la definizione e i principi della previdenza professionale e del salario o reddito assicurabile (art. 1, 33a e 33b); 2. gli acquisti supplementari per il prelievo anticipato della prestazione di vecchiaia (art. 13a cpv. 8); 3. i beneficiari di prestazioni per i superstiti (art. 20a); 3a. l’adeguamento della rendita d’invalidità dopo il conguaglio della previdenza professionale (art. 24 cpv. 5); 3b. la proroga provvisoria del rapporto di assicurazione e il mantenimento del diritto alle prestazioni in caso di riduzione o soppressione della rendita dell’AI (art. 26a); 4. la restituzione delle prestazioni ricevute indebitamente (art. 35a); 5. l’adeguamento all’evoluzione dei prezzi (art. 36 cpv. 2–4); 5a. il consenso alla liquidazione in capitale (art. 37a); 6. la prescrizione dei diritti e la conservazione di documenti (art. 41); 6a. la cessazione dell’assicurazione obbligatoria dopo i 58 anni (art. 47a); 6b. l’utilizzazione sistematica del numero d’assicurato dell’AVS (art. 48 cpv. 4); 7. l’amministrazione paritetica e i compiti dell’organo supremo dell’istituto di previdenza (art. 51 e 51a); 8. la responsabilità (art. 52); 9. l’abilitazione e i compiti degli organi di controllo (art. 52a–52e); 10. l’integrità e la lealtà dei responsabili, i negozi giuridici con persone vicine e i conflitti d’interesse (art. 51b, 51c e 53a) ; 11. la liquidazione parziale o totale (art. 53b–53d); 12. lo scioglimento dei contratti (art. 53e e 53f); 13. il fondo di garanzia (art. 56 cpv. 1 lett. c e cpv. 2–5, 56a, 57 e 59); 14. la vigilanza e l’alta vigilanza (art. 61–62a e 64–64c); 15. ... 16. la sicurezza finanziaria (art. 65, 65c, 65d cpv. 1, 2 e 3 lett. a, secondo periodo, e b, 65e, 66 cpv. 4, 67 e 72a–72g); 17. la trasparenza (art. 65a); 18. le riserve (art. 65b); 19. i contratti assicurativi tra istituti di previdenza e istituti d’assicurazione (art. 68 cpv. 3 e 4); 20. la partecipazione alle eccedenze risultanti dai contratti d’assicurazione (art. 68a); 21. l’amministrazione del patrimonio (art. 71); 22. il contenzioso (art. 73 e 74); 23. le disposizioni penali (art. 75–79); 24. il riscatto (art. 79b); 25. il salario assicurabile e il reddito assicurabile (art. 79c); [tab] 25a. il trattamento dei dati per assegnare o verificare il numero d’assicurato dell’AVS (art. 85a lett. f); [tab] 25b. la comunicazione dei dati per assegnare o verificare il numero d’assicurato dell’AVS (art. 86a cpv. 2 lett. bbis); 26. l’informazione degli assicurati (art. 86b).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5f7932ac5ac3e4b0", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Nella conferenza dei direttori sono rappresentati: a. il portavoce del Consiglio federale; b. i direttori degli uffici e degli istituti federali secondo l’allegato 1; c. i capi delle organizzazioni cantonali di condotta oppure i loro capi di stato maggiore; d. i segretari generali delle conferenze governative cantonali; e. il delegato della Rete integrata Svizzera per la sicurezza. 2 Possono essere coinvolti inoltre: a. i segretari generali dei dipartimenti interessati, i direttori di altri uffici e istituti federali e i rappresentanti di altri organi federali; b. rappresentanti dei Cantoni interessati; c. gestori di infrastrutture critiche; d. esperti. 3 La composizione determinata dal tipo di evento è stabilita di volta in volta dal presidente della conferenza dei direttori d’intesa con i membri interessati. 4 I membri della conferenza dei direttori coordinano le proposte da inoltrare al Consiglio federale. Essi mantengono del resto le competenze decisionali nel loro settore d’attività. 5 Provvedono, nel loro settore di competenza, all’attuazione delle misure ordinate dal Consiglio federale o dai dipartimenti. 6 Ciascun membro designa un suo sostituto. 7 La conferenza dei direttori definisce i compiti e le responsabilità dello SMFP nonché le procedure e i processi in un regolamento interno.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5f7defc8fd91df03", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "La dichiarazione di referti clinici di medici, ospedali e altre istituzioni pubbliche o private del settore sanitario contiene, a seconda dell’agente patogeno, le seguenti informazioni: a. diagnosi e comparsa; b. in merito alla diagnostica di laboratorio: motivo dell’analisi, data del prelievo, materiale di analisi e metodo; c. in merito al decorso: indicazioni su complicanze, ricoveri in ospedale e decessi; d. in merito all’esposizione: indicazioni su luogo, ora, via di trasmissione e contesto; e. stato delle vaccinazioni e stato immunitario; f. appartenenza a un gruppo di persone a rischio elevato d’infezione; g. informazioni su comportamenti a rischio o fattori di rischio; h. provvedimenti adottati; i. referto delle analisi di laboratorio; j. informazioni sull’aumento di osservazioni o su osservazioni straordinarie; k. in merito alla persona in questione: 1. nome, cognome, indirizzo e numero di telefono, se necessari ai fini dei provvedimenti di cui agli articoli 15 e 33–38 LEp, altrimenti solo le iniziali del nome e del cognome e il luogo di domicilio; se la persona non è domiciliata in Svizzera, il luogo di dimora, 1bis. numero AVS, se la dichiarazione è trasmessa per via elettronica, 2. data di nascita, 3. sesso, 4. cittadinanza, 5. professione, 6. Paese di origine; l. i dati di contatto del medico, dell’ospedale, dell’organo dell’ospedale secondo l’articolo 12 capoverso 2 o dell’istituzione pubblica o privata del settore sanitario.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9565217391304348}}
{"id": "5f8853e2c37f19ae", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I contributi sostitutivi secondo l’articolo 61 LPPC devono essere versati entro tre mesi dall’inizio dei lavori costruzione. 2 Essi ammontano da un minimo di 400 a un massimo di 800 franchi per ogni posto protetto non realizzato. I Cantoni stabiliscono l’ammontare dei contributi sostitutivi all’interno di questa fascia. 3 Se un edificio abitativo, un istituto socio-sanitario o un ospedale viene alienato, l’eventuale debito da pagare sul contributo sostitutivo è trasferito al nuovo proprietario.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5f9743747ae43e1c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 69 LAlc) 1 A contare dal momento del pagamento, l’AFD corrisponde un interesse rimuneratorio sugli importi indebitamente riscossi o non restituiti. 2 Il DFF stabilisce le aliquote e l’importo minimo al di sotto del quale non è corrisposto alcun interesse rimuneratorio.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "5f9945d838759a28", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 71b cpv. 2 LADI) 1 La domanda deve essere presentata al servizio cantonale entro le prime 35 settimane di disoccupazione controllata. Essa deve contenere un progetto elaborato con documenti dettagliati concernenti il fabbisogno in capitale nonché il finanziamento durante il primo anno d’esercizio. 2 Il servizio cantonale esamina se sono adempiute le condizioni che danno diritto alle prestazioni conformemente all’articolo 71b capoverso 1 lettere a–c LADI e le condizioni di cui all’articolo 95b capoverso 1 lettere a e b e sottopone i documenti presentati a un esame formale. L’esame deve essere effettuato entro quattro settimane dalla consegna della domanda. Se i requisiti sono adempiuti, il servizio cantonale inoltra la domanda con una copia della corrispondente decisione all’organizzazione di fideiussione competente, per esame materiale. 3 L’organizzazione di fideiussione competente decide entro quattro settimane dalla consegna della domanda e invia una copia della sua decisione al servizio cantonale. 4 Se è concessa una fideiussione in virtù della legge federale del 6 ottobre 2006 sugli aiuti finanziari alle organizzazioni che concedono fideiussioni alle piccole e medie imprese, il fondo di compensazione prende ulteriormente a carico il 20 per cento dei rischi di perdita a beneficio dell’organizzazione di fideiussione. Il servizio cantonale emana una decisione concernente l’importo garantito dal fondo di compensazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "5f9f88bd68ea0a63", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Gli impianti per il trattamento termico dei rifiuti possono essere costruiti se le installazioni garantiscono che: a. non fuoriescano gas di scarico diffusi; b. negli impianti in cui sono trattati rifiuti liquidi aventi un punto d’infiammabilità inferiore a 60 °C e rifiuti speciali infettivi, tali rifiuti possano essere separati dagli altri rifiuti e, per quanto possibile, immessi il più direttamente possibile nell’area in cui avviene il trattamento termico.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.4}}
{"id": "5fbfe2af67c71cbb", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se la malattia di Newcastle si manifesta in pollame tenuto in cattività, il veterinario cantonale vieta il movimento di uova, contenitori di trasporto e imballaggi per uova nonché lo spandimento di letame proveniente da effettivi sospetti di contagio, sospetti di epizoozia o infetti. 2 Il veterinario cantonale provvede affinché i prodotti, provenienti da effettivi infetti, come la carne di pollame, le uova da consumo, le uova da cova e i pulcini prodotti nel periodo compreso tra la presunta propagazione dell’epizoozia e il momento in cui sono stati ordinati i provvedimenti di sequestro, siano individuati ed eliminati come sottoprodotti della categoria 2 secondo l’articolo 6 OSOAn. Occorre eliminare anche i contenitori di trasporto e gli imballaggi per uova provenienti dall’effettivo infetto, se questi non possono essere convenientemente puliti e disinfettati. 3 In deroga all’articolo 94 capoverso 2, trascorsi dieci giorni il veterinario cantonale d’intesa con l’USAV può revocare il sequestro semplice di 2° grado di effettivi sospetti di contagio se l’esame clinico di tutti gli animali ricettivi come pure l’esame sierologico del sangue e la messa in evidenza del genoma virale effettuati su un campione di animali sospetti di contagio hanno avuto esito negativo. 4 Il sequestro semplice di 2° grado dell’effettivo infetto viene revocato trascorsi 21 giorni, dopo l’eliminazione di tutti gli animali delle specie ricettive, la pulizia e la disinfezione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5fcef32e89b247ec", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I sussidi sono versati soltanto per prestazioni fornite conformemente ai criteri dell’appropriatezza e dell’economicità. L’ammontare del sussidio è fissato in funzione del volume e della portata del campo d’attività dell’organizzazione e tenendo debitamente conto della sua capacità economica e degli oneri che può ragionevolmente sostenere. Nel calcolo dell’ammontare dei sussidi sono prese in considerazione le prestazioni finanziarie di altre corporazioni territoriali di diritto pubblico. 2 Per l’organizzazione di perfezionamenti e corsi ai sensi dell’articolo 222 capoverso 1 lettere b e c l’Ufficio federale fissa un importo forfettario per partecipante.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5fd43e36527aaf07", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Un visto per soggiorni di breve durata è rilasciato nei casi seguenti: a. soggiorno di breve durata con o senza permesso di lavoro in Svizzera; b. entrata in Svizzera secondo l’articolo 3 capoverso 4; c. entrata in Svizzera secondo l’articolo 10a capoversi 1 e 2.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "5fdeb12ff68270c3", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le uscite sono pagamenti a terzi che: a. riducono il patrimonio (uscite correnti); b. creano valori patrimoniali direttamente destinati a scopi amministrativi (uscite per investimenti). 2 Le entrate sono pagamenti di terzi che: a. aumentano il patrimonio (entrate correnti); b. avvengono a titolo di compenso per l’alienazione di beni amministrativi (entrate per investimenti). 3 Si considera spesa tutta la diminuzione di valore nell’arco di un determinato periodo di tempo. 4 Si considera ricavo tutto l’aumento di valore nell’arco di un determinato periodo di tempo. 5 I beni amministrativi comprendono i valori patrimoniali che servono direttamente all’adempimento dei compiti pubblici. 6 I beni patrimoniali comprendono tutti i valori patrimoniali rimanenti. 7 Nei gruppi di prestazioni sono riunite le prestazioni di un’unità amministrativa con le quali si intendono raggiungere obiettivi simili.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5ff73d7ec2038afe", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Nei limiti della tavola scalare giusta gli articoli 16 e 21 OAVS, i contributi sono calcolati come segue: Reddito annuo dell’attività lucrativa Tasso del contributo in percentuale del reddito dell’attività lucrativa di almeno fr. ma inferiore a fr. 9 800 17 500 0,752 17 500 21 300 0,769 21 300 23 800 0,786 23 800 26 300 0,804 26 300 28 800 0,821 28 800 31 300 0,838 31 300 33 800 0,873 33 800 36 300 0,907 36 300 38 800 0,942 38 800 41 300 0,977 41 300 43 800 1,011 43 800 46 300 1,046 46 300 48 800 1,098 48 800 51 300 1,149 51 300 53 800 1,201 53 800 56 300 1,253 56 300 58 800 1,305 2 Le persone che non esercitano un’attività lucrativa versano un contributo da 68 a 3400 franchi annui. Gli articoli 28–30 OAVS si applicano per analogia.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "5ffcbd9d284fbbce", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La licenza di circolazione è rilasciata soltanto se il veicolo è conforme alle prescrizioni, se esso dà tutte le garanzie di sicurezza e se è stata stipulata la prescritta assicurazione per la responsabilità civile. 2 La licenza di circolazione può essere rifiutata se il detentore non ha corrisposto l’imposta o la tassa di circolazione dovuta per il veicolo. La licenza può essere rilasciata solo se è comprovato che: a. il veicolo è stato sdoganato o esonerato dello sdoganamento; b. il veicolo è stato assoggettato all’imposta o esentato dall’imposta secondo la legge del 21 giugno 1996 sull’imposizione degli autoveicoli; e c. la tassa e le prestazioni di garanzie eventualmente dovute per il veicolo giusta la legge federale del 19 dicembre 1997 concernente una tassa sul traffico pesante sono state interamente pagate e il veicolo è stato equipaggiato con l’apparecchio di rilevazione prescritto per la riscossione della tassa. 3 Se un veicolo è trasferito di stanza in un altro Cantone o passa a un altro detentore, deve essere chiesta una nuova licenza di circolazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6012b95c9622c3d8", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Sentita la competente commissione, il DFI designa le prestazioni di cui agli articoli 25 capoverso 2 e 29 della legge, i cui costi sono a carico dell’assicurazione obbligatoria delle cure medico-sanitarie se le stesse non possono essere effettuate in Svizzera. 2 L’assicurazione obbligatoria delle cure medico-sanitarie assume i costi dei trattamenti effettuati all’estero in caso d’urgenza. Esiste urgenza se l’assicurato che soggiorna temporaneamente all’estero necessita di un trattamento medico e se il rientro in Svizzera è inappropriato. Non esiste urgenza se l’assicurato si reca all’estero allo scopo di seguire questo trattamento. 3 L’assicurazione obbligatoria delle cure medico-sanitarie assume, nei limiti dell’articolo 29 della legge, i costi del parto effettuato all’estero se questo costituisce la sola possibilità di procurare al figlio la nazionalità della madre o del padre oppure nel caso in cui il figlio, se nascesse in Svizzera, risulterebbe apolide. 4 Le prestazioni di cui ai capoversi 1 e 2 e i trattamenti dispensati all’estero ai frontalieri, ai lavoratori distaccati all’estero e alle persone al servizio di una collettività pubblica, come pure ai loro familiari (art. 3 a 5), sono assunti al massimo fino a un importo pari al doppio del corrispettivo rimborso in Svizzera e, nei casi di cui al capoverso 3, per un importo pari a quello in Svizzera. Per gli assicurati di cui agli articoli 4 e 5, la rimunerazione è effettuata in base alle tariffe e ai prezzi valevoli nel loro ultimo luogo di domicilio in Svizzera. Se ad assicurati ai sensi dell’articolo 1 capoverso 2 lettere d–ebis vengono dispensate cure difformemente dalle regole dell’assistenza reciproca internazionale in materia di prestazioni, i costi vengono assunti secondo le tariffe ed i prezzi praticati nel loro ultimo luogo di residenza o di lavoro; non potendosi determinare alcuno di questi luoghi, i costi saranno assunti secondo le tariffe ed i prezzi del Cantone di domicilio dell’assicuratore. 5 Sono salve le disposizioni sull’assistenza reciproca internazionale in materia di prestazioni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "601643c204ed916a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "L’Amministrazione federale delle contribuzioni prende tutte le decisioni necessarie per la riscossione della tassa, in particolare quando: a. il credito fiscale o la responsabilità solidale sono contestati; b. in un caso determinato, essa è richiesta di stabilire d’ufficio, a titolo preventivo, l’obbligo fiscale, le basi di calcolo della tassa o la responsabilità solidale; c. il contribuente o la persona responsabile in solido non paga la tassa dovuta secondo il rendiconto.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "601d48038b0a07b5", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Agli alimenti di proseguimento si applicano i seguenti requisiti: a. sono fabbricati con: 1. le fonti proteiche definite nell’allegato 3 numero 2, e 2. altri ingredienti, la cui idoneità alla particolare alimentazione dei lattanti di età superiore a sei mesi e dei bambini nella prima infanzia è dimostrata da dati scientifici riconosciuti; b. la composizione deve soddisfare i requisiti di cui agli allegati 3 e 3a; c. devono essere pronti al consumo con l’aggiunta di acqua potabile; d. devono essere aggiunte esclusivamente sostanze e composti di cui all’allegato 1. A tali sostanze e composti si applicano i seguenti criteri: 1. se possono essere utilizzati anche come additivi: i criteri di purezza di cui all’allegato 4 OAdd, 2. se non possono essere utilizzati come additivi oppure se i criteri di purezza di cui all’allegato 4 OAdd non sono applicabili: i criteri di purezza riconosciuti da organismi internazionali.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9166666666666666}}
{"id": "60229b53145611c4", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Chi vuole trasportare a titolo professionale persone (art. 3 cpv. 1bis OLR 2) con veicoli della categoria B o C, della sottocategoria B1 o C1 oppure della categoria speciale F necessita di un permesso per il trasporto professionale di persone. I trasporti professionali di persone con risciò elettrici non sottostanno all’obbligo del permesso, nemmeno quando il conducente è titolare di una licenza della categoria B o F. 2 Il permesso per il trasporto professionale di persone non è necessario per: a. il trasporto professionale di feriti, malati o disabili in veicoli equipaggiati a tale scopo e con particolari dispositivi di avvertimento (art. 82 cpv. 2 e 110 cpv. 3 lett. a OETV) se: 1. con un veicolo che appartiene all’azienda vengono trasportate esclusivamente persone ammalate, ferite o disabili dipendenti dell’azienda, 2. il conducente del veicolo prende parte al traffico stradale nell’ambito della sua attività di servizio presso la polizia, l’amministrazione militare, la protezione civile o il servizio antincendio e se l’autorità ne ha dato l’autorizzazione; b. trasporti professionali di persone, se il prezzo della corsa è computato con altre prestazioni e la tratta non supera i 50 km. 3 Il permesso per il trasporto professionale di persone è rilasciato al titolare di una licenza di condurre delle categorie B, della sottocategoria B1 o della categoria speciale F se il candidato: a. in un esame teorico complementare dimostra di conoscere la durata del lavoro e del riposo dei conducenti professionali di veicoli leggeri per il trasporto di persone; è dispensato da questo esame chi desidera effettuare unicamente corse di cui all’articolo 4 capoverso 1 lettere a, b o c OLR 2; e b. in un esame pratico complementare di guida dimostra di essere in grado di trasportare senza rischi persone in un veicolo a motore della corrispondente categoria, sottocategoria o categoria speciale anche in situazioni di traffico difficili. 4 Al titolare di una licenza di condurre della categoria D o della sottocategoria D1 il permesso per il trasporto professionale di persone è rilasciato senza ulteriore esame. 4bis Al titolare di una licenza di condurre della categoria C il permesso per il trasporto professionale di persone è rilasciato, su richiesta, senza ulteriore esame, a condizione che egli non abbia commesso, almeno nell’anno precedente la presentazione della domanda, infrazioni alle disposizioni del diritto della circolazione stradale implicanti la revoca della licenza di condurre. Questa regola si applica anche al titolare della licenza di condurre della sottocategoria C1, a condizione che abbia superato l’esame teorico complementare di cui all’allegato 11 numero 2. 5 Il permesso è valido soltanto insieme alla licenza di condurre.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "602316693ffaa3c3", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’Ufficio federale esamina periodicamente le basi tecniche dell’assicurazione. Le direttive applicabili a tale scopo soggiacciono all’approvazione di una sottocommissione della Commissione federale dell’assicurazione per la vecchiaia, i superstiti e l’invalidità. 2 Gli elementi di calcolo sono desunti, in primo luogo, dai dati statistici di cui dispone l’UCC; detti dati saranno elaborati per ordine e secondo le istruzioni dell’Ufficio federale. L’elaborazione può aver luogo secondo il metodo delle indagini saltuarie, eseguite su un quantitativo adeguato di materiale statistico.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "602ad166f70e9309", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’assicuratore comunica al Cantone se può collegare la notifica a un proprio assicurato. Comunica inoltre al Cantone il premio approvato e l’importo di compensazione secondo l’articolo 26 capoverso 4 dell’ordinanza del 18 novembre 2015 sulla vigilanza sull’assicurazione malattie (OVAMal). 1bis Se opera una compensazione dei premi incassati in eccesso secondo l’articolo 17 LVAMal, l’assicuratore informa il Cantone anche in merito agli assicurati il cui premio è interamente coperto dalle riduzioni dei premi di cui all’articolo 65 LAMal nonché all’importo del rimborso di cui all’articolo 31a OVAMal per ogni assicurato. 2 Notifica al Cantone importanti cambiamenti nei rapporti con l’assicurato. Il DFI può definire quali cambiamenti sono considerati importanti. 3 L’assicuratore presenta al Cantone un conto annuale. Quest’ultimo comprende, per ogni avente diritto, i dati personali di cui all’articolo 105g, il periodo interessato, i premi mensili dell’assicurazione obbligatoria delle cure medico-sanitarie, gli importi versati e l’importo di eventuali rimborsi di cui all’articolo 31a OVAMal. 4 L’assicuratore indica la riduzione del premio per assicurato e per mese nel conteggio dei premi. Non può indicarla sul certificato di assicurazione. 5 Può compensare i suoi crediti residui relativi ai premi per l’anno civile e altri crediti scaduti relativi all’assicurazione obbligatoria delle cure medico-sanitarie, fatto salvo l’articolo 105k capoverso 5, attraverso: a. la riduzione dei premi accordata dal Cantone; b. l’importo forfettario accordato dal Cantone per l’assicurazione obbligatoria delle cure medico-sanitarie di cui all’articolo 10 capoverso 3 lettera d della legge federale del 6 ottobre 2006 sulle prestazioni complementari all’assicurazione per la vecchiaia, i superstiti e l’invalidità. 5bis Versa il saldo all’assicurato entro 60 giorni dalla comunicazione di tale riduzione da parte del Cantone. Sono fatti salvi i disciplinamenti cantonali secondo cui il premio può essere ridotto al massimo del suo stesso importo mentre i piccoli importi non sono versati. 6 Il Cantone può prevedere che l’assicuratore gli comunichi i dati personali di cui all’articolo 105g e altri dati per i suoi assicurati nel Cantone interessato.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "60317b92b66a8806", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "I coach G+S sono responsabili dello svolgimento conforme alle prescrizioni delle offerte del proprio organizzatore. Hanno in particolare gli obblighi seguenti: a. coordinare le offerte G+S della propria organizzazione; b. annunciare le offerte G+S all’ufficio competente e provvedere al relativo conteggio (art. 58 e 60); c. iscrivere gli appartenenti alla propria organizzazione alla formazione e al perfezionamento dei quadri G+S; d. consigliare, sostenere e sorvegliare i monitori G+S nello svolgimento dei corsi e dei campi G+S per quanto riguarda gli aspetti organizzativi e amministrativi; e. garantire in ogni momento agli organi di autorizzazione e di sorveglianza la possibilità di verificare la loro attività e l’accesso alla documentazione relativa ai corsi e ai campi; f. garantire la conservazione per almeno cinque anni dei documenti G+S necessari al controllo dei conteggi e, su richiesta, inviarli all’organo di autorizzazione o all’UFSPO.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8888888888888888}}
{"id": "603f2afd4e557e2f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se l’esecuzione dell’allontanamento non è possibile, ammissibile o ragionevolmente esigibile, la SEM dispone l’ammissione provvisoria. 2 L’esecuzione non è possibile se lo straniero non può partire né alla volta dello Stato d’origine o di provenienza o di uno Stato terzo, né esservi trasportato. 3 L’esecuzione non è ammissibile se la prosecuzione del viaggio dello straniero verso lo Stato d’origine o di provenienza o verso uno Stato terzo è contraria agli impegni di diritto internazionale pubblico della Svizzera. 4 L’esecuzione può non essere ragionevolmente esigibile qualora, nello Stato d’origine o di provenienza, lo straniero venisse a trovarsi concretamente in pericolo in seguito a situazioni quali guerra, guerra civile, violenza generalizzata o emergenza medica. 5 Il Consiglio federale designa gli Stati d’origine o di provenienza o le regioni di tali Stati nei quali il ritorno è ragionevolmente esigibile. Se gli stranieri allontanati provengono da uno di tali Stati o da uno Stato membro dell’UE o dell’AELS, si ritiene che l’esecuzione dell’allontanamento sia di norma ragionevolmente esigibile. 5bis Il Consiglio federale verifica periodicamente la decisione di cui al capoverso 5. 6 L’ammissione provvisoria può essere proposta dalle autorità cantonali. 7 L’ammissione provvisoria secondo i capoversi 2 e 4 è esclusa se lo straniero allontanato: a. è stato condannato in Svizzera o all’estero a una pena detentiva di lunga durata o nei suoi confronti è stata ordinata una misura penale ai sensi degli articoli 59–61 o 64 CP; b. ha violato in modo rilevante o ripetutamente o espone a pericolo la sicurezza e l’ordine pubblici in Svizzera o all’estero o costituisce una minaccia per la sicurezza interna o esterna della Svizzera; o c. ha causato, con il suo comportamento, l’impossibilità di eseguire l’allontanamento. 8 I rifugiati per i quali esistono motivi di esclusione dall’asilo secondo gli articoli 53 e 54 LAsi sono ammessi provvisoriamente. 9 L’ammissione provvisoria non è disposta o si estingue con il passaggio in giudicato dell’espulsione ai sensi dell’articolo 66a o 66abis CP, dell’articolo 49a o 49abis CPM o dell’articolo 68 della presente legge. 10 Le autorità cantonali possono concludere accordi d’integrazione con persone ammesse provvisoriamente se, alla luce dei criteri di cui all’articolo 58a, vi è un bisogno d’integrazione particolare.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "603f2d5186f7dd3b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se il diritto di uno Stato membro dell’Unione europea, dell’Islanda, della Norvegia o del Regno Unito permette all’assicuratore svizzero di recuperare i premi e le partecipazioni ai costi non pagati, le seguenti disposizioni si applicano agli assicurati che vivono in uno di questi Stati e non pagano i premi e le partecipazioni ai costi scaduti: a. articolo 64a capoversi 1–7 della legge e articoli 105b–105l ai: 1. frontalieri e ai loro familiari, 2. familiari di domiciliati, dimoranti annuali e dimoranti temporanei, 3. beneficiari di una prestazione dell’assicurazione svizzera contro la disoccupazione e ai loro familiari; b. articolo 64a capoversi 1, 2 e 6 della legge e articoli 105b e 105l ai beneficiari di rendite e ai loro familiari; l’assicuratore rileva i certificati di carenza di beni. 2 Se il diritto di uno Stato membro dell’Unione europea, dell’Islanda, della Norvegia o del Regno Unito non permette all’assicuratore svizzero di recuperare i premi e le partecipazioni ai costi non pagati, l’assicuratore invia all’assicurato che non paga i premi o le partecipazioni ai costi esigibili una diffida di pagamento preceduta almeno da un sollecito scritto, gli assegna un termine supplementare di 30 giorni e gli indica le conseguenze della mora. Se, nonostante la diffida, l’assicurato non paga i premi, le partecipazioni ai costi e gli interessi di mora entro il termine stabilito, l’assicuratore può sospendere l’assunzione dei costi delle prestazioni. Esso deve nel contempo informare l’assicurato e l’istituzione di assistenza competente nel luogo di residenza del medesimo in merito alla sospensione. La sospensione termina non appena sono stati pagati i premi e le partecipazioni ai costi oggetto della diffida, nonché gli interessi di mora accumulati. Durante la sospensione dell’assunzione delle prestazioni, gli assicuratori possono compensare le prestazioni con i premi o le partecipazioni ai costi dovuti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "60407551dbdcc257", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I lavoratori agricoli, gli agricoltori indipendenti e gli alpigiani indipendenti hanno diritto ad assegni familiari conformemente alla presente legge soltanto se non riscuotono già altri assegni dello stesso genere per lo stesso figlio. Nessuno può ricevere simultaneamente gli assegni familiari come lavoratore agricolo, come agricoltore indipendente e come alpigiano indipendente. Il Consiglio federale disciplina i dettagli di questo concorso di diritti. 2 Gli agricoltori indipendenti che esercitano la loro attività a titolo principale e sono temporaneamente attivi come lavoratori agricoli possono scegliere per questo periodo tra i due tipi di assegni familiari. 3 Gli agricoltori indipendenti che esercitano la loro attività a titolo accessorio e gli alpigiani hanno diritto agli assegni familiari soltanto per il periodo di lavoro nel proprio podere agricolo o sull’alpe. 4 Il diritto agli assegni familiari sussiste anche durante il congedo di maternità secondo l’articolo 329f del Codice delle obbligazioni (CO), il congedo di paternità secondo l’articolo 329g CO e il congedo di assistenza secondo l’articolo 329i CO.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "60465440089889f0", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La SEFRI è autorizzata, nell’ambito della cooperazione internazionale nel settore della ricerca e dell’innovazione, a concludere trattati internazionali di portata limitata ai sensi dell’articolo 7a capoverso 2 della legge del 21 marzo 1997 sull’organizzazione del Governo e dell’Amministrazione. Sono fatte salve le disposizioni di diritto speciale. 2 La SEFRI è autorizzata, nell’ambito delle competenze di cui al capoverso 1, a concludere dichiarazioni d’intenti per la promozione della cooperazione internazionale nel settore della ricerca e dell’innovazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6057f6ac2bc70d2d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’UDSC può eseguire senza preavviso controlli domiciliari presso persone che sono o erano soggette all’obbligo di dichiarazione o debitrici in una procedura d’imposizione oppure che hanno l’obbligo di tenere una contabilità in virtù della presente legge. 2 Esso può procedere al controllo fisico del genere, della quantità e della natura delle merci, chiedere tutte le informazioni necessarie e esaminare dati, documenti e informazioni che possono essere importanti per l’esecuzione della presente legge. 3 Il diritto di controllo si estingue cinque anni dopo l’importazione della merce. È fatta salva l’apertura di un’inchiesta penale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6069d61bb8a9235a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se vi sono segni o indizi che un detentore di un’arma in prestito possa mettere in pericolo se stesso o terzi con l’arma oppure se vi sono altri segni o indizi di un incombente abuso dell’arma, il comandante di circondario ordina il ritiro cautelativo dell’arma in prestito. Egli può incaricare il corpo di polizia cantonale di ritirare, alla sua attenzione, l’arma. 2 Le autorità della Confederazione, dei Cantoni e dei Comuni nonché i medici e gli psicologi curanti o incaricati di una perizia che vengono a conoscenza di segni o indizi giusta il capoverso 1, possono informare il Comando Istruzione o il Servizio medico dell’esercito. I tiratori possono comunicare le pertinenti informazioni al comitato della loro società di tiro. In casi giustificati, quest’ultimo avvia immediatamente i provvedimenti necessari. 3 Se viene a conoscenza di segni o indizi giusta il capoverso 1, il Comando Istruzione, indicando per scritto i motivi, può incaricare il comandante di circondario del ritiro cautelativo dell’arma in prestito. 4 Indicando i motivi, anche terzi che hanno accesso all’arma in prestito possono, in caso di segni o indizi giusta il capoverso 1, consegnarla a un centro logistico o a un punto di ristabilimento della Base logistica dell’esercito oppure alla polizia in vista del deposito cautelativo. 5 Il Comando Istruzione decide se l’arma viene ritirata definitivamente oppure riconsegnata al detentore precedente.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "606dabb695d9c43d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’UFG prende le decisioni per il riconoscimento del diritto ai sussidi nonché per l’assegnazione e il versamento dei sussidi. 2 ... 3 L’UFG firma gli accordi di prestazione con l’autorità cantonale competente.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6070151a502583c0", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il Consiglio federale determina i servizi di telecomunicazione che i fornitori di servizi di telecomunicazione devono assicurare affinché l’esercito, la protezione civile, il Corpo delle guardie di confine, la polizia, i pompieri, i servizi di protezione e di salvataggio nonché gli stati maggiori di comando civili possano adempiere i propri compiti in tutte le situazioni. 2 In vista e in caso di situazioni particolari e straordinarie può obbligare i fornitori a mettere a disposizione locali e impianti e a tollerare lo svolgimento di esercitazioni. 3 Disciplina l’indennizzo per tali prestazioni tenendo in debito conto gli interessi del fornitore. 4 … 5 Sono fatte salve le disposizioni della legge militare del 3 febbraio 1995 riguardanti la requisizione e la facoltà del generale di disporre.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "607b01264c328e13", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Gli interventi di pubblica utilità possono essere prestati quando: a. i richiedenti non sono in grado di svolgere i compiti con mezzi propri e l’intervento di pubblica utilità è di interesse pubblico; b. l’intervento è compatibile con lo scopo e i compiti della protezione civile e permette di praticare le conoscenze e le capacità acquisite nel corso dell’istruzione; c. l’intervento non fa eccessiva concorrenza alle imprese private; e d. l’evento sostenuto non persegue come obiettivo principale la realizzazione di profitti. [tab] 2 Gli interventi di pubblica utilità a livello nazionale devono essere d’importanza nazionale o internazionale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6090f17438e2b664", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 75a cpv. 1 OPers) 1 Il datore di lavoro partecipa ai costi per la custodia di bambini complementare alla famiglia sotto forma di indennità forfettarie. 2 I dipartimenti possono: a. ... b. finanziare posti in strutture di custodia esterne e riservarli per i bambini dei loro impiegati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "60924645279f2831", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il mandatario informa il mandante, prima della sottoscrizione del contratto e durante l’esecuzione del medesimo, delle particolari difficoltà che potrebbero sorgere nell’adempimento del mandato, in considerazione delle circostanze personali del mandante. 2 Nel trattamento dei dati personali del mandante, il mandatario è tenuto alla discrezione; sono fatte salve le disposizioni della legge federale del 19 giugno 1992 sulla protezione dei dati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "60a2e3219f27dc53", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per le sperimentazioni cliniche in corso autorizzate prima dell’entrata in vigore della modifica del 7 giugno 2024 i termini di cui agli articoli 23a capoverso 1, 38 capoverso 2 terza frase e 65a capoverso 1 seconda frase iniziano a decorrere dall’entrata in vigore della presente modifica; per le sperimentazioni cliniche che prima dell’entrata in vigore della presente modifica dispongono di una sola delle due autorizzazioni necessarie, il termine di cui agli articoli 23 capoverso 1bis e 50 capoverso 1bis inizia a decorrere dall’entrata in vigore della presente modifica. 2 Per le sperimentazioni cliniche in corso autorizzate prima dell’entrata in vigore della modifica del 7 giugno 2024 l’insieme degli obblighi di notifica, rapporto e documentazione di cui al capitolo 2 sezione 5, capitolo 3 sezione 4 nonché capitolo 4 sezione 2 possono essere adempiuti secondo il diritto anteriore entro un anno dall’entrata in vigore della presente modifica. 3 Per le sperimentazioni cliniche autorizzate prima dell’entrata in vigore della modifica del 7 giugno 2024 gli obblighi di responsabilità, garanzia e conservazione sono retti dal diritto anteriore. Se l’autorizzazione per la sperimentazione clinica è stata rilasciata a tempo determinato, in caso di rinnovo dell’autorizzazione tali obblighi sono retti dal nuovo diritto. 4 Se una sperimentazione clinica con medicamenti autorizzata dopo l’entrata in vigore della modifica del 7 giugno 2024 secondo il nuovo diritto rientra in un’altra categoria di cui all’articolo 19, il promotore può richiedere, entro un anno dall’entrata in vigore della modifica, un adeguamento della categoria in qualità di modifica essenziale. La richiesta deve essere presentata prima a Swissmedic e, dopo l’autorizzazione, alla commissione d’etica competente.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "60ad744be83897dc", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per garantire la sicurezza dei dati si applicano: a. dagli articoli 1–4 e 6 dell’ordinanza del 31 agosto 2022 sulla protezione dei dati; b. l’ordinanza del 27 maggio 2020 sui ciber-rischi; c. l’ordinanza del 4 luglio 2007 sulla protezione delle informazioni; d. ... 2 Il SIC disciplina nei regolamenti per il trattamento dei dati le misure organizzative e tecniche intese a evitare il trattamento non autorizzato dei dati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "60b10c8225f4d2d8", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Il maestro di tirocinio che non annuncia l’interruzione del tirocinio con l’apprendista conducente d’autocarro al quale la licenza per allievo conducente è stata rilasciata prima del compimento dei 18 anni di età o l’interruzione del tirocinio con l’apprendista meccanico di motoveicoli, avvenuta durante la durata di validità della licenza per allievo conducente della categoria A, è punito con la multa.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "60d0935ee619c300", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "A seconda del prodotto, l’autorizzazione di cui all’articolo 25 è rilasciata da uno dei seguenti servizi federali nell’ambito della procedura di autorizzazione determinante nel caso specifico: Prodotto Autorità competente per il rilascio dell’autorizzazione Atto che stabilisce la procedura di autorizzazione determinante a. Medicamenti Istituto svizzero per gli agenti terapeutici ordinanza del 21 settembre 2018 sui medicamenti b. Derrate alimentari, additivi e materie ausiliarie per la lavorazione Ufficio federale della sicurezza alimentare e di veterinaria (USAV) ordinanza del 23 novembre 2005 sulle derrate alimentari e gli oggetti d’uso c. Materiale vegetale di moltiplicazione destinato a un impiego esclusivamente forestale UFAM ordinanza del 10 settembre 2008 sull’emissione deliberata nell’ambiente d. Materiale vegetale di moltiplicazione destinato a tutti gli altri impieghi UFAG ordinanza del 7 dicembre 1998 sul materiale di moltiplicazione e. Prodotti fitosanitari e organismi ausiliari USAV OPF f. Concimi UFAG ordinanza del 10 gennaio 2001 sui concimi g. Alimenti per animali UFAG ordinanza del 26 maggio 1999 sugli alimenti per animali h. ... i. ... j. Biocidi UFSP ordinanza del 18 maggio 2005 sui biocidi k. Tutti gli altri prodotti UFAM ordinanza del 10 settembre 2008 sull’emissione deliberata nell’ambiente", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9090909090909091}}
{"id": "60d335c3fe26431d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Oltre ai dati di cui all’articolo 8, nei sistemi IAM possono essere trattati dati delle persone seguenti: a. collaboratori di autorità cantonali o comunali se queste persone utilizzano sistemi informatici messi a disposizione dalla Confederazione; b. privati e rappresentanti di organizzazioni che accedono a sistemi informatici, come le applicazioni per il Governo elettronico, messi a disposizione dalla Confederazione o, per l’esecuzione del diritto cantonale, dai Cantoni e dai Comuni nonché dalle organizzazioni e dalle persone di diritto pubblico o privato.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "60e2c7c0e8049036", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Può presentare una domanda d’intervento chi è legittimato in virtù degli articoli 20, 21 o 22 LPSt. 2 Le domande devono essere presentate alla Direzione generale delle dogane. 3 La Direzione generale delle dogane decide in merito alla domanda entro 40 giorni dalla ricezione della documentazione completa. 4 La domanda rimane valida per due anni qualora non sia stata posta per una durata di validità più breve. Può essere rinnovata.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "61061cc18b50be4d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La SECO designa e conduce la delegazione svizzera negli organi degli accordi seguenti: a. Accordo del 3 dicembre 1998 sul reciproco riconoscimento di valutazioni della conformità tra la Confederazione Svizzera e il Canada; b. Accordo del 21 giugno 1999 tra la Comunità europea e la Confederazione Svizzera sul reciproco riconoscimento in materia di valutazione della conformità; c. Allegato I dell’Accordo del 21 giugno 2001 di emendamento della Convenzione del 4 gennaio 1960 istitutiva dell’Associazione europea di libero scambio (AELS). 2 D’intesa con le autorità interessate la SECO può consentire alle decisioni prese dagli organi menzionati nel capoverso 1 su: a. l’organizzazione e la procedura di questi organi; b. le modifiche degli allegati degli accordi; c. le modifiche di portata limitata di questi accordi. 3 In caso di mancata intesa tra le autorità interessate, il Consiglio federale decide.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "610d6f3e9ab3f323", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il Servizio medico militare può ordinare d’ufficio un riesame dell’idoneità al servizio militare. 1bis Possono presentare una domanda scritta e motivata di riesame: a. la persona interessata; b. i medici dell’esercito e dell’amministrazione militare; c. i medici civili curanti e i medici civili incaricati di una perizia; d. le autorità dell’amministrazione militare e l’assicurazione militare; e. le autorità penali militari; f. l’Ufficio federale del servizio civile, che nell’ambito del reclutamento può anche presentare la domanda oralmente. 1ter Le persone che in relazione ai loro obblighi di servizio sono parzialmente o completamente incapaci di discernimento sono inidonei al servizio. Le autorità di protezione degli adulti comunicano senza indugio al Comando Istruzione tutte le decisioni passate in giudicato relative alla nomina di curatori di persone soggette all’obbligo di leva e di militari, nonché il loro annullamento. Il Comando Istruzione trasmette gli annunci agli organi di reclutamento e ai comandanti di circondario. 2 L’incorporazione e l’attribuzione di un militare possono essere modificate in qualsiasi momento. 3 Il Consiglio federale disciplina i presupposti e la procedura.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6112a6cb13f8d639", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se, in seguito a una domanda d’intervento ai sensi dell’articolo 86b capoverso 1, ha motivi fondati di sospettare che una determinata merce destinata all’introduzione nel territorio doganale svizzero o all’asportazione dal territorio doganale svizzero violi un brevetto valido in Svizzera, l’UDSC lo comunica al richiedente nonché al dichiarante, al detentore o al proprietario della merce. 2 L’UDSC trattiene la merce al massimo per dieci giorni feriali dal momento della comunicazione secondo il capoverso 1, per consentire al richiedente di chiedere provvedimenti cautelari. 3 In casi motivati, l’UDSC può trattenere la merce per altri dieci giorni feriali al massimo.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "612f436bb63986c8", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Le banche delle categorie 4 e 5 di cui all’allegato 3 OBCR possono chiedere alla FINMA di essere esentate dall’osservanza delle disposizioni relative ai fondi propri necessari di cui agli articoli 41–46.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6135dd957afcea20", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se necessario per la valutazione di misure per la salvaguardia della sicurezza o per sventare una minaccia considerevole, le autorità d’esecuzione cantonali possono comunicare caso per caso alle autorità seguenti valutazioni della situazione e dati personali ricevuti dal SIC nel quadro di una comunicazione secondo l’allegato 3: a. autorità d’esecuzione cantonali di altri Cantoni; b. autorità di perseguimento penale cantonali, nel rispetto dell’articolo 60 capoversi 2–4 LAIn; c. autorità cantonali preposte all’esecuzione delle pene e delle misure. 2 Alle condizioni menzionate al capoverso 1, le autorità d’esecuzione cantonali possono comunicare caso per caso alle autorità seguenti dati personali che hanno acquisito in virtù del mandato generale di informazione nel quadro dell’applicazione della LAIn: a. autorità d’esecuzione cantonali di altri Cantoni; b. autorità di perseguimento penale cantonali, nel rispetto dell’articolo 60 capoversi 2–4 LAIn; c. autorità cantonali preposte all’esecuzione delle pene e delle misure. 3 Previo consenso del SIC e alle condizioni menzionate al capoverso 1, le autorità d’esecuzione cantonali possono comunicare caso per caso alle autorità seguenti dati personali che hanno acquisito sulla base di un mandato concreto del SIC: a. autorità d’esecuzione cantonali di altri Cantoni; b. autorità di perseguimento penale cantonali, nel rispetto dell’articolo 60 capoversi 2–4 LAIn; c. autorità cantonali preposte all’esecuzione delle pene e delle misure. 4 Se, nei casi di cui al capoverso 3, l’autorità d’esecuzione cantonale non può, per motivi di urgenza, richiedere il previo consenso del SIC, essa ne informa senza indugio il SIC dopo la comunicazione dei dati personali. 5 Per sventare un pericolo per la sicurezza interna della Svizzera grave, incombente e non contrastabile altrimenti, le autorità d’esecuzione cantonali possono, garantendo la protezione delle fonti, comunicare internamente al loro corpo di polizia dati personali che esse trattano in applicazione della LAIn. Esse ne informano senza indugio il SIC. 6 Le autorità d’esecuzione cantonali possono comunicare caso per caso all’autorità d’esecuzione di un altro Cantone dati personali di cui quest’ultima abbisogna per l’esecuzione di accertamenti preliminari. 7 Esse possono comunicare al rispettivo organo superiore dati personali per l’assunzione di compiti di vigilanza sulla funzione di servizio. 8 Esse possono comunicare caso per caso dati personali a un’altra autorità d’esecuzione cantonale nel quadro di un gruppo di lavoro intercantonale da esse costituito. 9 Nel quadro di particolari organismi di collaborazione della Confederazione e dei Cantoni, il SIC può autorizzare un’autorità d’esecuzione cantonale a comunicare caso per caso a un’altra autorità federale dati personali secondo i capoversi 2 e 3. 10 Le autorità d’esecuzione cantonali possono comunicare ad altri organi cantonali o federali dati che non consentono di risalire all’identità di determinate persone. 11 Esse informano il SIC sulla comunicazione di dati personali a servizi terzi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "613b30a6e7910a5a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La grave difficoltà ai sensi dell’articolo 25 capoverso 1 LPGA è data quando le spese riconosciute a norma della legge federale del 6 ottobre 2006 sulle prestazioni complementari all’assicurazione per la vecchiaia, i superstiti e l’invalidità (LPC) e le spese supplementari di cui al capoverso 4 superano i redditi determinanti secondo la LPC. 2 Per il calcolo delle spese riconosciute ai sensi del capoverso 1 sono computati: a. per le persone che vivono a casa: quale pigione di un appartamento, l’importo massimo secondo le categorie di cui all’articolo 10 capoverso 1 lettera b LPC; b. per le persone che vivono in un istituto o in un ospedale: quale importo per le spese personali, 4800 franchi l’anno; c. per tutti: quale importo forfettario per l’assicurazione obbligatoria delle cure medico-sanitarie, il premio massimo per la rispettiva categoria secondo la versione vigente dell’ordinanza del Dipartimento federale dell’interno (DFI) sui premi medi cantonali e regionali dell’assicurazione delle cure medico-sanitarie per il calcolo delle prestazioni complementari. 3 Per le persone che vivono in un istituto o in un ospedale il computo della sostanza ammonta ad un quindicesimo della sostanza netta, ad un decimo se si tratta di beneficiari di rendite di vecchiaia. Nel caso di persone parzialmente invalide è computato solo il reddito effettivo ottenuto dall’attività lucrativa. Non è tenuto conto di un’eventuale limitazione cantonale delle spese per il soggiorno in un istituto. 4 Sono computati come spese supplementari: a. per le persone sole, 8000 franchi; b. per i coniugi, 12 000 franchi; c. per gli orfani che hanno diritto a una rendita e i figli che danno diritto a una rendita per figli dell’AVS o dell’AI, 4000 franchi per figlio.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "615fc1076fe8b5a2", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Sono impignorabili: 1. gli oggetti destinati all’uso personale del debitore o della sua famiglia, quali abiti, effetti personali, utensili, utensili di casa, mobili o altri oggetti, in quanto indispensabili a garantire una qualità minima di vita; 1a. gli animali domestici non tenuti a scopo patrimoniale o lucrativo; 2. i libri religiosi e gli oggetti del culto; 3. gli arnesi, gli apparecchi, gli strumenti e i libri, in quanto siano necessari al debitore e alla sua famiglia per l’esercizio della professione; 4. a scelta del debitore, due vacche da latte, due giovenche, quattro capre o pecore, oltre al bestiame minuto, col foraggio e con la paglia necessari per quattro mesi, quando detti animali siano indispensabili al sostentamento del debitore e della sua famiglia o al mantenimento della sua azienda; 5. le provviste di vitto e di combustibile necessarie al debitore ed alla sua famiglia per i due mesi successivi al pignoramento, ovvero il denaro liquido o i crediti indispensabili per acquistarli; 6. gli effetti di abbigliamento, di equipaggiamento e armamento, il cavallo di servizio e il soldo di un militare, l’importo giornaliero per le piccole spese versato a chi presta servizio civile, nonché gli effetti di abbigliamento e di equipaggiamento e l’indennità di una persona tenuta a prestare servizio di protezione civile; 7. il diritto a rendite vitalizie costituite giusta gli articoli 516 a 520 CO; 8. le prestazioni d’assistenza e i sussidi elargiti da associazioni o casse di beneficenza o di soccorso in caso di malattia, indigenza o morte, come pure da altre simili istituzioni; 9. le rendite, indennità in capitale e altre prestazioni elargite alla vittima o ai suoi parenti per lesioni corporali, danno alla salute o morte d’uomo, in quanto costituiscano indennità a titolo di riparazione morale, o risarcimento per le spese di cura o per l’acquisto di mezzi ausiliari; 9a. le rendite giusta l’articolo 20 della legge federale del 20 dicembre 1946 sull’assicurazione per la vecchiaia e per i superstiti o giusta l’articolo 50 della legge federale del 19 giugno 1959, sull’assicurazione per l’invalidità le prestazioni giusta l’articolo 12 della legge federale del 19 marzo 1965 sulle prestazioni complementari all’assicurazione per la vecchiaia, i superstiti e l’invalidità, come pure le prestazioni delle casse di compensazione per indennità familiari; 10. i diritti non ancora esigibili a prestazioni previdenziali e al libero passaggio nei confronti di fondi di previdenza professionale; 11. i beni destinati a svolgere compiti di pubblico imperio appartenenti a uno Stato estero o a una banca centrale estera. 2 Sono inoltre impignorabili gli oggetti per i quali vi è senz’altro da presumere che il ricavo eccederebbe di così poco la somma delle spese da non giustificare la loro realizzazione. Tali oggetti devono tuttavia essere indicati nel verbale di pignoramento con il loro valore di stima. 3 Gli oggetti di cui al capoverso 1 numeri 1 a 3 sono pignorabili se di valore elevato; tuttavia essi possono essere tolti al debitore soltanto dopo che il creditore ha messo a disposizione del debitore, in loro sostituzione, oggetti del medesimo valore d’uso oppure la somma necessaria per il loro acquisto. 4 Sono salve le disposizioni speciali sull’impignorabilità previste dalla legge federale del 2 aprile 1908 sul contratto d’assicurazione (art. 79 cpv. 2 e 80 LCA), dalla legge federale del 9 ottobre 1992 sul diritto d’autore (art. 18 LDA) e dal Codice penale (CP) (art. 378 cpv. 2 CP).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6161c8770929ff87", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’Ufficio federale della sicurezza alimentare e di veterinaria (USAV) è il centro di competenza della Confederazione nei settori della sicurezza alimentare, degli oggetti d’uso, dell’alimentazione, della salute animale e della protezione degli animali, nonché della protezione delle specie nel commercio internazionale. 2 Sulla base dei risultati della ricerca scientifica, l’USAV persegue soprattutto gli obiettivi seguenti: a. vigilare sulla garanzia della qualità e sulla protezione dei consumatori all’atto della produzione di derrate alimentari, della fabbricazione di oggetti d’uso e dell’importazione e dell’esportazione di questi prodotti; b. proteggere, nel proprio ambito di attività, il consumatore da frode; c. vigilare affinché il pubblico sia informato sulle conoscenze scientifiche di interesse generale in ambito nutrizionale, che assumono segnatamente importanza per la prevenzione delle malattie e la protezione della salute; d. garantire che gli animali siano indenni da epizoozie trasmissibili ad altri animali e agli esseri umani; e. vigilare sulla protezione degli animali contro i dolori, le sofferenze e le lesioni e sull’utilizzazione sostenibile degli animali che vivono allo stato selvatico; f. promuovere l’apertura dei mercati per le derrate alimentari, gli oggetti d’uso, gli animali e i prodotti animali. 3 L’USAV prepara e partecipa all’elaborazione di atti normativi sulla sicurezza alimentare, sull’alimentazione, sulla salute animale, sulla protezione degli animali e sulla protezione delle specie nel commercio internazionale. Controlla e coordina la loro esecuzione. 4 All’USAV è subordinato in quanto istituto di ricerca l’Istituto di virologia e di immunologia (IVI). L’IVI è il centro di competenza della Confederazione in materia di lotta contro le epizoozie. Si occupa segnatamente della diagnostica, della sorveglianza e del controllo delle epizoozie altamente contagiose nell’intento di impedire danni sanitari ed economici; esso procede parimenti alla registrazione dei vaccini a uso veterinario. 5 All’USAV è aggregata amministrativamente l’Unità federale per la filiera agroalimentare (UFAL). È condotta congiuntamente dai direttori dell’Ufficio federale dell’agricoltura e dell’USAV. Sostiene tali uffici nei compiti di vigilanza sull’esecuzione della legislazione in materia di salute dei vegetali, alimenti per animali, epizoozie, protezione degli animali e derrate alimentari, nonché nell’elaborazione del piano di controllo nazionale pluriennale. Quale organo di coordinamento contribuisce a garantire la sicurezza delle derrate alimentari in tutte le fasi di produzione lungo la catena alimentare.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "616611fddd9f99dc", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per le chiamate d’emergenza verso il numero d’emergenza europeo provenienti da veicoli specificamente equipaggiati (eCall112), i concessionari di telecomunicazione mobile devono estrarre dal canale vocale la serie minima di dati (Minimum Set of Data, MSD) e metterla a disposizione del servizio di localizzazione delle chiamate. 2 In caso di chiamate d’emergenza in cui vengono utilizzate le funzioni di localizzazione del dispositivo o del sistema operativo nonché la trasmissione indipendente dal canale vocale delle informazioni relative all’ubicazione (Advanced Mobile Location, AML), devono trasmettere queste informazioni al servizio di localizzazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "61723cd16d8d8293", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Se la protezione della vita umana o di beni materiali considerevoli lo esige, i Cantoni provvedono alla sicurezza delle zone soggette a valanghe, scoscendimento di terreno, erosione o cadute di pietre, come pure alle opere forestali per la correzione dei torrenti. Per quanto possibile sono utilizzati metodi rispettosi della natura.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "61831d9e972f6c8e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 34 cpv. 3 LAlc) 1 La persona assoggettata all’imposta deve presentare la domanda di autorizzazione per gestire un deposito fiscale all’AFD. 2 Alla domanda deve essere allegata la documentazione rilevante ai fini della valutazione, in particolare: a. un estratto aggiornato del registro di commercio e del registro delle esecuzioni; b. la designazione di una persona di contatto autorizzata a firmare; c. dati sulla quantità presumibilmente gestita annualmente; d. la descrizione dell’azienda con la planimetria e la rappresentazione schematica degli impianti, dei recipienti per l’immagazzinamento e, se necessario, delle condutture e degli eventuali spazi adibiti alla vendita; e. dati sui recipienti per l’immagazzinamento e i relativi strumenti di misurazione; f. per le aziende in cui vengono prodotte bevande spiritose o prodotti contenenti bevande spiritose: le relative ricette.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8888888888888888}}
{"id": "61a2407c01bf98ba", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli animali introdotti nel macello devono essere macellati quanto prima. Il processo di macellazione deve avanzare costantemente e senza rallentamenti fra le singole fasi di lavoro. 2 Lo stordimento, il dissanguamento, lo scuoiamento e l’eviscerazione degli animali devono essere eseguiti in modo da evitare qualsiasi contaminazione della carcassa e dei prodotti della macellazione. 3 I sottoprodotti di origine animale devono essere eliminati conformemente all’ordinanza del 25 maggio 2011 concernente l’eliminazione dei sottoprodotti di origine animale. 4 La carne sequestrata e i sottoprodotti di origine animale non possono entrare in contatto con le carcasse e i prodotti della macellazione. 5 Il DFI disciplina le misure d’igiene nei macelli, negli stabilimenti per la lavorazione della selvaggina e nelle aziende nelle quali si eseguono macellazioni occasionali.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "61b5f5ee826fc924", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La presente legge disciplina il commercio di esplosivi, pezzi pirotecnici e polvere da fuoco. Le sue disposizioni concernenti i pezzi pirotecnici valgono anche per la polvere da fuoco, fatti salvi gli articoli 12 capoverso 5, 14 nonché 24 capoverso 3 e nella misura in cui non sia oggetto di prescrizioni particolari. 2 Riguardo ai pezzi pirotecnici da spettacolo, la legge è applicabile unicamente al fabbricante, all’importatore, al venditore e ai loro impiegati e ausiliari. 3 La polvere da sparo utilizzata come carica propulsiva per munizioni di armi da fuoco sottostà alle disposizioni della legislazione sulle armi. 4 È fatta salva la legislazione federale sul materiale bellico e sulla protezione contro le sostanze e i preparati pericolosi, sempreché la presente legge o un’ordinanza d’esecuzione non contengano prescrizioni particolari. 5 Sono parimenti fatte salve le prescrizioni del diritto cantonale in materia di edilizia e di polizia del fuoco.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "61d3547505e6b1c7", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Nel caso di importazione, esportazione e transito, gli uffici doganali verificano, nell’ambito dei loro controlli, se il trasporto di materiale radioattivo è stato autorizzato. 2 Su richiesta dell’autorità preposta al rilascio delle licenze controllano se, al momento dell’importazione, dell’esportazione e del transito, le merci sono conformi alle disposizioni della presente ordinanza. 3 L’UFSP organizza controlli periodici specifici per verificare le merci al momento dell’importazione, dell’esportazione e del transito nonché le persone all’ingresso nel Paese; in particolare si coordina in materia con la Direzione generale delle dogane. 4 Coordina, in particolare con il Laboratorio di Spiez, il fabbisogno e l’acquisizione nonché la manutenzione dei dispositivi di misurazione necessari e prepara l’intervento in situazioni speciali. 5 È competente per l’approvazione di convenzioni su un’eventuale ripresa delle scorie radioattive esportate secondo l’articolo 25 capoverso 3 lettera d LRaP. 6 D’intesa con le autorità preposte al rilascio delle licenze, la Direzione generale delle dogane emana istruzioni interne per il controllo dell’importazione, dell’esportazione e del transito di materiale radioattivo. 7 Se richiesto, la Direzione generale delle dogane può trasmettere alle autorità preposte al rilascio delle licenze e alle autorità di vigilanza i dati dalle dichiarazioni doganali.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "61dc3d6f3f8cb6cd", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 22 cpv. 1 lett. a e c LLing) Per salvaguardare e promuovere la lingua e cultura italiana sono concessi aiuti finanziari al Cantone Ticino al fine di sostenere misure cantonali nei seguenti settori: a. programmi e progetti di ricerca nell’ambito della lingua e della cultura; b. pubblicazioni di particolare rilievo per la promozione della lingua e cultura italiana; c. manifestazioni e progetti per la promozione della lingua e cultura italiana; d. progetti di terzi concernenti la promozione del plurilinguismo e la salvaguardia e promozione dell’identità linguistico-culturale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.2}}
{"id": "6200f4d5f19f7195", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Il Consiglio federale può concludere con Stati terzi e organizzazioni internazionali accordi concernenti la collaborazione all’accertamento dei fatti. Può in particolare concludere accordi concernenti lo scambio reciproco di informazioni per accertare nello Stato d’origine o di provenienza i motivi di fuga di un richiedente, l’itinerario seguito e il soggiorno in uno Stato terzo.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "620dbe99ef65c2a9", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il DFI stabilisce per quali animali e prodotti animali è prescritto un controllo veterinario di confine delle partite in caso di importazione. 2 Non sono soggetti al controllo veterinario di confine: a. animali e prodotti animali di cui al capoverso 1 che sono già stati sottoposti a un controllo veterinario di confine completo in uno Stato membro dell’UE, in Islanda o in Norvegia; b. prodotti animali di cui al capoverso 1 importati conformemente agli articoli 13 e 14.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "62117d01b918dbdb", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Il sistema d’informazione fornisce un sostegno per i seguenti compiti nell’ambito di competenza dell’AFD: a. accertamento e perseguimento di reati; b. concessione dell’assistenza giudiziaria e amministrativa nazionale e internazionale; c. esecuzione delle pene e delle misure nonché riscossione posticipata dei tributi; d. organizzazione mirata della vigilanza e dei controlli doganali; e. ricapitolazione, visualizzazione e analisi statistica delle informazioni in relazione con procedimenti penali e procedure di assistenza giudiziaria e amministrativa.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8333333333333334}}
{"id": "624417107bdf931a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Le disposizioni relative alla società anonima si applicano per analogia alla moneta del capitale sociale, alla revisione, all’ufficio di revisione, allo scioglimento, alla revoca dello scioglimento e alla cancellazione della società a garanzia limitata.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6248dad39bc4a5c6", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’autorità federale di alta vigilanza sul registro di commercio gestisce le banche dati centrali degli enti giuridici e delle persone iscritti nei registri dei Cantoni. Le banche dati centrali servono a distinguere e localizzare gli enti giuridici e le persone registrati, nonché a collegare tali dati. 2 La registrazione dei dati nella banca dati centrale degli enti giuridici è di competenza dell’autorità federale di alta vigilanza sul registro di commercio. Quest’ultima provvede affinché i dati pubblici riguardanti gli enti giuridici siano gratuitamente accessibili per la consultazione individuale via Internet. 3 La registrazione dei dati nella banca dati centrale delle persone spetta agli uffici del registro di commercio. L’autorità federale di alta vigilanza sul registro di commercio provvede affinché i dati delle persone fisiche siano gratuitamente accessibili per la consultazione individuale via Internet. 4 La Confederazione è responsabile della sicurezza dei sistemi d’informazione e della legalità del trattamento dei dati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "62544a9620406204", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Se al momento della notifica della produzione netta sussistono ancora tutti i requisiti per il diritto, l’UFE determina l’ammontare definitivo del contributo d’investimento sulla base dei costi d’investimento effettivamente sostenuti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "625997f637e7c73f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Sono considerate strutture di custodia collettiva diurna le istituzioni che custodiscono i bambini in età prescolastica. 2 Possono ricevere aiuti finanziari le strutture di custodia collettiva diurna che: a. dispongono di almeno 10 posti; e b. sono aperte almeno 25 ore alla settimana e 45 settimane all’anno. 3 La significatività dell’aumento dell’offerta è valutata rispetto all’offerta complessiva esistente; per aumento significativo dell’offerta si intende: a. un aumento di almeno un terzo del numero dei posti, ma di almeno 10 posti; o b. un’estensione di un terzo delle ore di apertura, ma di almeno 375 ore all’anno. 4 La struttura di custodia collettiva diurna esistente che prosegue la sua attività sotto la responsabilità di un nuovo organismo o che viene riaperta non è considerata una nuova struttura. Questo vale, in particolare, se vengono ripresi bambini, personale o parti dell’infrastruttura della struttura di custodia collettiva diurna esistente.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6264bd5f2f209eaf", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il DFI tiene un registro di tutte le persone che esercitano una professione medica universitaria. 2 Il registro ha lo scopo d’informare e tutelare i pazienti, di garantire la qualità, di fornire dati statistici, di allestire la demografia medica e d’informare i servizi esteri. È inoltre inteso a semplificare le procedure necessarie per il rilascio dell’autorizzazione all’esercizio della professione, nonché a permettere ai Cantoni lo scambio di informazioni relative all’esistenza di misure disciplinari. 3 Il registro contiene i dati necessari a raggiungere lo scopo di cui al capoverso 2. Vi rientrano anche dati personali degni di particolare protezione ai sensi dell’articolo 3 lettera c della legge federale del 19 giugno 1992 sulla protezione dei dati. 4 Il registro deve inoltre contenere in particolare le informazioni di cui i Cantoni e gli organi federali abbisognano per l’esecuzione della legge federale del 18 marzo 1994 sull’assicurazione malattie. 4bis ... 5 Il Consiglio federale emana disposizioni dettagliate sui dati personali contenuti nel registro e sulle relative modalità di trattamento.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6268fc8dfaf7b402", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 In collaborazione con i Cantoni interessati, il richiedente elabora di regola almeno due corridoi di pianificazione e presenta all’UFE i necessari documenti. 2 Entro 30 giorni dal ricevimento, l’UFE trasmette i documenti completi al gruppo di accompagnamento. Al fine di ispezionare possibili corridoi di pianificazione può organizzare un sopralluogo con il gruppo di accompagnamento. 3 Sulla base di un esame d’insieme, entro due mesi dal ricevimento di tutti i documenti necessari il gruppo di accompagnamento raccomanda all’UFE un corridoio di pianificazione e la tecnologia di trasporto da impiegare, ovvero linea aerea o cavo interrato. 4 Sulla base della raccomandazione del gruppo di accompagnamento, l’UFE redige la bozza della scheda di coordinamento con rapporto per il corridoio di pianificazione e la tecnologia di trasporto da impiegare e avvia la procedura di audizione e di partecipazione secondo l’articolo 19 OPT. 5 Dopo la modifica della bozza esso svolge la consultazione degli uffici. Entro due mesi dalla conclusione della consultazione degli uffici, esso chiede la definizione del corridoio di pianificazione e della tecnologia di trasporto da impiegare: a. al Consiglio federale nei casi di cui all’articolo 21 capoverso 1 OPT; b. al Dipartimento federale dell’ambiente, dei trasporti, dell’energia e delle comunicazioni (DATEC) nei casi di cui all’articolo 21 capoverso 4 OPT.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "626a9afb60c6634b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 In linea di principio, gli organi di cui all’articolo 47 capoverso 1 LTC ordinano le prestazioni necessarie presso un fornitore di servizi di telecomunicazione di loro scelta, sulla base di un contratto. 2 Se la pubblica gara è stata infruttuosa, dietro presentazione dei documenti della pubblica gara possono chiedere all’UFCOM di obbligare un fornitore a mettere a disposizione i servizi necessari. 3 Il Consiglio federale può obbligare i fornitori di servizi di telecomunicazione i cui impianti o servizi sono importanti in situazioni straordinarie ad organizzarsi in previsione di simili situazioni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "626b67679655b65a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il contribuente deve fare tutto il necessario per consentire una tassazione completa e esatta. 2 Deve segnatamente fornire, a domanda dell’autorità di tassazione, informazioni orali e scritte e presentare libri contabili, giustificativi e altri attestati, come anche documenti concernenti le relazioni d’affari. 3 Le persone fisiche con reddito da attività lucrativa indipendente e le persone giuridiche devono allegare alla dichiarazione: a. i conti annuali firmati (bilanci, conti profitti e perdite) del periodo fiscale; o b. in caso di tenuta di una contabilità semplificata secondo l’articolo 957 capoverso 2 CO, le distinte relative alle entrate e alle uscite, alla situazione patrimoniale e ai prelevamenti e apporti privati del periodo fiscale. 4 Le modalità secondo cui devono essere tenuti e conservati i documenti di cui al capoverso 3 sono disciplinate dagli articoli 957–958f CO.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "627155b68f1cfd46", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se il cittadino di uno Stato terzo segnalato nel SIS ai fini del rimpatrio da un altro Stato Schengen lascia lo spazio Schengen, la competente autorità di controllo alla frontiera rilascia una conferma dell’avvenuta partenza all’attenzione dell’ufficio SIRENE. L’ufficio SIRENE la trasmette allo Stato Schengen segnalante affinché quest’ultimo cancelli nel SIS la segnalazione ai fini del rimpatrio. 2 L’ufficio SIRENE inoltra le conferme di rimpatrio trasmesse da altri Stati Schengen all’autorità segnalante in Svizzera affinché quest’ultima cancelli la segnalazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "627ebc4fa1621019", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le merci introdotte nel territorio doganale soggiacciono alla vigilanza e al controllo doganali dal momento dell’introduzione sino all’atto della riesportazione o immissione in libera pratica. 2 La vigilanza doganale comprende ogni provvedimento generale adottato dall’AFD per garantire l’osservanza della normativa doganale e dei disposti federali di natura non doganale. 3 Il controllo doganale comprende l’espletamento degli atti specifici previsti dalla presente legge al fine di garantire l’osservanza della normativa doganale e dei disposti federali di natura non doganale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6280998397c81a4f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Sottostà all’imposta sul reddito la totalità dei proventi, periodici o unici, segnatamente quelli da attività lucrativa dipendente o indipendente, da reddito della sostanza compresa l’utilizzazione a scopo personale di fondi, da istituzioni di previdenza, nonché da rendite vitalizie. Quale che sia il loro ammontare, le spese di formazione e formazione continua professionali sostenute dal datore di lavoro, comprese le spese di riqualificazione, non costituiscono proventi imponibili. I dividendi, le quote di utili, le eccedenze di liquidazione come pure i vantaggi valutabili in denaro provenienti da azioni, quote in società a garanzia limitata o in società cooperative e buoni di partecipazione (compresi le azioni gratuite, gli aumenti gratuiti del valore nominale e simili) sono imponibili in ragione del 50 per cento se questi diritti di partecipazione rappresentano almeno il 10 per cento del capitale azionario o sociale di una società di capitali o di una società cooperativa. I Cantoni possono prevedere un’imposizione superiore. 1bis In caso di vendita di diritti di partecipazione, ai sensi dell’articolo 4a della legge federale del 13 ottobre 1965 sull’imposta preventiva, alla società di capitali o alla società cooperativa che li ha emessi, il reddito della sostanza è considerato realizzato nell’anno in cui sorge il credito fiscale dell’imposta preventiva (art. 12 cpv. 1 e 1bis della LF del 13 ott. 1965 sull’imposta preventiva). 1ter I proventi da assicurazioni riscattabili di capitali con premio unico in caso di sopravvivenza o di riscatto sono imponibili, a meno che queste assicurazioni di capitali servano alla previdenza. Si considera che serva alla previdenza il pagamento della prestazione assicurativa a partire dal momento in cui l’assicurato ha compiuto i 60 anni sulla base di un rapporto contrattuale che è durato almeno cinque anni ed è stato istituito prima del compimento dei 66 anni. In questo caso la prestazione è esente da imposte. 2 Le rendite vitalizie e i proventi da vitalizi sono imponibili nella misura del 40 per cento. 3 I proventi da quote di partecipazione a investimenti collettivi di capitale ai sensi della legge del 23 giugno 2006 sugli investimenti collettivi (LICol) è attribuito agli investitori in funzione delle loro quote; i proventi da quote di partecipazione a investimenti collettivi di capitale con possesso fondiario diretto sono imponibili soltanto se la totalità dei redditi del fondo supera i redditi del possesso fondiario diretto. 4 Sono esenti dall’imposta soltanto: a. il ricavo dall’alienazione di diritti di opzione, a condizione che i diritti patrimoniali appartengono alla sostanza privata; b. gli utili in capitale conseguiti su elementi della sostanza mobiliare privata, fatto salvo l’articolo 12 capoverso 2 lettere a e d; c. l’incremento patrimoniale derivante da eredità, legato, donazione o liquidazione del regime matrimoniale; d. l’incremento patrimoniale derivante da assicurazioni private di capitali, soggette a riscatto, eccettuate quelle da polizze di libero passaggio. È fatto salvo il capoverso 1ter; e. i pagamenti in capitale versati dal datore di lavoro o da un’istituzione di previdenza professionale in occasione di un cambiamento di impiego, a condizione che il beneficiario li trasferisca nel termine di un anno ad un’altra istituzione di previdenza professionale o li impieghi per acquistare una polizza di libero passaggio; f. i sussidi d’assistenza provenienti da fondi pubblici o privati; g. le prestazioni versate in adempimento di un obbligo fondato sul diritto di famiglia, ad eccezione degli alimenti percepiti dal coniuge divorziato o separato legalmente o di fatto, nonché degli alimenti che uno dei genitori percepisce per i figli sotto la sua autorità parentale; h. il soldo del servizio militare e civile, nonché l’importo giornaliero per le piccole spese versato nel servizio civile; [tab] hbis. il soldo dei pompieri di milizia sino a concorrenza di un ammontare determinato dal diritto cantonale per prestazioni in relazione all’adempimento dei compiti fondamentali dei pompieri (esercitazioni, servizi di picchetto, corsi, ispezioni e interventi effettivi per salvataggi, lotta contro gli incendi, lotta contro i sinistri in generale e contro i sinistri causati da elementi naturali e simili); sono eccettuati gli importi forfettari per i quadri, le indennità di funzione, le indennità per i lavori amministrativi e le indennità per prestazioni volontarie fornite dai pompieri; i. i versamenti a titolo di riparazione morale; k. i proventi ricevuti in virtù della legislazione federale sulle prestazioni complementari all’assicurazione per la vecchiaia, i superstiti e l’invalidità. l. le vincite ai giochi da casinò ammessi secondo la legge federale del 29 settembre 2017 sui giochi in denaro (LGD) realizzate nelle case da gioco, purché tali vincite non provengano da un’attività lucrativa indipendente; lbis. le singole vincite ai giochi di grande estensione ammessi secondo la LGD e ai giochi da casinò in linea ammessi secondo la LGD sino a concorrenza di un importo pari a un milione di franchi o di un importo più elevato secondo il diritto cantonale; lter. le vincite ai giochi di piccola estensione ammessi secondo la LGD; m. le singole vincite ai giochi di destrezza e alle lotterie destinati a promuovere le vendite che secondo l’articolo 1 capoverso 2 lettere d ed e LGD non sottostanno a quest’ultima, purché non superino il limite stabilito dal diritto cantonale; n. i proventi ricevuti in virtù della legge federale del 19 giugno 2020 sulle prestazioni transitorie per i disoccupati anziani.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "629532d1e8f11c8f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Con la loro costituzione quale società anonima di diritto speciale, le FFS proseguono le attività svolte finora dall’azienda federale. 2 Al momento dell’entrata in vigore della presente legge devono essere prese le misure seguenti: a. il Consiglio federale delibera in merito al bilancio d’apertura delle FFS; b. il Consiglio federale definisce i fondi e i diritti reali limitati nonché le convenzioni obbligatorie che sono trasferite alle FFS o alle società da esse designate e nelle quali esse hanno una partecipazione preponderante; c. il Consiglio federale nomina il consiglio d’amministrazione e ne designa il presidente, emana i primi statuti, determina l’ufficio di revisione e approva il preventivo; d. il consiglio d’amministrazione delle FFS nomina le persone incaricate della gestione e della rappresentanza dell’azienda, allestisce il preventivo in vista della sua approvazione da parte del Consiglio federale ed emana il regolamento organizzativo. 3 Entro 15 anni dall’entrata in vigore della presente legge, il Dipartimento può adeguare mediante decisione le attribuzioni di cui al capoverso 2 lettera b. 4 Quale datore di lavoro, le FFS continuano i rapporti di servizio e i rapporti d’impiego esistenti. 5 Per quanto concerne il capitale azionario del bilancio di fondazione, le FFS sono esonerate dalla tassa d’emissione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "629eda95d7694233", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Tutti gli animali di cui all’articolo 2, non appartenenti a una specie cacciabile, sono protetti (specie protette). 2 e 3 ... 4 I Cantoni provvedono a proteggere sufficientemente dai disturbi i mammiferi e gli uccelli selvatici. 5 Essi disciplinano segnatamente la protezione dei giovani animali e delle loro madri durante i periodi di caccia e degli uccelli adulti, durante il periodo della cova. 6 Nella pianificazione ed esecuzione di costruzioni e impianti che possono pregiudicare la protezione dei mammiferi e degli uccelli selvatici, la Confederazione consulta i Cantoni. Per progetti che pregiudicano zone protette d’importanza internazionale o nazionale, dev’essere chiesto il preavviso dell’Ufficio federale dell’ambiente (Ufficio federale).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "62a59de7710fb232", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’UST gestisce, aggiorna e pubblica regolarmente un catalogo delle caratteristiche del REA che contiene le modalità, le nomenclature e le liste di codici. A questo scopo collabora con i servizi federali, cantonali e comunali che utilizzano il REA. 2 Dopo avere consultato i Cantoni definisce le esigenze qualitative minime che i dati devono soddisfare. 3 Definisce, per gli identificatori e le caratteristiche contenuti nel REA, le modalità, le nomenclature e le liste di codici corrispondenti. 4 Emana, in collaborazione con l’Ufficio federale dello sviluppo territoriale e l’Ufficio federale di topografia, una direttiva sulla definizione degli edifici di cui all’articolo 2 lettera b, allo scopo di garantire una gestione standardizzata dei dati contenuti del REA. 5 Disciplina in una convenzione organizzativa scritta con ciascun Cantone i compiti, compreso il loro concreto adempimento, le competenze e le responsabilità dei rispettivi servizi cantonali di coordinamento. 6 Garantisce che i dati di base degli edifici e delle abitazioni siano gratuitamente a disposizione dei servizi amministrativi della Confederazione, dei Cantoni e dei Comuni per l’adempimento dei loro compiti legali.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "62c32b5534e78f1d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per l’esame delle domande l’UFE incarica un gruppo indipendente dal progetto composto di un massimo di sei esperti. Parallelamente il Cantone di ubicazione può inviare un proprio rappresentante nel gruppo di esperti. 2 Il gruppo di esperti esamina le domande e trasmette all’UFE una raccomandazione per la valutazione del progetto. Il rappresentante del Cantone non ha voce in capitolo nella raccomandazione. Nell’adempimento del proprio compito il gruppo di esperti può coinvolgere altri specialisti. 3 La procedura si basa sull’allegato 2 numero 3. 4 Se sono soddisfatti i requisiti per la prestazione di una garanzia per la geotermia, la Confederazione conclude con il richiedente un contratto di diritto amministrativo. In esso si stabiliscono in particolare le condizioni per la restituzione secondo l’articolo 27.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "62d651aceb4016cb", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se richiesto dalle circostanze, il datore di lavoro che occupa regolarmente personale durante la notte é obbligato a prevedere altri adeguati provvedimenti a tutela dei lavoratori, segnatamente per quanto concerne la sicurezza degli spostamenti per recarsi al lavoro, l’organizzazione del trasporto, le possibilità di riposarsi e di alimentarsi nonché la cura dei figli. 2 Le autorità competenti possono subordinare a oneri adeguati i permessi concernenti la durata del lavoro.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "62dd9a5464147f97", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La rappresentanza dell’uno o dell’altro sesso in una commissione extraparlamentare non può essere inferiore al 40 per cento. Occorre perseguire a lungo termine una rappresentanza paritetica dei due sessi. 2 Se la proporzione di uomini o di donne è inferiore al 40 per cento, la Cancelleria federale esige dal dipartimento interessato una motivazione scritta.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "62e65530b718936b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "La concessione di aiuti finanziari è vincolata alle condizioni seguenti: a. il patrimonio culturale deve essere protetto secondo le regole dell’arte; b. il beneficiario del contributo deve rendere conto al Servizio specializzato di come utilizza l’aiuto finanziario; c. il beneficiario del contributo deve rendere pubblico il sostegno ricevuto dalla Confederazione, in modo adeguato e appropriato; d. i beni culturali mantenuti, restaurati o rimpatriati grazie ad aiuti finanziari secondo gli articoli 12 e 13 non possono essere venduti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8}}
{"id": "62e6665aa55993b4", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La persona assoggettata alla tassa deve collaborare alla determinazione della prestazione chilometrica. 2 Il Consiglio federale può prescrivere l’installazione di dispositivi speciali o altri mezzi ausiliari, a prova di manipolazione, per la rilevazione della prestazione chilometrica. Per quanto possibile, tali dispositivi devono essere intercambiabili con i dispositivi prescritti nell’UE. 3 In mancanza di indicazioni idonee o di documenti, la tassa può essere imposta d’ufficio. 4 L’importo della tassa può essere stabilito sotto forma di decisione individuale automatizzata ai sensi dell’articolo 21 della legge federale del 25 settembre 2020 sulla protezione dei dati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "62f628b8492e4695", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Dal reddito di un’attività lucrativa indipendente è prelevato un contributo dell’8,1 per cento. Per il calcolo del contributo il reddito è arrotondato al multiplo di 100 franchi immediatamente inferiore. Se il reddito è inferiore a 60 500 franchi, ma è almeno di 10 100 franchi l’anno, il tasso del contributo è ridotto fino al 4,35 per cento secondo una tavola scalare stabilita dal Consiglio federale. 2 Se il reddito annuo di un’attività lucrativa indipendente è uguale o inferiore a 10 000 franchi, l’assicurato deve pagare il contributo minimo di 435 franchi l’anno, salvo che tale importo sia già stato pagato sul suo salario determinante. In questo caso l’assicurato può chiedere che il contributo sul reddito dell’attività lucrativa indipendente sia riscosso al tasso più basso della tavola scalare.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "62f7fe848bea6494", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’esercito può appoggiare con materiale militare le società di pontonieri, di battellieri e nautiche riconosciute, sempre che tale materiale serva ad attività premilitari e attività militari fuori del servizio. 2 La consegna del materiale avviene conformemente all’OIMC. I natanti militari conservano l’immatricolazione militare. 3 Gli utenti rispondono dei danni conformemente all’OIMC e devono concludere un’assicurazione di responsabilità civile per l’utilizzazione fuori del servizio. 4 Sono applicabili le prescrizioni in materia di navigazione civile. 5 Per le gare e le dimostrazioni che hanno il carattere di una manifestazione nautica, deve essere ottenuta l’autorizzazione dell’autorità civile competente.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "62fa0018d006c1c0", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Su richiesta della ElCom il gestore della rete di distribuzione prova che nella fornitura di elettricità ai sensi dell’articolo 6 capoverso 5bis LAEl, per ogni impianto di produzione, sia proprio che di terzi, nella quota tariffaria per la fornitura di energia sono stati computati al massimo i costi di cui all’articolo 4 capoverso 2 o 3. 2 Se l’elettricità fornita non proviene dai suoi impianti di produzione, il gestore della rete di distribuzione, per la verifica della plausibilità, notifica annualmente alla ElCom, per ogni tecnologia di produzione, la quantità fornita e il prezzo medio computato nella tariffa. Per i grandi impianti idroelettrici con una potenza superiore a 10 MW, esso notifica questi dati singolarmente per ogni impianto di produzione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "62fb260134136641", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 In qualità di Ufficio centrale per la lotta contro la criminalità organizzata e attiva a livello internazionale, la Polizia giudiziaria federale svolge, in collaborazione con la divisione principale Cooperazione internazionale di polizia dell’Ufficio federale di polizia, i compiti d’informazione e coordinamento previsti nell’articolo 2 lettere a, b, d ed e LUC. 2 Nell’ambito della sua attività di coordinamento, la Polizia giudiziaria federale garantisce: a. il contatto con le autorità nazionali ed estere di perseguimento penale e di polizia; b. lo svolgimento coordinato delle investigazioni sul piano temporale e materiale; c. la conduzione degli agenti di collegamento di fedpol della divisione principale Cooperazione internazionale di polizia distaccati all’estero. 2bis La divisione principale Cooperazione internazionale di polizia garantisce l’assistenza agli agenti di collegamento stranieri distaccati in Svizzera. 3 L’attività d’analisi strategica ai sensi dell’articolo 2 lettera c LUC è espletata dalla divisione Analisi in seno all’Ufficio federale di polizia. Vi rientra l’analisi dei dati relativi a gruppi di autori, segnatamente la loro provenienza, composizione, delinquenza e specificità, nonché ai tipi di reati e ai metodi utilizzati per commetterli. I rapporti di situazione sono allestiti a destinazione del Dipartimento federale di giustizia e polizia e delle autorità di perseguimento penale della Confederazione e dei Cantoni. Essi possono essere resi accessibili sotto forma anonima anche ad altre autorità o organizzazioni sempreché siano necessari all’adempimento dei loro compiti. Si può rinunciare a rendere anonimi i dati qualora le autorità di perseguimento penale abbiano già reso noto al pubblico l’identità degli interessati e le fattispecie che li concernono. È fatta salva la comunicazione di dati personali ai sensi degli articoli 5–7.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "62fdc77daa09fb28", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 ... 2 L’assicurato può presentare le sue obiezioni all’ufficio AI per scritto oppure oralmente. Se le obiezioni sono presentate oralmente, l’ufficio AI redige un verbale sommario che deve essere firmato dall’assicurato. 3 Le altre parti presentano le loro obiezioni all’ufficio AI per scritto. 4 L’audizione dell’assicurato non conferisce il diritto né a un’indennità giornaliera né al rimborso delle spese di viaggio.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "630306462aeb17bb", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il Cantone approva i progetti sostenuti con contributi federali. 2 Se è interessato un inventario federale, il Cantone chiede sollecitamente il parere dell’UFAG. 3 Espone pubblicamente il progetto e lo rende noto nel Foglio ufficiale cantonale. I progetti che in base al diritto federale o cantonale non necessitano di concessione o di licenza di costruzione non sono pubblicati. 4 Per i progetti resi noti nel Foglio ufficiale cantonale, offre la possibilità di fare opposizione alle organizzazioni legittimate a ricorrere in virtù della legislazione sulla protezione della natura e del paesaggio, sulla protezione dell’ambiente o sui percorsi pedonali. 5 All’occorrenza, l’UFAG sente le altre autorità federali i cui settori d’attività sono interessati dal progetto. Comunica al Cantone le condizioni e gli oneri a cui soggiace l’assegnazione di un contributo. 6 ... 7 L’UFAG decide in merito alla concessione di un contributo federale soltanto quando il progetto è passato in giudicato.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "630a99c49e3c9888", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il detentore di animali notifica ad un veterinario tutti gli aborti nelle femmine della specie bovina gravide da almeno tre mesi, come pure tutti gli aborti nelle femmine delle specie ovina, caprina e suina. 2 Se si verifica un aborto nella stalla di un commerciante o durante l’estivazione, o se in un effettivo di animali ad unghia fessa nell’arco di quattro mesi ha abortito più di una femmina, il veterinario è tenuto a svolgere un’analisi. 3 L’analisi comprende: a. per gli animali della specie bovina, i bufali e i bisonti: diarrea virale bovina; Brucella abortus, B. melitensis e B. suis, Coxiella burnetii e rinotracheite infettiva dei bovini e vulvovaginite pustolosa infettiva; b. per gli ovini e i caprini: Brucella abortus, B. melitensis e B. suis; Coxiella burnetii e Chlamydia abortus; c. per i suini: Brucella abortus, B. melitensis e B. suis; sindrome riproduttiva e respiratoria dei suini e malattia di Aujeszky. 4 Il veterinario dispone l’esame delle placente espulse e dei feti abortiti. Se si tratta di aborti occorre inviare in laboratorio anche campioni di sangue delle madri che hanno abortito. 5 Il veterinario cantonale ordina altre analisi a seconda dei casi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "630c08347fe2eb86", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Nella domanda devono essere menzionati i singoli criteri di promozione e fornite indicazioni in merito. 2 I criteri sono ponderati in base alla tabella seguente: Criteri Punti Rilevanza, dimensione europea, qualità dei partenariati, sostenibilità e diversità 35 Qualità del contenuto (metodologia, formato, gruppo di destinatari, scelta dei film, strumenti pedagogici), fattibilità, efficienza, innovazione 40 Diffusione e impatto dei risultati del progetto, qualità della strategia per la raccolta di dati 15 Qualità del team 10. 3 Possono beneficiare di un sostegno i progetti che raggiungono almeno 70 punti. 4 Se i progetti che possono beneficiare di un sostegno eccedono i crediti disponibili alla scadenza del termine di presentazione, sono sostenuti i progetti con il punteggio più elevato.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6312ce0fc04c184a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 95 cpv. 4 lett. b LSerFi) 1 Per gli investimenti collettivi di capitale offerti a clienti privati prima dell’entrata in vigore della modifica del 6 novembre 2019, i prospetti semplificati e le informazioni chiave per gli investitori si possono continuare a utilizzare per due anni secondo le prescrizioni dell’allegato 2 OICol nella versione del 1° marzo 2013 e dell’allegato 3 nella versione del 15 luglio 2011. 2 Se sono utilizzate secondo l’allegato 3 nella versione del 15 luglio 2011, le informazioni chiave per gli investitori, inclusa una presentazione adeguatamente elaborata dell’evoluzione dei valori dell’investimento collettivo di capitale fino al 31 dicembre, devono essere pubblicate dalla direzione del fondo e dalla SICAV entro i primi 35 giorni lavorativi dell’anno successivo. 3 Entro due anni dall’entrata in vigore della modifica del 6 novembre 2019 le direzioni dei fondi, le SICAV e le SAcCol sottopongono per approvazione alla FINMA i testi adattati dei contratti del fondo, dei regolamenti di investimento e dei contratti di società. In casi particolari la FINMA può prorogare questo termine. 4 Rimangono in vigore in modo immutato le eccezioni accordate di volta in volta dalla FINMA alle direzioni dei fondi per investitori istituzionali con tesoreria gestita a titolo professionale ai sensi dell’articolo 2 capoverso 2 dell’ordinanza sui fondi di investimento (art. 10 cpv. 5 LICol). 5 Per i prodotti strutturati offerti a clienti privati prima dell’entrata in vigore della modifica del 6 novembre 2019, i prospetti semplificati si possono continuare a utilizzare per due anni secondo le prescrizioni dell’articolo 4 nella versione del 1° marzo 2013. 6 L’obbligo di informare gli investitori secondo l’articolo 6a deve essere adempiuto al primo contatto con il cliente, ma in ogni caso entro due anni dall’entrata in vigore della presente ordinanza.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.625}}
{"id": "631d959785e2422a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La presente legge intende creare le condizioni per garantire un approvvigionamento di energia elettrica sicuro e un mercato dell’elettricità orientato alla competitività. 2 La pre202sente legge fissa inoltre le condizioni quadro per: a. garantire un approvvigionamento di energia elettrica affidabile e sostenibile in tutte le regioni del Paese; b. mantenere e potenziare la competitività internazionale dell’economia svizzera nel settore dell’energia elettrica.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "631dd8630f9e499f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il Dipartimento federale dell’ambiente, dei trasporti, dell’energia e delle comunicazioni definisce il programma pluriennale previa consultazione delle cerchie interessate. Il programma pluriennale contiene una pianificazione finanziaria a medio termine e definisce le priorità di cui all’articolo 37a capoverso 3 LUMin. 2 Il programma pluriennale definisce aliquote massime comprese fra il 40 e l’80 per cento per il calcolo dei contributi ai provvedimenti di cui agli articoli 37d, 37e e 37f lettere b–e LUMin, sempreché ai contributi di cui all’articolo 37f lettera e LUMin non sia applicabile il tasso massimo previsto nell’articolo 4 capoverso 1 OAFA. 3 La durata del programma pluriennale è di quattro anni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "633864ee2aad3f6b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Nell’ambito della lotta contro il traffico illecito di stupefacenti, l’Ufficio federale di polizia adempie i compiti di un centro nazionale di analisi, di coordinamento e d’indagine conformemente alla legge federale del 7 ottobre 1994 sugli Uffici centrali di polizia giudiziaria della Confederazione. 2 L’Ufficio federale di polizia adempie i compiti seguenti: a. collabora, nei limiti delle prescrizioni sull’assistenza giudiziaria e della prassi in materia, alla lotta contro il traffico illecito di stupefacenti condotta dalle autorità di altri Stati; b. raccoglie le informazioni atte a prevenire le infrazioni alla presente legge e a facilitare il perseguimento dei colpevoli; c. cura i contatti con: 1. gli uffici interessati dell’Amministrazione federale (Ufficio federale della sanità pubblica, Direzione generale delle dogane), 2. la Posta svizzera, 3. il Servizio per compiti speciali (DFGP), 4. le autorità cantonali di polizia, 5. gli uffici centrali degli altri Paesi, 6. l’Organizzazione internazionale di polizia criminale Interpol. 3 Gli organi doganali e del Corpo delle guardie di confine segnalano all’Ufficio federale di polizia le infrazioni alla presente legge affinché siano comunicate alle autorità estere e internazionali; informano anche i Cantoni. 4 All’assunzione di prove nell’ambito dell’assistenza giudiziaria internazionale in procedimenti penali riguardanti stupefacenti si applicano le pertinenti disposizioni del Codice di procedura penale del 5 ottobre 2007.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6351ce1d564d6248", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "La commissione d’etica competente verifica: a. la completezza della domanda; b. la classificazione nella categoria richiesta; c. il progetto di ricerca per quanto concerne: 1. la qualità scientifica, se si tratta di un progetto di ricerca secondo l’articolo 6 lettera a, 2. il rapporto tra i rischi e gli incomodi prevedibili e il beneficio presumibile (art. 12 cpv. 2 LRUm), 3. i provvedimenti presi allo scopo di minimizzare i rischi e gli incomodi per le persone partecipanti al progetto, nonché le misure adottate ai fini della loro tutela e assistenza medica (art. 15 LRUm), comprese le misure di protezione nell’impiego dei dati personali, 4. la necessità di coinvolgere persone, in particolare persone particolarmente vulnerabili (art. 11 LRUm), 5. i criteri di selezione delle persone di cui si prevede la partecipazione, 6. lo svolgimento previsto per informare e ottenere il consenso, compresa la fissazione di un congruo termine di riflessione, 7. un congruo indennizzo delle persone partecipanti al progetto e il rispetto del divieto di commercializzazione (art. 9 LRUm), 8. il rispetto delle prescrizioni relative all’integrità scientifica; cbis. se del caso, il rispetto dei requisiti posti al consenso in forma elettronica (art. 8c cpv. 3 lett. a–c); d. la completezza dei documenti relativi al reclutamento, all’informazione e al consenso, nonché la loro intelligibilità, segnatamente per quanto concerne l’eventuale coinvolgimento di persone particolarmente vulnerabili; dbis. la debita considerazione del diritto all’informazione della persona interessata (art. 8 cpv. 1 LRUm); e. per i progetti di ricerca della categoria B, la garanzia del diritto a un indennizzo per eventuali danni (art. 20 LRUm); f. negli esami di accompagnamento con radiazioni ionizzanti, inoltre, il rispetto della legislazione sulla radioprotezione e la stima delle dosi, ove non sia necessario ottenere un parere dell’Ufficio federale della sanità pubblica (UFSP) conformemente all’articolo 19 capoverso 4; g. la qualifica professionale della direzione del progetto e degli altri ricercatori; h. il rispetto delle direttive concernenti la conservazione del materiale biologico o dei dati sanitari personali di cui all’articolo 5; i. l’idoneità delle infrastrutture nel luogo di svolgimento; j. il finanziamento del progetto di ricerca nonché gli accordi tra il promotore, terzi e la direzione del progetto per quanto concerne l’assegnazione di compiti, la retribuzione e la pubblicazione; k altri ambiti, ove necessario per valutare la protezione delle persone partecipanti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.96}}
{"id": "635a3d5d95d3deb3", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 102 cpv. 2 LStrI) 1 Allo scopo di accertare e assicurare l’identità di uno straniero, le autorità competenti possono, nel contesto dell’esame delle condizioni d’entrata in Svizzera o di una procedura nell’ambito del diritto in materia di stranieri, rilevare i seguenti dati biometrici: a. impronte digitali; b. fotografie; c. profili del DNA secondo l’articolo 33 della legge federale dell’8 ottobre 2004 sugli esami genetici sull’essere umano. 1bis I dati di cui al capoverso 1 lettere a e b possono essere rilevati al fine della loro registrazione nel sistema automatico d’identificazione delle impronte digitali (AFIS) dell’Ufficio federale di polizia, se lo straniero in questione: a. certifica la sua identità con un documento d’identità o di viaggio falso o falsificato; b. è illecitamente in possesso del documento d’identità o di viaggio esibito; c. rifiuta o non è in grado di dimostrare la propria identità; d. presenta documenti falsi o falsificati; e. entra in Svizzera o lascia la Svizzera illegalmente o soggiorna illegalmente in Svizzera; f. dichiara di avere cambiato cognome; g. non dimostra che tutte le condizioni di ingresso di cui all’articolo 6 paragrafo 1 del codice frontiere Schengen sono soddisfatte; h. è tenuto a lasciare la Svizzera in seguito a una decisione di rimpatrio secondo l’articolo 68a capoverso 1 LStrI e tale decisione si applica all’intero spazio Schengen, oppure se è oggetto di un divieto d’entrata nello spazio Schengen e le sue impronte digitali non sono contenute nell’AFIS. 1ter Allo scopo di accertare e assicurare l’identità dello straniero in questione, le autorità di cui all’articolo 4 capoverso 1 lettera e dell’ordinanza del 6 dicembre 2013 sul trattamento dei dati segnaletici di natura biometrica possono far registrare i dati segnaletici di natura biometrica in AFIS. 1quater La SEM può autorizzare un’autorità di cui all’articolo 4 capoverso 1 lettera h dell’ordinanza del 6 dicembre 2013 sul trattamento dei dati segnaletici di natura biometrica (autorità committente) a eseguire confronti di dati in AFIS. L’autorità committente presenta prima una richiesta scritta alla SEM in cui spiega la necessità di eseguire i confronti dei dati per adempiere le sue mansioni. 1quinquies Il servizio competente per la gestione di AFIS inoltra i risultati dei confronti ai sensi del capoverso 1quater a un organo designato dalla SEM d’intesa con l’autorità committente. Detto organo prepara i risultati dei confronti e li inoltra all’autorità committente. 1sexies I dati segnaletici di natura biometrica rilevati dalle autorità di cui all’articolo 4 capoverso 1 lettera h dell’ordinanza del 6 dicembre 2013 sul trattamento dei dati segnaletici di natura biometrica non sono registrati in AFIS. 2 La trasmissione e la registrazione delle impronte digitali, nonché il trattamento dei dati personali corrispondenti sono effettuati conformemente all’ordinanza del 6 dicembre 2013 sul trattamento dei dati segnaletici di natura biometrica. Le impronte digitali sono cancellate due anni dopo il rilevamento segnaletico. 2bis Il rilevamento dei dati di cui al capoverso 1bis lettera h è effettuato esclusivamente al fine della loro trasmissione alla parte nazionale del Sistema d’informazione Schengen. I dati sono cancellati dopo sei mesi. Non sono oggetto di confronti. 2ter Nei casi seguenti si rinuncia al rilevamento dei dati di cui al capoverso 1bis lettera h: a. la persona è di età inferiore ai 12 anni; b. le condizioni fisiche o di salute della persona non permettono il rilevamento. 2quater Si può eccezionalmente rinunciare al rilevamento dei dati di cui al capoverso 1bis lettera h se, sulla base di elementi concreti, vi è la certezza che la persona lascerà la Svizzera e lo spazio Schengen entro i termini previsti e non vi è una richiesta di non ammissione. 2quinquies In caso di situazioni straordinarie, il DFGP è autorizzato a prevedere in un’ordinanza altre deroghe. 3 Il trattamento, la comunicazione e la registrazione dei dati nonché la loro sicurezza sono retti dalle pertinenti disposizioni dell’ordinanza del 12 aprile 2006 concernente il sistema d’informazione centrale sulla migrazione (ordinanza SIMIC), in particolare dagli articoli 2, 4, 9, 11, nonché 16–19 dell’ordinanza SIMIC. 4 L’immagine del volto e le due impronte digitali di cui all’articolo 71c sono utilizzate per il rilascio di una carta di soggiorno conformemente al regolamento (CE) n. 1030/2002. L’accesso a tali dati è disciplinato dall’ordinanza SIMIC (allegato 1). 5 I dati di cui al capoverso 1 lettere a e b possono essere rilevati sistematicamente ai fini della loro registrazione in AFIS per le categorie di persone seguenti: a. i richiedenti un visto C o D titolari di documenti di viaggio in caso di dubbio fondato riguardo alla loro identità; b. i richiedenti un visto D che fanno valere il ricongiungimento familiare in Svizzera; c. i richiedenti un visto D per motivi umanitari ai sensi dell’articolo 4 capoverso 2 dell’ordinanza del 15 agosto 2018 concernente l’entrata e il rilascio del visto.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.972972972972973}}
{"id": "6365f9b606f723a4", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Il creditore può pretendere il riscatto dell’onere fondiario a norma del contratto ed inoltre: 1. se il fondo gravato è stato suddiviso ed i suoi diritti ne subiscono notevole pregiudizio; 2. se il proprietario diminuisce il valore del fondo e non offre altre garanzie in sostituzione; 3. se il debitore è in arretrato delle prestazioni di tre anni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "637132edac9d4b8b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’appello preclude, limitatamente alle conclusioni, l’efficacia e l’esecutività della decisione impugnata. 2 L’autorità giudiziaria superiore può autorizzare l’esecuzione anticipata della decisione impugnata. Se del caso, ordina provvedimenti conservativi o la prestazione di garanzie. 3 L’effetto sospensivo non può essere tolto se è appellata una decisione costitutiva. 4 L’appello non ha effetto sospensivo se è appellata una decisione in materia di: a. diritto di risposta; b. provvedimenti cautelari. 5 L’esecuzione di provvedimenti cautelari può essere eccezionalmente sospesa se la parte interessata rischia di subire un pregiudizio difficilmente riparabile.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6372204bb6a9d3c5", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 18 LTF) 1 Il Tribunale federale è composto delle seguenti otto corti: a. quattro corti di diritto pubblico; b. due corti di diritto civile; c. due corti di diritto penale; d. ... 2 La prima e la seconda Corte di diritto pubblico, le due corti di diritto civile e le due corti di diritto penale hanno sede a Losanna. La terza e la quarta Corte di diritto pubblico hanno sede a Lucerna. 3 Le corti sono composte da quattro a sei giudici ordinari. 4 Alle corti composte di sei membri vengono assegnati due giudici di lingua francese, mentre alle corti composte di cinque membri vengono assegnati uno o due giudici di lingua francese. 5 Ad una corte è assegnato al massimo un giudice di lingua italiana.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "63819925450d1874", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Fedpol gestisce il sistema d’informazione per l’identificazione di persone nell’ambito di procedimenti penali e di ricerche di persone scomparse. Il sistema contiene dati relativi alle persone oggetto di una segnalazione (identità, motivo della segnalazione, informazioni concernenti il reato) e i dati relativi alle tracce rilevate sul luogo di un reato. 2 I profili del DNA e gli altri dati segnaletici (impronte digitali e palmari, tracce rilevate sui luoghi dei reati, fotografie e connotati) sono trattati in sistemi separati, disciplinati rispettivamente dalla legge del 20 giugno 2003 sui profili del DNA e dall’articolo 354 del Codice penale (CP). I profili del DNA e i dati segnaletici sono collegati agli altri dati di cui al capoverso 1 mediante un numero di controllo. Soltanto fedpol è autorizzato a effettuare il collegamento fra il numero di controllo e gli altri dati. 3 Il trattamento dei dati nel sistema d’informazione è riservato al personale di fedpol specializzato in materia d’identificazione. Hanno accesso a questi dati mediante procedura di richiamo: a. la Polizia giudiziaria federale, le divisioni Interventi e ricerche, nonché Cooperazione operativa di polizia in seno alla divisione principale Cooperazione internazionale di polizia e la sezione Sistemi di polizia in seno alla divisione principale Servizi; b. l’Ufficio federale di giustizia, per l’adempimento dei compiti conferitigli dalla legge federale del 20 marzo 1981 sull’assistenza internazionale in materia penale; c. il servizio incaricato della gestione del sistema di ricerca informatizzato di polizia, per verificare l’identità delle persone oggetto di una ricerca.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6388a2faeb4614a1", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Gli organi dei Fondi sono: a. la Commissione; b. il comitato della Commissione; c. il comitato per gli investimenti; d. il comitato per il controllo dei costi; e. l’Ufficio; f. il Servizio di revisione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "63a4613cd59a9a80", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La formazione di cui all’articolo 192 capoverso 1 lettera b fornisce le conoscenze tecniche e le competenze pratiche necessarie per la detenzione adeguata degli animali, l’utilizzo, l’allevamento responsabile e il trattamento rispettoso degli stessi. 2 La formazione comprende una parte teorica e una parte pratica. La parte pratica deve comprendere un numero sufficiente di esercitazioni. 3 Il DFI disciplina gli obiettivi di apprendimento, la forma, il contenuto e la durata della formazione. La formazione può prevedere periodi di pratica.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "63a987ecedefb3b1", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il titolare di una licenza di specialista o di un’autorizzazione personale è autorizzato, per i campi d’attività iscritti nella sua licenza o nella sua autorizzazione personale, a eseguire, sorvegliare e certificare lavori di manutenzione su aeromobili e loro componenti. 2 L’articolo 22 capoverso 3 si applica per analogia al rullaggio degli aeromobili.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "63ae8ecc34916cb7", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Oltre alle autorità di cui all’articolo 89d LCStr, anche l’UDSC può trattare i dati necessari per: a. il controllo dello sdoganamento e dell’imposizione secondo la LIAut; b. la riscossione della tassa sul traffico pesante commisurata alle prestazioni conformemente alla legge del 19 dicembre 1997 sul traffico pesante. 2 I servizi che possono accedere ai dati del SIAC mediante procedura di richiamo in virtù dell’articolo 89e LCStr designano le persone autorizzate a tal fine.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "63c9fa1b96f102db", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’utile netto imponibile è calcolato in funzione del risultato realizzato durante il periodo fiscale. 1bis Se la chiusura dei conti è redatta in una moneta estera, l’utile netto imponibile va convertito in franchi. È determinante il corso medio delle divise (vendita) durante il periodo fiscale. 2 In caso di scioglimento di una persona giuridica o di trasferimento all’estero della sua sede o amministrazione, di un’impresa o di uno stabilimento d’impresa, le riserve occulte costituite mediante utili non assoggettati all’imposta sono imposte unitamente all’utile netto dell’ultimo esercizio.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "63d6cfa5efff1472", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "La commissione d’etica competente verifica: a. la completezza della domanda; b. la classificazione nella categoria richiesta; c. il progetto di ricerca per quanto concerne: 1. la qualità scientifica, se si tratta di un progetto di ricerca secondo l’articolo 6 lettera a, 2. il rapporto tra i rischi e gli incomodi prevedibili e il beneficio presumibile (art. 12 cpv. 2 LRUm), 3. i provvedimenti presi allo scopo di minimizzare i rischi e gli incomodi per le persone partecipanti al progetto, nonché le misure adottate ai fini della loro tutela e assistenza medica (art. 15 LRUm), comprese le misure di protezione nell’impiego dei dati personali, 4. la necessità di coinvolgere persone, in particolare persone particolarmente vulnerabili (art. 11 LRUm), 5. i criteri di selezione delle persone di cui si prevede la partecipazione, 6. lo svolgimento previsto per informare e ottenere il consenso, compresa la fissazione di un congruo termine di riflessione, 7. un congruo indennizzo delle persone partecipanti al progetto e il rispetto del divieto di commercializzazione (art. 9 LRUm), 8. il rispetto delle prescrizioni relative all’integrità scientifica; d. la completezza dei documenti relativi al reclutamento, all’informazione e al consenso, nonché la loro intelligibilità, segnatamente per quanto concerne l’eventuale coinvolgimento di persone particolarmente vulnerabili; e. per i progetti di ricerca della categoria B, la garanzia del diritto a un indennizzo per eventuali danni (art. 20 LRUm); f. negli esami con sorgenti di radiazioni, inoltre, il rispetto della legislazione sulla radioprotezione e la stima delle dosi, qualora non vi sia un parere dell’Ufficio federale della sanità pubblica (UFSP) conformemente all’articolo 19 capoverso 2; g. la qualifica professionale della direzione del progetto e degli altri ricercatori; h. il rispetto delle direttive concernenti la conservazione del materiale biologico o dei dati sanitari personali di cui all’articolo 5; i. l’idoneità delle infrastrutture nel luogo di svolgimento; j. il finanziamento del progetto di ricerca nonché gli accordi tra il promotore, terzi e la direzione del progetto per quanto concerne l’assegnazione di compiti, la retribuzione e la pubblicazione; k altri ambiti, ove necessario per valutare la protezione delle persone partecipanti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8888888888888888}}
{"id": "63d8b9ff7809a58a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Durante la ritenzione degli oggetti, l’UDSC è abilitato, su domanda, a consegnare o inviare, per esame, campioni degli oggetti al richiedente o a consentirgli di ispezionare gli oggetti ritenuti. 2 Le spese per il prelievo e l’invio dei campioni sono a carico del richiedente. 3 Dopo l’esame, i campioni, sempre che ciò sia opportuno, devono essere restituiti. Se rimangono presso il richiedente, i campioni sottostanno alle disposizioni della legislazione doganale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "63dac9860ef48063", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le banche di rilevanza sistemica devono essere in grado durante almeno 30 giorni di coprire in ogni momento i deflussi di liquidità complessivi che possono essere attesi al verificarsi dello scenario di stress conformemente all’articolo 22. 2 In un orizzonte temporale di 7 giorni nonché di 30 giorni esse non possono presentare in alcun momento una mancanza di liquidità.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "63ec1af09866c21f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Sono ammessi come film di riferimento agli accrediti risultanti dalla partecipazione a un festival internazionale o a una competizione dotata di un premio internazionale i seguenti film: a. i film svizzeri; b. i film riconosciuti come coproduzioni svizzere con l’estero, con regia svizzera e produzione responsabile svizzera. 2 Sono ammessi sia lungometraggi che cortometraggi e serie, a condizione che siano stati prodotti in maniera indipendente. 3 Non sono ammessi i film di cui all’articolo 16 LCin.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "640a2b76d6e06d9f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’IFSN può trattare dati personali dei congiunti dei membri dei corpi di guardia, in particolare anche dati degni di particolare protezione ai sensi dell’articolo 5 lettere c della legge federale del 25 settembre 2020 sulla protezione dei dati, nella misura in cui tali dati risultino necessari all’adempimento dei compiti assegnati dalla presente ordinanza, per verificare se i congiunti dei membri dei corpi di guardia adempiono i requisiti richiesti. 2 L’IFSN tratta i seguenti dati personali: a. cittadinanza; b. data di nascita; c. indirizzo; d. formazione e perfezionamento professionale; e. esperienza professionale; f. valutazione dell’idoneità personale; g. constatazione dell’idoneità psicofisica. 3 L’IFSN è incaricato di stabilire mediante direttiva le misure da adottare per proteggere i dati elettronici nei confronti di terzi. 4 Dopo che un membro dei corpi di guardia abbandona il posto o la funzione, oppure porta a termine il mandato, i dati personali sono conservati per 10 anni in modo sicuro. Allo scadere di questo termine i dati vengono distrutti nella misura in cui non vengono custoditi nell’Archivio federale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "640e515207ebeadc", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se un militare crea, nell’esercizio delle sue attività di servizio, un’opera ai sensi della legge del 9 ottobre 1992 sul diritto d’autore, le facoltà d’utilizzazione spettano esclusivamente alla Confederazione. 2 Se l’opera è di grande utilità per la Confederazione, al militare può essere versata un’indennità adeguata.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6427ca35d61c7821", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Il FIS FA contiene i seguenti dati dei militari: a. sesso e appartenenza religiosa; b. dati concernenti l’incorporazione, il grado, la funzione e l’istruzione; c. dati sanitari rilevanti per l’impiego; d. numero di passaporto; e. dati forniti volontariamente dalla persona interessata.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "64349203a7730f6e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per i privati la domanda deve essere corredata da: a. un attestato di domicilio rilasciato dall’autorità comunale; b. un estratto dell’iscrizione nel registro svizzero di commercio; c. un estratto del casellario giudiziale svizzero; d. indicazioni su tutte le procedure civili, penali, amministrative, di vigilanza, di esecuzione o di fallimento pendenti o concluse in Svizzera o all’estero, se queste indicazioni possono influenzare la buona reputazione e la garanzia di un’attività commerciale ineccepibile; e e. un’attestazione delle autorità comunali o cantonali competenti che certifichi la conformità degli impianti e dei locali destinati alla fusione dei metalli preziosi per quanto concerne la protezione dell’ambiente e la protezione antincendio. 2 Per le società commerciali e le cooperative nonché le succursali svizzere di società straniere, la domanda deve essere corredata da: a. un estratto dell’iscrizione nel registro svizzero di commercio; b. un estratto del casellario giudiziale svizzero dei dirigenti e delle persone incaricate delle operazioni commerciali con le materie da fondere e i prodotti della fusione; c. indicazioni su tutte le procedure civili, penali, amministrative, di vigilanza, di esecuzione o di fallimento pendenti o concluse in Svizzera o all’estero nei confronti delle persone incaricate della gestione nonché delle persone incaricate delle operazioni commerciali con le materie da fondere e i prodotti della fusione, se queste indicazioni possono influenzare la buona reputazione e la garanzia di un’attività commerciale ineccepibile; e d. un’attestazione delle autorità comunali o cantonali competenti che certifichi la conformità degli impianti e dei locali destinati alla fusione dei metalli preziosi per quanto concerne la protezione dell’ambiente e la protezione antincendio.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6437602259f90d81", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Costituiscono deroghe al principio di cui all’articolo 16a capoverso 1 LOTC: a. i seguenti prodotti trattati con prodotti chimici o contenenti prodotti chimici: 1. pitture e lacche al piombo nonché prodotti con esse trattati (all. 2.8 dell’O del 18 mag. 2005 sulla riduzione dei rischi inerenti ai prodotti chimici, ORRPChim), 2. ... 3. sostanze e preparati pericolosi che non recano sull’etichetta l’indicazione del fabbricante secondo l’articolo 10 capoverso 3 lettera a dell’ordinanza del 5 giugno 2015 sui prodotti chimici (OPChim), nonché sostanze e preparati secondo l’articolo 19 OPChim le cui schede di dati di sicurezza non contengono tutti i dati di cui all’allegato 2 numero 3.2 OPChim, 4. sostanze stabili nell’aria nonché preparati e prodotti che non soddisfano le esigenze di cui agli allegati 1.5, 2.3, 2.9, 2.10, 2.11 e 2.12 ORRPChim, 5. legno e materiali legnosi che non soddisfano le esigenze di cui all’allegato 2.4 numero 1 e all’allegato 2.17 ORRPChim, 6. detersivi e prodotti di pulizia che contengono fosfati o componenti difficilmente degradabili (complessanti) secondo l’allegato 2.1 numero 2 capoverso 1 lettere a–d nonché l’allegato 2.2 numero 2 capoverso 1 lettere a e b ORRPChim; b. le seguenti derrate alimentari: 1. ... 2. ... 3. tabacchi manufatti e prodotti di sostituzione il cui imballaggio per la vendita al minuto non reca il prezzo di vendita al minuto in franchi svizzeri e la ragione sociale o il numero dell’impegno di garanzia del fabbricante in Svizzera o dell’importatore secondo l’articolo 16 capoverso 1 lettere a e b della legge del 21 marzo 1969 sull’imposizione del tabacco in combinato disposto con l’articolo 31 dell’ordinanza del 14 ottobre 2009 sull’imposizione del tabacco, 4. prodotti del tabacco e articoli per fumatori con succedanei del tabacco il cui imballaggio non reca le illustrazioni che completano le avvertenze secondo l’articolo 12 capoverso 5 dell’ordinanza del 27 ottobre 2004 sul tabacco in combinato disposto con l’ordinanza del DFI del 10 dicembre 2007 concernente le avvertenze combinate sui prodotti del tabacco; non costituiscono deroghe al principio di cui all’articolo 16a capoverso 1 LOTC le sigarette, il tabacco da arrotolare e il tabacco per pipe ad acqua, 5. ... 6. uova di consumo in guscio, uova al tegamino, uova cotte nonché uova cotte e sbucciate (uova contenute in preparazioni gastronomiche) provenienti da allevamento in batteria di pollame non autorizzato in Svizzera prive di una dichiarazione secondo gli articoli 2, 4 e 5 dell’ordinanza del 26 novembre 2003 sulle dichiarazioni agricole (ODAgr), 7. derrate alimentari prive di una dichiarazione riguardo alle miscele casuali con sostanze allergeniche secondo l’articolo 11 capoverso 5 dell’ordinanza del DFI del 16 dicembre 2016 concernente le informazioni sulle derrate alimentari, 8. derrate alimentari che recano una menzione «senza OGM» non conforme ai requisiti di cui all’articolo 37 capoversi 4 e 5 dell’ordinanza del 16 dicembre 2016 sulle derrate alimentari e gli oggetti d’uso (ODerr), 9. derrate alimentari fabbricate con procedimenti soggetti ad autorizzazione secondo l’articolo 28 capoverso 1 ODerr, nonché derrate alimentari che sono OGM, li contengono o sono da essi ottenute e che necessitano dell’autorizzazione secondo l’articolo 31 della suddetta ordinanza, 10. ... 11. carne, preparazioni a base di carne e prodotti carnei di conigli domestici allevati secondo forme di tenuta non autorizzate in Svizzera e che sono privi di una dichiarazione secondo gli articoli 2, 3 e 5 ODAgr; c. i seguenti altri prodotti: 1. ... 2. infrastrutture ferroviarie e veicoli ferroviari non conformi alle prescrizioni tecniche svizzere rilevanti in materia di sicurezza previste dai seguenti atti normativi: – legge federale del 20 dicembre 1957 sulle ferrovie – ordinanza del 23 novembre 1983 sulle ferrovie – disposizioni d’esecuzione del 22 maggio 2006 dell’ordinanza sulle ferrovie, 6a revisione – legge del 24 giugno 1902 sugli impianti elettrici – ordinanza del 5 dicembre 1994 sulle installazioni elettriche delle ferrovie – disposizioni d’esecuzione degli atti normativi menzionati nel presente numero, 3. ... 4. i lavori soggetti alla legge del 20 giugno 1933 sul controllo dei metalli preziosi che non soddisfano le prescrizioni in materia di titoli e di designazione, caratterizzazione e composizione materiale di cui agli articoli 1–3 e 5–21 della suddetta legge, 5. i seguenti apparecchi che non rispettano le prescrizioni tecniche di cui agli articoli 3–8 e agli allegati 1.1, 1.3, 1.15–1.16, 1.18, 1.21, 2.4, 2.14–2.15 e 3.2 dell’ordinanza del 1° novembre 2017 sull’efficienza energetica: – frigoriferi con raccordo alla rete, – asciugabiancheria domestiche con raccordo alla rete, – nel caso di scaldacqua e serbatoi di accumulo dell’acqua calda: scaldacqua elettrici convenzionali aventi un volume utile di ≥ 150 litri e serbatoi di accumulo dell’acqua calda aventi un volume utile di ≤ 500 litri, – nel caso di apparecchi per il riscaldamento d’ambiente e apparecchi di riscaldamento misti: apparecchi elettrici per il riscaldamento d’ambiente e apparecchi elettrici di riscaldamento misti, – nel caso di apparecchi per il riscaldamento d’ambiente locale: apparecchi elettrici per il riscaldamento d’ambiente locale, – nel caso di refrigeratori aventi funzione di vendita diretta con raccordo alla rete: refrigeratori per bevande con funzione di vendita diretta, armadi frigorifero da supermercato verticali e combinati e armadi congelatori da supermercato verticali e combinati con raccordo alla rete, – nel caso di set top box con raccordo alla rete: set top box complessi, – piani cottura, forni aperti per gratinare o mantenere calde le vivande con forte calore superiore (salamandre) e friggitrici professionali con raccordo alla rete, – lavastoviglie professionali con raccordo alla rete, – macchine da caffè per uso domestico con raccordo alla rete. 6. legno e prodotti del legno soggetti all’ordinanza del 4 giugno 2010 sulla dichiarazione concernente il legno e i prodotti del legno, che non soddisfano le prescrizioni in materia di dichiarazione di cui agli articoli 2–4 di detta ordinanza, 7. ... 8. pellicce e prodotti di pellicceria soggetti all’ordinanza del 7 dicembre 2012 sulla dichiarazione delle pellicce, non conformi alle prescrizioni di cui agli articoli 2a–7 dell’ordinanza suddetta, relative alla dichiarazione, 9. i contatori d’elettricità diversi dai contatori di energia attiva per i quali il Dipartimento federale di giustizia e polizia ha emanato disposizioni in virtù dell’articolo 33 dell’ordinanza del 15 febbraio 2006 sugli strumenti di misurazione, segnatamente i contatori d’elettricità per la misurazione dell’energia reattiva, la misurazione della potenza e la creazione del profilo di carico, 10. pellet e mattonelle in legno allo stato naturale, nella misura in cui non soddisfano le esigenze di cui all’allegato 5 cifra 32 OIAt, 11. cosmetici che non soddisfano i requisiti di cui all’articolo 6 capoverso 1 dell’ordinanza del DFI del 16 dicembre 2016 sui cosmetici.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "6455fd26d6b05f71", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "I giudici e i cancellieri devono ricusarsi nei procedimenti in cui una persona che lavora presso il loro stesso studio legale o di consulenti in brevetti o presso lo stesso datore di lavoro rappresenta una delle parti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6461749b314b8864", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Il SIGDP è costituito dai seguenti elementi: a. gestione dell’organizzazione per la rappresentazione della struttura organizzativa e funzionale del personale; b. amministrazione del personale per la gestione dei dati personali degli impiegati; c. contabilità del personale per il conteggio e il versamento degli stipendi degli impiegati; d. rilevazione delle presenze del personale per la gestione del tempo di lavoro; e. gestione dei costi del personale per la pianificazione e il controllo della gestione dei costi del personale; f. sviluppo del personale per la pianificazione della carriera e dello sviluppo degli impiegati; g. gestione dei viaggi per la rilevazione e il conteggio dei viaggi, compresi i relativi costi e spese; h. inserimento del personale per la gestione dei dati personali di nuovi impiegati; i. dati di base per la redazione di attestati di lavoro; j. gestione delle assenze in caso di malattia e infortunio.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "646821c43803a0ec", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli oociti impregnati e gli embrioni in vitro si possono conservare solo se: a. la coppia interessata dà il proprio consenso scritto; e b. la conservazione serve a causare una futura gravidanza. 2 La durata di conservazione è limitata a cinque anni. Se la coppia interessata ne fa richiesta, la durata di conservazione è prorogata di cinque anni al massimo. 3 Ogni membro della coppia può, in qualsiasi momento, revocare per scritto il proprio consenso. 4 In caso di revoca del consenso o di scadenza del termine di conservazione gli oociti impregnati e gli embrioni in vitro vanno distrutti immediatamente. Sono fatte salve le disposizioni della legge del 19 dicembre 2003 sulle cellule staminali e della legge dell’8 ottobre 2004 sui trapianti. 5 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "64719ee4c2a4b096", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per le prestazioni di cui all’articolo 57 capoversi 3 lettera c e 4 i Cantoni sono indennizzati con un importo forfettario a parziale copertura dei costi per l’esecuzione del programma nazionale di sorveglianza. 2 L’indennità è versata entro i limiti dei crediti stanziati. Il Consiglio federale stabilisce i criteri di ripartizione delle indennità tra i singoli Cantoni e determina la procedura per il versamento.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "6477bc98fe04280f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Sono ammessi i seguenti dispositivi d’illuminazione supplementari: a. davanti: due fari di profondità, due fari fendinebbia, due luci di circolazione diurna nei veicoli nei quali questi dispositivi non sono prescritti, due fari di svolta, due fari d’ingombro e due catarifrangenti non triangolari; se vi sono quattro fari di profondità ribaltabili: due fari di profondità o a luce anabbagliante supplementari esclusivamente per i segnali del lampeggiatore; b. dietro: 1. due luci d’ingombro, 2. una o due luci di retromarcia, 3. uno o due fari fendinebbia di coda 4. una luce supplementare di fermata (art. 75 cpv. 4) o due luci supplementari di fermata disposte in alto (non si applica l’allegato 10 n. 322), 5. due indicatori di direzione lampeggianti supplementari disposti in alto (non si applica l’allegato 10 n. 21 e 322); 6. due luci supplementari di coda disposte in alto, se non sono disponibili luci di ingombro corrispondenti (non si applica l’allegato 10 n. 21 e 322); c. catarifrangenti visibili lateralmente come anche luci di ingombro laterali; queste possono lampeggiare insieme con gli indicatori di direzione lampeggianti per i veicoli lunghi fino a 6 m, se corrispondono allo schema V del numero 51 dell’allegato 10; d. un dispositivo di segnalazione ottica (lampeggiatore); e. un’illuminazione interna per lo spazio riservato ai passeggeri e al carico, che non disturbi gli altri utenti della strada; f. luci di avvertimento che si accendono sulle portiere quando si aprono e proiettano luce verso il dietro; g. luci di avvertimento lampeggianti per l’identificazione del veicolo; h. luci di avvertimento lampeggianti per l’identificazione di piattaforme elevatrici, sponde posteriori ribaltate verso il basso e porte posteriori aperte (art. 78 cpv. 2) come anche luci di avvertimento lampeggianti su dispositivi di sostegno e dispositivi analoghi che, in posizione di lavoro, sporgono dal contorno del veicolo; i. luci di lavoro sui veicoli d’intervento del servizio antincendio, della polizia, del servizio doganale e di quello sanitario, sui carri attrezzi e sui veicoli con cui sono effettuati lavori che richiedono tali luci; j. luci bianche non abbaglianti che, a portiere aperte, illuminano la zona d’entrata. 2 Per alcune categorie di autoveicoli sono inoltre ammessi: a. sugli autoveicoli la cui lunghezza non supera 6,00 m e la larghezza 2,00 m: luci di posteggio su entrambi i lati; b. sui tassì: un contrassegno luminoso non abbagliante come anche piccole luci per controllare il tassametro dall’esterno; c. sui veicoli nel servizio di linea: cartelli illuminati indicanti il percorso e il luogo di destinazione; d. sui veicoli dei medici nei casi urgenti (art. 24c lett. c OAC): il contrassegno «medico/urgenza» o «medico/servizio d’urgenza» (art. 78 cpv. 4); [tab] e. i veicoli soggetti alla tassa sul traffico pesante commisurata alle prestazioni: piccole luci arancioni non abbaglianti né lampeggianti per il controllo dell’apparecchio di rilevazione dall’esterno; f. sui veicoli delle categorie M2, M3, N1, N2 e N3 di lunghezza superiore a 6 m: oltre alle luci di retromarcia una o due luci di retromarcia rivolte verso dietro o trasversalmente con un angolo massimo di 15 gradi; queste devono poter essere accese soltanto se almeno la luce di posizione è accesa; g. sui veicoli della categoria N3 due fari di profondità supplementari, nella misura in cui soltanto quattro di essi possono accendersi contemporaneamente. 3 Con il permesso dell’autorità d’immatricolazione, iscritto nella licenza di circolazione, sono inoltre ammessi: a. sui veicoli del servizio antincendio, della polizia, del servizio sanitario e del servizio doganale: 1. luci blu lampeggianti rotanti, 2. due luci blu lampeggianti orientate in avanti, posizionate sulla parte anteriore, 3. due luci blu lampeggianti orientate in avanti, collocate sugli specchi retrovisori esterni, 4. due luci blu lampeggianti orientate lateralmente, posizionate il più avanti possibile, 5. luci orientabili, 6. luci di avvertimento gialle montate sul tetto, visibili dal davanti e da dietro che si accendano e spengano simultaneamente mediante un interruttore separato (art. 78 cpv. 1); b. sui veicoli che costituiscono un pericolo particolare, difficilmente riconoscibili per gli altri utenti della strada, e sui veicoli che li accompagnano come anche sui veicoli previsti ed equipaggiati per il trasporto temporaneo di attrezzi accessori di larghezza superiore a 3,00 m: luci gialle di pericolo; c. sui veicoli della polizia e del servizio doganale: davanti o dietro un’iscrizione illuminata, come «Colonna», «Incidente», «Stop-Polizia», «Stop-Guardia di confine», in scrittura normale o a specchio; le iscrizioni non devono abbagliare; l’allegato 10 numero 1 non è applicabile; d. sui veicoli per la preparazione delle piste di neve: luci orientabili che devono rispondere alle esigenze tecniche stabilite per i fari di profondità; e. sui veicoli della polizia, del servizio doganale, del servizio antincendio e del servizio sanitario nonché sui veicoli periodicamente impiegati per la manutenzione delle strade o come veicoli d’accompagnamento di veicoli e trasporti speciali: pannelli a messaggio variabile illuminati o luminescenti. 4 È vietato qualsiasi altro dispositivo d’illuminazione applicato fuori del veicolo o diretto verso l’esterno, in particolare le luci orientabili e i fari a lunga portata.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "649ece820a9b7734", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La Confederazione sviluppa, in collaborazione con i Cantoni, i sistemi d’informazione di cui all’articolo 1 e ne assume la responsabilità dal profilo tecnico. 2 Il fornitore di prestazioni informatiche del Dipartimento federale dell’economia, della formazione e della ricerca, l’Ufficio federale dell’informatica e delle telecomunicazioni e l’Ufficio federale di topografia prestano assistenza tecnica all’UFAG e all’Ufficio federale della sicurezza alimentare e di veterinaria (USAV) nello sviluppo dei sistemi. Essi mettono a disposizione le necessarie infrastrutture e sono responsabili del funzionamento sicuro dei sistemi d’informazione e del Servizio di calcolo dei contributi (SCC) di cui all’articolo 114 OPD.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "64a8c6511ff52b76", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per quanto riguarda le esigenze tecniche, i ciclomotori devono essere conformi soltanto agli articoli 175–181b. 2 La larghezza dei ciclomotori non deve superare 1,00 m. Gli specchi retrovisori che si ripiegano con una pressione moderata possono essere misurati in posizione ripiegata. 3 I ciclomotori senza sella per il conducente devono disporre di un manubrio o di un’asta di sostegno. Non possono avere posti per passeggeri. 4 I posti a sedere devono disporre di pedali o poggiapiedi. 5 Il numero di posti deve essere stabilito in modo da non superare il peso totale ammesso, calcolando 65 kg per passeggero. Per i sedili per fanciulli appositamente predisposti dotati di protezione delle estremità dal contatto con parti mobili del veicolo, schienale e sistema di ritenuta può essere stabilito un peso per passeggero inferiore. 6 Al fine di consentire l’adeguamento del veicolo a una disabilità del conducente sono ammesse deroghe alle prescrizioni a condizione che la sicurezza stradale e la sicurezza di funzionamento del veicolo non siano compromesse.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "64acaeaa6d8847d0", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il prezzo di base per tutti i tipi di trasporto copre i costi marginali standard, tenuto conto dei diversi costi infrastrutturali che concernono la rete, della domanda e dell’impatto ambientale dei veicoli. 2 L’UFT stabilisce il prezzo di base per ogni categoria di tratta in base ai dati forniti dai gestori dell’infrastruttura e lo suddivide in base al principio di causalità dei costi secondo: a. i treni-chilometri (prezzo di base per traccia); b. il treno, in funzione dell’usura causata dai veicoli del treno (prezzo di base in funzione dell’usura). 3 Il prezzo di base per traccia viene differenziato mediante l’applicazione dei seguenti fattori di prezzo, supplementi e sconti: a. un fattore di prezzo per traccia stabilito in funzione della domanda; b. un fattore di prezzo per traccia stabilito in funzione della qualità; c. un supplemento per le fermate stabilito in funzione della domanda; d. supplementi e sconti relativi all’impatto ambientale stabiliti in funzione della qualità dei veicoli; e. uno sconto per corse effettuate su tratte equipaggiate con il sistema di controllo automatico della marcia dei treni ETCS; f. uno sconto per trazioni che permettono di ottenere un miglior grado di utilizzo della capacità di una tratta; g. uno sconto di 10 centesimi per asse a partire dal quinto asse motore per tracce di treni merci transalpini sulle seguenti tratte: 1. Brig–Iselle, 2. Altdorf–Bellinzona. 4 L’UFT stabilisce le trazioni e gli sconti di cui al capoverso 3 lettera f. 5 Può incaricare terzi di esaminare il calcolo dell’usura causata dai veicoli.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "64b7fd056ac2d11f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 14 LSIM) 1 I dati contenuti nel PISA sono indicati nell’allegato 1a. 2 I dati secondo l’allegato 1a numeri 1.10 e 2.7 sono rilevati soltanto previo consenso della persona interessata. 3 Dal momento della loro attribuzione alla formazione, i militari di formazioni con obblighi permanenti di prontezza comunicano al comandante competente i loro numeri di telefono, i loro indirizzi e-mail e il loro indirizzo di domicilio nonché spontaneamente, entro 14 giorni, i cambiamenti di tali dati. 4 L’Ufficio federale della protezione della popolazione e i servizi della Confederazione e dei Cantoni competenti per la protezione civile trattano nel PISA per scopi amministrativi, in particolare per i contatti e per il rendiconto del salario, i dati dell’allegato 1a contrassegnati con un asterisco, concernenti persone che, nella protezione civile, senza aver diritto a un’indennità di perdita di guadagno: a. sono chiamate a prestare impieghi di durata limitata; b. impartiscono istruzioni; c. partecipano a istruzioni; d. esercitano la funzione di contabile.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "64bd90d2bc2a5893", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il depositario o il depositante deve tenere un inventario di tutte le merci depositate. L’UDSC disciplina la forma dell’inventario. 2 Il Consiglio federale disciplina le condizioni alle quali le merci depositate in un deposito doganale aperto possono essere sottoposte a lavorazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "64be112a5bc939ec", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se, in seguito a una domanda d’intervento ai sensi dell’articolo 76 capoverso 1, ha motivi fondati di sospettare che l’introduzione nel territorio doganale svizzero o l’asportazione dal territorio doganale svizzero di una determinata merce violi la legislazione in vigore in Svizzera in materia di diritto d’autore o diritti di protezione affini, l’Amministrazione lo comunica al richiedente nonché al dichiarante, al detentore o al proprietario di tale merce. 2 L’AFD trattiene la merce al massimo per dieci giorni feriali dal momento della comunicazione secondo il capoverso 1, per consentire al richiedente di chiedere provvedimenti cautelari. 3 In casi motivati, può trattenere la merce per altri dieci giorni feriali al massimo.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "64d6aba06b6f61da", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Alle condizioni di cui al capoverso 2, l’Ufficio di comunicazione può scambiare con le seguenti autorità straniere dati personali e informazioni relative a sospetti di riciclaggio di denaro, di suoi reati preliminari, di criminalità organizzata o di finanziamento del terrorismo oppure trasmetterli spontaneamente alle seguenti autorità straniere per aiutarle nell’adempimento dei loro compiti legali: a. autorità che assolvono compiti di perseguimento penale e di polizia conformemente all’articolo 13 capoverso 2 LUC; b. autorità che assumono compiti analoghi a quelli dell’Ufficio di comunicazione, a condizione che siano adempite le disposizioni di cui all’articolo 30 LRD. 2 I dati personali e le informazioni ai sensi del capoverso 1 possono essere scambiati o trasmessi unicamente se: a. è necessario all’ottenimento delle informazioni di cui l’Ufficio di comunicazione ha bisogno; b. non si tratta di dati relativi all’assistenza giudiziaria internazionale; c. la domanda di assistenza amministrativa è motivata. 3 Gli articoli 6, 7 e 12 si applicano per analogia al trattamento delle domande di autorità straniere.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "64e4b8df6b8afc01", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il DFF può autorizzare gli esercenti di aerodromi con uffici doganali occupati in permanenza a gestire negozi in zona franca di tasse. 1bis Nei negozi in zona franca di tasse i viaggiatori in partenza per l’estero o in provenienza dall’estero possono acquistare merci in franchigia di dazio. Il Consiglio federale designa le merci. 2 L’UDSC può autorizzare le compagnie di navigazione aerea e altre imprese a costituire negli aerodromi doganali o nelle loro vicinanze scorte di merci non sdoganate per l’approvvigionamento dei loro ristoranti di bordo nonché per la preparazione di cibi e bevande da imbarcare sugli aerei in partenza per l’estero. 3 L’autorizzazione è rilasciata soltanto se sono garantite le necessarie misure di controllo e di sicurezza.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "651c0d46b27bebee", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se nel corso di un anno di lavoro il lavoratore è impedito per propria colpa di lavorare complessivamente per più di un mese, il datore di lavoro può ridurgli la durata delle vacanze di un dodicesimo per ogni mese completo di assenza dal lavoro. 2 Se l’impedimento non dura complessivamente più d’un mese nel corso d’un anno di lavoro ed è causato da motivi inerenti alla persona del lavoratore, come malattia, infortunio, adempimento d’un obbligo legale, esercizio d’una funzione pubblica o congedo giovanile, senza che vi sia colpa da parte sua, il datore di lavoro non ha diritto di ridurre la durata delle vacanze. 3 Il datore di lavoro non può neppure ridurre le vacanze: a. di una lavoratrice che, causa gravidanza, è impedita di lavorare per due mesi al massimo; b. di una lavoratrice che ha fruito di un congedo di maternità ai sensi dell’articolo 329f; c. di un lavoratore che ha fruito di un congedo di paternità ai sensi dell’articolo 329g; o d. di un lavoratore o di una lavoratrice che ha fruito di un congedo di assistenza ai sensi dell’articolo 329i. 4 Alle disposizioni dei capoversi 2 e 3 può essere derogato mediante contratto normale o collettivo di lavoro a condizione tuttavia che tale ordinamento costituisca, nell’insieme, una soluzione almeno equivalente per i lavoratori.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6526a52420aa735a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 37 cpv. 1–4 LIVA) 1 I contribuenti che intendono passare dal metodo delle aliquote saldo al metodo di rendiconto effettivo devono notificarlo all’AFC entro 60 giorni dall’inizio del periodo fiscale a partire dal quale ha luogo il passaggio. 2 Il passaggio è ammesso prima della scadenza dell’intero periodo fiscale, se il conteggio è effettuato con almeno un’aliquota saldo autorizzata adeguata dall’AFC, senza che l’adeguamento sia riconducibile a una modifica delle aliquote di cui agli articoli 25 e 55 LIVA. Il passaggio avviene al momento della modifica dell’aliquota saldo. 3 Chi, nel corso di tre periodi fiscali consecutivi, supera uno o entrambi i limiti fissati all’articolo 37 capoverso 1 LIVA deve passare al metodo di rendiconto effettivo all’inizio del periodo fiscale successivo. 4 L’imposta gravante beni e prestazioni di servizi può essere dedotta a titolo d’imposta precedente nel primo periodo di rendiconto dopo il passaggio in funzione del valore attuale dei beni e delle prestazioni di servizi al momento del passaggio. L’articolo 32 capoverso 2 LIVA e gli articoli 72 capoversi 1–3, 73 e 74 si applicano per analogia. 5 Se, simultaneamente al passaggio al metodo di rendiconto effettivo, è modificato anche il sistema di rendiconto secondo l’articolo 39 LIVA, vanno inoltre effettuate le seguenti correzioni alla data del passaggio: a. se si passa dalle controprestazioni convenute a quelle ricevute, nell’ultimo periodo di rendiconto prima del passaggio il contribuente deve dedurre l’imposta che aveva dichiarato sulle posizioni debitori; va inoltre applicata l’imposta sulle posizioni creditori per le quali è ammesso uno sgravio fiscale successivo in virtù del capoverso 4; b. se si passa dalle controprestazioni ricevute a quelle convenute, nell’ultimo periodo di rendiconto prima del passaggio il contribuente deve dichiarare l’imposta sulle posizioni debitori applicando le aliquote saldo autorizzate; sulle posizioni creditori non vanno effettuate correzioni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.08333333333333333}}
{"id": "653b2317bdfa03a7", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’UFAM stipula un accordo programmatico con l’autorità cantonale competente. 2 Oggetto dell’accordo programmatico sono in particolare: a. le strade o i tratti stradali da risanare; b. i sussidi della Confederazione; c. il controlling. 3 La durata dell’accordo programmatico è di quattro anni; in casi motivati può essere concordata una durata superiore o inferiore. 4 L’UFAM emana direttive relative alla procedura in materia di accordi programmatici, nonché alle informazioni e ai documenti riguardanti l’oggetto dell’accordo programmatico.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6558ec6adc3d973f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’importazione di composti chimici della tabella 1 da Stati contraenti come pure l’esportazione verso questi ultimi sono soggette ad autorizzazione. L’obbligo di autorizzazione vale anche per miscele con composti chimici della tabella 1, indipendentemente dalla loro concentrazione. 2 Se un composto chimico della tabella 1 si forma come sottoprodotto inevitabile, una sua concentrazione totale inferiore allo 0,5 per cento in peso è considerata quantità nulla. 3 La domanda ai sensi del capoverso 1 va inoltrata alla SECO almeno 40 giorni prima dell’importazione o dell’esportazione e deve contenere le indicazioni seguenti: a. la denominazione chimica con il numero del Chemical Abstract Service (numero CAS) e il quantitativo esatto del composto chimico; b. nome e indirizzo del consumatore finale; c. una descrizione dettagliata della prevista utilizzazione del composto chimico; d. la conferma che il composto chimico sarà utilizzato esclusivamente per finalità connesse alla ricerca o alla sicurezza, alla medicina o alla farmaceutica; e. la conferma che il composto chimico non sarà riesportato. 4 In caso di esportazione l’esportatore è tenuto a far certificare dal Paese di destinazione le indicazioni di cui al capoverso 3.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "655cf16ea6e83299", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Nella domanda devono essere menzionati i singoli criteri di promozione e fornite indicazioni in merito. 2 I criteri sono ponderati in base alle tabelle seguenti: Criteri per progetti secondo l’art. 64 cpv. 1 lett. a e c Punti Rilevanza del contenuto e dimensione internazionale, innovazione, sostenibilità e diversità 40 Qualità del contenuto, efficienza, fattibilità e metodologia 30 Diffusione internazionale dei risultati, impatto, pubblico globale delle opere, effetto strutturante 20 Qualità del team in funzione dell’attività prevista 10 Criteri per progetti secondo l’art. 64 cpv. 1 lett. b Punti Rilevanza del contenuto e dimensione internazionale, sostenibilità e diversità 40 Qualità del contenuto, innovazione, efficienza, fattibilità e metodologia (modelli commerciali e strategia di marketing) 30 Impatto sul pubblico, trasferimento di informazioni e trasparenza 20 Qualità del team in funzione dell’attività prevista ed estensione dei partenariati 10. 3 Possono beneficiare di un sostegno i progetti che raggiungono almeno 70 punti. 4 Se i progetti che possono beneficiare di un sostegno eccedono i crediti disponibili alla scadenza del termine di presentazione, sono sostenuti i progetti con il punteggio più elevato.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "655de7379bafacb9", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Al livello di bassa tensione, per la formazione dei gruppi di clienti valgono i seguenti principi: a. i consumatori finali che vivono in immobili abitati tutto l’anno e con un consumo annuo inferiore a 50 MWh rientrano nel gruppo di clienti di base; b. i consumatori finali che vivono in immobili abitati tutto l’anno con un consumo annuo inferiore a 50 MWh ma non ancora dotati di un contatore di elettricità intelligente. ostituiscono un gruppo di clienti a sé stante. 2 Per la definizione della tariffa standard del gruppo di clienti di base i gestori di rete possono scegliere fra i tre seguenti modelli di tariffe per l’utilizzazione della rete: a. tariffe con una componente di lavoro non decrescente (ct./kWh) pari ad almeno il 70 per cento; b. tariffe dinamiche; c. tariffe con una componente di lavoro non decrescente (ct./kWh) pari ad almeno il 50 per cento e una componente variabile di potenza (ct./kW) il cui ammontare si basi sul carico di rete e presenti almeno quattro diversi valori al giorno. 3 L’ammontare della componente variabile di potenza secondo il capoverso 2 lettera c deve basarsi su fasce temporali stabilite secondo la stima del carico di rete previsto per l’intero anno tariffario. 4 Per i consumatori finali di cui al capoverso 1 lettera b tutte le tariffe devono includere una componente di lavoro non decrescente (ct./kWh) pari ad almeno il 70 per cento.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "658c22ca66f4b54d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La prima rata è versata quando è garantita l’esecuzione del progetto ed è fornita la prova del finanziamento residuo. Essa ammonta al massimo al 60 per cento; per i progetti che durano più di un anno, il 60 per cento deve essere ripartito in diverse rate in base alle necessità di finanziamento. 2 L’ultima rata è versata dopo che sono stati presentati il conteggio e un rapporto finale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "65956e6b2c4b4d58", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 All’UCC incombono, oltre a quelli indicati nell’articolo 71 LAVS e negli articoli 133bis, 134ter–134quinquies, 149, 154 e 171 della presente ordinanza, i compiti seguenti: a. ... b. ... c. riunire i conti individuali di un assicurato al verificarsi dell’evento assicurato; d. trarre dagli annunci fatti in conformità dell’articolo 140 capoverso 2 e dal registro delle prestazioni correnti le informazioni necessarie richieste dall’Ufficio federale; e. ricevere in consegna gli avvisi di morte inviati dagli uffici dello stato civile e inoltrarli alla cassa di compensazione, se gli avvisi riguardano i beneficiari di prestazioni che sono iscritti nel registro centrale; f. gestire un registro centrale di tutti i beneficiari di prestazioni complementari che non riscuotono una rendita AVS o AI; g. confrontare i dati secondo l’articolo 93 LAVS; h. gestire il servizio di pseudonimizzazione di cui all’articolo 31 capoverso 1 lettera c della legge federale del 18 marzo 2016 sulla registrazione delle malattie tumorali. 1bis L’UCC confronta i dati dell’assicurazione contro la disoccupazione forniti dalla Segreteria di Stato dell’economia (SECO) entro il 31 marzo dell’anno successivo al periodo di conteggio con quelli forniti dalle casse di compensazione. Nell’anno successivo al periodo di conteggio, trasmette ogni mese alla SECO i dati risultanti dal confronto, la prima volta entro il 15 aprile e l’ultima volta entro il 15 novembre. 2 ... 3 L’UCC stende ogni anno un rapporto particolareggiato sull’adempimento dei compiti che a esso incombono in virtù del primo capoverso e lo trasmette all’Ufficio federale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "65a0b0299c94c41b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Per adempiere i loro compiti legali, la PostCom e l’organo di conciliazione possono trattare profili della personalità e dati personali, inclusi i dati degni di particolare protezione, concernenti procedimenti e sanzioni penali.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "65ad8c03533de97a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 8 cpv. 2 lett. j LD) 1 Merci del traffico di mercato sino a un quantitativo complessivo di 100 kg lordi per giorno e persona sono esenti da dazio, se: a. provengono dalla zona di confine estera; b. sono importate per il tramite degli uffici doganali designati dall’AFD; e c. sono vendute all’interno della zona di confine nazionale a persone fisiche per uso proprio. 2 Per merci del traffico di mercato s’intendono verdure, pesci freschi, granchi, rane, lumache e fiori recisi. 3 La persona importatrice deve avere il proprio domicilio nella zona di confine estera e non può acquistare la merce da terzi a scopo di rivendita. 4 Sono salve le disposizioni derogatorie degli accordi frontalieri bilaterali.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8571428571428571}}
{"id": "65b2e92c7e3ba4ed", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il libro delle azioni e i libri della società devono essere conservati in un luogo sicuro per dieci anni a contare dalla cancellazione della società. Tale luogo è designato dai liquidatori o, in mancanza d’accordo tra di essi, dall’ufficio del registro di commercio. 2 Il libro delle azioni deve essere tenuto in modo che sia possibile accedervi in ogni momento in Svizzera.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "65e2fda21bdf665e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il C-VIS contiene i dati sui visti raccolti da tutti gli Stati per i quali è entrato in vigore il regolamento (CE) n. 767/2008. 2 Le autorità seguenti hanno accesso online ai dati del C-VIS: a. la SEM, le rappresentanze svizzere all’estero e le missioni, le autorità cantonali di migrazione competenti in materia di visti e le autorità comunali cui i Cantoni hanno delegato queste competenze, la Segreteria di Stato e la Direzione politica del DFAE, il Corpo delle guardie di confine e i posti di confine delle polizie cantonali: nell’ambito della procedura di rilascio dei visti; b. la SEM: al fine di determinare lo Stato responsabile dell’esame di una domanda d’asilo in applicazione del regolamento (UE) n. 604/2013, nonché nell’ambito dell’esame di una domanda d’asilo qualora il trattamento della domanda competa alla Svizzera; c. il Corpo delle guardie di confine e le autorità cantonali di polizia incaricate del controllo alle frontiere esterne Schengen: al fine di effettuare i controlli ai valichi delle frontiere esterne e sul territorio svizzero; d. il Corpo delle guardie di confine e le autorità cantonali e comunali di polizia che procedono a controlli delle persone: al fine di identificare le persone che non adempiono o non adempiono più le condizioni d’entrata o di soggiorno nel territorio svizzero. 3 Le autorità seguenti possono chiedere dati del C-VIS al punto di accesso centrale di cui al capoverso 5, conformemente alla decisione 2008/633/GAI, ai fini della prevenzione, dell’individuazione e dell’investigazione di reati di terrorismo o altri reati gravi: a. fedpol; b. il SIC; c. il Ministero pubblico della Confederazione; d. le autorità cantonali di polizia e di perseguimento penale nonché le autorità di polizia delle Città di Zurigo, Winterthur, Losanna, Chiasso e Lugano. 4 Se i dati comunicati in seguito a una richiesta di cui al capoverso 3 sono trattati dal SIC, si applica la legge del 28 settembre 2018 sulla protezione dei dati in ambito Schengen. 5 La Centrale operativa di fedpol costituisce il punto di accesso centrale ai sensi dell’articolo 3 paragrafo 3 della decisione 2008/633/GAI.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6608d02018e073e3", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’UDSC informa il depositante, il detentore o il proprietario dei prodotti a semiconduttori della possibilità di presentare una richiesta motivata per rifiutare il prelievo di campioni. Per l’inoltro della richiesta essa stabilisce un termine adeguato. 2 Qualora l’UDSC consenta al richiedente di ispezionare i prodotti a semiconduttori ritenuti, per stabilire il momento dell’esame tiene conto in maniera adeguata degli interessi del richiedente e del depositante, del detentore o del proprietario.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "660909203f270112", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La grave difficoltà ai sensi dell’articolo 25 capoverso 1 LPGA è data quando le spese riconosciute a norma della legge federale del 6 ottobre 2006 sulle prestazioni complementari all’assicurazione per la vecchiaia, i superstiti e l’invalidità (LPC) e le spese supplementari di cui al capoverso 4 superano i redditi determinanti secondo la LPC. 2 Per il calcolo delle spese riconosciute ai sensi del capoverso 1 sono computati: a. per le persone che vivono a casa: quale pigione di un appartamento, l’importo massimo secondo le categorie di cui all’articolo 10 capoverso 1 lettera b LPC; b. per le persone che vivono in un istituto o in un ospedale: quale importo per le spese personali, 4800 franchi l’anno; c. per tutti: quale importo forfettario per l’assicurazione obbligatoria delle cure medico-sanitarie, il premio massimo per la rispettiva categoria secondo la versione vigente dell’ordinanza del DFI sui premi medi cantonali e regionali dell’assicurazione delle cure medico-sanitarie per il calcolo delle prestazioni complementari. 3 Per le persone che vivono in un istituto o in un ospedale il computo della sostanza ammonta ad un quindicesimo della sostanza netta, ad un decimo se si tratta di beneficiari di rendite di vecchiaia. Nel caso di persone parzialmente invalide è computato solo il reddito effettivo ottenuto dall’attività lucrativa. Non è tenuto conto di un’eventuale limitazione cantonale delle spese per il soggiorno in un istituto. 4 Sono computati come spese supplementari: a. per le persone sole, 8000 franchi; b. per i coniugi, 12 000 franchi; c. per gli orfani che hanno diritto a una rendita e i figli che danno diritto a una rendita per figli dell’AVS o dell’AI, 4000 franchi per figlio.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "660e241ee17a239c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Su richiesta, per i biocarburanti è accordata un’agevolazione fiscale se sono soddisfatte le seguenti esigenze: a. dalla coltivazione delle materie prime fino al loro consumo, i biocarburanti emettono gas serra in misura notevolmente inferiore rispetto alla benzina fossile; b. dalla coltivazione delle materie prime fino al loro consumo, nel complesso i biocarburanti non inquinano l’ambiente in misura notevolmente maggiore rispetto alla benzina fossile; c. la coltivazione delle materie prime non ha richiesto un cambiamento di destinazione di superfici che presentano un elevato stock di carbonio o una grande biodiversità; d. le materie prime sono state coltivate su superfici acquistate legalmente; e. i biocarburanti sono stati prodotti in condizioni socialmente accettabili. 2 Le esigenze di cui al capoverso 1 lettere a–d sono considerate in ogni caso soddisfatte per i biocarburanti prodotti secondo lo stato della tecnica a partire da rifiuti biogeni o da residui di produzione biogeni. 3 Oltre alle esigenze di cui al capoverso 1, il Consiglio federale può prescrivere che la produzione dei biocarburanti non debba avvenire a scapito della sicurezza alimentare. A questo riguardo tiene conto degli standard riconosciuti a livello internazionale. 4 Il Consiglio federale determina l’entità dell’agevolazione fiscale; a questo riguardo tiene conto della competitività dei biocarburanti rispetto ai carburanti di origine fossile.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "66113c3ff67ad1ce", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Possono essere versati sussidi a centri di ricerca universitari per la cooperazione e lo scambio con i Paesi e le regioni prioritari designati nell’ambito della politica internazionale della Svizzera nel settore della ricerca e dell’innovazione. 2 La cooperazione tra centri di ricerca universitari svizzeri ed esteri è attuata mediante programmi di ricerca comuni, l’utilizzazione comune di laboratori, il conferimento di titoli universitari comuni, il finanziamento di borse per lo scambio di studenti e ricercatori, nonché mediante progetti specifici e attività pilota. 3 I programmi e i progetti sono sostenuti se i Paesi partner garantiscono la reciprocità. 4 Qualora l’interesse per la politica scientifica nazionale e l’eccellenza scientifica di un progetto lo giustifichino, è possibile prescindere dal principio di reciprocità a condizione che i promotori dei progetti o le istituzioni di promozione della ricerca mettano a disposizione mezzi adeguati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "663da066ed87addb", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per svolgere i suoi compiti, l’Ufficio di comunicazione può verificare, mediante una procedura di richiamo, se la persona oggetto di una comunicazione o di una denuncia è registrata in uno dei sistemi d’informazione seguenti: a. registro nazionale di polizia; b. sistema d’informazione centrale sulla migrazione; c. casellario giudiziale informatizzato; d. sistema per il trattamento dei dati relativi alla protezione dello Stato; e. sistema di gestione delle persone, degli atti e delle pratiche nel settore dell’assistenza giudiziaria internazionale in materia penale. 2 L’accesso a ulteriori informazioni è disciplinato dalle disposizioni applicabili a ciascun sistema d’informazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "663ebc63561536c3", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Il GDS serve alle persone soggette all’obbligo di prestare servizio militare, comprese le persone soggette all’obbligo di leva, al personale previsto per il promovimento della pace, ai civili assistiti dalla truppa o chiamati a partecipare a un impiego di durata limitata dell’esercito, e alle persone soggette all’obbligo di prestare servizio di protezione civile per: a. consultare e aggiornare i propri dati nonché allestirne estratti; b. comunicare con le unità amministrative della Confederazione, dei Cantoni e dei Comuni, ai comandi militari, ai comandanti della protezione civile o a terzi designati dalla persona interessata negli ambiti seguenti: 1. trasmissione dei propri dati, 2. trasmissione di domande, richieste e iscrizioni, 3. trasmissione di ordinazioni di materiale, e 4. invio e ricezione di informazioni e documenti; c. partecipare a sondaggi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.875}}
{"id": "664b61ed18870680", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per l’importazione di animali e prodotti animali per cui devono essere emessi certificati sanitari mediante TRACES in base alle condizioni armonizzate dell’UE relative al traffico intracomunitario, l’azienda di destinazione, l’importatore e, se del caso, l’impresa di trasporto devono essere registrati in TRACES con le proprietà corrispondenti al loro ruolo riferito all’importazione. 2 La registrazione va richiesta previamente all’autorità cantonale competente. I cambiamenti di indirizzo vanno comunicati a quest’ultima entro una settimana.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "664c8f3b64a8669e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il preventivo segue, per contenuto e articolazione, il consuntivo della Confederazione. Non comprende tuttavia il conto dei flussi di tesoreria, il bilancio, la documentazione del capitale proprio e nemmeno l’allegato. 2 Il preventivo contiene: a. l’autorizzazione delle spese e delle uscite per investimenti (crediti a preventivo); b. la stima dei ricavi e delle entrate da investimenti; c. le uscite totali autorizzate e le entrate totali stimate. 3 I dati di cui al capoverso 2 lettere a e b sono articolati secondo: a. unità amministrative; b. scopo dell’impiego e provenienza dei fondi. 4 Nel messaggio sul preventivo il Consiglio federale indica le singole voci di bilancio che ha introdotto, soppresso, disgiunto o riunito rispetto all’esercizio precedente.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6650f5bd26e6265b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Le organizzazioni di levatrici sono autorizzate se adempiono le seguenti condizioni: a. essere autorizzate ai sensi della legislazione del Cantone nel quale esercitano la loro attività; b. avere delimitato il loro campo d’attività in relazione al luogo e all’orario degli interventi, alle prestazioni fornite e ai pazienti ai quali forniscono le prestazioni; c. fornire le loro prestazioni facendo ricorso a personale che soddisfa le condizioni dell’articolo 45 lettere a e b; d. disporre delle attrezzature necessarie alla fornitura delle prestazioni; e. dimostrare che adempiono i requisiti di qualità definiti nell’articolo 58g.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "665c7742473eb56c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se un’opposizione non è palesemente irricevibile, l’IPI informa il resistente fissandogli un termine per la risposta. 2 Il resistente deve inoltrare la propria risposta in due esemplari. 3 Nella prima risposta, il resistente deve eventualmente far valere il mancato uso del marchio dell’opponente giusta l’articolo 12 capoverso 1 LPM. 4 L’IPI può effettuare ulteriori scambi di allegati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "665f650c8c14e2e1", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La disposizione relativa alle indennità di cui all’articolo 7 capoverso 4 terzo periodo è applicabile a partire dalla prossima legislatura. 2 Il rapporto per l’anno 2021 è presentato al Consiglio dei PF", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "66728fea7b8863fe", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Su richiesta, l’AFD concede alle persone stabilite nel territorio doganale o nelle enclavi doganali svizzere la qualifica di operatore economico autorizzato (Authorised Economic Operator, AEO) se tali persone adempiono le seguenti condizioni: a. una comprovata osservanza degli obblighi doganali; b. un sistema di gestione delle scritture commerciali e, se del caso, relative ai trasporti, che consenta di effettuare adeguati controlli doganali di sicurezza; c. una comprovata solvibilità finanziaria; e d. norme di sicurezza adeguate. 2 Il Consiglio federale disciplina nei dettagli le condizioni e la procedura di autorizzazione. 2bis È legittimato a concludere autonomamente trattati internazionali che concernono esclusivamente il reciproco riconoscimento della qualifica di operatore economico autorizzato. 3 L’AFD può effettuare controlli dell’azienda del richiedente e dell’operatore economico autorizzato.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6672f80968afa3e4", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le persone che si occupano professionalmente della pubblicazione di informazioni nella parte redazionale di un periodico, nonché i loro ausiliari, hanno facoltà di non deporre in merito all’identità dell’autore o al contenuto e alle fonti delle loro informazioni. 2 Esse sono tenute a deporre se: a. la testimonianza è necessaria per preservare da un pericolo imminente la vita o l’integrità fisica di una persona; b. senza testimonianza non è possibile far luce su uno dei seguenti reati o catturarne il colpevole: 1. omicidi ai sensi degli articoli 111–113 CP, 2. crimini per i quali è comminata una pena detentiva di almeno tre anni, 3. reati secondo gli articoli 187, 189, 190, 191, 197 capoverso 4, 260ter, 260quinquies, 260sexies, 305bis, 305ter e 322ter–322septies CP, 4. reati ai sensi dell’articolo 19 capoverso 2 della legge del 3 ottobre 1951 sugli stupefacenti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "667f25dde601084f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’obbligo di prestare servizio di protezione civile deve essere adempiuto tra il giorno in cui l’interessato compie i 18 anni e la fine dell’anno in cui compie i 36 anni. 2 Dura dodici anni. 3 Inizia nell’anno in cui l’interessato assolve l’istruzione di base, al più tardi tuttavia nell’anno in cui compie i 25 anni. 4 È adempiuto una volta che si sono prestati complessivamente 245 giorni di servizio. Non sussiste il diritto a prestare complessivamente 245 giorni di servizio. 5 Per i sottufficiali superiori e gli ufficiali, l’obbligo di prestare servizio di protezione civile dura fino alla fine dell’anno in cui compiono i 40 anni, a prescindere dal suo inizio e dai giorni di servizio prestati. 6 Se l’obbligo di prestare servizio di protezione civile giunge a conclusione durante un intervento in caso di catastrofe o situazione d’emergenza, la sua durata è prolungata sino alla fine dell’intervento. 7 Il Consiglio federale può: a. prolungare la durata dell’obbligo di prestare servizio di protezione civile sino a 14 anni al massimo e fissarne l’inizio al più tardi per l’anno in cui l’interessato compie i 23 anni; b. riassoggettare le persone congedate, fino a cinque anni dopo il loro congedo, all’obbligo di prestare servizio al fine di aumentare gli effettivi della protezione civile, segnatamente in caso di conflitto armato. 8 Può prolungare la durata dell’obbligo di prestare servizio di protezione civile di 100 giorni al massimo se lo chiede un Cantone colpito da una catastrofe o una situazione d’emergenza di lunga durata a causa della quale troppe persone tenute a prestare servizio di protezione civile (militi) raggiungono contemporaneamente la fine del loro obbligo di prestare servizio e la capacità d’intervento ne è pregiudicata.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "66882a65b80e9f92", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’assicurazione assegna sussidi alle associazioni centrali, attive a livello di regione linguistica o a livello nazionale, delle organizzazioni private dell’aiuto specializzato agli invalidi o di mutua assistenza, in particolare per le spese causate dall’adempimento dei compiti seguenti: a. consulenza e assistenza per gli invalidi; b. consulenza per i congiunti degli invalidi; c. organizzazione di corsi destinati a sviluppare le attitudini degli invalidi; d. prestazioni per il sostegno e la promozione dell’integrazione degli invalidi. 2 I sussidi continuano ad essere versati se gli invalidi interessati raggiungono l’età che dà diritto alla rendita AVS.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "668fce24204a2465", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se per motivi diversi dal decesso e dall’invalidità il rapporto di lavoro di una persona assicurata cessa interamente o parzialmente dopo il compimento del 60° anno di età (art. 37 cpv. 3 e art. 38 cpv. 4), la persona assicurata può optare tra: a. il trasferimento della prestazione di uscita all’istituto di previdenza del nuovo datore di lavoro; b. il prelievo delle prestazioni di vecchiaia; oppure c. il trasferimento della prestazione di uscita a un istituto di libero passaggio, se è annunciato all’assicurazione contro la disoccupazione. 2 Gli assicurati che hanno raggiunto l’età di riferimento possono chiedere il trasferimento della prestazione di uscita di cui al capoverso 1 lettera a solo se sono ammessi nell’assicurazione secondo il regolamento dell’istituto di previdenza del nuovo datore di lavoro e la loro previdenza è protratta secondo l’articolo 33b LPP o differiscono la riscossione della prestazione di vecchiaia ai sensi dell’articolo 13b LPP.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "669a443723702516", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Sono rimborsati soltanto i contributi effettivamente pagati. Non sono concessi interessi; è salvo l’articolo 26 capoverso 2 LPGA. 2 Nei casi di cui all’articolo 29quinquies capoverso 3 lettera c LAVS, la domanda di rimborso dà luogo a una ripartizione dei redditi. Determinanti per la fissazione dell’importo rimborsabile sono i contributi conteggiati in base alla ripartizione dei redditi. 3 I contributi versati dagli stranieri dopo il raggiungimento dell’età di riferimento secondo l’articolo 21 capoverso 1 LAVS che avrebbero comportato un aumento della rendita di vecchiaia vengono rimborsati. Le rendite già percepite sono dedotte dall’ammontare del rimborso. 4 Il rimborso può essere rifiutato qualora superi il valore attuale delle prestazioni future dell’AVS che potrebbero spettare ad una persona che ha diritto a una rendita e si trova nella stessa situazione. 5 I contributi versati dall’ente pubblico agli stranieri non sono rimborsati. Essi saranno restituiti su richiesta all’ente pubblico.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "669b7684770d10d0", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Almeno una volta l’anno un veterinario con esperienza nell’ambito della salute degli animali acquatici deve provvedere al controllo della salute degli animali delle seguenti aziende di acquacoltura: a. aziende che importano animali acquatici vivi; b. aziende che cedono animali acquatici vivi, ad eccezione degli allevamenti di pesci da ripopolamento; c. aziende con una produzione annua superiore a 500 kg; d. aziende che utilizzano acqua da un ambiente idrico naturale circostante, ad eccezione di: 1. allevamenti di pesci da ripopolamento, 2. aziende per le quali la trasmissione di un’epizoozia di animali acquatici da ambienti idrici naturali all’allevamento non rappresenta un rischio per motivi epidemiologici. 2 Durante il controllo devono essere verificati e documentati i seguenti aspetti: a. la situazione sanitaria nell’azienda; b. i problemi sanitari manifestatisi dall’ultimo controllo nonché i trattamenti e le verifiche effettuati per questo motivo; c. le misure profilattiche eseguite dall’ultimo controllo e le relative indicazioni; d. il giornale dei trattamenti e il deposito dei medicamenti veterinari; dbis la documentazione di cui all’articolo 22a; e. la biosicurezza e la prassi igienica dell’azienda. 3 Per le aziende di acquacoltura che non soddisfano le condizioni di cui al capoverso 1, il veterinario cantonale può disporre una sorveglianza sanitaria. 4 La documentazione relativa alla sorveglianza sanitaria deve essere esibita su richiesta agli organi preposti alla polizia sanitaria. La documentazione va conservata per tre anni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "66a14c74d97d452a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 17 LLing) 1 Per promuovere la ricerca applicata nel campo delle lingue e del plurilinguismo sono concessi aiuti finanziari all’Istituto di plurilinguismo dell’Università di Friburgo e dell’Alta Scuola Pedagogica di Friburgo per: a. il coordinamento, la direzione e lo svolgimento della ricerca; b. la gestione di un centro di documentazione; c. la gestione di una rete nazionale di ricerca; d. la collaborazione in reti di ricerca e organizzazioni scientifiche internazionali. 2 L’Ufficio federale della cultura (UFC) conclude un accordo di prestazioni con l’Istituto di plurilinguismo.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "66a6343688163a58", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I contributi sostitutivi secondo l’articolo 61 LPPC devono essere versati entro tre mesi dall’inizio dei lavori costruzione. 2 Essi ammontano a 1400 franchi per ogni posto protetto non realizzato. 3 Se un edificio abitativo, un istituto socio-sanitario o un ospedale viene alienato, l’eventuale debito da pagare sul contributo sostitutivo è trasferito al nuovo proprietario.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "66ad717787f3a55b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il disponente può obbligarsi, mediante contratto successorio, a lasciare la sua successione od un legato alla controparte o ad un terzo. 2 Egli conserva la libera disposizione del suo patrimonio. 3 Le disposizioni a causa di morte e le liberalità tra vivi, eccettuati i regali d’uso, possono tuttavia essere contestate nella misura in cui: 1. siano incompatibili con le obbligazioni derivanti dal contratto successorio, segnatamente se riducono i benefici che ne derivano; e 2. non siano state fatte salve in tale contratto.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "66bd5ea1d4cd3da9", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 64 OPers) 1 Nel modello dell’orario di lavoro flessibile il saldo orario alla fine del mese è limitato a una fascia compresa fra +50 e –25 ore. 2 Il saldo attivo che alla fine del mese eccede il limite superiore della fascia decade senza indennità. 2bis Se alla fine del mese il saldo orario si situa al di sotto del limite inferiore della fascia, occorre concordare con l’impiegato se e fino a quando il saldo negativo al di sotto del limite inferiore della fascia deve essere recuperato o se può essere compensato con altri saldi. Se non può essere raggiunto alcun accordo o se il saldo negativo non può essere recuperato, il corrispondente importo calcolato in funzione dello stipendio orario di cui all’articolo 19 capoverso 1 viene dedotto dallo stipendio mensile successivo. 3 Se alla fine del rapporto di lavoro il saldo orario dell’impiegato è negativo, il corrispondente importo calcolato in funzione dello stipendio orario di cui all’articolo 19 capoverso 1 viene dedotto dall’ultimo stipendio mensile oppure ne viene chiesta la restituzione. 4 Se alla fine del rapporto di lavoro il saldo orario dell’impiegato è positivo, viene versato il corrispondente importo calcolato in funzione dello stipendio orario di cui all’articolo 19 capoverso 1.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "66c49b46c3a5ac89", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le competenti autorità fiscali cantonali possono procedere d’ufficio a una tassazione ordinaria ulteriore se dagli atti emerge il fondato sospetto che si è in presenza di una situazione estrema a favore o a sfavore del contribuente. 2 Per l’avvio di una procedura di tassazione ordinaria ulteriore d’ufficio si applica l’articolo 120 LIFD sulla prescrizione del diritto di tassare. 3 Per i lavoratori frontalieri secondo l’articolo 2 lettera b dell’Accordo sui frontalieri CH-I non può essere effettuata una tassazione ordinaria ulteriore d’ufficio.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "66c89f036486c514", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’assicurazione è applicata dagli uffici AI in collaborazione con gli organi dell’assicurazione per la vecchiaia e per i superstiti e sotto la vigilanza della Confederazione (art. 76 LPGA). 2 Il Consiglio federale può delegare all’UFAS compiti d’esecuzione nei settori: a. della consegna di mezzi ausiliari secondo l’articolo 21quater; abis. … b. delle analisi scientifiche secondo l’articolo 68; c. dell’informazione nazionale sulle prestazioni dell’assicurazione secondo l’articolo 68ter; d. dei progetti pilota secondo l’articolo 68quater; e. del promovimento dell’aiuto agli invalidisecondo gli articoli 74 e 75.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "66da7b6b21f53130", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "L’Amministrazione federale delle contribuzioni emana tutte le istruzioni e prende tutte le decisioni in materia di riscossione della tassa di bollo che non sono espressamente riservate ad altra autorità.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "66e66c1642d48f5e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Hanno accesso ai seguenti dati di N-ETIAS: a. la SEM: 1. ai dati di cui all’articolo 108i capoverso 2, nel quadro dello svolgimento dei compiti in veste di unità nazionale ETIAS, 2. ai dati di cui all’articolo 108i capoverso 2 lettere a–i, per l’elaborazione delle richieste di consultazione e delle relative risposte; b. il SIC, fedpol, il Protocollo del DFAE e la Missione svizzera a Ginevra, ai dati di cui all’articolo 108i capoverso 2 lettere a–i per le risposte alle richieste di consultazione nel quadro del trattamento delle domande ETIAS; c. il SIC e fedpol ai dati di cui all’articolo 108i capoverso 2 lettere k ed l, nel quadro dello svolgimento dei compiti in veste di autorità richiedente per il trattamento di dati nell’elenco di controllo ETIAS. 2 Al fine di istruire i ricorsi ricevuti, al Tribunale amministrativo federale è inviato in forma elettronica un estratto del fascicolo del procedimento mediante la piattaforma di trasmissione ETIAS di cui all’articolo 108dquater. 3 La comunicazione dei dati personali registrati in N-ETIAS è retta dall’articolo 108f.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "66ef69b68027dc4b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I Cantoni provvedono all’esecuzione della presente legge, delle convenzioni internazionali e delle prescrizioni esecutive, nella misura in cui essa non è affidata alla Confederazione. 2 L’esame e la stazzatura dei battelli nonché il rilascio e la revoca della licenza di navigazione spettano al Cantone, in cui il battello ha il suo stazionamento. Il Consiglio federale definisce i criteri per la determinazione del luogo di stazionamento. 3 Le patenti di conduttore e di membro dell’equipaggio sono rilasciate e revocate dal Cantone, nel quale il candidato o il titolare della patente ha il domicilio oppure, in mancanza del domicilio, la dimora. Se questo Cantone non rilascia patenti, è competente il Cantone di stazionamento del battello. 4 Sono riservati gli accordi fra Cantoni sull’organizzazione in comune delle autorità.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "67036c647c7ab725", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Una dichiarazione di domicilio può essere rilasciata soltanto dai seguenti istituti: a. banche ai sensi della legge dell’8 novembre 1934 su le banche e le casse di risparmio; b. direzioni dei fondi svizzere secondo l’articolo 32 della legge del 15 giugno 2018 sugli istituti finanziari (LIsFi); c. gestori svizzeri di patrimoni collettivi secondo l’articolo 24 LIsFi; d. depositari svizzeri sottoposti a vigilanza ufficiale; e. società svizzere di intermediazione mobiliare secondo l’articolo 41 LIsFi. 2 Nella dichiarazione l’istituto è tenuto ad attestare per iscritto che: a. alla scadenza del reddito imponibile il diritto di godimento sulla quota competeva ad uno straniero; b. alla scadenza del reddito imponibile la quota si trovava presso di essa in deposito aperto; c. il reddito imponibile è stato accreditato ad un conto da essa tenuto per detto straniero. 3 L’Amministrazione federale delle contribuzioni delimita le categorie di stranieri a favore dei quali può essere rilasciata una dichiarazione di domicilio. 4 Un istituto che, alla scadenza del reddito imponibile, non detiene le quote in deposito proprio può rilasciare una dichiarazione di domicilio solo fondandosi su una dichiarazione corrispondente di un altro istituto svizzero. 5 L’Amministrazione federale delle contribuzioni può accettare anche le dichiarazioni di domicilio di una banca o di un depositario esteri sottoposti a vigilanza ufficiale. 6 Le dichiarazioni di domicilio possono essere consegnate in formato elettronico solo su autorizzazione dell’Amministrazione federale delle contribuzioni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6707f3955701cc9a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Chiunque intenzionalmente sottrae o mette in pericolo la tassa, procura a sé o ad altri un indebito profitto o compromette la procedura di tassazione legale, ottiene indebitamente una riduzione o un rimborso oppure fornisce dati inesatti in una domanda di rimborso, è punito con la multa fino al quintuplo della tassa sottratta o messa in pericolo o dell’indebito profitto. In caso di negligenza, la multa può raggiungere il triplo della tassa sottratta o messa in pericolo o dell’indebito profitto. Sono fatti salvi gli articoli 14–16 della legge federale del 22 marzo 1974 sul diritto penale amministrativo. La multa minima ammonta a 100 franchi. 2 Se non può essere calcolato esattamente, l’importo della tassa messa in pericolo o sottratta è stimato. 3 Il tentativo e la complicità sono punibili. 4 Se un atto costituisce contemporaneamente una sottrazione o messa in pericolo della tassa e un’infrazione ad altre disposizioni federali sulle tasse perseguibile da parte dell’Ufficio federale della dogana e della sicurezza dei confini (UDSC) oppure un’infrazione doganale, si applica la pena corrispondente all’infrazione più grave; la pena è adeguatamente aumentata. 5 Il fatto di omettere per negligenza di dichiarare il rimorchio a un apparecchio di rilevazione che funziona correttamente è esente da pena.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "67128c5eb03d46e6", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Chiunque incita pubblicamente all’odio o alla discriminazione contro una persona o un gruppo di persone per la loro razza, etnia, religione o per il loro orientamento sessuale, chiunque propaga pubblicamente un’ideologia intesa a discreditare o calunniare sistematicamente tale persona o gruppo di persone, chiunque, nel medesimo intento, organizza o incoraggia azioni di propaganda o vi partecipa, chiunque, pubblicamente, mediante parole, scritti, immagini, gesti, vie di fatto o in modo comunque lesivo della dignità umana, discredita o discrimina una persona o un gruppo di persone per la loro razza, etnia, religione o per il loro orientamento sessuale o, per le medesime ragioni, disconosce, minimizza grossolanamente o cerca di giustificare il genocidio o altri crimini contro l’umanità, chiunque rifiuta ad una persona o a un gruppo di persone, per la loro razza, etnia, religione o per il loro orientamento sessuale, un servizio da lui offerto e destinato al pubblico, è punito con una pena detentiva sino a tre anni o con una pena pecuniaria.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.2}}
{"id": "6722854e5294b1af", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La CE ha in particolare i compiti e le competenze seguenti: assicura le possibilità di formazione per gli esami di diploma; b. assiste l’USAV su richiesta, se il candidato soddisfa le condizioni condizioni per l’ammissione all’esame; c. fissa gli obiettivi e i contenuti concernenti l’apprendimento delle materie di cui agli articoli 79 capoverso 2 e 89 capoverso 1; d. prepara gli esami di cui agli articoli 80 e 90, fissa i compiti d’esame e conduce gli esami; e. esercita la vigilanza sugli esami. 2 L’USAV può delegare le attività di cui al capoverso 1 lettere d ed e ad altri esperti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6729a3736599e380", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Quando il figlio non possa essere altrimenti sottratto al pericolo, l’autorità di protezione dei minori deve toglierlo alla custodia dei genitori, o dei terzi presso cui egli si trova, e ricoverarlo convenientemente. 2 L’autorità di protezione dei minori, ad istanza dei genitori o del figlio, prende la stessa misura nel caso in cui le relazioni siano così gravemente turbate che non si possa più esigere ragionevolmente la convivenza ulteriore e, secondo le circostanze, non si possa rimediare altrimenti. 3 L’autorità di protezione dei minori può vietare ai genitori di riprendere il figlio vissuto per lungo tempo presso genitori affilianti qualora il suo sviluppo possa esserne seriamente pregiudicato.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "672ef680c0624410", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Sono esentati dal tiro obbligatorio: a. gli ufficiali subalterni del Servizio psicopedagogico dell’esercito; b. gli ufficiali subalterni della Giustizia militare; c. i militari che non sono stati istruiti al fucile d’assalto; d. il personale militare della Sicurezza militare; e. il personale militare del distaccamento d’esplorazione dell’esercito 10; f. gli ufficiali subalterni nella funzione di medico; g. gli ufficiali subalterni dei militari in ferma continuata dopo il proscioglimento dall’esercito.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.875}}
{"id": "673314f010f8e6e4", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’assicurato è in mora ai sensi dell’articolo 64a capoverso 6 della legge a decorrere dal recapito della diffida di cui all’articolo 105b capoverso 1. 2 Se l’assicurato in mora disdice il rapporto assicurativo, l’assicuratore deve informarlo che la disdetta non ha alcun effetto se i premi, le partecipazioni ai costi e gli interessi di mora oggetto della diffida o le spese d’esecuzione accumulate fino a tale momento non sono integralmente pagate entro un mese dalla scadenza del termine di disdetta. 2bis L’assicuratore informa gli assicurati maggiori di 18 anni che non sono considerati in mora per gli importi dovuti prima del raggiungimento della maggiore età. 3 Se gli importi in arretrato conformemente al capoverso 2 non sono pervenuti all’assicuratore tempestivamente, quest’ultimo deve informare l’interessato che egli continua ad essere assicurato presso di lui e che può cambiare assicuratore soltanto al successivo termine previsto dall’articolo 7 capoversi 1 e 2 della legge. L’assicuratore informa il nuovo assicuratore entro 60 giorni che l’assicurato continua ad essere assicurato presso di lui. 4 Gli assicurati per i quali il Cantone assume un ulteriore 5 per cento dei crediti notificati non sono più considerati in mora per tali crediti: a. dal momento del versamento effettuato dal Cantone in caso di ripresa annuale; b. dal momento del versamento dell’acconto effettuato dal Cantone in caso di ripresa trimestrale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "673b64944d05b485", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’UFSP riesamina i prezzi di fabbrica per la consegna dei medicamenti di cui all’articolo 65d capoverso 1 OAMal una volta ogni anno civile. Riesamina contemporaneamente i medicamenti che figurano nello stesso gruppo terapeutico (gruppo IT) dell’elenco delle specialità. 1bis I gruppi IT sono suddivisi nelle seguenti unità conformemente all’articolo 65d capoverso 1 OAMal: a. unità A: 1. gastroenterologici (04), 2. metabolismo (07), 3. antidoti (15), 4. scambiatori di cationi (16), 5. ... 6. gastroenterologici medicina complementare (54), 7. metabolismo medicina complementare (57). b. Unità B: 1. sistema nervoso (01), 2. reni e bilancio idrico (05), 3. sangue (06), 4. dermatologici (10), 5. odontostomatologici (13), 6. diagnostici (14), 7. sistema nervoso medicina complementare (51), 8. reni e metabolismo dell’acqua medicina complementare (55), 9. sangue medicina complementare (56), 10. dermatologici medicina complementare (60). c. Unità C: 1. sistema cardiovascolare (02), 2. sistema respiratorio (03), 3. malattie infettive (08), 4. ginecologici (09), 5. oftalmologici (11), 6. otorinolaringologici (12), [tab] 6a. ulteriori medicamenti della medicina complementare (20), 7. sistema cardiovascolare medicina complementare (52), 8. sistema respiratorio medicina complementare (53), 9. malattie infettive medicina complementare (58), 10. ginecologici medicina complementare (59), 11. oftalmologici medicina complementare (61), 12. otorinolaringologici medicina complementare (62). 2 Sono esclusi dal riesame secondo il capoverso 1 i preparati originali che: a. dall’ultimo riesame dell’economicità sono stati sottoposti a un riesame del prezzo in base a un’estensione dell’indicazione oppure a una modificazione o soppressione di una limitazione secondo l’articolo 65f capoverso 4 OAMal; l’UFSP procede al riesame di questi preparati originali al più presto nel secondo anno dopo l’ultimo riesame del prezzo; b. il 1° gennaio dell’anno del riesame figurano nell’elenco delle specialità da meno di 13 mesi; c. sono stati ammessi temporaneamente nell’elenco delle specialità oppure sono rimunerati temporaneamente per almeno un’indicazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "673e796be92ed2b7", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La sicurezza dei dati è retta: a. dall’ordinanza del 31 agosto 2022 sulla protezione dei dati; b. dall’ordinanza del 27 maggio 2020 sui ciber-rischi. 2 L’Ufficio federale di polizia (fedpol) stabilisce in un regolamento di trattamento dei dati le misure tecniche e organizzative intese a impedire il trattamento non autorizzato dei dati e a garantire l’aggiornamento automatico del trattamento dei dati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6742d82d9e753dd0", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I piani delle costruzioni e degli impianti destinati esclusivamente o prevalentemente alla costruzione e all’esercizio di una ferrovia (impianti ferroviari) sottostanno all’approvazione secondo l’articolo 18 Lferr. La procedura d’approvazione dei piani è disciplinata dall’OPAPIF. 2 Con l’approvazione dei piani l’UFT certifica che la documentazione approvata permette la realizzazione di una costruzione o di un impianto conformi alle prescrizioni. 3 L’UFT può procedere esso stesso all’esame della documentazione oppure disporne l’esame da parte di terzi indipendenti e dotati delle necessarie competenze (periti), nonché chiedere attestati o rapporti di perizia al richiedente. 4 L’UFT può, nell’ambito della procedura d’approvazione dei piani, decidere per quali costruzioni, impianti o parti degli stessi devono essere presentati attestati di sicurezza conformemente all’articolo 5l. 5 ... 6 L’approvazione dei piani di costruzioni e impianti riveste valore di licenza di costruzione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "67439bfe226dd911", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il visto è rilasciato, su incarico della competente autorità federale o cantonale, dalla rappresentanza svizzera all’estero o da un’altra autorità designata dal Consiglio federale. 2 In caso di rifiuto del visto per un soggiorno non sottostante a permesso (art. 10), la competente rappresentanza all’estero emana, mediante un modulo, una decisione a nome della Segreteria di Stato della migrazione (SEM) o del Dipartimento federale degli affari esteri (DFAE), a seconda della sfera di competenze. Il Consiglio federale può prevedere che anche altri servizi del DFAE siano abilitati a emanare decisioni a nome del DFAE. 2bis Contro una decisione secondo il capoverso 2 può essere fatta opposizione scritta entro 30 giorni all’autorità che ha emanato la decisione (SEM o DFAE). L’articolo 63 della legge federale del 20 dicembre 1968 sulla procedura amministrativa (PA) si applica per analogia. 3 Per la copertura di eventuali spese di soggiorno, assistenza o connesse al viaggio di ritorno, possono essere richieste una dichiarazione di garanzia temporanea, una cauzione o altre garanzie.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "674ad0aa62a3cb29", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Un cambiamento della cassa di compensazione competente a pagare le rendite ha luogo soltanto: a. quando il datore di lavoro che versa la rendita è affiliato a un’altra cassa di compensazione; b. quando il beneficiario trasferisce il domicilio dalla Svizzera all’estero o dall’estero in Svizzera; c. quando il beneficiario d’una rendita straordinaria, versata da una cassa cantonale di compensazione, trasferisce il domicilio in un altro Cantone; d. quando un avente diritto alla rendita beneficia di prestazioni complementari e se l’UFAS ha autorizzato le competenti casse di compensazione a procedere al cambiamento.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8}}
{"id": "675446547a895552", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Nel quadro dell’esecuzione di progetti pilota ai sensi dell’articolo 68quater LAI, l’Ufficio federale ha i seguenti compiti: a. definisce per via d’ordinanza i criteri che devono soddisfare le domande e l’attuazione dei progetti pilota; b. decide sull’esecuzione di progetti pilota; c. provvede al coordinamento fra i progetti pilota eseguiti in virtù della LAI nonché fra questi e i progetti pilota eseguiti in virtù della legge del 13 dicembre 2002 sull’eliminazione di svantaggi nei confronti dei disabili e della legge del 25 giugno 1982 sull’assicurazione contro la disoccupazione; d. sorveglia la valutazione dei progetti pilota. 2 I progetti pilota non devono compromettere le pretese legali dei beneficiari delle prestazioni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6763a1187a031721", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per garantire la sicurezza a lungo termine, il sito di un deposito in strati geologici profondi deve presentare le seguenti caratteristiche: a. estensione sufficiente di roccia ospitante adeguata; b. condizioni idrogeologiche favorevoli; c. stabilità geologica a lungo termine. 2 Un deposito in strati geologici profondi dev’essere predisposto in modo che: a. i principi di cui all’articolo 10 capoverso 1 siano adempiuti per analogia; b. la sicurezza a lungo termine sia garantita da barriere di sicurezza passive scaglionate; c. le misure adottate per agevolare il controllo e le riparazioni del deposito o per recuperare le scorie non compromettano le barriere di sicurezza passive dopo la chiusura del deposito; d. il deposito possa essere chiuso entro alcuni anni. 3 L’IFSN è incaricato di disciplinare mediante direttive: a. principi specifici per la progettazione dei depositi in strati geologici profondi; b. i requisiti della prova della sicurezza a lungo termine di tali depositi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6763f32b8df5e04b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Nel decreto d’accusa sono indicati: a. l’autorità che lo ha emesso; b. l’imputato; c. i fatti contestati all’imputato; d. le fattispecie penali realizzate; e. la sanzione; f. la revoca, motivata succintamente, dell’eventuale sospensione condizionale o della liberazione condizionale; fbis. il termine di cancellazione di un eventuale profilo del DNA; g. le conseguenze in materia di spese e indennità; h. gli oggetti e valori patrimoniali dissequestrati o confiscati; i. la possibilità di interporre opposizione e gli effetti di una mancata opposizione; j. il luogo e la data della stesura; k. il nome e la firma dell’estensore. 2 Nel decreto d’accusa il pubblico ministero può decidere in merito a pretese civili qualora queste siano riconosciute dall’imputato o: a. esse possano essere giudicate senza altre assunzioni di prove; e b. il valore litigioso non ecceda 30 000 franchi. 3 Il decreto d’accusa è notificato per scritto e senza indugio alle persone e autorità legittimate a fare opposizione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6769e7f524518780", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per i privati la domanda deve essere corredata da: a. un attestato di domicilio rilasciato dall’autorità comunale; b. un estratto dell’iscrizione nel registro svizzero di commercio; c. un estratto del casellario giudiziale svizzero; e d. un’attestazione delle autorità comunali o cantonali competenti che certifichi la conformità degli impianti e dei locali destinati alla fusione dei metalli preziosi per quanto concerne la protezione dell’ambiente e la protezione antincendio. 2 Per le società commerciali e le cooperative nonché le succursali svizzere di società straniere, la domanda deve essere corredata da: a. un estratto dell’iscrizione nel registro svizzero di commercio; b. un estratto del casellario giudiziale svizzero dei dirigenti e delle persone incaricate delle operazioni commerciali con le materie da fondere e i prodotti della fusione; e c. un’attestazione delle autorità comunali o cantonali competenti che certifichi la conformità degli impianti e dei locali destinati alla fusione dei metalli preziosi per quanto concerne la protezione dell’ambiente e la protezione antincendio.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6778d0f9b4d4ac73", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I medicamenti pronti per l’uso e i medicamenti a uso veterinario destinati alla fabbricazione di foraggi medicinali (premiscele per foraggi medicinali) possono essere immessi in commercio soltanto se sono omologati dall’Istituto. Sono fatti salvi gli accordi internazionali relativi al riconoscimento delle omologazioni. 2 Non sono soggetti all’obbligo d’omologazione: a. medicamenti fabbricati per una determinata persona o per un determinato gruppo di persone oppure per un determinato animale o per un determinato effettivo di animali da una farmacia pubblica o da una farmacia ospedaliera su prescrizione medica (formula magistralis).Sulla base di tale prescrizione, il medicamento può essere fabbricato dalla farmacia pubblica o dalla farmacia ospedaliera ad hoc o per costituire scorte; la dispensazione, tuttavia, può avvenire solo su prescrizione medica; b. i medicamenti destinati alla dispensazione alla propria clientela, fabbricati ad hoc o per costituire scorte in una farmacia pubblica, in una farmacia ospedaliera, in una drogheria o in un’altra azienda titolare di un’autorizzazione di fabbricazione, secondo una monografia speciale dei preparati della Farmacopea oppure di un’altra farmacopea o di un altro Formularium riconosciuti dall’Istituto (formula officinalis); c. medicamenti non sottoposti a ricetta medica alla propria clientela, fabbricati ad hoc o per costituire scorte, secondo una formula propria o pubblicata nella letteratura specializzata, in una farmacia pubblica, in una farmacia ospedaliera, in una drogheria o in un’altra azienda titolare di un’autorizzazione di fabbricazione, a condizione che la persona responsabile della fabbricazione disponga della competenza in materia di dispensazione di cui all’articolo 25; cbis. medicamenti destinati alla dispensazione alla propria clientela, fabbricati per costituire scorte in una farmacia ospedaliera conformemente a una lista di medicamenti interna all’istituto, per i quali non sia disponibile o non sia omologato alcun medicamento alternativo equivalente; d. i medicamenti per sperimentazioni cliniche; e. i medicamenti non standardizzabili; f. i medicamenti che il 1° gennaio 2002 disponevano di un’omologazione cantonale e che all’entrata in vigore della modifica del 18 marzo 2016 sono ancora in commercio; essi devono essere caratterizzati come tali e possono essere immessi in commercio soltanto nel Cantone interessato e dispensati soltanto da persone autorizzate a dispensare medicamenti in virtù della presente legge. 2bis Un’azienda titolare di un’autorizzazione di fabbricazione può essere incaricata di fabbricare i medicamenti di cui al capoverso 2 lettere a–cbis (fabbricazione per conto terzi). 2ter Se è provato che per un medicamento complementare non è disponibile od omologato alcun medicamento alternativo equivalente, un’azienda titolare di un’autorizzazione di fabbricazione dell’Istituto può, anche senza esserne stata incaricata secondo il capoverso 2bis, fabbricare tale medicamento e smerciarlo alle aziende autorizzate a fabbricare medicamenti secondo il capoverso 2 lettere a, b e c. Per ogni principio attivo o, nel caso di medicamenti omeopatici o antroposofici, per ogni potenza l’azienda può fabbricare al massimo 100 confezioni all’anno di un siffatto medicamento, per un totale non superiore a 3000 dosi giornaliere. 2quater Il Consiglio federale stabilisce i criteri qualitativi e quantitativi che devono soddisfare i medicamenti fabbricati secondo i capoversi 2 lettere a–cbis e 2bis, nonché i criteri qualitativi che devono soddisfare i medicamenti fabbricati secondo il capoverso 2ter. 3 Il Consiglio federale può prescrivere un’omologazione per il procedimento di produzione o di fabbricazione di medicamenti non standardizzabili. 4 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6788f547a2df8467", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I locali e i parchi in cui sono tenuti animali da laboratorio devono essere illuminati dalla luce naturale oppure da sorgenti luminose artificiali di spettro equivalente. L’intensità dell’illuminazione nella zona in cui si trovano gli animali, le fasi di luce e di oscurità nonché il cambiamento d’illuminazione devono essere adeguati alle esigenze degli animali. Nel caso di sorgenti luminose artificiali, non deve essere percepibile alcun tremolio. 2 La temperatura, l’umidità dell’aria, l’aerazione e la qualità dell’acqua devono essere adeguabili alle esigenze degli animali. 3 I locali e i parchi devono soddisfare i requisiti di cui all’allegato 3 e devono consentire di verificare lo stato generale di tutti gli animali senza arrecare loro notevole disturbo. Per le specie animali non elencate nell’allegato 3 sono applicabili i requisiti minimi di cui agli allegati 1 e 2. 4 I centri di detenzione di animali da laboratorio devono avere o poter utilizzare sufficienti locali e impianti affinché: a. gli animali malati e gli animali con uno stato igienico incerto possano essere isolati; b. la conservazione di foraggio e di altri materiali quali i prodotti di pulizia e disinfezione nonché la loro eliminazione possano essere separati in modo appropriato dal centro di detenzione degli animali.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6790f8132e04c5d5", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 61 cpv. 2 e 62 LIsFi) 1 L’organismo di vigilanza verifica in modo continuato se gli assoggettati alla sua vigilanza, in particolare: a. adempiono i requisiti definiti nella LIsFi; b. adempiono gli obblighi secondo la legge del 10 ottobre 1997 sul riciclaggio di denaro (LRD); c. adempiono gli obblighi secondo la LSerFi, se forniscono servizi finanziari secondo l’articolo 3 lettera c LSerFi; d. adempiono gli obblighi secondo la LICol, se svolgono attività ad essa sottoposte. 2 La FINMA emana per gli organismi di vigilanza prescrizioni concernenti la verifica e la vigilanza. In particolare prescrive agli organismi di vigilanza un sistema di valutazione dei rischi e requisiti minimi per il piano di vigilanza. Essa li consulta previamente. 3 Le attività di verifica e i relativi risultati devono essere esposti in rapporti di audit. I rapporti di audit devono essere redatti in una lingua ufficiale. Eventuali eccezioni previste da società di audit secondo l’articolo 43k LFINMA necessitano dell’approvazione dell’organismo di vigilanza. 4 Se vigila su un istituto finanziario la cui attività necessita di un’autorizzazione più ampia in caso di superamento dei valori soglia, l’organismo di vigilanza controlla che questi valori vengano rispettati ed eventualmente notifica il loro superamento alla FINMA e all’istituto finanziario. 5 La facoltà di emanare decisioni è riservata alla FINMA. La FINMA subentra all’organismo di vigilanza nell’attività di vigilanza continua se ciò è necessario ai fini dell’esecuzione delle leggi sui mercati finanziari di cui all’articolo 1 capoverso 1 LFINMA. 6 Se i gestori di patrimoni collettivi o le direzioni dei fondi operano come trustee, la FINMA esercita la vigilanza continua su queste attività. Per la verifica deve essere incaricata la stessa società di audit che si occupa della verifica dell’attività di gestore di patrimoni collettivi o di direzione dei fondi secondo l’articolo 63 capoverso 1 LIsFi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "67965eae8827a2e4", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se un centro di registrazione presenta una domanda di registrazione per conto di un richiedente, il gestore del registro avvia un processo di attribuzione di un nome di dominio. 2 Una domanda di registrazione è trattata se: a. è stata correttamente presentata tramite il sistema di registrazione del gestore del registro; b. include tutte le informazioni, gli elementi e i documenti necessari ad autorizzare l’attribuzione di un nome di dominio, in particolare: 1. la denominazione desiderata per il nome di dominio, 2. informazioni attuali, complete e corrette sul richiedente, segnatamente il nome, l’indirizzo postale e di posta elettronica, 3. indicazioni attuali, complete e corrette che permettano di verificare il rispetto delle condizioni generali e particolari per l’attribuzione del nome di dominio richiesto. 3 L’UFCOM stabilisce le informazioni e i documenti che il richiedente deve fornire al centro di registrazione a destinazione del gestore del registro per la verifica della sua identità, del suo indirizzo e della sua esistenza giuridica nonché del rispetto delle condizioni di attribuzione, in particolare: a. se il richiedente è una persona fisica, una copia di un documento d’identità nazionale o di un passaporto valido e un certificato di domicilio attuale; b. se il richiedente è un’associazione o una fondazione con sede in Svizzera e non iscritta nel registro di commercio, una copia autenticata degli statuti dell’associazione o dell’atto costitutivo della fondazione; c. se il richiedente è una persona giuridica o una società di persone con sede all’estero, un estratto autenticato aggiornato del registro di commercio estero o, qualora l’estratto non contenga le indicazioni necessarie o non esista un’istituzione corrispondente al registro di commercio, una prova ufficiale attestante che l’ente ha esistenza legale secondo le disposizioni del diritto straniero applicabile; d. il numero d’identificazione delle imprese (IDI) secondo la legge federale del 18 giugno 2010 sul numero di identificazione delle imprese per le persone giuridiche e il numero AVS per le persone fisiche. 4 All’occorrenza l’UFCOM disciplina le modalità di presentazione delle domande di registrazione. Ha la facoltà di imporre l’uso di moduli di registrazione e di mutazione prestabiliti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "679d0c12dc59c538", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’UDSC può accordare un’autorizzazione per l’acquisto di COV temporaneamente non gravati dalla tassa alle persone che per almeno 25 t di COV all’anno si impegnano: a. a utilizzarle o trattarle in modo che non possano pervenire nell’ambiente; b. a esportarle; c. a trasformarle in miscele o oggetti nei quali il tenore di COV è al massimo del 3 per cento (% massa); oppure d. a trasformarle in miscele o oggetti che non figurano nell’elenco dei prodotti. 1 a … 1bis Esso può concedere detta autorizzazione anche alle persone che utilizzano una sostanza secondo l’allegato 1 della presente ordinanza, se esse provano che: a. la quota di questa sostanza costituisce almeno il 55 per cento del loro consumo totale di COV; b. utilizzano annualmente almeno una tonnellata di tale sostanza; e c. attraverso la trasformazione chimica indotta dalla procedura di utilizzazione, l’emissione di tale sostanza nell’ambiente raggiunge in media il 2 per cento al massimo. 2 L’autorizzazione può essere accordata anche a persone che esercitano un commercio all’ingrosso di COV e provano di avere in media almeno 10 t di COV quali scorte di magazzino o un fatturato minimo annuo di 25 t di COV. 3 La dichiarazione di impegno volontario o la prova relativa alle scorte devono essere depositate presso la Direzione generale delle dogane. 4 La Direzione generale delle dogane tiene un registro pubblico delle persone che possiedono un’autorizzazione per l’acquisto di COV temporaneamente non gravati dalla tassa.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "679e9bbd72666e81", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Contemporaneamente alla comunicazione di cui all’articolo 77 capoverso 1, l’UDSC informa il dichiarante, detentore o proprietario della merce della possibile consegna di campioni o modelli e della possibilità di ispezionarli secondo l’articolo 77a capoverso 1. 2 Il dichiarante, detentore o proprietario può chiedere di essere presente durante l’ispezione al fine di tutelare i propri segreti di fabbricazione o d’affari. 3 L’UDSC può, su richiesta motivata del dichiarante, detentore o proprietario, rifiutare la consegna di campioni o modelli.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "67a9ea3d7ac0d9bd", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il sistema d’informazione per il controllo della gestione del personale contiene le seguenti categorie di dati degni di particolare attenzione: a. dati sullo stato di salute per quanto attiene al rapporto di lavoro, in particolare dati sulle assenze a seguito di malattia o infortunio; b. indicazioni sulle prestazioni e le competenze. 2 I dati per il sistema d’informazione per il controllo della gestione del personale vengono ripresi dal SIGDP. 3 I dati per la rilevazione delle presenze del personale vengono inoltre ripresi: a. dai sistemi d’informazione per l’esecuzione dei processi di supporto alle finanze e alla logistica conformemente agli articoli 42–47 dell’ordinanza del 5 aprile 2006 sulle finanze della Confederazione; b. dal sistema d’informazione per la gestione integrata delle risorse conformemente agli articoli 179a–179f LSIM c. ... d. dal sistema d’informazione concernente il personale delle unità amministrative del DDPS esterne all’Aggruppamento Difesa conformemente agli articoli 72j–72jsexies OSIM; e. dal sistema d’informazione «Perizoll» conformemente all’allegato 7 dell’ordinanza del 23 agosto 2017 sul trattamento dei dati personali nell’Ufficio federale della dogana e della sicurezza dei confini. 4 I dati contenuti nel sistema d’informazione per il controllo della gestione del personale sono elencati nell’allegato 4.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "67b44fdbba10d3be", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Chi intende esercitare una delle seguenti funzioni deve disporre del diploma corrispondente: a. assistente specializzato ufficiale; b. analista ufficiale responsabile; c. controllore delle derrate alimentari; d. ispettore delle derrate alimentari; e. sostituto chimico cantonale; f. chimico cantonale. 2 Chi non dispone ancora del diploma può esercitare le funzioni di cui al capoverso 1 lettere b–d sotto sorveglianza ai sensi dell’articolo 77a.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "67c155752053a780", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le ruote di scorta devono adempiere le medesime esigenze delle ruote ammesse per il veicolo. 2 In deroga al capoverso 1, per i veicoli della categoria M1 sono ammesse ruote d’emergenza. Queste devono soddisfare i requisiti dei regolamenti (CE) n. 661/2009 e (UE) n. 458/2011 oppure del regolamento UNECE n. 64 ed essere contrassegnate come tali. 3 Gli pneumatici invernali non adatti alla velocità massima raggiungibile dal veicolo devono: a. per gli autoveicoli: essere contrassegnati con il simbolo del fiocco di neve di cui all’appendice 7 allegato 1 del regolamento UNECE n. 117 ed essere adatti a una velocità di almeno 160 km/h; b. per i motoveicoli, quadricicli a motore e tricicli a motore: recare l’indicazione suppletiva M+S ed essere adatti a una velocità di almeno 130 km/h. 4 Per gli pneumatici invernali di cui al capoverso 3 il rivenditore deve consegnare un bollino recante un’iscrizione che indichi la velocità massima ammessa per gli pneumatici.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "67c480a8d53130f3", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Lo sperimentatore sottopone una volta all’anno alla commissione d’etica competente un elenco degli eventi e dei vizi constatati sul prodotto ai sensi dell’articolo 2a capoverso 2 LATer in esame e delle reazioni avverse ai medicamenti di cui agli articoli 40–42. Su questa base le presenta un rapporto sul grado di gravità di tali eventi e reazioni, sul relativo nesso di causalità con l’intervento e sulla sicurezza delle persone partecipanti, e la informa sul progresso generale della sperimentazione clinica. 2 Per le sperimentazioni cliniche che sono condotte anche all’estero sulla base dello stesso protocollo della sperimentazione, nell’elenco e nel rapporto devono inoltre figurare gli eventi, i vizi constatati sul prodotto ai sensi dell’articolo 2a capoverso 2 LATer in esame e le reazioni avverse ai medicamenti sopraggiunti all’estero. 3 Per le sperimentazioni cliniche delle categorie B e C occorre presentare anche a Swissmedic un rapporto conformemente ai capoversi 1 e 2. Tale obbligo incombe al promotore.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "67c879b564d3efad", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’organo paritetico della cassa di previdenza decide l’entità dell’adeguamento delle rendite al rincaro in funzione del reddito patrimoniale disponibile a tale scopo. L’adeguamento al rincaro può essere operato soltanto dopo che sia stata costituita una riserva di fluttuazione di almeno il 15 per cento. 2 Nella cassa di previdenza della Confederazione la decisione dell’organo paritetico vale per tutti i datori di lavoro. Non ha conseguenze per gli ex impiegati federali che al momento dell’adeguamento ricevono le loro rendite da un istituto di previdenza che non sia PUBLICA oppure da un’altra cassa previdenziale che fa parte di PUBLICA. La decisione non incide nemmeno sugli aventi diritto alle rendite che fanno parte di un effettivo chiuso (art. 23 cpv. 2, secondo per. della L del 20 dic. 2006 su PUBLICA) fintanto ch’essi non siano trasferiti nella Cassa di previdenza della Confederazione secondo l’articolo 24 capoverso 4 della legge del 20 dicembre 2006 su PUBLICA.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "67da5523054a41e8", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il richiedente può chiedere la consegna o l’invio di campioni a scopo di esame oppure può chiedere di ispezionare la merce ritenuta. Invece di campioni l’UDSC può trasmettere al richiedente fotografie degli oggetti ritenuti, se queste ne consentono l’esame. 2 La richiesta può essere presentata insieme alla domanda d’intervento alla Direzione generale delle dogane o, durante la ritenzione degli oggetti, direttamente all’ufficio doganale che trattiene gli oggetti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "68066ce00db57dbd", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Indipendentemente dall’avvio di un procedimento penale, l’Amministrazione delle dogane può vietare in modo temporaneo o permanente, mediante decisione, l’istituzione di dichiarazioni d’origine a persone e imprese che hanno istituito dichiarazioni d’origine illecite.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "681e273461550903", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Sono riconosciute le spese seguenti: a. un importo destinato alla copertura del fabbisogno generale vitale, per anno: 1. 20 670 franchi per le persone sole; 2. 31 005 franchi per le coppie sposate, 3. 10 815 franchi per i figli che hanno compiuto gli 11 anni di età ma sono ancora minorenni e quelli di età inferiore a 25 anni ancora in formazione; per i primi due figli si prende in considerazione la totalità dell’importo determinante, per i due figli successivi due terzi ciascuno e per ogni altro figlio un terzo, 4. 7590 franchi per i figli che non hanno ancora compiuto gli 11 anni di età; per il primo figlio si prende in considerazione la totalità dell’importo determinante, per ogni altro figlio l’importo si riduce di un sesto dell’importo applicabile al figlio precedente; l’importo per il quinto figlio si applica anche ai figli successivi; b. la pigione di un appartamento e le relative spese accessorie; in caso di conguaglio per le spese accessorie, non si tiene conto né del saldo attivo né di quello passivo; l’importo massimo annuo riconosciuto è il seguente: 1. 18 900 franchi nella regione 1, 18 300 franchi nella regione 2 e 16 680 franchi nella regione 3 per le persone che vivono sole, 2. se più persone vivono nella stessa economia domestica, un supplemento di: – 3420 franchi nella regione 1, 3420 franchi nella regione 2 e 3480 franchi nella regione 3 per la seconda persona – 2460 franchi nella regione 1 e 2040 franchi nelle regioni 2 e 3 per la terza persona – 2280 franchi nella regione 1, 2160 franchi nella regione 2 e 1800 franchi nella regione 3 per la quarta persona, 3. 6900 franchi in più se è necessaria la locazione di un appartamento in cui è possibile spostarsi con una carrozzella; c. in luogo della pigione, il valore locativo dell’immobile nel caso di persone che abitano un immobile di cui esse stesse o un’altra persona compresa nel calcolo della prestazione transitoria sono proprietarie, usufruttuarie o sul quale hanno un diritto d’abitazione; la lettera b si applica per analogia; d. le spese per il conseguimento del reddito, fino a concorrenza del reddito lordo dell’attività lucrativa; e. le spese di manutenzione di fabbricati e gli interessi ipotecari, fino a concorrenza del ricavo lordo dell’immobile; f. i premi versati alle assicurazioni sociali della Confederazione, inclusi i contributi alla previdenza professionale ed eccettuato il premio per l’assicurazione malattie; g. in caso di assicurazione facoltativa alla previdenza professionale, i contributi di rischio e i contributi alle spese di amministrazione nonché eventuali contributi di risanamento versati alla previdenza professionale conformemente agli articoli 47 e 47a LPP; h. l’importo forfettario annuo per l’assicurazione obbligatoria delle cure medico-sanitarie; esso corrisponde al premio medio cantonale o regionale per l’assicurazione obbligatoria delle cure medico-sanitarie, compresa la copertura infortuni, ma al massimo al premio effettivo; i. le pensioni alimentari versate in virtù del diritto di famiglia. 2 Se più persone vivono nella stessa economia domestica l’importo massimo riconosciuto per la pigione è fissato individualmente per ogni avente diritto o per ogni persona compresa nel calcolo comune della prestazione transitoria secondo l’articolo 7 capoverso 3, dividendo la somma degli importi riconosciuti per il numero di persone che vivono nell’economia domestica. I supplementi sono concessi soltanto per la seconda, la terza e la quarta persona. 3 Per le persone che condividono l’alloggio e per le quali non è effettuato un calcolo comune conformemente all’articolo 7 capoverso 3, l’importo massimo annuo riconosciuto per la pigione corrisponde a quello per una persona che vive in un’economia domestica composta da due persone. Il Consiglio federale determina le modalità di calcolo dell’importo massimo per: a. i coniugi che vivono insieme e condividono l’alloggio con altre persone; b. le persone che condividono l’alloggio insieme a figli minorenni o di età inferiore a 25 anni ancora in formazione. 4 Il Consiglio federale disciplina la ripartizione dei Comuni tra le tre regioni. A tal riguardo si fonda sui livelli geografici dell’Ufficio federale di statistica. 5 Il Dipartimento federale dell’interno stabilisce la ripartizione dei Comuni in un’ordinanza. Riesamina la ripartizione quando l’Ufficio federale di statistica modifica i livelli geografici sui quali essa si fonda. 6 I Cantoni possono chiedere una riduzione o un aumento fino al 10 per cento degli importi massimi di cui al capoverso 1 lettera b in un Comune. La richiesta di riduzione è accolta se e fino a quando la pigione del 90 per cento dei beneficiari di prestazioni transitorie è coperta dagli importi massimi. Il Consiglio federale disciplina la procedura. 7 Il Consiglio federale verifica almeno ogni dieci anni se e in che misura gli importi massimi coprono le pigioni effettive dei beneficiari di prestazioni transitorie e pubblica i risultati del suo esame. Anticipa l’esame e la pubblicazione se l’indice delle pigioni ha subito una variazione di oltre il 10 per cento dall’ultimo esame.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "682d3754e6191e32", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il richiedente chiede all’UFE lo svolgimento della procedura del piano settoriale. 2 Alla domanda devono essere allegati i seguenti documenti: a. una motivazione per il progetto e indicazioni circa la sua necessità; b. l’accordo di coordinamento e i documenti di cui all’articolo 1d. 3 L’UFE trasmette i documenti agli uffici rappresentati nella Conferenza sull’assetto del territorio affinché presentino un primo parere entro due mesi. 4 Una volta ricevuti i pareri, entro due mesi l’UFE istituisce un gruppo di accompagnamento specifico al progetto nel quale sono rappresentati, con un voto ciascuno, i seguenti servizi e organizzazioni: a. l’Ufficio federale dello sviluppo territoriale; b. l’Ufficio federale dell’ambiente; c. altri uffici federali coinvolti; d. la Commissione federale dell’energia elettrica; e. l’Ispettorato; f. ogni Cantone coinvolto; g. le organizzazioni di protezione dell’ambiente attive a livello nazionale; h. il richiedente.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6836426d77c1d41f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La presente ordinanza disciplina: a. la determinazione e la valutazione dei pericoli e rischi per la vita e la salute dell’essere umano nonché per l’ambiente che potrebbero essere cagionati da sostanze e preparati; b. le condizioni per l’immissione sul mercato di sostanze e preparati che potrebbero mettere in pericolo l’essere umano o l’ambiente; c. l’utilizzazione di sostanze e preparati che potrebbero mettere in pericolo l’essere umano o l’ambiente; d. il trattamento di dati su sostanze e preparati da parte delle autorità d’esecuzione. 2 La presente ordinanza si applica ai biocidi e ai loro principi attivi nonché ai prodotti fitosanitari, ai loro principi attivi e ai loro coformulanti quando alla stessa rinvia l’ordinanza del 18 maggio 2005 sui biocidi o l’ordinanza del 12 maggio 2010 sui prodotti fitosanitari. 2bis La presente ordinanza si applica ai prodotti del tabacco e alle sigarette elettroniche ai sensi dell’articolo 3 lettere a–f della legge del 1° ottobre 2021 sui prodotti del tabacco nonché ai prodotti simili ad essi equiparati in virtù dell’articolo 3 dell’ordinanza del 28 agosto 2024 sui prodotti del tabacco (OPTab) quando alla stessa rinvia l’OPTab. 3 La presente ordinanza si applica a sostanze e preparati radioattivi per quanto non si tratti di effetti dovuti alla loro radiazione radioattiva. 4 Ai prodotti cosmetici ai sensi dell’articolo 53 capoverso 1 dell’ordinanza del 16 dicembre 2016 sulle derrate alimentari e gli oggetti d’uso sotto forma di prodotti finiti destinati a utilizzatori privati o professionali si applicano esclusivamente gli articoli 5–7 e 81, ma solo per quanto concerne la protezione dell’ambiente nonché la classificazione e la valutazione circa la pericolosità per l’ambiente. 5 La presente ordinanza non si applica: a. al trasporto di sostanze e preparati su strada, per ferrovia, per via navigabile o aerea e attraverso impianti di trasporto in condotta, eccettuato l’articolo 10 capoverso 1 lettera b; b. al transito di sostanze e preparati sotto controllo doganale, sempre che non siano oggetto di lavorazione o trasformazione durante il transito; c. alle sostanze e ai preparati sotto forma dei seguenti prodotti finiti destinati agli utilizzatori privati e professionali: 1. derrate alimentari secondo l’articolo 4 della legge del 20 giugno 2014 sulle derrate alimentari (LDerr), 2. medicamenti secondo l’articolo 4 capoverso 1 lettera a e dispositivi medici secondo l’articolo 4 capoverso 1 lettera b della legge del 15 dicembre 2000 sugli agenti terapeutici, 3. alimenti per animali ai sensi dell’articolo 3 capoverso 1 dell’ordinanza del 26 ottobre 2011 sugli alimenti per animali; d. alle armi e alle munizioni secondo l’articolo 4 capoversi 1 e 5 della legge del 20 giugno 1997 sulle armi; e. alle sostanze, ai preparati e agli oggetti considerati rifiuti ai sensi dell’articolo 7 capoverso 6 LPAmb. 6 Alle sostanze e ai preparati importati che sono esclusivamente rietichettati ed esportati senza altre modifiche si applicano gli articoli 57, 62 e 67. 7 Alle sostanze e ai preparati pericolosi esportati si applica inoltre l’ordinanza PIC del 10 novembre 2004.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "683684d1cc8b788f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 6 cpv. 3 LAlc) L’UDSC può vietare la produzione di bevande distillate o subordinarla alla presentazione di una garanzia nel caso in cui: a. il pagamento appaia compromesso; b. esistano debiti fiscali scaduti; c. la persona soggetta all’imposta sia in ritardo con il pagamento; d. sia pendente una procedura d’esecuzione; o e. esso sia in possesso di un attestato di carenza beni in seguito a una procedura d’esecuzione e fallimento infruttuosa.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "683e40af052087bc", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I costi computabili, i tributi e le prestazioni agli enti pubblici non fatturati individualmente nonché la partecipazione ad una rete del livello superiore sono attribuiti ai consumatori finali e ai gestori di rete allacciati direttamente alla rete in questione in base al seguente schema: a. al 30 per cento in base all’energia elettrica ricevuta dai consumatori finali allacciati direttamente alla rete e da tutti i consumatori finali allacciati alla rete del livello inferiore; b. al 70 per cento in base alla media annua della potenza massima mensile effettiva richiesta alla rete del livello superiore da ogni consumatore finale allacciato direttamente alla rete e dalle reti del livello inferiore. 2 Il corrispettivo per l’utilizzazione della rete non deve superare, per livello di rete, i costi computabili nonché i tributi e le prestazioni agli enti pubblici del livello di rete in questione. 3 Se l’allacciamento o l’esercizio di impianti di produzione o di impianti di stoccaggio senza consumo finale generano costi supplementari sproporzionati nelle reti di distribuzione, tali costi non rientrano nei costi di rete. Devono essere sostenuti in misura adeguata dai produttori e dai gestori degli impianti di stoccaggio senza consumo finale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "68555f155066567c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il tipo di informazione IR_17_PAY comprende le seguenti informazioni sulle modalità di pagamento degli utenti di servizi di telecomunicazione e servizi di comunicazione derivati: a. l’identificativo univoco che designa il fornitore; b. l’identificativo univoco dell’utente (p. es. il numero cliente); c. l’identificativo univoco assegnato dal fornitore all’utente per i conteggi o la fatturazione; d. l’identificativo univoco del servizio (p. es. numero di telefono, SIP URI, nome utente); e. il metodo di pagamento (addebito, bonifico o prepagato); f. i dati del conto dell’utente registrati presso il fornitore, composti da nome della banca, titolare del conto e IBAN (o BIC e numero di conto) oppure il numero nazionale della banca e il numero di conto; g. gli indirizzi di fatturazione (numero civico, via, casella postale, numero postale di avviamento, luogo, Paese) e la loro durata di validità (inizio ed eventualmente fine). 2 Le indicazioni di cui al capoverso 1 vanno fornite nella misura in cui il fornitore ne disponga. 3 La domanda di informazioni precisa il periodo a cui si riferisce la richiesta. Contiene almeno uno dei seguenti criteri di ricerca: a. l’identificativo dell’utente (p. es. il numero cliente); b. l’identificativo del servizio (p. es. numero di telefono, SIP URI, nome utente); c. l’identificativo assegnato dal fornitore all’utente per i conteggi o la fatturazione; d. i dati del conto dell’utente: IBAN (o BIC e numero di conto) oppure il numero nazionale della banca e il numero di conto; e. l’indirizzo di fatturazione (numero civico, via, casella postale, numero postale di avviamento, luogo, Paese).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6855d6a69fbd4e3e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il richiedente può chiedere la consegna o l’invio di campioni o modelli a scopo di esame oppure può chiedere di ispezionare gli oggetti ritenuti. 2 Invece di campioni o modelli, l’UDSC può trasmettere al richiedente fotografie degli oggetti ritenuti, se queste ne consentono l’esame. 3 La richiesta può essere presentata insieme alla domanda d’intervento all’UDSC o, durante la ritenzione degli oggetti, all’autorità competente.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "685b1c17927b5b02", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La denominazione specifica per la carne, i preparati di carne e i prodotti a base di carne comprende: a. l’indicazione delle specie animali dalle quali proviene la carne; b. una delle seguenti denominazioni corrispondenti alle caratteristiche del prodotto: 1. «carne», oppure la denominazione delle parti della carne usuale nel ramo specifico, 2. «preparato di carne», oppure la denominazione delle parti della carne usuale nel ramo specifico preceduta dall’espressione «preparato a base di», 3. «prodotto a base di carne», oppure la denominazione delle parti della carne usuale nel ramo specifico preceduta dall’espressione «prodotto a base di». 2 Se il prodotto non può essere assegnato a nessuno dei gruppi di prodotti menzionati nel capoverso 1 lettera b, al loro posto vanno indicati la tecnologia di fabbricazione o il genere di trattamento. 3 … 4 Invece di una denominazione specifica ai sensi del capoverso 1, le seguenti denominazioni possono essere impiegate per i seguenti prodotti a base di carne e preparati di carne: sanguinaccio (sanguinaccio alla panna), carne secca dei Grigioni, cervelat, fleischkäse (del contadino o delicato), salsiccia di vitello da arrostire, landjäger, salsiccia di fegato, salsiccia di Lione, mortadella, pancetta piana, prosciutto crudo, salame (Milano, Nostrano, Varzi), prosciutto (cotto contadino, cotto di coscia, cotto di spalla, cotto sottovuoto), schüblig, salsiccia di maiale da arrostire, carne secca del Ticino, carne secca del Vallese, salsicce di Vienna. 5 Non è necessario indicare le specie animali per i prodotti a base di carne e i preparati di carne che sono costituiti esclusivamente da carne di animali delle specie bovina o suina e quando viene impiegata una denominazione abituale secondo il capoverso 4. Se nella denominazione specifica si menziona una delle due specie, la parte di carne della specie animale menzionata deve eccedere il 50 per cento in massa della carne trasformata presente nel prodotto.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6872c3eb6fef6756", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il microchip deve corrispondere alle norme ISO 11784:1996/Amd 2:2010 e 11785:1996/Cor 1:2008 e contenere il codice del Paese di provenienza e del fabbricante. Sono fatti salvi gli articoli 6–20 dell’OIT. 2 I microchip con la Svizzera come Paese di provenienza possono essere forniti o ceduti solo a veterinari in possesso dell’autorizzazione cantonale all’esercizio della professione e con studio medico in Svizzera. Solo tali veterinari possono utilizzare i microchip per l’identificazione. Essi devono disporre di un dispositivo di lettura. 3 Al momento della fornitura, il distributore dei microchip deve notificare al gestore della banca dati il nome del veterinario rifornito e i numeri dei microchip. 4 Al momento della cessione dei microchip, il veterinario deve notificare al gestore della banca dati il nome del destinatario e i numeri dei microchip.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "687fce78ec11a24e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Un apposito «Ufficio AI per gli assicurati residenti all’estero» s’è costituito presso l’Ufficio centrale di compensazione. 2 Il Dipartimento federale delle finanze, d’intesa con il Dipartimento federale dell’interno e con il Dipartimento federale degli affari esteri, emana le prescrizioni necessarie in materia d’organizzazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "688b6a04cd45a6be", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se una persona è ricoverata in un istituto per il trattamento di una turba psichica, il medico curante allestisce per scritto un piano terapeutico in collaborazione con lei e se del caso con la persona di fiducia. 2 Il medico informa l’interessato e la persona di fiducia su tutte le circostanze essenziali riguardo ai provvedimenti medici prospettati, in particolare sui motivi, l’obiettivo, il genere, le modalità, i rischi e gli effetti secondari dei provvedimenti, sulle conseguenze di un mancato trattamento nonché su eventuali trattamenti alternativi. 3 Il piano terapeutico è sottoposto per consenso all’interessato. Se l’interessato è incapace di discernimento, vanno considerate le sue eventuali direttive di paziente. 4 Il piano terapeutico è adeguato in funzione degli sviluppi della situazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "688bfb458b429763", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Chi vuole ottenere acquavite di frutta a granelli o di specialità può fare distillare le sue materie prime da una distilleria che lavora per conto di terzi. 2 I produttori che fanno distillare materie indigene provenienti esclusivamente dai loro poderi o raccolte, a loro cura, allo stato selvatico, sono riconosciuti committenti-esercenti di distillerie domestiche, se soddisfano alle condizioni fissate dal Consiglio federale conformemente all’articolo 3 capoverso 5 per la produzione non industriale di bevande distillate. Il Consiglio federale può tuttavia sottoporre il riconoscimento dei committenti-esercenti di distillerie domestiche a limitazioni, in quanto queste siano necessarie per evitare abusi. 3 Quando circostanze speciali impediscono l’utilizzazione di una distilleria che lavora per conto di terzi, l’AFD può autorizzare il proprietario di una distilleria domestica a eseguire la distillazione per conto di un committente-esercente di distilleria domestica o a dargli in locazione il suo impianto. 4 Le prescrizioni concernenti la sorveglianza degli esercenti di distillerie domestiche, l’utilizzazione e l’imposizione dell’acquavite sono applicabili anche ai committenti-esercenti di distillerie domestiche. 5 I committenti che non adempiono le condizioni del capoverso 2 sono sottoposti alle prescrizioni concernenti i distillatori professionali per l’autorizzazione di distillare, il controllo, l’utilizzazione e l’imposizione dell’acquavite prodotta. Il controllo può essere semplificato per i committenti che producono acquavite in piccole quantità. 6 Se un committente è stato punito per contravvenzione grave alla legge sull’alcool o per recidiva nella contravvenzione, oppure è dedito al bere, l’AFD può vietargli di dare ordini di distillare conformemente al capoverso 5. Il Consiglio federale può inoltre dichiarare il diritto di far distillare incompatibile con l’esercizio di determinate professioni, se esso ha per effetto d’intralciare il controllo delle materie prime, della produzione e della utilizzazione dell’acquavite.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "688c7461891ba607", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Secondo la presente legge, l’Incaricato federale della protezione dei dati e della trasparenza (Incaricato), di cui all’articolo 26 LPD, ha in particolare i compiti e le competenze seguenti: a. dirige la procedura di mediazione (art. 13) ed emana una raccomandazione se la mediazione non ha successo (art. 14); b. d’ufficio o su richiesta, informa i privati e le autorità sulle modalità di accesso ai documenti ufficiali; c. si pronuncia in merito ai progetti di atti legislativi federali e ai provvedimenti federali che concernono in misura considerevole il principio della trasparenza.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8}}
{"id": "68a3afc70ff94fb8", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Su richiesta scritta, l’UDSC rilascia informazioni per iscritto sull’origine non preferenziale delle merci; è applicabile l’articolo 20 capoversi 2–5 della legge del 18 marzo 2005 sulle dogane (LD). 2 L’UDSC rilascia le informazioni al più tardi entro 40 giorni dalla ricezione della documentazione necessaria per rispondere alla richiesta.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "68b3d31f57420aff", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le offerte G+S possono essere svolte nelle discipline sportive elencate nell’allegato 1. 1bis L’allegato 1a stabilisce quali discipline sportive si suddividono in quali specialità. 2 La disciplina sportiva allround è riservata esclusivamente alle offerte destinate ai bambini. 3 Le attività in discipline sportive di cui all’articolo 6 capoverso 2 OPSpo sono vietate in un’offerta G+S. Nei corsi e campi G+S della disciplina sportiva canoismo sono autorizzate le discese in acque vive, comprese quelle con grado di difficoltà superiore al II ai sensi dell’allegato 3 dell’ordinanza del 30 gennaio 2019 sulle attività a rischio, se tali attività sono dirette da persone con riconoscimento valido di monitore G+S canoismo che hanno frequentato un perfezionamento specifico.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "68bb0dafbe521b2d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La documentazione comprende: a. il progetto da porre in consultazione; b. in caso di modifica di un atto normativo, una presentazione strutturata delle modifiche previste rispetto al diritto vigente; c. il rapporto esplicativo; d. le lettere d’informazione ai destinatari; e. l’elenco dei destinatari. 2 Essa deve essere allestita nelle tre lingue ufficiali. 3 Nei casi seguenti il progetto da porre in consultazione e il rapporto esplicativo possono essere allestiti soltanto in una o in due lingue ufficiali: a. per i trattati internazionali, se il progetto è urgente; b. per le consultazioni di cui all’articolo 3 capoverso 2 LCo, se il progetto è esclusivamente di importanza locale o regionale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "68bdfd4868f335fc", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il figlio concepito mediante dono di spermatozoi secondo la presente legge non può impugnare il rapporto di filiazione rispetto al marito della madre. L’azione di contestazione promossa dal marito è retta dal CC. 2 L’azione di paternità (art. 261 segg. CC) contro il donatore è esclusa qualora il figlio sia stato concepito mediante dono di spermatozoi; l’azione è tuttavia ammissibile se il dono degli spermatozoi è effettuato scientemente presso una persona che non è titolare dell’autorizzazione per i metodi di procreazione o per la conservazione e la mediazione di spermatozoi donati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "68bdfe81acd22784", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il Dipartimento federale competente registra e memorizza i dati segnaletici di natura biometrica rilevati e trasmessigli da autorità cantonali, federali o estere nell’ambito di perseguimenti penali o nello svolgimento di altri compiti legali. Tali dati possono essere confrontati fra loro allo scopo di identificare una persona ricercata o sconosciuta. 2 Possono confrontare e trattare i dati di cui al capoverso 1: a. l’Ufficio federale di polizia; b. la Segreteria di Stato della migrazione (SEM); c. l’Ufficio federale di giustizia; d. l’Ufficio federale della dogana e della sicurezza dei confini; e. le rappresentanze svizzere all’estero competenti per il rilascio di visti; f. il Servizio delle attività informative della Confederazione; g. le autorità cantonali di polizia; h. le autorità cantonali competenti in materia di migrazione. 3 I dati personali inerenti ai dati di cui al capoverso 1 sono trattati in sistemi d’informazione separati, disciplinati dalla legge federale del 13 giugno 2008 sui sistemi d’informazione di polizia della Confederazione, dalla legge del 26 giugno 1998 sull’asilo, dalla legge federale del 16 dicembre 2005 sugli stranieri e la loro integrazione, della legge federale del 20 giugno 2003 sul sistema d’informazione per il settore degli stranieri e dell’asilo e dalla legge del 18 marzo 2005 sulle dogane. 4 I dati possono essere utilizzati: a. sino alla scadenza dei termini di cancellazione dei profili del DNA di cui agli articoli 16–19 della legge del 20 giugno 2003 sui profili del DNA; o b. in caso di condanna per contravvenzione, per cinque anni a decorrere dalla data della sentenza, sempre che quest’ultima sia passata in giudicato. 5 Il Consiglio federale disciplina le modalità, segnatamente la durata di conservazione dei dati registrati al di fuori di procedimenti penali, la procedura di cancellazione e la collaborazione con i Cantoni. Disciplina la trasmissione dei dati segnaletici da parte delle autorità federali competenti e dei Cantoni. 6 Ai fini delle segnalazioni nel sistema d’informazione Schengen (SIS) la SEM o l’Ufficio federale di polizia (fedpol) può trasferire i dati nella parte nazionale del Sistema d’informazione di Schengen (N-SIS) e nel SIS mediante procedura automatizzata.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "68bf45961670e662", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Sono considerati costi computabili i costi del capitale e i costi d’esercizio dei sistemi di controllo e di regolazione impiegati per l’utilizzo della flessibilità al servizio della rete secondo l’articolo 19a, compresa la rimunerazione versata. 2 I gestori di rete fissano direttive trasparenti e non discriminatorie sulle componenti dei sistemi di controllo e di regolazione intelligenti, in particolare sui provvedimenti tecnici preparatori all’installazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "68d829d04eea6155", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’UFE e la ElCom trattano dati personali e dati concernenti persone giuridiche, compresi i dati degni di particolare protezione relativi a procedimenti e sanzioni penali (art. 29), nei limiti degli obiettivi della presente legge. 2 Essi possono conservare questi dati su supporto elettronico.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "68dcb7b2675ece2b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 24 LPT) 1 Gli impianti solari non isolati allacciati alla rete elettrica fuori delle zone edificabili possono essere autorizzati come d’ubicazione vincolata in particolare se formano un’unità visiva con edifici o impianti conformi al diritto e destinati presumibilmente a perdurare nel tempo. 2 Se l’impianto solare è soggetto a un obbligo di pianificazione, il progetto necessita di una base adeguata. 3 In ogni caso è necessaria un’ampia ponderazione degli interessi. 4 Se le condizioni per l’autorizzazione non sono più adempiute, l’impianto e le parti degli impianti corrispondenti devono essere smantellati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "68e067b9f68c6647", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Aumenti dei prezzi secondo l’articolo 67 capoverso 2 OAMal sono esclusi. In via eccezionale l’UFSP può concedere aumenti dei prezzi se occorre garantire il fabbisogno in cure per la popolazione svizzera e non esistono alternative terapeutiche.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "68f9ca52802fcfe0", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La durata minima di un corso G+S del gruppo di utenti 2 è di almeno 45 ore/partecipante. 2 Le ore/partecipante sono calcolate sulla base del numero totale delle ore di allenamento di tutti i partecipanti nell’ambito del corso. 3 Un’attività dura almeno 60 minuti. Ai fini della concessione dei contributi l’organizzatore può computare al massimo 300 minuti per ogni attività. 4 Sull’arco di cinque mesi l’organizzatore deve svolgere in almeno cinque settimane cinque attività distinte. Le competizioni non rientrano in questo computo. 5 Se in un corso del gruppo di utenti 2 si svolgono più discipline sportive in parte attribuite al gruppo di utenti 1, a tale corso si applica l’articolo 8.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "68fc3265ba5d73d6", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Chiunque esporta beni con un’autorizzazione deve indicare il numero dell’autorizzazione nella dichiarazione doganale. 2 Se si tratta di un’autorizzazione generale d’esportazione, sui documenti commerciali relativi all’esportazione dev’essere apposta l’indicazione «Questi beni sottostanno ai controlli internazionali delle esportazioni». 3 Chiunque esporta beni che sono enumerati nei capitoli della tariffa doganale 28–29, 30 (solo le voci 3002.1000–9000), 34, 36–40, 54–56, 59, 62, 65 (solo la voce 6506.1000), 68–76, 79, 81–90 e 93, ma che non soggiacciono all’obbligo dell’autorizzazione secondo l’articolo 3 o che sono esentati dall’obbligo dell’autorizzazione d’esportazione secondo l’articolo 4, deve menzionare nella dichiarazione doganale l’indicazione «esente da autorizzazione».", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6902e9e0ddf08541", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il Consiglio federale prevede bandi di gara per misure di efficienza energetica che perseguono in particolare: a. l’impiego parsimonioso ed efficiente dell’energia elettrica negli edifici, negli impianti, nelle imprese e nei veicoli; b. la riduzione delle perdite dovute alla trasformazione nel caso di impianti elettrici destinati alla produzione e alla distribuzione di elettricità; c. il recupero, ai fini della produzione di elettricità, del calore residuo che non può essere impiegato in altro modo. 2 Il Consiglio federale può prevedere, in aggiunta al capoverso 1, programmi a livello nazionale per bandi di gara diretti concernenti le misure di cui al capoverso 1 lettera a.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "691c2cd3b1085c83", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il materiale biologico o i dati genetici possono essere esportati all’estero a scopo di ricerca se la persona interessata vi ha acconsentito dopo essere stata sufficientemente informata. Al consenso si applicano per analogia gli articoli 16, 22–24 e 32. 2 I dati sanitari personali non genetici possono essere comunicati all’estero a scopo di ricerca se sono adempiute le condizioni di cui all’articolo 6 della legge federale del 19 giugno 1992 sulla protezione dei dati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "692a859c129ee4b6", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I seguenti documenti di accompagnamento devono essere acclusi alla partita fino all’azienda di destinazione: a. il DSCE in formato cartaceo o in formato elettronico munito di firma elettronica valida; b. in caso di partite introdotte soltanto temporaneamente nel territorio d’importazione oppure fatte transitare verso uno Stato membro dell’UE, l’Islanda o la Norvegia o verso l’Irlanda del Nord: copie autenticate dei certificati sanitari in formato cartaceo o l’originale in formato elettronico. 2 Gli animali da allevamento della specie bovina, suina, ovina, caprina ed equina devono inoltre essere accompagnati da un certificato di ascendenza secondo gli articoli 27 e 28 dell’ordinanza del 31 ottobre 2012 sull’allevamento di animali. 3 I documenti di accompagnamento di cui al capoverso 1 devono essere conservati dall’azienda di destinazione per tre anni dall’arrivo della partita.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6933b3c81f8549be", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Chi vuole trasportare a titolo professionale persone (art. 3 cpv. 1bis OLR 2) con veicoli della categoria B o C, della sottocategoria B1 o C1 oppure della categoria speciale F necessita di un permesso per il trasporto professionale di persone. I trasporti professionali di persone con risciò elettrici non sottostanno all’obbligo del permesso, nemmeno quando il conducente è titolare di una licenza della categoria B o F. 2 Il permesso per il trasporto professionale di persone non è necessario per: a. il trasporto professionale di feriti, malati o disabili in veicoli equipaggiati a tale scopo e con particolari dispositivi di avvertimento (art. 82 cpv. 2 e 110 cpv. 3 lett. a OETV) se: 1. con un veicolo che appartiene all’azienda vengono trasportate esclusivamente persone ammalate, ferite o disabili dipendenti dell’azienda, 2. il conducente del veicolo prende parte al traffico stradale nell’ambito della sua attività di servizio presso la polizia, l’amministrazione militare, la protezione civile o il servizio antincendio e se l’autorità ne ha dato l’autorizzazione; b. trasporti professionali di persone, se il prezzo della corsa è computato con altre prestazioni e la tratta non supera i 50 km; c. trasporti professionali di persone effettuati con veicoli senza conducente, se questi sono guidati con strumenti diversi rispetto ai comandi convenzionali. 3 Il permesso per il trasporto professionale di persone è rilasciato al titolare di una licenza di condurre delle categorie B, della sottocategoria B1 o della categoria speciale F se il candidato: a. in un esame teorico complementare dimostra di conoscere la durata del lavoro e del riposo dei conducenti professionali di veicoli leggeri per il trasporto di persone; è dispensato da questo esame chi desidera effettuare unicamente corse di cui all’articolo 4 capoverso 1 lettere a, b o c OLR 2; e b. in un esame pratico complementare di guida dimostra di essere in grado di trasportare senza rischi persone in un veicolo a motore della corrispondente categoria, sottocategoria o categoria speciale anche in situazioni di traffico difficili. 4 Al titolare di una licenza di condurre della categoria D o della sottocategoria D1 il permesso per il trasporto professionale di persone è rilasciato senza ulteriore esame. 4bis Al titolare di una licenza di condurre della categoria C il permesso per il trasporto professionale di persone è rilasciato, su richiesta, senza ulteriore esame, a condizione che egli non abbia commesso, almeno nell’anno precedente la presentazione della domanda, infrazioni alle disposizioni del diritto della circolazione stradale implicanti la revoca della licenza di condurre. Questa regola si applica anche al titolare della licenza di condurre della sottocategoria C1, a condizione che abbia superato l’esame teorico complementare di cui all’allegato 11 numero 2. 5 Il permesso è valido soltanto insieme alla licenza di condurre.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "693b41a7dad604c1", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I dati contenuti nel SIGDP, compresi i dati personali degni di particolare protezione, possono essere trasmessi ad altri sistemi d’informazione a condizione che: a. l’altro sistema d’informazione sia dotato di una base legale per la comunicazione dei dati e di una base legale formale per la comunicazione di dati personali degni di particolare protezione; b. il sistema d’informazione sia stato notificato all’Incaricato federale della protezione dei dati e della trasparenza secondo l’articolo 12 capoverso 4 della legge federale del 25 settembre 2020 sulla protezione dei dati (LPD); c. l’altro il sistema d’informazione sia dotato di un regolamento per il trattamento dei dati; d. non sussistano elevati requisiti di sicurezza per i dati degli impiegati. 2 I dati, purché disponibili, vengono comunicati tramite l’archivio centralizzato delle identità conformemente all’articolo 13 dell’ordinanza del 19 ottobre 2016 sui sistemi di gestione delle identità e sui servizi di elenchi della Confederazione (OIAM). 3 La comunicazione dei dati può avvenire attraverso un elenco di destinatari. 4 Le unità amministrative possono riprendere dal SIGDP i dati non degni di particolare protezione dei loro impiegati ai fini dell’amministrazione del personale nel loro ambito.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "694e01f8e2c87419", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il rapporto di lavoro può essere disdetto per la fine di un mese, nel primo anno di servizio con preavviso di un mese, dal secondo al nono anno di servizio incluso con preavviso di due mesi e in seguito con preavviso di tre mesi. 2 Questi termini possono essere modificati per accordo scritto, contratto normale o contratto collettivo; possono essere resi inferiori a un mese soltanto per contratto collettivo e per il primo anno di servizio. 3 Se il datore di lavoro disdice il rapporto di lavoro e il lavoratore o la lavoratrice ha diritto a un congedo per l’altro genitore ai sensi dell’articolo 329g prima della fine del rapporto stesso, il termine di disdetta è prolungato del numero di giorni di congedo non ancora presi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "694f256bd3aaeb5a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 4 cpv. 2 LD) 1 L’autorità comunale preposta al rilascio del permesso di costruzione richiede per progetti di cui all’articolo 4 capoverso 2 LD l’autorizzazione dell’AFD. Essa allega alla domanda i piani e le descrizioni del progetto di costruzione. 2 L’AFD stabilisce nell’autorizzazione quali installazioni debbano essere costruite e come debbano essere mantenute. Essa disciplina il diritto di passaggio per il personale dell’AFD. 3 Essa può fissare nell’autorizzazione un contributo del proprietario ai maggiori costi per la sorveglianza del confine doganale e che insorgono in relazione alle costruzioni o agli impianti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.4}}
{"id": "695035f891152cd8", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 È punito con una pena detentiva sino a tre anni o con una pena pecuniaria chiunque: a. nel corso di un procedimento penale per violazione degli articoli 49–52 sottrae una persona ad atti di procedimento penale o all’esecuzione di una pena; o b. contribuisce a impedire illecitamente l’esecuzione di una misura adottata in virtù della presente legge o delle sue disposizioni d’esecuzione. 2 Se l’autore favorisce un congiunto o un’altra persona con cui esistono relazioni personali così strette da rendere scusabile la sua condotta, il giudice prescinde da ogni pena.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "69636a624f2f9f97", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il richiedente deve dimostrare che l’obiettivo dell’esperimento: a. è connesso con il mantenimento o la protezione della vita e con la salute dell’uomo e dell’animale; b. promette l’ottenimento di nuove conoscenze su processi vitali fondamentali; c. serve a proteggere l’ambiente naturale; oppure d. serve a sostituire gli esperimenti sugli animali oppure a ridurre il numero di animali da laboratorio o l’aggravio negli esperimenti sugli animali. 2 Il richiedente deve inoltre dimostrare che l’obiettivo dell’esperimento non può essere conseguito attraverso metodi non implicanti la sperimentazione animale e idonei secondo le conoscenze più recenti. 3 Tenuto conto dello stato più recente delle conoscenze, il metodo deve essere idoneo per conseguire l’obiettivo dell’esperimento. 4 Un esperimento sugli animali e le sue singole parti devono essere pianificati in modo tale che: a. venga impiegato il minor numero possibile di animali e si persegua la riduzione al minimo della loro sofferenza; b. si applichino i procedimenti più opportuni per valutare i risultati dell’esperimento e procedure statistiche corrispondenti allo stato più recente delle conoscenze; e c. le singole parti siano scaglionate in modo mirato.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "696831a47f543b44", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Agisce in maniera illecita chiunque, detenendo un’informazione privilegiata di cui sa o deve sapere che si tratta di un’informazione privilegiata oppure una raccomandazione di cui sa o deve sapere che si fonda su un’informazione privilegiata: a. a sfrutta per acquistare o alienare valori mobiliari ammessi al commercio presso una sede di negoziazione in Svizzera oppure per impiegare derivati relativi a tali valori; b. la comunica ad altri; c. mandare ad altri l’acquisto o l’alienazione di valori mobiliari ammessi al commercio presso una sede di negoziazione in Svizzera oppure per raccomandare ad altri l’impiego di derivati relativi a tali valori. 2 Il Consiglio federale emana disposizioni sull’impiego lecito di informazioni privilegiate, in particolare in relazione: a. a operazioni in valori mobiliari per la preparazione di un’offerta pubblica di acquisto; b. allo statuto giuridico particolare del destinatario dell’informazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6972d682c1cb6650", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Per un’autorizzazione di esercizio concessa a un’impresa che effettua trasporti commerciali di persone o di merci su aeromobili, gli emolumenti sono calcolati secondo il tempo impiegato nei limiti del quadro tariffario seguente: Emolumento minimoFr. Emolumento massimoFr. a. per il primo rilascio o il ritiro 500.– 20 000.– b. per la modifica 200.– 10 000.– c. per la vigilanza corrente (per prestazione) 100.– 10 000.– d. per le ispezioni straordinarie 100.– 10 000.–", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "697b8a5e33c05eed", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Nel caso di una mobilitazione per il servizio d’appoggio e il servizio attivo, le imprese di trasporto titolari di una concessione sono tenute a trasportare al luogo d’entrata in servizio i militari in uniforme che presentano il libretto di servizio o la chiamata in servizio personale. 2 I costi di trasporto sono a carico della Confederazione. 3 Per garantire il contatto permanente con l’esercito, le Ferrovie federali svizzere devono designare un organo di collegamento per se stesse e per i contatti con le altre imprese di trasporto titolari di una concessione e devono annunciarlo all’esercito.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "698f02f3cebe97f3", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il Servizio SCPT adegua il suo sistema di trattamento entro 12 mesi dal rinnovo del componente di sistema per la sorveglianza in tempo reale al fine di poter eseguire le localizzazioni di potenziali terroristi tramite telefonia mobile in modo standardizzato e registrarle nella statistica. 2 I FST, eccetto quelli con obblighi di sorveglianza ridotti (art. 51), e i fornitori di servizi di comunicazione derivati con obblighi di sorveglianza supplementari (art. 52) adeguano i loro sistemi entro 12 mesi dal rinnovo del componente di sistema per la sorveglianza in tempo reale al fine di poter eseguire le localizzazioni di potenziali terroristi tramite telefonia mobile (art. 68a) in modo standardizzato. 3 Finché le localizzazioni di potenziali terroristi tramite telefonia mobile non possono essere eseguite in modo standardizzato secondo l’articolo 68a, i fornitori eseguono i tipi di sorveglianza secondo l’articolo 54 e, all’occorrenza, secondo gli articoli 56 e 63. Il Servizio SCPT trasmette alle autorità legittimate i dati di cui agli articoli 54 e 63. Trasmette i dati di cui all’articolo 56 soltanto nella misura prevista dall’articolo 68a. Se il suo sistema di trattamento non può garantire questa cernita, il Servizio SCPT non trasmette alcun dato. Distrugge i dati non trasmessi. Gli emolumenti e le indennità sono calcolati in funzione dei tipi di sorveglianza ordinati (art. 54, 56 e 63).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6994f00f66726153", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Quando lasciano l’esercito, i militari ricevono in proprietà il fucile d’assalto se: a. hanno diritto all’equipaggiamento personale o a parti di esso (art. 26 e 28); b. negli ultimi tre anni civili hanno effettuato quattro esercizi federali con la relativa arma e li hanno fatti iscrivere nel libretto di tiro o nel libretto delle prestazioni militari; e c. presentano un permesso d’acquisto di armi valido per il fucile d’assalto giusta l’articolo 8 capoverso 1 della legge del 20 giugno 1997 sulle armi (LArm). 2 Il fucile d’assalto è ceduto in proprietà ai militari contro pagamento di un contributo di 100 franchi. 3 Prima della cessione, il fucile d’assalto è trasformato dalla BLEs in un’arma da fuoco semiautomatica per il tiro colpo per colpo. 4 In linea di principio l’arma personale ceduta in proprietà è quella che era stata assegnata. In funzione delle scorte di armi e in via eccezionale può essere ceduta in proprietà un’arma di un altro tipo.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "69c7320cfaaeacc6", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Hanno accesso ai seguenti dati di N-ETIAS: a. la SEM: 1. ai dati di cui all’articolo 108i capoverso 2, nel quadro dello svolgimento dei compiti in veste di unità nazionale ETIAS, 2. ai dati di cui all’articolo 108i capoverso 2 lettere a–i, per l’elaborazione delle richieste di consultazione e delle relative risposte; b. il SIC e fedpol ai dati di cui all’articolo 108i capoverso 2 lettere a–i, per l’elaborazione delle richieste di consultazione e delle relative risposte nel quadro del trattamento delle domande ETIAS; c. il SIC e fedpol ai dati di cui all’articolo 108i capoverso 2 lettere k ed l, nel quadro dello svolgimento dei compiti in veste di autorità richiedente per il trattamento di dati nell’elenco di controllo ETIAS. 2 Al fine di istruire i ricorsi ricevuti, al Tribunale amministrativo federale è inviato in forma elettronica un estratto del fascicolo del procedimento mediante la piattaforma di trasmissione ETIAS di cui all’articolo 108dquater. 3 La comunicazione dei dati personali registrati in N-ETIAS è retta dall’articolo 108f.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "69edc39371166fe1", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 15, 55 cpv. 3, 94 cpv. 1 lett. c, 103 cpv. 1 LM) 1 Per l’assunzione di una funzione, per un avanzamento o per una promozione è necessaria una proposta. Sono eccettuate la promozione a soldato, l’assunzione di funzioni di soldato nonché la promozione a primotenente dopo aver prestato sei corsi di ripetizione. 2 Per l’incorporazione in una determinata funzione o la promozione a un grado superiore devono essere soddisfatte le condizioni seguenti: a. la necessità da parte dell’esercito è dimostrata; b. i militari interessati soddisfano le condizioni seguenti: 1. hanno compiuto i servizi d’istruzione necessari per il grado superiore di cui all’allegato 2 o 4 oppure i servizi d’istruzione per l’assunzione di una nuova funzione con lo stesso grado, 2. dispongono delle necessarie conoscenze orali e scritte di una seconda lingua ufficiale per l’esercizio della nuova funzione o, in qualità di superiore, sono in grado di comunicare nelle lingue ufficiali dei subordinati; c. secondo l’articolo 41 capoverso 2 LSIn il servizio decisore consente alla persona interessata di esercitare l’attività. 3 Per l’incorporazione in una determinata funzione o la promozione a un grado superiore occorre tenere conto, per quanto possibile, delle conoscenze acquisite dai militari nella vita civile e nell’esercito.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9166666666666666}}
{"id": "69f2ea6b604ab31c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli animali da laboratorio devono essere trattati con riguardo. 1bis Gli animali da laboratorio devono essere sufficientemente abituati, prima dell’inizio di un esperimento, alle condizioni locali di detenzione e al contatto con l’uomo, in particolare alle manipolazioni necessarie nell’esperimento. 2 Gli animali da laboratorio delle specie sociali devono essere tenuti in gruppo con conspecifici. La detenzione individuale di animali incompatibili è consentita in casi eccezionali per una durata limitata. 3 Specie animali diverse possono essere tenute nello stesso locale solo se ciò non compromette il loro benessere. 4 Nell’occuparsi degli animali da laboratorio si devono evitare rumori eccessivi o improvvisi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "69f87d6cb6ec163d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Purché nessun interesse privato preponderante vi si opponga, gli organi incaricati di applicare la presente legge o di controllarne o sorvegliarne l’esecuzione possono comunicare i dati, in deroga all’articolo 33 LPGA: a. ad altri organi incaricati di applicare la presente legge o la LVAMal, nonché di controllarne o sorvegliarne l’esecuzione, qualora ne necessitino per adempiere gli obblighi conferiti loro dalla presente legge o dalla LVAMal; b. agli organi di altre assicurazioni sociali, qualora, in deroga all’articolo 32 capoverso 2 LPGA, l’obbligo di comunicazione sia sancito da una legge federale; [tab] bbis. agli organi di un’altra assicurazione sociale per assegnare o verificare il numero d’assicurato dell’AVS; c. alle autorità competenti per l’imposta alla fonte, conformemente agli articoli 88 e 100 della legge federale del 14 dicembre 1990 sull’imposta federale diretta (LIFD), nonché alle rispettive disposizioni cantonali; d. agli organi della statistica federale, conformemente alla legge federale del 9 ottobre 1992 sulla statistica federale; e. agli organi incaricati di allestire statistiche per l’esecuzione della presente legge, qualora i dati siano necessari all’adempimento di tale obbligo e l’anonimato degli assicurati sia garantito; f. alle competenti autorità cantonali, qualora i dati rientrino nel campo d’applicazione dell’articolo 22a e siano necessari per la pianificazione degli ospedali e delle case di cura e per l’esame delle tariffe; g. alle autorità istruttorie penali, qualora ne necessitino per denunciare o impedire un crimine; gbis. al Servizio delle attività informative della Confederazione (SIC) o agli organi di sicurezza dei Cantoni a destinazione del SIC, qualora sussista una minaccia concreta per la sicurezza interna o esterna secondo l’articolo 19 capoverso 2 della legge federale del 25 settembre 2015 sulle attività informative; h. in singoli casi e su richiesta scritta e motivata: 1. alle autorità d’assistenza sociale, qualora ne necessitino per determinare o modificare prestazioni, chiederne la restituzione o prevenire pagamenti indebiti, 2. ai tribunali civili, qualora ne necessitino per giudicare una controversia relativa al diritto di famiglia o successorio, 3. ai tribunali penali e alle autorità istruttorie penali, qualora ne necessitino per accertare un crimine o un delitto, 4. agli uffici d’esecuzione, conformemente agli articoli 91, 163 e 222 della legge federale dell’11 aprile 1889 sulla esecuzione e sul fallimento, 5. alle autorità di protezione dei minori e degli adulti, conformemente all’articolo 448 capoverso 4 del Codice civile, 6. ... 2 ... 3 In deroga all’articolo 33 LPGA, i dati d’interesse generale in relazione all’applicazione della presente legge possono essere pubblicati. L’anonimato degli assicurati dev’essere garantito. 4 In deroga all’articolo 33 LPGA, gli assicuratori sono autorizzati a comunicare i dati necessari alle autorità d’assistenza sociale o ad altre autorità cantonali competenti in caso di inadempienze nei pagamenti da parte dell’assicurato, se quest’ultimo, benché diffidato, non paga premi o partecipazioni ai costi, scaduti. 5 Negli altri casi, in deroga all’articolo 33 LPGA, i dati possono essere comunicati a terzi alle condizioni seguenti: a. per i dati non personali: se la comunicazione è giustificata da un interesse preponderante; b. per i dati personali: se, nel caso specifico, la persona interessata ha dato il suo consenso scritto o, qualora non sia possibile ottenerlo, le circostanze permettono di presumere che la comunicazione dei dati sia nell’interesse della persona assicurata. 6 Possono essere comunicati solo i dati necessari per l’obiettivo perseguito. 7 Il Consiglio federale disciplina le modalità di comunicazione e d’informazione della persona interessata. 8 I dati sono di norma comunicati per scritto e gratuitamente. Il Consiglio federale può prevedere la riscossione di un emolumento qualora sia necessario un particolare dispendio di lavoro.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6a0afe70aa713120", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’accreditamento istituzionale è concesso se sono soddisfatte le seguenti condizioni: a. la scuola universitaria o l’istituto accademico dispone di un sistema di garanzia della qualità che assicura: 1. l’elevata qualità dell’insegnamento, della ricerca e dei servizi, nonché una corrispondente qualifica del personale, 2. l’osservanza delle condizioni d’ammissione di cui agli articoli 23, 24 o 25 e, a seconda dei casi, dei principi concernenti la struttura degli studi nelle scuole universitarie professionali di cui all’articolo 26, 3. un’organizzazione e una direzione efficienti, 4. adeguati diritti di partecipazione ai loro membri, 5. la promozione delle pari opportunità e dell’effettiva uguaglianza tra donna e uomo nell’adempimento dei suoi compiti, 6. l’adempimento dei compiti in sintonia con lo sviluppo sostenibile sotto il profilo economico, sociale ed ecologico, 7. la possibilità di verificare se l’istituto adempie il suo mandato; b. le università, i PF e le scuole universitarie professionali offrono un insegnamento, una ricerca e servizi in più discipline o settori di studio; c. le scuole universitarie e gli altri istituti accademici, come pure gli enti che ne sono responsabili, presentano le garanzie per un esercizio duraturo. 2 Il Consiglio delle scuole universitarie stabilisce in un’ordinanza le condizioni per l’accreditamento. A tal fine tiene conto delle particolarità e dell’autonomia delle università, dei PF, delle scuole universitarie professionali, delle alte scuole pedagogiche e degli altri istituti accademici.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6a2b651ffb487b83", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La licenza per allievo conducente è rilasciata dopo il superamento dell’esame teorico di base. Se siffatto esame non deve essere sostenuto, la licenza per allievo conducente è rilasciata se sono adempiuti i requisiti per ottenerla. 2 La licenza per allievo conducente della categoria A è rilasciata per motoveicoli, compresi quelli con carrozzino laterale, con una potenza del motore non superiore a 35 kW e un rapporto tra potenza del motore e peso a vuoto non superiore a 0,20 kW/kg. Tale limitazione non si applica a: a. apprendisti che seguono la formazione professionale di base di «meccanico di motoveicoli AFC» e sono formati da un maestro conducente della categoria A; b. persone formate su motoveicoli ai fini della loro attività professionale in polizia; c. esperti della circolazione durante la propria formazione e perfezionamento. 2bis La licenza per allievo conducente della categoria A senza limitazione della potenza è rilasciata a chi è in possesso da almeno due anni della licenza di condurre della categoria A con limitazione della potenza e può dimostrare una pratica di guida ineccepibile ai sensi dell’articolo 8 capoverso 6. 3 Nella licenza per allievo conducente possono essere iscritte le stesse condizioni, restrizioni e indicazioni supplementari come nella licenza di condurre. 4 I titolari devono annunciare entro 14 giorni all’autorità, presentando la loro licenza per allievo conducente, ogni circostanza che richiede una modifica o una sostituzione della licenza. 5 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6a37d4daf5200e5b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La base di calcolo dei contributi per prestazioni in caso d’insolvenza e per altre prestazioni è la somma: a. delle prestazioni d’uscita regolamentari di tutti gli assicurati secondo l’articolo 2 LFLP calcolate al 31 dicembre e b. delle rendite che risultano dal conto d’esercizio moltiplicate per dieci. 2 Se le prestazioni di uscita regolamentari non sono state calcolate al 31 dicembre, si utilizza l’ultimo valore calcolato secondo l’articolo 24 LFLP.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6a39278b1bd740de", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le partecipazioni agli utili non sono assoggettate all’imposta se vengono impiegate come premi per un’assicurazione supplementare, computate volta per volta su premi dovuti o versate all’avente diritto. 2 Se le partecipazioni agli utili vengono accreditate con interesse continuo all’avente diritto che ne può disporre liberamente, gli importi accreditati costituiscono averi di clienti ai termini dell’articolo 4 capoverso 1 lettera d della legge. 3 Le altre partecipazioni agli utili sono assoggettate alla imposta, a titolo di prestazioni d’assicurazione, all’atto del versamento.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6a414e84949e3469", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il sistema di trattamento contiene i seguenti dati: a. le informazioni e i dati delle sorveglianze trasmessi dalle persone obbligate a collaborare; b. i dati di cui alla lettera a, preparati per essere analizzati; c. le domande di informazioni e gli ordini di sorveglianza delle autorità abilitate a disporre la sorveglianza; d. le caratteristiche di trattamento aggiunte dalle autorità che analizzano i dati; e. i dati per lo svolgimento e il controllo delle pratiche, inclusi i dati per il controllo della qualità, i dati relativi ai test, la statistica e la contabilità; f. i dati per semplificare la rappresentazione e la cernita delle informazioni e dei dati di cui alle lettere a e b; g. le chiavi crittografiche. 2 Il sistema di trattamento è in grado di trattare i seguenti dati: a. i dati relativi a informazioni (cap. 3 sez. 4–6 dell’ordinanza del 15 novembre 2017 sulla sorveglianza della corrispondenza postale e del traffico delle telecomunicazioni, OSCPT); b. i dati delle sorveglianze in tempo reale (cap. 3 sez. 8, 9 e 11 OSCPT); c. i dati delle sorveglianze retroattive (cap. 3 sez. 10 e 11 OSCPT); d. i dati per lo svolgimento e il controllo delle pratiche del Servizio SCPT (art. 6).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6a6533f0b639086c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La Confederazione promuove la ricerca e l’innovazione secondo la presente legge come pure secondo le leggi speciali, mediante: a. l’esercizio dei due PF e degli istituti di ricerca del settore dei PF; b. i sussidi secondo la LPSU; c. i sussidi alle istituzioni di promozione della ricerca; d. i sussidi a strutture di ricerca d’importanza nazionale; e. la ricerca del settore pubblico, compresi l’istituzione e l’esercizio di istituti federali di ricerca; f. l’esercizio di Innosuisse e altri provvedimenti di promozione dell’innovazione; g. la cooperazione internazionale nel settore della ricerca e dell’innovazione. 2 Per consolidare la posizione della Svizzera come polo di ricerca e d’innovazione, la Confederazione può sostenere l’istituzione di un parco svizzero dell’innovazione. 3 Il Consiglio federale può incaricare le istituzioni di promozione della ricerca e Innosuisse di realizzare, singolarmente o congiuntamente, programmi di promozione tematici. 4 Il Consiglio federale può affidare alle istituzioni di promozione della ricerca e a Innosuisse compiti nell’ambito della cooperazione internazionale il cui adempimento necessita della loro competenza specifica.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6a797f2d36af949f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’UFCOM autorizza l’esercizio di impianti che provocano interferenze e di sistemi di localizzazione e di sorveglianza che non soddisfano le condizioni di cui all’articolo 6 capoverso 1 OIT soltanto se il richiedente può provare che l’esercizio dell’impianto non lede eccessivamente altri interessi pubblici o interessi di terzi. 2 Autorizza l’esercizio di impianti di telecomunicazione fissi che provocano interferenze se non provocano interferenze con il traffico delle telecomunicazioni all’esterno dei luoghi di cui all’articolo 56 capoverso 1.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6a830629c4aa2a07", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La banca soddisfa il requisito LCR quando il quoziente calcolato conformemente all’articolo 13 risulta almeno pari a 1. 2 Il requisito LCR deve essere adempito separatamente a livello di gruppo finanziario e di singolo istituto per quanto riguarda: a. la totalità delle posizioni elencate negli articoli 15a, 15b e 16 in tutte le valute, convertite in franchi svizzeri; e b. la totalità delle posizioni elencate negli articoli 15a, 15b e 16 in franchi svizzeri tenendo in considerazione l’articolo 17. 3 La FINMA stabilisce: a. in che misura le società holding con una banca quale filiale possano essere esonerate dall’adempimento del requisito LCR, qualora tale adempimento non si riveli opportuno dal profilo della normativa sulla vigilanza; b. in che misura la società madre quale istituto singolo possa essere esonerata dall’adempimento del requisito LCR in caso di gruppi finanziari con struttura di holding; c. in che misura per le banche delle categorie 4 e 5 secondo l’allegato 3 dell’OBCR si possano prevedere agevolazioni relative alla comprova dell’adempimento del requisito LCR. 4 Nel singolo caso essa può: a. emanare disposti che derogano all’obbligo di consolidamento in materia di vigilanza di cui all’articolo 7 dell’ordinanza del 1° giugno 2012 sui fondi propri (OFoP), se ciò è necessario al fine del rilevamento di ulteriori partecipazioni determinanti dal punto di vista del rischio di liquidità; b. definire esigenze più rigorose riguardo all’adempimento del requisito LCR di una banca se ciò risulta necessario in considerazione delle sue attività commerciali, dei rischi di liquidità assunti, della strategia aziendale, della qualità della gestione del rischio di liquidità o del grado di sviluppo delle tecniche utilizzate. 5 La FINMA può inoltre esigere che i singoli istituti che si finanziano in misura significativa tramite succursali all’estero calcolino il requisito LCR senza considerare i prospettati afflussi derivanti da tali succursali. In questo caso essa può definire ulteriori esigenze per l’adempimento del requisito LCR in base a una propria valutazione dei rischi. 6 Su richiesta della banca, la FINMA può esonerare dall’adempimento del requisito LCR le succursali estere in Svizzera, le cui società madri sottostanno all’estero a una vigilanza e a requisiti legali comparabili a quelli svizzeri, se informazioni equiparabili inerenti al requisito LCR vengono pubblicate su base consolidata.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6a85c0da4f4caee5", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 41 OPers) 1 Le prestazioni pecuniarie sono versate su un conto in Svizzera dell’avente diritto. 2 Sono versati in tredici parti: a. lo stipendio (art. 36 OPers) e gli aumenti di stipendio (art. 39 OPers); b. le indennità di funzione (art. 46 OPers); c. le indennità speciali (art. 48 OPers); d. le indennità in funzione del mercato del lavoro (art. 50); e. la compensazione del rincaro versata sullo stipendio e sull’indennità dello stipendio conformemente alle lettere a–d (art. 44 OPers); f. l’indennità in contanti in caso di orario di lavoro basato sulla fiducia. 3 L’indennità di residenza (art. 43 OPers), l’assegno familiare (art. 51 OPers) e le prestazioni che integrano l’assegno familiare (art. 51a OPers) sono versati in dodici parti. 4 La tredicesima parte delle prestazioni ai sensi del capoverso 2 è versata nel modo seguente: a. per i mesi da gennaio a novembre: a novembre; b. per il mese di dicembre: a dicembre. 5 Chi lascia l’Amministrazione federale prima del mese di novembre riceve insieme con l’ultimo stipendio mensile un importo proporzionale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9545454545454546}}
{"id": "6a9964f293b62c41", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Al titolare di una licenza di condurre nazionale straniera valevole è rilasciata la licenza di condurre svizzera della rispettiva categoria se, durante una corsa di controllo, dimostra di conoscere le norme della circolazione ed è in grado di condurre in modo sicuro veicoli delle categorie per le quali la licenza è valevole. I conducenti di autoveicoli devono effettuare la corsa di controllo con un veicolo della categoria che autorizza a condurre tutti i veicoli delle categorie iscritte nella licenza. Se il titolare della licenza è inoltre autorizzato a condurre un motoveicolo, non è effettuata nessuna ulteriore corsa di controllo per quest’ultima categoria. Agli esami medici si applicano per analogia gli articoli 7 capoversi 1 e 1bis, 9, 11b capoverso 1 e 27. 2 La licenza di condurre svizzera per autisti professionali di veicoli a motore è rilasciata a conducenti di veicoli a motore provenienti dall’estero soltanto se, oltre alla corsa di controllo, provano ad un esame di conoscere il disciplinamento in vigore in Svizzera per tale tipo di conducenti. 3 I conducenti di ciclomotori, di motoleggere, di veicoli a motore agricoli e forestali e di veicoli a motore di lavoro esteri, che desiderano ottenere la licenza di condurre svizzera devono sostenere un esame di conducente se non sono titolari di una licenza straniera corrispondente. 4 Al rilascio di una licenza di condurre svizzera le autorità ritirano le licenze rilasciate dagli Stati dell’UE o dell’AELS e le restituiscono all’autorità di emissione. Esse annotano nelle licenze rilasciate da altri Stati la non validità per la Svizzera. È registrato il contenuto delle licenze straniere.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6aaa6aca3003d825", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Sono esentati dall’obbligo di prestare servizio militare, finché durano le loro funzioni o il loro impiego: a. i membri del Consiglio federale, il cancelliere della Confederazione e i vicecancellieri; b. … c. le persone seguenti attive quali professionisti a titolo principale: 1. il personale medico necessario per garantire il funzionamento delle installazioni mediche della sanità pubblica civile nell’ambito del servizio sanitario che non è strettamente indispensabile all’esercito per compiti nell’ambito del servizio sanitario, 2. i membri di servizi di salvataggio che non sono strettamente indispensabili all’esercito per i suoi propri servizi di salvataggio, 3. i direttori e il personale di sorveglianza di istituti, carceri o riformatori, nei quali si eseguono carcerazioni preventive, pene o misure, 4. i membri di servizi di polizia che non sono strettamente indispensabili all’esercito per lo svolgimento di compiti di polizia, 5. i membri del Corpo delle guardie di confine, 6. gli impiegati dei servizi postali, delle imprese di trasporto titolari di una concessione federale, nonché dell’amministrazione, che in situazioni straordinarie sono indispensabili alla Rete integrata Svizzera per la sicurezza, 7. i membri dei corpi di pompieri e dei servizi di difesa riconosciuti dallo Stato, 8. gli impiegati dei servizi della sicurezza aerea civile indispensabili per garantire la sicurezza aerea civile che non sono strettamente indispensabili per la sicurezza aerea militare. d.–i. ... j. ... 2 In casi eccezionali debitamente motivati, il DDPS può esentare altri membri professionisti a titolo principale di istituzioni e di servizi pubblici e privati che svolgono attività vitali o indispensabili per il soccorso urgente o in caso di catastrofi e che non sono strettamente indispensabili all’esercito per compiti analoghi. 3 Le persone di cui al capoverso 1 lettera a sono esentate d’ufficio; le altre persone su richiesta. La richiesta è presentata congiuntamente dall’interessato e dal suo datore di lavoro o dall’ufficio al quale è subordinato. 4 Il Consiglio federale disciplina i particolari, segnatamente per quanto concerne le istituzioni, le persone e le attività nonché la competenza decisionale. 5 Le persone soggette all’obbligo di prestare servizio militare giusta il capoverso 1 lettera c ne sono esentate soltanto dopo aver assolto la scuola reclute. 6 Non sono esentati dall’obbligo di prestare servizio militare i militari incorporati quali ciberspecialisti che sono indispensabili all’esercito.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6aac2387b27e12ea", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli esami per operatori delle radiocomunicazioni si svolgono in tedesco, francese e italiano. I candidati possono scegliere liberamente la lingua d’esame. 2 Il luogo, la data e l’ora degli esami sono stabiliti dall’UFCOM. 3 All’esame è necessario portare con sé un documento personale ufficiale. 4 Gli apparecchi e i simulatori per effettuare gli esami pratici per l’ottenimento dei certificati di capacità di cui all’articolo 1 capoverso 1 lettere a e b OUS sono messi a disposizione dall’UFCOM. 5 Gli esami non sono pubblici.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6ac31f628837a7c0", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I gestori di rete sono responsabili della metrologia e dei processi informativi. 2 Essi definiscono entro la fine del 2025, con la partecipazione dei rappresentanti dei consumatori finali, dei produttori e dei fornitori di servizi del settore elettrico, direttive trasparenti e non discriminatorie per la metrologia e i processi informativi, concernenti in particolare: a. gli obblighi dei partecipanti; b. i tempi; c. la forma e la qualità dei dati da trasmettere; d. la comunicazione dei dati attraverso la piattaforma dei dati; e. i dati di base secondo l’articolo 8ater capoverso 2. 3 Al fine di garantire un approvvigionamento regolare di energia elettrica secondo l’articolo 17f capoverso 1 LAEl devono essere forniti i dati di misurazione, di base e altri dati necessari per l’assolvimento dei seguenti compiti: a. esercizio della rete; b. gestione del bilancio; c. fornitura di energia; d. imputazione dei costi; e. calcolo dei corrispettivi per l’utilizzazione della rete; f. procedure di conteggio in relazione alla LEne e alla OEne; g. commercializzazione diretta; h. impiego di sistemi di controllo e di regolazione intelligenti; i. cambiamento di fornitore; e j. garanzia del diritto dei consumatori finali, dei produttori e dei gestori di impianti di stoccaggio di cui all’articolo 8ater capoverso 2. 3bis ... 4 Su richiesta dei consumatori finali, dei produttori o dei gestori di impianti di stoccaggio interessati, i gestori di rete forniscono a terzi, dietro versamento di un indennizzo a copertura dei costi, dati di misurazione o di base supplementari o elaborati secondo modalità differenti. Devono essere forniti tutti i dati rilevati negli ultimi cinque anni. 5 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6ac564804743d9cf", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per garantire la sicurezza a lungo termine, il sito di un deposito in strati geologici profondi deve presentare le seguenti caratteristiche: a. estensione sufficiente di roccia ospitante adeguata; b. condizioni idrogeologiche favorevoli; c. stabilità geologica a lungo termine. 2 Un deposito in strati geologici profondi dev’essere predisposto in modo che: a. i principi di cui all’articolo 10 capoverso 1 siano adempiuti per analogia; b. la sicurezza a lungo termine sia garantita da barriere di sicurezza passive scaglionate; c. le misure adottate per agevolare il controllo e le riparazioni del deposito o per recuperare le scorie non compromettano le barriere di sicurezza passive dopo la chiusura del deposito; d. il deposito possa essere chiuso entro alcuni anni. 3 L’IFSN è incaricato di disciplinare mediante direttive i principi specifici per la progettazione dei siti per i depositi in strati geologici profondi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6ac9958efc20d215", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’UFSP esegue la presente ordinanza per quanto riguarda le sostanze controllate dell’elenco d, purché esse non siano utilizzate come principi attivi in un medicamento omologato. 2 In materia di controllo degli stupefacenti, per la canapa utilizzata per scopi non medici esso assume nei confronti dell’Organizzazione delle Nazioni Unite la funzione di agenzia nazionale di controllo della canapa conformemente all’articolo 28 della Convenzione unica del 30 marzo 1961 sugli stupefacenti, nella versione modificata dal Protocollo di emendamenti del 25 marzo 1972.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6adba4e587510cc0", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli OCI emanano per i loro rispettivi settori di competenze le istruzioni necessarie per l’applicazione della presente ordinanza in materia di gestione immobiliare. Sono fatti salvi gli articoli 8 e 27. 2 L’UFCL emana istruzioni per il settore della logistica. Sono fatte salve: a. l’ordinanza del 2 aprile 2025 sulla digitalizzazione; b. l’ordinanza dell’8 novembre 2023 sulla sicurezza delle informazioni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6af184f972b7b489", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’accesso alle prestazioni nel settore del traffico dei pagamenti è adeguato se il 90 per cento della popolazione residente permanente di un Cantone può accedere nell’arco di 20 minuti, a piedi o con i mezzi pubblici, alle prestazioni di cui all’articolo 43 capoverso 1 lettere c–e. 1bis In zone in cui vi è unicamente un’agenzia postale, la Posta offre il servizio di pagamento in contanti al domicilio del cliente o in un altro modo appropriato. 1ter Se la Posta adempie la prestazione di cui all’articolo 43 capoverso 1 lettera b con un’offerta da realizzare attraverso la rete degli uffici postali e delle agenzie, si applicano le disposizioni in materia di raggiungibilità di cui al capoverso 1. Nelle zone con servizio a domicilio la Posta offre una soluzione alternativa al domicilio del cliente. 2 Il metodo per misurare l’accesso deve essere scientificamente riconosciuto e certificato da un organo indipendente. Deve inoltre tenere conto dello stato della tecnica. 3 L’UFCOM approva il metodo e gli strumenti di misurazione. 4 La Posta e i Cantoni intrattengono un dialogo regolare sulla pianificazione e sul coordinamento della rete di uffici e agenzie postali nel rispettivo territorio cantonale. I Cantoni assicurano la comunicazione con i propri Comuni. 5 La Posta mette a disposizione in Internet un sistema interattivo dotato di funzione di ricerca e di una mappa, il quale fornisce informazioni sull’ubicazione dei punti di accesso.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6b11ec50b50acde3", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per le corse effettuate con veicoli adibiti al trasporto di merci e dotati di freni a disco o a tamburo o di ceppi frenanti in materiale sintetico l’impresa di trasporto ferroviario ha diritto a un buono insonorizzazione di: a. 1 centesimo per asse-chilometro per i veicoli con ruote di diametro inferiore a 50 centimetri; b. 1.6 centesimi per asse-chilometro per i veicoli dotati di ceppi frenanti in materiale sintetico o di freni a tamburo e di ruote con diametro uguale o superiore a 50 centimetri; c. 3 centesimi per asse-chilometro per i veicoli dotati di freni a disco e di ruote con diametro uguale o superiore a 50 centimetri. 1bis Esclusi i veicoli speciali con bassa prestazione chilometrica e i veicoli storici, il buono insonorizzazione non è concesso per treni con almeno un carro merci dotato di ceppi frenanti in ghisa. 2 L’UFT stabilisce caso per caso la categoria dei veicoli dotati di sistemi di frenaggio combinati o diversi da quelli summenzionati. A questo scopo tiene conto del valore attestato nell’omologazione e dei valori di esercizio. 3 L’UFT mette a disposizione una banca dati dei veicoli per i quali è possibile far valere un buono insonorizzazione. Designa l’organismo che gestisce tale banca dati. 3bis ... 4 L’impresa di trasporto ferroviario notifica all’organismo designato tutti i veicoli per i quali fa valere un buono insonorizzazione indicando: a. numero di veicolo a dodici cifre; b. nome del detentore del veicolo; c. sistema di frenaggio e diametro delle ruote. 5 Il buono insonorizzazione è versato dal gestore dell’infrastruttura.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6b2f3b6301d41479", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Una persona non può esser interdetta per prodigalità, abuso di bevande spiritose, scostumatezza o per il modo della propria amministrazione, senza essere sentita. 2 L’interdizione per infermità o debolezza di mente non può essere decretata se non dietro relazione di periti, i quali dovranno pronunciarsi anche sulla convenienza di udire prima l’interdicendo.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6b35b3159f17b61d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’assicuratore deve consegnare spontaneamente le notifiche previste all’articolo 19 LIP servendosi dei moduli prescritti. 2 L’AFC può accettare, con gli oneri e alle condizioni da essa stabiliti, notifiche non firmate. 3 Se più prestazioni in capitale devono essere corrisposte successivamente in base alla medesima assicurazione, la notifica della prima prestazione menzionerà quelle che verranno a scadere più tardi. 4 Le rendite a termine devono essere notificate, come prestazioni in capitale, per il loro valore monetario all’atto del versamento della prima rendita; devono essere indicate le basi di calcolo di detto valore e la scadenza dell’ultima rendita. 5 Per quanto riguarda le rendite vitalizie e le pensioni, nella notifica della prima rendita figureranno l’inizio dei pagamenti, l’ammontare della rendita annua e le scadenze delle rendite successive; una nuova notifica deve essere presentata soltanto in caso di aumento della rendita o di cambiamento dell’avente diritto.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6b5d6d45e15baf04", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La Confederazione può accordare ai produttori un supplemento per il latte commerciale trasformato in formaggio. 2 Il supplemento è di 15 centesimi, meno l’importo del supplemento per il latte commerciale secondo l’articolo 40. Il Consiglio federale stabilisce le condizioni alle quali il supplemento è accordato. Può rifiutare di accordare il supplemento per il formaggio con un tenore ridotto di grasso. 3 Il Consiglio federale può adeguare l’importo del supplemento tenendo conto dell’evoluzione dei quantitativi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6b5f8fd29b93ede3", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per le persone che non esercitano un’attività lucrativa e per le quali non è previsto il contributo minimo annuo di 413 franchi (art. 10 cpv. 2 LAVS), i contributi sono determinati in base alla sostanza e al reddito conseguito in forma di rendita. Le rendite giusta gli articoli 36 e 39 LAI non rientrano nel reddito conseguito in forma di rendita. I contributi sono calcolati nel modo seguente: Sostanza o reddito annuo conseguito in forma di rendita moltiplicato per 20Franchi Contributo annuoFranchi Supplemento per ogni 50 000 franchi di sostanza o di reddito conseguito in forma di rendita moltiplicato per 20 meno di 300 000 413 – 300 000 435 87 1 750 000 2 958 130,50 8 550 000 e oltre 20 650 – . 2 Se la persona che non esercita un’attività lucrativa dispone contemporaneamente di sostanza e di una rendita, l’importo annuo della rendita moltiplicato per 20 va addizionato alla sostanza. 3 Per il calcolo del contributo, la sostanza e l’importo del reddito annuo conseguito in forma di rendita moltiplicato per 20 devono essere arrotondati ai 50 000 franchi inferiori. 4 Se una persona coniugata deve pagare contributi come persona senza attività lucrativa, i suoi contributi sono determinati in base alla metà della sostanza e del reddito conseguito in forma di rendita dei coniugi. Questa disposizione si applica anche a tutto l’anno civile in cui è stato concluso il matrimonio. Per tutto l’anno civile durante il quale è stato pronunciato il divorzio, i contributi sono determinati secondo il capoverso 1. Quest’ultimo si applica pure al periodo successivo al decesso del coniuge. 4bis ... 5 I coniugi senza attività lucrativa, i cui contributi non sono considerati pagati (art. 3 cpv. 3 LAVS), devono annunciarsi presso la cassa di compensazione competente. 6 Gli assicurati che ricevono prestazioni in virtù della legge federale del 6 ottobre 2006 sulle prestazioni complementari all’assicurazione per la vecchiaia, i superstiti e l’invalidità versano il contributo minimo a meno che nel calcolo delle prestazioni complementari annue la presa in considerazione del contributo minimo non cagioni un’eccedenza di redditi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6b6f3925fc2565d2", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’approvazione del tipo è rilasciata se il tipo del veicolo dà tutte le garanzie di sicurezza e sono disponibili i documenti seguenti: a. un’approvazione generale UE; b. le approvazioni parziali UE; c. le dichiarazioni di conformità del costruttore con rapporto di esame giusta l’articolo 14; oppure d. le approvazioni straniere o internazionali giusta l’articolo 15. 2 Laddove non è presentato alcun documento ai sensi del capoverso 1, l’approvazione del tipo è rilasciata in base all’esame tecnico dell’oggetto previsto nella sezione 3.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6b7381f8e74e7fb5", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le comunicazioni e le altre informazioni trasmesse all’Ufficio di comunicazione sono registrate nel sistema d’informazione. L’Ufficio di comunicazione conferma la ricezione delle comunicazioni dopo aver ricevuto tutte le informazioni e tutti i documenti di cui agli articoli 3 e 3a. Il termine di cui all’articolo 9b capoverso 1 LRD inizia a decorrere dalla data di ricevimento indicata sulla conferma di ricezione. 2 Se la comunicazione riguarda più controparti, l’Ufficio di comunicazione può trattare le varie relazioni d’affari separatamente. 3 ... 4 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6b9126cbca0b021a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Un aeromobile è messo in circolazione unicamente se: a. sono stati eseguiti in modo regolare i necessari lavori di manutenzione; b. è stata eseguita la manutenzione minima annuale fissata dall’UFAC; c. l’esame effettuato da una persona abilitata a causa di disturbi tecnici, difetti o sollecitazioni anormali che hanno messo in dubbio la navigabilità dell’aeromobile ha rilevato che la stessa non è stata compromessa; d. i difetti riscontrati dall’UFAC sono stati corretti nel termine impartito; e. è munito di un certificato di riammissione in servizio valido conformemente all’articolo 37; f. è munito di una conferma valida dell’UFAC dell’avvenuto controllo della navigabilità. 1bis È fatto salvo l’articolo 41. 2 Se non sono più adempite le condizioni per la messa in circolazione, l’esercente deve fare in modo che gli equipaggi ne siano informati. 3 Si può utilizzare un motore, un’elica, una parte d’aeromobile o un equipaggiamento unicamente se: a. sono stati eseguiti in modo regolare i necessari lavori di manutenzione; b. dall’esame del motore, dell’elica, della parte d’aeromobile o dell’equipaggiamento che una persona abilitata ha effettuato a causa di disturbi tecnici, difetti o sollecitazioni che hanno messo in dubbio la navigabilità dell’aeromobile risulta che la stessa non è stata compromessa; c. i difetti riscontrati dall’UFAC sono stati corretti nel termine impartito; d. è munita di un certificato d’idoneità all’impiego, qualora l’articolo 37 lo prescriva.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6b9881a1bc73b5d3", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 È punito con la multa chiunque, per negligenza: a. non partecipa alla giornata informativa o al reclutamento; abis. non si presenta all’audizione personale nel caso di controlli di sicurezza relativi alle persone o alla visita medica nel caso di un nuovo esame dell’idoneità al servizio; b. non si presenta a un servizio al quale è convocato; c. abbandona senza permesso la sua truppa o il posto di servizio; d. non vi ritorna dopo un’assenza giustificata. 2 Nei casi poco gravi si applica una pena disciplinare. 3 In servizio attivo il giudice può pronunciare una pena pecuniaria sino a 90 aliquote giornaliere. 4 È fatto salvo l’articolo 84.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6bab931944357d9c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La titolazione per cani, gatti e furetti provenienti da Stati e territori di cui all’articolo 6 capoverso 1 lettera c di anticorpi neutralizzanti, che deve essere di almeno 0,5 Ul/ml, è rilevata su un campione di sangue prelevato da un veterinario abilitato almeno 30 giorni dopo la vaccinazione e tre mesi prima dell’importazione. 2 Il termine di tre mesi non si applica in caso di reimportazione di un animale il cui passaporto per animali da compagnia attesti che la titolazione è stata effettuata con risultato positivo prima che il suddetto animale abbia lasciato il territorio d’importazione, uno Stato membro dell’UE, l’Islanda o la Norvegia o l’Irlanda del Nord. 3 Nel caso di una vaccinazione di richiamo secondo l’articolo 11 capoverso 2 lettera b, non è necessario ripetere la titolazione. 4 Se vengono importati da uno Stato o territorio di cui all’articolo 6 capoverso 1 lettera c animali che provengono da uno Stato o territorio di cui all’articolo 6 capoverso 1 lettera a o b, non è necessaria una titolazione se: a. il detentore o la persona autorizzata presenta una dichiarazione, conformemente ai requisiti di cui all’allegato 4 numero 5, firmata di proprio pugno attestante che, durante il transito attraverso lo Stato o il territorio di cui all’articolo 6 capoverso 1 lettera c, gli animali non sono entrati in contatto con animali di specie ricettive alla rabbia; e b. durante il trasporto gli animali non hanno mai abbandonato il mezzo di trasporto chiuso o il perimetro di un aeroporto internazionale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6bbe97c746cc5a36", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Gli assegni familiari agli agricoltori indipendenti possono essere compensati con le quote e i contributi dovuti dagli stessi conformemente alla legge federale del 20 dicembre 1946 su l’assicurazione per la vecchiaia e per i superstiti (detta qui di seguito «LAVS») e all’articolo 18 della presente legge.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6bc1583530e46bf4", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Fatti salvi i pesi nel traffico internazionale, il peso totale massimo ammesso ammonta a: tonnellate a. per le automobili 3,50 b. per i furgoncini 3,50 c. per gli autofurgoni 3,50 d. per gli autoveicoli a due assi 18,00 [tab] dbis. per gli autobus a due assi 19,50 e. per gli autoveicoli a tre assi 25,00 f. per gli autoveicoli a tre assi (eccettuati gli autosnodati a tre assi) il cui asse motore è equipaggiato di ruote gemellate e sospensioni giusta l’articolo 57 capoverso 1 oppure se entrambi gli assi motori posteriori sono equipaggiati con ruote gemellate e il carico sull’asse non supera per ciascun asse 9,50 t 26,00 g. autoveicoli con quattro assi 32,00 h. per gli autoveicoli con più di quattro assi e i veicoli cingolati 40,00 i. autoveicoli con più di quattro assi nel trasporto combinato non accompagnato 44,00 j. autobus snodati a tre assi 28,00 k. … 1bis Il peso totale dei veicoli di cui al capoverso 1 lettere d, e–g e j a propulsione alternativa può essere aumentato del peso aggiuntivo necessario per il sistema di propulsione alternativa, ma al massimo di 1 t e, nel caso dei veicoli a emissioni zero, al massimo di 2 t. 1ter Il peso totale dei veicoli di cui al capoverso 1 lettere h e i a propulsione alternativa può essere aumentato del peso aggiuntivo necessario per il sistema di propulsione alternativa, ma al massimo di 1 t e, nel caso dei veicoli a emissioni zero, al massimo di 2 t rispetto ai valori indicati al capoverso 1 e all’articolo 9 capoverso 1 LCStr. 2 I carichi sull’asse, senza tenere conto di un dispositivo d’avviamento giusta l’articolo 57 capoverso 2, non devono superare per gli: tonnellate a. assi singoli non motori 10,00 b. assi singoli motori: 1. di raccoglitrici agricole con pneumatici larghi (art. 60 cpv. 6) 14,00 2. di carri di lavoro con pneumatici larghi (art. 60 cpv. 6) 14,00 3. degli altri autoveicoli 11,50 c. assi doppi con un passo inferiore a 1,00 m 11,50 d. assi doppi con un passo da 1,00 m a meno di 1,30 m 16,00 e. assi doppi con un passo da 1,30 m a meno di 1,80 m 18,00 f. assi doppi con un passo da 1,30 m a meno di 1,80 m, il cui asse motore è equipaggiato di ruote gemellate e di sospensioni giusta l’articolo 57 capoverso 1 oppure se ogni asse motore è equipaggiato di ruote gemellate e il carico sull’asse non supera per ciascun asse 9,50 t 19,00 g. assi tripli con passi di 1,30 m al massimo 21,00 h. assi tripli con passi superiori a 1,30 m e di 1,40 m al massimo 24,00 i. assi tripli con un passo superiore a 1,40 m 27,00", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6bc4f0e3d3d992e7", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Ha diritto a un congedo di due settimane: a. il lavoratore che è il padre legale al momento della nascita del figlio o lo diventa nei sei mesi seguenti; b. la lavoratrice che è l’altro genitore legale al momento della nascita del figlio. 1bis Se la madre è ricoverata in ospedale per almeno due settimane consecutive tra il giorno del parto e le 14 settimane successive, il congedo per l’altro genitore è prolungato di una durata equivalente a quella della degenza ospedaliera residua a contare dalla terza settimana, ma al massimo di 12 settimane. 2 Il congedo di cui al capoverso 1 deve essere preso entro sei mesi dalla nascita del figlio. Tale termine è sospeso durante il congedo secondo l’articolo 329gbis. 3 Il congedo di cui al capoverso 1 può essere preso in settimane o in giorni. Il prolungamento del congedo secondo il capoverso 1bis deve essere preso in giorni consecutivi. 4 In deroga al capoverso 3, se il figlio nasce morto o muore alla nascita o nelle due settimane successive, l’altro genitore deve prendere il proprio congedo o il relativo saldo in giorni consecutivi a partire dal giorno successivo al decesso.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6be0656e8cb87f4d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "L’autorità di protezione degli adulti comunica all’ufficio dello stato civile se: 1. sottopone una persona a curatela generale a causa di durevole incapacità di discernimento; 2. per una persona durevolmente incapace di discernimento prende effetto un mandato precauzionale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6be1d390bc54063e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Dieci giorni almeno prima dell’assemblea generale convocata per approvare la relazione annuale, il conto di gruppo e il conto annuale o prima della votazione per corrispondenza su tale argomento, questi documenti e la relazione di revisione devono essere depositati presso la sede sociale affinché possano esservi consultati dai soci. 2 Lo statuto può concedere ad ogni socio il diritto d’esigere, a spese della società una copia del conto d’esercizio e del bilancio.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6bf483464868f596", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I medici cantonali sono preposti all’accettazione delle dichiarazioni secondo gli articoli 6–8. Controllano che le dichiarazioni siano complete e, se necessario, richiedono i dati necessari. Per l’esercito, il medico in capo è preposto all’accettazione e al controllo delle dichiarazioni. 2 Se dopo il ricevimento della dichiarazione di referti delle analisi di laboratorio (art. 8) non è pervenuta alcuna dichiarazione di referti clinici (art. 6) il medico cantonale o il medico in capo dell’esercito la richiede. Chiede inoltre le dichiarazioni complementari di referti clinici (art. 7).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6bfd3dd392f9bbac", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per l’elaborazione delle indicazioni mediche ai sensi dell’articolo 59 capoverso 1, gli assicuratori prendono le misure tecniche e organizzative atte a proteggere i dati, in particolare quelle secondo gli articoli 1–4 e 6 OPDa. 2 Se le indicazioni mediche ai sensi dell’articolo 59 capoverso 1 non sono conservate sotto forma criptata, le generalità degli assicurati sono sostituite da uno pseudonimo per la conservazione di queste indicazioni. La pseudonimizzazione o il criptaggio possono essere tolti soltanto dal medico di fiducia.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6bfd582c713a8242", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La domanda di omologazione per un medicamento secondo l’articolo 28 capoverso 1 deve contenere: a. una prova che il richiedente dispone di un’autorizzazione di fabbricazione di cui all’articolo 5 capoverso 1 lettera a LATer o di un’autorizzazione per l’importazione di cui all’articolo 18 capoverso 1 lettera a LATer; b. la designazione e il numero di omologazione del medicamento già omologato in Svizzera; c. la designazione e il numero di omologazione del medicamento importato nonché il nome e l’indirizzo del titolare dell’omologazione all’estero (Paese di esportazione); d. un campione della confezione del medicamento omologato all’estero con l’informazione professionale e l’informazione destinata ai pazienti nella lingua originale nonché nella traduzione certificata in una lingua ufficiale svizzera o in inglese, qualora l’originale sia redatto in un’altra lingua; e. una dichiarazione secondo la quale soltanto questo medicamento sarà importato e smerciato in Svizzera; f. le prove secondo cui il fornitore estero del medicamento importato dispone di un’autorizzazione valida del Paese di esportazione che assicura l’osservanza delle norme della Buona prassi di distribuzione (GDP); g. una prova secondo cui il procedimento di riconfezionamento è stato effettuato conformemente alle norme della Buona prassi di fabbricazione (GMP); h. progetti di testi e di illustrazioni dell’etichetta con le informazioni specifiche per la Svizzera da apporre sull’imballaggio o una nuova confezione, in entrambi i casi conformemente alla sezione 4 OOMed; i. progetti di testi dell’informazione sul medicamento conformemente alla sezione 4 OOMed. 2 Inoltre: a. l’informazione professionale, l’informazione destinata ai pazienti e i dati sulla confezione del medicamento importato devono corrispondere a quelli del medicamento già omologato in Svizzera; e b. l’informazione professionale e l’informazione destinata ai pazienti devono includere un’avvertenza ben leggibile che dichiara: 1. che il medicamento importato è stato omologato in virtù dell’articolo 14 capoverso 2 LATer, e 2. a quale medicamento già omologato in Svizzera il medicamento importato si riferisce, in particolare la sua designazione, il suo numero di omologazione e il titolare dell’omologazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6c12e2cb9e34f290", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le dimensioni non devono superare: metri a. lunghezza 4,00 b. larghezza 2,00 c. altezza 2,50 2 In deroga al capoverso 1, per le motoleggere di cui all’articolo 14 lettera b numero 1 vigono le seguenti dimensioni: metri larghezza 1,00 3 In deroga al capoverso 1, per i quadricicli leggeri a motore e le motoslitte vigono le seguenti dimensioni: metri a. lunghezza 3,50 b. larghezza 1,50", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6c3a513242ecc7d4", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Il Dipartimento persegue i propri obiettivi ed espleta i propri compiti non solo conformemente ai principi generali che reggono l’attività amministrativa (art. 11 OLOGA), ma anche in base ai seguenti criteri: a. lavora in stretta collaborazione con i Cantoni e con organizzazioni non governative, con partner sociali ed associazioni economiche; b. si attiene al principio della sussidiarietà; c. mira a soluzioni comprensibili, eque e moderne grazie a procedure concise; d. cerca la collaborazione internazionale, in particolare a livello europeo; e. accompagna la propria attività ad una politica informativa chiara ed aperta.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8571428571428571}}
{"id": "6c3d9a3015a9e814", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se la merce ritenuta costituisce un piccolo invio, l’UDSC incarica l’IPI dell’esecuzione della procedura e consegna la merce a quest’ultimo o a un terzo designato dall’IPI affinché la conservi. 2 Se il richiedente è l’IPI, rimane competente l’UDSC.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6c5efebaa54f0207", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’importo del RSF si calcola: a. assegnando i valori contabili degli attivi e delle posizioni fuori bilancio alle categorie RSF secondo l’allegato 5 e ponderandoli mediante moltiplicazione per il rispettivo fattore RSF; e b. sommando i valori contabili ponderati secondo la lettera a per tutte le categorie RSF. 2 Il valore contabile degli attivi e delle posizioni fuori bilancio è calcolato secondo il valore esposto nella chiusura. Le correzioni di valore devono essere prese in considerazione secondo il numero 20.1 dello standard minimo di Basilea per il calcolo delle posizioni ponderate in funzione dei rischi di credito (CRE) nella versione riportata nell’allegato 1 numero 4 OFoP e secondo il numero 30 LEV nella versione riportata nell’allegato 1 numero 7 OFoP. 3 Nel calcolo del valore contabile di crediti ipotecari su immobili non gravati secondo l’allegato 5 numeri 5.1 e 5.1a devono essere dedotti tutti gli attivi costituiti in pegno quali garanzie per mutui in obbligazioni fondiarie secondo la LOF. 4 Nel calcolo del valore contabile di crediti ipotecari gravati e della durata per i quali tali crediti sono gravati occorre partire dal valore contabile e dalla durata residua dei mutui in obbligazioni fondiarie da porre in garanzia. 5 La FINMA emana disposizioni di esecuzione sui calcoli secondo i capoversi 3 e 4. 6 Su richiesta della BNS, la FINMA può ridurre temporaneamente i fattori RSF di determinate operazioni se ciò permette di contrastare gravi difficoltà di attuazione della politica monetaria.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6c85a60a22cf5de4", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’indennità di paternità esclude il versamento delle seguenti altre indennità giornaliere: a. dell’assicurazione contro la disoccupazione; b. dell’assicurazione per l’invalidità; c. dell’assicurazione contro gli infortuni; d. dell’assicurazione militare; e. delle indennità di cui agli articoli 9 e 10. 2 Se fino all’inizio del diritto all’indennità di paternità vi era un diritto a un’indennità giornaliera in virtù di una delle leggi seguenti, l’indennità di paternità corrisponde almeno all’indennità giornaliera versata precedentemente: a. legge federale del 19 giugno 1959 sull’assicurazione per l’invalidità; b. legge federale del 18 marzo 1994 sull’assicurazione malattie; c. legge federale del 20 marzo 1981 sull’assicurazione contro gli infortuni; d. legge federale del 19 giugno 1992 sull’assicurazione militare; e. legge del 25 giugno 1982 sull’assicurazione contro la disoccupazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6c86a7e97a5e79c0", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se necessario, in un caso individuale, taluni dati del C-VIS possono essere conservati nel SIMIC, in ORBIS, nel sistema d’informazione RUMACA del Corpo delle guardie di confine o in un sistema d’informazione analogo delle polizie cantonali e comunali, per una durata limitata al trattamento del caso in esame, conformemente all’articolo 30 del regolamento VIS UE. 2 Le autorità di cui agli articoli 17 e 18 sono tenute a distruggere immediatamente i dati che hanno ottenuto dalla CO fedpol, a meno che siano necessari ai fini della decisione VIS UE. I dati sono distrutti non appena cessano di essere utili. 3 L’utilizzo di dati non conforme ai capoversi 1 e 2 costituisce un utilizzo fraudolento di dati ai sensi dell’articolo 120d LStrI.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6c89e8dc9b943f32", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I nuovi impianti idroelettrici sono considerati di interesse nazionale se presentano: a. una produzione media prevista di almeno 20 GWh all’anno; oppure b. una produzione media prevista di almeno 10 GWh all’anno e una durata di invaso di almeno 800 ore a piena potenza. 2 Gli impianti idroelettrici esistenti sono considerati di interesse nazionale se: a. raggiungono una produzione media prevista di almeno 10 GWh all’anno; oppure b. raggiungono una produzione media prevista di almeno 5 GWh all’anno e una durata di invaso di almeno 400 ore a piena potenza. 2bis Gli impianti idroelettrici esistenti che vengono rinnovati o ampliati mantengono l’interesse nazionale anche se i valori soglia secondo il capoverso 2 sono raggiunti solo prima o dopo il rinnovamento o l’ampliamento. 2ter Se un ampliamemto o un rinnovamento causa un nuovo grave pregiudizio a un oggetto di importanza nazionale inserito in un inventario federale secondo l’articolo 5 capoverso 1 della legge federale del 1° luglio 1966 sulla protezione della natura e del paesaggio (LPN) o una deroga agli scopi di protezione di un biotopo di importanza nazionale secondo l’articolo 18a LPN, l’impianto idroelettrico è considerato di interesse nazionale se, oltre ai valori soglia secondo il capoverso 2, sono soddisfatte le seguenti condizioni: a. nel caso di un ampliamento viene aumentata la potenza, la produzione o la durata di invaso di almeno il 20 per cento o di 10 GWh; b. nel caso di un rinnovamento viene evitata la perdita di almeno il 20 per cento della produzione o della durata di invaso o di almeno 10 GWh. 2quater Le centrali ad accumulazione esistenti i cui bacini di accumulo vengono ampliati sono di interesse nazionale se la capacità di ritenuta aggiuntiva del lago è di almeno 10 GWh. 3 Se la produzione media prevista è compresa tra 10 e 20 GWh all’anno per i nuovi impianti idroelettrici e tra 5 e 10 GWh all’anno per gli impianti idroelettrici esistenti, il requisito della durata di invaso si riduce in maniera lineare. 4 Gli impianti di stoccaggio con pompaggio sono considerati di interesse nazionale se presentano una potenza installata di almeno 100 MW.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6c8d57db5e80315f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Non sono ammesse nell’assicurazione di PUBLICA le persone impiegate: a. per le quali è stato costituito un contratto di lavoro a tempo determinato di tre mesi al massimo; è fatto salvo l’articolo 1k dell’ordinanza del 18 aprile 1984 sulla previdenza professionale per la vecchiaia, i superstiti e l’invalidità (OPP 2); b. occupate soltanto a titolo accessorio da un datore di lavoro affiliato alla Cassa di previdenza della Confederazione e che esercitano un’attività indipendente a titolo di professione principale; c. invalide nella misura di almeno il 70 per cento ai sensi della legge federale del 19 giugno 1959 sull’assicurazione per l’invalidità (LAI); d. che continuano ad essere affiliate provvisoriamente all’istituto di previdenza tenuto a versare loro prestazioni d’invalidità ai sensi dell’articolo 26a LPP; e. che in quanto personale locale all’estero operano come personale non trasferibile del DFAE e per le quali il DFAE non è tenuto a versare contributi all’AVS; f. che hanno raggiunto l’età di riferimento; oppure g. che esercitano un’attività accessoria presso un datore di lavoro quale organo di direzione nominato o presso una commissione extraparlamentare, se sono già obbligatoriamente assicurate per l’attività lucrativa principale oppure se esercitano un’attività lucrativa indipendente a titolo di professione principale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.4444444444444444}}
{"id": "6c95801a630112fa", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il sistema di ingressi e uscite (EES) contiene, conformemente al regolamento (UE) 2017/2226, i dati personali di cittadini di Stati terzi che entrano nello spazio Schengen per un soggiorno non superiore a 90 giorni su un periodo di 180 giorni o ai quali è rifiutata l’entrata nello spazio Schengen. 2 Le seguenti categorie di dati sono trasmesse all’EES mediante l’interfaccia nazionale: a. i dati alfanumerici dei cittadini di Stati terzi interessati, nonché i dati riguardanti i visti accordati, se è necessario rilasciarne; b. l’immagine del volto; c. il momento dell’entrata nello spazio Schengen e della partenza dallo stesso, nonché il valico di frontiera e l’autorità competente per il controllo alla frontiera; d. le entrate rifiutate. 3 Se i cittadini di Stati terzi che entrano nello spazio Schengen non sono soggetti all’obbligo del visto, oltre ai dati di cui al capoverso 2 l’autorità competente ne registra le impronte digitali e le trasmette all’EES.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6cad0fbbab7698f7", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Lo statuto deve contenere disposizioni sui punti seguenti: 1. la ditta e la sede della società; 2. lo scopo della società; 3. l’ammontare del capitale azionario e dei conferimenti effettuati; 4. il numero, il valore nominale e la specie delle azioni; 5. la convocazione dell’assemblea generale ed il diritto di voto degli azionisti; 6. gli organi incaricati dell’amministrazione e della revisione; 7. la forma nella quale devono essere fatte le pubblicazioni sociali.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6cdc6231610c09f6", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I segnali e le demarcazioni non previsti dal diritto federale non sono ammessi. 2 I segnali e le demarcazioni possono essere collocati o tolti soltanto per ordine dell’autorità o dell’USTRA; occorre seguire la procedura secondo l’articolo 107. 3 I segnali e le demarcazioni non devono essere prescritti e collocati senza necessità; non devono però mancare dove sono indispensabili. Devono essere disposti in maniera uniforme, particolarmente lungo una stessa arteria stradale. 3bis … 4 I segnali valgono per tutta la carreggiata, purché non risulti senza ambiguità che sono valevoli soltanto per singole corsie o aree di circolazione speciali, per il loro collocamento al di sopra della carreggiata o in ragione di singole disposizioni (ad es. art. 59). 5 I segnali non devono seguirsi a poca distanza l’uno dall’altro. 6 Allo stesso montante possono essere applicati due segnali, in casi eccezionali o impellenti tre; questa disposizione non vale per gli indicatori di direzione. Di regola, sono applicati dall’alto verso il basso: segnali di pericolo, segnali di prescrizione o di precedenza, segnali di indicazione. 7 I segnali possono figurare su un cartello rettangolare bianco: a. se sono collocati al di sopra della carreggiata o di singole corsie; b. nelle località, se sono necessarie informazioni complementari; c. fuori delle località, su strade secondarie (art. 22 cpv. 4) se sono necessarie informazioni complementari; d. su impianti di segnaletica variabile. Le informazioni complementari (ad es. una scritta, una freccia, un simbolo) sono di colore nero e figurano sul cartello rettangolare bianco al di sotto del segnale rappresentato. 7bis I segnali a sorgente luminosa possono essere riprodotti su un cartello rettangolare nero. 8 I segnali gialli e neri, eccetto il segnale «Strada principale» (3.03) e «Fine della strada principale» (3.04), sono rivolti esclusivamente ai conducenti di veicoli militari. I segnali hanno un fondo giallo; il bordo, la scritta e il simbolo sono di color nero. Le disposizioni relative alla protezione dei segnali (art. 98 LCStr) sono applicabili. 9 Gli indicatori di direzione bianchi e arancioni indicano l’ubicazione di centri di formazione, posti sanitari di soccorso e rifugi pubblici della protezione civile di relativa grande capienza, difficili da reperire senza speciale indicazione. Gli indicatori di direzione hanno un fondo bianco; il bordo è arancione e la scritta nera; alla base dell’indicatore di direzione può figurare il contrassegno internazionale della protezione civile. Sono applicabili le disposizioni relative alla protezione dei segnali (art. 98 LCStr).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6ce10881b5e94dde", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La rappresentanza a mezzo di un curatore cessa con il compimento dell’affare per il quale fu ordinata. 2 L’amministrazione della sostanza cessa dal momento in cui è cessata la causa per cui fu ordinata e il curatore è dimesso dall’ufficio. 3 L’inabilitazione cessa mediante la revoca da parte dell’autorità competente, secondo le norme relative alla cessazione della tutela.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6cf5fdfddb34f1cb", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 9 cpv. 4 LPTD) 1 La regione 1 corrisponde alla categoria 111 della tipologia dei Comuni 2012 (25 tipi). Essa comprende i cinque grandi centri di Berna, Zurigo, Basilea, Ginevra e Losanna. 2 La ripartizione dei rimanenti Comuni tra le altre due regioni si basa sulla tipologia urbano-rurale 2012. Nella regione 2 rientrano i Comuni delle categorie «urbana» e «intermedia», nella regione 3 quelli della categoria «rurale».", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "6cfbdb41ee7205db", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il fattore di ponderazione del rischio per le posizioni secondo l’allegato 4 numero 3 ammonta: a. dal 1° gennaio 2025: al 220 per cento; b. dal 31 dicembre 2025: al 280 per cento; c. dal 31 dicembre 2026 al 30 dicembre 2027: al 340 per cento. 2 Il fattore di ponderazione del rischio per le posizioni secondo l’allegato 4 numero 4 ammonta: a. dal 1° gennaio 2025: al 160 per cento; b. dal 31 dicembre 2025: al 190 per cento; c. dal 31 dicembre 2026 al 30 dicembre 2027: al 220 per cento. 3 I capoversi 1 e 2 non sono applicabili alle banche che applicano l’IRB.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6cfceef3036e1cfc", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’Ufficio di comunicazione può richiedere alle autorità e agli uffici di cui all’articolo 4 capoverso 1 LUC e all’articolo 29 capoversi 1 e 2 LRD tutte le informazioni riguardanti il riciclaggio di denaro, i suoi reati preliminari, la criminalità organizzata e il finanziamento del terrorismo necessarie all’adempimento dei suoi compiti legali. L’Ufficio di comunicazione può verificare, segnatamente, se: a. la persona o la società interessata è o è stata oggetto di perseguimenti giudiziari o amministrativi; b. la persona o la società è nota alle autorità di polizia; c. la persona oggetto della comunicazione ha un domicilio in Svizzera ed è autorizzata a soggiornarvi e a esercitarvi un’attività lucrativa; d. l’intermediario finanziario che ha trasmesso la comunicazione è sottoposto alla vigilanza della FINMA, della CFCG o dell’Autorità intercantonale. 2 Lo scambio di informazioni avviene oralmente, in forma elettronica o cartacea.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6cfe64757cfeb2cd", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I fornitori di prestazioni devono fornire nelle loro fatture tutte le indicazioni amministrative e mediche necessarie alla verifica del calcolo della rimunerazione e dell’economicità delle prestazioni conformemente all’articolo 27ter capoverso 1 LAI. Devono fornire in particolare le indicazioni seguenti: a. le date delle cure o delle prestazioni fornite; b. le prestazioni fornite, dettagliate secondo la tariffa determinante e le relative posizioni tariffali; c. le diagnosi e le procedure necessarie al calcolo della tariffa applicabile; d. il numero e la data della decisione o della comunicazione; e. il numero AVS dell’assicurato; f. in caso di cure ospedaliere, le quote a carico del Cantone e dell’assicurazione per l’invalidità. 2 Il fornitore di prestazioni emette due fatture separate per le prestazioni a carico dell’assicurazione per l’invalidità e per le altre prestazioni. 3 Per le analisi, la fatturazione è effettuata esclusivamente dal laboratorio che ha eseguito l’analisi. Sono fatte salve le tariffe forfettarie. 4 Il fornitore di prestazioni fa pervenire all’assicurato una copia della fattura. Questa può essere inviata in formato cartaceo o per via elettronica.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6d01e59ef74fe80e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Se la multa applicabile non supera i 50 000 franchi e se le persone punibili secondo l’articolo 6 DPA non possono essere determinate o possono esserlo soltanto con provvedimenti d’inchiesta sproporzionati, l’AFD può prescindere dal procedere contro dette persone e, in loro vece, condannare l’azienda al pagamento della multa.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6d148894a1525782", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Ogni membro degli organi militari di polizia è personalmente responsabile dell’uso della sua arma. 2 L’uso delle armi da fuoco dev’essere preceduto da una chiara intimazione, se necessario rafforzata da un chiaro segno, sempreché lo scopo e le circostanze lo consentano. Può essere sparato un colpo d’avvertimento soltanto se le circostanze annullano l’effetto di un’intimazione. 3 Un colpo mirato è soltanto un mezzo per ottenere l’incapacità di aggredire o di fuggire. 4 Nel caso di una sproporzionata messa in pericolo di terzi non implicati occorre rinunciare all’uso delle armi. 5 La persona ferita in seguito all’uso delle armi dev’essere soccorsa. 6 Il membro dell’organo militare di polizia che ha fatto uso dell’arma dev’essere assistito. 7 Ogni caso di uso delle armi dev’essere annunciato senza indugio al superiore. 8 Per assicurare le prove e per la ricerca di persone fuggite si deve far capo senza indugio alla polizia civile o alla polizia militare. Le armi impiegate devono essere messe al sicuro per l’inchiesta.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6d15683f0c02837a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "La Confederazione può sostenere i tiri per i giovani d’importanza nazionale, cantonale o regionale e destinati a partecipanti a partire da dieci anni d’età mediante la consegna di munizione a pagamento e il prestito di fucili d’assalto 90.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6d1b0681e08dc323", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La Segreteria generale (SG-DFAE) svolge le funzioni di cui all’articolo 42 LOGA e adempie segnatamente i seguenti compiti: a. sostiene il capo del Dipartimento nella sua funzione di membro del Consiglio federale e di capo del DFAE; abis. rappresenta il capo del Dipartimento all’interno e all’esterno in tutte le questioni che riguardano la Segreteria generale. D’intesa con la Direzione delle risorse responsabile difende gli interessi strategici del Dipartimento per le questioni che riguardano le risorse; b. pianifica, coordina, controlla e avvia gli affari del Dipartimento e segue in particolare gli affari interdipartimentali importanti; c. pianifica, sviluppa e coordina l’informazione e la comunicazione del DFAE nei confronti dell’opinione pubblica in Svizzera e all’estero; cbis. sostiene il Dipartimento nell’organizzazione operativa e logistica di conferenze multilaterali ed eventi importanti; d. tratta le richieste di consultazione di archivi del DFAE ancora soggetti a un termine di protezione; e. promuove l’immagine nazionale all’estero e consolida le sue reti di contatti ai sensi delle disposizioni della legislazione sulla comunicazione dell’immagine nazionale e della Strategia di comunicazione internazionale del Consiglio federale; coordina le sue attività con quelle che altri uffici, interni o esterni alla Confederazione, svolgono in questo ambito; f. assicura, d’intesa con il Dipartimento federale dell’interno, il coordinamento della politica estera in materia di politica culturale; g. esercita la vigilanza sulla gestione del DFAE; h. garantisce la parità delle opportunità all’interno del DFAE in relazione al sesso, alla lingua e alle disabilità; i. esercita la vigilanza sugli acquisti pubblici e la gestione dei contratti per il DFAE; j. è l’interlocutore per le segnalazioni di irregolarità e malfunzionamenti connessi a compiti del DFAE; k. è responsabile, in collaborazione con altri uffici interni ed esterni al DFAE, della prevenzione della corruzione e degli abusi all’interno del DFAE; l. garantisce l’attuazione delle disposizioni sulla sicurezza delle informazioni, sulla protezione dei dati e sul principio della trasparenza; m. funge da servizio dei ricorsi interno del DFAE. 2 La Revisione interna DFAE (RI DFAE), sottoposta alla SG-DFAE, esercita la sua attività in modo autonomo e indipendente nel rispetto delle disposizioni legali e del suo regolamento e in tal modo sostiene la SG-DFAE e la direzione del DFAE nell’esercizio delle loro funzioni di vigilanza. 3 Sono subordinati alla SG-DFAE anche l’incaricato della sicurezza delle informazioni presso il DFAE, il consulente per la protezione dei dati presso il DFAE e il consulente per il principio di trasparenza presso il DFAE.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6d1d40fa2022b143", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli organi dei Fondi sono: a. la Commissione; b. l’Ufficio; c. il Servizio di revisione. 2 I membri della Commissione e del Servizio di revisione sono nominati dal Consiglio federale, ogni volta per un quadriennio. La durata del mandato coincide con la legislatura del Consiglio nazionale. Essa inizia il 1° gennaio e termina il 31 dicembre. 3 Il mandato dei membri della Commissione e del Servizio di revisione nominati nel corso della legislatura termina alla fine di quest’ultima. 4 Ai membri della Commissione si applica per analogia la limitazione della durata della funzione di cui all’articolo 8i dell’ordinanza del 25 novembre 1998 sull’organizzazione del Governo e dell’Amministrazione (OLOGA).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5714285714285714}}
{"id": "6d32bc0453c9025e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se la domanda d’esecuzione o la domanda di estratto del registro delle esecuzioni è presentata secondo lo standard e-LEF, l’Ufficio federale di giustizia (UFG) riscuote dall’ufficio di esecuzione interessato le seguenti tasse: Numero di domande Tassa per domanda in franchi fino a 1 000 1.— più di 1 000 fino a 5 000 –.90 più di 5 000 fino a 10 000 –.80 più di 10 000 –.70 2 Se un Cantone utilizza un’applicazione centrale per tutti gli uffici di esecuzione e le tasse secondo il capoverso 1 possono essere addebitate mediante un’unica fattura, queste sono calcolate tenendo conto della somma di tutte le domande presentate a tutti gli uffici di esecuzione. 3 Per l’adesione al gruppo e-LEF è riscossa una tassa unica di registrazione di 500 franchi. 4 A partire dal secondo anno civile, ogni partecipante al gruppo e-LEF è tenuto al pagamento di una tassa di 200 franchi all’anno per il rinnovo dell’accesso al gruppo. 5 La riscossione di tali tasse compete all’UFG o a un servizio da esso incaricato.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6d5071b6ad5235ef", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il riscatto delle rendite complementari è lecito solo previo accordo dell’avente diritto e se si giustifica a lungo termine nell’interesse manifesto di quest’ultimo. 2 Il valore del riscatto è calcolato secondo le basi contabili giusta l’articolo 89 capoverso 1 della legge. Si tiene conto della trasformazione in una rendita complementare quando il beneficiario di rendite raggiungerà l’età dell’AVS. 3 Per il calcolo di una rendita complementare in caso di reiterato infortunio, la rendita riscattata è considerata mantenuta.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6d575cff8c1d2f9f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’UFAM stipula un accordo programmatico con l’autorità cantonale competente. 2 Oggetto dell’accordo programmatico sono in particolare: a. le strade o i tratti stradali da risanare; b. i sussidi della Confederazione; c. il controlling. 3 La durata dell’accordo programmatico è di quattro anni; in casi motivati può essere concordata una durata superiore o inferiore. 4 L’UFAM emana direttive relative alla procedura in materia di accordi programmatici, nonché alle informazioni e ai documenti riguardanti l’oggetto dell’accordo programmatico.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6d5bc818126f84dd", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Aggiunta ai segnali di «Stop» (3.01), «Dare precedenza» (3.02) nonché «Strada principale» (3.03), il cartello complementare «Direzione della strada principale» (5.09) indica il tracciato di una strada principale che cambia direzione. Insieme con i segnali di «Stop» e «Dare precedenza» essa annuncia al conducente circolante su una strada la cui precedenza è soppressa ch’egli deve dare la precedenza ai veicoli circolanti sulla strada principale o a quelli che la lasciano. La striscia larga rappresenta la strada principale. 2 Deroghe temporanee al divieto di fermata o di parcheggio (2.49; 2.50) sono annunciate mediante il cartello complementare «Deroghe al divieto di fermata» (5.10) e «Deroghe al divieto di parcheggio» (5.11). 3 Aggiunta ai segnali «Barriere» (1.15) e «Passaggio a livello senza barriere» (1.16) il cartello complementare «Luce lampeggiante» (5.12) designa i passaggi a livello con segnali a luci lampeggianti. 4 Il cartello complementare «Carreggiata gelata» (5.13) avverte i conducenti che la carreggiata è gelata o ricoperta di neve gelata. È applicato specialmente al segnale «Strada sdrucciolevole» (1.05) e deve essere tolto o ricoperto appena non si deve più contare su neve gelata o formazione di ghiaccio. 5 Per riservare alcuni posti di parcheggio alle persone disabili bisogna applicare al segnale «Parcheggio» (4.17) presso i posti in questione il cartello complementare «Invalidi» (5.14); è autorizzato a parcheggiarvi soltanto chi è disabile o chi accompagna una persona disabile. Il «Contrassegno di parcheggio per persone disabili» (all. 3 n. 2) deve essere collocato in maniera ben visibile dietro il parabrezza. 6 Aggiunta al segnale «Strada stretta» (1.07), il cartello complementare «Larghezza della carreggiata» (5.15) indica la larghezza della carreggiata nel punto più stretto. 7 Il cartello complementare «Rumore esercizi di tiro» (5.16), aggiunto al segnale «Altri pericoli» (1.30) mette il conducente in guardia da rumori inattesi cagionati da spari di artiglieria. 8 ... 9 Il cartello complementare «Sdoganamento con dichiarazione a vista» (5.54) applicato al segnale «Divieto generale di circolazione nelle due direzioni» (2.01) indica che tale carreggiata può essere utilizzata soltanto da conducenti con dichiarazione a vista. 10 Se è aggiunta al segnale «Divieto di circolazione per gli autocarri» (2.07), il cartello complementare recante la parola «eccettuato» e il simbolo «Traffico S» (5.55) indica che tali veicoli o combinazioni di veicoli, muniti davanti e dietro di un segnale speciale giusta l’allegato 4 OETV, sono esclusi dal divieto segnalato. 11 Il simbolo «Ospedale con pronto soccorso» (5.56) applicato a un indicatore di direzione indica un ospedale dotato di pronto soccorso aperto 24 ore su 24. 12 Il cartello complementare con il simbolo «Telefono d’emergenza» (5.57) o con il simbolo «Estintore» (5.58) applicato al segnale «Posto di fermata per veicoli in panna» (4.16) indica che il posto di fermata è equipaggiato in modo corrispondente. 13 Il cartello complementare con il simbolo della «Stazione di ricarica» (5.42) aggiunto ai segnali «Parcheggio» (4.17), «Parcheggio con disco» (4.18) e «Parcheggio contro pagamento» (4.20) indica che l’area interessata può essere utilizzata soltanto per la ricarica di veicoli a propulsione elettrica. 14 Il cartello complementare «permessa» aggiunto al segnale «Divieto di parcheggio» (2.50) indica che l’area interessata può essere utilizzata per la ricarica di veicoli a propulsione elettrica. 15 Il cartello complementare recante la parola «eccettuato» e il simbolo «Covetturaggio» (5.43), aggiunto ai segnali «Divieto generale di circolazione nelle due direzioni» (2.01), «Divieto di circolazione per gli autoveicoli» (2.03) e «Carreggiata riservata ai bus» (2.64), indica che la carreggiata o la corsia interessata può essere utilizzata da veicoli occupati da un numero di persone pari almeno a quello riportato sul simbolo. 16 Il cartello complementare recante il simbolo «Covetturaggio» (5.43) e aggiunto ai segnali «Parcheggio» (4.17), «Parcheggio con disco» (4.18) e «Parcheggio contro pagamento» (4.20) indica che l’area di parcheggio interessata può essere utilizzata soltanto da veicoli che all’arrivo sono occupati da un numero di persone pari almeno a quello riportato sul simbolo.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6d76bbef4c85133a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il diritto cantonale designa il tribunale competente a decidere, in istanza cantonale unica, nei seguenti ambiti: a. controversie in materia di proprietà intellettuale, comprese quelle relative alla nullità, alla titolarità, all’utilizzazione su licenza, al trasferimento e alla violazione di tali diritti; b. controversie in materia cartellistica; c. controversie vertenti sull’uso di una ditta commerciale; d. controversie secondo la legge federale del 19 dicembre 1986 contro la concorrenza sleale, in quanto il valore litigioso ecceda 30 000 franchi o in quanto la Confederazione eserciti il suo diritto d’azione; e. controversie secondo la legge federale del 13 giugno 2008 sulla responsabilità civile in materia nucleare; f. azioni giudiziali contro la Confederazione; g. designazione di un controllore speciale secondo l’articolo 697b del Codice delle obbligazioni (CO); h. controversie secondo la legge del 23 giugno 2006 sugli investimenti collettivi, la legge del 19 giugno 2015 sull’infrastruttura finanziaria e la legge del 15 giugno 2018 sugli istituti finanziari; i. controversie secondo la legge del 21 giugno 2013 sulla protezione degli stemmi, la legge federale del 25 marzo 1954 concernente la protezione dell’emblema e del nome della Croce Rossa e la legge federale del 15 dicembre 1961 concernente la protezione dei nomi e degli emblemi dell’Organizzazione delle Nazioni Unite e d’altre organizzazioni intergovernative. 2 Questo tribunale è parimenti competente per l’emanazione di provvedimenti cautelari prima della pendenza della causa.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6d8207158209cce1", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’UFG dirige tra l’altro: a. l’Ufficio federale dello stato civile; b. l’Ufficio federale per il diritto del registro fondiario e del diritto fondiario, incluso l’Ufficio svizzero del registro del naviglio; c. l’Ufficio del registro di commercio; d. insieme ad altre autorità federali e ai Cantoni, il casellario giudiziale informatizzato VOSTRA. 2 I compiti e le competenze degli uffici di cui al capoverso 1 sono disciplinati in atti normativi speciali. 3 Sono annesse al DFGP sul piano amministrativo la Commissione peritale incaricata di valutare l’idoneità alla terapia dei criminali internati a vita e la sua segreteria.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6d91d0e748d38199", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il collocamento va eseguito prima di una privazione della libertà pronunciata contemporaneamente o divenuta esecutiva in seguito a revoca della sospensione condizionale o a ripristino dell’esecuzione. 2 Se è posto fine al collocamento perché ha raggiunto il suo scopo, la privazione della libertà non viene più eseguita. 3 Se al collocamento è posto fine per altri motivi, l’autorità giudicante decide se e in che misura la privazione della libertà debba ancora essere eseguita. In questo caso è computata la limitazione della libertà connessa al collocamento. Se a un collocamento in un istituto chiuso ordinato per assassinio (art. 112 CP) e per evitare che il minore metta gravemente in pericolo terzi è posto fine per altri motivi, l’autorità d’esecuzione ordina l’esecuzione della pena residua. 4 L’autorità giudicante può sospendere l’esecuzione di una privazione della libertà pronunciata contemporaneamente o divenuta esecutiva in seguito a revoca della sospensione condizionale o a ripristino dell’esecuzione in favore del trattamento ambulatoriale, del sostegno esterno o della sorveglianza. In caso di soppressione di queste misure protettive i capoversi 2 e 3 si applicano per analogia.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6db8506ee807ca77", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 È punito con la multa, chiunque: a. importa, pubblicizza, cede, vende nonché consegna o mette a disposizione in qualsiasi altro modo, monta o trasporta a bordo di veicoli, fissa su questi ultimi o usa in qualsiasi altro modo apparecchi o dispositivi volti a ostacolare, perturbare o vanificare i controlli ufficiali della circolazione stradale; b. aiuta l’autore a compiere uno degli atti di cui alla lettera a (art. 25 del Codice penale). 2 Gli organi di controllo sequestrano tali apparecchi o dispositivi. Il Tribunale ne ordina la confisca e la distruzione. 3 È punito con la multa, chiunque: a. segnala pubblicamente controlli ufficiali della circolazione stradale; b. offre a pagamento un servizio che segnala questi controlli; c. utilizza per segnalare controlli ufficiali della circolazione stradale apparecchi e dispositivi che per principio non sono destinati a tale scopo. 4 Nei casi gravi, il colpevole è punito con una pena pecuniaria sino a 180 aliquote giornaliere.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "6dc2a1729d2b1489", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Chi vuole eseguire trasporti di persone con autoveicoli della categoria D o della sottocategoria D1 necessita del certificato di capacità per il trasporto di persone. 2 Chi vuole eseguire trasporti di merci con autoveicoli della categoria C o della sottocategoria C1 necessita del certificato di capacità per il trasporto di merci. 3 Per lavorare in un’impresa stabilita in Svizzera, i conducenti domiciliati all’estero necessitano di un certificato di capacità svizzero.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6dc71e3dbebe655d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per il latte proveniente da vacche, pecore e capre nutrite senza insilati la Confederazione versa ai produttori un ulteriore supplemento di 3 centesimi per ogni chilogrammo di latte trasformato in formaggio qualora: a. sia trasformato in formaggio di uno dei seguenti gradi di consistenza secondo le disposizioni emanate dal DFI nel settore delle derrate alimentari di origine animale in virtù dell’ODerr: 1. pasta extradura, 2. pasta dura, 3. pasta semidura, 4. pasta molle, se il formaggio è registrato dall’Ufficio federale dell’agricoltura (UFAG) come denominazione di origine protetta (DOP) e l’elenco degli obblighi prescrive un foraggiamento del bestiame da latte senza insilati; e b. il formaggio presenti un tenore in grasso nella sostanza secca di almeno 150 g/kg. 2 Se in un’azienda di trasformazione il tenore in grasso dell’intera quantità di latte è corretto a un determinato valore mediante centrifugazione prima della caseificazione, il supplemento è moltiplicato in funzione del tenore in grasso per il rispettivo coefficiente che figura nell’allegato. 3 Il supplemento è versato unicamente per il latte trasformato in formaggio senza additivi conformemente alla legislazione sulle derrate alimentari ad eccezione di colture, presame e sale e senza metodi di trattamento come la pastorizzazione, la bactofugazione o altre procedure aventi l’effetto equivalente.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6dda585a4753e16e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Sono aggregati amministrativamente alla Segreteria generale: a. l’Organo di mediazione del DDPS; b. l’Organo di coordinamento per la protezione delle informazioni in seno alla Confederazione; c. il Servizio specializzato per i controlli di sicurezza relativi alle persone in seno al DDPS ; d. l’Autorità di vigilanza indipendente sulle attività informative; e. la Revisione interna DDPS; f. il segretariato del delegato per la Rete integrata Svizzera per la sicurezza; g. l’Organo di mediazione dell’esercito.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "6de169a61db2e55b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il riconoscimento quale quadro G+S è valido fino alla fine del secondo anno civile successivo a quello in cui è stato rilasciato o in cui si è frequentato l’ultimo perfezionamento; esso decade se non si è adempiuto l’obbligo in materia di perfezionamento. 2 Il riconoscimento può essere riottenuto se entro quattro anni si adempie l’obbligo in materia di perfezionamento. Nel caso in cui il riconoscimento sia scaduto da oltre quattro anni, l’UFSPO può prevedere moduli di reinserimento. 3 Se il riconoscimento di un quadro G+S decade mentre è in corso un’attività G+S egli può continuare a essere impiegato fino al termine dei corsi o dei campi già iniziati; se il quadro in questione è un coach G+S può essere impiegato fino al termine dell’attività. 4 I monitori G+S che hanno completato con successo una formazione e un perfezionamento G+S l’ultima volta nel 2019, continuano a poter svolgere offerte G+S.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6de580c7fde932fb", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Gli istituti finanziari tenuti alla comunicazione e le autorità competenti degli Stati partner utilizzano il numero d’assicurato AVS per la trasmissione delle informazioni concernenti persone fisiche, necessarie ai fini dello scambio automatico di informazioni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6dfe83390403129d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I costi delle misure per realizzare gli obiettivi di miglioramento dell’efficienza energetica possono essere addebitati ai consumatori finali con servizio universale in una proporzione corrispondente alla quota di tali consumatori nella quantità di riferimento di elettricità venduta. 2 Nessun costo è addebitato ai consumatori finali fissi e ai consumatori finali che hanno rinunciato all’accesso alla rete e che non sono considerati ai fini della determinazione della quantità di riferimento di elettricità venduta (art. 51a cpv. 3 dell’ordinanza del 1° novembre 2017 sull’energia [OEn]). 3 I costi sono computabili soltanto se i gestori delle reti di distribuzione: a. hanno commissionato le misure nel quadro di una procedura trasparente, non discriminatoria e orientata al mercato; b. hanno acquisito le prove delle misure a tariffe pari al massimo a quelle di mercato usuali; c. hanno attuato le misure da sé e sulla base dei costi, ma comunque a tariffe pari al massimo a quelle di mercato usuali.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6e00c6e65383c7fa", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Il SFF rilascia il passaporto fitosanitario per la messa in commercio di merci con obbligo di passaporto fitosanitario importate da uno Stato terzo o che essendo in transito vanno controllate secondo l’articolo 55 se ha constatato che le condizioni per il passaporto fitosanitario sono adempiute.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6e0a5fbf6f30c0fc", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La presente ordinanza non si applica ai cittadini dell’UE e dell’AELS e ai loro familiari il cui statuto è disciplinato dall’articolo 43 capoversi 1 lettere a–d, 2 e 3 dell’ordinanza del 24 ottobre 2007 sull’ammissione, il soggiorno e l’attività lucrativa (OASA). 2 Le disposizioni sui contingenti massimi, sulla priorità dei lavoratori indigeni e sul controllo delle condizioni salariali e lavorative del Protocollo del 4 marzo 2016 relativo all’estensione dell’Accordo sulla libera circolazione delle persone alla Croazia non si applicano ai cittadini della Croazia il cui statuto è disciplinato dall’articolo 43 capoverso 1 lettere e–h OASA. 3 ... 4 ... 5 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6e1db12255a399e0", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il Servizio SCPT adegua il suo sistema di trattamento entro 12 mesi dal rinnovo del componente di sistema per la sorveglianza in tempo reale al fine di poter eseguire le localizzazioni di potenziali terroristi tramite telefonia mobile in modo standardizzato e registrarle nella statistica. 2 I FST, eccetto quelli con obblighi di sorveglianza ridotti (art. 51), e i FSCD con obblighi di sorveglianza supplementari (art. 52) adeguano i loro sistemi entro 12 mesi dal rinnovo del componente di sistema per la sorveglianza in tempo reale al fine di poter eseguire le localizzazioni di potenziali terroristi tramite telefonia mobile (art. 68a) in modo standardizzato. 3 Finché le localizzazioni di potenziali terroristi tramite telefonia mobile non possono essere eseguite in modo standardizzato secondo l’articolo 68a, i fornitori eseguono i tipi di sorveglianza secondo l’articolo 54 e, all’occorrenza, secondo gli articoli 56 e 63. Il Servizio SCPT trasmette alle autorità legittimate i dati di cui agli articoli 54 e 63. Trasmette i dati di cui all’articolo 56 soltanto nella misura prevista dall’articolo 68a. Se il suo sistema di trattamento non può garantire questa cernita, il Servizio SCPT non trasmette alcun dato. Distrugge i dati non trasmessi. Gli emolumenti e le indennità sono calcolati in funzione dei tipi di sorveglianza ordinati (art. 54, 56 e 63).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6e479e45c331ea70", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 31 cpv. 5 LPers) 1 Se al momento del pensionamento anticipato ha un’età compresa tra 60 e 62 anni, l’impiegato percepisce la rendita di vecchiaia che gli sarebbe spettata in caso di pensionamento al compimento del 63° anno d’età, nonché una rendita transitoria interamente finanziata dal datore di lavoro. 2 Se al momento del pensionamento anticipato ha almeno 63 anni, oltre alla rendita di vecchiaia regolamentare, l’impiegato percepisce la rendita transitoria interamente finanziata dal datore di lavoro. 3 Per motivi validi, in aggiunta alle rendite di cui ai capoversi 1 e 2, il datore di lavoro può fornire le prestazioni seguenti: a. partecipazione ai costi per la continuazione della previdenza secondo l’articolo 63c capoverso 3; b. partecipazione al riscatto finalizzato all’aumento della rendita di vecchiaia secondo l’articolo 32a RPIC; c. assunzione completa o parziale dei contributi dovuti sul reddito in forma di rendita secondo l’articolo 28 dell’ordinanza del 31 ottobre 1947 sull’assicurazione per la vecchiaia e per i superstiti, ma al massimo fino al raggiungimento dell’età di riferimento secondo l’articolo 21 LAVS; d. ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8333333333333334}}
{"id": "6e4f12801ecc02b8", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 È considerato data di deposito il giorno in cui è stato depositato l’ultimo dei seguenti elementi: a. una richiesta esplicita o implicita di rilascio di un brevetto; b. indicazioni in base alle quali è possibile accertare l’identità del richiedente; c. un elemento che, a prima vista, può essere inteso come descrizione. 2 Per gli invii postali è determinante il momento in cui essi sono stati consegnati alla Posta svizzera a destinazione dell’IPI. 3 Il Consiglio federale disciplina le modalità, in particolare la lingua nella quale gli elementi di cui al capoverso 1 vanno depositati, la data di deposito e la pubblicazione, qualora una parte mancante della descrizione o un disegno mancante sia depositato successivamente, nonché la sostituzione della descrizione e dei disegni mediante il rinvio a una domanda di brevetto depositata anteriormente.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6e57c1dee0683c83", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’autorità d’esecuzione verifica annualmente se e quando la misura può essere soppressa. Pone fine alla misura quando ne sia raggiunto lo scopo o accertato che essa non ha più alcun effetto educativo o terapeutico. 2 Tutte le misure cessano con il compimento del 25° anno d’età. 3 Qualora la soppressione di una misura protettiva comporti gravi svantaggi, non altrimenti evitabili, per l’interessato stesso o per la sicurezza altrui, l’autorità d’esecuzione chiede per tempo l’applicazione di misure tutorie appropriate. 4 Qualora la soppressione di unʼinterdizione o di un divieto secondo lʼarticolo 16a comporti gravi svantaggi per la sicurezza altrui, lʼautorità dʼesecuzione chiede per tempo al giudice del domicilio del minore di stabilire se siano adempiuti i presupposti di unʼinterdizione o di un divieto ai sensi degli articoli 67 o 67b CP. In caso affermativo, il giudice pronuncia unʼinterdizione o un divieto conformemente al diritto applicabile agli adulti. Se sono adempiuti i presupposti per unʼinterdizione secondo lʼarticolo 67 capoverso 3 o 4 CP, il giudice fissa una durata dellʼinterdizione compresa tra uno e dieci anni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6e7980e9fe4b6c05", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Per i veicoli provvisti soltanto di una parte dei documenti di cui all’articolo 30a lettera b numeri 1–4 e per i veicoli modificati, le parti o le modifiche non esaminate devono essere oggetto di un esame tecnico completo.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6e806935039adf38", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 In caso di diagnosi di CAE il veterinario cantonale ordina il sequestro semplice di 1° grado sull’effettivo infetto. Ordina inoltre: a. l’eliminazione degli animali infetti; b. l’eliminazione dei discendenti di femmine infette nati durante gli ultimi 24 mesi; c. la pulizia e la disinfezione delle stalle. 2 Revoca il sequestro dopo che: a. tutti gli animali dell’effettivo sono stati eliminati e le stalle sono state pulite e disinfettate; oppure b. l’analisi sierologica dell’effettivo, eseguita al più presto sei mesi dopo l’eliminazione degli animali infetti nonché dei loro discendenti nati durante gli ultimi 24 mesi e una volta concluse la pulizia e la disinfezione, ha fornito un risultato negativo in tutti gli animali. 3 Sei e 12 mesi dopo la revoca del sequestro tutti gli animali dell’effettivo devono essere sottoposti a un’ulteriore analisi sierologica per accertare la presenza di CAE.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6e9c819f77a03230", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Le organizzazioni delle levatrici sono autorizzate se: a. sono riconosciute giusta la legislazione del Cantone in cui esercitano; b. hanno definito il loro campo d’attività quanto al territorio, all’orario, al tipo di cure e di pazienti; c. le loro prestazioni sono fornite da persone che adempiono le condizioni di cui all’articolo 45; d. dispongono delle attrezzature corrispondenti al loro campo d’attività; e. ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6ea7cb69a71446da", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il calcolo degli equivalenti di credito dei derivati volto a determinare i fondi propri necessari deve essere effettuato conformemente agli articoli 56–59 entro 36 mesi dall’entrata in vigore della modifica del 23 novembre 2016. 2 La ponderazione delle posizioni della classe di posizione di cui all’articolo 63 capoverso 3 lettera fbis deve essere effettuata conformemente all’articolo 66 capoverso 3bis entro 36 mesi dall’entrata in vigore della modifica del 23 novembre 2016. 3 Fino al 31 dicembre 2019 la conversione dei derivati nel loro equivalente di credito nell’ambito del titolo quarto può essere effettuata anche secondo il metodo del valore di mercato o il metodo standard conformemente agli articoli 56–58 nel tenore del 1° luglio 2016. La FINMA può prorogare tale termine.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6ea9508f22ae2393", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Se è una misura infrastrutturale di trasporto rilevante per il piano direttore o una misura relativa agli insediamenti strettamente correlata a detta misura, la misura A deve essere iscritta nel piano direttore con lo stato di coordinamento «dato acquisito» e approvata dalla Confederazione al più tardi al momento della conclusione della convezione sulle prestazioni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6ebaaf4342904461", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’imposta è calcolata: a. sulla controprestazione, se i beni sono importati in adempimento di un contratto di vendita o di commissione; b. sulla controprestazione di forniture o lavori ai sensi dell’articolo 3 lettera d numero 2 eseguiti in virtù di un contratto d’appalto con beni immessi in libera pratica secondo il diritto doganale (art. 48 LD) da una persona non registrata come contribuente sul territorio svizzero; c. sulla controprestazione di lavori commissionati da pittori e scultori ed eseguiti all’estero sulle loro opere d’arte (art. 3 lett. d n. 2), a condizione che le opere d’arte siano state importate sul territorio svizzero da loro stessi o su loro ordine; d. sulla controprestazione per l’uso di beni che erano stati importati in ammissione temporanea secondo gli articoli 9 e 58 LD, purché l’imposta su tale controprestazione sia rilevante; se l’uso temporaneo è gratuito o se la controprestazione richiesta è ridotta, fa stato la controprestazione che sarebbe fatturata a un terzo indipendente; e. sulla controprestazione di lavori eseguiti all’estero su beni (art. 3 lett. d n. 2) esportati in ammissione temporanea secondo gli articoli 9 e 58 LD o per perfezionamento passivo a cottimo nell’ambito di un contratto d’appalto secondo gli articoli 13 e 60 LD e rispediti al mittente in territorio svizzero; f. sulla controprestazione di lavori eseguiti all’estero su beni (art. 3 lett. d n. 2) che sono stati trasferiti all’estero secondo il regime d’esportazione (art. 61 LD) per perfezionamento a cottimo nell’ambito di un contratto d’appalto e rispediti al mittente in territorio svizzero; g. sul valore di mercato nei rimanenti casi; per valore di mercato s’intende tutto ciò che, allo stadio dell’importazione, un importatore dovrebbe pagare a un fornitore indipendente nel Paese di provenienza dei beni al momento della nascita del debito fiscale secondo l’articolo 56, in condizioni di libera concorrenza, per ottenere gli stessi beni. 2 Se il calcolo dell’imposta è stato effettuato sulla base della controprestazione, è determinante la controprestazione ai sensi dell’articolo 24 pagata o da pagare dall’importatore o da un terzo in sua vece, fatto salvo l’articolo 18 capoverso 2 lettera h. In caso di modifica successiva della controprestazione si applica per analogia l’articolo 41. 3 Nella base di calcolo devono essere integrati, se non sono già compresi: a. le imposte, i dazi e altre tasse dovuti fuori dal territorio svizzero e per l’importazione, tranne l’imposta sul valore aggiunto da riscuotere; b. le spese di trasporto o di spedizione e di tutte le prestazioni connesse sino al luogo di destinazione in territorio svizzero, dove i beni devono essere trasportati al momento della nascita del debito fiscale secondo l’articolo 56; se questo luogo è sconosciuto, vale come luogo di destinazione quello in cui il bene viene scaricato sul territorio svizzero dopo la nascita del debito fiscale. 4 Se sussistono dubbi circa l’esattezza della dichiarazione doganale o mancano indicazioni del valore, l’AFD può procedere alla stima della base di calcolo dell’imposta entro i limiti del suo potere d’apprezzamento. 5 Per la determinazione della base di calcolo dell’imposta, i prezzi o i valori in valuta estera devono essere convertiti in franchi svizzeri al corso del cambio (vendita) in borsa la vigilia della nascita del debito fiscale secondo l’articolo 56.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6ed69f374e4878a1", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se l’UDSC trattiene della merce, la conserva dietro pagamento di un emolumento oppure la affida a terzi per la conservazione a spese del richiedente. 2 L’UDSC comunica al richiedente il nome e l’indirizzo del dichiarante, detentore o proprietario, una descrizione precisa, la quantità e il nome del mittente della merce ritenuta. 3 Se si tratta di un piccolo invio distrutto secondo la procedura semplificata, l’UDSC informa il richiedente sulla quantità e sulla natura nonché sul mittente della merce distrutta. 4 Se, già prima della scadenza del termine giusta l’articolo 77 capoverso 3 o 4 LDA, è chiaro che il richiedente non può ottenere provvedimenti cautelari, la merce è svincolata senza indugio.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6ee72ba80b6cf9ae", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 18 cpv. 1 LPers) 1 Gli impiegati sono dotati degli apparecchi di lavoro e del materiale di cui necessitano per svolgere il lavoro. 2 Può essere corrisposta un’indennità agli impiegati che, d’accordo con il datore di lavoro, utilizzano apparecchi di lavoro e materiale propri. 3 Il datore di lavoro mette a disposizione degli impiegati che lavorano nei luoghi convenuti conformemente all’articolo 64a capoverso 2 l’infrastruttura tecnica necessaria e il materiale indispensabile per l’esecuzione dei compiti. 4 I Dipartimenti disciplinano i particolari per i loro settori. Essi determinano in particolare se esiste la necessità di disporre degli strumenti e dei materiali da utilizzare.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5714285714285714}}
{"id": "6ef236bf43753e99", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 È punito con una pena detentiva sino a tre anni o con una pena pecuniaria chiunque: a. presenta una domanda con indicazioni false per procurare a sé o ad altri un’autorizzazione d’importazione, di transito o d’esportazione; b. senza autorizzazione, in Svizzera o all’estero, avvia ad altro luogo di destinazione stupefacenti o sostanze di cui all’articolo 3 capoverso 1 per i quali è titolare di un’autorizzazione di esportazione svizzera; c. senza autorizzazione, coltiva, fabbrica, importa, esporta, deposita, usa o mette in commercio sostanze e preparati di cui all’articolo 7; d. in qualità di operatore sanitario, usa o dispensa stupefacenti diversamente da quanto previsto negli articoli 11 o 13; e. in qualità di medico o veterinario, prescrive stupefacenti diversamente da quanto previsto nell’articolo 11. 2 L’autore è punito con una pena detentiva non inferiore a un anno se, trafficando per mestiere, realizza una grossa cifra d’affari o un guadagno considerevole. La pena detentiva può essere cumulata con una pena pecuniaria.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6ef6c117e5213bec", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La prima rata è versata quando è garantita la realizzazione dell’opera ed è fornita la prova del finanziamento residuo. Essa ammonta al massimo al 70 per cento. 2 La seconda rata è versata dopo che sono stati presentati il conteggio e un breve rapporto sullo stato dei lavori del progetto e sul loro seguito. 3 Se il conteggio del progetto non è presentato entro 18 mesi dal versamento della prima rata, deve essere fornito spontaneamente un rapporto intermedio corredato di un conteggio intermedio. Una proroga di sei mesi è possibile in casi motivati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6f0d88a9f751b856", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La prescrizione o il mandato medico determina se il paziente necessita di prestazioni secondo l’articolo 7 capoverso 2 o di cure acute e transitorie secondo l’articolo 25a capoverso 2 LAMal. Nella prescrizione o nel mandato il medico può dichiarare necessarie determinate prestazioni secondo l’articolo 7 capoverso 2. 2 La durata della prescrizione o del mandato medico non può superare: a. nove mesi per le prestazioni di cui all’articolo 7 capoverso 2; b. due settimane per le cure acute e transitorie di cui all’articolo 25a capoverso 2 LAMal. 3 Per le persone che ricevono un assegno per grandi invalidi dell’assicurazione vecchiaia e superstiti, dell’assicurazione invalidità o dell’assicurazione infortuni a causa di una grande invalidità di grado medio o elevato, il mandato medico o la prescrizione medica è di durata illimitata per quanto concerne le prestazioni attinenti alla grande invalidità. L’assicurato deve comunicare all’assicuratore l’esito della revisione dell’assegno per grandi invalidi. Al termine di una siffatta revisione, il mandato medico o la prescrizione medica vanno rinnovati. 4 Le prescrizioni e i mandati medici di cui al capoverso 2 lettera a possono essere prorogati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6f1361343ecede32", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il Consiglio federale stabilisce l’importo dei singoli versamenti attribuiti al Fondo. 2 Gli importi di cui agli articoli 87a capoverso 2 lettera d e 196 numero 3 capoverso 2 Cost. si basano sui prezzi del 2014. Sono adeguati all’evoluzione del prodotto interno lordo reale e seguono l’indice di rincaro delle opere ferroviarie. Il Dipartimento federale delle finanze disciplina i dettagli d’intesa con il Dipartimento federale dell’ambiente, dei trasporti, dell’energia e delle comunicazioni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6f222907cf677128", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 In qualsiasi caso di epizoozia, il veterinario cantonale ordina inoltre che: a. gli animali infetti siano isolati, uccisi ed eliminati; abis. i discendenti di esemplari femmina di cui alla lettera a che sono nati entro gli ultimi 12 mesi prima del caso di epizoozia vengano isolati e macellati al più tardi entro l’età di 12 mesi; b. gli animali dell’effettivo che appartengono a specie ricettive siano sottoposti ad analisi clinica; c. il latte degli animali sospetti o infetti sia eliminato come sottoprodotto di origine animale della categoria 2 secondo l’articolo 6 OSOAn; d. le stalle siano pulite e disinfettate. 1bis Per gli animali di cui al capoverso 1 lettera abis il veterinario cantonale ordina un divieto di trasferimento fino alla loro macellazione. 2 Il veterinario cantonale revoca il sequestro di cui al capoverso 1 dopo che: a. l’analisi clinica si è conclusa senza individuare nessun animale sospetto; e b. gli animali infetti sono stati uccisi ed eliminati e le stalle sono state pulite e disinfettate.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6f537a30294536b8", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’importo dell’emolumento è fissato in franchi svizzeri e corrisponde ai seguenti importi in euro: EUR a. per una domanda di visto ai sensi degli articoli 8–10 dell’ordinanza del 15 agosto 2018 concernente l’entrata e il rilascio del visto 80 b. per un visto per bambini di età tra i sei e i 12 anni 40. 2 Nell’ambito della sua competenza in materia di visti la SEM o il DFAE può, in singoli casi, ridurre o condonare l’emolumento: a. al fine di promuovere interessi culturali o sportivi oppure interessi in materia di politica estera, di politica di sviluppo o altri importanti interessi pubblici della Svizzera; o b. per motivi umanitari o per ossequiare obblighi internazionali. 3 … 4 Sono fatti salvi gli emolumenti previsti da accordi internazionali. 5 L’autorità cantonale che rilascia un visto rimette la metà dell’emolumento alla SEM.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6f679e82ab9276c5", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I militi incorporati dopo il reclutamento assolvono l’istruzione di base al più presto dal giorno in cui compiono i 18 anni, ma al più tardi entro la fine dell’anno in cui compiono i 25 anni. 2 L’istruzione di base dura almeno 10 e al massimo 19 giorni. 3 In caso di cambiamento di incorporazione i militi possono essere obbligati ad assolvere nel nuovo settore ancora un’istruzione di base. I Cantoni decidono in merito ai cambiamenti d’incorporazione. 4 I militi che dopo il reclutamento vengono registrati nella riserva di personale senza incorporazione e senza istruzione di base possono essere chiamati ad assolvere tale istruzione entro la fine dell’anno in cui compiono i 30 anni. 5 Le persone che al momento della naturalizzazione hanno 24 anni compiuti sono annunciate dai Cantoni per il reclutamento. Assolvono l’istruzione di base entro la fine dell’anno in cui compiono i 30 anni. 6 Chi presta volontariamente servizio di protezione civile assolve l’istruzione di base entro tre anni dal reclutamento. Qualora l’interessato disponga già di un’istruzione equivalente, il Cantone decide se deve assolvere l’istruzione di base.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6f822a52ec43bc61", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’Ufficio di comunicazione informa l’intermediario finanziario sui passi intrapresi. 2 Se l’affare è stato trasmesso a un’autorità di perseguimento penale, non può essere fornita alcuna informazione all’intermediario finanziario senza una previa autorizzazione da parte dell’autorità in questione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6f85e2e0f04988aa", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se a un corso o a un campo G+S partecipa almeno una persona che, in quanto affetta da disabilità fisica, mentale o psichica prevedibilmente persistente che le rende difficile o le impedisce la partecipazione a tale corso o campo senza misure particolari, all’organizzatore può essere attribuito un contributo supplementare secondo l’allegato 6 se: a. l’offerta è diretta da un monitore G+S che dispone di una formazione continua specifica e attua le misure particolari necessarie; b. su richiesta dell’UFSPO, l’organizzatore comprova adducendo una perizia la rilevanza della disabilità e l’adeguatezza delle misure particolari per la pratica della disciplina sportiva interessata. 2 Se le misure particolari consistono nell’impiego di persone supplementari con compiti di assistenza, queste non sono computate come monitori ulteriori ai sensi dell’allegato 2 anche se dispongono di un riconoscimento di monitori G+S.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6fa388a02906e6f0", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 A fedpol compete la decisione di un divieto limitato di lasciare la Svizzera. 2 La decisione definisce esattamente la durata del divieto e i Paesi di destinazione interessati. 3 Una manifestazione sportiva inizia con il primo e termina con l’ultimo evento ufficiale che ne fanno parte. 4 Si deve presumere che una persona parteciperà ad atti violenti in occasione di manifestazioni sportive in un determinato Paese, segnatamente se: a. ha partecipato ad atti violenti in Svizzera; b. è già nota in base alle informazioni fornite dai servizi di polizia stranieri sulla sua partecipazione ad atti violenti all’estero; oppure c. è membro di un gruppo che ha già partecipato ad atti violenti in Svizzera o all’estero. 5 Per decidere un divieto limitato di lasciare la Svizzera devono inoltre sussistere indizi sull’intenzione della persona o del gruppo in questione di recarsi all’estero per seguire la manifestazione sportiva. 6 Elementi concreti e attuali tali da giustificare un divieto limitato di lasciare la Svizzera, non preceduto né da un divieto di accedere a un’area determinata né da un obbligo di presentarsi per aver commesso atti di violenza in occasione di manifestazioni sportive, sussistono se una persona: a. secondo le informazioni fornite da servizi di polizia stranieri ha commesso atti violenti all’estero; b. è membro di un gruppo che ha già più volte partecipato ad atti violenti in Svizzera o all’estero; e c. risulta certo che essa o il gruppo sono intenzionati a recarsi all’estero per seguire una determinata manifestazione sportiva. 7 Il divieto limitato di lasciare la Svizzera, oltre a essere registrato nel sistema di ricerca informatizzato di polizia (RIPOL), è comunicato all’UDSC, alle autorità di polizia dei Cantoni nonché alle competenti autorità doganali e di polizia straniere.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6fb0177531a1a0ce", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se, dopo il compimento del 58° anno di età e prima del compimento del 65° anno di età, il rapporto di lavoro di una persona assicurata è risolto dal datore di lavoro o di comune intesa, su richiesta della persona assicurata l’assicurazione è mantenuta secondo l’articolo 47a capoversi 2–6 LPP. La comunicazione relativa al mantenimento dell’assicurazione deve pervenire per scritto a PUBLICA entro tre mesi dalla risoluzione del rapporto di lavoro. 2 La persona assicurata deve pagare le spese amministrative conformemente al regolamento delle spese e il premio di rischio per l’assicurazione dei rischi di decesso e di invalidità. Se mantiene anche la previdenza, la persona assicurata deve pagare, oltre ai propri contributi di risparmio, i contributi di risparmio del datore di lavoro; può versare contributi di risparmio volontari. 3 Per il calcolo dei contributi di risparmio e del premio di rischio è determinante il guadagno assicurato nel momento della risoluzione del rapporto di lavoro. Se mantiene la previdenza, la persona assicurata può chiedere che per il calcolo dei contributi di risparmio e del premio di rischio sia determinante la metà del precedente guadagno assicurato. 4 Per il rimanente la persona assicurata ha gli stessi diritti di chi è assicurato sulla base di un rapporto di lavoro in essere. 5 Il mantenimento dell’assicurazione termina al verificarsi dei rischi di decesso o di invalidità oppure al compimento del 65° anno di età. In caso di invalidità parziale, il guadagno assicurato è ridotto in misura corrispondente al diritto alla rendita di invalidità. 6 Se la persona assicurata entra in un nuovo istituto di previdenza prima del compimento del 65° anno di età, la prestazione di uscita è trasferita almeno fino a concorrenza dell’importo che può essere utilizzato per il riscatto di tutte le prestazioni regolamentari nel nuovo istituto di previdenza. 7 Se dopo tale trasferimento almeno un terzo della prestazione di uscita resta presso PUBLICA, l’assicurazione è mantenuta. Il guadagno assicurato è ridotto in misura corrispondente alla prestazione di uscita trasferita. 8 Se, dopo il trasferimento, presso PUBLICA resta meno di un terzo della prestazione di uscita, l’assicurazione termina. La parte restante della prestazione di uscita è: a. versata come prestazione di vecchiaia alla persona assicurata se quest’ultima ha compiuto il 60° anno di età; b. trasferita a un istituto di libero passaggio se la persona assicurata non ha ancora compiuto il 60° anno di età. 9 Se l’assicurazione termina a seguito della disdetta da parte della persona assicurata o da parte di PUBLICA per il mancato pagamento di contributi, la prestazione di uscita è: a. versata come prestazione di vecchiaia alla persona assicurata se quest’ultima ha compiuto il 60° anno di età; b. trasferita a un istituto di libero passaggio se la persona assicurata non ha ancora compiuto il 60° anno di età.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6fd912eb445b646f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I posti di parcheggio sono contrassegnati esclusivamente da demarcazioni oppure contrassegnati a complemento della segnaletica. 2 I posti di parcheggio sono delimitati da linee ininterrotte. Al posto della linea ininterrotta può essere effettuata una demarcazione parziale. La demarcazione è bianca, per i posti nella «zona blu» è blu. I posti di parcheggio bianchi o blu possono anche essere contraddistinti da un rivestimento particolare che si distingua chiaramente dal resto della carreggiata. 3 L’inizio e la fine di una zona blu possono essere indicati per mezzo della demarcazione «Doppia linea trasversale» (di colore blu e bianco; 6.24); la linea blu si trova sul lato interno della zona. 4 I posti di parcheggio possono essere riservati per mezzo di un simbolo alle seguenti categorie di veicoli e utenti: a. velocipedi e ciclomotori mediante il simbolo «Velocipede» (5.31); b. motoveicoli mediante il simbolo «Motoveicolo» (5.29); c. titolari di un «Contrassegno di parcheggio per persone disabili» mediante il simbolo «Disabili» (5.34.4); d. veicoli elettrici in fase di ricarica mediante il simbolo «Stazione di ricarica» (5.42); e. veicoli occupati all’arrivo da un numero di persone pari almeno a quello riportato sul simbolo, mediante il simbolo «Covetturaggio» (5.43); f. velocipedi e ciclomotori per il trasporto di fanciulli, passeggeri o cose nonché velocipedi e ciclomotori trainanti un rimorchio, mediante il simbolo «Bici cargo» (5.31.1). 5 I posti di parcheggio riservati a determinate categorie di utenti sono contrassegnati in giallo. Anche i posti di parcheggio per velocipedi e ciclomotori possono essere contrassegnati in giallo. 6 Laddove i posti di parcheggio sono demarcati, i veicoli possono parcheggiare soltanto entro questi posti. I posti di parcheggio possono essere utilizzati solamente dalle categorie di veicoli alle quali, secondo le dimensioni, sono destinati. I posti riservati a una determinata categoria di veicoli o utenti possono essere utilizzati soltanto da tale categoria.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6fd9acccb9382c40", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Tanto l’assicuratore quanto l’avente diritto possono chiedere che il danno venga valutato senza indugio dalle parti. Nel caso di distruzione parziale di prodotti agricoli, segnatamente per effetto della grandine, la valutazione del danno dev’essere, a richiesta dell’una o dell’altra delle parti, rimandata fino al raccolto. 2 Quando una delle parti rifiuti di cooperare alla valutazione del danno o quando le due parti non possano intendersi circa l’importanza del danno avvenuto, questo, salvo patti speciali, dovrà essere valutato da periti designati dall’autorità giudiziaria. 3 Il fatto di avere cooperato alla valutazione del danno non priva l’assicuratore delle eccezioni che gli spettano contro la pretesa d’indennità dell’avente diritto. 4 È nullo il patto che vieti all’avente diritto di farsi assistere nelle trattative per la valutazione del danno. 5 Le spese di valutazione del danno incombono alle parti in eguale misura.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "6fff5934ed5fd08a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se l’autore d’un crimine o d’un delitto previsto negli articoli 303, 304, 306 e 307 rettifica spontaneamente la sua falsa denuncia o falsa dichiarazione prima che ne sia risultato un pregiudizio dei diritti altrui, il giudice può attenuare la pena (art. 48a) o prescindere da ogni pena. 2 L’autore d’un crimine o d’un delitto previsto negli articoli 306 e 307 è esente da pena se ha fatto una falsa dichiarazione perché, manifestando il vero: a. si sarebbe esposto a procedimento penale; o b. avrebbe esposto a procedimento penale un congiunto o un’altra persona con cui esistono relazioni personali così strette da rendere scusabile la sua condotta.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "700fcd45861ffd63", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I gestori di grandi impianti idroelettrici con una potenza superiore a 10 MW possono beneficiare di un premio di mercato per l’elettricità proveniente da tali impianti che essi devono vendere sul mercato al di sotto dei costi di produzione, sempre che vi siano risorse sufficienti (art. 35 e 36). Il premio di mercato è destinato a compensare i costi di produzione non coperti; ammonta tuttavia al massimo a 1,0 ct./kWh. 2 Se il rischio dei costi di produzione non coperti non deve essere assunto dal gestore ma dal proprietario, il premio di mercato spetta a quest’ultimo invece che al gestore, sempre che questi confermi tale assunzione del rischio. Se il rischio dei costi di produzione non deve essere assunto dal proprietario ma dall’impresa di approvvigionamento elettrico tenuta per contratto ad acquistare l’elettricità ai costi di produzione o a condizioni simili, il premio di mercato spetta all’impresa di approvvigionamento invece che al proprietario, sempre che questi confermi tale assunzione del rischio. 3 Gli aventi diritto presentano un’unica domanda per tutta l’elettricità del loro portafoglio per cui hanno diritto a un premio di mercato, anche se detta elettricità proviene da impianti o gestori diversi. 4 Il Consiglio federale disciplina i dettagli, in particolare: a. la determinazione dei prezzi di riferimento che fungono da base per il prezzo di mercato e che si applicano anche all’elettricità negoziata fuori borsa; b. un’eventuale considerazione di altri ricavi pertinenti; c. i costi computabili e il loro calcolo; d. un’eventuale delega all’UFE di precisare il totale dei ricavi e dei costi, compresi i costi del capitale; e. la delimitazione rispetto al contributo d’investimento per ampliamenti considerevoli (art. 26 cpv. 1 lett. b); f. la procedura, compresi i documenti da produrre, le modalità di pagamento e la cooperazione tra l’UFE e la Commissione federale dell’energia elettrica (ElCom); g. l’obbligo di informare dei gestori e dei proprietari che non sono aventi diritto; h. la restituzione ulteriore, parziale o totale, del premio di mercato, in particolare a causa di informazioni inesatte o incomplete. 5 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7017e071d3ce4bb9", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le autorità cantonali competenti nonché i conduttori di navi e i piloti di aeromobili devono dichiarare eventi quali casi di malattia, decesso o contaminazione insoliti, inaspettati o concentrati che indicano un pericolo per la salute pubblica in applicazione dello strumento decisionale di cui all’allegato 2 del Regolamento sanitario internazionale (2005) del 23 maggio 2005 (RSI). 2 Devono trasmettere i seguenti dati: a. tipo di evento; b. denominazione dell’autorità o nome e cognome del conduttore della nave o del pilota dell’aeromobile; c. numero di volo o di nave; d. numero di telefono e di fax; e. indirizzo e indirizzo di posta elettronica.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "701c56e0fa5d930d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "La società o la società cooperativa può essere autorizzata, su richiesta, a soddisfare ai suoi obblighi fiscali mediante la notifica della prestazione imponibile se: a. l’imposta è dovuta giusta l’articolo 4a capoverso 2 LIP; b. la società contribuente prova che i diritti di partecipazione riscattati provengono dalla sostanza commerciale del venditore; c. al momento della vendita il venditore era assoggettato illimitatamente all’imposta in Svizzera; e d. la vendita è stata contabilizzata correttamente dal venditore.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8}}
{"id": "701cf38d851e80db", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "I dati desunti dai seguenti sistemi d’informazione ai sensi dell’ordinanza del 4 aprile 2007 sul trattamento dei dati nell’AFD che, all’entrata in vigore della presente ordinanza, non sono più operativi vengono distrutti, sempre che non vengano archiviati, non appena non sono più necessari o al più tardi cinque anni dopo il rilevamento: a. prove dell’imposizione doganale per l’ammissione di aeromobili; modulo 15.15 (allegato A 14); b. controllo dell’imposizione doganale di aeromobili svizzeri ed esteri (allegato A 15); c. imprese concessionarie che operano nel traffico di linea con autobus (allegato A 17); d. persone che chiedono la restituzione della tassa forfetaria sul traffico pesante (TFTP) per le corse all’estero, le corse nel TCNA e i trasporti di legname (allegato A 18); e. prova dell’imposizione doganale per la normale ammissione di natanti; modulo 15.10 (allegato A 19); f. inchieste preliminari e analisi speciale dell’UDSC (allegato A 35); g. impegni circa l’uso relativi all’imposta sugli oli minerali (allegato A 40); h. controllo del tenore di zolfo nell’olio da riscaldamento extra leggero, nella benzina e nell’olio diesel (allegato A 43); i. elenco delle inchieste penali condotte dalle Sezioni inquirenti delle direzioni di circondario (allegato B 7); j. importazione di prodotti delle zone franche dell’Alta Savoia e del Paese di Gex (allegato B 8); k. reporting, analisi dei rischi e statistica a livello di ufficio doganale (allegato C 1); l. sistemi informatici degli impianti a raggi X (allegato C 2); m. dichiarazioni doganali presso gli aerodromi (allegato C 4); n. valutazione dei piani di volo presso gli aerodromi (allegato C 5); o. autorizzazione per varcare il confine fuori dei posti autorizzati oppure fuori degli orari d’apertura degli uffici doganali (allegato C 7); p. protezione delle specie (allegato C 10).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9473684210526315}}
{"id": "702000c321e8e267", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Ogni assicuratore comunica all’Ufficio federale della sanità pubblica, entro il 20 marzo dell’anno di distribuzione: a. il numero di persone da esso assicurate che il 1° gennaio dell’anno di distribuzione soddisfacevano i presupposti di cui all’articolo 23 capoverso 5; b. la somma degli importi effettivi distribuiti l’anno precedente. 2 In occasione della comunicazione dei nuovi premi per l’anno di distribuzione gli assicuratori informano le persone assicurate sull’ammontare dell’importo da distribuire.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "703eda770edad367", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Non possono essere utilizzati mezzi ausiliari che infliggono all’animale ferite o forti dolori oppure che lo irritano notevolmente o gli incutono paura. 2 È vietato l’impiego di dispositivi a scarica elettrica e di dispositivi che emettono segnali acustici molto sgradevoli per il cane o che agiscono con sostanze chimiche. 3 Su richiesta, l’autorità cantonale può autorizzare le persone che hanno le capacità richieste a utilizzare eccezionalmente, a scopi terapeutici, dispositivi a scarica elettrica o dispositivi che emettono segnali acustici molto sgradevoli per il cane. L’autorità cantonale o un’organizzazione da essa incaricata verifica che la persona abbia le capacità richieste. Dopo aver consultato i Cantoni, il Dipartimento federale dell’interno (DFI) stabilisce il contenuto e la forma della formazione e dell’esame. 4 Chiunque impiega apparecchi soggetti ad autorizzazione deve documentarlo e presentare all’autorità cantonale, al termine di ogni anno civile, un elenco di tutti gli impieghi degli apparecchi. Vanno menzionati: a. la data di ogni impiego; b. il motivo dell’impiego; c. il mandante; d. la segnalazione e l’identificazione del cane; e. il risultato dell’impiego dell’apparecchio. 5 I mezzi ausiliari che vengono collocati sui denti del cane per evitare che morda devono rispettare la conformazione anatomica e permettergli una respirazione agevole. 6 L’impiego di mezzi per impedire agli animali di emettere versi ed esprimere dolore è vietato.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "70449f4569dbe076", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il capo del Dipartimento decide in merito all’assunzione a tempo indeterminato dei candidati sulla base dei risultati della formazione e della valutazione finale e tenendo conto delle raccomandazioni della commissione di ammissione competente. 2 Per la fissazione dello stipendio la durata della formazione (art. 16 cpv. 2) è calcolata come esperienza professionale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7047fe7b149c9508", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’Ufficio federale della sicurezza alimentare e di veterinaria (USAV) gestisce un sistema d’informazione al fine di: a. garantire la sicurezza e l’igiene delle derrate alimentari e degli oggetti d’uso, nonché la protezione dagli inganni, nel quadro dei compiti che gli spettano in virtù della presente legge; b. sostenere la Confederazione e i Cantoni nei loro compiti esecutivi conformemente alla presente legge; c. elaborare rapporti per riferire a livello nazionale e internazionale. 2 Il sistema d’informazione dell’USAV è parte del sistema d’informazione centrale lungo la filiera alimentare, comune all’Ufficio federale dell’agricoltura (UFAG) e all’USAV, inteso a garantire la sicurezza delle derrate alimentari, degli oggetti d’uso e degli alimenti per animali, la salute e la protezione degli animali, nonché una produzione primaria ineccepibile. 3 Il sistema d’informazione dell’USAV contiene dati personali, inclusi: a. dati concernenti procedimenti e sanzioni amministrativi e penali; b. dati concernenti la salute nel settore della sicurezza delle derrate alimentari e degli oggetti d’uso; c. dati sui risultati di controlli e analisi di laboratorio; d. dati concernenti gli inganni relativi alle derrate alimentari e agli oggetti d’uso. 4 Nell’ambito dei loro compiti legali, le autorità seguenti possono trattare online i dati nel sistema d’informazione dell’USAV: a. l’USAV: al fine di garantire la sicurezza e l’igiene delle derrate alimentari e degli oggetti d’uso, la protezione dagli inganni, la sicurezza degli alimenti per animali, la salute e la protezione degli animali, nonché una produzione primaria ineccepibile; b. l’UFAG: al fine di garantire la sicurezza e l’igiene delle derrate alimentari, la protezione dagli inganni, la sicurezza degli alimenti per animali, la salute e la protezione degli animali, nonché una produzione primaria ineccepibile; c. l’Ufficio federale della dogana e della sicurezza dei confini (UDSC): ai fini dell’esecuzione dei compiti di cui all’articolo 38 capoverso 1; d. le autorità cantonali di esecuzione: al fine di adempiere i loro compiti nei loro rispettivi settori di competenza. 5 Per adempiere i loro compiti legali, le autorità e i servizi qui appresso possono richiamare online i dati seguenti nel sistema d’informazione dell’USAV: a. l’USAV: i dati concernenti la sicurezza e l’igiene delle derrate alimentari e degli oggetti d’uso, la protezione dagli inganni, la sicurezza degli alimenti per animali, la salute e la protezione degli animali, nonché la produzione primaria; b. l’UFAG: i dati concernenti la sicurezza e l’igiene delle derrate alimentari, la protezione dagli inganni, la sicurezza degli alimenti per animali, la salute e la protezione degli animali, nonché la produzione primaria; c. l’UDSC: i dati per l’esecuzione dei compiti di cui all’articolo 38 capoverso 1; d. altri servizi federali incaricati di compiti per l’attuazione della presente legge: i dati necessari all’adempimento dei compiti conferiti loro, per quanto il Consiglio federale lo preveda; e. le autorità cantonali di esecuzione: i dati concernenti la sicurezza e l’igiene delle derrate alimentari e degli oggetti d’uso, la protezione dagli inganni, la sicurezza degli alimenti per animali, la salute e la protezione degli animali, nonché la produzione primaria; f. terzi cui sono stati affidati compiti ufficiali secondo l’articolo 55: i dati necessari all’adempimento dei loro compiti; g. terzi cui sono stati affidati compiti secondo gli articoli 14–16, 18, 64 e 180 della legge del 29 aprile 1998 sull’agricoltura: i dati necessari all’adempimento dei loro compiti. 6 Per il sistema d’informazione dell’USAV il Consiglio federale disciplina: a. la struttura e il catalogo dei dati, compresi quelli che figurano nella parte del sistema d’informazione dell’UFSP utilizzata dai Cantoni; b. le responsabilità relative al trattamento dei dati; c. i diritti di accesso, segnatamente la portata dei diritti di accesso online; d. le misure organizzative e tecniche necessarie a garantire la protezione e la sicurezza dei dati; e. la procedura di collaborazione con i Cantoni; f. i termini per la conservazione e la distruzione dei dati; g. l’archiviazione. 7 I Cantoni che utilizzano il sistema d’informazione dell’USAV per i propri compiti di esecuzione sono tenuti a emanare per il loro settore disposizioni sulla protezione dei dati equivalenti e a designare un organo incaricato di vigilare sull’osservanza di tale disciplinamento.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "70513f9557e28654", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Identitas AG assegna un numero BDTA a ogni azienda detentrice di animali. 2 Assegna un numero BDTA o numero RIS alle aziende registrate dedite alla trasformazione e al commercio della carne. 3 Assegna un numero d’identificazione a tutti gli animali a unghia fessa.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7052bbefad8ae0e8", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 23f cpv. 3 Lferr) 1 Le STI vanno osservate per le nuove costruzioni, le ristrutturazioni e i rinnovi, sempre che non vi siano motivi di deroga secondo l’articolo 7 della direttiva (UE) 2016/797. 2 Su domanda, l’UFT può autorizzare deroghe a determinate STI se vi è un motivo di deroga secondo l’articolo 7 paragrafo 1 della direttiva (UE) 2016/797. 3 ... 4 Per i veicoli l’UFT può autorizzare deroghe alle STI se il rispetto di queste ultime non è necessario per l’impiego sulle tratte interoperabili e il richiedente fornisce la prova di cui all’articolo 5 capoverso 2.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "7073cd110e834b12", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 85 cpv. 1 lett. a e 85b cpv. 2 LADI) 1 Agli uffici di collocamento privati chiamati a svolgere compiti di consulenza e di collocamento non possono essere delegati compiti sovrani quali la verifica dell’idoneità al collocamento o la decisione di sanzioni. 2 Il servizio cantonale competente disciplina la collaborazione tra gli uffici di collocamento privati e gli URC mediante un contratto scritto. Tale contratto impegna gli uffici di collocamento privati: a. a informare l’URC sugli sforzi intrapresi in vista del collocamento e a notificargli i casi di comportamenti errati degli assicurati; b. a fornire all’URC le informazioni necessarie a quest’ultimo per svolgere il suo compito di osservazione del mercato di lavoro mediante il sistema d’informazione per il collocamento pubblico (art. 83 cpv. 1bis lett. b LADI). 3 Gli uffici di collocamento privati possono essere indennizzati mediante il fondo di compensazione dell’assicurazione contro la disoccupazione per le prestazioni fornite. L’ufficio di compensazione determina le prestazioni che danno diritto a un’indennità e l’importo della stessa. 4 I dati concernenti gli assicurati o gli impieghi liberi possono essere trasmessi agli uffici di collocamento privati o a terzi soltanto previo consenso degli assicurati e dei datori di lavoro interessati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9}}
{"id": "70772b49fc220e0e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Chiunque per negligenza cagiona un incendio, se dal fatto deriva danno alla cosa altrui o pericolo per la incolumità pubblica, è punito con una pena detentiva sino a tre anni o con una pena pecuniaria. 2 La pena è una pena detentiva sino a tre anni o una pena pecuniaria se il colpevole mette per negligenza in pericolo la vita o l’integrità delle persone.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7089167ca1c29e1e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il diritto al supplemento fisso e alla rendita transitoria fondato sul diritto previgente si estingue: a. quando il beneficiario della rendita decede, ma al più tardi quando raggiunge l’età ordinaria AVS; b. quando il coniuge del beneficiario della rendita decede, ma al più tardi quando raggiunge l’età di riferimento oppure in caso di divorzio, sempreché il beneficiario della rendita percepisca un supplemento ai sensi dell’articolo 29 capoverso 1 lettera b numero 3 degli Statuti della CFA o ai sensi dell’articolo 40 capoverso 1 lettera b numero 3 degli Statuti della CPC; oppure c. quando, con effetto a contare dall’entrata in vigore del presente regolamento, è assegnata per la prima volta una rendita AI, il diritto a una rendita AI è modificato oppure il grado di invalidità professionale è aumentato o ridotto in base alle constatazioni del servizio medico. 2 Se il diritto a un supplemento fisso si estingue secondo il capoverso 1 lettera c, la persona che percepisce una rendita di invalidità insorta prima del 1° giugno 2003 ha diritto a una rendita AI di sostituzione ai sensi del presente regolamento, corrispondente al grado di invalidità professionale ancora esistente. Ciò si applica anche quando la persona non aveva alcun diritto a un supplemento fisso e il diritto a una rendita AI è stato ridotto per la prima volta con effetto a contare dall’entrata in vigore del presente regolamento. 3 Se il grado di invalidità professionale è ridotto in seguito a una decisione dell’AI o del servizio medico, con effetto a contare dall’entrata in vigore del presente regolamento, l’entità della rendita AI di sostituzione fondata sul diritto previgente è ridotta in maniera corrispondente alla riduzione del grado di invalidità professionale. 4 Il diritto alla rendita AI di sostituzione fondato sul diritto previgente si estingue quando il beneficiario della rendita decede, ma al più tardi quando raggiunge l’età ordinaria AVS.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "70913c8b6046b033", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il visto è rilasciato, su incarico della competente autorità federale o cantonale, dalla rappresentanza svizzera all’estero o da un’altra autorità designata dal Consiglio federale. 2 In caso di rifiuto del visto per un soggiorno non sottostante a permesso (art. 10), la competente rappresentanza all’estero emana, mediante un modulo, una decisione a nome della Segreteria di Stato della migrazione (SEM) o del Dipartimento federale degli affari esteri (DFAE), a seconda della sfera di competenze. Il Consiglio federale può prevedere che anche altri servizi del DFAE siano abilitati a emanare decisioni a nome del DFAE. 2bis Contro una decisione secondo il capoverso 2 può essere fatta opposizione scritta entro 30 giorni all’autorità che ha emanato la decisione (SEM o DFAE). L’articolo 63 della legge federale del 20 dicembre 1968 sulla procedura amministrativa si applica per analogia. 3 Per la copertura di eventuali spese di soggiorno, assistenza o connesse al viaggio di ritorno, possono essere richieste una dichiarazione di garanzia temporanea, una cauzione o altre garanzie.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7092bf407a591397", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 53 LADI) 1 L’assicurato che fa valere il diritto all’indennità per insolvenza deve presentare alla cassa di disoccupazione competente: a. la domanda d’indennità per insolvenza; b. il numero d’assicurato dell’AVS; c. se è di cittadinanza straniera, il permesso per stranieri; d. tutte le altre informazioni chieste dalla cassa di disoccupazione per valutare il diritto all’indennità. 2 Se necessario, la cassa di disoccupazione fissa all’assicurato un termine adeguato per completare il dossier e lo avverte riguardo alle conseguenze dell’omissione. 3 Se il fallimento di un datore di lavoro ha ripercussioni per succursali o stabili organizzazioni situate in un altro Cantone, i loro lavoratori possono far valere il diritto presso la cassa di disoccupazione pubblica di detto Cantone. Il trattamento di queste domande compete alla cassa di disoccupazione pubblica in cui ha sede il datore di lavoro. 4 Se il datore di lavoro non è oggetto di un’esecuzione forzata in Svizzera, è competente la cassa di disoccupazione pubblica del Cantone in cui si trova il precedente luogo di lavoro dell’assicurato. Se esistono luoghi di lavoro in diversi Cantoni, l’ufficio di compensazione dell’assicurazione contro la disoccupazione designa la cassa di disoccupazione competente. 5 Nel caso di cui all’articolo 51 lettera b LADI il lavoratore deve far valere il diritto all’indennità per insolvenza al più tardi 60 giorni dopo aver preso atto che il termine per il versamento dell’anticipazione delle spese secondo l’articolo 169 capoverso 2 della legge federale dell’11 aprile 1889 sulla esecuzione e sul fallimento è trascorso infruttuoso.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9090909090909091}}
{"id": "70975b4ed6d4875d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 In caso di fusione mediante incorporazione, la società assuntrice aumenta il suo capitale nella misura necessaria alla salvaguardia dei diritti dei soci della società trasferente. 2 Le disposizioni del Codice delle obbligazioni relative ai conferimenti in natura e l’articolo 651 capoverso 2 del Codice delle obbligazioni non si applicano alla fusione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "70a88ffdcc914275", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per cani, gatti e furetti importati da Paesi terzi per via aerea diretta, l’Amministrazione delle dogane rileva regolarmente: a. il numero dei controlli eseguiti; b. il numero di animali contestati. 2 L’Amministrazione delle dogane trasmette le cifre rilevate all’USAV.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "70a912bdbbfb9bd2", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I segnali acustici prescritti e quelli ammessi secondo l’allegato 3 devono essere emessi: a. dai battelli a motore, eccezione fatta per le imbarcazioni da diporto e per le imbarcazioni sportive, mediante sorgenti sonore azionate meccanicamente o elettricamente; b. dagli altri natanti mediante un clacson idoneo oppure un apposito corno. Per i battelli a remi ed i battelli a vela fino a 15 m2 di superficie velica è sufficiente un semplice fischietto. 2 I segnali acustici devono essere emessi sotto forma di suoni di intensità costante. Un suono breve deve avere una durata di circa un secondo, un suono prolungato una durata di circa quattro secondi. L’intervallo tra due suoni successivi è di circa un secondo. 3 Il segnale dato mediante rintocchi di campana deve avere una durata di circa quattro secondi. Esso può essere sostituito da colpi battuti su un oggetto metallico. 4 I natanti della polizia possono fare uso, durante gli interventi urgenti, di un avvisatore acustico a due suoni alternati oppure di una sirena. Previa autorizzazione dell’autorità competente, i medesimi apparecchi possono essere utilizzati dai natanti dell’UDSC, dei pompieri, dei servizi per la lotta contro l’inquinamento e dei servizi di salvataggio durante gli interventi urgenti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "70aa38fce2944798", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’Ufficio federale di statistica (Ufficio federale) è il servizio statistico centrale della Confederazione. Esso fornisce prestazioni di natura statistica alle unità amministrative della Confederazione, agli altri utenti della statistica federale e al pubblico. 2 L’Ufficio federale coordina la statistica federale ed elabora basi omogenee per la comparabilità nazionale e internazionale. Esso prepara, in collaborazione con gli altri servizi statistici e sentito il parere delle cerchie interessate, il programma pluriennale. Di regola, esso esegue le rilevazioni ed elabora presentazioni statistiche globali, a meno che queste siano state affidate dal Consiglio federale ad un altro servizio statistico o ufficio. 3 Come strumento ausiliario per l’esecuzione di rilevazioni presso imprese e stabilimenti, l’Ufficio federale, in stretta collaborazione con i Cantoni, tiene un Registro delle imprese e degli stabilimenti (RIS). Il Consiglio federale può prevedere che determinate indicazioni possano essere utilizzate nell’interesse pubblico anche per scopi che si riferiscono a persone. 3bis L’Ufficio federale tiene, in stretta collaborazione con i Cantoni, un Registro federale degli edifici e delle abitazioni (REA). Hanno accesso al Registro, per scopi di statistica, ricerca e pianificazione nonché per l’esecuzione di compiti legali, la Confederazione, nonché ciascun Cantone e ciascun Comune per i dati riguardanti il proprio territorio. Il Consiglio federale disciplina la tenuta del Registro ed emana disposizioni particolareggiate sulla protezione dei dati. Sempre che non si tratti di informazioni personali, il Consiglio federale può rendere accessibili al pubblico i dati del Registro. 3ter L’Ufficio federale, in stretta collaborazione con le scuole universitarie, tiene un Registro svizzero degli studenti come strumento ausiliario per l’allestimento di statistiche. I Cantoni e le scuole universitarie possono utilizzare le informazioni contenute nel registro per effettuare le verifiche necessarie alla gestione finanziaria e amministrativa e alla salvaguardia dei loro interessi giuridici, conformemente alla convenzione universitaria intercantonale del 20 febbraio 1997. Il Consiglio federale determina le indicazioni che vanno comunicate a tal fine e le modalità di trasmissione. 3quater L’Ufficio federale tiene un registro di campionamento come strumento ausiliario per le rilevazioni presso le economie domestiche e le persone. I fornitori di servizi pubblici di telefonia sono tenuti a comunicare all’Ufficio federale i dati necessari relativi ai loro clienti, se disponibili. Essi possono essere indennizzati in parte o interamente per le loro spese. I servizi che collaborano alle rilevazioni non possono utilizzare i dati per propri scopi. I dati del registro di campionamento possono essere utilizzati unicamente per le rilevazioni effettuate conformemente alla presente legge. 3quinquies Il Consiglio federale disciplina i dettagli. 4 Le unità amministrative della Confederazione e gli altri organismi, nella misura in cui sottostanno all’articolo 2 capoverso 3, forniscono all’Ufficio federale, per l’adempimento dei suoi compiti, i risultati e le basi della loro attività statistica e, se necessario, i dati provenienti dalle loro banche dati e rilevazioni. 5 Di regola, l’obbligo del segreto e il blocco dei dati possono giustificare il rifiuto di comunicare all’Ufficio federale le informazioni richieste unicamente se una legge federale vieta espressamente di comunicare o utilizzare dati per scopi statistici. Giusta l’articolo 19 della presente legge e l’articolo 39 della legge federale del 25 settembre 2020 sulla protezione dei dati, l’Ufficio federale non può comunicare questi dati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "70b8be50b536e368", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La società nazionale di rete fattura individualmente: a. ai gestori di rete e ai consumatori finali direttamente allacciati alla rete di trasporto i costi per la compensazione delle perdite di energia e la fornitura di energia reattiva da essi generati; b. ai gruppi di bilancio i costi per l’energia di compensazione, comprese le quote della potenza messa in riserva per la regolazione secondaria e terziaria, e per la gestione del programma previsionale nonché i prelievi dalla riserva di energia elettrica secondo l’OREI; c. ai responsabili di minori ricavi per l’utilizzazione transfrontaliera della rete l’importo corrispondente; il DATEC può prevedere regole derogatorie per concedere eccezioni secondo l’articolo 17 capoverso 6 LAEl. 2 Ai gestori di rete e ai consumatori finali direttamente allacciati alla rete di trasporto la società nazionale di rete fattura, proporzionalmente all’energia elettrica ricevuta dai consumatori finali, i seguenti costi: a. i costi per la gestione del sistema e dei dati di misurazione, la capacità di partenza senza alimentazione di rete e la capacità di servizio isolato dei generatori di energia elettrica, il mantenimento della tensione, la regolazione primaria e le quote della potenza messa in riserva per la regolazione secondaria e terziaria, che non possono essere attribuiti ad un gruppo di bilancio. La ElCom fissa ogni anno l’importo massimo; abis. i costi in relazione alla riserva di energia elettrica secondo l’OREI; b. i costi per i potenziamenti delle reti di distribuzione e delle linee di raccordo secondo l’articolo 15b capoversi 3–5 LAEl; c. ... 3 Ai consumatori finali allacciati direttamente alla rete di trasporto e ai gestori di rete la società nazionale di rete fattura, in modo non discriminatorio e secondo una tariffa unitaria per la zona di regolazione Svizzera, i rimanenti costi computabili nonché i tributi e le prestazioni agli enti pubblici in base al seguente schema: a. al 30 per cento in base all’energia elettrica ricevuta dai consumatori finali allacciati direttamente e da tutti i consumatori finali allacciati alla rete del livello inferiore; b. al 60 per cento in base alla media annua della potenza massima mensile effettiva richiesta alla rete di trasporto da ogni consumatore finale allacciato direttamente e da ogni rete del livello inferiore; c. al 10 per cento in base a una tariffa di base fissa per punto di prelievo nella rete di trasporto.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "70bfa031879dbe72", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I costi delle misure per realizzare gli obiettivi di miglioramento dell’efficienza energetica possono essere addebitati ai consumatori finali con servizio universale in una proporzione corrispondente alla quota di tali consumatori nella quantità di riferimento di elettricità venduta. 2 Nessun costo è addebitato ai consumatori finali fissi e ai consumatori finali che hanno rinunciato all’accesso alla rete e che non sono considerati ai fini della determinazione della quantità di riferimento di elettricità venduta (art. 51a cpv. 2 OEn). 3 I costi sono computabili soltanto se i gestori delle reti di distribuzione: a. hanno commissionato le misure nel quadro di una procedura trasparente, non discriminatoria e orientata al mercato; b. hanno acquisito le prove delle misure a tariffe pari al massimo a quelle di mercato usuali; c. hanno attuato le misure da sé e sulla base dei costi, ma comunque a tariffe pari al massimo a quelle di mercato usuali.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "70c57f49872d2c9c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’assicurazione termina: a. con la cessazione del rapporto di lavoro, sempreché in quel momento non sia maturato un diritto a prestazioni di vecchiaia o di invalidità e l’assicurazione non sia mantenuta secondo l’articolo 18d; b. al raggiungimento dell’età di riferimento, fatto salvo l’articolo 18b; c. ... 2 Per quanto concerne i rischi di decesso e di invalidità l’interessato rimane assicurato presso PUBLICA per la durata di: a. un mese dalla cessazione del rapporto di lavoro; b. al massimo dieci mesi dalla fine della continuazione del versamento dello stipendio conformemente alle disposizioni del diritto del lavoro se il rapporto di lavoro si protrae; in caso di scioglimento contestato del rapporto di lavoro è fatto salvo l’articolo 10 dell’ordinanza del 31 agosto 1983 sull’assicurazione contro la disoccupazione (OADI). 3 Nei casi di cui al capoverso 2 le prestazioni corrispondono a quelle che erano assicurate al momento della cessazione del rapporto di lavoro. Se entro la scadenza prevista al capoverso 2 lettera a oppure b viene costituito un nuovo rapporto di previdenza, la competenza spetta al nuovo istituto di previdenza.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "70ccf571484efc24", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La prima rata è versata quando è garantita l’esecuzione del progetto, segnatamente quando è confermato un eventuale finanziamento da parte del programma di sostegno al cinema MEDIA dell’Unione europea ed è fornita la prova del finanziamento residuo. La prima rata ammonta al massimo al 60 per cento; per i progetti che durano più di due anni, il 60 per cento deve essere ripartito in diverse rate in base alle necessità di finanziamento. 2 L’ultima rata è versata dopo che sono stati presentati il conteggio e il rapporto finale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "70d63af05ba49dd6", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Nel registro degli ingegneri geometri (registro dei geometri) possono essere iscritte le persone che: a. sono titolari della patente di ingegnere geometra; b. hanno l'esercizio dei diritti civili e sono capaci di discernimento; c. non sono state oggetto di una condanna penale per reati che figurano nell’estratto per privati del casellario giudiziale informatizzato VOSTRA e sono incompatibili con l’esercizio della professione di geometra; e d. sono in grado di esercitare la professione di geometra sotto la propria responsabilità.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8}}
{"id": "70d719702a2cbc2d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Nei limiti della tavola scalare giusta gli articoli 16 e 21 OAVS, i contributi sono calcolati come segue: Reddito annuo dell’attività lucrativa Tasso del contributo in percentuale del reddito dell’attività lucrativa di almeno fr. ma inferiore a fr. 9 600 17 400 0,752 17 400 21 400 0,769 21 400 23 800 0,786 23 800 26 200 0,804 26 200 28 600 0,821 28 600 31 000 0,838 31 000 33 400 0,873 33 400 35 800 0,907 35 800 38 200 0,942 38 200 40 600 0,977 40 600 43 000 1,011 43 000 45 400 1,046 45 400 47 800 1,098 47 800 50 200 1,149 50 200 52 600 1,201 52 600 55 000 1,253 55 000 57 400 1,305. 2 Le persone che non esercitano un’attività lucrativa versano un contributo da 66 a 3300 franchi annui. Gli articoli 28–30 OAVS si applicano per analogia.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "70ded68eaaaf2328", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il segnale «Ciclopista» (2.60) obbliga i conducenti di velocipedi e di ciclomotori a servirsi dell’apposita strada indicata dal segnale. Il segnale «Fine della ciclopista» (2.60.1) può essere collocato dove finisce la ciclopista. Gli articoli 15 capoverso 3 e 40 ONC si applicano alla precedenza nonché all’uso della ciclopista da parte di altri utenti della strada. 2 Il segnale «Strada pedonale» (2.61) obbliga i pedoni a servirsi dell’apposita strada indicata dal segnale. Il segnale «Strada per cavalli da sella» (2.62) obbliga i cavallerizzi e le persone che conducono i cavalli per la cavezza a servirsi dell’apposita strada indicata dal segnale. Sulle strade pedonali e per cavalli da sella non sono ammessi altri utenti; per le strade pedonali sono fatti salvi gli articoli 41 capoverso 4, 43a capoverso 1, 50 e 50a ONC. 3 Per dirigere gli utenti della strada verso una ciclopista, una strada pedonale od una strada per cavalli da sella sull’altro lato della strada, è collocato il segnale corrispondente con un «Cartello di direzione» (5.07) portante una freccia diretta verso il lato della strada in questione. 4 Se una strada è destinata contemporaneamente a due categorie di utenti (per es. pedoni/ciclisti, pedoni/cavallerizzi) e una linea discontinua o continua (art. 74a cpv. 5) demarca un’area di circolazione differenziata per le due categorie, sul segnale sono raffigurati i simboli corrispondenti, separati da una striscia verticale (per es. «Ciclopista e strada pedonale divise per categoria»; 2.63); gli utenti della rispettiva categoria devono servirsi dell’area di circolazione loro assegnata dal simbolo corrispondente. Se una strada senza demarcazione di separazione è destinata contemporaneamente a due categorie di utenti, sul segnale sono raffigurati i simboli corrispondenti (per es. «Ciclopista e strada pedonale»; 2.63.1). I ciclisti, i ciclomotoristi e i cavallerizzi devono usare particolare riguardo verso i pedoni e adeguare la velocità alle circostanze. Se la sicurezza lo esige, devono avvertire i pedoni e all’occorrenza fermarsi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "70ee5462ab1df806", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se un organo di diritto pubblico diverso dalla competente autorità cantonale d’esecuzione o un organo di diritto privato svolge i controlli, la collaborazione con la competente autorità cantonale d’esecuzione va disciplinata in un contratto scritto. L’autorità cantonale d’esecuzione deve vigilare sull’osservanza delle disposizioni contrattuali e garantire che le prescrizioni federali sullo svolgimento dei controlli siano rispettate. 2 Conformemente all’ordinanza del 17 giugno 1996 sull’accreditamento e sulla designazione, gli organi di diritto privato devono essere accreditati secondo la norma «SN EN ISO/IEC 17020 Criteri generali per il funzionamento dei vari tipi di organismi che effettuano attività di ispezione». Ciò non vale per il controllo relativo ai dati sulle superfici, ai contributi per singole colture e ai seguenti tipi di pagamenti diretti: a. contributo per la produzione estensiva di cereali, girasoli, leguminose, lupini e colza; b. contributi per la biodiversità del livello qualitativo II e per l’interconnessione; c. contributo per la qualità del paesaggio; d. contributi per l’efficienza delle risorse. 3 Inoltre sono determinanti eventuali altre disposizioni sull’accreditamento nelle basi giuridiche rilevanti per il rispettivo ambito. 4 Una persona addetta al controllo che constata una palese violazione di una disposi-zione di un’ordinanza di cui all’articolo 1 capoverso 2 della presente ordinanza o di cui all’articolo 10 capoverso 1 dell’ordinanza del 27 maggio 2020 sul piano di controllo nazionale della filiera agroalimentare e degli oggetti d’uso (OPCNP), la deve segnalare alle competenti autorità d’esecuzione, anche se non aveva il compito di controllare l’osservanza di tale disposizione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "70ee62db3b14cad1", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I diritti delle persone i cui dati sono trattati nel sistema d’informazione, in particolare i diritti d’accesso, di rettifica e di distruzione dei dati, sono retti dalla legge federale del 25 settembre 2020 sulla protezione dei dati. 2 Se la persona interessata intende far valere i suoi diritti, deve presentare una domanda all’USAV nella forma prevista dall’articolo 16 dell’ordinanza del 31 agosto 2022 sulla protezione dei dati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7103c107cd8d7a8e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se l’attore ingiustificatamente non compare, l’istanza di conciliazione è considerata ritirata e la causa è stralciata dal ruolo in quanto priva d’oggetto. 2 Se il convenuto ingiustificatamente non compare, l’autorità di conciliazione procede come in caso di mancata conciliazione (art. 209–212). 3 Se entrambe le parti ingiustificatamente non compaiono, la causa è stralciata dal ruolo in quanto priva d’oggetto. 4 La parte che ingiustificatamente non compare può essere punita con la multa disciplinare fino a 1000 franchi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "710c9bea883c9485", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il titolare di una patente di fonditore non deve accettare materie da fondere se non da persone che siano in grado di provare la loro qualità di legittimi possessori. 2 L’identità di colui che presenta la merce deve essere verificata mediante un documento probante come il passaporto o la carta d’identità. 3 Se vi sono dubbi sulla provenienza dei lavori o se le offerte provengono da sconosciuti, il titolare della patente è tenuto a chiarire in modo particolarmente accurato la provenienza delle materie da fondere. 4 Per ciò che concerne l’obbligo che il titolare di una patente di fonditore ha di denunziare le infrazioni alle leggi penali cantonali, sono applicabili le prescrizioni cantonali. Le infrazioni alle disposizioni del diritto federale saranno denunziate all’Ufficio centrale, all’ufficio di controllo interessato o all’ufficio doganale più vicino. Per il resto si applicano le disposizioni della legge del 10 ottobre 1997 sul riciclaggio di denaro. 5 Quando si sospetti che la persona che offre materie da fondere e prodotti della fusione li abbia acquistati illecitamente, si avvertirà subito le autorità di polizia competenti chiedendo loro istruzioni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "710cf9918a992caf", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli accessi e le modifiche al sistema d’informazione della CSPers sono costantemente verbalizzati. 2 I verbali sono conservati dall’UFPER per un anno separatamente dal sistema in cui sono trattati i dati personali. 3 Al fine di verificare il rispetto delle norme in materia di protezione dei dati, i verbali possono essere esaminati dall’ufficio dell’UFPER preposto alla vigilanza su queste norme.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "710d49bc8114ba72", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 In qualità di costi di produzione vengono presi in considerazione i costi d’esercizio direttamente necessari per una produzione efficiente, ma non altri costi, in particolare non gli oneri per le prestazioni di servizio globali. Vengono considerati anche: a. i canoni per i diritti d’acqua; b. i ricavi minimi sulla base dell’elettricità da fornire all’ente pubblico a titolo gratuito o a un canone ridotto; c. le imposte dirette; le imposte sull’utile, tuttavia, soltanto se corrispondono a un utile effettivo ma non se sono dovute all’ente pubblico locale sulla scorta di un accordo e non vincolate all’utile. 2 In qualità di costi di produzione sono altresì presi in considerazione i costi del capitale calcolatori. È determinante il tasso d’interesse calcolatorio secondo l’allegato 3. Gli ammortamenti vanno effettuati in linea di principio rispettando l’attuale prassi per l’impianto pertinente. 3 L’UFE determina in una direttiva i costi d’esercizio e del capitale computabili.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "710d546c0edf1c74", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Chiunque concede o promette vantaggi particolari a un creditore o al suo rappresentante, per ottenerne il voto nell’adunanza dei creditori o nella delegazione dei creditori oppure l’adesione a un concordato giudiziale o il suo rigetto, è punito con una pena detentiva sino a tre anni o con una pena pecuniaria. 2 Chiunque concede o promette vantaggi particolari all’amministratore del fallimento, a un membro dell’amministrazione, al commissario o al liquidatore per influenzarne le decisioni, è punito con una pena detentiva sino a tre anni o con una pena pecuniaria. 3 È punito con la stessa pena chi si è fatto accordare o promettere tali vantaggi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "7111f18bc05c2d5f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Prima della messa in servizio di un impianto elettrico o di sue parti deve essere effettuata una prima verifica durante la realizzazione. Questa prima verifica deve essere messa a verbale. 2 Prima della consegna di un impianto elettrico al proprietario deve essere effettuato un controllo finale. Questo controllo finale è effettuato: a. da una persona del mestiere secondo l’articolo 8 o da una persona autorizzata al controllo secondo l’articolo 27 capoverso 1; oppure b. nel caso di un impianto elettrico alla cui realizzazione hanno collaborato diverse imprese, ognuna con un responsabile tecnico: dalla persona designata come responsabile di tutto l’impianto dal proprietario dello stesso. 3 Per consegna si intende il momento a partire dal quale l’impianto o sue parti sono utilizzati in maniera conforme alla destinazione. 4 Le persone che effettuano il controllo finale devono indicare i risultati di questo controllo in un rapporto di sicurezza (art. 37). 5 Il rapporto di sicurezza deve essere consegnato al proprietario dell’impianto dal titolare dell’autorizzazione generale d’installazione o dell’autorizzazione sostitutiva. Per i lavori per i quali sussiste una deroga dell’Ispettorato secondo l’articolo 23 è sufficiente il verbale della prima verifica. 6 Dopo il controllo finale, il proprietario notifica al gestore della rete la conclusione dei lavori d’installazione e gli consegna il rapporto di sicurezza.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "713509f147fd69d6", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’organo d’esecuzione può escludere dal servizio civile una persona che risulta intollerabile per il servizio civile a causa di una condanna per un crimine o un delitto oppure di una misura privativa della libertà. 2 L’organo d’esecuzione può escludere temporaneamente una persona da prestazioni di servizio civile quando un procedimento penale pendente fa sorgere dubbi fondati in merito alla sua tollerabilità per il servizio civile. 3 Ai fini della decisione relativa all’esclusione dal servizio civile o da prestazioni di servizio civile, l’organo d’esecuzione può consultare, conformemente all’articolo 367 capoversi 2 lettera j e 4 del Codice penale (CP) in combinato disposto con l’articolo 365 capoverso 2 lettera l CP, i dati del casellario giudiziale concernenti le sentenze e i procedimenti penali pendenti. 4 Se necessario ai fini della decisione, l’organo d’esecuzione può chiedere per scritto: a. all’autorità giudicante, di fornire informazioni complementari e di poter prendere visione della sentenza o degli atti di causa su cui poggia l’iscrizione nel casellario giudiziale; b. al pubblico ministero, di fornire informazioni complementari e di poter prendere visione degli atti di causa su cui poggia l’iscrizione nel casellario giudiziale. 5 L’autorità giudicante o il pubblico ministero dà seguito alla richiesta se ciò non lede i diritti della personalità di terzi e non mette a rischio lo scopo dell’indagine.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7142ff0354a59abd", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per i veicoli cingolati vigono le seguenti agevolazioni: a. non è necessario un cuneo (art. 114 cpv. 1); b. per i veicoli con una velocità massima di 30 km/h e con dispositivo di propulsione idrostatico, che serve anche da freno di servizio, il freno ausiliario non deve essere graduabile (art. 128 cpv. 2), se agisce automaticamente in caso di mancato funzionamento del propulsore. 2 Ai veicoli cingolati che valgono come minibus o autobus non si applicano le disposizioni sull’altezza massima dei corridoi (art. 121 cpv. 2) come pure sul numero e sulla disposizione delle porte (art. 123 cpv. 1). 3 Per i veicoli adibiti alla preparazione di piste di neve vigono, oltre al capoverso 1, le seguenti agevolazioni: a. non sono necessari i dispositivi d’appoggio (art. 67 cpv. 2) sui cingoli, se è escluso in altro modo (ad es. mediante attrezzature montate) il rischio di ferite; b. se, per il tipo di costruzione o l’impiego, non possono essere rispettate le prescrizioni sulla distanza dal bordo del veicolo o sulla distanza dal suolo (allegato 10 n. 2 e 3), le luci, i catarifrangenti e gli indicatori di direzione lampeggianti vengono applicati sulla carrozzeria della cabina. Le luci di ingombro non devono essere applicate in modo fisso. Tuttavia di notte o se richiesto dalle condizioni atmosferiche, queste luci devono essere applicate alla distanza laterale prescritta per le corse su strade pubbliche; c. il cartello di demarcazione (art. 68 cpv. 4) e il contrassegno indicante la velocità massima (art. 117 cpv. 2) non sono necessari; d. le disposizioni concernenti gli impianti autonomi di posizionamento delle luci e gli impianti di pulizia dei fari a luce anabbagliante di cui all’articolo 74 capoverso 4 non sono applicabili.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7144764f1997b445", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La presente ordinanza disciplina il commercio dei sottoprodotti di origine animale e la loro eliminazione. 2 Essa non si applica a: a. sottoprodotti di origine animale provenienti da acque reflue di macelli e stabilimenti di sezionamento nonché da impianti in cui vengono eliminati sottoprodotti di origine animale della categoria 1 o 2, dopo che i materiali solidi sono stati rimossi conformemente alle prescrizioni; b. corpi interi di animali selvatici o parti di essi non sospettati di essere affetti da malattie trasmissibili all’uomo o agli animali, o che in seguito ad uccisione in osservanza delle buone prassi venatorie non vengono raccolti; c. ovuli, embrioni e sperma destinati alla riproduzione; d. latte crudo, colostro e prodotti da essi derivati ottenuti, conservati, eliminati o utilizzati presso l’azienda di origine; e. conchiglie e carapaci di molluschi e crostacei privati dei tessuti molli e delle carni; f. ... g. prodotti del metabolismo, eccettuato se: 1. provengono da macelli, oppure 2. sono destinati all’importazione o all’esportazione; h. sottoprodotti di origine animale contaminati da radioattività, soggetti alla normativa in materia di radioprotezione; i. sottoprodotti di origine animale menzionati come rifiuti speciali nell’elenco dei rifiuti emanato secondo l’articolo 2 dell’ordinanza del 22 giugno 2005 sul traffico di rifiuti. 2bis La presente ordinanza si applica ai resti alimentari che: a. provengono da mezzi di trasporto impiegati nel traffico transfrontaliero; b. sono destinati all’alimentazione degli animali; c. sono destinati a essere trasformati in concime o a essere utilizzati in impianti di produzione di biogas o di compostaggio, tranne se provengono da economie domestiche private e se sono miscelati con scarti verdi nel quadro della raccolta pubblica dei rifiuti urbani ed eliminati in impianti nella cui area non vi è nessuna azienda detentrice di animali. 3 I seguenti sottoprodotti di origine animale sono inoltre soggetti all’ordinanza del 9 maggio 2012 sull’impiego confinato: a. organismi geneticamente modificati o patogeni oggetto di esami di diagnostica medico-microbiologica; b. sottoprodotti derivati da animali geneticamente modificati o trattati con organismi geneticamente modificati o patogeni. 4 Sono fatte salve le disposizioni particolari concernenti la lotta alle epizoozie nonché l’importazione, il transito e l’esportazione di sottoprodotti di origine animale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "714643902e9f0b9f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I sottoprodotti di origine animale devono essere eliminati conformemente alle prescrizioni dell’OSOAn, nella misura in cui la presente ordinanza non prescriva trattamenti particolari. 2 Non possono essere trasportati assieme ad animali.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "71557e35aa4f3a98", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 In caso di eventi particolari, il Comando delle Forze aeree può ordinare misure per la vigilanza mirata dello spazio aereo e per una identificazione mirata degli aeromobili. 2 In periodi di accresciuta tensione, il Comando delle Forze aeree può ordinare misure straordinarie per la vigilanza permanente dell’intero traffico aereo e per l’identificazione di tutti gli aeromobili nello spazio aereo sottoposto alla sovranità svizzera. 3 Le Forze aeree informano l’UFAC e la MAA in merito alle misure ordinate.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "716add9016b74f30", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I contenuti della piattaforma di pubblicazione possono essere consultati in linea presso le sedi designate dai Cantoni secondo l’articolo 18 LPubb. 2 Su richiesta, le sedi di consultazione mettono a disposizione una versione stampata dei testi. 3 Presso le sedi di consultazione possono essere consultate anche le pubblicazioni straordinarie di cui all’articolo 7 capoverso 4 LPubb che sono state loro trasmesse. 4 Se la piattaforma di pubblicazione subisce un guasto temporaneo, la CaF trasmette su richiesta testi della RU e del FF, compresi i testi pubblicati mediante rimando secondo gli articoli 5 capoverso 1 e 13 capoverso 3 LPubb.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "716e4c9c9d04c229", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’obbligo a sottoporsi a controlli antidoping per chi partecipa a competizioni sportive inizia a partire dalle 12 ore precedenti la gara alla quale si è iscritto e si protrae al termine della stessa per tutto il tempo necessario allo svolgimento dei controlli. 2 Sono considerate competizioni sportive tutte le manifestazioni sportive: a. organizzate dall’associazione mantello delle federazioni sportive svizzere, dalle federazioni ad essa affiliate e dalle loro federazioni locali e società sportive; o b. conformemente ai regolamenti di una federazione sportiva internazionale o nazionale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "717e66af144c1091", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La parte teorica comprende almeno 12 ore. 2 La parte pratica si svolge in modo specifico per ogni gruppo di animali sotto la supervisione di un trasportatore di animali esperto e dura: a. per il personale addetto al trasporto di volatili almeno due giorni lavorativi, che devono essere impiegati per i volatili; abis. per il personale addetto al trasporto di equidi almeno due giorni lavorativi, che devono essere impiegati per gli equidi; b. per il personale addetto al trasporto di animali da compagnia, animali da laboratorio o animali selvatici almeno due giorni lavorativi, che devono essere impiegati per le specie di questo gruppo di animali trasportate regolarmente; c. in tutti gli altri casi almeno cinque giorni lavorativi, di cui almeno uno deve essere impiegato per ogni gruppo di animali di cui all’articolo 9 capoverso 1 lettere a–d.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "71924cf26d050040", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’organo d’esecuzione rende note nel bando le condizioni d’asta nonché le indicazioni e i documenti da presentare unitamente all’offerta. 2 Esso rilascia un’aggiudicazione per le offerte: a. che soddisfano le condizioni di partecipazione; b. che presentano il tasso più conveniente per kW di potenza; c. che rientrano nel volume d’asta stabilito dal bando; e d. per le quali entro il termine fissato dall’organo d’esecuzione è depositata una cauzione pari al 10 per cento dell’importo della rimunerazione unica previsto per l’intera potenza offerta. 3 Se la potenza totale delle offerte che soddisfano le condizioni di partecipazione è inferiore al volume d’asta stabilito dal bando, il volume d’asta viene automaticamente ridotto a posteriori al 90 per cento di tale potenza offerta.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "719845e02967862c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 20, 22 LTF) 1 Il presidente della corte competente o il giudice presidente ai sensi dell’articolo 27 capoverso 2 di questo regolamento compone il collegio giudicante. 2 Il presidente della corte o il giudice presidente tiene conto, oltre che delle disposizioni legali imperative, in particolare dei seguenti criteri e circostanze: a. equilibrio del carico di lavoro dei giudici; a tal proposito prende in considerazione il carico di lavoro causato da altre funzioni (per esempio presidenza del Tribunale federale); b. lingua; nella misura del possibile, la lingua materna del relatore corrisponde alla lingua del procedimento; c. partecipazione di entrambi i sessi, laddove opportuno per la natura del litigio; d. conoscenze specifiche in un determinato campo; e. partecipazione a precedenti decisioni nella medesima materia; f. assenze, in particolare malattia, vacanze, ecc. 3 Quando la corte giudica nella composizione di cinque giudici, è presieduta dal presidente della corte. È fatto salvo l’articolo 19 capoverso 2 LTF. 4 Cause connesse vengono di regola decise dal medesimo collegio giudicante. 5 Se un membro di una corte deve sedere con un’altra corte, il presidente di quest’ultima designa tale membro dopo averlo sentito e con l’accordo del presidente della corte a cui appartiene.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.47058823529411764}}
{"id": "719dabf7d17e7950", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il tutelato stesso, se è capace di discernimento, ed ogni interessato possono ricorrere all’autorità tutoria contro gli atti del tutore. 2 Contro le decisioni dell’autorità tutoria è dato ricorso all’autorità di vigilanza entro dieci giorni dalla loro comunicazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "71b106eed9073944", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "La carrozzeria o i parafanghi (art. 66 cpv. 2) dei veicoli della classe M1 che avanzano in linea retta devono coprire l’intera larghezza del battistrada: a. sulla parte superiore fino a 30 gradi davanti e a 50 gradi dietro il centro della ruota; e b. posteriormente fino a 15,00 cm sopra il centro dell’asse.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "71b6cd256749cd2e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Un apposito «Ufficio AI per gli assicurati residenti all’estero» s’è costituito presso l’Ufficio centrale di compensazione. 2 Il Dipartimento federale delle finanze, d’intesa con il DFI e con il Dipartimento federale degli affari esteri, emana le prescrizioni necessarie in materia d’organizzazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "71c1e04a8c78ec31", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I gestori di sistemi IAM della Confederazione possono trasmettere al servizio competente del sistema a valle i dati verbalizzati inerenti all’autenticazione e alla comunicazione di dati concernenti l’identità. 2 A tal fine, tramite il consulente per la protezione dei dati, deve essere inviata all’organo responsabile del sistema IAM una richiesta scritta in cui vengono indicati lo scopo e la base legale. La trasmissione può essere concordata in maniera analoga anche nell’accordo di gestione stipulato tra l’organo responsabile e il gestore del sistema IAM. 3 In base ai principi vigenti per l’ottenimento di servizi informatici in seno alla Confederazione la trasmissione può essere soggetta a pagamento.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "71d158004e1c2120", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il marchio di fonditore è costituito dal nome del titolare, per esteso o abbreviato, inquadrato, e dal termine «fonditore». Se il fonditore è anche titolare di una patente di saggiatore del commercio, può depositare un marchio combinato di saggiatore-fonditore. 2 Per la registrazione del marchio di fonditore, sono applicabili per analogia le prescrizioni secondo il capo 4 per la registrazione di un marchio d’artefice. Il marchio di fonditore ha la stessa durata di validità della patente di fonditore. 3 La domanda di registrazione per un marchio di fonditore deve essere presentata insieme alla domanda per la patente di fonditore. Il richiedente può chiedere la registrazione di più marchi di fonditore.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "71dfdf12f6b6cf14", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Con la potenza della parte dell’impianto messa in esercizio e allacciata alla rete elettrica entro il 31 dicembre 2025 deve essere possibile raggiungere una produzione annua di almeno il 10 per cento della produzione attesa dell’intero impianto previsto o almeno 10 GWh di energia elettrica all’anno. 2 La messa in esercizio completa deve avvenire entro il 31 dicembre 2030. 3 Se entro il 31 dicembre 2030 può essere messa in esercizio solo una parte dell’impianto originariamente previsto, la rimunerazione unica viene calcolata e concessa in proporzione alla parte messa in esercizio fino a quel momento, nella misura in cui tale parte soddisfa i requisiti di cui all’articolo 71a capoverso 2 LEne.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "71e5d1ef75bac469", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il Dipartimento federale dell’ambiente, dei trasporti, dell’energia e delle comunicazioni (DATEC) è competente per le autorizzazioni speciali secondo l’articolo 7 capoverso 1 lettera a numeri 1 e 4 e lettera b. 2 Il Dipartimento federale dell’interno è competente per le autorizzazioni speciali secondo l’articolo 7 capoverso 1 lettera a numeri 2 e 3 e capoverso 2. 3 Il Dipartimento definisce: a. il contenuto, l’ampiezza e la procedura degli esami professionali; b. gli obblighi di documentazione degli organi d’esame. 4 Il Dipartimento o l’organo da esso designato definisce gli organi che sono incaricati degli esami, tengono gli esami e rilasciano le autorizzazioni speciali. Le autorizzazioni speciali che consentono di utilizzare prodotti fitosanitari a titolo professionale o commerciale sono rilasciate dall’UFAM. 5 Il DATEC offre possibilità di preparazione agli esami professionali nell’ambito della sua sfera di competenza. 6 Per le autorizzazioni speciali che consentono di utilizzare prodotti fitosanitari a titolo professionale o commerciale, l’UFAM: a. decide, su richiesta scritta, se un organo incaricato della formazione continua può essere riconosciuto per proporre una formazione continua secondo l’articolo 10; b. controlla gli organi incaricati della formazione continua; c. revoca il riconoscimento a un organo incaricato della formazione continua se, nonostante un avvertimento, non attua le misure correttive ordinate.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "71f9b473642ea299", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "L’assicurazione assume i costi delle seguenti misure per l’individuazione precoce di malattie nella popolazione in generale alle condizioni elencate: Misura Condizione a. Screening di: fenilchetonuria, galattosemia, deficit in biotinidasi, sindrome adrenogenitale, ipotiroidismo congenito, carenza di acil-CoA deidrogenasi a catena media (MCAD), fibrosi cistica, aciduria glutarica di tipo 1, malattia delle urine a sciroppo d’acero, gravi deficienze immunitarie congenite. Per i neonati. Analisi di laboratorio secondo l’Elenco delle analisi (EL). b. Esame ginecologico preventivo, compreso lo striscio I primi due esami, compreso lo striscio (in particolare test di Papanicolau per l’individuazione precoce del carcinoma della cervice, citologia in strato sottile per l’individuazione precoce del carcinoma della cervice con metodi ThinPrep oppure Autocyte Prep/SurePath), con frequenza annuale, successivamente ogni tre anni. Questa frequenza è valevole se i risultati sono normali, altrimenti frequenza degli esami secondo la valutazione clinica. Il test per il virus del papilloma umano nello screening della cervice è escluso dall’assunzione dei costi. c. Mammografia di diagnosi precoce Dal compimento dei 50 anni, ogni due anni. Nell’ambito di un programma di diagnosi precoce del cancro del seno secondo l’ordinanza del 23 giugno 1999 sulla garanzia della qualità dei programmi di diagnosi precoce del cancro del seno mediante mammografia. Per questa prestazione non è riscossa nessuna franchigia. d. Individuazione precoce del carcinoma del colon Persone di età compresa tra i 50 e i 69 anni. Metodi d’esame: – identificazione di sangue occulto nelle feci, ogni due anni, analisi di laboratorio secondo l’elenco delle analisi (EA), colonoscopia in caso di esito positivo oppure – colonoscopia, ogni dieci anni. Se l’esame si svolge nel quadro dei programmi nei Cantoni di Basilea Campagna, Basilea Città, Berna, Friburgo, Ginevra, dei Grigioni, del Giura, di Lucerna, Neuchâtel, San Gallo, del Ticino, di Uri, Vaud o del Vallese, per la prestazione non è riscossa nessuna franchigia.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9375}}
{"id": "7209124f00395406", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Possono essere equiparati a un inventario per fini fiscali: a. il conto finale allestito dal tutore al decesso di un minorenne sotto tutela o dal curatore al decesso di una persona sotto curatela (art. 327c cpv. 2 e 425 del Codice civile [CC]); b. l’inventario confezionato a titolo di provvedimento assicurativo (art. 553 CC) e quello compilato nell’ambito del beneficio d’inventario (art. 580 segg. CC). 2 Eventualmente, l’autorità incaricata dell’inventario completa queste compilazioni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "722906e06ce3e570", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Sono ammessi i seguenti dispositivi d’illuminazione supplementari: a. davanti: due fari di profondità, due fari fendinebbia, due luci di circolazione diurna nei veicoli nei quali questi dispositivi non sono prescritti, due fari di svolta, due fari d’ingombro e due catarifrangenti non triangolari; se vi sono quattro fari di profondità ribaltabili: due fari di profondità o a luce anabbagliante supplementari esclusivamente per i segnali del lampeggiatore; b. dietro: 1. due luci d’ingombro, 2. una o due luci di retromarcia, 3. uno o due fari fendinebbia di coda 4. una luce supplementare di fermata (art. 75 cpv. 4) o due luci supplementari di fermata disposte in alto (non si applica l’allegato 10 n. 322), 5. due indicatori di direzione lampeggianti supplementari disposti in alto (non si applica l’allegato 10 n. 21 e 322); 6. due luci supplementari di coda disposte in alto, se non sono disponibili luci di ingombro corrispondenti (non si applica l’allegato 10 n. 21 e 322); c. catarifrangenti visibili lateralmente come anche luci di ingombro laterali; queste possono lampeggiare insieme con gli indicatori di direzione lampeggianti per i veicoli lunghi fino a 6 m, se corrispondono allo schema V del numero 51 dell’allegato 10; d. un dispositivo di segnalazione ottica (lampeggiatore); e. un’illuminazione interna per lo spazio riservato ai passeggeri e al carico, che non disturbi gli altri utenti della strada; f. luci di avvertimento che si accendono sulle portiere quando si aprono e proiettano luce verso il dietro; g. luci di avvertimento lampeggianti per l’identificazione del veicolo; h. luci di avvertimento lampeggianti per l’identificazione di piattaforme elevatrici, sponde posteriori ribaltate verso il basso e porte posteriori aperte (art. 78 cpv. 2) come anche luci di avvertimento lampeggianti su dispositivi di sostegno e dispositivi analoghi che, in posizione di lavoro, sporgono dal contorno del veicolo; i. luci di lavoro: 1. sui veicoli d’intervento del servizio antincendio, della polizia, del servizio doganale e di quello sanitario, 2. sui veicoli del soccorso stradale, 3. sui veicoli con cui sono effettuati lavori che richiedono tali luci, 4. sui veicoli di cui occorre sostituire la carrozzeria amovibile, 5. sugli autoveicoli con carico rimorchiato autorizzato per agganciare e sganciare un rimorchio; j. luci bianche non abbaglianti che, a portiere aperte, illuminano la zona d’entrata. 2 Per alcune categorie di autoveicoli sono inoltre ammessi: a. sugli autoveicoli la cui lunghezza non supera 6,00 m e la larghezza 2,00 m: luci di posteggio su entrambi i lati; b. sui tassì: un contrassegno luminoso non abbagliante come anche piccole luci per controllare il tassametro dall’esterno; c. su minibus e autobus nonché sui veicoli nel servizio di linea: indicatori di percorso e destinazione illuminati o luminescenti non abbaglianti; d. sui veicoli dei medici nei casi urgenti (art. 24c lett. c OAC): il contrassegno «medico/urgenza» o «medico/servizio d’urgenza» (art. 78 cpv. 4); [tab] e. … f. sui veicoli delle categorie M2, M3, N1, N2 e N3 di lunghezza superiore a 6 m: oltre alle luci di retromarcia una o due luci di retromarcia rivolte verso dietro o trasversalmente con un angolo massimo di 15 gradi; queste devono poter essere accese soltanto se almeno la luce di posizione è accesa; g. sui veicoli della categoria N3 due fari di profondità supplementari, nella misura in cui soltanto quattro di essi possono accendersi contemporaneamente. 3 Con il permesso dell’autorità d’immatricolazione, iscritto nella licenza di circolazione, sono inoltre ammessi: a. sui veicoli del servizio antincendio, della polizia, del servizio sanitario e del servizio doganale: 1. luci blu lampeggianti rotanti, 2. due luci blu lampeggianti orientate in avanti, posizionate sulla parte anteriore, 3. due luci blu lampeggianti orientate in avanti, collocate sugli specchi retrovisori esterni, 4. due luci blu lampeggianti orientate lateralmente, posizionate il più avanti possibile, 5. luci orientabili, 6. luci di avvertimento gialle montate sul tetto, visibili dal davanti e da dietro che si accendano e spengano simultaneamente mediante un interruttore separato (art. 78 cpv. 1); b. sui veicoli che costituiscono un pericolo particolare, difficilmente riconoscibili per gli altri utenti della strada, e sui veicoli che li accompagnano come anche sui veicoli previsti ed equipaggiati per il trasporto temporaneo di attrezzi accessori di larghezza superiore a 3,00 m: luci gialle di pericolo; c. sui veicoli della polizia e del servizio doganale: davanti o dietro un’iscrizione illuminata, come «Colonna», «Incidente», «Stop-Polizia», «Stop-Guardia di confine», in scrittura normale o a specchio; le iscrizioni non devono abbagliare; l’allegato 10 numero 1 non è applicabile; d. sui veicoli per la preparazione delle piste di neve: luci orientabili che devono rispondere alle esigenze tecniche stabilite per i fari di profondità; e. sui veicoli della polizia, del servizio doganale, del servizio antincendio e del servizio sanitario nonché sui veicoli periodicamente impiegati per la manutenzione delle strade o come veicoli d’accompagnamento di veicoli e trasporti eccezionali: pannelli a messaggio variabile illuminati o luminescenti. 4 È vietato qualsiasi altro dispositivo d’illuminazione applicato fuori del veicolo o diretto verso l’esterno, in particolare le luci orientabili e i fari a lunga portata.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7238dc3c461550f8", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il DDPS definisce il catalogo degli oggetti e stabilisce i dati da rilevare, la loro precisione e attendibilità, nonché le altre esigenze ad essi relative. Per motivi imperativi di ordine materiale può derogare agli articoli 3, 10 e 17 OGI . 2 Stabilisce l’interfaccia della misurazione ufficiale (IMU). 3 Stabilisce il contenuto e disciplina la tenuta a giorno e la gestione degli estratti dei dati della misurazione ufficiale e dei documenti tecnici da allestire.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7239349a1cc6dd96", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Il sistema d’informazione per il collocamento pubblico di cui all’articolo 83 capoverso 1bis lettera b LADI ha lo scopo di assicurare: a. l’attuazione dell’assicurazione contro la disoccupazione e del servizio pubblico di collocamento nonché la sorveglianza e il controllo di tale attuazione; b. la collaborazione degli organi dell’assicurazione contro la disoccupazione e del servizio pubblico di collocamento con i collocatori privati e i datori di lavoro; c. la collaborazione degli organi dell’assicurazione contro la disoccupazione e del servizio pubblico di collocamento con la Direzione consolare del Dipartimento federale degli affari esteri per l’adempimento dei compiti di cui all’articolo 25 capoversi 1 e 2 LC; d. il coordinamento e la collaborazione interistituzionale degli organi dell’assicurazione contro la disoccupazione e del servizio pubblico di collocamento con gli organi delle assicurazioni sociali e dell’assistenza sociale; e. la collaborazione degli organi dell’assicurazione contro la disoccupazione e del servizio pubblico di collocamento con le autorità incaricate di controllare l’adempimento dell’obbligo di annunciare i posti vacanti menzionate all’articolo 35 capoverso 3 lettera k LC; f. l’osservazione del mercato del lavoro e la statistica del mercato del lavoro.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8571428571428571}}
{"id": "7258af4a563fd126", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Al fine di ridurre il pregiudizio, l’assicurato è tenuto di norma ad accettare senza indugio qualsiasi occupazione. 2 Non è considerata adeguata e di conseguenza è esclusa dall’obbligo di accettazione un’occupazione che: a. non è conforme agli usi professionali e locali, in particolare alle condizioni dei contratti collettivi o normali di lavoro; b. non tiene convenientemente conto delle capacità e dell’attività precedente dell’assicurato; c. non è conforme all’età, alla situazione personale o allo stato di salute dell’assicurato; d. compromette considerevolmente la rioccupazione dell’assicurato nella sua professione, sempre che una simile prospettiva sia realizzabile in tempi ragionevoli; e. è svolta in un’azienda in cui non si lavora normalmente a causa di un conflitto collettivo di lavoro; f. necessita di un tragitto di oltre due ore sia per recarsi sul posto di lavoro, sia per il rientro e che non offre la possibilità di un alloggio conveniente nel luogo di lavoro o che, in questo secondo caso, rende notevolmente difficile l’adempimento dell’obbligo di assistenza verso i familiari da parte dell’assicurato; g. implica da parte del lavoratore un tenersi costantemente a disposizione che supera l’ambito dell’occupazione garantita; h. è svolta in un’azienda che ha effettuato licenziamenti al fine di procedere a riassunzioni o a nuove assunzioni a condizioni di lavoro considerevolmente più sfavorevoli; i. procura all’assicurato un salario inferiore al 70 per cento del guadagno assicurato, salvo che l’assicurato riceva prestazioni compensative giusta l’articolo 24 (guadagno intermedio); con il consenso della commissione tripartita, l’ufficio regionale di collocamento può eccezionalmente dichiarare adeguata un’occupazione la cui rimunerazione è inferiore al 70 per cento del guadagno assicurato. 3 Se l’assicurato ha una capacità lavorativa ridotta, il capoverso 2 lettera a non è applicabile. Un’attività la cui rimunerazione è inferiore a ciò che dovrebbe essere in base alla capacità lavorativa ridotta è esclusa dall’obbligo di accettazione. 3bis Il capoverso 2 lettera b non si applica alle persone minori di 30 anni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7262220f3be61d85", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Sulle strade principali sono collocati cartelli di località portanti un’iscrizione bianca su fondo blu («Inizio della località sulle strade principali»; 4.27; «Fine della località sulle strade principali»; 4.28). Sulle strade secondarie sono collocati cartelli di località portanti un’iscrizione nera su fondo bianco («Inizio della località sulle strade secondarie»; 4.29; «Fine della località sulle strade secondarie»; 4.30). Sulle autostrade e sulle semiautostrade, non vi sono cartelli di località. 2 La parte anteriore del cartello di località costituisce il segnale «Inizio della località sulle strade principali» o «lnizio della località sulle strade secondarie»; porta il nome della località e sotto di esso, se la località è situata nella zona di frontiera tra Cantoni, le lettere distintive attribuite al Cantone sul territorio del quale è collocato il cartello. 3 A tergo del cartello di località figura il segnale «Fine della località sulle strade principali» o «Fine della località sulle strade secondarie»; vi figura nello spazio superiore il nome della prossima località e, nello spazio inferiore, quello della prossima località di destinazione importante e la sua distanza. Se segue una biforcazione, possono essere indicate due località di destinazione importanti. 4 I segnali «lnizio della località sulle strade principali» o «lnizio della località sulle strade secondarie» sono collocati dove inizia la zona con abitazioni sparse; non devono essere collocati dopo il segnale indicante l’inizio della limitazione generale di velocità all’interno delle località (art. 22 cpv. 3). 5 Dove due località si toccano, il segnale di località porta su ambedue i lati il segnale «Inizio della località sulle strade principali» o «Inizio della località sulle strade secondarie». 6 Per indicare le sommità dei passi, bisogna utilizzare cartelli di località sui quali figura, da entrambi i lati, il nome del colle completato eventualmente dalla designazione «Passo» e dall’indicazione dell’altitudine.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "72638910d9922b7a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’istituto di previdenza può permettere il riscatto soltanto fino all’ammontare delle prestazioni regolamentari. 2 Il Consiglio federale disciplina i casi delle persone che, al momento in cui fanno valere la possibilità di riscatto, non sono mai state affiliate a un istituto di previdenza. 3 Le prestazioni risultanti dal riscatto non possono essere versate sotto forma di capitale dagli istituti di previdenza prima della scadenza di un termine di tre anni. Se sono stati accordati versamenti anticipati a titolo di promozione della proprietà abitativa, i riscatti volontari possono essere effettuati soltanto dopo il rimborso dei versamenti anticipati. 4 La limitazione di cui al capoverso 2 non si applica agli acquisti in caso di divorzio o di scioglimento giudiziale dell’unione domestica registrata secondo l’articolo 22c LFLP.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7270ad3a172d9f7c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 30 cpv. 1 lett. b LStrI) 1 Una persona che è stata svincolata dalla cittadinanza svizzera (art. 37 LCit) può ottenere un permesso di dimora se ha legami stretti con la Svizzera. 2 L’esercizio di un’attività lucrativa può essere autorizzato se sono adempite le condizioni di cui all’articolo 31 capoverso 3 o 4. 3 Le persone la cui cittadinanza svizzera è stata annullata in virtù dell’articolo 36 LCit o revocata in virtù dell’articolo 42 LCit sottostanno alle condizioni generali d’ammissione della LStrI.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "72734844459166e4", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Per le posizioni in bilancio che figurano nel portafoglio della banca ma non rientrano nel campo di applicazione dell’articolo 115, è determinante il valore contabile del rendiconto. Le singole rettifiche di valore e gli accantonamenti specifici costituiti per posizioni in bilancio possono essere dedotti. In alternativa la banca può utilizzare anche il valore lordo senza dedurre le singole rettifiche di valore e gli adeguamenti di valore.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.3333333333333333}}
{"id": "7277a09a4ebdd7b5", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La presente ordinanza disciplina: a. i requisiti posti allo svolgimento di sperimentazioni cliniche con dispositivi medici e altri dispositivi di cui all’articolo 1 dell’ordinanza del 1° luglio 2020 relativa ai dispositivi medici (ODmed); b. le procedure di autorizzazione e di notifica per le sperimentazioni cliniche con i dispositivi di cui alla lettera a; c. i compiti e le competenze delle commissioni d’etica per la ricerca (commissioni d’etica), dell’Istituto svizzero per gli agenti terapeutici (Swissmedic) e dell’Ufficio federale della sanità pubblica (UFSP) in relazione alle procedure di autorizzazione e di notifica; d. la registrazione delle sperimentazioni cliniche con i dispositivi di cui alla lettera a; e. l’accesso pubblico a informazioni sulle sperimentazioni cliniche. 2 Nella presente ordinanza per dispositivi si intendono tutti i dispositivi di cui al capoverso 1 lettera a.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "727af43aa2a3f496", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’UFAS decide sulle spese rimborsabili conformemente all’articolo 67 capoverso 1 lettera a LAI ed emana le direttive necessarie a tal fine. 2 La cassa di compensazione viene risarcita per i compiti svolti a favore dell’assicurazione per l’invalidità. Art. 56 Locali per gli organi d’esecuzione 1 L’UFAS incarica il Fondo di compensazione AVS/AI/IPG (compenswiss) di acquistare, costruire o vendere, con imputazione ai conti ordinari dell’AI, i locali per gli organi d’esecuzione dell’assicurazione per l’invalidità. Questi locali fanno parte degli attivi dell’assicurazione per l’invalidità. 2 L’usufrutto è disciplinato in un contratto di diritto pubblico stipulato tra l’ufficio AI e compenswiss. Il contratto stabilisce almeno i dettagli relativi all’utilizzo degli immobili e l’indennità. L’UFAS disciplina i dettagli dell’usufrutto necessari e approva i contratti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "728e9852b28e53a2", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Chi dispone del numero BDTA di un’azienda detentrice di animali può consultare e utilizzare senza il consenso della persona interessata i seguenti dati concernenti tale azienda detentrice di animali: a. per le aziende agricole detentrici di animali di cui all’articolo 11 dell’ordinanza del 7 dicembre 1998 sulla terminologia agricola (OTerm): l’appartenenza territoriale; b. per le aziende detentrici di animali della specie bovina, di bufali o di bisonti: lo stato BVD; c. per le aziende detentrici di animali della specie ovina: lo stato riguardo alla zoppina. 2 Chi dispone del numero d’identificazione o del numero di microchip di un animale può consultare e utilizzare senza il consenso della persona interessata i seguenti dati concernenti tale animale: a. storia dell’animale; b. informazioni dettagliate relative all’animale; c. per gli animali della specie bovina, i bufali e i bisonti: lo stato BVD, lo stato della storia dell’animale e la data di nascita; d. per gli animali delle specie ovina e caprina: lo stato della storia dell’animale e la data di nascita; e. per gli equidi: lo scopo d’utilizzo giusta l’articolo 15 OMVet. 3 Le persone che intendono consultare e utilizzare i dati acquisiscono personalmente i numeri BDTA delle aziende detentrici di animali nonché i numeri d’identificazione e i numeri di microchip degli animali.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "729ae963e012ce7d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 In caso di paternità, il lavoratore ha diritto a un congedo di paternità di due settimane se è il padre legale al momento della nascita del figlio o lo diventa nei sei mesi seguenti. 2 Il congedo di paternità deve essere preso entro sei mesi dalla nascita del figlio. 3 Può essere preso in settimane o in giorni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "72af41220e1016f8", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’Ufficio federale decide entro 60 giorni. 2 Se l’Ufficio federale chiede documenti supplementari alla direzione di progetto, il termine decorre a partire dalla ricezione dei suddetti documenti; in tal caso comunica alla direzione di progetto l’inizio del termine.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "72de4553ae7bc104", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se l’assicurato non paga premi o partecipazioni ai costi entro la scadenza prevista, l’assicuratore, dopo almeno un sollecito scritto, deve diffidarlo assegnandogli un termine supplementare di 30 giorni e indicandogli le conseguenze della mora (cpv. 2). 1bis Se l’assicurato è minorenne, le disposizioni relative al mancato pagamento dei premi e delle partecipazioni ai costi si applicano ai suoi genitori o al genitore debitore del premio. 2 Se, nonostante la diffida, l’assicurato non paga i premi, le partecipazioni ai costi e gli interessi di mora entro il termine assegnato, l’assicuratore deve richiedere l’esecuzione. Un assicurato può essere perseguito al massimo due volte nel corso di un anno civile per i propri arretrati e due volte per quelli di un figlio. Le esecuzioni per i crediti che hanno già dato luogo a un attestato di carenza di beni o a un titolo equivalente non sono contabilizzate. Il Cantone può esigere che l’assicuratore gli comunichi il nome delle persone escusse. 3 L’assicuratore comunica all’autorità cantonale competente il nome degli assicurati interessati nonché, per ogni debitore, l’importo complessivo dei crediti relativi all’assicurazione obbligatoria delle cure medico-sanitarie (premi e partecipazioni ai costi in arretrato, interessi di mora e spese di esecuzione) per i quali, durante il periodo considerato, è stato rilasciato un attestato di carenza di beni o un titolo equivalente. L’assicuratore chiede all’organo di revisione designato dal Cantone di confermare l’esattezza dei dati che ha comunicato al Cantone e trasmette la conferma a quest’ultimo. 4 Il Cantone assume l’85 per cento dei crediti oggetto della comunicazione di cui al capoverso 3. 5 L’assicuratore conserva gli attestati di carenza di beni e i titoli equivalenti sino al pagamento integrale dei crediti in arretrato. Non appena l’assicurato ha saldato in tutto o in parte il debito verso l’assicuratore, questi restituisce al Cantone il 50 per cento dell’importo ricevuto dall’assicurato. 6 In deroga all’articolo 7, l’assicurato in mora non può cambiare assicuratore finché non sono stati pagati integralmente i premi, le partecipazioni ai costi, gli interessi di mora e le spese di esecuzione in arretrato. I figli non possono cambiare assicuratore se per loro esistono arretrati di questo tipo. Gli assicurati i cui arretrati concernono soltanto i loro figli possono cambiare assicuratore. È fatto salvo l’articolo 7 capoversi 3 e 4. 7 Gli assicurati che nonostante l’esecuzione non pagano i premi possono essere registrati dai Cantoni in un elenco accessibile unicamente ai fornitori di prestazioni, ai Comuni e al Cantone interessato. Su notificazione del Cantone, l’assicuratore sospende l’assunzione dei costi delle prestazioni fornite a questi assicurati, salvo nei casi d’urgenza medica, e informa l’autorità cantonale competente della sospensione delle prestazioni e dell’annullamento di tale sospensione dopo il pagamento dei crediti in arretrato da parte degli assicurati. Vi è urgenza medica quando un trattamento non può essere differito. Tale è il caso quando l’assicurato, in assenza di un trattamento immediato, deve temere danni alla salute o la morte, oppure può mettere in pericolo la salute di altre persone. 7bis Gli assicurati che diventano maggiorenni possono cambiare assicuratore alla fine dell’anno civile, in deroga al capoverso 6, anche se vi sono premi, partecipazioni ai costi, interessi di mora o spese di esecuzione in arretrato risalenti al periodo della loro minore età. Ai familiari tenuti ad assicurarsi che risiedono in uno Stato membro dell’Unione europea, in Islanda, in Norvegia o nel Regno Unito si applica l’articolo 4a. 7ter I Cantoni e gli assicuratori scambiano i loro dati sulla base di uno standard uniforme. Il Consiglio federale disciplina le modalità dopo aver sentito i Cantoni e gli assicuratori. 8 Il Consiglio federale stabilisce i compiti dell’organo di revisione e designa i titoli considerati equivalenti all’attestato di carenza di beni. Disciplina inoltre le spese di sollecito e di diffida, le modalità relative alla procedura di diffida e di esecuzione e le modalità di pagamento dei Cantoni agli assicuratori. 9 Il Consiglio federale emana disposizioni relative al mancato pagamento dei premi e delle partecipazioni ai costi per le persone tenute ad assicurarsi residenti in uno Stato membro dell’Unione europea, in Islanda, in Norvegia o nel Regno Unito. Se il diritto di tale Stato permette all’assicuratore di recuperare i premi e le partecipazioni ai costi non pagati, il Consiglio federale può obbligare i Cantoni ad assumere l’85 per cento dei crediti oggetto della comunicazione di cui al capoverso 3. Se il diritto di tale Stato non lo permette, il Consiglio federale può accordare agli assicuratori il diritto di sospendere l’assunzione dei costi delle prestazioni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "72eefee3c7b86753", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per accordi in materia di concorrenza si intendono le convenzioni con o senza forza obbligatoria, nonché le pratiche concordate da imprese di livello economico identico o diverso, nella misura in cui si prefiggono o provocano una limitazione della concorrenza. 2 Per imprese che dominano il mercato si intendono una o più imprese che per il tramite dell’offerta o della domanda sono in grado di comportarsi in modo ampiamente indipendente sul mercato rispetto agli altri partecipanti (concorrenti, fornitori o compratori). 3 Per concentrazioni di imprese si intendono: a. la fusione di due o più imprese fino allora indipendenti le une dalle altre; b. ogni operazione mediante la quale una o più imprese assumono, in particolare con l’acquisto di una partecipazione al capitale o con la conclusione di un contratto, il controllo diretto o indiretto di una o più imprese fino allora indipendenti o di una parte di esse.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7329a1cb58281e22", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Nell’ambito della vigilanza ai sensi della presente legge e delle leggi sui mercati finanziari, la FINMA può trattare o far trattare dati personali, compresi quelli degni di particolare protezione. 2 Può farlo in particolare per: a. controllare gli assoggettati alla vigilanza; b. esercitare la vigilanza; c. condurre un procedimento; d. valutare le garanzie per un’attività irreprensibile; e. valutare il comportamento di una persona che esercita un’attività per un assoggettato alla vigilanza o sul mercato finanziario; o f. l’assistenza amministrativa e giudiziaria nazionale e internazionale. 3 Per il trattamento di dati allo scopo di cui al capoverso 2 lettera e, la FINMA è autorizzata a effettuare profilazioni, incluse quelle a rischio elevato, ai sensi della legge federale del 25 settembre 2020 sulla protezione dei dati. 4 La FINMA disciplina i dettagli.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "732a4e985acf06bf", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’UFAG può conferire mandati di ricerca a istituti universitari federali e cantonali o ad altri istituti. Può concludere accordi di prestazione periodici con organizzazioni pubbliche o private. 2 La Confederazione può sostenere mediante aiuti finanziari ricerche ed esperimenti eseguiti da organizzazioni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "735043c897740e6c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Un battello non può essere messo in circolazione prima che sia stata conclusa l’assicurazione di responsabilità civile. 2 L’assicurazione deve coprire la responsabilità civile: a. del proprietario, del detentore e del conduttore del battello; b. dei membri dell’equipaggio e degli ausiliari; c. dello sciatore nautico trainato. 3 Il Consiglio federale stabilisce le somme minime d’assicurazione. Può prevedere deroghe all’obbligo d’assicurazione. 4 Il Consiglio federale emana prescrizioni sull’assicurazione di responsabilità civile delle imprese di navigazione concessionarie.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "73527217526695e7", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I tachigrafi devono essere installati, sottoposti all’esame successivo e riparati da un’officina che dispone di un’apposita autorizzazione. L’autorizzazione è rilasciata dall’UDSC alle officine che garantiscono un’accurata esecuzione di tali lavori e che dispongono delle necessarie attrezzature, apparecchiature e software nonché di personale sufficientemente qualificato e istruito. 2 Gli esami periodici di tachigrafi e gli esami conseguenti a irregolarità, la sigillatura, l’affissione della targhetta di montaggio e la documentazione di interventi connessi a riparazioni e controlli del veicolo si fondano sugli articoli 22 e 23 del regolamento (UE) n. 165/2014 o sul regolamento di esecuzione (UE) n. 2017/548. La targhetta di montaggio deve riportare in aggiunta il chilometraggio dell’ultima calibrazione. 3 Se i lavori hanno compromesso la precisione delle registrazioni, i tachigrafi devono essere sottoposti all’esame successivo. 4 Sono esentati dall’esame successivo del tachigrafo e dall’affissione della targhetta di montaggio gli apparecchi sostitutivi installati da officine autorizzate per al massimo 14 giorni nonché i tachigrafi di veicoli di riserva (art. 9 e 10 OAV) nel traffico interno. 5 Dopo l’esecuzione di lavori o controlli sul veicolo, il detentore deve assicurarsi che i sigilli siano intatti. 6 Prima di effettuare lavori su tachigrafi digitali, l’officina deve scaricare tutti i dati dalla memoria dell’apparecchio e, su richiesta, metterli a disposizione dei servizi e delle persone aventi diritto. Inoltre, immediatamente dopo i lavori deve salvare i dati della calibrazione riprendendoli dalla carta dell’officina utilizzata. 6bis A conclusione dell’installazione e dopo ogni esame successivo del tachigrafo analogico, l’officina deve redigere un rapporto di esame. Quest’ultimo deve contenere le informazioni relative a tachigrafo e adattatore riportate sulla targhetta di montaggio conformemente al regolamento di esecuzione (UE) 2016/799, il chilometraggio del tachigrafo, lo schema di sigillatura e la firma della persona che ha installato o controllato il tachigrafo. 7 L’officina deve conservare per tre anni i dati scaricati dal tachigrafo e i dati sulla calibrazione della carta dell’officina. I rapporti di controllo tecnico, le copie di rapporti di esame di cui al capoverso 6bis e i dischi di controllo devono essere conservati fino all’esame periodico successivo. Decorsi tali termini, i dati vanno cancellati e i documenti distrutti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "73566bb4985423f9", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "I conti annuali e i conti di gruppo allestiti in conformità al Codice delle obbligazioni (CO) oppure in conformità a una delle seguenti raccomandazioni e disposizioni contabili sono verificati secondo gli standard svizzeri di revisione contabile dell’associazione di esperti contabili, fiscali e fiduciari «Expertsuisse» (SR-CH), riconosciuti dall’autorità di sorveglianza: a. le raccomandazioni sulla presentazione dei conti della Fondazione per le raccomandazioni relative alla presentazione dei conti (Swiss GAAP RPC); b. le disposizioni sulla presentazione dei conti dell’Autorità federale di vigilanza sui mercati finanziari (FINMA) per banche e società di intermediazione mobiliare (art. 25–42 dell’ordinanza del 30 aprile 2014 sulle banche); o c. le disposizioni sulla presentazione dei conti della FINMA per gli investimenti collettivi di capitale (art. 91 della legge del 23 giugno 2006 sugli investimenti collettivi di capitale).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "737b5adcb0e294d6", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Nella presente ordinanza si intende per: a. progetto di costruzione: oggetto che richiede un’autorizzazione edilizia secondo l’articolo 22 della legge del 22 giugno 1979 sulla pianificazione del territorio oppure oggetto simile che non richiede un’autorizzazione edilizia ma è soggetto all’obbligo di notifica; b. edificio: costruzione immobiliare duratura, coperta, ben ancorata al terreno, in grado di accogliere persone e che serve per l’abitazione, il lavoro, la formazione, la cultura, lo sport o per qualsiasi altra attività umana; se si tratta di case abbinate, a gruppi o a schiera è considerata edificio indipendente ogni costruzione dotata di una propria entrata dall’esterno e separata dalle altre costruzioni da un muro divisorio verticale portante dal piano terra al tetto; bbis. oggetto simile a un edificio: oggetto che soddisfa solo alcuni dei criteri della definizione di cui alla lettera b; c. abitazione: insieme di locali secondo la definizione dell’articolo 2 capoverso 1 della legge del 20 marzo 2015 sulle abitazioni secondarie (LASec); cbis. oggetto simile a un’abitazione: oggetto che soddisfa solo alcuni dei criteri della definizione di cui all’articolo 2 capoverso 1 LASec; d. entrata dell’edificio: accesso all’edificio dall’esterno; l’entrata è identificata dall’indirizzo dell’edificio; e. indirizzo dell’edificio: indicazione dell’indirizzo secondo l’articolo 26b dell’ordinanza del 21 maggio 2008 sui nomi geografici (ONGeo) e coordinate dell’indirizzo dell’edificio; f. dati di base degli edifici e delle abitazioni: dati che fungono da base per l’identificazione, l’attribuzione di categorie e caratteristiche di edifici e abitazioni nonché di oggetti simili a edifici e abitazioni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9230769230769231}}
{"id": "7397fd1f8f411995", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 41 cpv. 1 e 43 cpv. 1 LSC) 1 Nella sua domanda, l’istituto richiedente deve dimostrare di adempiere le condizioni di cui agli articoli 2–6 LSC. 2 Se soddisfa tutti i requisiti ad eccezione dell’articolo 4 capoverso 1 LSC, deve inoltre dimostrare che i mansionari delle persone che prestano servizio civile contengono esclusivamente compiti corrispondenti agli ambiti d’attività di cui all’articolo 4 capoverso 1 LSC (art. 42 cpv. 2bis LSC). 3 Inoltre, l’istituto richiedente acclude alla domanda la documentazione seguente: a. il rapporto di attività e di gestione degli ultimi due anni; b. lo statuto e le basi giuridiche; c. l’organigramma dell’intero istituto e il piano dei posti di lavoro del settore parziale interessato; d. i mansionari delle persone che prestano servizio civile; e. una prova della sua utilità pubblica; il CIVI può esentare da tale prova le istituzioni di diritto pubblico. 4 Gli istituti che propongono impieghi all’estero nell’ambito d’attività «cooperazione allo sviluppo e aiuto umanitario» devono inoltre allegare la documentazione seguente: a. l’elenco delle organizzazioni partner; b. la descrizione delle misure di sicurezza previste, compreso il programma d’introduzione delle persone che prestano servizio civile alle questioni riguardanti la sicurezza; c. la descrizione dei progetti in corso e la documentazione comprovante i progetti conclusi positivamente; d. la documentazione comprovante le modalità di finanziamento e di valutazione dei progetti. 5 Le aziende agricole non sono tenute a presentare i documenti di cui al capoverso 3. Esse comprovano di adempiere le condizioni di cui all’articolo 5 o 6. 6 Chi intende far capo a persone soggette al servizio civile per l’aiuto in caso di catastrofe e di situazioni d’emergenza nonché per la rigenerazione allega alla propria domanda una conferma delle autorità locali o dell’organo di condotta competente. La conferma contiene in particolare indicazioni sull’evento e sul coordinamento tra l’impiego del servizio civile e di altre forze d’intervento nonché una stima delle spese. 7 Il capoverso 6 si applica anche a impieghi per la prevenzione di catastrofi e di situazioni d’emergenza se le misure previste si riferiscono a un evento imminente. 8 L’istituto richiedente illustra: a. il tipo d’introduzione di cui hanno bisogno le persone che prestano servizio civile e il modo in cui esso può coprire tale bisogno d’introduzione; b. quali impieghi richiedono requisiti particolari per quanto concerne la reputazione delle persone soggette al servizio civile; c. quali requisiti particolari richiesti alla persona che presta servizio civile dall’impiego secondo il mansionario devono essere verificati dal CIVI; d. i compiti della persona che presta servizio civile che devono essere previsti dal mansionario. 9 Se l’istituto richiedente soddisfa i requisiti di cui all’articolo 4 capoverso 1 LSC, il mansionario può contenere compiti che non corrispondono agli ambiti d’attività di cui all’articolo 4 capoverso 1 LSC. 10 L’istituto richiedente dichiara, quale istituto d’impiego, di volere rispettare i diritti e gli obblighi secondo la LSC e le sue ordinanze d’esecuzione. 11 Il CIVI può esigere ulteriori documenti e informazioni. 12 Le persone competenti del CIVI possono visitare gli istituti d’impiego.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9655172413793104}}
{"id": "73a2faed4455e1db", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’intermediario finanziario è tenuto a identificare l’oggetto e lo scopo della relazione d’affari auspicata dalla controparte. L’entità delle informazioni da raccogliere, il livello gerarchico al quale decidere di avviare o proseguire una relazione d’affari e la periodicità dei controlli dipendono dal rischio rappresentato dalla controparte. 2 L’intermediario finanziario deve chiarire le circostanze e lo scopo di una transazione o di una relazione d’affari se: a. la transazione o la relazione d’affari appare inusuale, a meno che la sua legalità sia manifesta; b. vi sono sospetti che i valori patrimoniali provengano da un crimine o da un delitto fiscale qualificato di cui all’articolo 305bis numero 1bis CP, sottostiano alla facoltà di disporre di un’organizzazione criminale (art. 260ter n. 1 CP) o servano al finanziamento del terrorismo (art. 260quinquies cpv. 1 CP); c. la transazione o la relazione d’affari comporta un rischio elevato; d. i dati di una controparte, di un avente economicamente diritto o di una persona autorizzata a firmare di una relazione d’affari o di una transazione coincidono con i dati trasmessi all’intermediario finanziario dalla FINMA conformemente all’articolo 22a capoverso 2 lettera a, da un organismo di vigilanza conformemente all’articolo 22a capoverso 2 lettera b, da un organismo di autodisciplina conformemente all’articolo 22a capoverso 2 lettera c o dalla CFCG conformemente all’articolo 22a capoverso 3, oppure sono molto simili a tali dati. 3 Le relazioni d’affari con persone politicamente esposte all’estero nonché con persone a esse legate di cui all’articolo 2a capoverso 2 sono considerate in ogni caso relazioni d’affari comportanti un rischio elevato. 4 Le relazioni d’affari con persone politicamente esposte in Svizzera o con persone politicamente esposte di organizzazioni internazionali, nonché con persone a esse legate di cui all’articolo 2a capoverso 2 sono considerate, in presenza di uno o più altri criteri di rischio, relazioni d’affari comportanti un rischio elevato.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "73b78d81e0c18197", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 È riconosciuta come pratica professionale per titolari di un diploma di cui all’articolo 1 capoverso 1 lettera a, un’attività professionale esercitata nel rispettivo campo professionale dopo aver conseguito un diploma STS, SSQEA, SSAA, SSED oppure EHL. 2 È riconosciuta come pratica professionale per i richiedenti del campo della sanità (art. 1 cpv. 3 e 4) un’attività professionale esercitata nel rispettivo campo professionale dopo il 1° giugno 2001.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "73bcae2f1c7286bd", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I battelli dell’Amministrazione possono essere condotti e utilizzati unicamente da impiegati della Confederazione. Tali impiegati devono essere titolari di una licenza di condurre natanti federale della categoria corrispondente. 1bis Il personale civile dei cantieri navali può condurre battelli dell’Amministrazione soltanto durante corse di prova o trasferimenti. A tal fine, è sufficiente una licenza di condurre natanti cantonale della categoria corrispondente. 1ter Nel caso degli agenti di polizia, per le loro attività di servizio è sufficiente una licenza di condurre natanti cantonale della categoria corrispondente. La licenza di condurre militare è rilasciata, per la durata di cinque anni, dal comando della Formazione d’addestramento del genio/salvataggio una volta conclusa l’istruzione complementare. 2 I battelli dell’Amministrazione possono essere utilizzati unicamente per corse di servizio. 3 Eccezionalmente, è permesso trasportare terzi se lo scopo della corsa lo esige, nonché in casi d’urgenza o per prestare soccorso. Per trasportare terzi ad altri fini è necessario il consenso dell’UCNEs.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "73c25023cc42e550", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 11 cpv. 3 lett. a e b nonché art. 33 LSC) 1 Il CIVI può far esaminare da un medico di fiducia la persona soggetta al servizio civile che presenta una richiesta di licenziamento anticipato motivata e corredata della necessaria documentazione su domanda della stessa oppure d’ufficio. 2 Durante la visita il medico di fiducia valuta: a. il grado di capacità lavorativa della persona soggetta al servizio civile; b. la gravità dei suoi problemi di salute; c. se le possibilità d’impiego proposte dal CIVI sono compatibili con i problemi di salute che la persona sostiene di avere. 3 Il medico di fiducia espone le misure che ritiene necessarie. 4 Se in base agli esami effettuati o alla documentazione in suo possesso il medico di fiducia non è in grado di giungere a una valutazione definitiva, il CIVI dispone i necessari accertamenti supplementari. 5 Se il medico di fiducia è in grado di effettuare la valutazione di cui al capoverso 2 lettera a in base alla documentazione in suo possesso, la visita medica non è necessaria. 6 Il medico di fiducia può essere un medico dell’ufficio competente del Servizio sanitario dell’esercito. 7 In particolare, presenta un’incapacità al lavoro duratura una persona soggetta al servizio civile alla quale è stato riconosciuto dagli organi competenti un grado di invalidità di almeno il 70 per cento. In questi casi, il CIVI non consulta alcun medico di fiducia. 8 Il CIVI può dichiarare durevolmente incapace al lavoro una persona soggetta al servizio civile che soffre di una malattia grave con decorso evolutivo o con manifestazioni periodiche che comportano ripetutamente periodi di incapacità al lavoro. Esso consulta a questo scopo un medico di fiducia.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9285714285714286}}
{"id": "73e06ff6747d0301", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Gli articoli 37f e 37g della legge dell’8 novembre 1934 sulle banche si applicano per analogia al riconoscimento dei decreti esteri di fallimento e delle misure estere di insolvenza, nonché al coordinamento con la procedura estera di insolvenza.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "73ee78dd307c4e1f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se necessario all’adempimento dei compiti attribuiti loro dalla presente legge, i servizi della Confederazione e dei Cantoni, i centri regionali e i terzi incaricati di compiti di esecuzione possono trattare i seguenti dati personali degni di particolare protezione: a. dati concernenti la salute: 1. per la sorveglianza del mercato da parte delle autorità, 2. per la vigilanza nell’ambito di notifiche di fenomeni ed effetti indesiderati e di vizi di qualità, 3. per la verifica di sperimentazioni cliniche nell’ambito di notifiche e mediante ispezioni, o 4. nell’ambito di domande di autorizzazioni temporanee secondo l’articolo 9b capoverso 1 nonché di autorizzazioni eccezionali per i dispositivi medici secondo l’articolo 46 capoverso 3 lettera b; b. dati concernenti procedimenti o sanzioni amministrativi o penali: 1. nel quadro di procedure per il rilascio di autorizzazioni d’esercizio, o 2. per valutare se un medico sperimentatore sia atto a svolgere sperimentazioni cliniche. 2 Nella misura del possibile, i dati personali degni di particolare protezione di cui al capoverso 1 lettera a vanno resi anonimi. 3 Il Consiglio federale emana disposizioni d’esecuzione concernenti: a. la responsabilità del trattamento dei dati; b. i diritti d’accesso mediante procedura di richiamo; c. il termine di conservazione dei dati; d. l’archiviazione e la distruzione dei dati; e. la sicurezza dei dati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9375}}
{"id": "7409ee443577ee30", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I rifiuti possono essere impiegati come materie prime, come sostanze di correzione della farina cruda, come combustibili oppure come costituenti secondari o aggiunte minerali nella fabbricazione di cemento e calcestruzzo, se soddisfano i requisiti di cui all’allegato 4. Non è tuttavia ammesso impiegare come materie prime o combustibili rifiuti urbani misti o rifiuti urbani misti raccolti e separati a posteriori. I residui della separazione risultanti dal trattamento dei rifiuti urbani raccolti separatamente e che non possono essere riciclati come materiale, possono essere utilizzati come combustibile per la produzione di cemento e di calcestruzzo. 2 Le polveri provenienti dai filtri per la ventilazione di impianti per la fabbricazione di clinker di cemento devono essere riciclate come costituenti secondari nella macinazione di clinker di cemento o come aggiunte minerali nella fabbricazione di cemento. In tale contesto, il tenore di metalli pesanti del cemento prodotto non può superare i valori limite riportati nell’allegato 4 numero 3. 2.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "740adbc55c8d218c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il difensore d’ufficio è retribuito secondo la tariffa d’avvocatura della Confederazione o del Cantone in cui si svolge il procedimento. 2 Il pubblico ministero o l’autorità giudicante stabilisce l’importo della retribuzione al termine del procedimento. 3 In materia di retribuzione, il difensore d’ufficio può interporre reclamo: a. alla giurisdizione di reclamo, contro la decisione del pubblico ministero o del tribunale di primo grado; b. al Tribunale penale federale, contro la decisione della giurisdizione di reclamo o del tribunale d’appello cantonale. 4 Non appena le sue condizioni economiche glielo permettano, l’imputato condannato a pagare le spese procedurali è tenuto a: a. rimborsare la retribuzione alla Confederazione o al Cantone; b. versare al difensore la differenza tra la retribuzione ufficiale e l’onorario integrale. 5 La pretesa della Confederazione o del Cantone si prescrive in dieci anni dal momento in cui la decisione passa in giudicato.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "742c2858eff7cc7b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Sentite le competenti commissioni e conformemente ai principi di cui agli articoli 32 capoverso 1 e 43 capoverso 6: a. il DFI emana: 1. un elenco delle analisi con tariffa; 2. un elenco, con tariffa, dei preparati e delle sostanze attive e ausiliarie impiegati per la prescrizione magistrale; la tariffa comprende anche le prestazioni del farmacista; 3. disposizioni sull’obbligo d’assunzione delle prestazioni e sull’entità della rimunerazione di mezzi e d’apparecchi diagnostici e terapeutici utilizzati secondo gli articoli 25 capoverso 2 lettera b e 25a capoversi 1 e 2; b. l’UFSP appronta un elenco delle specialità farmaceutiche e dei medicamenti confezionati, con l’indicazione dei prezzi (elenco delle specialità). 2 In materia di infermità congenite (art. 3 cpv. 2 LPGA), sono inoltre assunti i costi dei medicamenti che figurano nel catalogo delle prestazioni dell’assicurazione per l’invalidità secondo l’articolo 14ter capoverso 5 della legge federale del 19 giugno 1959 sull’assicurazione per l’invalidità, ai prezzi massimi stabiliti in virtù di tale disposizione. 3 Le analisi, i medicamenti, i mezzi e gli apparecchi diagnostici e terapeutici possono essere fatturati all’assicurazione obbligatoria delle cure medico-sanitarie al massimo secondo le tariffe, i prezzi e i tassi di remunerazione ai sensi del capoverso 1. Il DFI designa le analisi effettuate nel laboratorio dello studio medico per le quali la tariffa può essere stabilita secondo gli articoli 46 e 48. Può inoltre designare i mezzi e gli apparecchi diagnostici e terapeutici di cui al capoverso 1 lettera a numero 3 per i quali può essere convenuta una tariffa secondo l’articolo 46.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "743d09ca5b13f701", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Un progetto di ricerca rientra nella categoria A se le misure previste per il prelievo di materiale biologico o per la raccolta di dati personali comportano soltanto rischi e incomodi minimi. 2 Un progetto di ricerca rientra nella categoria B se le misure previste comportano rischi e incomodi che superano quelli minimi. 3 Il prelievo di materiale biologico o la raccolta di dati sanitari personali comportano rischi e incomodi minimi se le misure, tenuto conto della vulnerabilità delle persone partecipanti alla sperimentazione e delle circostanze specifiche, per la loro intensità e qualità hanno soltanto effetti di lieve entità e temporanei sulla salute dei partecipanti. Possono comportare rischi e incomodi minimi segnatamente: a. le inchieste e le osservazioni; b. i prelievi di sangue periferico venoso o capillare e le agobiopsie su una piccola superficie cutanea; c. il prelievo o la raccolta di sostanze organiche senza misure invasive (in particolare campioni di saliva, urina e feci); d. gli strisci; e. le tomografie a risonanza magnetica senza mezzo di contrasto, le ecografie o gli elettrogrammi; f. gli esami con dispositivi medici di cui all’articolo 3 dell’ordinanza del 1° luglio 2020 relativa ai dispositivi medici, provvisti di marchio di conformità senza mezzo di contrasto oppure con medicamenti omologati che possono emettere radiazioni ionizzanti, se la dose efficace è inferiore a 5 mSv per progetto di ricerca e per persona partecipante.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "743f43e2bd4cf4cf", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1. Chiunque acquista, riceve in dono o in pegno, occulta o aiuta ad alienare una cosa che sa o deve presumere ottenuta da un terzo mediante un reato contro il patrimonio, è punito con una pena detentiva sino a cinque anni o con una pena pecuniaria. Il ricettatore è punito con la pena comminata al reato preliminare, se questa è più mite. Ove il reato preliminare sia perseguibile solo a querela di parte, la ricettazione è punibile solo se la querela è stata sporta. Nei casi poco gravi si applica una pena disciplinare. 2. Il colpevole è punito con una pena detentiva da sei mesi a dieci anni se fa mestiere della ricettazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8}}
{"id": "7452239a8ea96a88", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se il detentore fa valere che carte, registrazioni od oggetti determinati non possano essere sequestrati secondo l’articolo 264, l’autorità penale li sigilla. Il detentore deve presentare la domanda al più tardi tre giorni dopo la messa al sicuro. Durante tale termine e dopo l’eventuale apposizione dei sigilli l’autorità penale non può visionare né utilizzare le carte, le registrazioni e gli oggetti. 2 Se constata che il detentore delle carte, registrazioni od oggetti non coincide con l’avente diritto sugli stessi, l’autorità penale offre senza indugio a quest’ultimo l’opportunità di chiedere l’apposizione dei sigilli entro tre giorni. 3 Se l’autorità penale non presenta entro 20 giorni una domanda di dissigillamento, le carte, le registrazioni e gli oggetti sigillati sono restituiti al detentore.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7458bc7d2ae17cd1", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Il MIL Office contiene i seguenti dati: a. generalità, indirizzo e dati di contatto; abis. dati concernenti l’incorporazione, il grado, la funzione e l’istruzione; b. dati concernenti le qualificazioni e le proposte d’avanzamento; c. dati concernenti i conteggi del soldo e delle spese; d. referti sanitari concernenti le limitazioni dell’idoneità a prestare servizio; e. dati forniti volontariamente dalla persona interessata; f. dati concernenti i procedimenti disciplinari; g. dati concernenti le assenze e le convocazioni, h. dati per l’amministrazione e l’attribuzione di materiale dell’esercito.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "745aba0191716ba6", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Nella presente sezione si intende per: a. acqua potabile: acqua allo stato naturale o dopo il trattamento, destinata a essere bevuta o utilizzata per la cucina, per la preparazione di derrate alimentari o per la pulizia di materiali e oggetti ai sensi dell’articolo 5 lettera a della legge del 20 giugno 2014 sulle derrate alimentari; b. acqua calda: acqua potabile la cui temperatura è stata aumentata tramite apporto di calore; c. fornitore di acqua: fornitore di acqua potabile ai consumatori intermedi o finali; d. impianto di approvvigionamento idrico: impianto per la captazione, il trattamento, la conservazione e la distribuzione di acqua potabile nonché gli impianti domestici; e. captazione: struttura mediante la quale una sorgente idrica viene sfruttata per l’approvvigionamento di acqua potabile; f. rete di distribuzione: condutture che arrivano fino al punto di raccordo con gli impianti domestici e che comprendono condutture di trasporto, di congiunzione, principali e di erogazione per il trasporto e la distribuzione dell’acqua potabile; g. impianto domestico: condutture che arrivano fino al punto di raccordo con la rete di distribuzione e che comprendono le tubature dell’acqua potabile interne alle abitazioni con la relativa rubinetteria e i relativi impianti per il trattamento e la conservazione di acqua potabile nonché le tubature di allacciamento alle case.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9333333333333333}}
{"id": "747465aefc2e37f6", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 In caso di cessione in proprietà del fucile d’assalto o della pistola, la BLEs rileva i seguenti dati: a. cognome e nome dell’avente diritto; b. numero AVS; c. indirizzo; d. numero dell’arma; e e. anno della cessione. 2 I dati sono conservati per almeno venti anni. 3 L’arma è contrassegnata come proprietà privata mediante una «P».", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7484e5d3ce769375", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’AFF adempie i seguenti compiti particolari: a. provvede alla raccolta di fondi e all’investimento di denaro della Confederazione; b. elabora e applica gli atti normativi concernenti la perequazione finanziaria a livello federale; c. allestisce la statistica finanziaria delle amministrazioni pubbliche; d. gestisce il «Centro Prestazioni di servizi Finanze»; e. autorizza a nome del DFF la conclusione di contratti assicurativi. 2 L’AFF organizza la gestione finanziaria, la contabilità e i pagamenti nell’Amministrazione federale. Emana le istruzioni necessarie. 2bis Gestisce il sistema di gestione dei dati di base (sistema GDB) e svolge gli altri compiti che le sono assegnati dal capitolo 6 dall’ordinanza del 25 novembre 2020 sulla trasformazione digitale e l’informatica. 3 Sono sottoposte all’AFF le seguenti unità: a. l’Ufficio centrale di compensazione comprese le seguenti unità: 1. Finanze e registri centrali, 2. Cassa federale di compensazione con la cassa di compensazione per gli assegni familiari, 3. Cassa svizzera di compensazione, 4. Ufficio AI per assicurati all’estero; b. la Zecca svizzera (Swissmint). 4 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7485169d0b315896", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Un pegno fiscale può essere realizzato quando: a. il credito fiscale così garantito è diventato esecutivo; e b. il termine di pagamento impartito alla persona assoggettata all’imposta è scaduto infruttuosamente. 2 Il pegno è realizzato mediante incanto pubblico o vendita a trattative private. 3 L’UDSC può realizzare il pegno a trattative private soltanto previo consenso del proprietario, a meno che: a. il pegno non abbia potuto essere realizzato mediante incanto pubblico; o b. il valore del pegno ammonti al massimo a 1000 franchi e il proprietario del pegno sia sconosciuto. 4 Il Consiglio federale può stabilire principi relativi alla procedura di realizzazione. 5 Il Consiglio federale stabilisce: a. le ulteriori condizioni alle quali l’UDSC può realizzare il pegno a trattative private; b. i casi nei quali l’UDSC può rinunciare alla realizzazione del pegno.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7485afc02c07f3d9", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Per tutelarsi dalle fluttuazioni dei prezzi del mercato i gestori delle reti di distribuzione definiscono, attuano e documentano strategie per un acquisto strutturato. Se per garantire l’elettricità necessaria vengono stipulati contratti di acquisto, questi ultimi devono essere conclusi in modo scaglionato nel tempo.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "748697fc380a3ab7", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’immatricolazione di trattori che adempiono i requisiti fissati per trattori agricoli e forestali si fonda sull’articolo 161 capoverso 5. 2 … 3 Ai requisiti per le superfici di carico dei trattori si applica l’articolo 131 capoverso 1. Nei trattori della categoria T4.3 la lunghezza della superficie di carico non deve superare 2,5 volte la carreggiata massima. La limitazione della lunghezza e della larghezza della superficie di carico non si applica agli apparecchi installati sul veicolo e da questo azionati come veicoli caricatori, spandiletame e simili.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "74873385205cd51c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La presente legge disciplina il trattamento di dati personali di persone fisiche e giuridiche (dati), compresi i dati personali degni di particolare protezione, nei sistemi d’informazione e nell’ambito dell’impiego di mezzi di sorveglianza dell’esercito e del Dipartimento federale della difesa, della protezione della popolazione e dello sport (DDPS) da parte di: a. autorità della Confederazione e dei Cantoni; b. comandanti e organi di comando dell’esercito (comandi militari) nonché comandanti della protezione civile; c. altri militari e militi della protezione civile; d. terzi che adempiono compiti in relazione con gli affari militari e della protezione civile o per il DDPS. 2 La presente legge non si applica al trattamento dei dati da parte dei servizi informazioni. 3 Per quanto la presente legge non contenga norme speciali, è applicabile la legge federale del 25 settembre 2020 sulla protezione dei dati (LPD).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "74882b77482ce196", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’esercito dispone di un effettivo regolamentare di almeno 100 000 persone soggette all’obbligo di prestare servizio militare e di un effettivo reale in grado di garantire in ogni momento l’effettivo regolamentare. 2 L’effettivo regolamentare e l’effettivo reale non comprendono: a. le reclute; b. il personale del Centro di competenza sport dell’esercito, della giustizia militare, del Servizio della Croce Rossa, degli stati maggiori del Consiglio federale e dei distaccamenti d’esercizio dei Cantoni; c. i militari che non sono né incorporati in una formazione né impiegati nella protezione civile o in altri settori della Rete integrata Svizzera per la sicurezza; d. i militari in ferma continuata che hanno adempiuto il totale obbligatorio di giorni di servizio d’istruzione; e. il personale dell’amministrazione militare della Confederazione e dei Cantoni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "748dbfdcfdeba0bb", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il gestore del registro pubblica ogni domanda di registrazione di un nome di dominio dopo un esame preliminare, purché le condizioni generali e particolari di attribuzione siano palesemente soddisfatte. Altri richiedenti possono presentare una domanda di registrazione per lo stesso nome di dominio nei 20 giorni successivi alla pubblicazione. 2 In caso di domanda plurima, il gestore del registro attribuisce il nome di dominio in questione nell’ordine di priorità seguente: a. in linea di principio, all’ente pubblico o all’organizzazione di diritto pubblico richiedente, in caso di concorrenza con richiedenti privati e se la denominazione richiesta risponde di per sé all’interesse pubblico; b. all’ente pubblico o all’organizzazione di diritto pubblico richiedente che prevede per il nome di dominio un utilizzo che, rispetto a quello di altri enti o organizzazioni di questo tipo, apporta alla comunità svizzera un valore aggiunto chiaramente superiore; se nessun progetto soddisfa questo requisito e gli enti o le organizzazioni richiedenti non riescono ad accordarsi su una candidatura unica o comune, il gestore del registro rinuncia ad attribuire il nome di dominio; c. in linea di principio, al richiedente che detiene un diritto su un segno distintivo corrispondente al nome di dominio interessato in caso di concorrenza con richiedenti che non beneficiano di un simile diritto; d. al miglior offerente della vendita all’asta, se i richiedenti possiedono diritti su segni distintivi in concorrenza sul nome di dominio, a condizione che la tenuta dell’asta non appaia inappropriata alla luce delle circostanze o dei richiedenti interessati; il ricavato della vendita all’asta è versato alla Cassa federale; dbis. alla persona giuridica, in caso di concorrenza con una persona fisica; e. al richiedente che ha presentato per primo una domanda di registrazione, se tutti i richiedenti intendono utilizzare il nome di domino per scopi non commerciali; f. al richiedente che prevede un utilizzo che, rispetto a quello degli altri richiedenti, apporta alla comunità svizzera un valore aggiunto chiaramente superiore; se nessun progetto soddisfa questo requisito e i richiedenti non riescono ad accordarsi su una candidatura unica o comune, il gestore del registro subordina l’attribuzione a un’estrazione a sorte o a una vendita all’asta; il ricavato della vendita all’asta è versato alla Cassa federale. 3 Fatto salvo l’esame preliminare di cui all’articolo 53 capoverso 2 lettera b, il gestore del registro non verifica la fondatezza dei diritti di utilizzare le indicazioni alfanumeriche dei nomi di dominio. Le controversie relative ai diritti su segni distintivi in relazione ai nomi di dominio sono disciplinate dal diritto civile.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "74bf5bd0173ef5c4", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il DEFR definisce il grado di autoapprovvigionamento di prodotti naturali. Questo è definito annualmente sulla base della media dei gradi di autoapprovvigionamento di tre anni civili consecutivi. Il grado di autoapprovvigionamento dei singoli prodotti naturali è riportato nell’allegato 1. 2 Per grado di autoapprovvigionamento di prodotti naturali s’intende la quota della produzione indigena rispetto al consumo interno. Il consumo interno equivale alla somma della produzione indigena e delle importazioni meno le variazioni delle scorte. Nel consumo interno è compreso anche il consumo per la fabbricazione di prodotti d’esportazione. 3 La variazione delle scorte si ottiene sottraendo dall’inventario di fine anno quello di inizio anno.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "74cd7cc76b9ee574", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I Cantoni elaborano un piano per lo smaltimento dei fanghi di depurazione e lo adattano periodicamente alle nuove esigenze. 2 Il piano di smaltimento definisce almeno: a. le modalità di smaltimento dei fanghi prodotti nelle stazioni centrali di depurazione delle acque di scarico; b. le misure necessarie, comprese la costruzione e la modificazione degli impianti destinati allo smaltimento dei fanghi di depurazione, e le scadenze della loro realizzazione; c. come effettuare il recupero del fosforo da rifiuti secondo gli articoli 15 e 15a dell’ordinanza del 4 dicembre 2015 sui rifiuti, se non è descritto nel piano di gestione dei rifiuti di cui all’articolo 4 dell’ordinanza sui rifiuti. 3 Il piano di smaltimento è accessibile al pubblico.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "74cf10842526af63", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La società di rete stipula con ogni partecipante alla riserva un accordo sulla partecipazione alla riserva di energia idroelettrica. Gli accordi devono essere uniformi. 2 L’accordo deve contenere almeno: a. le disposizioni della ElCom riguardanti: 1. la quantità di energia da conservare del partecipante alla riserva, 2. il periodo di conservazione della riserva, 3. l’indennizzo forfettario; b. le condizioni per il prelievo; c. le condizioni per poter svolgere lavori di revisione e l’obbligo di notificarli alla ElCom; d. i dettagli sui seguenti obblighi nei confronti della società di rete: 1. le informazioni e i documenti da fornire secondo l’articolo 24 capoverso 1, 2. la notifica della potenza e dell’energia disponibili secondo l’articolo 18 capoverso 2. 3 Se un partecipante alla riserva ha affidato la gestione operativa a un’impresa partner, la società di rete può concludere l’accordo con tale impresa partner. I dettagli operativi riguardanti la conservazione della riserva devono essere disciplinati in ogni caso con l’impresa partner cui è stata affidata la gestione operativa. 4 In caso di variazione della quantità di energia da conservare o del periodo di conservazione è possibile modificare o risolvere anticipatamente gli accordi pluriennali. 5 Se la partecipazione alla riserva si basa su una decisione della ElCom (art. 3a cpv. 5), il contenuto uniforme dell’accordo diventa parte integrante di tale obbligo.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7508061b43628711", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Chiunque mette in commercio lavori di metallo prezioso privi dell’indicazione del titolo e del marchio d’artefice prescritti, prodotti di fusione senza indicazione del titolo o non muniti del marchio di fonditore o di saggiatore o casse d’orologio senza marchiatura ufficiale, chiunque qualifica come tali o mette in circolazione lavori plurimetallici o lavori placcati senza la designazione prescritta o non muniti del marchio d’artefice, chiunque imita o utilizza abusivamente il marchio d’artefice o il marchio di fonditore o di saggiatore del titolare, chiunque mette in circolazione lavori di metalli preziosi o prodotti di fusione sui quali l’indicazione del titolo o l’impronta di un marchio ufficiale è stata modificata o eliminata, è punito, se ha agito intenzionalmente, con la detenzione o con la multa fino a 100 000 franchi. 2 Se ha agito per negligenza, è punito con la multa fino a 50 000 franchi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7509e8dbd141c7b0", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’UST trasmette ai seguenti destinatari i dati elencati qui di seguito: a. all’UFSP: i dati di cui all’articolo 30, se necessari per l’esame delle tariffe (art. 43, 46 cpv. 4 e 47 LAMal), per le comparazioni tra ospedali (art. 49 cpv. 8 LAMal), per il controllo dell’economicità e della qualità delle prestazioni (art. 32, 58, 58h e 59 LAMal) e per la pubblicazione dei dati (art. 59a cpv. 3 LAMal); [tab] abis.alla Commissione federale per la qualità: i dati necessari per l’adempimento dei compiti di cui all’articolo 58c LAMal; b. alle autorità cantonali competenti: 1. i dati di cui all’articolo 30, se necessari per la pianificazione degli ospedali, delle case per partorienti e delle case di cura (art. 39 LAMal), 2. i dati di cui all’articolo 30 lettere a, d ed e, se necessari per l’esame delle tariffe (art. 43, 46 cpv. 4 e art. 47 LAMal); c. agli assicuratori: i dati di cui all’articolo 30 lettere a, c, d ed e, se necessari per eseguire le disposizioni in merito al controllo dell’economicità delle prestazioni a carico dell’assicurazione obbligatoria delle cure medico-sanitarie; d. al Sorvegliante dei prezzi: i dati di cui all’articolo 30, se necessari per l’esame dei prezzi e delle tariffe del sistema sanitario nel quadro dell’articolo 14 della legge federale del 20 dicembre 1985 sulla sorveglianza dei prezzi. 2 Esso garantisce l’anonimato del personale secondo l’articolo 30 lett. b e dei pazienti secondo l’articolo 30 lett. c durante la trasmissione dei dati personali. 3 I dati di cui all’articolo 30 sono trasmessi per principio in forma aggregata a livello di azienda. I dati di cui all’articolo 30 lettere b–e e g sono trasmessi come dati individuali ai seguenti destinatari: a. all’UFSP; b. alle autorità cantonali competenti per la pianificazione degli ospedali, delle case per partorienti e delle case di cura.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "750f2adb37398d7b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’ampliamento di un impianto di produzione di biogas o di una centrale elettrica a legna è considerato considerevole quando mediante misure costruttive la produzione di elettricità annua rapportata alla media degli ultimi tre anni d’esercizio completi prima della messa in esercizio dell’ampliamento viene aumentata almeno del 25 per cento o di 500 000 kWh. 2 Il rinnovamento di un impianto di produzione di biogas o di una centrale elettrica a legna è considerato considerevole quando i costi d’investimento computabili del rinnovamento raggiungono almeno 200 000 franchi. I costi d’investimento computabili sono determinati secondo l’articolo 61 capoversi 1–3 e l’allegato 2.3 numeri 2.4 o 3.4.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "75189a83780ddc1d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I seguenti oli devono riportare chiaramente le seguenti indicazioni oltre alla denominazione specifica, anche se non necessariamente in prossimità di quest’ultima: a. olio d’oliva extra vergine: «olio d’oliva di categoria superiore, ottenuto direttamente dalle olive e unicamente mediante procedimenti meccanici»; b. olio d’oliva vergine: «ottenuto direttamente dalle olive e unicamente mediante procedimenti meccanici»; c. olio d’oliva composto da oli d’oliva raffinati e da oli d’oliva vergini: «contenente esclusivamente oli d’oliva sottoposti a un processo di raffinazione e oli ottenuti direttamente dalle olive»; d. olio di sansa d’oliva: «contenente esclusivamente oli derivati dalla lavorazione del prodotto ottenuto dopo l’estrazione dell’olio d’oliva e oli ottenuti direttamente dalle olive»; oppure «contenente esclusivamente oli provenienti dal trattamento della sansa d’oliva e oli ottenuti direttamente dalle olive». 2 Il Paese di produzione può essere indicato con «miscela di olio d’oliva di Paesi diversi», purché si tratti di una miscela di oli d’oliva di Paesi diversi. Il Paese di provenienza delle olive deve essere sempre indicato, in deroga all’articolo 16 capoverso 1 dell’ordinanza del DFI del 16 dicembre 2016 concernente le informazioni sulle derrate alimentari (OID), se il Paese non coincide con il Paese di produzione dell’olio di oliva. 3 Le indicazioni di cui ai capoversi 1 lettere a e b e 2 devono figurare integralmente in un corpo di testo omogeneo nello stesso campo visivo principale, collocato sull’imballaggio o su un’etichetta ad esso apposta. 4 L’olio d’oliva extra vergine e l’olio di oliva vergine possono essere caratterizzati con la menzione dell’anno di raccolta. L’indicazione dell’anno di raccolta può figurare soltanto quando il 100 per cento del contenuto dell’imballaggio proviene da tale raccolta. 5 Le indicazioni delle caratteristiche organolettiche relative al sapore o all’odore possono figurare unicamente per gli oli d’oliva extra vergini e per gli oli d’oliva vergini. I termini di cui all’allegato XII punto 3.3 del regolamento (CEE) n. 2568/91 possono essere utilizzati per la caratterizzazione unicamente se sono fondati sui risultati di una valutazione organolettica prevista all’allegato XII del regolamento (CEE) n. 2568/91. 6 Per l’olio d’oliva, l’olio d’oliva vergine, l’olio d’oliva extra vergine e l’olio di sansa d’oliva l’indicazione dell’acidità o dell’acidità massima può figurare unicamente se accompagnata dalla menzione, in caratteri delle stesse dimensioni e nello stesso campo visivo, dell’indice dei perossidi, del tenore in cere e dell’assorbimento nell’ultravioletto, determinati a norma del regolamento (CEE) n. 2568/91. 7 Nelle miscele di cui all’articolo 11 capoverso 2 il tenore di olio d’oliva può essere indicato nell’etichetta attraverso immagini o simboli grafici unicamente se esso è superiore al 50 per cento. 8 Nelle derrate alimentari diverse da quelle di cui all’articolo 11 capoverso 2, se è riportata nella caratterizzazione, al di fuori dell’elenco degli ingredienti, la presenza di olio d’oliva o di olio di sansa d’oliva attraverso un testo, immagini o simboli grafici, la denominazione specifica di tali derrate alimentari deve essere seguita immediatamente dall’indicazione della percentuale di olio d’oliva o di olio di sansa d’oliva aggiunto rispetto al peso netto totale. Sono fatti salvi i prodotti alimentari solidi conservati esclusivamente nell’olio d’oliva, in particolare il tonno o le sardine all’olio d’oliva. L’indicazione della percentuale di olio d’oliva rispetto al peso netto totale può essere sostituita dalla percentuale di olio d’oliva rispetto al peso totale delle materie grasse con una corrispondente denominazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7519e1805f19be9d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’importo dell’emolumento è fissato in franchi svizzeri e corrisponde ai seguenti importi in euro: EUR a. per una domanda di visto ai sensi degli articoli 8–10 dell’ordinanza del 15 agosto 2018 concernente l’entrata e il rilascio del visto 80 b. per un visto per bambini di età tra i sei e i 12 anni 40. 2 Nell’ambito della sua competenza in materia di visti la SEM o il DFAE può, in singoli casi, ridurre o condonare l’emolumento: a. al fine di promuovere interessi culturali o sportivi oppure interessi in materia di politica estera, di politica di sviluppo o altri importanti interessi pubblici della Svizzera; o b. per motivi umanitari o per ossequiare obblighi internazionali. 3 Nell’ambito della sua competenza in materia di visti la SEM o il DFAE può aumentare gli emolumenti per i cittadini di determinati Stati qualora un accordo internazionale lo preveda. 4 Sono fatti salvi gli emolumenti previsti da accordi internazionali. 5 L’autorità cantonale che rilascia un visto rimette la metà dell’emolumento alla SEM.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "75431356724089ce", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Se la multa applicabile non supera i 50 000 franchi e se le persone punibili secondo l’articolo 6 DPA non possono essere determinate o possono esserlo soltanto con provvedimenti d’inchiesta sproporzionati, l’UDSC può prescindere dal procedere contro dette persone e, in loro vece, condannare l’azienda al pagamento della multa.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7547be410f1d9f6a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Un Cantone privo di un proprio sistema di voto elettronico può: a. consentire al proprio elettorato di partecipare per via elettronica alle votazioni e alle elezioni tramite un sistema gestito da un altro Cantone; b. far capo a un’impresa privata per lo svolgimento del voto elettronico. 2 In tali casi i Cantoni interessati, la Cancelleria federale ed eventualmente l’impresa in questione disciplinano i dettagli in un contratto.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "758363ef223ee747", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli attivi della categoria 1 comprendono i seguenti valori patrimoniali: a. le monete e le banconote; b. i patrimoni delle banche centrali comprese le riserve minime, nella misura in cui il regolamento della banca centrale in questione permetta di prelevarli in caso di stress di liquidità; c. i titoli negoziabili che rappresentano crediti nei confronti: 1. di un Governo centrale, 2. di una banca centrale, 3. di un ente territoriale subordinato dotato di autonomia di bilancio e del diritto di riscuotere imposte o di un altro ente di diritto pubblico, 4. della Banca dei regolamenti internazionali, 5. del Fondo monetario internazionale, 6. della Banca centrale europea, 7. dell’Unione europea, 8. di una banca multilaterale di sviluppo; cbis. i titoli negoziabili garantiti dalle istituzioni elencate nella lettera c; d. i titoli negoziabili che consistono in crediti nella valuta del Paese nei confronti di un Governo centrale o una banca centrale, emessi dal Governo centrale interessato o dalla banca centrale nel Paese interessato o nel Paese di provenienza della banca, se il Governo centrale presenta una ponderazione del rischio superiore allo 0 per cento conformemente all’allegato 2 numero 1.1 OFoP; nonché e. i titoli negoziabili che rappresentano crediti in valuta estera nei confronti della Confederazione o della Banca nazionale svizzera (BNS) fino a concorrenza del deflusso netto di fondi dovuto alla situazione di stress, nella valuta estera in cui si presenta il rischio di liquidità; questo vale anche se per la Svizzera la ponderazione del rischio supera lo 0 per cento conformemente all’allegato 2 numero 1.1 OFoP. 2 I titoli negoziabili di cui al capoverso 1 lettere c e cbis possono rientrare nella categoria 1 solo se soddisfano le seguenti condizioni: a. presentano una ponderazione del rischio dello 0 per cento conformemente all’allegato 2 numero 1 o 3.2 OFoP; b. in caso di crediti garantiti, sussiste la garanzia esplicita, irrevocabile e incondizionata di un Governo centrale o di un ente territoriale subordinato oppure la responsabilità solidale di più enti territoriali; c. non rappresentano un impegno di un istituto finanziario ai sensi dell’allegato 1a o di una società correlata a un istituto finanziario. Costituiscono un’eccezione i prestiti di istituti finanziari istituiti da un Governo centrale o dal Governo di un ente territoriale di diritto pubblico subordinato, allo scopo di assegnare prestiti con finalità di incentivazione su mandato statale, su base non concorrenziale e senza scopo di lucro. 3 Gli attivi della categoria 1 sono calcolati al valore attuale di mercato.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "758e88510532ae5b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 A seconda dello stato di addomesticamento si distinguono le seguenti categorie animali: a. animali domestici: gli animali addomesticati delle specie equina, bovina, suina, ovina e caprina, escluse le specie esotiche; yak e bufali addomesticati; lama e alpaca; conigli domestici, cani e gatti domestici, piccioni e volatili domestici quali polli, tacchini, faraone, oche e anatre; b. animali selvatici: gli animali vertebrati, esclusi gli animali domestici, i cefalopodi e i decapodi. 2 A seconda del tipo di utilizzo si distinguono le seguenti categorie animali: a. animali da reddito: animali di specie che sono detenute o destinate a essere detenute per la produzione diretta o indiretta di derrate alimentari o per una prestazione di altro genere; b. animali da compagnia: gli animali tenuti o destinati a essere tenuti presso l’alloggio domestico per l’interesse che suscitano o per compagnia; c. animali da laboratorio: gli animali utilizzati o destinati a essere utilizzati in esperimenti. 3 Ai sensi della presente ordinanza, si intendono per: a. a titolo professionale: commercio e detenzione, accudimento e allevamento di animali con l’intenzione di ricavarne un reddito o un profitto per sé o per terzi o di coprire i costi propri o di terzi; la controprestazione non deve essere corrisposta necessariamente in denaro; b. cambiamento di destinazione d’uso: realizzazione di un sistema di detenzione in edifici esistenti, realizzazione di un sistema di detenzione per capi di un’altra specie animale o di un’altra categoria della stessa specie oppure realizzazione di un nuovo sistema di detenzione per animali della stessa categoria; c. uscita: movimento libero all’aperto durante il quale l’animale stesso può decidere autonomamente il tipo di passo, la direzione e la velocità dei suoi spostamenti, senza essere trattenuto da pastoie, redini, guinzagli, finimenti, capestri, catene o simili; d. box: recinto all’interno di un locale; e. parco: area delimitata in cui sono detenuti gli animali, incluse aree d’uscita, gabbie, voliere, terrari, acquari, bacini di allevamento e stagni da pesca; f. area d’uscita: pascolo o parco adatto all’uscita quotidiana degli animali in qualsiasi condizione atmosferica; g. ricovero: installazioni coperte quali ripari, stalle o capannine, in cui gli animali sono detenuti o in cui possono ritirarsi per proteggersi dalle condizioni meteorologiche; h. canile: recinto all’aperto con un rifugio o uno spazio sempre accessibile collocato all’interno di un edificio; i. allevamento: l’accoppiamento mirato di animali in vista di un obiettivo d’allevamento, la riproduzione senza obiettivi d’allevamento e la produzione di animali mediante metodi di riproduzione artificiale; j. obiettivo d’allevamento: sviluppo, mediante selezione, di determinate caratteristiche interne ed esterne di un animale; k. animali con mutazioni patologiche: animale che, in seguito a una mutazione genetica, presenta dolori, sofferenze, lesioni, ansietà o ha subito un intervento invasivo nel suo aspetto fisico o nelle sue capacità. La mutazione che compromette il benessere dell’animale può svilupparsi spontaneamente, essere indotta fisicamente o chimicamente o essere causata da mutazioni genetiche; l. linea o ceppo con mutazioni patologiche: linee o ceppi di allevamento che comprendono animali con mutazioni patologiche o il cui allevamento comporta un’eccessiva strumentalizzazione degli animali; m. centro di detenzione di animali da laboratorio: centro che detiene, alleva o commercia animali da laboratorio; n. macellazione: l’uccisione di animali allo scopo di ottenere prodotti alimentari; o. utilizzazione: 1. di un equide: il lavoro da sellato, la conduzione a mano o per la cavezza nonché il movimento mediante la giostra meccanica, 2. di un cane: l’impiego per scopi diversi da quelli previsti per gli animali da compagnia, 3. di altri animali: l’impiego a titolo professionale di un prodotto o di una caratteristica comportamentale dell’animale; p. equidi: gli animali addomesticati della specie equina, ovvero cavalli, pony asini, muli e bardotti; q. … r. bovini: gli animali addomesticati della specie bovina, inclusi yak e bufali; s. pensione o rifugio per animali: centro di detenzione che prende a pensione o accoglie e accudisce animali a cui il proprietario ha rinunciato o che sono stati abbandonati; t. sistema d’informazione animex-ch: sistema d’informazione ai sensi dell’ordinanza animex-ch del 1° settembre 2010; u. USAV: Ufficio federale della sicurezza alimentare e di veterinaria. v. animali geneticamente modificati: animali il cui materiale genetico nelle cellule germinali è stato modificato con tecniche di modificazione genetica secondo l’allegato 1 dell’ordinanza del 9 maggio 2012 sull’impiego confinato in un modo non riscontrabile in condizioni naturali in seguito a incrocio o ricombinazione naturale; w. decapodi: crostacei del sottordine Pleocyemata, eccettuati gli ordini parziali Stenopodidea e Caridea. 4 I termini regione d’estivazione, regione di montagna e unità standard di manodopera sono da intendersi ai sensi della legislazione sull’agricoltura. 5 Le costruzioni nuove o quelle che hanno subito un cambiamento di destinazione d’uso e gli edifici che sono stati ricostruiti o ampliati sono considerati, ai sensi della presente ordinanza, di nuova realizzazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7591836b14edf6f3", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le casse malati riconosciute ai sensi della legge federale del 13 giugno 1911 che intendono continuare l’assicurazione malattie conformemente alla presente legge, devono dichiararlo all’Ufficio federale al più tardi sei mesi prima dell’entrata in vigore di questa legge. Esse devono al contempo inviargli per approvazione, giusta gli articoli 61 capoverso 4 e 76 capoverso 4 della presente legge, le tariffe dei premi dell’assicurazione obbligatoria delle cure medico-sanitarie e dell’assicurazione facoltativa d’indennità giornaliera. 2 Le casse il cui raggio d’attività era, secondo il diritto previgente, circoscritto a un’impresa o a un’associazione professionale possono continuare l’assicurazione d’indennità giornaliera entro questi limiti. Esse devono indicarlo nella dichiarazione di cui al capoverso 1. 3 Il Consiglio federale emana le disposizioni sulla ripartizione del patrimonio delle casse malati tra le assicurazioni continuate secondo il nuovo diritto.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7598c9ba9e168c5d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "In merito alle aste per la rimunerazione unica l’organo d’esecuzione pubblica i seguenti dati: a. il termine di presentazione delle offerte; b. il meccanismo dei prezzi; c. il numero di offerte pervenute; d. il quantitativo offerto in kW pervenuto; e. il numero delle aggiudicazioni; f. il numero di offerte escluse; g. il quantitativo offerto in kW delle offerte escluse; h. il valore massimo ammissibile dell’offerta in franchi per kW; i. il valore dell’offerta più bassa in franchi per kW; j. il valore dell’offerta più alta in franchi per kW; k. il valore di aggiudicazione medio ponderato in rapporto al quantitativo in franchi per kW; l. il valore più basso dell’offerta per la quale è stata rilasciata un’aggiudicazione in franchi per kW; m. il valore più alto dell’offerta per la quale è stata rilasciata un’aggiudicazione in franchi per kW.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6}}
{"id": "759dad055b7eb0b5", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Un impianto per il quale sono stati versati una rimunerazione unica o un contributo d’investimento deve essere sottoposto, a partire dalla sua messa in esercizio, dall’ampliamento o dal rinnovamento, a una manutenzione per almeno la durata seguente, in modo che sia garantito un esercizio regolare: a. 15 anni nel caso di impianti fotovoltaici, IIR, forni per l’incenerimento di fanghi, impianti eolici e idroelettrici; b. 10 anni nel caso di impianti di produzione di biogas, centrali elettriche a legna, impianti a gas di depurazione e impianti a gas di discarica. 2 Durante almeno 15 anni gli impianti fotovoltaici devono inoltre essere in esercizio in modo tale da non scendere al di sotto della produzione minima attesa in base all’ubicazione e all’orientamento. 3 I gestori di impianti fotovoltaici ai quali è stata accordata una rimunerazione unica ai sensi dell’articolo 25 capoverso 3 LEne (rimunerazione unica elevata), non possono fare uso del consumo proprio secondo l’articolo 16 LEne per almeno 15 anni dalla messa in esercizio dell’impianto.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "75a9eca9a722cd58", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Il ricorso è ammissibile contro le decisioni: a. del Consiglio federale e degli organi dell’Assemblea federale in materia di rapporti di lavoro del personale federale, compreso il rifiuto dell’autorizzazione a procedere penalmente; b. del Consiglio federale concernenti: 1. la destituzione di un membro del Consiglio della banca o della direzione generale o di un loro supplente secondo la legge del 3 ottobre 2003 sulla Banca nazionale, 2. la revoca di un membro del consiglio di amministrazione dell’Autorità federale di vigilanza sui mercati finanziari o l’approvazione dello scioglimento del rapporto di lavoro del direttore da parte del consiglio di amministrazione secondo la legge del 22 giugno 2007 sulla vigilanza dei mercati finanziari, 3. il blocco di valori patrimoniali secondo la legge del 18 dicembre 2015 sui valori patrimoniali di provenienza illecita, 4. il divieto di determinate attività secondo la LAIn, 4bis. il divieto di organizzazioni secondo la LAIn, 4ter. il divieto di organizzazioni e gruppi secondo l’articolo 1 capoverso 2 della legge federale del 20 dicembre 2024 che vieta Hamas e le organizzazioni associate, 5. la revoca di un membro del Consiglio d’istituto dell’Istituto federale di metrologia secondo la legge federale del 17 giugno 2011 sull’Istituto federale di metrologia, 6. la revoca di un membro del consiglio di amministrazione dell’Autorità federale di sorveglianza dei revisori o l’approvazione dello scioglimento del rapporto di lavoro del direttore da parte del consiglio di amministrazione secondo la legge del 16 dicembre 2005 sui revisori, 7. la revoca di un membro del Consiglio dell’Istituto svizzero per gli agenti terapeutici secondo la legge del 15 dicembre 2000 sugli agenti terapeutici, 8. la revoca di un membro del consiglio di amministrazione dell’istituto secondo la legge del 16 giugno 2017 sui fondi di compensazione, 9. la revoca di un membro del consiglio d’Istituto dell’Istituto svizzero di diritto comparato secondo la legge federale del 28 settembre 2018 sull’Istituto svizzero di diritto comparato, 10. la revoca di un membro del consiglio d’amministrazione del Servizio svizzero di assegnazione delle tracce o l’approvazione della risoluzione del rapporto di lavoro del direttore da parte del consiglio d’amministrazione secondo la legge federale del 20 dicembre 1957 sulle ferrovie, 11. la revoca di un membro del Consiglio d’Istituto dell’Istituto federale della proprietà intellettuale secondo la legge federale del 24 marzo 1995 sullo statuto e sui compiti dell’Istituto federale della proprietà intellettuale; c. del Tribunale penale federale in materia di rapporti di lavoro dei suoi giudici e del suo personale; cbis. del Tribunale federale dei brevetti in materia di rapporti di lavoro dei suoi giudici e del suo personale; cter. dell’autorità di vigilanza sul Ministero pubblico della Confederazione in materia di rapporti di lavoro dei membri del Ministero pubblico della Confederazione eletti dall’Assemblea federale plenaria; cquater. del procuratore generale della Confederazione in materia di rapporti di lavoro dei procuratori pubblici federali da lui nominati e del personale del Ministero pubblico della Confederazione; cquinquies. dell’autorità di vigilanza sul Ministero pubblico della Confederazione in materia di rapporti di lavoro del personale della sua segreteria; d. della Cancelleria federale, dei dipartimenti e dei servizi dell’Amministrazione federale loro subordinati o aggregati amministrativamente; e. degli stabilimenti e delle aziende della Confederazione; f. delle commissioni federali; g. dei tribunali arbitrali costituiti in virtù di contratti di diritto pubblico sottoscritti dalla Confederazione, dai suoi stabilimenti o dalle sue aziende; h. delle autorità o organizzazioni indipendenti dall’Amministrazione federale che decidono nell’adempimento di compiti di diritto pubblico loro affidati dalla Confederazione; i. delle autorità cantonali, in quanto una legge federale preveda che le loro decisioni sono impugnabili mediante ricorso dinanzi al Tribunale amministrativo federale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "75aa5228c483fcde", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "[tab] 1 La società di rete provvede costantemente all’esercizio non discriminatorio, affidabile e performante della rete di trasporto quale base essenziale per l’approvvigionamento sicuro della Svizzera. Essa determina le capacità di trasporto transfrontaliere assicurando il coordinamento con i gestori di rete dei Paesi limitrofi. 2 In particolare, la società di rete: a. gestisce e sorveglia la rete di trasporto a livello nazionale, strutturata come zona di regolazione. È responsabile della pianificazione e del controllo di tutta la rete di trasporto; b. è responsabile della gestione del bilancio e garantisce le altre prestazioni di servizio relative al sistema, compreso l’approntamento di energia di regolazione. Le capacità necessarie a questo scopo relative alle centrali devono essere acquisite secondo una procedura trasparente e non discriminatoria; c. ordina i provvedimenti necessari in caso di minaccia per l’esercizio stabile della rete. Disciplina i dettagli con i gestori delle centrali, i gestori di rete e gli altri partecipanti; d. elabora procedure trasparenti e non discriminatorie per far fronte alle congestioni; e. collabora con i gestori esteri delle reti di trasporto e rappresenta gli interessi della Svizzera nei relativi organismi; f. partecipa alla pianificazione delle reti di trasporto europee e assicura, tenendo conto dello scenario di riferimento, che la rete di trasporto svizzera sia sufficientemente integrata a livello internazionale; g. informa l’opinione pubblica sulle motivazioni e sullo stato dei progetti da essa gestiti conformemente al piano pluriennale, illustrandone l’importanza per l’approvvigionamento di energia elettrica in Svizzera; h. fornisce all’UFE e ai Cantoni le informazioni necessarie alle attività di relazioni pubbliche conformemente all’articolo 9e e mette loro a disposizione la relativa documentazione. 3 Il Consiglio federale può obbligare il gestore della rete di trasporto a impiegare prioritariamente quale energia di regolazione elettricità generata da energia rinnovabile, in particolare dalla forza idrica. 4 Per adempiere i propri compiti, nel singolo caso la società di rete può chiedere l’espropriazione alla ElCom. Le disposizioni procedurali della legge federale del 20 giugno 1930 sull’espropriazione non sono applicabili.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "75b9a69777d134c1", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 22 LTF) La terza Corte di diritto pubblico tratta i ricorsi in materia di diritto pubblico e i ricorsi sussidiari in materia costituzionale che concernono i seguenti campi: a. imposte e tributi; b. assicurazione per la vecchiaia e per i superstiti; c. assicurazione per l’invalidità; d. indennità perdita di guadagno, inclusa la maternità; e. assicurazione malattie; f. previdenza professionale (art. 73 e 74 della legge federale del 25 giugno 1982 sulla previdenza professionale per la vecchiaia, i superstiti e l’invalidità); g. prestazioni complementari.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "75c0f92ac86b38b8", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Fatti salvi i casi di sequestro o di provvedimenti conservativi che non ammettono dilazione, non si può procedere ad atti esecutivi: 1. nei periodi preclusi, cioè tra le ore 20 e le 7, come pure di domenica e nei giorni ufficialmente riconosciuti come festivi; 2. durante le ferie, cioè sette giorni prima e sette giorni dopo la Pasqua e il Natale, come pure dal 15 luglio al 31 luglio; questa disposizione non si applica tuttavia all’esecuzione cambiaria; 3. contro un debitore cui sia stata concessa la sospensione (art. 57–62). 2 Alle azioni di cui alla presente legge da promuovere avanti al giudice si applicano esclusivamente le disposizioni del CPC sulla sospensione dei termini.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "75c3f365cf1d31aa", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se tutti gli attivi sono stati realizzati e tutti i processi inerenti alla determinazione dell’attivo e del passivo della massa sono stati liquidati, il liquidatore del fallimento compila lo stato di ripartizione definitivo e il conto finale e li sottopone per approvazione alla FINMA. I processi derivanti dalla cessione dei diritti ai sensi dell’articolo 260 LEF non sono considerati. 2 La decisione di approvazione, lo stato di ripartizione e il conto finale sono depositati per 30 giorni per consultazione. L’avviso del deposito è pubblicato nel Foglio ufficiale svizzero di commercio e nel sito Internet della FINMA; il deposito è notificato previamente a ciascun creditore con indicazione del suo riparto e ai proprietari. 3 La FINMA prende le disposizioni necessarie per chiudere la procedura. Rende pubblica la chiusura.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "75d3517b63e2220a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per le decisioni in merito alle domande di iscrizione nell’elenco delle specialità e per le singole iscrizioni sono riscosse tasse. L’importo delle tasse è definito nell’allegato 1. 2 I costi straordinari, segnatamente per perizie esterne mediche o economiche, possono essere conteggiati in sovrappiù. La tariffa oraria ammonta a 200 franchi. 3 Per spese straordinarie, l’UFSP può riscuotere tasse in corrispondenza del tempo impiegato. La tariffa oraria ammonta, a seconda della competenza specifica richiesta, a 100−250 franchi. 4 Per il rimanente si applicano le disposizioni dell’ordinanza generale dell’8 settembre 2004 sugli emolumenti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "76177d10585c48d7", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "L’Ufficio di comunicazione tratta le comunicazioni e le informazioni: a. di intermediari finanziari secondo gli articoli 9 capoverso 1 e 11a LRD nonché 305ter capoverso 2 del Codice penale (CP); abis. di intermediari finanziari secondo l’articolo 9b LRD; b. di organismi di autodisciplina secondo l’articolo 27 capoverso 4 LRD; c. secondo l’articolo 16 capoverso 1 LRD, se sono effettuate: 1. dalla FINMA, 2. dagli organismi di vigilanza, 3. dalla CFCG, 4. dall’Autorità intercantonale, 5. dall’Ufficio centrale; d. di commercianti nonché delle loro imprese di revisione secondo gli articoli 9 capoverso 1bis e 15 capoverso 5 LRD; e. secondo l’articolo 7 capoversi 1 e 2 LVP.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.7333333333333333}}
{"id": "76200ba34cb689a4", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La polizia notifica all’autorità di immatricolazione i veicoli che hanno subìto danni importanti in incidenti o che hanno presentato difetti gravi nel corso di controlli. Questi veicoli devono essere sottoposti all’esame successivo. L’esame successivo deve essere effettuato nel Cantone di stanza. 2 Il detentore deve notificare immediatamente all’autorità di immatricolazione le modifiche apportate ai veicoli. I veicoli modificati devono essere sottoposti all’esame successivo secondo un sistema definito congiuntamente dalle autorità di immatricolazione. L’esame concerne segnatamente: a. modifica della classificazione del veicolo; b. modifiche di pesi, dimensioni, passo e carreggiata, escluse le modifiche della carreggiata dovute al montaggio di ruote non soggette all’esame successivo; c. interventi che modificano le emissioni di gas di scarico o di rumori. In questo caso deve essere provato che sono osservate le prescrizioni sui gas di scarico e i rumori in vigore al momento della prima messa in circolazione; d. impianti di scarico non omologati per il tipo di veicolo; e. modifica della trasmissione (moltiplicazione del cambio e dell’asse); f. ruote non omologate per il tipo di veicolo, escluse le ruote di veicoli delle categorie M1 e N1 di cui differisce solo l’offset di al massimo 5 mm da una delle varianti previste dal costruttore del veicolo; g. modifica dei sistemi di sterzo e di frenatura; h. montaggio di un dispositivo di agganciamento (art. 91 cpv. 1); i. la messa fuori servizio di sistemi di sicurezza o loro parti (ad es. airbag, tenditori di cinture di sicurezza) nella misura in cui non sia prevista dal costruttore, non possa essere effettuata dal conducente stesso e non sia di volta in volta notificata; j. il non riassetto di sistemi di sicurezza difettosi o non funzionanti o loro parti (ad es. airbag, tenditori di cinture di sicurezza); k. tutte le altre modifiche importanti. 2bis Sono esonerati dall’obbligo di notifica e dall’obbligo d’esame i veicoli che presentano temporaneamente gli equipaggiamenti di cui agli articoli 27 capoverso 2, 28 e 28a senza superare le dimensioni ammesse, come anche la sostituzione delle carrozzerie amovibili. 3 Il detentore deve notificare all’autorità di immatricolazione altri fatti nuovi da iscrivere nella licenza di circolazione. 4 I veicoli che, secondo l’articolo 92 capoverso 1, vengono adattati all’infermità di un conducente fisicamente invalido devono sottostare all’esame successivo. 5 … 5bis … 6 Le autorità di immatricolazione possono delegare l’esame del montaggio dei ganci di traino, approvati per il tipo di veicolo, su automobili e autofurgoni senza impianto di frenatura continuo a persone che ne garantiscono l’esecuzione a regola d’arte e sono adeguatamente formate. Questa delega può estendersi ai veicoli muniti di un’approvazione del tipo svizzera, di una scheda tecnica oppure di un certificato di conformità secondo il regolamento (UE) 2018/858.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7622b05606aa0d80", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Per costi computabili si intendono: a. i costi del capitale e i costi d’esercizio dei sistemi di misurazione secondo la presente ordinanza; b. i costi del capitale e i costi d’esercizio dei sistemi di controllo e regolazione impiegati ai sensi dell’articolo 8c, compresa la rimunerazione versata (art. 8c cpv. 1 lett. c).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "76263a50aaacfc96", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I fondi propri minimi richiesti per la copertura del rischio specifico degli strumenti su azioni ammontano all’8 per cento della somma delle posizioni nette per emittente. 2 I fondi propri minimi richiesti per la copertura del rischio generale di mercato degli strumenti su azioni ammontano all’8 per cento della somma delle posizioni nette per mercato nazionale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "764aed9d76d4bf30", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "L’assicurazione assume i costi delle seguenti misure di profilassi di malattie alle condizioni elencate: Misura Condizione a. Profilassi alla vitamina K Per i neonati (3 dosi). b. Profilassi del rachitismo mediante vitamina D Durante il primo anno. c. Profilassi post-esposizione ad HIV Secondo le raccomandazioni dell’UFSP del 24 novembre 2014 (Bollettino dell’UFSP n. 48, 2014). Se effettuato per motivi professionali, i costi non sono assunti dall’assicurazione. d. Immunizzazione passiva post-esposizione Secondo le raccomandazioni dell’UFSP e della CFV (direttive e raccomandazioni «immunizzazione passiva post-esposizione» dell’ottobre 2004). Se effettuato per motivi professionali, i costi non sono assunti dall’assicurazione. e. Mastectomia e/o annessectomia profilattica Per le portatrici di mutazioni o delezioni del gene con un rischio di cancro al seno e/o di cancro dell’ovaia molto elevato, o per le donne con rischio individuale comparabile. La condizione per l’assunzione dei costi è una consulenza genetica secondo l’articolo 12d lettera f. Oltre alla predisposizione genetica, occorre prendere in considerazione l’età della persona oggetto della consulenza nonché eventuali malattie tumorali già insorte in essa o nei suoi familiari di primo o di secondo grado. Indicazione adattata al rischio e all’età secondo il «Documento di riferimento rischio familiare molto elevato di cancro al seno e dell’ovaia dell’UFSP del 2 novembre 2023». f. Vaccinazione passiva con Epatite B-Immunglobuline Per i neonati di madri HBsAg-positive. g. Anticorpi monoclonali per la profilassi dell’RSV Con un anticorpo monoclonale umanizzato. 1. Indicazione per tutti i bambini fino a 1 anno e per i bambini fino ai 2 anni con maggiore rischio di malattia grave da RSV secondo le raccomandazioni «Consensus statement / recommendation on the prevention of respiratory syncytial virus (RSV) infections with the monoclonal antibody Nirsevimab (Beyfortus®)» del gruppo di lavoro interdisciplinare Nirsevimab composto da membri di Pediatria Svizzera, di Kinderärzte Schweiz, del Gruppo malattie infettive pediatriche della Svizzera (Pediatric Infectious disease Group of Switzerland, PIGS), della Società svizzera di neonatologia (SSN), della Società svizzera di pneumologia pediatrica (SSPP), della Società svizzera di ginecologia e ostetricia (SSGO), della Società svizzera di neuropediatria, della CFV e dell’UFSP, del gennaio 2024. L’obbligo di assunzione delle prestazioni è subordinato all’onere della valutazione. o 2. Indicazione secondo le raccomandazioni «Dichiarazione di consenso e raccomandazioni per la prevenzione delle infezioni da virus respiratorio sinciziale (RSV) con l’anticorpo monoclonale umanizzato palivizumab (Synagis®) (aggiornamento 2016)» del gruppo di lavoro interdisciplinare composto da membri del PIGS, della SSPP, della Società svizzera di cardiologia pediatrica (SSCP) e della SSN. Per i bambini nati prematuri e affetti da displasia broncopolmonare: indicazione da parte di un medico specializzato in pediatria con formazione approfondita in neonatologia (programma di perfezionamento del 1° luglio 2015, riveduto il 17 giugno 2021) o pneumologia pediatrica (programma di perfezionamento del 1° luglio 2004, riveduto il 16 giugno 2016). Per i bambini affetti da vizio cardiaco congenito emodinamicamente significativo: indicazione da parte di un medico specializzato in pediatria con formazione approfondita in cardiologia pediatrica (programma di perfezionamento del 1° luglio 2004, riveduto il 16 giugno 2016). h. Immunizzazione passiva con anticorpi anti-COVID-19 Per le persone immunodeficienti con la massima priorità per la terapia di immunizzazione passiva secondo il «Position paper on the use of monoclonal antibodies against SARS-CoV-2 as passive immunisation treatments in severely immunocompromised persons in Switzerland», versione del 26 aprile 2022, e per le persone con malattia falciforme. Sono assunti unicamente i costi per i preparati di anticorpi che hanno l’autorizzazione richiesta per le indicazioni in questione. i. Profilassi pre-esposizione ad HIV 1. Da parte dei medici partecipanti al programma «SwissPrEPared» sotto la direzione dell’Istituto di epidemiologia, biostatistica e prevenzione dell’Università di Zurigo. 2. Indicazioni secondo il documento di riferimento dell’UFSP «Profilassi pre-esposizione ad HIV (HIV-PrEP)» dell’11 marzo 2024. La prestazione comprende il medicamento, le consultazioni mediche necessarie e le analisi di laboratorio secondo il documento di riferimento dell’UFSP «Profilassi pre-esposizione ad HIV (HIV-PrEP)» dell’11 marzo 2024. 3. Le analisi di laboratorio secondo l’elenco delle analisi. 4. L’obbligo di assunzione delle prestazioni è subordinato all’onere della valutazione. 5. Se effettuata per motivi di medicina di viaggio, i costi non sono assunti dall’assicurazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9}}
{"id": "76585b7896a6c67e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Lo sperimentatore responsabile di una sperimentazione clinica deve: a. disporre di una formazione sufficiente in materia di Buona prassi clinica, nonché delle necessarie conoscenze ed esperienze specifiche per la sperimentazione clinica; e b. essere a conoscenza delle condizioni legali poste a una sperimentazione clinica o essere in grado di garantirle avvalendosi di un esperto; c. disporre di adeguate conoscenze e competenze negli ambiti della sicurezza e della protezione dei dati o essere in grado di garantirle avvalendosi di un esperto. 2 Lo sperimentatore responsabile di una sperimentazione clinica con medicamenti, prodotti ai sensi dell’articolo 2a capoverso 2 LATer o trapianti deve inoltre essere autorizzato a esercitare la professione di medico sotto la propria responsabilità professionale. 3 È abilitata a svolgere sperimentazioni cliniche secondo il capitolo 4 in veste di sperimentatore anche una persona senza qualifiche mediche, sempre che sia autorizzata a esercitare la professione che le conferisce le qualifiche specifiche per svolgere la sperimentazione clinica sotto la propria responsabilità. 4 Le altre persone che svolgono la sperimentazione clinica devono disporre delle conoscenze ed esperienze specifiche corrispondenti all’attività in questione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "76824382ad4d518c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Nel registro è iscritto soltanto chi: a. dimostra di avere qualifiche professionali sufficienti o, se si tratta di una persona giuridica, dimostra di disporre di un numero sufficiente di collaboratori in possesso di tali qualifiche; e b. ha stipulato un’assicurazione di responsabilità civile professionale o ha fornito garanzie finanziarie equivalenti. 2 Il Consiglio federale definisce le qualifiche professionali necessarie e fissa l’ammontare minimo delle garanzie finanziarie. Esso può delegare alla FINMA il disciplinamento dei particolari tecnici.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "769f3902669243fe", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Su querela della parte lesa è punito con una pena detentiva fino a un anno o con una pena pecuniaria chiunque: a. contrassegna illecitamente prodotti o servizi con il marchio di un terzo a scopo di inganno, facendo credere che si tratta di prodotti o di servizi originali; b. offre o immette in commercio come originali prodotti muniti illecitamente del marchio di un terzo oppure offre o fornisce come originali servizi contrassegnati con il marchio di un terzo. 2 Se agisce per mestiere, l’autore del reato è perseguito d’ufficio. È punito con una pena detentiva fino a cinque anni o con una pena pecuniaria. Con la pena detentiva è cumulata una pena pecuniaria. 3 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "76adabcdab277405", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli impianti per i rifiuti diversi da discariche e compartimenti entrati in esercizio prima dell’entrata in vigore della presente ordinanza devono soddisfare i requisiti della presente ordinanza che riguardano adeguamenti edilizi entro e non oltre il 31 dicembre 2020. I requisiti restanti si applicano a partire dall’entrata in vigore della presente ordinanza. Sono fatti salvi i capoversi 2 e 3. 2 L’obbligo di cui all’articolo 32 capoverso 2 lettera a di impiegare almeno il 55 per cento del contenuto energetico di rifiuti urbani e di rifiuti di composizione analoga in impianti per il trattamento termico vige dal 1° gennaio 2026. Su richiesta, l’UFAM può concedere deroghe al Cantone e ai gestori per gli impianti che saranno disattivati entro il 31 dicembre 2035. 3 L’obbligo di cui all’articolo 32 capoverso 2 lettera g di recuperare i metalli dalle ceneri dei filtri di impianti in cui vengono inceneriti rifiuti urbani o altri rifiuti di composizione analoga vige dal 1° gennaio 2028. Fino a tal momento le ceneri dei filtri possono essere depositate, senza recupero dei metalli, in discariche o compartimenti di tipo C se legate con leganti idraulici, a condizione che siano state utilizzate tutte le capacità di trattamento disponibili per il recupero.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "76adfef9eb9c4bf9", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’adozione è pronunciata dall’autorità cantonale competente del domicilio dei genitori adottivi. 2 Le condizioni di adozione devono essere adempiute già al momento della presentazione della domanda. 3 Presentata la domanda, il sopravvenire della morte o dell’incapacità di discernimento dell’adottante non è di ostacolo all’adozione, purché siano ancora adempiute le altre condizioni. 4 Se l’adottando diventa maggiorenne dopo la presentazione della domanda, rimangono applicabili le disposizioni sull’adozione di minorenni se le pertinenti condizioni erano precedentemente adempiute. 5 La decisione di adozione contiene tutte le indicazioni necessarie per l’iscrizione del prenome, del cognome e della cittadinanza dell’adottato nel registro dello stato civile.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "76b86b695a39d102", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il DDPS può stabilire per quali geodati di base e geoservizi della misurazione nazionale è ammessa in generale l’utilizzazione senza l’autorizzazione dell’autorità competente. 2 L’Ufficio federale di topografia stabilisce caso per caso per quali geodati di base e geoservizi della misurazione nazionale è ammessa l’utilizzazione senza l’autorizzazione dell’autorità competente.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "76bcf32c2b0b1ce5", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli OCI emanano per i loro rispettivi settori di competenze le istruzioni necessarie per l’applicazione della presente ordinanza in materia di gestione immobiliare. Sono fatti salvi gli articoli 8 e 27. 2 L’UFCL emana istruzioni per il settore della logistica. È fatta salva l’ordinanza del 26 settembre 2003 sull’informatica nell’Amministrazione federale (OIAF).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "76c0e97db512fdc1", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 9 LD) 1 Le merci destinate all’ammissione temporanea in territorio doganale sono esenti da dazio, se: a. sono di proprietà di una persona con sede o domicilio al di fuori del territorio doganale e sono utilizzate dalla stessa; b. la loro identità può essere garantita; c. l’ammissione dura al massimo due anni; e d. sono riesportate senza modifiche. L’uso non è inteso come modifica. 2 Le merci, la cui ammissione temporanea si protrae per un periodo superiore ai due anni, possono essere ammesse ulteriormente in esenzione parziale dai tributi doganali per al massimo tre anni. I tributi doganali sono fissati per ogni mese intero o iniziato al tre per cento dell’importo che sarebbe riscosso in caso d’immissione delle merci in libera pratica secondo il diritto doganale, ma al massimo sino a concorrenza di tale importo. 3 L’UDSC può ridurre il termine di cui al capoverso 1 lettera c in casi particolari. Fissa il termine entro il quale le merci dovranno essere riesportate o immesse in un altro regime doganale. 4 Se le condizioni di cui al capoverso 1 sono adempiute, il regime dell’ammissione temporanea è considerato autorizzato. 5 In presenza di importanti motivi che rendono necessaria una sorveglianza del regime dell’ammissione temporanea, l’UDSC può subordinare questo regime a un’esplicita autorizzazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "76c4bcedc5a022d6", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Mediante decreto federale semplice, l’Assemblea federale approva di volta in volta per un periodo pluriennale di sovvenzionamento: a. il limite di spesa per: 1. i contributi forfettari ai Cantoni secondo l’articolo 53, 2. i contributi di cui all’articolo 56 per l’organizzazione degli esami federali di professione e degli esami professionali federali superiori nonché per i cicli di formazione nelle scuole specializzate superiori, 3. i contributi di cui all’articolo 56a alle persone che hanno seguito i corsi di preparazione; abis. il limite di spesa per le indennità da versare alla SUFFP secondo l’articolo 48 capoverso 2; b. il credito d’impegno per: 1. i contributi di cui all’articolo 54 per progetti di sviluppo della formazione professionale e di sviluppo della qualità, 2. i contributi di cui all’articolo 55 per prestazioni particolari di interesse pubblico. 2 Un quarto delle spese dell’ente pubblico per la formazione professionale conformemente alla presente legge rappresenta il valore indicativo per la partecipazione alle spese da parte della Confederazione. La Confederazione versa un importo pari al massimo al 10 per cento di questa partecipazione come contributo per progetti e prestazioni secondo gli articoli 54 e 55.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "76d9e90d13761824", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Sono considerati PSR: a. i progetti comprendenti più catene del valore e riguardanti anche settori non agricoli; b. i progetti comprendenti più attori all’interno di una catena del valore. 2 Nell’ambito dei PSR vengono sostenuti i seguenti provvedimenti: a. i provvedimenti del genio rurale secondo il capitolo 3, quelli edilizi secondo il capitolo 4 e i provvedimenti supplementari nell’ambito dei miglioramenti strutturali secondo il capitolo 5 della presente ordinanza; b. la creazione e lo sviluppo di un’attività affine all’agricoltura; c. edifici e impianti per la trasformazione, lo stoccaggio e la commercializzazione di prodotti agricoli regionali; d. gli investimenti collettivi nell’interesse del PSR; e. altri provvedimenti nell’interesse del PSR. 3 Durante la fase di attuazione il PSR può essere integrato con altri provvedimenti. 4 I PSR sono provvedimenti collettivi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "76e670feae19a291", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I Cantoni istituiscono una cassa cantonale di compensazione per assegni familiari e ne affidano la gestione alla cassa di compensazione cantonale AVS. 2 Le casse di compensazione per assegni familiari sottostanno alla vigilanza dei Cantoni. Fatta salva la presente legge e a suo complemento, nonché tenuto conto delle strutture organizzative e della procedura dell’AVS, i Cantoni emanano le disposizioni necessarie. Disciplinano in particolare: a. l’istituzione obbligatoria di una cassa cantonale di compensazione per assegni familiari; b. l’affiliazione alla cassa e l’accertamento delle persone di cui all’articolo 11 capoverso 1; c. le condizioni e la procedura per il riconoscimento delle casse; d. la revoca del riconoscimento; e. la fusione e lo scioglimento delle casse; f. i compiti e gli obblighi delle casse e dei datori di lavoro; g. le condizioni per il cambiamento di cassa; h. lo statuto e i compiti della cassa cantonale di compensazione per assegni familiari; i. la revisione delle casse e il controllo dei datori di lavoro; j. il finanziamento, in particolare l’eventuale chiave di ripartizione dei contributi fra i datori di lavoro e i salariati; k. l’eventuale perequazione degli oneri tra le casse; l. l’eventuale attribuzione di ulteriori compiti alle casse cantonali di compensazione per assegni familiari, in particolare compiti di sostegno di militari e di protezione della famiglia.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "76f072752040d013", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’UFAG sorveglia l’esecuzione della presente ordinanza in collaborazione con l’Ufficio federale dell’ambiente (UFAM) e l’Unità federale per la filiera alimentare. 2 Previa consultazione dei Cantoni e degli organi di controllo, nei propri ambiti di competenza, l’UFAG e l’UFAM possono: a. allestire elenchi che stabiliscono i punti da verificare nei controlli di base e in quelli in funzione del rischio nonché i criteri per la valutazione di tali punti; b. emanare direttive concernenti lo svolgimento dei controlli di base e di quelli in funzione del rischio.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "770c19cbbb834df8", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il sistema di trattamento contiene i seguenti dati: a. le informazioni e i dati delle sorveglianze trasmessi dalle persone obbligate a collaborare; b. i dati di cui alla lettera a, preparati per essere analizzati; c. le domande di informazioni e gli ordini di sorveglianza delle autorità abilitate a disporre la sorveglianza; d. le caratteristiche di trattamento aggiunte dalle autorità che analizzano i dati; e. i dati per lo svolgimento e il controllo delle pratiche, inclusi i dati per il controllo della qualità, i dati relativi ai test, la statistica e la contabilità; f. i dati per semplificare la rappresentazione e la cernita delle informazioni e dei dati di cui alle lettere a e b; g. le chiavi crittografiche. 2 Il sistema di trattamento è in grado di trattare i seguenti dati: a. i dati relativi a informazioni (cap. 3 sez. 1 e 4‑6 dell’ordinanza del 15 novembre 2017 sulla sorveglianza della corrispondenza postale e del traffico delle telecomunicazioni [OSCPT]); b. i dati delle sorveglianze in tempo reale (cap. 3 sez. 1, 8, 9 e 11 OSCPT); c. i dati delle sorveglianze retroattive (cap. 3 sez. 1, 10 e 11 OSCPT); d. i dati per lo svolgimento e il controllo delle pratiche del Servizio SCPT (art. 6).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7737d771c4e0f28d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Fatto salvo il capoverso 2, è considerato luogo della prestazione di servizi quello in cui il destinatario ha la sede della sua attività economica o uno stabilimento d’impresa per i quali viene effettuata la prestazione di servizi, oppure, in assenza di simili sede o stabilimento, il suo domicilio o il luogo nel quale ha la dimora abituale. 2 È considerato luogo della prestazione di servizi: a. per prestazioni di servizi di norma fornite direttamente a persone fisiche presenti, anche se eccezionalmente fornite a distanza: il luogo in cui il prestatore ha la sede della sua attività economica o uno stabilimento d’impresa, oppure, in assenza di simili sede o stabilimento, il suo domicilio o il luogo dal quale svolge la sua attività; sono segnatamente considerate tali le seguenti prestazioni di servizi: i trattamenti e terapie, le prestazioni di cura, la cura del corpo, la consulenza coniugale, familiare e personale, le prestazioni sociali e di aiuto sociale nonché l’assistenza all’infanzia e alla gioventù; b. per prestazioni di servizi di agenzie di viaggio e di organizzatori di manifestazioni: il luogo in cui il prestatore ha la sede della sua attività economica o uno stabilimento d’impresa, oppure, in assenza di simili sede o stabilimento, il suo domicilio o il luogo dal quale svolge la sua attività; c. per prestazioni culturali, artistiche, sportive, scientifiche, didattiche, di intrattenimento e analoghe, comprese le prestazioni del promotore e le eventuali prestazioni connesse: il luogo in cui tali attività sono effettivamente svolte; d. per prestazioni della ristorazione: il luogo in cui la prestazione di servizi è effettivamente fornita; e. per prestazioni di trasporto di persone: il luogo in cui avviene effettivamente il trasporto tenuto conto del tragitto percorso; per i trasporti transfrontalieri, il Consiglio federale può stabilire che brevi tragitti sul territorio svizzero sono considerati effettuati all’estero e viceversa; f. per prestazioni di servizi relative a un fondo: il luogo in cui si trova il fondo; sono segnatamente considerate tali: l’intermediazione, l’amministrazione, la valutazione e stima del fondo, le prestazioni di servizi in relazione con l’acquisto o la costituzione di diritti reali immobiliari, le prestazioni di servizi in relazione con la preparazione o il coordinamento di prestazioni edili quali lavori d’architettura, d’ingegneria e di sorveglianza del cantiere, la sorveglianza di fondi ed edifici nonché le prestazioni di alloggio; g. per prestazioni di servizi nell’ambito della cooperazione internazionale allo sviluppo e dell’aiuto umanitario: il luogo cui la prestazione di servizi è destinata.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "77398de877fe3608", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il valore iniziale del contributo della Confederazione ammonta al 37,7 per cento della media aritmetica delle uscite dell’assicurazione negli anni 2010 e 2011 dopo deduzione dell’1,6 per cento. 2 Ogni anno il valore iniziale è adeguato al tasso di variazione degli introiti dell’imposta sul valore aggiunto; al tasso di variazione è applicato un fattore di sconto. Il valore degli introiti dell’imposta è rettificato in funzione di eventuali modifiche dell’aliquota d’imposta e della base di calcolo. 3 Il fattore di sconto corrisponde all’andamento del quoziente tra l’indice ai sensi dell’articolo 33ter capoverso 2 LAVS, da calcolare ogni anno, e l’indice dei salari calcolato dall’UST a partire dal 2011. 4 Il contributo della Confederazione è calcolato secondo i capoversi 2 e 3; da questo importo sono dedotti i contributi all’assegno per grandi invalidi e alle rendite straordinarie secondo l’articolo 77 capoverso 2. 5 Il contributo della Confederazione ammonta al massimo alla metà delle uscite dell’assicurazione, ma almeno al 37,7 per cento delle uscite annuali dell’assicurazione; da questo importo è dedotto il contributo all’assegno per grandi invalidi secondo l’articolo 77 capoverso 2. 6 L’articolo 104 LAVS è applicabile per analogia.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "776a40136dfb9065", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il datore di lavoro offre all’impiegato di riprendere il lavoro che svolgeva in precedenza oppure, se ciò non è possibile, gli propone un altro lavoro ragionevolmente esigibile, se l’autorità di ricorso ha accolto il ricorso contro una decisione concernente la disdetta del rapporto di lavoro per uno dei seguenti motivi: a. la disdetta è stata pronunciata poiché l’impiegato, in buona fede, ha effettuato una segnalazione o ha sporto denuncia ai sensi dell’articolo 22a capoversi 1 o 4 oppure ha deposto come testimone; b. la disdetta è abusiva ai sensi dell’articolo 336 CO; c. la disdetta è stata pronunciata durante uno dei periodi menzionati nell’articolo 336c capoverso 1 CO; d. la disdetta è discriminatoria ai sensi degli articoli 3 o 4 della legge del 24 marzo 1995 sulla parità dei sessi. 2 Se il ricorso è accolto, l’autorità di ricorso, su domanda dell’impiegato, gli accorda un’indennità corrispondente di regola almeno a sei stipendi mensili e al massimo a uno stipendio annuo invece del mantenimento dell’impiego secondo il capoverso 1. 3 L’indennità di cui al capoverso 2 è cumulata con l’indennità di cui all’articolo 19. 4 L’indennità di cui al capoverso 2 non è cumulata con l’indennità di cui all’articolo 34b capoverso 1 lettera a.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "776e5b83f02d0154", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’autorità competente può incarcerare lo straniero per garantirne il trasferimento nello Stato Dublino competente per la procedura d’asilo, se nella fattispecie: a. indizi fanno temere che lo straniero intenda sottrarsi all’esecuzione dell’allontanamento o costituisca una minaccia per la sicurezza e l’ordine pubblici; b. la carcerazione è proporzionata; e c. non possono essere applicate efficacemente misure alternative meno coercitive. 2 I seguenti indizi fanno temere che lo straniero: a. intende sottrarsi all’esecuzione dell’allontanamento: 1. nella procedura d’asilo o d’allontanamento lo straniero non ottempera a ordini impartitigli dall’autorità, segnatamente rifiuta di dichiarare la propria identità in violazione dell’obbligo di collaborare secondo l’articolo 8 capoverso 1 lettera a LAsi o non dà seguito, ripetutamente e senza sufficiente motivo, a una citazione, 2. il suo comportamento precedente in Svizzera o all’estero indica ch’egli non si attiene alle disposizioni delle autorità, 3. presenta più domande d’asilo sotto diverse identità, 4. abbandona il territorio che gli è stato assegnato o accede a un territorio che gli è vietato secondo l’articolo 74, 5. nonostante il divieto d’entrata accede al territorio svizzero e non può essere allontanato immediatamente, 6. soggiorna illegalmente in Svizzera e presenta una domanda d’asilo allo scopo evidente di eludere l’imminente esecuzione di un allontanamento, 7. nega all’autorità competente di possedere o aver posseduto un titolo di soggiorno o un visto rilasciati da uno Stato Dublino o di aver presentato una domanda d’asilo in tale Stato; b. costituisce una minaccia per la sicurezza e l’ordine pubblici: 1. espone a serio pericolo o minaccia in modo grave la vita o la salute altrui e per questa ragione è perseguito penalmente o è stato condannato, 2. è stato condannato per un crimine, 3. secondo informazioni di fedpol o del SIC, costituisce una minaccia per la sicurezza interna o esterna della Svizzera. 3 Dall’ordine di carcerazione lo straniero può essere mantenuto in carcere o incarcerato per al massimo: a. cinque settimane durante la preparazione della decisione inerente alla competenza per la domanda d’asilo; ciò comprende la presentazione all’altro Stato Dublino della richiesta di presa o ripresa in carico, il termine entro il quale è attesa la risposta o l’accettazione implicita della richiesta, nonché la redazione della decisione e la sua notifica; b. cinque settimane durante un’eventuale procedura di riesame della richiesta di presa o ripresa in carico; c. cinque settimane tra la notifica della decisione d’allontanamento o d’espulsione, o la fine dell’effetto sospensivo di un eventuale rimedio giuridico per l’impugnazione di una decisione di prima istanza d’allontanamento o d’espulsione, e il trasferimento dello straniero nello Stato Dublino competente, al fine di garantire l’esecuzione della decisione. 4 Se lo straniero si rifiuta di salire a bordo di un mezzo di trasporto in vista dell’esecuzione del trasferimento nello Stato Dublino competente, o se con il proprio comportamento impedisce in altro modo il trasferimento, può essere incarcerato allo scopo di garantire il trasferimento laddove non sia possibile ordinare la carcerazione conformemente al capoverso 3 lettera c e risulti vana una misura più mite. La carcerazione può durare soltanto fino a che il trasferimento sia nuovamente possibile, ma al massimo sei settimane. Con il consenso dell’autorità giudiziaria, può essere prorogata fintanto che lo straniero non si riveli disposto a mutare il proprio comportamento. La durata massima di questa carcerazione è di tre mesi. 5 I giorni di carcerazione sono computati nella durata massima di cui all’articolo 79.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "77968f1cda28e6d3", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La rimunerazione unica è composta di un contributo di base e di un contributo legato alla potenza. 1bis Per gli impianti integrati con un angolo di inclinazione di almeno 75 gradi che sono stati messi in esercizio a partire dal 1° gennaio 2022, il contributo legato alla potenza viene aumentato con un bonus. 2 Gli importi sono determinati nell’allegato 2.1. Il Dipartimento federale dell’ambiente, dei trasporti, dell’energia e delle comunicazioni (DATEC) li verifica annualmente. In caso di mutamento considerevole delle circostanze esso presenta al Consiglio federale una proposta di adeguamento degli importi. 3 Per gli impianti fotovoltaici di grandi dimensioni che sono stati messi in esercizio dal 1° gennaio 2013 valgono gli importi per gli impianti annessi e isolati, anche se essi appartengono alla categoria degli impianti integrati. 4 Per gli ampliamenti o i rinnovamenti considerevoli viene versato soltanto un contributo legato alla potenza equivalente all’aumento della potenza raggiunta con l’ampliamento o il rinnovamento. Non viene versato alcun contributo di base. 5 Se un impianto viene ampliato già prima dell’ottenimento della rimunerazione unica, il contributo di base viene versato per l’elemento dell’impianto messo in esercizio per primo e il contributo legato alla potenza in funzione della data di messa in esercizio dei singoli elementi dell’impianto. 6 Nel caso di un impianto costituito da più campi fotovoltaici che rientrano in diverse categorie di impianti secondo l’articolo 6, il contributo di base è calcolato sulla scorta del valore medio degli importi ponderato in base alla potenza e il contributo legato alla potenza in funzione degli elementi della potenza per categoria.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "77a1829aca84dd50", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le autorità esecutive trattano in modo confidenziale i dati che vanno tenuti segreti in virtù di un interesse degno di protezione, sempre che non vi sia un interesse pubblico preponderante alla loro pubblicazione. 2 L’organo di notifica, d’intesa con i servizi di valutazione, designa i dati confidenziali. Li designa prima di trasmetterli alle autorità cantonali e federali competenti secondo l’articolo 75 capoverso 2. 3 È considerato degno di protezione in particolare l’interesse a preservare il segreto commerciale e di fabbricazione, incluse: a. le indicazioni concernenti l’identità dei prodotti intermedi; b. la composizione completa di un preparato; c. le quantità di una sostanza o di un preparato immesse sul mercato; d. le informazioni sui nanomateriali secondo l’articolo 49 capoverso 1 lettera c numero 7 e lettera d numero 7. 4 Se l’organo di notifica viene a conoscenza del fatto che dati designati come confidenziali sono stati successivamente resi noti lecitamente, tali dati non devono più essere trattati in modo confidenziale. 5 Non sono considerati in alcun caso confidenziali: a. il nome commerciale; b. il nome e l’indirizzo della persona assoggettata all’obbligo di notifica, di comunicazione o di annuncio; c. le proprietà fisico-chimiche; d. le procedure ai fini di uno smaltimento conforme alle prescrizioni, di una possibile riutilizzazione e di altri metodi di neutralizzazione; e. la sintesi dei risultati degli esami tossicologici ed ecotossicologici; f. il grado di purezza di una sostanza e l’identità delle impurezze e degli additivi rilevanti ai fini della classificazione; g. le raccomandazioni relative alle misure precauzionali durante l’impiego e alle misure d’urgenza in caso di incidenti; h. le informazioni contenute nella scheda di dati di sicurezza, fatta eccezione per l’identità dei prodotti intermedi; i. i metodi d’analisi appropriati per stabilire l’esposizione dell’essere umano e la presenza nell’ambiente. 6 L’organo di notifica e i servizi di valutazione possono pubblicare i dati del registro dei prodotti che non sono considerati in alcun caso confidenziali.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "77a642df4ab64e4d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per effetti si intendono gli inquinamenti atmosferici, il rumore, le vibrazioni, le radiazioni, gli inquinamenti delle acque o altri interventi su corsi d’acqua, il deterioramento del suolo, le modificazioni del materiale genetico di organismi o le modificazioni della diversità biologica, prodotti dalla costruzione o dall’esercizio di impianti, dall’utilizzazione di sostanze, organismi o rifiuti, oppure dalla coltivazione del suolo. 2 Gli inquinamenti atmosferici, il rumore, le vibrazioni e le radiazioni sono, all’uscita da un impianto, definiti emissioni e, nel luogo di impatto, immissioni. 3 Per inquinamenti atmosferici s’intendono le alterazioni delle condizioni naturali dell’aria dovute, segnatamente, a fumo, fuliggine, polvere, gas, aerosol, vapori, odore o calore disperso. 4 Gli infra e gli ultrasuoni sono equiparati al rumore. 4bis Per deterioramento del suolo si intendono le modificazioni fisiche, chimiche o biologiche delle caratteristiche naturali del suolo. Per suolo si intende soltanto lo strato superficiale di terra, in quanto mobile e adatto alla crescita delle piante. 5 Per sostanze s’intendono gli elementi chimici e i loro composti allo stato naturale o ottenuti mediante un processo produttivo. Sono loro equiparati i preparati (composti, miscele, soluzioni) e gli oggetti che contengono tali sostanze. 5bis Per organismi si intendono le unità biologiche cellulari o acellulari capaci di riprodursi o di trasmettere materiale genetico. Sono loro equiparati le combinazioni e gli oggetti che contengono tali unità. 5ter Gli organismi modificati mediante la tecnologia genetica (organismi geneticamente modificati) sono organismi il cui materiale genetico è stato modificato in un modo non ottenibile naturalmente mediante incroci o ricombinazioni naturali. 5quater Gli organismi patogeni sono organismi che possono causare malattie. 6 Per rifiuti si intendono le cose mobili delle quali il detentore si libera o che devono essere smaltite nell’interesse pubblico. 6bis Lo smaltimento dei rifiuti comprende il loro riciclaggio o deposito definitivo nonché le operazioni preliminari di raccolta, trasporto, deposito provvisorio e trattamento. Per trattamento si intende qualsiasi modificazione fisica, biologica o chimica dei rifiuti. 6ter Per utilizzazione si intende qualsiasi attività relativa a sostanze, organismi o rifiuti, segnatamente la produzione, l’importazione, l’esportazione, la messa in commercio, l’impiego, il deposito, il trasporto o lo smaltimento. 7 Per impianti s’intendono le costruzioni, le vie di comunicazione, altre installazioni fisse e modificazioni del terreno. Sono loro equiparati gli attrezzi, le macchine, i veicoli, i battelli e gli aeromobili. 8 Per informazioni ambientali s’intendono le informazioni che rientrano nell’ambito disciplinato dalla presente legge e nell’ambito della legislazione sulla protezione della natura e del paesaggio, sulla protezione delle acque, sulla protezione contro i pericoli naturali, sulla conservazione della foresta, sulla caccia, sulla pesca, sull’ingegneria genetica, nonché sulla protezione del clima. 9 Per biocarburanti e biocombustibili si intendono i carburanti e i combustibili liquidi o gassosi prodotti a partire da biomassa o da altri agenti energetici rinnovabili.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "77ccea4299ae4d6a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Sono esentati dall’obbligo di prestare servizio militare, finché durano le loro funzioni o il loro impiego: a. i membri del Consiglio federale, il cancelliere della Confederazione e i vicecancellieri; b. gli ecclesiastici che non fanno parte dell’assistenza spirituale dell’esercito; c. le persone seguenti attive quali professionisti a titolo principale: 1. il personale medico necessario per garantire il funzionamento delle installazioni mediche della sanità pubblica civile nell’ambito del servizio sanitario che non è strettamente indispensabile all’esercito per compiti nell’ambito del servizio sanitario, 2. i membri di servizi di salvataggio che non sono strettamente indispensabili all’esercito per i suoi propri servizi di salvataggio, 3. i direttori e il personale di sorveglianza di istituti, carceri o riformatori, nei quali si eseguono carcerazioni preventive, pene o misure, 4. i membri di servizi di polizia che non sono strettamente indispensabili all’esercito per lo svolgimento di compiti di polizia, 5. i membri del Corpo delle guardie di confine, 6. gli impiegati dei servizi postali, delle imprese di trasporto titolari di una concessione federale, nonché dell’amministrazione, che in situazioni straordinarie sono indispensabili alla Rete integrata Svizzera per la sicurezza, 7. i membri dei corpi di pompieri e dei servizi di difesa riconosciuti dallo Stato, 8. gli impiegati dei servizi della sicurezza aerea civile indispensabili per garantire la sicurezza aerea civile che non sono strettamente indispensabili per la sicurezza aerea militare. d.–i. ... j. ... 2 In casi eccezionali debitamente motivati, il DDPS può esentare altri membri professionisti a titolo principale di istituzioni e di servizi pubblici e privati che svolgono attività vitali o indispensabili per il soccorso urgente o in caso di catastrofi e che non sono strettamente indispensabili all’esercito per compiti analoghi. 3 I membri del Consiglio federale, il cancelliere della Confederazione e i vicecancellieri sono esentati d’ufficio; le altre persone su richiesta. La richiesta è presentata congiuntamente dall’interessato e dal suo datore di lavoro o dall’ufficio al quale è subordinato. 4 Il Consiglio federale disciplina i particolari, segnatamente per quanto concerne le istituzioni, le persone e le attività nonché la competenza decisionale. 5 Le persone soggette all’obbligo di prestare servizio militare giusta il capoverso 1 lettera c ne sono esentate soltanto dopo aver assolto la scuola reclute. 6 Non sono esentati dall’obbligo di prestare servizio militare i militari incorporati quali ciberspecialisti che sono indispensabili all’esercito.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "77d59fa1f2e70f58", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Chi intende conseguire il diploma federale per il controllo ufficiale delle derrate alimentari (DCA) deve: a. comprovare la formazione preliminare; b. aver concluso la formazione; c. aver superato l’esame di diploma. 2 Il DCA è la condizione necessaria per esercitare l’attività di ispettore delle derrate alimentari, controllore delle derrate alimentari o analista ufficiale responsabile.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "77dd04cf74e9188a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Finché le disposizioni d’esecuzione in virtù dell’articolo 37 o il CCL in virtù dell’articolo 38 necessari all’applicazione della presente legge non sono in vigore, i rapporti di lavoro sono retti: a. nei dipartimenti, nella Cancelleria federale, nelle Commissioni federali di ricorso e arbitrali, nel Tribunale federale nonché nei Servizi del Parlamento, dal regolamento degli impiegati del 10 novembre 1959; b. presso le FFS, dal regolamento degli impiegati delle FFS del 2 luglio 1993; c. presso la Posta svizzera, dal regolamento degli impiegati PTT; 2 Il Consiglio federale può dichiarare applicabili, per una durata limitata, altri atti legislativi basati sull’ordinamento dei funzionari del 30 giugno 1927. 3 Se una controversia su pretese inerenti al rapporto di lavoro è stata oggetto di una decisione prima dell’entrata in vigore della presente legge, la procedura di ricorso è retta dalla precedente legislazione. 4 I rapporti di lavoro esistenti prima dell’entrata in vigore della presente legge e retti dall’ordinamento dei funzionari del 30 giugno 1927, sono automaticamente valevoli secondo il nuovo diritto, a meno che siano stati sciolti mediante disdetta ordinaria o non rielezione secondo il diritto previgente.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "78003f28d73b2b53", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il pubblico ministero può disporre la sorveglianza della corrispondenza postale e del traffico delle telecomunicazioni se: a. sussiste il grave sospetto che sia stato commesso un reato di cui al capoverso 2; b. la gravità del reato giustifica la sorveglianza; e c. le operazioni d’inchiesta già svolte non hanno dato esito positivo oppure se altrimenti le indagini risulterebbero vane o eccessivamente difficili. 2 La sorveglianza può essere disposta per perseguire i reati di cui alle disposizioni seguenti: a. CP: articoli 111–113, 115, 118 capoverso 2, 122, 124, 127, 129, 135, 138–140, 143, 144 capoverso 3, 144bis numero 1 secondo comma e numero 2 secondo comma, 146–148, 156, 157 numero 2, 158 numero 1 terzo comma e numero 2, 160, 163 numero 1, 180–185bis, 187, 188 numero 1, 189–191, 192 capoverso 1, 195–197, 220, 221 capoversi 1 e 2, 223 numero 1, 224 capoverso 1, 226, 227 numero 1 primo comma, 228 numero 1 primo comma, 230bis, 231, 232 numero 1, 233 numero 1, 234 capoverso 1, 237 numero 1, 238 capoverso 1, 240 capoverso 1, 242, 244, 251 numero 1, 258, 259 capoverso 1, 260bis–260sexies, 261bis, 264–267, 271, 272 numero 2, 273, 274 numero 1 secondo comma, 285, 301, 303 numero 1, 305, 305bis numero 2, 310, 312, 314, 317 numero 1, 319, 322ter, 322quater e 322septies; b. legge federale del 16 dicembre 2005 sugli stranieri e la loro integrazione: articoli 116 capoverso 3 e 118 capoverso 3; c. legge federale del 22 giugno 2001 relativa alla Convenzione dell’Aia sull’adozione e a provvedimenti per la protezione del minore nelle adozioni internazionali: articolo 24; d. legge federale del 13 dicembre 1996 sul materiale bellico: articoli 33 capoverso 2 e 34–35b; e. legge federale del 21 marzo 2003 sull’energia nucleare: articoli 88 capoversi 1 e 2, 89 capoversi 1 e 2 e 90 capoverso 1; f. legge del 3 ottobre 1951 sugli stupefacenti: articoli 19 capoverso 2 e 20 capoverso 2; g. legge del 7 ottobre 1983 sulla protezione dell’ambiente: articolo 60 capoverso 1 lettere g–i, nonché m ed o; h. legge del 13 dicembre 1996 sul controllo dei beni a duplice impiego: articolo 14 capoverso 2; i. legge del 17 giugno 2011 sulla promozione dello sport: articoli 22 capoverso 2 e 25a capoverso 3; j. legge del 19 giugno 2015 sull’infrastruttura finanziaria: articoli 154 e 155; k. legge del 20 giugno 1997 sulle armi: articolo 33 capoverso 3; l. legge del 15 dicembre 2000 sugli agenti terapeutici: articolo 86 capoversi 2 e 3; m. legge federale del 29 settembre 2017 sui giochi in denaro: articolo 130 capoverso 2 per i reati di cui all’articolo 130 capoverso 1 lettera a; n. legge federale del 25 settembre 2015 sulle attività informative: articolo 74 capoverso 4. 3 Se il giudizio di un reato che sottostà alla giurisdizione militare è deferito alla giurisdizione ordinaria, la sorveglianza può inoltre essere disposta per perseguire i reati di cui all’articolo 70 capoverso 2 della procedura penale militare del 23 marzo 1979.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7806c7776fd7d5cf", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le stazioni di ricerca agronomica hanno segnatamente i seguenti compiti: a. elaborare le conoscenze scientifiche e le basi tecniche per la prassi, la formazione e la consulenza agricole; b. elaborare le basi scientifiche delle decisioni di politica agricola; c. sviluppare, accompagnare e valutare i provvedimenti di politica agricola; d. fornire le basi per i nuovi orientamenti dell’agricoltura; e. fornire le basi per norme di produzione rispettose dell’ambiente e degli animali; f. svolgere compiti d’esecuzione. 2 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "780791c88ae17419", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Identitas AG assegna un numero BDTA a ogni azienda detentrice di animali. 2 Assegna un numero BDTA alle aziende registrate dedite alla trasformazione e al commercio della carne. 3 Assegna un numero d’identificazione a tutti gli animali a unghia fessa.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7808fe702f225391", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 82 cpv. 3 lett. a OPers) 1 Il diritto al rimborso del viaggio per consultazioni è compensato con un importo forfettario fissato annualmente per ogni luogo d’impiego dalla DR d’intesa con il DFF. 2 L’importo forfettario dev’essere restituito, se: a. il viaggio non ha avuto luogo nell’anno civile determinante; b. l’impiegato, in caso di fine del rapporto di lavoro, rientra in Svizzera a spese della Confederazione o si stabilisce in un Paese terzo a spese della Confederazione e se tra il momento in cui sorge il diritto e la fine del rapporto di lavoro trascorrono meno di sei mesi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "7813688ed3040ebb", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I gestori interni ed esterni di componenti di un sistema IAM devono disporre di direttive documentate sulla sicurezza delle informazioni e sulla gestione dei rischi. In particolare, ogni organo responsabile di un sistema secondo la presente ordinanza emana un regolamento per il trattamento secondo l’articolo 6 OPDa. 2 I sistemi IAM che non sono gestiti da servizi secondo l’articolo 2 o su loro mandato, possono essere collegati a sistemi IAM interni alla Confederazione solo se soddisfano i requisiti minimi predefiniti in materia di sicurezza delle informazioni. 3 Per accedere a determinati sistemi d’informazione il servizio competente o il settore TDT della CaF possono esigere il rispetto di requisiti più severi e la presenza di determinate certificazioni. 4 Il settore TDT della CaF disciplina in istruzioni i requisiti in materia di sicurezza e le procedure da rispettare.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "78151265403f8a6a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le spese della Commissione e della sua segreteria sono coperte da: a. una tassa di vigilanza annuale; b. emolumenti per decisioni e servizi. 2 La tassa di vigilanza annuale è riscossa: a. presso le autorità di vigilanza, in funzione del numero di istituti di previdenza soggetti alla vigilanza nonché del numero degli assicurati attivi e del numero delle rendite versate; b. presso il fondo di garanzia, l’istituto collettore e le fondazioni d’investimento, in base al patrimonio e, se del caso, al numero di patrimoni separati. 3 Il Consiglio federale definisce i costi di vigilanza computabili e stabilisce i particolari della procedura di calcolo e la tariffa degli emolumenti. 4 Le autorità di vigilanza addossano agli istituti di previdenza soggetti alla loro vigilanza le tasse dovute secondo il capoverso 2 lettera a.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "781879c923566939", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Coniugi possono adottare soltanto congiuntamente; l’adozione in comune non è permessa ad altri. 2 I coniugi devono essere sposati da cinque anni o aver compito il trentacinquesimo anno d’età. 3 Un coniuge può adottare il figlio dell’altro se i coniugi sono sposati da cinque anni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7824e08e8039fefa", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’indennità per lavoro ridotto è pagata, in un periodo di due anni, durante al massimo dodici periodi di conteggio. Tale termine biennale vale per l’azienda e decorre dal primo giorno del primo periodo di conteggio in cui è pagata l’indennità per lavoro ridotto. 1bis La perdita di lavoro può ammontare ad oltre l’85 per cento dell’orario normale di lavoro dell’azienda per quattro periodi di conteggio al massimo. 2 Il Consiglio federale può prolungare temporaneamente la durata massima delle prestazioni di al massimo dodici periodi di conteggio se: a. il numero dei preannunci di lavoro ridotto è superiore a quello di sei mesi prima; e b. le previsioni della Confederazione sull’evoluzione del mercato del lavoro non lasciano intravedere alcun miglioramento nei dodici mesi successivi. 3 Un nuovo prolungamento temporaneo della durata massima delle prestazioni è subordinato alla sola condizione di cui al capoverso 2 lettera b. 4 Se l’indennità per lavoro ridotto è riscossa per 24 mesi consecutivi nel periodo di due anni di cui al capoverso 1, un nuovo termine quadro può decorrere soltanto dopo un periodo d’attesa di sei mesi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "782716a138ec6b41", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I campioni delle aziende detentrici di ovini devono essere prelevati da veterinari o persone sotto la vigilanza di un veterinario. 2 Tutte le persone che effettuano il prelievo dei campioni devono frequentare un corso che trasmette conoscenze sulla lotta contro la zoppina e sul modo corretto di prelevare i campioni. Il corso è organizzato dall’USAV e si svolge in maniera decentralizzata. 3 I veterinari inseriscono i dati relativi ai campioni prelevati in ASAN. 4 I laboratori incaricati dell’analisi dei campioni inseriscono i risultati in ARES al più tardi entro una settimana dal ricevimento del campione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "782b6a256736e31f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 87 LADI) 1 L’ufficio centrale di compensazione dell’AVS versa ogni mese i contributi disponibili all’ufficio di compensazione dell’assicurazione-disoccupazione. 2 Trasmette all’ufficio di compensazione dell’assicurazione-disoccupazione, entro il 30 aprile dell’anno seguente, un conteggio da cui risultino gli introiti in contributi dell’esercizio annuo, articolati secondo le singole casse di compensazione AVS.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "782fafb9e971d1d0", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il diritto del beneficiario della rendita alle prestazioni di invalidità si estingue: a. in caso di decesso; b. nella misura in cui egli recupera la capacità al guadagno, fatto salvo l’articolo 52b capoversi 1 e 2; oppure c. al raggiungimento del 65° anno di età. 2 Dopo il compimento del 65° anno di età è erogata una rendita di vecchiaia al posto della rendita di invalidità. Tale rendita di vecchiaia non può essere prelevata sotto forma di capitale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "78309459a09cd1da", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La prima rata è versata quando è garantita l’uscita del film nei cinema ed è fornita la prova del finanziamento residuo. Essa ammonta al 50 per cento. In caso di promozione dell’esportazione in diversi Paesi secondo l’articolo 10a, la prima rata ammonta al 35 per cento dell’importo massimo determinante. 2 La seconda rata è versata dopo che sono stati presentati il conteggio e i risultati della commercializzazione. 3 In caso di diffusione mediante servizi digitali su richiesta, il periodo di conteggio corrisponde ai primi 12 mesi della commercializzazione online.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "785e142e6ac46094", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’ordine di sorveglianza indica al Servizio SCPT quali collaboratori delle autorità di cui all’articolo 9 capoversi 1–3 LSCPT hanno accesso ai dati di quali sorveglianze. Dopo l’autenticazione, i collaboratori ottengono l’accesso, mediante procedura di richiamo, ai dati delle sorveglianze previsti nell’ordine. 2 Le persone interessate secondo l’articolo 279 del Codice di procedura penale o l’articolo 70j della procedura penale militare del 23 marzo 1979, l’articolo 33 della legge federale del 25 settembre 2015 sulle attività informative, gli articoli 35 e 36 LSCPT e la legge federale del 25 settembre 2020 sulla protezione dei dati, nonché i relativi rappresentanti legali possono trasmettere una domanda di accesso ai dati delle sorveglianze all’autorità competente secondo l’articolo 10 capoversi 1–3 LSCPT. Per il tramite delle autorità competenti e in virtù delle disposizioni applicabili a tali autorità, dette persone ottengono accesso ai dati di cui hanno bisogno per esercitare il loro diritto di consultare gli atti o di accedere ai dati. 3 Il Servizio SCPT autorizza singoli collaboratori delle autorità secondo l’articolo 7 capoverso 2 ad assegnare accessi all’interno della propria autorità ea persone autorizzate secondo il capoverso 2, per quanto ciò sia necessario all’adempimento dei loro compiti o all’esercizio dei diritti di terzi. 4 Il Servizio SCPT precisa il capoverso 3 in un regolamento per il trattamento dei dati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "78676a2e46098809", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’IPI rilascia, su richiesta, certificati protettivi complementari (certificati) per ogni principio attivo o composizione di principi attivi di un medicinale. Il certificato è rilasciato soltanto se non sussiste un certificato protettivo complementare pediatrico secondo l’articolo 140t capoverso 1. 1bis Un principio attivo è una sostanza di origine chimica o biologica inclusa nella composizione di un medicinale e avente un effetto terapeutico sull’organismo. Una composizione di principi attivi è una combinazione di più sostanze, ognuna delle quali ha un effetto terapeutico sull’organismo. 2 Nel presente capitolo, si intendono per prodotti i principi attivi o le composizioni di principi attivi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "787b0208190a1129", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I brevetti sono definitivamente iscritti nel registro con le indicazioni seguenti: a. numero del brevetto; b. classificazione; c. titolo dell’invenzione; d. data di deposito; e. numero di deposito; f. … g. data di rilascio del brevetto; h. priorità ed immunità derivate da esposizioni; i. cognome e nome o ditta, domicilio o sede nonché indirizzo del titolare del brevetto; k. nome e indirizzo di un eventuale mandatario; l. nome e domicilio dell’inventore, se questi non ha rinunciato ad essere menzionato; m. diritti concessi, come pure restrizioni al diritto di disporre ordinate da tribunali o autorità incaricate dell’esecuzione forzata; n. modificazioni relative all’esistenza del brevetto o al diritto al brevetto; o. cambiamenti di domicilio o di sede del titolare del brevetto; p. cambiamenti di mandatario o del suo indirizzo; q. le procedure di opposizione in corso. 2 Le domande di brevetto pubblicate sono provvisoriamente iscritte con le indicazioni corrispondenti. 3 L’IPI può inoltre iscrivere provvisoriamente o definitivamente altri dati che giudica utili.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "78936981cb63f80c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I contributi di risparmio e di rischio dei datori di lavoro raggiungono nel complesso almeno l’11 e al massimo il 13,5 per cento della massa salariale assicurabile. Il loro importo dipende dalla struttura del rischio e dell’età degli assicurati nella cassa di previdenza, dalle possibilità di redditività a lungo termine, dalla modifica del tasso d’interesse tecnico e dalla situazione economica del datore di lavoro. 1bis Nelle casse di previdenza comuni, la fascia dei contributi di cui al capoverso 1 è applicata all’intera cassa di previdenza. 1ter I datori di lavoro indicano la percentuale dei contributi di cui al capoverso 1 nei rapporti di cui all’articolo 5 capoverso 1. Motivano l’eventuale superamento o mancato raggiungimento della fascia dei contributi e adottano i correttivi necessari. 2 Il Consiglio federale stabilisce le disposizioni sul finanziamento applicabili ai datori di lavoro affiliati alla cassa di previdenza della Confederazione dopo aver consultato l’organo paritetico e aver informato la Commissione della cassa. 2bis Le unità amministrative dell’Amministrazione federale decentralizzata non affiliate alla cassa di previdenza della Confederazione stabiliscono le disposizioni sul finanziamento dopo aver consultato il rispettivo organo paritetico e aver informato la Commissione della cassa e le sottopongono per approvazione al Consiglio federale. 3 I contributi dei datori di lavoro e dei lavoratori sono graduati secondo l’età degli assicurati. 4 Entro i limiti dell’articolo 66 capoverso 1 della legge federale del 25 giugno 1982 sulla previdenza professionale per la vecchiaia, i superstiti e l’invalidità (LPP) e dell’articolo 331 capoverso 3 CO, le disposizioni stabilite secondo i capoversi 2 e 2bis possono prevedere deroghe al finanziamento paritetico delle prestazioni per i rischi e delle prestazioni di vecchiaia. 5 È considerato salario assicurabile il salario sottoposto all’AVS inclusi i supplementi di cui all’articolo 15. Non sono considerati salario assicurabile i rimborsi di spese e le compensazioni di prestazioni come il lavoro supplementare o straordinario, i picchetti, il lavoro notturno o il lavoro a turni. 6 Il salario coordinato è determinato tenendo conto del tasso d’occupazione della persona impiegata. L’importo di coordinamento può essere stabilito come tasso percentuale del salario sottoposto all’AVS. 7 Il guadagno assicurato corrisponde al salario annuo assicurabile, dopo deduzione dell’importo di coordinamento.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7898108a8034d86f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 In caso di eccedenze stagionali possono essere versati contributi, entro i limiti dei crediti stanziati, per azioni di spezzatura e di riduzione dei prezzi di uova svizzere destinate al consumo. 2 Tutte le persone fisiche e giuridiche nonché le comunità di persone con domicilio o sede in Svizzera possono partecipare alle azioni. 3 Sentite le cerchie interessate, l’Ufficio federale dell’agricoltura (Ufficio federale) decide sull’importo del contributo, la durata dell’azione, il quantitativo minimo di uova destinate al consumo spezzate o ridotte di prezzo e sulla procedura di assegnazione. Pubblica l’azione sul Foglio ufficiale svizzero di commercio. 4 I contributi non devono superare un terzo del valore di mercato del prodotto agricolo all’inizio dell’azione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "789d2281794f4e2f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Sono considerate prestazioni ai sensi dell’articolo 33 lettera b OAMal gli esami, le terapie e le cure effettuati secondo la valutazione dei bisogni di cui al capoverso 2 lettera a e all’articolo 8: a. da infermieri (art. 49 OAMal); b. da organizzazioni di cure e d’aiuto a domicilio (art. 51 OAMal); c. in case di cura (art. 39 cpv. 3 della LF del 18 mar. 1994 sull’assicurazione malattie; LAMal). 2 Sono prestazioni ai sensi del capoverso 1: a. valutazione, consigli e coordinamento: 1. valutazione dei bisogni del paziente e dell’ambiente in cui vive e piano dei provvedimenti necessari, 2. consigli al paziente ed eventualmente agli ausiliari non professionisti per l’effettuazione delle cure, segnatamente per il riconoscimento dei sintomi della malattia, la somministrazione dei medicamenti o l’impiego d’apparecchi medici come pure i controlli necessari, 3. coordinamento dei provvedimenti nonché interventi di infermieri specializzati in caso di complicazioni in situazioni di cura complesse e instabili; b. esami e cure: 1. controllo dei segni vitali (polso, pressione sanguigna, temperatura, respirazione, peso), 2. test semplice dello zucchero nel sangue e nell’urina, 3. prelievo di materiale per esame di laboratorio, 4. provvedimenti inerenti la terapia respiratoria (quali somministrazione di ossigeno, inalazioni, esercizi respiratori semplici, aspirazione), 5. posa di sonde e di cateteri come pure le cure corrispettive, 6. cure in caso di emodialisi o di dialisi peritoneale, 7. preparazione e somministrazione di medicamenti nonché documentazione delle attività associate, 8. somministrazione enterale e parenterale di soluzioni nutritive, 9. sorveglianza delle perfusioni e delle trasfusioni come pure d’apparecchi che servono al controllo e al mantenimento delle funzioni vitali o di uso terapeutico, 10. lavaggio, pulitura e medicazione di piaghe (compresi decubiti e ulcere) e delle cavità del corpo (comprese cure per pazienti con stoma o tracheostoma) come pure la pedicure per diabetici, 11. cure in caso di turbe dell’evacuazione urinaria o intestinale, compresa la ginnastica di riabilitazione in caso d’incontinenza, 12. assistenza per bagni medicinali parziali o completi; applicazione d’impacchi, cataplasmi e fango, 13. assistenza per l’applicazione di terapie mediche nella prassi quotidiana, quali l’esercizio di strategie d’intervento e le istruzioni comportamentali per i casi di aggressione, paura e psicosi deliranti, 14. sostegno alle persone malate psichicamente in situazioni di crisi, volto segnatamente a impedire attacchi acuti pericolosi per loro stesse e per gli altri; c. cure di base: 1. cure di base generali per i pazienti dipendenti quali: bendare le gambe, infilare le calze compressive, rifacimento del letto, installazione del paziente, esercizi di mobilizzazione, prevenzione antidecubito, prevenzione e cure delle lesioni cutanee conseguenti a una terapia; aiuto alle cure d’igiene corporale e della bocca, a vestire e svestire il paziente e a nutrirlo, 2. provvedimenti volti a sorvegliare e assistere persone malate psichicamente nel quadro delle attività fondamentali quotidiane, quali: l’elaborazione e l’attuazione di un ritmo di vita strutturato adeguato, una pratica mirata alla creazione e all’incoraggiamento di contatti sociali e l’assistenza nell’ambito dell’aiuto all’orientamento e dell’applicazione di misure di sicurezza. 2bis Devono essere soddisfatte le seguenti condizioni: a. le prestazioni di cui al capoverso 2 lettera a numero 3 devono essere fornite da un infermiere (art. 49 OAMal) che possa attestare un’attività pratica di due anni in collaborazione interdisciplinare e reti di gestione dei pazienti; b. la valutazione se occorra attuare i provvedimenti di cui al capoverso 2 lettere b numeri 13 e 14 e c numero 2 deve essere effettuata da un infermiere (art. 49 OAMal) che possa attestare un’attività pratica di due anni nel ramo della psichiatria. 2ter Le prestazioni possono essere fornite ambulatoriamente o in una casa di cura. Possono altresì essere fornite esclusivamente durante il giorno o durante la notte. 3 Sono considerate prestazioni delle cure acute e transitorie ai sensi dell’articolo 25a capoverso 2 LAMal le prestazioni previste al capoverso 2, effettuate da persone e istituti di cui al capoverso 1 lettere a–c secondo la valutazione dei bisogni di cui al capoverso 2 lettera a e all’articolo 8 dopo un soggiorno ospedaliero e previa prescrizione di un medico dell’ospedale. 4 Le prestazioni di cui al capoverso 2 lettere a e c possono essere fornite senza prescrizione o mandato medico secondo la valutazione dei bisogni di cui al capoverso 2 lettera a e all’articolo 8. Quelle di cui al capoverso 2 lettera b possono essere fornite soltanto su prescrizione o mandato medico secondo detta valutazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "789e72764def0ead", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il prestatore di servizi (di seguito: il prestatore) provvede alla dichiarazione mediante il sistema di dichiarazione accessibile sulla piattaforma Internet della SEFRI. 2 La dichiarazione contiene in particolare le seguenti indicazioni sul prestatore di servizi: a. nomi, cognomi, sesso, data di nascita, cittadinanza, numero del passaporto, indirizzo, numero di telefono e indirizzo di posta elettronica; b. la professione soggetta all’obbligo di dichiarazione che intende esercitare in Svizzera; c. il Cantone nel quale la prestazione di servizi verrà effettuata per la prima volta; d. l’inizio presumibile di quest’ultima; e. all’occorrenza, le informazioni concernenti la copertura assicurativa o altri tipi di protezione personale o collettiva relativi alla responsabilità professionale; f. la dichiarazione che non vi sono procedure pendenti a suo carico riguardanti la revoca dell’autorizzazione all’esercizio della professione né un divieto provvisorio o definitivo di esercitare la professione. 3 Il prestatore invia il modulo debitamente compilato per via elettronica direttamente sul portale internet della SEFRI, accompagnato dai documenti allegati secondo l’articolo 3.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "78a1e2ed21e478e2", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per la costruzione di linee elettriche a una distanza inferiore a 30 metri da condotte sottoposte alla legge del 4 ottobre 1963 sugli impianti di trasporto in condotta occorre accertare: a. se nell’impianto di trasporto in condotta non sono superate le tensioni ammissibili secondo l’appendice 4 dell’ordinanza del 30 marzo 1994 sulla corrente forte; b. le misure di protezione da adottare. 2 L’accertamento va limitato agli impianti di telecomunicazione e di comando a distanza se la condotta: a. è posata direttamente nel terreno senza isolazione elettrica; b. è interrata lungo la tratta in parallelo; oppure c. è costituita da materiale non conduttore. 3 L’accertamento diventa superfluo se il neutro della rete ad alta tensione è isolato dalla terra oppure dotato di bobina di estinzione. 4 Occorre prendere in considerazione il pericolo di corrosione da corrente continua e da corrente alternata. 5 Nel perimetro di protezione di un impianto accessorio secondo l’articolo 2 dell’ordinanza del 4 giugno 2021 sulla sicurezza degli impianti di trasporto in condotta, non si possono costruire impianti elettrici ad alta tensione. 6 La prova del rispetto delle tensioni di contatto ammissibili deve essere trasmessa all’organo di controllo nel quadro della domanda di approvazione dei piani o su richiesta.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "78ab5593d82dbe56", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I Comuni di domicilio notificano gratuitamente ogni anno alle autorità militari cantonali cognome, nome, indirizzo e numero d’assicurato dell’AVS delle persone soggette all’obbligo di leva secondo il loro registro degli abitanti. 2 I Cantoni hanno i compiti seguenti: a. registrano nel controllo militare le persone soggette all’obbligo di leva; b. organizzano la manifestazione informativa; c. consegnano durante la manifestazione informativa l’attestato di adempimento dell’obbligo di prestare servizio militare. d. collaborano al reclutamento; e. invitano le donne alla manifestazione informativa. 2bis Il Consiglio federale stabilisce gli obiettivi della manifestazione informativa, le informazioni da comunicare e i dati da rilevare. Il Dipartimento federale della difesa, della protezione della popolazione e dello sport (DDPS) disciplina i dettagli. 3 La Confederazione esegue il reclutamento. Assiste i Cantoni nella rilevazione degli Svizzeri all’estero soggetti all’obbligo di leva. 4 La Confederazione assume i costi del reclutamento. I Cantoni assumono i costi della manifestazione informativa.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "78af7e642ac3cef7", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I Cantoni riducono i rischi legati a catastrofi naturali a un livello accettabile e li limitano nel lungo termine, rilevando e valutando i dati di base necessari nonché pianificando i provvedimenti in modo integrale e attuandoli; in tale ambito, prendono segnatamente in considerazione le conseguenze dei cambiamenti climatici e l’evoluzione dell’utilizzo del territorio. 2 Nella pianificazione integrale occorre coinvolgere le cerchie interessate, combinare i provvedimenti in maniera ottimale e ponderare gli interessi, in particolare quelli connessi alla gestione delle foreste, alla protezione della natura e del paesaggio, alla sistemazione dei corsi d’acqua, all’agricoltura e alla pianificazione del territorio.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "78bf0e17ac6c9ce9", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Chi può tenere e vendere animali vivi in un commercio zoologico, può dispensare, in virtù dell’autorizzazione cantonale concessa secondo l’articolo 30 della legge del 15 dicembre 2000 sugli agenti terapeutici, medicamenti per pesci ornamentali, uccelli canori e ornamentali, piccioni viaggiatori, rettili, anfibi e piccoli mammiferi, se possiede una formazione approvata dall’USAV. 2 Chi intende dispensare medicamenti per api ad apicoltori, necessita di un’autorizzazione cantonale per il commercio al dettaglio. Quest’ultima può essere rilasciata se il richiedente ha frequentato un corso approvato dall’USAV e segue regolarmente corsi di perfezionamento. L’autorizzazione consente anche al titolare di inviare ad apicoltori medicamenti antiparassitari per le api senza ricetta. 3 Gli ispettorati cantonali degli apiari sono autorizzati anche a dispensare medicamenti. 4 Swissmedic stabilisce i medicamenti che possono essere dispensati. ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "78c86bd8fe41a339", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 21, 22, 23 e 113 LM) 1 Se è stata pronunciata una sentenza penale per un crimine o un delitto, il consenso a prestare servizio militare secondo l’articolo 33 è accordato: a. nel caso di una pena pecuniaria sino a 60 aliquote giornaliere o lavori di pubblica utilità sino a 240 ore; b. cinque anni dopo l’esecuzione della sanzione o, in funzione del comportamento della persona condannata e dell’entità della pena inflitta, anche prima nel caso di: 1. una pena pecuniaria di oltre 60 aliquote giornaliere, senza la condizionale, 2. una pena pecuniaria con la condizionale parziale, con una parte da eseguire di oltre 60 aliquote giornaliere, 3. una pena detentiva senza condizionale o con la condizionale parziale, 4. un lavoro di pubblica utilità di oltre 240 ore, senza la condizionale, 5. un lavoro di pubblica utilità di oltre 240 ore, con la condizionale parziale, con una parte da eseguire di oltre 240 ore, 6. una misura privativa della libertà. 2 Nel caso di pene e misure non menzionate al capoverso 1, il consenso a prestare servizio militare secondo l’articolo 33 è accordato: a. se non è prevedibile oppure se è possibile impedire con misure precauzionali secondo l’articolo 38 che le circostanze personali particolari si ripercuotano negativamente sull’andamento del servizio e sull’esercizio della funzione; oppure b. al termine del periodo di prova o, in funzione del comportamento della persona condannata e dell’entità della pena inflitta, anche prima. 3 A una persona la cui condanna secondo il diritto penale minorile per un crimine o un delitto è passata in giudicato, il consenso a prestare servizio militare secondo l’articolo 33 è accordato a titolo eccezionale dopo l’esame del singolo caso.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8333333333333334}}
{"id": "78cac381eec387bb", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per i singoli gruppi di utenti il DDPS stabilisce: a. la durata minima dei corsi e dei campi; b. il numero minimo di lezioni o attività per ciascun corso o campo; c. la durata minima delle singole lezioni o attività. 2 Per i corsi e i campi G+S delle singole discipline sportive stabilisce il numero massimo di partecipanti ammessi per ogni monitore G+S. 3 Nei limiti previsti dall’articolo 6 capoverso 3 LPSpo, l’UFSPO può limitare l’età dei partecipanti per determinate discipline sportive, attività o gruppi di utenti. 4 L’UFSPO definisce gli altri requisiti specifici per lo svolgimento di offerte G+S nelle singole discipline sportive, attività o nei singoli gruppi di utenti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "78eb2eade152b48c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per accordi in materia di concorrenza si intendono le convenzioni con o senza forza obbligatoria, nonché le pratiche concordate da imprese di livello economico identico o diverso, nella misura in cui si prefiggono o provocano una limitazione della concorrenza. 2 Per imprese che dominano il mercato si intendono una o più imprese che per il tramite dell’offerta o della domanda sono in grado di comportarsi in modo ampiamente indipendente sul mercato rispetto agli altri partecipanti (concorrenti, fornitori o compratori). 2bis Per impresa che ha una posizione dominante relativa si intende un’impresa da cui, per la domanda o l’offerta di un bene o un servizio, altre imprese dipendono a tal punto da non avere possibilità sufficienti e ragionevolmente esigibili di rivolgersi a imprese terze. 3 Per concentrazioni di imprese si intendono: a. la fusione di due o più imprese fino allora indipendenti le une dalle altre; b. ogni operazione mediante la quale una o più imprese assumono, in particolare con l’acquisto di una partecipazione al capitale o con la conclusione di un contratto, il controllo diretto o indiretto di una o più imprese fino allora indipendenti o di una parte di esse.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "78ed9ac2cbdbddf4", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "L’esecuzione in via di fallimento è in ogni caso esclusa per: 1. imposte, tributi, tasse, sportule, multe e altre prestazioni fondate sul diritto pubblico e dovute a pubbliche casse o a funzionari; [tab] 1bis. premi dell’assicurazione obbligatoria contro gli infortuni; 2. contributi periodici di mantenimento o d’assistenza in virtù del diritto di famiglia e contributi di mantenimento secondo la legge del 18 giugno 2004 sull’unione domestica registrata; 3. pretese tendenti alla prestazione di garanzia.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "78ef79f7da267d58", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Il gestore dell’infrastruttura emana raccomandazioni di natura tecnico-aziendale per l’utilizzazione dell’infrastruttura. Le raccomandazioni sono volte a minimizzare i guasti d’esercizio e a rendere attenti gli utenti della rete sui possibili guasti. Esse comprendono, in particolare indicazioni riguardanti: a. la trazione su salite ripide o lunghe; b. l’usura dell’infrastruttura; c. la lunghezza ottimale dei treni e il carico sui ganci di trazione, la caratteristica del percorso, la sicurezza contro il deragliamento; d. la protezione delle merci contro lo spostamento e il danneggiamento del carico.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "78fcf1688bf9a000", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le organizzazioni di cure e d’aiuto a domicilio sono autorizzate se adempiono le seguenti condizioni: a. essere autorizzate ai sensi della legislazione del Cantone nel quale esercitano la loro attività; abis. disporre di un mandato di prestazioni cantonale di cui all’articolo 36a capoverso 3 LAMal; b. avere delimitato il loro campo d’attività in relazione al luogo e all’orario degli interventi, alle prestazioni fornite e ai pazienti ai quali forniscono le prestazioni; c. disporre del necessario personale specializzato in possesso di una formazione che corrisponde al loro campo d’attività; d. disporre delle attrezzature necessarie alla fornitura delle prestazioni; e. dimostrare che adempiono i requisiti di qualità definiti nell’articolo 58g. 2 Sono fatte salve le limitazioni cantonali relative al numero di organizzazioni di cure e d’aiuto a domicilio autorizzate (art. 55b LAMal).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "790e03ad970eb2a9", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’asfalto di demolizione con un tenore di PAH superiore a 250 mg al kg può essere riciclato per lavori di costruzione fino al 31 dicembre 2025 se: a. il tenore di PAH è di massimo 1000 mg PAH al kg e viene miscelato con altri materiali in modo tale da contenere a massimo 250 mg PAH al kg al momento del riciclaggio; oppure b. previa autorizzazione dell’autorità cantonale, l’asfalto di demolizione viene impiegato in modo tale da non produrre emissioni di PAH. L’autorità cantonale registra il tenore esatto di PAH nell’asfalto di demolizione e l’ubicazione in cui avviene il riciclaggio e conserva le informazioni per almeno 25 anni. 2 L’asfalto di demolizione con un tenore di PAH superiore a 250 mg al kg può essere depositato in una discarica di tipo E fino al 31 dicembre 2027. 3 L’asfalto di demolizione con un tenore di PAH fino a 250 mg al kg può essere depositato in una discarica di tipo B fino al 31 dicembre 2027.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "791f9d540a92824d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le azioni sono sottoscritte in un documento speciale (scheda di sottoscrizione) secondo le norme vigenti per la costituzione. 2 La scheda di sottoscrizione deve riferirsi alla deliberazione d’aumento presa dall’assemblea generale e alla relativa decisione del consiglio d’amministrazione. Se la legge prescrive un prospetto, la scheda di sottoscrizione vi si riferisce parimenti. 3 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7947aeb3825e27b9", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il luogo di produzione è il fondo su cui è ubicato l’impianto di produzione. 2 Il luogo di produzione può comprendere altri fondi, se anche su questi si può consumare l’elettricità autoprodotta senza utilizzare la rete di distribuzione. 3 Al livello di tensione inferiore a 1 kV, la linea di raccordo e l’infrastruttura elettrica locale presso il punto di raccordo alla rete possono essere utilizzate per il consumo proprio.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "795951bbce04a220", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I veicoli di rappresentanza vengono messi a disposizione: a. per il trasporto di ospiti stranieri in visita ufficiale in Svizzera; b. per la rappresentanza di un dipartimento o della Confederazione presso rappresentanti di Stati esteri; c. per altri compiti di rappresentanza, nei casi in cui l’impiego di un veicolo di rappresentanza è necessario e proporzionato; il comitato di vigilanza emana le relative istruzioni. 2 Se l’adempimento di compiti di rappresentanza lo richiede, si possono mettere veicoli di rappresentanza con autista a disposizione delle persone seguenti, estranee all’Amministrazione federale: a. presidente del Consiglio nazionale e del Consiglio degli Stati; b. segretario generale dell’Assemblea federale; c. presidenti dei tribunali della Confederazione; d. ex membri del Consiglio federale o membri delle direzioni degli uffici che agiscono su mandato del Consiglio federale; e. rappresentanti di Stati stranieri, organi direttivi di organizzazioni internazionali e ufficiali stranieri con rango di generale in visita ufficiale in Svizzera. 3 I veicoli con protezione speciale vengono messi a disposizione per il trasporto di persone di cui all’articolo 6 capoverso 1 dell’ordinanza del 27 giugno 2001 sui Servizi di sicurezza di competenza federale, se ciò è necessario alla protezione di tali persone. 4 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "796076b45eb151ee", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La licenza di circolazione è rilasciata soltanto se il veicolo è conforme alle prescrizioni, se esso dà tutte le garanzie di sicurezza e se è stata stipulata la prescritta assicurazione per la responsabilità civile. 2 La licenza di circolazione può essere rifiutata se il detentore non ha corrisposto l’imposta o la tassa di circolazione dovuta per il veicolo. La licenza può essere rilasciata solo se è comprovato che: a. il veicolo è stato sdoganato o esonerato dello sdoganamento; b. il veicolo è stato assoggettato all’imposta o esentato dall’imposta secondo la legge federale del 21 giugno 1996 sull’imposizione degli autoveicoli (LIAut); e c. la tassa e le prestazioni di garanzie eventualmente dovute per il veicolo giusta la legge federale del 19 dicembre 1997 concernente una tassa sul traffico pesante sono state interamente pagate e il veicolo è stato equipaggiato con l’apparecchio di rilevazione prescritto per la riscossione della tassa. 3 Se un veicolo è trasferito di stanza in un altro Cantone o passa a un altro detentore, deve essere chiesta una nuova licenza di circolazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "79731705b5170feb", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Prima di decidere o approvare un aumento di prezzo proposto dalle parti contraenti a un accordo in materia di concorrenza o da un’impresa che domina il mercato, la competente autorità legislativa della Confederazione, del Cantone o del Comune deve chiedere il parere del Sorvegliante dei prezzi. Questi può proporre la rinuncia, completa o parziale, all’aumento di prezzo oppure la riduzione di prezzi mantenuti abusivi. 2 L’autorità menziona il parere del Sorvegliante nella sua decisione. Ove si scosti dal parere, ne deve dare motivazione. 3 Nell’esaminare se un prezzo è abusivo, il Sorvegliante dei prezzi tiene conto di eventuali interessi pubblici superiori.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7975525f2d3aadc6", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il personale militare comprende i militari di professione e i militari a contratto temporaneo, assunti sulla base dello statuto militare. Lo statuto militare comprende l’insieme di tutti i diritti e gli obblighi del personale militare. Tale statuto sottostà al diritto in materia di personale federale. 2 I militari di professione sono ufficiali di professione, sottufficiali di professione e soldati di professione. Sono di regola assunti sulla base di un contratto di lavoro di durata indeterminata. 3 I militari a contratto temporaneo sono ufficiali a contratto temporaneo, sottufficiali a contratto temporaneo e soldati a contratto temporaneo. Sono assunti sulla base di un contratto di lavoro di durata determinata. 4 Il personale militare è impiegato nei settori dell’istruzione, della condotta e in tutti i tipi di impiego dell’esercito. Può essere impiegato in Svizzera o all’estero. Chi appartiene al personale militare è considerato un militare. 5 Il personale militare è specificamente istruito per la propria attività. L’istruzione può aver luogo in collaborazione con università e scuole universitarie professionali, con specialisti e con forze armate estere. 6 Ai membri del personale militare può essere conferito, su richiesta, un grado inferiore in base alla loro funzione professionale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7986d79fec86157f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le levatrici devono attestare: a. il conseguimento del diploma di una scuola per levatrici riconosciuto o ritenuto equipollente da un organismo designato in comune dai Cantoni, o di un diploma riconosciuto secondo la legge federale del 13 dicembre 2002 sulla formazione professionale; b. un’attività pratica di due anni effettuata: 1. presso una levatrice autorizzata conformemente alla presente ordinanza, 2. nel reparto d’ostetricia di un ospedale, 3. in un gabinetto medico specializzato, o 4. in un’organizzazione delle levatrici sotto la direzione di una levatrice; c. l’ottenimento di un’autorizzazione cantonale. 2 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.14285714285714285}}
{"id": "79913339bdddcef3", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Negli impianti di compostaggio e di fermentazione che prendono in consegna ogni anno più di 100 t di rifiuti possono essere decomposti o fatti fermentare soltanto i rifiuti biogeni che, in ragione delle loro caratteristiche e soprattutto del loro tenore di sostanze nutritive e sostanze nocive, possono essere sottoposti al trattamento in questione e si prestano a essere riciclati come concime ai sensi dell’articolo 5 dell’ordinanza del 10 gennaio 2001 sui concimi (OCon). Non devono soddisfare il requisito dell’idoneità al riciclaggio come concime i rifiuti destinati alla cofermentazione in impianti di depurazione delle acque di scarico. 2 I rifiuti biogeni imballati possono essere decomposti o fatti fermentare negli impianti di compostaggio e di fermentazione di cui al capoverso 1, al di fuori di impianti di depurazione delle acque di scarico, se l’imballaggio: a. è biodegradabile e può essere sottoposto al trattamento in questione; oppure b. può essere rimosso il più completamente possibile prima o durante la decomposizione o la fermentazione. 3 Per il resto si applicano le prescrizioni dell’OCon e della ORRPChim concernenti il compost e il digestato.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "79a2eab869738468", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Dopo la revoca del sequestro semplice di 2° grado, i suini possono essere reintrodotti nell’azienda alle seguenti condizioni: a. in caso di detenzione all’aperto, dopo che due analisi sierologiche a distanza di tre settimane effettuate su suinetti-sentinella hanno dato un risultato negativo; b. in caso di altre forme di detenzione, conformemente alla lettera a oppure immediatamente; in quest’ultimo caso è ordinato il sequestro semplice di 1° grado dell’effettivo per la durata di 60 giorni, il quale è revocato solo se l’analisi sierologica di un numero rappresentativo di suini ha dato un risultato negativo.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "79a9a5fed4e50c59", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Indipendentemente dalla loro durata, dalla loro valuta e dal loro tasso d’interesse, gli averi tra le società di un gruppo non sono considerati né obbligazioni secondo l’articolo 4 capoverso 1 lettera a né averi di clienti secondo l’articolo 4 capoverso 1 lettera d LIP. 2 Sono considerate società di un gruppo le società i cui conti annuali sono integralmente o in parte consolidati nel conto di gruppo conformemente a standard contabili riconosciuti. 3 Il capoverso 1 non è applicabile se: a. una società svizzera di un gruppo garantisce un’obbligazione di una società estera di un gruppo; e b. i fondi trasferiti dalla società estera del gruppo alla società svizzera del gruppo superano, alla data di chiusura del bilancio, l’ammontare del capitale proprio della società estera del gruppo.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "79b0591b399aa47c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il candidato all’esame di diploma presenta una domanda all’USAV. 2 All’iscrizione vanno allegati: a. il curriculum vitae con la descrizione della formazione e dell’esperienza professionale; b. le comprove dell’assolvimento della formazione preliminare e della formazione. 3 Le comprove delle formazioni di cui all’articolo 79 capoverso 2 non devono risalire a più di 10 anni prima. 4 L’USAV decide sull’ammissione all’esame su richiesta della CE. 5 L’emolumento per l’esame è disciplinato nell’allegato 4 numero 3.1 e deve essere versato prima dell’esame.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "79b50b4e041d9400", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per quanto necessario per adempiere i loro compiti di controllo, gli organi di controllo interni all’esercito e all’Amministrazione, nonché gli organi o le persone interni all’esercito e all’Amministrazione incaricati di verificare il rispetto delle prescrizioni in materia di protezione dei dati possono trattare dati. 2 Le persone incaricate di compiti di manutenzione, esercizio e programmazione, inclusi i fornitori di prestazioni esterni incaricati a tal fine, possono trattare dati soltanto se è necessario per adempiere i compiti e se la sicurezza dei dati è garantita. In tale ambito, i dati non possono essere modificati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "79e912c158afc17f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’Ufficio federale di polizia (fedpol) e il Servizio delle attività informative della Confederazione (SIC) possono trasmettere all’Ufficio europeo di polizia (Europol) dati personali, inclusi quelli degni di particolare protezione e profili della personalità. 2 La trasmissione di questi dati sottostà segnatamente alle condizioni indicate negli articoli 3 e 10–13 dell’Accordo del 24 settembre 2004 tra la Confederazione Svizzera e l’Ufficio europeo di polizia. 3 Contemporaneamente alla trasmissione dei dati, l’Ufficio federale di polizia informa Europol sullo scopo a cui i dati sono destinati, come pure su tutte le altre restrizioni concernenti il loro trattamento cui esso stesso sottostà in conformità della legislazione federale o cantonale. 4 Gli scambi di dati personali con Europol sono equiparati a uno scambio con un’autorità competente di uno Stato Schengen (art. 349b).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "79ebe720ca6013ba", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Il SI PDD serve all’adempimento dei seguenti compiti: a. approntamento di dati logistici per tutti i compiti della logistica dell’esercito; b. approntamento di una base di dati per il fabbisogno di informazioni logistiche di altri organi autorizzati; c. scambio di dati tra i sistemi d’informazione militari.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "79ed378b5f73f2a9", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La protezione dei dati e la sicurezza informatica sono retti: a. dall’ordinanza del 14 giugno 1993 relativa alla legge federale sulla protezione dei dati; b. l’ordinanza del 27 maggio 2020 sui ciber-rischi ; c. ... 2 L’Ufficio centrale di compensazione, i servizi di cui all’articolo 21c LAFam e i datori di lavoro adottano le misure organizzative e tecniche necessarie a garantire la sicurezza dei dati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "79f13a9f5dea242d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 106 cpv. 2 lett. b LD) 1 Per l’impiego di armi e di altri mezzi di autodifesa e coattivi si applicano i seguenti principi: a. l’impiego dev’essere annunciato preventivamente, sempre che lo scopo e le circostanze lo consentano; b. l’impiego deve rendersi necessario per lo scopo previsto e non dev’essere sproporzionato. 2 Trattamenti crudeli, umilianti od offensivi sono vietati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "7a0c5e3936f81cbb", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "In caso di maternità, l’assicurazione assume gli esami di controllo seguenti (art. 29 cpv. 2 lett. a LAMal): Misura Condizione a. Controlli 1. Sette esami in caso di gravidanza normale – Prima consultazione: anamnesi, esame clinico e vaginale, consigli, esame delle varici e degli edemi alle gambe. Prescrizione di analisi di laboratorio necessarie secondo l’elenco delle analisi (EA). – Ulteriori consultazioni: controllo dello stato di salute generale, in particolare del peso, della pressione sanguigna, dello stato del fondo, uroscopia e ascoltazione dei toni cardiaci fetali. Prescrizione di analisi di laboratorio necessarie secondo l’elenco delle analisi (EA). Consulenza approfondita sulla gravidanza, segnatamente se insorgono disturbi in relazione ad essa. – Se i controlli sono effettuati esclusivamente da medici, questi ultimi segnalano all’assicurata che un colloquio di consulenza con la levatrice secondo l’articolo 14 è opportuno nel secondo trimestre di gravidanza. 2. In caso di gravidanza a rischio Ripetizione di esami secondo la valutazione clinica b. Controllo agli ultrasuoni 1. In caso di gravidanza normale: un esame di routine tra la 12a e la 14a settimana di gravidanza; un esame di routine tra la 20a e la 23a settimana di gravidanza Dopo approfondito colloquio, con spiegazioni e consulenza, che dev’essere documentato. Effettuazione, secondo le «Raccomandazioni relative agli esami con ultrasuoni durante la gravidanza» della Società Svizzera di Ultrasuoni in Medicina (SSUM), Sezione ginecologia e ostetricia, 4a edizione (2019). Solo da parte di medici con titolo di perfezionamento corrispondente al programma di formazione complementare del 28 maggio 1998 «Ultrasuoni in gravidanza (SSUM)», riveduto il 15 marzo 2012. 2. In caso di gravidanza a rischio Ripetizione di esami secondo la valutazione clinica. Solo da parte di medici con titolo di perfezionamento corrispondente al programma di formazione complementare del 28 maggio 1998 «Ultrasuoni in gravidanza (SSUM)», riveduto il 15 marzo 2012. b.bis Test del primo trimestre Esame prenatale volto a valutare il rischio di trisomie 21, 18 e 13: in base alla misurazione della translucenza nucale nell’ecografia (tra la 12a e la 14a settimana), alla determinazione della PAPP-A e della ß-hCG libera nel sangue della madre, nonché ad altri fattori materni e fetali. Previa informazione secondo l’articolo 23 della legge federale del 15 giugno 2018 concernente gli esami genetici sull’essere umano (LEGU), previo consenso secondo l’articolo 5 LEGU e previa concessione degli altri diritti di autodeterminazione secondo gli articoli 7 e 8 LEGU. Prescrizione e misurazione della translucenza nucale solo da parte di medici con titolo di perfezionamento corrispondente al programma di formazione complementare del 28 maggio 1998 Ultrasuoni in gravidanza (SSUM), riveduto il 15 marzo 2012. Analisi di laboratorio secondo l’elenco delle analisi (EA). b.ter Test prenatale non invasivo (TPNI) Per Per l’identificazione di una trisomia 21, 18 o 13. A partire dalla 12a settimana di gravidanza. Per le donne incinte presso le quali sussiste un rischio pari o superiore a 1:1000 che il feto sia affetto da una trisomia 21, 18 o 13. Determinazione del rischio e indicazione in caso di malformazioni visibili con l’ecografia secondo la comunicazione degli esperti n. 52 del 14 marzo 2018 della Società svizzera di ginecologia e ostetricia (SSGO), redatta dal Gruppo di lavoro dell’Accademia di medicina feto-materna e della Società svizzera di genetica medica. Nelle gravidanze gemellari i TPNI mediante microarray o polimorfismo a singolo nucleotide (SNP) sono esclusi dall’assunzione dei costi da parte dell’assicurazione. Dopo colloquio approfondito con spiegazioni e consulenza secondo gli articoli 6, 21 e 22 LEGU, nonché previo consenso scritto della donna incinta secondo gli articoli 5 e 25 LEGU e previa concessione degli altri diritti di autodeterminazione secondo gli articoli 7 e 8 LEGU. Prescrizione solo da parte di medici specializzati in ginecologia e ostetricia con formazione approfondita in medicina feto-materna (programma di perfezionamento del 15 marzo 2012, riveduto il 16 febbraio 2017), di medici specializzati in medicina genetica e di medici con titolo di perfezionamento corrispondente al programma di formazione complementare del 28 maggio 1998 «Ultrasuoni in gravidanza SSUM», riveduto il 15 marzo 2012. Analisi di laboratorio secondo l’elenco delle analisi (EA). Se per motivi tecnici è stabilito il sesso del feto, questa informazione non può essere comunicata prima del termine di dodici settimane dall’inizio dell’ultima mestruazione. c. Esami preparto mediante cardiotocografia In caso di gravidanza a rischio. d. Amniocentesi, prelievo di villi coriali, cordocentesi Dopo approfondito colloquio con spiegazioni e consulenza che dev’essere documentato, nei casi seguenti: – per confermare un esito positivo nel caso di donne incinte presso le quali sussiste un sospetto di grado elevato, in base al test genetico prenatale non invasivo (NIPT), o un rischio pari o superiore a 1:380, in base al test del primo trimestre, che il feto sia affetto da una trisomia 21, 18 o 13; – nelle donne incinte presso le quali, in base all’esito dell’ecografia o all’anamnesi familiare o per un altro motivo, sussiste un rischio pari o superiore a 1:380 che il feto sia affetto da una malattia di origine esclusivamente genetica; – se il feto è in pericolo a causa di una complicazione insorta nella gravidanza, di una malattia della madre o di una malattia di origine non genetica o di un disturbo dello sviluppo del feto. Prescrizione di esami genetici solo da parte di medici specializzati in ginecologia e ostetricia con formazione approfondita in medicina feto-materna (programma di perfezionamento del 15 marzo 2012, riveduto il 16 febbraio 2017), di medici specializzati in medicina genetica e di medici con titolo di perfezionamento corrispondente al programma di formazione complementare del 28 maggio 1998 «Ultrasuoni in gravidanza SSUM», riveduto il 15 marzo 2012. Analisi di laboratorio secondo l’elenco delle analisi (EA). e. Controllo post-partum un esame Tra la sesta e la decima settimana post-partum: anamnesi intermedia, esame clinico e ginecologico, consulenza compresa. f. Controllo dopo un aborto spontaneo Dopo un aborto spontaneo o un’interruzione di gravidanza indicata dal profilo medico a partire dalla 13a settimana di gravidanza fino alla 23a settimana di gravidanza compresa. Anamnesi intermedia, esame clinico e ginecologico, consulenza; analisi di laboratorio ed ecografia secondo la valutazione clinica. L’ecografia può essere effettuata solo da medici con titolo di perfezionamento corrispondente al programma di formazione complementare del 28 maggio 1998 «Ultrasuoni in gravidanza (SSUM)», riveduto il 15 marzo 2012.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9333333333333333}}
{"id": "7a396fb533435fdc", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Se è una misura infrastrutturale di trasporto rilevante per il piano direttore ouna misura relativa agli insediamenti strettamente correlata a detta misura, la misura A deve essere iscritta nel piano direttore con lo stato di coordinamento «dato acquisito» e approvata dalla Confederazione al più tardi al momento della conclusione della convezione sulle prestazioni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7a3ec809a93904e4", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 È punito con una pena detentiva sino a tre anni o con una pena pecuniaria chiunque intenzionalmente: a. mette in commercio lavori di metallo prezioso privi dell’indicazione del titolo e del marchio d’artefice prescritti, prodotti di fusione senza indicazione del titolo o non muniti del marchio di fonditore o di saggiatore o casse d’orologio senza marchiatura ufficiale; b. qualifica come tali o mette in circolazione lavori plurimetallici o lavori placcati senza la designazione prescritta o non muniti del marchio d’artefice; c. imita o utilizza abusivamente il marchio d’artefice o il marchio di fonditore o di saggiatore del titolare; d. mette in circolazione lavori di metalli preziosi o prodotti di fusione sui quali l’indicazione del titolo o l’impronta di un marchio ufficiale è stata modificata o eliminata. 2 Se ha agito per negligenza, è punito con la multa fino a 50 000 franchi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7a3fc338bb0d0c09", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’ufficio emittente verifica l’esattezza dei dati del richiedente che saranno attestati nella prova documentale. 2 In caso di sospetto fondato o se si accerta una violazione delle prescrizioni della presente ordinanza, l’ufficio emittente ne dà comunicazione all’UDSC consegnandole i mezzi di prova. 3 Gli organi, gli impiegati e gli incaricati dell’ufficio emittente sottostanno alle disposizioni della legge del 14 marzo 1958 sulla responsabilità e sono tenuti a tutelare il segreto d’ufficio secondo l’articolo 320 del Codice penale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7a575e7529149fe6", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il SIC acquisisce e tratta informazioni al fine di: a. individuare tempestivamente e sventare minacce per la sicurezza interna o esterna rappresentate: 1. dal terrorismo, 2. dallo spionaggio, 3. dalla proliferazione di armi nucleari, biologiche o chimiche, compresi i loro sistemi vettori nonché tutti i beni e tutte le tecnologie a duplice impiego civile e militare necessari per la fabbricazione di tali armi (proliferazione NBC), o dal commercio illegale di sostanze radioattive, materiale bellico e altri beni d’armamento, 4. da attacchi a infrastrutture nei settori dell’informazione, della comunicazione, dell’energia, dei trasporti e di altro genere, indispensabili per il funzionamento della società, dell’economia e dello Stato (infrastrutture critiche), 5. dall’estremismo violento; b. accertare, osservare e valutare fatti rilevanti sotto il profilo della politica di sicurezza che avvengono all’estero; c. salvaguardare la capacità d’azione della Svizzera; d. tutelare altri interessi nazionali importanti secondo l’articolo 3, su mandato concreto del Consiglio federale. 2 Il SIC valuta la situazione di minaccia e informa costantemente i servizi federali interessati e le autorità d’esecuzione cantonali in merito a eventuali minacce nonché alle misure adottate e previste secondo la presente legge. Se necessario, allerta i servizi competenti dello Stato. 3 Garantendo la protezione delle fonti, il SIC informa altri servizi della Confederazione e dei Cantoni sui fatti e riscontri che possono incidere sui compiti legali di tali servizi in materia di salvaguardia della sicurezza interna o esterna. 4 Il SIC cura le relazioni della Svizzera con servizi esteri in materia di attività informative. 5 Il SIC assicura un servizio di preallerta informativa per la protezione di infrastrutture critiche. 6 Il SIC realizza programmi di informazione e sensibilizzazione in merito alle minacce per la sicurezza interna o esterna. 7 Il SIC protegge i suoi collaboratori, le sue installazioni, le sue fonti e i dati che tratta.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7a60594562166d25", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Lo scambio di informazioni di polizia criminale è retto dai principi della legge federale del 20 marzo 1981 sull’assistenza internazionale in materia penale nonché dagli statuti e regolamenti d’INTERPOL dichiarati applicabili dal Consiglio federale. 2 La legge federale del 19 giugno 1992 sulla protezione dei dati regge lo scambio d’informazioni destinate alla ricerca di persone scomparse e all’identificazione di sconosciuti e per scopi amministrativi. 3 L’Ufficio federale di polizia può trasmettere informazioni direttamente agli uffici centrali nazionali di altri Stati, se lo Stato destinatario soggiace alle prescrizioni d’INTERPOL in materia di protezione dei dati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7a6e274da0c7889d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 15, 103 cpv. 1 LM) 1 Una proposta può essere assegnata e approvata soltanto se: a. è dimostrata una necessità da parte dell’esercito; b. è stata approvata una qualificazione con raccomandazione per l’assunzione di una funzione, per l’avanzamento o per la promozione; c. l’idoneità all’assunzione di una funzione, all’avanzamento o alla promozione è stata accertata e stabilita; d. sono adempiute le rimanenti condizioni per l’assunzione di una funzione, per l’avanzamento o una promozione. 2 Una proposta approvata non dà alcun diritto all’assunzione di una funzione, a un avanzamento o a una promozione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.42857142857142855}}
{"id": "7a71a2505f85887c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Nelle società le cui azioni sono quotate in borsa, il rappresentante indipendente è eletto dall’assemblea generale. Il mandato termina alla conclusione della successiva assemblea generale ordinaria. È ammessa la rielezione. 2 L’assemblea generale può revocare il rappresentante indipendente per la fine dell’assemblea generale. 3 Se l’assemblea generale non ha eletto un rappresentante indipendente, il consiglio d’amministrazione ne nomina uno per la successiva assemblea generale. Lo statuto può prevedere altre regole per rimediare a questa lacuna nell’organizzazione. 4 Il consiglio d’amministrazione garantisce che gli azionisti abbiano in particolare la possibilità di conferire al rappresentante indipendente: 1. istruzioni su ciascuna proposta che figura nella convocazione e riguarda oggetti all’ordine del giorno; 2. istruzioni generali su proposte non annunciate relative a oggetti all’ordine del giorno e a nuovi oggetti secondo l’articolo 704b. 5 Il rappresentante indipendente tratta in modo confidenziale le istruzioni impartite dall’azionista sino a che non si svolga l’assemblea generale. Può fornire alla società ragguagli generali sulle istruzioni impartitegli. Può fornirli al più presto tre giorni feriali prima dell’assemblea generale e nel corso della medesima deve comunicare il contenuto delle informazioni fornite alla società. 6 Le procure e le istruzioni possono essere conferite soltanto per la successiva assemblea generale. Possono essere conferite anche per via elettronica.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7a761c75bcf1a6ae", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Titolare è chi è registrato presso l’Ufficio federale per la rispettiva approvazione del tipo. 2 L’approvazione del tipo è rilasciata unicamente al titolare con domicilio o sede in Svizzera. 3 A ogni titolare dell’approvazione del tipo per veicoli o telai è attribuito un codice. Tale codice deve essere registrato nel rapporto di perizia (modulo 13.20 A). 4 Con il consenso dell’Ufficio federale, il titolare dell’approvazione del tipo può autorizzare altri importatori a utilizzare la propria approvazione del tipo oppure può cederla a un altro importatore.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7a774ef5a8b6ca52", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I Cantoni allestiscono un inventario digitale degli impianti di approvvigionamento idrico, delle falde freatiche e delle sorgenti che si prestano a garantire l’approvvigionamento di acqua potabile. L’inventario deve contenere in particolare indicazioni su: a. la portata e la qualità delle falde freatiche; b. le captazioni di acqua di laghi e di fiumi; c. i pozzi di captazione in falda e le captazioni di sorgenti; d. i serbatoi e gli impianti di pompaggio; e. le reti di distribuzione e le fontane a getto continuo di acqua potabile; f. le captazioni di emergenza di acque sotterranee e le trivellazioni di prospezione acquifera. 2 I Cantoni designano gli impianti indispensabili per l’approvvigionamento in base a una valutazione dei rischi. 3 Designano i Comuni che in situazioni di grave penuria devono garantire, da soli o insieme ad altri Comuni, l’approvvigionamento di acqua potabile in una determinata zona di approvvigionamento. 4 Elaborano in base all’inventario cartine digitali e le aggiornano periodicamente. L’Ufficio federale dell’ambiente (UFAM) stabilisce le disposizioni necessarie a tale scopo. 5 L’inventario e le cartine digitali vengono classificati CONFIDENZIALE conformemente all’articolo 19 lettera f dell’ordinanza dell’8 novembre 2023 sulla sicurezza delle informazioni (OSIn). 6 I Cantoni stabiliscono la ripartizione dei compiti tra Cantone, organizzazione di crisi, Comuni e fornitori di acqua per gestire una situazione di grave penuria. Garantiscono l’informazione della popolazione e il coordinamento tra gli attori coinvolti nella gestione della grave penuria.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7a8c13184ebb824c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per la caratterizzazione della carne di pollo e di tacchino possono essere utilizzate soltanto le designazioni menzionate qui appresso per indicare il metodo di allevamento: Tedesco Francese Italiano Romancio a. Extensive Bodenhaltung Elevé à l’intérieur: système extensif Estensivo al coperto Allevament a l’interiur: sistem extensiv b. Besonders tierfreundliche Stallhaltung Stabulation particulièrement respectueuse des animaux Stabulazione particolarmente rispettosa degli animali Allevament en stalla particularmain favuraivel als animals c. Auslaufhaltung Sortant à l’extérieur All’aperto Allevament cun sortida al liber d. Freilandhaltung Fermier élevé en plein-air Rurale all’aperto Allevament al liber e. Uneingeschränkte Freilandhaltung Fermier élevé en liberté Rurale in libertà Allevament en libertad 2 In deroga all’articolo 1, per la caratterizzazione della carne di pollo e di tacchino prodotta in base alle disposizioni dell’ordinanza del 22 settembre 1997 sull’agricoltura biologica, può essere utilizzata una caratterizzazione secondo le disposizioni di detta ordinanza, sola o in combinazione con una caratterizzazione secondo la presente ordinanza. 3 Le designazioni che figurano nel capoverso 1 possono essere utilizzate soltanto se sono adempiute le esigenze corrispondenti menzionate nell’allegato e a condizione che le imprese di ingrasso e di macellazione da cui proviene la carne di pollo e di tacchino siano controllate da enti accreditati di ispezione e di certificazione per quanto concerne il rispetto delle esigenze dell’allegato e quelle relative alla tracciabilità e che i prodotti siano certificati. 4 Le designazioni «Stabulazione particolarmente rispettosa degli animali» e «All’aperto» possono essere utilizzate soltanto se il corrispondente metodo di allevamento è applicato a tutta l’azienda.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7a941b5007fe0ff8", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Fedpol gestisce il sistema informatizzato per la gestione interna delle pratiche e degli atti, che può contenere dati personali degni di particolare protezione. 2 Possono esservi registrate tutte le comunicazioni indirizzate a fedpol o provenienti da quest’ultimo, in particolare trascrizioni o registrazioni di telefonate, messaggi di posta elettronica, lettere, messaggi fax. I sistemi possono contenere dati personali degni di particolare protezione. 3 I dati possono essere catalogati per persona, per oggetto o per evento e collegati ad altri sistemi d’informazione di polizia o ad altri sistemi d’informazione di fedpol. I dati collegati a un altro sistema d’informazione sottostanno alle medesime disposizioni di trattamento dei dati e alle medesime restrizioni circa l’accesso al sistema d’informazione principale. 4 Le informazioni sono repertoriate in maniera tale da consentire una distinzione, ove necessario, fra le informazioni scambiate nell’ambito di Interpol, di Schengen, di Europol o nell’ambito di altri canali della cooperazione di polizia previsti da un accordo internazionale. 5 I sistemi contengono inoltre, separatamente dagli altri dati: a. i dati concernenti pratiche dei servizi competenti in materia di documenti d’identità e di ricerca di persone scomparse; b. le informazioni necessarie per ordinare misure atte a prevenire attività terroristiche ai sensi della sezione 5 LMSI; c. le decisioni di fedpol ai sensi degli articoli 67 capoverso 4 e 68 LStrI. 6 I dati di cui al capoverso 5 lettere b e c sono conservati per una durata massima di 15 anni. 7 L’accesso a questi sistemi mediante procedura di richiamo informatizzata è riservato al personale di fedpol e all’UFG, per l’adempimento dei compiti conferitigli dalla legge federale del 20 marzo 1981 sull’assistenza internazionale in materia penale. Hanno accesso ai sistemi allo scopo di trattare i dati di cui al capoverso 5 lettere b e c i collaboratori di fedpol responsabili del trattamento delle rispettive decisioni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7aa05462be8797b2", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le ruote di scorta devono adempiere le medesime esigenze delle ruote ammesse per il veicolo. 2 In deroga al capoverso 1, per i veicoli della classe M1 sono ammesse ruote d’emergenza. Queste devono soddisfare i requisiti dei regolamenti (CE) n. 661/2009 e (UE) n. 458/2011 oppure del regolamento UNECE n. 64 ed essere contrassegnate come tali. 3 Gli pneumatici invernali non adatti alla velocità massima raggiungibile dal veicolo devono: a. per gli autoveicoli: essere contrassegnati con il simbolo del fiocco di neve di cui all’appendice 7 allegato 1 del regolamento UNECE n. 117 ed essere adatti a una velocità di almeno 160 km/h; b. per i motoveicoli, quadricicli a motore e tricicli a motore: recare l’indicazione suppletiva M+S ed essere adatti a una velocità di almeno 130 km/h. 4 Per gli pneumatici invernali di cui al capoverso 3 il rivenditore deve consegnare un bollino recante un’iscrizione che indichi la velocità massima ammessa per gli pneumatici.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7aab2052226fea1b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 100 cpv. 1 lett. a n. 1 e 103 cpv. 2 LD) 1 L’Amministrazione delle dogane controlla l’identità di una persona sulla base delle caratteristiche descritte o memorizzate in documenti quali passaporti, carte d’identità o altri documenti riconosciuti. 2 Essa può constatare i dati personali e l’identità della persona sulla base dell’immagine del viso, del colore, degli occhi, della statura, del colore dei capelli, delle impronte delle due dita e di altre caratteristiche personali, se: a. una persona non può legittimare la propria identità conformemente al capoverso 1; o b. i compiti attribuiti all’Amministrazione delle dogane lo richiedono. 2bis Le impronte delle due dita di cui al capoverso 2 possono essere registrate nel sistema automatico d’identificazione delle impronte digitali (AFIS) dell’Ufficio federale di polizia. Sono cancellate non appena l’identità è accertata, ma al più tardi due anni dopo il rilevamento segnaletico. 3 Essa può accertare o completare i dati sull’identità di una persona mediante il rilievo di dati biometrici: a. nei casi previsti dall’articolo 103 capoverso 1 lettere a e b LD, mediante dati dattiloscopici; il trattamento dei dati è disciplinato dall’ordinanza del 6 dicembre 2013 sul trattamento dei dati segnaletici di natura biometrica; b. nei casi previsti dall’articolo 103 capoverso 1 lettera a LD mediante: 1. un profilo del DNA: il trattamento dei dati è disciplinato dalla legge del 20 giugno 2003 sui profili del DNA, 2. le immagini del viso: il trattamento è disciplinato dall’ordinanza del 4 aprile 2007 sul trattamento dei dati UDSC. [tab] 4 Essa deve cancellare i dati rilevati non appena sono stati memorizzati nella corrispondente banca dati conformemente al capoverso 3. [tab] 5 Se l’Amministrazione delle dogane rileva dati biometrici conformemente al capoverso 3, senza essere un’autorità preposta all’accertamento, è tenuta a presentare le domande di cancellazione di questi dati, non appena ciò si renda necessario secondo i pertinenti disposti di natura non doganale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.7857142857142857}}
{"id": "7ab490d43ebb5a93", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’organo d’esecuzione di cui all’articolo 64 riscuote presso i gestori di rete, per la rete di trasporto, un supplemento sul corrispettivo per l’utilizzazione della rete (supplemento rete) e lo assegna al Fondo per il supplemento rete (art. 37). I gestori di rete possono ripercuotere il supplemento rete sui consumatori finali. 2 Con il supplemento rete sono finanziati: a. il premio per l’immissione di elettricità di cui all’articolo 21 nell’ambito del sistema di rimunerazione per l’immissione di elettricità, e i corrispondenti costi di disbrigo; b. i costi non coperti dai prezzi di mercato per la rimunerazione dell’immissione di elettricità secondo il diritto anteriore; c. le spese supplementari secondo l’articolo 73 capoverso 4 non coperte dai prezzi di mercato; d. i contributi d’investimento secondo il capitolo 5; dbis. la rimunerazione unica secondo l’articolo 71a capoverso 4; dter. il premio di mercato fluttuante secondo il capitolo 5a; e. il premio di mercato per l’elettricità proveniente da grandi impianti idroelettrici secondo l’articolo 30; f. i costi dei bandi di gara di cui all’articolo 32; g. le perdite derivanti dalle garanzie per la geotermia di cui all’articolo 33; h. l’indennizzo di cui all’articolo 34; hbis. i contributi alle spese d’esercizio di cui all’articolo 33a; i. i rispettivi costi di esecuzione, in particolare i costi indispensabili dell’organo d’esecuzione; j. i costi a carico dell’UFE risultanti dai suoi compiti nei confronti dell’organo d’esecuzione. 3 Il supplemento rete ammonta al massimo a 2,3 ct./kWh. Il Consiglio federale lo fissa in funzione dei bisogni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7ab7b0cc3c03a98b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il Consiglio federale istituisce la Commissione della concorrenza e designa i membri della presidenza. 2 La Commissione è composta di 11 a 15 membri. La maggioranza dei membri devono essere esperti indipendenti. 2bis I membri della Commissione della concorrenza rendono noti i loro interessi in un registro degli interessi. 3 La Commissione prende tutte le decisioni che non sono espressamente riservate ad altre autorità. Emana raccomandazioni (art. 45 cpv. 2) e preavvisi (art. 46 cpv. 2) all’indirizzo delle autorità politiche e fornisce pareri (art. 47 cpv. 1).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7ab930578b3dffb0", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 13 cpv. 2 lett. c, 44 cpv. 1 LM) 1 Su domanda congiunta della persona interessata e del comando competente, gli specialisti, i sottufficiali superiori e gli ufficiali superiori possono essere autorizzati a prorogare l’obbligo di prestare servizio militare, se: a. non sono disponibili altri militari idonei per la funzione prevista; e b. la persona interessata soddisfa le condizioni seguenti: 1. ha adempiuto il totale obbligatorio di giorni di servizio d’istruzione; fanno eccezione gli ufficiali superiori, 2. è accertata l’idoneità medica per la funzione prevista, 3. vi è una decisione necessaria secondo l’OCSP passata in giudicato e l’autorità decisionale ha concesso il consenso, e 4. vi è il consenso del datore di lavoro. 2 Il Cdo Istr decide in merito alle domande.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8}}
{"id": "7ad024277cbf5221", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 27 cpv. 3 LADI) 1 L’assicurato che ha aperto un termine quadro per la riscossione della prestazione in base all’articolo 13 LADI durante gli ultimi quattro anni precedenti il raggiungimento dell’età ordinaria che dà diritto alla rendita AVS ha diritto a 120 indennità giornaliere supplementari. 2 Il termine quadro per la riscossione della prestazione è prolungato fino alla fine del mese che precede quello del versamento della rendita AVS. 3 Se il diritto all’indennità è esaurito, un nuovo termine quadro per la riscossione della prestazione viene aperto qualora i relativi presupposti siano adempiuti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7ada2e34cc97268f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I gestori degli impianti sotto menzionati che intendano esercitare il proprio diritto al rimborso del corrispettivo per l’utilizzazione della rete devono far dotare di un sistema di misurazione intelligente gli impianti che soddisfano i seguenti requisiti: a. gli impianti di stoccaggio con consumo finale e gli impianti di trasformazione allacciati a un impianto di produzione utilizzato a fini del consumo proprio e soggetto all’obbligo di autorizzazione di cui all’articolo 6 OIBT; b. gli impianti pilota e di dimostrazione in cui non tutta l’elettricità prelevata viene trasformata. 2 I costi per le misurazioni necessarie unicamente per comprovare i quantitativi di elettricità determinanti ai fini del rimborso sono sostenuti dai gestori degli impianti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7ae3712863efa718", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 53k lett. d LPP) 1 Il patrimonio d’investimento può essere collocato soltanto in investimenti collettivi diversificati in modo appropriato secondo l’articolo 56 capoverso 2 OPP 2 e assoggettati ad adeguati obblighi d’informazione. In singoli casi motivati l’autorità di vigilanza può, in virtù dell’articolo 26 capoverso 9, concedere deroghe a gruppi d’investimento che operano nei settori degli immobili all’estero, delle infrastrutture, del private debt Svizzera, del private equity Svizzera o degli investimenti alternativi. 2 Non sono ammessi gli investimenti collettivi che comportano per l’investitore obblighi di effettuare versamenti suppletivi o di fornire garanzie. 3 La quota di un investimento collettivo non può eccedere il 20 per cento del patrimonio del gruppo d’investimento, salvo se l’investimento collettivo: a. è assoggettato alla vigilanza della FINMA o è stato autorizzato da quest’ultima alla distribuzione in Svizzera; b. è stato lanciato da fondazioni d’investimento svizzere. 3bis La quota di un investimento collettivo estero può eccedere il 20 per cento del patrimonio del gruppo d’investimento, se questo investimento è stato autorizzato da un’autorità di vigilanza estera con cui la FINMA ha concluso un accordo ai sensi dell’articolo 120 capoverso 2 lettera e della legge del 23 giugno 2006 sugli investimenti collettivi. 4 Il ricorso a investimenti collettivi non può pregiudicare il rispetto delle direttive di investimento né la salvaguardia della responsabilità gestionale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.4666666666666667}}
{"id": "7afad50c9d76781f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Ogni cassa di compensazione, comprese le sue agenzie, deve essere sottoposta a revisione periodica. La revisione deve estendersi alla contabilità e alla gestione. Essa deve essere fatta da un ufficio di revisione che soddisfi ai requisiti posti nel capo-verso 3. I Cantoni possono affidare la revisione delle loro casse di compensazione a un idoneo ufficio cantonale di controllo. Il Consiglio federale può far eseguire, se occorre, delle revisioni complementari. 2 Periodicamente si dovrà controllare se i datori di lavoro affiliati alla cassa di compensazione applicano le disposizioni legali. Il controllo deve essere fatto da un ufficio di revisione che soddisfi ai requisiti posti nel capoverso 3, o da un ufficio speciale della cassa di compensazione. Se i controlli dei datori di lavoro non sono eseguiti o sono eseguiti in modo non conforme alle prescrizioni, il Consiglio federale ne ordina l’esecuzione a spese della cassa di compensazione. 3 Gli uffici previsti per le revisioni delle casse e i controlli dei datori di lavoro in conformità dei capoversi 1 e 2, non devono partecipare alla gestione della cassa ne eseguire, per conto delle associazioni fondatrici, altri compiti che le revisioni di cassa e i controlli dei datori di lavoro; essi devono dedicarsi esclusivamente all’attività di revisori e offrire sotto tutti gli aspetti garanzia assoluta di eseguire le revisioni e i controlli in modo ineccepibile e oggettivo. 4 Il Consiglio federale emana le prescrizioni particolari relative all’ammissione degli uffici di revisione e all’esecuzione delle revisioni delle casse e del controllo dei datori di lavoro.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7b14c6ba94e7a376", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 30 cpv. 1 lett. b, 50 cpv. 1 lett. b e 84 cpv. 5 LStrI; art. 14 LAsi) 1 Se sussiste un caso personale particolarmente grave, può essere rilasciato un permesso di dimora. Nella valutazione occorre considerare in particolare: a. l’integrazione del richiedente conformemente ai criteri di cui all’articolo 58a capoverso 1 LStrI; b. ... c. la situazione familiare, in particolare il momento e la durata della scolarizzazione dei figli; d. la situazione finanziaria; e. la durata della presenza in Svizzera; f. lo stato di salute; g. la possibilità di un reinserimento nel Paese d’origine. 2 Il richiedente deve rivelare la sua identità. 3 L’esercizio di un’attività lucrativa dipendente può essere autorizzato se: a. vi è la domanda di un datore di lavoro secondo l’articolo 18 lettera b LStrI; b. sono rispettate le condizioni di salario e di lavoro secondo l’articolo 22 LStrI; c. il richiedente dispone di un’abitazione conforme ai suoi bisogni secondo l’articolo 24 LStrI. 4 L’esercizio di un’attività lucrativa indipendente può essere autorizzato se: a. sono rispettate le condizioni necessarie al finanziamento e all’esercizio di tale attività secondo l’articolo 19 lettera b LStrI; b. il richiedente dispone di un’abitazione conforme ai suoi bisogni secondo l’articolo 24 LStrI. 5 Se il richiedente non ha potuto partecipare alla vita economica o acquisire una formazione (art. 58a cpv. 1 lett. d LStrI) a causa dell’età, dello stato di salute o del divieto di lavoro secondo l’articolo 43 LAsi, occorre tenerne conto nella valutazione della situazione finanziaria. 6 Nella valutazione di una domanda di rilascio di un permesso di dimora secondo l’articolo 84 capoverso 5 LStrI, va presa in considerazione la partecipazione con successo a un programma d’integrazione o d’occupazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9333333333333333}}
{"id": "7b1c50e7f0609f6b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "L’AFS contiene i seguenti dati che, nell’interesse della difesa nazionale, sono necessari per il controllo dei tiri obbligatori e di altri tiri e che concernono militari obbligati al tiro, funzionari per il tiro fuori del servizio, società di tiro riconosciute e i rispettivi membri, nonché tiratori: a. generalità; b. numero AVS; c. dati di controllo militari, con l’incorporazione, il grado e la funzione; d. numeri delle armi; e. limitazioni in materia di consegna di armi personali o di armi in prestito; f. dati amministrativi per lo svolgimento di corsi e il versamento di indennità; g. dati comunicati volontariamente dalle persone interessate.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.875}}
{"id": "7b233e9c6d2909af", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La Confederazione, su richiesta, rimborsa ai Cantoni il 50 per cento delle spese riconosciute occasionate loro dalle misure di cui agli articoli 10, 11, 13–19, 22 lettera c, 23, 25 e 29b. 2 Rimborsa il 75 per cento delle spese riconosciute se: a. in un Cantone, un organismo da quarantena, un organismo da quarantena potenziale o un organismo nocivo per il quale è stata delimitata una zona protetta compare per la prima volta; b. il pericolo di diffusione è particolarmente elevato; e c. la probabilità di eradicazione è ancora alta nelle situazioni in questione. 3 Può ridurre i contributi se le misure di lotta e di sorveglianza relative a organismi nocivi particolarmente pericolosi prese dai Cantoni non sono adeguate o se le misure di lotta e di sorveglianza e ordinate dal SFF non sono state attuate o lo sono state solo in parte. 4 Il DEFR stabilisce la procedura per la presentazione della domanda e quali spese sono riconosciute dalla Confederazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7b2665dcb204d02b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 In caso di contestazione tra l’istituzione comune e un assicuratore è applicabile l’articolo 87 della legge. Sono fatti salvi il capoverso 3 e l’articolo 27 dell’ordinanza del 19 ottobre 2016 sulla compensazione dei rischi nell’assicurazione malattie. 2 In caso di contestazione tra l’istituzione comune e un fornitore di prestazioni è applicabile l’articolo 89 della legge. 3 L’istituzione comune statuisce pronunciando una decisione ai sensi dell’articolo 5 della legge federale del 20 dicembre 1968 sulla procedura amministrativa (PA), in caso di una contestazione che l’oppone a un assicuratore in merito: a. alla ridistribuzione delle riserve secondo l’articolo 43 capoverso 3 della legge del 26 settembre 2014 sulla vigilanza sull’assicurazione malattie (LVAMal); b. ai contributi degli assicuratori per il finanziamento del fondo per i casi d’insolvenza secondo l’articolo 48 lettera a LVAMal; c. ai pagamenti effettuati attingendo dal fondo per i casi d’insolvenza secondo l’articolo 51 capoverso 1 LVAMal; d. alla ripartizione tra i Cantoni della quotaparte cantonale secondo l’articolo 19a. 3bis In caso di una contestazione che l’oppone a un Cantone in merito alla ripartizione della quotaparte cantonale sui Cantoni secondo l’articolo 19a, l’istituzione comune statuisce pronunciando una decisione ai sensi dell’articolo 5 PA. 4 I rimedi giuridici sono retti dalle disposizioni generali dell’organizzazione giudiziaria.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7b2911b2269e52c7", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Lo scambio automatico d’informazioni è ammesso: a. fra i sistemi d’informazione di cui all’articolo 1 lettere a–e, i e j, da un lato, e la banca dati centrale degli indirizzi dell’UFSPO dall’altro, ai fini dell’invio della corrispondenza e dell’aggiornamento degli indirizzi; b. fra i sistemi d’informazione di cui all’articolo 1 lettere a–e, i e j, da un lato, e il sistema di informazione finanziaria utilizzato dall’UFSPO dall’altro, ai fini della fatturazione; c. fra i sistemi d’informazione di cui all’articolo 1 lettere a nonché e, da un lato, e il sistema d’informazione per l’esercizio degli edifici e degli impianti dell’UFSPO dall’altro, ai fini dell’organizzazione e dello svolgimento di corsi, allenamenti, formazioni e campi. 2 I dati del sistema d’informazione di cui all’articolo 1 lettera a necessari per l’esecuzione dell’ordinamento delle indennità di perdita di guadagno sono trasmessi al sistema d’informazione di cui all’articolo 21a LIPG.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "7b43dd8eccfc27be", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’autorità competente secondo l’articolo 2 versa all’impiegato prestazioni che integrano l’assegno familiare, nella misura in cui questo è inferiore a: a. 4063 franchi per il primo figlio che ha diritto all’assegno; b. 2623 franchi per ogni ulteriore figlio che ha diritto all’assegno; c. 3000 franchi per ogni ulteriore figlio che ha diritto all’assegno, ha compiuto il quindicesimo anno d’età e segue una formazione. 2 L’importo delle prestazioni integrative corrisponde alla differenza tra l’importo di cui al capoverso 1 e l’assegno familiare. Nel calcolo, sono aggiunti all’assegno familiare: a. gli assegni familiari percepiti da altre persone secondo la legge del 24 marzo 2006 sugli assegni familiari; b. gli assegni familiari, gli assegni per i figli e gli assegni di custodia percepiti dall’impiegato presso altri datori di lavoro. 2bis Se l’impiegato ha diritto alle prestazioni integrative per più figli facenti parte di diverse comunità domestiche o familiari, le prestazioni che integrano l’assegno familiare di cui al capoverso 1 lettera a sono versate per ogni primo figlio che ha diritto all’assegno per ciascuna comunità domestica o familiare. 3 Gli impiegati che hanno un tasso di occupazione inferiore al 50 per cento ricevono le prestazioni integrative soltanto se si tratta di casi di rigore. Se più impiegati hanno diritto ad assegni familiari per il medesimo figlio, le prestazioni integrative sono versate loro a condizione che il tasso di occupazione complessivo ammonti almeno al 50 per cento. 4 Le prestazioni che integrano l’assegno familiare possono essere versate al personale trasferito o in servizio all’estero anche se sussiste un diritto all’assegno familiare all’estero ai sensi dell’articolo 7 capoverso 1 lettera a dell’ordinanza del 31 ottobre 2007 sugli assegni familiari. 5 Prestazioni integrative secondo il capoverso 4 sono versate anche per figliastri e affiliati con domicilio all’estero, se sono soddisfatte le condizioni di cui agli articoli 4 e 5 dell’ordinanza del 31 ottobre 2007 sugli assegni familiari.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7b4416a3912761d5", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le domande di aiuti finanziari devono essere presentate all’Ufficio federale delle assicurazioni sociali (UFAS). 2 Gli aiuti finanziari sono versati sulla base di un contratto di diritto pubblico. 3 Essi coprono al massimo il 50 per cento delle spese computabili (aliquota massima). 4 Il Consiglio federale disciplina i dettagli della procedura e delle spese computabili.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7b57b5db5e2b81aa", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per tutte le corse con veicoli cingolati fuori dei perimetri delle caserme, dei perimetri degli esercizi logistici dell’esercito e delle piazze d’esercitazione, il percorso deve essere riconosciuto immediatamente prima della corsa. 2 Durante la corsa la distanza tra i veicoli cingolati deve essere di almeno 50 metri, tranne durante le corse all’interno dei perimetri delle caserme, dei perimetri della Base logistica dell’esercito, delle piazze di tiro, delle piazze d’esercitazione e dei villaggi d’esercitazione. 2bis In occasione di corse al di fuori dei perimetri delle caserme, dei perimetri della Base logistica dell’esercito, delle piazze di tiro, delle piazze d’esercitazione e dei villaggi d’esercitazione, i veicoli blindati ruotati o cingolati eccessivamente larghi devono essere contrassegnati con i mezzi previsti a tal fine. 3 Gli equipaggi dei veicoli cingolati possono concedere agli altri utenti della strada il permesso di sorpassare soltanto nei casi in cui tale manovra è consentita dalle norme generali. Sempre che possa essere escluso qualsiasi pericolo, il segno d’invito al sorpasso può essere dato eccezionalmente anche nei punti in cui i segnali o le demarcazioni vietano tale manovra. 4 Agli altri utenti della strada deve essere facilitato il sorpasso, se necessario mediante soste. 5 In occasione di corse al di fuori dei perimetri delle caserme, dei perimetri della Base logistica dell’esercito, delle piazze di tiro, delle piazze d’esercitazione e dei villaggi d’esercitazione la colonna o il singolo veicolo cingolato devono essere preceduti da un veicolo d’accompagnamento con la luce gialla di pericolo accesa. Su semiautostrade e su autostrade, il veicolo d’accompagnamento segue la colonna o il singolo veicolo cingolato. 6 Tranne che sulle semiautostrade e autostrade, possono circolare senza veicoli d’accompagnamento: a. i carri armati granatieri della serie M 113; b. i veicoli cingolati da trasporto M 548.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7b5f1abe12eb0578", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per gli impianti ferroviari nuovi o modificati in modo rilevante è necessaria un’autorizzazione d’esercizio dell’UFT. 2 Per gli impianti ferroviari ristrutturati o rinnovati è necessaria un’autorizzazione d’esercizio se l’UFT lo stabilisce. 3 L’UFT rilascia l’autorizzazione d’esercizio se il richiedente ha fornito la prova in merito alla sicurezza e se l’impianto ferroviario, comprese le sue interfacce, soddisfa i requisiti essenziali ed è conforme alle disposizioni tecniche d’esecuzione e alle altre prescrizioni determinanti. 4 L’UFT può procedere ad altre verifiche. A tal fine il richiedente mette gratuitamente a disposizione il personale, il materiale e i documenti occorrenti; fornisce inoltre le informazioni necessarie. 5 Il Consiglio federale stabilisce i documenti necessari per fornire la prova in merito alla sicurezza.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7b6a3f93afd4e571", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli assicurati cui spetta una rendita di vecchiaia hanno diritto a una rendita complementare per ogni figlio che, alla loro morte, potrebbe pretendere una rendita per orfani; l’ammontare della rendita per i figli è uguale a quello della rendita per orfani. 2 Il diritto a una rendita per i figli che sussiste al momento del promovimento di una procedura di divorzio rimane intatto nel conguaglio della previdenza professionale secondo l’articolo 124a del Codice civile (CC).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7b926b4113fc3381", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Nei limiti della tavola scalare giusta gli articoli 16 e 21 OAVS, i contributi sono calcolati come segue: Reddito annuo dell’attività lucrativa Tasso del contributo in percentuale del reddito dell’attività lucrativa di almeno fr. ma inferiore a fr. 10 100 17 600 0,752 17 600 23 000 0,769 23 000 25 500 0,786 25 500 28 000 0,804 28 000 30 500 0,821 30 500 33 000 0,838 33 000 35 500 0,873 35 500 38 000 0,907 38 000 40 500 0,942 40 500 43 000 0,977 43 000 45 500 1,011 45 500 48 000 1,046 48 000 50 500 1,098 50 500 53 000 1,149 53 000 55 500 1,201 55 500 58 000 1,253 58 000 60 500 1,305 2 Le persone che non esercitano un’attività lucrativa versano un contributo da 70 a 3500 franchi annui. Gli articoli 28–30 OAVS si applicano per analogia.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7b99b82e7d934c0f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’autorità di ricorso, a domanda di una parte o d’ufficio, procede alla revisione della sua decisione quando sulla stessa ha influito un crimine o un delitto. 2 Essa procede, inoltre, alla revisione della sua decisione, a domanda di una parte, se: a. la parte allega fatti o produce mezzi di prova nuovi e rilevanti; b. la parte prova che l’autorità di ricorso non ha tenuto conto di fatti rilevanti che risultano dagli atti o di determinate conclusioni; c. la parte prova che l’autorità di ricorso ha violato gli articoli 10, 59 o 76 sulla ricusazione o l’astensione, gli articoli 26–28 sull’esame degli atti o gli articoli 29–33 sul diritto di essere sentiti; oppure d. la Corte europea dei diritti dell’uomo ha accertato in una sentenza definitiva che la Convenzione del 4 novembre 1950 per la salvaguardia dei diritti dell’uomo e delle libertà fondamentali (CEDU) o i suoi protocolli sono stati violati oppure ha chiuso la causa con una composizione amichevole (art. 39 CEDU), per quanto un indennizzo non sia atto a compensare le conseguenze della violazione e la revisione sia necessaria per ovviarvi. 3 I motivi indicati nel capoverso 2 lettere a–c non danno adito a revisione se la parte poteva invocarli nella procedura precedente la decisione del ricorso o mediante un ricorso contro quest’ultima.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7ba9aaca2c10c3e0", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La presente ordinanza disciplina: a. i requisiti posti allo svolgimento di: 1. sperimentazioni cliniche con medicamenti, incluse le combinazioni ai sensi dell’articolo 2 capoverso 1 lettere f e g dell’ordinanza del 1° luglio 2020 relativa ai dispositivi medici (ODmed), o gli espianti standardizzati, 2. sperimentazioni cliniche con ... prodotti ai sensi dell’articolo 2a capoverso 2 LATer, 3. sperimentazioni cliniche di trapianti, 4. sperimentazioni cliniche che non sono sperimentazioni cliniche di cui ai numeri 1–3; b. le procedure di autorizzazione e di notifica per le sperimentazioni cliniche; c. i compiti e le competenze delle commissioni d’etica per la ricerca (commissioni d’etica), dell’Istituto svizzero per gli agenti terapeutici (Swissmedic) e dell’Ufficio federale della sanità pubblica (UFSP) in relazione alle procedure di autorizzazione e di notifica; d. la registrazione delle sperimentazioni cliniche e l’accesso pubblico al registro. 2 Non è oggetto della presente ordinanza lo svolgimento delle seguenti sperimentazioni cliniche: a. sperimentazioni cliniche con dispositivi medici secondo l’articolo 1 ODmed e secondo l’articolo 1 dell’ordinanza del 4 maggio 2022 relativa ai dispositivi medico-diagnostici in vitro; a esse si applica l’ordinanza del 1° luglio 2020 sulle sperimentazioni cliniche con dispositivi medici (OSRUm-Dmed); b. sperimentazioni cliniche di xenotrapianti; a esse si applica l’ordinanza del 16 marzo 2007 sugli xenotrapianti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7bb4a045cad21275", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Fedpol può vietare a una persona, per un periodo determinato, di lasciare la Svizzera per recarsi in un Paese determinato se: a. essa è colpita da un divieto di accedere a un’area determinata, poiché è comprovato che ha partecipato ad atti violenti contro persone o oggetti in occasione di manifestazioni sportive; e b. in base al suo comportamento si deve presumere che essa parteciperà ad atti violenti in occasione di una manifestazione sportiva nel Paese di destinazione. 2 Il divieto di recarsi in un Paese determinato può essere pronunciato anche nei confronti di una persona non colpita da un divieto di accedere a un’area determinata, se elementi concreti e attuali fanno supporre che essa parteciperà ad atti violenti nel Paese di destinazione. 3 Il divieto di recarsi in un Paese determinato è valido al massimo a partire da tre giorni prima della manifestazione sportiva fino a un giorno dopo la sua conclusione. 4 Durante il divieto è vietato lasciare la Svizzera per raggiungere il Paese di destinazione. Fedpol può autorizzare eccezioni, se la persona interessata fa valere motivi gravi per recarsi nel Paese di destinazione. 5 Fedpol pronuncia il divieto mediante decisione formale. I Cantoni e il Servizio centrale possono presentare la relativa richiesta. 6 Il divieto è segnalato nel Sistema di ricerca informatizzato di polizia (RIPOL; art. 15 della LF del 13 giu. 2008 sui sistemi d’informazione di polizia della Confederazione).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7bbe061efa02a0cd", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il depositario deve tenere un inventario di tutte le merci sensibili depositate. L’AFD stabilisce la forma dell’inventario. 2 L’autorizzazione di gestire un deposito franco doganale può prevedere che l’obbligo di tenere un inventario spetti al depositante. 3 Il depositario è responsabile di: a. assicurare che le merci non siano sottratte alla vigilanza doganale durante le loro giacenza nel deposito; b. far rispettare gli obblighi risultanti dall’immagazzinamento delle merci; e c. far adempire gli oneri connessi all’autorizzazione. 4 L’AFD può esigere che il depositario presti una garanzia per l’osservanza degli obblighi di cui al capoverso 3.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7bbec30c0301ccd5", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "I rifiuti urbani e i rifiuti di composizione analoga, i fanghi di depurazione, le parti combustibili dei rifiuti edili, nonché gli altri rifiuti combustibili devono essere sottoposti a trattamento termico in impianti idonei, a condizione che non sia possibile riciclarli.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7bc39912de1d2025", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 28 LAlc) 1 La dichiarazione d’importazione deve contenere le seguenti indicazioni: a. il numero di litri effettivi di bevande distillate; b. il tenore alcolico; e c. per le merci che vengono consegnate in sospensione d’imposta a un deposito fiscale o a un’azienda con autorizzazione d’impiego, il numero di autorizzazione. 2 Se all’atto dell’importazione sorgono dubbi circa la riscossione dell’imposta, la decisione in merito spetta all’AFD. Gli organi doganali riscuotono l’imposta al confine conformemente alla procedura d’imposizione prevista nella legislazione doganale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8333333333333334}}
{"id": "7bca627298bd08c0", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’assicurato ha diritto: a. alla rendita intera d’invalidità se, nel senso dell’AI, è invalido per almeno il 70 per cento; b. a tre quarti di rendita se è invalido per almeno il 60 per cento; c. a una mezza rendita se è invalido per almeno il 50 per cento; d. a un quarto di rendita se è invalido per almeno il 40 per cento. 2 La rendita d’invalidità è calcolata secondo l’aliquota di conversione valida per la rendita di vecchiaia all’età di 65 anni. Agli assicurati della generazione di transizione si applica l’aliquota di conversione stabilita dal Consiglio federale secondo la lettera b delle disposizioni transitorie della modifica della presente legge del 3 ottobre 2003. 3 L’avere di vecchiaia determinante per il calcolo consta: a. dell’avere di vecchiaia acquisito dall’assicurato sino alla nascita del diritto alla rendita d’invalidità; b. della somma degli accrediti di vecchiaia per gli anni mancanti fino al raggiungimento dell’età ordinaria di pensionamento, senza gli interessi. 4 Gli accrediti di vecchiaia per gli anni mancanti sono calcolati sul salario coordinato dell’assicurato durante l’ultimo anno d’assicurazione nell’istituto di previdenza. 5 La rendita d’invalidità è adeguata se nell’ambito del conguaglio della previdenza professionale è trasferito un importo secondo l’articolo 124 capoverso 1 CC. Il Consiglio federale disciplina il calcolo di tale adeguamento.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7bdef1c47c300ec1", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Nel registro degli ingegneri geometri (registro dei geometri) possono essere iscritte le persone che: a. sono titolari della patente di ingegnere geometra; b. hanno l'esercizio dei diritti civili e sono capaci di discernimento; c. non sono state oggetto di una condanna penale per reati incompatibili con l’esercizio della professione di geometra oppure la cui iscrizione nel casellario giudiziale è stata cancellata; e d. sono in grado di esercitare la professione di geometra sotto la propria responsabilità.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8}}
{"id": "7be73608951f259e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le azioni sono nominative o al portatore. Le azioni emesse quali titoli contabili ai sensi della legge del 3 ottobre 2008 sui titoli contabili prendono la forma, dal punto di vista del diritto della società anonima, di azioni nominative o di azioni al portatore. 1bis Le azioni al portatore sono ammesse soltanto se la società ha titoli di partecipazione quotati in borsa o se le stesse rivestono la forma di titoli contabili ai sensi della legge del 3 ottobre 2008 sui titoli contabili e sono depositate in Svizzera presso un ente di custodia designato dalla società o iscritte nel registro principale. 2 Possono coesistere azioni delle due specie nella proporzione determinata dallo statuto. 2bis Una società con azioni al portatore deve far iscrivere nel registro di commercio se ha titoli di partecipazione quotati in borsa o se le sue azioni al portatore rivestono la forma di titoli contabili. 2ter Se tutti i suoi titoli di partecipazione non sono più quotati in borsa, entro sei mesi la società deve convertire le azioni al portatore esistenti in azioni nominative o conferire loro la forma di titoli contabili. 3 Lo statuto può disporre che azioni nominative dovranno o potranno essere convertite nella forma al portatore o azioni al portatore nella forma nominativa. 4 Il valore nominale dell’azione non può essere inferiore a 1 centesimo. 5 I titoli delle azioni devono essere sottoscritti da almeno un amministratore. La società può stabilire che, anche ove si tratti d’azioni emesse in gran numero, una firma almeno sia autografa.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7c058967c513ea2b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’assicurazione obbligatoria delle cure medico sanitarie presta un contributo alle cure dispensate ambulatoriamente in base a una prescrizione medica e a un comprovato bisogno terapeutico, anche in istituzioni con strutture diurne o notturne o in una casa di cura. La rimunerazione dei mezzi e degli apparecchi diagnostici e terapeutici utilizzati per le cure è retta dall’articolo 52. 2 I costi delle cure acute e transitorie che si rivelano necessarie in seguito a un soggiorno ospedaliero e sono dispensate in base a una prescrizione medica sono rimunerati dall’assicurazione obbligatoria delle cure medico sanitarie e dal Cantone di domicilio dell’assicurato per due settimane al massimo secondo le disposizioni sul finanziamento ospedaliero (art. 49a Remunerazione delle prestazioni ospedaliere). Assicuratori e fornitori di prestazioni convengono importi forfettari. La rimunerazione dei mezzi e degli apparecchi diagnostici e terapeutici utilizzati per le cure acute e transitorie è retta dall’articolo 52. 3 Il Consiglio federale designa le cure e disciplina la procedura di accertamento del bisogno. 4 Il Consiglio federale fissa i contributi in franchi differenziandoli a seconda del bisogno terapeutico. È determinante il costo calcolato secondo il bisogno in cure della qualità necessaria, dispensate in modo efficiente ed economico. Le cure sono sottoposte a un controllo della qualità. Il Consiglio federale determina le modalità. 5 I costi delle cure non coperti dalle assicurazioni sociali possono essere addossati all’assicurato solo per un importo massimo corrispondente al 20 per cento del contributo alle cure massimo fissato dal Consiglio federale. I Cantoni disciplinano il finanziamento residuo. La determinazione e il versamento del finanziamento residuo competono al Cantone nel quale l’assicurato è domiciliato. Nel caso delle cure ambulatoriali, il finanziamento residuo è retto dalle disposizioni del Cantone di ubicazione del fornitore di prestazioni. La degenza in una casa di cura non fonda una nuova competenza. Se, al momento del ricovero, nel Cantone di domicilio non vi è disponibilità di posti letto in una casa di cura situata nei pressi del domicilio dell’assicurato, il finanziamento residuo è assunto dal Cantone di domicilio conformemente alle disposizioni del Cantone di ubicazione del fornitore di prestazioni. Questo finanziamento residuo e il diritto dell’assicurato alla degenza nella casa di cura in questione sono garantiti senza limiti di tempo.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7c0b3f2657ca3f08", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se, nella pubblicità, sono menzionati prezzi, categorie o limiti di prezzi in cifre, devono essere indicati i prezzi effettivamente da pagare. 1bis ... 2 I produttori, gli importatori e i grossisti possono comunicare prezzi indicativi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7c12c83bdcc8968c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 71 e 72 LIVA) 1 Il contribuente che applica il metodo delle aliquote saldo o delle aliquote forfetarie deve indicare in modo adeguato i valori seguenti nel rendiconto con l’AFC: a. il totale delle controprestazioni soggiacenti all’imposta sulle prestazioni eseguite sul territorio svizzero, che comprende in particolare le controprestazioni per: 1. prestazioni imposte, suddivise secondo le aliquote saldo o le aliquote forfetarie, 2. prestazioni esenti dall’imposta in virtù dell’articolo 23 LIVA, 3. prestazioni a beneficiari ai sensi dell’articolo 2 LSO, che in virtù dell’articolo 143 della presente ordinanza sono esenti dall’imposta sul valore aggiunto, 4. prestazioni alle quali è stata applicata la procedura di notifica secondo l’articolo 38 LIVA, 5. prestazioni escluse dall’imposta in virtù dell’articolo 21 LIVA; b. le riduzioni della controprestazione in caso di rendiconto allestito secondo le controprestazioni convenute, nella misura in cui non siano considerate sotto un’altra voce; c. le controprestazioni e i flussi di mezzi finanziari seguenti non compresi nel campo di applicazione dell’imposta sul valore aggiunto: 1. controprestazioni per prestazioni il cui luogo secondo gli articoli 7 e 8 LIVA si trova all’estero, 2. flussi di mezzi finanziari non considerati controprestazioni secondo l’articolo 18 capoverso 2 lettere a–c LIVA, 3. altri flussi di mezzi finanziari non considerati controprestazioni secondo l’articolo 18 capoverso 2 lettere d–l LIVA; d. il totale delle controprestazioni per prestazioni soggiacenti all’imposta sull’acquisto, suddivise secondo le aliquote d’imposta; e. i computi d’imposta risultanti dall’applicazione di una della procedure speciali messe a disposizione dall’AFC secondo l’articolo 90 capoversi 1 e 2; f. il valore attuale dei beni immobili secondo l’articolo 93 che non sono più utilizzati nell’ambito dell’attività imprenditoriale del contribuente o vengono destinati a un’attività esclusa dall’imposta secondo l’articolo 21 capoverso 2 LIVA. 2 L’AFC può raggruppare più valori di cui al capoverso 1 sotto una voce del modulo di rendiconto oppure può rinunciare ad esigerli nel quadro del rendiconto periodico.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9333333333333333}}
{"id": "7c13b17941b0bc3d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’IPI rilascia, su domanda, certificati protettivi complementari (certificati) per ogni principio attivo o composizione di principi attivi di un medicinale. Il certificato è rilasciato soltanto se non sussiste un certificato protettivo complementare pediatrico secondo l’articolo 140t capoverso 1. 1bis Un principio attivo è una sostanza di origine chimica o biologica inclusa nella composizione di un medicinale e avente un effetto terapeutico sull’organismo. Una composizione di principi attivi è una combinazione di più sostanze, ognuna delle quali ha un effetto terapeutico sull’organismo. 2 Nel presente capitolo, si intendono per prodotti i principi attivi o le composizioni di principi attivi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7c43fc223824faae", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli assistenti specializzati ufficiali addetti al controllo degli animali da macello e al controllo delle carni possono: a. verificare l’applicazione di una corretta prassi igienica e di procedure conformi al sistema HACCP nei macelli; b. procedere a un primo controllo degli animali in occasione del controllo degli animali da macello; c. procedere ai controlli prescritti su suini, volatili da cortile, conigli domestici, selvaggina d’allevamento e ratiti, se il controllo degli animali da macello è già stato eseguito nell’effettivo di provenienza; d. effettuare il controllo delle carni se il controllo degli animali da macello non ha dato luogo a importanti contestazioni; e. su mandato del veterinario ufficiale, prelevare campioni da sottoporre a ulteriori analisi; f. su mandato del veterinario cantonale, eseguire il controllo delle carni nelle aziende isolate che effettuano esclusivamente vendita diretta al consumatore. 2 La decisione finale riguardo al controllo delle carni può essere presa dagli assistenti specializzati ufficiali addetti al controllo degli animali da macello e al controllo delle carni se non vi sono state contestazioni o se sono stati constatati: a. tumori, cisti e ascessi localizzati; b. aderenze dei tessuti connettivi, senza supporazione o essudazioni; c. parassiti inoffensivi (come distomi, vermi polmonari); d. reni a macule bianche, indurazioni epatiche, focolai delimitati cronici di polmonite o pleurite, focolai di atelettasia polmonare; e. polmoni contaminati dall’acqua per la scottatura o da mangime aspirato; f. actinomicosi localizzata; g. malformazioni senza alterazione della carne; h. ferite muscolari fresche e fratture recenti; i. insudiciamenti locali limitati. 3 In singoli casi, i controllori delle carni senza titolo di veterinario possono dichiarare non idonee al consumo anche carcasse intere di volatili da cortile e di conigli domestici.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7c45a7012d5dd06d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’Ufficio federale di topografia stabilisce per quali geodati di base e geoservizi della misurazione nazionale è ammessa l’utilizzazione senza l’autorizzazione dell’autorità competente. 2 Esso stabilisce in particolare quali geodati di base della misurazione nazionale sono liberamente accessibili e utilizzabili quali dati pubblici aperti ai sensi dell’articolo 28a OGI.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7c51977c31bc49e0", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le comunicazioni di cui all’articolo 2 lettere a–c indicano: a. il nome dell’intermediario finanziario, dell’autorità o dell’organismo da cui proviene la comunicazione, con l’indicazione di un numero di telefono tramite il quale è possibile contattare direttamente la persona competente; b. l’autorità o l’organismo ai sensi dell’articolo 12 LRD o dell’articolo 43a della legge federale del 22 giugno 2007 sulla vigilanza dei mercati finanziari che vigila sull’intermediario finanziario; c. i dati che consentono di identificare la controparte dell’intermediario finanziario conformemente all’articolo 3 LRD; d. i dati che consentono di identificare l’avente economicamente diritto conformemente all’articolo 4 LRD; e. i dati che consentono di identificare altre persone autorizzate a firmare o a rappresentare la controparte dell’intermediario finanziario; f. i valori patrimoniali interessati al momento della comunicazione, compreso il saldo attuale del conto; g. una descrizione per quanto possibile precisa della relazione d’affari, compresi il suo oggetto e il suo scopo, nonché il numero e la data di apertura della relazione d’affari interessata; h. una descrizione e una documentazione per quanto possibile precise degli elementi di sospetto su cui si basa la comunicazione, compresi gli estratti conto e i documenti giustificativi dettagliati che documentano le transazioni sospette nonché eventuali collegamenti con altre relazioni d’affari ai sensi dell’articolo 9 LRD o dell’articolo 305ter capoverso 2 CP nonché il risultato degli accertamenti svolti secondo l’articolo 6 LRD. 2 Le comunicazioni ai sensi dell’articolo 2 lettera d contengono per analogia almeno i dati ai sensi del capoverso 1 lettere a, c–e nonché h. 3 Se le persone e le istituzioni che effettuano una comunicazione secondo l’articolo 7 capoversi 1 e 2 LVP non sono intermediari finanziari ai sensi della LRD, la loro comunicazione contiene almeno le informazioni ai sensi del capoverso 1 lettera f, sempre che ne siano a conoscenza.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7c56455a07f90eb1", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’autorità competente secondo l’articolo 2 versa all’impiegato prestazioni che integrano l’assegno familiare, nella misura in cui questo è inferiore a: a. 4891 franchi per il primo figlio che ha diritto all’assegno; b. 3223 franchi per ogni ulteriore figlio che ha diritto all’assegno; c. 3530 franchi per ogni ulteriore figlio che ha diritto all’assegno, che ha compiuto il quindicesimo anno d’età e segue una formazione. 2 L’importo delle prestazioni integrative corrisponde alla differenza tra l’importo di cui al capoverso 1 e l’assegno familiare. Nel calcolo, sono aggiunti all’assegno familiare: a. gli assegni familiari percepiti da altre persone secondo la legge del 24 marzo 2006 sugli assegni familiari; b. gli assegni familiari, gli assegni per i figli e gli assegni di custodia percepiti dall’impiegato presso altri datori di lavoro. 2bis Se l’impiegato ha diritto alle prestazioni integrative per più figli facenti parte di diverse comunità domestiche o familiari, le prestazioni che integrano l’assegno familiare di cui al capoverso 1 lettera a sono versate per ogni primo figlio che ha diritto all’assegno per ciascuna comunità domestica o familiare. 3 Gli impiegati che hanno un tasso di occupazione inferiore al 50 per cento ricevono le prestazioni integrative soltanto se si tratta di casi di rigore. Se più impiegati hanno diritto ad assegni familiari per il medesimo figlio, le prestazioni integrative sono versate loro a condizione che il tasso di occupazione complessivo ammonti almeno al 50 per cento. 4 Le prestazioni che integrano l’assegno familiare possono essere versate al personale trasferito o in servizio all’estero anche se sussiste un diritto all’assegno familiare all’estero ai sensi dell’articolo 7 capoverso 1 lettera a dell’ordinanza del 31 ottobre 2007 sugli assegni familiari. 5 Prestazioni integrative secondo il capoverso 4 sono versate anche per figliastri e affiliati con domicilio all’estero, se sono soddisfatte le condizioni di cui agli articoli 4 e 5 dell’ordinanza del 31 ottobre 2007 sugli assegni familiari.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7c599208a0bf476d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’Ufficio federale per l’uguaglianza fra donna e uomo (UFU) è l’autorità competente in materia di parità tra i sessi. 2 L’UFU persegue soprattutto gli obiettivi seguenti: a. lottare contro ogni forma di discriminazione sessuale diretta o indiretta; b. promuovere e garantire la parità tra i sessi in tutti gli ambiti. 3 Al fine di raggiungere questi obiettivi, l’UFU assume le funzioni seguenti: a. partecipa all’elaborazione di atti normativi federali, nella misura in cui sono significativi per la parità; b. si occupa di questioni inerenti la politica della parità, elabora raccomandazioni ad autorità e privati e può redigere perizie; c. informa e sensibilizza il pubblico partecipando a progetti di importanza nazionale ed internazionale, organizzando conferenze, distribuendo pubblicazioni e gestendo un centro di documentazione. 4 Inoltre l’UFU adempie i seguenti compiti particolari: a. esamina le domande di aiuto finanziario ai sensi della legge federale del 24 marzo 1995 sulla parità dei sessi e controlla l’esecuzione dei programmi di promovimento; b. assicura lo scambio di informazioni con la Commissione federale per i problemi della donna. 5 L’Ufficio federale del personale è competente per le questioni inerenti la parità dei sessi all’interno dell’Amministrazione federale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7c5c7dfd6989f9e2", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Su richiesta, l’Amministrazione federale delle contribuzioni può autorizzare l’investimento collettivo di capitale a soddisfare ai suoi obblighi fiscali mediante la notifica dei redditi imponibili, se i suoi investitori sono esclusivamente istituti svizzeri di previdenza professionale o di previdenza vincolata, istituti di libero passaggio, assicurazioni sociali o casse di compensazione esentati dalle imposte nonché società d'assicurazione sulla vita soggette alla vigilanza della Confederazione oppure società svizzere d'assicurazione sulla vita di diritto pubblico. 2 La procedura di notifica è ammessa soltanto se è accertato che i beneficiari delle prestazioni a carico dei quali l’imposta dovrebbe essere trasferita avrebbero diritto al suo rimborso secondo la legge o l’ordinanza. La procedura è retta per analogia dagli articoli 25 e 26 capoversi 1, 2 e 4.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7c68fb6e53fff574", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli emolumenti per gli altri atti ufficiali sono calcolati in ragione del dispendio di tempo. 2 Per altri atti ufficiali s’intendono le prestazioni che vanno oltre il volume ordinario dell’esame, in particolare esami di documenti, accertamenti tecnici e tempi di viaggio sotto forma di forfait per il percorso. 3 Gli emolumenti variano tra 100 e 200 franchi per ora di lavoro. Il loro ammontare dipende dal volume e dalla difficoltà del lavoro.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7c76c5386a8fd80c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli impianti di trasporto in condotta sono costituiti da condotte e impianti accessori. 2 Per oleodotti s’intendono gli impianti di trasporto in condotta destinati al trasporto di combustibili o carburanti liquidi. 3 Per gasdotti s’intendono gli impianti di trasporto in condotta destinati al trasporto di combustibili o carburanti gassosi. 3bis Per idrogenodotti s’intendono gli impianti di trasporto in condotta destinati esclusivamente al trasporto d’idrogeno in forma gassosa. 4 L’autorità di vigilanza tecnica fissa la categoria per le condotte destinate al trasporto di sostanze che possono trovarsi sia allo stato liquido sia allo stato gassoso. 5 Per impianti accessori s’intendono installazioni (quali pompe e accumulatori nonché edifici) destinate all’esercizio delle condotte. L’autorità di vigilanza tecnica stabilisce in dettaglio quali installazioni sono considerate impianti accessori. 6 Tutte le indicazioni di pressione si intendono come sovrappressioni. 7 Tutte le distanze indicate designano lo spazio orizzontale tra il bordo esterno di un oggetto e il lato esterno della condotta (spazio libero). 8 Per sicurezza s’intende la protezione della condotta da danneggiamenti interni ed esterni per quanto il concetto non sia definito altrimenti in un contesto particolare.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7c87cf4756127952", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Aumenti dei prezzi secondo l’articolo 67 capoverso 5 OAMal sono esclusi. In via eccezionale l’UFSP può concedere aumenti dei prezzi se occorre garantire il fabbisogno in cure per la popolazione svizzera e non esistono alternative terapeutiche.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "7c8f61f2b350bdc9", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il materiale biologico e i dati sanitari personali sono considerati correttamente codificati ai sensi degli articoli 32 capoverso 2 e 33 capoverso 2 LRUm se sono qualificati come anonimizzati nell’ottica di una persona che non ha accesso al codice. 2 Il codice deve essere conservato da una persona designata nella domanda che non partecipa al progetto di ricerca, separatamente dalla raccolta di materiale o di dati e conformemente ai principi di cui all’articolo 5 capoverso 1.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7c98c08bb5e9434a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’UFE determina il contributo d’investimento per ciascun impianto individualmente secondo l’articolo 29 capoverso 2 LEne. 2 Negli impianti con una potenza massima di 10 MW il contributo d’investimento ammonta al massimo: a. al 60 per cento dei costi d’investimento computabili per gli ampliamenti considerevoli; b. al 40 per cento dei costi d’investimento computabili per i rinnovamenti considerevoli. 3 Negli impianti con una potenza superiore ai 10 MW il contributo d’investimento ammonta al massimo: a. al 35 per cento dei costi d’investimento computabili per gli impianti nuovi e gli ampliamenti considerevoli; b. al 20 per cento dei costi d’investimento computabili per i rinnovamenti considerevoli; c. al 40 per cento dei costi d’investimento computabili per gli impianti nuovi e gli ampliamenti considerevoli che, a seguito di misure costruttive, possono permettere di accumulare una quantità di energia aggiuntiva pari ad almeno 10 GWh. 4 Il DATEC verifica le aliquote almeno ogni cinque anni. In caso di mutamento considerevole delle circostanze, esso presenta al Consiglio federale una proposta di adeguamento delle aliquote. 5 Negli impianti idroelettrici sul confine il contributo d’investimento calcolato viene ridotto della quota non appartenente alla sovranità svizzera.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7ca411923e09c426", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli impianti d’approdo devono essere costruiti in modo che le persone non possano cadere in acqua involontariamente. 2 Gli impianti d’approdo devono essere equipaggiati con materiale di salvataggio e di regola devono disporre d’illuminazione. 3 Nelle grandi stazioni i passeggeri devono poter disporre, per quanto possibile, di una sala d’attesa protetta.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7ca44a9a176b6907", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Chi esporta composti chimici figuranti nei capitoli 28–30 (voci di tariffa 3002.1100–9000), 34, 36–40 e 81 della tariffa doganale non soggetti ad autorizzazione di esportazione è tenuto ad apporre la menzione «esente da autorizzazione» sulla dichiarazione di esportazione. 2 Su richiesta della SECO, l’esportatore deve poter provare in qualsiasi momento la regolarità dell’esportazione in esenzione da autorizzazione. L’obbligo della prova cessa dieci anni dopo l’imposizione doganale. 3 Chiunque importa o esporta merci con un’autorizzazione deve indicare nella dichiarazione doganale il tipo di autorizzazione, l’autorità preposta all’autorizzazione e il numero dell’autorizzazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "7ca6f48c69e89e40", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per retribuire le prestazioni d’interesse generale sono versati pagamenti diretti ai gestori di aziende agricole. 2 I pagamenti diretti comprendono: a. contributi per il paesaggio rurale; b. contributi per la sicurezza dell’approvvigionamento; c. contributi per la biodiversità; d. contributi per i sistemi di produzione; e. contributi per la biodiversità regionale e la qualità del paesaggio; f. contributi di transizione. 3 Il Consiglio federale stabilisce l’importo dei contributi. A tale riguardo tiene conto della portata delle prestazioni d’interesse generale fornite, dell’onere correlato alla fornitura di tali prestazioni e dei ricavi ottenibili sul mercato.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7ca6fdfe861b800d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Nei macelli per volatili e conigli l’autorità cantonale competente può autorizzare il personale dell’azienda ad assumere parte dei compiti degli assistenti specializzati ufficiali addetti al controllo degli animali da macello e al controllo delle carni ai sensi dell’articolo 54, a condizione che: a. l’azienda abbia applicato con successo per almeno 12 mesi una corretta prassi igienica e procedure conformi al sistema HACCP; b. il personale dell’azienda interessato abbia assolto con successo la formazione di assistente specializzato ufficiale addetto al controllo degli animali da macello e al controllo delle carni; c. le responsabilità in materia di produzione e di controllo siano separate; d. l’azienda sia titolare di una certificazione riconosciuta internazionalmente; e e. l’azienda garantisca il rispetto delle prescrizioni della legislazione sulle derrate alimentari. 2 È consentito svolgere attività ausiliarie nell’ambito del controllo ufficiale delle carni senza la formazione di cui al capoverso 1 lettera b. Tuttavia, per i compiti specifici che svolge, il personale dell’azienda interessato deve essere formato e aggiornato regolarmente dal veterinario ufficiale competente.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.42857142857142855}}
{"id": "7ca953e53d7b08a2", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Nell’ambito della vigilanza ai sensi della presente legge e delle leggi sui mercati finanziari, la FINMA tratta dati personali, compresi dati personali degni di particolare protezione e profili della personalità. Essa disciplina i dettagli. 2 La FINMA tiene un elenco degli assoggettati alla vigilanza. L’elenco è accessibile in forma elettronica al pubblico.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7cb357c562902ebe", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 11 cpv. 3 lett. a e b nonché art. 33 LSC) 1 Il CIVI può far esaminare da un medico di fiducia la persona soggetta al servizio civile che presenta una richiesta di licenziamento anticipato motivata e corredata della necessaria documentazione su domanda della stessa oppure d’ufficio. 2 Durante la visita il medico di fiducia valuta: a. il grado di capacità lavorativa della persona soggetta al servizio civile; b. la gravità dei suoi problemi di salute; c. se le possibilità d’impiego proposte dal CIVI sono compatibili con i problemi di salute che la persona sostiene di avere. 3 Il medico di fiducia espone le misure che ritiene necessarie. 4 Se in base agli esami effettuati o alla documentazione in suo possesso il medico di fiducia non è in grado di giungere a una valutazione definitiva, il CIVI dispone i necessari accertamenti supplementari. 5 Se il medico di fiducia è in grado di effettuare la valutazione di cui al capoverso 2 in base alla documentazione in suo possesso, la visita medica non è necessaria. 6 Il medico di fiducia può essere un medico dell’ufficio competente del Servizio sanitario dell’esercito. 7 In particolare, presenta un’incapacità al lavoro duratura una persona soggetta al servizio civile alla quale è stato riconosciuto dagli organi competenti un grado di invalidità di almeno il 70 per cento. In questi casi, il CIVI non consulta alcun medico di fiducia. 8 Il CIVI può dichiarare durevolmente incapace al lavoro una persona soggetta al servizio civile che soffre di una malattia grave con decorso evolutivo o con manifestazioni periodiche che comportano ripetutamente periodi di incapacità al lavoro. Esso consulta a questo scopo un medico di fiducia.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9285714285714286}}
{"id": "7cc166a74ab06e0b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se la somma del corrispettivo per l’utilizzazione della rete che il gestore della rete ha riscosso nel corso di un anno tariffario non corrisponde ai costi di rete computabili (differenza di copertura), il gestore della rete deve compensare tale differenza entro i tre anni tariffari successivi. In caso di copertura insufficiente, può rinunciare alla compensazione. 2 In casi giustificati, la ElCom può estendere il periodo entro il quale compensare una differenza di copertura. 3 Il tasso di interesse che il gestore di rete deve applicare al consumatore finale corrisponde: a. in caso di copertura insufficiente: al massimo al costo del capitale di terzi conformemente all’allegato 1; b. in caso di copertura in eccesso: almeno al costo del capitale di terzi conformemente all’allegato 1.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7cc3a8632781dfd0", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 In caso di rendiconto allestito secondo le controprestazioni convenute, il diritto alla deduzione dell’imposta precedente sorge al momento della ricezione della fattura. Il debito fiscale sorge: a. al momento dell’emissione della fattura; b. al momento dell’emissione della fattura parziale o dell’incasso del pagamento parziale, per le prestazioni oggetto di fatture o pagamenti parziali e consecutivi; c. al momento dell’incasso della controprestazione, in caso di pagamenti anticipati per prestazioni non esenti dall’imposta, nonché in caso di prestazioni senza emissione di fattura. 2 In caso di rendiconto allestito secondo le controprestazioni ricevute, il diritto alla deduzione dell’imposta precedente sorge al momento del pagamento. Il debito fiscale sorge con l’incasso della controprestazione. 3 Per l’imposta sull’acquisto, il diritto alla deduzione dell’imposta precedente sorge al momento del rendiconto di tale imposta (art. 47). 4 Per l’imposta sull’importazione, il diritto alla deduzione dell’imposta precedente sorge alla fine del periodo di rendiconto in cui è stata fissata tale imposta.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7cd17a466800db76", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 6 cpv. 1 lett. c e 3 OSCi) 1 Le aziende con pascoli comunitari e le aziende d’estivazione che ricevono aiuti agli investimenti per miglioramenti strutturali nel quadro di progetti di cui agli articoli 14 e 18 OMSt o crediti d’investimento di cui all’articolo 51 capoverso 7 OMSt hanno diritto a 7 giorni di servizio ogni 20 000 franchi di costi di progetto. 2 I giorni di servizio sono assegnati una sola volta per la durata del progetto. 3 Se il progetto si estende su più anni civili, l’istituto d’impiego può decidere liberamente come ripartire sulla durata del progetto i giorni di servizio che gli sono stati assegnati entro i periodi d’impiego ammessi secondo l’articolo 6 capoverso 3 OSCi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "7cd9bb98bec1c6c8", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 A seconda dello scopo di utilizzo si distingue tra: a. cani da lavoro; b. cani da compagnia; c. cani da laboratorio. 2 Sono considerati cani da lavoro: a. cani di servizio; b. cani guida per non vedenti; c. cani per disabili; d. cani da soccorso; e. cani da protezione del bestiame; f. cani da conduzione del bestiame; g. cani da caccia. 3 I cani di servizio sono i cani impiegati nell’esercito, nell’Ufficio federale della dogana e della sicurezza dei confini (UDSC) o nella polizia. 4 I cani da protezione del bestiame sono i cani impiegati nell’agricoltura secondo l’obiettivo di cui all’articolo 10d capoverso 1 dell’ordinanza del 29 febbraio 1988 sulla caccia e registrati in quanto tali nella banca dati secondo l’articolo 30 LFE, oppure destinati a tale impiego.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7ce130a3618896ab", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se la data determinante per il bilancio precede di oltre sei mesi quella di redazione del rapporto di trasformazione o si sono verificate importanti modifiche patrimoniali posteriormente alla chiusura del bilancio, le società partecipanti alla trasformazione devono stilare un bilancio intermedio. 2 Il bilancio intermedio è stilato conformemente alle disposizioni e ai principi relativi ai conti annuali, fatte salve le disposizioni seguenti: a. non è necessario procedere a un nuovo inventario fisico; b. le valutazioni contenute nell’ultimo bilancio sono modificate soltanto in ragione dei movimenti nelle scritture contabili; vanno tuttavia presi in considerazione gli ammortamenti, le correzioni di valore e gli accantonamenti per il periodo intermedio, nonché le modifiche sostanziali di valori che non appaiono nelle scritture contabili.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7ce554f14ac72f42", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il controllore speciale riferisce in modo dettagliato, ma salvaguardando i segreti d’affari, sul risultato della sua verifica. Egli presenta il suo rapporto al giudice. 2 Il giudice trasmette il rapporto alla società e decide, a richiesta di quest’ultima, se determinati passaggi del rapporto ledano segreti d’affari od altri interessi sociali degni di protezione e se debbano essere pertanto sottratti alla consultazione dei richiedenti. 3 Egli dà alla società e ai richiedenti l’occasione di esprimersi sul rapporto appurato e di presentare domande complementari.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7ceb5bfb3766e4eb", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Un impianto solare è sufficientemente adattato a un tetto (art. 18a cpv. 1 LPT), se: a. sporge ortogonalmente di al massimo 20 cm dalla superficie del tetto; b. visto dall’alto non sporge dalla superficie del tetto; c. in base allo stato della tecnica, presenta un basso grado di riflessione; e d. le varie parti sono disposte in modo compatto; sono ammessi spazi lasciati vuoti per motivi tecnici o una disposizione sfalsata dovuta alla superficie disponibile. 1bis Un impianto solare è sufficientemente adattato anche a un tetto piano, se anziché rispettare le condizioni di cui al capoverso 1: a. sporge dal bordo superiore del tetto al massimo di un metro; b. è arretrato rispetto allo spigolo del tetto al punto da non essere visibile se guardato dal basso con un angolo di 45 gradi; e c. in base allo stato della tecnica, presenta un basso grado di riflessione. 2 Concrete prescrizioni edilizie fondate sul diritto cantonale sono applicabili se sono proporzionali a giustificate esigenze di protezione e se non limitano lo sfruttamento dell’energia solare in misura superiore a quanto previsto al capoverso 1. 3 I progetti esenti dall’obbligo di autorizzazione devono essere annunciati, prima che inizino i lavori, all’autorità preposta al rilascio dell’autorizzazione edilizia o a un’altra autorità competente secondo il diritto cantonale. Il diritto cantonale fissa il termine per l’annuncio nonché i piani e la documentazione da allegare.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7cf6147ac9643d34", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 87 LD) L’AFD può rinunciare alla realizzazione di un pegno doganale e consegnare la merce o la cosa a organizzazioni riconosciute di utilità pubblica, opere assistenziali o persone nel bisogno se: a. il suo valore non supera 1000 franchi; e b. il suo proprietario non è conosciuto.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "7d133bf008e75afa", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le tolleranze consentite per gli scarti tra le indicazioni relative alla composizione di una materia prima o di un alimento composto per animali nell’etichettatura e i valori riscontrati nell’ambito di controlli ufficiali sono riportate nell’allegato 7. 2 La procedura di campionatura e i metodi d’analisi applicati durante i controlli ufficiali di alimenti per animali sono retti dalle prescrizioni riportate nell’allegato 9. 3 Gli alimenti sfusi per animali da reddito non possono essere trasportati in veicoli e contenitori utilizzati per il trasporto di sottoprodotti di origine animale secondo l’articolo 3 lettera b dell’ordinanza del 25 maggio 2011 concernente l’eliminazione dei sottoprodotti di origine animale (OESA).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7d178ce786b2a9fa", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 10 cpv. 2 lett. c LSSE; art. 4 lett. c OSSE) 1 I sussidi per i docenti abilitati a insegnare in Svizzera variano a seconda del livello scolastico, degli anni di servizio e dell’onere locale per i contributi sociali e fiscali. 2 In merito all’onere locale per i contributi sociali e fiscali si applicano le seguenti categorie: a. categoria A (onere basso), per le scuole in Paesi: 1. che hanno concluso accordi di sicurezza sociale con la Svizzera o in cui gli espatriati sono esentati dal versamento dei contributi sociali, e 2. la cui aliquota d’imposta sul reddito delle persone sole è inferiore al 15 per cento del reddito lordo o in cui gli espatriati sono esentati dal pagamento delle imposte; b. categoria B (onere medio), per le scuole in Paesi: 1. che hanno concluso accordi di sicurezza sociale con la Svizzera o in cui gli espatriati sono esentati dal versamento dei contributi sociali, e 2. la cui aliquota d’imposta sul reddito delle persone sole è pari o superiore al 15 per cento del reddito lordo; c. categoria C (onere alto), per le scuole in Paesi: 1. che non hanno concluso accordi di sicurezza sociale con la Svizzera e in cui gli espatriati non sono esentati dal versamento dei contributi sociali, e 2. la cui aliquota d’imposta sul reddito delle persone sole è pari o superiore al 15 per cento del reddito lordo. 3 L’allegato stabilisce a quale categoria appartengono i vari Paesi. 4 Per ciascun equivalente a tempo pieno sono versati i seguenti sussidi: Categoria A (onere basso) Livello dal 1° al 3°anno di servizio dal 4° al 9°anno di servizio dal 10° al 19°anno di servizio dal 20°anno di servizio Scuola elementare (incl. scuola dell’infanzia) 50 500 54 500 58 000 61 500 Secondario I 56 000 59 500 63 000 66 500 Secondario II 60 500 67 500 75 000 82 500 Direzione 84 000 84 000 84 000 84 000 Categoria B (onere medio) Livello dal 1° al 3°anno di servizio dal 4° al 9°anno di servizio dal 10° al 19°anno di servizio dal 20°anno di servizio Scuola elementare (incl. scuola dell’infanzia) 55 500 59 500 63 000 66 500 Secondario I 61 000 64 500 68 000 71 500 Secondario II 65 500 72 500 80 000 87 500 Direzione 89 000 89 000 89 000 89 000 Categoria C (onere alto) Livello dal 1° al 3°anno di servizio dal 4° al 9°anno di servizio dal 10° al 19°anno di servizio dal 20°anno di servizio Scuola elementare (incl. scuola dell’infanzia) 60 500 64 500 68 000 71 500 Secondario I 66 000 69 500 73 500 76 500 Secondario II 70 500 77 500 85 000 92 500 Direzione 94 000 94 000 94 000 94 000 5 Se insegna in vari livelli, un docente è classificato nel livello in cui il suo carico è maggiore.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7d24b17d6364c3de", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Tutti gli assicurati possono aderire all’assicurazione con bonus. Il passaggio dall’assicurazione ordinaria all’assicurazione con bonus è solo possibile per l’inizio di un anno civile. 2 Il passaggio a un’altra forma di assicurazione o il cambiamento di assicuratore è possibile per la fine di un anno civile e con preavviso secondo i termini stabiliti nell’articolo 7 capoversi 1 e 2 LAMal. 3 Se l’assicurato cambia assicuratore secondo l’articolo 7 capoverso 2, 3 o 4 LAMal nel corso dell’anno civile, il nuovo assicuratore deve, se esercita l’assicurazione con bonus e se l’assicurato vi aderisce, computare il periodo durante il quale quest’ultimo non ha riscosso alcuna prestazione dall’assicurazione con bonus del precedente assicuratore.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7d399a08edd551b2", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Chi deriva cellule staminali embrionali, svolge un progetto di ricerca volto a migliorare il processo di derivazione o un progetto di ricerca con cellule staminali embrionali oppure importa cellule staminali embrionali è tenuto a fornire all’Ufficio federale i seguenti dati: a. la descrizione del progetto di ricerca nel cui ambito sono derivate o utilizzate le cellule staminali, specificando: 1. il titolo del progetto, 2. lo scopo del progetto, 3. il nome e l’indirizzo della direzione di progetto, 4. la data d’inizio e la durata prevista del progetto; b. la caratterizzazione delle cellule staminali embrionali derivate o utilizzate nell’ambito del progetto, nonché delle linee di cellule staminali utilizzate; per linee di cellule staminali si intendono le cellule pluripotenti prelevate da cellule di un embrione precoce che possono essere coltivate e moltiplicate in vitro per generazioni e sono caratterizzate da un genotipo e un fenotipo stabili. 2 L’Ufficio federale iscrive nel registro i dati richiesti secondo il capoverso 1 lettera a in caso di rilascio dell’autorizzazione conformemente agli articoli 5, 8 o 13 o di notifica conformemente all’articolo 20. 3 Pubblica nel registro i riassunti conformemente all’articolo 25 capoversi 3 lettera c e 4. 4 Può esigere precisazioni sui dati presentati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7d42b01f25e501f8", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Ai fini dell’imposta integrativa svizzera, sono considerate come gruppo di imprese a sé stante: a. una joint venture ai sensi dell’articolo 10.1 delle prescrizioni modello GloBE insieme alle sue unità operative, se almeno un titolare di partecipazioni della joint venture rientra nel campo di applicazione delle prescrizioni modello GloBE; b. un’unità operativa partecipata in via minoritaria ai sensi dell’articolo 10.1 delle prescrizioni modello GloBE insieme alle sue unità operative, se il titolare di partecipazioni dell’unità operativa partecipata in via minoritaria rientra nel campo di applicazione delle prescrizioni modello GloBE.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.3333333333333333}}
{"id": "7d439b30ad8f785d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il datore di lavoro si assume i premi dell’assicurazione obbligatoria contro gli infortuni professionali e le malattie professionali. 2 I premi dell’assicurazione obbligatoria contro gli infortuni non professionali sono a carico del lavoratore. Sono riservati patti contrari in favore del lavoratore. 3 Il datore di lavoro è debitore della totalità dei premi. Egli deduce dal salario la quota parte dovuta dal lavoratore. Questa deduzione può essere fatta, per il premio corrispondente a un periodo salariale, soltanto sul salario di questo periodo o di quello immediatamente seguente. Ogni patto contrario a sfavore dell’assicurato è nullo. 4 L’assicurazione contro la disoccupazione è debitrice della totalità dei premi dovuti dai disoccupati. Conformemente all’articolo 22a capoverso 4 LADI, deduce la quota dovuta da dette persone dalla loro indennità di disoccupazione. Se i disoccupati partecipano a programmi per l’occupazione temporanea, a periodi di pratica professionale o a misure di formazione, l’ufficio di compensazione dell’assicurazione contro la disoccupazione versa all’INSAI i premi per i rischi d’infortunio insiti in questa attività. 5 L’assicurazione per l’invalidità si assume il premio per l’assicurazione obbligatoria contro gli infortuni professionali e le malattie professionali e per l’assicurazione obbligatoria contro gli infortuni non professionali degli assicurati di cui all’articolo 1a capoverso 1 lettera c.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "7d43a3d134ef1235", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Ai sensi dell’articolo 16a LPubb s’intende per: a. autenticità: la certezza che un testo è stato pubblicato dalla CaF; b. integrità: la certezza che un testo non è stato modificato indebitamente o involontariamente dopo la sua pubblicazione. 2 La conservazione, l’autenticità e l’integrità dei testi pubblicati sulla piattaforma di pubblicazione sono assicurate segnatamente mediante le seguenti misure: a. dei testi pubblicati sulla piattaforma di pubblicazione sono conservati tutti i dati necessari per ripristinare i testi nello stato in cui sono stati pubblicati per la prima volta sulla piattaforma di pubblicazione (dati definitivi); i dati definitivi sono conservati al di fuori delle reti di comunicazione accessibili al pubblico in ubicazioni separate nello spazio; almeno una delle ubicazioni è protetta contro le catastrofi; b. se si constata una divergenza tra i dati definitivi e il testo pubblicato sulla piattaforma di pubblicazione, il testo è ripristinato nel giro di un giorno nello stato in cui è stato pubblicato per la prima volta sulla piattaforma di pubblicazione; sono eccettuati i dati anonimizzati di cui all’articolo 44 capoverso 2; c. i dati sono trasmessi in modo tale che il destinatario possa identificare in modo sicuro la piattaforma di pubblicazione quale mittente. 3 La CaF adotta le misure tecniche e organizzative necessarie per garantire l’esercizio impeccabile della piattaforma di pubblicazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7d56233aa3db4d84", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Prima di avviare il progetto di ricerca, la direzione di progetto lo notifica all’UFSP e gli comunica: a. il titolo del progetto, per quanto l’UFSP disponga della documentazione relativa al progetto nell’ambito della procedura di autorizzazione conformemente all’articolo 5 o 13; b. la documentazione completa del progetto di ricerca, così come è stata presentata alla Commissione d’etica competente conformemente all’articolo 17, nonché l’autorizzazione di quest’ultima, per quanto per il progetto di ricerca siano utilizzate cellule staminali embrionali disponibili in Svizzera. 2 L’UFSP può chiedere documenti supplementari alla direzione di progetto. 3 Se non vi si oppone, l’UFSP assegna al progetto di ricerca un numero di riferimento entro 15 giorni dalla ricezione della notifica o dei documenti richiesti. Comunica tale numero alla direzione di progetto. 4 Dopo la comunicazione del numero di riferimento, il progetto di ricerca può essere avviato.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7d6685fbdfdcb1d3", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’imposta è calcolata: a. sulla controprestazione, se i beni sono importati in adempimento di un contratto di vendita o di commissione; b. sulla controprestazione di forniture o lavori ai sensi dell’articolo 3 lettera d numero 2 eseguiti in virtù di un contratto d’appalto con beni immessi in libera pratica secondo il diritto doganale (art. 48 LD) da una persona non registrata come contribuente sul territorio svizzero; c. sulla controprestazione di lavori commissionati da pittori e scultori ed eseguiti all’estero sulle loro opere d’arte (art. 3 lett. d n. 2), a condizione che le opere d’arte siano state importate sul territorio svizzero da loro stessi o su loro ordine; d. sulla controprestazione per l’uso di beni che erano stati importati in ammissione temporanea secondo gli articoli 9 e 58 LD, purché l’imposta su tale controprestazione sia rilevante; se l’uso temporaneo è gratuito o se la controprestazione richiesta è ridotta, fa stato la controprestazione che sarebbe fatturata a un terzo indipendente; e. sulla controprestazione di lavori eseguiti all’estero su beni (art. 3 lett. d n. 2) esportati in ammissione temporanea secondo gli articoli 9 e 58 LD o per perfezionamento passivo a cottimo nell’ambito di un contratto d’appalto secondo gli articoli 13 e 60 LD e rispediti al mittente in territorio svizzero; f. sulla controprestazione di lavori eseguiti all’estero su beni (art. 3 lett. d n. 2) che sono stati trasferiti all’estero secondo il regime d’esportazione (art. 61 LD) per perfezionamento a cottimo nell’ambito di un contratto d’appalto e rispediti al mittente in territorio svizzero; g. sul valore di mercato nei rimanenti casi; per valore di mercato s’intende tutto ciò che, allo stadio dell’importazione, un importatore dovrebbe pagare a un fornitore indipendente nel Paese di provenienza dei beni al momento della nascita del debito fiscale secondo l’articolo 56, in condizioni di libera concorrenza, per ottenere gli stessi beni. 2 Se il calcolo dell’imposta è stato effettuato sulla base della controprestazione, è determinante la controprestazione ai sensi dell’articolo 24 pagata o da pagare dall’importatore o da un terzo in sua vece, fatto salvo l’articolo 18 capoverso 2 lettera h. In caso di modifica successiva della controprestazione si applica per analogia l’articolo 41. 3 Nella base di calcolo devono essere integrati, se non sono già compresi: a. le imposte, i dazi e altre tasse dovuti fuori dal territorio svizzero e per l’importazione, tranne l’imposta sul valore aggiunto da riscuotere; b. le spese di trasporto o di spedizione e di tutte le prestazioni connesse sino al luogo di destinazione in territorio svizzero, dove i beni devono essere trasportati al momento della nascita del debito fiscale secondo l’articolo 56; se questo luogo è sconosciuto, vale come luogo di destinazione quello in cui il bene viene scaricato sul territorio svizzero dopo la nascita del debito fiscale. 4 Se sussistono dubbi circa l’esattezza della dichiarazione doganale o mancano indicazioni del valore, l’UDSC può procedere alla stima della base di calcolo dell’imposta entro i limiti del suo potere d’apprezzamento. 5 Per la determinazione della base di calcolo dell’imposta, i prezzi o i valori in valuta estera devono essere convertiti in franchi svizzeri al corso del cambio (vendita) in borsa la vigilia della nascita del debito fiscale secondo l’articolo 56.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7d6e425bb66eebba", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’assicuratore deve consegnare spontaneamente le notifiche previste all’articolo 19 della legge servendosi dei moduli prescritti. 2 L’Amministrazione federale delle contribuzioni può accettare, con gli oneri e alle condizioni da essa stabiliti, notifiche non firmate. 3 Se più prestazioni in capitale devono essere corrisposte successivamente in base alla medesima assicurazione, la notifica della prima prestazione menzionerà quelle che verranno a scadere più tardi. 4 Le rendite a termine devono essere notificate, come prestazioni in capitale, per il loro valore monetario all’atto del versamento della prima rendita; devono essere indicate le basi di calcolo di detto valore e la scadenza dell’ultima rendita. 5 Per quanto riguarda le rendite vitalizie e le pensioni, nella notifica della prima rendita figureranno l’inizio dei pagamenti, l’ammontare della rendita annua e le scadenze delle rendite successive; una nuova notifica deve essere presentata soltanto in caso di aumento della rendita o di cambiamento dell’avente diritto.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7d792e365d63fd57", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Al decesso della persona assicurata o del beneficiario della rendita, il convivente superstite ha diritto a una corrispondente rendita se non percepisce nessuna rendita per coniugi o nessuna rendita corrente per conviventi da un istituto del secondo pilastro in virtù di un altro caso di previdenza e se: a. ha compiuto il 40° anno di età e ha ininterrottamente convissuto con la persona defunta almeno negli ultimi cinque anni prima del decesso; oppure b. deve provvedere al mantenimento di uno o più figli comuni aventi diritto alla rendita per orfani conformemente al presente regolamento. 2 Il diritto alla rendita per conviventi sussiste soltanto se la convivenza è stata comunicata per scritto a PUBLICA sotto forma di contratto di convivenza. Tale contratto, debitamente firmato da entrambi i conviventi, deve essere inoltrato a PUBLICA in originale quando entrambi sono ancora in vita. 3 La convivenza ai sensi della presente disposizione è un’unione domestica analoga al matrimonio di persone non coniugate, di sesso diverso o identico, senza legami di parentela, la cui unione non è registrata secondo la LUD. Per convivenza si intende anche un’unione domestica analoga al matrimonio di persone affini, tra le quali non sussiste alcun impedimento al matrimonio. 4 Il diritto alla rendita per conviventi nasce con il decesso della personaassicurata o del beneficiario di rendita, al più presto il giorno successivo a quello in cui cessa il diritto dell’assicurato defunto allo stipendio, al godimento ulteriore dello stipendio, alla rendita di vecchiaia o di invalidità. Il diritto deve essere fatto valere al più tardi entro sei mesi dal decesso della persona assicurata o del beneficiario della rendita. 5 La durata della convivenza è computata in quella del matrimonio successivo conformemente alle condizioni del diritto alla rendita per coniugi di cui all’articolo 44 capoverso 1 lettera b, purché il contratto di convivenza, debitamente firmato da entrambi i conviventi, sia inoltrato a PUBLICA in originale quando entrambi sono ancora in vita. 6 La legittimazione al diritto è verificata soltanto al momento in cui esso viene fatto valere. Su richiesta di PUBLICA il convivente superstite deve fornire le indicazioni necessarie. Ne fanno segnatamente parte: a. la prova del Comune di domicilio con la quale si attesta il domicilio comune nel corso degli ultimi cinque anni precedenti il decesso della persona assicurata o del beneficiario della rendita oppure la prova che negli ultimi cinque anni precedenti il decesso della persona assicurata o del beneficiario della rendita sussisteva un’economia domestica comune; b. la conferma dello stato civile di entrambi i conviventi; c. informazioni concernenti i figli comuni; d. ulteriori documenti come sentenze di divorzio o decisioni in materia di rendita. 7 Il diritto si estingue: a. in caso di matrimonio, di inizio di una convivenza ai sensi del presente articolo o di decesso del convivente superstite; b. se il convivente superstite ha diritto a una rendita per coniugi in seguito al decesso del suo coniuge divorziato. 8 Se l’accertamento delle condizioni al diritto suscita dubbi, segnatamente se vengono fatti valere simultaneamente diritti in virtù dell’articolo 49 (capitale garantito in caso di decesso), PUBLICA può erogare le prestazioni soltanto quando gli accertamenti sono ultimati. Non è dovuto un interesse per l’erogazione posticipata delle prestazioni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7d87a600c77de7dd", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Un impianto per il quale sono stati versati una rimunerazione unica o un contributo d’investimento deve essere sottoposto, a partire dalla sua messa in esercizio, dall’ampliamento o dal rinnovamento, a una manutenzione per almeno la durata seguente, in modo che sia garantito un esercizio regolare: a. 15 anni nel caso di impianti fotovoltaici, IIR e impianti idroelettrici; b. 10 anni nel caso di impianti a gas di depurazione e di impianti a combustione a legna d’importanza regionale. 2 Durante almeno 15 anni gli impianti fotovoltaici devono inoltre essere in esercizio in modo tale da non scendere al di sotto della produzione minima attesa in base all’ubicazione e all’orientamento.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7d8e1ef4b761963d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il commerciante diretto deve registrare giornalmente in chilogrammi la quantità di latte che impiega per la commercializzazione diretta e notificare al servizio d’amministrazione entro il 10° giorno del mese successivo la quantità mensile e la relativa valorizzazione. 2 Può notificare la quantità di latte e la relativa valorizzazione semestralmente, entro il 10 maggio ed entro il 10 novembre, se ha commercializzato meno di 600 kg di latte al mese. 3 Le aziende di estivazione che praticano la commercializzazione diretta devono notificare i dati relativi alla valorizzazione menzionati all’articolo 9 e il latte venduto direttamente come latte intero.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7d9ad8a08843337e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’AFC può esigere garanzie per le imposte, gli interessi e le spese, anche se non sono passati in giudicato, né scaduti, se: a. l’esazione tempestiva sembra in pericolo; b. il debitore prende disposizioni per abbandonare il suo domicilio, la sua sede sociale o il suo stabilimento d’impresa in Svizzera o per farsi cancellare dal registro svizzero di commercio; c. il debitore è in mora con il loro pagamento; d. il contribuente assume in tutto o in parte un’impresa in fallimento. e. il contribuente presenta rendiconti in cui figurano importi manifestamente troppo bassi. 1bis L’AFC può esigere che un membro dell’organo incaricato della gestione degli affari di una persona giuridica presti garanzie per le imposte, gli interessi e le spese che sono dovute o saranno presumibilmente dovute da tale persona giuridica, se: a. il membro in questione apparteneva all’organo incaricato della gestione degli affari di almeno altre due persone giuridiche delle quali è stato dichiarato il fallimento in un breve arco di tempo; e b. vi sono indizi che fanno supporre che il membro in questione abbia avuto un comportamento punibile in relazione a tali fallimenti. 2 Se il contribuente rinuncia all’esenzione dall’assoggettamento (art. 11) o opta per l’imposizione di prestazioni escluse dall’imposta (art. 22), l’AFC può esigere che presti garanzie conformemente al capoverso 7. 3 La richiesta di garanzie deve indicare la causa giuridica delle stesse, l’importo da garantire e l’ufficio incaricato di riceverle; essa vale come decreto di sequestro ai sensi dell’articolo 274 LEF. Contro la richiesta di garanzie non è ammesso reclamo. 4 La richiesta di garanzie è impugnabile con ricorso al Tribunale amministrativo federale. 5 Il ricorso contro la richiesta di garanzie non ha effetto sospensivo. 6 La notificazione della decisione concernente il credito fiscale vale come inizio dell’azione ai sensi dell’articolo 279 LEF. Il termine per promuovere l’esecuzione decorre dal momento in cui la decisione relativa al credito fiscale è passata in giudicato. 7 Le garanzie devono essere prestate sotto forma di depositi in contanti, fideiussioni solidali solvibili, garanzie bancarie, cartelle ipotecarie o ipoteche, polizze di assicurazione sulla vita con valore di riscatto, obbligazioni in franchi svizzeri, quotate in borsa, di debitori svizzeri o obbligazioni di cassa emesse da banche svizzere.^", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7dadac805e084961", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Swissmedic trasmette al richiedente il numero di copie dell’autorizzazione d’importazione unica o generale necessarie per attestare il suo diritto d’importazione presso l’ufficio doganale e le competenti autorità del Paese d’esportazione. 2 Informa l’autorità competente del Paese d’esportazione mediante una copia dell’autorizzazione d’importazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7dc3f316e9a599f4", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La società assuntrice deve aumentare il capitale nella misura necessaria alla salvaguardia dei diritti dei soci della società trasferente. 2 Le disposizioni del Codice delle obbligazioni sui conferimenti in natura e l’articolo 651 capoverso 2 del Codice delle obbligazioni non si applicano alla scissione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7dc8f8e62ad076a0", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se una banca assegnata alla sottoclasse di posizione A detiene fondi propri minimi sotto forma di fondi propri di base di qualità primaria pari ad almeno il 14 per cento dell’insieme delle posizioni ponderate in funzione del rischio (art. 42b) e ad almeno il 5 per cento dell’esposizione totale (art. 42a), alle posizioni secondo l’allegato 2 numero 4.2 nei confronti di tale banca può essere applicato un fattore di ponderazione del rischio del 30 per cento. 2 Le posizioni nei confronti di una banca assegnata alla sottoclasse di posizione A, B o C devono essere ponderate almeno con il fattore di ponderazione del rischio applicabile a posizioni nei confronti dello Stato di sede di tale banca se: a. le posizioni nei confronti della banca non sono contabilizzate nella valuta locale dello Stato di sede; o b. le posizioni nei confronti di una succursale della banca non sono contabilizzate nella valuta locale della Giurisdizione in cui opera la succursale. 3 Il capoverso 2 non si applica a impegni eventuali infrannuali, autoliquidanti e attinenti alla negoziazione che risultano dallo scambio di merci. 4 Le banche delle categorie 4 e 5 secondo l’allegato 3 OBCR possono rinunciare all’assegnazione a sottoclassi di posizione per le posizioni nei confronti di una banca senza rating esterno. Ciò si applica anche alle banche della categoria 3 secondo l’allegato 3 OBCR che dispongono di posizioni non rilevanti nei confronti di banche senza rating esterno. In caso di rinuncia alle sottoclassi di posizione, ai crediti è assegnato, in funzione della loro durata originaria, un fattore di ponderazione del rischio del 35 per cento o del 60 per cento (all. 3 n. 4). La FINMA emana disposizioni di esecuzione tecniche.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7dd2381fe9c7fa12", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Per le banche delle categorie 4 e 5 secondo l’allegato 3 OBCR il limite massimo di singoli grandi rischi nei confronti di banche che non hanno rilevanza sistemica e di società di intermediazione mobiliare assegnate alla classe di posizione «banche» secondo l’articolo 68 capoverso 1 ammonta al 100 per cento dei fondi propri di base computabili corretti conformemente agli articoli 31–40.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7dd40e1bb14150c0", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 42 cpv. 1 lett. a e d LD) 1 L’UDSC può rilasciare a una persona soggetta all’obbligo di dichiarazione un’autorizzazione quale speditore autorizzato o destinatario autorizzato, se i seguenti requisiti sono adempiuti: a. la persona spedisce o riceve regolarmente merci; b. la persona indica il suo domicilio o i luoghi, che saranno autorizzati; c. la persona presta una garanzia a copertura dei tributi; d. la persona organizza l’amministrazione e l’esercizio in modo tale che il corso della spedizione e lo statuto doganale delle merci possano essere verificati successivamente in ogni momento senza lacune; e. il domicilio della persona e i luoghi, che saranno autorizzati, si trovano nel territorio doganale e così vicino a un ufficio doganale che i controlli sono possibili con un onere amministrativo adeguato. 2 Nell’autorizzazione sono fissati condizioni e oneri per la procedura. L’UDSC può escludere determinate merci dalla procedura. 3 L’autorizzazione stabilisce l’ufficio doganale competente di partenza o destinazione (ufficio doganale di controllo). 4 L’UDSC rifiuta l’autorizzazione se il richiedente: a. non offre garanzie per uno svolgimento regolare della procedura; o b. ha commesso una grave infrazione o ripetute infrazioni contro il diritto federale, sempre che la relativa esecuzione spetti all’UDSC. 5 L’UDSC decide in merito all’autorizzazione al più tardi entro 60 giorni dalla ricezione della documentazione completa. 6 Il titolare dell’autorizzazione deve comunicare all’UDSC tutte le modifiche che riguardano i requisiti per l’autorizzazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5714285714285714}}
{"id": "7dd89bf5b5e05157", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per motivi di politica dei trasporti e di protezione dell’ambiente, la Confederazione può accordare contributi per i costi di costruzione, di ampliamento e di rinnovo di impianti di trasbordo e di carico secondo l’articolo 2 lettera c della legge del 21 marzo 2025 sul trasporto di merci (LTM), nonché contributi d’investimento e d’esercizio per il promovimento del traffico combinato e del trasporto per ferrovia di veicoli stradali accompagnati. 2 I contributi sono accordati nella misura necessaria ad assicurare l’autonomia finanziaria. La Confederazione provvede affinché sia garantito un esercizio non discriminatorio. 3 I contributi per il trasporto di veicoli stradali accompagnati sono accordati nella misura in cui consentano riduzioni tariffali. 4 Sono applicabili gli articoli 10−12 LTM.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7de83a2acb739813", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 13 cpv. 3 LD) 1 L’UDSC riscuote i tributi doganali per l’eccedenza di peso prodotta con il perfezionamento. I tributi sono determinati in funzione della classificazione nella tariffa doganale del prodotto di perfezionamento trasferito nel territorio doganale. 2 Qualora il valore aggiunto del perfezionamento non possa essere determinato mediante l’eccedenza di peso o i tributi doganali per l’eccedenza di peso di cui al capoverso 1 siano sproporzionati, l’UDSC può accordare una riduzione dei tributi o la franchigia doganale. 3 L’UDSC calcola l’aliquota di dazio ridotta secondo uno dei seguenti metodi, che meglio si addice per determinare il valore aggiunto del perfezionamento: a. differenza tra l’aggravio doganale sul prodotto perfezionato trasferito nel territorio doganale e l’aggravio doganale fittizio sulla quantità di merce esportata, necessaria per ottenere il prodotto perfezionato; b. differenza tra i costi di perfezionamento indigeni ed esteri; o c. aliquota percentuale dell’aliquota di dazio normale applicata al prodotto perfezionato trasferito nel territorio doganale, la quale corrisponde all’aumento di valore ottenuto all’estero. 4 L’aliquota di dazio ridotta è fissata negli oneri per l’autorizzazione del perfezionamento passivo.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.625}}
{"id": "7dfc6acdfbbd44d6", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’assicurato grande invalido (art. 9 LPGA) con domicilio e dimora abituale (art. 13 LPGA) in Svizzera ha diritto a un assegno per grandi invalidi. Rimane salvo l’articolo 42bis. 2 Si distingue tra grande invalidità di grado elevato, medio o lieve. 3 È considerato grande invalido anche chi a causa di un danno alla salute vive a casa e necessita in modo permanente di essere accompagnato nell’organizzazione della realtà quotidiana. Chi soffre unicamente di un danno alla salute psichica ha diritto almeno a un quarto di rendita. Chi ha bisogno unicamente di essere accompagnato in modo permanente nell’organizzazione della realtà quotidiana è considerato grande invalido di grado lieve. Rimane salvo l’articolo 42bis capoverso 5. 4 L’assegno per grandi invalidi è accordato al più presto dalla nascita e al più tardi fino alla fine del mese in cui l’assicurato ha fatto uso del diritto al godimento anticipato della rendita secondo l’articolo 40 capoverso 1 LAVS o in cui raggiunge l’età di pensionamento. L’inizio del diritto è retto, a partire dal compimento del primo anno di età, dall’articolo 29 capoverso 1. 5 In caso di soggiorno in un’istituzione per l’esecuzione di provvedimenti d’integrazione di cui all’articolo 8 capoverso 3, l’assicurato non ha più diritto all’assegno per grandi invalidi. Il Consiglio federale definisce la nozione di soggiorno. Può eccezionalmente prevedere la concessione di assegni per grandi invalidi anche in caso di soggiorno in un’istituzione se l’assicurato a causa di un grave danno agli organi sensori o di una grave infermità fisica può mantenere i contatti sociali solo grazie a servizi regolari e considerevoli di terzi. 6 Il Consiglio federale disciplina l’assunzione, in termini proporzionali, di un contributo all’assegno per grandi invalidi dell’assicurazione contro gli infortuni nel caso in cui la grande invalidità sia imputabile solo parzialmente a un infortunio.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7e186d5159ea690a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I delegati possono trattare i dati personali relativi ai loro clienti nella misura e per tutto il tempo in cui ciò sarà necessario alla gestione degli elementi d’indirizzo delegati, allo svolgimento dei loro compiti e all’adempimento dei loro obblighi che derivano dalla presente ordinanza e dalle sue disposizioni d’esecuzione, come pure all’ottenimento del pagamento dovuto per le loro prestazioni. 2 Per il rimanente il trattamento delle informazioni da parte dei delegati e la vigilanza esercitata su di essi sono disciplinati dalle disposizioni applicabili agli organi federali della legge federale del 19 giugno 1992 sulla protezione dei dati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7e1c93e1c1e6c848", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "I dati di cui all’articolo 2 possono essere comunicati ai servizi di seguito elencati o da essi consultati in linea in AGIS, per l’adempimento dei compiti loro assegnati (art. 165c cpv. 3 lett. d LAgr): a. Ufficio federale di statistica; b. Ufficio federale dell’approvvigionamento economico del Paese; c. Istituto di virologia e immunologia; d. Ufficio federale della dogana e della sicurezza dei confini; e. Regia federale degli alcool; f. Istituto svizzero per gli agenti terapeutici; g. Servizio di accreditamento svizzero; h. Ufficio federale del servizio civile.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "7e3fc256cddcd3a5", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il tenore di acqua dei prodotti di macinazione non deve essere superiore al 15,5 per cento in massa. 2 La farina normale deve presentare i seguenti tenori, riferiti alla sostanza secca, di sostanze minerali o ceneri: a. farina bianca al massimo 0,63 per cento in massa; b. farina semibianca 0,64–0,90 per cento in massa; c. farina bigia 0,91–1,69 per cento in massa; 3 Per migliorare l’idoneità alla cottura al forno, alla farina normale possono essere incorporati, fino a complessivamente il 5 per cento in massa, farro, segale, farine di rigonfiamento, glutine o glutine di frumento, germi di frumento, farina di malto enzimaticamente attivo come pure acerola in polvere o altre derrate alimentari adeguate che abbiano un elevato tenore naturale di acido ascorbico. 4 L’acerola in polvere può contenere ingredienti che fungono da supporto quali amido o maltodestrina fino al 70 per cento in massa.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7e400cfc2e9bc06f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La persona richiedente deve presentarsi personalmente all’autorità di rilascio competente, portare i documenti eventualmente richiesti dall’autorità di rilascio e dimostrare la propria identità. L’autorità di rilascio verifica l’identità del richiedente. 2 La persona richiedente può presentarsi presso l’autorità di rilascio di un altro Cantone, sempre che tra i due Cantoni in questione vi sia un accordo in tal senso. In singoli casi e con l’accordo delle autorità interessate, la persona richiedente può presentarsi presso l’autorità di rilascio di un altro Cantone. La richiesta di cui all’articolo 9 capoverso 1 va presentata presso l’autorità di rilascio competente del Cantone di domicilio. 3 Una persona annunciata all’estero può presentarsi personalmente presso qualsiasi autorità di rilascio all’estero. In singoli casi e con l’accordo delle autorità interessate, la persona richiedente può presentarsi presso l’autorità di rilascio di un Cantone. La richiesta di cui all’articolo 9 capoverso 1 va presentata alla rappresentanza diplomatica o consolare svizzera presso cui la persona richiedente è annunciata. 4 L’autorità di rilascio competente può, in casi di grave infermità fisica o psichica, esonerare la persona richiedente dall’obbligo di presentarsi personalmente se può stabilire inequivocabilmente l’identità in altro modo e se si può procurare i dati necessari in altro modo.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7e415603fd526bd7", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli indicatori di direzione con iscrizione di colore bianco su fondo verde indicano la strada che conduce alle autostrade e alle semiautostrade («Indicatore di direzione per le autostrade e semiautostrade»; 4.31). Gli indicatori di direzione con iscrizione di color bianco su fondo blu indicano che il luogo di destinazione annunciato può essere raggiunto soprattutto lungo strade principali («Indicatore di direzione per le strade principali»; 4.32). Gli indicatori di direzione con iscrizioni di colore nero su fondo bianco indicano che il luogo di destinazione annunciato può essere raggiunto soprattutto su strade secondarie («Indicatore di direzione per le strade secondarie»; 4.33). 2 Più località situate nella stessa direzione sono menzionate sullo stesso braccio dell’indicatore; tuttavia, ogni braccio dell’indicatore non può avere più di tre righe. 3 I relativi simboli, secondo l’allegato 2 numero 5, possono essere aggiunti al nome delle località che dispongono di un aeroporto civile, di una stazione di carico ferroviario o di trasbordo su traghetto. 4 Se una regione è servita soltanto da un’autostrada o semiautostrada, oppure da una autostrada di circonvallazione, gli indicatori di direzione per le autostrade e semiautostrade possono essere sostituiti, dove le strade di svincolo formano una intersezione con strade secondarie, con indicatori di direzione su fondo verde portanti il simbolo di colore bianco dei segnali «Autostrada» (4.01) o «Semiautostrada» (4.03) ma senza luogo di destinazione. 5 Se le condizioni locali lo esigono, può essere collocato un «Indicatore di direzione a forma di tabella» (4.35). Alle intersezioni, può essere fissato al di sopra della carreggiata e combinato specialmente con una istallazione di segnali luminosi. Per quanto concerne i colori del fondo dei singoli segnali, è applicabile il capoverso 1. 6 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7e614042ebf57254", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il contingente doganale n. 104 (piantimi di alberi da frutta) secondo l’allegato 3 dell’ordinanza del 18 giugno 2008 sul libero scambio 1 è liberato in più parti scaglionate nel tempo. L’UFAG può modificare l'inizio del periodo affinché non coincida con un giorno festivo ufficiale, un sabato o una domenica. 2 Il contingente doganale è liberato per l’importazione nella misura delle parti seguenti: Parte del contingente doganale Periodo per l’importazione all’ADC 20 000 piante 2 febbraio – 31 dicembre 20 000 piante 2 marzo – 31 dicembre 10 000 piante 3 novembre – 31 dicembre 10 000 piante 30 novembre – 31 dicembre.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7e6ce407b82aa7d8", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La SEM ha la competenza di concludere trattati internazionali in vista del recepimento di atti di esecuzione della Commissione europea relativi al regolamento (UE) 2018/1240, sempreché gli atti di esecuzione siano emanati sulla base degli articoli e paragrafi seguenti del regolamento (UE) 2018/1240, questi trattati internazionali siano di portata limitata ai sensi dell’articolo 7a LOGA e riguardino gli ambiti seguenti: a. un modulo che consenta la segnalazione di abusi commessi da un intermediario commerciale (art. 15 par. 5); b. il funzionamento del sito web pubblico e dell’applicazione per dispositivi mobili, nonché norme dettagliate sulla protezione e la sicurezza dei dati (art. 16 par. 10); c. i requisiti concernenti il formato dei dati personali da inserire nel modulo di domanda nonché i parametri e le verifiche da applicare per garantire la completezza della domanda e la coerenza di tali dati (art. 17 par. 9); d. i requisiti dei mezzi di comunicazione audio e video nonché il loro funzionamento (art. 27 par. 5); e. i requisiti concernenti i rischi (art. 33 par. 3); f. le specifiche tecniche dell’elenco di controllo del sistema europeo di informazione e autorizzazione ai viaggi (ETIAS) e lo strumento di valutazione dell’elenco (art. 35 par. 7); g. il modulo standard per il rifiuto, l’annullamento o la revoca di un’autorizzazione ai viaggi ETIAS (art. 38 par. 3); h. le condizioni per il funzionamento del portale per i vettori e le norme applicabili concernenti la protezione dei dati e la sicurezza (art. 45 par. 2); i. il metodo di autenticazione, riservato esclusivamente ai vettori (art. 45 par. 3); j. i dettagli delle procedure sostitutive (art. 46 par. 4); k. i piani d’emergenza tipo in caso di impossibilità tecnica di accedere ai dati alle frontiere esterne dello spazio Schengen (art. 48 par. 4); l. il piano di sicurezza tipo e un piano di continuità operativa e di ripristino in caso di disastro tipo (art. 59 par. 4); m. le misure necessarie per lo sviluppo e la realizzazione tecnica del sistema centrale ETIAS, delle interfacce uniformi nazionali, dell’infrastruttura di comunicazione e del portale per i vettori (art. 73 par. 3 lett. b); n. il meccanismo e le procedure per lo svolgimento di controlli di qualità sui dati contenuti nel sistema centrale ETIAS e i requisiti appropriati relativi alla conformità qualitativa dei dati (art. 74 par. 5); o. gli opuscoli distribuiti ai viaggiatori durante il periodo transitorio (art. 83 par. 4); p. il funzionamento dell’archivio centrale e le norme sulla protezione e la sicurezza dei dati applicabili all’archivio (art. 84 par. 2); q. le specifiche della soluzione tecnica ai fini dell’elaborazione delle statistiche (art. 92 par. 8). 2 La SEM ha la competenza di concludere trattati internazionali in vista del recepimento di atti delegati della Commissione europea relativi al regolamento (UE) 2018/1240, sempreché gli atti delegati siano emanati sulla base degli articoli e paragrafi seguenti del regolamento (UE) 2018/1240, questi trattati internazionali siano di portata limitata ai sensi dell’articolo 7a LOGA e riguardino gli ambiti seguenti: a. i requisiti del servizio di account sicuro che consente ai richiedenti di fornire all’occorrenza i documenti o le informazioni supplementari richiesti (art. 6 par. 4); b. l’elaborazione dell’elenco dei gruppi di posizioni lavorative (art. 17 par. 3 e 5); c. il contenuto e il formato delle domande poste ai richiedenti (art. 17 par. 5); d. il contenuto e il formato delle domande aggiuntive e l’elenco predefinito di risposte a tali domande (art. 17 par. 6); e. i metodi e processi di pagamento dei diritti per l’autorizzazione ai viaggi e le variazioni dell’importo di questi diritti (art. 18 par. 4); f. il contenuto e il formato dell’elenco predefinito di opzioni relative alla trasmissione di informazioni o documenti aggiuntivi all’unità nazionale ETIAS (art. 27 par. 3); g. la definizione dello strumento di verifica per consentire ai richiedenti di verificare lo status delle loro domande nonché la durata della validità e lo status delle loro autorizzazioni ai viaggi (art. 31); h. la definizione ulteriore dei rischi per la sicurezza, dei rischi di immigrazione illegale o dell’alto rischio epidemico (art. 33 par. 2); i. le salvaguardie per mezzo di regole e procedure destinate a evitare conflitti con le segnalazioni in altri sistemi d’informazione e per definire le condizioni dell’apposizione di un indicatore sull’autorizzazione al viaggio (art. 36 par. 4); j. il tipo, la lingua e il formato delle informazioni aggiuntive che possono essere aggiunte, nonché i motivi dell’apposizione di un indicatore (art. 39 par. 2); k. lo strumento per consentire ai richiedenti di prestare e revocare il loro consenso (art. 54 par. 2); l. la proroga del periodo durante il quale l’utilizzo dell’ETIAS è facoltativo (art. 83 par. 1); m. la proroga del periodo di tolleranza (art. 83 par. 3); n. la definizione ulteriore del sostegno finanziario destinato agli Stati Schengen per le spese sostenute ai fini dell’adattamento e dell’automatizzazione delle verifiche di frontiera per attuare l’ETIAS (art. 85 par. 3).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7e94b086399b8bac", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Se necessario per la verifica dell’origine, l’UDSC può, nel caso di persone che richiedono, allestiscono o commissionano una prova dell’origine: a. chiedere informazioni; b. consultare libri contabili, documenti commerciali, documenti e documentazione concernenti i processi di fabbricazione; e c. procedere in qualsiasi momento e senza preavviso a un sopralluogo.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "7eb5158c89782b0c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per ogni persona e per giorno di mercato possono essere importate, all’aliquota di dazio del contingente (ADC), al massimo 50 chilogrammi lordi di uova destinate al consumo provenienti da zone estere di confine, per la vendita a mercati, senza permesso generale di importazione (PGI) e senza computo sul quantitativo del contingente doganale parziale da assegnare. 2 Le uova destinate al consumo provenienti dalle zone franche dell’Alta Savoia e del Paese di Gex, che conformemente al lodo di Territet sono esenti da dazi, possono essere importate senza PGI e senza computo sul quantitativo del contingente doganale parziale da assegnare. 3 L’Amministrazione federale delle dogane esegue le presenti disposizioni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7ec46cfc0270fb32", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le inchieste relative a eventi imprevisti sono concluse entro 12 mesi. 2 Per gli eventi imprevisti relativi a grandi aeromobili o navi si applica un termine di 18 mesi. Per grande aeromobile si intende un aeromobile avente una massa massima ammissibile al decollo di almeno 5700 kg, classificato nella categoria di navigabilità standard, sottocategoria «Trasporto», o che dispone di più di dieci posti a sedere per passeggeri ed equipaggio. 3 Se il termine non può essere rispettato, la persona responsabile della conduzione dell’inchiesta informa la direzione dell’ufficio d’inchiesta e motiva il ritardo. La direzione dell’ufficio d’inchiesta fissa un secondo termine adeguato. 4 Se è concesso un secondo termine, l’ufficio d’inchiesta decide se pubblicare, all’anniversario dell’evento imprevisto, un rapporto sullo stato dei lavori che espone i progressi dell’inchiesta e gli eventuali problemi di sicurezza. A tal fine tiene conto delle prescrizioni internazionali e della portata dell’evento imprevisto.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7ec64174bcab5e52", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Sono considerate spese indispensabili di viaggio in Svizzera, ai sensi dell’articolo 51 della legge federale, quelle per recarsi presso l’agente esecutore qualificato più vicino. Se l’assicurato sceglie un agente esecutore più distante, deve assumersi le spese supplementari. 2 Sono rimborsate le spese corrispondenti al costo dei tragitti effettuati mediante i mezzi di trasporto delle imprese pubbliche per l’itinerario più diretto. Se l’assicurato, a causa dell’invalidità, deve tuttavia utilizzare un altro mezzo di trasporto, gli verranno risarcite le relative spese. Non sono rifuse le piccole spese per tragitti nel raggio locale. 3 Oltre alle spese di trasporto, l’assicurazione rimborsa il viatico e le indispensabili spese accessorie, in particolare, le spese di viaggio per una persona che deve necessariamente accompagnare l’assicurato. Nel caso di viaggi di congedo o per visite, non viene accordato nessun viatico. 4 Il viatico ammonta a: Fr. a. quando l’assenza dal domicilio dura da cinque a otto ore 11.50 il giorno b. quando l’assenza dal domicilio supera le otto ore 19.— il giorno c. per il pernottamento fuori di casa 37.50 la notte. 5 Per viaggi con mezzi di trasporto delle imprese pubbliche sono concessi buoni. L’Ufficio federale designa gli uffici autorizzati a consegnare buoni per viaggi. Sono inoltre applicabili gli articoli 78 e 79.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7ecbe076b452ce19", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I seguenti documenti di accompagnamento devono essere acclusi alla partita fino all’azienda di destinazione: a. il DSCE in formato cartaceo o in formato elettronico munito di firma elettronica valida; b. in caso di partite introdotte soltanto temporaneamente nel territorio d’importazione oppure fatte transitare verso uno Stato membro dell’UE, l’Islanda o la Norvegia o verso l’Irlanda del Nord: copie autenticate dei certificati sanitari in formato cartaceo o l’originale in formato elettronico. 2 Gli animali da allevamento della specie bovina, suina, ovina, caprina ed equina devono inoltre essere accompagnati da un certificato di ascendenza secondo gli articoli 27 e 28 dell’ordinanza del 31 ottobre 2012 sull’allevamento di animali. 3 I documenti di accompagnamento di cui al capoverso 1 devono essere conservati dall’azienda di destinazione per tre anni dall’arrivo della partita.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7f097b5b05e7ab82", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le quote del contingente per i contingenti doganali parziali 5.3 e 5.4 sono assegnate ai membri della comunità ebraica nonché alle rispettive persone giuridiche e comunità di persone che si impegnano: a. a fornire la carne da importare esclusivamente a gestori di punti di vendita di carne kasher riconosciuti; o b. a commercializzare la carne da importare esclusivamente in un proprio punto di vendita di carne kasher riconosciuto. 2 L’UFAG riconosce come punti di vendita negozi, banchi di vendita e piattaforme di distribuzione online se sono accessibili al pubblico e i gestori provvedono affinché: a. la carne e i prodotti carnei venduti a titolo commerciale siano esclusivamente carne kasher e prodotti a base di tale carne; b. la carne kasher e i prodotti carnei ottenuti da tale carne non siano rivenduti tramite il commercio intermedio; c. sia garantito che la designazione «kasher» o «carne kasher» sia indicata almeno in una lingua ufficiale della Confederazione in maniera facilmente leggibile e indelebile: 1. nel negozio, nel banco di vendita o sulla piattaforma di distribuzione online, in una collocazione ben visibile, e 2. nel caso di prodotti preconfezionati, su ogni imballaggio. 2bis Se la carne kasher e i prodotti carnei ottenuti da tale carne sono venduti tramite una piattaforma di distribuzione online, devono essere stoccati dall’operatore in Svizzera prima di essere consegnati ai clienti. La carne e i prodotti carnei devono recare la designazione di cui al capoverso 2 lettera c ed essere stoccati in modo che sia chiaramente riconoscibile che si tratta di carne kasher e di prodotti a base di tale carne. 3 Il periodo di contingentamento è suddiviso in quattro periodi di importazione, corrispondenti ai trimestri. 4 Per ogni asta, a ciascun titolare di quote del contingente può essere assegnato al massimo il 40 per cento del quantitativo del contingente doganale parziale messo all’asta, se: a. partecipano all’asta più di un avente diritto a quote del contingente; e b. il quantitativo totale offerto che può essere tenuto in considerazione è maggiore del quantitativo del contingente doganale parziale messo all’asta. 5 Se, per effetto del capoverso 4, il quantitativo di contingente doganale messo all’asta non viene completamente assegnato, il quantitativo rimanente è immediatamente oggetto di un nuovo bando generale senza che siano previste quote massime di assegnazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7f24bff2da29d9ff", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Al fine di ridurre il pregiudizio, l’assicurato è tenuto di norma ad accettare senza indugio qualsiasi occupazione. 2 Non è considerata adeguata e di conseguenza è esclusa dall’obbligo di accettazione un’occupazione che: a. non è conforme agli usi professionali e locali, in particolare alle condizioni dei contratti collettivi o normali di lavoro; b. non tiene convenientemente conto delle capacità e dell’attività precedente dell’assicurato; c. non è conforme all’età, alla situazione personale o allo stato di salute dell’assicurato; d. compromette considerevolmente la rioccupazione dell’assicurato nella sua professione, sempre che una simile prospettiva sia realizzabile in tempi ragionevoli; e. è svolta in un’azienda in cui non si lavora normalmente a causa di un conflitto collettivo di lavoro; f. necessita di un tragitto di oltre due ore sia per recarsi sul posto di lavoro, sia per il rientro e che non offre la possibilità di un alloggio conveniente nel luogo di lavoro o che, in questo secondo caso, rende notevolmente difficile l’adempimento dell’obbligo di assistenza verso i familiari da parte dell’assicurato; g. implica da parte del lavoratore un tenersi costantemente a disposizione che supera l’ambito dell’occupazione garantita; h. è svolta in un’azienda che ha effettuato licenziamenti al fine di procedere a riassunzioni o a nuove assunzioni a condizioni di lavoro considerevolmente più sfavorevoli; i. procura all’assicurato un salario inferiore al 70 per cento del guadagno assicurato, salvo che l’assicurato riceva prestazioni compensative secondo l’articolo 24; con il consenso della commissione tripartita, il servizio cantonale può eccezionalmente dichiarare adeguata un’occupazione la cui rimunerazione è inferiore al 70 per cento del guadagno assicurato. 3 Se l’assicurato ha una capacità lavorativa ridotta, il capoverso 2 lettera a non è applicabile. Un’attività la cui rimunerazione è inferiore a ciò che dovrebbe essere in base alla capacità lavorativa ridotta è esclusa dall’obbligo di accettazione. 3bis Il capoverso 2 lettera b non si applica alle persone minori di 30 anni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7f2a970877a57922", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "L’assicurazione assume i costi delle seguenti misure per l’individuazione precoce di malattie nella popolazione in generale alle condizioni elencate: Misura Condizione a. Screening di: fenilchetonuria, galattosemia, deficit in biotinidasi, sindrome adrenogenitale, ipotiroidismo congenito, carenza di acil-CoA deidrogenasi a catena media (MCAD), fibrosi cistica, aciduria glutarica di tipo 1, malattia delle urine a sciroppo d’acero, gravi deficienze immunitarie congenite, atrofia muscolare spinale. Per i neonati. Analisi di laboratorio secondo l’Elenco delle analisi. b. Esame ginecologico preventivo, compreso lo striscio I primi due esami, compreso lo striscio (in particolare test di Papanicolau per l’individuazione precoce del carcinoma della cervice, citologia in strato sottile per l’individuazione precoce del carcinoma della cervice con metodi ThinPrep oppure Autocyte Prep/SurePath), con frequenza annuale, successivamente ogni tre anni. Questa frequenza è valevole se i risultati sono normali, altrimenti frequenza degli esami secondo la valutazione clinica. Il test per il virus del papilloma umano nello screening della cervice è escluso dall’assunzione dei costi. c. Mammografia di diagnosi precoce Dal compimento dei 50 anni, ogni due anni. Nell’ambito di un programma di diagnosi precoce del cancro del seno secondo l’ordinanza del 23 giugno 1999 sulla garanzia della qualità dei programmi di diagnosi precoce del cancro del seno mediante mammografia. Per questa prestazione non è riscossa nessuna franchigia. d. Individuazione precoce del carcinoma del colon Persone di età compresa tra i 50 e i 69 anni. Metodi d’esame: – identificazione di sangue occulto nelle feci, ogni due anni, analisi di laboratorio secondo l’elenco delle analisi (EA), colonoscopia in caso di esito positivo oppure – colonoscopia, ogni dieci anni. Se l’esame si svolge nel quadro dei programmi nei Cantoni di Basilea Campagna, Basilea Città, Berna, Friburgo, Ginevra, dei Grigioni, del Giura, di Lucerna, Neuchâtel, San Gallo, del Ticino, di Uri, Vaud o del Vallese, per la prestazione non è riscossa nessuna franchigia.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9375}}
{"id": "7f2c57b1502859f5", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per le persone che non esercitano un’attività lucrativa e per le quali non è previsto il contributo minimo annuo di 422 franchi (art. 10 cpv. 2 LAVS), i contributi sono determinati in base alla sostanza e al reddito conseguito in forma di rendita. Le rendite giusta gli articoli 36 e 39 LAI non rientrano nel reddito conseguito in forma di rendita. I contributi sono calcolati nel modo seguente: Sostanza o reddito annuo conseguito in forma di rendita moltiplicato per 20 Franchi Contributo annuo Franchi Supplemento per ogni 50 000 franchi di sostanza o di reddito conseguito in forma di rendita moltiplicato per 20Franchi fino a 340 000 422 – a partire da 340 000 504.60 87 a partire da 1 740 000 2 940.60 130.50 a partire da 8 740 000 21 100 – . 2 Se la persona che non esercita un’attività lucrativa dispone contemporaneamente di sostanza e di una rendita, l’importo annuo della rendita moltiplicato per 20 va addizionato alla sostanza. 3 Per il calcolo del contributo, la sostanza e l’importo del reddito annuo conseguito in forma di rendita moltiplicato per 20 devono essere arrotondati al limite di sostanza direttamente inferiore. 4 Se una persona coniugata deve pagare contributi come persona senza attività lucrativa, i suoi contributi sono determinati in base alla metà della sostanza e del reddito conseguito in forma di rendita dei coniugi. Questa disposizione si applica anche a tutto l’anno civile in cui è stato concluso il matrimonio. Per tutto l’anno civile durante il quale è stato pronunciato il divorzio, i contributi sono determinati secondo il capoverso 1. Quest’ultimo si applica pure al periodo successivo al decesso del coniuge. 4bis ... 5 I coniugi senza attività lucrativa, i cui contributi non sono considerati pagati (art. 3 cpv. 3 LAVS), devono annunciarsi presso la cassa di compensazione competente. 6 Gli assicurati che ricevono prestazioni in virtù della legge federale del 6 ottobre 2006 sulle prestazioni complementari all’assicurazione per la vecchiaia, i superstiti e l’invalidità o della legge federale del 19 giugno 2020 sulle prestazioni transitorie per i disoccupati anziani versano il contributo minimo.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7f309b35466a3ed5", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La società nazionale di rete, laddove non sia essa stessa a fornirle, acquisisce le prestazioni di servizio relative al sistema attraverso una procedura orientata al mercato, non discriminatoria e trasparente. 2 Fissa i prezzi relativi alle prestazioni di servizio in modo da coprirne i costi. Se dalla vendita di prestazioni di servizio risulta un guadagno o una perdita, il relativo importo deve essere preso in considerazione nel calcolo dei costi di cui all’articolo 15 capoverso 2 lettera a. 3 I potenziamenti della rete che si rendono necessari per l’immissione dell’energia elettrica proveniente da impianti conformemente agli articoli 15 e 19 LEne fanno parte delle prestazioni di servizio relative al sistema della società nazionale di rete. 4 Le rimunerazioni per i necessari potenziamenti della rete di cui al capoverso 3 e all’articolo 71a capoverso 4 LEne necessitano dell’approvazione della ElCom. 5 La società nazionale di rete retribuisce al gestore di rete, sulla base dell’approvazione della ElCom, i costi per i necessari potenziamenti della rete di cui al capoverso 3 e all’articolo 71a capoverso 4 LEne. 6 Riferisce annualmente alla ElCom sulla fornitura effettiva e sull’attribuzione dei costi delle prestazioni di servizio relative al sistema.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7f61f9a999353204", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Possono pretendere una rendita ordinaria di vecchiaia o per superstiti tutti gli aventi diritto ai quali possono essere computati almeno un anno intero di reddito, di accrediti per compiti educativi o assistenziali, oppure i loro superstiti. 2 Le rendite ordinarie sono assegnate in forma di: a. rendite complete agli assicurati che hanno un periodo di contributo completo; b. rendite parziali agli assicurati che hanno un periodo di contributo incompleto.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7f6b361cda22a962", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 In caso di diagnosi di tubercolosi il veterinario cantonale ordina il sequestro semplice di 1° grado dell’effettivo interessato. Ordina inoltre che: a. gli animali infetti o sospetti siano isolati immediatamente; abis. entro dieci giorni siano macellati gli animali sospetti e uccisi gli animali infetti; b. il latte degli animali infetti o sospetti sia eliminato come sottoprodotto di origine animale della categoria 2 ai sensi dell’articolo 6 OESA oppure bollito ed impiegato come alimento per animali nell’effettivo interessato; c. le stalle siano pulite e disinfettate. 2 Il sequestro è revocato quando la duplice analisi di tutti i bovini di età superiore alle sei settimane dà esclusivamente risultati negativi. La prima analisi può essere effettuata al più presto 180 giorni dopo l’eliminazione dell’ultimo animale sospetto o infetto e la seconda analisi al più presto 180 giorni dopo la prima.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7fa7264d2c26ad26", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Il SAS può riscuotere i seguenti supplementi: a. fino al 50 per cento per attività effettuate, a richiesta, d’urgenza o fuori delle ore normali di lavoro; e b. fino al 100 per cento per attività per il cui disbrigo vengono sfruttate particolari esperienze da attività precedenti in modo che senza tale supplemento la persona assoggettata abbia facilitazioni finanziarie ingiustificate in rapporto a casi simili precedenti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "7fb5f32008ffdfd1", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La SECO designa e conduce la delegazione svizzera negli organi degli accordi seguenti: a. Accordo del 3 dicembre 1998 sul reciproco riconoscimento di valutazioni della conformità tra la Confederazione Svizzera e il Canada; b. Accordo del 21 giugno 1999 tra la Comunità europea e la Confederazione Svizzera sul reciproco riconoscimento in materia di valutazione della conformità; c. Allegato I dell’Accordo del 21 giugno 2001 di emendamento della Convenzione del 4 gennaio 1960 istitutiva dell’Associazione europea di libero scambio (AELS); d. Accordo del 17 novembre 2022 tra la Confederazione Svizzera e il Regno Unito di Gran Bretagna e Irlanda del Nord sul reciproco riconoscimento in materia di valutazione della conformità. 2 D’intesa con le autorità interessate la SECO può consentire alle decisioni prese dagli organi menzionati nel capoverso 1 su: a. l’organizzazione e la procedura di questi organi; b. le modifiche degli allegati degli accordi; c. le modifiche di portata limitata di questi accordi. 3 In caso di mancata intesa tra le autorità interessate, il Consiglio federale decide.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7fba3c8325ca25d6", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’Aggruppamento Difesa rende accessibili mediante procedura di richiamo i dati del TFS agli organi e alle persone seguenti, ai fini dell’adempimento dei rispettivi compiti: a. alle società e alle federazioni di tiro riconosciute; b. ai funzionari per il tiro fuori del servizio; c. ai detentori di armi in prestito; d. alle autorità militari. 2 L’Aggruppamento Difesa comunica all’assicurazione per la vecchiaia e per i superstiti, alle amministrazioni delle contribuzioni e all’organo incaricato del traffico dei pagamenti i dati del TFS necessari per i conteggi e i controlli di cui all’articolo 179h.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "7fe7a413ecc0bb38", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il Cantone gestisce mediante contabilità separata i fondi messi a disposizione dalla Confederazione e presenta all’UFAG il consuntivo annuale entro fine aprile. 2 Esso notifica all’UFAG entro il 10 gennaio i seguenti saldi al 31 dicembre dell’esercizio contabile precedente: a. il saldo totale dei fondi federali; b. il saldo totale dei fondi cantonali; c. gli interessi maturati dei fondi federali e cantonali; d. l’utilizzo degli interessi secondo l’articolo 85 capoverso 2 LAgr; e. la liquidità; f. la somma degli aiuti per la conduzione aziendale concessi, tuttavia non ancora versati. 3 Esso notifica all’UFAG entro il 15 luglio i seguenti saldi al 30 giugno: a. la liquidità; b. la somma degli aiuti per la conduzione aziendale concessi, tuttavia non ancora versati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "80482ab9383799e0", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se la sostanza imponibile tassata del richiedente supera 600 000 franchi, non è accordato alcun mutuo a titolo di aiuto per la conduzione aziendale conformemente all’articolo 1 capoverso 1 lettere a e b. 2 I terreni da costruzione devono essere computati al loro valore venale locale usuale, tranne le particelle utilizzate nell’agricoltura.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "804b9e97631c6b61", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Il Consiglio federale può: a. prescrivere che determinati rifiuti debbano essere riciclati, se ciò è sopportabile sotto il profilo economico e se il carico per l’ambiente è minore rispetto a un altro modo di smaltimento e alla fabbricazione ex novo dei prodotti; b. limitare l’impiego di materiali e prodotti per determinati scopi, se ciò favorisce lo smercio di analoghi prodotti riciclati e non comporta né costi supplementari né un pregiudizio della qualità importanti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "805ac162282b1289", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La Confederazione può promuovere la coltivazione di piante utili: a. di alto valore ecologico; b. di alto valore qualitativo; o c. adatte alle condizioni regionali. 2 Essa può versare contributi ad aziende di coltivazione private e a organizzazioni professionali che forniscono prestazioni di interesse pubblico, in particolare per: a. la coltivazione, la conservazione della purezza e il miglioramento delle varietà; b. le colture sperimentali; c. ... 3 Può sostenere mediante contributi la produzione di sementi e piante.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "805f8f0ebb804c85", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Qualora più persone siano depositanti del medesimo marchio o titolari del medesimo diritto di marchio, devono o designare quella di esse cui l’IPI può inviare qualsiasi comunicazione, con effetto per tutte, o nominare un rappresentante comune. 2 Fintanto che l’una o l’altra di queste condizioni non sarà stata adempiuta, l’IPI designa una persona quale destinataria delle comunicazioni ai sensi del capoverso 1. Se una delle altre persone si oppone, l’IPI invita tutti gli interessati ad agire conformemente al capoverso 1. 3 I capoversi 1 e 2 si applicano parimenti alle domande di registrazione internazionale ai sensi degli articoli 50d e 50e LPM.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "805fc0707f02e4b5", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I presidenti delle corti ripartiscono le cause tra le camere giusta l’articolo 26. 2 I presidenti di camera, nella misura in cui non assumano la direzione del procedimento, attribuiscono le cause ad un giudice ai fini dell’istruzione e dell’evasione. 3 L’attribuzione delle cause ai sensi del capoverso 2 è effettuata secondo una chiave di riparto stabilita in precedenza dalle corti medesime. Questa chiave di riparto è sottoposta alla Commissione amministrativa per approvazione. L’ordine d’entrata delle cause è decisivo per stabilire la chiave di riparto. Occorre inoltre tenere adeguatamente conto delle lingue ufficiali, del grado d’occupazione dei giudici, della mole di lavoro loro occasionata da compiti che sono chiamati a svolgere in seno ad organi del Tribunale, nonché di altri criteri come le competenze specifiche di una camera od eventuali impedimenti derivanti dalle norme sulla prevenzione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "808d30c58e1068e7", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’assicurazione è applicata dagli uffici AI in collaborazione con gli organi dell’assicurazione per la vecchiaia e per i superstiti e sotto la vigilanza della Confederazione (art. 76 LPGA). 2 Il Consiglio federale può delegare all’UFAS compiti d’esecuzione nei settori: a. della consegna di mezzi ausiliari secondo l’articolo 21quater; [tab] abis. ... b. delle analisi scientifiche secondo l’articolo 68; c. dell’informazione nazionale sulle prestazioni dell’assicurazione secondo l’articolo 68ter; d. dei progetti pilota secondo l’articolo 68quater; e. del promovimento dell’aiuto agli invalidisecondo gli articoli 74 e 75.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "809fa03e1e8df1df", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le rendite parziali corrispondono alle seguenti percentuali della rendita completa: Rapporto tra il numero di anni interi di contribuzione dell’assicurato e quello degli assicurati della sua classe d’età, in per cento Rendita parzialein per cento della rendita completa Numero della scala delle rendite di almeno ma inferiore a 2,28 2,27 1 2,28 4,55 4,55 2 4,55 6,82 6,82 3 6,82 9,10 9,09 4 9,10 11,37 11,36 5 11,37 13,64 13,64 6 13,64 15,91 15,91 7 15,91 18,19 18,18 8 18,19 20,46 20,45 9 20,46 22,73 22,73 10 22,73 25,01 25,00 11 25,01 27,28 27,27 12 27,28 29,55 29,55 13 29,55 31,82 31,82 14 31,82 34,10 34,09 15 34,10 36,37 36,36 16 36,37 38,64 38,64 17 38,64 40,91 40,91 18 40,91 43,19 43,18 19 43,19 45,46 45,45 20 45,46 47,73 47,73 21 47,73 50,01 50,00 22 50,01 52,28 52,27 23 52,28 54,55 54,55 24 54,55 56,82 56,82 25 56,82 59,10 59,09 26 59,10 61,37 61,36 27 61,37 63,64 63,64 28 63,64 65,91 65,91 29 65,91 68,19 68,18 30 68,19 70,46 70,45 31 70,46 72,73 72,73 32 72,73 75,01 75,00 33 75,01 77,28 77,27 34 77,28 79,55 79,55 35 79,55 81,82 81,82 36 81,82 84,10 84,09 37 84,10 86,37 86,36 38 86,37 88,64 88,64 39 88,64 90,91 90,91 40 90,91 93,19 93,18 41 93,19 95,46 95,45 42 95,46 97,73 97,73 43 97,73 100,00 100,00 44 1bis L’Ufficio federale emana tavole relative alla graduazione delle rendite parziali in caso di anticipazione del diritto alla rendita. 2 Viene assegnata una rendita completa qualora il rapporto tra il numero degli anni interi di contribuzione dell’assicurato e quello degli assicurati della sua classe d’età comporti almeno il 97,73 per cento. 3 e 4 ....", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "80a3b150d2e596d5", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La liquidazione dei sinistri avviene per il tramite del Centro danni DDPS. Se si tratta di veicoli privati di cui è stato autorizzato l’impiego per ragioni di servizio, la liquidazione del sinistro avviene in primo luogo per il tramite dell’assicurazione dei veicoli a motore privata. 2 Il Centro danni DDPS decide in prima sede in merito alle azioni di rivalsa nei confronti di impiegati della Confederazione e alla loro partecipazione alle spese per i sinistri in cui sono coinvolti veicoli della Confederazione. 3 Ai conducenti di veicoli della Confederazione non è consentito firmare alcun riconoscimento di colpa.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "80c6902ba030ee4d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 17 cpv. 1 LIPG) 1 I congiunti e il datore di lavoro della persona che presta servizio, in virtù dell’articolo 17 capoverso 1 LIPG, sono autorizzati ad esercitare il diritto all’indennità presso la cassa di compensazione competente e si procurano direttamente, se necessario, l’attestato dei giorni di servizio che danno diritto a un’indennità e la dichiarazione di salario. Gli articoli 15–17 si applicano per analogia. 2 Nel caso sussista un diritto ad un assegno a favore di persone che lavorano per l’azienda di famiglia ai sensi dell’articolo 14, l’articolo 17 capoverso 1 lettera b LIPG è applicabile, per analogia, anche per il titolare dell’azienda.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "80d6fe0511a27bbe", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’Ufficio federale è competente per il rilascio: a. di licenze per la manipolazione di scorie radioattive; b. del consenso alla convenzione per la ripresa di scorie radioattive conformemente all’articolo 34 capoverso 3 lettera d e capoverso 4 LENu. 2 … 3 Il Dipartimento è competente della conclusione dell’accordo internazionale di cui all’articolo 34 capoverso 3 lettera a LENu in caso di esportazione di scorie a bassa e media attività a scopo di condizionamento.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "80dece736af17205", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se, nella pubblicità, sono menzionati prezzi, categorie o limiti di prezzi in cifre, devono essere indicati i prezzi pagabili effettivamente. 1bis ... 2 I produttori, gli importatori e i grossisti possono comunicare prezzi indicativi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "80e302df12910cd8", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Si applicano per analogia le disposizioni della LAVS concernenti: a. i sistemi d’informazione (art. 49a, 49b e 72a cpv. 2 lett. b LAVS); b. il trattamento di dati personali (art. 49f LAVS); c. la comunicazione di dati (art. 50a LAVS); d. l’utilizzazione sistematica del numero AVS (art. 50c e 153b–153i LAVS). 2 Gli organi di cui all’articolo 21 capoverso 2 hanno accesso, mediante procedura di richiamo, al registro centrale delle prestazioni in denaro correnti dell’Ufficio centrale di compensazione (art. 50b LAVS).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "80fd0ad5c0c74a0b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 17a LPers) 1 Alla nascita di uno o più figli propri il padre legale ha diritto a un congedo pagato di venti giorni lavorativi. Il congedo deve essere fruito nei primi sei mesi dopo la nascita. Può essere fruito in giorni o in blocco. 2 Nei matrimoni fra persone dello stesso sesso e nelle unioni domestiche registrate, alla nascita di uno o più figli di un coniuge, anche l’altro coniuge ha diritto a un congedo pagato di venti giorni. 3 Se la madre muore il giorno del parto o nei 97 giorni successivi, il padre legale o l’altro genitore legale ha diritto a quattro mesi di congedo supplementari. Il congedo deve essere preso in una sola volta a decorrere dal giorno successivo al decesso della madre. Sono versati l’intero stipendio e gli assegni sociali. 4 Se la madre muore il giorno del parto o nei 97 giorni successivi e il neonato deve rimanere in ospedale per un periodo ininterrotto di almeno due settimane immediatamente dopo la nascita, si applica per analogia l’articolo 60 capoversi 1 e 3. 5 Il termine quadro di sei mesi di cui al capoverso 1 è interrotto durante la fruizione del congedo di cui ai capoversi 3 o 4.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8888888888888888}}
{"id": "813c64afc0c7f2b2", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Oltre alle autorità di cui all’articolo 89d LCStr, anche l’AFD può trattare i dati necessari per: a. il controllo dello sdoganamento e dell’imposizione secondo la LIAut; b. la riscossione della tassa sul traffico pesante commisurata alle prestazioni conformemente alla legge del 19 dicembre 1997 sul traffico pesante. 2 I servizi che possono accedere ai dati del SIAC mediante procedura di richiamo in virtù dell’articolo 89e LCStr designano le persone autorizzate a tal fine.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8147d2230a0dc281", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Nell’ambito delle sue competenze la Confederazione prende provvedimenti a tutela della salute. 2 Emana prescrizioni su: a. l’impiego di alimenti, nonché di farmaci, stupefacenti, organismi, sostanze chimiche e oggetti che possono mettere in pericolo la salute; b. la lotta contro malattie trasmissibili, fortemente diffuse o maligne dell’uomo e degli animali; vieta in particolare ogni forma di pubblicità per i prodotti del tabacco che raggiunge fanciulli e adolescenti; * c. la protezione dalle radiazioni ionizzanti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "81547fa1a046dbe5", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’imposta è esigibile al momento in cui sorge il credito fiscale. Per gli assoggettati all’imposta che hanno prestato garanzia secondo gli articoli 21 capoverso 1 o 26c, il termine di pagamento scade l’ultimo giorno del secondo mese successivo al giorno dell’esigibilità. L’UDSC può eccezionalmente prorogare il termine di pagamento. 2 Per le importazioni in traffico postale e turistico, per cui l’importatore non produce una dichiarazione doganale scritta (art. 18 cpv. 3) e nei casi in cui non sussiste una garanzia conformemente all’articolo 21, l’imposta dev’essere pagata secondo le disposizioni concernenti i tributi doganali.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "815c6ea644c8c12e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "In caso di maternità, l’assicurazione assume gli esami di controllo seguenti (art. 29 cpv. 2 lett. a LAMal): Misura Condizione a. Controlli 1. Sette esami in caso di gravidanza normale – Prima consultazione: anamnesi, esame clinico e vaginale, consigli, esame delle varici e degli edemi alle gambe. Prescrizione di analisi di laboratorio necessarie secondo l’elenco delle analisi (EA). – Ulteriori consultazioni: controllo dello stato di salute generale, in particolare del peso, della pressione sanguigna, dello stato del fondo, uroscopia e ascoltazione dei toni cardiaci fetali. Prescrizione di analisi di laboratorio necessarie secondo l’elenco delle analisi (EA). Consulenza approfondita sulla gravidanza, segnatamente se insorgono disturbi in relazione ad essa. – Se i controlli sono effettuati esclusivamente da medici, questi ultimi segnalano all’assicurata che un colloquio di consulenza con la levatrice secondo l’articolo 14 è opportuno nel secondo trimestre di gravidanza. 2. In caso di gravidanza a rischio Ripetizione di esami secondo la valutazione clinica b. Controllo agli ultrasuoni [tab] 1. In caso di gravidanza normale: un esame di routine tra la 12a e la 14a settimana di gravidanza; un esame di routine tra la 20a e la 23a settimana di gravidanza Dopo approfondito colloquio, con spiegazioni e consulenza, che dev’essere documentato. Effettuazione, secondo le «Raccomandazioni relative agli esami con ultrasuoni durante la gravidanza» della Società Svizzera di Ultrasuoni in Medicina (SSUM), Sezione ginecologia e ostetricia, 4a edizione (2019). Solo da parte di medici con titolo di perfezionamento corrispondente al programma di formazione complementare del 28 maggio 1998 «Ultrasuoni in gravidanza (SSUM)», riveduto il 15 marzo 2012. 2. In caso di gravidanza a rischio Ripetizione di esami secondo la valutazione clinica. Solo da parte di medici con titolo di perfezionamento corrispondente al programma di formazione complementare del 28 maggio 1998 «Ultrasuoni in gravidanza (SSUM)», riveduto il 15 marzo 2012. [tab] b.bis Test del primo trimestre Esame prenatale volto a valutare il rischio di trisomie 21, 18 e 13: in base alla misurazione della translucenza nucale nell’ecografia (tra la 12a e la 14a settimana), alla determinazione della PAPP-A e della ß-hCG libera nel sangue della madre, nonché ad altri fattori materni e fetali. Previa informazione secondo l’articolo 23 della legge federale del 15 giugno 2018 concernente gli esami genetici sull’essere umano (LEGU), previo consenso secondo l’articolo 5 LEGU e previa concessione degli altri diritti di autodeterminazione secondo gli articoli 7 e 8 LEGU. Prescrizione e misurazione della translucenza nucale solo da parte di medici con titolo di perfezionamento corrispondente al programma di formazione complementare del 28 maggio 1998 Ultrasuoni in gravidanza (SSUM), riveduto il 15 marzo 2012. Analisi di laboratorio secondo l’elenco delle analisi (EA). [tab] b.ter Test prenatale non invasivo (TPNI) Per Per l’identificazione di una trisomia 21, 18 o 13. A partire dalla 12a settimana di gravidanza. Per le donne incinte presso le quali sussiste un rischio pari o superiore a 1:1000 che il feto sia affetto da una trisomia 21, 18 o 13. Determinazione del rischio e indicazione in caso di malformazioni visibili con l’ecografia secondo la comunicazione degli esperti n. 52 del 14 marzo 2018 della Società svizzera di ginecologia e ostetricia (SSGO), redatta dal Gruppo di lavoro dell’Accademia di medicina feto-materna e della Società svizzera di genetica medica. Nelle gravidanze gemellari i TPNI mediante microarray o polimorfismo a singolo nucleotide (SNP) sono esclusi dall’assunzione dei costi da parte dell’assicurazione. Dopo colloquio approfondito con spiegazioni e consulenza secondo gli articoli 6, 21 e 22 LEGU, nonché previo consenso scritto della donna incinta secondo gli articoli 5 e 25 LEGU e previa concessione degli altri diritti di autodeterminazione secondo gli articoli 7 e 8 LEGU. Prescrizione solo da parte di medici specializzati in ginecologia e ostetricia con formazione approfondita in medicina feto-materna (programma di perfezionamento del 15 marzo 2012, riveduto il 16 febbraio 2017), di medici specializzati in medicina genetica e di medici con titolo di perfezionamento corrispondente al programma di formazione complementare del 28 maggio 1998 «Ultrasuoni in gravidanza SSUM», riveduto il 15 marzo 2012. Analisi di laboratorio secondo l’elenco delle analisi (EA). Se per motivi tecnici è stabilito il sesso del feto, questa informazione non può essere comunicata prima del termine di dodici settimane dall’inizio dell’ultima mestruazione. c. Esami preparto mediante cardiotocografia In caso di gravidanza a rischio. d. Amniocentesi, prelievo di villi coriali, cordocentesi Dopo approfondito colloquio con spiegazioni e consulenza che dev’essere documentato, nei casi seguenti: – per confermare un esito positivo nel caso di donne incinte presso le quali sussiste un sospetto di grado elevato, in base al test genetico prenatale non invasivo (NIPT), o un rischio pari o superiore a 1:380, in base al test del primo trimestre, che il feto sia affetto da una trisomia 21, 18 o 13; – nelle donne incinte presso le quali, in base all’esito dell’ecografia o all’anamnesi familiare o per un altro motivo, sussiste un rischio pari o superiore a 1:380 che il feto sia affetto da una malattia di origine esclusivamente genetica; – se il feto è in pericolo a causa di una complicazione insorta nella gravidanza, di una malattia della madre o di una malattia di origine non genetica o di un disturbo dello sviluppo del feto. Prescrizione di esami genetici solo da parte di medici specializzati in ginecologia e ostetricia con formazione approfondita in medicina feto-materna (programma di perfezionamento del 15 marzo 2012, riveduto il 16 febbraio 2017), di medici specializzati in medicina genetica e di medici con titolo di perfezionamento corrispondente al programma di formazione complementare del 28 maggio 1998 «Ultrasuoni in gravidanza SSUM», riveduto il 15 marzo 2012. Analisi di laboratorio secondo l’elenco delle analisi (EA). e. Controllo post-partum un esame Tra la sesta e la decima settimana post-partum: anamnesi intermedia, esame clinico e ginecologico, consulenza compresa. f. Controllo dopo un aborto spontaneo Dopo un aborto spontaneo o un’interruzione di gravidanza indicata dal profilo medico a partire dalla 13a settimana di gravidanza fino alla 23a settimana di gravidanza compresa. Anamnesi intermedia, esame clinico e ginecologico, consulenza; analisi di laboratorio ed ecografia secondo la valutazione clinica. L’ecografia può essere effettuata solo da medici con titolo di perfezionamento corrispondente al programma di formazione complementare del 28 maggio 1998 «Ultrasuoni in gravidanza (SSUM)», riveduto il 15 marzo 2012.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8863636363636364}}
{"id": "8163070e4ee855fe", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La commissione d’etica decide nella composizione di tre membri su: a. sperimentazioni cliniche della categoria A secondo gli articoli 19 capoverso 1, 20 capoverso 1, 49 capoverso 1 e 61 capoverso 1 dell’ordinanza del 20 settembre 2013 sulle sperimentazioni cliniche (OSRUm), se la sperimentazione non solleva questioni particolari di natura etica, scientifica o giuridica; abis. sperimentazioni cliniche con dispositivi della sottocategoria A1 secondo l’articolo 6 capoverso 1 dell’ordinanza del 1° luglio 2020 sulle sperimentazioni cliniche con dispositivi medici, se la sperimentazione non solleva questioni particolari di natura etica, scientifica o giuridica; b. progetti di ricerca con persone della categoria A secondo l’articolo 7 capoverso 1 dell’ordinanza del 20 settembre 2013 sulla ricerca umana; c. la riutilizzazione di materiale biologico e di dati sanitari personali per la ricerca in caso di assenza di consenso o informazione secondo l’articolo 34 LRUm, se non solleva questioni particolari di natura etica, scientifica o giuridica; d. progetti di ricerca su persone decedute, ad eccezione dei progetti di ricerca su persone decedute sottoposte a respirazione artificiale secondo l’articolo 37 capoverso 2 LRUm; e. modifiche essenziali apportate a progetti di ricerca autorizzati, se sollevano questioni particolari di natura etica, scientifica o giuridica. 2 La composizione a tre include membri di diversi settori secondo l’articolo 1. 3 Una procedura scritta è ammessa se nessun membro esige una deliberazione orale. 4 La procedura ordinaria è svolta se: a. non vi è unanimità; o b. un membro della composizione a tre lo esige.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8164dd0c169f4358", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 6a LM) L’attestato di adempimento dell’obbligo di prestare servizio militare contiene i dati seguenti: a. generalità; b. incorporazione, attribuzione o assegnazione; c. grado e funzione; d. istruzioni supplementari particolari e distinzioni; e. servizi prestati; f. equipaggiamento personale; g. dati relativi a esami medici militari e decisioni; h. congedi per l’estero; i. domicilio e indirizzo postale; j. disposizioni per la chiamata in servizio, in particolare per la chiamata in servizio di militari delle formazioni con obblighi permanenti di prontezza e per l’esecuzione della chiamata in servizio d’appoggio o in servizio attivo.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9090909090909091}}
{"id": "816794f028445458", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I partner possono concordare mediante convenzione patrimoniale una regolamentazione speciale per il caso in cui l’unione domestica registrata sia sciolta. Possono segnatamente convenire che i beni siano divisi conformemente agli articoli 196–219 CC. 2 ... 3 La convenzione patrimoniale è stipulata per atto pubblico firmato dai contraenti e, se del caso, dal rappresentante legale. 4 Gli articoli 185 e 193 CC si applicano per analogia.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "817ec377f1640399", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La convocazione ai servizi d’istruzione e di perfezionamento secondo gli articoli 49–52 e ai corsi di ripetizione secondo l’articolo 53 è emessa dai Cantoni. Questi disciplinano le modalità di convocazione. 2 L’UFPP emana le disposizioni concernenti la convocazione ai servizi d’istruzione e di perfezionamento secondo l’articolo 54 capoversi 2–4. 3 La convocazione è inviata al milite almeno sei settimane prima dell’inizio del servizio. 4 Le domande di differimento del servizio devono essere presentate all’organo che ha emesso la convocazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "817fcc5466b30327", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I contributi sono commisurati alle disposizioni della legislazione federale concernente l’alta vigilanza della Confederazione sulla polizia delle foreste e di quella concernente la polizia delle acque. 2 Il Consiglio federale, uditi i Cantoni, assegna i fondi per i contributi secondo la necessità tecnica e il grado d’urgenza.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "81a0b09fff28f1ab", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I lupi di un branco possono essere regolati solo se il branco interessato si è riprodotto con successo nell’anno in cui è stata autorizzata la regolazione. La regolazione avviene abbattendo giovani animali. Può essere abbattuto al massimo un numero di lupi non superiore alla metà dei giovani animali nati nell’anno in questione. Nelle regioni in cui sono presenti più branchi di lupi, possono essere abbattuti al massimo due terzi dei giovani animali nati nell’anno in questione. 1bis Negli anni in cui non avviene la riproduzione, nelle regioni in cui sono presenti più branchi di lupi può essere abbattuto un giovane animale nato nell’anno precedente. 1ter Nel quadro della regolazione di cui al capoverso 1, da novembre a gennaio può essere abbattuto, in via eccezionale, anche un genitore che risulta essere particolarmente dannoso. Segnatamente, un genitore è considerato particolarmente dannoso se nell’arco di diversi anni causa annualmente almeno i due terzi dei danni di cui al capoverso 2. 1quater L’abbattimento dei lupi deve avvenire, per quanto possibile, in prossimità di insediamenti e di greggi e mandrie di animali da reddito. 2 In caso di danni ad animali da reddito, la regolazione è autorizzata se nell’areale abituale di attività di un branco di lupi sono stati uccisi almeno otto animali da reddito nell’arco di quattro mesi oppure se è stato ucciso o gravemente ferito un bovino, un equino o un camelide del nuovo mondo. Per valutare i danni è applicabile per analogia l’articolo 9bis capoverso 4. 3 In caso di grave pericolo per le persone, la regolazione è autorizzata in particolare se lupi appartenenti a un branco si aggirano regolarmente e spontaneamente all’interno o nelle immediate vicinanze di insediamenti mostrandosi aggressivi o troppo poco timorosi nei confronti delle persone. 4 Le autorizzazioni di abbattimento devono essere limitate all’areale abituale di attività del branco di lupi. Devono essere rilasciate entro il 31 dicembre dell’anno in questione e la loro validità non può andare oltre il 31 marzo dell’anno successivo.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "81b23f2a782fae41", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "I dati registrati nell’e-chiamata sono conservati al massimo sino: a. al proscioglimento dei militari dall’obbligo di prestare servizio militare; b. all’uscita dei membri di stati maggiori di crisi dal rispettivo stato maggiore di crisi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "81b598fd2eba5d58", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’importo di base ammonta a un miliardo di franchi svizzeri: a. per le centrali nucleari; b. per lo ZWILAG; c. per ciascun trasporto di: 1. combustibili nucleari irradiati, con un peso complessivo delle sostanze nucleari superiore a 100 kg 2. prodotti di fissione vetrificati risultanti dal ritrattamento di elementi di combustibile esausti, con un peso complessivo delle sostanze nucleari superiore a 100 kg. 2 Se, convertito in euro, è inferiore a 700 milioni, tale importo di base va aumentato di conseguenza. 3 L’importo di base ammonta a 80 milioni di euro per ciascun trasporto di sostanze nucleari che non rientrano nei criteri di cui all’articolo 1 lettera c numeri 1 e 2. 4 L’importo di base ammonta a 70 milioni di euro: a. per gli impianti di ricerca nucleare; b. per il DFS; c. per i depositi di decadimento.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "81c4eab53938022b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I Cantoni sorvegliano il commercio degli esplosivi e dei pezzi pirotecnici, in particolare la loro fabbricazione, vendita, deposito, messa al sicuro e utilizzazione. 2 Informano immediatamente l’UCEP, se riscontrano esplosivi o pezzi pirotecnici non ammessi o non più utilizzabili. Possono inviare all’UCEP campioni per esame. 3 Almeno ogni due anni e senza preavviso, esaminano gli elenchi dei fabbricanti, dei venditori e degli utilizzatori obbligati a tenere registri. Il controllo è iscritto nell’elenco, indicando la data. 4 Resta salva la vigilanza del commercio degli esplosivi e dei pezzi pirotecnici da parte di organi federali in virtù di altre leggi. Questi coordinano la loro attività con quella degli organi di controllo cantonali.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "81c89a9063ae3a84", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I prezzi delle bevande distillate assunte dall’UDSC sono fissati dal Consiglio federale. 2 I prezzi delle bevande distillate che l’UDSC prende in consegna per coprire il suo fabbisogno sono fissati tenendo conto dell’utilizzazione delle eccedenze e dei cascami delle materie prime come pure del prezzo di costo di una produzione razionale. L’acquavite fabbricata mediante alambicco può avere un prezzo diverso da quella ottenuta nelle distillerie a colonna. 3 I prezzi delle bevande distillate che l’UDSC prende in consegna per assorbire le eccedenze del mercato sono fissati secondo le quantità. Essi devono essere inferiori a quelli fissati secondo il capoverso 2. 4 e 5 ... 6 Il prezzo pagato alle distillerie industriali e alle fabbriche d’alcool deve, di regola, corrispondere al prezzo medio di costo dell’etanolo della stessa qualità importato dall’UDSC. Per fissare questo prezzo, si potrà tenere equamente conto delle spese effettive di produzione, comprendendo l’interesse e l’ammortamento del capitale investito. 7 Gli stabilimenti di rettificazione riceveranno un’indennità per le loro spese. 8 Nel fissare i prezzi si potrà tener equo conto delle differenze di qualità.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "81cd0e8cb20babf6", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Quando il figlio non possa essere altrimenti sottratto al pericolo, l’autorità tutoria deve toglierlo alla custodia dei genitori, o dei terzi presso cui egli si trova, e ricoverarlo convenientemente. 2 L’autorità tutoria, ad istanza dei genitori o del figlio, prende la stessa misura nel caso in cui le relazioni siano così gravemente turbate che non si possa più esigere ragionevolmente la convivenza ulteriore e, secondo le circostanze, non si possa rimediare altrimenti. 3 L’autorità tutoria può vietare ai genitori di riprendere il figlio vissuto per lungo tempo presso genitori affilianti qualora il suo sviluppo possa esserne seriamente pregiudicato.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "81e931a9c310f8f0", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’UDSC designa le persone che possono applicare la coercizione di polizia e misure di polizia e a cui sono conferite le facoltà di cui agli articoli 101–105. 2 Le persone designate secondo il capoverso 1 giurano di adempiere coscienziosamente il loro dovere. Il giuramento può essere sostituito dalla promessa solenne. 3 Il rifiuto di prestare giuramento o promessa solenne può condurre alla disdetta ordinaria ai sensi dell’articolo 10 capoverso 3 lettera a della legge del 24 marzo 2000 sul personale federale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "81ebdb24ebb029a5", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Chiunque, dopo essere stato avvertito dal giudice dell’obbligo di dire la verità e delle conseguenze penali in cui può incorrere, fa, come parte in una causa civile, sui fatti della contestazione una falsa dichiarazione che costituisce un mezzo di prova, è punito con una pena detentiva sino a tre anni o con una pena pecuniaria. 2 Se il dichiarante ha prestato giuramento o ha promesso solennemente di dire la verità, la pena è una pena detentiva sino a tre anni o una pena pecuniaria non inferiore a 90 aliquote giornaliere.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "81ef184997182768", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il reclamo è esaminato nell’ambito di una procedura scritta. 2 Se accoglie il reclamo, la giurisdizione di reclamo emana una nuova decisione o annulla la decisione impugnata, rinviandola alla giurisdizione inferiore perché statuisca nuovamente. 3 Se accoglie il reclamo contro un decreto d’abbandono, la giurisdizione di reclamo può impartire al pubblico ministero o all’autorità penale delle contravvenzioni istruzioni circa il seguito della procedura. 4 Se accerta che vi è stata denegata o ritardata giustizia, la giurisdizione di reclamo può impartire istruzioni all’autorità interessata, fissandole termini per sanare la situazione. 5 La giurisdizione di reclamo decide entro sei mesi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "81efa35599c270ae", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Sottostanno alla sorveglianza secondo la presente legge: a. le imprese di assicurazione con sede in Svizzera; b. le imprese di assicurazione con sede all’estero per la loro attività assicurativa esercitata in Svizzera o a partire dalla Svizzera, fatte salve le disposizioni derogatorie contenute in trattati internazionali; c. gli intermediari assicurativi; d. i gruppi assicurativi e i conglomerati assicurativi; e. le società veicolo di assicurazione con sede in Svizzera.. 2 Non sottostanno alla sorveglianza secondo la presente legge: a. le imprese di assicurazione con sede all’estero che praticano in Svizzera soltanto la riassicurazione; b. le imprese di assicurazione sottostanti a una sorveglianza speciale in virtù del diritto federale, entro i limiti di tale sorveglianza; sono considerati tali in particolare gli istituti di previdenza iscritti nel registro della previdenza professionale; bbis. le imprese statali o garantite dallo Stato di assicurazione contro i rischi delle esportazioni estere; . gli intermediari assicurativi che hanno un rapporto di dipendenza con uno stipulante, per quanto curino unicamente gli interessi di quest’ultimo e delle società da questo dominate; d. le società cooperative di assicurazione esistenti il 1° gennaio 1993: 1. che hanno sede in Svizzera, 2. che sono strettamente legate a un’associazione o federazione il cui scopo principale non è l’attività assicurativa, 3. che dal 1° gennaio 1993 non hanno mai registrato un volume annuo lordo dei premi superiore a 3 milioni di franchi, 4. la cui attività esercitata dal 1° gennaio 1993 è limitata al territorio svizzero, 5. che assicurano soltanto membri dell’associazione o della federazione a cui sono strettamente legate, e 6. i cui assicurati sono i membri della società cooperativa di assicurazione con diritto di voto e, in virtù della loro qualità di membro, possono stabilire i premi e le prestazioni assicurativi; e. le associazioni, le federazioni, le società cooperative e le fondazioni che stipulano con i propri membri, soci e destinatari contratti su operazioni aventi carattere di garanzia, in particolare attraverso fideiussioni o garanzie, se: 1. la loro attività è limitata al territorio svizzero, e 2. l’utile realizzato è attribuito ai relativi partner contrattuali; f. gli intermediari assicurativi, nella misura in cui offrono assicurazioni di esigua importanza e quali complemento di un prodotto o di un servizio. 3 ... 4 Il Consiglio federale disciplina: a. che cosa debba intendersi per esercizio di un’attività assicurativa in Svizzera; b. l’estensione della sorveglianza delle imprese di assicurazione con sede all’estero per l’attività assicurativa che esercitano a partire dalla Svizzera; c. i criteri applicabili all’eccezione di cui al capoverso 2 lettera f. 5 Esso può: a. assoggettare alla sorveglianza le succursali di imprese di assicurazione estere che esercitano in Svizzera o a partire dalla Svizzera soltanto l’attività riassicurativa, per quanto ciò sia necessario all’adempimento delle norme internazionali riconosciute; se l’impresa di riassicurazione estera è assoggettata a una sorveglianza adeguata all’estero, alla succursale in Svizzera è applicata una sorveglianza allentata; b. prevedere di esonerare totalmente o parzialmente dalla sorveglianza le imprese di assicurazione, in particolar modo per salvaguardare la capacità della piazza finanziaria svizzera di affrontare il futuro, e subordinare l’esonero a condizioni concernenti soprattutto la sede dell’impresa, le garanzie e gli obblighi d’informare, tenuto conto segnatamente: 1. del modello aziendale, 2. della limitata importanza economica e dei rischi esigui del prodotto assicurato per gli stipulanti interessati, 3. del volume d’affari, 4. della cerchia degli assicurati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "81f854bda0a35a9e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Qualsiasi interessato può in ogni tempo domandare al giudice l’annullamento dell’unione domestica registrata se: a. al momento della registrazione dell’unione domestica uno dei partner non era capace di discernimento e da allora non ha riacquistato la capacità di discernimento; b. i partner sono parenti in linea retta oppure fratelli o sorelle germani, consanguinei o uterini; bbis. al momento della costituzione dell’unione domestica registrata uno dei partner era già coniugato o vincolato da un’unione domestica registrata e il matrimonio o l’unione domestica registrata contratti in precedenza non sono stati sciolti; c. uno dei partner non intendeva creare una comunione di vita bensì eludere le disposizioni relative all’ammissione e al soggiorno degli stranieri; d. l’unione domestica registrata non corrispondeva alla libera volontà di uno dei partner; e. uno dei partner è minorenne, salvo che interessi preponderanti dello stesso impongano il proseguimento dell’unione. 2 Durante l’unione domestica registrata l’azione di annullamento è promossa d’ufficio dall’autorità competente nel domicilio dei partner. Compatibilmente con i loro compiti, le autorità della Confederazione e dei Cantoni che hanno motivo di ritenere nulla un’unione domestica registrata ne informano l’autorità competente per promuovere l’azione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "82062efc0f4da2d2", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Contemporaneamente alla comunicazione di cui all’articolo 86c capoverso 1, l’UDSC informa il dichiarante, detentore o proprietario della merce della possibile consegna di campioni o modelli o della possibilità di ispezionarli secondo l’articolo 86d capoverso 1. 2 Il dichiarante, detentore o proprietario può chiedere di essere presente durante l’ispezione al fine di tutelare i propri segreti di fabbricazione o d’affari. 3 L’UDSC può, su richiesta motivata del dichiarante, detentore o proprietario, rifiutare la consegna di campioni o modelli.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "82084f9dde771aae", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Il titolare dell’omologazione è tenuto ad adeguare costantemente e spontaneamente l’informazione relativa al medicamento allo stato attuale della scienza e della tecnica come pure ai nuovi eventi e alle nuove valutazioni. Gli articoli 21–24, 25a e 25b sono applicabili.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "8215e34cf103d290", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il sistema d’informazione per il controllo della gestione del personale contiene le seguenti categorie di dati degni di particolare attenzione: a. dati sullo stato di salute per quanto attiene al rapporto di lavoro, in particolare dati sulle assenze a seguito di malattia o infortunio; b. indicazioni sulle prestazioni e le competenze. 2 I dati per il sistema d’informazione per il controllo della gestione del personale vengono ripresi dal SIGDP. 3 I dati per la rilevazione delle presenze del personale vengono inoltre ripresi: a. dai sistemi d’informazione per l’esecuzione dei processi di supporto alle finanze e alla logistica conformemente agli articoli 42–47 dell’ordinanza del 5 aprile 2006 sulle finanze della Confederazione; b. dal sistema d’informazione per la gestione integrata delle risorse conformemente agli articoli 179a–179f della legge federale del 3 ottobre 2008 sui sistemi d’informazione militari; c. dal sistema d’informazione concernente il personale della Farmacia dell’esercito conformemente agli articoli 72gsepties–72gundecies dell’ordinanza del 16 dicembre 2009 sui sistemi d’informazione militari (OSIM); d. dal sistema d’informazione concernente il personale delle unità amministrative del DDPS esterne all’Aggruppamento Difesa conformemente agli articoli 72j–72jsexies OSIM; e. dal sistema d’informazione «Perizoll» conformemente all’allegato 7 dell’ordinanza del 23 agosto 2017 sul trattamento dei dati personali nell’Ufficio federale della dogana e della sicurezza dei confini. 4 I dati contenuti nel sistema d’informazione per il controllo della gestione del personale sono elencati nell’allegato 4.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "82206fcae74b52e2", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le autorità federali e i Cantoni, con l’autorizzazione del DFGP, possono impiegare sistemi di comunicazione alternativi in aggiunta alle piattaforme di trasmissione riconosciute. 2 A questi sistemi di comunicazione e all’autorizzazione del DFGP si applicano, fatti salvi i seguenti capoversi, le disposizioni delle sezioni 1–4 sulle piattaforme di trasmissione e sul loro riconoscimento. 3 L’autorizzazione è concessa se: a. la fase pilota del sistema serve a collaudare soluzioni tecniche; b. le condizioni di cui all’articolo 2 lettere a–e sono adempiute; c. la comunicazione si svolge mediante le pagine Internet della Confederazione o del Cantone interessato; e d. il campo d’applicazione del sistema è definito. 4 Il campo d’applicazione del sistema è reso pubblico nella lista degli indirizzi delle autorità in aggiunta alle indicazioni di cui all’articolo 5. 5 Le parti possono scegliere se inoltrare gli atti scritti in forma elettronica mediante una piattaforma di trasmissione riconosciuta o mediante il sistema di comunicazione alternativo nel campo d’applicazione dello stesso. 6 Le comunicazioni possono essere notificate alle parti mediante un sistema di comunicazione alternativo, nella misura in cui le parti hanno acconsentito (art. 9) a tale sistema di comunicazione. Se è registrato sia su una piattaforma di trasmissione riconosciuta sia in un sistema di comunicazione alternativo, il destinatario può scegliere la modalità della notifica.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8223014f2ba9185a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il sistema di voto elettronico conta e registra i voti emessi durante ogni votazione. I voti dei deputati e il risultato della votazione appaiono su tabelloni elettronici. 2 Il presidente comunica il risultato della votazione. 3 Il risultato è pubblicato sotto forma di elenco nominativo. 4 Sull’elenco nominativo si menziona per ogni deputato se: a. ha votato «sì»; b. ha votato «no»; c. si è astenuto; d. non ha partecipato al voto; o e. è scusato; è considerato scusato il deputato che, al più tardi entro l’inizio della seduta, ha annunciato la sua assenza per l’intera durata della stessa a causa di un mandato conferitogli da una delegazione permanente conformemente all’articolo 60 LParl, a causa di un decesso avvenuto nella stretta cerchia familiare o a causa di maternità, infortunio o malattia. 5 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8224fa1e373bed18", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’AFD controlla la documentazione relativa alle partite in esportazione. Certifica lʼesportazione se ritenuta regolare. 2 All’atto dell’esportazione da un’enclave doganale svizzera il controllo documentale è effettuato dall’ufficio designato dall’USAV. 3 Gli organi di controllo possono effettuare un controllo d’identità e un controllo fisico.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "822855bc535b0880", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La Confederazione può promuovere l’allevamento di animali da reddito: a. sani e adatti alle condizioni naturali del Paese; e b. atti a garantire prodotti di qualità a prezzi vantaggiosi e concorrenziali. 2 La Confederazione può sostenere con contributi misure zootecniche attuate da organizzazioni riconosciute e da istituti universitari federali e cantonali. 3 I contributi per le misure zootecniche sono accordati in particolare per: a. la gestione di un proprio programma zootecnico volto a sviluppare le basi genetiche che preveda la tenuta di un libro genealogico, il monitoraggio delle risorse zoogenetiche nonché la registrazione e valutazione delle caratteristiche zootecniche, purché il programma zootecnico tenga adeguatamente conto della redditività, della qualità dei prodotti, dell’efficienza delle risorse, dell’impatto ambientale, della salute degli animali e del loro benessere; b. misure per la conservazione delle razze svizzere e della loro varietà genetica; c. progetti di ricerca a sostegno delle misure di cui alle lettere a e b. 4 Il Consiglio federale può stabilire requisiti aggiuntivi in materia di redditività, qualità dei prodotti, efficienza delle risorse, impatto ambientale, salute degli animali o loro benessere e prevedere corrispettivi contributi maggiori per i provvedimenti di cui al capoverso 3 lettera a. 5 Gli allevatori di animali da reddito devono prendere le misure di solidarietà che si possono ragionevolmente esigere da loro e partecipare finanziariamente alle misure zootecniche. 6 Le misure zootecniche devono essere conformi alle norme internazionali. 7 L’allevamento di animali transgenici non dà diritto a contributi. 8 Il Consiglio federale disciplina il riconoscimento delle organizzazioni e la concessione dei contributi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "823f019a7afe3c7a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’atto costitutivo deve determinare i piani o le porzioni di piano e indicare, in frazioni aventi un denominatore comune, il valore di ciascuno di essi come quota del valore dell’immobile o del diritto di superficie. 2 La modificazione delle quote di valore richiede per la sua validità il consenso di tutti gli interessati diretti e l’approvazione dell’assemblea dei comproprietari; ogni comproprietario può tuttavia domandare la rettificazione della sua quota, se sia stata determinata erroneamente o sia divenuta inesatta per le mutate condizioni dell’edificio o delle sue adiacenze.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "825fcf2dc3bf81c6", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1. Chiunque intenzionalmente distrugge o guasta impianti elettrici, opere idrauliche, in ispecie argini, dighe, traverse, chiuse, opere di premunizione contro fenomeni naturali, come frane o valanghe, e mette con ciò scientemente in pericolo la vita o l’integrità delle persone o la proprietà altrui, è punito con una pena detentiva non inferiore ad un anno. Se ne è derivato soltanto un danno di lieve importanza, può essere pronunciata una pena detentiva sino a tre anni o una pena pecuniaria. 2. La pena è una pena detentiva sino a tre anni o una pena pecuniaria se il colpevole ha agito per negligenza.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "8260770241f94d8d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Se dall’esame della domanda risulta che sussistono i requisiti per il diritto e sono disponibili sufficienti risorse per la presa in considerazione della domanda, l’UFE accorda il contributo d’investimento con garanzia di principio e determina quanto segue: a. l’ammontare del contributo d’investimento in per cento dei costi d’investimento computabili considerando i maggiori costi non ammortizzabili previsti; b. l’importo massimo che il contributo d’investimento non deve eccedere; c. entro quando al più tardi occorre avviare i lavori; d. il piano di pagamento secondo l’articolo 60; e. il termine entro il quale l’impianto deve essere messo in esercizio.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "8269376aa3510375", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La dichiarazione doganale è presentata: a. elettronicamente; b. per scritto; c. verbalmente; oppure d. in un’altra forma di manifestazione della volontà ammessa dall’UDSC. 2 L’UDSC può prescrivere la forma della dichiarazione; può segnatamente ordinare che si ricorra all’elaborazione elettronica dei dati, previo esame del sistema informatico utilizzato.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "827833105a1015af", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I liquidatori devono ultimare gli affari in corso, esigere il pagamento delle somme che fossero ancora dovute sulle azioni, realizzare in contanti l’attivo ed adempiere gli obblighi della società in quanto dal bilancio e dalla diffida ai creditori non risulti che l’attivo non è sufficiente a coprire i debiti della società. 2 Tosto che si accorgano che l’attivo non è sufficiente a coprire i debiti della società, essi devono darne notizia al giudice; questi pronuncerà il fallimento. 3 Essi rappresentano la società nei negozi giuridici, che la liquidazione implica, possono stare per essa in giudizio, transigere, compromettere e intraprendere anche nuove operazioni che siano necessarie. 4 Essi possono realizzare l’attivo anche ad offerte private, salvo che l’assemblea generale non abbia preso una diversa deliberazione. 5 Se la liquidazione si protrae, i liquidatori devono allestire annualmente un conto intermedio. 6 La società risponde del danno che un liquidatore cagiona con atti illeciti commessi nell’esercizio delle sue incombenze.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "828cbb87545183ab", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il Cantone designa il servizio competente per la vigilanza sulla misurazione ufficiale (servizio di vigilanza sulle misurazioni). Quest’ultimo è diretto da un ingegnere geometra iscritto nel registro dei geometri. 2 Il servizio di vigilanza sulle misurazioni dirige, sorveglia e verifica i lavori della misurazione ufficiale. Provvede al coordinamento della misurazione ufficiale con altri progetti di misurazione e sistemi d’informazione geografica. 3 Dietro rimborso dei costi il Cantone può affidare, in tutto o in parte, alla Direzione federale delle misurazioni catastali, i compiti di vigilanza sulle misurazioni, qualora non fosse in grado di assolverli.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "829ced9cbab211d6", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il mandante può revocare il mandato precauzionale in ogni tempo rispettando una delle forme prescritte per la sua costituzione. 2 Egli può revocare il mandato anche distruggendo il documento. 3 Un nuovo mandato sostituisce il precedente, anche senza revoca espressa, eccetto che se ne riveli un indubbio complemento.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "829cff791c1672dd", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Sono computabili le spese previste per lo sviluppo del progetto, dalla presentazione della domanda fino all’inizio delle riprese, per le seguenti voci di preventivo: a. acquisizione dei diritti d’autore, comprese le spese già maturate e pagate nei 12 mesi precedenti la presentazione della domanda; b. ricerche; c. stesura della sceneggiatura (dal trattamento alla versione definitiva); d. spese preliminari per l’attribuzione dei principali posti del team e del cast; e. spese di allestimento del preventivo e del piano finanziario; f. ricerca di partner commerciali, coproduttori e finanziatori e relativi chiarimenti; g. allestimento del piano delle riprese; h. marketing e piano di diffusione (chiarimento relativo ai mercati di diffusione e agli acquirenti, presentazione a festival); i. produzione del trattamento video oppure del film pilota; j. al massimo il sette per cento delle spese generali, se queste non sono già iscritte a preventivo separatamente.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "82a07ffc0f317042", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "I dati personali degni di particolare protezione contenuti in testi della RU e della RS, compresi i testi in essi pubblicati mediante rimando secondo l’articolo 5 capoverso 1 LPubb, sono rimossi se lo ordina l’autorità competente.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "82df78bde3a2f015", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Devono presentare un’attestazione all’autorità di tassazione, per ogni periodo fiscale: a. le persone giuridiche, sulle prestazioni pagate ai membri dell’amministrazione o di altri organi; le fondazioni, inoltre, sulle prestazioni fornite ai loro beneficiari; b. le istituzioni di previdenza professionale e di previdenza individuale vincolata, sulle prestazioni fornite ai loro stipulanti di previdenza o beneficiari (art. 22 cpv. 2); c. le società semplici e le società di persone, su tutti i rapporti importanti per la tassazione dei loro soci, segnatamente sulla loro quota al reddito e al patrimonio della società; d. i datori di lavoro che accordano partecipazioni di collaboratore ai loro dipendenti, sui dati necessari per la relativa tassazione; i particolari sono disciplinati per ordinanza dal Consiglio federale. 2 Un doppio dell’attestazione dev’essere inviato al contribuente. 3 Gli investimenti collettivi di capitale con possesso fondiario diretto devono presentare all’autorità di tassazione, per ogni periodo fiscale, un’attestazione concernente tutti i rapporti determinanti per la tassazione del possesso fondiario diretto e dei suoi redditi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "831d4c0982a92247", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 In caso di sospetto di IHN, VHS o ISA, il veterinario cantonale ordina il sequestro semplice di 1° grado dell’azienda di acquacoltura sospetta di epizoozia. Può consentire la macellazione dei pesci e la loro consegna come derrate alimentari. Ordina inoltre: a. l’eliminazione dei pesci morti e degli scarti dei pesci macellati in quanto sottoprodotti di origine animale della categoria 2 ai sensi dell’articolo 6 OSOAn; b. l’esame riguardo a IHN, VHS o ISA delle aziende di acquacoltura vicine che condividono il medesimo bacino imbrifero. 2 Revoca il sequestro se è stato provato che l’effettivo dei pesci è indenne da virus.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "832249446c5edcaa", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il sistema d’informazione per il controllo della gestione del personale contiene le seguenti categorie di dati degni di particolare attenzione: a. dati sullo stato di salute per quanto attiene al rapporto di lavoro, in particolare dati sulle assenze a seguito di malattia o infortunio; b. indicazioni sulle prestazioni e le competenze. 2 I dati per il sistema d’informazione per il controllo della gestione del personale vengono ripresi dal SIGDP. 3 I dati per la rilevazione delle presenze del personale vengono inoltre ripresi: a. dai sistemi d’informazione per l’esecuzione dei processi di supporto alle finanze e alla logistica conformemente agli articoli 42–47 dell’ordinanza del 5 aprile 2006 sulle finanze della Confederazione; b. dal sistema d’informazione per la gestione integrata delle risorse conformemente agli articoli 179a–179f della legge federale del 3 ottobre 2008 sui sistemi d’informazione militari; c. dal sistema d’informazione concernente il personale della Farmacia dell’esercito conformemente agli articoli 72gsepties–72gundecies dell’ordinanza del 16 dicembre 2009 sui sistemi d’informazione militari (OSIM); d. dal sistema d’informazione concernente il personale delle unità amministrative del DDPS esterne all’Aggruppamento Difesa conformemente agli articoli 72j–72jsexies OSIM; e. dal sistema d’informazione «Perizoll» conformemente all’allegato 7 dell’ordinanza del 23 agosto 2017 sul trattamento dei dati personali nell’Ufficio federale della dogana e della sicurezza dei confini. 4 I dati contenuti nel sistema d’informazione per il controllo della gestione del personale sono elencati nell’allegato 4.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "832ed07e5ff4199f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli organismi di valutazione della conformità che redigono rapporti o rilasciano dichiarazioni devono essere: a. accreditati secondo l’ordinanza del 17 giungo 1996 sull’accreditamento e sulla designazione; b. riconosciuti in Svizzera in virtù di accordi internazionali; oppure c. autorizzati in altro modo dal diritto svizzero. 2 Chi si fonda su documenti di un organismo diverso da quelli citati nel capoverso 1 deve dimostrare in modo verosimile che le procedure d’esame o le valutazioni e le qualifiche di detto organismo soddisfano le esigenze svizzere (art. 18 cpv. 2 LOTC).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8331253178e6048b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Nei trasporti con autobus e filobus occorre impiegare veicoli a pianale ribassato. In casi motivati, in particolare per motivi topografici, è consentito l’impiego di veicoli a pianale rialzato. 2 I veicoli di tutte le categorie devono soddisfare i requisiti di cui all’allegato 8 del regolamento n. 107 della Commissione economica per l’Europa delle Nazioni Unite (UNECE). Sono fatte salve le seguenti deroghe (i numeri dell’allegato 8 sono riportati tra parentesi): a. la pendenza di rampe mobili o vincolate al veicolo può raggiungere il 18 per cento al massimo se il personale di servizio presta assistenza per la salita e la discesa dal veicolo (n. 3.11.4.1.3); b. i sedili riservati ai disabili devono poter essere utilizzati anche da persone con ridotta capacità motoria per motivi di età e vanno adeguatamente segnalati (n. 3.2); c. nei veicoli di categoria M1 o M2: 1. i sedili riservati ai disabili sono facoltativi (n. 3.2), 2. i dispositivi di comunicazione sono facoltativi (n. 3.3), 3. è consentito impiegare una rampa alla porta posteriore se il personale di servizio presta assistenza per la salita e la discesa dal veicolo (n. 3.6.2), 4. l’assistenza da parte del personale è consentita anche per l’accesso alla zona riservata alle sedie a rotelle (n. 3.6.4), 5. i comandi alle porte sono facoltativi (n. 3.9); d. nei veicoli della classe M3 è sufficiente un sedile riservato ai disabili (n. 3.2); e. le sedie a rotelle vanno assicurate mediante una cintura di sicurezza agganciata a un punto adatto della sedia a rotelle; f. nei veicoli della categoria M3 con lunghezza superiore a 12 m, impiegati soprattutto negli agglomerati o nel traffico interno a lunga distanza, devono essere disponibili due posti riservati alle sedie a rotelle nonché il numero di sedili riservati ai disabili secondo il numero 7.7.8.5.3 dell’allegato 3 del regolamento UNECE n. 107, in ogni caso almeno due sedili riservati ai disabili; g. ai pulsanti per l’apertura delle porte all’interno del veicolo destinati alle persone in sedia a rotelle si applica l’articolo 9 capoverso 4 (n. 3.9.1.2); h. ai pittogrammi relativi ai disabili si applica l’articolo 5 capoverso 2 (n. 3.2.8, 3.6.6, 3.7.2, 3.7.4, 3.10.9); la loro apposizione nella parte anteriore lato marciapiede del veicolo è facoltativa (n. 3.2.8, 3.6.6). 3 Ai semplici pulsanti per la richiesta di fermata e ai pulsanti per l’apertura delle porte all’interno del veicolo si applica il numero 7.7.9.1 dell’allegato 3 del regolamento n. 107 UNECE. Inoltre i pulsanti per la richiesta di fermata e per l’apertura delle porte devono confermare, se necessario, la richiesta di fermata in modo acustico nell’area per i passeggeri. 4 Negli autobus i servizi igienici devono essere accessibili con sedia a rotelle ed essere adatti agli ipovedenti. Il rispetto delle dimensioni e la presenza di un dispositivo di richiesta di aiuto secondo il regolamento (UE) n. 1300/2014 non sono necessari se la fruibilità è garantita dall’assistenza del personale dell’impresa. Nel limite del possibile, la tazza del water deve essere accessibile frontalmente e lateralmente alle persone in sedia a rotelle.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "83358f43f4371dbe", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le Forze aeree e gli organi della sicurezza aerea presentano un rapporto all’UFAC su ogni violazione presunta o constatata della sovranità sullo spazio aereo o delle norme sulla navigazione aerea, nonché sulle ingiunzioni di atterrare e sull’impiego delle armi. 2 In casi gravi, l’UFAC informa immediatamente il DATEC, all’attenzione del Consiglio federale, e, se necessario, la Direzione del diritto internazionale pubblico.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8335ec6b8d6be34a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’ufficio AI esegue, oltre ai compiti menzionati esplicitamente nella legge e nella presente ordinanza, anche i seguenti: a. ricevere, esaminare e registrare le comunicazioni di cui all’articolo 3b LAI e le domande di cui all’articolo 29 LPGA; b. ricevere le comunicazioni di cui all’articolo 77 relative al diritto alle prestazioni; c. trasmettere immediatamente alla cassa di compensazione competente le comunicazioni riguardanti il diritto alle indennità giornaliere, alle rendite e agli assegni per grandi invalidi per gli assicurati maggiorenni in corso; d. notificare le comunicazioni, i preavvisi e le decisioni, come pure la relativa corrispondenza; e. definire il piano d’integrazione di cui all’articolo 70 capoverso 2 e sorvegliare l’esecuzione dei provvedimenti d’integrazione ordinati; f. offrire ai datori di lavoro e ai medici curanti consulenza e informazioni per quanto concerne l’integrazione degli assicurati interessati e le relative questioni di diritto delle assicurazioni sociali; fbis. offrire ai datori di lavoro consulenza, accompagnamento e formazione indipendentemente dai casi concreti; fter. offrire consulenza e informazioni agli specialisti del mondo della scuola e della formazione coinvolti; g. fornire informazioni conformemente all’articolo 27 LPGA; h. conservare gli incarti AI; i. prendere posizione in caso di ricorso e interporre i ricorsi al Tribunale federale; k. valutare l’invalidità delle persone che chiedono una prestazione complementare secondo l’articolo 2c lettera b leggefederale del 19 marzo 1965 sulle prestazioni complementari al l’assicurazione per la vecchiaia, i superstiti e l’invalidità (LPC); l. concludere convenzioni secondo l’articolo 27 LAI per provvedimenti di cui agli articoli 14a, 15, 16, 17 e 18 LAI nel luogo in cui il fornitore di prestazioni ha un’installazione permanente o esercita l’attività professionale. 2 ... 3 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "833e5ba94d36ef85", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La rete di trasporto per l’intero territorio svizzero è gestita dalla società nazionale di rete; tale società riveste la forma giuridica di una società anonima di diritto privato con sede in Svizzera. 2 La società di rete deve essere proprietaria della rete da essa gestita. Sono escluse le linee create da terzi per la durata per la quale è stata accordata loro un’eccezione conformemente all’articolo 17 capoverso 6. 3 La società di rete deve garantire che il capitale e i relativi diritti di voto appartengano in maggioranza, direttamente o indirettamente, ai Cantoni e ai Comuni. 4 I Cantoni, i Comuni e le imprese d’approvvigionamento elettrico in mani svizzere hanno un diritto di prelazione sulle azioni della società di rete. Gli statuti della società di rete disciplinano i particolari. 5 Le azioni della società di rete non possono essere quotate in borsa. 6 La società di rete non è autorizzata a svolgere attività nei settori della generazione, della distribuzione o del commercio di energia elettrica né a detenere partecipazioni in imprese che sono commercialmente attive in tali settori. Sono ammessi l’acquisto e la fornitura di energia elettrica per necessità di gestione, in particolare per approntare le prestazioni di servizio relative al sistema. 7 La maggioranza dei membri e il presidente del consiglio di amministrazione, nonché i membri della direzione, non possono appartenere a organi di persone giuridiche che esercitano attività nei settori della generazione o del commercio di energia elettrica, né intrattenere rapporti di prestazione di servizi con tali persone giuridiche. 8 Gli statuti conferiscono ai Cantoni il diritto di delegare due rappresentanti nel consiglio di amministrazione. I Cantoni si adoperano per assicurare una rappresentanza equilibrata delle regioni. 9 Negli organi devono essere rappresentate le diverse regioni dei produttori e dei consumatori.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8379c56d6985e66c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Sono ammessi come film di riferimento agli accrediti risultanti dalla commercializzazione nei cinema i film svizzeri e i film riconosciuti come coproduzioni svizzere con l’estero. 2 Non sono ammessi: a. i cortometraggi; b. le coproduzioni i cui contributi artistici o tecnici svizzeri non corrispondono al contributo finanziario dell’impresa di produzione svizzera.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "837a02f92421bba4", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La Confederazione può prendere provvedimenti per valorizzare la frutta a granelli, la frutta a nocciolo, le bacche e i prodotti derivati da frutta, nonché l’uva. Può sostenere tale valorizzazione mediante contributi. 2 Può sostenere mediante contributi i provvedimenti collettivi dei produttori intesi ad adeguare la produzione di frutta e verdura alle esigenze dei mercati. I contributi sono versati al più tardi sino alla fine del 2017.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "838040039eaf604d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La legge non si applica, salvo l’articolo 3a: a. alle amministrazioni federali, cantonali e comunali, riservato il capoverso 2; b. alle aziende o parti di aziende soggette alla legislazione federale sul lavoro nelle imprese di trasporti pubblici; c. alle aziende soggette alla legislazione federale sulla navigazione marittima sotto bandiera svizzera; d. alle aziende agricole, compresi i servizi accessori prevalentemente adibiti alla trasformazione o all’utilizzazione dei prodotti dell’azienda principale, né ai centri locali di raccolta del latte né alle aziende connesse che lo lavorano; e. alle aziende prevalentemente adibite alla produzione di piante, riservato il capoverso 3; f. alle aziende di pesca; g. alle economie domestiche private. 2 Gli istituti di diritto pubblico che sono parificati alle amministrazioni federali, cantonali e comunali, come anche le aziende federali, cantonali e comunali cui la legge è applicabile sono determinati per ordinanza. 3 Singole disposizioni della legge possono essere dichiarate applicabili, per ordinanza, ad aziende prevalentemente adibite alla produzione di piante, che formano apprendisti, nella misura in cui tale applicazione sia necessaria per la protezione dei medesimi. 4 Le disposizioni della legge e delle sue ordinanze concernenti l’età minima si applicano alle aziende ai sensi del capoverso 1 lettere d–g.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "83a39ebcafbf770b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se accoglie il ricorso contro l’omologazione del piano di risanamento, il giudice può unicamente accordare un’indennità. 2 L’indennità è generalmente accordata sotto forma di azioni, altri diritti di partecipazione, opzioni o buoni di recupero.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "83c7c2bcf39c2265", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Una decisione è esecutiva se: a. è passata in giudicato e il giudice non ne ha sospeso l’esecutività (art. 315 cpv. 4, 325 cpv. 2 e 331 cpv. 2); oppure b. pur non essendo ancora passata in giudicato, è stata dichiarata eseguibile anticipatamente. 2 A richiesta, il giudice che ha preso la decisione da eseguire ne attesta l’esecutività. 3 Una decisione notificata senza motivazione scritta (art. 239) è esecutiva alle condizioni di cui al capoverso 1.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "83c88aab9cdb2bd2", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I militari sono ammessi all’istruzione per conducenti di veicoli militari se: a. esiste la necessità militare; b. soddisfano le esigenze mediche minime; c. hanno superato l’esame d’idoneità per conducenti; d. sono titolari della licenza di condurre civile richiesta; e. negli ultimi due anni la licenza di condurre civile della categoria A, A1, B, B1, C, C1, D o D1 non è stata loro ritirata: 1. per più di tre mesi, o 2. per guida in stato di ebrietà o sotto l’influsso di stupefacenti; f. la loro licenza di condurre in prova non è stata annullata; e g. non è stato loro vietato di guidare veicoli militari per decisione dell’esercito. 2 I militari che, conformemente all’allegato 1 numero 4 OAMM, sono abili al servizio militare unicamente per funzioni particolari nonché i membri delle società militari e delle associazioni militari mantello, durante le loro attività fuori del servizio, sono ammessi all’istruzione per conducenti di veicoli militari se soddisfano le condizioni di cui al capoverso 1 lettere b–f.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "83cfd58ad5f2507e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli operatori sanitari ai sensi della legislazione sugli agenti terapeutici che esercitano la loro professione come attività economica privata sotto la propria responsabilità professionale conformemente alla legge del 23 giugno 2006 sulle professioni mediche o che esercitano la loro professione, sotto la propria responsabilità professionale, alle dipendenze di Cantoni o Comuni e che dispongono della relativa autorizzazione cantonale, nonché i direttori responsabili di una farmacia pubblica o di una farmacia d’ospedale possono procurarsi, detenere, usare e dispensare stupefacenti senza autorizzazione; sono eccettuate le autorizzazioni eccezionali di cui all’articolo 8. Sono fatte salve le disposizioni cantonali che disciplinano la dispensazione diretta da parte dei medici, dei dentisti e dei veterinari. 2 La facoltà di cui al capoverso 1 si estende agli operatori sanitari e agli studenti delle professioni mediche universitarie autorizzati dall’autorità cantonale a sostituire un operatore sanitario in una professione medica universitaria. 2 a ... 3 ... 4 I Cantoni possono limitare i diritti dei dentisti a determinati stupefacenti. 5 D’intesa con l’Istituto, i Cantoni stabiliscono le norme applicabili agl’istituti ospedalieri stranieri situati nella Svizzera.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "83db8d87bb6b781f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il controllo periodico dei datori di lavoro di cui all’articolo 68b LAVS è effettuato in linea di massima sul posto. L’organo incaricato di svolgere il controllo dei datori di lavoro può rinunciare al controllo sul posto, se ha accesso ai dati e ai documenti necessari per via elettronica. 2 Se un datore di lavoro passa da una cassa a un’altra, la prima cassa deve vigilare che egli sia controllato per il periodo anteriore al cambiamento di cassa. 3 Il gerente della cassa ha la responsabilità di ordinare i controlli e di stabilire i periodi di controllo. A tal fine tiene conto in particolare del risultato dell’ultimo controllo e della valutazione costante dei rischi relativa al datore di lavoro in questione. Il controllo deve essere annunciato in tempo utile al datore di lavoro. 4 L’UFAS impartisce alle casse di compensazione istruzioni sulle modalità dei controlli.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "83ee1ca7c2dc6884", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La presente ordinanza disciplina: a. la determinazione e la valutazione dei pericoli e rischi per la vita e la salute dell’essere umano nonché per l’ambiente che potrebbero essere cagionati da sostanze e preparati; b. le condizioni per l’immissione sul mercato di sostanze e preparati che potrebbero mettere in pericolo l’essere umano o l’ambiente; c. l’utilizzazione di sostanze e preparati che potrebbero mettere in pericolo l’essere umano o l’ambiente; d. il trattamento di dati su sostanze e preparati da parte delle autorità d’esecuzione. 2 La presente ordinanza si applica ai biocidi e ai loro principi attivi nonché ai prodotti fitosanitari, ai loro principi attivi e ai loro coformulanti quando alla stessa rinvia l’ordinanza del 18 maggio 2005 sui biocidi o l’ordinanza del 12 maggio 2010 sui prodotti fitosanitari. 3 La presente ordinanza si applica a sostanze e preparati radioattivi per quanto non si tratti di effetti dovuti alla loro radiazione radioattiva. 4 Ai prodotti cosmetici ai sensi dell’articolo 53 capoverso 1 dell’ordinanza del 16 dicembre 2016 sulle derrate alimentari e gli oggetti d’uso sotto forma di prodotti finiti destinati a utilizzatori privati o professionali si applicano esclusivamente gli articoli 5–7 e 81, ma solo per quanto concerne la protezione dell’ambiente nonché la classificazione e la valutazione circa la pericolosità per l’ambiente. 5 La presente ordinanza non si applica: a. al trasporto di sostanze e preparati su strada, per ferrovia, per via navigabile o aerea e attraverso impianti di trasporto in condotta, eccettuato l’articolo 10 capoverso 1 lettera b; b. al transito di sostanze e preparati sotto controllo doganale, sempre che non siano oggetto di lavorazione o trasformazione durante il transito; c. alle sostanze e ai preparati sotto forma dei seguenti prodotti finiti destinati agli utilizzatori privati e professionali: 1. derrate alimentari secondo l’articolo 4 della legge del 20 giugno 2014 sulle derrate alimentari (LDerr), 2. medicamenti secondo l’articolo 4 capoverso 1 lettera a e dispositivi medici secondo l’articolo 4 capoverso 1 lettera b della legge del 15 dicembre 2000 sugli agenti terapeutici, 3. alimenti per animali ai sensi dell’articolo 3 capoverso 1 dell’ordinanza del 26 ottobre 2011 sugli alimenti per animali; d. alle armi e alle munizioni secondo l’articolo 4 capoversi 1 e 5 della legge del 20 giugno 1997 sulle armi; e. alle sostanze, ai preparati e agli oggetti considerati rifiuti ai sensi dell’articolo 7 capoverso 6 LPAmb. 6 Alle sostanze e ai preparati importati che sono esclusivamente rietichettati ed esportati senza altre modifiche si applicano gli articoli 57, 62 e 67. 7 Alle sostanze e ai preparati pericolosi esportati si applica inoltre l’ordinanza PIC del 10 novembre 2004.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "840b58e8ca098529", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Contro una misura restrittiva della libertà di movimento l’interessato o una persona a lui vicina può adire per scritto in ogni tempo l’autorità di protezione degli adulti del luogo in cui ha sede l’istituto. 2 Se constata che la misura restrittiva non soddisfa le condizioni legali, l’autorità di protezione degli adulti la modifica o la revoca oppure ordina una misura ufficiale di protezione degli adulti. Se necessario informa l’autorità preposta alla vigilanza sull’istituto. 3 Ogni domanda che solleciti una decisione dell’autorità di protezione degli adulti deve esserle trasmessa senza indugio.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "840fa82e44fe939d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Chiunque fabbrica materie esplosive o gas velenosi, sapendo o dovendo presumere che sono destinati ad uso delittuoso, è punito con una pena detentiva da sei mesi a dieci anni. 2 Chiunque si procura, consegna ad altri, riceve da altri, custodisce, nasconde o trasporta materie esplosive, gas velenosi o sostanze destinate alla loro fabbricazione, è punito, se sa o deve presumere che sono destinati ad uso delittuoso, con una pena detentiva da un mese a cinque anni o con una pena pecuniaria non inferiore a 30 aliquote giornaliere. 3 Chiunque, sapendo o dovendo presumere che taluno si propone di fare uso delittuoso di materie esplosive o di gas velenosi, gli dà istruzioni per la loro fabbricazione, è punito con una pena detentiva da un mese a cinque anni o con una pena pecuniaria non inferiore a 30 ali-quote giornaliere.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "840fbc84e17594f8", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per le sperimentazioni cliniche che prevedono l’impiego di radiazioni ionizzanti, lo sperimentatore verifica il rispetto del vincolo di dose di cui all’articolo 45 dell’ordinanza del 26 aprile 2017 sulla radioprotezione. 2 Notifica alla commissione d’etica competente il superamento del vincolo di dose ammesso entro sette giorni lavorativi dal momento in cui ne ha conoscenza. 3 Per le sperimentazioni cliniche delle categorie B e C con medicamenti che emettono radiazioni ionizzanti, la notifica di cui al capoverso 2 deve essere presentata anche a Swissmedic. Tale obbligo incombe al promotore. 4 La commissione d’etica competente e Swissmedic possono richiedere la consulenza tecnica dell’UFSP per valutare il calcolo o la stima della dose nonché per definire ulteriori misure. 5 Per ogni impiego di radiazioni ionizzanti, lo sperimentatore documenta nel rapporto finale sintetico di cui all’articolo 38 tutte le indicazioni rilevanti ai fini della radioprotezione, in particolare la stima retrospettiva delle dosi per le persone partecipanti. 6 Non sussiste alcun obbligo di fare rapporto secondo il capoverso 5 nel caso di radiofarmaci impiegati in modo conforme all’omologazione e nel caso di dispositivi medici recanti un marchio di conformità secondo l’articolo 13 ODmed impiegati conformemente alle istruzioni per l’uso. 7 Nell’ambito del parere di cui all’articolo 36a o su domanda, l’UFSP può prevedere ulteriori deroghe all’obbligo di fare rapporto di cui al capoverso 5. 8 Qualora l’UFSP abbia formulato un parere secondo l’articolo 36 o 36a, lo sperimentatore inoltra il rapporto finale sintetico all’UFSP.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8410654533c86eaf", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Chiunque, nell’esercizio di un esplicito potere legale, ordina o esegue la sorveglianza della corrispondenza postale e del traffico delle telecomunicazioni di una persona oppure impiega apparecchi tecnici di sorveglianza (art. 179bis segg.), non è punibile purché sia richiesta senza indugio l’approvazione del giudice competente. 2 Le condizioni della sorveglianza della corrispondenza postale e del traffico delle telecomunicazioni nonché la relativa procedura sono di-sciplinate dalla legge federale del 18 marzo 2016 sulla sorveglianza della corrispondenza postale e del traffico delle telecomunicazioni o dal Codice di procedura penale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "8423143e90dbcc32", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se per un’attività di cui all’articolo 1 capoverso 1 a livello europeo è prevista una gestione centralizzata di tutti i contributi finanziari, la SEFRI e Innosuisse possono versare i sussidi statali di cui all’articolo 6 capoverso 1 al canale di promozione comune impiegato per il finanziamento dell’attività. 2 I sussidi di cui al capoverso 1 servono per coprire la quota della Svizzera dei costi di progetto finanziati attraverso il canale di promozione comune della rispettiva attività. 3 Possono essere concessi soltanto se la partecipazione alle attività in questione soddisfa importanti esigenze del settore svizzero della ricerca e dell’innovazione e non può essere finanziata tramite altre fonti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "84249d98818f7c01", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 13 cpv. 1, 2 e 4 LAFam) 1 Se il salariato è impossibilitato a lavorare per uno dei motivi elencati all’articolo 324a capoversi 1 e 3 del Codice delle obbligazioni (CO), gli assegni familiari sono versati ancora per il mese in cui è iniziato l’impedimento al lavoro e per i tre mesi seguenti, anche se il diritto legale al salario è estinto. 1bis Se il salariato prende un congedo non pagato, gli assegni familiari sono versati ancora per il mese in cui è iniziato il congedo e per i tre mesi successivi. 1ter Dopo un’interruzione giusta il capoverso 1 o 1bis il diritto agli assegni familiari sussiste dal primo giorno del mese in cui il salariato riprende il lavoro. 2 Il diritto agli assegni familiari continua a sussistere anche senza diritto legale allo stipendio durante: a. un congedo di maternità di al massimo 16 settimane; b. un congedo giovanile secondo l’articolo 329e capoverso 1 CO. 3 Se il salariato decede, gli assegni familiari sono versati ancora per il mese corrente e per i tre mesi successivi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.45454545454545453}}
{"id": "8425d78ade0605a9", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Chiunque costringe una persona di sesso femminile a subire la congiunzione carnale, segnatamente usando minaccia o violenza, esercitando pressioni psicologiche su di lei o rendendola inetta a resistere, è punito con una pena detentiva da uno a dieci anni. 2 ... 3 Se il colpevole ha agito con crudeltà, segnatamente se ha fatto uso di un’arma pericolosa o di un altro oggetto pericoloso, la pena è una pena detentiva non inferiore a tre anni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "842e7d702d5db6a2", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’Aggruppamento Difesa rende accessibili mediante procedura di richiamo i dati del MEDISA agli organi e alle persone seguenti: a. al medico in capo dell’esercito; b. ai medici competenti per l’apprezzamento dell’idoneità al servizio e dell’idoneità a prestare servizio, nonché per le cure e al loro personale ausiliario; c. agli specialisti del SPP competenti per l’assistenza psicologica dei militari; d. ai medici competenti per gli accertamenti dell’Istituto di medicina aeronautica e al loro personale ausiliario; e. all’assicurazione militare, se ciò è necessario per il trattamento di casi assicurativi. 2 L’Aggruppamento Difesa comunica i dati sanitari agli organi e alle persone seguenti: a. ai medici curanti, ai medici incaricati di una perizia e alle istituzioni mediche della sanità civile, sempre che al riguardo la persona interessata abbia dato il suo consenso per scritto o che sia dato un caso d’emergenza; b. ai tribunali civili e militari, nonché alle autorità giudiziarie nell’ambito di procedure giudiziarie e amministrative, in quanto il diritto procedurale preveda per i medici un obbligo di informare; c. alle autorità della Confederazione e dei Cantoni competenti per la riscossione della tassa d’esenzione, se necessario per l’esenzione dalla tassa conformemente all’articolo 4 capoverso 1 lettera b della legge federale del 12 giugno 1959 sulla tassa d’esenzione dall’obbligo militare; d. … e. ai medici incaricati dal CIVI, se necessario per visite mediche e misure mediche ai sensi dell’articolo 33 della legge federale del 6 ottobre 1995 sul servizio civile; f. all’Ufficio centrale Armi e alle autorità cantonali competenti, i motivi medici che impediscono la consegna o che giustificano il ritiro ordinario, cautelare o definitivo dell’arma personale. 2bis I dati di cui al capoverso 2 lettera f sono comunicati alla banca dati di cui all’articolo 32a capoverso 1 lettera d LArm attraverso il PSN. 3 L’Aggruppamento Difesa comunica le decisioni concernenti l’idoneità al servizio militare e al servizio di protezione civile agli organi seguenti: a. agli organi della Confederazione e dei Cantoni competenti per la riscossione della tassa d’esenzione; b. alle autorità militari e comandi militari competenti per la tenuta dei controlli e l’istruzione; c. alle autorità della protezione civile del Cantone di domicilio competenti per la tenuta dei controlli e l’istruzione per quanto concerne le persone dichiarate abili al servizio di protezione civile. 4 L’Aggruppamento Difesa comunica al CIVI: a. le decisioni concernenti l’idoneità al servizio militare e al servizio di protezione civile di persone che hanno presentato una domanda di ammissione al servizio civile; b. le decisioni concernenti la capacità lavorativa di persone soggette all’obbligo di prestare servizio civile.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "843bfea35e107c3c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il diritto di accesso e il diritto di far rettificare dati inesatti sono retti dalla legge federale del 25 settembre 2020 sulla protezione dei dati. 2 Fedpol fornisce le informazioni richieste dopo aver consultato l’autorità dalla quale provengono i dati. 3 Per i dati di cui all’articolo 18 capoverso 1 lettere b–g sono fatti salvi gli articoli 8, 8a e 16 LSIP.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "84487748e3a86d67", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’AFF gestisce la tesoreria centrale delle istituzioni e unità amministrative soggette alla presente legge e provvede alla solvibilità permanente. 2 Per garantire la solvibilità, l’AFF può raccogliere fondi sul mercato monetario e su quello finanziario. 2bis L’AFF emette i suoi prestiti sotto forma di titoli contabili basati su certificati globali o diritti valori secondo gli articoli 973b e 973c del Codice delle obbligazioni. Può convertire certificati globali in diritti valori e viceversa in qualsiasi momento e senza il consenso dei creditori. Tale diritto di conversione le spetta anche per prestiti emessi già prima dell’entrata in vigore della presente disposizione. 3 Il piano finanziario, il preventivo e il consuntivo includono un prospetto, rispettivamente un rendiconto annuale concernente la tesoreria e la raccolta di fondi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8452d3e9bdcfb563", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I veicoli devono essere pianificati, realizzati, gestiti e mantenuti in modo che sia possibile svolgere un esercizio ferroviario sicuro e affidabile sull’infrastruttura da percorrere. 2 La sagoma limite dei veicoli e dei carichi si determina in base alla sagoma di riferimento prevista nell’allegato 1.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "847eaa2625d73543", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I fornitori di prestazioni di cui all’articolo 35 capoverso 2 lettera a devono aver lavorato, nel campo di specializzazione oggetto della domanda di autorizzazione, per almeno tre anni in un centro svizzero di perfezionamento riconosciuto. Mediante un esame linguistico sostenuto in Svizzera, dimostrano di possedere le competenze linguistiche necessarie nella regione in cui esercitano la loro attività. Questo obbligo non sussiste per i medici che hanno conseguito uno dei seguenti titoli di studio: a. una maturità liceale svizzera, di cui una delle materie fondamentali era la lingua ufficiale della regione in cui esercitano la loro attività; b. un diploma federale di medico conseguito nella lingua ufficiale della regione in cui esercitano la loro attività; c. un diploma estero riconosciuto secondo l’articolo 15 della legge del 23 giugno 2006 sulle professioni mediche conseguito nella lingua ufficiale della regione in cui esercitano la loro attività. 2 Gli istituti di cui all’articolo 35 capoverso 2 lettera n sono autorizzati solo se i medici che vi esercitano la propria attività soddisfano le condizioni di cui al capoverso 1. 3 I fornitori di prestazioni di cui ai capoversi 1 e 2 devono affiliarsi a una comunità o a una comunità di riferimento certificata ai sensi dell’articolo 11 lettera a della legge federale del 19 giugno 2015 sulla cartella informatizzata del paziente.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "848113a7abe1c09e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I natanti civili requisiti conservano l’immatricolazione cantonale e vengono muniti di contrassegni militari. 2 La presa in consegna, l’impiego, la restituzione e l’indennizzo si fondano sulla decisione di requisizione. 3 La BLEs rilascia l’autorizzazione di requisizione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8488b7ea793e0f44", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’Aggruppamento Difesa, i comandanti di circondario e gli enti federali e cantonali responsabili della protezione civile acquisiscono i dati per il PISA presso gli organi e le persone di cui all’articolo 15 LSIM. 1bis In quanto organo competente dell’amministrazione militare secondo l’articolo 32c capoverso 4 della legge del 20 giugno 1997 sulle armi (LArm), l’Aggruppamento Difesa raccoglie le comunicazioni dell’Ufficio centrale Armi automaticamente, tramite un’interfaccia, a partire dal Sistema d’informazione per la gestione integrata delle risorse (PSN). 2 Le unità amministrative della Confederazione, dei Cantoni e dei Comuni, i comandi militari nonché terzi che trattano dati ai sensi del diritto militare, del diritto in materia di tassa d’esenzione dall’obbligo militare, del diritto in materia di assicurazione militare, del diritto penale militare, del diritto in materia di servizio civile o del diritto in materia di protezione civile, sono tenuti a comunicare gratuitamente tali dati agli enti e alle persone che li acquisiscono secondo il capoverso 1. 3 Relativamente alle persone soggette all’obbligo di leva secondo gli articoli 11 e 27 LM, gli organi competenti per registri degli abitanti o per analoghi registri cantonali di persone comunicano al comandante di circondario competente, all’attenzione dell’Aggruppamento Difesa: a. alla fine di ogni anno civile, i cittadini svizzeri che durante l’anno in questione hanno compiuto i 17 anni, con cognome, nome, indirizzo di residenza e numero d’assicurato AVS; b. il deposito e il ritiro dei documenti di legittimazione; c. il cambiamento dell’indirizzo di residenza all’interno del Comune; d. l’acquisizione della nazionalità svizzera da parte di uomini in età di essere assoggettati all’obbligo di prestare servizio militare; e. i cambiamenti di cognome; f. i cambiamenti di cittadinanza; g. il decesso; h. ... 4 Le rappresentanze svizzere all’estero notificano all’Aggruppamento Difesa: a. le persone all’estero soggette all’obbligo di leva; b. il decesso all’estero di Svizzeri in età di essere assoggettati all’obbligo militare. 5 Gli uffici di esecuzione e fallimento notificano senza indugio all’Aggruppamento Difesa i sottufficiali, gli ufficiali e gli ufficiali specialisti che, per leggerezza o contegno fraudolento, sono in stato di fallimento o nei confronti dei quali è effettuato un pignoramento infruttuoso. Essi comunicano all’Aggruppamento Difesa, su richiesta, informazioni sulle procedure di esecuzione e fallimento anteriori e in corso contro persone soggette all’obbligo di prestare servizio militare. 6 Le autorità inquirenti e i tribunali comunicano all’Aggruppamento Difesa, su richiesta, informazioni sui procedimenti penali pendenti o conclusi contro persone soggette all’obbligo di leva e militari, sempre che le informazioni siano necessarie ai fini della valutazione di una sospensione della chiamata in servizio, di un non reclutamento, di un’esclusione dal servizio militare, di una mutazione o di una chiamata a servizi d’istruzione per un grado superiore oppure ai fini dell’esame dei motivi d’impedimento per la consegna dell’arma personale. 7 Relativamente alle persone soggette all’obbligo di leva e alle persone soggette all’obbligo di prestare servizio militare, l’Ufficio dell’uditore in capo notifica all’Aggruppamento Difesa: a. le istruzioni preparatorie della giustizia militare e le assunzioni preliminari delle prove; b. le decisioni di desistenza passate in giudicato; c. le sentenze dei tribunali militari passate in giudicato; d. le revoche di sentenze contumaciali; e. le pene disciplinari inflitte dalla giustizia militare. 8 Relativamente alle persone soggette all’obbligo di leva e alle persone soggette all’obbligo di prestare servizio militare, l’Ufficio federale di giustizia notifica senza indugio all’Aggruppamento Difesa: a. le condanne a pene detentive, pene pecuniarie e lavori di pubblica utilità per un crimine o un delitto passate in giudicato e le misure privative della libertà; b. la revoca della sospensione condizionale o della sospensione condizionale parziale di una pena; c. la revoca di una misura privativa della libertà, la sostituzione di una misura privativa della libertà con un’altra misura analoga e l’esecuzione di una pena residua. 9 Le istituzioni incaricate dell’esecuzione di pene detentive e di misure privative della libertà notificano senza indugio all’Aggruppamento Difesa l’entrata e l’uscita di una persona soggetta all’obbligo di leva o all’obbligo di prestare servizio militare.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "848d3b4dde84acd2", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I termini stabiliti dalla legge o dal giudice sono sospesi: a. dal settimo giorno precedente la Pasqua al settimo giorno successivo alla Pasqua incluso; b. dal 15 luglio al 15 agosto incluso; c. dal 18 dicembre al 2 gennaio incluso. 2 Questa sospensione dei termini non vale per: a. la procedura di conciliazione; b. la procedura sommaria. 3 Le parti sono rese attente alle eccezioni di cui al capoverso 2. 4 Le disposizioni del presente Codice sulla sospensione dei termini si applicano alle azioni fondate sulla LEF che devono essere proposte al giudice. Non si applicano al ricorso all’autorità di vigilanza.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8490e01ba5e119d1", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La persona giuridica, l’investimento collettivo di capitale o l’ente pubblico ai sensi dell’articolo 24 capoverso 1 LIP che partecipa direttamente per almeno il 10 per cento al capitale sociale di una società di capitali o di una società cooperativa può ordinare a quest’ultima, tramite istanza redatta su modulo ufficiale, di versarle i dividendi senza dedurre l’imposta preventiva. 2 La società contribuente, da parte sua, completa l’istanza e la presenta spontaneamente all’AFC entro 30 giorni dalla scadenza dei dividendi unitamente al modulo ufficiale da allegare al conto annuale. È applicabile l’articolo 21. 3 La procedura di notifica è ammessa soltanto se è accertato che la persona giuridica, l’investimento collettivo di capitale oppure l’ente pubblico, a carico della o del quale l’imposta dovrebbe essere trasferita, avrebbe diritto al suo rimborso secondo la LIP o la presente ordinanza. 4 Se dal controllo dell’AFC risulta che si è a torto usato della procedura di notifica, l’imposta preventiva deve essere riscossa posticipatamente; se il credito fiscale è contestato, l’AFC emana una corrispondente decisione. È fatta salva l’apertura di un procedimento penale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "849f74c2a5d1892a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La SEFRI decide per i sussidi fino a 3 milioni di franchi. 2 Il DEFR decide per i sussidi superiori a 3 milioni di franchi. La SEFRI presenta la proposta. 3 Per i sussidi superiori a 5 milioni di franchi è prima necessario ottenere il consenso del Dipartimento federale delle finanze. In tal caso, qualora non si giunga a un accordo, la decisione spetta al Consiglio federale su richiesta del DEFR. 4 I sussidi possono essere concessi tramite decisioni o nell’ambito di contratti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "84c9d9e38d09cf3b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il contratto di società deve contenere disposizioni relative: a. alla ditta e alla sede; b. allo scopo; c. alla ditta e alla sede degli accomandatari; d. all’importo del capitale accomandato complessivo: e. alla durata; f. alle esigenze di ingresso e di uscita degli accomandanti; g. alla tenuta del registro degli accomandanti; h. agli investimenti, alla politica di investimento, alle limitazioni di investimento, alla ripartizione dei rischi, ai rischi connessi agli investimenti, nonché alle tecniche di investimento; i. alla delega della gestione e della rappresentanza; j. al ricorso a un ufficio di deposito e a un ufficio di pagamento. 2 Il contratto di società necessita della forma scritta. 3 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "84d33d9019d030ea", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Eccezionalmente può essere costituita una tutela di famiglia, quando ciò sia richiesto dagli interessi del tutelato per la continuazione di un’industria, di una società o d’altro simile negozio. 2 Le facoltà, i doveri e le responsabilità dell’autorità tutoria sono in tal caso trasferiti ad un consiglio di famiglia.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "84e0ab4cabbe2af5", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’Ufficio federale della sanità pubblica, dopo avere consultato i Cantoni e i Comuni interessati, può autorizzare progetti pilota scientifici con stupefacenti che producono effetti del tipo della canapa, che: a. sono limitati sotto il profilo territoriale, temporale e materiale; b. permettono di acquisire conoscenze riguardo all’impatto di nuovi disciplinamenti sull’impiego di questi stupefacenti a scopi non medici e riguardo all’evoluzione dello stato di salute dei partecipanti; c. sono svolti in modo tale da assicurare la protezione della salute e della gioventù, la protezione dell’ordine pubblico e la sicurezza pubblica; e d. impiegano, se possibile, prodotti a base di canapa di origine svizzera, conformi alle norme dell’agricoltura biologica svizzera. 2 Il Consiglio federale disciplina le condizioni per lo svolgimento dei progetti pilota. A tale scopo può derogare agli articoli 8 capoversi 1 lettera d e 5, 11, 13, 19 capoverso 1 lettera f e 20 capoverso 1 lettere d ed e. 3 Gli stupefacenti che producono effetti del tipo della canapa dispensati nel quadro di progetti pilota sono esentati dall’imposta sul tabacco secondo l’articolo 4 della legge del 21 marzo 1969 sull’imposizione del tabacco.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "84e62d9f3f8f434a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Il Consiglio federale può prescrivere agli organi esecutivi l’utilizzo di sistemi d’informazione sviluppati, previa consultazione degli organi interessati, per l’adempimento dei compiti previsti dall’allegato II dell’Accordo del 21 giugno 1999 tra la Confederazione Svizzera, da una parte, e la Comunità europea ed i suoi Stati membri, dall’altra, sulla libera circolazione delle persone (Accordo sulla libera circolazione delle persone) e da altre convenzioni internazionali in materia di sicurezza sociale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "84eefc3acde9408f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le garanzie chieste ai termini dell’articolo 47 della legge devono essere costituite da garanzie reali, da fideiussioni, da assicurazioni di fideiussione o altre, in conformità dell’ordinanza del 21 giugno 1957 concernente la costituzione di garanzie a favore della Confederazione. 2 Le garanzie fornite sono svincolate non appena siano stati pagati le imposte, gli interessi e le spese che esse cautelavano o non si dia più il motivo della garanzia. 3 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "84f585d84399bd0e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La persona assicurata può versare contributi volontari di risparmio a titolo di complemento ai contributi di risparmio di cui all’articolo 24. 2 Nel caso di un’assicurazione nel piano standard è possibile optare tra i seguenti contributi volontari di risparmio: Graduazione delle età (classe di contributo) Contributo volontario di risparmio (%) Variante 1 Contributo volontario di risparmio (%) Variante 2 22–44 1,0 2,0 45–70 2,0 5,0. 2bis Nel caso di un’assicurazione nel piano per i quadri è possibile optare tra i seguenti contributi volontari di risparmio: Graduazione delle età (classe di contributo) Contributo volontario di risparmio (%) Variante 1 Contributo volontario di risparmio (%) Variante 2 22–44 1,0 2,0 45–70 3,0 6,0. 3 ... 4 Il guadagno assicurato della persona assicurata costituisce la base per determinare il contributo volontario di risparmio. 5 La persona assicurata comunica al datore di lavoro la decisione riguardante il versamento di contributi volontari di risparmio, la modifica della loro entità o la rinuncia completa a tale versamento. Il datore di lavoro comunica senza indugio a PUBLICA la decisione della persona assicurata. 6 La mutazione ha di volta in volta effetto dal primo giorno del mese successivo alla comunicazione. 7 I contributi volontari di risparmio sono accreditati all’avere di risparmio speciale (art. 36a).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "84f70aa15477b027", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Alle disposizioni seguenti non può essere derogato a svantaggio del datore di lavoro o del lavoratore mediante accordo, contratto normale o contratto collettivo di lavoro: articolo 321c capoverso 1 (lavoro straordinario); articolo 323 capoverso 4 (anticipazioni); articolo 323b capoverso 2 (compensazione con crediti); articolo 325 capoverso 2 (cessione e costituzione in pegno di crediti di salario); articolo 326 capoverso 2 (affidamento di lavoro); articolo 329d capoversi 2 e 3 (salario relativo alle vacanze); articolo 331 capoversi 1 e 2 (devoluzioni a scopo di previdenza a favore del personale); articolo 331b (cessione e costituzione in pegno di crediti in prestazioni di previdenza); [tab] ... articolo 334 capoverso 3 (disdetta del rapporto di lavoro dilunga durata); articolo 335 (disdetta del rapporto di lavoro); articolo 335k (piano sociale durante un fallimento o una procedura concordataria); articolo 336 capoverso 1 (disdetta abusiva); articolo 336a (indennità in caso di disdetta abusiva); articolo 336b (indennità, procedura); articolo 336d (disdetta in tempo inopportuno da parte del lavoratore); articolo 337 capoversi 1 e 2 (risoluzione immediata per cause gravi); articolo 337b capoverso 1 (conseguenze della risoluzione giustificata); articolo 337d (conseguenze del mancato inizio o dell’abbandono ingiustificato dell’impiego); articolo 339 capoverso 1 (esigibilità dei crediti); articolo 339a (obbligo di restituzione); articolo 340b capoversi 1 e 2 (effetti della contravvenzione al divieto di concorrenza); articolo 342 capoverso 2 (effetti di diritto civile del diritto pubblico); [tab] ... articolo 346 (disdetta anticipata del rapporto di tirocinio); articolo 349c capoverso 3 (impedimento di viaggiare); articolo 350 (caso speciale di disdetta); articolo 350a capoverso 2 (obbligo di restituzione). 2 Sono nulli gli accordi e le clausole di contratti normali e contratti collettivi di lavoro deroganti alle disposizioni surriferite a svantaggio del datore di lavoro o del lavoratore.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "84fb98154615640b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per la verifica della buona reputazione, oltre a poter disporre un controllo di sicurezza relativo alle persone, l’Ufficio federale può chiedere alle persone fisiche e giuridiche di cui all’articolo 6a capoversi 1 e 2 LDI, o ai rispettivi organi, di presentare in particolare i seguenti documenti: a. l’estratto per privati del casellario giudiziale informatizzato VOSTRA; b. l’estratto del registro di commercio; c. gli estratti degli ultimi dieci anni del registro esecuzioni e fallimenti; d. il curriculum vitae, compresi tutti gli impegni d’affari; e. una ricapitolazione delle partecipazioni finanziarie degli ultimi dieci anni; f. l’elenco di tutte le indagini penali e di tutti i procedimenti penali e civili degli ultimi dieci anni. 2 Per aventi economicamente diritto e titolari di quote in grado di esercitare un’influenza determinante sull’impresa s’intendono le persone la cui partecipazione diretta o indiretta al capitale o ai diritti di voto è superiore al 10 per cento. Se lo ritiene necessario, l’Ufficio federale può chiedere di presentare i documenti anche alle persone la cui partecipazione diretta o indiretta al capitale o ai diritti di voto è inferiore al 10 per cento. 3 Se una delle persone di cui ai capoversi 1 e 2 ha avuto il domicilio all’estero negli ultimi dieci anni, vanno presentati documenti esteri di pari valore probatorio. 4 L’Ufficio federale può esigere che i servizi di cui all’articolo 6a capoverso 1 LDI verifichino periodicamente in modo autonomo la buona reputazione della persona interessata e ne diano conferma.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "84fbfc424df9c5d0", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le ruote devono essere munite di pneumatici a pressione d’aria capaci di sopportare il carico oppure di altri rivestimenti con elasticità analoga adatta ai cerchioni. 2 Gli pneumatici devono essere adatti alla velocità massima raggiungibile dal veicolo. Sono esclusi gli pneumatici invernali di cui all’articolo 59 capoversi 3 e 4. 3 Tutti gli pneumatici di un veicolo devono avere lo stesso genere di rivestimento (pneumatici con carcassa radiale o pneumatici con carcassa diagonale). 4 La tela degli pneumatici a pressione d’aria non deve essere sciupata o scoperta. Su tutta la larghezza del battistrada gli pneumatici devono presentare un profilo di almeno 1,6 mm di profondità. 5 Gli pneumatici delle ruote gemellate non devono toccarsi a meno che il costruttore lo ammetta espressamente. 6 La capacità di carico degli pneumatici, l’indice di velocità, le combinazioni cerchioni-pneumatici e la circonferenza di scorrimento devono corrispondere allo stato attuale della tecnica, come descritto in particolare nelle norme ETRTO o nelle seguenti normative: a. regolamento UNECE n. 30; b. regolamento UNECE n. 54; c. regolamento UNECE n. 75; o d. regolamento (UE) n. 168/2013 e regolamento delegato (UE) n. 3/2014. e. regolamento (UE) n. 167/2013 e regolamento delegato (UE) 2015/208; o f. regolamento UNECE n. 106. 6bis Il costruttore, la capacità di carico degli pneumatici e l’indice di velocità devono essere marcati in modo indelebile sugli pneumatici. Per gli pneumatici non normati, per pneumatici o combinazioni cerchioni-pneumatici deroganti alle norme o alle normative e per gli pneumatici il cui impiego non corrisponde all’identificazione, è necessaria la garanzia del costruttore del veicolo o dello pneumatico. In siffatti casi, nella licenza di circolazione devono essere iscritti marca, tipo, dimensioni ed eventuali identificazioni deroganti degli pneumatici nonché le condizioni richieste. 7 Gli pneumatici di autoveicoli, di motoveicoli, di quadricicli a motore e di tricicli a motore devono essere muniti di una marca d’approvazione o di un marchio di controllo conformemente alle norme internazionali. 8 I veicoli delle categorie M, N e O aventi una velocità massima per costruzione o ammessa di 80 km/h e oltre devono essere dotati di pneumatici conformi ai regolamenti (CE) n. 661/2009 e (UE) n. 458/2011.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8501ddbb0a5ae1ef", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I monopattini elettrici devono essere muniti di un freno di servizio e un freno di stazionamento. Non è necessario un freno a frizione. 2 Il freno di servizio può consistere in: a. due freni indipendenti l’uno dall’altro che agiscono ciascuno in maniera uniforme sulle ruote di un asse e, se azionati contemporaneamente, agiscono su tutte le ruote, oppure b. un freno che agisce su tutte le ruote e un freno ausiliario ad azione progressiva. 3 Il freno ausiliario di cui al capoverso 2 lettera b può essere utilizzato come freno di stazionamento. Il dispositivo di sostegno può fungere da freno di stazionamento se è in grado di impedire che il veicolo carico si metta improvvisamente in moto su una salita o una discesa con una pendenza fino al 12 per cento. Per i veicoli a una sola ruota è sufficiente un altro sostegno appropriato, purché soddisfi le stesse condizioni. 4 Al posto del campanello è ammesso un avvisatore acustico conforme al regolamento (UE) n. 168/2013 e al regolamento delegato (UE) n. 3/2014 o al regolamento UNECE n. 28. 5 Non è necessario un manubrio.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8504952d6a0a8bab", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Nella domanda devono essere menzionati i singoli criteri di promozione e fornite indicazioni in merito. 2 I criteri sono ponderati in base alla tabella seguente: Criteri Punti Rilevanza delle attività per lo sviluppo del pubblico, utilizzo di tecnologie digitali, sostenibilità e diversità 40 Dimensione europea della programmazione 25 Numero di spettatori, impatto sulla diffusione di film europei e partenariati internazionali con festival 30 Qualità del team 5. 3 Possono beneficiare di un sostegno i progetti che raggiungono almeno 70 punti. 4 Se i progetti che possono beneficiare di un sostegno eccedono i crediti disponibili alla scadenza del termine di presentazione, sono sostenuti i progetti con il punteggio più elevato.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "85094704662dfba0", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il detentore di animali notifica ad un veterinario tutti gli aborti nelle femmine della specie bovina gravide da almeno tre mesi, come pure tutti gli aborti nelle femmine delle specie ovina, caprina e suina. 2 Se si verifica un aborto in un’azienda detentrice di animali di un commerciante di bestiame o durante l’estivazione, o se in un effettivo di animali a unghia fessa nell’arco di quattro mesi ha abortito più di una femmina, il veterinario è tenuto a svolgere un’analisi. 3 L’analisi comprende: a. per gli animali della specie bovina, i bufali e i bisonti: diarrea virale bovina; Brucella abortus, B. melitensis e B. suis, Coxiella burnetii e rinotracheite infettiva dei bovini e vulvovaginite pustolosa infettiva; b. per gli ovini e i caprini: Brucella abortus, B. melitensis e B. suis; Coxiella burnetii e Chlamydia abortus; c. per i suini: Brucella abortus, B. melitensis e B. suis; sindrome riproduttiva e respiratoria dei suini e malattia di Aujeszky. 4 Il veterinario dispone l’esame delle placente espulse e dei feti abortiti. Se si tratta di aborti occorre inviare in laboratorio anche campioni di sangue delle madri che hanno abortito. 5 Il veterinario cantonale ordina altre analisi a seconda dei casi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "851de929baad04bf", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 In relazione ai laboratori di prova, la Stazione federale di ricerca agronomica Agroscope ha i seguenti compiti: a. propone all’USAV i metodi di controllo; b. svolge i test di idoneità per i laboratori di prova di cui all’articolo 11 capoverso 1; c. assicura il coordinamento tra i laboratori interessati. 2 Per lo svolgimento dei test di idoneità, Agroscope è accreditato dal Servizio di accreditamento svizzero conformemente all’ordinanza del 17 giugno 1996 sull’accreditamento e sulla designazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "851e83b3452de5c8", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’UFG conclude l’accordo di ripartizione. Qualora l’importo lordo dei valori patrimoniali confiscati o soggiacenti alla confisca superi dieci milioni di franchi, chiede l’approvazione del Dipartimento federale di giustizia e polizia; questo consulta previamente il Dipartimento federale delle finanze. 2 Nei casi di rilevanza politica, prima della conclusione dell’accordo l’UFG chiede il parere della competente direzione del Dipartimento federale degli affari esteri. 3 Qualora le autorità svizzere siano competenti per confiscare i valori patrimoniali, l’UFG chiede previamente il consenso delle autorità cantonali o federali interessate. In caso di disaccordo, il Consiglio federale decide definitivamente.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "853b3f2f9a1a44e7", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Qualora un’impresa di trasporto ferroviario rinunci in singoli giorni all’utilizzazione di una traccia attribuitale in via definitiva o di sue parti, al posto del prezzo della traccia si applica una rimunerazione. Quest’ultima copre in particolare i costi amministrativi generati e contribuisce alla copertura dei costi fissi. 2 La rimunerazione in caso di cancellazione corrisponde al prezzo di base per traccia di cui all’articolo 19 capoverso 3 lettere a–c moltiplicato per i seguenti fattori: a. 0,2 in caso di rinuncia con preavviso superiore a 60 giorni; b. 0,5 in caso di rinuncia con preavviso compreso tra 60 e 31 giorni; c. 0,7 in caso di rinuncia con preavviso compreso tra 30 e 5 giorni; d. 0,8 in caso di rinuncia con preavviso compreso tra 4 giorni e le 24 ore precedenti la partenza prevista; e. 1 in caso di rinuncia durante le 24 ore precedenti la partenza prevista; f. 2 in caso di rinuncia dopo l’ora di partenza prevista. 3 Su tratte saturate (art. 12a) la rimunerazione in caso di cancellazione si applica anche per la rinuncia a: a. tracce attribuite in via provvisoria, se tale attribuzione è avvenuta da almeno cinque giorni lavorativi; b. tracce ordinate, se l’ordinazione provoca conflitti per gli utenti e il competente servizio di assegnazione delle tracce ne ha informato gli utenti interessati da almeno cinque giorni lavorativi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8548e0bf15897f65", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se nonostante la richiesta di un numero importante di datori di lavoro o di persone esercitanti un’attività lucrativa indipendente, una cassa di compensazione non istituisce agenzie in singole regioni linguistiche oppure in determinati Cantoni, l’UFAS, ordina, a richiesta degli interessati, l’istituzione di agenzie. 2 L’istituzione di un’agenzia comune da parte di più casse di compensazione professionali può essere autorizzata dall’UFAS, per quanto sia garantita la separazione delle contabilità e degli atti. 3 L’istituzione di agenzie per singole professioni rappresentate in una cassa di compensazione non è permessa.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "854b846c5313b54a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Estinti i debiti, il patrimonio della società disciolta è, salvo disposizione contraria dello statuto, ripartito tra gli azionisti nella misura dei versamenti da essi eseguiti e tenuto conto dei privilegi inerenti a determinate categorie di azioni. 2 La ripartizione non può farsi prima che sia trascorso un anno dal giorno in cui la diffida ai creditori fu pubblicata per la terza volta. 3 Si può procedere alla ripartizione già dopo tre mesi qualora un perito revisore abilitato confermi che i debiti sono estinti e dalle circostanze può essere dedotto che non è messo in pericolo alcun interesse di terzi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "854fd8f6cbdd16ff", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il titolare di una licenza di specialista o di un’autorizzazione personale è autorizzato, per i campi d’attività iscritti nella sua licenza o nella sua autorizzazione personale, a eseguire, sorvegliare e certificare lavori di manutenzione su aeromobili e loro componenti. Per quanto concerne le singole sottocategorie della categoria speciale, si applicano le limitazioni di cui all’articolo 32 capoverso 2 ODNA e gli allegati all’ODNA. 2 L’articolo 22 capoverso 3 si applica per analogia al rullaggio degli aeromobili.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "855b942f79cdb3c9", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per gli istituti di previdenza e le fondazioni d’investimento secondo gli articoli 48–60a della legge federale del 25 giugno 1982 sulla previdenza professionale per la vecchiaia, i superstiti e l’invalidità, l’obbligo di compensazione secondo l’articolo 97 LInFi non si applica fino al 30 settembre 2021 alle operazioni in derivati effettuate ai fini della riduzione dei rischi secondo l’articolo 87. 1bis Il periodo transitorio di cui al capoverso 1 è prorogato fino al 30 settembre 2022. 1ter Il periodo transitorio di cui al capoverso 1 è prorogato fino al 30 settembre 2023. 2 Il Dipartimento federale dell’interno può prorogare il termine di cui al capoverso 1 per tenere conto degli standard internazionali riconosciuti e dell’evoluzione del diritto estero.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "855f1c8885be6842", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 In caso di partite importate di animali a unghia fessa, gallinacei, palmipedi e struzioniformi notificate al momento della dichiarazione doganale tramite il sistema «e‑dec» viene effettuato un confronto elettronico con i dati contenuti in TRACES e nel sistema informatico OITE (art. 42a). Con il confronto dei dati si verifica se esistono il certificato sanitario oppure l’autorizzazione richiesti. 2 In caso di partite di animali a unghia fessa, gallinacei, palmipedi e struzioniformi non notificate tramite il sistema «e—dec», l’UDSC controlla in funzione dei rischi se sono provviste dei certificati sanitari o dalle autorizzazioni richiesti. 3 Nelle restanti partite importate e in transito, l’UDSC può controllare a campione se sono provviste dei documenti di accompagnamento necessari.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "856917508440862a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il sistema di ingressi e uscite (EES) contiene, conformemente al regolamento (UE) 2017/2226, i dati personali di cittadini di Stati terzi che entrano nello spazio Schengen per un soggiorno non superiore a 90 giorni su un periodo di 180 giorni o ai quali è rifiutata l’entrata nello spazio Schengen. 2 Le seguenti categorie di dati sono trasmesse all’EES mediante l’interfaccia nazionale: a. i dati alfanumerici dei cittadini di Stati terzi interessati, nonché i dati riguardanti i visti accordati, se è necessario rilasciarne; b. l’immagine del volto; c. il momento dell’entrata nello spazio Schengen e della partenza dallo stesso, nonché il valico di frontiera e l’autorità competente per il controllo alla frontiera; d. le entrate rifiutate. 3 Se i cittadini di Stati terzi che entrano nello spazio Schengen non sono soggetti all’obbligo del visto, oltre ai dati di cui al capoverso 2 l’autorità competente ne registra le impronte digitali e le trasmette all’EES.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "85692d73e40c567c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La disposizione dell’articolo 9 della presente legge non si applica alle assicurazioni-incendio relative ad oggetti situati all’estero ed alle assicurazioni-trasporti se non quando entrambe le parti sapevano al momento della conclusione del contratto che il rischio era già scomparso o che il sinistro era già accaduto. 2 Se al momento della conclusione del contratto l’assicuratore solo sapeva che il rischio era già scomparso, lo stipulante non è vincolato al contratto. L’assicuratore non ha diritto né al premio né al rimborso delle spese. 3 Se al momento della conclusione del contratto lo stipulante solo sapeva che il sinistro era già accaduto, l’assicuratore non è vincolato al contratto. L’assicuratore ha diritto al rimborso delle spese.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "857506a259bfa53b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il tipo di informazione IR_10_TEL comprende le seguenti indicazioni sugli utenti di servizi di telefonia e multimedia: a. se disponibile, l’identificativo univoco dell’utente (p. es. il numero cliente); b. per i servizi di telefonia mobile: 1. i dati delle persone fisiche e giuridiche di cui agli articoli 20, 20a e 20b, 2. se disponibili, altri indirizzi e dati di contatto nonché il loro periodo di validità, e 3. per le persone fisiche, il sesso; c. per gli altri servizi di telefonia e multimediali: 1. i dati relativi all’identificazione ai sensi dell’articolo 19, 2. se disponibili, i dati della persona fisica o giuridica, altri indirizzi e dati di contatto nonché il loro periodo di validità, e 3. per le persone fisiche, il sesso; d. le seguenti indicazioni per ogni servizio di telefonia e multimediale del fornitore utilizzato dall’utente: 1. l’identificativo univoco del fornitore (p. es. il numero FST), 2. l’identificativo univoco principale del servizio (p. es. numero di telefono, SIP URI), 3. il periodo di utilizzazione del servizio (inizio, prima attivazione ed eventualmente fine), 4. il tipo di servizio (p. es. impianto di telecomunicazione privato, telefono pubblico, servizio fisso o mobile), 5. se del caso, l’indirizzo di installazione dell’accesso fisso alla rete per il servizio e il suo periodo di validità, 6. lo stato del servizio secondo la designazione interna del fornitore (p. es. attivo, sospeso, bloccato) e il suo periodo di validità, 7. se del caso, l’elenco o il settore degli altri elementi di indirizzo (p. es. numeri di telefono, IMPU) e identificativi (p. es. ICCID) associati al servizio o registrati in relazione a esso e il loro periodo di validità, 8. se il cliente non ha un abbonamento, il momento e il luogo di consegna (nome e indirizzo completo) del mezzo di accesso nonché il nome della persona incaricata della consegna, 9. se del caso, le indicazioni sulla preselezione per la libera scelta del fornitore di collegamenti, 10. se del caso, gli IMSI o i SUPI associati, 11. se del caso, gli ICCID associati al momento della consegna, 12. il tipo di relazione commerciale (p. es. servizio prepagato, abbonamento), 13. la designazione del servizio (p. es. nome dell’abbonamento o della tariffa). 2 La domanda di informazioni precisa il periodo a cui si riferisce la stessa. Contiene almeno uno dei seguenti criteri: a. il cognome e il nome; b. la data di nascita; c. il Paese e il numero postale di avviamento o il Paese e la località; d. la via e, se del caso, il numero civico; e. il numero del documento di identità e, opzionalmente, il tipo; f. il nome e, opzionalmente, la sede della persona giuridica; g. l’IDI o il LEI; h. l’identificativo dell’utente (p. es. il numero cliente); i. gli elementi d’indirizzo o gli identificativi (p. es. numero di telefono, SIP URI, TEL URI, IMPU); j. l’IMSI o il SUPI; k. l’ICCID. 3 Per i criteri di cui al capoverso 2 lettere a–d va aggiunto un secondo criterio. Per le ricerche in base a sequenze di segni (cpv. 2 lett. a, c, d, f) il fornitore deve eseguire una ricerca letterale conformemente alle prescrizioni del DFGP.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "858a53def258ef85", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il Consiglio federale stabilisce le condizioni alle quali sono ammesse l’importazione, l’esportazione e il transito di animali e di prodotti animali, come pure di sostanze che possono essere portatrici di agenti epizootici. 2 Qualora sia necessario esaminare la situazione epizootica nella regione di provenienza, lo stato di salute e la resistenza immunitaria degli animali o la quarantena, il Consiglio federale può subordinare l’importazione, l’esportazione e il transito a un’autorizzazione dell’Ufficio federale della sicurezza alimentare e di veterinaria (USAV). 3 Allo scopo di evitare la propagazione di un’epizoozia, l’USAV può: a. limitare o vietare l’importazione, il transito e l’esportazione di animali e prodotti animali, come pure di sostanze che possono essere portatrici di agenti epizootici; per la definizione delle zone e dei territori interessati dalle limitazioni o dai divieti può rinviare alle decisioni di esecuzione dell’Unione europea, anche se le zone e i territori in questione sono definiti soltanto nella lingua nazionale del rispettivo Stato; b. limitare o vietare il passaggio di persone nel traffico di frontiera; c. sottoporre l’autorizzazione a condizioni restrittive o rifiutarla. 4 L’USAV, d’intesa con l’Amministrazione federale delle dogane, designa i posti d’importazione, esportazione e transito.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "858d131181e72519", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se necessario, in un caso individuale, taluni dati del C-VIS possono essere conservati nel SIMIC, in ORBIS, nel sistema d’informazione RUMACA del Corpo delle guardie di confine o in un sistema d’informazione analogo delle polizie cantonali e comunali, per una durata limitata al trattamento del caso in esame, conformemente all’articolo 30 del regolamento VIS UE. 2 Le autorità di cui agli articoli 17 e 18 sono tenute a distruggere immediatamente i dati che hanno ottenuto dalla COA fedpol, a meno che siano necessari ai fini della decisione VIS UE. I dati sono distrutti non appena cessano di essere utili. 3 L’utilizzo di dati non conforme ai capoversi 1 e 2 costituisce un utilizzo fraudolento di dati ai sensi dell’articolo 120d LStrI.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "85ad8badde81abf5", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Hanno diritto ad accrediti risultanti dalla partecipazione a festival le seguenti persone: a. per la sceneggiatura: l’autore della sceneggiatura o della scaletta; b. per la regia: il regista; c. per la produzione: l’impresa di produzione. 2 Per la distribuzione, i punti di partecipazione a festival ottenuti prima dell’uscita nei cinema sono accreditati fino al raggiungimento del numero minimo di cui all’articolo 76 capoverso 1.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "85b52e2a879ef7ad", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli aeromobili della categoria standard sono ammessi alla circolazione con il rilascio di un certificato di navigabilità. Se la procedura d’ammissione è in corso o se gli aeromobili non adempiono le esigenze essenziali di navigabilità, l’ammissione è effettuata con il rilascio di un’autorizzazione di volo. 2 Gli aeromobili della categoria speciale sono ammessi alla circolazione con il rilascio di un’autorizzazione di volo.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "85ccfd0eecf05fd3", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La presente legge sottostà a referendum facoltativo. 2 Il Consiglio federale ne determina l’entrata in vigore. 3 Gli articoli 29 e 30 sono applicabili per quattro anni a contare dall’entrata in vigore della presente legge. Data dell’entrata in vigore: 1° febbraio 2020Art. 29, 30 e 34 cpv 6: 1° luglio 2024", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "85f08c278d60e134", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli aiuti finanziari sono accordati: a. sulla base di criteri legati alla qualità (promozione selettiva); b. sulla base di criteri legati al successo (promozione legata al successo); c. sulla base di criteri legati alla sede (promozione legata alla sede di produzione); o d. in funzione del contributo fornito alla pluralità e alla qualità dell’offerta cinematografica in tutte le regioni del Paese (promozione della pluralità). 2 Il Dipartimento federale dell’interno (DFI) definisce le condizioni, segnatamente quelle relative all’obbligo di reinvestire, e la procedura.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "85f1e7d33246d6e9", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La lunghezza del veicolo è misurata sulle parti fisse più esterne del veicolo, esclusi però: a. tergicristallo e dispositivi lavacristallo; b. targa anteriore e posteriore; c. dispositivi di protezione e di attacco dei piombi doganali; d. dispositivi di sicurezza dei teloni dei veicoli e dispositivi di protezione pertinenti; e. dispositivi d’illuminazione; f. specchi e altri sistemi per la visione indiretta e loro supporti, indicatori d’ingombro; g. ausili ottici e dispositivi di localizzazione, inclusi gli apparecchi radar; h. sistemi di protezione frontale su veicoli delle classi M1 e N1, purché conformi al regolamento (CE) n. 78/2009; i. battute longitudinali per carrozzerie amovibili; k. predellini e maniglie; l. tamponi paracolpi in materiale elastico o dispositivi simili, incluse le parti di fissaggio; m. piattaforme elevatrici, rampe di carico e dispositivi analoghi che non superano 0,30 m in stato di marcia, nella misura in cui la capacità di carico non sia aumentata; n. dispositivi di agganciamento di veicoli a motore e dispositivi di agganciamento amovibili sul retro di un rimorchio; o. dispositivi d’appoggio dei veicoli equipaggiati per il trasporto di veicoli a motore pluritraccia (art. 65 cpv. 3 ONC), se questi dispositivi sono scorrevoli; p. aste di presa dei veicoli elettrici del servizio di linea; q. parasole applicati fuori del veicolo; r. portabiciclette ripiegabili; s. dispositivi pieghevoli per ridurre la resistenza aerodinamica di veicoli delle classi M2, M3, N2, N3, O3 e O4, nella misura in cui: 1. sporgono al massimo di 500 mm sul retro del veicolo, 2. non aumentano la superficie di carico, e 3. a veicolo fermo sono completamente retraibili e non compromettono la possibilità di utilizzare il veicolo per il trasporto combinato non accompagnato (art. 67 cpv. 1bis ONC); t. supporti retraibili in posizione estesa per il trasporto esclusivo di carrelli elevatori portatili sulla parte posteriore di autocarri e rimorchi. 1bis La larghezza del veicolo è misurata sulle parti fisse più esterne del veicolo, esclusi però: a. dispositivi di protezione e di attacco dei piombi doganali; b. dispositivi di sicurezza dei teloni dei veicoli e relativi dispositivi di protezione alti: 1. fino a 2,00 m dal suolo, se sporgono al massimo di 20 mm per lato, 2. più di 2,00 m e fino a 2,50 m dal suolo, se sporgono al massimo di 50 mm per lato, 3. oltre 2,50 m dal suolo, se sporgono al massimo di 150 mm per lato; c. indicatori della pressione degli pneumatici o di relativi danni, nella misura in cui sporgono complessivamente al massimo di 100 mm su entrambi i lati; d. parafanghi pieghevoli o dispositivi antispruzzi; e. dispositivi d’illuminazione; f. piattaforme elevatrici, rampe di carico e dispositivi analoghi di veicoli delle classi M2, M3, N2, N3 e O, nella misura in cui, quando non aperti, sporgono al massimo di 10 mm per lato; g. specchi e altri sistemi per la visione indiretta e loro supporti, ausili ottici, indicatori d’ingombro; h. predellini fissi e mobili; i. appiattimenti di pneumatici; k. catene per la neve; l. stabilizzatori aerodinamici di materiale morbido con sezione trasversale di al massimo 50 mm × 50 mm, fissati lateralmente al telone del veicolo; [tab] m.dispositivi retraibili di guida laterale montati su autobus (inclusi gli autosnodati e i filobus), destinati ad essere utilizzati in sistemi di veicoli guidati, se non retratti; n. ausili ottici e dispositivi di localizzazione, inclusi gli apparecchi radar di veicoli delle classi M2, M3, N2, N3 e O, nella misura in cui sporgono complessivamente al massimo di 100 mm su entrambi i lati; o. dispositivi pieghevoli per ridurre la resistenza aerodinamica di veicoli delle classi N e O, se: 1. sporgono al massimo di 50 mm su ciascun lato del veicolo, 2. non aumentano la capacità di carico, 3. a veicolo fermo sono completamente retraibili e non compromettono la possibilità di utilizzare il veicolo per il trasporto combinato non accompagnato (art. 67 cpv. 1bis ONC), e 4. durante il funzionamento non aumentano la larghezza del veicolo oltre 2,65 m; p. parapetti di sicurezza di veicoli destinati al trasporto di almeno due veicoli pluritraccia, se: 1. distano almeno 2,00 m e al massimo 3,70 m dal suolo, 2. sporgono al massimo di 50 mm sul lato del veicolo, e 3. non aumentano la larghezza del veicolo oltre 2,65 m. 1ter L’altezza del veicolo è misurata in ordine di marcia, nei veicoli con sospensioni regolabili in altezza nella posizione normale di marcia. L’altezza è misurata sulle parti fisse più esterne del veicolo, esclusi però: a. antenne radiofoniche e di radionavigazione; b. aste di presa in posizione rialzata per i veicoli del servizio di linea. 2 La lunghezza dei rimorchi comprende il dispositivo di traino (timone) estratto in posizione orizzontale. 3 Le parti di veicoli o le attrezzature di lavoro possono sporgere anteriormente al massimo di 3,00 m dal centro del dispositivo di guida. 4 Nella lunghezza, larghezza e altezza dei veicoli con carrozzerie amovibili sono compresi i dispositivi per fissare la carrozzeria come anche la carrozzeria stessa.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "85f560d7c3375529", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Chiunque intenzionalmente: a. indaga su fatti o provvedimenti segreti che servono alla protezione di impianti nucleari, di materiali nucleari o di scorie radioattive contro effetti dovuti a terzi o contro eventi bellici, per comunicarli o renderli accessibili a persone non autorizzate o per utilizzare egli stesso in modo non autorizzato le conoscenze così acquisite; b. comunica o rende accessibili tali fatti o provvedimenti a persone non autorizzate, è punito con una pena detentiva fino a tre anni o con una pena pecuniaria. 2 Se l’autore ha agito per negligenza, la pena è una pena pecuniaria.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "860619d56bf9965e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I documenti da allegare alla domanda d’approvazione dei piani devono essere presentati all’autorità competente nel numero di esemplari richiesto. La domanda deve contenere segnatamente: a. la descrizione del progetto; b. una dichiarazione di consenso del proprietario del fondo; c. i seguenti piani: 1. pianta generale dell’aerodromo con localizzazione del progetto, 2. pianta del progetto, 3. planimetria dei piani, viste verticali e, se del caso, sezioni; d. tutti i piani, i documenti e i moduli necessari, secondo l’uso locale, per la valutazione; le prescrizioni cantonali concernenti la presentazione dei documenti richiesti devono essere prese in considerazione nella misura in cui siano compatibili con le particolarità dell’installazione dell’aerodromo, e. dati relativi alle ripercussioni del progetto sul territorio e sull’ambiente nonché, per i progetti sottoposti all’esame dell’impatto sull’ambiente, il rapporto di impatto ambientale; f. se vi sono effetti sull’esposizione al rumore: tutti i dati necessari a definire le immissioni foniche consentite, conformemente all’articolo 37a dell’ordinanza del 15 dicembre 1986 contro l’inquinamento fonico; g. dati relativi alle ripercussioni del progetto sull’esercizio dell’aerodromo; h. la prova che le esigenze della sicurezza aerea sono adempite; i. eventuali modifiche del regolamento d’esercizio che sono in relazione al progetto di costruzione e i documenti corrispondenti secondo l’articolo 24; j. i motivi di una eventuale rinuncia a una modinatura; k. dati indicanti il modo in cui le esigenze derivanti dalle restanti disposizioni federali e cantonali sono soddisfatte. 2 Se sono necessarie espropriazioni, la domanda deve essere completata con i dati di cui all’articolo 28 della legge federale del 20 giugno 1930 sull’espropriazione. 3 Le domande d’approvazione dei piani devono essere depositate dall’esercente dell’aerodromo o del relativo impianto della navigazione aerea.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "861ea27b7809ed6d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 6 cpv. 1 lett. a e c LM) 1 Su richiesta possono essere attribuite (attribuzione) a una funzione conformemente alle tabelle degli effettivi regolamentari dell’esercito o assegnate all’esercito (assegnazione) senza ricoprire una funzione conformemente alle tabelle degli effettivi regolamentari le persone seguenti: a. persone che hanno una formazione o svolgono un’attività qualificata nell’ambito dell’assistenza spirituale, in un campo psicologico-pedagogico o nel servizio sociale; b. medici che conformemente alla legge sulle professioni mediche del 23 giugno 2006 hanno ottenuto il diploma federale in medicina umana; c. persone che, a beneficio dell’esercito, dispongono di: 1. conoscenze specialistiche, in particolare nei settori della formazione, della formazione continua e della consulenza, oppure 2. conoscenze o capacità particolari nel settore delle tecnologie dell’informazione; d. persone di cui all’articolo 6 capoverso 1 lettera c LM che al momento della decisione in merito alla domanda: 1. non hanno ancora compiuto i 24 anni, si dichiarano disposte a iniziare l’istruzione militare prima del compimento del 25° anno d’età e possono adempiere il totale obbligatorio di giorni di servizio d’istruzione entro i limiti di età dell’obbligo di prestare servizio militare, oppure 2. hanno già prestato un’istruzione militare, sempre che possano adempiere il totale obbligatorio di giorni di servizio d’istruzione per l’ultimo grado conseguito entro i limiti di età dell’obbligo di prestare servizio militare; e. persone che hanno prestato un servizio di promovimento della pace. 2 I richiedenti sono attribuiti o assegnati se: a. sussiste una necessità da parte dell’esercito; b. dimostrano di possedere le conoscenze specialistiche per l’esercizio della funzione prevista; c. dimostrano di possedere buone conoscenze di una lingua nazionale svizzera; d. sono accertate le attitudini fisiche e intellettuali per la funzione prevista; e. in caso di circostanze personali particolari secondo l’articolo 33 capoverso 2 beneficiano di un consenso; e f. vi è il consenso del datore di lavoro. 3 Non sussiste alcun diritto a un’attribuzione o a un’assegnazione all’esercito. 4 L’Aggruppamento Difesa decide in merito alla domanda. 5 Le condizioni per le persone che intendono prestare un servizio nel Servizio della Croce Rossa sono rette dall’ordinanza del 29 settembre 2006 sul Servizio della Croce Rossa.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9047619047619048}}
{"id": "862792cd61d2a6d1", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le licenze previste negli articoli 36–40d sono rilasciate soltanto se gli sforzi del depositante per ottenere una licenza contrattuale a condizioni adeguate di mercato, entro un termine adeguato, siano rimasti infruttuosi; per le licenze di cui all’articolo 40d è considerato adeguato un termine di 30 giorni feriali. Tali sforzi non sono necessari in caso di emergenza nazionale o di assoluta urgenza, oppure in caso di utilizzazione pubblica a titolo non commerciale. 2 La portata e la durata della licenza sono limitate allo scopo per il quale essa è rilasciata. 3 La licenza può essere ceduta soltanto con la parte dell’azienda alla quale si riferisce la sua utilizzazione. Il presente capoverso si applica anche alle sublicenze. 4 La licenza è rilasciata in primo luogo per l’approvvigionamento del mercato interno. È fatto salvo l’articolo 40d. 5 Il titolare del brevetto ha diritto a un’indennità adeguata. Tale indennità è commisurata alle circostanze del singolo caso e al valore economico della licenza. Per le licenze di cui all’articolo 40d l’indennità è stabilita tenendo conto del valore economico della licenza nel Paese importatore, dello stato di sviluppo di tale Paese e dell’urgenza sanitaria e umanitaria. Il Consiglio federale specifica le modalità di calcolo. 6 Il giudice decide in merito al rilascio e alla revoca della licenza, alla sua portata e durata nonché all’indennità da versare. In particolare, dietro richiesta, revoca la licenza all’avente diritto ove le circostanze che hanno portato al rilascio non esistano più e si possa presumere che non si riproducano. È fatta salva una protezione adeguata degli interessi legittimi dell’avente diritto. Se una licenza è rilasciata secondo l’articolo 40d, i rimedi giuridici non hanno effetto sospensivo.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "862d932838d177c3", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’UDSC esamina al momento dell’imposizione doganale i documenti di accompagnamento necessari secondo l’articolo 86 capoverso 2 ODerr. 2 Le partite che al momento dell’importazione sono prive dei documenti di accompagnamento necessari secondo l’articolo 86 capoverso 2 ODerr possono essere respinte alla frontiera secondo le disposizioni dell’articolo 30 capoverso 1 lettera c.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8642d91d97a6d039", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I nomi di dominio corrispondenti o affini a denominazioni a carattere generico che presentano un interesse particolare per una parte o la totalità della comunità svizzera devono essere attribuiti tramite mandato di nominazione. L’UFCOM può stilare e aggiornare una lista non esaustiva delle denominazioni o delle categorie di denominazioni interessate. 2 Il gestore del registro può attribuire nomi di dominio tramite mandato di nominazione: a. a seguito di un bando di concorso; se necessario disciplina le modalità della procedura del bando di concorso; questa deve rispettare i principi dell’oggettività, della non discriminazione e della trasparenza, garantendo allo stesso tempo la confidenzialità dei dati forniti dai candidati; o b. sulla base di una candidatura spontanea. 3 Il candidato a un nome di dominio che deve essere attribuito tramite mandato di nominazione deve: a. dimostrare che soddisfa le condizioni generali e particolari di attribuzione di un nome di dominio; b. dimostrare che rappresenta la totalità o una parte importante della comunità interessata dalla denominazione richiesta o che la candidatura beneficia del sostegno della totalità o di una parte importante di questa comunità; garanzie di neutralità della concorrenza, di non discriminazione e di trasparenza possono sopperire alla rappresentazione o al sostegno della comunità se la denominazione richiesta non si riferisce ad alcuna comunità in particolare o se non è rappresentata da una comunità organizzata o costituita; c. indicare gli eventuali nomi di dominio affini in tedesco, francese, italiano o inglese che egli desidera inserire nel mandato di nominazione; d. dimostrare che l’utilizzo che prevede di fare del nome di dominio e le prestazioni o i servizi offerti in relazione con il nome vanno a beneficio della comunità interessata nel suo complesso; e. mostrare come intende vigilare sul rispetto delle esigenze sancite dal titolo secondo della legge del 28 agosto 1992 sulla protezione dei marchi per tutti i prodotti offerti tramite un nome di dominio la cui denominazione si riferisce a un prodotto, alle sue caratteristiche o a una categoria di prodotti; f. dimostrare in che misura il proprio progetto apporta un valore aggiunto alla comunità interessata e alla comunità svizzera; g. dimostrare che soddisfa le condizioni previste dall’UFCOM in relazione alle qualità fissate per il nome di dominio o il progetto desiderato; h. proporre un progetto di mandato di nominazione. 4 Il gestore del registro pubblica le candidature. Altri richiedenti possono presentare una domanda per lo stesso nome di dominio nei 20 giorni successivi alla pubblicazione. 5 In caso di candidatura plurima, il gestore del registro attribuisce il nome di dominio al candidato il cui progetto apporta alla comunità interessata e alla comunità svizzera un valore aggiunto chiaramente superiore a quello degli altri progetti. 6 Se nessun progetto soddisfa il requisito di cui al capoverso 5 e i candidati non riescono ad accordarsi su una candidatura unica o comune, il gestore del registro subordina l’attribuzione a un’estrazione a sorte o a una vendita all’asta. Il ricavato della vendita all’asta è versato nella Cassa federale. 7 Un nome di dominio ottenuto tramite mandato di nominazione è attribuito per una durata determinata. Esso deve essere utilizzato. 8 Per il rimanente, ai mandati di nominazione, e in particolare alla loro revoca, si applicano per analogia le regole concernenti la sorveglianza sui delegati della funzione di gestore del registro di un dominio gestito dalla Confederazione (art. 40–43). 9 Il gestore del registro fornisce i mandati di nominazione ai terzi che ne fanno richiesta; può anche metterli a disposizione nel quadro di una procedura di bando o pubblicarli in altro modo. Le clausole e gli allegati contenenti segreti commerciali non sono comunicati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.84375}}
{"id": "86603090ae12d2ef", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le imprese del settore dell’energia elettrica sono tenute a fornire alle autorità competenti le informazioni necessarie all’esecuzione della presente legge e a mettere a loro disposizione i documenti necessari. 2 I servizi amministrativi della Confederazione e dei Cantoni sono tenuti a collaborare agli accertamenti della ElCom e dell’UFE e a mettere a loro disposizione i documenti necessari.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8660ff95ae2a3e76", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’Ufficio federale dell’ambiente stipula un accordo programmatico con l’autorità cantonale competente. 2 Oggetto dell’accordo programmatico sono in particolare: a. le strade o i tratti stradali da risanare; b. i sussidi della Confederazione; c. il controlling. 3 La durata dell’accordo programmatico è di quattro anni; in casi motivati può essere concordata una durata superiore o inferiore. 4 L’Ufficio federale dell’ambiente emana direttive relative alla procedura in materia di accordi programmatici, nonché alle informazioni e ai documenti riguardanti l’oggetto dell’accordo programmatico.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "86798df687ffc927", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per quanto necessario per adempiere i loro compiti di controllo, gli organi di controllo interni all’esercito e all’Amministrazione, nonché gli organi o le persone interni all’esercito e all’Amministrazione incaricati di verificare il rispetto delle prescrizioni in materia di protezione dei dati possono trattare dati. 2 Le persone incaricate di compiti di manutenzione, esercizio e programmazione possono trattare dati solo se è assolutamente necessario per adempiere i compiti e se la sicurezza dei dati è garantita. In tale ambito, i dati non possono essere modificati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "867a992700187f80", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Un’autorizzazione d’esercizio è rilasciata se la persona o l’impresa richiedente: a. è iscritta nel registro principale di commercio; b. garantisce il deposito delle sostanze controllate conformemente all’articolo 54; c. designa un responsabile per le sostanze controllate tenuto a rispettare le disposizioni della legislazione sugli stupefacenti. 2 L’iscrizione nel registro di commercio non è richiesta per: a. la Farmacia dell’esercito; b. le autorità; c. le scuole universitarie; d. le organizzazioni delle Nazioni Unite. 3 Le autorizzazioni per le cure basate sulla prescrizione di stupefacenti sono rette dall’ordinanza del 25 maggio 2011 sulla dipendenza da stupefacenti (ODStup).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "868e5c1cd21e1383", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 92 e 95 cpv. 1 LICol) 1 La direzione del fondo può riunire fondi di investimento o comparti se: a. la riunione è prevista dai corrispondenti contratti del fondo; b. i fondi sono gestiti dalla medesima direzione del fondo; c. i corrispondenti contratti del fondo coincidono in linea di massima per quanto concerne i seguenti requisiti: 1. la politica di investimento, le tecniche di investimento, la ripartizione dei rischi e i rischi inerenti alla politica di investimento, 2. l’utilizzazione dell’utile netto e dei guadagni di capitale realizzati mediante l’alienazione di beni e di diritti, 3. il tipo, l’ammontare e il calcolo di tutte le rimunerazioni, le commissioni di emissione e di riscatto, nonché le spese accessorie per la compravendita degli investimenti, come diritti di mediazione, tasse e tributi, che possono essere addebitate al patrimonio del fondo o agli investitori, 4. la durata del contratto e le condizioni di scioglimento; d. il medesimo giorno si procede alla valutazione del patrimonio dei fondi di investimento partecipanti, al calcolo del rapporto di permuta e alla ripresa dei valori patrimoniali e degli impegni; e. non ne risultano spese né per il fondo di investimento o per il comparto, né per gli investitori. 2 ... 3 La FINMA può subordinare a ulteriori condizioni la riunione di fondi di investimento e il trasferimento patrimoniale di una SICAV, in particolare nel caso di fondi immobiliari.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.7777777777777778}}
{"id": "8690a137f5ab79d4", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 22a cpv. 4 LFLP) 1 Se durante la procedura di divorzio si verifica per il coniuge debitore il caso di previdenza vecchiaia, l’istituto di previdenza può ridurre la parte della prestazione d’uscita da trasferire secondo l’articolo 123 CC e la rendita di vecchiaia. La riduzione corrisponde al massimo all’importo di cui sarebbero ridotti i pagamenti delle rendite fino al passaggio in giudicato della sentenza di divorzio, se fossero stati calcolati sulla base di un avere diminuito della parte della prestazione d’uscita trasferita. La riduzione è divisa a metà tra i coniugi. 2 Se il coniuge debitore percepisce una rendita d’invalidità e raggiunge l’età di pensionamento stabilita dal regolamento durante la procedura di divorzio, l’istituto di previdenza può ridurre la prestazione d’uscita di cui all’articolo 124 capoverso 1 CC e la rendita. La riduzione corrisponde al massimo all’importo di cui sarebbero ridotti i pagamenti delle rendite tra il raggiungimento dell’età di pensionamento stabilita dal regolamento e il passaggio in giudicato della sentenza di divorzio, se fossero stati calcolati sulla base di un avere diminuito della parte della prestazione d’uscita trasferita. La riduzione è divisa a metà tra i coniugi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6}}
{"id": "8694dd521c590dc2", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per la valutazione dell’economicità dei generici si tiene conto del fatto che i corrispettivi costi di sviluppo sono inferiori a quelli relativi ai preparati originali. 2 Ai fini dell’ammissione nell’elenco delle specialità, un generico è considerato economico se il suo prezzo di fabbrica per la consegna, rispetto al prezzo del preparato originale con cui tale generico è intercambiabile: a. è inferiore almeno del 20 per cento, nella misura in cui nei tre anni precedenti la scadenza della protezione del brevetto il volume di mercato svizzero del preparato originale e del relativo medicamento in co-marketing non supera in media 4 milioni di franchi all’anno; b. è inferiore almeno del 30 per cento, nella misura in cui nei tre anni precedenti la scadenza della protezione del brevetto il volume di mercato svizzero del preparato originale e del relativo medicamento in co-marketing si situa in media tra 4 e 8 milioni di franchi all’anno; c. è inferiore almeno del 50 per cento, nella misura in cui nei tre anni precedenti la scadenza della protezione del brevetto il volume di mercato svizzero del preparato originale e del relativo medicamento in co-marketing si situa in media tra 8 e 16 milioni di franchi all’anno; d. è inferiore almeno del 60 per cento, nella misura in cui nei tre anni precedenti la scadenza della protezione del brevetto il volume di mercato svizzero del preparato originale e del relativo medicamento in co-marketing si situa in media tra 16 e 25 milioni di franchi all’anno; e. è inferiore almeno del 70 per cento, nella misura in cui nei tre anni precedenti la scadenza della protezione del brevetto il volume di mercato svizzero del preparato originale e del relativo medicamento in co-marketing supera in media 25 milioni di franchi all’anno. 3 Per calcolare il prezzo di fabbrica per la consegna dei generici è determinante il prezzo di fabbrica per la consegna del preparato originale calcolato secondo l’articolo 65e. 4 Il volume annuale di mercato svizzero si calcola in base al prezzo di fabbrica per la consegna del preparato originale e del relativo medicamento in co-marketing ed è determinato per ogni forma di commercio del medesimo principio attivo. Nell’ambito di una domanda di ammissione di un generico nell’elenco delle specialità, l’UFSP può richiedere al titolare dell’omologazione la notifica del volume di mercato svizzero. Il volume di mercato deve essere determinato in base alla cifra d’affari rilevata da un istituto indipendente. 5 I prezzi dei generici ammessi nell’elenco delle specialità prima del riesame dei prezzi dei preparati originali secondo l’articolo 65e sono adeguati, dopo siffatto riesame, allo scopo di mantenere invariata la differenza di prezzo sopraindicata.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "86a00a0c7801fd6a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se un’opposizione non è palesemente irricevibile, l’IPI informa il resistente fissandogli un termine per la risposta. 2 Il resistente deve inoltrare la propria risposta in due esemplari. 3 Nella sua prima risposta, purché sia trascorso un periodo ininterrotto di cinque anni dal termine di opposizione, o in caso di opposizione, dalla fine della procedura di opposizione, il resistente deve eventualmente far valere il mancato uso del marchio da parte dell’opponente secondo l’articolo 12 capoverso 1 LPM. 4 L’IPI può effettuare ulteriori scambi di allegati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "86b27910de318c27", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Nei limiti dei crediti stanziati, il Consiglio federale può accordare i sussidi qui appresso e prevedere i seguenti provvedimenti: a. sussidi a programmi e progetti di ricerca e tecnologici che permettono o facilitano la partecipazione svizzera a esperimenti e progetti di organizzazioni e programmi internazionali, come pure l’utilizzazione da parte svizzera di strutture di ricerca internazionali; b. sussidi a centri di ricerca universitari e a centri di ricerca extrauniversitari a scopo non lucrativo, per permettere o facilitare la partecipazione svizzera a esperimenti e progetti di organizzazioni o programmi internazionali; c. sussidi a centri di ricerca universitari per la cooperazione bilaterale o multilaterale nel settore della ricerca condotta al di fuori di programmi e organizzazioni internazionali; può esigere che le istituzioni beneficiarie forniscano adeguate prestazioni nell’interesse della politica internazionale della Svizzera in materia di ricerca e innovazione; d. sussidi a imprese svizzere per l’elaborazione di proposte di progetti per la partecipazione ai programmi quadro di ricerca dell’Unione europea; e. sussidi a imprese svizzere per promuovere la loro partecipazione a programmi quadro di ricerca dell’Unione europea, nonché a iniziative e programmi cofinanziati da tali programmi quadro, per quanto la partecipazione presupponga che le imprese ricevano un sussidio statale; f. sussidi a istituzioni e organizzazioni a scopo non lucrativo per le seguenti attività, nella misura in cui non vengono svolte direttamente dalla Confederazione: 1. informazione delle cerchie interessate in Svizzera su attività e programmi di cooperazione scientifica internazionale nel settore della ricerca e dell’innovazione, 2. consulenza e supporto alle cerchie interessate in Svizzera nell’elaborazione e nella presentazione di domande concernenti programmi e progetti internazionali nel settore della ricerca e dell’innovazione. g. … 2 Il Consiglio federale disciplina il calcolo dei sussidi e la procedura.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "86b77c78139bc9e9", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Sulla base di un accordo e di soluzioni finanziariamente vantaggiose, la Confederazione versa al fornitore di prestazioni un’indennità per l’adempimento segnatamente dei seguenti compiti: a. l’informazione e la consulenza ai richiedenti l’asilo; b. la partecipazione del rappresentante legale alla prima interrogazione nel quadro della fase preparatoria e all’audizione sui motivi d’asilo; c. la presentazione di un parere sulla bozza di decisione negativa sull’asilo nella procedura celere; d. l’assunzione della rappresentanza legale durante la procedura di ricorso, in particolare la redazione di un atto di ricorso; e. la difesa, in veste di persona di fiducia, degli interessi di richiedenti l’asilo minorenni non accompagnati nei centri della Confederazione e all’aeroporto; f. in caso di passaggio alla procedura ampliata, l’informazione del consultorio giuridico da parte del rappresentante legale designato sullo stato della procedura oppure il proseguimento della rappresentanza legale nelle fasi procedurali rilevanti per la decisione ai sensi dell’articolo 102l; g. la consulenza e il sostegno nel quadro della presentazione di una denuncia ai sensi dell’articolo 111 del regolamento (UE) 2019/1896. 2 L’indennità comprende un contributo per le spese amministrative e di personale del fornitore di prestazioni, in particolare per l’organizzazione della consulenza e della rappresentanza legale, nonché un contributo per interpreti indipendenti. L’indennizzo è fissato a titolo forfettario. Eccezionalmente può essere fissato in funzione del dispendio effettivo, in particolare a titolo di indennizzo per spese uniche.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "86c03491c0bea25f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il RIS si estende a tutte le unità locali, unità legali e imprese di diritto pubblico e privato che hanno sede in Svizzera o che devono essere identificate in applicazione del diritto svizzero o per scopi amministrativi. 2 Il RIS contiene i dati seguenti: a. la ragione sociale o il nome, la sede o il domicilio nonché l’indirizzo dell’impresa e dello stabilimento; b. il numero di Comune della località in cui ha sede l’impresa secondo l’«Elenco ufficiale dei Comuni della Svizzera»; c. un numero di identificazione che non fornisce altre indicazioni (numero RIS) dello stabilimento; d. il numero di persone occupate, in funzione del sesso e del grado di occupazione; e. il genere dell’attività economica; f. la forma giuridica; g. la data di iscrizione nel RIS; h. la data dell’iscrizione e della radiazione nel Registro di commercio; i. la data in cui è stata resa nota la chiusura dell’impresa o dello stabilimento; j. il capitale sociale delle società anonime; k. per gli stabilimenti sottoposti alla legge del 29 aprile 1998 sull’agricoltura, alla legge del 1° luglio 1966 sulle epizoozie, alla legge del 16 dicembre 2005 sulla protezione degli animali o alla legge del 9 ottobre 1992 sulle derrate alimentari: il nome e l’indirizzo dello stabilimento e del gestore o detentore di animali nonché il nome, la professione e l’anno di nascita della persona responsabile; kbis. per le aziende agricole, oltre ai dati di cui alla lettera k: la struttura dello stabilimento; l. ... m. un numero di identificazione che non fornisce altre indicazioni (numero ENTID) dell’impresa; n. il numero di identificazione di riferimento che non fornisce altre indicazioni (numero REF-ENT); o. i codici «stato d’attività»; p. l’indicazione delle fonti; q. il numero d’identificazione delle imprese (IDI). 3 Il RIS può contenere i seguenti dati: a. il numero telefonico; b. l’indirizzo elettronico; c. le coordinate degli edifici d. l’appartenenza a zone del catasto della produzione agricola e zone di pianificazione; e. il numero di apprendisti; f. il settore istituzionale; g. la struttura dell’impresa (sede principale, filiale, gruppo di imprese); h. connessioni internazionali; i. la cifra d’affari; j. codici per rilevazioni statistiche; k. partecipazioni finanziarie di maggioranza ad altre imprese in percentuale (gruppo di imprese); l. l’indicazione che precisa se l’unità è «importatrice»; m. l’indicazione che precisa se l’unità è «esportatrice». 4 Sono considerati dati di base delle imprese: a. i dati del RIS conformemente ai capoversi 2 lettere a, c, e–f, h e o–q nonché 3 lettere b, c, f–h e k–m; b. la classe di grandezza in funzione delle persone occupate calcolata sulla base dell’articolo 3 capoverso 2 lettera d.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "86d993be424fdf20", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Un ente di custodia ai sensi della presente legge gestisce conti titoli intestati a persone o comunità di persone. 2 Sono considerati enti di custodia: a. le banche secondo la legge dell’8 novembre 1934 sulle banche; b. le società di intermediazione mobiliare secondo l’articolo 41 della legge del 15 giugno 2018 sugli istituti finanziari; c. le direzioni dei fondi secondo l’articolo 32 della legge sugli istituti finanziari, sempre che gestiscano conti di quote; d. i depositari centrali di cui all’articolo 61 della legge del 19 giugno 2015 sull’infrastruttura finanziaria; e. la Banca nazionale svizzera secondo la legge del 3 ottobre 2003 sulla Banca nazionale; e f. la Posta svizzera secondo la legge del 30 aprile 1997 sull’organizzazione delle poste. 3 Sono considerati enti di custodia, sempre che gestiscano conti titoli nel quadro della loro attività, anche le banche estere, le società di intermediazione mobiliare estere e altri istituti finanziari esteri come pure gli enti di custodia centrali esteri.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "86ebcee78d6465b8", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Un istituto finanziario svizzero o un prestatore pertinente di servizi per le cripto-attività tenuto alla comunicazione deve iscriversi presso l’Amministrazione federale delle contribuzioni (AFC) al più tardi entro la fine dell’anno civile in cui diventa istituto finanziario svizzero tenuto alla comunicazione o prestatore pertinente di servizi per le cripto-attività tenuto alla comunicazione. 2 Un istituto finanziario svizzero tenuto alla comunicazione o un prestatore pertinente di servizi per le cripto-attività tenuto alla comunicazione deve annullare la propria iscrizione presso l’AFC al più tardi entro la fine dell’anno civile in cui finisce la sua qualità di istituto finanziario svizzero tenuto alla comunicazione o di prestatore pertinente di servizi per le cripto-attività tenuto alla comunicazione oppure cessa la sua attività commerciale. 3 Non è considerata come annullamento dell’iscrizione: a. la comunicazione inviata all’AFC nella quale l’istituto finanziario svizzero tenuto alla comunicazione dichiara di non detenere conti finanziari oggetto di comunicazione o nella quale il prestatore svizzero di servizi per le cripto-attività tenuto alla comunicazione dichiara di non avere utenti oggetto di comunicazione; b. la comunicazione del prestatore pertinente di servizi per le cripto-attività tenuto alla comunicazione secondo l’articolo 15 capoverso 1ter LSAI. 4 Il trustee deve anteporre la sigla «TDT=» al nome di un trust che deve essere iscritto secondo l’articolo 13 capoverso 4 LSAI. L’articolo 13 capoversi 2 e 3 LSAI è applicabile per analogia.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "86f844524612f540", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se è prevedibile che i detentori dell’autorità parentale o i genitori affilianti prenderanno le misure necessarie per garantire un appropriato sostegno educativo o trattamento terapeutico del minore, l’autorità giudicante designa una persona o un ufficio idoneo che avrà diritto di assumere informazioni e di essere compiutamente informato. L’autorità giudicante può dare istruzioni ai genitori. 2 Se il minore è sotto tutela, la sorveglianza non può essere ordinata. 3 Dopo il raggiungimento della maggiore età la sorveglianza può essere ordinata soltanto con il consenso dell’interessato.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "86ff7b0150ae10e5", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 È assoggettato all’imposta chiunque, a prescindere da forma giuridica, scopo e fine di lucro, esercita un’impresa e: a. con questa impresa esegue prestazioni sul territorio svizzero; o b. ha sede, domicilio o stabilimento d’impresa sul territorio svizzero. 1bis Esercita un’impresa chiunque: a. svolge un’attività indipendente, professionale o commerciale, diretta al conseguimento, mediante prestazioni, di entrate aventi carattere di stabilità, indipendentemente dall’importo dell’afflusso di mezzi che non sono considerati controprestazione secondo l’articolo 18 capoverso 2, e b. agisce in nome proprio nei confronti di terzi. 1ter L’acquisto, la detenzione e l’alienazione di partecipazioni secondo l’articolo 29 capoversi 2 e 3 costituiscono un’attività imprenditoriale. 2 È esentato dall’assoggettamento chi: a. realizza sul territorio svizzero e all’estero una cifra d’affari inferiore a 100 000 franchi annui proveniente da prestazioni che non sono escluse dall’imposta secondo l’articolo 21 capoverso 2; b. indipendentemente dalla cifra d’affari esercita un’impresa con sede all’estero che esegue sul territorio svizzero esclusivamente una o più delle seguenti prestazioni o forniture: 1. prestazioni esenti dall’imposta, 2. prestazioni di servizi che vengono rese, secondo l’articolo 8 capoverso 1, sul territorio svizzero; non è tuttavia esentato dall’assoggettamento chi rende prestazioni di servizi in materia d’informatica o di telecomunicazioni a destinatari non contribuenti, 3. fornitura di energia elettrica in condotte, di gas mediante la rete di distribuzione del gas naturale e di teleriscaldamento a contribuenti in territorio svizzero; c. quale associazione sportiva o culturale senza scopo lucrativo e gestita a titolo onorifico o istituzione di utilità pubblica, realizza sul territorio svizzero e all’estero una cifra d’affari inferiore a 250 000 franchi annui proveniente da prestazioni che non sono escluse dall’imposta secondo l’articolo 21 capoverso 2. 2bis La cifra d’affari è calcolata secondo le controprestazioni convenute, esclusa l’imposta. 3 La sede in territorio svizzero nonché tutti gli stabilimenti d’impresa in territorio svizzero costituiscono insieme un soggetto fiscale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8704ba2ed6a4c0e3", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "La citazione contiene: a. il nome e l’indirizzo della persona citata; b. l’oggetto della causa e le parti; c. la qualità nella quale la persona è citata; d. il luogo, la data e l’ora della prevista comparizione; e. l’atto processuale per il quale la persona è citata; f. le conseguenze in caso di mancata comparizione; g. la data della citazione medesima e la firma dell’autorità citante.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.875}}
{"id": "871a6973253f7e6f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’importo massimo dell’indennità giornaliera corrisponde all’importo massimo del guadagno giornaliero assicurato secondo la LAINF. 2 L’indennità giornaliera è ridotta se supera il reddito lavorativo determinante, inclusi gli assegni legali per i figli e per la formazione. 3 ... 4 Se fino al momento dell’integrazione l’assicurato aveva diritto a un’indennità giornaliera secondo la LAINF, l’indennità giornaliera corrisponde almeno a quella versata fino allora dall’assicurazione contro gli infortuni. 5 Il Consiglio federale disciplina il computo di un eventuale reddito da attività lucrativa e per certi casi può prevedere riduzioni. Per il calcolo delle indennità giornaliere, l’Ufficio federale allestisce tavole vincolanti con importi arrotondati per eccesso.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8726e47107baf978", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La banca, per iniziare la propria attività, deve aver ottenuto l’autorizzazione della FINMA; essa non può essere iscritta nel registro di commercio prima d’averla ottenuta. 2 L’autorizzazione è concessa se: a. la banca delimita esattamente, in statuti, contratti di società e regolamenti, la sfera degli affari e prevede una organizzazione proporzionata all’importanza degli affari; essa deve, quando lo scopo aziendale o l’importanza degli affari lo esiga, istituire organi per la gestione, da una parte, e organi per l’alta direzione, la vigilanza e il controllo, dall’altra, come anche determinare le singole attribuzioni in modo da garantire un’efficace vigilanza sulla gestione; b. la banca fornisce la prova che il capitale minimo stabilito dal Consiglio federale è interamente liberato; c. le persone incaricate dell’amministrazione e gestione della banca godono di buona reputazione e garantiscono un’attività irreprensibile; c.bis le persone fisiche e giuridiche che partecipano direttamente o indirettamente alla banca con almeno il 10 per cento del capitale o dei diritti di voto o possono influenzare notevolmente in altro modo la gestione della banca (partecipazione qualificata), devono fornire la garanzia che tale influsso non viene esercitato a danno di una gestione sana e prudente; d. le persone incaricate della gestione della banca sono domiciliate in un luogo dal quale possono esercitare effettivamente la gestione e assumerne le responsabilità. 3 La banca sottopone alla FINMA lo statuto, i contratti di società e i regolamenti e l’informa di tutte le modificazioni ulteriori in quanto concernono lo scopo aziendale, l’attività dell’istituto, il capitale sociale o l’organizzazione interna. Le modificazioni possono essere iscritte nel registro di commercio soltanto dopo l’approvazione della FINMA. 4 ... 5 Prima di acquistare o di alienare direttamente o indirettamente una partecipazione qualificata ai sensi del capoverso 2 lettera cbis in una banca organizzata secondo il diritto svizzero, tutte le persone fisiche e giuridiche devono informarne la FINMA. L’obbligo di informazione è dato anche se una simile partecipazione qualificata viene aumentata o ridotta, nel senso che essa supera o scende al disotto della soglia del 20, 33 o 50 per cento del capitale. 6 La banca annuncia appena ne ha conoscenza, ma almeno una volta all’anno, le persone che adempiono le esigenze del capoverso 5. 7 Le banche organizzate secondo il diritto svizzero informano la FINMA prima di aprire all’estero una filiale, una succursale, un’agenzia o una rappresentanza.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "87364bc64d2f733a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 È considerato data di deposito il giorno in cui è stato depositato l’ultimo dei seguenti elementi: a. una richiesta esplicita o implicita di rilascio di un brevetto; b. indicazioni in base alle quali è possibile accertare l’identità del depositante; c. un elemento che, a prima vista, può essere inteso come descrizione. 2 Per gli invii postali è determinante il momento in cui essi sono stati consegnati alla Posta svizzera a destinazione dell’IPI. 3 Il Consiglio federale disciplina le modalità, in particolare la lingua nella quale gli elementi di cui al capoverso 1 vanno depositati, la data di deposito e la pubblicazione, qualora una parte mancante della descrizione o un disegno mancante sia depositato successivamente, nonché la sostituzione della descrizione e dei disegni mediante il rinvio a una domanda di brevetto depositata anteriormente.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "874be9bd78d2946d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il Consiglio federale può prescrivere che: a. il detentore di una discarica versi alla Confederazione una tassa per il deposito definitivo dei rifiuti; b. colui che esporta rifiuti in vista del deposito definitivo versi alla Confederazione una tassa d’esportazione. 1bis Per le discariche nelle quali sono depositati in modo definitivo esclusivamente rifiuti non inquinati una tassa può essere prescritta soltanto se è necessaria per promuovere il riciclaggio di tali rifiuti. 2 Il Consiglio federale stabilisce le aliquote delle tasse tenendo conto in particolare dei costi prevedibili nonché del tipo di discarica. L’aliquota non può superare: a. per i rifiuti depositati definitivamente in Svizzera: 1. in discariche per rifiuti non inquinati o poco inquinati: 8 fr./t, 2. in altre discariche: 25 fr./t; b. per i rifiuti depositati definitivamente all’estero: 1. in discariche sotterranee: 30 fr./t, 2. in altre discariche: l’aliquota che si applicherebbe se i rifiuti fossero depositati definitivamente in una discarica in Svizzera. 2bis Il Consiglio federale può adeguare l’aliquota delle tasse di cui al capoverso 2 all’indice nazionale dei prezzi al consumo. 3 La Confederazione utilizza il ricavato delle tasse esclusivamente per indennizzare le spese risultanti dai seguenti provvedimenti: a. l’allestimento dei catasti dei siti inquinati, qualora ai loro detentori sia stata data occasione di pronunciarsi sull’iscrizione nel catasto entro il 1° novembre 2007; b. l’esame, la sorveglianza e il risanamento di siti inquinati nei quali non sono più stati depositati rifiuti dopo il 1° febbraio 2001, se: 1. il responsabile non è identificabile oppure è insolvente, 2. il sito inquinato è stato adibito prevalentemente a deposito di rifiuti urbani; c. l’esame, la sorveglianza e il risanamento di siti inquinati negli impianti di tiro che non perseguono essenzialmente fini commerciali, se: 1. nel caso di siti ubicati nelle zone di protezione delle acque sotterranee, non sono più stati depositati rifiuti dopo il 31 dicembre 2012, 2. nel caso di altri siti, dopo il 31 dicembre 2020 non sono più stati depositati rifiuti o soltanto quelli di una manifestazione di tiro storico o di tiro in campagna che si svolge al massimo una volta all’anno e che si tiene regolarmente nello stesso sito da prima del 31 dicembre 2020; cbis. provvedimenti di protezione adeguati come l’installazione di parapalle in occasione di manifestazioni di tiro storico e di tiro in campagna che si svolgono al massimo una volta all’anno e che si tengono regolarmente nello stesso sito da prima del 31 dicembre 2020; d. l’esame di siti che risultano non inquinati (art. 32d cpv. 5). 4 Le indennità sono versate soltanto se i provvedimenti adottati sono conformi alle esigenze ecologiche e corrispondono a criteri di economicità e allo stato della tecnica. Esse sono corrisposte ai Cantoni in funzione della spesa e ammontano: a. forfetariamente a 500 franchi per sito per le indennità di cui al capoverso 3 lettera a; b. per le indennità di cui al capoverso 3 lettera b: 1. al 40 per cento dei costi computabili se nel sito non sono più stati depositati rifiuti dopo il 1° febbraio 1996, 2. al 30 per cento dei costi computabili se nel sito sono stati depositati rifiuti anche dopo il 1° febbraio 1996, ma non oltre il 31 gennaio 2001; c. per le indennità di cui al capoverso 3 lettera c: 1. forfettariamente a 8000 franchi per bersaglio nel caso di impianti di tiro a 300 m, 2. al 40 per cento dei costi computabili nel caso degli altri impianti di tiro; d. per le indennità di cui al capoverso 3 lettera d, al 40 per cento dei costi computabili. 5 Il Consiglio federale emana prescrizioni sulla procedura di prelievo della tassa, sulle indennità nonché sui costi computabili. 6 Il diritto cantonale può prevedere tasse cantonali per finanziare l’esame, la sorveglianza e il risanamento dei siti inquinati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8756abd42e73ccc5", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La Confederazione può promuovere la selezione di piante utili: a. di alto valore ecologico; b. di alto valore qualitativo; o c. adatte alle condizioni regionali. 2 Essa può versare contributi ad imprese di selezione private e a organizzazioni professionali che forniscono prestazioni di interesse pubblico, in particolare per: a. la selezione, la conservazione della purezza e il miglioramento delle varietà; b. le colture sperimentali; c. ... 3 Può sostenere mediante contributi la produzione di sementi e piante.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8759225b486b60bf", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il depositante o il titolare del brevetto può autorizzare terzi a utilizzare l’invenzione (concessione di licenze). 2 Se la domanda di brevetto o il brevetto appartengono a più persone, una licenza può essere concessa solo con il consenso di tutti gli aventi diritto. 3 Le licenze non iscritte nel registro dei brevetti non sono opponibili a chi abbia in buona fede acquistato diritti sul brevetto.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8763e66da424a7ff", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se l’assicurato non paga premi o partecipazioni ai costi entro la scadenza prevista, l’assicuratore, dopo almeno un sollecito scritto, deve diffidarlo assegnandogli un termine supplementare di 30 giorni e indicandogli le conseguenze della mora (cpv. 2). 1bis Se l’assicurato è minorenne, le disposizioni relative al mancato pagamento dei premi e delle partecipazioni ai costi si applicano ai suoi genitori o al genitore debitore del premio. 2 Se, nonostante la diffida, l’assicurato non paga i premi, le partecipazioni ai costi e gli interessi di mora entro il termine assegnato, l’assicuratore deve richiedere l’esecuzione. Il Cantone può esigere che l’assicuratore comunichi all’autorità cantonale competente il nome dei debitori escussi. 3 L’assicuratore comunica all’autorità cantonale competente il nome degli assicurati interessati nonché, per ogni debitore, l’importo complessivo dei crediti relativi all’assicurazione obbligatoria delle cure medico-sanitarie (premi e partecipazioni ai costi in arretrato, interessi di mora e spese di esecuzione) per i quali, durante il periodo considerato, è stato rilasciato un attestato di carenza di beni o un titolo equivalente. L’assicuratore chiede all’organo di revisione designato dal Cantone di confermare l’esattezza dei dati che ha comunicato al Cantone e trasmette la conferma a quest’ultimo. 4 Il Cantone assume l’85 per cento dei crediti oggetto della comunicazione di cui al capoverso 3. 5 L’assicuratore conserva gli attestati di carenza di beni e i titoli equivalenti sino al pagamento integrale dei crediti in arretrato. Non appena l’assicurato ha saldato in tutto o in parte il debito verso l’assicuratore, questi restituisce al Cantone il 50 per cento dell’importo ricevuto dall’assicurato. 6 In deroga all’articolo 7, l’assicurato in mora non può cambiare assicuratore finché non sono stati pagati integralmente i premi, le partecipazioni ai costi, gli interessi di mora e le spese di esecuzione in arretrato. I figli non possono cambiare assicuratore se per loro esistono arretrati di questo tipo. Gli assicurati i cui arretrati concernono soltanto i loro figli possono cambiare assicuratore. È fatto salvo l’articolo 7 capoversi 3 e 4. 7 Gli assicurati che nonostante l’esecuzione non pagano i premi possono essere registrati dai Cantoni in un elenco accessibile unicamente ai fornitori di prestazioni, ai Comuni e al Cantone interessato. Su notificazione del Cantone, l’assicuratore sospende l’assunzione dei costi delle prestazioni fornite a questi assicurati, salvo nei casi d’urgenza medica, e informa l’autorità cantonale competente della sospensione delle prestazioni e dell’annullamento di tale sospensione dopo il pagamento dei crediti in arretrato da parte degli assicurati. Vi è urgenza medica quando un trattamento non può essere differito. Tale è il caso quando l’assicurato, in assenza di un trattamento immediato, deve temere danni alla salute o la morte, oppure può mettere in pericolo la salute di altre persone. 7bis Gli assicurati che diventano maggiorenni possono cambiare assicuratore alla fine dell’anno civile, in deroga al capoverso 6, anche se vi sono premi, partecipazioni ai costi, interessi di mora o spese di esecuzione in arretrato risalenti al periodo della loro minore età. Ai familiari tenuti ad assicurarsi che risiedono in uno Stato membro dell’Unione europea, in Islanda, in Norvegia o nel Regno Unito si applica l’articolo 4a. 7ter I Cantoni e gli assicuratori scambiano i loro dati sulla base di uno standard uniforme. Il Consiglio federale disciplina le modalità dopo aver sentito i Cantoni e gli assicuratori. 8 Il Consiglio federale stabilisce i compiti dell’organo di revisione e designa i titoli considerati equivalenti all’attestato di carenza di beni. Disciplina inoltre le spese di sollecito e di diffida, le modalità relative alla procedura di diffida e di esecuzione e le modalità di pagamento dei Cantoni agli assicuratori. 9 Il Consiglio federale emana disposizioni relative al mancato pagamento dei premi e delle partecipazioni ai costi per le persone tenute ad assicurarsi residenti in uno Stato membro dell’Unione europea, in Islanda, in Norvegia o nel Regno Unito. Se il diritto di tale Stato permette all’assicuratore di recuperare i premi e le partecipazioni ai costi non pagati, il Consiglio federale può obbligare i Cantoni ad assumere l’85 per cento dei crediti oggetto della comunicazione di cui al capoverso 3. Se il diritto di tale Stato non lo permette, il Consiglio federale può accordare agli assicuratori il diritto di sospendere l’assunzione dei costi delle prestazioni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8768f70c8dd2c292", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "La prova che la costituenda cassa di compensazione adempie le condizioni dell’articolo 53 capoverso 1 lettera a LAVS deve essere fornita in modo appropriato all’Ufficio federale fino al 1° aprile dell’anno precedente la costituzione, mediante l’elenco aggiornato dei datori di lavoro e delle persone esercitanti un’attività lucrativa indipendente che saranno affiliati alla cassa di compensazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "879f128740995f94", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le persone, la cui assicurazione esula dalla competenza dell’INSAI, devono, a norma della presente legge, essere assicurate contro gli infortuni da: a. imprese di assicurazione private sottoposte alla legge del 17 dicembre 2004 sulla sorveglianza degli assicuratori (LSA); b. casse pubbliche d’assicurazione contro gli infortuni; c. casse malati ai sensi dell’articolo 2 della legge del 26 settembre 2014 sulla vigilanza sull’assicurazione malattie. 2 Gli assicuratori che intendono partecipare alla gestione dell’assicurazione obbligatoria contro gli infortuni devono iscriversi in un registro tenuto dall’Ufficio federale della sanità pubblica. Questo registro è pubblico.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "87a0b1c38e04c42a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I gestori di impianti possono consumare nel luogo di produzione tutta o parte dell’energia da essi prodotta. Possono anche vendere tutta o parte dell’energia da essi prodotta affinché sia consumata nel luogo di produzione. Entrambe le destinazioni sono considerate consumo proprio. Il Consiglio federale emana disposizioni volte a definire e delimitare il luogo di produzione. 2 Il capoverso 1 si applica anche ai gestori di impianti che partecipano al sistema di rimunerazione per l’immissione di elettricità (art. 19) o a quelli che beneficiano di un contributo d’investimento secondo il capitolo 5 o di un contributo alle spese d’esercizio (art. 33a).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "87bd07efe257744b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I risultati dei mandati di esplorazione radio sono classificati secondo l’ordinanza dell’8 novembre 2023 sulla sicurezza delle informazioni. 2 I servizi interessati assicurano nella propria sfera di responsabilità un’adeguata protezione delle persone, delle informazioni e delle opere.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "87c3a23745849b51", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Quando ricorrano le condizioni della procedura cambiaria, l’ufficio notifica immediatamente al debitore un precetto esecutivo. 2 Il precetto contiene: 1. le indicazioni della domanda d’esecuzione; 2. l’ingiunzione di pagare al creditore, entro cinque giorni, il credito e le spese d’esecuzione; 3. l’avvertenza che il debitore può fare opposizione (art. 179) o ricorrere all’autorità di vigilanza per violazione delle disposizioni della presente legge (art. 17 e 20); 4. l’indicazione che il creditore può domandare il fallimento, se il debitore non ottempera al precetto esecutivo, benché non sia stata fatta opposizione o questa non sia stata ammessa (art. 188). 3 Sono applicabili gli articoli 70 e 72.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "87cf3a3f29d33f4b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Per la fissazione dell’importo della garanzia è determinante, anno per anno, la somma dei contributi dell’anno civile precedente. Se l’importo della garanzia non è più conforme alle prescrizioni legali, l’ufficio federale assegna all’associazione fondatrice un termine massimo di tre mesi per coprire la differenza.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "87d45e1dfa80c39f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 14 LTBC) 1 In merito alle domande di aiuti finanziari per la custodia di beni culturali a titolo fiduciario e per la cura conservativa ai sensi dell’articolo 14 capoverso 1 lettera a LTBC decide l’UFC. 2 In merito a domande di aiuti finanziari per progetti ai sensi dell’articolo 14 capoverso 1 lettera b LTBC e per facilitare il rimpatrio del patrimonio culturale ai sensi dell’articolo 14 capoverso 1 lettera c LTBC, l’UFC decide d’intesa con la Direzione dello sviluppo e della cooperazione e con la Segreteria di Stato del Dipartimento federale degli affari esteri.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "87daf96c0f3d83bc", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Su proposta scritta di un deputato o di una commissione, la Camera può fare dichiarazioni su importanti avvenimenti o problemi concernenti la politica estera o la politica interna. 2 La Camera può decidere di aprire una discussione su un progetto di dichiarazione. Può accettare il progetto, respingerlo o rinviarlo alla commissione. 3 Il progetto di dichiarazione è tolto dal ruolo se non viene trattato nella sessione in corso o in quella successiva.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "87dc392ab044ddd3", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Quando uno o più creditori abbiano chiesto ed ottenuto la cessione di pretese della massa, l’amministrazione del fallimento rilascerà loro analoga dichiarazione di cessione, e fisserà in seguito al terzo rivendicante il termine previsto agli articoli 242 capoverso 2 e 242a capoverso 3 LEF per promuovere l’azione indicando i nomi dei creditori cessionari contro i quali dovranno essere diretti gli atti giudiziari nella loro qualità di rappresentanti della massa.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "87e881bb6f65db39", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’intermediario finanziario deve allestire i documenti relativi alle transazioni effettuate e ai chiarimenti previsti dalla presente legge in modo da consentire a terzi con competenze specifiche di formarsi un giudizio attendibile sulle transazioni e sulle relazioni d’affari come pure sull’ottemperanza alle disposizioni della presente legge. 2 Deve conservare i documenti in modo da soddisfare entro un congruo termine eventuali richieste di informazioni e di sequestro da parte delle autorità di perseguimento penale. 3 L’intermediario finanziario è tenuto a conservare i documenti per almeno dieci anni a contare dalla cessazione della relazione d’affari o dalla conclusione della transazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "87f1ac4a47b5a45f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’UFAC informa l’Ufficio federale di topografia (swisstopo) in merito alla conclusione di una procedura di approvazione dei piani trasmettendo la decisione di approvazione dei piani e i piani richiesti da swisstopo. 2 Nel caso di costruzioni e impianti che rendono necessaria una tenuta a giorno della misurazione ufficiale o della misurazione nazionale, l’esercente dell’aerodromo è tenuto a comunicare a swisstopo entro 20 giorni, allegando i piani richiesti da swisstopo: a. l’inizio dei lavori; e b. il completamento dei lavori. 3 Se il progetto è situato in tutto o in parte fuori delle zone edificabili, l’esercente dell’aerodromo trasmette sotto forma di geodati i piani di cui all’articolo 27abis capoverso 1 lettera l approvati con decisione passata in giudicato all’autorità cantonale competente di cui all’articolo 25 capoverso 2 della legge del 22 giugno 1979 sulla pianificazione del territorio contestualmente alla comunicazione a swisstopo del completamento dei lavori.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "87f7ff93a03379d1", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 100 cpv. 1 lett. a n. 1 e 103 cpv. 2 LD) 1 L’Amministrazione delle dogane controlla l’identità di una persona sulla base delle caratteristiche descritte o memorizzate in documenti quali passaporti, carte d’identità o altri documenti riconosciuti. 2 Essa può constatare i dati personali e l’identità della persona sulla base dell’immagine del viso, del colore, degli occhi, della statura, del colore dei capelli, delle impronte delle due dita e di altre caratteristiche personali, se: a. una persona non può legittimare la propria identità conformemente al capoverso 1; o b. i compiti attribuiti all’Amministrazione delle dogane lo richiedono. 2bis Le impronte delle due dita di cui al capoverso 2 possono essere registrate nel sistema automatico d’identificazione delle impronte digitali (AFIS) dell’Ufficio federale di polizia. Sono cancellate non appena l’identità è accertata, ma al più tardi due anni dopo il rilevamento segnaletico. 3 L’AFD può accertare o completare i dati concernenti l’identità di una persona fotografandola o rilevandone dati biometrici se: a. nei casi previsti dall’articolo 103 capoverso 1 lettere a e b LD, mediante dati dattiloscopici; il trattamento dei dati è disciplinato dall’ordinanza del 6 dicembre 2013 sul trattamento dei dati segnaletici di natura biometrica; b. nei casi previsti dall’articolo 103 capoverso 1 lettera a LD mediante le immagini del viso; il trattamento dei dati è disciplinato dall’ordinanza del 23 agosto 2017 sul trattamento dei dati nell’UDSC. [tab] 4 Essa deve cancellare i dati rilevati non appena sono stati memorizzati nella corrispondente banca dati conformemente al capoverso 3. [tab] 5 Se l’Amministrazione delle dogane rileva dati biometrici conformemente al capoverso 3, senza essere un’autorità preposta all’accertamento, è tenuta a presentare le domande di cancellazione di questi dati, non appena ciò si renda necessario secondo i pertinenti disposti di natura non doganale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "880eb63363c79b20", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 9 cpv. 2 LD) 1 L’UDSC autorizza persone con domicilio al di fuori del territorio doganale, che vi si recano per motivi di lavoro, di formazione o perfezionamento o per motivi analoghi, all’ammissione temporanea di un mezzo di trasporto estero per uso proprio. 2 Essa può autorizzare persone con domicilio nel territorio doganale all’ammissione temporanea di un mezzo di trasporto estero per uso proprio, se: a. esse sono impiegate presso una persona con sede o domicilio al di fuori del territorio doganale e utilizzano il mezzo di trasporto estero messo a loro disposizione esclusivamente per trasporti transfrontalieri nell’ambito di mandati di servizio e per trasporti tra il domicilio e il luogo di lavoro estero; b. esse effettuano al massimo 12 trasporti transfrontalieri nell’arco di un anno e la riesportazione avviene di volta in volta dopo tre giorni; o c. esse trasferiscono il loro domicilio in una località al di fuori del territorio doganale e l’ammissione temporanea dura al massimo tre mesi; o d. non sono disponibili corrispondenti mezzi di trasporto indigeni e i mezzi di trasporto esteri sono utilizzati soltanto per una breve durata.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8333333333333334}}
{"id": "88148593442deed2", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Durante la ritenzione della merce, l’UDSC è abilitato, su domanda, a consegnare o inviare, per esame, campioni o modelli della merce al richiedente o a consentirgli di ispezionare la merce ritenuta. 2 Le spese per il prelievo e l’invio dei campioni o modelli sono a carico del richiedente. 3 Dopo l’esame, i campioni o modelli, sempre che ciò sia opportuno, devono essere restituiti. Se rimangono presso il richiedente, i campioni o modelli sottostanno alle disposizioni della legislazione doganale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "882923c7731cd25a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il consiglio d’amministrazione prende le misure necessarie per l’accertamento dei diritti di voto. 2 Esso provvede alla tenuta del processo verbale. Quest’ultimo indica: 1. la data, l’ora d’inizio e la fine, nonché la forma e il luogo dell’assemblea generale; 2. il numero, la specie, il valore nominale e la categoria delle azioni rappresentate, con la menzione delle azioni rappresentate dal rappresentante indipendente, dal rappresentante appartenente a un organo societario e dal rappresentante depositario; 3. le deliberazioni e i risultati delle nomine; 4. le domande di ragguagli poste durante l’assemblea generale e le relative risposte; 5. le dichiarazioni date a verbale dagli azionisti; 6. i problemi tecnici rilevanti sorti durante lo svolgimento dell’assemblea generale. 3 Il processo verbale deve essere firmato dal suo estensore e dal presidente dell’assemblea generale. 4 Ciascun azionista può chiedere che il processo verbale gli sia reso accessibile entro 30 giorni dall’assemblea generale. 5 Nelle società le cui azioni sono quotate in borsa, le deliberazioni e i risultati delle nomine, comprensivi della ripartizione esatta dei voti, devono essere resi disponibili per via elettronica al più tardi 15 giorni dopo l’assemblea generale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "884487865b9d43a8", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 120 cpv. 2 lett. d LICol) 1 La direzione del fondo di un investimento collettivo di capitale estero o la società estera del fondo, il cui investimento collettivo di capitale ha l’approvazione per essere offerto in Svizzera a investitori non qualificati, deve provare di aver concluso: a. un contratto di rappresentanza in forma scritta o in un’altra forma che ne consenta la prova per testo; b. un contratto di ufficio di pagamento in forma scritta o in un’altra forma che ne consenta la prova per testo. 2 La banca depositaria deve provare di aver concluso un contratto di ufficio di pagamento in forma scritta o in un’altra forma che ne consenta la prova per testo. 3 Per l’offerta in Svizzera di investimenti collettivi di capitale esteri il contratto di rappresentanza disciplina segnatamente: a. i diritti e gli obblighi della direzione del fondo o della società del fondo di cui al capoverso 1 e del rappresentante ai sensi dell’articolo 124 capoverso 2 della legge, in particolare i suoi obblighi di comunicazione, pubblicazione e informazione e le norme di comportamento; b. le modalità con cui gli investimenti collettivi di capitale sono offerti in Svizzera; c. l’obbligo di rendiconto della direzione del fondo o della società del fondo di cui al capoverso 1 nei confronti del rappresentante, segnatamente per quanto concerne le modifiche del prospetto e dell’organizzazione dell’investimento collettivo di capitale estero. 4 La FINMA pubblica un elenco dei Paesi con i quali ha concluso un accordo sulla collaborazione e lo scambio di informazioni secondo l’articolo 120 capoverso 2 lettera e della legge.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.7777777777777778}}
{"id": "885ad924115ed7a5", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’autorità di ricorso, a domanda di una parte o d’ufficio, procede alla revisione della sua decisione quando sulla stessa ha influito un crimine o un delitto. 2 Essa procede, inoltre, alla revisione della sua decisione, a domanda di una parte, se: a. la parte allega fatti o produce mezzi di prova nuovi e rilevanti; b. la parte prova che l’autorità di ricorso non ha tenuto conto di fatti rilevanti che risultano dagli atti o di determinate conclusioni; c. la parte prova che l’autorità di ricorso ha violato gli articoli 10, 59 o 76 sulla ricusazione o l’astensione, gli articoli 26–28 sull’esame degli atti o gli articoli 29–33 sul diritto di essere sentiti; oppure d. la Corte europea dei diritti dell’uomo ha accertato in una sentenza definitiva che la Convenzione del 4 novembre 1950 per la salvaguardia dei diritti dell’uomo e delle libertà fondamentali (CEDU) o i suoi protocolli sono stati violati, per quanto un indennizzo non sia atto a compensare le conseguenze della violazione e la revisione sia necessaria per ovviarvi. 3 I motivi indicati nel capoverso 2 lettere a–c non danno adito a revisione se la parte poteva invocarli nella procedura precedente la decisione del ricorso o mediante un ricorso contro quest’ultima.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8863b8dddc5b4a46", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per le quote del contingente assegnate per la durata di un periodo di contingentamento (anno civile) e per le quote dei contingenti doganali 101 e 102 secondo l’allegato 3 dell’ordinanza del 18 giugno 2008 sul libero scambio 1, il termine di pagamento è di 90 giorni per il primo terzo del prezzo di aggiudicazione, 120 giorni per il secondo terzo e 150 giorni per l’ultimo terzo, a decorrere dalla data in cui è emanata la decisione. 2 Per le altre quote del contingente il termine di pagamento è di 30 giorni dalla data in cui è emanata la decisione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8875f7443d2c074f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’autorità di ricorso mette nel dispositivo le spese processuali, consistenti in una tassa di decisione nelle tasse di cancelleria e negli sborsi, di regola a carico della parte soccombente. Se questa soccombe solo parzialmente, le spese processuali sono ridotte. Per eccezione, si possono condonare le spese processuali. 2 Nessuna spesa processuale è messa a carico dell’autorità inferiore ne delle autorità federali, che promuovano il ricorso e soccombano; se l’autorità ricorrente, che soccombe, non è un’autorità federale, le spese processuali le sono addossate in quanto la causa concerna interessi pecuniari di enti o d’istituti autonomi. 3 Alla parte vincente possono essere addossate solo le spese processuali che abbia cagionato violando le regole di procedura. 4 L’autorità di ricorso, il suo presidente o il giudice dell’istruzione esige dal ricorrente un anticipo equivalente alle presunte spese processuali. Stabilisce un congruo termine per il pagamento con la comminatoria che altrimenti non entrerà nel merito. Se sussistono motivi particolari, può rinunciare interamente o in parte a esigere l’anticipo. 4bis La tassa di decisione è stabilita in funzione dell’ampiezza e della difficoltà della causa, del modo di condotta processuale e della situazione finanziaria delle parti. Il suo importo oscilla: a. da 100 a 5000 franchi nelle controversie senza interesse pecuniario; b. da 100 a 50 000 franchi nelle altre controversie. 5 Il Consiglio federale disciplina i dettagli relativi alla determinazione delle tasse. Sono fatti salvi l’articolo 16 capoverso 1 lettera a della legge del 17 giugno 2005 sul Tribunale amministrativo federale e l’articolo 73 della legge del 19 marzo 2010 sull’organizzazione delle autorità penali.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "887a5f9a5920ad74", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’organo competente per le misure antidoping di cui all’articolo 19 è autorizzato, ai fini della lotta contro il doping, a scambiare dati personali, compresi dati personali degni di particolare protezione e profili della personalità, con organi antidoping esteri o internazionali riconosciuti, se tale scambio di dati è necessario per: a. trattare richieste mediche e rilasciare autorizzazioni mediche per uno sportivo; b. pianificare, coordinare ed eseguire controlli antidoping su uno sportivo; c. comunicare i risultati dei controlli antidoping ai competenti organi antidoping esteri o internazionali. 2 Nei casi di cui al capoverso 1 lettera a possono essere comunicati soltanto i dati necessari per la valutazione delle richieste e delle autorizzazioni. La comunicazione dei dati richiede l’esplicito consenso dello sportivo interessato. 3 Nei casi di cui al capoverso 1 lettera b possono essere comunicati soltanto i dati seguenti: a. le generalità; b. le indicazioni mediche e geografiche necessarie affinché i controlli antidoping possano svolgersi conformemente alle norme internazionali. 4 L’organo competente per le misure antidoping di cui all’articolo 19 provvede affinché i dati da esso trasmessi non vengano inoltrati a terzi non autorizzati. Rifiuta di comunicare i dati se teme una violazione dei diritti della personalità, in particolare se l’organo ricevente non può garantire una protezione adeguata di tali dati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "888ee5298e29c86b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il Consiglio federale designa i servizi autorizzati ad accedere al registro degli assegni familiari mediante procedura di richiamo. 2 Sono accessibili al pubblico le informazioni necessarie a verificare se e da quale servizio è versato un assegno per un dato figlio. Per la consultazione vanno indicati il numero AVS e la data di nascita del figlio. A tutela del bene del figlio, il Consiglio federale può prevedere eccezioni al pubblico accesso.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8895d715b805fff5", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Con l’esame pratico, l’esperto ufficiale della circolazione verifica se il richiedente è in grado, anche in situazioni difficili del traffico, di condurre un veicolo a motore della categoria corrispondente alla licenza secondo le norme della circolazione stradale e tenendo conto degli altri utenti della strada. 1bis Per essere ammessi all’esame pratico di conducente, i richiedenti una licenza di condurre della categoria B devono essere in possesso della licenza per allievo conducente da almeno un anno se l’hanno ottenuta prima del compimento dei 20 anni. Ciò non vale per gli apprendisti che seguono le seguenti formazioni professionali di base: a. «autista di veicoli pesanti AFC»; b. «meccanico di manutenzione per automobili AFC» con indirizzo «veicoli utilitari»; c. «meccatronico d’automobili AFC» con indirizzo «veicoli utilitari»; d. «autista di veicoli leggeri CFP». 2 I requisiti d’ammissione e la materia d’esame si basano sull’allegato 12. 3 Non devono superare l’esame pratico di conducente: a. i titolari di una licenza di condurre della categoria B o della sottocategoria B1 che vogliono ottenere una licenza di condurre della sottocategoria A1 e hanno concluso la formazione pratica di base secondo l’articolo 19; b. le persone che vogliono ottenere una licenza di condurre delle categorie speciali G o M. È fatto salvo l’articolo 28 capoverso 2; c. i titolari di una licenza di condurre della categoria C o della sottocategoria C1 che vogliono ottenere una licenza di condurre della sottocategoria D1. 4 Se durante l’esame pratico di conducente risulta che il richiedente non conosce sufficientemente le norme della circolazione, l’autorità d’ammissione ordina un nuovo esame teorico di base.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "88ae18051ac6ddc2", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 20 cpv. 1 lett. a LICol) Le persone che gestiscono, custodiscono o rappresentano investimenti collettivi di capitale e i loro mandatari devono adottare misure organizzative e amministrative efficaci volte ad accertare, impedire, comporre e sorvegliare i conflitti di interessi allo scopo di evitare che questi pregiudichino gli interessi degli investitori. I conflitti di interessi che non possono essere evitati devono essere comunicati agli investitori.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "88beec82ace6dd91", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli ecclesiastici, gli avvocati, i difensori, i notai, i consulenti in brevetti, i medici, i dentisti, i chiropratici, i farmacisti, gli psicologi come pure gli ausiliari di questi professionisti hanno facoltà di non deporre in merito a segreti loro confidati in virtù della loro professione o di cui sono venuti a conoscenza nell’esercizio della medesima. 2 Essi sono tenuti a deporre se: a. sottostanno a un obbligo di denuncia; o b. ai sensi dell’articolo 321 numero 2 CP, sono stati liberati dal segreto dal titolare del segreto o, per scritto, dall’autorità competente. 3 Anche se il depositario del segreto ne è stato liberato, l’autorità penale tiene conto del segreto professionale qualora il depositario renda verosimile che l’interesse del titolare del segreto al mantenimento del segreto prevale su quello all’accertamento della verità. 4 Rimane salva la legge del 23 giugno 2000 sugli avvocati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "88c77e4169fdbf58", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Chiunque allestisce professionalmente dichiarazioni doganali deve essere idoneo a tale attività. 2 L’AFD può vietare a tempo determinato o indeterminato a persone che non sono idonee o hanno violato la legislazione doganale di allestire dichiarazioni doganali a titolo professionale e di esercitare altre attività nell’ambito della procedura d’imposizione doganale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "88d672da388be653", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 38 LFC) 1 Per la contabilità si applicano i seguenti principi: a. integralità: tutte le operazioni finanziarie e le fattispecie contabili devono essere registrate senza lacune e periodicamente; b. esattezza: gli allibramenti devono corrispondere ai fatti ed essere eseguiti secondo le istruzioni dell’Amministrazione delle finanze (art. 32 cpv. 2); c. tempestività: la tenuta dei conti deve essere aggiornata e il traffico monetario registrato giornalmente. Le operazioni devono essere riportate cronologicamente; d. verificabilità: le operazioni devono essere registrate in modo chiaro e comprensibile. Le correzioni devono essere contrassegnate e gli allibramenti comprovati con giustificativi. [tab] 2 I principi per la presentazione dei conti (art. 54) si applicano per analogia.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "88de2fcdae07f3bc", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’Ufficio federale della sicurezza alimentare e di veterinaria (USAV) è il centro di competenza della Confederazione nei settori della sicurezza alimentare e degli oggetti d’uso, dell’alimentazione, della salute animale, della protezione degli animali, dell’omologazione di prodotti fitosanitari e della protezione delle specie nel commercio internazionale. 2 Sulla base dei risultati della ricerca scientifica, l’USAV persegue soprattutto gli obiettivi seguenti: a. vigilare sulla garanzia della qualità e sulla protezione dei consumatori all’atto della produzione di derrate alimentari, della fabbricazione di oggetti d’uso e dell’importazione e dell’esportazione di questi prodotti; b. proteggere, nel proprio ambito di attività, il consumatore da frode; c. vigilare affinché il pubblico sia informato sulle conoscenze scientifiche di interesse generale in ambito nutrizionale, che assumono segnatamente importanza per la prevenzione delle malattie e la protezione della salute; d. garantire che gli animali siano indenni da epizoozie trasmissibili ad altri animali e agli esseri umani; e. vigilare sulla protezione degli animali contro i dolori, le sofferenze e le lesioni e sull’utilizzazione sostenibile degli animali che vivono allo stato selvatico; f. promuovere l’apertura dei mercati per le derrate alimentari, gli oggetti d’uso, gli animali e i prodotti animali; g. valutare i prodotti fitosanitari per quanto concerne i loro effetti nocivi sulla salute degli utilizzatori non professionali, dei residenti e degli astanti; h. garantire che i prodotti fitosanitari siano omologati conformemente alle prescrizioni. 3 L’USAV prepara e partecipa all’elaborazione di atti normativi nei settori della sicurezza alimentare e degli oggetti d’uso, dell’alimentazione, della salute animale, della protezione degli animali, dell’omologazione di prodotti fitosanitari e della protezione delle specie nel commercio internazionale. Controlla e coordina la loro esecuzione. 4 All’USAV è subordinato, in quanto istituto di ricerca, l’Istituto di virologia e di immunologia (IVI). L’IVI è il centro di competenza della Confederazione in materia di lotta contro le epizoozie. Si occupa segnatamente della diagnostica, della sorveglianza e del controllo delle epizoozie altamente contagiose nell’intento di impedire danni sanitari ed economici. 5 All’USAV è aggregata amministrativamente l’Unità federale per la filiera agroalimentare (UFAL). È condotta congiuntamente dai direttori dell’Ufficio federale dell’agricoltura e dell’USAV. Sostiene tali uffici nei compiti di vigilanza sull’esecuzione della legislazione in materia di salute dei vegetali, alimenti per animali, epizoozie, protezione degli animali e derrate alimentari, nonché nell’elaborazione del piano di controllo nazionale pluriennale. Quale organo di coordinamento contribuisce a garantire la sicurezza delle derrate alimentari in tutte le fasi di produzione lungo la catena alimentare. 6 AllʼUSAV è aggregato amministrativamente e tecnicamente il servizio d’omologazione dei prodotti fitosanitari.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "88dfa24fee27b5b4", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le società anonime, a responsabilità limitata o cooperative possono essere radiate dal registro di commercio soltanto se l’Amministrazione federale delle contribuzioni ha informato l’ufficio cantonale del registro di commercio che l’imposta preventiva dovuta è stata pagata. 2 Il capoverso 1 è applicabile alla radiazione di un altro ente giuridico di cui all’articolo 2 lettera a dell’ordinanza del 17 ottobre 2007 sul registro di commercio, se l’Amministrazione federale delle contribuzioni ha comunicato all’Ufficio cantonale del registro di commercio che l’ente giuridico è diventato contribuente in base alla legge.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "88f1731a710207d6", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il giudice può, d’ufficio o ad istanza dell’imputato o del pubblico ministero, suddividere il dibattimento in due parti; in tal caso stabilisce se: a. nella prima parte saranno trattate soltanto le questioni concernenti i fatti e la colpevolezza e nella seconda le conseguenze di un responso di colpevolezza o di un’assoluzione; o b. nella prima parte saranno trattate soltanto le questioni concernenti i fatti e nella seconda quella della colpevolezza e le conseguenze di un responso di colpevolezza o di un’assoluzione. 2 La decisione concernente la suddivisione del dibattimento non è impugnabile. 3 In caso di suddivisione del dibattimento, la situazione personale dell’imputato può essere oggetto del dibattimento soltanto se il responso è di colpevolezza, eccetto che assuma rilevanza ai fini dell’esame degli elementi costitutivi, oggettivi o soggettivi, del reato. 4 Le decisioni concernenti i fatti e la colpevolezza sono comunicate dopo la loro deliberazione; sono tuttavia impugnabili soltanto con l’intera sentenza.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "89218bc6b940bc94", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per le corse effettuate con veicoli adibiti al trasporto di merci e dotati di freni a disco o a tamburo o di ceppi frenanti in materiale sintetico l’impresa di trasporto ferroviario ha diritto a un buono insonorizzazione di: a. 1 centesimo per asse-chilometro per i veicoli con ruote di diametro inferiore a 50 centimetri; b. 1.6 centesimi per asse-chilometro per i veicoli dotati di ceppi frenanti in materiale sintetico o di freni a tamburo e di ruote con diametro uguale o superiore a 50 centimetri; c. 3 centesimi per asse-chilometro per i veicoli dotati di freni a disco e di ruote con diametro uguale o superiore a 50 centimetri. 1bis Esclusi i veicoli speciali con bassa prestazione chilometrica e i veicoli storici, il buono insonorizzazione non è concesso per treni con almeno un carro merci dotato di ceppi frenanti in ghisa. 2 L’UFT stabilisce caso per caso la categoria dei veicoli dotati di sistemi di frenaggio combinati o diversi da quelli summenzionati. A questo scopo tiene conto del valore attestato nell’omologazione e dei valori di esercizio. 3 L’UFT mette a disposizione una banca dati dei veicoli per i quali è possibile far valere un buono insonorizzazione. Designa l’organismo che gestisce tale banca dati. 3bis .... 4 L’impresa di trasporto ferroviario notifica all’organismo designato tutti i veicoli per i quali fa valere un buono insonorizzazione indicando: a. numero di veicolo a dodici cifre; b. nome del detentore del veicolo; c. sistema di frenaggio e diametro delle ruote. 5 Il buono insonorizzazione è versato dal gestore dell’infrastruttura.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8931f57573bae9ec", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per il confronto con i prezzi praticati all’estero dal prezzo di costo per le farmacie o dal prezzo all’ingrosso sono dedotti i seguenti margini dei grossisti secondo l’articolo 65b capoverso 3 OAMal: a. Danimarca: 6,5 per cento del prezzo di costo per le farmacie; b. Gran Bretagna: 12,5 per cento del prezzo all’ingrosso; c. Paesi Bassi: 6,5 per cento del prezzo di costo per le farmacie; d. Finlandia: 3 per cento del prezzo di costo per le farmacie; e. Svezia: 2,7 per cento del prezzo di costo per le farmacie. 2 Per il confronto con i prezzi praticati all’estero, dal prezzo di fabbrica per la consegna praticato in Germania sono detratti i seguenti sconti dei fabbricanti secondo l’articolo 65b capoverso 4 OAMal: a. sui preparati originali, il 12 per cento, dedotta l’imposta sul valore aggiunto; b. sui generici e sui preparati originali la cui protezione del brevetto è scaduta, il 16 per cento, dedotta l’imposta sul valore aggiunto. 3 Se il titolare dell’omologazione è in grado di dimostrare che il margine effettivo dei grossisti diverge dal margine di cui al capoverso 1 o lo sconto effettivo dei fabbricanti diverge dallo sconto di cui al capoverso 2, si detrae il margine effettivo dei grossisti o lo sconto effettivo dei fabbricanti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "89386bd68204d77e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La domanda di autorizzazione deve essere presentata mediante il sistema d’informazione animex-ch. In casi motivati l’autorità cantonale può ammettere domande in forma cartacea sul modello di formulario dell’USAV. 1bis Per ogni esperimento sugli animali la domanda deve contenere: a. il titolo e l’oggetto dell’esperimento; b. il settore in cui è svolto; c. lo scopo dell’esperimento secondo la classificazione riconosciuta sul piano internazionale; d. il numero previsto di animali impiegati per ogni specie; e e. il grado di aggravio previsto. 2 ... 3 L’autorità cantonale esamina la domanda e decide innanzitutto se si tratta di un esperimento che compromette il benessere degli animali. 4 L’autorità cantonale trasmette le domande di esperimenti che compromettono il benessere degli animali alla commissione cantonale per gli esperimenti sugli animali e decide sulla scorta della proposta della commissione. Se non accoglie la proposta, motiva la sua decisione nei confronti della commissione. 5 Se un esperimento sugli animali concerne più Cantoni, la domanda deve essere presentata all’autorità del Cantone in cui si svolge la parte preponderante dell’esperimento (Cantone primario). L’autorità del Cantone primario informa tutte le autorità interessate degli altri Cantoni (Cantoni secondari) e tiene conto della loro valutazione ai fini della decisione. Trasmette le domande di esperimenti che compromettono il benessere degli animali alla commissione cantonale per gli esperimenti sugli animali. Per la loro valutazione, i Cantoni secondari possono basarsi sulla proposta della commissione per gli esperimenti sugli animali del Cantone primario. I Cantoni secondari che trasmettono la domanda alla loro commissione per gli esperimenti sugli animali e, nella loro valutazione, non tengono conto della proposta di quest’ultima, devono motivare tale scelta alla commissione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8941f3be23c0198c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’UDSC informa il dichiarante, il detentore o il proprietario della merce della possibilità di presentare una richiesta motivata per rifiutare il prelievo di campioni. Per l’inoltro della richiesta essa stabilisce un termine adeguato. 2 Qualora l’UDSC consenta al richiedente di ispezionare la merce ritenuta, per stabilire il momento dell’esame tiene conto in maniera adeguata degli interessi del richiedente e del dichiarante, del detentore o del proprietario.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "894656c78b37532d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per il confronto con i prezzi praticati all’estero dal prezzo di costo per le farmacie o dal prezzo all’ingrosso sono dedotti i seguenti margini dei grossisti secondo l’articolo 65b capoverso 3 OAMal: a. Danimarca: 6,5 per cento del prezzo di costo per le farmacie; b. Gran Bretagna: 12,5 per cento del prezzo all’ingrosso; c. Paesi Bassi: 6,5 per cento del prezzo di costo per le farmacie; d. Finlandia: 3 per cento del prezzo di costo per le farmacie; e. Svezia: 2,7 per cento del prezzo di costo per le farmacie. 2 Per il confronto con i prezzi praticati all’estero, dal prezzo di fabbrica per la consegna praticato in Germania sono detratti i seguenti sconti dei fabbricanti secondo l’articolo 65b capoverso 4 OAMal: a. sui preparati originali, il 7 per cento, dedotta l’imposta sulla cifra d’affari; b. sui generici e sui preparati originali la cui protezione del brevetto è scaduta, il 16 per cento, dedotta l’imposta sulla cifra d’affari. 3 Se il titolare dell’omologazione è in grado di dimostrare che il margine effettivo dei grossisti diverge dal margine di cui al capoverso 1 o lo sconto effettivo dei fabbricanti diverge dallo sconto di cui al capoverso 2, si detrae il margine effettivo dei grossisti o lo sconto effettivo dei fabbricanti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8948f4a4021bab36", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "L’Ufficio di comunicazione tratta le comunicazioni e le informazioni: a. di intermediari finanziari secondo gli articoli 9 capoverso 1 e 11a LRD nonché 305ter capoverso 2 del Codice penale (CP); abis. di intermediari finanziari secondo l’articolo 9b LRD; b. di organismi di autodisciplina secondo l’articolo 27 capoverso 4 LRD; c. secondo l’articolo 16 capoverso 1 LRD, se sono effettuate: 1. dalla FINMA, 2. dagli organismi di vigilanza, 3. dalla CFCG, 4. dall’Autorità intercantonale, 5. dall’Ufficio centrale; d. di commercianti nonché delle loro imprese di revisione secondo gli articoli 9 capoverso 1bis, 11a capoverso 1 e 15 capoverso 5 LRD; dbis. di consulenti secondo gli articoli 9 capoverso 1ter e 11a LRD; dter. di consulenti secondo l’articolo 9b LRD; dquater. di autorità cantonali di vigilanza secondo l’articolo 22b capoverso 2 LRD; e. secondo l’articolo 7 capoversi 1 e 2 LVP.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9166666666666666}}
{"id": "895adcee09f2b405", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il consiglio d’amministrazione prende le misure necessarie per l’accertamento dei diritti di voto. 2 Esso provvede alla tenuta del processo verbale. Quest’ultimo indica: 1. il numero, la specie, il valore nominale e la categoria delle azioni rappresentate dagli azionisti, dagli organi, dai rappresentanti indipendenti e dai rappresentanti depositari; 2. le deliberazioni e i risultati delle nomine; 3. le domande di ragguagli e le relative risposte; 4. le dichiarazioni date a verbale dagli azionisti. 3 Gli azionisti hanno diritto di consultare il processo verbale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "89633ab038da1d09", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le unità amministrative dell’Aggruppamento Difesa rendono accessibili mediante procedura di richiamo i dati del PSN agli organi e alle persone seguenti: a. alle persone che, per la Confederazione e per i Cantoni, sono competenti per l’equipaggiamento dei militari e di terzi; b. alle competenti unità amministrative dell’Aggruppamento Difesa, per quanto riguarda i dati sull’arma personale e sull’arma in prestito; c. agli impiegati dell’Aggruppamento Difesa, per la consultazione e il trattamento dei propri dati; d. agli organi del personale, per il trattamento dei dati dei candidati a un impiego e degli impiegati nel rispettivo ambito; e. ai superiori, per la consultazione dei dati degli impiegati subordinati nonché per il controllo e l’approvazione dei dati trattati da detti impiegati; f. in caso di trasferimenti di personale all’interno dell’Aggruppamento Difesa, ai nuovi organi del personale e ai nuovi superiori competenti secondo le lettere d ed e. 2 Le unità amministrative dell’Aggruppamento Difesa comunicano i dati del PSN, ai fini dell’adempimento dei propri compiti legali o contrattuali: a. ai comandi militari e alle autorità militari; b. alle competenti autorità penali e autorità di esecuzione delle pene, su loro richiesta: generalità e numero AVS dei detentori di armi personali o di armi in prestito; c. all’Ufficio centrale Armi, mediante procedura automatizzata: 1. generalità e numero AVS di militari ai quali è stata ceduta in proprietà l’arma personale, nonché il tipo e il numero dell’arma, 2. i dati del PSN concernenti decisioni in materia di consegna dell’arma personale e indicazioni sui motivi d’impedimento, nonché decisioni in materia di ritiro cautelare o ritiro definitivo dell’arma personale, per l’elaborazione nella banca dati di cui all’articolo 32a capoverso 1 lettera d LArm; d. alle persone autorizzate presso la RUAG, per l’equipaggiamento; e. all’attenzione delle unità amministrative dell’Amministrazione federale, a BV PLUS, tramite un’interfaccia; f. a terzi, per quanto necessario ai fini dell’adempimento dei loro compiti legali o contrattuali.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "896732a12a7fbf55", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "L’accesso elettronico ai dati non accessibili al pubblico è retto dalle disposizioni applicabili in materia di assistenza amministrativa e giudiziaria della legge federale del 25 settembre 2020 sulla protezione dei dati, dalla LSR e dalla relativa legislazione d’esecuzione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "896e9a6bcab01d34", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il peso massimo consentito per veicoli o combinazioni di veicoli è di 40 t; nel trasporto combinato il peso massimo consentito è di 44 t; l’altezza massima consentita è di 4 m e la larghezza massima consentita è di 2,55 m o di 2,6 m per i veicoli climatizzati. La lunghezza massima consentita per le combinazioni di veicoli è di 18,75 m. 1bis Il Consiglio federale emana prescrizioni sulle dimensioni e sul peso dei veicoli a motore e dei loro rimorchi. A tal fine tiene conto delle esigenze della sicurezza stradale, dell’economia e dell’ambiente, nonché delle normative internazionali. 2 Determina il carico per assi nonché un rapporto adeguato fra la potenza del motore e il peso totale del veicolo o della combinazione di veicoli. 2bis Può autorizzare un superamento del peso massimo consentito e della lunghezza massima per veicoli e combinazioni di veicoli che presentano particolari caratteristiche costruttive e di equipaggiamento ecologiche. Il superamento massimo consentito è pari all’eccedenza di peso o di lunghezza richiesta da tali caratteristiche. La capacità di carico non può risultarne incrementata. 3 Sentiti i Cantoni, può prevedere eccezioni per i veicoli a motore e i rimorchi di linea e per i veicoli che, dato il loro uso speciale, devono necessariamente avere dimensioni o peso superiori. Esso stabilisce le condizioni alle quali altri veicoli di dimensioni o peso superiori possono, in singoli casi, compiere viaggi imposti dalle circostanze. 3bis Il peso totale ammesso per un veicolo a motore o per un rimorchio può essere modificato su domanda del detentore del veicolo. Le garanzie di peso fornite dal costruttore non devono essere superate. 4 Rimane salva ogni limitazione, indicata da un segnale, della larghezza, dell’altezza, del peso e del carico per asse dei veicoli.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "898e14dbaf0da9b6", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Una decisione è esecutiva se: a. è passata in giudicato e il giudice non ha sospeso l’esecuzione (art. 325 cpv. 2 e 331 cpv. 2); oppure b. pur non essendo ancora passata in giudicato, è stata dichiarata eseguibile anticipatamente. 2 A richiesta, il giudice che ha preso la decisione da eseguire ne attesta l’esecutività.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "89ba3507125879e6", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il gestore di un impianto che, prima dell’entrata in vigore della modifica del 1° ottobre 2021, ha ricevuto, con decisione di massima, la garanzia di una rimunerazione unica per un impianto fotovoltaico o di un contributo d’investimento per un impianto idroelettrico o a biomassa, continua ad avervi diritto. Si applicano le disposizioni del capitolo 5 del diritto anteriore nel tenore del 30 settembre 2016. 2 Le domande complete per l’ottenimento di contributi d’investimento per impianti idroelettrici con una potenza superiore a 10 MW, presentate entro l’ultimo giorno di riferimento prima dell’entrata in vigore della modifica del 1° ottobre 2021, sono valutate secondo le disposizioni del capitolo 5 del diritto anteriore nel tenore del 30 settembre 2016. 3 Chi, prima dell’entrata in vigore della modifica del 1° ottobre 2021, ha presentato una domanda per l’ottenimento di un contributo per l’esplorazione geotermica o di una garanzia per la geotermia secondo l’articolo 33 del diritto anteriore nel tenore del 30 settembre 2016 o ha già concluso un contratto corrispondente, può richiedere all’UFE entro sei mesi dall’entrata in vigore della presente modifica un contributo d’investimento di cui all’articolo 27b capoverso 1 lettera b in luogo del contributo per l’esplorazione geotermica o della garanzia per la geotermia.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "89bec55e4f82f0e3", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1. Chiunque intenzionalmente guasta, distrugge, rimuove, rende altrimenti inservibili o mette fuori uso apparecchi destinati a prevenire gli infortuni in una fabbrica o in un’altra azienda, ovvero gl’infortuni che possono esser cagionati da macchine, chiunque, contrariamente alle norme applicabili, omette di collocare tali apparecchi, e mette con ciò scientemente in pericolo la vita o l’integrità delle persone, è punito con una pena detentiva sino a tre anni o con una pena pecuniaria. Con la pena detentiva è cumulata una pena pecuniaria. 2. La pena è una pena detentiva sino a tre anni o una pena pecuniaria se il colpevole ha agito per negligenza.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "89cf62e3999ef65f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Fuori delle zone edificabili, un impianto solare allacciato alla rete elettrica può essere in particolare d’ubicazione vincolata se: a. costituisce visivamente un’unità con edifici o impianti, la cui esistenza legale è prevedibile a lungo termine; b. è posizionato come impianto galleggiante in un bacino di accumulazione o in altre superfici d’acqua artificiali; o c. in territori poco sensibili, arreca vantaggi alla coltivazione agricola o è destinato a scopi sperimentali o di ricerca in questo senso. 2 Se l’impianto è soggetto a un obbligo di pianificazione, il progetto necessita di una base adeguata. 3 In ogni caso è necessaria un’ampia ponderazione degli interessi. 4 Se le condizioni per l’autorizzazione non sono più adempiute, l’impianto e le parti degli impianti corrispondenti devono essere smantellati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "89dce4f343236cc5", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La presente ordinanza si applica alla progettazione, alla costruzione, all’esercizio e alla manutenzione degli impianti di trasporto in condotta soggetti alla LITC. 2 Ai seguenti impianti di trasporto in condotta si applicano soltanto gli articoli 2, 3 capoversi 1 e 2, 39a, nonché l’allegato 1: a. gasdotti con una pressione d’esercizio massima fino a 5 bar; b. idrogenodotti che non soddisfano le condizioni di cui all’articolo 3 capoverso 1 lettera b dell’ordinanza del 26 giugno 2019 sugli impianti di trasporto in condotta (OITC).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "89e0f7f565a1eb63", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 18 cpv. 1 lett. h LM) 1 In situazioni straordinarie sono indispensabili alla Rete integrata Svizzera per la sicurezza: a. gli impiegati delle aziende postali e dell’amministrazione postale de La Posta Svizzera, indispensabili in situazioni straordinarie per provvedere al servizio postale e che hanno compiuto i 30 anni d’età; b. gli impiegati di tutte le imprese di trasporto titolari di una concessione della Confederazione, delle imprese ferroviarie, funiviarie, di filobus, di autobus e di navigazione, nonché gli impiegati delle imprese ferroviarie che, sulla base di un’autorizzazione svizzera di accesso alla rete di cui all’articolo 8c capoverso 1 della legge federale del 20 dicembre 1957 sulle ferrovie, forniscono regolarmente servizi di trasporto di merci per l’approvvigionamento economico del Paese in beni d’importanza vitale e sono indispensabili all’adempimento dei mandati di prestazioni delle imprese di trasporto concessionarie; nella valutazione dei mandati di prestazioni non è considerato il traffico escursionistico; c. gli impiegati del servizio civile di meteorologia aeronautica dell’Ufficio federale di meteorologia e climatologia indispensabili per garantire i servizi della sicurezza aerea civile. 2 Il DDPS designa le persone di cui al capoverso 1 d’intesa con il Dipartimento federale dell’ambiente, dei trasporti, dell’energia e delle comunicazioni, il Dipartimento federale dell’interno e La Posta Svizzera.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8333333333333334}}
{"id": "89ed0a4ff5d87599", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’UFAG, su richiesta, può concedere aiuti finanziari a promotori provenienti dalla filiera agroalimentare per accertamenti preliminari in vista dello sviluppo di progetti innovativi. 2 Gli accertamenti preliminari in vista dello sviluppo di progetti innovativi sono finalizzati a consentire al promotore di pianificare progetti innovativi e di verificarne la fattibilità, in particolare nell’ottica di progetti di sviluppo regionale secondo l’articolo 87a capoverso 1 lettera c LAgr e di progetti sulle risorse secondo gli articoli 77a e 77b LAgr. 3 Criteri determinanti per la concessione di aiuti finanziari sono: a. l’orientamento degli obiettivi del progetto, delle fasi d’intervento e dei gruppi target ai requisiti per lo sviluppo di un progetto innovativo, in particolare ai requisiti dei progetti di cui al capoverso 2; b. le competenze e le responsabilità dei promotori; e c. il preventivo con la comprova dei fondi propri del promotore. 4 Gli aiuti finanziari ammontano al 50 per cento al massimo dei costi per gli accertamenti preliminari, ma al massimo a 20 000 franchi. 5 L’UFAG emana una decisione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "89f4050cd60b2846", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Nella misura in cui non è disposto altrimenti, l’USTRA provvede all’esecuzione della presente ordinanza d’intesa con l’Amministrazione federale delle finanze. 2 Emana istruzioni segnatamente sui particolari del traffico dei pagamenti, della contabilità e dei bilanci nel quadro delle disposizioni sui servizi di cassa, pagamento e contabilità nell’Amministrazione federale. 3 Amministra il Fondo per le strade nazionali e il traffico d’agglomerato e, d’intesa con l’Amministrazione federale delle finanze, fissa l’indice, la procedura e la prova del rincaro. 4 D’intesa con il DFF e il CDF emana le istruzioni necessarie per l’esecuzione della vigilanza finanziaria e provvede al coordinamento dell’attività di controllo. 5 L’ARE esamina i programmi d’agglomerato, prepara le convenzioni sulle prestazioni e ne verifica periodicamente il rispetto.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8a04f803aa617ddb", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per le derrate alimentari immesse sfuse sul mercato si applicano per le informazioni secondo l’articolo 39 capoversi 1 e 2 ODerr le disposizioni seguenti: a. la provenienza degli animali deve essere sempre indicata per scritto per: 1. la carne degli animali di cui allʼarticolo 2 lettere a, d ed e dellʼordinanza del DFI del 16 dicembre 2016 sulle derrate alimentari di origine animale (ODOA), intera o in pezzi, fresca o trasformata, 2. il pesce intero, sfilettato o in pezzi, fresco o trasformato; b. per l’indicazione di provenienza di un animale secondo la lettera a: 1. è determinante il Paese in cui l’animale è stato allevato, in cui l’ingrasso è avvenuto in maggior misura o in cui ha trascorso la maggior parte della sua esistenza, 2. per il pesce catturato in mare si applica l’allegato 4, 3. non si applicano gli articoli 16 e 17; c. lʼobbligo di informazione orale si applica alle indicazioni sulla salute di cui allʼarticolo 34 capoverso 1 lettere a e b soltanto se le indicazioni sulla salute sono fornite per scritto; d. le indicazioni di cui allʼarticolo 10 sugli ingredienti che potrebbero provocare allergie o altre reazioni indesiderate possono essere fornite oralmente soltanto se: 1. figura per iscritto in modo ben visibile che le informazioni possono essere richieste oralmente, 2. le informazioni sono a disposizione del personale per scritto oppure possono essere fornite direttamente da una persona competente in materia; e. per le derrate alimentari con unʼindicazione sul contenuto di glutine o lattosio ai sensi degli articoli 41 e 42, in deroga allʼarticolo 22 capoverso 3 lettera b, si può rinunciare alla dichiarazione del valore nutritivo; f. le miscele involontarie ai sensi dellʼarticolo 11 capoverso 5 non devono essere indicate. 2 Le indicazioni da riportare per scritto devono essere fornite in forma appropriata. Nelle aziende di ristorazione collettiva possono figurare nella carta delle vivande o su un cartello. 3 Le informazioni richieste devono essere disponibili al momento dell’offerta dei prodotti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8a0ee22d13b2db6e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La società di rete stipula con ogni aggregatore un accordo circa le modalità per la messa a disposizione congiunta dei gruppi elettrogeni di emergenza e degli impianti di cogenerazione per la riserva complementare. Per gli impianti di cogenerazione a partire da una potenza di 5 MW, essa stipula un accordo direttamente con i gestori, sempre che questi ultimi soddisfino i requisiti tecnici della società di rete. 2 Gli aggregatori ricevono un importo forfettario, formato da un contributo unico per il servizio di aggregazione prestato e da un forfait per ciascun impianto e inverno. L’importo forfettario comprende anche i costi aggiuntivi non coperti di cui all’articolo 7 capoverso 6. 3 Gli aggregatori stipulano con i gestori dei gruppi elettrogeni di emergenza e degli impianti di cogenerazione un accordo volto a garantire un impiego ottimale degli impianti per la riserva. 4 Il contenuto dell’accordo è retto per analogia dall’articolo 10; esso contiene inoltre una disposizione relativa alla riserva minima del vettore energetico. Gli accordi devono essere uniformi e possono essere modificati di anno in anno. 5 Nella fase dei bandi pubblici di cui all’articolo 14 la ElCom può escludere le offerte con importi forfettari e compensi per la disponibilità eccessivamente elevati per i gestori degli impianti. 6 Se il DATEC obbliga un aggregatore o un gestore a partecipare alla riserva complementare, i contenuti uniformi dell’accordo diventano parte integrante di tale obbligo.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8a139bebc787b9cc", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "La presente ordinanza disciplina: a. la garanzia di origine e l’etichettatura dell’elettricità; b. la pianificazione del territorio in relazione al potenziamento delle energie rinnovabili; c. l’immissione di energia di rete e il consumo proprio; d. i bandi di gara per misure di efficienza; e. le garanzie per la geotermia; f. l’indennizzo per le misure di risanamento concernenti gli impianti idroelettrici; g. il supplemento rete; h. l’impiego parsimonioso ed efficiente dell’energia negli edifici e nelle imprese; i. le misure di promozione nel settore dell’energia; j. la collaborazione internazionale nell’ambito di applicazione della LEne; k. la verifica degli effetti e il trattamento dei dati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.7857142857142857}}
{"id": "8a14639f008dce31", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La Confederazione gestisce un laboratorio nazionale di riferimento presso la Stazione federale di ricerche Agroscope. 2 Il laboratorio nazionale di riferimento ha i seguenti compiti: a. propone all’USAV i metodi di controllo ufficiali; b. svolge i test di idoneità per i laboratori di prova di cui all’articolo 11; c. assicura il coordinamento tra i laboratori di prova e il laboratorio di riferimento dell'Unione europea. 3 Per lo svolgimento dei test di idoneità, il laboratorio nazionale di riferimento è accreditato dal Servizio di accreditamento svizzero, conformemente all’ordinanza del 17 giugno 1996 sull’accreditamento e sulla designazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8a3aef87d0b86afb", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se i finanziamenti richiesti superano l’importo dei mezzi disponibili, questi ultimi vengono attribuiti secondo le seguenti priorità: a. lavori necessari per il coordinamento dei diversi campi di attività e operatori dell’assistenza alle persone anziane a livello nazionale; b. lavori di sviluppo che forniscono contributi sostanziali al miglioramento dell’assistenza alle persone anziane a livello nazionale; c. formazioni continue per il personale ausiliario; d. prestazioni di consulenza per le persone anziane e i loro familiari; e. ulteriori prestazioni destinate in particolare a persone vulnerabili; f. altre prestazioni. 2 L’Ufficio federale disciplina i dettagli.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8a429d6dd0c09a8d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Su querela della parte lesa è punito con una pena detentiva fino a un anno o con una pena pecuniaria chiunque: a. contrassegna illecitamente prodotti o servizi con il marchio di un terzo a scopo di inganno, facendo credere che si tratta di prodotti o di servizi originali; b. offre o immette in commercio come originali prodotti muniti illecitamente del marchio di un terzo oppure offre o fornisce come originali servizi contrassegnati con il marchio di un terzo. 2 Se agisce per mestiere, l’autore del reato è perseguito d’ufficio. È punito con una pena detentiva fino a cinque anni o con una pena pecuniaria .... 3 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8a473562bc052538", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Ai sensi della presente ordinanza si intendono per: a. nomi geografici: nomi di Comuni, località, vie, edifici, stazioni e oggetti topografici; b. nomi geografici della misurazione ufficiale: nomi degli oggetti topografici utilizzati nei livelli d’informazione «nomenclatura» (nomi locali, nomi di località e nomi di luogo), «copertura del suolo» e «oggetti singoli»; c. nomi geografici della misurazione nazionale: nomi degli oggetti topografici conformemente al modello topografico del paesaggio della misurazione nazionale; d. Comuni: le più piccole unità politiche che secondo la legislazione cantonale assumono i compiti dei Comuni politici e sono univocamente definite da un territorio giurisdizionale e un nome; e. località: insediamenti abitati geograficamente delimitabili, con un nome e un numero postale d’avviamento propri; f. vie: vie, strade, vicoli, piazze e zone provviste di denominazione che servono da indicazione della via per gli indirizzi; g. stazioni: stazioni ferroviarie, stazioni, comprese le stazioni a valle, a monte e intermedie nonché le fermate di tutte le corse regolari destinate al trasporto di viaggiatori secondo l’articolo 1 capoverso 2 dell’ordinanza del 25 novembre 1998 sugli orari; h. oggetti topografici: acque (p. es. fiumi, ruscelli, laghi, stagni, cascate, sorgenti), ghiacciai, insediamenti (p. es. città, villaggio, quartiere, frazione, fattorie isolate), rilievi (p. es. montagne e colline), paesaggi (p. es. siti, valli, alpi, terreni agricoli, boschi), oggetti culturali (p. es. rocche, castelli, conventi, chiese, cappelle), edifici pubblici (p. es. scuole, ospedali, capanne alpine) e oggetti particolari delle vie di comunicazione (p. es. ponti, passi, gallerie, aeroporti).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9545454545454546}}
{"id": "8a4a2f1189053707", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per il latte che viene trasformato in formaggio proveniente da vacche, pecore e capre nutrite senza insilati ai produttori è versato il supplemento per il foraggiamento senza insilati qualora: a. sia trasformato in formaggio di uno dei seguenti gradi di consistenza secondo le disposizioni emanate dal DFI nel settore delle derrate alimentari di origine animale in virtù dell’ODerr: 1. pasta extradura, 2. pasta dura, 3. pasta semidura, 4. pasta molle, se il formaggio è registrato dall’Ufficio federale dell’agricoltura (UFAG) come denominazione di origine protetta (DOP) e l’elenco degli obblighi prescrive un foraggiamento del bestiame da latte senza insilati; e b. il formaggio presenti un tenore in grasso nella sostanza secca di almeno 150 g/kg. 2 Se in un’azienda di trasformazione il tenore in grasso dell’intera quantità di latte è corretto a un determinato valore mediante centrifugazione prima della caseificazione, il supplemento è moltiplicato in funzione del tenore in grasso per il rispettivo coefficiente che figura nell’allegato. 3 Il supplemento è versato unicamente per il latte trasformato in formaggio senza additivi conformemente alla legislazione sulle derrate alimentari ad eccezione di colture, presame e sale e senza metodi di trattamento come la pastorizzazione, la bactofugazione o altre procedure aventi l’effetto equivalente.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8a5eef244e2959fc", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 4 cpv. 2 e 2bis LSC) 1 Il CIVI impiega le persone soggette al servizio civile: a. in aziende agricole nel quadro di progetti o programmi: 1. per lavori di sistemazione e manutenzione di superfici per la promozione della biodiversità di cui all’articolo 55 OPD, per i quali vengono concessi contributi, 2. per lavori di gestione di superfici in zone declive e in forte pendenza di cui agli articoli 43 e 44 OPD, 3. per lavori di protezione e cura dei pascoli e delle superfici che rientrano nella protezione della natura di cui all’articolo 29 OPD, 4. per la lotta contro le piante problematiche di cui all’articolo 32 capoverso 1 OPD, 5. per lo svolgimento di progetti per la biodiversità regionale e la qualità del paesaggio di cui all’articolo 78 OPD; b. in aziende agricole che realizzano progetti o programmi di cui alla lettera a per lavori nell’ambito d’attività «protezione dell’ambiente e della natura, salvaguardia del paesaggio e foreste»; c. ... 2 Il DEFR disciplina il numero di giorni di servizio durante i quali una persona che presta servizio civile può essere impiegata ogni anno in aziende agricole. Esso tiene conto in particolare delle dimensioni delle superfici di cui al capoverso 1 lettera a numeri 1 e 2 e dell’importo dei contributi per le misure di cui al capoverso 1 lettera a numero 5. 3 In aziende con pascoli comunitari e in aziende d’estivazione le persone soggette al servizio civile possono essere impiegate soltanto durante il periodo d’estivazione nonché per altri 14 giorni di servizio immediatamente prima e dopo. È considerato periodo d’estivazione il periodo in cui l’azienda con pascoli comunitari o l’azienda d’estivazione in questione viene caricata con gli animali.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9166666666666666}}
{"id": "8a72736a8a7d6270", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per coordinare le loro pianificazioni secondo l’articolo 39 capoverso 2 LAMal i Cantoni devono segnatamente: a. analizzare le necessarie informazioni sui flussi di pazienti e scambiarle con i Cantoni interessati; b. prendere in considerazione il potenziale di coordinamento con altri Cantoni per il rafforzamento dell’economicità e della qualità della fornitura di prestazioni in ospedale. 2 Ogni Cantone si coordina segnatamente con: 1. i Cantoni in cui hanno sede uno o più istituti che figurano nel suo elenco o che è previsto di far figurare nel suo elenco; 2. i Cantoni nel cui elenco figurano uno o più istituti che hanno sede sul suo territorio o che prevedono di farvi figurare tali istituti; 3. i Cantoni in cui sono situati gli istituti nei quali un numero importante di assicurati provenienti dal suo territorio si fanno curare o presumibilmente si faranno curare; 4. i Cantoni di provenienza di un numero importante di assicurati che si fanno curare o presumibilmente si faranno curare in istituti con sede sul suo territorio; 5. altri Cantoni, se il coordinamento permette un rafforzamento dell’economicità e della qualità della fornitura di prestazioni in ospedale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8a739333242de118", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 16b cpv. 2 LIPG) In caso di parto prematuro il periodo d’assicurazione stabilito all’articolo 16b capoverso 1 lettera a LIPG è ridotto: a. a 8 mesi, se il parto ha luogo tra l’ottavo e il nono mese di gravidanza; b. a 7 mesi, se il parto ha luogo tra il settimo e l’ottavo mese di gravidanza; c. a 6 mesi, se il parto ha luogo prima del settimo mese di gravidanza.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6}}
{"id": "8a73fcb80508600f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per quanto concerne i dati raccolti nell’ambito di un procedimento penale o per l’esecuzione di una domanda di assistenza giudiziaria: a. il diritto di consultare gli atti e il diritto di essere informati sui dati nell’ambito di un procedimento pendente sono retti dal diritto di procedura applicabile; b. il diritto d’accesso ai dati dopo la chiusura del procedimento è retto dalla legge federale del 19 giugno 1992 sulla protezione dei dati (LPD) se l’autorità incaricata della domanda di assistenza giudiziaria è un’autorità federale o dal diritto cantonale se è un’autorità cantonale. [tab] 2 Il diritto d’accesso ai dati raccolti nell’ambito della ricerca di persone scomparse o di condannati è retto dalla LPD se l’autorità incaricata della ricerca è un’autorità federale o dal diritto cantonale se è un’autorità cantonale. L’articolo 279 CPP è applicabile per analogia. [tab] 2bis Il diritto d’accesso ai dati raccolti nell’ambito dell’esecuzione della LAIn è retto dalla LAIn. [tab] 2ter Il diritto d’accesso ai dati raccolti nell’ambito di localizzazioni tramite telefonia mobile ai sensi dell’articolo 23q capoverso 3 LMSI è retto dalla LPD se l’autorità incaricata della sorveglianza è un’autorità federale o dal diritto cantonale se è un’autorità cantonale. 3 La persona interessata dalla sorveglianza può far valere i suoi diritti presso l’autorità investita del procedimento o, se nessuna autorità ne è più investita, presso l’ultima che ne è stata investita. Il Servizio non è competente per accordare l’accesso ai dati. 4 Il Consiglio federale stabilisce le modalità della garanzia di questi diritti. In particolare, garantisce i diritti delle parti nei casi in cui non è possibile, o è possibile soltanto con un onere sproporzionato, preparare copie degli atti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8a7a5b10b7cb7d5c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Durante il servizio d’istruzione e l’impiego la truppa dispone dei poteri di polizia necessari per l’adempimento dei suoi compiti. 2 Entro i limiti dei suoi poteri di polizia, la truppa può: a. fermare persone e accertarne l’identità, allontanarle o tenerle a distanza da determinati luoghi, interrogarle, perquisirle ed arrestarle provvisoriamente fino all’arrivo delle forze di polizia competenti; b. controllare cose e se necessario sequestrarle; c. usare coercizioni dirette, proporzionali alle circostanze, qualora mezzi meno gravi s’avverino insufficienti. 3 Nell’ambito dei suoi poteri di polizia può impiegare le armi: a. per legittima difesa e in stato di necessità; b. quale ultimo mezzo per adempiere una missione di protezione o di sorveglianza, sempre che i beni giuridici da proteggere lo giustifichino. 3bis Qualora la truppa presti servizio d’appoggio in Svizzera a favore di autorità civili della Confederazione, è applicabile la legge del 20 marzo 2008 sulla coercizione. 4 Il Consiglio federale disciplina in dettaglio l’esercizio dei poteri di polizia e l’impiego delle armi nel servizio d’istruzione e nell’impiego dell’esercito. Tiene conto del tipo di missione, nonché del livello d’istruzione della truppa.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8a7fdee0d103ac9b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I provvedimenti individuali sono sostenuti se sono adempiute le seguenti condizioni: a. l’azienda, eventualmente con il concorso di un’attività non agricola, consente una sopravvivenza a lungo termine e richiede per la sua gestione un adeguato volume di lavoro, ma almeno un’unità standard di manodopera; b. l’azienda è gestita razionalmente; c. dopo l’investimento, l’azienda può fornire la prova che le esigenze ecologiche sono rispettate conformemente all’articolo 70a capoverso 2; d. il finanziamento e la sopportabilità dell’investimento previsto sono comprovati tenendo conto delle future condizioni quadro economiche; e. il richiedente impiega, per quanto ragionevolmente esigibile, mezzi e crediti propri; f. il richiedente dispone di una formazione adeguata. 2 Il Consiglio federale può fissare un volume di lavoro inferiore rispetto a quello di cui al capoverso 1 lettera a: a. per garantire la gestione o una sufficiente densità di insediamento; b. in caso di provvedimenti di diversificazione dell’attività nel settore agricolo e nei settori affini.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8a87f5407bb527ce", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Possono essere erogati contributi per l’esplorazione geotermica se un progetto soddisfa i requisiti di cui all’allegato 1. 2 Possono essere prestate garanzie per la geotermia se un progetto soddisfa i requisiti di cui all’allegato 2. 3 La domanda di contributo per l’esplorazione geotermica o di garanzia per la geotermia viene presentata all’UFE. Essa deve soddisfare i requisiti di cui all’allegato 1 numero 3.1 o allegato 2 numero 3.1 e contenere la prova che le domande di rilascio delle autorizzazioni e delle concessioni necessarie al progetto sono state integralmente presentate alle autorità competenti e il finanziamento del progetto è garantito.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8a8df60ac05d41c6", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il DASIB riassume i risultati dell’inchiesta in un rapporto finale. Se sono state riscontrate lacune nella sicurezza il rapporto finale contiene le corrispondenti raccomandazioni di sicurezza. 2 Può concludere inchieste secondo l’articolo 45 capoverso 4 con un rapporto sommario, che fornisce informazioni sulla dinamica dell’evento imprevisto, su eventuali ulteriori accertamenti e conclusioni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8a9142c9fb43c3dd", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Se constata che un grande rischio supera il limite massimo, senza che si tratti di un’eccezione ai sensi dell’articolo 99, la banca deve darne immediatamente comunicazione alla società di audit e alla FINMA e correggere l’eccedenza entro breve termine. Tale termine deve essere approvato dalla FINMA. Sono esclusi dall’obbligo di comunicazione immediata i superamenti del limite massimo dovuti all’osservanza del principio della contabilizzazione alla data di negoziazione e relativi a operazioni che, in base ai giorni di valuta, saranno regolate nei due giorni feriali bancari successivi o che a causa di giorni festivi all’estero saranno regolate nei tre giorni feriali bancari successivi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.3333333333333333}}
{"id": "8a9190ec02327c42", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’ufficio di revisione esterno verifica il conto annuale secondo il diritto in materia di vigilanza e statutario, nonché il patrimonio vincolato secondo i principi della revisione ordinaria. 2 L’autorità di vigilanza può incaricare l’ufficio di revisione esterno di controllare se il sistema di controllo interno o parti di questo sistema sono efficaci e adeguati alle dimensioni e alla complessità dell’impresa. 3 L’ufficio di revisione esterno può effettuare revisioni intermedie sul posto, segnatamente in caso di dubbi riguardo alla regolarità della tenuta dei conti e dell’amministrazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8a944424cd77bdff", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’azione di risarcimento del danno si prescrive in tre anni dal giorno in cui il danneggiato ha avuto conoscenza del danno, ma in ogni caso in dieci anni dal giorno in cui il fatto dannoso è stato commesso o è cessato. 2 Se il fatto commesso dalla persona che ha cagionato il danno costituisce un fatto punibile, l’azione di risarcimento si prescrive al più presto alla scadenza del termine di prescrizione dell’azione penale. Se la prescrizione dell’azione penale si estingue a seguito di una sentenza penale di prima istanza, l’azione di risarcimento si prescrive al più presto in tre anni dalla comunicazione della sentenza.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8a99c36c13e4aff5", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se i prodotti sono fabbricati conformemente alle norme tecniche ai sensi dell’articolo 6, si presuppone che i requisiti essenziali siano adempiuti. 2 Se tali norme non sono applicate o lo sono solo parzialmente, l’operatore economico deve poter provare che i requisiti essenziali sono adempiuti in altro modo. 3 L’operatore economico deve essere in grado di fornire la documentazione tecnica che permetta agli organi esecutivi ai sensi dell’articolo 17 di verificare la conformità con i requisiti essenziali. 4 Il fornitore di servizi di logistica è soggetto all’obbligo di cui al capoverso 3 quando: a. il fabbricante non ha designato né un domicilio in Svizzera né un rappresentante autorizzato; e b. non vi è alcun importatore.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "8aa11363e7952d16", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La commissione di ammissione competente effettua la preselezione qualitativa per la procedura di ammissione I (art. 15 cpv. 5). 2 Nell’ambito della procedura di ammissione I formula una raccomandazione: a. all’attenzione del capo del Dipartimento in vista dell’ammissione alla formazione (art. 15 cpv. 6); b. all’attenzione della DR in vista di un’assunzione a tempo indeterminato (art. 17 cpv. 1).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8ae400c6c42778f8", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se un veicolo nuovo è sprovvisto dei documenti di cui all’articolo 30 capoverso 1 la prova di conformità alle prescrizioni concernenti la costruzione e l’equipaggiamento è fornita come segue: a. in presenza di un certificato di conformità UE in formato cartaceo, per le automobili e gli autoveicoli adibiti ad abitazione con un peso totale fino a 3,50 t viene effettuato un esame di identificazione, per gli altri veicoli un controllo di funzionamento; b. in assenza di un certificato di conformità UE in formato cartaceo, viene effettuato un controllo di funzionamento nel caso in cui: 1. siano disponibili una dichiarazione di conformità secondo il regolamento UNECE n. 0 nonché tutte le altre approvazioni richieste a completamento in base al corrispondente atto giuridico UE relativo all’approvazione generale, 2. siano disponibili approvazioni o marchi di conformità rilasciati da Stati esteri in base al diritto nazionale o internazionale di cui all’allegato 2 o almeno equivalente alle prescrizioni svizzere, 3. siano presenti dichiarazioni di conformità ai sensi degli articoli 2 lettera f e 14 OATV, 4. siano disponibili rapporti di perizia redatti secondo le prescrizioni di cui all’allegato 2 da organi di controllo riconosciuti ai sensi dell’articolo 17 capoverso 1 OATV, oppure 5. i detentori godano di privilegi e immunità diplomatici o consolari. 2 Il controllo di funzionamento si limita ai dispositivi più importanti, quali sterzo, freni e illuminazione, e ai dispositivi di agganciamento di veicoli trattori e rimorchi. 3 La prova dell’equivalenza di cui al capoverso 1 lettera b numero 2 deve essere fornita dal richiedente.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8ae53f4bdecbc41b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’IPI rilascia il brevetto iscrivendolo nel registro dei brevetti. 1bis ... 2 Il Consiglio federale specifica le indicazioni che devono essere iscritte nel registro dei brevetti. In ogni caso sono iscritti il numero del brevetto, la data di deposito ed eventuali indicazioni di priorità. 3 Nel registro dei brevetti sono inoltre iscritte tutte le modificazioni concernenti l’esistenza del brevetto o il diritto al brevetto. 4 Se il brevetto è pubblicato in inglese, il titolo dell’invenzione e l’estratto sono tradotti in una lingua ufficiale svizzera.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8ae95f20a77c59d4", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il Consiglio federale emana disposizioni di esecuzione concernenti la forma, il contenuto e la pubblicazione dei rapporti di gestione e delle chiusure intermedie. 2 Il Consiglio federale può derogare alle disposizioni del Codice delle obbligazioni concernenti la contabilità commerciale e la presentazione dei conti se le particolarità dell’attività bancaria o la protezione dei creditori lo giustificano e la situazione economica è esposta in modo equivalente. 3 Il Consiglio federale può autorizzare la FINMA a emanare disposizioni di esecuzione negli ambiti di portata ridotta, segnatamente negli ambiti prevalente-mente tecnici. 4 Alle condizioni di cui al capoverso 2, la FINMA può limitare l’utilizzazione in ambito bancario delle norme contabili riconosciute dal Consiglio federale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8b03f0e949501219", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Una società anonima, società in accomandita per azioni, società a garanzia limitata o società cooperativa, può essere cancellata nel registro di commercio soltanto se l’Amministrazione federale delle contribuzioni ha comunicato all’Ufficio cantonale del registro di commercio che le tasse di bollo dovute sono state pagate. 2 Il capoverso 1 è applicabile alla cancellazione di un altro ente giuridico di cui all’articolo 2 lettera a dell’ordinanza del 17 ottobre 2007 sul registro di commercio, se l’Amministrazione federale delle contribuzioni ha comunicato all’Ufficio cantonale del registro di commercio che l’ente giuridico è diventato contribuente in virtù della legge.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8b09cab6aeef4c59", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Sono esentati dall’obbligo di annuncio secondo il presente capitolo: a. i prodotti intermedi che: 1. non sono forniti a terzi, 2. non lasciano lo stabilimento, o 3. sono immessi sul mercato in quantità inferiori a 100 kg all’anno; b. le sostanze e i preparati immessi sul mercato esclusivamente per scopi di analisi, ricerca o sviluppo; bbis. le sostanze immesse sul mercato esclusivamente per scopi di formazione; c. le sostanze e i preparati impiegati esclusivamente nelle derrate alimentari, negli agenti terapeutici e negli alimenti per animali; d. i concimi che secondo l’ordinanza del 10 gennaio 2001 sui concimi necessitano di un’autorizzazione dell’Ufficio federale dell’agricoltura (UFAG) o devono essere notificati all’UFAG; e. gli esplosivi e i pezzi pirotecnici che sottostanno all’obbligo d’autorizzazione secondo l’ordinanza del 27 novembre 2000 sugli esplosivi; f. le sostanze acquistate in Svizzera; g. i preparati acquistati in Svizzera e forniti in un imballaggio diverso da quello previsto dal fabbricante originario, se: 1. il nome commerciale, la composizione, l’UFI e gli impieghi previsti sono invariati, e 2. il nome del fabbricante originario è pure indicato; h. le miscele di gas composte esclusivamente di gas annunciati; hbis. i gas e le miscele di gas classificati esclusivamente nella categoria di pericolo «Gas sotto pressione»; i. i preparati non pericolosi ai sensi dell’articolo 3 e confezionati in imballaggi che non superano 200 ml di contenuto, se sono fabbricati in Svizzera e forniti direttamente dal fabbricante all’utilizzatore professionale o privato; j. i preparati immessi sul mercato in quantità inferiori a 100 kg all’anno ed esclusivamente per utilizzatori professionali; k. le sostanze notificate dal fabbricante secondo l’articolo 24; l. le pitture formulate in quantità limitate e su richiesta per un singolo consumatore o utilizzatore commerciale presso il punto vendita mediante sfumatura o miscelazione di colori, se 1. sono rispettati i requisiti di cui all’articolo 25 paragrafo 8 del regolamento UE-CLP, oppure se 2. le possibili sostanze coloranti pericolose per la salute nella concentrazione massima nella quale sono aggiunte alla miscela sono indicate nell’annuncio del colore di base; in questo caso il prodotto va etichettato con l’UFI del colore di base; m. il calcestruzzo, il gesso e il cemento conformi alle formulazioni standard di cui all’allegato VIII parte D del regolamento UE-CLP e provvisti dell’UFI prescritto dall’organo di notifica. 2 Non sono esentati dall’obbligo di annuncio secondo il presente capitolo: a. i prodotti intermedi di cui al capoverso 1 lettera a che si presentano sotto forma di monomeri e sono sostanze nuove; b. i preparati di cui al capoverso 1 lettere b, c, h, i e j provvisti di un UFI.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8b110b62c05279e5", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se richiesto dalle circostanze, il datore di lavoro che occupa regolarmente personale durante la notte è obbligato a prevedere altri adeguati provvedimenti a tutela dei lavoratori, segnatamente per quanto concerne la sicurezza degli spostamenti per recarsi al lavoro, l’organizzazione del trasporto, le possibilità di riposarsi e di alimentarsi nonché la cura dei figli. 2 Le autorità competenti possono subordinare a oneri adeguati i permessi concernenti la durata del lavoro.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8b271e05707c3bca", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Il trattamento di dati personali degni di particolare protezione e di profili della personalità in sistemi d’informazione e nell’ambito dell’impiego di mezzi di sorveglianza dell’esercito e dell’amministrazione militare è disciplinato nella legge federale del 3 ottobre 2008 sui sistemi d’informazione militari.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8b2aea1de7afed53", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Costi e ricavi sono correlati sotto il profilo temporale e materiale. 2 Se l’importo netto dei ricavi da forniture e prestazioni o i ricavi finanziari non eccedono 100 000 franchi, si può derogare al principio della correlazione temporale, limitandosi a tenere la contabilità delle entrate e delle uscite. 3 Se i conti non sono redatti in franchi, il corso medio annuale è decisivo per stabilire il valore secondo il capoverso 2.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "8b2af19074e2c016", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 20a OARF) 1 Il prezzo per la captazione di energia elettrica dalla linea di contatto (prezzo dell’energia elettrica) è di 14 ct./kWh. È ridotto del 40 per cento tutti i giorni dalle 22.00 alle 6.00 e aumentato del 20 per cento dal lunedì al venerdì dalle 6.00 alle 9.00 e dalle 16.00 alle 19.00. 2 L’UFT approva un prezzo diverso dell’energia elettrica per le ferrovie a corrente continua qualora esse attestino una differenza di costi. 3 Se l’utente della rete non misura il consumo di energia elettrica o non comunica al gestore dell’infrastruttura il numero di veicolo a dodici cifre attribuito al veicolo motore, il consumo si calcola sulla base dei valori di riferimento di cui all’allegato 5 applicando un supplemento secondo l’articolo 20a capoverso 3 OARF. 4 Per i veicoli privi di freni rigenerativi tali valori di riferimento sono moltiplicati per i seguenti fattori: a. fattore 1,45 per le corse del traffico regionale viaggiatori; b. fattore 1,15 per le altre corse.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8571428571428571}}
{"id": "8b2f41540029740b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le prestazioni di vecchiaia per polizze e conti di libero passaggio possono essere versate al più presto cinque anni prima del raggiungimento dell’età di riferimento. Esse diventano esigibili al raggiungimento dell’età di riferimento. Se l’assicurato dimostra che continua a esercitare un’attività lucrativa, la riscossione delle prestazioni può essere rinviata al massimo fino a cinque anni dopo il raggiungimento dell’età di riferimento. 2 Se gli assicurati percepiscono una rendita completa d’invalidità dell’assicurazione federale invalidità e il rischio d’invalidità non è coperto a titolo complementare secondo l’articolo 10 capoversi 2 e 3 secondo periodo, la prestazione di vecchiaia è versata anticipatamente su domanda dell’assicurato. 3 Se l’assicurato è coniugato o vive in unione domestica registrata, il versamento della prestazione di vecchiaia sotto forma di capitale è ammesso soltanto con il consenso scritto del coniuge o del partner registrato. Se l’assicurato non può procurarsi il consenso o quest’ultimo gli è negato, egli può rivolgersi al giudice civile.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8b4cb830317cd239", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il contribuente deve fare tutto il necessario per consentire una tassazione completa e esatta. 2 Deve segnatamente fornire, a domanda dell’autorità di tassazione, informazioni orali e scritte e presentare libri contabili, giustificativi e altri attestati, come anche documenti concernenti le relazioni d’affari. 3 Le persone fisiche con reddito da attività lucrativa indipendente e le persone giuridiche devono allegare alla dichiarazione: a. i conti annuali firmati (bilanci, conti profitti e perdite) del periodo fiscale; o b. in caso di tenuta di una contabilità semplificata secondo l’articolo 957 capoverso 2 del Codice delle obbligazioni (CO), le distinte relative alle entrate e alle uscite, alla situazione patrimoniale e ai prelevamenti e apporti privati del periodo fiscale. 4 Le modalità secondo cui devono essere tenuti e conservati i documenti di cui al capoverso 3 sono disciplinate dagli articoli 957–958f CO.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8b58bae1fb728514", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Con la notificazione per l’iscrizione di una società in accomandita per azioni occorre fornire all’ufficio del registro di commercio i documenti giustificativi seguenti: a. l’atto costitutivo autentico; b. lo statuto; c. il verbale della seduta costitutiva dell’amministrazione con l’elezione del presidente e, se del caso, l’attribuzione del diritto di firma a terzi; d. una prova che i membri dell’ufficio di vigilanza hanno accettato la loro elezione; e. in caso di conferimenti in denaro, un’attestazione in cui figuri presso quale banca sono stati depositati i conferimenti, sempreché la banca non sia menzionata nell’atto pubblico; f. nel caso di cui all’articolo 117 capoverso 3, una dichiarazione del domiciliatario secondo la quale egli concede alla società un domicilio legale nel luogo di sede di quest’ultima; g. ... h. in caso di azioni al portatore: la prova che la società ha titoli di partecipazione quotati in borsa oppure che tutte le azioni al portatore rivestono la forma di titoli contabili ai sensi della LTCo. 2 Le indicazioni che già figurano nell’atto costitutivo non necessitano di altri documenti giustificativi. 3 Se vi sono conferimenti in natura, assunzioni di beni, compensazioni di crediti o vantaggi speciali, si applica per analogia l’articolo 43 capoverso 3.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8b71fc3363b5bb4e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Un’autocertificazione è valida finché non interviene un cambiamento delle circostanze per il quale l’istituto finanziario tenuto alla comunicazione viene a conoscenza, o ha motivo di essere a conoscenza, del fatto che l’autocertificazione è inesatta o inattendibile. 2 I conti preesistenti di persone fisiche devono essere sottoposti a verifica a partire dall’applicazione dello scambio automatico di informazioni con lo Stato partner SCC entro i seguenti termini: a. conti di importo rilevante, entro un anno; b. conti di importo non rilevante, entro due anni. 3 I conti preesistenti di enti devono essere sottoposti a verifica entro due anni dall’applicazione dello scambio automatico di informazioni con lo Stato partner SCC. 4 L’istituto finanziario svizzero tenuto alla comunicazione può applicare i termini di cui ai capoversi 2 e 3 a partire dall’entrata in vigore della presente legge. 5 ... 6 Un indirizzo registrato nei documenti dell’istituto finanziario svizzero tenuto alla comunicazione nel quadro della procedura di ricerca dell’indirizzo di residenza è considerato attuale per i seguenti conti preesistenti di persone fisiche: a. i conti considerati non rivendicati secondo l’articolo 37l capoverso 4 della legge dell’8 novembre 1934 sulle banche; b. altri conti, diversi da contratti di rendita, se: 1. negli ultimi tre anni il titolare del conto non ha effettuato transazioni su questo o qualsiasi altro suo conto presso l’istituto finanziario svizzero tenuto alla comunicazione, 2. negli ultimi sei anni il titolare del conto non ha avuto contatti con l’istituto finanziario svizzero tenuto alla comunicazione presso cui il conto è aperto in relazione a questo o qualsiasi altro suo conto presso tale istituto finanziario, e 3. nel caso di un contratto di assicurazione con valore di riscatto, negli ultimi sei anni l’istituto finanziario svizzero tenuto alla comunicazione non ha avuto contatti con il titolare del conto in relazione a questo o qualsiasi altro suo conto presso tale istituto finanziario. 7 Gli istituti finanziari svizzeri tenuti alla comunicazione devono adottare adeguate misure organizzative volte a garantire che essi dispongano di tutte le informazioni da rilevare nel quadro dell’apertura di un conto secondo l’accordo applicabile e la presente legge, in particolare misure volte a garantire che sia trasmessa l’autocertificazione. 8 Un istituto finanziario svizzero tenuto alla comunicazione può aprire un nuovo conto in assenza di un’autocertificazione del titolare del conto soltanto: a. se il titolare del conto è un ente e l’istituto finanziario svizzero può ragionevolmente determinare, in base alle informazioni in suo possesso o pubblicamente disponibili, che il titolare del conto non è una persona oggetto di comunicazione; o b. in presenza di un altro caso eccezionale; in tal caso deve aver ottenuto l’autocertificazione entro 90 giorni e averne confermato la plausibilità; il Consiglio federale definisce i casi eccezionali. 9 Se entro 90 giorni dall’apertura di un nuovo conto non dispone delle necessarie informazioni secondo l’accordo applicabile e la presente legge per la conferma della plausibilità dell’autocertificazione o, in un caso eccezionale secondo il capoverso 8 lettera b, non dispone dell’autocertificazione, l’istituto finanziario svizzero tenuto alla comunicazione deve chiudere il conto o bloccare i movimenti del conto fino all’ottenimento di tutte le informazioni. A tal fine dispone di un diritto di disdetta straordinario. Sono fatti salvi i casi di cui all’articolo 9 della legge del 10 ottobre 1997 sul riciclaggio di denaro (LRD). 10 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8b854a650402c4d5", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il diritto derivante da un contratto d’assicurazione di persone non può essere ceduto o costituito in pegno né mediante girata né mediante semplice consegna della polizza. Per la validità della cessione e della costituzione in pegno occorrono la forma scritta e la consegna della polizza nonché la notificazione per iscritto all’assicuratore. 2 Se la polizza dispone che l’assicuratore può pagare al portatore, l’assicuratore di buona fede può considerare come avente diritto ogni portatore.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8b89cecdffacc7bb", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il piano di utilizzazione della rete contiene un grafico reticolare e in particolare i dati concernenti: a. le tracce riservate ai corridoi europei per il trasporto ferroviario delle merci; b. le capacità minime riservate per i singoli tipi di trasporto nelle ore modello; c. le variazioni per i trasporti particolari, quali le offerte stagionali, i treni merci rapidi e le tracce con requisiti particolari, segnatamente riguardo a velocità, categoria di freno, trazione e profilo di spazio libero; d. le capacità per la domanda non pianificata; e. le limitazioni dovute a chiusure di tratta prolungate. 2 Se necessario, contiene dati sugli orari previsti di arrivo, partenza e transito. 3 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8b915c09b01563c3", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’emolumento è aumentato: a. del 50 per cento, se la domanda deve essere trattata d’urgenza; o b. del 100 per cento, se: 1. la prestazione deve essere fornita tra le ore 18 e le ore 7, di domenica o nei giorni festivi ordinari, 2. se la prestazione comporta un onere di lavoro straordinario, o 3. la celebrazione del matrimonio o la conversione dell’unione domestica registrata in matrimonio nel quadro di una cerimonia avviene il sabato. 2 I Cantoni possono rinunciare ai supplementi di cui al capoverso 1 lettera b numero 1, per le operazioni eseguite tra le ore 18 e le 19, e ai supplementi di cui al capoverso 1 lettera b numero 3. 3 Ogni supplemento deve essere motivato e conteggiato separatamente.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8bb9ead2ab34d394", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il servizio veterinario di confine confisca: a. gli animali e i prodotti animali respinti che non sono stati rispediti entro il termine stabilito; b. gli animali e i prodotti animali senza proprietario; c. i prodotti animali palesemente avariati e i prodotti animali per i quali è stato accertato il superamento dei valori massimi per i residui e i contaminanti stabiliti dall’articolo 10 capoverso 4 lettera e ODerr; d. gli animali morti; e. gli animali e i prodotti animali per i quali, a causa di motivi contemplati dalla legislazione sulle epizoozie o sull’igiene delle derrate alimentari, non è possibile la rispedizione o il proseguimento del trasporto. 2 Gli animali sequestrati per motivi previsti dalla legislazione sulla protezione degli animali vengono confiscati se l’importatore o la persona soggetta all’obbligo di dichiarazione non è in grado di assicurare condizioni conformi alle prescrizioni in materia di protezione degli animali. Gli animali devono essere portati in una struttura stabilita dall’USAV o in un altro luogo adeguato oppure essere soppressi. 3 Gli animali confiscati per motivi contemplati dalla legislazione sulle epizoozie vengono soppressi. 4 I prodotti animali confiscati e gli animali morti vengono eliminati dall’USAV conformemente all’OSOAn.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8bc4b93139530c24", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Fanno parte dei quadri tutte le persone con riconoscimento quale monitore ESA o di esperto ESA. 2 Chi ha superato la formazione e il perfezionamento corrispondenti può essere riconosciuto come monitore ESA o esperto ESA. L’UFSPO conferisce il riconoscimento su richiesta dell’organizzatore della formazione dei quadri. In casi motivati può derogare alla richiesta.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8bc620897c081aa6", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La richiesta del Cantone all’UFAG per contributi e crediti di investimento superiori a 500 000 franchi deve essere presentata tramite il sistema d’informazione sui miglioramenti strutturali. 2 Deve contenere tutta la documentazione e le informazioni utili, tuttavia almeno i seguenti documenti: a. le decisioni cantonali passate in giudicato sull’approvazione del progetto; b. la decisione dei servizi cantonali competenti in merito all’importo totale dell’aiuto finanziario del Cantone per un progetto; c. le decisioni relative agli aiuti finanziari di enti territoriali di diritto pubblico di cui all’articolo 8 capoverso 4, nella misura in cui il Cantone li computa nel contributo cantonale; d. la documentazione tecnica come piani corografici, piani dettagliati e delle opere, rapporti tecnici, preventivi dei costi; e. la documentazione economica aziendale, come i piani finanziari e il calcolo della sopportabilità. 3 Se riguardano provvedimenti di cui all’articolo 9 capoverso 1, le richieste di aiuti finanziari devono contenere la prova della pubblicazione nell’organo di pubblicazione del Cantone ai sensi dell’articolo 89a LAgr. 4 Se vengono chiesti contributi ed è necessaria un’autorizzazione edilizia secondo la legislazione sulla pianificazione del territorio, le richieste devono contenere la prova della pubblicazione nell’organo di pubblicazione del Cantone ai sensi dell’articolo 97 LAgr. 5 Il saldo di precedenti crediti di investimento e mutui a titolo di aiuto per la conduzione aziendale è preso in considerazione nel caso del capoverso 1.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8bd6bf98c622e24c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’assicurazione assume i costi delle seguenti vaccinazioni profilattiche secondo le indicazioni di vaccinazione, gli schemi di vaccinazione e le limitazioni supplementari specifiche di cui al «Documento di riferimento vaccinazioni profilattiche» dell’UFSP, versione del 1° luglio 2026: a. vaccinazioni contro difterite e tetano; b. vaccinazione contro pertosse; c. vaccinazione contro poliomielite; d. vaccinazioni contro morbillo, orecchioni e rosolia; e. vaccinazione contro l’Haemophilus influenzae b (Hib); f. vaccinazione contro l’influenza; g. vaccinazione contro l’epatite B; h. vaccinazione contro gli pneumococchi; i. vaccinazione contro i meningococchi A, C, W, Y; j. vaccinazione contro i meningococchi B; k. vaccinazione contro l’encefalite da zecca (FSME); l. vaccinazione contro la varicella; m. vaccinazione contro i virus del papilloma umano (HPV); n. vaccinazione contro l’epatite A; o. vaccinazione contro la rabbia; p. vaccinazione contro la COVID-19; q. vaccinazione contro l’herpes zoster; r. vaccinazione contro l’mpox; s. vaccinazione contro i rotavirus; t. vaccinazione contro il virus respiratorio sinciziale (RSV). 2 Per le vaccinazioni l’assicurazione assume i costi della consulenza vaccinale seguenti: a. anamnesi vaccinale con verifica dello stato vaccinale; b. valutazione delle indicazioni e controindicazioni; c. informazione e ottenimento del consenso informato. 3 In caso di indicazione per motivi professionali e di viaggio i costi della vaccinazione e delle consulenze vaccinali non sono assunti dall’assicurazione. 4 Per le vaccinazioni profilattiche e le consulenze vaccinali non è riscossa nessuna franchigia se le prestazioni sono effettuate nel quadro di programmi di prevenzione su scala nazionale. 5 I costi delle vaccinazioni sono assunti soltanto se il vaccino utilizzato per il rispettivo gruppo di età e la rispettiva indicazione figura nell’elenco delle specialità e sono osservate le limitazioni ivi stabilite; è fatta salva la vaccinazione di cui al capoverso 1 lettera r.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8bdfd6014b238cd6", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se necessario, a sottufficiali superiori, sottufficiali, appuntati e soldati con conoscenze particolari possono essere conferite funzioni d’ufficiale. In tal caso, essi devono prestare i relativi servizi, eccettuati i servizi d’istruzione per conseguire un grado superiore o per esercitare una nuova funzione. 2 Sono nominati ufficiali specialisti e hanno gli stessi diritti ed obblighi degli ufficiali con le medesime funzioni. 3 Il Consiglio federale stabilisce quali funzioni possono essere conferite e disciplina le condizioni di nomina. 4 Se la funzione di ufficiale non viene più esercitata, di regola la nomina ad ufficiale specialista resta acquisita. Il Consiglio federale stabilisce le eccezioni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8bffc93e5d4b03df", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Alla morte dell’assicurato, la rendita vedovile ammonta al 60 per cento e la rendita per orfani al 20 per cento della rendita intera d’invalidità cui avrebbe avuto diritto l’assicurato. 2 Alla morte del beneficiario di una rendita di vecchiaia o d’invalidità, la rendita vedovile ammonta al 60 per cento e la rendita per orfani al 20 per cento dell’ultima rendita di vecchiaia o d’invalidità versata. 3 Le parti di rendita assegnate al coniuge creditore nell’ambito di un conguaglio della previdenza professionale secondo l’articolo 124a CC non entrano nell’ultima rendita di vecchiaia o d’invalidità versata secondo il capoverso 2. 4 Se una rendita per i figli è rimasta intatta nel conguaglio della previdenza professionale secondo l’articolo 124 o 124a CC, la rendita per orfani è calcolata sulle stesse basi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8c043c9adb0fe290", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Chiunque, per un’utilizzazione particolare, necessita oltre ai dati pubblicati secondo l’articolo 28b anche di ulteriori dati o di dati in un’altra forma può farne domanda all’UFSP. 2 L’UFSP esamina la domanda tenendo conto del diritto in materia di protezione dei dati. Effettua una verifica individuale e materiale di ciascun caso e decide, in particolare nell’ottica del rischio di reidentificazione dell’assicurato, se i dati possono essere trasmessi. Se tale rischio sussiste, esamina quali dati per ogni assicurato o in forma aggregata possono essere trasmessi e con quale grado di dettaglio. Assicura il rispetto del segreto commerciale e può subordinare la trasmissione dei dati alla conclusione di un contratto sulla protezione dei dati. 3 Dopo una verifica individuale e materiale di ciascun caso, l’UFSP può mettere regolarmente a disposizione degli organismi preposti all’esecuzione della LAMal i dati rilevati di cui all’articolo 28 capoverso 1, se garantisce che l’anonimato degli assicurati resti garantito e i dati siano necessari per l’adempimento dei propri compiti secondo la LAMal. Può subordinare la trasmissione dei dati alla conclusione di un contratto sulla protezione dei dati. 4 Pubblica regolarmente i nomi dei destinatari dei dati di cui ai capoversi 2 e 3. 5 Trasmette i dati secondo le proprie possibilità tecniche, organizzative e personali. 6 Per il trattamento della domanda può riscuotere una tassa. Essa è commisurata al tempo impiegato, ma non può superare i 10 000 franchi. La tariffa oraria oscilla tra 90 e 200 franchi a seconda della competenza specifica richiesta e della classe di funzione del personale incaricato. Per il rimanente si applicano le disposizioni dell’ordinanza generale dell’8 settembre 2004 sugli emolumenti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8c1558602c61857b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’autorità giudiziaria superiore può: a. confermare il giudizio impugnato; b. statuire essa stessa; oppure c. rinviare la causa alla giurisdizione inferiore, se: 1. non è stata giudicata una parte essenziale dell’azione, oppure 2. i fatti devono essere completati in punti essenziali. 2 L’autorità giudiziaria superiore notifica la sua decisione con motivazione scritta. 3 Se statuisce essa stessa, l’autorità giudiziaria superiore pronuncia anche sulle spese giudiziarie della procedura di prima istanza.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8c1bc63c2987de5d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per gli studi delle prestazioni della sottocategoria A2 nonché per le sperimentazioni cliniche della categoria C il promotore notifica senza indugio alla commissione d’etica competente: a. ogni evento indesiderato grave per il quale esiste o appare senz’altro possibile un nesso di causalità con il dispositivo in esame, il comparatore o la procedura d’esame; b. ogni difetto del dispositivo che avrebbe potuto causare eventi indesiderati gravi senza provvedimenti appropriati, senza un intervento oppure in condizioni meno favorevoli; c. tutte le nuove conoscenze relative a un evento già notificato di cui alle lettere a e b. 2 Per le sperimentazioni cliniche della categoria C le notifiche di cui al capoverso 1 devono essere presentate anche a Swissmedic. 3 Per le sperimentazioni cliniche delle sottocategorie C1 e C2 riguardanti la conformità che sono svolte anche all’estero, il promotore notifica senza indugio a Swissmedic e alla commissione d’etica competente anche tutti gli eventi, i difetti e le conoscenze elencati nel capoverso 1 che emergono dallo svolgimento della sperimentazione clinica all’estero. 4 Per garantire una notifica senza indugio, il promotore può presentare inizialmente una notifica incompleta. 5 Le notifiche di cui al capoverso 1 devono essere presentate anche agli Stati contraenti in cui la sperimentazione clinica è o dev’essere svolta: a. per gli studi delle prestazioni della sottocategoria A2 riguardanti la conformità; b. per le sperimentazioni cliniche delle sottocategorie C1 e C2 riguardanti la conformità. 6 Per le indagini cliniche della categoria A e gli studi delle prestazioni della sottocategoria A1 il promotore è responsabile che sia notificato senza indugio alla commissione d’etica competente qualsiasi evento indesiderato grave se è stato stabilito un nesso di causalità tra l’evento e la procedura d’esame utilizzata nella sperimentazione clinica. È applicabile il capoverso 2. 7 Per le sperimentazioni cliniche della categoria A il promotore è responsabile che siano notificati a Swissmedic gli eventi indesiderati gravi in applicazione dell’articolo 66 ODmed oppure dell’articolo 59 ODIV.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8c1ffe62b7feb934", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Chiunque, intenzionalmente ma senza fine delittuoso ovvero per negligenza, mette in pericolo con materie esplosive o gas velenosi la vita o l’integrità delle persone o la proprietà altrui è punito una pena detentiva sino a cinque anni o con una pena pecuniaria. 2 Nei casi poco gravi si applica una pena disciplinare.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8c21d2104135f16c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il Consiglio federale può designare le prestazioni fornite da un medico o chiropratico i cui costi non sono assunti dall’assicurazione obbligatoria delle cure medico-sanitarie o lo sono soltanto a determinate condizioni. 2 Definisce le prestazioni di cui all’articolo 25 capoverso 2 non effettuate da un medico o chiropratico e le prestazioni di cui agli articoli 26, 29 capoverso 2 lettere a e c e 31 capoverso 1. 3 Determina in quale misura l’assicurazione obbligatoria delle cure medico-sanitarie assume i costi d’una prestazione, nuova o contestata, la cui efficacia, idoneità o economicità sono ancora in fase di valutazione. 4 Nomina commissioni che consulta ai fini della designazione delle prestazioni. Provvede al coordinamento dei lavori di queste commissioni. 5 Può delegare al Dipartimento o all’Ufficio federale le competenze di cui ai capoversi 1–3.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8c32988e1a1a7dd4", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "S’intendono per: a. descrizione di un bene culturale: 1. indicazioni del tipo di oggetto, del materiale, delle dimensioni o del peso, del soggetto, dell’iscrizione, del contrassegno e delle caratteristiche particolari (segnatamente danni e restauri) di un bene culturale, sulla base delle quali è possibile identificare l’oggetto, 2. epoca o data di creazione, autore e titolo, per quanto questi dati siano noti o possano essere accertati con un dispendio di mezzi ragionevole; b. origine: provenienza di un bene culturale e luogo di produzione o, nel caso di risultati di scavi o scoperte archeologici o paleontologici, luogo di ritrovamento; c. istituzioni della Confederazione: 1. il Museo nazionale svizzero costituito dal Museo nazionale di Zurigo, dal Castello di Prangins, dal Forum della storia svizzera di Svitto e dal Centro delle collezioni di Affoltern am Albis, 2. la Biblioteca nazionale svizzera con l’Archivio svizzero di letteratura, il Gabinetto delle stampe, il Centro Dürrenmatt di Neuchâtel e la Fonoteca nazionale svizzera di Lugano, 3. la collezione Oskar Reinhart «Am Römerholz» di Winterthur, 4. il Museo Vincenzo Vela di Ligornetto, 5. il Museo degli automi musicali di Seewen (SO), 6. il Politecnico federale di Zurigo con le sue collezioni e archivi, 7. la collezione d’arte e di beni culturali della Fondazione federale Gottfried Keller, 8. la Collezione d’arte della Confederazione, 9. il Politecnico federale di Losanna con le sue collezioni e archivi; d. istituzione che dà in prestito un bene culturale: istituzione pubblica o privata e persone private che prestano beni culturali; e. persone operanti nel commercio d’arte e nelle aste pubbliche: 1. persone fisiche domiciliate in Svizzera o società con sede in Svizzera tenute a iscriversi nel registro di commercio e che acquistano beni culturali al fine di rivenderli per conto proprio o commerciano con beni culturali per conto di terzi, 2. persone fisiche domiciliate all’estero e società con sede all’estero che in un anno civile concludono più di dieci operazioni commerciali con beni culturali per un fatturato complessivo superiore ai 100 000 franchi e che acquistano beni culturali al fine di rivenderli per conto proprio o commerciano con beni culturali per conto di terzi; f. trasferimento di un bene culturale: negozio giuridico oneroso nel commercio d’arte o nelle aste pubbliche per mezzo del quale una persona ottiene la proprietà di un bene culturale; g. prezzo di stima: il prezzo di stima corrisponde al valore di mercato. Sono mantenute le pratiche in vigore per determinare il prezzo di stima nelle vendite all’asta; h. fornitore: persona che incarica un’altra persona operante nel commercio d’arte e nelle aste pubbliche di trasferire un bene culturale; i. eventi straordinari: 1. conflitti armati, 2. catastrofi naturali, 3. altri eventi straordinari che minacciano il patrimonio culturale di uno Stato.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.7741935483870968}}
{"id": "8c44f0d7d07e5762", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Gli istituti finanziari tenuti alla comunicazione e le autorità competenti degli Stati partner utilizzano il numero AVS per la trasmissione delle informazioni concernenti persone fisiche, necessarie ai fini dello scambio automatico di informazioni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8c53f72bd4d7ce48", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "La carrozzeria o i parafanghi (art. 66 cpv. 2) dei veicoli della categoria M1 che avanzano in linea retta devono coprire l’intera larghezza del battistrada: a. sulla parte superiore fino a 30 gradi davanti e a 50 gradi dietro il centro della ruota; e b. posteriormente fino a 15,00 cm sopra il centro dell’asse.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "8c54e83fefcce2f4", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 4 cpv. 1 lett. b LAFam) 1 Un figliastro dà diritto agli assegni familiari se vive in prevalenza nell’economia domestica del patrigno o della matrigna o vi ha vissuto fino alla maggiore età. 2 Sono considerati figliastri anche i figli del partner ai sensi della legge del 18 giugno 2004 sull’unione domestica registrata.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "8c64fe2c906dd5bd", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Nella progettazione, nella costruzione e nell’esercizio di impianti nucleari occorre prendere provvedimenti di protezione secondo i principi riconosciuti sul piano internazionale. I provvedimenti di protezione comprendono segnatamente l’impiego di componenti di buona qualità, l’installazione di barriere di sicurezza scaglionate, la realizzazione di molteplici sistemi di sicurezza e la loro automazione, la creazione di un’organizzazione adeguata con personale qualificato, nonché la promozione di una spiccata cultura della sicurezza. 2 Per il caso in cui vengano liberate quantità pericolose di sostanze radioattive occorre preparare provvedimenti di protezione d’emergenza volti a limitare l’entità del danno. 3 Per impedire che la sicurezza interna di impianti nucleari e materiali nucleari sia ridotta da effetti non autorizzati o che materiali nucleari siano sottratti, vanno presi provvedimenti di sicurezza esterna. Nella misura del necessario, questi provvedimenti sono classificati. 4 Il Consiglio federale determina quali provvedimenti di protezione sono necessari.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8c68756cd09f178f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Non sussiste alcun diritto alla protezione consolare. 2 La Confederazione può rifiutare o limitare un aiuto segnatamente se: a. vi è il rischio che tale aiuto sia pregiudizievole agli interessi in materia di politica estera della Confederazione; b. tale aiuto mette in pericolo altre persone; c. la persona che richiede l’aiuto non osserva le raccomandazioni della Confederazione oppure ha in altro modo dato prova di negligenza; d. la persona che richiede l’aiuto ha abusato di precedenti aiuti. [tab] 3 Sono fatti salvi i casi in cui sia minacciata la vita o l’incolumità della persona che richiede l’aiuto.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8c6a67e337b8adbd", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le omologazioni di aziende rilasciate prima dell’entrata in vigore della presente ordinanza restano valide al massimo fino al 31 dicembre 2022. 2 Le aziende che in virtù del nuovo diritto devono notificarsi al SFF o necessitano di un’omologazione devono presentare i documenti per la notifica o la domanda di omologazione all’autorità competente entro il 31 marzo 2020. 3 Le merci messe in commercio con un passaporto fitosanitario prima del 1° gennaio 2020 possono continuare a essere commercializzate scortate da tale passaporto fino al 31 dicembre 2022. 4 Per Ambrosia artemisiifolia L. le disposizioni concernenti le piante infestanti particolarmente pericolose secondo il diritto anteriore si applicano fino al 31 dicembre 2027.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8c6c71ba23471ab4", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 17 LLing) 1 Sono concessi aiuti finanziari all’Istituto di plurilinguismo dell’Università di Friburgo e dell’Alta Scuola Pedagogica di Friburgo (Istituto) per i suoi servizi di base nella ricerca applicata nel campo delle lingue e del plurilinguismo. 2 L’Ufficio federale della cultura (UFC) conclude con l’Istituto un accordo di prestazioni e vi definisce un mandato di ricerca. 3 Sono considerati servizi di base in particolare: a. il coordinamento, la direzione e l’attuazione del mandato di ricerca; b. la creazione e la gestione di un centro di documentazione; c. pubblicazioni concernenti il plurilinguismo; d. l’assistenza in merito a prassi d’insegnamento e la loro valutazione; e. la collaborazione a reti di ricerca nazionali e internazionali e la partecipazione all’attività di organizzazioni scientifiche. 4 Gli aiuti finanziari presuppongono che l’Istituto: a. sviluppi e gestisca una rete che coinvolge istituzioni di ricerca di tutte le regioni linguistiche del Paese attive nella ricerca applicata sul plurilinguismo, assumendo una funzione direttiva quale centro di competenza scientifico; b. realizzi progetti propri, per quanto l’accordo di prestazioni lo preveda; c. realizzi progetti su mandato di servizi federali che non rientrano nel mandato di ricerca nonché progetti su mandato di Cantoni o di terzi solo se il mandante partecipa adeguatamente alle spese.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.16666666666666666}}
{"id": "8c74888d958bae83", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’UFG decide dell’estradizione della persona perseguita nonché della consegna degli oggetti e dei beni sequestrati dopo che alla persona perseguita e alla terza persona che si oppone alla consegna degli oggetti e dei beni è stato accordato un termine adeguato per esprimersi in merito. 2 Se la persona perseguita fa valere d’essere ricercata per un reato politico o se nell’istruzione appaiono seri motivi per concludere al carattere politico dell’atto, la decisione spetta alla Corte dei reclami penali del Tribunale penale federale. L’UFG trasmette l’inserto, con propria proposta. Alla persona perseguita è dato modo di esprimersi in merito. 3 È applicabile per analogia la procedura del ricorso giusta l’articolo 25.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8c7914b40c1d11cc", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La riserva di energia idroelettrica è completata da una riserva con una potenza complessiva fino a 1000 MW (riserva complementare). 2 Alla costituzione della riserva complementare possono partecipare i gestori di impianti nei casi in cui: a. si tratti di uno degli impianti seguenti: 1. centrali elettriche a gas o ad altri vettori energetici (centrali elettriche di riserva) che possono essere alimentate come impianti bicombustibili; è possibile derogare al requisito del doppio combustibile qualora non si raggiunga la potenza di cui al capoverso 1, 2. gruppi elettrogeni di emergenza e impianti di cogenerazione; e b. gli impianti immettano elettricità nella zona di regolazione svizzera. 3 D’intesa con la ElCom, il DATEC può: a. aumentare la potenza di 1000 MW, se si prospetta un fabbisogno più elevato; b. stabilire la priorità e l’entità con cui gli impianti di cui al capoverso 2 sono integrati nella riserva complementare; c. ordinare alla società di rete di svolgere bandi pubblici per gruppi elettrogeni di emergenza e impianti di cogenerazione (art. 14 cpv. 2). . 4 La partecipazione alla riserva complementare dura al massimo fino al 31 maggio 2026. È fatta salva un’eventuale proroga della partecipazione a seguito di disposizioni successive alla presente ordinanza.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8c91cd1492594a28", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "I provvedimenti coercitivi previsti dalla presente ordinanza (art. 31–35) si applicano alla navigazione marittima soltanto se esiste una corrispondente base legale nella legge federale del 23 settembre 1953 sulla navigazione marittima sotto bandiera svizzera.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "8c9c761cfac2ec4b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Ha diritto a un congedo di due settimane: a. il lavoratore che è il padre legale al momento della nascita del figlio o lo diventa nei sei mesi seguenti; b. la lavoratrice che è l’altro genitore legale al momento della nascita del figlio. 2 Il congedo deve essere preso entro sei mesi dalla nascita del figlio. Tale termine è sospeso durante il congedo secondo l’articolo 329gbis. 3 Il congedo può essere preso in settimane o in giorni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8cb3c715434c2914", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La ElCom vigila sul rispetto della presente legge, prende ed emana le decisioni necessarie per l’esecuzione della presente legge e delle disposizioni di esecuzione. 2 La ElCom è competente in particolare per: a. in caso di controversia, decidere sull’accesso alla rete, sulle condizioni per l’utilizzazione della rete, sui tariffari e i corrispettivi per l’utilizzazione della rete e sulle tariffe dell’energia elettrica. Sono fatti salvi i tributi e le prestazioni agli enti pubblici. Essa può autorizzare a titolo provvisionale l’accesso alla rete; b. verificare d’ufficio i tariffari e i corrispettivi per l’utilizzazione della rete, nonché le tariffe dell’energia elettrica. Sono fatti salvi i tributi e le prestazioni agli enti pubblici. Essa può decidere una diminuzione o vietare un aumento; c. decidere dell’impiego delle entrate secondo l’articolo 17 capoverso 5. 2bis La ElCom verifica il piano pluriennale sottoposto dalla società nazionale di rete, in particolare la necessità dei progetti previsti. Entro nove mesi dalla presentazione del piano comunica per scritto alla società nazionale di rete l’esito della verifica. 3 La ElCom osserva e sorveglia l’evoluzione dei mercati dell’energia elettrica in vista di assicurare un approvvigionamento sicuro e economicamente accettabile in tutte le regioni del Paese. A tal fine, verifica segnatamente lo stato e la manutenzione della rete di trasporto e accerta se gli investimenti della società nazionale di rete sono equilibrati a livello regionale. 4 Qualora si prospetti una notevole minaccia a medio o lungo termine per la sicurezza dell’approvvigionamento indigeno, la ElCom propone al Consiglio federale provvedimenti secondo l’articolo 9. 5 La ElCom coordina la sua attività con le autorità estere di regolazione e rappresenta la Svizzera nei relativi organismi internazionali. 6 La ElCom informa il pubblico sulla propria attività e presenta al Consiglio federale un rapporto d’attività annuale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8cc5116dd2e6f7a7", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 6 cpv. 1 lett. c e 3 OSCi) 1 Le aziende con pascoli comunitari e le aziende d’estivazione che ricevono aiuti finanziari per miglioramenti strutturali nel quadro di progetti di cui all’articolo 1 capoverso 1 lettere a e b OMSt hanno diritto a 7 giorni di servizio ogni 20 000 franchi di costi di progetto. 2 I giorni di servizio sono assegnati una sola volta per la durata del progetto. 3 Se il progetto si estende su più anni civili, l’istituto d’impiego può decidere liberamente come ripartire sulla durata del progetto i giorni di servizio che gli sono stati assegnati entro i periodi d’impiego ammessi secondo l’articolo 6 capoverso 3 OSCi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "8cc7e542792ace43", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’azione penale per le contravvenzioni si prescrive in quattro anni. 2 Tuttavia, se la contravvenzione consiste nella sottrazione o nella messa in pericolo di tasse o nell’ottenimento indebito di una restituzione, di una riduzione o di un condono di tasse, il termine di prescrizione è di sette anni. 3 Per i crimini, i delitti e le contravvenzioni, la prescrizione è sospesa: a. durante i procedimenti d’opposizione, di reclamo o giudiziari circa l’obbligo di pagamento o restituzione o circa altre questioni pregiudiziali da decidere secondo la singola legge amministrativa; o b. finché l’imputato sconti all’estero una pena privativa della libertà. 4 La pena per le contravvenzioni si prescrive in cinque anni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8ccd99a198757f84", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il prezzo di mercato di riferimento per l’elettricità prodotta da impianti fotovoltaici, idroelettrici, a biomassa, eolici e geotermici corrisponde alla media dei prezzi determinati alla borsa elettrica per il giorno successivo per la regione di mercato svizzera, ponderati in base all’effettiva immissione in rete ogni quarto d’ora degli impianti di ciascuna tecnologia sottoposti a una misurazione del profilo di carico. 2 Per gli impianti la cui produzione è comunicata mensilmente, si applica la media mensile. 3 Per gli impianti la cui produzione è comunicata trimestralmente, si applica la media trimestrale. 4 L’UFE calcola e pubblica ogni trimestre i prezzi di mercato di riferimento.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8cd5b68eeefbc7ac", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli autoveicoli devono essere muniti esternamente, a destra e a sinistra, di uno specchio retrovisore che permetta al conducente di vedere facilmente la carreggiata lateralmente lungo la carrozzeria e a tergo su una distanza di 100 m al minimo. 2 Sui veicoli delle categorie M1 e N1 muniti di un lunotto posteriore di grandezza sufficiente che non possono trainare rimorchi, uno specchio retrovisore interno può sostituire quello esterno destro. 3 Gli specchi retrovisori devono essere fissati in modo da vibrare il meno possibile e riflettere un’immagine non deformata. La superficie dello specchio deve essere di almeno 70 cm2 per gli autoveicoli leggeri; per quelli pesanti deve essere di almeno 150 cm2, se è convessa, di almeno 300 cm2 se è piana. Il raggio di curvatura degli specchi convessi non deve essere inferiore a 0,80 m. 4 I veicoli delle categorie N2 e N3 devono essere muniti, oltre che degli specchi retrovisori prescritti secondo il capoverso 1, degli specchi seguenti: a. di uno specchio anteriore; fanno eccezione i veicoli della categoria N2 con un peso totale fino a 7,50 t; b. su entrambi i lati di uno specchio esterno grandangolare; e c. sul lato opposto al volante, di uno specchio d’accostamento. I veicoli della categoria N2 con un peso totale fino a 7,50 t necessitano di uno specchio d’accostamento soltanto quando questo può essere ancorato a un’altezza di almeno 2 m dal suolo. 4bis Le esigenze concernenti gli specchi di cui al capoverso 4 e la loro installazione si fondano sul regolamento (CE) n. 661/2009 o sul regolamento UNECE n. 46. 4ter In sostituzione degli specchi di cui ai capoversi 1–4 sono ammessi altri dispositivi che permettono al conducente di avere il medesimo campo visivo, purché conformi al regolamento UNECE n. 46. 5 Gli autoveicoli che hanno parti degli stessi, attrezzature di lavoro o attrezzi accessori che sporgono anteriormente di oltre 3,00 m ma non più di 4,00 m dal centro del dispositivo di guida devono essere muniti di specchi retrovisori laterali. Fanno eccezione i veicoli equipaggiati per lo sgombero della neve. Gli specchi retrovisori laterali devono essere specchi grandangolari e, se di forma rettangolare od ovale, disposti orizzontalmente. Devono avere una superficie riflettente convessa di 500 cm2 ciascuno. Vanno posti il più lontano possibile anteriormente e possono essere arretrati di al massimo 2,50 m rispetto all’estremità anteriore. In sostituzione degli specchi retrovisori laterali può essere utilizzato un sistema a telecamera e monitor omologato di cui al capoverso 6. 6 Gli autoveicoli aventi attrezzi accessori montati temporaneamente che sporgono anteriormente per più di 4,00 m dal centro del dispositivo di guida (art. 164 cpv. 1) devono essere muniti di un sistema a telecamera e monitor omologato. Fanno eccezione i veicoli equipaggiati per lo sgombero della neve. Le telecamere di visione laterale di tale sistema vanno poste il più lontano possibile anteriormente e possono essere arretrate di al massimo 2,50 m rispetto all’estremità anteriore dell’attrezzo accessorio. Le esigenze per i sistemi a telecamera e monitor si fondano sull’allegato 13.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8cf3f2028dcd0cdd", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 3 cpv. 3, 49 cpv. 2, 54a cpv. 4, 122 LM) 1 I proscioglimenti dall’esercito o dall’obbligo di prestare servizio militare avvengono alla fine dell’anno in cui interviene il motivo del proscioglimento. 1bis Su presentazione della relativa domanda, le donne possono essere prosciolte dall’esercito e dall’obbligo di prestare servizio militare prima del raggiungimento dei limiti d’età secondo l’articolo 13 LM dopo aver assolto almeno tre servizi di promovimento della pace per una durata complessiva di almeno 30 mesi. 2 Per i militari il cui obbligo di prestare servizio militare è stato prorogato valgono i seguenti motivi di proscioglimento: a. è stata raggiunta la scadenza della proroga; b. hanno presentato una domanda scritta di proscioglimento; c. non sussiste più alcuna necessità da parte dell’esercito. 3 Per la riconsegna dell’equipaggiamento personale, i militari interessati sono convocati dai Cantoni; le persone convocate ricevono un documento per l’utilizzo gratuito dei mezzi di trasporto pubblici per il viaggio di andata e di ritorno. 4 Il Cdo Istr provvede a un’esecuzione uniforme.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8181818181818182}}
{"id": "8cf910445734fff3", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il lavoratore che ha diritto a un’indennità di assistenza ai sensi degli articoli 16n–16s LIPG a causa di gravi problemi di salute di suo figlio dovuti a malattia o infortunio ha diritto a un congedo di assistenza massimo di 14 settimane. 2 Il congedo di assistenza deve essere preso entro un termine quadro di 18 mesi. Il termine quadro decorre dal giorno per il quale è versata la prima indennità giornaliera. 3 Se entrambi i genitori esercitano un’attività lucrativa, ognuno di loro ha diritto a un congedo di assistenza massimo di sette settimane. Possono concordare una ripartizione diversa del congedo. 4 Il congedo può essere preso in una sola volta o in singoli giorni. 5 Il datore di lavoro deve essere informato senza indugio delle modalità di fruizione del congedo e di eventuali modifiche.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8cfae05e4af288c8", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Chi intende svolgere corsi o campi G+S in una o più discipline sportive G+S (organizzatore) deve: a. essere una scuola o una persona giuridica di diritto privato o pubblico, in particolare una federazione o società sportiva, una federazione o associazione giovanile; b. essere costituito secondo il diritto svizzero; c. avere la propria sede in Svizzera; d. essere registrato presso l’UFSPO. 2 Le persone giuridiche costituite come società di capitali o cooperative, nonché le persone fisiche devono svolgere la propria attività aziendale o professionale principale nell’ambito della formazione sportiva o dell’insegnamento di attività sportive.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8d00587bbbbd0351", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’UFAG, su richiesta, può concedere aiuti finanziari a promotori provenienti dalla filiera agroalimentare per accertamenti preliminari in vista dello sviluppo di progetti innovativi. 2 Gli accertamenti preliminari in vista dello sviluppo di progetti innovativi sono finalizzati a consentire al promotore di pianificare progetti innovativi e di verificarne la fattibilità, in particolare nell’ottica di progetti di sviluppo regionale di cui all’articolo 93 capoverso 1 lettera c LAgr e di progetti sulle risorse secondo gli articoli 77a e 77b LAgr. 3 Criteri determinanti per la concessione di aiuti finanziari sono: a. l’orientamento degli obiettivi del progetto, degli obiettivi parziali, delle fasi d’intervento e dei gruppi target ai requisiti per lo sviluppo di un progetto innovativo, in particolare ai requisiti dei progetti di cui al capoverso 2; b. le competenze e le responsabilità dei promotori; e c. il preventivo con la comprova dei fondi propri del promotore. 4 Gli aiuti finanziari ammontano al 50 per cento al massimo dei costi per gli accertamenti preliminari, ma al massimo a 20 000 franchi. 5 L’UFAG emana una decisione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8d2a9db29be211d7", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per le sperimentazioni cliniche delle categorie B e C della terapia genica e per le sperimentazioni cliniche con organismi geneticamente modificati o con agenti patogeni secondo l’articolo 22, occorre presentare a Swissmedic i documenti previsti nell’allegato 4 numero 1. 2 Prima di rilasciare l’autorizzazione Swissmedic chiede il parere della Commissione federale di esperti per la sicurezza biologica (CFSB), dell’Ufficio federale dell’ambiente (UFAM) e dell’UFSP. 3 Oltre agli ambiti di verifica di cui all’articolo 32, Swissmedic esamina se la qualità e la sicurezza biologica del preparato riguardo alla persona partecipante e agli esseri umani e all’ambiente sono garantite. 4 Esso rilascia l’autorizzazione se: a. la CFSB ha confermato la qualità e la sicurezza biologica del prodotto riguardo alla persona partecipante, come pure all’essere umano e all’ambiente; b. l’UFSP e l’UFAM non hanno presentato obiezioni alla sperimentazione clinica in base alla valutazione dei dati sull’ambiente. 5 Swissmedic decide entro 60 giorni dalla conferma del ricevimento dei documenti formalmente corretti. Comunica la sua decisione alle autorità federali e cantonali competenti. 6 ... 7 Swissmedic, l’UFSP e l’UFAM emanano congiuntamente direttive sulla valutazione dei rischi per gli esseri umani e l’ambiente.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8d320e83d18f60b8", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Chi, in qualità di operatore economico, mette a disposizione sul mercato un prodotto ai sensi dell’articolo 1 deve essere in grado di presentare una dichiarazione di conformità dalla quale risulti che il prodotto è conforme ai requisiti essenziali e che le procedure di valutazione della conformità ai sensi dell’articolo 12 sono state eseguite. 2 Se il prodotto a bassa tensione è assoggettato a diverse regolamentazioni che esigono una dichiarazione di conformità, deve essere rilasciata una sola dichiarazione. Essa deve contenere tutte le informazioni determinanti relative alle regolamentazioni interessate. 3 La dichiarazione di conformità deve essere redatta in una lingua ufficiale svizzera o in inglese e deve comprendere le indicazioni seguenti: a. prodotto o modello di prodotto con numero di prodotto, tipo, lotto o serie; b. nome o designazione e indirizzo del fabbricante o del suo rappresentante domiciliato in Svizzera; c. descrizione del prodotto e indicazioni sulla sua identificazione; d. prescrizioni tecniche, norme con indicazione dell’edizione (EN, IEC) o altre specifiche tecniche applicate; e. se del caso, nome e indirizzo dell’organo di controllo e di valutazione della conformità (organismo notificato), con indicazione della valutazione da esso effettuata e dell’attestato da esso emesso; f. nome e indirizzo della persona che firma la dichiarazione di conformità per il fabbricante o per il suo rappresentante domiciliato in Svizzera. 4 Per i componenti ai sensi dell’articolo 2 numero 3 della direttiva ATEX 2014/34/UE è sufficiente un attestato scritto di conformità del fabbricante. Esso deve attestare che i componenti sono conformi alle prescrizioni della presente ordinanza. Deve inoltre indicare le caratteristiche dei componenti e le condizioni per il montaggio che permettono agli apparecchi o ai sistemi di protezione di soddisfare i requisiti essenziali.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8d389cd98a318798", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La carne bovina delle voci di tariffa 0201.2091, 0202.2091, 0201.3091 e 0202.3091, proveniente da Paesi in cui l’impiego di sostanze ormonali per accrescere le prestazioni degli animali non è vietato, può essere importata nel territorio doganale svizzero in assenza di un certificato sanitario riconosciuto dall’UE, se: a. proviene da un’azienda da cui è consentita l’importazione di carne bovina nell’UE; b. è importata direttamente in Svizzera per via aerea; c. la partita è provvista di certificato sanitario in formato cartaceo valido per l’importazione in Svizzera; d. è destinata esclusivamente al consumo nel territorio doganale svizzero; e e. vi è un vincolo d’impiego da parte dell’importatore e degli acquirenti successivi di cui al capoverso 2. 2 L’importatore di carne bovina di cui al capoverso 1 e tutti gli acquirenti successivi devono garantire all’UDSC, con un vincolo d’impiego, di: a. tenere una contabilità delle merci; b. indicare nei documenti di vendita e fornitura, a ogni cessione di carne bovina, che quest’ultima può essere destinata esclusivamente al consumo nel territorio doganale svizzero (riserva d’impiego); e c. rispettare i requisiti di dichiarazione e di trasformazione di cui all’articolo 30. 3 La procedura di cui al capoverso 2 e i controlli sono retti per analogia dalle disposizioni emanate in virtù della LD e dell’ordinanza del 1° novembre 2006 sulle dogane. 4 Le condizioni derogatorie non si applicano ai preparati e ai prodotti a base di carne bovina.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8d4d788d8b33f298", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Se il debito risultante dalla cartella ipotecaria è integralmente pagato, il debitore può esigere che il creditore: 1. consenta che la cartella ipotecaria registrale gli sia intestata; 2. gli rimetta il titolo della cartella ipotecaria documentale non invalidato.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8d58761b379c079a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La stazione di ricerca agronomica ha segnatamente i seguenti compiti: a. elaborare le conoscenze scientifiche e le basi tecniche per la prassi, la formazione e la consulenza agricole; b. elaborare le basi scientifiche delle decisioni di politica agricola; c. sviluppare, accompagnare e valutare i provvedimenti di politica agricola; d. fornire le basi per i nuovi orientamenti dell’agricoltura; e. fornire le basi per norme di produzione rispettose dell’ambiente e degli animali; f. svolgere compiti d’esecuzione. 2 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8d5cbb23ae3209e4", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il bestiame da macello, i volatili da cortile, i conigli domestici, la selvaggina d’allevamento e i ratiti devono essere macellati in macelli autorizzati. 2 Al di fuori dei macelli autorizzati sono ammessi: a. lo stordimento e il dissanguamento di bestiame da macello malato e infortunato se il trasporto degli animali vivi non è opportuno; b. le macellazioni occasionali; c. le uccisioni in azienda e al pascolo autorizzate per la produzione di carne. 3 Se la selvaggina d’allevamento viene uccisa e dissanguata all’aperto, successivamente deve essere trasportata in un macello o in uno stabilimento per la lavorazione della selvaggina. Se viene eviscerata all’aperto, i visceri (frattaglie delle cavità toracica, addominale e pelvica) devono essere contrassegnati e sottoposti al controllo delle carni insieme alla carcassa. 4 Gli animali diversi dai mammiferi e dagli uccelli, come i pesci o le rane, possono essere macellati anche fuori dei macelli autorizzati. Se tali macellazioni producono oltre 30 000 kg di carne l’anno, l’azienda necessita di un’autorizzazione. 5 Dopo l’abbattimento, la selvaggina cacciata, a eccezione delle lepri e della selvaggina da penna, deve essere trasferita in uno stabilimento per la lavorazione della selvaggina. Questa disposizione non si applica alla selvaggina che non presenta caratteristiche indicanti che la carne può presentare un rischio per la salute umana e che il cacciatore consegna direttamente al consumatore o a un’azienda nazionale di vendita al dettaglio che rifornisce direttamente il consumatore.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8d5ff6407c8d3ea4", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 30 cpv. 1 lett. l LStrI) La persona bisognosa di protezione (art. 75 LAsi) può essere autorizzata a esercitare un’attività lucrativa dipendente temporanea se: a. vi è la domanda di un datore di lavoro secondo l’articolo 18 lettera b LStrI; b. sono rispettate le condizioni di salario e di lavoro secondo l’articolo 22 LStrI.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.4}}
{"id": "8d61da733642e7b7", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli interventi possono essere presentati dalla maggioranza di una commissione nonché, durante la sessione, da un gruppo o da un parlamentare. 2 Se un intervento è scindibile materialmente, i singoli punti possono essere discussi e votati separatamente. 3 Il testo di un intervento depositato non può più essere modificato; è fatto salvo l’articolo 121 capoverso 3 lettera b. 4 … 5 Un intervento di un parlamentare o di un gruppo parlamentare è tolto dal ruolo senza decisione della Camera se: a. la Camera non lo ha trattato definitivamente entro due anni dalla sua presentazione; o b. il suo autore non fa più parte della Camera e nessun altro parlamentare lo riprende nella prima settimana della sessione successiva. 6 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8d637211f3cd6684", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per colture perenni s’intendono: a. vigneti; b. frutteti; c. colture pluriennali di bacche; d. piante medicinali e aromatiche pluriennali; e. luppolo; f. colture pluriennali di ortaggi quali asparagi, rabarbaro e funghi in pieno campo; g. colture floriorticole in pieno campo quali vivai e arboreti al di fuori delle superfici boschive; h. selve curate di castagni con al massimo 100 alberi per ettaro; i. colture pluriennali quali alberi di Natale e canne (Miscanthus). 2 Per frutteti s’intendono le colture compatte con una densità di: a. almeno 300 alberi per ettaro in caso di meli, peri, prugni, susini, cotogni, kiwi e sambuchi; b. almeno 200 alberi per ettaro in caso di albicocchi e peschi; c. almeno 100 alberi per ettaro in caso di ciliegi e noci.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8d66f56c197596b5", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "I conti annuali e i conti di gruppo allestiti in conformità alle disposizioni del codice delle obbligazioni (CO) o alle norme contabili svizzere della Fondazione per le raccomandazioni relative alla presentazione dei conti (Swiss GAAP RPC) devono essere sottoposti a verifica secondo gli standard di revisione emanati dalla Camera fiduciaria svizzera (standard svizzeri di revisione), riconosciuti dall’autorità di sorveglianza.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8d7350ffc65a8b16", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’Ufficio federale, dopo aver conferito con l’autorità d’esecuzione, decide se accettare la domanda estera. Se l’accetta, trasmette l’inserto e la sua proposta a questa autorità e ne informa lo Stato richiedente. L’articolo 91 capoverso 4 è applicabile per analogia. 2 Se vi è giurisdizione svizzera e la sanzione pronunciata all’estero è più severa di quella prevista dal diritto svizzero, a domanda dello Stato richiedente in luogo dell’esecuzione può essere assunto il perseguimento penale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8d7d0cca96aece8b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 10 dell’Acc. sulla libera circolazione delle persone e art. 26–34 all. I dell’Acc. sulla libera circolazione delle persone) In applicazione dell’articolo 10 paragrafo 4d primo e secondo periodo dell’Accordo sulla libera circolazione delle persone, i contingenti annuali massimi di nuovi permessi rilasciati ai lavoratori (salariati e indipendenti) della Croazia sono fissati come segue: a. 1053 permessi di soggiorno di breve durata UE/AELS; b. 1204 permessi di dimora UE/AELS.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5714285714285714}}
{"id": "8d82a1207e3751cb", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se l’atto ritirato o respinto per incompetenza del giudice o dell’autorità di conciliazione aditi è riproposto entro un mese davanti al giudice o all’autorità competenti, la causa si considera pendente dal giorno in cui l’atto fu proposto la prima volta. 2 Lo stesso vale se l’azione fu promossa in errato tipo di procedura. 3 Sono fatti salvi gli speciali termini legali d’azione previsti dalla LEF.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8d916a5577d526bc", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "L’iscrizione nel registro di commercio di una trasformazione contiene le indicazioni seguenti: a. la ditta o il nome nonché la forma giuridica prima e dopo la trasformazione; b. in caso di una persona giuridica, la data del nuovo statuto; c. la data del progetto di trasformazione, del bilancio di trasformazione e, se del caso, del bilancio intermedio; d. il valore complessivo degli attivi e dei passivi; e. le quote sociali e i diritti societari riconosciuti ai soci; f. gli altri dati necessari per la nuova forma giuridica.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8571428571428571}}
{"id": "8d924fbcbb6acd08", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "La fase d’intervento tempestivo si conclude con: a. la decisione relativa all’esecuzione di provvedimenti d’integrazione secondo l’articolo 8 capoverso 3 lettere abis e b LAI; b. la comunicazione che nessun provvedimento d’integrazione può essere attuato con successo e che sarà esaminato il diritto alla rendita; oppure c. la decisione secondo cui l’assicurato non ha alcun diritto né a provvedimenti d’integrazione secondo l’articolo 8 capoverso 3 lettere abis e b LAI né a una rendita.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6}}
{"id": "8d98987575d38624", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’istituto di previdenza può ridurre le prestazioni per i superstiti o quelle d’invalidità nella misura in cui, aggiunte ad altre prestazioni di natura e scopo affine e ad altri redditi conteggiabili, superano il 90 per cento del guadagno presumibilmente perso dall’assicurato. 2 Se vi è concorso fra le prestazioni previste dalla presente legge e prestazioni analoghe di altre assicurazioni sociali è applicabile l’articolo 66 capoverso 2 LPGA. Le prestazioni della presente legge non possono essere ridotte se l’assicurazione militare versa rendite per coniugi o per orfani in caso di prestazioni previdenziali insufficienti giusta l’articolo 54 della legge federale 19 giugno 1992 sull’assicurazione militare. 3 La prestazione anticipata è retta dagli articoli 70 e 71 LPGA. 4 La riduzione di altre prestazioni al raggiungimento dell’età ordinaria di pensionamento e la riduzione o il rifiuto di altre prestazioni per colpa dell’assicurato non devono essere compensati. 5 Il Consiglio federale disciplina: a. le prestazioni e i redditi conteggiabili nonché il guadagno presumibilmente perso; b. il calcolo della riduzione delle prestazioni di cui al capoverso 1, se vengono ridotte altre prestazioni secondo il capoverso 4; c. il coordinamento con le indennità giornaliere in caso di malattia.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8d9979229f8c844e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Fino all’entrata in vigore degli articoli 71 e 76b della modifica del 30 settembre 2016 della LAlc: a. l’UDSC svolge tutti i compiti previsti nella legislazione sull’alcol; b. la RFA conclude tutti i negozi giuridici pendenti al 1° novembre 2018 e relativi alla sua attività commerciale precedente.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "8dbad842dcc9dff3", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le persone interessate possono far valere il proprio diritto d’accesso alle informazioni, di rettifica e di cancellazione dei dati presso il rispettivo servizio del personale, la Consulenza sociale del personale dell’Amministrazione federale (CSPers) o i medici designati dal Dipartimento federale delle finanze. Sono fatti salvi gli articoli 15 e 27. 2 I dati inesatti sono rettificati d’ufficio.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8dbc3f7ee26c10f7", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 33 cpv. 4 LPers) 1 Come misura atta a creare un clima di fiducia, il capo del DFF istituisce un comitato di seguito delle parti sociali quale organo consultivo. Compiti, organizzazione e composizione del comitato di seguito costituiscono l’oggetto della dichiarazione d’intenti periodica secondo l’articolo 107 capoverso 3. 2 Il comitato di seguito osserva in particolare la prassi delle valutazioni del personale e dell’evoluzione dello stipendio. 3 L’osservazione si riferisce fondamentalmente a dati impersonali relativi a tutte le funzioni e classi di stipendio. Sono considerati dati impersonali le osservazioni di ordine generale rese anonime che concernono l’applicazione delle disposizioni sulla valutazione del personale e sull’evoluzione dello stipendio. 4 … 5 Il comitato di seguito può istituire un comitato paritetico per trattare singoli casi. Ne possono far parte anche persone che non sono membri del comitato di seguito. Il comitato paritetico formula le sue raccomandazioni all’attenzione del comitato di seguito.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.625}}
{"id": "8dfceda8fb14adb0", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "L’EAAD contiene i dati per la valutazione e l’apprezzamento della capacità all’impiego rilevati mediante esami, test e colloqui per la stima biostatistica della capacità di resistenza e del rischio di cedimento nel corso dell’impiego.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8e01faf2deed736d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Entro tre mesi dalla prima volta che hanno immesso in commercio un dispositivo, i fabbricanti o i loro mandatari e gli importatori registrano presso Swissmedic le necessarie indicazioni di cui all’allegato VI parte A punto 1 UE-IVDR. 2 Le modifiche delle indicazioni devono essere notificate a Swissmedic dall’operatore economico interessato entro una settimana. 3 Ulteriori obblighi e modalità riguardanti la registrazione sono retti dagli articoli 27 paragrafo 3 e 28 UE-IVDR. 4 Swissmedic verifica le indicazioni notificate dagli operatori economici e attribuisce loro un numero di registrazione unico svizzero (CHRN).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8e09f7efee1291db", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli impianti di frenatura dei veicoli delle categorie M e N devono essere conformi al regolamento (UE) 2019/2144, al regolamento UNECE n. 13 o al regolamento UNECE n. 13-H. 1bis Gli autoveicoli pesanti delle categorie M e N con più di quattro assi devono essere equipaggiati con dispositivi antibloccaggio automatici della categoria 1 di cui al regolamento UNECE n. 13. 2 Per i veicoli i cui documenti si riferiscono al veicolo con carrozzeria non ancora finita, la persona che completa il veicolo deve attestare che, in occasione della rifinitura del veicolo, sono state osservate le direttive di montaggio del costruttore del veicolo. 3 L’efficacia degli impianti di frenatura può essere controllata giusta l’allegato 7. 4 Agli impianti di frenatura di autoveicoli che non appartengono alle categorie M o N o la cui velocità massima non supera 60 km/h si applicano le disposizioni degli articoli 126 a 130. 5 I veicoli delle categorie M1 e N1 devono essere conformi al regolamento (UE) 2019/2144 oppure offrire un livello di protezione equivalente per quanto riguarda il sistema avanzato di frenata di emergenza, i sistemi antibloccaggio, di con-trollo elettronico della stabilità, di emergenza di mantenimento della corsia, di avviso di disattenzione e stanchezza del conducente, di avviso della distrazione del conducente, di monitoraggio della pressione degli pneumatici e di rilevamento in retromarcia non-ché la protezione da ciberattacchi e da aggiornamenti software non autorizzati. Fanno eccezione i veicoli di costruttori che producono complessivamente non più di 1500 veicoli all’anno delle categorie M1 e N1. 6 I veicoli delle categorie M2, M3, N2 e N3 devono essere conformi al regolamento (UE) 2019/2144 per quanto riguarda i sistemi antibloccaggio, il sistema avanzato di frenata di emergenza, di controllo elettronico della stabilità, di avviso di deviazione dalla corsia, di avviso di disattenzione e stanchezza del conducente, di avviso avanzato della distrazione del conducente, di monitoraggio della pressione degli pneumatici, di rilevamento in retromarcia, di rilevamento angolo cieco e di avviso di collisione con pedoni e ciclisti nonché la protezione da ciberattacchi e aggiornamenti software non autorizzati. 7 Per i sistemi di cui agli articoli 5–7 e 9 del regolamento (UE) 2019/2144 installati su base volontaria è sufficiente una dichiarazione del costruttore o di un organo di controllo riconosciuto ai sensi dell’articolo 17 capoverso 1 OATV secondo cui le funzioni del sistema sono equivalenti a quelle del regolamento (UE) 2019/2144. Questo vale anche per i sistemi installati su base volontaria, che possono intervenire attivamente sul comportamento di guida del veicolo, riguardanti la protezione da ciberattacchi nonché per i sistemi installati su base volontaria con software modificabile riguardanti la protezione da aggiornamenti software non autorizzati. 8 Sono ammesse deroghe ai capoversi 5 e 6 in caso di: a. veicoli adibiti al servizio invernale e alla manutenzione delle strade che devono essere equipaggiati con attrezzature frontali; b. veicoli della polizia, del servizio doganale e del servizio antincendio; c. veicoli dei servizi di soccorso e della protezione civile; d. veicoli militari; e. altri veicoli rispetto a quelli delle lettere a–d, per i quali l’osservanza dei requisiti di cui ai capoversi 5 o 6 non è possibile per motivi operativi o richiede interventi tecnici sproporzionati. 9 Le deroghe di cui al capoverso 8 lettera e necessitano del permesso dell’autorità d’immatricolazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8e152235ce5954e4", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’accreditamento istituzionale è concesso se sono soddisfatte le seguenti condizioni: a. la scuola universitaria o l’istituto accademico dispone di un sistema di garanzia della qualità che assicura: 1. l’elevata qualità dell’insegnamento, della ricerca e dei servizi, nonché una corrispondente qualifica del personale, 2. l’osservanza delle condizioni d’ammissione di cui agli articoli 23, 24 o 25 e, a seconda dei casi, dei principi concernenti la struttura degli studi nelle scuole universitarie professionali di cui all’articolo 26, 3. un’organizzazione e una direzione efficienti, 4. adeguati diritti di partecipazione ai loro membri, 5. la promozione delle pari opportunità e dell’effettiva uguaglianza tra donna e uomo nell’adempimento dei suoi compiti, 6. l’adempimento dei compiti in sintonia con lo sviluppo sostenibile sotto il profilo economico, sociale ed ecologico, 7. la possibilità di verificare se l’istituto adempie il suo mandato; b. le università, i PF e le scuole universitarie professionali offrono un insegnamento, una ricerca e servizi in più discipline o settori di studio; c. le scuole universitarie e gli altri istituti accademici, come pure gli enti che ne sono responsabili, presentano le garanzie per un esercizio duraturo. 2 Il Consiglio delle scuole universitarie stabilisce le condizioni in direttive di accreditamento. A tal fine tiene conto delle particolarità e dell’autonomia delle università, dei PF, delle scuole universitarie professionali, delle alte scuole pedagogiche e degli altri istituti accademici.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8e2b1e3105799a7c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La domanda d’approvazione dei piani deve contenere tutti i dati necessari alla valutazione del progetto. 2 Per tutti i progetti si devono presentare: a. la domanda d’approvazione dei piani; b. la scheda di progetto; c. il rapporto tecnico; d. il piano d’insieme; e. i piani di situazione; f. i profili longitudinali; g. i profili normali e quelli trasversali caratteristici; h. le sagome di spazio libero determinanti; i. le convenzioni di utilizzazione e le basi di progetto delle strutture portanti; j. le domande di deroghe alle prescrizioni Oferr e De-Oferr (art. 5 Oferr) e le richieste di approvazione in singoli casi di deroghe possibili a determinate condizioni previste nelle prescrizioni; k. i rapporti sulla sicurezza (art. 8b Oferr); l. i rapporti di valutazione della sicurezza; m. i rapporti di perizia con il parere del richiedente sull’attuazione dei risultati della perizia; n. il rapporto sull’impatto ambientale (per progetti sottoposti all’obbligo di EIA) oppure il rapporto ambientale (per progetti non sottoposti all’obbligo di EIA); o. i dati relativi al fabbisogno di terreni e di altri diritti e servitù reali nonché quelli relativi alle modalità previste per acquisirli e allo stato delle trattative; p. il piano di picchettamento. 3 Per progetti su tratte interoperabili (art. 15a Oferr), oltre ai documenti di cui al capoverso 2, si devono presentare: a. tutti i documenti ulteriori trasmessi agli organismi di valutazione indipendenti (art. 15r e 15t Oferr) per i loro esami; b. qualora vi sia una partecipazione di un organismo notificato di cui all’articolo 15r Oferr: la dichiarazione «CE» di verifica, tutti gli attestati «CE» di verifica e i dossier tecnici degli organismi di valutazione incaricati indipendenti, riguardanti la pianificazione e la fase precedente alla presentazione della domanda d’approvazione dei piani; c. domande di autorizzazione di deroghe alle STI (art. 15e Oferr). 4 Per progetti su tratte interoperabili che non prevedono la partecipazione di un organismo notificato, oltre ai documenti di cui al capoverso 3, si devono presentare tutti gli attestati e i rapporti degli organismi di valutazione incaricati indipendenti, riguardanti la pianificazione e precedenti la presentazione della domanda. 5 Se necessario, l’autorità competente per l’approvazione (art. 18 cpv. 2 Lferr) può esigere ulteriori documenti. 6 L’UFT emana direttive circa il genere, le caratteristiche, il contenuto e il numero dei documenti richiesti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8e2faee7710289fc", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le casse di compensazione ricevono un’indennità per l’adempimento dei compiti loro delegati. Per coprire le spese di amministrazione derivanti dall’adempimento di tali compiti non possono essere impiegati né i contributi per le spese di amministrazione né i sussidi per le spese di amministrazione prelevati dal Fondo di compensazione dell’assicurazione per la vecchiaia e per i superstiti secondo l’articolo 69 LAVS. 2 Le revisioni delle casse secondo l’articolo 68a LAVS devono essere estese anche agli altri compiti delegati alle casse, per quanto ciò sia necessario per la revisione della cassa di compensazione relativa all’applicazione dell’assicurazione per la vecchiaia e per i superstiti. Se parte di questi compiti è stata delegata a un datore di lavoro, il controllo dei datori di lavoro secondo l’articolo 68b LAVS si estende pure all’adempimento di tali compiti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8e412ef9839eae0d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’UFIT gestisce un archivio centralizzato delle identità per distribuire dati degli utenti ai diversi sistemi IAM e ai servizi di elenchi. In questo archivio possono essere trattati tutti i dati personali conformemente all’allegato. L’organo federale responsabile è il settore TDT della CaF. 2 La SIGDP trasmette regolarmente, se disponibili, i dati conformemente all’allegato all’archivio centralizzato delle identità. Tutti i dati personali ottenuti automaticamente dalla SIGDP sono distribuiti mediante questo archivio. Fanno eccezione i dati personali di base nel sistema SAP standard ottenuti direttamente per i sistemi SAP autorizzati. 3 I dati personali secondo l’articolo 8 capoverso 1 lettera c e capoverso 3 sono messi a disposizione dei Servizi del Parlamento affinché possano essere ripresi e armonizzati. 4 I dati possono essere messi a disposizione automaticamente di altri sistemi d’informazione interni alla Confederazione per essere ripresi e armonizzati a condizione che il sistema interessato: a. sia dotato di una base legale e di un regolamento per il trattamento secondo l’articolo 21 dell’ordinanza del 14 giugno 1993 relativa alla legge sulla protezione dei dati (OLPD); e b. sia notificato all’Incaricato federale della protezione dei dati e della trasparenza oppure non sottostia all’obbligo di notifica conformemente all’articolo 18 OLPD. 4bis Il numero AVS è messo a disposizione a condizione che la sua utilizzazione sia annunciata all’Ufficio centrale di compensazione secondo l’articolo 134ter dell’ordinanza del 31 ottobre 1947 sull’assicurazione per la vecchiaia e per i superstiti. 5 I dati necessari per la pubblicazione nell’Annuario federale secondo l’articolo 5 dell’ordinanza del 29 ottobre 2008 sull’organizzazione della Cancelleria federale sono trasmessi regolarmente alla Cancelleria federale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8e4b8459141b721c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La Confederazione sostiene mediante l’elaborazione e la trasmissione di conoscenze gli sforzi dell’agricoltura volti a produrre in modo razionale ed ecologicamente sostenibile. 2 I mezzi finanziari sono impiegati in misura adeguata per forme di produzione particolarmente in sintonia con la natura, rispettose dell’ambiente e degli animali.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8e4e5f11862fdbbe", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La Confederazione può promuovere l’allevamento di animali da reddito: a. adatti alle condizioni naturali del Paese; b. sani, redditizi e resistenti; e c. atti a garantire prodotti zootecnici di qualità a prezzi vantaggiosi e concorrenziali. 2 La promozione dell’allevamento deve garantire un allevamento indipendente di alta qualità.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8e562430cfb6962f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per i veicoli delle categorie M2, M3, N2, N3, O3 e O4 possono essere utilizzati come parametri tecnici determinanti, anche se divergono dalle prescrizioni svizzere, le dimensioni e i pesi fissati nelle seguenti normative: a. Direttiva n. 96/53 del Consiglio, del 25 luglio 1996, che stabilisce, per taluni veicoli stradali che circolano nella Comunità, le dimensioni massime autorizzate nel traffico nazionale e internazionale e i pesi massimi autorizzati nel traffico internazionale; b. regolamento (UE) 2019/2144. 2 L’asse sterzabile deve sopportare almeno il 20 per cento del peso effettivo su strada piana in caso di veicolo vuoto occupato soltanto dal conducente. 3 Il peso d’aderenza non può essere inferiore al 25 per cento del peso effettivo del veicolo o della combinazione di veicoli in caso di veicolo vuoto occupato soltanto dal conducente.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8e56804039ddbdd0", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Con la notificazione per l’iscrizione della fusione (art. 95 cpv. 4 LFus), l’autorità di vigilanza dell’istituto di previdenza trasferente deve fornire all’ufficio del registro di commercio presso la sede dell’istituto di previdenza assuntore i documenti giustificativi seguenti: a. il contratto di fusione (art. 90 LFus); b. i bilanci di fusione degli istituti di previdenza trasferenti e, se del caso, i bilanci dei conti intermedi (art. 89 Lfus); c. le relazioni di revisione degli istituti di previdenza partecipanti (art. 92 LFus); d. le decisioni di fusione degli istituti di previdenza partecipanti (art. 94 LFus); e. la decisione di approvazione della fusione dell’autorità di vigilanza (art. 95 cpv. 3 LFus); f. in caso di una fusione mediante combinazione, i documenti giustificativi relativi alla costituzione del nuovo ente giuridico. 2 L’articolo 132 si applica per analogia al contenuto dell’iscrizione della fusione. L’iscrizione menziona inoltre la data della decisione dell’autorità di vigilanza che approva la fusione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8e64747d066a007c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I rifiuti possono transitare dalla Svizzera soltanto se il transito è stato notificato all’UFAM e se questi non lo ha vietato entro 30 giorni dalla conferma dell’avvenuta ricezione del modulo di notifica da parte dell’autorità competente dello Stato importatore. 1bis Non è necessaria nessuna notifica per il transito: a. di rifiuti destinati al riciclaggio secondo la lista verde dei rifiuti della decisione del Consiglio dell’OCSE o secondo l’allegato IX della Convenzione di Basilea; b. di campioni di rifiuti che vengono fatti transitare per verificare le possibilità tecniche di smaltimento; è consentita soltanto il transito della quantità di campioni necessaria e i singoli campioni non possono superare 25 kg. 2 L’UFAM conferma all’esportatore e alle autorità competenti all’estero, entro tre giorni lavorativi, l’avvenuta ricezione del modulo di notifica. 3 Vieta il transito dei rifiuti se vi sono motivi per ritenere che: a. il previsto smaltimento dei rifiuti può rappresentare un pericolo per l’ambiente; o b. si tratta di un traffico illecito secondo l’articolo 9 paragrafo 1 della Convenzione di Basilea.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8e65f5759998c9f9", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Le norme tecniche atte a concretare i requisiti essenziali di cui all’allegato II della direttiva 2014/28/UE sono definite conformemente all’articolo 6 della legge del 12 giugno 2009 sulla sicurezza dei prodotti. L’UCEP definisce queste norme d’intesa con la Segreteria di Stato dell’economia (SECO).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "8e676872440713cf", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se una prestazione colpita dall’imposta preventiva matura prima dell’apertura di una successione, l’istanza di rimborso di questa imposta deve essere presentata da tutti gli eredi in comune o dal loro rappresentante comune all’autorità fiscale cui competeva il rimborso dell’imposta preventiva all’autore della successione. 2 Se una prestazione colpita dall’imposta preventiva è maturata dopo la morte dell’autore della successione, l’istanza di rimborso deve essere presentata da ogni erede in proporzione alla sua quota successoria all’autorità fiscale per lui competente. 3 Nei casi di cui al capoverso 2 l’autorità fiscale cui competeva il rimborso dell’imposta preventiva all’autore della successione comunica all’autorità fiscale competente per gli eredi il nome e l’indirizzo degli altri eredi come pure le loro quote successorie.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8e7f4654d9fa0bf4", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 È considerata assicurazione casco veicoli nel senso degli articoli 22 lettera k e 24 capoverso 1 della legge, ogni assicurazione contro il rischio di qualsiasi danno o il rischio di furto del veicolo. 2 Il premio dell’assicurazione casco di aeromobili non è soggetto alla tassa, conformemente all’articolo 22 lettera k della legge, se il peso dell’aeromobile è superiore a 5700 chilogrammi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8e84c8feec39e996", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I Cantoni elaborano un piano per lo smaltimento dei fanghi di depurazione e lo adattano periodicamente alle nuove esigenze. 2 Il piano di smaltimento definisce almeno: a. le modalità di smaltimento dei fanghi prodotti nelle stazioni centrali di depurazione delle acque di scarico; b. le misure necessarie, comprese la costruzione e la modificazione degli impianti destinati allo smaltimento dei fanghi di depurazione, e le scadenze della loro realizzazione. 3 Il piano di smaltimento è accessibile al pubblico.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8e89fbc5f3913c53", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La denominazione specifica si basa sull’articolo 6 OID. 2 La caratterizzazione degli additivi è disciplinata dall’allegato 11, la denominazione di vitamine, sali minerali e altre sostanze dall’allegato 12. 3 L’aggiunta di colture batteriche vive deve essere indicata nell’elenco degli ingredienti e nella denominazione specifica come segue: a. con la nomenclatura scientifica specifica secondo le prescrizioni dell’International Committee on Systematics of Prokaryotes; oppure b. con l’indicazione «con batteri acidolattici». 4 La caratterizzazione deve fare riferimento al tenore di vitamine, sali minerali o altre sostanze al momento della consegna ai consumatori. 5 Per la categoria b di alimenti per sportivi di cui all’articolo 37, le indicazioni obbligatorie elencate nell’articolo 3 capoverso 1 OID devono essere completate dalle informazioni seguenti: a. la dose giornaliera raccomandata espressa in porzioni del prodotto; b. l’avvertenza di non superare la dose giornaliera raccomandata; c. l’indicazione che il prodotto deve essere tenuto fuori dalla portata dei bambini. 6 In deroga all’articolo 21 capoverso 1 OID, la dichiarazione del valore nutritivo non è obbligatoria per le derrate alimentari di cui all’articolo 37 lettera b. 7 Per le derrate alimentari di cui all’articolo 37 lettera b, nel caso si faccia riferimento a una vitamina, a un sale minerale o a un’altra sostanza, nella dose giornaliera raccomandata deve essere compreso: a. per le vitamine e i sali minerali: almeno il 15 per cento della quantità di riferimento di cui all’allegato 10, parte A OID; b. per le altre sostanze: almeno il 15 per cento della quantità massima secondo l’allegato 11; questa percentuale può essere eccezionalmente inferiore se si può dimostrare, sulla base di dati e informazioni scientifici generalmente riconosciuti, che la sostanza è presente in una quantità tale da produrre un effetto nutritivo o fisiologico.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8e9a2f767a025912", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "La presente ordinanza disciplina: a. la garanzia di origine e l’etichettatura dell’elettricità; b. la pianificazione del territorio in relazione al potenziamento delle energie rinnovabili; c. l’immissione di energia di rete e il consumo proprio; d. i bandi di gara per misure di efficienza; e. le garanzie per la geotermia e i contributi per l’esplorazione geotermica; f. l’indennizzo per le misure di risanamento concernenti gli impianti idroelettrici; g. il supplemento rete; h. l’impiego parsimonioso ed efficiente dell’energia negli edifici e nelle imprese; i. le misure di promozione nel settore dell’energia; j. la collaborazione internazionale nell’ambito di applicazione della LEne; k. la verifica degli effetti e il trattamento dei dati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "8e9fbbb3c97a89e6", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli ospedali e le case per partorienti devono tenere una contabilità finanziaria. 2 Gli ospedali devono calcolare i costi dei centri di costo secondo la nomenclatura fissata nel regolamento per il trattamento di cui all’articolo 30c dell’ordinanza del 27 giugno 1995 sull’assicurazione malattie. 3 Gli ospedali e le case per partorienti devono tenere una contabilità dei salari. 4 Dev’essere tenuta una contabilità dei costi e delle prestazioni. 5 Per il calcolo dei costi d’utilizzazione delle immobilizzazioni gli ospedali e le case per partorienti devono tenere una contabilità delle immobilizzazioni. Sono considerati investimenti ai sensi dell’articolo 8 gli oggetti con un valore di acquisto di 10 000 franchi o più.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8ea54c91fb9aaf5f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’articolo 30eter stabilisce se l’ampliamento o il rinnovamento di un impianto di produzione di biogas o di una centrale elettrica a legna è considerevole. 2 L’ampliamento di un altro impianto a biomassa è considerato considerevole quando mediante misure costruttive la produzione di elettricità annua rapportata alla media degli ultimi cinque anni d’esercizio completi prima della messa in esercizio dell’ampliamento viene aumentata almeno del 25 per cento. 3 Il rinnovamento di un altro impianto a biomassa è considerato considerevole quando i costi d’investimento computabili del rinnovamento raggiungono almeno i seguenti importi: a. 15 milioni di franchi negli IIR e nei forni per l’incenerimento di fanghi; b. 250 000 franchi negli impianti a gas di depurazione a partire da 50 000 abitanti-equivalenti; c. 100 000 franchi negli impianti a gas di depurazione fino a 50 000 abitanti-equivalenti e negli impianti a gas di discarica.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8eaeb201d3bf3953", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "L’UST lavora in collaborazione con: a. i servizi statistici della Confederazione, dei Cantoni e dei Comuni; b. gli uffici cantonali e comunali delle costruzioni; c. i servizi delle misurazioni catastali della Confederazione, dei Cantoni e dei Comuni; d. i servizi cantonali di coordinamento; e. i servizi cantonali e comunali incaricati dei registri riconosciuti; f. i servizi dell’energia e dell’ambiente della Confederazione, dei Cantoni e dei Comuni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "8eaf8c8d4d5db854", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Le posizioni nette in titoli di partecipazione devono essere ponderate conformemente all’allegato 4. Sono escluse le quote di posizioni nette che: a. devono essere dedotte dalle componenti dei fondi propri conformemente agli articoli 31–40; o b. devono essere ponderate conformemente all’articolo 40 capoverso 2.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "8eb9e953ef24bbc8", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 28 LADI) 1 L’assicurato che si trova temporaneamente in una situazione di incapacità al lavoro totale o parziale e intende far valere il diritto all’indennità giornaliera deve annunciare la sua incapacità lavorativa all’ufficio regionale di collocamento (URC) entro una settimana dall’inizio della medesima. 2 L’assicurato che annuncia l’incapacità al lavoro tardivamente senza valido motivo e che non ha indicato tale incapacità neppure nel modulo «Indicazioni della persona assicurata» perde il diritto all’indennità giornaliera per i giorni di incapacità al lavoro precedenti l’annuncio.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "8ebb62d91c9323cf", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La procedura di rilascio di una licenza e di modifica delle condizioni per il rilascio di una licenza secondo l’articolo 40d della legge del 25 giugno 1954 sui brevetti è avviata con un’azione proposta in una delle forme previste dall’articolo 130 del Codice di procedura civile. 2 La procedura deve essere conclusa entro un mese dal promovimento dell’azione. 3 Per il rimanente si applicano le disposizioni del Codice di procedura civile del 19 dicembre 2008 concernenti la procedura sommaria.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8ec777d879aeb4ed", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per quanto attiene al sistema di gestione della sicurezza, la domanda del gestore dell’infrastruttura di rilascio o di rinnovo di un’autorizzazione di sicurezza secondo l’articolo 8a Lferr deve essere conforme ai requisiti previsti nell’articolo 9 della direttiva (UE) 2016/798 nell’allegato II del regolamento delegato (UE) 2018/762. 1bis Se la domanda è conforme anche ai requisiti previsti nell’allegato I del succitato regolamento, l’autorizzazione di sicurezza si estende anche alle seguenti attività: a. corse per la manutenzione della propria infrastruttura; b. corse di intervento; c. servizi di manovra sulla propria infrastruttura; d. corse nell’ambito della gestione di un compito sistemico affidata dall’UFT; e. corse d’istruzione. 2 Qualora intenda modificare l’esercizio o l’infrastruttura al punto che debbano essere controllate le condizioni di rilascio dell’autorizzazione di sicurezza, il gestore dell’infrastruttura deve informarne tempestivamente l’UFT, in particolare se il tipo o la portata dell’esercizio cambia in modo significativo. 3 L’UFT informa il gestore dell’infrastruttura entro un mese riguardo alla completezza della domanda di rilascio, di modifica o di rinnovo. Decide in merito alla domanda entro quattro mesi dalla ricezione della documentazione completa.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8ece4f138f42fc08", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il sistema d’informazione centrale sulla gestione delle sostanze nutritive (SI GSN) contiene i seguenti dati: a. i dati sui concimi, inclusi i concimi aziendali e quelli ottenuti dal riciclaggio, sui materiali apportati di origine agricola e non agricola in imprese che cedono e ritirano concimi aziendali e concimi ottenuti dal riciclaggio, sugli alimenti per animali, incluso il foraggio di base, e sul loro utilizzo, nonché i dati sulle imprese e le persone che cedono e ritirano tali prodotti; b. i dati sulle imprese e sulle persone che cedono, forniscono o riprendono concimi contenenti azoto o fosforo in virtù dell’articolo 24b capoverso 1 dell’ordinanza del 10 gennaio 2001 sui concimi o foraggi concentrati in virtù dell’articolo 47a capoversi 1 e 2 dell’ordinanza del 26 ottobre 2011 sugli alimenti per animali, o che sono incaricate dello spandimento di tali prodotti; c. i dati di cui all’allegato 1 numeri 1.1 e 1.2 sul gestore e sull’azienda o, se il prodotto di cui alla lettera b è ceduto a un’altra persona, sull’utilizzatore; d. i dati sulla quantità di prodotti ceduti, forniti, ripresi o distribuiti su incarico di cui alla lettera b con i rispettivi quantitativi di sostanze nutritive; e. i dati sulle scorte di ciascun prodotto di cui alla lettera b presso le persone di cui alla lettera c alla fine dell’anno civile, con i rispettivi quantitativi di sostanze nutritive; f. i dati sulla convenzione tra il Cantone e il gestore sull’utilizzo di foraggio a tenore ridotto di sostanze nutritive di cui all’articolo 82c dell’ordinanza del 23 ottobre 2013 sui pagamenti diretti (OPD). 2 Le categorie di dati rilevanti sono stabilite nell’allegato 3a.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8eddd0fefcc5136d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per il trattamento di materiali tessili è vietato impiegare le sostanze seguenti: a. arsenico e suoi composti; b. piombo e suoi composti; c. ... 1bis ... 1ter Nei seguenti oggetti, la concentrazione di stagno proveniente da composti di dioctilstagno non deve superare lo 0,1 per cento in massa: a. materiali tessili; b. guanti; c. calzature e loro parti; d. articoli di puericultura, compresi i pannolini; e. articoli per l’igiene femminile. [tab] 1quater I materiali tessili e le calzature di cui alla voce 72 dell’allegato XVII del regolamento (CE) n. 1907/2006 (regolamento UE-REACH) non possono contenere sostanze la cui concentrazione, misurata in materiali omogenei, è pari o superiore a quella specificata nell’appendice 12 del regolamento UE-REACH. 2 L’ammissibilità dell’impiego di altre sostanze, in particolare di sostanze a effetto ignifugo, è retta dall’ordinanza del 18 maggio 2005 sulla riduzione dei rischi inerenti ai prodotti chimici.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8ee67ac1d1d92a9c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La presente ordinanza non si applica ai cittadini dell’UE e dell’AELS e ai loro familiari il cui statuto è disciplinato dall’articolo 43 capoversi 1 lettere a–d, 2 e 3 dell’ordinanza del 24 ottobre 2007 sull’ammissione, il soggiorno e l’attività lucrativa (OASA). 2 Le disposizioni sui contingenti massimi risultanti dall’applicazione dell’articolo 10 paragrafo 4d primo e secondo periodo dell’Accordo sulla libera circolazione delle persone non si applicano ai cittadini della Croazia il cui statuto è disciplinato dall’articolo 43 capoverso 1 lettere e–h OASA. 3 ... 4 ... 5 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8ee87455d84899b5", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Contemporaneamente alla comunicazione di cui all’articolo 77 capoverso 1, l’UDSC informa il dichiarante, detentore o proprietario della merce della possibile consegna di campioni e della possibilità di ispezionarli secondo l’articolo 77a capoverso 1. 2 Il dichiarante, detentore o proprietario può chiedere di essere presente durante l’ispezione al fine di tutelare i propri segreti di fabbricazione o d’affari. 3 L’UDSC può, su richiesta motivata del dichiarante, detentore o proprietario, rifiutare la consegna di campioni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8f02a58b28d78c97", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le persone al servizio della Confederazione che, alla scadenza della prestazione imponibile, erano domiciliate o soggiornavano all’estero e vi erano esentate dalle imposte dirette in virtù di una convenzione o dell’uso internazionale, hanno diritto al rimborso dell’imposta preventiva dedotta da questa prestazione. 2 L’istanza di rimborso, redatta su modulo ufficiale, deve essere presentata all’AFC. 3 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8f0f4eb411f5826e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le demarcazioni tattilo-visuali possono essere utilizzate su aree di traffico destinate ai pedoni (inclusi i passaggi pedonali) al fine di aumentare la sicurezza per persone non vedenti o ipovedenti come anche per facilitarne l’orientamento. 2 Sono ammesse linee di direzione per guidare, linee di sicurezza per delimitare un’area pericolosa, aree di biforcazione presso possibili cambiamenti di direzione, aree terminali alla fine di una linea di direzione come anche aree d’attenzione segnatamente nei posti pericolosi. 3 Le demarcazioni sono bianche; sulla carreggiata sono gialle.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8f1be5aaf23b47db", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il Consiglio dell’innovazione è l’organo specializzato di Innosuisse per i compiti di cui all’articolo 10. 2 Esso si compone di almeno 15 e al massimo 25 membri. 3 I candidati alla nomina nel Consiglio dell’innovazione sono scelti in funzione delle loro competenze in materia di innovazione fondata sulla scienza e del loro rapporto con la pratica nell’economia e nella società. 4 I membri sono nominati per un mandato di quattro anni, rinnovabile. La durata del mandato di un membro del Consiglio dell’innovazione è limitata a otto anni. 5 I candidati alla nomina nel Consiglio dell’innovazione devono dichiarare al consiglio d’amministrazione le loro relazioni d’interesse. 6 I membri del Consiglio dell’innovazione adempiono i loro compiti e obblighi con la massima diligenza e tutelano in buona fede gli interessi di Innosuisse. Devono dichiarare le loro relazioni d’interesse. 7 Essi comunicano senza indugio al consiglio d’amministrazione eventuali cambiamenti nelle loro relazioni d’interesse. Quest’ultimo riferisce in merito nel rapporto di gestione annuale. Se una relazione d’interesse è incompatibile con l’appartenenza al Consiglio dell’innovazione e il membro in questione persiste nel mantenerla, il consiglio d’amministrazione lo revoca. 8 I membri del Consiglio dell’innovazione sono tenuti al segreto d’ufficio durante il mandato e anche dopo la cessazione dello stesso.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8f2f1e81cce84b0e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se necessario, l’autorità di protezione dei minori ordina che il figlio sia rappresentato da un curatore, esperto in questioni assistenziali e giuridiche. 2 L’autorità di protezione dei minori esamina se occorra disporre una rappresentanza in particolare nei seguenti casi: 1. il procedimento concerne il ricovero del figlio; 2. gli interessati propongono conclusioni differenti in merito all’autorità parentale o a questioni importanti concernenti le relazioni personali. 3 Il curatore del figlio può proporre conclusioni e presentare impugnazioni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8f2f46f936ceb68b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Nei casi di cui agli articoli 934 capoverso 2, 934a capoversi 1 e 2, 938 capoverso 1 e 939 capoverso 1 CO, l’ufficio del registro di commercio ingiunge all’ente giuridico di procedere alla notificazione necessaria o di comprovare che l’iscrizione, la modifica o la cancellazione non è necessaria. Impartisce all’ente giuridico un termine a tal fine. 2 La diffida menziona le prescrizioni determinanti e le conseguenze giuridiche nel caso in cui non le sia dato seguito.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8f45094ce73f8eb3", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La direzione è l’organo operativo. È posta sotto la guida di un direttore. 2 Ha in particolare i seguenti compiti: a. gestisce gli affari e dirige la segreteria; b. prende decisioni nell’ambito di cui all’articolo 3 capoverso 4 della presente legge nonché nell’ambito di cui all’articolo 21 capoversi 1 lettere b–c e 3 LPRI; bbis. decide sull’entrata nel merito delle domande di promozione nei settori di cui all’articolo 3 capoversi 2 e 3; se le domande sono formalmente inammissibili o manifestamente incomplete non entra nel merito e notifica l’esito mediante decisione; c. prepara le basi per le decisioni del Consiglio dell’innovazione secondo l’articolo 10 capoverso 1 e, nel caso delle domande per le quali è decisa l’entrata nel merito, gli sottopone una proposta tenendo conto dei mezzi finanziari disponibili; se il Consiglio dell’innovazione non si allinea alla proposta e non si raggiunge un accordo, la direzione sottopone le divergenze al consiglio d’amministrazione; d. emana decisioni e stipula contratti in base alle decisioni del Consiglio dell’innovazione; e. esercita la vigilanza sul budget di Innosuisse e sullo stato degli impegni assunti e previsti; è responsabile della gestione finanziaria, del reporting e del controlling delle attività promosse; f. assiste il consiglio d’amministrazione e il Consiglio dell’innovazione nella preparazione degli affari; g. riferisce periodicamente al consiglio d’amministrazione e lo informa senza indugio in caso di eventi particolari; h. decide in merito alla costituzione, alla modifica e alla risoluzione dei rapporti di lavoro del personale di Innosuisse; è fatto salvo l’articolo 7 capoverso 1 lettera i; i. adempie tutti i compiti che la presente legge non attribuisce a un altro organo.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8f45a595c5edabc4", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’organismo di autodisciplina rilascia alle società di audit e agli auditor responsabili l’abilitazione necessaria e vigila sulla loro attività. 2 La società di audit è abilitata se: a. è abilitata dall’Autorità federale di sorveglianza dei revisori a esercitare la funzione di revisore secondo l’articolo 6 della legge del 16 dicembre 2005 sui revisori; b. è sufficientemente organizzata per effettuare le verifiche; e c. non esercita nessun’altra attività sottoposta all’obbligo di autorizzazione conformemente alle leggi sui mercati finanziari di cui all’articolo 1 capoverso 1 della legge del 22 giugno 2007 sulla vigilanza dei mercati finanziari. 3 L’auditor responsabile è abilitato a esercitare la funzione di responsabile delle verifiche ai sensi del capoverso 1 se: a. è abilitato dall’Autorità federale di sorveglianza dei revisori a esercitare la funzione di revisore secondo l’articolo 5 della legge sui revisori; b. dispone delle conoscenze specialistiche e dell’esperienza professionale necessarie per effettuare le verifiche di cui al capoverso 1. 4 Alla revoca dell’abilitazione nonché all’ammonizione da parte dell’organismo di autodisciplina si applica per analogia l’articolo 17 della legge sui revisori. 5 Gli organismi di autodisciplina possono prevedere ulteriori criteri per l’abilitazione delle società di audit e degli auditor responsabili.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8f5595f00f1d4a6a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Il responsabile dell’ispezione ha la responsabilità generale di tutte le attività dell’organismo di controllo indipendente. È l’interlocutore per l’UFAC e in particolare: a. seleziona, forma e sorveglia le persone dell’organismo di controllo indipendente incaricate della verifica; b. presenta all’UFAC la richiesta di autorizzazione per le persone incaricate; c. verifica se l’entità da controllare rispetta le prescrizioni; d. controlla che presso le entità siano rispettate le disposizioni dell’UFAC per i compiti di controllo.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.3333333333333333}}
{"id": "8f59b8792068d695", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le persone domiciliate in Svizzera ai sensi degli articoli 23 a 26 del Codice civile svizzero (CC) sono tenute ad assicurarsi conformemente all’articolo 3 della legge. 2 Sono inoltre tenuti ad assicurarsi: a. gli stranieri con permesso di soggiorno di breve durata o di dimora ai sensi degli articoli 32 e 33 della legge federale del 16 dicembre 2005 sugli stranieri e la loro integrazione (LStrI), valevole almeno tre mesi; b. gli stranieri esercitanti un’attività lucrativa dipendente con permesso di soggiorno di breve durata valevole meno di tre mesi, se non beneficiano di una copertura assicurativa equivalente per le cure in Svizzera; c. le persone che hanno presentato una domanda d’asilo in Svizzera conformemente all’articolo 18 della legge del 26 giugno 1998 sull’asilo (LAsi), le persone cui è stata concessa la protezione provvisoria secondo l’articolo 66 LAsi nonché le persone, per le quali è stata decisa l’ammissione provvisoria conformemente all’articolo 83 LStrI; d. le persone che risiedono in uno Stato membro dell’Unione europea e sono soggette all’assicurazione svizzera ai sensi dell’Accordo del 21 giugno 1999 tra la Confederazione Svizzera, da una parte, e la Comunità europea ed i suoi Stati membri, dall’altra, sulla libera circolazione delle persone (Accordo sulla libera circolazione delle persone) e del relativo allegato II, menzionati nell’articolo 95a capoverso 1 della legge; e. le persone che risiedono in Islanda o in Norvegia e sono soggette all’assicurazione svizzera ai sensi dell’Accordo del 21 giugno 2001 di emendamento della Convenzione istitutiva dell’Associazione europea di libero scambio (Accordo AELS), del relativo allegato K e dell’appendice 2 dell’allegato K, menzionati nell’articolo 95a capoverso 2 della legge; ebis. le persone che risiedono in uno Stato con il quale sussiste un accordo di sicurezza sociale e che, in virtù di tale accordo, sono soggette all’assicurazione svizzera; f. le persone con permesso di dimora di breve durata o permesso di dimora ai sensi dell’Accordo sulla libera circolazione delle persone o dell’Accordo AELS, valevole almeno tre mesi; g. le persone che esercitano un’attività lucrativa in Svizzera per un periodo inferiore ai tre mesi e che conformemente all’Accordo sulla libera circolazione delle persone o all’Accordo AELS non necessitano di un permesso di dimora, sempre che per i trattamenti in Svizzera non dispongano di una copertura assicurativa equivalente.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8f59fa1d7b4c9fc1", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’UFAG, su domanda, autorizza effettivi superiori a quelli di cui all’articolo 2 ad aziende che forniscono la prova che le esigenze ecologiche sono rispettate senza cedere concime aziendale a terzi. 2 Esso autorizza al massimo gli effettivi che consentono, con il concime aziendale risultante, di rispettare un bilancio fosforico secondo l’allegato 1 numeri 2.1.4 e 2.1.5 dell’ordinanza del 23 ottobre 2013 sui pagamenti diretti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8f7094abf0b2b137", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Chiunque può domandare se uno Stato estero ha presentato alla Svizzera una domanda di arresto a scopo di estradizione nei suoi confronti. Questo diritto va esperito davanti all’Ufficio federale. Se la domanda è presentata a un’altra autorità, quest’ultima la trasmette senza indugio all’Ufficio federale. 2 Qualora una persona domandi all’Ufficio federale se ha ricevuto una domanda di arresto a scopo di estradizione, questo le comunica che nessun dato che la concerne è trattato in modo illecito e che può chiedere all’Incaricato federale della protezione dei dati e della trasparenza (Incaricato) di verificare se gli eventuali dati che la concernono sono trattati in modo lecito. 3 L’Incaricato effettua la verifica; comunica all’interessato che nessun dato che lo concerne è trattato in modo illecito oppure, se ha riscontrato errori nel trattamento dei dati personali, che ha aperto un’inchiesta conformemente all’articolo 22 della legge del 28 settembre 2018 sulla protezione dei dati in ambito Schengen. 4 Se riscontra errori nel trattamento dei dati, l’Incaricato ordina all’Ufficio federale di porvi rimedio. 5 Le comunicazioni di cui ai capoversi 2 e 3 hanno sempre lo stesso tenore e non vengono motivate. 6 La comunicazione di cui al capoverso 3 non è impugnabile. 7 Se lo Stato richiedente vi acconsente, l’Ufficio federale è autorizzato, in deroga al capoverso 2, a fornire all’interessato le informazioni richieste.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8f75f0f638aa7da4", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I gestori di rete rendono facilmente accessibili le informazioni necessarie per l’utilizzazione della rete e pubblicano: a. le tariffe per l’utilizzazione della rete; b. le tariffe dell’energia elettrica; c. ... d. la somma annua dei corrispettivi per l’utilizzazione della rete; e. i requisiti minimi tecnici e aziendali per l’allacciamento alla rete; f. le basi di calcolo di eventuali contributi ai costi di rete; e g. i conti annuali. 2 Le fatture destinate ai consumatori finali sono trasparenti e comparabili. Indicano separatamente: a. l’importo fatturato per l’energia elettrica; b. il corrispettivo per l’utilizzazione della rete; c. ... d. i tributi e le prestazioni agli enti pubblici; e. il supplemento rete secondo l’articolo 35 LEne; f. i costi della riserva di energia secondo l’articolo 8b; g. i costi per i potenziamenti della rete e delle linee di raccordo secondo l’articolo 15b; h. i costi delle misure di sostegno di cui all’articolo 14bis. 3 In caso di cambiamento di fornitore entro il termine di disdetta contrattuale, i gestori di rete non possono fatturare i costi di trasferimento.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8f835829009e54ec", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le autorità della Confederazione, dei Cantoni, dei distretti, dei circoli e dei Comuni comunicano, su richiesta alle autorità incaricate dell’esecuzione della presente legge, ogni informazione necessaria per la sua applicazione. Esse possono avvertire di moto proprio tali autorità se presumono che una tassazione sia incompleta. 2 Gli organi di corporazioni e stabilimenti, nella misura in cui provvedono a compiti dell’amministrazione pubblica, soggiacciono allo stesso obbligo d’assistenza. 3 Sono esonerati dall’obbligo d’informare e di comunicare gli organi dell’amministrazione della Posta svizzera e degli istituti pubblici di credito, per fatti vincolati a un segreto speciale imposto dalla legge. 4 Se una persona giuridica non ha prodotto i suoi conti annuali secondo l’articolo 125 capoverso 2 lettera a, le autorità fiscali lo comunicano all’ufficio cantonale del registro di commercio entro tre mesi dalla scadenza dei rispettivi termini.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "8f9ac864298f3838", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le garanzie chieste ai termini dell’articolo 47 LIP devono essere costituite da garanzie reali, da fideiussioni, da assicurazioni di fideiussione o altre, in conformità dell’ordinanza del 21 giugno 1957 concernente la costituzione di garanzie a favore della Confederazione. 2 Le garanzie fornite sono svincolate non appena siano stati pagati le imposte, gli interessi e le spese che esse cautelavano o non si dia più il motivo della garanzia. 3 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8f9d9215ce9011a2", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 12 cpv. 2 LD) 1 Nel regime d’equivalenza le merci trasferite nel territorio doganale per esservi perfezionate possono essere sostituite da merci indigene. Le merci indigene devono avere la stessa quantità e la medesima qualità e natura delle merci trasferite nel territorio doganale. 2 Il regime d’equivalenza è applicato quando: a. è comprovata la stessa qualità e natura delle merci; b. non possono essere aggirate le norme d’importazione della Confederazione; e c. non è contrario ad alcun altro interesse pubblico preponderante. 3 Le merci indigene possono essere esportate quali prodotti perfezionati a partire dal giorno in cui l’UDSC ha autorizzato il perfezionamento attivo.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8571428571428571}}
{"id": "8fad2888455c2b4d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se il fondo cambia di proprietario, l’acquirente diventa senz’altro debitore dell’onere. 2 Se il fondo è diviso, i proprietari delle singole parti diventano debitori dell’onere. Il debito è trasferito sulle singole parti secondo le disposizioni concernenti la divisione dei fondi gravati da ipoteca.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8fb0f2a66b8d7b28", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le partite provenienti dall’estero e depositate in depositi franchi doganali o in depositi doganali aperti sono controllate secondo le disposizioni relative all’importazione. 2 La persona soggetta all’obbligo di dichiarazione deve dichiarare le partite all’UDSC al momento del loro immagazzinamento e presentare le autorizzazioni e i certificati richiesti. 3 Gli organi di controllo ispezionano le partite depositate o in uscita dal deposito a campione o in caso di sospetto. I controlli possono comprendere un controllo documentale, un controllo d’identità e un controllo fisico. 4 Alle partite trasferite all’estero da un deposito franco doganale o da un deposito doganale aperto si applica l’articolo 32 capoversi 1 e 3. La persona soggetta a dichiarazione deve presentare le autorizzazioni e i certificati richiesti all’UDSC all’atto della dichiarazione in vista della procedura di transito.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8fc7f291e4f47263", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il Cantone di riferimento di cui all’articolo 41 capoverso 2ter LAMal è il Cantone di Berna. 2 Se gli assicurati che risiedono in uno Stato membro dell’Unione europea, in Islanda o in Norvegia e percepiscono una rendita svizzera o i loro familiari si avvalgono di cure ospedaliere in Svizzera, gli assicuratori versano all’ospedale la loro quotaparte nonché la quotaparte cantonale stabilita conformemente all’articolo 49a capoverso 3bis primo periodo LAMal come prestazione anticipata. Per ottenere il rimborso della prestazione anticipata, gli assicuratori presentano all’istituzione comune i loro crediti nei confronti dei Cantoni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8fc9bd7f746e2577", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Tutti i servizi che trattano dati personali provenienti dalla statistica federale o ad essa destinati devono proteggerli contro ogni trattamento non autorizzato mediante i provvedimenti tecnici e organizzativi che si impongono. 2 Gli organi responsabili di rilevazioni hanno il diritto di conservare gli elenchi di nomi e indirizzi trattati per la preparazione, l’esecuzione e il coordinamento di rilevazioni soltanto finché sono necessari a questi scopi. Sono salve le disposizioni riguardanti i dati del Registro delle imprese e degli stabilimenti. 3 Il materiale di rilevazione che, oltre i dati richiesti, contiene nomi o numeri d’identificazione delle persone interessate, può essere trattato solo dagli organi responsabili della rilevazione. Esso dev’essere distrutto non appena ultimato il trattamento dei dati. 4 I dati possono essere conservati e archiviati presso il servizio statistico competente della Confederazione, presso l’Ufficio federale o, previa approvazione scritta da parte di quest’ultimo e in ottemperanza alle condizioni stabilite dallo stesso, presso il servizio statistico cantonale, purché non contengano nomi o numeri di identificazione delle persone interessate.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8fd6414caea2e0a2", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La presente ordinanza non si applica ai cittadini dell’UE e dell’AELS e ai loro familiari il cui statuto è disciplinato dall’articolo 43 capoversi 1 lettere a–d, 2 e 3 dell’ordinanza del 24 ottobre 2007 sull’ammissione, il soggiorno e l’attività lucrativa (OASA). 2 ... 3 ... 4 ... 5 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8fda36d8e811d083", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Purché nessun interesse privato preponderante vi si opponga, gli organi incaricati di applicare la presente legge oppure di controllarne o sorvegliarne l’esecuzione possono comunicare i dati, in deroga all’obbligo del segreto di cui all’articolo 33 LPGA: a. alle autorità fiscali, qualora si riferiscano al versamento di rendite AI e tali autorità ne necessitino per l’applicazione delle leggi in materia fiscale; b. alle autorità preposte all’esecuzione della legge federale del 12 giugno 1959 sulla tassa d’esenzione dall’obbligo militare, secondo l’articolo 24 di detta legge; c. al Servizio delle attività informative della Confederazione (SIC) o agli organi di sicurezza dei Cantoni a destinazione del SIC, qualora sussista una minaccia concreta per la sicurezza interna o esterna secondo l’articolo 19 capoverso 2 della legge federale del 25 settembre 2015 sulle attività informative; cbis. ai medici curanti, nella misura in cui le informazioni e la documentazione servono a stabilire i provvedimenti d’integrazione adeguati per l’interessato; in singoli casi, lo scambio di dati può avvenire oralmente; d. all’Ufficio centrale di compensazione (art. 71 LAVS), qualora siano necessari dati medici per la registrazione e il trattamento di richieste di prestazioni e per la trasmissione di queste ultime all’estero in virtù di convenzioni internazionali. 2 Per il resto è applicabile per analogia l’articolo 50a LAVS, incluse le deroghe alla LPGA. 3 L’assicurazione per l’invalidità mette a disposizione dell’Istituto nazionale svizzero di assicurazione contro gli infortuni, in forma anonimizzata, i dati personali necessari per analizzare il rischio d’infortuni delle persone di cui all’articolo 1a capoverso 1 lettera c LAINF.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "8fda383a2b61ae34", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Gli psicologi psicoterapeuti sono autorizzati se adempiono le seguenti condizioni: a. disporre di un’autorizzazione cantonale a esercitare la professione di psicoterapeuta conformemente all’articolo 22 LPPsi; b. avere acquisito un’esperienza clinica di tre anni, di cui almeno 12 mesi presso un istituto che offre trattamenti di psicoterapia e psichiatria e disporre di uno dei seguenti riconoscimenti dell’Istituto svizzero per la formazione medica (ISFM): 1. centro di perfezionamento professionale ambulatoriale o stazionario di categoria A o B secondo il programma di perfezionamento professionale «Specialista in psichiatria e psicoterapia» del 1° luglio 2009 nella versione del 15 dicembre 2016, 2. centro di perfezionamento professionale di categoria A, B o C secondo il programma di perfezionamento professionale «Specialista in psichiatria e psicoterapia infantile e adolescenziale» del 1° luglio 2006 nella versione del 20 dicembre 2018; c. esercitare a titolo indipendente e per conto proprio; d. dimostrare che adempiono i requisiti di qualità definiti nell’articolo 58g.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8571428571428571}}
{"id": "8ff3e55edb50cab2", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 39 LICol) 1 I conferimenti versati dagli azionisti imprenditori sono computati come mezzi propri. 2 Devono essere dedotti dai mezzi propri: a. la perdita a bilancio imputabile agli azionisti imprenditori; b. il fabbisogno di correzione di valore e di accantonamenti imputabile agli azionisti imprenditori; c. i valori immateriali (compresi costi di costituzione e organizzazione e il goodwill), ad eccezione del software. 3 La SICAV con gestione autonoma calcola l’entità dei mezzi propri necessari applicando per analogia l’articolo 48. 3bis La SICAV con gestione di terzi che delega l’amministrazione a una direzione del fondo autorizzata e la gestione del portafoglio a un gestore di investimenti collettivi di capitale calcola l’entità dei mezzi propri necessari applicando per analogia l’articolo 48. Da questo importo può dedurre il 20 per cento. 3ter La FINMA può esonerare dall’obbligo di coprire il patrimonio con mezzi propri la SICAV con gestione di terzi che delega la gestione del portafoglio a una banca ai sensi della legge dell’8 novembre 1934 sulle banche o a un commerciante di valori mobiliari ai sensi della legge del 24 marzo 1995 sulle borse con sede in Svizzera. 4 Se delega l’amministrazione e la gestione del portafoglio alla stessa direzione del fondo autorizzata, la SICAV con gestione di terzi non deve coprire il patrimonio con mezzi propri (art. 48 cpv. 4). 5 Il rapporto prescritto tra i mezzi propri e il patrimonio complessivo della SICAV con gestione autonoma nonché della SICAV con gestione di terzi che delega l’amministrazione a una direzione del fondo autorizzata e la gestione del portafoglio a un gestore di investimenti collettivi di capitale deve essere mantenuto durevolmente. 6 La SICAV comunica senza indugio alla FINMA i mezzi propri mancanti. 7 La FINMA disciplina i dettagli.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.7142857142857143}}
{"id": "8ff644cdc958100d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Per il rimanente, alle procedure secondo gli articoli 68, 69 e 71 si applicano per analogia le disposizioni del capitolo 2, sezioni 1, 2a, 2b e 3. Alle procedure secondo gli articoli 69 e 71 si applicano per analogia le disposizioni del capitolo 8.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "8ffb4b5333b92748", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’UDSC conserva i campioni o modelli per un anno dal momento in cui comunica la ritenzione degli oggetti al dichiarante, detentore o proprietario. Allo scadere di tale termine l’UDSC invita il dichiarante, detentore o proprietario a riprendere possesso dei campioni o modelli, oppure ad assumere i costi per l’ulteriore conservazione. Se il dichiarante, detentore o proprietario non ottempera all’invito o non fornisce una risposta entro 30 giorni, l’UDSC distrugge i campioni o modelli. 2 Invece di prelevare campioni o modelli, l’UDSC può fotografare gli oggetti distrutti, a condizione che ciò consenta di garantire la conservazione dei mezzi di prova.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "90003e12f3212741", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’Ufficio federale di statistica (Ufficio federale) è il servizio statistico centrale della Confederazione. Esso fornisce prestazioni di natura statistica alle unità amministrative della Confederazione, agli altri utenti della statistica federale e al pubblico. 2 L’Ufficio federale coordina la statistica federale ed elabora basi omogenee per la comparabilità nazionale e internazionale. Esso prepara, in collaborazione con gli altri servizi statistici e sentito il parere delle cerchie interessate, il programma pluriennale. Di regola, esso esegue le rilevazioni ed elabora presentazioni statistiche globali, a meno che queste siano state affidate dal Consiglio federale ad un altro servizio statistico o ufficio. 3 Come strumento ausiliario per l’esecuzione di rilevazioni presso imprese e stabilimenti, l’Ufficio federale, in stretta collaborazione con i Cantoni, tiene un Registro delle imprese e degli stabilimenti (RIS). Il Consiglio federale può prevedere che determinate indicazioni possano essere utilizzate nell’interesse pubblico anche per scopi che si riferiscono a persone. 3bis L’Ufficio federale tiene, in stretta collaborazione con i Cantoni, un Registro federale degli edifici e delle abitazioni (REA). Hanno accesso al Registro, per scopi di statistica, ricerca e pianificazione nonché per l’esecuzione di compiti legali, la Confederazione, nonché ciascun Cantone e ciascun Comune per i dati riguardanti il proprio territorio. Il Consiglio federale disciplina la tenuta del Registro ed emana disposizioni particolareggiate sulla protezione dei dati. Sempre che non si tratti di informazioni personali, il Consiglio federale può rendere accessibili al pubblico i dati del Registro. 3ter L’Ufficio federale, in stretta collaborazione con le scuole universitarie, tiene un Registro svizzero degli studenti come strumento ausiliario per l’allestimento di statistiche. I Cantoni e le scuole universitarie possono utilizzare le informazioni contenute nel registro per effettuare le verifiche necessarie alla gestione finanziaria e amministrativa e alla salvaguardia dei loro interessi giuridici, conformemente alla convenzione universitaria intercantonale del 20 febbraio 1997. Il Consiglio federale determina le indicazioni che vanno comunicate a tal fine e le modalità di trasmissione. 3quater L’Ufficio federale tiene un registro di campionamento come strumento ausiliario per le rilevazioni presso le economie domestiche e le persone. I fornitori di servizi pubblici di telefonia sono tenuti a comunicare all’Ufficio federale i dati necessari relativi ai loro clienti, se disponibili. Essi possono essere indennizzati in parte o interamente per le loro spese. I servizi che collaborano alle rilevazioni non possono utilizzare i dati per propri scopi. I dati del registro di campionamento possono essere utilizzati unicamente per le rilevazioni effettuate conformemente alla presente legge. 3quinquies Il Consiglio federale disciplina i dettagli. 4 Le unità amministrative della Confederazione e gli altri organismi, nella misura in cui sottostanno all’articolo 2 capoverso 3 della presente legge, forniscono all’Ufficio federale, per l’adempimento dei suoi compiti, i risultati e le basi della loro attività statistica e, se necessario, dati provenienti dalle loro collezioni e rilevazioni. 5 Di regola, l’obbligo del segreto e il blocco dei dati possono giustificare il rifiuto di comunicare all’Ufficio federale le informazioni richieste unicamente se una legge federale vieta espressamente di comunicare o utilizzare dati per scopi statistici. Giusta l’articolo 19 della presente legge e l’articolo 22 della legge federale del 19 giugno 1992 sulla protezione dei dati, l’Ufficio federale non può comunicare questi dati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "900259b7cca2618f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Nell’emanare disposizioni, il Consiglio federale tiene conto di direttive, raccomandazioni, prescrizioni e norme tecniche armonizzate a livello internazionale. 2 Nell’ambito della presente legge, il Consiglio federale può dichiarare applicabili determinate prescrizioni e norme tecniche armonizzate sul piano internazionale. Può autorizzare l’USAV ad adeguare aspetti tecnici d’importanza minore alle prescrizioni e norme dichiarate applicabili. 3 Il Consiglio federale può eccezionalmente stabilire una modalità di pubblicazione particolare delle prescrizioni e norme dichiarate applicabili e decidere di rinunciare alla traduzione nelle lingue ufficiali.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9002b33068c69b9c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Negli impianti per il trattamento termico dei rifiuti possono essere trattati soltanto i rifiuti che si prestano al trattamento eseguito. 2 I detentori degli impianti devono fare in modo che: a. almeno il 55 per cento del contenuto energetico dei rifiuti urbani e dei rifiuti di composizione analoga venga impiegato al di fuori degli impianti; l’utilizzo di energia per la cattura di CO2 dai fumi è considerato impiego al di fuori degli impianti; b. in sede di trattamento, i composti organici alogenati si scompongano per quanto possibile completamente e se ne formi nuovamente una quantità minima; c. i rifiuti speciali che contengono più dell'uno per cento in peso di composti organici alogenati siano trattati per almeno due secondi a una temperatura minima di 1100 °C; l’autorità può autorizzare altre temperature minime e tempi di permanenza se si fornisce la prova che così non risultano maggiori residui di incenerimento e questi non contengono tenori più elevati di sostanze nocive organiche quali PAH, PCDD, PCDF o PCB; d. i rifiuti liquidi aventi un punto d'infiammabilità inferiore a 60 °C e i rifiuti speciali infettivi siano separati dagli altri rifiuti e immessi il più direttamente possibile nell'area in cui avviene il trattamento termico; e. le scorie contengano al massimo una frazione non incenerita pari al due per cento del peso misurata come carbonio organico totale (COT); f. nel caso di un difetto di funzionamento, venga portato a termine il trattamento termico dei rifiuti che si trovano nell’area in cui avviene tale trattamento; g. negli impianti in cui vengono inceneriti rifiuti urbani o altri rifiuti di composizione analoga, dalle ceneri dei filtri vengano recuperati i metalli; h. in caso d’interruzione dell’approvvigionamento con mezzi d’esercizio necessari, sia disponibile una riserva per garantire l’esercizio ordinario per almeno due mesi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "90109e4219671d8f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Immediatamente dopo i controlli, il servizio veterinario di confine inserisce nel DSCE, mediante TRACES, il risultato dei controlli e le misure prescritte. 2 I risultati dei campioni sono inseriti nel DSCE non appena disponibili. 3 In caso di rilascio di una partita, il servizio veterinario di confine ne informa la persona soggetta all’obbligo di dichiarazione. 4 I certificati sanitari sono conservati in formato cartaceo o elettronico presso il servizio veterinario di confine. La persona soggetta all’obbligo di dichiarazione ne riceve una copia autenticata in formato cartaceo o l’originale in formato elettronico: a in caso di partite introdotte soltanto temporaneamente nel territorio d’importazione oppure fatte transitare verso uno Stato membro dell’UE, l’Islanda o la Norvegia o verso l’Irlanda del Nord; b. in caso di partite introdotte permanentemente nel territorio d’importazione: su richiesta.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "902c8f819c45fa29", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 1 cpv. 1 LBCR) 1 ... 2 Le banche sono suddivise dall’Autorità federale di vigilanza sui mercati finanziari (FINMA) nelle categorie di cui all’allegato 3 in base ai seguenti criteri: a. totale di bilancio; b. patrimoni gestiti; c. depositi privilegiati; d. fondi propri minimi. 3 Partendo dalla categoria 5, ogni banca rientra nella categoria più alta di cui all’allegato 3 della quale raggiunge almeno tre valori soglia. 4 In singoli casi motivati la FINMA può procedere a categorizzazioni che derogano dai valori soglia. 5 Almeno ogni cinque anni il Dipartimento federale delle finanze verifica d’intesa con la FINMA i valori soglia dei criteri di cui al capoverso 2 lettere a–c. A tal fine si orienta all’evoluzione a lungo termine della somma dei valori di tutte le banche in Svizzera in relazione al criterio corrispondente e propone al Consiglio federale eventuali adeguamenti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8571428571428571}}
{"id": "90473ab15f5d86a9", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 1 cpv. 1 LBCR) 1 ... 2 Le banche sono suddivise dall’Autorità federale di vigilanza sui mercati finanziari (FINMA) nelle categorie di cui all’allegato 3 in base ai seguenti criteri: a. totale di bilancio; b. patrimoni gestiti; c. depositi privilegiati; d. fondi propri minimi. 3 Ogni banca rientra nella categoria di cui soddisfa almeno tre di questi criteri.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6}}
{"id": "905015817edad257", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se non è possibile o non si può ragionevolmente esigere che l’entità della pretesa sia precisata già all’inizio del processo, l’attore può promuovere un’azione creditoria senza quantificare il valore litigioso. Deve tuttavia indicare un valore minimo quale valore litigioso provvisorio. 2 L’attore deve precisare l’entità della pretesa appena sia in grado di farlo dopo l’assunzione delle prove o dopo che il convenuto ha fornito informazioni in merito. Il giudice adito rimane competente anche se il valore litigioso eccede la sua competenza per materia.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "908668da0c236e73", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le autorizzazioni d’esercizio rilasciate o riconosciute conformemente al diritto anteriore rimangono valide. 2 Fino a che non inserisce nel registro dell’infrastruttura le indicazioni necessarie per l’accesso alla rete secondo l’articolo 15f capoverso 2, il gestore dell’infrastruttura deve esaminare la compatibilità dei veicoli con l’infrastruttura da percorrere sulla base dei dati messi a disposizione dall’impresa di trasporto ferroviario. Deve condurre l’esame gratuitamente entro dieci giorni lavorativi e comunicare all’impresa di trasporto ferroviario quali veicoli sono compatibili con l’infrastruttura da percorrere. 3 e 4 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "909dd8e4d86264da", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Nel caso di eventi di grandi proporzioni la cassa suppletiva stabilisce i supplementi di premio in modo unitario ai sensi dell’articolo 90 capoverso 4 della legge per tutti gli assicuratori di cui all’articolo 68 della legge ogni anno in per mille del guadagno assicurato per ogni branca assicurativa in modo che possano essere presumibilmente coperti i costi correnti secondo le comunicazioni dei singoli assicuratori, previste allʼarticolo 78 della legge, sulla stima del costo del danno complessivo e sui pagamenti effettuati. Il costo del danno complessivo è stimato secondo criteri attuariali riconosciuti. Le indennità di rincaro e la rettifica degli assegni per grandi invalidi in seguito all’aumento del guadagno massimo assicurato non sono considerate. 2 Il fondo di compensazione rimborsa agli assicuratori il costo causato dall’evento di grandi proporzioni per i danni e il trattamento dei sinistri che supera la soglia di un evento di grandi proporzioni di cui all’articolo 78 capoverso 1 della legge. La soglia è calcolata separatamente per gli infortuni professionali e per gli infortuni non professionali. 3 Il costo del danno cagionato dall’evento di grandi proporzioni fino alla soglia di cui all’articolo 78 capoverso 1 della legge è ripartito tra gli assicuratori per branca assicurativa in modo che le quote dei singoli assicuratori siano proporzionali al costo del danno complessivo di loro competenza. La cassa suppletiva provvede ai necessari pagamenti compensativi tra gli assicuratori. 4 La cassa suppletiva può rimborsare in modo definitivo i crediti degli assicuratori prima che tutti i danni causati da infortunio siano completamente trattati. In caso di scioglimento del fondo di compensazione, i fondi restanti per gli infortuni professionali sono rimborsati alle imprese assicurate e per gli infortuni non professionali ai loro dipendenti mediante la riduzione dei premi netti. 5 La cassa suppletiva tiene una contabilità aggregata del fondo. Disciplina in un regolamento l’organizzazione del fondo di compensazione e i dettagli concernenti lo svolgimento del finanziamento.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "909ea3f5b187fb98", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La linea di arresto (bianca, continua e disposta trasversalmente rispetto alla carreggiata; 6.10) indica il luogo dove i veicoli devono fermarsi a un segnale di «Stop» (3.01) ed eventualmente ai segnali luminosi, ai passaggi a livello e alla fine delle corsie destinate ai veicoli che svoltano (art. 74 cpv. 2) eccetera. La parte frontale del veicolo non deve oltrepassare la linea di arresto. 2 La linea di arresto, come anche l’iscrizione della parola «Stop» sulla carreggiata (6.11) completano il segnale di «Stop», salvo qualora la strada non abbia un rivestimento resistente. La linea di arresto è completata da una linea longitudinale continua (6.12); essa non è necessaria sulle strade a senso unico. 3 La linea di attesa (serie di triangoli bianchi disposti trasversalmente rispetto alla carreggiata; 6.13) indica il luogo dove i veicoli devono eventualmente fermarsi al segnale «Dare precedenza» (3.02) per dare la precedenza (art. 36 cpv. 2). La parte frontale del veicolo non deve sorpassare la linea di attesa. 4 La linea di attesa completa sempre il segnale «Dare precedenza», salvo su strade senza rivestimento resistente, corsie di accesso ad autostrade e semiautostrade (art. 88 cpv. 1) o su installazioni analoghe. Se la larghezza della strada lo consente, essa è completata da una linea longitudinale continua (6.12). Sulle strade principali e sulle strade secondarie importanti, la linea di attesa può essere annunciata da un triangolo bianco dipinto sulla carreggiata il cui vertice è diretto verso il conducente (6.14). 5 La demarcazione delle linee di arresto e delle linee di attesa sulle strade principali che cambiano direzione a una intersezione è regolata dall’articolo 76 capoverso 2 lettera b. 6 Linee di arresto o linee di attesa, rivolte esclusivamente a ciclisti e ciclomotoristi (ad es. su corsie ciclabili, ciclopiste) possono essere di colore giallo. 7 I segnali luminosi possono essere preceduti da una linea di arresto gialla tracciata sull’intera larghezza della corsia per contrassegnare una zona di attesa per velocipedi e ciclomotori dopo la linea di arresto bianca («Zona di attesa per velocipedi»; 6.26). Nella zona di attesa, a velocipedi e ciclomotori è permesso affiancarsi se la luce è rossa. Al rosso, gli altri veicoli devono fermarsi innanzi alla prima linea di arresto (bianca). Le zone di attesa sono consentite soltanto se vi sbocca una corsia ciclabile. Una corsia ciclabile che sbocca in una zona di attesa può essere omessa se: a. non è possibile svoltare a destra o la svolta a destra all’intersezione è vietata agli altri veicoli; e b. la corsia è sufficientemente larga.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "90a20ac99358d42f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 16b cpv. 1 lett. a e 16i cpv. 1 lett. b LIPG) Per determinare la durata minima del periodo d’assicurazione secondo l’articolo 16b capoverso 1 lettera a o 16i capoverso 1 lettera b LIPG si tiene conto anche dei periodi di assoggettamento all’assicurazione obbligatoria della madre o del padre avente diritto in uno Stato: a. che applica l’accordo del 21 giugno 1999 tra la Confederazione svizzera, da una parte, e la Comunità europea ed i suoi Stati membri, dall’altra, sulla libera circolazione delle persone, con il suo allegato II, e i regolamenti n. 1408/71 e n. 574/72 nella loro versione modificata; b. facente parte dell’Associazione europea di libero scambio.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8333333333333334}}
{"id": "90a87a7cb4a5930e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il titolare di un’autorizzazione d’esportazione unica notifica per scritto a Swissmedic, entro un termine massimo di dieci giorni lavorativi, l’uscita della sostanza controllata. La notifica deve indicare il quantitativo esportato, la data dell’esportazione e il corrispondente numero dell’autorizzazione d’esportazione rilasciata da Swissmedic. 2 Il titolare di un’autorizzazione generale d’esportazione notifica a Swissmedic, al più tardi entro dieci giorni lavorativi dalla fine dell’anno civile, il quantitativo annuale di sostanze controllate esportate.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "90ac266ee1ec3d95", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I segnali e le demarcazioni non previsti nella presente ordinanza non sono ammessi; sono fatte salve le disposizioni di cui agli articoli 54 capoverso 9 e 115. 2 I segnali e le demarcazioni possono essere collocati o tolti soltanto per ordine dell’autorità o dell’USTRA; occorre seguire la procedura secondo l’articolo 107. 3 I segnali e le demarcazioni non devono essere prescritti e collocati senza necessità; non devono però mancare dove sono indispensabili. Devono essere disposti in maniera uniforme, particolarmente lungo una stessa arteria stradale. 3bis … 4 I segnali valgono per tutta la carreggiata, purché non risulti senza ambiguità che sono valevoli soltanto per singole corsie o aree di circolazione speciali, per il loro collocamento al di sopra della carreggiata o in ragione di singole disposizioni (ad es. art. 59). 5 I segnali non devono seguirsi a poca distanza l’uno dall’altro. 6 Allo stesso montante possono essere applicati due segnali, in casi eccezionali o impellenti tre; questa disposizione non vale per gli indicatori di direzione. Di regola, sono applicati dall’alto verso il basso: segnali di pericolo, segnali di prescrizione o di precedenza, segnali di indicazione. 7 I segnali possono figurare su una tavola rettangolare bianca: a. se sono collocati al di sopra della carreggiata o di singole corsie; b. nelle località, se sono necessarie informazioni complementari; c. fuori delle località, su strade secondarie (art. 22 cpv. 4) se sono necessarie informazioni complementari; d. su impianti di segnaletica variabile. Le informazioni complementari (ad es. una iscrizione, una freccia, un simbolo) sono di colore nero e figurano sul cartello rettangolare bianco al di sotto del segnale rappresentato. 7bis I segnali a sorgente luminosa possono essere riprodotti su un cartello rettangolare nero. 8 I segnali gialli e neri, eccetto il segnale «Strada principale» (3.03) e «Fine della strada principale» (3.04), sono rivolti esclusivamente ai conducenti di veicoli militari. I segnali hanno un fondo giallo; il bordo, l’iscrizione e il simbolo sono di color nero. Le disposizioni relative alla protezione dei segnali (art. 98 LCStr) sono applicabili. 9 Gli indicatori di direzione bianchi e arancioni indicano l’ubicazione di centri di formazione, posti sanitari di soccorso e rifugi pubblici della protezione civile di relativa grande capienza, difficili da reperire senza speciale indicazione. Gli indicatori di direzione hanno un fondo bianco; il bordo è arancione e l’iscrizione nera; alla base dell’indicatore di direzione può figurare il contrassegno internazionale della protezione civile. Sono applicabili le disposizioni relative alla protezione dei segnali (art. 98 LCStr).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "90bc61a006c2abe0", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La carne bovina delle voci di tariffa 0201.2091, 0202.2091, 0201.3091 e 0202.3091, proveniente da Paesi in cui l’impiego di sostanze ormonali per accrescere le prestazioni degli animali non è vietato, può essere importata nel territorio doganale svizzero in assenza di un certificato sanitario riconosciuto dall’UE, se: a. proviene da un’azienda da cui è consentita l’importazione di carne bovina nell’UE; b. è importata direttamente in Svizzera per via aerea; c. la partita è provvista di certificato sanitario in formato cartaceo valido per l’importazione in Svizzera; d. è destinata esclusivamente al consumo nel territorio doganale svizzero; e e. vi è un vincolo d’impiego da parte dell’importatore e degli acquirenti successivi di cui al capoverso 2. 2 L’importatore di carne bovina di cui al capoverso 1 e tutti gli acquirenti successivi devono garantire all’AFD, con un vincolo d’impiego, di: a. tenere una contabilità delle merci; b. indicare nei documenti di vendita e fornitura, a ogni cessione di carne bovina, che quest’ultima può essere destinata esclusivamente al consumo nel territorio doganale svizzero (riserva d’impiego); e c. rispettare i requisiti di dichiarazione e di trasformazione di cui all’articolo 30. 3 La procedura di cui al capoverso 2 e i controlli sono retti per analogia dalle disposizioni emanate in virtù della LD e dell’ordinanza del 1° novembre 2006 sulle dogane. 4 Le condizioni derogatorie non si applicano ai preparati e ai prodotti a base di carne bovina.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "90d9d2c47d230b23", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Sono considerati residenti in Svizzera secondo l’articolo 5 capoverso 1 LSAI: a. gli istituti finanziari che sono illimitatamente assoggettati a imposta in Svizzera o che vantano un’appartenenza economica secondo l’articolo 4 capoverso 1 lettera b o l’articolo 51 capoverso 1 lettera b LIFD; b. gli istituti finanziari esentati da imposta che sono stati costituiti secondo il diritto svizzero.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "90e0ee8fa6f2ccc4", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 È punito con la multa chiunque: a. ottiene o cerca di ottenere fraudolentemente un permesso d’acquisto di armi o un permesso di porto di armi fornendo informazioni false o incomplete oppure si rende complice del reato, senza che sia adempiuta una fattispecie dell’articolo 33 capoverso 1 lettera a; b. spara senza autorizzazione con un’arma da fuoco (art. 5 cpv. 3 e 4); c. viola il dovere di diligenza nell’alienare armi, parti di armi, essenziali o costruite appositamente, munizioni o elementi di munizioni (art. 10a e 15 cpv. 2); d. non adempie gli obblighi secondo l’articolo 11 capoversi 1 e 2 o iscrive indicazioni false o incomplete nel contratto; e. in qualità di privato non custodisce diligentemente armi, parti di armi, essenziali o costruite appositamente, accessori di armi, munizioni o elementi di munizioni (art. 26 cpv. 1); f. in qualità di privato non denunzia armi, parti di armi, essenziali o costruite appositamente, accessori di armi, munizioni o elementi di munizioni oppure fornisce false dichiarazioni in occasione dell’introduzione sul territorio svizzero o del transito nel traffico passeggeri; g. non segnala immediatamente alla polizia la perdita di armi (art. 26 cpv. 2); h. non reca con sé il permesso di porto di armi (art. 27 cpv. 1); i. non adempie gli obblighi di notifica ai sensi degli articoli 7a capoverso 1, 9c, 11 capoversi 3 e 4, 11a capoverso 2, 17 capoverso 7 o 42 capoverso 5; j. in quanto erede non adempie gli obblighi ai sensi degli articoli 6a, 8 capoverso 2bis o 11 capoverso 4; k. ricorre a forme di offerta vietate (art. 7b); l. l. ottiene fraudolentemente la bolletta di scorta grazie a indicazioni false o incomplete; lbis. esporta armi da fuoco, loro parti essenziali o munizioni (art. 22b cpv. 1) in uno Stato Schengen senza allegare la bolletta di scorta alla spedizione; m. in occasione dell’entrata in provenienza da uno Stato Schengen porta con sé armi da fuoco, parti di armi, essenziali o costruite appositamente, oppure munizioni senza la carta europea d’armi da fuoco (art. 25a cpv. 4); n. trasporta un’arma da fuoco senza tenere separate arma e munizioni (art. 28 cpv. 2); o. in altro modo contravviene intenzionalmente a una disposizione della presente legge la cui violazione è dichiarata punibile dal Consiglio federale nelle disposizioni esecutive. 2 Nei casi di poca gravità si può prescindere da ogni pena.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "90e469371865cc20", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’organismo di vigilanza verifica in modo continuato se i gestori patrimoniali e i trustee secondo l’articolo 17 della legge del 15 giugno 2018 sugli istituti finanziari nonché i saggiatori del commercio secondo l’articolo 42bis della legge del 20 giugno 1933 sul controllo dei metalli preziosi rispettano le leggi sui mercati finanziari loro applicabili. 2 Se constata violazioni delle disposizioni legali in materia di vigilanza o altre irregolarità, l’organismo di vigilanza impartisce all’assoggettato alla vigilanza un congruo termine per il ripristino della situazione conforme. In caso di inosservanza del termine, ne informa immediatamente la FINMA. 3 Il Consiglio federale stabilisce i principi e i contenuti della vigilanza continua. A tal fine tiene conto delle dimensioni e dei rischi d’impresa degli assoggettati alla vigilanza. Può autorizzare la FINMA a emanare disposizioni di esecuzione negli ambiti tecnici.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9107001b9aac5f52", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Sono considerati redditi lavorativi secondo l’articolo 16 LPGA i redditi annui presumibili sui quali sarebbero riscossi i contributi disposti dalla LAVS, escluse tuttavia: a. le prestazioni del datore di lavoro per perdita di salario cagionata da infortunio o malattia, se l’incapacità lavorativa è debitamente comprovata; b. le indennità di disoccupazione, le indennità di perdita di guadagno secondo la LIPG e le indennità giornaliere dell’assicurazione invalidità. 2 I redditi lavorativi determinanti secondo l’articolo 16 LPGA vanno stabiliti su una base temporale identica e tenendo conto del mercato del lavoro in Svizzera. 3 Se per la determinazione dei redditi lavorativi determinanti si impiegano valori statistici, vanno presi come riferimento i valori centrali della Rilevazione della struttura dei salari (RSS) dell’Ufficio federale di statistica. Possono essere impiegati altri valori statistici, se nel singolo caso il reddito non figura nella RSS. Vanno utilizzati valori indipendenti dall’età e differenziati a seconda del sesso. 4 I valori statistici di cui al capoverso 3 vanno adeguati in funzione della durata di lavoro normale nelle aziende secondo le divisioni economiche e dell’evoluzione dei salari nominali.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "91111e078ec9f276", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Per i seguenti impieghi è necessaria lʼautorizzazione delle autorità sottoindicate: Impiego Autorità che rilascia lʼautorizzazione a. lʼimpiego a titolo professionale o commerciale di prodotti fitosanitari per la lotta contro i roditori (rodenticidi) a livello interaziendale o con lʼuso di macchine autorità cantonale; per impieghi regionali e transregionali, dʼintesa con lʼUfficio federale della sicurezza alimentare e di veterinaria (USAV), lʼUfficio federale dellʼagricoltura (UFAG) e lʼUfficio federale dellʼambiente (UFAM) b. lo spruzzamento e lo spargimento di prodotti fitosanitari, sostanze di base, biocidi e concimi dall’aria Ufficio federale dell’aviazione civile d’intesa con l’Ufficio federale della sanità pubblica (UFSP), l’USAV, l’UFAG, la Segreteria di Stato dell’economia (SECO) e l’UFAM c. l’impiego di prodotti fitosanitari, di sostanze di base e di concimi nel bosco se essi non sono inclusi in un’autorizzazione secondo le lettere a o b autorità cantonale", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "911483cfb2a88c13", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 È assoggettato all’imposta chiunque, a prescindere da forma giuridica, scopo e fine di lucro, esercita un’impresa e: a. con questa impresa esegue prestazioni sul territorio svizzero; o b. ha sede, domicilio o stabilimento d’impresa sul territorio svizzero. 1bis Esercita un’impresa chiunque: a. svolge un’attività indipendente, professionale o commerciale, diretta al conseguimento, mediante prestazioni, di entrate aventi carattere di stabilità, indipendentemente dall’importo dell’afflusso di mezzi che non sono considerati controprestazione secondo l’articolo 18 capoverso 2; e b. agisce in nome proprio nei confronti di terzi. 1ter L’acquisto, la detenzione e l’alienazione di partecipazioni secondo l’articolo 29 capoversi 2 e 3 costituiscono un’attività imprenditoriale. 2 È esentato dall’assoggettamento chi: a. realizza sul territorio svizzero e all’estero una cifra d’affari inferiore a 100 000 franchi annui proveniente da prestazioni che non sono escluse dall’imposta secondo l’articolo 21 capoverso 2; b. indipendentemente dalla cifra d’affari esercita un’impresa con sede, domicilio o stabilimento d’impresa all’estero che esegue sul territorio svizzero esclusivamente una o più delle seguenti prestazioni: 1. prestazioni esenti dall’imposta, 1bis. prestazioni escluse dall’imposta, 2. prestazioni di servizi che vengono rese, secondo l’articolo 8 capoverso 1, sul territorio svizzero; non è tuttavia esentato dall’assoggettamento chi rende prestazioni di servizi in materia d’informatica o di telecomunicazioni a destinatari non contribuenti, 3. fornitura di energia elettrica in condotte, di gas mediante la rete di distribuzione del gas naturale e di teleriscaldamento a contribuenti in territorio svizzero; c. quale associazione sportiva o culturale senza scopo lucrativo e gestita a titolo onorifico od organizzazione di utilità pubblica, realizza sul territorio svizzero e all’estero una cifra d’affari inferiore a 250 000 franchi annui proveniente da prestazioni che non sono escluse dall’imposta secondo l’articolo 21 capoverso 2; d. esercita un’impresa con sede, domicilio o stabilimento d’impresa sul territorio svizzero la quale esegue sul territorio svizzero esclusivamente prestazioni escluse dall’imposta. 2bis La cifra d’affari è calcolata secondo le controprestazioni convenute, esclusa l’imposta. 3 La sede in territorio svizzero nonché tutti gli stabilimenti d’impresa in territorio svizzero costituiscono insieme un soggetto fiscale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9127282a49e34183", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I fornitori interessati forniscono i seguenti tipi di informazioni sui servizi di telecomunicazione o sui servizi di comunicazione derivati: a. informazioni sugli utenti (art. 35, 40, 42 e 43 nonché art. 27 in combinato disposto con art. 35, 40, 42 e 43); b. informazioni sui servizi (art. 36–39 e 41); c. altre informazioni: 1. informazioni sulle modalità di pagamento (art. 44), 2. richiesta di copie dei documenti di identità (art. 45), 3. richiesta di copie delle fatture (art. 46), 4. richiesta di copie del contratto (art. 47), 5. informazioni sui dati tecnici dei sistemi di telecomunicazione e degli elementi di rete (art. 48). 2 Le autorità possono chiedere ai fornitori le informazioni da fornire secondo la presente ordinanza soltanto conformemente alla procedura prevista nell’ordinanza medesima.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "912827e8f437d3e9", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il Consiglio federale istituisce la Commissione della concorrenza e designa i membri della presidenza. 2bis I membri della Commissione della concorrenza rendono noti i loro interessi in un registro degli interessi. 2 La Commissione è composta di 11 a 15 membri. La maggioranza dei membri devono essere esperti indipendenti. 3 La Commissione prende tutte le decisioni che non sono espressamente riservate ad altre autorità. Emana raccomandazioni (art. 45 cpv. 2) e preavvisi (art. 46 cpv. 2) all’indirizzo delle autorità politiche e fornisce pareri (art. 47 cpv. 1).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9139765a70ddeb82", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le persone che si occupano professionalmente della pubblicazione di informazioni nella parte redazionale di un periodico, nonché i loro ausiliari, hanno facoltà di non deporre in merito all’identità dell’autore o al contenuto e alle fonti delle loro informazioni. 2 Esse sono tenute a deporre se: a. la testimonianza è necessaria per preservare da un pericolo imminente la vita o l’integrità fisica di una persona; b. senza testimonianza non è possibile far luce su uno dei seguenti reati o catturarne il colpevole: 1. omicidi ai sensi degli articoli 111–113 CP, 2. crimini per i quali è comminata una pena detentiva di almeno tre anni, 3. reati secondo gli articoli 187, 189, 190, 191, 197 capoverso 4, 260ter, 260quinquies, 305bis, 305ter e 322ter–322septies CP, 4. reati ai sensi dell’articolo 19 capoverso 2 della legge del 3 ottobre 1951 sugli stupefacenti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "914f54667a24322f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le vittime hanno diritto a un contributo di solidarietà; quest’ultimo è un segno di riconoscimento dell’ingiustizia inflitta e intende contribuire alla sua riparazione. 2 Le vittime non possono far valere ulteriori pretese di indennizzo o di riparazione morale. 3 Il contributo di solidarietà è versato su domanda. 4 Tutte le vittime ricevono lo stesso importo. I contributi versati alle vittime in difficoltà finanziarie nel quadro dell’aiuto immediato volontario non sono dedotti dal contributo di solidarietà. 5 Il diritto al contributo di solidarietà è personale; non è né trasmissibile per successione né cedibile. Se una vittima muore dopo aver presentato la domanda, il contributo confluisce nella massa ereditaria. 6 Per il contributo di solidarietà vale inoltre quanto segue: a. è fiscalmente parificato ai versamenti a titolo di riparazione morale ai sensi dell’articolo 24 lettera g della legge federale del 14 dicembre 1990 sull’imposta federale diretta e dell’articolo 7 capoverso 4 lettera i della legge federale del 14 dicembre 1990 sull’armonizzazione delle imposte dirette dei Cantoni e dei Comuni; b. in termini di diritto in materia di esecuzione e fallimento è parificato alle indennità a titolo di riparazione morale ai sensi dell’articolo 92 capoverso 1 numero 9 della legge federale dell’11 aprile 1889 sull’esecuzione e sul fallimento; c. non comporta una riduzione né delle prestazioni dell’aiuto sociale né delle prestazioni ai sensi della legge federale del 6 ottobre 2006 sulle prestazioni complementari all’assicurazione per la vecchiaia, i superstiti e l’invalidità (LPC) né delle prestazioni ai sensi della legge federale del 19 giugno 2020 sulle prestazioni transitorie per i disoccupati anziani; d. se la vittima è sotto curatela o è sottoposta a un’altra misura di protezione degli adulti, la persona incaricata della rappresentanza provvede affinché, nella misura del possibile, il contributo di solidarietà sia a libera disposizione dell’assistito. 7 I principi di cui al capoverso 6 si applicano anche ai contributi di solidarietà versati da Cantoni e Comuni alle vittime ai sensi dell’articolo 2 lettera d per lo scopo previsto dalla presente legge. Si applicano sino a concorrenza di un importo di 25 000 franchi. 8 I capoversi 6 e 7 non si applicano ai contributi di solidarietà confluiti nella massa ereditaria al decesso della vittima.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "9172a70ad810b263", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 18 LTF) 1 Il Tribunale federale è composto delle seguenti sette corti: a. quattro corti di diritto pubblico; b. due corti di diritto civile; c. una corte di diritto penale; d. ... 2 La prima e la seconda Corte di diritto pubblico, le due corti di diritto civile e la corte di diritto penale sono a Losanna. La terza e la quarta Corte di diritto pubblico hanno sede a Lucerna. 3 Le corti sono composte da quattro a sei giudici ordinari. 4 Alle corti composte di sei membri vengono assegnati due giudici di lingua francese, mentre alle corti composte di cinque membri vengono assegnati uno o due giudici di lingua francese. 5 Ad una corte è assegnato al massimo un giudice di lingua italiana.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "91731ea5cf5ca1b4", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "La segregazione cellulare, in forma di isolamento ininterrotto dagli altri detenuti, può essere ordinata soltanto: a. all’inizio della pena e al fine di avviare l’esecuzione, per un periodo di non oltre una settimana; b. a tutela del detenuto o di terzi; c. come sanzione disciplinare; d. per impedire che altri detenuti siano influenzati da un’ideologia che potrebbe indurli a compiere attività terroristiche, laddove vi siano indizi concreti di una tale influenza.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "9180c9bf56e5dcf3", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’IPI rilascia il brevetto iscrivendolo nel registro dei brevetti. 1bis Il registro dei brevetti contiene in particolare le indicazioni seguenti: il numero del brevetto, i simboli della classificazione, il titolo dell’invenzione, la data di deposito, il nome e il domicilio del titolare del brevetto e, ove occorra, le indicazioni di priorità, il nome e il domicilio d’affari del mandatario, il nome dell’inventore. 2 Esso vi iscrive inoltre tutte le modificazioni concernenti l’esistenza del brevetto o il diritto al brevetto. 3 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "918748e5cdd64275", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Nella presente ordinanza si intende per: a. commercializzazione: la prima immissione sul mercato svizzero di impianti, veicoli o apparecchi prodotti in serie, a titolo oneroso o gratuito; è equiparata alla commercializzazione la prima messa in offerta di tali impianti, veicoli o apparecchi; b. cessione: l’ulteriore trasferimento a titolo professionale sul mercato svizzero di impianti, veicoli o apparecchi prodotti in serie; è equiparata alla cessione l’ulteriore messa in offerta di tali impianti, veicoli o apparecchi in vista del loro trasferimento a titolo professionale sul mercato; c. offerta: ogni attività destinata alla commercializzazione o alla cessione di impianti, veicoli o apparecchi prodotti in serie, come l’esposizione in locali commerciali o eventi, la raffigurazione in prospetti pubblicitari, cataloghi, media elettronici o in altro modo.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "919d074d2b4fed68", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per evitare o attenuare pericoli particolari della circolazione stradale, per ridurre un carico ambientale eccessivo o per migliorare la fluidità del traffico, l’autorità o l’USTRA può ordinare deroghe alle limitazioni generali della velocità (art. 4a ONC) su determinati tratti di strada. 2 Le limitazioni generali della velocità possono essere ridotte se: a. un pericolo è percepibile difficilmente o troppo tardi e non può essere eliminato altrimenti; b. determinati utenti della strada necessitano di protezione speciale non altrimenti conseguibile; c. consentono di migliorare la fluidità del traffico su tratti molto frequentati; d. emissioni eccessive a carico dell’ambiente (rumore, sostanze inquinanti) possono essere ridotte ai sensi della legislazione sulla protezione dell’ambiente. Occorre rispettare tuttavia il principio della proporzionalità. 3 Il limite generale di velocità può essere aumentato, su strade ben costruite con diritto di precedenza nelle località, se questo provvedimento permette di migliorare la fluidità del traffico senza arrecare svantaggi alla sicurezza e all’ambiente. 4 Prima di fissare una deroga a una limitazione generale della velocità si procede a una perizia (art. 32 cpv. 3 LCStr) per chiarire se il provvedimento è necessario (cpv. 2), opportuno oppure se sono da preferire altre misure. Occorre esaminare in particolar modo se il provvedimento può essere limitato alle ore di punta. 4bis In deroga ai capoversi 1, 2 e 4, la prescrizione di zone con limite di velocità massimo di 30 km/h e delle zone d’incontro è regolata solo dall’articolo 3 capoverso 4 LCStr. 5 Sono permesse le seguenti deroghe alle limitazioni generali della velocità: a. sulle autostrade: per velocità inferiori a 120 km/h fino a 60 km/h, la graduazione è di 10 km/h; nell’ambito di raccordi e ramificazioni, ulteriori riduzioni di 10 km/h secondo il grado di costruzione; b. sulle semiautostrade: per velocità inferiori a 100 km/h fino a 60 km/h, la graduazione è di 10 km/h; nell’ambito di raccordi e ramificazioni, ulteriori riduzioni di 10 km/h secondo il grado di costruzione; c. sulle strade fuori delle località, eccettuate le semiautostrade e le autostrade: per velocità inferiori a 80 km/h, la graduazione è di 10 km/h; d. sulle strade all’interno delle località: 80/70/70 km/h; per velocità inferiori a 50 km/h, la graduazione è di 10 km/h; e. all’interno delle località con segnaletica per zone: 30 km/h giusta l’articolo 22, rispettivamente 20 km/h giusta l’articolo 22b. 6 Il DATEC disciplina i particolari quanto al modo di fissare le deroghe alle limitazioni generali della velocità. Fissa le esigenze relative alla morfologia, alla segnaletica e alla demarcazione per le zone con limite di velocità massimo di 30 km/h e per le zone d’incontro.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "91a2b1a2c2f9024a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I gestori interni ed esterni di componenti di un sistema IAM e di un servizio di elenchi devono disporre di direttive scritte sulla sicurezza delle informazioni e sulla gestione dei rischi. In particolare, ogni organo responsabile secondo la presente ordinanza di un sistema o di un servizio di elenchi emana un regolamento per il trattamento secondo l’articolo 6 OPDa. 2 I sistemi IAM e i servizi di elenchi che non sono gestiti da servizi secondo l’articolo 2 o su loro mandato, possono essere collegati a sistemi IAM o servizi di elenchi interni alla Confederazione soltanto se soddisfano i requisiti minimi in materia di sicurezza delle informazioni. 3 Per accedere a determinati sistemi d’informazione il servizio competente o il settore TDT della CaF possono esigere il rispetto di requisiti più severi e la presenza di determinate certificazioni. 4 Il settore TDT della CaF disciplina in istruzioni i requisiti in materia di sicurezza e le procedure da rispettare.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "91b1d1de07032beb", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per comprovare la capacità professionale, il richiedente deve presentare uno dei seguenti documenti: a. un certificato di capacità secondo gli articoli 6 e 7; b. un attestato di capacità valido nell’UE; c. un attestato professionale federale di «Disponente di trasporti stradali con attestato professionale federale», «Disponente di trasporti e logistica con attestato professionale federale» o «Specialista dei trasporti e della logistica con attestato professionale federale»; d. un diploma federale di «Responsabile del trasporto stradale diplomato» o «Responsabile di trasporto e logistica diplomato; e. un attestato professionale federale di «Guida e conducente di pullman». 2 Se il documento presentato è rilasciato unicamente per il trasporto di merci o per il trasporto di viaggiatori, l’accesso dell’impresa è limitato al settore corrispondente.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "91f2bcaccdf2ffa6", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La Confederazione assume i costi delle vaccinazioni anti-COVID-19 effettuate dai farmacisti sulle seguenti persone: a. persone assicurate secondo l’articolo 3 della legge federale del 18 marzo 1994 sull’assicurazione malattie (LAMal); b. persone assicurate contro le malattie secondo la legge federale del 19 giugno 1992 sull’assicurazione militare (LAM); c. persone non assicurate secondo l’articolo 3 LAMal né assicurate contro le malattie secondo la LAM, che però appartengono a una delle seguenti categorie: 1. persone che hanno domicilio o dimora abituale in Svizzera, 2. persone che esercitano un’attività lucrativa in Svizzera come frontalieri, 3. Svizzeri all’estero e loro familiari stretti senza cittadinanza svizzera che vivono nella stessa economia domestica. 2 I farmacisti devono: a. aver conseguito un certificato nel quadro del programma di formazione complementare FPH Vaccinazione e prelievo di sangue del 1° dicembre 2011; b. essere stati incaricati dal Cantone di effettuare vaccinazioni anti-COVID-19; e c. adempiere le prescrizioni del Cantone sull’impiego del software prescritto per la fissazione degli appuntamenti, la registrazione dei dati, la documentazione e la stesura dei rapporti per il monitoraggio della vaccinazione. 3 La Confederazione assume un importo forfettario di 29 franchi per ogni vaccinazione effettuata secondo il capoverso 1. 4 Con l’importo di cui al capoverso 3 sono indennizzate tutte le prestazioni fornite in relazione alla vaccinazione, ovvero: a. la somministrazione del vaccino; b. la verifica dello stato vaccinale e l’anamnesi vaccinale; c. la verifica delle controindicazioni; d. la documentazione; e. il rilascio dell’attestato di vaccinazione e del certificato di vaccinazione COVID-19. 5 I farmacisti non possono addebitare alle persone vaccinate ulteriori costi nell’ambito della vaccinazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "91fddb4757096766", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Ai sensi della presente legge s’intende per: a. Svizzeri all’estero: i cittadini svizzeri non domiciliati in Svizzera e iscritti al registro degli Svizzeri all’estero; b. registro degli Svizzeri all’estero: il sistema d’informazione «Gestione in rete dei dati relativi agli Svizzeri all’estero (E-VERA)» del Dipartimento federale degli affari esteri (DFAE) e i documenti cartacei; c. Stato ospite: Stato estero nel quale è stabilita o riconosciuta una rappresentanza oppure nel quale soggiorna la persona in questione; d. rappresentanza: una missione diplomatica, un posto consolare o qualunque altra rappresentanza della Svizzera all’estero che può svolgere compiti consolari.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8888888888888888}}
{"id": "91fee90f3c37d57e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli scuolabus sono minibus e autobus con posti e abitacolo di dimensioni ridotte nonché peso per persona limitato. Sono ammessi alla circolazione unicamente se il rapporto di esame di un organo di controllo riconosciuto ai sensi dell’articolo 17 capoverso 1 OATV attesta che, per la fascia di età interessata, offrono un livello di protezione equivalente a quello dei sistemi di ritenuta per fanciulli conformi al regolamento UNECE n. 129 o al regolamento UNECE n. 44, in deroga all’articolo 3a paragrafo 1 nella versione della serie d’emendamento 03 o successive. 2 I minibus e gli autobus adibiti al trasporto di scolari possono essere muniti, davanti e dietro, del pertinente contrassegno giusta l’allegato 4. Il contrassegno deve essere coperto o tolto se il veicolo non è adibito al trasporto di scolari.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "92001f9f5c507733", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il Cantone di riferimento di cui all’articolo 41 capoverso 2ter LAMal è il Cantone di Berna. 2 Se gli assicurati che risiedono in uno Stato membro dell’Unione europea, in Islanda, in Norvegia o nel Regno Unito e percepiscono una rendita svizzera o i loro familiari si avvalgono di cure ospedaliere in Svizzera, gli assicuratori versano all’ospedale la loro quotaparte nonché la quotaparte cantonale stabilita conformemente all’articolo 49a capoverso 3bis primo periodo LAMal come prestazione anticipata. Per ottenere il rimborso della prestazione anticipata, gli assicuratori presentano all’istituzione comune i loro crediti nei confronti dei Cantoni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9227dee427ef2da7", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’assicurazione obbligatoria delle cure medico-sanitarie presta un contributo alle cure dispensate ambulatorialmente in base a un comprovato bisogno terapeutico, anche in istituzioni con strutture diurne o notturne o in una casa di cura: a. da un infermiere; b. nelle organizzazioni che impiegano infermieri; o c. previa prescrizione o indicazione di un medico. 1bis La rimunerazione dei mezzi e degli apparecchi diagnostici e terapeutici utilizzati per le cure è retta dall’articolo 52. 2 I costi delle cure acute e transitorie che si rivelano necessarie in seguito a un soggiorno ospedaliero e sono prescritte in ospedale congiuntamente da un medico e da un infermiere sono rimunerati dall’assicurazione obbligatoria delle cure medico-sanitarie e dal Cantone di domicilio dell’assicurato per due settimane al massimo secondo le disposizioni sul finanziamento ospedaliero (art. 49a). Assicuratori e fornitori di prestazioni convengono importi forfettari. La rimunerazione dei mezzi e degli apparecchi diagnostici e terapeutici utilizzati per le cure acute e transitorie è retta dall’articolo 52. 3 Il Consiglio federale designa le cure che possono essere prestate previa prescrizione o indicazione di un medico. Designa inoltre le cure che possono essere prestate in assenza di una prescrizione o indicazione di un medico. 3bis Le federazioni dei fornitori di prestazioni e quelle degli assicuratori concludono convenzioni, applicabili all’insieme del territorio nazionale, concernenti il controllo dell’evoluzione quantitativa delle cure prestate senza prescrizione o indicazione di un medico. Concordano misure atte a contrastare un aumento ingiustificato del volume di tali cure. Se le federazioni summenzionate non riescono a raggiungere un’intesa, il Consiglio federale disciplina i dettagli. 3ter Nel designare le cure di cui al capoverso 3 il Consiglio federale considera il bisogno terapeutico delle persone con patologie complesse e delle persone che necessitano di cure palliative. 3quater Il Consiglio federale disciplina la procedura di accertamento del bisogno terapeutico e il coordinamento fra i medici e gli infermieri addetti alle cure. 4 Il Consiglio federale fissa i contributi in franchi differenziandoli a seconda del bisogno terapeutico. È determinante il costo calcolato secondo il bisogno in cure della qualità necessaria, dispensate in modo efficiente ed economico. Le cure sono sottoposte a un controllo della qualità. Il Consiglio federale determina le modalità. 5 I costi delle cure non coperti dalle assicurazioni sociali possono essere addossati all’assicurato solo per un importo massimo corrispondente al 20 per cento del contributo alle cure massimo fissato dal Consiglio federale. I Cantoni disciplinano il finanziamento residuo. La determinazione e il versamento del finanziamento residuo competono al Cantone nel quale l’assicurato è domiciliato. Nel caso delle cure ambulatoriali, il finanziamento residuo è retto dalle disposizioni del Cantone di ubicazione del fornitore di prestazioni. La degenza in una casa di cura non fonda una nuova competenza. Se, al momento del ricovero, nel Cantone di domicilio non vi è disponibilità di posti letto in una casa di cura situata nei pressi del domicilio dell’assicurato, il finanziamento residuo è assunto dal Cantone di domicilio conformemente alle disposizioni del Cantone di ubicazione del fornitore di prestazioni. Questo finanziamento residuo e il diritto dell’assicurato alla degenza nella casa di cura in questione sono garantiti senza limiti di tempo.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "923c52d3688f7721", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I Cantoni informano circa l’obbligo di assicurazione: a. le persone che risiedono in uno Stato membro dell’Unione europea, in Islanda, in Norvegia o nel Regno Unito e che sono tenute ad assicurarsi in virtù di un’attività lucrativa esercitata in Svizzera; b. le persone che risiedono in uno Stato membro dell’Unione europea, in Islanda, in Norvegia o nel Regno Unito e che sono tenute ad assicurarsi poiché percepiscono una prestazione dell’assicurazione svizzera contro la disoccupazione; c. le persone tenute ad assicurarsi poiché percepiscono una rendita svizzera e che trasferiscono la loro residenza in uno Stato membro dell’Unione europea, in Islanda, in Norvegia o nel Regno Unito. 2 L’informazione secondo il capoverso 1 vale automaticamente per i familiari residenti in uno Stato membro dell’Unione europea, in Islanda, in Norvegia o nel Regno Unito. 3 L’autorità designata dal Cantone assegna a un assicuratore le persone che non hanno assolto tempestivamente l’obbligo di assicurazione. Decide inoltre delle domande di esenzione dall’obbligo di assicurazione. È fatto salvo l’articolo 18 capoversi 2bis e 2ter. 4 Gli assicuratori comunicano all’autorità cantonale competente i dati necessari per il controllo dell’osservanza dell’obbligo di assicurazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9249ff8b49831780", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 31 cpv. 5 LPers) 1 Se al momento del pensionamento anticipato ha un’età compresa tra 60 e 62 anni, l’impiegato percepisce la rendita di vecchiaia che gli sarebbe spettata in caso di pensionamento al compimento del 63° anno d’età, nonché una rendita transitoria interamente finanziata dal datore di lavoro. 2 Se al momento del pensionamento anticipato ha almeno 63 anni, oltre alla rendita di vecchiaia regolamentare, l’impiegato percepisce la rendita transitoria interamente finanziata dal datore di lavoro. 3 Per motivi validi, in aggiunta alle rendite di cui ai capoversi 1 e 2, il datore di lavoro può fornire le prestazioni seguenti: a. partecipazione ai costi per la continuazione della previdenza secondo l’articolo 88dbis capoverso 3; b. partecipazione al riscatto finalizzato all’aumento della rendita di vecchiaia secondo l’articolo 32a RPIC; c. assunzione completa o parziale dei contributi dovuti sul reddito in forma di rendita secondo l’articolo 28 dell’ordinanza del 31 ottobre 1947 sull’assicurazione per la vecchiaia e per i superstiti, ma al massimo fino al raggiungimento dell’età di riferimento secondo l’articolo 21 LAVS; d. …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8333333333333334}}
{"id": "92668c91e42d5207", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I natanti delle autorità, quelli di istituti scientifici e quelli dei servizi di salvataggio sono esonerati dall’osservanza delle disposizioni degli articoli 36 e 37 (segnali della via navigabile), 53 (navigazione nelle zone rivierasche) e 70 (stazionamento), nella misura in cui ciò sia assolutamente richiesto dall’adempimento dei loro compiti. Quando svolgono servizi di sorveglianza, i natanti della polizia e dell’Amministrazione delle dogane sono inoltre esonerati dall’osservanza delle disposizioni concernenti i fanali di bordo, nella misura in cui non risulti pregiudicata la sicurezza della navigazione. 2 Per i natanti di cui al capoverso 1, l’autorità competente può autorizzare deroghe a determinate disposizioni di costruzione, qualora l’utilizzazione specifica dei medesimi l’esiga.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "926fd92799b74c30", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1. Chiunque dà informazioni inesatte o incomplete per ottenere un’approvazione dei piani, chiunque, senz’esserne autorizzato, incomincia o prosegue la costruzione d’un impianto di trasporto in condotta oppure un’opera di cui all’articolo 28, chiunque, senz’esserne autorizzato, imprende o prosegue l’esercizio d’un impianto di trasporto in condotta, chiunque non osserva le condizioni o gli oneri attenenti a un’approvazione dei piani, oppure l’obbligo di stipulare un’assicurazione o di fornire garanzie, chiunque, cessando d’essere stagno un impianto di trasporto in condotta, non provvede immediatamente ai rimedi e agli avvisi previsti nell’articolo 32, è punito, ove abbia agito con intenzione, né il fatto costituisca un reato più grave, con l’arresto o con la multa fino a 20 000 franchi. Il tentativo e la complicità sono punibili. Se le condizioni o gli oneri inosservati sono stati posti per tutelare la sicurezza del Paese, l’indipendenza o la neutralità della Svizzera o per evitare una dipendenza economica incompatibile con l’interesse generale del Paese, può essere pronunciata la detenzione. 2. La pena è della multa fino a 10 000 franchi, se il colpevole ha agito per negligenza. 3. Il Consiglio federale può comminare le stesse pene per le infrazioni delle disposizioni d’applicazione. 4. ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9278b2f929e5d00b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’AFD designa le persone che possono applicare la coercizione di polizia e misure di polizia e a cui sono conferite le facoltà di cui agli articoli 101–105. 2 Le persone designate secondo il capoverso 1 giurano di adempiere coscienziosamente il loro dovere. Il giuramento può essere sostituito dalla promessa solenne. 3 Il rifiuto di prestare giuramento o promessa solenne può condurre alla disdetta ordinaria ai sensi dell’articolo 10 capoverso 3 lettera a della legge del 24 marzo 2000 sul personale federale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9291816d23f509ab", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I risultati dei mandati di esplorazione radio sono classificati secondo l’ordinanza del 4 luglio 2007 sulla protezione delle informazioni della Confederazione. 2 I servizi interessati assicurano nella propria sfera di responsabilità un’adeguata protezione delle persone, delle informazioni e delle opere.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9294f8331ae7c578", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 64 cpv. 2 LD) La gestione regolare non è garantita segnatamente quando il richiedente ha commesso una grave infrazione o ripetute infrazioni contro il diritto federale, sempre che la relativa esecuzione spetti all’AFD.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "92995b5d4968d7fa", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Un comitato direttivo nazionale può essere competente per diversi Paesi o regioni prioritari. 2 La SEFRI stabilisce i rappresentanti all’interno dei comitati direttivi. Il rappresentante della SEFRI assume la presidenza. 3 Nell’ambito della messa a concorso dei progetti di ricerca comuni secondo l’articolo 52 capoverso 3 O-LPRI il FNS rende note le modalità di presentazione della domanda. 4 Il FNS comunica ai responsabili di progetto le decisioni concernenti l’approvazione o il rifiuto delle domande. La procedura si basa sulle direttive del FNS.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.3333333333333333}}
{"id": "92b2418301d627ed", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il richiedente o il titolare del brevetto può autorizzare terzi a utilizzare l’invenzione (concessione di licenze). 2 Se la domanda di brevetto o il brevetto appartengono a più persone, una licenza può essere concessa solo con il consenso di tutti gli aventi diritto. 3 Le licenze non iscritte nel registro dei brevetti non sono opponibili a chi abbia in buona fede acquistato diritti sul brevetto.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "92b3186cd2f94670", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 13 cpv. 3 LICol) 1 Chi dispone di un’autorizzazione in qualità di banca ai sensi della legge dell’8 novembre 1934 sulle banche, di commerciante di valori mobiliari ai sensi della legge del 24 marzo 1995 sulle borse o di istituto di assicurazione ai sensi della legge del 17 dicembre 2004 sulla sorveglianza degli assicuratori è esentato dall’obbligo dell’autorizzazione a cui sottostanno i gestori patrimoniali di investimenti collettivi di capitale e i distributori. 1bis Chi dispone di un’autorizzazione in qualità di direzione del fondo è esentato dall’obbligo dell’autorizzazione a cui sottostanno i gestori patrimoniali di investimenti collettivi di capitale, i distributori e i rappresentanti di investimenti collettivi di capitale esteri. 2 Chi dispone di un’autorizzazione quale gestore patrimoniale di investimenti collettivi di capitale è esentato dall’obbligo dell’autorizzazione a cui sottostanno i distributori. 3 I rappresentanti di investimenti collettivi di capitale esteri sono esentati dall’obbligo dell’autorizzazione a cui sottostanno i distributori. 4 Gli agenti di istituti di assicurazione, che in virtù di un contratto d’agenzia sono incorporati giuridicamente e di fatto nell’organizzazione dell’istituto di assicurazione, non sottostanno all’obbligo dell’autorizzazione riferito ai distributori. La FINMA disciplina i dettagli.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "92baa48e3359a263", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 6 cpv. 1 lett. c OSCi) 1 Le aziende agricole che ricevono aiuti agli investimenti per miglioramenti strutturali nel quadro di progetti di cui agli articoli 14 e 18 dell’ordinanza del 7 dicembre 1998 sui miglioramenti strutturali (OMSt) hanno diritto a 7 giorni di servizio ogni 20 000 franchi di costi di progetto, indipendentemente dal fatto che ricevano o no crediti d’investimento secondo l’OMSt. 2 I giorni di servizio sono assegnati una sola volta per la durata del progetto. 3 Se il progetto si estende su più anni civili, l’istituto d’impiego può decidere liberamente come ripartire sulla durata del progetto i giorni di servizio che gli sono stati assegnati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "92bc88910f5d78d9", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il Consiglio federale è competente per ordinare un impiego. 2 Il Consiglio federale può concludere le convenzioni internazionali necessarie per l’esecuzione dell’impiego. 3 L’impiego di militari armati è subordinato alla previa approvazione da parte dell’Assemblea federale. In casi urgenti, il Consiglio federale può chiedere successivamente l’approvazione da parte dell’Assemblea federale. 4 Il Consiglio federale decide autonomamente in merito all’impiego e all’armamento di al massimo 18 militari per missione, ai fini dell’autoprotezione, della legittima difesa e della legittima difesa altrui.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "92e1df99ae87753e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli esplosivi possono essere messi a disposizione sul mercato se: a. sono conformi ai requisiti essenziali di sicurezza di cui all’allegato II della direttiva 2014/28/UE; b. sono conformi ai requisiti in materia d’identificazione e di tracciabilità di cui all’allegato 14; c. adempiono le condizioni di cui agli articoli 18–23. 2 Le disposizioni del presente capitolo non si applicano: a. agli esplosivi utilizzati in quantità limitata a fini scientifici, di ricerca, di sviluppo o di prova; b. a eccezione dell’articolo 19, agli esplosivi destinati a essere utilizzati dalla polizia; c. ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "92f6dc6522d41589", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per l’esecuzione della presente ordinanza l’Ufficio federale può emanare direttive e istruzioni. In particolare, disciplina: a. le procedure di trasmissione per lo scambio di documenti; b. l’esonero dall’approvazione del tipo. 2 In casi particolari può concedere deroghe per il rilascio di un’approvazione del tipo secondo gli articoli 3 e 13, per l’esonero dall’approvazione del tipo secondo l’articolo 4 e per le approvazioni secondo il diritto straniero o internazionale di cui all’articolo 15. 3 Oltre alla verifica della conformità, può disciplinare la sorveglianza dei veicoli immatricolati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "93209c1c960bc570", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 37 cpv. 1–4 LIVA) 1 I contribuenti devono conteggiare le loro attività alle aliquote saldo autorizzate dall’AFC. 2 Se cessa o inizia un’attività o le quote di cifra d’affari delle attività cambiano a tal punto da rendere necessaria una nuova attribuzione delle aliquote saldo, il contribuente deve mettersi in contatto con l’AFC. 3 I contribuenti ai quali sono state concesse due distinte aliquote saldo devono contabilizzare separatamente i proventi afferenti a ognuna delle due aliquote saldo.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "93224b576179891d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le aziende omologate per il rilascio di passaporti fitosanitari rilevano quali punti critici all’interno dei loro processi aziendali rappresentano un rischio fitosanitario. Devono sorvegliare tali punti. 2 Devono tenere un registro sul rilevamento e sulla sorveglianza dei punti di cui al capoverso 1 e conservarlo per almeno tre anni. 2bis Dispongono di un piano d’emergenza. Questo stabilisce le misure immediate da attuare in caso di sospetto o di constatazione della presenza di organismi nocivi particolarmente pericolosi, onde evitarne l’insediamento o la diffusione. Il piano va elaborato conformemente alle indicazioni del SFF. 3 Hanno inoltre i seguenti obblighi: a. garantire che il personale disponga di conoscenze fitosanitarie, in particolare per l’esecuzione delle analisi di cui all’articolo 84; b. notificare al SFF entro 30 giorni ogni modifica delle informazioni fornite all’atto dell’omologazione, in particolare se intendono importare, produrre o mettere in commercio nuove categorie di merci; c. controllare regolarmente lo stato di salute delle loro merci; d. verificare che le merci da loro acquistate siano scortate da un passaporto fitosanitario conforme alle prescrizioni; e. dimostrare regolarmente al SFF di disporre delle conoscenze fitosanitarie di cui all’articolo 77 capoverso 3 lettere b e c. 4 Le aziende che producono e mettono in commercio merci secondo l’articolo 60 e per tali merci rilasciano un passaporto fitosanitario, notificano annualmente al SFF le particelle e le unità di produzione nonché le merci ivi prodotte. 5 Il DEFR e il DATEC stabiliscono con che frequenza e in quale forma deve essere fornita la prova di cui al capoverso 3 lettera e. Possono prevedere in particolare che la prova debba essere fornita tramite la partecipazione a un corso o il superamento di un esame.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9324f80b40193c94", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le persone al servizio della Confederazione che, alla scadenza della prestazione imponibile, erano domiciliate o soggiornavano all’estero e vi erano esentate dalle imposte dirette in virtù di una convenzione o dell’uso internazionale, hanno diritto al rimborso dell’imposta preventiva dedotta da questa prestazione. 2 L’istanza di rimborso, redatta su modulo ufficiale, deve essere presentata all’Amministrazione federale delle contribuzioni. 3 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "93280f88406d71a3", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il SI AMV contiene: a. i dati sullo smercio di medicamenti con sostanze attive antimicrobiche (antibiotici): 1. dati sulle aziende con un’autorizzazione per la fabbricazione o per il commercio all’ingrosso conformemente al capitolo 2 dell’ordinanza del 14 novembre 2018 sull’autorizzazione dei medicamenti (di seguito «aziende con un’autorizzazione per la fabbricazione o per il commercio all’ingrosso»), 2. dati sullo studio veterinario o sulla clinica veterinaria, sui mangimifici e sulle aziende di commercio al dettaglio a cui sono forniti gli antibiotici, 3. dati sugli antibiotici forniti; b. i dati sull’uso di antibiotici non topici: 1. per gli animali da reddito esclusi gli equidi: – dati sullo studio veterinario o sulla clinica veterinaria che prescrive, dispensa o usa antibiotici, – dati sull’azienda di detenzione di animali da reddito a cui vengono dispensati antibiotici, – dati sugli animali a cui vengono somministrati antibiotici, – dati sugli antibiotici prescritti, dispensati e usati, – i dati comparativi: dati sugli antibiotici prescritti, dispensati e usati per ciascuno studio veterinario o clinica veterinaria oppure per ciascuna azienda di detenzione di animali da reddito, specie animale, classe di età e categoria di utilizzo rispetto ai relativi dati nazionali; 2. per gli animali da compagnia e gli equidi da reddito: – dati sullo studio veterinario o sulla clinica veterinaria che prescrive, dispensa o usa antibiotici per uso non topico, – dati sugli animali a cui vengono somministrati antibiotici, – dati sugli antibiotici prescritti, dispensati e usati; c. dati sull’omologazione degli antibiotici; d. dati di sistema: dati che servono all’amministrazione e all’adeguamento del SI AMV; e. i dati sugli utenti: dati relativi all’autentificazione e ai ruoli degli utenti per l’utilizzo del SI AMV. 2 Il catalogo dei dati figura nell’allegato.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "93333ee991133be6", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’USAV gestisce il sistema di valutazione e di analisi della sicurezza alimentare e della salute pubblica veterinaria (ALVPH) per valutare e analizzare i dati del proprio ambito di competenza. Vengono valutati e analizzati i dati: a. di ASAN, ARES e Fleko; b. dei sistemi d’informazione di cui all’articolo 17 lettere a–d e g; c. del sistema d’informazione animex-ch secondo l’ordinanza animex-ch del 1° settembre 2010; d. del sistema d’informazione per il riconoscimento precoce dell’infestazione degli apiari con il piccolo coleottero dell’alveare (Aethina tumida); e. del sistema d’informazione per la campionatura dei bovini nei macelli; f. della piattaforma utenti per la protezione dei consumatori; g. del sistema «Trade Control and Expert System» (TRACES)» integrato nel sistema per il trattamento delle informazioni per i controlli ufficiali dell’Unione europea di cui agli articoli 131–136 del regolamento (UE) 2017/625; h. del sistema d’informazione per il confronto elettronico dei dati tra il sistema per la dichiarazione doganale dell’UDSC e TRACES che consente la verifica automatizzata delle partite importate in merito alle autorizzazioni valide e ai documenti veterinari di cui all’articolo 79a dell’ordinanza del 18 novembre 2015 concernente l’importazione, il transito e l’esportazione di animali e prodotti animali nel traffico con Paesi terzi. 2 I diritti di accesso ai dati in ALVPH sono retti dalle disposizioni legali che si applicano singolarmente ai sistemi d’informazione. I diritti di accesso ai dati che vengono trasmessi dai sistemi d’informazione dei Cantoni ad ALPHV tramite l’interfaccia in ARES (art. 3 cpv. 3) sono retti dagli articoli 9 e 10.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9339a664025fa973", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La Commissione giudiziaria è competente per la preparazione dell’elezione e della destituzione: a. dei giudici dei tribunali della Confederazione; b. dei membri dell’autorità di vigilanza sul Ministero pubblico della Confederazione; c. del procuratore generale della Confederazione e dei sostituti procuratori generali della Confederazione. 2 Mette a pubblico concorso i posti di giudice vacanti e i posti di procuratore generale della Confederazione e dei sostituti procuratori generali della Confederazione. Nel bando di concorso è indicato il grado di occupazione, per quanto la legge consenta l’esercizio a tempo parziale della funzione. 3 La Commissione giudiziaria sottopone all’Assemblea federale plenaria le proprie proposte di elezione e di destituzione. 4 Stabilisce in dettaglio il rapporto di lavoro dei giudici, del procuratore generale della Confederazione e dei sostituti procuratori generali della Confederazione. 5 In seno alla Commissione, ogni gruppo ha diritto ad almeno un seggio. 6 Le Commissioni della gestione e la Delegazione delle finanze comunicano alla Commissione giudiziaria i loro accertamenti che mettono seriamente in dubbio l’idoneità professionale o personale dei giudici, del procuratore generale della Confederazione e dei sostituti procuratori generali della Confederazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "933d8951cbcccf4f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’UFE designa il responsabile del gruppo di bilancio per le energie rinnovabili dopo aver consultato la società nazionale di rete. 2 Il responsabile del gruppo di bilancio per le energie rinnovabili fissa in direttive regole trasparenti e non discriminatorie per l’immissione di elettricità al prezzo di mercato di riferimento ai sensi degli articoli 14 capoverso 1 o 105 capoverso 1 OPEn.Tali direttive necessitano dell’approvazione dell’UFE. 3 Il responsabile del gruppo di bilancio elabora i piani previsionali e li consegna alla società nazionale di rete. 4 Il responsabile del gruppo di bilancio per le energie rinnovabili esige dall’UFE il pagamento, mediante il Fondo per il supplemento rete, dei costi per l’energia di compensazione inevitabile del suo gruppo di bilancio e dei costi di esecuzione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "93463d7a253aef6b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se una decisione conforme all’articolo 51 capoverso 2 non è osservata, l’autorità cantonale prende i provvedimenti necessari per ristabilire l’ordine legale. 2 Se l’inosservanza di una decisione conforme all’articolo 51 capoverso 2 mette gravemente in pericolo la vita o la salute dei lavoratori o il vicinato dell’azienda, l’autorità cantonale può, dopo intimazione scritta, vietare l’uso di locali o d’impianti e, nei casi particolarmente gravi, chiudere l’azienda per un tempo determinato.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "93632059da3a3fba", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Aggiunta ai segnali di «Stop» (3.01), «Dare precedenza» (3.02) nonché «Strada principale» (3.03), il cartello complementare «Direzione della strada principale» (5.09) indica il tracciato di una strada principale che cambia direzione. Insieme con i segnali di «Stop» e «Dare precedenza» essa annuncia al conducente circolante su una strada la cui precedenza è soppressa ch’egli deve dare la precedenza ai veicoli circolanti sulla strada principale o a quelli che la lasciano. La striscia larga rappresenta la strada principale. 2 Deroghe temporanee al divieto di fermata o di parcheggio (2.49; 2.50) sono annunciate mediante il cartello complementare «Deroghe al divieto di fermata» (5.10) e «Deroghe al divieto di parcheggio» (5.11). 3 Aggiunta ai segnali «Barriere» (1.15) e «Passaggio a livello senza barriere» (1.16) il cartello complementare «Luce lampeggiante» (5.12) designa i passaggi a livello con segnali a luci lampeggianti. 4 Il cartello complementare «Carreggiata gelata» (5.13) avverte i conducenti che la carreggiata è gelata o ricoperta di neve gelata. È applicato specialmente al segnale «Strada sdrucciolevole» (1.05) e deve essere tolto o ricoperto appena non si deve più contare su neve gelata o formazione di ghiaccio. 5 Per riservare alcuni posti di parcheggio alle persone disabili bisogna applicare al segnale «Parcheggio» (4.17) presso i posti in questione il cartello complementare «Invalidi» (5.14); è autorizzato a parcheggiarvi soltanto chi è disabile o chi accompagna una persona disabile. Il «Contrassegno di parcheggio per persone disabili» (all. 3 n. 2) deve essere collocato in maniera ben visibile dietro il parabrezza. 6 Aggiunta al segnale «Strada stretta» (1.07), il cartello complementare «Larghezza della carreggiata» (5.15) indica la larghezza della carreggiata nel punto più stretto. 7 Il cartello complementare «Rumore esercizi di tiro» (5.16), aggiunto al segnale «Altri pericoli» (1.30) mette il conducente in guardia da rumori inattesi cagionati da spari di artiglieria. 8 Per garantire segnatamente la sicurezza sulle strade in prossimità di scuole, su strade relativamente frequentate all’inizio di un marciapiede a scarsa frequenza può essere applicato il segnale «Strada pedonale» (2.61) con il cartello complementare « permesso». Il marciapiede può essere utilizzato da velocipedi e ciclomotori con velocità massima per la loro costruzione di 20 km/h oppure di 25 km/h in caso di pedalata assistita. I conducenti degli altri ciclomotori possono utilizzare il marciapiede soltanto a motore spento. Si applicano le disposizioni concernenti le strade destinate contemporaneamente a due categorie di utenti secondo l’articolo 33 capoverso 4. La fine dell’autorizzazione può essere segnalata applicando il segnale 2.61 con il cartello complementare « permesso» attraversato da tre strisce nere diagonali da sinistra in basso a destra in alto. 9 Il cartello complementare «Sdoganamento con dichiarazione a vista» (5.54) applicato al segnale «Divieto generale di circolazione nelle due direzioni» (2.01) indica che tale carreggiata può essere utilizzata soltanto da conducenti con dichiarazione a vista. 10 Se è aggiunta al segnale «Divieto di circolazione per gli autocarri» (2.07), il cartello complementare recante la parola «eccettuato» e il simbolo «Traffico S» (5.55) indica che tali veicoli o combinazioni di veicoli, muniti davanti e dietro di un segnale speciale giusta l’allegato 4 OETV, sono esclusi dal divieto segnalato. 11 Il simbolo «Ospedale con pronto soccorso» (5.56) applicato a un indicatore di direzione indica un ospedale dotato di pronto soccorso aperto 24 ore su 24. 12 Il cartello complementare con il simbolo «Telefono d’emergenza» (5.57) o con il simbolo «Estintore» (5.58) applicato al segnale «Posto di fermata per veicoli in panna» (4.16) indica che il posto di fermata è equipaggiato in modo corrispondente. 13 Il cartello complementare con il simbolo della «Stazione di ricarica» (5.42) aggiunto ai segnali «Parcheggio» (4.17), «Parcheggio con disco» (4.18) e «Parcheggio contro pagamento» (4.20) indica che l’area interessata può essere utilizzata soltanto per la ricarica di veicoli a propulsione elettrica. 14 Il cartello complementare « permessa» aggiunto al segnale «Divieto di parcheggio» (2.50) indica che l’area interessata può essere utilizzata per la ricarica di veicoli a propulsione elettrica. 15 Il cartello complementare recante la parola «eccettuato» e il simbolo «Covetturaggio» (5.43), aggiunto ai segnali «Divieto generale di circolazione nelle due direzioni» (2.01), «Divieto di circolazione per gli autoveicoli» (2.03) e «Carreggiata riservata ai bus» (2.64), indica che la carreggiata o la corsia interessata può essere utilizzata da veicoli occupati da un numero di persone pari almeno a quello riportato sul simbolo. 16 Il cartello complementare recante il simbolo «Covetturaggio» (5.43) e aggiunto ai segnali «Parcheggio» (4.17), «Parcheggio con disco» (4.18) e «Parcheggio contro pagamento» (4.20) indica che l’area di parcheggio interessata può essere utilizzata soltanto da veicoli che all’arrivo sono occupati da un numero di persone pari almeno a quello riportato sul simbolo.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "936b5ed77576a472", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Qualora al decesso di una persona assicurata non sussista alcun diritto ai sensi degli articoli 44 capoversi 1 e 2 e 45, PUBLICA versa un capitale garantito in caso di decesso. Il diritto al capitale garantito in caso di decesso non è escluso in caso di versamento di una rendita per coniugi al coniuge divorziato (art. 44 cpv. 5). A prescindere dal diritto successorio sono aventi diritto, nell’ordine seguente: a. le persone fisiche che erano assistite in misura considerevole dalla persona assicurata; b. la persona che ha ininterrottamente convissuto con la persona assicurata negli ultimi cinque anni prima del decesso o che deve provvedere al mantenimento di uno o più figli comuni, sempreché adempia le condizioni del diritto di cui all’articolo 45 capoversi 2 e 3; c. i figli della persona assicurata; d. i genitori; e. i fratelli e le sorelle. 2 Non sono aventi diritto le persone di cui al capoverso 1 lettere a e b che percepiscono una rendita per coniugi o conviventi da un altro istituto di previdenza. 3 Il capitale garantito in caso di decesso spetta in parti uguali a più aventi diritto dello stesso gruppo di beneficiari. 4 Se entro il termine di un anno dal decesso della persona assicurata non è fatto valere alcun diritto, il capitale garantito in caso di decesso è devoluto alla Cassa di previdenza della Confederazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "937e186dae234ff9", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il consiglio museale è composto di sette a nove membri qualificati. 2 Il Consiglio federale nomina il presidente e gli altri membri del consiglio museale per un mandato di quattro anni. Garantisce che le regioni linguistiche siano adeguatamente rappresentate. Ogni membro può essere rieletto una volta. 3 Il Consiglio federale può revocare i membri del consiglio museale per gravi motivi. 4 Il consiglio museale ha i compiti seguenti: a. provvede all’attuazione degli obiettivi strategici e riferisce al Consiglio federale sul loro adempimento; b. adotta il preventivo; c. adotta il rapporto di gestione e lo pubblica dopo che è stato approvato dal Consiglio federale; d. nomina il direttore, fatta salva l’approvazione del Consiglio federale; e. nomina gli altri membri della direzione su proposta del direttore; f. controlla la gestione; g. emana il regolamento del personale, fatta salva l’approvazione del Consiglio federale; h. emana il regolamento interno; i. stipula il contratto di affiliazione alla Cassa pensioni della Confederazione (Publica) e lo sottopone per approvazione al Consiglio federale; j. emana le disposizioni sul finanziamento della previdenza professionale e le sottopone per approvazione al Consiglio federale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "93918f254d7c62e4", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 110 LInFi) 1 Sono garanzie consentite: a. i versamenti in contanti, comprese le obbligazioni di cassa o altri strumenti paragonabili emessi da una banca; b. i titoli di credito di elevata qualità emessi da un governo centrale, da una banca centrale, da un ente di diritto pubblico competente per la riscossione delle imposte, dalla BRI, dal Fondo monetario internazionale, dal MESF e da banche multilaterali di sviluppo; c. i titoli di credito di elevata qualità emessi da imprese; d. le obbligazioni fondiarie di elevata qualità e i titoli di credito coperti; e. le azioni di un indice principale secondo l’articolo 4 capoverso 1 lettera b OFoP, comprese le obbligazioni convertibili; f. l’oro; g. i fondi del mercato monetario; h. le quote di fondi in valori mobiliari secondo l’articolo 53 della legge del 23 giugno 2006 sugli investimenti collettivi se: 1. le quote sono valutate quotidianamente, e 2. i fondi in valori mobiliari investono esclusivamente in valori patrimoniali secondo le lettere a–g o in derivati che coprono tali valori patrimoniali. 2 Sono garanzie di elevata qualità le garanzie altamente liquide caratterizzate da un’elevata stabilità del valore anche in periodi di stress e che possono essere monetizzate entro un termine appropriato. 3 Le posizioni di ricartolarizzazione non sono consentite quali garanzie. 4 Le garanzie devono essere rivalutate giornalmente.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9230769230769231}}
{"id": "93b5cfeeaad293e1", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Identitas AG è proprietaria dell’infrastruttura, inclusi hardware e software, che utilizza per svolgere i compiti che le sono attribuiti dall’articolo 3. È fatto salvo il capoverso 2. 2 L’Ufficio federale della sicurezza alimentare e di veterinaria (USAV) è proprietario del software utilizzato per svolgere i compiti di cui all’articolo 3 capoverso 2. 3 Se cessa di svolgere un compito, Identitas AG consegna alla Confederazione il software corrispondente e la rispettiva documentazione. 4 La Confederazione è proprietaria delle raccolte di dati generate dallo svolgimento dei compiti di cui all’articolo 3.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "93ba7082abea070e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il pubblico ministero può disporre un’inchiesta mascherata se: a. sussiste il sospetto che sia stato commesso un reato di cui al capoverso 2; b. la gravità del reato giustifica l’inchiesta mascherata; e c. le operazioni d’inchiesta già svolte non hanno dato esito positivo oppure se altrimenti le indagini risulterebbero vane o eccessivamente difficili. 2 L’inchiesta mascherata può essere disposta per perseguire i reati di cui alle disposizioni seguenti: a. CP: articoli 111–113, 122, 124, 129, 135, 138–140, 143 capoverso 1, 144 capoverso 3, 144bis numero 1 secondo comma e numero 2 secondo comma, 146 capoversi 1 e 2, 147 capoversi 1 e 2, 148, 156, 160, 182–185bis, 187, 188 numero 1, 189 capoversi 1 e 3, 190 capoversi 1 e 3, 191, 192 capoverso 1, 195, 196, 197 capoversi 3–5, 221 capoversi 1 e 2, 223 numero 1, 224 capoverso 1, 227 numero 1 primo comma, 228 numero 1 primo comma, 230bis, 231, 232 numero 1, 233 numero 1, 234 capoverso 1, 237 numero 1, 238 capoverso 1, 240 capoverso 1, 242, 244 capoverso 2, 251 numero 1, 260bis–260sexies, 264–267, 271, 272 numero 2, 273, 274 numero 1 secondo comma, 301, 305bis numero 2, 310, 322ter, 322quater, 322septies; b. legge federale del 16 dicembre 2005 sugli stranieri e la loro integrazione: articoli 116 capoverso 3 e 118 capoverso 3; c. legge federale del 22 giugno 2001 relativa alla Convenzione dell’Aia sull’adozione e a provvedimenti per la protezione del minore nelle adozioni internazionali: articolo 24; d. legge federale del 13 dicembre 1996 sul materiale bellico: articoli 33 capoverso 2 e 34–35b; e. legge federale del 21 marzo 2003 sull’energia nucleare: articoli 88 capoversi 1 e 2, 89 capoversi 1 e 2 e 90 capoverso 1; f. legge del 3 ottobre 1951 sugli stupefacenti: articoli 19 capoverso 2 e 20 capoverso 2; g. legge del 13 dicembre 1996 sul controllo dei beni a duplice impiego: articolo 14 capoverso 2; h. legge del 17 giugno 2011 sulla promozione dello sport: articoli 22 capoverso 2 e 25a capoverso 3; i. legge del 20 giugno 1997 sulle armi: articolo 33 capoverso 3; j. legge del 15 dicembre 2000 sugli agenti terapeutici: articolo 86 capoversi 2 e 3; k. legge federale del 29 settembre 2017 sui giochi in denaro: articolo 130 capoverso 2 per i reati di cui all’articolo 130 capoverso 1 lettera a; l. legge federale del 25 settembre 2015 sulle attività informative: articolo 74 capoverso 4. 3 Se il giudizio di un reato che sottostà alla giurisdizione militare è deferito alla giurisdizione ordinaria, l’inchiesta mascherata può inoltre essere disposta per perseguire i reati di cui all’articolo 70 capoverso 2 della procedura penale militare del 23 marzo 1979.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "93c8edfa3da4e34c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 15, 103 cpv. 1 LM) 1 Una proposta può essere assegnata e approvata soltanto se: a. è dimostrata una necessità da parte dell’esercito; b. è stata approvata una qualificazione con raccomandazione per l’assunzione di una funzione con avanzamento o per la promozione; c. l’idoneità all’assunzione di una funzione con avanzamento o alla promozione è stata accertata e stabilita; d. sono adempiute le rimanenti condizioni per l’assunzione di una funzione con avanzamento o per una promozione. 2 Una proposta approvata non dà alcun diritto all’assunzione di una funzione con avanzamento o a una promozione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.42857142857142855}}
{"id": "93da655f955afbea", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se la domanda d’esecuzione o la domanda di estratto del registro delle esecuzioni è presentata in un gruppo di utenti chiuso secondo l’articolo 14 capoverso 1 dell’ordinanza del 18 giugno 2010 sulla comunicazione per via elettronica nell’ambito di procedimenti civili e penali nonché di procedure d’esecuzione e fallimento (gruppo e-LEF), l’Ufficio federale di giustizia (UFG) riscuote dall’ufficio di esecuzione interessato le seguenti tasse: Tassa per domanda in franchi per le prime 1000 domande 1.— dalla 1001a alla 5000a domanda –.90 dalla 5001a alla 10 000a domanda –.80 a partire da 10 001 domande –.70 . 2 Se un Cantone utilizza un’applicazione centrale per tutti gli uffici di esecuzione e le tasse secondo il capoverso 1 possono essere addebitate mediante un’unica fattura, queste sono calcolate tenendo conto della somma di tutte le domande presentate a tutti gli uffici di esecuzione. 3 Se la fatturazione richiede un onere straordinario, la tassa ammonta a 40 franchi. Se il tempo impiegato supera la mezz’ora, la tassa è aumentata di 40 franchi per ogni mezz’ora supplementare. 4 La riscossione di tali tasse compete all’UFG o a un servizio da esso incaricato. 5 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "93e32c98eb6a83b7", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’Ufficio federale della sicurezza alimentare e di veterinaria (USAV) gestisce un sistema d’informazione al fine di: a. garantire la sicurezza e l’igiene delle derrate alimentari e degli oggetti d’uso, nonché la protezione dagli inganni, nel quadro dei compiti che gli spettano in virtù della presente legge; b. sostenere la Confederazione e i Cantoni nei loro compiti esecutivi conformemente alla presente legge; c. elaborare rapporti per riferire a livello nazionale e internazionale. 2 Il sistema d’informazione dell’USAV è parte del sistema d’informazione centrale lungo la filiera alimentare, comune all’Ufficio federale dell’agricoltura (UFAG) e all’USAV, inteso a garantire la sicurezza delle derrate alimentari, degli oggetti d’uso e degli alimenti per animali, la salute e la protezione degli animali, nonché una produzione primaria ineccepibile. 3 Il sistema d’informazione dell’USAV contiene dati personali, inclusi: a. dati concernenti procedimenti e sanzioni amministrativi e penali; b. dati concernenti la salute nel settore della sicurezza delle derrate alimentari e degli oggetti d’uso; c. dati sui risultati di controlli e analisi di laboratorio; d. dati concernenti gli inganni relativi alle derrate alimentari e agli oggetti d’uso. 4 Nell’ambito dei loro compiti legali, le autorità seguenti possono trattare online i dati nel sistema d’informazione dell’USAV: a. l’USAV: al fine di garantire la sicurezza e l’igiene delle derrate alimentari e degli oggetti d’uso, la protezione dagli inganni, la sicurezza degli alimenti per animali, la salute e la protezione degli animali, nonché una produzione primaria ineccepibile; b. l’UFAG: al fine di garantire la sicurezza e l’igiene delle derrate alimentari, la protezione dagli inganni, la sicurezza degli alimenti per animali, la salute e la protezione degli animali, nonché una produzione primaria ineccepibile; c. l’Amministrazione federale delle dogane (AFD): ai fini dell’esecuzione dei compiti di cui all’articolo 38 capoverso 1; d. le autorità cantonali di esecuzione: al fine di adempiere i loro compiti nei loro rispettivi settori di competenza. 5 Per adempiere i loro compiti legali, le autorità e i servizi qui appresso possono richiamare online i dati seguenti nel sistema d’informazione dell’USAV: a. l’USAV: i dati concernenti la sicurezza e l’igiene delle derrate alimentari e degli oggetti d’uso, la protezione dagli inganni, la sicurezza degli alimenti per animali, la salute e la protezione degli animali, nonché la produzione primaria; b. l’UFAG: i dati concernenti la sicurezza e l’igiene delle derrate alimentari, la protezione dagli inganni, la sicurezza degli alimenti per animali, la salute e la protezione degli animali, nonché la produzione primaria; c. l’AFD: i dati per l’esecuzione dei compiti di cui all’articolo 38 capoverso 1; d. altri servizi federali incaricati di compiti per l’attuazione della presente legge: i dati necessari all’adempimento dei compiti conferiti loro, per quanto il Consiglio federale lo preveda; e. le autorità cantonali di esecuzione: i dati concernenti la sicurezza e l’igiene delle derrate alimentari e degli oggetti d’uso, la protezione dagli inganni, la sicurezza degli alimenti per animali, la salute e la protezione degli animali, nonché la produzione primaria; f. terzi cui sono stati affidati compiti ufficiali secondo l’articolo 55: i dati necessari all’adempimento dei loro compiti; g. terzi cui sono stati affidati compiti secondo gli articoli 14–16, 18, 64 e 180 della legge del 29 aprile 1998 sull’agricoltura: i dati necessari all’adempimento dei loro compiti. 6 Per il sistema d’informazione dell’USAV il Consiglio federale disciplina: a. la struttura e il catalogo dei dati, compresi quelli che figurano nella parte del sistema d’informazione dell’UFSP utilizzata dai Cantoni; b. le responsabilità relative al trattamento dei dati; c. i diritti di accesso, segnatamente la portata dei diritti di accesso online; d. le misure organizzative e tecniche necessarie a garantire la protezione e la sicurezza dei dati; e. la procedura di collaborazione con i Cantoni; f. i termini per la conservazione e la distruzione dei dati; g. l’archiviazione. 7 I Cantoni che utilizzano il sistema d’informazione dell’USAV per i propri compiti di esecuzione sono tenuti a emanare per il loro settore disposizioni sulla protezione dei dati equivalenti e a designare un organo incaricato di vigilare sull’osservanza di tale disciplinamento.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "93f026b4f3af47db", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 16n LIPG) Il diritto della madre disoccupata o dell’altro genitore disoccupato è retto dall’articolo 16n capoversi 1 e 2 LIPG, se l’assistenza al figlio necessita della presenza della madre o dell’altro genitore e fino all’inizio del diritto la madre o l’altro genitore ha percepito un’indennità giornaliera dell’assicurazione contro la disoccupazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "93f346291ec72727", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Le seguenti autorità trattano i dati del SIAC: a. l’USTRA; b. le autorità federali e cantonali competenti per il rilascio e la revoca delle autorizzazioni a condurre e delle licenze di circolazione, per quanto attiene ai dati relativi al loro ambito di competenza; c. le autorità competenti per il razionamento del carburante e per la requisizione e locazione di veicoli a favore dell’esercito, della protezione civile e dell’approvvigionamento economico del Paese, per quanto attiene ai dati relativi ai veicoli e ai detentori dei veicoli; d. gli organi di polizia competenti per il sequestro di licenze di condurre e di licenze di circolazione, per quanto attiene ai dati relativi alle autorizzazioni a condurre e ai veicoli.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.375}}
{"id": "93f873cabcc1db91", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Se l’integrazione professionale dell’assicurato o il mantenimento del suo posto di lavoro è a rischio per ragioni di salute, l’ufficio AI può fornire una consulenza finalizzata all’integrazione all’assicurato, al datore di lavoro, ai medici curanti o agli attori interessati del settore educativo, su richiesta, già prima che sia rivendicato il diritto a una prestazione conformemente all’articolo 29 capoverso 1 LPGA.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "94046d5582382006", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli impianti idraulici devono corrispondere alle prescrizioni della Confederazione e dei Cantoni sulla polizia delle acque. 2 Prima dell’inizio dei lavori, devono essere pubblicati i piani degli impianti, fissando un adeguato termine per le opposizioni. 3 Gli impianti idraulici da costruirsi su corsi d’acqua la cui correzione sia stata eseguita mediante sussidi federali devono essere prima approvati dal Dipartimento.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "94239eea0b408b0d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La persona che detiene un’autorizzazione secondo l’articolo 11 è responsabile delle attività che svolge. 2 L’importazione, l’esportazione e il commercio all’ingrosso di medicamenti devono essere conformi alle norme GDP di cui all’allegato 4.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "94379a5579083403", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I provvedimenti individuali sono sostenuti se sono adempiute le seguenti condizioni: a. l’azienda, eventualmente con il concorso di un’attività non agricola, consente una sopravvivenza a lungo termine e richiede per la sua gestione un adeguato volume di lavoro, ma almeno un’unità standard di manodopera; b. il richiedente dirige l’azienda in modo economicamente efficace; c. dopo l’investimento, l’azienda può fornire la prova che le esigenze ecologiche sono rispettate conformemente all’articolo 70a capoverso 2; d. il finanziamento e la sopportabilità dell’investimento previsto sono comprovati tenendo conto delle future condizioni quadro economiche; e. il richiedente impiega, per quanto ragionevolmente esigibile, mezzi e crediti propri; f. il richiedente dispone di una formazione adeguata; g. il proprietario stesso gestisce la propria azienda o la gestirà dopo l’investimento; h. l’affittuario prova che è costituito un diritto di superficie per i provvedimenti edilizi oppure, in caso di crediti d’investimento, che l’affitto è annotato nel registro fondiario, secondo l’articolo 290 del Codice delle obbligazioni, per la durata del credito d’investimento. 2 Il Consiglio federale può fissare un volume di lavoro inferiore rispetto a quello di cui al capoverso 1 lettera a: a. per garantire la gestione o una sufficiente densità di insediamento; b. in caso di provvedimenti di diversificazione dell’attività nel settore agricolo e nei settori affini. 3 Il Consiglio federale può prevedere eccezioni al capoverso 1 lettera g.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "94385703570832fe", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’organo di notifica tiene un registro delle sostanze e dei preparati che rientrano nel campo di applicazione di una delle seguenti ordinanze: a. la presente ordinanza; b. l’ORRPChim; c. l’ordinanza del 18 maggio 2005 sui biocidi; d. l’ordinanza del 12 maggio 2010 sui prodotti fitosanitari; e. l’ordinanza del 1° novembre 2023 sui concimi. 2 Il registro è allestito sulla base di dati: a. rilevati o elaborati da un’autorità svizzera nel quadro di una delle ordinanze di cui al capoverso 1; b. messi a disposizione da autorità estere o da organizzazioni internazionali.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "944f5a39f15414c7", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per i singoli gruppi di utenti il DDPS stabilisce: a. la durata minima dei corsi e dei campi; b. il numero minimo di attività per ciascun corso o campo; c. la durata minima delle singole attività. 2 Per i corsi e i campi G+S delle singole discipline sportive stabilisce il numero massimo di partecipanti ammessi per ogni monitore G+S. 3 Nei limiti previsti dall’articolo 6 capoverso 3 LPSpo, l’UFSPO può limitare l’età dei partecipanti per determinate discipline sportive, attività o gruppi di utenti. 4 L’UFSPO definisce gli altri requisiti specifici per lo svolgimento di offerte G+S nelle singole discipline sportive, attività o nei singoli gruppi di utenti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9484bfc82a8c9c5a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 20 cpv. 1 lett. a, 21 cpv. 3 e 63 LICol) 1 I titolari dell’autorizzazione calcolano, esclusivamente secondo i prezzi usuali del ramo, gli onorari delle persone fisiche o giuridiche che sono loro vicine e che collaborano per conto dell’investimento collettivo di capitale alla progettazione, costruzione, compera o vendita di oggetti edilizi. 2 Il perito incaricato delle stime verifica il conteggio degli onorari prima della loro liquidazione e fa eventualmente rapporto ai titolari dell’autorizzazione e alla società di audit. 3 Non possono essere addebitate rimunerazioni per prestazioni di compravendita se gli investimenti immobiliari di un investimento collettivo di capitale sono trasferiti a un altro investimento dello stesso titolare dell’autorizzazione o di un titolare a lui vicino. 4 Le prestazioni delle società immobiliari ai membri della loro gestione, alla direzione e al personale devono essere computate sulle rimunerazioni alle quali hanno diritto la direzione del fondo e la SICAV in virtù del regolamento del fondo.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6}}
{"id": "94851e7f9f3f1b16", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I diritti alle prestazioni non si prescrivono purché gli assicurati non abbiano lasciato l’istituto di previdenza all’insorgere dell’evento assicurato. 2 I crediti che riguardano contributi o prestazioni periodici si prescrivono in cinque anni, gli altri in dieci anni. Gli articoli 129–142 CO sono applicabili. 3 Dopo dieci anni dall’età ordinaria di pensionamento (art. 13), gli averi depositati su conti o polizze di libero passaggio conformemente all’articolo 10 dell’ordinanza del 3 ottobre 1994 sul libero passaggio sono trasferiti al fondo di garanzia LPP; il fondo li impiega per finanziare l’Ufficio centrale del 2° pilastro. 4 Se non è possibile determinare la data di nascita esatta dell’assicurato, gli averi di libero passaggio per i quali gli istituti che li amministrano non hanno, per dieci anni, ricevuto alcuna notizia dell’assicurato o dei suoi eredi continuano a essere amministrati da tali istituti fino al 2010. Dopo di che sono trasferiti al fondo di garanzia; il fondo ne dispone conformemente al capoverso 3. 5 Il fondo di garanzia LPP soddisfa le pretese relative agli averi trasferiti secondo i capoversi 3 e 4 nella misura in cui l’assicurato o i suoi eredi ne provino l’esistenza. 6 Le pretese che non sono state fatte valere secondo il capoverso 5 si prescrivono quando l’assicurato ha compiuto o avrebbe compiuto i 100 anni. 7 I capoversi 1–6 si applicano anche agli impegni derivanti da contratti tra istituti di previdenza e istituti di assicurazione che soggiacciono alla sorveglianza in materia di assicurazioni. 8 Il Consiglio federale emana disposizioni sulla conservazione dei documenti concernenti la previdenza in vista dell’esercizio dei diritti da parte degli assicurati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "94949f6ea59bc6ec", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Ai trattamenti di dati che non rientrano nel campo d’applicazione della direttiva (UE) 2016/680, l’articolo 4 capoverso 2 si applica entro tre anni dall’entrata in vigore della presente ordinanza o al più tardi alla fine del ciclo di vita del sistema. Fino ad allora tali trattamenti sottostanno all’articolo 4 capoverso 1. 2 L’articolo 8 capoverso 5 non si applica alle valutazioni eseguite prima dell’entrata in vigore della presente ordinanza. 3 L’articolo 31 non si applica alle previste attività di trattamento automatizzato per le quali all’entrata in vigore della presente ordinanza è già stato autorizzato il progetto o è già stata presa la decisione sullo sviluppo del progetto.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "94b5095fb43739dc", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "L’autorità cantonale competente può consentire ai macelli per volatili da cortile e conigli domestici di far svolgere al proprio personale parte dei compiti degli assistenti specializzati ufficiali addetti al controllo degli animali da macello e al controllo delle carni ai sensi dell’articolo 54, a condizione che: a. l’azienda abbia applicato con successo per almeno 12 mesi una corretta prassi igienica e procedure conformi al sistema HACCP; b. l’azienda sia titolare di una certificazione riconosciuta nel settore alimentare; c. l’azienda garantisca il rispetto delle prescrizioni della legislazione sulle derrate alimentari; d. le responsabilità in materia di produzione e di controllo siano separate; e. il personale dell’azienda interessato abbia assolto con successo la formazione di assistente specializzato ufficiale addetto al controllo degli animali da macello e al controllo delle carni o sia istruito e aggiornato regolarmente, per i compiti specifici che svolge, dal veterinario ufficiale competente; e f. i compiti siano svolti sotto la sorveglianza del veterinario ufficiale o dell’assistente specializzato ufficiale addetto al controllo degli animali da macello e al controllo delle carni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "94bae78ea86b7255", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La richiesta del Cantone all’UFAG per contributi e crediti di investimento superiori a 500 000 franchi deve essere presentata tramite il sistema d’informazione secondo l’articolo 17 OSIAgr . 2 Deve contenere tutta la documentazione e le informazioni utili, tuttavia almeno i seguenti documenti: a. le decisioni cantonali passate in giudicato sull’approvazione del progetto; b. la decisione dei servizi cantonali competenti in merito all’importo totale dell’aiuto finanziario del Cantone per un progetto; c. le decisioni relative agli aiuti finanziari di enti territoriali di diritto pubblico di cui all’articolo 8 capoverso 4, nella misura in cui il Cantone li computa nel contributo cantonale; d. la documentazione tecnica come piani corografici, piani dettagliati e delle opere, rapporti tecnici, preventivi dei costi; e. la documentazione economica aziendale, come i piani finanziari e il calcolo della sopportabilità. 3 Se riguardano provvedimenti di cui all’articolo 9 capoverso 1, le richieste di aiuti finanziari devono contenere la prova della pubblicazione nell’organo di pubblicazione del Cantone ai sensi dell’articolo 89a LAgr. 4 Se vengono chiesti contributi ed è necessaria un’autorizzazione edilizia secondo la legislazione sulla pianificazione del territorio, le richieste devono contenere la prova della pubblicazione nell’organo di pubblicazione del Cantone ai sensi dell’articolo 97 LAgr. 5 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "94bbb4fee1bc203e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I veicoli dell’amministrazione sono immatricolati con targhe di controllo cantonali. 2 L’UCNEs è competente per la prima messa in circolazione di tutti i veicoli dell’amministrazione. Rileva i dati di base, allestisce i documenti che occorrono per la messa in circolazione e li consegna al servizio di cui all’articolo 2 capoverso 1, il quale provvede all’immatricolazione dei veicoli presso le competenti autorità del Cantone di stanza. 3 Dopo la prima messa in circolazione, il servizio di cui all’articolo 2 capoverso 1 provvede direttamente a tutte le mutazioni successive presso l’autorità cantonale di immatricolazione. 4 Le spese per la prima messa in circolazione e per tutte le mutazioni successive effettuate presso le competenti autorità cantonali sono a carico del servizio interessato di cui all’articolo 2 capoverso 1. 5 L’esame singolo preliminare alla prima messa in circolazione nonché gli esami periodici ed eccezionali dei veicoli dell’amministrazione immatricolati nei Cantoni competono al Cantone di stanza.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "94d09621442d6904", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’UFAG può rendere accessibili al pubblico o comunicare dati anonimizzati. 2 A scopo di studio e di ricerca nonché di monitoraggio e valutazione secondo l’articolo 185 capoversi 1bis e 1ter LAgr, l’UFAG può comunicare i dati di cui agli articoli 2, 6 lettere a–d, 10, 14 e 16a della presente ordinanza alle scuole universitarie sul territorio nazionale e ai rispettivi istituti di ricerca. La comunicazione a terzi è possibile se questi operano su mandato della Confederazione o di più Cantoni. 3 ... 4 ... 5 L’UFAG e l’USAV possono, con il consenso del gestore, mettere a disposizione per controlli di diritto privato i dati aziendali e strutturali di cui all’allegato 1 numeri 1 e 2, i dati sui controlli di cui all’allegato 2 numeri 2.1, 2.2 e 2.4 e i geodati di cui all’allegato 3. 6 Le autorità che nell’ambito dei loro compiti legali trattano dati provenienti dai sistemi d’informazione nel campo dell’agricoltura di cui all’articolo 1 capoverso 1 lettere a–d possono rendere accessibili o comunicare dati non particolarmente degni di protezione solo se previsto dal diritto federale o da un accordo internazionale. 7 Per la pubblicazione dei dati sui controlli di cui all’articolo 6 lettera d provenienti dai settori della sicurezza alimentare, della salute degli animali e della protezione degli animali, di competenza dell’USAV, si applicano le disposizioni di cui alla sezione 3 dell’O-SIFA. 8 L’UFAG può rendere opportunamente accessibili l’indirizzo del gestore, i numeri d’identificazione e l’appartenenza territoriale agli enti incaricati dell’esecuzione dell’ordinanza del 25 maggio 2011 sulle designazioni «montagna» e «alpe», in particolare agli enti di certificazione secondo l’ordinanza del 17 giugno 1996 sull’accreditamento e sulla designazione. 9 Su richiesta, può rendere accessibili in linea a terzi, come indicato di seguito, i dati di cui agli articoli 2 e 6, tranne i dati di cui all’articolo 6 lettera e nonché agli articoli 14 e 16a se vi è il consenso della persona interessata: a. persone, organizzazioni o imprese che sostengono il gestore o il detentore di animali nella creazione di un valore aggiunto per i suoi prodotti; b. gestori di altri sistemi d’informazione non raggiungibili tramite il portale Internet Agate che consentono un accesso elettronico ai propri dati al gestore o al detentore di animali e così facendo gli forniscono un sostegno nella gestione dell’azienda o nella detenzione di animali.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "94edd3805e66aa23", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il diritto derivante da un contratto d’assicurazione di somma fissa non può essere ceduto o costituito in pegno né mediante girata né mediante semplice consegna della polizza. Per la validità della cessione e della costituzione in pegno occorrono la forma scritta e la consegna della polizza nonché la notifica per scritto all’assicuratore. 2 Se la polizza dispone che l’assicuratore può pagare al portatore, l’assicuratore di buona fede può considerare come avente diritto ogni portatore.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9540538d3151a402", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1. Chiunque rivela un segreto che gli è confidato nella sua qualità di membro di una autorità o di funzionario o di cui ha notizia per la sua carica o funzione oppure in qualità di ausiliario di un funzionario o di un’autorità è punito con una pena detentiva sino a tre anni o con una pena pecuniaria. La rivelazione del segreto è punibile anche dopo la cessazione della carica, della funzione o dell’attività ausiliaria. 2. La rivelazione fatta col consenso scritto dell’autorità superiore non è punibile.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.3333333333333333}}
{"id": "9555e2c8d49d03b8", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Sono abrogati: a. i titoli secondo e terzo della legge federale del 13 giugno 1911 sull’assicurazione contro le malattie e gli infortuni; b. la legge federale del 18 giugno 1915 di complemento della legge federale del 13 giugno 1911 sull’assicurazione contro le malattie e gli infortuni; c. la legge federale del 20 dicembre 1962 sulle indennità di rincaro ai beneficiari di pensioni dell’Istituto nazionale svizzero di assicurazione contro gli infortuni e del servizio del lavoro, militare e civile. 2 Sono parimenti abrogate le disposizioni cantonali sull’assicurazione obbligatoria contro gli infortuni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "955a15fb40ce2987", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il supplemento per il latte vaccino, di pecora e di capra trasformato in formaggio è di 15 centesimi per ogni chilogrammo di latte meno l’importo del supplemento per il latte commerciale secondo l’articolo 2a. 2 È versato ai produttori se il latte è trasformato in: a. formaggio che: 1. adempie i requisiti del formaggio stabiliti dal Dipartimento federale dell’interno (DFI) nelle disposizioni d’esecuzione nel settore delle derrate alimentari di origine animale in virtù dell’ordinanza del 16 dicembre 2016 sulle derrate alimentari e gli oggetti d’uso (ODerr), e 2. presenta un tenore in grasso nella sostanza secca di almeno 150 g/kg; b. formaggio bianco quale materia prima per Glarner Schabziger; o c. Werdenberger Sauerkäse, Liechtensteiner Sauerkäse o Bloderkäse. 3 Non è versato alcun supplemento per il latte trasformato in quark o in gelatina di formaggio fresco. 4 Se in un’azienda di trasformazione il tenore in grasso dell’intera quantità di latte è corretto a un determinato valore mediante centrifugazione prima della caseificazione, il supplemento è moltiplicato in funzione del tenore in grasso per il coefficiente che figura nell’allegato.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9561db3aa8da6235", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Con la notificazione per l’iscrizione delle deliberazioni del consiglio d’amministrazione concernenti le constatazioni sull’esercizio dei diritti di conversione e d’opzione nonché la modifica dello statuto, occorre fornire all’ufficio del registro di commercio i documenti giustificativi seguenti: a. l’atto pubblico concernente le deliberazioni del consiglio d’amministrazione; b. lo statuto modificato; c. l’attestazione di verifica di un’impresa di revisione sottoposta a sorveglianza statale, di un perito revisore abilitato o di un revisore abilitato; d. nel caso in cui vengono emesse azioni al portatore e la società non aveva ancora azioni al portatore: la prova che la società ha titoli di partecipazione quotati in borsa oppure che tutte le azioni al portatore rivestono la forma di titoli contabili ai sensi della LTCo. 2 L’atto pubblico concernente le deliberazioni del consiglio d’amministrazione corrisponde alla deliberazione dell’assemblea generale e contiene le indicazioni seguenti: a. le constatazioni del consiglio d’amministrazione concernenti: 1. il numero, il valore nominale e la specie delle nuove azioni emesse, 2. se del caso, le azioni con diritto di voto privilegiato, 3. nel caso di azioni privilegiate, i diritti di preferenza ad esse inerenti, 4. se del caso, la limitazione della trasferibilità delle azioni, 5. l’ammontare del capitale azionario al termine dell’esercizio annuale o al momento della verifica; b. le deliberazioni del consiglio d’amministrazione concernenti la modifica dello statuto circa: 1. l’ammontare del capitale azionario e la sua liberazione, 2. l’ammontare ridotto del capitale condizionale; c. la constatazione del pubblico ufficiale che l’attestazione di verifica contiene le indicazioni richieste (art. 653g CO). 3 Al contenuto dell’iscrizione si applica per analogia l’articolo 48.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "957a3fab944163bc", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La lunghezza del veicolo è misurata sulle parti fisse più esterne del veicolo, esclusi però: a. tergicristallo e dispositivi lavacristallo; b. targa anteriore e posteriore; c. dispositivi di protezione e di attacco dei piombi doganali; d. dispositivi di sicurezza dei teloni dei veicoli e dispositivi di protezione pertinenti; e. dispositivi d’illuminazione; f. specchi e altri sistemi per la visione indiretta e loro supporti, indicatori d’ingombro; g. ausili ottici e dispositivi di localizzazione, inclusi gli apparecchi radar; h. sistemi di protezione frontale su veicoli delle categorie M1 e N1, purché conformi al regolamento (CE) n. 78/2009; i. battute longitudinali per carrozzerie amovibili; k. predellini e maniglie; l. tamponi paracolpi in materiale elastico o dispositivi simili, incluse le parti di fissaggio; m. piattaforme elevatrici, rampe di carico e dispositivi analoghi che non superano 0,30 m in stato di marcia, nella misura in cui la capacità di carico non sia aumentata; n. dispositivi di agganciamento di veicoli a motore e dispositivi di agganciamento amovibili sul retro di un rimorchio; o. dispositivi d’appoggio dei veicoli equipaggiati per il trasporto di veicoli a motore pluritraccia (art. 65 cpv. 3 ONC), se questi dispositivi sono scorrevoli; p. aste di presa dei veicoli elettrici del servizio di linea; q. parasole applicati fuori del veicolo; r. portabiciclette ripiegabili; s. dispositivi pieghevoli o retraibili per ridurre la resistenza aerodinamica di autoveicoli pesanti, furgoncini e rimorchi delle categorie O3 e O4, purché conformi all’allegato I del regolamento (UE) n. 1230/2012; t. supporti retraibili in posizione estesa per il trasporto esclusivo di carrelli elevatori portatili sulla parte posteriore di autocarri e rimorchi. 1bis La larghezza del veicolo è misurata sulle parti fisse più esterne del veicolo, esclusi però: a. dispositivi di protezione e di attacco dei piombi doganali; b. dispositivi di sicurezza dei teloni dei veicoli e relativi dispositivi di protezione alti: 1. fino a 2,00 m dal suolo, se sporgono al massimo di 20 mm per lato, 2. più di 2,00 m e fino a 2,50 m dal suolo, se sporgono al massimo di 50 mm per lato, 3. oltre 2,50 m dal suolo, se sporgono al massimo di 150 mm per lato; c. indicatori della pressione degli pneumatici o di relativi danni, nella misura in cui sporgono complessivamente al massimo di 100 mm su entrambi i lati; d. parafanghi pieghevoli o dispositivi antispruzzi; e. dispositivi d’illuminazione; f. piattaforme elevatrici, rampe di carico e dispositivi analoghi di veicoli delle categorie M2, M3, N2, N3 e O, nella misura in cui, quando non aperti, sporgono al massimo di 10 mm per lato; g. specchi e altri sistemi per la visione indiretta e loro supporti, ausili ottici, indicatori d’ingombro; h. predellini fissi e mobili; i. appiattimenti di pneumatici; k. catene per la neve; l. stabilizzatori aerodinamici di materiale morbido con sezione trasversale di al massimo 50 mm × 50 mm, fissati lateralmente al telone del veicolo; [tab] m.dispositivi retraibili di guida laterale montati su autobus (inclusi gli autosnodati e i filobus), destinati ad essere utilizzati in sistemi di veicoli guidati, se non retratti; n. ausili ottici e dispositivi di localizzazione, inclusi gli apparecchi radar di veicoli delle categorie M2, M3, N2, N3 e O, nella misura in cui sporgono complessivamente al massimo di 100 mm su entrambi i lati; o. dispositivi pieghevoli o retraibili per ridurre la resistenza aerodinamica di autoveicoli pesanti, furgoncini e rimorchi delle categorie O3 e O4, purché conformi all’allegato I del regolamento (UE) n. 1230/2012; p. parapetti di sicurezza di veicoli destinati al trasporto di almeno due veicoli pluritraccia, se: 1. distano almeno 2,00 m e al massimo 3,70 m dal suolo, 2. sporgono al massimo di 50 mm sul lato del veicolo, e 3. non aumentano la larghezza del veicolo oltre 2,65 m. 1ter L’altezza del veicolo è misurata in ordine di marcia, nei veicoli con sospensioni regolabili in altezza nella posizione normale di marcia. L’altezza è misurata sulle parti fisse più esterne del veicolo, esclusi però: a. antenne radiofoniche e di radionavigazione; b. aste di presa in posizione rialzata per i veicoli del servizio di linea. 2 La lunghezza dei rimorchi comprende il dispositivo di traino (timone) estratto in posizione orizzontale. 3 Le parti di veicoli o le attrezzature di lavoro possono sporgere anteriormente al massimo di 3,00 m dal centro del dispositivo di guida. 4 Nella lunghezza, larghezza e altezza dei veicoli con carrozzerie amovibili sono compresi i dispositivi per fissare la carrozzeria come anche la carrozzeria stessa.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "958f9bc119dad688", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La SEM ha la competenza di concludere trattati internazionali in vista del recepimento di atti di esecuzione della Commissione europea relativi ai regolamenti (UE) 2019/817 e (UE) 2019/818, sempreché questi trattati internazionali siano di portata limitata ai sensi dell’articolo 7a LOGA e gli atti di esecuzione siano emanati sulla base degli articoli e paragrafi seguenti dei regolamenti (UE) 2019/817 e (UE) 2019/818 e riguardino gli ambiti seguenti: a. un modulo volto a informare la persona interessata della presenza di un collegamento rosso tra due o più sistemi d’informazione Schengen/Dublino (art. 32 par. 5 dei regolamenti [UE] 2019/817 e [UE] 2019/818); b. un modulo volto a informare la persona interessata della presenza di un collegamento bianco tra due o più sistemi d’informazione Schengen/Dublino (art. 33 par. 6 dei regolamenti [UE] 2019/817 e [UE] 2019/818. 2 La SEM ha la competenza di concludere trattati internazionali in vista del recepimento di atti delegati della Commissione europea relativi ai regolamenti (UE) 2019/817 e (UE) 2019/818, sempreché questi trattati internazionali siano di portata limitata ai sensi dell’articolo 7a LOGA e gli atti delegati siano emanati sulla base degli articoli e paragrafi seguenti dei regolamenti (UE) 2019/817 e (UE) 2019/818 e riguardino gli ambiti seguenti: a. le procedure per determinare i casi in cui è possibile considerare che i dati di identità sono identici o simili (art. 28 par. 5 dei regolamenti [UE] 2019/817 e [UE] 2019/818); b. i dettagli relativi al portale web per l’esercizio dei diritti di accesso ai dati personali, nonché di rettifica, cancellazione o limitazione del trattamento di tali dati (art. 49 par. 6 dei regolamenti [UE] 2019/817 e [UE] 2019/818).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "95a4775cc2381d99", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli esami per operatori delle radiocomunicazioni si svolgono in tedesco, francese e italiano. I candidati possono scegliere liberamente la lingua d’esame. 2 Il luogo, la data e l’ora degli esami sono stabiliti dall’UFCOM. 3 All’esame è necessario portare con sé un documento personale ufficiale e una foto passaporto per il certificato di capacità di cui all’articolo 51 capoverso 1 lettere a–e OUS. 4 Gli apparecchi e i simulatori per effettuare gli esami pratici per l’ottenimento dei certificati di capacità di cui all’articolo 1 capoverso 1 lettere a e b OUS sono messi a disposizione dall’UFCOM. 5 Gli esami non sono pubblici.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "95afa49cf3bbf4f1", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Deve annullare una garanzia di origine o farla annullare da un terzo incaricato chi: a. cede il plusvalore ecologico di un combustibile o carburante cui la garanzia di origine fa riferimento a consumatori finali o a una stazione di servizio; abis. cede l’idrogeno cui la garanzia di origine fa riferimento a consumatori finali o a una stazione di servizio; b. cede la quantità di biogas o di metano da altri vettori energetici rinnovabili cui la garanzia di origine fa riferimento a consumatori finali o a una stazione di servizio e non la immette nella rete del gas svizzera; o c. riguardo alla quantità di combustibile o carburante cui la garanzia di origine fa riferimento: 1. la utilizza per il consumo proprio, 2. la converte in un altro vettore energetico, 3. la esporta in un Paese che non riconosce le garanzie di origine svizzere. 2 Deve inoltre annullare una garanzia di origine o farla annullare da un terzo incaricato chi la utilizza come prova per l’utilizzo di combustibili o carburanti: a. nel quadro dei fattori di riduzione del CO2 per i parchi veicoli nuovi mediante l’utilizzo di carburanti sintetici rinnovabili secondo l’articolo 11a della legge del 23 dicembre 2011 sul CO2; b. nel quadro dell’obbligo di compensazione secondo l’articolo 28b della legge sul CO2; o c. nel quadro dell’obbligo di fornitura e di miscelazione di carburanti a basso tenore di emissioni, rinnovabili e sintetici rinnovabili secondo l’articolo 28f della legge sul CO2. 3 L’annullamento deve essere effettuato: a. per le garanzie di origine che nel trimestre precedente sono state utilizzate come prova della fornitura di gas rinnovabile svizzero alle stazioni di servizio, fino al 25° giorno del mese successivo al trimestre in questione; b. per le garanzie di origine che nell’anno precedente sono state utilizzate per una finalità diversa dalla prova della fornitura di gas rinnovabile svizzero alle stazioni di servizio, entro la fine di febbraio dell’anno successivo. 4 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "95b1f63e9d4002b5", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La commissione di ammissione competente effettua la preselezione qualitativa per la procedura di ammissione I (art. 15 cpv. 5). 2 Nell’ambito della procedura di ammissione I formula una raccomandazione: a. all’attenzione del capo del Dipartimento in vista dell’ammissione alla formazione (art. 15 cpv. 6); b. all’attenzione della DR in vista di un’assunzione a tempo indeterminato (art. 17 cpv. 1).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "95b6596917e6a9a4", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 13 LAlc) Nella concessione per le distillerie ambulanti per conto di terzi figurano il luogo di stazionamento principale della distilleria e l’indirizzo postale. Gli altri luoghi di stazionamento devono essere comunicati in anticipo all’UDSC.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "95c9c12970f9ed74", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Mediante decreto federale semplice, l’Assemblea federale approva di volta in volta per un periodo pluriennale di sovvenzionamento: a. il limite di spesa per: 1. i contributi forfettari ai Cantoni secondo l’articolo 53, 2. i contributi di cui all’articolo 56 per l’organizzazione degli esami federali di professione e degli esami professionali federali superiori nonché per i cicli di formazione nelle scuole specializzate superiori, 3. i contributi di cui all’articolo 56a alle persone che hanno seguito i corsi di preparazione; abis. il limite di spesa per le indennità da versare alla SUFFP secondo l’articolo 48 capoverso 2; b. il credito d’impegno per: 1. i contributi di cui all’articolo 54 per progetti di sviluppo della formazione professionale e di sviluppo della qualità, 2. i contributi di cui all’articolo 55 per prestazioni particolari di interesse pubblico. 2 Un quarto delle spese dell’ente pubblico per la formazione professionale conformemente alla presente legge rappresenta il valore indicativo per la partecipazione alle spese da parte della Confederazione. La Confederazione versa un importo pari al massimo al 10 per cento di questa partecipazione come contributo per progetti e prestazioni secondo gli articoli 54 e 55.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "95cca971b4998733", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La riserva complementare è costituita, oltre che con le centrali elettriche di riserva, con i gestori di gruppi elettrogeni di emergenza con i cui aggregatori l’UFE ha concluso un accordo in vista della partecipazione alla riserva a partire dal 15 febbraio 2023. 2 Per raggiungere la potenza di cui all’articolo 6 capoverso 1 possono essere integrati nella riserva complementare ulteriori gestori di gruppi elettrogeni di emergenza e dal 1° gennaio 2024 anche i gestori di impianti di cogenerazione. La società di rete svolge i bandi pubblici necessari a tal fine. 3 ... 4 Questo obbligo non può essere impartito per i gruppi elettrogeni di emergenza che appartengono a infrastrutture militari o critiche di altro tipo.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "95ceb32aa1702c26", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 51 LICol) 1 Il consiglio di amministrazione ha i seguenti compiti: a. l’adempimento delle attribuzioni di cui all’articolo 716a CO; b. la definizione dei principi della politica di investimento; c. la designazione della banca depositaria o di un istituto secondo l’articolo 44a capoverso 2 LICol; d. la creazione di nuovi comparti, sempre che gli statuti lo prevedano; e. l’elaborazione del prospetto e del foglio informativo di base; f. l’amministrazione. 2 I compiti di cui al capoverso 1 lettere a–c non possono essere delegati. 3 In una SICAV con gestione autonoma, i compiti di cui al capoverso 1 lettere d ed e, nonché parti dell’amministrazione di cui al capoverso 1 lettera f, segnatamente la gestione dei rischi, l’approntamento di un sistema interno di controllo (SIC) e la conformità (compliance) possono essere delegati solo alla direzione. 4 All’organizzazione della SICAV con gestione autonoma si applicano per analogia gli articoli 51 capoverso 1, 52 capoverso 1 e 53 OIsFi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9}}
{"id": "95f617d8b4592cd0", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il riconoscimento quale quadro G+S è valido fino alla fine del secondo anno civile successivo a quello in cui è stato rilasciato o in cui si è frequentata l’ultima formazione continua; esso decade se non si è adempiuto l’obbligo in materia di formazione continua. 2 Un riconoscimento decaduto può essere riottenuto assolvendo una formazione continua. 3 Se il riconoscimento di un quadro G+S decade mentre è in corso un’offerta G+S, il quadro può continuare a essere impiegato fino al termine dei corsi o dei campi già iniziati; se il quadro in questione è un coach G+S può essere impiegato fino al termine dell’offerta.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "95fea5f161e96386", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Chiunque causa scandalo compiendo un atto sessuale in presenza di una persona che non se lo aspettava, chiunque, mediante vie di fatto o, impudentemente, mediante parole, molesta sessualmente una persona, è punito con la multa. 2 Nei casi poco gravi si applica una pena disciplinare.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "95ff8b773253607e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La consulenza è concepita per persone attive nell’agricoltura, nell’economia domestica rurale, nelle organizzazioni agricole, nell’ambito dello sviluppo delle aree rurali o nella garanzia e la promozione della qualità dei prodotti agricoli. Essa è prestata a queste persone assistendole nei loro processi professionali e nel loro perfezionamento. 2 I Cantoni assicurano la consulenza a livello cantonale. 3 Nei limiti dei crediti stanziati, la Confederazione accorda aiuti finanziari a organizzazioni o istituzioni sovraregionali o d’importanza nazionale che operano in settori specializzati e a centri di consulenza d’importanza nazionale per le prestazioni fornite. 3bis La Confederazione può sostenere attività di consulenza nell’ambito di accertamenti preliminari per iniziative di progetto collettive. 4 Sono sostenute le attività di consulenza che promuovono lo scambio di conoscenze, di informazioni e di esperienze tra ricerca e pratica, tra le aziende agricole e le persone di cui al capoverso 1. Il Consiglio federale stabilisce nei dettagli i settori di attività e le categorie di prestazioni. 5 Il Consiglio federale disciplina i requisiti che le organizzazioni, le istituzioni, i centri di consulenza e i consulenti da essi impiegati devono soddisfare.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "96010423fc09f7f0", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli aiuti finanziari ammontano al massimo al 50 per cento dei costi computabili. 2 Sono computabili i costi direttamente collegati alla preparazione e allo svolgimento delle offerte di formazione e formazione continua che danno diritto agli aiuti finanziari. 3 Gli aiuti finanziari sono calcolati in base a: a. la natura e l’importanza di un’offerta di formazione o formazione continua; b. l’interesse della Confederazione all’offerta di formazione o formazione continua; c. le prestazioni proprie e i contributi di organi federali o di terzi; d. l’onere per la garanzia della qualità.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "960e7ac516d120e5", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 83 e 92 LADI) 1 Il controllo della gestione degli uffici di esecuzione dell’assicurazione contro la disoccupazione comprende: a. il controllo della tenuta dei conti e dell’inventario (art. 109a); b. il controllo delle applicazioni informatiche (art. 109b); c. la revisione dei pagamenti e i controlli presso i datori di lavoro (art. 110); d. il controllo del modo in cui i servizi competenti eseguono la legge. 2 L’ufficio di compensazione può incaricare un ufficio fiduciario del controllo. 3 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8333333333333334}}
{"id": "96135023bf0a1d9b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli atti scritti devono essere consegnati all’autorità oppure, all’indirizzo di questa, a un ufficio postale svizzero o una rappresentanza diplomatica o consolare svizzera al più tardi l’ultimo giorno del termine. 1bis Gli scritti indirizzati all’Istituto federale della proprietà intellettuale non possono essergli validamente trasmessi per il tramite di una rappresentanza diplomatica o consolare svizzera. 2 Se la parte si rivolge in tempo utile a un’autorità incompetente, il termine è reputato osservato. 3 Il termine per il pagamento di un anticipo è osservato se l’importo dovuto è versato tempestivamente alla posta svizzera, o addebitato a un conto postale o bancario in Svizzera, in favore dell’autorità.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "962ee578d1a8ce8f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 87 LD) L’UDSC può rinunciare alla realizzazione di un pegno doganale e consegnare la merce o la cosa a organizzazioni riconosciute di utilità pubblica, opere assistenziali o persone nel bisogno se: a. il suo valore non supera 1000 franchi; e b. il suo proprietario non è conosciuto.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "9636aeee5ce93e9f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 42 cpv. 1 lett. a e d nonché 73 cpv. 3 LD; art. 15 cpv. 1 lett. a dell’O del DFF del 4 apr. 2007 sulle dogane) Nell’ambito della procedura accentrata di conteggio dell’UDSC (PCD), lo speditore autorizzato o il destinatario autorizzato deve pagare l’obbligazione doganale mediante fattura e non in contanti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "963c94d8b0eac254", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’importo della prestazione complementare annua è pari alla quota delle spese riconosciute che eccede i redditi computabili, ma almeno al più elevato dei seguenti importi: a. la riduzione dei premi massima stabilita dal Cantone per le persone che non beneficiano né delle prestazioni complementari né dell’aiuto sociale; b. il 60 per cento dell’importo forfettario per l’assicurazione obbligatoria delle cure medico-sanitarie di cui all’articolo 10 capoverso 3 lettera d. 1bis Finché non adempiono il termine d’attesa secondo l’articolo 5 capoverso 1, gli stranieri di cui all’articolo 5 capoverso 3 hanno diritto a una prestazione complementare annua non eccedente l’importo minimo della rendita ordinaria completa corrispondente. 2 Le spese riconosciute come pure i redditi computabili dei coniugi e delle persone con orfani che hanno diritto a una rendita o con figli che danno diritto a una rendita per figli dell’AVS o dell’AI sono sommati. Ciò vale anche per gli orfani che hanno diritto a una rendita e vivono nella stessa economia domestica. 3 Se uno o entrambi i coniugi vivono in un istituto o in un ospedale, la prestazione complementare annua è calcolata separatamente per ogni coniuge in base ai principi seguenti: a. le spese riconosciute sono imputate al coniuge al quale si riferiscono; la spesa che concerne entrambi i coniugi è imputata per metà a ognuno di essi; b. di norma, i redditi computabili sono divisi a metà, eccezion fatta per il consumo della sostanza; il Consiglio federale può prevedere ulteriori eccezioni per i redditi che riguardano soltanto uno dei coniugi; c. la sostanza è attribuita per metà a ognuno dei coniugi; se uno o entrambi i coniugi sono proprietari di un immobile che serve quale abitazione a uno di essi, mentre l’altro vive in un istituto o in un ospedale, tre quarti della sostanza sono attribuiti a quest’ultimo e un quarto al coniuge che vive a casa. 4 Per il calcolo della prestazione complementare annua, non si tiene conto dei figli i cui redditi computabili superano le spese riconosciute. 5 Il Consiglio federale disciplina: a. la somma delle spese riconosciute e dei redditi computabili dei membri della stessa famiglia; può prevedere eccezioni al cumulo, in particolare per i figli che danno diritto a una rendita per figli dell’AVS o dell’AI; b. la valutazione dei redditi computabili, delle spese riconosciute nonché della sostanza; c. il conteggio dei proventi di un’attività lucrativa che si può ragionevolmente pretendere da persone parzialmente invalide o da vedove senza figli minorenni; cbis. il computo dei debiti ipotecari per il calcolo della sostanza netta; d. i redditi e le spese determinanti nel tempo; e. l’importo forfettario per le spese accessorie di un immobile abitato dal proprietario, dall’usufruttuario o dall’usuario; f. l’importo forfettario per le spese di riscaldamento di un appartamento locato per quanto queste ultime siano assunte direttamente dal locatario; g. il coordinamento con la riduzione dei premi ai sensi della legge federale del 18 marzo 1994 sull’assicurazione malattie (LAMal); h. la nozione di istituto ai sensi della presente legge.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "963e484e8e8e0c72", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il numero di posti protetti da realizzare in caso di nuove costruzioni è definito come segue: a. per abitazioni a partire da 38 locali: due posti protetti ogni tre locali; b. per ospedali, case per anziani e di cura: un posto protetto per letto di paziente. 1bis Sono considerate nuove costruzioni anche gli ampliamenti, le sopraelevazioni, le ristrutturazioni e i cambiamenti di destinazione che creano superficie abitativa supplementare o posti letto per pazienti supplementari. 2 I mezzi locali non sono presi in considerazione nel calcolo. 3 Nella determinazione del numero di posti protetti non si tiene conto delle frazioni risultanti dal calcolo dei posti protetti. 4 I posti protetti eccedenti in rifugi sono tenuti in considerazione nel calcolo a condizione che: a. i locali si trovino in un edificio esistente situato sullo stesso terreno della nuova costruzione; b. l’edificio esistente appartenga allo stesso proprietario della nuova costruzione; e c. i locali esistenti soddisfino le esigenze minime secondo l’articolo 104. 5 Se il proprietario ha versato dei contributi sostitutivi per edifici esistenti ubicati sullo stesso terreno, nel calcolo si tiene conto anche di questi. 6 Se le spese supplementari riconosciute derivanti dal rifugio superano del 5 per cento il costo totale della costruzione, il numero di posti protetti va proporzionalmente ridotto. Se, di conseguenza, il loro numero scende al di sotto di 25, il proprietario dell’immobile deve versare contributi sostitutivi secondo l’articolo 61 capoverso 1 LPPC. 7 Nei Comuni e nelle zone di valutazione (art. 74 cpv. 1) in cui la copertura di posti protetti è insufficiente, i Cantoni possono disporre la realizzazione di rifugi anche negli edifici abitativi con meno di 38 locali.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "964c63a15b3ca36c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 103f lett. e LStrI) 1 La sicurezza dei dati per i servizi autorizzati all’accesso è retta dall’articolo 43 del regolamento (UE) 2017/2226. Questi servizi adottano le misure necessarie a garantire la sicurezza dei dati. 2 La sicurezza dei dati per le autorità federali è inoltre retta: a. dall’ordinanza del 14 giugno 1993 relativa alla legge federale sulla protezione dei dati; b. dell’ordinanza del 27 maggio 2020 sui ciber-rischi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8333333333333334}}
{"id": "9653d349e18a61a2", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’intermediario finanziario che: a. sa o ha il sospetto fondato che i valori patrimoniali oggetto di una relazione d’affari: 1. sono in relazione con un reato ai sensi degli articoli 260ter o 305bis CP, 2. provengono da un crimine o da un delitto fiscale qualificato secondo l’articolo 305bis numero 1bis CP, 3. sottostanno alla facoltà di disporre di un’organizzazione criminale o terroristica, o 4. servono al finanziamento del terrorismo (art. 260quinquies cpv. 1 CP); b. interrompe le trattative per l’avvio di una relazione d’affari a causa di un sospetto fondato di cui alla lettera a; c. alla luce degli accertamenti svolti secondo l’articolo 6 capoverso 2 lettera d sa o ha motivo di presumere che i dati di una persona o di un’organizzazione trasmessi conformemente all’articolo 22a capoverso 2 o 3 coincidono con i dati di una controparte, di un avente economicamente diritto o di una persona autorizzata a firmare di una relazione d’affari o di una transazione, ne dà senza indugio comunicazione all’Ufficio di comunicazione in materia di riciclaggio di denaro secondo l’articolo 23 (Ufficio di comunicazione). 1bis Il commerciante che sa o ha il sospetto fondato che il denaro contante utilizzato per una transazione commerciale: a. è in relazione con un reato ai sensi degli articoli 260ter o 305bis CP; b. proviene da un crimine o da un delitto fiscale qualificato secondo l’articolo 305bis numero 1bis CP; c. sottostà alla facoltà di disporre di un’organizzazione criminale o terroristica; o d. serve al finanziamento del terrorismo (art. 260quinquies cpv. 1 CP), ne dà senza indugio comunicazione all’Ufficio di comunicazione. 1ter Nelle comunicazioni di cui ai capoversi 1 e 1bis deve figurare il nome dell’intermediario finanziario o del commerciante. Il nome degli impiegati incaricati del caso può non esservi menzionato, purché l’Ufficio di comunicazione e la competente autorità di perseguimento penale possano prendere senza indugio contatto con loro. 1quater Nei casi di cui al capoverso 1 il sospetto è fondato se l’intermediario finanziario ha un indizio concreto o più elementi secondo cui per i valori patrimoniali implicati nella relazione d’affari potrebbero essere adempiuti i criteri di cui al capoverso 1 lettera a e se i chiarimenti supplementari effettuati conformemente all’articolo 6 non permettono di fugare tale sospetto. 2 Non soggiacciono all’obbligo di comunicazione gli avvocati e i notai che sottostanno al segreto professionale conformemente all’articolo 321 CP.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "96580cd1727630fb", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I dati memorizzati nel sistema d’informazione possono essere consultati e trattati solo nell’ambito dello scopo (art. 4). 2 Il sistema d’informazione è utilizzato esclusivamente dall’AFD. Gli agenti di collegamento dell’Ufficio federale di polizia (fedpol) hanno accesso al sistema d’informazione quando adempiono all’estero compiti degli agenti di collegamento dell’AFD e possono trattare i pertinenti dati, se necessario per l’adempimento dei compiti di cui all’articolo 4 lettere a e b. 3 Un collegamento con sistemi d’informazione al di fuori dell’AFD non è ammesso.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "965fc54269b8edcb", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le autorità di esecuzione competenti possono eseguire i seguenti controlli ufficiali: a. controllo di derrate alimentari e oggetti d’uso a tutti i livelli di produzione, lavorazione, distribuzione e utilizzo; b. controlli di sostanze, materiali o altri oggetti che possano avere effetti sulle caratteristiche di derrate alimentari e oggetti d’uso, nonché verifica del rispetto dei requisiti a tutti i livelli di produzione, lavorazione, distribuzione e utilizzo; c. controlli delle attività delle aziende, compresi i controlli degli immobili, delle attrezzature e dei mezzi di trasporto, dei locali e degli altri luoghi sotto il loro controllo e relative adiacenze, compreso il controllo della relativa documentazione. 2 Esse registrano regolarmente i risultati dei controlli nel sistema d’informazione per i risultati di controlli e analisi secondo l’ordinanza del 27 aprile 2022 concernente i sistemi d’informazione dell’USAV per la filiera agroalimentare. L’USAV determina il tipo di registrazione dei dati dopo aver consultato le autorità cantonali di esecuzione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "966bde8f60e190fc", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Contemporaneamente alla comunicazione di cui all’articolo 86c capoverso 1, l’UDSC e informa il dichiarante, detentore o proprietario della merce della possibile consegna di campioni o della possibilità di ispezionarli secondo l’articolo 86d capoverso 1. 2 Il dichiarante, detentore o proprietario può chiedere di essere presente durante l’ispezione al fine di tutelare i propri segreti di fabbricazione o d’affari. 3 L’UDSC può, su richiesta motivata del dichiarante, detentore o proprietario, rifiutare la consegna di campioni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "966c3022517e986e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 16b cpv. 2 e 16i cpv. 2 LIPG) In caso di parto prematuro il periodo d’assicurazione stabilito all’articolo 16b capoverso 1 lettera a o all’articolo 16i capoverso 1 lettera b LIPG è ridotto: a. a 8 mesi, se il parto ha luogo tra l’ottavo e il nono mese di gravidanza; b. a 7 mesi, se il parto ha luogo tra il settimo e l’ottavo mese di gravidanza; c. a 6 mesi, se il parto ha luogo prima del settimo mese di gravidanza.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "96867767c63c7d82", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "A seconda del prodotto, l’autorizzazione di cui all’articolo 25 è rilasciata da uno dei seguenti servizi federali nell’ambito della procedura di autorizzazione determinante nel caso specifico: Prodotto Autorità competente per il rilascio dell’autorizzazione Atto che stabilisce la procedura di autorizzazione determinante a. Medicamenti Istituto svizzero per gli agenti terapeutici ordinanza del 21 settembre 2018 sui medicamenti b. Derrate alimentari, additivi e materie ausiliarie per la lavorazione Ufficio federale della sicurezza alimentare e di veterinaria (USAV) ordinanza del 23 novembre 2005 sulle derrate alimentari e gli oggetti d’uso c. Materiale vegetale di moltiplicazione destinato a un impiego esclusivamente forestale UFAM ordinanza del 10 settembre 2008 sull’emissione deliberata nell’ambiente d. Materiale vegetale di moltiplicazione destinato a tutti gli altri impieghi UFAG ordinanza del 7 dicembre 1998 sul materiale di moltiplicazione e. Prodotti fitosanitari USAV ordinanza del 12 maggio 2010 sui prodotti fitosanitari f. Concimi UFAG ordinanza del 10 gennaio 2001 sui concimi g. Alimenti per animali UFAG ordinanza del 26 maggio 1999 sugli alimenti per animali h. ... i. ... j. Biocidi UFSP ordinanza del 18 maggio 2005 sui biocidi k. Tutti gli altri prodotti UFAM ordinanza del 10 settembre 2008 sull’emissione deliberata nell’ambiente", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9090909090909091}}
{"id": "9689fa5f14fc0578", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 42 cpv. 1 lett. c LD) 1 Nel traffico regionale, l’AFD può autorizzare, su richiesta scritta, per carichi di merci di genere unitario come asfalto, ghiaia, malta, segatura, legname in tronchi e allumina la dichiarazione collettiva periodica, se: a. l’importazione o l’esportazione ha luogo regolarmente e attraverso lo stesso ufficio doganale; e b. la gestione degli affari dell’ufficio doganale la consentono. 1bis L’AFD decide in merito all’autorizzazione al più tardi entro 30 giorni dalla ricezione della documentazione completa. 2 Essa designa nell’autorizzazione le merci alle quali è applicabile la dichiarazione collettiva periodica. 3 Dalla dichiarazione collettiva periodica sono escluse segnatamente merci: a. che sottostanno a un obbligo d’autorizzazione; b. per le quali esistono contingenti doganali. 4 Il titolare dell’autorizzazione deve prestare all’AFD una garanzia per i tributi presumibilmente dovuti per ciascun periodo di conteggio.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "969073cb332557bb", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il prestatore di servizi (di seguito: il prestatore) provvede alla dichiarazione mediante il sistema di dichiarazione accessibile sulla piattaforma Internet della Segreteria di Stato per la formazione, la ricerca e l’innovazione (SEFRI). 2 La dichiarazione contiene in particolare le seguenti indicazioni sul prestatore di servizi: a. nomi, cognomi, sesso, data di nascita, cittadinanza, numero del passaporto, indirizzo, numero di telefono e indirizzo di posta elettronica; b. la professione soggetta all’obbligo di dichiarazione che intende esercitare in Svizzera; c. il Cantone nel quale la prestazione di servizi verrà effettuata per la prima volta; d. l’inizio presumibile di quest’ultima; e. all’occorrenza, le informazioni concernenti la copertura assicurativa o altri tipi di protezione personale o collettiva relativi alla responsabilità professionale; f. la dichiarazione che non vi sono procedure pendenti a suo carico riguardanti la revoca dell’autorizzazione all’esercizio della professione né un divieto provvisorio o definitivo di esercitare la professione. 3 Il prestatore stampa il modulo debitamente compilato, lo firma e lo invia per posta alla SEFRI, accompagnato dai documenti allegati secondo l’articolo 3.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9697d98645e0481a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 In caso di diagnosi di IHN, VHS o ISA, il veterinario cantonale ordina il sequestro semplice di 1° grado dell’azienda di acquacoltura infetta. Ordina inoltre che: a. tutti i pesci dell’azienda siano uccisi o macellati senza indugio; b. se la situazione dell’azienda lo consente, il flusso idrico in entrata e in uscita venga interrotto; c. l’eliminazione dei pesci morti o uccisi nonché degli scarti dei pesci macellati in quanto sottoprodotti di origine animale della categoria 2 ai sensi dell’articolo 6 OESA; d. la pulizia e la disinfezione dei bacini e degli utensili. 2 Il veterinario cantonale dispone l’esame riguardo a IHN, VHS o ISA delle aziende di acquacoltura vicine che condividono il medesimo bacino imbrifero. 3 Revoca il sequestro dopo che tutti i pesci sono stati eliminati e la pulizia e la disinfezione sono state effettuate. 4 In caso di diagnosi di IHN, VHS o ISA nei pesci che vivono allo stato libero, il veterinario cantonale, d’intesa con l’autorità cantonale preposta alla pesca, ordina provvedimenti adeguati al fine di evitare la propagazione della malattia.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "96ae6dba119c1fdb", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Chiunque, a scopi commerciali, intenda fabbricare birra sul territorio doganale deve annunciarsi 30 giorni prima dell’inizio della produzione presso l’Amministrazione delle dogane per l’iscrizione nel registro dei fabbricanti di birra. 2 L’iscrizione presuppone che il fabbricante abbia il domicilio nel territorio doganale o sia iscritto nel registro di commercio. 3 Ogni cambiamento del nome, del domicilio o dell’iscrizione nel registro di commercio dev’essere annunciato senza indugio all’Amministrazione delle dogane. 4 Chiunque cessi la fabbricazione di birra è cancellato dal registro. 5 Il registro è pubblico.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "96af35f70185e488", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il Dipartimento federale dell’ambiente, dei trasporti, dell’energia e delle comunicazioni definisce il programma pluriennale d’intesa con il Dipartimento federale delle finanze e previa consultazione delle cerchie interessate. Il programma pluriennale contiene una pianificazione finanziaria a medio termine e definisce le priorità di cui all’articolo 37a capoverso 3 LUMin. 2 Il programma pluriennale definisce aliquote massime comprese fra il 40 e l’80 per cento per il calcolo dei contributi ai provvedimenti di cui agli articoli 37d, 37e e 37f lettere b–e LUMin, sempreché ai contributi di cui all’articolo 37f lettera e LUMin non sia applicabile il tasso massimo previsto nell’articolo 4 capoverso 1 OAFA. 3 La durata del programma pluriennale è di quattro anni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "96b473e5f100af1f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’importo prelevato anticipatamente deve essere rimborsato se: a. la proprietà d’abitazioni è alienata; b. sulla proprietà d’abitazioni sono concessi diritti economicamente equivalenti a un’alienazione; oppure c. al decesso della persona assicurata non è esigibile nessuna prestazione di previdenza. 2 L’importo prelevato anticipatamente può essere rimborsato fino: a. al raggiungimento dell’età di riferimento; b. al verificarsi di un altro caso di previdenza; oppure c. al pagamento in contanti della prestazione di uscita. 3 Se la persona assicurata rimborsa il prelievo anticipato, l’importo corrispondente è accreditato con valuta esatta all’avere di vecchiaia secondo l’articolo 36 capoverso 2 lettera e. L’importo minimo del rimborso è di 10 000 franchi. Se il saldo del prelievo anticipato non ancora restituito è inferiore all’importo minimo, il rimborso deve essere effettuato in una rata unica.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "96b5352b99097aa3", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il giudice espelle dal territorio svizzero per un tempo da cinque a quindici anni lo straniero condannato per uno dei seguenti reati, a prescindere dall’entità della pena inflitta: a. omicidio intenzionale (art. 111), assassinio (art. 112), omicidio passionale (art. 113), istigazione e aiuto al suicidio (art. 115), interruzione punibile della gravidanza (art. 118 cpv. 1 e 2); b. lesioni personali gravi (art. 122), mutilazione di organi genitali femminili (art. 124 cpv. 1), abbandono (art. 127), esposizione a pericolo della vita altrui (art. 129), aggressione (art. 134); c. appropriazione indebita qualificata (art. 138 n. 2), furto qualificato (art. 139 n. 2 e 3), rapina (art. 140), truffa per mestiere (art. 146 cpv. 2), abuso per mestiere di un impianto per l’elaborazione di dati (art. 147 cpv. 2), abuso per mestiere di carte-chèques o di credito (art. 148 cpv. 2), estorsione qualificata (art. 156 n. 2–4), usura per mestiere (art. 157 n. 2), ricettazione per mestiere (art. 160 n. 2); d. furto (art. 139) in combinazione con violazione di domicilio (art. 186); e. truffa (art. 146 cpv. 1) a un’assicurazione sociale o all’aiuto sociale, ottenimento illecito di prestazioni di un’assicurazione sociale o dell’aiuto sociale (art. 148a cpv. 1); f. truffa (art. 146 cpv. 1), truffa in materia di prestazioni e di tasse (art. 14 cpv. 1, 2 e 4 della LF del 22 mar. 1974 sul diritto penale amministrativo) o frode fiscale, appropriazione indebita d’imposte alla fonte o un altro reato nell’ambito dei tributi di diritto pubblico per il quale è comminata una pena massima di uno o più anni; g. matrimonio forzato, unione domestica registrata forzata (art. 181a), tratta di esseri umani (art. 182), sequestro di persona e rapimento (art. 183), sequestro di persona e rapimento qualificati (art. 184), presa d’ostaggio (art. 185); h. atti sessuali con fanciulli (art. 187 n. 1), coazione sessuale (art. 189), violenza carnale (art. 190), atti sessuali con persone incapaci di discernimento o inette a resistere (art. 191), promovimento della prostituzione (art. 195), pornografia (art. 197 cpv. 4 secondo periodo); i. incendio intenzionale (art. 221 cpv. 1 e 2), esplosione intenzionale (art. 223 n. 1, primo comma), uso delittuoso di materie esplosive o gas velenosi (art. 224 cpv. 1), uso intenzionale senza fine delittuoso di materie esplosive o gas velenosi (art. 225 cpv. 1), fabbricazione, occultamento e trasporto di materie esplosive o gas velenosi (art. 226), pericolo dovuto all’energia nucleare, alla radioattività e a raggi ionizzanti (art. 226bis), atti preparatori punibili (art. 226ter), inondazione, franamento cagionati intenzionalmente (art. 227 n. 1, primo comma), danneggiamento intenzionale d’impianti elettrici, di opere idrauliche e di opere di premunizione (art. 228 n. 1, primo comma); j. pericoli causati intenzionalmente da organismi geneticamente modificati o patogeni (art. 230bis cpv. 1), propagazione intenzionale di malattie dell’uomo (art. 231 n. 1), inquinamento intenzionale di acque potabili (art. 234 cpv. 1); k. perturbamento qualificato della circolazione pubblica (art. 237 n. 1, secondo comma), perturbamento intenzionale del servizio ferroviario (art. 238 cpv. 1); l. atti preparatori punibili (art. 260bis cpv. 1 e 3), partecipazione o sostegno a un’organizzazione criminale o terroristica (art. 260ter), messa in pericolo della sicurezza pubblica con armi (art. 260quater), finanziamento del terrorismo (art. 260quinquies), reclutamento, addestramento e viaggi finalizzati alla commissione di un reato di terrorismo (art. 260sexies); m. genocidio (art. 264), crimini contro l’umanità (art. 264a), gravi violazioni delle Convenzioni di Ginevra del 12 agosto 1949 (art. 264c), altri crimini di guerra (art. 264d–264h); n. infrazione intenzionale all’articolo 116 capoverso 3 o 118 capoverso 3 della legge federale del 16 dicembre 2005 sugli stranieri; o. infrazione all’articolo 19 capoverso 2 o 20 capoverso 2 della legge del 3 ottobre 1951 sugli stupefacenti (LStup) ; p. infrazione secondo l’articolo 74 capoverso 4 della legge federale del 25 settembre 2015 sulle attività informative (LAIn). 2 Il giudice può rinunciare eccezionalmente a pronunciare l’espulsione se questa costituirebbe per lo straniero un grave caso di rigore personale e l’interesse pubblico all’espulsione non prevale sull’interesse privato dello straniero a rimanere in Svizzera. Tiene in ogni modo conto della situazione particolare dello straniero nato o cresciuto in Svizzera. 3 Il giudice può inoltre rinunciare a pronunciare l’espulsione se il fatto è stato commesso per legittima difesa discolpante (art. 16 cpv. 1) o in stato di necessità discolpante (art. 18 cpv. 1).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "96c01fb9c3c7c3cd", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli autoveicoli devono essere muniti esternamente, a destra e a sinistra, di uno specchio retrovisore che permetta al conducente di vedere facilmente la carreggiata lateralmente lungo la carrozzeria e a tergo su una distanza di 100 m al minimo. 2 Sui veicoli delle categorie M1 e N1 muniti di un lunotto posteriore di grandezza sufficiente che non possono trainare rimorchi, uno specchio retrovisore interno può sostituire quello esterno destro. 3 Gli specchi retrovisori devono essere fissati in modo da vibrare il meno possibile e riflettere un’immagine non deformata. La superficie dello specchio deve essere di almeno 70 cm2 per gli autoveicoli leggeri; per quelli pesanti deve essere di almeno 150 cm2, se è convessa, di almeno 300 cm2 se è piana. Il raggio di curvatura degli specchi convessi non deve essere inferiore a 0,80 m. 4 I veicoli delle categorie N2 e N3 devono essere muniti, oltre che degli specchi retrovisori prescritti secondo il capoverso 1, degli specchi seguenti: a. di uno specchio anteriore; fanno eccezione i veicoli della categoria N2 con un peso totale fino a 7,50 t; b. su entrambi i lati di uno specchio esterno grandangolare; e c. sul lato opposto al volante, di uno specchio d’accostamento. I veicoli della categoria N2 con un peso totale fino a 7,50 t necessitano di uno specchio d’accostamento soltanto quando questo può essere ancorato a un’altezza di almeno 2 m dal suolo. 4bis Le esigenze concernenti gli specchi di cui al capoverso 4 e la loro installazione si fondano sul regolamento (CE) n. 661/2009 o sul regolamento UNECE n. 46. 4ter In sostituzione degli specchi di cui ai capoversi 1-4 sono ammessi altri dispositivi che permettono al conducente di avere il medesimo campo visivo, purché conformi al regolamento UNECE n. 46. 5 Gli autoveicoli che hanno parti degli stessi, attrezzature di lavoro o attrezzi accessori che sporgono anteriormente di oltre 3,00 m ma non più di 4,00 m dal centro del dispositivo di guida devono essere muniti di specchi retrovisori laterali. Fanno eccezione i veicoli equipaggiati per lo sgombero della neve. Gli specchi retrovisori laterali devono essere specchi grandangolari e, se di forma rettangolare od ovale, disposti orizzontalmente. Devono avere una superficie riflettente convessa di 500 cm2 ciascuno. Vanno posti il più lontano possibile anteriormente e possono essere arretrati di al massimo 2,50 m rispetto all’estremità anteriore. In sostituzione degli specchi retrovisori laterali può essere utilizzato un sistema a telecamera e monitor omologato di cui al capoverso 6. 6 Gli autoveicoli aventi attrezzi accessori montati temporaneamente che sporgono anteriormente per più di 4,00 m dal centro del dispositivo di guida (art. 164 cpv. 1) devono essere muniti di un sistema a telecamera e monitor omologato. Fanno eccezione i veicoli equipaggiati per lo sgombero della neve. Le telecamere di visione laterale di tale sistema vanno poste il più lontano possibile anteriormente e possono essere arretrate di al massimo 2,50 m rispetto all’estremità anteriore dell’attrezzo accessorio. Le esigenze per i sistemi a telecamera e monitor si fondano sull’allegato 13.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "96c7330eb82df241", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il sistema di ingressi e uscite (EES) contiene, conformemente al regolamento (UE) 2017/2226, i dati personali di cittadini di Stati terzi che entrano nello spazio Schengen per un soggiorno non superiore a 90 giorni su un periodo di 180 giorni o ai quali è rifiutata l’entrata nello spazio Schengen. 2 Le seguenti categorie di dati sono trasmesse all’EES mediante l’interfaccia nazionale: a. i dati di identità dei cittadini di Stati terzi interessati, nonché i dati relativi ai documenti di viaggio; b. l’immagine del volto; bbis. i dati riguardanti i visti accordati, se sussiste l’obbligo del visto; bter. i dati riguardanti le autorizzazioni ai viaggi ETIAS accordate, se sussiste l’obbligo di tale autorizzazione; c. il momento dell’entrata nello spazio Schengen e della partenza dallo stesso, nonché il valico di frontiera e l’autorità competente per il controllo alla frontiera; d. le entrate rifiutate. 3 Se i cittadini di Stati terzi che entrano nello spazio Schengen non sono soggetti all’obbligo del visto, oltre ai dati di cui al capoverso 2 l’autorità competente ne registra le impronte digitali e le trasmette all’EES. 4 I dati dell’EES di cui al capoverso 2 lettere a e b nonché al capoverso 3 sono registrati automaticamente nell’archivio comune di dati di identità (CIR).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "96e25afeec59dc2f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’assicurazione assume i costi delle prestazioni effettuate previa prescrizione medica dagli ergoterapisti autorizzati ai sensi dell’articolo 48 OAMal o dalle organizzazioni di ergoterapia autorizzate ai sensi dell’articolo 52a OAMal, sempreché: a. in caso d’affezioni somatiche procurino all’assicurato, migliorandone le funzioni corporee, l’autonomia nel compimento degli atti ordinari della vita oppure b. siano effettuate nell’ambito di una cura psichiatrica. 2 L’assicurazione assume al massimo, per ogni prescrizione medica, i costi di nove sedute, fermo restando che il primo trattamento deve avvenire entro otto settimane dalla prescrizione medica. 3 Per la rimunerazione di ulteriori sedute è necessaria una nuova prescrizione medica. 4 Se l’ergoterapia dev’essere continuata a carico dell’assicuratore dopo una cura equivalente a 36 sedute, il medico curante deve informarne il medico di fiducia e trasmettergli una proposta debitamente motivata in merito alla continuazione della terapia. Il medico di fiducia la esamina e propone se, in quale misura e per quale durata fino al prossimo rapporto la terapia può essere continuata a carico dell’assicurazione. 5 Per gli assicurati che fino al compimento dei 20 anni hanno diritto a prestazioni secondo l’articolo 13 della legge federale del 19 giugno 1959 su l’assicurazione per l’invalidità, i costi per la continuazione di una ergoterapia già iniziata sono assunti, dopo il compimento dei 20 anni, in virtù del capoverso 4.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "970aa3eb90e855e9", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le autorità cantonali competenti comunicano alla SEM i seguenti dati in merito all’ordine di carcerazione secondo gli articoli 73 e 75–78 LStrI nei settori dell’asilo e degli stranieri: a. il numero degli ordini di carcerazione e la durata di ciascuna carcerazione; b. il numero dei rinvii; c. il numero dei rilasci in libertà; d. la cittadinanza delle persone incarcerate; e. il sesso e l’età delle persone incarcerate; f. il tipo di carcerazione; g. il luogo dell’incarcerazione; h. la durata della carcerazione. 2 Per i minori, le autorità cantonali competenti in materia di stranieri comunicano anche se è stata istituita una rappresentazione legale e se sono state adottate misure a protezione del minore.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "970b4eb416b8e871", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 92 e 95 cpv. 1 LICol) 1 La direzione del fondo può riunire fondi di investimento o comparti se: a. la riunione è prevista dai corrispondenti contratti del fondo; b. i fondi sono gestiti dalla medesima direzione del fondo; c. i corrispondenti contratti del fondo coincidono in linea di massima per quanto concerne le disposizioni dell’articolo 26 capoverso 3 lettere b, d, e nonché i della legge; d. il medesimo giorno si procede alla valutazione del patrimonio dei fondi di investimento partecipanti, al calcolo del rapporto di permuta e alla ripresa dei valori patrimoniali e degli impegni; e. non ne risultano spese né per il fondo di investimento o per il comparto, né per gli investitori. 2 Il capoverso 1 si applica per analogia al trasferimento patrimoniale di una SICAV. 3 La FINMA può subordinare a ulteriori condizioni la riunione di fondi di investimento e il trasferimento patrimoniale di una SICAV, in particolare nel caso di fondi immobiliari.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5833333333333334}}
{"id": "97186954174a67f1", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1. Chiunque acquista, riceve in dono o in pegno, occulta o aiuta ad alienare una cosa che sa o deve presumere ottenuta da un terzo mediante un reato contro il patrimonio, è punito con una pena detentiva sino a cinque anni o con una pena pecuniaria. Il ricettatore è punito con la pena comminata al reato preliminare, se questa è più mite. Ove il reato preliminare sia perseguibile solo a querela di parte, la ricettazione è punibile solo se la querela è stata sporta. 2. Il colpevole è punito con una pena detentiva da sei mesi a dieci anni se fa mestiere della ricettazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "971d7f13d70a4d1e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’intermediario finanziario è tenuto a identificare l’oggetto e lo scopo della relazione d’affari auspicata dalla controparte. L’entità delle informazioni da raccogliere, il livello gerarchico al quale decidere di avviare o proseguire una relazione d’affari e la periodicità dei controlli dipendono dal rischio rappresentato dalla controparte. 2 L’intermediario finanziario deve chiarire le circostanze e lo scopo di una transazione o di una relazione d’affari se: a. la transazione o la relazione d’affari appare inusuale, a meno che la sua legalità sia manifesta; b. vi sono sospetti che i valori patrimoniali provengano da un crimine o da un delitto fiscale qualificato di cui all’articolo 305bis numero 1bis CP, sottostiano alla facoltà di disporre di un’organizzazione criminale o terroristica (art. 260ter CP) o servano al finanziamento del terrorismo (art. 260quinquies cpv. 1 CP); c. la transazione o la relazione d’affari comporta un rischio elevato; d. i dati di una controparte, di un avente economicamente diritto o di una persona autorizzata a firmare di una relazione d’affari o di una transazione coincidono con i dati trasmessi all’intermediario finanziario conformemente all’articolo 22a capoverso 2 o 3, oppure sono molto simili a tali dati. 3 Le relazioni d’affari con persone politicamente esposte all’estero nonché con persone a esse legate di cui all’articolo 2a capoverso 2 sono considerate in ogni caso relazioni d’affari comportanti un rischio elevato. 4 Le relazioni d’affari con persone politicamente esposte in Svizzera o con persone politicamente esposte di organizzazioni internazionali, nonché con persone a esse legate di cui all’articolo 2a capoverso 2 sono considerate, in presenza di uno o più altri criteri di rischio, relazioni d’affari comportanti un rischio elevato.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "971ea91822bf1e14", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I segnali che recano informazioni sono rettangolari o quadrati. Di regola, hanno un fondo blu e un simbolo nero su campo bianco. 2 Con riserva delle disposizioni derogatorie per alcuni segnali, questi segnali sono collocati all’entrata di una istallazione, di un edificio, o nel luogo dove il servizio indicato è reso o dove l’informazione data ha effetto. 3 Se dei presegnali sono necessari o prescritti, essi vengono collocati, con un «Cartello di distanza» (5.01), prima del tratto cui si riferisce l’indicazione, nel modo seguente: a. nelle località, ad almeno 50 m; b. fuori delle località, ad almeno 150 m; c. sulle autostrade e semiautostrade, conformemente all’articolo 89.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "97219bf03ff0251a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se l’autore d’un crimine o d’un delitto previsto negli articoli 303, 304, 306 e 307 rettifica spontaneamente la sua falsa denuncia o falsa dichiarazione prima che ne sia risultato un pregiudizio dei diritti altrui, il giudice può attenuare la pena (art. 48a) o prescindere da ogni pena. 2 L’autore d’un crimine o d’un delitto previsto negli articoli 306 e 307 è esente da pena se ha fatto una falsa dichiarazione perché, manifestando il vero: a. si sarebbe esposto a procedimento penale; o b. avrebbe esposto a procedimento penale un congiunto o un’al-tra persona con cui esistono relazioni personali così strette da rendere scusabile la sua condotta.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9729b57d33a8bd83", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il tribunale di primo grado giudica in primo grado tutti i reati che non sono di competenza di altre autorità. 2 La Confederazione e i Cantoni possono prevedere quale tribunale di primo grado un giudice unico incaricato di giudicare: a. le contravvenzioni; b. i crimini e i delitti, eccettuati quelli per i quali il pubblico ministero chiede una pena detentiva superiore a due anni, l’internamento secondo l’articolo 64 CP, un trattamento secondo l’articolo 59 CP o, nei casi in cui si debba contemporaneamente revocare la sospensione condizionale di una sanzione, una privazione della libertà superiore a due anni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "97475ec0d8d1fd68", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Nel quadro dei contributi massimi stabiliti dal DDPS l’UFSPO versa agli organizzatori di offerte G+S contributi per lo svolgimento delle offerte G+S e per i coach G+S. 2 I contributi sono concessi se: a. l’offerta G+S è stata annunciata e autorizzata per tempo prima dell’inizio; b. sono rispettate le disposizioni specifiche per lo svolgimento dell’offerta G+S; c. la documentazione contabile è stata inoltrata per tempo dall’organizzatore dopo la conclusione dell’offerta G+S. 2bis Se a seguito dei provvedimenti della Confederazione per la lotta al coronavirus nell’ambito di corsi G+S non si può rispettare il numero minimo richiesto di attività, l’UFSPO concede contributi; i contributi sono concessi per le attività effettivamente svolte. 3 Nel quadro dei crediti stanziati e degli importi massimi stabiliti dal DDPS l’UFSPO stabilisce i contributi nel singolo caso. 4 Può concedere contributi straordinari a determinate offerte di sport per bambini e giovani anche se esse non soddisfano le condizioni di cui all’articolo 8 capoverso 1 lettere a–e se queste: a. si svolgono in occasione di manifestazioni particolari, come competizioni internazionali per l’assegnazione di un titolo; o b. servono a verificare nella pratica progetti organizzati dall’UFSPO per l’ulteriore sviluppo di G+S. 5 Gli organi che accordano l’autorizzazione sono: a. per le offerte dei GU 1, 2, 3 e 5 e per le offerte dei Comuni nel GU 4: l’autorità cantonale competente per l’attuazione di G+S del Cantone in cui ha sede l’organizzazione; b. per le offerte dei Cantoni e delle federazioni sportive nazionali nel GU 4 e per le offerte del GU 6: l’UFSPO. 6 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "975c978ecd732637", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’Istituto prevede procedure semplificate d’omologazione per determinate categorie di medicamenti sempreché ciò sia compatibile con i requisiti di qualità, sicurezza ed efficacia e non vi si oppongano interessi nazionali né obblighi internazionali. Questo vale segnatamente per: a. i medicamenti a base di principi attivi noti; abis. i medicamenti i cui principi attivi sono usati in un medicamento per il quale è fornita la prova che, nel momento in cui è presentata la domanda, è omologato da almeno dieci anni in almeno un Paese dell’Unione europea (UE) o dell’Associazione europea di libero scambio (AELS) e che è equivalente per quel che concerne le indicazioni, il dosaggio e il tipo di applicazione; ater. i medicamenti con menzione dell’indicazione non soggetti a prescrizione e di cui, nel momento in cui è presentata la domanda, è provato l’uso medico da almeno 30 anni, di cui almeno 15 in Paesi dell’UE o dell’AELS; [tab] aquater. i medicamenti per i quali è fornita la prova che, nel momento in cui è presentata la domanda, sono omologati in un Cantone da almeno 15 anni; b. i medicamenti della medicina complementare; c. ... cbis. i medicamenti fitoterapeutici; d. medicamenti fabbricati in una farmacia ospedaliera o in un’azienda di radiofarmacia interna all’ospedale per i bisogni dello stesso; e. i medicamenti fabbricati dall’esercito e utilizzati ai fini del servizio sanitario coordinato; f. i medicamenti importanti per malattie rare; g. i medicamenti per uso veterinario destinati esclusivamente ad animali non allevati ai fini della produzione alimentare. 2 L’Istituto prevede una procedura semplificata d’omologazione per le richieste di ulteriore immissione in commercio per un medicamento già omologato in Svizzera e importato in parallelo da un Paese che prevede un controllo dei medicamenti equivalente, se: a. detto medicamento corrisponde alle medesime esigenze poste ai medicamenti già omologati in Svizzera, in particolare a quelle in materia di caratterizzazione del prodotto e di informazione sul medicamento di cui all’articolo 11; b. tale altro richiedente dell’immissione in commercio è in grado di garantire in modo durevole che i medicamenti omologati da lui distribuiti adempiono le medesime esigenze di sicurezza e di qualità poste al primo richiedente. 3 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "975d72b1f3f8b6ea", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le imprese ferroviarie informano l’UFT sullo stato delle loro costruzioni e dei loro impianti e veicoli. Il Dipartimento federale dell’ambiente, dei trasporti, dell’energia e delle comunicazioni (DATEC) stabilisce quali sono gli annunci da trasmettere periodicamente all’UFT. 1bis Le imprese ferroviarie informano entro 30 giorni il servizio cantonale competente per la vigilanza sulla misurazione ufficiale in merito a modifiche che rendono necessaria una tenuta a giorno della misurazione ufficiale. 2 Per il rimanente si applica l’ordinanza del 17 dicembre 2014 concernente le inchieste sulla sicurezza in caso di eventi imprevisti nei trasporti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "976d5a6cf0be4658", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le organizzazioni del mondo del lavoro sviluppano ed emanano i programmi quadro d’insegnamento in collaborazione con gli operatori della formazione. Insieme costituiscono gli organi responsabili dei programmi quadro. 2 La Segreteria di Stato per la formazione, la ricerca e l’innovazione (SEFRI) approva i programmi quadro d’insegnamento. 3 I programmi quadro d’insegnamento vigenti sono riportati negli allegati 1 e 2 con indicazione della data di approvazione. 4 La SEFRI aggiorna gli allegati in base alle sue decisioni di approvazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "97792354b3913afe", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 74 cpv. 3 LD) 1 Per importi indebitamente riscossi o indebitamente restituiti s’intendono importi che non sono stati riscossi conformemente al diritto doganale. 2 Il DFF determina l’importo entro il quale non è riscosso alcun interesse rimunerativo. 3 Non è versato alcun interesse rimunerativo per: a. le merci estere di ritorno; b. le restituzioni al momento della conclusione del regime del perfezionamento attivo; c. la garanzia mediante fideiussione di crediti doganali fissati condizionatamente in: 1. regime di transito, 2. regime di deposito doganale per depositi destinati a merci di gran consumo, 3. regime di ammissione temporanea; d. la restituzione di depositi in contanti, ad eccezione di quelli nell’ambito di imposizioni provvisorie allestite d’ufficio dall’UDSC.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9}}
{"id": "979343ac582122fe", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Le organizzazioni che dispensano cure e aiuto a domicilio sono autorizzate se: a. sono riconosciute giusta la legislazione del Cantone in cui esercitano; b. hanno definito il loro campo d’attività quanto al territorio, all’orario, al tipo di cure e di pazienti; c. dispongono del personale specializzato necessario, con formazione corrispondente al loro campo d’attività; d. dispongono delle attrezzature corrispondenti al loro campo d’attività; e. partecipano alle misure di controllo di qualità di cui all’articolo 77, intese a garantire, nell’ambito del loro campo d’attività, l’effettuazione di cure di buona qualità e adeguate.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "97a1b0ec1cc69323", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se la domanda di fallimento concerne un debitore che, secondo le leggi sui mercati finanziari di cui all’articolo 1 della legge del 22 giugno 2007 sulla vigilanza dei mercati finanziari, è soggetto alla competenza in materia di fallimento dell’Autorità federale di vigilanza sui mercati finanziari (FINMA), il giudice del fallimento trasmette gli atti alla FINMA. La stessa procede conformemente alle norme delle leggi speciali. 2 Sottostanno alla competenza della FINMA in materia di fallimento unicamente i debitori che dispongono della necessaria autorizzazione della FINMA.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "97d5a37fd1cf0ce0", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 8 LStrI) 1 Ciascuna autorità della Confederazione o dei Cantoni competente per la garanzia dell’ordine pubblico o della sicurezza interna può presentare alla SEM una richiesta scritta motivata per il ripristino temporaneo dei controlli di frontiera lungo tutti o determinati tratti delle frontiere interne Schengen della Svizzera. 2 La decisione sul ripristino e sulla proroga dei controlli di frontiera spetta: a. al Consiglio federale, previa consultazione delle autorità interessate della Confederazione, nello specifico l’Ufficio federale della dogana e della sicurezza dei confini (UDSC), e dei Cantoni; b. al DFGP, in casi urgenti. 3 Il Consiglio federale ordina la revoca anticipata dei controlli di frontiera ripristinati in via temporanea alle frontiere interne Schengen qualora non risultino più necessari, in particolare se lo scopo perseguito può essere raggiunto anche con misure meno incisive. 4 Il Consiglio federale informa le commissioni competenti di entrambe le Camere in merito al ripristino e alla proroga dei controlli di frontiera nonché alla loro durata.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "97e6fe37dde6cc4b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per impianti di produzione di biogas s’intendono gli impianti per la produzione di elettricità e calore a partire da gas biogeno prodotto attraverso la fermentazione di biomassa presso il luogo di ubicazione del modulo di cogenerazione o un sito servito da un gasdotto proprio. 2 Per centrali elettriche a legna s’intendono gli impianti per la produzione di elettricità e calore a legna. 3 Per IIR s’intendono gli impianti per il trattamento termico dei rifiuti urbani di cui agli articoli 31 e 32 dell’ordinanza del 4 dicembre 2015 sui rifiuti (OPSR). 4 Per forni per l’incenerimento di fanghi s’intendono gli impianti per il trattamento termico di rifiuti da biomassa, in particolare fanghi di depurazione, di cartiera e dell’industria alimentare secondo gli articoli 31 e 32 OPSR. 5 Per impianti a gas di depurazione s’intendono gli impianti per lo sfruttamento dei gas di depurazione prodotti dagli impianti di depurazione delle acque reflue dell’ente pubblico per la produzione di elettricità e calore, indipendentemente dal fatto che in tali impianti vengano fatti fermentare anche cosubstrati. 6 Per impianti a gas di discarica s’intendono gli impianti per lo sfruttamento del gas delle discariche di cui agli articoli 35–43 OPSR per la produzione di elettricità.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "97e7f9d4b4b446c9", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "La SECO può riscuotere i seguenti supplementi: a. fino al 50 per cento per attività effettuate, a richiesta, d’urgenza o fuori delle ore normali di lavoro; e b. fino al 100 per cento per attività per il cui disbrigo vengono sfruttate particolari esperienze da attività precedenti in modo che senza tale supplemento la persona assoggettata abbia facilitazioni finanziarie ingiustificate in rapporto a casi simili precedenti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "97fec74048d750ac", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli assicuratori sottoposti a vigilanza della Confederazione nonché gli assicuratori svizzeri con statuto di diritto pubblico devono dichiararsi spontaneamente all’Amministrazione federale delle contribuzioni prima di assumere delle assicurazioni. Gli assicuratori che assumono soltanto assicurazioni i cui premi non soggiacciono alla tassa (art. 22 L) non sono obbligati a dichiararsi. 2 Nella dichiarazione si devono indicare: il nome (la ditta sociale) e la sede dell’azienda nonché di tutte le succursali in Svizzera che soddisfano le condizioni dell’obbligo fiscale (art. 21 e segg. L), il periodo dell’esercizio contabile, la data d’inizio dell’attività commerciale e i rami d’assicurazione di cui l’azienda si occupa. 3 Le modificazioni che subentrano dopo l’inizio dell’obbligo fiscale, e concernenti i fatti da dichiarare conformemente al capoverso 2, devono essere comunicate spontaneamente all’Amministrazione federale delle contribuzioni. 4 Il contraente d’assicurazione svizzero che conclude dei contratti, i cui premi soggiacciono alla tassa, con un assicuratore straniero non sottoposto a vigilanza della Confederazione, deve dichiararsi spontaneamente all’Amministrazione federale delle contribuzioni dopo la conclusione del contratto. La dichiarazione deve indicare il nome e l’indirizzo del contraente d’assicurazione, il ramo d’assicurazione, l’assicuratore straniero e la data di scadenza del premio.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "98059427532a055e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli interventi possono essere presentati dalla maggioranza di una commissione nonché, durante la sessione, da un gruppo o da un parlamentare. 2 Se un intervento è scindibile materialmente e formalmente, i singoli punti possono essere discussi e votati separatamente. 3 Il testo di un intervento depositato non può più essere modificato; è fatto salvo l’articolo 121 capoverso 3 lettera b. 4 … 5 Un intervento di un parlamentare o di un gruppo parlamentare è tolto dal ruolo senza decisione della Camera se: a. la Camera non lo ha trattato definitivamente entro due anni dalla sua presentazione; o b. il suo autore non fa più parte della Camera e nessun altro parlamentare lo riprende nella prima settimana della sessione successiva. 6 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "980d6acbb3197c53", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se vi sono segni o indizi che un detentore di un’arma in prestito possa mettere in pericolo se stesso o terzi con l’arma oppure se vi sono altri segni o indizi di un incombente abuso dell’arma, il comandante di circondario ordina il ritiro cautelativo dell’arma in prestito. Egli può incaricare il corpo di polizia cantonale di ritirare, alla sua attenzione, l’arma. 2 Le autorità della Confederazione, dei Cantoni e dei Comuni nonché i medici e gli psicologi curanti o incaricati di una perizia che vengono a conoscenza di segni o indizi giusta il capoverso 1, possono informare lo Stato maggiore di condotta dell’esercito o il Servizio medico militare. I tiratori possono comunicare le pertinenti informazioni al comitato della loro società di tiro. In casi giustificati, quest’ultimo avvia immediatamente i provvedimenti necessari. 3 Se viene a conoscenza di segni o indizi giusta il capoverso 1, lo Stato maggiore di condotta dell’esercito, indicando per scritto i motivi, può incaricare il comandante di circondario del ritiro cautelativo dell’arma in prestito. 4 Indicando i motivi, anche terzi che hanno accesso all’arma in prestito possono, in caso di segni o indizi giusta il capoverso 1, consegnarla a un centro logistico o a un punto di ristabilimento della Base logistica dell’esercito oppure alla polizia in vista del deposito cautelativo. 5 Lo Stato maggiore di condotta dell’esercito decide se l’arma viene ritirata definitivamente oppure riconsegnata al detentore precedente.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "981365e690703458", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 54 cpv. 1 e 2 LICol) 1 Sono ammessi investimenti in: a. valori mobiliari ai sensi dell’articolo 71; b. strumenti finanziari derivati ai sensi dell’articolo 72; c. quote di investimenti collettivi di capitale che adempiono le esigenze dell’articolo 73; d. strumenti del mercato monetario ai sensi dell’articolo 74; e. depositi a vista e a termine, con una scadenza fino a dodici mesi, presso banche che hanno la loro sede in Svizzera o in uno Stato membro dell’Unione europea oppure in un altro Stato, se la banca è ivi sottoposta a una vigilanza equivalente a quella svizzera. 2 Non sono ammessi: a. investimenti in metalli preziosi, certificati di metalli preziosi, merci e titoli di merci; b. vendite allo scoperto di investimenti di cui al capoverso 1 lettere a–d. 3 Negli investimenti diversi da quelli menzionati nel capoverso 1 può essere investito al massimo il 10 per cento del patrimonio del fondo. 4 Una direzione del fondo, che offre anche una gestione patrimoniale individuale conformemente all’articolo 29 lettera a della legge, non può investire il patrimonio dell’investitore né completamente né parzialmente in quote degli investimenti collettivi di capitale da essa gestiti, tranne nel caso in cui il cliente abbia dato in precedenza il suo consenso generale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "98170fc80706c2d6", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’IPI pubblica le domande di brevetto: a. senza indugio trascorsi 18 mesi dalla data di deposito oppure, se è stata rivendicata una priorità, dopo la data di priorità; b. su domanda del depositante, prima che scada il termine di cui alla lettera a. 2 La pubblicazione contiene: a. la descrizione; b. le rivendicazioni; c. gli eventuali disegni; d. l’estratto; e e. il rapporto sullo stato della tecnica. 3 Se non è stato pubblicato insieme alla domanda, il rapporto sullo stato della tecnica è pubblicato separatamente appena possibile. 4 Le domande possono essere pubblicate in inglese se gli atti tecnici non sono redatti in una lingua ufficiale svizzera.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9826958cabae0473", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La rimunerazione unica è composta di un contributo di base e di un contributo legato alla potenza. 1bis Il contributo legato alla potenza è aumentato di uno o più bonus se sono soddisfatti i requisiti di cui all’articolo 30c capoverso 2. 1ter Se solo parti di un impianto soddisfano i requisiti per un bonus, i bonus sono concessi soltanto per la potenza di tali parti. 1quater Gli impianti che ricevono un bonus per la produzione elettrica invernale non hanno diritto al bonus per l’angolo d’inclinazione. 1quinquies Il bonus per la produzione elettrica invernale viene concesso solo dopo il terzo semestre invernale completo. Se in quel momento i requisiti per il bonus per la produzione elettrica invernale non sono soddisfatti o il gestore rinuncia entro un mese dalla ricezione della comunicazione che attesta il soddisfacimento di tali requisiti, può essere fatto valere un eventuale diritto a un bonus per l’angolo d’inclinazione. 2 Gli importi sono determinati nell’allegato 2.1. Il Dipartimento federale dell’ambiente, dei trasporti, dell’energia e delle comunicazioni (DATEC) li verifica annualmente. In caso di mutamento considerevole delle circostanze esso presenta al Consiglio federale una proposta di adeguamento degli importi. 3 Per gli impianti fotovoltaici di grandi dimensioni che sono stati messi in esercizio dopo il 1° gennaio 2013 e fino al 31 marzo 2025 valgono gli importi per gli impianti annessi e isolati, anche se essi appartengono alla categoria degli impianti integrati. 4 Per gli ampliamenti o i rinnovamenti considerevoli viene versato soltanto un contributo legato alla potenza equivalente all’aumento della potenza raggiunta con l’ampliamento o il rinnovamento. Non viene versato alcun contributo di base. 5 Se un impianto viene ampliato già prima dell’ottenimento della rimunerazione unica, il contributo di base viene versato per l’elemento dell’impianto messo in esercizio per primo e il contributo legato alla potenza in funzione della data di messa in esercizio dei singoli elementi dell’impianto. 6 Nel caso di un impianto costituito da più campi fotovoltaici che rientrano in diverse categorie di impianti secondo l’articolo 6, il contributo di base è calcolato sulla scorta del valore medio degli importi ponderato in base alla potenza e il contributo legato alla potenza in funzione degli elementi della potenza per categoria.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9827a02b2e8d50f2", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli emolumenti dell’UDSC si fondano sull’ordinanza del 4 aprile 2007 sugli emolumenti dell’Ufficio federale della dogana e della sicurezza dei confini. 2 Per le prestazioni fornite nel quadro dell’esecuzione della presente ordinanza, le camere di commercio riscuotono emolumenti conformemente all’ordinanza del 4 aprile 2007 sugli emolumenti dell’Amministrazione federale delle dogane. Gli emolumenti spettano alle camere di commercio.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "98462f8f49f2177b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 19a LIPG) 1 Nel caso in cui paga l’indennità alla persona avente diritto o la versa assieme al salario, il datore di lavoro tratta nel conteggio per la cassa di compensazione la somma versata come fosse una parte integrante del salario determinante ai sensi dell’AVS. 2 I contributi per l’AVS, per l’assicurazione per l’invalidità, per l’indennità di perdita di guadagno e per l’assicurazione contro la disoccupazione prelevati sull’indennità possono essere rimborsati al datore di lavoro dalla cassa di compensazione o direttamente assieme al rimborso dell’indennità o attraverso un accredito ad hoc. 3 I contributi per gli assegni familiari nell’agricoltura versati dal datore di lavoro sulla base dell’indennità gli vengono rimborsati o assieme a quest’ultima o attraverso un accredito ad hoc, conformemente all’articolo 18 capoverso 1 LAF. La cassa di compensazione addebita il montante corrispondente al conto dei contributi prelevati in virtù della LAF. 4 La cassa di compensazione deduce dalle indennità che versa o direttamente a lavoratori salariati oppure a datori di lavoro non soggetti all’obbligo di versare contributi i contributi dei lavoratori salariati per l’AVS, per all’assicurazione per l’invalidità, per l’indennità di perdita di guadagno e per l’assicurazione contro la disoccupazione. Inscrive l’indennità soggetta a contributi sul conto individuale della persona assicurata come reddito da attività lucrativa. 5 Sull’assegno per spese di custodia non sono prelevati contributi a carico dei lavoratori salariati. 6 L’articolo 34d OAVS concernente il salario di poco conto non è applicabile.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.875}}
{"id": "9857b7ed6d824c08", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 51 LICol) 1 Il consiglio di amministrazione ha i seguenti compiti: a. l’adempimento delle attribuzioni di cui all’articolo 716a CO; b. la definizione dei principi della politica di investimento; c. la designazione della banca depositaria o di un istituto secondo l’articolo 44a capoverso 2 della legge; d. la creazione di nuovi comparti, sempre che gli statuti lo prevedano; e. l’elaborazione del prospetto e del foglio informativo di base; f. l’amministrazione. 2 I compiti di cui al capoverso 1 lettere a–c non possono essere delegati. 3 In una SICAV con gestione autonoma, i compiti di cui al capoverso 1 lettere d ed e, nonché parti dell’amministrazione di cui al capoverso 1 lettera f, segnatamente la gestione dei rischi, l’approntamento di un sistema interno di controllo (SIC) e la conformità (compliance) possono essere delegati solo alla direzione. 4 All’organizzazione della SICAV con gestione autonoma si applicano per analogia gli articoli 51 capoverso 1, 52 capoverso 1 e 53 OIsFi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8}}
{"id": "98590fd2b0b2a209", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La prima rata è versata quando è garantita l’uscita del film nei cinema ed è fornita la prova del finanziamento residuo. Essa ammonta al 50 per cento. 2 La seconda rata è versata dopo che sono stati presentati il conteggio e i risultati della commercializzazione. 3 In caso di diffusione mediante servizi digitali su richiesta, il periodo di conteggio corrisponde ai primi 12 mesi della commercializzazione online.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "985c9881c1be634f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "La citazione contiene: a. il nome e l’indirizzo della persona citata; b. l’oggetto della causa e le parti; c. la qualità nella quale la persona è citata; d. il luogo, la data e l’ora in cui la persona citata deve comparire, o essere dispo-nibile in caso d’impiego di strumenti elettronici di trasmissione audiovisiva; e. l’atto processuale per il quale la persona è citata; f. le conseguenze in caso di mancata comparizione; g. la data della citazione medesima e la firma dell’autorità citante.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.875}}
{"id": "986cc8fb839efc0a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il rapporto di lavoro può essere disdetto per la fine di un mese, nel primo anno di servizio con preavviso di un mese, dal secondo al nono anno di servizio incluso con preavviso di due mesi e in seguito con preavviso di tre mesi. 2 Questi termini possono essere modificati per accordo scritto, contratto normale o contratto collettivo; possono essere resi inferiori a un mese soltanto per contratto collettivo e per il primo anno di servizio. 3 Se il datore di lavoro disdice il rapporto di lavoro e il lavoratore ha diritto a un congedo di paternità ai sensi dell’articolo 329g prima della fine del rapporto stesso, il termine di disdetta è prolungato del numero di giorni di congedo non ancora presi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "986daf68b121b8fd", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "La responsabilità dei fondatori di una banca, degli organi di gestione, alta direzione, vigilanza e controllo come pure dei liquidatori nominati dalla banca è retta dalle disposizioni del diritto della società anonima (art. 752–760 CO).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "98700e6d87ea049b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Agli strumenti di capitale proprio detenuti da una banca in un’impresa attiva nel settore finanziario si applica l’approccio di deduzione previsto dall’articolo 37 o quello previsto dall’articolo 38 a seconda della quota percentuale di titoli di partecipazione detenuti direttamente o indirettamente in tale impresa, calcolati conformemente all’articolo 52, come pure in funzione di altre forme di investimento in tali titoli che incorporano sinteticamente il medesimo rischio (titoli detenuti). 2 Agli strumenti di capitale proprio detenuti da una banca sotto forma di fondi propri di base supplementari o di fondi propri complementari in imprese i cui titoli di partecipazione vanno dedotti integralmente dai fondi propri di base di qualità primaria conformemente all’articolo 32 capoverso 1 lettere h–i e capoverso 4 si applica l’approccio di cui all’articolo 38 capoverso 1.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "98774a567bccb4b4", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Un grande rischio può ammontare al massimo al 25 per cento dei fondi propri di base computabili corretti conformemente agli articoli 31–40. 2 Questo limite massimo non si applica: a. alle posizioni nei confronti di banche centrali e governi centrali; b. alle posizioni con una garanzia espressa di controparti ai sensi della lettera a; c. alle posizioni coperte da garanzie finanziarie di controparti ai sensi della lettera a; d. alle posizioni nei confronti di controparti centrali qualificate derivanti da prestazioni di servizi relative a compensazioni (prestazioni di servizi di compensazione). 3 La determinazione delle posizioni si basa sull’articolo 119 capoverso 3.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "988a75b1619fe3fa", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 18a LPT) 1 Un impianto solare è sufficientemente adattato a un tetto (art. 18a cpv. 1 LPT), se: a. sporge ortogonalmente di al massimo 20 cm dalla superficie del tetto; b. visto dall’alto non sporge dalla superficie del tetto; c. in base allo stato della tecnica, presenta un basso grado di riflessione; e d. le varie parti sono disposte in modo compatto; sono ammessi spazi lasciati vuoti per motivi tecnici o una disposizione sfalsata dovuta alla superficie disponibile. 1bis Un impianto solare è sufficientemente adattato anche a un tetto piano, se anziché rispettare le condizioni di cui al capoverso 1: a. sporge dal bordo superiore del tetto al massimo di un metro; b. è arretrato rispetto allo spigolo del tetto al punto da non essere visibile se guardato dal basso con un angolo di 45 gradi; e c. in base allo stato della tecnica, presenta un basso grado di riflessione. 2 Concrete prescrizioni edilizie fondate sul diritto cantonale sono applicabili se sono proporzionali a giustificate esigenze di protezione e se non limitano lo sfruttamento dell’energia solare in misura superiore a quanto previsto al capoverso 1. 3 I progetti esenti dall’obbligo di autorizzazione devono essere annunciati, prima che inizino i lavori, all’autorità preposta al rilascio dell’autorizzazione edilizia o a un’altra autorità competente secondo il diritto cantonale. Il diritto cantonale fissa il termine per l’annuncio nonché i piani e la documentazione da allegare.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "988dff9cc83e6bfd", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I collaboratori del SIC competenti per i dossier in GEVER verificano annualmente, tenendo conto della situazione attuale, se le raccolte di dati dei dossier sono ancora necessarie per il trattamento e il controllo degli affari nonché per garantire processi di lavoro efficienti in seno al SIC. 2 Cancellano i dati non più necessari. 3 Rettificano, contrassegnano o cancellano i dati riconosciuti inesatti. 4 L’organo di controllo della qualità del SIC esegue annualmente un controllo a campione secondo l’articolo 11 capoverso 2.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9891258a45673d20", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La durata di protezione dei dati è di 12 anni. 2 Per i dati che devono essere presentati successivamente secondo l’articolo 47, la durata di protezione è di 5 anni. Se la durata di protezione dei dati presentati secondo il capoverso 1 non è ancora scaduta, la durata di protezione dei dati presentati successivamente è prorogata di conseguenza.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9892f3d6294e9f48", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se una società anonima o a garanzia limitata viene sciolta (art. 736 e 820 Codice delle obbligazioni), essa deve informarne senza indugio l’Amministrazione federale delle contribuzioni. 2 La società disciolta è tenuta ad inviare all’Amministrazione federale delle contribuzioni una copia firmata del bilancio compilato dai liquidatori e ad informarla regolarmente, secondo le istruzioni da essa impartite, quanto allo stato della liquidazione e, segnatamente, quanto all’impiego dell’attivo; terminata la liquidazione, una copia firmata del conto di liquidazione, corredata di una distinta concernente la ripartizione dell’eccedenza che ne risulta, deve essere inviata all’Amministrazione federale delle contribuzioni. 3 La società è tenuta a pagare spontaneamente l’imposta in base a un rendiconto speciale, nei 30 giorni successivi ad ogni distribuzione di una parte dell’eccedenza di liquidazione. 4 Le disposizioni dei capoversi 1 a 3 si applicano per analogia quando la società si scioglie senza entrare in liquidazione. 5 Se vuol trasferire la sede all’estero, la società deve informarne senza indugio l’Amministrazione federale delle contribuzioni, inviarle il bilancio e il conto dei profitti e delle perdite compilati al giorno del trasferimento della sede e, in pari tempo, pagare l’imposta dovuta sulla sostanza eccedente il capitale sociale versato. Tale disposizione si applica parimente alla società che, avendo la sede statutaria all’estero, vi vuole trasferire anche la direzione effettiva.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "98a3eae9ee604bab", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 73 OPers) 1 Il premio di fedeltà è esigibile il giorno del compimento degli anni d’impiego necessari. 2 Il congedo pagato deve essere preso entro cinque anni dalla sua esigibilità. 3 L’importo in contanti dipende dalle componenti dello stipendio assicurabile ai sensi dell’allegato 2 OPers, percepito dall’impiegato il giorno dell’esigibilità. Non si tiene conto dei premi di prestazione secondo l’allegato 2 lettera h OPers. 4 In caso di orario di lavoro irregolare o di tasso di occupazione variabile, il premio di fedeltà è versato corrispondentemente al tasso di occupazione medio degli ultimi cinque anni. Determinante per il calcolo dell’importo in contanti è lo stipendio annuale computato al 100 per cento al momento della esigibilità del premio. 5 Se al momento del versamento del premio di fedeltà il tasso di occupazione dell’impiegato è inferiore al suo tasso di occupazione medio degli ultimi cinque anni, possono essere concessi al massimo i seguenti giorni di congedo pagato: a. ... b. 11 giorni dopo dieci o quindici anni d’impiego; c. 22 giorni dopo ulteriori cinque anni d’impiego. 6 Il resto dei premi di fedeltà di cui al capoverso 5 è corrisposto in contanti. 7 In caso di modifica del tasso di occupazione, per determinare i giorni di congedo occorre dividere la durata complessiva dei restanti giorni di congedo del precedente tasso di occupazione per la durata giornaliera del lavoro prevista dal nuovo tasso di occupazione. Per quanto concerne il numero massimo possibile di giorni di congedo si applicano per analogia i capoversi 5 e 6.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9}}
{"id": "98a427971f877a57", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Chi rende verosimile che uno scambio di dati personali che lo concernono potrebbe violare le disposizioni sulla protezione dei dati personali può chiedere all’Incaricato di aprire un’inchiesta ai sensi dell’articolo 22 LPDS. 2 Un’inchiesta può essere aperta unicamente nei confronti di un’autorità federale soggetta alla sorveglianza dell’Incaricato. 3 L’interessato e l’autorità federale nei confronti della quale è stata aperta un’inchiesta hanno qualità di parte. 4 Per il rimanente sono applicabili gli articoli 23 e 24 LPDS.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "98abdb8c9a2c66e8", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 41 cpv. 1 e 43 cpv. 1 LSC) 1 Nella sua domanda, l’istituto richiedente deve dimostrare di adempiere le condizioni di cui agli articoli 2–6 LSC. 2 Se soddisfa tutti i requisiti ad eccezione dell’articolo 4 capoverso 1 LSC, deve inoltre dimostrare che i mansionari delle persone che prestano servizio civile contengono esclusivamente compiti corrispondenti agli ambiti d’attività di cui all’articolo 4 capoverso 1 LSC (art. 42 cpv. 2bis LSC). 3 Inoltre, l’istituto richiedente acclude alla domanda la documentazione seguente: a. il rapporto di attività e di gestione degli ultimi due anni; b. lo statuto e le basi giuridiche; c. l’organigramma dell’intero istituto e il piano dei posti di lavoro del settore parziale interessato; d. i mansionari delle persone che prestano servizio civile; e. una prova della sua utilità pubblica; il CIVI può esentare da tale prova le istituzioni di diritto pubblico. 4 Gli istituti che propongono impieghi all’estero nell’ambito d’attività «cooperazione allo sviluppo e aiuto umanitario» devono inoltre allegare la documentazione seguente: a. l’elenco delle organizzazioni partner; b. la descrizione delle misure di sicurezza previste, compreso il programma d’introduzione delle persone che prestano servizio civile alle questioni riguardanti la sicurezza; c. la descrizione dei progetti in corso e la documentazione comprovante i progetti conclusi positivamente; d. la documentazione comprovante le modalità di finanziamento e di valutazione dei progetti. 5 Le aziende agricole non sono tenute a presentare i documenti di cui al capoverso 3. Esse comprovano di adempiere le condizioni di cui all’articolo 5 o 6. 6 Chi intende far capo a persone soggette al servizio civile per l’aiuto in caso di catastrofe e di situazioni d’emergenza nonché per la rigenerazione allega alla propria domanda una conferma delle autorità locali o dell’organo di condotta competente. La conferma contiene in particolare indicazioni sull’evento e sul coordinamento tra l’impiego del servizio civile e di altre forze d’intervento nonché una stima delle spese. 7 Il capoverso 6 si applica anche a impieghi per la prevenzione di catastrofi e di situazioni d’emergenza se le misure previste si riferiscono a un evento imminente. 8 L’istituto richiedente illustra: a. il tipo d’introduzione di cui hanno bisogno le persone che prestano servizio civile e il modo in cui esso può coprire tale bisogno d’introduzione; b. quali impieghi richiedono requisiti particolari per quanto concerne la reputazione delle persone soggette al servizio civile; c. quali requisiti particolari richiesti alla persona che presta servizio civile dall’impiego secondo il mansionario devono essere verificati dal CIVI; d. i compiti della persona che presta servizio civile che devono essere previsti dal mansionario. 9 … 10 L’istituto richiedente dichiara, quale istituto d’impiego, di volere rispettare i diritti e gli obblighi secondo la LSC e le sue ordinanze d’esecuzione. 11 Il CIVI può esigere ulteriori documenti e informazioni. 12 Le persone competenti del CIVI possono visitare gli istituti d’impiego.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9666666666666667}}
{"id": "98b268c4ba9f069a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se la Banca nazionale ricorre a terzi per effettuare le rilevazioni, essi sono contrattualmente obbligati in particolare a: a. utilizzare unicamente in esecuzione di questo mandato i dati, che sono loro comunicati o che essi raccolgono nell’ambito del loro mandato; b. non collegare la rilevazione effettuata per la Banca nazionale con altre rilevazioni; c. ritornare tutti i dati alla Banca nazionale e cancellare i dati memorizzati elettronicamente dopo la cessazione del mandato. [tab] 2 Per beneficiare di una deroga a questi obblighi è necessaria l’autorizzazione scritta della Banca nazionale. 3 I terzi devono provare di avere adottato le misure tecniche e organizzative necessarie all’elaborazione di questi dati conformemente all’ordinanza del 31 agosto 2022 sulla protezione dei dati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "98c8eca46d5bd629", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "L’incaricato della protezione degli animali garantisce che le domande di autorizzazione per gli esperimenti sugli animali siano complete e coerenti, in particolare per quanto riguarda: a. i dati per la valutazione dell’indispensabilità degli esperimenti secondo l’articolo 137; b. i dati sui criteri di sorveglianza e d’interruzione stabiliti e sulle misure che riducono l’aggravio; c. le considerazioni relative alla ponderazione degli interessi per la valutazione dell’ammissibilità degli esperimenti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "98c8f8c0c6434181", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Per i sottoprodotti di origine animale ai sensi degli articoli 27 e 28 destinati a essere eliminati all’estero si applicano, per quanto attiene alla loro raccolta, alla loro identificazione e ai documenti di accompagnamento, ad integrazione degli articoli 19 e 20 OESA, le disposizioni di cui all’allegato VIII capi I–III del regolamento (UE) n. 142/2011.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "98c979011b348b9c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La società tiene un libro delle azioni, che indica il nome e l’indirizzo dei proprietari e degli usufruttuari delle azioni nominative. Lo tiene in modo che sia possibile accedervi in ogni momento in Svizzera. 2 L’iscrizione nel libro delle azioni ha luogo soltanto ove sia provato l’acquisto in proprietà dell’azione o la costituzione di un usufrutto su di essa. 3 La società è tenuta a far menzione sul titolo dell’avvenuta iscrizione. 4 Nei confronti della società si considera azionista o usufruttuario soltanto chi è iscritto nel libro delle azioni. 5 I documenti giustificativi su cui si fonda l’iscrizione devono essere conservati per dieci anni dopo la cancellazione del proprietario o dell’usufruttuario dal libro delle azioni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "98d5ffddfd1d25fd", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le aliquote dei contributi e le disposizioni specifiche sui provvedimenti sono stabilite nell’allegato 5. Nel caso di rincaro dei costi di costruzione o per contribuire al raggiungimento degli obiettivi ambientali per l’agricoltura 2008, l’UFAG può aumentare le aliquote dell’allegato 5 nella misura del 10 per cento al massimo. 2 Nel caso di sostegno di edifici esistenti mediante aliquote forfettarie di cui all’allegato 5, i contributi forfettari sono ridotti in modo adeguato. Nel caso di edifici già sostenuti in precedenza, dai contributi massimi viene dedotto almeno il contributo federale pro rata temporis di cui all’articolo 67 capoverso 5 lettera b. 3 Per edifici di economia rurale per animali che consumano foraggio grezzo ed edifici alpestri sono concessi contributi per i costi suppletivi dovuti a condizioni particolarmente difficili. Questi non sono considerati nel calcolo del contributo cantonale. Per condizioni particolarmente difficili s’intendono costi di trasporto straordinari, problemi dell’area edificabile, configurazione particolare del terreno, pericoli naturali e particolarità climatiche. 4 Non vengono concessi contributi inferiori a 5000 franchi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "98d8d386b4cc99f8", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 9 cpv. 2 e 3 LD) L’UDSC può escludere il regime dell’ammissione temporanea: a. per merci destinate al deposito; b. per merci provenienti da Stati che non concedono la reciprocità; o c. se in tal modo le condizioni di concorrenza sono notevolmente pregiudicate.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "98e65152e30792da", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Fedpol gestisce il sistema d’informazione per l’identificazione di persone nell’ambito di procedimenti penali e di ricerche di persone scomparse. Il sistema contiene dati relativi alle persone oggetto di una segnalazione (identità, motivo della segnalazione, informazioni concernenti il reato) e i dati relativi alle tracce rilevate sul luogo di un reato. 2 I profili del DNA e gli altri dati segnaletici (impronte digitali e palmari, tracce rilevate sui luoghi dei reati, fotografie e connotati) sono trattati in sistemi separati, disciplinati rispettivamente dalla legge del 20 giugno 2003 sui profili del DNA e dall’articolo 354 del Codice penale (CP).I profili del DNA e i dati segnaletici sono collegati agli altri dati di cui al capoverso 1 mediante un numero di controllo. Soltanto fedpol è autorizzato a effettuare il collegamento fra il numero di controllo e gli altri dati. 3 Il trattamento dei dati nel sistema d’informazione è riservato al personale di fedpol specializzato in materia d’identificazione. Hanno accesso a questi dati mediante procedura di richiamo: a. la Polizia giudiziaria federale, le divisioni Interventi e ricerche, nonché Cooperazione operativa di polizia in seno alla divisione principale Cooperazione internazionale di polizia e la sezione Sistemi di polizia in seno alla divisione principale Servizi; b. l’Ufficio federale di giustizia, per l’adempimento dei compiti conferitigli dalla legge federale del 20 marzo 1981 sull’assistenza internazionale in materia penale; c. il servizio incaricato della gestione del sistema di ricerca informatizzato di polizia, per verificare l’identità delle persone oggetto di una ricerca.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "98f09f48a3380cd8", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La distilleria domestica è posta sotto la vigilanza dell’UDSC. Questo può valersi della collaborazione delle autorità cantonali e comunali. 2 Il distillatore non può fare alcuna trasformazione senza aver fornito all’UDSC tutte le indicazioni prescritte.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "990aa59808f03bb2", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 31 e 95 cpv. 2 LSerFi) Se al momento dell’entrata in vigore della LSerFi non esiste un servizio di registrazione adeguato, il termine di annuncio presso il servizio di registrazione decorre dall’abilitazione di tale servizio da parte della FINMA o dalla designazione di quest’ultimo da parte del Consiglio federale. Il termine è rispettato con la presentazione della domanda.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "99169ccd8bcc063e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Il PISA serve all’adempimento dei seguenti compiti: a. registrazione delle persone soggette all’obbligo di leva prima del reclutamento; b. reclutamento delle persone soggette all’obbligo di leva e del personale previsto per il promovimento della pace; c. ammissione al servizio militare delle Svizzere, nonché delle Svizzere e degli Svizzeri all’estero; d. attribuzione e assegnazione all’esercito o alla protezione civile; e. controllo dell’adempimento dell’obbligo di prestare servizio militare o dell’obbligo di prestare servizio di protezione civile; f. impedimento di abusi in materia d’indennità per perdita di guadagno nell’esercito o nella protezione civile; g. controllo dell’impiego volontario nell’esercito o nella protezione civile; h. pianificazione, gestione e controllo degli effettivi del personale dell’esercito e della protezione civile; i. chiamata in servizio, differimento di servizi d’istruzione, dispensa o congedo dal servizio d’appoggio e dal servizio attivo nell’esercito; j. chiamata in servizio, differimento di servizi nella protezione civile nonché congedo o dispensa da servizi nella protezione civile; k. servizio dei morti e dei dispersi dell’esercito e della protezione civile; l. impedimento di un abuso dell’arma personale; m. selezione dei quadri, controllo della procedura per le qualificazioni e mutazioni, nonché controllo delle promozioni e delle nomine nell’esercito e nella protezione civile.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.7647058823529411}}
{"id": "992d6d80d7e3d952", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I membri dell’equipaggio che presentano indizi di ebrietà o di influsso di narcotici o di sostanze psicotrope sono sottoposti a un esame adeguato. Può essere loro imposto il prelievo del sangue. 2 I capi d’aerodromo e gli organi di polizia competenti per luogo hanno facoltà di ordinare i provvedimenti necessari. In caso d’intervento dei capi d’aerodromo, quest’ultimi devono chiedere senz’indugio l’operato della polizia se i sospetti di cui al capoverso 1 siano confermati da una prima inchiesta. 3 Sono applicabili, per analogia, le prescrizioni sulla procedura per il prelievo e l’analisi del sangue e sugli altri provvedimenti verso gli utenti della strada.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "992f34085bf71ee3", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 All’istituzione comune compete l’esecuzione dei compiti di cui all’articolo 95a LAMal in qualità di organo di collegamento. Essa svolge anche i compiti di assistenza reciproca al luogo di residenza o di dimora degli assicurati per i quali esiste un diritto, fondato sull’articolo 95a LAMal, a un’assistenza reciproca internazionale in materia di prestazioni. L’istituzione comune è inoltre competente dell’esecuzione dell’assistenza reciproca in materia di prestazioni e dei compiti che le incombono, in qualità di organo di collegamento, in virtù di altri accordi internazionali. 2 L’istituzione comune assume inoltre compiti di coordinamento per l’adempimento degli obblighi derivanti dall’articolo 95a LAMal o da convenzioni internazionali. Adempie segnatamente i compiti seguenti: a. stabilisce, in base alle statistiche dei costi riconosciuti dall’organo competente dell’Unione europea (Commissione amministrativa per il coordinamento dei sistemi di sicurezza sociale) o in base alle statistiche dello Stato considerato, le aliquote pro capite che gli assicuratori devono considerare per il calcolo dei premi degli assicurati residenti in uno Stato membro dell’Unione europea, in Islanda, in Norvegia o nel Regno Unito; b. appronta entro il 31 maggio un rapporto all’attenzione dell’UFSP sull’esecuzione dell’assistenza reciproca in materia di prestazioni, evidenziando il numero di casi, i costi complessivi e i rimborsi arretrati; i dati vanno differenziati per ogni singolo Stato membro dell’Unione europea, per l’Islanda, per la Norvegia, per il Regno Unito e per ogni singolo assicuratore svizzero. 3 I costi inerenti l’esecuzione dei compiti che l’istituzione comune adempie in qualità di istituzione d’assistenza reciproca come pure quelli inerenti il rapporto di cui al capoverso 2 lettera b sono assunti dagli assicuratori proporzionalmente al numero di persone che assicurano a titolo obbligatorio per le cure medico-sanitarie. La Confederazione assume gli interessi maturati in seguito al prefinanziamento dell’assistenza reciproca in materia di prestazioni, i costi dei compiti che l’istituzione comune svolge in qualità di organo di collegamento, come pure i costi per i calcoli di cui al capoverso 2 lettera a. 4 Se, giusta l’articolo 42 capoverso 2 LAMal, assicuratori e fornitori di prestazioni hanno stabilito per convenzione che l’assicuratore è il debitore della rimunerazione, l’istituzione comune è assimilata, nell’esecuzione dell’assistenza reciproca in materia di prestazioni, agli assicuratori convenzionati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "99490714493e1086", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli accomandanti sono autorizzati a effettuare, senza il consenso dell’accomandatario, altre operazioni per conto proprio e per conto di terzi e a partecipare ad altre imprese. 2 Sempreché il contratto di società non preveda altrimenti, gli accomandatari possono effettuare, senza il consenso degli accomandanti, altre operazioni per conto proprio e per conto di terzi e partecipare ad altre imprese, purché ciò sia reso pubblico e non pregiudichi gli interessi della SAcCol.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9957d26e6491c3d0", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 6 cpv. 1 lett. c OSCi) 1 Le aziende agricole che ricevono aiuti finanziari per miglioramenti strutturali nel quadro di progetti di cui all’articolo 1 capoverso 1 lettere a e b dell’ordinanza del 2 novembre 2022 sui miglioramenti strutturali (OMSt) hanno diritto a 7 giorni di servizio ogni 20 000 franchi di costi di progetto. 2 I giorni di servizio sono assegnati una sola volta per la durata del progetto. 3 Se il progetto si estende su più anni civili, l’istituto d’impiego può decidere liberamente come ripartire sulla durata del progetto i giorni di servizio che gli sono stati assegnati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "9960508d8cf876a5", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per i veicoli importati prima dell’entrata in vigore di queste modifiche o costruiti in Svizzera, fatte salve disposizioni di altro tenore, è sufficiente il diritto previgente. 2 Ai veicoli sottoposti all’esame del tipo prima del 1° ottobre 2006 e per i veicoli esonerati dall’approvazione del tipo, il diritto previgente si applica relativamente all’articolo 40 capoverso 3 sullo spostamento laterale dello sbalzo superiore. 3 Agli pneumatici di veicoli, ammessi per la prima volta alla circolazione prima del 1° ottobre 1980, si applica il diritto previgente relativamente all’articolo 58 capoverso 7 sull’identificazione degli pneumatici. Fino al 1° gennaio 2009, tutti i veicoli possono essere equipaggiati con pneumatici secondo il diritto previgente. 4 Ai veicoli messi in circolazione per la prima volta prima del 1° ottobre 2007, si applica fino al 1° ottobre 2011 il diritto previgente relativamente all’articolo 58 capoverso 8 sugli pneumatici. A partire da tale momento, i veicoli messi in circolazione dopo il 1° ottobre 1980 possono essere equipaggiati soltanto con gli pneumatici conformemente alle nuove disposizioni. 5 Ai veicoli messi in circolazione per la prima volta prima del 1° ottobre 2006, si applica il diritto previgente relativamente agli articoli 81 capoverso 1 e 144 capoverso 2 sul dispositivo lavacristalli e relativamente all’articolo 115 sul dispositivo antifurto. 6 Per i veicoli della categoria N1 si applica fino al 1° gennaio 2008 il diritto previgente relativamente all’articolo 97 capoverso 4 sulla determinazione del consumo di carburante e delle emissioni di CO2. 7 Ai veicoli sottoposti al nuovo esame del tipo prima del 1° ottobre 2006, come anche alla prima immatricolazione di veicoli importati o costruiti in Svizzera prima del 1° ottobre 2007 si applica il diritto previgente relativamente all’articolo 123 capoversi 1 e 3 sulle esigenze per le porte e le uscite di sicurezza di autobus e minibus. 8 Ai veicoli importati, costruiti o trasformati in Svizzera prima del 1° gennaio 2006 si applica il diritto previgente relativamente all’articolo 133 capoverso 2 e all’articolo 161 capoverso 1 sulla trasmissione. 9 Per l’applicazione dei regolamenti internazionali menzionati nell’allegato 2 si applicano – fatti salvi i capoversi 2, 4, 6 e 7 – le disposizioni transitorie dei rispettivi regolamenti; l’immatricolazione si fonda sul momento dell’importazione o della costruzione in Svizzera.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "99776af577e292c7", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le risorse sono destinate ai singoli utilizzi conformemente alle quote massime seguenti: a. una quota massima di 0,1 ct./kWh per: 1. i bandi di gara, 2. i contributi d’investimento e le garanzie per la geotermia, 3. l’indennizzo di cui all’articolo 34; b. una quota massima di 0,2 ct./kWh per i contributi d’investimento secondo l’articolo 26 capoverso 1 per gli impianti idroelettrici con una potenza superiore a 10 MW; c. una quota massima di 0,2 ct./kWh per il premio di mercato per l’elettricità proveniente da grandi impianti idroelettrici. 2 L’UFE stabilisce annualmente le risorse destinate agli impianti fotovoltaici (contingente per il fotovoltaico). Può stabilire contingenti anche per le altre tecnologie. Al riguardo persegue una progressione continua e tiene conto dell’evoluzione dei costi. 3 Il Consiglio federale disciplina le conseguenze delle limitazioni previste dal presente articolo. Può prevedere liste d’attesa per i contributi d’investimento secondo il capitolo 5. Per ridurre le liste d’attesa può prendere in considerazione anche criteri diversi dalla data d’iscrizione in tali liste. 4 Le risorse di cui al capoverso 1 lettera c rimaste inutilizzate sono impiegate l’anno successivo per gli altri utilizzi di cui all’articolo 26 capoverso 1 lettere b e c o all’articolo 34, tenendo conto delle quote massime di cui al capoverso 1.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "99982142cb71da65", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Lo stato di ripartizione non è depositato. 2 Dopo la ripartizione, i liquidatori del fallimento presentano un rapporto finale alla FINMA. 3 La FINMA prende le disposizioni necessarie per chiudere la procedura. Rende pubblicamente nota la chiusura.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "99a1edbeb73a4a9b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Sono considerate da sorvegliare le seguenti zoonosi e i loro agenti zoonotici: a. la brucellosi; b. la campilobatteriosi; c. l’echinococcosi; d. la listeriosi; e. la salmonellosi; f. la trichinellosi; g. la tubercolosi causata dal Mycobacterium bovis; h. Escherichia coli produttori di verotossine. 2 L’USAV sorveglia altre zoonosi o altri agenti zoonotici qualora la situazione epidemiologia o la valutazione dei rischi lo rendano necessario.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "99a6bacc074b013d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le persone soggette all’obbligo di leva non sono reclutate se: a. risultano intollerabili per l’esercito perché sono state condannate con sentenza passata in giudicato per un crimine o un delitto; b. non può essere loro ceduta un’arma personale (art. 113 cpv. 1). 2 Le persone di cui al capoverso 1 possono, su loro domanda, essere ammesse al reclutamento se sussiste una necessità per l’esercito e: a. nei casi di cui al capoverso 1 lettera a, se hanno superato con successo il periodo di prova in caso di sospensione condizionale o sospensione condizionale parziale della pena oppure in caso di liberazione condizionale dall’esecuzione della pena; b. nei casi di cui al capoverso 1 lettera b, se non sussistono più motivi di impedimento per la cessione dell’arma personale. 3 L’ammissione può essere revocata se a posteriori risulta che le relative condizioni non erano adempiute.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "99ac17e91e4c8d37", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il corrispettivo per l’utilizzazione della rete non deve superare i costi computabili, nonché i tributi e le prestazioni agli enti pubblici. 2 Il corrispettivo deve essere versato dai consumatori finali per ogni punto di prelievo. 3 I tariffari: a. devono presentare strutture semplici che riflettano i costi causati dai consumatori finali; b. non devono dipendere dalla distanza fra punto di prelievo e punto di immissione; c. devono fondarsi sul profilo dell’acquisto e nella rete di un gestore di rete devono essere unitari per livello di tensione e gruppo di clienti; d. ... e. devono tenere conto degli obiettivi di efficienza dell’infrastruttura di rete e dell’utilizzazione dell’energia elettrica. 3bis Nel determinare il corrispettivo per l’utilizzazione della rete non possono essere presi in considerazione i costi fatturati individualmente dai gestori di rete. 4 I Cantoni adottano adeguati provvedimenti per armonizzare i divari sproporzionati dei tariffari sul loro territorio. Qualora tali provvedimenti non siano sufficienti, il Consiglio federale prende altri provvedimenti adeguati. Esso può in particolare ordinare l’istituzione di un fondo di compensazione con la partecipazione obbligatoria di tutti i gestori di rete. L’efficienza della gestione della rete deve permanere garantita. In caso di fusioni di gestori di rete vi è un termine di transizione di cinque anni. 5 Le prestazioni concordate nel contesto di concessioni idrauliche vigenti (contratti di concessione), in particolare le forniture di energia rimangono impregiudicate dalle disposizioni sul corrispettivo per l’utilizzazione della rete.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "99b6a287916531a1", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I servizi di controllo interni all’Amministrazione e gli organi o le persone interni all’Amministrazione incaricati di verificare l’osservanza delle disposizioni sulla protezione dei dati possono trattare dati personali in tutti i sistemi d’informazione di polizia contemplati dalla presente legge, se necessario per adempiere i loro compiti di controllo. 2 Le persone incaricate della manutenzione informatica e della programmazione possono trattare dati nei sistemi d’informazione di polizia contemplati dalla presente legge unicamente per quanto: a. sia assolutamente necessario allo svolgimento dei lavori di manutenzione e di programmazione; e b. sia garantita la sicurezza dei dati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "99c4ccdca6fb27e8", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’assicuratore deve trattare tutti gli assicurati allo stesso modo, senza distinzione di stato di salute o di un indicatore di esso, in particolare per quanto riguarda l’ammissione nell’assicurazione, la scelta della forma di assicurazione, le comunicazioni agli assicurati, nonché il termine per il rimborso delle prestazioni. 2 È considerato abuso ai sensi dell’articolo 34 capoverso 1 lettera e LVAMal il pregiudizio arrecato: a. ripetutamente a un assicurato; b. a un assicurato attraverso una notevole disparità di trattamento non giustificabile dal punto di vista giuridico o attuariale; c. sistematicamente a un gruppo di assicurati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "99cfb5f9eead6d13", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Una domanda può essere inoltrata al Comando Istruzione: a. al più tardi 12 mesi dopo che il militare ha frequentato in modo completo o parziale una formazione o una formazione continua in ambito civile di cui all’articolo 4; e b. dopo che è stata prodotta la prova che la fattura è pagata. 2 Occorre inoltrare la seguente documentazione: a. l’attestato di formazione o di formazione continua, incluse: 1. una descrizione precisa del contenuto della formazione o formazione continua conclusa, 2. l’indicazione della durata della formazione o formazione continua conclusa, 3. una conferma firmata da un rappresentante dell’istituto di formazione che la persona interessata ha concluso la corrispondente formazione o formazione continua; b. la fattura o il relativo giustificativo del pagamento; c. l’apposito modulo debitamente compilato e firmato. 3 Le domande che non vengono corredate di sufficiente documentazione entro il termine di cui al capoverso 1 lettera a possono essere respinte.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "99cfc5356388d75c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 In caso di invalidità parziale l’avente diritto può disporre di un avere di risparmio speciale (art. 36a) nei seguenti modi: a. conservarlo a favore di un successivo aumento della rendita di vecchiaia (art. 39 cpv. 2); oppure b. riscuotere la parte corrispondente al diritto alla rendita parziale come liquidazione unica in capitale. 2 In caso di invalidità totale un avere di risparmio speciale è versato come liquidazione unica in capitale. 3 In caso di decesso un avere di risparmio speciale è versato conformemente all’articolo 43 capoverso 2. Art. 56 Entità del diritto a una rendita di invalidità 1 L’entità della rendita di invalidità dipende dal grado d’invalidità ai sensi della LAI e corrisponde a una quota percentuale dell’intera rendita di invalidità: Grado d’invalidità ai sensi della LAI Entità della rendita di invalidità 0–39 % 0,0 % 40 % 25,0 % 41 % 27,5 % 42 % 30,0 % 43 % 32,5 % 44 % 35,0 % 45 % 37,5 % 46 % 40,0 % 47 % 42,5 % 48 % 45,0 % 49 % 47,5 % 50–69 % corrisponde al grado d’invalidità del 50–69 % 70–100 % 100 % 2 L’adeguamento dell’entità della rendita di invalidità presuppone una modificazione del grado d’invalidità ai sensi della LAI di almeno cinque punti percentuali (art. 17 cpv. 1 lett. a LPGA); è fatto salvo l’articolo 52b capoversi 1 e 2.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "99d31e5ab0c8ba0d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Sono considerati averi di previdenza da annunciare quali averi dimenticati conformemente all’articolo 24d capoverso 2 LFLP gli averi di persone che hanno raggiunto l’età conferente il diritto alla rendita secondo l’articolo 13 capoverso 1 LPP e non hanno ancora fatto valere il loro diritto al pagamento delle prestazioni di vecchiaia. 2 Sono considerati averi di previdenza di persone irreperibili gli averi di persone con cui l’istituto di previdenza o di libero passaggio non è più in grado di stabilire un contatto. 3 Quando effettuano l’annuncio di cui all’articolo 24a LFLP, gli istituti di previdenza o di libero passaggio comunicano all’Ufficio centrale del 2° pilastro per quali persone fra quelle annunciate essi gestiscono un avere di previdenza di persone irreperibili.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "99d398068e3b925e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Chiunque intenzionalmente o per negligenza non ottempera all’obbligo imposto dalla legge di tenere regolarmente i libri di commercio, chiunque intenzionalmente o per negligenza non ottempera all’obbligo imposto dalla legge di conservare i libri di commercio, le lettere ed i telegrammi d’affari, è punito con la multa. Art. 325bis È punito con la multa chiunque intenzionalmente: a. fornisce false indicazioni nella relazione sui pagamenti a favore di enti statali di cui all’articolo 964d CO oppure omette in tutto o in parte di presentare tale relazione; b. viene meno all’obbligo di tenere e conservare le relazioni sui pagamenti a favore di enti statali conformemente all’articolo 964h CO.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "99d9d6c4cb18978d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per l’esame delle domande l’UFE incarica un gruppo indipendente dal progetto composto di un massimo di sei esperti. Parallelamente il Cantone di ubicazione può inviare un proprio rappresentante nel gruppo di esperti. 2 Il gruppo di esperti esamina le domande e trasmette all’UFE una raccomandazione per la valutazione del progetto. Il rappresentante del Cantone non ha voce in capitolo nella raccomandazione. Nell’adempimento del proprio compito il gruppo di esperti può coinvolgere altri specialisti. 3 Per i contributi per l’esplorazione geotermica, la procedura si basa sull’allegato 1 numeri 3 e 4 e per le garanzie per la geotermia sull’allegato 2 numero 3. 4 Se sono soddisfatti i requisiti per l’erogazione di un contributo per l’esplorazione geotermica o per la prestazione di una garanzia per la geotermia, la Confederazione conclude con il richiedente un contratto di diritto amministrativo. In esso si stabiliscono in particolare le condizioni per la restituzione secondo l’articolo 27.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "99df432c16d1afbf", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’UDSC gestisce un sistema d’informazione per il perseguimento e il giudizio di casi penali nonché per il trattamento di domande di assistenza amministrativa e giudiziaria. 2 Il sistema d’informazione serve all’esecuzione della presente legge, del DPA e della legge federale del 20 marzo 1981 sull’assistenza internazionale in materia penale, in particolare per: a. l’accertamento e il perseguimento di reati; b. la concessione dell’assistenza giudiziaria e amministrativa nazionale e internazionale; c. l’esecuzione delle pene e delle misure nonché per le prestazioni e la restituzione dei tributi; d. l’organizzazione mirata della vigilanza e dei controlli doganali; e. la ricapitolazione, la visualizzazione e l’analisi statistica delle informazioni in relazione con la vigilanza, il controllo doganale, i procedimenti penali e le procedure di assistenza giudiziaria e amministrativa. 3 Nel sistema d’informazione possono essere elaborati i seguenti dati personali degni di particolare protezione: a. indicazioni necessarie per identificare, localizzare e contattare una persona; b. indicazioni concernenti l’appartenenza religiosa, nonché profili della personalità ai sensi dell’articolo 3 lettera d della legge federale del 19 giugno 1992 sulla protezione dei dati, sempre che ciò sia eccezionalmente necessario per il perseguimento penale; c. indicazioni su sospetti di infrazione; d. indicazioni su elementi oggettivi di reato, nonché su oggetti e mezzi di prova sequestrati; e. indicazioni sullo svolgimento di procedimenti penali e di procedure di assistenza giudiziaria e amministrativa; f. indicazioni sulla riscossione e sull’assicurazione di tributi, multe e pene.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "99eb1be84298b954", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 92 LSIM) 1 I dati contenuti nel Sistema d’informazione per la gestione delle competenze (ISKM) sono indicati nell’allegato 17. 2 I dati per l’ISKM possono essere raccolti, tramite un’interfaccia, a partire dai sistemi seguenti: a. il sistema PISA; b. il Sistema d’informazione per la gestione della formazione (Learning Management System DDPS, LMS DDPS); c. il Sistema d’informazione per la gestione dei dati del personale (SIGDP). 3 I dati dell’ISKM sono resi accessibili: a. alla persona interessata, per la consultazione e il trattamento dei propri dati; b. ai superiori civili e militari della persona interessata, ai fini dell’adempimento dei rispettivi compiti legali; c. agli organi del personale e ai responsabili del personale competenti nonché alle persone competenti in seno al DDPS per la pianificazione e lo sviluppo dei quadri nonché per la gestione delle competenze, ai fini dell’adempimento dei rispettivi compiti legali.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8888888888888888}}
{"id": "99f4b20d920ebb7b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La SUFSM propone i seguenti livelli di studio nel settore scienze dello sport: a. ciclo di studio di bachelor (primo livello di studio); b. ciclo di studio di master (secondo livello di studio). 2 Essa può proporre i seguenti perfezionamenti nel campo delle scienze dello sport: a. cicli di studio di perfezionamento; b. altre proposte di perfezionamento.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9a004985c5a29bdf", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Se necessario ai fini dell’esecuzione della presente ordinanza e su loro richiesta, all’organo di notifica e ai servizi di valutazione devono essere trasmessi i seguenti dati relativi a sostanze, preparati e oggetti: a. i dati rilevati dall’UFAG in base a: 1. l’ordinanza del 10 gennaio 2001 sui concimi, 2. l’ordinanza del 26 ottobre 2011 sugli alimenti per animali, 3. l’ordinanza del 12 maggio 2010 sui prodotti fitosanitari; b. i dati relativi a sostanze estranee e componenti di derrate alimentari e a sostanze contenute in oggetti d’uso, che sono stati rilevati dall’Ufficio federale della sicurezza alimentare e di veterinaria (USAV) in base all’ordinanza del 27 maggio 2020 sull’esecuzione della legislazione sulle derrate alimentari; c. i dati dell’Ufficio federale della dogana e della sicurezza dei confini provenienti dalle dichiarazioni doganali; d. i dati rilevati dalla SECO, dall’Istituto nazionale svizzero di assicurazione contro gli infortuni (SUVA) o dagli ispettorati cantonali del lavoro sulla base della legislazione in materia di protezione dei lavoratori; e. i dati rilevati dal Centro d’informazione tossicologica (art. 79); f. i dati rilevati dagli organi d’esame secondo l’articolo 12 capoverso 3 dell’ORRPChim; g. i dati rilevati dai Cantoni nel quadro dell’esecuzione della presente ordinanza o di altri atti normativi che disciplinano la protezione dell’essere umano o dell’ambiente da sostanze, preparati od oggetti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "9a01ac649b2c0f21", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Su richiesta, per i carburanti rinnovabili è accordata un’agevolazione fiscale se sono soddisfatte le seguenti esigenze: a. dalla coltivazione delle materie prime fino al loro consumo, i carburanti rinnovabili emettono gas serra in misura notevolmente inferiore rispetto alla benzina fossile; b. dalla coltivazione delle materie prime fino al loro consumo, nel complesso i carburanti rinnovabili non inquinano l’ambiente in misura notevolmente maggiore rispetto alla benzina fossile; c. la coltivazione delle materie prime non ha richiesto un cambiamento di destinazione di superfici che presentano un elevato stock di carbonio o una grande biodiversità; d. le materie prime sono state coltivate su superfici acquistate legalmente; e. i carburanti rinnovabili sono stati prodotti in condizioni socialmente accettabili. 2 Le esigenze di cui al capoverso 1 lettere a–d sono considerate in ogni caso soddisfatte per i carburanti rinnovabili prodotti secondo lo stato della tecnica a partire da rifiuti biogeni o da residui di produzione biogeni. 3 Oltre alle esigenze di cui al capoverso 1, il Consiglio federale può prescrivere che la produzione di carburanti rinnovabili non debba avvenire a scapito della sicurezza alimentare. A questo riguardo tiene conto degli standard riconosciuti a livello internazionale. 4 Il Consiglio federale determina l’entità dell’agevolazione fiscale; a questo riguardo tiene conto della competitività dei carburanti rinnovabili rispetto ai carburanti di origine fossile.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9a067d06c6b1db84", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Chiunque pubblicamente istiga a commettere un crimine, è punito con una pena detentiva sino a tre anni o con una pena pecuniaria. 1bis La pubblica istigazione al genocidio (art. 108), da commettere in tutto o in parte in Svizzera, è punibile anche se l’istigazione avviene all’estero. 2 Chiunque pubblicamente istiga a commettere un delitto implicante atti di violenza contro persone o cose, è punito con una pena detentiva sino a tre anni o con una pena pecuniaria.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9a0950da329ccc75", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La società può acquistare azioni proprie solo se possiede capitale proprio liberamente disponibile equivalente al valore d’acquisto. 2 L’acquisto di azioni proprie è limitato al 10 per cento del capitale azionario iscritto nel registro di commercio. 3 Se le azioni sono acquistate nell’ambito di una restrizione della trasferibilità o di un’azione di scioglimento, il limite massimo è del 20 per cento. Nella misura in cui eccedono il 10 per cento del capitale azionario, le azioni proprie devono, nel termine di due anni, essere alienate o soppresse mediante una riduzione del capitale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9a09678340882522", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "L’obbligo di annuncio per preparati secondo l’articolo 48 è considerato adempiuto se è stata presentata una domanda di impiego di un nome chimico alternativo (art. 15) e l’organo di notifica dispone delle informazioni richieste nell’articolo 49 capoverso 1 lettere a, b e d, nonché, all’occorrenza, nell’articolo 50.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "9a16ddff5aa43099", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 85 LADI) 1 La competenza locale del servizio cantonale è determinata: a. secondo il luogo in cui l’assicurato adempie l’obbligo di controllo, riguardo all’indennità di disoccupazione (art. 18); b. secondo il luogo dell’azienda, riguardo all’indennità per lavoro ridotto; c. secondo il luogo dell’azienda, riguardo all’indennità per intemperie; d. secondo la sede dell’istituzione richiedente, riguardo ai sussidi per i corsi di riqualificazione e di perfezionamento o per i programmi di occupazione temporanea; e. secondo il luogo di domicilio dell’assicurato, in tutti gli altri casi. 2 Determinante è il momento in cui è presa la decisione. 3 Competente a decidere su una domanda di condono è il servizio cantonale del Cantone in cui l’assicurato era domiciliato al momento in cui gli è stata notificata la decisione di restituzione. 4 Un servizio, se ha dubbi riguardo alla sua competenza, si accorda con il servizio che potrebbe essere parimenti competente. Se non giungono a un accordo, tali servizi si rivolgono all’ufficio di compensazione; questi designa il servizio competente.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5294117647058824}}
{"id": "9a1ecbd17f3df7cf", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Insieme con la domanda secondo l’articolo 47 capoverso 1, il richiedente può chiedere per scritto all’Amministrazione delle dogane di distruggere gli oggetti. 2 Se è presentata una domanda di distruzione degli oggetti, l’Amministrazione delle dogane ne avvisa ill dichiarante, detentore o proprietario nella comunicazione di cui all’articolo 48 capoverso 1. 3 La domanda di distruzione degli oggetti non implica un prolungamento dei termini per chiedere provvedimenti cautelari secondo l’articolo 48 capoversi 2 e 3.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9a2aeb52bf31d893", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il peso massimo consentito per veicoli o combinazioni di veicoli è di 40 t; nel trasporto combinato il peso massimo consentito è di 44 t; l’altezza massima consentita è di 4 m e la larghezza massima consentita è di 2,55 m o di 2,6 m per i veicoli climatizzati. La lunghezza massima consentita per le combinazioni di veicoli è di 18,75 m. 1bis Il Consiglio federale emana prescrizioni sulle dimensioni e sul peso dei veicoli a motore e dei loro rimorchi. A tal fine tiene conto delle esigenze della sicurezza stradale, dell’economia e dell’ambiente, nonché delle normative internazionali. 2 Determina il carico per assi nonché un rapporto adeguato fra la potenza del motore e il peso totale del veicolo o della combinazione di veicoli. 2bis Può autorizzare un superamento del peso massimo consentito e della lunghezza massima per veicoli e combinazioni di veicoli che presentano particolari caratteristiche costruttive e di equipaggiamento ecologiche. Il superamento massimo consentito è pari all’eccedenza di peso o di lunghezza richiesta da tali caratteristiche. La capacità di carico non può risultarne incrementata. 3 Sentiti i Cantoni, può prevedere eccezioni per i veicoli a motore e i rimorchi di linea e per i veicoli che, dato il loro uso speciale, devono necessariamente avere dimensioni o peso superiori. Esso stabilisce le condizioni alle quali altri veicoli di dimensioni o peso superiori possono, in singoli casi, compiere viaggi imposti dalle circostanze. 3bis Su domanda del detentore del veicolo, il peso totale massimo ammesso di un veicolo a motore o di un rimorchio può essere modificato al massimo una volta all’anno oppure in occasione di un cambio di detentore. Le garanzie di peso fornite dal costruttore non devono essere superate. 4 Rimane salva ogni limitazione, indicata da un segnale, della larghezza, dell’altezza, del peso e del carico per asse dei veicoli.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9a2d1c815d9d454d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’ufficio di compensazione dell’assicurazione contro la disoccupazione è responsabile dell’organizzazione, dello sviluppo e della gestione dei sistemi d’informazione di cui all’articolo 83 capoverso 1bis LADI. 2 L’ufficio di compensazione dell’assicurazione contro la disoccupazione vigila sull’osservanza delle prescrizioni della legge federale del 25 settembre 2020315 sulla protezione dei dati e può effettuare o far effettuare regolarmente controlli a tal fine. 3 I responsabili degli uffici e degli organi di cui agli articoli 96c LADI e 35 LC provvedono affinché agli utenti dei sistemi d’informazione siano assegnati unicamente i diritti di cui hanno bisogno.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9a36025314eb02d2", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’assoggettamento all’imposta integrativa internazionale secondo la regola di inclusione del reddito (Income Inclusion Rule, IIR) è determinato secondo gli articoli 2.1–2.3 delle norme tipo GloBE. In deroga all’articolo 2.1 delle norme tipo GloBE, l’obbligo fiscale sussiste indipendentemente dal fatto che le partecipazioni detenute durante un esercizio in altre giurisdizioni fiscali riguardino un’entità costitutiva a bassa imposizione. 1bis L’entità costitutiva appartenente fiscalmente alla Svizzera assoggettata all’imposta integrativa internazionale secondo l’IIR è assoggettata anche all’imposta integrativa svizzera e all’imposta integrativa internazionale secondo la regola sui profitti a bassa imposizione (UTPR). 2 Se in Svizzera non è assoggettata all’imposta integrativa internazionale secondo l’IIR alcuna entità costitutiva, è assoggettata all’imposta integrativa svizzera e all’imposta integrativa internazionale secondo l’UTPR l’entità costitutiva con la somma di bilancio media più elevata dei tre conti annuali precedenti secondo l’articolo 125 capoverso 2 lettera a LIFD, escludendo le sue partecipazioni. Questa entità costitutiva rimane assoggettata all’imposta integrativa per tre esercizi ai sensi dell’articolo 10.1 delle norme tipo GloBE. 3 Se in Svizzera è assoggettata all’imposta integrativa internazionale secondo l’IIR più di un’entità costitutiva, di tali entità costitutive, escludendo una casa madre in proprietà parziale, è assoggettata all’imposta integrativa svizzera e all’imposta integrativa internazionale secondo l’UTPR l’entità costitutiva con la somma di bilancio media più elevata dei tre conti annuali precedenti secondo l’articolo 125 capoverso 2 lettera a LIFD, escludendo le sue partecipazioni. Questa entità costitutiva rimane assoggettata all’imposta integrativa per tre esercizi ai sensi dell’articolo 10.1 delle norme tipo GloBE. 4 Nel caso di una joint venture o di un’entità costitutiva partecipata in via minoritaria secondo l’articolo 4, è assoggettata all’imposta integrativa svizzera la sua entità costitutiva più elevata appartenente fiscalmente alla Svizzera. Se nessuna delle entità costitutive appartenenti fiscalmente alla Svizzera può essere considerata la più elevata, l’obbligo di assoggettamento all’imposta integrativa è retto dal capoverso 2. 5 Se, in un caso concreto, è controverso quale entità costitutiva di un gruppo di imprese sia assoggettata all’imposta integrativa, questa entità viene stabilita dalla seguente autorità: a. nei casi in cui le entità costitutive di un gruppo di imprese appartengono fiscalmente allo stesso Cantone, dall’amministrazione cantonale dell’imposta integrativa; la decisione dell’amministrazione cantonale dell’imposta integrativa è impugnabile con reclamo secondo gli articoli 14 e 24 nonché con ricorso secondo l’articolo 25; b. in tutti gli altri casi, dall’Amministrazione federale delle contribuzioni (AFC); la decisione dell’AFC è impugnabile con ricorso secondo le disposizioni generali sull’amministrazione della giustizia federale. 6 L’accertamento dell’entità costitutiva assoggettata all’imposta integrativa può essere richiesto dall’autorità di tassazione dell’imposta integrativa, dall’amministrazione cantonale dell’imposta integrativa o da un’entità costitutiva interessata del relativo gruppo di imprese. A tale scopo, le entità costitutive appartenenti fiscalmente alla Svizzera del gruppo di imprese devono designare una rappresentanza comune in Svizzera. 7 L’autorità che ha trattato un caso esulante dalla sua competenza territoriale trasmette l’incarto all’autorità competente.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9a3d359c48812dfd", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le aziende gestite tutto l’anno con lacune in un controllo di base o in un controllo in funzione del rischio devono essere sottoposte a un ulteriore controllo in funzione del rischio nell’anno civile in corso o in quello successivo al controllo. 2 Le aziende d’estivazione con lacune in un controllo di base o in un controllo in funzione del rischio devono essere sottoposte a un ulteriore controllo entro i tre anni civili successivi al controllo. In caso di avanzamento del bosco o abbandono e a condizione che sia presente un adeguato piano di risanamento si applica un termine di cinque anni civili. 3 Ogni anno deve essere svolto un controllo in loco in almeno il 5 per cento delle aziende gestite tutto l’anno, delle aziende d’estivazione e delle aziende con pascoli comunitari secondo i criteri di cui all’articolo 4 capoverso 1 lettere b e d. 4 In caso di prima notifica per un determinato tipo di pagamenti diretti o di reiscrizione dopo un’interruzione, va svolto un controllo in funzione del rischio nel primo anno di contribuzione. Per i seguenti tipi di pagamenti diretti si applicano deroghe: a. contributo per la produzione di latte e carne basata sulla superficie inerbita: primo controllo in funzione del rischio nel secondo anno di contribuzione successivo alla prima notifica o reiscrizione; b. contributo per la biodiversità del livello qualitativo I, esclusi i maggesi da rotazione: primo controllo in funzione del rischio entro i primi due anni di contribuzione; c. contributo per l’interconnessione: primo controllo in funzione del rischio entro i primi otto anni di contribuzione. 4bis Non deve essere svolto il controllo di cui al capoverso 4 se: a. l’importo dei pagamenti diretti del tipo di pagamenti diretti oggetto di prima notifica o reiscrizione è inferiore a 500 franchi; oppure b. il contributo per i sistemi di produzione per la rinuncia a prodotti fitosanitari è stato interrotto e tale interruzione è durata al massimo un anno. 5 Non deve essere svolto un nuovo controllo secondo il capoverso 1 nelle aziende gestite tutto l’anno, nelle aziende d’estivazione e nelle aziende con pascoli comunitari nei confronti delle quali è stata applicata una riduzione dei pagamenti diretti o dei contributi per singole colture pari o inferiore a 200 franchi. 6 In ciascun Cantone almeno il 40 per cento di tutti i controlli in funzione del rischio annuali relativi ai contributi per il benessere degli animali va svolto senza preavviso. 7 I capoversi 1–6 non si applicano ai controlli secondo la legislazione sulla protezione delle acque.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9a5069a8aea02ba7", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 14 cpv. 1ter LICol) 1 Vi è una delega di compiti quando le SICAV e i rappresentanti di investimenti collettivi di capitale esteri incaricano un fornitore di servizi di eseguire interamente o in parte, in modo autonomo e durevole, un compito essenziale modificando così le condizioni alla base dell’autorizzazione. 2 Sono compiti essenziali: a. per una SICAV: i compiti secondo l’articolo 36 LICol; b. per un rappresentante di investimenti collettivi di capitale esteri: i compiti secondo l’articolo 124 LICol.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8333333333333334}}
{"id": "9a5d350435d26529", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Per la fissazione dell’importo della garanzia è determinante, anno per anno, la somma dei contributi dell’anno civile precedente. Se l’importo della garanzia non è più conforme alle prescrizioni legali, l’UFAS assegna all’associazione fondatrice un termine massimo di tre mesi per coprire la differenza.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "9a5e4cce2a48ce20", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per quanto non siano considerati rimorchi di trasporto (art. 20), i «rimorchi di lavoro» sono rimorchi: a. costruiti per effettuare lavori o sui quali sono installate stabilmente macchine per effettuare lavori; e b. il cui carico utile per componenti, attrezzi, materie e materiale di consumo necessari alla macchina è pari al massimo al 10 per cento del carico per asse complessivamente ammesso. 2 Sono equiparati a questi rimorchi: a. i rimorchi di cui al capoverso 1: 1. aventi una capacità di carico tale da poter caricare o scaricare il materiale prodotto o necessario durante il processo di lavoro, meccanicamente modificato o utilizzato nel processo di lavoro o risultato dal lavoro svolto, e 2. il cui carico utile è pari al massimo a due terzi del carico per asse complessivamente ammesso; b. i rimorchi adibiti al trasporto di accessori, utensili e carburante per l’autoveicolo di lavoro dal quale sono trainati; c. i rimorchi non aventi una funzione di lavoro propria, ma che integrano quella del veicolo trattore e sono a tale scopo dotati di particolari collegamenti; d. i rimorchi muniti di attrezzature di lavoro per la manutenzione ordinaria dell’infrastruttura nel profilo normale ai sensi dell’OSN, che trasportano su brevi distanze materiale caricato o scaricato senza operatori esterni nel corso degli spostamenti; e. i rimorchi costruiti in modo da poter trasportare un solo e determinato apparecchio di lavoro senza avere altra possibilità di carico; f. i rimorchi dei servizi antincendio e della protezione civile. 3 I rimorchi di lavoro possono essere immatricolati come rimorchi di trasporto se soddisfano tutte le prescrizioni applicabili a quest’ultimi e se le attrezzature di lavoro non ostacolano la circolazione. 4 I rimorchi secondo il capoverso 2 sono designati quali rimorchi di lavoro, quelli il cui interno è adibito a locale (art. 20 cpv. 1) semplicemente quali rimorchi, precisando l’uso cui sono destinati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9a617f34302e1d30", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La presentazione dei conti è retta da norme generalmente riconosciute. 2 Il Consiglio federale disciplina i particolari. Consulta previamente le Commissioni delle finanze. 3 Qualsiasi deroga alle norme dev’essere motivata nell’allegato del conto annuale della Confederazione. 4 Il Consiglio federale si adopera affinché nella Confederazione, nei Cantoni e nei Comuni siano applicate norme armonizzate di presentazione dei conti. A tal fine può concedere contributi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9a82c5b2e1e5c4a9", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le analisi e gli accertamenti devono essere eseguiti secondo le regole riconosciute della tecnica; sono in particolare considerate tali le relative norme della CEN (Comitato europeo di normazione) o altre norme che permettano di ottenere risultati equivalenti. 2 Nella misura in cui la presente ordinanza non contiene prescrizioni sul genere e la frequenza dei prelievi di campioni e sugli accertamenti in merito all’adempimento delle esigenze, l’autorità fissa le prescrizioni di caso in caso. 3 Entro il 1° giugno di ogni anno, i Cantoni comunicano all’UFAM, secondo le modalità prescritte da quest’ultimo, i risultati delle analisi e degli accertamenti sulla presenza di pesticidi nelle acque.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "9a84b5084e765842", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Nel caso di sperimentazioni cliniche con medicamenti o dispositivi ai sensi dell’articolo 2a capoverso 2 LATer che possono emettere radiazioni ionizzanti e di esami con sorgenti di radiazioni, lo sperimentatore monitora il rispetto del vincolo di dose di cui all’articolo 45 dell’ordinanza sulla radioprotezione del 26 aprile 2017. 2 Notifica alla commissione d’etica competente il superamento del vincolo di dose ammesso entro sette giorni lavorativi dal momento in cui ne ha conoscenza. 3 Per le sperimentazioni cliniche delle categorie B e C con medicamenti o dispositivi ai sensi dell’articolo 2a capoverso 2 LATer che emettono radiazioni ionizzanti occorre dare notifica anche all’Istituto conformemente al capoverso 2. Tale obbligo incombe al promotore. 4 La commissione d’etica competente e l’Istituto possono richiedere la consulenza tecnica dell’UFSP per valutare il calcolo o la stima della dose nonché per definire ulteriori misure. 5 Entro un anno dalla conclusione o dall’interruzione di una sperimentazione clinica comprendente esami con sorgenti radioattive, lo sperimentatore trasmette all’UFSP un rapporto finale contenente tutte le indicazioni rilevanti ai fini della radioprotezione, in particolare una stima retrospettiva delle dosi per le persone partecipanti. 6 Non sussiste alcun obbligo di fare rapporto secondo il capoverso 5 nel caso di esami di routine di medicina nucleare con radiofarmaci omologati. 7 Nell’ambito del parere di cui all’articolo 28 o su domanda, l’UFSP può prevedere ulteriori deroghe all’obbligo di fare rapporto di cui al capoverso 5.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9accf454ad56372b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’assicurazione rimborsa le seguenti spese: a. le spese d’esercizio causate agli uffici AI, inclusi i servizi medici regionali, dall’esecuzione della presente legge, nell’ambito di una gestione razionale; le spese possono essere rimborsate in funzione delle prestazioni fornite e dei risultati ottenuti; b. le spese dell’Ufficio federale per i compiti d’esecuzione che gli sono delegati dal Consiglio federale secondo l’articolo 53 e per i compiti di vigilanza. 2 Il Dipartimento federale dell’interno determina le spese computabili dell’Ufficio federale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9afe46e6551bf96a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se la somma del corrispettivo che il gestore di rete ha riscosso per la metrologia nel corso di un anno tariffario non corrisponde ai costi di misurazione computabili (differenza di copertura), esso compensa tale differenza entro i tre anni tariffari successivi. In caso di copertura insufficiente, può rinunciare alla compensazione. 2 In casi giustificati la ElCom può estendere il periodo entro il quale compensare una differenza di copertura. 3 Il tasso di interesse che il gestore di rete deve applicare al consumatore finale corrisponde: a. in caso di copertura insufficiente: al massimo al costo del capitale di terzi conformemente all’allegato 1; b. in caso di copertura in eccesso: almeno al costo del capitale di terzi conformemente all’allegato 1.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9b0a816b3cc7a304", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Gli esercenti degli impianti di trasporto in condotta (esercenti) disciplinano in un regolamento d’esercizio i dettagli necessari per garantire la sicurezza dell’impianto di trasporto in condotta e del suo esercizio conformemente all’articolo 26 dell’ordinanza del 26 giugno 2019 sugli impianti di trasporto in condotta (OITC).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9b22022e946bb0fd", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I cicli di studio si articolano in unità formative raggruppate per temi e di durata limitata (moduli). Un modulo comprende a sua volta una o più attività didattiche (corsi). 2 Si distinguono i seguenti tipi di corsi: a. corsi che devono essere frequentati per superare un modulo (corsi obbligatori); b. corsi che devono essere scelti nell’ambito di un gruppo di corsi ed essere frequentati per superare un modulo (corsi obbligatori a scelta); c. corsi che possono essere scelti liberamente nell’ambito di un gruppo di corsi (corsi a scelta).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9b3a64b4a8aef322", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 31 LADI) 1 Il diritto all’indennità per lavoro ridotto sussiste anche quando il datore di lavoro, con il consenso del servizio cantonale, utilizza completamente o parzialmente il tempo di lavoro soppresso per il perfezionamento professionale dei lavoratori colpiti. 2 Il servizio cantonale può dare il suo consenso soltanto se il perfezionamento professionale: a. procura capacità o conoscenze di cui il lavoratore può beneficiare anche nel caso di mutamento d’impiego o che gli sono indispensabili per mantenere il posto di lavoro attuale; b. è organizzato da persone competenti secondo un programma prestabilito; c. e rigorosamente separato dall’attività usuale dell’azienda; e d. non giova esclusivamente o preponderantemente agli interessi del datore di lavoro.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.3333333333333333}}
{"id": "9b5bcbc6806412ef", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Le norme tecniche atte a concretare i requisiti essenziali di cui all’allegato II della direttiva 2014/28/UE sono definite conformemente all’articolo 6 della legge del 12 giugno 2009 sulla sicurezza dei prodotti. L’UCE definisce queste norme d’intesa con la Segreteria di Stato dell’economia (SECO).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "9b749edf22d7b356", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La lingua d’insegnamento è il tedesco, il francese o l’italiano. 2 I cicli di studio di perfezionamento, singoli corsi o parti dei cicli di studio di bachelor e dei cicli di studio di master possono essere tenuti in inglese.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9b772ab295bf5087", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Con la notificazione per l’iscrizione delle deliberazioni del consiglio d’amministrazione concernenti le constatazioni sull’esercizio dei diritti di conversione e d’opzione nonché la modifica dello statuto, occorre fornire all’ufficio del registro di commercio i documenti giustificativi seguenti: a. l’atto pubblico sulle deliberazioni del consiglio d’amministrazione (art. 653g cpv. 3 CO); b. lo statuto modificato; c. l’attestazione di verifica di un’impresa di revisione sottoposta a sorveglianza statale, di un perito revisore abilitato o di un revisore abilitato (art. 653f cpv. 1 CO); d. nel caso in cui vengono emesse azioni al portatore e la società non aveva ancora azioni al portatore: la prova che la società ha titoli di partecipazione quotati in borsa oppure che tutte le azioni al portatore rivestono la forma di titoli contabili ai sensi della LTCo. 2 ... 3 Al contenuto dell’iscrizione si applica per analogia l’articolo 48.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9b7bc7f3199cc405", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 In merito alla rimunerazione per l’immissione in rete di elettricità e al premio di mercato fluttuante, l’UFE pubblica i seguenti dati nel caso di impianti con una potenza superiore ai 30 kW: a. il nome o la ditta del gestore e l’ubicazione dell’impianto; b. i vettori energetici impiegati; c. la categoria e la tipologia degli impianti; d. l’ammontare della rimunerazione; e. la data della domanda; f. la data di messa in esercizio; g. la quantità di energia rimunerata; h. il periodo di rimunerazione. 2 Nel caso di impianti con una potenza inferiore ai 30 kW, le pubblicazioni secondo il capoverso 1 vengono effettuate in chiave anonima. 3 Riguardo alle rimunerazioni uniche e ai contributi d’investimento, l’UFE pubblica per ogni tecnologia di produzione: a. il numero dei destinatari del contributo d’investimento; b. il totale dei contributi d’investimento; c. l’ammontare medio dei contributi d’investimento in rapporto ai costi d’investimento computabili medi; d. l’ammontare medio dei contributi d’investimento in rapporto alla produzione supplementare media. 4 Riguardo al premio di mercato per gli impianti idroelettrici di grandi dimensioni esso pubblica: a. il numero dei destinatari del premio di mercato; b. il totale dei premi di mercato; c. il numero di impianti e l’intera quantità d’elettricità per la quale viene erogato il premio di mercato; d. l’intera quantità e il prezzo medio dell’elettricità proveniente dalle grandi centrali idroelettriche venduta a titolo di servizio universale in relazione con il premio di mercato. 5 In merito ai contributi alle spese d’esercizio esso pubblica i seguenti dati: a. il nome o la ditta del gestore e l’ubicazione dell’impianto; b. la categoria e la tipologia degli impianti; c. l’ammontare del contributo alle spese d’esercizio; d. la quantità di energia rimunerata. 6 Nel caso di impianti con una potenza inferiore ai 30 kW, la pubblicazione concernente i contributi alle spese d’esercizio secondo il capoverso 5 viene effettuata in chiave anonima. 7 Riguardo alle rimunerazioni uniche per impianti di cui all’articolo 71a LEne, l’UFE pubblica, per ciascun impianto: a. il nome o la ditta del gestore e l’ubicazione dell’impianto; b. la potenza dell’impianto; c. la data di messa in esercizio; d. la produzione di elettricità annua e del semestre invernale prevista al momento della presentazione della domanda; e. la produzione media di elettricità annua e del semestre invernale effettivamente misurata al momento della determinazione definitiva della rimunerazione unica; f. l’ammontare definitivo della rimunerazione unica; g. la quota di promozione rispetto ai costi d’investimento computabili.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9b95a2b5e8b2d8f5", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 32 cpv. 2 LADI) 1 Per determinare il periodo di attesa si sommano i periodi di conteggio per cui sono state percepite indennità per lavoro ridotto ai periodi di conteggio per cui sono state percepite indennità per intemperie. 2 Per ogni periodo di conteggio, dalla perdita di lavoro computabile è dedotto un periodo d’attesa di un giorno. 3 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "9ba6fdb9a334b768", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se gli oggetti ritenuti costituiscono un piccolo invio, l’UDSC incarica l’IPI dell’esecuzione della procedura e consegna gli oggetti a quest’ultimo o a un terzo designato dall’IPI affinché li conservi. 2 Se il richiedente è l’IPI, rimane competente l’UDSC.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9badd545c33409df", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Chi deriva cellule staminali embrionali o svolge un progetto di ricerca volto a migliorare il processo di derivazione è tenuto a presentare un rapporto all’UFSP entro sei mesi dall’interruzione o dalla conclusione della derivazione di cellule staminali o del progetto. 2 Chi svolge un progetto di ricerca con cellule staminali embrionali è tenuto a presentare un rapporto all’UFSP e alla Commissione d’etica entro sei mesi dall’interruzione o dalla conclusione del progetto. 3 Per motivi importanti l’UFSP può abbreviare il termine; può prolungarlo in casi eccezionali su domanda motivata della direzione di progetto.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9bc0f042c16fbe23", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’obbligo di prestare servizio militare dura: a. per i militari di truppa e per i sottufficiali, sino alla fine del dodicesimo anno dalla conclusione della scuola reclute; abis. per i reclutati che sono stati prosciolti dall’esercito secondo l’articolo 49 capoverso 2, sino alla fine del dodicesimo anno dopo il proscioglimento dall’esercito; b. per i sottufficiali superiori: 1. non incorporati in stati maggiori di Grandi Unità: – per i sergenti maggiori, i sergenti maggiori capi, i furieri e gli aiutanti sottufficiali, sino alla fine dell’anno in cui compiono 36 anni, – per gli aiutanti di stato maggiore, sino alla fine dell’anno in cui compiono 42 anni, – per gli aiutanti maggiori e gli aiutanti capi, sino alla fine dell’anno in cui compiono 50 anni, 2. incorporati in stati maggiori di Grandi Unità, sino alla fine dell’anno in cui compiono 50 anni; c. per gli ufficiali subalterni, sino alla fine dell’anno in cui compiono 40 anni; d. per i capitani, sino alla fine dell’anno in cui compiono 42 anni; e. per gli ufficiali superiori, sino alla fine dell’anno in cui compiono 50 anni; f. per gli alti ufficiali superiori, sino alla fine dell’anno in cui compiono 65 anni; g. per gli specialisti, sino alla fine dell’anno in cui compiono 50 anni; h. per il personale militare, sino alla fine del rapporto di lavoro; è fatta salva una durata maggiore secondo le lettere a–g. 2 Il Consiglio federale può: a. diminuire di cinque anni al massimo i limiti d’età per gestire l’effettivo dell’esercito; b. aumentare di cinque anni al massimo i limiti d’età per un servizio attivo o un servizio d’appoggio; c. prevedere che i sottufficiali superiori, gli ufficiali e gli specialisti possano, se necessario per l’esercito, prolungare la durata dell’obbligo di prestare servizio militare, tuttavia al massimo sino alla fine dell’anno in cui compiono 65 anni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9bcd3f6d33d3f4dd", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Sono considerati averi di previdenza da annunciare quali averi dimenticati conformemente all’articolo 24d capoverso 2 LFLP gli averi di persone che hanno raggiunto l’età di riferimento e non hanno ancora fatto valere il loro diritto al pagamento delle prestazioni di vecchiaia né hanno dimostrato di continuare a esercitare un’attività lucrativa. 2 Sono considerati averi di previdenza di persone irreperibili gli averi di persone con cui l’istituto di previdenza o di libero passaggio non è più in grado di stabilire un contatto. 3 Quando effettuano l’annuncio di cui all’articolo 24a LFLP, gli istituti di previdenza o di libero passaggio comunicano all’Ufficio centrale del 2° pilastro per quali persone fra quelle annunciate essi gestiscono un avere di previdenza di persone irreperibili.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9bd021d03a9dcb7f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I passaggi a livello devono essere muniti di barriere o mezze barriere. 2 Ai passaggi a livello con mezze barriere i marciapiedi devono essere muniti di barriere. 3 Sono ammesse le seguenti eccezioni al capoverso 1: a. ai passaggi a livello in cui l’installazione di barriere e mezze barriere su ambedue le parti della linea ferroviaria comporta un onere sproporzionato e il traffico pedonale è inesistente o esiguo possono essere posati su un lato della linea ferroviaria un segnale a luci intermittenti e sull’altro una mezza barriera; b. ai passaggi a livello con traffico stradale esiguo possono essere installati segnali a luci intermittenti o barriere con apertura a richiesta; [tab] bbis. se il traffico stradale è molto esiguo e la visibilità è sufficiente, ai passaggi a livello situati su tratte a binario unico possono essere installati segnali luminosi senza barriere che assicurino l’arresto del traffico stradale in caso di guasto; c. se la visibilità è sufficiente o, in caso di visibilità insufficiente temporanea, i veicoli su rotaia azionano gli opportuni segnali di pericolo, le croci di Sant’Andrea possono essere utilizzate quale unico segnale ai passaggi a livello a condizione che: 1. la strada sia aperta solo al traffico pedonale e questo sia esiguo, 2. il traffico stradale sia esiguo e il traffico ferroviario lento, oppure 3. la strada sia utilizzata solo per scopi agricoli (strada rurale), non dia accesso a immobili abitati e, in base alla segnaletica, sia aperta unicamente a un numero ristretto di persone; il gestore dell’infrastruttura deve istruire tali persone; d. se i binari sono utilizzati secondo le disposizioni per l’esercizio delle tranvie formulate nelle prescrizioni relative al servizio ferroviario, è sufficiente il segnale «Tram» previsto nell’articolo 10 capoverso 4 dell’ordinanza del 5 settembre 1979 sulla segnaletica stradale. Questo può essere completato, se necessario, con un impianto di segnali luminosi; e. se i binari sono utilizzati esclusivamente per i movimenti di manovra, non devono essere posati né segnali né impianti fintantoché durante i movimenti di manovra il traffico stradale è regolato da personale d’esercizio. 4 Al posto di segnali a luci intermittenti possono essere installati segnali luminosi se il passaggio a livello: a. è munito di un impianto senza barriere ed è situato a un incrocio munito di segnali luminosi; oppure b. è munito di barriere o di barriere con apertura a richiesta su entrambi i lati della linea ferroviaria. 4bis Ai passaggi a livello con mezze barriere i segnali a luci intermittenti possono essere completati con segnali luminosi se il passaggio a livello è situato a un incrocio munito di segnali luminosi. 5 ... 6 L’installazione dei segnali avanzati e della segnaletica necessari per garantire la sicurezza ai passaggi a livelli è disciplinata dall’OSStr.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9beb889ad159944f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Per le rendite fondiarie costituite secondo il diritto cantonale, in ispecie riguardo alla limitazione dell’interesse ed agli effetti del pegno e per le rendite fra coeredi, sono riservate le speciali disposizioni di legge.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9bec7f0a5c904be6", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le tolleranze consentite per gli scarti tra le indicazioni relative alla composizione di una materia prima o di un alimento composto per animali nell’etichettatura e i valori riscontrati nell’ambito di controlli ufficiali sono riportate nell’allegato 7. 2 La procedura di campionatura e i metodi d’analisi applicati durante i controlli ufficiali di alimenti per animali sono retti dalle prescrizioni riportate nell’allegato 9. 3 Gli alimenti sfusi per animali da reddito non possono essere trasportati in veicoli e contenitori utilizzati per il trasporto di sottoprodotti di origine animale secondo l’articolo 3 lettera b dell’ordinanza del 25 maggio 2011 concernente i sottoprodotti di origine animale (OSOAn).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9bfdd38476fb4689", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le imprese del settore dell’energia elettrica e il gestore della piattaforma sono tenuti a fornire alle autorità competenti le informazioni necessarie all’esecuzione e allo sviluppo ulteriore della presente legge e a mettere a loro disposizione i documenti necessari. 2 I servizi amministrativi della Confederazione e dei Cantoni sono tenuti a collaborare agli accertamenti della ElCom e dell’UFE e a mettere a loro disposizione i documenti necessari.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9c31214368814a23", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Nella sentenza il giudice può disporre il prelievo di un campione e l’allestimento di un profilo del DNA su persone: a. che sono state condannate a una pena detentiva superiore a un anno per aver commesso intenzionalmente un crimine; b. che sono state condannate per un crimine o delitto intenzionale contro la vita o l’integrità della persona oppure contro l’integrità sessuale; c. nei cui confronti è stata ordinata una misura terapeutica o l’internamento.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9c3645fb837d086c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 3 LADI) Qualora la durata dell’occupazione sia inferiore ad un anno, il limite massimo del salario soggetto a contribuzione è calcolato moltiplicando la 360a parte dell’importo annuo massimo per il numero di giorni di durata dell’occupazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9c4ef6c63a9a5655", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La SEM può permettere alle seguenti autorità o servizi di accedere con procedura di richiamo ai dati del settore degli stranieri che ha trattato o ha fatto trattare nel sistema d’informazione: a. autorità cantonali e comunali competenti in materia di stranieri, autorità cantonali e comunali di polizia, autorità cantonali di aiuto sociale e autorità cantonali preposte al mercato del lavoro e alle questioni in materia di cittadinanza, per l’adempimento dei loro compiti in materia di stranieri, nonché autorità cantonali e comunali di polizia, per l’identificazione di persone; b. autorità incaricate dai Cantoni di controllare l’adempimento dell’obbligo di annunciare i posti vacanti di cui all’articolo 21a capoversi 3 e 4 LStrI; c. autorità federali competenti in materia di polizia, esclusivamente per l’identificazione delle persone nell’ambito di scambi di informazioni di polizia, inchieste di polizia di sicurezza e di polizia giudiziaria, procedure d’estradizione, assistenza giudiziaria e amministrativa, perseguimento ed esecuzione penali in via sostitutiva, lotta al riciclaggio di denaro, al traffico di stupefacenti e alla criminalità organizzata, controllo di documenti d’identità, ricerche di persone scomparse e controllo delle registrazioni nel sistema di ricerca informatizzato di polizia di cui all’articolo 15 della legge federale del 13 giugno 2008 sui sistemi d’informazione di polizia della Confederazione (LSIP); d. autorità di ricorso della Confederazione, per l’istruzione dei ricorsi interposti presso di esse; e. posti di frontiera delle autorità cantonali di polizia e Corpo delle guardie di confine, per i controlli d’identità e il rilascio di visti eccezionali; f. rappresentanze svizzere all’estero e missioni svizzere, per l’esame delle richieste di visto e per l’adempimento dei loro compiti nell’ambito dell’applicazione della legislazione concernente la cittadinanza svizzera; g. Segretariato di Stato e Direzione politica del Dipartimento federale degli affari esteri, per l’esame e la decisione relativi alle richieste di visto nella sfera di competenza del Dipartimento federale degli affari esteri; h. Centrale di compensazione, per l’esame delle domande di prestazioni nonché per l’assegnazione e la verifica del numero AVS; i. autorità fiscali cantonali, per l’adempimento dei loro compiti in materia di riscossione dell’imposta alla fonte; j. uffici dello stato civile e relative autorità di vigilanza: per l’identificazione delle persone in relazione con eventi di stato civile, per la preparazione della celebrazione del matrimonio o della registrazione dell’unione domestica nonché per evitare l’elusione del diritto in materia di stranieri giusta gli articoli 97a capoverso 1 del Codice civile e 6 capoverso 2 della legge del 18 giugno 2004 sull’unione domestica registrata; k. Servizio di protezione dei testimoni della Confederazione conformemente alla legge federale del 23 dicembre 2011 sulla protezione extraprocessuale dei testimoni, per adempiere i suoi compiti; l. Servizio delle attività informative della Confederazione, esclusivamente per l’identificazione delle persone allo scopo di individuare tempestivamente e sventare minacce per la sicurezza interna o esterna secondo l’articolo 6 capoverso 1 lettera a della legge federale del 25 settembre 2015 sulle attività informative (LAIn), nonché per adempiere i suoi compiti di verifica della minaccia per la sicurezza interna o esterna ai sensi dell’articolo 14 lettera d LCit, nonché della LStrI e della LAsi. 2 La SEM può permettere alle seguenti autorità o servizi di accedere con procedura di richiamo ai dati del settore dell’asilo che ha trattato o ha fatto trattare nel sistema d’informazione: a. autorità cantonali e comunali competenti in materia di stranieri, autorità cantonali e comunali di polizia, autorità cantonali di aiuto sociale e autorità cantonali preposte al mercato del lavoro, per l’adempimento dei loro compiti in materia di asilo, nonché autorità cantonali e comunali di polizia, per l’identificazione di persone; b. ... c. autorità federali competenti in materia di polizia: 1. esclusivamente per l’identificazione delle persone nell’ambito di scambi di informazioni di polizia, inchieste di polizia di sicurezza e di polizia giudiziaria, procedure d’estradizione, assistenza giudiziaria e amministrativa, perseguimento ed esecuzione penali in via sostitutiva, lotta al riciclaggio di denaro, al traffico di stupefacenti e alla criminalità organizzata, controllo di documenti d’identità, ricerche di persone scomparse, controllo delle registrazioni nel sistema di ricerca informatizzato di polizia di cui all’articolo 15 LSIP e valutazione dell’indegnità ai sensi dell’articolo 53 LAsi, 2. per l’adempimento dei compiti di cui all’articolo 99 LAsi; d. autorità di ricorso della Confederazione, per l’istruzione dei ricorsi giusta la LAsi; e. posti di frontiera delle autorità cantonali di polizia e Corpo delle guardie di confine, per i controlli d’identità e il rilascio di visti eccezionali; f. Controllo federale delle finanze, per la vigilanza finanziaria; g. Centrale di compensazione, per l’esame delle domande di prestazioni nonché per l’assegnazione e la verifica del numero AVS; h. autorità fiscali cantonali, per i loro compiti in materia di riscossione dell’imposta alla fonte; i. uffici dello stato civile e relative autorità di vigilanza: per l’identificazione delle persone in relazione con eventi di stato civile, per la preparazione della celebrazione del matrimonio o della registrazione dell’unione domestica nonché per evitare l’elusione del diritto in materia di stranieri giusta gli articoli 97a capoverso 1 del Codice civile e 6 capoverso 2 della legge del 18 giugno 2004 sull’unione domestica registrata; j. Servizio di protezione dei testimoni della Confederazione conformemente alla legge federale del 23 dicembre 2011 sulla protezione extraprocessuale dei testimoni, per adempiere i suoi compiti; k. autorità competenti in materia di visti, per verificare se un richiedente il visto è o è stato oggetto di una procedura d’asilo; l. Servizio delle attività informative della Confederazione, esclusivamente per l’identificazione delle persone allo scopo di individuare tempestivamente e sventare minacce per la sicurezza interna o esterna secondo l’articolo 6 capoverso 1 lettera a LAIn, nonché per adempiere i suoi compiti di verifica della minaccia per la sicurezza interna o esterna ai sensi dell’articolo 14 lettera d LCit, nonché della LStrI e della LAsi; m. servizio incaricato dell’allestimento dei documenti di viaggio; n. autorità o servizi designati dai Cantoni, per la ricezione delle domande di rilascio di documenti di viaggio; o. autorità o servizi designati dai Cantoni, per la registrazione dell’immagine del viso e delle impronte digitali in relazione al rilascio di documenti di viaggio.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9c6a77e220e594a6", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 19 cpv. 3, 4 e 6 lett. b LPers) 1 Hanno diritto a un’indennità ai sensi dell’articolo 19 capoverso 3 LPers gli impiegati: a. attivi in professioni di monopolio o che rivestono una funzione altamente specializzata; b. il cui rapporto di lavoro è durato ininterrottamente per 20 anni presso una o più unità amministrative secondo l’articolo 1; c. che hanno più di 50 anni; d. che hanno più di 40 anni o hanno lavorato per almeno dieci anni presso le unità amministrative secondo l’articolo 1 e il cui rapporto di lavoro è risolto a seguito di ristrutturazioni e riorganizzazioni. 2 In caso di risoluzione del rapporto di lavoro le indennità ai sensi dell’articolo 19 capoverso 4 LPers possono essere versate: a. ai segretari di Stato; b. ai direttori d’Ufficio; c. agli alti ufficiali superiori; d. ai segretari generali dei Dipartimenti; e. ai capi dei servizi d’informazione dei Dipartimenti; f. ai vicecancellieri della Confederazione; g. ai collaboratori personali dei capi di Dipartimento; h. in casi singoli, ad altri quadri superiori; i. agli impiegati con i quali erano state convenute condizioni di assunzione ai sensi dell’articolo 26 capoverso 6; j. ... k. al personale della DSC. 2bis Le indennità ai sensi dei capoversi 1 e 2 possono essere versate anche in caso di risoluzione del rapporto di lavoro di comune intesa. 3 Non è versata alcuna indennità a persone: a. che vengono occupate presso un datore di lavoro giusta l’articolo 3 LPers; b. il cui rapporto di lavoro è risolto allo scadere dei termini di cui all’articolo 31a per incapacità o inattitudine; c. il cui rapporto di lavoro è risolto ai sensi dell’articolo 31; d. il cui rapporto di lavoro è stato risolto di comune intesa per motivi di politica aziendale o del personale e alle quali il datore di lavoro fornisce prestazioni secondo l’articolo 106; e. che ricevono prestazioni in caso di pensionamento anticipato di cui all’articolo 105b. 4 Le persone che, durante il periodo in cui ricevono un’indennità di cui ai capoversi 1–2bis, iniziano un nuovo rapporto di lavoro o mandato presso un datore di lavoro di cui all’articolo 3 LPers devono restituire la parte di indennità corrispondente alla durata della sovrapposizione del periodo dell’indennità e di quello del nuovo rapporto di lavoro o mandato. Le persone interessate comunicano immediatamente al datore di lavoro precedente la conclusione di un nuovo contratto di lavoro o mandato. 4bis L’indennità da rimborsare secondo il capoverso 4 si riduce nella misura della differenza tra l’indennità versata e il reddito stabilito nel nuovo contratto di lavoro o mandato, sempre che il nuovo reddito sia inferiore all’indennità di partenza. 4ter Una volta all’anno il DFF rileva i dati concernenti i casi in cui è stata versata un’indennità ai sensi dei capoversi 1–2bis ed è stato costituito un nuovo rapporto di lavoro con uno dei datori di cui all’articolo 1 capoverso 1 nel corso dei 12 mesi precedenti. Esso informa le unità amministrative in merito alle indennità versate. 5 Se versata a rate, l’indennità deve essere versata completamente al più tardi entro 12 mesi dopo la cessazione del rapporto di lavoro.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.896551724137931}}
{"id": "9c77360f069f935a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il diritto al supplemento fisso e alla rendita transitoria fondato sul diritto previgente si estingue: a. quando il beneficiario della rendita decede, ma al più tardi quando raggiunge l’età di riferimento; b. quando il coniuge del beneficiario della rendita decede, ma al più tardi quando raggiunge l’età di riferimento oppure in caso di divorzio, sempreché il beneficiario della rendita percepisca un supplemento ai sensi dell’articolo 29 capoverso 1 lettera b numero 3 degli Statuti della CFA o ai sensi dell’articolo 40 capoverso 1 lettera b numero 3 degli Statuti della CPC; oppure c. quando, con effetto a contare dall’entrata in vigore del presente regolamento, è assegnata per la prima volta una rendita AI, il diritto a una rendita AI è modificato oppure il grado di invalidità professionale è aumentato o ridotto in base alle constatazioni del servizio medico. 2 Se il diritto a un supplemento fisso si estingue secondo il capoverso 1 lettera c, la persona che percepisce una rendita di invalidità insorta prima del 1° giugno 2003 ha diritto a una rendita AI di sostituzione ai sensi del presente regolamento, corrispondente al grado di invalidità professionale ancora esistente. Ciò si applica anche quando la persona non aveva alcun diritto a un supplemento fisso e il diritto a una rendita AI è stato ridotto per la prima volta con effetto a contare dall’entrata in vigore del presente regolamento. 3 Se il grado di invalidità professionale è ridotto in seguito a una decisione dell’AI o del servizio medico, con effetto a contare dall’entrata in vigore del presente regolamento, l’entità della rendita AI di sostituzione fondata sul diritto previgente è ridotta in maniera corrispondente alla riduzione del grado di invalidità professionale. 4 Il diritto alla rendita AI di sostituzione fondato sul diritto previgente si estingue quando il beneficiario della rendita decede, ma al più tardi quando raggiunge l’età di riferimento.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9c778326eaf89242", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 103f lett. e LStrI) 1 La sicurezza dei dati per i servizi autorizzati all’accesso è retta dall’articolo 43 del regolamento (UE) 2017/2226. Questi servizi adottano le misure necessarie a garantire la sicurezza dei dati. 2 La sicurezza dei dati per le autorità federali è inoltre retta: a. dall’ordinanza del 31 agosto 2022 sulla protezione dei dati; b. dell’ordinanza del 27 maggio 2020 sui ciber-rischi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8333333333333334}}
{"id": "9c80147a749ea7c5", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I Cantoni versano un contributo di 500 milioni all’anno al Fondo per l’infrastruttura ferroviaria per finanziare i costi dell’infrastruttura. 1bis Il contributo si basa sui prezzi del 2016. È adeguato all’evoluzione del prodotto interno lordo reale e segue l’indice di rincaro delle opere ferroviarie. Il Dipartimento federale delle finanze disciplina i dettagli d’intesa con il DATEC. 2 La partecipazione di ogni Cantone è determinata dalle prestazioni di traffico regionale ordinate alle imprese ferroviarie (viaggiatori–chilometri e treni–chilometri) secondo la chiave di ripartizione intercantonale. 3 Il Consiglio federale disciplina i particolari per via d’ordinanza, dopo aver consultato i Cantoni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9c80378412c35def", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il servizio veterinario di confine confisca: a. gli animali e i prodotti animali respinti che non sono stati rispediti entro il termine stabilito; b. gli animali e i prodotti animali senza proprietario; c. i prodotti animali palesemente avariati e i prodotti animali per i quali è stato accertato il superamento dei valori massimi per i residui e i contaminanti stabiliti dall’articolo 10 capoverso 4 lettera e ODerr; d. gli animali morti; e. gli animali e i prodotti animali per i quali, a causa di motivi contemplati dalla legislazione sulle epizoozie o sull’igiene delle derrate alimentari, non è possibile la rispedizione o il proseguimento del trasporto; f. gli alimenti di origine animale per i quali non sono rispettati i criteri microbiologici di sicurezza alimentare emanati dal DFI in virtù dell’articolo 10 capoverso 4 ODerr. 2 Gli animali sequestrati per motivi previsti dalla legislazione sulla protezione degli animali vengono confiscati se l’importatore o la persona soggetta all’obbligo di dichiarazione non è in grado di assicurare condizioni conformi alle prescrizioni in materia di protezione degli animali. Gli animali devono essere portati in una struttura stabilita dall’USAV o in un altro luogo adeguato oppure essere soppressi. 3 Gli animali confiscati per motivi contemplati dalla legislazione sulle epizoozie vengono soppressi. 4 I prodotti animali confiscati e gli animali morti vengono eliminati dall’USAV conformemente all’OSOAn.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9c83e2216877eed4", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La convenzione sull’accesso alla rete (art. 9b cpv. 2 Lferr) deve essere stipulata tra il gestore dell’infrastruttura e l’impresa di trasporto ferroviario. Essa dev’essere stipulata in una lingua ufficiale svizzera o in inglese per scritto e in duplice copia. 2 Essa stabilisce per lo meno: a. le parti contraenti; b. l’ammissibilità di ricorrere a subappaltatori o a imprese consociate e le informazioni da scambiare in questo caso; c. … d. la durata della convenzione; e. la definizione delle tracce e della loro qualità; f. il prezzo della traccia e i dati necessari a calcolarlo; g. i pagamenti da effettuare in caso di mancato rispetto della convenzione; h. le condizioni di recesso per l’impresa di trasporto ferroviario (clausola di denuncia); i. la/e lingua/e ufficiale/i che il personale deve utilizzare; j. i diritti e i doveri relativi al controllo dei treni mediante appositi dispositivi. 3 Se esiste già una convenzione e se la sua validità dev’essere estesa di una singola traccia, per la conferma di cui al capoverso 2 lettere e ed f è sufficiente un messaggio inviato per posta elettronica da parte dell’impresa di trasporto ferroviario e memorizzato dal gestore dell’infrastruttura.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9c955beb3bd5a579", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Hanno diritto a provvedimenti di reinserimento per preparare all’integrazione professionale (provvedimenti di reinserimento): a. gli assicurati che da almeno sei mesi presentano un’incapacità al lavoro (art. 6 LPGA) almeno del 50 per cento; b. gli assicurati senza attività lucrativa di età inferiore a 25 anni, se minacciati da un’invalidità (art. 8 cpv. 2 LPGA). 1bis Il diritto sussiste soltanto se i provvedimenti di reinserimento permettono di creare le premesse per attuare provvedimenti professionali. 2 Sono considerati provvedimenti di reinserimento i seguenti provvedimenti mirati per favorire l’integrazione professionale: a. provvedimenti di riabilitazione socioprofessionale; b. provvedimenti d’occupazione. 3 I provvedimenti di reinserimento possono essere assegnati più volte. Il singolo provvedimento non può durare più di un anno; in casi eccezionali questa durata può essere prolungata di un anno al massimo. 4 ... 5 I provvedimenti da attuare nell’azienda sono presi e realizzati in stretta collaborazione con il datore di lavoro. L’assicurazione può versare un contributo al datore di lavoro. Il Consiglio federale stabilisce il suo importo, nonché la durata e le condizioni del suo versamento.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9ca47f9a8b0a3187", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli aeromobili possono prendere il volo o atterrare soltanto da e su aerodromi. 2 Il Consiglio federale disciplina: a. a quali condizioni gli aeromobili possono prendere il volo o atterrare fuori degli aerodromi (atterramenti esterni); b. quali edifici e impianti che permettono o facilitano gli atterramenti esterni sono autorizzati; il diritto in materia di pianificazione del territorio e il diritto della costruzione devono tuttavia essere rispettati. 3 Gli atterramenti in montagna, in voli di addestramento o di turismo, possono aver luogo solo sulle aree d’atterramento designate dal DATEC d’intesa con il DDPS e le competenti autorità cantonali. 4 La quantità di dette aree sarà ristretta; saranno sistemate zone di silenzio. 5 Per motivi importanti l’UFAC può concedere, d’intesa con le autorità cantonale e comunale competenti, eccezioni di breve durata alle prescrizioni del capoverso 3. 6 Il Consiglio federale emana prescrizioni speciali per gli atterramenti in montagna a scopo di formazione continua delle persone al servizio di organizzazioni svizzere di salvataggio. 7 Per gli atterramenti in montagna l’UFAC può prescrivere spazi aerei o vie aeree. Sente prima i Governi dei Cantoni interessati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9ca6da858f61f49f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 È punito con una pena detentiva sino a un anno o con una pena pecuniaria chiunque: a. in Svizzera o all’estero, facilita o aiuta a preparare l’entrata, la partenza o il soggiorno illegali di uno straniero; abis. dalla Svizzera, facilita o aiuta a preparare l’entrata, il transito, la partenza o il soggiorno illegali di uno straniero in uno Stato Schengen; b. procura un’attività lucrativa in Svizzera a uno straniero sprovvisto del permesso necessario; c. facilita o aiuta a preparare l’entrata illegale di uno straniero nel territorio nazionale di un altro Stato, violando le disposizioni ivi vigenti in materia d’entrata, dopo che questi ha lasciato la Svizzera o le zone di transito internazionali degli aeroporti. 2 Nei casi di lieve entità può essere pronunciata la sola multa. 3 La pena è una pena detentiva sino a cinque anni o una pena pecuniaria, e con la pena detentiva è cumulata una pena pecuniaria se l’autore: a. ha agito nell’intento di procurare a sé o ad altri un indebito arricchimento; o b. ha agito per un’associazione o un gruppo di persone costituitosi per commettere ripetutamente tali atti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9cb905f4ec5f0d71", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’ufficio di revisione esterno verifica il conto annuale secondo il diritto in materia di vigilanza e statutario, nonché il patrimonio vincolato secondo i principi della revisione ordinaria. 2 L’autorità di vigilanza incarica l’ufficio di revisione esterno di controllare ogni anno se il sistema di controllo interno è efficace e adeguato alle dimensioni e alla complessità dell’impresa. 3 L’ufficio di revisione esterno può effettuare revisioni intermedie sul posto, segnatamente in caso di dubbi riguardo alla regolarità della tenuta dei conti e dell’amministrazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9cce5fa2e03e7411", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La buona prassi igienica per le derrate alimentari comprende tutte le misure volte a evitare la compromissione di materie prime, prodotti intermedi e prodotti finali. Essa si basa sugli standard di validità internazionale del Codex Alimentarius. 2 La garanzia della buona prassi igienica concerne in particolare: a. la progettazione, l’assetto e i dintorni degli stabilimenti e dei loro impianti; b. la manutenzione, la pulizia e la disinfezione nonché la gestione dei rifiuti, delle acque reflue e dei parassiti negli stabilimenti e nei loro impianti; c. la padronanza dei processi nella fabbricazione di prodotti derivati da materie prime o semilavorati; d. l’igiene del personale; e. la formazione del personale; f. il trasporto interno ed esterno allo stabilimento; g. la caratterizzazione di materie prime, prodotti intermedi e semilavorati nonché la dichiarazione dei prodotti finali.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9cd8b9eaded1f6b8", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 29 LPGA; art. 10 cpv. 3 e 17 cpv. 2 LADI) 1 L’assicurato deve annunciarsi personalmente per il collocamento. L’annuncio può essere effettuato tramite la piattaforma di accesso ai servizi online (art. 83 cpv. 1bis lett. d LADI) o presentandosi presso il servizio competente (art. 18). 2 Al momento dell’annuncio, l’assicurato deve fornire il suo numero d’assicurato dell’AVS. 3 La data dell’annuncio è confermata all’assicurato per scritto.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8571428571428571}}
{"id": "9ce122e69e5b6243", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La presente legge sottostà a referendum facoltativo. 2 Il Consiglio federale ne determina l’entrata in vigore. Data dell’entrata in vigore: 1° ottobre 2012L’articolo 16 capoverso 7 entra retroattivamente in vigore il 1° gennaio 2012.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9cee3c2c3ed0da52", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 63 cpv. 2 e 3 LICol) 1 Sono considerate persone vicine in particolare: a. la direzione del fondo, la SICAV, la banca depositaria e le persone da loro incaricate, segnatamente architetti e imprenditori edili; b. i membri del consiglio di amministrazione e i collaboratori della direzione del fondo o della SICAV; c. il consiglio di amministrazione e i membri della direzione, nonché i collaboratori della banca depositaria incaricati della sorveglianza dei fondi immobiliari; d. la società di audit e i collaboratori incaricati della verifica dei fondi immobiliari; e. i periti incaricati delle stime; f. le società immobiliari non appartenenti al 100 per cento al fondo immobiliare, nonché i membri del consiglio di amministrazione e i collaboratori di tali società immobiliari; g. le amministrazioni immobiliari incaricate dell’amministrazione dei valori immobiliari, nonché i membri del consiglio di amministrazione e i collaboratori di tali amministrazioni immobiliari; h. le persone delle società menzionate nelle lettere a–g che detengono una partecipazione qualificata ai sensi dell’articolo 14 capoverso 3 della legge. 2 Le persone incaricate secondo il capoverso 1 lettera a non sono considerate persone vicine se si può dimostrare che non hanno o non hanno avuto alcun influsso, né diretto né indiretto, sulla direzione del fondo o sulla SICAV e la direzione del fondo o la SICAV non è prevenuta in altro modo nell’affare in questione", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9}}
{"id": "9cf165ec5fd4d72d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il «peso a vuoto» è il peso del veicolo scarico, pronto all’uso, con liquido di raffreddamento, lubrificante e carburante (almeno 90 per cento della capacità di carburante indicata dal costruttore), inclusi: a. eventuale equipaggiamento suppletivo, quale ruota di scorta, gancio di traino e attrezzi; b. eventuali accessori speciali; c. il conducente, il cui peso è stimato in 75 kg. 1bis Per i veicoli con carrozzerie amovibili (art. 66 cpv. 1) il peso a vuoto si determina senza tenere conto della carrozzeria. 2 Il «peso effettivo» è il peso reale del veicolo e comprende segnatamente anche il peso dei passeggeri, del carico e per i veicoli trattori il carico d’appoggio o della sella di un rimorchio agganciato. 3 Il «peso garantito» (peso massimo ammesso tecnicamente) è il peso massimo ammesso dal costruttore. Il peso garantito corrisponde alla «massa totale» della terminologia UE. 4 Il «peso totale» è il peso determinante per l’ammissione (art. 9 cpv. 3bis LCStr). È il peso massimo con cui il veicolo può circolare. 5 Fatto salvo il capoverso 7, il «carico utile» è la differenza tra il peso totale e il peso a vuoto. 6 Il «peso del convoglio» (peso della combinazione di veicoli) è il peso totale di una combinazione costituita dal veicolo trattore e dai rimorchi. 7 Per motoveicoli a propulsione elettrica, quadricicli leggeri a motore, quadricicli a motore e tricicli a motore a propulsione elettrica, nel calcolo del peso a vuoto e del carico utile non viene tenuto conto del peso delle batterie. Il peso totale di questi veicoli è la somma del peso a vuoto, del carico utile e del peso delle batterie.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9d029dd70fb6b43b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’UFE e la ElCom trattano dati personali e dati concernenti persone giuridiche, compresi i dati degni di particolare protezione relativi a procedimenti e sanzioni penali (art. 29), nei limiti degli obiettivi della presente legge. 1bis Su richiesta l’UFE e la ElCom si trasmettono reciprocamente i dati che l’altra autorità sarebbe autorizzata a richiedere per adempiere i propri compiti. Sono fatte salve prescrizioni di tenore contrario. 2 Essi possono conservare questi dati su supporto elettronico.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9d09b94b06d17187", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I Cantoni informano circa l’obbligo di assicurazione: a. le persone che risiedono in uno Stato membro dell’Unione europea, in Islanda o in Norvegia e che sono tenute ad assicurarsi in virtù di un’attività lucrativa esercitata in Svizzera; b. le persone che risiedono in uno Stato membro dell’Unione europea, in Islanda o in Norvegia e che sono tenute ad assicurarsi poiché percepiscono una prestazione dell’assicurazione svizzera contro la disoccupazione; c. le persone tenute ad assicurarsi poiché percepiscono una rendita svizzera e che trasferiscono la loro residenza in uno Stato membro dell’Unione europea, in Islanda o in Norvegia. 2 L’informazione secondo il capoverso 1 vale automaticamente per i familiari residenti in uno Stato membro dell’Unione europea, in Islanda o in Norvegia. 3 L’autorità designata dal Cantone assegna a un assicuratore le persone che non hanno assolto tempestivamente l’obbligo di assicurazione. Decide inoltre delle domande di esenzione dall’obbligo di assicurazione. È fatto salvo l’articolo 18 capoversi 2bis e 2ter. 4 Gli assicuratori comunicano all’autorità cantonale competente i dati necessari per il controllo dell’osservanza dell’obbligo di assicurazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9d114041b8228106", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 42a LD) 1 L’UDSC è autorizzata a controllare che le condizioni e i criteri relativi alla qualifica di AEO continuino a essere adempiuti. 2 Essa procede a un riesame delle condizioni e dei criteri in particolare se: a. le basi giuridiche cambiano in modo determinante; oppure b. sussiste un sospetto fondato in base al quale l’AEO non soddisfa più le condizioni né i criteri. 3 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8}}
{"id": "9d216b2e02a671ac", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Si applicano per analogia le seguenti disposizioni dell’ordinanza del 20 settembre 2013 sulle sperimentazioni cliniche (OSRUm): a. l’articolo 3 relativo all’integrità scientifica; b. l’articolo 4 relativo alla qualità scientifica; c. l’articolo 4a relativo all’inclusione di gruppi di persone rilevanti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9d35af14f3bb7bfd", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il depositante o il titolare del brevetto che rende verosimile di essere stato impedito senza sua colpa di osservare un termine previsto dalla legge o dall’ordinanza oppure prescritto dall’IPI è reintegrato, se ne fa domanda, nello stato anteriore. 2 La domanda deve essere presentata entro due mesi dopo che è cessato l’impedimento, ma al più tardi entro il termine di un anno a contare dallo spirare del termine non osservato, all’autorità presso la quale l’atto omesso avrebbe dovuto essere compiuto; in pari tempo, l’atto omesso deve essere eseguito. 3 La reintegrazione non è ammessa nel caso previsto nel capoverso 2 (termine per domandare la reintegrazione). 4 Se la domanda viene accolta, la situazione è ristabilita come se l’atto omesso fosse stato compiuto in tempo utile; è riservato l’articolo 48.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9d5526c41b5d8975", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Su richiesta, l’UDSC concede alle persone stabilite nel territorio doganale o nelle enclavi doganali svizzere la qualifica di operatore economico autorizzato (Authorised Economic Operator, AEO) se tali persone adempiono le seguenti condizioni: a. una comprovata osservanza degli obblighi doganali; b. un sistema di gestione delle scritture commerciali e, se del caso, relative ai trasporti, che consenta di effettuare adeguati controlli doganali di sicurezza; c. una comprovata solvibilità finanziaria; e d. norme di sicurezza adeguate. 2 Il Consiglio federale disciplina nei dettagli le condizioni e la procedura di autorizzazione. 2bis È legittimato a concludere autonomamente trattati internazionali che concernono esclusivamente il reciproco riconoscimento della qualifica di operatore economico autorizzato. 3 L’UDSC può effettuare controlli dell’azienda del richiedente e dell’operatore economico autorizzato.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9d7f553fc245ed05", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se per un’attività di cui all’articolo 1 capoverso 1 a livello europeo è prevista una gestione centralizzata di tutti i contributi finanziari, la SEFRI e Innosuisse possono versare i sussidi nazionali di cui all’articolo 6 capoverso 1 al canale di promozione comune impiegato per il finanziamento dell’attività. 2 I sussidi di cui al capoverso 1 servono per coprire la quota della Svizzera dei costi di progetto finanziati attraverso il canale di promozione comune della rispettiva attività. 3 Possono essere concessi soltanto se la partecipazione alle attività in questione soddisfa importanti esigenze del settore svizzero della ricerca e dell’innovazione e non può essere finanziata tramite altre fonti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9d89e89c561aead7", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Nel quadro dei contributi massimi stabiliti dal DDPS l’UFSPO versa agli organizzatori di offerte G+S contributi per lo svolgimento delle offerte G+S e per i coach G+S. 2 I contributi sono concessi se: a. l’offerta G+S è stata annunciata e autorizzata per tempo prima dell’inizio; b. sono rispettate le disposizioni specifiche per lo svolgimento dell’offerta G+S; c. la documentazione contabile è stata inoltrata per tempo dall’organizzatore dopo la conclusione dell’offerta G+S. 2bis Se a seguito dei provvedimenti della Confederazione per la lotta al coronavirus in corsi G+S non si può rispettare il numero minimo richiesto di attività, l’UFSPO concede contributi; i contributi sono concessi per le attività effettivamente svolte. 3 Nel quadro dei crediti stanziati e degli importi massimi stabiliti dal DDPS l’UFSPO stabilisce i contributi nel singolo caso. 4 Può concedere contributi straordinari a determinate offerte di sport per bambini e giovani anche se esse non soddisfano le condizioni di cui all’articolo 8 capoverso 1 lettere a–e se queste: a. si svolgono in occasione di manifestazioni particolari, come competizioni internazionali per l’assegnazione di un titolo; o b. servono a verificare nella pratica progetti organizzati dall’UFSPO per l’ulteriore sviluppo di G+S. 5 Gli organi che accordano l’autorizzazione sono: a. per le offerte dei GU 1, 2, 3 e 5 e per le offerte dei Comuni nel GU 4: l’autorità cantonale competente per l’attuazione di G+S del Cantone in cui ha sede l’organizzazione; b. per le offerte dei Cantoni e delle federazioni sportive nazionali nel GU 4 e per le offerte del GU 6: l’UFSPO. 6 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9d90e9db14bd24d1", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 In caso di diagnosi di brucellosi bovina il veterinario cantonale ordina il sequestro semplice di 1° grado dell’effettivo infetto. Ordina inoltre che: a. gli animali infetti siano uccisi ed eliminati immediatamente; b. gli animali sospetti che manifestano sintomi di aborto come pure quelli che partoriscono normalmente siano isolati o macellati prima della fuoriuscita delle acque; c. tutti i feti abortiti e le placente siano eliminati come sottoprodotti di origine animale della categoria 2 ai sensi dell’articolo 6 OSOAn ; d. il latte degli animali sospetti o infetti sia eliminato come sottoprodotto di origine animale della categoria 2 ai sensi dell’articolo 6 OSOAn oppure bollito ed impiegato come alimento per animali nell’effettivo interessato; e. le stalle siano pulite e disinfettate. 2 Il veterinario cantonale revoca il sequestro dopo che: a. tutti gli animali dell’effettivo sono stati eliminati e le stalle sono state pulite e disinfettate; oppure b. l’analisi delle placente o del materiale abortivo di tutti gli animali gravidi al momento del sequestro, come anche le due analisi sierologiche, effettuate a distanza di almeno 180 giorni, del latte e del sangue di tutti gli animali dell’effettivo sono risultate negative. 3 La prima analisi sierologica del sangue e del latte di cui al capoverso 2 lettera b può essere effettuata al più presto 90 giorni dopo l’abbattimento dell’ultimo animale sospetto o infetto.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9da397ad6b05395a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’indennità di maternità ammonta al massimo a 196 franchi al giorno. L’articolo 16a capoverso 2 è applicabile per analogia. 2 L’indennità di maternità è ridotta nella misura in cui supera l’importo massimo secondo il capoverso 1.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9daf1f1f29730450", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "La prova che la costituenda cassa di compensazione adempie le condizioni dell’articolo 53 capoverso 1 lettera a LAVS deve essere fornita in modo appropriato all’UFAS fino al 1° aprile dell’anno precedente la costituzione, mediante l’elenco aggiornato dei datori di lavoro e delle persone esercitanti un’attività lucrativa indipendente che saranno affiliati alla cassa di compensazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9db23f672ea50cb2", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’UFAG affida ad un’organizzazione privata l’esecuzione del controllo di conformità alle norme della Comunità europea. 2 Tale mandato di prestazione è attribuito mediante contratto per un periodo massimo di quattro anni. Non sussiste alcun diritto alla conclusione di un mandato di controllo della conformità. 3 I costi del controllo di conformità sono assunti dall’UFAG e dall’organizzazione. 4 Per coprire i costi del controllo di conformità, l’organizzazione è autorizzata a riscuotere tasse. Il loro importo dev’essere uguale per tutti gli assoggettati. 5 L’UFAG sorveglia l’organizzazione incaricata dell’esecuzione dei controlli.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9dfe77390c285152", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La base di calcolo dei contributi per prestazioni in caso d’insolvenza e per altre prestazioni è la somma a. delle prestazioni d’uscita regolamentari di tutti gli assicurati secondo l’articolo 2 LFLP calcolate al 31 dicembre e b. delle rendite che risultano dal conto d’esercizio moltiplicate per dieci. 2 Se le prestazioni di uscita regolamentari non sono state calcolate al 31 dicembre, si utilizza l’ultimo valore calcolato secondo l’articolo 24 LFLP.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9e16abb955d79981", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Chiunque per negligenza cagiona un incendio, se dal fatto deriva danno alla cosa altrui o pericolo per la incolumità pubblica, è punito con una pena detentiva sino a un anno o con una pena pecuniaria. 2 La pena è una pena detentiva sino a tre anni o una pena pecuniaria se il colpevole mette per negligenza in pericolo la vita o l’integrità delle persone.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9e1728b59f4ac561", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’organo d’esecuzione rende note nel bando le condizioni d’asta, incluse le indicazioni e i documenti da presentare unitamente all’offerta. 2 Esso rilascia un’aggiudicazione per le offerte: a. che soddisfano le condizioni d’asta e le condizioni di partecipazione; b. che presentano il tasso più conveniente per kW di potenza; c. che rientrano nel volume d’asta stabilito dal bando; e d. ... 3 Se la potenza totale delle offerte che soddisfano le condizioni di partecipazione è inferiore al volume d’asta stabilito dal bando, il volume d’asta viene automaticamente ridotto a posteriori al 90 per cento di tale potenza offerta. 4 Se per un impianto viene richiesto un bonus per la produzione elettrica invernale, unitamente all’offerta deve essere presentata una simulazione della produzione elettrica prevista, che dimostri che l’impianto soddisfa presumibilmente i requisiti per ottenere il bonus.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "9e1cd16214436026", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Una notifica non è necessaria per: a. polimeri e sostanze contenute in un polimero come unità monometriche o legate chimicamente al polimero in concentrazione inferiore al 2 per cento del peso; b. ... c. le sostanze immesse sul mercato in quantità inferiori a una tonnellata all’anno; d. le sostanze che un fabbricante immette sul mercato: 1. esclusivamente per scopi di attività di ricerca e sviluppo orientate ai prodotti e ai processi, 2. al massimo nella quantità necessaria per detto scopo, e 3. al massimo per cinque anni; su richiesta motivata, l’organo di notifica può, d’intesa con i servizi di valutazione, prorogare tale termine per un periodo di cinque o dieci anni; e. le sostanze esclusivamente impiegate come sostanze di partenza, principi attivi o additivi nelle derrate alimentari, negli agenti terapeutici e negli alimenti per animali; f. le sostanze acquistate in Svizzera; g. i prodotti intermedi sempreché non siano sostanze monomeriche; h. le sostanze elencate nell’allegato IV o nell’allegato V del regolamento UE-REACH; i. le sostanze che sono già state notificate ed esportate da un fabbricante e reimportate dallo stesso o da un altro fabbricante della medesima catena di distribuzione, se questo può provare che: 1. si tratta della stessa sostanza; 2. per la sostanza esportata, ove vi sia un obbligo secondo l’articolo 19, gli è stata trasmessa una scheda di dati di sicurezza secondo l’articolo 20; j. le sostanze elencate nell’allegato 7 fino alla quantità massima ivi indicata. 2 Se vi è motivo di ritenere che una determinata sostanza non assoggettata all’obbligo di notifica secondo il capoverso 1 possa costituire un pericolo per l’essere umano o l’ambiente, l’organo di notifica esige dal fabbricante, su richiesta di un servizio di valutazione, che presenti determinati rapporti d’esame. Per tali rapporti d’esame non è possibile esigere dati che vadano al di là di quelli richiesti per il fascicolo tecnico di cui all’allegato 4 numero 8 lettera a, numero 9 lettera a e numero 10 lettera a. 3 Le sostanze pericolose, nonché le sostanze PBT e vPvB non assoggettate all’obbligo di notifica secondo il capoverso 1 lettere a, c, g, h e j, sono assoggettate all’obbligo di annuncio secondo l’articolo 48.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9e2c9024395059d1", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le prestazioni fornite nelle materie d’esame e nel LPI sono valutate con note intere o mezze note. 2 La nota più alta è il 6, la nota più bassa è l’1. Le note inferiori al 4 indicano prestazioni insufficienti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9e45ed6a5a60a098", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La titolazione per cani, gatti e furetti provenienti da Stati e territori di cui all’articolo 6 capoverso 1 lettera c di anticorpi neutralizzanti, che deve essere di almeno 0,5 Ul/ml, è rilevata su un campione di sangue prelevato da un veterinario abilitato almeno 30 giorni dopo la vaccinazione e tre mesi prima dell’importazione. 2 Il termine di tre mesi non si applica in caso di reimportazione di un animale il cui passaporto per animali da compagnia attesti che la titolazione è stata effettuata con risultato positivo prima che il suddetto animale abbia lasciato il territorio d’importazione o il territorio di uno Stato membro dell’UE, dell’Islanda o della Norvegia. 3 Nel caso di una vaccinazione di richiamo secondo l’articolo 11 capoverso 2 lettera b, non è necessario ripetere la titolazione. 4 Se vengono importati da uno Stato o territorio di cui all’articolo 6 capoverso 1 lettera c animali che provengono da uno Stato o territorio di cui all’articolo 6 capoverso 1 lettera b, non è necessaria una titolazione se: a. il detentore o la persona autorizzata presenta una dichiarazione, conformemente ai requisiti di cui all’allegato 4 numero 5, firmata di proprio pugno attestante che, durante il transito attraverso lo Stato o il territorio di cui all’articolo 6 capoverso 1 lettera c, gli animali non sono entrati in contatto con animali di specie ricettive alla rabbia; e b. durante il trasporto gli animali non hanno mai abbandonato il mezzo di trasporto chiuso o il perimetro di un aeroporto internazionale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9e5226e0bbf681aa", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il richiedente può chiedere la consegna o l’invio di campioni a scopo di esame oppure può chiedere di ispezionare la merce ritenuta. Invece di campioni l’Amministrazione delle dogane può trasmettere al richiedente fotografie della merce ritenuta, se queste ne consentono l’esame. 2 La richiesta può essere presentata insieme alla domanda d’intervento alla Direzione generale delle dogane o, durante la ritenzione della merce, direttamente all’ufficio doganale che trattiene la merce.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9e5c7de111d1f063", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La Confederazione emana prescrizioni sull’assicurazione vecchiaia, superstiti e invalidità. 2 In tale ambito si attiene ai principi seguenti: a. l’assicurazione è obbligatoria; abis. versa prestazioni in denaro e in natura; b. le rendite devono coprire adeguatamente il fabbisogno vitale; c. la rendita massima non può superare il doppio di quella minima; d. le rendite vanno adattate almeno all’evoluzione dei prezzi. 3 L’assicurazione è finanziata: a. con i contributi degli assicurati; la metà dei contributi dei dipendenti è a carico del datore di lavoro; b. con prestazioni finanziarie della Confederazione. 4 Le prestazioni della Confederazione assommano a non oltre la metà delle spese. 5 Le prestazioni della Confederazione sono coperte anzitutto con il prodotto netto dell’imposta sul tabacco, dell’imposta sulle bevande distillate e della tassa sui casinò. 6 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9e5dd792be2d77d7", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’UST verifica la qualità dei dati destinati alla registrazione elettronica nel REA che sono estratti dai registri riconosciuti e da tutte le altre fonti. 2 Mette a disposizione un servizio di verifica automatizzato volto a garantire che i dati trasmessi dai registri riconosciuti soddisfino le esigenze qualitative di cui all’articolo 3 capoverso 2. 3 Verifica inoltre regolarmente la qualità dei dati del REA e notifica al servizio responsabile del loro aggiornamento o al servizio incaricato di un registro riconosciuto, a scopo di rielaborazione, le anomalie e gli errori riscontrati. 4 Se i dati registrati risultano incompleti o errati oppure se presentano anomalie l’UST ne ordina la correzione fissando un termine per provvedervi. 5 Le autorità e i servizi responsabili delle fonti dei dati menzionate nell’articolo 9 capoverso 2 segnalano al servizio responsabile dell’aggiornamento del REA eventuali irregolarità, quali lacune o errori, dei dati di base degli edifici e delle abitazioni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "9e65ffdef28c79f5", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Chiunque può consultare e utilizzare i seguenti dati: a. dati che lo concernono; b. dati concernenti le aziende detentrici di animali: 1. per le aziende agricole detentrici di animali di cui all’articolo 11 dell’ordinanza del 7 dicembre 1998 sulla terminologia agricola (OTerm): l’appartenenza territoriale, 2. per le aziende detentrici di animali della specie bovina, di bufali o di bisonti: lo stato BVD, 3. per le aziende detentrici di animali della specie ovina: lo stato riguardo alla zoppina; c. dati concernenti i singoli animali: 1. storia dell’animale, 2. informazioni dettagliate relative all’animale, 3. per gli animali della specie bovina, i bufali e i bisonti: lo stato BVD, lo stato della storia dell’animale e la data di nascita, 4. per gli animali delle specie ovina e caprina: lo stato della storia dell’animale e la data di nascita, 5. per gli equidi: lo scopo d’utilizzo giusta l’articolo 15 OMVet. 2 Il numero BDTA dell’azienda detentrice di animali funge da codice per la consultazione dei dati di cui al capoverso 1 lettera b. Il numero d’identificazione dell’animale o il numero del microchip dell’animale funge da codice per la consultazione dei dati di cui al capoverso 1 lettera c. L’utente deve procurarsi autonomamente tali codici.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9e6d0202319eedc0", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 31 e 95 cpv. 2 LSerFi) [tab] Se al momento dell’entrata in vigore della LSerFi non esiste un servizio di registrazione adeguato, il termine di annuncio presso il servizio di registrazione decorre dall’abilitazione di tale servizio da parte della FINMA o dalla designazione di quest’ultimo da parte del Consiglio federale. Il termine è rispettato con la presentazione della domanda.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "9e8177a3fc5d98bc", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I membri della Commissione, del comitato della Commissione e dei comitati che non rappresentano i proprietari (membri indipendenti) non possono intrattenere con questi ultimi relazioni tali da mettere in dubbio la loro imparzialità. 2 Se intende intraprendere un’attività che potrebbe essere incompatibile con l’esigenza di indipendenza, un membro di cui al capoverso precedente deve previamente chiedere la raccomandazione della Commissione. In caso di dubbio, la Commissione chiede una valutazione al DATEC.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9e8baa9ce4bdb988", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il peso massimo consentito per veicoli o combinazioni di veicoli è di 40 t; nel trasporto combinato il peso massimo consentito è di 44 t; l’altezza massima consentita è di 4 m e la larghezza massima consentita è di 2,55 m o di 2,6 m per i veicoli climatizzati. La lunghezza massima consentita per le combinazioni di veicoli è di 18,75 m. 1bis Il Consiglio federale emana prescrizioni sulle dimensioni e sul peso dei veicoli a motore e dei loro rimorchi. A tal fine tiene conto delle esigenze della sicurezza stradale, dell’economia e dell’ambiente, nonché delle normative internazionali. 2 Determina il carico per assi nonché un rapporto adeguato fra la potenza del motore e il peso totale del veicolo o della combinazione di veicoli. 2bis Può autorizzare un superamento del peso massimo consentito e della lunghezza massima per veicoli e combinazioni di veicoli che presentano particolari caratteristiche costruttive e di equipaggiamento ecologiche. Il superamento massimo consentito è pari all’eccedenza di peso o di lunghezza richiesta da tali caratteristiche. La capacità di carico non può risultarne incrementata. 3 Sentiti i Cantoni, può prevedere eccezioni per i veicoli a motore e i rimorchi di linea e per i veicoli che, dato il loro uso speciale, devono necessariamente avere dimensioni o peso superiori. Esso stabilisce le condizioni alle quali altri veicoli di dimensioni o peso superiori possono, in singoli casi, compiere viaggi imposti dalle circostanze. 3bis Su domanda del detentore del veicolo, il peso totale massimo ammesso di un veicolo a motore o di un rimorchio può essere modificato al massimo una volta all’anno oppure in occasione di un cambio di detentore. Le garanzie di peso fornite dal costruttore non devono essere superate. 4 Rimane salva ogni limitazione, indicata da un segnale, della larghezza, dell’altezza, del peso e del carico per asse dei veicoli.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9eacf630084a9cea", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Ciascuna azienda industriale deve avere un regolamento aziendale. 2 Per ordinanza, un regolamento aziendale può essere prescritto anche alle aziende non industriali, in quanto tale regolamento sia giustificato dalla natura dell’esercizio o dal numero dei lavoratori. 3 Le altre aziende non industriali possono darsi un regolamento aziendale, conformandosi al presente capo. 4 Il regolamento aziendale è convenuto per iscritto fra il datore di lavoro e una delegazione liberamente eletta dai lavoratori o è emanato dal datore di lavoro dopo consultazione con i lavoratori.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9eb088ecd0144328", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le dimensioni non devono superare: metri a. lunghezza 4,00 b. larghezza 2,00 c. altezza 2,50 2 In deroga al capoverso 1, per le motoleggere di cui all’articolo 14 lettera b numero 1 vigono le seguenti dimensioni: larghezza 1,00 3 In deroga al capoverso 1, per i quadricicli leggeri a motore e le motoslitte vigono le seguenti dimensioni: a. lunghezza 3,50 b. larghezza 1,50", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9eb972666a44ade4", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 In caso di diagnosi di tubercolosi il veterinario cantonale ordina il sequestro semplice di 1° grado dell’effettivo interessato. Ordina inoltre che: a. gli animali infetti o sospetti siano isolati immediatamente; abis. entro dieci giorni siano macellati gli animali sospetti e uccisi gli animali infetti; b. il latte degli animali infetti o sospetti sia eliminato come sottoprodotto di origine animale della categoria 2 ai sensi dell’articolo 6 OSOAn oppure bollito ed impiegato come alimento per animali nell’effettivo interessato; c. le stalle siano pulite e disinfettate. 2 Il sequestro è revocato quando la duplice analisi di tutti i bovini di età superiore alle sei settimane dà esclusivamente risultati negativi. La prima analisi può essere effettuata al più presto 180 giorni dopo l’eliminazione dell’ultimo animale sospetto o infetto e la seconda analisi al più presto 180 giorni dopo la prima.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9ec2135e703676f3", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Il DASIB ha i seguenti compiti: a. svolge inchieste concernenti infortuni e incidenti gravi nell’aviazione militare; b. può esaminare altri eventi imprevisti se vi è motivo di presumere che l’inchiesta può fornire informazioni importanti per la prevenzione di ulteriori eventi imprevisti; c. definisce gli obiettivi e i punti centrali delle sue attività; d. assicura un sistema di garanzia della qualità efficace.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6}}
{"id": "9edf40049f3eb6a7", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Con un’organizzazione che è riconosciuta all’estero dall’autorità nazionale competente e che tiene il libro genealogico per equidi di una determinata razza, l’UFAG può stipulare, per gli animali di tale razza, una convenzione per il rilascio del codice UELN, il rilascio del passaporto oppure per entrambi. 2 Nelle convenzioni gli obblighi di notifica sono disciplinati conformemente all’articolo 15e capoverso 6.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9ef244715cc81e85", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Le vincite in natura a lotterie e giochi di destrezza destinati a promuovere le vendite imponibili secondo l’articolo 6 capoverso 2 LIP devono essere dichiarate spontaneamente su modulo ufficiale all’AFC entro 90 giorni dalla determinazione del risultato. Al modulo va allegato un certificato di domicilio valido del vincitore.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "9efc1f284989bdd7", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Dopo aver consultato la Commissione federale AVS/AI, il DFI elabora un programma pluriennale per un’informazione generale su scala nazionale concernente le prestazioni dell’assicurazione. Verifica costantemente il programma di cui stabilisce un bilancio preventivo. 2 Le informazioni hanno in particolare lo scopo di: a. presentare in modo comprensibile agli assicurati e ai servizi di consulenza per gli assicurati il sistema di prestazioni dell’assicurazione nel suo insieme nonché la procedura per valutare e far valere i diritti alle prestazioni; b. fornire a gruppi di rischio e a gruppi bersaglio dell’assicurazione informazioni sulle prestazioni nonché sulla procedura per valutare e far valere i diritti. 3 L’UFAS è incaricato dell’esecuzione del programma e provvede al coordinamento dei compiti d’informazione del pubblico affidati agli uffici AI. Può delegare a terzi l’esecuzione parziale o integrale del programma.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9f12828fee5a082a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Nei limiti dell’articolo 22 capoverso 1, i premi e le prestazioni in contanti sono calcolati secondo il guadagno assicurato, il cui importo, pattuito alla conclusione del contratto, potrà essere modificato all’inizio di ogni anno civile. Per le persone esercitanti un’attività lucrativa indipendente, questo importo non può essere inferiore al 45 per cento e, per i familiari, al 30 per cento del guadagno massimo assicurato.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9f3899dfc088a692", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "La procedura sommaria si applica segnatamente nelle seguenti questioni: a. parte generale: 1. deposito giudiziale, dopo la cessazione del mandato, di un titolo comprovante il mandato (art. 36 cpv. 1 CO), 2. assegnazione di un congruo termine per la prestazione della garanzia (art. 83 cpv. 2 CO), 3. deposito e vendita della cosa dovuta in caso di mora del creditore (art. 92 cpv. 2 e 93 cpv. 2 CO), 4. autorizzazione a eseguire la prestazione a spese del debitore (art. 98 CO), 5. fissazione del termine per l’adempimento del contratto (art. 107 cpv. 1 CO), 6. deposito dell’importo contestato in caso di cessione (art. 168 cpv. 1 CO); b. singoli contratti: 1. designazione di un perito per l’esame del risultato d’esercizio o del conteggio delle provvigioni (art. 322a cpv. 2 e 322c cpv. 2 CO), 2. fissazione del termine per prestare garanzia in caso di insolvenza del datore di lavoro (art. 337a CO), 3. fissazione del termine in caso di esecuzione di un’opera non conforme al contratto (art. 366 cpv. 2 CO), 4. designazione di un perito per la verificazione dell’opera (art. 367 CO), 5. fissazione del termine per pubblicare la nuova edizione di un’opera letteraria o artistica (art. 383 cpv. 3 CO), 6. restituzione della cosa depositata in caso di sequestro (art. 480 CO), 7. giudizio sulla copertura del debito oggetto di fideiussione solidale tramite i diritti di pegno (art. 496 cpv. 2 CO), 8. sospensione degli atti esecutivi contro il fideiussore in caso di prestazione di garanzie reali (art. 501 cpv. 2 CO), 9. garanzie del debitore principale e liberazione dalla fideiussione (art. 506 CO); c. diritto societario e registro di commercio: 1. revoca provvisoria della facoltà di rappresentanza (art. 565 cpv. 2, 603 e 767 cpv. 1 CO), 2. designazione di un rappresentante comune (art. 690 cpv. 1, 764 cpv. 2, 792 n. 1 e 847 cpv. 4 CO), 3. nomina, revoca e sostituzione di liquidatori (art. 583 cpv. 2, 619, 740, 741, 770, 826 cpv. 2 e 913 CO), 4. vendita in blocco e modalità di vendita di immobili (art. 585 cpv. 3 e 619 CO), 5. designazione di un perito per l’esame del conto dei profitti e delle perdite e del bilancio di una società in accomandita (art. 600 cpv. 3 CO), 6. fissazione del termine in caso di numero insufficiente di membri o mancanza di organi (art. 731b, 819, 908 e 941a CO), 7. ordine di fornire ragguagli a creditori e azionisti, a soci di una società a garanzia limitata e a soci di una società cooperativa (art. 697b, 802 cpv. 4, 857 cpv. 3 e 958e CO), 8. verifica speciale (art. 697c–697hbis CO), 9. convocazione dell’assemblea generale, iscrizione di un oggetto all’ordine del giorno e iscrizione di proposte e delle relative motivazioni nella convocazione dell’assemblea generale (art. 699 cpv. 5, 699b cpv. 4, 805 cpv. 5 n. 2 e 3 e 881 cpv. 3 CO), 10. designazione di un rappresentante della società o della società cooperativa in caso di contestazione delle deliberazioni assembleari da parte dell’amministrazione (art. 706a cpv. 2, 808c e 891 cpv. 1 CO), 11. nomina e revoca dell’ufficio di revisione (art. 731b, 819 e 908 CO), 12. deposito degli importi dovuti in caso di liquidazione (art. 744, 770, 826 cpv. 2 e 913 CO), 13. revoca dell’amministrazione e dell’ufficio di revisione di una società cooperativa (art. 890 cpv. 2 CO), 14. la reiscrizione nel registro di commercio di un ente giuridico cancellato (art. 935 CO), 15. pronuncia dello scioglimento della società e della sua liquidazione secondo le prescrizioni applicabili al fallimento (art. 731b, 819 e 908 CO); d. titoli di credito: 1. ammortamento di titoli (art. 981 CO), 2. divieto del pagamento di una cambiale e deposito della somma della cambiale (art. 1072 CO), 3. estinzione della procura conferita a un rappresentante dell’assemblea degli obbligazionisti in materia di prestiti in obbligazioni (art. 1162 cpv. 4 CO), 4. convocazione dell’assemblea degli obbligazionisti su istanza degli obbligazionisti medesimi (art. 1165 cpv. 3 e 4 CO).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9411764705882353}}
{"id": "9f47f8f2802b06db", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Agli strumenti di capitale proprio detenuti da una banca in un’impresa attiva nel settore finanziario si applica l’approccio di deduzione previsto dall’articolo 37 o quello previsto dall’articolo 38 a seconda della quota percentuale di titoli di partecipazione detenuti direttamente o indirettamente in tale impresa, calcolati conformemente all’articolo 52, come pure in funzione di altre forme di investimento in tali titoli che incorporano sinteticamente il medesimo rischio (titoli detenuti). 2 Agli strumenti di capitale proprio detenuti da una banca sotto forma di fondi propri di base supplementari o di fondi propri complementari in imprese i cui titoli di partecipazione vanno dedotti integralmente dai fondi propri di base di qualità primaria conformemente all’articolo 32 lettere i–k si applica l’approccio di cui all’articolo 38 capoverso 1.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9f6ccbeca9f96bc5", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il Consiglio federale può affidare integralmente o parzialmente il servizio civile e il servizio militare della sicurezza aerea a una società anonima. 2 La società deve adempiere i seguenti requisiti: a. non deve perseguire uno scopo di lucro; b. deve essere a economia mista; c. la Confederazione deve detenere la maggioranza del capitale e dei voti; d. gli statuti devono essere approvati dal Consiglio federale. 3 La società deve coordinare i servizi civile e militare della sicurezza aerea. 4 Il servizio della sicurezza aerea civile sottostà alla vigilanza dell’UFAC. Il servizio della sicurezza aerea militare sottostà alla vigilanza della MAA.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9f88735ecc1fb445", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "La società o la società cooperativa può essere autorizzata, su richiesta, a soddisfare ai suoi obblighi fiscali mediante la notifica della prestazione imponibile se: a. l’imposta è dovuta giusta l’articolo 4a capoverso 2 della legge; b. la società contribuente prova che i diritti di partecipazione riscattati provengono dalla sostanza commerciale del venditore; c. al momento della vendita il venditore era assoggettato illimitatamente all’imposta in Svizzera; e d. la vendita è stata contabilizzata correttamente dal venditore.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8}}
{"id": "9f94ba485984c19d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Nell’ambito della loro legislazione, i Cantoni creano condizioni quadro volte a favorire l’impiego parsimonioso ed efficiente dell’energia nonché l’impiego di energie rinnovabili. Sostengono l’attuazione di standard di consumo per l’impiego parsimonioso ed efficiente dell’energia. Al riguardo evitano ingiustificati ostacoli tecnici al commercio. 2 I Cantoni emanano disposizioni sull’impiego parsimonioso ed efficiente dell’energia nelle nuove costruzioni e negli edifici esistenti. In dette disposizioni danno la priorità, per quanto possibile, alle esigenze relative all’impiego parsimonioso ed efficiente dell’energia, all’impiego di energie rinnovabili e al recupero del calore residuo. Considerano in modo adeguato le esigenze relative alla protezione degli insediamenti, del paesaggio e dei monumenti. 3 I Cantoni emanano in particolare disposizioni concernenti: a. la quota massima ammissibile di energie non rinnovabili a copertura dell’approvvigionamento termico, per il riscaldamento e l’acqua calda; il calore residuo può essere computato nella quota di energie rinnovabili; b. l’installazione e la sostituzione di riscaldamenti elettrici fissi a resistenza; c. il conteggio individuale delle spese di riscaldamento e di acqua calda nelle nuove costruzioni e in caso di rinnovamenti considerevoli negli edifici esistenti; d. la produzione di energie rinnovabili e l’efficienza energetica. 4 Nell’emanare le disposizioni di cui al capoverso 3 lettera d i Cantoni prevedono che negli edifici riscaldati che soddisfano almeno lo standard Minergie, lo standard MoPEC o uno standard edilizio equivalente, un superamento di 20 cm al massimo, causato dall’isolamento termico o da un impianto per un migliore impiego delle energie rinnovabili indigene, non sia considerato nel calcolo in particolare dell’altezza dell’edificio, della distanza tra edifici, della distanza dai confini, della distanza dalle acque, della distanza dalle strade o della distanza dal parcheggio e nell’ambito degli allineamenti. 5 I Cantoni emanano prescrizioni uniformi sull’indicazione del consumo energetico degli edifici (certificato energetico degli edifici). Possono dichiarare obbligatorio tale certificato per il loro territorio cantonale; se prevedono tale obbligo, ne definiscono il campo d’applicazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "9f9b5e6199344282", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il Consiglio federale può esentare totalmente o parzialmente dalla tassa determinate categorie di veicoli o i veicoli con scopi d’impiego particolari, oppure può adottare un disciplinamento speciale. Ciò facendo deve tuttavia osservare il principio dell’imputazione adeguata dei costi non coperti (principio di causalità). I veicoli svizzeri ed esteri devono essere parificati. 2 I veicoli adibiti al trasporto di persone sono sottoposti a tassa forfettaria. La tassa annua non supera 5000 franchi. Il Consiglio federale può graduarla secondo le categorie di veicoli. 3 I tragitti effettuati in traffico combinato non accompagnato danno diritto a una restituzione forfettaria. Il Consiglio federale disciplina i dettagli.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "9fe5c18599dbc697", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli organi, i rappresentanti indipendenti e i rappresentanti depositari comunicano alla società il numero, la specie, il valore nominale e la categoria delle azioni da essi rappresentate. In assenza di tali indicazioni, le deliberazioni dell’assemblea generale possono essere impugnate alle stesse condizioni che nel caso di partecipazione illecita all’assemblea generale. 2 Il presidente comunica queste indicazioni all’assemblea generale globalmente per ogni modo di rappresentanza. Se, pur essendone richiesto da un azionista, non le fornisce, ogni azionista può impugnare le deliberazioni dell’assemblea generale convenendo in giudizio la società.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a0117ebdf4740cc4", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Nell’emanare disposizioni, il Consiglio federale tiene conto di direttive, raccomandazioni, prescrizioni e norme tecniche armonizzate a livello internazionale. 2 Nell’ambito della presente legge, il Consiglio federale può dichiarare applicabili determinate prescrizioni e norme tecniche armonizzate sul piano internazionale. Può autorizzare l’Ufficio federale di veterinaria ad adeguare aspetti tecnici d’importanza minore alle prescrizioni e norme dichiarate applicabili. 3 Il Consiglio federale può eccezionalmente stabilire una modalità di pubblicazione particolare delle prescrizioni e norme dichiarate applicabili e decidere di rinunciare alla traduzione nelle lingue ufficiali.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a013638bdd048618", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il prezzo di base per tutti i tipi di trasporto copre i costi marginali standard, tenuto conto dei diversi costi infrastrutturali che concernono la rete, della domanda e dell’impatto ambientale dei veicoli. 2 L’UFT stabilisce il prezzo di base per ogni categoria di tratta in base ai dati forniti dai gestori dell’infrastruttura e lo suddivide in base al principio di causalità dei costi secondo: a. i treni-chilometri (prezzo di base per traccia); b. il treno, in funzione dell’usura causata dai veicoli del treno (prezzo di base in funzione dell’usura). 3 Il prezzo di base per traccia viene differenziato mediante l’applicazione dei seguenti fattori di prezzo, supplementi e sconti: a. un fattore di prezzo per traccia stabilito in funzione della domanda; b. un fattore di prezzo per traccia stabilito in funzione della qualità; c. un supplemento per le fermate stabilito in funzione della domanda; d. supplementi e sconti relativi all’impatto ambientale stabiliti in funzione della qualità dei veicoli; e. ... f. uno sconto per trazioni che permettono di ottenere un miglior grado di utilizzo della capacità di una tratta; g. uno sconto di 10 centesimi per asse a partire dal quinto asse motore per tracce di treni merci transalpini sulle seguenti tratte: 1. Brig–Iselle, 2. Altdorf–Bellinzona. 4 L’UFT stabilisce le trazioni e gli sconti di cui al capoverso 3 lettera f. 5 Può incaricare terzi di esaminare il calcolo dell’usura causata dai veicoli.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a0286ec2f3c02bb4", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La Confederazione può sostenere mediante aiuti finanziari organizzazioni che forniscono prestazioni nell’ambito della ricerca. 2 La Confederazione può sostenere mediante aiuti finanziari progetti di ricerca. 3 Può conferire mandati di ricerca a istituti universitari federali e cantonali o ad altri istituti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a033165a299ba327", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Prima della conclusione del contratto d’assicurazione, l’assicuratore deve informare lo stipulante, in maniera comprensibile e in una forma che consenta la prova per testo, sulla propria identità e sul contenuto essenziale del contratto d’assicurazione. Esso lo informa sui seguenti elementi: a. rischi assicurati; b. l’estensione della copertura assicurativa e il tipo di assicurazione, ovvero se si tratta di un’assicurazione di somma fissa o di un’assicurazione contro i danni; c. premi dovuti e altri obblighi dello stipulante; d. durata e estinzione del contratto d’assicurazione; e. basi di calcolo e principi e metodi per la determinazione delle eccedenze e la partecipazione alle stesse; f. i valori di riscatto e di trasformazione, nonché le principali tipologie di costi legate al riscatto di un’assicurazione sulla vita suscettibile di riscatto; g. trattamento dei dati personali, compresi lo scopo e il genere della banca dati, nonché destinatari e conservazione dei dati; h. il diritto di revoca secondo l’articolo 2a nonché la forma e il termine della revoca; i. il termine di presentazione dell’avviso di sinistro di cui all’articolo 38 capoverso 1; j. la validità temporale della protezione assicurativa, in particolare nei casi in cui il sinistro accada nel corso della durata del contratto ma il danno che ne deriva si verifichi soltanto dopo l’estinzione del contratto. 2 Tali informazioni sono fornite allo stipulante in modo tale ch’egli possa esserne a conoscenza quando propone o accetta il contratto d’assicurazione. In ogni caso, a quel momento deve essere in possesso delle condizioni generali d’assicurazione e dell’informazione di cui al capoverso 1 lettera g. 3 Il datore di lavoro che conclude un’assicurazione collettiva di persone per proteggere i propri lavoratori è tenuto a informarli, per scritto o in un’altra forma che consenta la prova per testo, sul contenuto essenziale, sulle modifiche e sullo scioglimento del contratto. L’assicuratore mette a disposizione del datore di lavoro la documentazione necessaria a tal fine.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a0425d8f27f13ecb", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le persone delle categorie seguenti non necessitano di alcuna autorizzazione per esportare temporaneamente e far transitare armi da fuoco e relative munizioni: a. le persone in transito, se le armi sono iscritte nella carta europea d’arma da fuoco; b. i tiratori e i cacciatori, se rendono verosimile che parteciperanno a gare, esercitazioni di tiro, istruzioni o battute di caccia all’estero e in seguito reimporteranno le armi; c. gli agenti di scorta incaricati da Stati esteri, se accompagnano visite ufficiali annunciate in transito dalla Svizzera; d. gli agenti di scorta incaricati dalla Svizzera in caso di visite ufficiali annunciate all’estero, se in seguito reimportano le armi; e. i membri degli organi di polizia e doganali esteri in transito dalla Svizzera a scopo professionale o d’istruzione; f. i membri degli organi di polizia svizzeri e i collaboratori dell’Amministrazione federale delle dogane in caso di viaggi all’estero a scopo professionale o d’istruzione, se in seguito reimportano le armi; g. le guardie di sicurezza dell’aviazione che accompagnano voli con passeggeri dalla Svizzera all’estero; h. le guardie di sicurezza dell’aviazione che accompagnano voli con passeggeri dall’estero in Svizzera o fanno scalo intermedio in Svizzera, sempreché le armi non escano dalla zona di transito dell’aeroporto. 2 L’importazione e la riesportazione di armi da fuoco con le relative munizioni da parte di persone delle categorie elencate nel capoverso 1 sono rette dalla legislazione sulle armi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a0496a48b6947da9", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le offerte devono essere trasmesse entro il termine fissato nel bando. 2 Per la quantità oggetto del bando, ogni offerente può presentare al massimo cinque offerte. 3 Non è consentito modificare o ritirare le offerte dopo la scadenza del termine di presentazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a0609a31ad6143f5", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Il Consiglio d’istituto è il massimo organo direttivo dell’Istituto. Ha i seguenti compiti: a. provvede all’attuazione degli obiettivi strategici del Consiglio federale, al quale riferisce annualmente sul loro adempimento; b. emana il regolamento di organizzazione; c. emana, fatta salva l’approvazione del Consiglio federale, un regolamento del personale che disciplina la remunerazione, le prestazioni accessorie e le altre condizioni contrattuali; d. stipula il contratto di affiliazione alla Cassa pensioni della Confederazione (PUBLICA), fatta salva l’approvazione del Consiglio federale; e. stabilisce la composizione, la procedura di nomina e l’organizzazione dell’organo paritetico per l’istituto di previdenza; f. richiede al Consiglio federale le indennità a carico della Confederazione; g. redige per ogni anno d’esercizio un rapporto di gestione composto dal conto annuale (conto economico, bilancio, allegato) e dal rapporto annuale, lo presenta per approvazione al Consiglio federale prima della pubblicazione e allo stesso tempo presenta una proposta sull’impiego di eventuali utili; h. approva il programma di ricerca e sviluppo, la pianificazione a medio termine e il bilancio preventivo; i. decide, su proposta del direttore, in merito all’inizio, alla modifica e alla fine del rapporto di lavoro degli altri membri della direzione; j. sorveglia la direzione e provvede a un sistema di controllo interno e di gestione del rischio; k. decide l’utilizzazione delle riserve, fatto salvo l’articolo 20.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.7857142857142857}}
{"id": "a064e070d905c9c7", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 22 cpv. 1 lett. b LLing) 1 Sono concessi aiuti finanziari al Cantone Ticino per sostenere attività sovraregionali di organizzazioni e istituzioni, segnatamente per: a. progetti di salvaguardia e promozione del patrimonio culturale; b. misure di promozione della creazione letteraria; c. l’organizzazione e lo svolgimento di manifestazioni linguistiche e culturali. 2 Gli aiuti finanziari della Confederazione coprono al massimo il 90 per cento delle spese totali dell’organizzazione o dell’istituzione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.3333333333333333}}
{"id": "a06ec83cdc2cc355", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1. Chiunque intenzionalmente guasta, distrugge, rimuove, rende altri-menti inservibili o mette fuori uso apparecchi destinati a prevenire gli infortuni in una fabbrica o in un’altra azienda, ovvero gl’infortuni che possono essere cagionati da macchine, chiunque, contrariamente alle norme applicabili, omette di collocare tali apparecchi, e mette con ciò scientemente in pericolo la vita o l’integrità delle per-sone, è punito con una pena detentiva sino a cinque anni o con una pena pe-cuniaria. 2. La pena è una pena detentiva sino a tre anni o una pena pecuniaria se il colpevole ha agito per negligenza.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.3333333333333333}}
{"id": "a085f0dbb593ce4d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 È vietata la pubblicità stradale nei pressi delle autostrade e semiautostrade. 2 Tuttavia sono ammessi: a. un’insegna di ditta per ciascuna ditta e per ogni senso di circolazione; b. gli annunci inerenti all’educazione stradale, alla prevenzione degli incidenti o alla gestione del traffico; le eventuali indicazioni sul responsabile degli annunci possono coprire al massimo un decimo della superficie del cartello. 3 Negli impianti accessori e nelle aree di sosta sono ammessi: a. per stazione di distribuzione di carburanti un’insegna aziendale luminosa sull’edificio e una sulle strisce di separazione tra la strada nazionale e l’impianto accessorio; b. per ristorante e per motel un’insegna aziendale luminosa sull’edificio, una sul lato lungo e una sul lato breve dell’edificio; c. la pubblicità stradale, a condizione che non possa essere percepita dai conducenti sulle carreggiate continue.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a08f37e5dc03190b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "La commissione d’etica verifica: a. la completezza della domanda; b. i motivi di cui all’articolo 34 lettere a e b LRUm; c. l’interesse preponderante dello scopo previsto dal progetto di ricerca rispetto a quello della persona interessata di decidere in merito alla riutilizzazione del suo materiale biologico e dei suoi dati sanitari personali; d. la cerchia delle persone autorizzate a trasmettere il materiale biologico e i dati personali; e. il rispetto delle prescrizioni relative alla conservazione del materiale biologico o dei dati sanitari personali, nonché la cerchia delle persone autorizzate all’accesso; f. la qualifica professionale delle persone autorizzate a ricevere il materiale biologico e i dati personali; g. altri ambiti, ove necessario per valutare la protezione delle persone interessate.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a09a07b3d018c3f8", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il segnale «Divieto generale di circolazione nelle due direzioni» (2.01) indica che, per principio, la circolazione è vietata nei due sensi a tutti i veicoli. 2 Se a intersezioni l’accesso a una strada è vietato dal segnale «Divieto generale di circolazione nelle due direzioni», ma l’uscita è possibile in misura limitata (per es. il servizio a domicilio), la precedenza dei veicoli che escono sarà soppressa dal segnale «Stop» (3.01) o «Dare precedenza» (3.02). 3 Il segnale «Divieto di accesso» (2.02) indica che nessun veicolo ha il diritto di passare, ma che il traffico in senso inverso è autorizzato. All’altra estremità della strada è collocato il segnale «Senso unico» (4.08). 4 I segnali «Divieto generale di circolazione nelle due direzioni» e «Divieto di accesso» non valgono per i carri a mano, larghi al massimo 1 m, le carrozzine per bambini, le sedie a rotelle, i velocipedi spinti a mano nonché i ciclomotori e le motociclette a due ruote spinti a mano dal conducente, con motore spento. 5 Se l’accesso a una strada è vietato dal segnale «Divieto di accesso» (2.02), l’autorità dispone che i velocipedi e i ciclomotori siano esclusi dal divieto, a meno che non vi siano condizioni di spazio limitato o altri motivi di impedimento. L’autorità può prevedere ulteriori deroghe, in particolare per i veicoli pubblici del servizio di linea. 6 Per indicare che la circolazione a senso unico è permessa alternativamente nell’una o nell’altra direzione, il segnale «Divieto di accesso» è impiegato con un cartello complementare che menziona le ore di accesso permesse, la lunghezza del tratto e il tempo necessario in generale ai veicoli per compiere il percorso. 7 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a09ed665ae3a6906", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Con la notificazione per l’iscrizione della fusione (art. 95 cpv. 4 LFus), l’autorità di vigilanza della fondazione trasferente deve fornire all’ufficio del registro di commercio presso la sede dell’istituto di previdenza assuntore i documenti giustificativi seguenti: a. il contratto di fusione (art. 90 LFus); b. i bilanci di fusione degli istituti di previdenza trasferenti e, se del caso, i bilanci intermedi (art. 89 LFus); c. le relazioni di revisione degli istituti di previdenza partecipanti (art. 92 LFus); d. le decisioni di fusione degli istituti di previdenza partecipanti (art. 94 LFus); e. la decisione di approvazione della fusione dell’autorità di vigilanza (art. 95 cpv. 3 LFus); f. in caso di una fusione mediante combinazione, i documenti giustificativi relativi alla costituzione del nuovo ente giuridico. 2 L’articolo 132 si applica per analogia al contenuto dell’iscrizione della fusione. L’iscrizione menziona inoltre la data della decisione dell’autorità di vigilanza che approva la fusione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a0a3618ae6b09d26", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per effettuare le analisi ordinate dagli organi di polizia epizootica, i laboratori, compresi gli istituti di patologia, necessitano del riconoscimento da parte dell’USAV. Sono fatte salve le disposizioni dell’ordinanza del 9 maggio 2012 sull’impiego confinato. 2 Un laboratorio è riconosciuto se: a. è accreditato per la diagnosi ufficiale delle epizoozie conformemente all’ordinanza del 17 giugno 1996 sull’accreditamento e sulla designazione; b. nel quadro dei suoi compiti principali è in grado di analizzare uno spettro di almeno 15 epizoozie di cui agli articoli 3–5 e dispone dei metodi necessari per le analisi; c. ha sede e svolge le analisi in Svizzera; d. adempie i requisiti in materia di personale di cui ai capoversi 3 e 4; e. è collegato ad ALIS. 3 Il laboratorio deve essere diretto da un veterinario specializzato in diagnostica delle malattie infettive e da un sostituto con una specializzazione equivalente. Il direttore e il suo sostituto devono avere portato a termine un perfezionamento in lotta alle epizoozie e lavorare almeno al 60 per cento nello stesso laboratorio. 4 Almeno la metà del personale incaricato di eseguire le analisi deve avere assolto una formazione professionale specialistica. 5 L’USAV emana prescrizioni tecniche sul riconoscimento dei laboratori, sui metodi di diagnostica delle epizoozie e sulle informazioni che i laboratori riconosciuti devono fornire all’USAV.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a0b779d779577b40", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se per motivi diversi dal decesso e dall’invalidità il rapporto di lavoro di una persona assicurata cessa interamente o parzialmente dopo il compimento del 60° anno di età (art. 37 cpv. 3 e art. 38 cpv. 4), la persona assicurata può optare tra: a. il trasferimento della prestazione di uscita all’istituto di previdenza del nuovo datore di lavoro; b. il prelievo delle prestazioni di vecchiaia; oppure c. il trasferimento della prestazione di uscita a un istituto di libero passaggio, se è annunciato all’assicurazione contro la disoccupazione. 2 Gli assicurati che hanno compiuto il 65° anno di età possono chiedere il trasferimento della prestazione di uscita di cui al capoverso 1 lettera a solo se sono ammessi nell’assicurazione secondo il regolamento dell’istituto di previdenza del nuovo datore di lavoro e la loro previdenza è protratta secondo l’articolo 33b LPP.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a0c1ff0b31a79437", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per un soggiorno di breve o lunga durata o per un transito aeroportuale, gli stranieri devono essere provvisti di un documento di viaggio valido e riconosciuto dalla Svizzera. Sono fatte salve le deroghe previste da accordi bilaterali o multilaterali. 2 Il documento di viaggio deve soddisfare i requisiti seguenti: a. la sua validità supera: 1. di almeno tre mesi la data in cui il titolare intende lasciare lo spazio Schengen, in caso di soggiorno di breve durata, 2. di almeno tre mesi la data del transito o dell’ultimo transito consentito, in caso di transito aeroportuale di passeggeri di aeromobili soggetti all’obbligo del visto di transito aeroportuale, 3. di almeno tre mesi la data in cui è stata rilasciata al titolare l’autorizzazione di entrare in Svizzera, in caso di soggiorno di lunga durata; b. è stato rilasciato nel corso dei dieci anni precedenti. c. al momento del deposito della domanda di visto, ove il titolare soggiaccia all’obbligo del visto, contiene almeno due pagine in bianco. 3 Le autorità competenti possono derogare: a. ai requisiti di cui al capoverso 2 lettera a numeri 1 e 2, in casi di emergenza motivati; b. ai requisiti di cui al capoverso 2 lettera a numero 3 e lettere b e c, in casi motivati. 4 Un documento di viaggio è riconosciuto dalla SEM se soddisfa i requisiti seguenti: a. attesta l’identità del titolare e la sua appartenenza allo Stato o all’entità o autorità territoriale che l’ha rilasciato; b. è stato rilasciato da uno Stato riconosciuto dalla Svizzera, da un’entità o autorità territoriale o da un’organizzazione internazionale riconosciuta dalla Svizzera; c. lo Stato oppure l’entità o autorità territoriale che l’ha rilasciato garantisce in qualsiasi momento il ritorno dei suoi cittadini; d. reca gli elementi di sicurezza richiesti conformemente alle specifiche internazionali; è in particolare applicabile l’allegato 9 della Convenzione del 7 dicembre 1944 relativa all’aviazione civile internazionale. 5 In casi motivati la SEM può riconoscere documenti di viaggio che non soddisfano i requisiti di cui al capoverso 4. Tale è il caso in particolare dei documenti di viaggio rilasciati a persone che non possiedono la cittadinanza dello Stato di rilascio, ma che hanno diritto di soggiornare legalmente sul suo territorio.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a0d8f07bd09af5b9", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La Confederazione può promuovere progetti d’innovazione. 2 La Confederazione può inoltre sostenere: a. provvedimenti per sviluppare e rafforzare l’imprenditorialità fondata sulla scienza; b. provvedimenti in favore della costituzione e dello sviluppo di imprese la cui attività è fondata sulla scienza; bbis. provvedimenti per promuovere persone altamente qualificate nel settore dell’innovazione; c. la valorizzazione del sapere e il trasferimento di sapere e tecnologie tra le scuole universitarie, l’economia e la società; d. l’attività di informazione sulle possibilità di promozione a livello nazionale e internazionale. 3 Elabora le basi per la promozione dell’innovazione. 4 Assicura la valutazione dell’attività di promozione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a0ecbf111dbcd8b5", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "È data una protezione adeguata dello straniero in questione ai sensi dell’articolo 102c capoverso 3 LAsi se sono fornite garanzie sufficienti, risultanti segnatamente dalle clausole contrattuali, sui punti seguenti: a. i principi della legittimità e della buona fede nel trattamento dei dati nonché dell’esattezza dei dati sono rispettati; b. lo scopo della comunicazione è chiaramente stabilito; c. i dati sono trattati solo fintanto che necessario allo scopo della comunicazione; d. le autorità autorizzate a trattare i dati sono chiaramente designate; e. la trasmissione dei dati ad altri Stati che non garantiscono un adeguato livello di protezione è vietata; f. la conservazione e la cancellazione dei dati sono chiaramente disciplinate; g. lo straniero in questione ha un diritto di rettifica dei dati inesatti; h. lo straniero in questione è informato sul trattamento dei suoi dati personali nonché sulle relative condizioni; i. lo straniero in questione ha il diritto di essere informato sui dati che lo riguardano; j. la sicurezza dei dati è garantita; k. lo straniero in questione ha il diritto di fare appello a un’autorità indipendente se ritiene che il trattamento dei suoi dati sia illecito.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a105a04df7ef5521", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’esercito dispone di un effettivo regolamentare di 100 000 persone soggette all’obbligo di prestare servizio militare e di un effettivo reale di al massimo 140 000 persone soggette all’obbligo di prestare servizio militare. 2 L’effettivo regolamentare e l’effettivo reale non comprendono: a. le reclute; b. il personale del Centro di competenza sport dell’esercito, della giustizia militare, del Servizio della Croce Rossa, degli stati maggiori del Consiglio federale e dei distaccamenti d’esercizio dei Cantoni; c. i militari che non sono né incorporati in una formazione né impiegati nella protezione civile o in altri settori della Rete integrata Svizzera per la sicurezza; d. i militari in ferma continuata che hanno adempiuto il totale obbligatorio di giorni di servizio d’istruzione; e. il personale dell’amministrazione militare della Confederazione e dei Cantoni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a105e43860f0834a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "L’organizzatore rifiuta di avviare una relazione d’affari oppure, fatto salvo l’articolo 12a dell’ordinanza dell’11 novembre 2015 sul riciclaggio di denaro, interrompe una relazione d’affari già avviata se: a. non è in grado di identificare un giocatore che è tenuto a identificare; b. non è in grado di determinare l’avente economicamente diritto in una relazione d’affari in cui è tenuto a determinare l’avente economicamente diritto; c. non è in grado di chiarire le circostanze economiche relative al giocatore in una relazione d’affari in cui è tenuto a chiarire tali circostanze; d. anche dopo la procedura di cui all’articolo 5 capoverso 1 LRD permangono dubbi in merito all’identità del giocatore o dell’avente economicamente diritto; e. ha il sospetto che gli siano state fornite intenzionalmente indicazioni false sull’identità del giocatore o sulle sue circostanze economiche oppure sull’avente economicamente diritto.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a10d35c3f79c9230", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Qualsiasi prestazione assicurativa è rifiutata in caso d’infortuni non professionali occorsi durante a. il servizio militare all’estero; b. la partecipazione ad atti di guerra, di terrorismo o di banditismo. 2 Le prestazioni in contanti sono ridotte di almeno la metà in caso d’infortuni non professionali occorsi nelle circostanze seguenti: a. partecipare a risse e baruffe, salvo l’assicurato sia stato ferito dai litiganti pur non prendendovi parte oppure soccorrendo una persona indifesa; b. pericoli cui l’assicurato si espone provocando altrui violentemente; c. partecipazione a disordini.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a127e7ac0ea8e5c5", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La documentazione comprende: a. il progetto da porre in consultazione; b. il rapporto esplicativo; c. le lettere d’informazione ai destinatari; d. l’elenco dei destinatari. 2 Essa deve essere allestita nelle tre lingue ufficiali. 3 Nei casi seguenti il progetto da porre in consultazione e il rapporto esplicativo possono essere allestiti soltanto in una o in due lingue ufficiali: a. per i trattati internazionali, se il progetto è urgente; b. per le consultazioni di cui all’articolo 3 capoverso 2 LCo, se il progetto è esclusivamente di importanza locale o regionale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a13ab59ae5a06779", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 13 LAlc) Nella concessione per le distillerie ambulanti per conto di terzi figurano il luogo di stazionamento principale della distilleria e l’indirizzo postale. Gli altri luoghi di stazionamento devono essere comunicati in anticipo all’AFD.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "a13c05f7896ef416", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Non è necessario richiedere una dichiarazione relativa all’avente economicamente diritto se la controparte è: a. un intermediario finanziario ai sensi dell’articolo 2 capoverso 2 lettere a o b–c LRD il cui domicilio o la cui sede è in Svizzera; b. una società di intermediazione mobiliare ai sensi dell’articolo 2 capoverso 2 lettera d LRD la cui sede è in Svizzera che tiene personalmente conti secondo l’articolo 44 capoverso 1 lettera a LIsFi; c. un intermediario finanziario che esercita un’attività secondo l’articolo 2 capoverso 2 lettere a o b–c LRD il cui domicilio o la cui sede è all’estero, a condizione che sia sottoposto a una vigilanza e a una regolamentazione equivalenti; d. un intermediario finanziario che esercita un’attività secondo l’articolo 2 capoverso 2 lettera d LRD la cui sede è all’estero e tiene personalmente conti; e. un istituto di previdenza professionale esonerato dall’obbligo fiscale ai sensi dell’articolo 2 capoverso 4 lettera b LRD. 2 Una dichiarazione relativa all’avente economicamente diritto è sempre richiesta alla controparte se: a. sussistono indizi di riciclaggio di denaro o di finanziamento del terrorismo; b. la FINMA ha messo in guardia contro abusi in generale o contro una determinata controparte; c. la FINMA ha messo in guardia in generale contro gli istituti finanziari del Paese in cui la controparte ha la sede o il domicilio.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a14dbb80be7579ad", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "L’Istituto dispone di un sistema interno di gestione degli affari e di conservazione degli atti nel quale registra i dati relativi al rilascio di autorizzazioni e alla ricezione di notifiche. Il sistema può contenere anche dati relativi a perseguimenti amministrativi e penali.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "a173ee26af340b1a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il Consiglio federale nomina i membri del CSS e ne designa il presidente. 2 Il CSS si compone di 10–15 membri. Questi dispongono di comprovate competenze interdisciplinari in materia di scienza, formazione professionale e innovazione. 3 Il CSS disciplina la sua organizzazione e la sua gestione in un regolamento. Questo sottostà all’approvazione del Consiglio federale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a175cac3ead14e8a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Nell’ambito della procedura di ammissione I per la carriera diplomatica, la carriera CI e il personale consolare con funzioni dirigenziali della carriera consolare, la commissione di ammissione competente formula una raccomandazione: a. all’attenzione del capo del Dipartimento in vista dell’ammissione alla formazione (art. 15a cpv. 3 lett. a); b. all’attenzione del direttore della DR in vista di un’assunzione a tempo indeterminato (art. 17 cpv. 1 lett. a). 2 Nell’ambito della procedura di mutazione dal personale consolare specializzato al personale consolare con funzioni dirigenziali, formula una raccomandazione all’attenzione del capo del Dipartimento (art. 19a cpv. 3).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a177920d993c974b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Sono componenti della misurazione ufficiale: a. i dati; b. i segni dei punti fissi e i segni di terminazione sul terreno (segni puntuali); c. i documenti tecnici e amministrativi; d. le componenti e le basi della misurazione ufficiale secondo il vecchio regime. 2 Il DDPS regola i dettagli, in particolare i prodotti derivati dai dati della misurazione ufficiale. È fatto salvo l’articolo 7.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.42857142857142855}}
{"id": "a17c8b95bffdbd93", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Sono imponibili i redditi da sostanza mobiliare, segnatamente: a. gli interessi su averi, compresi quelli versati da assicurazioni riscattabili di capitali con premio unico in caso di sopravvivenza o di riscatto, a meno che queste assicurazioni di capitali servano alla previdenza. Si considera che serva alla previdenza il pagamento della prestazione assicurativa a partire dal momento in cui l’assicurato ha compiuto i 60 anni sulla base di un rapporto contrattuale che è durato almeno cinque anni ed è stato istituito prima del compimento dei 66 anni. In questo caso la prestazione è esente da imposte; b. il reddito proveniente dall’alienazione o dal rimborso di obbligazioni preponderantemente a interesse unico (obbligazioni a interesse globale, obbligazioni a cedola zero), versato al portatore; c. i dividendi, le quote di utili, le eccedenze di liquidazione come pure i vantaggi valutabili in denaro risultanti da partecipazioni di qualsiasi genere (comprese le azioni gratuite, gli aumenti gratuiti del valore nominale ecc.). In caso di vendita di diritti di partecipazione alla società di capitali o alla società cooperativa che li ha emessi, conformemente all’articolo 4a della legge federale del 13 ottobre 1965 sull’imposta preventiva (LIP), l’eccedenza di liquidazione è considerata realizzata nell’anno in cui sorge il credito fiscale dell’imposta preventiva (art. 12 cpv. 1 e 1bis LIP); rimane salvo il capoverso 1bis; d. i proventi dalla locazione, dall’affitto, dall’usufrutto o da altro godimento di beni mobili o diritti; e. i proventi da quote di partecipazione a investimenti collettivi di capitale, nella misura in cui la totalità dei proventi supera i proventi del possesso fondiario diretto; f. i proventi da beni immateriali. 1bis I dividendi, le quote di utili, le eccedenze di liquidazione come pure i vantaggi valutabili in denaro provenienti da azioni, quote in società a garanzia limitata o in società cooperative e buoni di partecipazione (comprese le azioni gratuite, gli aumenti gratuiti del valore nominale e simili) sono imponibili in ragione del 70 per cento se questi diritti di partecipazione rappresentano almeno il 10 per cento del capitale azionario o sociale di una società di capitali o di una società cooperativa. 2 Il ricavo dall’alienazione di diritti di opzione non rientra nel reddito della sostanza, a condizione che i diritti patrimoniali appartengano alla sostanza privata del contribuente. 3 Il rimborso degli apporti, dell’aggio e dei pagamenti suppletivi (riserve da apporti di capitale) forniti dai titolari dei diritti di partecipazione dopo il 31 dicembre 1996 è trattato in modo identico al rimborso del capitale azionario o sociale. Rimane salvo il capoverso 4. 4 Se, in occasione del rimborso di riserve da apporti di capitale di cui al capoverso 3, una società di capitali o società cooperativa quotata in una borsa svizzera non distribuisce altre riserve almeno per un importo equivalente, il rimborso è imponibile per un importo pari alla metà della differenza tra il rimborso stesso e la distribuzione delle altre riserve, ma al massimo per un importo pari a quello delle altre riserve disponibili nella società che possono essere distribuite in virtù del diritto commerciale. 5 Il capoverso 4 non è applicabile alle riserve da apporti di capitale: a. costituite, dopo il 24 febbraio 2008, mediante il conferimento di diritti di partecipazione o societari a una società di capitali o società cooperativa estera nell’ambito di concentrazioni aventi carattere di fusione ai sensi dell’articolo 61 capoverso 1 lettera c o mediante un trasferimento transfrontaliero a una filiale svizzera ai sensi dell’articolo 61 capoverso 1 lettera d; b. già esistenti in una società di capitali o società cooperativa estera, dopo il 24 febbraio 2008, al momento di una fusione o ristrutturazione transfrontaliera ai sensi dell’articolo 61 capoversi 1 lettera b e 3 o del trasferimento della sede o dell’amministrazione effettiva; c. in caso di liquidazione della società di capitali o società cooperativa. 6 I capoversi 4 e 5 si applicano per analogia anche alle riserve da apporti di capitale utilizzate per l’emissione di azioni gratuite o gli aumenti gratuiti del valore nominale. 7 Se, in occasione della vendita di diritti di partecipazione a una società di capitali o società cooperativa che è quotata in una borsa svizzera e li ha emessi, il rimborso delle riserve da apporti di capitale non corrisponde almeno alla metà dell’eccedenza di liquidazione ottenuta, la parte imponibile di questa eccedenza di liquidazione è ridotta della metà della differenza tra la parte stessa e il rimborso, ma al massimo di un importo pari a quello delle riserve da apporti di capitale disponibili nella società e imputabili a tali diritti di partecipazione. 8 Il capoverso 3 si applica agli apporti e all’aggio forniti durante la validità di un margine di variazione del capitale secondo gli articoli 653s e seguenti del Codice delle obbligazioni (CO) per quanto eccedano le riserve rimborsate nell’ambito del suddetto margine di variazione del capitale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "a17f1814861e30be", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I tachigrafi devono essere installati, sottoposti a esame successivo e riparati da un’officina che dispone di un’apposita autorizzazione. L’autorizzazione è rilasciata dall’UDSC alle officine che garantiscono un’accurata esecuzione di tali lavori e che dispongono delle necessarie attrezzature, apparecchiature e software nonché di personale sufficientemente qualificato e istruito. 2 Gli esami periodici di tachigrafi e quelli conseguenti a irregolarità, la sigillatura, l’affissione della targhetta di montaggio e la documentazione di interventi connessi a riparazioni e controlli del veicolo si fondano sugli articoli 22 e 23 del regolamento (UE) n. 165/2014 o sul regolamento di esecuzione (UE) n. 2017/548. La targhetta di montaggio deve riportare in aggiunta il chilometraggio dell’ultima calibrazione. 3 Se i lavori hanno compromesso la precisione delle registrazioni, i tachigrafi devono essere sottoposti a esame successivo. 4 Sono esentati dall’esame successivo del tachigrafo e dall’affissione della targhetta di montaggio gli apparecchi sostitutivi installati da officine autorizzate per al massimo 14 giorni nonché i tachigrafi di veicoli di riserva (art. 9 e 10 OAV) nel traffico interno. 5 Dopo l’esecuzione di lavori o controlli sul veicolo, il detentore deve assicurarsi che i sigilli siano intatti. 6 Prima di effettuare lavori su tachigrafi digitali, l’officina deve scaricare tutti i dati dalla memoria dell’apparecchio e, su richiesta, metterli a disposizione dei servizi e delle persone aventi diritto. Inoltre, immediatamente dopo i lavori deve salvare i dati della calibrazione riprendendoli dalla carta dell’officina utilizzata. 6bis A conclusione dell’installazione e dopo ogni esame successivo del tachigrafo analogico, l’officina deve redigere un rapporto di perizia. Quest’ultimo deve contenere le informazioni relative a tachigrafo e adattatore riportate sulla targhetta di montaggio conformemente al regolamento di esecuzione (UE) 2016/799, il chilometraggio del tachigrafo, lo schema di sigillatura e la firma della persona che ha installato o controllato il tachigrafo. 7 L’officina deve conservare per tre anni i dati scaricati dal tachigrafo e i dati sulla calibrazione della carta dell’officina. I rapporti d’esame, le copie di rapporti di perizia di cui al capoverso 6bis e i dischi di controllo devono essere conservati fino all’esame periodico successivo. Decorsi tali termini, i dati vanno cancellati e i documenti distrutti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a18425f5a224ec3a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le persone impiegate da assicurare per la prima volta nonché gli assicurati, i beneficiari di rendite e i loro superstiti hanno l’obbligo di informare in maniera veritiera su tutti i fatti concernenti le relazioni con PUBLICA e di presentare tutti i documenti necessari. 2 Gli assicurati e i beneficiari di rendite che hanno diritto a prestazioni di PUBLICA o i loro superstiti devono in particolare comunicare per scritto, senza indugio: a. il matrimonio o il nuovo matrimonio nonché l’inizio di una convivenza ai sensi dell’articolo 45, nel caso del diritto a una rendita per coniugi o conviventi; b. ... c. la conclusione della formazione o il raggiungimento dell’abilità al lavoro di un figlio per il quale sussiste il diritto alla rendita per figli rispettivamente per orfani oltre il 18° anno di età; d. il decesso della persona assicurata o del beneficiario della rendita. 3 Gli assicurati e i beneficiari di rendite aventi diritto a prestazioni di invalidità di PUBLICA devono inoltre comunicare spontaneamente per scritto e senza indugio le prestazioni e i proventi computabili ai sensi dell’articolo 77 capoverso 1, le loro modifiche, nonché i cambiamenti del grado di invalidità e dell’entità della rendita. 4 I diritti nei confronti di altre assicurazioni o di altri responsabili devono essere comunicati spontaneamente per scritto e senza indugio a PUBLICA.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a18eced1ebc222f7", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Le posizioni nette in strumenti partecipativi devono essere ponderate conformemente all’allegato 4. Sono escluse le quote di posizioni nette che: a. devono essere dedotte dalle componenti dei fondi propri conformemente agli articoli 31–40; o b. devono essere ponderate conformemente all’articolo 40 capoverso 2.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "a195825df29a8a5d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’ufficio emittente può, in ogni tempo, controllare a posteriori i dati riportati nella domanda di attestazione o nella prova documentale e richiedere informazioni in merito all’ubicazione e alla spedizione delle merci, nonché esigere campioni. 2 L’UDSC può, in ogni tempo, disporre controlli a posteriori da parte dell’ufficio emittente o procedere lui stesso a tali controlli. 3 I costi dei controlli a posteriori sono a carico del richiedente.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a197b91b35d43143", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 18 LTF) 1 Il Tribunale federale è composto delle seguenti otto corti: a. quattro corti di diritto pubblico; b. due corti di diritto civile; c. due corti di diritto penale; d. ... 2 La prima e la seconda Corte di diritto pubblico, le due corti di diritto civile e le due corti di diritto penale hanno sede a Losanna. La terza e la quarta Corte di diritto pubblico hanno sede a Lucerna. 3 Le corti sono composte da quattro a sei giudici ordinari. 4 Alle corti composte di sei membri vengono assegnati due giudici di lingua francese, mentre alle corti composte di cinque membri vengono assegnati uno o due giudici di lingua francese. 5 Ad una corte è assegnato al massimo un giudice di lingua italiana. 6 La composizione delle corti, inclusi i nomi dei giudici ordinari e dei giudici non di carriera, è pubblicata sul sito internet del Tribunale federale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "a1b3519ef7e6f1ff", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Le esigenze di base comprendono le esigenze poste al fabbisogno di liquidità dovuto a: a. rischi derivanti dal rinnovo di crediti; b. rischi derivanti da un accumulo di deflussi di fondi immediatamente a partire dal 31° giorno di calendario (rischi di soglia) e uno scenario di stress per un orizzonte temporale di 90 giorni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a1b8d876277d1edc", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il diritto al pagamento arretrato è disciplinato nell’articolo 24 capoverso 1 LPGA. 2 Se l’assicurato fa valere il diritto a un assegno per grandi invalidi più di dodici mesi dopo il sorgere di tale diritto, l’assegno gli è pagato soltanto per i dodici mesi precedenti la richiesta, in deroga all’articolo 24 capoverso 1 LPGA. Sono accordati pagamenti retroattivi per periodi più lunghi, se l’assicurato non poteva conoscere i fatti determinanti il suo diritto alle prestazioni e se egli presenta la sua richiesta entro dodici mesi a partire dal momento in cui ha avuto conoscenza di tali fatti. 3 Il Consiglio federale può limitare o escludere, in deroga all’articolo 24 capoverso 1 LPGA, il pagamento di rendite ordinarie di vecchiaia arretrate, per le quali vale il rinvio.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a1bcf0d870b39a05", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I membri della Commissione che non rappresentano i proprietari non possono intrattenere con questi ultimi relazioni tali da poter far sorgere il sospetto di parzialità. 2 Se intende intraprendere un’attività che potrebbe essere incompatibile con l’esigenza di indipendenza, un membro di cui al capoverso precedente deve previamente chiedere la raccomandazione della Commissione. In caso di dubbio, la Commissione chiede una valutazione al DATEC.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a1edb5406aa5155c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Le persone e le autorità alle quali l’AFC trasmette informazioni ricevute dall’estero secondo gli accordi applicabili e la presente legge nonché gli istituti finanziari svizzeri devono informare l’AFC in merito a tutti i fatti rilevanti ai fini dell’attuazione degli accordi e della presente legge.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a1f1ae08ede5b1f7", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Nel caso di una minaccia grave e incombente, il Consiglio federale può incaricare il SIC di eseguire misure secondo la presente legge, sempre che tali misure siano necessarie per tutelare altri interessi nazionali importanti secondo l’articolo 3. 2 Stabilisce nel caso specifico la durata, lo scopo, il genere e l’estensione della misura. 3 Le misure di acquisizione soggette ad autorizzazione sottostanno alla procedura di autorizzazione secondo gli articoli 26–33. 4 Se assegna un mandato secondo il capoverso 1, il Consiglio federale ne informa entro 24 ore la DelCG.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a1f4ed7d66ce4fc8", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La riduzione a vita a partire dal raggiungimento dell’età di riferimento delle rendite di vecchiaia insorte tra il 1° luglio 2008 e l’entrata in vigore della modifica del 21 giugno 2011, dovuta all’ottenimento di una rendita transitoria, è retta per analogia dall’articolo 103 capoverso 2. 2 La riduzione delle rendite per superstiti insorte dopo l’entrata in vigore della modifica del 21 giugno 2011 è retta dall’articolo 103 capoverso 4 lettera b, se la persona che beneficia di una rendita di vecchiaia insorta tra il 1° luglio 2008 e l’entrata in vigore della presente modifica decede prima del raggiungimento dell’età di riferimento.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a207a291a2a00914", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’UFAS ha la facoltà di stipulare convenzioni con il corpo medico, le associazioni professionali del settore sanitario, nonché gli stabilimenti e i laboratori che eseguono provvedimenti di accertamento o d’integrazione, al fine di disciplinare la loro collaborazione con gli organi dell’assicurazione e stabilire le tariffe. 2 Il Consiglio federale può definire principi affinché le tariffe siano calcolate secondo le regole dell’economia e adeguatamente strutturate; può anche definire principi relativi all’adeguamento delle tariffe. Provvede al coordinamento con gli ordinamenti tariffali delle altre assicurazioni sociali. 3 Per i casi non retti da alcuna convenzione, il Consiglio federale può stabilire gli importi massimi delle spese assunte per provvedimenti d’integrazione. 4 Le tariffe che fissano punti per le prestazioni o per importi forfettari che si rifanno alle prestazioni devono basarsi su una struttura tariffale uniforme per tutta la Svizzera. Se le parti non si accordano, la struttura tariffale è stabilita dal Consiglio federale. 5 Il Consiglio federale può adeguare la struttura tariffale se quest’ultima si rivela inadeguata e le parti non si accordano su una sua revisione. 6 Se non è stipulata una convenzione ai sensi del capoverso 1, il DFI, su domanda dell’UFAS o del fornitore di prestazioni, emana una decisione impugnabile concernente la collaborazione e le tariffe. 7 Se i fornitori di prestazioni e l’UFAS non si accordano sulla proroga di una convenzione tariffaria esistente, il DFI può prorogarla per un anno. Se entro tale termine non è stipulata una nuova convenzione, il DFI stabilisce le tariffe dopo aver consultato gli interessati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a2093bb101f2e212", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Fino all’entrata in vigore degli articoli 71 e 76b della modifica del 30 settembre 2016 della LAlc: a. l’AFD svolge tutti i compiti previsti nella legislazione sull’alcol; b. la RFA conclude tutti i negozi giuridici pendenti al 1° novembre 2018 e relativi alla sua attività commerciale precedente.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "a20d6d209174ec1d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Tutte le rendite, i supplementi fissi, le rendite transitorie e le rendite AI di sostituzione, fondati sul diritto previgente, sono trasferiti per lo stesso importo. 2 La riduzione delle rendite di vecchiaia consecutive all’ottenimento di una rendita transitoria secondo il diritto previgente è retta dal diritto previgente (all. 6). 3 Le rendite assegnate in seguito a scioglimento amministrativo del rapporto di servizio ai sensi dell’articolo 32 degli Statuti della CFA e dell’articolo 43 degli Statuti della CPC sono convertite in rendite di vecchiaia di uguale entità al raggiungimento dell’età ordinaria AVS. 4 Il presente regolamento si applica alle rendite fondate sul diritto previgente e trasferite ai sensi del capoverso 1 per quanto concerne: a. l’adeguamento delle rendite all’evoluzione dei prezzi (art. 75); b. le rendite per superstiti insorte dopo l’entrata in vigore del presente regolamento, ma che si riferiscono a prestazioni fondate sul diritto previgente (art. 43–48); c. la fine del diritto alle rendite per superstiti (art. 44 cpv. 4, art. 45 cpv. 7 e art. 47 cpv. 3 e 4); d. la riscossione di eventuali contributi di risanamento (art. 34 e 35); e. il calcolo del sovraindennizzo (art. 77): 1. in caso di decesso del beneficiario della rendita, 2. al raggiungimento dell’età ordinaria AVS da parte del beneficiario della rendita, oppure 3. in caso di nuovo calcolo del diritto alle prestazioni da parte dell’assicurazione militare, dell’assicurazione contro gli infortuni o di un’altra assicurazione sociale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a21bf7b080414ff0", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Hanno diritto all’indennità i genitori di un figlio minorenne con gravi problemi di salute dovuti a malattia o infortunio che: a. interrompono l’attività lucrativa per assistere il figlio; e b. al momento dell’interruzione dell’attività lucrativa: 1. sono salariati ai sensi dell’articolo 10 LPGA, 2. sono indipendenti ai sensi dell’articolo 12 LPGA, o 3. collaborano nell’azienda del coniuge percependo un salario in contanti. 2 Per ogni caso di malattia o infortunio sussiste un solo diritto. 3 Il Consiglio federale disciplina: a. il diritto all’indennità dei genitori affilianti; b. il diritto all’indennità di persone che per incapacità al lavoro o disoccupazione non soddisfano le condizioni di cui al capoverso 1 lettera b.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a22739fcca579091", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La tassa di concessione annuale per le radiocomunicazioni mobili terrestri della classe di frequenze A è calcolata moltiplicando il prezzo di base della frequenza per il coefficiente di gamma delle frequenze, il coefficiente di larghezza di banda e il coefficiente di territorio. 2 Il prezzo di base della frequenza ammonta a 156 franchi. 3 Il coefficiente di gamma delle frequenze è determinato come segue: Gamma delle frequenze Coefficiente meno di 3 GHz 1,0 3 GHz e oltre 0,1 4 Il coefficiente di larghezza di banda è calcolato dividendo la larghezza di banda per 12,5 kHz, arrotondato al numero intero superiore. Per gli impianti multicanale la larghezza di banda risulta dalla somma delle larghezze di banda dei singoli canali. 5 Il coefficiente di territorio è determinato come segue: Copertura spaziale Coefficiente uso della frequenza su scala nazionale: più di 30 apparecchi 5,0 da 11 a 30 apparecchi 3,5 da 1 a 10 apparecchi 1,0 uso della frequenza su scala regionale: più di 30 apparecchi 1,0 da 11 a 30 apparecchi 0,7 da 1 a 10 apparecchi 0,2 6 La tassa di concessione annuale per le radiocomunicazioni mobili terrestri della classe di frequenze B ammonta a 48 franchi per larghezza di banda attribuita di 1 MHz o parte di essa. 7 La tassa di concessione per le radiocomunicazioni mediante telecamere senza filo utilizzate come impianti accessori per la radiodiffusione finalizzata al giornalismo elettronico è disciplinata dall’articolo 9 capoversi 2–6.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a2299f3ec55c5529", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La FINMA può inoltre fare dipendere dalle seguenti condizioni l’istituzione di una banca che, organizzata secondo il diritto svizzero, è nondimeno dominata da stranieri, come anche l’autorizzazione per l’istituzione di una succursale e per la designazione di un rappresentante permanente di una banca straniera: a. garanzia della reciprocità da parte degli Stati nei quali hanno domicilio o sede gli stranieri che detengono partecipazioni qualificate, sempre che non vi si oppongano obblighi internazionali di diverso tenore; b. impiego di una ditta che non faccia riferimento al carattere svizzero della banca né lo lasci presumere; c. ... 1bis Se una banca fa parte di un gruppo finanziario o di un conglomerato finanziario, la FINMA può subordinare il rilascio dell’autorizzazione al consenso delle competenti autorità di sorveglianza estere. 2 La banca deve dare informazioni alla Banca nazionale svizzera, quanto alla sfera d’affari e ai rapporti con l’estero. 3 Le disposizioni del capoverso 1 si applicano alla banca organizzata secondo il diritto svizzero le cui partecipazioni qualificate straniere, dirette o indirette, ammontano a più della metà dei diritti di voto oppure a quella dominata in altro modo da stranieri. Si considerano straniere: a. le persone fisiche che non hanno né la cittadinanza svizzera né il permesso di residenza in Svizzera; b. le persone giuridiche o le società di persone che hanno sede all’estero o che, se hanno sede in Svizzera, dominate dagli stranieri di cui alla lettera a.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a22b16e2f4d33cb3", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli impianti idraulici devono corrispondere alle prescrizioni della Confederazione e dei Cantoni sulla protezione contro le piene e sulla polizia delle acque. 2 Prima dell’inizio dei lavori, devono essere pubblicati i piani degli impianti, fissando un adeguato termine per le opposizioni. 3 Gli impianti idraulici da costruirsi su corsi d’acqua la cui correzione sia stata eseguita mediante sussidi federali devono essere prima approvati dal Dipartimento.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a23bd99fcf495e2e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 In caso di riscossione di un contributo per ogni caso ai sensi dell’articolo 49 capoverso 2 della legge, i partner tariffali sottopongono all’approvazione del Consiglio federale il relativo importo. Alla richiesta vanno allegati un rapporto di attività dell’organizzazione e un preventivo che giustifichino l’importo proposto. 2 In caso di aumento del contributo per ogni caso, i partner tariffali sottopongono il nuovo importo all’approvazione del Consiglio federale. 3 Per la ripartizione del finanziamento del contributo per ogni caso è applicabile per analogia l’articolo 49a capoversi 1 e 2 della legge.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a23f7d16be3f57e4", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "VIII. Tempo libero, vacanze, congedo per attività giovanili, congedo di maternità e congedo di paternità 1 Il datore di lavoro deve concedere al lavoratore un giorno di libero alla settimana, di regola la domenica o se le circostanze non lo permettono, un giorno feriale intero. 2 Se condizioni particolari lo giustificano, il datore di lavoro può, eccezionalmente e con il consenso del lavoratore, raggruppare più giorni di libero a cui questi ha diritto o accordargli due mezze giornate di libero al posto di un giorno intero. 3 Il datore di lavoro deve inoltre concedere al lavoratore le ore e i giorni di libero usuali e, se il contratto è disdetto, il tempo necessario per cercare un altro lavoro. 4 Nel determinare il tempo libero si deve tener debitamente contro degli interessi del datore di lavoro e del lavoratore.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "a243fd27f80163ed", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’UFSP riesamina i medicamenti oggetto di una domanda di aumento di prezzo al fine di verificare se soddisfano ancora le condizioni di ammissione di cui all’articolo 67 capoverso 5 OAMal. 2 Se questo riesame rivela che il prezzo domandato è troppo alto, l’UFSP rifiuta la domanda. 3 La CFM può proporre all’UFSP di sopprimere in tutto o in parte il premio all’innovazione se le condizioni che ne avevano determinato la concessione non sono più soddisfatte.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a246dfa55bf849fa", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "I motoveicoli senza carrozzino laterale di cui all’articolo 14 lettera a aventi una potenza del motore di oltre 11 kW ma non superiore a 35 kW nonché un rapporto tra potenza e peso in ordine di marcia (art. 136 cpv. 1) di oltre 0,1 kW/kg ma al massimo di 0,2 kW/kg non possono essere modificati a partire da un motoveicolo avente oltre il doppio della potenza.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a25247c58a84fa9a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se può essere esclusa la diffusione di organismi da quarantena, il SFF può, su richiesta, autorizzare lo spostamento di una merce ai sensi dell’articolo 40 capoverso 1 lettera a in una zona protetta per gli scopi di cui all’articolo 37 capoverso 1. 2 L’autorizzazione disciplina in particolare: a. la quantità di merci che può essere spostata nella zona protetta; b. la durata dell’autorizzazione; c. il luogo e le condizioni in cui le merci vanno conservate; d. la stazione di quarantena o la struttura di confinamento (art. 53) in cui le merci vanno conservate; e. le competenze scientifiche e tecniche di cui deve disporre il personale addetto; f. l’obbligo di allegare l’autorizzazione alla merce in caso di importazione e spostamento; g. le condizioni per ridurre al minimo il rischio di insediamento e diffusione di organismi da quarantena.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a25f432c4166f9f8", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’assicuratore deve soddisfare all’obbligazione fiscale con la notifica della prestazione d’assicurazione imponibile, a meno che, prima del versamento, lo stipulante o un avente diritto non gli comunichi, per iscritto, di opporsi alla notifica. 2 Se l’imposta preventiva che l’assicuratore deve pagare per effetto dell’opposizione è maggiore della prestazione ancora da versare, l’opposizione alla notifica è valida soltanto se l’opponente rimborsa la differenza all’assicuratore. 3 Le notifiche devono essere fatte per iscritto all’AFC nei 30 giorni successivi alla fine di ogni mese in cui sono state eseguite le prestazioni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a264f0e39da96bf6", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 11b cpv. 4 OARF) In caso di chiusura di tratte le imprese di trasporto ferroviario si assumono i propri costi di: a. pianificazione e preparazione del servizio sostitutivo e delle deviazioni; b. prestazioni d’esercizio supplementari; c. assistenza ai clienti; d. distribuzione; e e. comunicazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8333333333333334}}
{"id": "a29a2cf278117d2c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le autorità di vigilanza esaminano i progetti presentati e vigilano affinché i titolari di autorizzazioni o licenze e i detentori di beni nucleari rispettino i loro obblighi secondo la presente legge. 2 Esse ordinano tutti i provvedimenti necessari e proporzionati per garantire la sicurezza nucleare interna ed esterna. 3 Se vi è la minaccia di un pericolo imminente, le autorità di vigilanza possono ordinare immediatamente provvedimenti che derogano all’autorizzazione o licenza rilasciata o alla decisione. 4 Se necessario, esse possono confiscare beni nucleari o scorie radioattive ed eliminare le fonti di pericolo a spese del detentore. 5 Le autorità di vigilanza possono far capo alla polizia dei Cantoni e dei Comuni, nonché agli organi d’inchiesta dell’amministrazione delle dogane. Se vi sono indizi di infrazioni alla presente legge, possono far capo agli organi di polizia competenti della Confederazione. Il controllo alla frontiera incombe agli organi doganali. 6 Le autorità di vigilanza tengono una contabilità dei materiali nucleari e delle scorie radioattive negli impianti nucleari in Svizzera. La contabilità comprende anche materiali nucleari e scorie radioattive all’estero, per quanto siano in possesso di titolari di licenza svizzeri. La contabilità informa sul luogo e sullo scopo dell’utilizzazione, della lavorazione e dell’immagazzinamento.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a2ab5fa677b2e69a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La riserva complementare è costituita, oltre che con le centrali elettriche di riserva, con i gestori di gruppi elettrogeni di emergenza con i cui aggregatori l’UFE ha concluso un accordo in vista della partecipazione alla riserva a partire dal 15 febbraio 2023. 2 Per raggiungere la potenza di cui all’articolo 6 capoverso 1 possono essere integrati nella riserva complementare ulteriori gestori di gruppi elettrogeni di emergenza e dal 1° gennaio 2024 anche i gestori di impianti di cogenerazione. La società di rete svolge i bandi pubblici necessari a tal fine. 3 Se si prevede che un ulteriore bando pubblico non permetta di costituire la riserva complementare con la potenza necessaria mediante un compenso adeguato, il DATEC, d’intesa con il DEFR, può obbligare i gestori di gruppi elettrogeni di emergenza o di impianti di cogenerazione idonei a partecipare alla riserva; se del caso, tale obbligo è impartito contemporaneamente a un aggregatore idoneo. La ElCom può richiedere l’imposizione di tale obbligo. 4 Questo obbligo non può essere impartito per i gruppi elettrogeni di emergenza che appartengono a infrastrutture militari o critiche di altro tipo.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a2b230c413f36b42", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La presente legge sottostà a referendum facoltativo. 2 Il Consiglio federale ne determina l’entrata in vigore. Data dell’entrata in vigore: 1° ottobre 2012 L’articolo 16 capoverso 7 entra retroattivamente in vigore il 1° gennaio 2012.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a2c8b469230edb64", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le domande estere sono indirizzate all’autorità cantonale competente per il tramite dell’UFG. 2 Le domande d’informazioni concernenti il casellario giudiziale o d’accertamento d’identità di una persona sono indirizzate all’UFG.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a2e8d5a56f594f98", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La Confederazione esercita l’alta vigilanza sull’esecuzione della legge. 2 La Confederazione esercita il controllo ai confini del Paese (importazione, transito ed esportazione) nonché nei depositi doganali e nei depositi franchi doganali. 3 La Confederazione e i Cantoni collaborano nell’adempimento dei compiti che incombono loro in virtù della presente legge e coordinano le loro misure. Possono coinvolgere altre organizzazioni interessate. 4 Il Consiglio federale nomina una commissione peritale incaricata di fornirgli consulenza sulle questioni relative al problema della dipendenza.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "a2f68adf62869900", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il coniuge o partner registrato che vive in comunione domestica con una persona che diviene incapace di discernimento o le presta di persona regolare assistenza ha per legge un diritto di rappresentanza se non sussiste un mandato precauzionale né una corrispondente curatela. 2 Il diritto di rappresentanza comprende: 1. tutti gli atti giuridici abitualmente necessari al mantenimento; 2. l’amministrazione ordinaria del reddito e dei rimanenti beni; e 3. se necessario, il potere di aprire e sbrigare la corrispondenza. 3 Per gli atti giuridici inerenti all’amministrazione straordinaria dei beni il coniuge o il partner registrato deve ottenere il consenso dell’autorità di protezione degli adulti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a2ff064e974d1aae", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La formazione professionale di base serve alla trasmissione e all’acquisizione delle capacità, delle conoscenze e della perizia (di seguito qualifiche) necessarie all’esercizio di un’attività in una professione o in un campo professionale o d’attività (di seguito attività professionale). 2 Essa comprende in particolare la trasmissione e acquisizione: a. delle qualifiche professionali specifiche che consentano di esercitare in modo competente e sicuro un’attività professionale; b. della cultura generale di base che consenta di accedere al mondo del lavoro, di affermarvisi e di integrarsi nella società; c. delle conoscenze e delle competenze economiche, ecologiche, sociali e culturali che consentano di contribuire a uno sviluppo sostenibile; d. dell’attitudine e della disponibilità ad apprendere vita natural durante e a valutare e decidere autonomamente. 3 La formazione professionale di base fa seguito alla scuola dell’obbligo o a una qualifica equivalente. Il Consiglio federale stabilisce i criteri secondo i quali fissare l’età minima per il suo inizio. 4 Le ordinanze in materia di formazione stabiliscono le modalità dell’insegnamento obbligatorio in una seconda lingua. 5 L’insegnamento dell’educazione fisica è disciplinato dalla legge del 17 giugno 2011 sulla promozione dello sport.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a302b473b10a5b2f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Sono autorizzate a costituire casse di compensazione professionali una o più associazioni professionali svizzere, come pure una o più associazioni interprofessionali svizzere o regionali, di datori di lavoro o di persone che esercitano un’attività lucrativa indipendente, qualora: a. si possa prevedere, secondo il numero dei membri e la composizione delle associazioni, che la costituenda cassa di compensazione comprenderà almeno 2000 datori di lavoro oppure persone esercitanti un’attività lucrativa indipendente, o incasserà contributi di almeno 50 milioni di franchi l’anno; b. la decisione di costituire una cassa di compensazione sia stata presa dall’organo dell’associazione competente a modificare gli statuti, alla maggioranza di tre quarti dei voti emessi, e sia stata documentata con atto pubblico. 1bis Le casse di compensazione professionali vanno costituite quali enti autonomi di diritto pubblico. 2 Se parecchie delle associazioni indicate nel capoverso 1 costituiscono insieme una cassa di compensazione o se una siffatta associazione intende partecipare alla gestione di una cassa di compensazione esistente, ogni singola associazione deve prendere una decisione conforme al capoverso 1 lettera b per quanto concerne la gestione in comune della cassa.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a30eae1f1faaa425", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I Cantoni sorvegliano il commercio degli esplosivi e dei pezzi pirotecnici, in particolare la loro fabbricazione, vendita, deposito, messa al sicuro e utilizzazione. 2 Informano immediatamente l’UCE, se riscontrano esplosivi o pezzi pirotecnici non ammessi o non più utilizzabili. Possono inviare all’UCE campioni per esame. 3 Almeno ogni due anni e senza preavviso, esaminano gli elenchi dei fabbricanti, dei venditori e degli utilizzatori obbligati a tenere registri. Il controllo è iscritto nell’elenco, indicando la data. 4 Resta salva la vigilanza del commercio degli esplosivi e dei pezzi pirotecnici da parte di organi federali in virtù di altre leggi. Questi coordinano la loro attività con quella degli organi di controllo cantonali.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a3182079fed74c26", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 11 cpv. 1 LInFi) 1 Si considerano essenziali i servizi necessari al mantenimento di processi operativi rilevanti, in particolare nell’ambito della gestione della liquidità, della tesoreria, della gestione dei rischi, dell’amministrazione dei dati di base e della contabilità, del personale, delle tecnologie dell’informazione, del diritto e della «compliance». 2 Sono considerati servizi essenziali segnatamente anche: a. nel caso delle sedi di negoziazione: 1. tutte le attività volte a garantire un commercio equo, efficiente e ordinato, 2. la gestione di sistemi di «matching» e di distribuzione di dati di mercato; b. nel caso delle controparti centrali: 1. la conclusione secondo il Codice delle obbligazioni di operazioni in valori mobiliari o di altri contratti relativi a strumenti finanziari tra due partecipanti o tra un partecipante e un’altra controparte centrale, 2. la messa a disposizione di meccanismi per la pianificazione e la copertura delle inadempienze di partecipanti o di controparti centrali legate da un accordo di interoperabilità, per la segregazione delle posizioni dei partecipanti indiretti e dei clienti dei partecipanti e per il trasferimento di posizioni ad altri partecipanti; c. nel caso dei depositari centrali: 1. l’esercizio di un ente di custodia centrale o di un sistema di regolamento delle operazioni in titoli, 2. la prima registrazione di valori mobiliari su un conto titoli, 3. la riconciliazione dei portafogli; d. nel caso dei repertori di dati sulle negoziazioni: 1. la raccolta, la gestione e la conservazione dei dati comunicati, 2. la pubblicazione dei dati comunicati, 3. la garanzia dell’accesso ai dati comunicati; e. nel caso dei sistemi di pagamento: 1. la ricezione e l’esecuzione di ordini di pagamento dei partecipanti, 2. la tenuta di conti di compensazione. f. nel caso dei sistemi di negoziazione per valori mobiliari da tecnologia di registro distribuito (sistemi di negoziazione TRD) che non forniscono servizi secondo l’articolo 73a capoverso 1 lettera b o c LInFi: 1. tutte le attività volte a garantire un commercio equo, efficiente e ordinato, 2. la gestione di sistemi di «matching» e di distribuzione di dati di mercato; g. nel caso di sistemi di negoziazione TRD che forniscono servizi secondo l’articolo 73a capoverso 1 lettera b o c LInFi: 1. i servizi di cui alla lettera f, 2. la custodia accentrata di valori mobiliari TRD o la compensazione e il regolamento di operazioni su valori mobiliari TRD, 3. la prima registrazione di valori mobiliari TRD su un conto titoli, 4. la riconciliazione dei portafogli.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "a318c3486376a191", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le prestazioni fornite nelle materie d’esame e nel PDI sono valutate con note intere o mezze note. 2 La nota più alta è il 6, la nota più bassa è l’1. Le note inferiori al 4 indicano prestazioni insufficienti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a329f38f4791dd4b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il proprietario di un equide deve richiederne l’identificazione mediante microchip al più tardi entro il 30 novembre del rispettivo anno di nascita, tranne nel caso in cui l’equide sia macellato prima del 31 dicembre del rispettivo anno di nascita. Gli equidi nati in novembre e dicembre devono essere identificati entro il 30 novembre dell’anno successivo. 2 L’identificazione può essere effettuata da veterinari e da persone con un diploma professionale federale o riconosciuto a livello federale che abilita a effettuare iniezioni su animali. L’identificazione ha luogo conformemente al diploma in modo autonomo o sotto sorveglianza. Queste persone autorizzate devono impiantare il microchip fra la nuca e il garrese a metà del collo sulla parte sinistra nella zona del girocollo e verificare infine la funzione del microchip mediante un dispositivo di lettura. 3 Il microchip deve corrispondere alle norme ISO 11784:1996/Amd 2:2010 e 11785:1996/Cor 1:2008 e indicare il codice del Paese Svizzera e del fabbricante. Sono inoltre fatte salve le disposizioni dell’ordinanza del 25 novembre 2015 sugli impianti di telecomunicazione (OIT) concernenti l’offerta e l’immissione in commercio di impianti di telecomunicazione nuovi (art. 6–19 OIT). 4 Questi microchip possono essere forniti e trasmessi solo alle persone autorizzate di cui al capoverso 2.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a33d295563abbd30", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Le seguenti autorità collegate possono consultare mediante procedura di richiamo tutti i dati figuranti nell’estratto 2 per autorità (art. 38), nella misura necessaria per adempiere i compiti elencati qui appresso: a. i servizi competenti dell’Ufficio federale di polizia: 1. per individuare o prevenire reati secondo l’art. 1 della legge federale del 7 ottobre 1994 sugli Uffici centrali di polizia giudiziaria della Confederazione e i centri comuni di cooperazione di polizia e doganale con altri Stati (LUC), in particolare per: – corroborare o infirmare sospetti iniziali inerenti a possibili pericoli – evitare indagini parallele – esaminare l’attendibilità di persone interrogate – esaminare la reputazione di informatori – effettuare analisi della situazione e della minaccia ai sensi dell’art. 2 lett. c LUC, 2. per gestire l’Ufficio di comunicazione in materia di riciclaggio di denaro, ossia per: – verificare e analizzare le comunicazioni ai sensi della legge del 10 ottobre 1997 sul riciclaggio di denaro (LRD) – evitare indagini parallele, 3. per trasmettere informazioni alle autorità seguenti, se tali dati sono necessari all’estero per individuare o prevenire reati: – a Interpol – a Europol, in applicazione dell’art. 355a CP – a servizi di polizia esteri, nell’ambito della cooperazione bilaterale di polizia – ad autorità estere di perseguimento penale, in applicazione dell’art. 7 LSIS, 4. per pronunciare e revocare misure di respingimento nei confronti di stranieri secondo la legge federale del 16 dicembre 2005 sugli stranieri e la loro integrazione (LStrI) e per preparare decisioni di espulsione secondo l’art. 121 cpv. 2 Cost., 5. per valutare i rischi rappresentati da persone nei confronti delle quali sussistono indizi secondo cui potrebbero costituire un pericolo per persone da proteggere ai sensi dell’art. 22 cpv. 1 della legge federale del 21 marzo 1997 sulle misure per la salvaguardia della sicurezza interna (LMSI), 6. per effettuare i controlli della rete di sistemi d’informazione di cui all’art. 9 della legge federale del 13 giugno 2008 sui sistemi d’informazione di polizia dellaConfederazione (LSIP), 7. per esaminare se sono adempiute le condizioni per la cancellazione di profili del DNA secondo gli art. 16–19 della legge del 20 giugno 2003 sui profili del DNA e di dati segnaletici secondo l’art. 354 CP, 8. per esaminare l’idoneità di una persona per un programma di protezione dei testimoni ai sensi della legge federale del 23 dicembre 2011 sulla protezione extraprocessuale dei testimoni e per valutare i rischi rappresentati da persone nei confronti delle quali sussistono indizi secondo cui potrebbero costituire un pericolo per la persona da proteggere, 9. per trasmettere informazioni a uffici SIRENE esteri, se tali dati sono necessari per localizzare gli autori di reati o coordinare e attuare misure di respingimento disposte nei confronti di stranieri, 10. per trattare domande di autorizzazioni di acquisto e di autorizzazioni eccezionali per precursori, per verificare tali autorizzazioni e per trattare le segnalazioni di eventi sospetti ai sensi della legge federale del 25 settembre 2020 sui precursori di sostanze esplodenti; b. il Servizio delle attività informative della Confederazione (SIC): 1. per individuare tempestivamente e sventare minacce per la sicurezza interna o esterna secondo l’art. 6 cpv. 1 della legge federale del 25 settembre 2015 sulle attività informative (LAIn), in particolare per: – corroborare o infirmare sospetti iniziali inerenti a possibili pericoli – evitare indagini parallele – esaminare l’attendibilità di persone interrogate – esaminare la reputazione di informatori, 2. per trasmettere a Europol informazioni ai sensi dell’art. 355a CP, se tali dati sono necessari all’estero per prevenire reati, 3. per esaminare misure di respingimento nei confronti di stranieri secondo la LStrI e per preparare decisioni di espulsione secondo l’art. 121 cpv. 2 Cost., 4. per acquisire e trasmettere informazioni ad autorità di sicurezza estere nell’ambito di richieste secondo l’art. 12 cpv. 1 lett. d LAIn; i dati la cui trasmissione non è nell’interesse della persona in questione possono essere trasmessi soltanto con il suo consenso esplicito; c. le autorità di cui all’art. 9 LAIn che collaborano con il SIC: per individuare tempestivamente e sventare minacce per la sicurezza interna o esterna secondo l’art. 6 cpv. 1 LAIn, in particolare per: – corroborare o infirmare sospetti iniziali inerenti a possibili pericoli – evitare indagini parallele – esaminare l’attendibilità di persone interrogate – esaminare la reputazione di informatori; d. i servizi cantonali di polizia: 1. per individuare o prevenire reati, in particolare per: – corroborare o infirmare sospetti iniziali inerenti a possibili pericoli – evitare indagini parallele – esaminare l’attendibilità di persone interrogate – esaminare la reputazione di informatori – proteggere gli agenti infiltrati e gli agenti in incognito controllando l’ambiente di rischio, 2. per interpretare i dati delle banche dati di polizia, 3. per accertare il rischio per la sicurezza nell’ambito di un controllo dei precedenti personali secondo l’articolo 108b della legge federale del 21 dicembre 1948 sulla navigazione aerea; e. le autorità federali cui competono i controlli di sicurezza relativi alle persone ai sensi dell’art. 2 cpv. 2 lett. a LMSI: per effettuare i controlli di sicurezza civili e militari secondo la LMSI; f. la Segreteria di Stato della migrazione: 1. per svolgere le procedure di naturalizzazione a livello federale, compreso l’annullamento di naturalizzazioni, 2. per prendere le decisioni secondo la LStrI per le quali sono necessari dati penali, 3. per prendere le decisioni secondo la legge del 26 giugno 1998 sull’asilo (LAsi) per le quali sono necessari dati penali; g. le autorità cantonali competenti per il conferimento della cittadinanza cantonale: per svolgere le procedure di naturalizzazione a livello cantonale, compreso l’annullamento di naturalizzazioni; h. le autorità cantonali competenti in materia di migrazione (polizia degli stranieri): per prendere le decisioni secondo la LStrI per le quali sono necessari dati penali; i. l’Aggruppamento Difesa: 1. per esaminare una decisione di non reclutamento, un’ammissione al reclutamento, un’esclusione dall’esercito, una riammissione nell’esercito, una degradazione o l’idoneità a una promozione o a una nomina secondo la legge militare del 3 febbraio 1995 (LM), 2. per esaminare i motivi d’impedimento per la cessione dell’arma personale secondo la LM; j. i comandi di polizia competenti in virtù della legislazione cantonale per i controlli di sicurezza relativi agli agenti di polizia e agli aspiranti agenti di polizia: per esaminare le condizioni per il reclutamento, la nomina, la promozione, la degradazione, l’esclusione e la riammissione di agenti di polizia e aspiranti agenti di polizia; k. i servizi cantonali competenti per autorizzare prestazioni di sicurezza private: per rilasciare e revocare le autorizzazioni alle persone che forniscono prestazioni di sicurezza private e per autorizzare l’esercizio dell’attività di impresa di sicurezza; l. l’autorità federale competente per l’esecuzione della legge federale del 27 settembre 2013 sulle prestazioni di sicurezza private fornite all’estero (LPSP): per effettuare controlli riguardo alle persone responsabili di un’impresa ai sensi dell’art. 2 LPSP o alle persone che forniscono prestazioni di sicurezza private all’estero; m. l’Ufficio federale di statistica: per trattare i dati conformemente alla legge del 9 ottobre 1992 sulla statistica federale (LStat), in particolare per: – completare i dati concernenti una persona – garantire la qualità qualora sentenze siano comunicate più volte; n. i servizi centrali cantonali cui competono le comunicazioni per la cancellazione dei profili del DNA e di altri dati segnaletici: per esaminare se sono adempiute le condizioni per la cancellazione di profili del DNA secondo gli art. 16–19 della legge del 20 giugno 2003 sui profili del DNA e di dati segnaletici secondo l’art. 354 CP; o. l’organo d’esecuzione del servizio civile: 1. per pronunciare l’esclusione dal servizio civile o da prestazioni di servizio civile secondo la legge del 6 ottobre 1995 sul servizio civile (LSC), 2. per verificare la reputazione di una persona in vista di determinati impieghi secondo la LSC.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9452054794520548}}
{"id": "a35e15ed992a8aaf", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Purché nessun interesse privato preponderante vi si opponga, gli organi incaricati di applicare la presente legge o di controllarne o sorvegliarne l’esecuzione possono comunicare i dati, in deroga all’articolo 33 LPGA: a. ad altri organi incaricati di applicare la presente legge, nonché di controllarne o sorvegliarne l’esecuzione, qualora ne necessitino per adempiere i compiti conferiti loro dalla presente legge; abis. agli organi di esecuzione delle leggi cantonali di aiuto ai disoccupati; b. agli organi di altre assicurazioni sociali, qualora, in deroga all’articolo 32 capoverso 2 LPGA, l’obbligo di comunicazione sia sancito da una legge federale; [tab] bbis. agli organi di un’altra assicurazione sociale per assegnare o verificare il numero d’assicurato dell’AVS; bter. alle autorità competenti in materia di stranieri, conformemente all’articolo 97 capoverso 3 della legge federale del 16 dicembre 2005 sugli stranieri e la loro integrazione; c. alle autorità competenti per la riscossione dell’imposta alla fonte, conformemente agli articoli 88 e 100 della legge federale del 14 dicembre 1990 sull’imposta federale diretta, nonché alle rispettive disposizioni cantonali; cbis. alle autorità fiscali cantonali, se il diritto cantonale prevede che il conteggio delle prestazioni sia trasmesso loro direttamente; d. agli organi della statistica federale, conformemente alla legge federale del 9 ottobre 1992 sulla statistica federale; e. alle autorità istruttorie penali, qualora ne necessitino per denunciare o impedire un crimine; ebis. al Servizio delle attività informative della Confederazione (SIC) o agli organi di sicurezza dei Cantoni a destinazione del SIC, qualora sussista una minaccia concreta per la sicurezza interna o esterna secondo l’articolo 19 capoverso 2 della legge federale del 25 settembre 2015 sulle attività informative; f. in singoli casi e su richiesta scritta e motivata: 1. alle autorità d’assistenza sociale, qualora ne necessitino per determinare o modificare prestazioni, chiederne la restituzione o prevenire pagamenti indebiti, 2. ai tribunali civili, qualora ne necessitino per giudicare una controversia relativa al diritto di famiglia o successorio, 3. ai tribunali penali e alle autorità istruttorie penali, qualora ne necessitino per accertare un crimine o un delitto, 4. agli uffici d’esecuzione, conformemente agli articoli 91, 163 e 222 LEF, 5. alle autorità fiscali, qualora ne necessitino per l’applicazione delle leggi in materia fiscale, 6. alle autorità di protezione dei minori e degli adulti, conformemente all’articolo 448 capoverso 4 del Codice civile svizzero; 7. alle autorità competenti in materia di stranieri, qualora ne necessitino per l’applicazione della legge federale del 16 dicembre 2005 sugli stranieri e la loro integrazione e dell’accordo del 21 giugno 1999 tra la Confederazione Svizzera, da una parte, e la Comunità europea ed i suoi Stati membri, dall’altra, sulla libera circolazione delle persone, con allegati, protocolli e atto finale, nonché la relativa legislazione svizzera d’esecuzione, 8. ... 2 Le autorità federali, cantonali e comunali interessate possono comunicare i dati necessari per la lotta contro il lavoro nero conformemente agli articoli 11 e 12 della legge del 17 giugno 2005 contro il lavoro nero. 2bis Le casse di disoccupazione pubbliche e private possono comunicare agli organi di cui all’articolo 7 della legge federale dell’8 ottobre 1999 sui lavoratori distaccati in Svizzera i dati necessari per controllare l’osservanza delle condizioni lavorative e salariali minime. 3 In deroga all’articolo 33 LPGA, i dati d’interesse generale in relazione all’applicazione della presente legge possono essere pubblicati. L’anonimato degli assicurati dev’essere garantito. 4 Negli altri casi, in deroga all’articolo 33 LPGA, i dati possono essere comunicati a terzi alle condizioni seguenti: a. per i dati non personali: se la comunicazione è giustificata da un interesse preponderante; b. per i dati personali: se, nel caso specifico, la persona interessata ha dato il suo consenso scritto o, qualora non sia possibile ottenerlo, le circostanze permettono di presumere che la comunicazione dei dati sia nell’interesse dell’assicurato. 5 Possono essere comunicati solo i dati necessari per l’obiettivo perseguito. 6 Il Consiglio federale disciplina le modalità di comunicazione e d’informazione della persona interessata. 7 I dati sono di norma comunicati per scritto e gratuitamente. Il Consiglio federale può prevedere la riscossione di un emolumento qualora sia necessario un particolare dispendio di lavoro. 8 I dati possono essere comunicati per via elettronica.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a35ea86e4249360e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I lavoratori che riscuotono da un datore di lavoro un salario annuo di oltre 22 050 franchi sottostanno all’assicurazione obbligatoria per i rischi morte e invalidità dal 1° gennaio dopo che hanno compiuto il 17° anno di età, e per la vecchiaia dal 1° gennaio dopo che hanno compiuto il 24° anno di età. 2 È tenuto conto del salario determinante giusta la legge federale del 20 dicembre 1946 sull’assicurazione per la vecchiaia e per i superstiti (LAVS). Il Consiglio federale può consentire deroghe.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a38910e3ff55d99e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 42a LD) Le prescrizioni doganali sono considerate rispettate se, nei tre anni precedenti la presentazione della domanda, le seguenti persone non hanno commesso né un’infrazione penale grave né infrazioni penali ripetute contro il diritto federale, la cui esecuzione spetta all’UDSC: a. il richiedente; b. le persone responsabili dell’impresa richiedente o che ne esercitano il controllo della gestione; c. la persona responsabile delle questioni doganali nell’impresa richiedente; e d. la persona che rappresenta il richiedente o l’impresa richiedente nelle questioni doganali.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8}}
{"id": "a39c79cb72c05734", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 In caso di eventi particolari, il Comando delle Forze aeree può ordinare misure per la vigilanza mirata dello spazio aereo e per una identificazione mirata degli aeromobili. 2 In periodi di accresciuta tensione, il Comando delle Forze aeree può ordinare misure straordinarie per la vigilanza permanente dell’intero traffico aereo e per l’identificazione di tutti gli aeromobili nello spazio aereo sottoposto alla sovranità svizzera. 3 Le Forze aeree informano l’UFAC in merito alle misure ordinate.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a39db159f4d305d1", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Le unità amministrative sono responsabili della protezione dei dati; è fatta salva la responsabilità dei dipartimenti i cui centri di prestazione di servizi in materia di personale hanno accesso ai dossier personali. Art. 22 Trasmissione del dossier in caso di passaggio a un’altra unità amministrativa 1 Se un impiegato passa a un’altra unità amministrativa, il dossier personale non è trasmesso alla nuova unità amministrativa. Qualsiasi deroga deve essere convenuta con l’impiegato. 2 Se un impiegato passa a un’altra unità amministrativa a seguito del rilevamento dell’esercizio a fini organizzativi, il dossier personale è trasmesso alla nuova unità amministrativa. 3 Previo consenso dell’impiegato, la nuova unità amministrativa può chiedere che la vecchia unità amministrativa le trasmetta i documenti che l’impiegato ha già presentato a quest’ultima. Art. 23 Conservazione, archiviazione e distruzione 1 I dati del dossier personale sono conservati per dieci anni dopo la cessazione del rapporto di lavoro. Allo scadere del termine di conservazione, i dati sono offerti all’Archivio federale. I dati considerati senza valore archivistico dall’Archivio federale sono distrutti. 2 I risultati dei test della personalità e dei test di valutazione delle potenzialità sono conservati per cinque anni e poi distrutti. 3 Le valutazioni delle prestazioni e le decisioni basate su una valutazione sono conservate per cinque anni. Esse possono essere conservate eccezionalmente più a lungo se una controversia concernente pretese derivanti dal rapporto di lavoro lo giustifica. In un simile caso sono conservati al più tardi fino alla conclusione della procedura e poi distrutti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "a3a04cf573316ce9", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La capacità finanziaria di un’impresa è garantita quando sommando il capitale proprio e le riserve si ottiene un importo determinato. Per il calcolo di questo importo è determinante il numero di veicoli. 2 Il Consiglio federale determina gli importi di base.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a3a26fa13ae53505", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I fornitori di servizi finanziari classificano le persone alle quali forniscono tali servizi in una delle seguenti categorie: a. clienti privati; b. clienti professionali; c. clienti istituzionali. 2 Sono considerati clienti privati i clienti che non sono clienti professionali. 3 Sono considerati clienti professionali: a. gli intermediari finanziari secondo la legge dell’8 novembre 1934 sulle banche (LBCR), la legge del 15 giugno 2018 sugli istituti finanziari (LIsFi) e la LICol; b. le imprese di assicurazione secondo la LSA; c. i clienti esteri sottoposti a una vigilanza prudenziale come le persone di cui alle lettere a e b; d. le banche centrali; e. gli enti di diritto pubblico con tesoreria professionale; f. gli istituti di previdenza e gli istituti dediti alla previdenza professionale con tesoreria professionale; g. le imprese con tesoreria professionale; h. le grandi imprese; i. le strutture di investimento private con tesoreria professionale create per clienti privati facoltosi. 4 Sono considerati clienti istituzionali i clienti professionali di cui al capoverso 3 lettere a–d nonché gli enti di diritto pubblico nazionali e sovranazionali con tesoreria professionale. 5 Sono considerate grandi imprese le imprese che oltrepassano due dei valori seguenti: a. somma di bilancio di 20 milioni di franchi; b. cifra d’affari di 40 milioni di franchi; c. capitale proprio di 2 milioni di franchi. 6 Non sono considerate clienti le società di un gruppo alle quali un’altra società appartenente allo stesso gruppo fornisce un servizio finanziario. 7 I fornitori di servizi finanziari possono rinunciare alla classificazione dei clienti se trattano come clienti privati tutti i loro clienti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a3a7b09369a4dbf8", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La pubblicità stradale è vietata su segnali o nelle loro immediate vicinanze. 2 Tuttavia sono ammessi: a. la pubblicità stradale su cartelli con informazioni sull’itinerario lungo percorsi segnalati per il traffico lento, se copre al massimo un quinto della superficie del cartello; b. la pubblicità stradale sotto il cartello d’indicazione «Telefono» (4.81) sulle strade dei passi, se copre al massimo un terzo della superficie del cartello; c. gli annunci inerenti all’educazione stradale e alla prevenzione degli incidenti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a3a92a9089876151", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le nuove zone edificabili destinate ad edifici con locali sensibili al rumore e le nuove zone non edificabili che richiedono una protezione fonica elevata possono essere delimitate solo nelle zone nelle quali le immissioni foniche non superano i valori di pianificazione o nelle quali tali valori possono essere rispettati grazie a misure di pianificazione, sistemazione o costruzione. 2 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a3c7043d59666016", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le autorità di vigilanza esaminano i progetti presentati e vigilano affinché i titolari di autorizzazioni o licenze e i detentori di beni nucleari rispettino i loro obblighi secondo la presente legge. 2 Esse ordinano tutti i provvedimenti necessari e proporzionati per garantire la sicurezza nucleare interna ed esterna. 3 Se vi è la minaccia di un pericolo imminente, le autorità di vigilanza possono ordinare immediatamente provvedimenti che derogano all’autorizzazione o licenza rilasciata o alla decisione. 4 Se necessario, esse possono confiscare beni nucleari o scorie radioattive ed eliminare le fonti di pericolo a spese del detentore. 5 Le autorità di vigilanza possono far capo alla polizia dei Cantoni e dei Comuni, nonché agli organi d’inchiesta dell’Ufficio federale della dogana e della sicurezza dei confini. Se vi sono indizi di infrazioni alla presente legge, possono far capo agli organi di polizia competenti della Confederazione. Il controllo alla frontiera incombe agli organi doganali. 6 Le autorità di vigilanza tengono una contabilità dei materiali nucleari e delle scorie radioattive negli impianti nucleari in Svizzera. La contabilità comprende anche materiali nucleari e scorie radioattive all’estero, per quanto siano in possesso di titolari di licenza svizzeri. La contabilità informa sul luogo e sullo scopo dell’utilizzazione, della lavorazione e dell’immagazzinamento.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a3c9868929b4b523", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Confederazione, Cantoni e Comuni provvedono affinché il suolo sia utilizzato con misura e i comprensori edificabili siano separati da quelli non edificabili. Essi coordinano le loro attività d’incidenza territoriale e ordinano l’insediamento in vista di uno sviluppo armonioso del Paese. Essi tengono conto delle condizioni naturali, come pure dei bisogni della popolazione e dell’economia. 2 Essi sostengono con misure pianificatorie in particolare gli sforzi intesi a: a. proteggere le basi naturali della vita, come il suolo, l’aria, l’acqua, il bosco e il paesaggio; abis. promuovere lo sviluppo centripeto degli insediamenti preservando una qualità abitativa adeguata; b. realizzare insediamenti compatti; bbis. creare e conservare le premesse territoriali per le attività economiche; c. promuovere la vita sociale, economica e culturale nelle singole parti del Paese e decentralizzare adeguatamente l’insediamento e l’economia; d. garantire una sufficiente base di approvvigionamento del Paese; e. garantire la difesa nazionale; f. promuovere l’integrazione degli stranieri e la coesione sociale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a3d9a30c318af29b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 ... 2 La tassa di concessione annuale per una stazione satellitare di terra è calcolata moltiplicando il prezzo di base della frequenza per il coefficiente di gamma delle frequenze, il coefficiente di larghezza di banda e il coefficiente di territorio. 3 Il prezzo di base della frequenza ammonta a 2 franchi. 4 Il coefficiente di gamma delle frequenze è determinato come segue: Gamma delle frequenze Coefficiente da 3 fino a meno di 10 GHz 1,5 da 10 fino a meno di 20 GHz 3,0 da 20 fino a meno di 30 GHz 1,0 30 GHz e oltre 0,25 5 Il coefficiente di larghezza di banda è calcolato dividendo la larghezza di banda attribuita per 1 MHz. Per gli impianti multicanale la larghezza di banda risulta dalla somma delle larghezze di banda dei singoli canali. 6 Il coefficiente di territorio è determinato come segue: Orbita Coefficiente GSO (Geostationary Orbit) 0,05 Virtual GSO 0,1 Non-GSO 1,0", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a3dfe2eaa07f9649", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Ai fini della sorveglianza e del controllo del traffico delle persone e delle merci attraverso il confine doganale, ai fini della lotta e del perseguimento di infrazioni doganali come pure ai fini dell’esecuzione di disposti federali di natura non doganale, su richiesta dell’UDSC: a. le imprese che trasportano persone o merci nel traffico transfrontaliero per ferrovia, autobus, battello e per via aerea; e b. gli esercenti di aerodromi devono mettere a disposizione liste di passeggeri e di merci, sempre che vengano tenute. 2 I seguenti dati devono essere messi a disposizione: a. cognome, nome, indirizzo, data di nascita e numero del passaporto dei passeggeri; b. partenza, transito e destinazione finale del trasporto; c. indicazione dell’agenzia viaggi per il tramite della quale è stato prenotato il trasporto. 3 L’obbligo di mettere a disposizione liste di passeggeri e di merci termina sei mesi dopo l’esecuzione del trasporto. 4 I dati messi a disposizione dell’UDSC sono distrutti da quest’ultima 72 ore dopo il loro ricevimento.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a41014531a5163c5", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Possono dispensare cure basate sulla prescrizione di diacetilmorfina le istituzioni che: a. garantiscono una cura e un’assistenza interdisciplinari; b. riuniscono le competenze specifiche del personale medico e di altri specialisti; c. dispongono di sufficiente personale di cura e di assistenza; d. dispongono di locali dotati dell’infrastruttura appropriata; e e. sono in grado di garantire la sicurezza e la qualità nell’impiego della diacetilmorfina. 2 Cantoni, Comuni o organizzazioni private possono essere responsabili delle istituzioni che dispensano cure basate sulla prescrizione di diacetilmorfina.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a41a3436069c2c6f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 A seconda dello stato di addomesticamento si distinguono le seguenti categorie animali: a. animali domestici: gli animali addomesticati delle specie equina, bovina, suina, ovina e caprina, escluse le specie esotiche; yak e bufali addomesticati; lama e alpaca; conigli domestici, cani e gatti domestici, piccioni e volatili domestici quali polli, tacchini, faraone, oche e anatre; b. animali selvatici: gli animali vertebrati, esclusi gli animali domestici, i cefalopodi e i decapodi. 2 A seconda del tipo di utilizzo si distinguono le seguenti categorie animali: a. animali da reddito: animali di specie che sono detenute o destinate a essere detenute per la produzione diretta o indiretta di derrate alimentari o per una prestazione di altro genere; b. animali da compagnia: gli animali tenuti o destinati a essere tenuti presso l’alloggio domestico per l’interesse che suscitano o per compagnia; c. animali da laboratorio: gli animali utilizzati o destinati a essere utilizzati in esperimenti. 3 Ai sensi della presente ordinanza, si intendono per: a. a titolo professionale: commercio e detenzione, accudimento e allevamento di animali con l’intenzione di ricavarne un reddito o un profitto per sé o per terzi o di coprire i costi propri o di terzi; la controprestazione non deve essere corrisposta necessariamente in denaro; b. cambiamento di destinazione d’uso: realizzazione di un sistema di detenzione in edifici esistenti, realizzazione di un sistema di detenzione per capi di un’altra specie animale o di un’altra categoria della stessa specie oppure realizzazione di un nuovo sistema di detenzione per animali della stessa categoria; c. uscita: movimento libero all’aperto durante il quale l’animale stesso può decidere autonomamente il tipo di passo, la direzione e la velocità dei suoi spostamenti, senza essere trattenuto da pastoie, redini, guinzagli, finimenti, capestri, catene o simili; d. box: recinto all’interno di un locale; e. parco: area delimitata in cui sono detenuti gli animali, incluse aree d’uscita, gabbie, voliere, terrari, acquari, bacini di allevamento e stagni da pesca; f. area d’uscita: pascolo o parco adatto all’uscita quotidiana degli animali in qualsiasi condizione atmosferica; g. ricovero: installazioni coperte quali ripari, stalle o capannine, in cui gli animali sono detenuti o in cui possono ritirarsi per proteggersi dalle condizioni meteorologiche; h. canile: recinto all’aperto con un rifugio o uno spazio sempre accessibile collocato all’interno di un edificio; i. allevamento: l’accoppiamento mirato di animali in vista di un obiettivo d’allevamento, la riproduzione senza obiettivi d’allevamento e la produzione di animali mediante metodi di riproduzione artificiale; j. obiettivo d’allevamento: sviluppo, mediante selezione, di determinate caratteristiche interne ed esterne di un animale; k. animali con mutazioni patologiche: animale che, in seguito a una mutazione genetica, presenta dolori, sofferenze, lesioni, ansietà o ha subito un intervento invasivo nel suo aspetto fisico o nelle sue capacità. La mutazione che compromette il benessere dell’animale può svilupparsi spontaneamente, essere indotta fisicamente o chimicamente o essere causata da mutazioni genetiche; l. linea o ceppo con mutazioni patologiche: linee o ceppi di allevamento che comprendono animali con mutazioni patologiche o il cui allevamento comporta un’eccessiva strumentalizzazione degli animali; m. centro di detenzione di animali da laboratorio: centro che detiene, alleva o commercia animali da laboratorio; mbis. misure che riducono l’aggravio: misure, come determinate cure o l’adeguamento delle condizioni di detenzione, attraverso le quali si riduce o si evita l’aggravio di un animale in un centro di detenzione di animali da laboratorio o durante un esperimento; mter. criteri d’interruzione: eventi o sintomi stabiliti in anticipo e al verificarsi dei quali: 1. un animale in un centro di detenzione di animali da laboratorio deve essere abbattuto, 2. un animale deve essere escluso dall’esperimento ed eventualmente abbattuto; n. macellazione: l’uccisione di animali allo scopo di ottenere prodotti alimentari; o. utilizzazione: 1. di un equide: il lavoro da sellato, la conduzione a mano o per la cavezza nonché il movimento mediante la giostra meccanica, 2. di un cane: l’impiego per scopi diversi da quelli previsti per gli animali da compagnia, 3. di altri animali: l’impiego a titolo professionale di un prodotto o di una caratteristica comportamentale dell’animale; p. equidi: gli animali addomesticati della specie equina, ovvero cavalli, asini, muli e bardotti; q. … r. bovini: gli animali addomesticati della specie bovina, inclusi yak e bufali; s. pensione o rifugio per animali: centro di detenzione che prende a pensione o accoglie e accudisce animali a cui il proprietario ha rinunciato o che sono stati abbandonati; t. sistema d’informazione animex-ch: sistema d’informazione ai sensi dell’ordinanza animex-ch del 1° settembre 2010; u. USAV: Ufficio federale della sicurezza alimentare e di veterinaria. v. animali geneticamente modificati: animali il cui materiale genetico nelle cellule germinali è stato modificato con tecniche di modificazione genetica secondo l’allegato 1 dell’ordinanza del 9 maggio 2012 sull’impiego confinato in un modo non riscontrabile in condizioni naturali in seguito a incrocio o ricombinazione naturale; w. decapodi: crostacei del sottordine Pleocyemata, eccettuati gli ordini parziali Stenopodidea e Caridea. 4 I termini regione d’estivazione, regione di montagna e unità standard di manodopera sono da intendersi ai sensi della legislazione sull’agricoltura. 5 Le costruzioni nuove o quelle che hanno subito un cambiamento di destinazione d’uso e gli edifici che sono stati ricostruiti o ampliati sono considerati, ai sensi della presente ordinanza, di nuova realizzazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a4252077c0e35a68", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’UFT tiene un registro delle imprese di trasporto di viaggiatori su strada e delle imprese di trasporto di merci su strada. 2 Il registro indica: a. il nome e la sede dell’impresa; b. il tipo di autorizzazione; c. il nome del gestore dei trasporti; d. il numero di veicoli. 3 Il registro è accessibile al pubblico.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a44a780ac93c3a19", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’onorario è fissato secondo il tempo, comprovato e necessario, impiegato dall’avvocato per la causa e necessario alla difesa della parte rappresentata. L’indennità oraria ammonta almeno a 200 e al massimo a 300 franchi. 2 Se l’avvocato non presenta alcuna nota delle spese entro la conclusione dell’udienza finale o entro un termine fissato da chi dirige il procedimento oppure, nelle procedure davanti alla Corte dei reclami penali, al più tardi al momento dell’inoltro dell’unica o ultima memoria, il giudice fissa l’onorario secondo libero apprezzamento. 3 Il tempo di viaggio è compensato alla metà dell’indennità oraria in conformità al capoverso 1; il tempo di attesa è compensato per intero.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "a44a8edc35560eb5", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 In deroga all’articolo 22 capoverso 2 lettera a, possono essere rilasciate autorizzazioni per la costruzione o il cambiamento di destinazione di edifici o impianti, se: a. la loro destinazione esige un’ubicazione fuori della zona edificabile; e b. non vi si oppongono interessi preponderanti. 2 Il Consiglio federale può autorizzare risanamenti energetici che non sono disciplinati in un’altra base legale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "a44e075af835fdc9", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 In occasione degli esami tecnici di parti staccate di veicoli, accessori d’equipaggiamento e dispositivi di protezione, l’organo di controllo può trattenere un modello di costruzione come prova o oggetto di confronto. 2 Per gli oggetti distrutti o resi inutilizzabili in conseguenza dell’esame tecnico non è data pretesa a risarcimento. Ove lo esiga il richiedente, gli oggetti gli sono restituiti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a46909bbe3446132", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se al servizio cantonale competente è notificata la sospettata presenza o la presenza di un organismo da quarantena, esso prende senza indugio le misure necessarie per verificare se l’organismo da quarantena è effettivamente presente. 2 La verifica avviene sulla base di una diagnosi di un laboratorio designato dal SFF. 3 Finché la diagnosi non è disponibile, il servizio cantonale competente prende misure adeguate secondo l’articolo 13 capoverso 1 lettere a–d ed i. 4 Se il sospetto riguarda un’azienda omologata, le misure di cui ai capoversi 1 e 3 sono di competenza del SFF.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a46cfb6efde91e70", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se, alla sua morte, l’autore della successione era assoggettato illimitatamente alle imposte in Svizzera, gli eredi devono chiedere il rimborso dell’imposta preventiva sia in comune, sia per il tramite di un rappresentante comune; nella istanza devono figurare i dati personali e l’indirizzo di tutti gli eredi e la loro quota alla successione. 2 L’istanza deve essere presentata all’autorità fiscale cantonale competente per la tassazione dell’autore della successione, con un duplicato per ciascun Cantone in cui sono assoggettati ad imposta gli eredi facenti parte della comunione ereditaria. L’autorità trasmette i duplicati dell’istanza, apportandovi eventualmente le sue osservazioni, alle autorità cantonali competenti per gli eredi. 3 I Cantoni possono prevedere, nelle loro disposizioni di esecuzione, un ordinamento differente da quello dei capoversi 1 e 2, quando, nei casi di successione, il rimborso dell’imposta preventiva è trattato esclusivamente dalle autorità del medesimo Cantone. 4 Se, alla sua morte, l’autore della successione non era assoggettato illimitatamente alle imposte in Svizzera, ogni erede avente diritto al rimborso giusta l’articolo 58 capoverso 2 deve presentare l’istanza all’autorità per lui personalmente competente.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a479c31fb949b530", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La quota minima di produzione propria ampliata generata da energie rinnovabili in impianti in Svizzera (art. 6 cpv. 5 lett. a LAEl) che deve essere venduta nel servizio universale ammonta a partire dall’anno tariffario 2026 al 50 per cento. Se almeno l’80 per cento dell’energia elettrica venduta nel servizio universale proviene da questa produzione propria ampliata, i gestori delle reti di distribuzione non sono tenuti ad assicurare tale quota minima. 2 La quota minima generata da energie rinnovabili in impianti in Svizzera (art. 6 cpv. 5 lett. b LAEl) ammonta a partire dall’anno tariffario 2026 al 20 per cento dell’energia elettrica venduta nel servizio universale. Se per raggiungere tale quota minima vengono stipulati contratti d’acquisto, la durata di questi ultimi è di almeno tre anni. 3 I gestori delle reti di distribuzione stabiliscono il 31 agosto per l’anno tariffario successivo le percentuali di cui ai capoversi 1 e 2 nella contabilità per unità finali di imputazione (art. 6 cpv. 4, secondo periodo LAEl). 4 Per dimostrare il rispetto delle quote minime, i gestori delle reti di distribuzione presentano alla ElCom, su richiesta, le relative partecipazioni e i relativi contratti di acquisto a medio e lungo termine.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a482c6f8b410c553", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli esercenti di aeromobili con un’autorizzazione per il trasporto commerciale di passeggeri e merci devono disporre di un’approvazione quale impresa addetta alla gestione del mantenimento dell’aeronavigabilità (CAMO) secondo l’allegato Vc (parte CAMO) del regolamento (UE) n. 1321/2014. 2 Tutti i lavori di manutenzione su aeromobili che effettuano voli commerciali devono essere eseguiti o certificati in un’impresa di manutenzione ai sensi dell’ordinanza del DATEC del 19 marzo 2004 concernente le imprese di manutenzione di aeromobili (OIMA).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a4867f610cec0fd2", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Per la rilevazione, il trattamento e la trasmissione dei dati secondo l’articolo 59a LAMal, l’UST, in collaborazione con l’UFSP, appronta un regolamento per il trattamento ai sensi dell’articolo 6 dell’ordinanza del 31 agosto 2022 sulla protezione dei dati (OPDa). Nel regolamento per il trattamento sono fissate, dopo aver sentito le cerchie interessate, le variabili ai sensi dell’articolo 30a capoverso 1 che i fornitori di prestazioni devono fornire.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "a4c09ca9b83ff9e6", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per ogni domanda di registrazione e per ogni registrazione di marchi l’IPI tiene un fascicolo nel quale sono raccolti: a. lo svolgimento della procedura di registrazione, di un’eventuale procedura d’opposizione e di un’eventuale procedura di cancellazione per mancato uso; b. la proroga e la cancellazione della registrazione, un’eventuale registrazione internazionale, le modificazioni del diritto al marchio; c. qualsiasi altra modificazione della registrazione. 1bis Lo scambio di scritti dell’IPI e delle parti nel quadro della procedura di ricorso non è parte del fascicolo. 2 Il regolamento di un marchio di garanzia, di un marchio collettivo o di un marchio geografico fa parimenti parte del fascicolo. 3 I documenti di prova che divulgano segreti di fabbricazione o d’affari sono conservati separatamente su richiesta. Tale conservazione separata è menzionata nel fascicolo. 4 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a4d206364f94eeec", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se la data determinante per il bilancio precede di oltre sei mesi la conclusione del contratto di scissione o l’elaborazione del progetto di scissione oppure se si sono verificate importanti modifiche patrimoniali dopo la chiusura del bilancio, le società partecipanti alla scissione devono stilare un bilancio intermedio. 2 Il bilancio intermedio è stilato conformemente alle disposizioni e ai principi relativi ai conti annuali, fatte salve le disposizioni seguenti: a. non è necessario procedere a un nuovo inventario fisico; b. le valutazioni contenute nell’ultimo bilancio sono modificate soltanto in ragione dei movimenti nelle scritture contabili; vanno tuttavia presi in considerazione gli ammortamenti, le correzioni di valore e gli accantonamenti per il periodo intermedio, nonché le modifiche sostanziali di valori che non appaiono nelle scritture contabili.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a4e5cb4493b9a3b2", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Chi dispensa medicamenti veterinari per i quali vige l’obbligo di tenere un registro (art. 26) deve apporre su ogni imballaggio del medicamento veterinario dispensato, oltre all’etichetta originale, un’etichetta supplementare contenente almeno le seguenti indicazioni: a. nome e indirizzo della persona, dello studio o della farmacia che dispensa il medicamento veterinario; b. data della dispensazione; c. nome del detentore di animali.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "a4eb6db6e2c9fa97", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Licenze di circolazione collettive unitamente a targhe professionali sono rilasciate per: a. autoveicoli; b. motoveicoli; c. motoleggere; d. veicoli a motore agricoli e forestali; e. veicoli di lavoro muniti di motore; f. rimorchi. 2 Oltre che ai veicoli giusta il capoverso 1, possono essere applicate: a. targhe professionali per autoveicoli a tutti i veicoli a motore con ruote gemellate disposte simmetricamente che non sono motoveicoli; b. targhe professionali per motoleggere a tutti i veicoli a motore che non sono autoveicoli; c. targhe professionali per motoleggere ai quadricicli leggeri a motore e ai ciclomotori; d. tutte le targhe professionali a veicoli speciali della corrispondente categoria di veicoli; e. targhe professionali per veicoli a motore agricoli e forestali a rimorchi e autotreni agricoli e forestali. 2bis Se un rimorchio è trainato da un autoveicolo, la targa posteriore del veicolo trattore può essere utilizzata come targa del rimorchio. 3 L’impiego di queste targhe non esime né dall’obbligo di rispettare le limitazioni concernenti l’uso e la circolazione dei veicoli di lavoro e dei veicoli a motore agricoli e forestali, né da quello di chiedere i permessi per veicoli speciali.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a538148c0f4b53b8", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’UFT esercita una sorveglianza in funzione dei rischi per verificare se i sottosistemi o i componenti di interoperabilità immessi in commercio soddisfano i requisiti essenziali. 2 A questo scopo gli organi di controllo dell’UFT possono: a. esigere gli attestati e le informazioni necessari; b. prelevare campioni; c. effettuare o far effettuare controlli; d. accedere a scopo di ispezione, durante il normale orario di lavoro, ai locali commerciali delle persone tenute a fornire informazioni; e. esigere che i documenti o le informazioni siano redatti in una delle lingue ufficiali. 3 L’UFT può esigere che per un determinato periodo di tempo l’Ufficio federale della dogana e della sicurezza dei confini gli notifichi l’importazione di componenti di interoperabilità, designati con precisione. 4 Le ulteriori competenze dell’UFT sono rette dall’articolo 10 capoversi 2–6 della legge federale del 12 giugno 2009 sulla sicurezza dei prodotti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a53ca7f3786c11f4", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 10 cpv. 1 lett. d LM; art. 34 cpv. 1 e art. 85 LPPC) 1 Per l’attribuzione di persone idonee al servizio militare a una funzione di reclutamento dell’esercito o di persone idonee al servizio di protezione civile a una funzione di reclutamento della protezione civile sono presi in considerazione: a. il profilo attitudinale della persona soggetta all’obbligo di leva; b. il profilo dei requisiti delle singole funzioni di reclutamento; c. le necessità dell’esercito o della protezione civile; d. per quanto possibile, gli interessi della persona soggetta all’obbligo di leva; e. per quanto possibile, le capacità che la persona soggetta all’obbligo di leva ha acquisito in corsi dell’istruzione premilitare. 2 L’attribuzione a una funzione di reclutamento dell’esercito o della protezione civile avviene sulla base di un colloquio di reclutamento tra la persona soggetta all’obbligo di leva e la persona dell’esercito o della protezione civile competente per l’attribuzione; durante tale colloquio vengono discusse le possibilità di attribuzione. 3 Una persona idonea al servizio militare è attribuita provvisoriamente a una funzione di reclutamento dell’esercito, se: a. è tenuta a superare un esame attitudinale per la funzione di specialista di montagna, di granatiere, di esploratore paracadutista, di conducente di cani o per una funzione nella musica militare; oppure b. è necessario un controllo di sicurezza relativo alle persone, ma non vi è ancora alcuna decisione secondo l’articolo 22 capoverso 1 lettera a OCSP o alcuna informazione secondo l’articolo 23 capoverso 3 OCSP.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9166666666666666}}
{"id": "a541aefaa07fa707", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Attraverso misure tecniche e organizzative, il Servizio SCPT garantisce in particolare: a. la protezione dagli accessi e dalle modifiche: attraverso l’autenticazione sicura delle persone e dei servizi autorizzati nonché la descrizione dettagliata dei rispettivi diritti di lettura e scrittura; b. il controllo del trasporto: attraverso la trasmissione sicura dei dati del sistema di trattamento; c. il controllo degli accessi e delle modifiche: attraverso la verbalizzazione di tutti gli accessi e di tutte le modifiche ai dati nonché l’analisi periodica a campione per individuare eventuali irregolarità. 2 Stabilisce le misure da adottare sulla base di un’analisi dei rischi conforme allo stato della tecnica e alle norme internazionali pertinenti. 3 Emana le necessarie istruzioni per l’attuazione di tali misure all’indirizzo degli utenti del sistema. 4 Conserva i verbali per tutta la durata di conservazione delle informazioni e dei dati delle sorveglianze.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a542dc701ac93e1b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "La commissione d’etica competente decide in relazione alle domande per sperimentazioni cliniche non soggette all’obbligo di autorizzazione secondo il diritto previgente ai sensi dell’articolo 67 capoverso 2 LRUm entro sei mesi dalla conferma del ricevimento della documentazione formalmente corretta.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a54961d9991ab7e8", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La FINMAdefinisce il calcolo degli equivalenti di credito dei derivati secondo il metodo del modello EPE. A tale scopo essa si fonda sugli standard minimi di Basilea. 2 Gli equivalenti di credito sono moltiplicati per il fattore EPE. La FINMA stabilisce il fattore EPE nei singoli casi. Esso è almeno pari a 1,2.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a54f319fb64edb48", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se le risorse disponibili non sono sufficienti per una presa in considerazione immediata, i progetti sono inseriti in una lista d’attesa, salvo il caso in cui sia manifesto che essi non soddisfano i requisiti per il diritto. 2 L’UFE comunica al richiedente che il suo progetto è stato inserito in una lista d’attesa. 3 Se vi sono nuovamente risorse disponibili, i progetti sono presi in considerazione secondo la data di presentazione della domanda.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a55628229f51a9a4", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 In caso di cessione in proprietà del fucile d’assalto o della pistola, la BLEs rileva i seguenti dati: a. cognome e nome dell’avente diritto; b. numero d’assicurato AVS; c. indirizzo; d. numero dell’arma; e e. anno della cessione. 2 I dati sono conservati per almeno venti anni. 3 L’arma è contrassegnata come proprietà privata mediante una «P».", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a56096c034ebb047", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Ai produttori è versato un supplemento per il latte prodotto senza somministrazione di insilati e trasformato in formaggio. 2 Il Consiglio federale stabilisce l’importo del supplemento, le condizioni e i gradi di consistenza dei formaggi nonché i formaggi che danno diritto a un supplemento. Può rifiutare di accordare un supplemento per il formaggio con un tenore ridotto di grasso. 3 Il supplemento è di 3 centesimi. Il Consiglio federale può adeguare l’importo del supplemento tenendo conto dell’evoluzione dei quantitativi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a560dd844dd3009b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La FINMA rilascia le autorizzazioni e le approvazioni necessarie ai sensi della presente legge e sorveglia l’osservanza delle disposizioni legali, contrattuali, statutarie e regolamentari. 2 Essa non controlla l’opportunità politico-commerciale delle decisioni prese dai titolari dell’autorizzazione. 3 I L-QIF non sono sottoposti alla vigilanza della FINMA.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "a567e69e81a4fee3", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per evitare o attenuare pericoli particolari della circolazione stradale, per ridurre un carico ambientale eccessivo o per migliorare la fluidità del traffico, l’autorità o l’USTRA può ordinare deroghe alle limitazioni generali della velocità (art. 4a ONC) su determinati tratti di strada. 2 Le limitazioni generali della velocità possono essere ridotte se: a. un pericolo è percepibile difficilmente o troppo tardi e non può essere eliminato altrimenti; b. determinati utenti della strada necessitano di protezione speciale non altrimenti conseguibile; c. consentono di migliorare la fluidità del traffico su tratti molto frequentati; d. emissioni eccessive a carico dell’ambiente (rumore, sostanze inquinanti) possono essere ridotte ai sensi della legislazione sulla protezione dell’ambiente. Occorre rispettare tuttavia il principio della proporzionalità. 3 Il limite generale di velocità può essere aumentato, su strade ben costruite con diritto di precedenza nelle località, se questo provvedimento permette di migliorare la fluidità del traffico senza arrecare svantaggi alla sicurezza e all’ambiente. 4 Prima di fissare una deroga a una limitazione generale della velocità si procede a una perizia (art. 32 cpv. 3 LCStr) per chiarire se il provvedimento è necessario (cpv. 2), opportuno oppure se sono da preferire altre misure. Occorre esaminare in particolar modo se il provvedimento può essere limitato alle ore di punta. 4bis In deroga ai capoversi 1, 2 e 4, la prescrizione di zone con limite di velocità massimo di 30 km/h e delle zone d’incontro è regolata solo dall’articolo 3 capoverso 4 LCStr. 5 Sono permesse le seguenti deroghe alle limitazioni generali della velocità: a. sulle autostrade: per velocità inferiori a 120 km/h fino a 60 km/h, la graduazione è di 10 km/h; nell’ambito di raccordi e diramazioni, ulteriori riduzioni di 10 km/h secondo il grado di costruzione; b. sulle semiautostrade: per velocità inferiori a 100 km/h fino a 60 km/h, la graduazione è di 10 km/h; nell’ambito di raccordi e diramazioni, ulteriori riduzioni di 10 km/h secondo il grado di costruzione; c. sulle strade fuori delle località, eccettuate le semiautostrade e le autostrade: per velocità inferiori a 80 km/h, la graduazione è di 10 km/h; d. sulle strade all’interno delle località: 80/70/70 km/h; per velocità inferiori a 50 km/h, la graduazione è di 10 km/h; e. all’interno delle località con segnaletica per zone: 30 km/h giusta l’articolo 22, rispettivamente 20 km/h giusta l’articolo 22b. 6 Il DATEC disciplina i particolari quanto al modo di fissare le deroghe alle limitazioni generali della velocità. Fissa le esigenze relative alla morfologia, alla segnaletica e alla demarcazione per le zone con limite di velocità massimo di 30 km/h e per le zone d’incontro.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a58913f37d183c13", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il segnale «Parcheggio con disco» (4.18) indica i parcheggi nei quali è richiesto l’uso di un apposito disco secondo l’allegato 3 numero 1. Questi parcheggi possono essere utilizzati da autoveicoli, altri veicoli a motore pluritraccia, motoveicoli con carrozzino laterale e altri veicoli di dimensioni simili; sono eccettuati i ciclomotori pluritraccia. 2 Il segnale ha il seguente significato: a. senza ulteriore indicazione di una limitazione temporale (zona blu): tra le ore 08.00 e le 19.00 dei giorni feriali la sosta dei veicoli è di durata limitata. Se valida anche la domenica e nei giorni festivi, la limitazione è indicata su un cartello complementare. Il disco secondo l’allegato 3 numero 1 regola la durata della sosta; b. con ulteriore indicazione di una limitazione temporale: i veicoli possono rimanere posteggiati al massimo per la durata indicata sul cartello complementare. La limitazione temporale della sosta deve essere di almeno mezz’ora. 3 Chi sosta in un parcheggio segnalato secondo il capoverso 1 deve posizionare la freccia del disco sulla lineetta susseguente l’ora effettiva di arrivo. Le indicazioni del disco non possono essere modificate prima della partenza del veicolo. 4 Sugli autoveicoli il disco deve essere collocato in maniera ben visibile dietro il parabrezza, su altri veicoli deve essere posizionato in maniera ben visibile.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a58baa6ffb13c333", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’UDSC può prescrivere la forma della notifica della quantità di alcool prodotta o uscita dai depositi fiscali e può in particolare ordinare che si ricorra all’elaborazione elettronica dei dati, previo esame del sistema informatico utilizzato. 1bis Il Consiglio federale disciplina la procedura di tassazione. 2 Ogni contribuente dovrà tenere i registri, riempire i formulari e fare le dichiarazioni occorrenti alla tassazione. 3 Gli agenti di controllo competenti possono eseguire controlli in ogni momento e senza preavviso. A tal fine, il titolare di una distilleria deve accordare agli agenti di controllo il libero accesso ai locali di vendita e ai magazzini, fornire loro ogni informazione necessaria, mostrare loro le scorte e permettere loro di ispezionare i libri di commercio e i documenti giustificativi. 4 L’UDSC fissa la data alla quale l’imposta è esigibile.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a59826393839d129", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 È punito con la multa sino a 500 000 franchi chiunque, intenzionalmente: a. viola le disposizioni sulla protezione contro le confusioni e gli inganni (art. 12); b. fornisce indicazioni non ammesse, false o fallaci nella pubblicità su un investimento collettivo di capitale; c. ... d. non effettua le comunicazioni prescritte alla FINMA, alla Banca nazionale svizzera o agli investitori o vi inserisce false indicazioni; e. ... f. non tiene in modo corretto il registro delle azioni di cui all’articolo 46 capoverso 3; g. viola le disposizioni sull’informazione degli investitori e sulla designazione di L-QIF (art. 118e); h. viola l’obbligo di notifica di cui all’articolo 118f capoverso 1. 2 ... 3 ... 4 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a59af31b2eac98e2", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 In caso di diagnosi di brucellosi bovina il veterinario cantonale ordina il sequestro semplice di 1° grado dell’effettivo infetto. Ordina inoltre che: a. gli animali infetti siano uccisi ed eliminati immediatamente; b. gli animali sospetti che manifestano sintomi di aborto come pure quelli che partoriscono normalmente siano isolati o macellati prima della fuoriuscita delle acque; c. tutti i feti abortiti e le placente siano eliminati come sottoprodotti di origine animale della categoria 2 ai sensi dell’articolo 6 OSOAn; d. il latte degli animali sospetti o infetti sia eliminato come sottoprodotto di origine animale della categoria 2 ai sensi dell’articolo 6 OSOAn oppure bollito ed impiegato come alimento per animali nell’effettivo interessato; e. le stalle siano pulite e disinfettate. 2 Il veterinario cantonale revoca il sequestro dopo che: a. tutti gli animali dell’effettivo sono stati eliminati e le stalle sono state pulite e disinfettate; oppure b. l’analisi delle placente o del materiale abortivo di tutti gli animali gravidi al momento del sequestro, come anche le due analisi sierologiche, effettuate a distanza di almeno 180 giorni, del latte e del sangue di tutti gli animali dell’effettivo sono risultate negative. 3 La prima analisi sierologica del sangue e del latte di cui al capoverso 2 lettera b può essere effettuata al più presto 90 giorni dopo l’abbattimento dell’ultimo animale sospetto o infetto.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a59e4815c63b8fc1", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 In caso di sospetto di IHN, VHS o ISA, il veterinario cantonale ordina il sequestro semplice di 1° grado dell’azienda di acquacoltura sospetta di epizoozia. Può consentire la macellazione dei pesci e la loro consegna come derrate alimentari. Ordina inoltre: a. l’eliminazione dei pesci morti e degli scarti dei pesci macellati in quanto sottoprodotti di origine animale della categoria 2 ai sensi dell’articolo 6 OSOAn ; b. l’esame riguardo a IHN, VHS o ISA delle aziende di acquacoltura vicine che condividono il medesimo bacino imbrifero. 2 Revoca il sequestro se è stato provato che l’effettivo dei pesci è indenne da virus.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a5a4f2b44c583e07", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le demarcazioni visivo-tattili sono apposte laddove gli elementi costruttivi non garantiscono la sicurezza e l’orientamento delle persone non vedenti o ipovedenti oppure laddove sussiste una particolare esigenza di guidare tali persone. Possono essere utilizzate sulle aree di circolazione destinate ai pedoni, inclusi i passaggi pedonali. 2 Le demarcazioni visivo-tattili di seguito riportate sono utilizzate per i seguenti scopi: a. «Linee di direzione visivo-tattili» (6.30), per guidare; b. «Linee di sicurezza visivo-tattili» (6.31), per delimitare un’area pericolosa lungo le fermate dei trasporti pubblici del servizio di linea; c. «Aree di intersezione visivo-tattili» (6.32), per segnalare intersezioni del sistema di linee di direzione; d. «Aree terminali visivo-tattili» (6.33), per segnalare la fine di una linea di direzione; e. «Aree di attenzione visivo-tattili» (6.34), per segnalare l’inizio e la fine di linee di direzione visivo-tattili, tappe importanti e punti pericolosi; f. «Lastre visivo-tattili a calotte sferiche» (6.35), per segnalare rampe locali per sedie a rotelle e simili nonché il passaggio tra zona pedonale e carreggiata. 3 Le demarcazioni sono bianche; sulla carreggiata sono gialle.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a5c2a19fd16db8dd", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per le società di capitali o le società cooperative che possiedono almeno il 10 per cento del capitale azionario o sociale di un’altra società oppure partecipano in ragione almeno del 10 per cento agli utili e alle riserve di un’altra società o i cui diritti di partecipazione hanno un valore venale di almeno un milione di franchi, l’imposta sull’utile è ridotta nella proporzione esistente fra il ricavo netto dei diritti di partecipazione e l’utile netto complessivo. Il ricavo netto corrisponde al reddito delle partecipazioni dedotti i relativi costi di finanziamento e un contributo del 5 per cento per la copertura delle spese amministrative; è fatta salva la prova delle spese amministrative effettive. Si considerano costi di finanziamento gli interessi passivi nonché gli altri costi economicamente equiparabili agli interessi passivi. 1bis I Cantoni possono estendere la riduzione agli utili in capitale delle partecipazioni come pure al ricavo della vendita dei relativi diritti d’opzione se la partecipazione alienata era almeno pari al 10 per cento del capitale azionario o sociale di un’altra società oppure dava diritto ad almeno il 10 per cento degli utili e delle riserve di un’altra società ed era per almeno un anno detenuta dalla società di capitali o dalla società cooperativa. Se in seguito ad alienazione parziale della partecipazione la percentuale scende al di sotto del 10 per cento, la riduzione per ciascun utile ulteriore da alienazione può essere accordata soltanto a condizione che i diritti di partecipazione alla fine dell’anno fiscale precedente l’alienazione corrispondevano a un valore venale di almeno un milione di franchi. 1ter Il ricavo dell’alienazione è considerato nel calcolo della riduzione solo in quanto superi i costi d’investimento. Le rettifiche di valore e gli ammortamenti sul costo d’investimento di partecipazioni del 10 per cento almeno sono computati negli utili imponibili per quanto non siano più giustificati. 1quater Riguardo alle società madri delle banche di rilevanza sistemica di cui all’articolo 7 capoverso 1 della legge dell’8 novembre 1934 sulle banche (LBCR), per il calcolo del ricavo netto di cui al capoverso 1 non sono considerati né i costi di finanziamento né i crediti iscritti a bilancio derivanti dal trasferimento interno al gruppo di risorse, relativi ai prestiti seguenti: a. prestiti obbligatoriamente convertibili e prestiti con rinuncia al credito di cui all’articolo 11 capoverso 4 LBCR; e b. strumenti di debito a copertura delle perdite in caso di misure per insolvenza ai sensi degli articoli 28–32 LBCR. 2 a 5 ... 6 Non sono ammesse altre eccezioni al calcolo ordinario dell’imposta prescritto dall’articolo 27.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a5c65aad5768bf4b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Ai sensi della presente ordinanza si intende per: a. sperimentazione clinica: indagine sistematica di un dispositivo condotta su una o più persone per valutare la sicurezza o la prestazione del dispositivo; b. sperimentazione clinica riguardante la conformità: sperimentazione clinica svolta al fine di comprovare la conformità del dispositivo esaminato; c. Stato contraente: Stato vincolato al reciproco riconoscimento di valutazioni e procedure di conformità per dispositivi da una convenzione di diritto internazionale con la Svizzera basata sull’equivalenza delle legislazioni; d. promotore: persona o istituzione che assume la responsabilità dell’organizzazione di una sperimentazione clinica, segnatamente dell’avvio, della gestione e del finanziamento della stessa in Svizzera; e. sperimentatore: persona responsabile sul posto dello svolgimento pratico di una sperimentazione clinica in Svizzera, nonché della protezione delle persone partecipanti; lo sperimentatore che assume la responsabilità di organizzare in Svizzera una sperimentazione clinica ne è allo stesso tempo il promotore.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6111111111111112}}
{"id": "a5cc8a7644de1517", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La licenza di circolazione e le targhe sono rilasciate se: a. l’assicurazione responsabilità civile prescritta è stata stipulata o il detentore è dispensato dall’obbligo di assicurazione in virtù dell’articolo 73 capoverso 1 LCStr; b. il veicolo è conforme alle prescrizioni concernenti la costruzione e l’equipaggiamento e sono disponibili i dati necessari per l’immatricolazione; c. il veicolo è assoggettato all’imposta secondo la LIAut o esonerato dall’imposizione; d. il veicolo fabbricato all’estero è stato oggetto d’imposizione o è stato esonerato dall’imposizione; e. la tassa e le prestazioni di garanzie eventualmente dovute per il veicolo secondo la legge del 19 dicembre 1997 sul traffico pesante sono state interamente pagate e il veicolo è equipaggiato con l’apparecchio di rilevazione prescritto per la riscossione della tassa. 1bis La procedura di verifica dei requisiti di cui al capoverso 1 lettera b è retta dall’OETV. 2 Per il rilascio di licenze di circolazione temporanee e licenze di circolazione collettive come anche per rilasciare le corrispondenti targhe (art. 20 a 26 OAV) non è necessario il permesso dell’amministrazione doganale. 3 L’immatricolazione provvisoria dei veicoli è retta dagli articoli 16 a 19 OAV. 4 I conducenti devono sempre portar seco l’originale della licenza di circolazione, a meno che non sia stato rilasciato un duplicato. Non è obbligatorio portar seco la licenza in caso di spostamenti con veicoli a motore agricoli e forestali fra la sede dell’azienda e il luogo di svolgimento dell’attività, né per spostamenti con i rimorchi del servizio antincendio e della protezione civile all’interno del territorio comunale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a5f2d5144aa4436d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Indipendentemente dall’avvio di un procedimento penale, l’UDSC può vietare in modo temporaneo o permanente, mediante decisione, l’istituzione di dichiarazioni d’origine a persone e imprese che hanno istituito dichiarazioni d’origine illecite.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a5f37a7a220a47a1", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La presente legge si applica: a. al trattamento di agenti terapeutici (medicamenti e dispositivi medici), in particolare alla loro fabbricazione e immissione in commercio; b. agli stupefacenti ai sensi della legge federale del 3 ottobre 1951 sugli stupefacenti (LStup), per quanto siano utilizzati come agenti terapeutici; c. ai metodi terapeutici quali la terapia genica, per quanto in relazione diretta con agenti terapeutici. Il Consiglio federale può emanare disposizioni speciali in merito. 2 Il Consiglio federale può escludere del tutto o in parte dal campo d’applicazione della presente legge i dispositivi medici per uso veterinario o destinati alla diagnostica veterinaria.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a605eb474ea97c23", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le banche, i gruppi finanziari e i conglomerati finanziari incaricano una società di audit abilitata dall’Autorità federale di sorveglianza dei revisori conformemente all’articolo 9a capoverso 1 della legge del 16 dicembre 2005 sui revisori di effettuare una verifica conformemente all’articolo 24 della legge del 22 giugno 2007 sulla vigilanza dei mercati finanziari. 2 Le banche, i gruppi finanziari e i conglomerati finanziari devono sottoporre il loro conto annuale ed eventualmente il loro conto di gruppo alla verifica di un’impresa di revisione sotto sorveglianza statale secondo i principi della revisione ordinaria del Codice delle obbligazioni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "a62fbcd43ba6434a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Ai sensi della presente ordinanza s’intende per: a. Stato Schengen: Stato vincolato da uno degli accordi d’associazione a Schengen; b. frontiere esterne Schengen: frontiere stabilite secondo l’articolo 29 capoverso 1 dell’ordinanza del 15 agosto 2018 concernente l’entrata e il rilascio del visto; c. cittadino di uno Stato terzo: cittadino di uno Stato che non è membro né dell’Unione europea (UE) né dell’Associazione europea di libero scambio; d. reati di terrorismo e altri reati gravi: i reati elencati nell’allegato 3 della legge del 21 marzo 2025 sullo scambio di informazioni con gli Stati Schengen; e. … 2 Gli accordi di associazione alla normativa di Schengen figurano nell’allegato 1.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a63a661c910c582c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Chi intende proporre offerte G+S (organizzatore) deve: a. essere una persona giuridica di diritto privato o pubblico, in particolare una federazione o società sportiva, una federazione o associazione giovanile o una scuola; b. essere costituito secondo il diritto svizzero; e c. avere la propria sede in Svizzera. 2 Le persone giuridiche costituite come società di capitali o cooperative nonché le persone fisiche vengono ammesse come organizzatori di offerte G+S se la loro attività commerciale o professionale principale si svolge nell’ambito della formazione sportiva o della mediazione di attività sportive. 3 Gli organizzatori offrono corsi o campi in una o più discipline sportive G+S.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a63d6bb721ccc5a1", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 All’istituzione comune compete l’esecuzione dei compiti di cui all’articolo 95a della legge in qualità di organo di collegamento. Essa svolge anche i compiti di assistenza reciproca al luogo di residenza o di dimora degli assicurati per i quali esiste un diritto, fondato sull’articolo 95a della legge, a un’assistenza reciproca internazionale in materia di prestazioni. L’istituzione comune è inoltre competente dell’esecuzione dell’assistenza reciproca in materia di prestazioni e dei compiti che le incombono, in qualità di organo di collegamento, in virtù di altri accordi internazionali. 2 L’istituzione comune assume inoltre compiti di coordinamento per l’adempimento degli obblighi di cui all’articolo 95a della legge. Adempie segnatamente i compiti seguenti: a. stabilisce, in base alle statistiche dei costi riconosciuti dall’organo competente dell’Unione europea (Commissione amministrativa per il coordinamento dei sistemi di sicurezza sociale) o in base alle statistiche dello Stato considerato, le aliquote pro capite che gli assicuratori devono considerare per il calcolo dei premi degli assicurati residenti in uno Stato membro dell’Unione europea, in Islanda o in Norvegia; b. appronta entro il 31 maggio un rapporto all’attenzione dell’UFSP sull’esecuzione dell’assistenza reciproca in materia di prestazioni, evidenziando il numero di casi, i costi complessivi e i rimborsi arretrati; i dati vanno differenziati per ogni singolo Stato membro dell’Unione europea, per l’Islanda, per la Norvegia e per ogni singolo assicuratore svizzero. 3 I costi inerenti l’esecuzione dei compiti che l’istituzione comune adempie in qualità di istituzione d’assistenza reciproca come pure quelli inerenti il rapporto di cui al capoverso 2 lettera b sono assunti dagli assicuratori proporzionalmente al numero di persone che assicurano a titolo obbligatorio per le cure medico-sanitarie. La Confederazione assume gli interessi maturati in seguito al prefinanziamento dell’assistenza reciproca in materia di prestazioni, i costi dei compiti che l’istituzione comune svolge in qualità di organo di collegamento, come pure i costi per i calcoli di cui al capoverso 2 lettera a. 4 Se, giusta l’articolo 42 capoverso 2 della legge, assicuratori e fornitori di prestazioni hanno stabilito per convenzione che l’assicuratore è il debitore della rimunerazione, l’istituzione comune è assimilata, nell’esecuzione dell’assistenza reciproca in materia di prestazioni, agli assicuratori convenzionati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a63e6bc2b14a58b7", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 9 cpv. 1 lett. b e 11 lett. d LPTD) 1 Per le persone che abitano un immobile di loro proprietà, per le spese accessorie è previsto soltanto un importo forfettario. 2 Il capoverso 1 si applica anche alle persone che beneficiano di un usufrutto o sono titolari di un diritto di abitazione sull’immobile da esse abitato. 3 L’importo forfettario ammonta a 3060 franchi all’anno.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "a663590939081836", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’aggiunta di vitamine, sali minerali o altre sostanze deve essere dosata in modo che sia contenuta una quantità significativa di tali sostanze. La quantità è considerata significativa quando soddisfa i requisiti di cui all’allegato 10 parte A numero 2 dell’ordinanza del DFI del 16 dicembre 2016 concernente le informazioni sulle derrate alimentari (OID). 2 Per l’aggiunta di vitamine e sali minerali valgono per ogni razione giornaliera di cui all’allegato 7 le quantità massime di cui all’allegato 1. 3 Per l’aggiunta di altre sostanze che hanno effetti nutrizionali o fisiologici valgono per ogni razione giornaliera di cui all’allegato 7 le quantità massime di cui all’allegato 2. 4 Affinché sia possibile compensare le perdite di vitamine durante il deposito, il tenore iniziale di ogni vitamina nella derrata alimentare deve essere tale da poter garantire la quantità di vitamine dichiarata al momento della consegna ai consumatori. 5 Nell’aggiunta di colture batteriche vive devono essere contenute almeno 108 UFC nella razione giornaliera secondo l’allegato 7.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a663b2e974706246", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Lo scenario di stress deve fondarsi contemporaneamente su un evento di crisi specifico alla banca e su un evento di crisi comune all’intero mercato. 2 Lo scenario di stress deve basarsi sull’ipotesi che: a. la banca perda l’accesso al finanziamento garantito e non garantito sul mercato monetario e dei capitali; e b. vengano prelevate ingenti quantità di depositi. 3 La FINMA concretizza lo scenario di stress.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a668b9cf9d5efb9c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il giorno della festa nazionale è parificato alla domenica. I Cantoni possono parificare alla domenica al massimo altri otto giorni festivi all’anno e ripartirli diversamente secondo le regioni. 2 Il lavoratore è autorizzato a interrompere il lavoro in occasione di giorni festivi religiosi diversi da quelli riconosciuti dai Cantoni. Egli deve tuttavia informare il datore di lavoro con almeno tre giorni di anticipo. È applicabile l’articolo 11. 3 Su richiesta del lavoratore, il datore di lavoro accorda, per quanto possibile, il tempo necessario per assistere a cerimonie religiose.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a66fa26263d839a3", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Sentite le competenti commissioni e conformemente ai principi di cui agli articoli 32 capoverso 1 e 43 capoverso 6: a. il DFI emana: 1. un elenco delle analisi con tariffa; 2. un elenco, con tariffa, dei preparati e delle sostanze attive e ausiliarie impiegati per la prescrizione magistrale; la tariffa comprende anche le prestazioni del farmacista; 3. disposizioni sull’obbligo d’assunzione delle prestazioni e sull’entità della rimunerazione di mezzi e d’apparecchi diagnostici e terapeutici utilizzati secondo gli articoli 25 capoverso 2 lettera b e 25a capoversi 1bis e 2; b. l’UFSP appronta un elenco delle specialità farmaceutiche e dei medicamenti confezionati, con l’indicazione dei prezzi (elenco delle specialità). 2 In materia di infermità congenite (art. 3 cpv. 2 LPGA), sono inoltre assunti i costi dei medicamenti che figurano nel catalogo delle prestazioni dell’assicurazione per l’invalidità secondo l’articolo 14ter capoverso 5 della legge federale del 19 giugno 1959 sull’assicurazione per l’invalidità, ai prezzi massimi stabiliti in virtù di tale disposizione. 3 Le analisi, i medicamenti, i mezzi e gli apparecchi diagnostici e terapeutici possono essere fatturati all’assicurazione obbligatoria delle cure medico-sanitarie al massimo secondo le tariffe, i prezzi e i tassi di remunerazione ai sensi del capoverso 1. Il DFI designa le analisi effettuate nel laboratorio dello studio medico per le quali la tariffa può essere stabilita secondo gli articoli 46 e 48. Può inoltre designare i mezzi e gli apparecchi diagnostici e terapeutici di cui al capoverso 1 lettera a numero 3 per i quali può essere convenuta una tariffa secondo l’articolo 46.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a67ab111979f0ffd", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I dati dell’IPV sono conservati per cinque anni al massimo a decorrere dalla conclusione dell’impiego presso l’Aggruppamento Difesa. 2 I dati dei candidati che non sono stati assunti sono distrutti al più tardi dopo sei mesi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a694a30e3b3d362c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "La presente legge disciplina la lotta contro il riciclaggio di denaro ai sensi dell’articolo 305bis del Codice penale (CP), la lotta contro il finanziamento del terrorismo ai sensi dell’articolo 260quinquies capoverso 1 CP e la diligenza richiesta in materia di operazioni finanziarie, anche per prevenire la violazione di misure coercitive secondo la legge del 22 marzo 2002 sugli embarghi (LEmb).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "a69d57b3e72db1ad", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Chiunque intenzionalmente espone una persona a una radiazione manifestamente ingiustificata, è punito con una pena detentiva sino a tre anni o con una pena pecuniaria. 2 Chiunque intenzionalmente espone una persona a una radiazione manifestamente ingiustificata, con l’intenzione di nuocere alla sua salute, è punito con una pena detentiva o con una pena pecuniaria. 3 Chiunque, per negligenza, espone una persona a una radiazione manifestamente ingiustificata , è punito con una pena detentiva sino a tre anni o con una pena pecuniaria.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a6b3e4e2af45b572", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il segretario generale dirige l’amministrazione del Tribunale, ivi inclusi i servizi scientifici. È competente per la preparazione e l’esecuzione delle decisioni dalla Corte plenaria, della Commissione amministrativa e della Conferenza dei presidenti. Il segretario generale è segnatamente competente per: a. emanare direttive e regole uniformi, in particolare negli ambiti del personale, della registrazione, della gestione delle pratiche, della sicurezza e dell’archiviazione; b. provvedere alla gestione degli edifici (manutenzione, utilizzazione, costruzione, locazione); c. preparare il consuntivo, il preventivo e il piano finanziario nonché controllare la gestione finanziaria; d. informare e provvedere alle relazioni pubbliche conformemente al regolamento del Tribunale amministrativo federale del 21 febbraio 2008 concernente l’informazione; e. preparare ed eseguire le decisioni in materia di personale che riguardano i giudici e i cancellieri del Tribunale; f. prendere tutte le decisioni in materia di personale che riguardano il resto del personale del Tribunale; le corti vanno debitamente coinvolte nel processo decisionale; g. garantire la sicurezza; h. garantire adeguati servizi informatici; i. svolgere tutti gli affari che gli sono trasmessi per il disbrigo dagli altri organi di direzione. 2 Il segretario generale partecipa alle sedute della Corte plenaria, della Commissione amministrativa e della Conferenza dei presidenti con voto consultivo ed è responsabile della tenuta del verbale. 3 Il sostituto coadiuva il segretario generale e svolge assieme a lui i compiti affidati al segretariato generale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a6ddfab1102b7183", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La Posta fornisce, in Svizzera e all’estero: a. il trasporto di invii postali e collettame in contenitori standard nonché prestazioni connesse; b. le seguenti prestazioni finanziarie: 1. prestazioni nel settore del traffico dei pagamenti, 2. accettazione di fondi della clientela, 3. gestione di conti e prestazioni connesse, 4. investimenti in nome proprio, 5. altre prestazioni finanziarie su incarico di terzi; c. servizi nel trasporto regionale di viaggiatori e prestazioni connesse. 2 La Posta può concludere qualsiasi negozio giuridico atto a raggiungere lo scopo aziendale, segnatamente: a. acquistare e alienare fondi; b. costituire società; c. assumere partecipazioni; d. prendere in prestito e investire capitali sul mercato monetario e finanziario. 3 La Posta non può tuttavia concedere crediti e ipoteche a terzi. ... 4 Nell’ambito dell’impiego ordinario della propria infrastruttura, la Posta può fornire prestazioni su incarico di terzi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a6fc060a71ff04fe", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 20 cpv. 5 LD) 1 Un’informazione scritta sulla classificazione tariffale, che viene revocata dall’AFD prima della scadenza della validità, può essere utilizzata dalla persona avente diritto ancora per tre mesi dopo la pubblicazione o la conoscenza di causa, se la persona prova di aver concluso, prima della revoca, un contratto giuridicamente vincolante riguardante le merci interessate. 2 Il capoverso 1 non si applica in caso di modifiche legislative.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "a703ebacaca2a888", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Sono esentati dall’obbligo di annuncio secondo il presente capitolo: a. i prodotti intermedi che: 1. non sono forniti a terzi, 2. non lasciano lo stabilimento, o 3. sono immessi sul mercato in quantità inferiori a 100 kg all’anno; b. le sostanze e i preparati immessi sul mercato esclusivamente per scopi di analisi, ricerca o sviluppo; [tab] bbis. le sostanze immesse sul mercato esclusivamente per scopi di formazione; c. le sostanze e i preparati impiegati esclusivamente nelle derrate alimentari, negli agenti terapeutici e negli alimenti per animali; d. ... e. gli esplosivi e i pezzi pirotecnici che sottostanno all’obbligo d’autorizzazione secondo l’ordinanza del 27 novembre 2000 sugli esplosivi; f. le sostanze acquistate in Svizzera; g. i preparati acquistati in Svizzera e forniti in un imballaggio diverso da quello previsto dal fabbricante originario, se: 1. il nome commerciale, la composizione, l’UFI e gli impieghi previsti sono invariati, e 2. il nome del fabbricante originario è pure indicato; h. le miscele di gas composte esclusivamente di gas annunciati; hbis. i gas e le miscele di gas classificati esclusivamente nella categoria di pericolo «Gas sotto pressione»; i. i preparati non pericolosi ai sensi dell’articolo 3 e confezionati in imballaggi che non superano 200 ml di contenuto, se sono fabbricati in Svizzera e forniti direttamente dal fabbricante all’utilizzatore professionale o privato; j. i preparati immessi sul mercato in quantità inferiori a 100 kg all’anno ed esclusivamente per utilizzatori professionali; k. le sostanze notificate dal fabbricante secondo l’articolo 24; l. le pitture formulate in quantità limitate e su richiesta per un singolo consumatore o utilizzatore commerciale presso il punto vendita mediante sfumatura o miscelazione di colori, se 1. sono rispettati i requisiti di cui all’articolo 25 paragrafo 8 del regolamento UE-CLP, oppure se 2. le possibili sostanze coloranti pericolose per la salute nella concentrazione massima nella quale sono aggiunte alla miscela sono indicate nell’annuncio del colore di base; in questo caso il prodotto va etichettato con l’UFI del colore di base; m. il calcestruzzo fresco e preconfezionato, il gesso e il cemento conformi alle formule standard di cui all’allegato VIII parte D del regolamento UE-CLP e provvisti dell’UFI prescritto dall’organo di notifica. 2 Non sono esentati dall’obbligo di annuncio secondo il presente capitolo: a. i prodotti intermedi di cui al capoverso 1 lettera a che si presentano sotto forma di monomeri e sono sostanze nuove; b. i preparati di cui al capoverso 1 lettere b, c, h, i e j provvisti di un UFI.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a7069d147ddccc53", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le organizzazioni preposte allo svolgimento di programmi di diagnosi precoce comunicano ogni anno entro il 31 maggio al registro dei tumori competente i dati sulle persone: a. che nel corso dell’anno civile precedente hanno partecipato a un programma di diagnosi precoce; e b. per le quali è stata registrata come diagnosi principale o secondaria una malattia tumorale soggetta all’obbligo di notifica secondo l’allegato 1. 2 I dati sono comunicati al registro cantonale dei tumori nel cui territorio di pertinenza è svolto il programma di diagnosi precoce. 3 Sono comunicati i seguenti dati: a. sulla persona partecipante: 1. cognome e nome, 2. indirizzo, 3. numero AVS, 4. sesso, 5. data di nascita, 6. diagnosi principale e secondaria secondo l’ICD; b. se disponibili: dati di contatto del medico curante.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a718d6700d76562e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Fatto salvo l’articolo 41, un aeromobile è messo in circolazione unicamente se: a. sono stati eseguiti in modo regolare i necessari lavori di manutenzione; b. è stata eseguita la manutenzione minima annuale fissata dall’UFAC; c. l’esame effettuato da una persona abilitata a causa di disturbi tecnici, difetti o sollecitazioni anormali che hanno messo in dubbio la navigabilità dell’aeromobile ha rilevato che la stessa non è stata compromessa; d. i difetti riscontrati dall’UFAC sono stati corretti nel termine impartito; e. è munito di un certificato di riammissione in servizio valido conformemente all’articolo 37; f. è munito di una conferma valida dell’UFAC dell’avvenuto controllo della navigabilità. 2 Se non sono più adempite le condizioni per la messa in circolazione, l’esercente deve fare in modo che gli equipaggi ne siano informati. 3 Si può utilizzare un motore, un’elica, una parte d’aeromobile o un equipaggiamento unicamente se: a. sono stati eseguiti in modo regolare i necessari lavori di manutenzione; b. dall’esame del motore, dell’elica, della parte d’aeromobile o dell’equipaggiamento che una persona abilitata ha effettuato a causa di disturbi tecnici, difetti o sollecitazioni che hanno messo in dubbio la navigabilità dell’aeromobile risulta che la stessa non è stata compromessa; c. i difetti riscontrati dall’UFAC sono stati corretti nel termine impartito; d. è munita di un certificato d’idoneità all’impiego, qualora l’articolo 37 lo prescriva.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a71b79a7b9cd61a9", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "I dati personali dei collaboratori sono conservati per una durata massima di dieci anni a decorrere dalla cessazione del rapporto di lavoro con un’unità amministrativa del DDPS esterna all’Aggruppamento Difesa.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a72d77eab05f291d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Nel decreto d’accusa sono indicati: a. l’autorità che lo ha emesso; b. l’imputato; c. i fatti contestati all’imputato; d. le fattispecie penali realizzate; e. la sanzione; f. la revoca, motivata succintamente, dell’eventuale sospensione condizionale o della liberazione condizionale; fbis. il termine di cancellazione di un eventuale profilo del DNA; g. le conseguenze in materia di spese e indennità; h. gli oggetti e valori patrimoniali dissequestrati o confiscati; i. la possibilità di interporre opposizione e gli effetti di una mancata opposizione; j. il luogo e la data della stesura; k. il nome e la firma dell’estensore. 2 Se l’imputato le riconosce, le pretese civili dell’accusatore privato sono annotate nel decreto d’accusa. Le pretese non riconosciute sono rinviate al foro civile. 3 Il decreto d’accusa è notificato per scritto e senza indugio alle persone e autorità legittimate a fare opposizione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a73070e9b4f87316", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I soldati sport possono assolvere la scuola reclute per sportivi di punta. 2 I soldati sport e i soldati CISM, nonché i militari impiegati come loro allenatori, assistenti o funzionari, possono ogni anno: a. utilizzare per lo sport di punta, nel quadro di servizi di perfezionamento della truppa e con computo sul totale obbligatorio di giorni di servizio d’istruzione, al massimo 30 giorni di servizio militare con diritto al soldo; b. in via supplementare, prestare, senza computo sul totale obbligatorio di giorni di servizio d’istruzione, al massimo 100 giorni l’anno di servizio militare con diritto al soldo. 3 I capoversi 1 e 2 lettera b non sono applicabili ai soldati sport e ai soldati CISM assunti come militari a contratto temporaneo. 4 I militari incorporati nello stato maggiore del Centro di competenza sport dell’esercito o nello stato maggiore speciale sport possono essere chiamati a prestare singoli giorni di servizio per i corsi di ripetizione. 5 Il servizio militare è prestato senz’arma. 6 Per i servizi militari all’estero che non vengono prestati nell’ambito dell’articolo 7 valgono le seguenti disposizioni: a. le persone che prestano servizio militare indossano abiti civili; b. ricevono il soldo e l’indennità per perdita di guadagno; c. sono coperte dall’assicurazione militare; d. organizzano e finanziano autonomamente la sussistenza, l’alloggio e i trasporti; resta riservato il sostegno da parte di terzi; e. si procurano e finanziano autonomamente l’equipaggiamento necessario; resta riservato il sostegno da parte di terzi; f. hanno il permesso di guidare veicoli privati nel rispetto delle disposizioni legali vigenti sul posto; g. nel quadro di un accordo con il Comando Istruzione definiscono i dettagli per i servizi militari secondo il presente capoverso; h. con riserva delle prestazioni dell’assicurazione militare stabilite per legge, la Confederazione non risponde di alcun danno in relazione a servizi militari secondo il presente capoverso.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a73b6c04b42f52b5", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I fornitori di servizi di telecomunicazione e i fornitori di servizi di comunicazione derivati con obblighi di informazione supplementari comunicano al Servizio SCPT la loro disponibilità a informare sui servizi offerti e sulle modalità di realizzazione dei tipi d’informazione standardizzati per i singoli servizi. 2 I fornitori di servizi di telecomunicazione, eccetto quelli con obblighi di sorveglianza ridotti, e i fornitori di servizi di comunicazione derivati con obblighi di sorveglianza supplementari secondo l’articolo 52 OSCPT informano il Servizio SCPT in merito alla loro disponibilità a sorvegliare riguardo ai servizi da loro offerti e alle modalità secondo cui realizzano i tipi di sorveglianza standardizzati per i singoli servizi. 3 Dopo aver sentito il fornitore, il Servizio SCPT definisce i dettagli relativi allo svolgimento del mandato e alla rete di trasferimento nonché gli identificativi, come tipo e formato, per ogni tipo di informazione e sorveglianza. 4 Il fornitore implementa la rete di trasferimento conformemente all’allegato 2 e alle istruzioni del Servizio SCPT.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a7481c06f581c1d3", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I beni amministrativi comprendono i valori patrimoniali che servono direttamente all’adempimento dei compiti pubblici, segnatamente gli investimenti materiali, i mutui e le partecipazioni. 2 I beni patrimoniali comprendono tutti i valori patrimoniali rimanenti. 3 Si considera spesa la diminuzione di valori patrimoniali e l’incremento di capitale di terzi che comportano la diminuzione del capitale proprio. Fanno parte di questa categoria anche le variazioni di valutazione. 4 Si considera ricavo l’incremento di valori patrimoniali e la diminuzione di capitale di terzi che comportano l’aumento del capitale proprio. Fanno parte di questa categoria anche le variazioni di valutazione. 5 Si considerano uscite: a. le spese, a eccezione delle variazioni di valutazione dei beni amministrativi della Confederazione e delle rettifiche di valore dei contributi per investimenti (uscite correnti); b. gli investimenti finalizzati alla costituzione di beni amministrativi della Confederazione e i contributi per investimenti (uscite per investimenti). 6 Si considerano entrate: a. i ricavi, a eccezione delle variazioni di valutazione dei beni amministrativi della Confederazione (entrate correnti); b. il compenso per l’alienazione di beni amministrativi della Confederazione, i rimborsi dei contributi per investimenti concessi dalla Confederazione, le distribuzioni di utili provenienti da partecipazioni e i contributi per investimenti che la Confederazione riceve (entrate per investimenti). 7 Nei gruppi di prestazioni sono riunite le prestazioni di un’unità amministrativa con le quali si intendono raggiungere obiettivi simili.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a748726366085717", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La presente ordinanza si applica alla progettazione, alla costruzione, all’esercizio e alla manutenzione degli impianti di trasporto in condotta soggetti alla LITC. 2 Ai gasdotti costruiti per una pressione d’esercizio massima fino a 5 bar si applicano soltanto gli articoli 2, 3 capoversi 1 e 2, 39a nonché l’allegato 1.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a74e4158fb04321a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Il trattamento di dati personali nei sistemi d’informazione e nell’ambito dell’impiego di mezzi di sorveglianza dell’esercito e dell’amministrazione militare è disciplinato nella legge federale del 3 ottobre 2008 sui sistemi d’informazione militari e su altri sistemi d’informazione nel DDPS.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a7533ef1c305ed89", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I Cantoni allestiscono un piano di gestione dei rifiuti per il proprio territorio. Il piano include in particolare: a. le misure per prevenire la formazione di rifiuti; b. le misure per riciclare i rifiuti; c. il fabbisogno in termini di impianti per lo smaltimento di rifiuti urbani e altri rifiuti il cui smaltimento compete ai Cantoni; d. il fabbisogno in termini di volume da adibire a discarica e le ubicazioni delle discariche (piano di gestione delle discariche); e. i comprensori di raccolta necessari. 2 I Cantoni collaborano tra loro per allestire il piano di gestione dei rifiuti, in particolare per gli ambiti di cui al capoverso 1 lettere c−e, definendo, se necessario, regioni di pianificazione che si estendono al di là dei propri confini territoriali. 3 Ogni cinque anni i Cantoni verificano e, se necessario, aggiornano il proprio piano di gestione dei rifiuti. 4 I Cantoni trasmettono all’Ufficio federale dell’ambiente (UFAM) il piano di gestione dei rifiuti e le rielaborazioni integrali dello stesso.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a75ca6956c8fe6a6", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I cicli di studio di bachelor preparano gli studenti all’esercizio di un’attività professionale nel campo dello sport. Essi comprendono prestazioni di studio corrispondenti a 180 crediti ECTS; questi crediti vengono calcolati conformemente alle disposizioni d’esecuzione relative alla LPSU. 2 I cicli di studio di master si basano sui cicli di studio di bachelor e trasmettono conoscenze approfondite e specialistiche in materia di pratica sportiva e di scienze dello sport. Essi comprendono prestazioni di studio corrispondenti a 90 o 120 crediti ECTS; questi crediti vengono calcolati conformemente alle disposizioni d’esecuzione relative alla LPSU. 3 I diplomati possono utilizzare i titoli protetti di: a. «Bachelor of Science in Sports con approfondimento in [designazione dell’indirizzo]»; b. «Master of Science in Sports con approfondimento in [designazione dell’indirizzo]». 4 Possono aggiungere al titolo la specificazione «Scuola universitaria federale dello sport Macolin, SUFSM». 5 L’attuale titolo di «maestro di sport SUP» resta protetto. I «maestri di sport SUP» sono al contempo autorizzati a utilizzare il titolo di «Bachelor of Science in sport della Scuola universitaria federale dello sport Macolin» oppure «Bachelor of Science in sports della Scuola universitaria federale dello sport Macolin». 6 Il DDPS disciplina gli indirizzi dei cicli di studi, i requisiti per l’ottenimento del diploma e la durata degli studi. 7 L’UFSPO può emanare prescrizioni sull’organizzazione dei cicli di studi, sui contenuti della formazione dei singoli cicli di studi e sullo svolgimento delle verifiche delle competenze.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a768bc86a1e57e06", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Alle disposizioni seguenti non può essere derogato a svantaggio del lavoratore mediante accordo, contratto normale o contratto collettivo di lavoro: articolo 321c capoverso 1 (lavoro straordinario); articolo 323 capoverso 4 (anticipazioni); articolo 323b capoverso 2 (compensazione con crediti); articolo 325 capoverso 2 (cessione e costituzione in pegno di crediti di salario); articolo 326 capoverso 2 (affidamento di lavoro); articolo 329d capoversi 2 e 3 (salario relativo alle vacanze); articolo 329g (congedo di paternità); articolo 329h (congedo di assistenza ai familiari); articolo 331 capoversi 1 e 2 (devoluzioni a scopo di previdenza a favore del personale); articolo 331b (cessione e costituzione in pegno di crediti in prestazioni di previdenza); ... articolo 334 capoverso 3 (disdetta del rapporto di lavoro dilunga durata); articolo 335 (disdetta del rapporto di lavoro); articolo 335c capoverso 3 (termini di disdetta); articolo 335i (obbligo di negoziazione) articolo 335k (piano sociale durante un fallimento o una procedura concordataria); articolo 336 capoverso 1 (disdetta abusiva); articolo 336a (indennità in caso di disdetta abusiva); articolo 336b (indennità, procedura); articolo 336d (disdetta in tempo inopportuno da parte del lavoratore); articolo 337 capoversi 1 e 2 (risoluzione immediata per cause gravi); articolo 337b capoverso 1 (conseguenze della risoluzione giustificata); articolo 337d (conseguenze del mancato inizio o dell’abbandono ingiustificato dell’impiego); articolo 339 capoverso 1 (esigibilità dei crediti); articolo 339a (obbligo di restituzione); articolo 340b capoversi 1 e 2 (effetti della contravvenzione al divieto di concorrenza); articolo 342 capoverso 2 (effetti di diritto civile del diritto pubblico); ... articolo 346 (disdetta anticipata del rapporto di tirocinio); articolo 349c capoverso 3 (impedimento di viaggiare); articolo 350 (caso speciale di disdetta); articolo 350a capoverso 2 (obbligo di restituzione). 2 Sono nulli gli accordi e le clausole di contratti normali e contratti collettivi di lavoro deroganti alle disposizioni surriferite a svantaggio del datore di lavoro o del lavoratore.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a7720cfda5be0a8c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’azione di risarcimento del danno si prescrive in un anno dal giorno in cui il danneggiato ha avuto conoscenza del danno e in ogni caso in dieci anni dal giorno dell’atto che ha cagionato il danno. 2 Se però il danno deriva da un atto punibile, a riguardo del quale la legislazione penale stabilisce una prescrizione più lunga, questa si applica anche all’azione di risarcimento.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a798bb57014afd76", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 31 cpv. 3 e 85a LStrI; art. 61 LAsi) 1 Gli stranieri, i rifugiati e gli apolidi ammessi provvisoriamente in Svizzera, i rifugiati che vi hanno ottenuto asilo e gli apolidi che vi sono riconosciuti possono svolgere un’attività lucrativa previa notifica della stessa. 1bis Anche i rifugiati e gli apolidi oggetto di un’espulsione giudiziaria passata in giudicato possono svolgere un’attività lucrativa previa notifica della stessa. 2 Nel caso di un’attività lucrativa dipendente, la notifica deve essere effettuata dal datore di lavoro. Contiene i dati seguenti: a. l’identità della persona esercitante attività lucrativa: cognome, nomi, data di nascita, sesso, nazionalità, numero telefonico e numero personale nel sistema d’informazione centrale sulla migrazione (SIMIC); b. l’identità del datore di lavoro: nome o ragione sociale, indirizzo, numero d’identificazione dell’azienda, settore economico nonché coordinate, numero telefonico e indirizzo e-mail di una persona di contatto; c. l’attività esercitata: tipo di attività, tasso di occupazione, durata settimanale del lavoro; d. il luogo di lavoro e lo stipendio; e. la data d’inizio dell’attività. 3 Nel caso di un’attività lucrativa indipendente, la notifica deve essere effettuata dall’interessato. Contiene i dati di cui al capoverso 2 lettere a e c–e. 4 La notifica dei dati di cui al capoverso 2 può essere effettuata da un terzo se questi: a. è incaricato nel quadro di un programma cantonale d’integrazione (art. 14 dell’ordinanza del 15 agosto 2018 sull’integrazione degli stranieri; OIntS); o b. ha il consenso di principio dell’autorità cantonale competente nel luogo di lavoro. 5 Trasmettendo la notifica, il datore di lavoro o il terzo conferma di conoscere e si impegna a rispettare le condizioni di salario e di lavoro usuali nella località, nella professione e nel settore nonché le condizioni particolari dovute al tipo di attività o le misure d’integrazione. 6 La notifica va inoltrata elettronicamente all’autorità cantonale competente per il luogo di lavoro.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.72}}
{"id": "a79a728dd9d9c623", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I referti epidemiologici da dichiarare sono menzionati nell’allegato 5. 2 Le persone soggette all’obbligo di dichiarazione devono trasmettere, oltre a quanto stabilito dal capoverso 1, anche i seguenti dati personali: a. nome e cognome; b. numero di telefono e di fax; c. indirizzo postale e indirizzo di posta elettronica. 3 Le istituzioni soggette all’obbligo di dichiarazione devono trasmettere, oltre a quanto stabilito dal capoverso 1, anche i seguenti dati: a. nome dell’istituzione, eventualmente del reparto e della funzione della persona dichiarante; b. nome e cognome della persona preposta a fornire informazioni (art. 12 cpv. 2 OEp); c. numero di telefono e di fax; d. indirizzo postale e indirizzo di posta elettronica.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a7c08c5768837b18", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 6 cpv. 2 LM) 1 Alle persone attribuite e alle persone assegnate si applicano i principi seguenti: a. prestano servizio militare non armato; a meno che per l’esercizio della funzione sussista la necessità di essere armati e la persona possa comprovare un’istruzione al tiro adeguata; b. prestano il totale obbligatorio di giorni di servizio d’istruzione al più tardi fino al compimento del 65° anno d’età; sono fatte salve le persone di cui all’articolo 4 capoverso 1 lettera d; c. fatto salvo l’articolo 6, possono essere chiamate a prestare servizio d’istruzione per singole giornate; d. assolvono un’istruzione militare di base minima, sempre che in precedenza non abbiano già prestato un’istruzione militare di base equivalente; e. alla fine di tale istruzione sono promosse al grado di soldato, se non rivestono già un grado militare svizzero; f. non possono essere proposte per l’assunzione di un grado superiore e non possono essere promosse; tuttavia possono essere nominate ufficiali specialisti conformemente all’articolo 80; gli ufficiali prosciolti dall’obbligo di prestare servizio militare possono essere attribuiti all’esercito, possono essere proposti per l’assunzione di un grado superiore e possono essere promossi. 2 A impiegati civili della Confederazione che, in base alla rispettiva funzione civile, sono attribuiti o assegnati a una determinata funzione militare può essere conferito per la durata dell’attribuzione o dell’assegnazione il grado necessario per l’esercizio della funzione. 3 Le persone che hanno prestato un servizio di promovimento della pace possono prestare servizio secondo i principi indicati nel capoverso 1 oppure assolvere una carriera di milizia secondo l’allegato 2.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "a7c1ca361fd53988", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I titolari delle omologazioni devono notificare all’USAV periodicamente, ma almeno una volta all’anno ed entro il 30 gennaio, i dati sullo smercio di cui al numero 1 dell’allegato. 2 I veterinari devono notificare all’USAV periodicamente, ma almeno entro il giorno 20 del mese successivo, i dati sull’uso di cui ai numeri 2.1.1–2.1.6 e 2.2 dell’allegato. Devono essere notificati i dati relativi agli antibiotici non topici impiegati: a. per gli animali da reddito, esclusi gli equidi, nell’ambito: 1. della terapia di gruppo per via orale, 2. della terapia di gruppo per via non orale, 3. della terapia individuale, 4. della dispensazione per la scorta; b. per la terapia di animali da compagnia e di equidi da reddito. 3 Le notifiche di cui ai capoversi 1 e 2 devono essere trasmesse elettronicamente con il modello di modulo messo a disposizione dall’USAV. I veterinari possono trasmettere all’USAV dal software del proprio studio i dati sull’uso di cui al capoverso 2 lettera a numeri 3 e 4 e lettera b, a condizione che la struttura e la forma della notifica siano compatibili con il SI AMV e che la trasmissione sia sicura. 4 Su richiesta, in qualsiasi momento i titolari delle omologazioni e i veterinari devono mettere a disposizione dell’USAV i dati di cui ai capoversi 1 e 2. 5 L’Istituto svizzero per gli agenti terapeutici trasmette all’USAV: a. ogni anno una lista di tutti gli antibiotici omologati con i formati disponibili; b. regolarmente le nuove omologazioni e le modifiche delle omologazioni degli antibiotici.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a7c5cb93a09f8f2e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Sentite le competenti commissioni e conformemente ai principi di cui agli articoli 32 capoverso 1 e 43 capoverso 6: a. il DFI emana: 1. un elenco delle analisi con tariffa; 2. un elenco, con tariffa, dei preparati e delle sostanze attive e ausiliarie impiegati per la prescrizione magistrale; la tariffa comprende anche le prestazioni del farmacista; 3. disposizioni sull’obbligo d’assunzione delle prestazioni e sull’entità della rimunerazione di mezzi e d’apparecchi diagnostici e terapeutici utilizzati secondo gli articoli 25 capoverso 2 lettera b e 25a capoversi 1 e 2; b. l’UFSP appronta un elenco delle specialità farmaceutiche e dei medicamenti confezionati, con l’indicazione dei prezzi (elenco delle specialità). Tale elenco deve contenere anche i prodotti generici a prezzi più vantaggiosi che possono sostituire i preparati originali. 2 In materia di infermità congenite (art. 3 cpv. 2 LPGA), sono inoltre assunti i costi dei medicamenti che figurano nel catalogo delle prestazioni dell’assicurazione per l’invalidità secondo l’articolo 14ter capoverso 5 della legge federale del 19 giugno 1959 sull’assicurazione per l’invalidità, ai prezzi massimi stabiliti in virtù di tale disposizione. 3 Le analisi, i medicamenti, i mezzi e gli apparecchi diagnostici e terapeutici possono essere fatturati al massimo secondo le tariffe, i prezzi e i tassi di rimunerazione ai sensi del capoverso 1. Il DFI designa le analisi effettuate nel laboratorio dello studio medico per le quali la tariffa può essere stabilita secondo gli articoli 46 e 48. Può inoltre designare i mezzi e gli apparecchi diagnostici e terapeutici di cui al capoverso 1 lettera a numero 3 per i quali può essere convenuta una tariffa secondo l’articolo 46.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a7c6817fb8940358", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per il calcolo del sovraindennizzo si applicano gli articoli 34a LPP, 24, 24a e 25 OPP 2. In deroga all’articolo 34a capoverso 1 LPP, le prestazioni per superstiti, di invalidità e di invalidità professionale di PUBLICA unitamente alle altre prestazioni di medesimo genere e destinazione nonché a ulteriori proventi computabili non possono superare il 100 per cento del guadagno presumibilmente perso. 2 Se dopo il compimento del 65° anno di età viene versata una rendita di vecchiaia in luogo di una rendita di invalidità o di invalidità professionale, essa è trattata come una rendita di invalidità o di invalidità professionale. 3 Nei proventi computabili di cui al capoverso 1 rientra anche la parte dell’avere di risparmio speciale riscossa come liquidazione unica in capitale ai sensi dell’articolo 43 capoverso 2 oppure ai sensi dell’articolo 55 capoverso 1 lettera b o capoverso 2 che corrisponde ai contributi supplementari di risparmio del datore di lavoro secondo l’articolo 36a capoverso 2 lettera abis e all’accredito unico secondo l’articolo 36a capoverso 2 lettera ater. 4 Si tiene conto globalmente delle prestazioni per superstiti di PUBLICA e degli altri proventi dei superstiti computabili a titolo complementare ai sensi del capoverso 3 e dell’articolo 24 OPP 2. Le liquidazioni uniche in capitale sono convertite in rendite equivalenti dal profilo attuariale. La riduzione è effettuata in maniera proporzionale sulle singole rendite. 5 La quota di prestazioni non pagate a motivo del sovraindennizzo è devoluta alla Cassa di previdenza della Confederazione. 6 Nei casi di rigore PUBLICA può rinunciare in tutto o in parte alla riduzione delle prestazioni. La Commissione della Cassa disciplina i dettagli in un regolamento per i casi di rigore.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a7cad71084880039", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il mancato adempimento delle esigenze particolari in materia di liquidità è ammesso in circostanze straordinarie. Le banche devono comunicare senza indugio alla FINMA se si verifica o si profila un mancato adempimento. 2 In caso di mancato adempimento la banca deve indicare con quali misure ed entro quale termine le esigenze particolari in materia di liquidità saranno di nuovo soddisfatte. La FINMA approva il termine. Se alla scadenza del termine le esigenze particolari in materia di liquidità non sono soddisfatte, la FINMA può ordinare le misure necessarie.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "a7cc0cb638bd2e40", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli aeromobili della categoria standard sono ammessi alla circolazione con il rilascio di un certificato di navigabilità. 2 Gli aeromobili della categoria standard, la cui ammissione del tipo non è più valida o alla quale il titolare ha rinunciato, sono ammessi alla circolazione con il rilascio di un certificato ristretto di navigabilità. 3 Gli aeromobili della categoria speciale sono ammessi alla circolazione con il rilascio di un’autorizzazione di volo. 4 Se la procedura d’ammissione è in corso o se gli aeromobili non adempiono temporaneamente le esigenze di navigabilità, sono ammessi alla circolazione con il rilascio di un’autorizzazione temporanea di volo.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a7cf313ecfbbcf25", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 16 lett. c LLing) Per promuovere la conoscenza della loro prima lingua da parte degli alloglotti sono concessi aiuti finanziari ai Cantoni per: a. lo sviluppo di piani d’insegnamento integrato nella lingua e cultura d’origine; b. il perfezionamento dei docenti; c. lo sviluppo di sussidi didattici.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a7d9417fc9ba1866", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I rimorchi trainati da velocipedi e ciclomotori devono soddisfare soltanto le esigenze dell’articolo 68 ONC e le prescrizioni seguenti. 2 Davanti e dietro, un catarifrangente non triangolare deve essere applicato stabilmente il più vicino possibile al bordo sinistro e destro del rimorchio. Gli indicatori di direzione lampeggianti sono ammessi soltanto se il veicolo trattore ne è già equipaggiato. Se la luce posteriore del velocipede è coperta dal rimorchio o dal carico, di notte il rimorchio deve essere munito dietro di una luce rossa o gialla. 3 … 4 I rimorchi devono essere agganciati al veicolo trattore con un dispositivo di agganciamento che offra ogni garanzia di sicurezza e che permetta di sterzare lateralmente. 5 Gli elementi rimorchiati sono considerati rimorchi. Sono elementi rimorchiati: a. telai accoppiati mediante uno snodo e dotati di una o due ruote, pedali, sedile e di un dispositivo per tenersi; b. i velocipedi per fanciulli, che una volta smontata o sollevata la ruota anteriore, vengono collegati al veicolo di traino mediante un dispositivo di accoppiamento sicuro; oppure c. sedie a rotelle, collegate al veicolo di traino mediante un dispositivo di accoppiamento sicuro. 6 Non è ammesso un dispositivo di propulsione proprio.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "a7dafe0214c2169a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il Consiglio federale può stabilire che ogni assicurato riceva una tessera d’assicurato per il periodo del suo assoggettamento all’assicurazione obbligatoria delle cure medico-sanitarie. Sulla tessera figurano il nome dell’assicurato e il numero AVS. 2 La tessera dispone di un’interfaccia per l’utente ed è utilizzata per la fatturazione delle prestazioni secondo la presente legge. 2bis La tessera può essere utilizzata come strumento d’identificazione ai sensi dell’articolo 7 capoverso 2 della legge federale del 19 giugno 2015 sulla cartella informatizzata del paziente. 3 Sentite le cerchie interessate, il Consiglio federale disciplina l’introduzione della tessera da parte degli assicuratori e gli standard tecnici da applicare. 4 Con il consenso dell’assicurato, la tessera contiene dati personali che possono essere consultati elettronicamente dalle persone autorizzate a tal fine. Sentite le cerchie interessate, il Consiglio federale stabilisce l’estensione dei dati che possono essere memorizzati sulla tessera. Disciplina l’accesso ai dati e la loro elaborazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a7e6d1469207617c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Su richiesta scritta, l’UDSC rilascia informazioni scritte sulla classificazione tariffale e l’origine preferenziale delle merci. 2 Esso limita la validità delle sue informazioni a sei anni per quanto concerne la classificazione tariffale e a tre anni per quanto riguarda l’origine. L’avente diritto deve provare nella dichiarazione doganale che la merce dichiarata corrisponde esattamente a quella descritta nell’informazione. 3 L’informazione non è vincolante se è stata rilasciata in base a indicazioni inesatte o incomplete del richiedente. 4 Essa perde il suo carattere vincolante se sono modificate le relative disposizioni. 5 L’UDSC può revocare l’informazione per un motivo grave.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a7fd7c70a087db9a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Ogni Cantone istituisce, con decreto speciale, una cassa di compensazione cantonale avente carattere di ente autonomo di diritto pubblico. 2 Il decreto cantonale deve essere approvato dalla Confederazione e contenere disposizioni su: a. i compiti e le competenze del gerente della cassa; b. l’organizzazione interna della cassa; c. l’istituzione di agenzie, nonché i compiti e le competenze delle stesse; d. le norme relative alla riscossione di contributi per le spese di amministrazione; e. le revisioni della cassa e i controlli dei datori di lavoro.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a7fe903beb3a9750", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Negli attivi del bilancio devono figurare, in ordine di liquidità decrescente, separatamente e nella sequenza qui appresso, almeno le poste seguenti: 1. attivo circolante: a. liquidità e attivi quotati in borsa detenuti a breve termine, b. crediti da forniture e prestazioni, c. altri crediti a breve termine, d. scorte e prestazioni di servizi non fatturate, e. ratei e risconti attivi; 2. attivo fisso: a. immobilizzazioni finanziarie, b. partecipazioni, c. immobilizzazioni materiali, d. immobilizzazioni immateriali, e. capitale sociale o capitale della fondazione non versato. 2 Nei passivi del bilancio devono figurare, in ordine di esigibilità decrescente, separatamente e nella sequenza qui appresso, almeno le poste seguenti: 1. capitale di terzi a breve termine: a. debiti per forniture e prestazioni, b. debiti onerosi a breve termine, c. altri debiti a breve termine, d. ratei e risconti passivi; 2. capitale di terzi a lungo termine: a. debiti onerosi a lungo termine, b. altri debiti a lungo termine, c. accantonamenti e poste analoghe previste dalla legge; 3. capitale proprio: a. capitale sociale o capitale della fondazione, se del caso suddiviso per categoria di diritti di partecipazione, b. riserva legale da capitale, c. riserva legale da utili, d. riserve facoltative da utili o perdite accumulate, queste ultime da iscriversi quale posta negativa, e. proprie quote del capitale, da iscriversi quale posta negativa. 3 Il bilancio o l’allegato devono contenere altre poste qualora ciò sia importante ai fini della valutazione della situazione patrimoniale o finanziaria da parte di terzi o usuale nel settore d’attività dell’impresa. 4 I crediti e i debiti nei confronti dei partecipanti diretti o indiretti, degli organi e delle imprese nelle quali è detenuta direttamente o indirettamente una partecipazione devono essere indicati separatamente nel bilancio o nell’allegato.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a815dcc5b12859ab", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Una persona non coniugata e non vincolata da un’unione domestica registrata può adottare da sola un minorenne se ha almeno 28 anni. 2 Una persona coniugata di almeno 28 anni può adottare da sola un minorenne se il coniuge è durevolmente incapace di discernimento o è, da oltre due anni, assente con ignota dimora, oppure se vi è separazione giudiziale pronunciata da oltre tre anni. 3 Una persona di almeno 28 anni vincolata da un’unione domestica registrata può adottare da sola un minorenne se il partner registrato è durevolmente incapace di discernimento o è, da oltre due anni, assente con ignota dimora. 4 È possibile derogare all’età minima se è necessario per tutelare il bene del minorenne. L’aspirante all’adozione deve motivare la richiesta di una deroga.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a827a20e5d80c702", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se il numero minimo di entrate di riferimento di cui all’articolo 76 è raggiunto, agli aventi diritto sono accreditati i seguenti importi per ogni entrata di riferimento e per ogni punto di partecipazione a festival: a. 70 centesimi per la sceneggiatura, al massimo 100 000 franchi per film; b. 70 centesimi per la regia, al massimo 100 000 franchi per film; c. 4.40 franchi per la produzione, al massimo 660 000 franchi per film; d. 2.00 franchi per la distribuzione, al massimo 200 000 franchi per anno civile; e. 3.50 franchi per la proiezione, al massimo 6000 franchi per impresa di proiezione, film e regione cinematografica, in totale al massimo 125 000 franchi per anno e impresa di proiezione. 2 Per i cortometraggi, agli aventi diritto è accreditato per ogni punto di partecipazione a festival il 15 per cento degli importi di cui al capoverso 1. 3 Gli accrediti per la produzione, la distribuzione e la proiezione sono ridotti del 50 per cento se la regia o la produzione responsabile del film non sono svizzere.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a82b62cfad00db3f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "In deroga all’articolo 36 della legge del 5 ottobre 1990 sui sussidi, le domande di indennità per le spese risultanti dai provvedimenti secondo l’articolo 32e capoverso 4 lettera b numero 2 sono esaminate secondo il diritto vigente al momento della presentazione della domanda se i provvedimenti sono stati avviati prima dell’entrata in vigore della modifica del 26 settembre 2014. Le domande devono essere presentate al più tardi due anni dopo l’entrata in vigore della presente modifica.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a8355af719e7f193", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La convenzione sull’accesso alla rete (art. 9b cpv. 2 Lferr) deve essere stipulata tra il gestore dell’infrastruttura e l’impresa di trasporto ferroviario. Essa dev’essere stipulata in una lingua ufficiale svizzera o in inglese per scritto e in duplice copia. 2 Essa stabilisce per lo meno: a. le parti contraenti; b. l’ammissibilità di ricorrere a subappaltatori o a imprese consociate e le informazioni da scambiare in questo caso; c. … d. la durata della convenzione; e. la definizione delle tracce e della loro qualità; f. il prezzo della traccia e i dati necessari a calcolarlo; g. i pagamenti da effettuare in caso di mancato rispetto della convenzione; h. le condizioni di recesso per l’impresa di trasporto ferroviario (clausola di denuncia); i. la/e lingua/e ufficiale/i che il personale deve utilizzare; j. i diritti e i doveri relativi al controllo dei treni mediante appositi dispositivi; k. l’attestazione da parte dell’impresa di trasporto ferroviario di un’assicurazione di responsabilità civile sufficiente. 3 Se esiste già una convenzione e se la sua validità dev’essere estesa di una singola traccia, per la conferma di cui al capoverso 2 lettere e ed f è sufficiente un messaggio inviato per posta elettronica da parte dell’impresa di trasporto ferroviario e memorizzato dal gestore dell’infrastruttura.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a83db44769463dff", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 25 cpv. 4 e art. 31 LIB) 1 Il Dipartimento federale delle finanze determina l’importo entro il quale non è riscosso alcun interesse moratorio. 2 Su richiesta, l’UDSC può rinunciare alla riscossione dell’interesse moratorio se il pagamento comporta notevoli difficoltà economiche o sociali per il fabbricante.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "a8484261a331362e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Entro 15 giorni dalla scadenza dei periodi di calcolo di cui all’articolo 36 OPD, Identitas AG mette a disposizione dei detentori di animali per via elettronica un elenco dei rispettivi animali della specie bovina, dei bufali, dei bisonti, degli animali delle specie ovina e caprina nonché degli equidi. Tale elenco contiene: a. i dati di cui all’articolo 43 capoverso 1; b. per gli animali della specie bovina, i bufali e i bisonti: i dati concernenti il tipo di utilizzazione di cui all’allegato 1 numero 1 lettera h numero 3; c. per gli animali delle specie ovina e caprina: i dati concernenti il tipo di utilizzazione di cui all’allegato 1 numero 2 lettera h numero 3; d. per gli equidi: i dati concernenti lo scopo d’utilizzo di cui all’articolo 15 OMVet.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8571428571428571}}
{"id": "a89550157210fc84", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se non ha commesso un delitto o un crimine per il quale il Codice penale commina una pena più grave, è punito con una pena pecuniaria fino a 180 aliquote giornaliere chiunque: a. mediante indicazioni inveritiere o incomplete, oppure in altro modo, ottiene per sé o per altri dall’istituto di previdenza o dal fondo di garanzia una prestazione che non gli spetta; b. mediante indicazioni inveritiere o incomplete, oppure in altro modo, si sottrae all’obbligo di pagare i contributi a un istituto di previdenza o al fondo di garanzia; c. nella sua qualità di datore di lavoro, deduce i contributi dal salario di un lavoratore e li destina a uno scopo diverso da quello per cui sono previsti; d. viola l’obbligo del segreto oppure, nell’applicazione della presente legge, abusa della sua posizione di organo o funzionario a danno di terzi o a suo vantaggio; e. nella sua qualità di titolare o membro di un ufficio di revisione oppure di perito riconosciuto in materia di previdenza professionale, viola in modo grave gli obblighi legali; f. tratta per conto proprio affari non autorizzati, viola l’obbligo di dichiarazione fornendo indicazioni inveritiere o incomplete o agisce in maniera altrimenti gravemente lesiva degli interessi dell’istituto di previdenza; g. non dichiara o trattiene per sé vantaggi patrimoniali o retrocessioni in relazione con l’amministrazione del patrimonio, a meno che questi siano espressamente quantificati come indennità nel contratto di amministrazione patrimoniale; o h. in qualità di membro dell’organo superiore o di persona incaricata della gestione di uno degli istituti di previdenza assoggettati agli articoli 71a e 71b viola l’obbligo di voto o l’obbligo di trasparenza secondo detti articoli. 2 Non è punibile secondo il capoverso 1 lettera h chi ritiene possibile il realizzarsi di uno degli atti di cui alla predetta disposizione e se ne accolli il rischio.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a8d7ecc3afae9e62", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il veterinario cantonale registra senza indugio in ASAN i dati riguardanti gli animali sospetti di contaminazione e i casi in cui il sospetto è stato confermato dagli accertamenti del veterinario ufficiale. LʼUSAV può emanare direttive sulla forma, sul contenuto e sulle scadenze da rispettare nella registrazione dei dati. 2 Egli ordina inoltre i seguenti provvedimenti: a. il sequestro rinforzato dell’effettivo; b. l’apposizione degli affissi gialli (art. 87 cpv. 3 lett. a); c. ulteriori analisi per chiarire il sospetto di epizoozia, d’intesa con il laboratorio nazionale di riferimento competente.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a8da9ff1ef41c36b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Il GDS serve alle persone soggette all’obbligo di prestare servizio militare, al personale previsto per il promovimento della pace, ai civili assistiti dalla truppa o chiamati a partecipare a un impiego di durata limitata dell’esercito, alle persone che esercitano un’attività d’appoggio all’esercito o al personale previsto per il promovimento della pace, alle persone soggette all’obbligo di prestare servizio di protezione civile e a terzi interessati che hanno compiuto i 15 anni per: a. consultare e aggiornare i propri dati nonché allestirne estratti; b. comunicare con le unità amministrative della Confederazione, dei Cantoni e dei Comuni, ai comandi militari, ai comandanti della protezione civile o a terzi designati dalla persona interessata negli ambiti seguenti: 1. trasmissione dei propri dati, 2. trasmissione di domande, richieste e iscrizioni, 3. trasmissione di ordinazioni di materiale, e 4. invio e ricezione di informazioni e documenti; c. partecipare a sondaggi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.875}}
{"id": "a8df09456096b12f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 In virtù dell’articolo 10 della legge del 28 giugno 1967 sul Controllo delle finanze, per l’adempimento dei suoi compiti legali il Controllo federale delle finanze ha accesso al sistema d’informazione dell’AFC. 2 L’AFC può comunicare o rendere accessibili i dati di cui all’articolo 76a capoverso 3 mediante procedura di richiamo al personale dell’UDSC incaricato della determinazione e riscossione dell’imposta sul valore aggiunto e dell’esecuzione di procedimenti amministrativi e penali, sempre che questo sia necessario all’esecuzione dei suoi compiti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a8f681788b4ce01b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 26 cpv. 3 lett. k e 78 cpv. 3 LICol) 1 Con il consenso della banca depositaria e l’approvazione della FINMA, la direzione del fondo può creare, sopprimere o riunire classi di quote. A tale scopo essa tiene conto segnatamente dei seguenti criteri: struttura dei costi, valuta di riferimento, sicurezza della valuta, distribuzione o tesaurizzazione dei redditi, investimento minimo o cerchia degli investitori. 2 I dettagli sono disciplinati nel prospetto. Quest’ultimo deve menzionare segnatamente il rischio che una classe debba rispondere in determinate circostanze per un’altra classe. 3 La direzione del fondo pubblica negli organi di pubblicazione la creazione, la soppressione o la riunione di classi di quote. Soltanto la riunione è considerata modifica del contratto del fondo e sottostà come tale all’articolo 27 della legge. 4 L’articolo 112 capoverso 3 lettere a–c si applica per analogia. 5 Le quote o le classi di quote di un exchange traded fund (ETF) svizzero devono essere costantemente quotate in una borsa svizzera autorizzata. Se un investimento collettivo di capitale estero, approvato per essere offerto in Svizzera a investitori non qualificati, è un ETF, almeno le quote o le classi di quote offerte in Svizzera a investitori non qualificati devono essere costantemente quotate in una borsa svizzera autorizzata.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "a8fc06ed5b551727", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le modifiche secondo gli articoli 21, 22 o 23 OM possono essere raggruppate e inoltrate come domanda collettiva, a condizione che si tratti della stessa modifica per più medicamenti e che venga presentata per tutti la stessa identica documentazione. 2 Le domande collettive che comportano le modifiche dell’informazione professionale secondo l’allegato 4 numero 3 rubriche 4–16 o, per i medicamenti veterinari, l’allegato 6 numero 4 rubriche 4–6, sono ammesse soltanto se si tratta di testi collettivi di cui al capoverso 4. 3 Se in virtù dell’articolo 13 capoverso 3 non è richiesta un’informazione professionale, si applicano i requisiti di cui al capoverso 2 per le modifiche nelle rubriche corrispondenti del foglietto illustrativo. 4 È considerato testo collettivo il testo di un’informazione professionale o, se questa non è disponibile, di un foglietto illustrativo comune per diverse forme farmaceutiche dello stesso principio attivo.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a900afbc0d12c657", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il servizio universale comprende le seguenti prestazioni: a. il servizio telefonico pubblico che permette di effettuare e ricevere, in tempo reale, chiamate telefoniche nazionali e internazionali utilizzando un solo numero; b. ... c. un’iscrizione nell’elenco del servizio telefonico pubblico in caso di utilizzo di uno dei servizi di cui alla lettera a; le economie domestiche hanno diritto a due iscrizioni; d. il servizio di accesso a Internet con una delle seguenti velocità di trasmissione specificate: 1. 10 Mbit/s per il download e 1 Mbit/s per l’upload, 2. 80 Mbit/s per il download e 8 Mbit/s per l’upload; e. i seguenti servizi per audiolesi: 1. la messa a disposizione, 24 ore su 24, di un servizio di trascrizione, che tratta anche le chiamate d’emergenza, e di un servizio di intermediazione di messaggi brevi (SMS), 2. la messa a disposizione di un servizio di intermediazione tramite videotelefonia, attivo da lunedì a venerdì dalle 8 alle 21 e dalle 10 alle 17 il sabato, la domenica e nei giorni riconosciuti come festivi dal diritto federale; f. il servizio di elenco e di commutazione per ipovedenti e persone con difficoltà motorie: accesso, sotto forma di servizio informazioni nelle tre lingue ufficiali, ai dati elenco dei clienti di tutti i fornitori del servizio telefonico pubblico in Svizzera e messa a disposizione di un servizio di commutazione, 24 ore su 24; se il concessionario del servizio universale offre un servizio di collegamento, il servizio di commutazione permette inoltre di stabilire la comunicazione con i clienti non iscritti nell’elenco ma disponibili a essere raggiunti nell’ambito di un servizio di collegamento secondo l’articolo 11 capoverso 4. 2 Il concessionario del servizio universale è tenuto a fornire queste prestazioni durante tutta la durata della concessione. 3 L’UFCOM determina i dati tecnici applicabili alle prestazioni del servizio universale. Essi si fondano sulle norme internazionali armonizzate.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a90beceff06a57ab", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’UFT stabilisce il prezzo dell’energia elettrica in base ai dati forniti dai gestori dell’infrastruttura in modo che, complessivamente, non ne risultino costi non coperti. Tiene conto dei risultati degli anni precedenti. 2 Nelle ore di punta il prezzo dell’energia elettrica è aumentato del 20 per cento, mentre dalle 22.00 alle 6.00 è ridotto del 40 per cento. 3 Le imprese di trasporto ferroviario misurano il consumo di energia elettrica con appositi dispositivi installati sui veicoli. Per questi dispositivi devono disporre di un certificato di conformità rilasciato sulla base di una valutazione della conformità effettuata da un organismo notificato. Se lungo le tratte interoperabili di cui all’articolo 15a capoverso 1 dell’ordinanza del 23 novembre 1983 sulle ferrovie non misurano il consumo di energia elettrica con questi dispositivi, dal 1° gennaio 2020 il gestore dell’infrastruttura applica un supplemento del 25 per cento al valore di riferimento forfettario stabilito per la categoria di treno corrispondente. L’UFT stabilisce i valori di riferimento forfettari in base ai valori medi misurati per ogni categoria di treno. 4 Per le corse con veicoli motore d’epoca non è applicato alcun supplemento.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a91c0278bd03063d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 34 cpv. 2 e 3 LAlc) 1 Nei depositi fiscali si possono produrre, gestire e immagazzinare in sospensione d’imposta bevande distillate di proprietà del gestore del deposito. 2 La gestione deve essere organizzata in modo che sia possibile verificare l’entrata, la produzione, la lavorazione o trasformazione e il prelievo della merce. 3 Gli spazi adibiti alla vendita devono essere indicati chiaramente e separati dal deposito fiscale. 4 L’AFD può stabilire nei singoli casi e secondo il tipo di merce e di attività altri requisiti necessari a garantire la sicurezza fiscale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "a9260d23b0701655", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Ha diritto all’indennità giornaliera l’assicurato totalmente o parzialmente incapace al lavoro (art. 6 LPGA) in seguito a infortunio. 2 Il diritto all’indennità giornaliera nasce il terzo giorno successivo a quello dell’infortunio. Esso si estingue con il ripristino della piena capacità lavorativa, con l’assegnazione di una rendita o con la morte dell’assicurato. 3 L’indennità giornaliera dell’assicurazione contro gli infortuni non è concessa finché sussiste il diritto all’indennità giornaliera dell’assicurazione per l’invalidità oppure all’indennità di maternità, per l’altro genitore, di assistenza o di adozione ai sensi della legge del 25 settembre 1952 sulle indennità di perdita di guadagno. 4 L’indennità giornaliera è versata ai disoccupati senza computare periodi di attesa (art. 18 cpv. 1 LADI) o giorni di sospensione (art. 30 LADI). 5 Gli assicurati di cui all’articolo 1a capoverso 1 lettera c cui è versata una rendita secondo l’articolo 22bis capoverso 5 LAI in combinato disposto con l’articolo 28 LAI non hanno diritto all’indennità giornaliera.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a92e6b2fe4f67e03", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Ogni società cooperativa svizzera i cui statuti prevedono delle prestazioni pecuniarie dei soci o la costituzione di capitale mediante quote sociali e ogni banca cooperativa i cui statuti prevedono la costituzione di capitale di partecipazione mediante buoni di partecipazione è tenuta ad annunciarsi all’Amministrazione federale delle contribuzioni, spontaneamente e senza indugio, non appena sia iscritta nel registro di commercio o le relative disposizioni siano riprese negli statuti; la dichiarazione deve essere corredata di una copia firmata degli statuti. 2 Gli articoli 21 e 22 si applicano per analogia al rendiconto d’imposta, alla presentazione del conto annuale e allo scioglimento della società cooperativa. 3 a 5 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a94b9d51ef304b2f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Fedpol gestisce, in collaborazione con i Cantoni, un sistema di ricerca informatizzato di persone e oggetti. Il sistema serve a sostenere le autorità federali e cantonali nell’adempimento dei compiti seguenti: a. arrestare una persona o individuarne il luogo di dimora nell’ambito di un’inchiesta penale o dell’esecuzione di una pena o di una misura; b cercare autori presunti di reato la cui identità è sconosciuta; c. eseguire le seguenti misure di protezione delle persone: 1. trattenere o prendere in custodia una persona per applicarle una misura di protezione dei minori o degli adulti o per ricoverarla a scopo di assistenza, 2. prevenire il rapimento internazionale di minori, previo ordine di un’autorità giudiziaria o dell’autorità di protezione dei minori e degli adulti, 3. trattenere adulti capaci di discernimento per garantirne l’incolumità, previo consenso dell’interessato o previo ordine delle autorità cantonali di polizia; d. individuare il luogo di dimora di persone scomparse e trattenerle o prenderle in custodia; e. eseguire misure di allontanamento e misure coercitive nei confronti di stranieri secondo l’articolo 121 capoverso 2 della Costituzione federale (Cost.), l’articolo 66a o 66abis CP o l’articolo 49a o 49abis del Codice penale militare del 13 giugno 1927 (CPM), la LStrI e la legge del 26 giugno 1998 sull’asilo (LAsi); f. confrontare in modo sistematico i dati del sistema d’informazione sui passeggeri con il sistema di ricerca informatizzato di polizia, conformemente all’articolo 104a capoverso 4 LStrI; g. comunicare divieti di far uso di licenze di condurre straniere non valide in Svizzera; gbis. eseguire misure di polizia atte a prevenire attività terroristiche ai sensi della sezione 5 della legge federale del 21 marzo 1997 sulle misure per la salvaguardia della sicurezza interna (LMSI); h. individuare il luogo di dimora di conducenti di veicoli a motore sprovvisti di un’assicurazione di responsabilità civile; i. ricercare veicoli, aeromobili e natanti, inclusi i motori e altre parti identificabili, nonché container, documenti ufficiali, targhe di immatricolazione o altri oggetti; j. segnalare le persone nei confronti delle quali è stato pronunciato un divieto di recarsi in un Paese determinato ai sensi dell’articolo 24c LMSI; jbis. procedere alla sorveglianza discreta o al controllo mirato di persone, veicoli, natanti, aeromobili e container conformemente all’articolo 3b della legge federale del 7 ottobre 1994 sugli Uffici centrali di polizia giudiziaria della Confederazione e i centri comuni di cooperazione di polizia e doganale con altri Stati o alle disposizioni del diritto cantonale al fine di avviare un procedimento penale o prevenire minacce per la pubblica sicurezza o per la sicurezza interna o esterna; k. raccogliere e scambiare informazioni mediante sorveglianza discreta, controllo di indagine o controllo mirato di persone, veicoli o altri oggetti allo scopo di avviare un procedimento penale, eseguire una pena, prevenire minacce per la pubblica sicurezza o salvaguardare la sicurezza interna o esterna; l. controllare le persone in esecuzione di pena o di misura che hanno commesso uno dei reati di cui all’articolo 64 capoverso 1 CP; m. individuare il luogo di dimora di persone che devono prestare servizio civile o di persone astrette al lavoro conformemente all’articolo 80b capoverso 1 lettera g della legge federale del 6 ottobre 1995 sul servizio civile sostitutivo. 2 Il sistema informatizzato contiene i dati che permettono di identificare le persone e gli oggetti ricercati, i dati segnaletici e i dati relativi alle circostanze della ricerca, alle misure da adottare in caso di ritrovamento, alle autorità competenti, ai terzi implicati (testimoni, danneggiati, rappresentanti legali, detentori, persona che ha trovato l’oggetto) e ai reati non chiariti. 3 Le seguenti autorità possono diffondere segnalazioni per mezzo del sistema informatizzato: a. fedpol, per l’adempimento dei compiti secondo il capoverso 1; b. la Commissione federale delle case da gioco, per l’adempimento dei compiti secondo il capoverso 1 lettere a e i; c. il Ministero pubblico della Confederazione, per l’adempimento dei compiti secondo il capoverso 1 lettera a; d. l’Autorità centrale in materia di rapimento internazionale di minori secondo la Convenzione del 25 ottobre 1980 sugli aspetti civili del rapimento internazionale di minori, per l’adempimento dei compiti secondo il capoverso 1 lettera d; e. le autorità competenti per l’esecuzione dell’espulsione ai sensi dell’articolo 66a o 66abis CP o dell’articolo 49a o 49abis CPM, per l’adempimento dei compiti di cui al capoverso 1 lettera e; f. l’Ufficio federale di giustizia, nell’ambito dell’applicazione dalla legge federale del 20 marzo 1981 sull’assistenza internazionale in materia penale, per l’adempimento dei compiti secondo il capoverso 1 lettere a e i; g. la SEM, per l’adempimento dei compiti secondo il capoverso 1 lettere e ed f; h. la Direzione generale delle dogane, per l’adempimento dei compiti secondo il capoverso 1 lettere a e i; i. le autorità della giustizia militare, per l’adempimento dei compiti secondo il capoverso 1 lettera a; j. le autorità cantonali di polizia, per l’adempimento dei compiti secondo il capoverso 1; k. le altre autorità civili cantonali designate dal Consiglio federale mediante ordinanza, per l’adempimento dei compiti secondo il capoverso 1 lettere c, d, g, h e i; l. fedpol, in qualità di autorità penale amministrativa, per l’adempimento dei compiti secondo il capoverso 1 lettere a e g; m. il SIC, per l’adempimento dei compiti secondo il capoverso 1 lettera k. 4 Nell’adempimento dei loro compiti, le autorità e i servizi seguenti possono consultare i dati del sistema informatizzato mediante procedura di richiamo: a. le autorità menzionate nel capoverso 3; b. il Corpo delle guardie di confine e gli uffici doganali; c. le rappresentanze svizzere all’estero e la sezione Protezione consolare del Dipartimento federale degli affari esteri (DFAE); d. la Segreteria generale di Interpol e gli Uffici centrali nazionali di Interpol di altri Stati, per quanto concerne la ricerca di veicoli e di oggetti, esclusi i dati relativi alle persone; e. gli uffici della circolazione stradale e della navigazione, per quanto concerne i veicoli, i natanti nonché i relativi documenti e le targhe di immatricolazione; f. l’autorità incaricata di effettuare i controlli di sicurezza relativi alle persone conformemente all’articolo 21 capoverso 1 LMSI; g. la Segreteria di Stato dell’economia e le autorità cantonali e comunali competenti in materia di migrazione e di mercato del lavoro, per verificare se uno straniero è iscritto nel sistema informatizzato; h. le autorità di rilascio di cui all’articolo 4 della legge del 22 giugno 2001 sui documenti d’identità, per accertare se esistono eventuali motivi per rifiutare il rilascio di documenti d’identità; i. il SIC, per la ricerca del luogo di dimora di persone e per la ricerca di veicoli secondo la legge federale del 25 settembre 2015 sulle attività informative (LAIn); j. l’Ufficio federale dell’aviazione civile, per quanto concerne gli aeromobili, inclusi i relativi documenti, motori e altre parti identificabili; k. fedpol, per trattare domande di autorizzazione, per verificare autorizzazioni e per trattare segnalazioni di eventi sospetti secondo la LPre; kbis. la SEM nonché le autorità cantonali e comunali di migrazione: 1. per la verifica delle condizioni per l’entrata e il soggiorno in Svizzera, 2. per le procedure concernenti l’acquisizione o la perdita della cittadinanza nel quadro della legge del 20 giugno 2014 sulla cittadinanza (LCit); l. la polizia dei trasporti; m. le altre autorità giudiziarie e amministrative designate dal Consiglio federale mediante ordinanza. 5 Il sistema di ricerca informatizzato di persone e oggetti può essere collegato con altri sistemi d’informazione per consentire agli utenti menzionati nel capoverso 4 di consultare gli altri sistemi d’informazione con un’unica interrogazione, sempre che essi dispongano dei necessari diritti d’accesso.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a94bd92139fc83cd", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Lo Stato promuove un’agricoltura diversificata e di qualità, rispettosa dell’ambiente e di prossimità. 2 Prende misure al fine di ridurre i rischi connessi all’uso di prodotti fitosanitari. Promuove lo sviluppo di metodi alternativi con cui limitarne l’uso, segnatamente per mezzo di un sostegno economico o tecnico. 3 Promuove i prodotti agricoli del Cantone. 4 Sostiene la formazione e l’impiego nell’agricoltura.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a950211d4e54d4ac", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Durante la ritenzione della merce, l’Amministrazione delle dogane è abilitata, su domanda, a consegnare o inviare, per esame, campioni della merce al richiedente o a consentirgli di ispezionare la merce ritenuta. 2 Le spese per il prelievo e l’invio dei campioni sono a carico del richiedente. 3 Dopo l’esame, i campioni, sempre che ciò sia opportuno, devono essere restituiti. Se rimangono presso il richiedente, i campioni sottostanno alle disposizioni della legislazione doganale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a97c93698be6f7f3", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 9 LD) 1 Le merci destinate all’ammissione temporanea in territorio doganale sono esenti da dazio, se: a. sono di proprietà di una persona con sede o domicilio al di fuori del territorio doganale e sono utilizzate dalla stessa; b. la loro identità può essere garantita; c. l’ammissione dura al massimo due anni; e d. sono riesportate senza modifiche. L’uso non è inteso come modifica. 2 Le merci, la cui ammissione temporanea si protrae per un periodo superiore ai due anni, possono essere ammesse ulteriormente in esenzione parziale dai tributi doganali per al massimo tre anni. I tributi doganali sono fissati per ogni mese intero o iniziato al tre per cento dell’importo che sarebbe riscosso in caso d’immissione delle merci in libera pratica secondo il diritto doganale, ma al massimo sino a concorrenza di tale importo. 3 L’AFD può ridurre il termine di cui al capoverso 1 lettera c in casi particolari. Essa fissa il termine entro il quale le merci dovranno essere riesportate o immesse in un altro regime doganale. 4 Se le condizioni di cui al capoverso 1 sono adempiute, il regime dell’ammissione temporanea è considerato autorizzato. 5 In presenza di importanti motivi che rendono necessaria una sorveglianza del regime dell’ammissione temporanea, l’AFD può subordinare questo regime a un’esplicita autorizzazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8333333333333334}}
{"id": "a984d7597e7eebc1", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se una società anonima o a garanzia limitata viene sciolta (art. 736 e 820 Codice delle obbligazioni), essa deve informarne senza indugio l’AFC. 2 La società disciolta è tenuta ad inviare all’AFC una copia firmata del bilancio compilato dai liquidatori e ad informarla regolarmente, secondo le istruzioni da essa impartite, quanto allo stato della liquidazione e, segnatamente, quanto all’impiego dell’attivo; terminata la liquidazione, una copia firmata del conto di liquidazione, corredata di una distinta concernente la ripartizione dell’eccedenza che ne risulta, deve essere inviata all’AFC. 3 La società è tenuta a pagare spontaneamente l’imposta in base a un rendiconto speciale, nei 30 giorni successivi ad ogni distribuzione di una parte dell’eccedenza di liquidazione. 4 Le disposizioni dei capoversi 1 a 3 si applicano per analogia quando la società si scioglie senza entrare in liquidazione. 5 Se vuol trasferire la sede all’estero, la società deve informarne senza indugio l’AFC, inviarle il bilancio e il conto dei profitti e delle perdite compilati al giorno del trasferimento della sede e, in pari tempo, pagare l’imposta dovuta sulla sostanza eccedente il capitale sociale versato. Tale disposizione si applica parimente alla società che, avendo la sede statutaria all’estero, vi vuole trasferire anche la direzione effettiva.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a98dee6c59d59694", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Sono abrogate: a. l’ordinanza del 21 dicembre 1973 sull’acquisto di fondi da parte di persone all’estero; b. l’ordinanza del 25 marzo 1964 del Dipartimento militare federale concernente l’acquisto di fondi situati in prossimità di opere militari importanti, da parte di persone all’estero. 2 Gli oneri derivanti da autorizzazioni rilasciate conformemente al diritto previgente (DF del 23 marzo 1961 sull’acquisto di fondi da parte di persone all’estero, DCF del 26 giugno 1972 che vieta l’investimento di capitali stranieri in immobili svizzeri e O del 10 novembre 1976 sull’acquisto di fondi in luoghi turistici da parte di persone all’estero), restano in vigore; rimangono salvi il capoverso 2 delle disposizioni finali della modifica del 30 aprile 1997 e le disposizioni finali delle modifiche dell’8 ottobre 1999, del 14 dicembre 2001 e del 25 settembre 2020 della LAFE.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a998d4a301735410", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’autorità cantonale competente può, in determinati territori, permettere eccezioni per la raccolta e il dissotterramento di piante protette e la cattura d’animali a scopo scientifico, didattico o terapeutico. 2 Essa può autorizzare, per progetti che non possono essere realizzati altrove, la rimozione della vegetazione ripuale nei casi ammessi dalla legge federale del 21 giugno 1991 sulla sistemazione dei corsi d’acqua o dalla legge federale del 24 gennaio 1991 sulla protezione delle acque. 3 Qualora un altro atto normativo federale fondi la competenza di un’autorità federale di decidere circa un progetto, l’autorizzazione è rilasciata da questa autorità. ....", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a99ecc16ad2a1166", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Chi il 31 dicembre 2020 è titolare della licenza per allievo conducente della categoria B e non ha ancora compiuto 20 anni è ammesso all’esame pratico di conducente anche se possiede detta licenza da meno di un anno. 1bis Chi compie i 18 anni nel 2021 e ottiene nello stesso anno la licenza per allievo conducente della categoria B è ammesso all’esame pratico a partire dal compimento dei 18 anni, anche se possiede detta licenza da meno di un anno. 2 Chi il 31 dicembre 2019 è titolare di una licenza di condurre in prova deve seguire soltanto un giorno di formazione complementare. L’articolo 27c non è applicabile. 4 Le persone che hanno ottenuto la licenza per allievo conducente della sottocategoria A1 prima del 1° gennaio 2021 e hanno svolto la formazione pratica di base della durata di otto ore conformemente al diritto previgente sono ammesse all’esame pratico di conducente. Se già titolari di una licenza di condurre della categoria B o della sottocategoria B1, tali persone ottengono la licenza di condurre senza dover superare l’esame pratico di conducente. 5 Alle persone la cui licenza di condurre è limitata alla guida di veicoli provvisti di dispositivi che agevolano il cambio di marcia o a trazione elettrica la limitazione è soppressa, su richiesta, se non vi sono carenze nell’idoneità alla guida. 5 Alle persone la cui licenza di condurre è limitata alla guida di veicoli provvisti di dispositivi che agevolano il cambio di marcia o a trazione elettrica la limitazione è soppressa, su richiesta, se non vi sono carenze nell’idoneità alla guida. 6 I titolari di una licenza di condurre cartacea devono sostituirla entro il 31 gennaio 2024 con un documento in formato carta di credito. Come data di rilascio del nuovo documento va riportata la data del giorno in cui l’autorità cantonale ha proceduto alla sostituzione. Trascorso il suddetto termine, i documenti cartacei perdono la loro validità come attestato delle autorizzazioni a condurre.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a9b452f18601da94", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Nella presente ordinanza si intende per: a. messa a disposizione sul mercato: la fornitura di un prodotto elettrico a bassa tensione per la distribuzione, il consumo o l’uso sul mercato svizzero nel corso di un’attività commerciale, a titolo oneroso o gratuito; b. immissione sul mercato: la prima messa a disposizione sul mercato svizzero di un prodotto a bassa tensione; c. operatore economico: il fabbricante, il rappresentante autorizzato, l’importatore e il distributore; d. norme armonizzate: le norme armonizzate ai sensi della legislazione in materia di sicurezza dei prodotti. 2 La messa in servizio di prodotti a scopi professionali nella propria impresa è equiparata alla messa a disposizione sul mercato in Svizzera se precedentemente non vi è stata alcuna messa a disposizione sul mercato. 3 Per il resto, si applicano le definizioni di cui all’articolo 2 della direttiva UE «bassa tensione» ad eccezione dell’articolo 2 numero 9. Inoltre si applicano le definizioni equivalenti di cui all’allegato della presente ordinanza.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a9c30daa6f4717d9", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La società di capitali, la società cooperativa, l’investimento collettivo di capitale o l’ente pubblico ai sensi dell’articolo 24 capoverso 1 della legge che partecipa direttamente per almeno il 20 per cento al capitale sociale di una società di capitali o di una società cooperativa può ordinare a quest'ultima, tramite istanza redatta su modulo ufficiale, di versarle i dividendi senza dedurre l’imposta preventiva. 2 La società contribuente, da parte sua, completa l’istanza e la presenta spontaneamente all’Amministrazione federale delle contribuzioni entro 30 giorni dalla scadenza dei dividendi unitamente al modulo ufficiale da allegare al conto annuale. È applicabile l’articolo 21. 3 La procedura di notifica è ammessa soltanto se è accertato che la società di capitali, la società cooperativa, l’investimento collettivo di capitale oppure l’ente pubblico, a carico della o del quale l’imposta dovrebbe essere trasferita, avrebbe diritto al suo rimborso secondo la legge o l’ordinanza. 4 Se dal controllo dell’Amministrazione federale delle contribuzioni risulta che si è a torto usato della procedura di notifica, l’imposta preventiva deve essere riscossa posticipatamente; se il credito fiscale è contestato, l’Amministrazione federale delle contribuzioni emana una corrispondente decisione. È fatta salva l’apertura di un procedimento penale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a9ce200dfdf9ecfd", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le persone fisiche hanno il diritto di pagare, invece dell’imposta sul reddito, un’imposta calcolata sul dispendio se: a. non hanno la cittadinanza svizzera; b. per la prima volta o dopo un’interruzione di almeno dieci anni sono assoggettati illimitatamente alle imposte (art. 3); e c. non esercitano un’attività lucrativa in Svizzera. 2 I coniugi che vivono in comunione domestica devono entrambi soddisfare le condizioni di cui al capoverso 1. 3 L’imposta è calcolata sulla base delle spese annuali corrispondenti al tenore di vita del contribuente e delle persone al cui sostentamento egli provvede, sostenute durante il periodo di calcolo in Svizzera e all’estero, ma almeno in base al più elevato degli importi seguenti: a. 421 700 franchi; b. per i contribuenti che hanno un’economia domestica propria: un importo corrispondente al settuplo della pigione annua o del valore locativo di cui all’articolo 21 capoverso 1 lettera b; c. per gli altri contribuenti: un importo corrispondente al triplo del prezzo di pensione annua per il vitto e l’alloggio al luogo di dimora ai sensi dell’articolo 3; d. la somma dei redditi lordi seguenti: 1. proventi da sostanza immobiliare sita in Svizzera, 2. proventi da beni mobili situati in Svizzera, 3. proventi da capitale mobiliare collocato in Svizzera, inclusi i crediti garantiti da pegno immobiliare, 4. proventi da diritti d’autore, brevetti e diritti analoghi esercitati in Svizzera, 5. assegni di quiescenza, rendite e pensioni di fonte svizzera, 6. proventi per i quali il contribuente pretende uno sgravio totale o parziale da imposte estere in virtù di una convenzione conclusa dalla Svizzera per evitare la doppia imposizione. 4 L’imposta è calcolata secondo la tariffa fiscale ordinaria (art. 36). La riduzione di cui all’articolo 36 capoverso 2bis, secondo periodo, non è applicabile. 5 In caso di proventi sgravati dalle imposte nello Stato dal quale essi provengono e imponibili in Svizzera, singolarmente o congiuntamente ad altri proventi, all’aliquota applicabile al reddito complessivo, l’imposta è calcolata non soltanto sui proventi di cui al capoverso 3 lettera d, ma anche su tutti gli elementi del reddito proveniente dall’altro Stato, attribuiti alla Svizzera conformemente alla corrispondente convenzione in materia di doppia imposizione. 6 Il Dipartimento federale delle finanze (DFF) adegua l’importo di cui al capoverso 3 lettera a all’indice nazionale dei prezzi al consumo. L’articolo 39 capoverso 2 si applica per analogia.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a9d0627f970389e6", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se tutti gli attivi sono stati realizzati e tutti i processi inerenti alla determinazione dell’attivo e del passivo della massa sono stati liquidati, i liquidatori del fallimento compilano lo stato di ripartizione definitivo e il conto finale e li sottopongono per approvazione alla FINMA. I processi derivanti dalla cessione delle pretese ai sensi dell’articolo 260 LEF non sono considerati. 2 Prima della loro approvazione, lo stato di ripartizione e il conto finale sono depositati per dieci giorni per consultazione. L’avviso del deposito e dell’approvazione sono pubblicati nel Foglio ufficiale svizzero di commercio e nel sito Internet della FINMA. 3 La FINMA prende le disposizioni necessarie per chiudere la procedura. Rende pubblicamente nota la chiusura.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a9d7aa9b40d3d3d8", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Mediante procedura di richiamo lʼUFSPO può rendere accessibili i dati: a. alle autorità dei Cantoni, dei Comuni e del Principato del Liechtenstein competenti in materia di sport: i dati di cui all’articolo 9 lettere a–d nonché g; b. alle federazioni sportive e associazioni giovanili nazionali, come pure alle loro organizzazioni affiliate e sottorganizzazioni nonché ad altre organizzazioni, sempre che esse siano beneficiarie di un sostegno diretto o indiretto in virtù della LPSpo, o collaborino alla realizzazione del programma Gioventù e Sport o a programmi destinati a promuovere l’attività fisica e sportiva in generale: i dati di cui all’articolo 9 lettere a–d nonché g; c. alle scuole, scuole universitarie o università nella misura in cui partecipino alla realizzazione del programma Gioventù e Sport: i dati di cui all’articolo 9 lettere a–d nonché g; d. allʼAggruppamento Difesa, per l’ambito dello sport nellʼesercito: i dati di cui all’articolo 9 lettere a–d nonché g; e. ... 1bis Esso trasmette i dati di cui all’articolo 9 lettere a–c all’Ufficio centrale di compensazione ai fini dell’esecuzione dell’ordinamento delle indennità di perdita di guadagno. 2 ... 3 Su richiesta, lʼUFSPO può comunicare i dati di cui all’articolo 9 lettere a–d nonché g a enti e persone di cui al capoverso 1 nonché, in singoli casi, ad altri terzi sotto forma di raccolte di dati o elenchi in forma elettronica, nella misura in cui gli enti, le persone o i terzi svolgano compiti conformi agli scopi della LPSPo. I dati non possono essere utilizzati per scopi commerciali e non possono essere trasmessi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a9eaa34efeacca52", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Si può rinunciare a una procedura di consultazione se: a. il progetto concerne principalmente l’organizzazione o le procedure di autorità federali o la ripartizione delle competenze tra autorità federali; oppure b. non v’è da attendersi nessuna nuova informazione poiché le posizioni degli ambienti interessati sono note, in particolare poiché è già stata svolta una consultazione sull’oggetto su cui verte il progetto. 2 La rinuncia alla procedura di consultazione dev’essere motivata indicando le ragioni oggettive che la giustificano.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "a9f43b147404e8ed", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Al momento della consegna ai consumatori, le derrate alimentari devono essere caratterizzate con le indicazioni seguenti (indicazioni obbligatorie): a. la denominazione specifica (art. 6 e 7); b. l’elenco degli ingredienti (art. 8 e 9); c. gli ingredienti che potrebbero provocare allergie o altre reazioni indesiderate (art. 10 e 11); d. se necessario, l’indicazione quantitativa degli ingredienti (art. 12); e. il termine minimo di conservazione o la data di scadenza (art. 13); f. se necessario, indicazioni specifiche per la conservazione o l’utilizzo (art. 14); g. il nome o l’azienda come anche l’indirizzo della persona che le ha fabbricate, messe in circolazione, imballate, confezionate, imbottigliate o consegnate; h. il Paese di produzione delle derrate alimentari (art. 15); i. la provenienza degli ingredienti quantitativamente più importanti della derrata alimentare (art. 16); j. indicazioni specifiche per la carne di bovino, suino, ovino, caprino e pollame nonché per il pesce (art. 17); k. le istruzioni per l’uso, qualora la loro omissione renda difficile utilizzare la derrata alimentare conformemente alla sua destinazione; l. il tenore alcolico per bevande con un tenore alcolico superiore all’1,2 per cento in volume (art. 18); m. la partita (art. 19–20); n. la dichiarazione del valore nutritivo (art. 21–28); o. una menzione per le derrate alimentari che sono organismi geneticamente modificati (OGM), contengono OGM o sono state ricavate da OGM (art. 8 dell’ordinanza del DFI del 27 maggio 2020 concernente le derrate alimentari geneticamente modificate); p. se necessario, il marchio di identificazione (art. 36–38); q. ulteriori indicazioni di cui all’allegato 2. 2 Le indicazioni devono essere fornite mediante parole o numeri. 3 Possono essere espresse: a. in via supplementare attraverso pittogrammi o simboli; b. in alternativa attraverso pittogrammi o simboli, qualora previsto dalle ordinanze pertinenti. 4 Se la superficie più grande è inferiore a 10 cm2, sullʼimballaggio o sullʼetichetta devono essere apposti obbligatoriamente solo i dati di cui al capoverso 1 lettere a, c, e, o e all’allegato 2 parte A numero 3. Lʼelenco degli ingredienti deve essere reso noto in altro modo (ad es. scheda informativa) o messo a disposizione dei consumatori su richiesta. 5 Nel caso di imballaggi multipli (ossia di più prodotti uguali o diversi riuniti in un nuovo imballaggio) è consentito tralasciare sull’imballaggio esterno le indicazioni prescritte se le stesse: a. figurano sui singoli imballaggi contenuti all’interno; e b. sono leggibili dall’esterno per i consumatori oppure nel punto di vendita si provvede a informare in altro modo.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "aa08f113377857f7", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il sistema centrale d’informazione visti (C-VIS) contiene i dati sui visti raccolti da tutti gli Stati per i quali è entrato in vigore il regolamento (CE) n. 767/2008. 1bis I dati di identità dei richiedenti il visto, i dati relativi ai documenti di viaggio nonché i dati biometrici del C‑VIS sono registrati automaticamente nel CIR. 2 Le autorità seguenti hanno accesso online ai dati del C-VIS: a. la SEM, le rappresentanze svizzere all’estero e le missioni, le autorità cantonali di migrazione competenti in materia di visti e le autorità comunali cui i Cantoni hanno delegato queste competenze, la Segreteria di Stato e la Direzione politica del DFAE, il Corpo delle guardie di confine e i posti di confine delle polizie cantonali: nell’ambito della procedura di rilascio dei visti; b. la SEM: al fine di determinare lo Stato responsabile dell’esame di una domanda d’asilo in applicazione del regolamento (UE) n. 604/2013, nonché nell’ambito dell’esame di una domanda d’asilo qualora il trattamento della domanda competa alla Svizzera; c. il Corpo delle guardie di confine e le autorità cantonali di polizia incaricate del controllo alle frontiere esterne Schengen: al fine di effettuare i controlli ai valichi delle frontiere esterne e sul territorio svizzero; d. il Corpo delle guardie di confine e le autorità cantonali e comunali di polizia che procedono a controlli delle persone: al fine di identificare le persone che non adempiono o non adempiono più le condizioni d’entrata o di soggiorno nel territorio svizzero; e. la SEM: nell’ambito dell’adempimento dei suoi compiti in veste di unità nazionale ETIAS. 3 Le autorità seguenti possono chiedere determinati dati del C-VIS al punto di accesso centrale di cui al capoverso 4, conformemente al regolamento (CE) n. 767/2008, ai fini della prevenzione, dell’individuazione e dell’investigazione di reati di terrorismo o altri reati gravi: a. fedpol; b. il SIC; c. il Ministero pubblico della Confederazione; d. le autorità cantonali di polizia e di perseguimento penale nonché le autorità di polizia delle Città di Zurigo, Winterthur, Losanna, Chiasso e Lugano; e. i collaboratori dell’UDSC addetti al perseguimento penale. 4 ... 5 La Centrale operativa di fedpol costituisce il punto di accesso centrale ai sensi dell’articolo 3 paragrafo 3 della decisione 2008/633/GAI.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "aa1708c87b3ffa99", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 31 LMB) 1 Gli emolumenti per le autorizzazioni ammontano a: a. 500 franchi per un’autorizzazione di principio; b. 250 franchi per la successiva revisione, l’adeguamento o il rilascio di una nuova autorizzazione di principio; c. 0,8 per cento del valore dei beni, ma almeno a 50 franchi e al massimo a 5000 franchi per le autorizzazioni di importazione o di esportazione; d. 200 franchi per le autorizzazioni di mediazione e di commercio, per le autorizzazioni generali d’importazione e di transito nonché per le autorizzazioni necessarie per la conclusione di un contratto giusta l’articolo 20 LMB; e. ... f. 100 franchi per le autorizzazioni specifiche di transito. 2 Se il rilascio di un’autorizzazione comporta spese straordinarie, gli emolumenti giusta il capoverso 1 lettere a, b, d, f possono essere aumentati al massimo della metà. 3 Se le autorizzazioni di importazione o di esportazione non sono state utilizzate o lo sono state solo parzialmente oppure se i beni autorizzati sono stati rispediti, gli emolumenti riscossi in eccedenza possono essere rimborsati su domanda e dopo aver dedotto le spese amministrative. La domanda deve essere presentata entro tre anni dal rilascio dell’autorizzazione. 4 Non è riscosso alcun emolumento per le autorizzazioni di importazione e di esportazione di materiale bellico destinato all’esercito svizzero, all’amministrazione federale delle dogane, ai corpi di polizia svizzero e del Liechtenstein o a organizzazioni internazionali o ai loro uffici in Svizzera. 5 Non è riscosso alcun emolumento per le autorizzazioni di transito di: a. armi da fuoco e relative munizioni che i tiratori o i cacciatori fanno transitare verosimilmente allo scopo di partecipare a gare, esercitazioni di tiro, istruzioni o battute di caccia in uno Stato terzo; b. materiale bellico che deve essere fatto transitare dalla Svizzera nel quadro di procedure d’indagine di polizia o giudiziarie per inchieste in Stati terzi; c. ... 6 Non è riscosso alcun emolumento per: a. il rifiuto di una domanda d’autorizzazione, la sospensione e la revoca dell’autorizzazione; b. la proroga di un’autorizzazione; c. i controlli di cui all’articolo 19; d. le prestazioni di servizio, segnatamente le risposte a richieste di chiarimento, le ispezioni in aziende e le manifestazioni informative. 7 Per il resto sono applicabili le disposizioni dell’ordinanza generale dell’8 settembre 2004 sugli emolumenti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9473684210526315}}
{"id": "aa18cbb963723b9c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’UDSC gestisce un sistema d’informazione per il sostegno alla conduzione. 2 Il sistema d’informazione serve all’acquisizione e all’elaborazione di tutte le informazioni necessarie alla gestione operativa e strategica degli impieghi e alla loro direzione. 3 Nel sistema d’informazione possono essere elaborati i seguenti dati personali, compresi quelli degni di particolare protezione: a. indicazioni necessarie per identificare, localizzare e contattare una persona, nonché indicazioni sui mezzi di trasporto da essa impiegati e su merci, oggetti e valori patrimoniali da essa trasportati; b. indicazioni sugli eventi trattati dalle centrali d’intervento; c. indicazioni sulle risorse dell’UDSC e delle autorità coinvolte.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "aa21d6f077a0e471", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Nell’ambito della collaborazione prevista all’articolo 21, le autorità federali preposte all’esecuzione della presente legge possono comunicare ad autorità estere e a organizzazioni o enti internazionali i dati concernenti persone e atti, e segnatamente: a. le persone coinvolte in una pratica d’affari sleale; b. l’invio di materiale pubblicitario o di altri documenti che comprovano l’esistenza di una pratica d’affari sleale; c. le modalità finanziarie dell’operazione; d. il blocco di caselle postali. 2 Esse possono comunicare i dati se i destinatari garantiscono la reciprocità e assicurano di trattare i dati unicamente per combattere le pratiche d’affari sleali. Per il rimanente si applicano gli articoli 16 e 17 della legge federale del 25 settembre 2020 sulla protezione dei dati. 3 Se il destinatario dei dati è un’organizzazione internazionale o un ente internazionale, i dati possono essere comunicati anche in assenza di reciprocità.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "aa2326a63e9b1eee", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Il responsabile d’esperimento: a. si assume la responsabilità, dal punto di vista scientifico e della protezione degli animali, per la pianificazione e una corretta esecuzione dell’esperimento; b. è responsabile dell’assegnazione del lavoro, dell’istruzione delle persone che eseguono esperimenti, del controllo dei lavori, dell’organizzazione dell’assistenza adeguata agli animali da laboratorio, della loro sorveglianza e dello svolgimento dei necessari lavori di documentazione; c. stabilisce chi si assume la responsabilità del centro di detenzione per tutta la durata dell’esperimento e ne disciplina i particolari in una convenzione stipulata con il direttore del centro di detenzione; d. garantisce che il numero consentito di animali da laboratorio allevati e detenuti per un esperimento specifico (art. 118a cpv. 1) sia motivato nell’autorizzazione per eseguire esperimenti sugli animali e non venga superato.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "aa235ea0f64ed918", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli istituti finanziari svizzeri tenuti alla comunicazione trasmettono annualmente per via elettronica all’AFC, entro sei mesi dalla fine dell’anno civile interessato, le dovute informazioni secondo l’accordo applicabile e le informazioni sui loro conti non documentati. Se presso l’istituto finanziario svizzero tenuto alla comunicazione non sono aperti conti oggetto di comunicazione, esso segnala tale circostanza all’AFC entro lo stesso termine. 2 L’AFC trasmette alle autorità competenti degli Stati partner entro i termini stabiliti nell’accordo applicabile le informazioni che ha ricevuto dagli istituti finanziari svizzeri tenuti alla comunicazione secondo l’accordo applicabile. 3 L’AFC segnala alle autorità competenti degli Stati partner le restrizioni inerenti all’utilizzazione delle informazioni trasmesse e l’obbligo del segreto previsto dalle disposizioni in materia di assistenza amministrativa dell’accordo applicabile. 4 Se l’accordo applicabile prevede che l’autorità che riceve le informazioni trasmesse nel quadro dello scambio automatico di informazioni possa, previa autorizzazione dell’autorità competente dello Stato che ha trasmesso le informazioni, utilizzare queste ultime anche per fini diversi da quelli fiscali o inoltrarle a uno Stato terzo, l’AFC, previa pertinente verifica, autorizza tale utilizzazione o inoltro. Se le informazioni sono inoltrate ad autorità penali, l’AFC autorizza l’inoltro d’intesa con l’Ufficio federale di giustizia. 5 Le informazioni trasmesse all’AFC secondo il capoverso 1 possono essere utilizzate ai fini dell’applicazione e dell’esecuzione del diritto fiscale svizzero soltanto se avrebbero potuto essere ottenute secondo il diritto svizzero.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "aa23d973df1677cf", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "I nomi di dominio corrispondenti o affini a denominazioni a carattere generico che presentano un interesse particolare per una parte o la totalità della comunità svizzera devono essere attribuiti tramite mandato di nominazione. L’UFCOM può pubblicare una lista non esaustiva delle denominazioni o delle categorie di denominazioni interessate. 2 Il gestore del registro può attribuire nomi di dominio tramite mandato di nominazione: a. a seguito di un bando di concorso; se necessario disciplina le modalità della procedura del bando di concorso; questa deve rispettare i principi dell’oggettività, della non discriminazione e della trasparenza, garantendo allo stesso tempo la confidenzialità dei dati forniti dai candidati; o b. sulla base di una candidatura spontanea. 3 Il candidato a un nome di dominio che deve essere attribuito tramite mandato di nominazione deve: a. dimostrare che soddisfa le condizioni generali e particolari di attribuzione di un nome di dominio; b. dimostrare che rappresenta la totalità o una parte importante della comunità interessata dalla denominazione richiesta o che la candidatura beneficia del sostegno della totalità o di una parte importante di questa comunità; garanzie di neutralità della concorrenza, di non discriminazione e di trasparenza possono sopperire alla rappresentazione o al sostegno della comunità se la denominazione richiesta non si riferisce ad alcuna comunità in particolare o se non è rappresentata da una comunità organizzata o costituita; c. indicare gli eventuali nomi di dominio affini in tedesco, francese, italiano o inglese che egli desidera inserire nel mandato di nominazione; d. dimostrare che l’utilizzo che prevede di fare del nome di dominio e le prestazioni o i servizi offerti in relazione con il nome vanno a beneficio della comunità interessata nel suo complesso; e. mostrare come intende vigilare sul rispetto delle esigenze sancite dal titolo secondo della legge del 28 agosto 1992 sulla protezione dei marchi per tutti i prodotti offerti tramite un nome di dominio la cui denominazione si riferisce a un prodotto, alle sue caratteristiche o a una categoria di prodotti; f. dimostrare in che misura il proprio progetto apporta un valore aggiunto alla comunità interessata e alla comunità svizzera; g. dimostrare che soddisfa le condizioni previste dall’UFCOM in relazione alle qualità fissate per il nome di dominio o il progetto desiderato; h. proporre un progetto di mandato di nominazione. 4 Il gestore del registro pubblica le candidature. Altri richiedenti possono presentare una domanda per lo stesso nome di dominio nei 20 giorni successivi alla pubblicazione. 5 In caso di candidatura plurima, il gestore del registro attribuisce il nome di dominio al candidato il cui progetto apporta alla comunità interessata e alla comunità svizzera un valore aggiunto chiaramente superiore a quello degli altri progetti. 6 Se nessun progetto soddisfa il requisito di cui al capoverso 5 e i candidati non riescono ad accordarsi su una candidatura unica o comune, il gestore del registro subordina l’attribuzione a un’estrazione a sorte o a una vendita all’asta. Il ricavato della vendita all’asta è versato nella Cassa federale. 7 Un nome di dominio ottenuto tramite mandato di nominazione è attribuito per una durata determinata. Esso deve essere utilizzato. 8 Per il rimanente, ai mandati di nominazione, e in particolare alla loro revoca, si applicano per analogia le regole concernenti la sorveglianza sui delegati della funzione di gestore del registro di un dominio gestito dalla Confederazione (art. 40–43). 8bis La disdetta di un mandato di nominazione (art. 41) è autorizzata in particolare se: a. il titolare non adempie più le condizioni di attribuzione o non rispetta le disposizioni del mandato; o b. il titolare non ha pagato le tasse amministrative dovute. 9 Il gestore del registro fornisce i mandati di nominazione ai terzi che ne fanno richiesta; può anche metterli a disposizione nel quadro di una procedura di bando o pubblicarli in altro modo. Le clausole e gli allegati contenenti segreti commerciali non sono comunicati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "aa2faca08247f107", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Dopo il tempo di prova, il datore di lavoro non può disdire il rapporto di lavoro: a. allorquando il lavoratore presta servizio obbligatorio svizzero, militare o di protezione civile, oppure servizio civile svizzero e, in quanto il servizio duri più di 11 giorni, nelle quattro settimane precedenti e seguenti; b. allorquando il lavoratore è impedito di lavorare, in tutto o in parte, a causa di malattia o infortunio non imputabili a sua colpa, per 30 giorni nel primo anno di servizio, per 90 giorni dal secondo anno di servizio sino al quinto compreso e per 180 giorni dal sesto anno di servizio; c. durante la gravidanza e nelle 16 settimane dopo il parto della lavoratrice; c.bis prima del termine del congedo di maternità prolungato conformemente all’articolo 329f capoverso 2; c.ter finché sussiste il diritto al congedo di assistenza di cui all’articolo 329i, ma al massimo per sei mesi a decorrere dall’inizio del termine quadro; d. allorquando, con il suo consenso, il lavoratore partecipa a un servizio, ordinato dall’autorità federale competente, nell’ambito dell’aiuto all’estero. 2 La disdetta data durante uno dei periodi stabiliti nel capoverso 1 è nulla; se, invece, è data prima, il termine che non sia ancora giunto a scadenza all’inizio del periodo è sospeso e riprende a decorrere soltanto dopo la fine del periodo. 3 Se per la cessazione di un rapporto di lavoro vale un giorno fisso, come la fine di un mese o di una settimana lavorativa, che non coincide con la scadenza del termine prorogato di disdetta, questo è protratto sino al giorno fisso immediatamente successivo.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "aa415ee856f89b52", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La formazione di cui all’articolo 192 capoverso 1 lettera b fornisce le conoscenze tecniche e le competenze pratiche necessarie per la detenzione adeguata degli animali, l’utilizzo, l’allevamento responsabile e il trattamento rispettoso degli stessi. 2 La formazione comprende una parte teorica e una parte pratica. La parte pratica deve comprendere un numero sufficiente di esercitazioni. 3 Il DFI disciplina gli obiettivi di apprendimento, la forma, il contenuto e la durata della formazione teorica e pratica.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "aa426e0c0e464ebc", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Le esigenze applicabili all’esecuzione di lavori di manutenzione sugli aeromobili che effettuano voli commerciali sono sancite nelle pertinenti disposizioni relative all’esercizio di aeromobili nel trasporto aereo commerciale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "aa45391535a2c92e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La franchigia prevista nell’articolo 64 capoverso 2 lettera a della legge ammonta a 300 franchi per anno civile. 2 L’importo annuo massimo dell’aliquota percentuale secondo l’articolo 64 capoverso 2 lettera b della legge ammonta a 700 franchi per gli assicurati adulti e a 350 franchi per gli assicurati che non hanno ancora compiuto 18 anni. 3 Per la riscossione della franchigia e dell’aliquota percentuale è determinante la data della cura. 4 In caso di cambiamento dell’assicuratore nel corso di un anno civile, il nuovo assicuratore computa la franchigia e l’aliquota percentuale già fatturate in questo stesso anno. Se nessuna franchigia e nessuna aliquota percentuale sono state fatturate, il computo sarà effettuato a prova addotta dall’assicurato. 5 Per gli adulti la cui protezione assicurativa è prevista per meno di un anno civile, gli assicuratori possono riscuotere un importo forfetario per la franchigia e l’aliquota percentuale in caso di ricorso a prestazioni. Questo importo forfetario ammonta a franchi 250 per un periodo di 90 giorni. Esso non può essere offerto in combinazione con forme speciali di assicurazione di cui agli articoli 93–101a. 6 Per gli assicurati residenti in uno Stato membro dell’Unione europea, in Islanda, nel Liechtenstein o in Norvegia e che in caso di soggiorno in Svizzera hanno diritto all’assistenza reciproca internazionale in materia di prestazioni in base all’articolo 95a della legge, viene riscosso un importo globale per la franchigia e per l’aliquota percentuale. L’importo ammonta, per un periodo di 30 giorni, a 92 franchi per gli adulti e a 33 franchi per gli assicurati che non hanno ancora compiuto 18 anni. 7 I capoversi 1–4 si applicano per analogia agli assicurati che risiedono in uno Stato membro dell’Unione europea, in Islanda o in Norvegia e che sono assicurati in Svizzera.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "aa526962d282c3e1", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se il fondo cambia di proprietario, l’acquirente diventa senz’altro debitore dell’onere. 2 La divisione del fondo gravato ha per l’onere fondiario le stesse conseguenze che per la rendita fondiaria.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "aa74051a63b29e74", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Nel quadro dei crediti stanziati l’UFSPO versa agli organizzatori della formazione e della formazione continua dei monitori ESA un contributo forfettario se: a. il corso è stato annunciato 30 giorni prima dell’inizio; b. il corso è stato autorizzato; c. nel corso sono trattati i contenuti richiesti e sono rispettate le condizioni per l’ammissione dei partecipanti; e d. concluso il corso, l’organizzatore ha provveduto a inoltrare i documenti per il conteggio nel rispetto dei termini. 2 Il contributo forfettario ammonta a 50 franchi al massimo per giorno di corso e partecipante. 3 Se nei corsi di formazione e di formazione continua per almeno un giorno di corso intero viene impiegato almeno un esperto supplementare oltre al numero di esperti prescritto, l’UFSPO versa agli organizzatori un’indennità forfettaria supplementare di 100 franchi al massimo per giorno di corso. 3bis Non sono versati contributi: a. per gli esperti in formazione che assistono a corsi di formazione continua diretti da esperti; b. per i corsi di formazione e formazione continua che si svolgono integrati in altre offerte di formazione e formazione continua dell’organizzatore. 4 L’UFSPO stabilisce i contributi nel caso concreto. Al riguardo considera segnatamente la frequenza delle offerte di corsi ESA nelle singole regioni o discipline sportive.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "aa7529d9dc2412af", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Il laboratorio nazionale di riferimento e di analisi per le malattie degli animali acquatici è il laboratorio di diagnosi delle malattie dei pesci istituito presso la facoltà di veterinaria dell’Università di Berna.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "aa8eef59f0586eca", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli aeromobili possono prendere il volo o atterrare soltanto da e su aerodromi. 2 Il Consiglio federale disciplina: a. a quali condizioni gli aeromobili possono prendere il volo o atterrare fuori degli aerodromi (atterramenti esterni); b. quali edifici e impianti che permettono o facilitano gli atterramenti esterni sono autorizzati; il diritto in materia di pianificazione del territorio e il diritto della costruzione devono tuttavia essere rispettati. 3 Gli atterramenti in montagna, in voli di addestramento o di turismo, possono aver luogo solo sulle aree d’atterramento designate dal DATEC d’intesa con il Dipartimento federale della difesa, della protezione della popolazione e dello sport (DDPS) e le competenti autorità cantonali. 4 La quantità di dette aree sarà ristretta; saranno sistemate zone di silenzio. 5 Per motivi importanti l’UFAC può concedere, d’intesa con le autorità cantonale e comunale competenti, eccezioni di breve durata alle prescrizioni del capoverso 3. 6 Il Consiglio federale emana prescrizioni speciali per gli atterramenti in montagna a scopo di formazione continua delle persone al servizio di organizzazioni svizzere di salvataggio. 7 Per gli atterramenti in montagna l’UFAC può prescrivere spazi aerei o vie aeree. Sente prima i Governi dei Cantoni interessati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "aa9414c8e10aaf95", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il valore massimo del tasso d’interesse di cui all’articolo 9 capoverso 2 lettera b LCC (tasso d’interesse massimo) è ottenuto aggiungendo: a. al Saron composto a tre mesi (SAR3MC); b. un supplemento di 10 punti percentuali. 2 Il valore risultante secondo il capoverso 1 è arrotondato per difetto o per eccesso secondo le regole dell’arrotondamento commerciale. Il tasso d’interesse massimo ammonta almeno al 10 per cento. 3 Per crediti sotto forma di anticipo su conto corrente e carte di credito o carte-cliente con opzione di credito, al SAR3MC sono aggiunti 12 punti percentuali. In questi casi il tasso d’interesse massimo ammonta almeno al 12 per cento. 4 Il Dipartimento federale di giustizia e polizia verifica almeno una volta all’anno il tasso d’interesse massimo e se necessario lo adegua.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "aaa0e7adb0ca98b4", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La presente ordinanza si applica alle unità amministrative dell’Amministrazione federale centrale di cui all’articolo 7 dell’ordinanza del 25 novembre 1998 sull’organizzazione del Governo e dell’Amministrazione (OLOGA). 2 Fatte salve disposizioni di diverso tenore previste dal diritto federale in materia di organizzazione, le autorità e i servizi seguenti possono impegnarsi mediante un accordo a rispettare la presente ordinanza e le prescrizioni e direttive che ne derivano: a. unità dell’Amministrazione federale decentralizzata di cui all’articolo 7a OLOGA; b. altre autorità federali; c. organizzazioni e persone di diritto pubblico o privato al di fuori dell’Amministrazione federale alle quali sono però attribuiti compiti dell’Amministrazione federale (art. 2 cpv. 4 LOGA); d. istituzioni con scopi pubblici vicine alla Confederazione, se i loro sistemi devono essere collegati a quelli dell’Amministrazione federale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "aaca1e45de587a48", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 104 cpv. 3 LM) 1 Le funzioni di ufficiale per le quali le conoscenze altamente specialistiche necessarie per svolgere la funzione sono nettamente preminenti rispetto all’istruzione a ufficiale, possono essere conferite a ufficiali specialisti se la funzione di ufficiale non può essere occupata da un ufficiale adeguatamente qualificato. 2 Soldati, appuntati, sottufficiali e sottufficiali superiori possono essere nominati ufficiali specialisti se: a. sulla base della loro attività professionale o della loro esperienza pratica, della loro formazione civile conclusa o della loro qualificazione civile dispongono delle conoscenze specialistiche necessarie per l’esercizio della funzione di ufficiale prevista; b. sono accertate le attitudini fisiche e intellettuali per la funzione prevista; c. secondo l’articolo 41 capoverso 2 LSIn, il servizio decisore consente alla persona interessata di esercitare l’attività. d. si dichiarano disposti a prestare i relativi servizi. 3 Prima della nomina, i futuri ufficiali specialisti dell’assistenza spirituale dell’esercito, del Servizio psicopedagogico dell’esercito e del Servizio sociale dell’esercito devono assolvere un corso di formazione tecnica di 50 giorni al massimo. 4 L’Aggruppamento Difesa stabilisce quali funzioni di ufficiale possono essere occupate da un ufficiale specialista. 5 Il comandante competente per l’occupazione di una funzione di ufficiale presenta al Cdo Istr la domanda per la nomina a ufficiale specialista unitamente al militare interessato. Il Cdo Istr decide in merito alle domande e procede, se del caso, alla nomina a ufficiale specialista.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8}}
{"id": "aad70e0a95e590b8", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I fornitori di prestazioni possono inviare le fatture concernenti le spese di cui all’articolo 78: a. all’Ufficio centrale di compensazione mediante trasmissione elettronica di dati; o b. all’ufficio AI competente che trasmette in seguito le fatture all’Ufficio centrale di compensazione. 2 L’ufficio AI e, se occorre, il servizio medico regionale verificano se le fatture sono giustificate e l’Ufficio centrale di compensazione verifica la loro concordanza con eventuali convenzioni. L’Ufficio centrale di compensazione effettua il pagamento delle fatture. 3 I dati necessari alla verifica delle fatture sono trasmessi elettronicamente dall’ufficio AI all’Ufficio centrale di compensazione o dall’Ufficio centrale di compensazione all’ufficio AI. 4 Se una fattura è contestata o se dev’essere fatta valere una richiesta di restituzione, l’ufficio AI emana le necessarie decisioni. 5 L’Ufficio federale emana direttive in merito alla presentazione, alla trasmissione, alla verifica e al pagamento delle fatture.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "aae1bcc4442724e5", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se una decisione conforme all’articolo 51 capoverso 2 non é osservata, l’autorità cantonale prende i provvedimenti necessari per ristabilire l’ordine legale. 2 Se l’inosservanza di una decisione conforme all’articolo 51 capoverso 2 mette gravemente in pericolo la vita o la salute dei lavoratori o il vicinato dell’azienda, l’autorità cantonale può, dopo intimazione scritta, vietare l’uso di locali o d’impianti e, nei casi particolarmente gravi, chiudere l’azienda per un tempo determinato.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "aae612a2932decf8", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il Cantone approva i progetti di bonifiche fondiarie, di edifici agricoli e di sviluppo regionale per i quali la Confederazione accorda contributi. 2 Chiede sollecitamente il parere dell’UFAG. 3 Espone pubblicamente il progetto e lo rende noto nel Foglio ufficiale cantonale. I progetti che in base al diritto federale o cantonale non necessitano di concessione o di licenza di costruzione non sono pubblicati. 4 Per i progetti resi noti nel Foglio ufficiale cantonale, offre la possibilità di fare opposizione alle organizzazioni legittimate a ricorrere in virtù della legislazione sulla protezione della natura e del paesaggio, sulla protezione dell’ambiente o sui percorsi pedonali. 5 All’occorrenza, l’UFAG sente le altre autorità federali i cui settori d’attività sono interessati dal progetto. Comunica al Cantone le condizioni e gli oneri a cui soggiace l’assegnazione di un contributo. 6 Il Consiglio federale designa i progetti che non devono essere sottoposti per parere all’UFAG. 7 L’UFAG decide in merito alla concessione di un contributo federale soltanto quando il progetto è passato in giudicato.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "aafefc5d35d01347", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli oggetti non pignorabili, compresi gli asili di famiglia (art. 349 e segg. del Codice civile svizzero ), saranno elencati a parte in fine dell’inventario, con riferimento al numero che ogni singolo oggetto porta nel corpo dell’inventario stesso. 2 Dell’elenco sarà data comunicazione al fallito all’atto del riconoscimento dell’inventario o posteriormente mediante avviso scritto. 3 Se il fallito rinuncia ai suoi diritti sopra tutti o parte di tali oggetti a favore della massa, si iscriverà nell’inventario analoga dichiarazione, la quale dovrà essere da lui firmata.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ab002d992ba00da0", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Swissmedic dispone di un sistema interno di gestione degli affari e di conservazione degli atti nel quale registra i dati relativi al rilascio di autorizzazioni e alla ricezione di notifiche. Il sistema può contenere anche dati relativi a perseguimenti amministrativi e penali.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "ab087df778a21974", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Chiunque reca intenzionalmente danno alle popolazioni di pesci o di gamberi o ne compromette l’esistenza è punito con una pena pecuniaria fino a 180 aliquote giornaliere, se: a. intraprende interventi tecnici senza autorizzazione (art. 8); b. disattende le condizioni e gli oneri vincolati a un’autorizzazione (art. 9 cpv. l); c. importa o introduce senza autorizzazione nelle acque specie, razze o varietà di pesci o gamberi allogene o estranee a una regione del Paese (art. 6 cpv. l); d. vende o utilizza come esca viva pesci di specie, razze e varietà allogene o estranee a una regione del Paese (art. 6 cpv. 4). 2 Se l’autore ha agito per negligenza, la pena è della multa fino a 20 000 franchi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ab0b9fb9458d069f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1. Chiunque rivela un segreto, che gli è confidato nella sua qualità di membro di una autorità o di funzionario o di cui ha notizia per la sua carica o funzione, è punito con una pena detentiva sino a tre anni o con una pena pecuniaria. La rivelazione del segreto è punibile anche dopo la cessazione della carica o della funzione. 2. La rivelazione fatta col consenso scritto dell’autorità superiore non è punibile.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.3333333333333333}}
{"id": "ab1c9f3ebf35a03d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le disposizioni del diritto della società anonima concernenti gli avvisi obbligatori in caso di perdita di capitale ed eccedenza dei debiti della società e la dichiarazione e il differimento del fallimento si applicano per analogia. 2 Il giudice può differire il fallimento, ad istanza dei gerenti o di un creditore, segnatamente se i versamenti suppletivi non ancora eseguiti sono effettuati senza indugio e il risanamento appare probabile.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ab24dff474c51471", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Una trasformazione è considerata parziale e un ampliamento è considerato moderato se l’identità dell’edificio o dell’impianto unitamente ai dintorni rimane conservata nei tratti essenziali. Sono ammessi miglioramenti volti a cambiare l’aspetto esterno. 2 Stato di riferimento determinante per la valutazione dell’identità è lo stato in cui si trovava l’edificio o l’impianto al momento dell’assegnazione a una zona non edificabile. 3 Il quesito se l’identità dell’edificio o dell’impianto rimanga sostanzialmente immutata va valutato tenendo conto di tutte le circostanze. In ogni caso valgono le seguenti regole: a. all’interno del volume esistente dell’edificio la superficie utile lorda computabile non può essere ampliata oltre il 60 per cento, fermo restando che la posa di un’isolazione esterna è considerata quale ampliamento all’interno del volume esistente dell’edificio; b. si può procedere ad un ampliamento esterno se sono rispettate le condizioni di cui all’articolo 24c capoverso 4 LPT; in questo caso, l’ampliamento totale, sia in relazione alla superficie utile lorda computabile, sia in relazione alla superficie totale (somma della superficie utile lorda computabile e della superficie accessoria lorda) non deve superare il 30 per cento o i 100 m2; gli ampliamenti all’interno del volume esistente dell’edificio sono computati solo per metà; c. i lavori di trasformazione non devono consentire una modifica rilevante dell’utilizzazione di edifici abitati in origine solo temporaneamente. 4 Un edificio o un impianto può essere ricostruito soltanto se al momento della distruzione o della demolizione era ancora utilizzabile secondo la destinazione e vi era ancora un interesse alla sua utilizzazione. Il volume dell’edificio può essere ricostruito entro i limiti necessari per realizzare la superficie ammessa ai sensi del capoverso 3. Il capoverso 3 lettera a non è applicabile. Ove risulti indicato dal profilo oggettivo, l’ubicazione dell’edificio o dell’impianto sostitutivo può divergere in misura minima da quella dell’edificio o dell’impianto preesistente. 5 Gli impianti solari di cui all’articolo 18a capoverso 1 LPT non sono tenuti in considerazione nella valutazione di cui all’articolo 24c capoverso 4 LPT.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ab44587cc3fda069", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Chiunque sotto l’influsso di alcol, stupefacenti o medicamenti oppure per altri motivi non ha le necessarie attitudini fisiche o psichiche, durante tale periodo non è ritenuto idoneo a condurre e non può condurre un natante, partecipare alla sua conduzione o esercitarvi un servizio nautico a bordo. 2 Il Consiglio federale può vietare la conduzione sotto l’influsso dell’alcol a chi conduce un natante impiegato a titolo professionale, partecipa alla sua conduzione o vi esercita un servizio nautico a bordo.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ab4546cbbeed082e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Di regola i segni di terminazione devono essere posati prima del rilevamento dei dati del livello d’informazione «beni immobili». 2 La posa di singoli segni di terminazione può avvenire dopo il rilevamento dei dati giusta il capoverso 1: a. nell’ambito della tenuta a giorno, se l’accertamento dei confini non è avvenuto sul posto; b. se per un motivo importante non è possibile o opportuno eseguire prima questo lavoro. 3 I segni di terminazione mancanti ai sensi del capoverso 2 devono essere posati non appena le circostanze lo permettano.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ab470ec6ebb9c3de", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il richiedente può chiedere la consegna o l’invio di campioni a scopo di esame oppure può chiedere di ispezionare i prodotti a semiconduttori ritenuti. Invece di campioni l’Amministrazione delle dogane può trasmettere al richiedente fotografie dei prodotti a semiconduttori ritenuti, se queste ne consentono l’esame. 2 La richiesta può essere presentata insieme alla domanda d’intervento alla Direzione generale delle dogane o, durante la ritenzione dei prodotti a semiconduttori, direttamente all’ufficio doganale che trattiene i prodotti a semiconduttori.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ab479e16b29af759", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’UFAS può, all’occorrenza, eseguire esso stesso revisioni complementari delle casse o farle eseguire dall’UCC o da un ufficio di revisione riconosciuto. 2 L’UFAS è competente a ordinare i controlli conformemente all’articolo 72b lettera d LAVS.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ab4966ac8d0f3376", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se una persona bisognosa d’aiuto rischia seriamente di esporre sé stessa a pericolo o di commettere un crimine o un delitto cagionando ad altri un grave danno fisico, morale o materiale, l’autorità di protezione degli adulti, i servizi interessati e la polizia si prestano reciproca collaborazione. 2 In tal caso le persone tenute al segreto d’ufficio o al segreto professionale hanno diritto di informare l’autorità di protezione degli adulti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ab5cc2e5dc344c01", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La parte lesa può agire direttamente contro l’assicuratore nei limiti della copertura stipulata nel contratto d’assicurazione. 2 Le eccezioni derivanti dal contratto d’assicurazione o dalla legge del 2 aprile 1908 sul contratto d’assicurazione non possono essere opposte alla parte lesa. 3 L’assicuratore ha diritto di regresso contro lo stipulante o contro l’assicurato, nella misura in cui avrebbe diritto di negare o ridurre le sue prestazioni secondo il contratto di assicurazione o la legge sul contratto d’assicurazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ab715aa5d220cf12", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Chi dispensa medicamenti veterinari per i quali vige l’obbligo di tenere un registro ai sensi dell’articolo 26 lettere a–e, al momento della dispensazione deve redigere un’istruzione per l’uso. Quest’ultima comprende: a. la designazione dell’animale o del gruppo di animali da trattare; b. l’indicazione; c. l’applicazione; d. il dosaggio e la durata dell’utilizzazione; e. i termini d’attesa; f. altre informazioni come prescrizioni di deposito, sempre che queste ultime non figurino sul contenitore (imballaggio primario). 2 Per medicamenti dispensati per la scorta, nonché per medicamenti che non sono impiegati durante il periodo di utilizzazione per l’indicazione data, l’istruzione per l’uso dev’essere consegnata per scritto. Quest’ultima va riportata sull’etichetta supplementare o consegnata separatamente. Se viene consegnata separatamente, deve poter essere attribuita inequivocabilmente al medicamento veterinario. 3 Per trattamenti di lunga durata, l’istruzione per l’uso dev’essere sempre consegnata per scritto.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ab8d2bfac9255a03", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il peso massimo consentito per veicoli o combinazioni di veicoli è di 40 t; nel trasporto combinato il peso massimo consentito è di 44 t; l’altezza massima consentita è di 4 m e la larghezza massima consentita è di 2,55 m o di 2,6 m per i veicoli climatizzati. La lunghezza massima consentita per le combinazioni di veicoli è di 18,75 m. 1bis Il Consiglio federale emana prescrizioni sulle dimensioni e sul peso dei veicoli a motore e dei loro rimorchi. A tal fine tiene conto delle esigenze della sicurezza stradale, dell’economia e dell’ambiente, nonché delle normative internazionali. 2 Determina il carico per assi nonché un rapporto adeguato fra la potenza del motore e il peso totale del veicolo o della combinazione di veicoli. 3 Sentiti i Cantoni, può prevedere eccezioni per i veicoli a motore e i rimorchi di linea e per i veicoli che, dato il loro uso speciale, devono necessariamente avere dimensioni o peso superiori. Esso stabilisce le condizioni alle quali altri veicoli di dimensioni o peso superiori possono, in singoli casi, compiere viaggi imposti dalle circostanze. 3bis Su domanda del detentore del veicolo, il peso totale massimo ammesso di un veicolo a motore o di un rimorchio può essere modificato al massimo una volta all’anno oppure in occasione di un cambio di detentore. Le garanzie di peso fornite dal costruttore non devono essere superate. 4 Rimane salva ogni limitazione, indicata da un segnale, della larghezza, dell’altezza, del peso e del carico per asse dei veicoli.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ab8e1f064f79c745", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per quanto il diritto federale non stabilisca altrimenti, l’autorità competente avvia d’ufficio la procedura per l’emanazione di una decisione giudiziaria successiva. Trasmette al giudice gli atti corrispondenti unitamente alla sua richiesta. 2 Negli altri casi, l’apertura della procedura può essere richiesta con istanza scritta e motivata dal condannato o da altri aventi diritto. 3 Il giudice esamina se le condizioni per una decisione giudiziaria successiva sono soddisfatte e, se necessario, completa gli atti o incarica la polizia di procedere a nuove indagini. 4 Il giudice offre alle persone e autorità interessate l’opportunità di esprimersi sulla decisione prevista e di presentare istanze e conclusioni. 5 Per altro, la procedura dinanzi al giudice (art. 363 cpv. 1) è retta per analogia dalle disposizioni concernenti la procedura dibattimentale di primo grado; alla procedura scritta si applica per analogia l’articolo 390.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "ab9e28db69a62eb0", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I titolari d’autorizzazioni di fabbricazione, importazione e vendita di esplosivi devono tenere inventari distinti circa le loro operazioni riguardanti le materie esplosive e i mezzi di innesco. 2 I grossi utilizzatori di esplosivi hanno pure l’obbligo di tenere l’inventario. 3 Negli inventari devono essere indicati esattamente il tipo e la quantità degli esplosivi, la loro provenienza, la loro destinazione o il loro uso. 4 Gli inventari con gli atti devono essere custoditi in buon ordine durante cinque anni con i rispettivi giustificativi. Il Consiglio federale può prevedere un termine di conservazione più lungo. 5 Il Consiglio federale disciplina la tenuta degli inventari dei pezzi pirotecnici. Esso può restringerla a determinati tipi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "aba3c445fd30d859", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il disponente può obbligarsi, mediante contratto successorio, a lasciare la sua successione od un legato alla controparte o ad un terzo. 2 Egli conserva la libera disposizione del suo patrimonio. 3 Le disposizioni a causa di morte e le donazioni incompatibili con le sue obbligazioni derivanti dal contratto successorio possono essere contestate.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "abb2e41dc022d56a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "In caso di maternità, l’assicurazione assume gli esami di controllo seguenti (art. 29 cpv. 2 lett. a LAMal): Misura Condizione a. Controlli 1. Sette esami in caso di gravidanza normale – Prima consultazione: anamnesi, esame clinico e vaginale, consigli, esame delle varici e degli edemi alle gambe. Prescrizione di analisi di laboratorio necessarie secondo l’elenco delle analisi (EA). – Ulteriori consultazioni: controllo dello stato di salute generale, in particolare del peso, della pressione sanguigna, dello stato del fondo, uroscopia e ascoltazione dei toni cardiaci fetali. Prescrizione di analisi di laboratorio necessarie secondo l’elenco delle analisi (EA). Consulenza approfondita sulla gravidanza, segnatamente se insorgono disturbi in relazione ad essa. – Se i controlli sono effettuati esclusivamente da medici, questi ultimi segnalano all’assicurata che un colloquio di consulenza con la levatrice secondo l’articolo 14 è opportuno nel secondo trimestre di gravidanza. 2. In caso di gravidanza a rischio Ripetizione di esami secondo la valutazione clinica b. Controllo agli ultrasuoni [tab] 1. In caso di gravidanza normale: un esame di routine tra la 12a e la 14a settimana di gravidanza; un esame di routine tra la 20a e la 23a settimana di gravidanza Dopo approfondito colloquio, con spiegazioni e consulenza, che dev’essere documentato. Effettuazione, secondo le «Raccomandazioni relative agli esami con ultrasuoni durante la gravidanza» della Società Svizzera di Ultrasuoni in Medicina (SSUM), Sezione ginecologia e ostetricia, 4a edizione (2019). Solo da parte di medici con titolo di perfezionamento corrispondente al programma di formazione complementare del 28 maggio 1998 «Ultrasuoni in gravidanza (SSUM)», riveduto il 15 marzo 2012. 2. In caso di gravidanza a rischio Ripetizione di esami secondo la valutazione clinica. Solo da parte di medici con titolo di perfezionamento corrispondente al programma di formazione complementare del 28 maggio 1998 «Ultrasuoni in gravidanza (SSUM)», riveduto il 15 marzo 2012. [tab] b.bis Test del primo trimestre Esame prenatale volto a valutare il rischio di trisomie 21, 18 e 13: in base alla misurazione della translucenza nucale nell’ecografia (tra la 12esima e la 14esima settimana), alla determinazione della PAPP-A e della ß-hCG libera nel sangue della madre, nonché ad altri fattori materni e fetali. Previa informazione secondo l’articolo 16 e concessione del diritto di autodeterminazione secondo l’articolo 18 della legge federale dell’8 ottobre 2004 sugli esami genetici sull’essere umano (LEGU). Prescrizione e misurazione della translucenza nucale solo da parte di medici con titolo di perfezionamento corrispondente al programma di formazione complementare del 28 maggio 1998 «Ultrasuoni in gravidanza (SSUM)», riveduto il 15 marzo 2012. Analisi di laboratorio secondo l’elenco delle analisi (EA). [tab] b.ter Test prenatale non invasivo (TPNI) Per l’identificazione di una trisomia 21, 18 o 13.A partire dalla 12a settimana di gravidanza. Per le donne incinte presso le quali sussiste un rischio pari o superiore a 1:1000 che il feto sia affetto da una trisomia 21, 18 o 13. Determinazione del rischio e indicazione in caso di malformazioni visibili con l’ecografia secondo la comunicazione degli esperti n. 52 del 14 marzo 2018 della Società svizzera di ginecologia e ostetricia (SSGO), redatta dal Gruppo di lavoro dell’Accademia di medicina feto-materna e della Società svizzera di genetica medica. Nelle gravidanze gemellari i TPNI mediante microarray o polimorfismo a singolo nucleotide (SNP) sono esclusi dall’assunzione dei costi da parte dell’assicurazione. Dopo colloquio approfondito con spiegazioni e consulenza secondo gli articoli 14 e 15 LEGU, nonché previo consenso scritto della donna incinta e concessione del diritto di autodeterminazione secondo l’articolo 18 LEGU. Prescrizione solo da parte di medici specializzati in ginecologia e ostetricia con formazione approfondita in medicina feto-materna (programma di perfezionamento del 15 marzo 2012, riveduto il 16 febbraio 2017), di medici specializzati in medicina genetica e di medici con titolo di perfezionamento corrispondente al programma di formazione complementare del 28 maggio 1998 «Ultrasuoni in gravidanza SSUM», riveduto il 15 marzo 2012. Analisi di laboratorio secondo l’elenco delle analisi (EA). Se per motivi tecnici è stabilito il sesso del feto, questa informazione non può essere comunicata prima del termine di dodici settimane dall’inizio dell’ultima mestruazione. c. Esami preparto mediante cardiotocografia In caso di gravidanza a rischio. d. Amniocentesi, prelievo di villi coriali, cordocentesi Dopo approfondito colloquio con spiegazioni e consulenza che dev’essere documentato, nei casi seguenti: – per confermare un esito positivo nel caso di donne incinte presso le quali sussiste un sospetto di grado elevato, in base al test genetico prenatale non invasivo (NIPT), o un rischio pari o superiore a 1:380, in base al test del primo trimestre, che il feto sia affetto da una trisomia 21, 18 o 13; – nelle donne incinte presso le quali, in base all’esito dell’ecografia o all’anamnesi familiare o per un altro motivo, sussiste un rischio pari o superiore a 1:380 che il feto sia affetto da una malattia di origine esclusivamente genetica; – se il feto è in pericolo a causa di una complicazione insorta nella gravidanza, di una malattia della madre o di una malattia di origine non genetica o di un disturbo dello sviluppo del feto. Prescrizione di esami genetici solo da parte di medici specializzati in ginecologia e ostetricia con formazione approfondita in medicina feto-materna (programma di perfezionamento del 15 marzo 2012, riveduto il 16 febbraio 2017), di medici specializzati in medicina genetica e di medici con titolo di perfezionamento corrispondente al programma di formazione complementare del 28 maggio 1998 «Ultrasuoni in gravidanza SSUM», riveduto il 15 marzo 2012. Analisi di laboratorio secondo l’elenco delle analisi (EA). e. Controllo post-partum un esame Tra la sesta e la decima settimana post-partum: anamnesi intermedia, esame clinico e ginecologico, consulenza compresa. [tab] f. Controllo dopo un aborto spontaneo Dopo un aborto spontaneo o un’interruzione di gravidanza indicata dal profilo medico a partire dalla 13a settimana di gravidanza fino alla 23a settimana di gravidanza compresa. Anamnesi intermedia, esame clinico e ginecologico, consulenza; analisi di laboratorio ed ecografia secondo la valutazione clinica. L’ecografia può essere effettuata solo da medici con titolo di perfezionamento corrispondente al programma di formazione complementare del 28 maggio 1998 «Ultrasuoni in gravidanza (SSUM)», riveduto il 15 marzo 2012.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "abb84b028db0c285", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se i finanziamenti richiesti superano l’importo dei mezzi disponibili, questi ultimi vengono attribuiti secondo le seguenti priorità: a. lavori necessari per il coordinamento dei diversi campi di attività e operatori dell’assistenza alle persone anziane a livello nazionale; b. lavori di sviluppo che forniscono contributi sostanziali al miglioramento dell’assistenza alle persone anziane a livello nazionale; c. formazioni continue per il personale ausiliario; d. prestazioni di consulenza per le persone anziane e i loro familiari; e. ulteriori prestazioni destinate in particolare a persone vulnerabili; f. altre prestazioni. 2 L’UFAS disciplina i dettagli.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "abd96e3a8785554b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Fedpol gestisce, in collaborazione con i Cantoni, un sistema di ricerca informatizzato di persone e oggetti. Il sistema serve a sostenere le autorità federali e cantonali nell’adempimento dei compiti seguenti: a. arrestare una persona o individuarne il luogo di dimora nell’ambito di un’inchiesta penale o dell’esecuzione di una pena o di una misura; b cercare autori presunti di reato la cui identità è sconosciuta; c. eseguire le seguenti misure di protezione delle persone: 1. trattenere o prendere in custodia una persona per applicarle una misura di protezione dei minori o degli adulti o per ricoverarla a scopo di assistenza, 2. prevenire il rapimento internazionale di minori, previo ordine di un’autorità giudiziaria o dell’autorità di protezione dei minori e degli adulti, 3. trattenere adulti capaci di discernimento per garantirne l’incolumità, previo consenso dell’interessato o previo ordine delle autorità cantonali di polizia; d. individuare il luogo di dimora di persone scomparse e trattenerle o prenderle in custodia; e. eseguire misure di allontanamento e misure coercitive nei confronti di stranieri secondo l’articolo 121 capoverso 2 della Costituzione federale (Cost.), l’articolo 66a o 66abis CP o l’articolo 49a o 49abis del Codice penale militare del 13 giugno 1927 (CPM), la LStrI e la legge del 26 giugno 1998 sull’asilo (LAsi); f. confrontare in modo sistematico i dati del sistema d’informazione sui passeggeri con il sistema di ricerca informatizzato di polizia, conformemente all’articolo 104a capoverso 4 LStrI; g. comunicare divieti di far uso di licenze di condurre straniere non valide in Svizzera; gbis. eseguire misure di polizia atte a prevenire attività terroristiche ai sensi della sezione 5 della legge federale del 21 marzo 1997 sulle misure per la salvaguardia della sicurezza interna (LMSI); h. individuare il luogo di dimora di conducenti di veicoli a motore sprovvisti di un’assicurazione di responsabilità civile; i. ricercare veicoli, aeromobili e natanti, inclusi i motori e altre parti identificabili, nonché container, documenti ufficiali, targhe di immatricolazione o altri oggetti; j. segnalare le persone nei confronti delle quali è stato pronunciato un divieto di recarsi in un Paese determinato ai sensi dell’articolo 24c LMSI; jbis. procedere alla sorveglianza discreta o al controllo mirato di persone, veicoli, natanti, aeromobili e container conformemente all’articolo 3b della legge federale del 7 ottobre 1994 sugli Uffici centrali di polizia giudiziaria della Confederazione e i centri comuni di cooperazione di polizia e doganale con altri Stati o alle disposizioni del diritto cantonale al fine di avviare un procedimento penale o prevenire minacce per la pubblica sicurezza o per la sicurezza interna o esterna; k. raccogliere e scambiare informazioni mediante sorveglianza discreta, controllo di indagine o controllo mirato di persone, veicoli o altri oggetti allo scopo di avviare un procedimento penale, eseguire una pena, prevenire minacce per la pubblica sicurezza o salvaguardare la sicurezza interna o esterna; l. controllare le persone in esecuzione di pena o di misura che hanno commesso uno dei reati di cui all’articolo 64 capoverso 1 CP; m. individuare il luogo di dimora di persone che devono prestare servizio civile o di persone astrette al lavoro conformemente all’articolo 80b capoverso 1 lettera g della legge federale del 6 ottobre 1995 sul servizio civile sostitutivo. 2 Il sistema informatizzato contiene i dati che permettono di identificare le persone e gli oggetti ricercati, i dati segnaletici e i dati relativi alle circostanze della ricerca, alle misure da adottare in caso di ritrovamento, alle autorità competenti, ai terzi implicati (testimoni, danneggiati, rappresentanti legali, detentori, persona che ha trovato l’oggetto) e ai reati non chiariti. 3 Le seguenti autorità possono diffondere segnalazioni per mezzo del sistema informatizzato: a. fedpol, per l’adempimento dei compiti secondo il capoverso 1; b. la Commissione federale delle case da gioco, per l’adempimento dei compiti secondo il capoverso 1 lettere a e i; c. il Ministero pubblico della Confederazione, per l’adempimento dei compiti secondo il capoverso 1 lettera a; d. l’Autorità centrale in materia di rapimento internazionale di minori secondo la Convenzione del 25 ottobre 1980 sugli aspetti civili del rapimento internazionale di minori, per l’adempimento dei compiti secondo il capoverso 1 lettera d; e. le autorità competenti per l’esecuzione dell’espulsione ai sensi dell’articolo 66a o 66abis CP o dell’articolo 49a o 49abis CPM, per l’adempimento dei compiti di cui al capoverso 1 lettera e; f. l’Ufficio federale di giustizia, nell’ambito dell’applicazione dalla legge federale del 20 marzo 1981 sull’assistenza internazionale in materia penale, per l’adempimento dei compiti secondo il capoverso 1 lettere a e i; g. la SEM, per l’adempimento dei compiti secondo il capoverso 1 lettere e ed f; h. la Direzione generale delle dogane, per l’adempimento dei compiti secondo il capoverso 1 lettere a e i; i. le autorità della giustizia militare, per l’adempimento dei compiti secondo il capoverso 1 lettera a; j. le autorità cantonali di polizia, per l’adempimento dei compiti secondo il capoverso 1; k. le altre autorità civili cantonali designate dal Consiglio federale mediante ordinanza, per l’adempimento dei compiti secondo il capoverso 1 lettere c, d, g, h e i; l. il SIC, per l’adempimento dei compiti secondo il capoverso 1 lettera k. 4 Nell’adempimento dei loro compiti, le autorità e i servizi seguenti possono consultare i dati del sistema informatizzato mediante procedura di richiamo: a. le autorità menzionate nel capoverso 3; b. il Corpo delle guardie di confine e gli uffici doganali; c. le rappresentanze svizzere all’estero e la sezione Protezione consolare del Dipartimento federale degli affari esteri (DFAE); d. la Segreteria generale di Interpol e gli Uffici centrali nazionali di Interpol di altri Stati, per quanto concerne la ricerca di veicoli e di oggetti, esclusi i dati relativi alle persone; e. gli uffici della circolazione stradale e della navigazione, per quanto concerne i veicoli, i natanti nonché i relativi documenti e le targhe di immatricolazione; f. l’autorità incaricata di effettuare i controlli di sicurezza relativi alle persone conformemente all’articolo 21 capoverso 1 LMSI; g. la Segreteria di Stato dell’economia e le autorità cantonali e comunali competenti in materia di migrazione e di mercato del lavoro, per verificare se uno straniero è iscritto nel sistema informatizzato; h. le autorità di rilascio di cui all’articolo 4 della legge del 22 giugno 2001 sui documenti d’identità, per accertare se esistono eventuali motivi per rifiutare il rilascio di documenti d’identità; i. il SIC, per la ricerca del luogo di dimora di persone e per la ricerca di veicoli secondo la legge federale del 25 settembre 2015 sulle attività informative (LAIn); j. l’Ufficio federale dell’aviazione civile, per quanto concerne gli aeromobili, inclusi i relativi documenti, motori e altre parti identificabili; k. la SEM nonché le autorità cantonali e comunali di migrazione: 1. per la verifica delle condizioni per l’entrata e il soggiorno in Svizzera, 2. per le procedure concernenti l’acquisizione o la perdita della cittadinanza nel quadro della legge del 20 giugno 2014 sulla cittadinanza (LCit); l. la polizia dei trasporti; m. le altre autorità giudiziarie e amministrative designate dal Consiglio federale mediante ordinanza. 5 Il sistema di ricerca informatizzato di persone e oggetti può essere collegato con altri sistemi d’informazione per consentire agli utenti menzionati nel capoverso 4 di consultare gli altri sistemi d’informazione con un’unica interrogazione, sempre che essi dispongano dei necessari diritti d’accesso.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ac0659c77bd379f6", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Sono soggetti all’obbligo di registrazione i concimi che soddisfano le esigenze di cui all’allegato 1 applicabili alle PFC seguenti: a. PFC 1: concime; b. PFC 2: ammendante minerale basico; c. PFC 4: substrato di coltivazione; d. PFC 7: miscela fisica di concimi, ad eccezione di quelle che contengono una PFC o una CMC soggetta ad autorizzazione; e. PFC 100: concime aziendale; f. PFC 101(A): compost; oppure g. PFC 101(B): digestato. 2 I concimi di cui al capoverso 1 devono essere costituiti esclusivamente da materie prime che soddisfano le esigenze di cui all’allegato 2 applicabili alle seguenti CMC: a. CMC 1: sostanze e miscele a base di materiale grezzo; b. CMC 2: piante, parti di piante o estratti di piante; c. CMC 3: compost; d. CMC 4: digestato di colture fresche; e. CMC 5: digestato diverso da quello di colture fresche; f. CMC 6: sottoprodotti dell’industria alimentare; g. CMC 8: polimeri nutrienti; h. CMC 9: polimeri diversi dai polimeri nutrienti; i. CMC 10: prodotti derivati da sottoprodotti di origine animale; oppure j. CMC 100: concime aziendale. 3 I concimi di cui ai capoversi 1 e 2 contenenti un sottoprodotto di origine animale del seguente elenco sono soggetti a registrazione: a. resti alimentari non provenienti dal traffico transfrontaliero; b. scarti verdi con resti alimentari; c. uova, latte, latticini e colostro; d. prodotti dell’apicoltura; e. lana; f. scarti del metabolismo.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "ac0cc8b6aeb8c046", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il certificato di capacità è valido cinque anni. 2 È prorogato ogni volta di cinque anni se il titolare comprova la frequenza del corso di formazione periodica giusta gli articoli 16–20. 2bis Le persone che sono già in possesso del certificato di capacità per il trasporto di persone o di merci e ottengono l’altra categoria attraverso un esame ai sensi dell’articolo 13 capoverso 1 o 2 ricevono un nuovo certificato per entrambe le categorie. Quest’ultimo è valido per cinque anni dalla data dell’esame per il conseguimento della seconda categoria. I corsi di formazione periodica frequentati prima di tale data non possono essere computati in questo periodo di formazione. 3 Il certificato di capacità, con indicazione della durata di validità, è rilasciato sotto forma di: a. iscrizione a titolo di indicazione supplementare nella licenza di condurre (art. 24c lett. e dell’O del 27 ott. 1976 sull’ammissione alla circolazione di persone e veicoli, OAC); oppure b. emissione di una carta separata secondo il modello della carta di qualificazione del conducente di cui all’allegato II della direttiva (UE) 2022/2561. 4 Le indicazioni sulla carta separata devono corrispondere a quelle iscritte nella licenza di condurre in base alla quale la carta è rilasciata. In caso di sostituzione della licenza di condurre va richiesta una nuova carta.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ac1c5e2307be09e3", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I Cantoni presentano all’UFE entro il 15 marzo dell’anno successivo un rapporto sullo svolgimento dei programmi promossi attraverso i contributi globali. 2 Per quanto riguarda i programmi cantonali per l’informazione e la consulenza (art. 47 LEne) nonché per la formazione e la formazione continua (art. 48 LEne) il rapporto deve fornire informazioni appropriate su: a. il numero e il tipo di misure realizzate e i mezzi finanziari impiegati a tale scopo; b. i mezzi finanziari non utilizzati e l’eventuale riporto della quota residua della Confederazione all’anno successivo. 3 Per quanto riguarda i programmi cantonali per la promozione dell’impiego dell’energia e del recupero del calore residuo (art. 50 LEne) il rapporto deve fornire informazioni appropriate su: a. i risparmi di energia previsti e conseguiti grazie al programma, nonché la quota delle energie rinnovabili e del recupero di calore sull’energia consumata; b. gli investimenti previsti e avviati grazie al programma, prendendo in considerazione eventuali ricadute; c. i controlli a campione svolti in loco per verificare la corretta utilizzazione dei mezzi forniti attraverso i contributi globali; d. l’importo totale dei mezzi finanziari impiegati, suddivisi in quote della Confederazione e dei Cantoni nonché secondo gli ambiti di promozione e precisando l’importo medio degli aiuti finanziari versati; e. i mezzi finanziari non utilizzati e l’eventuale riporto all’anno seguente della quota rimanente della Confederazione. 4 L’UFE stabilisce i requisiti per l’elaborazione dei dati necessari a valutare l’efficacia del programma di promozione cantonale. 5 Su sua richiesta, vanno messi a disposizione dell’UFE i documenti relativi al rapporto necessari a valutare l’efficacia. 6 L’UFE può utilizzare i dati per scopi statistici e metterli a disposizione della Conferenza dei direttori cantonali dell’energia (CdEN).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ac2d8b3b784ea0f0", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I lupi di un branco possono essere regolati solo se il branco interessato si è riprodotto con successo nell’anno in cui è stata autorizzata la regolazione. La regolazione avviene abbattendo giovani animali. Può essere abbattuto al massimo un numero di lupi non superiore alla metà dei cuccioli nati nell’anno in questione. 1bis Nel quadro della regolazione di cui al capoverso 1, da novembre a gennaio può essere abbattuto, in via eccezionale, anche un genitore che risulta essere particolarmente dannoso. Segnatamente, un genitore è considerato particolarmente dannoso se nell’arco di diversi anni causa annualmente almeno i due terzi dei danni di cui al capoverso 2. 1ter L’abbattimento dei lupi deve avvenire, per quanto possibile, in prossimità di insediamenti o di greggi e mandrie di animali da reddito. 2 In caso di danni ad animali da reddito, la regolazione è autorizzata se nell’areale abituale di attività di un branco di lupi riprodottosi con successo sono stati uccisi almeno dieci animali da reddito nell’arco di quattro mesi. Per valutare i danni è applicabile per analogia l’articolo 9bis capoversi 3 e 4. 3 In caso di grave pericolo per l’uomo, la regolazione è autorizzata se lupi appartenenti a un branco si aggirano regolarmente e spontaneamente all’interno o nelle immediate vicinanze di insediamenti mostrandosi aggressivi o troppo poco timorosi nei confronti dell’uomo. 4 Le autorizzazioni di abbattimento devono essere limitate all’areale abituale di attività del branco di lupi. Devono essere rilasciate entro il 31 dicembre dell’anno in questione e la loro validità non può andare oltre il 31 marzo dell’anno successivo.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ac303b77961824b5", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se vi è contestazione fra le autorità penali del medesimo Cantone sul foro competente, decide definitivamente il pubblico ministero superiore o generale oppure, in mancanza di siffatte funzioni, la giurisdizione cantonale di reclamo. 2 Se le autorità di perseguimento penale di più Cantoni non riescono ad accordarsi sul foro competente, il pubblico ministero del Cantone che per primo si è occupato della causa sottopone senza indugio, in ogni caso prima della promozione dell’accusa, la questione al Tribunale penale federale affinché decida. 3 L’autorità competente a decidere sul foro può stabilire un foro diverso da quello previsto negli articoli 31–37 se il centro dell’attività penalmente rilevante, la situazione personale dell’imputato o altri motivi pertinenti lo esigono.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ac3a2f35741dd49e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 9b cpv. 4, 9c cpv. 4, 66 nonché 109l cpv. 2 LStrI) 1 Nel quadro della procedura di allontanamento può essere chiarito, facendo capo a metodi scientifici, se l’età indicata dalla persona interessata corrisponde all’età effettiva. 1bis Se la persona soggiornante illegalmente o rintracciata mentre attraversava irregolarmente una frontiera esterna è un minorenne non accompagnato, nel quadro della registrazione dei dati in Eurodac essa dev’essere accompagnata da una persona di fiducia. 2 Per il minorenne non accompagnato, se non è possibile designare immediatamente un curatore o un tutore, l’autorità cantonale competente nomina senza indugio una persona di fiducia conformemente all’articolo 9b capoverso 4, 9c capoverso 4, 66 o 109l capoverso 2 LStrI per la durata della procedura secondo il diritto in materia di stranieri, ma al massimo fino alla nomina di un curatore o di un tutore oppure fino al raggiungimento della maggiore età. 3 La persona di fiducia deve disporre di conoscenze del diritto in materia di stranieri e del diritto concernente la procedura Dublino. Accompagna e sostiene il minorenne non accompagnato nel quadro della registrazione dei dati in Eurodac nonché durante le procedure di accertamento e di allontanamento, comprese le procedure concernenti misure coercitive ordinate secondo gli articoli 73–81 LStrI. Agisce nell’interesse del bene del minore non accompagnato, gli fornisce consulenza e lo assiste in particolare nella comunicazione con le autorità. 4 Essa adempie segnatamente i compiti seguenti: a. consulenza nel quadro della procedura di allontanamento e della procedura concernente l’adozione di misure coercitive; b. sostegno nell’indicazione e acquisizione di mezzi di prova; c. assistenza in particolare nei contatti con le autorità e con le istituzioni sanitarie. 5 Qualora sia nominata una persona di fiducia o siano ordinate misure tutorie, la competente autorità cantonale ne informa senza indugio le altre autorità cantonali e federali che partecipano alla procedura, nonché il minorenne. 6 Le persone incaricate dell’audizione di minorenni devono tenere conto degli aspetti specifici della minore età.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6363636363636364}}
{"id": "ac46f20e979ed416", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 53 e segg. LICol) 1 Le limitazioni percentuali del presente capitolo si riferiscono, se non disposto altrimenti, al patrimonio del fondo al valore venale; esse devono essere osservate costantemente. 2 Se le limitazioni sono superate in seguito a cambiamenti del mercato, gli investimenti devono essere riportati entro un termine adeguato al valore ammesso, tutelando gli interessi degli investitori. 2bis Se le prescrizioni di investimento sono violate attivamente, segnatamente attraverso acquisti o vendite, gli investimenti devono essere riportati senza indugio al valore ammesso. Se il danno causato da una simile violazione attiva in materia di investimento non è risarcito agli investitori, la violazione attiva in materia di investimento deve essere comunicata senza indugio alla società di audit e pubblicata quanto prima negli organi di pubblicazione. La comunicazione e la pubblicazione devono comprendere una descrizione concreta della violazione in materia di investimento e del danno subito dagli investitori. Il rapporto annuale deve riferire di tutte le violazioni attive in materia di investimenti. 3 I fondi in valori mobiliari e gli altri fondi devono adempiere le limitazioni di investimento entro sei mesi dal loro lancio. 4 I fondi immobiliari devono adempiere le limitazioni di investimento entro due anni dal loro lancio. 5 Su richiesta della direzione del fondo e della SICAV, la FINMA può prolungare i termini dei capoversi 3 e 4.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "ac6e200054398b80", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I Cantoni identificano le persone giuridiche a cui continuano ad essere applicati i fattori beta di cui all’articolo 57b. 2 Per quanto riguarda l’utile di queste persone giuridiche, il calcolo della quota di utili di cui all’articolo 57b capoverso 1 moltiplicato per il relativo fattore beta si basa sulla media ponderata degli ultimi tre anni in cui la persona giuridica aveva uno statuto fiscale speciale. 3 Se una persona giuridica con statuto fiscale speciale è oggetto di una ristrutturazione, la ponderazione di cui all’articolo 57b è considerata in misura proporzionale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ac7f484f69eea63a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La Confederazione assume i costi delle vaccinazioni anti-COVID-19 effettuate dai farmacisti sulle seguenti persone: a. persone assicurate secondo l’articolo 3 della legge federale del 18 marzo 1994 sull’assicurazione malattie (LAMal); b. persone assicurate contro le malattie secondo la legge federale del 19 giugno 1992 sull’assicurazione militare (LAM); c. persone non assicurate secondo l’articolo 3 LAMal né assicurate contro le malattie secondo la LAM, che però appartengono a una delle seguenti categorie: 1. persone che hanno domicilio o dimora abituale in Svizzera, 2. persone che esercitano un’attività lucrativa in Svizzera come frontalieri, 3. Svizzeri all’estero e loro familiari stretti senza cittadinanza svizzera che vivono nella stessa economia domestica. 1bis Assume inoltre i costi delle vaccinazioni anti-COVID-19 che sono state effettuate su persone che esercitano un’attività lucrativa in Svizzera come frontalieri tra il 1° luglio 2021 e il 31 agosto 2021. 2 I farmacisti devono: a. aver conseguito un certificato nel quadro del programma di formazione complementare FPH Vaccinazione e prelievo di sangue del 1° dicembre 2011; b. essere stati incaricati dal Cantone di effettuare vaccinazioni anti-COVID-19; e c. adempiere le prescrizioni del Cantone sull’impiego del software prescritto per la fissazione degli appuntamenti, la registrazione dei dati, la documentazione e la stesura dei rapporti per il monitoraggio della vaccinazione. 3 La Confederazione assume un importo forfettario di 24.50 franchi per ogni vaccinazione effettuata secondo il capoverso 1. 4 Con l’importo di cui al capoverso 3 sono indennizzate tutte le prestazioni fornite in relazione alla vaccinazione, ovvero: a. la somministrazione del vaccino; b. la verifica dello stato vaccinale e l’anamnesi vaccinale; c. la verifica delle controindicazioni; d. la documentazione; e. il rilascio dell’attestato di vaccinazione e del certificato di vaccinazione COVID-19. 4bis ... 5 I farmacisti non possono addebitare alle persone vaccinate ulteriori costi nell’ambito della vaccinazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ac861c7918ad71d1", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Non è punibile né secondo l’articolo 179bis capoverso 1 né secondo l’articolo 179ter capoverso 1 chiunque, come interlocutore o abbonato al collegamento utilizzato: a. registra conversazioni telefoniche con servizi d’assistenza, di salvataggio o di sicurezza; b. registra, in ambito di relazioni commerciali, conversazioni telefoniche vertenti su ordinazioni, su mandati, su prenotazioni o su analoghe operazioni preliminari. 2 All’utilizzazione ulteriore delle registrazioni conformemente al capoverso 1 sono applicabili per analogia gli articoli 179bis capoversi 2 e 3 e 179ter capoverso 2.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ac938407c44569f8", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 6 cpv. 3 LAlc) L’AFD può vietare la produzione di bevande distillate o subordinarla alla presentazione di una garanzia nel caso in cui: a. il pagamento appaia compromesso; b. esistano debiti fiscali scaduti; c. la persona soggetta all’imposta sia in ritardo con il pagamento; d. sia pendente una procedura d’esecuzione; o e. essa sia in possesso di un attestato di carenza beni in seguito a una procedura d’esecuzione e fallimento infruttuosa.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "ac9b283b08af6943", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se dispone di indizi concreti per ritenere imminente l’introduzione nel territorio doganale svizzero o l’asportazione dal territorio doganale svizzero di merci la cui messa in circolazione viola la legislazione in vigore in Svizzera in materia di diritto d’autore o diritti di protezione affini, il titolare di diritti d’autore o di diritti di protezione affini, il titolare di una licenza legittimato ad agire o una società di gestione autorizzata può chiedere per scritto all’AFD di negare lo svincolo di tali merci. 2 Il richiedente fornisce all’AFD le indicazioni necessarie per decidere in merito alla richiesta. Le rimette in particolare una descrizione precisa delle merci. 3 L’AFD decide definitivamente sulla domanda. Può riscuotere un emolumento per coprire le spese amministrative.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "aca054178c8f7665", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’imposta integrativa svizzera di un gruppo di imprese è imputata alle singole entità costitutive proporzionalmente all’importo dell’imposta integrativa che risulterebbe da un calcolo basato sulle chiusure contabili singole di queste entità costitutive. Per il calcolo vengono determinati le imposte determinanti, l’utile determinante così come l’utile eccedente per ogni entità costitutiva sulla base della chiusura contabile singola allestita conformemente alle norme tipo GloBE. 2 Se un’imputazione secondo il capoverso 1 non è possibile, l’importo dell’imposta integrativa svizzera deve essere imputato alle entità costitutive proporzionalmente all’utile determinante delle singole entità costitutive. 3 Se un’entità costitutiva dispone di oggetti dell’imposta in più Cantoni, l’imposta integrativa svizzera viene ripartita su tali oggetti conformemente ai principi del diritto federale concernenti il divieto della doppia imposizione intercantonale. 4 L’importo dell’imposta integrativa internazionale secondo l’UTPR viene imputato alle entità costitutive per analogia conformemente all’articolo 2.6 delle norme tipo GloBE.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "aca4d7e06a46ac21", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Sono considerati provvedimenti di riabilitazione socioprofessionale i provvedimenti di adattamento al processo lavorativo, di stimolo della motivazione a lavorare, di stabilizzazione della personalità e di esercizio della socializzazione di base. 2 Sono considerati provvedimenti d’occupazione i provvedimenti volti a conservare una giornata strutturata per il periodo che precede l’inizio dei provvedimenti professionali o l’assunzione di un impiego sul libero mercato del lavoro.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "aca5181c8f875d7e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Ha diritto all’indennità giornaliera l’assicurato totalmente o parzialmente incapace al lavoro (art. 6 LPGA) in seguito a infortunio. 2 Il diritto all’indennità giornaliera nasce il terzo giorno successivo a quello dell’infortunio. Esso si estingue con il ripristino della piena capacità lavorativa, con l’assegnazione di una rendita o con la morte dell’assicurato. 3 L’indennità giornaliera dell’assicurazione contro gli infortuni non è concessa finché sussiste il diritto all’indennità giornaliera dell’assicurazione per l’invalidità oppure all’indennità di maternità, di paternità, di assistenza o di adozione ai sensi della legge del 25 settembre 1952 sulle indennità di perdita di guadagno. 4 L’indennità giornaliera è versata ai disoccupati senza computare periodi di attesa (art. 18 cpv. 1 LADI) o giorni di sospensione (art. 30 LADI). 5 Gli assicurati di cui all’articolo 1a capoverso 1 lettera c cui è versata una rendita secondo l’articolo 22bis capoverso 5 LAI in combinato disposto con l’articolo 28 LAI non hanno diritto all’indennità giornaliera.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "acaebf34ed481bb5", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il Consiglio federale, dopo aver sentito i Cantoni, delimita riserve per uccelli acquatici e di passo, d’importanza internazionale. 2 Esso delimita, d’intesa con i Cantoni, bandite federali di caccia come pure riserve per uccelli acquatici e di passo, d’interesse nazionale. 3 Le bandite federali di caccia possono essere soppresse o sostituite con bandite equivalenti soltanto d’intesa con il Consiglio federale. 4 I Cantoni possono creare altre bandite di caccia e riserve per gli uccelli. 5 Nelle bandite di caccia e nelle riserve per gli uccelli la caccia è proibita. Gli organi esecutivi cantonali possono tuttavia permettere l’abbattimento di selvaggina se necessario per la protezione del biotopo, per la conservazione della diversità delle specie, per la cura della selvaggina o per la prevenzione di eccessivi danni da essa provocati. 6 Il Consiglio federale emana disposizioni per la tutela delle bandite federali di caccia e delle riserve per gli uccelli acquatici e di passo, d’importanza internazionale e nazionale. Sulla base di accordi di programma la Confederazione accorda ai Cantoni indennità globali per le spese di vigilanza di tali riserve e aree nonché aiuti finanziari per le spese legate alle misure di conservazione delle specie e degli spazi vitali in tali riserve e aree nonché in quelle di cui al capoverso 4.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "acbb721df1b966b6", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Dopo il tempo di prova, il datore di lavoro non può disdire il rapporto di lavoro: a. allorquando il lavoratore presta servizio obbligatorio svizzero, militare o di protezione civile, oppure servizio civile svizzero e, in quanto il servizio duri più di 11 giorni, nelle quattro settimane precedenti e seguenti; b. allorquando il lavoratore è impedito di lavorare, in tutto o in parte, a causa di malattia o infortunio non imputabili a sua colpa, per 30 giorni nel primo anno di servizio, per 90 giorni dal secondo anno di servizio sino al quinto compreso e per 180 giorni dal sesto anno di servizio; c. durante la gravidanza e nelle 16 settimane dopo il parto della lavoratrice; [tab] c.bis prima del termine del congedo di maternità prolungato conformemente all’articolo 329f capoverso 2; [tab] c.ter finché sussiste il diritto al congedo di assistenza di cui all’articolo 329i, ma al massimo per sei mesi a decorrere dall’inizio del termine quadro; d. allorquando, con il suo consenso, il lavoratore partecipa a un servizio, ordinato dall’autorità federale competente, nell’ambito dell’aiuto all’estero. 2 La disdetta data durante uno dei periodi stabiliti nel capoverso 1 è nulla; se, invece, è data prima, il termine che non sia ancora giunto a scadenza all’inizio del periodo è sospeso e riprende a decorrere soltanto dopo la fine del periodo. 3 Se per la cessazione di un rapporto di lavoro vale un giorno fisso, come la fine di un mese o di una settimana lavorativa, che non coincide con la scadenza del termine prorogato di disdetta, questo è protratto sino al giorno fisso immediatamente successivo.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "acc2cfac316d56f9", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le prestazioni dell’assicurazione per la vecchiaia e per i superstiti sono finanziate con: a. i contributi degli assicurati e dei datori di lavoro; b. il contributo della Confederazione; c. i redditi del patrimonio del Fondo di compensazione AVS; d. le entrate provenienti dal regresso contro i terzi responsabili; e. gli introiti risultanti dall’aumento delle aliquote dell’imposta sul valore aggiunto secondo l’articolo 130 capoversi 3 e 3ter Cost. destinati all’assicurazione medesima; f. il prodotto della tassa sulle case da gioco. 2 L’assegno per grandi invalidi è finanziato esclusivamente dalla Confederazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "accbf40592334599", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La presente legge si applica: a. al trattamento di medicamenti e dispositivi medici (agenti terapeutici); b. agli stupefacenti ai sensi della legge federale del 3 ottobre 1951 sugli stupefacenti (LStup), per quanto siano utilizzati come agenti terapeutici; c. ai metodi terapeutici quali la terapia genica, per quanto in relazione diretta con agenti terapeutici. Il Consiglio federale può emanare disposizioni speciali in merito. 2 Il Consiglio federale può escludere del tutto o in parte dal campo d’applicazione della presente legge i dispositivi medici per uso veterinario o destinati alla diagnostica veterinaria. 3 Può sottoporre alla presente legge determinati prodotti senza destinazione d’uso medica che per le loro funzionalità e i loro profili di rischio sono simili ai dispositivi medici.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "acdae8e42924200e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Chiunque consegna una derrata alimentare preimballata deve fornire le seguenti indicazioni: a. la denominazione specifica; b. la composizione (ingredienti); c. il potenziale allergenico della derrata alimentare o dei suoi ingredienti; d. la conservazione; e. il Paese di produzione della derrata alimentare; f. la provenienza degli ingredienti quantitativamente più importanti della derrata alimentare; g. la dichiarazione del valore nutritivo; h. l’applicazione di tecniche di modificazione genetica o di procedimenti tecnologici particolari nella fabbricazione (p. es. irradiazione); i. le informazioni sul loro uso corretto, quando la loro omissione non consente al consumatore di fare un uso conforme alla destinazione della derrata alimentare. 2 Le indicazioni devono essere apposte: a. in un punto ben visibile; b. con caratteri facilmente leggibili e indelebili; c. in almeno una lingua ufficiale della Confederazione; eccezionalmente possono essere redatte in un’altra lingua solo se in tal modo i consumatori in Svizzera sono informati sulla derrata alimentare in modo sufficiente e inequivocabile. 3 Il DFI disciplina: a. per quali ingredienti di una derrata alimentare e a quali condizioni deve essere indicata la loro provenienza; b. le modalità dettagliate delle indicazioni di cui al capoverso 1; c. i limiti dell’ammissibilità della pubblicità. 4 Per determinate categorie di derrate alimentari può prevedere deroghe alle disposizioni dei capoversi 1 e 2 o prescrivere che determinate categorie di derrate alimentari debbano essere caratterizzate con indicazioni supplementari.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ace65a9a554ba761", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’organo di coordinamento è responsabile della formazione dei conducenti. 1bis Per istruire impiegati federali su veicoli della Confederazione è necessario il consenso del dipartimento o di un altro servizio a tal fine competente. 2 Per l’istruzione di apprendisti non è necessario alcun consenso; fanno stato gli accordi previsti nel contratto di tirocinio. 3 Gli impiegati federali possono essere istruiti come conducenti a spese della Confederazione solamente se esiste un’imperiosa necessità di servizio. 4 Per gli impiegati che devono guidare veicoli della Confederazione per ragioni di servizio, quest’ultima si assume il pagamento delle tasse cantonali per la partecipazione agli esami e per l’allestimento della licenza nonché le spese per le visite e i controlli medici.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "acfdac7e3c07dbee", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La durata minima di un corso G+S dei gruppi di utenti 1, 4 e 5 è di 15 settimane, la durata massima di un anno. 2 Un corso comprende almeno 15 allenamenti, suddivisi su almeno 12 settimane. 3 Se un corso dura più di sei mesi, il numero minimo di allenamenti di cui al capoverso 2 deve essere svolto in un periodo massimo di sei mesi. 4 Gli allenamenti nel gruppo di utenti 1 e 4 devono durare almeno 60 minuti, nel gruppo di utenti 5 almeno 45 minuti. 5 Se in un corso del gruppo di utenti 4 o 5 si svolgono esclusivamente attività in discipline sportive attribuite al gruppo di utenti 2, a tale corso si applica l’articolo 9. 6 L’organizzatore può computare, ai fini della concessione dei contributi, al massimo un’attività di 90 minuti per corso e giorno. Nei campi di allenamento il massimo è di 300 minuti al giorno. 7 In casi eccezionali l’Ufficio federale dello sport (UFSPO) può autorizzare corsi più brevi e un numero inferiore di allenamenti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ad16781e16c08d7c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Un effettivo è considerato molto piccolo secondo l’articolo 61 capoverso 2 della legge, quando i costi di un singolo assicurato hanno un influsso notevole sui premi degli assicurati dell’effettivo, segnatamente quando quest’ultimo conta meno di 300 assicurati. 1bis Un assicuratore che inizia la sua attività o che estende il suo raggio d’attività territoriale fissa per gli effettivi molto piccoli il suo premio in modo che non sia inferiore a un determinato importo minimo. 1ter L’importo minimo di cui al capoverso 1bis corrisponde alla media di tutti i premi dell’anno in corso per la regione di premio e il gruppo di età interessati. L’UFSP comunica questo importo agli assicurati ogni anno. 2 Per le persone di cui agli articoli 4 e 5 che non risiedono né in uno Stato membro dell’Unione europea, né in Islanda, in Norvegia o nel Regno Unito e che sono assicurate in Svizzera, l’assicuratore fissa un premio in base ai costi comprovati. Qualora, in considerazione del numero delle persone interessate, ciò risulti sproporzionato, l’assicuratore può applicare i premi svizzeri dell’ultimo domicilio della persona in Svizzera o della sede dell’assicuratore. 3 Per gli assicurati di cui all’articolo 61 capoverso 3 della legge, la graduazione dei premi secondo i gruppi d’età è effettuata in base all’anno di nascita.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ad277b2e46aaca35", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 6 cpv. 1 lett. a n. 1 OSCi) 1 Per lavori di sistemazione e manutenzione di superfici per la promozione della biodiversità di cui all’articolo 55 dell’ordinanza del 23 ottobre 2013 sui pagamenti diretti (OPD), per i quali vengono concessi contributi, gli istituti d’impiego hanno diritto al seguente numero di giorni di servizio: a. 7 giorni di servizio per ettaro di prati sfruttati in modo estensivo; b. 7 giorni di servizio per ettaro di prati sfruttati in modo poco intensivo; c. 10 giorni di servizio per ettaro di pascoli sfruttati in modo estensivo; d. 14 giorni di servizio per ettaro di pascoli boschivi; e. 14 giorni di servizio per ettaro di terreni da strame; f. 42 giorni di servizio per ettaro di siepi, boschetti campestri e rivieraschi; g. 14 giorni di servizio per ettaro di prati rivieraschi lungo i corsi d’acqua; h. 7 giorni di servizio per ettaro di maggesi fioriti; i. 5 giorni di servizio per ettaro di maggesi da rotazione; j. 5 giorni di servizio per ettaro di fasce di colture estensive in campicoltura; k. 5 giorni di servizio per ettaro di strisce su superficie coltiva; l. 14 giorni di servizio per ettaro di vigneti con biodiversità naturale; m. 7 giorni di servizio per ettaro di superfici per la promozione della biodiversità specifiche di una regione; n. 5 giorni di servizio per ettaro di strisce fiorite per impollinatori e altri organismi utili. 2 Per lavori di sistemazione e manutenzione di superfici per la promozione della biodiversità di cui all’articolo 55 OPD, per i quali vengono concessi contributi, gli istituti d’impiego hanno diritto a 0,21 giorni di servizio per albero per: a. alberi da frutto ad alto fusto nei campi; b. alberi indigeni isolati adatti al luogo e alberi in viali alberati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "ad3221b817cd9e42", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le autorità della Confederazione e dei Cantoni competenti per il rilascio e la revoca delle licenze di circolazione trasmettono al SIAC i dati di cui all’articolo 4 che rientrano nel loro ambito di competenza e le relative modifiche. 2 I costruttori e gli importatori di veicoli trasmettono al SIAC i dati relativi al veicolo di cui all’allegato 1 numeri 11–14. 3 Gli organi di polizia nonché gli organi doganali con compiti di polizia stradale trasmettono al SIAC i dati sul blocco e sullo sblocco di veicoli e targhe oggetto di segnalazioni di ricerca, registrati nel sistema di ricerca informatizzato di polizia (RIPOL) ai sensi dell’ordinanza RIPOL del 26 ottobre 2016. 4 L’Amministrazione federale delle dogane (AFD) trasmette al SIAC i dati necessari per il controllo di sdoganamento e imposizione fiscale secondo la legge federale del 21 giugno 1996 sull’imposizione degli autoveicoli (LIAut). Essa può anche affidare tale compito alle autorità competenti per il rilascio e la revoca delle licenze di circolazione. 5 L’autorità competente in seno al Dipartimento federale della difesa, della protezione della popolazione e dello sport trasmette al SIAC i dati necessari per il razionamento del carburante nonché l’occupazione e il noleggio di veicoli destinati all’esercito, alla protezione civile e all’approvvigionamento economico del Paese. 6 Gli assicuratori trasmettono al SIAC i dati di cui all’allegato 1 lettera A numero 2 dell’ordinanza del 20 novembre 1959 sull’assicurazione dei veicoli nonché i dati relativi alla sospensione o alla cessazione dell’assicurazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ad435ca837e1217c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Identitas AG assegna l’UELN a ogni equide in base alla notifica di nascita. Le deroghe per le organizzazioni riconosciute all’estero sono disciplinate nell’articolo 15f OFE. 2 Identitas AG trasmette al proprietario e al detentore di animali, in seguito alla notifica di nascita, un attestato di registrazione contenente: a. l’UELN assegnato all’animale; b. i dati registrati di cui all’allegato 1 numero 4 lettera a; c. lʼindicazione dellʼulteriore modo di procedere in riferimento allʼidentificazione (art. 15a cpv. 1 OFE) e al rilascio del passaporto (art. 15c cpv. 1 OFE); d. una sezione con indicazioni per l’adempimento dell’obbligo di comunicazione in caso di cambiamento del detentore secondo l’articolo 23 OMVet e per la dichiarazione sanitaria di cui all’articolo 24 dell’ordinanza del 16 dicembre 2016 concernente la macellazione e il controllo delle carni. 3 Identitas AG trasmette all’organizzazione del mondo del lavoro «Mestieri legati al cavallo» i seguenti dati delle aziende detentrici di animali che tengono equidi, ai fini della riscossione della tassa destinata al fondo per la formazione professionale: a. il numero BDTA dell’azienda detentrice di animali; b. il nome, l’indirizzo, l’indirizzo e-mail e il numero di telefono del detentore di animali; c. il numero di equidi che si trovano nell’azienda detentrice di animali; d. il numero di equidi di età superiore a 3 anni che si trovano nell’azienda detentrice di animali; e. il numero di equidi per i quali il proprietario non ha notificato un cambiamento dell’azienda detentrice di animali.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ad514d78c2c64979", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La presente ordinanza si applica alla carne di pollo e di tacchino definita nell’articolo 3 capoversi 1 e 2 dell’ ordinanza del DFI del 23 novembre 2005 sulle derrate alimentari di origine animale. 2 Essa non si applica alla carne di pollo e di tacchino proveniente da animali che non sono detenuti a scopo d’ingrasso.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ad5851129fc1a050", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 32j cpv. 2 LArm) Al proscioglimento dell’obbligo militare, la Base logistica dell’esercito comunica all’Ufficio centrale Armi per mezzo di una procedura automatizzata i seguenti dati relativi alle persone che hanno ricevuto in proprietà un’arma, una parte essenziale di arma o una parte di arma appositamente costruita, cui l’arma personale o l’arma in prestito è stata ritirata a titolo cautelare o definitivo oppure cui non è stata consegnata alcuna arma personale o in prestito: a. il cognome, il nome, il cognome alla nascita, la data di nascita, l’indirizzo e il numero d’assicurato AVS, nonché le circostanze che hanno portato al ritiro cautelare, al ritiro definitivo o alla mancata consegna dell’arma; b. il tipo, il fabbricante, la designazione, il calibro, il numero dell’arma, nonché la data dell’alienazione; c. la data della registrazione nella banca dati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "ad708bdd967ea7f9", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I dossier cartacei trasmessi sono digitalizzati e conservati sotto forma elettronica. Dopo la digitalizzazione, il supporto cartaceo è distrutto. 2 L’Ufficio può affidare questo compito a un’impresa esterna che, nel quadro di un accordo scritto, s’impegna a digitalizzare tutti i dati e a garantirne la confidenzialità e la sicurezza. L’articolo 9 della legge federale del 25 settembre 2020 sulla protezione dei dati è applicabile per analogia. 3 Su richiesta, l’Ufficio conferma che i documenti digitalizzati corrispondono agli originali cartacei.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ad8a8e60c60c8253", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Se una persona da proteggere è ammessa a un programma di protezione dei testimoni, le prestazioni di consulenza e di sostegno di ampia portata fornite in precedenza dal Servizio di protezione dei testimoni non sono fatturate. Sono fatte salve le prestazioni di terzi ai sensi dell’articolo 20 capoverso 2 lettera d.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "ad985ed74c1e8255", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli indicatori di direzione con scritta di colore bianco su fondo verde indicano la strada che conduce alle autostrade e alle semiautostrade («Indicatore di direzione per le autostrade e semiautostrade»; 4.31). Gli indicatori di direzione con scritta di color bianco su fondo blu indicano che il luogo di destinazione annunciato può essere raggiunto soprattutto lungo strade principali («Indicatore di direzione per le strade principali»; 4.32). Gli indicatori di direzione con scritte di colore nero su fondo bianco indicano che il luogo di destinazione annunciato può essere raggiunto soprattutto su strade secondarie («Indicatore di direzione per le strade secondarie»; 4.33). 2 Più località situate nella stessa direzione sono menzionate sullo stesso braccio dell’indicatore; tuttavia, ogni braccio dell’indicatore non può avere più di tre righe. 3 ... 4 Se una regione è servita soltanto da un’autostrada o semiautostrada, oppure da una autostrada di circonvallazione, gli indicatori di direzione per le autostrade e semiautostrade possono essere sostituiti, dove le strade di svincolo formano una intersezione con strade secondarie, con indicatori di direzione su fondo verde portanti il simbolo di colore bianco dei segnali «Autostrada» (4.01) o «Semiautostrada» (4.03) ma senza luogo di destinazione. 5 Se le condizioni locali lo esigono, può essere collocato un «Indicatore di direzione a forma di tabella» (4.35). Alle intersezioni, può essere fissato al di sopra della carreggiata e combinato specialmente con una istallazione di segnali luminosi. Per quanto concerne i colori del fondo dei singoli segnali, è applicabile il capoverso 1. 6 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ad9b27978f6b7dfc", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La domanda di riconoscimento di una formazione di cui all’articolo 197 o di un corso di cui all’articolo 198 capoverso 2 deve essere presentata all’USAV in forma elettronica corredata della documentazione e del piano di studio. 2 La documentazione deve contenere dati sugli obiettivi di apprendimento, la forma, il contenuto e la durata della formazione nonché sulla formazione e l’esperienza professionale del personale docente. Per le formazioni di cui all’articolo 197 deve inoltre contenere dati sull’esame. 3 Il riconoscimento è limitato a cinque anni. 4 Il riconoscimento può essere revocato dall’USAV se l’esecuzione non è conforme alla presente ordinanza o se differisce considerevolmente dalla documentazione presentata con la domanda di riconoscimento. 5 Per la domanda di rinnovo del riconoscimento deve essere presentata la documentazione di cui al capoverso 2 e dimostrata la frequentazione della formazione continua di cui all’articolo 190 capoverso 1. 6 L’USAV può vietare il rilascio degli attestati di formazione di cui all’articolo 193 capoverso 1 lettere b e c alle persone che offrono le formazioni di cui all’articolo 197 o i corsi di cui all’articolo 198 capoverso 2, se l’loro esecuzione è in contraddizione con la legislazione sulla protezione degli animali o se differisce considerevolmente dalla documentazione presentata con la domanda di riconoscimento.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ad9c6b0519707933", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le società anonime, a responsabilità limitata o cooperative possono essere radiate dal registro di commercio soltanto se l’AFC ha informato l’ufficio cantonale del registro di commercio che l’imposta preventiva dovuta è stata pagata. 2 Il capoverso 1 è applicabile alla radiazione di un altro ente giuridico di cui all’articolo 2 lettera a dell’ordinanza del 17 ottobre 2007 sul registro di commercio, se l’AFC ha comunicato all’Ufficio cantonale del registro di commercio che l’ente giuridico è diventato contribuente in base alla legge.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "adab64f4debb3e12", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Chi fornisce pellicce o prodotti di pellicceria ai consumatori deve indicare il modo di ottenimento del pelame. 2 Il modo di ottenimento va indicato come segue: a. se gli animali sono stati cacciati: «da caccia con trappole non autorizzata in Svizzera» o «da caccia senza trappole»; b. se gli animali sono stati allevati: «da allevamento in gabbie con fondo a griglia non autorizzato in Svizzera», «da allevamento in gabbie senza fondo a griglia», «da allevamento in gabbie con pareti fisse senza fondo a griglia» o «da allevamento in parchi». 3 Se non è possibile dimostrare un’indicazione ai sensi del capoverso 2, il modo di ottenimento va indicato nel modo seguente: «modo di ottenimento sconosciuto – può essere stato ottenuto mediante una forma di allevamento o di caccia non autorizzata in Svizzera».", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "adb87b1972b2ed9d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Le organizzazioni d’ergoterapia sono autorizzate se: a. sono riconosciute giusta la legislazione del Cantone in cui esercitano; b. hanno definito il loro campo d’attività quanto al territorio, all’orario, al tipo di cure e di pazienti; c. dispongono del personale specializzato necessario, con formazione corrispondente al loro campo d’attività; d. dispongono delle attrezzature corrispondenti al loro campo d’attività; e. ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "adbb3c412652e2ec", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli aiuti finanziari sono accordati sulla base di criteri legati alla qualità (promozione selettiva), al successo (promozione legata al successo) o alla sede (promozione legata alla sede di produzione). 2 Il Dipartimento federale dell’interno (DFI) definisce le condizioni, segnatamente quelle relative all’obbligo di reinvestire, e la procedura.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "add4e334ce611c9c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le quote del contingente doganale parziale n. 07.1 sono attribuite agli aventi diritto a una quota di contingente conformemente al regolamento del 22 dicembre 1933 concernente le importazioni in Svizzera dei prodotti delle zone franche. 2 Il contingente doganale parziale n. 07.2 è messo all’asta. 3 Le quote del contingente doganale parziale n. 07.3 sono attribuite in funzione dell’ordine di entrata delle domande. 4 Il contingente doganale parziale n. 07.4, pari a 100 tonnellate, è messo all’asta. Nell’ambito del contingente doganale parziale n. 07.4 il burro può essere importato soltanto in grandi recipienti con una capacità di almeno 25 chilogrammi. 5 Le quote del contingente doganale parziale n. 07.5 sono attribuite in funzione dell’ordine di accettazione della dichiarazione doganale. 6 La ripartizione del contingente doganale parziale n. 07.6 non è disciplinata. 7 La ripartizione del contingente doganale n. 08 non è disciplinata.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "add5e21883663f63", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli articoli 140–146 LIFD sulla procedura di ricorso davanti alla commissione cantonale di ricorso in materia d’imposta, a un’altra autorità cantonale di ricorso o al Tribunale federale non sono applicabili. 2 L’entità costitutiva assoggettata all’imposta integrativa può ricorrere presso il Tribunale amministrativo federale conformemente alla legge del 17 giugno 2005 sul Tribunale amministrativo federale (LTAF) contro la decisione su reclamo pronunciata dall’autorità di tassazione dell’imposta integrativa. 3 L’amministrazione cantonale dell’imposta integrativa del Cantone competente per la tassazione e l’AFC possono ricorrere presso il Tribunale amministrativo federale conformemente alla LTAF contro ogni decisione di tassazione e ogni decisione su reclamo pronunciate dall’autorità di tassazione dell’imposta integrativa. 4 Il termine di ricorso secondo il capoverso 3 è: a. 30 giorni dalla notificazione, per le decisioni di tassazione e le decisioni su reclamo notificate all’amministrazione ricorrente; b. 60 giorni dalla notificazione della decisione di tassazione o della decisione su reclamo all’entità costitutiva assoggettata all’imposta integrativa, negli altri casi. 5 La revisione delle sentenze del Tribunale amministrativo federale è disciplinata dalla LTAF. 6 Le decisioni del Tribunale amministrativo federale possono essere impugnate con ricorso al Tribunale federale conformemente alla legge del 17 giugno 2005 sul Tribunale federale. Anche l’amministrazione cantonale dell’imposta integrativa e l’AFC hanno diritto di interporre ricorso in materia di diritto pubblico.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ade032c8a38038fc", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Purché nessun interesse privato preponderante vi si opponga, in singoli casi e su richiesta scritta e motivata i dati possono essere comunicati: a. alle autorità d’assistenza sociale, qualora ne necessitino per determinare o modificare prestazioni, chiederne la restituzione o prevenire pagamenti indebiti; b. ai tribunali civili, qualora ne necessitino per decidere di una controversia relativa al diritto di famiglia o successorio; c. ai tribunali penali e alle autorità istruttorie penali, qualora ne necessitino per accertare un crimine o un delitto; d. agli uffici d’esecuzione, conformemente agli articoli 91, 163 e 222 della legge federale dell’11 aprile 1889 sulla esecuzione e sul fallimento; e. alle autorità fiscali, qualora riguardino il versamento di prestazioni della previdenza professionale e siano necessari per l’applicazione delle leggi in materia fiscale; f. alle autorità di protezione dei minori e degli adulti, conformemente all’articolo 448 capoverso 4 del Codice civile; g. ... 2 Purché nessun interesse privato preponderante vi si opponga, i dati possono essere comunicati: a. ad altri organi incaricati di applicare la presente legge, nonché di controllarne o sorvegliarne l’esecuzione, qualora ne necessitino per adempiere gli obblighi conferiti loro dalla presente legge; b. agli organi di altre assicurazioni sociali, qualora l’obbligo di comunicazione sia sancito da una legge federale; [tab] bbis. agli organi di un’altra assicurazione sociale per assegnare o verificare il numero d’assicurato dell’AVS; c. alle autorità competenti per l’imposta alla fonte, conformemente agli articoli 88 e 100 della legge federale del 14 dicembre 1990 sull’imposta federale diretta, nonché alle rispettive disposizioni cantonali; d. agli organi della statistica federale, conformemente alla legge federale del 9 ottobre 1992 sulla statistica federale; e. alle autorità istruttorie penali, qualora ne necessitino per denunciare o impedire un crimine; f. all’ufficio AI competente per il rilevamento tempestivo conformemente all’articolo 3b LAI o nell’ambito della collaborazione interistituzionale secondo l’articolo 68bis LAI e agli istituti d’assicurazione privati secondo l’articolo 68bis capoverso 1 lettera b LAI; g. al Servizio delle attività informative della Confederazione (SIC) o agli organi di sicurezza dei Cantoni a destinazione del SIC, qualora sussista una minaccia concreta per la sicurezza interna o esterna secondo l’articolo 19 capoverso 2 della legge federale del 25 settembre 2015 sulle attività informative. 3 I dati possono altresì essere comunicati alle competenti autorità fiscali nell’ambito della procedura di notifica di cui all’articolo 19 della legge federale del 13 ottobre 1965 sull’imposta preventiva. 4 I dati d’interesse generale in relazione all’applicazione della presente legge possono essere pubblicati. L’anonimato degli assicurati è garantito. 5 Negli altri casi i dati possono essere comunicati a terzi alle condizioni seguenti: a. per i dati non personali: se la comunicazione è giustificata da un interesse preponderante; b. per i dati personali: se, nel caso specifico, la persona interessata ha dato il suo consenso scritto o, qualora non sia possibile ottenerlo, le circostanze permettono di presumere che la comunicazione dei dati sia nell’interesse dell’assicurato. 6 Possono essere comunicati solo i dati necessari per l’obiettivo perseguito. 7 Il Consiglio federale disciplina le modalità di comunicazione e d’informazione della persona interessata. 8 I dati sono di norma comunicati per scritto e gratuitamente. Il Consiglio federale può prevedere la riscossione di un emolumento qualora sia necessario un particolare dispendio di lavoro.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ade466c321cfcb91", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Un’azienda agricola, nei cui impianti tecnici sono aggiunti medicamenti ai foraggi o nella quale sono somministrati foraggi medicinali, deve soddisfare i seguenti requisiti: a. deve stipulare un contratto scritto con un veterinario responsabile tecnico; b. deve disporre di impianti adeguati; c. deve utilizzare solo una premiscela di medicamenti che, secondo l’informazione sui medicamenti veterinari, sia adatta quale aggiunta nel processo di lavorazione previsto; d. deve registrare in un sistema di documentazione le istruzioni di lavoro, le descrizioni dei procedimenti e i protocolli relativi ai principali processi; e. deve garantire la funzionalità e l’igiene degli impianti tecnici propri all’azienda prima e dopo ogni somministrazione di premiscele di medicamenti o di foraggi medicinali per la terapia di gruppo per via orale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "adeadf8c7341f4fb", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Le levatrici sono autorizzate se adempiono le seguenti condizioni: a. disporre di un’autorizzazione cantonale a esercitare la professione di levatrice concessa conformemente all’articolo 11 della legge federale del 30 settembre 2016 sulle professioni sanitarie (LPSan) o riconosciuta conformemente all’articolo 34 capoverso 1 LPSan; b. avere esercitato per due anni un’attività pratica: 1. presso una levatrice autorizzata conformemente alla presente ordinanza, 2. nel reparto d’ostetricia di un ospedale, sotto la direzione di una levatrice che adempie le condizioni di autorizzazione stabilite nella presente ordinanza, o 3. in un’organizzazione di levatrici, sotto la direzione di una levatrice che adempie le condizioni di autorizzazione stabilite nella presente ordinanza; c. dimostrare che adempiono i requisiti di qualità definiti nell’articolo 58g.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ae11e51be94208c6", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "L’UFE può autorizzare l’inizio anticipato dei lavori negli impianti idroelettrici, a biomassa e geotermici, se attendere la garanzia di principio comporterebbe gravi inconvenienti. L’autorizzazione non dà alcun diritto a un contributo d’investimento.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "ae157a8b48ce69a1", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 102 cpv. 2 LStrI) 1 Allo scopo di accertare e assicurare l’identità di uno straniero, le autorità competenti possono, nel contesto dell’esame delle condizioni d’entrata in Svizzera o di una procedura nell’ambito del diritto in materia di stranieri, rilevare i seguenti dati biometrici: a. impronte digitali; b. fotografie; c. profili del DNA secondo l’articolo 33 della legge federale dell’8 ottobre 2004 sugli esami genetici sull’essere umano. 1bis I dati di cui al capoverso 1 lettere a e b possono essere rilevati al fine della loro registrazione nel sistema automatico d’identificazione delle impronte digitali (AFIS) dell’Ufficio federale di polizia, se lo straniero in questione: a. certifica la sua identità con un documento d’identità o di viaggio falso o falsificato; b. è illecitamente in possesso del documento d’identità o di viaggio esibito; c. rifiuta o non è in grado di dimostrare la propria identità; d. presenta documenti falsi o falsificati; e. entra in Svizzera o lascia la Svizzera illegalmente o soggiorna illegalmente in Svizzera; f. dichiara di avere cambiato cognome; g. non dimostra che tutte le condizioni di ingresso di cui all’articolo 6 paragrafo 1 del codice frontiere Schengen sono soddisfatte; h. è tenuto a lasciare la Svizzera in seguito a una decisione di rimpatrio secondo l’articolo 68a capoverso 1 LStrI e tale decisione si applica all’intero spazio Schengen, oppure se è oggetto di un divieto d’entrata nello spazio Schengen e le sue impronte digitali non sono contenute nell’AFIS. 1ter Allo scopo di accertare e assicurare l’identità dello straniero in questione, le autorità di cui all’articolo 4 capoverso 1 lettera e dell’ordinanza del 6 dicembre 2013 sul trattamento dei dati segnaletici di natura biometrica possono far registrare i dati segnaletici di natura biometrica in AFIS. 1quater La SEM può autorizzare un’autorità di cui all’articolo 4 capoverso 1 lettera h dell’ordinanza del 6 dicembre 2013 sul trattamento dei dati segnaletici di natura biometrica (autorità committente) a eseguire confronti di dati in AFIS. L’autorità committente presenta prima una richiesta scritta alla SEM in cui spiega la necessità di eseguire i confronti dei dati per adempiere le sue mansioni. 1quinquies Il servizio competente per la gestione di AFIS inoltra i risultati dei confronti ai sensi del capoverso 1quater a un organo designato dalla SEM d’intesa con l’autorità committente. Detto organo prepara i risultati dei confronti e li inoltra all’autorità committente. 1sexies I dati segnaletici di natura biometrica rilevati dalle autorità di cui all’articolo 4 capoverso 1 lettera h dell’ordinanza del 6 dicembre 2013 sul trattamento dei dati segnaletici di natura biometrica non sono registrati in AFIS. 2 La trasmissione e la registrazione delle impronte digitali, nonché il trattamento dei dati personali corrispondenti sono effettuati conformemente all’ordinanza del 6 dicembre 2013 sul trattamento dei dati segnaletici di natura biometrica. Le impronte digitali sono cancellate due anni dopo il rilevamento segnaletico. 2bis Il rilevamento dei dati di cui al capoverso 1bis lettera h è effettuato esclusivamente al fine della loro trasmissione alla parte nazionale del Sistema d’informazione Schengen. I dati sono cancellati dopo sei mesi. Non sono oggetto di confronti. 2ter Nei casi seguenti si rinuncia al rilevamento dei dati di cui al capoverso 1bis lettera h: a. la persona è di età inferiore ai 12 anni; b. le condizioni fisiche o di salute della persona non permettono il rilevamento. 2quater Si può eccezionalmente rinunciare al rilevamento dei dati di cui al capoverso 1bis lettera h se, sulla base di elementi concreti, vi è la certezza che la persona lascerà la Svizzera e lo spazio Schengen entro i termini previsti e non vi è una richiesta di non ammissione. 2quinquies In caso di situazioni straordinarie, il DFGP è autorizzato a prevedere in un’ordinanza altre deroghe. 3 Il trattamento, la comunicazione e la registrazione dei dati nonché la loro sicurezza sono retti dalle pertinenti disposizioni dell’ordinanza del 12 aprile 2006 concernente il sistema d’informazione centrale sulla migrazione (ordinanza SIMIC), in particolare dagli articoli 2, 4, 9, 11, nonché 16–19 dell’ordinanza SIMIC. 4 L’immagine del volto e le due impronte digitali di cui all’articolo 71c sono utilizzate per il rilascio di una carta di soggiorno conformemente al regolamento (CE) n. 1030/2002. L’accesso a tali dati è disciplinato dall’ordinanza SIMIC (allegato 1). 5 I dati di cui al capoverso 1 lettere a e b possono essere rilevati sistematicamente ai fini della loro registrazione in AFIS per le categorie di persone seguenti: a. i richiedenti un visto C o D titolari di documenti di viaggio in caso di dubbio fondato riguardo alla loro identità; b. i richiedenti un visto D che fanno valere il ricongiungimento familiare in Svizzera; c. i richiedenti un visto D per motivi umanitari ai sensi dell’articolo 4 capoverso 2 dell’ordinanza del 15 agosto 2018 concernente l’entrata e il rilascio del visto.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "ae17474f3e82c9c0", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Durante il servizio d’istruzione, il servizio d’appoggio e il servizio attivo possono essere applicate misure coercitive di polizia per: a. difendere da pericoli la sicurezza dell’esercito; b. eliminare perturbazioni dell’ordine militare; c. prendere, fino all’arrivo degli organi competenti in materia di azione penale, le misure improrogabili in caso di perseguimento di reati contro l’esercito o membri di quest’ultimo. 2 In servizio d’appoggio e in servizio attivo possono essere applicate misure coercitive di polizia anche per adempire i compiti rispettivi dell’esercito, delle sue formazioni e dei suoi organi, nella misura in cui l’ordine d’impiego lo preveda esplicitamente.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "ae2aa5b09beb8e8b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le scorte costituite volontariamente non sottostanno ad alcun regolamento contrattuale con l’AEP. 2 L’utilizzo delle scorte si basa sulle prescrizioni generali in materia di gestione. 3 Sono fatte salve le misure d’intervento di cui all’articolo 31 LAP.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ae2d000f5c59dea9", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 È assoggettato all’imposta chiunque, a prescindere da forma giuridica, scopo e fine di lucro, esercita un’impresa e: a. con questa impresa esegue prestazioni sul territorio svizzero; o b. ha sede, domicilio o stabilimento d’impresa sul territorio svizzero. 1bis Esercita un’impresa chiunque: a. svolge un’attività indipendente, professionale o commerciale, diretta al conseguimento, mediante prestazioni, di entrate aventi carattere di stabilità, indipendentemente dall’importo dell’afflusso di mezzi che non sono considerati controprestazione secondo l’articolo 18 capoverso 2; e b. agisce in nome proprio nei confronti di terzi. 1ter L’acquisto, la detenzione e l’alienazione di partecipazioni secondo l’articolo 29 capoversi 2 e 3 costituiscono un’attività imprenditoriale. 2 È esentato dall’assoggettamento chi: a. realizza sul territorio svizzero e all’estero una cifra d’affari inferiore a 100 000 franchi annui proveniente da prestazioni che non sono escluse dall’imposta secondo l’articolo 21 capoverso 2; b. indipendentemente dalla cifra d’affari esercita un’impresa con sede all’estero che esegue sul territorio svizzero esclusivamente una o più delle seguenti prestazioni o forniture: 1. prestazioni esenti dall’imposta, 2. prestazioni di servizi che vengono rese, secondo l’articolo 8 capoverso 1, sul territorio svizzero; non è tuttavia esentato dall’assoggettamento chi rende prestazioni di servizi in materia d’informatica o di telecomunicazioni a destinatari non contribuenti, 3. fornitura di energia elettrica in condotte, di gas mediante la rete di distribuzione del gas naturale e di teleriscaldamento a contribuenti in territorio svizzero; c. quale associazione sportiva o culturale senza scopo lucrativo e gestita a titolo onorifico o istituzione di utilità pubblica, realizza sul territorio svizzero e all’estero una cifra d’affari inferiore a 250 000 franchi annui proveniente da prestazioni che non sono escluse dall’imposta secondo l’articolo 21 capoverso 2. 2bis La cifra d’affari è calcolata secondo le controprestazioni convenute, esclusa l’imposta. 3 La sede in territorio svizzero nonché tutti gli stabilimenti d’impresa in territorio svizzero costituiscono insieme un soggetto fiscale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ae371ca2823f46ad", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se una centrale o un membro, che ne sia mutuatario, viola le prescrizioni legali, segnatamente le prescrizioni relative ai fondi propri, o se la fiducia riposta nella centrale o nel membro è seriamente compromessa, la FINMA può designare un incaricato dell’inchiesta e ordinare la consegna dei valori di copertura. 2 La FINMA può affidare la verifica e la gestione della copertura all’incaricato dell’inchiesta, a spese della centrale o del membro.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ae3d19618da20327", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’appello preclude, limitatamente alle conclusioni, l’efficacia e l’esecutività della decisione impugnata. 2 L’appello non ha effetto sospensivo se è appellata una decisione in materia di: a. diritto di risposta; b. provvedimenti cautelari; c. diffida ai debitori; d. prestazione di garanzie per i contributi di mantenimento. 3 L’appello ha sempre effetto sospensivo se è appellata una decisione costitutiva. 4 Se la parte interessata rischia di subire un pregiudizio difficilmente riparabile, l’autorità giudiziaria superiore può, su richiesta: a. dichiarare la decisione impugnata eseguibile anticipatamente e, se del caso, ordinare provvedimenti conservativi o la prestazione di garanzie; oppure b. nei casi di cui al capoverso 2, sospendere eccezionalmente l’esecutività della decisione impugnata. 5 L’autorità giudiziaria superiore può pronunciarsi già prima della proposizione dell’appello. La sua decisione decade se non è chiesta la motivazione della decisione di prima istanza o se il termine d’impugnazione decorre infruttuosamente.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ae3eef46ba282465", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Mediante procedura di richiamo lʼUFSPO può rendere accessibili i dati: a. alle autorità dei Cantoni, dei Comuni e del Principato del Liechtenstein competenti in materia di sport: i dati di cui all’articolo 9 lettere a–d nonché g; b. alle federazioni sportive e associazioni giovanili nazionali, come pure alle loro organizzazioni affiliate e sottorganizzazioni nonché ad altre organizzazioni, sempre che esse siano beneficiarie di un sostegno diretto o indiretto in virtù della LPSpo, o collaborino alla realizzazione del programma Gioventù e Sport o a programmi destinati a promuovere l’attività fisica e sportiva in generale: i dati di cui all’articolo 9 lettere a–d nonché g; c. alle scuole, scuole universitarie o università nella misura in cui partecipino alla realizzazione del programma Gioventù e Sport: i dati di cui all’articolo 9 lettere a–d nonché g; d. allʼAggruppamento Difesa, per l’ambito dello sport nellʼesercito: i dati di cui all’articolo 9 lettere a–d nonché g; e. all’Ufficio centrale di compensazione al fine di prevenire abusi in materia di indennità per perdita di guadagno: i dati di cui all’articolo 9 lettere a–d. 2 L’Ufficio centrale di compensazione può trasmettere alle casse di compensazione AVS competenti i dati di cui al capoverso 1 lettera e. 3 Su richiesta, lʼUFSPO può comunicare i dati di cui all’articolo 9 lettere a–d nonché g a enti e persone di cui al capoverso 1 nonché, in singoli casi, ad altri terzi sotto forma di raccolte di dati o elenchi in forma elettronica, nella misura in cui gli enti, le persone o i terzi svolgano compiti conformi agli scopi della LPSPo. I dati non possono essere utilizzati per scopi commerciali e non possono essere trasmessi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ae5c2ed0ce1f395b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 63 LIVA) 1 L’autorizzazione è rilasciata se il contribuente: a. conteggia l’imposta sul valore aggiunto secondo il metodo effettivo; b. importa ed esporta regolarmente beni nell’ambito della sua attività imprenditoriale; c. tiene per detti beni un controllo dettagliato sull’importazione, sul deposito e sull’esportazione; d. presenta nei suoi periodici rendiconti fiscali con l’AFC, per le importazioni ed esportazioni di beni di cui alla lettera b, eccedenti d’imposta precedente regolarmente superiori a 10 000 franchi per anno, che provengono dal versamento dell’imposta sull’importazione all’UDSC; e e. offre le garanzie per un corretto decorso della procedura di riporto. 1bis L’autorizzazione all’applicazione della procedura di riporto del pagamento può essere rilasciata, su richiesta, ai fornitori di prestazioni secondo l’articolo 20a LIVA nei confronti dei quali è stata disposta una misura amministrativa di cui all’articolo 79a LIVA a partire dal giorno successivo alla revoca della relativa decisione. 2 Il rilascio o il mantenimento dell’autorizzazione può essere subordinato alla prestazione di garanzie pari alle presunte pretese.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "ae63d9e3d8cea4a5", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 È punito con la multa sino a 100 000 franchi chiunque intenzionalmente: a. non trasla i vantaggi di prezzo o lo fa solo in maniera insufficiente (art. 6); b. non separa sotto il profilo contabile e giuridico i settori della rete o lo fa in maniera errata o utilizza informazioni inerenti alla gestione della rete per altri settori d’attività (art. 10 e 33 cpv. 1); c. non disgiunge i settori della rete per quanto concerne il calcolo dei costi o lo fa in maniera errata (art. 11); d. non espone nel conteggio i costi per l’utilizzazione della rete o lo fa in maniera errata o fattura illecitamente costi per il cambiamento di fornitore (art. 12); e. nega illecitamente l’accesso alla rete (art. 13); f. nega alle autorità competenti le informazioni richieste o fornisce loro indicazioni contrarie alla verità (art. 25 cpv. 1); g. viola una prescrizione d’esecuzione la cui violazione è dichiarata punibile o viola una decisione notificatagli con comminatoria delle pene previste dal presente articolo. 2 In caso di infrazione colposa, la pena è della multa fino a 20 000 franchi. 3 L’UFE persegue e giudica le infrazioni secondo la legge federale del 22 marzo 1974 sul diritto penale amministrativo.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ae6db140b1d0cd51", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il promotore notifica alla commissione d’etica entro 15 giorni la conclusione della sperimentazione clinica in Svizzera. 2 Per conclusione della sperimentazione clinica si intende l’ultima visita dell’ultima persona partecipante, salve disposizioni contrarie nel protocollo della sperimentazione. 3 Il promotore notifica alla commissione d’etica l’arresto o l’interruzione della sperimentazione clinica entro 15 giorni. Nella notifica occorre indicare i motivi dell’arresto o dell’interruzione. 4 Se l’arresto o l’interruzione avviene per motivi di sicurezza, vale quanto segue: a. la notifica deve essere effettuata entro 24 ore; b. la notifica deve essere presentata anche agli Stati contraenti in cui la sperimentazione clinica è o dev’essere svolta. 4bis Per le sperimentazioni cliniche che sono svolte anche in Stati UE o SEE, il promotore notifica alla commissione d’etica entro 24 ore anche l’arresto o l’interruzione della sperimentazione clinica in Stati UE o SEE, se sono avvenuti per motivi di sicurezza. 5 Se una sperimentazione clinica multicentrica viene arrestata o interrotta in uno dei luoghi di svolgimento, il promotore presenta la notifica di cui ai capoversi 3 e 4 anche alle altre commissioni d’etica coinvolte.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ae760d4354972a12", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 100 cpv. 3 LADI) 1 La competenza del tribunale cantonale delle assicurazioni per giudicare i ricorsi contro le decisioni delle casse di disoccupazione è disciplinata in analogia con gli articoli 77 e 119. 2 Il tribunale cantonale delle assicurazioni è competente per giudicare i ricorsi contro le decisioni di un servizio dello stesso Cantone.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "ae7b34b234aaa833", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Per promuovere le relazioni internazionali nel settore cinematografico, il Consiglio federale può stipulare accordi di diritto internazionale o contratti di diritto privato riguardanti in particolare: a. le coproduzioni; b. la partecipazione finanziaria a produzioni internazionali; c. la promozione di film; d. iniziative culturali nel settore cinematografico; e. la partecipazione finanziaria a provvedimenti di promozione internazionali.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.7142857142857143}}
{"id": "ae7d962ec5a86bc2", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se il figlio ha gravi problemi di salute ai sensi dell’articolo 16o, per il versamento dell’indennità di assistenza è previsto un termine quadro di 18 mesi. 2 Il termine quadro decorre dal giorno per il quale è versata la prima indennità giornaliera. 3 Il diritto nasce se sono soddisfatte le condizioni di cui all’articolo 16n. 4 Il diritto si estingue: a. alla scadenza del termine quadro; o b. dopo la riscossione del numero massimo di indennità giornaliere. 5 Il diritto si estingue prima se le condizioni non sono più soddisfatte; tuttavia non si estingue prima se il figlio diviene maggiorenne durante il termine quadro o durante la degenza ospedaliera e la convalescenza.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "ae834acab4679738", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’AFD può far perquisire o sottoporre alla visita personale una persona se: a. sospetta che tale persona costituisca un rischio o porti su di sé oggetti che devono essere messi al sicuro; oppure b. sono adempite le condizioni per il fermo. 2 La perquisizione personale dev’essere effettuata da una persona dello stesso sesso; sono ammesse eccezioni solo se la perquisizione non può essere differita. 3 La visita personale può essere eseguita soltanto da un medico.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ae845b99e054ff04", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I mezzi di sorveglianza servono all’adempimento dei seguenti compiti: a. garanzia della sicurezza dei militari, delle installazioni e del materiale dell’esercito nei settori: 1. della truppa, 2. degli oggetti utilizzati a scopi militari dell’esercito, dell’amministrazione militare o di terzi; b. adempimento del mandato in occasione di impieghi nel servizio di promovimento della pace, nel servizio d’appoggio e nel servizio attivo, nell’ambito delle decisioni delle competenti autorità; c. istruzione in vista dei compiti di cui alle lettere a e b. 2 Con i suoi mezzi di sorveglianza e con il personale necessario, l’esercito può fornire alle autorità civili, su richiesta, prestazioni di sorveglianza aerotrasportate. a. per compiti di polizia e per la sorveglianza delle frontiere in occasione di impieghi urgenti e di durata limitata: 1. per la prevenzione e la lotta contro gravi atti di violenza, 2. per la difesa da minacce alle frontiere, segnatamente per la prevenzione e la lotta contro trasferimenti di merci e passaggi della frontiera non autorizzati, nonché contro la criminalità transfrontaliera; b. in caso di catastrofi naturali e per impieghi di ricerca e di salvataggio; c. per impieghi di durata limitata di sorveglianza del traffico e per la sorveglianza di manifestazioni e dimostrazioni potenzialmente violente. 3 Gli impieghi ai sensi del capoverso 2 di particolare portata politica devono essere previamente approvati dal DDPS. 4 Il DDPS informa annualmente le Commissioni della politica di sicurezza delle due Camere in merito agli impieghi ai sensi del capoverso 2.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ae8ffc44a7d32a52", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Almeno una volta l’anno un veterinario con esperienza nell’ambito della salute degli animali acquatici deve provvedere al controllo della salute degli animali delle seguenti aziende di acquacoltura: a. aziende che importano animali acquatici vivi; b. aziende che cedono animali acquatici vivi, ad eccezione degli allevamenti di pesci da ripopolamento; c. aziende con una produzione annua superiore a 500 kg; d. aziende che utilizzano acqua da un ambiente idrico naturale circostante, ad eccezione di: 1. allevamenti di pesci da ripopolamento, 2. aziende per le quali la trasmissione di un’epizoozia di animali acquatici da ambienti idrici naturali all’allevamento non rappresenta un rischio per motivi epidemiologici. 2 Durante il controllo devono essere verificati e documentati i seguenti aspetti: a. la situazione sanitaria nell’azienda; b. i problemi sanitari manifestatisi dall’ultimo controllo nonché i trattamenti e le verifiche effettuati per questo motivo; c. le misure profilattiche eseguite dall’ultimo controllo e le relative indicazioni; d. il giornale dei trattamenti e il deposito dei medicamenti veterinari; e. la biosicurezza e la prassi igienica dell’azienda. 3 Per le aziende di acquacoltura che non soddisfano le condizioni di cui al capoverso 1, il veterinario cantonale può disporre una sorveglianza sanitaria. 4 La documentazione relativa alla sorveglianza sanitaria deve essere esibita su richiesta agli organi preposti alla polizia sanitaria. La documentazione va conservata per tre anni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "aea6d781b00d10ae", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per la costruzione di nuovi impianti a biomassa e per gli ampliamenti o rinnovamenti considerevoli di impianti a biomassa è possibile beneficiare di un contributo d’investimento. 2 Il contributo ammonta al massimo al 60 per cento dei costi d’investimento computabili. 3 Per gli impianti che utilizzano in parte combustibili o carburanti fossili non è possibile beneficiare di un contributo d’investimento.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "aeaf30e5db8bfeb4", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "L’incaricato della protezione degli animali garantisce che: a. le domande di autorizzazione per gli esperimenti sugli animali siano complete; b. nelle domande di autorizzazione siano in particolare esplicitati sufficientemente i dati per la valutazione dell’indispensabilità secondo l’articolo 137.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "aeb596de9ae45668", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’istituto di previdenza può ridurre le prestazioni per i superstiti o quelle d’invalidità nella misura in cui, aggiunte ad altre prestazioni di natura e scopo affine e ad altri redditi conteggiabili, superano il 90 per cento del guadagno presumibilmente perso dall’assicurato. 2 Se vi è concorso fra le prestazioni previste dalla presente legge e prestazioni analoghe di altre assicurazioni sociali è applicabile l’articolo 66 capoverso 2 LPGA. Le prestazioni della presente legge non possono essere ridotte se l’assicurazione militare versa rendite per coniugi o per orfani in caso di prestazioni previdenziali insufficienti giusta l’articolo 54 della legge federale 19 giugno 1992 sull’assicurazione militare. 3 La prestazione anticipata è retta dagli articoli 70 e 71 LPGA. 4 La riduzione di altre prestazioni al raggiungimento dell’età di riferimento e la riduzione o il rifiuto di altre prestazioni per colpa dell’assicurato non devono essere compensati. 5 Il Consiglio federale disciplina: a. le prestazioni e i redditi conteggiabili nonché il guadagno presumibilmente perso; b. il calcolo della riduzione delle prestazioni di cui al capoverso 1, se vengono ridotte altre prestazioni secondo il capoverso 4; c. il coordinamento con le indennità giornaliere in caso di malattia.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "aeb5c61b7eade256", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se sussiste il grave sospetto che sia stato commesso un crimine o un delitto e se le condizioni di cui all’articolo 269 capoverso 1 lettere b e c del presente Codice sono soddisfatte, il pubblico ministero può esigere che gli siano forniti i metadati delle telecomunicazioni ai sensi dell’articolo 8 lettera b della legge federale del 18 marzo 2016 sulla sorveglianza della corrispondenza postale e del traffico delle telecomu-nicazioni (LSCPT) e i metadati postali ai sensi dell’articolo 19 capoverso 1 lettera b LSCPT relativi alla persona sorvegliata. 2 L’ordine di fornire tali informazioni sottostà all’approvazione del giudice dei provvedimenti coercitivi. 3 L’ordine di fornire le informazioni può essere dato con effetto retroattivo fino a sei mesi, indipendentemente dalla durata della sorveglianza.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "aeb7796282f3c3f2", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Nella presente ordinanza si intende per: a. territorio d’importazione: il territorio svizzero, incluse le enclavi doganali svizzere (Samnaun e Sampuoir) e le enclavi doganali estere (Principato del Liechtenstein e Büsingen); b. Paesi terzi: tutti i Paesi eccetto gli Stati membri dell’UE, l’Islanda e la Norvegia, ed escluso il territorio dell’Irlanda del Nord; c. prodotti animali: 1. derrate alimentari di origine animale o contenenti una parte di derrate alimentari di origine animale, 2. sottoprodotti di origine animale, 3. sperma, ovuli ed embrioni animali destinati alla riproduzione; d. sottoprodotti di origine animale: 1. corpi di animali e carcasse nonché le loro parti, di cui non è consentito il consumo o che sono stati esclusi dalla catena alimentare, 2. prodotti di origine animale e resti alimentari ai sensi dell’articolo 3 lettera p dell’ordinanza del 25 maggio 2011 concernente i sottoprodotti di origine animale (OSOAn), di cui non sia consentito il consumo o che siano stati esclusi dalla catena alimentare, 3. sperma, ovuli ed embrioni animali a destinazione diversa della riproduzione; e. certificato sanitario: documento che attesta la provenienza di una partita nonché l’ottemperanza ai requisiti di polizia sanitaria, di protezione degli animali e di igiene delle derrate alimentari; f. documento sanitario comune di entrata (DSCE): documento di cui agli articoli 56–58 del regolamento (UE) 2017/625, che viene impiegato per notificare le partite al posto di controllo frontaliero e per registrare il risultato dei controlli e le misure del servizio veterinario di confine riguardanti le partite; g. «Trade Control and Expert System» (TRACES): un sistema integrato nel sistema di trattamento delle informazioni per i controlli ufficiali dell’UE secondo gli articoli 131–136 del regolamento (UE) 2017/625; gbis. sistema «e-dec»: sistema elettronico di elaborazione dei dati fornito dall’Ufficio federale della dogana e della sicurezza dei confini (UDSC) per la dichiarazione doganale in virtù dell’articolo 28 capoverso 2 della legge del 18 marzo 2005 sulle dogane (LD); h. partita: un numero di animali o una quantità di prodotti animali della stessa specie o classe o con la stessa descrizione, per i quali vale lo stesso certificato sanitario o uno stesso altro documento di accompagnamento, trasportati con lo stesso mezzo di trasporto e provenienti dallo stesso luogo di provenienza; i. lettera o pacco: partita inviata per lettera o pacco fino a un massimo di 30 kg; j. importazione: introduzione permanente o temporanea di animali e prodotti animali nel territorio d’importazione, ad eccezione dei trasporti a scopo di transito secondo l’articolo 6 lettera i della legge del 18 marzo 2005 sulle dogane (LD); k. importatore: persona fisica o giuridica responsabile di un’importazione, definita come importatore in un eventuale DSCE; l. persona soggetta all’obbligo di dichiarazione: persona secondo l’articolo 26 LD; m. impresa che presta servizi di sdoganamento: impresa che, su incarico degli esercenti di aeroporti, garantisce il collegamento tra le compagnie aeree e le imprese di spedizione (handling agent); n. azienda di destinazione: azienda nel luogo in cui devono essere trasportati gli animali o i prodotti animali, definita come azienda di destinazione in un eventuale DSCE; o. posto di controllo frontaliero: luogo, con le relative strutture, in cui vengono effettuati i controlli veterinari di confine; p. esportatore: persona fisica o giuridica responsabile dell’esportazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.868421052631579}}
{"id": "aeb879eb57460c8b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 10 cpv. 3ter LICol) L’intermediario finanziario: a. informa gli investitori di cui all’articolo 10 capoverso 3ter della legge che essi sono considerati investitori qualificati; b. spiega loro i rischi che ne derivano; e c. indica loro la possibilità di dichiarare in forma scritta o in un’altra forma che consenta la prova per testo di non volere essere considerati investitori qualificati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "aebec171f6ddf627", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 LʼUDSC può esigere garanzie per le imposte e altri crediti pecuniari, anche se non sono né accertati con decisione passata in giudicato né scaduti, quando: a. i crediti non sono garantiti mediante un pegno fiscale sufficiente e realizzabile; e b. il pagamento appare in pericolo, segnatamente quando il debitore: 1. prende disposizioni per abbandonare il suo domicilio, la sua sede sociale o il suo stabilimento d’impresa in Svizzera o per farsi cancellare dal registro di commercio svizzero, o 2. è in ritardo con il pagamento. 2 La garanzia può essere prestata sotto forma di deposito di contanti, di titoli, di una garanzia bancaria o di una fideiussione solidale. 3 L’ordine di prestare garanzia è equiparato a una decisione giudiziaria ai sensi dell’articolo 80 LEF. Esso costituisce un decreto di sequestro ai sensi dell’articolo 274 LEF. 4 L’opposizione al decreto di sequestro non è ammessa. 5 Il ricorso contro l’ordine di prestare garanzia non ha effetto sospensivo.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "aec77e9ab1972a39", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "L’organo d’esecuzione revoca l’aggiudicazione se: a. dopo la messa in esercizio non sono soddisfatti tutti i requisiti per il diritto; b. la messa in esercizio non avviene entro il termine stabilito; c. l’ubicazione dell’impianto non corrisponde all’ubicazione indicata nell’offerta.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "af0b76579b189efb", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Indipendentemente dalla loro durata, dalla loro valuta e dal loro tasso d’interesse, gli averi tra le società di un gruppo non sono considerati né obbligazioni secondo l’articolo 4 capoverso 1 lettera a né averi di clienti secondo l’articolo 4 capoverso 1 lettera d della legge. 2 Sono considerate società di un gruppo le società i cui conti annuali sono integralmente o in parte consolidati nel conto di gruppo conformemente a standard contabili riconosciuti. 3 Il capoverso 1 non è applicabile se: a. una società svizzera di un gruppo garantisce un’obbligazione di una società estera di un gruppo; e b. i fondi trasferiti dalla società estera del gruppo alla società svizzera del gruppo superano, alla data di chiusura del bilancio, l’ammontare del capitale proprio della società estera del gruppo.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "af189926bc8c2053", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le posizioni del portafoglio di negoziazione devono essere valutate quotidianamente al «fair value» e le loro variazioni di valore registrate nel conto economico. 2 Le posizioni del portafoglio della banca valutate al «fair value» secondo le norme applicabili per la presentazione dei conti e le posizioni del portafoglio di negoziazione vanno valutate in maniera prudente e specifica per ogni posizione ai fini del calcolo delle esigenze dei fondi propri necessari. 3 Se la valutazione prudente conduce ad adeguamenti della valutazione che vanno oltre quelli effettuati secondo le norme applicabili per la presentazione dei conti, tali adeguamenti supplementari comportano una riduzione dei fondi propri di base di qualità primaria computabili. 4 La FINMA emana disposizioni di esecuzione tecniche relative alla valutazione prudente. A tale scopo si fonda sullo standard CAP e sul regolamento delegato (UE) 2016/101. Essa può prevedere agevolazioni per le banche delle categorie 4 e 5 secondo l’allegato 3 OBCR.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "af202df568793f4c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I Cantoni possono stabilire che, in casi particolari, al posto di realizzare un rifugio debbano essere versati contributi sostitutivi; ciò vale in particolare per edifici ubicati in zone particolarmente minacciate. 1bis Se nel caso di un ampliamento, una sopraelevazione, una ristrutturazione o un cambiamento di destinazione la costruzione di un rifugio risultasse sproporzionata o impossibile, l’obbligo di costruire un rifugio può essere adempiuto con il versamento di un contributo sostitutivo. 2 I Cantoni possono stabilire che in edifici isolati, abitati solo saltuariamente, non siano realizzati rifugi e che non vengano versati i corrispondenti contributi sostitutivi. 3 L’UFPP può stabilire condizioni quadro per le eccezioni dall’obbligo di costruire rifugi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "af39b5c1e6f735de", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli interventi di pubblica utilità possono essere prestati quando: a. i richiedenti non sono in grado di svolgere i compiti con mezzi propri e l’intervento di pubblica utilità è di interesse pubblico; b. l’intervento è compatibile con lo scopo e i compiti della protezione civile e permette di praticare le conoscenze e le capacità acquisite nel corso dell’istruzione; c. l’intervento non fa eccessiva concorrenza alle imprese private; e d. l’evento sostenuto non persegue come obiettivo principale la realizzazione di profitti. 2 Gli interventi di pubblica utilità a livello nazionale devono essere d’importanza nazionale o internazionale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8333333333333334}}
{"id": "af4090d1dab12a00", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le persone interessate possono far valere il proprio diritto d’accesso alle informazioni, di rettifica e di cancellazione dei dati presso la Consulenza sociale del personale dell’Amministrazione federale (CSPers) o il servizio medico. Sono fatti salvi gli articoli 15, 27 e 60. 2 I dati inesatti sono rettificati d’ufficio.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "af649cf72fe3e4cc", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il segnale «Pedoni» (1.22) annuncia i passaggi pedonali non riconoscibili da una distanza di 200 m. Può essere collocato soltanto fuori delle località ed esclusivamente in corrispondenza di passaggi pedonali conformi agli attuali standard di sicurezza stradale riconosciuti. 2 Il segnale «Bambini» (1.23) indica che si deve sovente contare con la presenza di fanciulli sulla carreggiata; è collocato nei dintorni delle scuole, dei campi da gioco e simili. 3 Il segnale «Ciclisti» (1.32) indica che sovente i ciclisti si immettono nella strada o l’attraversano; esso può essere collocato soltanto al di fuori delle intersezioni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "af7da130a9742fc7", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Nella presente ordinanza si intende per: a. commercializzazione: la prima immissione sul mercato svizzero di impianti, veicoli o apparecchi prodotti in serie, a titolo oneroso o gratuito; è equiparata alla commercializzazione la prima messa in offerta di tali impianti, veicoli o apparecchi; b. cessione: l’ulteriore vendita a titolo professionale sul mercato svizzero di impianti, veicoli o apparecchi prodotti in serie; è equiparata alla cessione l’ulteriore messa in offerta di tali impianti, veicoli o apparecchi in vista della loro vendita a titolo professionale; c. offerta: ogni attività destinata alla commercializzazione o alla cessione di impianti, veicoli o apparecchi prodotti in serie, come l’esposizione in locali commerciali o eventi, la raffigurazione in prospetti pubblicitari, cataloghi, media elettronici o in altro modo.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "af7ff34223d7ab15", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Sono computabili unicamente i costi realmente sostenuti e strettamente necessari per adempiere in modo adeguato il compito sussidiabile. 2 Per le indennità di cui agli articoli 52 e 52a, sono computabili i costi relativi a: a. la realizzazione di impianti e installazioni per l’eliminazione dell’azoto; b. le misure per l’eliminazione delle sostanze organiche in tracce; c. la realizzazione e l’esercizio di impianti pilota per l’attuazione di misure per l’eliminazione dell’azoto o delle sostanze organiche in tracce; d. la realizzazione di canalizzazioni costruite al posto di impianti e installazioni per l’eliminazione dell’azoto o delle sostanze organiche in tracce. 3 Non sono computabili secondo gli articoli 52 e 52a in particolare le tasse e le imposte nonché i costi per l’acquisto di terreni. 4 Per le indennità di cui all’articolo 54b, sono computabili i costi relativi a: a. l’elaborazione delle basi e la pianificazione delle misure; b. l’esecuzione e l’attuazione; c. l’acquisto di terreni, le servitù nonché l’espropriazione formale e materiale; d. la terminazione. 5 Non sono computabili per le indennità di cui all’articolo 54b in particolare: a. gli emolumenti dovuti; b. i costi per la creazione di valori aggiunti rilevanti che derivano dalla misura, indipendentemente dalla rivitalizzazione;", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "af808ff22c4a3d98", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Contro i fornitori di prestazioni che violano le condizioni di economicità e qualità previste nella presente legge (art. 56, 58a e 58h) o clausole contrattuali sono inflitte sanzioni. Oltre a quelle previste nelle convenzioni sulla qualità, le sanzioni consistono: a. nell’ammonimento; b. nella restituzione in tutto od in parte dell’onorario percepito per prestazioni inadeguate; c. nella multa; nonché d. in caso di recidiva, nell’esclusione temporanea o definitiva dall’attività a carico dell’assicurazione obbligatoria delle cure medico-sanitarie. 2 La decisione in merito alle sanzioni è presa dal tribunale arbitrale secondo l’articolo 89, ad istanza di un assicuratore o di una federazione di assicuratori. 3 Costituiscono violazione delle condizioni legali o delle clausole contrattuali secondo il capoverso 1 segnatamente: a. l’inosservanza dell’imperativo di economicità secondo l’articolo 56 capoverso 1; b. l’inadempimento o il non corretto adempimento dell’obbligo d’informazione secondo l’articolo 57 capoverso 6; c. l’inosservanza delle misure di cui agli articoli 58a e 58h; d. l’inosservanza della protezione tariffale secondo l’articolo 44; e. il fatto di non aver traslato sconti secondo l’articolo 56 capoverso 3; f. la manipolazione fraudolenta di conteggi o il rilascio di attestati inveritieri. 4 Le risorse finanziarie provenienti dalle multe e dalle sanzioni sono impiegate dal Consiglio federale per le misure a favore della qualità previste dalla presente legge.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "af84e9b2b3782813", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se il rapporto di lavoro con una persona assicurata cessa conformemente alle disposizioni di diritto del lavoro secondo il piano sociale, nasce il diritto a una rendita di vecchiaia vitalizia e a una rendita transitoria ai sensi dell’articolo 61 finanziata integralmente dal datore di lavoro. 2 Se al momento della nascita del diritto alle prestazioni di vecchiaia ha compiuto il 60° anno di età, ma non ancora il 63°, la persona assicurata riceve la rendita di vecchiaia che le spetterebbe in caso di pensionamento al compimento del 63° anno di età. Sono computati come avere di vecchiaia: a. l’avere di vecchiaia ai sensi dell’articolo 36 che la persona assicurata ha acquisito fino alla nascita del diritto alle prestazioni di vecchiaia; e b. la somma degli accrediti di vecchiaia secondo l’articolo 24 a contare dalla nascita del diritto alle prestazioni di vecchiaia fino al compimento del 63° anno di età. Ai fini dell’entità degli accrediti di vecchiaia è determinante il guadagno assicurato immediatamente prima della nascita del diritto alle prestazioni di vecchiaia. 3 Se ha compiuto il 63° anno di età nel momento in cui è nato il diritto alle prestazioni di vecchiaia, la persona assicurata percepisce una rendita di vecchiaia ai sensi dell’articolo 39. 4 Un avere di risparmio speciale può essere impiegato per aumentare la rendita di vecchiaia stabilita nei capoversi 2 e 3. L’avere di vecchiaia e un avere di risparmio speciale possono essere prelevati sotto forma di liquidazione unica in capitale in applicazione dell’articolo 40. 5 Il datore di lavoro trasferisce a PUBLICA il capitale di copertura necessario per il finanziamento della rendita di vecchiaia di cui al capoverso 2 e della rendita transitoria.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "af8c39609f9eb599", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La prima rata è versata quando è garantita la realizzazione del progetto ed è fornita la prova del finanziamento residuo. Essa ammonta al massimo al 70 per cento; per i progetti che durano più di un anno, il 70 per cento deve essere ripartito in diverse rate in base alle necessità di finanziamento. 2 L’ultima rata è versata dopo che sono stati presentati il conteggio e un rapporto finale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "af9c981c9731060e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "I gestori della rete di distribuzione possono avvalersi del diritto di rifornire di elettricità i consumatori finali con servizio universale alle condizioni di cui all’articolo 6 capoverso 5bis LAEl per la prima volta nell’anno tariffario 2019 e per l’ultima volta nell’anno tariffario 2022.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "afa14b2f07d0bd1a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il gestore di un impianto per il quale ottiene una rimunerazione per l’immissione in rete di elettricità è tenuto a notificare all’organo d’esecuzione gli ampliamenti o i rinnovamenti almeno un mese prima della loro messa in esercizio. Egli è tenuto a indicare tutte le modifiche che intende effettuare all’impianto precedente. 2 La durata della rimunerazione non viene prorogata da un ampliamento o un rinnovamento successivo. 3 Negli impianti fotovoltaici il tasso di rimunerazione originario viene ridotto dalla messa in esercizio dell’ampliamento o del rinnovamento. Il nuovo tasso di rimunerazione si calcola sulla base del valore medio ponderato secondo la potenza tra il tasso di rimunerazione determinante al momento della prima messa in esercizio e il tasso di rimunerazione di 0 ct./kWh per l’ampliamento o il rinnovamento. 4 ... 5 Nel caso delle piccole centrali idroelettriche e degli impianti a biomassa il tasso di rimunerazione originario viene ridotto proporzionalmente dalla messa in esercizio dell’ampliamento o del rinnovamento. Il calcolo del nuovo tasso di rimunerazione è retto dagli allegati 1.1 e 1.5. 6 In caso di mancata notifica o se la notifica di cui al capoverso 1 non avviene entro il termine stabilito, il gestore è tenuto a restituire all’organo d’esecuzione, senza interessi, la differenza tra la rimunerazione ottenuta e la rimunerazione calcolata secondo i tassi di rimunerazione contemplati nel capoverso 3 o 5.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "afd1ec81f620e548", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Se le persone che risiedono in uno Stato membro dell’Unione europea, in Islanda, nel Liechtenstein o in Norvegia e che durante un soggiorno in Svizzera hanno diritto all’assistenza reciproca internazionale in materia di prestazioni giusta l’articolo 95a LAMal si avvalgono di cure ospedaliere in Svizzera in un ospedale figurante nell’elenco, l’assicuratore estero assume le rimunerazioni fatturate secondo l’articolo 49 capoverso 1 LAMal.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "afec2c62b2248595", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I gestori delle reti di distribuzione con tensione nominale pari o inferiore a 36 kV sono esentati dall’obbligo di informare la ElCom ai sensi dell’articolo 8 capoverso 3 LAEl. 2 Tutti i gestori di reti sono tenuti a presentare ogni anno alla ElCom gli usuali indicatori internazionali relativi alla qualità dell’approvvigionamento, come la durata media di interruzione («Customer Average Interruption Duration Index», CAIDI), la non disponibilità media del sistema («System Average Interruption Duration Index», SAIDI) e la frequenza media di interruzione («System Average Interruption Frequency Index», SAIFI).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "aff14e72db17bbdb", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Con la notificazione per l’iscrizione della deliberazione dell’assemblea generale concernente un aumento condizionale di capitale occorre fornire all’ufficio del registro di commercio i documenti giustificativi seguenti: a. l’atto pubblico concernente la decisione di concessione dell’assemblea generale; b. lo statuto modificato; c. nel caso in cui vengono emesse azioni al portatore e la società non aveva ancora azioni al portatore: la dichiarazione delle persone notificanti l’iscrizione che la società ha titoli di partecipazione quotati in borsa oppure che tutte le azioni al portatore rivestono la forma di titoli contabili ai sensi della LTCo. 2 Lo statuto contiene le indicazioni seguenti (art. 653b CO): a. l’ammontare nominale del capitale condizionale; b. il numero, il valore nominale e la specie delle azioni; c. il numero massimo di azioni che possono essere emesse nel quadro dell’esercizio dei diritti di conversione o d’opzione; d. se del caso, le azioni con diritto di voto privilegiato; e. nel caso di azioni privilegiate, i diritti di preferenza ad esse inerenti; f. se del caso, le limitazioni della trasferibilità delle azioni; g. la cerchia delle persone che beneficiano di un diritto di conversione o d’opzione; h. la soppressione o la limitazione dei diritti d’opzione degli azionisti. 3 L’iscrizione nel registro di commercio contiene le indicazioni seguenti: a. l’indicazione del capitale condizionale con un rinvio allo statuto per i dettagli; b. la data della deliberazione dell’assemblea generale concernente la modifica dello statuto.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b004e867fdf2448c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Gli articoli 71a–71d non si applicano all’assunzione dei costi dei: a. medicamenti impiegati per il trattamento di pazienti affetti da COVID-19 e contenenti principi attivi elencati nell’allegato 5 dell’ordinanza 3 COVID-19 del 19 giugno 2020; b. medicamenti validamente omologati da Swissmedic con un’indicazione per il trattamento dei pazienti affetti da COVID-19.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "b00a97d92c2d561f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Gli impianti e gli apparecchi prodotti in serie elencati negli allegati 1.1–2.15 nonché i loro componenti prodotti in serie (impianti e apparecchi) possono essere commercializzati e ceduti solo se: a. soddisfano le esigenze minime relative al consumo di energia specifico, all’efficienza energetica e delle risorse nonché alle caratteristiche rilevanti sotto il profilo del consumo di energia; b. sono stati sottoposti alla procedura di valutazione della conformità; e c. sono muniti delle indicazioni relative al consumo di energia specifico, all’efficienza energetica e delle risorse nonché alle caratteristiche rilevanti sotto il profilo del consumo di energia.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b0158697fc21d887", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Nel sistema d’informazione elettronico HOOGAN sono registrati i dati delle persone che hanno avuto un comportamento violento in occasione di manifestazioni sportive in Svizzera o all’estero e contro cui è stata pronunciata una misura di cui all’articolo 6 capoverso 2 lettera a oppure un divieto limitato di lasciare la Svizzera di cui all’articolo 7. 2 In HOOGAN sono inoltre registrate le manifestazioni sportive, come pure gli avvenimenti a esse collegati e le aree vietate dai Cantoni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b02c336185db0104", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I medici, i dentisti e i veterinari che esercitano la professione sotto la propria responsabilità specialistica possono procurarsi medicamenti contenenti sostanze controllate presso una farmacia oppure presso persone e imprese titolari di un’autorizzazione d’esercizio. L’articolo 11 capoverso 4 si applica all’intermediazione occasionale di medicamenti contenenti sostanze controllate. 2 Sulla loro ordinazione devono apporre il «Global Location Number» (GLN) e il loro timbro. 3 Sono tenuti a ordinare per scritto i medicamenti contenenti sostanze controllate degli elenchi a, d. 4 Sono responsabili della corretta conservazione di questi medicamenti e ne documentano il consumo. 5 Negli studi di medici associati e nei servizi di salvataggio soltanto gli operatori sanitari possono ordinare medicamenti contenenti sostanze controllate. L’ordinazione collettiva deve contenere: a. il nome e l’indirizzo dello studio medico associato o del servizio di salvataggio; b. il nome e la firma dell’operatore sanitario che effettua l’ordinazione; c. la data di compilazione dell’ordinazione; d. il nome del medicamento, il dosaggio e la forma farmaceutica; e. il quantitativo.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b03583b1e0b6ac0e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 68 OPers) 1 Agli impiegati può essere concesso, tenuto conto delle esigenze aziendali e dell’oggetto del congedo, un congedo pagato, parzialmente pagato o non pagato. 2 Un congedo pagato può essere concesso in particolare per le seguenti attività: a. partecipazione attiva o collaborazione a significative manifestazioni culturali e sportive: il tempo necessario fino a un massimo di otto giorni di lavoro all’anno; b. attività in un’associazione professionale del personale della Confederazione: 1. per il presidente centrale: il tempo necessario fino a un massimo di 40 giorni lavorativi all’anno, 2. per i membri della direzione o del Comitato centrale: il tempo necessario fino a un massimo di 20 giorni lavorativi all’anno, 3. per gli altri impiegati: il tempo necessario per l’attività in organi dell’associazione fino a un massimo di otto giorni lavorativi all’anno; c. esercizio di una funzione pubblica: il tempo necessario fino a un massimo di 15 giorni lavorativi all’anno; d. perfezionamento, specialmente di natura sindacale: il tempo necessario fino a un massimo di sei giorni lavorativi in due anni; e. operazioni all’estero in corpi volontari in caso di catastrofe nonché nell’ambito di azioni di preservazione della pace e di buoni uffici: il tempo necessario fino a un massimo di sei mesi in due anni; f. partecipazione a gare sportive internazionali: il tempo necessario fino a un massimo di 30 giorni lavorativi all’anno; g. partecipazione a manifestazioni Gioventù e Sport in una funzione dirigenziale: il tempo necessario fino a un massimo di sei giorni lavorativi all’anno. 3 Un congedo pagato viene concesso all’impiegato per i seguenti eventi: a. matrimonio, compreso il matrimonio civile, oppure registrazione dell’unione domestica: 1 giorno lavorativo; b. nascita di un figlio proprio (congedo paternità) oppure di quello del partner registrato: dieci giorni lavorativi, da prendere di seguito o singolarmente, nei 12 mesi successivi alla nascita di uno o più figli; c. assistenza a un familiare o al partner in caso di malattia o infortunio: il tempo necessario fino a un massimo di tre giorni lavorativi per ogni evento; d. decesso del coniuge, del convivente, di un genitore o di un figlio: tre giorni lavorativi; e. decesso di un altro parente o di un terzo per consentire la partecipazione al rito funebre: il tempo necessario fino a un massimo di 1 giorno lavorativo; f. trasloco: il tempo necessario fino a un massimo di 1 giorno lavorativo; g. convocazione da parte di un’autorità: il tempo necessario nei limiti in cui l’appuntamento non può essere spostato fuori dall’orario di lavoro e non si tratta di una questione privata; h. brevi assenze per consultazione del medico o del dentista: il tempo necessario per la visita e al massimo un’ora per il viaggio di andata e ritorno, ma l’assenza sommata alle ore di lavoro effettuate non deve superare la durata giornaliera del lavoro convenuta; il congedo può essere negato se gli appuntamenti pianificabili per consultazione del medico o del dentista non sono fissati in orari marginali o nei giorni di libero senza ragioni plausibili; i. partecipazione all’assemblea dei delegati di PUBLICA. 4 I congedi previsti dai capoversi 2 e 3 sono computati sulla durata dell’impiego. 5 In caso di concessione di congedi, in particolare di quelli di più lunga durata e non pagati, la persona interessata è informata sull’obbligo di mantenimento delle assicurazioni sociali e sono inoltre con essa concordati: a. le condizioni della ripresa del lavoro; b. il computo o meno del congedo sulla durata dell’impiego; c. la continuazione o meno della previdenza professionale nonché in particolare l’obbligo di versare i contributi. 6 In caso di modifica del tasso di occupazione, i restanti giorni di congedo vengono riportati nel nuovo rapporto di lavoro.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9777777777777777}}
{"id": "b035fb9120229c54", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Sono autorizzate a costituire casse di compensazione professionali una o più associazioni professionali svizzere, come pure una o più associazioni interprofessionali svizzere o regionali, di datori di lavoro o di persone che esercitano un’attività lucrativa indipendente, qualora: a. si possa prevedere, secondo il numero dei membri e la composizione delle associazioni, che la costituenda cassa di compensazione comprenderà almeno 2000 datori di lavoro oppure persone esercitanti un’attività lucrativa indipendente, o incasserà contributi di almeno 50 milioni di franchi l’anno; b. la decisione di costituire una cassa di compensazione sia stata presa dall’organo dell’associazione competente a modificare gli statuti, alla maggioranza di tre quarti dei voti emessi, e sia stata documentata con atto pubblico. 2 Se parecchie delle associazioni indicate nel capoverso 1 costituiscono insieme una cassa di compensazione o se una siffatta associazione intende partecipare alla gestione di una cassa di compensazione esistente, ogni singola associazione deve prendere una decisione conforme al capoverso 1 lettera b per quanto concerne la gestione in comune della cassa.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b05451d39dac1141", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se il diritto cantonale non prevede diversamente, l’autorità incaricata del procedimento conformemente all’articolo 182 capoverso 4 LIFD è responsabile anche per l’imposta integrativa. 2 La procedura è disciplinata per analogia dagli articoli 182 capoversi 1, 3 e 4 nonché 183 LIFD. 3 Contro una decisione su reclamo è possibile presentare ricorso al Tribunale amministrativo federale conformemente all’articolo 25.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b070b15d8f502469", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’UFSP riesamina i medicamenti oggetto di una domanda di aumento di prezzo al fine di verificare se soddisfano ancora le condizioni di ammissione di cui all’articolo 67 capoverso 2 OAMal. 2 Se questo riesame rivela che il prezzo domandato è troppo alto, l’UFSP rifiuta la domanda. 3 La CFM può proporre all’UFSP di sopprimere in tutto o in parte il premio all’innovazione se le condizioni che ne avevano determinato la concessione non sono più soddisfatte.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b0735064e81aa2a1", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il sistema centrale d’informazione visti (C-VIS) contiene i dati sui visti raccolti da tutti gli Stati per i quali è entrato in vigore il regolamento (CE) n. 767/2008. 1bis I dati di identità dei richiedenti il visto, i dati relativi ai documenti di viaggio nonché i dati biometrici del C‑VIS sono registrati automaticamente nel CIR. 2 Le autorità seguenti hanno accesso online ai dati del C-VIS: a. la SEM, le rappresentanze svizzere all’estero e le missioni, le autorità cantonali di migrazione competenti in materia di visti e le autorità comunali cui i Cantoni hanno delegato queste competenze, la Segreteria di Stato e la Direzione politica del DFAE, il Corpo delle guardie di confine e i posti di confine delle polizie cantonali: nell’ambito della procedura di rilascio dei visti; b. la SEM: al fine di determinare lo Stato responsabile dell’esame di una domanda d’asilo in applicazione del regolamento (UE) n. 604/2013, nonché nell’ambito dell’esame di una domanda d’asilo qualora il trattamento della domanda competa alla Svizzera; c. il Corpo delle guardie di confine e le autorità cantonali di polizia incaricate del controllo alle frontiere esterne Schengen: al fine di effettuare i controlli ai valichi delle frontiere esterne e sul territorio svizzero; d. il Corpo delle guardie di confine e le autorità cantonali e comunali di polizia che procedono a controlli delle persone: al fine di identificare le persone che non adempiono o non adempiono più le condizioni d’entrata o di soggiorno nel territorio svizzero; e. la SEM: nell’ambito dell’adempimento dei suoi compiti in veste di unità nazionale ETIAS. 3 Le autorità seguenti possono chiedere determinati dati del C-VIS al punto di accesso centrale di cui al capoverso 4, conformemente al regolamento (CE) n. 767/2008, ai fini della prevenzione, dell’individuazione e dell’investigazione di reati di terrorismo o altri reati gravi: a. fedpol; b. il SIC; c. il Ministero pubblico della Confederazione; d. le autorità cantonali di polizia e di perseguimento penale nonché le autorità di polizia delle Città di Zurigo, Winterthur, Losanna, Chiasso e Lugano; e. i collaboratori dell’UDSC addetti al perseguimento penale. 4 ... 5 La Centrale operativa di fedpol costituisce il punto di accesso centrale ai sensi dell’articolo 3 paragrafo 3 della decisione 2008/633/GAI.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b07c9754b86f2b3f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La FINMA approva a posteriori i «bail-in bond» emessi anteriormente all’entrata in vigore della modifica il 1° luglio 2016 dalle banche di rilevanza sistemica attive a livello internazionale secondo l’articolo 124a se sono soddisfatte le condizioni previste all’articolo 126a. 2 Fino al 31 dicembre 2021 possono essere approvati anche i «bail-in bond» emessi da una società veicolo.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b084d0b1bdc32ee3", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I fornitori di prestazioni devono fornire nelle loro fatture tutte le indicazioni amministrative e mediche necessarie alla verifica del calcolo della rimunerazione e dell’economicità delle prestazioni conformemente all’articolo 42 capoverso 3 e 3bis LAMal. Devono fornire in particolare le indicazioni seguenti: a. le date delle cure; b. le prestazioni dispensate, dettagliate secondo la tariffa determinante; c. le diagnosi e le procedure necessarie al calcolo della tariffa applicabile; d. il numero d’identificazione della tessera d’assicurato ai sensi dell’articolo 3 capoverso 1 lettera f dell’ordinanza del 14 febbraio 2007 sulla tessera d’assicurato per l’assicurazione obbligatoria delle cure medico-sanitarie; e. il numero AVS. 2 Il fornitore di prestazioni emette due fatture separate per le prestazioni a carico dell’assicurazione obbligatoria delle cure medico-sanitarie e per le altre prestazioni. 3 Per le analisi, la fatturazione al debitore della rimunerazione è effettuata esclusivamente dal laboratorio che ha eseguito l’analisi. Le tariffe forfettarie secondo gli articoli 43 capoversi 5–5quater e 49 LAMal rimangono salve. 3bis Per le prestazioni di cure di cui all’articolo 25a LAMal, la fattura inviata al debitore della rimunerazione specifica se le prestazioni sono state fornite con o senza prescrizione o mandato medico. 4 I fornitori di prestazioni assicurano che le loro fatture siano chiare per gli assicurati e che in particolare indichino in modo comprensibile il genere, la durata e il contenuto delle cure.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b09a0edfc9473d96", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 152 LSIM) 1 I dati contenuti nel Sistema d’informazione per il controllo della sicurezza industriale (ISKO) e raccolti dal sistema SIBAD sono indicati nell’allegato 31 numeri 1–16; i dati aziendali contenuti nell’ISKO sono indicati nell’allegato 31 numeri 17–50. 2 Unitamente al livello di sicurezza e alla decisione concernente il controllo, possono essere comunicati all’incaricato della tutela del segreto del datore di lavoro i dati necessari per l’identificazione della persona interessata secondo l’allegato 31 numeri 1–10.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "b0a3640241c6e3aa", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Lo sperimentatore responsabile di una sperimentazione clinica deve: a. disporre di una formazione sufficiente in materia di Buona prassi clinica, nonché delle necessarie conoscenze ed esperienze specifiche per la sperimentazione clinica; e b. essere a conoscenza delle condizioni legali poste a una sperimentazione clinica o essere in grado di garantirle avvalendosi di un esperto. 2 Lo sperimentatore responsabile di una sperimentazione clinica con medicamenti o trapianti deve inoltre essere autorizzato a esercitare la professione di medico sotto la propria responsabilità professionale. 3 È abilitata a svolgere sperimentazioni cliniche con dispositivi medico-diagnostici in vitro o dispositivi ai sensi dell’articolo 2a capoverso 2 LATer e sperimentazioni cliniche secondo il capitolo 4 in veste di sperimentatore anche una persona senza qualifiche mediche, sempre che sia autorizzata a esercitare la professione che le conferisce le qualifiche specifiche per svolgere la sperimentazione clinica sotto la propria responsabilità. 4 Le altre persone che svolgono la sperimentazione clinica devono disporre delle conoscenze ed esperienze specifiche corrispondenti all’attività in questione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b0a5fc42be9e41a4", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Non possono essere inflitte pene né presi provvedimenti processuali coercitivi nei confronti di persone che si occupano professionalmente della pubblicazione di informazioni nella parte redazionale di un periodico nonché nei confronti dei loro ausiliari, se rifiutano di testimoniare sull’identità dell’autore dell’opera o su contenuto e fonti delle informazioni. 2 Il capoverso 1 non si applica se il giudica accerta che: a. la testimonianza è necessaria per preservare da un pericolo imminente la vita o l’integrità fisica di una persona; oppure b. senza testimonianza non è possibile far luce su un omicidio ai sensi degli articoli 111–113 o su un altro crimine punito con una pena detentiva non inferiore a tre anni, oppure su un reato ai sensi degli articoli 187, 189–191, 197 capoverso 4, 260ter, 260quinquies, 260sexies, 305bis, 305ter e 322ter–322septies del presente Codice, o ai sensi dell’articolo 19 capoverso 2 della legge del 3 ottobre 1951 sugli stupefacenti, o non è possibile catturare il colpevole di un simile reato.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b0aa59b3515d7e38", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Con la notificazione per l’iscrizione della fusione, gli enti giuridici partecipanti devono fornire i documenti giustificativi seguenti: a. il contratto di fusione (art. 12 e 13 LFus); b. i bilanci di fusione degli enti giuridici trasferenti e, se del caso, i bilanci dei conti intermedi (art. 11 LFus); c. le decisioni di fusione degli enti giuridici partecipanti, se necessario documentate da un atto pubblico (art. 18 e 20 LFus); d. le relazioni di revisione degli enti giuridici partecipanti (art. 15 LFus); e. in caso di fusione mediante incorporazione (art. 9 e 21 cpv. 2 LFus), se necessario, i documenti giustificativi relativi all’aumento di capitale; f. in caso di fusione di un ente giuridico in liquidazione, l’attestazione di cui all’articolo 5 capoverso 2 LFus, firmata da almeno un membro dell’organo superiore di direzione o di amministrazione; g. in caso di fusione di enti giuridici con perdita di capitale o eccedenza di debiti, l’attestazione di cui all’articolo 6 capoverso 2 LFus; h. in caso di fusione mediante combinazione (art. 10 LFus), i documenti giustificativi relativi alla costituzione di un nuovo ente giuridico. 2 In caso di fusioni di piccole e medie imprese, gli enti giuridici partecipanti alla fusione possono produrre, in luogo del documento giustificativo di cui al capoverso 1 lettera d, una dichiarazione firmata almeno da un membro dell’organo superiore di direzione o di amministrazione la quale prova che tutti i soci hanno rinunciato alla stesura del rapporto di fusione o alla verifica e che l’ente giuridico adempie i requisiti di cui all’articolo 2 lettera e LFus. La dichiarazione deve fare riferimento a documenti determinanti quali conti economici, bilanci, rapporti annuali, dichiarazioni di rinuncia o il verbale dell’assemblea generale. 3 In caso di fusioni agevolate di società di capitali (art. 23 LFus), le società partecipanti alla fusione devono produrre, in luogo dei documenti giustificativi di cui al capoverso 1 lettere c e d, gli estratti dei verbali degli organi superiori di direzione o di amministrazione relativi all’approvazione del contratto di fusione, sempreché detto contratto non rechi la firma di tutti i membri di tali organi. Devono inoltre provare che le società adempiono le condizioni di cui all’articolo 23 LFus, se ciò non risulta da altri documenti giustificativi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b0b0f1c36c7c278f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se gli animali e i prodotti animali non soddisfano le condizioni per l’importazione, il transito o l’esportazione, l’autorità cantonale competente adotta le misure necessarie per proteggere la salute dell’uomo e dell’animale. 2 Se privati o organi diversi dall’UDSC notificano animali o prodotti animali importati o fatti transitare all’interno del territorio d’importazione illegalmente, l’autorità cantonale competente ne informa l’UDSC. 3 L’autorità può decidere in particolare il respingimento e il sequestro degli animali o dei prodotti animali o l’abbattimento degli animali. L’autorità che ha ordinato un sequestro di animali ricovera gli animali sequestrati in un luogo da essa designato, a spese e a rischio dell’autore dell’infrazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b0ba1d0e6be389d6", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "I dati registrati nell’e-Alarm sono conservati al massimo sino: a. all’uscita dei membri dal rispettivo stato maggiore di crisi; b. al proscioglimento dei militari di formazioni con obblighi permanenti di prontezza dall’obbligo di prestare servizio militare o sino al loro cambiamento d’incorporazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b0c7c8d1a96bc4d1", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "I dati dei collaboratori sono conservati per una durata massima di dieci anni a decorrere dalla cessazione del rapporto di lavoro con un’unità amministrativa del DDPS esterna all’Aggruppamento Difesa.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b0e7190f305b98bb", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La FINMA omologa il piano di risanamento se esso adempie le esigenze di cui all’articolo 30c. 2 L’accordo dei proprietari non è necessario. 3 In deroga all’articolo 30c capoverso 1 lettera b, la FINMA può omologare il piano di risanamento delle banche di rilevanza sistemica anche se pone i creditori in una posizione economica peggiore, a condizione che vengano indennizzati adeguatamente. 4 Essa rende pubblicamente noti i principi del piano di risanamento. Allo stesso tempo fornisce informazioni sulle modalità con cui i creditori e i proprietari interessati possono consultare il piano.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b0eb99f8c0eb3d24", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le persone domiciliate e dimoranti abitualmente in Svizzera (art. 13 LPGA) hanno diritto a prestazioni complementari se: a. ricevono una rendita di vecchiaia dell’assicurazione vecchiaia e superstiti (AVS); abis. hanno diritto a una rendita vedovile dell’AVS finché non hanno ancora raggiunto l’età di riferimento secondo l’articolo 21 capoverso 1 della legge federale del 20 dicembre 1946 sull’assicurazione per la vecchiaia e per i superstiti (LAVS); [tab] ater. in virtù dell’articolo 24b LAVS, ricevono una rendita vedovile in luogo di una rendita di vecchiaia; aquater. hanno diritto a una rendita per orfani dell’AVS; b. avrebbero diritto a una rendita dell’AVS se: 1. avessero compiuto la durata di contribuzione minima previsto dall’articolo 29 capoverso 1 LAVS, o 2. la persona deceduta avesse compiuto tale durata di contribuzione, e, quali persone vedove, non hanno ancora raggiunto l’età di riferimento secondo l’articolo 21 capoverso 1 LAVS; c. hanno diritto a una rendita o a un assegno per grandi invalidi dell’assicurazione invalidità (AI) o hanno beneficiato di un’indennità giornaliera dell’AI ininterrottamente per almeno sei mesi; oppure d. avrebbero diritto a una rendita dell’AI se avessero compiuto la durata di contribuzione minima previsto dall’articolo 36 capoverso 1 della legge federale del 19 giugno 1959 sull’assicurazione per l’invalidità (LAI). 2 Hanno diritto a prestazioni complementari anche i coniugi separati e le persone divorziate con domicilio e dimora abituale in Svizzera (art. 13 LPGA) se ricevono una rendita completiva dell’AVS o dell’AI. 3 La dimora abituale in Svizzera secondo il capoverso 1 è considerata interrotta se una persona: a. soggiorna all’estero ininterrottamente per oltre tre mesi; o b. soggiorna all’estero per oltre tre mesi complessivi nel corso di un anno civile. 4 Il Consiglio federale stabilisce il momento in cui le prestazioni sono sospese e quello in cui riprendono a essere versate nonché i casi eccezionali in cui un soggiorno all’estero della durata di un anno al massimo non determina l’interruzione della dimora abituale in Svizzera.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b0fbd78a33dd66f6", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I tipi di informazione riguardano informazioni concernenti: a. gli utenti (art. 35, 40, 42 e 43 nonché art. 27 in combinato disposto con detti articoli); b. i servizi (art. 36–39 e 41); c. la modalità di pagamento (art. 44); d. la prova dell’identità (art. 45); e. le copie delle fatture (art. 46); f. le copie dei contratti (art. 47); g. i dati tecnici dei sistemi di telecomunicazione e degli elementi di rete (art. 48); h. gli identificativi attribuiti (art 48a e 48b); e i. la determinazione delle reti adiacenti (art. 48c). 2 Le autorità possono richiedere le informazioni che le persone obbligate a collaborare sono tenute a fornire secondo la presente ordinanza soltanto attenendosi alla procedura prevista nell’ordinanza medesima.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b103578b83315a42", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 24 OPers) 1 La procedura di ammissione I è una procedura di selezione in più fasi per l’assunzione in una delle carriere di cui all’articolo 2. Vengono verificati l’idoneità generale nonché il possesso dei requisiti professionali e personali dei candidati. 2 I candidati alla carriera diplomatica o alla carriera CI devono avere al massimo 30 anni nell’anno della selezione. 3 Per l’assunzione nella carriera affari consolari, gestione e finanze non vi è alcun limite d’età.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "b10acfce51e091c7", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 63 OPers) 1 Il datore di lavoro paga le spese di cura dell’impiegato in servizio all’estero secondo i principi della LAINF e le spese del rito funebre secondo l’articolo 26 capoverso 4 dell’ordinanza del DFF del 6 dicembre 2001 concernente l’ordinanza sul personale federale (O-OPers-DFF) se le persone di accompagnamento e i figli che vivono nella stessa economia domestica, nella misura in cui abbiano diritto ad assegni di custodia, subiscono infortuni e malattie ai sensi degli articoli 39 e 40. 2 Per la riduzione o il rifiuto delle prestazioni di cui al capoverso 1, l’articolo 27 O‑OPers-DFF si applica per analogia.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b10e29ce4d8c6cea", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 In caso di diagnosi di BVD il veterinario cantonale ordina il sequestro semplice di 1° grado di tutti gli effettivi dell’azienda detentrice di animali infetta. Ordina inoltre: a. la macellazione dell’animale infetto e dei discendenti delle femmine infette; b. l’individuazione e l’esame virologico della madre dell’animale infetto; c. lo svolgimento di accertamenti epidemiologici al fine di identificare la fonte del contagio; d. l’identificazione degli animali entrati in contatto con l’animale infetto e per i quali non si può escludere una gravidanza; e. l’esame virologico dei vitelli e dei vitelli nati morti, partoriti da bovine di cui alla lettera d, entro cinque giorni dal parto; f. il divieto di trasferimento delle bovine di cui alla lettera d, il quale cessa se le bovine risultano non gravide o in caso di fine prematura della gravidanza, oppure se l’esito dell’esame virologico del vitello o del vitello nato morto è negativo; g. il divieto di trasferimento dei vitelli di cui alla lettera e, il quale cessa se l’esito dell’esame virologico è negativo. 2 Al termine degli accertamenti epidemiologici il veterinario cantonale revoca il sequestro semplice di 1° grado, tuttavia solo dopo 14 giorni dall’eliminazione di tutti gli animali infetti dell’effettivo. 2bis Al più tardi un anno dopo la revoca di tutti i sequestri, il veterinario cantonale ordina un’analisi sierologica di un gruppo di bovini dell’effettivo riguardo alla BVD. 3 Dalla nascita di un animale ai sensi del capoverso 1 lettera d fino all’esito negativo dell’esame virologico del vitello o del vitello nato morto nessun animale può lasciare l’effettivo interessato. È consentita la cessione diretta di animali al macello.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b11ccd79d1703f74", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La presente ordinanza si applica alla carne fresca di pollo e di tacchino. 2 Per carne s’intendono tutte le parti commestibili di un animale. Per carne fresca s’intende la carne che non ha subito alcun trattamento di conservazione salvo la refrigerazione, il congelamento o la surgelazione, compresa quella confezionata sotto vuoto e in atmosfera controllata. 3 Essa non si applica alla carne di polli e tacchini che non sono detenuti a scopo d’ingrasso.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b121e53074d9af26", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Un campo G+S comprende attività nelle discipline sportive G+S svolte in un gruppo che fa vita comunitaria al campo sotto la guida di monitori G+S. 2 La vita comunitaria al campo comprende esperienze di gruppo e il pernottamento comune in un luogo determinato. 3 I campi del gruppo di utenti 4 organizzati dai Comuni e che si rivolgono innanzitutto a bambini e giovani dei Comuni stessi, possono essere svolti anche senza pernottamento. 4 I campi cui partecipano soltanto bambini possono essere svolti anche senza pernottamento.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b1547b27337567ae", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 È soggetta a tutela ogni persona maggiorenne condannata ad una pena privativa della libertà per un anno o più. 2 L’autorità che ordina l’esecuzione della pena deve notificare il caso all’autorità competente tostoché l’esecuzione sia cominciata.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b159c74893239790", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’elenco dei mezzi ausiliari da consegnare nell’ambito dell’articolo 21 LAI è oggetto di un’ordinanza del Dipartimento federale dell’interno (Dipartimento) che emana anche disposizioni complementari riguardanti: a. la consegna o il rimborso dei mezzi ausiliari; b. i sussidi alle spese di adeguamento di apparecchi e d’immobili rese indispensabili dall’invalidità; c. i sussidi alle spese cagionate da servizi speciali di terze persone di cui abbisogna l’assicurato al posto di un mezzo ausiliario; d. i sussidi di ammortamento ad assicurati che hanno acquistato a proprio carico un mezzo ausiliario al quale hanno diritto; e. l’importo del mutuo in caso di mutuo con autoammortamento ad assicurati che per svolgere l’attività lucrativa in un’azienda agricola o in un’altra azienda hanno diritto a un mezzo ausiliario costoso che non può essere ripreso dall’assicurazione o difficilmente può essere riutilizzato. 2 Il Dipartimento può autorizzare l’Ufficio federale a: a. definire i casi di rigore in cui gli importi stabiliti in applicazione del capoverso 1 lettera a possono essere ecceduti; b. fissare limiti alla copertura assicurativa di mezzi ausiliari specifici; c. allestire un elenco dei modelli di mezzi ausiliari rispondenti ai requisiti dell’assicurazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b1755c65cd7c919d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se dispone di indizi concreti per ritenere imminente l’introduzione nel territorio doganale svizzero o l’asportazione dal territorio doganale svizzero di merci la cui messa in circolazione viola la legislazione in vigore in Svizzera in materia di diritto d’autore o diritti di protezione affini, il titolare di diritti d’autore o di diritti di protezione affini, il titolare di una licenza legittimato ad agire o una società di gestione autorizzata può chiedere per scritto all’UDSC di negare lo svincolo di tali merci. 2 Il richiedente fornisce all’UDSC le indicazioni necessarie per decidere in merito alla richiesta. Gli rimette in particolare una descrizione precisa delle merci. 3 L’UDSC decide definitivamente sulla domanda. Può riscuotere un emolumento per coprire le spese amministrative.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b181833a645d0606", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’assicurazione obbligatoria delle cure medico sanitarie presta un contributo alle cure dispensate ambulatoriamente in base a una prescrizione medica e a un comprovato bisogno terapeutico, anche in istituzioni con strutture diurne o notturne o in una casa di cura. La rimunerazione dei mezzi e degli apparecchi diagnostici e terapeutici utilizzati per le cure è retta dall’articolo 52. 2 I costi delle cure acute e transitorie che si rivelano necessarie in seguito a un soggiorno ospedaliero e sono dispensate in base a una prescrizione medica sono rimunerati dall’assicurazione obbligatoria delle cure medico sanitarie e dal Cantone di domicilio dell’assicurato per due settimane al massimo secondo le disposizioni sul finanziamento ospedaliero (art. 49a Remunerazione delle prestazioni ospedaliere). Assicuratori e fornitori di prestazioni convengono importi forfettari. La rimunerazione dei mezzi e degli apparecchi diagnostici e terapeutici utilizzati per le cure acute e transitorie è retta dall’articolo 52. 3 Il Consiglio federale designa le cure e disciplina la procedura di accertamento del bisogno. 4 Il Consiglio federale fissa i contributi in franchi differenziandoli a seconda del bisogno terapeutico. È determinante il costo calcolato secondo il bisogno in cure della qualità necessaria, dispensate in modo efficiente ed economico. Le cure sono sottoposte a un controllo della qualità. Il Consiglio federale determina le modalità. 5 I costi delle cure non coperti dalle assicurazioni sociali possono essere addossati all’assicurato solo per un importo massimo corrispondente al 20 per cento del contributo alle cure massimo fissato dal Consiglio federale. I Cantoni disciplinano il finanziamento residuo. La determinazione e il versamento del finanziamento residuo competono al Cantone nel quale l’assicurato è domiciliato. Nel caso delle cure ambulatoriali, il finanziamento residuo è retto dalle disposizioni del Cantone di ubicazione del fornitore di prestazioni. La degenza in una casa di cura non fonda una nuova competenza. Se, al momento del ricovero, nel Cantone di domicilio non vi è disponibilità di posti letto in una casa di cura situata nei pressi del domicilio dell’assicurato, il finanziamento residuo è assunto dal Cantone di domicilio conformemente alle disposizioni del Cantone di ubicazione del fornitore di prestazioni. Questo finanziamento residuo e il diritto dell’assicurato alla degenza nella casa di cura in questione sono garantiti senza limiti di tempo.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b1909a4a6fccfc6f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 È sottoposto a tutela ogni minorenne che non si trovi sotto la potestà parentale. 2 Gli ufficiali di stato civile e le autorità giudiziarie ed amministrative che nell’esercizio delle loro funzioni vengono a conoscenza di un caso di tutela di questo genere, devono tosto notificarlo alle autorità competenti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b19c990ebc39f84f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per le chiamate d’emergenza verso il numero d’emergenza europeo provenienti da veicoli specificamente equipaggiati (eCall112/NGeCall112), i concessionari di radiocomunicazione mobile devono estrarre la serie minima di dati (Minimum Set of Data, MSD) e metterla a disposizione del servizio di localizzazione delle chiamate. 2 In caso di chiamate d’emergenza in cui vengono utilizzate le funzioni di localizzazione del dispositivo o del sistema operativo nonché la trasmissione indipendente dal canale vocale delle informazioni relative all’ubicazione (Advanced Mobile Location, AML), devono trasmettere queste informazioni al servizio di localizzazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b1ae426c676887c4", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Quando lasciano l’esercito, i militari ricevono in proprietà il fucile d’assalto se: a. hanno diritto all’equipaggiamento personale o a parti di esso (art. 26 e 28); b. negli ultimi tre anni hanno effettuato due volte il programma obbligatorio a 300 m e due volte il tiro in campagna a 300 m e li hanno fatti iscrivere nel libretto di tiro o nel libretto delle prestazioni militari; e c. presentano un permesso d’acquisto di armi valido per il fucile d’assalto giusta l’articolo 8 capoverso 1 della legge del 20 giugno 1997 sulle armi (LArm). 2 Il fucile d’assalto è ceduto in proprietà ai militari contro pagamento di un contributo di 100 franchi. 3 Prima della cessione, il fucile d’assalto è trasformato dalla BLEs in un’arma da fuoco semiautomatica per il tiro colpo per colpo. 4 Quali tipi di arma possano essere ceduti in proprietà dipende dalle scorte di armi dell’esercito, dall’istruzione del militare nonché dalle scorte dei diversi tipi di arma.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b1b0151428592b72", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Sono reputati territorio doganale il territorio nazionale svizzero e le enclavi doganali estere, ma non le enclavi doganali svizzere. 2 Le enclavi doganali estere sono i territori esteri inclusi nel territorio doganale per effetto di accordi internazionali o del diritto consuetudinario internazionale. 3 Le enclavi doganali svizzere sono territori doganali svizzeri che il Consiglio federale o, nel caso di singoli immobili in particolare situazione geografica, l’UDSC esclude dal territorio doganale. L’UDSC può controllare le enclavi doganali e applicare al loro interno i disposti federali di natura non doganale. 4 Il confine doganale è il confine del territorio doganale. 5 L’area di confine è una striscia di terreno lungo il confine doganale. Il Dipartimento federale delle finanze (DFF) fissa la larghezza di tale striscia d’intesa con il Cantone di confine interessato.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b1bcd56c26f8d46e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I contributi per singole colture sono versati per superfici con le seguenti colture: a. colza, girasoli, zucche per l’estrazione di olio, lino per l’estrazione di olio, papavero e cartamo; b. sementi di patate, mais, graminacee da foraggio e leguminose da foraggio; c. soia; d. fagioli (Phaseolus), piselli (Pisum), lupini (Lupinus), vecce (Vicia), ceci (Cicer) e lenticchie (Lens); e. barbabietole da zucchero per la produzione di zucchero. 2 I contributi per singole colture sono versati anche per le superfici coltivate per tradizione familiare nella zona di confine estera ai sensi dell’articolo 17 capoverso 2 dell’ordinanza del 7 dicembre 1998 sulla terminologia agricola (OTerm). 2bis Il contributo supplementare per barbabietole da zucchero per la produzione di zucchero è versato se è versato anche uno dei seguenti contributi: a. contributo per l’agricoltura biologica ai sensi dell’articolo 66 dell’ordinanza del 23 ottobre 2013 sui pagamenti diretti (OPD); b. contributo per la rinuncia a prodotti fitosanitari in campicoltura ai sensi dell’articolo 68 OPD. 3 Non sono versati contributi per: a. superfici al di fuori della superficie agricola utile; b. particelle o parti di particelle caratterizzate da un’elevata presenza di piante problematiche, in particolare romice, stoppione («cardo dei campi»), agropiro («gramigna»), avena selvatica, erba di San Giacomo e neofite invasive; c. superfici con colza, girasoli, zucche per l’estrazione di olio, lino per l’estrazione di olio, papavero, cartamo, soia, fagioli (Phaseolus), piselli (Pisum), lupini (Lupinus), vecce (Vicia), ceci (Cicer) e lenticchie (Lens), raccolti prima della loro maturazione o non per l’estrazione dei granelli; d. superfici con zucche per l’estrazione di olio che non sono trebbiate sul campo; e. fasce di colture estensive in campicoltura secondo l’articolo 55 capoverso 1 lettera j OPD.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b1bf2851397e875b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Con la notificazione per l’iscrizione della fusione, gli enti giuridici partecipanti devono fornire i documenti giustificativi seguenti: a. il contratto di fusione (art. 12 e 13 LFus); b. i bilanci di fusione degli enti giuridici trasferenti e, se del caso, i bilanci intermedi (art. 11 LFus); c. le decisioni di fusione degli enti giuridici partecipanti, se necessario documentate da un atto pubblico (art. 18 e 20 LFus); d. le relazioni di revisione degli enti giuridici partecipanti (art. 15 LFus); e. in caso di fusione mediante incorporazione (art. 9 e 21 cpv. 2 LFus), se necessario, i documenti giustificativi relativi all’aumento di capitale; f. in caso di fusione di un ente giuridico in liquidazione, l’attestazione di cui all’articolo 5 capoverso 2 LFus, firmata da almeno un membro dell’organo superiore di direzione o di amministrazione; g. in caso di fusione di enti giuridici con perdita di capitale o eccedenza di debiti, l’attestazione di cui all’articolo 6 capoverso 2 LFus; h. in caso di fusione mediante combinazione (art. 10 LFus), i documenti giustificativi relativi alla costituzione di un nuovo ente giuridico. 2 In caso di fusioni di piccole e medie imprese, gli enti giuridici partecipanti alla fusione possono produrre, in luogo del documento giustificativo di cui al capoverso 1 lettera d, una dichiarazione firmata almeno da un membro dell’organo superiore di direzione o di amministrazione la quale prova che tutti i soci hanno rinunciato alla stesura del rapporto di fusione o alla verifica e che l’ente giuridico adempie i requisiti di cui all’articolo 2 lettera e LFus. La dichiarazione deve fare riferimento a documenti determinanti quali conti economici, bilanci, rapporti annuali, dichiarazioni di rinuncia o il verbale dell’assemblea generale. 3 In caso di fusioni agevolate di società di capitali (art. 23 LFus), le società partecipanti alla fusione devono produrre, in luogo dei documenti giustificativi di cui al capoverso 1 lettere c e d, gli estratti dei verbali degli organi superiori di direzione o di amministrazione relativi all’approvazione del contratto di fusione, sempreché detto contratto non rechi la firma di tutti i membri di tali organi. Devono inoltre provare che le società adempiono le condizioni di cui all’articolo 23 LFus, se ciò non risulta da altri documenti giustificativi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b1cc4e27b2a9a835", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’UFSPO dirige un centro di competenze per la formazione e il perfezionamento degli allenatori nello sport giovanile di competizione e nello sport di punta. 2 Propone formazioni e perfezionamenti nel settore della formazione degli allenatori. 3 Può vincolare l’ammissione a singole offerte di formazione a qualifiche specifiche ottenute nell’ambito della formazione dei quadri G+S o a qualifiche equivalenti nonché a un’attività svolta in quel momento nello sport di competizione. 4 Può collaborare con organizzazioni del mondo del lavoro nel settore della formazione professionale degli allenatori e con ulteriori istituzioni svizzere o estere nel settore della formazione degli allenatori.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b1db17a77d002d88", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le aree sorvegliate sono aree sottoposte a particolari requisiti ai fini della protezione contro l’esposizione a radiazioni ionizzanti dovute all’esercizio di impianti o alla manipolazione di sorgenti radioattive sigillate. 2 Vanno allestite quali aree sorvegliate: a. i locali e le aree adiacenti in cui sono in funzione impianti non dotati di dispositivo di protezione totale o parziale; b. le zone di tipo 0 secondo l’allegato 10; c. le aree in cui le persone possono accumulare una dose efficace superiore a 1 mSv per anno civile tramite esposizione esterna alle radiazioni. 3 Il titolare della licenza deve provvedere affinché nelle aree sorvegliate possano trattenersi soltanto persone autorizzate quando durante l’esercizio di impianti o la manipolazione di sorgenti radioattive sigillate si presentano intensità di dose ambientale elevate. 4 Il titolare della licenza deve sorvegliare l’osservanza dei vincoli per le intensità di dose ambientale nonché dei provvedimenti protettivi e di sicurezza all’interno delle aree sorvegliate. 5 Le aree sorvegliate vanno contrassegnate secondo l’allegato 8. 6 Per il personale di volo professionalmente esposto a radiazioni non è necessario l’allestimento di aree sorvegliate. 7 Nei locali in cui sono in funzione esclusivamente piccoli impianti a raggi X per uso odontoiatrico non è necessario allestire aree sorvegliate.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b1dba1251ee63b50", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I Cantoni provvedono affinché una persona in Svizzera, designata dallo straniero incarcerato, sia informata. Lo straniero incarcerato può comunicare verbalmente e per scritto con il rappresentante legale, i familiari e le autorità consolari. 2 La carcerazione è eseguita in stabilimenti carcerari destinati all’esecuzione della carcerazione preliminare, della carcerazione in vista di rinvio coatto o della carcerazione cautelativa. Se in casi eccezionali, in particolare per motivi di capienza, ciò non fosse possibile, gli stranieri incarcerati sono alloggiati separatamente dalle persone in carcerazione preventiva o che scontano una pena. 3 Nell’organizzare la carcerazione va tenuto conto delle esigenze delle persone bisognose di protezione, dei minori non accompagnati e delle famiglie con minori. 4 Le condizioni di carcerazione sono inoltre rette: a. in caso di allontanamento verso un Paese terzo: dagli articoli 16 paragrafo 3 e 17 della direttiva 2008/115/CE; b. nei casi connessi a un trasferimento Dublino: dall’articolo 44 paragrafo 4 del regolamento (UE) 2024/1351; c. dall’articolo 37 della Convenzione del 20 novembre 1989 sui diritti del fanciullo. 5 L’autorità competente può limitare le possibilità di uno straniero incarcerato di avere contatti diretti o tramite terzi con determinate persone o gruppi di persone se: a. l’interessato, secondo informazioni delle autorità di polizia o di perseguimento penale della Confederazione e dei Cantoni, costituisce una minaccia concreta per la sicurezza interna o esterna della Svizzera; e b. altre misure non hanno dato esito positivo o non sono disponibili. 6 Se la restrizione di cui al capoverso 5 non risulta sufficiente a contrastare efficacemente la minaccia per la sicurezza interna o esterna della Svizzera, l’autorità competente può ordinare la segregazione cellulare.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b1e9124835712671", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La procedura è disciplinata per analogia dagli articoli 182 capoversi 1, 3 e 4 nonché 183 LIFD. 2 Sono applicabili per analogia le disposizioni sui principi procedurali, sulla procedura di tassazione e sulla procedura di ricorso. La giurisdizione penale è esclusa. 3 Alla prescrizione dell’azione penale e alla riscossione e prescrizione delle multe e delle spese sono applicabili per analogia gli articoli 184 e 185 LIFD.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b20894172e30de32", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 83 cpv. 3 LD) 1 La persona autorizzata di una merce trovata e sequestrata deve comprovare il suo diritto sulla stessa. 2 Se l’AFD ritiene che la prova non sia stata fornita, assegna alla persona autorizzata un termine adeguato per far valere il suo diritto mediante un’azione presso il competente tribunale civile. 3 Se, in caso di più persone autorizzate, è oggetto di controversia stabilire a quale di queste debba essere restituita la merce, l’AFD può liberarsi mediante deposito giudiziale. 4 Il proprietario riconosciuto dall’AFD assume la responsabilità esclusiva nei confronti di un’eventuale persona meglio autorizzata. La merce gli viene consegnata solo dietro presentazione di un corrispondente impegno. 5 La persona autorizzata di una merce trovata e sequestrata può, entro 30 giorni dopo la conclusione dell’identificazione o dopo la pubblicazione dell’annuncio, interporre ricorso contro la decisione di sequestro. 6 La persona autorizzata deve pagare l’importo doganale dovuto sulla merce e sopportare i costi del sequestro, dell’identificazione, dell’annuncio e della conservazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5714285714285714}}
{"id": "b20e4ab78cca49f9", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I proprietari fondiari sono tenuti a notificare al gestore di rete con un anticipo di tre mesi: a. la costituzione di un raggruppamento ai fini del consumo proprio, il nominativo del rappresentante di questo raggruppamento e dei locatari e affittuari che partecipano a tale raggruppamento e che dopo la costituzione dello stesso non risultano più come consumatori finali; b. lo scioglimento di un raggruppamento; c. l’impiego di un sistema di accumulazione e le relative modalità; d. il superamento in senso negativo del valore di cui all’articolo 15 capoverso 1. 2 I proprietari fondiari sono tenuti a notificare senza indugio al gestore di rete l’eventuale uscita dal raggruppamento di un locatario o di un affittuario. Il gestore di rete è tenuto ad accogliere nel servizio universale secondo l’articolo 6 o 7 della legge del 23 marzo 2007 sull’approvvigionamento elettrico (LAEl), entro tre mesi, tale locatario o affittuario. 3 Se il proprietario fondiario non è in grado di approvvigionare di elettricità i membri e i partecipanti del raggruppamento, il gestore di rete deve intervenire immediatamente per garantire tale approvvigionamento. 4 I costi per il gestore di rete derivanti dai capoversi 2 e 3 sono a carico del proprietario fondiario.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b21b31aaad627485", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Chiunque, contro la volontà di una persona, le fa compiere o subire la congiunzione carnale o un atto analogo che implica una penetrazione corporale, o a tale scopo sfrutta lo stato di choc di una persona, è punito con una pena detentiva sino a cinque anni. 2 Chiunque costringe una persona a compiere o subire la congiunzione carnale o un atto analogo che implica una penetrazione corporale, segnatamente usando minaccia o violenza, esercitando pressioni psicologiche su di lei o rendendola inetta a resistere, è punito con una pena detentiva da uno a dieci anni. 3 Se il colpevole secondo il capoverso 2 ha agito con crudeltà oppure se ha fatto uso di un’arma pericolosa o di un altro oggetto pericoloso, la pena è una pena detentiva non inferiore a tre anni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b2308dd6855226a9", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Fedpol può vietare a una persona, per un periodo determinato, di lasciare la Svizzera per recarsi in un Paese determinato se: a. essa è colpita da un divieto di accedere a un’area determinata o dall’obbligo di presentarsi, poiché è comprovato che ha partecipato ad atti violenti contro persone od oggetti in occasione di manifestazioni sportive; e b. in base al suo comportamento si deve presumere che essa parteciperà ad atti violenti in occasione di una manifestazione sportiva nel Paese di destinazione. I Cantoni possono presentare la relativa richiesta. 2 Il divieto di recarsi in un Paese determinato può essere pronunciato anche nei confronti di una persona non colpita da un divieto di accedere a un’area determinata, se elementi concreti e attuali fanno supporre che essa parteciperà ad atti violenti nel Paese di destinazione. 3 Il divieto di recarsi in un Paese determinato è valido al massimo a partire da tre giorni prima della manifestazione sportiva fino a un giorno dopo la sua conclusione. 4 Durante il divieto è vietato lasciare la Svizzera per raggiungere il Paese di destinazione. Fedpol può autorizzare eccezioni, se la persona interessata fa valere motivi gravi per recarsi nel Paese di destinazione. 5 Fedpol pronuncia il divieto mediante decisione formale. I Cantoni possono presentare la relativa richiesta. 6 Il divieto è segnalato nel Sistema di ricerca informatizzato di polizia (art. 15 della legge federale del 13 giugno 2008 sui sistemi d’informazione di polizia della Confederazione).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b2312deab3bc540a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La parte lesa può agire direttamente contro l’assicuratore nei limiti della copertura stipulata nel contratto d’assicurazione. 2 Le eccezioni derivanti dal contratto d’assicurazione o dalla legge federale del 2 aprile 1908 sul contratto d’assicurazione non possono essere opposte alla parte lesa. 3 L’assicuratore ha diritto di regresso contro lo stipulante o contro l’assicurato, nella misura in cui avrebbe avuto diritto di negare o ridurre le sue prestazioni secondo il contratto di assicurazione o la legge federale del 2 aprile 1908 sul contratto d’assicurazione. L’assicuratore deve esercitare l’azione di regresso se il conducente ha cagionato un danno guidando in stato di ebrietà o di inattitudine alla guida, oppure violando un limite di velocità ai sensi dell’articolo 90 capoverso 4. L’entità del regresso è determinata tenendo conto della colpa e della capacità economica della persona nei confronti della quale è esercitata l’azione di regresso.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b23191c90d7eb8d6", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli accomandanti sono autorizzati a effettuare, senza il consenso dell’accomandatario, altre operazioni per conto proprio e per conto di terzi e a partecipare ad altre imprese. 2 Sempreché il contratto di società non preveda altrimenti, gli accomandatari possono effettuare, senza il consenso degli accomandanti, altre operazioni per conto proprio e per conto di terzi e partecipare ad altre imprese, purché ciò sia reso pubblico e non pregiudichi gli interessi della società in accomandita per investimenti collettivi di capitale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b231e1cffe42953d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per ogni persona assicurata che versa contributi volontari di risparmio ai sensi dell’articolo 25 o il cui datore di lavoro versa un contributo supplementare di risparmio secondo l’allegato 6a cifra I, è costituito un avere individuale di risparmio speciale. 2 L’avere di risparmio speciale è composto: a. dai contributi volontari di risparmio ai sensi dell’articolo 25; [tab] abis. dai contributi supplementari di risparmio del datore di lavoro secondo l’allegato 6a cifra I; [tab] ater. dall’accredito unico ai sensi dell’articolo 9 OPPCPers; b. dai riscatti accreditati ai sensi dell’articolo 32 capoverso 2bis; bbis. dai riacquisti dopo un divorzio, ai sensi dell’articolo 100 capoverso 2 terzo periodo, sempreché non siano accreditati all’avere di vecchiaia; c. dai rimborsi dei prelievi anticipati per la proprietà d’abitazioni e dai versamenti provenienti dal ricavo della realizzazione di pegni su averi di previdenza, se non sono accreditati all’avere di vecchiaia; d. dagli interessi ai sensi dell’allegato 1. 3 Sono dedotti dall’avere di risparmio speciale: a. i prelievi anticipati nel quadro della promozione della proprietà d’abitazioni e provenienti dal ricavo della realizzazione di pegni su averi di previdenza (art. 97 cpv. 1); b. la quota di prestazione di uscita trasferita a favore del coniuge avente diritto in seguito a divorzio (art. 100 cpv. 2 primo periodo); c. la quota dell’avere di risparmio speciale convertita in una prestazione di vecchiaia a seguito di pensionamento parziale (art. 38 cpv. 3); d. la quota dell’avere di risparmio speciale riscossa come liquidazione in capitale in seguito a invalidità parziale (art. 55 cpv. 1 lett. b).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b2476071621ef108", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La riserva di energia idroelettrica è completata da una riserva con una potenza complessiva fino a 1000 MW (riserva complementare). 2 Alla costituzione della riserva complementare possono partecipare i gestori di impianti nei casi in cui: a. si tratti di uno degli impianti seguenti: 1. centrali elettriche a gas o ad altri vettori energetici (centrali elettriche di riserva) che possono essere alimentate come impianti bicombustibili; è possibile derogare al requisito del doppio combustibile qualora non si raggiunga la potenza di cui al capoverso 1, 2. gruppi elettrogeni di emergenza e impianti di cogenerazione; e b. gli impianti immettano elettricità nella zona di regolazione svizzera. 3 D’intesa con la ElCom, il DATEC può: a. aumentare la potenza di 1000 MW, se si prospetta un fabbisogno più elevato; b. stabilire la priorità e l’entità con cui gli impianti di cui al capoverso 2 sono integrati nella riserva complementare; c. ordinare alla società di rete di svolgere bandi pubblici per gruppi elettrogeni di emergenza e impianti di cogenerazione (art. 14 cpv. 2). . 4 La partecipazione alla riserva complementare dura fino al 31 maggio 2030.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b24b4778068c7425", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se presentano una larghezza superiore a 1,00 m, i quadricicli leggeri a motore, i quadricicli a motore e i tricicli a motore, le motoslitte e i motoveicoli con carrozzino laterale necessitano di due catarifrangenti posteriori. Se presenti, anche i catarifrangenti anteriori devono essere due. 2 Se presentano una larghezza superiore a 1,30 m, i quadricicli leggeri a motore, i quadricicli a motore e i tricicli a motore necessitano di due fari di profondità, due fari a luce anabbagliante, due luci di posizione, due luci di coda e due luci di fermata. Se presenti, anche le luci di circolazione diurna e i fari fendinebbia devono essere due ciascuno.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b24d2e69379a86a4", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’Aggruppamento Difesa revoca il riconoscimento ai monitori di tiro e ai monitori dei giovani tiratori che omettono di frequentare un corso di ripetizione, sono soggetti a una limitazione in materia di consegna di armi in prestito oppure violano in altro modo le prescrizioni concernenti il tiro fuori del servizio. 2 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b25f6d544d7e9a9b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 28 cpv. 2 LD) L’AFD non è responsabile: a. delle conseguenze dei guasti tecnici, a condizione che tali guasti non siano dovuti a grave negligenza da parte dell’AFD; oppure b. dei danni indiretti e successivi in relazione con il trattamento elettronico dei dati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "b28f9775f2197e24", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se in virtù delle disposizioni del regolamento (UE) 2024/1351 un altro Stato vincolato da un accordo di associazione alla normativa di Dublino (cpv. 4) (Stato Dublino) è competente per lo svolgimento di una procedura d’asilo e d’allontanamento, la SEM emana una decisione di allontanamento nei confronti dello straniero che soggiorna illegalmente in Svizzera. Si applicano per analogia i termini di cui all’articolo 37 capoversi 1 e 3 LAsi. 2 Gli articoli 26 capoversi 2, 3, 4 e 5, nonché 26b LAsi si applicano per analogia alla procedura volta a determinare lo Stato Dublino competente per lo svolgimento di una procedura d’asilo e d’allontanamento. 3 Il Cantone di soggiorno dell’interessato è competente per l’esecuzione dell’allontanamento e, se necessario, per il versamento e il finanziamento delle prestazioni di aiuto sociale o del soccorso d’emergenza. 3bis … 4 Gli Accordi di associazione alla normativa di Dublino sono elencati nell’allegato 1 numero 2.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b2a2f07db51ca272", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Sono riconosciute quali organismi di autodisciplina le organizzazioni che: a. dispongono di un regolamento conformemente all’articolo 25; b. vigilano affinché gli intermediari finanziari affiliati osservino gli obblighi disciplinati dal capitolo 2; e c. offrono la garanzia di un’attività ineccepibile e assicurano che le persone e le società di audit alle quali hanno affidato il controllo: 1. dispongano delle conoscenze professionali necessarie, 2. offrano la garanzia di un’attività di controllo ineccepibile, e 3. siano indipendenti dalla direzione e dall’amministrazione degli intermediari finanziari da controllare; d. assicurano che le società di audit alle quali hanno affidato il controllo nonché gli auditor responsabili soddisfino i requisiti di cui all’articolo 24a. 2 Gli organismi di autodisciplina delle imprese di trasporto titolari di una concessione secondo la legge del 20 marzo 2009 sul trasporto di viaggiatori devono essere indipendenti dalla direzione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b2aa9017a45e3aac", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La competenza in materia di chiamata in servizio e di assegnazione alle autorità civili spetta: a. al Consiglio federale; b. al DDPS in caso di catastrofi in Svizzera; c. al DDPS, su richiesta del Dipartimento federale degli affari esteri, in caso di catastrofi all’estero che rendono necessario un impiego urgente; il DDPS può chiamare in servizio al massimo 100 militari non armati; ne informa immediatamente il Consiglio federale. 2 Se la chiamata in servizio concerne più di 2000 militari o l’impiego dura più di tre settimane, l’Assemblea federale deve approvare l’impiego nella sessione successiva. Qualora l’impiego si concluda prima della sessione, il Consiglio federale presenta un rapporto. 3 Senza chiedere l’approvazione dell’Assemblea federale il Consiglio federale può chiamare in servizio contemporaneamente al massimo 36 militari armati per impieghi di durata superiore a tre settimane. Esso presenta annualmente un rapporto su tali chiamate in servizio alle Commissioni della politica estera e della politica di sicurezza.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b2acd3fe30b77f7e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per evitare o attenuare pericoli particolari nella circolazione stradale, per ridurre un carico ambientale eccessivo o per migliorare la fluidità del traffico, l’autorità o l’USTRA può ordinare deroghe ai limiti generali di velocità (art. 4a ONC) su determinati tratti di strada. Devono essere garantite la gerarchia della rete stradale stabilita dall’autorità responsabile della pianificazione e in particolare le funzioni delle strade orientate al traffico. 2 I limiti generali di velocità possono essere ridotti se: a. un pericolo è percepibile difficilmente o troppo tardi e non può essere eliminato altrimenti; b. determinati utenti della strada necessitano di protezione speciale non altrimenti conseguibile; c. consentono di migliorare la fluidità del traffico su tratti molto frequentati; d. emissioni eccessive a carico dell’ambiente (rumore, sostanze inquinanti) possono essere ridotte ai sensi della legislazione sulla protezione dell’ambiente. Occorre rispettare tuttavia il principio della proporzionalità. 3 Il limite generale di velocità può essere aumentato, su strade ben costruite con diritto di precedenza nelle località, se questo provvedimento permette di migliorare la fluidità del traffico senza arrecare svantaggi alla sicurezza e all’ambiente. 4 Prima di fissare una deroga a un limite generale di velocità si procede a una perizia (art. 32 cpv. 3 LCStr) per chiarire se il provvedimento è necessario (cpv. 2), opportuno oppure se sono da preferire altre misure. Occorre in particolare esaminare se il provvedimento può essere limitato alle ore di punta e se è preservata l’eventuale caratteristica di strada orientata al traffico (art. 1 cpv. 9). 4bis In deroga ai capoversi 1, 2 e 4, la prescrizione di zone con limite di velocità massimo di 30 km/h e delle zone d’incontro è regolata solo dall’articolo 3 capoverso 4 LCStr. 5 Sono permesse le seguenti deroghe ai limiti generali di velocità: a. sulle autostrade: per velocità inferiori a 120 km/h fino a 60 km/h, la graduazione è di 10 km/h; nell’ambito di raccordi e diramazioni, ulteriori riduzioni di 10 km/h secondo il grado di costruzione; b. sulle semiautostrade: per velocità inferiori a 100 km/h fino a 60 km/h, la graduazione è di 10 km/h; nell’ambito di raccordi e diramazioni, ulteriori riduzioni di 10 km/h secondo il grado di costruzione; c. sulle strade fuori delle località, eccettuate le semiautostrade e le autostrade: per velocità inferiori a 80 km/h, la graduazione è di 10 km/h; d. sulle strade all’interno delle località: 80/70/70 km/h; per velocità inferiori a 50 km/h, la graduazione è di 10 km/h; e. all’interno delle località con segnaletica per zone: 30 km/h giusta l’articolo 22, rispettivamente 20 km/h giusta l’articolo 22b. 6 Il DATEC disciplina i particolari quanto al modo di fissare le deroghe ai limiti generali di velocità. Fissa le esigenze relative alla morfologia, alla segnaletica e alla demarcazione per le zone con limite di velocità massimo di 30 km/h e per le zone d’incontro.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b2b98fe7b27f6a27", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Nel decreto d’accusa sono indicati: a. l’autorità che lo ha emesso; b. l’imputato; c. i fatti contestati all’imputato; d. le fattispecie penali realizzate; e. la sanzione; f. la revoca, motivata succintamente, dell’eventuale sospensione condizionale o della liberazione condizionale; fbis. il termine di cancellazione di un eventuale profilo del DNA; g. le conseguenze in materia di spese e indennità; h. gli oggetti e valori patrimoniali dissequestrati o confiscati; i. la possibilità di interporre opposizione e gli effetti di una mancata opposizione; j. il luogo e la data della stesura; k. il nome e la firma dell’estensore. 2 Se l’imputato le riconosce, le pretese civili dell’accusatore privato sono annotate nel decreto d’accusa. Le pretese non riconosciute sono rinviate al foro civile. 3 Il decreto d’accusa è notificato per scritto e senza indugio alle persone e autorità legittimate a fare opposizione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b2bb2e0e6d46ecd7", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’autorità si pronuncia il più presto possibile, ma al più tardi venti giorni dopo la ricezione della domanda. 2 Il termine può essere eccezionalmente prorogato di venti giorni se la domanda concerne documenti voluminosi, complessi o difficili da reperire. È prorogato della durata necessaria se la domanda concerne documenti ufficiali che contengono dati personali. 3 Se la domanda concerne documenti ufficiali che contengono dati personali, l’accesso è sospeso fino a quando la situazione giuridica sia chiarita. 4 L’autorità informa il richiedente quando il termine è prorogato o il diritto di accesso limitato o negato e ne indica sommariamente i motivi. L’informazione e la motivazione relative alla limitazione o al diniego dell’accesso devono avvenire per scritto.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b2c2dcebc41372db", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Sono considerati adeguati i seguenti investimenti: a. depositi in contanti, averi bancari, depositi a termine e altri investimenti sul mercato monetario con scadenza fino a 12 mesi; b. altri crediti espressi in importi fissi diversi da quelli di cui alla lettera a, segnatamente prestiti obbligazionari, obbligazioni a opzione, obbligazioni convertibili e obbligazioni fondiarie; c. azioni, buoni di partecipazione e di godimento, quote di società cooperative e altre partecipazioni al capitale, purché siano negoziati in una borsa o su un altro mercato regolamentato aperto al pubblico e possano essere venduti a breve termine; d. immobili residenziali o commerciali, in proprietà o comproprietà, inclusi i locali amministrativi per uso proprio; e. quote di investimenti collettivi di capitale i cui investimenti sono separabili o rivendicabili in caso di fallimento come portafogli collettivi interni, se: 1. possono essere alienati in qualunque momento, 2. l’investimento collettivo di capitale è collocato direttamente o indirettamente solo in investimenti di cui alle lettere a–d, e 3. la direzione del fondo o la sua società di amministrazione soggiace a una regolamentazione e vigilanza svizzere opportune; f. strumenti finanziari derivati: 1. che servono unicamente a garantire il patrimonio, 2. che non hanno un effetto leva sul patrimonio, 3. i cui valori di base secondo le lettere a–d sono adeguati e presenti nel patrimonio, nonché seguono le oscillazioni garantite del mercato, e 4. per i quali sono coperti tutti gli impegni che risultano per gli assicuratori da tali strumenti o che, nel caso estremo, possono risultare dall’esercizio del diritto di conversione di tali strumenti nell’investimento di base. 2 Gli altri investimenti, segnatamente gli investimenti in istituzioni che servono all’esercizio dell’assicurazione sociale malattie (art. 46 cpv. 1 lett. b), sono considerati inadeguati. 3 Se l’assicuratore non è in grado di dimostrare che gli investimenti del patrimonio vincolato coprono tutte le pretese derivanti dai rapporti d’assicurazione e dai contratti di riassicurazione da lui conclusi, segnatamente perché determinati investimenti sono inadeguati, l’autorità di vigilanza può assegnargli un termine per integrare o sostituire gli investimenti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b2d18f0d1b32d207", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Insieme con la domanda secondo l’articolo 86b capoverso 1, il richiedente può chiedere per scritto all’UDSC di distruggere la merce. 2 Se è presentata una domanda di distruzione della merce, l’UDSC avvisa il dichiarante, detentore o proprietario della merce nella comunicazione di cui all’articolo 86c capoverso 1. 3 La domanda di distruzione della merce non implica un prolungamento dei termini per chiedere provvedimenti cautelari secondo l’articolo 86c capoversi 2 e 3.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "b2eb9ad5cc89b370", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli attivi della categoria 1 comprendono i seguenti valori patrimoniali: a. le monete e le banconote; b. i patrimoni delle banche centrali comprese le riserve minime, nella misura in cui il regolamento della banca centrale in questione permetta di prelevarli in caso di stress di liquidità; c. i titoli negoziabili che rappresentano crediti nei confronti: 1. di un Governo centrale, 2. di una banca centrale, 3. di un ente territoriale subordinato dotato di autonomia di bilancio e del diritto di riscuotere imposte o di un altro ente di diritto pubblico, 4. della Banca dei regolamenti internazionali, 5. del Fondo monetario internazionale, 6. della Banca centrale europea, 7. dell’Unione europea, 8. di una banca multilaterale di sviluppo; cbis. i titoli negoziabili garantiti dalle istituzioni elencate nella lettera c; d. i titoli negoziabili che consistono in crediti nella valuta del Paese nei confronti di un Governo centrale o una banca centrale, emessi dal Governo centrale interessato o dalla banca centrale nel Paese interessato o nel Paese di provenienza della banca, se il Governo centrale presenta una ponderazione del rischio superiore allo 0 per cento conformemente all’allegato 2 numero 1.1 OFoP; dbis. i titoli negoziabili che consistono in crediti in franchi svizzeri nei confronti di Cantoni; e e. i titoli negoziabili che rappresentano crediti in valuta estera nei confronti della Confederazione o della Banca nazionale svizzera (BNS) fino a concorrenza del deflusso netto di fondi dovuto alla situazione di stress, nella valuta estera in cui si presenta il rischio di liquidità; questo vale anche se per la Svizzera la ponderazione del rischio supera lo 0 per cento conformemente all’allegato 2 numero 1.1 OFoP. 2 I titoli negoziabili di cui al capoverso 1 lettere c e cbis possono rientrare nella categoria 1 solo se soddisfano le seguenti condizioni: a. presentano una ponderazione del rischio dello 0 per cento conformemente all’allegato 2 numero 1 o 3.2 OFoP; b. in caso di crediti garantiti, sussiste la garanzia esplicita, irrevocabile e incondizionata di un Governo centrale o di un ente territoriale subordinato oppure la responsabilità solidale di più enti territoriali; c. non rappresentano un impegno di un istituto finanziario ai sensi dell’allegato 1a o di una società correlata a un istituto finanziario. Costituiscono un’eccezione i prestiti di istituti finanziari istituiti da un Governo centrale o dal Governo di un ente territoriale di diritto pubblico subordinato, allo scopo di assegnare prestiti con finalità di incentivazione su mandato statale, su base non concorrenziale e senza scopo di lucro. 2bis I titoli negoziabili che consistono in crediti nei confronti di enti territoriali subordinati o altri enti di diritto pubblico secondo il capoverso 1 lettera c numero 3 oppure che sono garantiti da tali enti secondo il capoverso 1 lettera cbis possono inoltre rientrare nella categoria 1 se soddisfano le condizioni di cui al capoverso 2 lettere b e c e anche le seguenti condizioni: a. il Governo centrale sovraordinato presenta una ponderazione del rischio dello 0 per cento conformemente all’allegato 2 numero 1 OFoP; b. gli enti sono dotati di autonomia di bilancio, del diritto di riscuotere imposte, di garanzie del Governo centrale o di particolari provvedimenti istituzionali che riducono il loro rischio di inadempienza; c. in caso di enti esteri, nel calcolo del requisito LCR per tali titoli si fa riferimento alla ponderazione del rischio del Governo centrale anche secondo il pertinente diritto estero. 3 Gli attivi della categoria 1 sono calcolati al valore attuale di mercato.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b2eecbf8d08086ee", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La domanda di rimborso è di regola presentata presso la Cassa svizzera di compensazione. 2 Prima di lasciare la Svizzera, il rimborso può tuttavia essere chiesto presso la cassa di compensazione competente per la riscossione dei contributi. 3 Gli articoli 122, 123 e 125 dell’ordinanza del 31 ottobre 1947 sull’assicurazione per la vecchiaia e per i superstiti (OAVS) si applicano per analogia alla determinazione e al versamento dei contributi rimborsabili. 4 I contributi rimborsabili sono versati soltanto se tutti i redditi dell’attività lucrativa del richiedente sono registrati nel conto individuale (art. 138 e 139 OAVS). 5 Le spese derivanti dal trasferimento di contributi all’estero sono a carico del destinatario.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b2f99df2a74c11e0", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’assicurazione obbligatoria delle cure medico-sanitarie assume i costi di un medicamento pronto per l’uso omologato da Swissmedic, non ammesso nell’elenco delle specialità, per un impiego che rientra o non rientra nell’informazione professionale se è adempiuta almeno una delle condizioni di cui all’articolo 71a capoverso 1. 2 L’assicuratore stabilisce l’importo della rimunerazione d’intesa con il titolare dell’omologazione. Deve garantire che: a. nei casi di cui all’articolo 71a capoverso 1 lettere a e c, sia applicato uno sconto di prezzo sul prezzo di fabbrica per la consegna determinato nel confronto con i prezzi praticati all’estero di cui all’articolo 65bquater; il DFI stabilisce lo sconto di prezzo; tale sconto ammonta al massimo al 30 per cento; b. nei casi di cui all’articolo 71a capoverso 1 lettera b, i costi assunti siano proporzionati al beneficio terapeutico; il DFI stabilisce uno sconto di prezzo sul prezzo di fabbrica per la consegna determinato nel confronto con i prezzi praticati all’estero di cui all’articolo 65bquater in funzione delle categorie per la valutazione del beneficio terapeutico; tale sconto ammonta al massimo al 50 per cento. 3 In caso di costi terapeutici annuali o giornalieri molto bassi, l’assicuratore può prescindere da sconti di prezzo. Il DFI stabilisce quali costi terapeutici annuali o giornalieri sono da considerarsi molti bassi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b3192a1eb072bdd8", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le designazioni, le indicazioni, le immagini, le confezioni, gli imballaggi, le scritte che figurano sulle confezioni e sugli imballaggi, le modalità di presentazione, le pubblicità e le informazioni utilizzate per le derrate alimentari devono corrispondere ai fatti e non essere tali da indurre in inganno, segnatamente su natura, provenienza, fabbricazione, modo di produzione, composizione, contenuto e conservazione della corrispondente derrata alimentare. 1bis In deroga al capoverso 1, le indicazioni sulle derrate alimentari possono differire dai fatti, se: a. è dimostrato che l’indicazione divergente è dovuta a difficoltà di approvvigionamento causate dalla pandemia di COVID-19; b. l’indicazione divergente non è rilevante per la protezione della salute dei consumatori, in particolare per quanto riguarda gli ingredienti che potrebbero provocare allergie o altre reazioni indesiderate; e c. la derrata alimentare è corredata di un adesivo rotondo rosso, facilmente riconoscibile per i consumatori, con la dicitura «Dichiarazione corretta su: ...», seguita da un indirizzo Internet al quale sono fornite informazioni facilmente accessibili che precisano quali siano le indicazioni sulla derrata alimentare che differiscono dai fatti e perché. 1ter Le derrate alimentari con indicazioni divergenti dai fatti e sulle quali, per motivi tecnici, non è possibile applicare un adesivo devono essere esposte in modo tale che le informazioni corrette e il motivo delle indicazioni divergenti dai fatti siano chiaramente visibili su un cartello affisso allo scaffale di vendita. 2 In particolare sono vietati: a. le indicazioni sugli effetti o sulle proprietà di una derrata alimentare che essa non possiede secondo lo stato attuale della scienza o che non sono sufficientemente provate dal profilo scientifico; b. le indicazioni con le quali si lascia intendere che una derrata alimentare possiede proprietà particolari, nonostante queste si trovino in tutte le derrate alimentari paragonabili; sono permessi riferimenti a: 1. prescrizioni applicabili a un gruppo di derrate alimentari, in particolare concernenti la produzione rispettosa dell’ambiente, l’allevamento di animali conforme alle specie o la sicurezza della derrata alimentare, 2. proprietà riscontrate in prodotti facenti parte di un determinato gruppo di derrate alimentari; c. i riferimenti che attribuiscono a una derrata alimentare proprietà atte a prevenire, curare o guarire una malattia umana o che diano adito a supposizioni del genere; sono permessi: 1. i riferimenti agli effetti di aggiunte con effetti legati alla nutrizione o fisiologici di derrate alimentari (art. 25) ai fini della promozione della salute pubblica, 2. le indicazioni nutrizionali e sulla salute (art. 38); d. le presentazioni di qualsiasi genere che conferiscono a una derrata alimentare l’apparenza di un medicamento; e. le indicazioni o le presentazioni da cui si deduce che una derrata alimentare abbia un valore superiore alle sue reali proprietà; f. le indicazioni o le presentazioni di qualsiasi genere che possono dare origine a confusione con denominazioni protette secondo l’ordinanza del 28 maggio 1997 DOP/IGP, l’ordinanza del 2 settembre 2015 DOP/IGP per prodotti non agricoli, una legislazione cantonale analoga oppure un trattato internazionale vincolante per la Svizzera; g. i riferimenti che possono suscitare percezioni sbagliate nei consumatori per quanto concerne la provenienza di una derrata alimentare ai sensi della legge del 28 agosto 1992 sulla protezione dei marchi; h. per le bevande alcoliche: le indicazioni che in qualche modo si riferiscono alla salute; sono fatte salve le denominazioni di bevande alcoliche tradizionali fissate dal DFI; i. nel caso di prodotti soggetti ad autorizzazione: riferimenti a carattere pubblicitario all’autorizzazione rilasciata dall’USAV. 3 Il DFI disciplina: a. i limiti della pubblicità ammessa; b. le indicazioni nutrizionali o sulla salute ammesse. 4 Può prescrivere requisiti per la presentazione, la confezione e l’imballaggio.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b31baf5abc9724c2", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Non va effettuata alcuna riduzione dell’imposta precedente se i mezzi di cui all’articolo 18 capoverso 2 lettere a–c LIVA sono attribuibili a un settore d’attività per il quale non è data l’imposta precedente o per il quale non sussiste alcun diritto alla deduzione dell’imposta precedente. 2 Se i mezzi di cui all’articolo 18 capoverso 2 lettere a–c LIVA sono attribuibili a un determinato settore d’attività, va ridotta soltanto l’imposta precedente sulle spese di tale settore. 3 Se i mezzi di cui all’articolo 18 capoverso 2 lettere a–c LIVA sono versati per coprire un disavanzo d’esercizio, l’imposta precedente va ridotta complessivamente in ragione del rapporto tra questi mezzi e le entrate complessive. Le entrate complessive comprendono il totale della cifra d’affari, esclusa l’imposta sul valore aggiunto, e le entrate che non sono considerate controprestazioni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b32b24296a816263", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Sono organi di ricerca ai sensi della presente legge: a. le seguenti istituzioni di promozione della ricerca: 1. il Fondo nazionale svizzero per la ricerca scientifica (FNS), 2. le Accademie svizzere delle scienze, che comprendono: – l’Accademia svizzera di scienze naturali (SCNAT) – l’Accademia svizzera di scienze umane e sociali (ASSU) – l’Accademia svizzera delle scienze mediche (ASSM) – l’Accademia svizzera delle scienze tecniche (ASST) – il centro di competenza Science et Cité – il centro di competenza TA-SWISS; b. l’Agenzia svizzera per la promozione dell’innovazione (Innosuisse) secondo la legge del 17 giugno 2016 su Innosuisse; c. i centri di ricerca universitari seguenti: 1. i politecnici federali (PF) e gli istituti di ricerca del settore dei PF, 2. le scuole universitarie e gli altri istituti accademici, accreditati secondo la legge federale del 30 settembre 2011 sulla promozione e sul coordinamento del settore universitario svizzero (LPSU), 3. le strutture di ricerca d’importanza nazionale sostenute dalla Confederazione in base alla presente legge (art. 15); d. l’Amministrazione federale, per quanto: 1. svolga ricerche per l’adempimento dei propri compiti (ricerca del settore pubblico), o 2. svolga compiti di promozione della ricerca e dell’innovazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9230769230769231}}
{"id": "b32dee9fe732011c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Aggiunta ai segnali di «Stop» (3.01), «Dare precedenza» (3.02) nonché «Strada principale» (3.03), il cartello complementare «Direzione della strada principale» (5.09) indica il tracciato di una strada principale che cambia direzione. Insieme con i segnali di «Stop» e «Dare precedenza» essa annuncia al conducente circolante su una strada la cui precedenza è soppressa ch’egli deve dare la precedenza ai veicoli circolanti sulla strada principale o a quelli che la lasciano. La striscia larga rappresenta la strada principale. 2 Deroghe temporanee al divieto di fermata o di parcheggio (2.49; 2.50) sono annunciate mediante il cartello complementare «Deroghe al divieto di fermata» (5.10) e «Deroghe al divieto di parcheggio» (5.11). 3 Aggiunta ai segnali «Barriere» (1.15) e «Passaggio a livello senza barriere» (1.16) il cartello complementare «Luce lampeggiante» (5.12) designa i passaggi a livello con segnali a luci lampeggianti. 4 Il cartello complementare «Carreggiata gelata» (5.13) avverte i conducenti che la carreggiata è gelata o ricoperta di neve gelata. È applicato specialmente al segnale «Strada sdrucciolevole» (1.05) e deve essere tolto o ricoperto appena non si deve più contare su neve gelata o formazione di ghiaccio. 5 Per riservare alcuni posti di parcheggio alle persone disabili bisogna applicare al segnale «Parcheggio» (4.17) presso i posti in questione il cartello complementare «Invalidi» (5.14); è autorizzato a parcheggiarvi soltanto chi è disabile o chi accompagna una persona disabile. Il «Contrassegno di parcheggio per persone disabili» (all. 3 n. 2) deve essere collocato in maniera ben visibile dietro il parabrezza. 6 Aggiunta al segnale «Strada stretta» (1.07), il cartello complementare «Larghezza della carreggiata» (5.15) indica la larghezza della carreggiata nel punto più stretto. 7 Il cartello complementare «Rumore esercizi di tiro» (5.16), aggiunto al segnale «Altri pericoli» (1.30) mette il conducente in guardia da rumori inattesi cagionati da spari di artiglieria. 8 ... 9 Il cartello complementare «Sdoganamento con dichiarazione a vista» (5.54) applicato al segnale «Divieto generale di circolazione nelle due direzioni» (2.01) indica che tale carreggiata può essere utilizzata soltanto da conducenti con dichiarazione a vista. 10 Se è aggiunta al segnale «Divieto di circolazione per gli autocarri» (2.07), il cartello complementare recante la parola «eccettuato» e il simbolo «Traffico S» (5.55) indica che tali veicoli o combinazioni di veicoli, muniti davanti e dietro di un segnale speciale giusta l’allegato 4 OETV, sono esclusi dal divieto segnalato. 11 Il simbolo «Ospedale con pronto soccorso» (5.56) applicato a un indicatore di direzione indica un ospedale dotato di pronto soccorso aperto 24 ore su 24. 12 Il cartello complementare con il simbolo «Telefono d’emergenza» (5.57) o con il simbolo «Estintore» (5.58) applicato al segnale «Posto di fermata per veicoli in panna» (4.16) indica che il posto di fermata è equipaggiato in modo corrispondente. 13 Il cartello complementare con il simbolo della «Stazione di ricarica» (5.42) aggiunto ai segnali «Parcheggio» (4.17), «Parcheggio con disco» (4.18) e «Parcheggio contro pagamento» (4.20) indica che l’area interessata può essere utilizzata soltanto per la ricarica di veicoli a propulsione elettrica. 14 Il cartello complementare «permessa» aggiunto al segnale «Divieto di parcheggio» (2.50) indica che l’area interessata può essere utilizzata per la ricarica di veicoli a propulsione elettrica. 15 Il cartello complementare recante la parola «eccettuato» e il simbolo «Covetturaggio» (5.43), aggiunto ai segnali «Divieto generale di circolazione nelle due direzioni» (2.01), «Divieto di circolazione per gli autoveicoli» (2.03) e «Carreggiata riservata ai bus» (2.64), indica che la carreggiata o la corsia interessata può essere utilizzata da veicoli occupati da un numero di persone pari almeno a quello riportato sul simbolo. 16 Il cartello complementare recante il simbolo «Covetturaggio» (5.43) e aggiunto ai segnali «Parcheggio» (4.17), «Parcheggio con disco» (4.18) e «Parcheggio contro pagamento» (4.20) indica che l’area di parcheggio interessata può essere utilizzata soltanto da veicoli che all’arrivo sono occupati da un numero di persone pari almeno a quello riportato sul simbolo.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b34395bbde0e58c6", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I gestori dell’infrastruttura informano l’UFT sullo stato delle loro costruzioni e dei loro impianti e veicoli. Il Dipartimento federale dell’ambiente, dei trasporti, dell’energia e delle comunicazioni (DATEC) stabilisce quali sono gli annunci da trasmettere periodicamente all’UFT. 1bis ... 2 Per il rimanente si applica l’ordinanza del 17 dicembre 2014 concernente le inchieste sulla sicurezza in caso di eventi imprevisti nei trasporti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b37ae8c0b7a10d2e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Per misure di polizia s’intendono: a. il fermo di breve durata di persone; abis. l’allontanamento e la tenuta a distanza di persone; b. la perquisizione di persone e dei loro effetti personali; c. la perquisizione di locali, oggetti e veicoli; d. il sequestro di oggetti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8}}
{"id": "b384d25aa003bca8", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se al servizio cantonale competente è notificata la sospettata presenza o la presenza di un organismo da quarantena, esso prende senza indugio le misure necessarie per verificare se l’organismo da quarantena è effettivamente presente. 2 La verifica avviene sulla base di una diagnosi di un laboratorio designato dal SFF. 3 Finché la diagnosi non è disponibile, il servizio cantonale competente prende misure adeguate secondo l’articolo 13 capoverso 1 lettere a–e ed i. 4 Se il sospetto riguarda un’azienda omologata, le misure di cui ai capoversi 1 e 3 sono di competenza del SFF; la competenza resta invece al servizio cantonale se: a. il sospetto riguarda una merce non menzionata all’articolo 60 capoversi 1 e 2 o 89; e b. nessuna delle merci di cui all’articolo 60 capoversi 1 e 2 o 89 trattate dell’azienda è nota come ospite o come portatrice dell’organismo da quarantena e si può escludere che l’organismo da quarantena possa infestare tali merci.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b3898d0a46bde61b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Allo scopo di garantire la sicurezza e l’ordine oppure di svolgere la procedura d’asilo e ritirare i valori patrimoniali, la SEM può perquisire un richiedente collocato in un centro della Confederazione o in un alloggio presso l’aeroporto, insieme agli oggetti e agli apparecchi elettronici che porta con sé, per ricercare: a. documenti di viaggio e d’identità; b. documenti e mezzi di prova rilevanti per la procedura; c. armi od oggetti pericolosi; i coltelli da tasca e oggetti affini sono considerati oggetti pericolosi; d. stupefacenti e altre sostanze secondo l’articolo 2 della legge del 3 ottobre 1951 sugli stupefacenti nonché bevande alcoliche; e. valori patrimoniali di dubbia provenienza. 2 Se necessario, la SEM mette al sicuro gli oggetti di cui al capoverso 1. 3 Il richiedente può essere perquisito soltanto da una persona dello stesso sesso. Nel quadro della perquisizione occorre tenere debito conto della protezione dei richiedenti l’asilo minorenni. 4 I capoversi 1 e 2 si applicano per analogia ai richiedenti l’asilo collocati in strutture di alloggio cantonali.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b38c1694113c28f3", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Ogni assicurato può esigere dalla cassa di compensazione competente il rilascio di un certificato di assicurazione. Questo contiene il numero AVS, il cognome, i nomi e la data di nascita. 2 Se la cassa di compensazione chiede l’assegnazione di un numero AVS, il certificato di assicurazione è rilasciato d’ufficio.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b39b54018a774ef1", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per svolgere le inchieste il Consiglio federale istituisce una commissione extraparlamentare d’inchiesta secondo gli articoli 57a–57g della legge del 21 marzo 1997 sull’organizzazione del Governo e dell’Amministrazione. 2 La Commissione d’inchiesta (Commissione) si compone di almeno tre e al massimo cinque esperti indipendenti. 3 La Commissione è indipendente dalle autorità amministrative e dispone di una propria segreteria. Essa è amministrativamente aggregata al DATEC. 4 Il Consiglio federale disciplina l’organizzazione della Commissione. Può accorparla con la Commissione di cui all’articolo 15a della legge federale del 20 dicembre 1957 sulle ferrovie.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b3a364c15b191181", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il Consiglio federale ha la facoltà di stipulare convenzioni con il corpo medico, le associazioni professionali del settore sanitario, nonché gli stabilimenti e i laboratori che eseguono provvedimenti d’integrazione, al fine di disciplinare la loro collaborazione con gli organi dell’assicurazione e stabilire le tariffe. 2 ... 3 Per i casi non retti da alcuna convenzione, il Consiglio federale può stabilire gli importi massimi delle spese d’integrazione rimborsati agli assicurati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b3af0921f8baa130", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La pretesa fatta valere nell’azione civile deve per quanto possibile essere quantificata nella dichiarazione di cui all’articolo 119 e succintamente motivata per scritto indicando i mezzi di prova invocati. 2 La quantificazione e la motivazione devono avvenire al più tardi in sede di arringa.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b3b71d017ca71e21", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Possono pretendere una rendita ordinaria di vecchiaia o per superstiti tutti gli aventi diritto ai quali possono essere computati almeno un anno intero di reddito, di accrediti per compiti educativi o assistenziali, oppure i loro superstiti. 2 Le rendite ordinarie sono assegnate in forma di: a. rendite complete agli assicurati che hanno una durata di contribuzione completo; b. rendite parziali agli assicurati che hanno una durata di contribuzione incompleta.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b3d2e886c196a520", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La buona prassi igienica per le derrate alimentari comprende tutte le misure volte a evitare la compromissione di materie prime, prodotti intermedi e semilavorati e prodotti finali. Essa si basa sugli standard di validità internazionale del Codex Alimentarius. 2 La garanzia della buona prassi igienica concerne in particolare: a. la progettazione, l’assetto e i dintorni degli stabilimenti e dei loro impianti; b. la manutenzione, la pulizia e la disinfezione nonché la gestione dei rifiuti, delle acque reflue e dei parassiti negli stabilimenti e nei loro impianti; c. la padronanza dei processi nella fabbricazione di prodotti derivati da materie prime o semilavorati; d. l’igiene del personale; e. la formazione del personale; f. il trasporto interno ed esterno allo stabilimento; g. la caratterizzazione di materie prime, prodotti intermedi e semilavorati nonché la dichiarazione dei prodotti finali.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b3d54ba2cd2a38c8", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Ad eccezione dei battelli in servizio regolare che circolano secondo l’orario ufficiale, dei battelli della polizia, dell’UDSC e delle forze di salvataggio, i battelli a motore non possono: a. circolare nella zona rivierasca interna a meno che vogliano approdare o partire, stazionare o attraversare passaggi stretti; durante queste manovre essi devono scegliere la via più breve; b. circolare ad una velocità superiore a 10 km/h in prossimità delle rive interne ed esterne. È considerata come zona rivierasca interna, lo specchio d’acqua che si estende fino a 150 m dalla riva; come zona rivierasca esterna, lo specchio d’acqua che si estende oltre la zona rivierasca interna fino a 300 m sia dalla riva, sia dalle zone di piante acquatiche situate davanti la stessa o dalle costruzioni erette nell’acqua. 2 Il capoverso 1 lettera a non si applica: a. ai natanti a propulsione elettrica, sempreché la loro potenza non superi 2 kW; b. alle imbarcazioni dei pescatori professionisti al lavoro; c. alle imbarcazioni che praticano la pesca alla traina, se l’autorità competente ha concesso l’autorizzazione. 3 È vietato navigare nelle zone di vegetazione acquatica (canneti, giuncheti e ninfee). Di regola, occorre tenere una distanza di almeno 25 m. 4 L’autorità competente può limitare la velocità massima a 10 km/h alla sola zona rivierasca interna, quando: a. le zone rivierasche sono vicine l’una all’altra, si toccano o si sovrappongono e la sicurezza del traffico lo esige; b. non vi siano da temere pregiudizi per la navigazione o altri inconvenienti, specie laddove la riva è ripida e disabitata.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b3d63a29124c32e9", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "L’opposizione deve contenere: a. il cognome e il nome o la ditta, l’indirizzo dell’opponente ed eventualmente il suo recapito in Svizzera; b. il numero della registrazione o il numero del deposito sul quale si basa l’opposizione; c. il numero della registrazione impugnata nonché il nome o la ditta del titolare del marchio; d. una dichiarazione che precisi in che misura è fatta opposizione alla registrazione; e. una breve motivazione dell’opposizione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "b3e7eba2ae479d3c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se l’entrata in Svizzera è rifiutata al momento del controllo di frontiera in un aerodromo che costituisce frontiera esterna Schengen, lo straniero deve lasciare immediatamente la Svizzera. 2 L’autorità competente per i controlli di frontiera emana entro 48 ore mediante il modulo previsto nell’Allegato V Parte B del codice frontiere Schengen una decisione motivata a nome della SEM. Contro questa decisione può essere presentata opposizione scritta alla SEM entro 48 ore dalla notificazione. Essa non ha effetto sospensivo. La SEM decide sull’opposizione entro 48 ore. 2bis Contro la decisione della SEM sull’opposizione può essere presentato ricorso entro 48 ore dalla notificazione. Esso non ha effetto sospensivo. L’autorità di ricorso decide sul ricorso entro 72 ore. 3 La persona allontanata è autorizzata a trattenersi per 15 giorni al massimo entro le zone di transito internazionali degli aeroporti per preparare la prosecuzione del viaggio, sempreché non siano disposti nei suoi confronti il rinvio coatto (art. 69), la carcerazione in vista di rinvio coatto o la carcerazione cautelativa (art. 76–78). Sono fatte salve le disposizioni relative all’ammissione provvisoria (art. 83) e alla presentazione di una domanda d’asilo (art. 22 LAsi).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b3f6382c19be7b93", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La presente ordinanza disciplina la caratterizzazione e l’aggiunta alle derrate alimentari di: a. vitamine, sali minerali e altre sostanze con effetti nutrizionali e fisiologici; b. colture batteriche vive. 2 Per l’utilizzo di vitamine, sali minerali e altre sostanze di cui al capoverso 1 come additivi sono applicabili le disposizioni dell’ordinanza del DFI del 25 novembre 2013 sugli additivi ammessi nelle derrate alimentari. 3 La presente ordinanza non si applica: a. agli integratori alimentari secondo l’ordinanza del DFI del 16 dicembre 2016 sugli integratori alimentari; b. alle derrate alimentari per persone con particolari esigenze nutrizionali secondo l’ordinanza del DFI del 16 dicembre 2016 sulle derrate alimentari destinate alle persone con particolari esigenze nutrizionali (ODPPE). 4 Sono fatte salve le disposizioni concernenti le singole derrate alimentari.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b406ae56d0a4db09", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’assicurato può cambiare assicuratore per la fine d’un semestre di un anno civile con preavviso di tre mesi. 2 Al momento della notifica dei nuovi premi, l’assicurato può, con preavviso di un mese, cambiare assicuratore per la fine del mese che precede la validità dei nuovi premi. L’assicuratore deve annunciare i nuovi premi approvati dall’Ufficio federale della sanità pubblica (UFSP) a ogni assicurato con almeno due mesi d’anticipo e segnalare il diritto di cambiare assicuratore. 3 Se l’assicurato deve cambiare assicuratore perché trasferisce il suo domicilio o cambia posto di lavoro, l’affiliazione termina al momento del trasferimento del domicilio o dell’inizio dell’attività presso il nuovo datore di lavoro. 4 Se un assicuratore, volontariamente o sulla base di una decisione di un’autorità, non esercita più l’assicurazione sociale malattie, il rapporto assicurativo termina con il ritiro dell’autorizzazione secondo l’articolo 43 LVAMal. 5 Il rapporto d’assicurazione termina solo se il nuovo assicuratore ha comunicato a quello precedente che assicura l’interessato senza interruzione della protezione assicurativa. Se omette questa conferma, deve risarcire all’assicurato il danno risultante, in particolare la differenza di premio. L’assicuratore che ha ricevuto la comunicazione informa la persona interessata sulla data a partire dalla quale essa non è più assicurata presso di lui. 6 Il precedente assicuratore che impedisce il cambiamento d’assicuratore deve risarcire all’assicurato il danno risultante, in particolare la differenza di premio. 7 In caso di cambiamento d’assicuratore, il precedente assicuratore non può costringere l’assicurato a disdire anche le assicurazioni complementari di cui all’articolo 2 capoverso 2 LVAMal stipulate presso di lui. 8 L’assicuratore non può disdire le assicurazioni complementari di cui all’articolo 2 capoverso 2 LVAMal per il solo motivo che l’assicurato cambia assicuratore per l’assicurazione sociale malattie.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b40c5bd3a7e72885", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Una dichiarazione di domicilio può essere rilasciata soltanto dai seguenti istituti: a. banche ai sensi della legge dell’8 novembre 1934 su le banche e le casse di risparmio; b. direzioni dei fondi svizzere secondo l’articolo 32 della legge del 15 giugno 2018 sugli istituti finanziari (LIsFi); c. gestori svizzeri di patrimoni collettivi secondo l’articolo 24 LIsFi; d. depositari svizzeri sottoposti a vigilanza ufficiale; e. società svizzere di intermediazione mobiliare secondo l’articolo 41 LIsFi. 2 Nella dichiarazione l’istituto è tenuto ad attestare per iscritto che: a. alla scadenza del reddito imponibile il diritto di godimento sulla quota competeva ad uno straniero; b. alla scadenza del reddito imponibile la quota si trovava presso di essa in deposito aperto; c. il reddito imponibile è stato accreditato ad un conto da essa tenuto per detto straniero. 3 L’AFC delimita le categorie di stranieri a favore dei quali può essere rilasciata una dichiarazione di domicilio. 4 Un istituto che, alla scadenza del reddito imponibile, non detiene le quote in deposito proprio può rilasciare una dichiarazione di domicilio solo fondandosi su una dichiarazione corrispondente di un altro istituto svizzero. 5 L’AFC può accettare anche le dichiarazioni di domicilio di una banca o di un depositario esteri sottoposti a vigilanza ufficiale. 6 Le dichiarazioni di domicilio possono essere consegnate in formato elettronico solo su autorizzazione dell’AFC.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b40d494a73284a80", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I monopattini autobilanciati devono essere muniti di un freno di servizio e un freno di stazionamento. Non è necessario un freno a frizione. 2 Il freno di servizio può consistere in: a. due freni indipendenti l’uno dall’altro che agiscono ciascuno in maniera uniforme sulle ruote di un asse e, se azionati contemporaneamente, agiscono su tutte le ruote, oppure b. un freno che agisce su tutte le ruote e un freno ausiliario ad azione progressiva. 3 Il freno ausiliario di cui al capoverso 2 lettera b può essere utilizzato come freno di stazionamento. Il dispositivo di sostegno può fungere da freno di stazionamento se è in grado di impedire che il veicolo carico si metta improvvisamente in moto su una salita o una discesa con una pendenza fino al 12 per cento. Per i veicoli a una sola ruota è sufficiente un altro sostegno appropriato, purché soddisfi le stesse condizioni. 4 Al posto del campanello è ammesso un avvisatore acustico conforme al regolamento (UE) n. 168/2013 e al regolamento delegato (UE) n. 3/2014 o al regolamento UNECE n. 28. 5 Non è necessario un manubrio.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b41f8edec0732ba8", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 53k lett. c e d LPP) 1 Necessitano dell’esame preliminare da parte dell’autorità di vigilanza: a. le proposte di modifica degli statuti, prima che l’assemblea degli investitori decida in merito; b. le modifiche delle disposizioni regolamentari che il consiglio di fondazione sottopone al voto dell’assemblea degli investitori; c. l’emanazione o la modifica delle direttive di investimento relative a gruppi di investimento che operano nei settori degli immobili all’estero, delle infrastrutture o degli investimenti alternativi. 2 L’autorità di vigilanza comunica alla fondazione, per scritto ed entro un mese, l’eventuale rinuncia all’esame preliminare. 3 Al termine dell’esame preliminare è rilasciato un attestato di verifica. 4 I gruppi d’investimento di cui al capoverso 1 lettera c possono essere costituiti soltanto al termine della procedura d’esame.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.875}}
{"id": "b43e7f07f9bc8ff3", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 In prossimità di aeroporti sui quali circolano velivoli grandi, i valori di pianificazione e i valori limite d’immissione secondo l’allegato 5 numero 222 sono rispettati durante le ore notturne se: a. dalle ore 24 alle 6 non è prevista alcuna attività aerea; b. i locali sensibili al rumore sono protetti contro il rumore esterno e interno almeno secondo le esigenze maggiorate in materia di isolamento acustico previste dalla norma SIA 181 del 1° giugno 2006 della Società svizzera degli ingegneri e degli architetti; e c. le camere da letto: 1. dispongono di una finestra che si chiude automaticamente tra le ore 22 e le 24 e si può aprire automaticamente nelle restanti ore, e 2. sono concepite in modo da garantire un clima adeguato dei locali. 2 Al momento della delimitazione o dell’urbanizzazione di zone edificabili, l’autorità competente provvede affinché le esigenze di cui al capoverso 1 lettere b e c siano definite in modo vincolante per i proprietari fondiari. 3 L’Ufficio federale dell’ambiente emana raccomandazioni per l’esecuzione del capoverso 1 lettera c. A tal fine, tiene conto delle norme tecniche determinanti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b43efe5a4f1a6d71", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli aiuti finanziari ammontano al massimo al 50 per cento dei costi computabili. 2 Sono computabili i costi direttamente collegati alla preparazione e allo svolgimento delle offerte di formazione e perfezionamento che danno diritto agli aiuti finanziari. 3 Gli aiuti finanziari sono calcolati in base a: a. la natura e l’importanza di un’offerta di formazione o perfezionamento; b. l’interesse della Confederazione all’offerta di formazione o perfezionamento; c. le prestazioni proprie e i contributi di organi federali o di terzi; d. l’onere per la garanzia della qualità.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b4600312f6fdef23", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 44 cpv. 1 LD) [tab] 1 La persona soggetta all’obbligo di dichiarazione deve notificare senza indugio alla centrale di zona della Direzione della navigazione renana il battello merci in entrata nel territorio doganale o in uscita dallo stesso. [tab] 2 La centrale di zona deve trasmettere il giorno lavorativo seguente all’ufficio doganale tutte le notifiche dei battelli merci entrati e usciti. [tab] 3 La notifica deve contenere segnatamente le seguenti indicazioni: a. data del passaggio di frontiera; b. nome, numero ufficiale e Paese d’immatricolazione del battello; c. peso lordo approssimativo del carico; d. eventualmente numero dei container caricati; e. designazione delle merci, usuale nel commercio; f. località di trasbordo prevista.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8888888888888888}}
{"id": "b4750f62d0fb0454", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le deposizioni delle parti, dei testimoni, delle persone informate sui fatti e dei periti sono messe a verbale seduta stante. 2 Il verbale è steso nella lingua in cui si svolge il procedimento; tuttavia le deposizioni essenziali sono per quanto possibile verbalizzate nella lingua in cui si è espresso l’interrogato. 3 Le domande e risposte determinanti sono verbalizzate testualmente. 4 Chi dirige il procedimento può consentire all’interrogato di dettare personalmente la sua deposizione. 5 Il verbale dell’interrogatorio è immediatamente letto o dato da leggere all’interrogato. Presa conoscenza del verbale, questi lo firma e ne vista ogni pagina. Se rifiuta di leggere integralmente il verbale o di firmarlo, il rifiuto e i motivi invocati sono annotati nel verbale medesimo. 5bis Se nella procedura dibattimentale l’interrogatorio è registrato mediante dispositivi tecnici, il giudice può rinunciare a leggere o a dare da leggere il verbale all’interrogato e a farglielo firmare. Le registrazioni sono acquisite agli atti. 6 Se l’interrogatorio si svolge per videoconferenza, la dichiarazione orale dell’interrogato di aver preso conoscenza del verbale sostituisce la firma e il visto. Tale dichiarazione è annotata nel verbale medesimo. 7 I verbali manoscritti non ben leggibili e le deposizioni registrate stenograficamente sono trascritti senza indugio in bella copia. Gli appunti sono conservati sino alla chiusura del procedimento.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b48398d8a736e157", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le materie prime e i prodotti di cui si deve presumere che abbiano un effetto simile a quello delle sostanze e dei preparati secondo l’articolo 2 possono essere coltivati, fabbricati, importati, esportati, depositati, usati o messi in commercio soltanto con l’autorizzazione del Dipartimento federale dell’interno e alle condizioni da esso stabilite. 2 Swissmedic esamina se tali materie prime o prodotti sono sostanze o preparati secondo l’articolo 2. In caso affermativo, sono necessarie le autorizzazioni di cui agli articoli 4 e 5. 3 Il Dipartimento federale dell’interno tiene un elenco di tali sostanze e preparati", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b492d3e0334ebc80", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I titolari di un’autorizzazione generale d’installazione o di un’autorizzazione sostitutiva devono notificare al gestore della rete a bassa tensione cui è collegato l’impianto elettrico i lavori effettuati sull’impianto, prima della loro esecuzione. 2 L’Ispettorato può concedere o ordinare deroghe all’obbligo di notifica.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b49362c0634d7cd8", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La presente ordinanza disciplina: a. i requisiti posti allo svolgimento di sperimentazioni cliniche: 1. con dispositivi medici e altri dispositivi di cui all’articolo 1 dell’ordinanza del 1° luglio 2020 relativa ai dispositivi medici (ODmed), 2. con dispositivi medico-diagnostici in vitro e loro accessori di cui all’articolo 1 capoverso 1 dell’ordinanza del 4 maggio 2022 relativa ai dispositivi medico-diagnostici in vitro (ODIV); b. le procedure di autorizzazione e di notifica per le sperimentazioni cliniche con i dispositivi di cui alla lettera a; c. i compiti e le competenze delle commissioni d’etica per la ricerca (commissioni d’etica), dell’Istituto svizzero per gli agenti terapeutici (Swissmedic) e dell’Ufficio federale della sanità pubblica (UFSP) in relazione alle procedure di autorizzazione e di notifica; d. la registrazione delle sperimentazioni cliniche con i dispositivi di cui alla lettera a; e. l’accesso pubblico a informazioni sulle sperimentazioni cliniche. 2 Nella presente ordinanza per dispositivi si intendono tutti i dispositivi di cui al capoverso 1 lettera a.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b49bfe2d38aa94ef", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Scopo della presente ordinanza è di proteggere l’uomo, la fauna, la flora, le loro biocenosi e i loro biotopi nonché il suolo da inquinamenti dell’aria dannosi o molesti. 2 Essa regola: a. la limitazione preventiva delle emissioni provenienti da impianti secondo l’articolo 7 della legge che inquinano l’aria; abis. le modalità per bruciare i rifiuti all’aperto; b. le esigenze in materia di carburanti e di combustibili; c. il carico inquinante massimo ammissibile per l’aria (valori limite d’immissione); d. la procedura nel caso in cui le immissioni siano eccessive.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b4a77a82bcfb14bd", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Se è constatata la presenza di un organismo da quarantena da trattare in via prioritaria, il servizio cantonale competente, d’intesa con l’ufficio federale competente, definisce un piano d’azione. Esso comprende un calendario per l’attuazione delle misure di eradicazione o di contenimento stabilite dall’ufficio federale competente nonché le competenze per la loro attuazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b4adb873a1eacbcb", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 25 cpv. 4 e art. 31 LIB) 1 Il Dipartimento federale delle finanze determina l’importo entro il quale non è riscosso alcun interesse moratorio. 2 Su richiesta, l’Amministrazione delle dogane può rinunciare alla riscossione dell’interesse moratorio se il pagamento comporta notevoli difficoltà economiche o sociali per il fabbricante.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "b4b08482fbb84060", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per l’esercizio della loro attività tutte le imprese del settore dell’alimentazione animale devono: a. essere registrate secondo l’articolo 47; oppure b. essere omologate secondo l’articolo 48, se è necessaria l’omologazione. 2 Per le persone attive nella produzione primaria di alimenti per animali l’obbligo di registrazione e la procedura di notifica sono disciplinati dalle disposizioni dell’articolo 3 dell’ordinanza del 23 novembre 2005 concernente la produzione primaria.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b4b702e5bec6ab4c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se sono adempite le condizioni di cui all’articolo 20, la COA fedpol consulta i dati del C-VIS. La consultazione può essere effettuata unicamente per mezzo dei dati di cui all’articolo 5 paragrafo 2 della decisione 2008/633/GAI (decisione VIS UE) e conformemente ai diritti di accesso definiti all’allegato 3. 2 Se la consultazione dà un risultato positivo, la COA fedpol trasmette all’autorità in modo sicuro i dati di cui all’articolo 5 paragrafo 3 della decisione VIS UE.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b4e7f19fa6e9ce33", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "La presente ordinanza disciplina la costruzione e l’esercizio di impianti di condotte destinati al trasporto di combustibili e carburanti liquidi o gassosi, idrocarburi o miscele di idrocarburi come petrolio greggio, gas naturale, gas di raffineria, distillati del petrolio greggio o residui liquidi provenienti dalla distillazione del petrolio greggio, e di impianti di condotte destinati al trasporto di idrogeno.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "b4f6307a52ef4104", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Il gestore della banca dati conserva i dati rilevati secondo l’articolo 17c capoverso 1 della presente ordinanza e l’articolo 74 capoverso 6 dell’ordinanza del 23 aprile 2008 sulla protezione degli animali. I dati relativi al detentore vengono cancellati dieci anni dopo il decesso dell’ultimo cane.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b4f7024f0a62b9cc", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La Cancelleria federale può rilevare dati concernenti l’utilizzazione del voto elettronico o farli rilevare dai Cantoni e disporre che talune prove siano sorrette da una consulenza scientifica. 2 La Cancelleria federale provvede in particolare a verificare l’efficacia delle prove del voto elettronico, segnatamente l’evoluzione della partecipazione al voto e l’incidenza sulle abitudini di voto, e assicura la coerenza delle verifiche. 3 Dopo ogni prova, il Cantone trasmette alla Cancelleria federale dati statistici anonimi concernenti l’utilizzazione del voto elettronico. Se rileva ulteriori dati, informa la Cancelleria federale sulle risultanze di tali dati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b50db8e173aea564", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il calcolo anticipato è effettuato conformemente agli articoli 50–56ter. Per il calcolo anticipato delle rendite per superstiti, è determinante il momento dell’inoltro della domanda. Per il calcolo anticipato della rendita di vecchiaia è determinante la data del raggiungimento dell’età di riferimento secondo l’articolo 21 capoverso 1 LAVS o quella dell’anticipazione della rendita. 2 La cassa di compensazione può effettuare il calcolo sulla base dei dati forniti nella domanda. 3 La cassa di compensazione si procura d’ufficio gli estratti di conti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b50f12913b867bde", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Con la notificazione per l’iscrizione della trasformazione (art. 66 LFus) occorre fornire all’ufficio del registro di commercio i documenti giustificativi seguenti: a. il progetto di trasformazione (art. 59 e 60 LFus); b. il bilancio di trasformazione e, se del caso, il bilancio del conto intermedio (art. 58 LFus); c. la decisione di trasformazione documentata da atto pubblico (art. 64 e 65 LFus); d. la relazione di revisione (art. 62 LFus); e. se le circostanze lo richiedono, i documenti giustificativi relativi alla costituzione della nuova forma giuridica (art. 57 LFus). 2 In caso di trasformazione di piccole e medie imprese, l’organo superiore di direzione o di amministrazione può produrre, in luogo del documento giustificativo di cui al capoverso 1 lettera d, una dichiarazione firmata da almeno uno dei suoi membri la quale prova che tutti i soci hanno rinunciato alla stesura del rapporto di trasformazione o alla verifica e che la società adempie le condizioni di cui all’articolo 2 lettera e LFus. La dichiarazione deve fare riferimento a documenti determinanti quali conti economici, bilanci, rapporti annuali, dichiarazioni di rinuncia o il verbale dell’assemblea generale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b51b43cd88cd1dcd", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Licenze di circolazione collettive unitamente a targhe professionali sono rilasciate per: a. autoveicoli; b. motoveicoli; c. motoleggere; d. veicoli a motore agricoli e forestali; e. veicoli di lavoro muniti di motore; f. rimorchi. 2 Oltre che ai veicoli giusta il capoverso 1, possono essere applicate: a. targhe professionali per autoveicoli a tutti i veicoli a motore pluritraccia che non sono motoveicoli; b. targhe professionali per motoveicoli a tutti i veicoli a motore che non sono autoveicoli; c. targhe professionali per motoleggere ai quadricicli leggeri a motore e ai ciclomotori; d. tutte le targhe professionali a veicoli speciali della corrispondente categoria di veicoli; e. targhe professionali per veicoli a motore agricoli e forestali a rimorchi e autotreni agricoli e forestali. 2bis Se un rimorchio è trainato da un autoveicolo, la targa posteriore del veicolo trattore può essere utilizzata come targa del rimorchio. 3 L’impiego di queste targhe non esime né dall’obbligo di rispettare le limitazioni concernenti l’uso e la circolazione dei veicoli di lavoro e dei veicoli a motore agricoli e forestali, né da quello di chiedere i permessi per veicoli speciali.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b51dc7925197283f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I proprietari sottopongono alla Commissione, per approvazione, il piano di accantonamento per i costi di smaltimento risultanti prima della messa fuori servizio definitiva delle centrali nucleari. 1bis Essi calcolano il piano di accantonamento utilizzando per analogia il modello attuariale per il calcolo dei contributi, tenendo conto dei parametri di cui all’allegato 1. 2 Essi presentano inoltre alla Commissione il rapporto del Servizio di revisione che attesta il rispetto dei piani di accantonamento e l’utilizzazione a destinazione vincolata di accantonamenti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b523ff12cbcefd0c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il Consiglio federale fissa la data dell’entrata in vigore della presente legge. 2 A contare dalla sua entrata in vigore, sono abrogate la legge federale del 2 ottobre 1924 sui prodotti stupefacenti, come pure le disposizioni contrarie delle leggi e ordinanze federali e cantonali. Data dell’entrata in vigore: 1° giugno 1952", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b5261df434886644", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il Servizio delle attività informative della Confederazione (SIC) adempie i compiti secondo l’articolo 1 della legge federale del 3 ottobre 2008 sul servizio informazioni civile e secondo l’ordinanza del 4 dicembre 2009 sul Servizio delle attività informative della Confederazione. 2 Il SIC assicura il servizio informazioni interno e concernente l’estero conformemente alle disposizioni legali e alle direttive dipartimentali. 3 Persegue gli obiettivi seguenti: a. contribuisce in misura determinante alla sicurezza e alla libertà della Svizzera; b. è il servizio informazioni civile della Svizzera; c. è il centro di competenza per tutte le questioni in materia di attività informative e di prevenzione relative alla sicurezza interna ed esterna; d. è l’interlocutore nei confronti di tutti gli organi della Confederazione e dei Cantoni ed è responsabile della rete informativa integrata svizzera. 4 Per perseguire tali obiettivi assume le funzioni seguenti: a. raccoglie informazioni concernenti l’estero rilevanti per la politica di sicurezza; b. assume compiti per la salvaguardia della sicurezza interna; c. gestisce il Centro federale di situazione e provvede in tal modo a una valutazione globale e alla rappresentazione della situazione di minaccia mediante; d. gestisce gli uffici centrali Materiale nucleare e Materiale bellico nonché il Servizio d’informazione sul controllo dei beni a duplice impiego; e. gestisce il centro di situazione e d’analisi in materia di servizio d’informazione della Centrale d’annuncio e d’analisi per la sicurezza dell’informazione MELANI; f. provvede alla rappresentazione della situazione in materia di sicurezza e, in occasione di eventi intercantonali, nazionali e internazionali, alla rappresentazione del quadro della situazione in materia di servizi informazioni. 5 In quanto ufficio federale, è subordinato al capo del Dipartimento.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b52c3792c0fa9dd9", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Nel fallimento della società lesa, anche i creditori della stessa hanno diritto di chiedere che alla società sia risarcito il danno da essa subìto. Incombe nondimeno in primo luogo all’amministrazione del fallimento di far valere le pretese degli azionisti e dei creditori della società. 2 Se l’amministrazione del fallimento rinuncia a far valere tali pretese, ogni azionista o creditore della società è legittimato ad esercitarle. Il ricavo è destinato dapprima a coprire, secondo le disposizioni della legge federale dell’11 aprile 1889 sull’esecuzione e sul fallimento, le pretese dei creditori che hanno agito in giudizio. All’eccedenza partecipano gli azionisti che hanno agito in giudizio nella misura della loro partecipazione alla società; il resto entra nella massa. 3 È fatta salva la cessione delle pretese della società, giusta l’articolo 260 della legge federale dell’11 aprile 1889 sull’esecuzione e sul fallimento. 4 Nel calcolare il danno subito dalla società non sono presi in considerazione i crediti dei creditori sociali che hanno accettato di essere relegati a un grado posteriore a quello di tutti gli altri creditori.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "b53834b318c39ee6", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Nell’ambito della presente legge, gli istituti di previdenza possono strutturare liberamente le prestazioni, il finanziamento di queste e l’organizzazione. Possono prevedere nel regolamento che le prestazioni superiori ai minimi legali siano versate solo fino all’età del pensionamento. 2 Se un istituto di previdenza concede prestazioni superiori a quelle minime, alla previdenza più estesa si applicano soltanto le prescrizioni concernenti: 1. la definizione e i principi della previdenza professionale e del salario o reddito assicurabile (art. 1, 33a e 33b); 2. gli acquisti supplementari per il prelievo anticipato della prestazione di vecchiaia (art. 13a cpv. 8); 3. i beneficiari di prestazioni per i superstiti (art. 20a); 3a. l’adeguamento della rendita d’invalidità dopo il conguaglio della previdenza professionale (art. 24 cpv. 5); 3b. la proroga provvisoria del rapporto di assicurazione e il mantenimento del diritto alle prestazioni in caso di riduzione o soppressione della rendita dell’AI (art. 26a); 4. la restituzione delle prestazioni ricevute indebitamente (art. 35a); 5. l’adeguamento all’evoluzione dei prezzi (art. 36 cpv. 2–4); 5a. il consenso alla liquidazione in capitale (art. 37a); 5b. le misure in caso d’inosservanza dell’obbligo di mantenimento (art. 40); 6. la prescrizione dei diritti e la conservazione di documenti (art. 41); 6a. la cessazione dell’assicurazione obbligatoria dopo i 58 anni (art. 47a); 6b. l’utilizzazione sistematica del numero AVS (art. 48 cpv. 4); 7. l’amministrazione paritetica e i compiti dell’organo supremo dell’istituto di previdenza (art. 51 e 51a); 8. la responsabilità (art. 52); 9. l’abilitazione e i compiti degli organi di controllo (art. 52a–52e); 10. l’integrità e la lealtà dei responsabili, i negozi giuridici con persone vicine e i conflitti d’interesse (art. 51b, 51c e 53a) ; 11. la liquidazione parziale o totale (art. 53b–53d); 12. lo scioglimento dei contratti (art. 53e e 53f); 13. il fondo di garanzia (art. 56 cpv. 1 lett. c e cpv. 2–5, 56a, 57 e 59); 14. la vigilanza e l’alta vigilanza (art. 61–62a e 64–64c); 15. ... 16. la sicurezza finanziaria (art. 65, 65c, 65d cpv. 1, 2 e 3 lett. a, secondo periodo, e b, 65e, 66 cpv. 4, 67 e 72a–72g); 17. la trasparenza (art. 65a); 18. le riserve (art. 65b); 19. i contratti assicurativi tra istituti di previdenza e istituti d’assicurazione (art. 68 cpv. 3 e 4); 20. la partecipazione alle eccedenze risultanti dai contratti d’assicurazione (art. 68a); 21. l’amministrazione del patrimonio (art. 71); 22. il contenzioso (art. 73 e 74); 23. le disposizioni penali (art. 75–79); 24. il riscatto (art. 79b); 25. il salario assicurabile e il reddito assicurabile (art. 79c); [tab] 25a. il trattamento dei dati per assegnare o verificare il numero AVS (art. 85a lett. f); [tab] 25b. la comunicazione dei dati per assegnare o verificare il numero AVS (art. 86a cpv. 2 lett. bbis); 26. l’informazione degli assicurati (art. 86b).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b548a69667a385d9", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Innosuisse può sostenere la valorizzazione del sapere e il trasferimento di sapere e di tecnologie mediante: a. la promozione dell’interazione tra gli operatori dell’innovazione fondata sulla scienza con l’obiettivo di stimolare l’avvio di progetti d’innovazione; b. provvedimenti per le piccole e medie imprese volti a potenziare la loro forza innovativa, come il mentorato per l’innovazione, offerte di formazione continua o piattaforme di scambio; c. misure di sostegno per chiarire aspetti riguardanti la proprietà intellettuale; d. misure di coordinamento e di formazione nell’ambito dello svolgimento dei progetti d’innovazione di cui all’articolo 19. 2 Innosuisse può definire, mediante una procedura di selezione, i fornitori delle prestazioni di mentorato di cui al capoverso 1 lettera b e tenere un elenco accessibile al pubblico dei fornitori selezionati. 3 Nel suo ambito di competenza può promuovere l’informazione sulle possibilità di promozione a livello nazionale e internazionale e sulla presentazione di domande di sussidio, in particolare mediante sussidi a terzi che propongono tali offerte di informazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b566189903aaeb74", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Fanno parte dei quadri tutte le persone con riconoscimento quale monitore ESA o di esperto ESA. 2 Chi ha superato la formazione e la formazione continua corrispondenti può essere riconosciuto come monitore ESA o esperto ESA. L’UFSPO conferisce il riconoscimento su richiesta dell’organizzatore della formazione dei quadri. In casi motivati può derogare alla richiesta.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b577c2071f7eddd2", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per gli esami con sorgenti di radiazioni, il promotore presenta anche la documentazione di cui all’allegato 1 numero 4. La procedura di autorizzazione è retta dagli articoli 10–13 e 15. 2 Il promotore presenta anche la documentazione di cui all’allegato 1 numero 5, nel caso in cui la dose efficace per persona, tenuto conto del fattore di incertezza, è superiore a 5 mSv all’anno e: a. viene utilizzato un radiofarmaco non omologato in Svizzera; b. viene utilizzato un radiofarmaco omologato in Svizzera e non si tratta di un esame di routine di medicina nucleare; oppure c. viene utilizzata un’altra sorgente radioattiva. 3 La commissione d’etica trasmette all’UFSP la documentazione di cui all’allegato 1 numero 5. 4 L’UFSP formula un parere all’attenzione della commissione d’etica in merito al rispetto della legislazione sulla radioprotezione e alla stima delle dosi. Può concedere deroghe all’obbligo di presentare rapporto secondo l’articolo 39 capoverso 5. 5 La commissione d’etica rilascia l’autorizzazione se: a. i requisiti di cui all’articolo 11 sono rispettati; e b. l’UFSP non ha presentato obiezioni alla sperimentazione clinica entro un congruo termine. 6 Essa comunica la sua decisione all’UFSP.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b5824c3c549dac73", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli organi incaricati di applicare la presente legge o di controllarne o sorvegliarne l’esecuzione possono trattare o far trattare dati personali, compresi dati personali degni di particolare protezione, di cui necessitano per adempiere i compiti conferiti loro dalla presente legge, segnatamente per: a. stabilire il diritto alle prestazioni, nonché per calcolarle, versarle e coordinarle con quelle di altre assicurazioni sociali; b. calcolare e riscuotere i contributi assicurativi; c. far valere una pretesa di regresso nei confronti di terzi responsabili; d. allestire statistiche; e. assegnare o verificare il numero AVS. 2 Per adempiere tali compiti possono inoltre effettuare profilazioni, incluse quelle a rischio elevato, ai sensi della legge federale del 25 settembre 2020 sulla protezione dei dati (LPD) ed emanare decisioni individuali automatizzate ai sensi dell’articolo 21 LPD.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8333333333333334}}
{"id": "b59e28d4aedcdd58", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Ai veicoli immatricolati per la prima volta o modificati in modo corrispondente prima del 1° maggio 2012 si applica fino al 1° gennaio 2020 il diritto anteriore per quanto concerne la limitazione dei posti a sedere di cui all’articolo 11 capoverso 2 lettera f. 2 Ai veicoli immatricolati per la prima volta o modificati in modo corrispondente prima del 1° gennaio 2013 si applica il diritto anteriore per quanto concerne i dispositivi di fissaggio per lo stivaggio del carico di cui all’articolo 66 capoverso 1bis. 3 Ai veicoli immatricolati per la prima volta o modificati in modo corrispondente prima del 1° maggio 2012 si applica il diritto anteriore per quanto concerne l’impianto di posizionamento delle luci e l’impianto di pulizia dei fari di cui all’articolo 74 capoverso 4. 4 Ai veicoli della classe N1 importati o costruiti in Svizzera prima del 24 agosto 2015, ad esclusione di quelli derivati da veicoli della classe M1 e aventi un peso totale massimo di 2,5 t, si applica il diritto anteriore per quanto concerne il sistema antibloccaggio e il dispositivo di assistenza alla frenata di cui all’articolo 103 capoverso 5. 5 Ai veicoli delle classi M e N immatricolati per la prima volta con seggiolini per fanciulli o modificati in modo corrispondente prima del 1° agosto 2012 si applica il diritto anteriore per quanto concerne il livello di protezione equivalente a quello previsto nel regolamento UNECE n. 44/03 conformemente all’articolo 106 capoverso 3. 6 Ai veicoli esonerati dall’approvazione del tipo e a quelli omologati prima del 1° ottobre 2012 si applica il diritto anteriore per quanto concerne le luci di circolazione diurna di cui all’articolo 109 capoverso 1bis. 7 Ai veicoli immatricolati per la prima volta prima del 1° gennaio 2013 si applica il diritto anteriore per quanto concerne i dispositivi di avvertimento a luce lampeggiante su piattaforme elevatrici di cui agli articoli 109 capoverso 5 e 192 capoverso 6. Nel caso di veicoli non soggetti a immatricolazione è determinante il momento della costruzione. 8 Ai veicoli immatricolati per la prima volta o modificati in modo corrispondente prima del 1° gennaio 2013 si applica il diritto anteriore per quanto concerne il contrassegno dei dispositivi di agganciamento di cui agli articoli 118 lettera h e 119 lettera r. Nel caso di veicoli non soggetti a immatricolazione è determinante il momento della costruzione. 9 Alle farmacie di bordo in uso già il 1° gennaio 2013 si applica fino al 1° gennaio 2018 il diritto anteriore per quanto concerne l’articolo 123 capoverso 4. 10 … 11 Ai veicoli immatricolati per la prima volta prima del 1° gennaio 2013 si applica il diritto anteriore per quanto concerne gli indicatori di direzione lampeggianti di cui all’articolo 140 capoverso 1 lettera c.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b5a0a57a98d213a0", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 A un militare non può essere consegnata l’arma personale se sussistono seri segni o indizi che: a. questi possa esporre a pericolo se stesso o terzi con l’arma personale; b. questi o terzi possano abusare dell’arma personale. 2 Se si manifestano segni o indizi ai sensi del capoverso 1 dopo che l’arma personale è stata consegnata, la stessa è immediatamente ritirata al militare. 3 Il DDPS esamina se sussistono segni o indizi ai sensi del capoverso 1: a. prima della prevista consegna dell’arma personale; b. dopo la segnalazione di un corrispondente sospetto; c. prima che al militare sia ceduta in proprietà l’arma personale. 4 A tale scopo il DDPS può, senza il consenso della persona interessata: a. chiedere rapporti di polizia e rapporti di condotta militari; b. consultare il casellario giudiziale, atti di causa e atti relativi all’esecuzione delle pene; c. chiedere estratti dei registri esecuzioni e fallimenti, nonché consultare atti relativi a esecuzioni e fallimenti; d. chiedere a un’autorità di controllo della Confederazione di valutare il potenziale di pericolo o di abuso. 5 Per valutare il potenziale di pericolo o di abuso, l’autorità di controllo della Confederazione può: a. consultare i dati conformemente ai capoversi 3 lettera b, 7 e 8; b. chiedere estratti dei registri esecuzioni e fallimenti, nonché consultare atti relativi a esecuzioni e fallimenti; c. consultare il casellario giudiziale, il sistema per il trattamento dei dati relativi alla protezione dello Stato e il Registro nazionale di polizia; d. chiedere alle competenti autorità penali e d’esecuzione penale informazioni e atti relativi a procedimenti penali in corso, conclusi o abbandonati, e all’esecuzione delle pene; e. interrogare la persona interessata e terzi, qualora in base ai dati disponibili non sia possibile escludere inequivocabilmente un potenziale di pericolo o di abuso. 6 Del rimanente, la procedura è retta dagli articoli 19–21 della legge federale del 21 marzo 1997 sulle misure per la salvaguardia della sicurezza interna. Se per altri motivi occorre eseguire anche un controllo di sicurezza, i due procedimenti possono essere riuniti. 7 Le autorità della Confederazione, dei Cantoni e dei Comuni, i medici, i cappellani, gli psicologi, gli assistenti sociali e i membri dei servizi d’assistenza dell’esercito sono liberati dal segreto d’ufficio o dal segreto professionale se si tratta di comunicare ai servizi competenti del DDPS qualsiasi segno o indizio ai sensi del capoverso 1 o un corrispondente sospetto. 8 I terzi possono comunicare ai servizi competenti del DDPS, indicandone i motivi, qualsiasi segno o indizio ai sensi del capoverso 1 o un corrispondente sospetto.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b5b21127dbb9c8f5", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 186 cpv. 1 lett. e LSIM) 1 In caso di trattamento automatizzato di dati in un sistema d’informazione secondo la LSIM o la presente ordinanza, l’unità amministrativa della Confederazione responsabile della protezione dei dati e i responsabili del trattamento da questa impiegati verbalizzano: a. i seguenti tipi di trattamento: 1. la registrazione, 2. la modificazione, 3. la lettura, qualora i dati non siano accessibili in modo generalizzato al pubblico, 4. la comunicazione, qualora i dati non siano accessibili in modo generalizzato al pubblico, 5. la cancellazione, 6. la distruzione; b. i dati interessati dal trattamento, ma non il loro contenuto; c. l’identità della persona che ha effettuato il trattamento; d. l’identità del destinatario di dati comunicati; e. il momento del trattamento. 2 I dati necessari per la verbalizzazione delle identità secondo il capoverso 1 lettere c e d sono raccolti: a. presso la persona interessata o le persone di referenza indicate da quest’ultima; b. presso gli organi superiori e i superiori della persona interessata; c. dai sistemi d’informazione disciplinati nella LSIM o nella presente ordinanza o da altri sistemi d’informazione gestiti dal DDPS o da unità amministrative ad esso subordinate; d. presso gli organi e le persone per conto delle quali è svolta l’operazione di trattamento da verbalizzare o dai sistemi d’informazione gestiti da questi ultimi. 3 Se non è possibile accertare e verbalizzare l’identità di una persona secondo il capoverso 1 lettere c o d, adottando provvedimenti tecnici e organizzativi occorre garantire che questa persona non possa trattare i dati. 4 I verbali possono essere resi accessibili esclusivamente agli organi incaricati e alle persone incaricate di verificare l’applicazione delle prescrizioni in materia di protezione dei dati o di salvaguardare o ripristinare la confidenzialità, l’integrità, la disponibilità e la tracciabilità dei dati. Possono essere utilizzati soltanto a tale fine. 5 Sono conservati separatamente dal relativo sistema d’informazione. 6 Sono conservati per un anno.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9090909090909091}}
{"id": "b5bfdd4188544643", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Ogni comproprietario ha il diritto di chiedere la cessazione della comproprietà, a meno che ciò non sia escluso dal negozio giuridico, dalla suddivisione in proprietà per piani o dal fine a cui la cosa è durevolmente destinata. 2 La divisione può essere differita fino a 50 anni mediante convenzione; se concerne un fondo, la convenzione richiede per la sua validità l’atto pubblico e può essere annotata nel registro fondiario. 3 Lo scioglimento non può essere chiesto intempestivamente.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b5c22f9c760bff55", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 All’atto della dichiarazione delle miscele di carburanti rinnovabili e altri carburanti, i contribuenti devono dichiarare separatamente: a. la quota di carburanti rinnovabili che soddisfano le esigenze di cui all’articolo 12b capoversi 1 e 3; b. la quota di carburanti rinnovabili che non soddisfano le esigenze di cui all’articolo 12b capoversi 1 e 3; e c. la quota di altri carburanti. 2 Vanno dichiarate separatamente soltanto le quote di carburanti che superano un’esigua quantità. Il Consiglio federale stabilisce tale quantità. 3 L’agevolazione fiscale può essere concessa sotto forma di anticipazione. Tale anticipazione è calcolata sulla base dell’aliquota d’imposta vigente per gli altri carburanti. Se la condizione per l’agevolazione fiscale non è più adempiuta, l’anticipazione deve essere rimborsata. 4 Il Consiglio federale disciplina la procedura.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b5d5fc3566e699a1", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Sono autorizzati allo scambio di dati confidenziali con autorità e istituzioni estere, nonché con organizzazioni internazionali: a. la commissione d’etica competente; b. l’autorità cantonale di vigilanza; c. l’Istituto svizzero per gli agenti terapeutici; e d. l’UFSP. 2 Se contengono dati personali, i dati confidenziali possono essere trasmessi ad autorità e istituzioni estere, nonché a organizzazioni internazionali, soltanto se ciò non pregiudica gravemente la personalità della persona interessata, segnatamente a causa dell’assenza di una legislazione che garantisca una protezione adeguata. 3 In assenza di una legislazione che garantisca una protezione adeguata, i dati personali possono essere trasmessi all’estero soltanto se: a. la comunicazione è necessaria per proteggere la vita o l’integrità fisica della persona interessata; b. la comunicazione è indispensabile per sventare un pericolo incombente per la salute pubblica; c. garanzie sufficienti, in particolare mediante un trattato, assicurano una protezione adeguata all’estero; oppure d. la persona interessata vi ha acconsentito nel caso specifico.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b5d8089b3c1922a5", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le ditte e le persone che coltivano, fabbricano, preparano o commerciano stupefacenti necessitano di un’autorizzazione dell’Istituto svizzero per gli agenti terapeutici (Swissmedic). È fatto salvo l’articolo 8. 2 Il Consiglio federale fissa la forma, il contenuto e la durata di queste autotizzazioni, come pure le condizioni per la loro concessione, estinzione e revoca.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b5d8c83fadbe515b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Hanno diritto all’indennità i genitori di un figlio minorenne con gravi problemi di salute dovuti a malattia o infortunio o di un figlio ricoverato in ospedale per una durata di almeno quattro giorni consecutivi che: a. interrompono l’attività lucrativa per assistere il figlio; e b. al momento dell’interruzione dell’attività lucrativa: 1. sono salariati ai sensi dell’articolo 10 LPGA, 2. sono indipendenti ai sensi dell’articolo 12 LPGA, o 3. collaborano nell’azienda del coniuge percependo un salario in contanti. 2 Per ogni caso di malattia o infortunio e per ogni degenza ospedaliera sussiste un solo diritto. 2bis La degenza ospedaliera immediatamente successiva alla nascita dà diritto all’indennità soltanto se il figlio ha gravi problemi di salute. Per stabilire la gravità dei problemi di salute non si applicano i criteri previsti dall’articolo 16o lettere a e b. 3 Il Consiglio federale disciplina: a. il diritto all’indennità dei genitori affilianti; b. il diritto all’indennità di persone che per incapacità al lavoro o disoccupazione non soddisfano le condizioni di cui al capoverso 1 lettera b.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b5da8c7b9282bb79", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per il raggruppamento dei dati e il calcolo della compensazione dei rischi, l’assicuratore deve fornire a proprie spese all’istituzione comune, secondo le direttive di quest’ultima, per assicurato e per anno civile, i seguenti dati: a. Cantone di domicilio; b. numero AVS; c. anno di nascita; d. sesso; e. degenza in un ospedale o in una casa di cura; f. codice GTIN e numero di confezioni per medicamento iscritto nell’elenco delle specialità; g. durata in mesi dell’assicurazione; h. prestazioni lorde; i. partecipazioni ai costi. 2 L’assicuratore suddivide i dati in due insiemi di dati. Il primo insieme contiene i dati riguardanti l’anno precedente la fornitura, mentre il secondo quelli riguardanti il penultimo anno precedente la fornitura. 3 Gli assicuratori devono fornire i dati entro il 31 marzo. 4 La fornitura di dati deve prendere in considerazione le prestazioni fatturate fino a fine febbraio e i cambiamenti registrati nell’effettivo degli assicurati riguardanti l’anno civile determinante per l’insieme di dati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b5deb881b4858790", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le risorse sono destinate ai singoli utilizzi conformemente alle quote massime seguenti: a. una quota massima di 0,1 ct./kWh per: 1. i bandi di gara, 2. i contributi per l’esplorazione geotermica e le garanzie per la geotermia, 3. l’indennizzo di cui all’articolo 34; b. una quota massima di 0,1 ct./kWh calcolata sulla media degli ultimi cinque anni per i contributi d’investimento secondo l’articolo 26 per gli impianti idroelettrici con una potenza superiore a 10 MW; c. una quota massima di 0,2 ct./kWh per il premio di mercato per l’elettricità proveniente da grandi impianti idroelettrici. 2 L’UFE stabilisce annualmente le risorse destinate ai gestori di impianti fotovoltaici che partecipano al sistema di rimunerazione per l’immissione di elettricità (contingente per il fotovoltaico). Al riguardo persegue una progressione continua e tiene conto dell’evoluzione dei costi nel fotovoltaico da un lato e nelle altre tecnologie dall’altro. Tiene inoltre conto del carico delle reti elettriche nonché delle possibilità di stoccaggio. 3 L’UFE può inoltre stabilire le risorse a disposizione (contingenti) per la rimunerazione unica per gli impianti fotovoltaici a partire da una determinata potenza, per i contributi d’investimento per ampliamenti o rinnovamenti considerevoli di impianti idroelettrici con una potenza massima di 10 MW, nonché per i contributi d’investimento per tutti gli impianti a biomassa, se necessario al fine di evitare una sproporzione tra detti costi e quelli del sistema di rimunerazione per l’immissione di elettricità. 4 Il Consiglio federale disciplina le conseguenze delle limitazioni previste dal presente articolo. Può prevedere liste d’attesa per il sistema di rimunerazione per l’immissione di elettricità, per la rimunerazione unica per gli impianti fotovoltaici a partire da una determinata potenza e per i contributi d’investimento secondo gli articoli 26 e 27. Per i progetti figuranti sulle liste d’attesa può prendere in considerazione anche criteri diversi dalla data d’iscrizione in tali liste.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b5f6a71cfe9f31d6", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per quanto concerne le informazioni raccolte dagli istituti finanziari svizzeri tenuti alla comunicazione e la loro trasmissione alle autorità competenti degli Stati partner, le persone oggetto di comunicazione hanno i diritti sanciti nella LPD. 2 Rispetto all’AFC, le persone oggetto di comunicazione possono esclusivamente far valere il proprio diritto d’accesso ed esigere la rettifica dei dati inesatti a causa di errori di trasmissione. Se la trasmissione dei dati comporta per la persona oggetto di comunicazione uno svantaggio non sostenibile a causa dell’assenza di garanzie dello Stato di diritto, sono applicabili i diritti di cui all’articolo 25a della legge federale del 20 dicembre 1968 sulla procedura amministrativa (PA). 3 Se le informazioni trasmesse all’autorità competente di uno Stato partner sono rettificate in seguito a una decisione passata in giudicato, l’istituto finanziario svizzero tenuto alla comunicazione trasmette le informazioni rettificate all’AFC. Quest’ultima le inoltra all’autorità competente interessata.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b626982e395ba4a8", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Prima di avviare il progetto di ricerca, la direzione di progetto lo notifica all’Ufficio federale e gli comunica: a. il titolo del progetto, per quanto l’Ufficio federale disponga della documentazione relativa al progetto nell’ambito della procedura di autorizzazione conformemente all’articolo 5 o 13; b. la documentazione completa del progetto di ricerca, così come è stata presentata alla competente Commissione d’etica conformemente all’articolo 17, nonché il preavviso favorevole di quest’ultima, per quanto per il progetto di ricerca siano utilizzate cellule staminali embrionali disponibili in Svizzera. 2 L’Ufficio federale può chiedere documenti supplementari alla direzione di progetto. 3 Se non vi si oppone, l’Ufficio federale assegna al progetto di ricerca un numero di riferimento entro 15 giorni dalla ricezione della notifica o dei documenti richiesti. Comunica tale numero alla direzione di progetto. 4 Dopo la comunicazione del numero di riferimento, il progetto di ricerca può essere avviato.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b62a5adcb5398692", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il fabbricante, l’importatore o il venditore presenta domanda all’USAV allegando i documenti necessari per la valutazione. 2 L’eventuale verifica funzionale è eseguita dall’USAV o da un altro ufficio apposito. Il richiedente è tenuto a partecipare ai costi. L’USAV gli presenta un preventivo delle spese e può richiedere il pagamento di un acconto. 3 Il richiedente deve mettere a disposizione a titolo gratuito i sistemi e gli impianti di stabulazione destinati alla verifica. 4 L’USAV rilascia l’autorizzazione. Può limitarne la durata e vincolarla a condizioni e oneri. 5 L’autorizzazione può prevedere deroghe ai requisiti minimi di cui nell’allegato 1, purché i sistemi e gli impianti di stabulazione siano conformi a una detenzione adeguata dell’animale. 6 L’autorizzazione può essere revocata se la detenzione non risulta più rispettosa degli animali in seguito all’acquisizione di nuove conoscenze oppure se nella pratica emergono gravi carenze.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b64441dfe1f9492d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le sostanze di cui all’allegato 6 o gli ingredienti da esse ricavate e presenti nel prodotto finito, eventualmente anche in forma modificata, devono essere chiaramente definiti nell’elenco degli ingredienti, come «malto d’orzo», «emulsionante (lecitina di soia)», «aroma naturale di arachidi». Tale indicazione deve essere evidenziata mediante il carattere, lo stile, il colore dello sfondo o altri accorgimenti adeguati. 2 Qualora l’elenco degli ingredienti non sia obbligatorio, l’indicazione deve comprendere la parola «contiene», seguita dalla denominazione dell’ingrediente o del prodotto in questione conformemente all’allegato 6. 3 Se in una derrata alimentare vari ingredienti o sostanze ausiliarie per la lavorazione di cui ai capoversi 1 e 2 sono stati ottenuti da un unico ingrediente o prodotto secondo l’allegato 6, ciò deve essere indicato chiaramente nella caratterizzazione per ciascuno di questi ingredienti o sostanze ausiliarie. 4 L’indicazione di cui al capoverso 1 non è obbligatoria se la denominazione specifica della derrata alimentare contiene un chiaro riferimento all’ingrediente in questione. 4bis Lʼindicazione di cui al capoverso 1 non è obbligatoria per le derrate alimentari di cui allʼarticolo 9 capoverso 1 lettera d. 5 Gli ingredienti secondo i capoversi 1 e 2 devono essere indicati anche quando non sono stati mescolati volontariamente e hanno contaminato una derrata alimentare involontariamente (miscele o contaminazioni involontarie) purché il loro tenore, riferito al prodotto finale, superi o possa superare le quantità seguenti: a. per i solfiti: 10 mg di SO2 per chilogrammo o litro di derrata alimentare pronta al consumo; b. per i cereali contenenti glutine: 200 mg di glutine per chilogrammo o litro di derrata alimentare pronta al consumo; c. per gli oli e grassi vegetali contenenti olio d’arachidi completamente raffinato: 10 g di olio di arachidi per chilogrammo o litro di derrata alimentare pronta al consumo; d. per il lattosio: 1 g per chilogrammo o litro di derrata alimentare pronta al consumo; e. per tutti gli altri casi: 1 g per chilogrammo o litro di derrata alimentare pronta al consumo. 6 Il responsabile deve essere in grado di provare che sono state applicate tutte le misure previste nell’ambito della buona prassi procedurale allo scopo di impedire o ridurre il più possibile le miscele o le contaminazioni involontarie secondo il capoverso 5. 7 Le miscele o le contaminazioni involontarie secondo il capoverso 5, che si situano al di sotto dei limiti massimi stabiliti nel capoverso stesso, possono essere indicate. 7bis Le diciture secondo il capoverso 7 possono essere indicate con una denominazione di gruppo: a. per gli ingredienti di cui all’allegato 6 numero 1: con la denominazione di gruppo «cereali contenenti glutine»; b. per gli ingredienti di cui all’allegato 6 numero 8: con la denominazione di gruppo «frutta a guscio», «frutta oleaginosa» o «noci». 8 Le diciture secondo il capoverso 5, quale «può contenere arachidi», devono essere apposte immediatamente dopo l’elenco degli ingredienti. 9 Se è possibile fornire la prova che singoli ingredienti, fabbricati con ingredienti di cui all’allegato 6, non provocano allergie o altre reazioni indesiderate, è consentito rinunciare alla loro indicazione secondo i capoversi 1, 3 e 5.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b64af9202374f331", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Le domande di sussidi sono valutate secondo il diritto in base allo status di partecipazione della Svizzera al momento della firma del contratto tra il richiedente e la Commissione europea, l’ente di promozione incaricato dalla Commissione europea, l’ente responsabile dell’attività o un altro ente responsabile della firma del contratto.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b64bb46712c6db2a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La dichiarazione contiene le seguenti indicazioni: a. la designazione della società di intermediazione mobiliare soggetta all’obbligo di comunicazione secondo la LIsFi o del partecipante ammesso a una sede di negoziazione; b. la descrizione del tipo di transazione (acquisto/vendita); c. la denominazione esatta dei valori mobiliari o dei derivati negoziati; inoltre, per i derivati, la denominazione dei relativi sottostanti come pure di ulteriori caratteristiche determinanti dei derivati, segnatamente la classificazione del derivato; d. l’entità della transazione e precisamente il valore nominale per le obbligazioni e il numero di titoli o di contratti per gli altri valori mobiliari e derivati; e. il corso dei valori mobiliari o dei derivati negoziati; inoltre, per i derivati, gli altri parametri di determinazione del valore stabiliti in funzione della classificazione del derivato, segnatamente l’indicazione se si tratta di un’opzione di vendita o di acquisto, il prezzo di esercizio, il moltiplicatore del prezzo e la data di cessazione o di scadenza; f. la data e l’ora precisa della transazione; g. ... h. l’indicazione se si tratta di una transazione per proprio conto o per conto di clienti; i. la designazione della controparte quale membro di borsa, altra società di intermediazione mobiliare, cliente; nel caso di trasmissioni degli ordini, la designazione del mandatario; j. l’indicazione della sede di negoziazione alla quale il valore mobiliare o il derivato è stato negoziato oppure l’indicazione che la transazione è avvenuta al di fuori di una sede di negoziazione; k. nelle transazioni per conto di clienti, un riferimento standardizzato che permetta l’identificazione dell’avente economicamente diritto alla transazione (art. 37 cpv. 1 lett. d OInFi e art. 31 cpv. 1 lett. d OBVM). 2 Nelle transazioni per conto di clienti, contiene inoltre un riferimento standardizzato che permetta l’identificazione dell’avente economicamente diritto alla transazione (art. 37 cpv. 1 lett. d OInFi e art. 75 cpv. 1 lett. d OIsFi).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b64e591d69ffa60a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Nel sistema d’informazione elettronico HOOGAN sono registrati i dati delle persone che hanno avuto un comportamento violento in occasione di manifestazioni sportive in Svizzera o all’estero e contro cui è stata pronunciata una misura di cui all’articolo 6 capoverso 2 lettera a oppure un divieto limitato di lasciare la Svizzera di cui all’articolo 7. 2 In HOOGAN sono inoltre registrate le manifestazioni sportive, come pure gli avvenimenti a esse collegati e le aree interdette dai Cantoni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b65b407f20a3131a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 74 LSIM) 1 I dati personali contenuti nel Sistema d’informazione e d’impiego del Servizio sanitario coordinato (SII-SSC) sono indicati nell’allegato 14. 2 I dati del SII-SSC sono comunicati ai competenti periti esterni nel quadro della valutazione dell’idoneità nei centri di reclutamento.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "b65fdcb6e587a7b3", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Aggiunta ai segnali di «Stop» (3.01), «Dare precedenza» (3.02) nonché «Strada principale» (3.03), il cartello complementare «Direzione della strada principale» (5.09) indica il tracciato di una strada principale che cambia direzione. Insieme con i segnali di «Stop» e «Dare precedenza» essa annuncia al conducente circolante su una strada la cui precedenza è soppressa ch’egli deve dare la precedenza ai veicoli circolanti sulla strada principale o a quelli che la lasciano. La striscia larga rappresenta la strada principale. 2 Deroghe temporanee al divieto di fermata o di parcheggio (2.49; 2.50) sono annunciate mediante il cartello complementare «Deroghe al divieto di fermata» (5.10) e «Deroghe al divieto di parcheggio» (5.11). 3 Aggiunta ai segnali «Barriere» (1.15) e «Passaggio a livello senza barriere» (1.16) il cartello complementare «Luce lampeggiante» (5.12) designa i passaggi a livello con segnali a luci lampeggianti. 4 Il cartello complementare «Carreggiata gelata» (5.13) avverte i conducenti che la carreggiata è gelata o ricoperta di neve gelata. È applicato specialmente al segnale «Strada sdrucciolevole» (1.05) e deve essere tolto o ricoperto appena non si deve più contare su neve gelata o formazione di ghiaccio. 5 Per riservare alcuni posti di parcheggio alle persone disabili bisogna applicare al segnale «Parcheggio» (4.17) presso i posti in questione un cartello complementare con il simbolo «Disabili» (5.34.4); è autorizzato a parcheggiarvi soltanto chi è disabile o chi accompagna una persona disabile. Il «Contrassegno di parcheggio per persone disabili» (all. 3 n. 2) deve essere collocato in maniera ben visibile dietro il parabrezza. 6 Aggiunta al segnale «Strada stretta» (1.07), il cartello complementare «Larghezza della carreggiata» (5.15) indica la larghezza della carreggiata nel punto più stretto. 7 Il cartello complementare «Rumore esercizi di tiro» (5.16), aggiunto al segnale «Altri pericoli» (1.30) mette il conducente in guardia da rumori inattesi cagionati da spari di artiglieria. 8 ... 9 Il cartello complementare «Sdoganamento con dichiarazione a vista» (5.54) applicato al segnale «Divieto generale di circolazione nelle due direzioni» (2.01) indica che tale carreggiata può essere utilizzata soltanto da conducenti con dichiarazione a vista. 10 Se è aggiunta al segnale «Divieto di circolazione per gli autocarri» (2.07), il cartello complementare recante la parola «eccettuato» e il simbolo «Traffico S» (5.55) indica che tali veicoli o combinazioni di veicoli, muniti davanti e dietro di un segnale speciale giusta l’allegato 4 OETV, sono esclusi dal divieto segnalato. 11 Il simbolo «Ospedale con pronto soccorso» (5.56) applicato a un indicatore di direzione indica un ospedale dotato di pronto soccorso aperto 24 ore su 24. 12 Il cartello complementare con il simbolo «Telefono d’emergenza» (5.57) o con il simbolo «Estintore» (5.59) applicato al segnale «Posto di fermata per veicoli in panna» (4.16) indica che il posto di fermata è attrezzato di conseguenza. 13 Il cartello complementare con il simbolo della «Stazione di ricarica» (5.42) aggiunto ai segnali «Parcheggio» (4.17), «Parcheggio con disco» (4.18) e «Parcheggio contro pagamento» (4.20) indica che l’area interessata può essere utilizzata soltanto per la ricarica di veicoli a propulsione elettrica. 14 Il cartello complementare «permessa» aggiunto al segnale «Divieto di parcheggio» (2.50) indica che l’area interessata può essere utilizzata per la ricarica di veicoli a propulsione elettrica. 15 Il cartello complementare recante la parola «eccettuato» e il simbolo «Covetturaggio» (5.43), aggiunto ai segnali «Divieto generale di circolazione nelle due direzioni» (2.01), «Divieto di circolazione per gli autoveicoli» (2.03) e «Carreggiata riservata agli autobus» (2.64), indica che la carreggiata o la corsia interessata può essere utilizzata da veicoli occupati da un numero di persone pari almeno a quello riportato sul simbolo. 16 Il cartello complementare recante il simbolo «Covetturaggio» (5.43) e aggiunto ai segnali «Parcheggio» (4.17), «Parcheggio con disco» (4.18) e «Parcheggio contro pagamento» (4.20) indica che l’area di parcheggio interessata può essere utilizzata soltanto da veicoli che all’arrivo sono occupati da un numero di persone pari almeno a quello riportato sul simbolo.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b65ff2b333f3c18f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I veterinari ufficiali: a. dirigono e svolgono il controllo degli animali da macello e delle carni; abis. verificano che nei macelli e negli stabilimenti di lavorazione della selvaggina le procedure siano conformi al sistema HACCP; b. prelevano e analizzano campioni oppure li trasmettono a un laboratorio di cui all’articolo 47 capoverso 1; c. controllano l’igiene della macellazione e ordinano che vengano colmate le lacune; d. dispongono il rallentamento o l’interruzione del processo di macellazione se il regolare svolgimento del controllo delle carni non è più possibile o sono emerse consistenti carenze igieniche che non possono essere adeguatamente eliminate mediante misure di altro tipo; e. sorvegliano l’eliminazione dei sottoprodotti di origine animale e, in particolare, del materiale a rischio specificato; f. provvedono alle notifiche prescritte all’indirizzo della competente autorità cantonale; g. controllano i certificati riguardanti: 1. la macellazione di animali infortunati, 2. il controllo della selvaggina abbattuta, 3. il controllo degli animali da macello nell’effettivo di provenienza; h. verificano le misure del macello: 1. per la protezione degli animali, 2. per l’igiene della macellazione, 3. per l’eliminazione dei sottoprodotti di origine animale; i. sorvegliano a campione in caso di uccisione in azienda per la produzione di carne di bestiame da macello e sempre in caso di uccisione al pascolo per la produzione di carne di bovini l’abbattimento e il dissanguamento degli animali; j. sono responsabili delle decisioni riguardo al controllo degli animali da macello e al controllo delle carni nelle grandi aziende, anche se i controlli sono stati svolti dagli assistenti specializzati ufficiali. 2 Nelle grandi aziende sono presenti durante il controllo degli animali da macello e delle carni e per la durata della macellazione. 2bis … 3 In caso di sospetto possono procedere a controlli e a esami supplementari. 4 Sono responsabili della formazione e della formazione continua del personale dell’azienda che assume i compiti degli assistenti specializzati ufficiali addetti al controllo degli animali da macello e al controllo delle carni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b69abfd1b3a6e15b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le aziende gestite tutto l’anno con lacune in un controllo di base o in un controllo in funzione del rischio devono essere sottoposte a un ulteriore controllo in funzione del rischio nell’anno civile in corso o in quello successivo al controllo. 2 Le aziende d’estivazione con lacune in un controllo di base o in un controllo in funzione del rischio devono essere sottoposte a un ulteriore controllo entro i tre anni civili successivi al controllo. In caso di avanzamento del bosco o abbandono e a condizione che sia presente un adeguato piano di risanamento si applica un termine di cinque anni civili. 3 Ogni anno deve essere svolto un controllo in loco in almeno il 5 per cento delle aziende gestite tutto l’anno, delle aziende d’estivazione e delle aziende con pascoli comunitari secondo i criteri di cui all’articolo 4 capoverso 1 lettere b e d. 4 In caso di prima notifica per un determinato tipo di pagamenti diretti o di reiscrizione dopo un’interruzione, va svolto un controllo in funzione del rischio nel primo anno di contribuzione. Per i seguenti tipi di pagamenti diretti si applicano deroghe: a. contributo per la produzione di latte e carne basata sulla superficie inerbita: primo controllo in funzione del rischio nel secondo anno di contribuzione successivo alla prima notifica o reiscrizione; b. contributo per la biodiversità del livello qualitativo I, esclusi i maggesi da rotazione: primo controllo in funzione del rischio entro i primi due anni di contribuzione; c. contributo per l’interconnessione: primo controllo in funzione del rischio entro i primi otto anni di contribuzione. 5 Non deve essere svolto un nuovo controllo secondo il capoverso 1 nelle aziende gestite tutto l’anno, nelle aziende d’estivazione e nelle aziende con pascoli comunitari nei confronti delle quali è stata applicata una riduzione dei pagamenti diretti o dei contributi per singole colture pari o inferiore a 200 franchi. 6 In ciascun Cantone almeno il 40 per cento di tutti i controlli in funzione del rischio annuali relativi ai contributi per il benessere degli animali va svolto senza preavviso. 7 I capoversi 1–6 non si applicano ai controlli secondo la legislazione sulla protezione delle acque.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b6b0f3a2a68c1a6c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il contribuente può, e su richiesta dell’Amministrazione federale delle contribuzioni deve, assistere alla verifica dei libri di commercio (art. 40 cpv. 2 della legge) e dare le spiegazioni necessarie. 2 L’Amministrazione federale delle contribuzioni non è obbligata a preavvisare il contribuente della sua intenzione di procedere ad una verifica dei libri di commercio.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b6ce89c037513156", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Per i sottoprodotti di origine animale ai sensi degli articoli 27 e 28 destinati a essere eliminati all’estero si applicano, per quanto attiene alla loro raccolta, alla loro identificazione e ai documenti di accompagnamento, ad integrazione degli articoli 19 e 20 OSOAN, le disposizioni di cui all’allegato VIII capi I–III del regolamento (UE) n. 142/2011.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "b6dafba26b49d415", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le persone (in particolare le banche, i notai e i fiduciari) che concorrono alla costituzione o all’aumento di capitale di una società devono indicare coscienziosamente all’Amministrazione federale delle contribuzioni, a sua richiesta, tutti i fatti che possono essere rilevanti per l’accertamento dell’obbligo fiscale e il calcolo delle tassa d’emissione. 2 Se l’obbligo di fornire informazioni è contestato, l’articolo 35 capoverso 3 si applica per analogia.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b6e24f9adc5c22b8", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Con l’esame pratico, l’esperto ufficiale della circolazione verifica se il richiedente è in grado, anche in situazioni difficili del traffico, di condurre un veicolo a motore della categoria corrispondente alla licenza secondo le norme della circolazione stradale e tenendo conto degli altri utenti della strada. 1bis Per essere ammessi all’esame pratico di conducente, i richiedenti una licenza di condurre della categoria B devono essere in possesso della licenza per allievo conducente da almeno un anno se l’hanno ottenuta prima del compimento dei 20 anni. Ciò non vale per gli apprendisti che seguono la formazione professionale di base di «autista di veicoli pesanti AFC». 2 I requisiti d’ammissione e la materia d’esame si basano sull’allegato 12. 3 Non devono superare l’esame pratico di conducente: a. i titolari di una licenza di condurre della categoria B o della sottocategoria B1 che vogliono ottenere una licenza di condurre della sottocategoria A1 e hanno concluso la formazione pratica di base secondo l’articolo 19; b. le persone che vogliono ottenere una licenza di condurre delle categorie speciali G o M. È fatto salvo l’articolo 28 capoverso 2; c. i titolari di una licenza di condurre della categoria C o della sottocategoria C1 che vogliono ottenere una licenza di condurre della sottocategoria D1. 4 Se durante l’esame pratico di conducente risulta che il richiedente non conosce sufficientemente le norme della circolazione, l’autorità d’ammissione ordina un nuovo esame teorico di base.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b6e62e5d26c06585", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La dichiarazione contiene le seguenti indicazioni: a. la designazione della società di intermediazione mobiliare soggetta all’obbligo di comunicazione secondo la LIsFi o del partecipante ammesso a una sede di negoziazione; b. la descrizione del tipo di transazione (acquisto/vendita); c. la denominazione esatta dei valori mobiliari o dei derivati negoziati; d. l’entità della transazione e precisamente il valore nominale per le obbligazioni e il numero di titoli o di contratti per gli altri valori mobiliari e derivati; e. il corso; f. la data e l’ora precisa della transazione; g. la data di valuta; h. l’indicazione se si tratta di una transazione per proprio conto o per conto di clienti; i. la designazione della controparte quale membro di borsa, altra società di intermediazione mobiliare, cliente; nel caso di trasmissioni degli ordini, la designazione del mandatario; j. l’indicazione della sede di negoziazione alla quale il valore mobiliare o il derivato è stato negoziato oppure l’indicazione che la transazione è avvenuta al di fuori di una sede di negoziazione; k. nelle transazioni per conto di clienti, un riferimento standardizzato che permetta l’identificazione dell’avente economicamente diritto alla transazione (art. 37 cpv. 1 lett. d OInFi e art. 31 cpv. 1 lett. d OBVM). 2 Nelle transazioni per conto di clienti, contiene inoltre un riferimento standardizzato che permetta l’identificazione dell’avente economicamente diritto alla transazione (art. 37 cpv. 1 lett. d OInFi e art. 75 cpv. 1 lett. d OIsFi).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b6ef06c844c4d51a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 A prescindere dall’uso che fa della quota disponibile, il disponente può, mediante disposizione a causa di morte, lasciare al coniuge o al partner registrato superstite, in concorso con i discendenti comuni, l’usufrutto di tutta la porzione che competerebbe a questi ultimi. 2 Questo usufrutto tien luogo della quota ereditaria legale del coniuge o del partner registrato in concorso con questi discendenti. Oltre a tale usufrutto, la porzione disponibile è della metà della successione. 3 Passando ad altre nozze o costituendo un’unione domestica registrata, il coniuge superstite perde l’usufrutto di quella parte della successione che, al momento dell’aperta successione, non avrebbe potuto essere gravata di usufrutto secondo le disposizioni ordinarie sulla legittima dei discendenti. La presente disposizione si applica per analogia se il partner registrato superstite costituisce una nuova unione domestica registrata o si sposa.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b6f1d165571015ab", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il certificato di capacità per il trasporto di persone è rilasciato ai titolari di una licenza di condurre della categoria D o della sottocategoria D1 che abbiano superato l’esame teorico e l’esame pratico giusta gli articoli 10–15. 2 Il certificato di capacità per il trasporto di merci è rilasciato alle persone che: a. possiedono il certificato federale di capacità per «conducente di autocarri»; o b. possiedono la licenza di condurre della categoria C o della sottocategoria C1 e hanno superato l’esame teorico e l’esame pratico giusta gli articoli 10–15. 3 Per i titolari di una licenza di condurre della sottocategoria D1 che possiedono il certificato di capacità per il trasporto di persone, una volta superato l’esame di conducente per la categoria D, il certificato di capacità vale, senza ulteriore esame, anche per questa categoria. 4 Per i titolari di una licenza di condurre della sottocategoria C1 che possiedono il certificato di capacità per il trasporto di merci, una volta superato l’esame di conducente per la categoria C, il certificato di capacità vale, senza ulteriore esame, anche per questa categoria.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b70579c8e29c3064", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’Ufficio del Consiglio nazionale e l’Ufficio del Consiglio degli Stati costituiscono la Conferenza di coordinamento. 2 La Conferenza di coordinamento ha i compiti seguenti: a. stabilisce le settimane in cui si svolgono le sessioni ordinarie e le sessioni straordinarie; b. cura le relazioni tra le due Camere e tra queste e il Consiglio federale; c. ... d. elegge il segretario generale dell’Assemblea federale. L’elezione va confermata dall’Assemblea federale plenaria; e. approva la costituzione di nuovi gruppi parlamentari secondo i criteri di cui all’articolo 61. 3 Il Consiglio federale può partecipare alle sedute con voto consultivo. 4 Le decisioni della Conferenza di coordinamento richiedono l’approvazione degli Uffici del Consiglio nazionale e del Consiglio degli Stati. L’elezione secondo il capoverso 2 lettera d avviene a maggioranza assoluta dei membri votanti. 5 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b70b19e1511654a5", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’imposta è calcolata come segue: a. per i tabacchi manufatti, secondo le tariffe che figurano negli allegati I–IV; b. per i prodotti di sostituzione, secondo la tariffa che figura nell’allegato V. 2 Per cofinanziare i contributi della Confederazione all’assicurazione per la vecchiaia, i superstiti e l’invalidità e alle prestazioni complementari della medesima e in vista dell’adeguamento alle aliquote d’imposta in vigore nella Comunità europea, il Consiglio federale può: a. aumentare dell’80 per cento al massimo le aliquote d’imposta sulle sigarette, applicabili all’entrata in vigore della modifica del 21 marzo 2003 della presente legge; b. aumentare del 300 per cento al massimo le aliquote d’imposta sui sigari e i cigarillos, applicabili all’entrata in vigore della modifica del 19 dicembre 2008 della presente legge; c. aumentare dell’80 per cento al massimo le aliquote d’imposta sul tabacco trinciato fine, applicabili all’entrata in vigore della modifica del 19 dicembre 2008 della presente legge; d. aumentare del 100 per cento al massimo le aliquote d’imposta sul tabacco da fumo diverso dal tabacco trinciato fine e sugli altri tabacchi manufatti, come pure sul tabacco da masticare e da fiuto, applicabili all’entrata in vigore della modifica del 19 dicembre 2008 della presente legge. 3 In caso di aumento dell'imposta il Consiglio federale può prendere provvedimenti per evitare che l'efficacia dell'aumento fiscale venga differita. Può segnatamente obbligare i produttori e gli importatori a limitare, fino all'entrata in vigore dell'aumento, la produzione e l'importazione alle vendite realizzate in un periodo comparabile dell'anno precedente, tenendo conto dell'evoluzione della domanda.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b71778a700835d8d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Si rinuncia a rilevazioni particolari per la statistica federale (rilevazioni dirette, indirette o mediante osservazioni e misurazioni) nella misura in cui la Confederazione dispone già dei dati necessari o questi siano stati ottenuti nell’esecuzione del diritto federale da un’organizzazione sottoposta alla presente legge (dati amministrativi della Confederazione). 1bis La Confederazione e le organizzazioni di cui al capoverso 1 permettono all’Ufficio federale di statistica di accedere mediante una procedura elettronica di richiamo ai dati di cui necessita per adempiere i suoi compiti statistici, sempre che altri atti normativi della Confederazione non prevedano altrimenti. Il Consiglio federale stabilisce per ogni ambito l’estensione dell’accesso e le organizzazioni tenute a fornirlo. 2 Se i dati riguardanti terzi, necessari alla statistica federale, sono disponibili presso servizi cantonali o comunali o presso altre persone giuridiche di diritto pubblico, essi devono essere rilevati presso di loro (rilevazione indiretta). 3 Per rilevazione diretta s’intende la raccolta di nuovi dati alla fonte mediante interrogazione di persone fisiche e giuridiche ai fini esclusivi della presente legge. Il numero e i modi d’interrogazione devono essere limitati allo stretto necessario. 4 La Confederazione indica, per le rilevazioni eseguite nell’ambito della presente legge, lo scopo e il fondamento giuridico, le categorie dei partecipanti alla rilevazione e i destinatari dei dati. 5 Le organizzazioni, i servizi o le altre persone giuridiche di diritto pubblico di cui ai capoversi 1 e 2 devono fornire gratuitamente i dati all’Ufficio federale di statistica.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b718f47770427656", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Unicamente il personale incaricato del servizio, dei controlli o dei lavori di manutenzione è autorizzato a sostare nei luoghi destinati ad attività importanti dal punto di vista della sicurezza, come le cabine di guida, i posti di manovra degli apparecchi centrali e i locali relé. Ogni deroga richiede un’autorizzazione esplicita dell’impresa.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "b749141d4282f5ce", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Esistono i seguenti tipi di passaporto: a. passaporto ordinario; b. passaporto provvisorio; c. passaporto diplomatico ordinario; d. passaporto diplomatico provvisorio; e. passaporto di servizio ordinario; f. passaporto di servizio provvisorio. 2 I passaporti ordinari, i passaporti diplomatici ordinari e i passaporti di servizio ordinari sono muniti di un microchip.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b74b22816e9b8c0b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’azienda deve assicurare una sorveglianza sistematica dell’igiene. La sorveglianza comprende segnatamente: a. controlli igienici effettuati quotidianamente; b. analisi microbiologiche delle carcasse, delle superfici delle apparecchiature e delle installazioni in base al rischio secondo le disposizioni emanate dal DFI in virtù dell’articolo 10 capoverso 4 ODerr; c. la rilevazione ininterrotta della temperatura nei locali con un volume superiore a 200 m3 nei quali è conservata la carne refrigerata o congelata. 2 La norma «ISO 17604: 2015, Microbiologia della catena alimentare – Campionamento delle carcasse per analisi microbiologica» vale quale procedura di riferimento per il prelievo di campioni dalle carcasse. 3 L’azienda deve conservare i risultati dei controlli d’igiene e delle analisi microbiologiche in base al rischio per tre anni e presentarli su richiesta agli organi ufficiali di controllo. 4 Per il resto si applicano le disposizioni in materia di controllo autonomo di cui agli articoli 73–85 ODerr.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b75a012c120d4584", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il diritto cantonale designa il tribunale competente a decidere, in istanza cantonale unica, nei seguenti ambiti: a. controversie in materia di proprietà intellettuale, comprese quelle relative alla nullità, alla titolarità, all’utilizzazione su licenza, al trasferimento e alla violazione di tali diritti; b. controversie in materia cartellistica; c. controversie vertenti sull’uso di una ditta commerciale; d. controversie secondo la legge federale del 19 dicembre 1986 contro la concorrenza sleale, in quanto il valore litigioso ecceda 30 000 franchi o in quanto la Confederazione eserciti il suo diritto d’azione; e. controversie secondo la legge federale del 13 giugno 2008 sulla responsabilità civile in materia nucleare; f. azioni giudiziali contro la Confederazione; g. controversie riguardo all’istituzione e all’esecuzione di una verifica speciale secondo gli articoli 697c–697hbis del Codice delle obbligazioni (CO); h. controversie secondo la legge del 23 giugno 2006 sugli investimenti collettivi, la legge del 19 giugno 2015 sull’infrastruttura finanziaria e la legge del 15 giugno 2018 sugli istituti finanziari; i. controversie secondo la legge del 21 giugno 2013 sulla protezione degli stemmi, la legge federale del 25 marzo 1954 concernente la protezione dell’emblema e del nome della Croce Rossa e la legge federale del 15 dicembre 1961 concernente la protezione dei nomi e degli emblemi dell’Organizzazione delle Nazioni Unite e d’altre organizzazioni intergovernative. 2 Questo tribunale è parimenti competente per l’emanazione di provvedimenti cautelari prima della pendenza della causa.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b7628f4a47af4afb", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La denominazione specifica per la carne, i preparati di carne e i prodotti a base di carne comprende: a. l’indicazione delle specie animali dalle quali proviene la carne; b. una delle seguenti denominazioni corrispondenti alle caratteristiche del prodotto: 1. «carne», oppure la denominazione delle parti della carne usuale nel ramo specifico, 2. «preparato di carne», oppure la denominazione delle parti della carne usuale nel ramo specifico preceduta dall’espressione «preparato a base di», 3. «prodotto a base di carne», oppure la denominazione delle parti della carne usuale nel ramo specifico preceduta dall’espressione «prodotto a base di». 2 Se il prodotto non può essere assegnato a nessuno dei gruppi di prodotti menzionati nel capoverso 1 lettera b, al loro posto vanno indicati la tecnologia di fabbricazione o il genere di trattamento. 3 Nella denominazione specifica dei preparati di carne e dei prodotti a base di carne devono essere indicati gli ingredienti non abituali estranei alla carne. 4 Invece di una denominazione specifica ai sensi del capoverso 1, le seguenti denominazioni possono essere impiegate per i seguenti prodotti a base di carne e preparati di carne: sanguinaccio (sanguinaccio alla panna), carne secca dei Grigioni, cervelat, fleischkäse (del contadino o delicato), salsiccia di vitello da arrostire, landjäger, salsiccia di fegato, salsiccia di Lione, mortadella, pancetta piana, prosciutto crudo, salame (Milano, Nostrano, Varzi), prosciutto (cotto contadino, cotto di coscia, cotto di spalla, cotto sottovuoto), schüblig, salsiccia di maiale da arrostire, carne secca del Ticino, carne secca del Vallese, salsicce di Vienna. 5 Non è necessario indicare le specie animali per i prodotti a base di carne e i preparati di carne che sono costituiti esclusivamente da carne di animali delle specie bovina o suina e quando viene impiegata una denominazione abituale secondo il capoverso 4. Se nella denominazione specifica si menziona una delle due specie, la parte di carne della specie animale menzionata deve eccedere il 50 per cento in massa della carne trasformata presente nel prodotto.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b76d93587f481022", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Se una persona da proteggere è ammessa a un programma di protezione dei testimoni, le prestazioni di consulenza e di sostegno di ampia portata fornite in precedenza dal Servizio di protezione dei testimoni non sono fatturate. Sono fatte salve le prestazioni di terzi ai sensi dell’articolo 20 capoverso 2 lettera b.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "b76f068a625ef9a2", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’AFD fissa annualmente la quantità di bevande distillate che essa prende in consegna per coprire il suo fabbisogno. 2 Essa può inoltre prendere in consegna dell’acquavite allo scopo di assorbire le eccedenze del mercato. 3 Prima del raccolto, essa comunica alle distillerie titolari di una concessione che prevede il diritto di presa in consegna la quantità che prenderà in consegna ed il relativo prezzo. Le distillerie possono fare le loro offerte fondandosi su questi dati. Se le offerte superano la quantità che sarà presa in consegna, la quota attribuita alle singole distillerie è ridotta proporzionalmente. 4 Il Consiglio federale disciplina i requisiti che devono essere adempiti dalle bevande distillate prese in consegna dall’AFD come pure le modalità della presa in consegna. 5 Le bevande distillate fabbricate con materie prime a base di frutta a granelli sono assoggettate all’imposta conformemente agli articoli 20 a 23.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b76f740db7db65ee", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Fedpol gestisce il N-SIS, avvalendosi della collaborazione di altre autorità federali e cantonali. Il N-SIS è un sistema informatizzato di elaborazione dei dati per memorizzare segnalazioni internazionali. 2 Il N-SIS serve a sostenere gli uffici federali e cantonali nell’adempimento dei compiti seguenti: a. arrestare una persona o, se ciò non è possibile, individuarne il luogo di dimora per un’inchiesta penale, eseguire una pena oppure una misura o procedere all’estradizione; b. cercare autori presunti di reato la cui identità è sconosciuta; c. ordinare, eseguire e controllare le misure di allontanamento e di respingimento secondo l’articolo 121 capoverso 2 Cost., l’articolo 66a o 66abis CP o l’articolo 49a o 49abis CPM, la LStrI o la LAsi nei confronti di persone che non sono cittadini di uno Stato vincolato da un accordo di associazione alla normativa di Schengen secondo l’allegato 3; d. individuare il luogo di dimora di persone scomparse; e. trattenere e prendere in custodia una persona per garantirne l’incolumità, per applicarle una misura di protezione dei minori o degli adulti, per ricoverarla a scopo di assistenza o per prevenire minacce; f. individuare il domicilio o il luogo di dimora di testimoni nonché di persone accusate o imputate nell’ambito di un procedimento penale o condannate alla conclusione dello stesso; g. raccogliere e scambiare informazioni mediante sorveglianza discreta, controllo di indagine o controllo mirato di persone, veicoli o altri oggetti allo scopo di avviare un procedimento penale, eseguire una pena, prevenire minacce per la pubblica sicurezza o salvaguardare la sicurezza interna o esterna; h. ricercare veicoli, aeromobili e natanti, inclusi i motori e altre parti identificabili, nonché container, documenti ufficiali, targhe di immatricolazione o altri oggetti; i. verificare se i veicoli, gli aeromobili e i natanti, inclusi i motori, presentati o sottoposti alla registrazione possono essere immatricolati; j. verificare se vi sono aspetti da considerare nel quadro del rilascio di autorizzazioni relative ad armi da fuoco secondo la legge del 20 giugno 1997 sulle armi (LArm) e la legge federale del 13 dicembre 1996 sul materiale bellico (LMB); k. confrontare in modo sistematico i dati del sistema d’informazione sui passeggeri con il N‑SIS, conformemente all’articolo 104a capoverso 4 LStrI; l. verificare le condizioni di entrata e di soggiorno dei cittadini di Stati terzi in Svizzera e prendere le decisioni del caso; m. identificare i cittadini di Stati terzi che sono entrati o soggiornano illegalmente in Svizzera; n. identificare i richiedenti l’asilo; o. controllare le frontiere secondo il regolamento (UE) 2016/399 (codice frontiere Schengen); p. verificare le domande di visto e prendere le decisioni del caso secondo il regolamento (CE) n. 810/2009 (codice dei visti); q. svolgere la procedura per l’acquisizione o la perdita della cittadinanza nel quadro della LCit; r. procedere a controlli doganali sul territorio svizzero. 3 Il sistema contiene i dati di cui all’articolo 15 capoverso 2. A fini identificativi può contenere anche profili del DNA di persone scomparse. 4 I seguenti uffici possono comunicare segnalazioni da inserire nel N-SIS per svolgere i compiti di cui al capoverso 2: a. fedpol; b. il Ministero pubblico della Confederazione; c. l’Ufficio federale di giustizia; d. le autorità di polizia e di perseguimento penale dei Cantoni; e. il SIC; f. la SEM nonché le competenti autorità cantonali e comunali e le autorità di controllo alla frontiera per i compiti di cui al capoverso 2 lettera c; g. le autorità competenti in materia di rilascio dei visti in Svizzera e all’estero per i compiti di cui al capoverso 2 lettera l; h. le autorità preposte all’esecuzione delle pene; i. le autorità della giustizia militare; j. le altre autorità cantonali designate dal Consiglio federale tramite ordinanza che svolgono compiti di cui al capoverso 2 lettere d ed e. 5 I seguenti uffici possono accedere, per mezzo di una procedura di richiamo, ai dati che figurano nel N‑SIS per svolgere i compiti di cui al capoverso 2: a. le autorità menzionate nel capoverso 4 lettere a–d; b. il SIC, esclusivamente allo scopo di prevenire o accertare reati di terrorismo o altri reati gravi; c. le autorità doganali e di confine, per: 1. il controllo di frontiera conformemente al codice frontiere Schengen, 2. il controllo doganale sul territorio svizzero; d. la SEM, dopo il confronto sistematico dei dati del sistema d’informazione sui passeggeri con il N‑SIS, conformemente all’articolo 104a capoverso 4 LStrI; e. la SEM, le rappresentanze svizzere in Svizzera e all’estero e le missioni, le autorità cantonali di migrazione competenti in materia di visti e le autorità comunali cui i Cantoni hanno delegato queste competenze, la Segreteria di Stato e la Direzione politica del DFAE, per esaminare le domande e prendere le relative decisioni conformemente al codice dei visti; f. la SEM e le autorità cantonali e comunali di migrazione, per: 1. verificare le condizioni di entrata e di soggiorno in Svizzera dei cittadini di Stati terzi e prendere le decisioni del caso, 2. svolgere la procedura per l’acquisizione o la perdita della cittadinanza nel quadro della LCit; g. la SEM e le autorità cantonali di migrazione e di polizia, per identificare i richiedenti l’asilo e i cittadini di Stati terzi che sono entrati o soggiornano illegalmente in Svizzera; h. le autorità che pronunciano ed eseguono le misure di allontanamento e di respingimento secondo l’articolo 121 capoverso 2 Cost., l’articolo 66a o 66abis CP o l’articolo 49a o 49abis CPM, la LStrI o la LAsi; i. fedpol, la SECO e gli uffici cantonali competenti per il rilascio di autorizzazioni relative alle armi da fuoco secondo la LArm e la LMB; j. l’Ufficio federale dell’aviazione civile; k. gli uffici della circolazione stradale e della navigazione. 6 Nella misura in cui il SIC tratti dati del N-SIS, si applica la legge del 28 settembre 2018 sulla protezione dei dati in ambito Schengen. 7 I dati del N-SIS possono essere richiamati tramite un’interfaccia in comune utilizzando altri sistemi d’informazione, nella misura in cui gli utenti dispongano delle pertinenti autorizzazioni. 8 Per quanto necessario, i dati contenuti nel sistema di ricerca informatizzato di polizia, nel sistema automatizzato d’identificazione delle impronte digitali di cui all’articolo 354 CP e nel sistema d’informazione centrale sulla migrazione di cui all’articolo 1 della legge federale del 20 giugno 2003 sul sistema d’informazione per il settore degli stranieri e dell’asilo possono essere trasferiti nel N-SIS per via informatizzata. 9 Basandosi sugli Accordi di associazione alla normativa di Schengen, il Consiglio federale disciplina: a. il diritto d’accesso per il trattamento delle varie categorie di dati; b. la durata di conservazione dei dati, la sicurezza dei dati e la collaborazione con altre autorità federali e i Cantoni; c. le autorità di cui al capoverso 4 autorizzate a inserire direttamente nel N-SIS determinate categorie di dati; d. le autorità e i terzi cui possono, in casi specifici, essere comunicati dati; e. i diritti degli interessati, in particolare quello di ottenere informazioni nonché di poter consultare, far rettificare o distruggere i dati che li riguardano; f. l’obbligo di comunicare a posteriori agli interessati che le segnalazioni nel N-SIS secondo il capoverso 4 sono state distrutte, se: 1. tali persone non hanno potuto rendersi conto dell’inserimento delle segnalazioni nel N-SIS, 2. non vi si oppongono interessi preponderanti inerenti al procedimento penale o di terzi, e 3. la comunicazione a posteriori non richiede mezzi sproporzionati; g. la responsabilità degli organi federali e cantonali in materia di protezione dei dati. 10 Per quanto attiene ai diritti di cui al capoverso 9 lettere e ed f, sono fatti salvi l’articolo 8 della presente legge e gli articoli 63–66 LAIn.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b7701c943dd3481e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Le disposizioni sull’integrità scientifica e sulla qualità scientifica secondo gli articoli 3 e 4 dell’ordinanza del 20 settembre 2013 sulle sperimentazioni cliniche nella ricerca umana (OSRum) si applicano per analogia.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b77113f0dfe8860a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Dopo la pubblicazione della domanda di brevetto, chiunque può consultare il fascicolo degli atti. Il Consiglio federale può limitare il diritto di consultazione unicamente se vi si oppongono segreti di fabbricazione o d’affari oppure altri interessi preponderanti. 2 Il Consiglio federale definisce i casi in cui la consultazione del fascicolo degli atti è concessa prima della pubblicazione della domanda di brevetto. In particolare disciplina anche la consultazione delle domande di brevetto che sono respinte o ritirate prima della loro pubblicazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b77be9ed7036919e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 In virtù dell’articolo 10 della legge del 28 giugno 1967 sul Controllo delle finanze, per l’adempimento dei suoi compiti legali il Controllo federale delle finanze ha accesso al sistema d’informazione dell’AFC. 2 L’AFC può comunicare o rendere accessibili mediante procedura di richiamo i dati personali tratti da una profilazione o da una profilazione a rischio elevato secondo l’articolo 76 capoverso 3 come pure i dati di cui all’articolo 76a capoverso 3 al personale dell’UDSC incaricato della determinazione e riscossione dell’imposta sul valore aggiunto e dell’esecuzione di procedimenti amministrativi e penali, sempre che questo sia necessario all’esecuzione dei compiti di tale personale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b77fc159453f2d14", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 48 LPRI) 1 Durante la realizzazione del piano annuale di promozione ogni istituzione di promozione della ricerca verifica la validità del suo programma pluriennale. Le deroghe alle convenzioni sulle prestazioni stipulate sulla base dei programmi pluriennali devono essere motivate. 2 Il piano di promozione indica il modo in cui devono essere utilizzati i fondi nell’anno successivo. Gli importi sono espressi in franchi e in percentuale sull’onere complessivo; a titolo di paragone, sono menzionate le cifre corrispondenti dei due anni precedenti. La promozione prevista deve essere motivata. 3 Il piano annuale di promozione è approvato dalla SEFRI.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "b78a383eb3ac6321", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 22 cpv. 1 lett. b LLing) 1 Sono concessi aiuti finanziari al Cantone Ticino per sostenere attività sovraregionali di organizzazioni e istituzioni, segnatamente per: a. progetti di salvaguardia e promozione del patrimonio culturale; b. misure di promozione della creazione letteraria e culturale; c. l’organizzazione e lo svolgimento di manifestazioni di rilevanza linguistica e culturale. 2 Sono inoltre concessi aiuti finanziari al Cantone Ticino per sostenere l’attività dell’Osservatorio linguistico della Svizzera italiana. 3 Gli aiuti finanziari della Confederazione coprono al massimo il 90 per cento delle spese totali dell’organizzazione o dell’istituzione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6}}
{"id": "b7a8f08ead8bd49b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per gli impianti nucleari, i fornitori della copertura privata notificano all’UFE al più tardi entro il 15 novembre di ogni anno i premi per l’anno successivo per la copertura privata secondo la legge. 1bis Se l’importo di copertura per un impianto nucleare di cui all’articolo 2 capoverso 1bis è ridotto nel corso dell’anno, i fornitori della copertura privata comunicano all’UFE il premio per il resto dell’anno al più tardi 30 giorni prima della data di riferimento per la riduzione. 2 Per i trasporti di sostanze nucleari, i fornitori della copertura privata notificano all’UFE: a. al più tardi entro il 31 gennaio: 1. per ogni esercente di impianti nucleari, i premi della copertura privata ai sensi della legge accumulati nell’esercizio annuale trascorso, 2. il numero di trasporti assicurati da tale esercente nell’esercizio annuale trascorso; b. al più tardi entro il 15 novembre: 1. per ogni esercente di impianti nucleari, i premi della copertura privata ai sensi della legge stimati per l’anno successivo, 2. il numero di trasporti che si presume saranno effettuati da tale esercente l’anno successivo. 3 Nella notifica di cui al capoverso 2 sono indicate separatamente le sostanze nucleari ai sensi dell’articolo 1 lettera c e le sostanze nucleari ai sensi dell’articolo 2 capoverso 3. 4 Se il fornitore della copertura privata adegua la propria copertura per i rischi esclusi ai sensi dell’articolo 7 capoverso 3, il termine di notifica di cui ai capoversi 1 e 2 lettera b sono prorogati al 15 dicembre.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b7bcdc6cc89020ec", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I Cantoni disciplinano competenza e procedura. 1bis Essi stabiliscono i termini per le procedure necessarie a erigere, trasformare, mutare di destinazione edifici e impianti e ne disciplinano gli effetti. 2 Per tutti i progetti edilizi fuori delle zone edificabili, l’autorità cantonale competente decide se siano conformi alla zona o se un’eccezione possa essere autorizzata. 3 L’autorità cantonale competente assicura che le utilizzazioni non autorizzate siano accertate in tempo utile e immediatamente vietate e interrotte; il ripristino dello stato legale è ordinato e attuato senza indugio. 4 Soltanto l’autorità cantonale competente può decidere validamente e a titolo eccezionale il non ripristino dello stato legale. 5 La pretesa al ripristino dello stato legale si prescrive in 30 anni. Il termine è osservato se il primo intervento dell’autorità competente è anteriore allo scadere di detto termine. La pretesa è imprescrittibile se sono minacciati beni di polizia, in particolare l’ordine, la quiete, la sicurezza o la salute pubblici.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b7d525ccda301ffd", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Ai sensi dell’articolo 16a LPubb s’intende per: a. autenticità: la certezza che un testo è stato pubblicato dalla CaF; b. integrità: la certezza che un testo non è stato modificato indebitamente o involontariamente dopo la sua pubblicazione. 2 La conservazione, l’autenticità e l’integrità dei testi pubblicati sulla piattaforma di pubblicazione sono assicurate segnatamente mediante le seguenti misure: a. dei testi pubblicati sulla piattaforma di pubblicazione sono conservati tutti i dati necessari per ripristinare i testi nello stato in cui sono stati pubblicati per la prima volta sulla piattaforma di pubblicazione (dati definitivi); i dati definitivi sono conservati al di fuori delle reti di comunicazione accessibili al pubblico in ubicazioni separate nello spazio; b. se si constata una divergenza tra i dati definitivi e il testo pubblicato sulla piattaforma di pubblicazione, il testo è ripristinato nel giro di un giorno nello stato in cui è stato pubblicato per la prima volta sulla piattaforma di pubblicazione; sono eccettuati i dati anonimizzati di cui all’articolo 44 capoverso 2; c. i dati sono trasmessi in modo tale che il destinatario possa identificare in modo sicuro la piattaforma di pubblicazione quale mittente. 3 La CaF adotta le misure tecniche e organizzative necessarie per garantire l’esercizio impeccabile della piattaforma di pubblicazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b7d83a08b84105e2", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Ogni Cantone elabora un piano direttore, nel quale definisce almeno: a. il suo sviluppo territoriale; b. le modalità di coordinamento delle attività d’incidenza territoriale in vista dello sviluppo che intende perseguire; c. i tempi e i mezzi previsti per l’attuazione. 2 I progetti con ripercussioni considerevoli sul territorio e sull’ambiente necessitano di una base nel piano direttore. Non necessitano di una base nel piano direttore in particolare i progetti per l’impiego delle energie rinnovabili senza ripercussioni considerevoli sul territorio e sull’ambiente, anche se concernono impianti di interesse nazionale secondo gli articoli 12 capoverso 2 e 13 capoverso 1 della legge federale del 30 settembre 2016 sull’energia (LEne). 3 I progetti per l’impiego delle energie rinnovabili possono essere pianificati e autorizzati a prescindere dalla delimitazione di un territorio o di una sezione di corso d’acqua secondo l’articolo 8b della presente legge e l’articolo 10 capoverso 1 LEne.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "b7efa250d102f230", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le azioni di responsabilità contro il tutore, i membri delle autorità di tutela, il Comune, il circondario e il Cantone sono di competenza del giudice. 2 L’azione di responsabilità non può essere subordinata all’esame preventivo di un’autorità amministrativa.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b7f9c1932f1b0439", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Chi intende chiedere un documento di viaggio deve presentarsi di persona presso la competente autorità cantonale degli stranieri. Se chiede la sostituzione di un documento di viaggio scaduto, il richiedente deve consegnare il vecchio documento all’autorità cantonale degli stranieri, che lo trasmette alla SEM. 2 Se possibile, la domanda deve essere presentata sei settimane prima della scadenza della durata di validità del vecchio documento o prima dell’inizio del viaggio previsto. 3 La competente autorità cantonale registra la domanda nella banca dati del sistema d’informazione centrale sulla migrazione (SIMIC) e la trasmette alla SEM. 4 Il richiedente o il rappresentante legale dello straniero minorenne o interdetto deve confermare con la propria firma la correttezza dei dati. 5 La SEM rilascia i documenti di viaggio. In singoli casi può autorizzare le rappresentanze svizzere all’estero a rilasciare un documento di viaggio sostitutivo per il ritorno o l’entrata in Svizzera. 6 Previo versamento degli emolumenti per la registrazione della fotografia e delle impronte digitali nonché per le spese materiali e di produzione, la SEM invita il richiedente a far rilevare dalla competente autorità del luogo di domicilio la fotografia e le impronte digitali per i documenti di viaggio di cui all’articolo 2. La competente autorità del luogo di domicilio trasmette i dati di cui all’allegato 1 al servizio preposto all’allestimento del documento di viaggio. 7 Il servizio preposto all’allestimento recapita il documento di viaggio direttamente all’indirizzo di consegna indicato dal richiedente. I documenti d’identità non consegnabili o non ritirati sono rimessi alla SEM. Essa li conserva per 12 mesi dalla data di rilascio dopo di che li distrugge. 8 Il Cantone è indennizzato per l’onere occasionato dalla registrazione dei dati biometrici.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b7fc10da6a069ca5", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I seguenti contribuenti possono dichiarare l’imposta dovuta sull’importazione di beni nel rendiconto d’imposta periodico che trasmettono all’AFC anziché versarla all’UDSC (procedura di riporto del pagamento): a. gli importatori registrati presso l’AFC che allestiscono il rendiconto secondo il metodo effettivo, purché importino ed esportino regolarmente beni e da ciò risultino regolarmente importanti eccedenze di imposta precedente; b. i fornitori di prestazioni secondo l’articolo 20a iscritti nel registro dei contribuenti, se non è stata ordinata nei loro confronti alcuna misura amministrativa di cui all’articolo 79a. 2 Se i beni importati con la procedura di riporto di pagamento dell’imposta sono ulteriormente lavorati o trasformati in territorio svizzero, l’AFC può autorizzare i contribuenti a fornire detti beni lavorati o trasformati ad altri contribuenti senza calcolare l’imposta. 3 Il Consiglio federale disciplina i dettagli della procedura di riporto di pagamento dell’imposta.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b808927090d63539", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Lo Stato promuove un’agricoltura diversificata e di qualità, rispettosa dell’ambiente e di prossimità. 2 Promuove i prodotti agricoli del Cantone. 3 Sostiene la formazione e l’impiego nell’agricoltura.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b8369a8dc35e4c31", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Sono componenti della misurazione ufficiale: a. i punti fissi e i segni di terminazione; b. i dati secondo il modello dei dati della misurazione ufficiale; c. il piano per il registro fondiario e gli altri estratti dei dati della misurazione ufficiale allestiti per la tenuta del registro fondiario; d. i documenti tecnici da allestire; e. le componenti e le basi della misurazione ufficiale secondo il vecchio regime; f. il piano di base della misurazione ufficiale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b839304f9c49c190", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Chi rende verosimile che uno scambio di dati personali che lo concernono potrebbe violare le disposizioni sulla protezione dei dati personali può chiedere all’IFPDT di aprire un’inchiesta ai sensi dell’articolo 49 LPD. 2 Un’inchiesta può essere aperta unicamente nei confronti di un’autorità federale soggetta alla sorveglianza dell’IFPDT. 3 L’interessato e l’autorità federale nei confronti della quale è stata aperta un’inchiesta hanno qualità di parte. 4 Per il rimanente sono applicabili gli articoli 50 e 51 LPD.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b84b47f0bb03390f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se l’esecuzione dell’allontanamento o dell’espulsione non è possibile, ammissibile o ragionevolmente esigibile, la SEM dispone l’ammissione provvisoria. 2 L’esecuzione non è possibile se lo straniero non può partire né alla volta dello Stato d’origine o di provenienza o di uno Stato terzo, né esservi trasportato. 3 L’esecuzione non è ammissibile se la prosecuzione del viaggio dello straniero verso lo Stato d’origine o di provenienza o verso uno Stato terzo è contraria agli impegni di diritto internazionale pubblico della Svizzera. 4 L’esecuzione può non essere ragionevolmente esigibile qualora, nello Stato d’origine o di provenienza, lo straniero venisse a trovarsi concretamente in pericolo in seguito a situazioni quali guerra, guerra civile, violenza generalizzata o emergenza medica. 5 Il Consiglio federale designa gli Stati d’origine o di provenienza o le regioni di tali Stati nei quali il ritorno è ragionevolmente esigibile. Se gli stranieri allontanati o espulsi provengono da uno di tali Stati o da uno Stato membro dell’UE o dell’AELS, si ritiene che l’esecuzione dell’allontanamento o dell’espulsione sia di norma ragionevolmente esigibile. 5bis Il Consiglio federale verifica periodicamente la decisione di cui al capoverso 5. 6 L’ammissione provvisoria può essere proposta dalle autorità cantonali. 7 L’ammissione provvisoria secondo i capoversi 2 e 4 è esclusa se lo straniero allontanato o espulso: a. è stato condannato in Svizzera o all’estero a una pena detentiva di lunga durata o nei suoi confronti è stata ordinata una misura penale ai sensi degli articoli 59–61 o 64 CP; b. ha violato in modo rilevante o ripetutamente o espone a pericolo la sicurezza e l’ordine pubblici in Svizzera o all’estero o costituisce una minaccia per la sicurezza interna o esterna della Svizzera; o c. ha causato, con il suo comportamento, l’impossibilità di eseguire l’allontanamento o l’espulsione. 8 I rifugiati per i quali esistono motivi di esclusione dall’asilo secondo gli articoli 53 e 54 LAsi sono ammessi provvisoriamente. 9 L’ammissione provvisoria non è disposta o si estingue con il passaggio in giudicato dell’espulsione ai sensi dell’articolo 66a o 66abis CP o dell’articolo 49a o 49abis CPM. 10 Le autorità cantonali possono concludere accordi d’integrazione con persone ammesse provvisoriamente se, alla luce dei criteri di cui all’articolo 58a, vi è un bisogno d’integrazione particolare.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b854b95d01308599", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I servizi cantonali, gli uffici regionali di collocamento, i servizi logistici per l’approntamento di provvedimenti inerenti al mercato del lavoro e le casse collaborano strettamente con: a. gli uffici di orientamento professionale; b. i servizi sociali; c. gli organi di esecuzione delle leggi cantonali di aiuto ai disoccupati; d. gli organi di esecuzione dell’assicurazione invalidità e dell’assicurazione contro le malattie; e. gli organi d’esecuzione pubblici e privati della legislazione sull’asilo, sugli stranieri e sull’integrazione; f. le autorità cantonali incaricate della formazione professionale; g. l’Istituto nazionale svizzero di assicurazione contro gli infortuni (INSAI); h. altre istituzioni private o pubbliche importanti per la reintegrazione degli assicurati. 2 In deroga agli articoli 32 e 33 LPGA, gli organi di cui al capoverso 1 lettere a–h possono essere autorizzati nel caso specifico a consultare gli atti e i dati registrati nel sistema d’informazione di cui all’articolo 35a capoverso 1 della legge del 6 ottobre 1989 sul collocamento (LC) se: a. la persona interessata riceve prestazioni da uno di questi organi e dà il suo consenso; e b. gli organi menzionati accordano la reciprocità agli organi di esecuzione dell’assicurazione contro la disoccupazione. 3 Gli organi di esecuzione dell’assicurazione contro la disoccupazione e gli uffici dell’assicurazione invalidità sono reciprocamente esonerati dall’obbligo del segreto (art. 33 LPGA) nella misura in cui: a. non vi si opponga alcun interesse privato preponderante; e b. le informazioni e i documenti sono utilizzati nei casi in cui non è ancora stabilito in modo chiaro qual è l’organo che assicura il finanziamento: 1. per decidere qual è il provvedimento di reintegrazione adeguato per l’interessato, e 2. per stabilire le pretese dell’interessato nei confronti dell’assicurazione contro la disoccupazione e dell’assicurazione invalidità. 4 Lo scambio di dati ai sensi del capoverso 3 può aver luogo anche senza il consenso dell’interessato e, in deroga all’articolo 32 LPGA, anche oralmente in casi specifici. Occorre in seguito informare l’interessato sullo scambio di dati e sul suo contenuto.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b85ff04f6988c9af", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 13, 65a cpv. 1 e 67 cpv. 2 LIVA) 1 Su richiesta, l’AFC iscrive il gruppo nel registro dei contribuenti. 2 Se le condizioni di cui all’articolo 13 capoverso 1 LIVA per l’imposizione di gruppo sono soddisfatte all’inizio del periodo fiscale, l’AFC iscrive il gruppo nel registro dei contribuenti a partire da tale momento, purché: a. nessuno dei soggetti giuridici interessati abbia presentato un rendiconto per il periodo fiscale per cui viene richiesta l’imposizione di gruppo; e b. il termine per presentare il rendiconto secondo l’articolo 71 capoverso 1 LIVA non sia decorso. 3 Se le condizioni di cui all’articolo 13 capoverso 1 LIVA per l’imposizione di gruppo sono soddisfatte solo durante il periodo fiscale in corso, l’AFC iscrive il gruppo nel registro dei contribuenti a partire da tale momento, purché: a. nessuno dei soggetti giuridici interessati abbia presentato un rendiconto per il periodo di rendiconto in cui le condizioni per l’applicazione dell’imposizione di gruppo sono state soddisfatte; e b. il termine per presentare il rendiconto secondo l’articolo 71 capoverso 1 LIVA non sia decorso. 4 La richiesta va corredata delle dichiarazioni scritte con cui i singoli membri del gruppo si dicono d’accordo con l’imposizione di gruppo, gli effetti della stessa e la rappresentanza del gruppo da parte del membro designato o della persona designata nella richiesta.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b8658321773d6e80", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’importo della prestazione complementare annua è pari alla quota delle spese riconosciute che eccede i redditi computabili, ma almeno al più elevato dei seguenti importi: a. la riduzione dei premi massima stabilita dal Cantone per le persone che non beneficiano né delle prestazioni complementari né dell’aiuto sociale; b. il 60 per cento dell’importo forfettario per l’assicurazione obbligatoria delle cure medico-sanitarie di cui all’articolo 10 capoverso 3 lettera d. 1bis Finché non adempiono il termine d’attesa secondo l’articolo 5 capoverso 1, gli stranieri di cui all’articolo 5 capoverso 3 hanno diritto a una prestazione complementare annua non eccedente l’importo minimo della rendita ordinaria completa corrispondente. 2 Le spese riconosciute come pure i redditi computabili dei coniugi e delle persone con orfani che hanno diritto a una rendita o con figli che danno diritto a una rendita per figli dell’AVS o dell’AI sono sommati. Ciò vale anche per gli orfani che hanno diritto a una rendita e vivono nella stessa economia domestica. 3 Se uno o entrambi i coniugi vivono in un istituto o in un ospedale, la prestazione complementare annua è calcolata separatamente per ogni coniuge in base ai principi seguenti: a. le spese riconosciute sono imputate al coniuge al quale si riferiscono; la spesa che concerne entrambi i coniugi è imputata per metà a ognuno di essi; b. di norma, i redditi computabili sono divisi a metà, eccezion fatta per il consumo della sostanza; il Consiglio federale può prevedere ulteriori eccezioni per i redditi che riguardano soltanto uno dei coniugi; c. la sostanza è attribuita per metà a ognuno dei coniugi; se uno o entrambi i coniugi sono proprietari di un immobile che serve quale abitazione a uno di essi, mentre l’altro vive in un istituto o in un ospedale, tre quarti della sostanza sono attribuiti a quest’ultimo e un quarto al coniuge che vive a casa. 4 Per il calcolo della prestazione complementare annua, non si tiene conto dei figli i cui redditi computabili superano le spese riconosciute. 5 Il Consiglio federale disciplina: a. la somma delle spese riconosciute e dei redditi computabili dei membri della stessa famiglia; può prevedere eccezioni al cumulo, in particolare per i figli che danno diritto a una rendita per figli dell’AVS o dell’AI; b. la valutazione dei redditi computabili, delle spese riconosciute nonché della sostanza; c. il conteggio dei proventi di un’attività lucrativa che si può ragionevolmente pretendere da persone parzialmente invalide o da vedove senza figli minorenni; cbis. il computo dei debiti ipotecari per il calcolo della sostanza netta; d. i redditi e le spese determinanti nel tempo; e. l’importo forfettario per le spese accessorie di un immobile occupato dal proprietario o dall’usufruttuario; f. l’importo forfettario per le spese di riscaldamento di un appartamento locato per quanto queste ultime siano assunte direttamente dal locatario; g. il coordinamento con la riduzione dei premi ai sensi della legge federale del 18 marzo 1994 sull’assicurazione malattie (LAMal); h. la nozione di istituto ai sensi della presente legge.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b868ce8fbb91b8ec", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 42 cpv. 1 lett. c LD) 1 Nel traffico regionale, l’UDSC può autorizzare, su richiesta scritta, per carichi di merci di genere unitario come asfalto, ghiaia, malta, segatura, legname in tronchi e allumina la dichiarazione collettiva periodica, se: a. l’importazione o l’esportazione ha luogo regolarmente e attraverso lo stesso ufficio doganale; e b. la gestione degli affari dell’ufficio doganale la consentono. 1bis L’UDSC decide in merito all’autorizzazione al più tardi entro 30 giorni dalla ricezione della documentazione completa. 2 Essa designa nell’autorizzazione le merci alle quali è applicabile la dichiarazione collettiva periodica. 3 Dalla dichiarazione collettiva periodica sono escluse segnatamente merci: a. che sottostanno a un obbligo d’autorizzazione; b. per le quali esistono contingenti doganali. 4 Il titolare dell’autorizzazione deve prestare all’UDSC una garanzia per i tributi presumibilmente dovuti per ciascun periodo di conteggio.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "b86b7138cb72334f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Gli assegni familiari agli agricoltori indipendenti possono essere compensati con le quote e i contributi dovuti dagli stessi conformemente alla legge federale del 20 dicembre 1946 su l’assicurazione per la vecchiaia e per i superstiti (detta qui di seguito «legge sull’AVS») e all’articolo 18 della presente legge.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b86e01635bd66eb7", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I servizi cantonali: a. consigliano i disoccupati e si adoperano per collocarli, eventualmente in collaborazione con le istituzioni di collocamento paritetiche o con quelle gestite dalle organizzazioni dei titolari delle casse o con uffici privati di collocamento; essi procedono nel corso del primo mese di disoccupazione controllata ad un esame approfondito delle possibilità di reintegrazione dell’assicurato; b. appurano il diritto alle prestazioni nella misura in cui tale compito è loro demandato dalla presente legge; c. decidono sull’adeguatezza di un’occupazione, assegnano agli assicurati un’occupazione adeguata e impartiscono loro istruzioni giusta l’articolo 17 capoverso 3; d. verificano l’idoneità al collocamento dei disoccupati; e. decidono i casi loro sottoposti dalle casse secondo gli articoli 81 capoverso 2 e 95 capoverso 3; f. eseguono le prescrizioni di controllo del Consiglio federale; g. sospendono gli assicurati dal diritto alle prestazioni nei casi previsti nell’articolo 30 capoversi 2 e 4; h. esprimono il loro parere riguardo alle domande di sussidio per provvedimenti inerenti al mercato del lavoro (art. 59c cpv. 3) e si adoperano affinché l’offerta di tali provvedimenti sia sufficiente e adeguata ai bisogni; i. esplicano le altre competenze conferite loro dalla legge, in particolare quelle secondo gli articoli 36 capoverso 4, 45 capoverso 4 e 59c capoverso 2; j. fanno periodicamente rapporto all’ufficio di compensazione, a destinazione della commissione di sorveglianza, sulle loro decisioni nel settore dei provvedimenti inerenti al mercato del lavoro; k. rendono periodicamente conto alla commissione di sorveglianza, secondo le istruzioni dell’ufficio di compensazione, delle spese amministrative del servizio cantonale, degli uffici regionali di collocamento e dei servizi logistici per l’approntamento di provvedimenti inerenti al mercato del lavoro. 2 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b88bdfc886213500", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’AFC può chiedere informazioni scritte od orali e convocare il contribuente per un’audizione. 2 Quando sembri opportuno, le informazioni date sono messe a verbale in presenza della persona escussa; il processo verbale deve essere firmato da essa e dal funzionario inquirente e, in caso, da colui che l’ha tenuto. 3 Prima di ogni audizione secondo il capoverso 2, la persona da escutere deve essere invitata a dire la verità ed avvertita delle conseguenze che implica il fatto di fornire informazioni inesatte (art. 62 cpv. 1 lett. d LIP).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b89c62ee961b3025", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per i veicoli importati prima dell’entrata in vigore di queste modifiche o costruiti in Svizzera, fatte salve disposizioni di altro tenore, è sufficiente il diritto previgente. 2 Ai veicoli sottoposti all’esame del tipo prima del 1° ottobre 2006 e per i veicoli esonerati dall’approvazione del tipo, il diritto previgente si applica relativamente all’articolo 40 capoverso 3 sullo spostamento laterale dello sbalzo superiore. 3 Agli pneumatici di veicoli, ammessi per la prima volta alla circolazione prima del 1° ottobre 1980, si applica il diritto previgente relativamente all’articolo 58 capoverso 7 sull’identificazione degli pneumatici. Fino al 1° gennaio 2009, tutti i veicoli possono essere equipaggiati con pneumatici secondo il diritto previgente. 4 Ai veicoli messi in circolazione per la prima volta prima del 1° ottobre 2007, si applica fino al 1° ottobre 2011 il diritto previgente relativamente all’articolo 58 capoverso 8 sugli pneumatici. A partire da tale momento, i veicoli messi in circolazione dopo il 1° ottobre 1980 possono essere equipaggiati soltanto con gli pneumatici conformemente alle nuove disposizioni. 5 Ai veicoli messi in circolazione per la prima volta prima del 1° ottobre 2006, si applica il diritto previgente relativamente agli articoli 81 capoverso 1 e 144 capoverso 2 sul dispositivo lavacristalli e relativamente all’articolo 115 sul dispositivo antifurto. 6 Per i veicoli della categoria N1 si applica fino al 1° gennaio 2008 il diritto previgente relativamente all’articolo 97 capoverso 4 sulla determinazione del consumo di carburante e delle emissioni di CO2. 7 Ai veicoli sottoposti al nuovo esame del tipo prima del 1° ottobre 2006, come anche alla prima immatricolazione di veicoli importati o costruiti in Svizzera prima del 1° ottobre 2007 si applica il diritto previgente relativamente all’articolo 123 capoversi 1 e 3 sulle esigenze per le porte e le uscite di sicurezza di autobus e furgoncini. 8 Ai veicoli importati, costruiti o trasformati in Svizzera prima del 1° gennaio 2006 si applica il diritto previgente relativamente all’articolo 133 capoverso 2 e all’articolo 161 capoverso 1 sulla trasmissione. 9 Per l’applicazione dei regolamenti internazionali menzionati nell’allegato 2 si applicano – fatti salvi i capoversi 2, 4, 6 e 7 – le disposizioni transitorie dei rispettivi regolamenti; l’immatricolazione si fonda sul momento dell’importazione o della costruzione in Svizzera.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b89d4b61b56e8db4", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 A un militare non può essere consegnata l’arma personale se sussistono seri segni o indizi che: a. questi possa esporre a pericolo se stesso o terzi con l’arma personale; b. questi o terzi possano abusare dell’arma personale. 2 Se si manifestano segni o indizi ai sensi del capoverso 1 dopo che l’arma personale è stata consegnata, la stessa è immediatamente ritirata al militare. 3 Il DDPS esamina se sussistono segni o indizi ai sensi del capoverso 1: a. prima della prevista consegna dell’arma personale; b. dopo la segnalazione di un corrispondente sospetto; c. prima che al militare sia ceduta in proprietà l’arma personale. 4 A tale scopo il DDPS può, senza il consenso della persona interessata: a. chiedere rapporti di polizia e rapporti di condotta militari; b. consultare il casellario giudiziale, atti di causa e atti relativi all’esecuzione delle pene; c. chiedere estratti dei registri esecuzioni e fallimenti, nonché consultare atti relativi a esecuzioni e fallimenti; d. chiedere a un’autorità di controllo della Confederazione di valutare il potenziale di pericolo o di abuso. 5 Per valutare il potenziale di pericolo o di abuso, l’autorità di controllo della Confederazione può: a. consultare i dati conformemente ai capoversi 3 lettera b, 7 e 8; b. chiedere estratti dei registri esecuzioni e fallimenti, nonché consultare atti relativi a esecuzioni e fallimenti; c. consultare il casellario giudiziale, il sistema per il trattamento dei dati relativi alla protezione dello Stato e il Registro nazionale di polizia; d. chiedere alle competenti autorità penali e d’esecuzione penale informazioni e atti relativi a procedimenti penali in corso, conclusi o abbandonati, e all’esecuzione delle pene; e. interrogare la persona interessata e terzi, qualora in base ai dati disponibili non sia possibile escludere inequivocabilmente un potenziale di pericolo o di abuso. 6 Del rimanente, la procedura è retta dagli articoli 19–21 della legge federale del 21 marzo 1997 sulle misure per la salvaguardia della sicurezza interna. Se per altri motivi occorre eseguire anche un controllo di sicurezza, i due procedimenti possono essere riuniti. 7 Le autorità della Confederazione, dei Cantoni e dei Comuni, i medici e gli psicologi sono liberati dal segreto d’ufficio o dal segreto professionale se si tratta di comunicare ai servizi competenti del DDPS qualsiasi segno o indizio ai sensi del capoverso 1 o un corrispondente sospetto. 8 I terzi possono comunicare ai servizi competenti del DDPS, indicandone i motivi, qualsiasi segno o indizio ai sensi del capoverso 1 o un corrispondente sospetto.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b8b105dc7bd8f346", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le imprese che prestano servizi di sdoganamento sono considerate persone soggette all’obbligo di dichiarazione. 2 In caso di partite soggette al controllo veterinario di confine, esse devono fornire in tempo utile al servizio veterinario di confine le informazioni e i documenti necessari oppure devono fornirli in formato elettronico. 3 Su richiesta, esse devono fornire al servizio veterinario di confine i manifesti di carico degli aeromobili, le lettere di vettura aerea e altri documenti. 4 Devono trasferire gli animali e i prodotti animali che giungono in aeroporto al di fuori degli orari di apertura del posto d’ispezione frontaliero nei locali del servizio veterinario di confine adibiti per simili casi. 5 Devono garantire che gli animali siano curati durante la loro permanenza in aeroporto. 6 Per le imprese che prestano servizi di sdoganamento di animali vivi valgono per analogia i requisiti applicabili alle pensioni per animali fissati nella legislazione sulla protezione degli animali, in particolare gli articoli 101–102 OPAn.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b8be339a43669252", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 82 cpv. 3 lett. a, 114 cpv. 3 OPers) 1 I contributi alle spese di formazione sono accordati al più presto per l’anno in cui il figlio compie il 4° anno d’età. È fatta salva la concessione di contributi alle spese di formazione per figli più piccoli se nel luogo d’impiego all’estero l’istruzione scolastica obbligatoria inizia prima. 2 I contributi alle spese di formazione sono accordati fino al conseguimento della maturità o di un diploma equivalente, fino al termine della prima formazione professionale, del primo ciclo di studi universitari o alla conclusione della formazione professionale basata sull’apprendistato, al massimo tuttavia fino al compimento del 25° anno d’età.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "b8d9df157adabc31", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Secondo la presente legge, l’IFPDT ha in particolare i compiti e le competenze seguenti: a. dirige la procedura di mediazione (art. 13) ed emana una raccomandazione se la mediazione non ha successo (art. 14); b. d’ufficio o su richiesta, informa i privati e le autorità sulle modalità di accesso ai documenti ufficiali; c. si pronuncia in merito ai progetti di atti legislativi federali e ai provvedimenti federali che concernono in misura considerevole il principio della trasparenza.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8}}
{"id": "b8dae1cc72936cf5", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Oltre a finanziare e seguire i PRN, il FNS controlla il rispetto delle condizioni contrattuali. 2 Dopo la scadenza di un periodo di finanziamento decide in merito alla proroga del sostegno sulla base di una domanda in tal senso della direzione del PRN. Alla domanda deve essere allegata una lettera delle istituzioni ospitanti nella quale queste ultime assicurano la loro dotazione finanziaria del PRN e i loro piani di sviluppo strutturale. Nella decisione il FNS considera anche i risultati della sua valutazione intermedia. 3 Se il FNS approva una domanda di proroga è concluso un nuovo contratto per il nuovo periodo di finanziamento secondo l’articolo 15.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b8e0a1748af66163", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 15, 103 cpv. 1 LM) 1 Con la qualificazione sono valutate le competenze personali, sociali, operative e tecniche dei militari per quanto concerne la funzione esercitata e l’eventuale potenziale per l’assunzione di un’altra funzione o l’incorporazione con un altro grado. 2 Sono oggetto di una qualificazione: a. i partecipanti ai servizi d’istruzione di base e ai servizi d’istruzione dei quadri; b. i quadri nei servizi d’istruzione delle formazioni; c. le persone che assolvono un’istruzione per un grado superiore o per una nuova funzione; d. i militari le cui prestazioni non sono giudicate sufficienti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8571428571428571}}
{"id": "b8e21608604f734e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Chi consegna animali destinati alla macellazione deve confermare per scritto al controllo delle carni che: a. gli animali sono sani e non sono stati ammalati né infortunati negli ultimi dieci giorni; b. tutti i termini d’attesa dopo un eventuale trattamento con medicamenti sono scaduti; c. l’animale non è stato alimentato con alimenti contenenti sostanze attive che possono produrre residui nella carne in concentrazioni inammissibili. 2 In caso contrario, occorre indicare le malattie o l’infortunio, i medicamenti e il termine d’attesa o la sostanza attiva. 3 La dichiarazione sanitaria per i volatili da cortile deve essere effettuata da 72 a 12 ore prima della macellazione e contenere le seguenti indicazioni aggiuntive: a. le informazioni sulla catena alimentare secondo l’articolo 22 capoverso 1; b. il nome e l’indirizzo del detentore di animali, incluso un numero di identificazione (numero RIS) dell’azienda, ai sensi dell’articolo 3 capoverso 2 lettera c dell’ordinanza del 30 giugno 1993 sul Registro delle imprese e degli stabilimenti, oppure il numero BDTA assegnato dal gestore della banca dati (ordinanza BDTA del 26 ottobre 2011); c. il nome e l’indirizzo del macello e la data di macellazione prevista; d. il numero e l’età degli animali destinati alla macellazione; e. la data di stabulazione e il numero degli animali stabulati; f. la data di uscita dal pollaio e il numero degli animali trasferiti; g. il tasso di mortalità degli animali durante l’ingrasso; h. il risultato dell’analisi dei campioni prelevati dall’avicoltore per la ricerca di infezioni da Salmonella secondo l’articolo 257 capoverso 2 lettera c OFE. 4 La comparsa di eventi particolari nel periodo compreso tra l’invio della dichiarazione sanitaria e l’arrivo degli animali al macello deve essere comunicata oralmente al veterinario ufficiale. 5 Se è prescritto un certificato d’accompagnamento secondo l’articolo 12 OFE, la dichiarazione sanitaria effettuata dal detentore di animali deve figurare su tale documento; per gli equidi deve figurare sul passaporto per equide. Per gli equidi macellati prima del 31 dicembre del rispettivo anno di nascita, queste indicazioni vanno riportate nell’attestato di registrazione di cui all’articolo 22 capoverso 2 dell’ordinanza BDTA del 26 ottobre 2011.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b8e2e4c5c6f6617c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I fuochi d’artificio sono classificati dal fabbricante nelle categorie F1–F4 secondo i criteri di cui all’allegato 1 numero 2. 2 I fuochi d’artificio della categoria F1 non possono essere forniti a persone di età inferiore ai 12 anni. Un’autorizzazione è richiesta soltanto per la loro fabbricazione e per la loro importazione. A essi non si applicano le altre prescrizioni sui pezzi pirotecnici. 3 I fuochi d’artificio della categoria F2 non possono essere forniti a persone di età inferiore ai 16 anni. 4 I fuochi d’artificio della categoria F3 non possono essere forniti a persone di età inferiore ai 18 anni. 5 I fuochi d’artificio della categoria F4 sono destinati unicamente a un uso professionale. Essi possono essere utilizzati esclusivamente da persone con conoscenze specialistiche. Non possono essere venduti nel commercio al dettaglio. 6 L’UCEP può classificare, in determinati casi, un fuoco d’artificio in un’altra categoria se ciò è necessario per motivi di ordine pubblico, pubblica sicurezza, incolumità delle persone o protezione ambientale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b8fae6adda91f875", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I sottoprodotti di origine animale devono essere eliminati conformemente alle prescrizioni dell’OESPA, nella misura in cui la presente ordinanza non prescriva trattamenti particolari. 2 Non possono essere trasportati assieme ad animali.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b8feb3ecc5db4981", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il depositario o il depositante deve tenere un inventario di tutte le merci depositate. L’AFD disciplina la forma dell’inventario. 2 Il Consiglio federale disciplina le condizioni alle quali le merci depositate in un deposito doganale aperto possono essere sottoposte a lavorazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b90417f3ec6be42a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per determinare il saldo o il valore di un conto finanziario o qualsiasi altro importo, l’istituto finanziario svizzero tenuto alla comunicazione converte l’importo in dollari americani applicando un tasso di cambio a pronti. Per effettuare la comunicazione del conto, l’istituto finanziario svizzero tenuto alla comunicazione stabilisce il tasso di cambio a pronti dell’ultimo giorno dell’anno civile o di un altro adeguato periodo di rendicontazione per cui il conto è comunicato. 2 Il Consiglio federale stabilisce i criteri secondo cui occorre: a. determinare l’importo e la qualificazione dei pagamenti effettuati in relazione a un conto oggetto di comunicazione; b. attribuire i diversi tipi di conto alle categorie di conti finanziari definite nell’accordo applicabile. 3 In caso di decesso di una persona oggetto di comunicazione, l’istituto finanziario svizzero tenuto alla comunicazione tratta il relativo conto come prima del decesso fino a quando non gli sono resi noti la successione con personalità giuridica propria o gli eredi autorizzati. 4 Se una persona oggetto di comunicazione è considerata una persona che esercita il controllo o che è titolare di una quota nel capitale di rischio in virtù di più di un ruolo e se l’identificazione del ruolo della persona oggetto di comunicazione è richiesta dalle procedure di lotta contro il riciclaggio di denaro, l’istituto finanziario svizzero tenuto alla comunicazione comunica: a. nel caso di un ente diverso da un trust o un dispositivo giuridico analogo, il ruolo gerarchicamente più rilevante di tale persona oggetto di comunicazione; la rilevanza gerarchica è stabilita secondo l’ordine seguente: 1. controllo dell’ente in virtù delle quote di proprietà che in definitiva appartengono alla persona fisica, 2. controllo della persona giuridica in altro modo, 3. appartenenza all’organo superiore di direzione; b. nel caso di un trust o di un dispositivo giuridico analogo, tutti i ruoli di tale persona oggetto di comunicazione, compresi i seguenti: 1. disponente, 2. trustee, 3. guardiano, 4. beneficiario, e 5. altra persona fisica che, in ultima istanza, esercita il controllo sul trust. 5 Se è residente fiscale in più di uno Stato, la persona oggetto di comunicazione è considerata persona di uno Stato oggetto di comunicazione in relazione a tutti gli Stati oggetto di comunicazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "b90729a6c5b84ec4", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Per le posizioni in bilancio detenute nel portafoglio della banca che non rientrano nel campo di applicazione dell’articolo 115, è determinante il valore contabile secondo la presentazione dei conti. Le singole rettifiche di valore possono essere dedotte. In alternativa la banca può utilizzare anche il valore lordo senza dedurre le singole rettifiche di valore e gli adeguamenti di valore.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.3333333333333333}}
{"id": "b90a65fe5bea10ef", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il prezzo di mercato per la rimunerazione dell’elettricità corrisponde al prezzo sul mercato spot (day-ahead) per l’area di mercato Svizzera al tasso di cambio secondo la Banca nazionale svizzera. Nei fine settimana e nei giorni festivi si applica il tasso di cambio dell’ultimo giorno lavorativo della Banca nazionale svizzera. 2 Il prezzo di mercato di riferimento determinante per il calcolo dell’importo della differenza secondo l’articolo 15 capoverso 1bis LEne corrisponde al prezzo di mercato di riferimento medio trimestrale di cui all’articolo 15 capoverso 1 dell’ordinanza del 1° novembre 2017 sulla promozione dell’energia. 3 Per gli impianti di produzione di elettricità la cui installazione non è soggetta all’obbligo di autorizzazione di cui all’articolo 6 dell’ordinanza del 7 novembre 2001 sugli impianti a bassa tensione e che non sono dotati di un sistema di misurazione intelligente di cui all’articolo 8adecies OAEl, il gestore di rete può prevedere, in deroga agli articoli 11, 12a e ai capoversi 1 e 2, un adeguato importo forfettario annuale per la rimunerazione dell’elettricità immessa.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b91c908b99a2f446", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 È punito con la multa sino a 500 000 franchi chiunque, intenzionalmente, viola l’obbligo di comunicazione previsto dall’articolo 9. 2 Chi ha agito per negligenza è punito con la multa sino a 150 000 franchi. In casi di lieve entità, l’autorità competente può prescindere dal perseguimento penale e da qualsiasi pena. 3 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b91e05a46473d406", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’ufficio federale competente, d’intesa con i servizi competenti dei Cantoni interessati, delimita l’area in cui, dopo aver sentito tali servizi, può ordinare l’attuazione di misure di contenimento. L’area comprende la zona infestata e una zona cuscinetto. 2 L’estensione della zona cuscinetto è stabilita sulla base del rischio di diffusione dell’organismo tramite vie di diffusione naturali o a causa delle attività umane. 3 In caso di rischio particolarmente elevato di diffusione dell’organismo al di fuori della zona infestata, l’ufficio federale competente, d’intesa con i servizi competenti dei Cantoni interessati, può ordinare misure adeguate contro il pericolo di diffusione. 4 L’ufficio federale competente pubblica la delimitazione di una zona infestata nel Foglio ufficiale svizzero di commercio o in un altro modo adeguato.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b92ec24dbc950566", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il prezzo di mercato medio trimestrale necessario per stabilire la rimunerazione corrisponde al prezzo di mercato di riferimento secondo l’articolo 15 capoversi 1 e 3 dell’ordinanza del 1° novembre 2017 sulla promozione dell’energia. 1bis La rimunerazione minima per impianti con una potenza inferiore a 150 kW ammonta a: a. per tutti gli impianti fotovoltaici con una potenza inferiore a 30 kW: 6 ct./kWh; b. per impianti fotovoltaici con consumo proprio e una potenza a partire da 30 kW: 1. per la quota di potenza inferiore a 30 kW: 6 ct./kWh, 2. per la quota di potenza a partire da 30 kW: 0 ct./kWh; c. per impianti fotovoltaici senza consumo proprio con una potenza a partire da 30 kW: 6,2 ct./kWh; d. per impianti idroelettrici: 12 ct./kWh. 2 Nella rimunerazione dell’elettricità da impianti di cogenerazione alimentati interamente o parzialmente con vettori energetici fossili il prezzo di mercato risulta dai prezzi orari sul mercato spot (day-ahead) per l’area di mercato Svizzera. 3 Per gli impianti di produzione di elettricità la cui installazione non è soggetta all’obbligo di autorizzazione di cui all’articolo 6 dell’ordinanza del 7 novembre 2001 sugli impianti a bassa tensione e che non sono dotati di un sistema di misurazione intelligente di cui all’articolo 8a OAEl, il gestore di rete può prevedere, in deroga all’articolo 11 e ai capoversi 1 e 2, un adeguato importo forfettario annuale per la rimunerazione dell’elettricità immessa.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b9355a0eb37072d6", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I depositi privilegiati ai sensi dell’articolo 37a capoverso 1 sono pagati, fuori dalla graduatoria ed escludendo qualsiasi compensazione, con gli attivi liquidi disponibili: a. immediatamente, se sono allibrati presso uffici svizzeri; b. non appena materialmente e giuridicamente possibile, se sono allibrati presso uffici esteri. 2 La FINMA fissa nei singoli casi l’importo massimo dei depositi pagabili secondo il capoverso 1. Essa tiene conto dell’ordine degli altri creditori secondo l’articolo 219 LEF.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b940d1b0a1d73c13", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le richieste e le domande devono essere presentate all’UFAG. 2 Le richieste di iscrizione di un additivo per alimenti per animali nell’elenco di cui all’articolo 20 possono essere presentate da persone o ditte con domicilio o sede sociale o filiale in Svizzera. 3 Le domande di autorizzazione secondo l’articolo 22 possono essere inoltrate da persone o ditte con domicilio, sede sociale o filiale in Svizzera, a meno che sia stato convenuto, tramite accordo, di non applicare questo requisito. 4 Se la richiesta o la domanda non soddisfa i requisiti, l’UFAG impartisce un termine per completarla. Se le indicazioni richieste non sono fornite entro detto termine, non si entra nel merito della richiesta o della domanda.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b9680327ccbdeac5", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La FINMA non revoca il riconoscimento a un organismo di autodisciplina, fondandosi sull’articolo 37 della legge del 22 giugno 2007 sulla vigilanza dei mercati finanziari, senza previa comminatoria. 2 In caso di revoca del riconoscimento a un organismo di autodisciplina, gli intermediari finanziari che gli sono affiliati devono presentare entro due mesi una richiesta di affiliazione a un altro organismo di autodisciplina. 3 e 4 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b96eefcaca8a63ac", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se dopo l’insorgere dell’invalidità l’assicurato consegue un reddito lavorativo, quest’ultimo gli viene computato quale reddito con invalidità (art. 16 LPGA), sempre che gli permetta di valorizzare al meglio la sua capacità funzionale residua in relazione a un’attività lucrativa da lui ragionevolmente esigibile. 2 Se non vi è alcun reddito lavorativo computabile, il reddito con invalidità è determinato in base ai valori statistici di cui all’articolo 25 capoverso 3. In deroga all’articolo 25 capoverso 3, per gli assicurati di cui all’articolo 26 capoverso 6 vanno impiegati valori indipendenti dal sesso. 3 Al valore determinato in base a valori statistici secondo il capoverso 2 è applicata una deduzione del 10 per cento. Se a causa dell’invalidità l’assicurato può lavorare soltanto con una capacità funzionale secondo l’articolo 49 capoverso 1bis pari o inferiore al 50 per cento, è applicata una deduzione del 20 per cento. Non sono ammesse ulteriori deduzioni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b97148c9aa113356", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il titolare di una patente di fonditore non deve accettare materie da fondere se non da persone che siano in grado di provare la loro qualità di legittimi possessori. 2 L’identità di colui che presenta la merce deve essere verificata mediante un documento probante come il passaporto o la carta d’identità. 3 Se vi sono dubbi sulla provenienza dei lavori o se le offerte provengono da sconosciuti, il titolare della patente di fonditore è tenuto a chiarire in modo particolarmente accurato la provenienza delle materie da fondere. 4 Per ciò che concerne l’obbligo che il titolare di una patente di fonditore ha di denunziare le infrazioni alle leggi penali cantonali, sono applicabili le prescrizioni cantonali. Le infrazioni alle disposizioni del diritto federale saranno denunziate all’Ufficio centrale, all’ufficio di controllo interessato o all’ufficio doganale più vicino. Per il resto si applicano le disposizioni della legge del 10 ottobre 1997 sul riciclaggio di denaro. 5 Quando si sospetti che la persona che offre materie da fondere e prodotti della fusione li abbia acquistati illecitamente, si avvertirà subito le autorità di polizia competenti chiedendo loro istruzioni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b972dba56baae1ad", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Le vincite in natura superiori a 1000 franchi a giochi di destrezza o lotterie destinati a promuovere le vendite devono essere dichiarate spontaneamente su modulo ufficiale all’AFC entro 90 giorni dalla determinazione del risultato. Al modulo va allegato un certificato di domicilio valido del vincitore.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "b98872a278bcf075", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 37 cpv. 1–4 LIVA) 1 Fatto salvo l’articolo 93, le prestazioni a persone strettamente vincolate vanno considerate, nel rendiconto secondo il metodo delle aliquote saldo, come segue: a. e b. ... c. i beni e le prestazioni di servizi sono conteggiati all’aliquota saldo autorizzata alla controprestazione pagata, ma almeno al valore che sarebbe stato convenuto fra terzi indipendenti; d. se si applicano due aliquote saldo e la prestazione non può essere attribuita a un’attività, si applica l’aliquota più elevata. 2 Nel rendiconto secondo il metodo delle aliquote saldo, le prestazioni al personale vanno considerate come segue: a. i beni consegnati a titolo oneroso e le prestazioni di servizi eseguite a titolo oneroso al personale vanno conteggiati all’aliquota saldo autorizzata; b. se si applicano due aliquote saldo e la prestazione non può essere attribuita a un’attività, si applica l’aliquota più elevata. 3 Alle persone strettamente vincolate che fanno parte del personale si applica il capoverso 2. 4 Le prestazioni che devono figurare nel certificato di salario ai fini delle imposte dirette sono considerate come eseguite a titolo oneroso. L’imposta è calcolata sull’importo determinante anche per le imposte dirette.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b9b7179dfb95da2d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Versamenti a tacitazione, risarcimenti e analoghe prestazioni possono essere adoperati per il mantenimento del figlio, in rate corrispondenti ai bisogni correnti. 2 Se necessario per provvedere alle spese di mantenimento, educazione o istruzione, l’autorità tutoria può permettere ai genitori di attingere in misura determinata anche alla rimanente sostanza del figlio.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b9ba986070ba7b72", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "L’Ufficio federale della dogana e della sicurezza dei confini (UDSC) è abilitato a intervenire in caso di introduzione sul territorio doganale o di asportazione da esso di merci in merito alle quali esiste il sospetto che la loro messa in circolazione violi la legislazione vigente in Svizzera in materia di diritto d’autore o dei diritti di protezione affini.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b9bfe3bb9ffdddde", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il Consiglio federale fissa la data dell’entrata in vigore della presente legge.2 A contare dalla sua entrata in vigore, sono abrogate la legge federale del 2 ottobre 1924 sui prodotti stupefacenti, come pure le disposizioni contrarie delle leggi e ordinanze federali e cantonali. Data dell’entrata in vigore: 1° giugno 1952", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "b9e3093ccd74ae35", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 15 e 16 OPers) 1 Gli impiegati che non concordano con la valutazione del personale possono chiedere per iscritto, entro 14 giorni dalla firma del modulo di valutazione, un riesame da parte della persona alla quale il loro superiore è direttamente subordinato. Essa effettua un colloquio con le parti in conflitto e prende per iscritto una decisione sulla valutazione entro 14 giorni. 2 Se gli impiegati non concordano con la decisione, gli Uffici federali prevedono un servizio interno all’ufficio al quale può essere richiesto per iscritto un ulteriore riesame colloquiale. Gli impiegati possono chiedere per iscritto, entro 14 giorni, un riesame a tale servizio. Il servizio decide per iscritto in modo definitivo sulla valutazione entro 20 giorni dal colloquio. 3 Gli impiegati possono chiedere la partecipazione di una persona di loro fiducia e consentirle la consultazione dell’incarto.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.2}}
{"id": "b9ec8d0de10017c8", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per le sperimentazioni cliniche della categoria C il promotore notifica senza indugio a Swissmedic e alla commissione d’etica competente: a. ogni evento indesiderato grave per il quale esiste o appare senz’altro possibile un nesso di causalità con il dispositivo oggetto della sperimentazione, il comparatore o la procedura di sperimentazione; b. ogni difetto di un dispositivo che avrebbe potuto causare eventi indesiderati gravi senza provvedimenti appropriati, senza un intervento oppure in condizioni meno favorevoli; c. tutte le nuove conoscenze relative a un evento già notificato di cui alle lettere a e b. 1bis Per le sperimentazioni cliniche delle sottocategorie C1 e C2 riguardanti la conformità che sono svolte anche all’estero, il promotore notifica senza indugio a Swissmedic e alla commissione d’etica competente anche tutti gli eventi, i difetti e le conoscenze elencati nel capoverso 1 che emergono dallo svolgimento della sperimentazione clinica all’estero. 2 Per garantire una notifica senza indugio, il promotore può presentare inizialmente una notifica incompleta. 3 Per le sperimentazioni cliniche delle sottocategorie C1 e C2 riguardanti la conformità, il promotore presenta le notifiche di cui al capoverso 1 anche agli Stati contraenti in cui la sperimentazione clinica è o dev’essere svolta. 4 Per le sperimentazioni cliniche della categoria A il promotore notifica: a. alla commissione d’etica competente: senza indugio qualsiasi evento indesiderato grave se è stato stabilito un nesso di causalità tra l’evento e la procedura d’esame utilizzata nella sperimentazione clinica; è applicabile il capoverso 2; b. a Swissmedic e alla commissione d’etica competente: le notifiche di cui agli articoli 87–90 UE-MDR.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ba1b2dd13f186918", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Vi è sospetto di BVD se: a. l’esito della prima analisi sierologica è stato positivo; oppure b. l’esito dell’esame sierologico di un gruppo di bovini nel quadro della sorveglianza della BVD o della lotta alla BVD è stato positivo. 2 In caso di sospetto di epizoozia, per tutti gli effettivi dell’azienda detentrice di bovini in questione il veterinario cantonale ordina: a. il sequestro semplice di 1° grado fino alla verifica dell’inconsistenza del sospetto di epizoozia; b. l’esame virologico riguardo alla BVD di tutti gli animali sospetti. 3 Il veterinario cantonale può estendere la validità dei provvedimenti di cui al capoverso 2 ad altri effettivi se vi sono indizi epidemiologici di una fonte di contagio esterna rispetto all’azienda detentrice di bovini interessata. 4 Il sospetto viene considerato inconsistente se l’esito dell’esame virologico di tutti gli animali controllati è negativo.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ba1b5ad204b5f564", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Ogni possessore ha il diritto di difendersi con la forza contro l’altrui illecita violenza. 2 Se un fondo gli è tolto violentemente o clandestinamente, egli può riprenderne il possesso espellendone l’usurpatore entro un congruo termine dal momento in cui ne è venuto a conoscenza. 3 Se una cosa mobile gli è tolta violentemente o clandestinamente, egli può toglierla all’usurpatore colto sul fatto e immediatamente inseguito. 4 Le autorità competenti gli garantiscono tempestivamente l’intervento richiesto dalle circostanze. Può farsi ragione da sé soltanto se l’intervento delle autorità non può essere ottenuto tempestivamente e deve astenersi da ogni via di fatto non giustificata dalle circostanze.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ba2269d62e2e94c9", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 In quanto «sportello unico», la Direzione consolare (DC) provvede affinché le prestazioni consolari siano in tutto il mondo efficienti e rispettose delle esigenze dei clienti. All’interno dell’Amministrazione federale assume un ruolo di coordinamento quale interlocutore centrale per le questioni che riguardano gli Svizzeri all’estero. 2 Nel perseguire questi obiettivi la Direzione consolare svolge segnatamente le seguenti funzioni: a. crea le basi necessarie per garantire le prestazioni consolari fornite in tutto il mondo agli Svizzeri all’estero nonché a beneficiari di prestazioni stranieri; b. supporta le sezioni consolari all’estero nella fornitura delle loro prestazioni e mette a disposizione delle rappresentanze all’estero strumenti di lavoro adatti allo scopo nonché offerte di formazione e perfezionamento in ambito consolare, e collabora con partner internazionali e privati nel quadro di accordi di cooperazione; c. funge da interfaccia e da piattaforma informativa tra le rappresentanze all’estero e gli interlocutori in Svizzera e all’estero; d. coordina e ottimizza la collaborazione nella fornitura di prestazioni consolari con le altre unità organizzative del DFAE, con altri servizi federali e organismi cantonali nonché con ministeri degli esteri di altri Paesi e altri interlocutori internazionali; e. fornisce, 24 ore su 24, informazioni sulle prestazioni consolari, offre consulenza e assistenza e cura i consigli di viaggio del DFAE; f. si occupa dei casi di protezione consolare; sono fatte salve le competenze del Dipartimento federale di giustizia e polizia nell’ambito del rapimento internazionale di minori in Paesi che hanno aderito alla Convenzione del 25 ottobre 1980 sugli aspetti civili del rapimento internazionale di minori; g. cura gli interessi degli Svizzeri e delle istituzioni svizzere all’estero; sostiene e promuove in particolare gli interessi politici, economici e culturali della comunità svizzera all’estero e assicura che gli Svizzeri all’estero ricevano le informazioni conformemente all’articolo 10 della legge del 26 settembre 2014 sugli Svizzeri all’estero; h. concede aiuto sociale agli Svizzeri all’estero che ne hanno bisogno; i. ... j. assiste le rappresentanze svizzere all’estero nella preparazione alle crisi e coordina la gestione delle crisi all’estero in cui sono coinvolti rappresentanze o cittadini svizzeri; k. è responsabile della sicurezza delle rappresentanze svizzere all’estero e del loro personale, e gestisce i problemi di sicurezza che coinvolgono il personale delle rappresentanze svizzere.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ba3b3fac92c4a175", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Sono equiparati a certificati di carenza di beni ai sensi dell’articolo 64a capoverso 3 della legge le decisioni sulla concessione di prestazioni complementari o titoli equivalenti che certificano la mancanza di mezzi finanziari propri dell’assicurato. Il Cantone designa le decisioni e i titoli interessati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "ba4472c63f40553b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Non possono essere inflitte pene né presi provvedimenti processuali coercitivi nei confronti di persone che si occupano professionalmente della pubblicazione di informazioni nella parte redazionale di un periodico nonché nei confronti dei loro ausiliari, se rifiutano di testimoniare sull’identità dell’autore dell’opera o su contenuto e fonti delle informazioni. 2 Il capoverso 1 non si applica se il giudice accerta che: a. la testimonianza è necessaria per preservare da un pericolo imminente la vita o l’integrità fisica di una persona; oppure b. senza testimonianza non è possibile far luce su un omicidio ai sensi degli articoli 111–113 o su un altro crimine punito con una pena detentiva non inferiore a tre anni, oppure su un reato ai sensi degli articoli 187, 189–191, 197 capoverso 4, 260ter, 260quinquies, 260sexies, 305bis, 305ter e 322ter–322septies del presente Codice, o ai sensi dell’articolo 19 capoverso 2 della legge del 3 ottobre 1951 sugli stupefacenti, o non è possibile catturare il colpevole di un simile reato.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ba4876288f089393", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I dati inseriti nella piattaforma di accesso sono trasferiti automaticamente nei pertinenti sistemi d’informazione dell’assicurazione contro la disoccupazione. 2 I dati messi a disposizione dei beneficiari di prestazioni dell’assicurazione contro la disoccupazione e del servizio pubblico di collocamento provengono dai sistemi d’informazione di cui all’articolo 83 capoverso 1bis lettere a e b LADI.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ba676a176a4f5daf", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La formazione di monitore G+S avviene nell’ambito di corsi per monitori G+S specifici alle diverse discipline sportive in considerazione delle esigenze dei gruppi di destinatari «bambini» o «giovani». 2 ... 3 L’UFSPO offre formazioni abbreviate sotto forma di corsi di introduzione a persone che dispongono di una formazione equiparabile al corso per monitori.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ba7cbbfe3aace59d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per i progetti di costruzione di nuovi impianti fotovoltaici senza consumo proprio a partire da una potenza di 150 kW l’ammontare della rimunerazione unica è fissata tramite aste. 2 Per gli impianti fotovoltaici da realizzare al di fuori di zone edificabili e che soddisfano determinati ulteriori criteri è possibile effettuare aste speciali separate. 3 La rimunerazione unica fissata tramite aste è costituita da un contributo legato alla potenza per ogni kW di potenza installata. 4 L’importo indicato nell’offerta è aumentato di uno o più bonus se sono soddisfatti i requisiti di cui all’articolo 30c capoverso 2. 5 L’ammontare dei bonus è fissato nell’allegato 2.1 numero 2.7. 6 Se solo parti di un impianto soddisfano i requisiti per un bonus, i bonus sono concessi soltanto per la potenza di tali parti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ba83ae8dc476b8bc", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Gli organi federali responsabili dei servizi di elenchi esterni ai sistemi IAM sono: a. per i mezzi TIC messi a disposizione a livello centralizzato dal settore TDT: il settore TDT; b. per gli altri elenchi, i fornitori di prestazioni informatiche che gestiscono tali sistemi, più precisamente: 1. l’unità Informatica DFAE della Direzione delle risorse del DFAE, 2. il Centro servizi informatici del Dipartimento federale di giustizia e 3. l’Aggruppamento D, 4. l’Ufficio federale dell’informatica e della telecomunicazione (UFIT), 5. il CSIeco.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.875}}
{"id": "bab4dace04727630", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le raccolte di dati già esistenti, che sono servite all’UDSC per perseguire e giudicare casi penali, vengono trasferite nel nuovo sistema d’informazione dell’UDSC. 2 Ai fini della sicurezza dei dati, le raccolte di dati esistenti possono essere conservate per cinque anni dal trasferimento. In seguito i dati devono essere distrutti. 3 Dopo il trasferimento dei dati nel sistema d’informazione, la presente ordinanza si applica anche ai dati rilevati nel quadro delle vecchie disposizioni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bac1c77f5eccadaf", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il datore di lavoro può rendere accessibili ai medici che ha incaricato i dati sullo stato di salute, con riferimento alla capacità lavorativa degli impiegati o alla loro idoneità a esercitare attività rilevanti per la sicurezza se, in particolare in caso di impedimento al lavoro dovuto a malattia o infortunio, di reintegrazione o di integrazione professionale, i medici ne necessitano per: a. eseguire perizie indipendenti per il datore di lavoro; b. fornire consulenza al datore di lavoro. 2 Il datore di lavoro riceve informazioni circa le conclusioni tratte da constatazioni mediche nella misura in cui tali informazioni siano necessarie per valutare pretese derivanti dal rapporto di lavoro. 3 Può trasmettere le conclusioni tratte da constatazioni mediche soltanto se una base legale lo prevede o se la persona interessata vi acconsente per scritto.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bace8b39aff27a1e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Chiunque ha pagato per errore o in via d’esecuzione delle tasse non dovute, può rivendicarne interamente o parzialmente l’importo, entro il termine di un anno a contare dal pagamento. 2 Se, per errore, una tassa dovuta non è stata determinata o lo è stata insufficientemente, l’UDSC può rivendicarne l’intero ammontare o la differenza dal contribuente entro il termine di un anno dal giorno in cui si è verificato l’obbligo del pagamento o in cui è stata determinata la tassa. L’UDSC può rivendicare, entro il termine di un anno, anche le somme rimborsate in più. 3 L’UDSC può prorogare il termine di pagamento o condonare in tutto o in parte la tassa o la multa od ammenda, allorchè la riscossione costituirebbe, date le particolari circostanze, un eccessivo aggravio per il contribuente. 4 Essa può parimente accordare una proroga per il pagamento dell’imposta sulle specialità, affine di tener conto delle condizioni di vendita di questi prodotti. 5 La tassa è condonata o rimborsata al contribuente assoggettato all’obbligo, secondo la presente legge, di tenere una contabilità se questi prova che la merce gravata è andata perduta. 6 La tassa è condonata o rimborsata al contribuente se la merce viene distrutta sotto il controllo dell’UDSC, entro cinque anni a partire dal momento in cui è sorto l’onere fiscale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bad8463b12baa947", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le imprese di revisione che effettuano servizi di revisione secondo l’articolo 2 lettera a numero 1 LSR e applicano gli SR-CH devono garantire la qualità dei loro servizi di revisione in conformità alle disposizioni degli standard svizzeri di gestione della qualità 1 e 2 (ISQM‑CH 1 e 2). 2 Le imprese di revisione che applicano gli standard di revisione dell’IAASB per la verifica di conti annuali e conti di gruppo devono garantire la qualità dei loro servizi di revisione sia secondo gli ISQM-CH 1 e 2 sia secondo gli standard internazionali di gestione della qualità «International Standards on Quality Management 1 e 2» (ISQM 1 e 2).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "badc94f033765603", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le merci introdotte nel territorio doganale soggiacciono alla vigilanza e al controllo doganali dal momento dell’introduzione sino all’atto della riesportazione o immissione in libera pratica. 2 La vigilanza doganale comprende ogni provvedimento generale adottato dall’UDSC per garantire l’osservanza della normativa doganale e dei disposti federali di natura non doganale. 3 Il controllo doganale comprende l’espletamento degli atti specifici previsti dalla presente legge al fine di garantire l’osservanza della normativa doganale e dei disposti federali di natura non doganale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "badf4f4731e80e23", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’utile netto imponibile è calcolato in funzione del risultato realizzato durante il periodo fiscale. 2 In caso di scioglimento di una persona giuridica o di trasferimento all’estero della sua sede o amministrazione, di un’impresa o di uno stabilimento d’impresa, le riserve occulte costituite mediante utili non assoggettati all’imposta sono imposte unitamente all’utile netto dell’ultimo esercizio.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bae0a846dba28d24", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Purché nessun interesse privato preponderante vi si opponga, gli organi incaricati di applicare la presente legge o di controllarne o sorvegliarne l’esecuzione possono comunicare i dati, in deroga all’articolo 33 LPGA: a. ad altri organi incaricati di applicare la presente legge o la LVAMal, nonché di controllarne o sorvegliarne l’esecuzione, qualora ne necessitino per adempiere gli obblighi conferiti loro dalla presente legge o dalla LVAMal; b. agli organi di altre assicurazioni sociali, qualora, in deroga all’articolo 32 capoverso 2 LPGA, l’obbligo di comunicazione sia sancito da una legge federale; [tab] bbis. agli organi di un’altra assicurazione sociale per assegnare o verificare il numero AVS; c. alle autorità competenti per l’imposta alla fonte, conformemente agli articoli 88 e 100 della legge federale del 14 dicembre 1990 sull’imposta federale diretta (LIFD), nonché alle rispettive disposizioni cantonali; d. agli organi della statistica federale, conformemente alla legge federale del 9 ottobre 1992 sulla statistica federale; e. agli organi incaricati di allestire statistiche per l’esecuzione della presente legge, qualora i dati siano necessari all’adempimento di tale obbligo e l’anonimato degli assicurati sia garantito; f. alle competenti autorità cantonali, qualora i dati rientrino nel campo d’applicazione dell’articolo 22a e siano necessari per la pianificazione degli ospedali e delle case di cura e per l’esame delle tariffe; g. alle autorità istruttorie penali, qualora ne necessitino per denunciare o impedire un crimine; gbis. al Servizio delle attività informative della Confederazione (SIC) o agli organi di sicurezza dei Cantoni a destinazione del SIC, qualora sussista una minaccia concreta per la sicurezza interna o esterna secondo l’articolo 19 capoverso 2 della legge federale del 25 settembre 2015 sulle attività informative; h. in singoli casi e su richiesta scritta e motivata: 1. alle autorità d’assistenza sociale, qualora ne necessitino per determinare o modificare prestazioni, chiederne la restituzione o prevenire pagamenti indebiti, 2. ai tribunali civili, qualora ne necessitino per giudicare una controversia relativa al diritto di famiglia o successorio, 3. ai tribunali penali e alle autorità istruttorie penali, qualora ne necessitino per accertare un crimine o un delitto, 4. agli uffici d’esecuzione, conformemente agli articoli 91, 163 e 222 della legge federale dell’11 aprile 1889 sulla esecuzione e sul fallimento, 5. alle autorità di protezione dei minori e degli adulti, conformemente all’articolo 448 capoverso 4 del Codice civile, 6. ... 2 ... 3 In deroga all’articolo 33 LPGA, i dati d’interesse generale in relazione all’applicazione della presente legge possono essere pubblicati. L’anonimato degli assicurati dev’essere garantito. 4 In deroga all’articolo 33 LPGA, gli assicuratori sono autorizzati a comunicare i dati necessari alle autorità d’assistenza sociale o ad altre autorità cantonali competenti in caso di inadempienze nei pagamenti da parte dell’assicurato, se quest’ultimo, benché diffidato, non paga premi o partecipazioni ai costi, scaduti. 5 Negli altri casi, in deroga all’articolo 33 LPGA, i dati possono essere comunicati a terzi alle condizioni seguenti: a. per i dati non personali: se la comunicazione è giustificata da un interesse preponderante; b. per i dati personali: se, nel caso specifico, la persona interessata ha dato il suo consenso scritto o, qualora non sia possibile ottenerlo, le circostanze permettono di presumere che la comunicazione dei dati sia nell’interesse della persona assicurata. 6 Possono essere comunicati solo i dati necessari per l’obiettivo perseguito. 7 Il Consiglio federale disciplina le modalità di comunicazione e d’informazione della persona interessata. 8 I dati sono di norma comunicati per scritto e gratuitamente. Il Consiglio federale può prevedere la riscossione di un emolumento qualora sia necessario un particolare dispendio di lavoro.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bae1e9cdfaac0493", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La presente legge intende creare le condizioni per garantire un approvvigionamento di energia elettrica sicuro e un mercato dell’elettricità orientato alla competitività. 2 La presente legge fissa inoltre le condizioni quadro per: a. garantire un approvvigionamento di energia elettrica affidabile e sostenibile in tutte le regioni del Paese; b. mantenere e potenziare la competitività internazionale dell’economia svizzera nel settore dell’energia elettrica.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bae65e6654ec6319", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 28 cpv. 2 LD) 1 La persona soggetta all’obbligo di dichiarazione deve mantenere la propria infrastruttura informatica in uno stato che soddisfi le esigenze dell’AFD. 2 La DGD comunica per tempo i cambiamenti dei sistemi «e-dec» e «NCTS» alla persona soggetta all’obbligo di dichiarazione. Quest’ultima deve operare i cambiamenti entro il termine impartito.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "baea4afd2a166ed8", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 92 LSIM) 1 I dati personali contenuti nel Sistema d’informazione per la gestione delle competenze (ISKM) sono indicati nell’allegato 17. 2 I dati per l’ISKM possono essere raccolti, tramite un’interfaccia, a partire dai sistemi seguenti: a. il sistema PISA; b. il Sistema d’informazione per la gestione della formazione (Learning Management System DDPS, LMS DDPS); c. il Sistema d’informazione per la gestione dei dati del personale (SIGDP). 3 I dati dell’ISKM sono resi accessibili: a. alla persona interessata, per la consultazione e il trattamento dei propri dati; b. ai superiori civili e militari della persona interessata, ai fini dell’adempimento dei rispettivi compiti legali; c. agli organi del personale e ai responsabili del personale competenti nonché alle persone competenti in seno al DDPS per la pianificazione e lo sviluppo dei quadri nonché per la gestione delle competenze, ai fini dell’adempimento dei rispettivi compiti legali.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8888888888888888}}
{"id": "baef9ae817376e9f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Nella fabbricazione del formaggio, oltre ai componenti di cui all’articolo 50 capoverso 1 e agli altri componenti del latte, possono essere utilizzati soltanto: a. colture di batteri acidolattici e aromatizzanti, incluse le colture speciali, lieviti e muffe; b. coadiuvanti tecnologici, sale commestibile e sale commestibile iodato; c. spezie, erbe aromatiche e funghi commestibili nonché le loro rispettive preparazioni aromatiche. 2 Per il trattamento del formaggio possono essere utilizzate altre sostanze oltre a quelle indicate al capoverso 1: a. acqua; b. siero di latte di cui all’articolo 79 e yogurt; c. oli vegetali; d. bevande spiritose di cui agli articoli 122–149 dell’ordinanza del DFI del 16 dicembre 2016 sulle bevande, nonché vino, sidro, mosto, birra o aceto; e. vinacce di birra, vino o mosto. 3 Per conferire sapore al formaggio è inoltre ammesso il processo di affumicatura.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bb0151005ee57301", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 In qualsiasi caso di epizoozia, il veterinario cantonale ordina inoltre che: a. gli animali infetti siano isolati, uccisi ed eliminati; abis. i discendenti di esemplari femmina di cui alla lettera a che sono nati entro gli ultimi 12 mesi prima del caso di epizoozia vengano isolati e macellati al più tardi entro l’età di 12 mesi; b. gli animali dell’effettivo che appartengono a specie ricettive siano sottoposti ad analisi clinica; c. il latte degli animali sospetti o infetti sia eliminato come sottoprodotto di origine animale della categoria 2 secondo l’articolo 6 OSOAn; d. le stalle siano pulite e disinfettate. 1bis Per gli animali di cui al capoverso 1 lettera abis il veterinario cantonale ordina un divieto di trasferimento fino alla loro macellazione. 2 Il veterinario cantonale revoca il sequestro di cui al capoverso 1 dopo che: a. l’analisi clinica si è conclusa senza individuare nessun animale sospetto; e b. gli animali infetti sono stati uccisi ed eliminati e le stalle sono state pulite e disinfettate.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bb1be29407072bf0", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1. Chiunque intenzionalmente guasta o distrugge impianti elettrici, opere idrauliche, in ispecie argini, dighe, traverse e chiuse, oppure opere di premunizione contro fenomeni naturali come frane o valanghe, e mette con ciò scientemente in pericolo la vita o l’integrità delle persone o la proprietà altrui, è punito con una pena detentiva non inferiore ad un anno. Se ne è derivato soltanto un danno di lieve importanza, può essere pronunciata una pena detentiva sino a tre anni o una pena pecuniaria. 2. La pena è una pena detentiva sino a tre anni o una pena pecuniaria se il colpevole ha agito per negligenza.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "bb33ef9314be034c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I segnali di indicazione «Parcheggio» (4.17), «Parcheggio con disco» (4.18) e «Parcheggio contro pagamento» (4.20) come anche i segnali di prescrizione possono essere riprodotti su un cartello rettangolare bianco con la scritta «ZONA» come segnale per zone (2.59.1). 2 La segnaletica per zone è ammessa soltanto su strade all’interno delle località. 3 I diritti e i doveri indicati con un segnale per zone vigono dall’inizio della segnaletica per zone fino al pertinente segnale di fine della zona. Il segnale di fine della zona indica che vigono di nuovo le norme generali della circolazione. 3bis Se una zona con limite di velocità massimo di 30 km/h è seguita da una zona d’incontro o viceversa, il segnale «Zona d’incontro» (2.59.5) o «Zona con limite di velocità massimo di 30 km/h» (2.59.1) indicante la nuova zona segnala al tempo stesso la fine della zona precedente. 4 Con un segnale per zone possono essere indicate al massimo tre norme del traffico. 5 I segnali «Zona con limite di velocità massimo di 30 km/h» (2.59.1), «Zona d’incontro» (2.59.5) e «Zona pedonale» (2.59.3) sono ammessi soltanto su strade secondarie non considerate orientate al traffico. 6 Se, sul fondamento delle esigenze giusta l’articolo 108 capoversi 1, 2 e 4, il limite di velocità massimo è di 30 km/h su un tratto di strada orientata al traffico, questo tratto può essere integrato in una zona con limite di velocità massimo di 30 km/h.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bb429637cfdfe8b6", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La FINMA può assoggettare alla sorveglianza di gruppi o di conglomerati un gruppo finanziario o un conglomerato finanziario dominato dal settore bancario o da quello del commercio di valori mobiliari se esso: a. gestisce in Svizzera una banca organizzata secondo il diritto svizzero o un commerciante di valori immobiliari; oppure b. è effettivamente diretto a partire dalla Svizzera. 2 Se altre autorità estere rivendicano contemporaneamente la sorveglianza integrale o parziale del gruppo finanziario o del conglomerato finanziario, la FINMA, salvaguardando le sue competenze, si accorda con tali autorità sulle competenze, le modalità e l’oggetto della sorveglianza di gruppi o di conglomerati. Prima di pronunciarsi, consulta le imprese del gruppo finanziario o del conglomerato finanziario incorporate in Svizzera.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bb45486a3a05b1d1", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per ogni progetto di costruzione sono registrate nel REA le informazioni seguenti: a. identificatore dei progetti di costruzione (EPROID) attribuito dall’UST; b. Comune politico; c. riferimento ai fondi; d. descrizione del progetto di costruzione; e. committente; f. genere di lavori; g. costi del progetto; h. stato del progetto (stato di avanzamento del progetto); i. tipo di deroga all’autorizzazione edilizia; j. numero di edifici del progetto di costruzione; k. numero di abitazioni del progetto di costruzione. 2 Per ogni edificio sono registrate nel REA le informazioni seguenti: a. identificatore dell’edificio (EGID) attribuito dall’UST; b. numero dell’edificio attribuito dal Cantone o dal comune; c. identificatore dell’entrata dell’edificio (EDID) attribuito dall’UST; d. Comune politico; e. riferimento ai fondi; f. indicazione dell’indirizzo secondo gli articoli 26a e 26b ONGeo; g. categoria dell’edificio; h. stato dell’edificio (progettato, terminato, demolito); i. data o periodo di costruzione e data o periodo di demolizione dell’edificio; j. dimensioni dell’edificio (superfici, volumi); k. struttura dell’edificio (numero di piani); l. installazioni tecniche principali dell’edificio (sistema di riscaldamento, rifugio); m. appartenenza a zone statistiche, quartieri e altre unità territoriali infracomunali. 3 Per ogni abitazione sono registrate nel REA le informazioni seguenti: a. identificatore dell’abitazione (EWID) attribuito dall’UST; b. numero dell’abitazione attribuito dal Cantone o dal comune; c. riferimento ai fondi nel caso di abitazioni in proprietà per piani; d. ubicazione dell’abitazione nell’edificio; e. data o periodo di costruzione e data o periodo di demolizione dell’abitazione; f. stato dell’abitazione (progettato, terminato, demolito); g. dimensioni dell’abitazione (superficie); h. struttura dell’abitazione (numero di locali, equipaggiata di cucina, su più piani); i. destinazione dell’abitazione; j. limitazione d’uso dell’abitazione (secondo la LASec). 4 Un’informazione secondo i capoversi 1–3 può essere suddivisa in una o più caratteristiche. 5 Nel catalogo delle caratteristiche l’UST può dichiarare alcune caratteristiche facoltative. 6 L’UST può fare figurare nel REA caratteristiche o indicazioni complementari necessarie a tenere il registro o a effettuare elaborazioni statistiche. Queste informazioni non sono accessibili a terzi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bb46d57088563d18", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Sono imprescrittibili: a. il genocidio (art. 108); b. i crimini contro l’umanità (art. 109 cpv. 1 e 2); c. i crimini di guerra (art. 111 cpv. 1–3, 112 cpv. 1 e 2, 112a cpv. 1 e 2, 112b, 112c cpv. 1 e 2 e 112d); d. i crimini che, come mezzi d’estorsione o coazione, mettono o minacciano di mettere in pericolo la vita e l’integrità fisica di molte persone, segnatamente con l’impiego di mezzi di distruzione di massa, lo scatenamento di una catastrofe o una presa d’ostaggio; e. l’aggressione e la coazione sessuali (art. 153), la violenza carnale (art. 154), gli atti sessuali con persone incapaci di discernimento o inette a resistere (art. 155), gli atti sessuali con fanciulli (art. 156 n. 1 e 1bis), l’abuso della posizione militare (art. 157) e l’inganno circa il carattere sessuale di un atto (art. 158), se commessi su fanciulli minori di dodici anni. 2 Il giudice può attenuare la pena nel caso in cui l’azione penale fosse caduta in prescrizione in applicazione degli articoli 55 e 56. 3 I capoversi 1 lettere a, c e d nonché 2 si applicano se il 1° gennaio 1983 l’azione penale o la pena non era ancora caduta in prescrizione secondo il diritto sino allora vigente. Il capoverso 1 lettera b si applica se al momento dell’entrata in vigore della modifica del 18 giugno 2010 della presente legge l’azione penale o la pena non era ancora caduta in prescrizione secondo il diritto sino allora vigente. Il capoverso 1 lettera e si applica se il 30 novembre 2008 l’azione penale o la pena non era ancora caduta in prescrizione secondo il diritto sino allora vigente.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bb6da082765d7d59", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il pubblico ministero può disporre un’inchiesta mascherata se: a. sussiste il sospetto che sia stato commesso un reato di cui al capoverso 2; b. la gravità del reato giustifica l’inchiesta mascherata; e c. le operazioni d’inchiesta già svolte non hanno dato esito positivo oppure se altrimenti le indagini risulterebbero vane o eccessivamente difficili. 2 L’inchiesta mascherata può essere disposta per perseguire i reati di cui alle disposizioni seguenti: a. CP: articoli 111–113, 122, 124, 129, 135, 138–140, 143 capoverso 1, 144 capoverso 3, 144bis numero 1 secondo comma e numero 2 secondo comma, 146 capoversi 1 e 2, 147 capoversi 1 e 2, 148, 156, 160, 182–185bis, 187, 188 numero 1, 189 capoversi 1 e 3, 190 capoversi 1 e 3, 191, 192 capoverso 1, 195, 196, 197 capoversi 3–5, 221 capoversi 1 e 2, 223 numero 1, 224 capoverso 1, 227 numero 1 primo comma, 228 numero 1 primo comma, 230bis, 231, 232 numero 1, 233 numero 1, 234 capoverso 1, 237 numero 1, 240 capoverso 1, 242, 244 capoverso 2, 251 numero 1, 260bis–260sexies, 264–267, 271, 272 numero 2, 273, 274 numero 1 secondo comma, 301, 305bis numero 2, 310, 322ter, 322quater e 322septies; b. legge federale del 16 dicembre 2005 sugli stranieri e la loro integrazione: articoli 116 capoverso 3 e 118 capoverso 3; c. legge federale del 22 giugno 2001 relativa alla Convenzione dell’Aia sull’adozione e a provvedimenti per la protezione del minore nelle adozioni internazionali: articolo 24; d. legge federale del 13 dicembre 1996 sul materiale bellico: articoli 33 capoverso 2 e 34–35b; e. legge federale del 21 marzo 2003 sull’energia nucleare: articoli 88 capoversi 1 e 2, 89 capoversi 1 e 2 e 90 capoverso 1; f. legge del 3 ottobre 1951 sugli stupefacenti: articoli 19 capoverso 2 e 20 capoverso 2; g. legge del 13 dicembre 1996 sul controllo dei beni a duplice impiego: articolo 14 capoverso 2; h. legge del 17 giugno 2011 sulla promozione dello sport: articoli 22 capoverso 2 e 25a capoverso 3; i. legge del 20 giugno 1997 sulle armi: articolo 33 capoverso 3; j. legge del 15 dicembre 2000 sugli agenti terapeutici: articolo 86 capoversi 2 e 3; k. legge federale del 29 settembre 2017 sui giochi in denaro: articolo 130 capoverso 2 per i reati di cui all’articolo 130 capoverso 1 lettera a; l. legge federale del 25 settembre 2015 sulle attività informative: articolo 74 capoverso 4. 3 Se il giudizio di un reato che sottostà alla giurisdizione militare è deferito alla giurisdizione ordinaria, l’inchiesta mascherata può inoltre essere disposta per perseguire i reati di cui all’articolo 70 capoverso 2 della procedura penale militare del 23 marzo 1979.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bb7a459d31b42a8f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’approvazione del tipo è rilasciata se il tipo del veicolo dà tutte le garanzie di sicurezza e sono disponibili i documenti seguenti: a. un’approvazione generale UE; b. le approvazioni parziali UE; c. le dichiarazioni di conformità del costruttore con rapporto d’esame giusta l’articolo 14; oppure d. le approvazioni straniere o internazionali giusta l’articolo 15. 2 Laddove non è presentato alcun documento ai sensi del capoverso 1, l’approvazione del tipo è rilasciata in base all’esame tecnico dell’oggetto previsto nella sezione 3.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bb8267b71dd47fd1", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 In deroga all’articolo 85 capoverso 2 lettera b, il veterinario cantonale può ordinare la macellazione immediata degli animali della specie bovina clinicamente sani. 2 La testa e i visceri degli animali macellati devono essere eliminati come sottoprodotti di origine animale della categoria 2 ai sensi dell’articolo 6 OSOAn.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bb8951babf6589d7", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1. I giudici vengono eletti per un periodo di nove anni. Essi non sono rieleggibili. 2. Il mandato dei giudici termina con il raggiungimento del settantesimo anno di età. 3. I giudici restano in carica sino alla loro sostituzione. Gli stessi continuano tuttavia ad occuparsi delle cause di cui sono già investiti. 4. Nessun giudice può essere revocato dall’incarico se non quando gli altri giudici decidono, a maggioranza dei due terzi, che lo stesso non soddisfa più le condizioni richieste.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "bbaefa79977a80c0", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Le organizzazioni di fisioterapia sono autorizzate se adempiono le seguenti condizioni: a. essere autorizzate ai sensi della legislazione del Cantone nel quale esercitano la loro attività; b. avere delimitato il loro campo d’attività in relazione al luogo e all’orario degli interventi, alle prestazioni fornite e ai pazienti ai quali forniscono le prestazioni; c. fornire le loro prestazioni facendo ricorso a personale che adempie le condizioni dell’articolo 47 lettere a e b; d. disporre delle attrezzature necessarie alla fornitura delle prestazioni; e. dimostrare che adempiono i requisiti di qualità definiti nell’articolo 58g.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bbcafdddfcf57ac6", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Alle piccole aziende artigianali sono concessi aiuti finanziari per provvedimenti di cui all’articolo 29 capoverso 2 lettera a se adempiono in via suppletiva le seguenti condizioni: a. si tratta di imprese economicamente indipendenti o di rapporti società madre-filiale a livello unico, fermo restando che l’intero gruppo deve soddisfare le condizioni del presente articolo e il proprietario dell’immobile deve essere il beneficiario dell’aiuto finanziario; b. la loro attività comprende almeno il primo livello di trasformazione di materie prime agricole; c. prima dell’investimento, i collaboratori non superano un tasso di occupazione complessivo del 2000 per cento o la cifra d’affari complessiva non è superiore a 10 milioni di franchi; d. la cifra d’affari proviene principalmente dalla trasformazione di materie prime agricole prodotte a livello regionale o dalla loro vendita.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bbd19962ac38672a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Con l’entrata in vigore della presente ordinanza: a. le concessioni per partecipare al servizio di radiocomunicazione amatoriale e alla radiocomunicazione aeronautica nonché le concessioni per l’utilizzo di impianti di radiocomunicazione su imbarcazioni marittime e renane perdono la loro validità; b. gli indicativi di chiamata e gli identificatori accordati con le concessioni di cui alla lettera a sono considerati attribuiti ai sensi degli articoli 47d–47f ORAT; c. i documenti «Ship Station Licence» e «Aircraft Station Licence» rilasciati con le concessioni di cui alla lettera a e le carte d’identità con fotografia per i radioamatori possono continuare a essere utilizzati fino alla rinuncia al relativo indicativo di chiamata e all’identificatore o fino alla loro revoca; d. i titolari delle concessioni accordate secondo la lettera a sono considerati notificati ai sensi dell’articolo 33; e. i certificati di capacità ottenuti sulla base del diritto anteriore mantengono la loro validità; f. i certificati di radiotelefonista ottenuti sulla base dell’Accordo regionale del 1° ottobre 1976 sul servizio radiotelefonico renano sono considerati come certificati di radiotelefonista OUC ai sensi dell’articolo 41 lettera b; g. i certificati di radiotelefonista di volo mantengono la loro validità e sono considerati certificati di capacità per la partecipazione alla radiocomunicazione aeronautica nel volo a vista secondo l’articolo 42 capoverso 2 lettera a. 2 Le concessioni di radiocomunicazione per la diffusione analogica di programmi radiofonici possono essere prorogate dall’UFCOM, su richiesta, fino al 31 dicembre 2024, per quanto ciò sia necessario per l’attuazione ordinata del passaggio dalla diffusione analogica a quella digitale. L’UFCOM può revocare le concessioni prorogate per quanto ciò sia necessario per l’attuazione ordinata del passaggio dalla diffusione analogica a quella digitale. La revoca è ordinata con sei mesi di anticipo.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bbd2096b6e817e88", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 È punito con la multa fino a 40 000 franchi chiunque intenzionalmente: a. in relazione al rilascio di un CCM EUR.1, un CCM EUR-MED o un certificato d’origine sostitutivo modulo A fornisce indicazioni inesatte, tace fatti rilevanti o presenta documenti inesatti per giustificare fatti rilevanti; b. richiede, allestisce, commissiona o utilizza prove dell’origine inesatte; c. non adempie l’obbligo di cui all’articolo 5 capoversi 1 lettera b e 1bis; d. nega all’UDSC i diritti di cui all’articolo 8; e. intralcia, ostacola o impedisce l’esecuzione di un controllo o di un sopralluogo; f. in qualità di organo, impiegato o incaricato di una camera di commercio, nella procedura di esame preliminare appone indebitamente un visto sul modulo di richiesta. 2 Se, nei casi previsti nel capoverso 1 lettera a, b o c, l’autore ha agito per negligenza, la pena è della multa sino a 20 000 franchi. 3 Le infrazioni sono perseguite e giudicate dall’UDSC conformemente alla legge federale del 22 marzo 1974 sul diritto penale amministrativo. 4 La prescrizione del perseguimento è retta dall’articolo 11 capoverso 2 della legge federale del 22 marzo 1974 sul diritto penale amministrativo.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bbd4e769478a246a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le azioni sono sottoscritte in un documento speciale (scheda di sottoscrizione) secondo le norme vigenti per la costituzione. 2 La scheda di sottoscrizione deve riferirsi alla deliberazione d’aumento presa dall’assemblea generale, oppure alla deliberazione con cui l’assemblea generale ha autorizzato l’aumento del capitale e alla decisione d’aumento presa dal consiglio d’amministrazione. Se la legge prescrive un prospetto d’emissione, la scheda di sottoscrizione vi si riferisce parimenti. 3 La scheda di sottoscrizione che non fissa un termine perde il suo carattere vincolante tre mesi dopo che sia stata firmata.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bbe4c44f2919dac6", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I servizi di cui all’articolo 2 capoverso 1 designano, ciascuno per la propria sfera di competenze, i servizi abilitati a notificare richieste di veicoli di rappresentanza all’organo di coordinamento. 2 Le richieste per il trasporto con veicoli di rappresentanza senza esigenze di sicurezza devono essere presentate all’organo di coordinamento per i trasporti di rappresentanza della Confederazione. 3 Le richieste per il trasporto con veicoli di rappresentanza con esigenze di sicurezza devono essere presentate all’organo di coordinamento per i trasporti di sicurezza della Confederazione. 4 Le richieste per il trasporto protetto di persone secondo l’articolo 14 capoverso 3 devono essere presentate al Servizio federale di sicurezza. Questo decide, sulla base di un’analisi dei rischi e previa consultazione dell’organo di coordinamento per i trasporti di sicurezza della Confederazione, sull’impiego dei veicoli con protezione speciale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bbea690e040acf0d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le nuove linee devono essere costruite in modo da ridurre al minimo il rischio di collisione per gli uccelli. I sostegni devono essere concepiti in modo che gli uccelli non possano provocare su di essi messe a terra o cortocircuiti. 2 Sui sostegni esistenti di linee con una tensione da 1 a 150 kV che, per il modo in cui sono costruiti, rappresentano un pericolo per gli uccelli, devono essere adottate misure affinché, per quanto possibile, i volatili non possano provocare su di essi messe a terra o cortocircuiti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bbfb25677d3f681d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se un sistema d’informazione della Confederazione è gestito su mandato di quest’ultima da un gestore esterno oppure se persone di cui all’articolo 8 capoversi 1 o 3 lettera a devono accedere a sistemi d’informazione esterni, i dati personali necessari a tale fine possono essere comunicati in modo automatizzato al gestore esterno a partire da sistemi d’informazione concernenti il personale, dall’archivio centralizzato delle identità o da sistemi IAM. 2 A tal fine il servizio competente del sistema d’informazione gestito esternamente o che necessita l’accesso al sistema d’informazione esterno formula una richiesta scritta, specificando le persone interessate, e la invia tramite il responsabile per la protezione dei dati competente all’organo federale responsabile del sistema d’informazione che fornisce i dati richiesti. 3 Nella richiesta il servizio responsabile secondo il capoverso 2 si impegna per scritto a rispettare la legislazione federale sulla protezione dei dati, a utilizzare i dati esclusivamente per lo scopo previsto e a proteggerli conformemente allo stato della tecnica. All’organo federale responsabile del sistema d’informazione che fornisce i dati richiesti deve essere accordato un diritto di ispezione. 4 Le persone interessate devono essere previamente informate.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bbff15719343ed4c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Fino al compimento dei 20 anni gli assicurati hanno diritto a provvedimenti sanitari d’integrazione destinati non alla cura dell’affezione in quanto tale ma direttamente all’integrazione nella scuola dell’obbligo, nella formazione professionale iniziale o nella vita professionale o a favorire lo svolgimento delle mansioni consuete. 2 Gli assicurati che al momento del compimento dei 20 anni partecipano a provvedimenti professionali secondo gli articoli 15–18c hanno diritto a provvedimenti sanitari d’integrazione destinati direttamente all’integrazione nella vita professionale sino alla fine dei provvedimenti professionali in questione, ma al massimo fino al compimento dei 25 anni. 3 I provvedimenti sanitari d’integrazione devono essere atti a migliorare in modo duraturo e sostanziale la capacità di frequentare la scuola o seguire una formazione oppure la capacità al guadagno o la capacità di svolgere le mansioni consuete, o a evitare una diminuzione notevole di tale capacità. Il diritto sussiste soltanto se il medico specialista curante emette una prognosi favorevole tenendo conto della gravità dell’infermità dell’assicurato.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bbff50869ca6d129", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il potenziale di risorse di un determinato Cantone è stabilito nell’allegato 1. Esso si fonda sulla base imponibile aggregata del Cantone. Quest’ultima corrisponde alla somma: a. dei redditi determinanti delle persone fisiche; b. dei redditi determinanti tassati alla fonte; c. delle sostanze determinanti delle persone fisiche; d. degli utili determinanti delle persone giuridiche; e . ... f. dei riparti fiscali determinanti dell’imposta federale diretta. 2 Il potenziale di risorse della Svizzera corrisponde alla somma dei potenziali di risorse di tutti i Cantoni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bc004ffd6cf11472", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per tutti i progetti di investimento del suo OCI nel campo della gestione immobiliare, il dipartimento di cui fa parte l’OCI chiede ogni anno un credito complessivo con i seguenti ambiti di attribuzione: a. un credito d’impegno per tutti i progetti che richiedono spese per oltre 10 milioni di franchi ciascuno, con spiegazioni per ogni singolo progetto; b. un credito quadro opportunamente articolato per tutti gli altri progetti di costruzione. 2 Il credito complessivo è chiesto in un messaggio separato relativo agli immobili. Il credito per il settore dei PF è chiesto mediante il messaggio sul preventivo. 3 Il dipartimento di cui fa parte l’OCI chiede nel corrispondente preventivo i crediti a preventivo necessari per la realizzazione dei progetti pianificati, nonché per l’esercizio degli immobili. 4 Nei messaggi di cui al capoverso 2 sono pubblicati i costi annuali d’esercizio e i costi annuali conseguenti dell’edificio in merito ai progetti di cui al capoverso 1 lettera a. 5 Nel quadro della gestione immobiliare gli OCI possono: a. decidere su crediti di progettazione e sulla liberazione di crediti per singoli progetti d’investimento; b. decidere su crediti di esercizio e sulla liberazione dei relativi crediti; c. amministrare crediti d’impegno e crediti a preventivo.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bc01ab245647fae3", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La prima rata è versata quando è garantita la realizzazione dell’opera ed è fornita la prova del finanziamento residuo. Essa ammonta al massimo al 70 per cento. 2 La seconda rata è versata dopo che sono stati presentati il conteggio e un breve rapporto sullo stato dei lavori del progetto e sul loro seguito. 3 Se il conteggio del progetto non è presentato entro 24 mesi dal versamento della prima rata, deve essere fornito spontaneamente un rapporto intermedio corredato di un conteggio intermedio. Una proroga di sei mesi è possibile in casi motivati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bc1c5968fcfa0743", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La produzione non industriale di acquavite di frutta e cascami di frutta, di sidro, succo fermentato, di uva, di vino, di vinacce d’uva, di feccia di vino, di radici di genziana, di bacche o di altre materie analoghe indigene, provenienti esclusivamente dalla raccolta indigena del produttore o raccolte, a sua cura, allo stato selvatico nel Paese, è autorizzata soltanto nelle distillerie domestiche concessionate. 2 L’esercente d’una distilleria domestica, il cui raccolto sia stato decimato dalla grandine o da altre intemperie, può ottenere dall’AFD, per la durata di un anno, la concessione di distillare prodotti propri e materie prime fornite da terzi, senza perdere con ciò il diritto al fabbisogno esente da imposta, previsto nell’articolo 16. 3 … 4 … 5 Gli apparecchi e gli accessori suddetti non possono, di regola, essere trasferiti a terzi se non unitamente all’azienda agricola alla quale appartengono (dominio della distilleria). Se questo dominio viene ad essere frazionato, la distilleria non può più essere esercitata che sulla parcella sulla quale si trovava prima del frazionamento. 6 Senza l’autorizzazione dell’AFD, gli apparecchi per distillare o i loro accessori non possono essere né sostituiti né trasformati a scopo di aumentarne la capacità di produzione, né trasferiti a terzi, se questo trasferimento non è in relazione con quello del dominio della distilleria. Nell’autorizzazione può essere prescritto il modo in cui la sostituzione o la trasformazione deve essere fatta. 7 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bc2b5fa1825438e7", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli assicurati cui spetta una rendita di vecchiaia hanno diritto a una rendita complementare per ogni figlio che, alla loro morte, potrebbe pretendere una rendita per orfani; l’ammontare della rendita per i figli è uguale a quello della rendita per orfani. La rendita per i figli è calcolata secondo le norme applicabili alla rendita di vecchiaia. 2 Il diritto a una rendita per i figli che sussiste al momento del promovimento di una procedura di divorzio rimane intatto nel conguaglio della previdenza professionale secondo l’articolo 124a del Codice civile (CC).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bc30961a2f5082e5", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’imposta integrativa svizzera di un gruppo di imprese è imputata alle singole unità operative proporzionalmente alla somma dell’imposta integrativa che risulterebbe da un calcolo basato sulle chiusure contabili singole di queste unità operative. Per il calcolo vengono determinati le imposte determinanti, l’utile determinante così come l’utile eccedente per ogni unità operativa sulla base della chiusura contabile singola allestita conformemente alle prescrizioni modello GloBE. 2 Se un’imputazione secondo il capoverso 1 non è possibile, la somma dell’imposta integrativa svizzera deve essere imputata alle unità operative proporzionalmente all’utile determinante delle singole unità operative. 3 Se un’unità operativa dispone di oggetti dell’imposta in più Cantoni, l’imposta integrativa svizzera viene ripartita su tali oggetti conformemente ai principi del diritto federale concernenti il divieto della doppia imposizione intercantonale. 4 La somma dell’imposta integrativa internazionale secondo l’UTPR viene imputata alle unità operative per analogia conformemente all’articolo 2.6 delle prescrizioni modello GloBE.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bc36706e396255f7", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Sono considerate prestazioni ai sensi dell’articolo 33 lettera b OAMal gli esami, le terapie e le cure effettuati secondo la valutazione dei bisogni di cui al capoverso 2 lettere a e abis e all’articolo 8a: a. da infermieri (art. 49 OAMal); b. da organizzazioni di cure e d’aiuto a domicilio (art. 51 OAMal); c. in case di cura (art. 39 cpv. 3 della LF del 18 mar. 1994 sull’assicurazione malattie; LAMal). 2 Sono prestazioni ai sensi del capoverso 1: a. valutazione, consigli e coordinamento: 1. valutazione dei bisogni del paziente e dell’ambiente in cui vive e piano dei provvedimenti necessari, 2. consigli al paziente ed eventualmente agli ausiliari non professionisti per l’effettuazione delle cure, segnatamente per il riconoscimento dei sintomi della malattia, la somministrazione dei medicamenti o l’impiego d’apparecchi medici come pure i controlli necessari, 3. coordinamento dei provvedimenti nonché interventi di infermieri specializzati in caso di complicazioni in situazioni di cura complesse e instabili; abis. valutazione, consigli e coordinamento nel settore delle cure palliative specializzate; sono considerati tali i provvedimenti di cui alla lettera a destinati alle seguenti persone: 1. pazienti adulti in fase terminale, affetti da una malattia incurabile, progressiva e in stadio avanzato e che presentano una sintomatologia complessa, 2. pazienti pediatrici che, a causa di una malattia o di un infortunio, si trovano in una condizione in cui la loro aspettativa di vita è ridotta o la loro vita è in pericolo; b. esami e cure: 1. controllo dei segni vitali (polso, pressione sanguigna, temperatura, respirazione, peso), 2. test semplice dello zucchero nel sangue e nell’urina, 3. prelievo di materiale per esame di laboratorio, 4. provvedimenti inerenti la terapia respiratoria (quali somministrazione di ossigeno, inalazioni, esercizi respiratori semplici, aspirazione), 5. posa di sonde e di cateteri come pure le cure corrispettive, 6. cure in caso di emodialisi o di dialisi peritoneale, 7. preparazione e somministrazione di medicamenti nonché documentazione delle attività associate, 8. somministrazione enterale e parenterale di soluzioni nutritive, 9. sorveglianza delle perfusioni e delle trasfusioni come pure d’apparecchi che servono al controllo e al mantenimento delle funzioni vitali o di uso terapeutico, 10. lavaggio, pulitura e medicazione di piaghe (compresi decubiti e ulcere) e delle cavità del corpo (comprese cure per pazienti con stoma o tracheostoma) come pure la pedicure per diabetici, 11. cure in caso di turbe dell’evacuazione urinaria o intestinale, compresa la ginnastica di riabilitazione in caso d’incontinenza, 12. assistenza per bagni medicinali parziali o completi; applicazione d’impacchi, cataplasmi e fango, 13. assistenza per l’applicazione di terapie mediche nella prassi quotidiana, quali l’esercizio di strategie d’intervento e le istruzioni comportamentali per i casi di aggressione, paura e psicosi deliranti, 14. sostegno alle persone malate psichicamente in situazioni di crisi, volto segnatamente a impedire attacchi acuti pericolosi per loro stesse e per gli altri; bbis. esami e cure nel settore delle cure palliative specializzate; sono considerati tali i provvedimenti di cui alla lettera b destinati alle persone di cui alla lettera abis numeri 1 e 2; c. cure di base: 1. cure di base generali per i pazienti dipendenti quali: bendare le gambe, infilare le calze compressive, rifacimento del letto, installazione del paziente, esercizi di mobilizzazione, prevenzione antidecubito, prevenzione e cure delle lesioni cutanee conseguenti a una terapia; aiuto alle cure d’igiene corporale e della bocca, a vestire e svestire il paziente e a nutrirlo, 2. provvedimenti volti a sorvegliare e assistere persone malate psichicamente nel quadro delle attività fondamentali quotidiane, quali: l’elaborazione e l’attuazione di un ritmo di vita strutturato adeguato, una pratica mirata alla creazione e all’incoraggiamento di contatti sociali e l’assistenza nell’ambito dell’aiuto all’orientamento e dell’applicazione di misure di sicurezza. 2bis Devono essere soddisfatte le seguenti condizioni: a. le prestazioni di cui al capoverso 2 lettera a numero 3 devono essere fornite da un infermiere (art. 49 OAMal) che possa attestare un’attività pratica di due anni in collaborazione interdisciplinare e reti di gestione dei pazienti; b. la valutazione se occorra attuare i provvedimenti di cui al capoverso 2 lettere b numeri 13 e 14 e c numero 2 deve essere effettuata da un infermiere (art. 49 OAMal) che possa attestare un’attività pratica di due anni nel ramo della psichiatria; c. le prestazioni delle cure palliative specializzate di cui al capoverso 2 lettere abis e bbis: 1. devono essere effettuate da fornitori di prestazioni di cui al capoverso 1 lettera a che dispongano di un adeguato titolo di perfezionamento in cure palliative, 2. in caso di fornitori di prestazioni di cui al capoverso 1 lettera b devono essere effettuate da infermieri con un adeguato titolo di perfezionamento in cure palliative, 3. in caso di fornitori di prestazioni di cui al capoverso 1 lettera c devono essere effettuate da personale di cura con un adeguato titolo di perfezionamento in cure palliative; il personale di cura è pari ad almeno 0,9 equivalenti a tempo pieno per posto letto, calcolati sull’intera casa di cura oppure sul reparto delimitato dal profilo organizzativo in cui il paziente è assistito; almeno la metà di tali equivalenti a tempo pieno è assegnata a infermieri. 2ter Le prestazioni possono essere fornite ambulatoriamente o in una casa di cura. Possono altresì essere fornite esclusivamente durante il giorno o durante la notte. 2quater Se un fornitore di prestazioni di cui al capoverso 1 lettera c non fornisce prestazioni delle cure palliative specializzate secondo il capoverso 2 lettere abis e bbis, i fornitori di prestazioni di cui al capoverso 1 lettere a e b possono fornire tali prestazioni nella casa di cura per un massimo di 10 ore a paziente nell’arco di quattro mesi. 3 Sono considerate prestazioni delle cure acute e transitorie ai sensi dell’articolo 25a capoverso 2 LAMal le prestazioni di cui al capoverso 2 lettere a, b e c, effettuate da persone e istituti di cui al capoverso 1 lettere a–c secondo la valutazione dei bisogni di cui al capoverso 2 lettera a e all’articolo 8a dopo un soggiorno ospedaliero e previa prescrizione di un medico dell’ospedale. 4 Le prestazioni di cui al capoverso 2 lettere a e c possono essere fornite senza prescrizione o mandato medico ai sensi dell’articolo 8 secondo la valutazione dei bisogni di cui al capoverso 2 lettera a e all’articolo 8a. Quelle di cui al capoverso 2 lettere abis, b e bbis possono essere fornite soltanto su prescrizione o mandato medico ai sensi dell’articolo 8 secondo la valutazione dei bisogni di cui al capoverso 2 lettere a o abis e all’articolo 8a.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bc37a7032dce9aed", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 In deroga all’articolo 19 capoverso 3 LPGA, le rendite possono continuare a essere concesse durante l’esecuzione di provvedimenti di accertamento e d’integrazione nonché di provvedimenti di reintegrazione secondo l’articolo 8a. 1bis Le rendite sono concesse: a. fino alla decisione dell’ufficio AI secondo l’articolo 17 LPGA, se l’assicurato partecipa a provvedimenti di reintegrazione secondo l’articolo 8a; b. al massimo fino alla fine del terzo mese civile completo che segue l’inizio dei provvedimenti, nel caso di altri provvedimenti d’integrazione. 1ter Oltre alla rendita l’assicurato riceve un’indennità giornaliera. Durante l’esecuzione di provvedimenti di accertamento e d’integrazione, quest’ultima è tuttavia ridotta di un trentesimo dell’importo della rendita, per la durata del periodo in cui sussiste il doppio diritto. 2 Se una rendita sostituisce l’indennità giornaliera, in deroga all’articolo 19 capoverso 3 LPGA la rendita è versata senza riduzioni anche per il mese in cui termina il diritto all’indennità giornaliera. Per contro, in questo mese l’indennità giornaliera è ridotta di un trentesimo dell’importo della rendita. 3 Le rendite parziali, il cui importo non supera il 10 per cento della rendita minima completa, sono versate, in deroga all’articolo 19 capoversi 1 e 3 LPGA, in un’unica volta annualmente e posticipatamente nel mese di dicembre. L’avente diritto può esigere il versamento mensile.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bc51115ff00b2334", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli assicuratori sottoposti a vigilanza della Confederazione nonché gli assicuratori svizzeri con statuto di diritto pubblico devono dichiararsi spontaneamente all’AFC prima di assumere delle assicurazioni. Gli assicuratori che assumono soltanto assicurazioni i cui premi non soggiacciono alla tassa (art. 22 L) non sono obbligati a dichiararsi. 2 Nella dichiarazione si devono indicare: il nome (la ditta sociale) e la sede dell’azienda nonché di tutte le succursali in Svizzera che soddisfano le condizioni dell’obbligo fiscale (art. 21 e segg. L), il periodo dell’esercizio contabile, la data d’inizio dell’attività commerciale e i rami d’assicurazione di cui l’azienda si occupa. 3 Le modificazioni che subentrano dopo l’inizio dell’obbligo fiscale, e concernenti i fatti da dichiarare conformemente al capoverso 2, devono essere comunicate spontaneamente all’AFC. 4 Il contraente d’assicurazione svizzero che conclude dei contratti, i cui premi soggiacciono alla tassa, con un assicuratore straniero non sottoposto a vigilanza della Confederazione, deve dichiararsi spontaneamente all’AFC dopo la conclusione del contratto. La dichiarazione deve indicare il nome e l’indirizzo del contraente d’assicurazione, il ramo d’assicurazione, l’assicuratore straniero e la data di scadenza del premio.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bc5199fc641d2001", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Le autorità competenti per il controllo delle condizioni d’entrata alle frontiere esterne e delle condizioni di transito aeroportuale rilasciano, rifiutano, annullano e revocano i visti per soggiorni di breve e lunga durata o i visti di transito aeroportuale a nome delle autorità competenti, ossia la SEM, il DFAE e i Cantoni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bc5fc5527fbf95b1", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le partite provenienti dall’estero e depositate in depositi franchi doganali o in depositi doganali aperti sono controllate secondo le disposizioni relative all’importazione. 2 La persona soggetta all’obbligo di dichiarazione deve dichiarare le partite all’AFD al momento del loro immagazzinamento e presentare le autorizzazioni e i certificati richiesti. 3 Gli organi di controllo ispezionano le partite depositate o in uscita dal deposito a campione o in caso di sospetto. I controlli possono comprendere un controllo documentale, un controllo d’identità e un controllo fisico. 4 Alle partite trasferite all’estero da un deposito franco doganale o da un deposito doganale aperto si applica l’articolo 32 capoversi 1 e 3. La persona soggetta a dichiarazione deve presentare le autorizzazioni e i certificati richiesti all’AFD all’atto della dichiarazione in vista della procedura di transito.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bc8014d98a02fbe2", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’importo prelevato anticipatamente deve essere rimborsato se: a. la proprietà d’abitazioni è alienata; b. sulla proprietà d’abitazioni sono concessi diritti economicamente equivalenti a un’alienazione; oppure c. al decesso della persona assicurata non è esigibile nessuna prestazione di previdenza. 2 L’importo prelevato anticipatamente può essere rimborsato fino: a. al compimento del 65° anno di età; b. al verificarsi di un altro caso di previdenza; oppure c. al pagamento in contanti della prestazione di uscita. 3 Se la persona assicurata rimborsa il prelievo anticipato, l’importo corrispondente è accreditato con valuta esatta all’avere di vecchiaia secondo l’articolo 36 capoverso 2 lettera e. L’importo minimo del rimborso è di 10 000 franchi. Se il saldo del prelievo anticipato non ancora restituito è inferiore all’importo minimo, il rimborso deve essere effettuato in una rata unica.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bc9027815bcd929a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per provvedimenti di occupazione si intendono in particolare le occupazioni temporanee nell’ambito di: a. programmi di istituzioni pubbliche o private senza scopo lucrativo; tali programmi non devono essere in diretta concorrenza con l’economia privata; b. pratiche professionali in imprese o nell’amministrazione; in caso di disoccupazione elevata il Consiglio federale può prevedere che le persone soggette a un periodo di attesa secondo l’articolo 18 capoverso 2 partecipino a pratiche professionali; c. semestri di motivazione per gli assicurati che al termine della scuola dell’obbligo sono alla ricerca di un posto di formazione, se non dispongono di una formazione professionale completa e hanno concluso la scuola senza aver conseguito un diploma di maturità. 2 L’articolo 16 capoverso 2 lettera c è applicabile per analogia alla partecipazione a un’occupazione temporanea secondo il capoverso 1 lettera a. 3 L’articolo 16 capoverso 2 lettere c, e–h è applicabile per analogia alla partecipazione a un’occupazione temporanea secondo il capoverso 1 lettera b. 4 Gli articoli 16 capoverso 2 lettera c e 59d capoverso 1 sono applicabili per analogia alla partecipazione a un’occupazione temporanea secondo il capoverso 1 lettera c. 5 Il Consiglio federale fissa il contributo mensile per le persone che partecipano a un semestre di motivazione durante il periodo di attesa.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bc95bda27ed282c6", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le autorità federali seguenti possono chiedere dati del C-VIS in virtù dell’articolo 109a capoverso 3 lettere a–c LStrI: a. presso fedpol: 1. la Centrale operativa, 2. la Polizia giudiziaria federale, 3. il servizio Identificazioni internazionali; b. presso il Servizio delle attività informative della Confederazione: 1. la divisione Acquisizione, 2. la divisione Analisi, 3. la coordinazione Lotta al terrorismo, 4. la coordinazione Servizio informazioni vietato, 5. la coordinazione Lotta all’estremismo, 6. la coordinazione Non-proliferazione, 7. l’ambito Servizio degli stranieri; c. presso il Ministero pubblico della Confederazione: 1. il servizio Esecuzione delle sentenze: per l’esecuzione delle decisioni delle autorità penali della Confederazione, se la competenza non spetta ai Cantoni, in particolare in applicazione dell’articolo 82 capoverso 1 dell’ordinanza del 24 ottobre 2007 sull’ammissione, il soggiorno e l’attività lucrativa, 2. le divisioni Protezione dello Stato e organizzazioni criminali, Criminalità economica, Assistenza giudiziaria, Terrorismo, Diritto penale internazionale e Cybercriminalità che conducono i procedimenti a Berna e presso le filiali di Losanna, Lugano e Zurigo: per l’indagine e l’accusa in caso di reati che sottostanno alla giurisdizione federale secondo gli articoli 23 e 24 del codice di procedura penale o secondo leggi federali speciali.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bca2a6bfdaf0edfa", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La domanda di registrazione internazionale di un marchio o di una domanda di registrazione deve essere inoltrata all’IPI se la Svizzera è il Paese d’origine ai sensi dell’articolo 1 capoverso 3 dell’Accordo di Madrid del 14 luglio 1967 per la registrazione internazionale dei marchi (Accordo di Madrid) o ai sensi dell’articolo 2 capoverso 1 del Protocollo del 27 giugno 1989 all’Accordo di Madrid per la registrazione internazionale dei marchi (Protocollo di Madrid). 2 La domanda deve essere presentata sul formulario officiale o su un formulario autorizzato dall’IPI. 2bis Se una domanda formalmente valida comprende tutte le indicazioni richieste, l’IPI può rinunciare a esigere che sia presentato il formulario. 3 L’IPI stabilisce la lingua in cui si devono indicare i prodotti e i servizi ai quali sono destinati il marchio o la domanda di registrazione. 4 La tassa nazionale (art. 45 cpv. 2 LPM) deve essere pagata dopo l’ingiunzione dell’IPI.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bcbc88bee4de1775", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 È punito con la multa fino a 40 000 franchi chiunque intenzionalmente: a. in relazione al rilascio di un CCM EUR.1, un CCM EUR-MED o un certificato d’origine sostitutivo modulo A fornisce indicazioni inesatte, tace fatti rilevanti o presenta documenti inesatti per giustificare fatti rilevanti; b. richiede, allestisce, commissiona o utilizza prove dell’origine inesatte; c. non adempie l’obbligo di cui all’articolo 5 capoversi 1 lettera b e 1bis; d. nega all’AFD i diritti di cui all’articolo 8; e. intralcia, ostacola o impedisce l’esecuzione di un controllo o di un sopralluogo; f. in qualità di organo, impiegato o incaricato di una camera di commercio, nella procedura di esame preliminare appone indebitamente un visto sul modulo di richiesta. 2 Se, nei casi previsti nel capoverso 1 lettera a, b o c, l’autore ha agito per negligenza, la pena è della multa sino a 20 000 franchi. 3 Le infrazioni sono perseguite e giudicate dall’AFD conformemente alla legge federale del 22 marzo 1974 sul diritto penale amministrativo. 4 La prescrizione del perseguimento è retta dall’articolo 11 capoverso 2 della legge federale del 22 marzo 1974 sul diritto penale amministrativo.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bcdbdf00e4e7456f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Sono considerate tratte per il collegamento capillare, e come tali escluse dalle prestazioni federali secondo l’articolo 49 Lferr, le tratte: a. sulle quali sono effettuati per la maggior parte servizi di trasporto di cui all’articolo 3 o 7 capoverso 7 dell’ordinanza dell’11 novembre 2009 sulle indennità per il traffico regionale; b. le cui fermate non distano, per la maggior parte, più di 1,5 km una dall’altra e che non servono al collegamento con altre località. 2 Le tratte per il collegamento capillare sono determinate al rilascio della concessione o, su domanda di un Cantone, prima della stipula della convenzione sulle prestazioni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bcdc2bc9fb76f0cd", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Le autorità e i servizi seguenti trattano i dati del SIAC: a. l’USTRA; b. le autorità federali e cantonali competenti per il rilascio e la revoca delle autorizzazioni a condurre e delle licenze di circolazione, per quanto attiene ai dati relativi al loro ambito di competenza; c. le autorità competenti per il razionamento del carburante e per la requisizione e locazione di veicoli a favore dell’esercito, della protezione civile e dell’approvvigionamento economico del Paese, per quanto attiene ai dati relativi ai veicoli e ai detentori dei veicoli; d. gli organi di polizia competenti per il sequestro di licenze di condurre e di licenze di circolazione, per quanto attiene ai dati relativi alle autorizzazioni a condurre e ai veicoli; e. le autorità competenti per il controllo dello sdoganamento e dell’imposizione secondo la LIAut, per quanto attiene ai dati relativi al loro ambito di competenza; f. le autorità competenti per la riscossione della tassa sul traffico pesante commisurata alle prestazioni conformemente alla legge del 19 dicembre 1997 sul traffico pesante, per quanto attiene ai dati relativi al loro ambito di competenza; g. i servizi incaricati della riscossione e della verifica del pagamento della tassa per l’utilizzazione delle strade nazionali secondo la legge del 19 marzo 2010 sul contrassegno stradale, per quanto attiene ai dati relativi ai veicoli e ai detentori di veicoli; h. le autorità competenti per l’esecuzione della riduzione delle emissioni di CO2 dei veicoli secondo la legge del 23 dicembre 2011 sul CO2, per quanto attiene ai dati relativi al loro ambito di competenza.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "bce825434e1d708a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 4 cpv. 2 LSC) 1 Le aziende agricole possono essere riconosciute quali istituti d’impiego se i gestori ricevono pagamenti diretti secondo gli articoli 43, 44, 47 o 55 dell’ordinanza del 23 ottobre 2013 sui pagamenti diretti (OPD) o contributi del Cantone secondo l’articolo 78 OPD. 2 Le comunità aziendali devono essere riconosciute secondo l’articolo 29a dell’ordinanza del 7 dicembre 1998 sulla terminologia agricola (OTerm) e tutti i membri devono adempiere le condizioni di cui al capoverso 1. 3 Le aziende con pascoli comunitari e le aziende d’estivazione devono essere riconosciute secondo l’articolo 29a OTerm e avere una dimensione minima di dieci carichi normali. Questa dimensione minima non è richiesta per i progetti di cui all’articolo 6 capoverso 1 lettera c.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "bcedebe51136971b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’assicurazione può accordare sussidi alle spese di personale e di organizzazione delle istituzioni private di utilità pubblica attive a livello nazionale per l’esecuzione dei seguenti compiti a favore delle persone anziane: a. consulenza, assistenza e occupazione; b. corsi che servono a mantenere oppure a migliorare le facoltà intellettuali o fisiche, a permettere di attendere autonomamente alla propria persona e a stabilire contatti col proprio ambiente; c. coordinamento e sviluppo; d. formazione continua per il personale ausiliario. 2 Il versamento dei sussidi avviene mediante contratti di prestazioni. Il Consiglio federale stabilisce i criteri di sussidio e fissa i limiti massimi dei sussidi. Può subordinare il loro versamento ad altre condizioni e oneri. L’Ufficio federale competente conclude i contratti di prestazioni e disciplina il calcolo dei sussidi e i dettagli delle condizioni per la loro concessione. 3 ... 4 L’assicurazione non sussidierà le spese di cui al capoverso 1 se già sussidiate in virtù di altre leggi federali.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bcf795091c32da49", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I veicoli che erano in esercizio in Svizzera il 1° gennaio 1999 sono considerati ammessi alla circolazione e vengono iscritti nel registro di cui all’articolo 5i. 2 I locomotori esistenti dotati di convertitori devono essere modificati entro il 31 dicembre 2021 in maniera tale che si comportino in modo passivo nei confronti della rete della corrente di trazione in caso di frequenze superiori a 87 Hertz. 3 L’UFT costituisce il registro dell’infrastruttura secondo l’articolo 15f entro il 30 giugno 2017. I gestori dell’infrastruttura devono iscrivere i dati necessari entro il 15 marzo 2018.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bd03911acbea5c24", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "La presente ordinanza disciplina le condizioni e la procedura per la concessione di: a. aiuti finanziari per promuovere la presenza internazionale della cinematografia svizzera; b. aiuti finanziari al settore cinematografico svizzero quale compensazione per la non partecipazione al programma MEDIA dell’Unione europea e in vista della reintegrazione della Svizzera nel programma MEDIA (misure compensative MEDIA); c. aiuti finanziari per promuovere lo sviluppo comune di progetti (sviluppo congiunto) di coproduzioni svizzere con l’estero sotto la responsabilità di una società di produzione estera.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "bd34903f9fcdc68f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 83 cpv. 1 lett. d LADI) 1 La cassa di disoccupazione, entro un termine di 30 giorni dalla consegna del rapporto di revisione, può sollevare obiezioni contro le contestazioni provvisorie e presentare o completare i documenti giustificativi mancanti o incompleti. 2 L’ufficio di compensazione può prorogare questo termine se la cassa di disoccupazione presenta per scritto, prima della scadenza, una domanda motivata. 3 Può respingere il completamento tardivo degli atti, se la cassa di disoccupazione ha presentato reiteratamente atti gravemente incompleti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bd3e09d16544bbe7", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’annuncio deve contenere i seguenti dati: a. il nome e l’indirizzo del fabbricante; b. il nome della persona responsabile dell’immissione sul mercato nello SEE conformemente all’articolo 17 paragrafo 1 lettera a del regolamento UE-CLP se l’etichettatura non reca l’identità del fabbricante; c. per le sostanze: 1. il nome chimico secondo l’articolo 18 paragrafo 2 lettere a–d del regolamento UE-CLP, 2. il numero CAS, 3. il numero CE, 4. la classificazione e l’etichettatura, 5. gli impieghi previsti, 6. per le sostanze pericolose per l’ambiente: la prevista quantità annuale immessa sul mercato secondo le seguenti categorie: meno di 1 tonnellata, tra 1 e 10 tonnellate, tra 10 e 100 tonnellate, oltre 100 tonnellate, 7. per i nanomateriali: – la composizione, la forma delle particelle e la grandezza media dei granuli, nonché, se disponibili, la distribuzione dimensionale numerica, il rapporto superficie specifica-volume, la struttura cristallina, lo stato di aggregazione, il rivestimento e la funzionalizzazione di superficie, nonché – la quantità annuale immessa sul mercato prevista secondo le categorie seguenti: meno di 1 chilogrammo, tra 1 e 10 chilogrammi, tra 10 e 100 chilogrammi, tra 100 e 1000 chilogrammi, tra 1 e 10 tonnellate, tra 10 e 100 tonnellate, oltre 100 tonnellate, 8. l’indicazione se la sostanza è considerata PBT o vPvB, 9. la relazione sulla sicurezza chimica disponibile nello SEE, a condizione che il fabbricante possa procurarsela con un onere sopportabile; d. per i preparati: 1. il nome commerciale, 1a. l’UFI, 2. le indicazioni circa le sostanze contenute secondo le disposizioni relative alla scheda di dati di sicurezza, 3. la classificazione e l’etichettatura, 4. gli impieghi previsti, 5. lo stato dell’aggregato, 6. per i preparati pericolosi per l’ambiente: la prevista quantità annuale immessa sul mercato secondo le categorie seguenti: meno di 1 tonnellata, tra 1 e 10 tonnellate, tra 10 e 100 tonnellate, oltre 100 tonnellate, 7. per i preparati che contengono nanomateriali: i seguenti dati, se sono indicati nella scheda di dati di sicurezza: la composizione dei nanomateriali, la forma delle particelle e la grandezza media dei granuli, nonché la distribuzione dimensionale numerica, il rapporto superficie specifica-volume, la struttura cristallina, lo stato di aggregazione, il rivestimento e la funzionalizzazione di superficie. 2 Se le sostanze contenute conformemente al capoverso 1 lettera d numero 2 che sono aggiunte al preparato sono costituite esclusivamente da un profumo o da una sostanza colorante, possono essere indicati gli identificatori generici dei prodotti «profumo» o «sostanza colorante», se sono soddisfatte le seguenti condizioni: a. non sono superate le seguenti concentrazioni: 1. per i profumi: complessivamente il 5 per cento del peso, 2. per le sostanze coloranti: complessivamente il 25 per cento del peso; b. le sostanze estremamente preoccupanti secondo l’allegato 3 in un’unica concentrazione pari o superiore allo 0,1 per cento del peso sono indicate nell’annuncio.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bd3e11ad91968d6a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "La procedura d’ammissione si basa su quella prevista per l’ammissione di aeromobili (cap. 3, sez. 2) per: a. le parti di aeromobile o gli equipaggiamenti che sono ammessi assieme al relativo tipo di aeromobile, motore o elica; b. l’esame dell’integrazione in un aeromobile, motore o elica specifico di: 1. parti di aeromobile ed equipaggiamenti di cui all’articolo 16 lettera b, 2. parti standard conformemente all’articolo 16bis.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bd46d05e5170d3b2", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "In caso di libero passaggio la persona assicurata e il nuovo istituto di previdenza o di libero passaggio o la fondazione dell’istituto collettore ricevono le seguenti informazioni da PUBLICA: a. l’entità dell’avere di vecchiaia secondo l’articolo 36; b. l’entità dell’importo minimo secondo l’articolo 85 capoverso 2 (art. 17 LFLP); c. l’entità dell’avere di vecchiaia secondo l’articolo 15 LPP; d. ... e. informazioni concernenti i prelievi anticipati per la promozione della proprietà d’abitazioni secondo gli articoli 91–98; f. informazioni concernenti la costituzione in pegno del diritto alle prestazioni di previdenza ai sensi degli articoli 91 e 94; g. se del caso l’entità dell’avere di vecchiaia al compimento del 50° anno di età; h. se del caso l’entità dell’avere di vecchiaia in caso di matrimonio o al 1° gennaio 1995; i. informazioni concernenti i contributi che sono stati trasferiti in seguito a divorzio secondo l’articolo 100 capoverso 2; j. informazioni concernenti la riscossione della prestazione di vecchiaia o d’invalidità, se la persona assicurata riceve o ha ricevuto una prestazione di vecchiaia oppure riceve una rendita in seguito a invalidità parziale, necessarie per: 1. calcolare la possibilità di riscatto, 2. calcolare il guadagno da assicurare obbligatoriamente, 3. garantire il rispetto del numero massimo di tre riscossioni in caso di riscossione sotto forma di capitale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "bd46d6ce8be67fa3", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 È punito con una pena detentiva sino a tre anni o con una pena pecuniaria: a. chiunque conduce un veicolo a motore senza essere titolare della licenza di condurre richiesta; b. chiunque conduce un veicolo a motore, sebbene la licenza per allievo conducente o la licenza di condurre gli sia stata rifiutata, revocata o non riconosciuta; c. chiunque conduce un veicolo a motore, sebbene la licenza di condurre in prova sia scaduta; d. chiunque si esercita alla guida senza essere titolare della licenza per allievo conducente o senza essere accompagnato conformemente alle prescrizioni; e. chiunque mette un veicolo a motore a disposizione di un conducente, del quale sa o dovrebbe sapere, prestando tutta l’attenzione imposta dalle circostanze, che non è titolare della licenza richiesta. 2 Chiunque conduce un veicolo a motore, sebbene la durata di validità della licenza di condurre in prova sia scaduta, è punito con una pena pecuniaria sino a 180 aliquote giornaliere. 3 È punito con la multa: a. chiunque non osserva le limitazioni o le altre condizioni speciali cui è subordinata la sua licenza di condurre; b. chiunque, in un esercizio di guida, assume il compito di accompagnare un allievo senza adempire le condizioni richieste; c. chiunque, senza essere titolare di una licenza per maestro conducente, dà professionalmente lezioni di guida. 4 È punito con la multa: a. chiunque conduce un velocipede, sebbene la circolazione con siffatto veicolo gli sia stata vietata; b. chiunque conduce un veicolo a trazione animale, sebbene la circolazione con siffatto veicolo gli sia stata vietata.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bd4b3fdb949b37da", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I gestori delle reti di distribuzione con tensione pari o inferiore a 36 kV sono esentati dai seguenti obblighi: a. obbligo di allestire piani pluriennali ai sensi dell’articolo 8 capoverso 2 LAEl; b. obbligo di informazione nei confronti della ElCom ai sensi dell’articolo 8 capoverso 3 LAEl. 2 Tutti i gestori di reti sono tenuti a presentare ogni anno alla ElCom gli usuali indicatori internazionali relativi alla qualità dell’approvvigionamento, come la durata media di interruzione («Customer Average Interruption Duration Index», CAIDI), la non disponibilità media del sistema («System Average Interruption Duration Index», SAIDI) e la frequenza media di interruzione («System Average Interruption Frequency Index», SAIFI).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bd4f2e9147e8cdfb", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 42 cpv. 1 lett. a e d LD) 1 L’AFD può rilasciare a una persona soggetta all’obbligo di dichiarazione un’autorizzazione quale speditore autorizzato o destinatario autorizzato, se i seguenti requisiti sono adempiuti: a. la persona spedisce o riceve regolarmente merci; b. la persona indica il suo domicilio o i luoghi, che saranno autorizzati; c. la persona presta una garanzia a copertura dei tributi; d. la persona organizza l’amministrazione e l’esercizio in modo tale che il corso della spedizione e lo statuto doganale delle merci possano essere verificati successivamente in ogni momento senza lacune; e. il domicilio della persona e i luoghi, che saranno autorizzati, si trovano nel territorio doganale e così vicino a un ufficio doganale che i controlli sono possibili con un onere amministrativo adeguato. 2 Nell’autorizzazione sono fissati condizioni e oneri per la procedura. L’AFD può escludere determinate merci dalla procedura. 3 L’autorizzazione stabilisce l’ufficio doganale competente di partenza o destinazione (ufficio doganale di controllo). 4 L’AFD rifiuta l’autorizzazione se il richiedente: a. non offre garanzie per uno svolgimento regolare della procedura; o b. ha commesso una grave infrazione o ripetute infrazioni contro il diritto federale, sempre che la relativa esecuzione spetti all’AFD. 5 L’AFD decide in merito all’autorizzazione al più tardi entro 60 giorni dalla ricezione della documentazione completa. 6 Il titolare dell’autorizzazione deve comunicare all’AFD tutte le modifiche che riguardano i requisiti per l’autorizzazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5714285714285714}}
{"id": "bd60cfb054c56673", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I dati di cui all’articolo 104 capoverso 3 sono trasmessi automaticamente in forma elettronica al SIC. 2 Il SIC può trattare i dati per l’adempimento dei compiti di cui all’articolo 104a capoverso 1 lettera c.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bd6d1f351836670f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Qualora al decesso di una persona assicurata non sussista alcun diritto ai sensi degli articoli 44 e 45, PUBLICA versa un capitale garantito in caso di decesso. A prescindere dal diritto delle successioni, sono aventi diritto nell’ordine seguente: a. le persone fisiche che erano assistite in misura considerevole dalla persona assicurata; b. la persona che ha ininterrottamente convissuto con la persona assicurata negli ultimi cinque anni prima del decesso o che deve provvedere al mantenimento di uno o più figli comuni, sempreché adempia le condizioni del diritto di cui all’articolo 45 capoversi 2 e 3; c. i figli della persona assicurata; d. i genitori. 2 Non sono aventi diritto le persone di cui al capoverso 1 lettere a e b che percepiscono una rendita per coniugi o conviventi da un altro istituto di previdenza. 3 Il capitale garantito in caso di decesso spetta in parti uguali a più aventi diritto dello stesso gruppo di beneficiari. 4 Se entro il termine di un anno dal decesso della persona assicurata non è fatto valere alcun diritto, il capitale garantito in caso di decesso è devoluto alla Cassa di previdenza della Confederazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bd725e85f4ff5599", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 30 cpv. 1 lett. e LStrI) 1 Nell’ambito della protezione extraprocessuale dei testimoni allo straniero è rilasciato un permesso di dimora: a. se è stata emanata una decisione passata in giudicato sull’attuazione di un programma di protezione dei testimoni ai sensi dell’articolo 8 della legge federale del 23 dicembre 2011 sulla protezione extraprocessuale dei testimoni (LPTes); o b. se è stato concluso un accordo riguardo all’accoglienza di una persona da proteggere proveniente dall’estero ai sensi dell’articolo 28 LPTes. 2 Il permesso di dimora per stranieri nell’ambito della protezione extraprocessuale dei testimoni è rilasciato dall’autorità della migrazione del Cantone in cui è collocato lo straniero. Il rilascio avviene previa consultazione del Servizio di protezione dei testimoni. 3 L’esercizio di un’attività lucrativa può essere autorizzato se sono adempite le condizioni di cui all’articolo 29 capoverso 2 o 3.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8333333333333334}}
{"id": "bdfa774e6c1429a0", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 82 cpv. 2 LStrI) 1 In caso di fermo secondo l’articolo 73 capoverso 1 lettere a e b LStrI o se è ordinata la carcerazione secondo gli articoli 75–78 LStrI, a partire da una durata del fermo o della carcerazione di dodici ore è versato al Cantone interessato un importo forfettario di 200 franchi per giorno. 2 Per gli stabilimenti carcerari che la Confederazione ha integralmente o parzialmente finanziato, l’importo forfettario è ridotto in ragione della pertinente quota parte di ammortamento. Il DFGP disciplina la procedura d’intesa con il Dipartimento federale delle finanze. 3 La SEM segue l’evoluzione dei costi d’esercizio a livello svizzero. A tal fine, i Cantoni forniscono alla SEM gli elementi necessari inerenti al dettaglio delle spese d’esercizio. 4 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8}}
{"id": "bdfd11fa41f0ea4f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Ha diritto all’indennità chi: a. è l’altro genitore legale al momento della nascita del figlio o lo diventa nei sei mesi seguenti; b. era assicurato obbligatoriamente ai sensi della LAVS durante i nove mesi immediatamente precedenti la nascita del figlio; c. durante tale periodo ha esercitato un’attività lucrativa per almeno cinque mesi; d. al momento della nascita del figlio: 1. è un salariato ai sensi dell’articolo 10 LPGA, 2. è un indipendente ai sensi dell’articolo 12 LPGA, o 3. collabora nell’azienda della moglie percependo un salario in contanti. 2 Il periodo d’assicurazione secondo il capoverso 1 lettera b è ridotto nella misura in cui la nascita del figlio avviene prima della fine del nono mese di gravidanza. 3 Il Consiglio federale disciplina il diritto all’indennità delle persone che, per incapacità al lavoro o disoccupazione, non soddisfano le condizioni di cui al capoverso 1 lettere c o d.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bdff3c05ff5aea92", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "La commissione d’etica competente e Swissmedic si informano reciprocamente e coordinano le loro valutazioni per quanto riguarda: a. la classificazione delle sperimentazioni cliniche secondo le prescrizioni dell’articolo 6 o 6a; b. aspetti che concernono gli ambiti di verifica di cui sia all’articolo 11 che all’articolo 17; c. l’esecuzione di procedure di cui agli articoli 12 e 19 nonché al capitolo 3.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "be16454c6935bf76", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I gestori di rete sono responsabili della determinazione delle tariffe per l’utilizzazione della rete. 2 All’interno di un livello di tensione i consumatori finali con profili di acquisto comparabili costituiscono un gruppo di clienti. A livelli di tensione inferiori a 1 kV i consumatori finali che vivono in immobili abitati tutto l’anno e con un consumo annuo inferiore a 50 MWh appartengono allo stesso gruppo di clienti (gruppo di clienti di base). 3 I gestori di rete devono offrire ai consumatori finali del gruppo di clienti di base una tariffa per l’utilizzazione della rete con una componente di lavoro non decrescente (ct./kWh) almeno del 70 per cento. 4 I gestori di rete possono proporre loro altre tariffe per l’utilizzazione della rete; ai consumatori finali con misurazione della potenza possono offrire anche tariffe con una componente di lavoro non decrescente (ct./kWh) inferiore al 70 per cento.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "be18a9bf82e8f2c4", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’autorità giudiziaria superiore può: a. confermare il giudizio impugnato; b. statuire essa stessa; oppure c. rinviare la causa alla giurisdizione inferiore, se: 1. non è stata giudicata una parte essenziale dell’azione, oppure 2. i fatti devono essere completati in punti essenziali. 2 L’autorità giudiziaria superiore notifica e motiva la sua decisione in applicazione analogica dell’articolo 239. 3 Se statuisce essa stessa, l’autorità giudiziaria superiore pronuncia anche sulle spese giudiziarie della procedura di prima istanza.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "be25fbdf026b04d8", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per impedire la propagazione transfrontaliera di una malattia l’UFSP può in particolare: a. ordinare provvedimenti protettivi per il trasporto di determinate merci; b. ordinare analisi sulle merci per accertare la presenza di determinati agenti patogeni nonché definire i metodi di analisi; c. limitare o vietare l’importazione, il transito e l’esportazione di merci, che potrebbero essere portatrici di un agente patogeno. 2 Le disposizioni devono avere una durata limitata. 3 Il DFI può incaricare i Cantoni o l’Amministrazione federale delle dogane di eseguire i provvedimenti. 4 L’Amministrazione federale delle dogane fornisce all’UFSP, su richiesta, informazioni su tutte le circostanze determinanti per l’attuazione dei provvedimenti di cui al capoverso 1. Consente all’UFSP di consultare gli atti e lo mette immediatamente al corrente di fatti osservati al momento dell’importazione, del transito o dell’esportazione di merci.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "be2ac6f1c65d442c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli impianti per i rifiuti diversi da discariche e compartimenti entrati in esercizio prima dell’entrata in vigore della presente ordinanza devono soddisfare i requisiti della presente ordinanza che riguardano adeguamenti edilizi entro e non oltre il 31 dicembre 2020. I requisiti restanti si applicano a partire dall’entrata in vigore della presente ordinanza. Sono fatti salvi i capoversi 2 e 3. 2 L’obbligo di cui all’articolo 32 capoverso 2 lettera a di impiegare almeno il 55 per cento del contenuto energetico di rifiuti urbani e di rifiuti di composizione analoga in impianti per il trattamento termico vige dal 1° gennaio 2026. 3 L’obbligo di cui all’articolo 32 capoverso 2 lettera g di recuperare i metalli dalle ceneri dei filtri di impianti in cui vengono inceneriti rifiuti urbani o altri rifiuti di composizione analoga vige dal 1° gennaio 2026. Fino a tal momento le ceneri dei filtri possono essere depositate, senza recupero dei metalli, in discariche o compartimenti di tipo C se legate con leganti idraulici, a condizione che siano state utilizzate tutte le capacità di trattamento disponibili per il recupero.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "be3c9307e37ced60", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 16 LAlc) 1 L’UDSC può fissare un limite massimo per il fabbisogno personale in franchigia d’imposta per: a. le aziende agricole appartenenti a corporazioni di diritto pubblico o a istituti di utilità pubblica nonché per le aziende agricole appartenenti a persone fisiche o giuridiche e amministrate o gestite da un dipendente; b. le aziende agricole gestite da una o più persone per conto di tutti, laddove una o più di esse esercitano regolarmente anche un’altra attività lucrativa; c. gli agricoltori con aziende di piccole dimensioni; d. gli agricoltori titolari di un permesso per la mescita o per il commercio al minuto di bevande spiritose; e. gli agricoltori autorizzati a distillare per conto di terzi; f. gli agricoltori che vivono nella stessa economia domestica del titolare di una distilleria professionale o di un committente professionale o la cui azienda agricola è territorialmente connessa a una distilleria professionale, a un’azienda attiva nella ristorazione o a un’azienda commerciale in cui vengono lavorati i prodotti della frutticoltura o della viticoltura; g. gli agricoltori che devono consegnare tutta la loro vendemmia alla cooperativa di produttori viticoli di cui sono soci, non esercitano in alcun modo il commercio di bevande spiritose e vogliono ritirare dalla cooperativa le bevande spiritose per il proprio fabbisogno; h. gli agricoltori che non sono in grado di provare di aver impiegato secondo le prescrizioni il quantitativo per il fabbisogno personale in franchigia d’imposta presso i quali si constata un fabbisogno personale straordinariamente elevato, oppure presso i quali circostanze particolari rendono difficile controllare la produzione o l’impiego delle bevande spiritose; i. gli agricoltori che sono stati puniti per infrazioni alla legislazione sull’alcol. 2 Il quantitativo massimo di bevande spiritose ammesso in franchigia d’imposta per il fabbisogno personale è, annualmente, di 5 litri per persona adulta che lavora stabilmente nell’azienda agricola e di 1 litro per capo di bestiame grosso. Nei casi previsti nel capoverso 1 lettera h l’UDSC può prescrivere un limite diverso in deroga a tale regola.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8333333333333334}}
{"id": "be3d8b859e149525", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il sistema d’informazione per il controllo della gestione del personale contiene le seguenti categorie di dati degni di particolare attenzione: a. dati sullo stato di salute per quanto attiene al rapporto di lavoro, in particolare dati sulle assenze a seguito di malattia o infortunio; b. indicazioni sulle prestazioni e le competenze. 2 I dati per il sistema d’informazione per il controllo della gestione del personale vengono ripresi dal SIGDP. Non possono essere modificati. 3 I dati per la rilevazione delle presenze del personale vengono inoltre ripresi: a. dai sistemi d’informazione per l’esecuzione dei processi di supporto alle finanze e alla logistica conformemente agli articoli 42–47 dell’ordinanza del 5 aprile 2006 sulle finanze della Confederazione; b. dal sistema d’informazione per la gestione integrata delle risorse conformemente agli articoli 179a–179f della legge federale del 3 ottobre 2008 sui sistemi d’informazione militari; c. dal sistema d’informazione concernente il personale della Farmacia dell’esercito conformemente agli articoli 72gsepties–72gundecies dell’ordinanza del 16 dicembre 2009 sui sistemi d’informazione militari (OSIM); d. dal sistema d’informazione concernente il personale delle unità amministrative del DDPS esterne all’Aggruppamento Difesa conformemente agli articoli 72j–72jsexies OSIM; e. dal sistema d’informazione «Perizoll» conformemente all’allegato 7 dell’ordinanza del 23 agosto 2017 sul trattamento dei dati personali nell’Amministrazione federale delle dogane. 4 I dati contenuti nel sistema d’informazione per il controllo della gestione del personale sono elencati nell’allegato 4.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "be437f9510b6998b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La società anonima è una società di capitali cui partecipano una o più persone o società commerciali. Per i debiti risponde soltanto il patrimonio sociale. 2 Gli azionisti sono tenuti soltanto alle prestazioni statutarie. 3 È considerato azionista chiunque partecipa alla società con almeno un’azione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "be454e1736c6dcd1", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La tassa di concessione annuale per collegamenti mobili via satellite è calcolata moltiplicando il prezzo di base della frequenza per il coefficiente di gamma delle frequenze, il coefficiente di larghezza di banda e il coefficiente di classe delle frequenze. 2 Il prezzo di base della frequenza ammonta a 15 franchi. 3 Il coefficiente di gamma delle frequenze è determinato come segue: Gamma delle frequenze Coefficiente meno di 1 GHz 1,2 da 1 a meno di 3 GHz 1,7 da 3 a meno di 15 GHz 1,1 da 15 a meno di 40 GHz 1,4 da 40 GHz e oltre 1,0 4 Il coefficiente di larghezza di banda è calcolato dividendo la larghezza di banda attribuita per 25 kHz. 5 Il coefficiente di classe delle frequenze è determinato come segue: a. se la larghezza di banda è attribuita a un’unica rete satellitare, si applica il coefficiente 1; b. se la larghezza di banda è attribuita a più reti satellitari o se è utilizzata con funzioni di radiocomunicazione terrestre, si applica il coefficiente 0,2.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "be48a7bc5a6e8944", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli aiuti finanziari sono versati soltanto per prestazioni appropriate, conformi ai bisogni, efficaci ed economiche. L’ammontare degli aiuti finanziari è fissato in funzione del volume e della portata del campo d’attività dell’organizzazione. Si tiene conto della sua capacità economica e degli oneri che può ragionevolmente sostenere, nonché delle prestazioni finanziarie di terzi. 2 Sono computati soltanto i costi effettivi. Di regola, gli aiuti finanziari coprono al massimo il 50 per cento dei costi effettivi. Questo limite può essere aumentato fino all’80 per cento in casi eccezionali, se un’organizzazione, in considerazione della sua struttura e dei suoi scopi, ha possibilità di finanziamento limitate e la Confederazione ha un interesse particolare allo svolgimento di un compito.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "be4e772c77040fd0", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La domanda e i documenti a sostegno sono presentati alla persona perseguita e al suo patrocinatore. Al momento della notificazione dell’ordine di arresto in vista d’estradizione, l’autorità cantonale accerta se la persona perseguita è identica a quella designata nella domanda. La informa sulle condizioni dell’estradizione e dell’estradizione semplificata, avvertendola del suo diritto di interporre ricorso e dei suoi diritti di designare un patrocinatore di sua scelta o di farsi patrocinare d’ufficio. 2 La persona perseguita è brevemente interrogata sulle sue condizioni personali, segnatamente sulla cittadinanza e sui rapporti con lo Stato richiedente, e su eventuali obiezioni contro l’ordine di arresto o l’estradizione. Il patrocinatore può partecipare a questa audizione. 3 Se l’estradato dev’essere perseguito per altri reati o riestradato a uno Stato terzo, l’UFG fa in modo che l’audizione di cui al capoverso 2 sia fatta e verbalizzata da un’autorità giudiziaria dello Stato richiedente.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "be4e91a715a4bb2a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 È punito con una pena detentiva sino a un anno o con una pena pecuniaria chiunque: a. in Svizzera o all’estero, facilita o aiuta a preparare l’entrata, la partenza o il soggiorno illegali di uno straniero; abis. dalla Svizzera, facilita o aiuta a preparare l’entrata, il transito, la partenza o il soggiorno illegali di uno straniero in uno Stato Schengen; b. procura un’attività lucrativa in Svizzera a uno straniero sprovvisto del permesso necessario; c. facilita o aiuta a preparare l’entrata illegale di uno straniero nel territorio nazionale di un altro Stato, violando le disposizioni ivi vigenti in materia d’entrata, dopo che questi ha lasciato la Svizzera o le zone di transito internazionali degli aeroporti. 2 ... 3 La pena è una pena detentiva sino a cinque anni o una pena pecuniaria se l’autore: a. ha agito nell’intento di procurare a sé o ad altri un indebito arricchimento; o b. ha agito per un’associazione o un gruppo di persone costituitosi per commettere ripetutamente tali atti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "be556b5475651278", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "I provvedimenti coercitivi previsti dalla presente ordinanza (art. 31–36) si applicano alla navigazione marittima soltanto se esiste una corrispondente base legale nella legge federale del 23 settembre 1953 sulla navigazione marittima sotto bandiera svizzera.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "be575c723b440749", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 ... 2 Per il latte vaccino, di pecora e di capra ai produttori è versato il supplemento per il latte trasformato in formaggio se il latte è trasformato in: a. formaggio che: 1. adempie i requisiti del formaggio stabiliti dal Dipartimento federale dell’interno (DFI) nelle disposizioni d’esecuzione nel settore delle derrate alimentari di origine animale in virtù dell’ordinanza del 16 dicembre 2016 sulle derrate alimentari e gli oggetti d’uso (ODerr), e 2. presenta un tenore in grasso nella sostanza secca di almeno 150 g/kg; b. formaggio bianco quale materia prima per Glarner Schabziger; o c. Werdenberger Sauerkäse, Liechtensteiner Sauerkäse o Bloderkäse. 3 Non è versato alcun supplemento per il latte trasformato in quark o in gelatina di formaggio fresco. 4 Se in un’azienda di trasformazione il tenore in grasso dell’intera quantità di latte è corretto a un determinato valore mediante centrifugazione prima della caseificazione, il supplemento è moltiplicato in funzione del tenore in grasso per il coefficiente che figura nell’allegato.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "be59ff687a4e9e2f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La SEM può permettere alle seguenti autorità o servizi di accedere con procedura di richiamo ai dati del settore degli stranieri che ha trattato o ha fatto trattare nel sistema d’informazione: a. autorità cantonali e comunali competenti in materia di stranieri, autorità cantonali e comunali di polizia, autorità cantonali di aiuto sociale e autorità cantonali preposte al mercato del lavoro e alle questioni in materia di cittadinanza, per l’adempimento dei loro compiti in materia di stranieri, nonché autorità cantonali e comunali di polizia, per l’identificazione di persone; b. autorità incaricate dai Cantoni di controllare l’adempimento dell’obbligo di annunciare i posti vacanti di cui all’articolo 21a capoversi 3 e 4 LStrI; c. autorità federali competenti in materia di sicurezza interna, esclusivamente per l’identificazione delle persone nell’ambito di scambi di informazioni di polizia, inchieste di polizia di sicurezza e di polizia giudiziaria, procedure d’estradizione, assistenza giudiziaria e amministrativa, perseguimento ed esecuzione penali in via sostitutiva, trasferimento di condannati, esecuzione delle pene e delle misure in via sostitutiva, lotta al riciclaggio di denaro, al traffico di stupefacenti e alla criminalità organizzata, controllo di documenti d’identità, ricerche di persone scomparse e controllo delle registrazioni nel sistema di ricerca informatizzato di polizia di cui all’articolo 15 della legge federale del 13 giugno 2008 sui sistemi d’informazione di polizia della Confederazione (LSIP); d. autorità di ricorso della Confederazione, per l’istruzione dei ricorsi interposti presso di esse; e. posti di frontiera delle autorità cantonali di polizia e Corpo delle guardie di confine, per i controlli d’identità e il rilascio di visti eccezionali; f. rappresentanze svizzere all’estero e missioni svizzere, per l’esame delle richieste di visto e per l’adempimento dei loro compiti nell’ambito dell’applicazione della legislazione concernente la cittadinanza svizzera; g. Segretariato di Stato e Direzione politica del Dipartimento federale degli affari esteri, per l’esame e la decisione relativi alle richieste di visto nella sfera di competenza del Dipartimento federale degli affari esteri; h. Centrale di compensazione, per l’esame delle domande di prestazioni nonché per l’assegnazione e la verifica del numero AVS; i. autorità fiscali cantonali, per l’adempimento dei loro compiti in materia di riscossione dell’imposta alla fonte; j. uffici dello stato civile e relative autorità di vigilanza: per l’identificazione delle persone in relazione con eventi di stato civile, per la preparazione della celebrazione del matrimonio o della registrazione dell’unione domestica nonché per evitare l’elusione del diritto in materia di stranieri giusta gli articoli 97a capoverso 1 del Codice civile e 6 capoverso 2 della legge del 18 giugno 2004 sull’unione domestica registrata; k. Servizio di protezione dei testimoni della Confederazione conformemente alla legge federale del 23 dicembre 2011 sulla protezione extraprocessuale dei testimoni, per adempiere i suoi compiti; l. Servizio delle attività informative della Confederazione: 1. per l’identificazione delle persone allo scopo di individuare tempestivamente e sventare minacce per la sicurezza interna o esterna secondo l’articolo 6 capoverso 1 lettera a della legge federale del 25 settembre 2015 sulle attività informative (LAIn), 2. per l’adempimento dei suoi compiti di verifica della minaccia per la sicurezza interna o esterna ai sensi dell’articolo 14 lettera d LCit, nonché della LStrI e della LAsi, 3. per l’esame di misure di respingimento e di allontanamento ai sensi della LStrI; m–o. … p. Ufficio federale di polizia, per l’esame di misure di respingimento e di allontanamento ai sensi della LStrI. 2 La SEM può permettere alle seguenti autorità o servizi di accedere con procedura di richiamo ai dati del settore dell’asilo che ha trattato o ha fatto trattare nel sistema d’informazione: a. autorità cantonali e comunali competenti in materia di stranieri, autorità cantonali e comunali di polizia, autorità cantonali di aiuto sociale e autorità cantonali preposte al mercato del lavoro, per l’adempimento dei loro compiti in materia di asilo, nonché autorità cantonali e comunali di polizia, per l’identificazione di persone; b. ... c. autorità federali competenti in materia di sicurezza interna: 1. esclusivamente per l’identificazione delle persone nell’ambito di scambi di informazioni di polizia, inchieste di polizia di sicurezza e di polizia giudiziaria, procedure d’estradizione, assistenza giudiziaria e amministrativa, perseguimento ed esecuzione penali in via sostitutiva, lotta al riciclaggio di denaro, al traffico di stupefacenti e alla criminalità organizzata, controllo di documenti d’identità, ricerche di persone scomparse, controllo delle registrazioni nel sistema di ricerca informatizzato di polizia di cui all’articolo 15 LSIP e valutazione dell’indegnità ai sensi dell’articolo 53 LAsi, 2. per l’adempimento dei compiti di cui all’articolo 99 LAsi; d. autorità di ricorso della Confederazione, per l’istruzione dei ricorsi giusta la LAsi; e. posti di frontiera delle autorità cantonali di polizia e Corpo delle guardie di confine, per i controlli d’identità e il rilascio di visti eccezionali; f. Controllo federale delle finanze, per la vigilanza finanziaria; g. Centrale di compensazione, per l’esame delle domande di prestazioni nonché per l’assegnazione e la verifica del numero AVS; h. autorità fiscali cantonali, per i loro compiti in materia di riscossione dell’imposta alla fonte; i. uffici dello stato civile e relative autorità di vigilanza: per l’identificazione delle persone in relazione con eventi di stato civile, per la preparazione della celebrazione del matrimonio o della registrazione dell’unione domestica nonché per evitare l’elusione del diritto in materia di stranieri giusta gli articoli 97a capoverso 1 del Codice civile e 6 capoverso 2 della legge del 18 giugno 2004 sull’unione domestica registrata; j. Servizio di protezione dei testimoni della Confederazione conformemente alla legge federale del 23 dicembre 2011 sulla protezione extraprocessuale dei testimoni, per adempiere i suoi compiti; k. autorità competenti in materia di visti, per verificare se un richiedente il visto è o è stato oggetto di una procedura d’asilo; l. Servizio delle attività informative della Confederazione, esclusivamente per l’identificazione delle persone allo scopo di individuare tempestivamente e sventare minacce per la sicurezza interna o esterna secondo l’articolo 6 capoverso 1 lettera a LAIn, nonché per adempiere i suoi compiti di verifica della minaccia per la sicurezza interna o esterna ai sensi dell’articolo 14 lettera d LCit, nonché della LStrI e della LAsi; m. servizio incaricato dell’allestimento dei documenti di viaggio; n. autorità o servizi designati dai Cantoni, per la ricezione delle domande di rilascio di documenti di viaggio; o. autorità o servizi designati dai Cantoni, per la registrazione dell’immagine del viso e delle impronte digitali in relazione al rilascio di documenti di viaggio.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "be5c8dc3368c3e2e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 In presenza dell’approvazione del tipo (art. 2 lett. b OATV) o della scheda tecnica (art. 2 lett. l OATV), il rapporto di perizia è compilato e firmato dal costruttore o dall’importatore. 2 In assenza dell’approvazione del tipo e della scheda tecnica, il rapporto di perizia è compilato dall’autorità di immatricolazione. 3 Per annunciare modificazioni tecniche apportate a un veicolo (art. 34 cpv. 2 OETV) è necessario un rapporto di perizia speciale (modulo 13.20 B). 4 I rapporti di perizia o il loro contenuto, come pure i dati tecnici allegati, devono essere conservati dall’autorità durante 15 anni a far data dalla prima messa in circolazione dei veicoli. 5 L’USTRA, d’intesa con i Cantoni, l’autorità competente in seno al Dipartimento federale della difesa, della protezione della popolazione e dello sport e l’UDSC, stabilisce la forma da dare al rapporto di perizia ed emana le istruzioni sul modo di compilarlo.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "be7ee8527b5a0766", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "I servizi ausiliari dell’esercito sono: a. il servizio di stato maggiore generale; b. il Servizio informazioni; c. l’assistenza spirituale dell’esercito; d. il Servizio psicopedagogico; e. la collaborazione civile-militare; f. il servizio di prontezza; g. il Servizio di controspionaggio.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8571428571428571}}
{"id": "be89905ec87d9e33", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’UDSC fissa annualmente la quantità di bevande distillate che essa prende in consegna per coprire il suo fabbisogno. 2 Essa può inoltre prendere in consegna dell’acquavite allo scopo di assorbire le eccedenze del mercato. 3 Prima del raccolto, essa comunica alle distillerie titolari di una concessione che prevede il diritto di presa in consegna la quantità che prenderà in consegna ed il relativo prezzo. Le distillerie possono fare le loro offerte fondandosi su questi dati. Se le offerte superano la quantità che sarà presa in consegna, la quota attribuita alle singole distillerie è ridotta proporzionalmente. 4 Il Consiglio federale disciplina i requisiti che devono essere adempiti dalle bevande distillate prese in consegna dall’UDSC come pure le modalità della presa in consegna. 5 Le bevande distillate fabbricate con materie prime a base di frutta a granelli sono assoggettate all’imposta conformemente agli articoli 20 a 23.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "be98d55913b0b1dd", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 È punito con la multa chiunque, per negligenza: a. non partecipa alla giornata informativa o al reclutamento; abis. non dà seguito a una convocazione ufficiale di cui all’articolo 26 LM; b. non si presenta a un servizio al quale è convocato; c. abbandona senza permesso la sua truppa o il posto di servizio; d. non vi ritorna dopo un’assenza giustificata. 2 Nei casi poco gravi si applica una pena disciplinare. 3 In servizio attivo il giudice può pronunciare una pena pecuniaria sino a 90 aliquote giornaliere. 4 È fatto salvo l’articolo 84.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "be9fdf86d94fd024", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Ai fini dell’adempimento dei suoi compiti legali, la Segreteria di Stato del DFAE è autorizzata a trattare dati personali degni di particolare protezione concernenti perseguimenti e sanzioni amministrativi e penali nonché altri dati personali, se riguardano le persone seguenti: a. i membri della direzione e degli organi di sorveglianza; b. il personale dell’impresa; c. l’impresa interessata; d. il mandante e il destinatario della prestazione nei limiti fissati dall’articolo 5. 2 Possono essere trattati i dati personali seguenti: a. cognome, nome, data di nascita, domicilio e nazionalità delle persone interessate; b. tutti i dati personali dell’impresa; c. tutte le indicazioni concernenti l’attività dell’impresa. 3 La Segreteria di Stato del DFAE è inoltre autorizzata a trattare i seguenti dati personali degni di particolare protezione concernenti perseguimenti e sanzioni amministrativi e penali: a. cognome, nome, data di nascita, domicilio e nazionalità della persona interessata; b. identità dell’impresa interessata; c. reato contestato alla persona interessata; d. tipo di procedura; e. designazione delle autorità coinvolte; f. copia della sentenza e ogni altra informazione ad essa correlata. 4 I dati personali e i dati personali degni di particolare protezione sono offerti per archiviazione all’Archivio federale 15 anni dopo l’ultimo trattamento (art. 38 della legge federale del 25 settembre 2020 sulla protezione dei dati).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bea0e58a3cc50f6b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’organo d’esecuzione dispone l’esclusione di un gestore dal sistema di rimunerazione per l’immissione di elettricità, se i requisiti per il diritto o i requisiti minimi: a. non sono rispettati ripetutamente e per tale ragione il premio per l’immissione in rete non è stato versato nel corso di tre anni civili consecutivi (art. 29 cpv. 1); b. non sono rispettati nel corso di un intero anno civile dopo la scadenza del termine di cui all’articolo 29 capoverso 3. 2 Un’uscita dal sistema di rimunerazione per l’immissione di elettricità è possibile in ogni momento, rispettando un termine di disdetta di un mese, per la fine di un trimestre. 3 Una nuova partecipazione al sistema di rimunerazione per l’immissione di elettricità è esclusa a seguito di un’esclusione o un’uscita.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bea253396555f976", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il Consiglio federale fissa ogni quattro anni, tenendo conto del rincaro, l’importo massimo annuo per il versamento degli aiuti finanziari alle organizzazioni per l’assistenza alle persone anziane e la partecipazione finanziaria dell’assicurazione alle prestazioni dell’aiuto privato agli invalidi secondo l’articolo 222 capoverso 3. 2 L’UFAS stabilisce le basi per la fissazione dell’importo massimo. Verifica l’appropriatezza, l’economicità e l’efficacia degli aiuti finanziari concessi e determina il bisogno. 3 I mandati esterni conferiti per verificare l’appropriatezza, l’economicità e l’efficacia degli aiuti finanziari e per determinare il bisogno sono a carico dell’assicurazione. Sull’arco di quattro anni, i costi non possono superare lo 0,3 per cento del volume complessivo annuo degli aiuti finanziari versati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bec6412e2044f787", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Il SIEs può trattare i dati personali necessari in vista di un impiego dell’esercito, compresi i dati personali che permettono di valutare il grado di pericolosità di una persona, indipendentemente dal fatto che si tratti di dati personali degni di particolare protezione o no: a. per proteggere i militari, i propri collaboratori, la propria infrastruttura e le proprie fonti da attività che minacciano la sicurezza o dalle attività dei servizi segreti; b. per verificare gli accessi alle informazioni necessari per lo svolgimento dei compiti; c. in occasione di avvenimenti all’estero rilevanti per la Svizzera dal punto di vista della politica di sicurezza.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "bed16afcbf9f4a50", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La presente legge si applica: a. al trattamento di medicamenti e dispositivi medici (agenti terapeutici); b. agli stupefacenti ai sensi della legge federale del 3 ottobre 1951 sugli stupefacenti (LStup), per quanto siano utilizzati come agenti terapeutici; c. ai metodi terapeutici quali la terapia genica, per quanto in relazione diretta con agenti terapeutici. Il Consiglio federale può emanare disposizioni speciali in merito. 2 Il Consiglio federale può escludere del tutto o in parte dal campo d’applicazione della presente legge i dispositivi medici per uso veterinario o destinati alla diagnostica veterinaria. 3 Può sottoporre alla presente legge determinati prodotti senza destinazione d’uso medica che per le loro funzionalità e i loro profili di rischio sono simili ai dispositivi medici.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bedcfb407fbdb503", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Ricevuta l’attestazione di verifica, il consiglio d’amministrazione accerta con atto pubblico il numero, il valore nominale e la specie delle nuove azioni emesse, come pure i privilegi inerenti a determinate categorie e lo stato del capitale azionario alla fine dell’esercizio annuale o al momento della verifica. Esso procede agli adeguamenti statutari necessari. 2 Il pubblico ufficiale accerta nell’atto pubblico che l’attestazione di verifica contiene le indicazioni richieste.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bee1eaa5ff2f3653", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Ai sensi della presente legge s’intende per: a. Svizzeri all’estero: i cittadini svizzeri non domiciliati in Svizzera e iscritti al registro degli Svizzeri all’estero; b. registro degli Svizzeri all’estero: il sistema d’informazione «Gestione in rete dei dati relativi agli Svizzeri all’estero (VERA)» del Dipartimento federale degli affari esteri (DFAE) e i documenti cartacei; c. Stato ospite: Stato estero nel quale è stabilita o riconosciuta una rappresentanza oppure nel quale soggiorna la persona in questione; d. rappresentanza: una missione diplomatica, un posto consolare o qualunque altra rappresentanza della Svizzera all’estero che può svolgere compiti consolari.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8888888888888888}}
{"id": "bf0f813ed74d2fab", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli esperti della circolazione sono autorizzati a effettuare esami ufficiali di conducente o controlli ufficiali dei veicoli dopo aver concluso la formazione di cui all’articolo 66 e aver superato l’esame di cui all’articolo 67. 2 Qualora abbiano superato un esame parziale di cui all’articolo 67 capoverso 1bis, possono effettuare autonomamente esami di conducente o controlli dei veicoli già durante la formazione, a condizione che: a. attraverso tale esame abbiano acquisito le competenze necessarie; e b. siano opportunamente assistiti da un formatore.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bf277c818f092159", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’Ufficio di comunicazione informa l’intermediario finanziario in merito a un’eventuale trasmissione alla competente autorità di perseguimento penale secondo l’articolo 23 capoverso 5 LRD. 2 Se l’affare è stato trasmesso a un’autorità di perseguimento penale, non può essere fornita alcuna informazione all’intermediario finanziario senza una previa autorizzazione da parte dell’autorità in questione. 3 Se trasmette informazioni a un’autorità di perseguimento penale conformemente all’articolo 23 capoverso 4 LRD o se riceve una comunicazione in virtù dell’articolo 9 capoverso 1 lettera c LRD, l’Ufficio di comunicazione informa l’intermediario finanziario del termine fino al quale si protrae il blocco dei beni secondo l’articolo 10 capoverso 2 LRD.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bf27f336e61d3ded", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’assicurazione assume i costi delle prestazioni diagnostiche effettuate da neuropsicologi previa prescrizione medica secondo l’articolo 50b OAMal. 2 Assume al massimo, per ogni prescrizione medica, i costi di sei sedute. Per anno e paziente sono possibili solo due prescrizioni mediche.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bf4b050e26be541a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Sono imprescrittibili: a. il genocidio (art. 108); b. i crimini contro l’umanità (art. 109 cpv. 1 e 2); c. i crimini di guerra (art. 111 cpv. 1–3, 112 cpv. 1 e 2, 112a cpv. 1 e 2, 112b, 112c cpv. 1 e 2 e 112d); d. i crimini che, come mezzi d’estorsione o coazione, mettono o minacciano di mettere in pericolo la vita e l’integrità fisica di molte persone, segnatamente con l’impiego di mezzi di distruzione di massa, lo scatenamento di una catastrofe o una presa d’ostaggio; e. la coazione sessuale (art. 153), la violenza carnale (art. 154), gli atti sessuali con persone incapaci di discernimento o inette a resistere (art. 155), gli atti sessuali con fanciulli (art. 156 n. 1) e l’abuso della posizione militare (art. 157), se commessi su fanciulli minori di 12 anni. 2 Il giudice può attenuare la pena nel caso in cui l’azione penale fosse caduta in prescrizione in applicazione degli articoli 55 e 56. 3 I capoversi 1 lettere a, c e d nonché 2 si applicano se il 1° gennaio 1983 l’azione penale o la pena non era ancora caduta in prescrizione secondo il diritto sino allora vigente. Il capoverso 1 lettera b si applica se al momento dell’entrata in vigore della modifica del 18 giugno 2010 della presente legge l’azione penale o la pena non era ancora caduta in prescrizione secondo il diritto sino allora vigente. Il capoverso 1 lettera e si applica se il 30 novembre 2008 l’azione penale o la pena non era ancora caduta in prescrizione secondo il diritto sino allora vigente.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bf55c865474968f8", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La presente legge disciplina il trattamento di dati personali di persone fisiche e giuridiche (dati), compresi dati personali degni di particolare protezione, nei sistemi d’informazione e nell’ambito dell’impiego di mezzi di sorveglianza dell’esercito e del Dipartimento federale della difesa, della protezione della popolazione e dello sport (DDPS) da parte di: a. autorità della Confederazione e dei Cantoni; b. comandanti e organi di comando dell’esercito (comandi militari) nonché comandanti della protezione civile; c. altri militari e militi della protezione civile; d. terzi che adempiono compiti in relazione con gli affari militari e della protezione civile o per il DDPS. 2 La presente legge non si applica al trattamento dei dati da parte dei servizi informazioni. 3 Per quanto la presente legge non contenga norme speciali, è applicabile la legge federale del 19 giugno 1992 sulla protezione dei dati (LPD).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bf57475a182e00b7", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’indennità di maternità esclude il versamento delle seguenti altre indennità giornaliere: a. dell’assicurazione contro la disoccupazione; b. dell’assicurazione per l’invalidità; c. dell’assicurazione contro gli infortuni; d. dell’assicurazione militare; e. delle indennità di cui agli articoli 9 e 10; f. delle indennità di assistenza di cui agli articoli 16n–16s per lo stesso figlio. 2 Se fino all’inizio del diritto all’indennità di maternità vi era un diritto a un’indennità giornaliera in virtù di una delle leggi seguenti, l’indennità di maternità corrisponde almeno all’indennità giornaliera versata precedentemente: a. la legge federale del 19 giugno 1959 sull’assicurazione per l’invalidità; b. legge federale del 18 marzo 1994 sull’assicurazione malattie; c. legge federale del 20 marzo 1981 sull’assicurazione contro gli infortuni; d. legge federale del 19 giugno 1992 sull’assicurazione militare; e. legge del 25 giugno 1982 sull’assicurazione contro la disoccupazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bf5e0e370954e6fe", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 64 LStrI) 1 La decisione di allontanamento contiene: a. l’obbligo dello straniero di lasciare la Svizzera; b. la data entro la quale egli deve avere lasciato la Svizzera; c. i mezzi coercitivi in caso d’inadempienza. 2 La decisione di allontanamento deve essere motivata e prevedere un rimedio giuridico.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.42857142857142855}}
{"id": "bf5f51ac8ef94854", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "L’autorità fiscale è l’Amministrazione federale delle dogane. Essa esegue tutti i provvedimenti previsti dalla presente legge e impartisce tutte le istruzioni necessarie a tal riguardo la cui emanazione non è espressamente riservata a un’altra autorità.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bf7db03271044d08", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 44 e 50 cpv. 1 lett. a e b LStrI) 1 Dopo lo scioglimento del matrimonio o della comunità familiare, il permesso di dimora del coniuge e dei figli rilasciato nell’ambito del ricongiungimento familiare secondo l’articolo 44 LStrI può essere prorogato se: a. l’unione coniugale è durata almeno tre anni e sono soddisfatti i criteri d’integrazione conformemente all’articolo 58a capoverso 1 LStrI; o b. gravi motivi personali rendono necessario un ulteriore soggiorno in Svizzera. 2 Sussistono gravi motivi personali secondo il capoverso 1 lettera b segnatamente se il coniuge è stato vittima di violenza nel matrimonio, se il matrimonio contratto non è espressione della libera volontà di uno degli sposi o se il reinserimento sociale nel Paese d’origine appare fortemente compromesso. 3 Il termine per il rilascio del permesso di domicilio è retto dall’articolo 34 LStrI. 4 Ai fini della proroga del permesso di dimora conformemente all’articolo 50 capoverso 1 lettera a LStrI e al capoverso 1 lettera a del presente articolo, il richiedente deve dimostrare di possedere, per quanto riguarda le competenze orali della lingua nazionale parlata nel luogo di domicilio, almeno il livello di riferimento A1 del quadro di riferimento. 5 Se è fatta valere l’esistenza di violenza nel matrimonio secondo il capoverso 1 lettera b nonché l’articolo 50 capoverso 2 LStrI, le competenti autorità possono esigere una prova. 6 Come indizi di violenza coniugale valgono in particolare: a. i certificati medici; b. i rapporti di polizia; c. le denunce penali; d. i provvedimenti ai sensi dell’articolo 28b CC; o e. le corrispondenti condanne penali. 6bis Nell’esame dei gravi motivi personali secondo il capoverso 1 lettera b e secondo l’articolo 50 capoverso 1 lettera b LStrI è tenuto conto delle indicazioni e delle informazioni di servizi specializzati. 7 Le disposizioni dei capoversi 1–6bis sono applicabili per analogia all’unione domestica registrata di coppie omosessuali.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bf98728eb571900b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I servizi di revisione secondo l’articolo 2 lettera a numero 1 della legge federale del 16 dicembre 2005 sull’abilitazione e la sorveglianza dei revisori (LSR) di società con sede in Svizzera che non hanno per oggetto la verifica di un conto annuale o di un conto di gruppo (revisioni speciali) sono verificati secondo gli SR-CH e gli standard svizzeri di revisione di Expertsuisse (SR). 2 Tutti i servizi di revisione previsti dalla legge forniti da società con sede all’estero che non hanno per oggetto la verifica di un conto annuale o di un conto di gruppo (revisioni speciali) devono essere sottoposti a verifica per analogia secondo gli standard di revisione esteri di cui all’articolo 3 capoversi 1 e 2.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bfb4ba9fa22fd5f9", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se un’organizzazione di allevamento con sede nell’Unione europea tiene un libro genealogico per equidi di una determinata razza e il suo raggio d’attività territoriale in virtù dell’articolo 13 capoverso 2 dell’ordinanza del 31 ottobre 2012 sull’allevamento di animali è stato esteso alla Svizzera, con questa organizzazione di allevamento l’UFAG può stipulare, per gli animali della razza interessata, una convenzione per il rilascio del codice UELN, il rilascio del passaporto oppure per entrambi. 2 Nelle convenzioni gli obblighi di notifica sono disciplinati conformemente all’articolo 15e capoverso 6.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bfde0bf8dc381d46", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Chi vuole eseguire trasporti di persone con autoveicoli della categoria D o della sottocategoria D1 necessita del certificato di capacità per il trasporto di persone. 2 Chi vuole eseguire trasporti di merci con autoveicoli della categoria C o della sottocategoria C1 necessita del certificato di capacità per il trasporto di merci. 3 Per lavorare in un’impresa stabilita in Svizzera, i conducenti non domiciliati in uno Stato membro dell’Unione europea o dell’Associazione europea di libero scambio necessitano di un certificato di capacità svizzero.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "bfe6ec8b6df7a3ec", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 È considerato reddito imponibile della sostanza ai sensi dell’articolo 7 capoverso 1 anche: [tab] a. il ricavo della vendita di una partecipazione del 20 per cento almeno al capitale azionario o sociale di una società di capitali o di una società cooperativa, con trasferimento dal patrimonio privato al patrimonio commerciale di un’altra persona fisica o di una persona giuridica, sempre che nei cinque anni dopo la vendita venga distribuita, con la collaborazione del venditore, sostanza non necessaria all’esercizio aziendale che esisteva già al momento della vendita e che già allora avrebbe potuto essere distribuita secondo il diritto commerciale; ciò vale per analogia anche quando, nell’arco di cinque anni, più partecipanti vendono in comune una tale partecipazione o vengono vendute partecipazioni per un totale di almeno il 20 per cento; la sostanza distribuita è se del caso tassata presso il venditore in procedura di recupero d’imposta secondo l’articolo 53; [tab] b. il ricavo del trasferimento di una partecipazione al capitale azionario o sociale di una società di capitali o di una società cooperativa, dal patrimonio privato a quello commerciale di un’impresa di persone o di una persona giuridica in cui, dopo il trasferimento, il venditore o il conferente partecipa in ragione almeno del 50 per cento al capitale, per quanto il totale della controprestazione ricevuta superi la somma del valore nominale della partecipazione trasferita e delle riserve da apporti di capitale di cui all’articolo 7b; questa regola si applica per analogia anche nel caso in cui diversi partecipanti attuino il trasferimento in comune. 2 Vi è collaborazione ai sensi del capoverso 1 lettera a quando il venditore sa o è tenuto a sapere che per finanziare il prezzo d’acquisto dalla società vengono prelevati mezzi a fondo perso.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c005d392de6eced7", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’organizzatore rifiuta di avviare una relazione d’affari o interrompe una relazione d’affari già avviata se: a. non è in grado di identificare un giocatore che è tenuto a identificare; b. non è in grado di determinare l’avente economicamente diritto in una relazione d’affari in cui è tenuto a determinare l’avente economicamente diritto; c. non è in grado di chiarire le circostanze economiche relative al giocatore in una relazione d’affari in cui è tenuto a chiarire tali circostanze; d. anche dopo la procedura di cui all’articolo 5 capoverso 1 LRD permangono dubbi in merito all’identità del giocatore o dell’avente economicamente diritto; e. ha il sospetto che gli siano state fornite intenzionalmente indicazioni false sull’identità del giocatore o sulle sue circostanze economiche oppure sull’avente economicamente diritto. 2 L’organizzatore decide a sua discrezione in merito al proseguimento della relazione d’affari se: a. entro 20 giorni lavorativi dopo una comunicazione ai sensi dell’articolo 9 capoverso 1 lettera a LRD, l’Ufficio di comunicazione in materia di riciclaggio di denaro: 1. non lo informa, 2. lo informa che la comunicazione non viene trasmessa alle autorità di perseguimento penale, 3. lo informa che la comunicazione è trasmessa a un’autorità di perseguimento penale e, a partire da quel momento, l’organizzatore non riceve alcuna decisione dell’autorità di perseguimento penale entro cinque giorni lavorativi; b. dopo una comunicazione ai sensi dell’articolo 9 capoverso 1 lettera c LRD non riceve alcuna decisione dell’autorità di perseguimento penale entro cinque giorni lavorativi; c. dopo una comunicazione ai sensi dell’articolo 305ter capoverso 2 CP, l’Ufficio di comunicazione in materia di riciclaggio di denaro lo informa che la sua comunicazione non è trasmessa a un’autorità di perseguimento penale; o d. dopo il blocco disposto dall’autorità di perseguimento penale in base a una comunicazione ai sensi dell’articolo 9 LRD o dell’articolo 305ter capoverso 2 CP viene informato della sua revoca, con riserva di altre comunicazioni delle autorità di perseguimento penale. 3 L’organizzatore che intende interrompere la relazione d’affari può concedere il prelievo di importanti valori patrimoniali da parte del giocatore soltanto in una forma tale da permettere alle autorità di perseguimento penale di tracciare le transazioni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8333333333333334}}
{"id": "c00712efa86e19ac", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’UFSP, dopo avere consultato i Cantoni e i Comuni interessati, può autorizzare progetti pilota scientifici con stupefacenti che producono effetti del tipo della canapa, che: a. sono limitati sotto il profilo territoriale, temporale e materiale; b. permettono di acquisire conoscenze riguardo all’impatto di nuovi disciplinamenti sull’impiego di questi stupefacenti a scopi non medici e riguardo all’evoluzione dello stato di salute dei partecipanti; c. sono svolti in modo tale da assicurare la protezione della salute e della gioventù, la protezione dell’ordine pubblico e la sicurezza pubblica; e d. impiegano, se possibile, prodotti a base di canapa di origine svizzera, conformi alle norme dell’agricoltura biologica svizzera. 2 Il Consiglio federale disciplina le condizioni per lo svolgimento dei progetti pilota. A tale scopo può derogare agli articoli 8 capoversi 1 lettera d e 5, 11, 13, 19 capoverso 1 lettera f e 20 capoverso 1 lettere d ed e. 3 Gli stupefacenti che producono effetti del tipo della canapa dispensati nel quadro di progetti pilota sono esentati dall’imposta sul tabacco secondo l’articolo 4 della legge del 21 marzo 1969 sull’imposizione del tabacco.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c00aa0a1b26f0525", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le autorità cantonali di protezione dei dati e l’IFPDT cooperano nell’ambito delle rispettive competenze. 2 L’IFPDT esercita la vigilanza sul trattamento dei dati personali nell’ambito della cooperazione Schengen. Coordina l’attività di vigilanza con le autorità cantonali di protezione dei dati. ³ Per l’esecuzione dei suoi compiti coopera con il Responsabile europeo della protezione dei dati, per il quale funge da autorità nazionale di vigilanza.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c00beda11f2a0dd3", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La lunghezza di un autoveicolo non deve superare: metri a. autoveicoli, esclusi gli autobus 12,00 b. autobus a due assi 13,50 c. autobus a più di due assi 15,00 d. autobus snodati 18,75. 1bis Agli accessori amovibili quali i box porta-sci, fissati sugli autobus snodati e sugli altri autobus, si applica l’articolo 65 capoverso 2 ONC. 1ter I seguenti autoveicoli pesanti possono superare la lunghezza di cui al capoverso 1 lettera a purché siano rispettati le condizioni relative al percorso circolare di cui all’articolo 40 capoverso 1 e i requisiti relativi allo spostamento laterale di cui all’articolo 40 capoverso 3 e la superficie di carico dietro la cabina non superi 10,5 m di lunghezza: a. autoveicoli con cabina di guida aerodinamica allungata conforme al regolamento (UE) 2019/2144; b. autoveicoli con serbatoi di idrogeno o batterie per l’alimentazione del veicolo, purché venga compensata solo la diminuzione della superficie di carico dovuta agli accumulatori di energia e non ne derivi una maggiore capacità di carico. 1quater Le parti di veicoli o le attrezzature di lavoro possono sporgere anteriormente al massimo di 4,00 m dal centro del dispositivo di guida. 1quinquies Gli attrezzi accessori montati temporaneamente e necessari per lavori di manutenzione negli spazi pubblici, per lavori agricoli e forestali o per autoveicoli di lavoro possono sporgere anteriormente al massimo di 5,00 m dal centro del dispositivo di guida. Il carico per asse ammesso (art. 95 cpv. 2), la capacità di carico degli assi (art. 41 cpv. 2) e la capacità di carico degli pneumatici (art. 58 cpv. 1) non devono essere superati. 2 La larghezza di un autoveicolo non deve superare: metri a. per i veicoli climatizzati 2,60 b. per gli altri autoveicoli 2,55 3 L’altezza degli autoveicoli non deve superare 4,00", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c028309ed77a0fd3", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il concessionario del servizio universale valuta la qualità delle prestazioni del servizio universale in base ai seguenti criteri e ne rende conto all’UFCOM in un rapporto annuale: a. per i collegamenti: 1. il termine per la messa in servizio di un collegamento, 2. la frequenza annuale, per collegamento, dei tentativi infruttuosi, 3. la durata delle riparazioni; b. per il servizio telefonico pubblico: 1. la disponibilità del servizio, 2. il tempo necessario a stabilire la comunicazione, 3. la qualità della trasmissione vocale, 4. la frequenza dei tentativi infruttuosi di stabilire la comunicazione causati dal sovraccarico o da errori della rete, 5. l’esattezza della fatturazione; c. per l’accesso a Internet: 1. la disponibilità del servizio, 2. la qualità della trasmissione dei dati; d. tempi di reazione dei servizi destinati ai disabili. 2 L’UFCOM disciplina i dettagli tecnici e stabilisce i valori di riferimento per i criteri qualitativi. Esso tiene conto dell’evoluzione della qualità e dei progressi tecnologici. 3 Il concessionario del servizio universale è tenuto a garantire all’UFCOM l’accesso agli impianti affinché esso possa controllare che i valori di riferimento per i criteri qualitativi siano stati effettivamente raggiunti. 4 Per controllare che i criteri qualitativi abbiano raggiunto i valori di riferimento, l’UFCOM può avvalersi della collaborazione di un perito indipendente. I risultati di questa perizia possono essere resi pubblici.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c033b28f63cecb3b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Chi istruisce individualmente allievi conducenti delle categorie di autorizzazione a condurre militare 910, 930 o 930E deve essere titolare dell’abilitazione a maestro conducente della pertinente categoria. 1bis L’UCNEs è l’autorità di vigilanza per i maestri conducenti impiegati esclusivamente nell’esercito e nell’Aggruppamento Difesa. Esso disciplina l’esercizio della professione e il perfezionamento professionale. 1ter I servizi dell’Aggruppamento Difesa competenti per l’assunzione dei maestri conducenti notificano all’UCNEs i dati di quest’ultimi necessari per l’adempimento dei suoi compiti di controllo, segnatamente il cognome, il nome, l’indirizzo, il numero AVS, il tasso di occupazione e il luogo di lavoro. 2 Gli accompagnatori impiegati per l’istruzione alla guida devono essere titolari dell’autorizzazione a condurre militare o della licenza di condurre civile della pertinente categoria e aver assolto un’istruzione adeguata.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c0496cb3d7aa11ab", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’Aggruppamento Difesa rende accessibili i dati del PEGASUS: a. agli utenti della rete di dati del DDPS: i dati secondo l’allegato 23a numeri 1–28 e 35; b. alle persone competenti per l’amministrazione della rete di dati del DDPS: i dati secondo l’allegato 23a numeri 29–37; i dati secondo il numero 36 possono essere utilizzati unicamente a scopi di configurazione e non devono essere visibili tramite le interfacce per utenti; c. al «Sistema d’informazione e di condotta da Berna (FABIS)»: i dati secondo l’allegato 33c numero 1; d. al Sistema d’informazione «Piattaforma militare» (MIL PLATTFORM): i dati secondo l’allegato 33d numero 1; e. alle piattaforme e ai sistemi d’informazione della rete di dati del DDPS per i quali sono amministrati nel PEGASUS gli utenti e le rispettive identità tecniche: i dati necessari per l’accesso a tali piattaforme e sistemi d’informazione. 2 Mediante procedura di richiamo, rende accessibili i dati della banca dati ausiliaria del PEGASUS ai fornitori di prestazioni esterni autorizzati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c054c150df6348bd", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "I motoveicoli senza carrozzino laterale di cui all’articolo 14 lettera a aventi una potenza del motore di oltre 11 kW ma non superiore a 35 kW nonché un rapporto tra potenza e peso di oltre 0,1 kW/kg ma al massimo di 0,2 kW/kg non possono essere modificati a partire da un motoveicolo avente oltre il doppio della potenza.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c06bf669565ca137", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Ai militari di milizia che assolvono scuole per i quadri e il servizio pratico nell’ambito di una formazione di sottufficiale, di sottufficiale superiore o di ufficiale fino al livello di stato maggiore del corpo di truppa, la Confederazione può accordare un contributo finanziario che essi possono utilizzare per formazioni civili. 2 Il Consiglio federale emana le disposizioni concernenti il contributo per la formazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c0720673c90639bf", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Sono considerati provvedimenti individuali quelli che sono realizzati da almeno un’azienda agricola o da una piccola azienda artigianale e che servono per la produzione nonché la valorizzazione di prodotti della produzione vegetale e della detenzione di animali da reddito. 2 Sono concessi aiuti finanziari per provvedimenti individuali ai gestori di aziende agricole, aziende dell’ortoflorovivaismo esercitato a titolo professionale e di aziende produttrici di funghi, germogli e prodotti simili per: a. la costruzione o l’acquisto sul libero mercato di edifici, impianti o installazioni nell’azienda di produzione per la trasformazione, lo stoccaggio o la commercializzazione di prodotti agricoli di produzione propria e regionali; b. la costruzione o l’acquisto sul libero mercato di edifici di economia rurale e di edifici abitativi; c. la realizzazione di impianti per migliorare la produzione di colture speciali nonché il rinnovo di colture perenni; d. provvedimenti edilizi o installazioni per l’attività nei settori affini all’agricoltura. 3 Ai gestori a titolo principale di un’azienda dedita alla pesca o alla piscicoltura sono concessi aiuti finanziari a favore di provvedimenti individuali per provvedimenti edilizi o installazioni per una produzione conforme alle prescrizioni determinanti della legislazione sulla protezione degli animali, nonché per la trasformazione e la commercializzazione dei prodotti della pesca indigena.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c0a8dde5c1569fec", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’autorità cantonale competente può autorizzare le persone rimunerate dal macello o dallo stabilimento per la lavorazione della selvaggina a effettuare prelievi e analisi ufficiali sugli animali. 2 I veterinari ufficiali si occupano della formazione di tali persone e ne dirigono e supervisionano l’attività. Possono ritirare temporaneamente l’autorizzazione se le analisi e i prelievi di campioni non sono svolti correttamente.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c0af057cd0b11e89", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I titolari di diritti d’autore o di diritti di protezione affini o i titolari di una licenza legittimati ad agire (richiedenti) devono presentare la domanda d’intervento alla Direzione generale delle dogane. 1bis La Direzione generale delle dogane decide in merito alla domanda al più tardi entro 40 giorni dalla ricezione della documentazione completa. 2 La domanda ha effetto per due anni a meno che, all’atto del deposito, sia stata fissata una durata inferiore. La domanda è rinnovabile.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c0ba89856e439e25", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il Consiglio federale stabilisce la data dell’entrata in vigore della presente legge ed emana le disposizioni d’esecuzione. Ove la presente legge attribuisca compiti ai Cantoni, essi emaneranno le necessarie disposizioni di esecuzione. 2 L’UFT può emanare disposizioni d’esecuzione tecniche e d’esercizio dell’ordinanza d’esecuzione del Consiglio federale. Data dell’entrata in vigore: 1° luglio 1958", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "c0c064d06c2cb6a5", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I veicoli a motore e i rimorchi che circolano all’estero devono essere muniti di una sigla distintiva di nazionalità giusta l’allegato 4. 2 Le targhe e le sigle distintive di nazionalità devono essere ben leggibili e fissate il più verticalmente possibile. L’inclinazione può essere al massimo di 30° verso l’alto e 15° verso il basso. Il bordo inferiore deve trovarsi a un’altezza di almeno 0,20 m, quello superiore a un’altezza di al massimo 1,50 m, salvo impedimenti tecnici oppure operativi. La targa posteriore deve essere leggibile nell’asse longitudinale del veicolo e da ciascun lato di quest’ultimo entro un angolo di 30°. Se il regolamento di esecuzione (UE) 2021/535 prevede requisiti divergenti per il montaggio delle targhe sui veicoli delle categorie M, N e O, si applicano questi ultimi. In particolare, il bordo inferiore della targa anteriore dei veicoli delle categorie M e N deve trovarsi a un’altezza di almeno 0,10 m. 3 Le targhe e le sigle distintive di nazionalità non devono essere modificate, piegate, tagliate o rese illeggibili. Deve essere apposta soltanto la sigla di nazionalità dello Stato di immatricolazione. 4 L’autorità di immatricolazione può, con un’iscrizione nella licenza di circolazione, autorizzare l’uso di contrassegni ufficiali complementari ammessi dal DATEC. Sono vietati altri contrassegni e targhe che possono essere confusi con quelli ufficiali o che ne impediscono la lettura.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c0c0f0c1753483ae", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il DDPS definisce il catalogo degli oggetti e stabilisce i dati da rilevare, la loro precisione e attendibilità, nonché le altre esigenze ad essi relative. Per motivi imperativi di ordine materiale può derogare agli articoli 3, 10 e 17 dell’ordinanza del 21 maggio 2008 sulla geoinformazione. 2 Stabilisce l’interfaccia della misurazione ufficiale (IMU). 3 Stabilisce il contenuto e disciplina la tenuta a giorno e la gestione degli estratti dei dati della misurazione ufficiale e dei documenti tecnici da allestire.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c0d39c64ff848d10", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Fino all’emanazione di una legge federale specifica, ma al più tardi fino a quattro anni dopo l’entrata in vigore della presente legge, al tabacco e agli altri articoli per fumatori, nonché ai prodotti del tabacco, si applicano gli articoli 2–4, 6, 10, 12, 13, 15, 18, 20–25, 27–34, 36–43, 44, 45 e 47–57 della legge del 9 ottobre 1992 sulle derrate alimentari nella versione precedente all’entrata in vigore della presente legge. 2 Il termine di cui al capoverso 1 è prorogato fino al 30 aprile 2025.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "c0fcadeb6de0174f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le costruzioni e gli impianti destinati a esaminare l’adeguatezza dell’ubicazione di impianti eolici possono essere edificati o modificati per una durata massima di 18 mesi senza autorizzazione edilizia. 2 I Cantoni possono prevedere una procedura di notifica.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c10ac64a32232c1a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Qualora l’utile dell’esercizio non vada ad aumentare il patrimonio sociale, sopra di esso dev’essere annualmente prelevato un ventesimo per formare un fondo di riserva. Questo prelevamento dev’essere continuato per almeno 20 anni; se esistono certificati di quota, il prelevamento dev’essere in ogni caso continuato fino a che il fondo abbia raggiunto un quinto del capitale sociale. 2 Lo statuto può disporre che il fondo di riserva sia alimentato in misura maggiore. 3 In quanto il fondo di riserva non superi la metà del patrimonio sociale restante o, se esistono certificati di quota, la metà del capitale sociale, esso può essere adoperato solo per riparare a perdite o per prendere misure che in tempi di cattivo andamento degli affari rendano possibile il conseguimento del fine sociale. 4 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c1111e1a57a50f4c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Qualora l’aumento condizionale del capitale sia connesso con l’emissione di obbligazioni di prestiti o di obbligazioni similari dotate di diritti di conversione o d’opzione, agli azionisti deve essere offerta previamente la sottoscrizione di tali obbligazioni nella stessa proporzione della loro partecipazione anteriore. 2 Questo diritto preferenziale di sottoscrizione può essere limitato o soppresso in caso di gravi motivi. 3 La soppressione del diritto d’opzione, necessaria per procedere a un aumento condizionale del capitale, e la limitazione o soppressione del diritto preferenziale di sottoscrizione non devono avvantaggiare o svantaggiare alcuno in modo incongruo.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c1119a1807bc1792", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’ufficio d’inchiesta riassume i risultati dell’inchiesta in un rapporto finale. 2 Il rapporto finale informa: a. sulle persone, imprese, mezzi di trasporto e infrastrutture di trasporto coinvolti e interessati; b. sulla dinamica dell’evento imprevisto nonché sulle cause e circostanze di quest’ultimo; c. sull’entità dei danni alle persone e materiali; d. sui risultati delle operazioni d’inchiesta e delle perizie. 3 Se sono state riscontrate lacune nella sicurezza, il rapporto finale contiene le corrispondenti raccomandazioni di sicurezza. 4 L’ufficio d’inchiesta trasmette la bozza di rapporto finale per parere alle persone direttamente interessate dall’inchiesta e a quelle in essa direttamente coinvolte nonché al dipartimento e all’ufficio federale competenti. 4 bis Trasmette la bozza di rapporto finale per parere alle autorità estere competenti e ad altre persone e organizzazioni, se previsto da accordi internazionali. 5 I pareri possono essere inoltrati entro 60 giorni dalla trasmissione della bozza di rapporto finale. 6 L’ufficio d’inchiesta stila il rapporto finale tenendo conto dei pareri e lo sottopone al SISI per approvazione. 7 Invia il rapporto finale alle persone e ai servizi che ne hanno già ricevuto la bozza.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c119c9581a9e4e4f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Le seguenti autorità collegate possono consultare mediante procedura di richiamo tutti i dati figuranti nell’estratto 2 per autorità (art. 38), nella misura necessaria per adempiere i compiti elencati qui appresso: a. i servizi competenti dell’Ufficio federale di polizia: 1. per individuare o prevenire reati secondo l’art. 1 della legge federale del 7 ottobre 1994 sugli Uffici centrali di polizia giudiziaria della Confederazione e i centri comuni di cooperazione di polizia e doganale con altri Stati (LUC), in particolare per: – corroborare o infirmare sospetti iniziali inerenti a possibili pericoli – evitare indagini parallele – esaminare l’attendibilità di persone interrogate – esaminare la reputazione di informatori – effettuare analisi della situazione e della minaccia ai sensi dell’art. 2 lett. c LUC, 2. per gestire l’Ufficio di comunicazione in materia di riciclaggio di denaro, ossia per: – verificare e analizzare le comunicazioni ai sensi della legge del 10 ottobre 1997 sul riciclaggio di denaro (LRD) – evitare indagini parallele, 3. per trasmettere informazioni alle autorità seguenti, se tali dati sono necessari all’estero per individuare o prevenire reati: – a Interpol – a Europol, in applicazione dell’art. 355a CP – a servizi di polizia esteri, nell’ambito della cooperazione bilaterale di polizia – ad autorità estere di perseguimento penale, in applicazione dell’art. 7 LSIS, 4. per pronunciare e revocare misure di respingimento nei confronti di stranieri secondo la legge federale del 16 dicembre 2005 sugli stranieri e la loro integrazione (LStrI) e per preparare decisioni di espulsione secondo l’art. 121 cpv. 2 Cost., 5. per valutare i rischi rappresentati da persone nei confronti delle quali sussistono indizi secondo cui potrebbero costituire un pericolo per persone da proteggere ai sensi dell’art. 22 cpv. 1 della legge federale del 21 marzo 1997 sulle misure per la salvaguardia della sicurezza interna (LMSI), 6. per effettuare i controlli della rete di sistemi d’informazione di cui all’art. 9 della legge federale del 13 giugno 2008 sui sistemi d’informazione di polizia dellaConfederazione (LSIP), 7. per esaminare se sono adempiute le condizioni per la cancellazione di profili del DNA secondo gli art. 16–19 della legge del 20 giugno 2003 sui profili del DNA e di dati segnaletici secondo l’art. 354 CP, 8. per esaminare l’idoneità di una persona per un programma di protezione dei testimoni ai sensi della legge federale del 23 dicembre 2011 sulla protezione extraprocessuale dei testimoni e per valutare i rischi rappresentati da persone nei confronti delle quali sussistono indizi secondo cui potrebbero costituire un pericolo per la persona da proteggere, 9. per trasmettere informazioni a uffici SIRENE esteri, se tali dati sono necessari per localizzare gli autori di reati o coordinare e attuare misure di respingimento disposte nei confronti di stranieri, 10. per trattare domande di autorizzazioni di acquisto e di autorizzazioni eccezionali per precursori, per verificare tali autorizzazioni e per trattare le segnalazioni di eventi sospetti ai sensi della legge federale del 25 settembre 2020 sui precursori di sostanze esplodenti; b. il Servizio delle attività informative della Confederazione (SIC): 1. per individuare tempestivamente e sventare minacce per la sicurezza interna o esterna secondo l’art. 6 cpv. 1 della legge federale del 25 settembre 2015 sulle attività informative (LAIn), in particolare per: – corroborare o infirmare sospetti iniziali inerenti a possibili pericoli – evitare indagini parallele – esaminare l’attendibilità di persone interrogate – esaminare la reputazione di informatori, 2. per trasmettere a Europol informazioni ai sensi dell’art. 355a CP, se tali dati sono necessari all’estero per prevenire reati, 3. per esaminare misure di respingimento nei confronti di stranieri secondo la LStrI e per preparare decisioni di espulsione secondo l’art. 121 cpv. 2 Cost., 4. per acquisire e trasmettere informazioni ad autorità di sicurezza estere nell’ambito di richieste secondo l’art. 12 cpv. 1 lett. d LAIn; i dati la cui trasmissione non è nell’interesse della persona in questione possono essere trasmessi soltanto con il suo consenso esplicito; c. le autorità di cui all’art. 9 LAIn che collaborano con il SIC: per individuare tempestivamente e sventare minacce per la sicurezza interna o esterna secondo l’art. 6 cpv. 1 LAIn, in particolare per: – corroborare o infirmare sospetti iniziali inerenti a possibili pericoli – evitare indagini parallele – esaminare l’attendibilità di persone interrogate – esaminare la reputazione di informatori; d. i servizi cantonali di polizia: 1. per individuare o prevenire reati, in particolare per: – corroborare o infirmare sospetti iniziali inerenti a possibili pericoli – evitare indagini parallele – esaminare l’attendibilità di persone interrogate – esaminare la reputazione di informatori – proteggere gli agenti infiltrati e gli agenti in incognito controllando l’ambiente di rischio, 2. per interpretare i dati delle banche dati di polizia, 3. per accertare il rischio per la sicurezza nell’ambito di un controllo dei precedenti personali secondo l’articolo 108b della legge federale del 21 dicembre 1948 sulla navigazione aerea; e. i servizi specializzati competenti per l’esecuzione dei controlli di sicurezza relativi alle persone secondo l’articolo 31 capoverso 2 della legge del 18 dicembre 2020 sulla sicurezza delle informazioni (LSIn): 1. per valutare il rischio nell’ambito dei controlli di sicurezza relativi alle persone secondo la LSIn, 2. per valutare il potenziale di pericolo o di abuso secondo la legge militare del 3 febbraio 1995, 3. per valutare il rischio nell’ambito di altri controlli previsti nella legislazione speciale; f. la Segreteria di Stato della migrazione: 1. per svolgere le procedure di naturalizzazione a livello federale, compreso l’annullamento di naturalizzazioni, 2. per prendere le decisioni secondo la LStrI per le quali sono necessari dati penali, 3. per prendere le decisioni secondo la legge del 26 giugno 1998 sull’asilo (LAsi) per le quali sono necessari dati penali, 4. per esaminare le autorizzazioni ai viaggi ETIAS; g. le autorità cantonali competenti per il conferimento della cittadinanza cantonale: per svolgere le procedure di naturalizzazione a livello cantonale, compreso l’annullamento di naturalizzazioni; h. le autorità cantonali competenti in materia di migrazione (polizia degli stranieri): per prendere le decisioni secondo la LStrI per le quali sono necessari dati penali; i. l’Aggruppamento Difesa: 1. per esaminare una decisione di non reclutamento, un’ammissione al reclutamento, un’esclusione dall’esercito, una riammissione nell’esercito, una degradazione o l’idoneità a una promozione o a una nomina secondo la legge militare del 3 febbraio 1995 (LM), 2. per esaminare i motivi d’impedimento per la cessione dell’arma personale secondo la LM; j. i comandi di polizia competenti in virtù della legislazione cantonale per i controlli di sicurezza relativi agli agenti di polizia e agli aspiranti agenti di polizia: per esaminare le condizioni per il reclutamento, la nomina, la promozione, la degradazione, l’esclusione e la riammissione di agenti di polizia e aspiranti agenti di polizia; k. i servizi cantonali competenti per autorizzare prestazioni di sicurezza private: per rilasciare e revocare le autorizzazioni alle persone che forniscono prestazioni di sicurezza private e per autorizzare l’esercizio dell’attività di impresa di sicurezza; l. l’autorità federale competente per l’esecuzione della legge federale del 27 settembre 2013 sulle prestazioni di sicurezza private fornite all’estero (LPSP): per effettuare controlli riguardo alle persone responsabili di un’impresa ai sensi dell’art. 2 LPSP o alle persone che forniscono prestazioni di sicurezza private all’estero; m. l’Ufficio federale di statistica: per trattare i dati conformemente alla legge del 9 ottobre 1992 sulla statistica federale (LStat), in particolare per: – completare i dati concernenti una persona – garantire la qualità qualora sentenze siano comunicate più volte; n. i servizi centrali cantonali cui competono le comunicazioni per la cancellazione dei profili del DNA e di altri dati segnaletici: per esaminare se sono adempiute le condizioni per la cancellazione di profili del DNA secondo gli art. 16–19 della legge del 20 giugno 2003 sui profili del DNA e di dati segnaletici secondo l’art. 354 CP; o. l’organo d’esecuzione del servizio civile: 1. per pronunciare l’esclusione dal servizio civile o da prestazioni di servizio civile secondo la legge del 6 ottobre 1995 sul servizio civile (LSC), 2. per verificare la reputazione di una persona in vista di determinati impieghi secondo la LSC; p. l’autorità di controllo aggregata al Dipartimento federale delle finanze secondo l’art. 39 cpv. 1 della legge del 26 settembre 2025 sulla trasparenza delle persone giuridiche (LTPG): per identificare le violazioni dell’obbligo di annuncio e svolgere procedure di controllo secondo l’art. 36 cpv. 1 lett. c LTPG.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "c1221ae9f8785ed3", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I Cantoni designano uno o più guardiacaccia per ogni bandita. Conferiscono loro i diritti di polizia giudiziaria come all’articolo 26 della legge sulla caccia. 2 I guardacaccia delle bandite fanno parte del personale cantonale. 3 Sono subordinati al servizio cantonale competente. 4 Sono nominati dal Cantone. L’UFAM dev’essere consultato preventivamente. 5 Se le bandite sono in prossimità delle frontiere nazionali, i compiti di polizia della caccia vanno affidati anche alle guardie di confine.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "c13807fd7b799002", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I prestatori di servizi di certificazione riconosciuti comunicano immediatamente, ma con un preavviso di almeno 30 giorni, al SAS e all’organismo di riconoscimento che intendono cessare la loro attività. 2 Se non vi è alcun altro prestatore di servizi di certificazione riconosciuto cui il SAS può trasferire i compiti conformemente all’articolo 14 capoverso 2 FiEle, l’UFCOM assume le mansioni seguenti: a. continua a trattare le domande di annullamento dei certificati regolamentati; b. assicura che le informazioni relative all’annullamento dei certificati regolamentati possano essere consultate da terzi su supporto elettronico sino alla scadenza; c. aggiorna il libro giornale delle attività e lo conserva unitamente ai relativi documenti giustificativi. 3 Può annullare di propria volontà i certificati ancora validi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c13d1d47c9cd8f9d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La Confederazione assume i costi delle vaccinazioni anti-COVID-19 effettuate sulle seguenti persone: a. persone che hanno domicilio o dimora abituale in Svizzera; b. persone che esercitano un’attività lucrativa in Svizzera come frontalieri; c. Svizzeri all’estero e loro familiari stretti senza cittadinanza svizzera che vivono nella stessa economia domestica. 2 Assume i costi soltanto se le persone di cui al capoverso 1 non sono assicurate contro le malattie né secondo l’articolo 3 LAMal né secondo la LAM. 3 Assume i costi soltanto se i fornitori di prestazioni: a. sono stati incaricati dal Cantone di effettuare vaccinazioni anti-COVID-19; e b. adempiono le prescrizioni del Cantone sull’impiego del software prescritto per la fissazione degli appuntamenti, la registrazione dei dati, la documentazione e la stesura dei rapporti per il monitoraggio della vaccinazione. [tab] 4 Assume i seguenti importi forfettari per ogni vaccinazione effettuata secondo il capoverso 1: a. 20 franchi per le vaccinazioni effettuate in centri di vaccinazione, in ospedali o da équipe mobili; b. 29 franchi per le vaccinazioni effettuate in studi medici; c. 40.45 franchi per le vaccinazioni effettuate in studi medici a bambini di età inferiore agli 11 anni compiuti. 5 Con l’importo di cui al capoverso 4 sono indennizzate tutte le prestazioni fornite in relazione alla vaccinazione, segnatamente: a. la somministrazione del vaccino; b. la verifica dello stato vaccinale e l’anamnesi vaccinale; c. la verifica delle controindicazioni; d. la documentazione; e. il rilascio dell’attestato di vaccinazione e del certificato di vaccinazione COVID-19. 6 I fornitori di prestazioni non possono addebitare alle persone vaccinate ulteriori costi nell’ambito della vaccinazione. 7 Alla procedura per l’assunzione dei costi si applica per analogia l’articolo 64b.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c143b7c8ffc0e7b8", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Dallo scioglimento dell’unione domestica registrata i partner cessano di essere eredi legittimi l’uno dell’altro. 2 Non possono avanzare pretese per disposizioni a causa di morte fatte prima della litispendenza della procedura di scioglimento.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c1668bcb8b18f9a1", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’indennità giornaliera ammonta all’80 per cento del reddito medio conseguito prima dell’inizio del diritto all’indennità. 2 All’accertamento del reddito di cui al capoverso 1 è applicabile per analogia l’articolo 11 capoverso 1. 3 L’articolo 16 capoversi 1 e 2 si applica per analogia all’importo massimo dell’indennità per l’altro genitore. 4 Gli assegni per spese di custodia e quelli per l’azienda sono sempre pagati, senza riduzione, in aggiunta all’indennità per l’altro genitore.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c1692ca700b1947e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le autorità cantonali di protezione dei dati e l’Incaricato federale della protezione dei dati e della trasparenza (IFPDT) cooperano nell’ambito delle rispettive competenze. 2 L’IFPDT esercita la vigilanza sul trattamento dei dati personali nell’ambito della cooperazione Schengen. Coordina l’attività di vigilanza con le autorità cantonali di protezione dei dati. ³ Per l’esecuzione dei suoi compiti coopera con il Responsabile europeo della protezione dei dati, per il quale funge da autorità nazionale di vigilanza.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c17b7272b1dd3753", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "È data una protezione adeguata dei dati dell’interessato ai sensi dell’articolo 111d capoverso 3 LStrI se le garanzie adeguate adempiono i requisiti degli articoli 9–12 dell’ordinanza del 31 agosto 2022 sulla protezione dei dati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c189881e036ba14f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le autorità federali competenti e l’organo d’esecuzione di cui all’articolo 64 possono, nell’ambito degli scopi della presente legge, trattare dati personali e dati concernenti persone giuridiche, compresi dati personali degni di particolare protezione concernenti sanzioni e le corrispondenti procedure. 2 Possono conservare questi dati in forma elettronica. 3 Il Consiglio federale stabilisce i dati personali e i dati concernenti persone giuridiche che possono essere trattati e per quanto tempo devono essere conservati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c1980f31efd3ca89", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’ufficio di compensazione: a. contabilizza i contributi pagati al fondo di compensazione dell’assicurazione contro la disoccupazione; b. tiene i conti del fondo di compensazione; c. controlla periodicamente la gestione delle casse e dei servizi cantonali; può delegare il controllo delle casse interamente o parzialmente ai Cantoni o a terzi; cbis. verifica l’adempimento dei compiti attribuiti alle casse e ai servizi cantonali; d. verifica i pagamenti delle casse o ne affida la revisione, in tutto o in parte, ai Cantoni o a un altro ente; e. impartisce istruzioni ai titolari delle casse e ai servizi cantonali; f. decide le pretese di risarcimento della Confederazione verso il titolare, il Cantone, il datore di lavoro e la cassa di compensazione dell’AVS (art. 82, 85d, 88 e 89a); g. assegna alle casse i mezzi necessari attinti al fondo di compensazione, secondo le prescrizioni della presente legge o dell’ordinanza; h. prende provvedimenti per impedire il pagamento di prestazioni ingiustificate e, in caso di disoccupazione persistente ed elevata, impiega ispettori straordinari; i. ... k. prende le decisioni giusta l’articolo 59c capoverso 3 e versa i sussidi previsti negli articoli 62 e 64b; l. sorveglia le decisioni del servizio cantonale; m. decide della computabilità delle spese amministrative delle casse, del servizio cantonale, degli uffici regionali di collocamento e dei servizi logistici per l’approntamento di provvedimenti inerenti al mercato del lavoro; n. provvede al coordinamento con le altre assicurazioni sociali; nbis. garantisce, unitamente ai Cantoni, la collaborazione nell’ambito della rete EURES (European Employment Services) secondo l’allegato I articolo 11 dell’Accordo del 21 giugno 1999 tra la Confederazione Svizzera, da una parte, e la Comunità europea ed i suoi Stati membri, dall’altra, sulla libera circolazione delle persone (Accordo sulla libera circolazione delle persone); o. ... p. coordina l’esecuzione dei provvedimenti inerenti al mercato del lavoro, che può esso stesso elaborare; q. prende disposizioni per l’applicazione dell’articolo 59a; r. decide in deroga all’articolo 35 LPGA sui litigi in materia di competenza locale dei servizi cantonali; s. statuisce sui casi di cui all’articolo 31 capoverso 1bis che gli sottopone il servizio cantonale. 1bis Per adempiere i compiti assegnatigli dalla legge, nonché a scopi statistici, l’ufficio di compensazione gestisce sistemi d’informazione per: a. il pagamento delle prestazioni dell’assicurazione contro la disoccupazione; b. il collocamento pubblico (art. 35 cpv. 1 lett. a della legge del 6 ottobre 1989 sul collocamento [LC]); c. l’analisi dei dati del mercato del lavoro; d. la gestione della piattaforma di accesso ai servizi online destinata alle persone di cui all’articolo 96c capoverso 1quater; e. la gestione della piattaforma del servizio pubblico di collocamento (art. 35 cpv. 1 lett. b LC). 2 Esso sottopone alla commissione di sorveglianza: a. il conto d’esercizio e patrimoniale del fondo di compensazione e il rapporto annuo che essa trasmetterà, corredati del proprio parere, al Consiglio federale; b. altri conteggi periodici; c. rapporti periodici sui controlli della gestione e sulle revisioni dei pagamenti eseguiti dalle casse, come anche sulle decisioni dei servizi cantonali nel settore dei provvedimenti inerenti al mercato del lavoro; d. le domande di sussidio per il promovimento della ricerca sul mercato del lavoro (art. 73); e. i rendiconti previsti nell’articolo 59c capoverso 3; f. il bilancio preventivo e il conto del centro d’informatica. 3 La Seco dirige l’ufficio di compensazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c1a5bdaa4f2c8e98", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Può presentare una domanda d’intervento chi è legittimato in virtù degli articoli 20, 21 o 22 LPSt. 2 Le domande devono essere presentate all’Ufficio federale della dogana e della sicurezza dei confini (UDSC). 3 L’UDSC decide in merito alla domanda al più tardi entro 40 giorni dalla ricezione della documentazione, non appena ne dispone integralmente. 4 Una volta approvata, la domanda rimane valida per due anni qualora non sia stata presentata per una durata di validità più breve. Può essere rinnovata.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c1c22aadb6d60ac5", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’ufficio di compensazione: a. contabilizza i contributi pagati al fondo di compensazione dell’assicurazione contro la disoccupazione; b. tiene i conti del fondo di compensazione; c. controlla periodicamente la gestione delle casse e dei servizi cantonali; può delegare il controllo delle casse interamente o parzialmente ai Cantoni o a terzi; [tab] cbis. verifica l’adempimento dei compiti attribuiti alle casse e ai servizi cantonali; d. verifica i pagamenti delle casse o ne affida la revisione, in tutto o in parte, ai Cantoni o a un altro ente; e. impartisce istruzioni ai titolari delle casse e ai servizi cantonali; f. decide le pretese di risarcimento della Confederazione verso il titolare, il Cantone, il datore di lavoro e la cassa di compensazione dell’AVS (art. 82, 85d, 88 e 89a); g. assegna alle casse i mezzi necessari attinti al fondo di compensazione, secondo le prescrizioni della presente legge o dell’ordinanza; h. prende provvedimenti per impedire il pagamento di prestazioni ingiustificate e, in caso di disoccupazione persistente ed elevata, impiega ispettori straordinari; i. ... k. prende le decisioni giusta l’articolo 59c capoverso 3 e versa i sussidi previsti negli articoli 62 e 64b; l. sorveglia le decisioni del servizio cantonale; [tab] m. decide della computabilità delle spese amministrative delle casse, del servizio cantonale, degli uffici regionali di collocamento e dei servizi logistici per l’approntamento di provvedimenti inerenti al mercato del lavoro; n. provvede al coordinamento con le altre assicurazioni sociali; [tab] nbis. garantisce, unitamente ai Cantoni, la collaborazione nell’ambito della rete EURES (European Employment Services) secondo l’allegato I articolo 11 dell’Accordo del 21 giugno 1999 tra la Confederazione Svizzera, da una parte, e la Comunità europea ed i suoi Stati membri, dall’altra, sulla libera circolazione delle persone (Accordo sulla libera circolazione delle persone); o. ... p. coordina l’esecuzione dei provvedimenti inerenti al mercato del lavoro, che può esso stesso elaborare; q. prende disposizioni per l’applicazione dell’articolo 59a; r. decide in deroga all’articolo 35 LPGA sui litigi in materia di competenza locale dei servizi cantonali; s. statuisce sui casi di cui all’articolo 31 capoverso 1bis che gli sottopone il servizio cantonale. 1bis Per adempiere i compiti assegnatigli dalla legge, nonché a scopi statistici, l’ufficio di compensazione gestisce sistemi d’informazione per: a. il pagamento delle prestazioni dell’assicurazione contro la disoccupazione; b. il collocamento pubblico (art. 35 cpv. 1 lett. a della legge del 6 ottobre 1989 sul collocamento [LC]); c. l’analisi dei dati del mercato del lavoro; d. la gestione della piattaforma di accesso ai servizi online destinata alle persone di cui all’articolo 96c capoverso 1quater; e. la gestione della piattaforma del servizio pubblico di collocamento (art. 35 cpv. 1 lett. b LC). 2 Esso sottopone alla commissione di sorveglianza: a. il conto d’esercizio e patrimoniale del fondo di compensazione e il rapporto annuo che essa trasmetterà, corredati del proprio parere, al Consiglio federale; b. altri conteggi periodici; c. rapporti periodici sui controlli della gestione e sulle revisioni dei pagamenti eseguiti dalle casse, come anche sulle decisioni dei servizi cantonali nel settore dei provvedimenti inerenti al mercato del lavoro; d. le domande di sussidio per il promovimento della ricerca sul mercato del lavoro (art. 73); e. i rendiconti previsti nell’articolo 59c capoverso 3; f. il bilancio preventivo e il conto del centro d’informatica. 3 La Seco dirige l’ufficio di compensazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c1db54c222386a53", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I fornitori di prestazioni possono inviare le fatture concernenti le spese di cui all’articolo 78: a. all’Ufficio centrale di compensazione mediante trasmissione elettronica di dati; o b. all’ufficio AI competente che trasmette in seguito le fatture all’Ufficio centrale di compensazione. 2 L’ufficio AI e, se occorre, il servizio medico regionale verificano se le fatture sono giustificate e l’Ufficio centrale di compensazione verifica la loro concordanza con eventuali convenzioni. L’Ufficio centrale di compensazione effettua il pagamento delle fatture. 3 I dati necessari alla verifica delle fatture sono trasmessi elettronicamente dall’ufficio AI all’Ufficio centrale di compensazione o dall’Ufficio centrale di compensazione all’ufficio AI. 4 Se una fattura è contestata o se dev’essere fatta valere una richiesta di restituzione, l’ufficio AI emana le necessarie decisioni. 5 L’UFAS emana direttive in merito alla presentazione delle fatture secondo l’articolo 27ter LAI nonché alla trasmissione, alla verifica e al pagamento delle medesime.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c2032ec62b28a8eb", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli intermediari assicurativi non possono: a. esercitare un’attività a favore di imprese di assicurazione che non dispongono dell’autorizzazione necessaria ai sensi della presente legge; b. operare simultaneamente come intermediari assicurativi vincolati e non vincolati. 2 Le imprese di assicurazione non possono collaborare con gli intermediari assicurativi che non dispongono della registrazione necessaria ai sensi della presente legge.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c221a1429d3ca9b6", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 32k LPers) 1 Le persone che vanno in pensione prima di raggiungere l’età di riferimento secondo l’articolo 21 LAVS possono ottenere una rendita transitoria. 1bis Il datore di lavoro partecipa al finanziamento della rendita transitoria, se l’impiegato: a. chiede il pensionamento parziale o integrale; b. ha compiuto 62 anni; c. nel periodo che precede immediatamente il pensionamento ha lavorato per almeno cinque anni presso datori di lavoro di cui all’articolo 2 capoverso 1 lettere f o g LPers oppure in unità amministrative di cui all’articolo 1; d. ha esercitato una funzione che per almeno cinque anni ha comportato un persistente elevato carico fisico o psichico; e e. chiede il versamento di una rendita transitoria intera o di una mezza rendita transitoria. 1ter Un persistente elevato carico fisico o psichico secondo il capoverso 1bis lettera d si presenta nei casi seguenti: a. attività con influssi di natura fisica, chimica o biologica che possono mettere in pericolo la salute; b. attività esercitate in un ambiente di lavoro difficile, segnatamente in presenza di temperature estreme, condizioni climatiche rigide o scarsa illuminazione; c. attività con elevati carichi per l’apparato locomotore; d. attività con un elevato rischio d’infortunio; e. attività molto ripetitive, monotone o emotivamente gravose che possono provocare un elevato carico psichico; f. attività con orari di lavoro costrittivi come impieghi nel quadro di piani di servizio fissi (art. 10b) o il lavoro notturno. 1quater Il DFF determina d’intesa con i dipartimenti le funzioni il cui esercizio implica la partecipazione del datore di lavoro al finanziamento della rendita transitoria. 2 L’importo massimo della rendita transitoria intera corrisponde al massimo della rendita semplice di vecchiaia. 3 Nel calcolo dei costi attuariali di una rendita transitoria si tiene conto del numero degli anni d’impiego, del tasso di occupazione medio durante gli anni d’impiego e della quota percentuale della rendita di vecchiaia regolamentare da percepire. 4 Per calcolare gli anni d’impiego e il tasso di occupazione medio contano i rapporti di lavoro presso i datori di lavoro ai sensi dell’articolo 2 capoverso 1 lettere f e g LPers e nelle unità amministrative ai sensi dell’articolo 1, purché non siano stati interrotti per più di tre anni. Gli anni d’impiego interrotti vengono computati quali anni d’impiego interi solo dopo il sesto mese. Il periodo di tirocinio secondo la legislazione sulla formazione professionale e i periodi di pratica corrispondenti non sono presi in considerazione. 5 La partecipazione percentuale del datore di lavoro al finanziamento della rendita transitoria è disciplinata nell’allegato 1. In caso di pensionamento anticipato dopo il compimento del 62° anno d’età, tale partecipazione è decurtata di un venticinquesimo per ogni anno mancante al compimento del 25° anno d’impiego. 6 L’unità amministrativa presso cui l’impiegato ha lavorato nel periodo che precede immediatamente il pensionamento anticipato verifica le condizioni del diritto alla rendita e calcola il suo tasso di occupazione medio.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9583333333333334}}
{"id": "c2231c81fa13a17f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I valori misurati sono rapportati alle grandezze di riferimento fissate nell’allegato 1 cifra 23. 2 Salvo disposizioni contrarie negli allegati 1 a 4, per la valutazione i valori calcolati secondo il capoverso 1 sono convertiti in valori medi orari. In casi motivati l’autorità può stabilire un’altra unità di tempo per il calcolo del valore medio. 3 Nelle misurazioni effettuate in occasione del collaudo o di controlli, la limitazione delle emissioni è considerata rispettata, se nessuno dei valori medi calcolati secondo il capoverso 2 supera il valore limite. 4 In caso di misurazione continua delle emissioni, i valori limite sono considerati rispettati, se nell’arco dell’anno civile: a. nessun valore medio giornaliero supera il valore limite d’emissione; b. il 97 per cento di tutti i valori medi orari non è superiore a 1,2 volte il valore limite; e c. nessun valore medio orario è superiore al doppio del valore limite. 5 Le emissioni durante le fasi d’avviamento e di arresto dell’impianto sono valutate dall’autorità, tenendo conto delle circostanze particolari.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c23778b71989e575", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il Dipartimento federale dell’interno (DFI) stabilisce in un’ordinanza quali esemplari secondo lʼarticolo 1 capoverso 1 lettere a e b devono essere dichiarati al momento dellʼimportazione, del transito e dellʼesportazione. Gli animali di specie cacciabili ai sensi della LCP, destinati alla messa in libertà, devono essere dichiarati soltanto al momento dell’importazione. 2 Gli esemplari devono essere dichiarati all’Ufficio federale della dogana e della sicurezza dei confini (UDSC) conformemente alla dichiarazione descritta nella legislazione sulle dogane. In caso di importazione degli esemplari in un’enclave doganale svizzera, di transito degli esemplari per un’enclave doganale svizzera o di esportazione degli esemplari da un’enclave doganale svizzera, la dichiarazione deve avvenire presso un ufficio designato dall’Ufficio federale della sicurezza alimentare e di veterinaria (USAV). 3 Con la dichiarazione occorre presentare all’UDSC o all’ufficio designato dall’USAV le autorizzazioni necessarie secondo la LF-CITES e la LCP, nonché le autorizzazioni e i certificati necessari secondo l’articolo 3. Le autorizzazioni e i certificati possono essere presentati in forma cartacea o elettronica.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "c239791215d90d5e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se la malattia di Newcastle si manifesta in pollame tenuto in cattività, il veterinario cantonale vieta il movimento di uova, contenitori di trasporto e imballaggi per uova nonché lo spandimento di letame proveniente da effettivi sospetti di contagio, sospetti di epizoozia o infetti. 2 Il veterinario cantonale provvede affinché i prodotti, provenienti da effettivi infetti, come la carne di pollame, le uova da consumo, le uova da cova e i pulcini prodotti nel periodo compreso tra la presunta propagazione dell’epizoozia e il momento in cui sono stati ordinati i provvedimenti di sequestro, siano individuati ed eliminati come sottoprodotti della categoria 2 secondo l’articolo 6 OSOAn. Occorre eliminare anche i contenitori di trasporto e gli imballaggi per uova provenienti dall’effettivo infetto, se questi non possono essere convenientemente puliti e disinfettati. 3 In deroga all’articolo 94 capoverso 2, trascorsi dieci giorni il veterinario cantonale d’intesa con l’USAV può revocare il sequestro rinforzato di effettivi sospetti di contagio se l’esame clinico di tutti gli animali ricettivi come pure l’esame sierologico del sangue e la messa in evidenza del genoma virale effettuati su un campione di animali sospetti di contagio hanno avuto esito negativo. 4 Il sequestro rinforzato dell’effettivo infetto viene revocato trascorsi 21 giorni, dopo l’eliminazione di tutti gli animali delle specie ricettive, la pulizia e la disinfezione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c2446bb20150199a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Gli impianti per il trattamento termico dei rifiuti possono essere costruiti o la loro capacità può essere potenziata se le installazioni garantiscono che: a. non fuoriescano gas di scarico diffusi; b. negli impianti in cui sono trattati rifiuti liquidi aventi un punto d’infiammabilità inferiore a 60 °C e rifiuti speciali infettivi, tali rifiuti possano essere separati dagli altri rifiuti e, per quanto possibile, immessi il più direttamente possibile nell’area in cui avviene il trattamento termico; c. negli impianti in cui vengono inceneriti rifiuti urbani di cui all’articolo 3 lettera a numeri 1–3 o altri rifiuti di composizione analoga, almeno l’80 per cento del contenuto energetico venga impiegato al di fuori degli impianti; l’utilizzo di energia per la cattura di CO2 dai fumi è considerato impiego al di fuori degli impianti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8}}
{"id": "c250885956df2ab7", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il DFF può autorizzare gli esercenti di aerodromi con uffici doganali occupati in permanenza a gestire negozi in zona franca di tasse. 1bis Nei negozi in zona franca di tasse i viaggiatori in partenza per l’estero o in provenienza dall’estero possono acquistare merci in franchigia di dazio. Il Consiglio federale designa le merci. 2 L’AFD può autorizzare le compagnie di navigazione aerea e altre imprese a costituire negli aerodromi doganali o nelle loro vicinanze scorte di merci non sdoganate per l’approvvigionamento dei loro ristoranti di bordo nonché per la preparazione di cibi e bevande da imbarcare sugli aerei in partenza per l’estero. 3 L’autorizzazione è rilasciata soltanto se sono garantite le necessarie misure di controllo e di sicurezza.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c25522cf67d00757", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se il disbrigo della domanda esige indagini in più Cantoni o se essa concerne anche un’autorità federale, l’UFG può affidarne l’esecuzione a un’unica autorità. Gli articoli 44–47, 52 e 53 CPP sono applicabili per analogia. 2 L’UFG può deferire l’esecuzione parziale o totale della domanda all’autorità federale che sarebbe competente a reprimere se il reato fosse stato commesso in Svizzera. 3 L’UFG può deferire all’autorità incaricata anche l’esecuzione di domande complementari. 4 La designazione dell’autorità cantonale o federale a cui è stata affidata la direzione della procedura non può essere contestata.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c25c895d9d5c2bc8", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 In deroga all’articolo 20 LPGA, gli importi per l’assicurazione obbligatoria delle cure medico-sanitarie di cui all’articolo 10 capoverso 3 lettera d per l’anno civile in corso o per i quattro anni civili precedenti sono versati direttamente all’assicuratore-malattie. 2 Se la prestazione complementare annua è inferiore all’importo per l’assicurazione obbligatoria delle cure medico-sanitarie, l’importo della prestazione complementare annua è versato all’assicuratore-malattie. 3 In deroga all’articolo 20 LPGA, l’importo della prestazione complementare annua per il soggiorno in un istituto o in un ospedale di cui all’articolo 10 capoverso 2 lettera a può essere ceduto e versato direttamente al fornitore delle prestazioni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c26bc87d6a91626a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La fornitura di informazioni e la concessione della consultazione alle persone interessate sono rette dalle disposizioni della legge federale del 25 settembre 2020 sulla protezione dei dati. I servizi mittenti decidono in merito al rifiuto dell’informazione o della consultazione. 2 L’Archivio federale può inoltre differire o limitare la comunicazione di informazioni qualora essa sia incompatibile con una gestione amministrativa razionale. 3 Le persone interessate non possono esigere la distruzione o la rettifica di dati; devono limitarsi a segnalarne il carattere litigioso o l’inesattezza.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c276ee073ea54768", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Possono essere concessi aiuti finanziari per lungometraggi di fiction, lungometraggi documentari e lungometraggi d’animazione: a. realizzati in misura preponderante da una società di produzione di un Paese partecipante a MEDIA; b. alla cui realizzazione ha partecipato in misura significativa personale artistico e tecnico proveniente da Paesi partecipanti a MEDIA; c. ultimati nei tre anni civili precedenti la presentazione della domanda; d. dei quali è possibile dimostrare che sono stati venduti per essere proiettati, nelle sale cinematografiche di almeno sei Paesi partecipanti a MEDIA oltre al Paese di produzione, tra cui almeno due Paesi a media o alta capacità di produzione come la Francia, la Germania, la Gran Bretagna, l’Italia, la Spagna, l’Austria, il Belgio, la Polonia o i Paesi Bassi, e almeno due Paesi a bassa capacità di produzione; e e. per i quali un sostegno alla distribuzione secondo la presente ordinanza è stato respinto non più di una volta. 2 La quota di personale di cui al capoverso 1 lettera b è considerata significativa se supera la metà dei punti possibili in base alla tabella seguente: Funzione Film di fiction e documentario Film d’animazione Punti Regia 3 Sceneggiatura 3 Musica/Composizione 1 Ruolo principale Storyboard 2 Secondo ruolo principale Design dei personaggi 2 Terzo ruolo principale Supervisione 2 Scenografia Direzione artistica 1 Fotografia Direzione tecnica 1 Montaggio 1 Suono 1 Luogo delle riprese Studio 1 Laboratorio/postproduzione 1 . 3 Non sono concessi aiuti finanziari per: a. film svizzeri e film riconosciuti come coproduzioni svizzere con l’estero con regia svizzera; b. film di Paesi partecipanti a MEDIA le cui spese di realizzazione sono superiori a 16 milioni di franchi; c. film la cui uscita nei cinema in Svizzera risale a oltre due mesi prima della presentazione della domanda o è prevista soltanto dopo il termine di presentazione successivo; d. riprese dal vivo o registrazioni di eventi culturali, quali opere liriche o concerti; e. film realizzati su ordinazione o a scopo pubblicitario, film con una finalità essenzialmente didattica, film che ledono la dignità umana, sono discriminanti, esaltano o minimizzano la violenza o hanno un carattere pornografico (art. 16 LCin); f. film per i quali gli accrediti della promozione alla distribuzione legata al successo secondo la presente ordinanza sono stati reinvestiti nell’attività di promozione o nell’acquisto di copie, tranne nel caso in cui si tratti di reinvestimenti sotto forma di garanzie minime o di contributi alla coproduzione; g. ... h. film la cui distribuzione è stata sostenuta tramite il fondo di sostegno al cinema del Consiglio d’Europa «EURIMAGES» se la quota di finanziamento della Confederazione e la quota di finanziamento del fondo di sostegno al cinema «EURIMAGES» sono superiori al 50 per cento delle spese di distribuzione; i. film ai quali è stata negata due volte una promozione della distribuzione ai sensi della presente ordinanza.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c2787373dd87144b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per la valutazione dell’economicità dei generici si tiene conto del fatto che i corrispettivi costi di sviluppo sono inferiori a quelli relativi ai preparati originali. 2 Ai fini dell’ammissione nell’elenco delle specialità, un generico è considerato economico se il suo prezzo di fabbrica per la consegna, rispetto a quello del preparato originale con cui tale generico è intercambiabile: a. è inferiore almeno del 20 per cento, nella misura in cui nei tre anni precedenti la scadenza della protezione del brevetto il volume di mercato svizzero del preparato originale e del relativo medicamento in co-marketing non supera in media 4 milioni di franchi all’anno; b. è inferiore almeno del 40 per cento, nella misura in cui nei tre anni precedenti la scadenza della protezione del brevetto il volume di mercato svizzero del preparato originale e del relativo medicamento in co-marketing si situa in media tra 4 e 8 milioni di franchi all’anno; c. è inferiore almeno del 50 per cento, nella misura in cui nei tre anni precedenti la scadenza della protezione del brevetto il volume di mercato svizzero del preparato originale e del relativo medicamento in co-marketing si situa in media tra 8 e 16 milioni di franchi all’anno; d. è inferiore almeno del 60 per cento, nella misura in cui nei tre anni precedenti la scadenza della protezione del brevetto il volume di mercato svizzero del preparato originale e del relativo medicamento in co-marketing si situa in media tra 16 e 25 milioni di franchi all’anno; e. è inferiore almeno del 70 per cento, nella misura in cui nei tre anni precedenti la scadenza della protezione del brevetto il volume di mercato svizzero del preparato originale e del relativo medicamento in co-marketing supera in media 25 milioni di franchi all’anno. 3 Per calcolare il prezzo di fabbrica per la consegna economico del generico è determinante il prezzo di fabbrica per la consegna del preparato originale calcolato secondo l’articolo 65e. 4 Il volume annuale di mercato svizzero si calcola in base al prezzo di fabbrica per la consegna del preparato originale e del relativo medicamento in co-marketing ed è determinato per ogni forma di commercio del medesimo principio attivo. Nell’ambito di una domanda di ammissione di un generico nell’elenco delle specialità, l’UFSP può richiedere al titolare dell’omologazione la notifica del volume di mercato svizzero. Il volume di mercato deve essere determinato in base alla cifra d’affari rilevata da un istituto indipendente. 5 I prezzi dei generici ammessi nell’elenco delle specialità prima del riesame dei prezzi dei preparati originali secondo l’articolo 65e sono adeguati, dopo siffatto riesame, allo scopo di mantenere invariata la differenza di prezzo sopraindicata.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c292f5b159863cfc", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il Cantone designa il servizio competente per la vigilanza sulla misurazione ufficiale (servizio di vigilanza sulle misurazioni). Quest’ultimo sottostà alla direzione specialistica autonoma di un ingegnere geometra iscritto nel registro dei geometri. 2 Il servizio di vigilanza sulle misurazioni dirige, sorveglia e verifica i lavori della misurazione ufficiale. Provvede al coordinamento della misurazione ufficiale con altri progetti di misurazione e sistemi d’informazione geografica. 3 Dietro rimborso dei costi il Cantone può affidare, in tutto o in parte, al servizio specializzato Direzione federale delle misurazioni catastali, i compiti di vigilanza sulle misurazioni, qualora non fosse in grado di assolverli. 4 I Cantoni possono affidarsi reciprocamente la vigilanza sulle misurazioni o creare istituzioni comuni per la vigilanza sulle misurazioni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c29e2f7d247f7645", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’UFE verifica periodicamente quanto le misure previste dalla presente legge hanno contribuito al raggiungimento dei valori indicativi di cui agli articoli 2 e 3 e allestisce un monitoraggio dettagliato in collaborazione con la Segreteria di Stato dell’economia e altri servizi della Confederazione. 2 I risultati delle verifiche sono pubblicati. 3 Il Consiglio federale valuta ogni cinque anni le conseguenze e l’efficacia delle misure previste dalla presente legge e riferisce all’Assemblea federale sui risultati e sul raggiungimento dei valori indicativi di cui agli articoli 2 e 3. Se si prospetta che i valori indicativi non possono essere raggiunti, propone contemporaneamente i provvedimenti supplementari necessari.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c2b95d5814e7a3a8", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’organo d’esecuzione di cui all’articolo 64 riscuote presso i gestori di rete, per la rete di trasporto, un supplemento sul corrispettivo per l’utilizzazione della rete (supplemento rete) e lo assegna al Fondo per il supplemento rete (art. 37). I gestori di rete possono ripercuotere il supplemento rete sui consumatori finali. 2 Con il supplemento rete sono finanziati: a. il premio per l’immissione di elettricità di cui all’articolo 21 nell’ambito del sistema di rimunerazione per l’immissione di elettricità, e i corrispondenti costi di disbrigo; b. i costi non coperti dai prezzi di mercato per la rimunerazione dell’immissione di elettricità secondo il diritto anteriore; c. le spese supplementari secondo l’articolo 73 capoverso 4 non coperte dai prezzi di mercato; d. i contributi d’investimento secondo il capitolo 5; dbis. ... dter. il premio di mercato fluttuante secondo il capitolo 5a; e. il premio di mercato per l’elettricità proveniente da grandi impianti idroelettrici secondo l’articolo 30; f. i costi dei bandi di gara di cui all’articolo 32; g. le perdite derivanti dalle garanzie per la geotermia di cui all’articolo 33; h. l’indennizzo di cui all’articolo 34; hbis. i contributi alle spese d’esercizio di cui all’articolo 33a; i. i rispettivi costi di esecuzione, in particolare i costi indispensabili dell’organo d’esecuzione; j. i costi a carico dell’UFE risultanti dai suoi compiti nei confronti dell’organo d’esecuzione. 3 Il supplemento rete ammonta al massimo a 2,3 ct./kWh. Il Consiglio federale lo fissa in funzione dei bisogni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c2baa3711acec86c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le garanzie richieste secondo l’articolo 43 della legge devono essere prestate mediante garanzie reali, fideiussioni, garanzie personali o assicurazioni di fideiussioni, conformemente all’ordinanza del 21 giugno 1957 concernente la costituzione di garanzie a favore della Confederazione. 2 Una garanzia prestata dev’essere liberata non appena le tasse, gli interessi e le spese che essa garantisce sono stati pagati, oppure se il motivo della garanzia cessa di esistere. 3 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c2bfe485f342cc42", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Sono tenuti a sottoporsi a una visita di controllo di idoneità alla guida: a. ogni cinque anni fino al 50° anno di età e successivamente ogni tre anni, i seguenti conducenti di veicoli: 1. i titolari di una licenza di condurre delle categorie C e D e delle sottocategorie C1 e D1, 2. i titolari di un permesso per il trasporto professionale di persone di cui all’articolo 25; b. ogni due anni, i titolari di licenza che hanno superato i 75 anni di età; c. i titolari di licenza affetti o precedentemente affetti da gravi minorazioni fisiche dovute a lesioni da incidente o a malattie. 2 La visita di controllo di idoneità alla guida deve essere effettuata sotto la responsabilità di un medico di cui all’articolo 5abis. 3 L’autorità cantonale può: a. su richiesta del medico, ridurre i termini di cui al capoverso 1 lettere a e b; b. limitare la validità della licenza di condurre alla successiva visita di controllo di idoneità alla guida, se non sussiste alcuna garanzia che il titolare della licenza si sottoponga volontariamente agli esami più frequenti di cui alla lettera a. 4 L’autorità cantonale può, in singoli casi, disporre che una visita di controllo di idoneità alla guida sia limitata a taluni punti o estesa ad altri; in questi casi il medico non è vincolato ai moduli di cui agli allegati 2 e 2a.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c2caf863af84d72c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Alle imprese di trasporto aereo che violano l’obbligo di diligenza di cui all’articolo 92 capoverso 1 sono addebitati 4000 franchi per passeggero sprovvisto dei documenti di viaggio, dei visti o dei titoli di soggiorno necessari. Nei casi gravi l’importo addebitato è di 16 000 franchi per passeggero. Nei casi di lieve entità si può prescindere dal procedimento. 2 Una violazione dell’obbligo di diligenza è presunta se l’impresa di trasporto aereo trasporta passeggeri sprovvisti dei documenti di viaggio, dei visti o dei titoli di soggiorno necessari per l’entrata nello spazio Schengen o per il transito nelle zone di transito internazionali degli aeroporti e ai quali è rifiutata l’entrata. 3 Non vi è violazione dell’obbligo di diligenza se l’impresa di trasporto aereo: a. dimostra che: 1. la falsificazione o la contraffazione di un documento di viaggio, di un visto o di un titolo di soggiorno non era manifestamente riconoscibile, 2. non era manifestamente riconoscibile che un documento di viaggio, un visto o un titolo di soggiorno non appartenesse al passeggero, 3. in base al timbro sul documento di viaggio non era possibile determinare con chiarezza i giorni di soggiorno o gli ingressi autorizzati, 4. ha adottato tutte le misure organizzative necessarie e ragionevolmente esigibili per impedire il trasporto di persone sprovviste dei documenti di viaggio, dei visti o dei titoli di soggiorno necessari per l’entrata nello spazio Schengen o il transito nelle zone di transito internazionali degli aeroporti; o b. rende verosimile di essere stata costretta a trasportare il passeggero. 4 Il Consiglio federale può prevedere deroghe all’addebito di cui al capoverso 1, in particolare in situazioni di guerra o in caso di catastrofi naturali.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c2cef24de5e36b52", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’elenco dei mezzi ausiliari da consegnare nell’ambito dell’articolo 21 LAI è oggetto di un’ordinanza del DFI che emana anche disposizioni complementari riguardanti: a. la consegna o il rimborso dei mezzi ausiliari; b. i sussidi alle spese di adeguamento di apparecchi e d’immobili rese indispensabili dall’invalidità; c. i sussidi alle spese cagionate da servizi speciali di terze persone di cui abbisogna l’assicurato al posto di un mezzo ausiliario; d. i sussidi di ammortamento ad assicurati che hanno acquistato a proprio carico un mezzo ausiliario al quale hanno diritto; e. l’importo del mutuo in caso di mutuo con autoammortamento ad assicurati che per svolgere l’attività lucrativa in un’azienda agricola o in un’altra azienda hanno diritto a un mezzo ausiliario costoso che non può essere ripreso dall’assicurazione o difficilmente può essere riutilizzato. 2 Il DFI può autorizzare l’UFAS a: a. definire i casi di rigore in cui gli importi stabiliti in applicazione del capoverso 1 lettera a possono essere ecceduti; b. fissare limiti alla copertura assicurativa di mezzi ausiliari specifici; c. allestire un elenco dei modelli di mezzi ausiliari rispondenti ai requisiti dell’assicurazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c2da824d4972df84", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 È tenuto a pagare i contributi all’assicurazione contro la disoccupazione (assicurazione): a. il salariato (art. 10 LPGA) che è assicurato e tenuto a pagare contributi per il reddito di un’attività dipendente giusta la legge federale del 20 dicembre 1946 sull’assicurazione per la vecchiaia e per i superstiti (LAVS); b. il datore di lavoro (art. 11 LPGA) che deve pagare contributi giusta l’articolo 12 LAVS. 2 Sono esonerati dall’obbligo di pagare i contributi: a. ... b. i membri della famiglia occupati nell’azienda, giusta l’articolo 1a capoverso 2 lettere a e b della legge federale del 20 giugno 1952 sugli assegni familiari nell’agricoltura, che sono parificati agli agricoltori indipendenti. c. i lavoratori, dalla fine del mese in cui raggiungono l’età di pensionamento secondo l’articolo 21 LAVS; d. i datori di lavoro per i salari pagati alle persone di cui alle lettere b e c; e. i disoccupati per le indennità secondo l’articolo 22a capoverso 1 e le casse di disoccupazione per la quota corrispondente del datore di lavoro; f. le persone assicurate secondo l’articolo 2 LAVS.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c2e0fb47e97d1e42", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il servizio veterinario di confine ordina le misure immediate necessarie per evitare minacce al benessere o alla salute degli animali o alla salute pubblica oppure eventuali danni ad altre partite. 2 In caso di possibile minaccia per la salute degli animali, esso dispone in particolare: a. l’isolamento preventivo; b. le misure previste dall’OFE; e c. il ricovero, l’abbeveramento, l’alimentazione e la cura degli animali. 3 In caso di possibile minaccia per il benessere degli animali, esso ordina, d’intesa con l’autorità cantonale competente, il sequestro degli animali e il loro trasferimento a tale autorità.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c2e7fa7e3fa9e67d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I veterinari cantonali organizzano i corsi d’introduzione e di formazione continua per i commercianti di bestiame. Tali corsi possono essere tenuti da più Cantoni congiuntamente. 2 Lo svolgimento dei corsi può essere affidato a un’organizzazione. Tale organizzazione deve poter dimostrare: a. di disporre di insegnanti qualificati per la formazione specifica; e b. che il controllo esterno della qualità è effettuato da un’associazione accreditata secondo l’ordinanza del 17 giugno 1996 sull’accreditamento e sulla designazione. 3 Durante i corsi d’introduzione i partecipanti ricevono una formazione sugli obblighi dei commercianti di bestiame, nonché sulla normativa in materia di epizoozie, protezione degli animali, derrate alimentari e agenti terapeutici. 4 Durante i corsi di formazione continua i partecipanti ricevono informazioni in merito alle conoscenze attuali sulla prevenzione delle epizoozie, sulla protezione degli animali nonché sulla sicurezza delle derrate alimentari e degli agenti terapeutici. 5 L’USAV, dopo aver consultato i veterinari cantonali, emana un regolamento sui corsi d’introduzione e di formazione continua per i commercianti di bestiame. Il regolamento stabilisce la durata e il contenuto dei corsi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c30446ebe313c860", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il potenziale di risorse di un determinato Cantone è stabilito nell’allegato 1. Esso si fonda sulla base imponibile aggregata del Cantone. Quest’ultima corrisponde alla somma: a. dei redditi determinanti delle persone fisiche; b. dei redditi determinanti tassati alla fonte; c. delle sostanze determinanti delle persone fisiche; d. degli utili determinanti delle persone giuridiche; [tab] e . ... f. dei riparti fiscali determinanti dell’imposta federale diretta. 2 Il potenziale di risorse della Svizzera corrisponde alla somma dei potenziali di risorse di tutti i Cantoni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c3236e702838b052", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli ecclesiastici, gli avvocati, i difensori, i notai, i consulenti in brevetti, i medici, i dentisti, i chiropratici, i farmacisti, gli psicologi, gli infermieri, i fisioterapisti, gli ergoterapisti, le levatrici, i dietisti, gli optometristi, gli osteopati come pure gli ausiliari di questi professionisti hanno facoltà di non deporre in merito a segreti loro confidati in virtù della loro professione o di cui sono venuti a conoscenza nell’esercizio della medesima. 2 Essi sono tenuti a deporre se: a. sottostanno a un obbligo di denuncia; o b. ai sensi dell’articolo 321 numero 2 CP, sono stati liberati dal segreto dal titolare del segreto o, per scritto, dall’autorità competente. 3 Anche se il depositario del segreto ne è stato liberato, l’autorità penale tiene conto del segreto professionale qualora il depositario renda verosimile che l’interesse del titolare del segreto al mantenimento del segreto prevale su quello all’accertamento della verità. 4 Rimane salva la legge del 23 giugno 2000 sugli avvocati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c32fea01a6c12048", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il Dipartimento federale competente registra e memorizza i dati segnaletici di natura biometrica rilevati e trasmessigli da autorità cantonali, federali o estere nell’ambito di perseguimenti penali o nello svolgimento di altri compiti legali. Tali dati possono essere confrontati fra loro allo scopo di identificare una persona ricercata o sconosciuta. 2 Possono confrontare e trattare i dati di cui al capoverso 1: a. l’Ufficio federale di polizia; b. la Segreteria di Stato della migrazione (SEM); c. l’Ufficio federale di giustizia; d. l’Ufficio federale della dogana e della sicurezza dei confini; e. le rappresentanze svizzere all’estero competenti per il rilascio di visti; f. il Servizio delle attività informative della Confederazione; g. le autorità cantonali di polizia; h. le autorità cantonali competenti in materia di migrazione. 3 I dati personali inerenti ai dati di cui al capoverso 1 sono trattati in sistemi d’informazione separati, disciplinati dalla legge federale del 13 giugno 2008 sui sistemi d’informazione di polizia della Confederazione, dalla legge del 26 giugno 1998 sull’asilo, dalla legge federale del 16 dicembre 2005 sugli stranieri e la loro integrazione e dalla legge del 18 marzo 2005 sulle dogane. 4 I dati possono essere utilizzati: a. sino alla scadenza dei termini di cancellazione dei profili del DNA di cui agli articoli 16–19 della legge del 20 giugno 2003 sui profili del DNA; o b. in caso di condanna per contravvenzione, per cinque anni a decorrere dalla data della sentenza, sempre che quest’ultima sia passata in giudicato. 5 Il Consiglio federale disciplina le modalità, segnatamente la durata di conservazione dei dati registrati al di fuori di procedimenti penali, la procedura di cancellazione e la collaborazione con i Cantoni. Disciplina la trasmissione dei dati segnaletici da parte delle autorità federali competenti e dei Cantoni. 6 Ai fini delle segnalazioni nel sistema d’informazione Schengen (SIS) la SEM o l’Ufficio federale di polizia (fedpol) può trasferire i dati nella parte nazionale del Sistema d’informazione di Schengen (N-SIS) e nel SIS mediante procedura automatizzata.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c335fe56739d8f20", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 ... 2 La rendita d’invalidità è calcolata secondo l’aliquota di conversione valida per la rendita di vecchiaia all’età di 65 anni. Agli assicurati della generazione di transizione si applica l’aliquota di conversione stabilita dal Consiglio federale secondo la lettera b delle disposizioni transitorie della modifica della presente legge del 3 ottobre 2003. 3 L’avere di vecchiaia determinante per il calcolo consta: a. dell’avere di vecchiaia acquisito dall’assicurato sino alla nascita del diritto alla rendita d’invalidità; b. della somma degli accrediti di vecchiaia per gli anni mancanti fino al raggiungimento dell’età ordinaria di pensionamento, senza gli interessi. 4 Gli accrediti di vecchiaia per gli anni mancanti sono calcolati sul salario coordinato dell’assicurato durante l’ultimo anno d’assicurazione nell’istituto di previdenza. 5 La rendita d’invalidità è adeguata se nell’ambito del conguaglio della previdenza professionale è trasferito un importo secondo l’articolo 124 capoverso 1 CC. Il Consiglio federale disciplina il calcolo di tale adeguamento.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c3428a0f5ef13159", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il FNS finanzia, segue e controlla i PRN. 2 Dopo la scadenza di un periodo di finanziamento decide in merito alla proroga del sostegno sulla base di una domanda in tal senso della direzione del PRN. Alla domanda deve essere allegata una lettera delle istituzioni ospitanti nella quale queste ultime assicurano la loro dotazione finanziaria del PRN e i loro piani di sviluppo strutturale. Nella decisione il FNS considera anche i risultati della sua valutazione intermedia. 3 Se il FNS approva una domanda di proroga è concluso un nuovo contratto per il nuovo periodo di sussidio secondo l’articolo 15.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c352f71176d85a49", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Una società di cui non sia più coperta la metà del capitale azionario o sociale e delle riserve legali, oppure che presenti un’eccedenza di debiti, può operare una fusione purché l’altra società abbia una dotazione di capitale proprio liberamente disponibile di importo pari allo scoperto e, se del caso, all’eccedenza di debiti. Questa condizione non si applica nella misura in cui creditori delle società partecipanti alla fusione accettino di essere relegati a un grado posteriore a quello di tutti gli altri creditori. 2 L’organo superiore di direzione o di amministrazione deve presentare all’ufficio del registro di commercio un’attestazione in cui un perito revisore abilitato accerti l’adempimento delle condizioni di cui al capoverso 1.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c36594a42dfdd5be", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Una parte può chiedere al giudice che ha statuito sulla causa in ultima istanza la revisione della decisione passata in giudicato se: a. ha successivamente appreso fatti rilevanti o trovato mezzi di prova decisivi che non ha potuto allegare nella precedente procedura nonostante abbia usato la dovuta attenzione, esclusi i fatti e mezzi di prova sorti dopo la decisione; b. da un procedimento penale risulta che la decisione a lei sfavorevole è stata influenzata da un crimine o da un delitto; non occorre che sia stata pronunciata una condanna dal giudice penale; se il procedimento penale non può essere esperito, la prova può essere addotta in altro modo; c. fa valere che l’acquiescenza, la desistenza o la transazione giudiziaria è inefficace per vizi formali o materiali; d. ha scoperto un motivo di ricusazione soltanto dopo la chiusura del procedi-mento e non dispone di nessun altro mezzo di impugnazione. 2 La revisione può essere chiesta per violazione della Convenzione europea del 4 novembre 1950 per la salvaguardia dei diritti dell’uomo e delle libertà fondamentali (CEDU) se: a. la Corte europea dei diritti dell’uomo ha accertato in una sentenza definitiva (art. 44 CEDU) che la CEDU o i suoi protocolli sono stati violati oppure ha chiuso la causa con una composizione amichevole (art. 39 CEDU); b. un indennizzo è inadatto a compensare le conseguenze della violazione; e c. la revisione è necessaria per rimuovere la violazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c369628bf2097a06", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il depositario deve tenere un inventario di tutte le merci sensibili depositate. L’UDSC stabilisce la forma dell’inventario. 2 L’autorizzazione di gestire un deposito franco doganale può prevedere che l’obbligo di tenere un inventario spetti al depositante. 3 Il depositario è responsabile di: a. assicurare che le merci non siano sottratte alla vigilanza doganale durante le loro giacenza nel deposito; b. far rispettare gli obblighi risultanti dall’immagazzinamento delle merci; e c. far adempire gli oneri connessi all’autorizzazione. 4 L’UDSC può esigere che il depositario presti una garanzia per l’osservanza degli obblighi di cui al capoverso 3.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c38c19ff76bd63ec", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per evitare o attenuare pericoli particolari della circolazione stradale, per ridurre un carico ambientale eccessivo o per migliorare la fluidità del traffico, l’autorità o l’USTRA può ordinare deroghe alle limitazioni generali della velocità (art. 4a ONC) su determinati tratti di strada. 2 Le limitazioni generali della velocità possono essere ridotte se: a. un pericolo è percepibile difficilmente o troppo tardi e non può essere eliminato altrimenti; b. determinati utenti della strada necessitano di protezione speciale non altrimenti conseguibile; c. consentono di migliorare la fluidità del traffico su tratti molto frequentati; d. emissioni eccessive a carico dell’ambiente (rumore, sostanze inquinanti) possono essere ridotte ai sensi della legislazione sulla protezione dell’ambiente. Occorre rispettare tuttavia il principio della proporzionalità. 3 Il limite generale di velocità può essere aumentato, su strade ben costruite con diritto di precedenza nelle località, se questo provvedimento permette di migliorare la fluidità del traffico senza arrecare svantaggi alla sicurezza e all’ambiente. 4 Prima di fissare una deroga a una limitazione generale della velocità si procede a una perizia (art. 32 cpv. 3 LCStr) per chiarire se il provvedimento è necessario (cpv. 2), opportuno oppure se sono da preferire altre misure. Occorre esaminare in particolar modo se il provvedimento può essere limitato alle ore di punta. 5 Sono permesse le seguenti deroghe alle limitazioni generali della velocità: a. sulle autostrade: per velocità inferiori a 120 km/h fino a 60 km/h, la graduazione è di 10 km/h; nell’ambito di raccordi e ramificazioni, ulteriori riduzioni di 10 km/h secondo il grado di costruzione; b. sulle semiautostrade: per velocità inferiori a 100 km/h fino a 60 km/h, la graduazione è di 10 km/h; nell’ambito di raccordi e ramificazioni, ulteriori riduzioni di 10 km/h secondo il grado di costruzione; c. sulle strade fuori delle località, eccettuate le semiautostrade e le autostrade: per velocità inferiori a 80 km/h, la graduazione è di 10 km/h; d. sulle strade all’interno delle località: 80/70/70 km/h; per velocità inferiori a 50 km/h, la graduazione è di 10 km/h; e. all’interno delle località con segnaletica per zone: 30 km/h giusta l’articolo 22, rispettivamente 20 km/h giusta l’articolo 22b. 6 Il DATEC disciplina i particolari quanto al modo di fissare le deroghe alle limitazioni generali della velocità. Fissa le esigenze relative alla morfologia, alla segnaletica e alla demarcazione per le zone con limite di velocità massimo di 30 km/h e per le zone d’incontro.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c3be3b641184f06e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Sono tenuti a sottoporsi a una visita di controllo di idoneità alla guida: a. i titolari di una licenza di condurre delle categorie C o D, delle sottocategorie C1 o D1 o di un permesso per il trasporto professionale di persone nonché gli esperti della circolazione: 1. ogni cinque anni, fatta eccezione per il primo esame dopo il compimento del 50° anno d’età che dev’essere effettuato entro i 53 anni, 2. dopo il primo esame svolto dopo il compimento del 50° anno d’età, ogni tre anni, fatta eccezione per il primo esame dopo il compimento del 75° anno d’età che dev’essere effettuato entro i 77 anni; b. i titolari di una licenza di condurre ogni due anni a partire dal compimento del 75° anno d’età; c. i titolari di una licenza di condurre affetti o precedentemente affetti da gravi minorazioni fisiche dovute a lesioni da incidente o a malattie. 1bis L’autorità cantonale ricorda alle persone di cui al capoverso 1 lettere a e b l’obbligo di sottoporsi a una visita di controllo di idoneità alla guida. Il promemoria è inviato: a. per la prima visita di controllo di persone di cui al capoverso 1 lettera a: tre mesi prima del termine di scadenza calcolato a partire dalla data dell’ultimo esame medico di idoneità alla guida; b. per la prima visita di controllo di persone di cui al capoverso 1 lettera b: entro un mese dal compimento dei 75 anni; c. per tutte le visite di controllo successive: tre mesi prima del termine di presentazione del risultato dell’esame ai sensi del capoverso 1ter. 1ter Con il promemoria l’autorità cantonale ricorda alle persone di cui al capoverso 1 lettere a e b che il risultato dell’esame deve essere presentato entro tre mesi dall’invio del promemoria e per tutte le visite di controllo successive entro il termine ultimo. Questo è calcolato a partire dalla data dell’ultimo esame svolto. 1quater Dopo il primo esame medico di idoneità alla guida, l’autorità cantonale ricorda alle persone di cui al capoverso 1 lettera c le successive visite di controllo eventualmente necessarie. 1quinquies L’autorità cantonale può eccezionalmente estendere i termini per la presentazione dei risultati degli esami. 2 La visita di controllo di idoneità alla guida deve essere effettuata sotto la responsabilità di un medico di cui all’articolo 5abis. 3 L’autorità cantonale può: a. su richiesta del medico, ridurre i termini di cui al capoverso 1 lettere a e b; b. limitare la validità della licenza di condurre alla successiva visita di controllo di idoneità alla guida, se non sussiste alcuna garanzia che il titolare della licenza si sottoponga volontariamente agli esami più frequenti di cui alla lettera a. 4 L’autorità cantonale può, in singoli casi, disporre che una visita di controllo di idoneità alla guida sia limitata a taluni punti o estesa ad altri; in questi casi il medico non è vincolato ai moduli di cui agli allegati 2 e 2a.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c3beb54371619e1a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La presente legge disciplina qualsiasi operazione con esplosivi fabbricati a titolo professionale, con pezzi pirotecnici e con polvere da fuoco. Le sue disposizioni concernenti i pezzi pirotecnici valgono anche per la polvere da fuoco, fatti salvi gli articoli 12 capoverso 5, 14 nonché 24 capoverso 3 e nella misura in cui non sia oggetto di prescrizioni particolari. 2 Riguardo ai pezzi pirotecnici da spettacolo, la legge è applicabile unicamente al fabbricante, all’importatore, al venditore e ai loro impiegati e ausiliari. 3 La polvere da sparo utilizzata come carica propulsiva per munizioni di armi da fuoco sottostà alle disposizioni della legislazione sulle armi. 4 È fatta salva la legislazione federale sul materiale bellico e sulla protezione contro le sostanze e i preparati pericolosi, sempreché la presente legge o un’ordinanza d’esecuzione non contengano prescrizioni particolari. 5 Sono parimenti fatte salve le prescrizioni del diritto cantonale in materia di edilizia e di polizia del fuoco.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c3c21706869e6f31", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’autorità federale di alta vigilanza gestisce le banche dati centrali degli enti giuridici e delle persone iscritti nei registri dei Cantoni. Le banche dati centrali servono a distinguere e localizzare gli enti giuridici e le persone registrati, nonché a collegare tali dati. 2 La registrazione dei dati nella banca dati centrale degli enti giuridici è di competenza dell’autorità federale di alta vigilanza. Quest’ultima provvede affinché i dati pubblici riguardanti gli enti giuridici siano gratuitamente accessibili per la consultazione individuale via Internet. 3 La registrazione dei dati nella banca dati centrale delle persone spetta agli uffici del registro di commercio. 4 La Confederazione è responsabile della sicurezza dei sistemi d’informazione e della legalità del trattamento dei dati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c3cca229a4552117", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Ogni comproprietario ha il diritto di chiedere la cessazione della comproprietà, a meno che ciò non sia escluso dal negozio giuridico, dalla suddivisione in proprietà per piani o dal fine a cui la cosa è durevolmente destinata. 2 La divisione può essere differita fino a trent’anni mediante convenzione, la quale, se si tratta d’un fondo, richiede per la sua validità l’atto pubblico e può essere annotata nel registro fondiario. 3 Lo scioglimento non può essere chiesto intempestivamente.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c3f44d111596cc5d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il richiedente può chiedere la consegna o l’invio di campioni a scopo di esame oppure può chiedere di ispezionare i prodotti a semiconduttori ritenuti. Invece di campioni l’UDSC può trasmettere al richiedente fotografie dei prodotti a semiconduttori ritenuti, se queste ne consentono l’esame. 2 La richiesta può essere presentata insieme alla domanda d’intervento alla Direzione generale delle dogane o, durante la ritenzione dei prodotti a semiconduttori, direttamente all’ufficio doganale che trattiene i prodotti a semiconduttori.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c3f9675090cc82a8", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se il diritto di uno Stato membro dell’Unione europea, dell’Islanda o della Norvegia permette all’assicuratore svizzero di recuperare i premi e le partecipazioni ai costi non pagati, le seguenti disposizioni si applicano agli assicurati che vivono in uno di questi Stati e non pagano i premi e le partecipazioni ai costi scaduti: a. articolo 64a capoversi 1–7 della legge e articoli 105b–105l ai: 1. frontalieri e ai loro familiari, 2. familiari di domiciliati, dimoranti annuali e dimoranti temporanei, 3. beneficiari di una prestazione dell’assicurazione svizzera contro la disoccupazione e ai loro familiari; b. articolo 64a capoversi 1, 2 e 6 della legge e articoli 105b e 105l ai beneficiari di rendite e ai loro familiari; l’assicuratore rileva i certificati di carenza di beni. 2 Se il diritto di uno Stato membro dell’Unione europea, dell’Islanda o della Norvegia non permette all’assicuratore svizzero di recuperare i premi e le partecipazioni ai costi non pagati, l’assicuratore invia all’assicurato che non paga i premi o le partecipazione ai costi esigibili una diffida di pagamento preceduta almeno da un sollecito scritto, gli assegna un termine supplementare di 30 giorni e gli indica le conseguenze della mora. Se, nonostante la diffida, l’assicurato non paga i premi, le partecipazioni ai costi e gli interessi di mora entro il termine stabilito, l’assicuratore può sospendere l’assunzione dei costi delle prestazioni. Esso deve nel contempo informare l’assicurato e l’istituzione di assistenza competente nel luogo di residenza del medesimo in merito alla sospensione. La sospensione termina non appena sono stati pagati i premi e le partecipazioni ai costi oggetto della diffida, nonché gli interessi di mora accumulati. Durante la sospensione dell’assunzione delle prestazioni, gli assicuratori possono compensare le prestazioni con i premi o le partecipazioni ai costi dovuti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c3fbbacd2450ffe8", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per un soggiorno di breve o lunga durata o per un transito aeroportuale, gli stranieri devono essere provvisti di un documento di viaggio valido e riconosciuto dalla Svizzera. Sono fatte salve le deroghe previste da accordi bilaterali o multilaterali. 2 Il documento di viaggio deve soddisfare i requisiti seguenti: a. la sua validità supera: 1. di almeno tre mesi la data in cui il titolare intende lasciare lo spazio Schengen, in caso di soggiorno di breve durata, 2. di almeno tre mesi la data del transito o dell’ultimo transito consentito, in caso di transito aeroportuale, 3. di almeno tre mesi la data in cui è stata rilasciata al titolare l’autorizzazione di entrare in Svizzera, in caso di soggiorno di lunga durata; b. è stato rilasciato nel corso dei dieci anni precedenti. c. al momento del deposito della domanda di visto, ove il titolare soggiaccia all’obbligo del visto, contiene almeno due pagine in bianco. 3 Le autorità competenti possono derogare: a. ai requisiti di cui al capoverso 2 lettera a numeri 1 e 2, in casi di emergenza motivati; b. ai requisiti di cui al capoverso 2 lettera a numero 3 e lettere b e c, in casi motivati. 4 Un documento di viaggio è riconosciuto dalla SEM se soddisfa i requisiti seguenti: a. attesta l’identità del titolare e la sua appartenenza allo Stato o all’entità o autorità territoriale che l’ha rilasciato; b. è stato rilasciato da uno Stato riconosciuto dalla Svizzera, da un’entità o autorità territoriale o da un’organizzazione internazionale riconosciuta dalla Svizzera; c. lo Stato oppure l’entità o autorità territoriale che l’ha rilasciato garantisce in qualsiasi momento il ritorno dei suoi cittadini; d. reca gli elementi di sicurezza richiesti conformemente alle specifiche internazionali; è in particolare applicabile l’allegato 9 della Convenzione del 7 dicembre 1944 relativa all’aviazione civile internazionale. 5 In casi motivati la SEM può riconoscere documenti di viaggio che non soddisfano i requisiti di cui al capoverso 4. Tale è il caso in particolare dei documenti di viaggio rilasciati a persone che non possiedono la cittadinanza dello Stato di rilascio, ma che hanno diritto di soggiornare legalmente sul suo territorio.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c40c5c879297847a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "S’intendono per: a. descrizione di un bene culturale: 1. tipo di oggetto, materiale, dimensione o peso, soggetto, iscrizione, contrassegno e caratteristiche particolari (segnatamente danni e restauri) di un bene culturale, 2. epoca o data di creazione, autore e titolo, per quanto questi dati siano noti o possano essere accertati con un dispendio di mezzi ragionevole; b. origine o provenienza di un bene culturale: provenienza di un bene culturale e luogo di produzione o, nel caso di risultati di scavi o scoperte archeologici o paleontologici, luogo di ritrovamento; c. istituzioni della Confederazione: 1. il Museo nazionale svizzero costituito dal Museo nazionale di Zurigo, dal Castello di Prangins, dal Forum della storia svizzera di Svitto e dal Centro delle collezioni di Affoltern am Albis, 2. la Biblioteca nazionale svizzera con l’Archivio svizzero di letteratura, il Gabinetto delle stampe e il Centro Dürrenmatt di Neuchâtel, 3. il museo della collezione Oskar Reinhart «Am Römerholz» di Winterthur, 4. il Museo Vela di Ligornetto, 5. il Museo degli automi musicali di Seewen, 6. il Politecnico federale di Zurigo con le sue collezioni, 7. la collezione d’arte e di beni culturali della Fondazione federale Gottfried Keller, 8. la Collezione d’arte della Confederazione; d. istituzione che dà in prestito un bene culturale: istituzione pubblica o privata e persone private che prestano beni culturali; e. persone operanti nel commercio d’arte e nelle aste pubbliche: 1. persone fisiche domiciliate in Svizzera o società con sede in Svizzera tenute a iscriversi nel registro di commercio e che acquistano beni culturali al fine di rivenderli per conto proprio o commerciano con beni culturali per conto di terzi, 2. persone fisiche domiciliate all’estero e società con sede all’estero che in un anno civile concludono più di dieci operazioni commerciali con beni culturali per un fatturato complessivo superiore ai 100 000 franchi e che acquistano beni culturali al fine di rivenderli per conto proprio o commerciano con beni culturali per conto di terzi; f. trasferimento di un bene culturale: negozio giuridico oneroso nel commercio d’arte o nelle aste pubbliche per mezzo del quale una persona ottiene la proprietà di un bene culturale; g. prezzo di stima: il prezzo di stima corrisponde al valore di mercato. Sono mantenute le pratiche in vigore per determinare il prezzo di stima nelle vendite all’asta; h. fornitore: persona che incarica un’altra persona operante nel commercio d’arte e nelle aste pubbliche di trasferire un bene culturale; i. eventi straordinari: 1. conflitti armati, 2. catastrofi naturali, 3. altri eventi straordinari che minacciano il patrimonio culturale di uno Stato.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.7741935483870968}}
{"id": "c40de5c483d6c81a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Chiunque può consultare e utilizzare i seguenti dati che lo concernono: a. nome e indirizzo; b. numero di telefono e lingua per la corrispondenza; c. relazione postale o bancaria; d. indirizzo di posta elettronica.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c4167dbe3b86c791", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli organizzatori inviano all’UFSPO, conformemente alle direttive di quest’ultimo, la pianificazione di tutti i corsi di formazione e di formazione continua che intendono svolgere. L’UFSPO autorizza le offerte. 2 Lo svolgimento di corsi supplementari deve essere autorizzato preliminarmente dall’UFSPO. L’UFSPO deve essere informato preliminarmente in merito alla disdetta di un corso.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c421460450c18615", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’autorità di conciliazione può sottoporre alle parti una proposta di giudizio: a. nelle controversie secondo la legge federale del 24 marzo 1995 sulla parità dei sessi; b. nelle controversie in materia di locazione e affitto di abitazioni e di locali commerciali come pure di affitto agricolo, se vertenti sul deposito di pigioni o fitti, sulla protezione da pigioni o fitti abusivi, sulla protezione dalla disdetta o sulla protrazione del rapporto di locazione o d’affitto; c. nelle altre controversie patrimoniali fino a un valore litigioso di 5000 franchi. 2 La proposta di giudizio può contenere una breve motivazione; per il resto si applica per analogia l’articolo 238.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c4266bd65240805b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per i trattamenti automatizzati di dati personali pianificati o iniziati prima dell’entrata in vigore della modifica del 29 ottobre 2025, la verifica della verbalizzazione di cui all’articolo 4 capoverso 2 deve aver luogo entro il 31 dicembre 2026. Se risulta necessaria, la verbalizzazione deve essere implementata entro il 31 dicembre 2029. Sono fatti salvi il trattamento automatizzato di dati personali degni di particolare protezione, l’esecuzione di profilazioni e i trattamenti automatizzati di dati che rientrano nel campo d’applicazione della direttiva (UE) 2016/680. 2 L’articolo 8 capoverso 5 non si applica alle valutazioni eseguite prima dell’entrata in vigore della presente ordinanza. 3 L’articolo 31 non si applica alle previste attività di trattamento automatizzato per le quali all’entrata in vigore della presente ordinanza è già stato autorizzato il progetto o è già stata presa la decisione sullo sviluppo del progetto.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c42f1b2ff4b8534b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 4 cpv. 1 lett. b LAFam) [tab] 1 Un figliastro dà diritto agli assegni familiari se vive in prevalenza nell’economia domestica del patrigno o della matrigna o vi ha vissuto fino alla maggiore età. 2 Sono considerati figliastri anche i figli del partner ai sensi della legge del 18 giugno 2004 sull’unione domestica registrata.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "c4507e9756930c39", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Su richiesta motivata dell’UFCOM, gli operatori economici devono fornirgli tutte le informazioni e la documentazione necessarie a dimostrare la conformità dell’apparecchio alla presente ordinanza. 2 Le informazioni e la documentazione devono essere trasmesse per scritto in formato cartaceo o elettronico in una lingua che può essere facilmente compresa dall’UFCOM. 3 Su richiesta dell’UFCOM, gli operatori economici e i fornitori di servizi della società dell’informazione collaborano nell’esecuzione di tutte le misure volte a eliminare i rischi che gli apparecchi da essi messi a disposizione sul mercato presentano. Quest’obbligo si applica anche al mandatario per gli apparecchi che rientrano nel suo mandato.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c476d2fcfabc5b3a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Il PISA serve all’adempimento dei seguenti compiti: a. registrazione delle persone soggette all’obbligo di leva prima del reclutamento; b. reclutamento delle persone soggette all’obbligo di leva e del personale previsto per il promovimento della pace; c. ammissione al servizio militare delle Svizzere, nonché delle Svizzere e degli Svizzeri all’estero; d. attribuzione e assegnazione all’esercito o alla protezione civile; e. controllo dell’adempimento dell’obbligo di prestare servizio militare o dell’obbligo di prestare servizio di protezione civile; f. applicazione dell’ordinamento delle indennità per perdita di guadagno nell’esercito o nella protezione civile; g. controllo dell’impiego volontario nell’esercito o nella protezione civile; h. pianificazione, gestione e controllo degli effettivi del personale dell’esercito e della protezione civile; i. chiamata in servizio, differimento di servizi d’istruzione, dispensa o congedo dal servizio d’appoggio e dal servizio attivo nell’esercito; j. chiamata in servizio, differimento di servizi nella protezione civile nonché congedo o dispensa da servizi nella protezione civile; k. servizio dei morti e dei dispersi dell’esercito e della protezione civile; l. impedimento di un abuso dell’arma personale; m. selezione dei quadri, controllo della procedura per le qualificazioni e mutazioni, nonché controllo delle promozioni e delle nomine nell’esercito e nella protezione civile; n. esame e controllo dei contributi per la formazione; o. gestione dei casi di assistenza psicologica di militari durante il servizio militare; p. utilizzo dei dati del PISA in forma anonima per rispondere alle richieste di informazioni riguardo a valori numerici concernenti il DDPS.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9285714285714286}}
{"id": "c47e6dabe7d84201", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Adesione della Svizzera all’ONU 1 La Svizzera aderisce all’Organizzazione delle Nazioni Unite. 2 Il Consiglio federale è abilitato a rivolgere al Segretario generale dell’Organizzazione delle Nazioni Unite una richiesta della Svizzera ai fini dell’ammissione in seno a tale organizzazione e una dichiarazione di intenti per l’adempimento degli obblighi che risultano dallo Statuto delle Nazioni Unite. 2. Disposizione transitoria dell’art. 62 (Scuola) Dall’entrata in vigore del decreto federale del 3 ottobre 2003 concernente la nuova impostazione della perequazione finanziaria e della ripartizione dei compiti tra Confederazione e Cantoni, questi ultimi assumono, fino all’adozione di una propria strategia in materia di istruzione scolastica speciale ma almeno per tre anni, le prestazioni dell’assicurazione invalidità in materia di istruzione scolastica speciale (inclusa quella precoce di natura pedagogico–terapeutica secondo l’art. 19 della LF del 19 giu. 1959 sull’assicurazione per l’invalidità). 3. Disposizione transitoria dell’art. 83 (Strade nazionali) I Cantoni portano a termine la costruzione delle strade nazionali elencate nel decreto federale del 21 giugno 1960 concernente la rete delle strade nazionali (stato all’entrata in vigore del DF del 3 ott. 2003 concernente la nuova impostazione della perequazione finanziaria e della ripartizione dei compiti tra Confederazione e Cantoni) secondo le prescrizioni e sotto l’alta vigilanza della Confederazione. La Confederazione e i Cantoni sopperiscono insieme alle spese. La quota a carico dei singoli Cantoni è commisurata all’onere causato loro dalle strade nazionali, nonché al loro interesse per quest’ultime e alla loro capacità finanziaria. 4. Disposizione transitoria dell’art. 112b (Promozione dell’integrazionedegli invalidi) Dall’entrata in vigore del decreto federale del 3 ottobre 2003 concernente la nuova impostazione della perequazione finanziaria e della ripartizione dei compiti tra Confederazione e Cantoni, questi ultimi assumono le prestazioni dell’assicurazione invalidità in materia di stabilimenti, laboratori e case per invalidi fino all’adozione di una loro propria strategia a favore degli invalidi che includa anche la concessione di sussidi cantonali alla costruzione e alla gestione di istituzioni che accolgono anche residenti fuori Cantone, ma almeno per tre anni. 5. Disposizione transitoria dell’art. 112c (Aiuto agli anziani e ai disabili) Fino all’entrata in vigore di un disciplinamento cantonale in materia, i Cantoni continuano a versare agli anziani e ai disabili le prestazioni per l’assistenza e le cure a domicilio conformemente all’articolo 101bis della legge federale del 20 dicembre 1946 sull’assicurazione per la vecchiaia e per i superstiti. 7. Disposizione transitoria dell’art. 120 (Ingegneria genetica in ambito non umano) Nei cinque anni seguenti l’accettazione della presente disposizione costituzionale l’agricoltura svizzera non utilizza organismi geneticamente modificati. Non possono in particolare essere importati né messi in circolazione: a. le piante, le parti di piante e le sementi geneticamente modificate che possono riprodursi e sono destinate a essere utilizzate nell’ambiente per fini agricoli, orticoli o forestali; b. gli animali geneticamente modificati destinati alla produzione di alimenti e altri prodotti agricoli. 8. Disposizione transitoria dell’art. 121 (Dimora e domicilio degli stranieri) Entro cinque anni dall’accettazione dell’articolo 121 capoversi 3–6 da parte del Popolo e dei Cantoni, il legislatore definisce e completa le fattispecie di cui all’articolo 121 capoverso 3 ed emana le disposizioni penali relative all’entrata illegale di cui all’articolo 121 capoverso 6. 9. Disposizioni transitorie dell’art. 75b (Abitazioni secondarie) 1 Se la pertinente legislazione non entra in vigore entro due anni dall’accettazione dell’articolo 75b, il Consiglio federale emana mediante ordinanza le necessarie disposizioni d’esecuzione per la costruzione, la vendita e l’iscrizione nel registro fondiario. 2 I permessi di costruzione per residenze secondarie concessi tra il 1° gennaio dell’anno che segue l’accettazione dell’articolo 75b e l’entrata in vigore delle disposizioni d’esecuzione sono nulli. 10. Disposizione transitoria dell’art. 95 cpv. 3 Entro un anno dall’accettazione dell’articolo 95 capoverso 3 da parte del Popolo e dei Cantoni, il Consiglio federale emana le disposizioni di esecuzione necessarie, che rimangono valide fino all’entrata in vigore delle disposizioni legali. 11. Disposizione transitoria dell’art. 121a (Regolazione dell’immigrazione) 1 I trattati internazionali che contraddicono all’articolo 121a devono essere rinegoziati e adeguati entro tre anni dall’accettazione di detto articolo da parte del Popolo e dei Cantoni. 2 Se la legislazione d’esecuzione relativa all’articolo 121a non è entrata in vigore entro tre anni dall’accettazione di detto articolo da parte del Popolo e dei Cantoni, il Consiglio federale emana provvisoriamente le disposizioni d’esecuzione in via d’ordinanza. 12. Disposizione transitoria dell’art. 10a (Divieto di dissimulare il proprio viso) La legislazione d’esecuzione relativa all’articolo 10a è elaborata entro due anni dall’accettazione di detto articolo da parte del Popolo e dei Cantoni. Data dell’entrata in vigore: 1° gennaio 2000", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "c4b1e6ebcd1ad857", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il Consiglio federale stabilisce le condizioni alle quali sono ammesse l’importazione, l’esportazione e il transito di animali e di prodotti animali, come pure di sostanze che possono essere portatrici di agenti epizootici. 2 Qualora sia necessario esaminare la situazione epizootica nella regione di provenienza, lo stato di salute e la resistenza immunitaria degli animali o la quarantena, il Consiglio federale può subordinare l’importazione, l’esportazione e il transito a un’autorizzazione dell’Ufficio federale della sicurezza alimentare e di veterinaria (USAV). 3 Allo scopo di evitare la propagazione di un’epizoozia, l’USAV può: a. limitare o vietare l’importazione, il transito e l’esportazione di animali e prodotti animali, come pure di sostanze che possono essere portatrici di agenti epizootici; per la definizione delle zone e dei territori interessati dalle limitazioni o dai divieti può rinviare alle decisioni di esecuzione dell’Unione europea, anche se le zone e i territori in questione sono definiti soltanto nella lingua nazionale del rispettivo Stato; b. limitare o vietare il passaggio di persone nel traffico di frontiera; c. sottoporre l’autorizzazione a condizioni restrittive o rifiutarla. 4 L’USAV, d’intesa con l’Ufficio federale della dogana e della sicurezza dei confini (UDSC), designa i posti d’importazione, esportazione e transito.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c4b4c8dce06f85ea", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La banca, per iniziare la propria attività, deve aver ottenuto l’autorizzazione della FINMA; essa non può essere iscritta nel registro di commercio prima d’averla ottenuta. 2 L’autorizzazione è concessa se: a. la banca delimita esattamente, in statuti, contratti di società e regolamenti, la sfera degli affari e prevede una organizzazione proporzionata all’importanza degli affari; essa deve, quando lo scopo aziendale o l’importanza degli affari lo esiga, istituire organi per la gestione, da una parte, e organi per l’alta direzione, la vigilanza e il controllo, dall’altra, come anche determinare le singole attribuzioni in modo da garantire un’efficace vigilanza sulla gestione; b. la banca fornisce la prova che il capitale minimo stabilito dal Consiglio federale è interamente liberato; c. le persone incaricate dell’amministrazione e gestione della banca godono di buona reputazione e garantiscono un’attività irreprensibile; [tab] c.bis le persone fisiche e giuridiche che partecipano direttamente o indirettamente alla banca con almeno il 10 per cento del capitale o dei diritti di voto o possono influenzare notevolmente in altro modo la gestione della banca (partecipazione qualificata), devono fornire la garanzia che tale influsso non viene esercitato a danno di una gestione sana e prudente; [tab] d. le persone incaricate della gestione della banca sono domiciliate in un luogo dal quale possono esercitare effettivamente la gestione e assumerne le responsabilità. 3 La banca sottopone alla FINMA lo statuto, i contratti di società e i regolamenti e l’informa di tutte le modificazioni ulteriori in quanto concernono lo scopo aziendale, l’attività dell’istituto, il capitale sociale o l’organizzazione interna. Le modificazioni possono essere iscritte nel registro di commercio soltanto dopo l’approvazione della FINMA. 4 ... 5 Prima di acquistare o di alienare direttamente o indirettamente una partecipazione qualificata ai sensi del capoverso 2 lettera cbis in una banca organizzata secondo il diritto svizzero, tutte le persone fisiche e giuridiche devono informarne la FINMA. L’obbligo di informazione è dato anche se una simile partecipazione qualificata viene aumentata o ridotta, nel senso che essa supera o scende al disotto della soglia del 20, 33 o 50 per cento del capitale. 6 La banca annuncia appena ne ha conoscenza, ma almeno una volta all’anno, le persone che adempiono le esigenze del capoverso 5. 7 Le banche organizzate secondo il diritto svizzero informano la FINMA prima di aprire all’estero una filiale, una succursale, un’agenzia o una rappresentanza.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c4d8edbb2dc9a1cd", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’autorità competente controlla se il beneficiario adempie il compito secondo le disposizioni in materia e se sono soddisfatte le condizioni. 2 Essa può limitarsi a controlli sommari o a prove a caso se: a. altre istanze, in particolare autorità cantonali, verificano elementi determinanti oppure b. si tratta di prestazioni periodiche, globali o di importo modesto.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c4ee9e6af5ecce20", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se dopo l’insorgere dell’invalidità l’assicurato consegue un reddito lavorativo, quest’ultimo gli viene computato quale reddito con invalidità (art. 16 LPGA), sempre che gli permetta di valorizzare al meglio la sua capacità funzionale residua in relazione a un’attività lucrativa da lui ragionevolmente esigibile. 2 Se non vi è alcun reddito lavorativo computabile, il reddito con invalidità è determinato in base ai valori statistici di cui all’articolo 25 capoverso 3. In deroga all’articolo 25 capoverso 3, per gli assicurati di cui all’articolo 26 capoverso 6 vanno impiegati valori indipendenti dal sesso. 3 Se a causa dell’invalidità l’assicurato può lavorare soltanto con una capacità funzionale secondo l’articolo 49 capoverso 1bis pari o inferiore al 50 per cento, al valore determinato in base a valori statistici è applicata una deduzione del dieci per cento per attività lucrativa a tempo parziale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c4f95d1e0f11e267", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Nella presente ordinanza e nelle ordinanze del Dipartimento federale dell’interno (DFI) o dell’Ufficio federale della sicurezza alimentare e di veterinaria (USAV) fondate su di essa s’intende per: 1. azienda alimentare: unità aziendale di un’impresa che fabbrica, importa, esporta, trasforma, tratta, deposita, trasporta, caratterizza, pubblicizza, distribuisce o consegna derrate alimentari (impiego di derrate alimentari); 2. azienda di oggetti d’uso: unità aziendale di un’impresa che fabbrica, importa, esporta, trasforma, tratta, deposita, trasporta, caratterizza, pubblicizza, distribuisce o consegna oggetti d’uso; 3. azienda di vendita al dettaglio: azienda alimentare o azienda di oggetti d’uso in cui le derrate alimentari o gli oggetti d’uso sono impiegati nel luogo di vendita o di consegna ai consumatori, quali negozi, ristoranti, grandi cucine e mense, nonché centri di distribuzione di grossisti e aziende di commercio all’ingrosso; 4. azienda di sezionamento: azienda in cui si disossa e si taglia la carne; 5. azienda di ristorazione collettiva: struttura di qualsiasi tipo, come ristoranti, mense, scuole, ospedali oppure aziende di catering nonché veicoli o bancarelle fisse o mobili, in cui sono preparate derrate alimentari destinate al consumo immediato da parte dei consumatori; 6. microazienda: azienda che conta fino a nove collaboratori; 7. persona responsabile: persona fisica che in un’azienda alimentare o in un’azienda di oggetti d’uso, su incarico della direzione aziendale o dell’impresa, si assume la responsabilità per la sicurezza delle derrate alimentari e degli oggetti d’uso nei confronti delle autorità di esecuzione; 8. buona prassi procedurale: buona prassi igienica e buona prassi di fabbricazione; 9. confezione: involucro o contenitore posto a diretto contatto con la derrata alimentare; 10. imballaggio: contenitore che racchiude una o più derrate alimentari confezionate; 11. derrata alimentare preimballata: derrata alimentare completamente o parzialmente confezionata o imballata prima della consegna in modo tale da non poterne modificare il contenuto senza aprire o modificare la confezione o l’imballaggio e consegnata a consumatori o ad aziende di ristorazione collettiva; non è considerata preimballata una derrata alimentare confezionata o imballata su richiesta del consumatore sul luogo di consegna oppure preimballata ai fini della sua consegna immediata; 12. derrata alimentare immessa sfusa sul mercato: derrata alimentare immessa sul mercato senza imballaggio e derrata alimentare non considerata preimballata secondo il numero 11; 13. trasformazione: cambiamento sostanziale del prodotto originario, per esempio mediante trattamento termico, affumicatura, salagione, stagionatura, essiccazione, marinatura, estrazione, estrusione o combinazione di tali procedimenti; 14. derrata alimentare non trasformata: derrata alimentare che non è stata sottoposta a trasformazione; è considerato non trasformato anche un prodotto diviso, separato, sezionato, affettato, disossato, tritato, scorticato, macinato, tagliato, pulito, guarnito, sgusciato, triturato, refrigerato, congelato, surgelato o scongelato; 15. pubblicità: informazioni sui prodotti a scopi pubblicitari, réclame di ogni tipo nonché pubblicità diretta; 16. caratterizzazione: qualsiasi menzione, indicazione, marchio di fabbrica o commerciale, immagine o simbolo che si riferisce a una derrata alimentare e che figura su qualsiasi imballaggio, confezione, documento, cartello, etichetta, nastro o fascetta che accompagna tale derrata alimentare; 17. etichetta: qualsiasi dicitura, marchio commerciale o di fabbrica, immagine o altra rappresentazione grafica scritta, stampata, stampigliata, marchiata, impressa in rilievo o a impronta sull’imballaggio o sul contenitore di un alimento o che accompagna detto imballaggio o contenitore; 18. tecnica di comunicazione a distanza: qualunque sistema di comunicazione che può essere applicato per la conclusione di un contratto tra un consumatore e un offerente senza richiedere la presenza fisica simultanea delle parti contraenti; 19. materia prima, prodotto intermedio e semilavorato: prodotto che non è destinato alla consegna immediata al consumatore e che sarà trasformato in derrate alimentari; 20. ingrediente: tutte le sostanze e tutti i prodotti, compresi gli aromi, gli additivi alimentari e gli enzimi alimentari, che sono utilizzati nella fabbricazione o nella preparazione di una derrata alimentare e che, eventualmente in una forma modificata, rimangono presenti nel prodotto finale; è considerato ingrediente anche ogni parte di un ingrediente composto; i residui non sono considerati ingredienti; 21. componente: sostanza naturalmente presente in una determinata derrata alimentare; 22. microorganismo: batterio, virus, lievito, muffa, alga, protozoo, verme microscopico, nonché le relative tossine e metaboliti; 23. coadiuvante tecnologico: sostanza che: a. non è consumata come derrata alimentare, b. è usata per motivi tecnologici nella lavorazione o nella trasformazione di materie prime, derrate alimentari o dei loro ingredienti, e c. può rilasciare involontariamente residui della sostanza o dei suoi derivati nel prodotto finale, inevitabili a livello tecnico, per quanto tali residui non presentino pericoli per la salute e non abbiano conseguenze tecnologiche sul prodotto finale; 24. additivo: sostanza con o senza valore nutritivo che in genere non è consumata né come derrata alimentare in sé né utilizzata come ingrediente alimentare caratteristico, la cui aggiunta alle derrate alimentari per ragioni di natura tecnologica durante la fabbricazione, la trasformazione, la preparazione, il trattamento, l’imballaggio, il trasporto o il deposito delle stesse abbia o possa avere l’effetto che la sostanza o i suoi sottoprodotti diventino o possano diventare direttamente o indirettamente componenti della derrata alimentare; 25. aroma: prodotto che: a. in quanto tale non è destinato a essere consumato e che è aggiunto alle derrate alimentari al fine di conferire o modificare un particolare odore o sapore, e b. è stato fabbricato a partire da o è costituito dalle seguenti categorie: sostanze aromatizzanti, estratti di aromi, aromi ottenuti per trattamento termico, aromatizzanti di affumicatura, precursori di aroma, altri aromi e i loro composti; 26. contaminante: qualsiasi sostanza non aggiunta intenzionalmente alle derrate alimentari, ma in esse presente quale residuo della produzione (compresi i trattamenti applicati alle colture e alla detenzione di animali e nella prassi della medicina veterinaria), della fabbricazione, della trasformazione, della preparazione, del trattamento, della presentazione, dell’imballaggio, del trasporto o del deposito di tali prodotti, o in seguito alla contaminazione dovuta all’ambiente; i resti di insetti, i peli di animali e altri corpi estranei non sono considerati contaminanti; 27. zoonosi: qualsiasi malattia infettiva direttamente o indirettamente trasmissibile per via naturale tra gli animali e l’uomo; 28. agente zoonotico: qualsiasi virus, batterio, fungo, parassita o altra unità biologica che possa causare una zoonosi; 29. resistenza agli antibiotici: la facoltà sviluppata da un microorganismo di sopravvivere o addirittura di moltiplicarsi nonostante la presenza di una sostanza antimicrobica in una concentrazione solitamente sufficiente a inibire la moltiplicazione di microorganismi della stessa specie o a ucciderli; 30. nanomateriale ingegnerizzato: materiale fabbricato intenzionalmente e caratterizzato da una o più dimensioni fino a 100 nm, o composto di parti funzionali distinte, interne o in superficie, molte delle quali presentano una o più dimensioni fino a 100 nm, compresi strutture, agglomerati o aggregati che possono avere dimensioni superiori all’ordine di 100 nm, ma che presentano proprietà caratteristiche della scala nanometrica; le proprietà caratteristiche della scala nanometrica comprendono: a. le proprietà connesse all’elevata superficie specifica dei materiali considerati, oppure b. le proprietà fisico-chimiche specifiche che differiscono da quelle dello stesso materiale privo di caratteristiche nanometriche; 31. persona soggetta all’obbligo di dichiarazione: persona ai sensi dell’articolo 26 della legge del 18 marzo 2005 sulle dogane (LD). 2 Le espressioni quantità massima, concentrazione massima, limite massimo, valore limite evalore indicativo utilizzate nelle ordinanze del DFI o dell’USAV fondate sulla presente ordinanza equivalgono all’espressione valore massimo utilizzato nella medesima. 3 L’espressione «preparato» utilizzata in relazione agli oggetti d’uso nella presente ordinanza e nelle ordinanze del DFI o dell’USAV fondate sulla medesima corrisponde all’espressione «miscela» utilizzata nei seguenti atti legislativi dell’Unione europea (UE): a. regolamento (CE) n. 1223/2009; b. direttiva 2009/48/CE. 4 Fatte salve le definizioni divergenti nella legislazione svizzera sulle derrate alimentari, i restanti termini della presente ordinanza e delle ordinanze del DFI o dell’USAV fondate su di essa sono utilizzati in base alle definizioni contenute nelle seguenti disposizioni dell’UE: a. articolo 3 del regolamento (CE) n. 178/2002; b. articolo 2 del regolamento (CE) n. 852/2004; c. allegato I, allegato II sezione IV e allegato III del regolamento (CE) n. 853/2004; d. articolo 2 paragrafo 1 del regolamento (CE) n. 854/2004; e. articolo 3 del regolamento (UE) 2017/625; f. articolo 2 paragrafo 2 del regolamento (CE) n. 282/2008; g. articolo 2 e allegato 1 del regolamento (CE) n. 1169/2011; h. articolo 3 della direttiva 2009/48/CE.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c4fa78225cc9c728", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Sono «autoveicoli di trasporto» gli autoveicoli destinati al trasporto di persone o di cose nonché gli autoveicoli che trainano rimorchi. Gli autoveicoli il cui interno è adibito a locale (officina, magazzino di vendita, esposizione, ufficio, laboratorio, ecc.) sono equiparati a quelli adibiti al trasporto di cose. Gli autoveicoli, nei quali almeno i tre quarti del volume disponibile (compresi gli spazi per il conducente e per il bagaglio) sono allestiti sotto forma di spazio abitabile e per il trasporto di persone vengono equiparati ad autoveicoli adibiti al trasporto di persone e, fino a nove posti a sedere (conducente compreso), valgono come autoveicoli adibiti ad abitazione. 2 Gli autoveicoli di trasporto si suddividono come segue: a. le «automobili» sono autoveicoli leggeri per il trasporto di persone con nove posti a sedere al massimo, compreso quello del conducente (categoria M1 fino a 3,50 t); b. le «automobili pesanti» sono autoveicoli pesanti per il trasporto di persone con al massimo nove posti a sedere, compreso quello del conducente (categoria M1 oltre 3,50 t); c. i «furgoncini» sono autoveicoli leggeri per il trasporto di persone con oltre nove posti a sedere, compreso quello del conducente (categoria M2 fino a 3,50 t); d. gli «autobus» sono autoveicoli pesanti per il trasporto di persone con oltre nove posti a sedere, compreso quello del conducente (categoria M2 oltre 3,50 t o M3); e. gli «autofurgoni» sono autoveicoli leggeri per il trasporto di cose (categoria N1), inclusi quelli con sedili supplementari ribaltabili nel vano di carico per il trasporto occasionale e non a scopo professionale di persone, a condizione che il numero totale di posti a sedere, compreso quello del conducente, non sia superiore a 9; f. gli «autocarri» sono autoveicoli pesanti per il trasporto di cose (categorie N2 e N3) con nove posti a sedere al massimo, compreso quello del conducente; g. i «carri con motore» sono autoveicoli aventi una velocità massima di 30 km/h (tolleranza di misurazione 10 per cento), che non sono costruiti per il trasporto di persone; h. i «trattori» sono autoveicoli destinati al traino di rimorchi e all’uso di attrezzi intercambiabili, dotati tutt’al più di un ponte di carico ridotto; i. i «trattori a sella» sono autoveicoli (categoria N) costruiti per trainare semirimorchi; possono avere un ponte di carico proprio. L’«autoarticolato» è la combinazione di un trattore a sella e di un semirimorchio. Per la classificazione quali veicoli pesanti o leggeri è determinante soltanto il peso totale del trattore a sella; k. gli «autosnodati» sono autobus i cui elementi raccordati stabilmente da un dispositivo flessibile costituiscono uno spazio ininterrotto per i passeggeri (categorie M2 oltre 3,50 t e M3); l. i «filobus» (art. 7 cpv. 2 LCStr) sono autobus che prendono l’energia elettrica necessaria alla trazione normale esclusivamente da una linea di contatto, senza essere vincolati a un binario. 3 Gli autoveicoli adibiti ad abitazione e i veicoli il cui interno è adibito a locale (art. 11 cpv. 1) sono designati nella licenza di circolazione soltanto come autoveicoli leggeri o pesanti con un’indicazione sullo scopo al quale sono destinati. Se un veicolo serve al trasporto di persone o di cose, devono essere iscritti nella licenza di circolazione il numero di posti e il carico utile. L’autorità cantonale d’immatricolazione può classificare in due categorie diverse un veicolo il cui genere può essere modificato con uno scambio di parti importanti. 4 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c502148fea41efda", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se l’assicurato non paga premi o partecipazioni ai costi entro la scadenza prevista, l’assicuratore, dopo almeno un sollecito scritto, deve diffidarlo assegnandogli un termine supplementare di 30 giorni e indicandogli le conseguenze della mora (cpv. 2). 1bis Se l’assicurato è minorenne, le disposizioni relative al mancato pagamento dei premi e delle partecipazioni ai costi si applicano ai suoi genitori o al genitore debitore del premio. 2 Se, nonostante la diffida, l’assicurato non paga i premi, le partecipazioni ai costi e gli interessi di mora entro il termine assegnato, l’assicuratore deve richiedere l’esecuzione. Un assicurato può essere perseguito al massimo due volte nel corso di un anno civile per i propri arretrati e due volte per quelli di un figlio. Le esecuzioni per i crediti che hanno già dato luogo a un attestato di carenza di beni o a un titolo equivalente non sono contabilizzate. Il Cantone può esigere che l’assicuratore gli comunichi il nome delle persone escusse. 3 L’assicuratore comunica all’autorità cantonale competente il nome degli assicurati interessati nonché, per ogni debitore, l’importo complessivo dei crediti relativi all’assicurazione obbligatoria delle cure medico-sanitarie (premi e partecipazioni ai costi in arretrato, interessi di mora e spese di esecuzione) per i quali, durante il periodo considerato, è stato rilasciato un attestato di carenza di beni o un titolo equivalente. L’assicuratore chiede all’organo di revisione designato dal Cantone di confermare l’esattezza dei dati che ha comunicato al Cantone e trasmette la conferma a quest’ultimo. 3bis Se l’assicuratore non può ottenere, da parte dei genitori o del genitore debitore del premio, un attestato di carenza di beni o un titolo equivalente per i crediti menzionati al capoverso 3 concernenti un figlio, può tuttavia comunicare questi crediti al Cantone. 4 Il Cantone assume l’85 per cento dei crediti oggetto della comunicazione di cui ai capoversi 3 e 3bis. L’assicuratore conserva gli attestati di carenza di beni e i titoli equivalenti sino al pagamento integrale dei crediti in arretrato. Non appena il debito è stato saldato in tutto o in parte all’assicuratore, questi restituisce al Cantone il 50 per cento dell’importo ricevuto. 5 Se il Cantone assume un ulteriore 5 per cento dei crediti che l’assicuratore gli ha comunicato, l’assicuratore gli cede questi crediti. Il Cantone informa l’assicurato della cessione. In questo caso l’assicurato può di nuovo cambiare assicuratore in deroga al capoverso 6. 6 In deroga all’articolo 7, l’assicurato in mora non può cambiare assicuratore finché non sono stati pagati integralmente i premi, le partecipazioni ai costi, gli interessi di mora e le spese di esecuzione in arretrato. I figli non possono cambiare assicuratore se per loro esistono arretrati di questo tipo. Gli assicurati i cui arretrati concernono soltanto i loro figli possono cambiare assicuratore. È fatto salvo l’articolo 7 capoversi 3 e 4. 7 Gli assicurati che nonostante l’esecuzione non pagano i premi possono essere registrati dai Cantoni in un elenco accessibile unicamente ai fornitori di prestazioni, ai Comuni e al Cantone interessato. Su notificazione del Cantone, l’assicuratore sospende l’assunzione dei costi delle prestazioni fornite a questi assicurati, salvo nei casi d’urgenza medica, e informa l’autorità cantonale competente della sospensione delle prestazioni e dell’annullamento di tale sospensione dopo il pagamento dei crediti in arretrato da parte degli assicurati. Vi è urgenza medica quando un trattamento non può essere differito. Tale è il caso quando l’assicurato, in assenza di un trattamento immediato, deve temere danni alla salute o la morte, oppure può mettere in pericolo la salute di altre persone. 7bis Gli assicurati che diventano maggiorenni possono cambiare assicuratore alla fine dell’anno civile, in deroga al capoverso 6, anche se vi sono premi, partecipazioni ai costi, interessi di mora o spese di esecuzione in arretrato risalenti al periodo della loro minore età. Ai familiari tenuti ad assicurarsi che risiedono in uno Stato membro dell’Unione europea, in Islanda, in Norvegia o nel Regno Unito si applica l’articolo 4a. 7ter I Cantoni e gli assicuratori scambiano i loro dati sulla base di uno standard uniforme. Il Consiglio federale disciplina le modalità dopo aver sentito i Cantoni e gli assicuratori. 8 Il Consiglio federale stabilisce i compiti dell’organo di revisione e designa i titoli considerati equivalenti all’attestato di carenza di beni. Disciplina inoltre le spese di sollecito e di diffida, le modalità relative alla procedura di diffida e di esecuzione e le modalità di pagamento dei Cantoni agli assicuratori. 9 Il Consiglio federale emana disposizioni relative al mancato pagamento dei premi e delle partecipazioni ai costi per le persone tenute ad assicurarsi residenti in uno Stato membro dell’Unione europea, in Islanda, in Norvegia o nel Regno Unito. Se il diritto di tale Stato permette all’assicuratore di recuperare i premi e le partecipazioni ai costi non pagati, il Consiglio federale può obbligare i Cantoni ad assumere l’85 per cento dei crediti oggetto della comunicazione di cui al capoverso 3. Se il diritto di tale Stato non lo permette, il Consiglio federale può accordare agli assicuratori il diritto di sospendere l’assunzione dei costi delle prestazioni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c5050a5475d02ed8", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’UST trasmette ai seguenti destinatari i dati elencati qui di seguito: a. all’UFSP: i dati di cui all’articolo 30, se necessari per l’esame delle tariffe (art. 43, 46 cpv. 4 e 47 LAMal), per le comparazioni tra ospedali (art. 49 cpv. 8 LAMal), per il controllo dell’economicità e della qualità delle prestazioni (art. 32, 58 e 59 LAMal), per la definizione dei criteri e dei principi metodologici per determinare i numeri massimi (art. 55a cpv. 2 LAMal) e per la pubblicazione dei dati (art. 59a cpv. 3 LAMal); [tab] abis.alla Commissione federale per la qualità: i dati necessari per l’adempimento dei compiti di cui all’articolo 58c LAMal; b. alle autorità cantonali competenti: 1. i dati di cui all’articolo 30, se necessari per la pianificazione degli ospedali, delle case per partorienti e delle case di cura (art. 39 LAMal), 2. i dati di cui all’articolo 30 lettere a, d ed e, se necessari per l’esame delle tariffe (art. 43, 46 cpv. 4 e art. 47 LAMal), 3. i dati di cui all’articolo 30, se necessari per determinare i numeri massimi (art. 55a LAMal); c. agli assicuratori: i dati di cui all’articolo 30 lettere a, c, d ed e, se necessari per eseguire le disposizioni in merito al controllo dell’economicità delle prestazioni a carico dell’assicurazione obbligatoria delle cure medico-sanitarie; d. al Sorvegliante dei prezzi: i dati di cui all’articolo 30, se necessari per l’esame dei prezzi e delle tariffe del sistema sanitario nel quadro dell’articolo 14 della legge federale del 20 dicembre 1985 sulla sorveglianza dei prezzi. 2 Esso garantisce l’anonimato del personale secondo l’articolo 30 lett. b e dei pazienti secondo l’articolo 30 lett. c durante la trasmissione dei dati personali. 3 I dati di cui all’articolo 30 sono trasmessi per principio in forma aggregata a livello di azienda. I dati di cui all’articolo 30 lettere b–e e g sono trasmessi come dati individuali ai seguenti destinatari: a. all’UFSP; b. alle autorità cantonali competenti per la pianificazione degli ospedali, delle case per partorienti e delle case di cura.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c511ab9e313e7c3a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’AFF gestisce la tesoreria centrale delle istituzioni e unità amministrative soggette alla presente legge e provvede alla solvibilità permanente. 2 Per garantire la solvibilità, l’AFF può raccogliere fondi sul mercato monetario e su quello finanziario. 3 Il piano finanziario, il preventivo e il consuntivo includono un prospetto, rispettivamente un rendiconto annuale concernente la tesoreria e la raccolta di fondi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c51c590c98195c38", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 71b cpv. 2 LADI) 1 La domanda deve essere presentata al servizio cantonale entro le prime 35 settimane di disoccupazione controllata. Essa deve contenere un progetto elaborato con documenti dettagliati concernenti il fabbisogno in capitale nonché il finanziamento durante il primo anno d’esercizio. 2 Il servizio cantonale esamina se sono adempiute le condizioni che danno diritto alle prestazioni conformemente all’articolo 71b capoverso 1 lettere a–c LADI e le condizioni di cui all’articolo 95b capoverso 1 lettere a e b e sottopone i documenti presentati a un esame formale. L’esame deve essere effettuato entro quattro settimane dalla consegna della domanda. Se i requisiti sono adempiuti, il servizio cantonale inoltra la domanda con una copia della corrispondente decisione all’organizzazione di fideiussione competente, per esame materiale. 3 L’organizzazione di fideiussione competente decide entro quattro settimane dalla consegna della domanda e invia una copia della sua decisione al servizio cantonale. 4 Se è concessa una fideiussione in virtù della legge federale del 6 ottobre 2006 sugli aiuti finanziari alle organizzazioni che concedono fideiussioni alle piccole e medie imprese, il fondo di compensazione dell’assicurazione contro la disoccupazione prende ulteriormente a carico il 20 per cento dei rischi di perdita a beneficio dell’organizzazione di fideiussione. Il servizio cantonale emana una decisione concernente l’importo garantito dal fondo di compensazione dell’assicurazione contro la disoccupazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.875}}
{"id": "c522b234c79cc842", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Sono considerate epizoozie altamente contagiose le seguenti malattie: a. l’afta epizootica; b. la pleuropolmonite contagiosa dei caprini; c. la morva (infezione da Burkholderia mallei); d. la peste bovina; e. la peste dei piccoli ruminanti; f. la pleuropolmonite essudativa contagiosa dei bovini; g. la dermatite nodulare contagiosa (Lumpy skin disease); h. la febbre della valle del Rift; i. ... k. il vaiolo ovino e caprino; l. la peste equina; m. la peste suina africana; n. la peste suina classica; o. l’influenza aviaria; p. la malattia di Newcastle; q. la necrosi ematopoietica epizootica; r. lʼinfezione da virus della sindrome di Taura; s. lʼinfezione da virus della malattia della testa gialla.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "c53369ce7b5f8fa9", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I cicli di studio si articolano in unità formative raggruppate per temi e di durata limitata (moduli). Un modulo comprende a sua volta una o più attività didattiche (corsi). 2 Il ciclo di studio di bachelor si compone di uno studio di base e di uno studio specialistico. 3 Si distinguono i seguenti tipi di moduli: a. moduli che devono essere frequentati e superati per conseguire il diploma (moduli obbligatori); b. moduli che devono essere scelti nell’ambito di un determinato numero di moduli, frequentati nella misura prestabilita e superati per conseguire il diploma (moduli obbligatori a scelta); c. moduli che possono essere scelti nell’ambito di un determinato numero di moduli e che devono essere superati per conseguire crediti ECTS supplementari (moduli a scelta).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c53b6c1e63257852", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La presente legge si applica: a. agli intermediari finanziari; b. alle persone fisiche e giuridiche che negoziano beni a titolo professionale ricevendo in pagamento denaro contante (commercianti). 2 Sono intermediari finanziari: a. le banche secondo l’articolo 1a della legge dell’8 novembre 1934 sulle banche (LBCR) e le persone secondo l’articolo 1b LBCR; abis. i gestori patrimoniali e i trustee secondo l’articolo 2 capoverso 1 lettere a e b della legge del 15 giugno 2018 sugli istituti finanziari (LIsFi); b. le direzioni dei fondi secondo l’articolo 2 capoverso 1 lettera d LIsFi; bbis. i titolari dell’autorizzazione di cui all’articolo 13 capoverso 2 lettere b–d della legge del 23 giugno 2006 sugli investimenti collettivi (LICol) e i gestori di patrimoni collettivi di cui all’articolo 2 capoverso 1 lettera c LIsFi; c. gli istituti d’assicurazione secondo la legge del 17 dicembre 2004 sulla sorveglianza degli assicuratori che praticano l’assicurazione diretta sulla vita od offrono o distribuiscono quote di una società collettiva di capitali; d. le società di intermediazione mobiliare secondo l’articolo 2 capoverso 1 lettera e LIsFi; dbis. le controparti centrali e i depositari centrali secondo la legge del 19 giugno 2015 sull’infrastruttura finanziaria (LInFi); dter. i sistemi di pagamento, in quanto necessitano di un’autorizzazione dell’Autorità federale di vigilanza sui mercati finanziari (FINMA) secondo l’articolo 4 capoverso 2 LInFi; dquater. i sistemi di negoziazione per valori mobiliari TRD secondo l’articolo 73a LInFi (sistemi di negoziazione TRD); e. le case da gioco ai sensi della legge federale del 29 settembre 2017 sui giochi in denaro (LGD); f. gli organizzatori di giochi di grande estensione ai sensi della LGD; g. i saggiatori del commercio e le società del gruppo secondo l’articolo 42bis della legge del 20 giugno 1933 sul controllo dei metalli preziosi (LCMP). 3 Sono intermediari finanziari anche le persone che, a titolo professionale, accettano o custodiscono valori patrimoniali di terzi o forniscono aiuto per investirli o trasferirli, in particolare le persone che: a. negoziano crediti (segnatamente sotto forma di crediti al consumo o di crediti ipotecari, di factoring, di finanziamento di transazioni commerciali oppure di leasing finanziari); b. forniscono servizi nel campo delle operazioni di pagamento, in particolare effettuano trasferimenti elettronici per conto di terzi, oppure emettono o amministrano mezzi di pagamento come carte di credito e assegni di viaggio; c. commerciano, per conto proprio o per conto di terzi, biglietti di banca e monete, strumenti del mercato monetario, divise, metalli preziosi, materie prime e valori mobiliari (cartevalori e diritti valori), nonché strumenti derivati; d. ... e. ... f. effettuano investimenti in qualità di consulenti in materia; g. custodiscono o gestiscono valori mobiliari. 4 Sono esclusi dal campo di applicazione della presente legge: a. la Banca nazionale svizzera; b. le istituzioni della previdenza professionale esonerate dall’obbligo fiscale; c. le persone che offrono i loro servizi esclusivamente a istituzioni della previdenza professionale esonerate dall’obbligo fiscale; d. gli intermediari finanziari di cui al capoverso 3 che offrono i loro servizi esclusivamente a intermediari finanziari conformemente al capoverso 2 o a intermediari finanziari esteri, sottoposti ad una vigilanza equivalente; e. i fondi riservati a investitori qualificati (L-QIF) che rivestono la forma giuridica della società di investimento a capitale variabile (SICAV) o della società in accomandita per investimenti collettivi di capitale (SAcCol), se l’istituto cui compete la gestione secondo l’articolo 118h capoverso 1, 2 o 4 LICol assicura l’adempimento degli obblighi previsti nella presente legge.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c53e9eda92b12013", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il Dipartimento federale dell’interno (Dipartimento) promuove condizioni quadro sociali, sanitarie e culturali favorevoli al benessere degli abitanti della Svizzera. In tal modo si adopera per una Svizzera equa, tollerante e aperta e contribuisce alla sua prosperità duratura. 2 Il Dipartimento persegue gli obiettivi seguenti: a. promuovere il benessere fisico, spirituale e sociale degli abitanti della Svizzera e impegnarsi affinché siano protetti da pericoli per la salute e da rischi sociali; b. ... c. mettere a disposizione dati e informazioni per l’adempimento dei compiti della Confederazione e per una migliore comprensione della società; cbis. coordinare la standardizzazione e l’armonizzazione dei dati necessari alla messa in atto dell’utilizzo multiplo dei dati; cter. promuovere lo sviluppo della scienza dei dati in seno all’Amministrazione federale; d. mantenere vivi e trasmettere il patrimonio culturale ed i valori documentari della Svizzera; e. incoraggiare la molteplicità delle culture, l’attività artistica e la comprensione tra le comunità linguistiche e culturali; f. lottare contro ogni forma di discriminazione e promuovere le pari opportunità; g. promuovere il benessere di bambini, giovani e famiglie; h. garantire la salute e il benessere degli animali.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c542e909c0101275", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’UFAC informa il servizio cantonale di vigilanza sulle misurazioni in merito all’apertura di una procedura d’approvazione dei piani. 2 L’esercente dell’aerodromo è tenuto a informare tale servizio entro un termine di 20 giorni in merito alle modifiche di sue costruzioni e suoi impianti che rendono necessaria una tenuta a giorno della misurazione ufficiale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c54e8524b2399b2a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’UFT verifica, nell’ambito della procedura di rilascio di un’autorizzazione d’esercizio, la completezza dell’attestato di sicurezza. Sulla base dello stesso verifica inoltre se sono realizzate le misure indicate nel rapporto sulla sicurezza. 2 Può controllare attestati di sicurezza mediante esame diretto dell’impianto ferroviario o del veicolo.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c560e37800e62d57", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "La procedura sommaria si applica nelle seguenti questioni: a. parte generale: 1. deposito giudiziale, dopo la cessazione del mandato, di un titolo comprovante il mandato (art. 36 cpv. 1 CO), 2. assegnazione di un congruo termine per la prestazione della garanzia (art. 83 cpv. 2 CO), 3. deposito e vendita della cosa dovuta in caso di mora del creditore (art. 92 cpv. 2 e 93 cpv. 2 CO), 4. autorizzazione a eseguire la prestazione a spese del debitore (art. 98 CO), 5. fissazione del termine per l’adempimento del contratto (art. 107 cpv. 1 CO), 6. deposito dell’importo contestato in caso di cessione (art. 168 cpv. 1 CO); b. singoli contratti: 1. designazione di un perito per l’esame del risultato d’esercizio o del conteggio delle provvigioni (art. 322a cpv. 2 e 322c cpv. 2 CO), 2. fissazione del termine per prestare garanzia in caso di insolvenza del datore di lavoro (art. 337a CO), 3. fissazione del termine in caso di esecuzione di un’opera non conforme al contratto (art. 366 cpv. 2 CO), 4. designazione di un perito per la verificazione dell’opera (art. 367 CO), 5. fissazione del termine per pubblicare la nuova edizione di un’opera letteraria o artistica (art. 383 cpv. 3 CO), 6. restituzione della cosa depositata in caso di sequestro (art. 480 CO), 7. giudizio sulla copertura del debito oggetto di fideiussione solidale tramite i diritti di pegno (art. 496 cpv. 2 CO), 8. sospensione degli atti esecutivi contro il fideiussore in caso di prestazione di garanzie reali (art. 501 cpv. 2 CO), 9. garanzie del debitore principale e liberazione dalla fideiussione (art. 506 CO); c. diritto societario e registro di commercio: 1. revoca provvisoria della facoltà di rappresentanza (art. 565 cpv. 2, 603 e 767 cpv. 1 CO), 2. designazione di un rappresentante comune (art. 690 cpv. 1, 764 cpv. 2, 792 n. 1 e 847 cpv. 4 CO), 3. nomina, revoca e sostituzione di liquidatori (art. 583 cpv. 2, 619, 740, 741, 770, 826 cpv. 2 e 913 CO), 4. vendita in blocco e modalità di vendita di immobili (art. 585 cpv. 3 e 619 CO), 5. designazione di un perito per l’esame del conto dei profitti e delle perdite e del bilancio di una società in accomandita (art. 600 cpv. 3 CO), 6. misure in caso di lacune nell’organizzazione di una società (art. 731b, 819 e 908 CO), 7. ordine di fornire ragguagli a creditori e azionisti, a soci di una società a garanzia limitata e a soci di una società cooperativa (art. 697b, 802 cpv. 4, 857 cpv. 3 e 958e CO), 8. verifica speciale (art. 697c–697hbis CO), 9. convocazione dell’assemblea generale, iscrizione di un oggetto all’ordine del giorno e iscrizione di proposte e delle relative motivazioni nella convocazione dell’assemblea generale (art. 699 cpv. 5, 699b cpv. 4, 805 cpv. 5 n. 2 e 3 e 881 cpv. 3 CO), 10. designazione di un rappresentante della società o della società cooperativa in caso di contestazione delle deliberazioni assembleari da parte dell’amministrazione (art. 706a cpv. 2, 808c e 891 cpv. 1 CO), 11. ... 12. deposito degli importi dovuti in caso di liquidazione (art. 744, 770, 826 cpv. 2 e 913 CO), 13. revoca dell’amministrazione e dell’ufficio di revisione di una società cooperativa (art. 890 cpv. 2 CO), 14. la reiscrizione nel registro di commercio di un ente giuridico cancellato (art. 935 CO), 15. pronuncia dello scioglimento della società e della sua liquidazione secondo le prescrizioni applicabili al fallimento (art. 731b, 819 e 908 CO), 16. cancellazione di un ente giuridico dal registro di commercio (art. 934 cpv. 3 CO); d. titoli di credito: 1. ammortamento di titoli (art. 981 CO), 2. divieto del pagamento di una cambiale e deposito della somma della cambiale (art. 1072 CO), 3. estinzione della procura conferita a un rappresentante dell’assemblea degli obbligazionisti in materia di prestiti in obbligazioni (art. 1162 cpv. 4 CO), 4. convocazione dell’assemblea degli obbligazionisti su istanza degli obbligazionisti medesimi (art. 1165 cpv. 3 e 4 CO).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9418604651162791}}
{"id": "c57553d5ced9da68", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per gli impianti nucleari, i fornitori della copertura privata notificano all’UFE al più tardi entro il 15 novembre di ogni anno i premi per l’anno successivo per la copertura privata secondo la legge. 2 Per i trasporti di sostanze nucleari, i fornitori della copertura privata notificano all’UFE: a. al più tardi entro il 31 gennaio: 1. per ogni esercente di impianti nucleari, i premi della copertura privata ai sensi della legge accumulati nell’esercizio annuale trascorso, 2. il numero di trasporti assicurati da tale esercente nell’esercizio annuale trascorso; b. al più tardi entro il 15 novembre: 1. per ogni esercente di impianti nucleari, i premi della copertura privata ai sensi della legge stimati per l’anno successivo, 2. il numero di trasporti che si presume saranno effettuati da tale esercente l’anno successivo. 3 Nella notifica di cui al capoverso 2 sono indicate separatamente le sostanze nucleari ai sensi dell’articolo 1 lettera c e le sostanze nucleari ai sensi dell’articolo 2 capoverso 3. 4 Se il fornitore della copertura privata adegua la propria copertura per i rischi esclusi ai sensi dell’articolo 7 capoverso 3, il termine di notifica di cui ai capoversi 1 e 2 lettera b sono prorogati al 15 dicembre.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c57e4b2f49c3102d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Esistono i seguenti tipi di passaporto: a. passaporto ordinario; b. passaporto di emergenza; c. passaporto diplomatico ordinario; d. passaporto diplomatico di emergenza; e. passaporto di servizio ordinario. 2 I passaporti ordinari, i passaporti diplomatici ordinari e i passaporti di servizio ordinari sono muniti di un microchip.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c58cd5520333b57e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per una dichiarazione concernente operazioni di volo specializzate (SPO) sono riscossi gli emolumenti seguenti: Fr. a. per la prima attestazione 150.– b. per la modifica 100.– 2 Per la vigilanza corrente e le ispezioni straordinarie è riscosso un emolumento secondo il tempo impiegato nei limiti di un quadro tariffario da 100 a 20 000 franchi. [tab] 3 Per approvazioni speciali, autorizzazioni supplementari ed eccezionali, nonché per ogni altra approvazione, esame o autorizzazione e qualsiasi loro modifica, limitazione o ritiro, è riscosso un emolumento secondo il tempo impiegato, senza quadro tariffario.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c594149548313a01", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli organi di controllo sequestrano gli esemplari se constatano la mancanza di documenti validi o della prova della legalità della circolazione. Possono fissare un termine congruo affinché la persona responsabile presenti la documentazione richiesta o comprovi la legalità della circolazione. 2 L’USAV confisca gli esemplari se la documentazione richiesta non è presentata entro il termine stabilito o non è fornita la prova della legalità della circolazione. 3 Se gli organi di controllo constatano che viene meno il controllo degli effettivi conforme alle prescrizioni possono disporre l'istituzione, entro un congruo termine, di un registro di controllo.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "c597b0f9e38ef85b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Chiunque può domandare se uno Stato estero ha presentato alla Svizzera una domanda di arresto a scopo di estradizione nei suoi confronti. Questo diritto va esperito davanti all’Ufficio federale. Se la domanda è presentata a un’altra autorità, quest’ultima la trasmette senza indugio all’Ufficio federale. 2 Qualora una persona domandi all’Ufficio federale se ha ricevuto una domanda di arresto a scopo di estradizione, questo le comunica che nessun dato che la concerne è trattato in modo illecito e che può chiedere all’Incaricato federale della protezione dei dati e della trasparenza (IFPDT) di verificare se gli eventuali dati che la concernono sono trattati in modo lecito. 3 L’IFPDT effettua la verifica; comunica all’interessato che nessun dato che lo concerne è trattato in modo illecito oppure, se ha riscontrato errori nel trattamento dei dati personali, che ha aperto un’inchiesta conformemente all’articolo 49 della legge federale del 25 settembre 2020 sulla protezione dei dati. 4 Se riscontra errori nel trattamento dei dati, l’IFPDT ordina all’Ufficio federale di porvi rimedio. 5 Le comunicazioni di cui ai capoversi 2 e 3 hanno sempre lo stesso tenore e non vengono motivate. 6 La comunicazione di cui al capoverso 3 non è impugnabile. 7 Se lo Stato richiedente vi acconsente, l’Ufficio federale è autorizzato, in deroga al capoverso 2, a fornire all’interessato le informazioni richieste.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c59fb57e754379d7", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il servizio SCPT dichiara che un fornitore di servizi di comunicazione derivati ha obblighi di informazione supplementari (art. 22 cpv. 4 LSCPT) se raggiunge uno dei valori seguenti: a. 100 domande di informazioni negli ultimi 12 mesi (data di riferimento: 30 giugno); b. un fatturato annuo in Svizzera di 100 milioni di franchi per due esercizi consecutivi, se gran parte dell’attività commerciale consiste nel fornire servizi di comunicazione derivati, e 5000 utenti che utilizzano i servizi del fornitore. 2 Se un fornitore controlla ai sensi dell’articolo 963 capoverso 2 del Codice delle obbligazioni una o più imprese soggette all’obbligo di presentare i conti, per il calcolo dei valori di cui al capoverso 1 il fornitore e le imprese controllate sono considerati come un’unità. 3 I fornitori che superano o non raggiungono i valori di cui al capoverso 1 lettera b devono comunicarlo per scritto al Servizio SCPT entro tre mesi dalla chiusura dell’esercizio annuale e consegnare i giustificativi corrispondenti. 4 Su richiesta, i fornitori devono presentare al Servizio SCPT in particolare i dati necessari per verificare i valori di cui al capoverso 1 lettera b e i documenti giustificativi. Il Servizio SCPT può inoltre ricorrere ai dati ottenuti in esecuzione della legislazione sulla sorveglianza della corrispondenza postale e delle telecomunicazioni, nonché ai dati ottenuti da altre autorità in esecuzione del diritto federale. 5 Un fornitore oggetto di una dichiarazione secondo cui ha obblighi di informazione supplementari deve garantire la memorizzazione dei dati necessari per fornire le informazioni entro due mesi e la disponibilità a fornire informazioni entro dodici mesi dalla decisione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c5ba82c729278406", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Fedpol gestisce, in collaborazione con i Cantoni, un sistema di ricerca informatizzato di persone e oggetti. Il sistema serve a sostenere le autorità federali e cantonali nell’adempimento dei compiti seguenti: a. arrestare una persona o individuarne il luogo di dimora nell’ambito di un’inchiesta penale o dell’esecuzione di una pena o di una misura; b. trattenere una persona per applicarle una misura di protezione dei minori o degli adulti o per ricoverarla a scopo di assistenza; c. individuare il luogo di dimora di persone scomparse; d. eseguire misure di allontanamento e misure coercitive nei confronti di stranieri secondo l’articolo 121 capoverso 2 della Costituzione federale, l’articolo 66a o 66abis del Codice penale o l’articolo 49a o 49abis del Codice penale militare del 13 giugno 1927, la LStrI e la legge del 26 giugno 1998 sull’asilo; dbis. confrontare in modo sistematico i dati del sistema d’informazione sui passeggeri con il sistema di ricerca informatizzato di polizia, conformemente all’articolo 104a capoverso 4 LStrI; e. comunicare disconoscimenti di licenze di condurre straniere non valide in Svizzera; f. individuare il luogo di dimora di conducenti di veicoli a motore sprovvisti di un’assicurazione di responsabilità civile; g. ricercare veicoli e oggetti smarriti o rubati; gbis. eseguire misure di polizia atte a prevenire attività terroristiche ai sensi della sezione 5 della legge federale del 21 marzo 1997 sulle misure per la salvaguardia della sicurezza interna (LMSI); h. segnalare le persone nei confronti delle quali è stato pronunciato un divieto di recarsi in un Paese determinato ai sensi dell’articolo 24c LMSI; i. prevenire il rapimento internazionale di minori, previo ordine di un’autorità giudiziaria o dell’autorità di protezione dei minori; j. procedere alla sorveglianza discreta o al controllo mirato di persone, veicoli, natanti, aeromobili e container conformemente all’articolo 3b della legge federale del 7 ottobre 1994 sugli Uffici centrali di polizia giudiziaria della Confederazione e i centri comuni di cooperazione di polizia e doganale con altri Stati o alle disposizioni del diritto cantonale al fine di avviare un procedimento penale o prevenire minacce per la pubblica sicurezza o per la sicurezza interna o esterna. k. controllare le persone in esecuzione di pena o di misura che hanno commesso uno dei reati di cui all’articolo 64 capoverso 1 del Codice penale. 2 Il sistema contiene i dati che permettono di identificare le persone e gli oggetti ricercati e i dati relativi alle circostanze della ricerca, alle misure da adottare in caso di ritrovamento, alle autorità competenti, a terzi implicati (testimoni, danneggiati, rappresentanti legali, detentori, inventori) e ai reati non chiariti. 3 Le seguenti autorità possono diffondere segnalazioni per mezzo del sistema informatizzato: a. fedpol, per l’adempimento dei compiti secondo il capoverso 1; b. la Commissione federale delle case da gioco, per l’adempimento dei compiti secondo il capoverso 1 lettere a e g; c. il Ministero pubblico della Confederazione, per l’adempimento dei compiti secondo il capoverso 1 lettera a; d. l’Autorità centrale in materia di rapimento internazionale dei minori secondo la Convenzione del 25 ottobre 1980 sugli aspetti civili del rapimento internazionale dei minori, per l’adempimento dei compiti secondo il capoverso 1 lettere c ed i; e. l’Ufficio federale di giustizia, nell’ambito dell’applicazione dalla legge federale del 20 marzo 1981 sull’assistenza internazionale in materia penale, per l’adempimento dei compiti secondo il capoverso 1 lettere a e g; f. la SEM, per l’adempimento dei compiti secondo il capoverso 1 lettere d e dbis; g. la Direzione generale delle dogane, per l’adempimento dei compiti secondo il capoverso 1 lettere a e g; h. le autorità della giustizia militare, per l’adempimento dei compiti secondo il capoverso 1 lettera a; i. le autorità cantonali di polizia, per l’adempimento dei compiti secondo il capoverso 1; j. le altre autorità civili cantonali designate mediante ordinanza dal Consiglio federale, per l’adempimento dei compiti secondo il capoverso 1 lettere b, c, e, f, g ed i; k. il SIC, per l’adempimento dei compiti secondo il capoverso 1 lettera j. 4 Nell’adempimento dei loro compiti, le autorità e i servizi seguenti possono consultare i dati del sistema informatizzato mediante procedura di richiamo: a. le autorità menzionate nel capoverso 3; b. il Corpo delle guardie di confine e gli uffici doganali; c. le rappresentanze svizzere all’estero e la sezione Protezione consolare del Dipartimento federale degli affari esteri; d. la Segreteria generale di Interpol e gli Uffici centrali nazionali di Interpol di altri Stati, per quanto concerne la ricerca di veicoli e di oggetti, esclusi i dati relativi alle persone; e. gli uffici della circolazione stradale, per quanto concerne i veicoli; f. l’autorità incaricata di effettuare i controlli di sicurezza conformemente all’articolo 21 capoverso 1 LMSI; g. la Segreteria di Stato dell’economia e le autorità cantonali e comunali competenti nel settore della migrazione e del mercato del lavoro, per verificare se uno straniero è iscritto nel sistema d’informazione; h. le autorità di rilascio di cui all’articolo 4 della legge del 22 giugno 2001 sui documenti d’identità, per accertare se esistono eventuali motivi per rifiutare il rilascio di documenti d’identità; i. il SIC, per la ricerca del luogo di dimora di persone e per la ricerca di veicoli secondo la legge federale del 25 settembre 2015 sulle attività informative (LAIn); j. le altre autorità giudiziarie e amministrative designate mediante ordinanza dal Consiglio federale; k. la polizia dei trasporti. 5 Il sistema di ricerca informatizzato di persone e oggetti può essere collegato con altri sistemi d’informazione per consentire agli utenti menzionati al capoverso 4 di consultare gli altri sistemi d’informazione con un’unica interrogazione, sempre che essi dispongano dei necessari diritti d’accesso.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c5c4af4e92327b75", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I lavoratori che hanno più di 17 anni e riscuotono da un datore di lavoro un salario annuo di oltre 22 050 franchi (art. 7) sottostanno all’assicurazione obbligatoria. 2 Se il lavoratore è occupato presso un datore di lavoro per un periodo inferiore a un anno, è considerato salario annuo quello che avrebbe percepito per un anno intero d’occupazione. 3 I beneficiari di indennità giornaliere dell’assicurazione contro la disoccupazione sottostanno all’assicurazione obbligatoria per i rischi morte e invalidità. 4 Il Consiglio federale disciplina l’obbligo assicurativo dei lavoratori che esercitano professioni in cui sono usuali frequenti cambiamenti di datore di lavoro o rapporti d’impiego di durata limitata. Determina le categorie di lavoratori che non sottostanno, per motivi particolari, all’assicurazione obbligatoria.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c5cbb0d4027306a7", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le gare di velocità con veicoli a motore effettuate su circuito alla presenza di pubblico sono vietate. Il Consiglio federale può permettere singole eccezioni o estendere il divieto ad altre gare con veicoli a motore; decidendo, esso considera soprattutto le esigenze della sicurezza e dell’educazione stradali. 2 Le altre manifestazioni sportive con veicoli a motore e quelle con velocipedi sulle strade pubbliche abbisognano del permesso dei Cantoni sul cui territorio si svolgono, salvo le escursioni. 3 Il permesso può essere concesso solo se: a. gli organizzatori danno affidamento per uno svolgimento irreprensibile, b. le esigenze della circolazione lo consentono, c. sono state prese le necessarie misure di sicurezza e d. è stata stipulata la prescritta assicurazione per la responsabilità civile. 4 L’autorità cantonale può permettere deroghe alle norme della circolazione, se sono state prese sufficienti misure di sicurezza.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c5d1705bd0982fca", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La pubblicità stradale è vietata su segnali o nelle loro immediate vicinanze. 2 Tuttavia sono ammessi: a. la pubblicità stradale su cartelli con informazioni sull’itinerario lungo percorsi segnalati per il traffico lento, se copre al massimo un quinto della superficie del cartello; b. la pubblicità stradale sotto il cartello d’indicazione «Telefono di emergenza» (4.80) sulle strade dei passi, se copre al massimo un terzo della superficie del cartello; c. gli annunci inerenti all’educazione stradale e alla prevenzione degli incidenti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c5ebddb10bc44753", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il mandatario informa il mandante, prima della sottoscrizione del contratto e durante l’esecuzione del medesimo, delle particolari difficoltà che potrebbero sorgere nell’adempimento del mandato, in considerazione delle circostanze personali del mandante. 2 Nel trattamento dei dati personali del mandante, il mandatario è tenuto alla discrezione; sono fatte salve le disposizioni della legge federale del 25 settembre 2020 sulla protezione dei dati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c5f72123b4c9797f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La presente ordinanza disciplina l’organizzazione e la procedura applicabili alla sorveglianza della corrispondenza postale e del traffico delle telecomunicazioni, come pure alla fornitura di informazioni sui servizi postali e di telecomunicazione. 2 Essa si applica: a. alle autorità che dispongono la sorveglianza e alle autorità che dirigono il procedimento; b. alle autorità d’approvazione; c. alle autorità di polizia federali, cantonali e comunali; d. al Servizio delle attività informative della Confederazione (SIC); e. alla Segreteria di Stato dell’economia (SECO); f. alle competenti autorità federali e cantonali, al fine di concludere cause di diritto penale amministrativo; g. al Servizio Sorveglianza della corrispondenza postale e del traffico delle telecomunicazioni (Servizio SCPT); h. ai fornitori di servizi postali (FSP); i. ai fornitori di servizi di telecomunicazione (FST); j. ai fornitori di servizi che si fondano su servizi di telecomunicazione e permettono una comunicazione unilaterale o multilaterale (fornitori di servizi di comunicazione derivati); k. ai gestori di reti di telecomunicazione interne; l. alle persone che mettono a disposizione di terzi il loro accesso a una rete pubblica di telecomunicazione; m. ai rivenditori professionali di carte o di altri mezzi analoghi che consentono di accedere a una rete pubblica di telecomunicazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c5fc65cbf15299c1", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’UFAM pubblica periodicamente una panoramica nazionale dell’esposizione della popolazione alle radiazioni. A tale scopo può effettuare rilevazioni. I titolari degli impianti e le autorità federali e cantonali sono obbligati a fornire all’UFAM i dati richiesti. 1bis L’UFCOM pubblica i dati sugli impianti di trasmissione per la telefonia mobile e per i collegamenti telefonici senza filo di cui all’articolo 11a capoverso 1. Sono fatti salvi interessi preponderanti pubblici o privati che esigono l’osservanza del segreto; il segreto di fabbricazione e d’affari è in ogni caso protetto. 2 L’UFAM informa periodicamente sullo stato della scienza e l’esperienza sugli effetti delle radiazioni degli impianti fissi sulle persone e sull’ambiente.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c5fe5df587c5afb8", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 4 cpv. 2 LD) 1 L’autorità comunale preposta al rilascio del permesso di costruzione richiede per progetti di cui all’articolo 4 capoverso 2 LD l’autorizzazione dell’UDSC. Essa allega alla domanda i piani e le descrizioni del progetto di costruzione. 2 L’UDSC stabilisce nell’autorizzazione quali installazioni debbano essere costruite e come debbano essere mantenute. Disciplina il diritto di passaggio per il personale dell’UDSC. 3 Essa può fissare nell’autorizzazione un contributo del proprietario ai maggiori costi per la sorveglianza del confine doganale e che insorgono in relazione alle costruzioni o agli impianti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.4}}
{"id": "c606a11b71a021ab", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Gli organi federali responsabili dei servizi di elenchi esterni ai sistemi IAM sono: a. il settore TDT della CaF per i servizi standard; b. per gli altri elenchi, i fornitori di prestazioni informatiche che gestiscono tali sistemi, più precisamente: 1. l’unità Informatica DFAE della Direzione delle risorse del DFAE, 2. il Centro servizi informatici del Dipartimento federale di giustizia e 3. l’Aggruppamento D, 4. l’Ufficio federale dell’informatica e della telecomunicazione (UFIT), 5. il CSIeco.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8888888888888888}}
{"id": "c612df6340fe1cfa", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gioventù e Sport (G+S) persegue i seguenti obiettivi: a. organizzare e promuovere sport adatti ai bambini e ai giovani tenendo in considerazione i principi fondamentali della correttezza e della sicurezza; b. consentire ai bambini e ai giovani di vivere lo sport in tutte le sue dimensioni e di collaborare alla realizzazione delle attività e incoraggiare il loro inserimento in una comunità sportiva; c. sostenere lo sviluppo e la realizzazione dei giovani sotto gli aspetti pedagogico, sociale e della salute; d. ... e. preparare con una formazione specifica gli sportivi ai propri compiti di quadri G+S, provvedere alla loro formazione continua in funzione delle necessità e accompagnarli nell’esercizio della loro funzione di quadro G+S. 2 Per favorire l’integrazione sociale, la parità tra i sessi, la salute pubblica o la promozione di G+S, l’Ufficio federale dello sport (UFSPO) può adottare misure per facilitare l’accesso di determinati gruppi di bambini e giovani a singole discipline sportive G+S o al programma G+S nel complesso.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c6175bafb4e334fd", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Con l’accordo dell’autorità cantonale di vigilanza, i documenti che devono essere conservati possono essere registrati su supporti d’immagini o di dati; gli originali possono in seguito essere distrutti. 2 L’autorità cantonale di vigilanza provvede a che siano rispettati i fini perseguiti dal Consiglio federale nella sua ordinanza del 2 giugno 1976 concernente la registrazione di documenti da conservare.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c62de526440619b3", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 32g cpv. 4 LPers) 1 Il datore di lavoro versa per le persone appartenenti a particolari categorie di personale ai sensi dell’articolo 2 lettera a numeri 1–3, lettera b numeri 1, 2 e 4, nonché lettera c, contributi supplementari a favore della loro previdenza professionale, in aggiunta ai suoi contributi regolamentari di risparmio. 2 I contributi supplementari sono calcolati in percento del guadagno assicurato. Essi ammontano, per gli aventi diritto di cui al capoverso 1, ovvero per: a. i militari di professione e i membri del Corpo delle guardie di confine: 1. nel piano standard, per gli impiegati fino alla classe di stipendio 23: – dal 22° al 44° anno di età, al 2 per cento, – dal 45° al 65° anno di età, al 5 per cento, 2. nel piano per i quadri, per gli impiegati a partire dalla classe di stipendio 24: – dal 22° al 44° anno di età, al 2 per cento, – dal 45° al 65° anno di età, al 6 per cento; b. gli impiegati del DFAE soggetti all’obbligo del trasferimento, al 10 per cento. 3 I contributi supplementari sono versati in funzione del guadagno assicurato secondo l’articolo 20 del regolamento di previdenza del 15 giugno 2007 per gli impiegati e i beneficiari di rendite della Cassa di previdenza della Confederazione. Il guadagno assicurato è calcolato in base a: a. lo stipendio stabilito secondo gli articoli 36, 39 e 40 dell’ordinanza del 3 luglio 2001 sul personale federale (OPers); b. l’indennità di residenza secondo l’articolo 43 o 114 capoverso 2 lettera d OPers; c. la compensazione del rincaro secondo l’articolo 44 capoverso 2 lettere a, b, e, f o 114 capoverso 2 lettera e OPers; d. le indennità di funzione secondo l’articolo 46 o 114 capoverso 2 lettera f OPers; e. le indennità speciali secondo l’articolo 48 o 115 lettera e OPers; f. l’indennità in funzione del mercato del lavoro secondo l’articolo 50 OPers.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "c62f6aa9fbdbb0d8", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’iscrizione nel registro di commercio di società cooperative contiene le indicazioni seguenti: a. il fatto che si tratta della costituzione di una nuova società cooperativa; b. la ditta e il numero d’identificazione delle imprese; c. la sede e il domicilio legale; d. la forma giuridica; e. la data dello statuto; f. se limitata, la durata della società; g. lo scopo; h. il valore nominale di eventuali certificati di quota; i. nel caso di obblighi di fornire contributi o prestazioni dei soci, un rinvio allo statuto per i dettagli; j. nel caso di una responsabilità personale o di un obbligo di effettuare versamenti suppletivi dei soci, un rinvio allo statuto per i dettagli; k. gli amministratori; l. le persone autorizzate a rappresentare; m. se la società cooperativa non effettua una revisione ordinaria o una revisione limitata, un rinvio a tale fatto nonché la data di inizio dell’esercizio a partire dal quale vale la rinuncia (art. 62 cpv. 2); n. se la società effettua una revisione ordinaria o una revisione limitata, l’ufficio di revisione; o. l’organo di pubblicazione legale e, se del caso, gli altri organi di pubblicazione; p. la forma delle comunicazioni della società cooperativa ai soci prevista dallo statuto. 2 Se al momento della costituzione vi sono conferimenti in natura, si applica per analogia l’articolo 45 capoverso 2 lettera a.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c631a638cb498663", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’ufficio emittente verifica l’esattezza dei dati del richiedente che saranno attestati nella prova documentale. 2 In caso di sospetto fondato o se si accerta una violazione delle prescrizioni della presente ordinanza, l’ufficio emittente ne dà comunicazione all’Amministrazione delle dogane consegnandole i mezzi di prova. 3 Gli organi, gli impiegati e gli incaricati dell’ufficio emittente sottostanno alle disposizioni della legge del 14 marzo 1958 sulla responsabilità e sono tenuti a tutelare il segreto d’ufficio secondo l’articolo 320 del Codice penale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c640962fb015e876", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Sono considerati collegamenti fissi via satellite: a. il collegamento da una stazione spaziale verso una o più stazioni di terra sulla stessa frequenza; b. il collegamento da una o più stazioni di terra verso una stazione spaziale sulla stessa frequenza. 2 La tassa di concessione annuale per un collegamento fisso via satellite è calcolata moltiplicando il prezzo di base della frequenza per il coefficiente di gamma delle frequenze, il coefficiente di larghezza di banda e il coefficiente di territorio. 3 Il prezzo di base della frequenza ammonta a 2 franchi. 4 Il coefficiente di gamma delle frequenze è determinato come segue: Gamma delle frequenze Coefficiente da 3 fino a meno di 10 GHz 1,5 da 10 fino a meno di 20 GHz 3,0 da 20 fino a meno di 30 GHz 1,0 30 GHz e oltre 0,25 5 Il coefficiente di larghezza di banda è calcolato dividendo la larghezza di banda attribuita per 25 kHz. Per gli impianti multicanale la larghezza di banda risulta dalla somma delle larghezze di banda dei singoli canali. 6 Il coefficiente di territorio è determinato come segue: Orbita Coefficiente GSO (Geostationary Orbit) 0,05 Virtual GSO 0,1 Non-GSO 1,0", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c64eea94542c0563", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il contingente doganale n. 104 (piantimi di alberi da frutta) secondo l’allegato 3 dell’ordinanza del 18 giugno 2008 sul libero scambio 1 è liberato in più parti scaglionate nel tempo. L’UFAG può modificare l'inizio del periodo affinché non coincida con un giorno festivo ufficiale, un sabato o una domenica. 2 Il contingente doganale è liberato per l’importazione nella misura delle parti seguenti: Parte del contingente doganale Periodo per l’importazione all’ADC 20 000 piante 3 febbraio – 31 dicembre 20 000 piante 4 marzo – 31 dicembre 10 000 piante 4 novembre – 31 dicembre 10 000 piante 2 dicembre – 31 dicembre.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c65064ac5fa5566c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’importo massimo dell’indennità giornaliera di cui all’articolo 22 capoverso 1 corrisponde all’importo massimo del guadagno giornaliero assicurato secondo la LAINF. 2 L’indennità giornaliera di cui all’articolo 22 capoverso 1 è ridotta se supera il reddito lavorativo determinante, inclusi gli assegni legali per i figli e per la formazione. 3 ... 4 Se fino al momento dell’integrazione l’assicurato aveva diritto a un’indennità giornaliera secondo la LAINF, l’indennità giornaliera corrisponde almeno a quella versata fino allora dall’assicurazione contro gli infortuni. 5 Il Consiglio federale disciplina il computo di un eventuale reddito da attività lucrativa e per certi casi può prevedere riduzioni. Per il calcolo delle indennità giornaliere, l’UFAS allestisce tavole vincolanti con importi arrotondati per eccesso.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c654942017908585", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Su richiesta, le questioni scindibili sono decise in votazioni separate. 2 Le proposte che si riferiscono alla stessa parte di testo o che si escludono reciprocamente sono contrapposte nella votazione. 3 Se la clausola d’urgenza è respinta, la Commissione di redazione mette a punto il testo delle disposizioni concernenti il referendum e l’entrata in vigore dopo aver consultato i presidenti delle commissioni incaricate dell’esame preliminare. 4 Le proposte non controverse non vengono poste in votazione. 5 I voti sono sempre conteggiati: a. nelle votazioni sul complesso; b. nelle votazioni sulle proposte di conciliazione; c. nelle votazioni su disposizioni che richiedono il consenso della maggioranza dei membri di ciascuna Camera (art. 159 cpv. 3 Cost.); d. nelle votazioni finali.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c661fe6393e0d259", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 63 cpv. 3 e 4 LICol) 1 In singoli casi motivati la FINMA può, in virtù dell’articolo 63 capoverso 4 della legge, concedere deroghe al divieto di concludere negozi con persone vicine di cui all’articolo 63 capoversi 2 e 3 della legge se: a. questa possibilità è prevista nei documenti determinanti dell’investimento collettivo di capitale; b. la deroga è nell’interesse degli investitori; c. oltre alla stima dei periti permanenti incaricati delle stime del fondo immobiliare, un perito incaricato delle stime secondo l’articolo 64 capoverso 1 della legge, indipendente da questi ultimi o dai loro datori di lavoro e dalla direzione del fondo o dalla SICAV nonché dalla banca depositaria del fondo immobiliare, conferma la conformità al mercato del prezzo di acquisto e di vendita del valore immobiliare e del costo delle operazioni. 2 Conclusa l’operazione, la direzione del fondo o la SICAV redige un rapporto contenente: a. indicazioni sui singoli valori immobiliari assunti o trasferiti e sul loro valore il giorno determinante dell’assunzione o della cessione; b. i rapporti di stima dei periti permanenti incaricati delle stime; c. il rapporto sulla conformità al mercato del prezzo di acquisto e di vendita redatto dal perito incaricato delle stime di cui al capoverso 1 lettera c. 3 La società di audit conferma alla direzione del fondo o alla SICAV, nel quadro della sua verifica, il rispetto dello speciale obbligo di fedeltà nel caso di investimenti immobiliari. 4 Nel rapporto annuale dell’investimento collettivo di capitale sono menzionati i negozi autorizzati con persone vicine. 5 Per i valori immobiliari su cui la direzione del fondo, la SICAV o persone ad esse vicine fanno eseguire progetti edilizi, la FINMA non può concedere deroghe al divieto di concludere negozi con persone vicine.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8181818181818182}}
{"id": "c66a62b56ac78c91", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 53k lett. d LPP) 1 Il patrimonio d’investimento può essere collocato soltanto in investimenti collettivi diversificati in modo appropriato secondo l’articolo 56 capoverso 2 OPP 2 e assoggettati ad adeguati obblighi d’informazione. In singoli casi motivati l’autorità di vigilanza può, in virtù dell’articolo 26 capoverso 9, concedere deroghe a gruppi d’investimento che operano nel settore degli investimenti alternativi o degli immobili all’estero. 2 Non sono ammessi gli investimenti collettivi che comportano per l’investitore obblighi di effettuare versamenti suppletivi o di fornire garanzie. 3 La quota di un investimento collettivo non può eccedere il 20 per cento del patrimonio del gruppo d’investimento, salvo se l’investimento collettivo: a. è assoggettato alla vigilanza della FINMA o è stato autorizzato da quest’ultima alla distribuzione in Svizzera; b. è stato lanciato da fondazioni d’investimento svizzere. 3bis La quota di un investimento collettivo estero può eccedere il 20 per cento del patrimonio del gruppo d’investimento, se questo investimento è stato autorizzato da un’autorità di vigilanza estera con cui la FINMA ha concluso un accordo ai sensi dell’articolo 120 capoverso 2 lettera e della legge del 23 giugno 2006 sugli investimenti collettivi. 4 Il ricorso a investimenti collettivi non può pregiudicare il rispetto delle direttive di investimento né la salvaguardia della responsabilità gestionale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8888888888888888}}
{"id": "c66c81dbadeafe5a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Chiunque, sfruttandone lo stato di bisogno o profittando di rapporti di lavoro o comunque di dipendenza, determina una persona a compiere o a subire un atto sessuale, è punito con una pena detentiva sino a cinque anni o con una pena pecuniaria.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c68ee35268c162ba", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le persone, la cui assicurazione esula dalla competenza dell’INSAI, devono, a norma della presente legge, essere assicurate contro gli infortuni da: a. imprese di assicurazione private sottoposte alla legge del 17 dicembre 2004 sulla sorveglianza degli assicuratori (LSA); b. casse pubbliche d’assicurazione contro gli infortuni; c. casse malati ai sensi della legge federale del 18 marzo 1994 sull’assicurazione malattie. 2 Gli assicuratori che intendono partecipare alla gestione dell’assicurazione obbligatoria contro gli infortuni devono iscriversi in un registro tenuto dall’Ufficio federale della sanità pubblica. Questo registro è pubblico.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c68fefdd10f8bdc0", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I richiedenti l’asilo e le persone ammesse provvisoriamente possono ottenere dalla SEM un documento di viaggio o un visto di ritorno: a. in caso di grave malattia o di decesso di un congiunto; b. per il disbrigo di importanti e improrogabili pratiche strettamente personali; c. per viaggi transfrontalieri che il richiedente è tenuto a effettuare secondo le prescrizioni dello stabilimento in cui svolge il suo iter formativo fino alla maggiore età o fino alla conclusione ordinaria della formazione; d. per partecipare attivamente a manifestazioni sportive o culturali all’estero. 2 La SEM decide in merito alla durata del viaggio di cui al capoverso 1. 3 Sono considerati congiunti ai sensi del capoverso 1 lettera a i genitori, i nonni, i fratelli e le sorelle, il coniuge, i figli e gli abbiatici del richiedente o del coniuge. Sono equiparati ai coniugi i partner registrati e le persone che vivono in unione duratura simile a quella coniugale. 3bis Gli affiliati richiedenti l’asilo o ammessi provvisoriamente possono ottenere dalla SEM un documento di viaggio o un visto di ritorno in vista di un viaggio all’estero purché viaggino accompagnati. La SEM decide in merito alla durata del viaggio. 4 Una persona ammessa provvisoriamente può ottenere un documento di viaggio o un visto di ritorno in vista di un viaggio di al massimo 30 giorni all’anno: a. per motivi umanitari; b. per altri motivi, tre anni dopo la decisione di ammissione provvisoria. 5 Nell’esaminare una domanda di cui al capoverso 4, la SEM considera il grado d’integrazione dell’interessato. Per i viaggi di cui al capoverso 4 lettera b, la SEM può negare il rilascio di un documento di viaggio o di un visto di ritorno se lo straniero dipende dall’aiuto sociale. I Cantoni sono sentiti e compiono per la SEM gli accertamenti necessari. 6 Un viaggio di cui al capoverso 4 lettera a nello Stato d’origine o di provenienza è autorizzato solo in via eccezionale e in casi debitamente motivati. È escluso un viaggio di cui al capoverso 4 lettera b nello Stato d’origine o di provenienza. 7 I capoversi 1–6 si applicano per analogia alle persone bisognose di protezione. 8 Le persone bisognose di protezione che soddisfano i criteri per la concessione della protezione provvisoria in relazione alla situazione in Ucraina fissati dal Consiglio federale in virtù dell’articolo 66 della legge sull’asilo possono recarsi all’estero e tornare in Svizzera senza autorizzazione di viaggio, fintantoché la protezione provvisoria non sia stata revocata.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c699e8b5918cf928", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Una domanda di nuovo apprezzamento medico dell’idoneità al servizio di protezione civile può essere presentata dalle persone e dagli enti seguenti: a. militi che in quel momento non sono in servizio; b. il comandante della protezione civile; c. i medici di fiducia competenti; d. i medici curanti di militi che in quel momento non sono in servizio; e. l’organo cantonale responsabile della protezione civile nell’ambito della sua funzione di vigilanza; f. l’assicurazione militare per i suoi assicurati; g. il Servizio medico militare. 2 Le persone di cui al capoverso 1 lettere a–d presentano la loro domanda motivata all’organo cantonale responsabile della protezione civile all’attenzione del Servizio medico militare. 3 La domanda deve essere corredata del libretto di servizio e di un eventuale certificato medico in busta chiusa. 4 Fino alla decisione in merito alla sua idoneità al servizio di protezione civile, la persona da sottoporre ad apprezzamento medico non può essere chiamata a prestare servizio di protezione civile.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c6a07f99dca54f8c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La denominazione specifica si basa sull’articolo 6 OID. 2 La caratterizzazione degli additivi è disciplinata dall’allegato 11, la denominazione di vitamine, sali minerali e altre sostanze dall’allegato 12. 3 L’aggiunta di colture batteriche vive deve essere indicata nell’elenco degli ingredienti e nella denominazione specifica come segue: a. con la nomenclatura scientifica specifica secondo le prescrizioni dell’International Committee on Systematics of Prokaryotes; oppure b. con l’indicazione «con batteri acidolattici». 4 La caratterizzazione deve fare riferimento al tenore di vitamine, sali minerali o altre sostanze al momento della consegna ai consumatori. 5 Le bevande con un’osmolarità compresa fra 260 e 300 mOsm/litro possono essere definite isotoniche mentre le bevande con un’osmolarità inferiore a 260 mOsm/litro possono essere definite ipotoniche.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c6a842e3d83da628", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La cessazione dell’ufficio di curatore sarà pubblicata in un foglio officiale, se fu pubblicata la nomina o se l’autorità tutoria lo reputi altrimenti opportuno. 2 Se fu pubblicata la nomina, la cessazione della curatela e il cambiamento di domicilio del curatelato devono essere comunicati all’ufficio d’esecuzione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c6b5700f0ff513d3", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’ammontare del capitale di partecipazione costituito da buoni di partecipazione quotati in borsa non può eccedere il decuplo del capitale azionario iscritto nel registro di commercio. L’ammontare residuo del capitale di partecipazione non può eccedere il doppio del capitale azionario iscritto nel registro di commercio. 2 Le disposizioni sul capitale minimo non sono applicabili. 3 Il capitale di partecipazione va sommato al capitale azionario quando si tratta di: 1. costituire la riserva legale da utili; 2. impiegare le riserve legali da capitale e le riserve legali da utili; 3. accertare l’esistenza di un bilancio in disavanzo o di una perdita di capitale; 4. definire i limiti di un aumento del capitale con capitale condizionale; 5. determinare il limite inferiore e superiore del margine di variazione del capitale. 4 I valori soglia vanno calcolati separatamente per gli azionisti e i partecipanti nei seguenti casi: 1. l’istituzione di una verifica speciale nel caso in cui l’assemblea generale abbia respinto tale proposta; 2. lo scioglimento della società per sentenza del giudice; 3. l’annuncio dell’avente diritto economico secondo l’articolo 697j. 5 I valori soglia vanno calcolati in base: 1. alle azioni emesse, per l’acquisto di azioni proprie; 2. ai buoni di partecipazione emessi, per l’acquisto di propri buoni di partecipazione. 6 Essi vanno calcolati esclusivamente in base al capitale azionario per quanto concerne: 1. il diritto di chiedere la convocazione dell’assemblea generale; 2. il diritto di chiedere l’iscrizione di oggetti all’ordine del giorno e il diritto di proposta.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c6cd16e0962b4c55", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I Cantoni disciplinano e pianificano la caccia. Essi tengono conto delle condizioni locali, delle esigenze dell’agricoltura e della protezione della natura. La gestione continuativa delle foreste e la rigenerazione naturale con essenze stanziali devono essere assicurate. 2 I Cantoni stabiliscono le premesse per l’autorizzazione di caccia, determinano il sistema e le zone di caccia e provvedono ad un’efficace sorveglianza. 3 Essi tengono, conformemente alle prescrizioni del Consiglio federale, una statistica dei capi uccisi e degli effettivi delle specie più importanti. 4 Il Consiglio federale designa i mezzi ausiliari proibiti per l’esercizio della caccia. Esso fa allestire una statistica federale della caccia.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c6d6018407f23bd7", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se l’assicurato non paga premi o partecipazioni ai costi entro la scadenza prevista, l’assicuratore, dopo almeno un sollecito scritto, deve diffidarlo assegnandogli un termine supplementare di 30 giorni e indicandogli le conseguenze della mora (cpv. 2). 1bis Se l’assicurato è minorenne, le disposizioni relative al mancato pagamento dei premi e delle partecipazioni ai costi si applicano ai suoi genitori o al genitore debitore del premio. 2 Se, nonostante la diffida, l’assicurato non paga i premi, le partecipazioni ai costi e gli interessi di mora entro il termine assegnato, l’assicuratore deve richiedere l’esecuzione. Il Cantone può esigere che l’assicuratore comunichi all’autorità cantonale competente il nome dei debitori escussi. 3 L’assicuratore comunica all’autorità cantonale competente il nome degli assicurati interessati nonché, per ogni debitore, l’importo complessivo dei crediti relativi all’assicurazione obbligatoria delle cure medico-sanitarie (premi e partecipazioni ai costi in arretrato, interessi di mora e spese di esecuzione) per i quali, durante il periodo considerato, è stato rilasciato un attestato di carenza di beni o un titolo equivalente. L’assicuratore chiede all’organo di revisione designato dal Cantone di confermare l’esattezza dei dati che ha comunicato al Cantone e trasmette la conferma a quest’ultimo. 4 Il Cantone assume l’85 per cento dei crediti oggetto della comunicazione di cui al capoverso 3. 5 L’assicuratore conserva gli attestati di carenza di beni e i titoli equivalenti sino al pagamento integrale dei crediti in arretrato. Non appena l’assicurato ha saldato in tutto o in parte il debito verso l’assicuratore, questi restituisce al Cantone il 50 per cento dell’importo ricevuto dall’assicurato. 6 In deroga all’articolo 7, l’assicurato in mora non può cambiare assicuratore finché non sono stati pagati integralmente i premi, le partecipazioni ai costi, gli interessi di mora e le spese di esecuzione in arretrato. I figli non possono cambiare assicuratore se per loro esistono arretrati di questo tipo. Gli assicurati i cui arretrati concernono soltanto i loro figli possono cambiare assicuratore. È fatto salvo l’articolo 7 capoversi 3 e 4. 7 Gli assicurati che nonostante l’esecuzione non pagano i premi possono essere registrati dai Cantoni in un elenco accessibile unicamente ai fornitori di prestazioni, ai Comuni e al Cantone interessato. Su notificazione del Cantone, l’assicuratore sospende l’assunzione dei costi delle prestazioni fornite a questi assicurati, salvo nei casi d’urgenza medica, e informa l’autorità cantonale competente della sospensione delle prestazioni e dell’annullamento di tale sospensione dopo il pagamento dei crediti in arretrato da parte degli assicurati. Vi è urgenza medica quando un trattamento non può essere differito. Tale è il caso quando l’assicurato, in assenza di un trattamento immediato, deve temere danni alla salute o la morte, oppure può mettere in pericolo la salute di altre persone. 7bis Gli assicurati che diventano maggiorenni possono cambiare assicuratore alla fine dell’anno civile, in deroga al capoverso 6, anche se vi sono premi, partecipazioni ai costi, interessi di mora o spese di esecuzione in arretrato risalenti al periodo della loro minore età. Ai familiari tenuti ad assicurarsi che risiedono in uno Stato membro dell’Unione europea, in Islanda, in Norvegia o nel Regno Unito si applica l’articolo 4a. 7ter I Cantoni e gli assicuratori scambiano i loro dati sulla base di uno standard uniforme. Il Consiglio federale disciplina le modalità dopo aver sentito i Cantoni e gli assicuratori. 8 Il Consiglio federale stabilisce i compiti dell’organo di revisione e designa i titoli considerati equivalenti all’attestato di carenza di beni. Disciplina inoltre le spese di sollecito e di diffida, le modalità relative alla procedura di diffida e di esecuzione e le modalità di pagamento dei Cantoni agli assicuratori. 9 Il Consiglio federale emana disposizioni relative al mancato pagamento dei premi e delle partecipazioni ai costi per le persone tenute ad assicurarsi residenti in uno Stato membro dell’Unione europea, in Islanda, in Norvegia o nel Regno Unito. Se il diritto di tale Stato permette all’assicuratore di recuperare i premi e le partecipazioni ai costi non pagati, il Consiglio federale può obbligare i Cantoni ad assumere l’85 per cento dei crediti oggetto della comunicazione di cui al capoverso 3. Se il diritto di tale Stato non lo permette, il Consiglio federale può accordare agli assicuratori il diritto di sospendere l’assunzione dei costi delle prestazioni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c6dc8a29add4387d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 20, 22 LTF) 1 Il presidente della corte competente compone il collegio giudicante. 2 Egli tiene conto, oltre che delle disposizioni legali imperative, in particolare dei seguenti criteri e circostanze: a. equilibrio del carico di lavoro dei giudici; a tal proposito prende in considerazione il carico di lavoro causato da altre funzioni (per esempio presidenza del Tribunale federale); b. lingua; nella misura del possibile, la lingua materna del relatore corrisponde alla lingua del procedimento; c. partecipazione di entrambi i sessi, laddove opportuno per la natura del litigio; d. conoscenze specifiche in un determinato campo; e. partecipazione a precedenti decisioni nella medesima materia; f. assenze, in particolare malattia, vacanze, ecc. 3 ... 4 Cause connesse vengono di regola decise dal medesimo collegio giudicante. 5 Se un membro di una corte deve sedere con un’altra corte, il presidente di quest’ultima designa tale membro dopo averlo sentito e con l’accordo del presidente della corte a cui appartiene.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6923076923076923}}
{"id": "c6f21a0a0950607f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I Cantoni che svolgono prove informano in modo comprensibile gli aventi diritto di voto sull’organizzazione, la tecnica e la procedura del voto elettronico. Spiegano come affrontare eventuali problemi e come è assicurata la verificabilità. 2 Tutti gli atti importanti compiuti dalle autorità in relazione al voto elettronico e la relativa documentazione devono essere accessibili a rappresentanti degli aventi diritto di voto. È fatto salvo l’articolo 7 della legge del 17 dicembre 2004 sulla trasparenza.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c702d1bb4f21e3a7", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I prestatori di servizi di certificazione riconosciuti comunicano immediatamente, ma con un preavviso di almeno 30 giorni, al SAS e all’organismo di riconoscimento che intendono cessare la loro attività. 2 Se non vi è alcun altro prestatore di servizi di certificazione riconosciuto cui il SAS può trasferire i compiti conformemente all’articolo 14 capoverso 2 FiEle, l’UFCOM assume le mansioni seguenti: a. continua a trattare le domande di annullamento dei certificati regolamentati; b. assicura che le informazioni concernenti l’annullamento dei certificati regolamentati conformemente all’articolo 9 capoverso 2 possano essere consultate da terzi su supporto elettronico; c. aggiorna il libro giornale delle attività e lo conserva unitamente ai relativi documenti giustificativi. 3 Può annullare di propria volontà i certificati ancora validi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c7057a3774fdaf67", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’AFD gestisce un sistema d’informazione per il sostegno alla conduzione. 2 Il sistema d’informazione serve all’acquisizione e all’elaborazione di tutte le informazioni necessarie alla gestione operativa e strategica degli impieghi e alla loro direzione. 3 Nel sistema d’informazione possono essere elaborati i seguenti dati personali, compresi quelli degni di particolare protezione: a. indicazioni necessarie per identificare, localizzare e contattare una persona, nonché indicazioni sui mezzi di trasporto da essa impiegati e su merci, oggetti e valori patrimoniali da essa trasportati; b. indicazioni sugli eventi trattati dalle centrali d’intervento; c. indicazioni sulle risorse dell’AFD e delle autorità coinvolte.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c7110c802d0d5124", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 42a LD) 1 L’UDSC verifica l’osservanza dei criteri di cui agli articoli 112c–112h. L’esame avviene in base alla documentazione inviata e ai controlli eseguiti al domicilio del richiedente. 2 A questo scopo, l’UDSC tiene conto delle particolari caratteristiche dell’impresa del richiedente quali tipo, dimensioni e campo di attività. 3 Essa può richiedere ulteriori documenti e informazioni se lo ritiene necessario ai fini dell’esame della domanda. 4 Essa documenta lo svolgimento dell’esame e il relativo risultato. 5 Se il risultato dell’esame comporta la reiezione della domanda, l’UDSC accorda al richiedente la facoltà di prendere posizione in merito entro un termine fissato e di adottare misure correttive. 6 L’UDSC decide in merito alla concessione della qualifica di AEO al più tardi entro 180 giorni dall’esame formale della domanda ai sensi dell’articolo 112j. 7 Se contro una persona di cui all’articolo 112d è pendente un procedimento penale per un’infrazione grave o per infrazioni ripetute ai sensi dell’articolo 112d o 112g lettera a e l’esito del procedimento è importante per valutare se le condizioni per la concessione della qualifica di AEO sono adempiute, l’UDSC sospende l’esame materiale della domanda.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.375}}
{"id": "c717301e0afb78b7", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’autorizzazione d’esercizio e di coltivazione è intestata al richiedente e al responsabile. 2 L’autorizzazione d’esercizio è valida per le singole sostanze controllate o per gli elenchi di cui all’articolo 3 menzionati nell’autorizzazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c71c976a9be6cab3", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Su mandato dell’Assemblea federale, le delegazioni permanenti nelle assemblee parlamentari internazionali prendono parte alle attività di queste ultime. Si attengono ai regolamenti e alla prassi dell’assemblea parlamentare internazionale in questione. 1bis Su mandato dell’Assemblea federale, la DP-OCSE prende parte alle attività nel quadro dell’OCSE destinate ai membri dei Parlamenti nazionali, segnatamente alle attività del «Réseau parlementaire mondial de l’OCDE». 2 Le delegazioni permanenti per le relazioni con i parlamenti degli Stati limitrofi si incontrano periodicamente, entro i limiti dei mezzi finanziari a loro disposizione, con le delegazioni dei loro Paesi partner. 3 Tengono conto delle disposizioni vigenti nei parlamenti dei Paesi partner e della prassi usuale per la cura delle relazioni con altri Stati. 4 Le delegazioni di cui ai capoversi 1–2 coordinano le loro attività con quelle delle CPE. Una rappresentanza comune di tutte le delegazioni discute i temi importanti con le CPE almeno una volta all’anno. 5 I presidenti delle delegazioni e delle CPE coordinano le attività delle delegazioni e delle commissioni nell’ambito di una conferenza annuale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c71ceb1c8bfd0465", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’assicurazione obbligatoria delle cure medico-sanitarie assume i costi di un medicamento pronto per l’uso omologato dall’Istituto, non ammesso nell’elenco delle specialità, per un impiego che rientra o non rientra nell’informazione professionale se sono adempiute le condizioni di cui all’articolo 71a capoverso 1 lettera a o b. 2 L’assicuratore stabilisce l’importo della rimunerazione d’intesa con il titolare dell’omologazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c72d7d2ea526bc75", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I contributi dei salariati che hanno raggiunto l’età di riferimento secondo l’articolo 21 capoverso 1 LAVS sono percepiti soltanto sulla parte del reddito da attività lucrativa dipendente eccedente la franchigia di 16 800 franchi l’anno per datore di lavoro, a partire dal mese successivo a quello in cui i salariati hanno raggiunto l’età di riferimento. Se l’attività non è esercitata per l’intero anno o se l’età di riferimento è raggiunta nel corso dell’anno, la franchigia è ridotta in misura proporzionale. 2 Se un salariato desidera che i contributi siano riscossi dall’intero salario, lo comunica a ogni singolo datore di lavoro al più tardi al versamento del primo salario dopo il raggiungimento dell’età di riferimento o del primo salario di ogni anno successivo. 3 La modalità di riscossione dei contributi scelta è mantenuta automaticamente per l’anno di contribuzione successivo, se il salariato non comunica al datore di lavoro la sua intenzione di modificarla al più tardi al versamento del primo salario dell’anno. 4 I contributi dei lavoratori indipendenti che hanno raggiunto l’età di riferimento secondo l’articolo 21 capoverso 1 LAVS sono percepiti a partire dal mese successivo soltanto sulla parte del reddito da attività lucrativa indipendente eccedente la franchigia di 16 800 franchi l’anno. Se un’attività non è esercitata per l’intero anno o se l’età di riferimento è raggiunta nel corso dell’anno, la franchigia è ridotta in misura proporzionale. 5 Se un lavoratore indipendente desidera rinunciare all’applicazione della franchigia, lo comunica alla cassa di compensazione competente entro il 31 dicembre dell’anno di contribuzione. 6 La modalità di riscossione dei contributi scelta è mantenuta automaticamente per l’anno di contribuzione successivo, se il lavoratore indipendente non ne comunica la modifica alla cassa di compensazione competente entro detto termine.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c74676158b94d312", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’organo supremo di una cassa di compensazione professionale è il comitato direttivo della cassa. 2 Il comitato direttivo si compone di rappresentanti delle associazioni fondatrici e, all’occorrenza, di rappresentanti delle organizzazioni di impiegati od operai, se ad esse sono affiliati complessivamente almeno il 10 per cento degli impiegati od operai che dipendono dalla cassa di compensazione. Il presidente, nonché la maggioranza dei membri del comitato direttivo sono designati dalle associazioni fondatrici; gli altri membri, in ogni caso un terzo almeno, dalle organizzazioni di impiegati od operai interessate, in proporzione del numero degli impiegati od operai da esse rappresentati e appartenenti alla cassa di compensazione. Possono essere nominati membri del comitato direttivo soltanto cittadini svizzeri, affiliati alla rispettiva cassa di compensazione in qualità di assicurati o di datori di lavoro. 3 La composizione del comitato direttivo delle casse di compensazione professionali paritetiche è stabilita a norma del regolamento delle stesse. 4 Al comitato direttivo incombe: a. l’organizzazione interna della cassa; b. la nomina del gerente della cassa; c. la fissazione dei contributi per le spese di amministrazione; d. il disciplinamento delle revisioni della cassa e dei controlli dei datori di lavoro; e. l’approvazione del conto d’esercizio e del rapporto annuale. Il regolamento può attribuire altri compiti e competenze al comitato direttivo.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c74cfbb15cee8d83", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per indicare la distanza da un luogo pericoloso o da un luogo dove è applicabile una prescrizione, si fa uso del «Cartello di distanza» (5.01). Per segnalare la distanza e la direzione, è fatto uso del «Cartello indicante la distanza e la direzione» (5.02). 2 La lunghezza dei tratti sui quali vi è un pericolo, vale una prescrizione o deve essere osservata una indicazione, e annunciato con il cartello complementare «Lunghezza del tratto» (5.03). 3 I segnali di ripetizione sono caratterizzati dal «Cartello di ripetizione» (5.04). L’inizio e la fine del tratto munito di segnali concernenti la fermata o il parcheggio dei veicoli sono annunciati mediante il «Cartello d’inizio» (5.05) rispettivamente il «Cartello di fine» (5.06). 4 Il «Cartello di direzione» (5.07) portante una freccia diretta verso la sinistra o la destra indica il luogo dove esiste un pericolo, dove una prescrizione è applicabile o dove una indicazione deve essere osservata. Esso deve essere adoperato in particolare: a. sotto il segnale «Ciclopista» (2.60), «Strada pedonale» (2.61) e «Strada per cavalli da sella» (2.62), se si deve far uso di una tale strada dall’altra parte della carreggiata (art. 33); b. sotto il segnale «Divieto di parcheggio» (2.50) e «Parcheggio» (4.17), per indicare in che direzione si estende un’area vietata o riservata al parcheggio. 5 Il campo d’applicazione di segnali può essere concretizzato mediante un cartello complementare. Un cartello complementare: a. recante un simbolo o una relativa scritta significa che il segnale, cui essa è aggiunta, si applica soltanto al genere di circolazione rappresentato; rimangono riservati gli articoli 15 capoverso 1 e 46 capoverso 2; b. recante la parola «eccettuato» o «permesso» in collegamento con una scritta o un simbolo significa che il segnale, cui essa è aggiunta, non si applica al relativo genere di circolazione. 6 Il simbolo «Velocipede» (5.31) o una scritta corrispondente su un cartello complementare si riferisce a velocipedi e ciclomotori. 6bis Il simbolo «Ciclomotore» (5.30) o una scritta corrispondente su un cartello complementare si riferisce ai ciclomotori pesanti e veloci. 6ter Il simbolo «Bici cargo» (5.31.1) su un cartello complementare si riferisce a velocipedi e ciclomotori per il trasporto di fanciulli, passeggeri o cose nonché a velocipedi e ciclomotori trainanti un rimorchio. 7 I simboli utilizzabili sui cartelli complementari e le relative denominazioni sono elencati nell’allegato 2 numero 5 lettera b.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c766555faa131c93", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La durata di protezione dei dati è di 10 anni. 2 Per i dati che devono essere presentati successivamente secondo l’articolo 47, la durata di protezione è di 5 anni. Se la durata di protezione dei dati presentati secondo il capoverso 1 non è ancora scaduta, la durata di protezione dei dati presentati successivamente è prorogata di conseguenza.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c771ce0b0ece5cf6", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 È considerata assicurazione casco veicoli nel senso dell’articolo 22 lettera k LTB ogni assicurazione contro il rischio di qualsiasi danno o il rischio di furto del veicolo. 2 Il premio dell’assicurazione casco di aeromobili non è soggetto alla tassa, conformemente all’articolo 22 lettera k LTB, se il peso dell’aeromobile è superiore a 5700 chilogrammi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c7734de920f15dc1", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 29 LPGA; art. 10 cpv. 3 e 17 cpv. 2 LADI) 1 L’assicurato deve annunciarsi personalmente per il collocamento. L’annuncio può essere effettuato tramite la piattaforma di accesso ai servizi online (art. 83 cpv. 1bis lett. d LADI) o presentandosi presso il servizio competente (art. 18). 2 Al momento dell’annuncio, l’assicurato deve fornire il suo numero AVS. 3 La data dell’annuncio è confermata all’assicurato per scritto.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8571428571428571}}
{"id": "c7795c58ea863707", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Hanno accesso al sistema d’informazione mediante una procedura di richiamo online: a. i collaboratori dell’Ufficio di comunicazione; b. le persone addette alla gestione del sistema, per le modifiche e gli adeguamenti del sistema.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c7844a505bd2ef34", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’USAV adempie i seguenti compiti: a. ... b. designa i laboratori nazionali di riferimento per la sorveglianza della diagnostica delle epizoozie e della resistenza agli antibiotici, e riconosce i laboratori che effettuano analisi nel quadro della lotta contro le epizoozie e della sorveglianza del grado di resistenza; c. emana prescrizioni tecniche per il prelievo di campioni, per l’omologazione di kit diagnostici veterinari e per le analisi necessarie alla diagnosi delle epizoozie; cbis. stila modelli di documenti e istruzioni all’attenzione dei Cantoni per il controllo del traffico di animali; d. provvede, in collaborazione con i Cantoni, alla formazione e al perfezionamento dei veterinari cantonali e dei veterinari ufficiali; e. approva i programmi di lotta elaborati delle organizzazioni professionali se corrispondono agli obiettivi della lotta contro le epizoozie. L’approvazione comporta per le organizzazioni l’obbligo di comunicare regolarmente i risultati dei loro programmi. 2 L’USAV è inoltre competente per: a. dichiarare indenni da epizoozia le regioni in cui non si è manifestata alcuna epizoozia durante un determinato periodo nonché per fissare le condizioni e i provvedimenti da adottare per mantenere indenni tali regioni; b. limitare il traffico di animali e di prodotti animali in una regione dove un’epizoozia minaccia di diffondersi pericolosamente; c. ordinare rilevamenti per valutare la situazione epizoologica; d. prescrivere provvedimenti profilattici o terapeutici per determinate epizoozie e specie animali per regioni o per singoli effettivi; e. stabilire i metodi di analisi da utilizzare per la sorveglianza e la lotta contro le diverse epizoozie; f. affidare a specialisti e a istituti al di fuori dell’Amministrazione federale compiti di ricerca nell’ambito delle epizoozie; g. ordinare alle autorità dei Cantoni di confine di predisporre posti di disinfezione e di sorveglianza, effettuare vaccinazioni preventive e adottare altri provvedimenti a spese della Confederazione se vi è il pericolo che epizoozie si propaghino verso la Svizzera da regioni confinanti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c798c93b79c4ca97", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Tutti gli assicurati possono aderire all’assicurazione con bonus. Il passaggio dall’assicurazione ordinaria all’assicurazione con bonus è solo possibile per l’inizio di un anno civile. 2 Il passaggio a un’altra forma di assicurazione o il cambiamento di assicuratore è possibile per la fine di un anno civile e con preavviso secondo i termini stabiliti nell’articolo 7 capoversi 1 e 2 della legge. 3 Se l’assicurato cambia assicuratore secondo l’articolo 7 capoverso 2, 3 o 4 della legge nel corso dell’anno civile, il nuovo assicuratore deve, se esercita l’assicurazione con bonus e se l’assicurato vi aderisce, computare il periodo durante il quale quest’ultimo non ha riscosso alcuna prestazione dall’assicurazione con bonus del precedente assicuratore.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c7a07a3536bd8594", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Fatti salvi i pesi nel traffico internazionale, il peso totale massimo ammesso ammonta a: tonnellate a. per le automobili 3,50 b. per i furgoncini 3,50 c. per gli autofurgoni 3,50 d. per gli autoveicoli a due assi 18,00 [tab] dbis. per gli autobus a due assi 19,50 e. per gli autoveicoli a tre assi 25,00 f. per gli autoveicoli a tre assi (eccettuati gli autosnodati a tre assi) il cui asse motore è equipaggiato di ruote gemellate e sospensioni giusta l’articolo 57 capoverso 1 oppure se entrambi gli assi motori posteriori sono equipaggiati con ruote gemellate e il carico sull’asse non supera per ciascun asse 9,50 t 26,00 g. autoveicoli con quattro assi 32,00 h. per gli autoveicoli con più di quattro assi e i veicoli cingolati 40,00 i. autoveicoli con più di quattro assi nel trasporto combinato non accompagnato 44,00 j. autobus snodati a tre assi 28,00 k. … 1 bis Il peso totale dei veicoli di cui al capoverso 1 lettere d, e, f e j a propulsione alternativa può essere aumentato del peso aggiuntivo necessario per il sistema di propulsione alternativa, ma al massimo di 1 t. Sono considerati a propulsione alternativa i veicoli alimentati, almeno parzialmente, da una delle seguenti fonti di energia: a. elettricità; b. idrogeno; c. gas naturale, incluso il biogas; d. gas di petrolio liquefatto; o e. energia meccanica immagazzinata o prodotta a bordo, incluso il calore residuo. 2 I carichi sull’asse, senza tenere conto di un dispositivo d’avviamento giusta l’articolo 57 capoverso 2, non devono superare per gli: tonnellate a. assi singoli non motori 10,00 b. assi singoli motori: 1. di raccoglitrici agricole con pneumatici larghi (art. 60 cpv. 6) 14,00 2. di carri di lavoro con pneumatici larghi (art. 60 cpv. 6) 14,00 3. degli altri autoveicoli 11,50 c. assi doppi con un passo inferiore a 1,00 m 11,50 d. assi doppi con un passo da 1,00 m a meno di 1,30 m 16,00 e. assi doppi con un passo da 1,30 m a meno di 1,80 m 18,00 f. assi doppi con un passo da 1,30 m a meno di 1,80 m, il cui asse motore è equipaggiato di ruote gemellate e di sospensioni giusta l’articolo 57 capoverso 1 oppure se ogni asse motore è equipaggiato di ruote gemellate e il carico sull’asse non supera per ciascun asse 9,50 t 19,00 g. assi tripli con passi di 1,30 m al massimo 21,00 h. assi tripli con passi superiori a 1,30 m e di 1,40 m al massimo 24,00 i. assi tripli con un passo superiore a 1,40 m 27,00", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c7b344ff55a656c0", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’iscrizione nel registro di commercio di società cooperative contiene le indicazioni seguenti: a. il fatto che si tratta della costituzione di una nuova società cooperativa; b. la ditta e il numero d’identificazione delle imprese; c. la sede e il domicilio legale; d. la forma giuridica; e. la data dello statuto; f. se limitata, la durata della società; g. lo scopo; h. il valore nominale di eventuali certificati di quota; i. nel caso di obblighi di fornire contributi o prestazioni dei soci, un rinvio allo statuto per i dettagli; j. nel caso di una responsabilità personale o di un obbligo di effettuare versamenti suppletivi dei soci, un rinvio allo statuto per i dettagli; k. gli amministratori; l. le persone autorizzate a rappresentare; m. se la società non effettua una revisione ordinaria o una revisione limitata, un rinvio a tale fatto nonché l’indicazione della data della dichiarazione di rinuncia dell’amministrazione conformemente all’articolo 62 capoverso 2; n. se la società effettua una revisione ordinaria o una revisione limitata, l’ufficio di revisione; o. l’organo di pubblicazione legale e, se del caso, gli altri organi di pubblicazione; p. la forma delle comunicazioni della società cooperativa ai soci prevista dallo statuto. 2 Se al momento della costituzione vi sono conferimenti in natura, si applica per analogia l’articolo 45 capoverso 2 lettera a.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c7c27e6701040e8f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Prima di pronunciare la rimozione, l’autorità tutoria deve appurare le circostanze con un’inchiesta e sentire il tutore. 2 Nei casi meno gravi, l’autorità tutoria può limitarsi a comminare la rimozione e può infliggere al tutore una multa fino a cento franchi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c7c89bb4c380d90c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il COE può fornire assistenza tecnica alle autorità della Confederazione e dei Cantoni nell’adempimento dei loro compiti. 2 L’assistenza è fornita secondo le disposizioni legali applicabili al rispettivo mandante e d’intesa con l’Ufficio federale delle comunicazioni. 3 Il COE può acquistare i mezzi tecnici necessari ed effettuare studi di fattibilità, misurazioni e prove. 4 Le prestazioni del COE sono indennizzate secondo le disposizioni dell’ordinanza dell’8 novembre 2006 sugli emolumenti del DDPS.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c7ee5be0e7f22bc6", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il ricorso interposto contro la decisione di non entrata nel merito della domanda presentata da un richiedente l’asilo che può partire per uno Stato cui compete l’esecuzione della procedura d’asilo e d’allontanamento in virtù di un trattato internazionale non ha effetto sospensivo. 2 Il richiedente l’asilo può, entro il termine di ricorso, chiedere la concessione dell’effetto sospensivo. Il Tribunale amministrativo federale decide entro cinque giorni lavorativi dalla ricezione dell’istanza. 3 Se l’effetto sospensivo non è accordato entro tale termine, l’allontanamento può essere eseguito. 4 Il Tribunale amministrativo federale decide entro 20 giorni sui ricorsi secondo il capoverso 1. In caso di ricorsi manifestamente fondati o manifestamente infondati decide entro cinque giorni feriali dal ricevimento del ricorso o dalla decisione sulla concessione dell’effetto sospensivo, qualora sia stato richiesto. 5 I motivi del ricorso sono retti dall’articolo 43 paragrafo 1 del regolamento (UE) 2024/1351.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c82f98f9571d8480", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli autoveicoli devono essere muniti esternamente, a destra e a sinistra, di uno specchio retrovisore che permetta al conducente di vedere facilmente la carreggiata lateralmente lungo la carrozzeria e a tergo su una distanza di 100 m al minimo. 2 Sui veicoli delle categorie M1 e N1 muniti di un lunotto posteriore di grandezza sufficiente che non possono trainare rimorchi, uno specchio retrovisore interno può sostituire quello esterno destro. 3 Gli specchi retrovisori devono essere fissati in modo da vibrare il meno possibile e riflettere un’immagine non deformata. La superficie dello specchio deve essere di almeno 70 cm2 per gli autoveicoli leggeri; per quelli pesanti deve essere di almeno 150 cm2, se è convessa, di almeno 300 cm2 se è piana. Il raggio di curvatura degli specchi convessi non deve essere inferiore a 0,80 m. 4 I veicoli delle categorie N2 e N3 devono essere muniti, oltre che degli specchi retrovisori prescritti secondo il capoverso 1, degli specchi seguenti: a. di uno specchio anteriore; fanno eccezione i veicoli della categoria N2 con un peso totale fino a 7,50 t; b. su entrambi i lati di uno specchio esterno grandangolare; e c. sul lato opposto al volante, di uno specchio d’accostamento. I veicoli della categoria N2 con un peso totale fino a 7,50 t necessitano di uno specchio d’accostamento soltanto quando questo può essere ancorato a un’altezza di almeno 2 m dal suolo. 4bis Le esigenze concernenti gli specchi di cui al capoverso 4 e la loro installazione si fondano sul regolamento (UE) 2019/2144 o sul regolamento UNECE n. 46. 4ter In sostituzione degli specchi di cui ai capoversi 1-4 sono ammessi altri dispositivi che permettono al conducente di avere il medesimo campo visivo, purché conformi al regolamento UNECE n. 46. 5 Gli autoveicoli che hanno parti degli stessi, attrezzature di lavoro o attrezzi accessori che sporgono anteriormente di oltre 3,00 m ma non più di 4,00 m dal centro del dispositivo di guida devono essere muniti di specchi retrovisori laterali. Fanno eccezione i veicoli equipaggiati per lo sgombero della neve. Gli specchi retrovisori laterali devono essere specchi grandangolari e, se di forma rettangolare od ovale, disposti orizzontalmente. Devono avere una superficie riflettente convessa di 500 cm2 ciascuno. Vanno posti il più lontano possibile anteriormente e possono essere arretrati di al massimo 2,50 m rispetto all’estremità anteriore. In sostituzione degli specchi retrovisori laterali può essere utilizzato un sistema a telecamera e monitor omologato di cui al capoverso 6. 6 Gli autoveicoli aventi attrezzature di lavoro o attrezzi accessori che sporgono anteriormente di oltre 4,00 m dal centro del dispositivo di guida (art. 94 cpv. 1quinquies) devono essere muniti di un sistema a telecamera e monitor omologato. Fanno eccezione i veicoli equipaggiati per lo sgombero della neve. Le telecamere di visione laterale di tale sistema vanno poste il più avanti possibile e possono essere arretrate di al massimo 2,50 m rispetto all’estremità anteriore dell’attrezzo accessorio. Le esigenze per i sistemi a telecamera e monitor si fondano sull’allegato 13.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c8333c8aa4d4b0b1", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’assicurazione assume i costi delle prestazioni della psicoterapia praticata da psicologi e delle relative prestazioni di coordinamento fornite dagli psicologi psicoterapeuti secondo gli articoli 46 e 50c OAMal o dalle organizzazioni di psicologi psicoterapeuti secondo l’articolo 52d OAMal se sono rispettati i principi di cui all’articolo 2 e le prestazioni sono fornite come segue: a. su prescrizione di un medico con un titolo di perfezionamento federale o estero riconosciuto in medicina interna generale, in psichiatria e psicoterapia, in psichiatria e psicoterapia infantile o in pediatria o di un medico con formazione interdisciplinare approfondita in medicina psicosomatica e psicosociale dell’Accademia Svizzera di Medicina Psicosomatica e Psicosociale (ASMPP); b. nel quadro di interventi in caso di crisi o per terapie brevi su pazienti con gravi malattie al momento della diagnosi o in una situazione di pericolo di morte: su prescrizione di un medico con un titolo di perfezionamento di cui alla lettera a o con un altro titolo di perfezionamento. 2 Per le prestazioni di cui al capoverso 1 lettera a l’assicurazione assume al massimo i costi di 15 sedute d’accertamento e di terapia per ogni prescrizione medica. Prima del termine delle sedute prescritte, lo psicologo psicoterapeuta redige un rapporto all’attenzione del medico prescrivente. 3 Se la psicoterapia per le prestazioni di cui al capoverso 1 lettera a deve proseguire dopo 30 sedute, si applica per analogia la procedura di cui all’articolo 3b. Il rapporto con la proposta di proseguire la psicoterapia è presentato dal medico prescrivente. 3 bis In caso di psicoterapia praticata da psicologi su prescrizione di un medico con un titolo di perfezionamento federale o estero riconosciuto in medicina interna generale o in pediatria, è necessario allegare al rapporto di cui al capoverso 3 una valutazione del caso da parte di uno specialista in possesso di un titolo di perfezionamento in psichiatria e psicoterapia o in psichiatria e psicoterapia infantile e adolescenziale. 4 Per le prestazioni di cui al capoverso 1 lettera b l’assicurazione assume al massimo i costi di 10 sedute d’accertamento e di terapia.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c838eeeb73cd8e73", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se il figlio è stato concepito mediante dono di spermatozoi secondo la presente legge, il rapporto di filiazione rispetto alla moglie o al marito della madre non può essere impugnato né dal figlio, né dalla moglie o dal marito della madre. 2 L’azione di paternità (art. 261 segg. CC) contro il donatore è esclusa qualora il figlio sia stato concepito mediante dono di spermatozoi; l’azione è tuttavia ammissibile se il dono degli spermatozoi è effettuato scientemente presso una persona che non è titolare dell’autorizzazione per i metodi di procreazione o per la conservazione e la mediazione di spermatozoi donati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c85e4c27cbca6b8b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli operatori sanitari ai sensi della legislazione sugli agenti terapeutici che esercitano la loro professione come attività economica privata sotto la propria responsabilità professionale conformemente alla legge del 23 giugno 2006 sulle professioni mediche o che esercitano la loro professione, sotto la propria responsabilità professionale, alle dipendenze di Cantoni o Comuni e che dispongono della relativa autorizzazione cantonale, nonché i direttori responsabili di una farmacia pubblica o di una farmacia d’ospedale possono procurarsi, detenere, usare e dispensare stupefacenti senza autorizzazione; sono eccettuate le autorizzazioni eccezionali di cui all’articolo 8. Sono fatte salve le disposizioni cantonali che disciplinano la dispensazione diretta da parte dei medici, dei dentisti e dei veterinari. 2 La facoltà di cui al capoverso 1 si estende agli operatori sanitari e agli studenti delle professioni mediche universitarie autorizzati dall’autorità cantonale a sostituire un operatore sanitario in una professione medica universitaria. 2 a ... 3 ... 4 I Cantoni possono limitare i diritti dei dentisti a determinati stupefacenti. 5 D’intesa con Swissmedic, i Cantoni stabiliscono le norme applicabili agl’istituti ospedalieri stranieri situati nella Svizzera.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c865d99ee57262f9", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La richiesta per il rilascio di una prova documentale è da inoltrare in forma cartacea o elettronica all’ufficio emittente competente. 2 Il richiedente deve fornire all’ufficio emittente e, eventualmente, all’UDSC le informazioni necessarie, la possibilità di consultare i documenti e il libero accesso ai locali aziendali. 3 Il DEFR stabilisce: a. la procedura; b. i requisiti contenutistici delle richieste e dei documenti da presentare.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c87a2b0793127598", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per l’anonimizzazione dei dati sanitari personali, tutti i dati che consentono da soli o in combinazione di ristabilire senza un onere sproporzionato il riferimento a una persona devono essere resi irreversibilmente irriconoscibili o cancellati. 2 Devono essere resi irriconoscibili o cancellati in particolare il nome, l’indirizzo e numeri d’identificazione univoci. La data di nascita e di morte può contenere soltanto il mese e l’anno. 3 I dati comunicati a terzi secondo gli articoli 23 capoverso 2, 27 e 32 LRMT devono essere precedentemente aggregati. 4 I dati aggregati sono considerati anonimizzati se contengono almeno 20 record.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c87adaa15c62c6b5", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 50 cpv. 1 lett. a LStrI) Il diritto secondo l’articolo 50 capoverso 1 lettera a LStrI è dato unicamente se il richiedente dimostra di possedere, per quanto riguarda le competenze orali della lingua nazionale parlata nel luogo di domicilio, almeno il livello di riferimento A1 del quadro di riferimento.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c8956b87cac3a9e5", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Chi vuole ottenere acquavite di frutta a granelli o di specialità può fare distillare le sue materie prime da una distilleria che lavora per conto di terzi. 2 I produttori che fanno distillare materie indigene provenienti esclusivamente dai loro poderi o raccolte, a loro cura, allo stato selvatico, sono riconosciuti committenti-esercenti di distillerie domestiche, se soddisfano alle condizioni fissate dal Consiglio federale conformemente all’articolo 3 capoverso 5 per la produzione non industriale di bevande distillate. Il Consiglio federale può tuttavia sottoporre il riconoscimento dei committenti-esercenti di distillerie domestiche a limitazioni, in quanto queste siano necessarie per evitare abusi. 3 Quando circostanze speciali impediscono l’utilizzazione di una distilleria che lavora per conto di terzi, l’UDSC può autorizzare il proprietario di una distilleria domestica a eseguire la distillazione per conto di un committente-esercente di distilleria domestica o a dargli in locazione il suo impianto. 4 Le prescrizioni concernenti la sorveglianza degli esercenti di distillerie domestiche, l’utilizzazione e l’imposizione dell’acquavite sono applicabili anche ai committenti-esercenti di distillerie domestiche. 5 I committenti che non adempiono le condizioni del capoverso 2 sono sottoposti alle prescrizioni concernenti i distillatori professionali per l’autorizzazione di distillare, il controllo, l’utilizzazione e l’imposizione dell’acquavite prodotta. Il controllo può essere semplificato per i committenti che producono acquavite in piccole quantità. 6 Se un committente è stato punito per contravvenzione grave alla legge sull’alcool o per recidiva nella contravvenzione, oppure è dedito al bere, l’UDSC può vietargli di dare ordini di distillare conformemente al capoverso 5. Il Consiglio federale può inoltre dichiarare il diritto di far distillare incompatibile con l’esercizio di determinate professioni, se esso ha per effetto d’intralciare il controllo delle materie prime, della produzione e della utilizzazione dell’acquavite.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c899b32c71d666ed", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se durante lo svolgimento di una sperimentazione clinica devono essere adottate senza indugio misure di sicurezza e tutela, lo sperimentatore notifica entro sette giorni alla commissione d’etica tali misure e le circostanze per cui si sono rese necessarie. 2 Per le sperimentazioni cliniche con dispositivi medico-diagnostici in vitro o dispositivi ai sensi dell’articolo 2a capoverso 2 LATer, tale notifica deve aver luogo entro due giorni. 3 Per le sperimentazioni cliniche delle categorie B e C le notifiche di cui ai capoversi 1 e 2 devono essere presentate all’Istituto. Tale obbligo incombe al promotore.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c8abc606a10cf600", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La commissione tecnica di cui all’articolo 19 LF-CITES è la Commissione federale per gli affari riguardanti la Convenzione sulla protezione delle specie. 2 La Commissione è formata da nove membri al massimo ed è composta da esperti in: a. zoologia e botanica; b. detenzione di animali selvatici; c. protezione delle specie di fauna e di flora; d. diritto ambientale; e e. scienze economiche. 3 Il Consiglio federale designa il presidente della Commissione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c8b239cf38632e66", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I contributi delle persone esercitanti un’attività lucrativa dipendente dopo il compimento dei 64 anni, se di sesso femminile, o dei 65 anni, se di sesso maschile, sono riscossi dal datore di lavoro soltanto sulla parte del reddito eccedente 1400 franchi mensili o 16 800 franchi l’anno. 2 I contributi delle persone esercitanti un’attività lucrativa indipendente che hanno compiuto i 64 anni, se di sesso femminile, o i 65 anni, se di sesso maschile, sono percepiti soltanto sulla parte del reddito eccedente 16 800 franchi l’anno.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c8c1b2049ab46237", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Gli organi incaricati di applicare la presente legge o di controllarne o sorvegliarne l’esecuzione, possono trattare o far trattare dati personali, compresi dati degni di particolare protezione e profili della personalità, di cui necessitano per adempiere i compiti conferiti loro dalla presente legge, segnatamente per: a. stabilire il diritto alle prestazioni, nonché per calcolarle, versarle e coordinarle con quelle di altre assicurazioni sociali; b. calcolare e riscuotere i contributi assicurativi; c. far valere una pretesa di regresso nei confronti di terzi responsabili; d. allestire statistiche; e. assegnare o verificare il numero AVS.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8333333333333334}}
{"id": "c8ca96dae46f67d7", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per comprovare la capacità professionale, il richiedente deve presentare uno dei seguenti documenti: a. un certificato di capacità secondo gli articoli 6 e 7; b. un attestato di capacità valido nell’UE; c. un attestato professionale federale di «Disponente di trasporti stradali con attestato professionale federale» o «Disponente di trasporti e logistica con attestato professionale federale»; d. un diploma federale di «Responsabile del trasporto stradale diplomato» o «Responsabile di trasporto e logistica diplomato; e. un attestato professionale federale di «Guida e conducente di pullman». 2 Se il documento presentato è rilasciato unicamente per il trasporto di merci o per il trasporto di viaggiatori, l’accesso dell’impresa è limitato al settore corrispondente.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c8e18793f087a6bb", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’assicurazione assume i costi delle prestazioni effettuate previa prescrizione medica dagli ergoterapisti autorizzati ai sensi dell’articolo 48 OAMal o dalle organizzazioni di ergoterapia autorizzate ai sensi dell’articolo 52a OAMal, sempreché: a. in caso d’affezioni somatiche procurino all’assicurato, migliorandone le funzioni corporee, l’autonomia nel compimento degli atti ordinari della vita oppure; b. siano effettuate nell’ambito di una cura psichiatrica; c. siano effettuate nell’ambito di un esame, di una valutazione, di una consulenza, di un’istruzione, di un coordinamento o di un aumento dell’aderenza terapeutica secondo un approccio multifattoriale in caso di disturbi che comportano un moderato o alto rischio di caduta in persone a partire dai 65 anni e a condizione che le misure siano eseguite secondo il documento dell’Associazione svizzera di ergoterapia dell’8 febbraio 2021 e del 5 maggio 2021 «Manuale Procedura StopCadute, procedura per l’ergoterapia» o il documento della Lega svizzera contro il reumatismo del 28 febbraio 2025 «Piano di valutazione e consulenza a domicilio sul rischio di caduta». 2 L’assicurazione assume al massimo, per ogni prescrizione medica, i costi di nove sedute, fermo restando che il primo trattamento deve avvenire entro otto settimane dalla prescrizione medica. 3 Per la rimunerazione di ulteriori sedute è necessaria una nuova prescrizione medica. 4 Se l’ergoterapia dev’essere continuata a carico dell’assicuratore dopo una cura equivalente a 36 sedute, il medico curante deve informarne il medico di fiducia e trasmettergli una proposta debitamente motivata in merito alla continuazione della terapia. Il medico di fiducia la esamina e propone se, in quale misura e per quale durata fino al prossimo rapporto la terapia può essere continuata a carico dell’assicurazione. 5 Per gli assicurati che fino al compimento dei 20 anni hanno diritto a prestazioni secondo l’articolo 13 della legge federale del 19 giugno 1959 su l’assicurazione per l’invalidità, i costi per la continuazione di una ergoterapia già iniziata sono assunti, dopo il compimento dei 20 anni, in virtù del capoverso 4.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c8e4b655ebb689a3", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La persona interessata deve essere informata, oralmente e per scritto, circa: a. il tipo, lo scopo, la durata e lo svolgimento del progetto di ricerca; b. il suo diritto di rifiutare o revocare in ogni momento il consenso senza giustificazione; c. le conseguenze di una revoca del consenso per il materiale biologico utilizzato prima della revoca e per i dati personali utilizzati prima della revoca; d. il suo diritto di ricevere in qualsiasi momento informazioni su altre questioni relative al progetto di ricerca; e. il suo diritto di essere informata sui risultati concernenti la sua salute, nonché il diritto di rinunciare a questa informazione o di designare una persona che prenda per lei questa decisione; f. le misure destinate a proteggere il materiale biologico e i dati personali; g. le principali fonti di finanziamento del progetto di ricerca; h. ulteriori informazioni necessarie alla persona interessata per decidere. 2 L’informazione può aver luogo anche in forme diverse da quella testuale. 3 Il consenso deve essere dato per scritto. 4 Le deroghe alla forma scritta sono rette per analogia dall’articolo 9.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c8f08f2c55ce0df2", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 63 OPers) 1 Il datore di lavoro paga le spese di cura dell’impiegato in servizio all’estero secondo i principi della LAINF e le spese del rito funebre secondo l’articolo 26 capoverso 4 dell’ordinanza del DFF del 6 dicembre 2001 concernente l’ordinanza sul personale federale (O-OPers) se le persone di accompagnamento e i figli che vivono nella stessa economia domestica, nella misura in cui abbiano diritto ad assegni di custodia, subiscono infortuni e malattie ai sensi degli articoli 39 e 40. 2 Per la riduzione o il rifiuto delle prestazioni di cui al capoverso 1, l’articolo 27 O‑OPers si applica per analogia.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c90b6b540b3342a3", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per le scarpate è richiesta una prova di sicurezza di un ingegnere specializzato o un geotecnico qualora: a. la scarpata sia più alta di 4 m; b. non vengano osservati i seguenti rapporti tra verticale e orizzontale: 1. al massimo 2 : 1 nei materiali ben compatti e nei materiali mediamente compatti ma ancora stabili, 2. al massimo 1 : 1 nei terreni franosi; c. la scarpata debba molto probabilmente essere sollecitata da carichi supplementari quali veicoli, macchine edili o depositi di materiale; oppure d. vi siano infiltrazioni d’acqua di pendio oppure il piede della scarpata si trovi in corrispondenza dell’acqua di falda. 2 Il datore di lavoro provvede affinché l’ingegnere specializzato o il geotecnico verifichi l’esecuzione delle misure che risultano dalla prova di sicurezza.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c932e39f057775f0", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le stanze di compensazione sono istituti tramite i quali sono adempiute le prestazioni previste dai contratti negoziati. 2 Nel caso dei rischi di credito i fattori di ponderazione del rischio dello 0 o del 2 per cento di cui all’allegato 2 si applicano soltanto se una controparte centrale regolata interviene immediatamente nella transazione tra due partecipanti al mercato e se è istituito un adeguato e completo sistema di collateralizzazione come base dell’esercizio della funzione di questa controparte centrale. 3 Questo sistema di collateralizzazione è segnatamente considerato adeguato e completo se: a. i contratti sono valutati quotidianamente ai corsi del mercato ed è effettuata quotidianamente una compensazione dei margini; b. le variazioni di valore attese per il giorno successivo sono ulteriormente e costantemente collateralizzate con un elevato livello di confidenza; e c. è garantita la copertura di perdite inattese. [tab] 4 La FINMA disciplina i criteri supplementari per le controparti centrali in relazione con i derivati e le operazioni pronti contro termine («repo») o analoghe conformemente agli standard minimi di Basilea.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c93cf226d7072617", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Fedpol gestisce la parte nazionale del Sistema d’informazione Schengen (N-SIS), avvalendosi della collaborazione di altre autorità federali e cantonali. Il N-SIS è un sistema informatizzato di elaborazione dei dati per memorizzare segnalazioni internazionali. 2 Il N-SIS serve a sostenere gli uffici federali e cantonali nell’adempimento dei compiti seguenti: a. arrestare una persona o, se ciò non è possibile, individuarne il luogo di dimora per un’inchiesta penale, eseguire una pena oppure una misura o procedere all’estradizione; b. ordinare e controllare i divieti d’entrata nei confronti di persone che non sono cittadini di uno Stato vincolato da un accordo di associazione alla normativa di Schengen; c. individuare il luogo di dimora di persone scomparse; d. trattenere e prendere in custodia una persona per garantirne l’incolumità, per applicarle una misura di protezione dei minori o degli adulti, per ricoverarla a scopo di assistenza o per prevenire minacce; e. individuare il domicilio o il luogo di dimora di testimoni nonché di persone accusate o imputate nell’ambito di un procedimento penale o condannate alla conclusione dello stesso; f. procedere alla sorveglianza discreta o al controllo mirato di persone e veicoli per avviare un procedimento penale o prevenire minacce per la pubblica sicurezza; g. ricercare veicoli e altri oggetti smarriti o rubati; h. verificare se i veicoli loro presentati possono essere immatricolati; i. confrontare in modo sistematico i dati del sistema d’informazione sui passeggeri con il N-SIS, conformemente all’articolo 104a capoverso 4 LStrI. 3 Il sistema contiene dati segnaletici relativi alle persone, ai veicoli e agli altri oggetti ricercati. 4 I seguenti uffici possono comunicare segnalazioni da inserire nel N-SIS per svolgere i compiti di cui al capoverso 2: a. fedpol; b. il Ministero pubblico della Confederazione; c. l’Ufficio federale di giustizia; d. le autorità di polizia e di perseguimento penale dei Cantoni; e. le autorità preposte all’esecuzione delle pene; f. le autorità della giustizia militare e il SIC; g. la SEM; i. le autorità cantonali e comunali competenti nel settore della migrazione; j. gli uffici cantonali della circolazione stradale; k. le altre autorità cantonali designate per ordinanza dal Consiglio federale e incaricate di svolgere i compiti di cui al capoverso 2 lettere c e d. 5 I seguenti uffici possono accedere, per mezzo di una procedura di richiamo, ai dati che figurano nel N-SIS per svolgere i compiti di cui al capoverso 2: a. fedpol, il SIC, il Ministero pubblico della Confederazione, l’Ufficio federale di giustizia, le autorità di polizia e di perseguimento penale dei Cantoni nonché le autorità doganali e di confine; b. la SEM, le rappresentanze diplomatiche svizzere all’estero nonché le autorità cantonali e comunali competenti nel settore della migrazione, nella misura in cui necessitano di tali dati per controllare le segnalazioni di cui al capoverso 2 lettera b; bbis. la SEM, in relazione all’adempimento dei compiti di cui al capoverso 2 lettera i; c. gli uffici cantonali della circolazione stradale. 6 Nella misura in cui il SIC tratti dati del N-SIS, si applica la legge del 28 settembre 2018 sulla protezione dei dati in ambito Schengen. 7 I dati del N-SIS possono essere richiamati tramite un’interfaccia in comune utilizzando altri sistemi d’informazione, nella misura in cui gli utenti dispongano delle pertinenti autorizzazioni. 8 Per quanto necessario, i dati contenuti nel sistema di ricerca informatizzato di polizia, nel sistema automatizzato d’identificazione delle impronte digitali di cui all’articolo 354 CP e nel sistema d’informazione centrale sulla migrazione di cui all’articolo 1 della legge federale del 20 giugno 2003 sul sistema d’informazione per il settore degli stranieri e dell’asilo possono essere trasferiti nel N-SIS per via informatizzata. 9 Basandosi sugli Accordi di associazione alla normativa di Schengen, il Consiglio federale disciplina: a. il diritto d’accesso per il trattamento delle varie categorie di dati; b. la durata di conservazione dei dati, la sicurezza dei dati e la collaborazione con altre autorità federali e i Cantoni; c. le autorità di cui al capoverso 4 autorizzate a inserire direttamente nel N-SIS determinate categorie di dati; d. le autorità e i terzi cui possono, in casi specifici, essere comunicati dati; e. i diritti degli interessati, in particolare quello di ottenere informazioni nonché di poter consultare, far rettificare o distruggere i dati che li riguardano; f. l’obbligo di comunicare a posteriori agli interessati che le segnalazioni nel N-SIS secondo il capoverso 4 sono state distrutte, se: 1. tali persone non hanno potuto rendersi conto dell’inserimento delle segnalazioni nel N-SIS, 2. non vi si oppongono interessi preponderanti inerenti al procedimento penale o di terzi, e 3. la comunicazione a posteriori non richiede mezzi sproporzionati; g. la responsabilità degli organi federali e cantonali in materia di protezione dei dati. 10 Per quanto attiene ai diritti di cui al capoverso 9 lettere e ed f, sono fatti salvi l’articolo 8 della presente legge e gli articoli 63–66 LAIn.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c96b66f019117674", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Chiunque intenzionalmente espone una persona a una radiazione manifestamente ingiustificata, è punito con una pena detentiva sino a cinque anni o con una pena pecuniaria. 2 Chiunque intenzionalmente espone una persona a una radiazione manifestamente ingiustificata, con l’intenzione di nuocere alla sua salute, è punito con una pena detentiva sino a dieci anni o con una pena pecuniaria. 3 Chiunque, per negligenza, espone una persona a una radiazione manifestamente ingiustificata , è punito con una pena detentiva sino a tre anni o con una pena pecuniaria.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c9886638141e22c4", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le dichiarazioni delle parti non possono essere verbalizzate, né utilizzate nella susseguente procedura decisionale. 2 È eccettuato il caso di proposta di decisione (art. 210) o di decisione nel merito (art. 212) dell’autorità di conciliazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c98b2f212d66a950", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il promotore conserva tutti i dati relativi alla sperimentazione clinica fino alla data di scadenza dell’ultimo lotto fornito del medicamento in esame o dell’ultimo prodotto ai sensi dell’articolo 2a capoverso 2 LATer fabbricato, ma almeno per 20 anni dalla conclusione o dall’arresto prematuro della sperimentazione clinica. 2 Lo sperimentatore conserva tutti i documenti necessari all’identificazione e alla cura successiva delle persone partecipanti alla sperimentazione, nonché tutti gli altri dati originali durante almeno 20 anni dalla conclusione o dall’arresto prematuro della sperimentazione clinica. 3 Per le sperimentazioni cliniche con espianti standardizzati e per le sperimentazioni cliniche con sangue e suoi derivati il termine di conservazione è retto dall’articolo 40 capoverso 1 LATer.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c98f88bb4bc678ef", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Hanno accesso al sistema d’informazione mediante una procedura di richiamo: a. i collaboratori dell’Ufficio di comunicazione, per trattare direttamente i dati nel sistema d’informazione; b. le persone addette alla gestione del sistema, per le modifiche e gli adeguamenti del sistema. 2 Le autorità di cui all’articolo 35 capoverso 2 LRD hanno accesso mediante una procedura di richiamo alle generalità delle persone fisiche e giuridiche registrate nel sistema, qualora ne abbiano bisogno per uno degli scopi seguenti: a. per la lotta contro il riciclaggio di denaro, i suoi reati preliminari, la criminalità organizzata e il finanziamento del terrorismo; b. per l’applicazione della LRD. 3 Se la procedura di confronto dà esito positivo, le autorità di cui all’articolo 35 capoverso 2 LRD possono chiedere all’Ufficio di comunicazione di trasmettere ulteriori dati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "c994466aaa2b8a5a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il Consiglio federale emana disposizioni di esecuzione concernenti la forma, il contenuto e la pubblicazione dei rapporti di gestione e delle chiusure intermedie. 2 Il Consiglio federale può derogare alle disposizioni del CO concernenti la contabilità commerciale e la presentazione dei conti se le particolarità dell’attività bancaria o la protezione dei creditori lo giustificano e la situazione economica è esposta in modo equivalente. 3 Il Consiglio federale può autorizzare la FINMA a emanare disposizioni di esecuzione negli ambiti di portata ridotta, segnatamente negli ambiti prevalente-mente tecnici. 4 Alle condizioni di cui al capoverso 2, la FINMA può limitare l’utilizzazione in ambito bancario delle norme contabili riconosciute dal Consiglio federale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c9b080fabb83cabe", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le società cooperative di credito possono derogare nel loro statuto alle disposizioni dei precedenti articoli circa la ripartizione dell’utile dell’esercizio, ma sono tenute a costituire un fondo di riserva e ad adoperarlo in conformità delle precedenti norme. 2 Al fondo di riserva dev’essere annualmente assegnato un decimo almeno dell’utile dell’esercizio, fino a che il fondo abbia raggiunto il decimo del capitale sociale. 3 Se ai certificati di quota è attribuita una parte dell’utile dell’esercizio superiore al tasso usuale dell’interesse per i prestiti a lunga scadenza senza speciali garanzie, deve parimente essere versato al fondo di riserva un decimo di detta eccedenza.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c9db610049dc8c66", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La tassa di base ammonta annualmente a: a. per le direzioni di fondi: 1. 20 000 franchi per direzione di fondo con un ricavo lordo di almeno 50 milioni di franchi, 2. 10 000 franchi per direzione di fondo con un ricavo lordo compreso tra 5 milioni e 50 milioni di franchi, 3. 5000 franchi per direzione di fondo con un ricavo lordo inferiore a 5 milioni di franchi; b. per società di investimento a capitale variabile (SICAV) autogestite: 1. 20 000 franchi per SICAV autogestita con un ricavo lordo di almeno 50 milioni di franchi, 2. 10 000 franchi per SICAV autogestita con un ricavo lordo compreso tra 5 milioni e 50 milioni di franchi, 3. 5000 franchi per SICAV autogestita con un ricavo lordo inferiore a 5 milioni di franchi; c. 5000 franchi per le SICAV con gestione di terzi, le società in accomandita per investimenti collettivi di capitale e le società di investimento a capitale fisso (SICAF); d. 5000 franchi per rappresentanti di investimenti collettivi di capitale esteri; e. 750 franchi per investimenti collettivi di capitale svizzeri ed esteri per ciascun investimento collettivo di capitale mono-comparto o per ciascun segmento patrimoniale; f. ... g. per gestori di patrimoni collettivi che sottostanno alla vigilanza della FINMA: 1. 20 000 franchi per gestore di patrimoni collettivi con un ricavo lordo di almeno 50 milioni di franchi, 2. 10 000 franchi per gestore di patrimoni collettivi con un ricavo lordo compreso tra 5 milioni e 50 milioni di franchi, 3. 5000 franchi per gestore di patrimoni collettivi con un ricavo lordo inferiore a 5 milioni di franchi; h. 5000 franchi per le banche depositarie di investimenti collettivi di capitale svizzeri. 2 La tassa di base per gli investimenti collettivi di capitale svizzeri è versata: a. dalle direzioni dei fondi per i fondi di investimento da esse gestiti; b. dalle SICAV; c. dalle società in accomandita per investimenti collettivi di capitale; d. dalle SICAF. 3 La tassa di base per gli investimenti collettivi di capitale esteri è dovuta dai suoi rappresentanti (art. 123 cpv. 1 della legge del 23 giu. 2006 sugli investimenti collettivi di capitale, LICol). Se per un investimento collettivo di capitale estero sono designati più rappresentanti, questi ultimi rispondono in solido. 4 Il ricavo lordo comprende tutti i ricavi ai sensi dell’articolo 959b del Codice delle obbligazioni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c9e212340ca3160d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I detentori di impianti per i rifiuti devono: a. garantire l’esercizio degli impianti in modo tale che questi abbiano meno effetti dannosi o molesti possibili sull’ambiente; b. controllare i rifiuti al momento della ricezione e garantire che negli impianti vengano smaltiti soltanto rifiuti autorizzati; c. smaltire in modo rispettoso dell’ambiente i residui provenienti dagli impianti; d. garantire che, in sede di smaltimento, il contenuto energetico dei rifiuti venga sfruttato il più possibile; e. tenere un elenco delle quantità di rifiuti prese in consegna in base alle categorie riportate nell’allegato 1, indicandone l’origine, nonché dei residui e delle emissioni provenienti dagli impianti, e fornire ogni anno tale elenco all’autorità; ne sono esclusi i depositi intermedi di cui agli articoli 29 e 30; f. garantire che essi e il loro personale possiedano le conoscenze necessarie all’esercizio corretto degli impianti e fornire all’autorità, su sua richiesta, i corrispondenti certificati di formazione e formazione continua; g. a intervalli regolari, controllare gli impianti, farvi eseguire i lavori di manutenzione necessari e verificare in particolare, attraverso misurazioni delle emissioni, se vengono rispettati i requisiti della legislazione sulla protezione dell’ambiente e delle acque; h. nel caso di impianti mobili, garantire che vengano trattati soltanto i rifiuti prodotti nel luogo in cui è utilizzato l’impianto. 2 I detentori di impianti per i rifiuti nei quali vengono smaltite ogni anno più di 100 t di rifiuti devono allestire un regolamento operativo in cui sono concretizzati in particolare i requisiti che deve soddisfare l’esercizio degli impianti. Il regolamento è sottoposto per parere all’autorità.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c9e27a72082348c7", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Su richiesta, le questioni scindibili sono decise in votazioni separate. 2 Le proposte che si riferiscono alla stessa parte di testo o che si escludono reciprocamente sono contrapposte nella votazione. 3 Se non è possibile la contrapposizione, le proposte sono poste in votazione singolarmente. 4 Le proposte non controverse non vengono poste in votazione. 5 I voti sono sempre conteggiati: a. nelle votazioni sul complesso; b. nelle votazioni sulle proposte di conciliazione; c. nelle votazioni su disposizioni che richiedono il consenso della maggioranza dei membri di ciascuna Camera (art. 159 cpv. 3 Cost.); d. nelle votazioni finali.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "c9f7c4ca6c28fe89", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se le attività di cui all’articolo 1 capoverso 1 presuppongono la concessione di sussidi statali ai partecipanti, la SEFRI e l’Agenzia svizzera per la promozione dell’innovazione (Innosuisse) possono versare sussidi per la partecipazione a tali attività o per la loro preparazione a: a. centri di ricerca universitari, centri di ricerca extrauniversitari a scopo non lucrativo e altre istituzioni a scopo non lucrativo; b. imprese nell’ambito dell’articolo 29 capoverso 1 lettera e LPRI. 2 Possono essere concessi sussidi su richiesta se la partecipazione alle attività soddisfa importanti esigenze del settore svizzero della ricerca e dell’innovazione e non può essere finanziata tramite altre fonti. 3 I sussidi sono concessi per le spese seguenti: a. spese per il personale; b. altre spese imputabili in modo comprovato alla preparazione o alla realizzazione della ricerca e dell’innovazione nell’ambito della partecipazione svizzera; c. costi indiretti di ricerca (overhead).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ca12611e0e0e56a1", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Fatto salvo il capoverso 2, è considerato luogo della prestazione di servizi quello in cui il destinatario ha la sede della sua attività economica o uno stabilimento d’impresa per i quali viene effettuata la prestazione di servizi, oppure, in assenza di simili sede o stabilimento, il suo domicilio o il luogo nel quale ha la dimora abituale. 2 È considerato luogo della prestazione di servizi: a. per prestazioni di servizi di norma fornite direttamente a persone fisiche presenti, anche se eccezionalmente fornite a distanza: il luogo in cui il prestatore ha la sede della sua attività economica o uno stabilimento d’impresa, oppure, in assenza di simili sede o stabilimento, il suo domicilio o il luogo dal quale svolge la sua attività; sono segnatamente considerate tali le seguenti prestazioni di servizi: i trattamenti e terapie, le prestazioni di cura, la cura del corpo, la consulenza coniugale, familiare e personale, le prestazioni sociali e di aiuto sociale nonché l’assistenza all’infanzia e alla gioventù; b. per prestazioni di viaggio rivendute da agenzie di viaggio e le prestazioni di servizi connesse di tali agenzie: il luogo in cui chi gestisce l’agenzia di viaggio ha la sede della sua attività economica o uno stabilimento d’impresa, oppure, in assenza di simili sede o stabilimento, il suo domicilio o il luogo dal quale svolge la sua attività; c. per prestazioni culturali, artistiche, sportive, scientifiche, didattiche, di intrattenimento e analoghe, rese direttamente a persone fisiche presenti in loco, comprese le prestazioni del promotore e le eventuali prestazioni connesse: il luogo in cui tali attività sono effettivamente svolte; d. per prestazioni della ristorazione: il luogo in cui la prestazione di servizi è effettivamente fornita; e. per prestazioni di trasporto di persone: il luogo in cui avviene effettivamente il trasporto tenuto conto del tragitto percorso; per i trasporti transfrontalieri, il Consiglio federale può stabilire che brevi tragitti sul territorio svizzero sono considerati effettuati all’estero e viceversa; f. per prestazioni di servizi relative a un fondo: il luogo in cui si trova il fondo; sono segnatamente considerate tali: l’intermediazione, l’amministrazione, la valutazione e stima del fondo, le prestazioni di servizi in relazione con l’acquisto o la costituzione di diritti reali immobiliari, le prestazioni di servizi in relazione con la preparazione o il coordinamento di prestazioni edili quali lavori d’architettura, d’ingegneria e di sorveglianza del cantiere, la sorveglianza di fondi ed edifici nonché le prestazioni di alloggio; g. per prestazioni di servizi nell’ambito della cooperazione internazionale allo sviluppo e dell’aiuto umanitario: il luogo cui la prestazione di servizi è destinata.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ca172637ad4a1911", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 17a LPers) 1 Alla nascita di uno o più figli propri il padre legale ha diritto a un congedo pagato di venti giorni lavorativi. Il congedo deve essere fruito nei primi sei mesi dopo la nascita. Può essere fruito in giorni o in blocco. 2 Nelle unioni domestiche registrate, alla nascita di uno o più figli del partner l’altro partner ha ugualmente diritto a un congedo pagato di venti giorni. 3 Se la madre muore il giorno del parto o nei 97 giorni successivi, il padre legale o l’altro genitore legale ha diritto a quattro mesi di congedo supplementari. Il congedo deve essere preso in una sola volta a decorrere dal giorno successivo al decesso della madre. Sono versati l’intero stipendio e gli assegni sociali. 4 Se la madre muore il giorno del parto o nei 97 giorni successivi e il neonato deve rimanere in ospedale per un periodo ininterrotto di almeno due settimane immediatamente dopo la nascita, si applica per analogia l’articolo 60 capoversi 1 e 3. 5 Il termine quadro di sei mesi di cui al capoverso 1 è interrotto durante la fruizione del congedo di cui ai capoversi 3 o 4.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8888888888888888}}
{"id": "ca3418a5700d77d7", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La rappresentanza dell’uno o dell’altro sesso in una commissione extraparlamentare non può essere inferiore al 30 per cento. Occorre perseguire a lungo termine una rappresentanza paritetica dei due sessi. 2 Se la proporzione di uomini o di donne è inferiore al 30 per cento, la Cancelleria federale esige dal dipartimento interessato una motivazione scritta.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ca487abe6c7fb86f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’UFCOM allestisce la statistica ufficiale sulle telecomunicazioni, in particolare allo scopo di valutare la legislazione in vigore nel settore, prendere le necessarie decisioni regolatrici e garantire la continuità del servizio universale. 2 Garantisce la raccolta e il trattamento dei dati, nonché tutti i lavori statistici nell’ambito del capoverso 1. 3 Collabora e coordina questi lavori con l’Ufficio federale di statistica conformemente all’ordinanza del 30 giugno 1993 sull’organizzazione della statistica federale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ca548efd9340c8e1", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per ottenere le informazioni di cui necessita e per motivare le sue domande d’assistenza amministrativa, la Polizia giudiziaria federale può comunicare i dati personali ai seguenti altri destinatari: a. altri servizi del fedpol; b. autorità competenti in materia di corrispondenza postale, telefonica e telegrafica, per ordinare ed eseguire misure di sorveglianza ufficiale; c. autorità di altri Paesi che svolgono funzioni di perseguimento penale e di polizia nella misura in cui siano adempiute le premesse di cui all’articolo 13 capoverso 2 LUC; d. organizzazioni internazionali che svolgono compiti in materia di perseguimento penale e di polizia (segnatamente EUROPOL e INTERPOL) sempreché siano adempiute le premesse di cui all’articolo 13 capoverso 2 LUC; e. autorità federali e cantonali competenti in materia di finanze; f. Amministrazione federale delle finanze; g. Autorità federale di vigilanza sui mercati finanziari; h. Commissione federale delle case da gioco; i. Autorità federale di vigilanza sui mercati finanziari; j. Segreteria di Stato dell’economia; k. autorità federali competenti in materia di controlli di sicurezza relativi alle persone nonché di misure atte a tutelare la sicurezza ai sensi dell’articolo 2 capoverso 4 lettere c nonché d LMSI; l. Ufficio federale dell’aviazione civile; m. autorità competenti in materia di acquisto di fondi da parte di persone all’estero; n. organizzazioni non governative, segnatamente quelle che operano in favore della lotta contro lo sfruttamento sessuale a fini commerciali, sempreché si tratti di impedire e d’individuare forme particolari di criminalità; o. autorità di vigilanza della Confederazione e dei Cantoni. 2 La Polizia giudiziaria federale può inoltre comunicare spontaneamente i dati personali alle seguenti autorità, a sostegno dell’adempimento dei loro compiti legali: a. altri servizi del fedpol; b. autorità di altri Paesi, che svolgono funzioni di perseguimento penale, per le loro investigazioni di polizia giudiziaria sempreché siano adempiute le premesse di cui all’articolo 13 capoverso 2 LUC; c. organizzazioni internazionali che svolgono compiti in materia di perseguimento penale e di polizia (segnatamente EUROPOL e INTERPOL) sempreché siano adempiute le premesse di cui all’articolo 13 capoverso 2 LUC; d. autorità federali e cantonali competenti in materia di finanze, per le loro investigazioni di polizia giudiziaria in ambito fiscale; e. Amministrazione federale delle finanze, per i suoi procedimenti penali amministrativi; f. Autorità federale di vigilanza sui mercati finanziari, a sostegno della sua attività di vigilanza svolta nell’ambito delle leggi sui mercati finanziari giusta l’articolo 1 capoverso 1 della legge federale del 22 giugno 2007 sulla vigilanza dei mercati finanziari, sempreché si tratti di informazioni attendibili, necessarie in sede di procedimento o atte ad avviare un procedimento; g. Commissione federale delle case da gioco, a sostegno dell’attività di vigilanza svolta nell’ambito della legislazione sulle case da gioco; h. ... i. autorità federali competenti in materia di controlli di sicurezza relativi alle persone nonché di misure atte a tutelare la sicurezza ai sensi dell’articolo 2 capoverso 4 lettere c e d LMSI, per i loro accertamenti, sempreché si tratti di informazioni attendibili. 3 Tutti i dati personali sono comunicati, su richiesta, alle autorità di vigilanza della Confederazione e dei Cantoni nonché all’Incaricato federale della protezione dei dati e della trasparenza per l’adempimento delle loro funzioni di controllo. 4 La Polizia giudiziaria federale deve offrire all’Archivio federale, per l’archiviazione, tutti i documenti di cui non ha più bisogno in modo permanente ai sensi della legge federale del 26 giugno 1998 sull’archiviazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ca6449e4b2237dfb", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Nella conferenza dei direttori sono rappresentati: a. il portavoce del Consiglio federale; b. i direttori degli uffici e degli istituti federali secondo l’allegato 1; c. i capi delle organizzazioni cantonali di condotta oppure i loro capi di stato maggiore; d. i segretari generali delle conferenze governative cantonali; e. il delegato della rete integrata Svizzera per la sicurezza e l’incaricato del Consiglio federale per il Servizio sanitario coordinato. 2 Possono essere coinvolti inoltre: a. i segretari generali dei dipartimenti interessati, i direttori di altri uffici e istituti federali e i rappresentanti di altri organi federali; b. rappresentanti dei Cantoni interessati; c. gestori di infrastrutture critiche; d. esperti. 3 La composizione determinata dal tipo di evento è stabilita di volta in volta dal presidente della conferenza dei direttori d’intesa con i membri interessati. 4 I membri della conferenza dei direttori coordinano le proposte da inoltrare al Consiglio federale. Essi mantengono del resto le competenze decisionali nel loro settore d’attività. 5 Provvedono, nel loro settore di competenza, all’attuazione delle misure ordinate dal Consiglio federale o dai dipartimenti. 6 Ciascun membro designa un suo sostituto. 7 La conferenza dei direttori definisce i compiti e le responsabilità dello SMFP nonché le procedure e i processi in un regolamento interno.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ca68f8c6b5fa129f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Lo sperimentatore responsabile di una sperimentazione clinica deve: a. disporre di una formazione sufficiente in materia di Buona prassi clinica, nonché delle necessarie conoscenze ed esperienze specifiche per la sperimentazione clinica; e b. essere a conoscenza delle condizioni legali poste a una sperimentazione clinica o essere in grado di garantirle avvalendosi di un esperto. 2 Lo sperimentatore responsabile di una sperimentazione clinica con medicamenti, prodotti ai sensi dell’articolo 2a capoverso 2 LATer o trapianti deve inoltre essere autorizzato a esercitare la professione di medico sotto la propria responsabilità professionale. 3 È abilitata a svolgere sperimentazioni cliniche secondo il capitolo 4 in veste di sperimentatore anche una persona senza qualifiche mediche, sempre che sia autorizzata a esercitare la professione che le conferisce le qualifiche specifiche per svolgere la sperimentazione clinica sotto la propria responsabilità. 4 Le altre persone che svolgono la sperimentazione clinica devono disporre delle conoscenze ed esperienze specifiche corrispondenti all’attività in questione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ca6a7e48d1ea6ddc", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1. Chiunque acquista, riceve in dono o in pegno, occulta o aiuta ad alienare una cosa che sa o deve presumere ottenuta da un terzo mediante un reato contro il patrimonio, è punito con una pena detentiva sino a cinque anni o con una pena pecuniaria. Il ricettatore è punito con la pena comminata al reato preliminare, se questa è più mite. Ove il reato preliminare sia perseguibile solo a querela di parte, la ricettazione è punibile solo se la querela è stata sporta. 2. Il colpevole è punito con una pena detentiva da sei mesi a dieci an-ni se fa mestiere della ricettazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "ca7aa1dd4c588599", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il Dipartimento federale dell’ambiente, dei trasporti, dell’energia e delle comunicazioni (DATEC) è competente per le autorizzazioni speciali secondo l’articolo 7 capoverso 1 lettera a numeri 1 e 4 e lettera b. 2 Il Dipartimento federale dell’interno è competente per le autorizzazioni speciali secondo l’articolo 7 capoverso 1 lettera a numeri 2 e 3 e capoverso 2. 3 Il Dipartimento definisce: a. il contenuto, l’ampiezza e la procedura degli esami professionali; b. gli obblighi di documentazione degli organi d’esame. 4 Il Dipartimento o l’organo da esso designato definisce gli organi responsabili degli esami e del rilascio delle autorizzazioni speciali. 5 Il DATEC offre possibilità di preparazione agli esami professionali nell’ambito della sua sfera di competenza.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ca8588adac5db4a1", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "L’iscrizione nel registro di commercio di una trasformazione contiene le indicazioni seguenti: a. la ditta o il nome nonché la forma giuridica prima e dopo la trasformazione; b. in caso di una persona giuridica, la data del nuovo statuto; c. la data del progetto di trasformazione e del bilancio di trasformazione; d. il valore complessivo degli attivi e dei passivi; e. le quote sociali e i diritti societari riconosciuti ai soci; f. gli altri dati necessari per la nuova forma giuridica.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8571428571428571}}
{"id": "ca8b98ff9473d4ae", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Per la birra fabbricata sul territorio doganale il fabbricante versa l’imposta all’Amministrazione delle dogane entro 30 giorni dalla scadenza del periodo di conteggio. Se l’assoggettamento cessa prima della scadenza del periodo di conteggio, il termine di pagamento decorre dalla cessazione dell’assoggettamento.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "ca8c8129f8e76ab1", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Può chiedere al Consiglio comunale di deliberare su un oggetto determinato: a) il 10 per cento dei titolari dei diritti politici nei Comuni con meno di 5000 titolari dei diritti politici; b) il 5 per cento dei titolari dei diritti politici, ma almeno 500 di loro, nei Comuni in cui si contano da 5000 a 30 000 titolari dei diritti politici; c) il 3 per cento dei titolari dei diritti politici, ma almeno 1500 e al massimo 2400 di loro, nei Comuni con più di 30 000 titolari dei diritti politici. 2 La legge definisce gli ambiti in cui può essere esercitato il diritto di iniziativa. 3 Sono applicabili gli articoli 58 e 59.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cabc0645b25a2162", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le autorità seguenti possono inserire e trattare online i dati nell’EES conformemente al regolamento (UE) 2017/2226: a. il Corpo delle guardie di confine e le autorità cantonali di polizia incaricate del controllo alle frontiere esterne Schengen: al fine di adempiere i loro compiti nell’ambito del controllo alle frontiere; b. la SEM, le rappresentanze svizzere all’estero e le missioni, le autorità cantonali di migrazione competenti in materia di visti e le autorità comunali cui i Cantoni hanno delegato queste competenze: nell’ambito della revoca, dell’annullamento o della proroga di un visto o di un soggiorno autorizzato non superiore a 90 giorni su un periodo di 180 giorni; c. il Corpo delle guardie di confine, le autorità cantonali e comunali di polizia e le autorità cantonali e comunali competenti in materia di migrazione: per l’esame della legalità del soggiorno in Svizzera e per l’allestimento e l’aggiornamento del fascicolo EES. 2 Le autorità seguenti hanno accesso online ai dati dell’EES: a. il Corpo delle guardie di confine e le autorità cantonali di polizia incaricate del controllo alle frontiere esterne Schengen: al fine di effettuare i controlli ai valichi delle frontiere esterne Schengen e sul territorio svizzero; b. la SEM, le rappresentanze svizzere all’estero e le missioni, le autorità cantonali di migrazione competenti in materia di visti e le autorità comunali cui i Cantoni hanno delegato queste competenze, la Segreteria di Stato e la Direzione politica del DFAE, il Corpo delle guardie di confine e i posti di confine delle polizie cantonali: nell’ambito della procedura di rilascio dei visti mediante il sistema centrale d’informazione visti (C-VIS) (art. 109a); c. il Corpo delle guardie di confine, le autorità cantonali e comunali di polizia che procedono a controlli delle persone, la SEM e le autorità cantonali e comunali competenti in materia di migrazione: al fine di esaminare le condizioni d’entrata o di soggiorno nel territorio svizzero o di identificare gli stranieri eventualmente registrati nell’EES con un’altra identità o che non adempiono o non adempiono più le condizioni d’entrata o di soggiorno nel territorio svizzero. 3 Le autorità di cui al capoverso 2 hanno accesso online ai dati forniti dal calcolatore automatico di cui all’articolo 11 del regolamento (UE) 2017/2226. 4 Le autorità seguenti possono chiedere dati dell’EES al punto di accesso centrale di cui al capoverso 6, a fini di prevenzione, accertamento e indagine di reati di terrorismo o altri reati gravi: a. fedpol; b. il SIC; c. il Ministero pubblico della Confederazione; d. le autorità cantonali di polizia e di perseguimento penale nonché le autorità di polizia delle Città di Zurigo, Winterthur, Losanna, Chiasso e Lugano. 5 ... 6 La Centrale operativa di fedpol costituisce il punto di accesso centrale ai sensi dell’articolo 29 paragrafo 3 del regolamento (UE) 2017/2226.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cace8958db9a221f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La SEFRI decide per i sussidi fino a 1 milione di franchi. 2 Il DEFR decide per i sussidi superiori a 1 milione di franchi. La SEFRI presenta la proposta. 3 Per i sussidi superiori a 2 milioni di franchi è prima necessario ottenere il consenso del Dipartimento federale delle finanze. In tal caso, qualora non si giunga a un accordo, la decisione spetta al Consiglio federale su richiesta del DEFR. 4 I sussidi possono essere concessi tramite decisioni o nell’ambito di contratti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cae1613d94482fe0", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 42a LD) 1 L’AFD è autorizzata a controllare che le condizioni e i criteri relativi alla qualifica di AEO continuino a essere adempiuti. 2 Essa procede a un riesame delle condizioni e dei criteri in particolare se: a. le basi giuridiche cambiano in modo determinante; oppure b. sussiste un sospetto fondato in base al quale l’AEO non soddisfa più le condizioni né i criteri. 3 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8}}
{"id": "caea3c1ad322655b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I veicoli devono soddisfare le esigenze tecniche della presente parte oppure quelle dell’OETV 1, dell’OETV 2 o dell’OETV 3. 2 Ai veicoli provvisti di omologazione generale UE o di corrispondente dichiarazione di conformità del costruttore nonché ai veicoli conformi alle esigenze tecniche del-l’OETV 1, dell’OETV 2 o dell’OETV 3 si applicano inoltre gli articoli 45, 52 capo-verso 6, 53 capoverso 3, 58 capoverso 4, 66 capoverso 1bis, 68 capoversi 1 e 4, 69 capoverso 2bis, 90, 99a–102, 114, 117 capoverso 2, 123 capoverso 4, 134 capover-so 1, 163 capoverso 4 lettera b nonché 195 capoversi 3 e 5 della presente ordinanza. 3 I veicoli adibiti al trasporto di merci pericolose devono inoltre soddisfare le esigenze tecniche della SDR. 4 I veicoli esteri devono soddisfare le esigenze tecniche della presente parte, purché non siano più severe di quelle delle convenzioni internazionali o del diritto dello Stato di immatricolazione. 5 I veicoli di detentori che beneficiano di privilegi e immunità diplomatici o consolari devono soddisfare soltanto le esigenze tecniche di cui all’allegato 5 della Convenzione dell’8 novembre 1968 sulla circolazione stradale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "caf70bd39bb041ef", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La riduzione a vita a partire dal raggiungimento dell’età AVS delle rendite di vecchiaia insorte tra il 1° luglio 2008 e l’entrata in vigore della modifica del 21 giugno 2011, dovuta all’ottenimento di una rendita transitoria, è retta per analogia dall’articolo 103 capoverso 2. 2 La riduzione delle rendite per superstiti insorte dopo l’entrata in vigore della modifica del 21 giugno 2011 è retta dall’articolo 103 capoverso 4 lettera b, se la persona che beneficia di una rendita di vecchiaia insorta tra il 1° luglio 2008 e l’entrata in vigore della presente modifica decede prima del raggiungimento dell’età AVS.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cb0a35ead9cf9097", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La SUFSM offre i seguenti cicli di studi e di formazione: a. cicli di studi di bachelor e di master nel campo dello sport; b. cicli di formazione per allenatori. 2 In particolare essa può offrire i cicli di formazione e i corsi seguenti: a. moduli di formazione per studenti di sport delle scuole universitarie e delle alte scuole pedagogiche; b. offerte di formazione postdiploma; c. corsi complementari per monitori di sport.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cb225ffc3116c40f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’assicurato che ha aperto un termine quadro per la riscossione della prestazione in base all’articolo 13 LADI durante gli ultimi quattro anni precedenti il raggiungimento dell’età di riferimento secondo l’articolo 21 capoverso 1 LAVS ha diritto a 120 indennità giornaliere supplementari. 2 Il termine quadro per la riscossione della prestazione è prolungato fino alla fine del mese che precede quello del versamento della rendita AVS. 3 Se il diritto all’indennità è esaurito, un nuovo termine quadro per la riscossione della prestazione viene aperto qualora i relativi presupposti siano adempiuti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "cb2d19a0d2fb7914", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Su richiesta scritta, l’Amministrazione delle dogane rilascia informazioni per iscritto sull’origine non preferenziale delle merci; è applicabile l’articolo 20 capoversi 2–5 della legge del 18 marzo 2005 sulle dogane (LD). 2 L’Amministrazione delle dogane rilascia le informazioni al più tardi entro 40 giorni dalla ricezione della documentazione necessaria per rispondere alla richiesta.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cb46b9413398f0bc", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I Cantoni provvedono ad informare in merito alle bandite il pubblico ed i titolari di una patente di caccia. 2 Essi provvedono a segnalare in loco le bandite. 3 Alle entrate principali delle bandite e nel caso di biotopi particolarmente degni di protezione, all’interno di tali zone, si debbono collocare cartelli che forniscano indicazioni in merito alla zona protetta, allo scopo protettivo ed ai principali provvedimenti protettivi. 4 L’Ufficio federale di topografia iscrive nelle carte nazionali per attività sulla neve le bandite federali di caccia nonché i percorsi utilizzabili al loro interno.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cb46f19269f6fa97", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il sistema di monitoraggio comprende in particolare dati sulla produzione e sul consumo di energia elettrica nonché sulle capacità d’importazione, di esportazione e di autoapprovvigionamento della Svizzera. 2 I dati sono a disposizione del settore specializzato Energia per un periodo di 20 anni a partire dalla data della loro registrazione. 3 La società nazionale di rete adotta misure organizzative e tecniche per garantire la registrazione automatica del trattamento dei dati e impedire il trattamento non autorizzato dei dati. Definisce le misure in un regolamento sul trattamento dei dati. 4 La trasmissione di dati non è autorizzata. È fatta salva la trasmissione di dati dal settore specializzato Energia alla ElCom, all’Ufficio federale dell’energia e ad altre autorità federali o cantonali nonché all’AES o alla sua organizzazione per garantire l’approvvigionamento del Paese in energia elettrica (art. 1 cpv. 4) se tali dati sono necessari all’adempimento del loro mandato legale. 5 I destinatari dei dati adottano le misure organizzative e tecniche necessarie a garantire che i dati siano utilizzati esclusivamente per lo scopo indicato. 6 La società nazionale di rete, il settore specializzato Energia e l’AES sono tenuti al segreto (art. 63 LAP) sull’osservazione della situazione in materia di approvvigionamento di energia elettrica e sulle informazioni che vi sono connesse. Possono utilizzare i dati provenienti dal sistema di monitoraggio unicamente per gli scopi dell’approvvigionamento economico del Paese.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cb6d1adfe64eed0e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Sono esentati dall’obbligo di annuncio secondo il presente capitolo: a. i prodotti intermedi che: 1. non sono forniti a terzi, 2. non lasciano lo stabilimento, o 3. sono immessi sul mercato in quantità inferiori a 100 kg all’anno; b. le sostanze e i preparati immessi sul mercato esclusivamente per scopi di analisi, ricerca o sviluppo; [tab] bbis. le sostanze immesse sul mercato esclusivamente per scopi di formazione; c. le sostanze e i preparati impiegati esclusivamente nelle derrate alimentari, negli agenti terapeutici e negli alimenti per animali; d. i concimi che secondo l’ordinanza del 10 gennaio 2001 sui concimi necessitano di un’autorizzazione dell’Ufficio federale dell’agricoltura (UFAG) o devono essere notificati all’UFAG; e. gli esplosivi e i pezzi pirotecnici che sottostanno all’obbligo d’autorizzazione secondo l’ordinanza del 27 novembre 2000 sugli esplosivi; f. le sostanze acquistate in Svizzera; g. i preparati acquistati in Svizzera e forniti in un imballaggio diverso da quello previsto dal fabbricante originario, se: 1. il nome commerciale, la composizione, l’UFI e gli impieghi previsti sono invariati, e 2. il nome del fabbricante originario è pure indicato; h. le miscele di gas composte esclusivamente di gas annunciati; hbis. i gas e le miscele di gas classificati esclusivamente nella categoria di pericolo «Gas sotto pressione»; i. i preparati non pericolosi ai sensi dell’articolo 3 e confezionati in imballaggi che non superano 200 ml di contenuto, se sono fabbricati in Svizzera e forniti direttamente dal fabbricante all’utilizzatore professionale o privato; j. i preparati immessi sul mercato in quantità inferiori a 100 kg all’anno ed esclusivamente per utilizzatori professionali; k. le sostanze notificate dal fabbricante secondo l’articolo 24; l. le pitture formulate in quantità limitate e su richiesta per un singolo consumatore o utilizzatore commerciale presso il punto vendita mediante sfumatura o miscelazione di colori, se 1. sono rispettati i requisiti di cui all’articolo 25 paragrafo 8 del regolamento UE-CLP, oppure se 2. le possibili sostanze coloranti pericolose per la salute nella concentrazione massima nella quale sono aggiunte alla miscela sono indicate nell’annuncio del colore di base; in questo caso il prodotto va etichettato con l’UFI del colore di base; m. il calcestruzzo, il gesso e il cemento conformi alle formulazioni standard di cui all’allegato VIII parte D del regolamento UE-CLP e provvisti dell’UFI prescritto dall’organo di notifica. 2 Non sono esentati dall’obbligo di annuncio secondo il presente capitolo: a. i prodotti intermedi di cui al capoverso 1 lettera a che si presentano sotto forma di monomeri e sono sostanze nuove; b. i preparati di cui al capoverso 1 lettere b, c, h, i e j provvisti di un UFI.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cb73467cca083e1d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Per le sperimentazioni cliniche con dispositivi autorizzate prima dell’entrata in vigore della modifica del 7 giugno 2024, in merito agli obblighi di responsabilità e garanzia si applicano gli articoli 10 capoversi 1 lettera c e 2 nonché gli articoli 11–14 OSRUm. Se l’autorizzazione per la sperimentazione clinica è stata rilasciata a tempo determinato, in caso di rinnovo dell’autorizzazione tali obblighi sono retti dal nuovo diritto.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "cb7474723400bd60", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli Stati membri dell’UE nei cui confronti non è ancora entrato in vigore il regolamento VIS UE possono rivolgere le loro domande per l’ottenimento di dati del C-VIS sia direttamente alla CO fedpol, tramite linee di trasmissione sicure per la corrispondenza in materia di polizia giudiziaria, sia alle altre autorità di cui agli articoli 17 e 18. 2 La CO fedpol esamina le domande e vi risponde. 3 La procedura è retta dall’articolo 19. 4 La CO fedpol può rivolgere una domanda all’autorità competente di uno Stato membro dell’UE nei cui confronti non è ancora entrato in vigore il regolamento VIS UE, al fine di ottenere informazioni in materia di visti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cb82715650847c69", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Chi dirige il procedimento determina quali prove saranno assunte nel dibattimento. Comunica alle parti in quale composizione si riunirà l’autorità giudicante e quali prove dovranno essere assunte. 2 Chi dirige il procedimento impartisce nel contempo alle parti un termine per presentare e motivare istanze probatorie; le rende attente alle spese e indennità che potrebbero derivare da istanze probatorie tardive. 3 Se respinge istanze probatorie, chi dirige il procedimento lo comunica alle parti con succinta motivazione. La reiezione di istanze probatorie non è impugnabile; le istanze respinte possono tuttavia essere riproposte in sede di dibattimento. 4 Chi dirige il procedimento fissa la data, l’ora e il luogo del dibattimento e cita a comparire le parti, nonché i testimoni, le persone informate sui fatti e i periti che devono essere interrogati. 5 Chi dirige il procedimento decide definitivamente sulle istanze di rinvio pervenute prima dell’inizio del dibattimento.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cb922e5c9b97b93d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La società nazionale di rete, laddove non sia essa stessa a fornirle, acquisisce le prestazioni di servizio relative al sistema attraverso una procedura orientata al mercato, non discriminatoria e trasparente. 2 Fissa i prezzi relativi alle prestazioni di servizio in modo da coprirne i costi. Se dalla vendita di prestazioni di servizio risulta un guadagno o una perdita, il relativo importo deve essere preso in considerazione nel calcolo dei costi di cui all’articolo 15 capoverso 2 lettera a. 3 I potenziamenti della rete che si rendono necessari per l’immissione dell’energia elettrica proveniente da impianti conformemente agli articoli 15 e 19 LEne fanno parte delle prestazioni di servizio relative al sistema della società nazionale di rete. 4 Le rimunerazioni per i potenziamenti necessari della rete di cui al capoverso 3 necessitano dell’approvazione della ElCom. 5 La società nazionale di rete retribuisce al gestore di rete, sulla base dell’approvazione della ElCom, i costi per i necessari potenziamenti della rete di cui al capoverso 3. 6 Riferisce annualmente alla ElCom sulla fornitura effettiva e sull’attribuzione dei costi delle prestazioni di servizio relative al sistema.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cb98e4e3e7e42522", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 82 cpv. 3 lett. a OPers) 1 Il diritto al rimborso del viaggio per consultazioni è compensato con un importo forfettario fissato per ogni luogo d’impiego dalla DR d’intesa con il DFF. 2 L’importo forfettario dev’essere restituito, se: a. il viaggio non ha avuto luogo nell’anno civile determinante; b. l’impiegato, in caso di fine del rapporto di lavoro, rientra in Svizzera a spese della Confederazione o si stabilisce in un Paese terzo a spese della Confederazione e se tra il momento in cui sorge il diritto e la fine del rapporto di lavoro trascorrono meno di sei mesi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "cb996e1c46d04ded", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 13 cpv. 2 LD) 1 Nel regime d’equivalenza, le merci trasferite dal territorio doganale per essere perfezionate possono essere sostituite da merci estere. Le merci estere devono avere la stessa quantità e la stessa qualità e natura delle merci trasferite dal territorio doganale. 2 Il regime d’equivalenza è applicato se: a. è comprovata la stessa qualità e natura della merce; b. non vi si oppongono interessi pubblici preponderanti. 3 Le merci estere possono essere trasferite nel territorio doganale quali prodotti perfezionati a partire dal giorno in cui l’UDSC ha autorizzato il perfezionamento passivo.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8333333333333334}}
{"id": "cbce97859f0f0a65", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "L’Aggruppamento Difesa raccoglie i dati per il MEDIS FA presso: a. la persona interessata o il suo rappresentante legale; b. le competenti unità amministrative della Confederazione e dei Cantoni; c. i medici curanti e i medici incaricati di una perizia; d. le persone di referenza indicate dalla persona interessata.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8}}
{"id": "cbcedc2d3f579eea", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il contribuente può, e su richiesta dell’AFC deve, assistere alla verifica dei libri di commercio (art. 40 cpv. 2 LIP) e dare le spiegazioni necessarie. 2 L’AFC non è obbligata a preavvisare il contribuente della sua intenzione di procedere ad una verifica dei libri di commercio.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cbda40b812f6d34b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le aziende dedite alla produzione primaria devono tenere a disposizione della competente autorità un registro riguardante: a. l’utilizzazione di prodotti fitosanitari e biocidi; b. l’utilizzazione di sementi geneticamente modificate; 2 Esse devono indicare l’insorgenza di organismi nocivi per le piante che possono pregiudicare la sicurezza dei prodotti di origine vegetale. 3 Esse conservano i risultati delle analisi effettuate su campioni vegetali che abbiano rilevanza per la salute umana e che le aziende ricevono nel quadro di altre disposizioni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cbda64c3a439b950", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se l’assemblea generale revoca la sua decisione di scioglimento, la revoca dello scioglimento è notificata al registro di commercio per l’iscrizione. 2 Con la notificazione occorre fornire all’ufficio del registro di commercio i documenti giustificativi seguenti: a. l’atto pubblico concernente la deliberazione dell’assemblea generale; b. la prova dei liquidatori che non si è ancora proceduto alla ripartizione del patrimonio; 3 L’iscrizione nel registro di commercio contiene: a. il fatto che lo scioglimento viene revocato; b. la data della deliberazione dell’assemblea generale; c. la ditta senza la menzione «in liquidazione» o «in liq.»; d. le modifiche necessarie riguardanti le persone iscritte; e. nel caso di una limitazione della trasferibilità delle azioni o dei buoni di partecipazione, un rinvio allo statuto per i dettagli.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cbe921956865e573", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il DFI tiene un registro di tutte le persone che esercitano una professione medica universitaria. 2 Il registro ha lo scopo d’informare e tutelare i pazienti, di garantire la qualità, di fornire dati statistici, di allestire la demografia medica e d’informare i servizi esteri. È inoltre inteso a semplificare le procedure necessarie per il rilascio dell’autorizzazione all’esercizio della professione, nonché a permettere ai Cantoni lo scambio di informazioni relative all’esistenza di misure disciplinari. 3 Il registro contiene i dati necessari a raggiungere lo scopo di cui al capoverso 2. Vi rientrano anche dati personali degni di particolare protezione ai sensi dell’articolo 3 lettera c della legge federale del 19 giugno 1992 sulla protezione dei dati. 4 Il registro deve inoltre contenere in particolare le informazioni di cui i Cantoni e gli organi federali abbisognano per l’esecuzione della legge federale del 18 marzo 1994 sull’assicurazione malattie. 4bis Al fine di identificare in modo univoco le persone elencate e per aggiornare i dati personali, nel registro si utilizza sistematicamente il numero di assicurato conformemente all’articolo 50e capoverso 1 della legge federale del 20 dicembre 1946 sull’assicurazione per la vecchiaia e per i superstiti. 5 Il Consiglio federale emana disposizioni dettagliate sui dati personali contenuti nel registro e sulle relative modalità di trattamento.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cbfb95766fab19b0", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Un’autocertificazione è valida finché non interviene un cambiamento delle circostanze per il quale l’istituto finanziario tenuto alla comunicazione viene a conoscenza, o ha motivo di essere a conoscenza, del fatto che l’autocertificazione è inesatta o inattendibile. 2 I conti preesistenti di persone fisiche devono essere sottoposti a verifica a partire dall’applicazione dello scambio automatico di informazioni con lo Stato partner entro i seguenti termini: a. conti di importo rilevante, entro un anno; b. conti di importo non rilevante, entro due anni. 3 I conti preesistenti di enti devono essere sottoposti a verifica entro due anni dall’applicazione dello scambio automatico di informazioni con lo Stato partner. 4 L’istituto finanziario svizzero tenuto alla comunicazione può applicare i termini di cui ai capoversi 2 e 3 a partire dall’entrata in vigore della presente legge. 5 ... 6 Un indirizzo registrato nei documenti dell’istituto finanziario svizzero tenuto alla comunicazione nel quadro della procedura di ricerca dell’indirizzo di residenza è considerato attuale per i seguenti conti preesistenti di persone fisiche: a. i conti considerati non rivendicati secondo l’articolo 37l capoverso 4 della legge dell’8 novembre 1934 sulle banche; b. altri conti, diversi da contratti di rendita, se: 1. negli ultimi tre anni il titolare del conto non ha effettuato transazioni su questo o qualsiasi altro suo conto presso l’istituto finanziario svizzero tenuto alla comunicazione, 2. negli ultimi sei anni il titolare del conto non ha avuto contatti con l’istituto finanziario svizzero tenuto alla comunicazione presso cui il conto è aperto in relazione a questo o qualsiasi altro suo conto presso tale istituto finanziario, e 3. nel caso di un contratto di assicurazione con valore di riscatto, negli ultimi sei anni l’istituto finanziario svizzero tenuto alla comunicazione non ha avuto contatti con il titolare del conto in relazione a questo o qualsiasi altro suo conto presso tale istituto finanziario. 7 Gli istituti finanziari svizzeri tenuti alla comunicazione devono adottare misure organizzative volte a garantire che essi dispongano di tutte le informazioni da rilevare nel quadro dell’apertura di un conto secondo l’accordo applicabile e la presente legge, in particolare misure volte a garantire che sia trasmessa l’autocertificazione. 8 Un istituto finanziario svizzero tenuto alla comunicazione può aprire un nuovo conto in assenza di un’autocertificazione del titolare del conto soltanto: a. se il titolare del conto è un ente e l’istituto finanziario svizzero può ragionevolmente determinare, in base alle informazioni in suo possesso o pubblicamente disponibili, che il titolare del conto non è una persona oggetto di comunicazione; o b. in presenza di un altro caso eccezionale; in tal caso deve aver ottenuto l’autocertificazione entro 90 giorni e averne confermato la plausibilità; il Consiglio federale definisce i casi eccezionali. 9 Se entro 90 giorni dall’apertura di un nuovo conto non dispone delle necessarie informazioni secondo l’accordo applicabile e la presente legge per la conferma della plausibilità dell’autocertificazione o, in un caso eccezionale secondo il capoverso 8 lettera b, non dispone dell’autocertificazione, l’istituto finanziario svizzero tenuto alla comunicazione deve chiudere il conto o bloccare i movimenti del conto fino all’ottenimento di tutte le informazioni. A tal fine dispone di un diritto di disdetta straordinario. Sono fatti salvi i casi di cui all’articolo 9 della legge del 10 ottobre 1997 sul riciclaggio di denaro (LRD). 10 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cc07654e5ff88450", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per i tabacchi manufatti importati, non ancora imposti, trasportati dalla frontiera a un deposito fiscale autorizzato, gli importatori assumono gli obblighi derivanti dalla presente legge; devono prestare garanzia per l’imposta e gli altri tributi. 2 Per i tabacchi manufatti non ancora imposti trasportati da un deposito fiscale autorizzato a un altro o, se si tratta di tabacchi manufatti destinati all’esportazione, da un deposito fiscale autorizzato alla frontiera, i gestori di depositi fiscali autorizzati che effettuano la spedizione assumono gli obblighi derivanti dalla presente legge; devono prestare garanzia per l’imposta e gli altri tributi. 3 La garanzia termina quando: a. i tabacchi manufatti arrivano al deposito fiscale autorizzato e la loro entrata è registrata nella dovuta forma; o b. l’esportazione dei tabacchi manufatti è attestata dalla dogana. 4 Il gestore del deposito fiscale autorizzato annuncia all’UDSC ogni spedizione di tabacchi manufatti non ancora imposti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cc17f04475f6e2e3", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’inchiesta sulla sicurezza ha quale scopo la prevenzione di ulteriori eventi imprevisti. 2 Sono oggetto di inchiesta le cause e le circostanze a livello tecnico, di esercizio, umano, organizzativo e di sistema che hanno condotto all’evento imprevisto.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cc1efae71b73b3f7", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Il SIEs può trattare i dati personali necessari in vista di un impiego dell’esercito, compresi i dati personali degni di particolare protezione e i profili della personalità: a. per proteggere i militari, i propri collaboratori, la propria infrastruttura e le proprie fonti da attività che minacciano la sicurezza o dalle attività dei servizi segreti; b. per verificare gli accessi alle informazioni necessari per lo svolgimento dei compiti; c. in occasione di avvenimenti all’estero rilevanti per la Svizzera dal punto di vista della politica di sicurezza.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "cc38d4755fbe7a14", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Non possono essere sequestrati, indipendentemente dal luogo in cui si trovano e indipendentemente dal momento in cui sono stati allestiti: a. documenti inerenti ai contatti dell’imputato con il difensore; b. carte e registrazioni personali e corrispondenza dell’imputato, se l’interesse alla protezione della sua personalità prevale su quello del perseguimento penale; c. oggetti e documenti inerenti ai contatti tra l’imputato e persone aventi facoltà di non deporre conformemente agli articoli 170–173, sempre che tali persone non siano a loro volta imputate nello stesso contesto fattuale; d. oggetti e documenti inerenti ai contatti tra un’altra persona e il proprio avvocato autorizzato a esercitare la rappresentanza in giudizio in Svizzera secondo la legge del 23 giugno 2000 sugli avvocati, sempre che l’avvocato non sia a sua volta imputato nello stesso contesto fattuale. 2 Le limitazioni di cui al capoverso 1 non sono applicabili a oggetti e valori patrimoniali che devono essere sequestrati in vista della loro restituzione al danneggiato o in vista della loro confisca. 3 Se un avente diritto fa valere che un sequestro di oggetti o valori patrimoniali è inammissibile in virtù della facoltà di non rispondere o di non deporre o per altri motivi, le autorità penali procedono conformemente alle norme sull’apposizione di sigilli.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cc5f3350d0643e5b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "L’UFAC e l’UIIA emanano un regolamento comune relativo al servizio di volo. Tale regolamento disciplina l’organizzazione del servizio, le operazioni di volo, l’impiego dei mezzi, le condizioni per prendere a bordo passeggeri, l’assegnazione di crediti destinati alla formazione e al perfezionamento, nonché i controlli del servizio di volo.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "cc64b03dbac05006", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’importo dell’emolumento è fissato in franchi svizzeri e corrisponde ai seguenti importi in euro: EUR a. per una domanda di visto ai sensi degli articoli 8–10 dell’ordinanza del 15 agosto 2018 concernente l’entrata e il rilascio del visto 90 b. per un visto per bambini di età tra i sei e i 12 anni 45. 2 Nell’ambito della sua competenza in materia di visti la SEM o il DFAE può, in singoli casi, ridurre o condonare l’emolumento: a. al fine di promuovere interessi culturali o sportivi oppure interessi in materia di politica estera, di politica di sviluppo o altri importanti interessi pubblici della Svizzera; o b. per motivi umanitari o per ossequiare obblighi internazionali. 3 Nell’ambito della sua competenza in materia di visti la SEM o il DFAE può aumentare o ridurre gli emolumenti per i cittadini di determinati Stati qualora un accordo internazionale lo preveda. 4 Sono fatti salvi gli emolumenti previsti da accordi internazionali. 5 L’autorità cantonale che rilascia un visto rimette la metà dell’emolumento alla SEM.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cc68ee58fd9935e1", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La lingua d’insegnamento è il tedesco o il francese. 2 I cicli di studio di perfezionamento, singoli corsi o parti dei cicli di studio di bachelor e dei cicli di studio di master possono essere tenuti in inglese.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cc7c9c97fd0e3306", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 È considerata corsa di scuola di guida ogni corsa effettuata con un veicolo a motore il cui conducente deve essere titolare di una licenza per allievo conducente. 2 La licenza per allievo conducente della categoria A, delle sottocategorie A1 e B1 e della categoria speciale F autorizza a effettuare corse di scuola di guida senza accompagnatore. 2bis La licenza per allievo conducente della sottocategoria D1 autorizza a effettuare corse di scuola di guida con veicoli della sottocategoria C1, quella della sottocategoria D1E corse di scuola di guida con una combinazione di veicoli della sottocategoria C1E. 3 Il titolare della licenza per allievo conducente delle categorie BE, CE o DE e delle sottocategorie C1E o D1E può effettuare, senza accompagnatore, corse di scuola di guida con autotreni se è già in possesso della licenza di condurre per il veicolo trattore. 4 Nelle corse di scuola di guida con veicoli della categoria D o della sottocategoria D1 non possono essere trasportate persone. Sono eccettuati l’accompagnatore ai sensi dell’articolo 15 capoverso 1 LCStr, il maestro conducente, l’esperto della circolazione e altri allievi conducenti. 5 Nella licenza per allievo conducente devono essere iscritte le seguenti autorizzazioni e condizioni: a. la licenza per allievo conducente della categoria C o della sottocategoria C1 autorizza a effettuare corse di scuola di guida con un autoveicolo della categoria B; b. i sordi e le persone che presentano disabilità fisiche possono effettuare corse di scuola di guida soltanto se accompagnati da una persona ufficialmente autorizzata a formarli; c. gli apprendisti conducenti di autocarri possono effettuare corse di scuola di guida soltanto se accompagnati da un maestro conducente o da una persona autorizzata a formarli. Nelle corse di scuola di guida con un veicolo a motore della categoria B questo accompagnamento è necessario soltanto fino al compimento dei 18 anni d’età; d. la licenza per allievo conducente della sottocategoria C1 autorizza a effettuare corse di scuola di guida con un autoveicolo dei servizi antincendio il cui peso totale supera i 7500 kg e con un autocarro per la scuola guida della categoria C. 6 Durante le corse di scuola di guida gli allievi conducenti non possono effettuare trasporti professionali di persone.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cc8b82017182e06e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per i nuovi impianti e gli ampliamenti considerevoli il contributo d’investimento ammonta al 50 per cento dei costi d’investimento computabili. 2 Nei seguenti casi il contributo d’investimento è pari al 60 per cento dei costi d’investimento computabili: a. nuovi impianti e ampliamenti considerevoli che soddisfano uno dei criteri di rilevanza di cui all’articolo 47 capoverso 1 lettere a–c ed e, purché almeno il 50 per cento dell’ulteriore produzione sia generato nel semestre invernale e tale produzione invernale sia pari ad almeno 5 GWh; b. ampliamenti considerevoli che soddisfano il criterio di rilevanza dell’articolo 47 capoverso 1 lettera d. 3 Per i rinnovamenti considerevoli il contributo d’investimento ammonta: a. al 40 per cento dei costi d’investimento computabili per gli impianti con potenza inferiore a 1 MW; b. al 20 per cento dei costi d’investimento computabili per gli impianti con potenza superiore a 10 MW. 4 Per gli impianti con una potenza da 1 a 10 MW le aliquote di cui al capoverso 3 sono ridotte in chiave lineare. 5 Per gli ampliamenti e i rinnovamenti considerevoli è determinante la potenza dopo l’ampliamento o il rinnovamento. 6 Negli impianti idroelettrici sul confine il contributo d’investimento calcolato viene ridotto della quota non appartenente alla sovranità svizzera", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cc9129a566157a87", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per i progetti di costruzione di nuovi impianti fotovoltaici senza consumo proprio a partire da una potenza di 150 kW l’ammontare della rimunerazione unica è fissata tramite aste. 2 Per gli impianti fotovoltaici da realizzare al di fuori di zone edificabili e che soddisfano determinati ulteriori criteri è possibile effettuare aste speciali separate. 3 La rimunerazione unica fissata tramite aste è costituita da un contributo legato alla potenza per ogni kW di potenza installata. 4 L’importo indicato nell’offerta è aumentato di uno o più bonus se sono soddisfatti i requisiti di cui all’articolo 30c capoverso 2. 4bis Gli impianti che ricevono un bonus per la produzione elettrica invernale non hanno diritto al bonus per l’angolo d’inclinazione. 5 L’ammontare dei bonus è fissato nell’allegato 2.1 numero 2.7. 5bis Il bonus per la produzione elettrica invernale viene concesso solo dopo il terzo semestre invernale completo. Se in quel momento i requisiti per il bonus per la produzione elettrica invernale non sono soddisfatti o il gestore rinuncia entro un mese dalla ricezione della comunicazione che attesta il soddisfacimento di tali requisiti, può essere fatto valere un eventuale diritto a un bonus per l’angolo d’inclinazione. 6 Se solo parti di un impianto soddisfano i requisiti per un bonus, i bonus sono concessi soltanto per la potenza di tali parti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cca5009cb8bca907", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La SEM coordina l’impiego di personale svizzero nel quadro di interventi internazionali di rimpatrio. Contestualmente al coordinamento informa l’AFD in merito al personale messo a disposizione conformemente agli articoli 15c–15e. 2 Comunica all’AFD le informazioni riguardanti gli interventi internazionali di rimpatrio conformemente all’articolo 3c capoverso 3 dell’ordinanza del 26 agosto 2009 sulla cooperazione operativa con gli altri Stati Schengen in materia di protezione delle frontiere esterne dello spazio Schengen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ccaf8bc0da85f34c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La Confederazione può mettere a disposizione dietro pagamento i vaccini acquistati per le vaccinazioni anti-COVID-19 secondo l’articolo 44 capoverso 1 LEp, compresi i richiami, per la vaccinazione delle persone secondo l’articolo 64a capoverso 1, se la consegna dei vaccini non è raccomandata dalle autorità e non serve per lottare contro le malattie trasmissibili. Se è garantita una disponibilità sufficiente per la vaccinazione delle persone di cui all’articolo 64a capoverso 1, la Confederazione può mettere i vaccini a disposizione di altre persone dietro pagamento. 2 Le strutture di vaccinazione versano alla Confederazione un importo forfettario per il vaccino, la logistica, il materiale di vaccinazione e le spese amministrative supplementari. L’importo forfettario ammonta a 30 franchi per vaccinazione. 3 Alla fine dei mesi di marzo, giugno, settembre e dicembre, le strutture di vaccinazione inviano all’autorità cantonale competente un elenco delle vaccinazioni effettuate secondo il capoverso 1. 4 L’autorità cantonale competente controlla la plausibilità dell’elenco in base alle dosi distribuite alla struttura di vaccinazione, ne verifica la completezza e lo trasmette per via elettronica all’istituzione comune entro il decimo giorno lavorativo del mese successivo al periodo di fatturazione. 5 L’istituzione comune invia alle strutture di vaccinazione, entro il ventesimo giorno lavorativo del mese successivo al periodo di fatturazione, una fattura per l’importo forfettario di cui al capoverso 2. 6 Una volta ricevuti i pagamenti delle strutture di vaccinazione, versa trimestralmente alla Confederazione l’importo complessivo. 7 L’UFSP rimborsa all’istituzione comune le spese amministrative conformemente all’articolo 64b capoverso 6.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ccbae00402d30b33", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I Cantoni presentano all’UFE entro il 31 marzo dell’anno successivo un rapporto sullo svolgimento dei programmi promossi attraverso i contributi globali. 2 Per quanto riguarda i programmi cantonali per l’informazione e la consulenza (art. 47 LEne) nonché per la formazione e la formazione continua (art. 48 LEne) il rapporto deve fornire informazioni appropriate su: a. il numero e il tipo di misure realizzate e i mezzi finanziari impiegati a tale scopo; b. i mezzi finanziari non utilizzati e l’eventuale riporto della quota residua della Confederazione all’anno successivo. 3 Per quanto riguarda i programmi cantonali per la promozione dell’impiego dell’energia e del recupero del calore residuo (art. 50 LEne) il rapporto deve fornire informazioni appropriate su: a. i risparmi di energia previsti e conseguiti grazie al programma, nonché la quota delle energie rinnovabili e del recupero di calore sull’energia consumata; b. gli investimenti previsti e avviati grazie al programma, prendendo in considerazione eventuali ricadute; c. i controlli a campione svolti in loco per verificare la corretta utilizzazione dei mezzi forniti attraverso i contributi globali; d. l’importo totale dei mezzi finanziari impiegati, suddivisi in quote della Confederazione e dei Cantoni nonché secondo gli ambiti di promozione e precisando l’importo medio degli aiuti finanziari versati; e. i mezzi finanziari non utilizzati e l’eventuale riporto all’anno seguente della quota rimanente della Confederazione. 4 L’UFE stabilisce i requisiti per l’elaborazione dei dati necessari a valutare l’efficacia del programma di promozione cantonale. 5 Su sua richiesta, vanno messi a disposizione dell’UFE i documenti relativi al rapporto necessari a valutare l’efficacia. 6 L’UFE può utilizzare i dati per scopi statistici e metterli a disposizione della Conferenza dei direttori cantonali dell’energia (CdEN).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cce18b218c5f1358", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Chiunque eserciti il commercio di bestiame necessita di una patente. Sono fatti salvi i macellai che acquistano solo animali per macellarli nella propria azienda. 2 La patente per il commercio di bestiame è rilasciata dal Cantone nel quale il commerciante di bestiame ha la sede sociale. Essa ha una validità di tre anni e autorizza l’esercizio del commercio di bestiame su tutto il territorio svizzero. 3 La patente è rilasciata se il richiedente: a. ha partecipato a un corso d’introduzione e ha superato l’esame; b. ha conseguito una formazione per il personale addetto al trasporto di animali ai sensi dell’articolo 150 OPAn e ha superato l’esame. 4 La patente può essere rilasciata eccezionalmente a titolo provvisorio prima che il richiedente abbia concluso il corso di introduzione. 5 La patente per il commercio di bestiame non è rilasciata in caso di violazione ripetuta o grave da parte del richiedente delle prescrizioni delle legislazioni in materia di epizoozie, di protezione degli animali, di derrate alimentari, di agenti terapeutici o di agricoltura. 6 Il veterinario cantonale registra il rilascio della patente per il commercio di bestiame nel sistema d’informazione per i dati del servizio veterinario pubblico raccolti nell’ambito dell’esecuzione (ASAN) secondo l’ordinanza del 27 aprile 2022 concernente i sistemi d’informazione dell’USAV per la filiera agroalimentare.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ccf1d734db0141e1", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Se la protezione della vita umana o di beni materiali considerevoli lo esige, i Cantoni provvedono alla sicurezza delle zone soggette a valanghe, scoscendimento di terreno, erosione o caduta di pietre, come pure alle opere forestali per la correzione dei torrenti. I provvedimenti sono pianificati in funzione del rischio e in modo integrale, utilizzando per quanto possibile metodi rispettosi della natura.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ccfa319a3dc657b1", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le informazioni e i dati personali necessari per la verifica e il monitoraggio di cui all’articolo 55 nonché per valutazioni statistiche sono forniti all’UFE, su richiesta, da: a. l’Ufficio federale dell’ambiente (UFAM); b. l’Ufficio federale dei trasporti; c. l’Ufficio federale delle strade; d. l’Ufficio federale dello sviluppo territoriale; e. l’Ufficio federale dell’aviazione civile; f. la ElCom; g. la società nazionale di rete (art. 18 LAEl); h. l’organo d’esecuzione; i. le imprese di approvvigionamento energetico; j. i Cantoni e i Comuni. 2 Il Consiglio federale stabilisce le informazioni e i dati necessari.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ccfbe7e1d062cccd", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’assicurazione assegna sussidi alle associazioni centrali, attive a livello di regione linguistica o a livello nazionale, delle organizzazioni private dell’aiuto specializzato agli invalidi o di mutua assistenza, in particolare per le spese causate dall’adempimento dei compiti seguenti: a. consulenza e assistenza per gli invalidi; b. consulenza per i congiunti degli invalidi; c. organizzazione di corsi destinati a sviluppare le attitudini degli invalidi; d. ... 2 I sussidi continuano ad essere versati se gli invalidi interessati raggiungono l’età che dà diritto alla rendita AVS.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cd026f5e344b360c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 10 cpv. 3ter LICol) L’intermediario finanziario: a. informa gli investitori di cui all’articolo 10 capoverso 3ter LICol che essi sono considerati investitori qualificati; b. spiega loro i rischi che ne derivano; e c. indica loro la possibilità di dichiarare in forma scritta o in un’altra forma che consenta la prova per testo di non volere essere considerati investitori qualificati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "cd0ce2adc1e0ad0e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le parti hanno il diritto di essere sentite. 2 Le parti hanno segnatamente il diritto di consultare gli atti e di farsene rilasciare copia, sempre che preponderanti interessi pubblici o privati non vi si oppongano. 3 Hanno il diritto di esprimersi su tutti gli atti di causa della controparte. A tal fine il giudice impartisce loro un termine di almeno dieci giorni. Decorso infruttuosamente tale termine, si considera che vi abbiano rinunciato.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "cd1cc5df5a54ffc4", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La procedura d’esame è di competenza dei seguenti organi: a. direzione d’esame; b. segreteria d’esame; c. presidenza degli esami; d. personale specializzato. 2 Il personale specializzato è costituito da: a. gli autori, i quali redigono le prove scritte; b. i validatori, i quali garantiscono che le prove scritte siano conformi alle direttive concernenti l’esame e al programma quadro d’insegnamento; c. gli esaminatori, i quali svolgono i seguenti compiti: 1. correggono le prove scritte, 2. preparano e conducono gli esami orali, 3. correggono il LPI, fanno sostenere la presentazione del LPI e conducono la discussione approfondita, 4. valutano le prestazioni; d. i periti, che partecipano agli esami orali e alla loro valutazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cd21b820629bd182", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 53k lett. d LPP) 1 Il patrimonio d’investimento può essere collocato soltanto in investimenti collettivi diversificati in modo appropriato secondo l’articolo 56 capoverso 2 OPP 2 e assoggettati ad adeguati obblighi d’informazione. In singoli casi motivati l’autorità di vigilanza può, in virtù dell’articolo 26 capoverso 9, concedere deroghe a gruppi d’investimento che operano nei settori degli immobili all’estero, delle infrastrutture, del private debt Svizzera, del private equity Svizzera o degli investimenti alternativi. 2 Non sono ammessi gli investimenti collettivi che comportano per l’investitore obblighi di effettuare versamenti suppletivi o di fornire garanzie. 3 Il patrimonio d’investimento può essere collocato in investimenti collettivi svizzeri, se l’investimento collettivo: a. è assoggettato alla vigilanza della FINMA; b. è stato lanciato da fondazioni d’investimento svizzere; o c. è un fondo riservato a investitori qualificati (L-QIF) secondo la legge del 23 giugno 2006 sugli investimenti collettivi (LICol). 3bis La quota di un investimento collettivo estero deve essere limitata a un massimo del 20 per cento del patrimonio del gruppo d’investimento; può eccedere il 20 per cento del patrimonio del gruppo d’investimento se: a. l’investimento collettivo è stato approvato dalla FINMA conformemente all’articolo 120 capoverso 1 LICol; b. l’investimento collettivo è assoggettato alla vigilanza di un’autorità di vigilanza estera con cui la FINMA ha concluso un accordo ai sensi dell’articolo 120 capoverso 2 lettera e LICol; o c. la direzione del fondo o la società del fondo nonché l’amministratore di patrimoni dell’investimento collettivo e l’ente di custodia sono assoggettati alla vigilanza della FINMA o di un’autorità di vigilanza estera con cui la FINMA ha concluso un accordo ai sensi dell’articolo 120 capoverso 2 lettera e LICol. 3ter Nel caso di investimenti secondo il capoverso 3 lettera c o 3bis lettera c, la fondazione deve informare gli investitori, per scritto, sui rischi legati a questo investimento. 4 Il ricorso a investimenti collettivi non può pregiudicare il rispetto delle direttive di investimento né la salvaguardia della responsabilità gestionale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "cd2c7e361a6a5b02", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Le seguenti autorità collegate possono consultare mediante procedura di richiamo tutti i dati figuranti nell’estratto 2 per autorità (art. 38), nella misura necessaria per adempiere i compiti elencati qui appresso: a. i servizi competenti dell’Ufficio federale di polizia: 1. per individuare o prevenire reati secondo l’art. 1 della legge federale del 7 ottobre 1994 sugli Uffici centrali di polizia giudiziaria della Confederazione e i centri comuni di cooperazione di polizia e doganale con altri Stati (LUC), in particolare per: – corroborare o infirmare sospetti iniziali inerenti a possibili pericoli – evitare indagini parallele – esaminare l’attendibilità di persone interrogate – esaminare la reputazione di informatori – effettuare analisi della situazione e della minaccia ai sensi dell’art. 2 lett. c LUC, 2. per gestire l’Ufficio di comunicazione in materia di riciclaggio di denaro, ossia per: – verificare e analizzare le comunicazioni ai sensi della legge del 10 ottobre 1997 sul riciclaggio di denaro (LRD) – evitare indagini parallele, 3. per trasmettere informazioni alle autorità seguenti, se tali dati sono necessari all’estero per individuare o prevenire reati: – a Interpol – a Europol, in applicazione dell’art. 355a CP – a servizi di polizia esteri, nell’ambito della cooperazione bilaterale di polizia – ad autorità estere di perseguimento penale, in applicazione dell’art. 7 LSIS, 4. per pronunciare e revocare misure di respingimento nei confronti di stranieri secondo la legge federale del 16 dicembre 2005 sugli stranieri e la loro integrazione (LStrI) e per preparare decisioni di espulsione secondo l’art. 121 cpv. 2 Cost., 5. per valutare i rischi rappresentati da persone nei confronti delle quali sussistono indizi secondo cui potrebbero costituire un pericolo per persone da proteggere ai sensi dell’art. 22 cpv. 1 della legge federale del 21 marzo 1997 sulle misure per la salvaguardia della sicurezza interna (LMSI), 6. per effettuare i controlli della rete di sistemi d’informazione di cui all’art. 9 della legge federale del 13 giugno 2008 sui sistemi d’informazione di polizia dellaConfederazione (LSIP), 7. per esaminare se sono adempiute le condizioni per la cancellazione di profili del DNA secondo gli art. 16–19 della legge del 20 giugno 2003 sui profili del DNA e di dati segnaletici secondo l’art. 354 CP, 8. per esaminare l’idoneità di una persona per un programma di protezione dei testimoni ai sensi della legge federale del 23 dicembre 2011 sulla protezione extraprocessuale dei testimoni e per valutare i rischi rappresentati da persone nei confronti delle quali sussistono indizi secondo cui potrebbero costituire un pericolo per la persona da proteggere, 9. per trasmettere informazioni a uffici SIRENE esteri, se tali dati sono necessari per localizzare gli autori di reati o coordinare e attuare misure di respingimento disposte nei confronti di stranieri, 10. per trattare domande di autorizzazioni di acquisto e di autorizzazioni eccezionali per precursori, per verificare tali autorizzazioni e per trattare le segnalazioni di eventi sospetti ai sensi della legge federale del 25 settembre 2020 sui precursori di sostanze esplodenti; b. il Servizio delle attività informative della Confederazione (SIC): 1. per individuare tempestivamente e sventare minacce per la sicurezza interna o esterna secondo l’art. 6 cpv. 1 della legge federale del 25 settembre 2015 sulle attività informative (LAIn), in particolare per: – corroborare o infirmare sospetti iniziali inerenti a possibili pericoli – evitare indagini parallele – esaminare l’attendibilità di persone interrogate – esaminare la reputazione di informatori, 2. per trasmettere a Europol informazioni ai sensi dell’art. 355a CP, se tali dati sono necessari all’estero per prevenire reati, 3. per esaminare misure di respingimento nei confronti di stranieri secondo la LStrI e per preparare decisioni di espulsione secondo l’art. 121 cpv. 2 Cost., 4. per acquisire e trasmettere informazioni ad autorità di sicurezza estere nell’ambito di richieste secondo l’art. 12 cpv. 1 lett. d LAIn; i dati la cui trasmissione non è nell’interesse della persona in questione possono essere trasmessi soltanto con il suo consenso esplicito; c. le autorità di cui all’art. 9 LAIn che collaborano con il SIC: per individuare tempestivamente e sventare minacce per la sicurezza interna o esterna secondo l’art. 6 cpv. 1 LAIn, in particolare per: – corroborare o infirmare sospetti iniziali inerenti a possibili pericoli – evitare indagini parallele – esaminare l’attendibilità di persone interrogate – esaminare la reputazione di informatori; d. i servizi cantonali di polizia: 1. per individuare o prevenire reati, in particolare per: – corroborare o infirmare sospetti iniziali inerenti a possibili pericoli – evitare indagini parallele – esaminare l’attendibilità di persone interrogate – esaminare la reputazione di informatori – proteggere gli agenti infiltrati e gli agenti in incognito controllando l’ambiente di rischio, 2. per interpretare i dati delle banche dati di polizia, 3. per accertare il rischio per la sicurezza nell’ambito di un controllo dei precedenti personali secondo l’articolo 108b della legge federale del 21 dicembre 1948 sulla navigazione aerea; e. i servizi specializzati competenti per l’esecuzione dei controlli di sicurezza relativi alle persone secondo l’articolo 31 capoverso 2 della legge del 18 dicembre 2020 sulla sicurezza delle informazioni (LSIn): 1. per valutare il rischio nell’ambito dei controlli di sicurezza relativi alle persone secondo la LSIn, 2. per valutare il potenziale di pericolo o di abuso secondo la legge militare del 3 febbraio 1995, 3. per valutare il rischio nell’ambito di altri controlli previsti nella legislazione speciale; f. la Segreteria di Stato della migrazione: 1. per svolgere le procedure di naturalizzazione a livello federale, compreso l’annullamento di naturalizzazioni, 2. per prendere le decisioni secondo la LStrI per le quali sono necessari dati penali, 3. per prendere le decisioni secondo la legge del 26 giugno 1998 sull’asilo (LAsi) per le quali sono necessari dati penali; g. le autorità cantonali competenti per il conferimento della cittadinanza cantonale: per svolgere le procedure di naturalizzazione a livello cantonale, compreso l’annullamento di naturalizzazioni; h. le autorità cantonali competenti in materia di migrazione (polizia degli stranieri): per prendere le decisioni secondo la LStrI per le quali sono necessari dati penali; i. l’Aggruppamento Difesa: 1. per esaminare una decisione di non reclutamento, un’ammissione al reclutamento, un’esclusione dall’esercito, una riammissione nell’esercito, una degradazione o l’idoneità a una promozione o a una nomina secondo la legge militare del 3 febbraio 1995 (LM), 2. per esaminare i motivi d’impedimento per la cessione dell’arma personale secondo la LM; j. i comandi di polizia competenti in virtù della legislazione cantonale per i controlli di sicurezza relativi agli agenti di polizia e agli aspiranti agenti di polizia: per esaminare le condizioni per il reclutamento, la nomina, la promozione, la degradazione, l’esclusione e la riammissione di agenti di polizia e aspiranti agenti di polizia; k. i servizi cantonali competenti per autorizzare prestazioni di sicurezza private: per rilasciare e revocare le autorizzazioni alle persone che forniscono prestazioni di sicurezza private e per autorizzare l’esercizio dell’attività di impresa di sicurezza; l. l’autorità federale competente per l’esecuzione della legge federale del 27 settembre 2013 sulle prestazioni di sicurezza private fornite all’estero (LPSP): per effettuare controlli riguardo alle persone responsabili di un’impresa ai sensi dell’art. 2 LPSP o alle persone che forniscono prestazioni di sicurezza private all’estero; m. l’Ufficio federale di statistica: per trattare i dati conformemente alla legge del 9 ottobre 1992 sulla statistica federale (LStat), in particolare per: – completare i dati concernenti una persona – garantire la qualità qualora sentenze siano comunicate più volte; n. i servizi centrali cantonali cui competono le comunicazioni per la cancellazione dei profili del DNA e di altri dati segnaletici: per esaminare se sono adempiute le condizioni per la cancellazione di profili del DNA secondo gli art. 16–19 della legge del 20 giugno 2003 sui profili del DNA e di dati segnaletici secondo l’art. 354 CP; o. l’organo d’esecuzione del servizio civile: 1. per pronunciare l’esclusione dal servizio civile o da prestazioni di servizio civile secondo la legge del 6 ottobre 1995 sul servizio civile (LSC), 2. per verificare la reputazione di una persona in vista di determinati impieghi secondo la LSC.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.971830985915493}}
{"id": "cd355e4a0b758ac4", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La Confederazione può mettere a disposizione dietro pagamento i vaccini acquistati per le vaccinazioni anti-COVID-19 secondo l’articolo 44 capoverso 1 LEp, compresi i richiami, per la vaccinazione delle persone secondo l’articolo 64a capoverso 1, se la consegna dei vaccini non è raccomandata dalle autorità e non serve per lottare contro le malattie trasmissibili. Se è garantita una disponibilità sufficiente per la vaccinazione delle persone di cui all’articolo 64a capoverso 1, la Confederazione può mettere i vaccini a disposizione di altre persone dietro pagamento. 2 Le strutture di vaccinazione versano alla Confederazione un importo forfettario per il vaccino, la logistica, il materiale di vaccinazione e le spese amministrative supplementari. L’importo forfettario ammonta a 30 franchi per vaccinazione. 3 Alla fine dei mesi di marzo, giugno, settembre e dicembre, le strutture di vaccinazione inviano all’autorità cantonale competente un elenco delle vaccinazioni effettuate secondo il capoverso 1. 4 L’autorità cantonale competente controlla la plausibilità dell’elenco in base alle dosi distribuite alla struttura di vaccinazione, ne verifica la completezza e lo trasmette per via elettronica all’istituzione comune entro il decimo giorno lavorativo del mese successivo al periodo di fatturazione. 5 L’istituzione comune invia alle strutture di vaccinazione, entro il ventesimo giorno lavorativo del mese successivo al periodo di fatturazione, una fattura per l’importo forfettario di cui al capoverso 2. 6 Una volta ricevuti i pagamenti delle strutture di vaccinazione, versa trimestralmente alla Confederazione l’importo complessivo. 7 L’UFSP rimborsa all’istituzione comune le spese amministrative conformemente all’articolo 64b capoverso 6.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cd4805b2f3ac41c6", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le seguenti società fanno verificare mediante revisione ordinaria effettuata da un ufficio di revisione il loro conto annuale ed eventualmente il loro conto di gruppo: 1. società con azioni quotate in borsa; sono considerate tali le società: a. i cui titoli di partecipazione sono quotati in borsa, b. che sono debitrici di un prestito in obbligazioni, c. che contribuiscono almeno per il 20 per cento degli attivi o della cifra d’affari al conto di gruppo di una società secondo la lettera a o b; 2. società che oltrepassano, per due esercizi consecutivi, due dei valori seguenti: a. somma di bilancio di 20 milioni di franchi, b. cifra dʼaffari di 40 milioni di franchi, c. 250 posti di lavoro a tempo pieno in media annua; 3. società obbligate ad allestire un conto di gruppo. 1bis Se i conti non sono redatti in franchi, la somma di bilancio e la cifra d’affari secondo il capoverso 1 numero 2 sono stabiliti rispettivamente in base al corso di conversione alla data di chiusura del bilancio e al corso medio annuale. 2 Si procede a una revisione ordinaria anche quando azionisti rappresentanti insieme almeno il 10 per cento del capitale azionario lo chiedono. 3 Se la legge non la esige, la revisione ordinaria del conto annuale può essere prevista nello statuto o decisa dall’assemblea generale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cd5bcdca304e6e46", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il Servizio delle attività informative della Confederazione (SIC) adempie i compiti secondo l’articolo 6 della legge federale del 25 settembre 2015 sulle attività informative. 2 Il SIC assicura il servizio informazioni interno e concernente l’estero conformemente alle disposizioni legali e alle direttive dipartimentali. 3 Persegue gli obiettivi seguenti: a. contribuisce in misura determinante alla sicurezza e alla libertà della Svizzera; b. è il servizio informazioni civile della Svizzera; c. è il centro di competenza per tutte le questioni in materia di attività informative e di prevenzione relative alla sicurezza interna ed esterna; d. è l’interlocutore nei confronti di tutti gli organi della Confederazione e dei Cantoni ed è responsabile della rete informativa integrata svizzera. 4 Per perseguire tali obiettivi assume le funzioni seguenti: a. raccoglie informazioni concernenti l’estero rilevanti per la politica di sicurezza; b. assume compiti per la salvaguardia della sicurezza interna; c. gestisce il Centro federale di situazione e provvede in tal modo a una valutazione globale e alla rappresentazione della situazione di minaccia mediante; d. gestisce gli uffici centrali Materiale nucleare e Materiale bellico nonché il Servizio d’informazione sul controllo dei beni a duplice impiego; e. gestisce il centro di situazione e d’analisi in materia di servizio d’informazione della Centrale d’annuncio e d’analisi per la sicurezza dell’informazione MELANI; f. provvede alla rappresentazione della situazione in materia di sicurezza e, in occasione di eventi intercantonali, nazionali e internazionali, alla rappresentazione del quadro della situazione in materia di servizi informazioni. 5 In quanto ufficio federale, è subordinato al capo del Dipartimento.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cd6632d1c812bf02", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli atti d’assistenza giudiziaria che devono essere compiuti in Svizzera sono eseguiti giusta il diritto svizzero. 2 Ad istanza dell’autorità richiedente, si possono applicare o considerare anche forme procedurali estere in quanto necessario per l’attuazione di una pretesa giuridica all’estero e sempreché non vi ostino motivi gravi inerenti all’interessato. 3 I tribunali e le autorità svizzeri possono stilare documenti secondo le forme del diritto straniero o ricevere la dichiarazione giurata di un richiedente qualora una forma prevista dal diritto svizzero non sia riconosciuta all’estero e quivi non si possa pertanto attuare una pretesa degna di protezione. 4 Alle rogatorie di notifica o di assunzioni di prove in Svizzera e dalla Svizzera è applicabile la Convenzione dell’Aia del 1° marzo 1954 relativa alla procedura civile.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "cd67a90b78ba3c0f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le unità amministrative della Confederazione, l’Istituto svizzero per gli agenti terapeutici, i servizi cantonali competenti e l’organo competente per le misure antidoping di cui all’articolo 19 collaborano per limitare la disponibilità di prodotti e metodi dopanti. 2 L’Amministrazione delle dogane comunica alle autorità cantonali di perseguimento penale gli accertamenti che la inducono a sospettare una violazione delle disposizioni della presente legge. 3 Nei casi di sospetta violazione delle disposizioni della presente legge, l’Amministrazione delle dogane è autorizzata a trattenere alla frontiera o in depositi doganali i prodotti dopanti e a far capo all’organo competente per le misure antidoping di cui all’articolo 19. Quest’ultimo procede agli accertamenti del caso e adotta le misure necessarie. 4 Indipendentemente da un eventuale procedimento penale, l’organo competente per le misure antidoping di cui all’articolo 19 può disporre la confisca e la distruzione di prodotti dopanti o di oggetti destinati direttamente allo sviluppo e all’applicazione di metodi dopanti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cd9a7f0f9e80fc9f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le seguenti persone hanno diritto, nell’ordine, di rappresentare la persona incapace di discernimento e di dare o rifiutare il consenso per i provvedimenti ambulatoriali o stazionari previsti: 1. la persona designata nelle direttive del paziente o nel mandato precauzionale; 2. il curatore con diritto di rappresentanza in caso di provvedimenti medici; 3. il coniuge o partner registrato che vive in comunione domestica con la persona incapace di discernimento o le presta di persona regolare assistenza; 4. la persona che vive in comunione domestica con la persona incapace di discernimento e le presta di persona regolare assistenza; 5. i discendenti, se prestano di persona regolare assistenza alla persona incapace di discernimento; 6. i genitori, se prestano di persona regolare assistenza alla persona incapace di discernimento; 7. i fratelli e le sorelle, se prestano di persona regolare assistenza alla persona incapace di discernimento. 2 Se più persone hanno diritto di rappresentanza, il medico di buona fede può presumere che ciascuna agisca di comune accordo con le altre. 3 Se mancano istruzioni nelle direttive del paziente, la persona con diritto di rappresentanza decide secondo la volontà presumibile e conformemente agli interessi della persona incapace di discernimento.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cdb1f20575ce0e38", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se intende porre fine al programma di protezione dei testimoni, la persona da proteggere deve presentare una domanda scritta e firmata di proprio pugno al Servizio di protezione dei testimoni. 2 Il Servizio di protezione dei testimoni informa la persona da proteggere sulle conseguenze della fine del programma di protezione dei testimoni e sui pericoli esistenti. 3 Alla persona da proteggere è concesso un periodo di riflessione di 30 giorni. Se la persona da proteggere e il Servizio di protezione dei testimoni concordano sulla fine del programma di protezione dei testimoni, il periodo di riflessione può terminare al più presto dopo 10 giorni. 4 Al termine del periodo di riflessione il direttore dell’Ufficio federale di polizia pone fine al programma di protezione dei testimoni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cdd55ad69035c8b6", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 13 cpv. 1, 2 e 4 LAFam) 1 Se il salariato è impossibilitato a lavorare per uno dei motivi elencati all’articolo 324a capoversi 1 e 3 del Codice delle obbligazioni (CO), gli assegni familiari sono versati ancora per il mese in cui è iniziato l’impedimento al lavoro e per i tre mesi seguenti, anche se il diritto legale al salario è estinto. 1bis Se il salariato prende un congedo non pagato, gli assegni familiari sono versati ancora per il mese in cui è iniziato il congedo e per i tre mesi successivi. 1ter Dopo un’interruzione giusta il capoverso 1 o 1bis il diritto agli assegni familiari sussiste dal primo giorno del mese in cui il salariato riprende il lavoro. 2 Il diritto agli assegni familiari continua a sussistere anche senza diritto legale allo stipendio durante: a. al massimo 16 settimane, in caso di congedo di maternità; b. al massimo 22 settimane complessive, in caso di prolungamento del congedo di maternità in seguito a degenza ospedaliera del neonato; c. al massimo 2 settimane, in caso di congedo di paternità; d. al massimo 14 settimane, in caso di congedo per l’assistenza a un figlio con gravi problemi di salute dovuti a malattia o infortunio; e. al massimo 2 settimane, in caso di congedo di adozione; f. il congedo, in caso di congedo giovanile secondo l’articolo 329e capoverso 1 CO. 3 Se il salariato decede, gli assegni familiari sono versati ancora per il mese corrente e per i tre mesi successivi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.7142857142857143}}
{"id": "cdee60bbc40a0c92", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 In caso di interdizione, la tutela cessa con la revoca da parte dell’autorità competente. 2 L’autorità è obbligata ad ordinare la revoca tosto che la causa di tutela sia scomparsa. 3 La revoca può essere proposta dall’interdetto medesimo e da ogni altro interessato.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cdfc79c38f69c3b5", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se il disbrigo della domanda esige indagini in più Cantoni o se essa concerne anche un’autorità federale, l’Ufficio federale può affidarne l’esecuzione a un’unica autorità. Gli articoli 44–47, 52 e 53 CPP sono applicabili per analogia. 2 L’Ufficio federale può deferire l’esecuzione parziale o totale della domanda all’autorità federale che sarebbe competente a reprimere se il reato fosse stato commesso in Svizzera. 3 L’Ufficio federale può deferire all’autorità incaricata anche l’esecuzione di domande complementari. 4 La designazione dell’autorità cantonale o federale a cui è stata affidata la direzione della procedura non può essere contestata.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cdfec4c5f4c74ff4", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Gli articoli 71a–71d non si applicano all’assunzione dei costi dei: a. medicamenti impiegati per il trattamento di pazienti affetti da COVID-19 e contenenti principi attivi elencati nell’allegato 5 dell’ordinanza 3 COVID-19 del 19 giugno 2020; b. medicamenti validamente omologati dall’Istituto con un’indicazione per il trattamento dei pazienti affetti da COVID-19.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "ce0017d590efe5f3", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I piani delle costruzioni e degli impianti destinati esclusivamente o prevalentemente alla costruzione e all’esercizio di una ferrovia (impianti ferroviari) sottostanno all’approvazione secondo l’articolo 18 Lferr. La procedura d’approvazione dei piani è disciplinata dall’OPAPIF. 2 Con l’approvazione dei piani l’UFT certifica che la documentazione approvata permette la realizzazione di una costruzione o di un impianto conformi alle prescrizioni. 3 L’UFT può procedere esso stesso all’esame della documentazione oppure disporne l’esame da parte di terzi indipendenti e dotati delle necessarie competenze (periti), nonché chiedere attestati o rapporti di perizia al richiedente. 4 L’UFT può, nell’ambito della procedura d’approvazione dei piani, decidere per quali costruzioni, impianti o parti degli stessi devono essere presentati ulteriori attestati di sicurezza conformemente all’articolo 8a. 5 ... 6 L’approvazione dei piani di costruzioni e impianti riveste valore di licenza di costruzione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ce0510f5c81210de", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Chiunque, a scopi commerciali, intenda fabbricare birra sul territorio doganale deve annunciarsi 30 giorni prima dell’inizio della produzione presso l’UDSC per l’iscrizione nel registro dei fabbricanti di birra. 2 L’iscrizione presuppone che il fabbricante abbia il domicilio nel territorio doganale o sia iscritto nel registro di commercio. 3 Ogni cambiamento del nome, del domicilio o dell’iscrizione nel registro di commercio dev’essere annunciato senza indugio all’UDSC. 4 Chiunque cessi la fabbricazione di birra è cancellato dal registro. 5 Il registro è pubblico.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ce0ea88713614deb", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 69 LAlc) 1 A contare dal momento del pagamento, l’UDSC corrisponde un interesse rimuneratorio sugli importi indebitamente riscossi o non restituiti. 2 Il DFF stabilisce le aliquote e l’importo minimo al di sotto del quale non è corrisposto alcun interesse rimuneratorio.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "ce12b1a6d342d085", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le casse di compensazione ricevono un’indennità per l’adempimento dei compiti loro assegnati. Per coprire le spese di amministrazione derivanti dall’adempimento di tali compiti non possono essere impiegati né i contributi per le spese di amministrazione né i sussidi per le spese di amministrazione prelevati dal Fondo di compensazione dell’assicurazione per la vecchiaia e per i superstiti secondo l’articolo 69 LAVS. 2 Le revisioni delle casse conformemente all’articolo 68 capoverso 1 LAVS devono essere estese anche agli altri compiti affidati alle casse, per quanto ciò sia necessario per la revisione della cassa di compensazione relativa all’applicazione dell’assicurazione per la vecchiaia e i superstiti. Se parte di questi compiti è stata affidata a un datore di lavoro, il controllo dei datori di lavoro conformemente all’articolo 68 capoverso 2 LAVS si estende pure all’adempimento di tali compiti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ce1b898b478c3981", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il presidente esamina le bozze delle decisioni e formula una richiesta scritta di archiviazione del ricorso indirizzata ai membri. 2 La segreteria invia per posta o in formato elettronico ai membri della Commissione la documentazione relativa alle sedute almeno una settimana prima di ogni seduta.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ce1f52957d2d2a6f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I sottoprodotti di origine animale devono essere eliminati conformemente alle prescrizioni dell’OSOAn , nella misura in cui la presente ordinanza non prescriva trattamenti particolari. 2 Non possono essere trasportati assieme ad animali.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ce24b71cad287fd1", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’esecuzione dei compiti amministrativi derivanti dalla LTo, nonché l’esecuzione della presente ordinanza, sono di competenza dell’Istituto della proprietà intellettuale (IPI). 2 Fanno eccezione l’articolo 12 LTo e gli articoli 16 a 19 della presente ordinanza, la cui esecuzione è di competenza dell’Amministrazione delle dogane.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ce3d4ae46deaf8b5", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se vi è contestazione fra le autorità penali del medesimo Cantone sul foro competente, decide il pubblico ministero superiore o generale oppure, in mancanza di siffatte funzioni, la giurisdizione cantonale di reclamo. 2 Se le autorità di perseguimento penale di più Cantoni non riescono ad accordarsi sul foro competente, il pubblico ministero del Cantone che per primo si è occupato della causa sottopone senza indugio, in ogni caso prima della promozione dell’accusa, la questione al Tribunale penale federale affinché decida. 3 L’autorità competente a decidere sul foro può stabilire un foro diverso da quello previsto negli articoli 31–37 se il centro dell’attività penalmente rilevante, la situazione personale dell’imputato o altri motivi pertinenti lo esigono.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ce3f313eea38b53f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se la data determinante per il bilancio precede di oltre sei mesi la conclusione del contratto di scissione o l’elaborazione del progetto di scissione oppure se si sono verificate importanti modifiche patrimoniali dopo la chiusura del bilancio, le società partecipanti alla scissione devono stilare un conto intermedio. 2 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ce46b0147370f191", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Chiunque in caso di importazione di partite soggette al controllo veterinario di confine intenda figurare come azienda di destinazione, importatore o persona soggetta all’obbligo di dichiarazione, deve in precedenza registrarsi in TRACES. 2 Le persone fisiche o giuridiche che intendono registrarsi come azienda di destinazione devono richiedere tale registrazione all’autorità cantonale competente. In TRACES esse vengono classificate sia come «azienda di destinazione» sia come «importatore». 3 Le persone fisiche o giuridiche che intendono registrarsi come importatori o persone soggette all’obbligo di dichiarazione devono richiedere tale registrazione all’USAV. In TRACES esse vengono classificate rispettivamente come «importatore» e «persona soggetta all’obbligo di dichiarazione». 4 I cambiamenti d’indirizzo devono essere immediatamente comunicati all’autorità competente. 5 La condizione per accedere a TRACES è: a la frequenza di un corso di formazione proposto dall’USAV; oppure b. la conferma da parte di una persona appartenente alla stessa azienda del richiedente e registrata in TRACES del fatto che il richiedente dispone delle necessarie conoscenze. 6 In caso di importazione di una partita soggetta al controllo veterinario di confine, l’importatore, la persona soggetta all’obbligo di dichiarazione e l’azienda di destinazione devono essere registrati e classificati come tali in TRACES. 7 L’importatore e la persona soggetta all’obbligo di dichiarazione hanno accesso ai dati relativi alle partite inviate da loro stessi o su loro incarico e possono modificare i dati da loro inseriti fino al controllo delle partite. 8 L’USAV propone a titolo gratuito la formazione di cui al capoverso 5 lettera a.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ce476634755ec3cb", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 In caso di epizoozia, il veterinario cantonale ordina il sequestro rinforzato dell’effettivo infetto. 2 Egli ordina inoltre i seguenti provvedimenti: a. l’apposizione degli affissi gialli (art. 87 cpv. 3 lett. a); b. l’uccisione immediata sul posto di tutti gli animali ricettivi dell’effettivo sotto sorveglianza del veterinario ufficiale; c. l’eliminazione di tutti gli animali uccisi o morti sotto sorveglianza del veterinario ufficiale; d. il sequestro o l’uccisione di piccoli animali domestici come cani, gatti, pollame e conigli, se si suppone che possano propagare l’epizoozia; e. la disinfezione preliminare, la pulizia, la disinfezione e la disinfestazione. 2bis Nel caso degli animali acquatici può, in deroga al capoverso 2 lettera b, autorizzare la macellazione ordinando simultaneamente i necessari provvedimenti di sicurezza. 2ter In deroga al capoverso 2 lettera b, il veterinario cantonale può, d’intesa con l’USAV, rinunciare all’uccisione degli animali seguenti, a condizione che si possa presumere che i provvedimenti adottati evitino la diffusione dell’epizoozia ad altri animali: a. animali di specie rare o protette; b. animali tenuti per scopi scientifici; c. animali che hanno un valore genetico particolare. 3 D’intesa con l’USAV, il veterinario cantonale estende i provvedimenti previsti dai capoversi 1 e 2 agli effettivi esposti al contagio diretto a causa della loro ubicazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ce52ce45e40eb354", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il Fondo nazionale svizzero per la ricerca scientifica (FNS) è l’organo della Confederazione incaricato di promuovere la ricerca scientifica in tutte le discipline presenti nei centri di ricerca universitari. 2 Il FNS impiega i sussidi accordatigli dalla Confederazione segnatamente per: a. la promozione della ricerca nell’ambito degli strumenti di promozione da esso definiti; b. la partecipazione, da esso decisa autonomamente, a programmi di promozione e a progetti di ricerca interconnessi sul piano nazionale e internazionale; c. la realizzazione dei programmi nazionali di promozione decisi e commissionati dal Consiglio federale, segnatamente i programmi nazionali di ricerca e i poli di ricerca nazionali; d. la partecipazione della Svizzera a programmi internazionali decisa e commissionata dal Consiglio federale; e. il sostegno ai provvedimenti di sfruttamento e valorizzazione dei risultati della ricerca che ha promosso. 3 Nell’ambito dei compiti e delle competenze conferitigli, il FNS stabilisce gli strumenti appropriati e la forma della promozione. Al riguardo si concentra sulla promozione: a. di progetti di ricerca d’eccellenza; b. di nuove leve scientifiche altamente qualificate; c. di infrastrutture di ricerca destinate allo sviluppo di settori scientifici in Svizzera e che non rientrano nell’ambito di competenza dei centri di ricerca universitari o della Confederazione; d. della cooperazione scientifica internazionale, tenendo conto degli obiettivi e dei provvedimenti della Confederazione in questo settore. 4 Nell’ambito delle sue attività di promozione, il FNS accorda ai centri di ricerca universitari e ai centri di ricerca extrauniversitari a scopo non lucrativo sussidi volti a compensare i costi indiretti di ricerca (overhead). Il Consiglio federale disciplina i principi del calcolo dei sussidi. 5 Il FNS partecipa alle procedure che precedono le decisioni sui programmi di ricerca nazionali, sui poli nazionali di ricerca e su altri programmi di promozione che gli sono stati affidati. 6 Per garantire la continuità delle sue attività di promozione della ricerca, il FNS può impiegare una parte dei sussidi della Confederazione per costituire un capitale proprio sotto forma di riserve. Nel rispettivo anno contabile l’ammontare delle riserve non può eccedere il 15 per cento del sussidio federale annuo. In casi eccezionali il Consiglio federale può autorizzare il superamento temporaneo di tale aliquota massima qualora gli oneri non iscritti nel bilancio del FNS per i sussidi di promozione della ricerca giustifichino siffatta misura. 7 La Segreteria di Stato per la formazione, la ricerca e l’innovazione (SEFRI) conclude periodicamente con il FNS una convenzione sulle prestazioni fondata sui decreti di finanziamento dell’Assemblea federale. In tale convenzione sono specificati anche i compiti supplementari delegati dal Consiglio federale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ce5d1f3ab490f40d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Di norma l’accertamento dei confini avviene sul posto. 2 I Cantoni possono disporre che l’accertamento dei confini avvenga in base a piani, riprese fotogrammetriche o altri documenti idonei: a. nelle zone agricole e forestali delle regioni di montagna o di estivazione secondo il catasto della produzione agricola nonché in quelle non produttive; b. nell’ambito della tenuta a giorno, sempreché i proprietari interessati diano il loro consenso.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ce7012cd9e3bc355", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 In caso di transito di partite soggette al controllo veterinario di confine attraverso gli Stati membri dell’UE, l’Islanda o la Norvegia a destinazione di un Paese terzo, il servizio veterinario di confine informa mediante TRACES l’autorità competente del posto d’ispezione frontaliero dal quale la partita lascerà il territorio d’importazione o uno Stato membro dell’UE, l’Islanda o la Norvegia a destinazione di un Paese terzo. 2 Se ha motivo di ritenere che una partita non abbia lasciato il territorio d’importazione o gli Stati membri dell’UE, l’Islanda o la Norvegia entro il termine previsto, il servizio veterinario di confine informa l’AFD. Quest’ultima compie ulteriori accertamenti. Se l’AFD non può appurare l’uscita dal territorio d’importazione, da uno Stato membro dell’UE, dall’Islanda o dalla Norvegia, l’USAV informa le autorità competenti dei Cantoni e i Paesi attraverso i quali doveva transitare la partita.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ce89eff77387608a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La persona che detiene un’autorizzazione secondo l’articolo 11 è responsabile delle attività che svolge. 2 L’importazione, l’esportazione e il commercio all’ingrosso di medicamenti pronti per l’uso devono essere conformi alle norme GDP di cui all’allegato 4. Tali norme si applicano per analogia anche ai medicamenti veterinari e ai medicamenti non pronti per l’uso.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ce8f5012b422a004", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’UDSC può far perquisire o sottoporre alla visita personale una persona se: a. sospetta che tale persona costituisca un rischio o porti su di sé oggetti che devono essere messi al sicuro; oppure b. sono adempite le condizioni per il fermo. 2 La perquisizione personale dev’essere effettuata da una persona dello stesso sesso; sono ammesse eccezioni solo se la perquisizione non può essere differita. 3 La visita personale può essere eseguita soltanto da un medico.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ce95aa2c326df01a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Un cambiamento della cassa di compensazione competente a pagare le rendite ha luogo soltanto: a. quando il datore di lavoro che versa la rendita è affiliato a un’altra cassa di compensazione; b. quando il beneficiario trasferisce il domicilio dalla Svizzera all’estero o dall’estero in Svizzera; c. quando il beneficiario d’una rendita straordinaria, versata da una cassa cantonale di compensazione, trasferisce il domicilio in un altro Cantone; d. quando un avente diritto alla rendita beneficia di prestazioni complementari e se l’Ufficio federale ha autorizzato le competenti casse di compensazione a procedere al cambiamento.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8}}
{"id": "ce9daaa14dfa4def", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’ufficio di compensazione: a. contabilizza i contributi pagati al fondo di compensazione dell’assicurazione contro la disoccupazione; b. tiene i conti del fondo di compensazione; c. controlla periodicamente la gestione delle casse e dei servizi cantonali; può delegare il controllo delle casse interamente o parzialmente ai Cantoni o a terzi; cbis. verifica l’adempimento dei compiti attribuiti alle casse e ai servizi cantonali; d. verifica i pagamenti delle casse o ne affida la revisione, in tutto o in parte, ai Cantoni o a un altro ente; e. impartisce istruzioni ai titolari delle casse e ai servizi cantonali; f. decide le pretese di risarcimento della Confederazione verso il titolare, il Cantone, il datore di lavoro e la cassa di compensazione dell’AVS (art. 82, 85d, 88 e 89a); g. assegna alle casse i mezzi necessari attinti al fondo di compensazione, secondo le prescrizioni della presente legge o dell’ordinanza; h. prende provvedimenti per impedire il pagamento di prestazioni ingiustificate e, in caso di disoccupazione persistente ed elevata, impiega ispettori straordinari; i. ... k. prende le decisioni giusta l’articolo 59c capoverso 3 e versa i sussidi previsti negli articoli 62 e 64b; l. sorveglia le decisioni del servizio cantonale; m. decide della computabilità delle spese amministrative delle casse, del servizio cantonale, degli uffici regionali di collocamento e dei servizi logistici per l’approntamento di provvedimenti inerenti al mercato del lavoro; n. provvede al coordinamento con le altre assicurazioni sociali; nbis. garantisce, unitamente ai Cantoni, la collaborazione nell’ambito della rete EURES (European Employment Services) secondo l’allegato I articolo 11 dell’Accordo del 21 giugno 1999 tra la Confederazione Svizzera, da una parte, e la Comunità europea ed i suoi Stati membri, dall’altra, sulla libera circolazione delle persone (Accordo sulla libera circolazione delle persone); o. ... p. coordina l’esecuzione dei provvedimenti inerenti al mercato del lavoro, che può esso stesso elaborare; q. prende disposizioni per l’applicazione dell’articolo 59a; r. decide in deroga all’articolo 35 LPGA sui litigi in materia di competenza locale dei servizi cantonali; s. statuisce sui casi di cui all’articolo 31 capoverso 1bis che gli sottopone il servizio cantonale. 1bis Per adempiere i compiti assegnatigli dalla legge, nonché a scopi statistici, l’ufficio di compensazione gestisce sistemi d’informazione per: a. il pagamento delle prestazioni dell’assicurazione contro la disoccupazione; b. il collocamento pubblico (art. 35 cpv. 1 lett. a della legge del 6 ottobre 1989 sul collocamento [LC]); c. l’analisi dei dati del mercato del lavoro; d. la gestione della piattaforma di accesso ai servizi online destinata alle persone di cui all’articolo 96c capoverso 1quater; e. la gestione della piattaforma del servizio pubblico di collocamento (art. 35 cpv. 1 lett. b LC). 2 Esso sottopone alla commissione di sorveglianza: a. il conto d’esercizio e patrimoniale del fondo di compensazione e il rapporto annuo che essa trasmetterà, corredati del proprio parere, al Consiglio federale; b. altri conteggi periodici; c. rapporti periodici sui controlli della gestione e sulle revisioni dei pagamenti eseguiti dalle casse, come anche sulle decisioni dei servizi cantonali nel settore dei provvedimenti inerenti al mercato del lavoro; d. le domande di sussidio per il promovimento della ricerca sul mercato del lavoro (art. 73); e. i rendiconti previsti nell’articolo 59c capoverso 3; f. il bilancio preventivo e il conto del centro d’informatica. 3 La Seco dirige l’ufficio di compensazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cea378e6d362ef97", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Ognuno può domandare al Servizio del casellario giudiziale se dati che lo concernono sono memorizzati in VOSTRA (art. 16–26) o nella banca dati ausiliaria per le richieste di estratti per privati ed estratti specifici per privati (art. 27). 2 Non sono fornite informazioni sulle consultazioni verbalizzate automaticamente (art. 25) effettuate: a. dal Ministero pubblico della Confederazione, dai pubblici ministeri cantonali o dalle autorità penali minorili ai sensi dell’articolo 6 capoverso 1 lettere b e c PPMin, per adempiere i compiti di cui all’articolo 45 capoverso 1 lettera a della presente legge; b. dall’Ufficio federale di polizia, per adempiere i compiti di cui agli articoli 45 capoverso 1 lettera e nonché 46 lettera a; c. dai servizi cantonali di polizia, per adempiere i compiti di cui agli articoli 45 capoverso 1 lettera f e 46 lettera d; d. dal SIC o dalle autorità di cui all’articolo 9 LAIn che collaborano con il SIC, per adempiere i compiti di cui all’articolo 46 lettere b e c della presente legge; e. dal servizio dell’Ufficio federale di giustizia competente in materia di assistenza giudiziaria internazionale, per adempiere i compiti di cui all’articolo 45 capoverso 1 lettera c; f. da un giudice dei provvedimenti coercitivi o da un’autorità di ricorso, sempre che la consultazione sia stata effettuata nell’ambito di una procedura di approvazione di misure di sorveglianza segrete; g. dal Servizio del casellario giudiziale o da un SERCO, sempre che la consultazione sia stata effettuata al fine di allestire un estratto per un’autorità di cui alle lettere a–f o un’autorità estera con compiti analoghi; h. dal Servizio di coordinamento della giustizia militare, sempre che la consultazione sia stata effettuata al fine di allestire un estratto per un’autorità istruttoria militare o un’autorità militare competente per l’approvazione di misure di sorveglianza segrete. 3 Chi intende far valere il proprio diritto di accesso deve provare la propria identità e presentare una domanda scritta. 4 Le informazioni sono fornite oralmente nei locali del Servizio del casellario giudiziale. Il richiedente non può consultare VOSTRA direttamente allo schermo. Se è registrato nel sistema, può prendere visione sul posto di tutti i dati che lo concernono. I documenti nei quali figurano tali dati non gli sono consegnati. 5 Se constata che i dati che lo concernono sono inesatti, il richiedente può far valere i propri diritti secondo l’articolo 25 della legge federale del 19 giugno 1992 sulla protezione dei dati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cea6dc2d12b99ff6", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "L’autorità fiscale è l’Ufficio federale della dogana e della sicurezza dei confini (UDSC). Esso esegue tutti i provvedimenti previsti dalla presente legge e impartisce tutte le istruzioni necessarie a tal riguardo la cui emanazione non è espressamente riservata a un’altra autorità.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cea876603c746a9a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I segnali di indicazione «Parcheggio» (4.17), «Parcheggio con disco» (4.18) e «Parcheggio contro pagamento» (4.20) come anche i segnali di prescrizione possono essere riprodotti su un cartello rettangolare bianco con la scritta «ZONA» come segnale per zone (2.59.1). 2 La segnaletica per zone è ammessa soltanto su strade all’interno delle località. 3 I diritti e i doveri indicati con un segnale per zone vigono dall’inizio della segnaletica per zone fino al pertinente segnale di fine della zona. Il segnale di fine della zona indica che vigono di nuovo le norme generali della circolazione. 4 Con un segnale per zone possono essere indicate al massimo tre norme del traffico. 5 I segnali «Zona con limite di velocità massimo di 30 km/h» (2.59.1), «Zona d’incontro» (2.59.5) e «Zona pedonale» (2.59.3) sono ammessi soltanto su strade secondarie non considerate orientate al traffico. 6 Se, sul fondamento delle esigenze giusta l’articolo 108 capoversi 1, 2 e 4, il limite di velocità massimo è di 30 km/h su un tratto di strada orientata al traffico, questo tratto può essere integrato in una zona con limite di velocità massimo di 30 km/h.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ceaa7055670cfd5b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La FINMA stabilisce la forma e il contenuto dei formulari per comprovare l’adempimento del requisito LCR (documentazione sulla liquidità). Può prevedere agevolazioni per banche delle categorie 4 e 5 secondo l’allegato 3 OBCR. 2 Ai fini della valutazione delle posizioni menzionate nella documentazione sulla liquidità, le banche si fondano sulla chiusura allestita conformemente alle prescrizioni contabili. 3 Le banche senza rilevanza sistemica inoltrano la documentazione sulla liquidità alla BNS mensilmente, entro 20 giorni di calendario dall’ultimo giorno del mese. Se una banca lo richiede, in casi motivati la FINMA può stabilire una minore frequenza per la notifica. 4 Le banche di rilevanza sistemica inoltrano la documentazione sulla liquidità alla BNS mensilmente, entro 15 giorni di calendario dall’ultimo giorno del mese. 5 La FINMA può definire speciali obblighi di notifica per le banche che: a. detengono posizioni in valute estere rilevanti di cui all’articolo 17a capoverso 1; b. si finanziano in misura significativa tramite succursali all’estero di cui all’articolo 14 capoverso 5. 6 Può esigere che la documentazione sulla liquidità contenga informazioni supplementari riguardo ad attivi con incidenza sulla liquidità e non considerati HQLA.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cebff5a137380f24", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’obbligo di prestare servizio di protezione civile inizia nell’anno in cui la persona assoggettata ha iniziato l’istruzione di base, al più presto a 18 anni, e termina al più tardi alla fine dell’anno in cui compie 40 anni. 2 Dura al massimo 14 anni o 245 giorni di servizio. Non sussiste il diritto a prestare complessivamente 245 giorni di servizio o più del minimo annuo stabilito nell’articolo 53 capoverso 1. I giorni di servizio militare prestati sono computati. 3 e 4 ... 5 Per i sottufficiali superiori e gli ufficiali, l’obbligo di prestare servizio di protezione civile dura fino alla fine dell’anno in cui compiono i 40 anni, a prescindere dal suo inizio e dai giorni di servizio prestati. 6 Se l’obbligo di prestare servizio di protezione civile giunge a conclusione durante un intervento in caso di catastrofe o situazione d’emergenza, la sua durata è prolungata sino alla fine dell’intervento. 7 Il Consiglio federale può: a. ... b. riassoggettare le persone congedate, fino a cinque anni dopo il loro congedo, all’obbligo di prestare servizio al fine di aumentare gli effettivi della protezione civile, segnatamente in caso di conflitto armato. 8 Può prolungare la durata dell’obbligo di prestare servizio di protezione civile di 100 giorni al massimo se lo chiede un Cantone colpito da una catastrofe o una situazione d’emergenza di lunga durata a causa della quale troppe persone tenute a prestare servizio di protezione civile (militi) raggiungono contemporaneamente la fine del loro obbligo di prestare servizio e la capacità d’intervento ne è pregiudicata.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cec37b68af8d3c38", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I posti di parcheggio sono contrassegnati esclusivamente da demarcazioni oppure contrassegnati a complemento della segnaletica. 2 I posti di parcheggio sono delimitati da linee ininterrotte. Al posto della linea ininterrotta può essere effettuata una demarcazione parziale. La demarcazione è bianca, per i posti nella «zona blu» è blu. I posti di parcheggio bianchi o blu possono anche essere contraddistinti da un rivestimento particolare che si distingua chiaramente dal resto della carreggiata. 3 L’inizio e la fine di una «zona blu» possono essere indicati per mezzo di una doppia linea trasversale di colore blu e bianco; la linea blu si trova sul lato interno della zona. 4 I posti di parcheggio possono essere riservati per mezzo di un simbolo alle seguenti categorie di veicoli e utenti: a. velocipedi e ciclomotori mediante il simbolo «Velocipede» (5.31); b. motoveicoli mediante il simbolo «Motoveicolo» (5.29); c. titolari di un «Contrassegno di parcheggio per persone disabili» mediante il simbolo «Invalidi» (5.14); d. veicoli elettrici in fase di ricarica mediante il simbolo «Stazione di ricarica» (5.42); e. veicoli occupati all’arrivo da un numero di persone pari almeno a quello riportato sul simbolo, mediante il simbolo «Covetturaggio» (5.43); f. velocipedi e ciclomotori per il trasporto di fanciulli, passeggeri o cose nonché velocipedi e ciclomotori trainanti un rimorchio, mediante il simbolo «Bici cargo» (5.31.1). 5 I posti di parcheggio riservati a determinate categorie di utenti sono contrassegnati in giallo. Anche i posti di parcheggio per velocipedi e ciclomotori possono essere contrassegnati in giallo. 6 Laddove i posti di parcheggio sono demarcati, i veicoli possono parcheggiare soltanto entro questi posti. I posti di parcheggio possono essere utilizzati solamente dalle categorie di veicoli alle quali, secondo le dimensioni, sono destinati. I posti riservati a una determinata categoria di veicoli o utenti possono essere utilizzati soltanto da tale categoria.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cec3d067dbcbc88f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Nel traffico interno un conducente privo del certificato di capacità può effettuare trasporti di persone o di merci per un anno al massimo, se possiede la licenza di condurre per il veicolo utilizzato e in questo periodo acquisisce nel quadro di una formazione professionale le conoscenze e le attitudini previste dall’allegato. Le persone che frequentano l’apprendistato di conducente di autocarri possono effettuare trasporti di merci durante l’intero periodo di formazione senza essere titolari del certificato di capacità. 2 I programmi di formazione non riconosciuti dalla Confederazione devono essere approvati dal Cantone di stanza. 3 Durante le corse, il conducente deve portare con sé una copia del contratto di apprendistato o di un altro documento in cui il datore di lavoro attesta che la persona interessata segue una formazione professionale giusta il capoverso 1.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ced366da57276fb1", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Sulle autostrade e semiautostrade, i cartelli che indicano la direzione hanno un fondo verde con scritte bianche; per contro, i cartelli o i campi figuranti sui cartelli che indicano destinazioni accessibili tramite altre strade hanno un fondo blu con scritte bianche. 2 Sui cartelli di direzione nonché sui segnali collocati prima di un impianto accessorio o di un punto pericoloso, le distanze sono indicate in metri, sul «Cartello delle distanze in chilometri» (4.65) in chilometri. Quest’ultima indicazione corrisponde al tratto compreso tra il segnale e il centro del luogo di destinazione. 3 Un breve tronco di una strada principale costruito come una semiautostrada è segnalato di regola come una strada principale (art. 37). 4 Un breve tronco costruito come una semiautostrada tra un tronco di autostrada e un tronco di strada principale è segnalato di regola come una semiautostrada (art. 45 cpv. 1). La riunione di una autostrada o di una semiautostrada con un breve tronco di un’altra autostrada o semiautostrada è segnalata come raccordo (art. 86) e non come diramazione (art. 87).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ced52aa4b3f78582", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Il consenso dell’autorità tutoria è necessario per gli atti seguenti: 1. per comperare e vendere immobili e per costituire pegni od oneri reali sui medesimi; 2. per comperare, vendere e dare in pegno altri beni, in quanto questi atti non entrino nell’amministrazione e gestione ordinarie; 3. per fare costruzioni eccedendo i limiti dell’amministrazione ordinaria; 4. per prendere e dare denaro a mutuo; 5. per obbligarsi in via cambiaria; 6. per concludere contratti di affitto per un anno o più, o di pigione per tre anni o più; 7. per autorizzare il tutelato all’esercizio indipendente di una professione o di un mestiere; 8. per stare in causa, stipulare transazioni, compromessi o concordati, riservate le disposizioni provvisorie del tutore nei casi urgenti; 39. per concludere convenzioni matrimoniali e di divisione d’eredità; 10. per fare dichiarazioni d’insolvenza; 11. per concludere contratti di assicurazione sulla vita del tutelato; 12. per concludere contratti di tirocinio professionale del tutelato; 13. … 14. per il cambiamento di domicilio del tutelato.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ceef447197e84406", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le autorizzazioni d’esercizio rilasciate o riconosciute conformemente al diritto anteriore rimangono valide. 2 Fino a che non inserisce nel registro dell’infrastruttura le indicazioni necessarie per l’accesso alla rete secondo l’articolo 15f capoverso 2, il gestore dell’infrastruttura deve esaminare la compatibilità dei veicoli con l’infrastruttura da percorrere sulla base dei dati messi a disposizione dall’impresa di trasporto ferroviario. Deve condurre l’esame gratuitamente entro dieci giorni lavorativi e comunicare all’impresa di trasporto ferroviario quali veicoli sono compatibili con l’infrastruttura da percorrere. 3 Le domande di autorizzazione d’esercizio di veicoli inoltrate entro il 15 giugno 2020 sono valutate, su richiesta, in base alle disposizioni vigenti fino al 30 novembre 2019, qualora fosse necessario per il rilascio di un’autorizzazione d’esercizio estera. 4 Le domande per certificati di sicurezza inoltrate entro il 15 giugno 2020 sono valutate, su richiesta, in base alle disposizioni vigenti fino al 30 novembre 2019, se l’impresa di trasporto ferroviario dispone di un certificato di sicurezza estero.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ceef9c154354e9a0", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Il cuscinetto anticiclico esteso, calcolato in base alle posizioni ponderate, può ammontare al massimo a: a. lo 0,625 per cento all’entrata in vigore della modifica il 1° luglio 2016; b. l’1,25 per cento nel 2017; c. l’1,875 per cento nel 2018.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cef0bda1c42cdd8c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il SI AMV contiene: a. i dati sullo smercio di medicamenti con sostanze attive antimicrobiche (antibiotici): 1. dati sul titolare di un’omologazione per antibiotici (titolare dell’omologazione), 2. dati sullo studio veterinario o sulla clinica veterinaria, sui mulini di foraggi e sulle aziende di commercio al dettaglio a cui sono forniti gli antibiotici, 3. dati sugli antibiotici forniti; b. i dati sull’uso di antibiotici non topici: 1. per gli animali da reddito esclusi gli equidi: – dati sullo studio veterinario o sulla clinica veterinaria che prescrive, dispensa o usa antibiotici, – dati sull’azienda di detenzione di animali da reddito a cui vengono dispensati antibiotici, – dati sugli animali a cui vengono somministrati antibiotici, – dati sugli antibiotici prescritti, dispensati e usati, – i dati comparativi: dati sugli antibiotici prescritti, dispensati e usati per ciascuno studio veterinario o clinica veterinaria oppure per ciascuna azienda di detenzione di animali da reddito, specie animale, classe di età e categoria di utilizzo rispetto ai relativi dati nazionali; 2. per gli animali da compagnia e gli equidi da reddito: – dati sullo studio veterinario o sulla clinica veterinaria che prescrive, dispensa o usa antibiotici per uso non topico, – dati sugli animali a cui vengono somministrati antibiotici, – dati sugli antibiotici prescritti, dispensati e usati; c. dati sull’omologazione degli antibiotici; d. dati di sistema: dati che servono all’amministrazione e all’adeguamento del SI AMV; e. i dati sugli utenti: dati relativi all’autentificazione e ai ruoli degli utenti per l’utilizzo del SI AMV. 2 Il catalogo dei dati figura nell’allegato.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cef60f3897e34365", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’Ufficio di comunicazione informa l’intermediario finanziario in merito a un’eventuale trasmissione alla competente autorità di perseguimento penale secondo l’articolo 23 capoverso 5 LRD. 2 Se l’affare è stato trasmesso a un’autorità di perseguimento penale, non può essere fornita alcuna informazione all’intermediario finanziario senza una previa autorizzazione da parte dell’autorità in questione. 3 Se trasmette informazioni a un’autorità di perseguimento penale conformemente all’articolo 23 capoverso 4 LRD o se riceve una comunicazione in virtù dell’articolo 9 capoverso 1 lettera c LRD, l’Ufficio di comunicazione informa l’intermediario finanziario del termine fino al quale si protrae il blocco dei beni secondo l’articolo 10 capoverso 2 LRD.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cf0432d9ad03cd29", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Sulla base di un esame ufficiale, l’UFAC rilascia: a. il certificato di tipo necessario per l’ammissione di un tipo; b. il certificato di navigabilità, il certificato ristretto di navigabilità oppure l’autorizzazione di volo necessaria per la circolazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "cf0971bc5fd676cb", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Usando del diritto di proprietà, e specialmente esercitando sul suo fondo un’industria, ognuno è obbligato di astenersi da ogni eccesso pregiudicevole alla proprietà del vicino. 2 Sono vietati in particolare l’inquinamento dell’aria, i cattivi odori, i rumori, i suoni, gli scotimenti, le radiazioni e la privazione di insolazione o di luce diurna che sono di danno ai vicini e non sono giustificati dalla situazione e destinazione dei fondi o dall’uso locale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cf0bfb938b009b9d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’Ufficio del Consiglio nazionale e l’Ufficio del Consiglio degli Stati costituiscono la Conferenza di coordinamento. 2 La Conferenza di coordinamento ha i compiti seguenti: a. stabilisce le settimane in cui si svolgono le sessioni ordinarie e le sessioni straordinarie; b. cura le relazioni tra le due Camere e tra queste e il Consiglio federale; c. può impartire istruzioni per l’assegnazione di personale e di mezzi finanziari agli organi dell’Assemblea federale; d. elegge il segretario generale dell’Assemblea federale. L’elezione va confermata dall’Assemblea federale plenaria; e. approva la costituzione di nuovi gruppi parlamentari secondo i criteri di cui all’articolo 61. 3 Il Consiglio federale può partecipare alle sedute con voto consultivo. 4 Le decisioni della Conferenza di coordinamento richiedono l’approvazione degli Uffici del Consiglio nazionale e del Consiglio degli Stati. L’elezione secondo il capoverso 2 lettera d avviene a maggioranza assoluta dei membri votanti. 5 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cf24e53ea770b441", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il titolare di una licenza d’esercizio notifica all’IFSN prima della loro esecuzione in particolare le seguenti attività: a. … b. esercitazioni importanti per la sicurezza esterna in collaborazione con organi militari, cantonali o comunali; c. attività straordinarie attinenti alla sicurezza esterna. 2 Egli notifica senza indugio all’IFSN i seguenti eventi e riscontri: a. atti di violenza contro il personale; b. sabotaggio e tentativo di sabotaggio; c. minaccia di attentato con bomba; d. ricatto e presa d’ostaggi; e. disfunzioni, danni o guasti a dispositivi e sistemi di sicurezza esterna che perdurano oltre 24 ore; f. eventi negli impianti nucleari o nei loro dintorni, che sono da ricondurre a interventi non autorizzati o che ne fanno supporre l’esistenza; g. altri eventi e riscontri che pregiudicano o possono pregiudicare la sicurezza esterna. 3 Per ogni evento o riscontro presenta senza indugio all’IFSN un rapporto entro 30 giorni. Il rapporto deve essere classificato.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cf2eee64d3a046c4", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’Ufficio federale determina il momento dello scioglimento della cassa di compensazione. Ne ordina i provvedimenti necessari e stabilisce, con il consenso delle associazioni fondatrici, l’assegnazione dell’eventuale sostanza restante. 2 La cassa di compensazione che non adempie più durante tre anni consecutivi le condizioni indicate nell’articolo 53 capoverso 1 lettera a o nell’articolo 60 capoverso 2 secondo e terzo periodo LAVS è sciolta. L’Ufficio federale può autorizzare la continuazione della gestione della cassa per tre anni al massimo, se è reso verosimile che entro questo tempo le condizioni saranno nuovamente adempiute.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cf4aa35cf2fe6655", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il buon funzionamento del freno automatico dovrà essere controllato dopo la formazione del treno e, di regola, dopo ogni ulteriore modifica della sua composizione. 2 L’azione dei freni di un treno deve rispondere alle esigenze d’esercizio. 3 a 5 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cf4caf3323b91c05", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La riduzione a vita a partire dal raggiungimento dell’età di riferimento delle rendite di vecchiaia insorte tra il 1° luglio 2008 e l’entrata in vigore della modifica del 21 giugno 2011, dovuta all’ottenimento di una rendita transitoria, è retta per analogia dall’articolo 103 capoverso 2. 2 La riduzione delle rendite per superstiti insorte dopo l’entrata in vigore della modifica del 21 giugno 2011 è retta dall’articolo 103 capoverso 4 lettera b, se la persona che beneficia di una rendita di vecchiaia insorta tra il 1° luglio 2008 e l’entrata in vigore della presente modifica decede prima del raggiungimento dell’età di riferimento.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cf851630c42ada8d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "L’assicurazione assume i costi delle seguenti vaccinazioni profilattiche alle condizioni elencate: Misura Condizione a. Vaccinazione e richiami contro difterite, tetano, pertosse, poliomielite; vaccinazione contro morbillo, orecchioni, rosolia Secondo il «Calendario vaccinale svizzero 2021» (Calendario vaccinale 2021) curato dall’Ufficio federale della sanità pubblica (UFSP) e dalla Commissione federale per le vaccinazioni (CFV). b. Vaccinazione contro l’Haemophilus influenzae Secondo il Calendario vaccinale 2021, per i bambini fino al compimento dei 5 anni. c. Vaccinazione contro l’influenza 1. Vaccinazione annuale per le persone esposte a un elevato rischio di complicazioni secondo il Calendario vaccinale 2021. 2. In caso di minaccia di pandemia d’influenza o nel corso di tale pandemia, per coloro ai quali l’UFSP raccomanda una vaccinazione. Questa prestazione non è soggetta ad alcuna franchigia. Per la vaccinazione, compreso il vaccino, viene concordato un rimborso forfettario. d. Vaccinazione contro l’epatite B Secondo il Calendario vaccinale 2021. Se effettuata per motivi professionali o di medicina di viaggio, i costi non sono assunti dall’assicurazione. e. ... f. Vaccinazione contro gli pneumococchi Secondo il Calendario vaccinale 2021, per i bambini fino al compimento dei 5 anni. g. Vaccinazione contro i meningococchi Secondo il Calendario vaccinale 2021. Sono assunti unicamente i costi della vaccinazione effettuata con vaccini omologati per il relativo gruppo d’età. Se effettuata per motivi professionali o di medicina di viaggio, i costi non sono assunti dall’assicurazione. h. Vaccinazione contro la tubercolosi Con il vaccino BCG secondo il Calendario vaccinale 2021. i Vaccinazione contro l’encefalite da zecca (FSME) Secondo il Calendario vaccinale 2021. Se effettuata per motivi professionali, i costi non sono assunti dall’assicurazione. j. Vaccinazione contro la varicella Secondo il Calendario vaccinale 2021. k. Vaccinazione contro i virus del papilloma umano (HPV) 1. Secondo il Calendario vaccinale 2021: a. vaccinazione di base delle ragazze dal compimento dell’11° anno di età al compimento del 15° anno di età; b. vaccinazione delle ragazze e delle donne dal compimento del 15° anno di età al compimento del 27° anno di età; c. vaccinazione complementare dei ragazzi e degli uomini dal compimento dell’11° anno di età al compimento del 27° anno di età. 2. Vaccinazione nel quadro di programmi cantonali di vaccinazione che devono soddisfare i seguenti requisiti minimi: a. l’informazione ai giovani appartenenti ai gruppi target e ai loro genitori (o rappresentanti legali) in merito alla disponibilità della vaccinazione e alle raccomandazioni dell’UFSP e della CFV secondo il numero 1 è garantita; b. la completezza delle vaccinazioni è ricercata; c. le prestazioni e gli obblighi dei responsabili del programma, dei medici che effettuano le vaccinazioni e degli assicuratori-malattie sono definiti; d. il rilevamento di dati, il conteggio, i flussi delle informazioni e delle finanze sono disciplinati. 3. Questa prestazione non è soggetta ad alcuna franchigia. Per la vaccinazione, compreso il vaccino, viene concordato un rimborso forfettario. 4. L’assunzione dei costi del vaccino nonavalente è in fase di valutazione fino al 31 dicembre 2022. l. Vaccinazione contro l’epatite A Secondo il Calendario vaccinale 2021. Per le seguenti persone: – per pazienti affetti da una malattia cronica del fegato – per bambini provenienti da Paesi con un’endemicità media o elevata che vivono in Svizzera e che ritornano al loro Paese d’origine per un soggiorno temporaneo – per persone che si iniettano droghe – per uomini che hanno contatti sessuali con altri uomini al di fuori di una relazione stabile. Vaccinazione post-esposizione entro sette giorni dall’esposizione. Se effettuata per motivi professionali o di medicina di viaggio, i costi non sono assunti dall’assicurazione. m. Vaccinazione contro la rabbia Vaccinazione in seguito a esposizione a un animale affetto, o sospettato di essere affetto, dalla rabbia secondo le Direttive e raccomandazioni del 27 gennaio 2021 dell’Ufficio federale della sanità pubblica e della Commissione federale per le vaccinazioni. Se effettuato per motivi professionali, i costi non sono assunti dall’assicurazione. n. Vaccinazione contro il COVID-19 1. Immunizzazione di base durante un’epidemia di COVID-19 per le persone particolarmente in pericolo. 2. Vaccinazione di richiamo durante un’epidemia di COVID-19 per le persone particolarmente in pericolo. In valutazione. Le prestazioni elencate nei numeri 1 e 2 non sono soggette a franchigia. Per la vaccinazione, incluso il vaccino, viene concordato un rimborso forfettario. o. Vaccinazione contro l’herpes zoster Con il vaccino a subunità adiuvato. Per gruppi d’età e gruppi a rischio secondo le raccomandazioni di vaccinazione del 22 novembre 2021 dell’Ufficio federale della sanità pubblica e della Commissione federale per le vaccinazioni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9318181818181818}}
{"id": "cf8a0097577e914c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Fatto salvo l’articolo 24a, la licenza di condurre è rilasciata per una durata illimita. 2 La licenza di condurre è rilasciata per tutte le categorie, sottocategorie e la categoria speciale F dopo aver superato l’esame pratico di conducente; per le categorie speciali G e M dopo aver superato l’esame teorico di base. È fatto salvo l’articolo 28 capoverso 2. 3 La licenza di condurre della categoria A con limitazione della potenza è rilasciata a chi possiede una licenza per allievo conducente con limitazione della potenza e ha superato l’esame pratico di conducente. La licenza di condurre della categoria A senza limitazione della potenza è rilasciata a chi possiede una licenza per allievo conducente senza limitazione della potenza e ha superato l’esame pratico di conducente. 4 e 5 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cf8cb96d76e9edaa", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se durante lo svolgimento di una sperimentazione clinica devono essere adottate senza indugio misure di sicurezza e tutela, lo sperimentatore notifica entro sette giorni alla commissione d’etica tali misure e le circostanze per cui si sono rese necessarie. 2 Per le sperimentazioni cliniche con dispositivi medici, tale notifica deve aver luogo entro due giorni. 3 Per le sperimentazioni cliniche delle categorie B e C le notifiche di cui ai capoversi 1 e 2 devono essere presentate all’Istituto. Tale obbligo incombe al promotore.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cf9ef171cd032e5e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I deprezzamenti che si verificano senza colpa del proprietario conferiscono al creditore il diritto alle garanzie od al pagamento parziale, solo in quanto il proprietario sia risarcito del danno. 2 Tuttavia il creditore può prendere le misure opportune per togliere od evitare il deprezzamento, nel qual caso ha sul fondo per le spese incorse un diritto di pegno prevalente ad ogni altro onere iscritto, senza responsabilità personale del proprietario e senza iscrizione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cfa2db8e29698a60", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le materie d’esame dell’ambito fondamentale sono, per tutti gli indirizzi: a. prima lingua nazionale: tedesco, francese o italiano; b. seconda lingua nazionale: tedesco, francese o italiano; c. terza lingua: tedesco, francese, italiano o inglese; d. matematica. 2 Le materie d’esame dell’ambito specifico sono: a. per l’indirizzo «tecnica, architettura e scienze della vita»: 1. scienze naturali, 2. matematica; b. per l’indirizzo «economia e servizi»: 1. contabilità finanziaria e analitica, 2. economia e diritto; c. per l’indirizzo «sanità e socialità»: 1. scienze sociali, 2. scienze naturali in preparazione al settore di studio SUP «sanità» nonché economia e diritto in preparazione al settore di studio SUP «lavoro sociale»; d. per l’indirizzo «natura, paesaggio e alimentazione»: 1. scienze naturali 1, 2. scienze naturali 2; e. per l’indirizzo «creazione e arte»: 1. creazione, cultura, arte, 2. informazione e comunicazione. 3 Le materie d’esame dell’ambito complementare sono: a. per l’indirizzo «tecnica, architettura e scienze della vita»: 1. storia e politica, 2. economia e diritto; b. per l’indirizzo «economia e servizi»: 1. storia e politica, 2. tecnica e ambiente nel tipo «economia» nonché economia e diritto nel tipo «servizi»; c. per l’indirizzo «sanità e socialità»: 1. storia e politica, 2. economia e diritto in preparazione al settore di studio SUP «sanità» nonché tecnica e ambiente in preparazione al settore di studio SUP «lavoro sociale»; d. per l’indirizzo «natura, paesaggio e alimentazione»: 1. storia e politica, 2. economia e diritto; e. per l’indirizzo «creazione e arte»: 1. storia e politica, 2. tecnica e ambiente. 4 L’approccio interdisciplinare è verificato nell’ambito di un PDI. Il PDI deve essere redatto e presentato in base al tema prestabilito e includendo le due materie prestabilite.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cfb66143bc69c001", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Dal momento in cui l’assicurato invalido ha raggiunto l’età di pensionamento secondo l’articolo 21 LAVS, la rendita d’invalidità accordatagli per una durata indeterminata è pagata come rendita di vecchiaia ed è calcolata in base alla metà del guadagno annuo determinante la rendita (art. 28 cpv. 4). 2 In deroga all’articolo 17 capoverso 1 LPGA, è esclusa la revisione della rendita di vecchiaia in seguito a una modifica del grado d’invalidità.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cfb9e431665adcc7", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La presente ordinanza disciplina l’entrata, il transito aeroportuale e il rilascio del visto agli stranieri. 2 La presente ordinanza si applica in quanto gli Accordi di associazione alla normativa di Schengen (AAS) non prevedano disposizioni derogatorie. 3 Gli AAS sono menzionati nell’allegato 1. 4 La presente ordinanza disciplina parimenti la competenza di concludere trattati internazionali di portata limitata in relazione con gli atti dell’UE seguenti: a. regolamento (UE) n. 514/2014; b. regolamento (UE) n. 515/2014; bbis. regolamento (UE) 2017/2226; bter. regolamento (UE) 2018/1240; c. regolamento (CE) n. 810/2009 (codice dei visti); d. regolamento (UE) 2019/817; e. regolamento (UE) 2019/818; f. regolamento (CE) n. 1683/95; g. regolamento (CE) n. 1030/2002; h. regolamento (CE) n. 767/2008; i. regolamento (UE) 2021/1148; j. regolamento (UE) 2021/1060; k. decisione n. 1105/2011/UE; l. regolamento (CE) n. 694/2003; m. regolamento (UE) 2016/399; n. regolamento (UE) 2024/1356.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "cfd96b55f76eaf80", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se il capitale sociale è ridotto e simultaneamente aumentato almeno all’ammontare anteriore, con la notificazione per l’iscrizione occorre fornire all’ufficio del registro di commercio i documenti giustificativi di cui all’articolo 57 capoverso 1.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cfdcc5f0887b572d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’Ufficio federale di statistica (UST) è l’autorità competente per la statistica ufficiale svizzera. È responsabile del coordinamento della gestione dei dati della Confederazione, della scienza dei dati e dell’intelligenza artificiale. 2 L’UST persegue soprattutto gli obiettivi seguenti: a. garantire la produzione e la diffusione di risultati statistici rappresentativi sulla situazione e sullo sviluppo della popolazione, dell’economia, della società, del territorio e dell’ambiente in Svizzera in maniera indipendente dal punto di vista tecnico e secondo principi scientifici; b. assicurare il coordinamento e l’armonizzazione della statistica ufficiale di Confederazione, Cantoni e Comuni; c. tenere i registri di riferimento di cui all’articolo 10 della legge del 9 ottobre 1992 sulla statistica federale, gestire piattaforme elettroniche di comunicazione centrali della Confederazione, in particolare Sedex, e piattaforme di interoperabilità e offrire servizi di base per il trattamento digitale dei dati; d. sostenere la Confederazione e, su richiesta, i Cantoni, i Comuni e le cerchie interessate nei settori della scienza dei dati, dei metodi statistici, dell’intelligenza artificiale e della trasformazione digitale. 3 Al fine di raggiungere questi obiettivi, l’UST assume le funzioni seguenti: a. mette a disposizione di un vasto pubblico informazioni statistiche, analizza dati statistici per cerchie specifiche di utenti e offre consulenze alle cerchie interessate alla statistica; b. prepara e mette in atto le decisioni per una politica coerente nel settore della statistica pubblica ed elabora il programma statistico quadriennale; c. progetta, organizza e realizza rilevazioni statistiche e gestisce un pool di dati; d. cura la stretta collaborazione con la scienza, la ricerca e l’economia nei settori della statistica, della gestione dei dati, della scienza dei dati e dell’intelligenza artificiale; e. provvede all’integrazione della statistica svizzera nel sistema internazionale, in particolare nel sistema statistico dell’Unione europea; f. mette a disposizione online un catalogo nazionale dei metadati. 4 Assume inoltre, in stretta collaborazione in particolare con gli altri uffici federali, i ruoli istituzionali seguenti di: a. amministratore svizzero dei dati (Swiss Data Steward) e amministratore dei dati statistici (Statistics Data Steward); b. Centro di competenza per la scienza dei dati (DSCC) della Confederazione; c. segreteria della Rete di competenze per l’intelligenza artificiale (CNAI) della Confederazione; d. segreteria per l’Open Government Data dell’Amministrazione federale centrale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cfe94b4d5c79d577", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 15 cpv. 3 LProdC) 1 Un organismo designato da autorizzare per svolgere compiti di parte terza indipendente nel processo di valutazione e verifica della costanza della prestazione, che dimostra di soddisfare i criteri delle norme di accreditamento armonizzate internazionali applicabili di cui al capoverso 2, o parti di essi, si presume che soddisfi i requisiti di cui all’articolo 21, purché le norme di accreditamento armonizzate applicabili prevedano tali requisiti. 2 Quali norme di accreditamento armonizzate di cui al capoverso 1 si applicano: a. per organismi di certificazione del prodotto (allegato 2 numero 2.1) e per organismi di certificazione del controllo della produzione in fabbrica (allegato 2 numero 2.2): allegato 2 lettera h OAccD; b. per laboratori di prova (allegato 2 numero 2.3): allegato 2 lettera a OAccD; c. per organismi di convalida della valutazione (allegato 2 numero 2.4): allegato 2 lettera h in combinato disposto con la lettera j OAccD.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "cff0641f36aaccd9", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli articoli 37–39, 44 e 44a sono applicabili per analogia alla documentazione, alle notifiche e ai rapporti relativi alle sperimentazioni cliniche di trapianti. 2 Gli obblighi che, conformemente a tali disposizioni, sono da osservare nei confronti di Swissmedic vanno adempiuti nei confronti dell’UFSP per le sperimentazioni cliniche di trapianti. 3 Per le sperimentazioni cliniche di trapianti, l’obbligo di registrazione, la tracciabilità e l’obbligo di conservazione del promotore e dello sperimentatore sono retti dagli articoli 34 e 35 della legge sui trapianti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "cff1756357e4bdba", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 106 cpv. 2 lett. b LD) 1 Per l’uso di armi e di altri mezzi di autodifesa e coattivi da parte del personale del Corpo delle guardie di confine e del personale di cui all’articolo 228 capoverso 1 si applicano i seguenti principi: a. l’impiego dev’essere annunciato preventivamente, sempre che lo scopo e le circostanze lo consentano; b. l’impiego deve rendersi necessario per lo scopo previsto e non dev’essere sproporzionato. 2 Trattamenti crudeli, umilianti od offensivi sono vietati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "d00e32fda94db320", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 84 LD) 1 Con la liberazione, il sequestro del pegno doganale è annullato. Questo passa al destinatario della decisione di sequestro. In caso di controversia, si procede secondo l’articolo 218 capoverso 3. 2 Se è pendente un ricorso contro un sequestro, l’AFD comunica all’istanza di ricorso la liberazione della merce o della cosa.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "d00e8629454418f1", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La dichiarazione doganale è presentata: a. elettronicamente; b. per scritto; c. verbalmente; oppure d. in un’altra forma di manifestazione della volontà ammessa dall’AFD. 2 L’AFD può prescrivere la forma della dichiarazione; può segnatamente ordinare che si ricorra all’elaborazione elettronica dei dati, previo esame del sistema informatico utilizzato.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d03025d8539f7ab3", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 10 cpv. 1 LIB) 1 Il fabbricante deve comunicare immediatamente all’Amministrazione delle dogane se nello stabilimento di fabbricazione si è verificata una perdita della birra pronta da bere o non ancora pronta. 2 Il fabbricante deve comunicare previamente all’Amministrazione delle dogane se all’interno dello stabilimento di fabbricazione la birra pronta da bere o non ancora pronta deve essere eliminata.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d03e6fc82e9fa4a1", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le direttive del paziente sono costituite in forma scritta, nonché datate e firmate. 2 L’autore delle direttive può farne registrare la costituzione sulla tessera di assicurato con la menzione del luogo dove sono depositate. Il Consiglio federale emana le disposizioni necessarie, segnatamente sull’accesso ai dati. 3 La disposizione sulla revoca del mandato precauzionale si applica per analogia.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d0577e16e3b67c03", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per le istituzioni di previdenza a favore del personale, costituite in forma di fondazioni in virtù dell’articolo 331 del Codice delle obbligazioni si applicano inoltre le disposizioni seguenti. 2 Gli organi della fondazione devono dare ai beneficiari tutte le informazioni necessarie su l’ordinamento, l’attività e lo stato finanziario della fondazione. 3 I lavoratori che pagano contributi alla fondazione partecipano all’amministrazione almeno in ragione dei medesimi. Essi eleggono tra sé, a misura del possibile, i loro rappresentanti. 4 … 5 I beneficiari possono esigere giudizialmente prestazioni della fondazione, se hanno pagato contributi oppure se un tale diritto è loro conferito nell’ordinamento della medesima. 6 Per le fondazioni di previdenza a favore del personale che operano nel campo della previdenza professionale per la vecchiaia, i superstiti e l’invalidità e soggiacciono alla legge del 17 dicembre 1993 sul libero passaggio (LFLP) si applicano inoltre le seguenti disposizioni della legge federale del 25 giugno 1982 sulla previdenza professionale per la vecchiaia, i superstiti e l’invalidità (LPP) concernenti: 1. la definizione e i principi della previdenza professionale e del salario o reddito assicurabile (art. 1, 33a e 33b), 2. l’assoggettamento delle persone all’AVS (art. 5 cpv. 1); 3. i beneficiari di prestazioni per i superstiti (art. 20a), 3a. l’adeguamento della rendita d’invalidità dopo il conguaglio della previdenza professionale (art. 24 cpv. 5), 3b. la proroga provvisoria del rapporto di assicurazione e il mantenimento del diritto alle prestazioni in caso di riduzione o sop-pressione della rendita dell’assicurazione invalidità (art. 26a), 4. l’adeguamento delle prestazioni regolamentari all’evoluzione dei prezzi (art. 36 cpv. 2–4), 4a. il consenso alla liquidazione in capitale (art. 37a), 4b. le misure in caso d’inosservanza dell’obbligo di mantenimento (art. 40); 5. la prescrizione dei diritti e la conservazione di documenti (art. 41), [tab] 5a. l’utilizzazione, il trattamento e la comunicazione del numero AVS dell’assicurazione vecchiaia e superstiti (art. 48 cpv. 4, 85a lett. f e 86a cpv. 2 lett. bbis), 6. la responsabilità (art. 52), 7. l’abilitazione e i compiti degli organi di controllo (art. 52a‑52e), 8. l’integrità e la lealtà dei responsabili, i negozi giuridici con persone vicine e i conflitti d’interesse (art. 51b, 51c e 53a), 9. la liquidazione parziale o totale (art. 53b–53d), 10. lo scioglimento dei contratti (art. 53e e 53f), 11. il fondo di garanzia (art. 56 cpv. 1 lett. c e cpv. 2–5, 56a, 57 e 59), 12. la vigilanza e l’alta vigilanza (art. 61–62a e 64–64c), 13. ... 14. la sicurezza finanziaria (art. 65 cpv. 1, 3 e 4, 66 cpv. 4, 67 e 72a–72g), 15. la trasparenza (art. 65a), 16. le riserve (art. 65b), 17. i contratti assicurativi tra istituti di previdenza e istituti d’assicurazione (art. 68 cpv. 3 e 4), 18. l’amministrazione del patrimonio (art. 71) e l’obbligo di voto in quanto azionista (art. 71a e 71b); 19. il contenzioso (art. 73 e 74), 20. le disposizioni penali (art. 75–79), 21. il riscatto (art. 79b), 22. il salario assicurabile e il reddito assicurabile (art. 79c), 23. l’informazione degli assicurati (art. 86b). 7 Per le fondazioni di previdenza a favore del personale che operano nel campo della previdenza professionale per la vecchiaia, i superstiti e l’invalidità, ma non soggiacciono alla LFLP, come i cosiddetti fondi padronali di previdenza con prestazioni discrezionali e le fondazioni di finanziamento, si applicano soltanto le seguenti disposizioni della LPP concernenti: 1. l’assoggettamento delle persone all’AVS (art. 5 cpv. 1); 2. l’utilizzazione, il trattamento e la comunicazione del numero AVS (art. 48 cpv. 4, 85a lett. f e 86a cpv. 2 lett. bbis); 3. la responsabilità (art. 52); 4. l’abilitazione e i compiti dell’ufficio di revisione (art. 52a, 52b e 52c cpv. 1 lett. a–d e g, 2 e 3); 5. l’integrità e le lealtà dei responsabili, i negozi giuridici con persone vicine e i conflitti d’interesse (art. 51b, 51c e 53a); 6. la liquidazione totale (art. 53c); 7. la vigilanza e l’alta vigilanza (art. 61–62a e 64–64b); 8. il contenzioso (art. 73 e 74); 9. le disposizioni penali (art. 75–79); 10. il trattamento fiscale (art. 80, 81 cpv. 1 e 83). 8 Per le fondazioni di previdenza a favore del personale di cui al capoverso 7 si applicano inoltre le disposizioni seguenti: 1. esse amministrano il loro patrimonio in modo da garantire la sicurezza degli investimenti, la loro sufficiente redditività e le liquidità necessarie all’adempimento dei propri compiti; 2. l’autorità di vigilanza decide, su richiesta del consiglio di fondazione, in merito a fatti concernenti la liquidazione parziale di fondi padronali di previdenza con prestazioni discrezionali; 3. esse tengono conto, per analogia, dei principi della parità di trattamento e di adeguatezza.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d05866e3785e3529", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I proprietari di equidi devono trasmettere alla BDTA i dati di cui all’allegato 1 numero 4 lettere a–i. 2 Il precedente proprietario deve trasmettere i dati di cui all’allegato 1 numero 4 lettera h; il nuovo proprietario deve trasmettere i dati di cui all’allegato 1 numero 4 lettera i. 3 Se alla nascita o all’importazione è stata indicata una statura finale attesa superiore a 148 cm e l’animale adulto non la raggiunge, il proprietario deve trasmettere alla BDTA l’indicazione corretta. 4 Le persone che identificano gli equidi ai sensi dell’articolo 15a capoverso 2 OFE devono trasmettere alla BDTA i dati di cui all’allegato 1 numero 4 lettera k della presente ordinanza. 5 I macelli devono trasmettere alla BDTA i seguenti dati: a. i dati di cui all’allegato 1 numero 4 lettera j; b. i dati di cui all’allegato 1 numero 4 lettera d, se un animale muore nel macello o nel tragitto verso il macello e lì viene smaltito. 6 I servizi che rilasciano passaporti per equidi (art. 15c OFE) devono trasmettere alla BDTA i dati di cui all’allegato 1 numero 4 lettera l.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "d05eb271c4c6757e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le garanzie chieste ai termini dell’articolo 47 LIP devono essere costituite conformemente all’articolo 49 dell’ordinanza del 5 aprile 2006 sulle finanze della Confederazione. 2 Le garanzie fornite sono svincolate non appena siano stati pagati le imposte, gli interessi e le spese che esse cautelavano o non si dia più il motivo della garanzia. 3 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d091b65a42b9a3dc", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Il sistema d’informazione per il pagamento delle prestazioni dell’assicurazione contro la disoccupazione di cui all’articolo 83 capoverso 1bis lettera a LADI serve al pagamento, al conteggio e alla contabilizzazione delle prestazioni dell’assicurazione contro la disoccupazione da parte delle casse di disoccupazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.6}}
{"id": "d0a208843efaf7b0", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’istanza di rimborso deve essere presentata all’Amministrazione federale delle contribuzioni su modulo ufficiale. 2 Un medesimo avente diritto al rimborso può, di regola, presentare una sola istanza l’anno; sono riservate le istanze di cui agli articoli 29 capoverso 3, e 32 capoverso 2 della legge. 3 Gli istanti che hanno l’obbligo di avere i libri di commercio devono organizzare e tenere la contabilità in modo che, senza particolari difficoltà, sia possibile accertare e provare con certezza i fatti determinanti per il diritto al rimborso; l’articolo 2 capoversi 2 e 3 si applica per analogia.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d0ac9d11f98edfdf", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La procedura d’ammissione per le parti d’aeromobile e gli equipaggiamenti equivale in sostanza alla procedura d’ammissione per gli aeromobili (cap. 3, sez. 2). 1bis Le parti d’aeromobile e gli equipaggiamenti devono essere conformi agli standard riconosciuti nell’industria aeronautica. Per standard riconosciuti si intendono in particolare le norme DIN, TSO, JTSO, ETSO, MIL Spec, AN, MS e NAS. 2 Le parti d’aeromobile che costituiscono parte integrante di un aeromobile sono di norma ammesse con il relativo tipo di aeromobile. Se queste parti d’aeromobile sono utilizzate per un altro tipo, devono essere sottoposte a un esame speciale di tipo. 3 L’UFAC stabilisce nel singolo caso quali parti d’aeromobile vanno sottoposte a un esame speciale di tipo.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d0b27cb3d66934e5", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’Ufficio federale della dogana e della sicurezza dei confini (UDSC) è autorizzato ad avvisare i titolari di diritti d’autore o di diritti di protezione affini nonché le società di gestione autorizzate, qualora vi sia il sospetto dell’imminente importazione, esportazione o transito di merci la cui messa in circolazione viola la legislazione in vigore in Svizzera in materia di diritto d’autore o di diritti di protezione affini. 2 In tali casi, l’UDSC è autorizzato a trattenere le merci per tre giorni feriali, affinché le persone autorizzate possano presentare una domanda secondo l’articolo 76 capoverso 1.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d0bffa93eabbaa2e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se un organo di diritto pubblico diverso dalla competente autorità cantonale d’esecuzione o un organo di diritto privato svolge i controlli, la collaborazione con la competente autorità cantonale d’esecuzione va disciplinata in un contratto scritto. L’autorità cantonale d’esecuzione deve vigilare sull’osservanza delle disposizioni contrattuali e garantire che le prescrizioni federali sullo svolgimento dei controlli siano rispettate. 2 Conformemente all’ordinanza del 17 giugno 1996 sull’accreditamento e sulla designazione, gli organi di diritto privato devono essere accreditati secondo la norma «SN EN ISO/IEC 17020 Criteri generali per il funzionamento dei vari tipi di organismi che effettuano attività di ispezione». Ciò non vale per il controllo relativo ai dati sulle superfici, ai contributi per singole colture e ai seguenti tipi di pagamenti diretti: a. contributi per la rinuncia a prodotti fitosanitari, per la biodiversità funzionale, per il miglioramento della fertilità del suolo, per l’impiego efficiente dell’azoto in campicoltura e per una maggiore durata di utilizzo delle vacche; b. contributi per la biodiversità del livello qualitativo II e per l’interconnessione; c. contributo per la qualità del paesaggio; d. contributi per l’efficienza delle risorse. 3 Inoltre sono determinanti eventuali altre disposizioni sull’accreditamento nelle basi giuridiche rilevanti per il rispettivo ambito. 4 Una persona addetta al controllo che constata una palese violazione di una disposi-zione di un’ordinanza di cui all’articolo 1 capoverso 2 della presente ordinanza o di cui all’articolo 10 capoverso 1 dell’ordinanza del 27 maggio 2020 sul piano di controllo nazionale della filiera agroalimentare e degli oggetti d’uso (OPCNP), la deve segnalare alle competenti autorità d’esecuzione, anche se non aveva il compito di controllare l’osservanza di tale disposizione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d0c78bdaf923775c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il prezzo di mercato di riferimento per l’elettricità prodotta dagli impianti fotovoltaici corrisponde alla media dei prezzi determinati alla borsa elettrica in un trimestre per il giorno successivo per la regione di mercato svizzera, ponderati in base all’effettiva immissione in rete ogni quarto d’ora degli impianti fotovoltaici sottoposti a una misurazione del profilo di carico. 2 Il prezzo di mercato di riferimento per l’elettricità prodotta dalle altre tecnologie corrisponde alla media dei prezzi determinati alla borsa elettrica nel seguente periodo di tempo per il giorno successivo per la regione di mercato svizzera: a. per gli impianti sottoposti a una misurazione del profilo di carico: un mese; b. per gli impianti non sottoposti a una misurazione del profilo di carico: un trimestre. 3 L’UFE calcola e pubblica ogni trimestre i prezzi di mercato di riferimento.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d0cf500e101e1a82", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’ammontare del capitale di partecipazione costituito da buoni di partecipazione quotati in borsa non può eccedere il decuplo del capitale azionario iscritto nel registro di commercio. L’ammontare residuo del capitale di partecipazione non può eccedere il doppio del capitale azionario iscritto nel registro di commercio. 2 Le disposizioni sul capitale minimo non sono applicabili. 3 Il capitale di partecipazione va sommato al capitale azionario quando si tratta di: 1. costituire la riserva legale da utili; 2. impiegare le riserve legali da capitale e le riserve legali da utili; 3. accertare l’esistenza di un bilancio in disavanzo o di una perdita di capitale; 4. definire i limiti di un aumento del capitale con capitale condizionale; 5. determinare il limite inferiore e superiore del margine di variazione del capitale. 4 I valori soglia vanno calcolati separatamente per gli azionisti e i partecipanti nei seguenti casi: 1. l’istituzione di una verifica speciale nel caso in cui l’assemblea generale abbia respinto tale proposta; 2. lo scioglimento della società per sentenza del giudice; 3. … 5 I valori soglia vanno calcolati in base: 1. alle azioni emesse, per l’acquisto di azioni proprie; 2. ai buoni di partecipazione emessi, per l’acquisto di propri buoni di partecipazione. 6 Essi vanno calcolati esclusivamente in base al capitale azionario per quanto concerne: 1. il diritto di chiedere la convocazione dell’assemblea generale; 2. il diritto di chiedere l’iscrizione di oggetti all’ordine del giorno e il diritto di proposta.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d0df2d2a45340f71", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I rimedi giuridici proponibili dinanzi alle autorità federali sono retti dalle disposizioni generali sull’amministrazione della giustizia federale. 2 I Cantoni e i Comuni sono legittimati a ricorrere contro le decisioni cantonali di ultima istanza concernenti: a. le indennità per restrizioni della proprietà (art. 5); b. la conformità alla destinazione della zona di edifici o impianti fuori della zona edificabile; c. le autorizzazioni ai sensi degli articoli 24–24d e 37a. 3 L’Ufficio federale dell’agricoltura è legittimato a ricorrere contro le decisioni riguardanti progetti che richiedono superfici per l’avvicendamento delle colture.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d10d4c8ddbc7d5ce", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Il datore di lavoro o il servizio competente dell’assicurazione contro la disoccupazione deve dare all’assicuratore tutte le informazioni necessarie, tenere a disposizione i documenti atti a chiarire le circostanze dell’infortunio e permettere agli incaricati dell’assicuratore libero accesso all’azienda.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d11b103c20173e2b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Versamenti a tacitazione, risarcimenti e analoghe prestazioni possono essere adoperati per il mantenimento del figlio, in rate corrispondenti ai bisogni correnti. 2 Se necessario per provvedere alle spese di mantenimento, educazione o istruzione, l’autorità di protezione dei minori può permettere ai genitori di attingere in misura determinata anche alla rimanente sostanza del figlio.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d1312a19a2474140", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Possono essere prestate garanzie per la geotermia se un progetto soddisfa i requisiti di cui all’allegato 2. 2 La domanda di garanzia per la geotermia viene presentata all’UFE. Essa deve soddisfare i requisiti di cui all’allegato 2 numero 3.1 e contenere la prova che le domande di rilascio delle autorizzazioni e delle concessioni necessarie al progetto sono state integralmente presentate alle autorità competenti e il finanziamento del progetto è garantito.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d1377fe6f88780a5", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’indennità giornaliera ammonta all’80 per cento del reddito medio conseguito prima dell’inizio del diritto all’indennità. 2 All’accertamento del reddito di cui al capoverso 1 è applicabile per analogia l’articolo 11 capoverso 1. 3 All’importo massimo è applicabile per analogia l’articolo 16f.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d14ddb871206f659", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il giudice dell’istruzione decide quale giudice unico circa: a. lo stralcio dal ruolo delle cause divenute prive di oggetto; b. la non entrata nel merito di impugnazioni manifestamente inammissibili. 2 Sono fatte salve le competenze particolari del giudice unico secondo: a. l’articolo 111 della legge del 26 giugno 1998 sull’asilo; b. la non entrata nel merito di impugnazioni manifestamente inammissibili; c. le leggi federali in materia di assicurazioni sociali; d. l’articolo 108dbis capoverso 5 della legge federale del 16 dicembre 2005 sugli stranieri e la loro integrazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d15ca87bec787072", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 È punito con la multa sino a 500 000 franchi chiunque, intenzionalmente: a. viola uno degli obblighi di cui agli articoli 8, 9, 10 o 35; b. violando l’obbligo di informare o di comunicare secondo la presente legge, dà informazioni inveritiere o rifiuta di dare informazioni; c. non costituisce gli accantonamenti di cui all’articolo 13; d. in veste di organo esecutivo ai sensi della presente legge, viola i suoi obblighi, segnatamente l’obbligo del segreto, o abusa della sua funzione a detrimento altrui, a suo profitto o a profitto indebito di terzi; e. si oppone a un controllo ordinato dall’autorità di vigilanza o lo rende altrimenti impossibile; f. si sottrae all’obbligo di assistenza giudiziaria e amministrativa ai sensi dell’articolo 32 LPGA e dell’articolo 82 LAMal; g. viola il divieto di cui all’articolo 62 capoverso 2bis o 64 capoverso 8 LAMal. 2 Chi ha agito per negligenza nei casi di cui al capoverso 1 è punito con la multa sino a 150 000 franchi. 3 È punito con la multa sino a 100 000 franchi chiunque, intenzionalmente: a. contravviene o non dà seguito a una decisione passata in giudicato dell’autorità di vigilanza o a una decisione delle autorità di ricorso; b. ostacola l’applicazione dell’obbligo d’assicurazione di cui agli articoli 4, 4a, 5 e 7 LAMal; c. viola le prescrizioni concernenti la procedura di finanziamento e la presentazione dei conti; d. viola le prescrizioni concernenti il rimborso delle prestazioni secondo l’articolo 34 capoverso 1 LAMal; e. viola le prescrizioni concernenti la partecipazione ai costi secondo l’articolo 64 LAMal; f. viola le prescrizioni concernenti i premi degli assicurati secondo gli articoli 61–63 LAMal; g. non presenta la relazione sulla gestione entro il termine legale. 4 Chi ha agito per negligenza nei casi di cui al capoverso 3 lettere b–f è punito con la multa sino a 20 000 franchi. 5 Le informazioni che l’autorità di vigilanza o la persona incaricata ha ottenuto grazie alla collaborazione di una persona possono essere utilizzate contro tale persona nell’ambito di un procedimento penale soltanto con il suo consenso o se sarebbe stato possibile ottenere tali informazioni anche senza la sua collaborazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d179b6b5887525e5", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se il mandante ricupera la capacità di discernimento, il mandato precauzionale si estingue per legge. 2 Se l’estinzione del mandato espone a pericolo gli interessi del mandante, il mandatario continua a svolgere i compiti assegnatigli fino a quando il mandante può salvaguardare da sé i propri interessi. 3 Il mandante permane obbligato dagli atti e negozi che il mandatario compie prima di apprendere l’estinzione del mandato.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d1819d5985d1ca1c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’imposta è calcolata sulla controprestazione effettivamente ricevuta. La controprestazione comprende segnatamente anche il risarcimento di tutte le spese, fatturate separatamente o meno, nonché i tributi di diritto pubblico dovuti dal contribuente. Sono fatti salvi i capoversi 2 e 6. 2 In caso di prestazioni a persone strettamente vincolate (art. 3 lett. h), si considera controprestazione il valore che sarebbe stato convenuto fra terzi indipendenti. 3 In caso di permuta, la controprestazione corrisponde al valore di mercato della prestazione fornita in cambio. 4 In caso di riparazione con sostituzione di pezzi, la controprestazione è costituita unicamente dalla retribuzione del lavoro eseguito. 5 Se la prestazione è effettuata per il pagamento di un debito, si considera controprestazione l’importo del debito estinto. 6 Non sono inclusi nella base di calcolo: a. le imposte sui diritti di entrata e i diritti di mutazione, nonché l’imposta sul valore aggiunto dovuta sulla prestazione; b. gli importi che il contribuente riceve dal destinatario della prestazione a titolo di rimborso delle spese sostenute in nome e per conto di quest’ultimo, purché li designi separatamente (partite di giro); c. la parte della controprestazione inerente al valore del terreno in caso di alienazione di un bene immobile; d. le tasse cantonali a favore dei fondi di approvvigionamento idrico, di trattamento delle acque di scarico e di smaltimento dei rifiuti incluse nel prezzo delle prestazioni di eliminazione e di erogazione, purché tali fondi versino contributi alle aziende di smaltimento dei rifiuti o alle aziende fornitrici d’acqua.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d18a991d4f38b8a5", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La gestione degli affari attinenti all’esecuzione della legislazione sull’alcool è affidata alla RFA. Questa ha la personalità giuridica. 1bis La gestione degli affari attinenti alla valorizzazione analcolica delle materie prime distillabili è affidata all’Ufficio federale dell’agricoltura. 2 I funzionari e gli impiegati della RFA sono sottoposti all’ordinamento dei funzionari del 30 giugno 1927. 3 La RFA tiene una contabilità indipendente. La Confederazione le anticipa le somme necessarie all’esecuzione della presente legge. 4 La RFA è esentata da qualsiasi imposta federale, cantonale e comunale, eccetto che si tratti d’imposta su beni immobili non destinati direttamente all’esercizio. 5 ... 6 La RFA istituisce degli uffici locali di vigilanza che controllano le distillerie sottoposte a concessione e sorvegliano le distillerie domestiche, prendono consegna o coadiuvano alla consegna delle bevande distillate, determinano e riscuotono le imposte sulle specialità. Il Consiglio federale delimita le competenze e la responsabilità di questi uffici e fissa l’indennità alla quale hanno diritto per l’esercizio delle loro funzioni. Queste spese sono a carico della Regìa. 7 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d195403003a7f0b8", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’esercito può appoggiare con materiale militare le società di pontonieri, di battellieri e nautiche riconosciute, sempre che tale materiale serva ad attività premilitari e attività militari fuori del servizio. 2 La consegna del materiale avviene conformemente all’ordinanza del 21 agosto 2013 concernente l’appoggio a favore di attività civili e di attività fuori del servizio mediante mezzi militari (OAAM). I natanti militari conservano l’immatricolazione militare. 3 Gli utenti rispondono dei danni conformemente all’articolo 12 OAAM e devono concludere un’assicurazione di responsabilità civile per l’utilizzazione fuori del servizio del materiale. 4 ... 5 Per le gare e le dimostrazioni che hanno il carattere di una manifestazione nautica, deve essere ottenuta l’autorizzazione dell’autorità civile competente.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d1a3c1e0bc02ff97", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "La presente ordinanza disciplina i dettagli concernenti la prova dell’adempimento delle esigenze ecologiche dei carburanti rinnovabili che il richiedente deve fornire per beneficiare dell’agevolazione fiscale secondo l’articolo 12b della legge federale del 21 giugno 1996 sull’imposizione degli oli minerali.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d1a53a49c7c2ecfb", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli impiegati che, nell’esercizio della loro funzione, hanno il fondato sospetto che nell’ambito di un compito della Confederazione o di un’attività del loro datore di lavoro siano stati commessi crimini o delitti perseguibili d’ufficio sono tenuti a segnalarlo al Controllo federale delle finanze (CDF) o ai loro superiori, oppure a sporgere denuncia presso le autorità di perseguimento penale. Se il sospetto ha un rapporto con l’estero, gli impiegati del Dipartimento federale degli affari esteri (DFAE) possono avvalersi della piattaforma di segnalazione del DFAE. 2 Sono fatti salvi gli obblighi di segnalazione o di denuncia previsti da altre leggi federali. 3 L’obbligo di segnalazione o di denuncia non si applica: a. se l’impiegato ha facoltà di non rispondere o di non deporre in virtù degli articoli 113 capoverso 1, 168 e 169 del Codice di procedura penale; b. agli impiegati della Consulenza sociale del personale dell’Amministrazione federale (CSPers), dei servizi specializzati di cui all’articolo 31 capoverso 2 LSIn e di altri organi di mediazione dei datori di lavoro, se hanno avuto conoscenza del fondato sospetto durante la loro attività. 4 Gli impiegati hanno il diritto di segnalare al CDF altre irregolarità constatate nell’esercizio della loro funzione o loro segnalate. Se l’irregolarità ha un rapporto con l’estero, gli impiegati del DFAE possono avvalersi della piattaforma di segnalazione del DFAE. 5 Chi in buona fede effettua una segnalazione o sporge denuncia e chi depone in qualità di testimone non può per tale motivo essere penalizzato sul piano professionale. 6 Il CDF, la piattaforma di segnalazione del DFAE o il superiore accertano i fatti e prendono le misure necessarie. Se non riescono a fugare il sospetto di cui al capoverso 1, sporgono denuncia alle autorità di perseguimento penale. 7 In relazione alle domande di accesso fondate sulla legge del 17 dicembre 2004 sulla trasparenza (LTras) presentate sulla base di segnalazioni ai sensi del presente articolo, la tutela della sfera privata dell’autore della segnalazione prevale sull’interesse pubblico ai sensi dell’articolo 7 capoverso 2 LTras.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d1b25c1e02b8e199", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il DEFR definisce il grado di autoapprovvigionamento di prodotti naturali. Questo è definito annualmente sulla base della media dei gradi di autoapprovvigionamento di tre anni civili consecutivi. Il grado di autoapprovvigionamento dei singoli prodotti naturali è riportato nell’allegato 1. 2 Per grado di autoapprovvigionamento s’intende la quota della produzione indigena rispetto al consumo interno. Il consumo interno equivale alla somma della produzione indigena e delle importazioni di materie prime meno le variazioni delle scorte. Nel consumo interno è compreso anche il consumo per la fabbricazione di prodotti d’esportazione. 3 La variazione delle scorte si ottiene sottraendo dall’inventario di fine anno quello di inizio anno.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d1b6c2aa80b3b700", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Nei casi di cui all’articolo 84a capoverso 5 della legge, è riscosso un emolumento se la comunicazione dei dati richiede numerose copie o altre riproduzioni o ricerche particolari. L’ammontare dell’emolumento corrisponde agli importi fissati negli articoli 14 e 16 dell’ordinanza del 10 settembre 1969 sulle tasse e spese nella procedura amministrativa. 2 Per le pubblicazioni di cui all’articolo 84a capoverso 3 della legge è riscosso un emolumento a copertura delle spese. 3 L’emolumento può essere ridotto o condonato in caso di indigenza dell’assoggettato o per altri gravi motivi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d1cd72e76b7f5c4d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Lo statuto deve contenere disposizioni sui punti seguenti: 1. la ditta e la sede della società; 2. lo scopo della società; 3. l’ammontare e la moneta del capitale azionario, nonché l’ammontare dei conferimenti effettuati; 4. il numero, il valore nominale e la specie delle azioni; 5. e 6. ... 7. la forma delle comunicazioni della società agli azionisti. 2 In una società le cui azioni sono quotate in borsa, lo statuto deve inoltre contenere disposizioni sui punti seguenti: 1. il numero delle attività che i membri del consiglio d’amministrazione, della direzione e del consiglio consultivo possono esercitare con funzioni analoghe in altre imprese aventi un fine economico; 2. la durata massima dei contratti che prevedono le retribuzioni dei membri del consiglio d’amministrazione, della direzione e del consiglio consultivo e il termine massimo di disdetta dei contratti a tempo indeterminato (art. 735b); 3. i principi relativi alle attribuzioni e alle competenze del comitato di retribuzione; 4. i dettagli del voto dell’assemblea generale sulle retribuzioni del consiglio d’amministrazione, della direzione e del consiglio consultivo. 3 Le imprese controllate dalla società o che la controllano non sono considerate altre imprese secondo il capoverso 2 numero 1.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "d1d139a7d114ffaf", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’assicurazione assume i costi delle seguenti vaccinazioni profilattiche alle condizioni elencate: Misura Condizione a. Vaccinazione e richiami contro difterite, tetano, pertosse, poliomielite; vaccinazione contro morbillo, orecchioni, rosolia Secondo il «Calendario vaccinale svizzero 2024» (Calendario vaccinale 2024) curato dall’Ufficio federale della sanità pubblica (UFSP) e dalla Commissione federale per le vaccinazioni (CFV). b. Vaccinazione contro l’Haemophilus influenzae Secondo il Calendario vaccinale 2024, per i bambini fino al compimento dei 5 anni. c. Vaccinazione contro l’influenza Vaccinazione annuale per le persone esposte a un elevato rischio di complicazioni e per le persone a partire dai 65 anni secondo il Calendario vaccinale 2024. d. Vaccinazione contro l’epatite B Secondo il Calendario vaccinale 2024. Se effettuata per motivi professionali o di medicina di viaggio, i costi non sono assunti dall’assicurazione. e. ... f. Vaccinazione contro gli pneumococchi Come vaccinazione di base secondo il Calendario vaccinale 2024. Come vaccinazione per le persone con maggiore rischio d’infezione invasiva secondo il Calendario vaccinale 2024, ma solo fino al compimento dei 5 anni, nonché per le persone a partire dai 65 anni. Come vaccinazione complementare per le persone a partire dai 65 anni secondo il Calendario vaccinale 2024. g. Vaccinazione contro i meningococchi (sierogruppi ACWY e B) Come vaccinazione complementare secondo il Calendario vaccinale 2024. Come vaccinazione per le persone con maggiore rischio di malattia e per la profilassi post-esposizione secondo il Calendario vaccinale 2024. Sono assunti unicamente i costi della vaccinazione effettuata con vaccini omologati per il relativo gruppo d’età. Se effettuata per motivi professionali o di medicina di viaggio, i costi non sono assunti dall’assicurazione. h. Vaccinazione contro la tubercolosi Con il vaccino BCG secondo il Calendario vaccinale 2024. i. Vaccinazione contro l’encefalite da zecca (FSME) Secondo le Raccomandazioni di vaccinazione dell’UFSP e della CFV del 26 aprile 2024 per le persone a partire dai 3 anni (in singoli casi a partire da 1 anno) che soggiornano almeno temporaneamente in regioni a rischio. Se effettuata per motivi professionali, i costi non sono assunti dall’assicurazione. j. Vaccinazione contro la varicella Vaccinazioni di base e di recupero secondo il Calendario vaccinale 2024. Sono assunti unicamente i costi della vaccinazione effettuata con vaccini omologati per il relativo gruppo d’età. k. Vaccinazione contro i virus del papilloma umano (HPV) 1. Secondo il Calendario vaccinale 2024, dal compimento dell’11° anno di età al compimento del 27° anno di età. 2. Vaccinazione nel quadro di programmi cantonali di vaccinazione che devono soddisfare i seguenti requisiti minimi: a. l’informazione ai giovani appartenenti ai gruppi target e ai loro genitori (o rappresentanti legali) in merito alla disponibilità della vaccinazione e alle Raccomandazioni dell’UFSP e della CFV secondo il numero 1 è garantita; b. la completezza delle vaccinazioni è ricercata; c. le prestazioni e gli obblighi dei responsabili del programma, dei medici che effettuano le vaccinazioni e degli assicuratori-malattie sono definiti; d. il rilevamento dei dati, il conteggio, i flussi delle informazioni e delle finanze sono disciplinati. 3. Questa prestazione non è soggetta ad alcuna franchigia. Per la vaccinazione, compreso il vaccino, viene concordato un rimborso forfettario. l. Vaccinazione contro l’epatite A Secondo il Calendario vaccinale 2024. Per le seguenti persone: – per pazienti affetti da una malattia cronica del fegato – per bambini provenienti da Paesi con un’endemicità media o elevata che vivono in Svizzera e che ritornano al loro Paese d’origine per un soggiorno temporaneo – per persone che si iniettano droghe – per uomini che hanno contatti sessuali con altri uomini al di fuori di una relazione stabile. Vaccinazione post-esposizione entro sette giorni dall’esposizione. Se effettuata per motivi professionali o di medicina di viaggio, i costi non sono assunti dall’assicurazione. m. Vaccinazione contro la rabbia Vaccinazione in seguito a esposizione a un animale affetto, o sospettato di essere affetto, dalla rabbia secondo il Calendario vaccinale 2024. Se effettuato per motivi professionali, i costi non sono assunti dall’assicurazione. n. Vaccinazione contro la COVID‑19 Secondo il Calendario vaccinale 2024 e secondo la raccomandazione di vaccinazione dell’UFSP e della CFV anti-COVID‑19 del 2 ottobre 2023: – per le persone particolarmente a rischio a partire dai 16 anni; – per le persone a partire dai 65 anni; – per le donne incinte; e – per le persone a partire dai 6 mesi con immunodeficienza grave. Sono assunti unicamente i costi della vaccinazione effettuata con vaccini omologati per il relativo gruppo d’età e la relativa indicazione. o. Vaccinazione contro l’herpes zoster Con il vaccino a subunità adiuvato. Per gruppi d’età e gruppi a rischio secondo il Calendario vaccinale 2024. p. Vaccinazione contro mpox Per persone con un elevato rischio di esposizione secondo il documento «Quadro analitico e raccomandazioni per la vaccinazione contro il vaiolo delle scimmie» dell’UFSP e della CFV del 1° settembre 2022. Se effettuata per motivi professionali, i costi non sono assunti dall’assicurazione. Per la vaccinazione, compreso il vaccino, viene concordato un rimborso forfettario. L’assunzione dei costi è in fase di valutazione fino al 31 dicembre 2025. q. Vaccinazione contro i rotavirus Secondo il Calendario vaccinale 2024. 2 Per le vaccinazioni di cui al capoverso 1 l’assicurazione assume i costi della consulenza vaccinale seguenti: a. anamnesi vaccinale con verifica dello stato vaccinale; b. valutazione delle indicazioni e controindicazioni; c. informazione e ottenimento del consenso informato. 3 Se la vaccinazione è effettuata per motivi professionali e di viaggio, i costi della consulenza vaccinale non sono assunti dall’assicurazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d1da5b303d5f04e1", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 1b cpv. 3 lett. b LBCR) 1 Le persone di cui all’articolo 1b LBCR devono: a. custodire separatamente dai fondi propri i depositi del pubblico che hanno accettato; o b. registrare nelle loro scritture contabili tali depositi in modo tale da poterli presentare in ogni tempo separatamente dai loro fondi propri; in questo caso, devono sottoporsi a una revisione ordinaria ai sensi dell’articolo 727 CO. 2 I depositi del pubblico possono essere custoditi: a. quali depositi a vista presso una banca o una persona di cui all’articolo 1b LBCR; b. quali attività liquide di elevata qualità della categoria 1 di cui all’articolo 15a dell’ordinanza del 30 novembre 2012 sulla liquidità (OLiq). 3 Tali depositi devono essere custoditi nella valuta in cui i clienti possono esercitare il loro diritto alla restituzione. 4 Se sono considerati depositi del pubblico, i valori patrimoniali fondati sulla cifratura digitale devono essere custoditi nella forma nella quale sono stati accettati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5833333333333334}}
{"id": "d2005c4f207e0548", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli assicurati che da almeno sei mesi presentano un’incapacità al lavoro (art. 6 LPGA) almeno del 50 per cento hanno diritto a provvedimenti di reinserimento per preparare all’integrazione professionale (provvedimenti di reinserimento), purché questi ultimi permettano di porre le condizioni per attuare provvedimenti professionali. 2 Sono considerati provvedimenti di reinserimento i seguenti provvedimenti mirati per favorire l’integrazione professionale: a. provvedimenti di riabilitazione socioprofessionale; b. provvedimenti d’occupazione. 3 I provvedimenti di reinserimento possono essere assegnati più volte, ma non devono superare la durata complessiva di un anno. In casi eccezionali questa durata può essere prolungata di un anno al massimo. 4 L’ufficio AI segue gli assicurati durante i provvedimenti di reinserimento e ne verifica il successo. 5 I provvedimenti da attuare nell’azienda sono presi e realizzati in stretta collaborazione con il datore di lavoro. Se l’assicurato rimane occupato nell’azienda, l’assicurazione può versare un contributo al datore di lavoro. Il Consiglio federale ne stabilisce l’importo e la durata e ne precisa le condizioni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d2083a6fa2f289ea", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La SEM può permettere alle seguenti autorità o servizi di accedere con procedura di richiamo ai dati del settore degli stranieri che ha trattato o ha fatto trattare nel sistema d’informazione: a. autorità cantonali e comunali competenti in materia di stranieri, autorità cantonali e comunali di polizia, autorità cantonali di aiuto sociale e autorità cantonali preposte al mercato del lavoro e alle questioni in materia di cittadinanza, per l’adempimento dei loro compiti in materia di stranieri, nonché autorità cantonali e comunali di polizia, per l’identificazione di persone; abis. autorità competenti per l’esecuzione dell’espulsione ai sensi dell’articolo 66a o 66abis del Codice penale (CP) o dell’articolo 49a o 49abis del Codice penale militare del 13 giugno 1927 (CPM); b. ... c. autorità federali competenti in materia di sicurezza interna, esclusivamente per l’identificazione delle persone nell’ambito di: 1. scambi di informazioni di polizia, 2. inchieste di polizia di sicurezza e di polizia giudiziaria, 3. procedure d’estradizione, 4. assistenza giudiziaria e amministrativa, 5. perseguimento ed esecuzione penali in via sostitutiva, 5bis. trasferimento di condannati, 5ter. esecuzione delle pene e delle misure in via sostitutiva, 6. lotta al riciclaggio di denaro, al traffico di stupefacenti e alla criminalità organizzata, 6bis. lotta all’uso abusivo di precursori di sostanze esplodenti, 7. controllo di documenti d’identità, 8. ricerche di persone scomparse, 9. controllo delle registrazioni nel sistema di ricerca informatizzato di polizia di cui all’articolo 15 della legge federale del 13 giugno 2008 sui sistemi d’informazione di polizia della Confederazione (LSIP); d. autorità di ricorso della Confederazione, per l’istruzione dei ricorsi interposti presso di esse; e. posti di frontiera delle autorità cantonali di polizia e Corpo delle guardie di confine, per i controlli d’identità e il rilascio di visti eccezionali; f. rappresentanze svizzere all’estero e missioni svizzere, per l’esame delle richieste di visto e per l’adempimento dei loro compiti nell’ambito dell’applicazione della legislazione concernente la cittadinanza svizzera; g. Segretariato di Stato e Direzione politica del Dipartimento federale degli affari esteri, per l’esame e la decisione relativi alle richieste di visto nella sfera di competenza del Dipartimento federale degli affari esteri; h. Centrale di compensazione, per l’esame delle domande di prestazioni nonché per l’assegnazione e la verifica del numero AVS; i. autorità fiscali cantonali, per l’adempimento dei loro compiti in materia di riscossione dell’imposta alla fonte; j. uffici dello stato civile e relative autorità di vigilanza: per l’identificazione delle persone in relazione con eventi di stato civile, per la preparazione della celebrazione del matrimonio o della registrazione dell’unione domestica nonché per evitare l’elusione del diritto in materia di stranieri giusta gli articoli 97a capoverso 1 del Codice civile e 6 capoverso 2 della legge del 18 giugno 2004 sull’unione domestica registrata; k. Servizio di protezione dei testimoni della Confederazione conformemente alla legge federale del 23 dicembre 2011 sulla protezione extraprocessuale dei testimoni, per adempiere i suoi compiti; l. Servizio delle attività informative della Confederazione: 1. per l’identificazione delle persone allo scopo di individuare tempestivamente e sventare minacce per la sicurezza interna o esterna secondo l’articolo 6 capoverso 1 lettera a della legge federale del 25 settembre 2015 sulle attività informative (LAIn), 2. per l’adempimento dei suoi compiti di verifica della minaccia per la sicurezza interna o esterna ai sensi dell’articolo 14 lettera d LCit, nonché della LStrI e della LAsi, 3. per l’esame di misure di respingimento e di allontanamento ai sensi della LStrI; m. servizio incaricato dell’allestimento dei documenti di viaggio; n. autorità o servizi designati dai Cantoni, per la ricezione delle domande di rilascio di documenti di viaggio; o. autorità o servizi designati dai Cantoni, per la registrazione dell’immagine del viso e delle impronte digitali in relazione al rilascio di documenti di viaggio; p. Ufficio federale di polizia, per l’esame di misure di respingimento e di allontanamento ai sensi della LStrI; q. Dipartimento federale delle finanze, per l’adempimento dei compiti di cui agli articoli 35–39 della legge del 26 settembre 2025 sulla trasparenza delle persone giuridiche. 2 La SEM può permettere alle seguenti autorità o servizi di accedere con procedura di richiamo ai dati del settore dell’asilo che ha trattato o ha fatto trattare nel sistema d’informazione: a. autorità cantonali e comunali competenti in materia di stranieri, autorità cantonali e comunali di polizia, autorità cantonali di aiuto sociale e autorità cantonali preposte al mercato del lavoro, per l’adempimento dei loro compiti in materia di asilo, nonché autorità cantonali e comunali di polizia, per l’identificazione di persone; b. autorità competenti per l’esecuzione dell’espulsione ai sensi dell’articolo 66a o 66abis CP o dell’articolo 49a o 49abis CPM; c. autorità federali competenti in materia di sicurezza interna: 1. esclusivamente per l’identificazione delle persone nell’ambito di scambi di informazioni di polizia, inchieste di polizia di sicurezza e di polizia giudiziaria, procedure d’estradizione, assistenza giudiziaria e amministrativa, perseguimento ed esecuzione penali in via sostitutiva, lotta al riciclaggio di denaro, al traffico di stupefacenti e alla criminalità organizzata, lotta all’uso abusivo di precursori di sostanze esplodenti, controllo di documenti d’identità, ricerche di persone scomparse, controllo delle registrazioni nel sistema di ricerca informatizzato di polizia di cui all’articolo 15 LSIP e valutazione dell’indegnità ai sensi dell’articolo 53 LAsi, 2. per l’adempimento dei compiti di cui all’articolo 99 LAsi; d. autorità di ricorso della Confederazione, per l’istruzione dei ricorsi giusta la LAsi; e. posti di frontiera delle autorità cantonali di polizia e Corpo delle guardie di confine, per i controlli d’identità e il rilascio di visti eccezionali; f. Controllo federale delle finanze, per la vigilanza finanziaria; g. Centrale di compensazione, per l’esame delle domande di prestazioni nonché per l’assegnazione e la verifica del numero AVS; h. autorità fiscali cantonali, per i loro compiti in materia di riscossione dell’imposta alla fonte; i. uffici dello stato civile e relative autorità di vigilanza: per l’identificazione delle persone in relazione con eventi di stato civile, per la preparazione della celebrazione del matrimonio o della registrazione dell’unione domestica nonché per evitare l’elusione del diritto in materia di stranieri giusta gli articoli 97a capoverso 1 del Codice civile e 6 capoverso 2 della legge del 18 giugno 2004 sull’unione domestica registrata; j. Servizio di protezione dei testimoni della Confederazione conformemente alla legge federale del 23 dicembre 2011 sulla protezione extraprocessuale dei testimoni, per adempiere i suoi compiti; k. autorità competenti in materia di visti, per verificare se un richiedente il visto è o è stato oggetto di una procedura d’asilo; l. Servizio delle attività informative della Confederazione, esclusivamente per l’identificazione delle persone allo scopo di individuare tempestivamente e sventare minacce per la sicurezza interna o esterna secondo l’articolo 6 capoverso 1 lettera a LAIn, nonché per adempiere i suoi compiti di verifica della minaccia per la sicurezza interna o esterna ai sensi dell’articolo 14 lettera d LCit, nonché della LStrI e della LAsi; m. servizio incaricato dell’allestimento dei documenti di viaggio; n. autorità o servizi designati dai Cantoni, per la ricezione delle domande di rilascio di documenti di viaggio; o. autorità o servizi designati dai Cantoni, per la registrazione dell’immagine del viso e delle impronte digitali in relazione al rilascio di documenti di viaggio; p. Dipartimento federale delle finanze, per l’adempimento dei compiti di cui agli articoli 35–39 della legge sulla trasparenza delle persone giuridiche.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d20c302877b64a9c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La richiesta per il rilascio di una prova documentale è da inoltrare in forma cartacea o elettronica all’ufficio emittente competente. 2 Il richiedente deve fornire all’ufficio emittente e, eventualmente, all’Amministrazione delle dogane le informazioni necessarie, la possibilità di consultare i documenti e il libero accesso ai locali aziendali. 3 Il DEFR stabilisce: a. la procedura; b. i requisiti contenutistici delle richieste e dei documenti da presentare.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d21055b0600d0748", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per le procedure di notifica e informazione previste nella presente ordinanza, l’UFAM chiede il parere degli uffici federali le cui sfere di competenza sono interessate. 2 Gli uffici federali si informano costantemente e a vicenda su fatti e informazioni connessi con l’applicazione della Convenzione PIC. 3 L’UFAM può esigere dall’UDSC i dati necessari all’applicazione della presente ordinanza provenienti dalle dichiarazioni doganali di sostanze e preparati importati ed esportati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d22e430869207e81", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La Confederazione esegue gli articoli 12 capoverso 1 lettera e (prescrizioni su combustibili e carburanti), 26 (controllo autonomo), 27 (informazione dell’acquirente), 29 (prescrizioni sulle sostanze), 29a–29h (utilizzazione di organismi), 30b capoverso 3 (cassa di compensazione dei depositi), 30f e 30g (importazione ed esportazione di rifiuti), 31a capoverso 2 e 31c capoverso 3 (misure della Confederazione per lo smaltimento dei rifiuti), 32abis–32asepties (tassa di smaltimento anticipata e contributo di riciclaggio anticipato), 32e capoversi 1–4 (tasse per il finanziamento dei provvedimenti), 35a–35c (tasse d’incentivazione), 35d (esigenze per combustibili e carburanti), 35e–35h (legno e prodotti da esso derivati nonché altre materie prime e prodotti), 35i (progettazione di prodotti e imballaggi a basso consumo di risorse), 39 (prescrizioni esecutive e accordi internazionali), 40 (immissione in commercio di impianti fabbricati in serie) e 46 capoverso 3 (dati concernenti le sostanze e gli organismi); può far capo ai Cantoni per determinati compiti. 2 L’autorità federale che esegue un’altra legge federale o un trattato internazionale è competente, nell’adempimento del suo compito, anche per l’esecuzione della presente legge. Prima di decidere consulta i Cantoni interessati. L’Ufficio federale e gli altri servizi federali interessati partecipano all’esecuzione conformemente agli articoli 62a e 62b della legge del 21 marzo 1997 sull’organizzazione del Governo e dell’Amministrazione. 3 Se per determinati compiti la procedura di cui al capoverso 2 è inadeguata, il Consiglio federale ne disciplina l’esecuzione da parte dei servizi federali interessati. 4 Le autorità esecutive federali tengono conto delle misure di protezione dell’ambiente previste dai Cantoni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d23627139b2db2b6", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 38 cpv. 1 lett. c e 47 cpv. 2 lett. c LSerFi) 1 Ai fini della presente ordinanza e del titolo terzo LSerFi, per sede di negoziazione o sistema di negoziazione TRD estera riconosciuta si intende qualsiasi sede di negoziazione o sistema di negoziazione TRD estera la cui regolamentazione, vigilanza e trasparenza sono state riconosciute come adeguate: a. per l’ammissione al commercio: dalla sede di negoziazione o sistema di negoziazione TRD svizzera; o b. per un’offerta pubblica senza ammissione al commercio: da una sede di negoziazione o sistema di negoziazione TRD svizzera o da un organo di verifica. 2 Il riconoscimento di cui al capoverso 1 può essere limitato a determinati segmenti di negoziazione. 3 Le sedi di negoziazione svizzere e gli organi di verifica tengono e pubblicano un elenco delle sedi di negoziazione estere da loro riconosciute o dei segmenti di negoziazione riconosciuti di tali sedi di negoziazione estere.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.625}}
{"id": "d23c0c262aca86fe", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 28 cpv. 2 LD) 1 La DGD comunica alla persona soggetta all’obbligo di dichiarazione l’indirizzo elettronico al quale trasmettere i dati. 2 Essa fornisce le indicazioni tecniche necessarie per garantire che i dati siano trasmessi in modo sicuro ai sistemi «e-dec» e «NCTS». 3 La persona soggetta all’obbligo di dichiarazione non ha accesso ai dati memorizzati elettronicamente dall’AFD. 4 La dichiarazione doganale elettronica è considerata non presentata fintanto che il sistema «e-dec» o «NCTS» non ha confermato l’avvenuta ricezione dei dati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "d2406b67ac78e10e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Nel caso di un acquisto secondo l’articolo 2 capoverso 2 lettera a LAFE (stabilimenti d’impresa), l’ufficio del registro fondiario e l’autorità dell’incanto rinunciano al rinvio dell’acquirente all’autorità di prima istanza per l’accertamento dell’obbligo dell’autorizzazione (art. 18 cpv. 1) se: a. l’acquirente dimostra che il fondo serve a un’impresa per l’esercizio di un’attività economica; b. il fondo non è edificato e l’acquirente dichiara in forma scritta che lo edificherà per l’esercizio di una tale attività; c. la superficie di riserva destinata all’ampliamento dell’impresa non supera un terzo della superficie totale. 2 Nel caso di un acquisto secondo l’articolo 2 capoverso 2 lettera b LAFE (abitazione principale), si rinuncia al rinvio se: a. l’acquirente presenta un permesso di soggiorno valido per fondare il domicilio (permesso per stranieri B, art. 5 cpv. 2) oppure un’autorizzazione corrispondente (art. 5 cpv. 3); b. l’acquirente dichiara in forma scritta di acquistare il fondo quale abitazione principale; c. la superficie del fondo non supera i 3000 m2. 3 Nel caso di un acquisto di un’abitazione secondaria da parte di un frontaliere nella regione del suo luogo di lavoro (art. 7 lett. j LAFE), si rinuncia al rinvio se: a. l’acquirente presenta un permesso per frontalieri CE-AELS valido (art. 4 cpv. 1 OLCP); b. l’acquirente dichiara in forma scritta di acquistare il fondo quale abitazione secondaria; c. la superficie del fondo non supera i 1000 m2.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d24b50e66edbe107", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’UFCOM autorizza l’esercizio di impianti che provocano interferenze e di impianti di cui all’articolo 6 capoverso 2 OIT soltanto se il richiedente può provare che l’esercizio dell’impianto non lede eccessivamente altri interessi pubblici o interessi di terzi. 2 Autorizza l’esercizio di impianti di telecomunicazione fissi che provocano interferenze se non provocano interferenze con il traffico delle telecomunicazioni all’esterno dei luoghi di cui all’articolo 56 capoverso 1.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d24b9f1072c51dba", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le disposizioni contrattuali sugli effetti e l’estensione del diritto di superficie, segnatamente circa la situazione, la struttura, il volume e la destinazione delle costruzioni, come anche l’uso delle superficie non costruite necessarie per l’esercizio del diritto sono vincolanti per qualsiasi acquirente del diritto di superficie e del fondo gravato. 2 Se le parti lo convengono, altre disposizioni contrattuali possono essere annotate nel registro fondiario.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "d24c60ed007067d2", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Se al terzo viene fissato un termine per promuovere l’azione ai sensi degli articoli 242 capoverso 2 e 242a capoverso 3 LEF, il relativo avviso deve contenere un’esatta descrizione del bene in contestazione, come pure la comminatoria che, non osservando questo termine, il rivendicante sarà considerato come decaduto dal suo diritto.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d2500115a372c124", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Si applicano per analogia le seguenti disposizioni della LAVS, incluse le eventuali deroghe alla LPGA, che disciplinano: a. il trattamento di dati personali (art. 49a LAVS); b. la comunicazione di dati (art. 50a LAVS); c. il numero AVS (art. 50c LAVS); d. l’utilizzazione sistematica del numero AVS (art. 153b–153i LAVS); [tab] e. ed f. ... 2 Gli organi di cui all’articolo 21 capoverso 2 possono accedere mediante procedura di richiamo al registro centrale delle prestazioni correnti dell’Ufficio centrale di compensazione (art. 50b LAVS).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d25bf10ec9c11703", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il progetto esecutivo deve essere presentato per approvazione al DATEC, corredato in particolare dei seguenti dati e documenti: a. il piano d’insieme; b. i piani di situazione con indicazione degli allineamenti in scala 1:1000; c. il profilo longitudinale in scala 1:1000 per le lunghezze e 1:100 per le altezze; d. il profilo normale in scala 1:50; e. i profili trasversali in scala 1:100; f. le dimensioni principali delle opere di costruzione; g. il rapporto tecnico comprese le misure complementari; gbis. breve rapporto sul traffico lento, se del caso; h. il piano di drenaggio; i. il rapporto sull’impatto ambientale, 3a tappa; j. la stima dei costi; k. il piano di espropriazione; l. la tabella dei fondi; m. i documenti relativi ad altre autorizzazioni di competenza della Confederazione; n. eventuale piano di protezione e scavo per il luogo di ritrovamento di reperti archeologici e paleontologici; o. per i progetti fuori delle zone edificabili: i piani dai quali risulti la delimitazione di eventuali edifici nuovi o demoliti ai sensi dell’articolo 25a capoverso 1 dell’ordinanza del 28 giugno 2000 sulla pianificazione del territorio e di eventuali superfici impermeabilizzate nuove o demolite ai sensi dell’articolo 25a capoverso 2 dell’ordinanza sulla pianificazione del territorio. 2 Il DATEC esamina entro dieci giorni se l’incartamento è completo e lo trasmette al Cantone per parere e pubblicazione. 3 Il DATEC approva il progetto esecutivo entro sei mesi dalla conclusione della procedura d’istruzione. Esso informa le parti della conclusione della procedura d’istruzione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d260dd36a4a7c929", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Con la notificazione per l’iscrizione di una società in accomandita per azioni occorre fornire all’ufficio del registro di commercio i documenti giustificativi seguenti: a. l’atto costitutivo autentico; b. lo statuto; c. il verbale della seduta costitutiva dell’amministrazione con l’elezione del presidente e, se del caso, l’attribuzione del diritto di firma a terzi; d. una prova che i membri dell’ufficio di vigilanza hanno accettato la loro elezione; e. in caso di conferimenti in denaro, un’attestazione in cui figuri presso quale banca sono stati depositati i conferimenti, sempreché la banca non sia menzionata nell’atto pubblico; f. nel caso di cui all’articolo 117 capoverso 3, una dichiarazione del domiciliatario secondo la quale egli concede alla società un domicilio legale nel luogo di sede di quest’ultima; g. ... h. in caso di azioni al portatore: la prova che la società ha titoli di partecipazione quotati in borsa oppure che tutte le azioni al portatore rivestono la forma di titoli contabili ai sensi della LTCo. 2 Le indicazioni che già figurano nell’atto costitutivo non necessitano di altri documenti giustificativi. 3 Se vi sono conferimenti in natura, compensazioni di crediti o vantaggi speciali, si applica per analogia l’articolo 43 capoverso 3.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d261298b06dba914", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Agridea è la centrale di consulenza agricola nazionale ai sensi dell’articolo 136 capoverso 3 LAgr. 2 È organizzata come associazione. I membri sono segnatamente tutti i Cantoni. 3 Agridea sostiene in particolare i suoi membri e i servizi di consulenza dei Cantoni. 4 L’Ufficio federale dell’agricoltura (UFAG) e la Conferenza dei direttori cantonali dell’agricoltura stipulano una convenzione sulle prestazioni nella quale indicano ad Agridea i campi d’attività prioritari e attività specifiche.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d2654c7235de35d6", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 69g LRTV) 1 Il DFAE mette a disposizione dell’organo di riscossione i seguenti dati provenienti dal sistema d’informazione Ordipro su tutte le persone esentate dal canone conformemente all’articolo 69b capoverso 1 lettera b LRTV: a. cognome e nome; b. indirizzo di domicilio; c. data di nascita; d. dati relativi alla carta di legittimazione; e. numero d’assicurato secondo l’articolo 50c della legge federale del 20 dicembre 1946 sull’assicurazione per la vecchiaia e per i superstiti (LAVS). 2 I dati vanno forniti all’organo di riscossione mensilmente entro i primi tre giorni lavorativi di ogni mese tramite la piattaforma informatica e di comunicazione della Confederazione. Ogni fornitura contiene l’intera raccolta di dati relativi a ogni specificità. L’UFCOM determina in una direttiva gli standard applicabili alla fornitura dei dati e alla rettifica di forniture di dati lacunose.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8888888888888888}}
{"id": "d270ea29adb7c719", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’identità di una persona che chiede un certificato regolamentato può essere stabilita a distanza a condizione che un organismo di valutazione della conformità abbia confermato che il metodo di riconoscimento utilizzato fornisce una garanzia equivalente alla presenza di persona. 2 I prestatori di servizi di certificazione riconosciuti possono rilasciare certificati regolamentati nel quadro di un processo di verifica dell’identità tramite comunicazione audiovisiva in tempo reale conforme alle esigenze della legge del 10 ottobre 1997 sul riciclaggio di denaro. I certificati rilasciati in questo modo possono essere utilizzati soltanto nell’ambito delle relazioni tra i titolari e gli intermediari finanziari che ne hanno verificato l’identità. 3 I prestatori di servizi di certificazione riconosciuti possono basarsi sulla firma elettronica regolamentata e sul relativo certificato per: a. identificare la persona che richiede un certificato regolamentato per un’unità IDI che non è una persona fisica, a condizione che il potere di rappresentanza del richiedente sia iscritto nel registro di commercio o giustificato con una procura scritta; b. identificare la persona fisica senza qualità specifiche né potere di rappresentanza che richiede un certificato regolamentato per sé stessa.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d28b697e464af3da", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 6, 7, 12, 13, 20, 24, 28 e 32 all. I dell’Acc. sulla libera circolazione delle persone e art. 6, 7, 11, 12, 19 e 23 all. K appendice 1 della Conv. AELS) 1 Ai cittadini dell’UE e dell’AELS è rilasciato, giusta le disposizioni dell’Accordo sulla libera circolazione delle persone o della Convenzione AELS, un permesso di soggiorno di breve durata UE/AELS, un permesso di dimora UE/AELS o un permesso per frontalieri UE/AELS. 2 Salvo disposizione contraria del diritto federale, il permesso di soggiorno di breve durata UE/AELS e il permesso di dimora UE/AELS valgono in tutta la Svizzera. 3 Il permesso per frontalieri UE/AELS rilasciato ai cittadini dell’UE (eccettuata la Croazia) e dell’AELS vale in tutta la Svizzera. 3bis Il permesso per frontalieri UE/AELS rilasciato ai cittadini della Croazia vale ’in tutte le zone di frontiera della Svizzera. In via eccezionale può essere autorizzata un’attività temporanea fuori della zona di frontiera. 4 I cittadini dell’UE (eccettuata la Croazia) e dell’AELS che svolgono un’attività lucrativa in Svizzera per un massimo di tre mesi complessivi per anno civile non necessitano di un permesso di soggiorno di breve durata UE/AELS.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "d2901392645d0931", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I dati contenuti nel SIGDP, compresi i dati personali degni di particolare protezione, possono essere trasmessi ad altri sistemi d’informazione a condizione che: a. l’altro sistema d’informazione sia dotato di una base legale per la comunicazione dei dati e di una base legale formale per la comunicazione di dati personali degni di particolare protezione; b. l’altro sistema d’informazione sia stato notificato all’Incaricato federale della protezione dei dati e della trasparenza, ad eccezione delle collezioni di dati di cui all’articolo 18 dell’ordinanza del 14 giugno 1993 relativa alla legge federale sulla protezione dei dati; c. l’altro il sistema d’informazione sia dotato di un regolamento per il trattamento dei dati; d. non sussistano elevati requisiti di sicurezza per i dati degli impiegati. 2 I dati, purché disponibili, vengono comunicati tramite l’archivio centralizzato delle identità conformemente all’articolo 13 dell’ordinanza del 19 ottobre 2016 sui sistemi di gestione delle identità e sui servizi di elenchi della Confederazione (OIAM). 3 La comunicazione dei dati può avvenire attraverso un elenco di destinatari. 4 Le unità amministrative possono riprendere dal SIGDP i dati non degni di particolare protezione dei loro impiegati ai fini dell’amministrazione del personale nel loro ambito.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d291aa7fae218ead", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 11 cpv. 2 LIDI) 1 Per un’interrogazione collettiva dell’IDI devono essere presentati all’UST una domanda scritta e almeno il nome, la ditta o la designazione, nonché l’indirizzo delle unità IDI in forma elettronica. 2 Le interrogazioni collettive devono rispettare le disposizioni tecniche dell’UST. 3 Le interrogazioni collettive di IDI da parte di privati sono ammesse unicamente se questi ultimi gestiscono già le unità IDI nelle proprie banche dati. 4 In caso di interrogazioni collettive di IDI da parte di privati sono comunicati unicamente gli IDI accessibili pubblicamente. 5 Per le interrogazioni collettive da parte di privati sono riscossi emolumenti. Questi ultimi sono stabiliti conformemente all’articolo 1 lettera h dell’ordinanza del 25 giugno 2003 sugli emolumenti e le indennità per le prestazioni di servizi statistici delle unità amministrative della Confederazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "d295082deb4cc4d3", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le note risultanti dalla media della somma delle valutazioni di diverse prestazioni sono arrotondate al punto o al mezzo punto successivo. Fa eccezione la nota complessiva. 2 Per i candidati esonerati dall’esame scritto nella seconda lingua nazionale o nella terza lingua la nota della relativa lingua è composta: a. per il 70 per cento dal risultato dell’esame del diploma di lingue straniere convertito in nota; e b. per il 30 per cento dalla nota dell’esame orale. 3 La nota dell’approccio interdisciplinare è composta: a. per due terzi dalla nota del PDI; b. per un terzo dalla nota della presentazione. 4 La nota complessiva è data dalla media, arrotondata a un decimale, della somma delle note di tutte le materie dell’ambito fondamentale, dell’ambito specifico e dell’ambito complementare, nonché della nota dell’approccio interdisciplinare.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d299db07e78b30f2", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Il SISLOG serve all’adempimento dei seguenti compiti: a. approntamento di dati logistici per tutti i compiti della logistica dell’esercito; b. approntamento di una base di dati per il fabbisogno di informazioni logistiche di altri organi autorizzati; c. scambio di dati tra i sistemi d’informazione militari.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "d2ad45adf1398973", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per le vaccinazioni che devono essere confermate da un certificato veterinario, i vaccini possono essere somministrati esclusivamente in presenza del veterinario. 2 I medicamenti veterinari utilizzati a scopo anestetico per la decornazione o la castrazione possono essere dispensati solo ai detentori di animali titolari di un attestato di competenza di cui all’articolo 32 capoverso 2 dell’ordinanza del 23 aprile 2008 sulla protezione degli animali. 3 I medicamenti considerati sostanze stupefacenti non possono essere dispensati per animali da reddito. È fatta salva la dispensazione per una telesedazione immediata di selvaggina tenuta in parchi e allo stato libero. 4 Gli antibiotici non possono essere prescritti, dispensati o utilizzati abitudinariamente per compensare carenze di igiene, condizioni di detenzione o di accudimento inadeguate o una gestione aziendale insufficiente. 5 I medicamenti con sostanze attive antimicrobiche come specificato al numero 1 dell’allegato al regolamento di esecuzione (UE) 2022/1255 non possono essere utilizzati per gli animali da reddito. L’uso per gli animali da compagnia è consentito solo come ultima possibilità terapeutica nel caso di una buona prognosi di guarigione. 6 In caso di modifica del regolamento di esecuzione (UE) 2022/1255, il DFI può adeguare il rimando.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "d2ad49f09160c5ac", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 20 cpv. 1 lett. b LICol) 1 Le persone che gestiscono, custodiscono o rappresentano investimenti collettivi di capitale e i loro mandatari provvedono a un’efficace separazione delle attività decisionale (gestione patrimoniale), operativa (commercio e svolgimento delle operazioni) e amministrativa. 2 In casi motivati, la FINMA può consentire eccezioni od ordinare la separazione di altre funzioni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d2b72731ac849be1", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La messa in esercizio completa deve avvenire al più tardi cinque anni dopo il giorno in cui l’ultima autorizzazione necessaria per la costruzione dell’impianto è passata in giudicato. 2 Se entro il termine di cui al capoverso 1 può essere messa in esercizio solo una parte dell’impianto originariamente previsto, la rimunerazione unica viene calcolata e concessa in proporzione alla parte messa in esercizio fino a quel momento, nella misura in cui tale parte soddisfa i requisiti di cui all’articolo 71a capoverso 2 LEne.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d2bb12f7d60077cc", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Con la notificazione per l’iscrizione della deliberazione dell’assemblea generale concernente un capitale condizionale occorre fornire all’ufficio del registro di commercio i documenti giustificativi seguenti: a. l’atto pubblico concernente la decisione di concessione dell’assemblea generale (art. 653 cpv. 1 CO); b. lo statuto modificato; c. nel caso in cui vengono emesse azioni al portatore e la società non aveva ancora azioni al portatore: la dichiarazione delle persone notificanti l’iscrizione che la società ha titoli di partecipazione quotati in borsa oppure che tutte le azioni al portatore rivestono la forma di titoli contabili ai sensi della LTCo. 2 ... 3 L’iscrizione nel registro di commercio contiene le indicazioni seguenti: a. l’indicazione del capitale condizionale con un rinvio allo statuto per i dettagli; b. la data della deliberazione dell’assemblea generale concernente la modifica dello statuto.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d2bf7e81b8d1c4a7", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La FINMA stabilisce gli impegni e i crediti interdipendenti nonché gli ulteriori passivi e attivi ai quali è possibile applicare un fattore ASF e un fattore RSF dello 0 per cento. A tal fine tiene conto degli sviluppi internazionali. 2 L’applicazione di un fattore ASF e un fattore RSF dello 0 per cento è ammessa soltanto se: a. i vari passivi e attivi interdipendenti sono chiaramente identificabili; b. la durata e l’importo di base dei passivi e degli attivi interdipendenti sono identici; c. il passivo risultante dal finanziamento ricevuto corrisponde al relativo attivo; e d. la controparte di un attivo e la controparte di un passivo differiscono.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d2c82d81fff9f93f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il materiale biologico e i dati sanitari personali sono considerati correttamente codificati ai sensi degli articoli 32 capoverso 2 e 33 capoverso 2 LRUm se sono qualificati come anonimizzati nell’ottica di una persona che non ha accesso al codice. 2 Il codice deve essere conservato da una persona designata nella domanda che non partecipa al progetto di ricerca, separatamente dal materiale biologico o dai dati personali e conformemente ai principi di cui all’articolo 5 capoverso 1.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d2cde5c9af2e07f2", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le spese della Commissione di alta vigilanza e della sua segreteria nonché le spese di riscossione del fondo di garanzia sono coperte da: a. una tassa di vigilanza annuale; b. emolumenti per decisioni e servizi. 2 La tassa di vigilanza annuale è riscossa: a. per la vigilanza sistemica e l’alta vigilanza sulle autorità di vigilanza, in funzione dell’importo delle prestazioni d’uscita di tutti gli assicurati e delle rendite degli istituti di previdenza assoggettati alla LFLP, secondo quanto risulta dai loro conti d’esercizio; b. presso il fondo di garanzia, l’istituto collettore e le fondazioni d’investimento, in base al patrimonio e, se del caso, al numero di patrimoni separati. 3 Il Consiglio federale definisce i costi di vigilanza computabili e stabilisce i particolari della procedura di calcolo e la tariffa degli emolumenti. 4 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d2ecbadabb926cb5", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il DFI stabilisce in unʼordinanza per quali esemplari soggetti a dichiarazione occorre procedere a un controllo documentale all’atto dell’importazione e per quali esemplari e in quali casi occorre inoltre procedere a un controllo d’identità e a un controllo fisico. 2 Le partite che non sono controllate presso gli uffici devono essere presentate all’organo di controllo competente entro due giorni lavorativi dalla dichiarazione, se ciò viene disposto dall’USAV. Le partite possono essere modificate prima del controllo soltanto se necessario per il benessere degli animali vivi e delle piante vive. 3 L’USAV può concordare con i destinatari autorizzati di cui all’articolo 101 dell’ordinanza del 1° novembre 2006 sulle dogane e con i depositari di cui all’articolo 52 capoverso 1 LD i controlli da effettuare e il luogo del controllo. Nell’accordo è stabilito come depositare o custodire gli esemplari fino al momento del controllo e quali informazioni devono essere registrate. 4 D’intesa con l’AFD, l’USAV può affidare agli organi delle dogane il controllo della documentazione e delle partite.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d31147bc823df847", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Il SCHAMIS serve: a. alla liquidazione delle pretese di risarcimento di danni secondo gli articoli 134–139 LM; b. alla liquidazione dei sinistri in cui sono coinvolti veicoli della Confederazione; c. alle decisioni in merito alle azioni di rivalsa nei confronti di impiegati della Confederazione e alla loro partecipazione alle spese per i sinistri in cui sono coinvolti veicoli della Confederazione; d. all’emissione di attestati di assicurazione elettronici per i veicoli della Confederazione; e. alla liquidazione dei sinistri in cui sono coinvolti veicoli a motore di parlamentari conformemente all’articolo 4 capoverso 2 dell’ordinanza dell’Assemblea federale del 18 marzo 1988 concernente la legge sulle indennità parlamentari.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "d31e42132fc03d31", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Se l’autorità di sorveglianza revoca a tempo determinato o indeterminato l’abilitazione a una persona fisica o a un’impresa di revisione, ne informa gli uffici competenti del registro di commercio e, se del caso, la borsa e le autorità di sorveglianza che, secondo l’iscrizione nel registro di commercio, hanno concesso un’abilitazione fondata su una legge speciale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d321aff50e589c80", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il creditore può chiedere il riscatto dell’onere fondiario a norma del contratto e inoltre: 1. se il fondo gravato è diviso ed egli non accetta il trasferimento del debito sulle singole parti; 2. se il proprietario diminuisce il valore del fondo e non offre altre garanzie in sostituzione; 3. se il debitore è in arretrato delle prestazioni di tre anni. 2 Se chiede il riscatto a causa della divisione del fondo, il creditore deve disdire l’onere fondiario, con preavviso di un anno, entro un mese dal giorno in cui il trasferimento del debito è divenuto definitivo.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "d324a763fb895972", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’UDSC può accordare un’autorizzazione per l’acquisto di COV temporaneamente non gravati dalla tassa alle persone che per almeno 25 t di COV all’anno si impegnano: a. a utilizzarle o trattarle in modo che non possano pervenire nell’ambiente; b. a esportarle; c. a trasformarle in miscele o oggetti nei quali il tenore di COV è al massimo del 3 per cento (% massa); oppure d. a trasformarle in miscele o oggetti che non figurano nell’elenco dei prodotti. 1 a … 1bis Essa può concedere detta autorizzazione anche alle persone che utilizzano una sostanza secondo l’allegato 1 della presente ordinanza, se esse provano che: a. la quota di questa sostanza costituisce almeno il 55 per cento del loro consumo totale di COV; b. utilizzano annualmente almeno una tonnellata di tale sostanza; e c. attraverso la trasformazione chimica indotta dalla procedura di utilizzazione, l’emissione di tale sostanza nell’ambiente raggiunge in media il 2 per cento al massimo. 2 L’autorizzazione può essere accordata anche a persone che esercitano un commercio all’ingrosso di COV e provano di avere in media almeno 10 t di COV quali scorte di magazzino o un fatturato minimo annuo di 25 t di COV. 3 La dichiarazione di impegno volontario o la prova relativa alle scorte devono essere depositate presso la Direzione generale delle dogane. 4 La Direzione generale delle dogane tiene un registro pubblico delle persone che possiedono un’autorizzazione per l’acquisto di COV temporaneamente non gravati dalla tassa.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d33c31b532a4853f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per il calcolo delle riserve minime sono determinanti i seguenti impegni delle banche espressi in franchi svizzeri: a. gli impegni risultanti da titoli del mercato monetario che non sono classificabili né come impegni nei confronti di banche né come impegni nei confronti della clientela e sono esigibili entro tre mesi; b. gli impegni a vista o esigibili entro tre mesi nei confronti di banche; c. il 20 per cento degli impegni risultanti da depositi revocabili della clientela (senza i fondi depositati nel quadro della previdenza vincolata). d. altri impegni risultanti da depositi della clientela a vista o esigibili entro tre mesi (call money inclusa); e. gli impegni risultanti da obbligazioni di cassa esigibili entro tre mesi; f. ... 1bis Non sono determinanti per il calcolo gli impegni nei confronti di banche tenute esse stesse a mantenere riserve minime conformemente agli articoli 17 e 18 della LBN. 2 ... 3 I termini utilizzati nel capoverso 1 lettere a–e si riferiscono alle prescrizioni della FINMA in materia di presentazione dei conti. 4 Non sono determinanti per il calcolo delle riserve minime gli impegni nei confronti della Banca nazionale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d33d1213cacdcddd", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il Consiglio federale può affidare integralmente o parzialmente il servizio civile e il servizio militare della sicurezza aerea a una società anonima. 2 La società deve adempiere i seguenti requisiti: a. non deve perseguire uno scopo di lucro; b. deve essere a economia mista; c. la Confederazione deve detenere la maggioranza del capitale e dei voti; d. gli statuti devono essere approvati dal Consiglio federale. 3 La società deve coordinare i servizi civile e militare della sicurezza aerea. 4 Essa sottostà alla vigilanza dell’UFAC.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d34203754e59b00c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 63 cpv. 3 e 4 LICol) 1 In singoli casi motivati la FINMA può, in virtù dell’articolo 63 capoverso 4 LICol, concedere deroghe al divieto di concludere negozi con persone vicine di cui all’articolo 63 capoversi 2 e 3 LICol se: a. questa possibilità è prevista nei documenti determinanti dell’investimento collettivo di capitale; b. la deroga è nell’interesse degli investitori; c. oltre alla stima dei periti permanenti incaricati delle stime del fondo immobiliare, un perito incaricato delle stime secondo l’articolo 64 capoverso 1 LICol, indipendente da questi ultimi o dai loro datori di lavoro e dalla direzione del fondo o dalla SICAV nonché dalla banca depositaria del fondo immobiliare, conferma la conformità al mercato del prezzo di acquisto e di vendita del valore immobiliare e del costo delle operazioni. 2 Conclusa l’operazione, la direzione del fondo o la SICAV redige un rapporto contenente: a. indicazioni sui singoli valori immobiliari assunti o trasferiti e sul loro valore il giorno determinante dell’assunzione o della cessione; b. i rapporti di stima dei periti permanenti incaricati delle stime; c. il rapporto sulla conformità al mercato del prezzo di acquisto e di vendita redatto dal perito incaricato delle stime di cui al capoverso 1 lettera c. 3 La società di audit conferma alla direzione del fondo o alla SICAV, nel quadro della sua verifica, il rispetto dello speciale obbligo di fedeltà nel caso di investimenti immobiliari. 4 Nel rapporto annuale dell’investimento collettivo di capitale sono menzionati i negozi autorizzati con persone vicine. 5 Per i valori immobiliari su cui la direzione del fondo, la SICAV o persone ad esse vicine fanno eseguire progetti edilizi, la FINMA non può concedere deroghe al divieto di concludere negozi con persone vicine.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8181818181818182}}
{"id": "d3729724c5e4e83b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’importo di base ammonta a 1200 milioni di euro: a. per le centrali nucleari; b. per lo ZWILAG; c. per ciascun trasporto di: 1. combustibili nucleari irradiati, con un peso complessivo delle sostanze nucleari superiore a 100 kg 2. prodotti di fissione vetrificati risultanti dal ritrattamento di elementi di combustibile esausti, con un peso complessivo delle sostanze nucleari superiore a 100 kg. 2 ... 3 L’importo di base ammonta a 80 milioni di euro per ciascun trasporto di sostanze nucleari che non rientrano nei criteri di cui all’articolo 1 lettera c numeri 1 e 2. 4 L’importo di base ammonta a 70 milioni di euro: a. per gli impianti di ricerca nucleare; b. per il DFS; c. per i depositi di decadimento.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d378d9db9c2947ae", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il Comando Operazioni è competente per le decisioni di cui agli articoli 21–22a. 2 Per la decisione, esso può: a. chiedere rapporti di polizia e rapporti di condotta militari; b. consultare il casellario giudiziale, atti di causa e atti relativi all’esecuzione delle pene; c. chiedere estratti del registro esecuzioni e fallimenti, nonché consultare atti relativi a esecuzioni e fallimenti; d. esigere l’esecuzione di un controllo di sicurezza relativo alle persone. 3 Se un tribunale militare ha espressamente rinunciato all’esclusione dall’esercito o alla degradazione, il Comando Operazioni è vincolato a tale decisione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d37dd7c4107212bb", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La società nazionale di rete fattura individualmente: a. ai gestori di rete e ai consumatori finali direttamente allacciati alla rete di trasporto i costi per la compensazione delle perdite di energia e la fornitura di energia reattiva da essi generati; b. ai gruppi di bilancio i costi per l’energia di compensazione, comprese le quote della potenza messa in riserva per la regolazione secondaria e terziaria, e per la gestione del programma previsionale nonché i prelievi dalla riserva di energia elettrica secondo l’OREI; c. a chi ha generato ricavi minori per l’utilizzazione transfrontaliera della rete il corrispondente importo. Il DATEC può prevedere regole derogatorie per la concessione di eccezioni di cui all’articolo 17 capoverso 6 LAEl. 2 Ai gestori di rete e ai consumatori finali direttamente allacciati alla rete di trasporto la società nazionale di rete fattura, proporzionalmente all’energia elettrica ricevuta dai consumatori finali, i seguenti costi: a. i costi per la gestione del sistema e dei dati di misurazione, la capacità di partenza senza alimentazione di rete e la capacità di servizio isolato dei generatori di energia elettrica, il mantenimento della tensione, la regolazione primaria e le quote della potenza messa in riserva per la regolazione secondaria e terziaria, che non possono essere attribuiti ad un gruppo di bilancio. La ElCom fissa ogni anno l’importo massimo; abis. i costi in relazione alla riserva di energia elettrica secondo l’OREI; b. i costi per i potenziamenti della rete necessari all’immissione di energia elettrica proveniente dagli impianti secondo gli articoli 15 e 19 LEne; c. ... 3 Ai consumatori finali allacciati direttamente alla rete di trasporto e ai gestori di rete la società nazionale di rete fattura, in modo non discriminatorio e secondo una tariffa unitaria per la zona di regolazione Svizzera, i rimanenti costi computabili nonché i tributi e le prestazioni agli enti pubblici in base al seguente schema: a. al 30 per cento in base all’energia elettrica ricevuta dai consumatori finali allacciati direttamente e da tutti i consumatori finali allacciati alla rete del livello inferiore; b. al 60 per cento in base alla media annua della potenza massima mensile effettiva richiesta alla rete di trasporto da ogni consumatore finale allacciato direttamente e da ogni rete del livello inferiore; c. al 10 per cento in base a una tariffa di base fissa per punto di prelievo nella rete di trasporto.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d383713bd62c201a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Una sperimentazione clinica rientra nella categoria A se l’intervento esaminato: a. comporta soltanto rischi e incomodi minimi; oppure b. è considerato un intervento standard in una direttiva redatta secondo criteri qualitativi riconosciuti a livello internazionale. 2 Una sperimentazione clinica rientra nella categoria B se l’intervento esaminato: a. comporta rischi e incomodi maggiori rispetto a quelli minimi; e b. non è considerato un intervento standard secondo il capoverso 1 lettera b.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d3891897cd6fded2", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’entità costitutiva assoggettata all’imposta integrativa deve presentare la dichiarazione dell’imposta integrativa all’amministrazione cantonale competente entro 15 mesi dalla fine dell’esercizio ai sensi dell’articolo 10.1 delle norme tipo GloBE; la prima dichiarazione dell’imposta integrativa dal momento in cui il gruppo di imprese rientra nel campo di applicazione delle norme tipo GloBE deve essere presentata entro 18 mesi dalla fine del primo esercizio. 2 L’entità costitutiva assoggettata all’imposta integrativa che omette di presentare la dichiarazione dell’imposta integrativa o la presenta incompleta è sollecitata dall’autorità cantonale competente a rimediarvi entro un congruo termine.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d38b82e396654d69", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La Confederazione e i Cantoni hanno il diritto di effettuare rilevamenti idrometrici in corsi d’acqua privati e pubblici e di svolgere i lavori necessari al riguardo, in particolare di installare stazioni di misurazione. Se necessario, essi possono acquisire mediante espropriazione i diritti e i fondi occorrenti. I Cantoni possono procedere all’espropriazione conformemente al diritto federale. 2 I possessori di impianti idraulici e di impianti per la regolazione del livello e del deflusso dei laghi possono essere obbligati a misurare i livelli e la portata nel perimetro dell’impianto. Essi effettuano i rilevamenti conformemente alle direttive della Confederazione e le comunicano i risultati. 3 Di comune accordo con il possessore dell’impianto, la Confederazione può effettuare i rilevamenti previsti nel capoverso 2. Se i rilevamenti si rendono necessari a causa dell’impianto, i costi sono a carico del possessore; in caso contrario, sono a carico dell’ente pubblico che li ha ordinati. 4 Sono salvi i rilevamenti previsti dalla legge federale del 24 gennaio 1991 sulla protezione delle acque (LPAc).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "d395da65956307e1", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Sono riconosciute quali organismi di autodisciplina le organizzazioni che: a. dispongono di un regolamento conformemente all’articolo 25; b. vigilano affinché i loro affiliati osservino gli obblighi disciplinati dal capitolo 2; c. offrono la garanzia di un’attività ineccepibile e assicurano che le persone e le società di audit alle quali hanno affidato il controllo: 1. dispongano delle conoscenze professionali necessarie, 2. offrano la garanzia di un’attività di controllo ineccepibile, e 3. siano indipendenti dalla direzione e dall’amministrazione degli intermediari finanziari da controllare; d. assicurano che le società di audit alle quali hanno affidato il controllo nonché gli auditor responsabili soddisfino i requisiti di cui all’articolo 24a. 2 Gli organismi di autodisciplina delle imprese di trasporto titolari di una concessione secondo la legge del 20 marzo 2009 sul trasporto di viaggiatori devono essere indipendenti dalla direzione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d39b19455a56a9d8", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Gli impianti e gli apparecchi prodotti in serie elencati negli allegati 1.1–3.2 nonché i loro componenti prodotti in serie (impianti e apparecchi) possono essere commercializzati e ceduti solo se: a. soddisfano le esigenze minime relative al consumo di energia specifico, all’efficienza energetica e alle caratteristiche rilevanti sotto il profilo del consumo di energia; b. sono stati sottoposti alla procedura di omologazione energetica (procedura di valutazione della conformità); e c. sono muniti delle indicazioni relative al consumo di energia specifico, all’efficienza energetica e alle caratteristiche rilevanti sotto il profilo del consumo di energia.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d3d0790fd709ad79", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Oltre ai dati di cui all’articolo 8, nei sistemi IAM possono essere trattati dati delle persone seguenti: a. collaboratori di autorità cantonali o comunali se queste persone utilizzano sistemi informatici messi a disposizione dalla Confederazione; b. privati e rappresentanti di organizzazioni che accedono a sistemi informatici messi a disposizione dalla Confederazione come le applicazioni per il Governo elettronico.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "d3d6d238852d2f36", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’indennità di paternità è versata sotto forma di indennità giornaliere per i giorni di congedo presi. 2 Il padre ha diritto al massimo a 14 indennità giornaliere. 3 Se il congedo è preso in settimane, sono versate sette indennità giornaliere per settimana. 4 Se il congedo è preso in giorni, sono versate due indennità giornaliere supplementari ogni cinque giorni indennizzati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d3e156f9b3b54942", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il Consiglio federale rilascia la concessione se: a. sussiste un interesse pubblico alla costruzione e all’esercizio dell’infrastruttura; o b. ci si può attendere un esercizio finanziato con mezzi propri. 2 Per il rilascio della concessione il presupposto è inoltre che: a. non vi si oppongano interessi pubblici essenziali, in particolare in materia di pianificazione del territorio, protezione dell’ambiente, protezione della natura e del paesaggio o cooperazione nazionale in materia di sicurezza; b. l’esercizio di una ferrovia senza funzione di collegamento adempia le condizioni secondo l’articolo 11 della legge del 20 marzo 2009 sul trasporto di viaggiatori; e c. l’impresa sia iscritta nel registro di commercio. 3 Prima di rilasciare la concessione il Consiglio federale sente i Cantoni interessati. 4 Per le tranvie deve essere stata concessa o garantita l’autorizzazione prevista dal diritto cantonale per l’uso della strada pubblica. 5 La concessione è accordata per 50 anni al massimo. Può essere modificata e rinnovata. 6 Il Dipartimento federale dell’ambiente, dei trasporti, dell’energia e delle comunicazioni (DATEC) è competente per: a. le modifiche della concessione, salvo le estensioni; b. il rinnovo della concessione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d3f47941e6c31007", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 15, 103 cpv. 1 LM) 1 Con la qualificazione, i militari sono valutati per quanto concerne la funzione esercitata e l’eventuale potenziale per l’assunzione di un’altra funzione o l’incorporazione con un altro grado. 2 Sono oggetto di una qualificazione: a. i partecipanti ai servizi d’istruzione di base e ai servizi d’istruzione dei quadri; b. i quadri nei servizi d’istruzione delle formazioni; c. le persone che assolvono un’istruzione per un grado superiore o per una nuova funzione; d. i militari le cui prestazioni non sono giudicate sufficienti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8571428571428571}}
{"id": "d3f54f1718caf151", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le persone domiciliate e dimoranti abitualmente in Svizzera (art. 13 LPGA) hanno diritto a prestazioni complementari se: a. ricevono una rendita di vecchiaia dell’assicurazione vecchiaia e superstiti (AVS); abis. hanno diritto a una rendita vedovile dell’AVS finché non hanno ancora raggiunto l’età di riferimento secondo l’articolo 21 capoverso 1 della legge federale del 20 dicembre 1946 sull’assicurazione per la vecchiaia e per i superstiti (LAVS); ater. in virtù dell’articolo 24b LAVS, ricevono una rendita vedovile in luogo di una rendita di vecchiaia; aquater. hanno diritto a una rendita per orfani dell’AVS; b. avrebbero diritto a una rendita dell’AVS se: 1. avessero compiuto la durata di contribuzione minima prevista dall’articolo 29 capoverso 1 LAVS, o 2. la persona deceduta avesse compiuto tale durata di contribuzione, e, quali persone vedove, non hanno ancora raggiunto l’età di riferimento secondo l’articolo 21 capoverso 1 LAVS; c. hanno diritto a una rendita o a un assegno per grandi invalidi dell’assicurazione invalidità (AI) o hanno beneficiato di un’indennità giornaliera dell’AI ininterrottamente per almeno sei mesi; oppure d. avrebbero diritto a una rendita dell’AI se avessero compiuto la durata di contribuzione minima prevista dall’articolo 36 capoverso 1 della legge federale del 19 giugno 1959 sull’assicurazione per l’invalidità (LAI). 2 Hanno diritto a prestazioni complementari anche i coniugi separati e le persone divorziate con domicilio e dimora abituale in Svizzera (art. 13 LPGA) se ricevono una rendita completiva dell’AVS o dell’AI. 3 La dimora abituale in Svizzera secondo il capoverso 1 è considerata interrotta se una persona: a. soggiorna all’estero ininterrottamente per oltre tre mesi; o b. soggiorna all’estero per oltre tre mesi complessivi nel corso di un anno civile. 4 Il Consiglio federale stabilisce il momento in cui le prestazioni sono sospese e quello in cui riprendono a essere versate nonché i casi eccezionali in cui un soggiorno all’estero della durata di un anno al massimo non determina l’interruzione della dimora abituale in Svizzera.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d3f5a044df05950e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il titolare di un brevetto può rinunciarvi parzialmente chiedendo all’IPI: a. di sopprimere una rivendicazione (art. 51 e 55); b. di limitare una rivendicazione indipendente riunendo alla stessa una o più rivendicazioni da essa dipendenti; o c. di limitare in altro modo una rivendicazione indipendente; in questo caso, l’oggetto del brevetto modificato non può estendersi oltre il contenuto della domanda di brevetto nella versione che ha determinato la data di deposito e il campo di protezione del brevetto non può essere ampliato. 2 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d40255f3571996b9", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’autorità di rilascio competente richiama i dati personali contenuti nel registro elettronico dello stato civile (Infostar) e li inserisce nel sistema d’informazione per documenti d’identità (ISA) di cui all’articolo 11 LDI. Se questo non è possibile, i dati personali possono essere richiamati dal registro del controllo degli abitanti, sempre che esso sia tenuto in base agli atti d’origine o al registro delle famiglie. 2 I dati personali già registrati in ISA possono essere riutilizzati per una nuova richiesta, se il richiamo dai registri di cui al capoverso 1 non è possibile. È obbligatorio confrontare i dati personali con una seconda fonte di dati. Le autorità di rilascio competenti possono a questo scopo esigere dalla persona richiedente di presentare un documento (p. es. documento dell’ufficio di stato civile o certificato di domicilio). 3 L’autorità di rilascio competente verifica i dati richiamati in ISA e in particolare la cittadinanza svizzera. Se i dati non possono essere richiamati da uno dei registri di cui ai capoversi 1 o 2 o in caso di dubbio sulla loro esattezza, l’autorità di rilascio competente chiede al Comune di domicilio della persona richiedente o all’ufficio di stato civile competente di verificarli. 4 La persona richiedente conferma con la propria firma l’esattezza dei dati personali. 5 I dati personali seguenti possono essere richiamati da Infostar: a. cognome(i) e nome(i) della persona richiedente; b. sesso; c. luogo e data di nascita; d. cognome(i) e nome(i) dei genitori; e. cittadinanza; f. luogo o luoghi d’origine; g. stato di vita; h. numero AVS.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d409847289e9cd3c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per i soldati e gli appuntati in ferma continuata il numero complessivo di giorni computabili di servizio d’istruzione da prestare ammonta a 300 giorni. 2 Per i sottufficiali, i sottufficiali superiori e gli ufficiali subalterni in ferma continuata che sono stati promossi prima del 31 gennaio 2017 al loro grado attuale, il numero complessivo di giorni computabili di servizio d’istruzione da prestare ammonta: a. per sergenti e sergenti capi: 430 giorni; b. per sergenti maggiori, sergenti maggiori capi e furieri: 500 giorni; c. per ufficiali subalterni: 600 giorni. 3 I militari in ferma continuata di cui ai capoversi 1 e 2 non sono più chiamati a prestare servizi d’istruzione e il loro totale obbligatorio di giorni di servizio d’istruzione è considerato adempiuto ai sensi dell’articolo 54a LM se devono prestare ancora al massimo la percentuale indicata all’articolo 63 capoverso 2bis del numero complessivo di giorni di servizio d’istruzione da prestare computabili. 4 Il numero complessivo di giorni computabili di servizio d’istruzione da prestare per i militari in ferma continuata dei seguenti gradi e nei seguenti inizi di scuola reclute come reclute ammonta per: a. sergenti e sergenti capi: 1. all’inizio della scuola reclute 2 2025: 498 giorni, 2. all’inizio della scuola reclute 1 2026: 470 giorni, 3. all’inizio della scuola reclute 2 2026: 533 giorni; b. furieri, sergenti maggiori capi e ufficiali subalterni: 1. all’inizio della scuola reclute 2 2025: 666 giorni, 2. all’inizio della scuola reclute 1 2026: 701 giorni, 3. all’inizio della scuola reclute 2 2026: 714 giorni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "d41de111d08d0726", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Il SIPI CFS serve: a. alla valutazione psicologico-psichiatrica e medica degli aspiranti membri del distaccamento d’esplorazione dell’esercito e del distaccamento speciale della polizia militare; b. alla valutazione dell’idoneità all’impiego dei membri del distaccamento d’esplorazione dell’esercito e del distaccamento speciale della polizia militare; c. alla valutazione dell’idoneità all’impiego di singole persone del comando forze speciali impiegate per l’appoggio all’impiego.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "d42230a1cf80ad1e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le offerte G+S possono essere svolte nelle discipline sportive elencate nell’allegato 1. 1bis L’allegato 1a stabilisce quali discipline sportive si suddividono in quali specialità. 2 La disciplina sportiva allround è riservata esclusivamente alle offerte destinate ai bambini. 3 Le attività nel quadro di discipline sportive di cui all’articolo 6 capoverso 2 OPSpo sono vietate in un’offerta G+S. Nei corsi e campi G+S della disciplina sportiva canoismo sono autorizzate le discese in acque vive, comprese quelle con grado di difficoltà superiore al II ai sensi dell’allegato 3 dell’ordinanza del 30 gennaio 2019 sulle attività a rischio, se tali attività sono dirette da persone con riconoscimento valido di monitore G+S canoismo e il riconoscimento complementare «sicurezza».", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d425511d60f4f76d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il reclamo non preclude l’efficacia e l’esecutività della decisione impugnata. 2 L’autorità giudiziaria superiore può rinviare l’esecuzione della decisione impugnata. Se del caso, ordina provvedimenti conservativi o la prestazione di garanzie.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d42c6060732eaf03", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Chiunque intenzionalmente inquina con materie nocive alla salute l’acqua potabile destinata alle persone o agli animali domestici, è pu-nito con una pena detentiva da un mese a cinque anni o con una pena pecuniaria non inferiore a 30 aliquote giornaliere. 2 La pena è una pena detentiva sino a tre anni o una pena pecuniaria se il colpevole ha agito per negligenza.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d435fe8202379d4c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Chiunque ha pagato per errore o in via d’esecuzione delle tasse non dovute, può rivendicarne interamente o parzialmente l’importo, entro il termine di un anno a contare dal pagamento. 2 Se, per errore, una tassa dovuta non è stata determinata o lo è stata insufficientemente, l’UDSC può rivendicarne l’intero ammontare o la differenza dal contribuente entro il termine di un anno dal giorno in cui si è verificato l’obbligo del pagamento o in cui è stata determinata la tassa. L’UDSC può rivendicare, entro il termine di un anno, anche le somme rimborsate in più. 3 L’UDSC può prorogare il termine di pagamento o condonare in tutto o in parte la tassa o la multa od ammenda, allorché la riscossione costituirebbe, date le particolari circostanze, un eccessivo aggravio per il contribuente. 4 Essa può parimente accordare una proroga per il pagamento dell’imposta sulle specialità, affine di tener conto delle condizioni di vendita di questi prodotti. 5 La tassa è condonata o rimborsata al contribuente assoggettato all’obbligo, secondo la presente legge, di tenere una contabilità se questi prova che la merce gravata è andata perduta. 6 La tassa è condonata o rimborsata al contribuente se la merce viene distrutta sotto il controllo dell’UDSC, entro cinque anni a partire dal momento in cui è sorto l’onere fiscale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d4389d73d545882a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I produttori nella commercializzazione diretta ricevono trimestralmente dall’organo d’esecuzione per ogni kWh di elettricità immessa in rete un’indennità di gestione, composta da una quota fissa per i costi di commercializzazione e da una quota variabile per i costi dell’energia di compensazione. 2 La quota fissa per i costi di commercializzazione ammonta a 0,11 ct./kWh per tutte le tecnologie. 3 La quota variabile per i costi dell’energia di compensazione corrisponde al prodotto dei seguenti valori: a. il rapporto tra la media dei prezzi dell’energia di compensazione di un mese e la media dei prezzi dell’energia di compensazione degli anni 2013-2015; e b. l’importo di base di cui al capoverso 4. 4 L’importo di base ammonta a: a. per gli impianti fotovoltaici ed eolici: 0,31 ct./kWh; b. per gli impianti idroelettrici: 0,12 ct./kWh; c. per gli IIR: 0,04 ct./kWh; d. per i restanti impianti a biomassa: 0,12 ct./kWh.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d4439f07cbfeec9c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le disposizioni della presente sezione sono applicabili nella lotta contro il morbo coitale maligno e l’anemia infettiva in cavalli, asini, zebre e loro incroci. 2 L’USAV determina i metodi d’analisi per diagnosticare le epizoozie equine. Tiene conto al riguardo dei metodi d’analisi riconosciuti dall’Organizzazione mondiale della sanità animale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d445e37133a13a18", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 9 LSIn) 1 Le unità amministrative di cui all’articolo 2 capoverso 1 lettera c valutano i rischi per i loro oggetti da proteggere che derivano dalla collaborazione con terzi e la loro dipendenza da terzi. 2 I servizi d’acquisto di cui agli articoli 9 e 10 dell’ordinanza del 24 ottobre 2012 concernente l’organizzazione degli acquisti pubblici dell’Amministrazione federale (OOAPub) partecipano alla valutazione e mettono a disposizione le informazioni necessarie. 3 Previa consultazione dell’UFCS e della Conferenza degli acquisti della Confederazione di cui all’articolo 24 OOAPub, il servizio specializzato della Confederazione per la sicurezza delle informazioni raccomanda quali disposizioni in materia di sicurezza delle informazioni devono essere contemplate in tutti i contratti di acquisto e per prestazioni di servizio della Confederazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.3333333333333333}}
{"id": "d4489f99790a047e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli articoli 24 e 25 LSIn e la presente ordinanza si applicano: a. alle unità amministrative dell’Amministrazione federale centrale secondo l’articolo 7 dell’ordinanza del 25 novembre 1998 sull’organizzazione del Governo e dell’Amministrazione (OLOGA); b. all’esercito. 2 L’applicabilità della presente ordinanza alle unità amministrative dell’Amministrazione federale decentralizzata secondo l’articolo 2 capoverso 3 LOGA e alle organizzazioni secondo l’articolo 2 capoverso 4 LOGA si fonda sull’articolo 2 capoverso 2 lettera b e 3 dell’ordinanza dell’8 novembre 2023 sulla sicurezza delle informazioni (OSIn).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d44ab91e05c32f3d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Una condotta di aggiramento per la protezione degli impianti di depurazione dei gas di scarico può essere utilizzata solo con il consenso dell’autorità. 2 Se l’impiego di condotte di aggiramento o disturbi d’esercizio possono provocare emissioni considerevoli, l’autorità stabilisce le misure da prendere. 3 L’autorità può stabilire limitazioni meno severe delle emissioni per gli impianti stazionari se è provato che non sono disponibili i prodotti chimici necessari per l’esercizio degli impianti di depurazione dei gas di scarico. Limitazioni meno severe delle emissioni sono escluse per le sostanze altamente tossiche o cancerogene.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "d4587a15e0e84564", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La presente ordinanza si applica all’importazione, al transito e all’esportazione di animali da compagnia che: a. accompagnano il detentore o una persona autorizzata dal detentore; e b. non sono destinati a essere oggetto di un passaggio di proprietà. 2 Salvo diversa disposizione della presente ordinanza, si applicano: a. l’ordinanza del 18 novembre 2015 concernente l’importazione, il transito e l’esportazione di animali e prodotti animali nel traffico con Paesi terzi; b. l’ordinanza del 18 novembre 2015 concernente l’importazione, il transito e l’esportazione di animali e prodotti animali nel traffico con Stati membri dell’UE, Islanda e Norvegia. 3 Sono fatte salve le seguenti ordinanze: a. ordinanza del 23 aprile 2008 sulla protezione degli animali; b. ordinanza del 4 settembre 2013 sulla circolazione delle specie di fauna e di flora protette.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d46e0ca8952625f1", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Dopo la loro commercializzazione, i film che sono stati realizzati mediante un aiuto finanziario della Confederazione devono rimanere accessibili al pubblico. A tale scopo l’UFC può stipulare licenze non esclusive.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "d47bb8c25e21b69f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il DFI tiene un registro di tutte le persone che esercitano una professione medica universitaria. 2 Il registro ha lo scopo d’informare e tutelare i pazienti, di garantire la qualità, di fornire dati statistici, di allestire la demografia medica e d’informare i servizi esteri. È inoltre inteso a semplificare le procedure necessarie per il rilascio dell’autorizzazione all’esercizio della professione, nonché a permettere ai Cantoni lo scambio di informazioni relative all’esistenza di misure disciplinari. 3 Il registro contiene i dati necessari a raggiungere lo scopo di cui al capoverso 2. Vi rientrano anche dati personali degni di particolare protezione ai sensi dell’articolo 3 lettera c della legge federale del 19 giugno 1992 sulla protezione dei dati. 4 Il registro deve inoltre contenere in particolare le informazioni di cui i Cantoni e gli organi federali abbisognano per l’esecuzione della legge federale del 18 marzo 1994 sull’assicurazione malattie. 4bis ... 5 Il Consiglio federale emana disposizioni dettagliate sui dati personali contenuti nel registro e sulle relative modalità di trattamento.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d47c76b56b00f4be", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli organi incaricati di eseguire, controllare o sorvegliare la presente legge o la LVAMal possono trattare o far trattare dati personali, compresi dati personali degni di particolare protezione, di cui necessitano per adempiere i compiti conferiti loro dalla presente legge o dalla LVAMal, segnatamente per: a. sorvegliare l’osservanza dell’obbligo di assicurarsi; b. calcolare e riscuotere i premi; c. stabilire il diritto alle prestazioni, nonché calcolarle, versarle e coordinarle con quelle di altre assicurazioni sociali; d. stabilire il diritto a riduzioni dei premi conformemente all’articolo 65, nonché calcolarle e concederle; e. far valere una pretesa di regresso nei confronti di terzi responsabili; f. sorvegliare l’esecuzione della presente legge; g. allestire statistiche; h. assegnare o verificare il numero AVS; i. calcolare la compensazione dei rischi. 2 Per adempiere tali compiti, possono inoltre trattare o far trattare dati personali che permettono segnatamente di valutare la salute, la gravità dell’infermità fisica o psichica, i bisogni e la situazione economica dell’assicurato.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d4901a4b5cec41b4", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La capacità finanziaria di un’impresa è garantita quando sommando il capitale proprio e le riserve si ottiene un importo determinato. Per il calcolo di questo importo sono determinanti il numero di veicoli e il peso totale di ciascuno secondo la licenza di circolazione. 2 Il Consiglio federale determina gli importi di base.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d4933d3fbac15fd7", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il pubblico ministero può disporre la sorveglianza della corrispondenza postale e del traffico delle telecomunicazioni se: a. sussiste il grave sospetto che sia stato commesso un reato di cui al capoverso 2; b. la gravità del reato giustifica la sorveglianza; e c. le operazioni d’inchiesta già svolte non hanno dato esito positivo oppure se altrimenti le indagini risulterebbero vane o eccessivamente difficili. 2 La sorveglianza può essere disposta per perseguire i reati di cui alle disposizioni seguenti: a. CP: articoli 111–113, 115, 118 capoverso 2, 122, 124, 127, 129, 135, 138–140, 143, 144 capoverso 3, 144bis numero 1 secondo comma e numero 2 secondo comma, 146–148, 156, 157 numero 2, 158 numero 1 terzo comma e numero 2, 160, 163 numero 1, 180–185bis, 187, 188 numero 1, 189–191, 192 capoverso 1, 195–197, 220, 221 capoversi 1 e 2, 223 numero 1, 224 capoverso 1, 226–226ter, 227 numero 1 primo comma, 228 numero 1 primo comma, 230bis, 231, 232 numero 1, 233 numero 1, 234 capoverso 1, 237 numero 1, 240 capoverso 1, 242, 244, 251 numero 1, 258, 259 capoverso 1, 260bis–260sexies, 261bis, 264–267, 271, 272 numero 2, 273, 274 numero 1 secondo comma, 285, 301, 303 numero 1, 305, 305bis numero 2, 310, 312, 314, 317 numero 1, 319, 322ter, 322quater e 322septies; b. legge federale del 16 dicembre 2005 sugli stranieri e la loro integrazione: articoli 116 capoverso 3 e 118 capoverso 3; c. legge federale del 22 giugno 2001 relativa alla Convenzione dell’Aia sull’adozione e a provvedimenti per la protezione del minore nelle adozioni internazionali: articolo 24; d. legge federale del 13 dicembre 1996 sul materiale bellico: articoli 33 capoverso 2 e 34–35b; e. legge federale del 21 marzo 2003 sull’energia nucleare: articoli 88 capoversi 1 e 2, 89 capoversi 1 e 2 e 90 capoverso 1; f. LStup: articoli 19 capoverso 2 e 20 capoverso 2; g. legge del 7 ottobre 1983 sulla protezione dell’ambiente: articolo 60 capoverso 1 lettere g–i, nonché m ed o; h. legge del 13 dicembre 1996 sul controllo dei beni a duplice impiego: articolo 14 capoverso 2; i. legge del 17 giugno 2011 sulla promozione dello sport: articoli 22 capoverso 2 e 25a capoverso 3; j. legge del 19 giugno 2015 sull’infrastruttura finanziaria: articoli 154 e 155; k. legge del 20 giugno 1997 sulle armi: articolo 33 capoverso 3; l. legge del 15 dicembre 2000 sugli agenti terapeutici: articolo 86 capoversi 2 e 3; m. legge federale del 29 settembre 2017 sui giochi in denaro: articolo 130 capoverso 2 per i reati di cui all’articolo 130 capoverso 1 lettera a; n. legge federale del 25 settembre 2015 sulle attività informative: articolo 74 capoverso 4. 3 Se il giudizio di un reato che sottostà alla giurisdizione militare è deferito alla giurisdizione ordinaria, la sorveglianza può inoltre essere disposta per perseguire i reati di cui all’articolo 70 capoverso 2 della procedura penale militare del 23 marzo 1979.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d497d771063158c6", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’amministrazione dei corsi di formazione e formazione continua della formazione dei quadri è curata dall’organizzatore della formazione dei quadri. 2 Il conteggio dei corsi di formazione e formazione continua deve essere inviato all’UFSPO entro 30 giorni dalla fine del corso. 3 L’UFSPO controlla i conteggi e dispone il versamento dei contributi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d4bf41ab19669ff1", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per il periodo durante il quale i requisiti per il diritto o i requisiti minimi non sono o non sono più rispettati, non sussiste nessun diritto al premio per l’immissione in rete. Se è previsto un periodo di valutazione, il diritto al premio per l’immissione in rete decade retroattivamente per l’intero periodo. La rimunerazione ottenuta in eccesso deve essere restituita all’organo d’esecuzione. Essa può essere compensata con future prestazioni. 2 A partire dal momento in cui i requisiti per il diritto o i requisiti minimi sono nuovamente soddisfatti sussiste di nuovo il diritto al premio per l’immissione in rete. Se è previsto un periodo di valutazione, il diritto sussiste retroattivamente per l’intero periodo. Eventuali versamenti successivi non sono soggetti a interessi. 3 Se per il mancato rispetto dei requisiti per il diritto o dei requisiti minimi vi sono ragioni non imputabili al gestore, quest’ultimo può illustrare all’organo d’esecuzione le misure che intende adottare affinché tali requisiti siano nuovamente rispettati. L’organo d’esecuzione può concedergli un termine appropriato per l’attuazione delle pertinenti misure, eventualmente vincolandolo ad oneri. Sino allo scadere di questo termine sussiste il diritto al premio per l’immissione in rete, purché gli eventuali oneri siano soddisfatti. 4 Se anche dopo la scadenza del termine i requisiti per il diritto o i requisiti minimi non sono soddisfatti, il capoverso 1 si applica per analogia.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d4bff2cbaae870a5", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Tutti gli animali di cui all’articolo 2, non appartenenti a una specie cacciabile, sono protetti (specie protette). 2 I Cantoni possono, previo consenso dell’Ufficio federale dell’ambiente (Ufficio federale), prevedere l’abbattimento di animali protetti se necessario per la protezione del biotopo o per la conservazione della diversità delle specie. Il Consiglio federale stabilisce le specie cui questa norma è applicabile. 3 Gli stambecchi possono essere cacciati dal 1° settembre al 30 novembre a scopo di regolazione degli effettivi. I Cantoni presentano ogni anno al Dipartimento, per approvazione, una pianificazione degli abbattimenti. Il Consiglio federale emana le relative prescrizioni. 4 I Cantoni provvedono a proteggere sufficientemente dai disturbi i mammiferi e gli uccelli selvatici. 5 Essi disciplinano segnatamente la protezione dei giovani animali e delle loro madri durante i periodi di caccia e degli uccelli adulti, durante il periodo della cova. 6 Nella pianificazione ed esecuzione di costruzioni e impianti che possono pregiudicare la protezione dei mammiferi e degli uccelli selvatici, la Confederazione consulta i Cantoni. Per progetti che pregiudicano zone protette d’importanza internazionale o nazionale, dev’essere chiesto il preavviso dell’Ufficio federale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d4cabfed8ad32a3c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "La fase d’intervento tempestivo si conclude con: a. la decisione relativa all’esecuzione di provvedimenti d’integrazione secondo l’articolo 8 capoverso 3 lettere ater e b LAI; b. la comunicazione che nessun provvedimento d’integrazione può essere attuato con successo e che sarà esaminato il diritto alla rendita; oppure c. la decisione secondo cui l’assicurato non ha alcun diritto né a provvedimenti d’integrazione secondo l’articolo 8 capoverso 3 lettere ater e b LAI né a una rendita.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6}}
{"id": "d4dd8a9435cdc88e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il gestore del registro informa il titolare del nome di dominio immediatamente, per via elettronica, in merito al blocco o alla deviazione del traffico. 2 Chiede nel contempo al titolare di indicare, se necessario, un indirizzo postale valido in Svizzera e di identificarsi entro 10 giorni. 3 La comunicazione può essere data al titolare successivamente se ciò è indispensabile per tutelare interessi pubblici o privati preponderanti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d4e0ad88a68fe39c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il contributo d’investimento per impianti a biomassa di cui all’articolo 24 capoverso 1 lettera c è definito nel singolo caso. Ammonta al massimo al 20 per cento dei costi d’investimento computabili. 2 Il Consiglio federale fissa i criteri di calcolo e gli importi. Per investimenti in impianti a gas di depurazione inferiori a una determinata soglia può fissare gli importi in base al principio dell’impianto di riferimento.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d4e36e6b2519ab8a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Se le persone che risiedono in uno Stato membro dell’Unione europea, in Islanda, nel Liechtenstein, in Norvegia o nel Regno Unito e che durante un soggiorno in Svizzera hanno diritto all’assistenza reciproca internazionale in materia di prestazioni in base all’articolo 95a LAMal o a convenzioni internazionali si avvalgono di cure ospedaliere in Svizzera in un ospedale figurante nell’elenco, l’assicuratore estero assume le rimunerazioni fatturate secondo l’articolo 49 capoverso 1 LAMal.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d4e7fa91d62ac5ef", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il veterinario ufficiale del Cantone o del servizio veterinario di confine notifica alla competente autorità di perseguimento penale le infrazioni constatate alla legislazione sulle epizoozie e sulla protezione degli animali, in particolare quelle concernenti: a. l’identità e la provenienza degli animali; b. la tutela della salute umana e degli animali. 2 In caso di importazione e di transito illegali, la competente autorità cantonale di perseguimento penale o l’USAV promuove un perseguimento penale. Qualora siano simultaneamente commesse infrazioni alle disposizioni doganali, l’Amministrazione delle dogane promuove un perseguimento penale. 3 L’Amministrazione delle dogane notifica ed esegue, su richiesta dell’USAV o dell’autorità cantonale competente, i decreti penali e le decisioni penali per infrazioni che sono state oggetto di un’inchiesta da parte della stessa.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d4e814c02814e9e6", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per motivi di politica dei trasporti e di protezione dell’ambiente, la Confederazione può accordare contributi per i costi di costruzione, di ampliamento e di ammodernamento di binari di raccordo e di impianti di trasbordo per il traffico combinato, nonché contributi d’investimento e d’esercizio per il promovimento del traffico combinato e del trasporto per ferrovia di veicoli stradali accompagnati. 2 I contributi sono accordati nella misura necessaria ad assicurare l’autonomia finanziaria. La Confederazione provvede affinché sia garantito un esercizio non discriminatorio. 3 I contributi per il trasporto di veicoli stradali accompagnati sono accordati nella misura in cui consentano riduzioni tariffali. 4 Sono applicabili gli articoli 8, 9 e 28 capoverso 3 della legge del 25 settembre 2015 sul trasporto di merci.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d4effe8ffca1dd46", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per ogni persona assicurata che versa contributi volontari di risparmio ai sensi dell’articolo 25 o il cui datore di lavoro versa un contributo supplementare di risparmio secondo l’allegato 6a cifra I, è costituito un avere individuale di risparmio speciale. 2 L’avere di risparmio speciale è composto: a. dai contributi volontari di risparmio ai sensi dell’articolo 25; abis. dai contributi supplementari di risparmio del datore di lavoro secondo l’allegato 6a cifra I; ater. dall’accredito unico ai sensi dell’articolo 9 OPPCPers; b. dai riscatti accreditati ai sensi dell’articolo 32 capoverso 2bis; bbis. dai riacquisti dopo un divorzio, ai sensi dell’articolo 100 capoverso 2 terzo periodo, sempreché non siano accreditati all’avere di vecchiaia; c. dai rimborsi dei prelievi anticipati per la proprietà d’abitazioni e dai versamenti provenienti dal ricavo della realizzazione di pegni su averi di previdenza, se non sono accreditati all’avere di vecchiaia; d. dagli interessi ai sensi dell’allegato 1. 3 Sono dedotti dall’avere di risparmio speciale: a. i prelievi anticipati nel quadro della promozione della proprietà d’abitazioni e provenienti dal ricavo della realizzazione di pegni su averi di previdenza (art. 97 cpv. 1); b. la quota di prestazione di uscita trasferita a favore del coniuge avente diritto in seguito a divorzio (art. 100 cpv. 2 primo periodo); c. la quota dell’avere di risparmio speciale convertita in una prestazione di vecchiaia a seguito di pensionamento parziale (art. 38 cpv. 3); d. la quota dell’avere di risparmio speciale riscossa come liquidazione in capitale in seguito a invalidità parziale (art. 55 cpv. 1 lett. b).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d4fc4ec5efcdd3b2", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La storia dell’animale comprende i seguenti dati relativi a un singolo animale: a. numero d’identificazione dell’animale; b. per ogni evento giusta l’allegato 1: data e numero BDTA o numero d’identificazione nel Registro delle imprese e degli stabilimenti (numero RIS) delle singole aziende detentrici di animali che tengono o hanno tenuto l’animale; bbis. per gli eventi entrata e macellazione: oltre ai dati di cui alla lettera b, numero BDTA o numero RIS dell’azienda detentrice di animali di provenienza; c. ubicazione, coordinate e appartenenza territoriale nonché tipo di azienda detentrice di animali secondo l’articolo 6 lettera o OFE delle singole aziende detentrici di animali che tengono o hanno tenuto l’animale;d. nome e indirizzo dei singoli detentori di animali che tengono o hanno tenuto l’animale; d. nome e indirizzo dei singoli detentori di animali che tengono o hanno tenuto l’animale; e. per gli animali della specie bovina, i bufali e i bisonti: data ed evento giusta l’allegato 1 numero 1 nelle singole aziende detentrici di animali che tengono o hanno tenuto l’animale; f. per gli animali delle specie ovina e caprina: data ed evento giusta l’allegato 1 numero 2 nelle singole aziende detentrici di animali che tengono o hanno tenuto l’animale; g. per gli equidi: nome e indirizzo del proprietario. 2 Lo stato della storia dell’animale indica come segue se la storia di un animale della specie bovina, di un bufalo o di un bisonte oppure di un animale della specie ovina o caprina è completa e corretta: a. stato «OK»: la storia dell’animale è completa e corretta; b. stato «incorretto»: la storia dell’animale è incompleta o incorretta; c. stato «provvisoriamente OK»: sono attese ulteriori notifiche entro il termine previsto. 3 Le informazioni dettagliate comprendono i seguenti dati relativi a un singolo animale: a. specie, razza, sesso e, se disponibile, colore dell’animale; b. numero d’identificazione della madre e, se disponibile, del padre dell’animale; c. se noti, i parti gemellari; cbis. per animali di sesso femminile con discendenti: i numeri d’identificazione dei discendenti; d. per animali della specie bovina, bufali e bisonti nonché per animali delle specie ovina e caprina: il tipo di utilizzazione; e. per gli equidi: specie, numero di microchip, segnalazione rudimentale verbale, nonché scopo d’utilizzo secondo l’articolo 15 dell’ordinanza del 18 agosto 2004 sui medicamenti veterinari (OMVet).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d520a5334bd1c878", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Nel caso di una mobilitazione per il servizio d’appoggio e il servizio attivo, le imprese di trasporto titolari di una concessione sono tenute a trasportare al luogo d’entrata in servizio i militari in uniforme. 2 I costi di trasporto sono a carico della Confederazione. 3 Per garantire il contatto permanente con l’esercito, le Ferrovie federali svizzere devono designare un organo di collegamento per se stesse e per i contatti con le altre imprese di trasporto titolari di una concessione e devono annunciarlo all’esercito.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d53e0ebc186dab74", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Possono essere concessi aiuti finanziari per lungometraggi di fiction, lungometraggi documentari e lungometraggi d’animazione: a. realizzati in misura preponderante da una società di produzione di un Paese partecipante a MEDIA; b. alla cui realizzazione ha partecipato in misura significativa personale artistico e tecnico proveniente da Paesi partecipanti a MEDIA; c. ultimati nei tre anni civili precedenti la presentazione della domanda; d. dei quali è possibile dimostrare che sono stati venduti per essere proiettati nelle sale cinematografiche di almeno sei Paesi partecipanti a MEDIA, tra cui almeno due Paesi a media o alta capacità di produzione come la Francia, la Germania, la Gran Bretagna, l’Italia, la Spagna, l’Austria, il Belgio, la Polonia o i Paesi Bassi, e almeno due Paesi a bassa capacità di produzione; e e. per i quali un sostegno alla distribuzione secondo la presente ordinanza è stato respinto non più di una volta. 2 La quota di personale di cui al capoverso 1 lettera b è considerata significativa se è raggiunta oltre la metà dei punti possibili in base alla tabella seguente: Funzione Punti Regia 3 Sceneggiatura 3 Musica/composizione 1 Ruolo principale 2 Secondo ruolo principale 2 Terzo ruolo principale 2 Scenografia 1 Fotografia 1 Montaggio 1 Suono 1 Luogo delle riprese 1 Laboratorio/postproduzione 1 3 Non sono concessi aiuti finanziari per: a. film svizzeri e film riconosciuti come coproduzioni svizzere con l’estero con regia svizzera; b. film di Paesi partecipanti a MEDIA le cui spese di realizzazione sono superiori a 16 milioni di franchi; c. film la cui uscita nei cinema in Svizzera risale a oltre due mesi prima della presentazione della domanda o è prevista soltanto dopo il termine di presentazione successivo; d. riprese dal vivo o registrazioni di eventi culturali, quali opere liriche o concerti; e. film realizzati su ordinazione o a scopo pubblicitario, film con una finalità essenzialmente didattica, film che ledono la dignità umana, sono discriminanti, esaltano o minimizzano la violenza o hanno un carattere pornografico (art. 16 LCin); f. film per i quali gli accrediti della promozione alla distribuzione legata al successo secondo la presente ordinanza sono stati reinvestiti nell’attività di promozione o nell’acquisto di copie, tranne nel caso in cui si tratti di reinvestimenti sotto forma di garanzie minime o di contributi alla coproduzione; g. ... h. film la cui distribuzione è stata sostenuta tramite il fondo di sostegno al cinema del Consiglio d’Europa «EURIMAGES» se la quota di finanziamento della Confederazione e la quota di finanziamento del fondo di sostegno al cinema «EURIMAGES» sono superiori al 50 per cento delle spese di distribuzione; i. film ai quali è stata negata due volte una promozione della distribuzione ai sensi della presente ordinanza.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d547f5033c3aca72", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il titolare del trattamento notifica quanto prima all’IFPDT ogni violazione della sicurezza dei dati che comporta verosimilmente un rischio elevato per la personalità o i diritti fondamentali della persona interessata. 2 Nella notifica il titolare del trattamento menziona almeno il tipo di violazione della sicurezza dei dati, le sue conseguenze e le misure disposte o previste. 3 Il responsabile del trattamento informa quanto prima il titolare del trattamento su ogni violazione della sicurezza dei dati. 4 Il titolare del trattamento informa la persona interessata sulla violazione della sicurezza dei dati, se ciò è necessario per proteggere la persona interessata o se lo esige l’IFPDT. 5 Il titolare del trattamento può limitare o differire l’informazione della persona interessata o rinunciarvi se: a. sussiste uno dei motivi di cui all’articolo 26 capoversi 1 lettera b o 2 lettera b oppure un obbligo legale di serbare il segreto; b. l’informazione è impossibile o richiede un onere sproporzionato; o c. l’informazione è garantita in modo equivalente con una comunicazione pubblica. 5bis Con il consenso del titolare del trattamento, l’IFPDT può inoltrare la notifica all’Ufficio federale della cibersicurezza ai fini dell’analisi dell’incidente. La comunicazione può contenere dati personali, compresi dati personali degni di particolare protezione su perseguimenti o sanzioni amministrativi e penali concernenti il titolare del trattamento. 6 Una notifica effettuata in forza del presente articolo può essere usata nel quadro di un procedimento penale contro la persona soggetta all’obbligo di notifica soltanto con il suo consenso.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d54fdd52c859b5a8", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1. Chiunque, comunicando con un terzo e sapendo di dire cosa non vera, incolpa o rende sospetta una persona di condotta disonorevole o di altri fatti che possano nuocere alla riputazione di lei, chiunque, sapendo di dire cosa non vera, divulga una tale incolpazione o un tale sospetto, è punito, a querela di parte, con una pena detentiva sino a tre anni o con una pena pecuniaria. 2. Se il colpevole ha agito col proposito deliberato di rovinare la riputazione di una persona, la pena è una pena detentiva sino a tre anni o una pena pecuniaria non inferiore a 30 aliquote giornaliere. 3. Se il colpevole ritratta davanti al giudice come non vero quanto egli ha detto, può essere punito con pena attenuata. Il giudice dà all’offeso atto della ritrattazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "d552524eeed7f179", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I genitori che non sono detentori dell’autorità parentale o della custodia nonché il figlio minorenne hanno reciprocamente il diritto di conservare le relazioni personali indicate dalle circostanze. 2 Se l’esercizio o il mancato esercizio delle relazioni personali è pregiudizievole al figlio, oppure altri motivi lo esigono, l’autorità tutoria può richiamare ai loro doveri i genitori, gli affilianti o il figlio e dare loro istruzioni. 3 Il padre o la madre può esigere che il suo diritto all’esercizio delle relazioni personali sia regolato.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d555379bf04ca61b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Chi consegna animali destinati alla macellazione deve confermare per scritto al controllo delle carni che: a. gli animali sono sani e non sono stati ammalati né infortunati negli ultimi dieci giorni; b. tutti i termini d’attesa dopo un eventuale trattamento con medicamenti sono scaduti; c. l’animale non è stato alimentato con alimenti contenenti sostanze attive che possono produrre residui nella carne in concentrazioni inammissibili. 2 In caso contrario, occorre indicare le malattie o l’infortunio, i medicamenti e il termine d’attesa o la sostanza attiva. 3 La dichiarazione sanitaria per i volatili da cortile deve essere effettuata da 72 a 12 ore prima della macellazione e contenere le seguenti indicazioni aggiuntive: a. le informazioni sulla catena alimentare secondo l’articolo 22 capoverso 1; b. il nome e l’indirizzo del detentore di animali nonché il numero RIS dell’azienda detentrice di animali, ai sensi dell’articolo 3 capoverso 2 lettera c dell’ordinanza del 30 giugno 1993 sul Registro delle imprese e degli stabilimenti, oppure il numero BDTA dell’azienda detentrice di animali ai sensi dell’articolo 15 capoverso 1 dell’ordinanza del 3 novembre 2021 concernente Identitas AG e la banca dati sul traffico di animali (OIBDTA); c. il nome e l’indirizzo del macello e la data di macellazione prevista; d. il numero e l’età degli animali destinati alla macellazione; e. la data di stabulazione e il numero degli animali stabulati; f. la data di uscita dal pollaio e il numero degli animali trasferiti; g. il tasso di mortalità degli animali durante l’ingrasso; h. il risultato dell’analisi dei campioni prelevati dall’avicoltore per la ricerca di infezioni da Salmonella secondo l’articolo 257 capoverso 2 lettera c OFE. 4 La comparsa di eventi particolari nel periodo compreso tra l’invio della dichiarazione sanitaria e l’arrivo degli animali al macello deve essere comunicata oralmente al veterinario ufficiale. 5 Se è prescritto un certificato d’accompagnamento secondo l’articolo 12 OFE, la dichiarazione sanitaria effettuata dal detentore di animali deve figurare su tale documento. Per gli equidi deve figurare sul passaporto per equide. Per gli equidi macellati prima del 31 dicembre del rispettivo anno di nascita, queste indicazioni vanno riportate nell’attestato di registrazione di cui all’articolo 27 capoverso 2 OIBDTA.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d55e955537f343c8", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il tipo di informazione IR_17_PAY comprende le seguenti indicazioni sulle modalità di pagamento degli utenti di servizi di telecomunicazione e servizi di comunicazione derivati: a. l’identificativo univoco che designa il fornitore; b. l’identificativo univoco dell’utente (p. es. il numero cliente); c. l’identificativo univoco assegnato dal fornitore all’utente per i conteggi o la fatturazione; d. l’identificativo univoco del servizio (p. es. numero di telefono, SIP URI, nome utente); e. il metodo di pagamento (addebito, bonifico o prepagato); f. i dati del conto dell’utente registrati presso il fornitore, composti da nome della banca, titolare del conto e IBAN (o BIC e numero di conto) oppure il numero nazionale della banca e il numero di conto; g. gli indirizzi di fatturazione (numero civico, via, casella postale, numero postale di avviamento, luogo, Paese) e la loro durata di validità (inizio ed eventualmente fine). 2 Le indicazioni di cui al capoverso 1 vanno fornite nella misura in cui il fornitore ne disponga. 3 La domanda di informazioni precisa il periodo a cui si riferisce la stessa. Contiene almeno uno dei seguenti criteri: a. l’identificativo dell’utente (p. es. il numero cliente); b. l’identificativo del servizio (p. es. numero di telefono, SIP URI, nome utente); c. l’identificativo assegnato dal fornitore all’utente per i conteggi o la fatturazione; d. i dati del conto dell’utente: IBAN (o BIC e numero di conto) oppure il numero nazionale della banca e il numero di conto; e. l’indirizzo di fatturazione (numero civico, via, casella postale, numero postale di avviamento, luogo, Paese); f. il codice per la ricarica del credito o per il pagamento del servizio.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d56ec5887b021469", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 In merito alla rimunerazione per l’immissione in rete di elettricità, l’UFE pubblica i seguenti dati nel caso di impianti con una potenza superiore ai 30 kW: a. il nome o la ditta del gestore e l’ubicazione dell’impianto; b. i vettori energetici impiegati; c. la categoria e la tipologia degli impianti; d. l’ammontare della rimunerazione; e. la data della domanda; f. la data di messa in esercizio; g. la quantità di energia rimunerata; h. il periodo di rimunerazione. 2 Nel caso di impianti con una potenza inferiore ai 30 kW, la pubblicazione concernente la rimunerazione per l’immissione in rete di elettricità secondo il capoverso 1 viene effettuata in chiave anonima. 3 Riguardo alle rimunerazioni uniche e ai contributi d’investimento, l’UFE pubblica per ogni tecnologia di produzione: a. il numero dei destinatari del contributo d’investimento; b. il totale dei contributi d’investimento; c. l’ammontare medio dei contributi d’investimento in rapporto ai costi d’investimento computabili medi; d. l’ammontare medio dei contributi d’investimento in rapporto alla produzione supplementare media. 4 Riguardo al premio di mercato per gli impianti idroelettrici di grandi dimensioni esso pubblica: a. il numero dei destinatari del premio di mercato; b. il totale dei premi di mercato; c. il numero di impianti e l’intera quantità d’elettricità per la quale viene erogato il premio di mercato; d. l’intera quantità e il prezzo medio dell’elettricità proveniente dalle grandi centrali idroelettriche venduta a titolo di servizio universale in relazione con il premio di mercato. 5 In merito ai contributi alle spese d’esercizio esso pubblica i seguenti dati: a. il nome o la ditta del gestore e l’ubicazione dell’impianto; b. la categoria e la tipologia degli impianti; c. l’ammontare del contributo alle spese d’esercizio; d. la quantità di energia rimunerata. 6 Nel caso di impianti con una potenza inferiore ai 30 kW, la pubblicazione concernente i contributi alle spese d’esercizio secondo il capoverso 5 viene effettuata in chiave anonima. 7 Riguardo alle rimunerazioni uniche per impianti di cui all’articolo 71a LEne, l’UFE pubblica, per ciascun impianto: a. il nome o la ditta del gestore e l’ubicazione dell’impianto; b. la potenza dell’impianto; c. la data di messa in esercizio; d. la produzione di elettricità annua e del semestre invernale prevista al momento della presentazione della domanda; e. la produzione media di elettricità annua e del semestre invernale effettivamente misurata al momento della determinazione definitiva della rimunerazione unica; f. l’ammontare definitivo della rimunerazione unica; g. la quota di promozione rispetto ai costi d’investimento computabili.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d570b347db528ea1", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 82 cpv. 3 lett. a, 114 cpv. 3 OPers) 1 I contributi alle spese di formazione sono accordati a partire dall’inizio dell’istruzione scolastica obbligatoria, ma al più presto per l’anno in cui il figlio compie il 4° anno di età. 2 I contributi alle spese di formazione sono accordati fino al conseguimento della maturità o di un diploma equivalente, fino al termine della prima formazione professionale, del primo ciclo di studi universitari o alla conclusione della formazione professionale basata sull’apprendistato, al massimo tuttavia fino al compimento del 25° anno d’età.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "d5732cc318648981", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Prima di decidere o approvare un aumento di prezzo proposto dalle parti contraenti a un accordo in materia di concorrenza o da un’impresa che domina il mercato, la competente autorità legislativa o esecutiva della Confederazione, del Cantone o del Comune deve chiedere il parere del Sorvegliante dei prezzi. Questi può proporre la rinuncia, completa o parziale, all’aumento di prezzo oppure la riduzione di prezzi mantenuti abusivi. 2 L’autorità menziona il parere del Sorvegliante nella sua decisione. Ove si scosti dal parere, ne deve dare motivazione. 3 Nell’esaminare se un prezzo è abusivo, il Sorvegliante dei prezzi tiene conto di eventuali interessi pubblici superiori.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d578b8a13f32c3a8", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se durante una sperimentazione clinica della categoria C con medicamenti si manifestano nelle persone partecipanti eventi indesiderati che non possono essere qualificati come gravi, lo sperimentatore deve documentarli nella forma standardizzata. 2 Gli eventi indesiderati sopraggiunti durante una sperimentazione clinica della categoria B devono essere documentati nella forma standardizzata se ciò è previsto nel protocollo della sperimentazione o le autorità preposte al rilascio dell’autorizzazione lo esigono. 3 Per le sperimentazioni cliniche della categoria A non sussiste l’obbligo della documentazione di eventi indesiderati. 4 La definizione degli eventi indesiderati è retta dalle norme della Buona prassi clinica di cui all’allegato 1 numero 2.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d58e60a52eaedc73", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La SEM gestisce un sistema d’informazione interno sulle entrate rifiutate secondo l’articolo 65 (sistema INAD). Tale sistema serve ad applicare le sanzioni in caso di violazione dell’obbligo di diligenza secondo l’articolo 122a e ad allestire statistiche. 2 Il sistema INAD contiene i seguenti dati sulle persone cui è stata rifiutata l’entrata nello spazio Schengen: a. cognome, nome, sesso, data di nascita, cittadinanza; b. dati sul volo; c. dati sul motivo per cui è stata rifiutata l’entrata; d. dati sulle procedure per violazione dell’obbligo di diligenza secondo l’articolo 122a in relazione alla persona interessata. 3 I dati rilevati nel sistema INAD sono anonimizzati dopo due anni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d58fa2a3d21f9c97", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Nei biotopi d’importanza nazionale, nelle riserve naturali cantonali, nelle zone palustri di particolare bellezza e d’importanza nazionale, nelle riserve d’importanza internazionale o nazionale di uccelli acquatici e migratori, nonché nei paesaggi d’importanza nazionale e nelle zone paesaggistiche cantonali protetti con obiettivi di protezione riferiti alle acque, la larghezza dello spazio riservato alle acque deve misurare almeno: a. 11 metri per i corsi d’acqua il cui fondo dell’alveo ha una larghezza naturale inferiore a 1 metro; b. 6 volte la larghezza del fondo dell’alveo più 5 metri per i corsi d’acqua il cui fondo dell’alveo ha una larghezza naturale compresa tra 1 e 5 metri; c. la larghezza del fondo dell’alveo più 30 metri per i corsi d’acqua il cui fondo dell’alveo ha una larghezza naturale superiore a 5 metri. 2 Nelle altre zone, la larghezza dello spazio riservato alle acque deve misurare almeno: a. 11 metri per i corsi d’acqua il cui fondo dell’alveo ha una larghezza naturale inferiore a 2 metri; b. 2,5 volte la larghezza del fondo dell’alveo più 7 metri per i corsi d’acqua il cui fondo dell’alveo ha una larghezza naturale compresa tra 2 e 15 metri. 3 La larghezza dello spazio riservato alle acque calcolata secondo i capoversi 1 e 2 deve essere aumentata qualora ciò sia necessario per garantire: a. la protezione contro le piene; b. lo spazio necessario per una rivitalizzazione; c. gli obiettivi di protezione degli oggetti menzionati nel capoverso 1 e altri interessi preponderanti in materia di protezione della natura e del paesaggio; d. l’utilizzazione delle acque. 4 Purché sia garantita la protezione contro le piene, la larghezza dello spazio riservato alle acque può essere adeguata: a. alla situazione di edificazione nelle zone densamente edificate; b. alle condizioni topografiche nei tratti di corsi d’acqua: 1. in cui le acque riempiono quasi interamente il fondovalle, e 2. che sono fiancheggiati su entrambi i lati da pendii la cui ripidità non ne consente l’utilizzazione a scopo agricolo. 5 Se non vi si oppongono interessi preponderanti, è possibile rinunciare a fissare lo spazio riservato alle acque se queste: a. si trovano in foresta o in zone che nel catasto della produzione agricola non sono classificate come regioni di montagna o di pianura conformemente alla legislazione in materia di agricoltura; b. sono messe in galleria; c. sono artificiali; oppure d. sono molto piccole.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d5a5047b550ee7e3", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per quanto concerne i dati raccolti nell’ambito di un procedimento penale o per l’esecuzione di una domanda di assistenza giudiziaria: a. il diritto di consultare gli atti e il diritto di essere informati sui dati nell’ambito di un procedimento pendente sono retti dal diritto di procedura applicabile; b. il diritto d’accesso ai dati dopo la chiusura del procedimento è retto dalla legge federale del 19 giugno 1992 sulla protezione dei dati (LPD) se l’autorità incaricata della domanda di assistenza giudiziaria è un’autorità federale o dal diritto cantonale se è un’autorità cantonale. [tab] 2 Il diritto d’accesso ai dati raccolti nell’ambito della ricerca di persone scomparse o di condannati è retto dalla LPD se l’autorità incaricata della ricerca è un’autorità federale o dal diritto cantonale se è un’autorità cantonale. L’articolo 279 CPP è applicabile per analogia. [tab] 2bis Il diritto d’accesso ai dati raccolti nell’ambito dell’esecuzione della LAIn è retto dalla LAIn. 3 La persona interessata dalla sorveglianza può far valere i suoi diritti presso l’autorità investita del procedimento o, se nessuna autorità ne è più investita, presso l’ultima che ne è stata investita. Il Servizio non è competente per accordare l’accesso ai dati. 4 Il Consiglio federale stabilisce le modalità della garanzia di questi diritti. In particolare, garantisce i diritti delle parti nei casi in cui non è possibile, o è possibile soltanto con un onere sproporzionato, preparare copie degli atti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d5a7a745705135a6", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 45 OPers) 1 Per ogni ora di lavoro ordinata la domenica e i giorni festivi è versata un’indennità pari al 33 per cento dello stipendio orario. 2 Sono ritenuti giorni festivi che danno diritto a indennità quelli menzionati nell’articolo 66 capoverso 2 OPers. 3 Per ogni ora di lavoro ordinata tra le ore 20 e le ore 6 oppure il sabato dalle ore 18 è versata un’indennità di 6.59 franchi. 4 Per gli impiegati delle aziende industriali le indennità ai sensi dei capoversi 1 e 3 sono disciplinate di massima dalla legge del 13 marzo 1964 sul lavoro. La definizione delle aziende industriali e la fissazione dell’importo delle indennità avviene d’intesa con l’UFPER.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8}}
{"id": "d5ac6de95dd809f7", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’autorità tutoria del luogo di attinenza può chiedere all’autorità di domicilio che siano posti sotto tutela dei propri attinenti domiciliati in un altro Cantone. 2 Essa ha diritto di ricorrere all’autorità competente a salvaguardia degli interessi di un suo attinente che è, o dovrebbe essere, posto sotto tutela in un altro Cantone. 3 Dovendosi prendere una decisione circa la educazione religiosa di un minorenne sotto tutela, l’autorità del domicilio deve chiedere e seguire le istruzioni dell’autorità tutoria del luogo di attinenza.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d5ad8ab726aa44b3", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’assicuratore rilascia allo stipulante una polizza che stabilisce i diritti e gli obblighi delle parti. 2 L’assicuratore deve rilasciare allo stipulante che ne faccia richiesta una copia delle dichiarazioni contenute nella proposta di assicurazione o altrimenti fatte dal proponente e sulla cui base l’assicurazione è stata conclusa.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d5bd0c9829394d62", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le parti possono pattuire il foro per una controversia esistente o futura in materia di pretese patrimoniali derivanti da un determinato rapporto giuridico. Il patto può essere stipulato per scritto, per telegramma, telex, facsimile o altro mezzo di trasmissione che ne consenta la prova per testo. Salvo diversa stipulazione, il foro prorogato è esclusivo. 2 La proroga di foro è inefficace se una parte si trova abusivamente privata di un foro previsto dal diritto svizzero. 3 Il tribunale pattuito non può declinare la propria competenza se: a. una parte ha il domicilio, la dimora abituale o una stabile organizzazione nel Cantone del tribunale pattuito o b. giusta la presente legge, all’oggetto litigioso dev’essere applicato il diritto svizzero.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d5bd50b9a7d3744b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il valore massimo del tasso d’interesse di cui all’articolo 9 capoverso 2 lettera b LCC (tasso d’interesse massimo) è ottenuto aggiungendo 10 punti percentuali al Libor a tre mesi calcolato dalla Banca nazionale; il valore risultante è arrotondato per difetto o per eccesso secondo le regole dell’arrotondamento commerciale. Il tasso d’interesse massimo ammonta almeno al 10 per cento. 2 Per crediti sotto forma di anticipo su conto corrente e carte di credito o carte-cliente con opzione di credito, al Libor a tre mesi sono aggiunti 12 punti percentuali. In questi casi il tasso d’interesse massimo ammonta almeno al 12 per cento. 3 Il Dipartimento federale di giustizia e polizia adegua annualmente il tasso d’interesse massimo.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d5c1614bb570327c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Ai sensi della presente ordinanza si intende per formazione agricola: a. una formazione professionale di base nel campo professionale «agricoltura e professioni agricole» con un certificato federale di formazione pratica di cui all’articolo 37 LFPr o un attestato federale di capacità di cui all’articolo 38 LFPr; b. una formazione professionale superiore nelle professioni di cui alla lettera a; c. una formazione presso una scuola universitaria professionale o un’università nelle professioni di cui alla lettera a; d. una formazione equivalente per una professione specifica nel settore agricolo. 2 Alla formazione professionale di base di cui al capoverso 1 lettera a è equiparata qualsiasi altra formazione professionale di base con un certificato federale di formazione pratica o un attestato federale di capacità, integrati da: a. un corso di formazione in ambito agricolo concluso, disciplinato in modo unitario dai Cantoni in collaborazione con l’organizzazione del mondo del lavoro determinante; o b. un’attività pratica comprovata di gestore, cogestore o impiegato in un’azienda agricola per almeno tre anni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d5d39208b5e8a320", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La sicurezza dei dati e la sicurezza informatica sono disciplinate dalla legge federale del 19 giugno 1992 sulla protezione dei dati e le sue disposizioni esecutive, dall’ordinanza del 9 dicembre 2011 sull’informatica nell’Amministrazione federale e dalle istruzioni del Consiglio federale del 1° luglio 2015 sulla sicurezza TIC nell’Amministrazione federale. 2 La SEFRI stabilisce in un piano delle funzioni e degli accessi la propria organizzazione interna, le procedure di trattamento dei dati e di controllo e le misure di sicurezza. 3 Vigila affinché le disposizioni sulla sicurezza informatica del sistema siano integrate nelle convenzioni sulle prestazioni concluse con terzi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d5fb0a11a89bfe4f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I dati di base delle imprese possono essere resi noti a tutte le unità amministrative della Confederazione, dei Cantoni e dei Comuni nonché a privati, sempre che i dati siano necessari per l’adempimento dei rispettivi compiti legali. 2 L’elaborazione dei dati è disciplinata dalle disposizioni della legge federale del 19 giugno 1992 sulla protezione dei dati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d600c03fd0cabc13", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Con la notificazione per l’iscrizione di un margine di variazione del capitale (art. 653s CO) occorre fornire all’ufficio del registro di commercio i documenti giustificativi seguenti: a. l’atto pubblico sulla deliberazione dell’assemblea generale; b. lo statuto modificato; c. se finora la società ha rinunciato alla revisione limitata e il consiglio d’amministrazione è autorizzato a ridurre il capitale: una prova che l’ufficio di revisione previsto dalla legge è stato eletto e che ha accettato la sua elezione; 2 L’iscrizione nel registro di commercio contiene le indicazioni seguenti: a. l’indicazione del margine di variazione del capitale secondo la descrizione dettagliata nello statuto; b. la data della deliberazione dell’assemblea generale sulla modifica dello statuto; c. se del caso, l’ufficio di revisione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d6130de888fb590a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le banche di rilevanza sistemica devono disporre di fondi propri sufficienti per continuare la propria attività commerciale anche in caso di perdite significative. 2 I fondi propri necessari sono calcolati in base: a. al «leverage ratio»; e b. alla quota delle posizioni ponderate in funzione del rischio («quota di RWA»).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d6222febbc9289e0", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 3 cpv. 3, 49 cpv. 2, 54a cpv. 4, 122 LM) 1 I proscioglimenti dall’esercito o dall’obbligo di prestare servizio militare avvengono alla fine dell’anno in cui interviene il motivo del proscioglimento. 1bis Su presentazione della relativa domanda, le donne possono essere prosciolte dall’esercito e dall’obbligo di prestare servizio militare prima del raggiungimento dei limiti d’età secondo l’articolo 13 LM dopo aver assolto almeno tre servizi di promovimento della pace per una durata complessiva di almeno 30 mesi. 2 Per i militari il cui obbligo di prestare servizio militare è stato prorogato valgono i seguenti motivi di proscioglimento: a. è stata raggiunta la scadenza della proroga; b. hanno presentato una domanda scritta di proscioglimento; c. non sussiste più alcuna necessità da parte dell’esercito. 3 Per la partecipazione obbligatoria al proscioglimento dall’esercito e dall’obbligo di prestare servizio militare, i militari interessati sono convocati dai Cantoni; la convocazione avviene mediante recapito di un documento per l’utilizzo gratuito dei mezzi di trasporto pubblici. 4 Il Cdo Istr provvede a un’esecuzione uniforme.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8181818181818182}}
{"id": "d6270c67306ed9e1", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per l’esportazione di animali e prodotti animali per cui devono essere emessi certificati sanitari mediante TRACES in base alle condizioni armonizzate dell’UE relative al traffico intracomunitario, l’azienda di provenienza, l’esportatore e, se del caso, l’impresa di trasporto devono essere registrati in TRACES con le proprietà corrispondenti al loro ruolo riferito all’esportazione. 2 La registrazione va richiesta previamente all’autorità cantonale competente. I cambiamenti di indirizzo vanno comunicati a quest’ultima entro una settimana.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d63a2920ef25f3ee", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Fatto salvo il capoverso 5, la SEM vieta l’entrata in Svizzera a uno straniero allontanato se: a. l’allontanamento è eseguibile immediatamente in virtù dell’articolo 64d capoverso 2 lettere a–c; b. lo straniero non ha lasciato la Svizzera entro il termine impartitogli; c. lo straniero ha violato o espone a pericolo l’ordine e la sicurezza pubblici in Svizzera o all’estero; o d. lo straniero è stato punito per aver commesso un reato di cui agli articoli 115 capoverso 1, 116, 117 o 118 oppure per aver tentato di commettere un tale reato. 2 La SEM può vietare l’entrata in Svizzera allo straniero che: a. ha causato spese di aiuto sociale; b. si trova in carcerazione preliminare, in carcerazione in vista di rinvio coatto o in carcerazione cautelativa (art. 75–78). 3 Il divieto d’entrata è pronunciato per una durata massima di cinque anni. Può essere pronunciato per una durata più lunga se l’interessato costituisce un grave pericolo per l’ordine e la sicurezza pubblici. 4 L’Ufficio federale di polizia (fedpol) può, previa consultazione del Servizio delle attività informative della Confederazione (SIC), vietare l’entrata in Svizzera a uno straniero allo scopo di salvaguardare la sicurezza interna o esterna della Svizzera. Fedpol può pronunciare un divieto d’entrata di durata superiore a cinque anni e, in casi gravi, di durata indeterminata. 5 L’autorità cui compete la decisione può, per motivi umanitari o altri motivi gravi, rinunciare eccezionalmente a pronunciare un divieto d’entrata oppure sospenderlo definitivamente o temporaneamente. A tal proposito occorre considerare segnatamente i motivi che hanno portato al divieto d’entrata nonché la protezione della sicurezza e dell’ordine pubblici e la salvaguardia della sicurezza interna ed esterna della Svizzera e ponderarli con gli interessi privati dell’interessato a una decisione di sospensione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d63fa26fb9d9a1c0", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Oltre ai requisiti secondo l’articolo 15 OsAlA, l’etichettatura delle materie prime deve comprendere le indicazioni seguenti: a. l’indicazione obbligatoria corrispondente alla rispettiva categoria secondo l’elenco riportato nell’allegato 1.2; o b. le indicazioni previste dal catalogo secondo l’articolo 9 OsAlA per la materia prima in questione. 2 L’etichettatura delle materie prime contenenti additivi per alimenti per animali deve comprendere le indicazioni supplementari seguenti: a. le specie animali o le categorie di animali cui è destinata la materia prima, se gli additivi per alimenti per animali in questione non sono autorizzati per tutte le specie animali o lo sono in concentrazioni massime per determinate specie; b. le istruzioni per l’uso corretto secondo l’allegato 8.1 numero 4, se per l’additivo per alimenti per animali in questione è stata stabilita una concentrazione massima; c. la durata minima di conservazione per gli additivi per alimenti per animali che non sono additivi tecnologici.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d656c5e48b39801b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I Cantoni provvedono affinché una persona in Svizzera, designata dallo straniero incarcerato, sia informata. Lo straniero incarcerato può comunicare verbalmente e per scritto con il rappresentante legale, i familiari e le autorità consolari. 2 La carcerazione è eseguita in stabilimenti carcerari destinati all’esecuzione della carcerazione preliminare, della carcerazione in vista di rinvio coatto o della carcerazione cautelativa. Se in casi eccezionali, in particolare per motivi di capienza, ciò non fosse possibile, gli stranieri incarcerati sono alloggiati separatamente dalle persone in carcerazione preventiva o che scontano una pena. 3 Nell’organizzare la carcerazione va tenuto conto delle esigenze delle persone bisognose di protezione, dei minori non accompagnati e delle famiglie con minori. 4 Le condizioni di carcerazione sono inoltre rette: a. in caso di allontanamento verso un Paese terzo: dagli articoli 16 paragrafo 3 e 17 della direttiva 2008/115/CE; b. nei casi connessi a un trasferimento Dublino: dall’articolo 28 paragrafo 4 del regolamento (UE) n. 604/2013; c. dall’articolo 37 della Convenzione del 20 novembre 1989 sui diritti del fanciullo. 5 L’autorità competente può limitare le possibilità di uno straniero incarcerato di avere contatti diretti o tramite terzi con determinate persone o gruppi di persone se: a. l’interessato, secondo informazioni delle autorità di polizia o di perseguimento penale della Confederazione e dei Cantoni, costituisce una minaccia concreta per la sicurezza interna o esterna della Svizzera; e b. altre misure non hanno dato esito positivo o non sono disponibili. 6 Se la restrizione di cui al capoverso 5 non risulta sufficiente a contrastare efficacemente la minaccia per la sicurezza interna o esterna della Svizzera, l’autorità competente può ordinare la segregazione cellulare.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "d6590be7d9c89812", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per quanto concerne i dati raccolti nell’ambito di un procedimento penale o per l’esecuzione di una domanda di assistenza giudiziaria: a. il diritto di consultare gli atti e il diritto di essere informati sui dati nell’ambito di un procedimento pendente sono retti dal diritto di procedura applicabile; b. il diritto d’accesso ai dati dopo la chiusura del procedimento è retto dalla legge federale del 19 giugno 1992 sulla protezione dei dati (LPD) se l’autorità incaricata della domanda di assistenza giudiziaria è un’autorità federale o dal diritto cantonale se è un’autorità cantonale. [tab] 2 Il diritto d’accesso ai dati raccolti nell’ambito della ricerca di persone scomparse o di condannati è retto dalla LPD se l’autorità incaricata della ricerca è un’autorità federale o dal diritto cantonale se è un’autorità cantonale. L’articolo 279 CPP è applicabile per analogia. [tab] 2bis Il diritto d’accesso ai dati raccolti nell’ambito dell’esecuzione della LAIn è retto dalla LAIn. [tab] 2ter Il diritto d’accesso ai dati raccolti nell’ambito di localizzazioni tramite telefonia mobile ai sensi dell’articolo 23q capoverso 3 LMSI è retto dalla LPD se l’autorità incaricata della sorveglianza è un’autorità federale o dal diritto cantonale se è un’autorità cantonale. 3 La persona interessata dalla sorveglianza può far valere i suoi diritti presso l’autorità investita del procedimento o, se nessuna autorità ne è più investita, presso l’ultima che ne è stata investita. Il Servizio non è competente per accordare l’accesso ai dati. 4 Il Consiglio federale stabilisce le modalità della garanzia di questi diritti. In particolare, garantisce i diritti delle parti nei casi in cui non è possibile, o è possibile soltanto con un onere sproporzionato, preparare copie degli atti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d666609bd0d9857d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I titolari di una licenza per utilizzare etanolo esente dall’onere fiscale secondo il diritto anteriore devono richiedere all’UDSC una nuova autorizzazione d’impiego al più tardi tre mesi dopo l’entrata in vigore della modifica del 30 settembre 2016. 2 Al momento del rilascio dell’autorizzazione d’impiego i titolari sono iscritti nel registro dell’etanolo di cui all’articolo 72.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d674dfc98a312bd5", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La Commissione giudiziaria è competente per la preparazione dell’elezione e della destituzione: a. dei giudici dei tribunali della Confederazione; b. dei membri dell’autorità di vigilanza sul Ministero pubblico della Confederazione; c. del procuratore generale della Confederazione e dei sostituti procuratori generali della Confederazione; d. del capo dell’Incaricato federale della protezione dei dati e della trasparenza (Incaricato). 2 Mette a pubblico concorso i posti di giudice vacanti e i posti di procuratore generale della Confederazione e dei sostituti procuratori generali della Confederazione, come pure quello di Incaricato. Nel bando di concorso è indicato il grado di occupazione, per quanto la legge consenta l’esercizio a tempo parziale della funzione. 3 La Commissione giudiziaria sottopone all’Assemblea federale plenaria le proprie proposte di elezione e di destituzione. 4 Stabilisce in dettaglio il rapporto di lavoro dei giudici, del procuratore generale della Confederazione e dei sostituti procuratori generali della Confederazione. 5 In seno alla Commissione, ogni gruppo ha diritto ad almeno un seggio. 6 Le Commissioni della gestione e la Delegazione delle finanze comunicano alla Commissione giudiziaria i loro accertamenti che mettono seriamente in dubbio l’idoneità professionale o personale dei giudici, del procuratore generale della Confederazione, dei sostituti procuratori generali della Confederazione e dell’Incaricato.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d6799d6181e0adf5", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Negli impianti di compostaggio e di fermentazione devono essere compostati o fatti fermentare i rifiuti biogeni che, in ragione delle loro caratteristiche e soprattutto del loro tenore di sostanze nutritive, nocive o estranee, possono essere sottoposti al trattamento in questione e si prestano a essere riciclati come concime ai sensi dell’articolo 2 capoverso 1 lettera a dell’ordinanza del 1° novembre 2023 sui concimi (OCon). Non devono soddisfare il requisito dell’idoneità al riciclaggio come concime i rifiuti destinati alla cofermentazione in impianti di depurazione delle acque di scarico. 2 Per i rifiuti biogeni selezionati secondo la tipologia e ricchi di sostanze nutritive è prioritaria la valorizzazione in impianti di compostaggio e di fermentazione al di fuori di impianti di depurazione delle acque di scarico. 3 I rifiuti biogeni imballati possono essere compostati o fatti fermentare negli impianti di compostaggio e di fermentazione di cui al capoverso 1, al di fuori di impianti di depurazione delle acque di scarico, se l’imballaggio e l’etichettatura: a. sono biodegradabili e possono essere sottoposti al trattamento in questione; oppure b. possono essere rimossi il più completamente possibile in via prioritaria prima o, al più tardi, durante il compostaggio o la fermentazione. 4 Per il resto si applicano le prescrizioni dell’OCon e dell’ORRPChim concernenti il compost e il digestato.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d68760e947a66b39", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’AFC esercita la vigilanza della Confederazione quanto al rimborso dell’imposta preventiva da parte di Cantoni. 2 L’AFC vigila che le prescrizioni federali siano applicate in modo uniforme ed emana le istruzioni generali necessarie ad uso delle autorità cantonali. Essa è autorizzata, segnatamente, a: a. prescrivere l’uso di moduli determinati; b. esaminare ogni documento dei Cantoni, distretti, circoli e Comuni e, in casi particolari, disporre altre indagini o far uso in proprio dei poteri d’indagine di un ufficio cantonale dell’imposta preventiva; c. prendere parte alla procedura dinanzi all’autorità di ricorso e a presentare le sue conclusioni; d. chiedere la revisione di una procedura chiusa con decisioni passata in giudicato. 3 L’AFC ha facoltà di ricorrere davanti al Tribunale federale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d6952ad77708bc31", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I dati personali e i dati di persone giuridiche, inclusi i dati degni di particolare protezione concernenti perseguimenti e sanzioni amministrativi e penali, possono essere conservati al massimo per dieci anni. 2 L’organo d’esecuzione concede l’accesso ai dati personali e ai dati di persone giuridiche rilevati nell’ambito degli articoli 4b e 4c: a. all’UFE per i suoi compiti d’esecuzione: 1. nel quadro della promozione di impianti per la produzione di energia elettrica da biomassa (art. 19, 27 e 33a LEne), 2. nel quadro dei fattori di riduzione del CO2 per i parchi veicoli nuovi mediante l’utilizzo di carburanti sintetici rinnovabili (art. 11a della legge del 23 dicembre 2011 sul CO2), 3. nel quadro della riduzione delle emissioni di CO2 negli edifici (contributi globali) (art. 34 della legge sul CO2), 4. nel quadro dell’obbligo di etichettatura (etichettaEnergia) per la commercializzazione e la cessione di automobili, autofurgoni e trattori a sella leggeri (art. 10–12a dell’ordinanza del 1° novembre 2017 sull’efficienza energetica), 5. nel quadro della promozione di impianti per la produzione di gas rinnovabili (art. 34a cpv. 1 lett. d della legge sul CO2), 6. nel quadro del monitoraggio secondo l’articolo 55 LEne; b. all’UFAM per i suoi compiti d’esecuzione: 1. nel sistema di scambio di quote di emissioni (art. 15–21 della legge sul CO2), 2. nel quadro della compensazione per i carburanti (art. 28b–28e della legge sul CO2), 3. nel quadro dell’impegno a ridurre le emissioni di gas serra (art. 31–32 della legge sul CO2), 4. nel quadro della restituzione della tassa sul CO2 ai gestori di impianti di cogenerazione che non partecipano al SSQE e non hanno sottoscritto un impegno di riduzione (art. 32a e 32b della legge sul CO2), 5. nel quadro dell’immissione in commercio di combustibili o carburanti rinnovabili o a basso tenore di emissioni (art. 35d della legge del 7 ottobre 1983 sulla protezione dell’ambiente); c. all’Ufficio federale dell’aviazione civile per i suoi compiti d’esecuzione: 1. nel quadro della fornitura e miscelazione di carburanti per l’aviazione a basso tenore di emissioni, rinnovabili e sintetici rinnovabili (art. 28f della legge sul CO2), 2. nel quadro del Carbon Offsetting and Reduction Scheme for International Aviation di cui all’allegato 16 volume IV della convenzione del 7 dicembre 1944 sull’aviazione civile internazionale; d. all’Ufficio federale della dogana e della sicurezza dei confini per l’esecuzione della legislazione sull’imposizione degli oli minerali e la riscossione e il rimborso della tassa sul CO2; e. ai Cantoni nella misura in cui ne necessitano per l’esecuzione delle prescrizioni cantonali in materia di edifici (art. 45 LEne e art. 9 della legge sul CO2).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d69eb3136da4fcf0", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il Dipartimento federale dell’economia, della formazione e della ricerca stabilisce l’indennizzo dell’AES. 2 I costi sostenuti dalle singole imprese per la preparazione e l’esecuzione di misure di cui all’articolo 1 sono considerati costi di rete computabili ai sensi dell’articolo 15 LAEI. 3 ElCom è responsabile della vigilanza sui costi di cui al capoverso 2.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d6b1903815b0dbb6", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La SEM può far verificare l’affidabilità degli interpreti e dei traduttori prima e durante il loro mandato. 2 I servizi specializzati CSP di cui all’articolo 31 capoverso 2 della legge del 18 dicembre 2020 sulla sicurezza delle informazioni (LSIn) eseguono le verifiche dell’affidabilità. Le disposizioni della LSIn relative al controllo di sicurezza di base si applicano per analogia. 3 Se gli interpreti e i traduttori sono sottoposti contemporaneamente a un controllo di sicurezza relativo alle persone secondo la LSIn, le due procedure sono riunite. 4 I costi delle verifiche dell’affidabilità sono a carico della SEM.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d6b67d7021cf8211", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Sono considerati pezzi pirotecnici per scopi professionali i pezzi pirotecnici giusta l’articolo 7 lettera a LEspl. Essi sono classificati dal fabbricante nelle categorie T1, T2, P1, P2 o P3 secondo i criteri di cui all’allegato 1 numero 1. 2 I pezzi pirotecnici delle categorie T1 e P1 non possono essere forniti a persone di età inferiore ai 18 anni. 3 I pezzi pirotecnici delle categorie T2 e P2 possono essere forniti esclusivamente a persone con conoscenze specialistiche. 4 Per i pezzi pirotecnici della categoria P3 è richiesta soltanto l’autorizzazione di fabbricazione e l’autorizzazione d’importazione. A essi non si applicano le altre prescrizioni sui pezzi pirotecnici. 5 L’Ufficio centrale Esplosivi (UCE) può classificare, in determinati casi, un pezzo pirotecnico in un’altra categoria se ciò è necessario per motivi di ordine pubblico, pubblica sicurezza, incolumità delle persone o protezione ambientale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d6c2e577d46d1d46", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Chiunque causa scandalo compiendo un atto sessuale in presenza di una persona che non se lo aspettava, chiunque, mediante vie di fatto o, impudentemente, mediante parole, scritti o immagini, molesta sessualmente una persona, è punito con la multa. 1bis L’autorità competente può obbligare l’imputato a seguire un programma rieducativo. Se l’imputato porta a termine il programma, il procedimento è abbandonato. 1ter L’autorità competente decide in merito ai costi del procedimento e a eventuali pretese della parte civile. 2 Nei casi poco gravi si applica una pena disciplinare.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d6f6324e749e3166", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il veterinario deve redigere per ogni medicamento veterinario di cui all’articolo 26 da lui prescritto o dispensato un’istruzione per l’uso conformemente. Quest’ultima comprende: a. la designazione dell’animale o del gruppo di animali da trattare; b. l’indicazione; c. l’applicazione; d. il dosaggio e la durata dell’utilizzazione; e. i termini d’attesa; f. altre informazioni come prescrizioni di deposito, sempre che queste ultime non figurino sul contenitore (imballaggio primario). 2 Per medicamenti dispensati per la scorta, nonché per medicamenti che non sono impiegati durante il periodo di utilizzazione per l’indicazione data, l’istruzione per l’uso dev’essere consegnata per scritto. Quest’ultima va riportata sull’etichetta supplementare o consegnata separatamente. Se viene consegnata separatamente, deve poter essere attribuita inequivocabilmente al medicamento veterinario. 3 Per trattamenti di lunga durata, l’istruzione per l’uso dev’essere sempre consegnata per scritto.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d72658106bbcc61e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Nell’ambito della loro legislazione, i Cantoni creano condizioni quadro volte a favorire l’impiego parsimonioso ed efficiente dell’energia nonché l’impiego di energie rinnovabili. Sostengono l’attuazione di standard di consumo per l’impiego parsimonioso ed efficiente dell’energia. Al riguardo evitano ingiustificati ostacoli tecnici al commercio. 2 I Cantoni emanano disposizioni sull’impiego parsimonioso ed efficiente dell’energia nelle nuove costruzioni e negli edifici esistenti. In dette disposizioni danno la priorità, per quanto possibile, alle esigenze relative all’impiego parsimonioso ed efficiente dell’energia, all’impiego di energie rinnovabili e al recupero del calore residuo. Considerano in modo adeguato le esigenze relative alla protezione degli insediamenti, del paesaggio e dei monumenti. 3 I Cantoni emanano in particolare disposizioni concernenti: a. la quota massima ammissibile di energie non rinnovabili a copertura dell’approvvigionamento termico, per il riscaldamento e l’acqua calda; il calore residuo può essere computato nella quota di energie rinnovabili; b. l’installazione e la sostituzione di riscaldamenti elettrici fissi a resistenza; c. il conteggio individuale delle spese di riscaldamento e di acqua calda nelle nuove costruzioni e in caso di rinnovamenti considerevoli negli edifici esistenti; d. la produzione di energie rinnovabili e l’efficienza energetica; e. i valori limite per l’energia grigia nelle nuove costruzioni e in caso di rinnovamenti considerevoli negli edifici esistenti. 4 Nell’emanare le disposizioni di cui al capoverso 3 lettera d i Cantoni prevedono che negli edifici riscaldati che soddisfano almeno lo standard Minergie, lo standard previsto dal Modello di prescrizioni energetiche dei Cantoni (MoPEC) o uno standard edilizio equivalente, un superamento di 20 cm al massimo, causato dall’isolamento termico o da un impianto per un migliore impiego delle energie rinnovabili indigene, non sia considerato nel calcolo in particolare dell’altezza dell’edificio, della distanza tra edifici, della distanza dai confini, della distanza dalle acque, della distanza dalle strade o della distanza dal parcheggio e nell’ambito degli allineamenti. 5 I Cantoni emanano prescrizioni uniformi sull’indicazione del consumo energetico degli edifici (certificato energetico degli edifici). Possono dichiarare obbligatorio tale certificato per il loro territorio cantonale; se prevedono tale obbligo, ne definiscono il campo d’applicazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d72938ec3714aef4", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’iscrizione nel registro di commercio dell’ente giuridico assuntore contiene le indicazioni seguenti: a. la ditta o il nome, la sede e il numero d’identificazione delle imprese degli enti giuridici partecipanti alla fusione; b. la data del contratto di fusione e del bilancio di fusione e, se del caso, del bilancio intermedio; c. il valore complessivo degli attivi e dei passivi trasferiti; d. se del caso, le quote sociali e i diritti societari, come pure l’eventuale conguaglio riconosciuti ai soci della società trasferente (art. 7 LFus); e. se del caso, l’indennità (art. 8 LFus); f. se del caso, l’aumento del capitale derivante dalla fusione; g. la menzione dell’attestazione di un perito revisore abilitato in caso di perdita di capitale o di eccedenza di debiti (art. 6 cpv. 2 LFus); h. in caso di fusione mediante combinazione, i dati necessari all’iscrizione del nuovo ente giuridico. 2 L’iscrizione nel registro di commercio dell’ente giuridico trasferente contiene le indicazioni seguenti: a. la ditta o il nome, la sede e il numero d’identificazione delle imprese degli enti giuridici partecipanti alla fusione; b. il fatto che l’ente giuridico è cancellato a seguito di fusione (art. 21 cpv. 3 LFus).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d7365a00b9172ebb", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Il titolare dell’omologazione è tenuto ad adeguare costantemente e spontaneamente l’informazione relativa al medicamento allo stato attuale della scienza e della tecnica come pure ai nuovi eventi e alle nuove valutazioni. Gli articoli 21–24 sono applicabili.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "d7408b4b102e3a3d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 28 LAlc) 1 La dichiarazione d’importazione deve contenere le seguenti indicazioni: a. il numero di litri effettivi di bevande distillate; b. il tenore alcolico; e c. per le merci che vengono consegnate in sospensione d’imposta a un deposito fiscale o a un’azienda con autorizzazione d’impiego, il numero di autorizzazione. 2 Se all’atto dell’importazione sorgono dubbi circa la riscossione dell’imposta, la decisione in merito spetta all’UDSC. Gli organi doganali riscuotono l’imposta al confine conformemente alla procedura d’imposizione prevista nella legislazione doganale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8333333333333334}}
{"id": "d74d924c01731322", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Chiunque, mediante indicazioni inesatte o incomplete o in qualsiasi altro modo, ottiene per sé o per altri una prestazione a norma della presente legge che non gli spetta, chiunque, mediante indicazioni inesatte o incomplete o in qualsiasi altro modo, si sottrae, in tutto o in parte, all’obbligo di pagare i contributi, chiunque, nella sua qualità di datore di lavoro, omette di affiliarsi a una cassa di compensazione e di conteggiare i salari soggetti a contribuzione dei suoi lavoratori nel termine stabilito dal Consiglio federale in virtù dell’articolo 14, chiunque, nella sua qualità di datore di lavoro, versa a un lavoratore salari da cui sono stati dedotti i contributi e, invece di pagare alla cassa di compensazione i contributi dovuti dal lavoratore, li utilizza lui stesso o li adopera per soddisfare altre pretese, chiunque viola l’obbligo del segreto oppure, nell’applicazione della presente legge, abusa del suo ufficio, quale organo o funzionario, a danno di terze persone o a suo vantaggio, chiunque non ottempera all’obbligo di comunicazione che gli incombe (art. 31 cpv. 1 LPGA), chiunque, nella sua qualità di revisore o di aiuto revisore, procedendo a una revisione o a un controllo, oppure alla stesura o alla presentazione del rapporto di revisione o di controllo viola in modo grave i suoi doveri, chiunque utilizza sistematicamente il numero d’assicurato senza esserne autorizzato, è punito, sempreché non si tratti di un crimine o di un delitto cui è comminata una pena più grave, con una pena pecuniaria sino a 180 aliquote giornaliere.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "d7500f7ad110baf8", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Con la decisione di allontanamento è impartito un termine di partenza adeguato, compreso tra sette e 30 giorni. Se circostanze particolari quali la situazione familiare, problemi di salute o la lunga durata del soggiorno lo esigono, è impartito un termine di partenza più lungo o è prorogato il termine di partenza inizialmente impartito. 2 L’allontanamento è immediatamente esecutivo o può essere impartito un termine di partenza inferiore a sette giorni se: a. lo straniero costituisce un pericolo per l’ordine e la sicurezza pubblici o per la sicurezza interna o esterna della Svizzera; b. indizi concreti fanno temere che lo straniero intenda sottrarsi al rinvio coatto; c. la domanda di rilascio di un permesso è stata respinta in quanto manifestamente infondata o fraudolenta; d. lo straniero è riammesso in uno degli Stati di cui all’articolo 64c capoverso 1 lettera a in virtù di un accordo di riammissione; e. allo straniero è stata precedentemente negata l’entrata in conformità dell’articolo 14 del codice frontiere Schengen (art. 64c cpv. 1 lett. b); f. lo straniero è allontanato in base agli Accordi di associazione alla normativa di Dublino (art. 64a). 3 I seguenti indizi concreti fanno temere in particolare che lo straniero intenda sottrarsi al rinvio coatto: a. lo straniero viola l’obbligo di collaborare di cui all’articolo 90; b. il suo comportamento precedente indica che egli non si attiene alle disposizioni delle autorità; c. nonostante il divieto d’entrata, lo straniero accede al territorio svizzero.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d7577bafca368276", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 In merito alla rimunerazione per l’immissione in rete di elettricità, l’UFE pubblica i seguenti dati nel caso di impianti con una potenza superiore ai 30 kW: a. il nome o la ditta del gestore e l’ubicazione dell’impianto; b. i vettori energetici impiegati; c. la categoria e la tipologia degli impianti; d. l’ammontare della rimunerazione; e. la data della domanda; f. la data di messa in esercizio; g. la quantità di energia rimunerata; h. il periodo di rimunerazione. 2 Nel caso di impianti con una potenza inferiore ai 30 kW, la pubblicazione concernente la rimunerazione per l’immissione in rete di elettricità secondo il capoverso 1 viene effettuata in chiave anonima. 3 Riguardo alle rimunerazioni uniche e ai contributi d’investimento, l’UFE pubblica per ogni tecnologia di produzione: a. il numero dei destinatari del contributo d’investimento; b. il totale dei contributi d’investimento; c. l’ammontare medio dei contributi d’investimento in rapporto ai costi d’investimento computabili medi; d. l’ammontare medio dei contributi d’investimento in rapporto alla produzione supplementare media. 4 Riguardo al premio di mercato per gli impianti idroelettrici di grandi dimensioni esso pubblica: a. il numero dei destinatari del premio di mercato; b. il totale dei premi di mercato; c. il numero di impianti e l’intera quantità d’elettricità per la quale viene erogato il premio di mercato; d. l’intera quantità e il prezzo medio dell’elettricità proveniente dalle grandi centrali idroelettriche venduta a titolo di servizio universale in relazione con il premio di mercato. 5 In merito ai contributi alle spese d’esercizio esso pubblica i seguenti dati: a. il nome o la ditta del gestore e l’ubicazione dell’impianto; b. la categoria e la tipologia degli impianti; c. l’ammontare del contributo alle spese d’esercizio; d. la quantità di energia rimunerata. 6 Nel caso di impianti con una potenza inferiore ai 30 kW, la pubblicazione concernente i contributi alle spese d’esercizio secondo il capoverso 5 viene effettuata in chiave anonima. 7 Riguardo alle rimunerazioni uniche per impianti di cui all’articolo 71a LEne, l’UFE pubblica, per ciascun impianto: a. il nome o la ditta del gestore e l’ubicazione dell’impianto; b. la potenza dell’impianto; c. la data di messa in esercizio; d. la produzione di elettricità annua e del semestre invernale prevista al momento della presentazione della domanda; e. la produzione media di elettricità annua e del semestre invernale effettivamente misurata al momento della determinazione definitiva della rimunerazione unica; f. l’ammontare definitivo della rimunerazione unica; g. la quota di promozione rispetto ai costi d’investimento computabili.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "d75cfca06fe11278", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le organizzazioni preposte allo svolgimento di programmi di diagnosi precoce comunicano ogni anno entro il 31 maggio al registro dei tumori competente i dati sulle persone: a. che nel corso dell’anno civile precedente hanno partecipato a un programma di diagnosi precoce; e b. per le quali è stata registrata come diagnosi principale o secondaria una malattia tumorale soggetta all’obbligo di notifica secondo l’allegato 1. 2 I dati sono comunicati al registro cantonale dei tumori nel cui territorio di pertinenza è svolto il programma di diagnosi precoce. 3 Sono comunicati i seguenti dati: a. sulla persona partecipante: 1. cognome e nome, 2. indirizzo, 3. numero d’assicurato, 4. sesso, 5. data di nascita, 6. diagnosi principale e secondaria secondo l’ICD; b. se disponibili: dati di contatto del medico curante.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d76275a46dc75175", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Chiunque gestisce un sistema organizzato di negoziazione necessita di un’autorizzazione quale banca, società di intermediazione mobiliare o sistema di negoziazione TRD oppure di un’autorizzazione o di un riconoscimento quale sede di negoziazione. 2 Non necessita di autorizzazione la gestione di un sistema organizzato di negoziazione all’interno di un gruppo finanziario, se viene effettuato da una persona giuridica che: a. è direttamente controllata da un’infrastruttura del mercato finanziario; e b. sottostà alla vigilanza su base consolidata della FINMA.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d763487e2f4557e4", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Non sono ammesse nell’assicurazione di PUBLICA le persone impiegate: a. per le quali è stato costituito un contratto di lavoro a tempo determinato di tre mesi al massimo; è fatto salvo l’articolo 1k OPP2; cbis. che continuano ad essere affiliate provvisoriamente all’istituto di previdenza tenuto a versare loro prestazioni d’invalidità ai sensi dell’articolo 26a LPP; b. occupate soltanto a titolo accessorio da un datore di lavoro della Cassa di previdenza della Confederazione e già assicurate obbligatoriamente per un’attività lucrativa principale oppure che esercitano un’attività indipendente a titolo di professione principale; c. invalide ai sensi della LAI nella misura di almeno il 70 per cento; d. che in quanto personale locale all’estero operano come personale non trasferibile del DFAE e per le quali il DFAE non è tenuto a versare contributi all’AVS; oppure e. che hanno compiuto il 65° anno di età.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.4}}
{"id": "d767c7741577b840", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Alle imprese di trasporto aereo che violano l’obbligo di diligenza di cui all’articolo 92 capoverso 1 o 1bis sono addebitati 4000 franchi per passeggero sprovvisto dei documenti di viaggio, delle autorizzazioni ai viaggi ETIAS, dei visti o dei titoli di soggiorno necessari, oppure soggetto a una restrizione d’entrata secondo l’articolo 65a o applicabile sulla base di un accordo con l’Unione europea. Nei casi gravi l’importo addebitato è di 16 000 franchi per passeggero. Nei casi di lieve entità si può prescindere dal procedimento. 2 Una violazione dell’obbligo di diligenza è presunta se l’impresa di trasporto aereo trasporta passeggeri sprovvisti dei documenti di viaggio, delle autorizzazioni ai viaggi ETIAS, dei visti o dei titoli di soggiorno necessari per l’entrata nello spazio Schengen o per il transito nelle zone di transito internazionali degli aeroporti e ai quali è rifiutata l’entrata. 3 Non vi è violazione dell’obbligo di diligenza se l’impresa di trasporto aereo: a. dimostra che: 1. la falsificazione o la contraffazione di un documento di viaggio, di un visto o di un titolo di soggiorno non era manifestamente riconoscibile, 2. non era manifestamente riconoscibile che un documento di viaggio, un visto o un titolo di soggiorno non appartenesse al passeggero, 3. in base al timbro sul documento di viaggio non era possibile determinare con chiarezza i giorni di soggiorno o gli ingressi autorizzati, 4. ha adottato tutte le misure organizzative necessarie e ragionevolmente esigibili per impedire il trasporto di persone sprovviste dei documenti di viaggio, delle autorizzazioni ai viaggi ETIAS, dei visti o dei titoli di soggiorno necessari per l’entrata nello spazio Schengen o il transito nelle zone di transito internazionali degli aeroporti, 5. a causa di un guasto dell’ETIAS non è stato possibile verificare se sussisteva un’autorizzazione ai viaggi ETIAS valida; b. rende verosimile di essere stata costretta a trasportare il passeggero. 4 Il Consiglio federale può prevedere deroghe all’addebito di cui al capoverso 1, in particolare in situazioni di guerra o in caso di catastrofi naturali.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d779b126b423b953", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’UDSC gestisce un sistema d’informazione per la gestione dei risultati dei controlli doganali. 2 Il sistema d’informazione serve all’esecuzione della presente legge, in particolare per: a. la gestione centralizzata dei risultati dei controlli doganali; b. l’acquisizione dei dati necessari all’analisi dei rischi; c. l’acquisizione dei dati necessari per i rapporti sull’adempimento dei compiti dell’UDSC. 3 Nel sistema d’informazione possono essere elaborati i seguenti dati personali degni di particolare protezione: a. indicazioni necessarie per identificare e contattare una persona; b. indicazioni sui risultati dei controlli doganali; c. indicazioni sulle misure di diritto amministrativo ordinate o che devono eventualmente essere adottate; d. informazioni circa un eventuale procedimento penale avviato sulla scorta del controllo doganale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d7884341435157e1", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il titolare di una licenza d’esercizio notifica all’IFSN prima della loro esecuzione in particolare le seguenti attività: a. modifiche o nuove installazioni edilizie e tecniche d’impianto per le quali è richiesto il nullaosta dell’IFSN; b. esercitazioni importanti per la sicurezza esterna in collaborazione con organi militari, cantonali o comunali; c. attività straordinarie attinenti alla sicurezza esterna. 2 Egli notifica senza indugio all’IFSN i seguenti eventi e riscontri: a. atti di violenza contro il personale; b. sabotaggio e tentativo di sabotaggio; c. minaccia di attentato con bomba; d. ricatto e presa d’ostaggi; e. disfunzioni, danni o guasti a dispositivi e sistemi di sicurezza esterna che perdurano oltre 24 ore; f. eventi negli impianti nucleari o nei loro dintorni, che sono da ricondurre a interventi non autorizzati o che ne fanno supporre l’esistenza; g. altri eventi e riscontri che pregiudicano o possono pregiudicare la sicurezza esterna. 3 Per ogni evento o riscontro presenta senza indugio all’IFSN un rapporto entro 30 giorni. Il rapporto deve essere classificato.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d78f5baef718cdd1", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 A condizione che a partire dal 26 maggio 2022 continuino a corrispondere al diritto anteriore e che non ci siano cambiamenti significativi nella progettazione e nella destinazione d’uso del dispositivo in questione, i seguenti dispositivi possono essere immessi in commercio o messi in servizio fino alle date di seguito menzionate: a. i dispositivi con un certificato valido secondo l’articolo 81: fino al 26 maggio 2025; b. i dispositivi per i quali nell’ambito della procedura di valutazione della conformità non era richiesto secondo il diritto anteriore il coinvolgimento di un organismo designato, ma per i quali tuttavia tale coinvolgimento è richiesto secondo la presente ordinanza e che sono provvisti di una dichiarazione di conformità rilasciata prima del 26 maggio 2022 secondo il diritto anteriore: 1. i dispositivi della classe D: fino al 26 maggio 2025, 2. i dispositivi della classe C: fino al 26 maggio 2026, 3. i dispositivi della classe B: fino al 26 maggio 2027, 4. i dispositivi della classe A immessi in commercio in imballaggio sterile: fino al 26 maggio 2027. 2 Per la sorveglianza post-commercializzazione dei dispositivi di cui al capoverso 1, la sorveglianza del mercato che li concerne, la vigilanza, la registrazione di operatori economici e di questi dispositivi vigono le disposizioni della presente ordinanza. 3 I dispositivi legittimamente immessi in commercio prima del 26 maggio 2022 secondo il diritto anteriore possono continuare a essere messi a disposizione sul mercato o messi in servizio fino al 26 maggio 2025. 4 I dispositivi legittimamente immessi in commercio a partire dal 26 maggio 2022 secondo il capoverso 1 possono continuare a essere messi a disposizione sul mercato o messi in servizio fino alle seguenti date: a. i dispositivi di cui al capoverso 1 lettere a e b numero 1: fino al 26 maggio 2026; b. i dispositivi di cui al capoverso 1 lettera b numero 2: fino al 26 maggio 2027; c. i dispositivi di cui al capoverso 1 lettera b numeri 3 e 4: fino al 26 maggio 2028.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d79d28e379e084ba", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 20 cpv. 1 LD) 1 La richiesta di un’informazione vincolante in materia di tariffa o di origine deve contenere segnatamente le seguenti indicazioni: a. nome e indirizzo del richiedente; b. composizione, procedura di fabbricazione, costruzione e funzione della merce, sempre che ciò sia necessario per la classificazione tariffale; e c. classificazione tariffale della merce da considerare. 2 Ai fini di un’informazione in materia di origine, la richiesta deve contenere anche le seguenti informazioni: a. Paese o regione di destinazione; b. prezzo franco fabbrica delle merci da esportare; c. descrizione del trattamento o della lavorazione avvenuti, materie impiegate e loro origine, classificazione tariffale e valore, nonché altre informazioni necessarie per la determinazione dell’origine. [tab] 3 I modelli, le prove, le foto, i piani, i cataloghi e la bibliografia specializzata necessari devono essere allegati. [tab] 4 In caso di richieste insufficientemente documentate, l’UDSC invita il richiedente a porvi rimedio entro un adeguato termine. Se, nonostante tale esortazione, la richiesta è ancora incompleta, l’UDSC può rinunciare a rilasciare l’informazione in materia di tariffa e di origine. [tab] 4bis L’UDSC fornisce l’informazione in materia di tariffa e di origine al più tardi entro 40 giorni dalla ricezione della documentazione completa. [tab] 5 Essa può trattenere la documentazione inoltrata senza obbligo d’indennità.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.7692307692307693}}
{"id": "d7a87f7435dfa545", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli indicatori parziali sono standardizzati e sintetizzati in un indice di aggravio con l’ausilio di un’analisi delle componenti principali. L’indice di aggravio di un Comune corrisponde alla prima componente principale standardizzata degli indicatori parziali standardizzati. Il calcolo si fonda sull’allegato 14. 2 L’indice di aggravio di un determinato Cantone corrisponde al valore medio ponderato degli indici di aggravio dei suoi Comuni. La popolazione residente permanente dei Comuni funge da fattore di ponderazione. L’indice di aggravio del Cantone è arrotondato di tre cifre dopo la virgola. 3 Sulla scorta dell’indice di aggravio di un Cantone è calcolato un coefficiente degli oneri per abitante di detto Cantone. Tale coefficiente corrisponde alla differenza tra l’indice di aggravio di detto Cantone e quello del Cantone con l’indice più basso. 4 Gli oneri speciali determinanti delle città polo di un Cantone corrispondono alla differenza ponderata in funzione della popolazione residente permanente tra gli oneri per abitante del Cantone e il corrispondente valore medio degli oneri per abitante di tutti i Cantoni. Se gli oneri per abitante di detto Cantone sono inferiori a tale valore medio, i suoi oneri speciali determinanti sono uguali a zero 5 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d7a8dbf5c9d2b41c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le persone nominate per la durata della funzione sottostanno alle disposizioni della legge speciale e alle sue disposizioni d’esecuzione. 2 In mancanza di disposizioni stabilite nella legge speciale si applicano le disposizioni della presente legge, fatte salve le seguenti deroghe: a. il rapporto di lavoro si fonda su una decisione sottoposta al consenso della persona nominata; b. le disposizioni della presente legge e del CO concernenti la disdetta ordinaria non sono applicabili; c. l’autorità di nomina può rinunciare a riconfermare la nomina qualora motivi oggettivi sufficienti lo giustifichino; se al più tardi sei mesi prima della fine della durata della funzione l’autorità di nomina non ha preso una decisione di non riconferma, la persona interessata è considerata riconfermata nella sua funzione; nella procedura di ricorso si applicano gli articoli 34b capoversi 1 lettera a e 2, nonché 34c capoversi 1 lettere a, b, d e 2; d. la persona nominata può chiedere la risoluzione del rapporto di lavoro per la fine di un mese, osservando un termine di preavviso di tre mesi. 3 Il rapporto di lavoro può essere disdetto immediatamente per motivi gravi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d7a9e4f6ceb2ac71", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La presente ordinanza disciplina il trattamento dei dati personali nell’Ufficio federale della dogana e della sicurezza dei confini (UDSC). 2 Il sistema d’informazione in materia penale (art. 110a LD) è disciplinato nell’ordinanza del 20 settembre 2013 sul sistema d’informazione in materia penale dell’Ufficio federale della dogana e della sicurezza dei confini. 3 Il sistema d’informazione per telecamere, videoregistratori e altri apparecchi di sorveglianza (art. 110f LD) è disciplinato nell’ordinanza del 4 aprile 2007 sull’impiego di telecamere, videoregistratori e altri apparecchi di sorveglianza da parte dell’Ufficio federale della dogana e della sicurezza dei confini.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d7c059aff82823a6", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "La SEM ha la competenza di concludere trattati internazionali in vista del recepimento di atti di esecuzione della Commissione europea relativi al codice dei visti, sempreché questi trattati internazionali siano di portata limitata ai sensi dell’articolo 7a LOGA e gli atti di esecuzione siano emanati sulla base degli articoli e paragrafi seguenti del codice dei visti e riguardino gli ambiti seguenti: a. l’adozione di un elenco armonizzato di documenti giustificativi da usare in ciascuna giurisdizione (art. 14 par. 5bis); b. le condizioni per il rilascio dei visti per ingressi multipli da applicare in ciascuna giurisdizione (art. 24 par. 2quinquies); c. la compilazione del visto adesivo (art. 27 par. 1); d. l’apposizione del visto adesivo sul documento di viaggio (art. 29 par. 1bis); e. le istruzioni operative per il rilascio di visti ai marittimi alla frontiera esterna Schengen (art. 36 par. 2bis); f. le istruzioni operative relative all’applicazione pratica del codice dei visti (art. 51).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.875}}
{"id": "d7c6f1273938a516", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La SEFRI istituisce un comitato direttivo nazionale per i Paesi e le regioni designati nell’ambito della politica internazionale della Svizzera nel settore della ricerca e dell’innovazione. Il comitato stabilisce l’orientamento del programma di cooperazione dal punto di vista nazionale. 2 Per ogni Paese o regione la SEFRI può designare come leading house un centro di ricerca universitario svizzero incaricato del coordinamento e dell’attuazione del programma di cooperazione. A tal fine consulta swissuniversities. Se per un Paese o una regione non è stata designata una leading house, la SEFRI adotta le misure e le decisioni del caso. 3 Il FNS è responsabile su incarico della SEFRI della messa a concorso dei progetti di ricerca comuni nell’ambito della cooperazione scientifica bilaterale e della valutazione dei progetti. La procedura si basa sui regolamenti del FNS e sulla messa a concorso da parte del FNS. 4 Le convenzioni bilaterali con il Paese partner disciplinano la formazione dei gruppi di lavoro comuni e i loro compiti. In particolare, i gruppi di lavoro decidono dell’approvazione o del rifiuto delle domande di progetto presentate nell’ambito dei programmi. 5 Il DEFR stabilisce in un’ordinanza i rappresentanti all’interno del comitato direttivo nazionale e le modalità di lavoro del comitato.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d7cf7a507db3e6b8", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I laboratori riconosciuti devono partecipare regolarmente ai controlli esterni della qualità (esperimenti in comune). 2 Essi notificano regolarmente ad ALIS i seguenti dati: a. la provenienza dei campioni analizzati riguardo a epizoozie soggette a notifica e a resistenze agli antibiotici; b. i risultati di queste analisi; c. il numero di identificazione delle aziende detentrici di animali e degli animali da cui provengono i campioni, oppure, se non dispongono di tale numero, il nome e l’indirizzo del detentore degli animali. 3 L’USAV e il veterinario cantonale possono designare i laboratori nei quali devono essere eseguite le analisi dei campioni. Se nessun laboratorio riconosciuto dispone delle necessarie conoscenze tecniche per eseguire un’analisi, l’incarico può essere impartito, con il consenso scritto del committente, anche a un laboratorio non riconosciuto in Svizzera. Se in Svizzera non vi è alcun laboratorio adatto, l’incarico può essere impartito a un laboratorio all’estero. 4 Per adempiere i loro compiti negli ambiti della lotta alle epizoozie e della prevenzione delle situazioni di crisi, i Cantoni, quali committenti, disciplinano autonomamente la collaborazione con i laboratori. 5 L’USAV può richiedere informazioni in merito a risultati di analisi inaspettatamente frequenti concernenti un nuovo tipo di epizoozia, non soggetta all’obbligo di notifica, nonché in merito al grado di resistenza.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d7dbb91565d7adf8", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’assicurazione assume i costi delle seguenti vaccinazioni profilattiche alle condizioni elencate: Misura Condizione a. Vaccinazione e richiami contro difterite, tetano, pertosse, poliomielite; vaccinazione contro morbillo, orecchioni, rosolia Secondo il «Calendario vaccinale svizzero 2024» (Calendario vaccinale 2024) curato dall’Ufficio federale della sanità pubblica (UFSP) e dalla Commissione federale per le vaccinazioni (CFV). b. Vaccinazione contro l’Haemophilus influenzae Secondo il Calendario vaccinale 2024, per i bambini fino al compimento dei 5 anni. c. Vaccinazione contro l’influenza Vaccinazione annuale per le persone esposte a un elevato rischio di complicazioni e per le persone a partire dai 65 anni secondo il Calendario vaccinale 2024. d. Vaccinazione contro l’epatite B Secondo il Calendario vaccinale 2024. Se effettuata per motivi professionali o di medicina di viaggio, i costi non sono assunti dall’assicurazione. e. ... f. Vaccinazione contro gli pneumococchi Come vaccinazione di base secondo il Calendario vaccinale 2024. Come vaccinazione per le persone con maggiore rischio d’infezione invasiva secondo il Calendario vaccinale 2024, ma solo fino al compimento dei 5 anni, nonché per le persone a partire dai 65 anni. Come vaccinazione complementare per le persone a partire dai 65 anni secondo il Calendario vaccinale 2024. g. Vaccinazione contro i meningococchi (sierogruppi ACWY e B) Come vaccinazione complementare secondo il Calendario vaccinale 2024. Come vaccinazione per le persone con maggiore rischio di malattia e per la profilassi post-esposizione secondo il Calendario vaccinale 2024. Sono assunti unicamente i costi della vaccinazione effettuata con vaccini omologati per il relativo gruppo d’età. Se effettuata per motivi professionali o di medicina di viaggio, i costi non sono assunti dall’assicurazione. h. Vaccinazione contro la tubercolosi Con il vaccino BCG secondo il Calendario vaccinale 2024. i. Vaccinazione contro l’encefalite da zecca (FSME) Secondo le Raccomandazioni di vaccinazione dell’UFSP e della CFV del 26 aprile 2024 per le persone a partire dai 3 anni (in singoli casi a partire da 1 anno) che soggiornano almeno temporaneamente in regioni a rischio. Se effettuata per motivi professionali, i costi non sono assunti dall’assicurazione. j. Vaccinazione contro la varicella Vaccinazioni di base e di recupero secondo il Calendario vaccinale 2024. Sono assunti unicamente i costi della vaccinazione effettuata con vaccini omologati per il relativo gruppo d’età. k. Vaccinazione contro i virus del papilloma umano (HPV) 1. Secondo il Calendario vaccinale 2024, dal compimento dell’11° anno di età al compimento del 27° anno di età. 2. Vaccinazione nel quadro di programmi cantonali di vaccinazione che devono soddisfare i seguenti requisiti minimi: a. l’informazione ai giovani appartenenti ai gruppi target e ai loro genitori (o rappresentanti legali) in merito alla disponibilità della vaccinazione e alle Raccomandazioni dell’UFSP e della CFV secondo il numero 1 è garantita; b. la completezza delle vaccinazioni è ricercata; c. le prestazioni e gli obblighi dei responsabili del programma, dei medici che effettuano le vaccinazioni e degli assicuratori-malattie sono definiti; d. il rilevamento dei dati, il conteggio, i flussi delle informazioni e delle finanze sono disciplinati. 3. Questa prestazione non è soggetta ad alcuna franchigia. Per la vaccinazione, compreso il vaccino, viene concordato un rimborso forfettario. l. Vaccinazione contro l’epatite A Secondo il Calendario vaccinale 2024. Per le seguenti persone: – per pazienti affetti da una malattia cronica del fegato – per bambini provenienti da Paesi con un’endemicità media o elevata che vivono in Svizzera e che ritornano al loro Paese d’origine per un soggiorno temporaneo – per persone che si iniettano droghe – per uomini che hanno contatti sessuali con altri uomini al di fuori di una relazione stabile. Vaccinazione post-esposizione entro sette giorni dall’esposizione. Se effettuata per motivi professionali o di medicina di viaggio, i costi non sono assunti dall’assicurazione. m. Vaccinazione contro la rabbia Vaccinazione in seguito a esposizione a un animale affetto, o sospettato di essere affetto, dalla rabbia secondo il Calendario vaccinale 2024. Se effettuato per motivi professionali, i costi non sono assunti dall’assicurazione. n. Vaccinazione contro la COVID‑19 Secondo il Calendario vaccinale 2024 e secondo la raccomandazione di vaccinazione dell’UFSP e della CFV anti-COVID‑19 del 2 ottobre 2023: – per le persone particolarmente a rischio a partire dai 16 anni; – per le persone a partire dai 65 anni; – per le donne incinte; e – per le persone a partire dai 6 mesi con immunodeficienza grave. Sono assunti unicamente i costi della vaccinazione effettuata con vaccini omologati per il relativo gruppo d’età e la relativa indicazione. o. Vaccinazione contro l’herpes zoster Con il vaccino a subunità adiuvato. Per gruppi d’età e gruppi a rischio secondo il Calendario vaccinale 2024. p. Vaccinazione contro mpox Per persone con un elevato rischio di esposizione secondo il documento «Quadro analitico e raccomandazioni per la vaccinazione contro il vaiolo delle scimmie» dell’UFSP e della CFV del 1° settembre 2022. Se effettuata per motivi professionali, i costi non sono assunti dall’assicurazione. L’assicurazione assume un contributo di 100 franchi per ogni dose di vaccino. L’assunzione dei costi è in fase di valutazione fino al 31 dicembre 2025. q. Vaccinazione contro i rotavirus Secondo il Calendario vaccinale 2024. 2 Per le vaccinazioni di cui al capoverso 1 l’assicurazione assume i costi della consulenza vaccinale seguenti: a. anamnesi vaccinale con verifica dello stato vaccinale; b. valutazione delle indicazioni e controindicazioni; c. informazione e ottenimento del consenso informato. 3 Se la vaccinazione è effettuata per motivi professionali e di viaggio, i costi della consulenza vaccinale non sono assunti dall’assicurazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d7e437ed330fecc2", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Chi ha causato provvedimenti necessari per esaminare, sorvegliare e risanare siti inquinati ne assume le spese. 2 Se sono coinvolte più persone, queste assumono le spese proporzionalmente alla loro parte di responsabilità. In primo luogo le spese sono a carico di chi, con il suo comportamento, ha reso necessario il provvedimento. Chi è coinvolto soltanto quale detentore del sito non sopporta alcuna spesa se non poteva essere a conoscenza dell’inquinamento nemmeno applicando la diligenza necessaria. 3 L’ente pubblico competente assume la parte delle spese dei responsabili che non possono essere individuati o che risultano insolventi. 4 L’autorità emana una decisione in merito alla ripartizione delle spese se uno dei responsabili lo richiede o se essa stessa esegue il provvedimento. 5 Se l’esame di un sito iscritto o suscettibile d’iscrizione nel catasto (art. 32c cpv. 2) rivela che il sito non è inquinato, l’ente pubblico competente assume le spese dei provvedimenti d’esame necessari.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d7ea15803f55ab47", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 92 LStrI) 1 Sono considerati provvedimenti ragionevolmente esigibili dalle imprese di trasporto aereo secondo l’articolo 92 capoverso 1 LStrI: a. la debita oculatezza nel selezionare, formare e sorvegliare il personale; b. l’organizzazione richiesta per i controlli di registrazione e d’imbarco e l’approntamento dell’infrastruttura tecnica richiesta. 2 I provvedimenti di cui al capoverso 1 mirano a garantire l’esecuzione delle operazioni seguenti: a. controllare prima della partenza se i documenti di viaggio, i visti e i titoli di soggiorno necessari per l’entrata nello spazio Schengen o il transito aeroportuale sono validi e riconosciuti; b. identificare i documenti di viaggio, i visti e i titoli di soggiorno la cui contraffazione o falsificazione può essere riconosciuta da una persona che ha ricevuto una formazione adeguata e dotata di una facoltà visiva media; c. identificare un documento di viaggio, visto o titolo di soggiorno manifestamente non appartenente al passeggero; d. verificare se sono stati raggiunti la durata massima del soggiorno e il numero di entrate autorizzate; e. impedire che vengano trasportate persone soggette a una restrizione d’entrata disposta dal Consiglio federale secondo l’articolo 65a LStrI o dal Consiglio dell’UE secondo l’articolo 21bis del codice frontiere Schengen, sempreché tale restrizione d’entrata sia applicabile alla Svizzera in virtù di un accordo con l’UE. 3 La SEM può esigere dall’impresa di trasporto aereo ulteriori provvedimenti se: a. determinati collegamenti sono a forte rischio di migrazione; o b. è in forte aumento il numero delle persone sprovviste dei documenti di viaggio, dei visti o dei titoli di soggiorno necessari per l’entrata nello spazio Schengen o il transito aeroportuale. 4 Per ulteriore provvedimento si intende in particolare la produzione di copie di documenti di viaggio, di visti o di titoli di soggiorno prima della partenza.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d7eb59db33c085a1", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La presente ordinanza disciplina: a. i requisiti posti allo svolgimento di: 1. sperimentazioni cliniche con medicamenti, incluse le combinazioni ai sensi dell’articolo 2 capoverso 1 lettere f e g dell’ordinanza del 1° luglio 2020 relativa ai dispositivi medici (ODmed), o gli espianti standardizzati, 2. sperimentazioni cliniche con ... dispositivi ai sensi dell’articolo 2a capoverso 2 LATer, 3. sperimentazioni cliniche di trapianti, 4. sperimentazioni cliniche che non sono sperimentazioni cliniche di cui ai numeri 1–3; b. le procedure di autorizzazione e di notifica per le sperimentazioni cliniche; c. i compiti e le competenze delle commissioni d’etica per la ricerca (commissioni d’etica), dell’Istituto svizzero per gli agenti terapeutici (Istituto) e dell’Ufficio federale della sanità pubblica (UFSP) in relazione alle procedure di autorizzazione e di notifica; d. la registrazione delle sperimentazioni cliniche e l’accesso pubblico al registro. 2 Sono applicabili: a. alle sperimentazioni cliniche con dispositivi medici secondo l’articolo 1 ODmed e secondo l’articolo 1 dell’ordinanza del 4 maggio 2022 relativa ai dispositivi medico-diagnostici in vitro: l’ordinanza del 1° luglio 2020 sulle sperimentazioni cliniche con dispositivi medici; b. alle sperimentazioni cliniche di xenotrapianti, l’ordinanza del 16 marzo 2007 sugli xenotrapianti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d7f4cc729dd6c8e7", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Un terzo dei proventi netti è assegnato ai Cantoni come spesa vincolata e due terzi restano alla Confederazione. 2 La Confederazione assegna la sua quota dei proventi netti al Fondo per l’infrastruttura ferroviaria secondo la legge del 21 giugno 2013 sul Fondo per l’infrastruttura ferroviaria. 2bis Se nella pianificazione finanziaria del Fondo per l’infrastruttura ferroviaria il Consiglio federale prevede una riserva di almeno 300 milioni di franchi, la Confederazione impiega i mezzi non necessari alla costituzione della riserva per compensare i costi non coperti del traffico stradale da essa sopportati. 3 I Cantoni impiegano la loro quota innanzitutto per compensare i costi non coperti del traffico stradale da essi sopportati. 4 La ripartizione della quota dei Cantoni secondo il capoverso 1 considera le ripercussioni particolari della tassa nelle regioni di montagna e nelle regioni periferiche. Per il rimanente, la ripartizione dei contributi ai Cantoni è calcolata in base a: a. la lunghezza della rete stradale aperta ai veicoli a motore; b. l’onere stradale dei Cantoni; c. la popolazione cantonale; d. l’imposizione fiscale dei veicoli a motore.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d7f9e3d648f25696", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "La SEFRI stabilisce i rappresentanti all’interno del comitato direttivo nazionale. Il comitato si riunisce a livello operativo almeno una volta all’anno, un’ulteriore riunione a livello strategico ha luogo almeno una volta per ogni periodo ERI. Il rappresentante della SEFRI assume la presidenza.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d7faaefd0b52a491", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Il SII-SSC serve all’incaricato del Consiglio federale per il SSC e agli organi civili e militari incaricati della pianificazione, della preparazione e dell’esecuzione di misure sanitarie (partner SSC) per la gestione di eventi di rilevanza sanitaria, nell’ambito dei seguenti compiti: a. migliore assistenza possibile dei pazienti in tutte le situazioni; b. appoggio alle forze d’intervento e agli organi di condotta civili e militari; c. panoramica delle risorse disponibili nella sanità pubblica; d. valutazione della situazione; e. miglioramento della comunicazione e allarme tempestivo; f. sistema d’accompagnamento dei pazienti e gestione delle persone; g. assegnazione del personale medico; h. garanzia del flusso delle informazioni tra i partner SSC.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8888888888888888}}
{"id": "d80e7592aa7949f7", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per quanto concerne i dati raccolti nell’ambito di un procedimento penale o per l’esecuzione di una domanda di assistenza giudiziaria: a. il diritto di consultare gli atti e il diritto di essere informati sui dati nell’ambito di un procedimento pendente sono retti dal diritto di procedura applicabile; b. il diritto d’accesso ai dati dopo la chiusura del procedimento è retto dalla legge federale del 25 settembre 2020 sulla protezione dei dati (LPD) se l’autorità incaricata della domanda di assistenza giudiziaria è un’autorità federale o dal diritto cantonale se è un’autorità cantonale. [tab] 2 Il diritto d’accesso ai dati raccolti nell’ambito della ricerca di persone scomparse o di condannati è retto dalla LPD se l’autorità incaricata della ricerca è un’autorità federale o dal diritto cantonale se è un’autorità cantonale. L’articolo 279 CPP è applicabile per analogia. [tab] 2bis Il diritto d’accesso ai dati raccolti nell’ambito dell’esecuzione della LAIn è retto dalla LAIn. [tab] 2ter Il diritto d’accesso ai dati raccolti nell’ambito di localizzazioni tramite telefonia mobile ai sensi dell’articolo 23q capoverso 3 LMSI è retto dalla LPD se l’autorità incaricata della sorveglianza è un’autorità federale o dal diritto cantonale se è un’autorità cantonale. 3 La persona interessata dalla sorveglianza può far valere i suoi diritti presso l’autorità investita del procedimento o, se nessuna autorità ne è più investita, presso l’ultima che ne è stata investita. Il Servizio non è competente per accordare l’accesso ai dati. 4 Il Consiglio federale stabilisce le modalità della garanzia di questi diritti. In particolare, garantisce i diritti delle parti nei casi in cui non è possibile, o è possibile soltanto con un onere sproporzionato, preparare copie degli atti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d810b2164f6f380b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 43 e 44 LICol) 1 Il contenuto e l’approvazione del regolamento di investimento sono retti dalle disposizioni sul contratto del fondo, sempre che la legge o lo statuto non disponga altrimenti. 2 Con la convocazione dell’assemblea generale la SICAV informa gli azionisti, nella forma prescritta negli statuti, in merito: a. alle modifiche del regolamento di investimento che la FINMA ha esaminato; e b. alle modifiche di cui la FINMA ha accertato la conformità legale. 3 I capoversi 1 e 2 si applicano per analogia allo statuto, per quanto esso disciplini contenuti del regolamento di investimento.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d821112b518cbc3f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’unità operativa assoggettata all’imposta integrativa deve presentare la dichiarazione dell’imposta integrativa all’amministrazione cantonale competente entro 15 mesi dalla fine dell’esercizio ai sensi dell’articolo 10.1 delle prescrizioni modello GloBE; la prima dichiarazione dell’imposta integrativa dal momento in cui il gruppo di imprese rientra nel campo di applicazione delle prescrizioni modello GloBE deve essere presentata entro 18 mesi dalla fine del primo esercizio. 2 L’unità operativa assoggettata all’imposta integrativa che omette di presentare la dichiarazione dell’imposta integrativa o la presenta incompleta è sollecitata dall’autorità cantonale competente a rimediarvi entro un congruo termine.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d826aa9cae073d4c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’UFAM controlla il rispetto delle prescrizioni relative alla messa in commercio di macchine di cantiere, dei relativi sistemi di filtri antiparticolato, degli impianti a combustione, nonché delle macchine e apparecchi con motore a combustione interna. Controlla in particolare se: a. i dati riportati nella dichiarazione di conformità sono esatti; o b. i motori a combustione interna delle macchine e degli apparecchi muniti di un marchio di omologazione corrispondono al motore o alla famiglia di motori omologati. 2 Può affidare compiti di controllo a enti di diritto pubblico e a organizzazioni settoriali di diritto privato. 3 Se gli impianti controllati non sono conformi alle esigenze, l’UFAM ordina i necessari provvedimenti. In casi gravi, può vietare l’ulteriore offerta e messa in commercio degli impianti o esigere l’adeguamento di quelli già in commercio.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d831ac0d59c4d5fc", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il commerciante diretto deve registrare giornalmente in chilogrammi la quantità di latte vaccino, di pecora e di capra che impiega per la commercializzazione diretta e notificare al servizio d’amministrazione entro il 10° giorno del mese successivo la quantità mensile e la relativa valorizzazione. 2 Può notificare la quantità di latte e la relativa valorizzazione semestralmente, entro il 10 maggio ed entro il 10 novembre, se ha commercializzato meno di 600 kg di latte al mese. 3 Le aziende di estivazione che praticano la commercializzazione diretta devono notificare i dati relativi alla valorizzazione menzionati all’articolo 9 e il latte venduto direttamente come latte intero.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d835bedf41394a9e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 In presenza dell’approvazione del tipo (art. 2 lett. b OATV) o della scheda tecnica (art. 2 lett. l OATV), il rapporto di perizia è compilato e firmato dal costruttore o dall’importatore. 2 In assenza dell’approvazione del tipo e della scheda tecnica, il rapporto di perizia è compilato dall’autorità di immatricolazione. 3 Per annunciare modificazioni tecniche apportate a un veicolo (art. 34 cpv. 2 OETV) è necessario un rapporto di perizia speciale (modulo 13.20 B). 4 I rapporti di perizia o il loro contenuto, come pure i dati tecnici allegati, devono essere conservati dall’autorità durante 15 anni a far data dalla prima messa in circolazione dei veicoli. 5 L’USTRA, d’intesa con i Cantoni, l’autorità competente in seno al Dipartimento federale della difesa, della protezione della popolazione e dello sport e l’Ufficio federale della dogana e della sicurezza dei confini (UDSC), stabilisce la forma da dare al rapporto di perizia ed emana le istruzioni sul modo di compilarlo.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d8400437cbfaea9b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "L’assicurazione assume i costi delle seguenti vaccinazioni profilattiche alle condizioni elencate: Misura Condizione a. Vaccinazione e richiami contro difterite, tetano, pertosse, poliomielite; vaccinazione contro morbillo, orecchioni, rosolia Secondo il «Calendario vaccinale svizzero 2023» (Calendario vaccinale 2023) curato dall’Ufficio federale della sanità pubblica (UFSP) e dalla Commissione federale per le vaccinazioni (CFV). b. Vaccinazione contro l’Haemophilus influenzae Secondo il Calendario vaccinale 2023, per i bambini fino al compimento dei 5 anni. c. Vaccinazione contro l’influenza 1. Vaccinazione annuale per le persone esposte a un elevato rischio di complicazioni secondo il Calendario vaccinale 2023. 2. In caso di minaccia di pandemia d’influenza o nel corso di tale pandemia, per coloro ai quali l’UFSP raccomanda una vaccinazione. Questa prestazione non è soggetta ad alcuna franchigia. Per la vaccinazione, compreso il vaccino, viene concordato un rimborso forfettario. d. Vaccinazione contro l’epatite B Secondo il Calendario vaccinale 2023. Se effettuata per motivi professionali o di medicina di viaggio, i costi non sono assunti dall’assicurazione. e. ... f. Vaccinazione contro gli pneumococchi Secondo il Calendario vaccinale 2023. Per i bambini fino al compimento dei 5 anni nonché per le persone a partire dai 65 anni con maggiore rischio d’infezione invasiva. g. Vaccinazione contro i meningococchi Contro i sierogruppi ACWY secondo il Calendario vaccinale 2023. Contro il sierogruppo B per le persone con maggiore rischio di malattia e per la profilassi post-esposizione secondo il Calendario vaccinale 2023. Sono assunti unicamente i costi della vaccinazione effettuata con vaccini omologati per il relativo gruppo d’età. Se effettuata per motivi professionali o di medicina di viaggio, i costi non sono assunti dall’assicurazione. h. Vaccinazione contro la tubercolosi Con il vaccino BCG secondo il Calendario vaccinale 2023. i Vaccinazione contro l’encefalite da zecca (FSME) Secondo il Calendario vaccinale 2023. Se effettuata per motivi professionali, i costi non sono assunti dall’assicurazione. j. Vaccinazione contro la varicella Vaccinazioni di base e di recupero secondo il Calendario vaccinale 2023. Sono assunti unicamente i costi della vaccinazione effettuata con vaccini omologati per il relativo gruppo d’età. k. Vaccinazione contro i virus del papilloma umano (HPV) 1. Secondo il Calendario vaccinale 2023: a. vaccinazione di base delle ragazze dal compimento dell’11° anno di età al compimento del 15° anno di età; b. vaccinazione delle ragazze e delle donne dal compimento del 15° anno di età al compimento del 27° anno di età; c. vaccinazione complementare dei ragazzi e degli uomini dal compimento dell’11° anno di età al compimento del 27° anno di età. [tab] 2. Vaccinazione nel quadro di programmi cantonali di vaccinazione che devono soddisfare i seguenti requisiti minimi: a. l’informazione ai giovani appartenenti ai gruppi target e ai loro genitori (o rappresentanti legali) in merito alla disponibilità della vaccinazione e alle raccomandazioni dell’UFSP e della CFV secondo il numero 1 è garantita; b. la completezza delle vaccinazioni è ricercata; c. le prestazioni e gli obblighi dei responsabili del programma, dei medici che effettuano le vaccinazioni e degli assicuratori-malattie sono definiti; d. il rilevamento di dati, il conteggio, i flussi delle informazioni e delle finanze sono disciplinati. 3. Questa prestazione non è soggetta ad alcuna franchigia. Per la vaccinazione, compreso il vaccino, viene concordato un rimborso forfettario. l. Vaccinazione contro l’epatite A Secondo il Calendario vaccinale 2023. Per le seguenti persone: – per pazienti affetti da una malattia cronica del fegato – per bambini provenienti da Paesi con un’endemicità media o elevata che vivono in Svizzera e che ritornano al loro Paese d’origine per un soggiorno temporaneo – per persone che si iniettano droghe – per uomini che hanno contatti sessuali con altri uomini al di fuori di una relazione stabile. Vaccinazione post-esposizione entro sette giorni dall’esposizione. Se effettuata per motivi professionali o di medicina di viaggio, i costi non sono assunti dall’assicurazione. m. Vaccinazione contro la rabbia Vaccinazione in seguito a esposizione a un animale affetto, o sospettato di essere affetto, dalla rabbia secondo il Calendario vaccinale 2023. Se effettuato per motivi professionali, i costi non sono assunti dall’assicurazione. n. Vaccinazione contro la COVID-19 1. Immunizzazione di base durante un’epidemia di COVID-19 per le persone particolarmente a rischio. 2. Vaccinazione di richiamo durante un’epidemia di COVID-19 per le persone particolarmente a rischio. In valutazione. Le prestazioni elencate nei numeri 1 e 2 non sono soggette a franchigia. Per la vaccinazione, incluso il vaccino, viene concordato un rimborso forfettario. o. Vaccinazione contro l’herpes zoster Con il vaccino a subunità adiuvato. Per gruppi d’età e gruppi a rischio secondo il Calendario vaccinale 2023.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6888888888888889}}
{"id": "d842894e4b496921", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Ai sensi della presente ordinanza si intende per: a. sperimentazione clinica: indagine clinica e studio delle prestazioni; abis. indagine clinica: indagine sistematica condotta su una o più persone per valutare la sicurezza o la prestazione di un dispositivo secondo l’ODmed; ater. studio delle prestazioni: studio destinato a stabilire o confermare la prestazione analitica o clinica di un dispositivo secondo l’ODIV e in cui i risultati dei test: 1. potrebbero influenzare le decisioni in materia di gestione del paziente o di trattamento (studio interventistico delle prestazioni), 2. non sono suscettibili di influenzare le decisioni in materia di gestione del paziente o di trattamento (studio non interventistico delle prestazioni); b. sperimentazione clinica riguardante la conformità: sperimentazione clinica svolta al fine di comprovare la conformità del dispositivo esaminato; c. Stato contraente: Stato vincolato al reciproco riconoscimento di valutazioni e procedure di conformità per dispositivi da una convenzione di diritto internazionale con la Svizzera basata sull’equivalenza delle legislazioni; d. promotore: persona o istituzione che assume la responsabilità dell’organizzazione di una sperimentazione clinica, segnatamente dell’avvio, della gestione e del finanziamento della stessa in Svizzera; e. sperimentatore: persona responsabile sul posto dello svolgimento pratico di una sperimentazione clinica in Svizzera, nonché della protezione delle persone partecipanti; lo sperimentatore che assume la responsabilità di organizzare in Svizzera una sperimentazione clinica ne è allo stesso tempo il promotore.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9166666666666666}}
{"id": "d84576d3b32ea5ea", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La FINMA può inoltre fare dipendere dalle seguenti condizioni l’istituzione di una banca che, organizzata secondo il diritto svizzero, è nondimeno dominata da stranieri, come anche l’autorizzazione per l’istituzione di una succursale e per la designazione di un rappresentante permanente di una banca straniera: a. garanzia della reciprocità da parte degli Stati nei quali hanno domicilio o sede gli stranieri che detengono partecipazioni qualificate, sempre che non vi si oppongano obblighi internazionali di diverso tenore; b. impiego di una ditta che non faccia riferimento al carattere svizzero della banca né lo lasci presumere; c. ... 1bis Se una banca fa parte di un gruppo finanziario o di un conglomerato finanziario, la FINMA può subordinare il rilascio dell’autorizzazione al consenso delle competenti autorità di sorveglianza estere. 2 La banca deve dare informazioni alla Banca nazionale, quanto alla sfera d’affari e ai rapporti con l’estero. 3 Le disposizioni del capoverso 1 si applicano alla banca organizzata secondo il diritto svizzero le cui partecipazioni qualificate straniere, dirette o indirette, ammontano a più della metà dei diritti di voto oppure a quella dominata in altro modo da stranieri. Si considerano straniere: a. le persone fisiche che non hanno né la cittadinanza svizzera né il permesso di residenza in Svizzera; b. le persone giuridiche o le società di persone che hanno sede all’estero o che, se hanno sede in Svizzera, dominate dagli stranieri di cui alla lettera a.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d85175db226aa9c6", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I richiedenti l’asilo e le persone ammesse provvisoriamente possono ottenere dalla SEM un documento di viaggio o un visto di ritorno: a. in caso di grave malattia o di decesso di un congiunto; b. per il disbrigo di importanti e improrogabili pratiche strettamente personali; c. per viaggi transfrontalieri che il richiedente è tenuto a effettuare secondo le prescrizioni dello stabilimento in cui svolge il suo iter formativo fino alla maggiore età o fino alla conclusione ordinaria della formazione; d. per partecipare attivamente a manifestazioni sportive o culturali all’estero. 2 La SEM decide in merito alla durata del viaggio di cui al capoverso 1. 3 Sono considerati congiunti ai sensi del capoverso 1 lettera a i genitori, i nonni, i fratelli e le sorelle, il coniuge, i figli e gli abbiatici del richiedente o del coniuge. Sono equiparati ai coniugi i partner registrati e le persone che vivono in unione duratura simile a quella coniugale. 3bis Gli affiliati richiedenti l’asilo o ammessi provvisoriamente possono ottenere dalla SEM un documento di viaggio o un visto di ritorno in vista di un viaggio all’estero purché viaggino accompagnati. La SEM decide in merito alla durata del viaggio. 4 Una persona ammessa provvisoriamente può ottenere un documento di viaggio o un visto di ritorno in vista di un viaggio di al massimo 30 giorni all’anno: a. per motivi umanitari; b. per altri motivi, tre anni dopo la decisione di ammissione provvisoria. 5 Nell’esaminare una domanda di cui al capoverso 4, la SEM considera il grado d’integrazione dell’interessato. Per i viaggi di cui al capoverso 4 lettera b, la SEM può negare il rilascio di un documento di viaggio o di un visto di ritorno se lo straniero dipende dall’aiuto sociale. I Cantoni sono sentiti e compiono per la SEM gli accertamenti necessari. 6 Un viaggio di cui al capoverso 4 lettera a nello Stato d’origine o di provenienza è autorizzato solo in via eccezionale e in casi debitamente motivati. È escluso un viaggio di cui al capoverso 4 lettera b nello Stato d’origine o di provenienza. 7 I capoversi 1–6 si applicano per analogia alle persone bisognose di protezione. 8 Le persone bisognose di protezione secondo la decisione di portata generale del Consiglio federale dell’11 marzo 2022 concernente la concessione della protezione provvisoria in relazione alla situazione in Ucraina possono recarsi all’estero e tornare in Svizzera senza autorizzazione di viaggio.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "d851b21b7b6c2ed5", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il Consiglio federale è competente per ordinare un impiego. 2 Il Consiglio federale può concludere le convenzioni internazionali necessarie per l’esecuzione dell’impiego. 3 Se l’impiego è armato, il Consiglio federale consulta preventivamente le commissioni della politica estera e della politica di sicurezza di entrambe le Camere. 4 Un impiego armato dev’essere approvato dall’Assemblea federale qualora siano impegnati oltre 100 militari oppure la sua durata sia superiore a tre settimane. In casi urgenti, il Consiglio federale può chiedere la successiva approvazione dell’Assemblea federale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d8521a9de0a6440a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I lavoratori che hanno più di 17 anni e riscuotono da un datore di lavoro un salario annuo di oltre 22 680 franchi (art. 7) sottostanno all’assicurazione obbligatoria. 2 Se il lavoratore è occupato presso un datore di lavoro per un periodo inferiore a un anno, è considerato salario annuo quello che avrebbe percepito per un anno intero d’occupazione. 3 I beneficiari di indennità giornaliere dell’assicurazione contro la disoccupazione sottostanno all’assicurazione obbligatoria per i rischi morte e invalidità. 4 Il Consiglio federale disciplina l’obbligo assicurativo dei lavoratori che esercitano professioni in cui sono usuali frequenti cambiamenti di datore di lavoro o rapporti d’impiego di durata limitata. Determina le categorie di lavoratori che non sottostanno, per motivi particolari, all’assicurazione obbligatoria.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d856e945501c1515", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La Confederazione assume i costi delle vaccinazioni anti-COVID-19 effettuate sulle seguenti persone: a. persone che hanno domicilio o dimora abituale in Svizzera; b. persone che esercitano un’attività lucrativa in Svizzera come frontalieri; c. Svizzeri all’estero e loro familiari stretti senza cittadinanza svizzera che vivono nella stessa economia domestica. 1bis Assume inoltre i costi delle vaccinazioni anti-COVID-19 che sono state effettuate su persone di cui al capoverso 1 lettera b tra il 1° luglio 2021 e il 31 agosto 2021. 2 Assume i costi soltanto se le persone di cui al capoverso 1: a. non sono assicurate contro le malattie né secondo l’articolo 3 LAMal né secondo la LAM; b. ... 3 Assume i costi soltanto se i fornitori di prestazioni: a. sono stati incaricati dal Cantone di effettuare vaccinazioni anti-COVID-19; e b. adempiono le prescrizioni del Cantone sull’impiego del software prescritto per la fissazione degli appuntamenti, la registrazione dei dati, la documentazione e la stesura dei rapporti per il monitoraggio della vaccinazione. 4 Assume i seguenti importi forfettari per ogni vaccinazione effettuata secondo il capoverso 1: a. 14.50 franchi per le vaccinazioni effettuate in centri di vaccinazione, in ospedali o da équipe mobili; b. 24.50 franchi per le vaccinazioni effettuate in studi medici. 5 Con l’importo di cui al capoverso 4 sono indennizzate tutte le prestazioni fornite in relazione alla vaccinazione, segnatamente: a. la somministrazione del vaccino; b. la verifica dello stato vaccinale e l’anamnesi vaccinale; c. la verifica delle controindicazioni; d. la documentazione; e. il rilascio dell’attestato di vaccinazione. 5bis ... 6 I fornitori di prestazioni non possono addebitare alle persone vaccinate ulteriori costi nell’ambito della vaccinazione. 7 Alla procedura per l’assunzione dei costi si applica per analogia l’articolo 64b.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d85719387c858581", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Nella presente ordinanza e nelle ordinanze del Dipartimento federale dell’interno (DFI) o dell’Ufficio federale della sicurezza alimentare e di veterinaria (USAV) fondate su di essa s’intende per: 1. azienda alimentare: unità aziendale di un’impresa che fabbrica, importa, esporta, trasforma, tratta, deposita, trasporta, caratterizza, pubblicizza, distribuisce o consegna derrate alimentari (impiego di derrate alimentari); 2. azienda di oggetti d’uso: unità aziendale di un’impresa che fabbrica, importa, esporta, trasforma, tratta, deposita, trasporta, caratterizza, pubblicizza, distribuisce o consegna oggetti d’uso; 3. azienda di vendita al dettaglio: azienda alimentare o azienda di oggetti d’uso in cui le derrate alimentari o gli oggetti d’uso sono impiegati nel luogo di vendita o di consegna ai consumatori, quali negozi, ristoranti, grandi cucine e mense, nonché centri di distribuzione di grossisti e aziende di commercio all’ingrosso; 4. azienda di sezionamento: azienda in cui si disossa e si taglia la carne; 5. azienda di ristorazione collettiva: struttura di qualsiasi tipo, come ristoranti, mense, scuole, ospedali oppure aziende di catering nonché veicoli o bancarelle fisse o mobili, in cui sono preparate derrate alimentari destinate al consumo immediato da parte dei consumatori; 6. microazienda: azienda che conta fino a nove collaboratori; 7. persona responsabile: persona fisica che in un’azienda alimentare o in un’azienda di oggetti d’uso, su incarico della direzione aziendale o dell’impresa, si assume la responsabilità per la sicurezza delle derrate alimentari e degli oggetti d’uso nei confronti delle autorità di esecuzione; 8. buona prassi procedurale: buona prassi igienica e buona prassi di fabbricazione; 9. confezione: involucro o contenitore posto a diretto contatto con la derrata alimentare; 10. imballaggio: contenitore che racchiude una o più derrate alimentari confezionate; 11. derrata alimentare preimballata: derrata alimentare completamente o parzialmente confezionata o imballata prima della consegna in modo tale da non poterne modificare il contenuto senza aprire o modificare la confezione o l’imballaggio e consegnata a consumatori o ad aziende di ristorazione collettiva; non è considerata preimballata una derrata alimentare confezionata o imballata su richiesta del consumatore sul luogo di consegna oppure preimballata ai fini della sua consegna immediata; 12. derrata alimentare immessa sfusa sul mercato: derrata alimentare immessa sul mercato senza imballaggio e derrata alimentare non considerata preimballata secondo il numero 11; 13. trasformazione: cambiamento sostanziale del prodotto originario, per esempio mediante trattamento termico, affumicatura, salagione, stagionatura, essiccazione, marinatura, estrazione, estrusione o combinazione di tali procedimenti; 14. derrata alimentare non trasformata: derrata alimentare che non è stata sottoposta a trasformazione; è considerato non trasformato anche un prodotto diviso, separato, sezionato, affettato, disossato, tritato, scorticato, macinato, tagliato, pulito, guarnito, sgusciato, triturato, refrigerato, congelato, surgelato o scongelato; 15. pubblicità: informazioni sui prodotti a scopi pubblicitari, réclame di ogni tipo nonché pubblicità diretta; 16. caratterizzazione: qualsiasi menzione, indicazione, marchio di fabbrica o commerciale, immagine o simbolo che si riferisce a una derrata alimentare e che figura su qualsiasi imballaggio, confezione, documento, cartello, etichetta, nastro o fascetta che accompagna tale derrata alimentare; 17. etichetta: qualsiasi dicitura, marchio commerciale o di fabbrica, immagine o altra rappresentazione grafica scritta, stampata, stampigliata, marchiata, impressa in rilievo o a impronta sull’imballaggio o sul contenitore di un alimento o che accompagna detto imballaggio o contenitore; 18. tecnica di comunicazione a distanza: qualunque sistema di comunicazione che può essere applicato per la conclusione di un contratto tra un consumatore e un offerente senza richiedere la presenza fisica simultanea delle parti contraenti; 19. materia prima, prodotto intermedio e semilavorato: prodotto che non è destinato alla consegna immediata al consumatore e che sarà trasformato in derrate alimentari; 20. ingrediente: tutte le sostanze e tutti i prodotti, compresi gli aromi, gli additivi alimentari e gli enzimi alimentari, che sono utilizzati nella fabbricazione o nella preparazione di una derrata alimentare e che, eventualmente in una forma modificata, rimangono presenti nel prodotto finale; è considerato ingrediente anche ogni parte di un ingrediente composto; i residui non sono considerati ingredienti; 21. componente: sostanza naturalmente presente in una determinata derrata alimentare; 22. microorganismo: batterio, virus, lievito, muffa, alga, protozoo, verme microscopico, nonché le relative tossine e metaboliti; 23. coadiuvante tecnologico: sostanza che: a. non è consumata come derrata alimentare, b. è usata per motivi tecnologici nella lavorazione o nella trasformazione di materie prime, derrate alimentari o dei loro ingredienti, e c. può rilasciare involontariamente residui della sostanza o dei suoi derivati nel prodotto finale, inevitabili a livello tecnico, per quanto tali residui non presentino pericoli per la salute e non abbiano conseguenze tecnologiche sul prodotto finale; 24. additivo: sostanza con o senza valore nutritivo che in genere non è consumata né come derrata alimentare in sé né utilizzata come ingrediente alimentare caratteristico, la cui aggiunta alle derrate alimentari per ragioni di natura tecnologica durante la fabbricazione, la trasformazione, la preparazione, il trattamento, l’imballaggio, il trasporto o il deposito delle stesse abbia o possa avere l’effetto che la sostanza o i suoi sottoprodotti diventino o possano diventare direttamente o indirettamente componenti della derrata alimentare; 25. aroma: prodotto che: a. in quanto tale non è destinato a essere consumato e che è aggiunto alle derrate alimentari al fine di conferire o modificare un particolare odore o sapore, e b. è stato fabbricato a partire da o è costituito dalle seguenti categorie: sostanze aromatizzanti, estratti di aromi, aromi ottenuti per trattamento termico, aromatizzanti di affumicatura, precursori di aroma, altri aromi e i loro composti; 26. contaminante: qualsiasi sostanza non aggiunta intenzionalmente alle derrate alimentari, ma in esse presente quale residuo della produzione (compresi i trattamenti applicati alle colture e alla detenzione di animali e nella prassi della medicina veterinaria), della fabbricazione, della trasformazione, della preparazione, del trattamento, della presentazione, dell’imballaggio, del trasporto o del deposito di tali prodotti, o in seguito alla contaminazione dovuta all’ambiente; i resti di insetti, i peli di animali e altri corpi estranei non sono considerati contaminanti; 27. zoonosi: qualsiasi malattia infettiva direttamente o indirettamente trasmissibile per via naturale tra gli animali e l’uomo; 28. agente zoonotico: qualsiasi virus, batterio, fungo, parassita o altra unità biologica che possa causare una zoonosi; 29. resistenza agli antibiotici: la facoltà sviluppata da un microorganismo di sopravvivere o addirittura di moltiplicarsi nonostante la presenza di una sostanza antimicrobica in una concentrazione solitamente sufficiente a inibire la moltiplicazione di microorganismi della stessa specie o a ucciderli; 30. nanomateriale ingegnerizzato: materiale fabbricato intenzionalmente e caratterizzato da una o più dimensioni fino a 100 nm, o composto di parti funzionali distinte, interne o in superficie, molte delle quali presentano una o più dimensioni fino a 100 nm, compresi strutture, agglomerati o aggregati che possono avere dimensioni superiori all’ordine di 100 nm, ma che presentano proprietà caratteristiche della scala nanometrica; le proprietà caratteristiche della scala nanometrica comprendono: a. le proprietà connesse all’elevata superficie specifica dei materiali considerati, oppure b. le proprietà fisico-chimiche specifiche che differiscono da quelle dello stesso materiale privo di caratteristiche nanometriche; 31. persona soggetta all’obbligo di dichiarazione: persona ai sensi dell’articolo 26 della legge del 18 marzo 2005 sulle dogane (LD); 32. ridistribuzione di derrate alimentari: processo tramite il quale vengono recuperate, raccolte, depositate e distribuite derrate alimentari in eccesso e in condizioni sicure, che verrebbero altrimenti smaltite. 2 Le espressioni quantità massima, concentrazione massima, limite massimo, valore limite evalore indicativo utilizzate nelle ordinanze del DFI o dell’USAV fondate sulla presente ordinanza equivalgono all’espressione valore massimo utilizzato nella medesima. 3 L’espressione «preparato» utilizzata in relazione agli oggetti d’uso nella presente ordinanza e nelle ordinanze del DFI o dell’USAV fondate sulla medesima corrisponde all’espressione «miscela» utilizzata nei seguenti atti legislativi dell’Unione europea (UE): a. regolamento (CE) n. 1223/2009; b. direttiva 2009/48/CE. 4 Fatte salve le definizioni divergenti nella legislazione svizzera sulle derrate alimentari, i restanti termini della presente ordinanza e delle ordinanze del DFI o dell’USAV fondate su di essa sono utilizzati in base alle definizioni contenute nelle seguenti disposizioni dell’UE: a. articolo 3 del regolamento (CE) n. 178/2002; b. articolo 2 del regolamento (CE) n. 852/2004; c. allegato I, allegato II sezione IV e allegato III del regolamento (CE) n. 853/2004; d. articolo 2 paragrafo 1 del regolamento (CE) n. 854/2004; e. articolo 3 del regolamento (UE) 2017/625; f. articolo 2 paragrafo 2 del regolamento (CE) n. 282/2008; g. articolo 2 e allegato 1 del regolamento (CE) n. 1169/2011; h. articolo 3 della direttiva 2009/48/CE.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d8913b75644ec770", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il personale militare comprende i militari di professione e i militari a contratto temporaneo. 2 I militari di professione sono ufficiali di professione, sottufficiali di professione e soldati di professione. Sono di regola assunti sulla base di un contratto di lavoro di durata indeterminata ai sensi della legislazione sul personale federale. 3 I militari a contratto temporaneo sono ufficiali a contratto temporaneo, sottufficiali a contratto temporaneo e soldati a contratto temporaneo. Sono assunti sulla base di un contratto di lavoro di durata determinata ai sensi della legislazione sul personale federale. 4 Il personale militare è impiegato nei settori dell’istruzione, della condotta e in tutti i tipi di impiego dell’esercito. Può essere impiegato in Svizzera o all’estero. Chi appartiene al personale militare è considerato un militare. 5 Il personale militare è specificamente istruito per la propria attività. L’istruzione può aver luogo in collaborazione con università e scuole universitarie professionali, con specialisti e con forze armate estere.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d89445fdd09f9077", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La verifica dell’idoneità dal profilo della salute serve a provare che le esigenze specifiche di una funzione che vengono poste alla salute e sono necessarie all’esercizio sicuro di un impianto nucleare sono adempiute, quali una sufficiente percettività, idoneità al lavoro a turni e nessuna dipendenza da sostanze psicotrope. 2 Un medico di fiducia dell’INSAI esamina ogni anno, nel quadro delle visite profilattiche nel settore della medicina del lavoro, se il personale di impianti nucleari sia idoneo dal profilo della salute. Egli trasmette il risultato degli esami all’INSAI. 3 L’INSAI decide sull’idoneità dal profilo della salute e comunica il risultato della sua decisione per scritto al titolare della licenza. Quest’ultimo integra la comunicazione nella sua documentazione secondo l’articolo 37. 4 L’ IFSN può consultare la documentazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d8a641dbdb4f8602", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 D’ufficio o ad istanza dell’imputato o del pubblico ministero, il dibattimento può essere suddiviso in due parti; in tal caso si stabilisce se: a. nella prima parte saranno trattate soltanto le questioni concernenti i fatti e la colpevolezza e nella seconda le conseguenze di un responso di colpevolezza o di un’assoluzione; o b. nella prima parte saranno trattate soltanto le questioni concernenti i fatti e nella seconda quella della colpevolezza e le conseguenze di un responso di colpevolezza o di un’assoluzione. 1bis Per la decisione è competente: a. fino all’apertura del dibattimento, chi dirige il procedimento; b. dopo l’apertura del dibattimento, l’autorità giudicante. 1ter Se respinge l’istanza di suddivisione del dibattimento, chi dirige il procedimento lo comunica alle parti con succinta motivazione. L’istanza può essere riproposta in sede di dibattimento. 2 La decisione concernente la suddivisione del dibattimento non è impugnabile. 3 In caso di suddivisione del dibattimento, la situazione personale dell’imputato può essere oggetto del dibattimento soltanto se il responso è di colpevolezza, eccetto che assuma rilevanza ai fini dell’esame degli elementi costitutivi, oggettivi o soggettivi, del reato. 4 Le decisioni concernenti i fatti e la colpevolezza sono comunicate dopo la loro deliberazione; sono tuttavia impugnabili soltanto con l’intera sentenza.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d8c841cf1677b8ba", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il lavoratore non assicurato obbligatoriamente, al servizio di vari datori di lavoro e il cui salario complessivo supera i 21 510 franchi può farsi assicurare facoltativamente presso l’istituto collettore o presso l’istituto di previdenza a cui è affiliato uno dei suoi datori di lavoro, sempre che le disposizioni regolamentari interne lo prevedano. 2 Il lavoratore già assicurato obbligatoriamente presso un istituto di previdenza può farsi assicurare a titolo suppletivo per il salario che riscuote dagli altri datori di lavoro, sia presso il medesimo istituto di previdenza, se ciò non è escluso dalle disposizioni regolamentari interne, sia presso l’istituto collettore. 3 Se il lavoratore paga direttamente i contributi all’istituto di previdenza, ogni datore di lavoro deve rimborsargli la metà dei contributi inerenti al salario riscosso presso di lui. L’importo del contributo del datore di lavoro risulta da un’attestazione dell’istituto di previdenza. 4 Ad istanza del lavoratore, l’istituto di previdenza provvede all’incasso nei confronti dei datori di lavoro.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d8ced7729d73c1c2", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 A un militare non può essere consegnata l’arma personale se sussistono seri segni o indizi che: a. questi possa esporre a pericolo se stesso o terzi con l’arma personale; b. questi o terzi possano abusare dell’arma personale. 2 Se si manifestano segni o indizi ai sensi del capoverso 1 dopo che l’arma personale è stata consegnata, la stessa è immediatamente ritirata al militare. 3 Il DDPS esamina se sussistono segni o indizi ai sensi del capoverso 1: a. prima della prevista consegna dell’arma personale; b. dopo la segnalazione di un corrispondente sospetto; c. prima che al militare sia ceduta in proprietà l’arma personale. 4 A tale scopo il DDPS può, senza il consenso della persona interessata: a. chiedere rapporti di polizia e rapporti di condotta militari; b. consultare il casellario giudiziale, atti di causa e atti relativi all’esecuzione delle pene; c. chiedere estratti dei registri esecuzioni e fallimenti, nonché consultare atti relativi a esecuzioni e fallimenti; d. chiedere a un’autorità di controllo della Confederazione di valutare il potenziale di pericolo o di abuso. 5 Per valutare il potenziale di pericolo o di abuso, l’autorità di controllo della Confederazione può: a. consultare i dati conformemente ai capoversi 3 lettera b, 7 e 8; b. chiedere estratti dei registri esecuzioni e fallimenti, nonché consultare atti relativi a esecuzioni e fallimenti; c. consultare il casellario giudiziale, il sistema per il trattamento dei dati relativi alla protezione dello Stato e il Registro nazionale di polizia; d. chiedere alle competenti autorità penali e d’esecuzione penale informazioni e atti relativi a procedimenti penali in corso, conclusi o abbandonati, e all’esecuzione delle pene; e. interrogare la persona interessata e terzi, qualora in base ai dati disponibili non sia possibile escludere inequivocabilmente un potenziale di pericolo o di abuso. 6 Del rimanente, la procedura è retta dagli articoli 19–21 della legge federale del 21 marzo 1997 sulle misure per la salvaguardia della sicurezza interna. Se per altri motivi occorre eseguire anche un controllo di sicurezza, i due procedimenti possono essere riuniti. 7 Le autorità della Confederazione, dei Cantoni e dei Comuni, i medici, i cappellani, gli psicologi, gli assistenti sociali e i membri dei servizi d’assistenza dell’esercito sono liberati dal segreto d’ufficio o dal segreto professionale se si tratta di comunicare ai servizi competenti del DDPS qualsiasi segno o indizio ai sensi del capoverso 1 o un corrispondente sospetto. 8 I terzi possono comunicare ai servizi competenti del DDPS, indicandone i motivi, qualsiasi segno o indizio ai sensi del capoverso 1 o un corrispondente sospetto.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d8db27a3f69f0a1e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I referti clinici che devono essere dichiarati sono menzionati nell’allegato 1. 2 Le persone soggette all’obbligo di dichiarazione devono trasmettere, oltre a quanto stabilito dal capoverso 1, anche i seguenti dati personali: a. nome e cognome; b. numero di telefono e di fax; c. indirizzo postale e indirizzo di posta elettronica. 3 Le istituzioni soggette all’obbligo di dichiarazione devono trasmettere, oltre a quanto stabilito dal capoverso 1, anche i seguenti dati: a. nome dell’istituzione, eventualmente del reparto e della funzione della persona dichiarante; b. nome e cognome della persona preposta a fornire informazioni (art. 12 cpv. 2 OEp); c. numero di telefono e di fax; d. indirizzo postale e indirizzo di posta elettronica.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d8db7b791749e3f9", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 27 LInFi) 1 Un organismo di autodisciplina e sorveglianza adeguato comprende in particolare i seguenti organi: a. un organo che svolge i compiti di autodisciplina; b. un organo che svolge i compiti di sorveglianza; c. un organo per l’ammissione di valori mobiliari al commercio; d. un’autorità di ricorso. 2 L’organo che svolge i compiti di autodisciplina della sede di negoziazione deve essere indipendente rispetto alla direzione della sede di negoziazione e perlopiù indipendente rispetto ai partecipanti e agli emittenti sotto il profilo del personale e dell’organizzazione. Tale organo deve disporre di sufficienti risorse organizzative, finanziarie e di personale. 2bis L’organo che svolge i compiti di sorveglianza della sede di negoziazione deve essere indipendente rispetto alla direzione della sede di negoziazione e rispetto ai partecipanti e agli emittenti sotto il profilo del personale e dell’organizzazione. Tale organo deve disporre di sufficienti risorse organizzative, finanziarie e di personale. 3 Nell’organo competente per l’ammissione di valori mobiliari al commercio devono essere rappresentati equamente gli emittenti e gli investitori. 4 La sede di negoziazione stabilisce nei suoi regolamenti i compiti e le competenze degli organi nonché la rappresentanza degli emittenti e degli investitori in seno all’organo competente per l’ammissione di valori mobiliari al commercio.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "d8f290fee415fa9e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 13 LSC) Le persone menzionate nell’articolo 18 capoverso 1 lettere c–j LM sono esonerate dal servizio civile dopo aver prestato servizio civile per una durata corrispondente a 1,5 volte la durata della scuola reclute. È preso in considerazione l’adempimento parziale della scuola reclute.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "d8f4021419f3829c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La verifica dell’idoneità dal profilo della salute serve a provare che le esigenze specifiche di una funzione che vengono poste alla salute e sono necessarie all’esercizio sicuro di un impianto nucleare sono adempiute, quali una sufficiente percettività, idoneità al lavoro a turni e nessuna dipendenza da sostanze psicotrope. 2 Un medico esamina ogni anno se il personale di impianti nucleari sia idoneo dal profilo della salute. Se non si tratta di uno specialista in medicina del lavoro, il medico trasmette il risultato dell’esame a uno specialista di tale settore. 3 Lo specialista in medicina del lavoro valuta, sulla base degli esami effettuati, l’idoneità del personale dal profilo della salute. Esso trasmette tale valutazione al titolare della licenza. 4 Il titolare della licenza integra la valutazione di medicina del lavoro nella documentazione di cui all’articolo 37. Fondandosi su di essa, decide in merito all’idoneità del personale dal profilo della salute e registra il risultato nella documentazione. 5 L’IFSN può consultare la documentazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d8fa872b7f3ffaa9", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se in un luogo di produzione vi sono più proprietari fondiari che sono consumatori finali, essi possono raggrupparsi ai fini del consumo proprio comune, sempre che la potenza totale di produzione sia considerevole rispetto alla potenza allacciata nel punto di misurazione (art. 18 cpv. 1). A tal fine concludono una convenzione tra di loro e con il gestore dell’impianto. 2 I proprietari fondiari possono prevedere che il consumo proprio comune in un luogo di produzione si estenda ai consumatori finali con i quali hanno concluso un contratto di locazione o di affitto. Essi sono responsabili dell’approvvigionamento dei locatari e degli affittuari partecipanti al raggruppamento. Gli articoli 6 e 7 della legge del 23 marzo 2007 sull’approvvigionamento elettrico (LAEl) si applicano per analogia. Il Consiglio federale può prevedere deroghe ai diritti e agli obblighi di cui agli articoli 6 e 7 LAEl. 3 Quando il proprietario fondiario introduce il consumo proprio comune i locatari o affittuari hanno la possibilità di scegliere che l’approvvigionamento di base sia garantito dal gestore di rete secondo l’articolo 6 o 7 LAEl. Successivamente i locatari o affittuari possono far valere questo diritto soltanto se il proprietario fondiario non adempie gli obblighi di cui al capoverso 2. Essi conservano in linea di massima il loro diritto all’accesso alla rete di cui all’articolo 13 LAEl. 4 I costi connessi all’introduzione del consumo proprio comune sono a carico dei proprietari fondiari, sempre che non siano coperti dal corrispettivo per l’utilizzazione della rete (art. 14 LAEl). I proprietari fondiari non possono addossarli ai locatari o agli affittuari.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d8fba24f8ded7800", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se il titolare della licenza di condurre in prova commette un’infrazione grave o medio-grave che comporta la revoca della licenza di condurre di tutte le categorie e sottocategorie, e questa revoca si conclude durante il periodo di prova, l’autorità rilascia una nuova licenza di condurre in prova. Il nuovo periodo di prova termina un anno dopo la data di scadenza della licenza di condurre in prova revocata. 2 Se la revoca della licenza scade dopo il periodo di prova, l’autorità rilascia una nuova licenza di condurre in prova, la cui validità è limitata a un anno.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d91cc58adbe0e2e9", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Secondo l’articolo 15 LBDI è punito con la multa fino a 100 000 franchi chiunque: a intenzionalmente o per negligenza trasgredisce gli obblighi di dichiarazione di cui agli articoli 3, 25, 26, 28 e 30–34; b. impedisce le ispezioni di cui all’articolo 35 o si rifiuta di adempiere agli obblighi di cooperazione di cui all’articolo 39 in occasione di dette ispezioni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "d9267fbba3e3c060", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I dossier cartacei trasmessi sono digitalizzati e conservati sotto forma elettronica. Dopo la digitalizzazione, il supporto cartaceo è distrutto. 2 L’Ufficio può affidare questo compito a un’impresa esterna che, nel quadro di un accordo scritto, s’impegna a digitalizzare tutti i dati e a garantirne la confidenzialità e la sicurezza. Si applica per analogia l’articolo 10a della legge federale del 19 giugno 1992 sulla protezione dei dati. 3 Su richiesta, l’Ufficio conferma che i documenti digitalizzati corrispondono agli originali cartacei.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d92ade2e36656503", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le autorità della Confederazione e dei Cantoni competenti per il rilascio e la revoca delle licenze di circolazione trasmettono al SIAC i dati di cui all’articolo 4 che rientrano nel loro ambito di competenza e le relative modifiche. 2 I costruttori e gli importatori di veicoli trasmettono al SIAC i dati relativi al veicolo di cui all’allegato 1 numeri 11–14. 3 Gli organi di polizia nonché gli organi doganali con compiti di polizia stradale trasmettono al SIAC i dati sul blocco e sullo sblocco di veicoli e targhe oggetto di segnalazioni di ricerca, registrati nel sistema di ricerca informatizzato di polizia (RIPOL) ai sensi dell’ordinanza RIPOL del 26 ottobre 2016. 4 L’Ufficio federale della dogana e della sicurezza dei confini (UDSC) trasmette al SIAC i dati necessari per il controllo di sdoganamento e imposizione fiscale secondo la legge federale del 21 giugno 1996 sull’imposizione degli autoveicoli (LIAut). Esso può anche affidare tale compito alle autorità competenti per il rilascio e la revoca delle licenze di circolazione. 5 L’autorità competente in seno al Dipartimento federale della difesa, della protezione della popolazione e dello sport trasmette al SIAC i dati necessari per il razionamento del carburante nonché l’occupazione e il noleggio di veicoli destinati all’esercito, alla protezione civile e all’approvvigionamento economico del Paese. 6 Gli assicuratori trasmettono al SIAC i dati di cui all’allegato 1 lettera A numero 2 dell’ordinanza del 20 novembre 1959 sull’assicurazione dei veicoli nonché i dati relativi alla sospensione o alla cessazione dell’assicurazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d938e79289ffe495", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 È punito con una pena detentiva sino a tre anni o con una pena pecuniaria chiunque: a. presenta una domanda con indicazioni false per procurare a sé o ad altri un’autorizzazione d’importazione, di transito o d’esportazione; b. senza autorizzazione, in Svizzera o all’estero, avvia ad altro luogo di destinazione stupefacenti o sostanze di cui all’articolo 3 capoverso 1 per i quali è titolare di un’autorizzazione di esportazione svizzera; c. senza autorizzazione, coltiva, fabbrica, importa, esporta, deposita, usa o mette in commercio sostanze di cui all’articolo 3 capoverso 1, nonché sostanze e preparati di cui all’articolo 7; d. in qualità di operatore sanitario, usa o dispensa stupefacenti diversamente da quanto previsto negli articoli 11 o 13; e. in qualità di medico o veterinario, prescrive stupefacenti diversamente da quanto previsto nell’articolo 11. 2 L’autore è punito con una pena detentiva non inferiore a un anno se, trafficando per mestiere, realizza una grossa cifra d’affari o un guadagno considerevole. La pena detentiva può essere cumulata con una pena pecuniaria.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d939a7a0cc3515ee", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il giudice espelle dal territorio svizzero per un tempo da cinque a quindici anni lo straniero condannato per uno dei seguenti reati, a prescindere dall’entità della pena inflitta: a. omicidio intenzionale (art. 111), assassinio (art. 112), omicidio passionale (art. 113), istigazione e aiuto al suicidio (art. 115), interruzione punibile della gravidanza (art. 118 cpv. 1 e 2); b. lesioni personali gravi (art. 122), mutilazione di organi genitali femminili (art. 124 cpv. 1), abbandono (art. 127), esposizione a pericolo della vita altrui (art. 129), aggressione (art. 134); c. appropriazione indebita qualificata (art. 138 n. 2), furto qualificato (art. 139 n. 2 e 3), rapina (art. 140), truffa per mestiere (art. 146 cpv. 2), abuso per mestiere di un impianto per l’elaborazione di dati (art. 147 cpv. 2), abuso per mestiere di carte-chèques o di credito (art. 148 cpv. 2), estorsione qualificata (art. 156 n. 2–4), usura per mestiere (art. 157 n. 2), ricettazione per mestiere (art. 160 n. 2); d. furto (art. 139) in combinazione con violazione di domicilio (art. 186); e. truffa (art. 146 cpv. 1) a un’assicurazione sociale o all’aiuto sociale, ottenimento illecito di prestazioni di un’assicurazione sociale o dell’aiuto sociale (art. 148a cpv. 1); f. truffa (art. 146 cpv. 1), truffa in materia di prestazioni e di tasse (art. 14 cpv. 1, 2 e 4 della LF del 22 mar. 1974 sul diritto penale amministrativo) o frode fiscale, appropriazione indebita d’imposte alla fonte o un altro reato nell’ambito dei tributi di diritto pubblico per il quale è comminata una pena massima di uno o più anni; g. matrimonio forzato, unione domestica registrata forzata (art. 181a), tratta di esseri umani (art. 182), sequestro di persona e rapimento (art. 183), sequestro di persona e rapimento qualificati (art. 184), presa d’ostaggio (art. 185); h. atti sessuali con fanciulli (art. 187 n. 1), coazione sessuale (art. 189), violenza carnale (art. 190), atti sessuali con persone incapaci di discernimento o inette a resistere (art. 191), promovimento della prostituzione (art. 195), pornografia (art. 197 cpv. 4 secondo periodo); i. incendio intenzionale (art. 221 cpv. 1 e 2), esplosione intenzionale (art. 223 n. 1, primo comma), uso delittuoso di materie esplosive o gas velenosi (art. 224 cpv. 1), uso intenzionale senza fine delittuoso di materie esplosive o gas velenosi (art. 225 cpv. 1), fabbricazione, occultamento e trasporto di materie esplosive o gas velenosi (art. 226), pericolo dovuto all’energia nucleare, alla radioattività e a raggi ionizzanti (art. 226bis), atti preparatori punibili (art. 226ter), inondazione, franamento cagionati intenzionalmente (art. 227 n. 1, primo comma), danneggiamento intenzionale d’impianti elettrici, di opere idrauliche e di opere di premunizione (art. 228 n. 1, primo comma); j. pericoli causati intenzionalmente da organismi geneticamente modificati o patogeni (art. 230bis cpv. 1), propagazione intenzionale di malattie dell’uomo (art. 231 n. 1), inquinamento intenzionale di acque potabili (art. 234 cpv. 1); k. perturbamento qualificato della circolazione pubblica (art. 237 n. 1, secondo comma), perturbamento intenzionale del servizio ferroviario (art. 238 cpv. 1); l. atti preparatori punibili (art. 260bis cpv. 1 e 3), partecipazione o sostegno a un’organizzazione criminale o terroristica (art. 260ter), messa in pericolo della sicurezza pubblica con armi (art. 260quater), finanziamento del terrorismo (art. 260quinquies), reclutamento, addestramento e viaggi finalizzati alla commissione di un reato di terrorismo (art. 260sexies); m. genocidio (art. 264), crimini contro l’umanità (art. 264a), gravi violazioni delle Convenzioni di Ginevra del 12 agosto 1949 (art. 264c), altri crimini di guerra (art. 264d–264h); n. infrazione intenzionale all’articolo 116 capoverso 3 o 118 capoverso 3 della legge federale del 16 dicembre 2005 sugli stranieri; o. infrazione all’articolo 19 capoverso 2 o 20 capoverso 2 della legge del 3 ottobre 1951 sugli stupefacenti (LStup); p. infrazione secondo l’articolo 74 capoverso 4 della legge federale del 25 settembre 2015 sulle attività informative (LAIn). 2 Il giudice può rinunciare eccezionalmente a pronunciare l’espulsione se questa costituirebbe per lo straniero un grave caso di rigore personale e l’interesse pubblico all’espulsione non prevale sull’interesse privato dello straniero a rimanere in Svizzera. Tiene in ogni modo conto della situazione particolare dello straniero nato o cresciuto in Svizzera. 3 Il giudice può inoltre rinunciare a pronunciare l’espulsione se il fatto è stato commesso per legittima difesa discolpante (art. 16 cpv. 1) o in stato di necessità discolpante (art. 18 cpv. 1).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d94e5ccdaad1df02", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 68 OPers) 1 Agli impiegati può essere concesso, tenuto conto delle esigenze aziendali e dell’oggetto del congedo, un congedo pagato, parzialmente pagato o non pagato. 2 Un congedo pagato può essere concesso in particolare per le seguenti attività: a. partecipazione attiva o collaborazione a significative manifestazioni culturali e sportive: il tempo necessario fino a un massimo di otto giorni di lavoro all’anno; b. attività in un’associazione professionale del personale della Confederazione: 1. per il presidente centrale: il tempo necessario fino a un massimo di 40 giorni lavorativi all’anno, 2. per i membri della direzione o del Comitato centrale: il tempo necessario fino a un massimo di 20 giorni lavorativi all’anno, 3. per gli altri impiegati: il tempo necessario per l’attività in organi dell’associazione fino a un massimo di otto giorni lavorativi all’anno; c. esercizio di una funzione pubblica: il tempo necessario fino a un massimo di 15 giorni lavorativi all’anno; d. perfezionamento, specialmente di natura sindacale: il tempo necessario fino a un massimo di sei giorni lavorativi in due anni; e. operazioni all’estero in corpi volontari in caso di catastrofe nonché nell’ambito di azioni di preservazione della pace e di buoni uffici: il tempo necessario fino a un massimo di sei mesi in due anni; f. partecipazione a gare sportive internazionali: il tempo necessario fino a un massimo di 30 giorni lavorativi all’anno; g. partecipazione a manifestazioni Gioventù e Sport in una funzione dirigenziale: il tempo necessario fino a un massimo di sei giorni lavorativi all’anno. 3 Un congedo pagato viene concesso all’impiegato per i seguenti eventi: a. matrimonio, compreso il matrimonio civile, oppure registrazione dell’unione domestica: 1 giorno lavorativo; b. nascita di un figlio proprio (congedo paternità) oppure di quello del partner registrato: dieci giorni lavorativi, da prendere di seguito o singolarmente, nei 12 mesi successivi alla nascita di uno o più figli; c. malattia o infortunio di un membro della famiglia o del convivente, per le prime cure e l’organizzazione delle cure successive: il tempo necessario fino a un massimo di tre giorni lavorativi per ogni evento; d. decesso del coniuge, del convivente, di un genitore o di un figlio: tre giorni lavorativi; e. decesso di un altro parente o di un terzo per consentire la partecipazione al rito funebre: il tempo necessario fino a un massimo di 1 giorno lavorativo; f. trasloco: il tempo necessario fino a un massimo di 1 giorno lavorativo; g. convocazione da parte di un’autorità: il tempo necessario nei limiti in cui l’appuntamento non può essere spostato fuori dall’orario di lavoro e non si tratta di una questione privata; h. brevi assenze per consultazione del medico o del dentista: il tempo necessario per la visita e al massimo un’ora per il viaggio di andata e ritorno, ma l’assenza sommata alle ore di lavoro effettuate non deve superare la durata giornaliera del lavoro convenuta; il congedo può essere negato se gli appuntamenti pianificabili per consultazione del medico o del dentista non sono fissati in orari marginali o nei giorni di libero senza ragioni plausibili; i. partecipazione all’assemblea dei delegati di PUBLICA. 4 I congedi previsti dai capoversi 2 e 3 sono computati sulla durata dell’impiego. 5 In caso di concessione di congedi, in particolare di quelli di più lunga durata e non pagati, la persona interessata è informata sull’obbligo di mantenimento delle assicurazioni sociali e sono inoltre con essa concordati: a. le condizioni della ripresa del lavoro; b. il computo o meno del congedo sulla durata dell’impiego; c. la continuazione o meno della previdenza professionale nonché in particolare l’obbligo di versare i contributi. 6 In caso di modifica del tasso di occupazione, i restanti giorni di congedo vengono riportati nel nuovo rapporto di lavoro.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9777777777777777}}
{"id": "d962018774ec3744", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La presente legge sottostà al referendum facoltativo. 2 Il Consiglio federale ne determina l’entrata in vigore. Data dell’entrata in vigore: Cap. 4; art. 56; cap. 7; art. 63: 1° aprile 1976 Rimanenti disposizioni: 1° aprile 1979", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d9772e53b34cac8b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il diritto all’indennità di maternità inizia il giorno del parto. 2 L’indennità di maternità è versata per 98 giorni consecutivi, a decorrere dall’inizio del diritto. 3 In caso di degenza ospedaliera del neonato, la durata del versamento è prolungata di una durata equivalente a quella della degenza, ma al massimo di 56 giorni, se: a. immediatamente dopo la nascita il neonato resta in ospedale per almeno due settimane consecutive; e b. la madre fornisce la prova che al momento del parto prevedeva di riprendere un’attività lucrativa alla fine del congedo di maternità. 4 Il Consiglio federale disciplina il diritto al prolungamento della durata del versamento dell’indennità di maternità per le donne che, per incapacità al lavoro o disoccupazione, non possono riprendere un’attività lucrativa alla fine del congedo di maternità.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d986a234cb39bf9a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se l’imposta è stata rimborsata o condonata a torto, l’Amministrazione delle dogane ne chiede la restituzione. 2 Il diritto alla restituzione si prescrive in cinque anni a contare dal momento in cui l’Amministrazione delle dogane ne ha avuto notizia, ma al più tardi in dieci anni a contare dal giorno in cui è sorto. 3 La prescrizione è interrotta da qualsiasi azione ufficiale per far valere la restituzione; essa è sospesa fintanto che l’assoggettato non può essere escusso in Svizzera.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d986f5e5f16cc37e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se l’assicuratore ha violato l’obbligo d’informare di cui all’articolo 3, lo stipulante ha il diritto di recedere dal contratto, in forma scritta. Il recesso ha effetto dal momento in cui perviene all’assicuratore. 2 Il diritto di recesso si estingue quattro settimane dopo che lo stipulante è venuto a conoscenza della violazione dell’obbligo e delle informazioni di cui all’articolo 3, ma al più tardi un anno dopo la violazione dell’obbligo.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d9d7e2197b70720b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il richiedente deve dimostrare che l’obiettivo dell’esperimento: a. è connesso con il mantenimento o la protezione della vita e con la salute dell’uomo e dell’animale; b. promette l’ottenimento di nuove conoscenze su processi vitali fondamentali; oppure c. serve a proteggere l’ambiente naturale. 2 Il richiedente deve inoltre dimostrare che l’obiettivo dell’esperimento non può essere conseguito attraverso metodi non implicanti la sperimentazione animale e idonei secondo le conoscenze più recenti. 3 Tenuto conto dello stato più recente delle conoscenze, il metodo deve essere idoneo per conseguire l’obiettivo dell’esperimento. 4 Un esperimento sugli animali e le sue singole parti devono essere pianificati in modo tale che: a. venga impiegato il minor numero possibile di animali e si persegua la riduzione al minimo della loro sofferenza; b. si applichino i procedimenti più opportuni per valutare i risultati dell’esperimento e procedure statistiche corrispondenti allo stato più recente delle conoscenze; e c. le singole parti siano scaglionate in modo mirato.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d9e44acab44491f5", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli animali e i prodotti animali possono essere importati soltanto se i certificati sanitari, prescritti dalle condizioni armonizzate dell’UE relative al traffico intracomunitario, sono allegati alla partita in formato cartaceo o elettronico. 2 Il DFI stabilisce per quali animali e prodotti animali devono essere presentate garanzie sanitarie supplementari. Può esigere tali garanzie sanitarie se la Svizzera ha ottenuto lo status di «indenne da malattia» per un’epizoozia secondo il regolamento (UE) 2016/429 e il regolamento delegato (UE) 2020/689. Le garanzie sanitarie devono essere elencate nei certificati sanitari previsti dalle condizioni d’importazione armonizzate dell’UE relative al traffico intracomunitario. 3 Se non è prescritto un certificato sanitario, la partita deve essere provvista di un documento commerciale in formato cartaceo o elettronico. 4 Per i prodotti di cui all’allegato 1a OSOAn non sono richiesti né un certificato sanitario né un documento commerciale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d9e64a1f6630467d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Possono essere versati sussidi a centri di ricerca universitari per la cooperazione e lo scambio con i Paesi e le regioni designati nell’ambito della politica internazionale della Svizzera nel settore della ricerca e dell’innovazione. 2 La cooperazione tra centri di ricerca universitari svizzeri ed esteri è attuata mediante programmi di ricerca comuni, l’utilizzazione comune di laboratori, il conferimento di titoli universitari comuni, il finanziamento di borse per lo scambio di studenti e ricercatori, nonché mediante progetti specifici e attività pilota. 3 I programmi e i progetti sono sostenuti se i Paesi partner garantiscono la reciprocità. 4 Qualora l’interesse per la politica scientifica nazionale e l’eccellenza scientifica di un progetto lo giustifichino, è possibile prescindere dal principio di reciprocità a condizione che i promotori dei progetti o le istituzioni di promozione della ricerca mettano a disposizione mezzi adeguati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "d9fb886234aec660", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I costi computabili, i tributi e le prestazioni agli enti pubblici non fatturati individualmente nonché la partecipazione ad una rete del livello superiore sono a carico dei consumatori finali e dei gestori di rete allacciati direttamente alla rete in questione in base al seguente schema: a. al 10 per cento in base all’energia elettrica prelevata dalla rete in questione: 1. dai consumatori finali allacciati direttamente alla rete, e 2. dai consumatori finali allacciati al livello di rete inferiore; b. al 90 per cento in base alla media annua della potenza massima mensile effettiva richiesta alla rete in questione da ogni consumatore finale allacciato direttamente alla rete e da ogni rete del livello inferiore. 1bis L’energia elettrica determinante ai fini dell’imputazione dei costi al livello di rete inferiore secondo il capoverso 1 lettera a numero 2 include secondo il principio del netto anche i quantitativi di energia elettrica immessi nei livelli di rete inferiori. Questi quantitativi sono calcolati contemporaneamente in tutti i punti di interconnessione tra i livelli di rete. 2 Il corrispettivo per l’utilizzazione della rete non deve superare, per livello di rete, i costi computabili nonché i tributi e le prestazioni agli enti pubblici del livello di rete in questione. 3 Se l’allacciamento o l’esercizio di impianti di produzione o di impianti di stoccaggio senza consumo finale generano costi supplementari sproporzionati nelle reti di distribuzione, tali costi non rientrano nei costi di rete. Devono essere sostenuti in misura adeguata dai produttori e dai gestori degli impianti di stoccaggio senza consumo finale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "da02b67daef4f1fa", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Le eccezioni seguenti si applicano agli autoveicoli la cui velocità massima non può superare 45 km/h: a. non è richiesta una prestazione minima del motore (art. 97 cpv. 2); b. sono ammessi pneumatici di genere diverso (pneumatici con carcassa radiale, pneumatici con carcassa diagonale) per il medesimo veicolo (art. 58 cpv. 3). La marca d’approvazione o il marchio di controllo non sono necessari (art. 58 cpv. 7); c. non è necessario che il freno di servizio sia a doppio circuito. Il freno di servizio deve agire su tutte le ruote, tuttavia può essere disposto su un asse posto prima del differenziale. Non occorre il rallentatore (art. 103). d. non sono necessari il parabrezza e la cabina per il conducente (art. 105); e. non è applicabile la disposizione concernente le cerniere delle porte (art. 71 cpv. 2); f. non sono necessari i fari di profondità (art. 109 cpv. 1 lett. a); g. non è necessario il dispositivo lavacristallo (art. 81 cpv. 1); h. … i. non sono necessari gli estintori (art. 114, cpv. 2).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6875}}
{"id": "da0a1b7b26dbed22", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’assicurazione assume i costi delle prestazioni diagnostiche effettuate, previa prescrizione medica, da neuropsicologi autorizzati ai sensi dell’articolo 50b OAMal o da organizzazioni di neuropsicologia autorizzate ai sensi dell’articolo 52d OAMal. 2 Assume al massimo, per ogni prescrizione medica, i costi di sei sedute. Per anno e paziente sono possibili solo due prescrizioni mediche.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "da38f5c7322dd08c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli assicuratori possono stipulare convenzioni con le persone esercitanti una professione sanitaria, con il personale paramedico, con gli ospedali e con le case di cura nonché con le imprese di trasporto e di salvataggio, al fine di regolare la collaborazione e fissare le tariffe. Essi possono affidare la cura degli assicurati esclusivamente ai convenzionati. L’adesione alla convenzione è aperta a chiunque soddisfi le condizioni richieste nell’ambito ambulatorio. 2 Il Consiglio federale promuove il coordinamento con gli ordinamenti tariffali di altre branche delle assicurazioni sociali e può dichiararli applicabili. Disciplina il rimborso dovuto agli assicurati che si ricoverano in un ospedale senza accordo tariffale. 3 In mancanza di convenzione, il Consiglio federale emana le necessarie prescrizioni, previa consultazione delle parti. 3bis Su richiesta, i fornitori di prestazioni di cui agli articoli 36–40 della legge federale del 18 marzo 1994 sull’assicurazione malattie (LAMal) e gli assicuratori, le rispettive federazioni e l’organizzazione di cui all’articolo 47a LAMal comunicano gratuitamente al Consiglio federale i dati necessari per adempiere il compito di cui al capoverso 3. Il Consiglio federale emana disposizioni dettagliate sul trattamento dei dati, nel rispetto del principio di proporzionalità. 3ter In caso di violazione dell’obbligo di comunicare i dati di cui al capoverso 3bis, il Dipartimento federale dell’interno può prendere sanzioni contro i fornitori di prestazioni e gli assicuratori interessati, nonché contro le rispettive federazioni e l’organizzazione di cui all’articolo 47a LAMal. Le sanzioni consistono: a. nell’ammonizione; b. nella multa sino a 20 000 franchi. 4 Le tasse sono uguali per tutti gli assicurati contro gli infortuni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "da4c8289d546aa79", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Le competenze di cui agli articoli 101, 102 capoversi 1 e 2 nonché 103–105 LD spettano a: a. i membri del Corpo delle guardie di confine; b. i collaboratori delle Sezioni antifrode doganale delle direzioni di circondario e della divisione Cause penali della DGD; c. i collaboratori dell’AFD incaricati dei controlli ai sensi degli articoli 30 e 31 LD nonché della visita ai sensi dell’articolo 36 LD.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "da6060851481fefb", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se l’affiliazione è tempestiva (art. 3 cpv. 1), l’assicurazione inizia dall’acquisizione del domicilio o dalla nascita in Svizzera. Il Consiglio federale stabilisce l’inizio dell’assicurazione delle persone menzionate nell’articolo 3 capoverso 3. 2bis In caso d’affiliazione tardiva di un figlio, i genitori in solido o il genitore sono tenuti a versare il supplemento di premio, sempre che siano responsabili del ritardo. 2 In caso d’affiliazione tardiva, l’assicurazione inizia dal giorno dell’affiliazione. L’assicurato deve pagare un supplemento di premio se il ritardo non è giustificabile. Il Consiglio federale ne stabilisce i tassi indicativi, tenendo conto del livello dei premi nel luogo di residenza dell’assicurato e della durata del ritardo. Se il pagamento del supplemento risulta oltremodo gravoso per l’assicurato, l’assicuratore lo riduce, considerate equamente la situazione dell’assicurato e le circostanze del ritardo. 3 L’assicurazione ha termine quando l’assicurato cessa di essere soggetto all’obbligo d’assicurazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "da622d47ac94a850", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I coniugi possono adottare congiuntamente un minorenne se vivono in comunione domestica da almeno tre anni e se entrambi hanno almeno 28 anni. 2 È possibile derogare all’età minima se è necessario per tutelare il bene del minorenne. I coniugi devono motivare la richiesta di una deroga.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "da676044457c4c43", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Una domanda può essere inoltrata al Comando Istruzione: a. al più tardi 12 mesi dopo che il militare ha frequentato in modo completo o parziale una formazione o una formazione continua in ambito civile di cui all’articolo 4; e b. dopo che è stata prodotta la prova che la fattura è pagata. 2 Occorre inoltrare la seguente documentazione: a. l’attestato di formazione o di formazione continua, incluse: 1. una descrizione precisa del contenuto della formazione o formazione continua conclusa, 2. l’indicazione della durata della formazione o formazione continua conclusa, 3. una conferma firmata da un rappresentante dell’istituto di formazione che la persona interessata ha concluso la corrispondente formazione o formazione continua; b. la fattura o il relativo giustificativo del pagamento; c. l’apposito modulo debitamente compilato e firmato. 3 Le domande che non vengono corredate di sufficiente documentazione entro il termine di cui al capoverso 2 possono essere respinte.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "da7adebe796bdde4", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’UFSP, in collaborazione con gli assicuratori, i fornitori di prestazioni, i Cantoni e rappresentanti del campo scientifico, procede a studi scientifici sull’esecuzione e gli effetti della legge. 2 Questi studi hanno per tema l’esame dell’influsso della legge sulla situazione e il comportamento degli assicurati, dei fornitori di prestazioni e degli assicuratori. Servono segnatamente a esaminare se la qualità e l’economicità delle cure di base sono garantite e se gli obiettivi di politica sociale e di concorrenza sono stati raggiunti. 3 Per l’attuazione di questi studi, l’UFSP può ricorrere a istituti scientifici e nominare gruppi di periti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "da96021f432d803e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il Consiglio federale stabilisce l’importo dei singoli versamenti attribuiti al Fondo. 2 Gli importi di cui agli articoli 87a capoverso 2 lettera d e 196 numero 3 capoverso 2 Cost. si basano sui prezzi del 2014. Sono adeguati annualmente all’evoluzione del prodotto interno lordo reale e seguono l’indice nazionale dei prezzi al consumo. Il Dipartimento federale delle finanze disciplina i dettagli d’intesa con il Dipartimento federale dell’ambiente, dei trasporti, dell’energia e delle comunicazioni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "daa0451a3802ba97", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’impresa non è tenuta a fornire indicazioni supplementari nell’allegato né ad allestire un conto dei flussi di tesoreria e una relazione annuale se essa stessa o una persona giuridica da cui è controllata allestisce un conto di gruppo in base a una norma contabile riconosciuta. 2 Possono chiedere che i conti siano presentati conformemente alle disposizioni del presente capo: 1. soci che rappresentino almeno il 10 per cento del capitale sociale; 2. il 10 per cento dei membri della società cooperativa o il 20 per cento di quelli dell’associazione; 3. qualsiasi socio o membro personalmente responsabile o tenuto a effettuare versamenti suppletivi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "daa3a3e5c34ed327", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 34 cpv. 3 LAlc) 1 L’AFD autorizza un deposito fiscale se: a. sono gestiti annualmente almeno 200 litri di alcol puro ai sensi dell’articolo 25; b. sono prestate le garanzie necessarie; c. dal controllo risulta che i locali e i recipienti soddisfano i requisiti; e d. sono garantiti lo svolgimento corretto della procedura e la sicurezza fiscale. 2 L’autorizzazione per gestire un deposito fiscale può essere rilasciata per un periodo limitato e può essere vincolata a oneri. 3 Non è trasferibile.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8571428571428571}}
{"id": "daa8968af1064b64", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La retribuzione del patrocinatore è retta per analogia dall’articolo 135; è fatta salva la decisione definitiva circa l’onere delle spese del gratuito patrocinio e degli atti procedurali per i quali si è disposto l’esonero dall’anticipo delle spese. 1bis La vittima e i suoi congiunti non sono tenuti a rimborsare le spese per il gratuito patrocinio. 2 Se l’imputato è condannato a versare un’indennità processuale all’accusatore privato, l’indennità è devoluta alla Confederazione o al Cantone fino a concorrenza delle spese per il gratuito patrocinio.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "daa8f9c78cf0e7be", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 84 LD) 1 Con la liberazione, il sequestro del pegno doganale è annullato. Questo passa al destinatario della decisione di sequestro. In caso di controversia, si procede secondo l’articolo 218 capoverso 3. 2 Se è pendente un ricorso contro un sequestro, l’UDSC comunica all’istanza di ricorso la liberazione della merce o della cosa.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "dab169ba8068fd04", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I gestori degli impianti sotto menzionati che intendano esercitare il proprio diritto al rimborso del corrispettivo per l’utilizzazione della rete devono far dotare di un sistema di misurazione intelligente gli impianti che soddisfano i seguenti requisiti: a. gli impianti di stoccaggio con consumo finale e gli impianti di trasformazione allacciati a un impianto di produzione utilizzato a fini del consumo proprio e soggetto all’obbligo di autorizzazione secondo l’articolo 6 dell’ordinanza del 7 novembre 2001 sugli impianti a bassa tensione (OIBT); b. gli impianti pilota e di dimostrazione in cui non tutta l’elettricità prelevata viene trasformata. 2 I costi per le misurazioni necessarie unicamente per comprovare i quantitativi di elettricità determinanti ai fini del rimborso sono sostenuti dai gestori degli impianti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "dab6850dc776792e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’UFSP esegue la presente ordinanza per quanto riguarda le sostanze controllate dell’elenco d, purché esse non siano utilizzate come principi attivi in un medicamento omologato. 2 Nel settore del controllo degli stupefacenti, esso assume nei confronti dell’Organizzazione delle Nazioni Unite la funzione di agenzia nazionale di controllo della canapa conformemente all’articolo 28 della Convenzione unica sugli stupefacenti del 30 marzo 1961 nella versione modificata dal Protocollo di emendamenti del 25 marzo 1972.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "dacf72e7f7719320", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Deve annullare una garanzia di origine o farla annullare da un terzo incaricato chi: a. cede il plusvalore ecologico di un combustibile o carburante cui la garanzia di origine fa riferimento a consumatori finali o a una stazione di servizio; b. cede la quantità di combustibile o carburante gassoso cui la garanzia di origine fa riferimento a consumatori finali o a una stazione di servizio e non la immette nella rete del gas svizzera; o c. riguardo alla quantità di combustibile o carburante cui la garanzia di origine fa riferimento: 1. la utilizza per il consumo proprio, 2. la converte in un altro vettore energetico, 3. la esporta in un Paese che non riconosce le garanzie di origine svizzere. 2 Deve inoltre annullare una garanzia di origine o farla annullare da un terzo incaricato chi la utilizza come prova per l’utilizzo di combustibili o carburanti: a. nel quadro dei fattori di riduzione del CO2 per i parchi veicoli nuovi mediante l’utilizzo di carburanti sintetici rinnovabili secondo l’articolo 11a della legge del 23 dicembre 2011 sul CO2; b. nel quadro dell’obbligo di compensazione secondo l’articolo 28b della legge sul CO2; o c. nel quadro dell’obbligo di fornitura e di miscelazione di carburanti a basso tenore di emissioni, rinnovabili e sintetici rinnovabili secondo l’articolo 28f della legge sul CO2. 3 L’annullamento deve essere effettuato entro la fine di ogni trimestre. 4 Chi utilizza una garanzia di origine rilasciata sulla base di certificati esteri per gas rinnovabili nel mercato del calore volontario deve annullarla entro un anno.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "dae8a7046d4f39fe", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La FINMA non revoca il riconoscimento a un organismo di autodisciplina, fondandosi sull’articolo 37 della legge del 22 giugno 2007 sulla vigilanza dei mercati finanziari, senza previa comminatoria. 2 In caso di revoca del riconoscimento a un organismo di autodisciplina, gli intermediari finanziari che gli sono affiliati devono presentare entro due mesi una richiesta di affiliazione a un altro organismo di autodisciplina. 3 e 4 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "daeb890979fbd1c9", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Il DFGP può stipulare accordi internazionali concernenti la lettura delle impronte digitali memorizzate nel microchip con gli Stati che rispettano il regolamento (CE) n. 2252/2004 e le relative disposizioni d’esecuzione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "daf2451fb0f185a2", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Chi dispone del numero BDTA o numero RIS di un’azienda detentrice di animali può consultare e utilizzare senza il consenso della persona interessata i seguenti dati concernenti tale azienda detentrice di animali: a. per le aziende agricole detentrici di animali di cui all’articolo 11 dell’ordinanza del 7 dicembre 1998 sulla terminologia agricola (OTerm): l’appartenenza territoriale; b. per le aziende detentrici di animali della specie bovina, di bufali o di bisonti: lo stato BVD; c. per le aziende detentrici di animali della specie ovina: lo stato riguardo alla zoppina. 2 Chi dispone del numero d’identificazione o del numero di microchip di un animale può consultare e utilizzare senza il consenso della persona interessata i seguenti dati concernenti tale animale: a. storia dell’animale; b. informazioni dettagliate relative all’animale; c. per gli animali della specie bovina, i bufali e i bisonti: lo stato BVD, lo stato della storia dell’animale e la data di nascita; d. per gli animali delle specie ovina e caprina: lo stato della storia dell’animale e la data di nascita; e. per gli equidi: la data di nascita e lo scopo d’utilizzo giusta l’articolo 15 OMVet. 3 Le persone che intendono consultare e utilizzare i dati acquisiscono personalmente i numeri BDTA o i numeri RIS delle aziende detentrici di animali nonché i numeri d’identificazione e i numeri di microchip degli animali.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "db09e42e722ebed6", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 64 cpv. 2 LD) La gestione regolare non è garantita segnatamente quando il richiedente ha commesso una grave infrazione o ripetute infrazioni contro il diritto federale, sempre che la relativa esecuzione spetti all’UDSC.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "db129b4732ba0d2c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 53k lett. c e d LPP) 1 Le filiali nel patrimonio d’investimento sono imprese aventi carattere d’investimento che la fondazione controlla mediante la maggioranza del capitale e dei voti oppure in quanto unica proprietaria. 2 Esse sono ammesse esclusivamente: a. nei gruppi d’investimento immobiliare; abis. nei gruppi d’investimento operanti nel settore delle infrastrutture; b. nei gruppi d’investimento operanti nel settore degli investimenti alternativi, se la necessità di una filiale avente carattere d’investimento è comprovata nell’ambito della procedura d’esame preliminare. 3 Le direttive di investimento disciplinano l’ammissibilità e i limiti di tali partecipazioni. 4 Nei gruppi d’investimento operanti nel settore degli immobili all’estero, l’autorità di vigilanza può autorizzare come filiali, oltre alle società con oggetto immobiliare, anche le società holding, sempre che ciò sia nell’interesse degli investitori.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.875}}
{"id": "db1301c6bd994769", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il corrispettivo per l’utilizzazione della rete non deve superare i costi computabili, nonché i tributi e le prestazioni agli enti pubblici. Le differenze di copertura sono compensate a breve. 2 Il corrispettivo deve essere versato dai consumatori finali per ogni punto di prelievo. 3 Il corrispettivo per l’utilizzazione della rete è riscosso sulla base delle tariffe per l’utilizzazione della rete. Queste sono fissate dai gestori di rete per un anno in base ai seguenti principi: a. devono presentare strutture comprensibili che riflettano i costi causati dai consumatori finali; b. non devono dipendere dalla distanza fra punto di prelievo e punto di immissione; c. devono fondarsi sul profilo dell’acquisto e nella rete di un gestore di rete devono essere unitari per livello di tensione e gruppo di clienti; d. ... e. devono tenere conto degli obiettivi di efficienza dell’infrastruttura di rete e dell’impiego dell’energia elettrica e creare incentivi per una gestione stabile e sicura della rete. 3bis Nel determinare le tariffe per l’utilizzazione della rete non possono essere presi in considerazione i costi fatturati individualmente dai gestori di rete. 4 I Cantoni adottano adeguati provvedimenti per armonizzare i divari sproporzionati dei tariffari sul loro territorio. Qualora tali provvedimenti non siano sufficienti, il Consiglio federale prende altri provvedimenti adeguati. Esso può in particolare ordinare l’istituzione di un fondo di compensazione con la partecipazione obbligatoria di tutti i gestori di rete. L’efficienza della gestione della rete deve permanere garantita. In caso di fusioni di gestori di rete vi è un termine di transizione di cinque anni. 5 Le prestazioni concordate nel contesto di concessioni idrauliche vigenti (contratti di concessione), in particolare le forniture di energia rimangono impregiudicate dalle disposizioni sul corrispettivo per l’utilizzazione della rete.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "db23dab54f2ba8d9", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Ogni trattamento di dati in ZEUSS è registrato. 2 Le registrazioni sono conservate per un anno. 3 Esse sono accessibili esclusivamente agli organi responsabili del rispetto delle prescrizioni sulla protezione dei dati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "db273c1a0de2a875", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Non è punibile giusta gli articoli 251, 252, 255 e 317 colui che allestisce, altera o utilizza documenti atti a costituire o conservare la sua identità fittizia, sempre che vi sia stato autorizzato dal giudice nell’ambito di un’inchiesta mascherata, oppure allestisce, altera o utilizza documenti atti a costituire o conservare la sua copertura o identità fittizia in ambito informativo, sempre che vi sia stato autorizzato dal Servizio delle attività informative della Confederazione (SIC) secondo l’articolo 17 LAIn o dal capo del Dipartimento federale della difesa, della protezione della popolazione e dello sport secondo l’articolo 18 LAIn. 2 Non è punibile giusta gli articoli 251, 252, 255 e 317 colui che allestisce o altera documenti per coperture o identità fittizie, sempre che vi sia stato autorizzato ai fini di un’inchiesta mascherata o agisca su mandato dell’autorità competente secondo l’articolo 17 o 18 LAIn. 3 Non è punibile giusta gli articoli 251, 252, 255 e 317 colui che allestisce, altera o utilizza documenti conformemente alla legge federale del 23 dicembre 2011 sulla protezione extraprocessuale dei testimoni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "db4023f2984b8a3f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le materie d’esame dell’ambito fondamentale sono, per tutti gli indirizzi: a. prima lingua nazionale: tedesco, francese o italiano; b. seconda lingua nazionale: tedesco, francese o italiano; c. inglese; d. matematica. 2 Le materie d’esame dell’ambito specifico sono: a. per l’indirizzo «tecnica, architettura e scienze della vita»: 1. scienze naturali, 2. matematica; b. per l’indirizzo «economia e servizi»: 1. contabilità finanziaria e analitica, 2. economia e diritto; c. per l’indirizzo «sanità e socialità»: 1. scienze sociali, 2. scienze naturali in preparazione al settore di studio SUP «sanità» nonché economia e diritto in preparazione al settore di studio SUP «lavoro sociale»; d. per l’indirizzo «natura, paesaggio e alimentazione»: 1. scienze naturali 1, 2. scienze naturali 2; e. per l’indirizzo «creazione e arte»: 1. creazione, cultura, arte, 2. informazione e comunicazione. 3 Le materie d’esame dell’ambito complementare sono: a. per l’indirizzo «tecnica, architettura e scienze della vita»: 1. storia e politica, 2. economia e diritto; b. per l’indirizzo «economia e servizi»: 1. storia e politica, 2. tecnica e ambiente nel tipo «economia» nonché economia e diritto nel tipo «servizi»; c. per l’indirizzo «sanità e socialità»: 1. storia e politica, 2. economia e diritto in preparazione al settore di studio SUP «sanità» nonché tecnica e ambiente in preparazione al settore di studio SUP «lavoro sociale»; d. per l’indirizzo «natura, paesaggio e alimentazione»: 1. storia e politica, 2. economia e diritto; e. per l’indirizzo «creazione e arte»: 1. storia e politica, 2. tecnica e ambiente. 4 L’approccio interdisciplinare è valutato nell’ambito di un LPI. I candidati devono redigere il LPI su un tema prestabilito facendo riferimento a due materie prestabilite, presentarlo e discuterlo con gli esaminatori.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "db4d90760dec36b4", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I battelli devono essere costruiti secondo le regole riconosciute della tecnica in modo che la sicurezza dei passeggeri e dell’equipaggio sia garantita in tutte le condizioni d’esercizio prevedibili e che siano rispettate le disposizioni in materia di protezione dell’ambiente e delle acque. 2 Il genere e le dimensioni dei battelli devono essere in sintonia con le condizioni locali e d’esercizio. Il DATEC suddivide le acque in zone. 3 L’autorità competente può esigere che sia fornita la prova della sicurezza d’esercizio e dell’idoneità di elementi di costruzione e di oggetti dell’attrezzatura. Può esigere documenti attestanti le caratteristiche e la qualità dei materiali di costruzione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "db70fafabafa20c6", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le rendite parziali corrispondono alle seguenti percentuali della rendita completa: Rapporto tra il numero di anni interi di contribuzione dell’assicurato e quello degli assicurati della sua classe d’età, in per cento Rendita parziale in per cento della rendita completa Numero della scala delle rendite di almeno ma inferiore a 2,28 2,27 1 2,28 4,55 4,55 2 4,55 6,82 6,82 3 6,82 9,10 9,09 4 9,10 11,37 11,36 5 11,37 13,64 13,64 6 13,64 15,91 15,91 7 15,91 18,19 18,18 8 18,19 20,46 20,45 9 20,46 22,73 22,73 10 22,73 25,01 25,00 11 25,01 27,28 27,27 12 27,28 29,55 29,55 13 29,55 31,82 31,82 14 31,82 34,10 34,09 15 34,10 36,37 36,36 16 36,37 38,64 38,64 17 38,64 40,91 40,91 18 40,91 43,19 43,18 19 43,19 45,46 45,45 20 45,46 47,73 47,73 21 47,73 50,01 50,00 22 50,01 52,28 52,27 23 52,28 54,55 54,55 24 54,55 56,82 56,82 25 56,82 59,10 59,09 26 59,10 61,37 61,36 27 61,37 63,64 63,64 28 63,64 65,91 65,91 29 65,91 68,19 68,18 30 68,19 70,46 70,45 31 70,46 72,73 72,73 32 72,73 75,01 75,00 33 75,01 77,28 77,27 34 77,28 79,55 79,55 35 79,55 81,82 81,82 36 81,82 84,10 84,09 37 84,10 86,37 86,36 38 86,37 88,64 88,64 39 88,64 90,91 90,91 40 90,91 93,19 93,18 41 93,19 95,46 95,45 42 95,46 97,73 97,73 43 97,73 100,00 100,00 44 1bis L’UFAS emana prescrizioni relative alla graduazione delle rendite parziali in caso di anticipazione della rendita. È determinante il rapporto tra il numero degli anni interi di contribuzione dell’assicurato al momento dell’anticipazione della rendita e quello degli assicurati della sua classe d’età al raggiungimento dell’età di riferimento. 2 Viene assegnata una rendita completa qualora il rapporto tra il numero degli anni interi di contribuzione dell’assicurato e quello degli assicurati della sua classe d’età comporti almeno il 97,73 per cento. 3 e 4 ....", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "db9bd70889413afa", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’UFAS esercita la vigilanza materiale sugli uffici AI e sui servizi medici regionali. Esso adempie in particolare i seguenti compiti: a. controllare ogni anno l’adempimento da parte degli uffici AI dei compiti di cui all’articolo 57 e l’adempimento da parte dei servizi medici regionali dei compiti secondo l’articolo 59 capoverso 2bis; b. impartire agli uffici AI istruzioni generali e istruzioni riguardanti singoli casi; c. impartire ai servizi medici regionali istruzioni generali in materia sanitaria. 2 L’UFAS esercita la vigilanza amministrativa sugli uffici AI, inclusi i servizi medici regionali. Stabilisce in particolare criteri per garantire l’efficacia, la qualità e l’uniformità dell’adempimento dei compiti di cui agli articoli 57 e 59 capoverso 2bis e controlla il rispetto di questi criteri.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "dba5a591b8fa3da8", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 È esentato dalla tassa chiunque, nell’anno di assoggettamento: a. consegue, per notevole menomazione fisica, mentale o psichica, un reddito imponibile che, dopo deduzione supplementare di prestazioni d’assicurazione di cui all’articolo 12 capoverso 1 lettera c nonché delle spese di sostentamento causate dall’invalidità, non supera di oltre il 100 per cento il minimo vitale ai sensi del diritto in materia di esecuzione per debiti; abis. è considerato inabile al servizio a causa di una notevole menomazione e percepisce una rendita o un assegno per grandi invalidi dall’assicurazione federale per l’invalidità o dall’assicurazione contro gli infortuni; ater. è considerato inabile al servizio a causa di una notevole menomazione e non riceve un assegno per grandi invalidi, ancorché ne adempia una delle due esigenze minime; b. è, per un danno cagionato alla sua salute dal servizio militare o dal servizio civile, dichiarato inabile al servizio o è dispensato dallo stesso; c. quale membro dell’Assemblea federale, dovendo essere presente alle sessioni della stessa non ha potuto prestare il servizio militare o il servizio civile cui era tenuto, appartiene al personale militare oppure è esentato dal servizio personale giusta la legislazione sul servizio militare o quella sul servizio civile; d. ... e. ha acquisito o perso la cittadinanza svizzera. 2 È, inoltre, esentato dalla tassa, riservato l’articolo 21 capoverso 2, chiunque, nell’anno di assoggettamento, è sottoposto per almeno 30 giorni al diritto penale militare, perché appartiene a un’impresa posta sotto il regime dell’esercizio di guerra. 2bis È pure esentato dalla tassa chiunque ha assolto tutto il servizio prescritto dalla legislazione concernente il servizio militare o quello civile. Tale esenzione non è valevole per gli anni di servizio attivo. 3 Se l’assoggettato muore durante l’anno di assoggettamento, la tassa non è riscossa.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "dbad0f7925249bc4", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Per i seguenti impieghi è necessaria lʼautorizzazione delle autorità sottoindicate: Impiego Autorità che rilascia lʼautorizzazione a. lʼimpiego a titolo professionale o commerciale di prodotti fitosanitari per la lotta contro i roditori (rodenticidi) a livello interaziendale o con lʼuso di macchine autorità cantonale; per impieghi regionali e transregionali, dʼintesa con lʼUfficio federale della sicurezza alimentare e di veterinaria (USAV), lʼUfficio federale dellʼagricoltura (UFAG) e lʼUfficio federale dellʼambiente (UFAM) b. lo spruzzamento e lo spargimento di prodotti fitosanitari, biocidi e concimi dall’aria Ufficio federale dell’aviazione civile d’intesa con l’Ufficio federale della sanità pubblica (UFSP), l’USAV, l’UFAG, la Segreteria di Stato dell’economia (SECO) e l’UFAM c. l’impiego di biocidi, prodotti fitosanitari e concimi nel bosco se essi non sono inclusi in un’autorizzazione secondo la lettera a o b autorità cantonale", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "dbcc16900bfeedcd", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 31 cpv. 3 e 85a LStrI; art. 61 LAsi) 1 Gli stranieri, i rifugiati e gli apolidi ammessi provvisoriamente in Svizzera, i rifugiati che vi hanno ottenuto asilo e gli apolidi che vi sono riconosciuti possono svolgere un’attività lucrativa previa notifica della stessa. 1bis Anche i rifugiati e gli apolidi oggetto di un’espulsione giudiziaria passata in giudicato possono svolgere un’attività lucrativa previa notifica della stessa. 2 Nel caso di un’attività lucrativa dipendente, la notifica deve essere effettuata dal datore di lavoro. Contiene i dati seguenti: a. l’identità della persona esercitante attività lucrativa: cognome, nomi, data di nascita, sesso, nazionalità, numero telefonico e numero personale nel sistema d’informazione centrale sulla migrazione (SIMIC); b. l’identità del datore di lavoro: nome o ragione sociale, indirizzo, numero d’identificazione dell’azienda, settore economico nonché coordinate, numero telefonico e indirizzo e-mail di una persona di contatto; c. l’attività esercitata: tipo di attività, tasso di occupazione, durata settimanale del lavoro; d. il luogo di lavoro e lo stipendio; e. la data d’inizio dell’attività. 3 Nel caso di un’attività lucrativa indipendente, la notifica deve essere effettuata dall’interessato. Contiene i dati di cui al capoverso 2 lettere a e c–e. 4 La notifica dei dati di cui al capoverso 2 può essere effettuata da un terzo se questi: a. sostiene l’integrazione o la reintegrazione professionale presso un fornitore di provvedimenti incaricato da un’autorità; o b. ha il consenso di principio dell’autorità cantonale competente nel luogo di lavoro. 5 Trasmettendo la notifica, il datore di lavoro o il terzo conferma di conoscere e si impegna a rispettare le condizioni di salario e di lavoro usuali nella località, nella professione e nel settore nonché le condizioni particolari dovute al tipo di attività o le misure d’integrazione o reintegrazione professionale. 6 La notifica va inoltrata elettronicamente all’autorità cantonale competente per il luogo di lavoro. 7 L’inizio di un’attività lucrativa non soggiace all’obbligo di notifica se: a. la persona in questione è stata collocata da un fornitore di provvedimenti finalizzati all’integrazione o alla reintegrazione professionale incaricato da un’autorità; b. l’autorità cantonale competente nel luogo di lavoro ha espresso il proprio consenso di principio; e c. il compenso è inferiore al salario mensile lordo di 600 franchi determinante per il calcolo della somma forfettaria globale versata dalla Confederazione secondo gli articoli 23 e 27 dell’ordinanza 2 dell’11 agosto 1999 sull’asilo oppure si tratta di un provvedimento in vista di una formazione professionale di base secondo l’articolo 12 della legge del 13 dicembre 2002 sulla formazione professionale. 8 I capoversi 4 e 7 si applicano per analogia alle autorità che attuano direttamente provvedimenti d’integrazione e di reintegrazione professionale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9230769230769231}}
{"id": "dbd89a53ce9d3708", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Estinti i debiti, il patrimonio della società disciolta è, salvo disposizione contraria dello statuto, ripartito tra gli azionisti nella misura dei versamenti da essi eseguiti e tenuto conto dei privilegi inerenti a determinate categorie di azioni. 2 La ripartizione non può farsi prima che sia trascorso un anno dal giorno in cui la diffida ai creditori fu pubblicata. 3 Si può procedere alla ripartizione già dopo tre mesi qualora un perito revisore abilitato confermi che i debiti sono estinti e dalle circostanze può essere dedotto che non è messo in pericolo alcun interesse di terzi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "dbe0859e81eaa228", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se a un corso o a un campo G+S partecipa almeno una persona che, in quanto affetta da disabilità fisica, mentale o psichica prevedibilmente persistente che le rende difficile o le impedisce la partecipazione a tale corso o campo senza misure particolari, all’organizzatore può essere attribuito un contributo supplementare secondo l’allegato 6 se: a. l’offerta è diretta da un monitore G+S che dispone di un perfezionamento specifico e attua le misure particolari necessarie; b. su richiesta dell’UFSPO, l’organizzatore comprova adducendo una perizia la rilevanza della disabilità e l’adeguatezza delle misure particolari per la pratica della disciplina sportiva interessata. 2 Se le misure particolari consistono nell’impiego di persone supplementari con compiti di assistenza, queste non sono computate come monitori ulteriori ai sensi dell’allegato 2 anche se dispongono di un riconoscimento di monitori G+S.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "dbe2fd2597eefaab", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Nella presente legge s’intende per: a. accordo applicabile: un accordo o una convenzione secondo l’articolo 1 capoverso 1 applicabile nel singolo caso; b. standard comune di comunicazione di informazioni (SCC): lo standard comune di comunicazione di informazioni e adeguata verifica in materia fiscale relativa ai conti finanziari dell’Organizzazione per la cooperazione e lo sviluppo economici (OCSE); c. Stato partner: uno Stato o un territorio con cui la Svizzera ha convenuto lo scambio automatico di informazioni; d. istituto finanziario svizzero: 1. un istituto finanziario residente in Svizzera, eccetto qualsiasi sua succursale situata al di fuori della Svizzera, o 2. una succursale situata in Svizzera di un istituto finanziario non residente in Svizzera; e. conto non documentato: un conto preesistente di una persona fisica per il quale un istituto finanziario svizzero tenuto alla comunicazione non può determinare la residenza fiscale del titolare conformemente all’accordo applicabile; f. numero d’identificazione fiscale svizzero per persone fisiche: il numero d’assicurato secondo la legge federale del 20 dicembre 1946 sull’assicurazione per la vecchiaia e per i superstiti (numero d’assicurato AVS); g. numero d’identificazione fiscale svizzero per enti (numero IDI): il numero d’identificazione delle imprese secondo la legge federale del 18 giugno 2010 sul numero d’identificazione delle imprese; h. numero d’identificazione fiscale estero: il numero d’identificazione fiscale di un contribuente secondo il diritto dello Stato o del territorio di cui è residente fiscale; i. conto preesistente: un conto finanziario presso un istituto finanziario svizzero tenuto alla comunicazione già aperto il giorno antecedente l’applicazione dello scambio automatico di informazioni con uno Stato partner; j. nuovo conto: un conto finanziario presso un istituto finanziario svizzero tenuto alla comunicazione aperto il giorno dell’applicazione dello scambio automatico di informazioni con uno Stato partner, o dopo tale data;k. conto di importo non rilevante: un conto preesistente di una persona fisica il cui saldo o valore aggregato non supera un milione di franchi il 31 dicembre antecedente l’applicazione dello scambio automatico di informazioni con uno Stato partner; k. conto di importo non rilevante: un conto preesistente di una persona fisica il cui saldo o valore aggregato non supera un milione di dollari americani il 31 dicembre antecedente l’applicazione dello scambio automatico di informazioni con uno Stato partner; l. conto di importo rilevante: un conto preesistente di una persona fisica il cui saldo o valore aggregato supera un milione di dollari americani il 31 dicembre antecedente l’applicazione dello scambio automatico di informazioni con uno Stato partner, oppure il 31 dicembre di un anno successivo. 2 Il Consiglio federale può estendere per una durata determinata la definizione di «Giurisdizione partecipante» utilizzata negli accordi applicabili.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "dc1b32d12968aac1", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per superficie coltiva s’intende la superficie sottoposta a rotazione. È composta dalla superficie coltiva aperta e dai prati temporanei. 2 Per superficie coltiva aperta s’intende la superficie destinata alle colture campicole annuali, alle colture di ortaggi e di bacche annuali nonché a quelle delle piante aromatiche e medicinali annuali. Il maggese fiorito, il maggese da rotazione e le strisce su superficie coltiva fanno parte della superficie coltiva aperta. 3 Per prato temporaneo s’intende la superficie seminata a prato che nell’ambito di una rotazione viene sfruttata durante almeno un ciclo vegetativo.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "dc384e9689c13f14", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La FINMA omologa il piano di risanamento segnatamente se esso: a. si fonda su una valutazione prudente degli attivi della banca; b. pone presumibilmente i creditori in una posizione migliore rispetto alla dichiarazione immediata del fallimento della banca; c. tiene conto della priorità degli interessi dei creditori rispetto a quelli dei proprietari, nonché del grado dei creditori; d. tiene adeguatamente conto dei legami giuridici o economici tra gli attivi, i passivi e le relazioni contrattuali. 2 L’accordo dell’assemblea generale della banca non è necessario. 3 Se l’insolvenza della banca non può essere altrimenti eliminata, il piano di risanamento può prevedere, tutelando i diritti dei creditori di cui al capoverso 1, la riduzione del capitale proprio esistente e la costituzione di nuovo capitale proprio, la conversione di capitale di terzi in capitale proprio nonché la riduzione dei crediti. 4 La FINMA rende noti i principi del piano di risanamento.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "dc3c250a954eb58f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’UFT può rendere i dati accessibili alle autorità estere competenti per l’accesso alle professioni di trasportatore su strada mediante procedura di richiamo secondo l’articolo 9 capoverso 3 lettere a, d ed e LTrS, se le autorità stesse hanno comunicato all’UFT il punto di contatto designato a questo scopo. 2 Hanno accesso mediante procedura di richiamo i punti di contatto designati secondo l’articolo 18 paragrafo 1 del regolamento (CE) n. 1071/2009 dagli Stati membri dell’UE e dagli Stati dell’AELS membri dello SEE.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "dc4d2424a04ec754", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per svolgere le sue attività legali e osservare l’evoluzione sui mercati finanziari la Banca nazionale raccoglie i dati statistici necessari. 2 Nella raccolta dei dati statistici la Banca nazionale collabora con i servizi competenti della Confederazione, in particolare con l’Ufficio federale di statistica e l’Autorità federale di vigilanza sui mercati finanziari, con le autorità competenti di altri Paesi e con le organizzazioni internazionali. 3 L’Amministrazione federale delle contribuzioni fornisce alla Banca nazionale, per l’adempimento dei suoi compiti statistici, le basi e i risultati della sua attività statistica nell’ambito dell’imposta sul valore aggiunto e, se necessario, i dati sull’imposta sul valore aggiunto provenienti dalle sue raccolte di dati e rilevazioni. A prescindere dagli articoli 16 capoversi 4 e 4bis, 50a e 50b della presente legge e dall’articolo 39 della legge federale del 25 settembre 2020 sulla protezione dei dati (LPD), la Banca nazionale non è autorizzata a trasmettere a terzi tali dati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "dc62b3b1e92b6868", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I cicli di studio di bachelor preparano gli studenti all’esercizio di un’attività professionale nel campo dello sport. Essi comprendono prestazioni di studio corrispondenti a 180 crediti ECTS; questi crediti vengono calcolati conformemente alle disposizioni d’esecuzione relative alla LPSU. 2 I cicli di studio di master si basano sui cicli di studio di bachelor e trasmettono conoscenze approfondite e specialistiche in materia di pratica sportiva e di scienze dello sport. Essi comprendono prestazioni di studio corrispondenti a 90 o 120 crediti ECTS; questi crediti vengono calcolati conformemente alle disposizioni d’esecuzione relative alla LPSU.. 3 I diplomati possono utilizzare i titoli protetti di: a. «Bachelor of Science in Sports con approfondimento in [designazione dell’indirizzo]»; b. «Master of Science in Sports con approfondimento in [designazione dell’indirizzo]». 4 Possono aggiungere al titolo la specificazione «Scuola universitaria federale dello sport Macolin, SUFSM». 5 L’attuale titolo di «maestro di sport SUP» resta protetto. I «maestri di sport SUP» sono al contempo autorizzati a utilizzare il titolo di «Bachelor of Science in sport della Scuola universitaria federale dello sport Macolin» oppure «Bachelor of Science in sports della Scuola universitaria federale dello sport Macolin». 6 Il DDPS disciplina gli indirizzi dei cicli di studi, i requisiti per l’ottenimento del diploma e la durata degli studi. 7 L’UFSPO può emanare prescrizioni sull’organizzazione dei cicli di studi, sui contenuti della formazione dei singoli cicli di studi e sullo svolgimento delle verifiche delle competenze.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "dc6640e058488c3c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Secondo l’articolo 15 della legge del 13 dicembre 1996 sul controllo dei beni a duplice impiego, è punito con la multa fino a 100 000 franchi chiunque: a intenzionalmente o per negligenza trasgredisce gli obblighi di dichiarazione di cui agli articoli 3, 25, 26, 28 e 30–34; b. impedisce le ispezioni di cui all’articolo 35 o si rifiuta di adempiere agli obblighi di cooperazione di cui all’articolo 39 in occasione di dette ispezioni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "dc69843f998c5361", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Oltre alle informazioni previste nell’articolo 16 capoverso 2 LRUm la persona interessata deve essere informata circa: a. le alternative possibili all’intervento in esame, se dalla sperimentazione clinica è atteso un beneficio diretto; b. l’onere e gli obblighi derivanti dalla partecipazione; c. il diritto di rifiutare o revocare il consenso senza giustificazione e senza subire pregiudizi in relazione al suo trattamento medico; d. le conseguenze di una revoca del consenso per il seguito del trattamento medico, nonché per l’ulteriore utilizzo dei dati personali raccolti prima della revoca e del materiale biologico prelevato prima della revoca; e. il suo diritto di ricevere in qualsiasi momento informazioni su quesiti relativi alla sperimentazione clinica; f. il suo diritto di essere informata sui risultati concernenti la sua salute, nonché il diritto di rinunciare a questa informazione o di designare una persona che prenda per lei questa decisione; g. le misure previste per il risarcimento di eventuali danni in relazione alla sperimentazione clinica, compreso il modo di procedere in caso di danni; h. il promotore e le principali fonti di finanziamento della sperimentazione clinica; i. ulteriori informazioni necessarie alla persona interessata per decidere. 2 Se il materiale biologico prelevato nella sperimentazione clinica o i dati sanitari personali raccolti nella stessa sono destinati ad un ulteriore utilizzo nella ricerca, la persona interessata dev’essere informata anche sulle disposizioni degli articoli 28−32 dell’ordinanza del 20 settembre 2013 sulla ricerca umana. 3 L’informazione può aver luogo a tappe. Può inoltre avvenire in forme diverse da quella testuale. 4 Occorre garantire con misure appropriate che la persona interessata comprenda i contenuti essenziali dell’informazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "dc6c4744ec7cc53d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per le scarpate è richiesta una prova di sicurezza di un ingegnere specializzato o un geotecnico qualora: a. la scarpata sia più alta di 4 m; b. non vengano osservati i seguenti rapporti tra verticale e orizzontale: 1. al massimo 2: 1 nei materiali ben compatti e nei materiali mediamente compatti ma ancora stabili, 2. al massimo 1: 1 nei terreni franosi; c. la scarpata debba molto probabilmente essere sollecitata da carichi supplementari quali veicoli, macchine edili o depositi di materiale; oppure d. vi siano infiltrazioni d’acqua di pendio oppure il piede della scarpata si trovi in corrispondenza dell’acqua di falda. 2 Il datore di lavoro provvede affinché l’ingegnere specializzato o il geotecnico verifichi l’esecuzione delle misure che risultano dalla prova di sicurezza.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "dc75e7b62124fac9", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le disposizioni d’esecuzione possono prevedere una rendita transitoria nei casi in cui il pensionamento avvenga prima del raggiungimento dell’età di riferimento di cui all’articolo 21 LAVS. La rendita transitoria è di regola finanziata dagli impiegati. In singoli casi i datori di lavoro possono partecipare al finanziamento della rendita transitoria in ragione del 50 per cento al massimo. 2 La partecipazione del datore di lavoro al finanziamento della rendita transitoria può essere superiore al 50 per cento per determinate categorie di personale o per motivi di ordine sociale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "dc908b10bca34f94", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Il sistema d’informazione contiene i seguenti dati: a. il numero d’identificazione dei bovini: 1. che adempiono le condizioni per un prelievo di campioni, 2. dai quali è stato prelevato un campione; b. i numeri BDTA delle aziende detentrici di bovini: 1. che adempiono le condizioni per una sorveglianza, 2. dai quali è stato prelevato un campione; c. le epizoozie in relazione alle quali i campioni: 1. devono essere esaminati, 2. sono stati esaminati; d. i numeri BDTA dei macelli: 1. nei quali devono essere prelevati i campioni, 2. nei quali sono stati prelevati i campioni; e. la data del prelievo e lo stato del campione; f. i laboratori: 1. ai quali vanno inviati i campioni per essere esaminati, 2. ai quali sono stati inviati i campioni; g. i dati di accesso della persona che avvia il confronto dei dati conformemente all’articolo 40a capoverso 2.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8823529411764706}}
{"id": "dc9645ea6efac87e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La FINMA, la CFCG, l’autorità intercantonale di vigilanza e d’esecuzione secon-do l’articolo 105 LGD e l’organismo di vigilanza secondo l’articolo 43a della legge del 22 giugno 2007 sulla vigilanza dei mercati finanziari (LFINMA), se hanno il sospetto fondato che: a. sia stato commesso un reato ai sensi degli articoli 260ter, 305bis o 305ter capoverso 1 CP; b. valori patrimoniali provengano da un crimine o da un delitto fiscale qualificato di cui all’articolo 305bis numero 1bis CP; c. valori patrimoniali sottostiano alla facoltà di disporre di un’organizzazione criminale o terroristica; o d. valori patrimoniali servano al finanziamento del terrorismo (art. 260quinquies cpv. 1 CP), ne danno senza indugio comunicazione all’Ufficio di comunicazione. 2 Tale obbligo sussiste soltanto nella misura in cui l’intermediario finanziario o l’organismo di autodisciplina non vi abbiano già adempiuto. 3 L’organismo di vigilanza trasmette nel contempo alla FINMA una copia della comunicazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "dca613ca14e07780", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il pubblico ministero può ricorrere a favore o a pregiudizio dell’imputato o condannato. 2 Se prevedono un pubblico ministero generale e un pubblico ministero superiore, la Confederazione o i Cantoni determinano quale dei due è legittimato a ricorrere. 3 La Confederazione e i Cantoni designano le autorità legittimate a ricorrere nell’ambito della procedura penale in materia di contravvenzioni. 4 Il pubblico ministero della Confederazione può interporre ricorso contro le decisioni cantonali se: a. il diritto federale prevede che la decisione debba essergli comunicata o essere comunicata a un’altra autorità federale; b. ha delegato alle autorità cantonali l’istruzione e il giudizio della causa penale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "dce6f25994102d89", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’assicuratore deve soddisfare all’obbligazione fiscale con la notifica della prestazione d’assicurazione imponibile, a meno che, prima del versamento, lo stipulante o un avente diritto non gli comunichi, per iscritto, di opporsi alla notifica. 2 Se l’imposta preventiva che l’assicuratore deve pagare per effetto dell’opposizione è maggiore della prestazione ancora da versare, l’opposizione alla notifica è valida soltanto se l’opponente rimborsa la differenza all’assicuratore. 3 L’assicuratore notifica all’AFC le prestazioni eseguite in un mese nei 30 giorni successivi alla fine di tale mese. 4 Notifica all’AFC le prestazioni periodiche eseguite in un anno civile derivanti da assicurazioni di rendita vitalizia rette dalla legge del 2 aprile 1908 sul contratto d’assicurazione nei 30 giorni successivi alla fine di tale anno.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "dce747b2fc98ceca", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli uffici AI si organizzano in modo da garantire che i compiti elencati nell’articolo 57 siano eseguiti con professionalità ed efficienza nel rispetto delle prescrizioni legali e delle istruzioni della Confederazione. 2 Gli uffici AI approntano servizi medici regionali interdisciplinari. Il Consiglio federale stabilisce le regioni dopo aver consultato i Cantoni. 2bis I servizi medici regionali sono a disposizione degli uffici AI per valutare le condizioni mediche del diritto alle prestazioni. Essi stabiliscono la capacità funzionale dell’assicurato, determinante per l’AI secondo l’articolo 6 LPGA, di esercitare un’attività lucrativa o di svolgere le mansioni consuete in una misura ragionevolmente esigibile. Sono indipendenti per quanto concerne le decisioni in ambito medico nei singoli casi. 3 Gli uffici AI possono far capo a specialisti dell’aiuto privato agli invalidi, ad esperti, a centri d’osservazione medica e professionale, a servizi specializzati nell’integrazione degli stranieri, a servizi d’interpretariato interculturale, nonché a servizi di altre istituzioni preposte alle assicurazioni sociali. 4 Gli uffici AI possono concludere con altri assicuratori e con gli organi dell’aiuto sociale pubblico convenzioni relative alla possibilità di far capo ai servizi medici regionali. 5 Per lottare contro la riscossione indebita delle prestazioni gli uffici AI possono far capo a specialisti. 6 Nell’erogare le loro prestazioni, gli uffici AI tengono conto delle peculiarità linguistiche, sociali e culturali degli assicurati, senza che per questi ultimi ne derivi il diritto a una prestazione particolare.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "dce76fed86243b6e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "La truppa in servizio può applicare misure coercitive di polizia per: a. difendere da pericoli la sicurezza dell’esercito; b. eliminare perturbazioni dell’ordine militare; c. prendere, fino all’arrivo degli organi competenti in materia di azione penale, le misure improrogabili in caso di perseguimento di reati contro l’esercito o membri di quest’ultimo.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "dcef935c2839aefc", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il potenziale di risorse di un determinato Cantone è stabilito nell’allegato 1. Esso si fonda sulla base imponibile aggregata del Cantone. Quest’ultima corrisponde alla somma: a. dei redditi determinanti delle persone fisiche; b. dei redditi determinanti tassati alla fonte; c. delle sostanze determinanti delle persone fisiche; d. degli utili determinanti delle persone giuridiche; [tab] e . ... f. dei riparti fiscali determinanti dell’imposta federale diretta. 2 Il potenziale di risorse della Svizzera corrisponde alla somma dei potenziali di risorse di tutti i Cantoni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "dcf863eb89e10f11", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’importazione di composti chimici della tabella 1 da Stati contraenti come pure l’esportazione verso questi ultimi sono soggette ad autorizzazione. L’obbligo di autorizzazione vale anche per miscele con composti chimici della tabella 1, indipendentemente dalla loro concentrazione. 2 Se un composto chimico della tabella 1 si forma come sottoprodotto inevitabile, una sua concentrazione totale inferiore allo 0,5 per cento in peso è considerata quantità nulla. 3 La domanda ai sensi del capoverso 1 va inoltrata alla SECO almeno 40 giorni prima dell’importazione o dell’esportazione e deve contenere le indicazioni seguenti: a. la denominazione chimica con il numero del Chemical Abstract Service (numero CAS) e il quantitativo esatto del composto chimico; b. nome e indirizzo del destinatario finale; c. una descrizione dettagliata della prevista utilizzazione del composto chimico; d. la conferma che il composto chimico sarà utilizzato esclusivamente per finalità connesse alla ricerca o alla sicurezza, alla medicina o alla farmaceutica; e. la conferma che il composto chimico non sarà riesportato. 4 In caso di esportazione l’esportatore è tenuto a far certificare dal Paese di destinazione le indicazioni di cui al capoverso 3.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "dcfbfdf2440d4995", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’assicurato che fa valere prestazioni assicurative deve, con l’aiuto dell’ufficio del lavoro competente, intraprendere tutto quanto si possa ragionevolmente pretendere da lui per evitare o abbreviare la disoccupazione. In particolare, è suo compito cercare lavoro, se necessario anche fuori della professione precedente. Egli deve poter comprovare tale suo impegno. 2 L’assicurato deve annunciarsi personalmente per il collocamento al suo Comune di domicilio o al servizio competente designato dal Cantone il più presto possibile, ma al più tardi il primo giorno per il quale pretende l’indennità di disoccupazione, e osservare da quel momento le prescrizioni di controllo emanate dal Consiglio federale. 3 L’assicurato è tenuto ad accettare l’occupazione adeguata propostagli. È obbligato, su istruzione dell’ufficio del lavoro competente, a: a. partecipare a provvedimenti inerenti al mercato del lavoro atti a migliorare la sua idoneità al collocamento; b. partecipare a colloqui di consulenza e sedute informative nonché a consultazioni conformemente al capoverso 5; e c. fornire i documenti necessari per valutare l’idoneità al collocamento o l’adeguatezza di un’occupazione. 4 Il Consiglio federale può esonerare parzialmente dai loro obblighi gli assicurati di lunga durata e di una certa età. 5 L’ufficio del lavoro può, in singoli casi, indirizzare l’assicurato a istituzioni pubbliche o di pubblica utilità idonee per consultazioni di ordine professionale, sociale, psicologico o in materia di migrazione, se è accertato che questa misura è opportuna. Queste istituzioni ricevono un’indennità stabilita dall’ufficio di compensazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "dd149fede7649188", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le funzioni secondo il diritto anteriore che non sono elencate nell’allegato 1 devono essere soppresse oppure trasferite in una funzione dell’allegato 1 entro il 31 dicembre 2022. 2 Fino al trasferimento delle funzioni, come condizioni d’ammissione per l’istruzione dei quadri secondo l’allegato 2 valgono le funzioni equivalenti secondo l’allegato 5 del diritto anteriore. 3 Le basi per l’istruzione devono essere adeguate entro il 31 dicembre 2022. 4 Ai Cantoni in cui non esiste una pianificazione del fabbisogno approvata per i posti di comando e gli impianti di apprestamento conformemente all’articolo 69 capoverso 2 LPPC in combinato disposto con gli articoli 91, 92 e 94 della presente ordinanza e con l’articolo 99 capoverso 4 primo periodo LPPC, il contributo forfettario annuo (allegato 4) è versato secondo il diritto anteriore fino al 31 dicembre 2026.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "dd15a75b5abd0694", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I Cantoni possono stabilire che, in casi particolari, al posto di realizzare un rifugio debbano essere versati contributi sostitutivi; ciò vale in particolare per edifici ubicati in zone particolarmente minacciate. 2 Possono inoltre stabilire che in edifici isolati, abitati solo saltuariamente, non siano realizzati rifugi e neppure versati contributi sostitutivi. 3 L’UFPP può stabilire condizioni quadro per le eccezioni dall’obbligo di costruire rifugi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "dd1696e925a26d3d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’AFD gestisce un sistema d’informazione per la gestione dei risultati dei controlli doganali. 2 Il sistema d’informazione serve all’esecuzione della presente legge, in particolare per: a. la gestione centralizzata dei risultati dei controlli doganali; b. l’acquisizione dei dati necessari all’analisi dei rischi; c. l’acquisizione dei dati necessari per i rapporti sull’adempimento dei compiti dell’AFD. 3 Nel sistema d’informazione possono essere elaborati i seguenti dati personali degni di particolare protezione: a. indicazioni necessarie per identificare e contattare una persona; b. indicazioni sui risultati dei controlli doganali; c. indicazioni sulle misure di diritto amministrativo ordinate o che devono eventualmente essere adottate; d. informazioni circa un eventuale procedimento penale avviato sulla scorta del controllo doganale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "dd1d5d45e47869b7", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 7 cpv. 3 LAlc) 1 L’AFD può prescrivere i dispositivi di controllo che reputa necessari. Le spese possono essere addossate al titolare della distilleria. 2 I dispositivi di controllo sono collocati e tolti esclusivamente dagli organi dell’AFD. L’AFD può autorizzare il titolare della distilleria a collocare e togliere il dispositivo di controllo. 3 Qualsiasi guasto o irregolarità deve essere notificato immediatamente.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.4}}
{"id": "dd25030db0d2ffcd", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’obbligo di prestare servizio militare dura: a. per i militari di truppa e per i sottufficiali, sino alla fine del dodicesimo anno dalla conclusione della scuola reclute; abis. per i reclutati che sono stati prosciolti dall’esercito secondo l’articolo 49 capoverso 2, sino alla fine del dodicesimo anno dopo il proscioglimento dall’esercito; b. per i sottufficiali superiori: 1. non incorporati in stati maggiori di Grandi Unità: – per i sergenti maggiori, i sergenti maggiori capi, i furieri e gli aiutanti sottufficiali, sino alla fine dell’anno in cui compiono 36 anni, – per gli aiutanti di stato maggiore, sino alla fine dell’anno in cui compiono 42 anni, – per gli aiutanti maggiori e gli aiutanti capi, sino alla fine dell’anno in cui compiono 50 anni, 2. incorporati in stati maggiori di Grandi Unità, sino alla fine dell’anno in cui compiono 50 anni; c. per gli ufficiali subalterni, sino alla fine dell’anno in cui compiono 40 anni; d. per i capitani, sino alla fine dell’anno in cui compiono 42 anni; e. per gli ufficiali superiori, sino alla fine dell’anno in cui compiono 50 anni; f. per gli alti ufficiali superiori, sino alla fine dell’anno in cui compiono 65 anni; g. per gli specialisti, sino alla fine dell’anno in cui compiono 50 anni; h. per il personale militare, sino alla fine del rapporto di lavoro; è fatta salva una durata maggiore secondo le lettere a–g. 2 Il Consiglio federale può: a. diminuire di cinque anni al massimo i limiti d’età per gestire l’effettivo dell’esercito; b. aumentare di cinque anni al massimo i limiti d’età per un servizio attivo o un servizio d’appoggio; c. prevedere che i sottufficiali superiori, gli ufficiali e gli specialisti possano, se necessario per l’esercito, prolungare la durata dell’obbligo di prestare servizio militare, tuttavia al massimo sino alla fine dell’anno in cui compiono 65 anni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "dd53e8ec0b890fbe", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per le radiocomunicazioni mobili terrestri su frequenze della classe A secondo l’articolo 6 lettera a dell’ordinanza del 18 novembre 2020 sull’utilizzazione dello spettro delle radiofrequenze (OUS), la tassa amministrativa annuale per la gestione e il controllo tecnico dello spettro delle frequenze, riscossa per ogni larghezza di banda di 12,5 kHz attribuita, ammonta a: a. per un’utilizzazione delle frequenze a livello nazionale con un impianto di radiocomunicazione fisso: 1. su frequenze armonizzate: 50 franchi, 2. su frequenze non armonizzate: 1680 franchi; b. per un’utilizzazione delle frequenze a livello regionale con un impianto di radiocomunicazione fisso: 1. su frequenze armonizzate: 10 franchi, 2. su frequenze non armonizzate: 336 franchi; c. per un’utilizzazione delle frequenze in Direct Mode su frequenze armonizzate: 10 franchi; d. per un’utilizzazione delle frequenze senza impianto di radiocomunicazione fisso su frequenze non armonizzate: 84 franchi. 2 Sono considerate armonizzate le frequenze attribuite a livello internazionale per un uso univoco a condizioni chiaramente definite. 3 Se vengono attribuite larghezze di banda diverse da 12,5 kHz, l’intera somma è suddivisa per 12,5 kHz, arrotondata al numero intero superiore e moltiplicata per le tasse di cui al capoverso 2. 4 In caso di coutenza di un impianto di radiocomunicazione fisso da parte di più concessionari senza relazioni con la clientela nel settore delle telecomunicazioni, la tassa per le frequenze duplex utilizzate in comune è versata solo una volta. La tassa è dovuta dal gestore principale dell’impianto.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "dd5c7804e11a682e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 In caso di diagnosi di IHN, VHS o ISA in un’azienda di acquacoltura il veterinario cantonale ordina il sequestro semplice di 1° grado dell’azienda infetta. Ordina inoltre: a. che tutti i pesci dell’azienda siano uccisi o macellati senza indugio; b. che, in presenza di un pericolo di diffusione ulteriore dell’epizoozia nelle acque pubbliche, il flusso idrico in entrata e in uscita venga interrotto, nella misura in cui le condizioni lo permettano, e l’acqua degli impianti di detenzione venga scaricata nella rete fognaria; c. l’eliminazione dei pesci morti o uccisi nonché degli scarti dei pesci macellati in quanto sottoprodotti di origine animale della categoria 2 ai sensi dell’articolo 6 OSOAn; d. lo svuotamento, la pulizia e la disinfezione degli impianti di detenzione nonché la pulizia e la disinfezione degli utensili, dell’abbigliamento di protezione utilizzato e dei mezzi di trasporto dell’azienda; e. che prodotti della pesca, alimenti per animali e utensili non possano lasciare l’azienda. 2 Se non sussiste il pericolo di una propagazione dell’epizoozia diagnosticata, il veterinario cantonale può ordinare, in deroga al capoverso 1, di rinunciare ai seguenti provvedimenti: a. l’uccisione o la macellazione dei pesci detenuti in un impianto non infetto; b. il blocco del flusso e deflusso idrico dell’azienda; c. lo svuotamento, la pulizia e la disinfezione di impianti di detenzione che: 1. non sono infetti, 2. dispongono di un sistema di approvvigionamento idrico indipendente, e 3. sono separati dagli impianti di detenzione infetti in misura sufficiente da impedire la propagazione dell’epizoozia; d. il divieto di trasferimento di prodotti della pesca, alimenti per animali e utensili. 3 Il veterinario cantonale ordina una zona di protezione e una zona di sorveglianza. Ne stabilisce l’estensione in funzione del rischio di diffusione dell’epizoozia diagnosticata. La zona di protezione comprende almeno la superficie dell’azienda di acquacoltura.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "dd5d1a9bb6ea313c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1. Chiunque fa all’autorità una falsa denuncia per un atto punibile, che egli sa non commesso, chiunque falsamente incolpa, presso l’autorità, sé medesimo di un atto punibile, è punito con una pena detentiva sino a tre anni o con una pena pecuniaria. 2. Nei casi di esigua gravità il giudice può prescindere da ogni pena.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "dd8db086ced3a22c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Al deposito di una domanda di visto, l’autorità competente per i visti consulta sistematicamente, tramite ORBIS, sempreché sia autorizzata ad accedervi, le banche dati seguenti: a. il sistema d’informazione centrale sulla migrazione (SIMIC) previsto dall’ordinanza SIMIC del 12 aprile 2006; b. il sistema di ricerca informatizzato di polizia (RIPOL) previsto dall’ordinanza RIPOL del 15 ottobre 2008; c. il sistema d’informazione Schengen (SIS) previsto dall’ordinanza N-SIS dell’8 marzo 2013; d. la banca dati Automated Search Facility di Interpol (ASF-Interpol) prevista dall’ordinanza Interpol del 21 giugno 2013; e. il sistema di ingressi/uscite previsto dall’ordinanza del 10 novembre 2021 sul sistema di ingressi/uscite.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "dd9f80471590620c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il reclamo, scritto e motivato, dev’essere proposto all’autorità giudiziaria superiore entro 30 giorni dalla notificazione della decisione impugnata motivata o dalla notificazione a posteriori della motivazione (art. 239). 2 Se è impugnata una decisione pronunciata in procedura sommaria o una disposizione ordinatoria processuale, il termine di reclamo è di dieci giorni, salvo che la legge disponga altrimenti. 3 Se è in possesso della parte, la decisione o disposizione impugnata dev’essere allegata. 4 Il reclamo per ritardata giustizia è possibile in ogni tempo.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ddb87996e2529994", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’assicuratore è tenuto a rilasciare allo stipulante una polizza che accerti i diritti e gli obblighi delle parti. Egli ha diritto di esigere dallo stipulante, oltre alle spese di porto e di bollo, una tassa per la compilazione della polizza e per le modificazioni della stessa. Il Consiglio federale potrà fissare mediante ordinanza il massimo di questa tassa. 2 L’assicuratore deve inoltre rilasciare allo stipulante, a richiesta e contro rimborso delle spese, una copia delle dichiarazioni contenute nella proposta di assicurazione o altrimenti fatte dal proponente e sulla cui base l’assicurazione fu conchiusa.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ddbc0f20b09a9c4b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le pretese d’indennità nei confronti dell’esercente dell’aeroporto per le immissioni foniche eccessive che devono essere tollerate in forza di un regolamento d’esercizio approvato sono valutate conformemente alla legge federale del 20 giugno 1930 sull’espropriazione (LEspr). Gli articoli 27–44 LEspr non sono applicabili. 2 Le pretese d’indennità devono essere presentate al presidente della commissione di stima competente. Non è necessario aver previamente partecipato alla procedura di approvazione del regolamento d’esercizio. 3 Il termine di prescrizione per le pretese d’indennità è di cinque anni e decorre dalla data in cui sorge il diritto all’indennità.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ddbfca389293b2a0", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 10 cpv. 3bis e 3ter LICol) 1 I privati facoltosi che vogliono essere considerati investitori qualificati secondo l’articolo 10 capoverso 3bis della legge devono dichiararlo per scritto. Se è stata creata una struttura di investimento privata per una o più persone facoltose, la dichiarazione può essere consegnata da una persona responsabile della gestione di tale struttura, sempre che la facoltà di provvedere alla consegna le derivi dalla struttura. 2 L’intermediario finanziario e il gestore patrimoniale indipendente: a. informano gli investitori di cui all’articolo 10 capoverso 3ter della legge che essi sono considerati investitori qualificati; b. spiegano loro i rischi che ne derivano; e c. indicano loro la possibilità di dichiarare per scritto di non volere essere considerati investitori qualificati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ddef07610a1f711f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per valutare se una derrata alimentare è nociva per la salute occorre considerare: a. le possibili conseguenze immediate, a breve e a lungo termine provocate dalla derrata alimentare sulla salute dei consumatori e delle generazioni future; b. le possibili conseguenze tossiche cumulative; c. la particolare sensibilità, sotto il profilo della salute, di un determinato gruppo di consumatori, nel caso in cui la derrata alimentare sia destinata a tale gruppo. 2 Per valutare se una derrata alimentare è idonea al consumo umano, occorre prendere in considerazione se la derrata alimentare sia diventata inaccettabile per il consumo umano secondo l’uso previsto in seguito a un processo di putrefazione, deterioramento o decomposizione dovuto a contaminazione con materiale estraneo o per altri motivi. 3 Per la valutazione di cui ai capoversi 1 e 2 occorre inoltre prendere in considerazione i criteri di cui all’articolo 7 capoverso 3 LDerr. 4 Il DFI definisce le condizioni per la ridistribuzione di derrate alimentari.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "de0384bb36f0e1a3", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli organi di controllo notificano ogni infrazione alla presente legge alla competente autorità cantonale. 2 L’autorità cantonale competente ai sensi dell’articolo 7 capoverso 1 lettera d può: a. per infrazioni all’articolo 1a capoverso 2, all’articolo 3 o all’articolo 6, pronunciare una sanzione amministrativa che preveda il pagamento di un importo sino a 5000 franchi; b. per infrazioni all’articolo 2, pronunciare una sanzione amministrativa che: 1. preveda il pagamento di un importo sino a 30 000 franchi, o 2. vieti alle imprese interessate di offrire i loro servizi in Svizzera per un periodo da uno a cinque anni; c. per infrazioni particolarmente gravi all’articolo 2, pronunciare il cumulo delle sanzioni amministrative di cui alla lettera b; d. per infrazioni all’obbligo di diligenza secondo l’articolo 5 capoverso 3, pronunciare una sanzione amministrativa che: 1. preveda il pagamento di un importo sino a 5000 franchi, o 2. vieti alle imprese interessate di offrire i loro servizi in Svizzera per un periodo da uno a cinque anni; e. per infrazioni ai sensi dell’articolo 12 capoverso 1 lettera a o b oppure per il mancato pagamento dell’importo della sanzione amministrativa passata in giudicato di cui alle lettere a, b o d, vietare alle imprese interessate di offrire i loro servizi in Svizzera per un periodo da uno a cinque anni; f. per infrazioni alle disposizioni sui salari minimi prescritte in un contratto normale di lavoro ai sensi dell’articolo 360a CO commesse da datori di lavoro che impiegano lavoratori in Svizzera, pronunciare una sanzione amministrativa che preveda il pagamento di un importo sino a 30 000 franchi; g. addossare totalmente o parzialmente alle imprese inadempienti le spese di controllo. 3 L’autorità che pronuncia una sanzione notifica una copia della sua decisione alla SECO e all’organo di controllo paritetico competente ai sensi dell’articolo 7 capoverso 1 lettera a. La SECO tiene un elenco delle imprese a cui è stata inflitta una sanzione mediante decisione passata in giudicato. L’elenco è pubblico.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "de246aa623e1b7c4", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 È punito con una pena detentiva fino a tre anni o con una pena pecuniaria chiunque intenzionalmente: a. fabbrica, immette in commercio, utilizza, prescrive, importa, esporta o commercia all’estero medicamenti senza la necessaria omologazione o autorizzazione, contravvenendo agli oneri e alle condizioni connesse a un’omologazione o a un’autorizzazione oppure violando gli obblighi di diligenza sanciti negli articoli 3, 7, 21, 22, 26, 29 e 42; b. impiega antibiotici senza rispettare le limitazioni o i divieti emanati in base all’articolo 42a capoverso 2; c. utilizza il sangue e i suoi derivati violando le disposizioni concernenti l’idoneità del donatore, l’esame obbligatorio, l’obbligo di designazione e di conservazione o gli obblighi di diligenza sanciti nell’articolo 37 od omettendo di prendere le necessarie misure di protezione e di sicurezza; d. immette in commercio, esporta o utilizza dispositivi medici che non adempiono i requisiti della presente legge oppure utilizza dispositivi medici senza che siano soddisfatte le necessarie condizioni relative alle qualifiche professionali e all’azienda; e. viola gli obblighi di diligenza sanciti nell’articolo 48 o l’obbligo di manutenzione dei dispositivi medici; f. esegue o fa eseguire su persone una sperimentazione clinica che non adempie i requisiti della presente legge; g. contraffà, falsifica o designa in modo errato medicamenti o dispositivi medici oppure immette in commercio, utilizza, importa, esporta o commercia all’estero siffatti medicamenti o dispositivi medici; h. viola uno dei divieti di cui all’articolo 55; i. immette in commercio prodotti che non adempiono i requisiti stabiliti dal Consiglio federale conformemente all’articolo 2a; j. offre, concede, richiede o accetta un profitto finanziario o vantaggi di altro tipo per tessuti o cellule umani oppure utilizza tali tessuti o cellule per la fabbricazione di prodotti di cui all’articolo 2a; k. preleva o utilizza tessuti o cellule umani per la fabbricazione di prodotti di cui all’articolo 2a in assenza del consenso per il prelievo. 2 È punito con una pena detentiva fino a dieci anni, cumulabile con una pena pecuniaria, o con una pena pecuniaria, chiunque, nei casi di cui al capoverso 1 lettere a–g ed i–k: a. sa o deve presumere che l’infrazione mette concretamente in pericolo la salute delle persone; b. realizza, agendo per mestiere, una grossa cifra d’affari o un guadagno considerevole. 3 È punito con una pena detentiva fino a dieci anni, cumulabile con una pena pecuniaria, o con una pena pecuniaria, chiunque, nei casi di cui al capoverso 1 lettere a, c, d, f, g ed i–k agisce come membro di una banda costituitasi per esercitare sistematicamente il traffico illecito di agenti terapeutici. 4 Se l’autore agisce per negligenza, la pena è una pena pecuniaria. Nei casi poco gravi può essere pronunciata la multa.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "de2969c773ed38e2", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Nell’assemblea generale ogni azionista può chiedere al consiglio d’amministrazione ragguagli sugli affari della società, e all’ufficio di revisione sull’esecuzione e il risultato della sua verifica. 2 I ragguagli devono essere dati nella misura in cui sono necessari per l’esercizio dei diritti dell’azionista. Possono essere rifiutati se compromettessero segreti d’affari o altri interessi della società degni di protezione. 3 I libri e la corrispondenza possono essere consultati soltanto in virtù di un’autorizzazione espressa dell’assemblea generale o di una decisione del consiglio d’amministrazione, sempreché i segreti d’affari siano salvaguardati. 4 Il giudice ordina, su richiesta, che i ragguagli siano forniti o la consultazione autorizzata, se sono stati rifiutati in modo ingiustificato.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "de302ba170e9debd", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il gestore della piattaforma dei dati garantisce la sicurezza dei dati. Al fine di garantire una protezione adeguata contro le minacce cibernetiche, attua le raccomandazioni dello standard minimo TIC conformemente al profilo di protezione A di cui all’allegato 1a. 2 Il gestore della piattaforma dei dati distrugge i dati di misurazione dopo cinque anni, sempre che non siano rilevanti ai fini della fatturazione o anonimizzati. 3 Il gestore della piattaforma dei dati garantisce che, qualora abbandoni l’attività o venga aperta una procedura di fallimento a suo carico, i dati necessari all’esercizio della piattaforma dei dati siano trasmessi gratuitamente al DATEC o a un servizio designato da quest’ultimo. Provvede in seguito a distruggere i suoi dati", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "de31fd9c67f913bd", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La direzione di un progetto di ricerca deve: a. essere autorizzata a esercitare, sotto la propria responsabilità professionale, la professione che la qualifica specificatamente per il progetto di ricerca in questione; b. possedere la formazione e l’esperienza necessarie in relazione all’esecuzione del progetto di ricerca in questione; c. essere a conoscenza delle condizioni legali poste a un progetto di ricerca o essere in grado di garantirle avvalendosi di un esperto. 2 Le altre persone che svolgono il progetto di ricerca devono possedere le conoscenze e l’esperienza professionali corrispondenti alla loro rispettiva attività.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "de3bf0ba8c64247e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Le seguenti autorità non collegate possono consultare su richiesta scritta tutti i dati figuranti nell’estratto 2 per autorità (art. 38), nella misura necessaria per adempiere i compiti elencati qui appresso: a. le autorità cantonali di protezione dei minori e degli adulti: per ordinare e revocare misure di protezione dei minori e degli adulti; b. i medici competenti secondo l’art. 429 del Codice civile (CC): per ordinare il ricovero a scopo di assistenza; c. le autorità cantonali cui competono il rilascio delle autorizzazioni e l’esercizio della vigilanza nell’ambito della vigilanza sugli affiliati ai sensi dell’art. 316 cpv. 2 CC: per esaminare la reputazione degli istituti e persone che si occupano di minori e soggiacciono a un obbligo di autorizzazione e a una vigilanza in virtù del diritto federale o del diritto cantonale; d. le autorità cantonali competenti in materia di adozione ai sensi dell’art. 316 cpv. 1bis CC: per esaminare l’idoneità all’adozione dei futuri genitori adottivi; e. l’Autorità centrale federale in materia di adozione internazionale dell’Ufficio federale di giustizia: per raccogliere e scambiare informazioni sui futuri genitori adottivi nelle procedure di adozione internazionale; f. le autorità cantonali cui competono i controlli di sicurezza relativi alle persone ai sensi dell’art. 2 cpv. 2 lett. a LMSI: per effettuare i controlli di sicurezza civili e militari secondo la LMSI; g. i giudici civili: per assumere prove, in particolare al fine di ordinare o revocare misure di protezione dei minori; h. l’Ufficio federale dello sport: per verificare la reputazione di una persona in vista del rilascio, della sospensione o della revoca di un riconoscimento di quadro Gioventù e Sport secondo l’art. 10 della legge del 17 giugno 2011 sulla promozione dello sport; i. le autorità federali e cantonali competenti in materia di grazia: per svolgere procedure di grazia; j. i servizi incaricati delle decisioni in materia di personale negli istituti di esecuzione delle pene e delle misure, di carcerazione preventiva e di carcerazione di sicurezza: per procedere ai controlli di sicurezza relativi agli agenti di custodia e ai terzi cui si fa capo per l’esecuzione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "de42740f456084a6", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’istruzione di base inizia al più tardi due anni dopo il reclutamento nella protezione civile. 1bis Le persone assoggettate all’obbligo di prestare servizio di protezione civile dopo il compimento dei 24 anni iniziano l’istruzione di base entro un anno dalla loro incorporazione nella protezione civile. 1ter Se, per motivi non prevedibili, un milite non può rispettare il termine previsto per l’inizio dell’istruzione di base, il Cantone ha la facoltà di prorogarlo. Il milite inizia in ogni caso l’istruzione di base al più tardi nell’anno in cui compie i 30 anni. 2 L’istruzione di base dura almeno 10 e al massimo 19 giorni. 3 In caso di cambiamento di incorporazione i militi possono essere obbligati ad assolvere nel nuovo settore ancora un’istruzione di base. I Cantoni decidono in merito ai cambiamenti d’incorporazione. 4 Il Cantone può decidere se e in che misura le persone che prestano servizio volontariamente o che hanno assolto la scuola reclute devono assolvere l’istruzione di base. Il Consiglio federale disciplina i dettagli. 5 e 6 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "de46d02ef26d44e4", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 64 e 64a OPers) 1 Il servizio competente conviene con l’impiegato l’apertura di un conto sabbatico e l’utilizzo del congedo sabbatico se l’esercizio e i mezzi finanziari lo consentono. 1bis Per un congedo sabbatico possono essere riportate su un conto sabbatico complessivamente un massimo di 100 ore di lavoro aggiuntivo o di lavoro straordinario all’anno. 2 Il congedo sabbatico può essere concesso agli impiegati a partire dalla 18a classe. In casi giustificati il congedo sabbatico può essere concesso anche a impiegati assegnati a una classe inferiore. 3 L’impiegato può prendere un congedo sabbatico una volta ogni cinque anni. Un congedo sabbatico supplementare può essere convenuto con l’impiegato. 4 Il saldo attivo decade dopo cinque anni dal suo riporto nel conto sabbatico. In casi giustificati il termine può essere prolungato. 5 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "de4e624f19d42fef", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Chi il 31 dicembre 2020 è titolare della licenza per allievo conducente della categoria B e non ha ancora compiuto 20 anni è ammesso all’esame pratico di conducente anche se possiede detta licenza da meno di un anno. 1bis Chi compie i 18 anni nel 2021 e ottiene nello stesso anno la licenza per allievo conducente della categoria B è ammesso all’esame pratico a partire dal compimento dei 18 anni, anche se possiede detta licenza da meno di un anno. 2 Chi il 31 dicembre 2019 è titolare di una licenza di condurre in prova deve seguire soltanto un giorno di formazione complementare. L’articolo 27c non è applicabile. 3 A chi ha conseguito prima del 1° gennaio 2021 la licenza di condurre di categoria A limitata a una potenza del motore di 35 kW e un rapporto tra questa e il peso a vuoto non superiore a 0,20 kW/kg, continua ad applicarsi l’articolo 24 capoverso 5 del diritto previgente. 4 Le persone che hanno ottenuto la licenza per allievo conducente della sottocategoria A1 prima del 1° gennaio 2021 e hanno svolto la formazione pratica di base della durata di otto ore conformemente al diritto previgente sono ammesse all’esame pratico di conducente. Se già titolari di una licenza di condurre della categoria B o della sottocategoria B1, tali persone ottengono la licenza di condurre senza dover superare l’esame pratico di conducente. 5 Alle persone la cui licenza di condurre è limitata alla guida di veicoli provvisti di dispositivi che agevolano il cambio di marcia o a trazione elettrica la limitazione è soppressa, su richiesta, se non vi sono carenze nell’idoneità alla guida. 6 I titolari di una licenza di condurre cartacea devono sostituirla entro il 31 gennaio 2024 con un documento in formato carta di credito. Come data di rilascio del nuovo documento va riportata la data del giorno in cui l’autorità cantonale ha proceduto alla sostituzione. Trascorso il suddetto termine, i documenti cartacei perdono la loro validità come attestato delle autorizzazioni a condurre.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "de545b2360d4a840", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Dopo la loro commercializzazione, i film la cui realizzazione o postproduzione è stata sostenuta con un aiuto finanziario della Confederazione devono rimanere accessibili al pubblico. A tale scopo l’UFC può stipulare licenze non esclusive.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "de5938a82c31ecb0", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’indennità per l’altro genitore esclude il versamento delle seguenti altre indennità giornaliere: a. dell’assicurazione contro la disoccupazione; b. dell’assicurazione per l’invalidità; c. dell’assicurazione contro gli infortuni; d. dell’assicurazione militare; e. delle indennità di cui agli articoli 9 e 10. 2 Se fino all’inizio del diritto all’indennità per l’altro genitore vi era un diritto a un’indennità giornaliera in virtù di una delle leggi seguenti, l’indennità per l’altro genitore corrisponde almeno all’indennità giornaliera versata precedentemente: a. legge federale del 19 giugno 1959 sull’assicurazione per l’invalidità; b. legge federale del 18 marzo 1994 sull’assicurazione malattie; c. legge federale del 20 marzo 1981 sull’assicurazione contro gli infortuni; d. legge federale del 19 giugno 1992 sull’assicurazione militare; e. legge del 25 giugno 1982 sull’assicurazione contro la disoccupazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "de5e86d13f13694b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La produzione non industriale di acquavite di frutta e cascami di frutta, di sidro, succo fermentato, di uva, di vino, di vinacce d’uva, di feccia di vino, di radici di genziana, di bacche o di altre materie analoghe indigene, provenienti esclusivamente dalla raccolta indigena del produttore o raccolte, a sua cura, allo stato selvatico nel Paese, è autorizzata soltanto nelle distillerie domestiche concessionate. 2 L’esercente d’una distilleria domestica, il cui raccolto sia stato decimato dalla grandine o da altre intemperie, può ottenere dall’UDSC, per la durata di un anno, la concessione di distillare prodotti propri e materie prime fornite da terzi, senza perdere con ciò il diritto al fabbisogno esente da imposta, previsto nell’articolo 16. 3 ... 4 ... 5 Gli apparecchi e gli accessori suddetti non possono, di regola, essere trasferiti a terzi se non unitamente all’azienda agricola alla quale appartengono (dominio della distilleria). Se questo dominio viene ad essere frazionato, la distilleria non può più essere esercitata che sulla parcella sulla quale si trovava prima del frazionamento. 6 Senza l’autorizzazione dell’UDSC, gli apparecchi per distillare o i loro accessori non possono essere né sostituiti né trasformati a scopo di aumentarne la capacità di produzione, né trasferiti a terzi, se questo trasferimento non è in relazione con quello del dominio della distilleria. Nell’autorizzazione può essere prescritto il modo in cui la sostituzione o la trasformazione deve essere fatta. 7 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "de71b0b2aa941c0b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Alle sperimentazioni cliniche con dispositivi sono applicabili le seguenti disposizioni dell’ordinanza del 20 settembre 2013 sulle sperimentazioni cliniche (OSRUm) per quanto concerne: a. l’integrità scientifica, la qualità scientifica e l’inclusione di gruppi di persone rilevanti: articoli 3, 4 e 4a OSRUm; b. l’informazione, il consenso, la comunicazione dei risultati e la revoca: articoli 7–9 OSRUm; c. la responsabilità civile e la garanzia: articolo 10 capoversi 1 lettera c, per analogia, e articolo 10 capoverso 2 nonché articoli 11–14 OSRUm; d. lo svolgimento di sperimentazioni cliniche in situazioni d’emergenza: articoli 15–17 OSRUm; e. la conservazione dei dati sanitari personali e del materiale biologico nonché le operazioni relative ai dati genetici nell’ambito di rapporti assicurativi: articoli 18 e 18a OSRUm; f. le ispezioni e le misure amministrative: articolo 46 capoversi 1, 2, 4 e 5 nonché articoli 47 e 48 OSRUm. 2 I poteri di Swissmedic e gli obblighi di collaborazione e di informazione del promotore e dello sperimentatore in caso di ispezioni e misure amministrative sono retti dagli articoli 77 e 78 ODmed o dagli articoli 70 e 71 ODIV. 3 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "de750d715d74ac2e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 92 LD) 1 L’UDSC può impiegare all’estero i propri agenti di collegamento e assegnare loro i seguenti compiti: a. la raccolta di informazioni strategiche e tattiche necessarie all’UDSC per l’adempimento dei propri compiti legali; b. lo scambio di queste informazioni con le autorità partner nello Stato ospitante e con altre autorità; c. la promozione della cooperazione giudiziaria e di polizia. 2 D’intesa con l’Ufficio federale di polizia (fedpol), essa può delegare compiti dei propri agenti di collegamento agli agenti di collegamento di fedpol. Nel quadro dei compiti attribuiti dall’UDSC, gli agenti di collegamento di fedpol sono equiparati a quelli dell’UDSC per quanto riguarda l’accesso ai sistemi d’informazione e il diritto di trattare dati, sempre che ciò sia necessario all’adempimento dei compiti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "de85f86a4a5d55e4", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 85 cpv. 1 lett. a e 85b cpv. 2 LADI) 1 Agli uffici di collocamento privati chiamati a svolgere compiti di consulenza e di collocamento non possono essere delegati compiti sovrani quali la verifica dell’idoneità al collocamento o la decisione di sanzioni. 2 Il servizio cantonale competente disciplina la collaborazione tra gli uffici di collocamento privati e gli URC mediante un contratto scritto. Tale contratto impegna gli uffici di collocamento privati: a. a informare l’URC sugli sforzi intrapresi in vista del collocamento e a notificargli i casi di comportamenti errati degli assicurati; b. a fornire all’URC le informazioni necessarie a quest’ultimo per svolgere il suo compito di osservazione del mercato di lavoro mediante il sistema d’informazione per il collocamento pubblico (art. 83 cpv. 1bis lett. b LADI). 2 Gli uffici di collocamento privati possono essere indennizzati mediante il fondo di compensazione per le prestazioni fornite. L’ufficio di compensazione determina le prestazioni che danno diritto a un’indennità e l’importo della stessa. 4 I dati concernenti gli assicurati o gli impieghi liberi possono essere trasmessi agli uffici di collocamento privati o a terzi soltanto previo consenso degli assicurati e dei datori di lavoro interessati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9}}
{"id": "de94f8b06491db7a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "L’importazione per via aerea di animali da compagnia provenienti da Paesi terzi, senza un controllo veterinario di confine completo in uno Stato membro dell’UE, in Islanda o in Norvegia (per via aerea diretta), deve avvenire attraverso uno dei tre aeroporti di Zurigo, Ginevra o Basilea (aeroporti nazionali).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "de9b45cd0859ae64", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se il numero minimo di entrate di riferimento di cui all’articolo 76 è raggiunto, agli aventi diritto sono accreditati i seguenti importi per ogni entrata di riferimento: a. 70 centesimi per la sceneggiatura, al massimo 100 000 franchi per film; b. 70 centesimi per la regia, al massimo 100 000 franchi per film; c. 4.40 franchi per la produzione, al massimo 660 000 franchi per film; d. 2.00 franchi per la distribuzione, al massimo 200 000 franchi per anno civile; e. 3.50 franchi per la proiezione, al massimo 6000 franchi per impresa di proiezione, film e regione cinematografica, in totale al massimo 125 000 franchi per anno e impresa di proiezione. 2 Agli aventi diritto è accreditato, per ogni punto di partecipazione a festival, il 15 per cento degli importi di cui al capoverso 1 nel caso dei cortometraggi e la totalità di tali importi nel caso degli altri film. 3 Gli accrediti per la produzione, la distribuzione e la proiezione sono ridotti del 50 per cento se la regia o la produzione responsabile del film non sono svizzere.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "dea17c558a08b77c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’indennità per l’altro genitore è versata sotto forma di indennità giornaliere per i giorni di congedo presi. 2 L’altro genitore ha diritto al massimo a 14 indennità giornaliere. 3 Se il congedo è preso in settimane, sono versate sette indennità giornaliere per settimana. 4 Se il congedo è preso in giorni, sono versate due indennità giornaliere supplementari ogni cinque giorni indennizzati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "debe4356385521c2", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Sono abrogate: a. l’ordinanza del 21 dicembre 1973 sull’acquisto di fondi da parte di persone all’estero; b. l’ordinanza del 25 marzo 1964 del Dipartimento militare federale concernente l’acquisto di fondi situati in prossimità di opere militari importanti, da parte di persone all’estero. 2 Gli oneri derivanti da autorizzazioni rilasciate conformemente al diritto previgente (DF del 23 mar. 1961 sull’acquisto di fondi da parte di persone all’estero, DCF del 26 giu. 1972 che vieta l’investimento di capitali stranieri in immobili svizzeri e O del 10 nov. 1976 sull’acquisto di fondi in luoghi turistici da parte di persone all’estero), restano in vigore; rimangono salvi il capoverso 2 delle disposizioni finali della modifica del 30 aprile 1997 e le disposizioni finali della modifica dell’8 ottobre 1999 e del 14 dicembre 2001 della LAFE.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "deec70fe18b8da91", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Chi intende chiedere un documento di viaggio deve presentarsi di persona presso la competente autorità cantonale degli stranieri. Se chiede la sostituzione di un documento di viaggio scaduto, il richiedente deve consegnare il vecchio documento all’autorità cantonale degli stranieri, che lo trasmette alla SEM. 2 Se possibile, la domanda deve essere presentata sei settimane prima della scadenza della durata di validità del vecchio documento o prima dell’inizio del viaggio previsto. 3 La competente autorità cantonale registra la domanda nella banca dati del sistema d’informazione per il rilascio di documenti di viaggio svizzeri e di autorizzazioni al ritorno (ISR). A tal fine riprende dalla banca dati SIMIC i dati personali del richiedente di cui all’articolo 111 capoverso 2 lettera a LStrI tranne la fotografia e le impronte digitali. Trasmette alla SEM la domanda, i dati rilevati e eventuali documenti relativi alla domanda. 4 Il richiedente o il rappresentante legale dello straniero minorenne o interdetto deve confermare con la propria firma la correttezza dei dati. 5 La SEM rilascia i documenti di viaggio. In singoli casi può autorizzare le rappresentanze svizzere all’estero a rilasciare un documento di viaggio sostitutivo per il ritorno o l’entrata in Svizzera. 6 Previo versamento degli emolumenti per la registrazione della fotografia e delle impronte digitali nonché per le spese materiali e di produzione, la SEM invita il richiedente a far rilevare dalla competente autorità del luogo di domicilio la fotografia e le impronte digitali per i documenti di viaggio di cui all’articolo 2. La competente autorità del luogo di domicilio trasmette i dati di cui all’allegato 1 al servizio preposto all’allestimento del documento di viaggio. 7 Il servizio preposto all’allestimento recapita il documento di viaggio direttamente all’indirizzo di consegna indicato dal richiedente. I documenti d’identità non consegnabili o non ritirati sono rimessi alla SEM. Essa li conserva per 12 mesi dalla data di rilascio dopo di che li distrugge. 8 Il Cantone è indennizzato per l’onere occasionato dalla registrazione dei dati biometrici.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "deedc03b5cb61574", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 49 LM) 1 L’istruzione di base deve essere prestata di principio per l’intera durata conformemente alla chiamata pubblica in servizio militare. Su domanda dei militari può eccezionalmente essere prestata in parti, se gli interessi privati o gli interessi del datore di lavoro al frazionamento del servizio d’istruzione prevalgono sull’interesse pubblico a prestare il servizio d’istruzione senza frazionamento. Il Cdo Istr decide in merito alla domanda. 2 Nel caso dei militari che al momento del licenziamento dal servizio d’istruzione di base hanno prestato almeno l’80 per cento dell’intera durata e che nella qualificazione sono qualificati almeno come sufficienti, l’istruzione di base è considerata compiuta. 3 I militari che non hanno compiuto il servizio d’istruzione di base, sono chiamati in servizio alla prossima scadenza possibile per prestare il resto della durata.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8}}
{"id": "df109aee89920c33", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "L’UFAM cura una panoramica nazionale dell’inquinamento fonico. Pubblica una rappresentazione georeferenziata dell’inquinamento fonico in particolare per il rumore del traffico stradale, ferroviario e aereo, nonché per il rumore delle piazze d’armi, di tiro e d’esercizio militari. Aggiorna tale rappresentazione almeno ogni cinque anni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "df1de25dffbdd067", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 23b cpv. 2 Lferr) 1 Le disposizioni del presente capitolo si applicano alle nuove costruzioni, alle modifiche e ai rinnovi, nonché all’esercizio di: a. tratte a scartamento normale, sempre che non siano elencate nell’allegato 5 (tratte interoperabili); b. veicoli utilizzati sulle tratte interoperabili, ad eccezione dei veicoli speciali (art. 56–58). 2 Sulle tratte interoperabili al di fuori della rete principale interoperabile di cui all’allegato 6, il rispetto delle specifiche tecniche di interoperabilità (STI) deve essere dimostrato soltanto in quanto necessario per assicurare il passaggio di veicoli che sono conformi alle STI. L’UFT emana direttive sulla prova. 3 Se necessario per assicurare l’interoperabilità, l’UFT decide fino a quando e quali tratte e veicoli devono essere adeguati a determinati requisiti delle STI.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8333333333333334}}
{"id": "df253b76f7e909f2", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La Commissione federale della cinematografia si compone di esperti dei settori della creazione cinematografica, della diffusione di film, della formazione continua, dell’archiviazione e della cultura cinematografica. 2 Le autorità culturali dei Cantoni vi hanno un rappresentante", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "df33b329c631cda1", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La linea di arresto (bianca, continua e disposta trasversalmente rispetto alla carreggiata; 6.10) indica il luogo dove i veicoli devono fermarsi a un segnale di «Stop» (3.01) ed eventualmente ai segnali luminosi, ai passaggi a livello e alla fine delle corsie destinate ai veicoli che svoltano (art. 74 cpv. 2) eccetera. La parte frontale del veicolo non deve oltrepassare la linea di arresto. 2 La linea di arresto, come anche l’iscrizione della parola «Stop» sulla carreggiata (6.11) completano il segnale di «Stop», salvo qualora la strada non abbia un rivestimento resistente. La linea di arresto è completata da una linea longitudinale continua (6.12); essa non è necessaria sulle strade a senso unico. 3 La linea di attesa (serie di triangolini bianchi disposti trasversalmente rispetto alla carreggiata; 6.13) indica il luogo dove i veicoli devono eventualmente fermarsi al segnale «Dare precedenza» (3.02) per dare la precedenza (art. 36 cpv. 2). La parte frontale del veicolo non deve sorpassare la linea di attesa. 4 La linea di attesa completa sempre il segnale «Dare precedenza», salvo su strade senza rivestimento resistente, corsie di accesso ad autostrade e semiautostrade (art. 88 cpv. 1) o su installazioni analoghe. Se la larghezza della strada lo consente, essa è completata da una linea longitudinale continua (6.12). Sulle strade principali e sulle strade secondarie importanti, la linea di attesa può essere annunciata da un triangolo bianco dipinto sulla carreggiata il cui vertice è diretto verso il conducente (6.14). 5 La demarcazione delle linee di arresto e delle linee di attesa sulle strade principali che cambiano direzione a una intersezione è regolata dall’articolo 76 capoverso 2 lettera b. 6 Linee di arresto o linee di attesa, rivolte esclusivamente a ciclisti e ciclomotoristi (ad es. su corsie ciclabili, ciclopiste) possono essere di colore giallo. 7 I segnali luminosi possono essere preceduti da una linea di arresto gialla tracciata sull’intera larghezza della corsia per contrassegnare una zona di attesa per velocipedi e ciclomotori dopo la linea di arresto bianca («Zona di attesa per velocipedi»; 6.26). Nella zona di attesa, a velocipedi e ciclomotori è permesso affiancarsi se la luce è rossa. Al rosso, gli altri veicoli devono fermarsi innanzi alla prima linea di arresto (bianca). Le zone di attesa sono consentite soltanto se vi sbocca una corsia ciclabile. Una corsia ciclabile che sbocca in una zona di attesa può essere omessa se: a. non è possibile svoltare a destra o la svolta a destra all’intersezione è vietata agli altri veicoli; e b. la corsia è sufficientemente larga.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "df51fb4ff91cd41a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli alimenti per animali che contengono tracce accidentali di OGM non autorizzati o che sono stati prodotti a partire da materie prime contenenti simili tracce possono essere immessi sul mercato se: a. la percentuale di tracce di OGM non autorizzati non supera lo 0,5 per cento della massa di ognuna delle materie prime; b. il produttore può comprovare che sono state prese misure adeguate per evitare contaminazioni indesiderate; e c. gli OGM possono essere immessi sul mercato secondo gli articoli 19‒23 del regolamento (CE) n. 1829/2003, se tracce di questi OGM sono tollerate nell’UE o se gli organismi sono tollerati in virtù dell’articolo 32 dell’ordinanza del 16 dicembre 2016 sulle derrate alimentari e gli oggetti d’uso. 2 Se una partita di materia prima importata contiene tracce accidentali di OGM non autorizzati diversi da quelli menzionati nel capoverso 1, l’UFAG può autorizzare, in via eccezionale e su richiesta, l’immissione sul mercato di alimenti per animali contenenti tali tracce purché: a. il grado di contaminazione non superi lo 0,5 per cento; b. questi organismi possano essere immessi legalmente sul mercato come alimenti per animali in Canada o negli Stati Uniti; c. i metodi di determinazione e i materiali di riferimento appropriati siano disponibili; d. il richiedente possa escludere mediante misure adeguate qualsiasi contaminazione di derrate alimentari; e e. fornisca le informazioni necessarie a verificare se le condizioni secondo le lettere a–d sono soddisfatte. 3 L’UFAG stabilisce le tolleranze ammesse per le tracce di organismi geneticamente modificati la cui autorizzazione in Svizzera è stata stralciata.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "df551afad4737c7c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se vi sono indizi secondo cui per un impianto non vi sono costi scoperti (art. 29 cpv. 3 lett. bbis LEne), conformemente all’allegato 4 occorre calcolare se vi sono costi scoperti. 2 Se il contributo d’investimento supera i costi scoperti, esso è ridotto di conseguenza. 3 L’UFE mette a disposizione le basi e i formulari necessari per il calcolo dei costi scoperti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "df5a81678911ccda", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Il responsabile dell’ispezione ha la responsabilità generale di tutte le attività dell’organismo di controllo. In particolare: a. forma e sorveglia le persone dell’organismo di controllo indipendente incaricato della verifica; b. forma il responsabile della sicurezza dell’organo da controllare o incarica di questo compito persone qualificate; c. verifica se l’organo da controllare rispetta le prescrizioni; d. controlla che siano rispettate le disposizioni dell’UFAC relative alle ispezioni presso gli organi da controllare.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "df5c6d78b3ee4a6d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La statistica dei veicoli è tenuta dall’Ufficio federale di statistica. 2 La statistica dei veicoli comprende: a. l’effettivo dei veicoli a motore in circolazione il 30 settembre; b. il numero mensile dei veicoli a motore, secondo la lettera a, immatricolati per la prima volta; c. l’effettivo dei rimorchi per trasporto e di lavoro in circolazione il 30 settembre; d. l’effettivo dei ciclomotori e dei velocipedi a fine anno; e. il numero di ciclomotori e veicoli a motore, secondo la lettera a, importato ogni mese. 3 In conformità di quanto previsto dall’Ufficio federale di statistica, la documentazione per la statistica dei veicoli a motore, giusta il capoverso 2 lettere a e b, è messa a disposizione dal Controllo federale dei veicoli, mentre la documentazione per la statistica dei rimorchi nonché dei ciclomotori e velocipedi (cpv. 2 lett. c e d), dai Cantoni e per la statistica dell’importazione (cpv. 2 lett. e), dall’UDSC. 4 I moduli necessari per i rilevamenti statistici sono forniti dall’Ufficio federale di statistica. Su domanda di quell’ufficio l’USTRA può disciplinare diversamente la procedura di notificazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "df6e5ceab9a3180b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Identitas AG mette a disposizione interfacce elettroniche per lo scambio di dati tra la BDTA e altri sistemi d’informazione. 2 Per svolgere i propri compiti Identitas AG può utilizzare altre interfacce interne con la BDTA. Per le prestazioni commerciali di cui all’articolo 7 essa può accedere esclusivamente alle interfacce di cui al capoverso 1. 3 I seguenti sistemi d’informazione possono acquisire i dati dalla BDTA tramite interfacce: a. ASAN; b. sistema d’informazione per i risultati di controlli e analisi ai sensi dell’O-SIFA; c. sistema d’informazione sugli antibiotici nella medicina veterinaria; d. sistema d’informazione per i dati concernenti i controlli; e. sistema di valutazione e di analisi della sicurezza alimentare e della salute pubblica veterinaria; f. calcolatore di UBG; g. eTransit; h. Fleko; i. RiBeS.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "df837b35ae9875ce", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il contratto di trasferimento è concluso dagli organi superiori di direzione o di amministrazione dei soggetti giuridici partecipanti al trasferimento. 2 Il contratto di trasferimento richiede la forma scritta. Se vengono trasferiti fondi, le parti corrispondenti del contratto richiedono l’atto pubblico. È sufficiente un solo atto pubblico anche quando i fondi sono situati in più Cantoni. L’atto è steso da un pubblico ufficiale nel luogo di sede del soggetto giuridico trasferente.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "df9408c028725b7b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se il salario determinante non supera 2500 franchi per anno civile e per datore di lavoro, il contributo è percepito soltanto a richiesta dell’assicurato. 2 I contributi devono essere versati in ogni caso: a. sul salario determinante delle persone impiegate nelle economie domestiche; sono eccettuati, salvo se gli assicurati esigono il versamento dei contributi, i salari: 1. conseguiti fino al 31 dicembre dell’anno in cui esse compiono il 25° anno d’età, e 2. non superiori a 750 franchi per datore di lavoro e per anno civile; b. sul salario determinante delle persone impiegate da produttori di danza e di teatro, orchestre, produttori di supporti audio o audiovisivi ed emittenti radiofoniche o televisive nonché da scuole del settore artistico. 3 Se accetta che il salario sia versato senza deduzione dei contributi, il lavoratore non può chiedere che gli stessi siano percepiti successivamente. 4 Il capoverso 1 non è applicabile al soldo per i compiti fondamentali dei pompieri eccedente l’importo non soggetto a contribuzione secondo l’articolo 6 capoverso 2 lettera a.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "dfac201ec025aea2", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La cassa di compensazione può ricorrere ad una procedura semplificata per determinare la durata di contribuzione delle persone che hanno esercitato un’attività lucrativa in Svizzera tra il 1948 e il 1968 pur essendo domiciliate all’estero secondo il dritto civile e i cui periodi di contribuzione corrispondenti a questi anni d’attività non possono essere ricostituiti esattamente. 2 L’Ufficio federale elabora tavole vincolanti per determinare la durata di contribuzione degli anni 1948–1968.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "dfbcfbca3e327851", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 14 cpv. 1, 4 e 5 LIB) 1 Se il fabbricante produce birra per la prima volta, l’UDSC fonda la determinazione provvisoria dell’imposta sulla presunta produzione annua. 2 Qualora, sulla base dell’effettiva produzione annua, la determinazione provvisoria dell’imposta risulti errata, l’UDSC fissa definitivamente l’imposta l’anno successivo. 3 In caso di miscele di birra ai sensi dell’articolo 3 lettera b LIB, la quantità determinante di birra è calcolata sulla base delle percentuali indicate nella ricetta al momento dell’immissione della birra in libero consumo.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.3333333333333333}}
{"id": "dfd7558f3723c238", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il SISI rivolge le sue raccomandazioni di sicurezza all’ufficio federale competente e ne informa il dipartimento competente. In caso di problemi di sicurezza urgenti informa immediatamente il dipartimento competente. Può prendere posizione sui rapporti di attuazione dell’ufficio federale all’attenzione del dipartimento competente. 2 Gli uffici federali informano periodicamente il SISI e il dipartimento competente sull’attuazione delle raccomandazioni di sicurezza o sulle ragioni per cui hanno rinunciato a prendere misure. 3 Il dipartimento competente può conferire all’ufficio federale competente mandati di attuazione di raccomandazioni di sicurezza.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "dfd7fe9b79587817", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La retribuzione del patrocinatore è retta per analogia dall’articolo 135; è fatta salva la decisione definitiva circa l’onere delle spese del gratuito patrocinio e degli atti procedurali per i quali si è disposto l’esonero dall’anticipo delle spese. 2 Se l’imputato è condannato a versare un’indennità processuale all’accusatore privato, l’indennità è devoluta alla Confederazione o al Cantone fino a concorrenza delle spese per il gratuito patrocinio.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "dfd95167135692ab", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le organizzazioni del mondo del lavoro sviluppano ed emanano i programmi quadro d’insegnamento in collaborazione con gli operatori della formazione. Insieme costituiscono gli organi responsabili dei programmi quadro. 2 La Segreteria di Stato per la formazione, la ricerca e l’innovazione (SEFRI) approva i programmi quadro d’insegnamento. 3 I programmi quadro d’insegnamento vigenti sono riportati nell’allegato 1. L’allegato 1 viene aggiornato dalla SEFRI. 4 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "dfde567a5059a8fb", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 102 cpv. 2 LStrI) 1 Allo scopo di accertare e assicurare l’identità di uno straniero, le autorità competenti possono, nel contesto dell’esame delle condizioni d’entrata in Svizzera o di una procedura nell’ambito del diritto in materia di stranieri, rilevare i seguenti dati biometrici: a. impronte digitali; b. fotografie; c. profili del DNA secondo l’articolo 50 della legge federale del 15 giugno 2018 sugli esami genetici sull’essere umano. 1bis I dati di cui al capoverso 1 lettere a e b possono essere rilevati al fine della loro registrazione nel sistema automatico d’identificazione delle impronte digitali (AFIS) dell’Ufficio federale di polizia, se lo straniero in questione: a. certifica la sua identità con un documento d’identità o di viaggio falso o falsificato; b. è illecitamente in possesso del documento d’identità o di viaggio esibito; c. rifiuta o non è in grado di dimostrare la propria identità; d. presenta documenti falsi o falsificati; e. entra in Svizzera o lascia la Svizzera illegalmente o soggiorna illegalmente in Svizzera; f. dichiara di avere cambiato cognome; g. non dimostra che tutte le condizioni di ingresso di cui all’articolo 6 paragrafo 1 del codice frontiere Schengen sono soddisfatte; h. è tenuto a lasciare la Svizzera in seguito a una decisione di rimpatrio secondo l’articolo 68a capoverso 1 LStrI e tale decisione si applica all’intero spazio Schengen, oppure se è oggetto di un divieto d’entrata nello spazio Schengen e le sue impronte digitali non sono contenute nell’AFIS. 1ter Allo scopo di accertare e assicurare l’identità dello straniero in questione, le autorità di cui all’articolo 4 capoverso 1 lettera e dell’ordinanza del 6 dicembre 2013 sul trattamento dei dati segnaletici di natura biometrica possono far registrare i dati segnaletici di natura biometrica in AFIS. 1quater La SEM può autorizzare un’autorità di cui all’articolo 4 capoverso 1 lettera h dell’ordinanza del 6 dicembre 2013 sul trattamento dei dati segnaletici di natura biometrica (autorità committente) a eseguire confronti di dati in AFIS. L’autorità committente presenta prima una richiesta scritta alla SEM in cui spiega la necessità di eseguire i confronti dei dati per adempiere le sue mansioni. 1quinquies Il servizio competente per la gestione di AFIS inoltra i risultati dei confronti ai sensi del capoverso 1quater a un organo designato dalla SEM d’intesa con l’autorità committente. Detto organo prepara i risultati dei confronti e li inoltra all’autorità committente. 1sexies I dati segnaletici di natura biometrica rilevati dalle autorità di cui all’articolo 4 capoverso 1 lettera h dell’ordinanza del 6 dicembre 2013 sul trattamento dei dati segnaletici di natura biometrica non sono registrati in AFIS. 2 La trasmissione e la registrazione delle impronte digitali, nonché il trattamento dei dati personali corrispondenti sono effettuati conformemente all’ordinanza del 6 dicembre 2013 sul trattamento dei dati segnaletici di natura biometrica. Le impronte digitali sono cancellate due anni dopo il rilevamento segnaletico. 2bis Il rilevamento dei dati di cui al capoverso 1bis lettera h è effettuato esclusivamente al fine della loro trasmissione alla parte nazionale del Sistema d’informazione Schengen. I dati sono cancellati dopo sei mesi. Non sono oggetto di confronti. 2ter Nei casi seguenti si rinuncia al rilevamento dei dati di cui al capoverso 1bis lettera h: a. la persona è di età inferiore ai 12 anni; b. le condizioni fisiche o di salute della persona non permettono il rilevamento. 2quater Si può eccezionalmente rinunciare al rilevamento dei dati di cui al capoverso 1bis lettera h se, sulla base di elementi concreti, vi è la certezza che la persona lascerà la Svizzera e lo spazio Schengen entro i termini previsti e non vi è una richiesta di non ammissione. 2quinquies In caso di situazioni straordinarie, il DFGP è autorizzato a prevedere in un’ordinanza altre deroghe. 3 Il trattamento, la comunicazione e la registrazione dei dati nonché la loro sicurezza sono retti dalle pertinenti disposizioni dell’ordinanza del 12 aprile 2006 concernente il sistema d’informazione centrale sulla migrazione (ordinanza SIMIC), in particolare dagli articoli 2, 4, 9, 11, nonché 16–19 dell’ordinanza SIMIC. 4 L’immagine del volto e le due impronte digitali di cui all’articolo 71c sono utilizzate per il rilascio di una carta di soggiorno conformemente al regolamento (CE) n. 1030/2002. L’accesso a tali dati è disciplinato dall’ordinanza SIMIC (allegato 1). 5 I dati di cui al capoverso 1 lettere a e b possono essere rilevati sistematicamente ai fini della loro registrazione in AFIS per le categorie di persone seguenti: a. i richiedenti un visto C o D titolari di documenti di viaggio in caso di dubbio fondato riguardo alla loro identità; b. i richiedenti un visto D che fanno valere il ricongiungimento familiare in Svizzera; c. i richiedenti un visto D per motivi umanitari ai sensi dell’articolo 4 capoverso 2 dell’ordinanza del 15 agosto 2018 concernente l’entrata e il rilascio del visto.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.972972972972973}}
{"id": "dfe5f8d7271ddf9f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il gestore del registro informa il titolare del nome di dominio immediatamente, per via elettronica, in merito al blocco o alla deviazione del traffico. 2 Gli chiede nel contempo di indicare, se necessario, un indirizzo postale valido in Svizzera e di identificarsi entro 30 giorni. 3 La comunicazione può essere data al titolare successivamente se ciò è indispensabile per tutelare interessi pubblici o privati preponderanti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "dfeda29972dcc9f3", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I gestori di sistemi IAM della Confederazione possono trasmettere al servizio competente del sistema a valle i dati verbalizzati inerenti all’autenticazione e alla comunicazione di dati concernenti l’identità. 2 A tal fine, tramite il responsabile per la protezione dei dati, deve essere inviata all’organo responsabile del sistema IAM una richiesta scritta in cui vengono indicati lo scopo e la base legale. La trasmissione può essere concordata in maniera analoga anche nell’accordo di gestione stipulato tra l’organo responsabile e il gestore del sistema IAM. 3 In base ai principi vigenti per l’ottenimento di servizi informatici in seno alla Confederazione la trasmissione può essere soggetta a pagamento.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "dff1f539d3687d3f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 19 LIPG) 1 Una volta ricevuta la domanda, la cassa di compensazione o il datore di lavoro paga senza indugio l’importo dovuto o lo compensa ai sensi dell’articolo 19 capoverso 2 LPGA o dell’articolo 20 capoverso 2 LAVS. 2 L’articolo 19 capoverso 2 LPGA può essere applicato anche nel caso in cui il servizio abbia luogo del tutto o in parte durante il tempo libero del lavoratore salariato o il datore di lavoro sia domiciliato all’estero. 3 Le indennità sono versate su un conto corrente bancario o postale. Su richiesta possono essere pagate in contanti. 4 Come ricevute valgono i giustificativi interni delle casse, le attestazioni di conteggio di Postfinance e le distinte del conto bancario.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8}}
{"id": "e003f55777809ae1", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "I provvedimenti istruttori sono ordinati dal giudice istruttore e, dopo la chiusura dell’istruzione preparatoria, dal presidente del tribunale militare o del tribunale militare d’appello. L’esecuzione può essere affidata alla polizia giudiziaria cantonale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "e00eeeb9c734905a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 120 cpv. 2 lett. d LICol) 1 La direzione del fondo di un investimento collettivo di capitale estero o la società estera del fondo, il cui investimento collettivo di capitale ha l’approvazione per essere offerto in Svizzera a investitori non qualificati, deve provare di aver concluso: a. un contratto di rappresentanza in forma scritta o in un’altra forma che ne consenta la prova per testo; b. un contratto di ufficio di pagamento in forma scritta o in un’altra forma che ne consenta la prova per testo. 2 La banca depositaria deve provare di aver concluso un contratto di ufficio di pagamento in forma scritta o in un’altra forma che ne consenta la prova per testo. 3 Per l’offerta in Svizzera di investimenti collettivi di capitale esteri il contratto di rappresentanza disciplina segnatamente: a. i diritti e gli obblighi della direzione del fondo o della società del fondo di cui al capoverso 1 e del rappresentante ai sensi dell’articolo 124 capoverso 2 LICol, in particolare i suoi obblighi di comunicazione, pubblicazione e informazione e le norme di comportamento; b. le modalità con cui gli investimenti collettivi di capitale sono offerti in Svizzera; c. l’obbligo di rendiconto della direzione del fondo o della società del fondo di cui al capoverso 1 nei confronti del rappresentante, segnatamente per quanto concerne le modifiche del prospetto e dell’organizzazione dell’investimento collettivo di capitale estero. 4 La FINMA pubblica un elenco dei Paesi con i quali ha concluso un accordo sulla collaborazione e lo scambio di informazioni secondo l’articolo 120 capoverso 2 lettera e LICol.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.7777777777777778}}
{"id": "e01250310e2566f5", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 22 cpv. 1 LADI) 1 Il supplemento corrispondente agli assegni legali per figli e la formazione è calcolato secondo la legge disciplinante gli assegni familiari del Cantone dove risiede l’assicurato. 2 La Segreteria di Stato dell’economia (SECO) comunica annualmente agli organi d’esecuzione, d’intesa con l’Ufficio federale delle assicurazioni sociali, le aliquote e i principali presupposti del diritto agli assegni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "e012c665d71d04bb", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per valutare se un impianto solare è di interesse nazionale, è possibile considerare cumulativamente diversi campi fotovoltaici se ciò è giustificato dalla disposizione territoriale dei campi, dalla distanza esigua tra i campi e dalla giustificazione oggettiva di eventuali spazi vuoti tra i campi. 2 I nuovi impianti solari sono considerati di interesse nazionale se la produzione media prevista da ottobre a marzo è di almeno 5 GWh. 3 Gli impianti solari esistenti sono considerati di interesse nazionale se attraverso il loro ampliamento o rinnovamento si raggiunge una produzione media prevista da ottobre a marzo di almeno 5 GWh.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e014bc4792f746fe", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’assicurazione termina: a. con la cessazione del rapporto di lavoro, sempreché in quel momento non sia maturato un diritto a prestazioni di vecchiaia o di invalidità e l’assicurazione non sia mantenuta secondo l’articolo 18d; b. al compimento del 65° anno di età, fatto salvo l’articolo 18b; c. ... 2 Per quanto concerne i rischi di decesso e di invalidità l’interessato rimane assicurato presso PUBLICA per la durata di: a. un mese dalla cessazione del rapporto di lavoro; b. al massimo dieci mesi dalla fine della continuazione del versamento dello stipendio conformemente alle disposizioni del diritto del lavoro se il rapporto di lavoro si protrae; in caso di scioglimento contestato del rapporto di lavoro è fatto salvo l’articolo 10 dell’ordinanza del 31 agosto 1983 sull’assicurazione contro la disoccupazione (OADI). 3 Nei casi di cui al capoverso 2 le prestazioni corrispondono a quelle che erano assicurate al momento della cessazione del rapporto di lavoro. Se entro la scadenza prevista al capoverso 2 lettera a oppure b viene costituito un nuovo rapporto di previdenza, la competenza spetta al nuovo istituto di previdenza.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e0195b7d75cf0bba", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’imposta sui tabacchi manufatti si calcola secondo le tariffe che figurano negli allegati I–IV. 2 Per cofinanziare i contributi della Confederazione all’assicurazione per la vecchiaia, i superstiti e l’invalidità e alle prestazioni complementari della medesima e in vista dell’adeguamento alle aliquote d’imposta in vigore nella Comunità europea, il Consiglio federale può: a. aumentare dell’80 per cento al massimo le aliquote d’imposta sulle sigarette, applicabili all’entrata in vigore della modifica del 21 marzo 2003 della presente legge; b. aumentare del 300 per cento al massimo le aliquote d’imposta sui sigari e i cigarillos, applicabili all’entrata in vigore della modifica del 19 dicembre 2008 della presente legge; c. aumentare dell’80 per cento al massimo le aliquote d’imposta sul tabacco trinciato fine, applicabili all’entrata in vigore della modifica del 19 dicembre 2008 della presente legge; d. aumentare del 100 per cento al massimo le aliquote d’imposta sul tabacco da fumo diverso dal tabacco trinciato fine e sugli altri tabacchi manufatti, come pure sul tabacco da masticare e da fiuto, applicabili all’entrata in vigore della modifica del 19 dicembre 2008 della presente legge. 3 In caso di aumento dell'imposta il Consiglio federale può prendere provvedimenti per evitare che l'efficacia dell'aumento fiscale venga differita. Può segnatamente obbligare i produttori e gli importatori a limitare, fino all'entrata in vigore dell'aumento, la produzione e l'importazione alle vendite realizzate in un periodo comparabile dell'anno precedente, tenendo conto dell'evoluzione della domanda.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e01a492bda414b2b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’intermediario finanziario è tenuto a identificare l’oggetto e lo scopo della relazione d’affari auspicata dalla controparte. L’entità delle informazioni da raccogliere, il livello gerarchico al quale decidere di avviare o proseguire una relazione d’affari e la periodicità dei controlli dipendono dal rischio rappresentato dalla controparte. 2 L’intermediario finanziario deve chiarire le circostanze e lo scopo di una transazione o di una relazione d’affari se: a. la transazione o la relazione d’affari appare inusuale, a meno che la sua legalità sia manifesta; b. vi sono sospetti che i valori patrimoniali provengano da un crimine o da un delitto fiscale qualificato di cui all’articolo 305bis numero 1bis CP, sottostiano alla facoltà di disporre di un’organizzazione criminale o terroristica (art. 260ter CP) o servano al finanziamento del terrorismo (art. 260quinquies cpv. 1 CP); c. la transazione o la relazione d’affari comporta un rischio elevato; d. i dati di una controparte, di un avente economicamente diritto o di una persona autorizzata a firmare di una relazione d’affari o di una transazione coincidono con i dati trasmessi all’intermediario finanziario dalla FINMA conformemente all’articolo 22a capoverso 2 lettera a, da un organismo di vigilanza conformemente all’articolo 22a capoverso 2 lettera b, da un organismo di autodisciplina conformemente all’articolo 22a capoverso 2 lettera c o dalla CFCG conformemente all’articolo 22a capoverso 3, oppure sono molto simili a tali dati. 3 Le relazioni d’affari con persone politicamente esposte all’estero nonché con persone a esse legate di cui all’articolo 2a capoverso 2 sono considerate in ogni caso relazioni d’affari comportanti un rischio elevato. 4 Le relazioni d’affari con persone politicamente esposte in Svizzera o con persone politicamente esposte di organizzazioni internazionali, nonché con persone a esse legate di cui all’articolo 2a capoverso 2 sono considerate, in presenza di uno o più altri criteri di rischio, relazioni d’affari comportanti un rischio elevato.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e0364bdf243239ff", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La presente ordinanza non si applica ai cittadini dell’UE e dell’AELS e ai loro familiari il cui statuto è disciplinato dall’articolo 43 capoversi 1 lettere a–d, 2 e 3 dell’ordinanza del 24 ottobre 2007 sull’ammissione, il soggiorno e l’attività lucrativa (OASA). 2 ... 3 ... 4 ... 5 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e03928473e6554e7", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Sono autorizzati allo scambio di dati confidenziali con autorità e istituzioni estere nonché con organizzazioni internazionali: a. la commissione d’etica competente; b. l’autorità cantonale di vigilanza; c. l’Istituto svizzero per gli agenti terapeutici; e d. l’UFSP. 2 I dati personali possono essere comunicati all’estero se il Consiglio federale ha constatato che la legislazione dello Stato o dell’organo internazionale interessato garantisce una protezione adeguata secondo l’articolo 16 capoverso 1 della legge federale del 25 settembre 2020 sulla protezione dei dati (LPD). In assenza di una valutazione del Consiglio federale, i dati personali possono essere comunicati all’estero se sussistono garanzie sufficienti, in particolare contrattuali, che garantiscono una protezione adeguata all’estero. 3 In deroga all’articolo 16 capoversi 1 e 2 LPD, i dati personali possono essere comunicati all’’estero nei seguenti casi: a. la comunicazione è necessaria per proteggere la vita o l’integrità fisica della persona interessata o di un terzo e non è possibile ottenere il consenso della persona interessata entro un termine adeguato; b. la comunicazione è indispensabile per sventare un pericolo incombente per la salute pubblica; c. la persona interessata ha espressamente acconsentito alla comunicazione. 4 Se i dati personali sono comunicati all’estero, l’autorità di esecuzione comunica alla persona interessata a quale Stato od organo internazionale e se del caso le garanzie secondo l’articolo 16 capoverso 2 della LPD o l’applicazione di un’eccezione secondo l’articolo 17 LPD.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e045212e9cb8c2e7", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Si considera reddito imponibile di quote in un investimento collettivo di capitale ogni prestazione valutabile in denaro, fondata sulle quote, corrisposta al loro portatore, la quale non è versata mediante cedola che serve esclusivamente alla distribuzione di profitti in capitale, di proventi derivanti dal possesso fondiario diretto o al rimborso di versamenti di capitale (art. 5 cpv. 1 lett. b LIP). 2 In caso di ripresa delle quote l’imposta è riscossa soltanto se la ripresa è dovuta a scioglimento o liquidazione dell’investimento collettivo di capitale. 3 Se sono state emesse quote senza cedole o se la prestazione è corrisposta dietro consegna della quota, i profitti in capitale, i versamenti di capitale e i proventi derivanti dal possesso fondiario diretto sono esentati dall’imposta qualora figurino separatamente nel conteggio destinato al portatore delle quote.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e047b4c4ffcd521f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Il sistema d’informazione per il pagamento delle prestazioni dell’assicurazione contro la disoccupazione di cui all’articolo 83 capoverso 1bis lettera a LADI serve, per quanto riguarda il versamento delle prestazioni dell’assicurazione contro la disoccupazione da parte delle casse di disoccupazione, all’adempimento dei seguenti compiti: a. verifica; b. calcolo; c. pagamento; d. conteggio; e e. contabilizzazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e04c441dd13a56cb", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La società tiene un libro delle azioni, che indica il nome e l’indirizzo dei proprietari e degli usufruttuari delle azioni nominative. Lo tiene in modo che sia possibile accedervi in ogni momento in Svizzera. 2 L’iscrizione nel libro delle azioni ha luogo soltanto ove sia provato l’acquisto in proprietà dell’azione o la costituzione di un usufrutto su di essa. 2bis Le società le cui azioni sono quotate in borsa provvedono affinché i proprietari e gli usufruttuari possano presentare per via elettronica la domanda di iscrizione nel libro delle azioni. 3 La società è tenuta a far menzione sul titolo dell’avvenuta iscrizione. 4 Nei confronti della società si considera azionista o usufruttuario soltanto chi è iscritto nel libro delle azioni. 5 I documenti giustificativi su cui si fonda l’iscrizione devono essere conservati per dieci anni dopo la cancellazione del proprietario o dell’usufruttuario dal libro delle azioni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e04c753242c4bb8b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per l’esecuzione della presente ordinanza l’Ufficio federale può emanare direttive e istruzioni. In casi speciali può permettere deroghe a singole disposizioni. 2 Oltre alla verificazione di conformità giusta gli articoli 26 e seguenti, esso può disciplinare la sorveglianza dei veicoli immatricolati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e05265ef219af90c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le disposizioni generali del presente Codice si applicano ai reati previsti da altre leggi federali, in quanto queste non contengano disposizioni sulla materia. 2 Nelle altre leggi federali le seguenti pene sono sostituite come segue: a. la reclusione, con una pena detentiva superiore a un anno; b. la detenzione, con una pena detentiva sino a tre anni o una pena pecuniaria; c. la detenzione inferiore a sei mesi, con una pena pecuniaria d’importo pari a trenta aliquote giornaliere di 3000 franchi al massimo per un mese di pena detentiva. 3 Se la pena massima comminata è l’arresto o la multa o la sola multa, il reato si configura come contravvenzione. Sono applicabili gli articoli 106 e 107. È fatto salvo l’articolo 8 della legge federale del 22 marzo 1974 sul diritto penale amministrativo. È contravvenzione anche il reato per cui un’altra legge federale entrata in vigore prima del 1942 commina la detenzione non superiore a tre mesi. 4 Rimangono salvi i limiti di pena minimi e massimi deroganti al capoverso 2, nonché l’articolo 41 e gli importi della multa deroganti all’articolo 106. 5 Se un’altra legge federale commina la multa per un crimine o un delitto, è applicabile l’articolo 34. Le norme di commisurazione deroganti all’articolo 34 non sono applicabili. È fatto salvo l’articolo 8 della legge federale del 22 marzo 1974 sul diritto penale amministrativo. Se è inferiore a 1 080 000 franchi, l’importo massimo della multa comminata decade. Se è comminata una multa di almeno 1 080 000 franchi, tale importo minimo è mantenuto. In questo caso, il numero massimo delle aliquote giornaliere risulta dall’importo massimo della multa diviso per 3000. 6 ... 6bis Se per un reato può essere comminata sia una pena detentiva sia una pena pecuniaria con un numero minimo di aliquote giornaliere, questo limite inferiore si applica anche per la durata minima in giorni della pena detentiva. 7 Le contravvenzioni previste da altre leggi federali sono punibili anche quando sono dovute a negligenza, purché non risulti dalla disposizione applicabile che la contravvenzione è punita solo se è commessa intenzionalmente.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e0553942f4cc1bc0", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il DFGP assiste i Cantoni incaricati dell’esecuzione dell’allontanamento o dell’espulsione secondo la presente legge oppure dell’esecuzione dell’espulsione ai sensi dell’articolo 66a o 66abis CP o dell’articolo 49a o 49abis CPM, in particolare: a. collaborando all’ottenimento dei documenti di viaggio; b. organizzando il viaggio; c. assicurando la collaborazione tra i Cantoni interessati e il DFAE. 2 Nell’adempimento dei compiti di cui al capoverso 1, in particolare di quelli secondo le lettere a e b, il DFGP può collaborare con l’agenzia dell’Unione europea responsabile della sorveglianza delle frontiere esterne Schengen.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e07169db91be8f7f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I prestatori di servizi di certificazione riconosciuti esigono dalle persone che chiedono un certificato regolamentato che esibiscano personalmente un passaporto, una carta d’identità svizzera o una carta d’identità riconosciuta per l’entrata in Svizzera. 2 Se le qualità specifiche (art. 7 cpv. 3 lett. a FiEle), il potere di rappresentanza o l’unità IDI rappresentata (art. 7 cpv. 3 lett. b FiEle) sono iscritti nel registro di commercio, i prestatori di servizi di certificazione riconosciuti esigono la presentazione di un estratto attuale e autenticato di quest’ultimo. Le qualità specifiche e il potere di rappresentanza menzionati nell’estratto non richiedono né la conferma da parte dell’organismo competente né l’approvazione dell’unità IDI rappresentata ai sensi dell’articolo 9 capoversi 2 e 3 FiEle. 3 I prestatori di servizi di certificazione riconosciuti devono assicurarsi che le iscrizioni nel certificato non siano contrarie a quelle del registro di commercio. In particolare, per una persona che, secondo il registro di commercio, è autorizzata a rappresentare un ente giuridico o che vi esercita una funzione, possono menzionare nel certificato, in relazione all’ente giuridico interessato, soltanto lo stesso potere di rappresentanza o la stessa funzione. 4 Se l’unità IDI rappresentata è iscritta nel registro di commercio, per menzionare nel certificato un potere di rappresentanza non iscritto nel registro di commercio è necessaria la firma di una persona autorizzata a rappresentare l’unità IDI secondo il registro di commercio. 5 I prestatori di servizi di certificazione riconosciuti verificano inoltre i dati relativi alle caratteristiche di base dell’unità IDI rappresentata consultando il registro IDI (art. 11 cpv. 1 LIDI). Se l’unità IDI non ha autorizzato la pubblicazione dei propri dati relativi alle caratteristiche di base (art. 11 cpv. 3 LIDI), devono esigere la presentazione di un estratto attuale del registro IDI. 6 I capoversi 1–5 si applicano anche al rilascio di un certificato regolamentato a una persona fisica che utilizza uno pseudonimo.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e07293c77b5f0cb6", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli impianti e gli stabilimenti di cui all’allegato 1b numero 1 necessitano di un’autorizzazione rilasciata dal veterinario cantonale. 2 L’autorizzazione viene rilasciata se i requisiti costruttivi e gestionali determinanti per l’attività in questione secondo la presente ordinanza sono soddisfatti. Il rilascio dell’autorizzazione deve essere preceduto da un’ispezione sul posto. 3 Sono fatte salve ulteriori autorizzazioni o procedure di verifica previste dal diritto federale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e0812ee01ba32794", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Su richiesta scritta, l’AFD rilascia informazioni scritte sulla classificazione tariffale e l’origine preferenziale delle merci. 2 Essa limita la validità delle sue informazioni a sei anni per quanto concerne la classificazione tariffale e a tre anni per quanto riguarda l’origine. L’avente diritto deve provare nella dichiarazione doganale che la merce dichiarata corrisponde esattamente a quella descritta nell’informazione. 3 L’informazione non è vincolante se è stata rilasciata in base a indicazioni inesatte o incomplete del richiedente. 4 Essa perde il suo carattere vincolante se sono modificate le relative disposizioni. 5 L’AFD può revocare l’informazione per un motivo grave.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e08f226c6c040909", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "La presente ordinanza si applica: a. alle strutture secondo il capitolo 2 che iniziano l’attività, aumentano l’offerta o avviano l’esecuzione di un provvedimento al più tardi il 31 dicembre 2024; b. ai progetti a carattere innovativo secondo il capitolo 3 avviati al più tardi il 31 dicembre 2024; c. agli aumenti dei sussidi secondo il capitolo 4 che hanno effetto al più tardi il 31 dicembre 2024; d. ai progetti secondo il capitolo 5, il cui piano dettagliato inizia a essere elaborato al più tardi il 31 dicembre 2024.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.2}}
{"id": "e0904e542b98bc8e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La SEM funge da autorità centrale per la consultazione in merito alle domande di visto in conformità degli accordi di associazione alla normativa di Schengen. 2 In tale qualità può servirsi di procedure informatizzate per comunicare e richiamare dati appartenenti segnatamente alle seguenti categorie: a. la rappresentanza diplomatica o consolare presso la quale è stata presentata la domanda di visto; b. l’identità della persona interessata (nome, cognome, data e luogo di nascita, cittadinanza, domicilio, professione e datore di lavoro) come pure, all’occorrenza, l’identità dei suoi familiari; c. indicazioni relative ai documenti d’identità; d. indicazioni relative ai luoghi di soggiorno e agli itinerari. 3 Le rappresentanze svizzere all’estero possono scambiare con i servizi omologhi degli Stati vincolati da un accordo di associazione alla normativa di Schengen i dati necessari alla cooperazione consolare in loco, segnatamente informazioni relative all’impiego di documenti falsificati o contraffatti e a reti di passatori nonché dati appartenenti alle categorie indicate nel capoverso 2. 4 Il Consiglio federale può modificare le categorie di dati personali indicate nel capoverso 2 per adeguarle agli ultimi sviluppi dell’acquis di Schengen. Consulta in merito l’ Incaricato federale della protezione dei dati e della trasparenza (IFPDT).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e0b85f8dbda684d2", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Chi partecipa a competizioni sportive può essere sottoposto a controlli antidoping. 2 Possono eseguire controlli antidoping: a. le agenzie antidoping nazionali e internazionali; b. la federazione sportiva nazionale e internazionale cui lo sportivo è affiliato, l’associazione mantello delle federazioni sportive svizzere e il Comitato internazionale olimpico; c. gli organizzatori delle manifestazioni sportive cui lo sportivo partecipa. 3 Gli organi di controllo antidoping di cui al capoverso 2 sono autorizzati a trattare i dati personali rilevati in relazione alla propria attività di controllo, compresi i dati personali degni di particolare protezione e i profili della personalità, e a trasmetterli all’organo competente per: a. valutare i controlli; b. pronunciare una sanzione contro gli sportivi che praticano il doping. 4 Gli organi di controllo antidoping di cui al capoverso 2 lettere b e c comunicano i risultati dei loro controlli all’organo competente per le misure antidoping di cui all’articolo 19.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e0c4090eff23588a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le organizzazioni che richiedono aiuti finanziari dovranno fornire indicazioni sull’organizzazione, sul programma di attività e sulla situazione finanziaria. 2 L’UFAS stabilisce quali documenti devono essere presentati in vista della conclusione di un contratto di prestazioni. 3 Stabilisce quali documenti devono essere presentati dall’organizzazione, vigente il contratto, e fissa i termini. Prima della loro scadenza, questi termini possono essere prorogati dietro richiesta scritta debitamente motivata. L’inosservanza, senza motivo valido, dei termini ordinari o prorogati comporta una riduzione degli aiuti finanziari di un quinto per ritardi fino a un mese e di un altro quinto per ogni ulteriore mese di ritardo. 4 L’UFAS esamina i documenti e stabilisce gli aiuti finanziari dovuti. Può essere concordato il versamento di acconti. 5 L’organizzazione è tenuta ad informare in qualsiasi momento l’UFAS circa l’impiego degli aiuti finanziari e a garantire agli organi di controllo l’accesso alla contabilità analitica.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e0c6d87404ddaeba", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’impresa non è tenuta a fornire indicazioni supplementari nell’allegato né ad allestire un conto dei flussi di tesoreria e una relazione annuale se: 1. allestisce una chiusura contabile o un conto di gruppo in base a una norma contabile riconosciuta; o 2. una persona giuridica da cui l’impresa è controllata allestisce un conto di gruppo in base a una norma contabile riconosciuta. 2 Possono chiedere che i conti siano presentati conformemente alle disposizioni del presente capo: 1. soci che rappresentino almeno il 10 per cento del capitale sociale; 2. il 10 per cento dei membri della società cooperativa o il 20 per cento di quelli dell’associazione; 3. qualsiasi socio o membro personalmente responsabile o tenuto a effettuare versamenti suppletivi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e0cfd072a8e16b3e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 20 cpv. 1 lett. a, 21 cpv. 3 e 63 LICol) 1 Le persone che gestiscono, custodiscono o rappresentano investimenti collettivi di capitale e i loro mandatari calcolano, esclusivamente sulla base dei prezzi usuali del ramo, gli onorari delle persone fisiche o giuridiche che sono loro vicine e che collaborano per conto dell’investimento collettivo di capitale alla progettazione, costruzione, compera o vendita di oggetti edilizi. 2 Il perito incaricato delle stime verifica il conteggio degli onorari prima della loro liquidazione e fa eventualmente rapporto ai titolari dell’autorizzazione e alla società di audit. 3 Non possono essere addebitate rimunerazioni per prestazioni di compravendita se gli investimenti immobiliari di un investimento collettivo di capitale sono trasferiti a un altro investimento dello stesso titolare dell’autorizzazione o di un titolare a lui vicino. 4 Le prestazioni delle società immobiliari ai membri della loro amministrazione, alla gestione e al personale devono essere computate sulle rimunerazioni alle quali hanno diritto la direzione del fondo e la SICAV in virtù del regolamento del fondo.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6}}
{"id": "e0d218686cb4e1c2", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 32 cpv. 2 LPGA, art. 15 cpv. 2 e 96b LADI) 1 Per stabilire l’idoneità al collocamento degli impediti fisici o psichici, i servizi cantonali e le casse cooperano con gli organi competenti dell’assicurazione-invalidità. Il Dipartimento federale dell’economia, della formazione e della ricerca (DEFR) disciplina i particolari d’intesa con il Dipartimento federale dell’interno. 2 Il capoverso 1 è parimente applicabile, qualora all’esame del diritto all’indennità o al collocamento degli impediti fisici o psichici partecipino organi dell’assicurazione-infortuni obbligatoria, dell’assicurazione-malattie, dell’assicurazione militare o della previdenza professionale. 3 Un impedito fisico o psichico, che, in caso di condizioni equilibrate del mercato del lavoro, non sia manifestamente inidoneo al collocamento e si sia annunciato all’assicurazione-invalidità o a un’altra assicurazione secondo il capoverso 2, è considerato idoneo al collocamento sino alla decisione dell’altra assicurazione. Tale considerazione non incide affatto sulla valutazione, da parte delle altre assicurazioni, della sua capacità al lavoro o al guadagno.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8333333333333334}}
{"id": "e0d58e7ecf447b6e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Sino all’età di 20 anni compiuti, gli assicurati hanno diritto ai provvedimenti sanitari destinati non alla cura vera e propria del male ma direttamente all’integrazione nella vita professionale o a favorire lo svolgimento delle mansioni consuete e atti a migliorare in modo duraturo e sostanziale la capacità al guadagno o la capacità di svolgere le mansioni consuete o a evitare una diminuzione notevole di tale capacità. 2 Il Consiglio federale ha la facoltà di delimitare i provvedimenti previsti nel capoverso 1 da quelli destinati alla cura vera e propria del male. A tale scopo, esso può segnatamente precisare la natura e l’estensione dei provvedimenti a carico dell’assicurazione e disciplinare l’inizio e la durata del diritto.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e0d5acb7382ead19", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le merci introdotte nel territorio doganale estero per essere sottoposte al perfezionamento passivo devono essere dichiarate come sottoposte a tale regime. 2 Per introdurre merci nel territorio doganale estero al fine di sottoporle al perfezionamento passivo è necessaria un’autorizzazione dell’UDSC. L’autorizzazione può essere vincolata a oneri, in particolare limitata quantitativamente e nel tempo. 3 Nel regime del perfezionamento passivo: a. sono determinati i tributi doganali all’esportazione nel regime di restituzione con diritto alla restituzione o nel regime di non riscossione con obbligo di pagamento condizionato; b. si rinuncia a riscuotere integralmente o parzialmente i tributi doganali alla reimportazione delle merci; c. si controlla in modo saltuario l’osservanza degli oneri stabiliti dall’autorizzazione; d. si concretano nella decisione d’imposizione gli oneri stabiliti dall’autorizzazione; e. si applicano i disposti federali di natura non doganale. 4 Se il regime del perfezionamento passivo non è concluso regolarmente, i tributi doganali all’esportazione diventano esigibili e il diritto alla reimportazione delle merci in esenzione parziale o totale dei tributi doganali decade; ciò non si applica se è comprovato che le merci perfezionate sono state reimportate nel territorio doganale entro il termine fissato. La domanda dev’essere presentata entro 60 giorni dalla scadenza del termine fissato per questo regime doganale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e0f2bc72f5785f83", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Nella progettazione, nella costruzione e nell’esercizio di impianti nucleari occorre prendere provvedimenti di protezione secondo i principi riconosciuti sul piano internazionale. I provvedimenti di protezione comprendono segnatamente l’impiego di componenti di buona qualità, l’installazione di barriere di sicurezza scaglionate, la realizzazione di molteplici sistemi di sicurezza e la loro automazione, la creazione di un’organizzazione adeguata con personale qualificato, nonché la promozione di una spiccata cultura della sicurezza. 2 Per il caso in cui vengano liberate quantità pericolose di sostanze radioattive occorre preparare provvedimenti di protezione d’emergenza volti a limitare l’entità del danno. 3 Per impedire che la sicurezza interna di impianti nucleari e materiali nucleari sia ridotta da effetti non autorizzati o che materiali nucleari siano sottratti, vanno presi provvedimenti di sicurezza esterna. 3bis La classificazione e il trattamento delle informazioni sono rette dalle disposizioni della legislazione sulla sicurezza delle informazioni in seno alla Confederazione. 4 Il Consiglio federale determina quali provvedimenti di protezione sono necessari.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e1024f0ea61bc13b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "La comunicazione di dati personali alle autorità competenti di Stati vincolati da un accordo di associazione alla normativa di Dublino è parificata alla comunicazione di dati personali tra organi federali.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e102d4149886f794", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il giudice istruttore può disporre la sorveglianza della corrispondenza postale e del traffico delle telecomunicazioni se: a. sussiste il grave sospetto che sia stato commesso un reato di cui al capoverso 2; b. la gravità del reato giustifica la sorveglianza; e c. le operazioni d’inchiesta già svolte non hanno dato esito positivo oppure se altrimenti le indagini risulterebbero vane o eccessivamente difficili. 2 La sorveglianza può essere disposta per perseguire i reati di cui alle disposizioni seguenti del CPM: articoli 86, 86a, 103 numero 1, 106 capoversi 1 e 2, 108–114a, 115, 116, 121, 130–132, 134 capoverso 3, 135 capoversi 1 e 4, 137a, 137b, 141, 142, 151a–151d, 155, 156, 160 capoversi 1 e 2, 161 numero 1, 162, 164–169, 169a numero 1, 171b, 172 numero 1 e 177. 3 Se il giudizio di un reato che sottostà alla giurisdizione ordinaria è deferito alla giurisdizione militare, la sorveglianza può inoltre essere disposta per perseguire i reati di cui all’articolo 269 capoverso 2 del Codice di procedura penale del 5 ottobre 2007 (CPP).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e10d05dda32477b1", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il progetto esecutivo deve essere presentato per approvazione al DATEC, corredato dei seguenti documenti: a. il piano d’insieme; b. i piani di situazione con indicazione degli allineamenti in scala 1:1000; c. il profilo longitudinale in scala 1:1000 per le lunghezze e 1:100 per le altezze; d. il profilo normale in scala 1:50; e. i profili trasversali in scala 1:100; f. le dimensioni principali delle opere di costruzione; g. il rapporto tecnico comprese le misure complementari; gbis. breve rapporto sul traffico lento, se del caso; h. il piano di drenaggio; i. il rapporto sull’impatto ambientale, 3a tappa; j. la stima dei costi; k. il piano di espropriazione; l. la tabella dei fondi; m. i documenti relativi ad altre autorizzazioni di competenza della Confederazione; n. eventuale piano di protezione e scavo per il luogo di ritrovamento di reperti archeologici e paleontologici. 2 Il DATEC esamina entro dieci giorni se l’incartamento è completo e lo trasmette al Cantone per parere e pubblicazione. 3 Il DATEC approva il progetto esecutivo entro sei mesi dalla conclusione della procedura d’istruzione. Esso informa le parti della conclusione della procedura d’istruzione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e10d3c7d50d24361", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 12 cpv. 2 LD) 1 Nel regime d’equivalenza le merci trasferite nel territorio doganale per esservi perfezionate possono essere sostituite da merci indigene. Le merci indigene devono avere la stessa quantità e la medesima qualità e natura delle merci trasferite nel territorio doganale. 2 Il regime d’equivalenza è applicato quando: a. è comprovata la stessa qualità e natura delle merci; b. non possono essere aggirate le norme d’importazione della Confederazione; e c. non è contrario ad alcun altro interesse pubblico preponderante. 3 Le merci indigene possono essere esportate quali prodotti perfezionati a partire dal giorno in cui l’AFD ha autorizzato il perfezionamento attivo.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8571428571428571}}
{"id": "e113719c909b1f1a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "La vigilanza relativa all’osservanza degli obblighi secondo il capitolo 2 da parte degli intermediari finanziari compete: a. alla FINMA, per gli intermediari finanziari di cui all’articolo 2 capoverso 2 lettere a–dter; b. alla CFCG, per gli intermediari finanziari di cui all’articolo 2 capoverso 2 lettera e; bbis. all’autorità intercantonale di vigilanza e d’esecuzione secondo l’articolo 105 LGD, per gli intermediari finanziari di cui all’articolo 2 capoverso 2 lettera f; c. agli organismi di autodisciplina riconosciuti (art. 24), per gli intermediari finanziari di cui all’articolo 2 capoverso 3.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8333333333333334}}
{"id": "e12785af028f9942", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Su richiesta, l’AFC può autorizzare l’investimento collettivo di capitale a soddisfare ai suoi obblighi fiscali mediante la notifica dei redditi imponibili, se i suoi investitori sono esclusivamente istituti svizzeri di previdenza professionale o di previdenza vincolata, istituti di libero passaggio, assicurazioni sociali o casse di compensazione esentati dalle imposte nonché società d’assicurazione sulla vita soggette alla vigilanza della Confederazione oppure società svizzere d'assicurazione sulla vita di diritto pubblico. 2 La procedura di notifica è ammessa soltanto se è accertato che i beneficiari delle prestazioni a carico dei quali l’imposta dovrebbe essere trasferita avrebbero diritto al suo rimborso secondo la LIP o la presente ordinanza. La procedura è retta per analogia dagli articoli 25 e 26 capoversi 1, 2 e 4.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e1361a01480d7139", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Le persone che dimorano temporaneamente in Svizzera per cercarvi lavoro (art. 64 del regolamento (CE) n. 883/2004) devono annunciarsi personalmente presso il servizio competente del Cantone di dimora. In seguito, non possono cambiare detto servizio.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e1386306056e9eeb", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 In caso di paternità, il lavoratore ha diritto a un congedo di paternità di due settimane se è il padre legale al momento della nascita del figlio o lo diventa nei sei mesi seguenti. 2 Il congedo di paternità deve essere preso entro sei mesi dalla nascita del figlio. 3 Può essere preso in settimane o in giorni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e157617f5971bad0", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Ogni proprietario è tenuto di tollerare nel suo fondo le condotte di acque potabili, i tubi di fognatura o di scolo, di gas e simili, nonché i fili di correnti elettriche aeree o sotterranee, previo integrale risarcimento dei danni che ne risultano, sempreché la condotta non possa essere compiuta senza servirsi del fondo stesso o senza spese eccessive. 2 Queste prestazioni non possono essere richieste in virtù dei rapporti di vicinato nei casi per i quali il diritto federale o cantonale concede l’espropriazione. 3 Tali condotte sono iscritte nel registro fondiario a richiesta dell’interessato ed a sue spese.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e192596b8a51cf8e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Per il calcolo dei fondi propri computabili e necessari oggetto della comprova la banca si fonda sulla chiusura allestita conformemente alle norme della FINMA per la presentazione dei conti. La FINMA disciplina le eccezioni a questo principio.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "e197a304dca0c676", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La Confederazione, su richiesta, rimborsa ai Cantoni il 50 per cento delle spese riconosciute occasionate loro dalle misure di cui agli articoli 10, 11, 13–15, 17–19, 22 lettera c, 23, 25 e 29 capoverso 5. 2 Rimborsa il 75 per cento delle spese riconosciute se: a. in un Cantone, un organismo da quarantena, un organismo da quarantena potenziale o un organismo nocivo per il quale è stata delimitata una zona protetta compare per la prima volta; b. il pericolo di diffusione è particolarmente elevato; e c. la probabilità di eradicazione è ancora alta nelle situazioni in questione. 3 Può ridurre i contributi se le misure di lotta e di sorveglianza relative a organismi nocivi particolarmente pericolosi prese dai Cantoni non sono adeguate o se le misure di lotta e di sorveglianza e ordinate dal SFF non sono state attuate o lo sono state solo in parte. 4 Il DEFR stabilisce la procedura per la presentazione della domanda e quali spese sono riconosciute dalla Confederazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e19cdc86b5359eaf", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli impianti stazionari nuovi devono essere equipaggiati e esercitati in modo da rispettare le limitazioni d’emissione fissate nell’allegato 1. 2 Per i seguenti impianti valgono esigenze completive o derogatorie: a. per gli impianti speciali secondo l’allegato 2: le esigenze fissate in detto allegato; b. per gli impianti a combustione: le esigenze secondo l’allegato 3; c. per le macchine di cantiere e i relativi sistemi di filtri antiparticolato secondo l’articolo 19a, nonché per le macchine e gli apparecchi con motore a combustione interna secondo l’articolo 20b: le esigenze di cui all’allegato 4.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e1b7a92af11570ab", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I mutui a titolo di aiuto per la conduzione aziendale sono versati soltanto se le dimensioni dell’azienda sono pari almeno a un’unità standard di manodopera (USM). 2 A complemento dell’articolo 3 dell’ordinanza del 7 dicembre 1998 sulla terminologia agricola, l’Ufficio federale dell’agricoltura (UFAG) può stabilire coefficienti supplementari per il calcolo delle USM per settori aziendali particolari.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e1c41e5e074f733d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 65 cpv. 3 LD) 1 Non sono ammesse lavorazioni che: a. comportano il rischio di contraffazione; o b. possono comportare una riduzione dei tributi o l’aggiramento di disposti federali di natura non doganale. 2 L’UDSC può vietare la lavorazione e il miglioramento di merci che potrebbero pregiudicare l’imposizione doganale regolare in Svizzera e all’estero.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "e1d9f95ad44653f7", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Il Dipartimento persegue i propri obiettivi ed espleta i propri compiti non solo conformemente ai principi generali che reggono l’attività amministrativa (art. 11 OLOGA), ma anche in base ai seguenti criteri: a. lavora in stretta collaborazione con i Cantoni e con organizzazioni non governative, con partner sociali ed associazioni economiche; b. si attiene al principio della sussidiarietà; c. mira a soluzioni comprensibili, eque e orientate al futuro e punta alla rapidità e alla digitalizzazione delle procedure e del trattamento dell’informazione; d. cerca la collaborazione internazionale, in particolare a livello europeo; e. accompagna la propria attività ad una politica informativa chiara ed aperta.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8571428571428571}}
{"id": "e1fc3333a9de82cb", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I macelli e gli stabilimenti per la lavorazione della selvaggina devono assicurare una sorveglianza sistematica dell’igiene. La sorveglianza comprende segnatamente: a. controlli igienici effettuati quotidianamente; b. analisi microbiologiche delle carcasse, delle superfici delle apparecchiature e delle installazioni in base al rischio secondo le disposizioni emanate dal DFI in virtù dell’articolo 10 capoverso 4 ODerr; c. la rilevazione ininterrotta della temperatura nei locali con un volume superiore a 200 m3 nei quali è conservata la carne refrigerata o congelata. 2 La norma «SN EN ISO 17604:2015 Microbiologia della catena alimentare – Campionamento delle carcasse per analisi microbiologica» vale quale procedura di riferimento per il prelievo di campioni dalle carcasse. 3 Le aziende devono conservare i risultati dei controlli d’igiene e delle analisi microbiologiche in base al rischio per tre anni e presentarli su richiesta agli organi di esecuzione ufficiali. 4 In aziende nelle quali si eseguono macellazioni occasionali i detentori di animali devono disporre di un sistema di controllo autonomo adeguato alle dimensioni della loro azienda e al volume delle macellazioni. 5 Nel quadro del controllo autonomo devono tenere un registro di macellazione che riporti almeno la data, la specie e il numero di animali macellati. Il registro di macellazione deve essere trasmesso entro il 31 gennaio dell’anno successivo all’autorità di esecuzione cantonale competente. 6 Per il resto si applicano le disposizioni in materia di controllo autonomo di cui agli articoli 73–85 ODerr.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e1fc70d0e6cd25b9", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Le disposizioni relative alla società anonima si applicano per analogia alla moneta del capitale sociale, alla revisione, all’ufficio di revisione, allo scioglimento, alla revoca dello scioglimento, alla cancellazione della società a garanzia limitata e al trasferimento di quote sociali di società oberate di debiti senza attività commerciale e attivi realizzabili.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e1ffea27f0735343", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il Consiglio federale nomina la presidenza e gli altri membri della Commissione federale per la qualità. 2 La Commissione è composta di 15 membri, di cui: a. quattro persone rappresentano i fornitori di prestazioni, una delle quali gli ospedali, una i medici e una gli infermieri; b. due persone rappresentano i Cantoni; c. due persone rappresentano gli assicuratori; d. due persone rappresentano gli assicurati e le organizzazioni di pazienti; e. cinque persone rappresentano il campo scientifico. 3 I membri della Commissione devono disporre di elevate competenze specialistiche nell’ambito della qualità della fornitura delle prestazioni, di ampie conoscenze nella gestione della qualità nonché di buone conoscenze del sistema sanitario e delle assicurazioni sociali svizzero. 4 Per esaminare temi che riguardano cerchie non rappresentate nella Commissione occorre fare appello a esperti. 5 La segreteria sottostà alla presidenza della Commissione dal punto di vista specialistico e all’UFSP da quello amministrativo. 6 La Commissione redige ogni anno un rapporto all’attenzione del Consiglio federale e lo pubblica in forma appropriata. 7 Pubblica i suoi regolamenti e rapporti come pure i documenti legati ai compiti che le sono stati attribuiti secondo l’articolo 58c LAMal.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e207a1822b4c926c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 È punito con la multa sino a 500 000 franchi chiunque, intenzionalmente: a. viola le disposizioni sulla protezione contro le confusioni e gli inganni (art. 12); b. fornisce indicazioni non ammesse, false o fallaci nella pubblicità su un investimento collettivo di capitale; c. ... d. non effettua le comunicazioni prescritte alla FINMA, alla Banca nazionale svizzera o agli investitori o vi inserisce false indicazioni; e. ... f. non tiene in modo corretto il registro delle azioni di cui all’articolo 46 capoverso 3. 2 ... 3 ... 4 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e215a7ee6c149602", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le seguenti società fanno verificare mediante revisione ordinaria effettuata da un ufficio di revisione il loro conto annuale ed eventualmente il loro conto di gruppo: 1. società con azioni quotate in borsa; sono considerate tali le società: a. i cui titoli di partecipazione sono quotati in borsa, b. che sono debitrici di un prestito in obbligazioni, c. che contribuiscono almeno per il 20 per cento degli attivi o della cifra d’affari al conto di gruppo di una società secondo la lettera a o b; 2. società che oltrepassano, per due esercizi consecutivi, due dei valori seguenti: a. somma di bilancio di 20 milioni di franchi, b. cifra dʼaffari di 40 milioni di franchi, c. 250 posti di lavoro a tempo pieno in media annua; 3. società obbligate ad allestire un conto di gruppo. 2 Si procede a una revisione ordinaria anche quando azionisti rappresentanti insieme almeno il 10 per cento del capitale azionario lo chiedono. 3 Se la legge non la esige, la revisione ordinaria del conto annuale può essere prevista nello statuto o decisa dall’assemblea generale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e21a4cca5b55abca", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se il salario determinante non supera 2300 franchi per anno civile e per datore di lavoro, il contributo è percepito soltanto a richiesta dell’assicurato. 2 I contributi devono essere versati in ogni caso: a. sul salario determinante delle persone impiegate nelle economie domestiche; sono eccettuati, salvo se gli assicurati esigono il versamento dei contributi, i salari: 1. conseguiti fino al 31 dicembre dell’anno in cui esse compiono il 25° anno d’età, e 2. non superiori a 750 franchi per datore di lavoro e per anno civile; b. sul salario determinante delle persone impiegate da produttori di danza e di teatro, orchestre, produttori di supporti audio o audiovisivi ed emittenti radiofoniche o televisive nonché da scuole del settore artistico. 3 Se accetta che il salario sia versato senza deduzione dei contributi, il lavoratore non può chiedere che gli stessi siano percepiti successivamente. 4 Il capoverso 1 non è applicabile al soldo per i compiti fondamentali dei pompieri eccedente l’importo non soggetto a contribuzione secondo l’articolo 6 capoverso 2 lettera a.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e22dcbf3d4ded316", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Chiunque esporta beni con un’autorizzazione deve indicare nella dichiarazione doganale il tipo di autorizzazione, l’autorità preposta all’autorizzazione e il numero dell’autorizzazione. 2 Se si tratta di un’autorizzazione generale d’esportazione, sui documenti commerciali relativi all’esportazione dev’essere apposta l’indicazione «Questi beni sottostanno ai controlli internazionali delle esportazioni». 3 Chiunque esporta beni che sono enumerati nei capitoli della tariffa doganale 28–29, 30 (solo le voci 3002.1000–9000), 34, 36–40, 54–56, 59, 62, 65 (solo la voce 6506.1000), 68–76, 79, 81–90 e 93, ma che non soggiacciono all’obbligo dell’autorizzazione secondo l’articolo 3 o che sono esentati dall’obbligo dell’autorizzazione d’esportazione secondo l’articolo 4, deve menzionare nella dichiarazione doganale l’indicazione «esente da autorizzazione».", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e2522479a0b05b1e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Per quanto concerne le tasse gravanti sui tabacchi manufatti (imposta sul tabacco, dazi, imposta sul valore aggiunto), l’Amministrazione federale delle dogane (Amministrazione delle dogane) emana le istruzioni e prende le decisioni che non sono espressamente riservate ad un’altra autorità. Essa ha la facoltà d’impartire alle ditte iscritte nel registro dei fabbricanti, importatori e negozianti di materiale greggio, istruzioni circa le indicazioni, giustificazioni e misure necessarie per riscuotere e rimborsare le tasse nonché per operare dei controlli.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e2630547b535d82a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Chiunque incita pubblicamente all’odio o alla discriminazione contro una persona o un gruppo di persone per la loro razza, etnia o religione; chiunque propaga pubblicamente un’ideologia intesa a discreditare o calunniare sistematicamente i membri di una razza, etnia o religione; chiunque, nel medesimo intento, organizza o incoraggia azioni di propaganda o vi partecipa; chiunque, pubblicamente, mediante parole, scritti, immagini, gesti, vie di fatto o in modo comunque lesivo della dignità umana, discredita o discrimina una persona o un gruppo di persone per la loro razza, etnia o religione o, per le medesime ragioni, disconosce, minimizza grossolanamente o cerca di giustificare il genocidio o altri crimini contro l’umanità; chiunque rifiuta ad una persona o a un gruppo di persone, per la loro razza, etnia o religione, un servizio da lui offerto e destinato al pubblico, è punito con una pena detentiva sino a tre anni o con una pena pecuniaria.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e26708d9090c8100", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La FINMA non revoca il riconoscimento a un organismo di autodisciplina, fondandosi sull’articolo 37 della legge del 22 giugno 2007 sulla vigilanza dei mercati finanziari, senza previa comminatoria. 2 In caso di revoca del riconoscimento a un organismo di autodisciplina, i suoi affiliati devono presentare entro due mesi una richiesta di affiliazione a un altro organismo di autodisciplina. 3 e 4 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e26f5c51ef646809", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 In caso di epizoozia, il veterinario cantonale ordina il sequestro semplice di 2° grado dell’effettivo infetto. 2 Egli ordina inoltre i seguenti provvedimenti: a. l’apposizione degli affissi gialli (art. 87 cpv. 3 lett. a); b. l’uccisione immediata sul posto di tutti gli animali ricettivi dell’effettivo sotto sorveglianza del veterinario ufficiale; c. l’eliminazione di tutti gli animali uccisi o morti sotto sorveglianza del veterinario ufficiale; d. il sequestro o l’uccisione di piccoli animali domestici come cani, gatti, pollame e conigli, se si suppone che possano propagare l’epizoozia; e. la disinfezione preliminare, la pulizia, la disinfezione e la disinfestazione. 3 D’intesa con l’USAV, il veterinario cantonale estende i provvedimenti previsti dai capoversi 1 e 2 agli effettivi esposti al contagio diretto a causa della loro ubicazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e27b9ea998db3ed8", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Gli psicologi psicoterapeuti sono autorizzati se adempiono le seguenti condizioni: a. disporre di un’autorizzazione cantonale a esercitare la professione di psicoterapeuta conformemente all’articolo 22 LPPsi; b. avere acquisito un’esperienza clinica di tre anni, di cui almeno 12 mesi presso un istituto che offre trattamenti di psicoterapia e psichiatria e disporre di uno dei seguenti riconoscimenti dell’Istituto svizzero per la formazione medica (ISFM): 1. centro di perfezionamento professionale ambulatoriale o ospedaliero di categoria A, B o C secondo il programma di perfezionamento professionale «Specialista in psichiatria e psicoterapia» del 1° luglio 2009 nella versione del 15 dicembre 2016, 2. centro di perfezionamento professionale di categoria A, B o C secondo il programma di perfezionamento professionale «Specialista in psichiatria e psicoterapia infantile e adolescenziale» del 1° luglio 2006 nella versione del 20 dicembre 2018; c. esercitare a titolo indipendente e per conto proprio; d. dimostrare che adempiono i requisiti di qualità definiti nell’articolo 58g.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8571428571428571}}
{"id": "e280c663d40fe416", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I passeggeri di aeromobili soggetti all’obbligo del visto in virtù degli articoli 8 e 9 sono esentati dall’obbligo del visto di transito aeroportuale se soddisfano le condizioni dell’articolo 5 lettere a, c–f. 2 In deroga al capoverso 1, sono soggetti all’obbligo del visto di transito aeroportuale: a. i cittadini degli Stati elencati nell’allegato IV del codice dei visti (art. 3 par. 1 del codice dei visti); b. i cittadini degli Stati elencati nell’allegato 4 per i quali il DFGP ha introdotto un obbligo di visto di transito aeroportuale a causa di un forte numero di entrate illegali in Svizzera di passeggeri di aeromobili in transito (art. 3 par. 2 del codice dei visti). 3 Il DFGP ha la facoltà di adeguare periodicamente l’allegato 4 previo esame della situazione migratoria. 4 In virtù dell’articolo 3 paragrafo 5 del codice dei visti, le seguenti persone sono esentate dall’obbligo del visto di transito aeroportuale: a. i titolari di un titolo di soggiorno valido rilasciato da uno Stato membro dell’UE o dell’AELS; b. i cittadini di uno Stato non membro dell’UE o dell’AELS in possesso di uno dei seguenti titoli di soggiorno: 1. titolo di soggiorno valido rilasciato da Andorra, Canada, Giappone, San Marino, Regno Unito o Stati Uniti d’America, secondo l’allegato V del codice dei visti, che garantisca la riammissione incondizionata del titolare, 2. titolo di soggiorno valido per un Paese o territorio d’oltremare dei Paesi Bassi: Aruba, Curaçao, Sint Maarten, Bonaire, Sint Eustatius e Saba; c. i cittadini di uno Stato non membro dell’UE o dell’AELS in possesso di un visto valido per uno degli Stati seguenti: 1. uno Stato membro dell’UE che non ha recepito il codice dei visti o non lo applica ancora integralmente, 2. Canada, Giappone o Stati Uniti d’America, 3. un Paese o territorio d’oltremare dei Paesi Bassi: Aruba, Curaçao, Sint Maarten, Bonaire, Sint Eustatius e Saba; d. i familiari di cittadini di uno Stato membro dell’UE di cui all’articolo 3 dell’allegato I dell’Accordo del 21 giugno 1999 tra la Confederazione Svizzera, da una parte, e la Comunità europea ed i suoi Stati membri, dall’altra, sulla libera circolazione delle persone (Accordo sulla libera circolazione delle persone) e i familiari di cittadini del Regno Unito che beneficiano dell’Accordo del 25 febbraio 2019 tra la Confederazione Svizzera e il Regno Unito di Gran Bretagna e Irlanda del Nord sui diritti dei cittadini in seguito al recesso del Regno Unito dall’Unione europea e dall’Accordo sulla libera circolazione delle persone; e. i titolari di un passaporto diplomatico riconosciuto e valido rilasciato da uno degli Stati menzionati nel capoverso 2; f. i membri dell’equipaggio di aerei che sono cittadini di una parte contraente alla convenzione del 7 dicembre 1944 relativa all’aviazione civile internazionale. 4bis Per i cittadini di cui al capoverso 4 lettera c che effettuano il viaggio di ritorno dopo la scadenza del visto, l’esenzione dall’obbligo del visto è applicabile soltanto se essi rientrano nel loro Paese partendo dallo Stato che ha rilasciato il visto. 5 I passeggeri di aeromobili esentati dall’obbligo del visto in virtù degli articoli 8 e 9 sono parimenti esentati dall’obbligo del visto di transito aeroportuale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e29a3688ca10cade", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I contributi per singole colture sono versati per superfici con le seguenti colture: a. colza, girasoli, zucche per l’estrazione di olio, lino per l’estrazione di olio, papavero e cartamo; b. sementi di patate, mais, graminacee da foraggio e leguminose da foraggio; c. soia; d. fagioli (Phaseolus), piselli (Pisum), lupini (Lupinus), vecce (Vicia), ceci (Cicer) e lenticchie (Lens); e. barbabietole da zucchero per la produzione di zucchero. 2 I contributi per singole colture sono versati anche per le superfici coltivate per tradizione familiare nella zona di confine estera ai sensi dell’articolo 17 capoverso 2 dell’ordinanza del 7 dicembre 1998 sulla terminologia agricola (OTerm). 2bis Il contributo supplementare per barbabietole da zucchero per la produzione di zucchero è versato se è versato anche uno dei seguenti contributi: a. contributo per l’agricoltura biologica ai sensi dell’articolo 66 dell’ordinanza del 23 ottobre 2013 sui pagamenti diretti (OPD); b. contributo per la rinuncia a prodotti fitosanitari in campicoltura ai sensi dell’articolo 68 OPD. 3 Non sono versati contributi per: a. superfici al di fuori della superficie agricola utile; b. particelle o parti di particelle caratterizzate da un’elevata presenza di piante problematiche, in particolare romice, stoppione («cardo dei campi»), agropiro («gramigna»), avena selvatica, erba di San Giacomo e neofite invasive; c. superfici con colza, girasoli, zucche per l’estrazione di olio, lino per l’estrazione di olio, papavero, cartamo, soia, fagioli (Phaseolus), piselli (Pisum), lupini (Lupinus), vecce (Vicia), ceci (Cicer) e lenticchie (Lens), raccolti prima della loro maturazione o non per l’estrazione dei granelli; d. superfici con zucche per l’estrazione di olio che non sono trebbiate sul campo; e. fasce di colture estensive in campicoltura secondo l’articolo 55 capoverso 1 lettera j OPD.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e29ccdb0bf598775", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La legge non si applica, salvo l’articolo 3a: a. alle amministrazioni federali, cantonali e comunali, riservato il capoverso 2; b. alle aziende o parti di aziende soggette alla legislazione federale sul lavoro nelle imprese di trasporti pubblici; c. alle aziende soggette alla legislazione federale sulla navigazione marittima sotto bandiera svizzera; d. alle aziende agricole, compresi i servizi accessori prevalentemente adibiti alla trasformazione o all’utilizzazione dei prodotti dell’azienda principale, né ai centri locali di raccolta del latte né alle aziende connesse che lo lavorano; e. alle aziende prevalentemente adibite alla produzione di piante, riservato il capoverso 3; f. alle aziende di pesca; g. alle economie domestiche private. 2 Gli istituti di diritto pubblico che sono parificati alle amministrazioni federali, cantonali e comunali, come anche le aziende federali, cantonali e comunali cui la legge é applicabile sono determinati per ordinanza. 3 Singole disposizioni della legge possono essere dichiarate applicabili, per ordinanza, ad aziende prevalentemente adibite alla produzione di piante, che formano apprendisti, nella misura in cui tale applicazione sia necessaria per la protezione dei medesimi. 4 Le disposizioni della legge e delle sue ordinanze concernenti l’età minima si applicano alle aziende ai sensi del capoverso 1 lettere d–g.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e2bd27ae1e396ebf", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Valgono come condizioni speciali ai sensi degli articoli 10 capoverso 3 e 96 numero 1 capoverso 3 LCStr: a. le decisioni dell’autorità iscritte nella licenza di circolazione, o nell’allegato alla licenza di circolazione, ad esempio, in merito alla velocità massima; b. le iscrizioni che stabiliscono il massimo ammesso per i pesi e le dimensioni dei veicoli; c. le iscrizioni relative al numero dei posti. 2 Nella licenza di circolazione è iscritto l’utilizzo di un veicolo per il trasporto professionale di persone di cui all’articolo 3 OLR 2, eccettuati i veicoli giusta l’articolo 4 capoverso 1 lettera d OLR 2. 3 La licenza di circolazione dei veicoli eccezionali menziona l’obbligo di possedere un permesso speciale. Se si tratta di veicoli destinati a trainare rimorchi particolarmente pesanti, i pesi del convoglio che derogano alle prescrizioni della LCStr sono indicati nella licenza di circolazione alla rubrica «Decisioni dell’autorità». 4 Un detentore che prende in leasing o lascia, spesso o durevolmente, usare a terzi il suo veicolo, può chiedere all’autorità d’immatricolazione, mediante formulario elettronico ufficiale, che un cambiamento di detentore necessiti della sua approvazione o di quella di un’altra persona fisica o giuridica menzionata nel formulario. Se non può ricorrere al formulario elettronico, può presentare la richiesta per iscritto. L’autorità d’immatricolazione riporta questa limitazione nella licenza di circolazione e trasmette i dati al sistema d’informazione all’ammissione alla circolazione se è in possesso della richiesta al momento dell’immatricolazione. 5 L’autorità d’immatricolazione conserva il formulario in originale o riproducibile in forma elettronica fintanto che esiste l’iscrizione nonché per i dieci anni seguenti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e2c6ec72e9b87b63", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’esercizio delle professioni di trasportatore di viaggiatori su strada e di trasportatore di merci su strada sottostà ad autorizzazione. 2 L’autorizzazione è rilasciata dall’Ufficio federale dei trasporti (UFT). 3 Ogni veicolo dell’impresa deve essere munito di una copia autenticata dell’autorizzazione. 4 Il Consiglio federale può prevedere deroghe all’obbligo d’autorizzazione. A tal fine tiene conto in particolare delle disposizioni dell’Accordo del 21 giugno 1999 fra la Confederazione Svizzera e la Comunità europea sul trasporto di merci e di passeggeri su strada e per ferrovia (Accordo sui trasporti terrestri).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e2c6f786958d5a97", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Alle disposizioni seguenti non può essere derogato a svantaggio del datore di lavoro o del lavoratore mediante accordo, contratto normale o contratto collettivo di lavoro: articolo 321c capoverso 1 (lavoro straordinario); articolo 323 capoverso 4 (anticipazioni); articolo 323b capoverso 2 (compensazione con crediti); articolo 325 capoverso 2 (cessione e costituzione in pegno di crediti di salario); articolo 326 capoverso 2 (affidamento di lavoro); articolo 329d capoversi 2 e 3 (salario relativo alle vacanze); articolo 331 capoversi 1 e 2 (devoluzioni a scopo di previdenza a favore del personale); articolo 331b (cessione e costituzione in pegno di crediti in prestazioni di previdenza); … articolo 334 capoverso 3 (disdetta del rapporto di lavoro dilunga durata); articolo 335 (disdetta del rapporto di lavoro); articolo 335k (piano sociale durante un fallimento o una procedura concordataria); articolo 336 capoverso 1 (disdetta abusiva); articolo 336a (indennità in caso di disdetta abusiva); articolo 336b (indennità, procedura); articolo 336d (disdetta in tempo inopportuno da parte del lavoratore); articolo 337 capoversi 1 e 2 (risoluzione immediata per cause gravi); articolo 337b capoverso 1 (conseguenze della risoluzione giustificata); articolo 337d (conseguenze del mancato inizio o dell’abbandono ingiustificato dell’impiego); articolo 339 capoverso 1 (esigibilità dei crediti); articolo 339a (obbligo di restituzione); articolo 340b capoversi 1 e 2 (effetti della contravvenzione al divieto di concorrenza); articolo 342 capoverso 2 (effetti di diritto civile del diritto pubblico); … articolo 346 (disdetta anticipata del rapporto di tirocinio); articolo 349c capoverso 3 (impedimento di viaggiare); articolo 350 (caso speciale di disdetta); articolo 350a capoverso 2 (obbligo di restituzione). 2 Sono nulli gli accordi e le clausole di contratti normali e contratti collettivi di lavoro deroganti alle disposizioni surriferite a svantaggio del datore di lavoro o del lavoratore.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e2cad28280296894", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli obbligati al tiro che non adempiono le condizioni del programma obbligatorio sono chiamati dall’autorità militare del Cantone di domicilio a un corso di tiro per «rimasti» di un giorno. 2 Il corso di tiro per «rimasti» è compiuto in abiti civili.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e2d68ccf04de845d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 In presenza dell’approvazione del tipo (art. 2 lett. b OATV) o della scheda tecnica (art. 2 lett. l OATV), il rapporto di perizia è compilato e firmato dal costruttore o dall’importatore. 2 In assenza dell’approvazione del tipo e della scheda tecnica, il rapporto di perizia è compilato dall’autorità di immatricolazione. 3 Per annunciare modificazioni tecniche apportate a un veicolo (art. 34 cpv. 2 OETV) è necessario un rapporto di perizia speciale (modulo 13.20 B). 4 I rapporti di perizia o il loro contenuto, come pure i dati tecnici allegati, devono essere conservati dall’autorità durante 15 anni a far data dalla prima messa in circolazione dei veicoli. 5 L’USTRA, d’intesa con i Cantoni, l’autorità competente in seno al Dipartimento federale della difesa, della protezione della popolazione e dello sport e l’Ufficio federale della dogana e della sicurezza dei confini (UDSC), stabilisce la forma da dare al rapporto di perizia ed emana le istruzioni sul modo di compilarlo.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e2e44953ffcac482", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 In previsione dell’impiego di personale svizzero all’estero la SEM, d’intesa con i Cantoni e con le organizzazioni che mettono a disposizione gli osservatori del rimpatrio forzato, garantisce che sia disponibile il personale necessario. 2 Il personale necessario è composto segnatamente da specialisti in materia di rimpatrio della SEM, agenti di scorta di polizia dei Cantoni od osservatori del rimpatrio forzato. 3 Ad eccezione degli osservatori del rimpatrio forzato, il personale di cui al capoverso 2 è messo a disposizione per distaccamenti a lungo termine o impieghi di breve durata secondo gli articoli 56 e 57 del regolamento (UE) 2019/1896. 4 La SEM può respingere una domanda di distaccamento di specialisti in materia di rimpatrio, osservatori del rimpatrio forzato e agenti di scorta di polizia nei casi previsti dall’articolo 51 paragrafo 3 e dall’articolo 57 paragrafo 9 del regolamento (UE) 2019/1896.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e2e703bd057dbc48", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le costruzioni e gli impianti che servono alla difesa nazionale possono essere costruiti, modificati o destinati ad un altro scopo militare soltanto se i piani sono stati approvati dal DDPS (autorità competente per l’approvazione dei piani). 2 Con l’approvazione dei piani sono rilasciate tutte le autorizzazioni necessarie secondo il diritto federale. 3 Non è necessaria alcuna autorizzazione o piano del diritto cantonale. Va tenuto conto del diritto cantonale per quanto esso non limiti in modo sproporzionato l’adempimento dei compiti della difesa nazionale. 4 Per progetti che incidono considerevolmente sulla pianificazione del territorio e sull’ambiente, occorre di regola un piano settoriale secondo la legge federale del 22 giugno 1979 sulla pianificazione del territorio. 5 L’acquisto di fondi per costruzioni e impianti militari o la costituzione a tal fine di diritti reali su questi fondi spetta al DDPS. 6 Il DDPS è autorizzato, se necessario, a procedere a espropriazioni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "e2e8eb2eaa5edfff", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Ove l’appaltatore non cominci l’opera in tempo debito, o la differisca oltre il convenuto, o l’abbia senza del committente ritardata di tanto da far prevedere che non sarà compiuta in tempo debito, il committente può senza attendere il termine di consegna, recedere dal contratto. 2 Se durante l’esecuzione dell’opera sia prevedibile con certezza, che per colpa dell’appaltatore essa sarà per riuscire difettosa, o non conforme al contratto, il committente può fissargli o fargli fissare un congruo termine per rimediarvi, sotto comminatoria che diversamente sarà affidata ad un terzo la riparazione o la continuazione dell’opera a rischio e spese dell’appaltatore.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e2ed601a677a7421", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il sistema d’informazione per il controllo della gestione del personale contiene le seguenti categorie di dati degni di particolare attenzione: a. dati sullo stato di salute per quanto attiene al rapporto di lavoro, in particolare dati sulle assenze a seguito di malattia o infortunio; b. indicazioni sulle prestazioni e le competenze. 2 I dati per il sistema d’informazione per il controllo della gestione del personale vengono ripresi dal SIGDP. Non possono essere modificati. 3 I dati per la rilevazione delle presenze del personale vengono inoltre ripresi: a. dai sistemi d’informazione per l’esecuzione dei processi di supporto alle finanze e alla logistica conformemente agli articoli 42–47 dell’ordinanza del 5 aprile 2006 sulle finanze della Confederazione; b. dal sistema d’informazione per la gestione integrata delle risorse conformemente agli articoli 179a–179f della legge federale del 3 ottobre 2008 sui sistemi d’informazione militari; c. dal sistema d’informazione concernente il personale della Farmacia dell’esercito conformemente agli articoli 72gsepties–72gundecies dell’ordinanza del 16 dicembre 2009 sui sistemi d’informazione militari (OSIM); d. dal sistema d’informazione concernente il personale delle unità amministrative del DDPS esterne all’Aggruppamento Difesa conformemente agli articoli 72j–72jsexies OSIM; e. dal sistema d’informazione «Perizoll» conformemente all’allegato 7 dell’ordinanza del 23 agosto 2017 sul trattamento dei dati personali nell’Ufficio federale della dogana e della sicurezza dei confini. 4 I dati contenuti nel sistema d’informazione per il controllo della gestione del personale sono elencati nell’allegato 4.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e2eef538b05ef911", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Chiunque, nell’esecuzione della presente legge, deve prendere una decisione o partecipare in modo determinante alla sua elaborazione, è tenuto a ricusarsi se: a. ha un interesse personale nella causa; b. è il coniuge o il partner registrato di una parte o convive di fatto con lei; bbis. è parente o affine in linea retta, o in linea collaterale fino al terzo grado, con una parte; c. è rappresentante di una parte o ha agito per essa nella medesima causa; d. può avere per altri motivi una prevenzione nella causa. 2 Il motivo della ricusazione può essere invocato da ogni persona partecipante alla procedura. 3 Se la ricusazione è contestata, decide l’autorità designata dal diritto cantonale se si tratta di un funzionario cantonale o il DFF se si tratta di un funzionario federale. Il ricorso è salvo nei due casi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e300c11ef98ba2bd", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il fornitore dei servizi di navigazione aerea può accedere alle registrazioni e ai pertinenti dati marginali dell’AVRE soltanto: a. per renderli accessibili al SISI o al DASIB per i fini menzionati nell’articolo 40a capoverso 1; b. se ciò è indispensabile ai fini della manutenzione. 2 Se si tratta di registrazioni di un impianto militare, dopo l’avvenuto nullaosta da parte delle Forze aeree il fornitore dei servizi di navigazione aerea rende accessibili i dati al SISI, per quanto ciò sia possibile per ragioni di tutela del segreto militare.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e304febdae3f2c95", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Gli organi federali possono registrare dati personali e dati concernenti persone giuridiche derivanti dall’utilizzazione dell’infrastruttura elettronica per le seguenti finalità: a. tutti i dati, compresi i contenuti della posta elettronica: per garantirne la salvaguardia (copie di riserva); b. dati riguardanti l’utilizzazione dell’infrastruttura elettronica: 1. per mantenere la sicurezza delle informazioni e dei servizi, 2. per assicurare la manutenzione tecnica dell’infrastruttura elettronica, 3. per controllare il rispetto dei regolamenti di utilizzazione, 4. per risalire agli accessi all’infrastruttura elettronica, 5. per registrare i costi derivanti dall’utilizzazione dell’infrastruttura elettronica; c. i dati concernenti i tempi di lavoro del personale: per la gestione del tempo di lavoro; d. i dati concernenti l’ingresso o l’uscita dagli edifici e locali degli organi federali e la permanenza al loro interno: per garantire la sicurezza.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.7692307692307693}}
{"id": "e305efab99477148", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 83 e 92 LADI) 1 Il controllo della gestione degli organi esecutivi dell’assicurazione contro la disoccupazione comprende: a. il controllo della tenuta dei conti e dell’inventario (art. 109a); b. il controllo delle applicazioni informatiche (art. 109b); c. la revisione dei pagamenti e i controlli presso i datori di lavoro (art. 110); d. il controllo del modo in cui i servizi competenti eseguono la legge. 2 L’ufficio di compensazione può incaricare un ufficio fiduciario del controllo. 3 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8333333333333334}}
{"id": "e3110bbc260a4e00", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I segnali che recano informazioni sono rettangolari o quadrati. Di regola, hanno un fondo blu e un simbolo nero su campo bianco. 2 I segnali sono collocati, con riserva delle disposizioni derogatorie applicabili ad alcuni di essi, all’entrata della struttura, dell’edificio, o nel luogo in cui è fornito il servizio indicato oppure dove l’informazione data ha effetto. 3 Se sono necessari o prescritti presegnali, essi vengono collocati, con un «Cartello di distanza» (5.01) o un «Cartello indicante la distanza e la direzione» (5.02), prima del tratto cui si riferisce l’indicazione, nel modo seguente: a. nelle località, ad almeno 50 m; b. fuori delle località, ad almeno 150 m; c. sulle autostrade e semiautostrade, conformemente all’articolo 89.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e31179d94a50fced", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 152 LSIM) 1 I dati personali contenuti nel Sistema d’informazione per il controllo della sicurezza industriale (ISKO) e raccolti dal sistema SIBAD sono indicati nell’allegato 31 numeri 1–16; i dati aziendali contenuti nell’ISKO sono indicati nell’allegato 31 numeri 17–50. 2 Unitamente al livello di sicurezza e alla decisione concernente il controllo, possono essere comunicati all’incaricato della tutela del segreto del datore di lavoro i dati necessari per l’identificazione della persona interessata secondo l’allegato 31 numeri 1–10.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "e32bbd08a9d85b84", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La polizia notifica all’autorità di immatricolazione i veicoli che hanno subìto danni importanti in incidenti o che hanno presentato difetti gravi nel corso di controlli. Questi veicoli devono essere sottoposti a esame successivo. L’esame successivo deve essere effettuato nel Cantone di stanza. 2 Il detentore deve notificare immediatamente all’autorità di immatricolazione le modifiche apportate ai veicoli. I veicoli modificati devono essere sottoposti a esame successivo secondo un sistema definito congiuntamente dalle autorità di immatricolazione. L’esame concerne segnatamente: a. modifica della classificazione del veicolo; b. modifiche di pesi, dimensioni, passo e carreggiata, escluse le modifiche della carreggiata dovute al montaggio di ruote non soggette a esame successivo; c. interventi che modificano le emissioni di gas di scarico o di rumori. In questo caso deve essere provato che sono osservate le prescrizioni sui gas di scarico e i rumori in vigore al momento della prima messa in circolazione; d. impianti di scarico non omologati per il tipo di veicolo; e. modifica della trasmissione (moltiplicazione del cambio e dell’asse); f. ruote non omologate per il tipo di veicolo, escluse le ruote di veicoli delle categorie M1 e N1 di cui differisce solo l’offset di al massimo 5 mm da una delle varianti previste dal costruttore del veicolo; g. modifica dei sistemi di sterzo e di frenatura; h. montaggio di un dispositivo di agganciamento (art. 91 cpv. 1); i. la messa fuori servizio di sistemi di sicurezza o loro parti (ad es. airbag, tenditori di cinture di sicurezza) nella misura in cui non sia prevista dal costruttore, non possa essere effettuata dal conducente stesso e non sia di volta in volta notificata; j. il non riassetto di sistemi di sicurezza difettosi o non funzionanti o loro parti (ad es. airbag, tenditori di cinture di sicurezza); k. tutte le altre modifiche importanti. 2bis Sono esonerati dall’obbligo di notifica e dall’obbligo d’esame i veicoli che presentano temporaneamente gli equipaggiamenti di cui agli articoli 27 capoverso 2, 28 e 28a senza superare le dimensioni ammesse, come anche la sostituzione delle carrozzerie amovibili. 3 Il detentore deve notificare all’autorità di immatricolazione altri fatti nuovi da iscrivere nella licenza di circolazione. 4 I veicoli che, secondo l’articolo 92 capoverso 1, vengono adattati all’infermità di un conducente fisicamente invalido devono sottostare all’esame successivo. 5 … 5bis … 6 Le autorità di immatricolazione possono delegare l’esame del montaggio dei ganci di traino, approvati per il tipo di veicolo, su automobili e autofurgoni senza impianto di frenatura continuo a persone che ne garantiscono l’esecuzione a regola d’arte e sono adeguatamente formate. Questa delega può estendersi ai veicoli muniti di un’approvazione del tipo svizzera, di una scheda tecnica oppure di un certificato di conformità secondo il regolamento (UE) 2018/858.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e337f55c528aec6f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il rischio attuariale è quantificato su un anno normale. 2 È determinato separatamente per: a. l’assicurazione obbligatoria delle cure medico-sanitarie per la Svizzera; b. l’assicurazione obbligatoria delle cure medico-sanitarie per l’Unione europea, l’Islanda, la Norvegia e il Regno Unito; c. l’assicurazione individuale d’indennità giornaliera; d. l’assicurazione collettiva d’indennità giornaliera; e. la riassicurazione secondo l’articolo 28 della legge del 26 settembre 2014 sulla vigilanza sull’assicurazione malattie (LVAMal). 3 La ripartizione del risultato attuariale possibile è approssimata sulla base di una distribuzione normale, il cui valore medio corrisponde al risultato previsto dall’assicuratore all’inizio dell’anno. Questo risultato è reso plausibile impiegando un metodo comparativo. La varianza è calcolata per ogni singolo ramo assicurativo di cui al capoverso 2 considerando il rischio di fluttuazioni casuali delle prestazioni e di evoluzioni inattese delle prestazioni e della compensazione dei rischi. 4 Se l’assicuratore ha riassicurato prestazioni ai sensi dell’articolo 28 LVAMal, è presa in considerazione la conseguente riduzione del rischio.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e339b47bd56a4cd9", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Sono ammessi alla formazione i candidati che soddisfano le condizioni di ammissione secondo l’articolo 64. 2 Sono ammessi al perfezionamento i monitori ESA che: a. soddisfano le condizioni di cui all’articolo 64; b. sono in grado di comprovare un’attività pratica come monitori nello sport per gli adulti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e33a82d6dc9d2ebd", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le persone fisiche hanno il diritto di pagare, invece dell’imposta sul reddito, un’imposta calcolata sul dispendio se: a. non hanno la cittadinanza svizzera; b. per la prima volta o dopo un’interruzione di almeno dieci anni sono assoggettati illimitatamente alle imposte (art. 3); e c. non esercitano un’attività lucrativa in Svizzera. 2 I coniugi che vivono in comunione domestica devono entrambi soddisfare le condizioni di cui al capoverso 1. 3 L’imposta è calcolata sulla base delle spese annuali corrispondenti al tenore di vita del contribuente e delle persone al cui sostentamento egli provvede, sostenute durante il periodo di calcolo in Svizzera e all’estero, ma almeno in base al più elevato degli importi seguenti: a. 400 000 franchi; b. per i contribuenti che hanno un’economia domestica propria: un importo corrispondente al settuplo della pigione annua o del valore locativo di cui all’articolo 21 capoverso 1 lettera b; c. per gli altri contribuenti: un importo corrispondente al triplo del prezzo di pensione annua per il vitto e l’alloggio al luogo di dimora ai sensi dell’articolo 3; d. la somma dei redditi lordi seguenti: 1. proventi da sostanza immobiliare sita in Svizzera, 2. proventi da beni mobili situati in Svizzera, 3. proventi da capitale mobiliare collocato in Svizzera, inclusi i crediti garantiti da pegno immobiliare, 4. proventi da diritti d’autore, brevetti e diritti analoghi esercitati in Svizzera, 5. assegni di quiescenza, rendite e pensioni di fonte svizzera, 6. proventi per i quali il contribuente pretende uno sgravio totale o parziale da imposte estere in virtù di una convenzione conclusa dalla Svizzera per evitare la doppia imposizione. 4 L’imposta è calcolata secondo la tariffa fiscale ordinaria (art. 36). La riduzione di cui all’articolo 36 capoverso 2bis, secondo periodo, non è applicabile. 5 In caso di proventi sgravati dalle imposte nello Stato dal quale essi provengono e imponibili in Svizzera, singolarmente o congiuntamente ad altri proventi, all’aliquota applicabile al reddito complessivo, l’imposta è calcolata non soltanto sui proventi di cui al capoverso 3 lettera d, ma anche su tutti gli elementi del reddito proveniente dall’altro Stato, attribuiti alla Svizzera conformemente alla corrispondente convenzione in materia di doppia imposizione. 6 Il Dipartimento federale delle finanze (DFF) adegua l’importo di cui al capoverso 3 lettera a all’indice nazionale dei prezzi al consumo. L’articolo 39 capoverso 2 si applica per analogia.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e34dbddf82688670", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se nonostante la richiesta di un numero importante di datori di lavoro o di persone esercitanti un’attività lucrativa indipendente, una cassa di compensazione non istituisce agenzie in singole regioni linguistiche oppure in determinati Cantoni, l’Ufficio federale, ordina, a richiesta degli interessati, l’istituzione di agenzie. 2 L’istituzione di un’agenzia comune da parte di più casse di compensazione professionali può essere autorizzata dall’Ufficio federale, per quanto sia garantita la separazione delle contabilità e degli atti. 3 L’istituzione di agenzie per singole professioni rappresentate in una cassa di compensazione non è permessa.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e356b02ca544e604", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Sono aggregati amministrativamente alla Segreteria generale: a. l’Organo di mediazione del DDPS; b. l’Organo di coordinamento per la protezione delle informazioni in seno alla Confederazione; c. il Servizio specializzato per i controlli di sicurezza relativi alle persone in seno al DDPS ; d. l’Autorità di vigilanza indipendente sulle attività informative; e. la Revisione interna DDPS; f. il segretariato del delegato per la Rete integrata Svizzera per la sicurezza; g. l’Organo di mediazione dell’esercito.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "e356b3ada7822613", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Al deposito di una domanda di visto, in ORBIS è avviata automaticamente una consultazione nelle banche dati seguenti, sempreché l’utente sia autorizzato ad accedervi: a. il sistema d’informazione centrale sulla migrazione (SIMIC) previsto dall’ordinanza SIMIC del 12 aprile 2006; b. il sistema RIPOL previsto dall’ordinanza RIPOL del 26 ottobre 2016; c. il sistema d’informazione Schengen (SIS) previsto dall’ordinanza N-SIS dell’8 marzo 2013; d. la banca dati Automated Search Facility di Interpol (ASF-Interpol) prevista dall’ordinanza Interpol del 21 giugno 2013; e. il sistema di ingressi/uscite previsto dall’ordinanza del 10 novembre 2021 sul sistema di ingressi/uscite.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "e3a2c04b8d1f8196", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Fatti salvi gli articoli 4–7, è vietato fumare e utilizzare prodotti di cui all’articolo 1 lettera a numero 2 nei locali chiusi accessibili al pubblico o adibiti a luoghi di lavoro per più persone. 2 Sono considerati luoghi di lavoro per più persone i luoghi nei quali più lavoratori esercitano permanentemente o temporaneamente la loro attività.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e3ab4d2c99fda40e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Oltre al prezzo effettivamente da pagare il fornitore può indicare un prezzo comparativo se: a. in precedenza ha effettivamente offerto la merce o la prestazione di servizio a questo prezzo (autocomparazione); b. effettivamente offrirà la merce o la prestazione di servizio a questo prezzo con effetto immediato (prezzo di lancio); o c. altri fornitori offrono effettivamente a questo prezzo una parte preponderante delle merci o delle prestazioni di servizi identiche nel settore del mercato che entra in considerazione (confronto con la concorrenza). 2 In caso di prezzo di lancio o di confronto con la concorrenza, dall’annuncio deve risultare di quale tipo di comparazione dei prezzi si tratta. Su domanda, il fornitore deve rendere verosimile l’adempimento delle condizioni giustificanti l’indicazione di prezzi comparativi secondo il capoverso 1. 3 Il prezzo comparativo secondo il capoverso 1 lettere a e b può essere indicato durante la metà del periodo in cui è stato o sarà praticato, ma al massimo durante due mesi. 4 I prezzi di merci rapidamente deperibili, se sono stati praticati durante mezza giornata, possono essere dati come prezzi comparativi durante il giorno seguente. 5 È lecito fornire prezzi di catalogo, prezzi indicativi e simili a titolo di prezzi comparativi soltanto se sono adempiute le condizioni di cui al capoverso 1 lettera c.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e3ae79d693e14215", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La FINMA emana disposizioni di esecuzione tecniche relative al calcolo degli equivalenti di credito dei derivati secondo l’approccio modello EPE. A tale scopo si fonda sul numero 53 CRE. 2 Gli equivalenti di credito sono moltiplicati per il fattore EPE. La FINMA stabilisce il fattore EPE nei singoli casi. Esso è almeno pari a 1,2.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e3bc2fc9242d0d19", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 1b cpv. 3 lett. b LBCR) 1 Le persone di cui all’articolo 1b LBCR devono: a. custodire separatamente dai fondi propri i depositi del pubblico e i beni crittografici custoditi collettivamente che hanno accettato; o b. registrare nelle loro scritture contabili tali depositi e beni crittografici in modo tale da poterli presentare in ogni tempo separatamente dai loro fondi propri; in questo caso, devono sottoporsi a una revisione ordinaria ai sensi dell’articolo 727 CO. 2 I depositi del pubblico possono essere custoditi: a. quali depositi a vista presso una banca o una persona di cui all’articolo 1b LBCR; b. quali attività liquide di elevata qualità della categoria 1 di cui all’articolo 15a dell’ordinanza del 30 novembre 2012 sulla liquidità (OLiq). 3 Tali depositi devono essere custoditi nella valuta in cui i clienti possono esercitare il loro diritto alla restituzione. 4 I beni crittografici devono essere custoditi come segue: a. in Svizzera; b. nella forma nella quale sono stati accettati. 5 In singoli casi fondati la FINMA può ammettere eccezioni all’obbligo secondo il capoverso 4 lettera a.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "e3d28efe4a4adb26", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per i tabacchi manufatti importati, non ancora imposti, trasportati dalla frontiera a un deposito fiscale autorizzato, gli importatori assumono gli obblighi derivanti dalla presente legge; devono prestare garanzia per l’imposta e gli altri tributi. 2 Per i tabacchi manufatti non ancora imposti trasportati da un deposito fiscale autorizzato a un altro o, se si tratta di tabacchi manufatti destinati all’esportazione, da un deposito fiscale autorizzato alla frontiera, i gestori di depositi fiscali autorizzati che effettuano la spedizione assumono gli obblighi derivanti dalla presente legge; devono prestare garanzia per l’imposta e gli altri tributi. 3 La garanzia termina quando: a. i tabacchi manufatti arrivano al deposito fiscale autorizzato e la loro entrata è registrata nella dovuta forma; o b. l’esportazione dei tabacchi manufatti è attestata dalla dogana. 4 Il gestore del deposito fiscale autorizzato annuncia all’Amministrazione delle dogane ogni spedizione di tabacchi manufatti non ancora imposti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e3dca73fb0eccf15", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per l’elaborazione delle indicazioni mediche ai sensi dell’articolo 59 capoverso 1, gli assicuratori prendono le misure tecniche e organizzative atte a proteggere i dati, in particolare quelle secondo gli articoli 21 e 22 dell’ordinanza del 14 giugno 1993 relativa alla legge federale sulla protezione dei dati. 2 Se le indicazioni mediche ai sensi dell’articolo 59 capoverso 1 non sono conservate sotto forma criptata, le generalità degli assicurati sono sostituite da uno pseudonimo per la conservazione di queste indicazioni. La pseudonimizzazione o il criptaggio possono essere tolti soltanto dal medico di fiducia.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e3fd1bdd20cbd95c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 37a cpv. 1 e 7 nonché 37b cpv. 1 LBCR) 1 L’ammontare dell’importo privilegiato risulta dalla somma dei singoli saldi determinati per i depositi privilegiati al momento dell’ordine di una misura di protezione di cui all’articolo 26 capoverso 1 lettere e–h LBCR o dell’ordine di fallimento della banca. Per la determinazione dei saldi si tiene conto degli interessi passivi e attivi e degli emolumenti e si deduce un’eventuale imposta preventiva. 2 Non possono essere considerati le ipoteche, i prestiti, gli scoperti di altri conti e altri crediti a favore della banca, indipendentemente dalla loro maturazione, esigibilità o scadenza.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.3333333333333333}}
{"id": "e40013095a2133e4", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’aceto di fermentazione è aceto fabbricato a partire da liquidi alcolici mediante fermentazione acetica. 2 Sono specie di aceto di fermentazione: a. l’aceto di vino: aceto di fermentazione ottenuto esclusivamente per fermentazione acetica del vino; b. l’aceto di sidro: aceto di fermentazione ottenuto esclusivamente per fermentazione acetica del sidro o di concentrato fermentato di succhi di frutti; c. l’aceto di alcool o aceto da puro alcool: aceto di fermentazione ottenuto da alcool derivato da sostanze vegetali; d. l’aceto di latticello: aceto di fermentazione ottenuto da latticello; e. l’aceto di siero di latte: aceto di fermentazione ottenuto da siero di latte e da ultrafiltrato (permeato); f. altre specie di aceto di fermentazione come aceto di malto, di birra o di miele: aceti di fermentazione ottenuti per fermentazione alcolica e acetica di derrate alimentari contenenti carboidrati. 3 Sono mescolanze di aceti di fermentazione: a. l’aceto vinoso, ottenuto esclusivamente per parziale fermentazione acetica di vino oppure per miscelazione di aceto di vino e di vino; b. l’aceto di limone, ottenuto mediante sostituzione parziale di aceto di fermentazione con succo di limone; c. le mescolanze di specie di aceto indicate al secondo capoverso; d. l’aceto di fermentazione con ingredienti aromatici come miele, spezie e loro estratti; e. l’aceto di fermentazione addizionato di uno o più succhi di frutti o di bacche. 4 L’«aceto balsamico» è una specialità di aceto a base di uva fermentata, fabbricato con un procedimento tradizionale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e4171431636e0d3c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I veterinari cantonali sono responsabili per i controlli e per l’esecuzione della legislazione sugli agenti terapeutici in: a. farmacie veterinarie private; b. altre aziende di commercio al dettaglio il cui assortimento di medicamenti è costituito prevalentemente da medicamenti veterinari; c. aziende registrate secondo l’articolo 3 capoverso 3 dell’ordinanza del 23 novembre 2005 sulla produzione primaria. 2 Gli organi di controllo possono in particolare: a. accedere nelle ore di apertura abituali, senza preavviso, a tutti i locali nonché ispezionare i veicoli nei quali sono conservati, lavorati o utilizzati medicamenti veterinari o foraggi; b. consultare e mettere al sicuro tutti i registri e documenti, che devono essere allestiti o conservati conformemente alla presente ordinanza, come pure la contabilità; c. prescrivere, in casi singoli, visite all’azienda supplementari a quelle previste nella convenzione Mvet, se nel quadro di controlli vengono constatati difetti che mettono in pericolo la sicurezza alimentare o la salute degli animali; d. prelevare campioni da animali vivi o macellati, nonché da medicamenti e foraggi; e. mettere al sicuro, sequestrare, custodire ufficialmente all’indirizzo dell’autorità competente o distruggere medicamenti veterinari nocivi per la salute, vietati, non conformi alle prescrizioni della legislazione sugli agenti terapeutici o acquisiti illecitamente; f. controllare aziende e persone che riforniscono i detentori di animali da reddito di prodotti per il trattamento e la cura di animali. 3 I titolari di autorizzazioni per la fabbricazione e il commercio all’ingrosso forniscono ai veterinari cantonali, su richiesta, le indicazioni relative alle quantità di medicamenti veterinari consegnati ai singoli acquirenti nel loro settore di controllo. 4 Previa consultazione degli organi di controllo, l’USAV fissa in una direttiva tecnica forma e contenuto dei controlli. Insieme all’Ufficio federale dell’agricoltura (UFAG) provvede affinché i controlli effettuati in virtù della presente ordinanza siano coordinati con i controlli nel settore di competenza di tali organismi. 5 Esso si adopera per garantire un’esecuzione uniforme della presente ordinanza da parte dei Cantoni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e418e2af502f25f8", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "La procedura di conciliazione non ha luogo: a. nella procedura sommaria; abis. nelle azioni per violenze, minacce o insidie secondo l’articolo 28b CC o riguardanti una sorveglianza elettronica secondo l’articolo 28c CC; b. nelle cause sullo stato delle persone; bbis. nelle cause sul mantenimento e sulle altre questioni riguardanti i figli, se uno dei genitori si è rivolto all’autorità di protezione dei minori prima che fosse promossa la causa (art. 298b e 298d CC); c. nelle cause di divorzio; d. nelle cause di scioglimento e di annullamento dell’unione domestica registrata; e. nelle seguenti cause rette dalla LEF: 1. azione di disconoscimento del debito (art. 83 cpv. 2 LEF), 2. azione d’accertamento (art. 85a LEF), 3. azione di rivendicazione (art. 106–109 LEF), 4. azione di partecipazione (art. 111 LEF), 5. azione di rivendicazione di terzi e di rivendicazione della massa (art. 242 LEF), 6. azione di contestazione della graduatoria (art. 148 e 250 LEF), 7. azione d’accertamento del ritorno a miglior fortuna (art. 265a LEF), 8. azione di reintegrazione di oggetti vincolati al diritto di ritenzione (art. 284 LEF); f. nelle controversie per cui gli articoli 5 e 6 del presente Codice prevedono il giudizio in istanza cantonale unica; g. in caso di intervento principale, di domanda riconvenzionale e di azione di chiamata in causa; h. allorché il giudice ha impartito un termine per proporre azione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8214285714285714}}
{"id": "e41f84f748b6cc5d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 12 LInFi) 1 Il capitale minimo ammonta: a. per le sedi di negoziazione a 1 milione di franchi, ma in casi fondati la FINMA può fissare un capitale minimo fino al 50 per cento superiore; b. per le controparti centrali a 10 milioni di franchi; c. per i depositari centrali a 5 milioni di franchi; d. per i repertori di dati sulle negoziazioni a 500 000 franchi; e. per i sistemi di pagamento a 1,5 milioni di franchi. 2 Se la fondazione avviene mediante conferimenti in natura, una società di audit abilitata verifica il valore degli attivi e la somma dei passivi. Ciò vale anche in caso di trasformazione di un’impresa esistente in un’infrastruttura del mercato finanziario.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6363636363636364}}
{"id": "e429592823f7e148", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’ampliamento di un impianto di produzione di biogas o di una centrale elettrica a legna è considerato considerevole quando mediante misure costruttive la produzione di elettricità annua rapportata alla media degli ultimi tre anni d’esercizio completi prima della messa in esercizio dell’ampliamento viene aumentata almeno del 25 per cento o di 500 000 kWh. 2 Il rinnovamento di un impianto di produzione di biogas o di una centrale elettrica a legna è considerato considerevole quando i costi d’investimento computabili del rinnovamento raggiungono almeno l’importo di 200 000 franchi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e42e31e49c2b6e29", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Tutte le rendite, i supplementi fissi, le rendite transitorie e le rendite AI di sostituzione, fondati sul diritto previgente, sono trasferiti per lo stesso importo. 2 La riduzione delle rendite di vecchiaia consecutive all’ottenimento di una rendita transitoria secondo il diritto previgente è retta dal diritto previgente (all. 6). 3 Le rendite assegnate in seguito a scioglimento amministrativo del rapporto di servizio ai sensi dell’articolo 32 degli Statuti della CFA e dell’articolo 43 degli Statuti della CPC sono convertite in rendite di vecchiaia di uguale entità al raggiungimento dell’età di riferimento. 4 Il presente regolamento si applica alle rendite fondate sul diritto previgente e trasferite ai sensi del capoverso 1 per quanto concerne: a. l’adeguamento delle rendite all’evoluzione dei prezzi (art. 75); b. le rendite per superstiti insorte dopo l’entrata in vigore del presente regolamento, ma che si riferiscono a prestazioni fondate sul diritto previgente (art. 43–48); c. la fine del diritto alle rendite per superstiti (art. 44 cpv. 4, art. 45 cpv. 7 e art. 47 cpv. 3 e 4); d. la riscossione di eventuali contributi di risanamento (art. 34 e 35); e. il calcolo del sovraindennizzo (art. 77): 1. in caso di decesso del beneficiario della rendita, 2. al raggiungimento dell’età di riferimento da parte del beneficiario della rendita, oppure 3. in caso di nuovo calcolo del diritto alle prestazioni da parte dell’assicurazione militare, dell’assicurazione contro gli infortuni o di un’altra assicurazione sociale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e430f15e9f306425", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "L’UFSP può riscuotere un supplemento fino al 50 per cento degli emolumenti se: a. su domanda, la prestazione è fornita con urgenza o al di fuori del normale orario lavorativo; b. la prestazione è di portata eccezionale o comporta difficoltà particolari.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "e44690ae2e196c05", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La potenza di un impianto fotovoltaico si misura in base alla potenza di punta normalizzata in corrente continua del generatore solare. 2 La potenza di un impianto idroelettrico si riferisce alla potenza meccanica lorda media. Per il suo calcolo si applica l’articolo 51 della legge del 22 dicembre 1916 sulle forze idriche. 3 La potenza degli impianti a biomassa, eolici e geotermici si misura in base alla potenza nominale del generatore elettrico.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e4526dc0bed36883", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I Cantoni possono stabilire che i piani corografici originali o relative riproduzioni vengano allestiti fintanto che non siano disponibili i dati della misurazione ufficiale necessari alla loro sostituzione. 2 I piani corografici esistenti devono essere tenuti a giorno nei settori in cui non sono disponibili i dati della misurazione ufficiale necessari alla loro sostituzione. 3 La Confederazione partecipa alle spese unicamente nella misura in cui non esista una misurazione ufficiale conformemente alle nuove disposizioni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "e45571477943bd6e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I diritti alle prestazioni non si prescrivono purché gli assicurati non abbiano lasciato l’istituto di previdenza all’insorgere dell’evento assicurato. 2 I crediti che riguardano contributi o prestazioni periodici si prescrivono in cinque anni, gli altri in dieci anni. Gli articoli 129–142 CO sono applicabili. 3 Dopo dieci anni dall’età di riferimento (art. 13), gli averi depositati su conti o polizze di libero passaggio conformemente all’articolo 10 dell’ordinanza del 3 ottobre 1994 sul libero passaggio sono trasferiti al fondo di garanzia LPP; il fondo li impiega per finanziare l’Ufficio centrale del 2° pilastro. 4 Se non è possibile determinare la data di nascita esatta dell’assicurato, gli averi di libero passaggio per i quali gli istituti che li amministrano non hanno, per dieci anni, ricevuto alcuna notizia dell’assicurato o dei suoi eredi continuano a essere amministrati da tali istituti fino al 2010. Dopo di che sono trasferiti al fondo di garanzia; il fondo ne dispone conformemente al capoverso 3. 5 Il fondo di garanzia LPP soddisfa le pretese relative agli averi trasferiti secondo i capoversi 3 e 4 nella misura in cui l’assicurato o i suoi eredi ne provino l’esistenza. 6 Le pretese che non sono state fatte valere secondo il capoverso 5 si prescrivono quando l’assicurato ha compiuto o avrebbe compiuto i 100 anni. 7 I capoversi 1–6 si applicano anche agli impegni derivanti da contratti tra istituti di previdenza e istituti di assicurazione che soggiacciono alla sorveglianza in materia di assicurazioni. 8 Il Consiglio federale emana disposizioni sulla conservazione dei documenti concernenti la previdenza in vista dell’esercizio dei diritti da parte degli assicurati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e45dfee0ee8196dc", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il dichiarante, detentore o proprietario della merce può chiedere all’UDSC di rifiutare il prelievo di campioni o modelli. La richiesta va motivata. 2 L’UDSC informa il dichiarante, detentore o proprietario della merce della possibilità di cui al capoverso 1 e gli concede un termine adeguato. 3 Qualora consenta al richiedente di ispezionare la merce ritenuta, nel determinare il momento dell’ispezione l’UDSC tiene conto in maniera adeguata degli interessi del richiedente da una parte e di quelli del dichiarante, detentore o proprietario dall’altra.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e462b4e294ae4d3b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Chiunque pubblicamente istiga a commettere un delitto implicante atti di violenza contro persone o cose o un crimine, è punito con una pena detentiva sino a tre anni o con una pena pecuniaria. 1bis La pubblica istigazione al genocidio (art. 108), da commettere in tutto o in parte in Svizzera, è punibile anche se l’istigazione avviene all’estero. 2 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e464c034bdf07f54", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli impianti di frenatura dei veicoli delle categorie M e N devono essere conformi al regolamento (UE) 2019/2144, al regolamento UNECE n. 13 o al regolamento UNECE n. 13-H. 1bis Gli autoveicoli pesanti delle categorie M e N con più di quattro assi devono essere equipaggiati con dispositivi antibloccaggio automatici della categoria 1 di cui al regolamento UNECE n. 13. 2 Per i veicoli i cui documenti si riferiscono al veicolo con carrozzeria non ancora finita, la persona che completa il veicolo deve attestare che, in occasione della rifinitura del veicolo, sono state osservate le direttive di montaggio del costruttore del veicolo. 3 L’efficacia degli impianti di frenatura può essere controllata giusta l’allegato 7. 4 Agli impianti di frenatura di autoveicoli che non appartengono alle categorie M o N o la cui velocità massima non supera 60 km/h si applicano le disposizioni degli articoli 126 a 130. 5 I veicoli delle categorie M1 e N1 devono essere conformi al regolamento (UE) 2019/2144 oppure offrire un livello di protezione equivalente per quanto riguarda il sistema avanzato di frenata di emergenza, i sistemi antibloccaggio, di con-trollo elettronico della stabilità, di emergenza di mantenimento della corsia, di avviso di disattenzione e stanchezza del conducente, di avviso della distrazione del conducente, di monitoraggio della pressione degli pneumatici e di rilevamento in retromarcia non-ché la protezione da ciberattacchi e da aggiornamenti software non autorizzati. Fanno eccezione i veicoli di costruttori che producono complessivamente non più di 1500 veicoli all’anno delle categorie M1 e N1. 6 I veicoli delle categorie M2, M3, N2 e N3 devono essere conformi al regolamento (UE) 2019/2144 per quanto riguarda i sistemi antibloccaggio, il sistema avanzato di frenata di emergenza, di controllo elettronico della stabilità, di avviso di deviazione dalla corsia, di avviso di disattenzione e stanchezza del conducente, di avviso avanzato della distrazione del conducente, di monitoraggio della pressione degli pneumatici, di rilevamento in retromarcia, di rilevamento angolo cieco e di avviso di collisione con pedoni e ciclisti nonché la protezione da ciberattacchi e aggiornamenti software non autorizzati. 7 Per i sistemi di cui agli articoli 5–7 e 9 del regolamento (UE) 2019/2144 installati su base volontaria è sufficiente una dichiarazione del costruttore o di un organo di controllo riconosciuto dall’USTRA secondo cui le funzioni del sistema sono equivalenti a quelle del regolamento (UE) 2019/2144. Questo vale anche per i sistemi installati su base volontaria, che possono intervenire attivamente sul comportamento di guida del veicolo, riguardanti la protezione da ciberattacchi nonché per i sistemi installati su base volontaria con software modificabile riguardanti la protezione da aggiornamenti software non autorizzati. 8 Sono ammesse deroghe ai capoversi 5 e 6 in caso di: a. veicoli adibiti al servizio invernale e alla manutenzione delle strade che devono essere equipaggiati con attrezzature frontali; b. veicoli della polizia, del servizio doganale e del servizio antincendio; c. veicoli dei servizi di soccorso e della protezione civile; d. veicoli militari; e. altri veicoli rispetto a quelli delle lettere a–d, per i quali l’osservanza dei requisiti di cui ai capoversi 5 o 6 non è possibile per motivi operativi o richiede interventi tecnici sproporzionati. 9 Le deroghe di cui al capoverso 8 lettera e necessitano del permesso dell’autorità d’immatricolazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e46b539a8c37a940", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Sono considerate spese indispensabili di viaggio in Svizzera, ai sensi dell’articolo 51 della legge federale, quelle per recarsi presso l’agente esecutore qualificato più vicino. Se l’assicurato sceglie un agente esecutore più distante, deve assumersi le spese supplementari. 2 Sono rimborsate le spese corrispondenti al costo dei tragitti effettuati mediante i mezzi di trasporto delle imprese pubbliche per l’itinerario più diretto. Se l’assicurato, a causa dell’invalidità, deve tuttavia utilizzare un altro mezzo di trasporto, gli vengono risarcite le relative spese. 2bis Le spese di viaggio non sono rimborsate, se l’assicurato beneficia di uno dei seguenti provvedimenti d’integrazione: a. fornitura di personale a prestito (art. 18abis LAI); b. assegno per il periodo d’introduzione (art. 18b LAI); c. aiuto in capitale (art. 18d LAI). 3 Oltre alle spese di trasporto, l’assicurazione rimborsa il viatico e le indispensabili spese accessorie, in particolare, le spese di viaggio per una persona che deve necessariamente accompagnare l’assicurato. Nel caso di viaggi di congedo o per visite, non viene accordato nessun viatico. 4 Il viatico ammonta a: Fr. a. quando l’assenza dal domicilio dura da cinque a otto ore 11.50 il giorno b. quando l’assenza dal domicilio supera le otto ore 19.— il giorno c. per il pernottamento fuori di casa 37.50 la notte. 5 Per viaggi con mezzi di trasporto delle imprese pubbliche sono concessi buoni. L’UFAS designa gli uffici autorizzati a consegnare buoni per viaggi. Sono inoltre applicabili gli articoli 78 e 79.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e47be4bbfd5d4bca", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Nel valutare i concetti di programma i servizi federali rappresentati nel Comitato interdipartimentale di coordinamento della ricerca del settore pubblico considerano segnatamente i progetti di ricerca in base agli ambiti politici e verificano se i programmi proposti possono contribuire ad assolvere compiti della Confederazione. 2 La SEFRI può chiedere il parere delle cerchie interessate a livello politico e sociale, segnatamente dei Cantoni, delle organizzazioni non governative e delle associazioni di categoria. Il numero degli enti consultati si basa sui requisiti dei concetti di programma.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "e4828e1a1b6dc359", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’importatore garantisce che le disposizioni della presente ordinanza relative all’omologazione, alla produzione, all’obbligo di comunicare le forniture di concimi e all’etichettatura, comprese le disposizioni di cui all’articolo 1 capoverso 3 e quelle relative ai dati da fornire nel registro dei prodotti siano adempiute. 2 Deve essere titolare dell’autorizzazione per poter importare un concime soggetto ad autorizzazione. 3 Garantisce la qualità, l’esattezza e la completezza dei dati forniti nel registro dei prodotti. 4 Fintanto che il concime è messo in commercio, conserva i documenti che sono serviti ai fini della valutazione e della classificazione e, se necessario, li mette a disposizione delle autorità.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e4a68fb19e0f2f4b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se durante una sperimentazione clinica della categoria C si manifestano eventi indesiderati, lo sperimentatore deve documentarli nella forma standardizzata. 1bis In casi eccezionali motivati, per le sperimentazioni cliniche della categoria C il promotore può escludere dall’obbligo di documentazione gli eventi indesiderati non reputati essenziali ai fini della valutazione della sicurezza nel protocollo della sperimentazione. 2 Se durante una sperimentazione clinica della categoria B si manifestano eventi indesiderati, lo sperimentatore deve documentarli nella forma standardizzata se: a. gli eventi indesiderati sono reputati essenziali ai fini della valutazione della sicurezza nel protocollo della sperimentazione; o b. le autorità preposte al rilascio dell’autorizzazione lo esigono. 3 Per le sperimentazioni cliniche della categoria A non sussiste l’obbligo della documentazione di eventi indesiderati. 4 La definizione degli eventi indesiderati è retta dalle norme della Buona prassi clinica di cui all’allegato 1 numero 2.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e4a7fbd517807af5", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli organismi di controllo indipendenti adempiono i seguenti compiti: a. verificano i requisiti applicabili e stilano rapporti sulle verifiche svolte all’attenzione dell’UFAC; b. esaminano e sottopongono a perizia, all’attenzione dell’UFAC, i programmi di sicurezza; c. presentano all’UFAC la richiesta di autorizzazione per l’organo controllato. 2 Gli organismi di controllo indipendenti sottostanno alla vigilanza dell’UFAC. 3 L’UFAC incarica solo organismi di controllo che: a. in quanto organismi di controllo dei mittenti conosciuti sono indipendenti dagli agenti regolamentati e dai mittenti conosciuti; b. in quanto organismi di controllo dei fornitori conosciuti di provviste di bordo o di forniture per l’aeroporto, sono indipendenti dai fornitori conosciuti e regolamentati di provviste di bordo o forniture per l’aeroporto; c. svolgono la propria attività di controllo in tutta la Svizzera a tariffe unitarie; d. dispongono di personale con sufficiente formazione ed esperienza nei settori rilevanti della sicurezza aerea; e. dispongono di almeno un responsabile delle ispezioni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e4b38e794c8c84b1", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Sono tenuti a riconsegnare l’equipaggiamento personale i militari: a. esentati dall’obbligo di prestare servizio militare in virtù dell’articolo 18 LM; b. che sono congedati per un soggiorno all’estero; c. dichiarati inabili al servizio; d. esclusi dal servizio militare in virtù degli articoli 22 e 22a LM o dell’articolo 35 del Codice penale militare del 13 giugno 1927 (CPM); e. esclusi dall’esercito in virtù dell’articolo 48 o 49 CPM; f. ammessi al servizio civile in virtù dell’articolo 1 della legge del 6 ottobre 1995 sul servizio civile; g. assegnati ai non incorporati in quanto aventi doppia cittadinanza; o h. prosciolti dall’obbligo di prestare servizio militare. 2 L’equipaggiamento personale dei militari deceduti deve essere riconsegnato dagli eredi. 3 L’equipaggiamento personale è riconsegnato presso un punto di ristabilimento. 4 La riconsegna è indicata nell’attestato di adempimento dell’obbligo di prestare servizio militare.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e4b64c8ce66086bb", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per la ricezione e l’esame delle richieste è competente: a. l’ufficio AI nel cui campo d’attività gli assicurati hanno il loro domicilio; b. l’ufficio AI per gli assicurati residenti all’estero, fatti salvi i capoversi 2 e 2bis, se gli assicurati sono domiciliati all’estero. 2 Per la ricezione e l’esame delle richieste dei frontalieri è competente l’ufficio AI nel cui campo d’attività essi esercitano un’attività lucrativa. Questa regola si applica anche ai vecchi frontalieri, a condizione che al momento della richiesta il loro domicilio abituale si trovi ancora nella zona di frontiera e il danno alla salute risalga all’epoca della loro attività frontaliera. L’ufficio AI per gli assicurati residenti all’estero notifica le decisioni. 2bis Per gli assicurati domiciliati all’estero ma che dimorano abitualmente in Svizzera (art. 13 cpv. 2 LPGA), la ricezione e l’esame delle richieste sono di competenza dell’ufficio AI nel cui campo d’attività gli assicurati hanno la loro dimora abituale. Se, durante la procedura, un assicurato cessa di avere la sua dimora abituale in Svizzera, la competenza passa all’ufficio AI per gli assicurati residenti all’estero. 2ter Se, durante la procedura, un assicurato domiciliato all’estero trasferisce la sua dimora abituale o il suo domicilio in Svizzera, la competenza passa all’ufficio AI nel cui campo d’attività l’assicurato ha la sua dimora abituale o il suo domicilio conformemente al capoverso 1 lettera a. 2quater Se, durante la procedura, un assicurato domiciliato in Svizzera trasferisce il suo domicilio all’estero, la competenza passa all’ufficio AI per gli assicurati residenti all’estero. 3 L’ufficio AI competente al momento della registrazione della domanda lo rimane durante tutta la procedura, con riserva dei capoversi 2bis–2quater. 4 In caso di conflitto di competenza, l’ UFAS designa l’ufficio AI competente.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e4be893f7aac4488", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I fornitori di prestazioni devono fornire nelle loro fatture tutte le indicazioni amministrative e mediche necessarie alla verifica del calcolo della rimunerazione e dell’economicità delle prestazioni conformemente all’articolo 42 capoverso 3 e 3bis della legge. Devono fornire in particolare le indicazioni seguenti: a. le date delle cure; b. le prestazioni dispensate, dettagliate secondo la tariffa determinante; c. le diagnosi e le procedure necessarie al calcolo della tariffa applicabile; d. il numero d’identificazione della tessera d’assicurato ai sensi dell’articolo 3 capoverso 1 lettera f dell’ordinanza del 14 febbraio 2007 sulla tessera d’assicurato per l’assicurazione obbligatoria delle cure medico-sanitarie; e. il numero d’assicurato ai sensi della legge federale del 20 dicembre 1946 sull’assicurazione per la vecchiaia e per i superstiti. 2 Il fornitore di prestazioni emette due fatture separate per le prestazioni a carico dell’assicurazione obbligatoria delle cure medico-sanitarie e per le altre prestazioni. 3 Per le analisi, la fatturazione al debitore della rimunerazione è effettuata esclusivamente dal laboratorio che ha eseguito l’analisi. Le tariffe forfettarie secondo l’articolo 49 della legge rimangono salve. 4 Se gli assicuratori e i fornitori di prestazioni hanno convenuto che l’assicuratore è il debitore della rimunerazione (sistema del terzo pagante), il fornitore di prestazioni deve far pervenire all’assicurato la copia della fattura prevista nell’articolo 42 capoverso 3 della legge. Può convenire con l’assicuratore che quest’ultimo trasmetta la copia della fattura.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e4ceb5b68e42d178", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I veicoli a motore devono essere muniti di un tachimetro, situato nel campo visivo del conducente e leggibile anche di notte; lo stesso deve indicare la velocità in chilometri per ora (km/h) fino al massimo della velocità che il veicolo può raggiungere. È ammessa un’indicazione suppletiva della velocità in miglia per ora. 2 I tachimetri devono essere conformi allo stato attuale della tecnica, come descritto in particolare nel regolamento UNECE n. 39. La velocità indicata dal tachimetro non deve mai essere inferiore alla velocità effettiva del veicolo. Nella fascia compresa fra 40 km/h e 120 km/h, il rapporto tra la velocità v1 indicata dal tachimetro e la velocità effettiva del veicolo v2 in km/h deve essere il seguente: a. per i veicoli di cui agli articoli 14 lettera a e 15 capoversi 1 e 3: 0 ≤ (v1 - v2) ≤ 0,1 v2 + 8 km/h; b. per i veicoli delle classi M e N: 0 ≤ (v1 - v2) ≤ 0,1 v2 + 6 km/h; c. per tutti gli altri veicoli: 0 ≤ (v1 - v2) ≤ 0,1 v2+ 4 km/h. 3 Le esigenze del capoverso 2 non si applicano agli indicatori di velocità incorporati in un tachigrafo. 4 Non è necessario un tachimetro suppletivo se è a disposizione un tachigrafo o un apparecchio per la registrazione dei dati, giusta gli articoli 100 o 102, che adempie le esigenze poste al tachimetro di cui nel capoverso 1.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e4e7b061d61ddc85", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La normale attribuzione delle tracce avviene in sintonia con la procedura in materia di orario. L’UFT fissa le scadenze per la richiesta delle tracce e la procedura d’attribuzione, applicando lo schema di cui all’allegato VII della direttiva 2012/34/UE, unitamente a quelle per la procedura in materia di orario. 2 Chi richiede una traccia al di fuori delle scadenze previste al capoverso 1, ma almeno 60 giorni prima della prima corsa, è informato entro 30 giorni se la traccia desiderata è libera. 3 L’ultima scadenza per richiedere la traccia scade: a. alle ore 17 delgiorno precedente lo svolgimento di singole corse non regolaridi imprese che hanno già prenotato altre tracce su una tratta per lo stesso periodo d’orario; oppure b. 30 giorni prima della prima corsa in tutti gli altri casi. 4 Il Servizio di assegnazione delle tracce, d’intesa con il gestore dell’infrastruttura, può fissare a una data successiva l’ultima scadenza possibile per la richiesta. 5 Al momento dell’attribuzione delle tracce non è necessario esibire l’autorizzazione di accesso alla rete e il certificato di sicurezza. 6 Il gestore dell’infrastruttura risponde a richieste ad hoc concernenti singole tracce di regola entro cinque giorni lavorativi. 7 L’informazione fornita sulle riserve di capacità disponibili è comunicata a tutti i richiedenti interessati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e4f53a9a1f69ea49", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le domande devono essere presentate almeno due mesi prima dell’uscita del film nei cinema o della sua pubblicazione su una piattaforma. 2 La perizia è affidata al comitato «Commercializzazione e pluralità» (art. 43 lett. d OPCin).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e507c5327b188e48", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Gli articoli 7–9 si applicano a interventi in caso di introduzione nel territorio doganale o di asportazione dal territorio doganale di merce munita illecitamente di un segno pubblico protetto in Svizzera o all’estero incluso l’immagazzinamento di merce simile in un deposito doganale o in un deposito franco doganale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e509974eec19b57d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Agli alimenti di proseguimento si applicano i seguenti requisiti: a. sono fabbricati con: 1. le fonti proteiche definite nell’allegato 3 numero 2, e 2. altri ingredienti, la cui idoneità alla particolare alimentazione dei lattanti di età superiore a sei mesi e dei bambini nella prima infanzia è dimostrata da dati scientifici riconosciuti; b. la composizione deve soddisfare i requisiti di cui all’allegato 3; c. devono essere pronti al consumo con l’aggiunta di acqua potabile; d. devono essere aggiunte esclusivamente sostanze e composti di cui all’allegato 1. A tali sostanze e composti si applicano i seguenti criteri: 1. se possono essere utilizzati anche come additivi: i criteri di purezza di cui all’allegato 4 OAdd, 2. se non possono essere utilizzati come additivi oppure se i criteri di purezza di cui all’allegato 4 OAdd non sono applicabili: i criteri di purezza riconosciuti da organismi internazionali.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9166666666666666}}
{"id": "e50b7f80eb5e467c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 In virtù dell’articolo 10 della legge del 28 giugno 1967 sul Controllo delle finanze, per l’adempimento dei suoi compiti legali il Controllo federale delle finanze ha accesso al sistema d’informazione dell’AFC. 2 L’AFC può comunicare o rendere accessibili i dati di cui all’articolo 76a capoverso 3 mediante procedura di richiamo al personale dell’UDSC incaricato della determinazione e riscossione dell’imposta sul valore aggiunto e dell’esecuzione di procedimenti amministrativi e penali, sempre che questo sia necessario all’esecuzione dei suoi compiti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e51c92961805eda8", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 9 cpv. 1 lett. b e 11 lett. d LPTD) 1 Per le persone che abitano un immobile di loro proprietà, per le spese accessorie è previsto soltanto un importo forfettario. 2 Il capoverso 1 si applica anche alle persone che beneficiano di un usufrutto o sono titolari di un diritto di abitazione sull’immobile da esse abitato. 3 L’importo forfettario ammonta a 3480 franchi all’anno.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "e5223d2107d9fafa", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per i veicoli non nuovi (art. 29 cpv. 5), la prova di conformità alle prescrizioni concernenti la costruzione e l’equipaggiamento è fornita mediante un controllo di funzionamento nel caso in cui: a. sia disponibile un rapporto di perizia compilato e firmato dal titolare dell’approvazione del tipo o della scheda tecnica; b. sia disponibile un certificato di conformità UE in formato cartaceo; c. sia disponibile un set di dati elettronico del singolo veicolo (art. 72b OAC); d. siano disponibili una dichiarazione di conformità secondo il regolamento UNECE n. 0 nonché tutte le altre approvazioni richieste a completamento in base al pertinente atto giuridico UE relativo all’approvazione generale; oppure e. i detentori godano di privilegi e immunità diplomatici o consolari. 2 Il controllo di funzionamento si limita ai dispositivi più importanti, quali sterzo, freni e illuminazione, e ai dispositivi di agganciamento di veicoli trattori e rimorchi. 3 Se le condizioni di cui al capoverso 1 non sono soddisfatte, viene effettuato un esame tecnico completo. Si verifica in particolare il rispetto delle prescrizioni sui gas di scarico e sui rumori e lo stato di corretto funzionamento per l’uso al quale il veicolo è destinato.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e5233b5d90819e4d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il lavoro continuo è soggetto ad autorizzazione. 2 Il lavoro continuo regolare o periodico è autorizzato se è indispensabile per motivi tecnici o economici. 3 Il lavoro continuo temporaneo è autorizzato se ne è provato l’urgente bisogno. 4 La SECO autorizza il lavoro continuo regolare o periodico; l’autorità cantonale, il lavoro continuo temporaneo. 5 L’ordinanza determina a quali condizioni e in quale misura, nel lavoro continuo, la durata massima lavorativa giornaliera e settimanale può essere prolungata e la durata del riposo ripartita diversamente. Di regola, la durata massima della settimana lavorativa deve essere osservata nella media di sedici settimane. 6 Al lavoro continuo sono inoltre applicabili le prescrizioni sul lavoro notturno e domenicale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e532b6d026b11c51", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se la data determinante per il bilancio precede di oltre sei mesi la data di conclusione del contratto di fusione o se si sono verificate importanti modifiche patrimoniali posteriormente alla chiusura del bilancio, le società partecipanti alla fusione devono stilare un bilancio intermedio. 2 Il bilancio intermedio è stilato conformemente alle disposizioni e ai principi relativi ai conti annuali, fatte salve le disposizioni seguenti: a. non è necessario procedere a un nuovo inventario fisico; b. le valutazioni contenute nell’ultimo bilancio sono modificate soltanto in ragione dei movimenti nelle scritture contabili; vanno tuttavia presi in considerazione gli ammortamenti, le correzioni di valore e gli accantonamenti per il periodo intermedio, nonché le modifiche sostanziali di valori che non appaiono nelle scritture contabili.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e533647e23db0b2b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La presente legge si applica alle banche, ai banchieri privati (ditte individuali, società in nome collettivo e società in accomandita) e alle casse di risparmio, qui di seguito designate tutte col nome di banche. 2 Le persone fisiche e giuridiche che non sottostanno alla presente legge non sono legittimate ad accettare depositi del pubblico a titolo professionale. Il Consiglio federale può prevedere eccezioni, purché la protezione dei depositanti sia garantita. L’emissione di prestiti non è considerata accettazione di depositi del pubblico a titolo professionale. 3 Non soggiacciono alla legge, segnatamente: a. gli agenti e le ditte di borsa che esercitano soltanto negozio di cartevalori e operazioni direttamente connesse, ma non attività bancaria; b. gli amministratori di beni, i notai e gli agenti d’affari che si limitano ad amministrare i capitali dei loro clienti, senza esercitare un’attività bancaria. 4 Le espressioni «banca» o «banchiere», isolate o in una parola composta, possono essere utilizzate nella ditta, nella designazione dello scopo sociale e nella pubblicità d’affari soltanto dagli istituti che hanno ricevuto un’autorizzazione come banche dall’Autorità federale di vigilanza sui mercati finanziari (FINMA). È fatto salvo l’articolo 2 capoverso 3. 5 La Banca nazionale svizzera e le centrali d’emissione di obbligazioni fondiarie soggiacciono alla presente legge soltanto in quanto quest’ultima lo disponga esplicitamente.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e548cc4606200590", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Sono istituiti da otto a dodici servizi medici regionali, ognuno dei quali copre un territorio con un numero di abitanti comparabile. In casi motivati l’UFAS può autorizzare eccezioni. 2 I Cantoni sottopongono all’UFAS le loro proposte per la formazione delle regioni. Quest’ultimo stabilisce le regioni. 3 Gli uffici AI di ciascuna regione istituiscono e gestiscono assieme i servizi medici regionali. ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e54a53011dc6c238", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 31 cpv. 2 LAlc) 1 Le persone che non sono titolari di un’autorizzazione per la denaturazione possono chiedere all’AFD l’autorizzazione per un’unica denaturazione. 2 La domanda deve essere presentata all’AFD con almeno cinque giorni lavorativi di anticipo. 3 Nella domanda occorre indicare: a. i prodotti da denaturare; b. le sostanze denaturanti previste; c. la quantità dei prodotti da denaturare; d. il processo di denaturazione e le installazioni disponibili. 4 Chiunque presenti una domanda per un’unica denaturazione deve procurarsi le sostanze denaturanti, fornire gli adeguati strumenti di misurazione e adottare le necessarie misure di sicurezza. L’AFD stabilisce l’ulteriore modo di procedere.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "e55ec4161af57e9b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se necessario, l’autorità di protezione dei minori ordina che il figlio sia rappresentato da un curatore, esperto in questioni assistenziali e giuridiche. 2 L’autorità di protezione dei minori esamina se occorra disporre una rappresentanza in particolare nei seguenti casi: 1. il procedimento concerne il ricovero del figlio; 2. gli interessati propongono conclusioni differenti in merito all’autorità parentale o a questioni importanti concernenti le relazioni personali. [tab] 3 Il curatore del figlio può proporre conclusioni e presentare impugnazioni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e568761429daa5ac", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Gli assicurati maggiorenni con una capacità limitata di esercitare i diritti civili hanno diritto al contributo per l’assistenza, se adempiono le condizioni di cui all’articolo 42quater capoverso 1 lettere a e b LAI e: a. gestiscono una propria economia domestica; b. seguono assiduamente una formazione professionale nel mercato del lavoro regolare oppure un’altra formazione di livello secondario II o di livello terziario; c. esercitano un’attività lucrativa per almeno 10 ore alla settimana nel mercato del lavoro regolare; o d. al raggiungimento della maggiore età percepivano un contributo per l’assistenza secondo l’articolo 39a lettera c.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6}}
{"id": "e586f9d3aaa33b52", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’Istituto trasmette al richiedente il numero di copie dell’autorizzazione d’importazione unica o generale necessarie per attestare il suo diritto d’importazione presso l’ufficio doganale e le competenti autorità del Paese d’esportazione. 2 Informa l’autorità competente del Paese d’esportazione mediante una copia dell’autorizzazione d’importazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e588fabbea9625db", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1. Chiunque, al fine di nuocere al patrimonio o ad altri diritti di una persona o di procacciare a sé o ad altri un indebito profitto, forma un documento falso od altera un documento vero, oppure abusa dell’altrui firma autentica o dell’altrui segno a mano autentico per formare un documento suppositizio, oppure attesta o fa attestare in un documento, contrariamente alla verità, un fatto di importanza giuridica, o fa uso, a scopo d’inganno, di un tale documento, è punito con una pena detentiva sino a cinque anni o con una pena pecuniaria. 2. Nei casi di esigua gravità, può essere pronunciata la pena detentiva sino a tre anni o una pena pecuniaria.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "e590babcca83798c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli animali introdotti nel macello devono essere macellati quanto prima. Il processo di macellazione deve avanzare costantemente e senza rallentamenti fra le singole fasi di lavoro. 2 Lo stordimento, il dissanguamento, lo scuoiamento e l’eviscerazione degli animali devono essere eseguiti in modo da evitare qualsiasi contaminazione della carcassa e dei prodotti della macellazione. 3 I sottoprodotti di origine animale devono essere eliminati conformemente all’ordinanza del 25 maggio 2011 concernente l’eliminazione dei sottoprodotti di origine animale. 4 La carne sequestrata e i sottoprodotti di origine animale non possono entrare in contatto con le carcasse e i prodotti della macellazione. 5 Il DFI disciplina le misure d’igiene nei macelli e negli stabilimenti per la lavorazione della selvaggina.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e5a0a1952590b1d1", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se dal controllo o dalla verifica risulta che le prescrizioni della presente ordinanza sono state violate, l’organo di controllo dispone misure secondo l’articolo 10 capoversi 2–5 LSPro. 1bis L'organo di controllo può informare la popolazione della non conformità tecnica di un prodotto a bassa tensione, in particolare se non è possibile identificare tutti gli operatori economici o se il numero di questi ultimi è troppo elevato. In particolare, può pubblicare le informazioni seguenti: a. le informazioni che ne permettono l'identificazione, in particolare il fabbricante, il marchio e il tipo; b. l'utilizzo a cui è destinato il prodotto a bassa tensione; c. le fotografie del prodotto a bassa tensione e del suo imballaggio; d. la data della decisione di non conformità; e. le misure adottate. 2 L’organo di controllo ha la competenza di accordare assistenza amministrativa internazionale conformemente all’articolo 22 LOTC. 3 Può partecipare a banche dati internazionali per lo scambio di informazioni tra autorità di sorveglianza del mercato e registrarvi le informazioni di cui al capoverso 1bis.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e5a22a189e2092c7", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’istituto di previdenza può permettere il riscatto soltanto fino all’ammontare delle prestazioni regolamentari. 2 Il Consiglio federale disciplina i casi delle persone che, al momento in cui fanno valere la possibilità di riscatto, non sono mai state affiliate a un istituto di previdenza. 3 Le prestazioni risultanti dal riscatto non possono essere versate sotto forma di capitale dagli istituti di previdenza prima della scadenza di un termine di tre anni. Se sono stati accordati versamenti anticipati a titolo di promozione della proprietà abitativa, i riscatti volontari possono essere effettuati soltanto dopo il rimborso dei versamenti anticipati. 4 I riscatti effettuati in caso di divorzio o di scioglimento giudiziale dell’unione domestica registrata in virtù dell’articolo 22c LFLP non sono soggetti a limitazioni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e5add2715c9478bf", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’assicurazione assume i costi delle seguenti vaccinazioni profilattiche secondo le indicazioni di vaccinazione, gli schemi di vaccinazione e le limitazioni supplementari specifiche di cui al «Documento di riferimento vaccinazioni profilattiche» dell’UFSP, versione del 1° luglio 2026: a. vaccinazioni contro difterite e tetano; b. vaccinazione contro pertosse; c. vaccinazione contro poliomielite; d. vaccinazioni contro morbillo, orecchioni e rosolia; e. vaccinazione contro l’Haemophilus influenzae b (Hib); f. vaccinazione contro l’influenza; g. vaccinazione contro l’epatite B; h. vaccinazione contro gli pneumococchi; i. vaccinazione contro i meningococchi A, C, W, Y; j. vaccinazione contro i meningococchi B; k. vaccinazione contro l’encefalite da zecca (FSME); l. vaccinazione contro la varicella; m. vaccinazione contro i virus del papilloma umano (HPV); n. vaccinazione contro l’epatite A; o. vaccinazione contro la rabbia; p. vaccinazione contro la COVID-19; q. vaccinazione contro l’herpes zoster; r. vaccinazione contro l’mpox; s. vaccinazione contro i rotavirus; t. vaccinazione contro il virus respiratorio sinciziale (RSV). 2 Per le vaccinazioni l’assicurazione assume i costi della consulenza vaccinale seguenti: a. anamnesi vaccinale con verifica dello stato vaccinale; b. valutazione delle indicazioni e controindicazioni; c. informazione e ottenimento del consenso informato. 3 In caso di indicazione per motivi professionali e di viaggio i costi della vaccinazione e delle consulenze vaccinali non sono assunti dall’assicurazione. 4 Per le vaccinazioni profilattiche e le consulenze vaccinali non è riscossa nessuna franchigia se le prestazioni sono effettuate nel quadro di programmi di prevenzione su scala nazionale. 5 I costi delle vaccinazioni sono assunti soltanto se il vaccino utilizzato per il rispettivo gruppo di età e la rispettiva indicazione figura nell’elenco delle specialità e sono osservate le limitazioni ivi stabilite; sono fatte salve le vaccinazioni di cui al capoverso 1 lettere m ed r.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e5b18023d6f8ab1b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I membri dell’Assemblea federale (parlamentari) hanno il diritto di presentare iniziative, interventi e candidature. 2 Possono presentare proposte in merito a oggetti in deliberazione e in merito a questioni procedurali. 2bis I regolamenti delle Camere possono prevedere che i diritti di cui al capoverso 1 possano essere esercitati congiuntamente da più parlamentari. 3 Il diritto di parola e il tempo di parola possono essere limitati dai regolamenti delle Camere. 4 Se un’iniziativa, una mozione o un postulato sono controversi, una votazione può essere effettuata soltanto se l’autore ha avuto la possibilità di esporre oralmente le proprie motivazioni. Ha inoltre diritto di parola almeno chi per primo ha proposto la reiezione dell’intervento.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e5c5cee41f0d1d1b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’autorità cantonale competente può, in determinati territori, permettere eccezioni per la raccolta e il dissotterramento di piante protette e la cattura d’animali a scopo scientifico, didattico o terapeutico. 2 Essa può autorizzare, per progetti che non possono essere realizzati altrove, la rimozione della vegetazione ripuale nei casi ammessi dalla legislazione sulla polizia delle opere idrauliche o da quella sulla protezione delle acque. 3 Qualora un altro atto normativo federale fondi la competenza di un’autorità federale di decidere circa un progetto, l’autorizzazione è rilasciata da questa autorità.....", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e5c80963dd8ac96e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per la macellazione di animali provenienti dalla zona di protezione e di sorveglianza valgono le seguenti disposizioni: a. il veterinario ufficiale informa il controllore delle carni del macello dell’imminente fornitura di animali provenienti dalla zona di protezione; b. il veterinario ufficiale esamina con particolare attenzione l’eventuale presenza di sintomi dell’epizoozia al momento della visita degli animali prima della macellazione e dell’ispezione delle carni. 2 Gli animali infetti non possono essere macellati. Gli animali sospetti possono essere macellati soltanto con l’autorizzazione del veterinario cantonale e in condizioni di sicurezza. Le carcasse e i prodotti della macellazione sono posti sotto sequestro fino all’esito negativo delle analisi. 3 Se in un macello si sospetta o si diagnostica un’epizoozia altamente contagiosa, l’impianto deve essere chiuso immediatamente a ogni movimento di persone, animali e merci sino a nuovo ordine del veterinario cantonale. 4 L’USAV emana prescrizioni tecniche riguardo alle misure in caso di emergenza e alla procedura in caso di epizoozie altamente contagiose nei macelli.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e5ecbf8a83dcdf76", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se l’autore d’un reato previsto negli articoli 178 e 179 rettifica spontaneamente la sua falsa denuncia o falsa dichiarazione prima che ne sia risultato un pregiudizio dei diritti altrui, il giudice può attenuare la pena (art. 42a) o prescindere da ogni pena. 2 Se l’autore di un reato previsto nell’articolo 179 ha fatto una falsa dichiarazione perché, manifestando il vero, avrebbe esposto a procedimento penale sé medesimo o un prossimo congiunto, il giudice può attenuare la pena (art. 42a).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e5efb4844d06208a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’istituto di accoglienza o di cura protegge la personalità della persona incapace di discernimento e ne incoraggia per quanto possibile i contatti con persone fuori dell’istituto. 2 Se nessuno fuori dell’istituto si cura dell’interessato, l’istituto informa l’autorità di protezione degli adulti. 3 La libera scelta del medico è garantita, eccetto che motivi gravi vi si oppongano.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e5f32a01406ddd8e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il segnale «Pedoni» (1.22) annuncia i passaggi pedonali non riconoscibili da una distanza di 200 m. Può essere collocato soltanto fuori delle località ed esclusivamente in corrispondenza di passaggi pedonali conformi agli attuali standard di sicurezza stradale riconosciuti. 2 Il segnale «Bambini» (1.23) indica che si deve sovente contare con la presenza di fanciulli sulla carreggiata; è collocato nei dintorni delle scuole, dei campi da gioco e simili. 3 Il segnale «Ciclisti» (1.32) indica che sovente ciclisti e ciclomotoristi si immettono nella strada o l’attraversano; esso può essere collocato soltanto al di fuori delle intersezioni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e61c2fcf214192cd", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I servizi di cui all’articolo 2 capoverso 1 lettera a ordinano i veicoli dell’amministrazione di cui hanno bisogno presso armasuisse. I costi d’acquisizione vanno a carico dei crediti dei servizi interessati. 2 Occorre dare la preferenza al noleggio o al leasing, piuttosto che all’acquisto di veicoli, se tali modalità d’acquisizione risultano più convenienti dal profilo economico ed ecologico. 3 La scelta dei veicoli per i servizi di cui all’articolo 2 capoverso 1 lettera a dev’essere fondata su principi economici ed ecologici, e in particolare sul principio di efficienza energetica. In linea di principio, per le nuove acquisizioni devono sempre essere acquistati veicoli con la tecnologia più neutrale possibile in termini di emissioni di CO2. 4 L’acquisizione di veicoli di servizio personali è retta dall’articolo 71 dell’ordinanza del 3 luglio 2001 sul personale federale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e62c7be53c72b486", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La persona assicurata può versare contributi volontari di risparmio a titolo di complemento ai contributi di risparmio di cui all’articolo 24. 2 Nel caso di un’assicurazione nel piano standard è possibile optare tra i seguenti contributi volontari di risparmio: Graduazione delle età (classe di contributo) Contributo volontario di risparmio (%) Variante 1 Contributo volontario di risparmio (%) Variante 2 22–44 1,0 2,0 45–70 2,0 5,0. 2bis Nel caso di un’assicurazione nel piano per i quadri è possibile optare tra i seguenti contributi volontari di risparmio: Graduazione delle età (classe di contributo) Contributo volontario di risparmio (%) Variante 1 Contributo volontario di risparmio (%) Variante 2 22–44 1,0 2,0 45–70 3,0 6,0. 3 ... 4 Il guadagno assicurato della persona assicurata costituisce la base per determinare il contributo volontario di risparmio. 5 Il datore di lavoro comunica a PUBLICA senza indugio il versamento di un contributo volontario di risparmio, la modifica della sua entità o la rinuncia completa. 6 La mutazione ha di volta in volta effetto dal primo giorno del mese successivo alla comunicazione. Un’ulteriore mutazione ha effetto al più presto sei mesi dopo la mutazione precedente. 7 I contributi volontari di risparmio sono accreditati all’avere di risparmio speciale (art. 36a).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e64859ccec73c4d3", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’Ufficio federale dell’agricoltura (UFAG) sorveglia l’esecuzione della presente ordinanza in collaborazione con l’Ufficio federale dell’ambiente (UFAM) e l’Unità federale per la filiera alimentare. 2 Previa consultazione dei Cantoni e degli organi di controllo, nei propri ambiti di competenza, l’UFAG e l’UFAM possono: a. allestire elenchi che stabiliscono i punti da verificare nei controlli di base e in quelli in funzione del rischio nonché i criteri per la valutazione di tali punti; b. emanare direttive concernenti lo svolgimento dei controlli di base e di quelli in funzione del rischio.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e64f8759109258d0", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La FINMA non revoca il riconoscimento a un organismo di autodisciplina, fondandosi sull’articolo 37 LFINMA sulla vigilanza dei mercati finanziari, senza previa comminatoria. 2 In caso di revoca del riconoscimento a un organismo di autodisciplina, gli intermediari finanziari che gli sono affiliati devono presentare entro due mesi una richiesta di affiliazione a un altro organismo di autodisciplina. 3 e 4 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e659ad1ae05b7719", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le disposizioni generali del presente Codice si applicano ai reati previsti da altre leggi federali, in quanto queste non contengano disposizioni sulla materia. 2 Nelle altre leggi federali le seguenti pene sono sostituite come segue: a. la reclusione, con una pena detentiva superiore a un anno; b. la detenzione, con una pena detentiva sino a tre anni o una pena pecuniaria; c. la detenzione inferiore a sei mesi, con una pena pecuniaria d’importo pari a trenta aliquote giornaliere di 3000 franchi al massimo per un mese di pena detentiva. 3 Se la pena massima comminata è l’arresto o la multa o la sola multa, il reato si configura come contravvenzione. Sono applicabili gli articoli 106 e 107. È fatto salvo l’articolo 8 della legge federale del 22 marzo 1974 sul diritto penale amministrativo. È contravvenzione anche il reato per cui un’altra legge federale entrata in vigore prima del 1942 commina la detenzione non superiore a tre mesi. 4 Rimangono salvi i limiti di pena minimi e massimi deroganti al capoverso 2, nonché l’articolo 41 e gli importi della multa deroganti all’articolo 106. 5 Se un’altra legge federale commina la multa per un crimine o un delitto, è applicabile l’articolo 34. Le norme di commisurazione deroganti all’articolo 34 non sono applicabili. È fatto salvo l’articolo 8 della legge federale del 22 marzo 1974 sul diritto penale amministrativo. Se è inferiore a 1 080 000 franchi, l’importo massimo della multa comminata decade. Se è comminata una multa di almeno 1 080 000 franchi, tale importo minimo è mantenuto. In questo caso, il numero massimo delle aliquote giornaliere risulta dall’importo massimo della multa diviso per 3000. 6 Nelle altre leggi federali, fintanto che non siano formalmente adeguate al nuovo diritto, vale quanto segue: a. i termini di prescrizione dell’azione penale per i crimini e i delitti sono aumentati della metà e quelli per le contravvenzioni aumentati del doppio; b. i termini di prescrizione dell’azione penale per le contravvenzioni, se superiori a un anno, sono raddoppiati; c. le norme sull’interruzione e la sospensione della prescrizione dell’azione penale sono abrogate. È fatto salvo l’articolo 11 capoverso 3 della legge federale del 22 marzo 1974 sul diritto penale amministrativo; d. l’azione penale non si prescrive più se prima della scadenza del termine di prescrizione è pronunciata una sentenza in prima istanza; e. i termini di prescrizione della pena per i crimini e i delitti sono mantenuti mentre quelli per le contravvenzioni sono aumentati della metà; f. le norme sulla sospensione della prescrizione della pena sono mantenute mentre quelle sull’interruzione della medesima sono abrogate. 7 Le contravvenzioni previste da altre leggi federali sono punibili anche quando sono dovute a negligenza, purché non risulti dalla disposizione applicabile che la contravvenzione è punita solo se è commessa intenzionalmente.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e65a542513daf044", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 100 cpv. 3 LADI) 1 La competenza del tribunale cantonale delle assicurazioni per giudicare i ricorsi contro le decisioni delle casse è disciplinata in analogia con gli articoli 77 e 119. 2 Il tribunale cantonale delle assicurazioni è competente per giudicare i ricorsi contro le decisioni di un servizio dello stesso Cantone.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "e65e2680664eb478", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il diritto d’accesso è retto dagli articoli 25 e 26 della legge federale del 25 settembre 2020 sulla protezione dei dati (LPD). 2 Fedpol fornisce le informazioni richieste dopo aver consultato l’autorità che ha iscritto o fatto iscrivere i dati nel sistema d’informazione; sono fatti salvi gli articoli 8 e 8a. 3 La Segreteria di Stato della migrazione (SEM) fornisce le informazioni concernenti i dati trattati nel sistema d’informazione di cui all’articolo 16 relativi ai divieti d’entrata di sua competenza in virtù dell’articolo 67 capoversi 1 e 2 della legge federale del 16 dicembre 2005 sugli stranieri e la loro integrazione (LStrI). [tab] 4 Il Ministero pubblico della Confederazione fornisce le informazioni concernenti i dati trattati nel sistema d’informazione di cui all’articolo 10. Le restrizioni sono rette dall’articolo 108 del Codice di procedura penale del 5 ottobre 2007 (CPP).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e67765a3650129ce", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La sicurezza dei dati e la sicurezza informatica sono rette: a. dall’ordinanza del 14 giugno 1993 relativa alla legge federale sulla protezione dei dati; b. dall’ordinanza del 27 maggio 2020 sui ciber-rischi. 2 La DP emana un regolamento sul trattamento dei dati. Il regolamento disciplina le misure organizzative e tecniche volte ad assicurare la sicurezza dei dati e il controllo del trattamento dei dati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e688270e07f74e79", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 11 LIPG) 1 È considerato salariato con reddito regolare chi: a. ha un rapporto di lavoro a tempo indeterminato o della durata di almeno un anno e il cui reddito non è soggetto a importanti oscillazioni; b. ha interrotto il lavoro a causa di malattia, infortunio, disoccupazione, servizio o per altri motivi indipendenti dalla sua volontà. 2 Il reddito giornaliero medio percepito prima dell’entrata in servizio è calcolato come segue: a. per i salariati retribuiti su base oraria, l’ultimo salario orario percepito prima dell’entrata in servizio è moltiplicato per la somma delle ore di lavoro prestate in una settimana di lavoro normale prima del servizio e in seguito diviso per sette. b. Per i salariati retribuiti su base mensile, il salario percepito durante l’ultimo mese civile prima dell’entrata in servizio è diviso per 30. c. Per i salariati retribuiti in altro modo, il salario percepito durante le ultime quattro settimane prima dell’entrata in servizio è diviso per 28. 3 Se il reddito medio percepito prima dell’entrata in servizio non può essere calcolato in base al capoverso 2, poiché l’inizio dell’ultimo rapporto lavorativo del salariato risale a poco prima dell’entrata in servizio, fa stato il salario convenuto dalle parti. 4 Le parti del salario pagate regolarmente ma solo una volta all’anno o a intervalli di più mesi, sono convertite in salario giornaliero medio e aggiunte al reddito determinato in base al capoverso 2.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8888888888888888}}
{"id": "e68d3cdd7d50208f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Gli organi incaricati di applicare la presente legge o di controllarne o sorvegliarne l’esecuzione possono trattare o far trattare dati personali, compresi dati degni di particolare protezione e profili della personalità, di cui necessitano per adempiere i compiti conferiti loro dalla presente legge, segnatamente per: a. calcolare e riscuotere i premi; b. stabilire il diritto alle prestazioni, nonché per calcolarle, versarle e coordinarle con quelle di altre assicurazioni sociali; c. sorvegliare l’applicazione delle prescrizioni in materia di prevenzione degli infortuni e delle malattie professionali; d. far valere una pretesa di regresso nei confronti di terzi responsabili; e. sorvegliare l’esecuzione della presente legge; f. allestire statistiche; g. assegnare o verificare il numero d’assicurato dell’AVS.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.875}}
{"id": "e69f215938e21e5f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per le sperimentazioni cliniche delle categorie B e C della terapia genica e per le sperimentazioni cliniche con organismi geneticamente modificati o con agenti patogeni secondo l’articolo 22, occorre presentare all’Istituto i documenti previsti nell’allegato 4 numero 4. 2 Prima di rilasciare l’autorizzazione l’Istituto chiede il parere della Commissione federale di esperti per la sicurezza biologica (CFSB), dell’Ufficio federale dell’ambiente (UFAM) e dell’UFSP. 3 Oltre agli ambiti di verifica di cui all’articolo 32, l’Istituto esamina se la qualità e la sicurezza biologica del preparato riguardo alla persona partecipante e agli esseri umani e all’ambiente sono garantite. 4 Esso rilascia l’autorizzazione se: a. la CFSB ha confermato la qualità e la sicurezza biologica del prodotto riguardo alla persona partecipante, come pure all’essere umano e all’ambiente; b. l’UFSP e l’UFAM non hanno presentato obiezioni alla sperimentazione clinica in base alla valutazione dei dati sull’ambiente. 5 L’Istituto rilascia l’autorizzazione entro 60 giorni dalla conferma del ricevimento dei documenti formalmente corretti. Esso comunica la sua decisione alle autorità federali e cantonali competenti. 6 L’autorizzazione è valida per la durata della sperimentazione clinica, ma al massimo per cinque anni dal rilascio della stessa. 7 L’Istituto, l’UFSP e l’UFAM emanano congiuntamente direttive sulla valutazione dei rischi per gli esseri umani e l’ambiente.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e6c41238530c6835", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’azione penale si prescrive: a. in 30 anni, se la pena massima comminata è una pena detentiva a vita; b. in 15 anni, se la pena massima comminata è una pena detentiva superiore a tre anni; c. in 10 anni, se la pena massima comminata è una pena detentiva di tre anni; d. in 7 anni, se la pena massima comminata è un’altra pena. 2 In caso di atti sessuali con fanciulli (art. 156) e di reati secondo gli articoli 115, 117, 121, 153–155, 157 e 158 commessi su fanciulli minori di sedici anni, l’azione penale non si prescrive in nessun caso prima che la vittima abbia compiuto i venticinque anni. 3 Se prima della scadenza del termine di prescrizione è stata pronunciata una sentenza di prima istanza, la prescrizione si estingue. 4 La prescrizione dell’azione penale in caso di atti sessuali con fanciulli (art. 156) e di reati secondo gli articoli 115–117, 121 e 153–155, commessi su fanciulli minori di sedici anni, è retta dai capoversi 1–3 se il reato è stato commesso prima dell’entrata in vigore della modifica del presente Codice del 5 ottobre 2001 e il relativo termine di prescrizione non è ancora scaduto a tale data.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e6ce13be8fc475af", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La presente legge sottostà al referendum facoltativo. 2 La Conferenza di coordinamento ne determina l’entrata in vigore. 3 Gli articoli 14, 15 e 61 entrano in vigore all’inizio della prima sessione che segue il rinnovo integrale del Consiglio nazionale successivo all’entrata in vigore della presente legge. Allo stesso momento è abrogato l’articolo 18 della legge federale del 17 dicembre 1976 sui diritti politici (allegato n. II 1). Data dell’entrata in vigore: 1° dicembre 2003", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e6dc564ffb267667", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Alle disposizioni seguenti non può essere derogato a svantaggio del datore di lavoro o del lavoratore mediante accordo, contratto normale o contratto collettivo di lavoro: articolo 321c capoverso 1 (lavoro straordinario); articolo 323 capoverso 4 (anticipazioni); articolo 323b capoverso 2 (compensazione con crediti); articolo 325 capoverso 2 (cessione e costituzione in pegno di crediti di salario); articolo 326 capoverso 2 (affidamento di lavoro); articolo 329d capoversi 2 e 3 (salario relativo alle vacanze); articolo 331 capoversi 1 e 2 (devoluzioni a scopo di previdenza a favore del personale); articolo 331b (cessione e costituzione in pegno di crediti in prestazioni di previdenza); [tab] ... articolo 334 capoverso 3 (disdetta del rapporto di lavoro dilunga durata); articolo 335 (disdetta del rapporto di lavoro); articolo 335k (piano sociale durante un fallimento o una procedura concordataria); articolo 336 capoverso 1 (disdetta abusiva); articolo 336a (indennità in caso di disdetta abusiva); articolo 336b (indennità, procedura); articolo 336d (disdetta in tempo inopportuno da parte del lavoratore); articolo 337 capoversi 1 e 2 (risoluzione immediata per cause gravi); articolo 337b capoverso 1 (conseguenze della risoluzione giustificata); articolo 337d (conseguenze del mancato inizio o dell’abbandono ingiustificato dell’impiego); articolo 339 capoverso 1 (esigibilità dei crediti); articolo 339a (obbligo di restituzione); articolo 340b capoversi 1 e 2 (effetti della contravvenzione al divieto di concorrenza); articolo 342 capoverso 2 (effetti di diritto civile del diritto pubblico); [tab] ... articolo 346 (disdetta anticipata del rapporto di tirocinio); articolo 349c capoverso 3 (impedimento di viaggiare); articolo 350 (caso speciale di disdetta); articolo 350a capoverso 2 (obbligo di restituzione). 2 Sono nulli gli accordi e le clausole di contratti normali e contratti collettivi di lavoro deroganti alle disposizioni surriferite a svantaggio del datore di lavoro o del lavoratore.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e6efb8987770a98e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli altri servizi dell’AFD possono consultare i dati di cui all’articolo 5 lettere a, b, d–g e m sulla base dei dati personali (cognome, cognome e nome, cognome e data di nascita o cognome e nome e data di nascita) o della targa di controllo, se necessario per l’adempimento dei loro compiti nel quadro dell’articolo 4 lettere a e b. 2 Il capoverso 1 si applica anche agli agenti di collegamento di fedpol quando adempiono all’estero compiti degli agenti di collegamento dell’AFD.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e6fec3199a1fed2a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Il personale ha diritto al massimo a: a. due giorni lavorativi per fare e disfare i bagagli, sia all’inizio che al termine dell’impiego; b. un giorno lavorativo per il proprio matrimonio, compreso il matrimonio civile, o per la registrazione dell’unione domestica; c. dieci giorni lavorativi per la nascita di un figlio proprio (congedo parternità) oppure di quello del partner registrato; questi giorni devono essere presi di seguito o singolarmente, nei dodici mesi successivi alla nascita di uno o più figli; d. tre giorni lavorativi per organizzare la cura di familiari (coniuge, partner registrato, convivente, figli o genitori) colpiti inaspettatamente da una malattia grave o da un infortunio; e. tre giorni lavorativi per il decesso di un familiare di cui alla lettera d; f. fino a un giorno di lavoro per la partecipazione ai funerali di un altro parente o di terzi; g. il tempo necessario in caso di convocazione da parte delle autorità, se non si tratta di una questione privata; h. gli stessi giorni di congedo, per numero e frequenza, concessi sul luogo d’impiego dalle organizzazioni internazionali, allo scopo di riprendersi dal lavoro svolto in condizioni particolarmente difficili e gravose; i. gli stessi giorni di congedo, per numero e frequenza, concessi sul luogo d’impiego dal servizio competente nel caso di impieghi bilaterali, allo scopo di riprendersi dal lavoro svolto in condizioni particolarmente difficili e gravose.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "e70d0ebe939b6892", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se l’elettricità fornita ai sensi dell’articolo 6 capoverso 5bis LAEl non proviene dai suoi impianti di produzione, il gestore della rete di distribuzione, nel determinare i costi massimi computabili, considera le rimunerazioni uniche o i contributi d’investimento come segue: a. rimunerazioni uniche per gli impianti fotovoltaici: 1. se la rimunerazione unica è stata determinata in via definitiva prima dell’acquisto, il relativo importo viene dedotto, 2. se la rimunerazione unica non è ancora stata determinata in via definitiva, la deduzione è effettuata non appena il progetto è incluso nella lista d’attesa; l’ammontare della deduzione è determinato secondo gli articoli 7 e 38 OPEn, 3. se vengono computati i costi di acquisto (art. 4 cpv. 3), indipendentemente dal fatto che sia stata accordata o meno una rimunerazione unica si deduce: – per gli impianti che sono entrati in esercizio a partire dal 1° gennaio 2023 e che immettono in rete tutta l’elettricità prodotta: il 40 per cento del tasso di rimunerazione determinante, – per i restanti impianti: il 20 per cento del tasso di rimunerazione determinante; b. contributi d’investimento per gli impianti idroelettrici e a biomassa: 1. se il contributo d’investimento è stato determinato in via definitiva prima dell’acquisto, il relativo importo viene dedotto, 2. nei restanti casi è effettuata una deduzione corrispondente all’importo massimo stabilito mediante decisione a partire dalla concessione della garanzia di principio (art. 54 lett. b e 75 lett. b OPEn). 2 Se una rimunerazione unica o un contributo d’investimento sono determinati a posteriori e il loro importo diverge dall’importo dedotto secondo il capoverso 1, la deduzione può essere adeguata di conseguenza con effetto dal momento di tale determinazione. Ciò non vale se deve essere operata una deduzione forfettaria secondo il capoverso 1 lettera a numero 3. 3 Altre misure di sostegno paragonabili, comprese le misure di sostegno cantonali o comunali, sono considerate per analogia.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e717ce97b572a893", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per le quote del contingente assegnate per la durata di un periodo di contingentamento e per le quote dei contingenti doganali 101 e 102 secondo l’allegato 3 dell’ordinanza del 18 giugno 2008 sul libero scambio 1, il termine di pagamento è di 90 giorni per il primo terzo del prezzo di aggiudicazione, 120 giorni per il secondo terzo e 150 giorni per l’ultimo terzo, a decorrere dalla data in cui è emanata la decisione. 2 Per le altre quote del contingente il termine di pagamento è di 30 giorni dalla data in cui è emanata la decisione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e7331864bcf4cc3e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli impianti di trasporto in condotta sono costituiti da condotte e impianti accessori. 2 Per oleodotti s’intendono gli impianti di trasporto in condotta destinati al trasporto di combustibili o carburanti liquidi. 3 Per gasdotti s’intendono gli impianti di trasporto in condotta destinati al trasporto di combustibili o carburanti gassosi. 4 L’autorità di vigilanza tecnica fissa la categoria per le condotte destinate al trasporto di sostanze che possono trovarsi sia allo stato liquido sia allo stato gassoso. 5 Per impianti accessori s’intendono installazioni (quali pompe e accumulatori nonché edifici) destinate all’esercizio delle condotte. L’autorità di vigilanza tecnica stabilisce in dettaglio quali installazioni sono considerate impianti accessori. 6 Tutte le indicazioni di pressione si intendono come sovrappressioni. 7 Tutte le distanze indicate designano lo spazio orizzontale tra il bordo esterno di un oggetto e il lato esterno della condotta (spazio libero). 8 Per sicurezza s’intende la protezione della condotta da danneggiamenti interni ed esterni per quanto il concetto non sia definito altrimenti in un contesto particolare.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e74d36b6e9ba68a5", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 24 OPers) 1 Nello stesso anno i candidati possono candidarsi solo per l’ammissione a una delle carriere di cui all’articolo 2. 2 Oltre alle condizioni di cui all’articolo 13, chi si candida per l’ammissione alla carriera diplomatica o alla carriera CI deve dimostrare di avere ottenuto un diploma di scuola universitaria a livello master o di disporre di una formazione equivalente. 3 Oltre alle condizioni di cui all’articolo 13, chi si candida per l’ammissione alla carriera affari consolari, gestione e finanze deve dimostrare di aver ottenuto un diploma di scuola universitaria a livello bachelor in economia o finanze, di aver superato un esame professionale superiore o di avere un diploma di scuola specializzata superiore in economia, gestione del personale, amministrazione o finanze e contabilità, oppure di disporre di una qualifica equivalente. 4 Le candidature che, entro il termine previsto per la loro presentazione, non rispettano tutte le condizioni per un’assunzione nelle carriere (art. 13 cpv. 1 lett. b–d e 2, art. 14 e art. 15 cpv. 1–3 e 7) sono respinte nell’ambito di una preselezione amministrativa. 5 Dopo la preselezione amministrativa ha luogo una preselezione qualitativa in cui si decide quali candidati sono ammessi agli esami della procedura di ammissione. 6 Sulla base dei risultati degli esami e tenendo conto delle raccomandazioni della commissione di ammissione competente, il capo del Dipartimento decide quali candidati sono ammessi alla formazione. 7 I candidati non ammessi alla formazione possono ripetere una volta la procedura di ammissione I, se adempiono ancora le condizioni di assunzione e se nell’ambito della procedura di preselezione qualitativa (cpv. 5) vengono nuovamente ammessi agli esami.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.16666666666666666}}
{"id": "e75650af27e0ea65", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Un terzo dei proventi netti è assegnato ai Cantoni come spesa vincolata e due terzi restano alla Confederazione. 2 La Confederazione impiega la sua quota innanzitutto per finanziare i grandi progetti ferroviari di cui all’articolo 23 delle disposizioni transitorie della Costituzione federale e per compensare i costi non coperti del traffico stradale da essa sopportati. 3 I Cantoni impiegano la loro quota innanzitutto per compensare i costi non coperti del traffico stradale da essi sopportati. 4 La ripartizione della quota dei Cantoni secondo il capoverso 1 considera le ripercussioni particolari della tassa nelle regioni di montagna e nelle regioni periferiche. Per il rimanente, la ripartizione dei contributi ai Cantoni è calcolata in base a: a. la lunghezza della rete stradale aperta ai veicoli a motore; b. l’onere stradale dei Cantoni; c. la popolazione cantonale; d. l’imposizione fiscale dei veicoli a motore.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e766dd9fbf429e74", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il Consiglio federale emana le disposizioni d’esecuzione. In particolare disciplina l’apposizione del contrassegno. 2 Il Consiglio federale può stipulare accordi internazionali sulla collaborazione transfrontaliera con autorità estere ai fini dell’applicazione della tassa. 3 Il Dipartimento federale delle finanze può delegare interamente o parzialmente a terzi, mediante contratto, il controllo e il perseguimento penale nella procedura della multa disciplinare. 4 L’UDSC e i Cantoni possono delegare interamente o parzialmente a terzi, mediante contratto, la riscossione della tassa.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e772af15bb6a71d1", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La formazione di monitore G+S avviene nell’ambito di corsi per monitori G+S specifici alle diverse discipline sportive in considerazione delle esigenze dei gruppi di destinatari «bambini» o «giovani». 2 Nei corsi per monitori G+S sono insegnate conoscenze di base in materia di pedagogia, motricità sportiva e metodologia. 3 L’UFSPO offre formazioni abbreviate sotto forma di corsi di introduzione a persone che dispongono di una formazione equiparabile al corso per monitori.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e77fdcd018a75205", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le spese di sostentamento della persona da proteggere e le spese correnti per le misure di protezione dei testimoni durante programmi di protezione dei testimoni ai sensi della presente legge sono a carico dell’ente richiedente, Confederazione o Cantone. 2 La Confederazione e i Cantoni si suddividono in parti uguali le spese di gestione del Servizio di protezione dei testimoni. 3 Il Consiglio federale definisce la chiave di ripartizione per l’assunzione delle spese da parte dei Cantoni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e785497230f1bb0c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La domanda di registrazione internazionale di un marchio o di una domanda di registrazione deve essere inoltrata all’IPI se la Svizzera è il Paese d’origine ai sensi dell’articolo 1 capoverso 3 dell’Accordo di Madrid del 14 luglio 1967 per la registrazione internazionale dei marchi (Accordo di Madrid) o ai sensi dell’articolo 2 capoverso 1 del Protocollo del 27 giugno 1989 all’Accordo di Madrid per la registrazione internazionale dei marchi (Protocollo di Madrid). 2 La domanda deve essere presentata sul modulo dell’Ufficio internazionale dell’Organizzazione Mondiale della Proprietà Intellettuale (OMPI) o su un modulo autorizzato dall’IPI. 2bis Se una domanda formalmente valida comprende tutte le indicazioni richieste, l’IPI può rinunciare a esigere che sia presentato il modulo. 3 L’IPI stabilisce la lingua in cui si devono indicare i prodotti e i servizi ai quali sono destinati il marchio o la domanda di registrazione. 4 La tassa nazionale (art. 45 cpv. 2 LPM) deve essere pagata dopo l’ingiunzione dell’IPI.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e790c4a30d14af26", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 21a cpv. 3 LStrI) 1 L’obbligo di annunciare i posti vacanti di cui all’articolo 21a capoverso 3 LStrI si applica ai generi di professioni secondo la nomenclatura svizzera nei quali il tasso di disoccupazione nazionale raggiunge o supera il valore soglia del 5 per cento. Il valore soglia è considerato raggiunto o superato se in media il tasso di disoccupazione lo raggiunge o lo supera nel quarto trimestre dell’anno precedente e nei primi tre trimestri dell’anno in corso. 2 Il tasso di disoccupazione si basa sulla statistica del mercato del lavoro della SECO. Corrisponde al quoziente tra il numero dei disoccupati registrati presso il servizio pubblico di collocamento e il numero delle persone che svolgono un’attività lucrativa.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.2}}
{"id": "e79358444b7f6839", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La riduzione a vita a partire dal raggiungimento dell’età AVS delle rendite di vecchiaia insorte tra il 1° luglio 2008 e l’entrata in vigore della modifica del 21 giugno 2011, dovuta all’ottenimento di una rendita transitoria, è retta per analogia dall’articolo 103 capoverso 2. 2 La riduzione delle rendite per superstiti insorte dopo l’entrata in vigore della modifica del 21 giugno 2011 è retta dall’articolo 103 capoverso 4 lettera b, se la persona che beneficia di una rendita di vecchiaia insorta tra il 1° luglio 2008 e l’entrata in vigore della presente modifica decede prima del raggiungimento dell’età AVS.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e7a381935e4b5051", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il Fondo di compensazione dell’assicurazione per la vecchiaia e per i superstiti rimborsa alle casse di compensazione: a. 110 franchi per ogni calcolo anticipato della rendita di vecchiaia secondo l’articolo 58; b. 80 franchi per ogni domanda di continuazione ai sensi dell’articolo 88 LEF; c. 700 franchi per ogni richiesta di risarcimento del danno secondo l’articolo 52 capoverso 1 LAVS fatta valere nei confronti di uno o più datori di lavoro tenuti al risarcimento; l’indennità non è versata per i casi risolti mediante transazione. 2 L’UFAS è incaricato dell’esecuzione e del controllo.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e7c601c0629549e6", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 20 cpv. 5 LD) 1 Un’informazione scritta sulla classificazione tariffale, che viene revocata dall’UDSC prima della scadenza della validità, può essere utilizzata dalla persona avente diritto ancora per tre mesi dopo la pubblicazione o la conoscenza di causa, se la persona prova di aver concluso, prima della revoca, un contratto giuridicamente vincolante riguardante le merci interessate. 2 Il capoverso 1 non si applica in caso di modifiche legislative.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "e7c929e14fcc544b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il decreto d’accusa può essere impugnato entro dieci giorni con opposizione scritta al pubblico ministero da: a. l’imputato; abis. l’accusatore privato; b. altri diretti interessati; c. il pubblico ministero superiore o generale della Confederazione e del Cantone nel rispettivo procedimento federale o cantonale. 1bis L’accusatore privato non può impugnare un decreto d’accusa riguardo alla sanzione inflitta. 2 Ad eccezione di quella dell’imputato, l’opposizione va motivata. 3 Se non vi è valida opposizione, il decreto d’accusa diviene sentenza passata in giudicato.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e7dbe803b46fdecd", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le quote del contingente doganale parziale n. 07.1 sono attribuite agli aventi diritto a una quota di contingente conformemente al regolamento del 22 dicembre 1933 concernente le importazioni in Svizzera dei prodotti delle zone franche. 2 Il contingente doganale parziale n. 07.2 è messo all’asta in due parti; la prima, pari a 100 tonnellate, da importare durante l’intero periodo di contingentamento e la seconda, pari a 200 tonnellate, da importare durante il secondo semestre del periodo di contingentamento. 3 Le quote del contingente doganale parziale n. 07.3 sono attribuite in funzione dell’ordine di entrata delle domande. 4 Il contingente doganale parziale n. 07.4, pari a 100 tonnellate, è messo all’asta. Nell’ambito del contingente doganale parziale n. 07.4 il burro può essere importato soltanto in grandi recipienti con una capacità di almeno 25 chilogrammi. 5 Le quote del contingente doganale parziale n. 07.5 sono attribuite in funzione dell’ordine di accettazione della dichiarazione doganale. 6 La ripartizione del contingente doganale parziale n. 07.6 non è disciplinata. 7 La ripartizione del contingente doganale n. 08 non è disciplinata.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e7e688bcd9efc143", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’ufficio AI comunica per iscritto all’assicurato la deliberazione emanata giusta articolo 74ter e gli segnala che, in caso di contestazione, può chiedere la notificazione di una decisione. 2 Comunica inoltre la decisione relativa alla prestazione transitoria di cui all’articolo 74ter lettera g all’istituto di previdenza tenuto a versare prestazioni e al competente organo esecutivo dell’assicurazione contro la disoccupazione. L’istituto di previdenza tenuto a versare prestazioni ha il diritto di chiedere la notificazione di una decisione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e7f13957061dbb51", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il proprietario di un equide deve richiederne l’identificazione mediante microchip al più tardi entro il 30 novembre del rispettivo anno di nascita, tranne nel caso in cui l’equide sia macellato prima del 31 dicembre del rispettivo anno di nascita. Gli equidi nati in novembre e dicembre devono essere identificati entro il 30 novembre dell’anno successivo. 2 L’identificazione può essere effettuata da veterinari e da persone con un diploma professionale federale o riconosciuto a livello federale che abilita a effettuare iniezioni su animali. L’identificazione ha luogo conformemente al diploma in modo autonomo o sotto sorveglianza. Queste persone autorizzate devono impiantare il microchip fra la nuca e il garrese a metà del collo sulla parte sinistra nella zona del girocollo e verificare infine la funzione del microchip mediante un dispositivo di lettura. 3 Il microchip deve corrispondere alle norme ISO 11784:1996/Amd 2:2010 e 11785:1996/Cor 1:2008 e contenere il codice del Paese Svizzera e del fabbricante. Sono fatti salvi gli articoli 6–20 dell’OIT. 4 Questi microchip possono essere forniti e trasmessi solo alle persone autorizzate di cui al capoverso 2.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e7f30b109b6d69a2", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il numero di posti protetti da realizzare in caso di nuove costruzioni è definito come segue: a. per abitazioni a partire da 38 locali: due posti protetti ogni tre locali; b. per ospedali, case per anziani e di cura: un posto protetto per letto di paziente. 2 I mezzi locali non sono presi in considerazione nel calcolo. 3 Nella determinazione del numero di posti protetti non si tiene conto delle frazioni risultanti dal calcolo dei posti protetti. 4 I posti protetti eccedenti in rifugi sono tenuti in considerazione nel calcolo a condizione che: i locali si trovino in un edificio esistente situato sullo stesso terreno della nuova costruzione; l’edificio esistente appartenga allo stesso proprietario della nuova costruzione; e i locali esistenti soddisfino le esigenze minime secondo l’articolo 104. 5 Se il proprietario ha versato dei contributi sostitutivi per edifici esistenti ubicati sullo stesso terreno, nel calcolo si tiene conto anche di questi. 6 Se le spese supplementari riconosciute derivanti dal rifugio superano del 5 per cento il costo totale della costruzione, il numero di posti protetti va proporzionalmente ridotto. Se, di conseguenza, il loro numero scende al di sotto di 25, il proprietario dell’immobile deve versare contributi sostitutivi secondo l’articolo 61 capoverso 1 LPPC. 7 Nei Comuni e nelle zone di valutazione (art. 74 cpv. 1) con meno di 1000 abitanti, i Cantoni possono ordinare la realizzazione di rifugi anche per gli edifici abitativi con meno di 38 locali.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e7fea411f52957fe", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "In caso di ampliamenti e rinnovamenti considerevoli, la quota di potenza dell’impianto dopo l’ampliamento o il rinnovamento per la quale è accordato un contributo d’investimento è determinata come segue: a. in caso di ampliamenti considerevoli: dal rapporto tra l’aumento della potenza atteso a seguito dell’ampliamento e la potenza complessiva dopo l’ampliamento; b. in caso di rinnovamenti considerevoli: dal rapporto tra i costi di investimento computabili sostenuti per il rinnovamento e i costi di investimento per un nuovo impianto di riferimento.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "e807264588f997af", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La sorveglianza del mercato è disciplinata negli articoli 19–29 OSPro. 2 I competenti organi di controllo attuano in Svizzera i provvedimenti decisi dalla Commissione europea in base agli articoli 8 e 9 della direttiva UE relativa alle macchine. I divieti o le limitazioni di immissione sul mercato o le revoche di macchine sono pubblicati nel Foglio federale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e80f764728e9207a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se dall’ultimo conto annuale risulta che gli attivi, una volta dedotti i debiti, non coprono più la metà della somma del capitale azionario e delle riserve legali da capitale e da utili non rimborsabili agli azionisti, il consiglio d’amministrazione adotta misure atte a eliminare la perdita di capitale. Se necessario, adotta altre misure di risanamento della società o ne propone l’adozione all’assemblea generale qualora siano di competenza di quest’ultima. 2 Se la società non ha un ufficio di revisione, l’ultimo conto annuale dev’essere sottoposto a revisione limitata da parte di un revisore abilitato prima di essere approvato dall’assemblea generale. Il revisore abilitato è nominato dal consiglio d’amministrazione. 3 L’obbligo di revisione secondo il capoverso 2 si estingue se il consiglio d’amministrazione presenta una domanda di moratoria concordataria. 4 Il consiglio d’amministrazione e l’ufficio di revisione o il revisore abilitato intervengono con la dovuta sollecitudine.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e817efaeaa03ceb1", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli operatori economici svolgono un’attività di monitoraggio per verificare che i prodotti da loro messi a disposizione sul mercato rispettino le prescrizioni della presente ordinanza, nella misura in cui ciò appaia necessario in considerazione dei rischi per la salute e per la sicurezza derivanti dai prodotti stessi. 2 Effettuano a questo scopo controlli per campionatura, procedono a una verifica se vi sono indizi fondati di non conformità alle prescrizioni di prodotti e li documentano all’attenzione degli organi esecutivi e degli altri operatori economici. 3 Se constatano che un prodotto non è conforme alle prescrizioni, adottano le misure necessarie e, se risulta necessario in considerazione dei rischi, informano senza indugio gli organi esecutivi in merito alle carenze riscontrate e alle misure adottate. 4 Se il fabbricante non ha designato né un domicilio in Svizzera né un rappresentante autorizzato e non vi è alcun importatore, il fornitore di servizi di logistica informa senza indugio l’organo esecutivo in merito alle carenze riscontrate e alle misure adottate, se ciò risulta necessario in considerazione dei rischi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "e81b0404665f5954", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Identitas AG assegna l’UELN a ogni equide in base alla notifica di nascita. Le deroghe per le organizzazioni riconosciute all’estero sono disciplinate nell’articolo 15f OFE. 2 Identitas AG trasmette al proprietario e al detentore di animali, in seguito alla notifica di nascita, un attestato di registrazione contenente: a. l’UELN assegnato all’animale; b. i dati registrati di cui all’allegato 1 numero 4 lettera a; c. lʼindicazione dellʼulteriore modo di procedere in riferimento allʼidentificazione (art. 15a cpv. 1 OFE) e al rilascio del passaporto (art. 15c cpv. 1 OFE); d. una sezione con indicazioni per l’adempimento dell’obbligo di comunicazione in caso di cambiamento del detentore secondo l’articolo 23 OMVet e per la dichiarazione sanitaria di cui all’articolo 24 dell’ordinanza del 16 dicembre 2016 concernente la macellazione e il controllo delle carni. 3 Identitas AG trasmette all’organizzazione del mondo del lavoro «Mestieri legati al cavallo» i seguenti dati delle aziende detentrici di animali che tengono equidi, ai fini della riscossione della tassa destinata al fondo per la formazione professionale: a. il numero BDTA dell’azienda detentrice di animali; b. il nome, l’indirizzo, l’indirizzo e-mail e il numero di telefono del detentore di animali; c. il numero di equidi che si trovano nell’azienda detentrice di animali; d. il numero di equidi di età superiore a 195 giorni che si trovano nell’azienda detentrice di animali; e. il numero di equidi per i quali il proprietario non ha notificato un cambiamento dell’azienda detentrice di animali.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e8295aca89ccdb94", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Purché nessun interesse privato preponderante vi si opponga, gli organi incaricati di applicare la presente legge o di controllarne o sorvegliarne l’esecuzione possono comunicare i dati, in deroga all’articolo 33 LPGA: a. ad altri organi incaricati di applicare la presente legge o la LVAMal, nonché di controllarne o sorvegliarne l’esecuzione, qualora ne necessitino per adempiere gli obblighi conferiti loro dalla presente legge o dalla LVAMal; b. agli organi di altre assicurazioni sociali, qualora, in deroga all’articolo 32 capoverso 2 LPGA, l’obbligo di comunicazione sia sancito da una legge federale; [tab] bbis. agli organi di un’altra assicurazione sociale per assegnare o verificare il numero AVS; c. alle autorità competenti per l’imposta alla fonte, conformemente agli articoli 88 e 100 della legge federale del 14 dicembre 1990 sull’imposta federale diretta (LIFD), nonché alle rispettive disposizioni cantonali; d. agli organi della statistica federale, conformemente alla legge federale del 9 ottobre 1992 sulla statistica federale; e. agli organi incaricati di allestire statistiche per l’esecuzione della presente legge, qualora i dati siano necessari all’adempimento di tale obbligo e l’anonimato degli assicurati sia garantito; f. alle competenti autorità cantonali, qualora i dati rientrino nel campo d’applicazione dell’articolo 22a e siano necessari per la pianificazione degli ospedali e delle case di cura e per l’esame delle tariffe; g. alle autorità istruttorie penali, qualora ne necessitino per denunciare o impedire un crimine; gbis. al Servizio delle attività informative della Confederazione (SIC) o agli organi di sicurezza dei Cantoni a destinazione del SIC, qualora sussista una minaccia concreta per la sicurezza interna o esterna secondo l’articolo 19 capoverso 2 della legge federale del 25 settembre 2015 sulle attività informative; h. in singoli casi e su richiesta scritta e motivata: 1. alle autorità d’assistenza sociale, qualora ne necessitino per determinare o modificare prestazioni, chiederne la restituzione o prevenire pagamenti indebiti, 2. ai tribunali civili, qualora ne necessitino per giudicare una controversia relativa al diritto di famiglia o successorio, 3. ai tribunali penali e alle autorità istruttorie penali, qualora ne necessitino per accertare un crimine o un delitto, 4. agli uffici d’esecuzione, conformemente agli articoli 91, 163 e 222 della legge federale dell’11 aprile 1889 sulla esecuzione e sul fallimento, 5. alle autorità di protezione dei minori e degli adulti, conformemente all’articolo 448 capoverso 4 del Codice civile, 6. ... 2 ... 3 In deroga all’articolo 33 LPGA, i dati d’interesse generale in relazione all’applicazione della presente legge possono essere pubblicati. L’anonimato degli assicurati dev’essere garantito. 4 In deroga all’articolo 33 LPGA, gli assicuratori sono autorizzati a comunicare i dati necessari alle autorità d’assistenza sociale o ad altre autorità cantonali competenti in caso di inadempienze nei pagamenti da parte dell’assicurato, se quest’ultimo, benché diffidato, non paga premi o partecipazioni ai costi, scaduti. 5 Negli altri casi, in deroga all’articolo 33 LPGA, i dati possono essere comunicati a terzi alle condizioni seguenti: a. per i dati non personali: se la comunicazione è giustificata da un interesse preponderante; b. per i dati personali: se, nel caso specifico, la persona interessata ha dato il suo consenso scritto o, qualora non sia possibile ottenerlo, le circostanze permettono di presumere che la comunicazione dei dati sia nell’interesse della persona assicurata. 6 Possono essere comunicati solo i dati necessari per l’obiettivo perseguito. 7 Il Consiglio federale disciplina le modalità di comunicazione e d’informazione della persona interessata. 8 I dati sono di norma comunicati per scritto e gratuitamente. Il Consiglio federale può prevedere la riscossione di un emolumento qualora sia necessario un particolare dispendio di lavoro.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e86d0c0120292146", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 In caso di divisione di un fondo gravato da rendita fondiaria, diventano debitori della rendita i proprietari delle singole parti. 2 Del resto il trasferimento del credito sopra le singole parti ha luogo nel modo prescritto o in caso di divisione per le ipoteche. 3 In caso di riscatto, il creditore deve dare la disdetta col preavviso di un anno entro un mese dacché il trasferimento del credito divenne definitivo.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e87ae2f7391c4fc0", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’Ufficio federale dell’agricoltura (UFAG), su domanda, autorizza effettivi superiori a quelli di cui all’articolo 2 ad aziende che forniscono la prova che le esigenze ecologiche sono rispettate senza cedere concime aziendale a terzi. 2 Esso autorizza al massimo gli effettivi che consentono, con il concime aziendale risultante, di rispettare un bilancio fosforico secondo l’allegato 1 numero 2.1.5 dell’ordinanza del 23 ottobre 2013 sui pagamenti diretti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e882396b0573fa12", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La rimunerazione unica è composta di un contributo di base e di un contributo legato alla potenza. 1bis Il contributo legato alla potenza è aumentato di uno o più bonus se sono soddisfatti i requisiti di cui all’articolo 30c capoverso 2. 1ter Se solo parti di un impianto soddisfano i requisiti per un bonus, i bonus sono concessi soltanto per la potenza di tali parti. 1quater ... 2 Gli importi sono determinati nell’allegato 2.1. Il Dipartimento federale dell’ambiente, dei trasporti, dell’energia e delle comunicazioni (DATEC) li verifica annualmente. In caso di mutamento considerevole delle circostanze esso presenta al Consiglio federale una proposta di adeguamento degli importi. 3 Per gli impianti fotovoltaici di grandi dimensioni che sono stati messi in esercizio dopo il 1° gennaio 2013 e fino al 31 marzo 2025 valgono gli importi per gli impianti annessi e isolati, anche se essi appartengono alla categoria degli impianti integrati. 4 Per gli ampliamenti o i rinnovamenti considerevoli viene versato soltanto un contributo legato alla potenza equivalente all’aumento della potenza raggiunta con l’ampliamento o il rinnovamento. Non viene versato alcun contributo di base. 5 Se un impianto viene ampliato già prima dell’ottenimento della rimunerazione unica, il contributo di base viene versato per l’elemento dell’impianto messo in esercizio per primo e il contributo legato alla potenza in funzione della data di messa in esercizio dei singoli elementi dell’impianto. 6 Nel caso di un impianto costituito da più campi fotovoltaici che rientrano in diverse categorie di impianti secondo l’articolo 6, il contributo di base è calcolato sulla scorta del valore medio degli importi ponderato in base alla potenza e il contributo legato alla potenza in funzione degli elementi della potenza per categoria.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e88cbd37d9eb7529", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I sistemi d’informazione di cui all’articolo 45c capoverso 1 lettere a e b contengono dati personali, compresi dati sui provvedimenti amministrativi e sulle sanzioni penali. 2 Nell’ambito dei loro compiti legali, le persone e i servizi indicati di seguito possono trattare i dati in linea nei sistemi d’informazione di cui all’articolo 45c capoverso 1 lettere a e b: a. l’USAV e l’UFAG, per garantire la sicurezza e l’igiene delle derrate alimentari, la sicurezza degli alimenti per animali, la salute e la protezione degli animali nonché una produzione primaria ineccepibile; b. l’UDSC, per garantire la sicurezza e l’igiene delle derrate alimentari, la sicurezza degli alimenti per animali, la salute e la protezione degli animali nonché una produzione primaria ineccepibile in relazione al trasporto di merci verso o dal territorio doganale svizzero; c. le autorità cantonali d’esecuzione e i terzi incaricati di compiti di esecuzione, per adempiere i loro compiti nel rispettivo ambito di competenza. 3 Il Consiglio federale può prevedere che altri servizi federali, nell’ambito dei loro compiti legali, possano richiamare in linea i dati registrati nei sistemi d’informazione di cui all’articolo 45c capoverso 1 lettere a e b. 4 I Cantoni sono autorizzati a utilizzare il sistema d’informazione di cui all’articolo 45c capoverso 1 lettera a per i propri compiti d’esecuzione nei settori della salute degli animali, della protezione degli animali e della sicurezza delle derrate alimentari. Gli accessi in linea a dati cantonali sono disciplinati dal diritto cantonale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e8b58598cf55ca60", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per retribuire le prestazioni d’interesse generale sono versati pagamenti diretti ai gestori di aziende agricole. 2 I pagamenti diretti comprendono: a. contributi per il paesaggio rurale; b. contributi per la sicurezza dell’approvvigionamento; c. contributi per la biodiversità; d. contributi per la qualità del paesaggio; e. contributi per i sistemi di produzione; f. contributi per l’efficienza delle risorse; g. contributi di transizione. 3 Il Consiglio federale stabilisce l’importo dei contributi. A tale riguardo tiene conto della portata delle prestazioni d’interesse generale fornite, dell’onere correlato alla fornitura di tali prestazioni e dei ricavi ottenibili sul mercato.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e8be88272bf2a7b9", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le aliquote dei contributi e le disposizioni specifiche sui provvedimenti sono stabilite nell’allegato 5. Nel caso di rincaro dei costi di costruzione o per contribuire al raggiungimento degli obiettivi ambientali per l’agricoltura 2008, l’UFAG può aumentare le aliquote dell’allegato 5 nella misura del 10 per cento al massimo. 2 Nel caso di sostegno di edifici esistenti mediante aliquote forfettarie di cui all’allegato 5, i contributi forfettari sono ridotti in modo adeguato. Nel caso di edifici già sostenuti in precedenza, dai contributi massimi viene dedotto almeno il contributo federale pro rata temporis di cui all’articolo 67 capoverso 5 lettera c. 3 Per edifici di economia rurale per animali che consumano foraggio grezzo ed edifici alpestri sono concessi contributi per i costi suppletivi dovuti a condizioni particolarmente difficili. Questi non sono considerati nel calcolo del contributo cantonale. Per condizioni particolarmente difficili s’intendono costi di trasporto straordinari, problemi dell’area edificabile, configurazione particolare del terreno, pericoli naturali e particolarità climatiche.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e8c897dea830fb9d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Commette un’infrazione grave chi: a. compromette gravemente la sicurezza della navigazione; b. conduce un battello, partecipa alla sua conduzione o vi esercita un servizio nautico a bordo in stato d’ebrietà con una concentrazione qualificata di alcol nel sangue (art. 24b cpv. 6 lett. a o b); c. sotto l’influsso di stupefacenti o di medicamenti o per altri motivi non è idoneo alla guida e in questo stato conduce un battello, partecipa alla sua conduzione o vi esercita un servizio nautico a bordo; d. intenzionalmente si oppone o si sottrae a una prova del sangue, a un’analisi alcolemica dell’alito o a un altro esame preliminare disciplinato dal Consiglio federale, quando queste misure sono state formalmente ordinate o bisognava supporre che potessero esserlo, oppure si oppone o si sottrae a un esame sanitario completivo, o elude lo scopo di queste misure; e. si dà alla fuga dopo aver ferito o ucciso una persona o viola l’obbligo di salvataggio; f. nonostante la revoca della necessaria patente conduce un battello, partecipa alla sua conduzione o vi esercita un servizio nautico a bordo. 2 Dopo un’infrazione grave la patente è revocata: a. per almeno tre mesi; b. per almeno sei mesi, se nei cinque anni precedenti la patente è stata revocata una volta per un’infrazione medio grave; c. per almeno 12 mesi, se nei cinque anni precedenti la patente è stata revocata una volta per un’infrazione grave o due volte per infrazioni medio gravi; d. per un tempo indeterminato, ma almeno due anni, se nei dieci anni precedenti la patente è stata revocata due volte per infrazioni gravi o tre volte per infrazioni almeno medio gravi; si rinuncia a questo provvedimento se durante almeno cinque anni dalla scadenza di una revoca della patente l’interessato non ha commesso infrazioni per cui è stato deciso un provvedimento amministrativo; e. definitivamente, se nei cinque anni precedenti la patente è stata revocata secondo la lettera d o secondo l’articolo 20a capoverso 2 lettera e. 3 La revoca della patente per un’infrazione secondo il capoverso 1 lettera f subentra alla durata restante della revoca in corso.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e8d4ca9fe9a25d73", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il contratto di trasferimento è concluso dagli organi superiori di direzione o di amministrazione dei soggetti giuridici partecipanti al trasferimento. 2 Il contratto di trasferimento richiede la forma scritta. Se vengono trasferiti fondi, le parti corrispondenti del contratto richiedono l’atto pubblico. È sufficiente un solo atto pubblico anche quando i fondi oggetto del trasferimento di patrimonio sono situati in più Cantoni. L’atto è steso da un pubblico ufficiale nel luogo di sede del soggetto giuridico trasferente.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e8ddb8f224e53bad", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il gestore di un impianto per il quale ottiene una rimunerazione per l’immissione in rete di elettricità è tenuto a notificare all’organo d’esecuzione gli ampliamenti o i rinnovamenti almeno un mese prima della loro messa in esercizio. Egli è tenuto a indicare tutte le modifiche che intende effettuare all’impianto precedente. 2 La durata della rimunerazione non viene prorogata da un ampliamento o un rinnovamento successivo. 3 Negli impianti fotovoltaici il tasso di rimunerazione originario viene ridotto dalla messa in esercizio dell’ampliamento o del rinnovamento. Il nuovo tasso di rimunerazione si calcola sulla base del valore medio ponderato secondo la potenza tra il tasso di rimunerazione determinante al momento della prima messa in esercizio e il tasso di rimunerazione di 0 ct./kWh per l’ampliamento o il rinnovamento. 4 Un impianto fotovoltaico è escluso da tale riduzione se è garantito che l’elettricità prodotta dall’elemento dell’impianto ampliato o rinnovato non confluisce nel conteggio dell’elettricità prodotta dall’impianto originario inserito nel sistema di rimunerazione per l’immissione di elettricità. 5 Nel caso delle piccole centrali idroelettriche e degli impianti a biomassa il tasso di rimunerazione originario viene ridotto proporzionalmente dalla messa in esercizio dell’ampliamento o del rinnovamento. Il calcolo del nuovo tasso di rimunerazione è retto dagli allegati 1.1 e 1.5. 6 In caso di mancata notifica o se la notifica di cui al capoverso 1 non avviene entro il termine stabilito, il gestore è tenuto a restituire all’organo d’esecuzione, senza interessi, la differenza tra la rimunerazione ottenuta e la rimunerazione calcolata secondo i tassi di rimunerazione contemplati nel capoverso 3 o 5.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e8f42650ecac9167", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Unicamente il personale incaricato del servizio, dei controlli o dei lavori di manutenzione è autorizzato a sostare nei luoghi destinati ad attività importanti dal punto di vista della sicurezza, come i luoghi di lavoro del personale ferroviario, i locali tecnici e le cabine di guida. Ogni deroga richiede un’autorizzazione esplicita dell’impresa.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "e905c5cebe6ad195", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’autorizzazione è rilasciata se: a. nell’estratto per privati di cui all’articolo 41 della legge del 17 giugno 2016 sul casellario giudiziale rilasciato al richiedente non figurano reati che hanno un nesso con l’attività soggetta ad autorizzazione; b. il richiedente dichiara che nei suoi confronti non sono in corso procedimenti penali e non sono in corso, né sono stati conclusi negli ultimi dieci anni, procedimenti civili per lesioni della personalità secondo gli articoli 28–28b del Codice civile che hanno un nesso con l’attività soggetta ad autorizzazione e che possono pregiudicare la garanzia di esercizio irreprensibile di questa attività e la buona reputazione; c. non esistono attestati di carenza di beni contro il richiedente; d. il richiedente ha acquisito, nel quadro di una formazione o formazione continua adeguata, le conoscenze giuridiche necessarie per l’esecuzione dell’osservazione conforme al diritto; e. negli ultimi dieci anni il richiedente ha concluso con successo una formazione o una formazione continua di polizia o equivalente nel campo dell’osservazione; e f. negli ultimi cinque anni il richiedente ha svolto almeno 12 incarichi di sorveglianza di persone. 2 L’autorizzazione è rilasciata solo a persone fisiche.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e907d5b2da6d13e5", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 A un militare non può essere consegnata l’arma personale se sussistono seri segni o indizi che: a. questi possa esporre a pericolo se stesso o terzi con l’arma personale; b. questi o terzi possano abusare dell’arma personale. 2 Se si manifestano segni o indizi ai sensi del capoverso 1 dopo che l’arma personale è stata consegnata, la stessa è immediatamente ritirata al militare. 3 Il DDPS esamina se sussistono segni o indizi ai sensi del capoverso 1: a. prima della prevista consegna dell’arma personale; b. dopo la segnalazione di un corrispondente sospetto; c. prima che al militare sia ceduta in proprietà l’arma personale. 4 A tale scopo il DDPS può, senza il consenso della persona interessata: a. chiedere rapporti di polizia e rapporti di condotta militari; b. consultare il casellario giudiziale, atti di causa e atti relativi all’esecuzione delle pene; c. chiedere estratti dei registri esecuzioni e fallimenti, nonché consultare atti relativi a esecuzioni e fallimenti; d. chiedere a un’autorità di controllo della Confederazione di valutare il potenziale di pericolo o di abuso. 5 Per valutare il potenziale di pericolo o di abuso, l’autorità di controllo della Confederazione può: a. consultare i dati conformemente ai capoversi 3 lettera b, 7 e 8; b. chiedere estratti dei registri esecuzioni e fallimenti, nonché consultare atti relativi a esecuzioni e fallimenti; c. consultare il casellario giudiziale, il sistema per il trattamento dei dati relativi alla protezione dello Stato e il Registro nazionale di polizia; d. chiedere alle competenti autorità penali e d’esecuzione penale informazioni e atti relativi a procedimenti penali in corso, conclusi o abbandonati, e all’esecuzione delle pene; e. interrogare la persona interessata e terzi, qualora in base ai dati disponibili non sia possibile escludere inequivocabilmente un potenziale di pericolo o di abuso. 6 La procedura è retta per analogia dalle disposizioni relative al controllo di sicurezza di base secondo l’articolo 30 lettera a LSIn. Se contemporaneamente deve essere eseguito un controllo di sicurezza di base anche per altri motivi, le due procedure sono riunite. 7 Le autorità della Confederazione, dei Cantoni e dei Comuni, i medici, i cappellani, gli psicologi, gli assistenti sociali e i membri dei servizi d’assistenza dell’esercito sono liberati dal segreto d’ufficio o dal segreto professionale se si tratta di comunicare ai servizi competenti del DDPS qualsiasi segno o indizio ai sensi del capoverso 1 o un corrispondente sospetto. 8 I terzi possono comunicare ai servizi competenti del DDPS, indicandone i motivi, qualsiasi segno o indizio ai sensi del capoverso 1 o un corrispondente sospetto.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e909e3e0036f1bb0", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il valore iniziale del contributo della Confederazione ammonta al 37,7 per cento della media aritmetica delle uscite dell’assicurazione negli anni 2010 e 2011 dopo deduzione dell’1,6 per cento. 2 Ogni anno il valore iniziale è adeguato al tasso di variazione degli introiti dell’imposta sul valore aggiunto; al tasso di variazione è applicato un fattore di sconto. Il valore degli introiti dell’imposta è rettificato in funzione di eventuali modifiche dell’aliquota d’imposta e della base di calcolo. 3 Il fattore di sconto corrisponde all’andamento del quoziente tra l’indice ai sensi dell’articolo 33ter capoverso 2 LAVS, da calcolare ogni anno, e l’indice dei salari calcolato dall’Ufficio federale di statistica a partire dal 2011. 4 Il contributo della Confederazione è calcolato secondo i capoversi 2 e 3; da questo importo sono dedotti i contributi all’assegno per grandi invalidi e alle rendite straordinarie secondo l’articolo 77 capoverso 2. 5 Il contributo della Confederazione ammonta al massimo alla metà delle uscite dell’assicurazione, ma almeno al 37,7 per cento delle uscite annuali dell’assicurazione; da questo importo è dedotto il contributo all’assegno per grandi invalidi secondo l’articolo 77 capoverso 2. 6 L’articolo 104 LAVS è applicabile per analogia.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e926095dc96cec11", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’UFIT gestisce un archivio centralizzato delle identità per distribuire dati degli utenti ai diversi sistemi IAM e ai servizi di elenchi. In questo archivio possono essere trattati tutti i dati personali conformemente all’allegato. L’organo federale responsabile è il settore TDT della CaF. 2 La SIGDP trasmette regolarmente, se disponibili, i dati conformemente all’allegato all’archivio centralizzato delle identità. Tutti i dati personali ottenuti automaticamente dalla SIGDP sono distribuiti mediante questo archivio. Fanno eccezione i dati personali di base nel sistema SAP standard ottenuti direttamente per i sistemi SAP autorizzati. 3 I dati personali secondo l’articolo 8 capoverso 1 lettera c e capoverso 3 sono messi a disposizione dei Servizi del Parlamento affinché possano essere ripresi e armonizzati. 4 I dati possono essere messi a disposizione automaticamente di altri sistemi d’informazione interni alla Confederazione per essere ripresi e armonizzati a condizione che il sistema interessato: a. disponga di una base legale e di un regolamento per il trattamento secondo l’articolo 6 dell’ordinanza del 31 agosto 2022 sulla protezione dei dati (OPDa); e b. sia notificato all’Incaricato federale della protezione dei dati e della trasparenza secondo l’articolo 12 capoverso 4 della legge federale del 25 settembre 2020 sulla protezione dei dati (LPD). 4bis Il numero AVS è messo a disposizione a condizione che la sua utilizzazione sia annunciata all’Ufficio centrale di compensazione secondo l’articolo 134ter dell’ordinanza del 31 ottobre 1947 sull’assicurazione per la vecchiaia e per i superstiti. 5 I dati necessari per la pubblicazione nell’Annuario federale secondo l’articolo 5 dell’ordinanza del 29 ottobre 2008 sull’organizzazione della Cancelleria federale sono trasmessi regolarmente alla Cancelleria federale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e93f9e51791ab56f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Un pegno fiscale può essere realizzato quando: a. il credito fiscale così garantito è diventato esecutivo; e b. il termine di pagamento impartito alla persona assoggettata all’imposta è scaduto infruttuosamente. 2 Il pegno è realizzato mediante incanto pubblico o vendita a trattative private. 3 L’AFD può realizzare il pegno a trattative private soltanto previo consenso del proprietario, a meno che: a. il pegno non abbia potuto essere realizzato mediante incanto pubblico; o b. il valore del pegno ammonti al massimo a 1000 franchi e il proprietario del pegno sia sconosciuto. 4 Il Consiglio federale può stabilire principi relativi alla procedura di realizzazione. 5 Il Consiglio federale stabilisce: a. le ulteriori condizioni alle quali l’AFD può realizzare il pegno a trattative private; b. i casi nei quali l’AFD può rinunciare alla realizzazione del pegno.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e944b97ff72969a7", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Sono impignorabili: [tab] 1. gli oggetti destinati all’uso personale del debitore o della sua famiglia, quali abiti, effetti personali, utensili, utensili di casa, mobili o altri oggetti, in quanto indispensabili a garantire una qualità minima di vita; [tab] 1a. gli animali domestici non tenuti a scopo patrimoniale o lucrativo; [tab] 2. i libri religiosi e gli oggetti del culto; [tab] 3. gli arnesi, gli apparecchi, gli strumenti e i libri, in quanto siano necessari al debitore e alla sua famiglia per l’esercizio della professione; [tab] 4. a scelta del debitore, due vacche da latte, due giovenche, quattro capre o pecore, oltre al bestiame minuto, col foraggio e con la paglia necessari per quattro mesi, quando detti animali siano indispensabili al sostentamento del debitore e della sua famiglia o al mantenimento della sua azienda; [tab] 5. le provviste di vitto e di combustibile necessarie al debitore ed alla sua famiglia per i due mesi successivi al pignoramento, ovvero il denaro liquido o i crediti indispensabili per acquistarli; [tab] 6. gli effetti di abbigliamento, di equipaggiamento e armamento, il cavallo di servizio e il soldo di un militare, l’importo giornaliero per le piccole spese versato a chi presta servizio civile, nonché gli effetti di abbigliamento e di equipaggiamento e l’indennità di una persona tenuta a prestare servizio di protezione civile; [tab] 7. il diritto a rendite vitalizie costituite giusta gli articoli 516 a 520 CO; [tab] 8. le prestazioni d’assistenza e i sussidi elargiti da associazioni o casse di beneficenza o di soccorso in caso di malattia, indigenza o morte, come pure da altre simili istituzioni; 9. le rendite, indennità in capitale e altre prestazioni elargite alla vittima o ai suoi parenti per lesioni corporali, danno alla salute o morte d’uomo, in quanto costituiscano indennità a titolo di riparazione morale, o risarcimento per le spese di cura o per l’acquisto di mezzi ausiliari; [tab] 9a. le rendite giusta l’articolo 20 della legge federale del 20 dicembre 1946 sull’assicurazione per la vecchiaia e per i superstiti o giusta l’articolo 50 della legge federale del 19 giugno 1959, sull’assicurazione per l’invalidità le prestazioni giusta l’articolo 12 della legge federale del 19 marzo 1965 sulle prestazioni complementari all’assicurazione per la vecchiaia, i superstiti e l’invalidità, come pure le prestazioni delle casse di compensazione per indennità familiari; 10. i diritti non ancora esigibili a prestazioni previdenziali e al libero passaggio nei confronti di fondi di previdenza professionale; [tab] 11. i beni destinati a svolgere compiti di pubblico imperio appartenenti a uno Stato estero o a una banca centrale estera. 2 Sono inoltre impignorabili gli oggetti per i quali vi è senz’altro da presumere che il ricavo eccederebbe di così poco la somma delle spese da non giustificare la loro realizzazione. Tali oggetti devono tuttavia essere indicati nel verbale di pignoramento con il loro valore di stima. 3 Gli oggetti di cui al capoverso 1 numeri 1 a 3 sono pignorabili se di valore elevato; tuttavia essi possono essere tolti al debitore soltanto dopo che il creditore ha messo a disposizione del debitore, in loro sostituzione, oggetti del medesimo valore d’uso oppure la somma necessaria per il loro acquisto. 4 Sono salve le disposizioni speciali sull’impignorabilità previste dalla legge federale del 2 aprile 1908 sul contratto d’assicurazione (art. 79 cpv. 2 e 80 LCA), dalla legge federale del 9 ottobre 1992 sul diritto d’autore (art. 18 LDA) e dal Codice penale (CP) (art. 378 cpv. 2 CP).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e94eaccb026da14b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Chi dispensa medicamenti veterinari per i quali vige l’obbligo di tenere un registro ai sensi dell’articolo 26 lettere a–e deve apporre su ogni imballaggio del medicamento veterinario dispensato, oltre all’etichetta originale, un’etichetta supplementare contenente almeno le seguenti indicazioni: a. nome e indirizzo della persona, dello studio o della farmacia che dispensa il medicamento veterinario; b. data della dispensazione; c. nome del detentore di animali.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6}}
{"id": "e9673534d8e2027d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Un ente di custodia ai sensi della presente legge gestisce conti titoli intestati a persone o comunità di persone. 2 Sono considerati enti di custodia: a. le banche secondo la legge dell’8 novembre 1934 sulle banche; b. le società di intermediazione mobiliare secondo l’articolo 41 della legge del 15 giugno 2018 sugli istituti finanziari; c. le direzioni dei fondi secondo l’articolo 32 della legge sugli istituti finanziari, sempre che gestiscano conti di quote; d. i depositari centrali di cui all’articolo 61 della legge del 19 giugno 2015 sull’infrastruttura finanziaria; e. la Banca nazionale svizzera secondo la legge del 3 ottobre 2003 sulla Banca nazionale; f. la Posta svizzera secondo la legge del 17 dicembre 2010 sull’organizzazione della Posta; e g. i sistemi di negoziazione TRD secondo gli articoli 73a–73f della legge del 19 giugno 2015 sull’infrastruttura finanziaria, in riferimento a diritti valori registrati secondo gli articoli 973d–973i del Codice delle obbligazioni che sono immobilizzati. 3 Sono considerati enti di custodia, sempre che gestiscano conti titoli nel quadro della loro attività, anche le banche estere, le società di intermediazione mobiliare estere e altri istituti finanziari esteri come pure gli enti di custodia centrali esteri.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e9724daaf0e6db18", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 14 LSIM) 1 I dati personali contenuti nel PISA sono indicati nell’allegato 1a. 2 I dati secondo l’allegato 1a numeri 1.8 e 2.7 sono rilevati soltanto previo consenso della persona interessata. 3 Dal momento della loro attribuzione alla formazione, i militari di formazioni con obblighi permanenti di prontezza comunicano al comandante competente i loro numeri di telefono, i loro indirizzi e-mail e il loro indirizzo di domicilio nonché spontaneamente, entro 14 giorni, i cambiamenti di tali dati. 4 L’Ufficio federale della protezione della popolazione e i servizi della Confederazione e dei Cantoni competenti per la protezione civile trattano nel PISA per scopi amministrativi, in particolare per i contatti e per il rendiconto del salario, i dati dell’allegato 1a contrassegnati con un asterisco, concernenti persone che, nella protezione civile, senza aver diritto a un’indennità di perdita di guadagno: a. sono chiamate a prestare impieghi di durata limitata; b. impartiscono istruzioni; c. partecipano a istruzioni; d. esercitano la funzione di contabile.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "e9795513685e10d3", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’autorità di protezione degli adulti è un’autorità specializzata. Essa è designata dai Cantoni. 2 L’autorità di protezione degli adulti decide in collegio di almeno tre membri. I Cantoni possono prevedere eccezioni per determinati casi. 3 L’autorità di protezione degli adulti è anche investita dei compiti dell’autorità di protezione dei minori.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e9a24ed5922540be", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 68 OPers) 1 Agli impiegati può essere concesso, tenuto conto delle esigenze aziendali e dell’oggetto del congedo, un congedo pagato, parzialmente pagato o non pagato. 2 Un congedo pagato può essere concesso in particolare per le seguenti attività: a. partecipazione attiva o collaborazione a significative manifestazioni culturali e sportive: il tempo necessario fino a un massimo di otto giorni di lavoro all’anno; b. attività in un’associazione professionale del personale della Confederazione: 1. per il presidente centrale: il tempo necessario fino a un massimo di 40 giorni lavorativi all’anno, 2. per i membri della direzione o del Comitato centrale: il tempo necessario fino a un massimo di 20 giorni lavorativi all’anno, 3. per gli altri impiegati: il tempo necessario per l’attività in organi dell’associazione fino a un massimo di otto giorni lavorativi all’anno; c. esercizio di una funzione pubblica: il tempo necessario fino a un massimo di 15 giorni lavorativi all’anno; d. perfezionamento, specialmente di natura sindacale: il tempo necessario fino a un massimo di sei giorni lavorativi in due anni; e. operazioni all’estero in corpi volontari in caso di catastrofe nonché nell’ambito di azioni di preservazione della pace e di buoni uffici: il tempo necessario fino a un massimo di sei mesi in due anni; f. partecipazione a gare sportive internazionali: il tempo necessario fino a un massimo di 30 giorni lavorativi all’anno; g. partecipazione a offerte di Gioventù e Sport (G+S) in una funzione dirigenziale e partecipazione a corsi per monitori di G+S nonché a corsi per monitori dei partner di G+S: il tempo necessario fino a un massimo di sei giorni lavorativi all’anno. 3 Un congedo pagato viene concesso all’impiegato per i seguenti eventi: a. matrimonio, compreso il matrimonio civile: 1 giorno lavorativo; b. ... c. assistenza a un familiare o al partner in caso di malattia o infortunio, se l’assistenza da parte dell’impiegato è necessaria: il tempo necessario fino a un massimo di tre giorni lavorativi per ogni evento; d. decesso del coniuge, del convivente, di un genitore o di un figlio: tre giorni lavorativi; e. decesso di un altro parente o di un terzo per consentire la partecipazione al rito funebre: il tempo necessario fino a un massimo di 1 giorno lavorativo; f. trasloco: il tempo necessario fino a un massimo di 1 giorno lavorativo; g. convocazione da parte di un’autorità: il tempo necessario nei limiti in cui l’appuntamento non può essere spostato fuori dall’orario di lavoro e non si tratta di una questione privata; h. brevi assenze per consultazione del medico o del dentista: il tempo necessario per la visita e al massimo un’ora per il viaggio di andata e ritorno, ma l’assenza sommata alle ore di lavoro effettuate non deve superare la durata giornaliera del lavoro convenuta; il congedo può essere negato se gli appuntamenti pianificabili per consultazione del medico o del dentista non sono fissati in orari marginali o nei giorni di libero senza ragioni plausibili; i. partecipazione all’assemblea dei delegati di PUBLICA. 4 I giorni di congedo presi di cui ai capoversi 2 e 3 sono computati sulla durata dell’impiego. 4bis I giorni di congedo non presi di cui ai capoversi 2 e 3 decadono senza indennità in caso di cessazione del rapporto di lavoro. 5 In caso di concessione di congedi, in particolare di quelli di più lunga durata e non pagati, la persona interessata è informata sull’obbligo di mantenimento delle assicurazioni sociali e sono inoltre con essa concordati: a. le condizioni della ripresa del lavoro; b. il computo o meno del congedo sulla durata dell’impiego; c. la continuazione o meno della previdenza professionale nonché in particolare l’obbligo di versare i contributi. 6 In caso di modifica del tasso di occupazione, i restanti giorni di congedo vengono riportati nel nuovo rapporto di lavoro.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9534883720930233}}
{"id": "e9aca5cc52f3972d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La categoria di autorizzazione a condurre 930, corredata del corrispondente codice d’istruzione PISA, autorizza a guidare autobus, sempre che le persone trasportate: a. assolvano il servizio militare; b. svolgano la propria attività professionale in qualità di personale militare o di insegnanti specialisti; c. partecipino in quanto membri di una società militare o di un’associazione militare mantello ai sensi dell’articolo 6 OASAM a un’attività fuori del servizio autorizzata dal TAFS; d. partecipino in quanto ospiti a un’attività fuori del servizio autorizzata dal TAFS e siano trasportati conformemente all’articolo 47 capoverso 2 lettere a o b; o e. siano civili che, conformemente all’articolo 47 capoverso 2 lettera e, devono essere trasportati in caso d’urgenza o per prestare soccorso. 1bis Altre persone possono essere trasportate in autobus soltanto se il conducente soddisfa le condizioni di cui all’articolo 18 capoverso 3 lettere a o b. 2 I conducenti di autogrù immatricolate militarmente non necessitano di una patente di gruista della categoria A ai sensi dell’ordinanza del 27 settembre 1999 sulle gru.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "e9b3c9e3cf5d6e03", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se l’entrata in Svizzera è rifiutata al momento del controllo di confine all’aeroporto, lo straniero deve lasciare immediatamente la Svizzera. 2 L’autorità competente per il controllo al confine emana entro 48 ore mediante il modulo previsto nell’Allegato V Parte B del codice frontiere Schengen una decisione motivata a nome della SEM. Contro questa decisione può essere presentata opposizione scritta alla SEM entro 48 ore dalla notificazione. Essa non ha effetto sospensivo. La SEM decide sull’opposizione entro 48 ore. 2bis Contro la decisione della SEM sull’opposizione può essere presentato ricorso entro 48 ore dalla notificazione. Esso non ha effetto sospensivo. L’autorità di ricorso decide sul ricorso entro 72 ore. 3 La persona allontanata è autorizzata a trattenersi per 15 giorni al massimo entro le zone di transito internazionali degli aeroporti per preparare la prosecuzione del viaggio, sempreché non siano disposti nei suoi confronti il rinvio coatto (art. 69), la carcerazione in vista di rinvio coatto o la carcerazione cautelativa (art. 76–78). Sono fatte salve le disposizioni relative all’ammissione provvisoria (art. 83) e alla presentazione di una domanda d’asilo (art. 22 LAsi).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ea162ff369750377", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 18 lett. c LLing) 1 Possono essere concessi aiuti finanziari a enti pubblici per progetti che concernono almeno due dei settori di cui all’articolo 14 capoverso 1. 2 L’ammontare degli aiuti finanziari è stabilito in base: a. al tipo e all’importanza dell’attività o di un progetto; b. alla qualità e all’efficacia del progetto; c. alle prestazioni proprie e ai contributi di terzi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8}}
{"id": "ea1727d4f316fd58", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per siepi e boschetti rivieraschi s’intendono le strisce boschive in gran parte chiuse, generalmente aventi una larghezza di alcuni metri, composte prevalentemente di arbusti, cespugli e singoli alberi indigeni e adatti alle caratteristiche locali. 2 Per boschetti campestri s’intendono i gruppi di cespugli e alberi di forma compatta, indigeni e adatti alle caratteristiche locali. 3 Siepi e boschetti rivieraschi e campestri non devono essere classificati dal Cantone come foresta oppure non devono superare contemporaneamente i tre valori massimi seguenti: a. superficie, incluso il margine erboso, al massimo 800 m2; b. larghezza, incluso il margine erboso, al massimo 12 m; c. età del popolamento, al massimo 20 anni. 4 Siepi e boschetti rivieraschi e campestri sono circondati da un margine erboso.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ea1b22e2af4417f7", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I titolari di una licenza per utilizzare etanolo esente dall’onere fiscale secondo il diritto anteriore devono richiedere all’AFD una nuova autorizzazione d’impiego al più tardi tre mesi dopo l’entrata in vigore della modifica del 30 settembre 2016. 2 Al momento del rilascio dell’autorizzazione d’impiego i titolari sono iscritti nel registro dell’etanolo di cui all’articolo 72.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ea1da33c9ee3acfe", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I referti clinici da dichiarare sono menzionati nell’allegato 1. 2 Le persone soggette all’obbligo di dichiarazione devono trasmettere, insieme alla dichiarazione del referto clinico, i seguenti dati personali: a. nome e cognome; b. numero GLN (Global Location Number), se la dichiarazione è trasmessa per via elettronica; c. numero di telefono e indirizzo di posta elettronica; d. indirizzo postale dell’azienda in cui lavorano; e. numero d’identificazione delle imprese (IDI) e numero d’identificazione del Registro delle imprese e degli stabilimenti (numero RIS) dell’azienda in cui lavorano, se la dichiarazione è trasmessa per via elettronica. 3 Le istituzioni soggette all’obbligo di dichiarazione devono trasmettere, insieme alla dichiarazione del referto clinico, i seguenti dati: a. denominazione dell’istituzione, eventualmente del reparto e della funzione della persona dichiarante; b. IDI e numero RIS dell’istituzione, se la dichiarazione è trasmessa per via elettronica; c. nome e cognome della persona preposta a fornire informazioni (art. 12 cpv. 2 OEp); d. numero di telefono e indirizzo di posta elettronica; e. indirizzo postale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ea46dbc21064d20c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Chi, in Svizzera, offre al pubblico l’acquisto di valori mobiliari o fa richiesta di ammissione al commercio di valori mobiliari presso una sede di negoziazione secondo l’articolo 26 lettera a della legge del 19 giugno 2015 sull’infrastruttura finanziaria, deve pubblicare previamente un prospetto. 2 Se non partecipa all’offerta pubblica, l’emittente dei valori mobiliari non è tenuto a collaborare alla redazione del prospetto.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ea5a686bba1247ae", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I lavoratori che riscuotono da un datore di lavoro un salario annuo di oltre 21 510 franchi sottostanno all’assicurazione obbligatoria per i rischi morte e invalidità dal 1° gennaio dopo che hanno compiuto il 17° anno di età, e per la vecchiaia dal 1° gennaio dopo che hanno compiuto il 24° anno di età. 2 È tenuto conto del salario determinante giusta la legge federale del 20 dicembre 1946 sull’assicurazione per la vecchiaia e per i superstiti (LAVS). Il Consiglio federale può consentire deroghe.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ea863cea1b3b2456", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Chiunque intenzionalmente o per negligenza non ottempera all’obbligo imposto dalla legge di tenere regolarmente i libri di commercio, chiunque intenzionalmente o per negligenza non ottempera all’obbligo imposto dalla legge di conservare i libri di commercio, le lettere ed i telegrammi d’affari, è punito con la multa. Art. 325bis È punito con la multa chiunque intenzionalmente: a. fornisce false indicazioni nella relazione sui pagamenti a favore di enti statali di cui all’articolo 964d CO oppure omette in tutto o in parte di presentare tale relazione; b. viene meno all’obbligo di tenere e conservare le relazioni sui pagamenti a favore di enti statali conformemente all’articolo 964h CO.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "ea866f4a3e39e9bc", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La Commissione si compone: a. del presidente; b. del vicepresidente; c. di altri cinque membri. 2 Il presidente, il vicepresidente e uno degli altri cinque membri non possono far parte del settore dei PF. 3 Il Consiglio federale provvede a una composizione equilibrata della Commissione. Gli articoli 8c e 8cbis dell’ordinanza del 25 novembre 1998 sull’organizzazione del Governo e dell’Amministrazione (OLOGA) si applicano per analogia. 4 Il Consiglio dei PF pubblica sul proprio sito internet un elenco dei membri nominati. 5 La Commissione ha sede a Berna.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ea87448d3192673f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Un grande rischio può ammontare al massimo al 25 per cento dei fondi propri di base computabili corretti conformemente agli articoli 31–40. 2 Questo limite massimo non si applica: a. alle posizioni nei confronti di banche centrali, governi centrali e organizzazioni sovranazionali; b. alle posizioni con una garanzia espressa di controparti ai sensi della lettera a; c. alle posizioni coperte da garanzie finanziarie di controparti ai sensi della lettera a; d. alle posizioni nei confronti di controparti centrali qualificate derivanti da prestazioni di servizi relative a compensazioni (prestazioni di servizi di compensazione). 3 La determinazione delle posizioni si basa sull’articolo 119 capoverso 3.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ea887ea7a15f3888", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 5 cpv. 6, 28c e 28d LArm) 1 Chiunque intende ottenere un’autorizzazione eccezionale per tiratori sportivi deve compilare l’apposito modulo. Ogni arma o ogni parte essenziale di arma deve essere designata mediante l’indicazione del tipo di arma e della categoria di arma. 2 Il modulo va inviato alla competente autorità cantonale con i seguenti allegati: a. un estratto dal casellario giudiziale svizzero, rilasciato al massimo tre mesi prima della presentazione della domanda; b. una copia del passaporto valido o della carta d’identità valida; c. se del caso, l’attestazione ufficiale di cui all’articolo 9c.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "ea889c5920449ce6", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Non sono considerati persone all’estero (art. 5 cpv. 1 lett. a LAFE), se hanno il domicilio in Svizzera giusta gli articoli 23, 24 capoverso 1, 25 e 26 del Codice civile (CC): a. i cittadini degli Stati membri dell’Unione europea (UE) o dell’Associazione europea di libero scambio (AELS); b. i cittadini del Regno Unito di Gran Bretagna e Irlanda del Nord giusta l’articolo 5 capoverso 1 lettera a numero 2 LAFE. 2 La legittimità del domicilio presuppone inoltre un permesso per dimoranti temporanei, di dimora o di domicilio UE / AELS valido (art. 4 cpv. 1 e 5 dell’O del 23 maggio 2001 sull’introduzione della libera circolazione delle persone, OLCP) per la costituzione di un domicilio. 3 Sono considerate persone che non hanno il diritto di stabilirsi in Svizzera (art. 5 cpv. 1 lett. abis LAFE) gli stranieri senza un permesso di domicilio valido (art. 34 della LF del 16 dicembre 2005 sugli stranieri e la loro integrazione; LStrI). 4 Gli stranieri che per il soggiorno conforme alla legge non necessitano di un’autorizzazione della polizia degli stranieri (art. 5 cpv. 3) sottostanno all’obbligo dell’autorizzazione per l’acquisto di fondi come gli stranieri che necessitano di un’autorizzazione della polizia degli stranieri.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ea8d2240fc039ee5", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Dopo aver consultato il Dipartimento federale delle finanze (DFF), il DATEC conclude convenzioni di attuazione sull’ampliamento dell’infrastruttura ferroviaria di cui all’articolo 48f Lferr con i gestori dell’infrastruttura o le società costruttrici. Le fasi di progettazione e realizzazione sono di regola disciplinate in convenzioni di attuazione separate. 2 Le convenzioni di attuazione comprendono: a. le ipotesi di fondo; b. gli obiettivi stabiliti riguardo alla funzionalità, ai costi e alla messa in esercizio; c. la descrizione delle prestazioni per la progettazione e la realizzazione; d. i termini e i costi stabiliti per la fornitura di prestazioni parziali; e. i requisiti tecnici specifici; f. l’organizzazione di progetto per l’attuazione e la collaborazione con l’UFT; g. i dati sui contributi agli investimenti assegnati dalla Confederazione, eventuali contributi dei Cantoni o di terzi e la considerazione del rincaro attestato.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "ea95b9f1eac574a9", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il diritto alla restituzione, salvo che non sia in relazione con l’esportazione, decade se la relativa domanda non viene presentata entro sei mesi dalla fine dell’anno d’esercizio. 2 Il diritto alla restituzione decade in ogni caso dopo due anni a contare dal momento in cui è sorto il motivo della restituzione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "eaa5cb2e56183509", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Nel caso di un modello di rimunerazione di tipo DRG (diagnosis related groups) il fornitore di prestazioni deve fornire un numero d’identificazione unico per gli insiemi di dati con le indicazioni amministrative e mediche ai sensi dell’articolo 59 capoverso 1. Il DFI stabilisce una struttura uniforme degli insiemi di dati, valida in tutta la Svizzera. 2 Le diagnosi e le procedure ai sensi dell’articolo 59 capoverso 1 lettera c devono essere codificate conformemente alle classificazioni menzionate nella rilevazione per la statistica dell’assistenza sanitaria di cui al numero 05.03 dell’allegato 1 dell’ordinanza del 30 aprile 2025 sulla statistica federale. 3 Il fornitore di prestazioni trasmette contemporaneamente alla fattura gli insiemi di dati con le indicazioni amministrative e mediche secondo l’articolo 59 capoverso 1 al servizio di ricezione dei dati dell’assicuratore. Deve essere garantito che esclusivamente questo servizio di ricezione dei dati ottenga l’accesso alle indicazioni mediche. 4 Il servizio di ricezione dei dati determina per quali fatture è necessario un esame più approfondito e trasmette all’assicuratore le indicazioni necessarie a questo scopo. L’assicuratore non può impartire al servizio di ricezione dei dati istruzioni concernenti la trasmissione dei dati in relazione a singole fatture. 5 Se nel corso dell’esame l’assicuratore esige dal fornitore di prestazioni ragguagli supplementari di natura medica ai sensi dell’articolo 42 capoverso 4 della legge, l’assicuratore deve informare la persona assicurata riguardo alla possibilità di scelta di cui dispone ai sensi dell’articolo 42 capoverso 5 della legge. 6 Ogni assicuratore deve disporre di un servizio di ricezione dei dati. Quest’ultimo deve essere certificato ai sensi dell’articolo 13 della legge federale del 25 settembre 2020 sulla protezione dei dati (LPD). 7 L’assicuratore informa spontaneamente l’Incaricato federale della protezione dei dati e della trasparenza (IFPDT) ai sensi dell’articolo 43 LPD della certificazione o del rinnovo della certificazione del suo servizio di ricezione dei dati. L’IFPDT può esigere in ogni momento dal servizio di ricezione dei dati o dall’organismo di certificazione i documenti rilevanti per la certificazione o il rinnovo della certificazione. Esso pubblica un elenco dei servizi di ricezione dei dati certificati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "eaafe790c6ea6538", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il DFI tiene un registro di tutte le persone che esercitano una professione medica universitaria. 2 Il registro ha lo scopo d’informare e tutelare i pazienti, di garantire la qualità, di fornire dati statistici, di allestire la demografia medica e d’informare i servizi esteri. È inoltre inteso a semplificare le procedure necessarie per il rilascio dell’autorizzazione all’esercizio della professione, nonché a permettere ai Cantoni lo scambio di informazioni relative all’esistenza di misure disciplinari. 3 Il registro contiene i dati necessari a raggiungere lo scopo di cui al capoverso 2. Vi rientrano anche dati personali degni di particolare protezione ai sensi dell’articolo 5 lettera c della legge federale del 25 settembre 2020 sulla protezione dei dati. 4 Il registro deve inoltre contenere in particolare le informazioni di cui i Cantoni e gli organi federali abbisognano per l’esecuzione della legge federale del 18 marzo 1994 sull’assicurazione malattie. 4bis ... 5 Il Consiglio federale emana disposizioni dettagliate sui dati personali contenuti nel registro e sulle relative modalità di trattamento.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "eab294974b535933", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il Dipartimento federale dell’economia, della formazione e della ricerca stabilisce nei limiti dei fondi stanziati l’indennizzo dell’AES e della società nazionale di rete per l’adempimento dei compiti di cui agli articoli 1–1b. 2 I costi sostenuti dalle singole imprese per la preparazione e l’esecuzione di misure di cui all’articolo 1 sono considerati costi di rete computabili ai sensi dell’articolo 15 LAEI. 3 ElCom è responsabile della vigilanza sui costi di cui al capoverso 2.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "eab3f9a1d91221ae", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le persone attive nella segreteria scientifica devono disporre di: a. un titolo di studi universitari; b. una formazione sufficiente nella Buona prassi clinica; c. conoscenze della metodologia scientifica dei progetti di ricerca sull’essere umano; e d. conoscenze requisiti delle condizioni legali della ricerca sull’essere umano. 2 Le risorse umane della segreteria scientifica devono essere commisurate in maniera tale da: a. assicurare la sua disponibilità per la commissione e i richiedenti; e b. garantire il rispetto dei termini procedurali.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "eabec1e087df1091", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I rifiuti possono transitare dalla Svizzera soltanto se il transito è stato notificato all’UFAM e se questi non lo ha vietato entro 5 giorni dalla conferma dell’avvenuta ricezione del modulo di notifica da parte dell’autorità competente dello Stato importatore. 1bis Non è necessaria nessuna notifica per il transito: a. di rifiuti destinati al riciclaggio secondo la lista verde dei rifiuti della decisione del Consiglio dell’OCSE o secondo l’allegato IX della Convenzione di Basilea; b. di campioni di rifiuti che vengono fatti transitare per verificare le possibilità tecniche di smaltimento; è consentita soltanto il transito della quantità di campioni necessaria e i singoli campioni non possono superare 25 kg. 2 L’UFAM conferma all’esportatore e alle autorità competenti all’estero, entro tre giorni lavorativi, l’avvenuta ricezione del modulo di notifica. 3 Vieta il transito dei rifiuti se vi sono motivi per ritenere che: a. il previsto smaltimento dei rifiuti può rappresentare un pericolo per l’ambiente; o b. si tratta di un traffico illecito secondo l’articolo 9 paragrafo 1 della Convenzione di Basilea.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "eaca9166e5eddf38", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le seguenti persone incaricano una società di audit abilitata dall’Autorità federale di sorveglianza dei revisori conformemente all’articolo 9a capoverso 1 della legge del 16 dicembre 2005 sui revisori di effettuare una verifica conformemente all’articolo 24 LFINMA: a. la direzione del fondo per i fondi di investimento che amministra; b. la SICAV; c. la società in accomandita per investimenti collettivi di capitale; d. la SICAF; e. ... f. il rappresentante di investimenti collettivi di capitale esteri. 2 ... 3 La SICAV e la direzione del fondo da essa incaricata conformemente all’articolo 51 capoverso 5 devono essere sottoposte a verifica dalla medesima società di audit. La FINMA può consentire eccezioni. 4 ... 5 Le persone menzionate al capoverso 1, i fondi d’investimento amministrati nonché tutte le società immobiliari appartenenti ai fondi immobiliari o alle società d’investi-mento immobiliare sottopongono il loro conto annuale ed eventualmente il loro conto di gruppo alla verifica di un’impresa di revisione sotto sorveglianza statale secondo i principi della revisione ordinaria del Codice delle obbligazioni. 6 Il Consiglio federale disciplina i dettagli. Può autorizzare la FINMA a emanare disposizioni d’esecuzione negli ambiti di portata ridotta, segnatamente negli ambiti prevalentemente tecnici.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ead547a8582b5b69", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La Base d’aiuto alla condotta (BAC) è competente per la ciberdifesa militare e la garantisce con risorse proprie, ad essa subordinate o ad essa assegnate. 2 La BAC ha i compiti seguenti: a. esegue mandati concernenti attività nel ciberspazio; b. adotta misure preventive volte all’autoprotezione dei sistemi d’informazione e delle reti informatiche militari; c. verifica in via preliminare la fondamentale legalità e la fattibilità di nuove attività nel ciberspazio; d. interrompe l’accesso ai sistemi d’informazione e alle reti informatiche militari; e. si assicura in maniera autonoma di disporre delle informazioni tecniche necessarie all’assunzione dei compiti; f. valuta reti e sistemi informatici messi in sicurezza che sono stati utilizzati o sfruttati abusivamente per un attacco; g. in coordinamento con le autorità della Confederazione responsabili, cura contatti diretti con servizi tecnici specializzati in Svizzera e all’estero; h. appoggia l’impiego e l’istruzione nel settore della ciberdifesa militare; i. documenta le misure soggette ad autorizzazione nel quadro di un’attività nel ciberspazio. 3 Le misure soggette ad autorizzazione nel quadro di un’attività nel ciberspazio sono eseguite esclusivamente dal Centro operazioni elettroniche della BAC.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ead89de6d053b1e8", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Oltre alle informazioni previste nell’articolo 16 capoverso 2 LRUm la persona interessata deve essere informata circa: a. le alternative possibili all’intervento in esame, se dalla sperimentazione clinica è atteso un beneficio diretto; b. l’onere e gli obblighi derivanti dalla partecipazione; c. il diritto di rifiutare o revocare il consenso senza giustificazione e senza subire pregiudizi in relazione al suo trattamento medico; d. le conseguenze di una revoca del consenso per il seguito del trattamento medico, nonché per l’ulteriore utilizzo dei dati personali raccolti prima della revoca e del materiale biologico prelevato prima della revoca; e. il suo diritto di ricevere in qualsiasi momento informazioni su quesiti relativi alla sperimentazione clinica; ebis. la possibilità che emergano informazioni eccedenti, il loro significato nonché l’importanza dell’esercizio del diritto di essere o non essere informati; f. il suo diritto di essere informata sui risultati concernenti la sua salute, nonché il diritto di rinunciare a questa informazione o di designare una persona che prenda per lei questa decisione; g. le misure previste per il risarcimento di eventuali danni in relazione alla sperimentazione clinica, compreso il modo di procedere in caso di danni; h. il promotore e le principali fonti di finanziamento della sperimentazione clinica; i. ulteriori informazioni necessarie alla persona interessata per decidere. 2 Se il materiale biologico prelevato nella sperimentazione clinica o i dati sanitari personali raccolti nella stessa sono destinati ad un ulteriore utilizzo nella ricerca, la persona interessata dev’essere informata anche sulle disposizioni degli articoli 28−32 dell’ordinanza del 20 settembre 2013 sulla ricerca umana. 3 L’informazione può aver luogo a tappe. Può inoltre avvenire in forme diverse da quella testuale. 4 Occorre garantire con misure appropriate che la persona interessata comprenda i contenuti essenziali dell’informazione, in particolare: a. alla persona interessata devono essere illustrati lo scopo e la modalità di svolgimento dell’informazione; b. i contenuti dell’informazione devono essere trasmessi in modo adeguato, strutturato e comprensibile.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ead9b141609bda73", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le autorizzazioni di principio, quelle generali e quelle specifiche non sono trasferibili. 2 Le autorizzazioni specifiche di importazione, di esportazione e di transito sono valide due anni e possono essere prorogate di un anno al massimo. 3 Le autorizzazioni generali d’importazione e le autorizzazioni generali di transito sono valide due anni. Se sono state rilasciate sulla base di un’autorizzazione di principio, esse perdono la loro validità alla scadenza dell’autorizzazione di principio.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "eaddd51f0ca04eab", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Di norma l’accertamento dei confini avviene sul posto. 2 I Cantoni possono disporre che l’accertamento dei confini avvenga in base a piani, riprese fotogrammetriche o altri documenti idonei: a. nelle zone agricole e forestali delle regioni di montagna o di estivazione secondo il catasto della produzione agricola nonché in quelle non produttive; b. nell’ambito della tenuta a giorno, sempreché i proprietari fondiari interessati diano il loro consenso.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "eafae4e69333d48d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I Cantoni determinano il fabbisogno secondo una procedura trasparente. Si basano in particolare su dati statistici fondati e su confronti e considerano segnatamente i fattori d’influenza rilevanti per la previsione del fabbisogno. 2 Determinano l’offerta utilizzata in istituti che non figurano nell’elenco da essi emanato ai sensi dell’articolo 39 capoverso 1 lettera e LAMal. 3 Determinano l’offerta da assicurare mediante l’inserimento nell’elenco di istituti cantonali ed extracantonali affinché la copertura del fabbisogno sia garantita. L’offerta da assicurare corrisponde al fabbisogno di cui al capoverso 1, dedotta l’offerta di cui al capoverso 2. 4 Nel determinare l’offerta da assicurare che figura nell’elenco, i Cantoni considerano in particolare: a. l’economicità e la qualità della fornitura di prestazioni; b. l’accesso dei pazienti alle cure entro un termine utile; c. la disponibilità e la capacità dell’istituto ad adempiere il mandato di prestazioni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "eafda65aec5eb2bd", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per il calcolo della tassa complementare in funzione del totale di bilancio è determinante il totale di bilancio dell’assoggettato, così come riportato dal conto annuale approvato dell’anno che precede l’anno di assoggettamento. 2 Per il calcolo della tassa complementare in funzione della cifra d’affari realizzata con i valori patrimoniali è determinante il volume totale delle chiusure dell’anno che precede l’anno di assoggettamento che devono essere annunciate alle sedi di negoziazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "eb04ea2b40f9322a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I corsi di perfezionamento ai sensi degli articoli 11d–11f, compresi i corsi che impiegano nuove tecnologie dell’informazione e i corsi a distanza, devono soddisfare almeno i seguenti criteri: a. il perfezionamento comprende gli ambiti di verifica definiti per ogni ambito di vigilanza ai sensi dell’articolo 3 dell’ordinanza del 5 novembre 2014 sugli audit dei mercati finanziari; b. i corsi esterni e interni di perfezionamento durano almeno un’ora; c. ai corsi interni di perfezionamento partecipano almeno tre persone. 2 È computata l’effettiva durata del corso di perfezionamento. Le relazioni e lezioni specialistiche sono considerate computando il doppio della durata della relazione o della lezione. 3 Lo studio autodidattico non è considerato perfezionamento.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "eb0e2f339001422c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La domanda e i documenti a sostegno sono presentati alla persona perseguita e al suo patrocinatore. Al momento della notificazione dell’ordine di arresto in vista d’estradizione, l’autorità cantonale accerta se la persona perseguita è identica a quella designata nella domanda. La informa sulle condizioni dell’estradizione e dell’estradizione semplificata, avvertendola del suo diritto di interporre ricorso e dei suoi diritti di designare un patrocinatore di sua scelta o di farsi patrocinare d’ufficio. 2 La persona perseguita è brevemente interrogata sulle sue condizioni personali, segnatamente sulla cittadinanza e sui rapporti con lo Stato richiedente, e su eventuali obiezioni contro l’ordine di arresto o l’estradizione. Il patrocinatore può partecipare a questa audizione. 3 Se l’estradato dev’essere perseguito per altri reati o riestradato a uno Stato terzo, l’Ufficio federale fa in modo che l’audizione di cui al capoverso 2 sia fatta e verbalizzata da un’autorità giudiziaria dello Stato richiedente.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "eb16f76dad2345ef", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I requisiti delle ordinanze di cui all’articolo 1 capoverso 2 lettere b, c ed e devono essere controllati almeno una volta ogni otto anni. 2 I requisiti delle ordinanze di cui all’articolo 1 capoverso 2 lettera a devono essere controllati nelle aziende gestite tutto l’anno almeno ogni quattro anni e nelle aziende d’estivazione almeno ogni otto. 3 La data di un controllo di base va fissata stagionalmente in modo che gli ambiti scelti possano essere controllati efficacemente. 4 Un’azienda gestita tutto l’anno deve essere sottoposta a un controllo in loco almeno due volte ogni otto anni. 5 In ciascun Cantone almeno il 40 per cento di tutti i controlli di base annuali relativi ai contributi per il benessere degli animali va svolto senza preavviso. 6 I Cantoni provvedono al coordinamento dei controlli di base in modo che, di regola, un’azienda sia controllata non più di una volta per anno civile. Sono possibili eccezioni al coordinamento per: a. controlli di base che non richiedono la presenza del gestore; b. controlli di base relativi a contributi per la biodiversità del livello qualitativo II e per l’interconnessione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "eb181a0a6ff8ec3e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Sono computati come reddito: a. due terzi dei proventi in denaro o in natura dell’esercizio di un’attività lucrativa, per quanto superino annualmente 1300 franchi per le persone sole e 1950 franchi per le coppie sposate e le persone con orfani che hanno diritto a una rendita o con figli che danno diritto a una rendita per figli dell’AVS o dell’AI; per i coniugi che non hanno diritto alle prestazioni complementari, il reddito dell’attività lucrativa è computato in ragione dell’80 per cento; per gli invalidi che hanno diritto a un’indennità giornaliera dell’AI, è computato interamente; b. i proventi della sostanza mobile e immobile, incluso il valore annuo di un usufrutto o di un diritto di abitazione oppure il valore locativo annuo di un immobile di cui il beneficiario delle prestazioni complementari o un’altra persona compresa nel calcolo di queste prestazioni sono proprietari e che serve quale abitazione ad almeno una di queste persone; c. un quindicesimo della sostanza netta, oppure un decimo per i beneficiari di rendite di vecchiaia, per quanto superi 30 000 franchi per le persone sole, 50 000 franchi per le coppie sposate e 15 000 franchi per gli orfani che hanno diritto a una rendita e i figli che danno diritto a una rendita per figli dell’AVS o dell’AI; se il beneficiario delle prestazioni complementari o un’altra persona compresa nel calcolo di queste prestazioni sono proprietari di un immobile che serve quale abitazione ad almeno una di queste persone, soltanto il valore dell’immobile eccedente 112 500 franchi è preso in considerazione quale sostanza; d. le rendite, le pensioni e le altre prestazioni periodiche, comprese le rendite dell’AVS e dell’AI; dbis. la totalità della rendita, anche se solo una percentuale di essa è differita in virtù dell’articolo 39 capoverso 1 LAVS oppure anticipata in virtù dell’articolo 40 capoverso 1 LAVS; e. le prestazioni derivanti da un contratto di vitalizio o da una convenzione analoga; f. gli assegni familiari; g. … h. le pensioni alimentari previste dal diritto di famiglia; i. … 1bis In deroga al capoverso 1 lettera c va preso in considerazione quale sostanza soltanto il valore dell’immobile eccedente 300 000 franchi se: a. uno o entrambi i coniugi sono proprietari di un immobile che serve quale abitazione a uno di essi, mentre l’altro vive in un istituto o in un ospedale; o b. una persona è beneficiaria di un assegno per grandi invalidi dell’AVS/AI, dell’assicurazione infortuni o dell’assicurazione militare e abita in un immobile del quale lei stessa o il suo coniuge sono proprietari. 1ter Chi anticipa la riscossione di una percentuale della rendita di vecchiaia in virtù dell’articolo 40 capoverso 1 LAVS e nel contempo ha diritto a prestazioni dell’AI secondo gli articoli 10 e 22 LAI non è considerato beneficiario di una rendita di vecchiaia per il computo della sostanza netta secondo il capoverso 1 lettera c. 2 Per le persone che vivono in un istituto o in un ospedale, i Cantoni possono fissare il consumo della sostanza derogando al capoverso 1 lettera c. Possono tuttavia aumentarlo al massimo a un quinto. 3 Non sono computati: a. le prestazioni dei parenti giusta gli articoli 328–330 del Codice civile; b. le prestazioni dell’aiuto pubblico sociale; c. le prestazioni pubbliche o private di natura manifestamente assistenziale; d. gli assegni per grandi invalidi delle assicurazioni sociali; e. le borse di studio e altri aiuti all’istruzione; f. i contributi per l’assistenza versati dall’AVS o dall’AI; g. i contributi dell’assicurazione obbligatoria delle cure medico-sanitarie alle cure dispensate in un istituto, se nella tassa giornaliera non sono presi in considerazione i costi delle cure ai sensi della LAMal; h. il supplemento di rendita secondo l’articolo 34bis LAVS; i. la 13a mensilità della rendita di vecchiaia secondo l’articolo 34ter LAVS. 4 Il Consiglio federale determina i casi in cui gli assegni per grandi invalidi delle assicurazioni sociali sono computati come redditi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "eb2abe9d6e20718a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’accesso a documenti ufficiali è di norma soggetto al versamento di un emolumento. 2 Non vengono riscossi emolumenti per: a. le domande il cui trattamento richiede poco lavoro; b. la procedura di mediazione (art. 13); e c. la procedura di decisione (art. 15). 3 Il Consiglio federale disciplina i dettagli e stabilisce la tariffa degli emolumenti in funzione del dispendio. Rimangono salve le disposizioni speciali previste in altre leggi federali. 4 Per la fornitura di rapporti, opuscoli o altri documenti stampati e supporti di informazione può in ogni caso essere riscosso un emolumento.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "eb3804d46c52555a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La Posta fornisce, in Svizzera e all’estero: a. il trasporto di invii postali e collettame in contenitori standard nonché prestazioni connesse; b. le seguenti prestazioni finanziarie: 1. prestazioni nel settore del traffico dei pagamenti, 2. accettazione di fondi della clientela, 3. gestione di conti e prestazioni connesse, 4. investimenti in nome proprio, 5. altre prestazioni finanziarie su incarico di terzi; c. servizi nel trasporto regionale di viaggiatori e prestazioni connesse. 2 La Posta può concludere qualsiasi negozio giuridico atto a raggiungere lo scopo aziendale, segnatamente: a. acquistare e alienare fondi; b. costituire società; c. assumere partecipazioni; d. prendere in prestito e investire capitali sul mercato monetario e finanziario. 3 La Posta non può tuttavia concedere crediti e ipoteche a terzi. Ha la facoltà di mantenere in essere i crediti concessi secondo l’articolo 19 dell’ordinanza del 25 marzo 2020 sulle fideiussioni solidali COVID‑19 al massimo fino al loro ammortamento integrale secondo l’articolo 3 della legge del 18 dicembre 2020 sulle fideiussioni solidali COVID‑19. 4 Nell’ambito dell’impiego ordinario della propria infrastruttura, la Posta può fornire prestazioni su incarico di terzi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "eb3bb79e6c00b15c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Su mandato del DEFR, il FNS procede alla messa a concorso delle nuove serie di PRN. 2 La procedura di selezione e di decisione prevede due fasi: prima vengono esaminati gli schizzi e poi le domande. 3 Il FNS è responsabile della valutazione scientifica e strutturale delle domande secondo gli obiettivi dell’articolo 10 capoverso 4. A tal fine consulta esperti internazionali. 4 Raccomanda alla SEFRI di operare una selezione delle domande per un PRN ritenute di elevato livello scientifico e strutturale. 5 La SEFRI è responsabile della valutazione delle domande sotto il profilo della politica della ricerca e della politica universitaria. Nell’ambito della procedura di selezione e di decisione: a. svolge i necessari accertamenti e le trattative con le scuole universitarie e le istituzioni di ricerca interessate; b. chiede il parere dei servizi federali rappresentati nel Comitato interdipartimentale di coordinamento della ricerca del settore pubblico riguardo all’importanza dei progetti per l’esecuzione di compiti federali; c. chiede il parere di Innosuisse riguardo all’importanza dei progetti per la promozione dell’innovazione; d. consulta il FNS riguardo agli oneri finanziari e strutturali; e. chiede il parere del CSS riguardo alla valutazione globale dei progetti. 6 Presenta una proposta motivata al DEFR relativa all’istituzione di nuovi PRN. 7 Il DEFR decide in merito ai PRN da istituire stabilendo per ciascuno di essi gli oneri e il quadro finanziario per il primo periodo di sussidio.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "eb46e8b4dad5b6ff", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le disposizioni della presente sezione si applicano nella lotta contro la diarrea virale bovina (BVD) negli animali della specie bovina, nei bufali e nei bisonti. 2 È diagnosticata la BVD se l’esito di un’analisi virologica secondo un metodo autorizzato dall’USAV è positivo. 3 L’USAV emana prescrizioni tecniche riguardo ai requisiti dei laboratori, al prelievo di campioni e ai metodi di analisi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "eb478d3f2c6d130f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli altri servizi dell’UDSC possono consultare i dati di cui all’articolo 5 lettere a, b, d–g e m sulla base dei dati personali (cognome, cognome e nome, cognome e data di nascita o cognome e nome e data di nascita) o della targa di controllo, se necessario per l’adempimento dei loro compiti nel quadro dell’articolo 4 lettere a e b. 2 Il capoverso 1 si applica anche agli agenti di collegamento di fedpol quando adempiono all’estero compiti degli agenti di collegamento dell’UDSC.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "eb47f8b71e38a057", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il Consiglio federale emana le disposizioni necessarie per l’esecuzione della presente legge. 2 Esso fissa l’importo delle tasse che Swissmedic riscuote per le autorizzazioni, i controlli e le prestazioni di servizi. Può delegare tale competenza a Swissmedic. 3 Nel rilasciare autorizzazioni a organizzazioni, istituzioni e autorità ai sensi dell’articolo 14a, il Consiglio federale definisce, caso per caso, le attribuzioni, le condizioni da adempiere per il loro esercizio e le modalità di controllo. Se necessario, nel disciplinare il controllo può emanare disposizioni deroganti alla legge.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "eb48d69fff7f8fcb", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il medico in persona esamina l’interessato e lo sente. 2 La decisione di ricovero contiene almeno le seguenti indicazioni: 1. il luogo e la data dell’esame; 2. il nome del medico; 3. la diagnosi, i motivi e l’obiettivo del ricovero; 4. l’indicazione dei mezzi d’impugnazione. 3 Salvo che il medico o il giudice competente decida altrimenti, l’impugnazione non ha effetto sospensivo. 4 All’interessato è consegnato un esemplare della decisione di ricovero; un altro esemplare è esibito all’istituto al momento dell’ammissione dell’interessato. 5 Per quanto possibile, il medico informa per scritto una persona vicina all’interessato sul ricovero e sul diritto di adire il giudice.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "eb624f288e15fc75", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le omologazioni di aziende rilasciate prima dell’entrata in vigore della presente ordinanza restano valide al massimo fino al 31 dicembre 2022. 2 Le aziende che in virtù del nuovo diritto devono notificarsi al SFF o necessitano di un’omologazione devono presentare i documenti per la notifica o la domanda di omologazione all’autorità competente entro il 31 marzo 2020. 3 Le merci messe in commercio con un passaporto fitosanitario prima del 1° gennaio 2020 possono continuare a essere commercializzate scortate da tale passaporto fino al 31 dicembre 2022. 4 Per Ambrosia artemisiifolia L. le disposizioni concernenti le piante infestanti particolarmente pericolose secondo il diritto anteriore si applicano fino al 31 dicembre 2023.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "eb6dc52639e5fcc2", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Lo sperimentatore notifica alla commissione d’etica competente entro sette giorni: a. qualsiasi evento indesiderato grave sopraggiunto durante una sperimentazione clinica con dispositivi medici della categoria C in persone partecipanti in Svizzera, per il quale non si può escludere che sia imputabile: 1. al prodotto in esame, oppure 2. a un intervento avvenuto durante la sperimentazione clinica; b. i vizi di un prodotto che avrebbero potuto causare eventi indesiderati gravi senza provvedimenti appropriati, senza un intervento oppure in condizioni meno favorevoli. 2 Se nel caso di una sperimentazione clinica multicentrica sopraggiungono eventi indesiderati gravi o vizi di un prodotto in uno dei luoghi di svolgimento, lo sperimentatore coordinatore presenta la notifica anche alla competente commissione d’etica partecipante. 3 Per una sperimentazione clinica della categoria C, le notifiche di cui al capoverso 1 devono essere presentate anche all’Istituto. Tale obbligo incombe al promotore. Egli notifica all’Istituto anche gli eventi sopraggiunti all’estero e i vizi constatati di un prodotto. Per una sperimentazione clinica della categoria A, l’obbligo di notifica incombe al promotore conformemente all’articolo 15 capoverso 1 dell’ordinanza del 17 ottobre 2001 relativa ai dispositivi medici. 4 La definizione degli eventi indesiderati gravi e dei vizi di un prodotto è retta dalle norme della Buona prassi clinica di cui all’allegato 1 numero 2.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "eb819596dcea5c07", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Ogni società cooperativa svizzera i cui statuti prevedono delle prestazioni pecuniarie dei soci o la costituzione di capitale mediante quote sociali e ogni banca cooperativa i cui statuti prevedono la costituzione di capitale di partecipazione mediante buoni di partecipazione è tenuta ad annunciarsi all’AFC, spontaneamente e senza indugio, non appena sia iscritta nel registro di commercio o le relative disposizioni siano riprese negli statuti; la dichiarazione deve essere corredata di una copia firmata degli statuti. 2 Gli articoli 21 e 22 si applicano per analogia al rendiconto d’imposta, alla presentazione del conto annuale e allo scioglimento della società cooperativa. 3 a 5 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "eb8a7c42ff2810ed", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’UFG prende le decisioni per il riconoscimento del diritto ai sussidi nonché per l’assegnazione e il versamento dei sussidi. 2 Gli aiuti finanziari sono assegnati e versati nel singolo caso: a. dall’UFG, fino a 3 milioni di franchi; b. dall’UFG d’intesa con l’Amministrazione federale delle finanze, oltre i 3 milioni di franchi. 3 L’UFG firma gli accordi di prestazione con l’autorità cantonale competente.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "eb8dc8c25c5ae7e3", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "L’atto costitutivo autentico contiene le indicazioni seguenti: a. i dati personali dei promotori nonché, se del caso, dei loro rappresentanti; b. la dichiarazione dei promotori di costituire una società anonima; c. la conferma dei promotori che lo statuto è stato stabilito; d. la dichiarazione di ogni promotore circa il numero di azioni da lui sottoscritte, del loro valore nominale, della specie, della categoria e del prezzo di emissione, con l’impegno incondizionato di effettuare un conferimento corrispondente al prezzo di emissione; e. il fatto che i membri del consiglio d’amministrazione sono stati eletti nonché i loro dati personali; f. il fatto che l’ufficio di revisione è stato eletto o che la società rinuncia a una revisione; g. l’accertamento dei promotori secondo l’articolo 629 capoverso 2 CO; h. la menzione di tutti i documenti giustificativi e l’attestazione del pubblico ufficiale che tali documenti sono stati esibiti a lui stesso e ai promotori; i. le firme dei promotori; j. se il capitale azionario è costituito in una moneta estera o i conferimenti sono effettuati in una moneta diversa da quella del capitale azionario, i corsi di cambio applicati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6428571428571429}}
{"id": "eb983a5f6b5e3470", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I valori delle posizioni per i derivati e le operazioni con regolamento a lungo termine detenuti nel portafoglio della banca o nel portafoglio di negoziazione devono essere calcolati in relazione al rischio di credito della controparte secondo gli articoli 57 e 58. 2 Per i derivati non lineari detenuti nel portafoglio di negoziazione, nel valore delle posizioni devono inoltre essere calcolati i rischi di credito dei valori patrimoniali sottostanti («underlyings») ipotizzando una perdita di valore totale. 3 I valori delle posizioni per le operazioni di finanziamento di titoli detenute nel portafoglio della banca o nel portafoglio di negoziazione devono essere calcolati secondo l’approccio semplice o completo (art. 62); gli approcci modello non possono essere applicati. La FINMA emana disposizioni di esecuzione tecniche. A tale scopo si fonda sullo standard minimo di Basilea per i grandi rischi (LEX).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "eba5ac62327709b9", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "L’ufficio di curatore termina per legge: 1. alla scadenza della durata stabilita dall’autorità di protezione degli adulti, salvo riconferma; 2. con la fine della curatela; 3. con la fine del rapporto di lavoro quale curatore professionale; 4. quando il curatore è sottoposto a curatela, diviene incapace di discernimento o muore.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "eba6873619cc7667", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I Cantoni accordano riduzioni dei premi agli assicurati di condizione economica modesta. Versano l’importo per la riduzione del premio direttamente agli assicuratori presso i quali queste persone sono assicurate. Il Consiglio federale può estendere la cerchia degli aventi diritto a persone tenute ad assicurarsi che non hanno il domicilio in Svizzera, ma che vi soggiornano per un lungo periodo. 1bis Per i redditi medi e bassi i Cantoni riducono di almeno l’80 per cento i premi dei minorenni e di almeno il 50 per cento quelli dei giovani adulti in formazione. 2 Lo scambio di dati fra i Cantoni e gli assicuratori avviene sulla base di uno standard uniforme. Il Consiglio federale disciplina le modalità dopo aver sentito i Cantoni e gli assicuratori. 3 I Cantoni provvedono affinché nell’esame delle condizioni d’ottenimento vengano considerate, su richiesta particolare dell’assicurato, le circostanze economiche e familiari più recenti. Stabilita la cerchia dei beneficiari, i Cantoni vegliano affinché il versamento delle riduzioni di premio avvenga in modo che i beneficiari non debbano adempiere in anticipo il loro obbligo di pagare i premi. 4 I Cantoni informano regolarmente gli assicurati del loro diritto alla riduzione dei premi. 4bis Il Cantone comunica all’assicuratore il nome degli assicurati che hanno diritto a una riduzione dei premi e l’importo della riduzione con un anticipo sufficiente, affinché gli assicuratori possano tenere conto della riduzione al momento della fatturazione dei premi. L’assicuratore informa gli aventi diritto dell’importo effettivo della riduzione al più tardi in occasione della fatturazione successiva. 5 In caso di riduzione dei premi, gli assicuratori sono tenuti a collaborare oltre quanto previsto dalle disposizioni concernenti l’assistenza amministrativa e giudiziaria di cui all’articolo 82. 6 I Cantoni forniscono alla Confederazione dati anonimi concernenti gli assicurati beneficiari, così da permetterle di verificare l’attuazione degli scopi di politica sociale e familiare. Il Consiglio federale emana le necessarie prescrizioni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ebc62710adfaf2e1", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il giudice convoca le parti a un’udienza e accerta se sussista il motivo di divorzio. 2 Se sussiste il motivo di divorzio, il giudice cerca di conseguire un’intesa fra i coniugi in merito alle conseguenze del divorzio. 3 Se non sussiste il motivo di divorzio o se l’intesa non è raggiunta, il giudice dà all’attore l’opportunità di motivare l’azione o di completare la motivazione. La procedura prosegue in contraddittorio. Si applica la procedura semplificata.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ebeaa16cbf910a22", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Le eccezioni seguenti si applicano agli autoveicoli la cui velocità massima non può superare 45 km/h: a. non è richiesta una prestazione minima del motore (art. 97 cpv. 2); b. sono ammessi pneumatici di genere diverso (pneumatici con carcassa radiale, pneumatici con carcassa diagonale) per il medesimo veicolo (art. 58 cpv. 3). La marca d’approvazione o il marchio di controllo non sono necessari (art. 58 cpv. 7); c. non è necessario che il freno di servizio sia a doppio circuito. Il freno di servizio deve agire su tutte le ruote, tuttavia può essere disposto su un asse posto prima del differenziale. Non occorre il rallentatore (art. 103). d. non sono necessari il parabrezza e la cabina di guida (art. 105); e. non è applicabile la disposizione concernente le cerniere delle porte (art. 71 cpv. 2); f. non sono necessari i fari di profondità né un sistema di luci di arresto di emergenza (art. 109 cpv. 1 lett. a e 1ter); g. non è necessario il dispositivo lavacristallo (art. 81 cpv. 1); h. non sono necessari sistemi antibloccaggio, di assistenza alla frenata di emergenza, di controllo elettronico della stabilità, di avviso di deviazione dalla corsia, di emergenza di mantenimento della corsia, di avviso di disattenzione e stanchezza del conducente, di avviso avanzato della distrazione del conducente, di monitoraggio della pressione degli pneumatici, di rilevamento angolo cieco e di avviso di collisione con pedoni e ciclisti secondo l’articolo 103 capoversi 5 e 6; i. non sono necessari gli estintori (art. 114, cpv. 2); j. i sistemi di rilevamento in retromarcia possono divergere dal regolamento (UE) 2019/2144, devono tuttavia offrire almeno un livello di protezione equivalente (art. 103 cpv. 5 e 6).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8461538461538461}}
{"id": "ebff280756c3046a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il «peso a vuoto» è il peso del veicolo scarico, pronto all’uso, con liquido di raffreddamento, lubrificante e carburante (almeno 90 per cento della capacità di carburante indicata dal costruttore), inclusi: a. eventuale equipaggiamento suppletivo, quale ruota di scorta, gancio di traino e attrezzi; b. eventuali accessori speciali; c. il conducente, il cui peso è stimato in 75 kg. 1bis Per i veicoli con carrozzerie amovibili (art. 66 cpv. 1) il peso a vuoto si determina senza tenere conto della carrozzeria. 2 Il «peso effettivo» è il peso reale del veicolo e comprende segnatamente anche il peso dei passeggeri, del carico e per i veicoli trattori il carico d’appoggio o della sella di un rimorchio agganciato. 3 Il «peso garantito» (peso massimo ammesso tecnicamente) è il peso massimo ammesso dal costruttore. Il peso garantito corrisponde alla «massa totale» della terminologia UE. 4 Il «peso totale» è il peso determinante per l’ammissione (art. 9 cpv. 3bis LCStr). È il peso massimo con cui il veicolo può circolare. 5 Il «carico utile» è la differenza tra il peso totale e il peso a vuoto. 6 Il «peso del convoglio» (peso della combinazione di veicoli) è il peso totale di una combinazione costituita dal veicolo trattore e dai rimorchi. 7 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ec0a04b2a59390fc", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Nel caso di un acquisto secondo l’articolo 2 capoverso 2 lettera a LAFE (stabilimenti d’impresa), l’ufficio del registro fondiario e l’autorità dell’incanto rinunciano al rinvio dell’acquirente all’autorità di prima istanza per l’accertamento dell’obbligo dell’autorizzazione (art. 18 cpv. 1) se: a. l’acquirente dimostra che il fondo serve a un’impresa per l’esercizio di un’attività economica; b. il fondo non è edificato e l’acquirente dichiara in forma scritta che lo edificherà per l’esercizio di una tale attività; c. la superficie di riserva destinata all’ampliamento dell’impresa non supera un terzo della superficie totale. 2 Nel caso di un acquisto secondo l’articolo 2 capoverso 2 lettera b LAFE (abitazione principale), si rinuncia al rinvio se: a. l’acquirente presenta un permesso di soggiorno valido per fondare il domicilio (permesso per stranieri B, art. 5 cpv. 2) oppure un’autorizzazione corrispondente (art. 5 cpv. 3); b. l’acquirente dichiara in forma scritta di acquistare il fondo quale abitazione principale; c. la superficie del fondo non supera i 3000 m2. 3 Nel caso di un acquisto di un’abitazione secondaria da parte di un frontaliere nella regione del suo luogo di lavoro (art. 7 lett. j n. 1 e 2 LAFE), si rinuncia al rinvio se: a. l’acquirente presenta un permesso per frontalieri UE / AELS valido (art. 4 cpv. 1 OLCP); b. l’acquirente dichiara in forma scritta di acquistare il fondo quale abitazione secondaria; c. la superficie del fondo non supera i 1000 m2.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ec0c0566d9355ee5", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le autorità seguenti trattano nel casellario dati personali concernenti le sentenze di cui all’articolo 366 capoversi 1–3: a. Ufficio federale di giustizia; b. autorità della giustizia penale; c. autorità della giustizia militare; d. autorità preposte all’esecuzione penale; e. servizi di coordinamento cantonali. 2 Le autorità seguenti possono, mediante procedura di richiamo, accedere ai dati personali concernenti le sentenze di cui all’articolo 366 capoversi 1, 2 e 3 lettere a e b: a. autorità di cui al capoverso 1; b. Ministero pubblico della Confederazione; c. Ufficio federale di polizia: 1. nell’ambito di indagini della polizia giudiziaria, 2. per il trattamento di domande di autorizzazione di acquisto e di autorizzazione eccezionale in materia di precursori di sostanze esplodenti, la verifica di tali autorizzazioni, il trattamento di segnalazioni di eventi sospetti correlati ai precursori di sostanze esplodenti nonché per il perseguimento e il giudizio dei reati ai sensi della legge federale del 25 settembre 2020 sui precursori di sostanze esplodenti; d. Aggruppamento Difesa; [tab] e. Segreteria di Stato della migrazione; f. ... g. autorità cantonali di polizia degli stranieri; h. autorità cantonali competenti in materia di circolazione stradale; i. autorità federali competenti per l’esecuzione dei controlli di sicurezza relativi alle persone ai sensi dell’articolo 2 capoverso 2 lettera a della legge federale del 21 marzo 1997527 sulle misure per la salvaguardia della sicurezza interna (LMSI); j. Ufficio federale del servizio civile; k. organi cantonali competenti per le decisioni concernenti l’esclusione dal servizio di protezione civile; l. Servizio di protezione dei testimoni della Confederazione conformemente alla legge federale del 23 dicembre 2011 sulla protezione extraprocessuale dei testimoni, per adempiere i suoi compiti; m. SIC; n. servizi di polizia cantonali competenti per l’accertamento del rischio per la sicurezza secondo l’articolo 108c LNA. 2bis Le autorità seguenti possono, mediante procedura di richiamo, accedere anche ai dati personali concernenti le sentenze di cui all’articolo 366 capoverso 3 lettera c: a. l’Aggruppamento Difesa per l’esame di una decisione di non reclutamento o di un’ammissione al reclutamento, di un’esclusione dall’esercito o di una riammissione nell’esercito oppure di una degradazione ai sensi della LM, per l’esame dei motivi d’impedimento per la cessione dell’arma personale ai sensi della LM, per l’esame dell’idoneità a una promozione o a una nomina ai sensi della LM; [tab] b. le autorità federali competenti per l’esecuzione dei controlli di sicurezza relativi alle persone ai sensi dell’articolo 2 capoverso 2 lettera a LMSI;; c. le autorità della giustizia penale per l’attuazione di procedimenti penali (art. 365 cpv. 2 lett. a); d. i servizi di coordinamento cantonali e l’Ufficio federale di giustizia per adempiere i loro compiti legali nell’ambito della gestione del casellario; e. le autorità preposte all’esecuzione penale per l’esecuzione delle pene e delle misure (art. 365 cpv. 2 lett. c). 2ter Le autorità di cui ai capoversi 2 lettere c–l e 2septies possono consultare le sentenze che contengono l’espulsione soltanto finché l’interessato è soggetto a quest’ultima. Se è più lungo, il termine previsto nell’articolo 369 determina quello applicabile alla consultazione. 2quater L’organo della Confederazione competente per il casellario comunica regolarmente all’Aggruppamento Difesa, ai fini dell’adempimento dei compiti di cui all’articolo 365 capoverso 2 lettere n–q, i seguenti dati, registrati in VOSTRA, concernenti persone soggette all’obbligo di leva, militari e persone soggette all’obbligo di prestare servizio di protezione civile: a. le sentenze penali per un crimine o un delitto; b. le misure privative della libertà; c. le decisioni concernenti l’insuccesso del periodo di prova di persone soggette all’obbligo di leva e di militari. 2quinquies Sono comunicate le generalità degli Svizzeri registrati secondo il capoverso 2quater che hanno compiuto i 17 anni di età. Se lo Stato maggiore di condotta dell’esercito constata che una persona di cui sono state comunicate le generalità è soggetta all’obbligo di leva o è un militare, l’organo competente per il casellario comunica anche i dati penali. 2sexies La comunicazione e la constatazione di cui al capoverso 2quinquies possono essere effettuate mediante un’interfaccia elettronica tra il Sistema di gestione del personale dell’esercito (PISA) e il casellario. 2septies Per verificare la reputazione in vista del rilascio o della revoca di un riconoscimento di quadro Gioventù e Sport, l’Ufficio federale dello sport può consultare, su domanda scritta, i dati personali relativi alle sentenze. 3 Qualora il numero delle domande d’informazione lo giustifichi e previa consultazione dell’Incaricato federale della protezione dei dati e della trasparenza, il Consiglio federale può estendere il diritto d’accesso di cui al capoverso 2 ad altre autorità giudiziarie e amministrative della Confederazione e dei Cantoni sino all’entrata in vigore di una base legale in senso formale. 4 I dati personali concernenti procedimenti penali pendenti possono essere trattati soltanto dalle autorità di cui al capoverso 2 lettere a–e, i, j e l–n. 4bis ... 4ter Per verificare la reputazione in vista del rilascio o della sospensione di un riconoscimento di quadro Gioventù e Sport, l’Ufficio federale dello sport può consultare, su domanda scritta, i dati personali concernenti procedimenti penali pendenti. 5 Ogni Cantone designa un servizio di coordinamento per il trattamento dei dati nel casellario. 6 Il Consiglio federale fissa le modalità, segnatamente: a. la responsabilità del trattamento dei dati; b. il genere dei dati raccolti e la loro durata di conservazione; c. la collaborazione con le autorità interessate; d. i compiti dei servizi di coordinamento; e. il diritto d’informazione e gli altri diritti procedurali a tutela delle persone interessate; f. la sicurezza dei dati; g. le autorità che possono notificare per scritto dati personali, quelle che possono introdurre dati nel registro, quelle che possono consultarlo e quelle cui i dati personali possono essere di caso in caso comunicati; h. la trasmissione elettronica dei dati all’Ufficio federale di statistica.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ec1080c7cc488062", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Sono ammessi alla formazione i monitori ESA che: a. soddisfano le condizioni di cui all’articolo 64; b. sono raccomandati da un organizzatore della formazione e del perfezionamento dei monitori ESA; e c. svolgono regolarmente l’attività di monitori ESA. 2 Sono ammessi al perfezionamento gli esperti ESA che soddisfano le condizioni di cui all’articolo 64. L’ammissione può essere rifiutata alle persone che non sono in grado di comprovare un’attività pratica nel campo della formazione. 3 L’UFSPO può chiedere ai rispettivi organizzatori dei corsi per monitori ESA di comprovare l’effettiva necessità di formare come esperti un certo numero di monitori ESA.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ec314bb4248cd780", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 3 cpv. 3 LD) 1 Nell’enclave doganale, l’Amministrazione delle dogane (AFD) può svolgere segnatamente i seguenti compiti: a. sorvegliare il traffico merci (art. 23 LD); b. svolgere compiti di polizia di sicurezza (art. 96 LD); c. eseguire i disposti federali di natura non doganale e perseguire le infrazioni contro gli stessi, sempre che siano di sua competenza; d. perseguire infrazioni in ambito doganale. 2 Sono fatte salve le competenze di altre autorità della Confederazione e autorità cantonali nell’esecuzione di disposti federali di natura non doganale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8333333333333334}}
{"id": "ec3cbeec76c41f0f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Mediante decreto federale semplice, l’Assemblea federale approva di volta in volta per un periodo pluriennale di sovvenzionamento: a. il limite di spesa per i contributi forfettari ai Cantoni secondo l’articolo 53; abis. il limite di spesa per le indennità da versare alla SUFFP secondo l’articolo 48 capoverso 2; ater. il limite di spesa per: 1. i contributi di cui all’articolo 56 per l’organizzazione degli esami federali di professione e degli esami professionali federali superiori nonché per i cicli di formazione nelle scuole specializzate superiori, 2. i contributi di cui all’articolo 56a alle persone che hanno seguito i corsi di preparazione; b. il credito d’impegno per: 1. i contributi di cui all’articolo 54 per progetti di sviluppo della formazione professionale e di sviluppo della qualità, 2. i contributi di cui all’articolo 55 per prestazioni particolari di interesse pubblico. 2 Un quarto delle spese dell’ente pubblico per la formazione professionale conformemente alla presente legge rappresenta il valore indicativo per la partecipazione alle spese da parte della Confederazione. La Confederazione versa un importo pari al massimo al 10 per cento di questa partecipazione come contributo per progetti e prestazioni secondo gli articoli 54 e 55.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ec61ee413545516e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 51 LICol) 1 Il consiglio di amministrazione ha i seguenti compiti: a. l’adempimento delle attribuzioni di cui all’articolo 716a CO; b. la definizione dei principi della politica di investimento; c. la designazione della banca depositaria o di un istituto secondo l’articolo 44a capoverso 2 della legge; d. la creazione di nuovi comparti, sempre che gli statuti lo prevedano; e. l’elaborazione del prospetto e del prospetto semplificato; f. l’amministrazione. 2 I compiti di cui al capoverso 1 lettere a–c non possono essere delegati. 3 In una SICAV con gestione autonoma, i compiti di cui al capoverso 1 lettere d ed e, nonché parti dell’amministrazione di cui al capoverso 1 lettera f, segnatamente la gestione dei rischi, l’approntamento di un sistema interno di controllo (SIC) e la conformità (compliance) possono essere delegati solo alla direzione. 4 All’organizzazione della SICAV con gestione autonoma si applicano per analogia gli articoli 44 e 45.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8}}
{"id": "ec63fe6db1fe2716", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le persone incaricate dell’amministrazione o della gestione dell’istituto di previdenza nonché i periti in materia di previdenza professionale rispondono del danno che essi gli arrecano intenzionalmente o per negligenza. 2 Il diritto al risarcimento del danno si prescrive in cinque anni dal giorno in cui la persona lesa ha avuto conoscenza del danno e della persona tenuta a risarcirlo, ma in ogni caso in dieci anni dal giorno in cui il fatto dannoso è stato commesso o è cessato. 3 Qualsiasi organo di un istituto di previdenza tenuto a risarcire un danno deve informare gli altri organi tenuti a esercitare il regresso. Il termine di prescrizione di cinque anni per l’esercizio del diritto di regresso secondo il presente capoverso decorre dal momento in cui il danno è risarcito. 4 Per la responsabilità dell’ufficio di revisione si applica per analogia l’articolo 755 CO.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ec68e4e787774605", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’Ufficio di comunicazione può richiedere o ricevere dalle autorità e dagli uffici di cui all’articolo 4 capoverso 1 LUC e all’articolo 29 capoversi 1–2bis LRD nonché dagli organismi di vigilanza e dagli organismi di autodisciplina di cui all’articolo 29b LRD tutte le informazioni riguardanti il riciclaggio di denaro, i suoi reati preliminari, la criminalità organizzata e il finanziamento del terrorismo necessarie all’adempimento dei suoi compiti legali. L’Ufficio di comunicazione può verificare, segnatamente, se: a. la persona o la società interessata è o è stata oggetto di perseguimenti giudiziari o amministrativi; b. la persona o la società è nota alle autorità di polizia; c. la persona oggetto della comunicazione ha un domicilio in Svizzera ed è autorizzata a soggiornarvi e a esercitarvi un’attività lucrativa; d. l’intermediario finanziario che ha trasmesso la comunicazione è sottoposto alla vigilanza della FINMA, della CFCG, dell’Autorità intercantonale o dell’Ufficio centrale; e. l’intermediario finanziario che ha trasmesso la comunicazione è sottoposto alla vigilanza di un organismo di vigilanza o di un organismo di autodisciplina. 2 Lo scambio di informazioni avviene oralmente, in forma elettronica o cartacea.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ec6f68c674b760e2", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 1 cpv. 2 LImT) 1 Per «prodotti di sostituzione» s’intendono i prodotti che non contengono tabacco, o ne contengono poco, ma che sono utilizzati come tabacco o tabacchi manufatti, anche se non devono essere accesi per il consumo. 2 Non sono considerati prodotti di sostituzione: a. le sigarette elettroniche basate sul principio della vaporizzazione o dell’atomizzazione, nonché i loro componenti; b. i prodotti per la disassuefazione dal fumo registrati da Swissmedic.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "ec8ec88ea38b110c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La banca soddisfa il requisito LCR quando il quoziente calcolato conformemente all’articolo 13 risulta almeno pari a 1. 2 Il requisito LCR deve essere adempito separatamente a livello di gruppo finanziario e di singolo istituto per quanto riguarda: a. la totalità delle posizioni elencate negli articoli 15a, 15b e 16 in tutte le valute, convertite in franchi svizzeri; e b. la totalità delle posizioni elencate negli articoli 15a, 15b e 16 in franchi svizzeri tenendo in considerazione l’articolo 17. 3 La FINMA stabilisce: a. in che misura le società holding con una banca quale filiale possano essere esonerate dall’adempimento del requisito LCR, qualora tale adempimento non si riveli opportuno dal profilo della normativa sulla vigilanza; b. in che misura la società madre quale istituto singolo possa essere esonerata dall’adempimento del requisito LCR in caso di gruppi finanziari con struttura di holding; c. in che misura per le banche delle categorie 4 e 5 secondo l’allegato 3 dell’ordinanza del 30 aprile 2014 sulle banche (OBCR) si possano prevedere agevolazioni relative alla comprova dell’adempimento del requisito LCR. 4 Nel singolo caso essa può: a. emanare disposti che derogano all’obbligo di consolidamento in materia di vigilanza di cui all’articolo 7 dell’ordinanza del 1° giugno 2012 sui fondi propri (OFoP), se ciò è necessario al fine del rilevamento di ulteriori partecipazioni determinanti dal punto di vista del rischio di liquidità; b. definire esigenze più rigorose riguardo all’adempimento del requisito LCR di una banca se ciò risulta necessario in considerazione delle sue attività commerciali, dei rischi di liquidità assunti, della strategia aziendale, della qualità della gestione del rischio di liquidità o del grado di sviluppo delle tecniche utilizzate. 5 La FINMA può inoltre esigere che i singoli istituti che si finanziano in misura significativa tramite succursali all’estero calcolino il requisito LCR senza considerare i prospettati afflussi derivanti da tali succursali. In questo caso essa può definire ulteriori esigenze per l’adempimento del requisito LCR in base a una propria valutazione dei rischi. 6 Su richiesta della banca, la FINMA può esonerare dall’adempimento del requisito LCR le succursali estere in Svizzera, le cui società madri sottostanno all’estero a una vigilanza e a requisiti legali comparabili a quelli svizzeri, se informazioni equiparabili inerenti al requisito LCR vengono pubblicate su base consolidata.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ec999a01ee6c3ace", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il perseguimento e il giudizio dei reati spettano ai Cantoni. 2 L’USAV persegue e giudica le infrazioni commesse all’atto dell’importazione, del transito e dell’esportazione di animali e di prodotti animali accertate presso i posti d’ispezione frontalieri riconosciuti. Se vi è simultaneamente un’infrazione alla legge del 18 marzo 2005 sulle dogane o alla legge del 12 giugno 2009 sull’IVA, le infrazioni sono perseguite e giudicate dall’UDSC. 3 Se in caso di importazione, transito ed esportazione di animali e di prodotti animali al di fuori dei posti d’ispezione frontalieri riconosciuti vi è simultaneamente un’infrazione alla legge del 18 marzo 2005 sulle dogane o alla legge del 12 giugno 2009 sull’IVA, le infrazioni sono perseguite e giudicate dall’UDSC. 4 Se un’infrazione costituisce simultaneamente un’infrazione secondo il capoverso 1, 2 o 3 e un’infrazione alla legge federale del 16 marzo 2012 sulla circolazione delle specie di fauna e di flora protette, alla legge federale del 16 dicembre 2005 sulla protezione degli animali, alla legge del 18 marzo 2005 sulle dogane, alla legge del 12 giugno 2009 sull’IVA, alla legge del 20 giugno 2014 sulle derrate alimentari, alla legge del 20 giugno 1986 sulla caccia o alla legge federale del 21 giugno 1991 sulla pesca, perseguibile dalla stessa autorità federale, è applicata la pena comminata per l’infrazione più grave; tale pena può essere adeguatamente aumentata.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ecbc0f226906f628", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per le derrate alimentari immesse sfuse sul mercato si applicano per le informazioni secondo l’articolo 39 capoversi 1 e 2 ODerr le disposizioni seguenti: a. la provenienza degli animali deve essere sempre indicata per scritto per: 1. la carne degli animali di cui allʼarticolo 2 lettere a, d ed e dellʼordinanza del DFI del 16 dicembre 2016 sulle derrate alimentari di origine animale (ODOA), intera o in pezzi, fresca o trasformata, 2. il pesce intero, sfilettato o in pezzi, fresco o trasformato; b. per l’indicazione di provenienza di un animale secondo la lettera a: 1. è determinante il Paese in cui l’animale è stato allevato, in cui l’ingrasso è avvenuto in maggior misura o in cui ha trascorso la maggior parte della sua esistenza, 2. per il pesce catturato in mare si applica l’allegato 4, 3. non si applicano gli articoli 16 e 17; c. lʼobbligo di informazione orale si applica alle indicazioni sulla salute di cui allʼarticolo 34 capoverso 1 lettere a e b soltanto se le indicazioni sulla salute sono fornite per scritto; d. le indicazioni di cui allʼarticolo 10 sugli ingredienti che potrebbero provocare allergie o altre reazioni indesiderate possono essere fornite oralmente soltanto se: 1. figura per iscritto in modo ben visibile che le informazioni possono essere richieste oralmente, 2. le informazioni sono a disposizione del personale per scritto oppure possono essere fornite direttamente da una persona competente in materia; e. per le derrate alimentari con un’indicazione sul contenuto di glutine o lattosio ai sensi degli articoli 41 e 42, in deroga all’articolo 21 capoverso 2 lettera b, si può rinunciare alla dichiarazione del valore nutritivo; f. le miscele involontarie ai sensi dellʼarticolo 11 capoverso 5 non devono essere indicate. 2 Le indicazioni da riportare per scritto devono essere fornite in forma appropriata. Nelle aziende di ristorazione collettiva possono figurare nella carta delle vivande o su un cartello. 3 Le informazioni richieste devono essere disponibili al momento dell’offerta dei prodotti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ecc1746942c28b5c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Chiunque reca intenzionalmente danno alle popolazioni di pesci o di gamberi o ne compromette l’esistenza è punito con una pena pecuniaria, se: a. intraprende interventi tecnici senza autorizzazione (art. 8); b. disattende le condizioni e gli oneri vincolati a un’autorizzazione (art. 9 cpv. l); c. importa o introduce senza autorizzazione nelle acque specie, razze o varietà di pesci o gamberi allogene o estranee a una regione del Paese (art. 6 cpv. l); d. vende o utilizza come esca viva pesci di specie, razze e varietà allogene o estranee a una regione del Paese (art. 6 cpv. 4). 2 Se l’autore ha agito per negligenza, la pena è della multa fino a 20 000 franchi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ecc500a104255c5e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Fuori del servizio, le persone soggette all’obbligo di prestare servizio militare devono dare seguito alle convocazioni ufficiali seguenti: a. audizioni personali nel caso di controlli di sicurezza relativi alle persone concernenti persone soggette all’obbligo di leva e militari; b. visite mediche nel caso di un nuovo esame dell’idoneità al servizio; c. corsi di tiro secondo l’articolo 63 capoverso 5; d. riconsegna secondo l’articolo 112 capoverso 3.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "ece052af5997ce26", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 23f cpv. 1 Lferr) 1 I requisiti essenziali applicabili al sistema ferroviario, ai sottosistemi e ai componenti di interoperabilità, comprese le interfacce, sono definiti nell’allegato III della direttiva (UE) 2016/797. 2 L’UFT, tenendo conto del diritto internazionale, emana: a. le disposizioni d’esecuzione tecniche e d’esercizio per i sottosistemi e i componenti d’interoperabilità; b. nei casi di cui all’articolo 13 paragrafo 2 della direttiva (UE) 2016/797, le prescrizioni nazionali per l’applicazione dei requisiti essenziali. 3 Se non vi sono casi particolari o non sono state autorizzate deroghe alle STI, queste ultime hanno la preminenza sulle rimanenti disposizioni della presente ordinanza.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "ecf8b300bdb616e7", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il titolare del trattamento notifica quanto prima all’IFPDT ogni violazione della sicurezza dei dati che comporta verosimilmente un rischio elevato per la personalità o i diritti fondamentali della persona interessata. 2 Nella notifica il titolare del trattamento menziona almeno il tipo di violazione della sicurezza dei dati, le sue conseguenze e le misure disposte o previste. 3 Il responsabile del trattamento informa quanto prima il titolare del trattamento su ogni violazione della sicurezza dei dati. 4 Il titolare del trattamento informa la persona interessata sulla violazione della sicurezza dei dati, se ciò è necessario per proteggere la persona interessata o se lo esige l’IFPDT. 5 Il titolare del trattamento può limitare o differire l’informazione della persona interessata o rinunciarvi se: a. sussiste uno dei motivi di cui all’articolo 26 capoversi 1 lettera b o 2 lettera b oppure un obbligo legale di serbare il segreto; b. l’informazione è impossibile o richiede un onere sproporzionato; o c. l’informazione è garantita in modo equivalente con una comunicazione pubblica. 6 Una notifica effettuata in forza del presente articolo può essere usata nel quadro di un procedimento penale contro la persona soggetta all’obbligo di notifica soltanto con il suo consenso.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ed199ba67f6fa7c9", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I mezzi di sorveglianza servono all’adempimento dei seguenti compiti: a. garanzia della sicurezza dei militari, delle installazioni e del materiale dell’esercito nei settori della truppa o degli oggetti militari; b. adempimento del mandato in occasione di impieghi nel servizio di promovimento della pace, nel servizio d’appoggio e nel servizio attivo, nell’ambito delle decisioni delle competenti autorità; c. istruzione in vista dei compiti di cui alle lettere a e b. 2 L’esercito può mettere a disposizione delle autorità civili, a loro richiesta, mezzi di sorveglianza aerotrasportati, unitamente al personale necessario: a. per compiti di polizia e per la sorveglianza delle frontiere in occasione di impieghi urgenti e di durata limitata: 1. per la prevenzione e la lotta contro gravi atti di violenza, 2. per la difesa da minacce alle frontiere, segnatamente per la prevenzione e la lotta contro trasferimenti di merci e passaggi della frontiera non autorizzati, nonché contro la criminalità transfrontaliera; b. in caso di catastrofi naturali e per impieghi di ricerca e di salvataggio; c. per impieghi di durata limitata di sorveglianza del traffico e per la sorveglianza di manifestazioni e dimostrazioni potenzialmente violente. 3 Gli impieghi ai sensi del capoverso 2 di particolare portata politica devono essere previamente approvati dal DDPS. 4 Il DDPS informa annualmente le Commissioni della politica di sicurezza delle due Camere in merito agli impieghi ai sensi del capoverso 2.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ed256cac34ab1f3d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le persone incaricate dell’amministrazione o della gestione dell’istituto di previdenza nonché i periti in materia di previdenza professionale rispondono del danno che essi gli arrecano intenzionalmente o per negligenza. 2 Il diritto al risarcimento del danno si prescrive in cinque anni dal giorno in cui la persona lesa ha avuto conoscenza del danno e della persona tenuta a risarcirlo, ma in ogni caso in dieci anni dal giorno in cui il fatto dannoso è stato commesso o è cessato. 3 Qualsiasi organo di un istituto di previdenza tenuto a risarcire un danno deve informare gli altri organi tenuti a esercitare il regresso. Il termine di prescrizione di cinque anni per l’esercizio del diritto di regresso secondo il presente capoverso decorre dal momento in cui il danno è risarcito. 4 Per la responsabilità dell’ufficio di revisione si applica per analogia l’articolo 755 del CO.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ed2769709052a837", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Un passaporto di servizio può essere rilasciato e consegnato durante il rapporto d’impiego per una durata illimitata: a. agli impiegati del DFAE, se la loro funzione lo richiede per motivi importanti; b. ai membri onorari ai quali la Direzione ha conferito un titolo consolare.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "ed326f61d3eb03d4", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I visti sono esenti da emolumento per i seguenti stranieri : a. i minori di sei anni; b. le persone che vengono in Svizzera in missione ufficiale, comprese le persone beneficiarie di privilegi, immunità e facilitazioni di cui all’articolo 2 capoverso 2 della legge del 22 giugno 2007 sullo Stato ospite; c. i titolari di passaporti ufficiali, in particolare di un passaporto diplomatico, di servizio o speciale valido; d. gli scolari, gli studenti, gli studenti postgrado e gli insegnanti-accompagnatori per un viaggio a fini di studio o formazione; e. i ricercatori cittadini di Paesi terzi, ai quali è applicabile la raccomandazione 2005/761/CE; ebis. i rappresentanti di organizzazioni di utilità pubblica fino all’età di 25 anni che partecipano a manifestazioni organizzate da organizzazioni di utilità pubblica; f. i borsisti dei Politecnici federali, della Commissione federale delle borse e del Fondo nazionale svizzero per le ricerche scientifiche; g. i borsisti delle Nazioni Unite, delle istituzioni specializzate e di altri organi dell’ONU che vengono in Svizzera presso queste organizzazioni per ricevere istruzioni o per presentare il loro rapporto finale; h. i borsisti della cooperazione tecnica bilaterale e multilaterale o di organizzazioni private, quali la Fondazione Ford o la Fondazione Rockefeller, come pure Swissaid, Swisscontact e Helvetas, che vengono in Svizzera a scopo d’istruzione; i. i familiari delle persone menzionate nelle lettere b–h; j. i visitatori di fiere ed esposizioni svizzere di portata internazionale e particolarmente rilevanti per l’economia svizzera; k. i membri del Comitato olimpico; l. gli stranieri che sono sposati con un cittadino svizzero o che vivono in un’unione domestica registrata con un cittadino svizzero; m. i seguenti familiari di un cittadino di uno Stato dell’UE o dell’AELS: 1. il coniuge e i parenti in linea discendente, se minori di 21 anni o a carico, 2. i parenti e gli affini in linea ascendente, se a carico, 3. nel caso di studenti, il coniuge e i figli a carico. 2 D’intesa con il DFAE, la SEM può assoggettare all’emolumento i titolari di passaporti ufficiali rilasciati: a. da uno Stato che non accorda la reciprocità; b. per scopi che, secondo la prassi costante della Svizzera o il diritto internazionale pubblico, non giustificano questo rilascio. 3 È fatta salva l’esenzione dagli emolumenti prevista in trattati internazionali.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ed3992cc1f979902", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1. Chiunque raccoglie informazioni militari per conto di uno Stato estero in danno della Svizzera, ovvero organizza un servizio siffatto; chiunque arruola persone per siffatti servizi o li favorisce, è punito con una pena detentiva sino a tre anni o con una pena pecuniaria. Nei casi gravi, la pena è una pena detentiva non inferiore ad un anno. 2. La corrispondenza ed il materiale sono confiscati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "ed3fcf0ba707e949", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 40 cpv. 4 LArm) 1 L’imposizione doganale è retta dalle disposizioni della legislazione doganale. 2 L’Ufficio federale della dogana e della sicurezza dei confini (UDSC) comunica all’autorità che rilascia autorizzazioni lo scarico completo delle autorizzazioni per l’introduzione di armi nel territorio svizzero. Su richiesta, fornisce a tale autorità informazioni sull’introduzione di armi nel territorio svizzero. 3 Se nel corso di controlli constata infrazioni secondo l’articolo 33 LArm, l’UDSC nega il proseguimento del viaggio e si rivolge alla competente polizia cantonale. 4 Se l’intervento della polizia cantonale non è opportuno o possibile, l’UDSC, d’intesa con la polizia, stende il verbale di accertamento e lo trasmette, insieme agli oggetti sequestrati, al competente giudice istruttore per l’apertura di un procedimento penale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.4}}
{"id": "ed82ecd8c16dac25", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le componenti della misurazione ufficiale devono essere gestite in modo tale che l’integralità e la qualità siano garantite in ogni momento. 2 Il DDPS disciplina i requisiti tecnici e organizzativi della gestione, segnatamente la sicurezza dei dati, l’archiviazione e la storicizzazione secondo gli articoli 13–16 OGI.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "ed96a1c9285a86a8", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Il DASIB ha i seguenti compiti: a. svolge inchieste concernenti infortuni e incidenti gravi in cui sono rimasti coinvolti aeromobili militari, a condizione che l’inchiesta sulla sicurezza serva a prevenire ulteriori eventi imprevisti; b. può esaminare altri eventi imprevisti se vi è motivo di presumere che l’inchiesta sulla sicurezza può fornire informazioni importanti per la prevenzione di ulteriori eventi imprevisti; c. definisce gli obiettivi e i punti centrali delle sue attività; d. assicura un sistema di garanzia della qualità efficace.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6}}
{"id": "eda02fb90059e46f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Al titolare di una licenza di condurre nazionale straniera valevole è rilasciata la licenza di condurre svizzera della rispettiva categoria se, durante una corsa di controllo, dimostra di conoscere le norme della circolazione ed è in grado di condurre in modo sicuro veicoli delle categorie per le quali la licenza è valevole. I conducenti di autoveicoli devono effettuare la corsa di controllo con un veicolo della categoria che autorizza a condurre tutti i veicoli delle categorie iscritte nella licenza. Se il titolare della licenza è inoltre autorizzato a condurre un motoveicolo, non è effettuata nessuna ulteriore corsa di controllo per quest’ultima categoria. Agli esami medici si applicano per analogia gli articoli 7 capoversi 1 e 1bis, 9, 11b capoverso 3 lettere a e c, 27. 1bis La corsa di controllo non può essere ripetuta. 1ter Se la persona interessata non si presenta, senza giustificarsi, alla corsa di controllo, questa è considerata non superata. L’autorità, quando ordina la corsa di controllo, deve informare sulle conseguenze dell’omessa partecipazione. 1quater Se la persona interessata non supera la corsa di controllo, le è vietato l’uso della licenza di condurre straniera. 2 La licenza di condurre svizzera per autisti professionali di veicoli a motore è rilasciata a conducenti di veicoli a motore provenienti dall’estero soltanto se, oltre alla corsa di controllo, provano ad un esame di conoscere il disciplinamento in vigore in Svizzera per tale tipo di conducenti. 3 I conducenti di ciclomotori, di motoleggere, di veicoli a motore agricoli e forestali e di veicoli a motore di lavoro esteri, che desiderano ottenere la licenza di condurre svizzera devono sostenere un esame di conducente se non sono titolari di una licenza straniera corrispondente. 4 Le autorità che rilasciano una licenza di condurre svizzera devono restituire le licenze rilasciate dagli Stati membri dell’UE o dell’AELS all’autorità di emissione. Le altre licenze devono essere restituite all’autorità di emissione o consegnate al titolare. Il contenuto delle licenze straniere viene registrato.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "edb3ce24ed8f9aa5", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 41 OPers) 1 Le prestazioni pecuniarie sono versate su un conto in Svizzera dell’avente diritto. 2 Sono versati in tredici parti: a. lo stipendio (art. 36 OPers) e gli aumenti di stipendio (art. 39 OPers); b. le indennità di funzione (art. 46 OPers); c. le indennità speciali (art. 48 OPers); d. le indennità in funzione del mercato del lavoro (art. 50); e. la compensazione del rincaro versata sullo stipendio e sull’indennità dello stipendio conformemente alle lettere a–d (art. 44 OPers); f. l’indennità in contanti in caso di orario di lavoro basato sulla fiducia. 3 L’assegno familiare (art. 51 OPers) e le prestazioni che integrano l’assegno familiare (art. 51a OPers) sono versati in dodici parti. 4 La tredicesima parte delle prestazioni ai sensi del capoverso 2 è versata nel modo seguente: a. per i mesi da gennaio a novembre: a novembre; b. per il mese di dicembre: a dicembre. 5 Chi lascia l’Amministrazione federale prima del mese di novembre riceve insieme con l’ultimo stipendio mensile un importo proporzionale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9130434782608695}}
{"id": "edcaadbf6ab39e5b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli organismi di autodisciplina e la FINMA possono scambiarsi tutte le informazioni e i documenti necessari all’adempimento dei loro compiti. 2 Gli organismi di autodisciplina comunicano senza indugio alla FINMA: a. le disdette di affiliazioni; b. le decisioni di diniego dell’affiliazione; c. le decisioni di esclusione e la relativa motivazione; d. l’avvio di procedimenti di sanzione che possono concludersi con l’esclusione. 3 Fanno rapporto almeno una volta all’anno alla FINMA sulla loro attività nell’ambito della presente legge e le trasmettono un elenco delle decisioni di sanzione emanate durante il periodo oggetto del rapporto. 4 Gli organismi di autodisciplina, se hanno il sospetto fondato che: a. sia stato commesso un reato ai sensi degli articoli 260ter o 305bis CP; b. valori patrimoniali provengano da un crimine o da un delitto fiscale qualificato di cui all’articolo 305bis numero 1bis CP; c. valori patrimoniali sottostiano alla facoltà di disporre di un’organizzazione criminale o terroristica; o d. valori patrimoniali servano al finanziamento del terrorismo (art. 260quinquies cpv. 1 CP), denunciano senza indugio il fatto all’Ufficio di comunicazione. 5 L’obbligo di cui al capoverso 4 decade se un intermediario finanziario affiliato a un organismo di autodisciplina vi ha già adempiuto.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "edd4a6d91156f367", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I Cantoni registrano tutte le aziende in cui sono tenuti equidi o pollame da cortile. A tale scopo designano un servizio che registra i dati seguenti: a. il nome e l’indirizzo del detentore di animali; b. l’ubicazione e le coordinate geografiche delle aziende detentrici di animali; c. per il pollame da cortile: le specie di pollame e il tipo di detenzione (senza uscita, uscita in area con clima esterno, uscita all’aperto); d. per il pollame da allevamento: il tipo di utilizzo (linea parentale delle razze ovaiole, linea parentale delle razze da ingrasso); e. ... f. se del caso, il numero assegnato all’azienda dal gestore della banca dati sul traffico di animali. 2 I Cantoni registrano tutti gli apiari occupati e vuoti. Al tale scopo designano un servizio che registri il nome e l’indirizzo dell’apicoltore nonché il numero, l’ubicazione e le coordinate geografiche di tutti gli apiari. 3 Il detentore di animali annuncia al servizio cantonale competente, entro dieci giorni lavorativi, una nuova azienda detentrice di animali, il cambio di detentore e la chiusura dell’azienda. 3bis L’apicoltore annuncia al servizio cantonale competente, entro dieci giorni lavorativi, un nuovo apiario, il cambio di apicoltore e la chiusura dell’apiario. 4 Il servizio cantonale assegna un numero d’identificazione ad ogni detentore di animali e ad ogni azienda detentrice di equidi o di pollame da cortile, come pure ad ogni apicoltore e ad ogni apiario. 4 Il servizio cantonale assegna un numero d’identificazione a ogni detentore, a ogni azienda detentrice di equidi, pollame da cortile o pesci nonché a ogni apicoltore e a ogni apiario. 5 Il servizio cantonale trasmette, in formato elettronico, i dati e le relative modifiche all’UFAG. 6 L’UFAG emana, d’intesa con l’USAV, prescrizioni tecniche concernenti i capoversi 1, 2 e 4.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ede2e47b44d7ef4d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Se a causa dell’esecuzione di un provvedimento l’assicurato subisce la soppressione dell’indennità giornaliera, calcolata sulla base di un precedente reddito da lavoro, di un’altra assicurazione, l’indennità giornaliera versata dall’assicurazione oltre alla rendita conformemente all’articolo 22 capoverso 5ter LAI ammonta almeno all’indennità giornaliera percepita fino a quel momento.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ede665655c937194", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 e 2 ... a. 1° gennaio 2012 per i fuochi d’artificio delle categorie F1–F3; b. 1° gennaio 2014 per le categorie T1, T2, P1, P2, P3 e F4. 3 Con l’entrata in vigore della modifica del 12 maggio 2010, i pezzi pirotecnici non necessitano di alcun attestato di conformità, se la loro ammissione è avvenuta conformemente al diritto anteriore e non è ancora scaduta. Quest’esenzione è valida fino alla scadenza dell’ammissione, tuttavia non oltre il 3 luglio 2017. 4 ... 5 Se per un pezzo pirotecnico non sono state ancora definite le norme necessarie per la procedura di valutazione della conformità, prevista dall’articolo 25, l’UCE è competente per l’ammissione secondo le disposizioni dell’allegato 16. 6 I pezzi pirotecnici della categoria T2 possono essere forniti all’acquirente senza permesso d’uso, finché il permesso d’uso per pezzi pirotecnici e il permesso d’acquisto per questa categoria non saranno disponibili, tuttavia al massimo fino al 1° gennaio 2014. 7 I pezzi pirotecnici della categoria F4 possono essere forniti all’acquirente, dopo che questi è stato informato dal venditore in merito all’uso e alle disposizioni da osservare in materia di sicurezza e finché il permesso d’uso per pezzi pirotecnici e il permesso d’acquisto per questa categoria non saranno disponibili, tuttavia al massimo fino al 1° gennaio 2014. 8 I permessi d’uso ai sensi dell’articolo 14 LEspl rilasciati prima dell’entrata in vigore della modifica del 12 maggio 2010, rimangono validi. Le abilitazioni sono tuttavia rette dalle disposizioni della presente modifica. 9 I permessi di brillamento A con data anteriore al 1° gennaio 1991 nonché la menzione speciale per staccare valanghe con data d’esame anteriore al 1° gennaio 1988 abilitano soltanto all’utilizzazione entro i limiti finora ammessi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "edf92d3250130e38", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’UFAG affida ad un’organizzazione privata l’esecuzione del controllo di conformità alle norme della Comunità europea. 2 Il mandato di prestazione è attribuito mediante contratto. Non sussiste alcun diritto alla conclusione di un mandato di prestazione. 3 I costi del controllo di conformità sono assunti dall’UFAG e dall’organizzazione. 4 Per coprire i costi del controllo di conformità, l’organizzazione è autorizzata a riscuotere tasse. Il loro importo dev’essere uguale per tutti gli assoggettati. 5 L’UFAG sorveglia l’organizzazione incaricata dell’esecuzione dei controlli.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ee00896b49f33836", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli emolumenti dell’AFD si fondano sull’ordinanza del 4 aprile 2007 sugli emolumenti dell’Amministrazione federale delle dogane. 2 Per le prestazioni fornite nel quadro dell’esecuzione della presente ordinanza, le camere di commercio riscuotono emolumenti conformemente all’ordinanza del 4 aprile 2007 sugli emolumenti dell’Amministrazione federale delle dogane. Gli emolumenti spettano alle camere di commercio.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ee0385bf9dcded39", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’USAV adempie i seguenti compiti: a. ... b. designa i laboratori nazionali di riferimento per la sorveglianza della diagnostica delle epizoozie e della resistenza agli antibiotici, e riconosce i laboratori che effettuano analisi nel quadro della lotta contro le epizoozie e della sorveglianza del grado di resistenza; c. emana prescrizioni tecniche per il prelievo di campioni, per l’omologazione di kit diagnostici veterinari e per le analisi necessarie alla diagnosi delle epizoozie; cbis. stila modelli di documenti e istruzioni all’attenzione dei Cantoni per il controllo del traffico di animali; d. provvede, in collaborazione con i Cantoni, alla formazione e al perfezionamento dei veterinari cantonali e dei veterinari ufficiali; e. approva i programmi di lotta elaborati delle organizzazioni professionali se corrispondono agli obiettivi della lotta contro le epizoozie. L’approvazione comporta per le organizzazioni l’obbligo di comunicare regolarmente i risultati dei loro programmi. 2 L’USAV è inoltre competente per: a. dichiarare indenni da epizoozia le regioni in cui non si è manifestata alcuna epizoozia durante un determinato periodo nonché per fissare le condizioni e i provvedimenti da adottare per mantenere indenni tali regioni; b. limitare il traffico di animali e di prodotti animali in una regione dove un’epizoozia minaccia di diffondersi pericolosamente; c. ordinare rilevamenti per valutare la situazione epizoologica; d. prescrivere provvedimenti profilattici o terapeutici per determinate epizoozie e specie animali per regioni o per singoli effettivi; e. stabilire i metodi di analisi da utilizzare per la sorveglianza e la lotta contro le diverse epizoozie; f. affidare a specialisti e a istituti al di fuori dell’Amministrazione federale compiti di ricerca nell’ambito delle epizoozie; g. ordinare alle autorità competenti di predisporre posti di disinfezione e di sorveglianza, effettuare vaccinazioni preventive e adottare altri provvedimenti opportuni in base allo stato della scienza a spese della Confederazione se vi è il pericolo che epizoozie siano introdotte in Svizzera dall’estero.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ee0c7a9be812b37f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I seguenti sottoprodotti di origine animale possono essere esportati soltanto con un’autorizzazione dell’USAV: a. i sottoprodotti delle categorie 1 e 2 ai sensi degli articoli 5 e 6 OSOAn, eccettuati i campioni destinati alla ricerca e i campioni diagnostici nonché i campioni commerciali e gli articoli da esposizioni ai sensi degli articoli 11 e 12 del regolamento (UE) n. 142/2011; b. i sottoprodotti di origine animale della categoria 3 ai sensi dell’articolo 7 OESA, eccettuati i prodotti di cui all’articolo 39 capoverso 3 OESA. 2 L’USAV rilascia l’autorizzazione se: a. all’esportazione non si oppongono motivi di polizia sanitaria; b. l’azienda esportatrice garantisce il rispetto delle condizioni d’importazione del Paese di destinazione; c. l’azienda esportatrice prova che, in caso di restrizioni alle importazioni da parte del Paese di destinazione, può eliminare i sottoprodotti di origine animale in Svizzera conformemente all’articolo 39 capoverso 2 OESA; e d. il Paese di destinazione ha approvato l’importazione dei sottoprodotti di origine animale delle categorie 1 e 2. 3 Prima di rilasciare l’autorizzazione, l’USAV sottopone la domanda di esportazione al veterinario cantonale competente per lo stabilimento di eliminazione che provvederebbe all’eliminazione secondo il capoverso 2 lettera c.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ee187a2cf6184e59", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il Dipartimento federale competente registra e memorizza i dati segnaletici rilevati e trasmessigli da autorità cantonali, federali o estere nell’ambito di perseguimenti penali o nello svolgimento di altri compiti legali. Tali dati possono essere confrontati fra loro allo scopo di identificare una persona ricercata o sconosciuta. 2 Possono confrontare e trattare i dati di cui al capoverso 1: a. il centro di calcolo del Dipartimento federale di giustizia e polizia; b. l’Ufficio federale di polizia; c. i posti di confine; d. le autorità cantonali di polizia; e. la Segreteria di Stato della migrazione (SEM). 3 I dati personali inerenti ai dati segnaletici secondo il capoverso 1 sono trattati in sistemi d’informazione separati, disciplinati dalla legge federale del 13 giugno 2008 sui sistemi d’informazione di polizia della Confederazione, dalla legge federale del 26 giugno 1998 sull’asilo e dalla legge federale del 16 dicembre 2005 sugli stranieri. Il sistema d’informazione basato sui profili del DNA è disciplinato dalla legge del 20 giugno 2003 sui profili del DNA. 4 Il Consiglio federale: a. disciplina le modalità, segnatamente la responsabilità del trattamento dei dati, le categorie dei dati da rilevare, la durata di conservazione dei dati e la collaborazione con i Cantoni; b. designa le autorità che mediante procedura di richiamo possono immettere direttamente dati personali nel sistema, quelle che possono consultarli direttamente e quelle cui i dati personali possono essere comunicati nel singolo caso; c. disciplina i diritti procedurali delle persone interessate, segnatamente la consultazione, la rettifica, l’archiviazione e la distruzione dei dati che le concernono; d. disciplina la trasmissione dei dati segnaletici da parte delle autorità federali competenti e dei Cantoni. 5 Ai fini delle segnalazioni nel sistema d’informazione Schengen (SIS) la SEM o l’Ufficio federale di polizia (fedpol) può trasferire i dati nella parte nazionale del Sistema d’informazione di Schengen (N-SIS) e nel SIS mediante procedura automatizzata.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ee2acf9663f5c77c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 13 cpv. 1, 2 e 4 LAFam) 1 Se il salariato è impossibilitato a lavorare per uno dei motivi elencati all’articolo 324a capoversi 1 e 3 del Codice delle obbligazioni (CO), gli assegni familiari sono versati ancora per il mese in cui è iniziato l’impedimento al lavoro e per i tre mesi seguenti, anche se il diritto legale al salario è estinto. 1bis Se il salariato prende un congedo non pagato, gli assegni familiari sono versati ancora per il mese in cui è iniziato il congedo e per i tre mesi successivi. 1ter Dopo un’interruzione giusta il capoverso 1 o 1bis il diritto agli assegni familiari sussiste dal primo giorno del mese in cui il salariato riprende il lavoro. 2 Il diritto agli assegni familiari continua a sussistere anche senza diritto legale allo stipendio durante: a. al massimo 16 settimane, in caso di congedo di maternità; b. al massimo 22 settimane complessive, in caso di prolungamento del congedo di maternità in seguito a degenza ospedaliera del neonato; c. al massimo 2 settimane, in caso di congedo di paternità; d. al massimo 14 settimane, in caso di congedo per l’assistenza a un figlio con gravi problemi di salute dovuti a malattia o infortunio; e. al massimo 2 settimane, in caso di congedo di adozione; f. il congedo, in caso di congedo giovanile secondo l’articolo 329e capoverso 1 CO. 3 Se il salariato decede, gli assegni familiari sono versati ancora per il mese corrente e per i tre mesi successivi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "ee2f78e9e68e9b59", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’Istituto prevede procedure semplificate d’omologazione per determinate categorie di medicamenti sempreché ciò sia compatibile con i requisiti di qualità, sicurezza ed efficacia e non vi si oppongano interessi nazionali né obblighi internazionali. Questo vale segnatamente per: a. i medicamenti a base di principi attivi noti; abis. i medicamenti i cui principi attivi sono usati in un medicamento per il quale è fornita la prova che, nel momento in cui è presentata la domanda, è omologato da almeno dieci anni in almeno un Paese dell’Unione europea (UE) o dell’Associazione europea di libero scambio (AELS) e che è equivalente per quel che concerne le indicazioni, il dosaggio e il tipo di applicazione; ater. i medicamenti con menzione dell’indicazione non soggetti a prescrizione e di cui, nel momento in cui è presentata la domanda, è provato l’uso medico da almeno 30 anni, di cui almeno 15 in Paesi dell’UE o dell’AELS; [tab] aquater. i medicamenti per i quali è fornita la prova che, nel momento in cui è presentata la domanda, sono omologati in un Cantone da almeno 15 anni; b. i medicamenti della medicina complementare; c. …; cbis. i medicamenti fitoterapeutici; d. medicamenti fabbricati in una farmacia ospedaliera o in un’azienda di radiofarmacia interna all’ospedale per i bisogni dello stesso; e. i medicamenti fabbricati dall’esercito e utilizzati ai fini del servizio sanitario coordinato; f. i medicamenti importanti per malattie rare; g. i medicamenti per uso veterinario destinati esclusivamente ad animali non allevati ai fini della produzione alimentare. 2 L’Istituto prevede una procedura semplificata d’omologazione per le richieste di ulteriore immissione in commercio per un medicamento già omologato in Svizzera e importato in parallelo da un Paese che prevede un controllo dei medicamenti equivalente, se: a. detto medicamento corrisponde alle medesime esigenze poste ai medicamenti già omologati in Svizzera, in particolare a quelle in materia di caratterizzazione del prodotto e di informazione sul medicamento di cui all’articolo 11; b. tale altro richiedente dell’immissione in commercio è in grado di garantire in modo durevole che i medicamenti omologati da lui distribuiti adempiono le medesime esigenze di sicurezza e di qualità poste al primo richiedente. 3 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ee34663ea8cba26b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli enti di certificazione devono essere autorizzati, su richiesta, dall’Ufficio federale dell’agricoltura (UFAG) per la loro attività ai sensi della presente ordinanza. Per l’autorizzazione gli enti di certificazione devono: a. essere accreditati in Svizzera per la loro attività giusta l’ordinanza del 17 giugno 1996 sull’accreditamento e sulla designazione, essere riconosciuti dalla Svizzera nel quadro di un accordo internazionale oppure abilitati o riconosciuti in altro modo secondo il diritto svizzero; b. disporre di una struttura organizzativa e di una procedura di certificazione e di vigilanza in cui sono fissati in particolare i criteri imposti come oneri alle aziende sottoposte al loro controllo nonché un piano adeguato dei provvedimenti applicabili in caso di irregolarità; c. offrire adeguate garanzie di obiettività e imparzialità e disporre di personale qualificato nonché delle risorse necessarie per assolvere i loro compiti; d. disporre di procedure e modelli scritti per i seguenti compiti e applicarli: 1. elaborazione di una strategia basata sul rischio per il controllo delle aziende, 2. scambio di informazioni con altri enti di certificazione o con terzi incaricati da questi ultimi e con le autorità esecutive, 3. applicazione e monitoraggio dei provvedimenti adottati in virtù dell’articolo 14a capoverso 4 in caso di irregolarità, 4. rispetto delle disposizioni della legge federale del 19 giugno 1992 sulla protezione dei dati. 2 Devono inoltre adempiere gli obblighi di cui agli articoli 12 e 12a. 3 L’UFAG può sospendere o revocare l’autorizzazione di un ente di certificazione se questi non adempie le esigenze e gli oneri. Informa immediatamente il Servizio d’accreditamento svizzero (SAS) della decisione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ee3f07f9686efbaa", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I partner possono concordare mediante convenzione patrimoniale una regolamentazione speciale per il caso in cui l’unione domestica registrata sia sciolta. Possono segnatamente convenire che i beni siano divisi conformemente agli articoli 196–219 CC. 2 Tali convenzioni non devono pregiudicare la porzione legittima dei discendenti di un partner. 3 La convenzione patrimoniale è stipulata per atto pubblico firmato dai contraenti e, se del caso, dal rappresentante legale. 4 Gli articoli 185 e 193 CC si applicano per analogia.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ee44132eadce86a7", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Insieme con la domanda secondo l’articolo 47 capoverso 1, il richiedente può chiedere per scritto all’UDSC di distruggere gli oggetti. 2 Se è presentata una domanda di distruzione degli oggetti, l’UDSC ne avvisa il dichiarante, detentore o proprietario nella comunicazione di cui all’articolo 48 capoverso 1. 3 La domanda di distruzione degli oggetti non implica un prolungamento dei termini per chiedere provvedimenti cautelari secondo l’articolo 48 capoversi 2 e 3.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ee5aa0e494e306f9", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per valutare le informazioni relative al riciclaggio di denaro, ai suoi reati preliminari, alla criminalità organizzata e al finanziamento del terrorismo, l’Ufficio di comunicazione allestisce una statistica anonimizzata riguardante: a. le comunicazioni ai sensi dell’articolo 2; b. le domande di informazioni provenienti da autorità straniere analoghe; c. le procedure successive alle comunicazioni. 2 La statistica contiene: a. per le comunicazioni ai sensi del capoverso 1 lettera a: dati sul numero, il contenuto, il tipo, la provenienza, i casi sospetti, la frequenza, il genere dei reati e sulle modalità di trattamento di tali comunicazioni da parte dell’Ufficio di comunicazione; b. per le domande di informazioni ai sensi del capoverso 1 lettera b: dati sul numero e la data di ricevimento delle domande, il Paese di provenienza e il numero di persone che sono oggetto della domanda; c. per le procedure ai sensi del capoverso 1 lettera c: dati sul numero delle denunce trasmesse all’autorità di perseguimento penale e sull’esito della procedura. 3 L’Ufficio di comunicazione pubblica un rapporto annuale e rapporti d’analisi in merito alla lotta contro il riciclaggio di denaro, i suoi reati preliminari, la criminalità organizzata e il finanziamento del terrorismo.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ee61181538811f8c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Chiunque eserciti il commercio di bestiame necessita di una patente. Sono fatti salvi i macellai che acquistano solo animali per macellarli nella propria azienda. 2 La patente per il commercio di bestiame è rilasciata dal Cantone nel quale il commerciante di bestiame ha la sede sociale. Essa ha una validità di tre anni e autorizza l’esercizio del commercio di bestiame su tutto il territorio svizzero. 3 La patente è rilasciata se il richiedente: a. ha partecipato a un corso d’introduzione e ha superato l’esame; b. possiede una stalla che, per quanto riguarda l’ubicazione e le infrastrutture, nonché l’organizzazione e la gestione, è conforme ai principi igienico-sanitari in materia di lotta alle epizoozie. 4 La patente può essere rilasciata eccezionalmente a titolo provvisorio prima che il richiedente abbia concluso il corso di introduzione. 5 Sono esentati dall’obbligo di disporre di una stalla i commercianti di bestiame che consegnano gli animali direttamente ai macelli. 6 Il veterinario cantonale registra il rilascio della patente per il commercio di bestiame nel sistema d’informazione per i dati del servizio veterinario pubblico raccolti nell’ambito dell’esecuzione (ASAN) secondo l’ordinanza del 27 aprile 2022 concernente i sistemi d’informazione dell’USAV per la filiera agroalimentare.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ee767c5b2c8b2a8b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il medico determina nella prescrizione o nel mandato medico se il paziente necessita di prestazioni secondo l’articolo 7 capoverso 2 lettera b o di cure acute e transitorie secondo l’articolo 25a capoverso 2 LAMal. Può dichiararvi la necessità di determinate prestazioni secondo l’articolo 7 capoverso 2. 2 La durata della prescrizione o del mandato medico non può superare: a. nove mesi per le prestazioni di cui all’articolo 7 capoverso 2 lettera b; b. due settimane per le cure acute e transitorie di cui all’articolo 25a capoverso 2 LAMal. 3 Per le persone che ricevono un assegno per grandi invalidi dell’assicurazione vecchiaia e superstiti, dell’assicurazione invalidità o dell’assicurazione infortuni a causa di una grande invalidità di grado medio o elevato, il mandato medico o la prescrizione medica è di durata illimitata per quanto concerne le prestazioni attinenti alla grande invalidità. L’assicurato deve comunicare all’assicuratore l’esito della revisione dell’assegno per grandi invalidi. Al termine di una siffatta revisione, il mandato medico o la prescrizione medica vanno rinnovati. 4 Le prescrizioni e i mandati medici di cui al capoverso 2 lettera a possono essere prorogati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ee76cff881ee61d4", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Non possono essere sequestrati, indipendentemente dal luogo in cui si trovano e indipendentemente dal momento in cui sono stati allestiti: a. documenti inerenti ai contatti dell’imputato con il difensore; b. carte e registrazioni personali e corrispondenza dell’imputato, se l’interesse alla protezione della sua personalità prevale su quello del perseguimento penale; c. oggetti e documenti inerenti ai contatti tra l’imputato e persone aventi facoltà di non deporre conformemente agli articoli 170–173, sempre che tali persone non siano a loro volta imputate nello stesso contesto fattuale; d. oggetti e documenti inerenti ai contatti tra un’altra persona e il proprio avvocato autorizzato a esercitare la rappresentanza in giudizio in Svizzera secondo la legge del 23 giugno 2000 sugli avvocati, sempre che l’avvocato non sia a sua volta imputato nello stesso contesto fattuale. 2 Le limitazioni di cui al capoverso 1 non sono applicabili a oggetti e valori patrimoniali che devono essere sequestrati in vista della loro restituzione al danneggiato o in vista della loro confisca. 3 Se il titolare fa valere che il sequestro di oggetti o valori patrimoniali è inammissibile, le autorità penali procedono conformemente alle norme sull’apposizione di sigilli.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ee773c6e726312d6", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le demarcazioni sono dipinte o applicate sulla carreggiata oppure vi sono incastrate; le demarcazioni possono essere tracciate anche con altri mezzi (per esempio pietre da pavimentazione stradale), a condizione che essi soddisfino i requisiti di colore, dimensioni e sicurezza posti dal diritto federale alle demarcazioni. Le demarcazioni non devono sporgere in modo da disturbare e devono essere il più possibile antisdrucciolevoli. Se necessario, sono riflettenti. Le linee di demarcazione possono all’occorrenza essere munite di catarifrangenti. 1bis Sono vietati gli elementi costruttivi simili alle demarcazioni che possono essere confusi con esse, che ne compromettono l’effetto o che in altro modo possono dare l’impressione di avere un significato attinente alle norme della circolazione stradale. 2 Se delle demarcazioni devono essere provvisoriamente spostate (ad es. in caso di cantieri o di deviazioni del traffico), vengono applicati dischi convessi di colore giallo-arancione con riflettori di colore giallo-arancione, demarcazioni giallo-arancione e corpi indicatori di direzione giallo-arancione per sopprimere la validità delle demarcazioni bianche esistenti. Allo scopo di sottolineare la rotta, anche i corpi indicatori di direzione e le demarcazioni possono essere completati con riflettori. 3 Sulla carreggiata possono essere apposte indicazioni di direzione come anche le iscrizioni previste nella presente ordinanza. Il DATEC può inoltre prevedere demarcazioni speciali, segnatamente per rendere più espliciti i segnali o per segnalare peculiarità locali. 4 L’articolo 90 si applica inoltre alle demarcazioni apposte sulle autostrade e semiautostrade. 5 Il DATEC emana istruzioni concernenti le demarcazioni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "eea988abebd5f140", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per primo rilevamento s’intende l’allestimento delle componenti della misurazione ufficiale nelle regioni per le quali non esiste una misurazione ufficiale riconosciuta definitivamente nonché nelle regioni ai sensi dell’articolo 51 capoversi 3 e 4. 2 Per rinnovamento s’intende la trasformazione o il completamento di una misurazione ufficiale riconosciuta come definitiva per adeguarla alle prescrizioni attuali. 3 Per tenuta a giorno s’intende l’adeguamento delle componenti della misurazione ufficiale alle mutate situazioni giuridiche ed effettive.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "eedd0e1f128f4edb", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 32 cpv. 2 LPGA, art. 15 cpv. 2 e 96b LADI) 1 Per stabilire l’idoneità al collocamento degli impediti fisici o psichici, i servizi cantonali e le casse di disoccupazione cooperano con gli organi competenti dell’assicurazione-invalidità. Il Dipartimento federale dell’economia, della formazione e della ricerca (DEFR) disciplina i particolari d’intesa con il Dipartimento federale dell’interno. 2 Il capoverso 1 è parimente applicabile, qualora all’esame del diritto all’indennità o al collocamento degli impediti fisici o psichici partecipino organi dell’assicurazione-infortuni obbligatoria, dell’assicurazione-malattie, dell’assicurazione militare o della previdenza professionale. 3 Un impedito fisico o psichico, che, in caso di condizioni equilibrate del mercato del lavoro, non sia manifestamente inidoneo al collocamento e si sia annunciato all’assicurazione-invalidità o a un’altra assicurazione secondo il capoverso 2, è considerato idoneo al collocamento sino alla decisione dell’altra assicurazione. Tale considerazione non incide affatto sulla valutazione, da parte delle altre assicurazioni, della sua capacità al lavoro o al guadagno.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8333333333333334}}
{"id": "eedffc4514d16f90", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Quando uno o più creditori abbiano chiesto ed ottenuto la cessione di pretese della massa, l’amministrazione del fallimento rilascerà loro analoga dichiarazione di cessione, e fisserà in seguito al terzo rivendicante il termine previsto all’articolo 242 capoverso 2 LEF per promuovere l’azione indicando i nomi dei creditori cessionari contro i quali dovranno essere diretti gli atti giudiziari nella loro qualità di rappresentanti della massa.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "eef63e23ed0fcc87", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Chi trasporta merci pericolose deve aver assolto la pertinente istruzione. 2 L’UCNEs definisce le direttive in materia d’istruzione ed esami in base alle prescrizioni dell’ADR. 3 Può delegare tale compito a terzi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ef085acd9fc4dec5", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Con la notificazione per l’iscrizione di una riduzione del capitale azionario per eliminare parzialmente o completamente un’eccedenza passiva accertata nel bilancio e causata da perdite, occorre fornire all’ufficio del registro di commercio i documenti giustificativi seguenti: a. l’atto pubblico sulla deliberazione dell’assemblea generale (art. 653p cpv. 2 CO); b. lo statuto modificato; c. l’attestazione di verifica di un’impresa di revisione sottoposta a sorveglianza statale o di un perito revisore abilitato (art. 653p cpv. 1 CO). 2 ... 3 L’iscrizione nel registro di commercio contiene le indicazioni seguenti: a. il fatto che il capitale azionario è stato ridotto per eliminare un’eccedenza passiva accertata nel bilancio; b. la data della modifica dello statuto; c. la menzione se la riduzione del capitale azionario è effettuata mediante una riduzione del valore nominale delle azioni o mediante un annullamento delle azioni; d. l’ammontare della riduzione del capitale azionario; e. l’ammontare del capitale azionario dopo la sua riduzione; f. l’ammontare dei conferimenti effettuati dopo la riduzione del capitale azionario; g. il numero, il valore nominale e la specie delle azioni dopo la riduzione del capitale azionario.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ef0b4eb4fbc3eb0f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’Ufficio federale di polizia assume i compiti di ufficio centrale nazionale ai sensi degli statuti dell’Organizzazione internazionale di polizia criminale (INTERPOL). 2 Esso è competente a mediare scambi d’informazioni tra le autorità federali e cantonali preposte al perseguimento penale, da un canto, e gli uffici centrali nazionali di altri Stati e il Segretariato generale di INTERPOL, dall’altro. Art. 351 1 L’Ufficio federale di polizia trasmette le informazioni di polizia criminale destinate al perseguimento di reati e all’esecuzione di pene e di misure. 2 Esso può trasmettere informazioni di polizia criminale se, sulla base di circostanze concrete, si può prevedere con grande probabilità che sarà commesso un crimine o un delitto. 3 Esso può trasmettere informazioni destinate alla ricerca di persone scomparse o all’identificazione di sconosciuti. 4 Onde prevenire o chiarire reati, l’Ufficio federale di polizia può ricevere informazioni da privati o fornire informazioni a privati, se ciò è nell’interesse delle persone coinvolte ed esse hanno dato il loro consenso o le circostanze permettono di presumere tale consenso.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "ef124e5c17dfb4c9", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’operatore economico deve tenere a disposizione una documentazione tecnica che permetta all’organo di controllo (art. 21 LIE) di verificare il rispetto dei requisiti essenziali. 1bis Il fornitore di servizi di logistica è soggetto all'obbligo di cui al capoverso 1 quando: a. il fabbricante non ha designato né un domicilio in Svizzera né un rappresentante autorizzato; e b. non vi è alcun importatore. 2 La documentazione tecnica deve essere redatta in una lingua ufficiale svizzera o in lingua inglese e deve comprendere le indicazioni seguenti: a. una descrizione generale del prodotto; b. i disegni e i piani di progettazione e fabbricazione in particolare schemi di componenti, sottounità e circuiti; c. le descrizioni e spiegazioni necessarie per la comprensione dei disegni e dei piani citati nonché del funzionamento dei prodotti; d. un elenco delle norme applicate completamente o in parte e, nella misura in cui non siano state applicate tali norme, una descrizione delle soluzioni adottate per soddisfare gli obiettivi di sicurezza; e. i risultati dei calcoli di costruzione e degli esami, inclusa un’idonea valutazione dei rischi; f. le relazioni interne o di terzi sulle prove effettuate. 3 La documentazione tecnica può essere redatta in un’altra lingua purché le informazioni necessarie alla sua valutazione siano fornite in una lingua ufficiale svizzera o in inglese. 4 La documentazione tecnica deve poter essere presentata durante dieci anni a decorrere dall’immissione sul mercato svizzero del prodotto a bassa tensione. Per le produzioni in serie, il termine decorre dalla fabbricazione dell’ultimo esemplare.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ef136c9d6e28c97e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli animali e i prodotti animali possono essere importati soltanto se i certificati sanitari, prescritti dalle condizioni armonizzate dell’UE relative al traffico intracomunitario, sono allegati alla partita in formato cartaceo o elettronico. 2 Il DFI stabilisce le garanzie sanitarie supplementari da presentare in aggiunta al certificato sanitario prescritto dalle condizioni armonizzate dell’UE relative al traffico intracomunitario per gli animali e i prodotti animali indicati qui appresso e stabilisce a quali condizioni siano riconosciute queste garanzie sanitarie: a. gli animali della specie bovina; b. gli animali della specie suina; c. i gallinacei (Galliformes), i palmipedi (Anseriformes) e gli struzioniformi (Struthioniformes) nonché le uova da cova di questi uccelli. 3 Se non è prescritto un certificato sanitario, la partita deve essere provvista di un documento commerciale in formato cartaceo o elettronico.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ef2b3267d059b24d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Nel quadro dell’AS-BRI le banche possono ponderare le posizioni con rating di agenzie di rating, sempreché queste agenzie siano riconosciute a tale scopo dalla FINMA. 2 La FINMA assegna i rating delle agenzie di rating riconosciute alle singole classi di rating e stabilisce la ponderazione dei rischi delle singole classi. 3 L’applicazione di rating esterni deve essere basata su una strategia concreta, specifica all’istituto. Tale strategia deve essere coerentemente osservata. 4 La banca che pondera le posizioni sulla base di rating di agenzie di rating esterne deve in linea di massima ponderare tutte le posizioni ad eccezione della classe di posizione imprese sulla base di rating esterni. Se pondera anche le posizioni della classe di posizione imprese sulla base di rating esterni, deve in linea di massima ponderare tutte le posizioni di questa classe sulla base di rating esterni. 5 Se la banca pondera le posizioni senza applicare rating esterni o se non esistono rating di un’agenzia di rating riconosciuta per ponderare una posizione, devono essere applicati i fattori di ponderazione della classe di rating «senza rating».", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ef4f661bb3a17da2", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La Commissione federale dell’energia elettrica (ElCom) determina annualmente i valori di riferimento e ulteriori aspetti della riserva di energia idroelettrica e provvede alla loro pubblicazione. 2 Dimensiona la riserva di energia idroelettrica in modo tale che la stessa, in abbinamento alla riserva complementare, possa contribuire a garantire l’approvvigionamen-to elettrico per alcune settimane in inverno o all’inizio della primavera in caso di penuria. A tal fine, la ElCom ipotizza il caso straordinario in cui l’importazione di elettricità sia possibile solo in misura molto limitata e nel contempo la quantità di elettricità prodotta a livello nazionale sia ridotta e il fabbisogno di elettricità elevato. 3 Tra i valori di riferimento e gli ulteriori aspetti figurano in particolare: a. la quantità di energia da conservare per l’intera riserva di energia idroelettrica, definita in quota percentuale rispetto alla quantità totale di energia di tutte le centrali idroelettriche ad accumulazione svizzere aventi una capacità di accumulazione pari o superiore a 10 GWh; abis. il periodo di conservazione della riserva; b. la distribuzione dell’energia, ad esempio tra più impianti di stoccaggio; c. i requisiti per la potenza installata; d. i requisiti per il prelievo e l’indennizzo dell’energia prelevata; e. il trattamento delle centrali partecipate; f. le prestazioni sostitutive che i gestori delle centrali elettriche devono fornire in caso di guasto imprevisto ai propri impianti. g. i requisiti per evitare un comportamento di manipolazione del mercato. 4 La ElCom può coinvolgere la società nazionale di rete (società di rete) nella determinazione dei valori di riferimento e degli ulteriori aspetti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ef5abedefede50ef", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Chiunque, per un’utilizzazione particolare, necessita oltre ai dati pubblicati secondo l’articolo 28b anche di ulteriori dati o di dati in un’altra forma può farne domanda all’UFSP. 2 L’UFSP esamina la domanda tenendo conto del diritto in materia di protezione dei dati. Effettua una verifica individuale e materiale di ciascun caso e decide, in particolare nell’ottica del rischio di reidentificazione dell’assicurato, se i dati possono essere trasmessi. Se tale rischio sussiste, esamina quali dati per ogni assicurato o in forma aggregata possono essere trasmessi e con quale grado di dettaglio. Assicura il rispetto del segreto d’ufficio e può subordinare la trasmissione dei dati alla conclusione di un contratto sulla protezione dei dati. 3 Dopo una verifica individuale e materiale di ciascun caso, l’UFSP può mettere regolarmente a disposizione degli organismi preposti all’esecuzione della LAMal i dati rilevati di cui all’articolo 28 capoverso 1, se garantisce che l’anonimato degli assicurati resti garantito e i dati siano necessari per l’adempimento dei propri compiti secondo la LAMal. Può subordinare la trasmissione dei dati alla conclusione di un contratto sulla protezione dei dati. 4 Pubblica regolarmente i nomi dei destinatari dei dati di cui ai capoversi 2 e 3. 5 Trasmette i dati secondo le proprie possibilità tecniche, organizzative e personali. 6 Per il trattamento della domanda può riscuotere una tassa. Essa è commisurata al tempo impiegato, ma non può superare i 10 000 franchi. La tariffa oraria oscilla tra 90 e 200 franchi a seconda della competenza specifica richiesta e della classe di funzione del personale incaricato. Per il rimanente si applicano le disposizioni dell’ordinanza generale dell’8 settembre 2004 sugli emolumenti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ef5c7f3a32774866", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le demarcazioni sono dipinte o applicate sulla carreggiata oppure vi sono incastrate; le demarcazioni possono essere tracciate anche con altri mezzi (per esempio pietre da pavimentazione stradale), a condizione che essi soddisfino i requisiti di colore, dimensioni e sicurezza posti dal diritto federale alle demarcazioni. Le demarcazioni non devono sporgere in modo da disturbare e devono essere il più possibile antisdrucciolevoli. Se necessario, sono riflettenti. Le linee di demarcazione possono all’occorrenza essere munite di catarifrangenti. 1bis Sono vietati gli elementi costruttivi simili alle demarcazioni che possono essere confusi con esse, che ne compromettono l’effetto o che in altro modo possono dare l’impressione di avere un significato attinente alle norme della circolazione stradale. 1ter Le dimensioni delle demarcazioni si basano sull’allegato 1. In singoli casi giustificati, segnatamente in assenza di spazio sufficiente, si può derogare alle dimensioni legali. 1quater Le demarcazioni devono risultare facilmente riconoscibili per gli utenti della strada nel senso di marcia, malgrado l’angolo di visione basso. In particolare, le frecce trasversali rispetto al senso di marcia devono essere più larghe e i simboli e le scritte nel senso di marcia allungati. 2 Se delle demarcazioni devono essere provvisoriamente spostate (ad es. in caso di cantieri o di deviazioni del traffico), vengono applicati dischi convessi di colore giallo-arancione con riflettori di colore giallo-arancione, demarcazioni giallo-arancione e corpi indicatori di direzione giallo-arancione per sopprimere la validità delle demarcazioni bianche esistenti. Allo scopo di sottolineare la rotta, anche i corpi indicatori di direzione e le demarcazioni possono essere completati con riflettori. 3 Sulla carreggiata possono essere apposte indicazioni di direzione, le scritte previste nella presente ordinanza e il simbolo «Autostrada» (5.72). Il DATEC può inoltre prevedere demarcazioni speciali, segnatamente per rendere più espliciti i segnali o per segnalare peculiarità locali. 4 L’articolo 90 si applica inoltre alle demarcazioni apposte sulle autostrade e semiautostrade. 5 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ef696c3d1fe82ec4", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’AFC gestisce, per l’adempimento dei compiti in virtù della presente legge, un sistema d’informazione. Quest’ultimo può contenere dati personali degni di particolare protezione riguardanti sanzioni amministrative e penali rilevanti in materia fiscale. 2 L’AFC e le autorità di cui all’articolo 36 capoverso 1 si trasmettono i dati che possono essere utili per l’adempimento dei loro compiti. Le autorità di cui all’articolo 36 capoversi 2 e 4 trasmettono all’AFC i dati che possono essere importanti per l’esecuzione della presente legge. ... 3 I dati sono trasmessi singolarmente, mediante liste o su supporti elettronici di dati. Possono essere resi accessibili anche mediante una procedura di richiamo. L’assistenza amministrativa è gratuita. 4 I dati personali e i dispositivi utilizzati per il loro trattamento, quali i supporti di dati, i programmi informatici e la relativa documentazione devono essere protetti da qualsiasi manipolazione, modifica e distruzione non autorizzata nonché dal furto. 5 Il Consiglio federale può emanare disposizioni d’esecuzione, concernenti in particolare l’organizzazione e la gestione del sistema d’informazione, le categorie di dati da rilevare, il diritto d’accesso e di trattamento, la durata di conservazione, l’archiviazione e la distruzione dei dati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ef716449838de49f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il coniuge che ha cambiato cognome conserva il cognome coniugale acquisito in occasione del matrimonio a meno che, entro un anno dal giudicato della sentenza, non dichiari all’ufficiale dello stato civile di volere riprendere il cognome originario o il cognome che portava prima del matrimonio. 2 Il divorzio non ha effetti sul diritto d’attinenza cantonale e comunale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ef7a0ee5ed570355", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La formazione professionale di base serve alla trasmissione e all’acquisizione delle capacità, delle conoscenze e della perizia (di seguito qualifiche) necessarie all’esercizio di un’attività in una professione o in un campo professionale o d’attività (di seguito attività professionale). 2 Essa comprende in particolare la trasmissione e acquisizione: a. delle qualifiche professionali specifiche che consentano di esercitare in modo competente e sicuro un’attività professionale; a. della cultura generale di base che consenta di accedere al mondo del lavoro, di affermarvisi e di integrarsi nella società; b. delle conoscenze e delle competenze economiche, ecologiche, sociali e culturali che consentano di contribuire a uno sviluppo sostenibile; d. dell’attitudine e della disponibilità ad apprendere vita natural durante e a valutare e decidere autonomamente. 3 La formazione professionale di base fa seguito alla scuola dell’obbligo o a una qualifica equivalente. Il Consiglio federale stabilisce i criteri secondo i quali fissare l’età minima per il suo inizio. 4 Le ordinanze in materia di formazione stabiliscono le modalità dell’insegnamento obbligatorio in una seconda lingua. 5 L’insegnamento dell’educazione fisica è disciplinato dalla legge del 17 giugno 2011 sulla promozione dello sport.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ef99a866c57c7778", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Chi dirige il procedimento determina quali prove saranno assunte nel dibattimento. Comunica alle parti in quale composizione si riunirà l’autorità giudicante e quali prove dovranno essere assunte. 2 Chi dirige il procedimento impartisce nel contempo alle parti un termine per presentare e motivare istanze probatorie; le rende attente alle spese e indennità che potrebbero derivare da istanze probatorie tardive. Impartisce lo stesso termine all’accusatore privato per quantificare e motivare la sua azione civile. 3 Se respinge istanze probatorie, chi dirige il procedimento lo comunica alle parti con succinta motivazione. La reiezione di istanze probatorie non è impugnabile; le istanze respinte possono tuttavia essere riproposte in sede di dibattimento. 4 Chi dirige il procedimento fissa la data, l’ora e il luogo del dibattimento e cita a comparire le parti, nonché i testimoni, le persone informate sui fatti e i periti che devono essere interrogati. 5 Chi dirige il procedimento decide definitivamente sulle istanze di rinvio pervenute prima dell’inizio del dibattimento.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "efa7dc40152a5d65", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 ... 2 Le luci sulle sedie a rotelle con un dispositivo di propulsione elettrica e una velocità massima di 10 km/h possono essere amovibili. Devono essere apposte sul veicolo se, in loro assenza, quest’ultimo non potrebbe essere scorto per tempo dagli altri utenti della strada. 3 e 4 ... 5 Le sedie a rotelle con propulsione elettrica e una velocità massima per costruzione di 10 km/h possono essere a due posti. Se la velocità massima per costruzione è superiore a 10 km/h è ammesso soltanto un posto. 6 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "efb26b1fc4185ae5", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Sono riconosciute le spese seguenti: a. un importo destinato alla copertura del fabbisogno generale vitale, per anno: 1. 20 670 franchi per le persone sole; 2. 31 005 franchi per le coppie sposate, 3. 10 815 franchi per i figli che hanno compiuto gli 11 anni di età ma sono ancora minorenni e quelli di età inferiore a 25 anni ancora in formazione; per i primi due figli si prende in considerazione la totalità dell’importo determinante, per i due figli successivi due terzi ciascuno e per ogni altro figlio un terzo, 4. 7590 franchi per i figli che non hanno ancora compiuto gli 11 anni di età; per il primo figlio si prende in considerazione la totalità dell’importo determinante, per ogni altro figlio l’importo si riduce di un sesto dell’importo applicabile al figlio precedente; l’importo per il quinto figlio si applica anche ai figli successivi; b. la pigione di un appartamento e le relative spese accessorie; in caso di conguaglio per le spese accessorie, non si tiene conto né del saldo attivo né di quello passivo; l’importo massimo annuo riconosciuto è il seguente: 1. 18 900 franchi nella regione 1, 18 300 franchi nella regione 2 e 16 680 franchi nella regione 3 per le persone che vivono sole, 2. se più persone vivono nella stessa economia domestica, un supplemento di: – 3420 franchi nella regione 1, 3420 franchi nella regione 2 e 3480 franchi nella regione 3 per la seconda persona – 2460 franchi nella regione 1 e 2040 franchi nelle regioni 2 e 3 per la terza persona – 2280 franchi nella regione 1, 2160 franchi nella regione 2 e 1800 franchi nella regione 3 per la quarta persona, 3. 6900 franchi in più se è necessaria la locazione di un appartamento in cui è possibile spostarsi con una carrozzella; c. l’importo forfettario per le spese accessorie stabilito dal Consiglio federale di cui all’articolo 11 lettera d, nel caso di persone che abitano un immobile di cui esse stesse o un’altra persona compresa nel calcolo della prestazione transitoria sono proprietarie, usufruttuarie o usuarie; d. le spese per il conseguimento del reddito, fino a concorrenza del reddito lordo dell’attività lucrativa; e. le spese di manutenzione di fabbricati e gli interessi ipotecari, fino a concorrenza del ricavo lordo dell’immobile; nel caso di persone che abitano un immobile di cui esse stesse o un’altra persona compresa nel calcolo della prestazione transitoria sono proprietarie, usufruttuarie o usuarie, il ricavo lordo corrisponde alle spese di pigione per due persone che vivono nella stessa economia domestica secondo la lettera b; f. i premi versati alle assicurazioni sociali della Confederazione, inclusi i contributi alla previdenza professionale ed eccettuato il premio per l’assicurazione malattie; g. in caso di assicurazione facoltativa alla previdenza professionale, i contributi di rischio e i contributi alle spese di amministrazione nonché eventuali contributi di risanamento versati alla previdenza professionale conformemente agli articoli 47 e 47a LPP; h. l’importo forfettario annuo per l’assicurazione obbligatoria delle cure medico-sanitarie; esso corrisponde al premio medio cantonale o regionale per l’assicurazione obbligatoria delle cure medico-sanitarie, compresa la copertura infortuni, ma al massimo al premio effettivo; i. le pensioni alimentari versate in virtù del diritto di famiglia. 2 Se più persone vivono nella stessa economia domestica l’importo massimo riconosciuto per la pigione è fissato individualmente per ogni avente diritto o per ogni persona compresa nel calcolo comune della prestazione transitoria secondo l’articolo 7 capoverso 3, dividendo la somma degli importi riconosciuti per il numero di persone che vivono nell’economia domestica. I supplementi sono concessi soltanto per la seconda, la terza e la quarta persona. 3 Per le persone che condividono l’alloggio e per le quali non è effettuato un calcolo comune conformemente all’articolo 7 capoverso 3, l’importo massimo annuo riconosciuto per la pigione corrisponde a quello per una persona che vive in un’economia domestica composta da due persone. Il Consiglio federale determina le modalità di calcolo dell’importo massimo per: a. i coniugi che vivono insieme e condividono l’alloggio con altre persone; b. le persone che condividono l’alloggio insieme a figli minorenni o di età inferiore a 25 anni ancora in formazione. 4 Il Consiglio federale disciplina la ripartizione dei Comuni tra le tre regioni. A tal riguardo si fonda sui livelli geografici dell’Ufficio federale di statistica. 5 Il Dipartimento federale dell’interno stabilisce la ripartizione dei Comuni in un’ordinanza. Riesamina la ripartizione quando l’Ufficio federale di statistica modifica i livelli geografici sui quali essa si fonda. 6 I Cantoni possono chiedere una riduzione o un aumento fino al 10 per cento degli importi massimi di cui al capoverso 1 lettera b in un Comune. La richiesta di riduzione è accolta se e fino a quando la pigione del 90 per cento dei beneficiari di prestazioni transitorie è coperta dagli importi massimi. Il Consiglio federale disciplina la procedura. 7 Il Consiglio federale verifica almeno ogni dieci anni se e in che misura gli importi massimi coprono le pigioni effettive dei beneficiari di prestazioni transitorie e pubblica i risultati del suo esame. Anticipa l’esame e la pubblicazione se l’indice delle pigioni ha subito una variazione di oltre il 10 per cento dall’ultimo esame.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "efbe08abca0144ba", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il gettito lordo dell’imposta integrativa svizzera su attività delle entità costitutive di Confederazione, Cantoni e Comuni esenti dall’imposta sull’utile conformemente all’articolo 56 LIFD, assoggettate all’imposizione minima secondo le norme tipo GloBE, spetta al rispettivo ente pubblico. 2 Per il resto la quota cantonale del gettito lordo dell’imposta integrativa spetta ai Cantoni in base all’appartenenza fiscale delle entità costitutive cui è stata imputata l’imposta integrativa. Se un’entità costitutiva dispone di oggetti dell’imposta in più Cantoni, il gettito lordo spetta ai Cantoni in base all’imputazione a tali oggetti dell’imposta. Se durante l’esercizio ai sensi dell’articolo 10.1 delle norme tipo GloBE interviene un cambiamento dell’appartenenza fiscale di un’entità costitutiva, il gettito lordo spetta ai Cantoni sulla base delle regole del diritto federale concernenti il divieto di doppia imposizione intercantonale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "efc37c0f582898b4", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 31 LMB) 1 Gli emolumenti per le autorizzazioni ammontano a: a. 500 franchi per un’autorizzazione di principio; b. 250 franchi per la successiva revisione, l’adeguamento o il rilascio di una nuova autorizzazione di principio; c. 0,8 per cento del valore dei beni, ma almeno a 50 franchi e al massimo a 5000 franchi per le autorizzazioni di importazione o di esportazione; d. 200 franchi per le autorizzazioni di mediazione e di commercio, per le autorizzazioni generali d’importazione e di transito nonché per le autorizzazioni necessarie per la conclusione di un contratto giusta l’articolo 20 LMB; e. ... f. 100 franchi per le autorizzazioni specifiche di transito. 2 Se il rilascio di un’autorizzazione comporta spese straordinarie, gli emolumenti giusta il capoverso 1 lettere a, b, d, f possono essere aumentati al massimo della metà. 3 Se le autorizzazioni di importazione o di esportazione non sono state utilizzate o lo sono state solo parzialmente oppure se i beni autorizzati sono stati rispediti, gli emolumenti riscossi in eccedenza possono essere rimborsati su domanda e dopo aver dedotto le spese amministrative. La domanda deve essere presentata entro tre anni dal rilascio dell’autorizzazione. 4 Non è riscosso alcun emolumento per le autorizzazioni di importazione e di esportazione di materiale bellico destinato all’esercito svizzero, all’UDSC, ai corpi di polizia svizzero e del Liechtenstein o a organizzazioni internazionali o ai loro uffici in Svizzera. 5 Non è riscosso alcun emolumento per le autorizzazioni di transito di: a. armi da fuoco e relative munizioni che i tiratori o i cacciatori fanno transitare verosimilmente allo scopo di partecipare a gare, esercitazioni di tiro, istruzioni o battute di caccia in uno Stato terzo; b. materiale bellico che deve essere fatto transitare dalla Svizzera nel quadro di procedure d’indagine di polizia o giudiziarie per inchieste in Stati terzi; c. ... 6 Non è riscosso alcun emolumento per: a. il rifiuto di una domanda d’autorizzazione, la sospensione e la revoca dell’autorizzazione; b. la proroga di un’autorizzazione; c. i controlli di cui all’articolo 19; d. le prestazioni di servizio, segnatamente le risposte a richieste di chiarimento, le ispezioni in aziende e le manifestazioni informative. 7 Per il resto sono applicabili le disposizioni dell’ordinanza generale dell’8 settembre 2004 sugli emolumenti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9473684210526315}}
{"id": "efe3ccafe1578009", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 32 cpv. 2 LAlc) 1 Il titolare di un’autorizzazione d’impiego deve notificare all’UDSC, entro l’ottavo giorno del mese successivo, la quantità di etanolo assoggettato all’imposta che è stata impiegata o ceduta. 2 Se risulta un saldo a favore del titolare dell’autorizzazione, il relativo importo è accreditato o compensato.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "eff21150e06467d0", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il veterinario cantonale registra senza indugio in ASAN i dati riguardanti gli animali sospetti di contaminazione e i casi in cui il sospetto è stato confermato dagli accertamenti del veterinario ufficiale. LʼUSAV può emanare direttive sulla forma, sul contenuto e sulle scadenze da rispettare nella registrazione dei dati. 2 Egli ordina inoltre i seguenti provvedimenti: a. il sequestro rinforzato dell’effettivo; b. ... c. ulteriori analisi per chiarire il sospetto di epizoozia, d’intesa con il laboratorio nazionale di riferimento competente.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f0029abc4d1fef3f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se i valori patrimoniali sottostanti alla confisca non sono più reperibili, il giudice ordina in favore dello Stato un risarcimento equivalente; nei confronti di terzi, tuttavia, il risarcimento può essere ordinato soltanto per quanto non sia escluso giusta l’articolo 70 capoverso 2. 2 Il giudice può prescindere in tutto o in parte dal risarcimento che risulti presumibilmente inesigibile o impedisca seriamente il reinserimento sociale dell’interessato. 3 In vista dell’esecuzione del risarcimento, l’autorità inquirente può sottoporre a sequestro valori patrimoniali dell’interessato. Il sequestro non fonda alcuna pretesa privilegiata in favore dello Stato nell’ambito dell’esecuzione forzata.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "f01eeed35bc9d825", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "L’AFC prende tutte le decisioni necessarie per la riscossione della tassa, in particolare quando: a. il credito fiscale o la responsabilità solidale sono contestati; b. in un caso determinato, essa è richiesta di stabilire d’ufficio, a titolo preventivo, l’obbligo fiscale, le basi di calcolo della tassa o la responsabilità solidale; c. il contribuente o la persona responsabile in solido non paga la tassa dovuta secondo il rendiconto.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "f020799f174bd1c2", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 42a LD) Il sistema di tenuta dei libri contabili e, se del caso, dei documenti relativi ai trasporti consente di effettuare adeguati controlli doganali di sicurezza se il richiedente: a. tiene i libri contabili secondo i principi ammessi dalla pratica commerciale ai sensi degli articoli 662–670 e 957–963 del Codice delle obbligazioni o dell’ordinanza del 24 aprile 2002 sui libri di commercio; b. utilizza un sistema contabile nel quale tutte le operazioni sono registrate in modo progressivo, cronologico e completo e che facilita i controlli doganali; c. osserva le disposizioni relative alla durata e alla forma della conservazione, alle misure di sicurezza e all’accesso a dati e documenti (art. 96–98); d. dispone di un’organizzazione amministrativa che corrisponde al tipo e alla dimensione dell’impresa e che è adatta alla gestione dei movimenti di merci nonché di un sistema di controllo interno che permette di evitare, riconoscere e correggere gli errori e di individuare le operazioni illegali o irregolari; e. dispone eventualmente di procedure per la gestione delle restrizioni all’importazione e all’esportazione in relazione con disposti di natura non doganale che permettono di distinguere le merci che soggiacciono a tali restrizioni dalle altre merci; f. dispone di procedure per l’archiviazione di dati e documenti dell’impresa e per la protezione contro la perdita; g. garantisce che l’AFD venga informata se l’impresa ha dubbi sull’applicazione di una prescrizione; h. ha adottato misure di sicurezza di tecnologia dell’informazione al fine di tutelare il sistema informatico dell’impresa da intrusioni non autorizzate e proteggere i dati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8888888888888888}}
{"id": "f0229a5131ee3ac8", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per indicare la distanza da un luogo pericoloso o da un luogo dove è applicabile una prescrizione, si fa uso del «Cartello di distanza» (5.01). Per segnalare la distanza e la direzione, è fatto uso del «Cartello indicante la distanza e la direzione» (5.02). 2 La lunghezza dei tratti sui quali vi è un pericolo, vale una prescrizione o deve essere osservata una indicazione, e annunciato con il cartello complementare «Lunghezza del tratto» (5.03). 3 I segnali di ripetizione sono caratterizzati dal «Cartello di ripetizione» (5.04). L’inizio e la fine del tratto munito di segnali concernenti la fermata o il parcheggio dei veicoli sono annunciati mediante il «Cartello d’inizio» (5.05) rispettivamente il «Cartello di fine» (5.06). 4 Il «Cartello di direzione» (5.07) portante una freccia diretta verso la sinistra o la destra indica il luogo dove esiste un pericolo, dove una prescrizione è applicabile o dove una indicazione deve essere osservata. Esso deve essere adoperato in particolare: a. sotto il segnale «Ciclopista» (2.60), «Strada pedonale» (2.61) e «Strada per cavalli da sella» (2.62), se si deve far uso di una tale strada dall’altra parte della carreggiata (art. 33); b. sotto il segnale «Divieto di parcheggio» (2.50) e «Parcheggio» (4.17), per indicare in che direzione si estende un’area vietata o riservata al parcheggio. 5 Il campo d’applicazione di segnali può essere concretizzato mediante un cartello complementare. Un cartello complementare: a. recante un simbolo o una relativa iscrizione significa che il segnale, cui essa è aggiunta, si applica soltanto al genere di circolazione rappresentato; rimangono riservati gli articoli 15 capoverso 1 e 46 capoverso 2; b. recante la parola «eccettuato» o «permesso» in collegamento con un’iscrizione o un simbolo significa che il segnale, cui essa è aggiunta, non si applica al relativo genere di circolazione. 6 Il simbolo «Velocipede» (5.31) o una scritta corrispondente su un cartello complementare si riferisce a velocipedi e ciclomotori. 6bis Il simbolo «Ciclomotore» (5.30) o una scritta corrispondente su un cartello complementare si riferisce ai ciclomotori pesanti e veloci. 6ter Il simbolo «Bici cargo» (5.31.1) su un cartello complementare si riferisce a velocipedi e ciclomotori per il trasporto di fanciulli, passeggeri o cose nonché a velocipedi e ciclomotori trainanti un rimorchio. 7 I simboli utilizzabili sui cartelli complementari e le relative denominazioni sono elencati nell’allegato 2 numero 5.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f02d84df118b36a7", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 13 cpv. 3 LD) 1 L’AFD riscuote i tributi doganali per l’eccedenza di peso prodotta con il perfezionamento. I tributi sono determinati in funzione della classificazione nella tariffa doganale del prodotto di perfezionamento trasferito nel territorio doganale. 2 Qualora il valore aggiunto del perfezionamento non possa essere determinato mediante l’eccedenza di peso o i tributi doganali per l’eccedenza di peso di cui al capoverso 1 siano sproporzionati, l’AFD può accordare una riduzione dei tributi o la franchigia doganale. 3 L’AFD calcola l’aliquota di dazio ridotta secondo uno dei seguenti metodi, che meglio si addice per determinare il valore aggiunto del perfezionamento: a. differenza tra l’aggravio doganale sul prodotto perfezionato trasferito nel territorio doganale e l’aggravio doganale fittizio sulla quantità di merce esportata, necessaria per ottenere il prodotto perfezionato; b. differenza tra i costi di perfezionamento indigeni ed esteri; o c. aliquota percentuale dell’aliquota di dazio normale applicata al prodotto perfezionato trasferito nel territorio doganale, la quale corrisponde all’aumento di valore ottenuto all’estero. 4 L’aliquota di dazio ridotta è fissata negli oneri per l’autorizzazione del perfezionamento passivo.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.625}}
{"id": "f03b4c74a7e6beef", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La domanda di omologazione per un medicamento secondo l’articolo 28 capoverso 1 deve contenere: a. una prova che il richiedente dispone di un’autorizzazione di fabbricazione di cui all’articolo 5 capoverso 1 lettera a LATer o di un’autorizzazione per l’importazione di cui all’articolo 18 capoverso 1 lettera a LATer; b. la designazione e il numero di omologazione del medicamento già omologato in Svizzera; c. la designazione e il numero di omologazione del medicamento importato nonché il nome e l’indirizzo del titolare dell’omologazione all’estero (Paese di esportazione); d. un campione della confezione del medicamento omologato all’estero con l’informazione professionale e l’informazione destinata ai pazienti nella lingua originale nonché nella traduzione certificata in una lingua ufficiale svizzera o in inglese, qualora l’originale sia redatto in un’altra lingua; e. una dichiarazione secondo la quale soltanto questo medicamento sarà importato e smerciato in Svizzera; f. le prove secondo cui il fornitore estero del medicamento importato dispone di un’autorizzazione valida del Paese di esportazione che assicura l’osservanza delle norme della Buona prassi di distribuzione (GDP); g. una descrizione dettagliata del procedimento di riconfezionamento conformemente alle norme della Buona prassi di fabbricazione (GMP); h. i dati amministrativi generali di cui all’articolo 2 lettera a dell’OOMed. 2 Inoltre: a. l’informazione professionale, l’informazione destinata ai pazienti e i dati sulla confezione del medicamento importato devono corrispondere a quelli del medicamento già omologato in Svizzera; e b. l’informazione professionale e l’informazione destinata ai pazienti devono includere un’avvertenza ben leggibile che dichiara: 1. che il medicamento importato è stato omologato in virtù dell’articolo 14 capoverso 2 LATer, e 2. a quale medicamento già omologato in Svizzera il medicamento importato si riferisce, in particolare la sua designazione, il suo numero di omologazione e il titolare dell’omologazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f03c56c37991654f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 19 cpv. 3, 4 e 6 lett. b LPers) 1 Hanno diritto a un’indennità ai sensi dell’articolo 19 capoverso 3 LPers gli impiegati: a. attivi in professioni di monopolio o che rivestono una funzione altamente specializzata; b. il cui rapporto di lavoro è durato ininterrottamente per 20 anni presso una o più unità amministrative secondo l’articolo 1; c. che hanno più di 50 anni; d. che hanno più di 40 anni o hanno lavorato per almeno dieci anni presso le unità amministrative secondo l’articolo 1 e il cui rapporto di lavoro è risolto a seguito di ristrutturazioni e riorganizzazioni. 2 In caso di risoluzione del rapporto di lavoro le indennità ai sensi dell’articolo 19 capoverso 4 LPers possono essere versate: a. ai segretari di Stato; b. ai direttori d’Ufficio; c. agli alti ufficiali superiori; d. ai segretari generali dei Dipartimenti; e. ai capi dei servizi d’informazione dei Dipartimenti; f. ai vicecancellieri della Confederazione; g. ai collaboratori personali dei capi di Dipartimento; h. in casi singoli, ad altri quadri superiori; i. agli impiegati con i quali erano state convenute condizioni di assunzione ai sensi dell’articolo 26 capoverso 6; j. ... k. al personale della DSC. 2bis Le indennità ai sensi dei capoversi 1 e 2 possono essere versate anche in caso di risoluzione del rapporto di lavoro di comune intesa. 3 Non è versata alcuna indennità a persone: a. che vengono occupate presso un datore di lavoro giusta l’articolo 3 LPers; b. il cui rapporto di lavoro è risolto allo scadere dei termini di cui all’articolo 31a per incapacità o inattitudine; c. il cui rapporto di lavoro è risolto ai sensi dell’articolo 31; d. il cui rapporto di lavoro è stato risolto di comune intesa per motivi di politica aziendale o del personale e alle quali il datore di lavoro fornisce prestazioni secondo l’articolo 106; e. che ricevono prestazioni in caso di pensionamento anticipato di cui all’articolo 105b. 4 Le persone che, durante il periodo in cui ricevono un’indennità di cui ai capoversi 1–2bis, iniziano un nuovo rapporto di lavoro presso uno dei datori di cui all’articolo 3 LPers devono restituire la parte di indennità corrispondente alla durata della sovrapposizione tra il periodo dell’indennizzo e quello dell’impiego presso il nuovo datore di lavoro. Le persone interessate comunicano immediatamente al datore di lavoro precedente la conclusione del nuovo contratto di lavoro. 4bis Una volta all’anno il DFF rileva i dati concernenti i casi in cui è stata versata un’indennità ai sensi dei capoversi 1–2bis ed è stato costituito un nuovo rapporto di lavoro con uno dei datori di cui all’articolo 1 capoverso 1 nel corso dei 12 mesi precedenti. Esso informa le unità amministrative in merito alle indennità versate. 5 Se versata a rate, l’indennità deve essere versata completamente al più tardi entro 12 mesi dopo la cessazione del rapporto di lavoro.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8666666666666667}}
{"id": "f053a0968cad80f2", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il diritto del beneficiario della rendita alle prestazioni di invalidità si estingue: a. in caso di decesso; b. nella misura in cui egli recupera la capacità al guadagno, fatto salvo l’articolo 52b capoversi 1 e 2; oppure c. al raggiungimento dell’età di riferimento. 2 Dopo il raggiungimento dell’età di riferimento è erogata una rendita di vecchiaia al posto della rendita di invalidità. Tale rendita di vecchiaia non può essere prelevata sotto forma di capitale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f066bfcc28ada0e5", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "I promotori danno in una relazione scritta ragguagli su: 1. la specie e lo stato dei conferimenti in natura o dei beni da assumere, e l’adeguatezza della loro stima; 2. l’esistenza del debito e la sua compensabilità; 3. le ragioni e l’adeguatezza dei vantaggi speciali accordati a promotori o ad altri.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "f06b267c6ee80d78", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le gare di velocità con veicoli a motore effettuate su circuito alla presenza di pubblico e le altre manifestazioni sportive con veicoli a motore e quelle con velocipedi su strade pubbliche necessitano del permesso dei Cantoni sul cui territorio si svolgono. Sono eccettuate le escursioni. 2 Vanno considerate le esigenze della sicurezza e dell’educazione stradali, nonché della protezione dell’ambiente. 3 Il permesso può essere concesso solo se: a. gli organizzatori danno affidamento per uno svolgimento irreprensibile, b. le esigenze della circolazione lo consentono, c. sono state prese le necessarie misure di sicurezza e d. è stata stipulata la prescritta assicurazione per la responsabilità civile. 4 L’autorità cantonale può permettere deroghe alle norme della circolazione, se sono state prese sufficienti misure di sicurezza.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f071554ec86445d6", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se l’esecuzione è diretta contro una persona giuridica o contro una società, la notificazione si fa al rappresentante delle medesime, e cioè: [tab] 1. per un Comune, un Cantone o la Confederazione, al presidente dell’autorità esecutiva, o al servizio designato da quest’autorità; [tab] 2. per una società anonima, una società in accomandita per azioni, una società a garanzia limitata, una società cooperativa o un’associazione iscritta nel registro di commercio, a qualunque membro dell’amministrazione o della direzione, come pure a qualunque direttore o procuratore; 3. per altra persona giuridica, al presidente dell’amministrazione o all’amministratore; 4. per una società in nome collettivo o in accomandita, a qualunque socio amministratore ed a qualunque direttore e procuratore. 2 Ove però le ricordate persone non si trovino in ufficio, la notificazione si potrà fare ad altro funzionario od impiegato. 3 Se l’esecuzione è diretta contro un’eredità non divisa, la notificazione si fa al rappresentante dell’eredità o se questi non è conosciuto ad uno degli eredi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f07ed1b72f502f35", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Invece di una denominazione specifica, il formaggio può recare una denominazione di formaggio. Sono considerate denominazioni di formaggio le denominazioni protette secondo DOP/IGP del 28 maggio 1997 oppure un trattato internazionale vincolante per la Svizzera. 2 Oltre alle indicazioni di cui all’articolo 3 OID devono figurare: a. le sostanze o i trattamenti che conferiscono un sapore come spezie, erbe aromatiche, affumicatura, bevande spiritose o altri ingredienti; b. se viene impiegato latticello, la sua parte in per cento in massa; c. nel caso del formaggio maturato, il grado di consistenza secondo l’articolo 52 capoverso 2; d. la denominazione «fabbricato con latte crudo» se una parte del latte impiegato per la fabbricazione è conforme alla definizione di latte crudo secondo l’articolo 32 capoverso 2 e se il processo di fabbricazione non presuppone un trattamento termico o un trattamento fisico o chimico. 3 La denominazione «da latte termizzato» può essere utilizzata, se il latte impiegato per la fabbricazione del formaggio è stato riscaldato durante almeno 15 secondi a una temperatura superiore a 40 °C e inferiore a 72 °C e il latte presenta una reazione positiva al test della fosfatasi. 4 La denominazione «pastorizzato» o «da latte pastorizzato» può essere utilizzata, se in una fase del processo di fabbricazione il latte o la massa di formaggio sono stati sottoposti a un trattamento termico corrispondente alla pastorizzazione secondo l’articolo 49 capoverso 1 lettera a ORI. 5 Se tutta la quantità di latte impiegata per la fabbricazione del formaggio è latte crudo ai sensi dell’articolo 32 capoverso 2, in deroga al capoverso 2 lettera d si può menzionarlo in modo adeguato. 6 Invece del tenore di grasso secondo l’articolo 41 capoverso 1 lettera a, si deve indicare la categoria di tenore di grasso secondo l’articolo 52 capoverso 1 o in percentuale di grasso s.s. 7 Se il formaggio di latte di capra o di pecora non è stato fabbricato utilizzando esclusivamente latte di capra o latte di pecora, valgono le seguenti denominazioni specifiche: a. «formaggio mezzo-capra» o «formaggio mezzo-pecora», se il latte destinato alla fabbricazione è composto di almeno 500 g/kg di latte di capra o di pecora; b. «formaggio con aggiunta di X% di latte di capra» oppure «formaggio con Y% di latte di pecora», se il latte destinato alla fabbricazione è composto di meno di 500 g/kg di latte di capra o di pecora.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f08fae993b117e1e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per il calcolo delle riserve minime sono determinanti i seguenti impegni delle banche espressi in franchi svizzeri: a. gli impegni risultanti da titoli del mercato monetario che non sono classificabili né come impegni nei confronti di banche né come impegni nei confronti della clientela e sono esigibili entro tre mesi; b. gli impegni a vista o esigibili entro tre mesi nei confronti di banche; c. gli impegni risultanti da depositi revocabili della clientela, senza i fondi depositati nel quadro della previdenza vincolata; d. altri impegni risultanti da depositi della clientela a vista o esigibili entro tre mesi (call money inclusa); e. gli impegni risultanti da obbligazioni di cassa esigibili entro tre mesi; f. ... 1bis Non sono determinanti per il calcolo gli impegni nei confronti di banche tenute esse stesse a mantenere riserve minime conformemente agli articoli 17 e 18 della LBN. 2 ... 3 I termini utilizzati nel capoverso 1 lettere a–e si riferiscono alle prescrizioni della FINMA in materia di presentazione dei conti. 4 Non sono determinanti per il calcolo delle riserve minime gli impegni nei confronti della Banca nazionale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f09425514b43d4dd", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 8 cpv. 2 lett. j LD) 1 Merci del traffico di mercato sino a un quantitativo complessivo di 100 kg lordi per giorno e persona sono esenti da dazio, se: a. provengono dalla zona di confine estera; b. sono importate per il tramite degli uffici doganali designati dall’UDSC; e c. sono vendute all’interno della zona di confine nazionale a persone fisiche per uso proprio. 2 Per merci del traffico di mercato s’intendono verdure, pesci freschi, granchi, rane, lumache e fiori recisi. 3 La persona importatrice deve avere il proprio domicilio nella zona di confine estera e non può acquistare la merce da terzi a scopo di rivendita. 4 Sono salve le disposizioni derogatorie degli accordi frontalieri bilaterali.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8571428571428571}}
{"id": "f0a1623656bb8575", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Ai sensi della presente legge s’intende per: a. IDI: numero non significante e invariabile che identifica in modo univoco un’unità IDI; b. complemento IDI: complemento aggiunto all’IDI per le unità IDI figuranti nel registro di commercio come non cancellate o nel registro IVA come assoggettate; c. unità IDI: 1. i soggetti giuridici iscritti nel registro di commercio, 2. le persone fisiche e giuridiche non iscritte nel registro di commercio soggette al pagamento delle imposte e delle tasse riscosse dalla Confederazione o dai suoi enti, 3. le persone fisiche che esercitano un’attività di natura commerciale o una libera professione non contemplate nei numeri 1 e 2; è attribuito l’IDI per ciascuna attività svolta, 4. le comunità di persone senza capacità giuridica propria che devono essere identificate per scopi amministrativi a causa della loro attività economica, 5. le persone giuridiche straniere o internazionali che hanno una sede in Svizzera o devono essere identificate in applicazione del diritto svizzero, 6. tutte le imprese e le persone soggette alla legislazione in materia di agricoltura, selvicoltura, epizoozie, protezione degli animali o derrate alimentari e che devono essere identificate per scopi amministrativi, 7. le unità amministrative della Confederazione, dei Cantoni e dei Comuni che devono essere identificate a causa dei loro compiti amministrativi o per motivi statistici, 8. tutte le istituzioni che svolgono compiti di diritto pubblico, 9. le associazioni e le fondazioni non soggette all’IVA e non iscritte nel registro di commercio che versano contributi AVS; d. servizi IDI: unità amministrative di Confederazione, Cantoni e Comuni, enti di diritto pubblico nonché istituzioni private con compiti di diritto pubblico, che gestiscono banche dati sulle unità IDI in considerazione della loro attività economica; e. numero amministrativo: numero per l’identificazione di unità amministrative che non sono considerate unità IDI ma che devono essere identificate da determinati servizi IDI in adempimento dei loro compiti; f. registro IDI: registro centrale in cui sono iscritte tutte le unità IDI e le unità amministrative; g. LEI: numero unico non significante secondo le raccomandazioni del «Global Legal Entity Identifier System» (GLEIS) che identifica un’unità IDI e le unità da essa gestite, ad esempio fondi e filiali, in modo univoco a livello internazionale. 2 Il Consiglio federale precisa ulteriormente le unità IDI e i servizi IDI.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f0a48ba45cc3c5d4", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’ufficio d’inchiesta riassume i risultati dell’inchiesta in un rapporto finale. 2 Sul piano del contenuto e della forma il rapporto finale tiene conto del diritto internazionale pertinente e informa almeno: a. sulle persone, imprese, mezzi di trasporto e infrastrutture di trasporto coinvolti e interessati; b. sulla dinamica dell’evento imprevisto nonché sulle cause e circostanze di quest’ultimo; c. sull’entità dei danni alle persone e materiali; d. sui risultati delle operazioni d’inchiesta e delle perizie. 3 Se sono stati rilevati deficit di sicurezza, il rapporto finale contiene le corrispondenti raccomandazioni di sicurezza. Nel rapporto finale il SISI può trasmettere avvisi di sicurezza alle imprese e alle organizzazioni del vettore di trasporto interessato. 4 L’ufficio d’inchiesta trasmette, per parere, la bozza di rapporto finale alle persone direttamente interessate dall’inchiesta o in essa direttamente coinvolte nonché al servizio responsabile della vigilanza. Se l’autorità di vigilanza è un’autorità federale, trasmette la bozza anche al dipartimento competente. 4bis Trasmette la bozza di rapporto finale per parere alle autorità estere competenti e ad altre persone e organizzazioni, se previsto da accordi internazionali. 5 I pareri possono essere inoltrati entro 30 giorni dalla trasmissione della bozza di rapporto finale. 6 Dopo aver preso in debita considerazione i pareri, l’ufficio d’inchiesta redige il rapporto finale. 7 Invia il rapporto finale alle persone e ai servizi che ne hanno già ricevuto la bozza.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f0a687294ccb1175", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli assistenti specializzati ufficiali addetti al controllo degli animali da macello e al controllo delle carni possono: a. sotto la responsabilità del veterinario ufficiale: 1. nelle grandi aziende: – eseguire il controllo degli animali da macello sui volatili da cortile e sui conigli domestici – nel caso delle altre specie di animali, sottoporre gli animali a un primo controllo prima del controllo degli animali da macello, 2. verificare l’applicazione di una corretta prassi igienica e di procedure conformi al sistema HACCP nei macelli e negli stabilimenti per la lavorazione della selvaggina, 3. prelevare campioni da sottoporre a ulteriori analisi; b. sotto la sorveglianza del veterinario ufficiale: eseguire il controllo delle carni nelle grandi aziende; c. su mandato del veterinario cantonale: eseguire il controllo degli animali da macello e delle carni nelle aziende con un’esigua capacità produttiva, se è garantito che il veterinario ufficiale è raggiungibile per un consulto; d. se il controllo degli animali da macello è già stato eseguito nell’effettivo di provenienza: procedere ai controlli prescritti. 2 Possono prendere la decisione finale riguardo al controllo delle carni se non vi sono state contestazioni o se sono stati constatati: a. tumori, cisti e ascessi localizzati; b. aderenze dei tessuti connettivi, senza supporazione o essudazioni; c. parassiti inoffensivi (come distomi, vermi polmonari); d. reni a macule bianche, indurazioni epatiche, focolai delimitati cronici di polmonite o pleurite, focolai di atelettasia polmonare; e. polmoni contaminati dall’acqua per la scottatura o da mangime aspirato; f. actinomicosi localizzata; g. malformazioni senza alterazione della carne; h. ferite muscolari fresche e fratture recenti; i. insudiciamenti locali limitati. 3 In singoli casi, possono dichiarare non idonee al consumo anche carcasse intere di volatili da cortile e di conigli domestici.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f0b3bdaa6206ba12", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le autorità seguenti possono inserire e trattare online i dati nell’EES conformemente al regolamento (UE) 2017/2226: a. il Corpo delle guardie di confine e le autorità cantonali di polizia incaricate del controllo alle frontiere esterne Schengen: al fine di adempiere i loro compiti nell’ambito del controllo alle frontiere; b. la SEM, le rappresentanze svizzere all’estero e le missioni, le autorità cantonali di migrazione competenti in materia di visti e le autorità comunali cui i Cantoni hanno delegato queste competenze: nell’ambito della revoca, dell’annullamento o della proroga di un visto o di un soggiorno autorizzato non superiore a 90 giorni su un periodo di 180 giorni; c. il Corpo delle guardie di confine, le autorità cantonali e comunali di polizia e le autorità cantonali e comunali competenti in materia di migrazione: per l’esame della legalità del soggiorno in Svizzera e per l’allestimento e l’aggiornamento del fascicolo EES. 2 Le autorità seguenti hanno accesso online ai dati dell’EES: a. il Corpo delle guardie di confine e le autorità cantonali di polizia incaricate del controllo alle frontiere esterne Schengen: al fine di effettuare i controlli ai valichi delle frontiere esterne Schengen e sul territorio svizzero; b. la SEM, le rappresentanze svizzere all’estero e le missioni, le autorità cantonali di migrazione competenti in materia di visti e le autorità comunali cui i Cantoni hanno delegato queste competenze, la Segreteria di Stato e la Direzione politica del DFAE, il Corpo delle guardie di confine e i posti di confine delle polizie cantonali: nell’ambito della procedura di rilascio dei visti mediante il sistema centrale d’informazione visti (C-VIS) (art. 109a); c. il Corpo delle guardie di confine, le autorità cantonali e comunali di polizia che procedono a controlli delle persone, la SEM e le autorità cantonali e comunali competenti in materia di migrazione: al fine di esaminare le condizioni d’entrata o di soggiorno nel territorio svizzero o di identificare gli stranieri eventualmente registrati nell’EES con un’altra identità o che non adempiono o non adempiono più le condizioni d’entrata o di soggiorno nel territorio svizzero; d. la SEM: nell’ambito dell’adempimento dei suoi compiti in veste di unità nazionale del sistema europeo di informazione e autorizzazione ai viaggi (ETIAS) (unità nazionale ETIAS). 3 Le autorità di cui al capoverso 2 hanno accesso online ai dati forniti dal calcolatore automatico di cui all’articolo 11 del regolamento (UE) 2017/2226. 4 Le autorità seguenti possono chiedere dati dell’EES al punto di accesso centrale di cui al capoverso 6, ai fini della prevenzione, dell’individuazione e dell’investigazione di reati di terrorismo o altri reati gravi: a. fedpol; b. il SIC; c. il Ministero pubblico della Confederazione; d. le autorità cantonali di polizia e di perseguimento penale nonché le autorità di polizia delle Città di Zurigo, Winterthur, Losanna, Chiasso e Lugano; e. i collaboratori dell’Ufficio federale della dogana e della sicurezza dei confini (UDSC) addetti al perseguimento penale. 5 ... 6 La Centrale operativa di fedpol costituisce il punto di accesso centrale ai sensi dell’articolo 29 paragrafo 3 del regolamento (UE) 2017/2226.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f0c1e9124a5cb408", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La competente autorità federale o cantonale può fermare persone sprovviste di permesso di soggiorno di breve durata, di permesso di dimora o di permesso di domicilio per: a. notificar loro una decisione relativa al loro statuto di soggiorno in Svizzera; b. accertarne l’identità o la cittadinanza, se a tal fine sia necessaria la loro cooperazione. 2 Il fermo non può protrarsi oltre la durata della cooperazione, dell’interrogatorio o dell’eventuale trasporto necessari e in ogni caso non oltre i tre giorni. 3 La persona fermata deve: a. venire informata del motivo del fermo; b. avere la possibilità di mettersi in contatto con la persona preposta alla sua sorveglianza, se necessita di aiuto. 4 Se la durata prevedibile del fermo è superiore a 24 ore, alla persona fermata va dapprima data la possibilità di sbrigare o far sbrigare le questioni personali urgenti. 5 Su richiesta, l’autorità giudiziaria competente deve successivamente esaminare la legittimità del fermo. 6 La durata del fermo non viene computata nella durata di un’eventuale carcerazione in vista di rinvio coatto, di un’eventuale carcerazione preliminare o di un’eventuale carcerazione cautelativa.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f0c51dd5353a8111", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I dati trattati nella piattaforma di accesso sono trasmessi nei pertinenti sistemi d’informazione dell’assicurazione contro la disoccupazione e del servizio pubblico di collocamento. 2 I dati messi a disposizione dei beneficiari di prestazioni dell’assicurazione contro la disoccupazione e del servizio pubblico di collocamento provengono dai sistemi d’informazione di cui all’articolo 83 capoverso 1bis lettere a e b LADI.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f0c9ae251dcd82eb", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 30 cpv. 1 lett. l LStrI e art. 75 cpv. 2 LAsi) 1 Una volta ottenuta la protezione provvisoria, la persona bisognosa di protezione può essere autorizzata a esercitare un’attività lucrativa dipendente temporanea se: a. vi è la domanda di un datore di lavoro secondo l’articolo 18 lettera b LStrI; b. sono rispettate le condizioni di salario e di lavoro secondo l’articolo 22 LStrI. 2 Una volta ottenuta la protezione provvisoria, la persona bisognosa di protezione può essere autorizzata a esercitare un’attività lucrativa indipendente temporanea se sono adempite le condizioni di cui all’articolo 19 lettere b e c LStrI.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "f0d80962795176f6", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La Direzione federale delle misurazioni catastali è il servizio specializzato della Confederazione. È diretta da un ingegnere geometra iscritto nel registro dei geometri. 2 Ad essa spettano la direzione generale e l’alta sorveglianza in materia di misurazione ufficiale. 3 Essa provvede all’applicazione e all’esecuzione delle prescrizioni sui requisiti tecnici e qualitativi per la misurazione ufficiale. 4 Essa assicura inoltre il coordinamento tra la misurazione ufficiale e altri progetti federali di misurazione, consiglia gli uffici federali nell’ambito della raccolta dei dati della misurazione ufficiale e rappresenta gli interessi della Confederazione nei confronti dei Cantoni e di terzi. 5 In collaborazione con i servizi cantonali di vigilanza sulle misurazioni, essa è autorizzata, nell’adempimento del suo compito, a trattare dati concernenti i differenti lavori di misurazione e i relativi assuntori responsabili. 6 Nel quadro degli accordi di programma essa stabilisce: a. quali lavori di misurazione sono considerati adeguamenti speciali di interesse nazionale straordinario; b. quali lavori di misurazione sono considerati tenute a giorno periodiche.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f0efe67605f050c4", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "In deroga all’articolo 94a, i suini possono essere reintrodotti nell’azienda alle seguenti condizioni: a. in caso di detenzione all’aperto, dopo che due analisi sierologiche a distanza di tre settimane effettuate su suinetti-sentinella hanno dato un risultato negativo; b. in caso di altre forme di detenzione, conformemente alla lettera a oppure immediatamente; in quest’ultimo caso è ordinato il sequestro semplice di 1° grado dell’effettivo per la durata di 60 giorni, il quale è revocato solo se l’analisi sierologica di un numero rappresentativo di suini ha dato un risultato negativo.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "f0f6bde075d8c383", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per ogni domanda di registrazione e per ogni registrazione di marchi l’IPI tiene un fascicolo nel quale sono raccolti: a. lo svolgimento della procedura di registrazione, di un’eventuale procedura d’opposizione e di un’eventuale procedura di cancellazione per mancato uso; b. la proroga e la cancellazione della registrazione, un’eventuale registrazione internazionale, le modificazioni del diritto al marchio; c. qualsiasi altra modificazione della registrazione. 2 Il regolamento di un marchio di garanzia, di un marchio collettivo o di un marchio geografico fa parimenti parte del fascicolo. 3 Su domanda, i documenti di prova che contengono segreti di fabbricazione o d’affari sono conservati separatamente. Questo fatto è menzionato nel fascicolo. 4 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f0f71c07d74a12b4", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il commerciante diretto deve registrare giornalmente in chilogrammi la quantità di latte vaccino, di pecora e di capra che impiega per la commercializzazione diretta e notificare al servizio d’amministrazione entro il 10° giorno del mese successivo la quantità mensile e la relativa valorizzazione. 2 Può notificare la quantità di latte e la relativa valorizzazione annualmente, entro il 10 novembre, se ha commercializzato meno di 2000 kg di latte al mese. 3 Le aziende di estivazione che praticano la commercializzazione diretta devono notificare i dati relativi alla valorizzazione menzionati all’articolo 9 e il latte venduto direttamente come latte intero.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f106eede4adb40cf", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’autorizzazione d’esportazione è rilasciata soltanto se il richiedente presenta l’autorizzazione d’importazione del Paese di destinazione. 2 Per l’autorizzazione d’esportazione di coadiuvanti chimici dell’elenco g dev’essere presentata unicamente una prova attestante che l’importazione è autorizzata. 3 Swissmedic può rilasciare un’autorizzazione d’esportazione per l’aiuto umanitario d’urgenza anche se manca l’autorizzazione d’importazione. 4 Nell’ambito dell’aiuto umanitario d’urgenza, l’autorizzazione d’esportazione può essere richiesta eccezionalmente, in casi d’emergenza, entro tre giorni lavorativi dall’avvenuta esportazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f10724245e273d66", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Durante la ritenzione della merce, l’UDSC è abilitato, su domanda, a consegnare o inviare, per esame, campioni della merce al richiedente o a consentirgli di ispezionare la merce ritenuta. 2 Le spese per il prelievo e l’invio dei campioni sono a carico del richiedente. 3 Dopo l’esame, i campioni, sempre che ciò sia opportuno, devono essere restituiti. Se rimangono presso il richiedente, i campioni sottostanno alle disposizioni della legislazione doganale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f118fcb15abd6ae4", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Chi istruisce individualmente allievi conducenti delle categorie di autorizzazione a condurre militare 910, 930 o 930E deve essere titolare dell’abilitazione a maestro conducente della pertinente categoria. 1bis L’UCNEs è l’autorità di vigilanza per i maestri conducenti impiegati esclusivamente nell’esercito e nell’Aggruppamento Difesa. Esso disciplina l’esercizio della professione e il perfezionamento professionale. 1ter I servizi dell’Aggruppamento Difesa competenti per l’assunzione dei maestri conducenti notificano all’UCNEs i dati di quest’ultimi necessari per l’adempimento dei suoi compiti di controllo, segnatamente il cognome, il nome, l’indirizzo, il numero d’assicurato AVS, il tasso di occupazione e il luogo di lavoro. 2 Gli accompagnatori impiegati per l’istruzione alla guida devono essere titolari dell’autorizzazione a condurre militare o della licenza di condurre civile della pertinente categoria e aver assolto un’istruzione adeguata.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f12d6a4905e1d793", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Quando i valori limite d’immissione sono superati, la costruzione o la modificazione sostanziale di un edificio con locali sensibili al rumore può essere autorizzata soltanto se detti valori possono essere rispettati: a. grazie alla disposizione dei locali sensibili al rumore sul lato opposto dell’edificio rispetto al rumore stesso; oppure b. grazie a misure di costruzione o di sistemazione che proteggano l’edificio dai rumori. 1bis Gli impianti di ventilazione controllata dei locali abitativi e gli impianti di raffrescamento devono corrispondere allo stato della tecnica. 2 Se il mancato rispetto delle esigenze di cui all’articolo 22 capoverso 2 lettera a della legge è dovuto al rumore prodotto da aeromobili o concerne al massimo il dieci per cento delle unità abitative di un grande complesso residenziale, il rilascio dell’autorizzazione di costruire è consentito eccezionalmente a condizione che esista un interesse preponderante alla costruzione dell’edificio e che l’autorità cantonale sia consenziente. 3 Le spese per le misure sono a carico del proprietario del terreno.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f1337724d07c1bd0", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per la costruzione, la modifica e l’esercizio di impianti portuali, di trasbordo e d’approdo per battelli della Confederazione e imprese pubbliche di navigazione occorre l’approvazione dei piani dell’Ufficio federale dei trasporti. 2 La procedura di approvazione dei piani è retta dalle disposizioni della legge del 20 dicembre 1957 sulle ferrovie. 3 … 4 Tutti gli altri impianti sottostanno alla vigilanza dei Cantoni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f14489b9810396c2", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se assicuratori e fornitori di prestazioni non hanno convenuto altrimenti, l’assicurato è debitore della rimunerazione nei confronti del fornitore di prestazioni. In questo caso l’assicurato ha diritto di essere rimborsato dal suo assicuratore (sistema del terzo garante). In deroga all’articolo 22 capoverso 1 LPGA, tale diritto è cedibile al fornitore di prestazioni. 2 Gli assicuratori e i fornitori di prestazioni possono convenire che l’assicuratore è il debitore della rimunerazione (sistema del terzo pagante). In deroga al capoverso 1, in caso di cura ospedaliera l’assicuratore è debitore della sua parte di remunerazione. 3 Il fornitore di prestazioni deve consegnare al debitore della remunerazione una fattura dettagliata e comprensibile. Deve pure trasmettergli tutte le indicazioni necessarie per poter verificare il calcolo della remunerazione e l’economicità della prestazione. Nel sistema del terzo pagante il fornitore di prestazioni trasmette all’assicurato, senza che questi debba farne richiesta, una copia della fattura inviata all’assicuratore. Il fornitore di prestazioni e l’assicuratore possono convenire che tale trasmissione incomba all’assicuratore. La trasmissione può avvenire anche per via elettronica. In caso di cura ospedaliera, l’ospedale attesta separatamente la quotaparte del Cantone e quella dell’assicuratore. Il Consiglio federale disciplina i particolari. 3bis I fornitori di prestazioni devono indicare nella fattura di cui al capoverso 3 le diagnosi e le procedure in forma codificata, conformemente alle classificazioni previste nella pertinente edizione svizzera pubblicata dal Dipartimento competente. Il Consiglio federale emana disposizioni d’esecuzione sulla rilevazione, il trattamento e la trasmissione dei dati, nel rispetto del principio di proporzionalità. 4 L’assicuratore può esigere ragguagli supplementari di natura medica. 5 Il fornitore di prestazioni è legittimato, se le circostanze lo esigono, oppure obbligato in ogni caso, su richiesta dell’assicurato, a fornire le indicazioni di natura medica soltanto al medico di fiducia secondo l’articolo 57. 6 In deroga all’articolo 29 capoverso 2 LPGA, per rivendicare il diritto alle prestazioni non è necessario alcun formulario.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f1622f5f57c4df1d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Sono considerate strutture di custodia collettiva diurna le istituzioni che custodiscono i bambini in età prescolastica. 2 Possono ricevere aiuti finanziari le strutture di custodia collettiva diurna che: a. dispongono di almeno 10 posti; e b. sono aperte almeno 25 ore alla settimana e 45 settimane all’anno. 3 Per aumento significativo dell’offerta si intende: a. un aumento di almeno un terzo del numero dei posti, ma di almeno 10 posti; o b. un’estensione di un terzo delle ore di apertura, ma di almeno 375 ore all’anno. 4 La struttura di custodia collettiva diurna esistente che prosegue la sua attività sotto la responsabilità di un nuovo organismo o che viene riaperta non è considerata una nuova struttura. Questo vale, in particolare, se vengono ripresi bambini, personale o parti dell’infrastruttura della struttura di custodia collettiva diurna esistente.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f1673cfe1a7926ca", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Nel suo regolamento l’istituto di previdenza può prevedere la possibilità, per gli assicurati che hanno compiuto i 58 anni il cui salario diminuisce di al massimo la metà, di chiedere il mantenimento della loro previdenza al livello del precedente guadagno assicurato. 2 La previdenza può essere mantenuta al livello del precedente guadagno assicurato al più tardi fino al raggiungimento dell’età di riferimento regolamentare. 3 La parità dei contributi di cui all’articolo 66 capoverso 1 della presente legge e all’articolo 331 capoverso 3 CO non è applicabile ai contributi destinati al mantenimento della previdenza al livello del precedente guadagno assicurato. Il regolamento può prevedere contributi del datore di lavoro destinati al mantenimento della previdenza al livello del precedente guadagno assicurato soltanto con il consenso del datore di lavoro.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f16cf281b8b4d994", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’organo d’esecuzione revoca l’aggiudicazione e trattiene la cauzione depositata a titolo di sanzione a beneficio del Fondo per il supplemento rete se: a. dopo la messa in esercizio non sono soddisfatti tutti i requisiti per il diritto; b. la messa in esercizio non avviene entro il termine stabilito; c. l’ubicazione dell’impianto non corrisponde all’ubicazione indicata nell’offerta. 2 L’organo d’esecuzione può trattenere, interamente o parzialmente, la cauzione depositata, a titolo di sanzione a beneficio del Fondo per il supplemento rete se entro tre mesi dalla messa in esercizio non è trasmessa la notifica di messa in esercizio.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "f17a40a4101282f8", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le garanzie chieste ai termini dell’articolo 47 LIP devono essere costituite da garanzie reali, da fideiussioni, da assicurazioni di fideiussione o altre, in conformità dell’ordinanza del 21 giugno 1957 concernente la costituzione di garanzie a favore della Confederazione. 2 Le garanzie fornite sono svincolate non appena siano stati pagati le imposte, gli interessi e le spese che esse cautelavano o non si dia più il motivo della garanzia. 3 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f19ee1abfc04b9ca", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’annuncio deve contenere i seguenti dati: a. il nome e l’indirizzo del fabbricante; b. il nome della persona responsabile dell’immissione sul mercato nello SEE conformemente all’articolo 17 paragrafo 1 lettera a del regolamento UE-CLP se l’etichettatura non reca l’identità del fabbricante; c. per le sostanze: 1. il nome chimico secondo l’articolo 18 paragrafo 2 lettere a–d del regolamento UE-CLP, 2. il numero CAS, 3. il numero CE, 4. la classificazione e l’etichettatura, 5. gli impieghi previsti, 6. per le sostanze pericolose per l’ambiente: la prevista quantità annuale immessa sul mercato secondo le seguenti categorie: meno di 1 tonnellata, tra 1 e 10 tonnellate, tra 10 e 100 tonnellate, oltre 100 tonnellate, 7. per i nanomateriali: – la composizione, la forma delle particelle e la grandezza media dei granuli, nonché, se disponibili, la distribuzione dimensionale numerica, il rapporto superficie specifica-volume, la struttura cristallina, lo stato di aggregazione, il rivestimento e la funzionalizzazione di superficie, nonché – la quantità annuale immessa sul mercato prevista secondo le categorie seguenti: meno di 1 chilogrammo, tra 1 e 10 chilogrammi, tra 10 e 100 chilogrammi, tra 100 e 1000 chilogrammi, tra 1 e 10 tonnellate, tra 10 e 100 tonnellate, oltre 100 tonnellate, 8. l’indicazione se la sostanza è considerata PBT o vPvB, 9. la relazione sulla sicurezza chimica disponibile nello SEE, a condizione che il fabbricante possa procurarsela con un onere sopportabile; d. per i preparati: 1. il nome commerciale, 1a. l’UFI, 2. le indicazioni circa le sostanze contenute secondo le disposizioni relative alla scheda di dati di sicurezza, 3. la classificazione e l’etichettatura, 4. gli impieghi previsti, 5. lo stato dell’aggregato, 6. per i preparati pericolosi per l’ambiente: la prevista quantità annuale immessa sul mercato secondo le categorie seguenti: meno di 1 tonnellata, tra 1 e 10 tonnellate, tra 10 e 100 tonnellate, oltre 100 tonnellate, 7. per i preparati che contengono nanomateriali che devono essere indicati nella scheda di dati di sicurezza: la composizione dei nanomateriali, la forma delle particelle e la grandezza media dei granuli, nonché, se disponibili, la distribuzione dimensionale numerica, il rapporto superficie specifica-volume, la struttura cristallina, lo stato di aggregazione, il rivestimento e la funzionalizzazione di superficie. 2 Se le sostanze contenute conformemente al capoverso 1 lettera d numero 2 che sono aggiunte al preparato sono costituite esclusivamente da un profumo o da una sostanza colorante, possono essere indicati gli identificatori generici dei prodotti «profumo» o «sostanza colorante», se sono soddisfatte le seguenti condizioni: a. non sono superate le seguenti concentrazioni: 1. per i profumi: complessivamente il 5 per cento del peso, 2. per le sostanze coloranti: complessivamente il 25 per cento del peso; b. le sostanze estremamente preoccupanti secondo l’allegato 3 in un’unica concentrazione pari o superiore allo 0,1 per cento del peso sono indicate nell’annuncio.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f1a2877e48ceef28", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 4 cpv. 2 LSC) 1 Le aziende agricole possono essere riconosciute quali istituti d’impiego se i gestori ricevono pagamenti diretti secondo gli articoli 43, 44, 47 o 55 dell’ordinanza del 23 ottobre 2013 sui pagamenti diretti (OPD) o contributi del Cantone secondo gli articoli 63 e 64 OPD. 2 Le comunità aziendali devono essere riconosciute secondo l’articolo 29a dell’ordinanza del 7 dicembre 1998 sulla terminologia agricola (OTerm) e tutti i membri devono adempiere le condizioni di cui al capoverso 1. 3 Le aziende con pascoli comunitari e le aziende d’estivazione devono essere riconosciute secondo l’articolo 29a OTerm e avere una dimensione minima di dieci carichi normali. Questa dimensione minima non è richiesta per i progetti di cui all’articolo 6 capoverso 1 lettera c.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "f1b7aaa4c95b0b43", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’organizzatore emana direttive interne relative alla lotta contro il riciclaggio di denaro e il finanziamento del terrorismo e le comunica alle persone interessate in forma adeguata. Tali direttive sono adottate dal consiglio di amministrazione o dall’organo supremo di direzione. 2 Nelle direttive interne l’organizzatore disciplina in particolare: a. i criteri applicati per la determinazione delle relazioni d’affari che comportano un rischio elevato secondo l’articolo 12; b. i criteri applicati per il riconoscimento delle transazioni che comportano un rischio elevato secondo l’articolo 14; c. gli elementi fondamentali della sorveglianza delle transazioni secondo l’articolo 20; d. i casi nei quali il servizio di lotta contro il riciclaggio di denaro secondo l’articolo 25 è consultato e l’organo supremo di direzione deve essere informato; e. gli elementi fondamentali della formazione dei collaboratori; f. la politica dell’impresa nei confronti delle persone politicamente esposte; g. le competenze per la comunicazione all’Ufficio di comunicazione in materia di riciclaggio di denaro; h. le modalità con le quali l’organizzatore registra, limita e sorveglia i rischi elevati; i. gli importi massimi secondo gli articoli 12 capoverso 2 lettere d ed e nonché 14 capoverso 2 lettere a e b, sempre che non siano fissati nella presente ordinanza; j. i termini di cui all’articolo 17 lettera c; k. la ripartizione dei compiti e delle competenze tra il servizio di lotta contro il riciclaggio di denaro e le altre unità organizzative incaricate dell’applicazione degli obblighi di diligenza; l. le condizioni quadro per l’aggiornamento dei documenti relativi ai clienti. 3 L’organizzatore inoltra le direttive interne all’Autorità intercantonale di vigilanza e d’esecuzione per approvazione. 4 Un organizzatore che impiega al massimo dieci persone non è tenuto a emanare direttive interne. 5 Se necessario per garantire un’organizzazione aziendale adeguata, l’Autorità intercantonale di vigilanza e d’esecuzione può esigere da un organizzatore secondo il capoverso 4 di emanare direttive interne.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f1c47316074b095a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I membri delle commissioni di vigilanza sul mercato hanno diritto a un’indennità forfetaria per l’attività svolta in seno alla commissione. 2 Gli importi sono riportati nell’allegato 2 numero 2. Nei limiti di tali importi e delle disposizioni seguenti del presente articolo, il DEFR può disciplinare in maniera differenziata le indennità per la Commissione per la tecnologia e l’innovazione. 3 Gli importi comprendono tutte le spese, eccetto quelle rimborsate. 4 Gli importi sono calcolati per un posto a tempo pieno, sulla base di 220 giorni lavorativi all’anno. Nel caso di posti a tempo parziale, il grado d’occupazione è riportato nella decisione di nomina se non risulta dalle prescrizioni concernenti l’organizzazione della commissione interessata. 5 Gli importi non sono adattati al rincaro.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f1f11718a1f7edcd", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il sistema IAM verbalizza le autenticazioni e la comunicazione di dati concernenti l’identità solo per il tempo e nella misura necessari per consentire una gestione sicura e ordinata dei propri sistemi e dei sistemi a valle. 2 I dati verbalizzati sono conservati separatamente dal sistema in cui sono trattati i dati personali e distrutti entro due anni. Essi non sono archiviati. 3 È fatta salva una verbalizzazione più dettagliata, una conservazione prolungata o un’archiviazione dei dati protocollati concernenti gli accessi a un determinato sistema d’informazione se lo prevede su una base legale particolare.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f1fb873d1f0a7939", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La SICAV deve far capo a una banca depositaria ai sensi degli articoli 72–74. 2 In casi motivati la FINMA può autorizzare deroghe a questo obbligo, se a. la SICAV è accessibile esclusivamente a investitori qualificati; b. uno o più istituti sottostanti a una vigilanza equivalente effettuano le transazioni connesse all’esecuzione e sono specializzati in simili transazioni («prime broker»); e c. è garantito che i prime broker o le competenti autorità di vigilanza estere dei prime broker forniscano alla FINMA tutte le informazioni e tutti i documenti necessari all’adempimento del suo compito.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f208555395f3ced5", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 È punito con una pena detentiva sino a tre anni o con una pena pecuniaria chiunque, intenzionalmente: a. conclude contratti d’assicurazione per conto di un’impresa di assicurazione che non dispone dell’autorizzazione necessaria ai sensi della presente legge o agisce in veste d’intermediario per la conclusione di tali contratti; b. distribuisce contratti d’assicurazione per il tramite di un intermediario assicurativo che non dispone della registrazione necessaria ai sensi della presente legge; c. ritira o grava beni del patrimonio vincolato di entità tale che l’importo legale non risulta più coperto; d. compie qualsiasi altro atto che diminuisca la garanzia degli elementi del patrimonio vincolato. 2 Chi ha agito per negligenza è punito con la multa sino a 250 000 franchi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f2238327732a10cd", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Un natante non può essere messo in circolazione prima che sia stato presentato un attestato di assicurazione di responsabilità civile. 2 L’assicurazione deve coprire la responsabilità civile: a. del proprietario, del detentore e del conduttore del battello; b. dei membri dell’equipaggio e degli ausiliari; c. dello sciatore nautico trainato. 3 Il Consiglio federale stabilisce le somme minime d’assicurazione. Può prevedere deroghe all’obbligo d’assicurazione. 4 Il Consiglio federale emana prescrizioni sull’assicurazione di responsabilità civile delle imprese di navigazione concessionarie.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f22ade556c1c06de", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il Consiglio federale può stabilire che ogni assicurato riceva una tessera d’assicurato per il periodo del suo assoggettamento all’assicurazione obbligatoria delle cure medico-sanitarie. Sulla tessera figurano il nome dell’assicurato e il numero d’assicurato dell’assicurazione vecchiaia e superstiti (AVS). 2 La tessera dispone di un’interfaccia per l’utente ed è utilizzata per la fatturazione delle prestazioni secondo la presente legge. 2bis La tessera può essere utilizzata come strumento d’identificazione ai sensi dell’articolo 7 capoverso 2 della legge federale del 19 giugno 2015 sulla cartella informatizzata del paziente. 3 Sentite le cerchie interessate, il Consiglio federale disciplina l’introduzione della tessera da parte degli assicuratori e gli standard tecnici da applicare. 4 Con il consenso dell’assicurato, la tessera contiene dati personali che possono essere consultati elettronicamente dalle persone autorizzate a tal fine. Sentite le cerchie interessate, il Consiglio federale stabilisce l’estensione dei dati che possono essere memorizzati sulla tessera. Disciplina l’accesso ai dati e la loro elaborazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f22b7a935c1d463f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La Confederazione esercita la vigilanza sul collocamento degli adottandi. 2 Chi si occupa di questi collocamenti a titolo professionale o in relazione alla sua professione deve avere un’autorizzazione; è fatto salvo il collocamento da parte dell’autorità di protezione dei minori. 3 Il Consiglio federale emana le norme esecutive e disciplina il concorso dell’autorità cantonale competente in materia di collocamento in vista d’adozione, nell’accertamento delle condizioni per l’autorizzazione e nella vigilanza. 4 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f22fbfc0e5ca2190", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I Cantoni provvedono ad informare in merito alle bandite il pubblico ed i titolari di una patente di caccia. 2 Essi provvedono a segnalare in loco le bandite. 3 Alle entrate principali delle bandite e nel caso di biotopi particolarmente degni di protezione, all’interno di tali zone, si debbono collocare cartelli che forniscano indicazioni in merito alla zona protetta, allo scopo protettivo ed ai principali provvedimenti protettivi. 4 L’Ufficio federale di topografia mappa nelle carte nazionali per attività sulla neve le bandite federali di caccia nonché i percorsi utilizzabili al loro interno.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f23aea6aabd722ff", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per siepi e boschetti rivieraschi s’intendono le strisce boschive in gran parte chiuse, generalmente aventi una larghezza di alcuni metri, composte prevalentemente di arbusti, cespugli e singoli alberi indigeni e adatti alle caratteristiche locali. 2 Per boschetti campestri s’intendono i gruppi di cespugli e alberi di forma compatta, indigeni e adatti alle caratteristiche locali. 3 Siepi e boschetti rivieraschi e campestri non devono essere classificati dal Cantone come foresta oppure non devono superare contemporaneamente i tre valori massimi seguenti: a. superficie, incluso il margine erboso, al massimo 800 m2; b. larghezza, incluso il margine erboso, al massimo 12 m; c. età del popolamento, al massimo 20 anni. 2 Siepi e boschetti rivieraschi e campestri sono circondati da un margine erboso.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f241fe5ceab46bf3", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 82 cpv. 3 lett. b e art. 73 cpv. 1 lett. c LStrI) 1 Si è in presenza di un numero straordinariamente elevato di passaggi illegali del confine e di controlli delle persone (art. 82 cpv. 3 lett. b LStrI) se: a. per un periodo protratto non è più possibile consegnare le persone interessate alle autorità di uno Stato limitrofo il giorno in cui vengono fermate; b. la sistemazione delle persone interessate in altri alloggi cantonali non può essere garantita e deve quindi avvenire in un centro cantonale di partenza situato nell’area di confine; e c. le procedure di consegna allo Stato limitrofo vengono semplificate grazie alla sistemazione in un centro cantonale di partenza situato nell’area di confine. 2 In caso di fermo secondo l’articolo 73 capoverso 1 lettera c LStrI può essere corrisposto al Cantone interessato un importo forfettario convenuto contrattualmente di massimo 100 franchi per giorno.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f243d759abdf48c0", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Una derrata alimentare è considerata prodotta in un Paese se è stata: a. fabbricata interamente in tale Paese; oppure b. sufficientemente elaborata o trasformata in tale Paese. 2 Sono considerati interamente fabbricati in un Paese: a. i prodotti minerali estratti dal suolo di tale Paese; b. i prodotti vegetali raccolti in tale Paese; c. la carne di animali allevati in tale Paese, il cui ingrasso è avvenuto principalmente in tale Paese o che hanno trascorso la maggior parte della loro esistenza in tale Paese; d. i prodotti provenienti da animali vivi allevati in tale Paese; e. i prodotti della caccia e della pesca catturati in tale Paese; f. le derrate alimentari fabbricate in tale Paese esclusivamente con prodotti di cui alle lettere a–e. 3 Una derrata alimentare è considerata sufficientemente elaborata o trasformata in un determinato Paese se ha ottenuto le sue proprietà caratteristiche o una nuova denominazione specifica in tale Paese. 4 Per le derrate alimentari trasformate, in alternativa al Paese di produzione può essere indicata una regione geografica più ampia, quale «UE» o «Sudamerica». Per quanto riguarda l’indicazione del Paese di produzione, le miscele di prodotti tagliati e le miscele di miele sono considerate derrate alimentari trasformate. 5 Per i prodotti della pesca catturati in mare, al posto del Paese di produzione deve essere indicata la zona di pesca secondo l’allegato 4. 6 È consentito rinunciare all’indicazione del Paese di produzione, se questo risulta dalla denominazione specifica o dall’indirizzo secondo l’articolo 3 capoverso 1 lettera g. Nell’indirizzo devono figurare almeno il Paese, il numero postale d’avviamento e la località. 7 Lʼindicazione del Paese di produzione può essere abbreviata qualora sia utilizzata unʼabbreviazione conforme al codice ISO-2 secondo lʼelenco dei Paesi per la statistica del commercio estero nella tariffa dʼuso nella versione del 1° gennaio 2019. Sono ammesse abbreviazioni solo per i Paesi riconosciuti dalla Svizzera.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f254e5985d48ec27", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’attuario responsabile assicura: a. in base a calcoli attuariali appropriati, il calcolo e la determinazione: 1. degli impegni di bilancio a valori di mercato o a valori conformi al mercato, 2. dei rischi assicurativi nel quadro della solvibilità ai sensi degli articoli 9–9c, 3. delle riserve tecniche di cui all’articolo 16; b. la verifica affinché l’importo legale del patrimonio vincolato sia conforme alle prescrizioni del diritto in materia di sorveglianza. 2 Se constata insufficienze, l’attuario responsabile ne informa senza indugio la direzione dell’impresa di assicurazione. 3 L’attuario responsabile allestisce inoltre periodicamente un rapporto a destinazione della direzione o, nel caso delle imprese di assicurazione estere, del mandatario generale. Per quanto riguarda le insufficienze constatate, vi indica i provvedimenti proposti e quelli effettivamente adottati. 3bis L’attuario responsabile può rivolgersi direttamente al consiglio di amministrazione. 4 La FINMA emana prescrizioni di dettaglio concernenti i compiti dell’attuario responsabile e il contenuto del rapporto di cui al capoverso 3.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f2707976d3ed8722", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le ruote con gomme piene, le ruote metalliche e i cingoli sono ammessi soltanto quando l’uso degli pneumatici non sarebbe adatto. Le ruote o i cingoli di metallo non devono avere frastagliature o ramponi. 2 La parte di peso non deve superare 0,20 t per centimetro del battistrada per gli pneumatici con camera d’aria, ruote piene e simili, e 0,10 t per le ruote metalliche. Per i cingoli, la parte di peso non deve superare 8,2 kg per cm2 della superficie a contatto con il suolo. La superficie a contatto con il suolo corrisponde soltanto alla parte dei cingoli effettivamente appoggiata su una carreggiata piana. 3 Gli pneumatici per veicoli delle categorie M1 con un peso totale superiore a 3,50 t, M2, M3, N, O3 e O4, che sono rifacibili, devono essere muniti del simbolo Ω del termine «REGROOVABLE». 4 Non è permesso rifare le sculture di pneumatici per veicoli delle categorie M1 con un peso totale fino a 3,50 t, O1 e O2 come anche di pneumatici per motoveicoli, quadricicli leggeri a motore, quadricicli a motore e tricicli a motore. 5 Sugli pneumatici rigommati devono essere iscritti il nome o il marchio dell’azienda rigommatrice come anche le indicazioni concernenti le dimensioni degli pneumatici, la velocità massima, la capacità di carico, il numero delle tele e il genere di costruzione. Le indicazioni devono essere ben leggibili. Le esigenze dell’articolo 58 capoversi 7 e 8 non si applicano agli pneumatici rigommati. 6 Sono considerati pneumatici larghi gli pneumatici, semplici o gemellati, la cui larghezza è pari ad almeno un terzo del diametro esterno dei medesimi o ad almeno 0,60 m.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f273c04ceab4a735", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il trattamento di dati personali da parte dell’Ufficio di comunicazione è disciplinato dalla legge federale del 7 ottobre 1994 sugli Uffici centrali di polizia giudiziaria della Confederazione. Il diritto d’accesso dei privati è disciplinato dall’articolo 8 della legge federale del 13 giugno 2008 sui sistemi d’informazione di polizia della Confederazione. 2 L’Ufficio di comunicazione può scambiare informazioni con la FINMA, la CFCG, l’autorità intercantonale, l’Ufficio centrale e le autorità di perseguimento penale mediante una procedura di richiamo. 2 Lo scambio di informazioni tra l’Ufficio di comunicazione e la FINMA, la CFCG, l’autorità intercantonale di vigilanza e d’esecuzione secondo l’articolo 105 LGD e le autorità di perseguimento penale può essere effettuato mediante una procedura di richiamo.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "f27c752a0bcd4c6a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le richieste e le domande devono essere presentate all’UFAG. 2 Le richieste di iscrizione di un additivo per alimenti per animali nell’elenco di cui all’articolo 20 possono essere presentate da persone con domicilio in Svizzera e da ditte con sede sociale o filiale o rappresentante in Svizzera. 3 Le domande di autorizzazione secondo l’articolo 22 possono essere inoltrate da persone con domicilio in Svizzera e da ditte con sede sociale o filiale o rappresentante in Svizzera, a meno che sia stato convenuto, tramite accordo con il Paese del domicilio o della sede sociale, di non applicare questo requisito. 4 Se la richiesta o la domanda non soddisfa i requisiti, l’UFAG impartisce un termine per completarla. Se le indicazioni richieste non sono fornite entro detto termine, non si entra nel merito della richiesta o della domanda.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f2866248a0c3b418", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 All’istituzione comune compete l’esecuzione dei compiti di cui all’articolo 95a della legge in qualità di organo di collegamento. Essa svolge anche i compiti di assistenza reciproca al luogo di residenza o di dimora degli assicurati per i quali esiste un diritto, fondato sull’articolo 95a della legge, a un’assistenza reciproca internazionale in materia di prestazioni. L’istituzione comune è inoltre competente dell’esecuzione dell’assistenza reciproca in materia di prestazioni e dei compiti che le incombono, in qualità di organo di collegamento, in virtù di altri accordi internazionali. 2 L’istituzione comune assume inoltre compiti di coordinamento per l’adempimento degli obblighi derivanti dall’articolo 95a della legge o da convenzioni internazionali. Adempie segnatamente i compiti seguenti: a. stabilisce, in base alle statistiche dei costi riconosciuti dall’organo competente dell’Unione europea (Commissione amministrativa per il coordinamento dei sistemi di sicurezza sociale) o in base alle statistiche dello Stato considerato, le aliquote pro capite che gli assicuratori devono considerare per il calcolo dei premi degli assicurati residenti in uno Stato membro dell’Unione europea, in Islanda, in Norvegia o nel Regno Unito; b. appronta entro il 31 maggio un rapporto all’attenzione dell’UFSP sull’esecuzione dell’assistenza reciproca in materia di prestazioni, evidenziando il numero di casi, i costi complessivi e i rimborsi arretrati; i dati vanno differenziati per ogni singolo Stato membro dell’Unione europea, per l’Islanda, per la Norvegia, per il Regno Unito e per ogni singolo assicuratore svizzero. 3 I costi inerenti l’esecuzione dei compiti che l’istituzione comune adempie in qualità di istituzione d’assistenza reciproca come pure quelli inerenti il rapporto di cui al capoverso 2 lettera b sono assunti dagli assicuratori proporzionalmente al numero di persone che assicurano a titolo obbligatorio per le cure medico-sanitarie. La Confederazione assume gli interessi maturati in seguito al prefinanziamento dell’assistenza reciproca in materia di prestazioni, i costi dei compiti che l’istituzione comune svolge in qualità di organo di collegamento, come pure i costi per i calcoli di cui al capoverso 2 lettera a. 4 Se, giusta l’articolo 42 capoverso 2 della legge, assicuratori e fornitori di prestazioni hanno stabilito per convenzione che l’assicuratore è il debitore della rimunerazione, l’istituzione comune è assimilata, nell’esecuzione dell’assistenza reciproca in materia di prestazioni, agli assicuratori convenzionati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f28830fffc53ba2a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La SEM può permettere alle seguenti autorità o servizi di accedere con procedura di richiamo ai dati del settore degli stranieri che ha trattato o ha fatto trattare nel sistema d’informazione: a. autorità cantonali e comunali competenti in materia di stranieri, autorità cantonali e comunali di polizia, autorità cantonali di aiuto sociale e autorità cantonali preposte al mercato del lavoro e alle questioni in materia di cittadinanza, per l’adempimento dei loro compiti in materia di stranieri, nonché autorità cantonali e comunali di polizia, per l’identificazione di persone; abis. autorità competenti per l’esecuzione dell’espulsione ai sensi dell’articolo 66a o 66abis del Codice penale (CP) o dell’articolo 49a o 49abis del Codice penale militare del 13 giugno 1927 (CPM); b. ... c. autorità federali competenti in materia di sicurezza interna, esclusivamente per l’identificazione delle persone nell’ambito di: 1. scambi di informazioni di polizia, 2. inchieste di polizia di sicurezza e di polizia giudiziaria, 3. procedure d’estradizione, 4. assistenza giudiziaria e amministrativa, 5. perseguimento ed esecuzione penali in via sostitutiva, 5bis. trasferimento di condannati, 5ter. esecuzione delle pene e delle misure in via sostitutiva, 6. lotta al riciclaggio di denaro, al traffico di stupefacenti e alla criminalità organizzata, 6bis. lotta all’uso abusivo di precursori di sostanze esplodenti, 7. controllo di documenti d’identità, 8. ricerche di persone scomparse, 9. controllo delle registrazioni nel sistema di ricerca informatizzato di polizia di cui all’articolo 15 della legge federale del 13 giugno 2008 sui sistemi d’informazione di polizia della Confederazione (LSIP); d. autorità di ricorso della Confederazione, per l’istruzione dei ricorsi interposti presso di esse; e. posti di frontiera delle autorità cantonali di polizia e Corpo delle guardie di confine, per i controlli d’identità e il rilascio di visti eccezionali; f. rappresentanze svizzere all’estero e missioni svizzere, per l’esame delle richieste di visto e per l’adempimento dei loro compiti nell’ambito dell’applicazione della legislazione concernente la cittadinanza svizzera; g. Segretariato di Stato e Direzione politica del Dipartimento federale degli affari esteri, per l’esame e la decisione relativi alle richieste di visto nella sfera di competenza del Dipartimento federale degli affari esteri; h. Centrale di compensazione, per l’esame delle domande di prestazioni nonché per l’assegnazione e la verifica del numero AVS; i. autorità fiscali cantonali, per l’adempimento dei loro compiti in materia di riscossione dell’imposta alla fonte; j. uffici dello stato civile e relative autorità di vigilanza: per l’identificazione delle persone in relazione con eventi di stato civile, per la preparazione della celebrazione del matrimonio o della registrazione dell’unione domestica nonché per evitare l’elusione del diritto in materia di stranieri giusta gli articoli 97a capoverso 1 del Codice civile e 6 capoverso 2 della legge del 18 giugno 2004 sull’unione domestica registrata; k. Servizio di protezione dei testimoni della Confederazione conformemente alla legge federale del 23 dicembre 2011 sulla protezione extraprocessuale dei testimoni, per adempiere i suoi compiti; l. Servizio delle attività informative della Confederazione: 1. per l’identificazione delle persone allo scopo di individuare tempestivamente e sventare minacce per la sicurezza interna o esterna secondo l’articolo 6 capoverso 1 lettera a della legge federale del 25 settembre 2015 sulle attività informative (LAIn), 2. per l’adempimento dei suoi compiti di verifica della minaccia per la sicurezza interna o esterna ai sensi dell’articolo 14 lettera d LCit, nonché della LStrI e della LAsi, 3. per l’esame di misure di respingimento e di allontanamento ai sensi della LStrI; m. servizio incaricato dell’allestimento dei documenti di viaggio; n. autorità o servizi designati dai Cantoni, per la ricezione delle domande di rilascio di documenti di viaggio; o. autorità o servizi designati dai Cantoni, per la registrazione dell’immagine del viso e delle impronte digitali in relazione al rilascio di documenti di viaggio; p. Ufficio federale di polizia, per l’esame di misure di respingimento e di allontanamento ai sensi della LStrI. 2 La SEM può permettere alle seguenti autorità o servizi di accedere con procedura di richiamo ai dati del settore dell’asilo che ha trattato o ha fatto trattare nel sistema d’informazione: a. autorità cantonali e comunali competenti in materia di stranieri, autorità cantonali e comunali di polizia, autorità cantonali di aiuto sociale e autorità cantonali preposte al mercato del lavoro, per l’adempimento dei loro compiti in materia di asilo, nonché autorità cantonali e comunali di polizia, per l’identificazione di persone; b. autorità competenti per l’esecuzione dell’espulsione ai sensi dell’articolo 66a o 66abis CP o dell’articolo 49a o 49abis CPM; c. autorità federali competenti in materia di sicurezza interna: 1. esclusivamente per l’identificazione delle persone nell’ambito di scambi di informazioni di polizia, inchieste di polizia di sicurezza e di polizia giudiziaria, procedure d’estradizione, assistenza giudiziaria e amministrativa, perseguimento ed esecuzione penali in via sostitutiva, lotta al riciclaggio di denaro, al traffico di stupefacenti e alla criminalità organizzata, lotta all’uso abusivo di precursori di sostanze esplodenti, controllo di documenti d’identità, ricerche di persone scomparse, controllo delle registrazioni nel sistema di ricerca informatizzato di polizia di cui all’articolo 15 LSIP e valutazione dell’indegnità ai sensi dell’articolo 53 LAsi, 2. per l’adempimento dei compiti di cui all’articolo 99 LAsi; d. autorità di ricorso della Confederazione, per l’istruzione dei ricorsi giusta la LAsi; e. posti di frontiera delle autorità cantonali di polizia e Corpo delle guardie di confine, per i controlli d’identità e il rilascio di visti eccezionali; f. Controllo federale delle finanze, per la vigilanza finanziaria; g. Centrale di compensazione, per l’esame delle domande di prestazioni nonché per l’assegnazione e la verifica del numero AVS; h. autorità fiscali cantonali, per i loro compiti in materia di riscossione dell’imposta alla fonte; i. uffici dello stato civile e relative autorità di vigilanza: per l’identificazione delle persone in relazione con eventi di stato civile, per la preparazione della celebrazione del matrimonio o della registrazione dell’unione domestica nonché per evitare l’elusione del diritto in materia di stranieri giusta gli articoli 97a capoverso 1 del Codice civile e 6 capoverso 2 della legge del 18 giugno 2004 sull’unione domestica registrata; j. Servizio di protezione dei testimoni della Confederazione conformemente alla legge federale del 23 dicembre 2011 sulla protezione extraprocessuale dei testimoni, per adempiere i suoi compiti; k. autorità competenti in materia di visti, per verificare se un richiedente il visto è o è stato oggetto di una procedura d’asilo; l. Servizio delle attività informative della Confederazione, esclusivamente per l’identificazione delle persone allo scopo di individuare tempestivamente e sventare minacce per la sicurezza interna o esterna secondo l’articolo 6 capoverso 1 lettera a LAIn, nonché per adempiere i suoi compiti di verifica della minaccia per la sicurezza interna o esterna ai sensi dell’articolo 14 lettera d LCit, nonché della LStrI e della LAsi; m. servizio incaricato dell’allestimento dei documenti di viaggio; n. autorità o servizi designati dai Cantoni, per la ricezione delle domande di rilascio di documenti di viaggio; o. autorità o servizi designati dai Cantoni, per la registrazione dell’immagine del viso e delle impronte digitali in relazione al rilascio di documenti di viaggio.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f28b497c06e83691", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 85 cpv. 1 lett. a e 85b cpv. 2 LADI) 1 Agli uffici di collocamento privati chiamati a svolgere compiti di consulenza e di collocamento non possono essere delegati compiti sovrani quali la verifica dell’idoneità al collocamento o la decisione di sanzioni. 2 Il servizio cantonale competente disciplina la collaborazione tra gli uffici di collocamento privati e gli URC mediante un contratto scritto. Tale contratto impegna gli uffici di collocamento privati: a. a informare l’URC sugli sforzi intrapresi in vista del collocamento e a notificargli i casi di comportamenti errati degli assicurati; b. a fornire all’URC le informazioni necessarie a quest’ultimo per svolgere il suo compito di osservazione del mercato di lavoro mediante il sistema d’informazione per il collocamento pubblico (art. 83 cpv. 1bis lett. b LADI). 3 Gli uffici di collocamento privati possono essere indennizzati mediante il fondo di compensazione per le prestazioni fornite. L’ufficio di compensazione determina le prestazioni che danno diritto a un’indennità e l’importo della stessa. 4 I dati concernenti gli assicurati o gli impieghi liberi possono essere trasmessi agli uffici di collocamento privati o a terzi soltanto previo consenso degli assicurati e dei datori di lavoro interessati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9}}
{"id": "f29c3d8729d3244c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Sono ammessi alla formazione e alla formazione continua i candidati che: a. soddisfano le condizioni di cui all’articolo 21; b. sono raccomandati dal coach G+S competente di un organizzatore. 2 L’ammissione alla formazione continua di persone che negli ultimi due anni non hanno svolto attività di monitore può essere subordinata all’obbligo di svolgere in futuro un’attività di monitore. 3 L’ammissione alla formazione può essere rifiutata alle persone che dispongono già di un riconoscimento quale monitore in una o più discipline sportive G+S, ma non svolgono alcuna attività pratica di monitore.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f2a4b0153572ce9d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 59 cpv. 4 LD) 1 Il regime del perfezionamento attivo è considerato concluso regolarmente e la riduzione dei tributi doganali o la franchigia doganale è accordata definitivamente, se il titolare dell’autorizzazione ha adempiuto gli oneri fissati nell’autorizzazione. 2 All’organo di sorveglianza designato nell’autorizzazione il titolare dell’autorizzazione deve: a. inoltrare entro il termine prescritto la domanda di riduzione definitiva dei tributi doganali o per la concessione della franchigia doganale; b. provare secondo la forma prescritta che le merci trasportate nel territorio doganale o le merci indigene ammesse nel regime d’equivalenza sono state riesportate entro il termine prescritto quali prodotti perfezionati; e c. comprovare la quantità di merci perfezionate e di scarti o prodotti secondari risultanti dietro presentazione di ricette, rapporti di fabbricazione e documenti simili. 3 Il DEFR può prevedere agevolazioni procedurali.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8333333333333334}}
{"id": "f2bb0cfa569e8b34", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La presente ordinanza disciplina l’utilizzo delle infrastrutture ferroviarie da parte di un’impresa di trasporto ferroviario (accesso alla rete). 2 Si applica alle infrastrutture ferroviarie che possono essere esercitate in virtù di una concessione o di un accordo internazionale. 3 L’accesso alla rete non è obbligatoriamente accordato a: a. le ferrovie esclusivamente a cremagliera; b. le tratte le cui caratteristiche escludono l’utilizzo da parte di altre imprese di trasporto ferroviario; c. le parti degli impianti che un’impresa ferroviaria esercita esclusivamente per la manutenzione di veicoli o dell’infrastruttura. 4 Le disposizioni di cui alla sezione 6 sui prezzi delle tracce si applicano anche alle tratte per le quali la Confederazione ha concluso una convenzione sulle prestazioni secondo l’articolo 51 Lferr con il gestore dell’infrastruttura o una convenzione sull’offerta secondo l’articolo 21 dell’ordinanza dell’11 novembre 2009 sulle indennità per il traffico regionale viaggiatori con l’impresa di trasporto ferroviario.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "f2bc0f93f9209d9f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Dieci giorni almeno prima dell’assemblea generale convocata per approvare la relazione annuale, il conto di gruppo e il conto annuale o prima della votazione per corrispondenza su tale argomento, questi documenti e la relazione di revisione devono essere depositati presso la sede sociale affinché possano esservi consultati dai soci. 2 Se i documenti non sono accessibili per via elettronica, nell’anno successivo all’assemblea generale ogni socio può chiedere alla società di inviargli la relazione sulla gestione nella versione approvata dall’assemblea generale e la relazione di revisione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f2ddebb2f9a70853", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 In deroga all’articolo 69 capoversi 2 e 3 LPGA, le rendite per figli sono ridotte nella misura in cui insieme con le rendite del padre o della madre superino il 90 per cento del reddito annuo medio determinante per il calcolo di queste ultime. 2 Il Consiglio federale stabilisce tuttavia un importo minimo. 3 Il Consiglio federale disciplina i particolari, specialmente la riduzione delle rendite parziali, nonché dei tre quarti di rendita, delle mezze rendite e dei quarti di rendita.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "f2eae20b51e687f2", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "La SEM ha la competenza di concludere trattati internazionali in vista del recepimento di atti di esecuzione della Commissione europea relativi al codice dei visti, sempreché questi trattati internazionali siano di portata limitata ai sensi dell’articolo 7a LOGA e gli atti di esecuzione siano emanati sulla base degli articoli e paragrafi seguenti del codice dei visti e riguardino gli ambiti seguenti: a. l’adozione di un elenco armonizzato di documenti giustificativi da usare in ciascuna giurisdizione (art. 14 par. 5bis); b. le condizioni per il rilascio dei visti per ingressi multipli da applicare in ciascuna giurisdizione (art. 24 par. 2quinquies); c. la compilazione dei campi dati del visto in formato elettronico (art. 27 par. 1); d. l’apposizione del visto adesivo sul documento di viaggio (art. 29 par. 1bis); e. le istruzioni operative per il rilascio di visti ai marittimi alla frontiera esterna Schengen (art. 36 par. 2bis); f. le istruzioni operative relative all’applicazione pratica del codice dei visti (art. 51).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.875}}
{"id": "f2f513a750aa5b2c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La raccolta e la preparazione del seme sono effettuati sotto la direzione di un veterinario. 2 Il seme per l’inseminazione artificiale di animali ad unghia fessa può essere prelevato solo nelle stazioni di inseminazione che rispondono ai requisiti di cui all’articolo 54. La presente disposizione non si applica alla raccolta di seme a fini diagnostici. 3 Nella misura in cui le disposizioni dell’articolo 54 capoverso 2 lettere b e c siano soddisfatte per analogia, il seme può essere prelevato in altri luoghi se è destinato: a. all’inseminazione artificiale di animali della specie equina e di animali selvatici delle specie bovina, ovina, caprina e suina; b. all’inseminazione artificiale di animali ad unghia fessa nella propria azienda detentrice di animali. 4 Il veterinario notifica anticipatamente al veterinario cantonale i luoghi dove viene prelevato il seme.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f3026f7d058f4951", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I gestori interni ed esterni di componenti di un sistema IAM e di un servizio di elenchi devono disporre di direttive scritte sulla sicurezza delle informazioni e sulla gestione dei rischi. In particolare, ogni organo responsabile secondo la presente ordinanza di un sistema o di un servizio di elenchi emana un regolamento per il trattamento secondo l’articolo 6 OPDa. 2 I sistemi IAM e i servizi di elenchi che non sono gestiti da servizi secondo l’articolo 2 o su loro mandato, possono essere collegati a sistemi IAM o servizi di elenchi interni alla Confederazione soltanto se soddisfano i requisiti minimi in materia di sicurezza delle informazioni. 3 Per accedere a determinati sistemi d’informazione il servizio competente o il settore TDT possono esigere il rispetto di requisiti più severi e la presenza di determinate certificazioni. 4 Il settore TDT disciplina in istruzioni i requisiti in materia di sicurezza e le procedure da rispettare.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f30a64a98d0a3c63", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La sicurezza dei dati e la sicurezza informatica sono disciplinate: a. dalla legge federale del 19 giugno 1992 sulla protezione dei dati e le sue disposizioni esecutive; b. dall’ordinanza del 27 maggio 2020 sui ciber-rischi. 2 La SEFRI stabilisce in un piano delle funzioni e degli accessi la propria organizzazione interna, le procedure di trattamento dei dati e di controllo e le misure di sicurezza. 3 Vigila affinché le disposizioni sulla sicurezza informatica del sistema siano integrate nelle convenzioni sulle prestazioni concluse con terzi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f325257c2e1cf2cf", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I rimorchi trainati da velocipedi e ciclomotori devono soddisfare soltanto le esigenze dell’articolo 68 ONC e le prescrizioni seguenti. 2 Davanti e dietro, un catarifrangente non triangolare deve essere applicato stabilmente il più vicino possibile al bordo sinistro e destro del rimorchio. Gli indicatori di direzione lampeggianti sono ammessi soltanto se il veicolo trattore ne è già equipaggiato. Se la luce posteriore del velocipede è coperta dal rimorchio o dal carico, di notte il rimorchio deve essere munito dietro di una luce rossa o gialla. 3 … 4 I rimorchi devono essere agganciati al veicolo trattore con un dispositivo di agganciamento che offra ogni garanzia di sicurezza e che permetta di sterzare lateralmente. 5 Gli elementi rimorchiati sono considerati rimorchi. Sono elementi rimorchiati: a. telai accoppiati mediante uno snodo e dotati di una o due ruote, pedali, sedile e di un dispositivo per tenersi; b. i velocipedi per fanciulli, che una volta smontata o sollevata la ruota anteriore, vengono collegati al veicolo di traino mediante un dispositivo di accoppiamento sicuro; oppure c. sedie a rotelle, collegate al veicolo di traino mediante un dispositivo di accoppiamento sicuro. 6 I rimorchi trainati da velocipedi e ciclomotori possono essere dotati di un proprio dispositivo di propulsione che sviluppa una velocità massima di 6 km/h.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f32827c0c3e85fd3", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli emolumenti vengono calcolati in modo che il provento totale dei medesimi non ecceda i costi complessivi di un’unità amministrativa. 2 I costi complessivi si compongono: a. dei costi diretti di personale dell’unità amministrativa; b. dei costi diretti di posti di lavoro dell’unità amministrativa, come i costi di manutenzione e di esercizio, nonché dei costi di ammortamento degli edifici, dei mobili, delle attrezzature, degli apparecchi e delle macchine utilizzati; c. di una quota adeguata dei costi delle prestazioni dei servizi centrali (costi generali), di massima un supplemento del 20 per cento sui costi diretti di personale; d. dei costi speciali di materiale e di esercizio. 3 L’amministrazione federale delle finanze (AFF) calcola ogni anno i costi diretti di personale e di posti di lavoro dell’Amministrazione federale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f33109364b2b0203", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I Cantoni accordano riduzioni dei premi agli assicurati di condizione economica modesta. Versano l’importo per la riduzione del premio direttamente agli assicuratori presso i quali queste persone sono assicurate. Il Consiglio federale può estendere la cerchia degli aventi diritto a persone tenute ad assicurarsi che non hanno il domicilio in Svizzera, ma che vi soggiornano per un lungo periodo. 1bis Per i redditi medi e bassi i Cantoni riducono di almeno l’80 per cento i premi dei minorenni e di almeno il 50 per cento quelli dei giovani adulti in formazione. 1ter Ogni Cantone stabilisce la quota massima che i premi possono rappresentare rispetto al reddito disponibile degli assicurati domiciliati nel Cantone. 1quater Ogni Cantone disciplina la riduzione dei premi in modo tale che corrisponda complessivamente per anno civile a una determinata quota minima delle spese lorde dell’assicurazione obbligatoria delle cure medico-sanitarie per gli assicurati domiciliati nel Cantone. 1quinquies La quota minima è calcolata sulla base della quota media che i premi rappresentano rispetto al reddito del 40 per cento degli assicurati con il reddito più basso domiciliati nel Cantone; a tal fine vale quanto segue: a. se i premi rappresentano meno dell’11 per cento del reddito, la quota minima ammonta al 3,5 per cento delle spese lorde; b. se i premi rappresentano il 18,5 per cento del reddito o più, la quota minima ammonta al 7,5 per cento delle spese lorde; c. tra i due valori limite di cui alle lettere a e b, la quota minima aumenta in modo lineare. 1sexies Il calcolo della quota minima si basa su: a. il reddito imponibile secondo la legge federale del 14 dicembre 1990 sull’imposta federale diretta; b. i premi effettivamente pagati dagli assicurati per tutte le forme di assicurazione (premi medi). 1septies Per valutare se un Cantone rispetta la quota minima si considerano tutti gli importi che spende per pagare i premi degli assicurati, ad eccezione dei crediti che ha assunto in virtù dell’articolo 64a capoverso 4 e della quota che gli spetta del sussidio della Confederazione di cui all’articolo 66. 1octies Il Consiglio federale stabilisce le modalità di calcolo delle spese lorde e della quota minima dopo aver sentito i Cantoni. 2 Lo scambio di dati fra i Cantoni e gli assicuratori avviene sulla base di uno standard uniforme. Il Consiglio federale disciplina le modalità dopo aver sentito i Cantoni e gli assicuratori. 3 I Cantoni provvedono affinché nell’esame delle condizioni d’ottenimento vengano considerate, su richiesta particolare dell’assicurato, le circostanze economiche e familiari più recenti. Stabilita la cerchia dei beneficiari, i Cantoni vegliano affinché il versamento delle riduzioni di premio avvenga in modo che i beneficiari non debbano adempiere in anticipo il loro obbligo di pagare i premi. 4 I Cantoni informano regolarmente gli assicurati del loro diritto alla riduzione dei premi. 4bis Il Cantone comunica all’assicuratore il nome degli assicurati che hanno diritto a una riduzione dei premi e l’importo della riduzione con un anticipo sufficiente, affinché gli assicuratori possano tenere conto della riduzione al momento della fatturazione dei premi. L’assicuratore informa gli aventi diritto dell’importo effettivo della riduzione al più tardi in occasione della fatturazione successiva. 5 In caso di riduzione dei premi, gli assicuratori sono tenuti a collaborare oltre quanto previsto dalle disposizioni concernenti l’assistenza amministrativa e giudiziaria di cui all’articolo 82. 6 I Cantoni forniscono alla Confederazione dati anonimi concernenti gli assicurati beneficiari, così da permetterle di verificare l’attuazione degli scopi di politica sociale e familiare. Il Consiglio federale emana le necessarie prescrizioni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f3328ffbda0c5b95", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il riscatto delle rendite complementari è lecito solo previo accordo dell’avente diritto e se si giustifica a lungo termine nell’interesse manifesto di quest’ultimo. 2 Il valore del riscatto è calcolato secondo le basi contabili giusta l’articolo 89 capoverso 1 della legge. Si tiene conto della trasformazione in una rendita complementare quando il beneficiario di rendite raggiungerà l’età di riferimento secondo l’articolo 21 capoverso 1 LAVS. 3 Per il calcolo di una rendita complementare in caso di reiterato infortunio, la rendita riscattata è considerata mantenuta.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f346bf64f739ca0e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’UFE verifica periodicamente quanto le misure previste dalla presente legge hanno contribuito al raggiungimento degli obiettivi di cui agli articoli 2 e 3 e allestisce un monitoraggio dettagliato in collaborazione con la Segreteria di Stato dell’economia e altri servizi della Confederazione. 2 I risultati delle verifiche sono pubblicati. 3 Il Consiglio federale valuta ogni cinque anni le conseguenze e l’efficacia delle misure previste dalla presente legge e riferisce all’Assemblea federale sui risultati e sul raggiungimento degli obiettivi di cui agli articoli 2 e 3. Se si prospetta che questi non possono essere raggiunti, propone le misure supplementari necessarie.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f357dbb56bf98f56", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Con la notificazione per l’iscrizione di una riduzione del capitale azionario per eliminare un’eccedenza passiva accertata nel bilancio, occorre fornire all’ufficio del registro di commercio i documenti giustificativi seguenti: a. l’atto pubblico concernente la deliberazione dell’assemblea generale circa: 1. la constatazione dell’esito della relazione di revisione, 2. le modalità secondo cui è effettuata la riduzione del capitale azionario, 3. la modifica dello statuto; b. lo statuto modificato; c. la relazione di revisione di un’impresa di revisione sottoposta a sorveglianza statale, di un perito revisore abilitato o di un revisore abilitato. 2 La relazione di revisione attesta che: a. i crediti dei creditori rimangono interamente coperti nonostante la riduzione del capitale azionario; b. l’ammontare della riduzione del capitale azionario non supera quello dell’eccedenza passiva accertata nel bilancio e risultante da perdite (art. 735 CO). 3 L’iscrizione nel registro di commercio contiene le indicazioni seguenti: a. il fatto che il capitale azionario è stato ridotto per eliminare un’eccedenza passiva accertata nel bilancio; b. la data della modifica dello statuto; c. la menzione se la riduzione del capitale azionario è effettuata mediante una riduzione del valore nominale delle azioni o mediante un annullamento delle azioni; d. l’ammontare della riduzione del capitale azionario; e. l’ammontare del capitale azionario dopo la sua riduzione; f. l’ammontare dei conferimenti effettuati dopo la riduzione del capitale azionario; g. il numero, il valore nominale e la specie delle azioni dopo la riduzione del capitale azionario.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f36db166c3e76232", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’emolumento per l’utilizzo di un programma informatico speciale di sorveglianza del traffico delle telecomunicazioni ammonta a 13 750 franchi. 2 Questa tariffa si applica all’utilizzo di un programma informatico speciale per un periodo massimo di un mese e per ciascun apparecchio target. 3 Per ogni proroga dell’utilizzo di un programma informatico speciale, fedpol riscuote un nuovo emolumento ai sensi del capoverso 1. 4 Gli emolumenti sono dovuti anche nel caso in cui una sorveglianza sia stata ordinata ed eseguita, ma non approvata. 5 Ritardi o perdite di dati sopraggiunti, per motivi tecnici, durante l’esecuzione di sorveglianze nonché problemi tecnici sopraggiunti durante la sorveglianza non comportano una riduzione degli emolumenti. 6 Fedpol valuta ogni due anni il calcolo degli emolumenti. Conclusa la valutazione, presenta un rapporto al Dipartimento federale di giustizia e polizia e gli sottopone proposte per il seguito.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f37b9a28cb80355a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Sono riscosse tasse per: a. le domande di iscrizione nell’elenco delle specialità; b. l’accertamento preliminare presso l’UFSP e l’ulteriore accertamento preliminare in vista della presentazione anticipata della domanda condotto con la partecipazione di Swissmedic; c. il riesame delle condizioni di ammissione ogni tre anni; d. le singole iscrizioni nell’elenco delle specialità. 1bis L’importo delle tasse è definito nell’allegato 1. 2 I costi straordinari, segnatamente per perizie esterne mediche o economiche, possono essere conteggiati in sovrappiù. La tariffa oraria ammonta a 200 franchi. 3 Per spese straordinarie, l’UFSP può riscuotere tasse in corrispondenza del tempo impiegato. La tariffa oraria ammonta, a seconda della competenza specifica richiesta, a 100−250 franchi. 4 Per il rimanente si applicano le disposizioni dell’ordinanza generale dell’8 settembre 2004 sugli emolumenti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f37fee72b2a815f1", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Una licenza di condurre della sottocategoria D1 ottenuta fino al 14 luglio 2023 (fatto salvo l’art. 151d cpv. 10) autorizza a condurre a titolo professionale nel traffico interno anche autoveicoli adibiti al trasporto di persone con più di otto posti a sedere, ma non più di 16, escluso quello del conducente, e posti in piedi. 2 Le persone di cui all’articolo 11b capoverso 3 lettera a che hanno presentato domanda per una licenza per allievo conducente, una licenza di condurre o un permesso per il trasporto professionale di persone prima del 1° marzo 2024 e possiedono già una licenza delle categorie C o D, delle sottocategorie C1 o D1 o il permesso per il trasporto professionale di persone, non sono convocate dall’autorità cantonale a un esame medico di idoneità alla guida.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "f38698a1942e9298", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Fatto salvo il capoverso 2, la presente ordinanza si applica agli esercizi ai sensi dell’articolo 10.1 delle norme tipo GloBE che iniziano a partire dalla data di entrata in vigore della stessa. 2 Ad eccezione dell’articolo 10 capoverso 3, le disposizioni sull’imposta integrativa internazionale si applicano agli esercizi ai sensi dell’articolo 10.1 delle norme tipo GloBE che iniziano a partire dal 1°gennaio 2025. L’articolo 10 capoverso 3 si applica a partire da una data ulteriore. 3 In caso di violazione per negligenza di obblighi procedurali o di sottrazione d’imposta per negligenza viene meno la punibilità secondo gli articoli 29 e 30 per gli esercizi ai sensi dell’articolo 10.1 delle norme tipo GloBE che iniziano prima del 31 dicembre 2026 e terminano prima del 30 giugno 2028.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f3891d97bbc328aa", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’Ufficio federale di statistica (UST) tiene per scopi di statistica, ricerca o pianificazione il Registro federale degli edifici e delle abitazioni (REA) come sistema informativo di riferimento. 2 Il REA serve anche all’esecuzione di altri compiti legali.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f394183281332af8", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se la sostanza imponibile tassata del richiedente supera 600 000 franchi, non è accordato alcun mutuo a titolo di aiuto per la conduzione aziendale conformemente all’articolo 1 capoverso 1 lettere a e b. 2 In caso di persone giuridiche, società di persone, nonché di richiedenti coniugati o in unione domestica registrata, è determinante la media aritmetica della sostanza imponibile tassata delle persone fisiche partecipanti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f398f71e984df998", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La Confederazione promuove l’elaborazione, la valorizzazione e lo scambio di conoscenze nell’agricoltura e nella filiera alimentare, sostenendone così gli sforzi volti a produrre in modo razionale e sostenibile. 2 I mezzi finanziari sono impiegati in misura adeguata per forme di produzione particolarmente in sintonia con la natura, rispettose dell’ambiente e degli animali.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f3b94e86688abaa7", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il servizio universale comprende le seguenti prestazioni: a. il servizio telefonico pubblico che permette di effettuare e ricevere, in tempo reale, chiamate telefoniche nazionali e internazionali utilizzando un solo numero; b. il servizio telefonico pubblico che permette di effettuare e ricevere, in tempo reale, chiamate telefoniche nazionali e internazionali utilizzando tre numeri telefonici; c. un’iscrizione nell’elenco del servizio telefonico pubblico in caso di utilizzo di uno dei servizi di cui alla lettera a o b; le economie domestiche hanno diritto a due iscrizioni; d. il servizio di accesso a Internet che garantisca una velocità di trasmissione di 10/1 Mbit/s; e. i seguenti servizi per audiolesi: 1. la messa a disposizione, 24 ore su 24, di un servizio di trascrizione, che tratta anche le chiamate d’emergenza, e di un servizio di intermediazione di messaggi brevi (SMS), 2. la messa a disposizione di un servizio di intermediazione tramite videotelefonia, attivo da lunedì a venerdì dalle 8 alle 21 e dalle 10 alle 17 il sabato, la domenica e nei giorni riconosciuti come festivi dal diritto federale; f. il servizio di elenco e di commutazione per ipovedenti e persone con difficoltà motorie: accesso, sotto forma di servizio informazioni nelle tre lingue ufficiali, ai dati elenco dei clienti di tutti i fornitori del servizio telefonico pubblico in Svizzera e messa a disposizione di un servizio di commutazione, 24 ore su 24; se il concessionario del servizio universale offre un servizio di collegamento, il servizio di commutazione permette inoltre di stabilire la comunicazione con i clienti non iscritti nell’elenco ma disponibili a essere raggiunti nell’ambito di un servizio di collegamento secondo l’articolo 11 capoverso 4. 2 Il concessionario del servizio universale è tenuto a fornire queste prestazioni durante tutta la durata della concessione. 3 L’UFCOM determina i dati tecnici applicabili alle prestazioni del servizio universale. Essi si fondano sulle norme internazionali armonizzate.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f3c07fa34f403be9", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Chi, in qualità di operatore economico, mette a disposizione sul mercato un prodotto ai sensi dell’articolo 1 deve essere in grado di presentare una dichiarazione di conformità dalla quale risulti che il prodotto è conforme ai requisiti essenziali e che le procedure di valutazione della conformità ai sensi dell’articolo 12 sono state eseguite. 1bis Il fornitore di servizi di logistica è soggetto all’obbligo di cui al capoverso 1 quando: a. il fabbricante non ha designato né un domicilio in Svizzera né un rappresentante autorizzato; e b. non vi è alcun importatore. 2 Se il prodotto a bassa tensione è assoggettato a diverse regolamentazioni che esigono una dichiarazione di conformità, deve essere rilasciata una sola dichiarazione. Essa deve contenere tutte le informazioni determinanti relative alle regolamentazioni interessate. 3 La dichiarazione di conformità deve essere redatta in una lingua ufficiale svizzera o in inglese e deve comprendere le indicazioni seguenti: a. prodotto o modello di prodotto con numero di prodotto, tipo, lotto o serie; b. nome o designazione e indirizzo del fabbricante o del suo rappresentante domiciliato in Svizzera; c. descrizione del prodotto e indicazioni sulla sua identificazione; d. prescrizioni tecniche, norme con indicazione dell’edizione (EN, IEC) o altre specifiche tecniche applicate; e. se del caso, nome e indirizzo dell’organo di controllo e di valutazione della conformità (organismo notificato), con indicazione della valutazione da esso effettuata e dell’attestato da esso emesso; f. nome e indirizzo della persona che firma la dichiarazione di conformità per il fabbricante o per il suo rappresentante domiciliato in Svizzera. 3bis Essa deve essere costantemente aggiornata. 4 Per i componenti ai sensi dell’articolo 2 numero 3 della direttiva ATEX 2014/34/UE è sufficiente un attestato scritto di conformità del fabbricante. Esso deve attestare che i componenti sono conformi alle prescrizioni della presente ordinanza. Deve inoltre indicare le caratteristiche dei componenti e le condizioni per il montaggio che permettono agli apparecchi o ai sistemi di protezione di soddisfare i requisiti essenziali.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f3c8795ad99c9375", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’autorità tutoria è obbligata a nominare con ogni sollecitudine il tutore. 2 La procedura d’interdizione può, occorrendo, essere promossa già prima che l’interdicendo abbia raggiunta l’età maggiore. 3 L’interdetto che ha padre o madre è posto di regola sotto l’autorità parentale anziché sotto tutela.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f3ff02f7688c6723", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Nello spazio riservato alle acque è consentito realizzare esclusivamente impianti ad ubicazione vincolata e d’interesse pubblico, come percorsi pedonali e sentieri, centrali idroelettriche ad acqua fluente o ponti. Sempreché non vi si oppongano interessi preponderanti, l’autorità può inoltre autorizzare la realizzazione dei seguenti impianti: a. impianti conformi alla destinazione della zona in zone densamente edificate; abis. impianti conformi alla destinazione della zona al di fuori di zone densamente edificate su singole particelle non edificate all’interno di una successione di particelle edificate; b. passi carrai e strade in ghiaia agricoli e forestali a una distanza di almeno 3 m dalla linea della sponda se gli spazi sono limitati topograficamente; c. parti a ubicazione vincolata di impianti che servono ai prelievi o alle immissioni di acqua; d. piccoli impianti per l’utilizzazione delle acque. 2 Gli impianti nonché le colture perenni secondo l’articolo 22 capoverso 1 lettere a–c, e nonché g–i dell’ordinanza del 7 dicembre 1998 sulla terminologia agricola, situati entro lo spazio riservato alle acque, sono di massima protetti nella propria situazione di fatto, sempreché siano realizzati in conformità con le vigenti disposizioni e siano utilizzabili conformemente alla loro destinazione. 3 Nello spazio riservato alle acque non si possono utilizzare concimi né prodotti fitosanitari. Al di fuori di una fascia larga 3 metri lungo la riva sono ammessi trattamenti pianta per pianta in caso di piante problematiche, sempre che queste non possano essere rimosse meccanicamente con un aggravio ragionevole. 4 Lo spazio riservato alle acque può essere utilizzato a fini agricoli se, conformemente alle esigenze definite nell’ordinanza del 23 ottobre 2013 sui pagamenti diretti, è utilizzato sotto forma di terreno da strame, siepe, boschetto campestre e rivierasco, prato rivierasco lungo i corsi d’acqua, prato sfruttato in modo estensivo, pascolo sfruttato in modo estensivo o pascolo boschivo. Queste esigenze si applicano anche alla corrispondente utilizzazione di superfici al di fuori della superficie agricola utile. 4bis Se, sul lato opposto al corso d’acqua, lo spazio riservato alle acque comprende una porzione che si estende solo per pochi metri al di là di una strada o di una via con strato portante o di una linea ferroviaria, l’autorità può concedere deroghe alle limitazioni di utilizzazione previste ai capoversi 3 e 4 per questa parte di spazio riservato alle acque, a condizione che nessun concime o prodotto fitosanitario possa finire nelle acque. 5 Sono ammesse misure contro l’erosione naturale delle sponde dei corsi d’acqua soltanto se sono necessarie per la protezione contro le piene o per evitare una perdita sproporzionata di superficie agricola utile. 6 Non si applicano: a. i capoversi 1-5 alla parte dello spazio riservato alle acque destinata esclusivamente a garantire l’utilizzazione delle acque; b. i capoversi 3 e 4 allo spazio riservato alle acque di corsi d’acqua messi in galleria.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f40474e992d2adbd", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Lo sperimentatore responsabile di una sperimentazione clinica deve: a. disporre di una formazione sufficiente in materia di Buona prassi clinica, nonché delle necessarie conoscenze ed esperienze specifiche per la sperimentazione clinica; e b. essere a conoscenza delle condizioni legali poste a una sperimentazione clinica o essere in grado di garantirle avvalendosi di un esperto. 2 Lo sperimentatore responsabile di una sperimentazione clinica con medicamenti, prodotti ai sensi dell’articolo 2a capoverso 2 LATer o trapianti deve inoltre essere autorizzato a esercitare la professione di medico sotto la propria responsabilità professionale. 3 È abilitata a svolgere sperimentazioni cliniche secondo il capitolo 4 in veste di sperimentatore anche una persona senza qualifiche mediche, sempre che sia autorizzata a esercitare la professione che le conferisce le qualifiche specifiche per svolgere la sperimentazione clinica sotto la propria responsabilità. 4 Le altre persone che svolgono la sperimentazione clinica devono disporre delle conoscenze ed esperienze specifiche corrispondenti all’attività in questione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f40ab39213267f03", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Rimangono impregiudicati da tutti gli ordini di cui ai capi undicesimo e dodicesimo della presente legge gli accordi conclusi in precedenza e riguardanti: a. la compensazione di crediti, compresi il metodo concordato e la determinazione del valore; b. la realizzazione mediante trattative private di garanzie sotto forma di valori mobiliari o di altri strumenti finanziari, comprese garanzie in contanti (ad eccezione del denaro contante), il cui valore è oggettivamente determinabile; c. il trasferimento di crediti e obbligazioni, nonché di garanzie sotto forma di valori mobiliari o di altri strumenti finanziari, comprese garanzie in contanti (ad eccezione del denaro contante), il cui valore è oggettivamente determinabile. 2 È fatto salvo l’articolo 30a.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f40aeaa746107a99", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I campioni delle aziende detentrici di ovini devono essere prelevati da veterinari o persone sotto la vigilanza di un veterinario. 2 Tutte le persone che effettuano il prelievo dei campioni devono frequentare un corso che trasmette conoscenze sulla lotta contro la zoppina e sul modo corretto di prelevare i campioni. Il corso è organizzato dall’USAV e si svolge in maniera decentralizzata. 3 I veterinari inseriscono i dati relativi ai campioni prelevati in ASAN. 4 I laboratori incaricati dell’analisi dei campioni inseriscono i risultati in ALIS al più tardi entro una settimana dal ricevimento del campione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f412571bbd16467a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 6a LM) L’attestato di adempimento dell’obbligo di prestare servizio militare (libretto di servizio) contiene i dati seguenti: a. generalità; b. incorporazione, attribuzione o assegnazione; c. grado e funzione; d. istruzioni supplementari particolari e distinzioni; e. servizi prestati; f. equipaggiamento personale; g. dati relativi a esami medici militari e decisioni; h. congedi per l’estero; i. domicilio e indirizzo postale; j. disposizioni per la chiamata in servizio, in particolare per la chiamata in servizio di militari delle formazioni con obblighi permanenti di prontezza e per l’esecuzione della chiamata in servizio d’appoggio o in servizio attivo.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9090909090909091}}
{"id": "f41515893b03a5a4", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Dal reddito di un’attività lucrativa indipendente è prelevato un contributo dell’8,1 per cento. Per il calcolo del contributo il reddito è arrotondato al multiplo di 100 franchi immediatamente inferiore. Se il reddito è inferiore a 58 800 franchi, ma è almeno di 9800 franchi l’anno, il tasso del contributo è ridotto fino al 4,35 per cento secondo una tavola scalare stabilita dal Consiglio federale. 2 Se il reddito annuo di un’attività lucrativa indipendente è uguale o inferiore a 9700 franchi, l’assicurato deve pagare il contributo minimo di 422 franchi l’anno, salvo che tale importo sia già stato pagato sul suo salario determinante. In questo caso l’assicurato può chiedere che il contributo sul reddito dell’attività lucrativa indipendente sia riscosso al tasso più basso della tavola scalare.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f42cc983dbe10c12", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Chiunque, nell’ambito di un attacco esteso o sistematico contro popolazioni civili: a. uccide intenzionalmente una persona; b. uccide intenzionalmente molte persone o sottopone la popolazione, nell’intento di distruggerla del tutto o in parte, a condizioni di vita atte a provocarne la distruzione; c. si arroga un diritto di proprietà su una persona ed esercita su questa un potere di disposizione, segnatamente nel contesto della tratta di esseri umani, dello sfruttamento sessuale o del lavoro forzato; d. priva una persona della libertà contravvenendo in modo grave alle regole fondamentali del diritto internazionale; e. nell’intento di sottrarre una persona per un prolungato periodo di tempo alla protezione della legge: 1. priva una persona della libertà su mandato o con l’approvazione di uno Stato o di un’organizzazione politica, negando in seguito la fornitura di informazioni sulla sorte di tale persona o sul luogo in cui questa si trova, o 2. si rifiuta di fornire informazioni sulla sorte di tale persona o sul luogo in cui questa si trova, su mandato di uno Stato o di un’organizzazione politica oppure in violazione di un obbligo legale; f. infligge a una persona di cui ha la custodia o il controllo grandi sofferenze o un grave danno al corpo o alla salute fisica o psichica; g. stupra una persona ai sensi dell’articolo 154 capoverso 2 o 3, le impone un atto di coazione sessuale ai sensi dell’articolo 153 capoverso 2 o 3 di gravità analoga, le fa compiere o subire un atto sessuale di gravità analoga, la costringe a prostituirsi o la sottopone a sterilizzazione forzata, oppure, dopo che questa è stata resa gravida contro la sua volontà, la tiene sequestrata nell’intento di modificare la composizione etnica di una popolazione; h. deporta persone dalla regione nella quale si trovano legittimamente o le trasferisce con la forza in un altro luogo; i. lede in modo grave i diritti fondamentali di un gruppo di persone non riconoscendo loro tali diritti, o privandole degli stessi, per motivi politici, razziali, etnici, religiosi, sociali o per altri motivi non ammessi dal diritto internazionale, in relazione a un reato previsto dal capo sesto o sestobis o ai fini dell’oppressione e dominazione sistematica di un gruppo razziale; j. commette un altro atto inumano di gravità paragonabile ai crimini indicati nel presente capoverso, che provoca a una persona grandi sofferenze o gravi danni al corpo o alla salute fisica o psichica, è punito con una pena detentiva non inferiore a cinque anni. 2 In casi particolarmente gravi, segnatamente se il reato è commesso nei confronti di molte persone o se l’autore agisce in modo crudele, il giudice può pronunciare la pena detentiva a vita. 3 Nei casi meno gravi rientranti nel campo d’applicazione del capoverso 1 lettere c–j il giudice non può pronunciare una pena detentiva inferiore a un anno.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f435762a7a268d2a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se una rendita di vecchiaia dell’AVS succede a una rendita dell’AI, non si procede a un nuovo calcolo della rendita complementare. 2 Le rendite complementari sono rettificate quando: a. rendite per i figli dell’AVS o dell’AI oppure rendite equivalenti di un’assicurazione sociale estera sono soppresse o aggiunte; b. la rendita dell’AVS o dell’AI è aumentata o ridotta a causa di una modificazione delle basi di calcolo; c. il grado d’invalidità determinante per l’assicurazione contro gli infortuni muta notevolmente; d. il guadagno assicurato secondo l’articolo 24 capoverso 3 è modificato; e. la riscossione della rendita dell’AVS è differita conformemente all’articolo 39 della legge federale del 20 dicembre 1946 sull’assicurazione per la vecchiaia e per i superstiti (LAVS) o anticipata conformemente all’articolo 40 LAVS.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "f443d8844643a5a3", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "L’opposizione deve essere presentata in due esemplari e contenere: a. il cognome e il nome o la ragione commerciale, l’indirizzo dell’opponente ed eventualmente il suo recapito in Svizzera; b. il numero della registrazione o il numero del deposito sul quale si basa l’opposizione; c. il numero della registrazione impugnata nonché il nome o la ragione commerciale del titolare del marchio; d. una dichiarazione che precisi in che misura è fatta opposizione alla registrazione; e. una breve motivazione dell’opposizione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "f448179e729b00e2", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 È punito con la multa sino a 20 000 franchi chiunque intenzionalmente: a. viola le limitazioni delle emissioni prescritte in virtù della presente legge (art. 12 e 34 cpv. 1); b. non si conforma alle decisioni di risanamento (art. 16 e 32c cpv. 1); c. non prende le misure di protezione acustica prescritte dall’autorità (art. 19–25); d. fornisce informazioni o istruzioni errate o incomplete (art. 27); e. utilizza sostanze, senza che siano accompagnate dalle necessarie informazioni o istruzioni, in modo tale che esse, i loro derivati o i loro rifiuti possono mettere in pericolo l’ambiente o indirettamente l’uomo (art. 28); f. incenerisce abusivamente rifiuti fuori degli impianti (art. 30c cpv. 2); g. deposita rifiuti fuori delle discariche autorizzate (art. 30e cpv. 1); h. viola l’obbligo di notifica concernente i rifiuti (art. 32b cpv. 2 e 3); i. viola le prescrizioni sui rifiuti (art. 30a lett. a e c, 30b, 30c cpv. 3, 30d, 30h, cpv. 1, 31b cpv. 3, 32abis, 32b cpv. 4 e 32e cpv. 1–2bis); j. viola le prescrizioni sulle costruzioni a basso consumo di risorse (art. 35j cpv. 1); k. viola le prescrizioni sul traffico di altri rifiuti (art. 30g cpv. 1); l. non garantisce la copertura dei costi per la chiusura, gli interventi ulteriori e il risanamento della discarica (art. 32b cpv. 1); m. viola le prescrizioni sul deterioramento fisico e l’utilizzazione del suolo (art. 33 cpv. 2 e 34 cpv. 1 e 2) nonché sui provvedimenti atti a ridurre il deterioramento del suolo (art. 34 cpv. 3); mbis. viola le prescrizioni sulla tracciabilità del legno e dei prodotti da esso derivati nonché di altre materie prime e prodotti designati dal Consiglio federale secondo l’articolo 35e capoverso 3 per i quali è stato introdotto un obbligo di documentazione (art. 35g cpv.1); n. viola le prescrizioni sulla messa in commercio di impianti fabbricati in serie (art. 40); o. rifiuta di dare informazioni o fornisce dati inesatti all’autorità competente (art. 46); p. viola le prescrizioni sulla copertura della responsabilità civile (art. 59b). 2 Se l’autore ha agito per negligenza, la pena è della multa. 3 Il tentativo e la complicità sono punibili.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f44bc7407368f637", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 42a LD) 1 L’AFD verifica l’osservanza dei criteri di cui agli articoli 112c–112h. L’esame avviene in base alla documentazione inviata e ai controlli eseguiti al domicilio del richiedente. 2 A questo scopo, l’AFD tiene conto delle particolari caratteristiche dell’impresa del richiedente quali tipo, dimensioni e campo di attività. 3 Essa può richiedere ulteriori documenti e informazioni se lo ritiene necessario ai fini dell’esame della domanda. 4 Essa documenta lo svolgimento dell’esame e il relativo risultato. 5 Se il risultato dell’esame comporta la reiezione della domanda, l’AFD accorda al richiedente la facoltà di prendere posizione in merito entro un termine fissato e di adottare misure correttive. 6 L’AFD decide in merito alla concessione della qualifica di AEO al più tardi entro 180 giorni dall’esame formale della domanda ai sensi dell’articolo 112j. 7 Se contro una persona di cui all’articolo 112d è pendente un procedimento penale per un’infrazione grave o per infrazioni ripetute ai sensi dell’articolo 112d o 112g lettera a e l’esito del procedimento è importante per valutare se le condizioni per la concessione della qualifica di AEO sono adempiute, l’AFD sospende l’esame materiale della domanda.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.375}}
{"id": "f4520f1ff3332fed", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La Direzione federale delle misurazioni catastali è il servizio specializzato della Confederazione. È diretta da un ingegnere geometra iscritto nel registro dei geometri. 2 Ad essa spettano la direzione generale e l’alta sorveglianza in materia di misurazione ufficiale. 3 Essa provvede all’applicazione e all’esecuzione delle prescrizioni sui requisiti tecnici e qualitativi per la misurazione ufficiale. 4 Essa assicura inoltre il coordinamento tra la misurazione ufficiale e altri progetti federali di misurazione, consiglia gli uffici federali nell’ambito della raccolta dei dati della misurazione ufficiale e rappresenta gli interessi della Confederazione nei confronti dei Cantoni e di terzi. 5 In collaborazione con i servizi cantonali di vigilanza sulle misurazioni, essa è autorizzata, nell’adempimento del suo compito, a tenere un registro dei dati concernente i differenti lavori di misurazione e i relativi assuntori responsabili. 6 Nel quadro degli accordi di programma essa stabilisce: a. quali lavori di misurazione sono considerati adeguamenti speciali di interesse nazionale straordinario; b. quali lavori di misurazione sono considerati tenute a giorno periodiche.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f46a4107644f182f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 42 cpv. 1 lett. a e d LD) I luoghi autorizzati sono quelli designati dall’UDSC: a. nei quali un destinatario autorizzato può portare le merci da ricevere; b. dai quali uno speditore autorizzato può prelevare le merci da spedire.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "f478edfd800fcbbe", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La protezione dei dati e la sicurezza informatica sono retti: a. dall’ordinanza del 31 agosto 2022 sulla protezione dei dati; b. l’ordinanza del 27 maggio 2020 sui ciber-rischi ; c. ... 2 L’Ufficio centrale di compensazione, i servizi di cui all’articolo 21c LAFam e i datori di lavoro adottano le misure organizzative e tecniche necessarie a garantire la sicurezza dei dati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f47978270e3bf75f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I richiedenti l’asilo e le persone ammesse provvisoriamente possono ottenere dalla SEM un documento di viaggio o un visto di ritorno: a. in caso di grave malattia o di decesso di un congiunto; b. per il disbrigo di importanti e improrogabili pratiche strettamente personali; c. per viaggi transfrontalieri che il richiedente è tenuto a effettuare secondo le prescrizioni dello stabilimento in cui svolge il suo iter formativo fino alla maggiore età o fino alla conclusione ordinaria della formazione; d. per partecipare attivamente a manifestazioni sportive o culturali all’estero. 2 La SEM decide in merito alla durata del viaggio di cui al capoverso 1. 3 Sono considerati congiunti ai sensi del capoverso 1 lettera a i genitori, i nonni, i fratelli e le sorelle, il coniuge, i figli e gli abbiatici del richiedente o del coniuge. Sono equiparati ai coniugi i partner registrati e le persone che vivono in unione duratura simile a quella coniugale. 3bis Gli affiliati richiedenti l’asilo o ammessi provvisoriamente possono ottenere dalla SEM un documento di viaggio o un visto di ritorno in vista di un viaggio all’estero purché viaggino accompagnati. La SEM decide in merito alla durata del viaggio. 4 Una persona ammessa provvisoriamente può ottenere un documento di viaggio o un visto di ritorno in vista di un viaggio di al massimo 30 giorni all’anno: a. per motivi umanitari; b. per altri motivi, tre anni dopo la decisione di ammissione provvisoria. 5 Nell’esaminare una domanda di cui al capoverso 4, la SEM considera il grado d’integrazione dell’interessato. Per i viaggi di cui al capoverso 4 lettera b, la SEM può negare il rilascio di un documento di viaggio o di un visto di ritorno se lo straniero dipende dall’aiuto sociale. I Cantoni sono sentiti e compiono per la SEM gli accertamenti necessari. 6 Un viaggio di cui al capoverso 4 lettera a nello Stato d’origine o di provenienza è autorizzato solo in via eccezionale e in casi debitamente motivati. È escluso un viaggio di cui al capoverso 4 lettera b nello Stato d’origine o di provenienza. 7 I capoversi 1–6 si applicano per analogia alle persone bisognose di protezione. 8 Le persone bisognose di protezione secondo la decisione di portata generale del Consiglio federale dell’8 ottobre 2025 concernente la concessione della protezione provvisoria in relazione alla situazione in Ucraina possono recarsi all’estero e tornare in Svizzera senza autorizzazione di viaggio.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f484ba37625ac63e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I gestori di grandi impianti idroelettrici con una potenza superiore a 10 MW possono beneficiare di un premio di mercato per l’elettricità proveniente da tali impianti che essi devono vendere sul mercato al di sotto dei costi di produzione, sempre che vi siano risorse sufficienti (art. 35 e 36). Il premio di mercato è destinato a compensare i costi di produzione non coperti; ammonta tuttavia al massimo a 1,0 ct./kWh. 2 Se il rischio dei costi di produzione non coperti non deve essere assunto dal gestore ma dal proprietario, il premio di mercato spetta a quest’ultimo invece che al gestore, sempre che questi confermi tale assunzione del rischio. Se il rischio dei costi di produzione non deve essere assunto dal proprietario ma dall’impresa di approvvigionamento elettrico tenuta per contratto ad acquistare l’elettricità ai costi di produzione o a condizioni simili, il premio di mercato spetta all’impresa di approvvigionamento invece che al proprietario, sempre che questi confermi tale assunzione del rischio. 3 Gli aventi diritto presentano un’unica domanda per tutta l’elettricità del loro portafoglio per cui hanno diritto a un premio di mercato, anche se detta elettricità proviene da impianti o gestori diversi. 4 Il Consiglio federale disciplina i dettagli, in particolare: a. la determinazione dei prezzi di riferimento che fungono da base per il prezzo di mercato e che si applicano anche all’elettricità negoziata fuori borsa; b. un’eventuale considerazione di altri ricavi pertinenti; c. i costi computabili e il loro calcolo; d. un’eventuale delega all’UFE di precisare il totale dei ricavi e dei costi, compresi i costi del capitale; e. la delimitazione rispetto al contributo d’investimento per ampliamenti o rinnovamenti considerevoli (art. 24 cpv. 1 lett. b n. 2); f. la procedura, compresi i documenti da produrre, le modalità di pagamento e la cooperazione tra l’UFE e la Commissione federale dell’energia elettrica (ElCom); g. l’obbligo di informare dei gestori e dei proprietari che non sono aventi diritto; h. la restituzione ulteriore, parziale o totale, del premio di mercato, in particolare a causa di informazioni inesatte o incomplete. 5 Entro il 2019 il Consiglio federale sottopone all’Assemblea federale un disegno di atto normativo volto a introdurre un modello conforme al mercato al più tardi al termine delle misure di sostegno per il sistema di rimunerazione per l’immissione di elettricità.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f48aa21c18dd2d5d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La FINMA stabilisce la forma e il contenuto dei formulari per comprovare l’adempimento del requisito LCR (documentazione sulla liquidità). Può prevedere agevolazioni per banche delle categorie 4 e 5 secondo l’allegato 3 OBCR. 2 Ai fini della valutazione delle posizioni menzionate nella documentazione sulla liquidità, le banche si fondano sulla chiusura allestita conformemente alle prescrizioni contabili. 3 Le banche senza rilevanza sistemica inoltrano la documentazione sulla liquidità alla BNS mensilmente, entro 20 giorni di calendario dall’ultimo giorno del mese. Se una banca lo richiede, in casi motivati la FINMA può stabilire una minore frequenza per la notifica. 4 Le banche di rilevanza sistemica inoltrano la documentazione sulla liquidità alla BNS mensilmente, entro 15 giorni di calendario dall’ultimo giorno del mese. 5 La FINMA definisce speciali obblighi di notifica per le banche che: a. detengono posizioni in valute estere rilevanti di cui all’articolo 17a capoverso 1; b. si finanziano in misura significativa tramite succursali all’estero di cui all’articolo 14 capoverso 5. 6 Può esigere che la documentazione sulla liquidità contenga informazioni supplementari riguardo ad attivi con incidenza sulla liquidità e non considerati HQLA.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f48b55c64b458601", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se la data determinante per il bilancio precede di oltre sei mesi la data di conclusione del contratto di fusione o se si sono verificate importanti modifiche patrimoniali posteriormente alla chiusura del bilancio, le società partecipanti alla fusione devono stilare un conto intermedio. 2 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f4a0523f39a02944", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Chi non può depositare in un istituto di previdenza la prestazione d’uscita o la rendita vitalizia assegnatagli in seguito al divorzio, può chiederne il versamento all’istituto collettore. 2 Su richiesta del beneficiario, l’istituto collettore converte l’avere così accumulato e gli interessi in una rendita. La rendita non può essere percepita prima dell’età minima di pensionamento stabilita dal regolamento dell’istituto collettore. Altrimenti è dovuta al raggiungimento dell’età di pensionamento secondo l’articolo 13 capoverso 1. La percezione della rendita può essere differita di cinque anni al massimo in caso di prosecuzione dell’attività lucrativa. Dopo il decesso del beneficiario non sussiste alcun diritto a prestazioni per i superstiti. 3 L’istituto collettore calcola la rendita in base al proprio regolamento. 4 L’articolo 37 capoverso 3 si applica per analogia.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f4a1c841b6805162", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le prestazioni dell’assicurazione per la vecchiaia e per i superstiti sono finanziate con: a. i contributi degli assicurati e dei datori di lavoro; b. il contributo della Confederazione; c. gli interessi del Fondo di compensazione AVS; d. le entrate provenienti dal regresso contro i terzi responsabili. 2 L’assegno per grandi invalidi è finanziato esclusivamente dalla Confederazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f4aa9abbac93addc", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 95 cpv. 4 lett. b LSerFi) 1 Per gli investimenti collettivi di capitale offerti a clienti privati prima dell’entrata in vigore della modifica del 6 novembre 2019, i prospetti semplificati e le informazioni chiave per gli investitori si possono continuare a utilizzare fino al 31 dicembre 2022 secondo le prescrizioni dell’allegato 2 OICol nella versione del 1° marzo 2013 e dell’allegato 3 nella versione del 15 luglio 2011. 2 Se sono utilizzate secondo l’allegato 3 nella versione del 15 luglio 2011, le informazioni chiave per gli investitori, inclusa una presentazione adeguatamente elaborata dell’evoluzione dei valori dell’investimento collettivo di capitale fino al 31 dicembre, devono essere pubblicate dalla direzione del fondo e dalla SICAV entro i primi 35 giorni lavorativi dell’anno successivo. 3 Entro due anni dall’entrata in vigore della modifica del 6 novembre 2019 le direzioni dei fondi e le SICAV sottopongono per approvazione alla FINMA i testi adattati dei contratti del fondo e dei regolamenti di investimento. In casi particolari la FINMA può prorogare questo termine. 4 Rimangono in vigore in modo immutato le eccezioni accordate di volta in volta dalla FINMA alle direzioni dei fondi per investitori istituzionali con tesoreria gestita a titolo professionale ai sensi dell’articolo 2 capoverso 2 dell’ordinanza sui fondi di investimento (art. 10 cpv. 5 LICol). 5 Per i prodotti strutturati offerti a clienti privati prima dell’entrata in vigore della modifica del 6 novembre 2019, i prospetti semplificati si possono continuare a utilizzare fino al 31 dicembre 2022 secondo le prescrizioni dell’articolo 4 nella versione del 1° marzo 2013. 6 L’obbligo di informare gli investitori secondo l’articolo 6a deve essere adempiuto al primo contatto con il cliente, ma in ogni caso entro due anni dall’entrata in vigore della presente ordinanza.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.625}}
{"id": "f4ac803c2f99752d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Fedpol gestisce, in collaborazione con i Cantoni, un sistema di ricerca informatizzato di persone e oggetti. Il sistema serve a sostenere le autorità federali e cantonali nell’adempimento dei compiti seguenti: a. arrestare una persona o individuarne il luogo di dimora nell’ambito di un’inchiesta penale o dell’esecuzione di una pena o di una misura; b cercare autori presunti di reato la cui identità è sconosciuta; c. eseguire le seguenti misure di protezione delle persone: 1. trattenere o prendere in custodia una persona per applicarle una misura di protezione dei minori o degli adulti o per ricoverarla a scopo di assistenza, 2. prevenire il rapimento internazionale di minori, previo ordine di un’autorità giudiziaria o dell’autorità di protezione dei minori e degli adulti, 3. trattenere adulti capaci di discernimento per garantirne l’incolumità, previo consenso dell’interessato o previo ordine delle autorità cantonali di polizia; d. individuare il luogo di dimora di persone scomparse e trattenerle o prenderle in custodia; e. eseguire misure di allontanamento e misure coercitive nei confronti di stranieri secondo l’articolo 121 capoverso 2 della Costituzione federale (Cost.), l’articolo 66a o 66abis CP o l’articolo 49a o 49abis del Codice penale militare del 13 giugno 1927 (CPM), la LStrI e la legge del 26 giugno 1998 sull’asilo (LAsi); f. confrontare in modo sistematico i dati del sistema d’informazione sui passeggeri con il sistema di ricerca informatizzato di polizia, conformemente all’articolo 104a capoverso 4 LStrI; g. comunicare divieti di far uso di licenze di condurre straniere non valide in Svizzera; gbis. eseguire misure di polizia atte a prevenire attività terroristiche ai sensi della sezione 5 della legge federale del 21 marzo 1997 sulle misure per la salvaguardia della sicurezza interna (LMSI); h. individuare il luogo di dimora di conducenti di veicoli a motore sprovvisti di un’assicurazione di responsabilità civile; i. ricercare veicoli, aeromobili e natanti, inclusi i motori e altre parti identificabili, nonché container, documenti ufficiali, targhe di immatricolazione o altri oggetti; j. segnalare le persone nei confronti delle quali è stato pronunciato un divieto di recarsi in un Paese determinato ai sensi dell’articolo 24c LMSI; jbis. procedere alla sorveglianza discreta o al controllo mirato di persone, veicoli, natanti, aeromobili e container conformemente all’articolo 3b della legge federale del 7 ottobre 1994 sugli Uffici centrali di polizia giudiziaria della Confederazione e i centri comuni di cooperazione di polizia e doganale con altri Stati o alle disposizioni del diritto cantonale al fine di avviare un procedimento penale o prevenire minacce per la pubblica sicurezza o per la sicurezza interna o esterna; k. raccogliere e scambiare informazioni mediante sorveglianza discreta, controllo di indagine o controllo mirato di persone, veicoli o altri oggetti allo scopo di avviare un procedimento penale, eseguire una pena, prevenire minacce per la pubblica sicurezza o salvaguardare la sicurezza interna o esterna; l. controllare le persone in esecuzione di pena o di misura che hanno commesso uno dei reati di cui all’articolo 64 capoverso 1 CP; m. individuare il luogo di dimora di persone che devono prestare servizio civile o di persone astrette al lavoro conformemente all’articolo 80b capoverso 1 lettera g della legge federale del 6 ottobre 1995 sul servizio civile sostitutivo. 2 Il sistema informatizzato contiene i dati che permettono di identificare le persone e gli oggetti ricercati, i dati segnaletici e i dati relativi alle circostanze della ricerca, alle misure da adottare in caso di ritrovamento, alle autorità competenti, ai terzi implicati (testimoni, danneggiati, rappresentanti legali, detentori, persona che ha trovato l’oggetto) e ai reati non chiariti. 3 Le seguenti autorità possono diffondere segnalazioni per mezzo del sistema informatizzato: a. fedpol, per l’adempimento dei compiti secondo il capoverso 1; b. la Commissione federale delle case da gioco, per l’adempimento dei compiti secondo il capoverso 1 lettere a e i; c. il Ministero pubblico della Confederazione, per l’adempimento dei compiti secondo il capoverso 1 lettera a; d. l’Autorità centrale in materia di rapimento internazionale di minori secondo la Convenzione del 25 ottobre 1980 sugli aspetti civili del rapimento internazionale di minori, per l’adempimento dei compiti secondo il capoverso 1 lettera d; e. le autorità competenti per l’esecuzione dell’espulsione ai sensi dell’articolo 66a o 66abis CP o dell’articolo 49a o 49abis CPM, per l’adempimento dei compiti di cui al capoverso 1 lettera e; f. l’Ufficio federale di giustizia, nell’ambito dell’applicazione dalla legge federale del 20 marzo 1981 sull’assistenza internazionale in materia penale, per l’adempimento dei compiti secondo il capoverso 1 lettere a e i; g. la SEM, per l’adempimento dei compiti secondo il capoverso 1 lettere e ed f; h. la Direzione generale delle dogane, per l’adempimento dei compiti secondo il capoverso 1 lettere a e i; i. le autorità della giustizia militare, per l’adempimento dei compiti secondo il capoverso 1 lettera a; j. le autorità cantonali di polizia, per l’adempimento dei compiti secondo il capoverso 1; k. le altre autorità civili cantonali designate dal Consiglio federale mediante ordinanza, per l’adempimento dei compiti secondo il capoverso 1 lettere c, d, g, h e i; l. fedpol, in qualità di autorità penale amministrativa, per l’adempimento dei compiti secondo il capoverso 1 lettere a e g; m. il SIC, per l’adempimento dei compiti secondo il capoverso 1 lettera k. 4 Nell’adempimento dei loro compiti, le autorità e i servizi seguenti possono consultare i dati del sistema informatizzato mediante procedura di richiamo: a. le autorità menzionate nel capoverso 3; b. il Corpo delle guardie di confine e gli uffici doganali; c. le rappresentanze svizzere all’estero e la sezione Protezione consolare del Dipartimento federale degli affari esteri (DFAE); d. la Segreteria generale di Interpol e gli Uffici centrali nazionali di Interpol di altri Stati, per quanto concerne la ricerca di veicoli e di oggetti, esclusi i dati relativi alle persone; e. gli uffici della circolazione stradale e della navigazione, per quanto concerne i veicoli, i natanti nonché i relativi documenti e le targhe di immatricolazione; f. ... g. la Segreteria di Stato dell’economia e le autorità cantonali e comunali competenti in materia di migrazione e di mercato del lavoro, per verificare se uno straniero è iscritto nel sistema informatizzato; h. le autorità di rilascio di cui all’articolo 4 della legge del 22 giugno 2001 sui documenti d’identità, per accertare se esistono eventuali motivi per rifiutare il rilascio di documenti d’identità; i. il SIC, per la ricerca del luogo di dimora di persone e per la ricerca di veicoli secondo la legge federale del 25 settembre 2015 sulle attività informative (LAIn); j. l’Ufficio federale dell’aviazione civile, per quanto concerne gli aeromobili, inclusi i relativi documenti, motori e altre parti identificabili; k. fedpol, per trattare domande di autorizzazione, per verificare autorizzazioni e per trattare segnalazioni di eventi sospetti secondo la LPre; kbis. la SEM nonché le autorità cantonali e comunali di migrazione: 1. per la verifica delle condizioni per l’entrata e il soggiorno in Svizzera, 2. per le procedure concernenti l’acquisizione o la perdita della cittadinanza nel quadro della legge del 20 giugno 2014 sulla cittadinanza (LCit); l. la polizia dei trasporti; m. le altre autorità giudiziarie e amministrative designate dal Consiglio federale mediante ordinanza. 5 Il sistema di ricerca informatizzato di persone e oggetti può essere collegato con altri sistemi d’informazione per consentire agli utenti menzionati nel capoverso 4 di consultare gli altri sistemi d’informazione con un’unica interrogazione, sempre che essi dispongano dei necessari diritti d’accesso.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f4b5d3d1b7a86fc5", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le comunità devono dotarsi di un sistema di gestione della protezione e della sicurezza dei dati adeguato ai rischi. Tale sistema deve in particolare comprendere i seguenti elementi: a. un sistema di monitoraggio e gestione degli incidenti relativi alla sicurezza; b. un registro dei mezzi informatici e delle attività di trattamento; c. i requisiti in materia di protezione e sicurezza dei dati che le strutture sanitarie affiliate e i terzi devono soddisfare. 2 Le comunità designano un responsabile della protezione e della sicurezza dei dati. 3 Le comunità sono tenute a segnalare all’UFSP gli incidenti sopravvenuti nel sistema di gestione della protezione e della sicurezza dei dati ritenuti rilevanti per la sicurezza. 4 Il DFI stabilisce i requisiti tecnici e organizzativi in materia di protezione e sicurezza dei dati. 5 I supporti di memoria dei dati devono trovarsi in Svizzera e sottostare al diritto svizzero.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f4d54b1d569c1219", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’UFT stabilisce il prezzo dell’energia elettrica in base ai dati forniti dai gestori dell’infrastruttura in modo che, complessivamente, non ne risultino costi non coperti. Tiene conto dei risultati degli anni precedenti. 2 Nelle ore di punta il prezzo dell’energia elettrica è aumentato del 20 per cento, mentre dalle 22.00 alle 6.00 è ridotto del 40 per cento. 3 Le imprese di trasporto ferroviario misurano il consumo di energia elettrica con appositi dispositivi installati sui veicoli. Per questi dispositivi devono disporre di un certificato di conformità rilasciato sulla base di una valutazione della conformità effettuata da un organismo notificato. Nel caso in cui i valori del consumo di energia elettrica non siano disponibili, siano lacunosi o siano forniti in ritardo, il gestore dell’infrastruttura può stabilire valori sostitutivi e computare il consumo di energia elettrica sulla base di questi ultimi senza supplemento. I valori sostitutivi si calcolano in base ai trasporti effettuati in precedenza su tratte e con veicoli comparabili. 4 Se lungo le tratte interoperabili di cui all’articolo 15a capoverso 1 lettera a dell’ordinanza del 23 novembre 1983 sulle ferrovie e lungo la tratta non interoperabile a scartamento normale Emmenbrücke-Hübeli (bif.) – Beinwil am See – Lenzburg le imprese di trasporto ferroviario rinunciano a misurare il consumo di energia elettrica, dal 1° gennaio 2020 il gestore dell’infrastruttura applica un supplemento del 25 per cento sul valore di riferimento forfettario stabilito per la categoria di treno corrispondente. L’UFT stabilisce i valori di riferimento forfettari in base alle mediane misurate per ogni categoria di treno. 5 Per le corse con veicoli motore d’epoca non è applicato alcun supplemento.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f4db153b78caec00", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Nell’ambito dell’adempimento dei propri compiti in veste di unità nazionale ETIAS, la SEM può inserire e trattare dati nell’ETIAS. Se fedpol e il SIC lo richiedono, inserisce e tratta dati nell’elenco di controllo ETIAS. 2 Le autorità o i terzi seguenti hanno accesso online ai dati dell’ETIAS: a. la SEM, i collaboratori dell’Ufficio federale della dogana e della sicurezza dei confini (UDSC) impiegati per i controlli delle persone all’interno del Paese, le autorità cantonali e comunali di polizia nonché le autorità cantonali e comunali competenti in materia di migrazione, per l’esame delle condizioni d’entrata e di soggiorno in Svizzera; b. i collaboratori dell’UDSC impiegati per i controlli delle persone alla frontiera e le autorità cantonali di polizia incaricate del controllo alle frontiere esterne Schengen, per adempiere i propri compiti nel quadro dei controlli ai valichi delle frontiere esterne; c. le imprese di trasporto aereo, per verificare se i cittadini di Stati terzi sono in possesso di un’autorizzazione ai viaggi ETIAS valida; cbis. la SEM, il Corpo delle guardie di confine, le autorità cantonali e comunali di polizia incaricate dei controlli sulle persone e le autorità cantonali in materia di migrazione competenti: al fine di effettuare accertamenti secondo gli articoli 9b e 9c della presente legge nonché gli articoli 21a e 26 capoverso 1bis LAsi. 3 Le autorità seguenti possono chiedere dati dell’ETIAS al punto di accesso centrale di cui al capoverso 5, ai fini della prevenzione, dell’individuazione e dell’investigazione di reati di terrorismo o altri reati gravi: a. fedpol; b. il SIC; c. il Ministero pubblico della Confederazione; d. le autorità cantonali di polizia e di perseguimento penale nonché le autorità di polizia delle Città di Zurigo, Winterthur, Losanna, Chiasso e Lugano. e. i collaboratori dell’UDSC addetti al perseguimento penale. 4 … 5 La Centrale operativa di fedpol costituisce il punto di accesso centrale ai sensi dell’articolo 50 del regolamento (UE) 2018/1240.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f4fadc25acbc2ac9", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 15 LPers) 1 Dopo aver negoziato con le associazioni del personale, il Consiglio federale decide in merito all’entità e al momento dell’entrata in vigore dell’aumento reale dello stipendio. Può escludere gli impiegati appartenenti a determinate classi di stipendio dal versamento dell’aumento reale dello stipendio, sempre che lo giustifichi la situazione del mercato del lavoro, oppure può disporre un aumento reale differenziato a seconda delle classi di stipendio. 2 Hanno diritto all’aumento reale dello stipendio gli impiegati il cui rapporto di lavoro, al momento in cui l’aumento prende effetto, non è disdetto oppure è disdetto a seguito di pensionamento volontario prima del raggiungimento dell’età di riferimento secondo l’articolo 21 LAVS o di passaggio a un’altra unità amministrativa di cui all’articolo 1 capoverso 1. 3 Non hanno diritto all’aumento reale dello stipendio gli impiegati: a. ai quali, in caso di valutazione inferiore della funzione, è garantito in termini nominali lo stipendio attuale; o b. il cui stipendio ha raggiunto l’importo massimo della classe di stipendio 38. 4 L’aumento reale dello stipendio è versato sullo stipendio di cui all’articolo 36 e sull’indennità di funzione di cui all’articolo 46. Gli importi minimi, gli obiettivi salariali e gli importi massimi delle classi di stipendio 1–37 aumentano in funzione dell’aumento reale dello stipendio. 5 Se è versata al momento dell’entrata in vigore di un aumento reale dello stipendio, la compensazione del rincaro secondo l’articolo 44 è calcolata prima di detto aumento. 6 Il DFF adegua gli importi minimi, gli obiettivi salariali e gli importi massimi di cui all’articolo 36 in funzione dell’aumento reale dello stipendio.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8888888888888888}}
{"id": "f523ec3c57f872f9", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La commissione d’etica competente verifica: a. la completezza della domanda; b. i motivi di cui all’articolo 34 lettere a e b LRUm; c. l’interesse preponderante dello scopo previsto dal progetto di ricerca rispetto a quello della persona interessata di decidere in merito alla riutilizzazione del suo materiale biologico e dei suoi dati sanitari personali; d. la cerchia delle persone autorizzate a trasmettere il materiale biologico e i dati personali; e. il rispetto delle prescrizioni relative alla conservazione del materiale biologico o dei dati sanitari personali, nonché la cerchia delle persone autorizzate all’accesso; f. la qualifica professionale delle persone autorizzate a ricevere il materiale biologico e i dati personali; g. altri ambiti, ove necessario per valutare la protezione delle persone interessate.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.875}}
{"id": "f5240da9376a6da5", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "I Cantoni emanano le disposizioni relative alle eccezioni di cui all’articolo 45a capoverso 2 entro il 1° gennaio 2023. Le domande presentate prima di tale data non sottostanno all’obbligo di cui all’articolo 45a capoverso 1.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f53381fe45305914", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il Tribunale federale dei brevetti si compone di giudici con formazione giuridica e giudici con formazione tecnica. I giudici devono disporre di conoscenze comprovate in materia di diritto dei brevetti. 2 Il Tribunale federale dei brevetti si compone di due giudici ordinari e di un numero sufficiente di giudici non di carriera. La maggioranza dei giudici non di carriera deve disporre di una formazione tecnica.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f54969243a15ba0b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le persone domiciliate e dimoranti abitualmente in Svizzera (art. 13 LPGA) hanno diritto a prestazioni complementari se: a. ricevono una rendita di vecchiaia dell’assicurazione vecchiaia e superstiti (AVS); abis. hanno diritto a una rendita vedovile dell’AVS, finché non hanno ancora raggiunto l’età di pensionamento prevista dall’articolo 21 della legge federale del 20 dicembre 1946 sull’assicurazione per la vecchiaia e per i superstiti (LAVS), o hanno diritto a una rendita per orfani dell’AVS; [tab] ater. in virtù dell’articolo 24b LAVS, ricevono una rendita vedovile in luogo di una rendita di vecchiaia; b. avrebbero diritto a una rendita dell’AVS se: 1. avessero compiuto il periodo di contributo minimo previsto dall’articolo 29 capoverso 1 LAVS, o 2. la persona deceduta l’avesse compiuto, purché le persone vedove od orfane non abbiano ancora raggiunto l’età di pensionamento prevista dall’articolo 21 LAVS; c. hanno diritto a una rendita o a un assegno per grandi invalidi dell’assicurazione invalidità (AI) o hanno beneficiato di un’indennità giornaliera dell’AI ininterrottamente per almeno sei mesi; oppure d. avrebbero diritto a una rendita dell’AI se avessero compiuto il periodo di contributo minimo previsto dall’articolo 36 capoverso 1 della legge federale del 19 giugno 1959 sull’assicurazione per l’invalidità (LAI). 2 Hanno diritto a prestazioni complementari anche i coniugi separati e le persone divorziate con domicilio e dimora abituale in Svizzera (art. 13 LPGA) se ricevono una rendita completiva dell’AVS o dell’AI. 3 La dimora abituale in Svizzera secondo il capoverso 1 è considerata interrotta se una persona: a. soggiorna all’estero ininterrottamente per oltre tre mesi; o b. soggiorna all’estero per oltre tre mesi complessivi nel corso di un anno civile. 4 Il Consiglio federale stabilisce il momento in cui le prestazioni sono sospese e quello in cui riprendono a essere versate nonché i casi eccezionali in cui un soggiorno all’estero della durata di un anno al massimo non determina l’interruzione della dimora abituale in Svizzera.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f5706756c48c802a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’assicurazione assume i costi delle seguenti prestazioni dei fisioterapisti autorizzati ai sensi dell’articolo 47 OAMal o delle organizzazioni di fisioterapia autorizzate ai sensi dell’articolo 52 OAMal, se effettuate previa prescrizione medica e nell’ambito del trattamento di malattie del sistema muscoloscheletrico o neurologico o di malattie dei sistemi degli organi interni e dei sistemi vascolari, sempreché possano essere trattate con la fisioterapia: a. misure di esame e valutazione fisioterapici; b. misure terapeutiche, di consulenza e di istruzione: 1. chinesiterapia attiva e passiva, 2. terapia manuale, 3. fisioterapia per alleviare la tensione, 4. fisioterapia respiratoria (comprese le inalazioni di aerosol), 5. terapia medica di allenamento, 6. fisioterapia linfologica, 7. chinesiterapia in acqua, 8. ippoterapia in caso di sclerosi multipla, paresi cerebrale e trisomia 21, 9. fisioterapia cardio-circolatoria, 10. fisioterapia uroginecologica e urologica; c. misure fisiche: 1. terapia del caldo e terapia del freddo, 2. elettroterapia, 3. terapia della luce (ultravioletta, infrarossa, luce rossa), 4. ultrasuoni, 5. idroterapia, 6. massaggio muscolare e massaggio del tessuto connettivo. 1bis Le misure terapeutiche di cui all’articolo 5 capoverso 1 numeri 1, 3–5, 7 e 9 possono essere eseguite individualmente o in gruppi. 1ter La terapia medica di allenamento inizia con un’introduzione all’allenamento su macchine e si conclude al massimo tre mesi dopo tale introduzione. È preceduta da un trattamento fisioterapico individuale. 2 L’assicurazione assume al massimo, per ogni prescrizione medica, i costi di nove sedute, fermo restando che il primo trattamento deve avvenire entro cinque settimane dalla prescrizione medica. 3 Per la rimunerazione di ulteriori sedute è necessaria una nuova prescrizione medica. 4 Se la fisioterapia dev’essere continuata a carico dell’assicuratore dopo una cura equivalente a 36 sedute, il medico curante deve informarne il medico di fiducia e trasmettergli una proposta debitamente motivata in merito alla continuazione della terapia. Il medico di fiducia la esamina e propone se, in quale misura e per quale durata fino al prossimo rapporto la terapia può essere continuata a carico dell’assicurazione. 5 Per gli assicurati che fino al compimento dei 20 anni hanno diritto a prestazioni secondo l’articolo 13 della legge federale del 19 giugno 1959 su l’assicurazione per l’invalidità, i costi per la continuazione di una fisioterapia già iniziata sono assunti, dopo il compimento dei 20 anni, in virtù del capoverso 4.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f578b611cbe1e431", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 19 cpv. 3 LIPG) Se una persona che presta servizio è indennizzata quale lavoratore salariato, il datore di lavoro attesta il salario determinante per il calcolo dell’indennità, il salario versato durante il servizio nonché la durata dell’impiego. Lo fa conformemente alla procedura stabilita dalla cassa di compensazione competente oppure mediante un formulario ufficiale cartaceo.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f5809ba222c11fc3", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’organo d’esecuzione dispone l’esclusione di un gestore dal sistema di rimunerazione per l’immissione di elettricità, se i requisiti per il diritto o i requisiti minimi: a. non sono rispettati ripetutamente e per tale ragione per tre anni civili consecutivi non sussisteva alcun diritto al premio per l’immissione in rete (art. 29 cpv. 1); b. non sono rispettati nel corso di un intero anno civile dopo la scadenza del termine di cui all’articolo 29 capoverso 3. 2 Un’uscita dal sistema di rimunerazione per l’immissione di elettricità è possibile in ogni momento, rispettando un termine di disdetta di un mese, per la fine di un trimestre. 3 Una nuova partecipazione al sistema di rimunerazione per l’immissione di elettricità è esclusa a seguito di un’esclusione o un’uscita.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f58ffcf586beb990", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I suoli vanno sfruttati secondo lo stato della tecnica, evitando ogni effetto pregiudizievole per le acque, in particolare quelli causati dal convogliamento e dal dilavamento dei fertilizzanti e dei prodotti per il trattamento delle piante. 2 Il Consiglio federale può emanare le prescrizioni necessarie.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f5a697ff60dad07e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I servizi di cui all’articolo 2 capoverso 1 ordinano i veicoli dell’amministrazione di cui hanno bisogno presso armasuisse. I costi d’acquisizione vanno a carico dei crediti dei servizi interessati. 2 Occorre dare la preferenza al noleggio o al leasing, piuttosto che all’acquisto di veicoli, se tali modalità d’acquisizione risultano più convenienti dal profilo economico ed ecologico. 3 La scelta dei veicoli dev’essere fondata su principi economici ed ecologici, e in particolare sul principio di efficienza energetica. I servizi di cui all’articolo 2 capoverso 1 devono motivare l’ordinazione di veicoli delle categorie di efficienza energetica C e D. Non è permessa l’acquisizione di veicoli delle categorie di efficienza energetica E, F e G (allegato 4 dell’ordinanza del 1° novembre 2017 sull’efficienza energetica). La Segreteria generale dei servizi di cui all’articolo 2 capoverso 1 decide in merito a eccezioni. 4 L’acquisizione di veicoli di servizio personali è retta dall’articolo 71 dell’ordinanza del 3 luglio 2001 sul personale federale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f5a6c1ab8eb51950", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli organismi di valutazione della conformità che redigono rapporti o rilasciano dichiarazioni devono essere: a. accreditati secondo l’ordinanza del 17 giugno 1996 sull’accreditamento e sulla designazione; b. riconosciuti in Svizzera in virtù di accordi internazionali; oppure c. autorizzati in altro modo dal diritto svizzero. 2 Chi si fonda su documenti di un organismo diverso da quelli citati nel capoverso 1 deve dimostrare in modo verosimile che le procedure d’esame o le valutazioni e le qualifiche di detto organismo soddisfano le esigenze svizzere (art. 18 cpv. 2 LOTC).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f5d1e02dec2f8afa", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Nel caso di eventi di grandi proporzioni la cassa suppletiva stabilisce i supplementi di premio in modo unitario ai sensi dell’articolo 90 capoverso 4 della legge per tutti gli assicuratori di cui all’articolo 68 della legge ogni anno in per mille del guadagno assicurato per ogni branca assicurativa in modo che possano essere presumibilmente coperti i costi correnti secondo le comunicazioni dei singoli assicuratori, previste all’articolo 78 della legge, sulla stima del costo del danno complessivo e sui pagamenti effettuati, dedotti i diritti di regresso attesi. Il costo del danno complessivo è stimato secondo criteri attuariali riconosciuti. Le indennità di rincaro e la rettifica degli assegni per grandi invalidi in seguito all’aumento del guadagno massimo assicurato non sono considerate. 2 Il fondo di compensazione rimborsa agli assicuratori il costo causato dall’evento di grandi proporzioni per i danni e il trattamento dei sinistri che supera la soglia di un evento di grandi proporzioni di cui all’articolo 78 capoverso 1 della legge. La soglia è calcolata separatamente per gli infortuni professionali e per gli infortuni non professionali. 3 Il costo del danno cagionato dall’evento di grandi proporzioni fino alla soglia di cui all’articolo 78 capoverso 1 della legge è ripartito tra gli assicuratori per branca assicurativa in modo che le quote dei singoli assicuratori siano proporzionali al costo del danno complessivo di loro competenza. La cassa suppletiva provvede ai necessari pagamenti compensativi tra gli assicuratori. 4 La cassa suppletiva può rimborsare in modo definitivo i crediti degli assicuratori prima che tutti i danni causati da infortunio siano completamente trattati. In caso di scioglimento del fondo di compensazione, i fondi restanti per gli infortuni professionali sono rimborsati alle imprese assicurate e per gli infortuni non professionali ai loro dipendenti mediante la riduzione dei premi netti. 4bis Per il rimborso definitivo dei crediti la cassa suppletiva può stabilire, in aggiunta ai supplementi di premio di cui al capoverso 1, supplementi di premio finali. Essa li stabilisce in modo che possano essere presumibilmente coperti i costi residui attesi inerenti a danni causati da infortunio, dedotti i diritti di regresso attesi. La stima di questi costi si basa sulle comunicazioni degli assicuratori e sulle statistiche concernenti tutti i casi di sinistro della branca assicurativa in questione. 5 La cassa suppletiva tiene una contabilità aggregata del fondo. Disciplina in un regolamento l’organizzazione del fondo di compensazione e i dettagli concernenti lo svolgimento del finanziamento.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f5fc573f48e393d8", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La licenza di circolazione collettiva autorizza ad applicare le targhe professionali che vi sono menzionate a veicoli del genere indicato nella licenza esaminati o no, in perfetto stato di funzionamento e conformi alle prescrizioni. Il veicolo non deve essere conforme in tutte le sue parti alle prescrizioni in caso di corse effettuate per constatare un danno o controllare una riparazione. 2 Il titolare della licenza di circolazione collettiva è responsabile, come il detentore, per il perfetto stato di funzionamento e la conformità alle prescrizioni del veicolo (art. 93 n. 2 della legge). 3 Le targhe professionali possono essere adoperate per: a. il servizio di soccorso a veicoli in panna e per rimorchiare; b. trasferire e provare veicoli, nell’ambito del commercio automobilistico, su cui sono eseguite riparazioni e trasformazioni; c. la prova di veicoli nuovi da parte del costruttore e dell’importatore; d. consentire a esperti di esaminare veicoli; e. la presentazione del veicolo all’esame ufficiale e le corse effettuate per detto esame; f. tutte le altre corse gratuite, purché nel o sul veicolo vi siano 9 persone al massimo, conducente compreso. 4 I veicoli a motore e i rimorchi provvisti di targhe professionali aventi un peso totale (art. 7 cpv. 4 OETV) superiore a 3,50 t possono essere utilizzati soltanto per i seguenti trasporti di cose: a. trasporti di parti di veicoli in connessione con riparazioni o trasformazioni del veicolo nella propria azienda; b. trasporti di zavorre nei casi di cui nel capoverso 3 lettere b–e; c. rimorchiare a traino, soccorrere e trasferire veicoli in panna o danneggiati in seguito a incidente dal luogo della panna o dell’incidente fino alla più vicina officina di riparazione oppure fino all’azienda del titolare della licenza di circolazione collettiva. 5 Nei casi di cui al capoverso 3 lettere a e f, nonché al capoverso 4 lettere a e c, le targhe professionali possono essere applicate soltanto a veicoli sdoganati e assoggettati all’imposta secondo la legge del 21 giugno 1996 sull’imposizione degli autoveicoli. Nel caso di cui al capoverso 4 lettera a le targhe professionali possono essere applicate anche a veicoli non sdoganati o non assoggettati all’imposta, nella misura in cui i pezzi trasportati siano destinati a lavori sul veicolo. 6 Se sono applicate targhe professionali a veicoli a motore o a rimorchi adibiti al trasporto di carichi, il conducente deve prendere seco, oltre alla licenza di circolazione collettiva, un documento indicante il peso totale autorizzato (ad es. il certificato di tipo, la garanzia di fabbrica o la licenza di circolazione rilasciata in occasione di una precedente immatricolazione) e inoltre, se sono applicate targhe professionali ad autotreni, un certificato relativo al carico rimorchiato autorizzato. Per il trasporto di merci pericolose sono necessari un permesso rilasciato dall’autorità e l’assicurazione complementare di cui all’articolo 12.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f615c07e0b5d92e6", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 In qualsiasi caso di epizoozia, il veterinario cantonale ordina inoltre che: [tab] a. gli animali infetti siano isolati, uccisi ed eliminati; abis. i discendenti di esemplari femmina di cui alla lettera a che sono nati entro gli ultimi 12 mesi prima del caso di epizoozia vengano isolati e macellati al più tardi entro l’età di 12 mesi; b. gli animali dell’effettivo che appartengono a specie ricettive siano sottoposti ad analisi clinica; c. il latte degli animali sospetti o infetti sia eliminato come sottoprodotto di origine animale della categoria 2 secondo l’articolo 6 OESA; d. le stalle siano pulite e disinfettate. 1bis Per gli animali di cui al capoverso 1 lettera abis il veterinario cantonale ordina un divieto di trasferimento fino alla loro macellazione. 2 Il veterinario cantonale revoca il sequestro di cui al capoverso 1 dopo che: a. l’analisi clinica si è conclusa senza individuare nessun animale sospetto; e b. gli animali infetti sono stati uccisi ed eliminati e le stalle sono state pulite e disinfettate.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f64125012e0b64ed", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le merci provenienti da Stati terzi importate in Svizzera per via aerea sono notificate al SFF ai punti di entrata dell’aeroporto di Zurigo o dell’aeroporto di Ginevra. L’UFAG stabilisce gli orari nei quali le merci vengono controllate. 2 D’intesa con l’Amministrazione federale delle dogane, il SFF può eseguire i controlli in un altro luogo idoneo.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f6413a619c37f5ec", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il minorenne può essere adottato quando gli aspiranti all’adozione abbiano provveduto alla sua cura ed educazione durante almeno un anno e l’insieme delle circostanze consenta di prevedere che il vincolo di filiazione servirà al suo bene, senza pregiudicare, in modo non equo, altri figli degli aspiranti all’adozione. 2 Un’adozione è possibile soltanto se, considerata la loro età e situazione personale, gli aspiranti all’adozione sono in grado di provvedere ai bisogni del minorenne presumibilmente sino al raggiungimento della maggiore età.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f6444863e27576cf", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 21, 22, 23 e 113 LM) 1 Se è stata pronunciata una sentenza penale per un crimine o un delitto, il consenso a prestare servizio militare secondo l’articolo 33 è accordato: a. nel caso di una pena pecuniaria fino a 60 aliquote giornaliere; b. cinque anni dopo l’esecuzione della sanzione o, in funzione del comportamento della persona condannata e dell’entità della pena inflitta, anche prima nel caso di: 1. una pena pecuniaria di oltre 60 aliquote giornaliere, senza la condizionale, 2. una pena pecuniaria con la condizionale parziale, con una parte da eseguire di oltre 60 aliquote giornaliere, 3. una pena detentiva senza condizionale o con la condizionale parziale, [tab] 4. e 5. ... 6. una misura privativa della libertà. 2 Nel caso di pene e misure non menzionate al capoverso 1, il consenso a prestare servizio militare secondo l’articolo 33 è accordato: a. se non è prevedibile oppure se è possibile impedire con misure precauzionali secondo l’articolo 38 che le circostanze personali particolari si ripercuotano negativamente sull’andamento del servizio e sull’esercizio della funzione; oppure b. al termine del periodo di prova o, in funzione del comportamento della persona condannata e dell’entità della pena inflitta, anche prima. 3 A una persona la cui condanna secondo il diritto penale minorile per un crimine o un delitto è passata in giudicato, il consenso a prestare servizio militare secondo l’articolo 33 è accordato a titolo eccezionale dopo l’esame del singolo caso.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.7142857142857143}}
{"id": "f64603870840f293", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli importi inferiori a 2500 franchi per avente diritto non sono accreditati. 2 Gli accrediti per le imprese di proiezione sono versati direttamente; gli accrediti inferiori a 500 franchi per impresa di proiezione non sono versati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f64bbfdc9f088dd8", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’organo di coordinamento è responsabile della formazione dei conducenti. 1bis Per istruire gli impiegati dei servizi di cui all’articolo 2 capoverso 1 su veicoli della Confederazione è necessario il consenso del servizio competente. 2 Per l’istruzione di apprendisti non è necessario alcun consenso; fanno stato gli accordi previsti nel contratto di tirocinio. 3 Gli impiegati dei servizi di cui all’articolo 2 capoverso 1 possono essere istruiti come conducenti a spese della Confederazione solamente se esiste un’imperiosa necessità di servizio. 4 Per gli impiegati che devono guidare veicoli della Confederazione per ragioni di servizio, quest’ultima si assume il pagamento delle tasse cantonali per la partecipazione agli esami e per l’allestimento della licenza nonché le spese per le visite e i controlli medici.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f64d459f61432424", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 27 lett. d LD) 1 La persona soggetta all’obbligo di dichiarazione deve eliminare o distruggere o far eliminare o distruggere le merci entro il termine fissato dall’UDSC. 2 Se la persona soggetta all’obbligo di dichiarazione non ossequia questo impegno, l’ufficio doganale può predisporre l’eliminazione o la distruzione delle merci a spese della stessa. 3 I rifiuti e residui risultanti dalla distruzione devono avere una destinazione doganale conformemente all’articolo 27 lettere a-c LD.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "f65456949b3eb62f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se non è possibile o non si può ragionevolmente esigere che l’entità della pretesa sia precisata già all’inizio del processo, l’attore può promuovere un’azione creditoria senza quantificare il valore litigioso. Deve tuttavia indicare un valore minimo quale valore litigioso provvisorio. 2 Dopo l’assunzione delle prove o dopo che le parti o terzi hanno fornito informazioni in merito, il giudice impartisce alle parti un termine per precisare l’entità della pretesa. Il giudice adito rimane competente anche se il valore litigioso eccede la sua competenza per materia.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f655398cd7588f50", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le persone attive nella segreteria scientifica devono disporre di: a. un titolo di studi universitari in medicina, farmacia, scienze naturali, psicologia o diritto; b. una formazione sufficiente nella Buona prassi clinica; c. conoscenze della metodologia scientifica dei progetti di ricerca sull’essere umano; e d. conoscenze requisiti delle condizioni legali della ricerca sull’essere umano. 2 Le risorse umane della segreteria scientifica devono essere commisurate in maniera tale da: a. assicurare la sua disponibilità per la commissione e i richiedenti; e b. garantire il rispetto dei termini procedurali.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f65dcab02bffb723", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Fatti salvi gli articoli 4–7, è vietato fumare nei locali chiusi accessibili al pubblico o adibiti a luoghi di lavoro per più persone. 2 Sono considerati luoghi di lavoro per più persone i luoghi nei quali più lavoratori esercitano permanentemente o temporaneamente la loro attività.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f660e6430ca14770", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il richiedente si assume tutti i costi supplementari per la sussistenza, l’alloggio e il carburante rispetto al normale servizio d’istruzione o al normale impiego del personale. 2 La truppa o il DDPS assume i costi per la sussistenza nel caso in cui i militari sono impiegati come funzionari o come personale di servizio nel quadro di attività fuori del servizio di società, associazioni e organizzazioni militari. 3 ... 4 Il materiale supplementare dell’esercito di cui all’articolo 8 capoverso 2 deve essere noleggiato dal richiedente. Il DDPS disciplina i prezzi di noleggio nelle istruzioni concernenti le attività commerciali nel DDPS. Il materiale dell’esercito per le attività fuori del servizio è consegnato gratuitamente. 5 Se con la manifestazione il richiedente consegue un cospicuo introito, può essere obbligato dalla Segreteria generale del DDPS a versare una parte adeguata dell’introito al fondo di compensazione dell’ordinamento delle indennità per perdita di guadagno; tale versamento corrisponde al massimo alla somma delle indennità per perdita di guadagno versate ai militari impiegati conformemente all’ordinamento delle indennità per perdita di guadagno. Se richiesto, il richiedente è tenuto a presentare alla Segreteria generale del DDPS il conteggio finale della manifestazione. 6 I richiedenti privati devono impegnarsi contrattualmente a versare una parte adeguata dell’eventuale introito al fondo di compensazione dell’ordinamento delle indennità per perdita di guadagno.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "f66745c5ce9f5390", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I fornitori tengono liste: a. delle famiglie affilianti con le quali collaborano e per le quali svolgono attività di mediazione; b. dei minori a cui hanno procurato un posto a scopo di affiliazione. 2 Nelle liste figurano almeno i seguenti dati: a. generalità dei genitori affilianti; b. generalità del minore; c. generalità dei genitori del minore; d. data del collocamento, di un eventuale nuovo collocamento o ricollocamento nella famiglia precedente nonché della fine del collocamento presso terzi. 3 Se l’attività comprende anche i servizi di cui all’articolo 20a lettere b–d, le liste devono contenere anche le seguenti indicazioni: a. rilievi e disposizioni mediche inerenti al posto o alla situazione di affiliazione; b. eventi particolari; c. decisioni determinanti per la vita degli affiliati e la loro opinione al riguardo. 3bis I fornitori tengono inoltre una lista con le generalità delle persone preposte alla gestione e delle persone incaricate di offrire servizi. 4 Le liste vanno consegnate annualmente alle autorità. 5 L’autorità può richiedere ulteriori documenti e informazioni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f67ae9ee706c69a7", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Una disciplina sportiva può essere ammessa come disciplina sportiva G+S se: a. l’attività motoria che la definisce è svolta dalla persona che la pratica; b. la sua pratica regolare promuove la capacità di prestazione fisica contribuendo a plasmare pure l’aspetto mentale della prestazione; c. viene praticata secondo determinate regole che garantiscono anche l’incolumità fisica e psichica, la sicurezza e la salute dei partecipanti; d. è garantito un approccio rispettoso dell’ambiente; e. la sua impostazione teorica e pedagogica è conforme a valori fondamentali, quali l’uguaglianza, il rispetto reciproco, l’onestà e la correttezza; f. è praticata regolarmente da bambini e giovani in età G+S in forma organizzata e nell’ambito di un gruppo; e g. è sostenuta da una federazione d’importanza nazionale che: 1. è affiliata all’associazione mantello dello sport svizzero, e 2. ha la volontà e i mezzi per assumersi compiti nello sviluppo della disciplina sportiva in questione come pure nella formazione e nel perfezionamento dei monitori delle organizzazioni affiliate. 2 In nessun caso sono ammessi: a. gli sport motoristici e aeronautici; b. le discipline sportive che prevedono come scopo ultimo l’atterramento dell’avversario e in cui non si stabilisce espressamente che i bambini e i giovani possono praticarle soltanto senza l’atterramento dell’avversario; c. le discipline sportive che comportano un rischio elevato per i partecipanti, segnatamente quelle di cui all’articolo 1 capoverso 2, lettere c–e della legge federale del 17 dicembre 2010 concernente l’attività di guida alpina e l’offerta di attività a rischio. 3 Il Dipartimento federale della difesa, della protezione della popolazione e dello sport (DDPS) stabilisce le discipline sportive G+S.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f699473834a50d46", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 «Costruttori» sono persone o servizi che progettano il veicolo, il sistema o le parti del veicolo e che sono responsabili nei confronti del servizio d’approvazione del tipo o del servizio d’immatricolazione per tutte le esigenze delle procedure corrispondenti nonché per la garanzia della conformità della produzione. Non è importante se partecipano direttamente a tutte le fasi della costruzione del veicolo, del sistema o della parte del veicolo oggetto dell’approvazione del tipo o della procedura d’immatricolazione. 2 Il costruttore deve fornire una garanzia per il peso massimo ammesso tecnicamente, per il carico rimorchiato ammesso tecnicamente e, per gli autoveicoli e i loro rimorchi, per la capacità di carico di ogni asse. 2bis Una dichiarazione di garanzia giusta il capoverso 2 è riconosciuta se: a. il costruttore dispone dell’infrastruttura necessaria per l’esecuzione della perizia o affida questo compito a un organo di controllo che soddisfi le esigenze delle norme armonizzate riguardanti l’esercizio di laboratori d’esame (EN ISO/IEC 17025) oppure abilitato a effettuare le perizie dall’autorità competente del proprio Stato; b. il costruttore effettua un controllo sistematico di qualità interno all’azienda (ad es. con certificato di qualità ISO 9001 o EN 29001); e c. l’USTRA e l’autorità d’immatricolazione hanno accesso ai dati, ai metodi di calcolo e ai risultati delle perizie. 2ter Nel caso di veicoli il cui peso è minimo o la cui velocità massima è limitata, è possibile derogare alle esigenze del capoverso 2bis se la dichiarazione di garanzia è rilasciata da un’impresa qualificata. 3 Il peso garantito deve essere uguale per tutti i veicoli della medesima versione di una variante del tipo. Per le definizioni di versione, variante e tipo valgono quelle dell’allegato I parte B del regolamento (UE) 2018/858. Ai motoveicoli, quadricicli leggeri a motore, quadricicli a motore e tricicli a motore si applicano le definizioni giusta l’articolo 3 del regolamento (UE) n. 168/2013. Sono autorizzate le modifiche del peso garantito dal costruttore del veicolo in connessione con un cambiamento di modello. 4 Se una garanzia dà luogo a dubbi, l’USTRA o, per i veicoli esonerati dall’obbligo di approvazione del tipo, l’autorità di immatricolazione può chiedere un esame di un organo di controllo riconosciuto dall’USTRA. Le garanzie con limiti manifestamente troppo bassi sono rifiutate. La garanzia è parimenti rifiutata se il costruttore l’ha stabilita considerevolmente più bassa per la Svizzera che per l’estero. 5 Se per un veicolo trasformato non esiste una garanzia conformemente al capoverso 2, essa può essere fornita da chi ha effettuato la trasformazione se un rapporto di un organo di controllo riconosciuto dall’USTRA attesta la sicurezza di funzionamento e della circolazione stradale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f6ada94f66cf0f3c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 È punito con la multa sino a 20 000 franchi chiunque, intenzionalmente: a. disattende i provvedimenti di protezione o di sicurezza prescritti dalla presente legge (art. 17–26) o da un’ordinanza d’esecuzione; b. viola gli obblighi di tenere gli inventari, di annunciare o di informare impostigli dalla presente legge o dalle disposizioni esecutive; c. in altro modo contravviene alla presente legge, alle disposizioni esecutive o a una singola decisione (art. 35) notificatagli sotto comminatoria della pena prevista nel presente articolo. 2 Se l’autore ha agito per negligenza, la pena è della multa.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f6b2bf3f1111ae7c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Gli organi federali possono registrare dati personali derivanti dall’utilizzazione dell’infrastruttura elettronica per le seguenti finalità: a. tutti i dati, compresi i contenuti della posta elettronica: per garantirne la salvaguardia (copie di riserva); b. i dati riguardanti l’utilizzazione dell’infrastruttura elettronica: 1. per mantenere la sicurezza delle informazioni e dei servizi, 2. per assicurare la manutenzione tecnica dell’infrastruttura elettronica, 3. per controllare il rispetto dei regolamenti di utilizzazione, 4. per risalire agli accessi a collezioni di dati, 5. per registrare i costi derivanti dall’utilizzazione dell’infrastruttura elettronica; c. i dati concernenti i tempi di lavoro del personale: per la gestione del tempo di lavoro; d. i dati concernenti l’ingresso o l’uscita dagli edifici e locali degli organi federali e la permanenza al loro interno: per garantire la sicurezza.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8461538461538461}}
{"id": "f6b7844292dd9213", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per rafforzare la sicurezza dell’approvvigionamento d’inverno, entro il 2040 va realizzato e sostenuto un incremento della produzione di elettricità generata da energie rinnovabili pari almeno a 6 TWh. Di questi, va garantito il prelievo di almeno 2 TWh. 2 Questo incremento si raggiunge in primo luogo mediante le centrali idroelettriche ad accumulazione secondo l’allegato 2, nonché mediante impianti solari ed eolici di interesse nazionale. 3 Alle centrali idroelettriche ad accumulazione secondo l’allegato 2, nonché alla centrale idroelettrica di Chlus, si applica quanto segue: a. sottostanno all’obbligo di pianificazione soltanto se l’impianto è previsto in una nuova ubicazione; in tal caso l’obbligo di pianificazione si limita allo svolgimento di una pianificazione direttrice secondo l’articolo 8 capoverso 2 della legge del 22 giugno 1979 sulla pianificazione del territorio; b. la loro necessità è comprovata; c. sono a ubicazione vincolata; d. l’interesse alla loro realizzazione prevale in linea di principio su altri interessi nazionali; e e. vanno previste ulteriori misure di compensazione per la protezione della biodiversità e del paesaggio. 4 Agli impianti solari ed eolici di interesse nazionale secondo l’articolo 12 LEne, previsti in un territorio adeguato ai sensi dell’articolo 10 capoverso 1 LEne e ai sensi dell’articolo 8b della legge del 22 giugno 1979 sulla pianificazione del territorio ma al di fuori di oggetti secondo l’articolo 5 della legge federale del 1° luglio 1966 sulla protezione della natura e del paesaggio, si applica quanto segue: a. la loro necessità è comprovata; b. sono a ubicazione vincolata; e c. l’interesse alla loro realizzazione prevale in linea di principio su altri interessi nazionali. 5 Il Consiglio federale esamina periodicamente l’elenco dei progetti indicati nell’allegato 2, la prima volta due anni dopo l’entrata in vigore della modifica del 29 settembre 2023 della presente legge, consultando gli interessati, in particolare i Cantoni, i gestori e le organizzazioni; in caso di necessità o di mancata realizzazione dei progetti, propone all’Assemblea federale di completare l’elenco. 6 Il Consiglio federale disciplina i dettagli. Può in particolare prevedere che le imprese che rinunciano a realizzare un progetto ai sensi del capoverso 5 devono rendere accessibile la documentazione relativa al progetto ad altri interessati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f6ce7469a22db739", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il Consiglio federale può stabilire che ogni assicurato riceva una tessera d’assicurato per il periodo del suo assoggettamento all’assicurazione obbligatoria delle cure medico-sanitarie. Sulla tessera figurano il nome dell’assicurato e il numero AVS. 2 La tessera dispone di un’interfaccia per l’utente ed è utilizzata per la fatturazione delle prestazioni secondo la presente legge. 2bis La tessera può essere utilizzata come strumento d’identificazione ai sensi dell’articolo 7 capoverso 2 della legge federale del 19 giugno 2015 sulla cartella informatizzata del paziente. 3 Sentite le cerchie interessate, il Consiglio federale disciplina l’introduzione della tessera da parte degli assicuratori e gli standard tecnici da applicare. 4 Con il consenso dell’assicurato, la tessera contiene dati personali che possono essere consultati elettronicamente dalle persone autorizzate a tal fine. Sentite le cerchie interessate, il Consiglio federale stabilisce l’estensione dei dati che possono essere memorizzati sulla tessera. Disciplina l’accesso ai dati e la loro elaborazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f6d266d006f127b0", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il gestore del registro pubblica ogni domanda di registrazione di un nome di dominio dopo un esame preliminare, purché le condizioni generali e particolari di attribuzione siano palesemente soddisfatte. Altri richiedenti possono presentare una domanda di registrazione per lo stesso nome di dominio nei 20 giorni successivi alla pubblicazione. 2 In caso di domanda plurima, il gestore del registro attribuisce il nome di dominio in questione nell’ordine di priorità seguente: a. in linea di principio, all’ente pubblico o all’organizzazione di diritto pubblico richiedente, in caso di concorrenza con richiedenti privati e se la denominazione richiesta risponde di per sé all’interesse pubblico; b. all’ente pubblico o all’organizzazione di diritto pubblico richiedente che prevede per il nome di dominio un utilizzo che, in confronto agli altri utilizzi previsti, apporta alla comunità svizzera un valore aggiunto chiaramente superiore; se nessun progetto soddisfa questo requisito e gli enti pubblici o le organizzazioni di diritto pubblico richiedenti non riescono ad accordarsi su una candidatura unica o comune, il gestore del registro rinuncia ad attribuire il nome di dominio; c. in linea di principio, al richiedente che detiene un diritto su un segno distintivo corrispondente al nome di dominio interessato in caso di concorrenza con richiedenti che non beneficiano di un simile diritto; d. al miglior offerente della vendita all’asta, se i richiedenti possiedono diritti su segni distintivi in concorrenza sul nome di dominio, a condizione che la tenuta dell’asta non appaia inappropriata alla luce delle circostanze o dei richiedenti interessati; il ricavato della vendita all’asta è versato alla Cassa federale; e. a chi ha presentato per primo una domanda di registrazione, se tutti i richiedenti rappresentano enti senza scopo di lucro e perseguono effettivamente tali finalità; f. al richiedente che prevede per il nome di dominio un utilizzo che, in confronto agli utilizzi previsti dagli altri richiedenti, apporta alla comunità svizzera un valore aggiunto chiaramente superiore; se nessun progetto soddisfa questo requisito e se i richiedenti non riescono ad accordarsi su una candidatura unica o comune, il gestore del registro subordina l’attribuzione a un’estrazione a sorte o a una vendita all’asta; il ricavato della vendita all’asta è versato alla Cassa federale. 3 Fatto salvo l’esame preliminare di cui all’articolo 53 capoverso 2 lettera b, il gestore del registro non verifica la fondatezza dei diritti di utilizzare le indicazioni alfanumeriche dei nomi di dominio. Le controversie relative ai diritti su segni distintivi in relazione ai nomi di dominio sono disciplinate dal diritto civile.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f6d8cbda23fdd2d0", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I medici cantonali sono preposti all’accettazione delle dichiarazioni secondo gli articoli 6–9. Controllano che le dichiarazioni siano complete e, se necessario, richiedono i dati necessari. Per l’esercito, il medico in capo è preposto all’accettazione e al controllo delle dichiarazioni. 2 Se dopo il ricevimento della dichiarazione di referti delle analisi di laboratorio (art. 8) non è pervenuta alcuna dichiarazione di referti clinici (art. 6) il medico cantonale o il medico in capo dell’esercito la richiede. Chiede inoltre le dichiarazioni complementari di referti clinici (art. 7). 3 Se le dichiarazioni di cui agli articoli 6–8 sono trasmesse per via elettronica, l’UFSP controlla la correttezza del numero AVS.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f6e413dcab2ffeb4", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1. Chiunque, al fine di usarli come genuini od inalterati, contraffà o altera valori di bollo ufficiali, in ispecie francobolli o marche da bollo o da tassa, chiunque a valori di bollo ufficiali annullati dà l’apparenza di bolli ancora validi per usarli come tali, è punito con una pena detentiva sino a cinque anni o con una pena pe-cuniaria. Il colpevole è punibile anche quando ha commesso il reato all’estero, se è stato arrestato nella Svizzera e non è estradato all’estero e se l’atto è punito nello Stato in cui fu compiuto. 2. Chiunque usa come genuini, inalterati o validi valori di bollo uffi-ciali contraffatti, alterati od annullati, è punito con una pena detentiva sino a cinque anni o con una pena pecuniaria.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.3333333333333333}}
{"id": "f6e603d1187cbec7", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per colture perenni s’intendono: a. vigneti; b. frutteti; c. colture pluriennali di bacche; d. piante medicinali e aromatiche pluriennali; e. luppolo; f. colture pluriennali di ortaggi quali asparagi, rabarbaro e funghi in pieno campo; g. colture floriorticole in pieno campo quali vivai e arboreti al di fuori delle superfici boschive; h. selve curate di castagni con al massimo 100 alberi per ettaro; i. colture pluriennali quali alberi di Natale e canne (Miscanthus). 2 Per frutteti s’intendono le colture compatte con una densità di: a. almeno 300 alberi per ettaro in caso di meli, peri, prugni, susini, cotogni, kiwi, sambuchi, cachi, fichi, noccioli, mandorli e ulivi; b. almeno 200 alberi per ettaro in caso di albicocchi e peschi; c. almeno 100 alberi per ettaro in caso di ciliegi, noci e castagni al di fuori delle selve.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f6eb8541cf6420fd", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 In linea di principio, gli organi di cui all’articolo 47 capoverso 1 LTC ordinano le prestazioni necessarie presso fornitori di servizi di telecomunicazione di loro scelta, su base contrattuale. 2 Se la pubblica gara è stata infruttuosa, dietro presentazione dei documenti della pubblica gara possono chiedere all’UFCOM di obbligare i fornitori a mettere a disposizione le prestazioni necessarie. 3 Il Consiglio federale può obbligare i fornitori di servizi di telecomunicazione i cui impianti o servizi sono importanti in situazioni straordinarie ad organizzarsi in previsione di simili situazioni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f6f20f855e769e14", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Nel determinare i sussidi, l’agenzia nazionale computa i costi forfettari seguenti: a. gli importi forfettari per i costi di organizzazione delle attività di mobilità di singole persone concernenti: 1. le convenzioni con istituzioni partner all’estero, 2. le attività di pubbliche relazioni, 3. la consulenza a singole persone prima e dopo l’attività di mobilità; b. gli importi forfettari a favore di singole persone per: 1. le spese supplementari durante il soggiorno all’estero o in Svizzera, 2. le spese di viaggio non comprese nelle spese supplementari di cui al numero 1, 3. le spese per corsi specifici prima o durante l’attività di mobilità o dovute a esigenze particolari. 2 L’istituzione o l’organizzazione trasferisce alle singole persone gli importi forfettari di cui al capoverso 1 lettera b. 3 I costi forfettari sono definiti nell’allegato della presente ordinanza. 4 Il DEFR può adeguare l’allegato in base ai criteri seguenti: a. l’evoluzione del costo della vita nelle destinazioni delle attività di mobilità previste; b. l’evoluzione degli importi forfettari di programmi internazionali paragonabili in materia di formazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f6f57f3684caa9ad", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La prova della disponibilità a informare e sorvegliare di cui all’articolo 33 capoverso 1 LSCPT deve essere fornita dai FST e FSCD con obblighi di informazione (art. 22) o di sorveglianza supplementari (art. 52). 2 La prova è fornita se: a. i test eseguiti secondo le prescrizioni del Servizio SCPT si sono conclusi positivamente; e b. il fornitore conferma in un questionario elaborato dal Servizio SCPT di soddisfare le prescrizioni relative alle informazioni e sorveglianze standardizzate per le quali la prova non può essere fornita mediante test. 3 Il Servizio SCPT garantisce di procedere prontamente alla verifica e di non causare ritardi nella commercializzazione. A tal fine svolge i seguenti compiti: a. verifica i risultati dei test di cui al capoverso 2 lettera a; b. valuta il questionario di cui al capoverso 2 lettera b; c. verbalizza lo svolgimento della verifica; d. rilascia ai fornitori l’attestato di cui all’articolo 33 capoverso 6 LSCPT; e. conserva i verbali per la durata di validità dell’attestato e per dieci anni dopo la sua scadenza. 4 Il Servizio SCPT certifica nell’attestato che il fornitore ha fornito la prova della disponibilità per determinati tipi di informazioni e sorveglianza.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f6f94cb3555f313c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il fornitore dei servizi di navigazione aerea può accedere alle registrazioni e ai pertinenti dati marginali dell’AVRE soltanto: a. per renderli accessibili al SUSI per i fini menzionati nell’articolo 40a capoverso 1; b. se ciò è indispensabile ai fini della manutenzione. 2 Se si tratta di registrazioni di un impianto militare, dopo l’avvenuto nullaosta da parte delle Forze aeree il fornitore dei servizi di navigazione aerea rende accessibili i dati al SUSI, per quanto ciò sia possibile per ragioni di tutela del segreto militare.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f70675dc0ebf438f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "La SEM, le autorità di controllo alla frontiera che distaccano i consulenti e la Direzione consolare del DFAE (DC) disciplinano la loro mutua collaborazione e in particolare: a. le modalità per il distacco dei consulenti svizzeri in materia di documenti; b. la ripartizione delle spese per l’impiego dei consulenti svizzeri in materia di documenti; c. le modalità dell’impiego in Svizzera di consulenti stranieri in materia di documenti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "f71c8fc32bdc5c21", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Ai sensi della presente ordinanza si intendono per: a. nomi geografici: nomi di Comuni, località, vie, edifici, stazioni e oggetti topografici; b. nomi geografici della misurazione ufficiale: nomi degli oggetti topografici secondo i dati della misurazione ufficiale; c. nomi geografici della misurazione nazionale: nomi degli oggetti topografici conformemente al modello topografico del paesaggio della misurazione nazionale; d. Comuni: le più piccole unità politiche che secondo la legislazione cantonale assumono i compiti dei Comuni politici e sono univocamente definite da un territorio giurisdizionale e un nome; e. località: insediamenti abitati geograficamente delimitabili, con un nome e un numero postale d’avviamento propri; f. vie: vie, strade, vicoli, piazze e zone provviste di denominazione che servono da indicazione della via per gli indirizzi; g. stazioni: stazioni ferroviarie, stazioni, comprese le stazioni a valle, a monte e intermedie nonché le fermate di tutte le corse regolari destinate al trasporto di viaggiatori secondo l’articolo 1 capoverso 2 dell’ordinanza del 25 novembre 1998 sugli orari; h. oggetti topografici: acque (p. es. fiumi, ruscelli, laghi, stagni, cascate, sorgenti), ghiacciai, insediamenti (p. es. città, villaggio, quartiere, frazione, fattorie isolate), rilievi (p. es. montagne e colline), paesaggi (p. es. siti, valli, alpi, terreni agricoli, boschi), oggetti culturali (p. es. rocche, castelli, conventi, chiese, cappelle), edifici pubblici (p. es. scuole, ospedali, capanne alpine) e oggetti particolari delle vie di comunicazione (p. es. ponti, passi, gallerie, aeroporti).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9545454545454546}}
{"id": "f720f492b524004c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’Ufficio federale di topografia offre le carte nazionali topografiche seguenti: a. carta nazionale 1:25 000; b. carta nazionale 1:50 000; c. carta nazionale 1:100 000; d. carta nazionale 1:200 000; e. carta nazionale 1:300 000; f. carta nazionale 1:500 000; g. carta nazionale 1:1 000 000; h. carta nazionale 1:10 000. 2 Se necessario, con le carte nazionali sono allestiti derivati. Essi possono derogare all’edizione normale per quanto riguarda il taglio dei fogli, il contenuto, la presentazione e la scala. 3 D’intesa con l’Aggruppamento Difesa, per scopi militari sono allestite versioni speciali delle carte nazionali. 4 L’Ufficio federale di topografia allestisce carte nazionali in forma digitale, che sono indipendenti dalla scala e che possono essere collegate a ulteriori informazioni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "f72659dde865113f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se il rapporto giuridico è modificato a favore del debitore, segnatamente mediante un ammortamento parziale, questi può esigere che il creditore acconsenta all’iscrizione della modifica nel registro fondiario. 2 Per la cartella ipotecaria documentale, l’ufficio del registro fondiario menziona tale modifica anche nel titolo. 3 Senza l’iscrizione nel registro fondiario o la menzione nel titolo, le modifiche sopravvenute non sono opponibili all’acquirente di buona fede della cartella ipotecaria.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f72699df181df5cf", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 16b cpv. 1 lett. a e 16i cpv. 1 lett. b LIPG) Per determinare la durata minima del periodo d’assicurazione secondo l’articolo 16b capoverso 1 lettera a o 16i capoverso 1 lettera b LIPG si tiene conto anche dei periodi di assoggettamento all’assicurazione obbligatoria della madre o dell’altro genitore avente diritto in uno Stato: a. che applica l’accordo del 21 giugno 1999 tra la Confederazione svizzera, da una parte, e la Comunità europea ed i suoi Stati membri, dall’altra, sulla libera circolazione delle persone, con il suo allegato II, e i regolamenti n. 1408/71 e n. 574/72 nella loro versione modificata; b. facente parte dell’Associazione europea di libero scambio.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8333333333333334}}
{"id": "f734e3a83f1bf959", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il sistema centrale d’informazione visti (C-VIS) contiene i dati sui visti di tutti gli Stati per i quali è entrato in vigore il regolamento (CE) n. 767/2008. 1bis I dati di identità dei richiedenti il visto, i dati relativi ai documenti di viaggio nonché i dati biometrici del C‑VIS sono registrati automaticamente nel CIR. 2 Le autorità seguenti hanno accesso online ai dati del C-VIS: a. la SEM, le rappresentanze svizzere all’estero e le missioni, le autorità cantonali di migrazione competenti in materia di visti e le autorità comunali cui i Cantoni hanno delegato queste competenze, la Segreteria di Stato e la Direzione politica del DFAE, il Corpo delle guardie di confine e i posti di confine delle polizie cantonali: nell’ambito della procedura di rilascio dei visti; b. la SEM: al fine di determinare lo Stato responsabile dell’esame di una domanda d’asilo in applicazione del regolamento (UE) n. 2024/1351, nonché nell’ambito dell’esame di una domanda d’asilo qualora il trattamento della domanda competa alla Svizzera; c. il Corpo delle guardie di confine e le autorità cantonali di polizia competenti per i controlli alle frontiere esterne Schengen: al fine di effettuare i controlli alle frontiere esterne Schengen; d. il Corpo delle guardie di confine e le autorità cantonali e comunali di polizia che procedono a controlli delle persone: al fine di identificare le persone che non adempiono o non adempiono più le condizioni d’entrata o di soggiorno nel territorio svizzero; e. la SEM: nell’ambito dell’adempimento dei suoi compiti in veste di unità nazionale ETIAS; ebis. la SEM, il Corpo delle guardie di confine, le autorità cantonali e comunali di polizia incaricate dei controlli sulle persone e le autorità cantonali in materia di migrazione competenti: al fine di effettuare accertamenti secondo gli articoli 9b e 9c della presente legge nonché gli articoli 21a e 26 capoverso 1bis LAsi. 3 Le autorità seguenti possono chiedere determinati dati del C-VIS al punto di accesso centrale di cui al capoverso 4, conformemente al regolamento (CE) n. 767/2008, ai fini della prevenzione, dell’individuazione e dell’investigazione di reati di terrorismo o altri reati gravi: a. fedpol; b. il SIC; c. il Ministero pubblico della Confederazione; d. le autorità cantonali di polizia e di perseguimento penale nonché le autorità di polizia delle Città di Zurigo, Winterthur, Losanna, Chiasso e Lugano; e. i collaboratori dell’UDSC addetti al perseguimento penale. 4 … 5 La Centrale operativa di fedpol costituisce il punto di accesso centrale ai sensi dell’articolo 3 paragrafo 3 della decisione 2008/633/GAI.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f74adcf3c7a0fad9", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 È punito con una pena detentiva sino a tre anni o con una pena pecuniaria: a. chiunque conduce un veicolo a motore senza essere titolare della licenza di condurre richiesta; b. chiunque conduce un veicolo a motore, sebbene la licenza per allievo conducente o la licenza di condurre gli sia stata rifiutata, revocata o non riconosciuta; c. chiunque conduce un veicolo a motore, sebbene la licenza di condurre in prova sia scaduta; d. chiunque si esercita alla guida senza essere titolare della licenza per allievo conducente o senza essere accompagnato conformemente alle prescrizioni; e. chiunque mette un veicolo a motore a disposizione di un conducente, del quale sa o dovrebbe sapere, prestando tutta l’attenzione imposta dalle circostanze, che non è titolare della licenza richiesta. 2 È punito con una pena pecuniaria chiunque conduce un veicolo a motore sebbene la durata di validità della licenza di condurre in prova sia scaduta. 3 È punito con la multa: a. chiunque non osserva le limitazioni o le altre condizioni speciali cui è subordinata la sua licenza di condurre; b. chiunque, in un esercizio di guida, assume il compito di accompagnare un allievo senza adempire le condizioni richieste; c. chiunque, senza essere titolare di una licenza per maestro conducente, dà professionalmente lezioni di guida. 4 È punito con la multa: a. chiunque conduce un velocipede, sebbene la circolazione con siffatto veicolo gli sia stata vietata; b. chiunque conduce un veicolo a trazione animale, sebbene la circolazione con siffatto veicolo gli sia stata vietata.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f74c754e54e0bc6e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I Cantoni elaborano i documenti di base per la protezione dalle catastrofi naturali. Essi: a. tengono inventari riguardanti opere e installazioni importanti per la protezione dalle catastrofi naturali (catasto delle opere di protezione); b. documentano gli eventi dannosi (catasto degli eventi) e, se necessario, analizzano gli eventi dannosi di maggiore entità; c. allestiscono carte dei pericoli e pianificazioni d’emergenza in caso di eventi dannosi e le aggiornano periodicamente. 2 Nell’elaborazione dei documenti di base, i Cantoni tengono conto dei lavori svolti dai servizi specializzati della Confederazione e delle loro direttive tecniche. 3 I Cantoni tengono conto dei documenti di base in ogni attività d’incidenza territoriale, segnatamente nella pianificazione direttrice e d’utilizzazione. 4 Su richiesta, i Cantoni mettono i documenti di base a disposizione dell’UFAM e li rendono accessibili al pubblico in forma adeguata..", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f751a4d2f0880bf5", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Al decesso della persona assicurata o del beneficiario della rendita, il convivente superstite ha diritto a una corrispondente rendita se non percepisce nessuna rendita per coniugi o nessuna rendita corrente per conviventi da un istituto del secondo pilastro in virtù di un altro caso di previdenza e se: a. ha compiuto il 40° anno di età e ha ininterrottamente convissuto con la persona defunta almeno negli ultimi cinque anni prima del decesso; oppure b. deve provvedere al mantenimento di uno o più figli comuni aventi diritto alla rendita per orfani conformemente al presente regolamento. 2 Il diritto alla rendita per conviventi sussiste soltanto se la persona assicurata o il beneficiario della rendita comunica la convivenza quando entrambi i conviventi sono ancora in vita. La comunicazione deve essere effettuata tramite il portale clienti di PUBLICA oppure scritta e firmata di proprio pugno. 3 La convivenza ai sensi della presente disposizione è un’unione domestica analoga al matrimonio di persone non coniugate, di sesso diverso o identico, senza legami di parentela, la cui unione non è registrata secondo la LUD. Per convivenza si intende anche un’unione domestica analoga al matrimonio di persone affini, tra le quali non sussiste alcun impedimento al matrimonio. 4 Il diritto alla rendita per conviventi nasce con il decesso della personaassicurata o del beneficiario di rendita, al più presto il giorno successivo a quello in cui cessa il diritto dell’assicurato defunto allo stipendio, al godimento ulteriore dello stipendio, alla rendita di vecchiaia o di invalidità. Il diritto deve essere fatto valere al più tardi entro sei mesi dal decesso della persona assicurata o del beneficiario della rendita. 5 La durata della convivenza è computata in quella del matrimonio successivo conformemente alle condizioni del diritto alla rendita per coniugi di cui all’articolo 44 capoverso 1 lettera b, sempreché la convivenza sia stata comunicata a PUBLICA conformemente al capoverso 2. 6 La legittimazione al diritto è verificata soltanto al momento in cui esso viene fatto valere. Su richiesta di PUBLICA il convivente superstite deve fornire le indicazioni necessarie. Ne fanno segnatamente parte: a. la prova del Comune di domicilio con la quale si attesta il domicilio comune nel corso degli ultimi cinque anni precedenti il decesso della persona assicurata o del beneficiario della rendita oppure la prova che negli ultimi cinque anni precedenti il decesso della persona assicurata o del beneficiario della rendita sussisteva un’economia domestica comune; b. la conferma dello stato civile di entrambi i conviventi; c. informazioni concernenti i figli comuni; d. ulteriori documenti come sentenze di divorzio o decisioni in materia di rendita. 7 Il diritto si estingue: a. in caso di matrimonio, di inizio di una convivenza ai sensi del presente articolo o di decesso del convivente superstite; b. se il convivente superstite ha diritto a una rendita per coniugi in seguito al decesso del suo coniuge divorziato. 8 Se l’accertamento delle condizioni al diritto suscita dubbi, segnatamente se vengono fatti valere simultaneamente diritti in virtù dell’articolo 49 (capitale garantito in caso di decesso), PUBLICA può erogare le prestazioni soltanto quando gli accertamenti sono ultimati. Non è dovuto un interesse per l’erogazione posticipata delle prestazioni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f75e7ab0a88eced5", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 186 cpv. 1 lett. e LSIM) 1 In caso di trattamento automatizzato di dati in un sistema d’informazione secondo la LSIM o la presente ordinanza, l’unità amministrativa della Confederazione responsabile della protezione dei dati e i responsabili del trattamento da questa impiegati verbalizzano: a. i seguenti tipi di trattamento: 1. la registrazione, 2. la modificazione, 3. l’accesso, qualora i dati non siano accessibili in modo generalizzato, 4. la comunicazione, qualora i dati non siano accessibili in modo generalizzato, 5. la cancellazione, 6. la distruzione; b. i dati interessati dal trattamento, ma non il loro contenuto; c. l’identità della persona che ha effettuato il trattamento; d. l’identità del destinatario di dati comunicati; e. il momento del trattamento. 2 I dati necessari per la verbalizzazione delle identità secondo il capoverso 1 lettere c e d sono raccolti: a. presso la persona interessata o le persone di referenza indicate da quest’ultima; b. presso gli organi superiori e i superiori della persona interessata; c. dai sistemi d’informazione disciplinati nella LSIM o nella presente ordinanza o da altri sistemi d’informazione gestiti dal DDPS o da unità amministrative ad esso subordinate; d. presso gli organi e le persone per conto delle quali è svolta l’operazione di trattamento da verbalizzare o dai sistemi d’informazione gestiti da questi ultimi. 3 Se non è possibile accertare e verbalizzare l’identità di una persona secondo il capoverso 1 lettere c o d, adottando provvedimenti tecnici e organizzativi occorre garantire che questa persona non possa trattare i dati. 4 I verbali possono essere resi accessibili esclusivamente agli organi incaricati e alle persone incaricate di verificare l’applicazione delle prescrizioni in materia di protezione dei dati o di salvaguardare o ripristinare la confidenzialità, l’integrità, la disponibilità e la tracciabilità dei dati. Possono essere utilizzati soltanto a tale fine. 5 Sono conservati separatamente dal relativo sistema d’informazione. 6 Sono conservati per un anno.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9090909090909091}}
{"id": "f76cffb1449a2843", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il SFF rilascia i seguenti passaporti fitosanitari sulla base del certificato fitosanitario rilasciato dallo Stato terzo se ha constatato che le condizioni per il passaporto fitosanitario sono adempiute: a. passaporto fitosanitario per la messa in commercio di merci con obbligo di passaporto fitosanitario importate da uno Stato terzo; b. passaporto fitosanitario per il transito di merci con obbligo di passaporto fitosanitario secondo l’articolo 55. 2 Se l’importatore è un’azienda omologata per il rilascio di passaporti fitosanitari (art. 76), esso può rilasciare il passaporto fitosanitario. Fino al rilascio del passaporto fitosanitario, alla merce in questione occorre allegare: a. una copia del certificato fitosanitario rilasciato dallo Stato terzo certificata conforme dal SFF; oppure b. un documento elaborato dal SFF con le necessarie informazioni provenienti dal sistema d’informazione secondo l’articolo 103 del regolamento (UE) 2016/2031, nella misura in cui il certificato fitosanitario rilasciato dallo Stato terzo o una copia digitale di tale certificato sia accessibile in questo sistema.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f7790b00c9a83a19", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La FINMA stabilisce gli impegni e i crediti interdipendenti ai quali è possibile applicare un fattore ASF e un fattore RSF dello 0 per cento. A tal fine tiene conto degli sviluppi internazionali. 2 L’applicazione di un fattore ASF e un fattore RSF dello 0 per cento è ammessa soltanto se: a. i vari crediti e impegni interdipendenti sono chiaramente identificabili; b. la durata e l’importo di base degli impegni e dei crediti interdipendenti sono identici; c. l’impegno risultante dal finanziamento ricevuto corrisponde al relativo credito; e d. la controparte di un credito e la controparte di un impegno differiscono.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f78f66b99e160fd4", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Sono ammessi alla formazione i candidati che soddisfano le condizioni di ammissione secondo l’articolo 64. 2 Sono ammessi alla formazione continua i monitori ESA che: a. soddisfano le condizioni di cui all’articolo 64; b. sono in grado di comprovare un’attività pratica come monitori nello sport per gli adulti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f796889213dc226e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’intermediario finanziario che: a. sa o ha il sospetto fondato che i valori patrimoniali oggetto di una relazione d’affari: 1. sono in relazione con un reato ai sensi degli articoli 260ter o 305bis CP, 2. provengono da un crimine o da un delitto fiscale qualificato secondo l’articolo 305bis numero 1bis CP, 3. sottostanno alla facoltà di disporre di un’organizzazione criminale o terroristica, o 4. servono al finanziamento del terrorismo (art. 260quinquies cpv. 1 CP); b. interrompe le trattative per l’avvio di una relazione d’affari a causa di un sospetto fondato di cui alla lettera a; c. alla luce degli accertamenti svolti secondo l’articolo 6 capoverso 2 lettera d sa o ha motivo di presumere che i dati di una persona o di un’organizzazione trasmessi conformemente all’articolo 22a capoverso 2 o 3 coincidono con i dati di una controparte, di un avente economicamente diritto o di una persona autorizzata a firmare di una relazione d’affari o di una transazione, ne dà senza indugio comunicazione all’Ufficio di comunicazione in materia di riciclaggio di denaro secondo l’articolo 23 (Ufficio di comunicazione). 1bis Il commerciante che sa o ha il sospetto fondato che il denaro contante utilizzato per una transazione commerciale: a. è in relazione con un reato ai sensi degli articoli 260ter o 305bis CP; b. proviene da un crimine o da un delitto fiscale qualificato secondo l’articolo 305bis numero 1bis CP; c. sottostà alla facoltà di disporre di un’organizzazione criminale o terroristica; o d. serve al finanziamento del terrorismo (art. 260quinquies cpv. 1 CP), ne dà senza indugio comunicazione all’Ufficio di comunicazione. 1ter Il consulente ne dà senza indugio comunicazione all’Ufficio di comunicazione se: a. sa o ha il sospetto fondato che i valori patrimoniali implicati nella transazione o nella prestazione di servizi: 1. sono in relazione con un reato ai sensi degli articoli 260ter o 305bis CP, 2. provengono da un crimine o da un delitto fiscale qualificato secondo l’articolo 305bis numero 1bis CP, 3. sottostanno alla facoltà di disporre di un’organizzazione criminale o terroristica, o 4. servono al finanziamento del terrorismo (art. 260quinquies cpv. 1 CP); b. interrompe le trattative relative ai suoi servizi a causa di un sospetto fondato di cui alla lettera a; c. alla luce degli accertamenti svolti secondo l’articolo 8b capoverso 3 sa o ha motivo di presumere che i dati di una persona o di un’organizzazione trasmessi conformemente all’articolo 22a capoverso 2 coincidono con i dati di un cliente, di un avente economicamente diritto o di una persona autorizzata a firmare in una relazione d’affari, una transazione o una prestazione di servizi. 1quater Nelle comunicazioni di cui ai capoversi 1, 1bis e 1ter deve figurare il nome dell’intermediario finanziario, del commerciante o del consulente. Il nome degli impiegati dell’intermediario finanziario, del commerciante o del consulente incaricati del caso può non esservi menzionato, purché l’Ufficio di comunicazione e la competente autorità di perseguimento penale possano prendere senza indugio contatto con loro. 1quinquies Nei casi di cui al capoverso 1 il sospetto è fondato se l’intermediario finanziario ha un indizio concreto o più elementi secondo cui per i valori patrimoniali implicati nella relazione d’affari potrebbero essere adempiuti i criteri di cui al capoverso 1 lettera a e se i chiarimenti supplementari effettuati conformemente all’articolo 6 non permettono di fugare tale sospetto. 1sexies La definizione di sospetto fondato di cui al capoverso 1quinquies si applica per analogia ai casi di cui ai capoversi 1bis e 1ter. 2 Chi opera in qualità di avvocato o notaio soggiace all’obbligo di comunicazione dei sospetti soltanto se: a. effettua una transazione finanziaria in nome o per conto di un cliente; e b. le informazioni di cui è in possesso non sono protette dal segreto professionale secondo l’articolo 321 CP.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f7a4a2a4f19125ba", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 È punito con una pena detentiva sino a tre anni o con una pena pecuniaria chiunque, intenzionalmente: a. conclude contratti d’assicurazione per conto di un’impresa di assicurazione non autorizzata a esercitare in Svizzera oppure agisce in veste d’intermediario per la conclusione di tali contratti; b. non sottopone per approvazione modifiche del piano d’esercizio secondo l’articolo 5 capoverso 1 o non notifica alla FINMA modifiche del piano d’esercizio secondo l’articolo 5 capoverso 2; c. ritira o grava beni del patrimonio vincolato di entità tale che l’importo legale non risulta più coperto; d. compie qualsiasi altro atto che diminuisca la sicurezza degli elementi del patrimonio vincolato. 2 Chi ha agito per negligenza è punito con la multa sino a 250 000 franchi. 3 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f7b59d642537255e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I dati di cui all’articolo 92a capoverso 3 sono trasmessi automaticamente in forma elettronica al SIC. 2 Il SIC può trattare i dati per l’adempimento dei compiti di cui all’articolo 104a capoverso 1 lettera c.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f7b9f9cf32ef2939", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I titoli contabili si costituiscono: a. depositando titoli di credito in custodia collettiva presso un ente di custodia e accreditandoli su uno o più conti titoli; b. depositando certificati globali presso un ente di custodia e accreditandoli su uno o più conti titoli; c. iscrivendo diritti valori semplici nel registro principale di un ente di custodia e accreditandoli su uno o più conti titoli; d. trasferendo diritti valori registrati a un ente di custodia e accreditandoli su uno o più conti titoli. 2 Per ogni emissione di diritti valori semplici, il registro principale è tenuto da un solo ente di custodia. Il registro contiene indicazioni sull’emissione, il quantitativo e il taglio dei diritti valori emessi; esso è pubblico. 3 In occasione del trasferimento a un ente di custodia, i diritti valori registrati vanno immobilizzati nel registro dei diritti valori.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f7cdd35f87b9e6c3", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I titolari d’autorizzazioni di fabbricazione, importazione e vendita di esplosivi devono tenere inventari distinti circa le loro transazioni commerciali riguardanti le materie esplosive e i mezzi di innesco. 2 I grossi utilizzatori di esplosivi hanno pure l’obbligo di tenere l’inventario. 3 Negli inventari devono essere indicati esattamente il tipo e la quantità degli esplosivi, la loro provenienza, la loro destinazione o il loro uso. 4 Gli inventari con gli atti devono essere custoditi in buon ordine durante cinque anni con i rispettivi giustificativi. Il Consiglio federale può prevedere un termine di conservazione più lungo. 5 Il Consiglio federale disciplina la tenuta degli inventari dei pezzi pirotecnici. Esso può restringerla a determinati tipi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f7ce28152dec6377", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Purché nessun interesse privato preponderante vi si opponga, gli organi incaricati di applicare la presente legge, nonché di controllarne o sorvegliarne l’esecuzione possono comunicare i dati, in deroga all’articolo 33 LPGA: a. alle autorità fiscali, qualora si riferiscano al versamento di rendite AI e tali autorità ne necessitino per l’applicazione delle leggi in materia fiscale; b. alle autorità preposte all’esecuzione della legge federale del 12 giugno 1959 sulla tassa d’esenzione dall’obbligo militare, secondo l’articolo 24 di detta legge; c. al Servizio delle attività informative della Confederazione (SIC) o agli organi di sicurezza dei Cantoni a destinazione del SIC, qualora sussista una minaccia concreta per la sicurezza interna o esterna secondo l’articolo 19 capoverso 2 della legge federale del 25 settembre 2015 sulle attività informative; d. all’Ufficio centrale di compensazione (art. 71 LAVS), qualora siano necessari dati medici per la registrazione e il trattamento di richieste di prestazioni e per la trasmissione di queste ultime all’estero in virtù di convenzioni internazionali. 2 Per il resto è applicabile per analogia l’articolo 50a LAVS, incluse le deroghe alla LPGA.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f7d6ff1285e01af8", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 59 LD) 1 Ai prodotti e alle materie prime di cui all’articolo 43 capoverso 2 non sono applicabili le disposizioni degli articoli 165–168. 2 Il perfezionamento attivo di queste merci è considerato autorizzato. 3 Il DEFR disciplina il regime di restituzione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "f7e44ecc66254316", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le Forze aeree decidono in merito all’esecuzione di misure di polizia aerea. Esse possono delegare questa competenza, interamente o parzialmente, agli organi della sicurezza aerea. 2 L’UFAC e la MAA possono chiedere alle Forze aeree l’esecuzione di misure di polizia aerea. 3 Se qualsiasi altra misura è insufficiente, le Forze aeree, con i mezzi tecnici e operativi di cui dispongono, ricorrono all’intervento nei confronti degli aeromobili che violano la sovranità sullo spazio aereo o che violano gravemente le norme sulla navigazione aerea; esse procedono segnatamente all’intercettazione per l’identificazione e, se necessario, obbligano detti aeromobili a lasciare lo spazio aereo svizzero o ad atterrare su un aerodromo idoneo. 4 Durante le operazioni d’intercettazione di aeromobili è prestata la massima attenzione alla sicurezza della navigazione aerea. In caso di aeromobili civili, occorre evitare assolutamente di mettere in pericolo vite umane. 5 Le norme vincolanti per la Svizzera che figurano negli allegati alla Convenzione del 7 dicembre 1944 relativa all’aviazione civile internazionale sono applicabili alle misure di polizia aerea. Del rimanente, è determinante il livello tecnico attuale, segnatamente quale risulta dalle raccomandazioni dell’allegato 2 della Convenzione. 6 Le procedure sono pubblicate nella Pubblicazione svizzera d’informazioni aeronautiche (AIP). L’UFAC può dichiarare applicabili le deroghe non ancora pubblicate nell’AIP mediante pubblicazione nelle notizie per il personale incaricato delle operazioni aeree (NOTAM). 7 Le Forze aeree sono abilitate ad addestrarsi alle procedure d’intercettazione. Stabiliscono le condizioni per le pertinenti esercitazioni d’intesa con l’UFAC e la MAA.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f7f0d86c2121487e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il diritto penale svizzero è applicabile anche agli atti commessi fuori della Svizzera a bordo di un aeromobile svizzero. 1bis È applicabile anche ai crimini e ai delitti, nonché alle contravvenzioni di cui all’articolo 91 capoverso 1 lettera g, commessi fuori della Svizzera a bordo di un aeromobile straniero se l’aeromobile atterra in Svizzera e l’autore è ancora a bordo. 2 I membri dell’equipaggio di un aeromobile svizzero soggiacciono inoltre al diritto penale svizzero anche se hanno commesso il reato fuori dell’aeromobile nell’adempimento delle loro funzioni professionali. 3 Il giudizio è ammesso soltanto se l’autore si trova nella Svizzera e non è stato estradato all’estero o quando è stato estradato alla Confederazione a cagione dell’atto commesso. 4 L’articolo 6 capoversi 3 e 4 del Codice penale svizzero è applicabile.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f7f5dea8ba73532b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 30 cpv. 1 lett. b LStrI) 1 Una persona che è stata svincolata dalla cittadinanza svizzera (art. 37 LCit) può ottenere un permesso di dimora se ha legami stretti con la Svizzera. 2 L’esercizio di un’attività lucrativa può essere autorizzato se sono adempite le condizioni di cui all’articolo 29 capoverso 2 o 3. 3 Le persone la cui cittadinanza svizzera è stata annullata in virtù dell’articolo 36 LCit o revocata in virtù dell’articolo 42 LCit sottostanno alle condizioni generali d’ammissione della LStrI.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "f7f7682e4f11a0a5", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli organi esecutivi controllano che i prodotti messi a disposizione sul mercato corrispondano alle prescrizioni della presente ordinanza. A questo scopo effettuano verifiche tramite campionatura e procedono a controlli qualora indizi fondati indichino che un prodotto non è conforme alle prescrizioni. 2 Gli organi esecutivi sono: a. per prodotti con fonti di ignizione elettriche come pure per installazioni elettriche in atmosfera potenzialmente esplosiva, l’organo di controllo di cui all’articolo 21 LIE; b. per gli altri prodotti, gli organi di cui all’articolo 20 dell’ordinanza del 19 maggio 2010 sulla sicurezza dei prodotti (OSPr). 3 Per un periodo definito gli organi esecutivi possono richiedere all’Amministrazione delle dogane informazioni sull’importazione di prodotti designati con precisione. 4 Gli operatori economici sono tenuti a mettere a disposizione degli organi esecutivi, entro un termine utile, tutte le informazioni necessarie ai fini della sorveglianza del mercato. In particolare sono tenuti, su richiesta, a indicare gli operatori economici dai quali hanno ricevuto o ai quali hanno ceduto un prodotto.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f80e3a8ffb63da08", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "La Commissione federale della cinematografia si compone di esperti del settore audiovisivo, segnatamente dei settori della creazione cinematografica, della diffusione di film, del diritto cinematografico, delle nuove tecnologie, della cultura cinematografica e del mercato cinematografico.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f82b23f9cab4486b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 9 cpv. 4 LPTD) 1 La regione 1 corrisponde alla categoria 111 della tipologia dei Comuni 2020 (25 tipi). Essa comprende i cinque grandi centri di Berna, Zurigo, Basilea, Ginevra e Losanna. 2 La ripartizione dei rimanenti Comuni tra le altre due regioni si basa sulla tipologia urbano-rurale 2020. Nella regione 2 rientrano i Comuni delle categorie «urbana» e «intermedia», nella regione 3 quelli della categoria «rurale».", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "f8320f58191a6858", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 30 cpv. 1 lett. b, 50 cpv. 1 lett. b e 84 cpv. 5 LStrI; art. 14 LAsi) 1 Se sussiste un caso personale particolarmente grave, può essere rilasciato un permesso di dimora. Nella valutazione occorre considerare in particolare: a. l’integrazione del richiedente conformemente ai criteri di cui all’articolo 58a capoverso 1 LStrI; b. ... c. la situazione familiare, in particolare il momento e la durata della scolarizzazione dei figli; d. la situazione finanziaria; e. la durata della presenza in Svizzera; f. lo stato di salute; g. la possibilità di un reinserimento nel Paese d’origine. 2 Il richiedente deve rivelare la sua identità. 3 L’esercizio di un’attività lucrativa dipendente o indipendente non è soggetto ad autorizzazione. 4 ... 5 Se il richiedente non ha potuto partecipare alla vita economica o acquisire una formazione (art. 58a cpv. 1 lett. d LStrI) a causa dell’età, dello stato di salute o del divieto di lavoro secondo l’articolo 43 LAsi, occorre tenerne conto nella valutazione della situazione finanziaria. 6 Nella valutazione di una domanda di rilascio di un permesso di dimora secondo l’articolo 84 capoverso 5 LStrI, va presa in considerazione la partecipazione con successo a un programma d’integrazione o d’occupazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.7}}
{"id": "f843a102f3cb73c9", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se sono alienate munizioni o elementi di munizioni per un’arma, l’alienante deve badare che, per l’alienazione, non esista alcun motivo d’impedimento giusta l’articolo 8 capoverso 2 LArm. 2 L’alienante è autorizzato a presupporre l’assenza di un motivo d’impedimento se: a. non sussistono indizi contrari; e b. l’acquirente presenta per l’arma un’autorizzazione eccezionale o un permesso d’acquisto di armi rilasciatagli da meno di due anni oppure una carta europea d’arma da fuoco valida. 3 Se, considerate le circostanze, dubita che le condizioni per l’alienazione dell’arma siano adempite, l’alienante deve esigere dall’acquirente un estratto del casellario giudiziale svizzero, rilasciato al massimo tre mesi prima dell’alienazione, o chiedere, con il consenso scritto dell’alienante, le necessarie informazioni presso le autorità o persone competenti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f860148b48b8f382", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Il servizio ufficiale di cui all’articolo 9 LArRa notifica all’Ufficio centrale di compensazione dell’AVS (UCC) l’utilizzazione sistematica del numero AVS di cui all’articolo 134ter dell’ordinanza del 31 ottobre 1947 sull’assicurazione per la vecchiaia e per i superstiti (OAVS) collettivamente per tutti gli organi del Cantone che tengono i registri di cui all’articolo 2 capoverso 2 LArRa.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f874b43496cdf277", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 16 LAlc) 1 L’AFD può fissare un limite massimo per il fabbisogno personale in franchigia d’imposta per: a. le aziende agricole appartenenti a corporazioni di diritto pubblico o a istituti di utilità pubblica nonché per le aziende agricole appartenenti a persone fisiche o giuridiche e amministrate o gestite da un dipendente; b. le aziende agricole gestite da una o più persone per conto di tutti, laddove una o più di esse esercitano regolarmente anche un’altra attività lucrativa; c. gli agricoltori con aziende di piccole dimensioni; d. gli agricoltori titolari di un permesso per la mescita o per il commercio al minuto di bevande spiritose; e. gli agricoltori autorizzati a distillare per conto di terzi; f. gli agricoltori che vivono nella stessa economia domestica del titolare di una distilleria professionale o di un committente professionale o la cui azienda agricola è territorialmente connessa a una distilleria professionale, a un’azienda attiva nella ristorazione o a un’azienda commerciale in cui vengono lavorati i prodotti della frutticoltura o della viticoltura; g. gli agricoltori che devono consegnare tutta la loro vendemmia alla cooperativa di produttori viticoli di cui sono soci, non esercitano in alcun modo il commercio di bevande spiritose e vogliono ritirare dalla cooperativa le bevande spiritose per il proprio fabbisogno; h. gli agricoltori che non sono in grado di provare di aver impiegato secondo le prescrizioni il quantitativo per il fabbisogno personale in franchigia d’imposta presso i quali si constata un fabbisogno personale straordinariamente elevato, oppure presso i quali circostanze particolari rendono difficile controllare la produzione o l’impiego delle bevande spiritose; i. gli agricoltori che sono stati puniti per infrazioni alla legislazione sull’alcol. 2 Il quantitativo massimo di bevande spiritose ammesso in franchigia d’imposta per il fabbisogno personale è, annualmente, di 5 litri per persona adulta che lavora stabilmente nell’azienda agricola e di 1 litro per capo di bestiame grosso. Nei casi previsti nel capoverso 1 lettera h l’AFD può prescrivere un limite diverso in deroga a tale regola.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8333333333333334}}
{"id": "f87d596a178bc29b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se assicuratori e fornitori di prestazioni non hanno convenuto altrimenti, l’assicurato è debitore della rimunerazione nei confronti del fornitore di prestazioni. In questo caso l’assicurato ha diritto di essere rimborsato dal suo assicuratore (sistema del terzo garante). In deroga all’articolo 22 capoverso 1 LPGA, tale diritto è cedibile al fornitore di prestazioni. 2 Gli assicuratori e i fornitori di prestazioni possono convenire che l’assicuratore è il debitore della rimunerazione (sistema del terzo pagante). In deroga al capoverso 1, in caso di cura ospedaliera l’assicuratore è debitore della sua parte di remunerazione. 3 Il fornitore di prestazioni deve consegnare al debitore della remunerazione una fattura dettagliata e comprensibile. Deve pure trasmettergli tutte le indicazioni necessarie per poter verificare il calcolo della remunerazione e l’economicità della prestazione. Nel sistema del terzo pagante il fornitore di prestazioni trasmette all’assicurato, senza che questi debba farne richiesta, una copia della fattura inviata all’assicuratore. Il fornitore di prestazioni e l’assicuratore possono convenire che tale trasmissione incomba all’assicuratore. La trasmissione può avvenire anche per via elettronica. In caso di cura ospedaliera, l’ospedale attesta separatamente la quotaparte del Cantone e quella dell’assicuratore. Il Consiglio federale disciplina i particolari. 3bis I fornitori di prestazioni devono indicare nella fattura di cui al capoverso 3 le diagnosi e le procedure in forma codificata, conformemente alle classificazioni previste nella pertinente edizione svizzera pubblicata dal Dipartimento competente. Il Consiglio federale emana disposizioni d’esecuzione sulla rilevazione, il trattamento e la trasmissione dei dati, nel rispetto del principio di proporzionalità. 4 L’assicuratore può esigere ragguagli supplementari di natura medica. 5 Il fornitore di prestazioni è legittimato, se le circostanze lo esigono, oppure obbligato in ogni caso, su richiesta dell’assicurato, a fornire le indicazioni di natura medica soltanto al medico di fiducia secondo l’articolo 57. 6 In deroga all’articolo 29 capoverso 2 LPGA, per rivendicare il diritto alle prestazioni non è necessario alcun formulario.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f8855bb13aadc579", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Chiunque intenzionalmente guasta un impianto di trasporto in condotta e con ciò, in particolare cagionando un inquinamento o altro dannoso perturbamento delle acque aperte o del sottosuolo, mette scientemente in pericolo la vita o la salute delle persone o cosa altrui di notevole valore, è punito con la reclusione o la detenzione. 2 Chiunque intenzionalmente impedisce, perturba o pone in pericolo l’esercizio di un impianto di trasporto in condotta d’interesse pubblico è punito con la detenzione, sempreché non sia applicabile il capoverso 1. 3 La pena è della detenzione o della multa se il colpevole ha agito per negligenza.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f8913fd051b89797", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 6, 7, 12, 13, 20 e 24 all. I dell’Acc. sulla libera circolazione delle persone e art. 6, 7, 11, 12, 19 e 23 all. K appendice 1 della Conv. AELS) 1 Ai cittadini dell’UE e dell’AELS è rilasciato, giusta le disposizioni dell’Accordo sulla libera circolazione delle persone o della Convenzione AELS, un permesso di soggiorno di breve durata UE/AELS, un permesso di dimora UE/AELS o un permesso per frontalieri UE/AELS. 2 Salvo disposizione contraria del diritto federale, il permesso di soggiorno di breve durata UE/AELS e il permesso di dimora UE/AELS valgono in tutta la Svizzera. 3 Il permesso per frontalieri UE/AELS rilasciato ai cittadini dell’UE e dell’AELS vale in tutta la Svizzera. 3bis ... 4 I cittadini dell’UE e dell’AELS che svolgono un’attività lucrativa in Svizzera per un massimo di tre mesi complessivi per anno civile non necessitano di un permesso di soggiorno di breve durata UE/AELS.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5454545454545454}}
{"id": "f89b1533e059cab2", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I produttori nella commercializzazione diretta ricevono trimestralmente dall’organo d’esecuzione per ogni kWh di elettricità immessa in rete un’indennità di gestione, composta da una quota fissa per i costi di commercializzazione e da una quota variabile per i costi dell’energia di compensazione. 2 La quota fissa per i costi di commercializzazione ammonta a 0,11 ct./kWh per tutte le tecnologie. 3 La quota variabile per i costi dell’energia di compensazione corrisponde al prodotto dei seguenti valori: a. il rapporto tra la media dei prezzi dell’energia di compensazione di un mese e la media dei prezzi dell’energia di compensazione degli anni 2013-2015; e b. l’importo di base di cui al capoverso 4. 4 L’importo di base ammonta a: a. per gli impianti fotovoltaici ed eolici: 0,44 ct./kWh; b. per gli impianti idroelettrici: 0,17 ct./kWh; c. per gli IIR: 0,05 ct./kWh; d. per i restanti impianti a biomassa: 0,17 ct./kWh.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f89e9ce25a412f9f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’agricoltura comprende: a. la produzione di prodotti valorizzabili derivanti dalla coltivazione vegetale e dalla tenuta di animali da reddito; b. la lavorazione, l’immagazzinamento e la vendita dei prodotti nell’azienda di produzione. c. lo sfruttamento di superfici vicine all’ambiente naturale. 1bis I provvedimenti dei titoli quinto e sesto si applicano alle attività affini all’agricoltura. Essi presuppongono un’attività di cui al capoverso 1 lettere a‒c. 2 All’orticoltura esercitata a titolo professionale si applicano i provvedimenti del capitolo 1 del titolo secondo come pure quelli dei titoli dal quinto al settimo. 3 Alla pesca professionale si applicano i provvedimenti del capitolo 1 del titolo secondo, del titolo quinto e del capitolo 4 del titolo settimo. 3bis Ai prodotti dell’acquacoltura, alle alghe, agli insetti e agli altri organismi viventi che non sono prodotti valorizzabili derivanti dalla coltivazione vegetale e dalla tenuta di animali da reddito e che servono per l’alimentazione umana e animale si applicano i provvedimenti del capitolo 1 del titolo secondo, del titolo quinto, del titolo sesto e del capitolo 4 del titolo settimo. Questi provvedimenti presuppongono un’attività di cui al capoverso 1 lettere a‒c. 4 All’apicoltura si applicano i provvedimenti del capitolo 1 del titolo secondo, del titolo sesto e del capitolo 2 del titolo settimo.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f8c21cd6eedffeaf", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le partecipazioni agli utili non sono assoggettate all’imposta se vengono impiegate come premi per un’assicurazione supplementare, computate volta per volta su premi dovuti o versate all’avente diritto. 2 Se le partecipazioni agli utili vengono accreditate con interesse continuo all’avente diritto che ne può disporre liberamente, gli importi accreditati costituiscono averi di clienti ai termini dell’articolo 4 capoverso 1 lettera d LIP. 3 Le altre partecipazioni agli utili sono assoggettate alla imposta, a titolo di prestazioni d’assicurazione, all’atto del versamento.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f8c23d0c940791e8", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Sono considerati provvedimenti di riabilitazione socioprofessionale i provvedimenti di adattamento al processo lavorativo, di stimolo della motivazione a lavorare, di stabilizzazione della personalità, di esercizio della socializzazione di base e di miglioramento della capacità al lavoro. 2 Sono considerati provvedimenti d’occupazione i provvedimenti volti a conservare una giornata strutturata e la capacità al lavoro per il periodo che precede l’inizio dei provvedimenti professionali o l’assunzione di un impiego sul mercato del lavoro primario. 3 Per gli assicurati di cui all’articolo 14a capoverso 1 lettera b LAI, i provvedimenti di cui ai capoversi 1 e 2 vanno destinati specificamente all’integrazione professionale dopo la conclusione dell’obbligo scolastico. 4 Gli obiettivi e la durata di tutti i provvedimenti di reinserimento sono stabiliti in base alle capacità dell’assicurato. Per quanto possibile, i provvedimenti sono svolti, in tutto o in parte, nel mercato del lavoro primario.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f8d533e1fd99bb2f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le ruote con gomme piene, le ruote metalliche e i cingoli sono ammessi soltanto quando l’uso degli pneumatici non sarebbe adatto. Le ruote o i cingoli di metallo non devono avere frastagliature o ramponi. 2 La parte di peso non deve superare 0,20 t per centimetro del battistrada per gli pneumatici con camera d’aria, ruote piene e simili, e 0,10 t per le ruote metalliche. Per i cingoli, la parte di peso non deve superare 8,2 kg per cm2 della superficie a contatto con il suolo. La superficie a contatto con il suolo corrisponde soltanto alla parte dei cingoli effettivamente appoggiata su una carreggiata piana. 3 Gli pneumatici che possono essere riscolpiti devono presentare un apposito contrassegno conformemente al regolamento UNECE n. 54 o al regolamento UNECE n. 109. La riscolpitura di altri pneumatici è vietata. 4 … 5 Sugli pneumatici rigommati devono essere iscritti il nome o il marchio dell’azienda rigommatrice come anche le indicazioni concernenti le dimensioni degli pneumatici, la velocità massima, la capacità di carico, il numero delle tele e il genere di costruzione. Le indicazioni devono essere ben leggibili. Le esigenze dell’articolo 58 capoversi 7 e 8 non si applicano agli pneumatici rigommati. 6 Sono considerati pneumatici larghi gli pneumatici, semplici o gemellati, la cui larghezza è pari ad almeno un terzo del diametro esterno dei medesimi o ad almeno 0,60 m.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f8fc544a0b8aefb2", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per quanto riguarda le sedie a rotelle, le deroghe alle prescrizioni al fine di consentire l’adeguamento del veicolo alla disabilità del conducente sono ammesse a condizione che la sicurezza stradale e la sicurezza di funzionamento del veicolo non siano compromesse. 2 Le luci sulle sedie a rotelle con un dispositivo di propulsione elettrica e una velocità massima di 10 km/h possono essere amovibili. Devono essere apposte sul veicolo se, in loro assenza, quest’ultimo non potrebbe essere scorto per tempo dagli altri utenti della strada. 3 Le luci e i catarifrangenti di cui al capoverso 2, fatta eccezione per gli eventuali indicatori di direzione lampeggianti, non devono necessariamente essere omologati. 4 Le esigenze cui devono essere conformi gli indicatori di direzione lampeggianti sono rette dall’articolo 179a capoverso 2 lettera d. 5 Le sedie a rotelle con propulsione elettrica e una velocità massima per costruzione di 10 km/h possono essere a due posti. Se la velocità massima per costruzione è superiore a 10 km/h è ammesso soltanto un posto. 6 Le sedie a rotelle possono essere dotate di carrozzeria chiusa se dispongono di indicatori di direzione lampeggianti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f90125e48f33e942", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’autorizzazione di tenere in cattività e curare animali protetti è accordata solamente se è provato che l’acquisto, la tenuta in cattività o la cura degli animali soddisfano la legislazione sulla protezione degli animali nonché sulla caccia e la conservazione delle specie. 2 L’autorizzazione di prodigare cure è inoltre accordata solamente se queste cure sono destinate ad animali che ne hanno un bisogno provato e se sono prodigate da una persona qualificata e nelle installazioni adeguate. La durata dell’autorizzazione è limitata. 3 Se necessario e previa consultazione dell’Ufficio federale della sicurezza alimentare e di veterinaria (USAV), l’UFAM emana direttive sulla cura di animali protetti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f90292e9a73f3f8c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le aziende e le persone che fabbricano o mettono in commercio concimi sono tenute a fornire all’UFAG, su richiesta, informazioni concernenti i prodotti da loro messi in commercio e le relative quantità. 2 Le statistiche di vendita sottostanno alle disposizioni dell’ordinanza del 30 aprile 2025 sulla statistica federale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f9293c638e3bc014", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’Ufficio federale informa la Commissione federale dell’assicurazione per la vecchiaia, i superstiti e l’invalidità dell’evoluzione dell’indice svizzero dei prezzi al consumo dell’Ufficio federale di statistica nonché dell’indice dei salari dell’Ufficio federale dell’industria, delle arti e mestieri e del lavoro. La Commissione sottopone al Consiglio federale proposte circa la fissazione dell’indice delle rendite al 1° gennaio seguente se: a. l’indice svizzero dei prezzi al consumo del mese di giugno è aumentato di più del 4 per cento negli ultimi dodici mesi; o b. le rendite non sono state aumentate il 1° gennaio precedente. 1bis La base (valore 100 punti) dell’indice delle rendite secondo l’articolo 33ter capoverso 2 LAVS è costituita: a. dal livello di 104,1 punti (settembre 1977 = 100) dell’indice svizzero dei prezzi al consumo; b. dal livello di 1004 punti (giugno 1939 = 100) dell’indice dei salari nominali. 2 L’Ufficio federale esamina periodicamente la situazione finanziaria dell’assicurazione per la vecchiaia e per i superstiti. Sottopone per esame i risultati delle indagini alla Commissione federale dell’assicurazione per la vecchiaia, i superstiti e l’invalidità. Questa Commissione propone, se necessario, modificazioni del rapporto tra i due indici menzionati all’articolo 33ter capoverso 2 LAVS, tenendo conto dell’articolo 212 OAVS.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f938e2320a37b94a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le ditte e le persone che coltivano, fabbricano, preparano o commerciano stupefacenti necessitano di un’autorizzazione dell’Istituto svizzero per gli agenti terapeutici (Istituto). È fatto salvo l’articolo 8. 2 Il Consiglio federale fissa la forma, il contenuto e la durata di questi permessi, come pure le condizioni per la loro concessione, estinzione e revoca.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f9516513662ca793", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Chi, in Svizzera, offre al pubblico l’acquisto di valori mobiliari o fa richiesta di ammissione al commercio di valori mobiliari presso una sede di negoziazione secondo l’articolo 26 lettera a LInFi, deve pubblicare previamente un prospetto. 1bis Gli articoli 35–57 e 64–69 della presente legge si applicano per analogia all’ammissione al commercio di valori mobiliari TRD secondo l’articolo 2 lettera bbis LInFi presso un sistema di negoziazione TRD secondo l’articolo 73a LInFi. 2 Se non partecipa all’offerta pubblica, l’emittente dei valori mobiliari non è tenuto a collaborare alla redazione del prospetto.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f9536d45d24445f7", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I titoli contabili si costituiscono: a. depositando titoli di credito in custodia collettiva presso un ente di custodia e accreditandoli su uno o più conti titoli; b. depositando certificati globali presso un ente di custodia e accreditandoli su uno o più conti titoli; o c. iscrivendo diritti valori nel registro principale di un ente di custodia e accreditandoli su uno o più conti titoli. 2 Per ogni emissione di diritti valori, il registro principale è tenuto da un solo ente di custodia. Il registro contiene indicazioni sull'emissione, il quantitativo e il taglio dei diritti valori emessi; esso è pubblico.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f9583dbc5f56e543", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Chiunque, per procacciare a sé o ad altri un indebito profitto, servendosi in modo abusivo, incompleto o indebito di dati, oppure di un analogo procedimento, influisce su un processo elettronico o simile di trattamento o di trasmissione di dati e provoca, per mezzo dei risultati erronei così ottenuti, un trasferimento di attivi a danno di altri o dissimula un trasferimento di attivi appena effettuato, è punito con una pena detentiva sino a cinque anni o con una pena pecuniaria. 2 La pena è una pena detentiva da sei mesi a dieci anni se il colpevole fa mestiere di tali operazioni. 3 L’abuso di un impianto per l’elaborazione di dati a danno di un congiunto o di un membro della comunione domestica è punito soltanto a querela di parte.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f95c175ebf0632f0", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I veicoli dell’amministrazione sono immatricolati con targhe di controllo cantonali. 2 I documenti necessari per l’immatricolazione sono trasmessi dal servizio di cui all’articolo 2 capoverso 1 all’autorità cantonale di immatricolazione del Cantone di stanza. L’attestato di assicurazione è rilasciato dal Centro danni DDPS su incarico del servizio di cui all’articolo 2 capoverso 1 e trasmesso direttamente all’autorità cantonale d’immatricolazione. 3 Il servizio di cui all’articolo 2 capoverso 1 provvede a tutte le mutazioni direttamente presso l’autorità cantonale di immatricolazione. 4 Esso si assume le spese di immatricolazione e le spese per le mutazioni presso l’autorità cantonale di immatricolazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f960b32ce1e477df", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Ogni cassa di compensazione, comprese le sue agenzie, è sottoposta a revisione da parte di un’impresa di revisione abilitata a esercitare la funzione di perito revisore secondo la legge del 16 dicembre 2005 sui revisori (LSR). 2 Possono esercitare la funzione di capo revisore le persone fisiche abilitate a esercitare la funzione di perito revisore secondo la LSR. 3 All’indipendenza dell’ufficio di revisione si applica per analogia l’articolo 728 del Codice delle obbligazioni, fatta eccezione per i capoversi 2 numero 2 e 6 relativamente alle società da verificare (prima parte del periodo). Il Consiglio federale può definire ulteriori criteri riguardanti l’incompatibilità con il mandato di verifica dell’ufficio di revisione. 4 Il Consiglio federale emana prescrizioni particolareggiate sui requisiti relativi all’ufficio di revisione e al capo revisore in aggiunta alle condizioni di abilitazione di cui ai capoversi 1 e 2. 5 Se una cassa di compensazione fa parte di un istituto cantonale delle assicurazioni sociali, l’ufficio di revisione di quest’ultimo deve adempiere le condizioni di cui ai capoversi 1–4 ed eseguire anche la revisione della cassa di compensazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f96b98608b3ec99e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per svolgere i suoi compiti, l’Ufficio di comunicazione può verificare, mediante una procedura di richiamo, se la persona oggetto di una comunicazione o di una denuncia è registrata in uno dei sistemi d’informazione seguenti: a. registro nazionale di polizia; b. sistema d’informazione centrale sulla migrazione; c. casellario giudiziale informatizzato VOSTRA; d. sistema per il trattamento dei dati relativi alla protezione dello Stato; e. sistema di gestione delle persone, degli atti e delle pratiche nel settore dell’assistenza giudiziaria internazionale in materia penale. 2 L’accesso a ulterior955.0i informazioni è disciplinato dalle disposizioni applicabili a ciascun sistema d’informazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f981d45bc9640e39", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Sono «autoveicoli di trasporto» gli autoveicoli destinati al trasporto di persone o di cose nonché gli autoveicoli che trainano rimorchi. Gli autoveicoli il cui interno è adibito a locale (officina, magazzino di vendita, esposizione, ufficio, laboratorio, ecc.) sono equiparati a quelli adibiti al trasporto di cose. Gli autoveicoli, nei quali almeno i tre quarti del volume disponibile (compresi gli spazi per il conducente e per il bagaglio) sono allestiti sotto forma di spazio abitabile e per il trasporto di persone vengono equiparati ad autoveicoli adibiti al trasporto di persone e, fino a nove posti a sedere (conducente compreso), valgono come autoveicoli adibiti ad abitazione. 2 Gli autoveicoli di trasporto si suddividono come segue: a. le «automobili» sono autoveicoli leggeri per il trasporto di persone con nove posti a sedere al massimo, compreso quello del conducente (classe M1 fino a 3,50 t); b. le «automobili pesanti» sono autoveicoli pesanti per il trasporto di persone con al massimo nove posti a sedere, compreso quello del conducente (classe M1 oltre 3,50 t); c. i «furgoncini» sono autoveicoli leggeri per il trasporto di persone con oltre nove posti a sedere, compreso quello del conducente (classe M2 fino a 3,50 t); d. gli «autobus» sono autoveicoli pesanti per il trasporto di persone con oltre nove posti a sedere, compreso quello del conducente (classe M2 oltre 3,50 t o M3); e. gli «autofurgoni» sono autoveicoli leggeri per il trasporto di cose (classe N1), inclusi quelli con sedili supplementari ribaltabili nel vano di carico per il trasporto occasionale e non a scopo professionale di persone, a condizione che il numero totale di posti a sedere, compreso quello del conducente, non sia superiore a 9; f. gli «autocarri» sono autoveicoli pesanti per il trasporto di cose (classi N2 e N3) con nove posti a sedere al massimo, compreso quello del conducente; g. i «carri con motore» sono autoveicoli aventi una velocità massima di 30 km/h (tolleranza di misurazione 10 per cento), che non sono costruiti per il trasporto di persone; h. i «trattori» sono autoveicoli destinati al traino di rimorchi e all’uso di attrezzi intercambiabili, dotati tutt’al più di un ponte di carico ridotto; i. i «trattori a sella» sono autoveicoli (classe N) costruiti per trainare semirimorchi; possono avere un ponte di carico proprio. L’«autoarticolato» è la combinazione di un trattore a sella e di un semirimorchio. Per la classificazione quali veicoli pesanti o leggeri è determinante soltanto il peso totale del trattore a sella; k. gli «autosnodati» sono autobus i cui elementi raccordati stabilmente da un dispositivo flessibile costituiscono uno spazio ininterrotto per i passeggeri (classi M2 oltre 3,50 t e M3); l. i «filobus» (art. 7 cpv. 2 LCStr) sono autobus che prendono l’energia elettrica necessaria alla trazione normale esclusivamente da una linea di contatto, senza essere vincolati a un binario. 3 Gli autoveicoli adibiti ad abitazione e i veicoli il cui interno è adibito a locale (art. 11 cpv. 1) sono designati nella licenza di circolazione soltanto come autoveicoli leggeri o pesanti con un’indicazione sullo scopo al quale sono destinati. Se un veicolo serve al trasporto di persone o di cose, devono essere iscritti nella licenza di circolazione il numero di posti e il carico utile. L’autorità cantonale d’immatricolazione può classificare in due categorie diverse un veicolo il cui genere può essere modificato con uno scambio di parti importanti. 4 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f987275256c1c459", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Gli impianti per il trattamento termico dei rifiuti possono essere costruiti o la loro capacità può essere potenziata se le installazioni garantiscono che: a. non fuoriescano gas di scarico diffusi; b. negli impianti in cui sono trattati rifiuti liquidi aventi un punto d’infiammabilità inferiore a 60 °C e rifiuti speciali infettivi, tali rifiuti possano essere separati dagli altri rifiuti e, per quanto possibile, immessi il più direttamente possibile nell’area in cui avviene il trattamento termico; c. negli impianti in cui vengono inceneriti rifiuti urbani o altri rifiuti di composizione analoga, almeno l’80 per cento del contenuto energetico venga impiegato al di fuori degli impianti; l’utilizzo di energia per la cattura di CO2 dai fumi è considerato impiego al di fuori degli impianti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "f98fb6a629ca8426", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’AFD esamina al momento dell’imposizione doganale i documenti di accompagnamento necessari secondo l’articolo 86 capoverso 2 ODerr. 2 Le partite che al momento dell’importazione sono prive dei documenti di accompagnamento necessari secondo l’articolo 86 capoverso 2 ODerr possono essere respinte alla frontiera secondo le disposizioni dell’articolo 30 capoverso 1 lettera c.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f993b638a4f030e1", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Negli attivi del bilancio devono figurare, in ordine di liquidità decrescente, separatamente e nella sequenza qui appresso, almeno le poste seguenti: 1. attivo circolante: a. liquidità e attivi quotati in borsa detenuti a breve termine, b. crediti da forniture e prestazioni, c. altri crediti a breve termine, d. scorte e prestazioni di servizi non fatturate, e. ratei e risconti attivi; 2. attivo fisso: a. immobilizzazioni finanziarie, b. partecipazioni, c. immobilizzazioni materiali, d. immobilizzazioni immateriali, e. capitale sociale o capitale della fondazione non versato. 2 Nei passivi del bilancio devono figurare, in ordine di esigibilità decrescente, separatamente e nella sequenza qui appresso, almeno le poste seguenti: 1. capitale di terzi a breve termine: a. debiti per forniture e prestazioni, b. debiti onerosi a breve termine, c. altri debiti a breve termine, d. ratei e risconti passivi; 2. capitale di terzi a lungo termine: a. debiti onerosi a lungo termine, b. altri debiti a lungo termine, c. accantonamenti e poste analoghe previste dalla legge; 3. capitale proprio: a. capitale sociale o capitale della fondazione, se del caso suddiviso per categoria di diritti di partecipazione, b. riserva legale da capitale, c. riserva legale da utili, d. riserve facoltative da utili, e. proprie quote del capitale, da iscriversi quale posta negativa, f. utile o perdita riportati, da iscriversi quale posta negativa, g. utile o perdita dell’esercizio, da iscriversi quale posta negativa. 3 Il bilancio o l’allegato devono contenere altre poste qualora ciò sia importante ai fini della valutazione della situazione patrimoniale o finanziaria da parte di terzi o usuale nel settore d’attività dell’impresa. 4 I crediti e i debiti nei confronti dei partecipanti diretti o indiretti, degli organi e delle imprese nelle quali è detenuta direttamente o indirettamente una partecipazione devono essere indicati separatamente nel bilancio o nell’allegato.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f9b74a3e1ab28675", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il SIC acquisisce e tratta informazioni al fine di: a. individuare tempestivamente e sventare minacce per la sicurezza interna o esterna rappresentate: 1. dal terrorismo, 2. dallo spionaggio, 3. dalla proliferazione di armi nucleari, biologiche o chimiche, compresi i loro sistemi vettori nonché tutti i beni e tutte le tecnologie a duplice impiego civile e militare necessari per la fabbricazione di tali armi (proliferazione NBC), o dal commercio illegale di sostanze radioattive, materiale bellico e altri beni d’armamento, 4. da attacchi a infrastrutture per l’approvvigionamento di acqua potabile e di energia, a infrastrutture nei settori dell’informazione, della comunicazione e dei trasporti nonché ad altri processi, sistemi e installazioni essenziali per il funzionamento dell’economia e il benessere della popolazione (infrastrutture critiche), 5. dall’estremismo violento; b. accertare, osservare e valutare fatti rilevanti sotto il profilo della politica di sicurezza che avvengono all’estero; c. salvaguardare la capacità d’azione della Svizzera; d. tutelare altri interessi nazionali importanti secondo l’articolo 3, su mandato concreto del Consiglio federale. 2 Il SIC valuta la situazione di minaccia e informa costantemente i servizi federali interessati e le autorità d’esecuzione cantonali in merito a eventuali minacce nonché alle misure adottate e previste secondo la presente legge. Se necessario, allerta i servizi competenti dello Stato. 3 Garantendo la protezione delle fonti, il SIC informa altri servizi della Confederazione e dei Cantoni sui fatti e riscontri che possono incidere sui compiti legali di tali servizi in materia di salvaguardia della sicurezza interna o esterna. 4 Il SIC cura le relazioni della Svizzera con servizi esteri in materia di attività informative. 5 Il SIC assicura un servizio di preallerta informativa per la protezione di infrastrutture critiche. 6 Il SIC realizza programmi di informazione e sensibilizzazione in merito alle minacce per la sicurezza interna o esterna. 7 Il SIC protegge i suoi collaboratori, le sue installazioni, le sue fonti e i dati che tratta.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f9bb00708b0416d8", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’entità costitutiva fiscalmente appartenente alla Svizzera assoggettata all’imposta integrativa internazionale secondo la regola di inclusione del reddito (Income Inclusion Rule, IIR) conformemente agli articoli 2.1–2.3 delle norme tipo GloBE è assoggettata anche all’imposta integrativa svizzera e all’imposta integrativa internazionale secondo la regola sui profitti a bassa imposizione (UTPR). 2 Se in Svizzera non è assoggettata all’imposta integrativa internazionale secondo l’IIR alcuna entità costitutiva, è assoggettata all’imposta integrativa svizzera e all’imposta integrativa internazionale secondo l’UTPR l’entità costitutiva con la somma di bilancio media più elevata dei tre conti annuali precedenti secondo l’articolo 125 capoverso 2 lettera a LIFD, escludendo le sue partecipazioni. Questa entità costitutiva rimane assoggettata all’imposta integrativa per tre esercizi ai sensi dell’articolo 10.1 delle norme tipo GloBE. 3 Se in Svizzera è assoggettata all’imposta integrativa internazionale secondo l’IIR più di un’entità costitutiva, di tali entità costitutive è assoggettata all’imposta integrativa svizzera e all’imposta integrativa internazionale secondo l’UTPR quella con la somma di bilancio media più elevata dei tre conti annuali precedenti secondo l’articolo 125 capoverso 2 lettera a LIFD, escludendo le sue partecipazioni. Questa entità costitutiva rimane assoggettata all’imposta integrativa per tre esercizi ai sensi dell’articolo 10.1 delle norme tipo GloBE. 4 Nel caso di una joint venture o di un’entità costitutiva partecipata in via minoritaria secondo l’articolo 4, è assoggettata all’imposta integrativa svizzera la sua entità costitutiva più elevata appartenente fiscalmente alla Svizzera. Se nessuna delle entità costitutive appartenenti fiscalmente alla Svizzera può essere considerata la più elevata, l’obbligo di assoggettamento all’imposta integrativa è retto dal capoverso 2. 5 Se, in un caso concreto, è controverso quale entità costitutiva di un gruppo di imprese sia assoggettata all’imposta integrativa, questa entità viene stabilita dalla seguente autorità: a. nei casi in cui le entità costitutive di un gruppo di imprese appartengono fiscalmente allo stesso Cantone, dall’amministrazione cantonale dell’imposta integrativa; la decisione dell’amministrazione cantonale dell’imposta integrativa è impugnabile con reclamo secondo gli articoli 14 e 24 nonché con ricorso secondo l’articolo 25; b. in tutti gli altri casi, dall’Amministrazione federale delle contribuzioni (AFC); la decisione dell’AFC è impugnabile con ricorso secondo le disposizioni generali sull’amministrazione della giustizia federale. 6 L’accertamento dell’entità costitutiva assoggettata all’imposta integrativa può essere richiesto dall’autorità di tassazione dell’imposta integrativa, dall’amministrazione cantonale dell’imposta integrativa o da un’entità costitutiva interessata del relativo gruppo di imprese. A tale scopo, le entità costitutive appartenenti fiscalmente alla Svizzera del gruppo di imprese devono designare una rappresentanza comune in Svizzera. 7 L’autorità che ha trattato un caso esulante dalla sua competenza territoriale trasmette l’incarto all’autorità competente.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f9bc72d3eaf44b2a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Sono ammessi alla formazione i monitori ESA che: a. soddisfano le condizioni di cui all’articolo 64; b. sono raccomandati da un organizzatore della formazione e della formazione continua dei monitori ESA; e c. svolgono regolarmente l’attività di monitori ESA. 2 Sono ammessi alla formazione continua gli esperti ESA che soddisfano le condizioni di cui all’articolo 64. L’ammissione può essere rifiutata alle persone che non sono in grado di comprovare un’attività pratica nel campo della formazione. 3 L’UFSPO può chiedere ai rispettivi organizzatori dei corsi per monitori ESA di comprovare l’effettiva necessità di formare come esperti un certo numero di monitori ESA.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f9c06ac950417d62", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Alle sperimentazioni cliniche con dispositivi sono applicabili le seguenti disposizioni dell’ordinanza del 20 settembre 2013 sulle sperimentazioni cliniche (OSRUm) per quanto concerne: a. l’integrità scientifica, la qualità scientifica e l’inclusione di gruppi di persone rilevanti: articoli 3, 4 e 4a OSRUm; b. l’informazione, il consenso, la comunicazione dei risultati e la revoca: articoli 7–9 OSRUm; c. la responsabilità civile e la garanzia: articolo 10 capoversi 1 lettera c e 2 nonché articoli 11–14 OSRUm; d. lo svolgimento di sperimentazioni cliniche in situazioni d’emergenza: articoli 15–17 OSRUm; e. la conservazione dei dati sanitari personali e del materiale biologico nonché le operazioni relative ai dati genetici nell’ambito di rapporti assicurativi: articoli 18 e 18a OSRUm; f. le ispezioni e le misure amministrative: articolo 46 capoversi 1, 2, 4 e 5 nonché articoli 47 e 48 OSRUm. 2 I poteri di Swissmedic e gli obblighi di collaborazione e di informazione del promotore e dello sperimentatore in caso di ispezioni e misure amministrative sono retti dagli articoli 77 e 78 ODmed o dagli articoli 70 e 71 ODIV. 3 ....", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f9ceb7d9f64cef89", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il comitato direttivo della cassa stabilisce il proprio regolamento interno. 2 Un membro del comitato direttivo della cassa può essere revocato dalla sua carica soltanto dall’associazione che lo ha nominato. È fatto salvo l’articolo 72b lettere f e g LAVS. 3 Il gerente della cassa non può essere membro del comitato direttivo della cassa.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f9dde64778f32b01", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Un effettivo è considerato molto piccolo secondo l’articolo 61 capoverso 2 della legge, quando i costi di un singolo assicurato hanno un influsso notevole sui premi degli assicurati dell’effettivo, segnatamente quando quest’ultimo conta meno di 300 assicurati. 1bis Un assicuratore che inizia la sua attività o che estende il suo raggio d’attività territoriale fissa per gli effettivi molto piccoli il suo premio in modo che non sia inferiore a un determinato importo minimo. 1ter L’importo minimo di cui al capoverso 1bis corrisponde alla media di tutti i premi dell’anno in corso per la regione di premio e il gruppo di età interessati. L’UFSP comunica questo importo agli assicurati ogni anno. 2 Per le persone di cui agli articoli 4 e 5, che non risiedono in uno Stato membro dell’Unione europea, in Islanda o in Norvegia e che sono assicurate in Svizzera, l’assicuratore fissa un premio in base ai costi comprovati. Qualora, in considerazione del numero delle persone interessate, ciò risulti sproporzionato, l’assicuratore può applicare i premi svizzeri dell’ultimo domicilio della persona in Svizzera o della sede dell’assicuratore. 3 Per gli assicurati di cui all’articolo 61 capoverso 3 della legge, la graduazione dei premi secondo i gruppi d’età è effettuata in base all’anno di nascita.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f9de7722748e408d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Usando del diritto di proprietà, e specialmente esercitando sul suo fondo un’industria, ognuno è obbligato di astenersi da ogni eccesso pregiudicevole alla proprietà del vicino. 2 Sono vietate in ispecie le emissioni di fumo o di fuliggine, le evaporazioni moleste, i rumori e gli scotimenti che sono di danno ai vicini e non sono giustificati dalla situazione e destinazione dei fondi o dall’uso locale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f9de9d09e92d0d13", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le polizze di assicurazione sulla vita del disponente, comprese quelle sottoscritte nell’ambito della previdenza individuale vincolata, costituite a favore di un terzo con atto tra i vivi o con disposizione a causa di morte e quelle che vivendo il disponente furono trasferite a titolo gratuito ad un terzo, sono soggette all’azione di riduzione per il loro valore di riscatto. 2 Sono soggette a riduzione anche le pretese dei beneficiari derivanti dalla previdenza individuale vincolata del defunto presso una fondazione bancaria.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f9e2f89acbbeed80", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per le indennità di cui all’articolo 39 capoversi 1 e 2 e all’articolo 40 capoverso 1 lettera c sono computabili unicamente i costi effettivamente sostenuti e strettamente necessari per adempiere in modo adeguato il compito sussidiabile. Vi rientrano le spese per la progettazione, l’acquisto del terreno, l’esecuzione e la terminazione. 2 Non sono computabili in particolare le tasse e le imposte nonché i costi che possono essere addossati a terzi che, in modo determinante, sono usufruttuari o responsabili di danni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "f9fc11054d157845", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Ogni cassa di compensazione tiene, sotto il numero AVS, un conto individuale dei redditi da attività lucrative sui quali le sono stati versati contributi fino all’insorgenza del diritto a una rendita di vecchiaia.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fa1256b85393a8c8", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se durante una sperimentazione clinica si manifestano nelle persone partecipanti in Svizzera eventi indesiderati gravi, per i quali non si può escludere che siano imputabili all’intervento esaminato, lo sperimentatore deve documentarli nella forma standardizzata. Egli li notifica inoltre: a. al promotore, entro 24 ore da quando ne è venuto a conoscenza; e b. alla commissione d’etica competente, entro 15 giorni. 2 È considerato evento indesiderato grave qualsiasi evento che: a. rende necessarie cure ospedaliere non previste nel piano di ricerca o il prolungamento delle stesse; b. comporta una disabilità o un’invalidità permanente o grave; c. presenta un pericolo di morte o comporta il decesso; oppure d. comporta un’anomalia congenita o una malformazione congenita. 3 Se necessario per garantire la sicurezza e la salute delle persone partecipanti, occorre indicare nel protocollo della sperimentazione o su richiesta della commissione d’etica competente ulteriori eventi indesiderati che devono essere documentati o notificati. 4 Se nel caso di una sperimentazione clinica multicentrica si manifestano eventi indesiderati gravi in uno dei luoghi di svolgimento, lo sperimentatore coordinatore presenta la notifica conformemente ai capoversi 1 e 3 entro lo stesso termine anche alla commissione d’etica competente.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fa1a4c10afe8e50e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il giudice decide dopo aver sentito la società e l’azionista che ha proposto la verifica speciale all’assemblea generale. 2 Se accoglie la richiesta, il giudice designa i periti indipendenti incaricati di eseguire la verifica speciale e delimita l’oggetto della stessa.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fa2cf1b583389670", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Durante la ritenzione della merce, l’UDSC è abilitato, su domanda, a consegnare o inviare, per esame, campioni o modelli della merce al richiedente o a consentirgli di ispezionare la merce ritenuta. 2 Le spese per il prelievo e l’invio dei campioni o modelli sono a carico del richiedente. 3 Dopo l’esame, i campioni o modelli, sempre che ciò sia opportuno, devono essere restituiti. Se rimangono presso il richiedente, i campioni o modelli sottostanno alle disposizioni della legislazione doganale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fa2d4314494d48c7", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La domanda di autorizzazione deve essere presentata mediante il sistema d’informazione animex-ch. In casi motivati l’autorità cantonale può ammettere domande in forma cartacea sul modello di formulario dell’USAV. 1bis Per ogni esperimento sugli animali la domanda deve contenere: a. il titolo e l’oggetto dell’esperimento; b. il settore in cui è svolto; c. lo scopo dell’esperimento secondo la classificazione riconosciuta sul piano internazionale; d. il numero previsto di animali impiegati per ogni specie; e e. il grado di aggravio previsto. 2 Se un esperimento concerne più Cantoni in seguito allo spostamento del luogo in cui sono custoditi gli animali durante l’esperimento o in caso di ricerche sul campo, la domanda deve essere presentata all’autorità del Cantone in cui si svolge la parte preponderante dell’esperimento. Quest’ultima informa tutte le altre autorità cantonali coinvolte e tiene conto della loro valutazione. 3 L’autorità cantonale esamina la domanda e decide innanzitutto se si tratta di un esperimento che compromette il benessere degli animali. 4 L’autorità cantonale trasmette le domande di esperimenti che compromettono il benessere degli animali alla commissione cantonale per gli esperimenti sugli animali e decide sulla scorta della proposta della commissione. Se non accoglie la proposta, motiva la sua decisione nei confronti della commissione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fa455800b4b03007", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "A seconda del settore di compiti, il soggetto qualificato deve: a. documentare i lavori svolti e informare l’UFAC dei risultati; b. sospendere o revocare le autorizzazioni operative se le condizioni non sono più soddisfatte; c. coinvolgere l’AESA, le autorità cantonali o altri servizi rilevanti per l’esercizio; d. garantire il coordinamento con l’UFAC; e. trattare le informazioni e i dati elaborati con la diligenza richiesta dalla protezione dei dati e garantire che i documenti del richiedente non siano divulgati senza il suo consenso; f. garantire la parità di trattamento dei richiedenti e offrire la propria attività di esame in tutta la Svizzera a tariffe unitarie; g. rilasciare i certificati e gli accreditamenti quando propone addestramenti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "fa459a5c9680e3ab", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I passeggeri di aeromobili soggetti all’obbligo del visto in virtù degli articoli 8 e 9 sono esentati dall’obbligo del visto di transito aeroportuale se soddisfano le condizioni dell’articolo 5 lettere a, c–f. 2 In deroga al capoverso 1, sono soggetti all’obbligo del visto di transito aeroportuale: a. i cittadini degli Stati elencati nell’allegato IV del codice dei visti (art. 3 par. 1 del codice dei visti); b. i cittadini degli Stati elencati nell’allegato 4 per i quali il DFGP ha introdotto un obbligo di visto di transito aeroportuale a causa di un forte numero di entrate illegali in Svizzera di passeggeri di aeromobili in transito (art. 3 par. 2 del codice dei visti). 3 Il DFGP ha la facoltà di adeguare periodicamente l’allegato 4 previo esame della situazione migratoria. 4 In virtù dell’articolo 3 paragrafo 5 del codice dei visti, le seguenti persone sono esentate dall’obbligo del visto di transito aeroportuale: a. i titolari di un titolo di soggiorno valido rilasciato da uno Stato membro dell’UE o dell’AELS; b. i cittadini di uno Stato non membro dell’UE o dell’AELS in possesso di uno dei seguenti titoli di soggiorno: 1. titolo di soggiorno valido rilasciato da Andorra, Canada, Giappone, San Marino o Stati Uniti d’America, secondo l’allegato V del codice dei visti, che garantisca la riammissione incondizionata del titolare, 2. titolo di soggiorno valido per un Paese o territorio d’oltremare dei Paesi Bassi: Aruba, Curaçao, Sint Maarten, Bonaire, Sint Eustatius e Saba; c. i cittadini di uno Stato non membro dell’UE o dell’AELS in possesso di un visto valido per uno degli Stati seguenti: 1. uno Stato membro dell’UE che non ha recepito il codice dei visti o non lo applica ancora integralmente, 2. Canada, Giappone o Stati Uniti d’America, 3. un Paese o territorio d’oltremare dei Paesi Bassi: Aruba, Curaçao, Sint Maarten, Bonaire, Sint Eustatius e Saba; d. i familiari di cittadini di uno Stato membro dell’UE di cui all’articolo 3 dell’allegato I dell’Accordo del 21 giugno 1999 tra la Confederazione Svizzera, da una parte, e la Comunità europea ed i suoi Stati membri, dall’altra, sulla libera circolazione delle persone (Accordo sulla libera circolazione delle persone); e. i titolari di un passaporto diplomatico riconosciuto e valido rilasciato da uno degli Stati menzionati nel capoverso 2; f. i membri dell’equipaggio di aerei che sono cittadini di una parte contraente alla convenzione del 7 dicembre 1944 relativa all’aviazione civile internazionale. 4bis Per i cittadini di cui al capoverso 4 lettera c che effettuano il viaggio di ritorno dopo la scadenza del visto, l’esenzione dall’obbligo del visto è applicabile soltanto se essi rientrano nel loro Paese partendo dallo Stato che ha rilasciato il visto. 5 I passeggeri di aeromobili esentati dall’obbligo del visto in virtù degli articoli 8 e 9 sono parimenti esentati dall’obbligo del visto di transito aeroportuale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fa569b23dbeb809f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le note risultanti dalla media della somma delle valutazioni di diverse prestazioni sono arrotondate al punto o al mezzo punto successivo. Fa eccezione la nota complessiva. 2 Per i candidati esonerati dall’esame scritto nella seconda lingua nazionale o nella terza lingua la nota della relativa lingua è composta: a. per il 70 per cento dal risultato dell’esame del diploma di lingue straniere convertito in nota; e b. per il 30 per cento dalla nota dell’esame orale. 2 Per i candidati esonerati dall’esame scritto nella seconda lingua nazionale o in inglese la nota della relativa lingua è composta: a. per il 50 per cento dal risultato dell’esame del diploma di lingue straniere convertito in nota; e b. per il 50 per cento dalla nota dell’esame orale. 3 La nota dell’approccio interdisciplinare è composta: a. per l’indirizzo «creazione e arte»: 1. per il 50 per cento dalla nota del processo di elaborazione e del prodotto del LPI, e 2. per il 50 per cento dalla nota della presentazione con discussione approfondita del LPI; b. per gli altri indirizzi: 1. per un terzo dalla nota del processo di elaborazione e del prodotto del LPI, e 2. per due terzi dalla nota della presentazione con discussione approfondita del LPI. 4 La nota complessiva è data dalla media, arrotondata a un decimale, della somma delle note di tutte le materie dell’ambito fondamentale, dell’ambito specifico e dell’ambito complementare, nonché della nota dell’approccio interdisciplinare.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fa62d5e90a170903", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le aziende con un’autorizzazione per la fabbricazione o per il commercio all’ingrosso devono notificare all’USAV periodicamente, ma almeno una volta all’anno ed entro il 30 gennaio, i dati sullo smercio di cui al numero 1 dell’allegato. 2 I veterinari devono notificare all’USAV periodicamente, ma almeno entro il giorno 20 del mese successivo, i dati sul consumo di cui ai numeri 2.1.1–2.1.6 e 2.2 dell’allegato. Il numero di consultazioni di cui al numero 2.2.1.5 dell’allegato deve essere notificato entro il 20 febbraio dell’anno successivo. Devono essere notificati i dati relativi agli antibiotici per uso non topico consumati: a. per gli animali da reddito, esclusi gli equidi, nell’ambito: 1. della terapia di gruppo per via orale, 2. della terapia di gruppo per via non orale, 3. della terapia individuale, 4. della dispensazione per la scorta; b. per la terapia di animali da compagnia e di equidi da reddito. 3 Le notifiche di cui ai capoversi 1 e 2 devono essere trasmesse elettronicamente con il modello di modulo messo a disposizione dall’USAV. I veterinari possono trasmettere all’USAV dal software del proprio studio i dati sull’uso di cui al capoverso 2 lettera a numeri 3 e 4 e lettera b, a condizione che la struttura e la forma della notifica siano compatibili con il SI AMV e che la trasmissione sia sicura. 4 Su richiesta, in qualsiasi momento le aziende con un’autorizzazione per la fabbricazione o il commercio all’ingrosso e i veterinari devono mettere a disposizione dell’USAV i dati di cui ai capoversi 1 e 2. 5 L’Istituto svizzero per gli agenti terapeutici trasmette all’USAV: a. ogni anno una lista di tutti gli antibiotici omologati con i formati disponibili; b. regolarmente le nuove omologazioni e le modifiche delle omologazioni degli antibiotici.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fa71006dd2fd2e48", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Al fine di disporre delle basi necessarie all’esecuzione della legge e al controllo dell’efficacia, la Confederazione rileva e registra dati settoriali, come pure relativi a singole aziende: a. per l’esecuzione di provvedimenti di politica agricola; b. per la valutazione della situazione economica dell’agricoltura; c. per l’osservazione della situazione di mercato; d. quale contributo per la valutazione delle ripercussioni dell’agricoltura sulle basi esistenziali naturali e sulla cura del paesaggio rurale. 1bis La Confederazione effettua un monitoraggio sulla situazione economica, ecologica e sociale dell’agricoltura e sulle prestazioni d’interesse generale fornite dall’agricoltura. 1ter Valuta l’efficacia dei provvedimenti presi in virtù della presente legge. 2 Il Consiglio federale può adottare disposizioni allo scopo di armonizzare il rilevamento e la registrazione di dati e per ottenere una statistica agricola uniforme. 3 Il Consiglio federale può affidare a servizi federali, Cantoni o altri enti l’esecuzione delle rilevazioni e la tenuta dei registri. Può versare indennità a tal fine. 3bis Per raggiungere gli obiettivi di cui al capoverso 1 lettere b e d, il Consiglio federale può obbligare i gestori di aziende agricole che ricevono aiuti finanziari in virtù della presente legge a fornire i dati relativi all’azienda. Il Consiglio federale rende noto a chi ha trasmesso i dati. 4 L’organo federale responsabile può elaborare a scopi statistici i dati rilevati. 5 e 6 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fa735c52e28695a4", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’UFAS informa la Commissione federale dell’assicurazione per la vecchiaia, i superstiti e l’invalidità (Commissione) dell’evoluzione dell’indice dei salari e dell’indice svizzero dei prezzi al consumo determinati dall’Ufficio federale di statistica. La Commissione sottopone al Consiglio federale proposte circa la fissazione dell’indice delle rendite al 1° gennaio seguente se: a. l’indice svizzero dei prezzi al consumo del mese di giugno è aumentato di più del 4 per cento negli ultimi dodici mesi; o b. le rendite non sono state aumentate il 1° gennaio precedente. 1bis La base (valore 100 punti) dell’indice delle rendite secondo l’articolo 33ter capoverso 2 LAVS è costituita: a. dal livello di 104,1 punti (settembre 1977 = 100) dell’indice svizzero dei prezzi al consumo; b. dal livello di 1004 punti (giugno 1939 = 100) dell’indice dei salari nominali. 2 L’UFAS esamina periodicamente la situazione finanziaria dell’assicurazione per la vecchiaia e per i superstiti. Sottopone per esame i risultati delle indagini alla Commissione federale dell’assicurazione per la vecchiaia, i superstiti e l’invalidità. Questa Commissione propone, se necessario, modificazioni del rapporto tra i due indici menzionati all’articolo 33ter capoverso 2 LAVS, tenendo conto dell’articolo 212 OAVS.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fa89b9ca9d14addf", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1. Chiunque, al fine di usarli come genuini od inalterati, contraffà o altera valori di bollo ufficiali, in ispecie francobolli o marche da bollo o da tassa, chiunque a valori di bollo ufficiali annullati dà l’apparenza di bolli ancora validi per usarli come tali, è punito con una pena detentiva sino a cinque anni o con una pena pecuniaria. Il colpevole è punibile anche quando ha commesso il reato all’estero, se è stato arrestato nella Svizzera e non è estradato all’estero e se l’atto è punito nello Stato in cui fu compiuto. 2. Chiunque usa come genuini, inalterati o validi valori di bollo ufficiali contraffatti, alterati od annullati, è punito con una pena detentiva sino a cinque anni o con una pena pecuniaria.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.3333333333333333}}
{"id": "fa8ecc2a5497e5d3", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 20, 22 LTF) 1 Il presidente della corte competente o il giudice presidente ai sensi dell’articolo 27 capoverso 2 di questo regolamento compone il collegio giudicante. 2 Per la designazione dei membri del collegio giudicante, il presidente della corte o il giudice presidente tiene conto, oltre che delle disposizioni legali imperative, in particolare dei seguenti criteri e circostanze: a. equilibrio del carico di lavoro dei giudici; a tal proposito prende in considerazione il carico di lavoro causato da altre funzioni, per esempio la presidenza del Tribunale federale; b. lingua; nella misura del possibile, la lingua materna del relatore corrisponde alla lingua del procedimento; c. partecipazione di entrambi i sessi, laddove opportuno per la natura del litigio; d. conoscenze specifiche in un determinato campo; e. partecipazione a precedenti decisioni nella medesima materia; f. assenze, in particolare malattia, vacanze, ecc. 3 Il presidente della corte o il giudice presidente designa in primo luogo il giudice dell’istruzione, incaricato della stesura del rapporto. 4 Non appena la stesura del rapporto è pronta, gli altri membri del collegio giudicante sono designati per via elettronica. 5 In caso di assenza prolungata di un membro del collegio giudicante incompatibile con il funzionamento del Tribunale, il membro interessato è sostituito. Il nuovo membro è designato per via elettronica. 6 Quando la corte giudica nella composizione di cinque giudici, è presieduta dal presidente della corte. È fatto salvo l’articolo 19 capoverso 2 LTF. 7 Se un membro di una corte deve sedere con un’altra corte, il presidente di quest’ultima designa tale membro dopo averlo sentito e con l’accordo del presidente della corte a cui appartiene. 8 Cause connesse vengono di regola decise dal medesimo collegio giudicante.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6153846153846154}}
{"id": "fac0d4c6c28bd484", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I battelli devono essere costruiti secondo le norme tecniche in modo che la sicurezza dei passeggeri e dell’equipaggio sia garantita in tutte le condizioni d’esercizio prevedibili e che siano rispettate le disposizioni in materia di protezione dell’ambiente e delle acque. 2 Il genere e le dimensioni dei battelli devono essere in sintonia con le condizioni locali e d’esercizio. Il DATEC suddivide le acque in zone. 3 L’autorità competente può esigere che sia fornita la prova della sicurezza d’esercizio e dell’idoneità di elementi di costruzione e di oggetti dell’attrezzatura. Può esigere documenti attestanti le caratteristiche e la qualità dei materiali di costruzione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fad05b0c24cbb144", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’assicuratore deve trattare tutti gli assicurati allo stesso modo, senza distinzione di stato di salute o di un indicatore di esso, in particolare per quanto riguarda l’ammissione nell’assicurazione, la scelta della forma di assicurazione, le comunicazioni agli assicurati ad eccezione dell’informazione mirata di cui all’articolo 56a LAMal nonché il termine per il rimborso delle prestazioni. 2 È considerato abuso ai sensi dell’articolo 34 capoverso 1 lettera e LVAMal il pregiudizio arrecato: a. ripetutamente a un assicurato; b. a un assicurato attraverso una notevole disparità di trattamento non giustificabile dal punto di vista giuridico o attuariale; c. sistematicamente a un gruppo di assicurati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fad0936130edf87f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il consiglio d’amministrazione ha le attribuzioni intrasmissibili e inalienabili seguenti: 1. l’alta direzione della società e il potere di dare le istruzioni necessarie; 2. la definizione dell’organizzazione; 3. l’organizzazione della contabilità e del controllo finanziario, nonché l’allestimento del piano finanziario, per quanto necessario alla gestione della società; 4. la nomina e la revoca delle persone incaricate della gestione e della rappresentanza; 5. l’alta vigilanza sulle persone incaricate della gestione, in particolare per quanto concerne l’osservanza della legge, dello statuto, dei regolamenti e delle istruzioni; 6. l’allestimento della relazione sulla gestione, la preparazione dell’assemblea generale e l’esecuzione delle sue deliberazioni; 7. l’avviso al giudice in caso di eccedenza dei debiti. 2 Il consiglio d’amministrazione può attribuire la preparazione e l’esecuzione delle sue decisioni o la vigilanza su determinati affari a comitati di amministratori o a singoli amministratori. Provvede per un’adeguata informazione dei suoi membri.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fae526ee2c6bfaa7", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il tribunale di primo grado giudica in primo grado tutti i reati che non sono di competenza di altre autorità. 2 La Confederazione e i Cantoni possono prevedere quale tribunale di primo grado un giudice unico incaricato di giudicare: a. le contravvenzioni; b. i crimini e i delitti, eccettuati quelli per i quali il pubblico ministero chiede una pena detentiva superiore a due anni, l’internamento secondo l’articolo 64 CP, un trattamento secondo l’articolo 59 capoverso 3 CP o, nei casi in cui si debba contemporaneamente revocare la sospensione condizionale di una sanzione, una privazione della libertà superiore a due anni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "faf21891965ba69a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La formazione e la formazione continua dei monitori ESA possono essere organizzate dall’UFSPO, dai Cantoni o da persone giuridiche di diritto privato, in particolare federazioni sportive e altre organizzazioni attive a livello sovraregionale e che si occupano di questioni relative allo sport per gli adulti. 2 L’UFSPO stipula contratti di prestazione con gli organizzatori della formazione e della formazione continua.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "faf955237d5ba4d7", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Alla fine di ogni anno la parte dei fondi di investimento di cui agli articoli 51b e 58a Lferr corrispondente agli ammortamenti effettivi, inclusi gli ammortamenti diretti, viene imputata alle indennità. Il 31 dicembre i fondi restanti sono convertiti in mutui senza interessi condizionalmente rimborsabili. 2 Nei casi previsti dall’articolo 51b capoverso 2 Lferr e dall’articolo 29 della legge del 5 ottobre 1990 sui sussidi, l’UFT esige il rimborso dei mutui. 3 L’UFT decide sulla rinuncia al rimborso dei mutui o alla loro conversione in capitale proprio di cui all’articolo 51b capoverso 3 Lferr. In caso di importi superiori a dieci milioni di franchi l’UFT agisce d’intesa con l’Amministrazione federale delle finanze (AFF).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "fafd9bf23cd4726b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 9 cpv. 2 e 3 LD) L’AFD può escludere il regime dell’ammissione temporanea: a. per merci destinate al deposito; b. per merci provenienti da Stati che non concedono la reciprocità; o c. se in tal modo le condizioni di concorrenza sono notevolmente pregiudicate.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "fb0ff0835e32ac0f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli emolumenti per prestazioni del DDPS sono calcolati in funzione degli oneri, sempre che al riguardo nell’allegato non sia stabilito un importo forfettario. 2 Se l’emolumento è calcolato in funzione degli oneri, sono applicabili le tariffe orarie di cui all’allegato. Esse comprendono i costi del materiale usualmente necessario. 3 ... 4 ... 5 Oltre agli esborsi di cui all’articolo 6 capoverso 2 OgeEm, è considerata un esborso anche l’imposta sul valore aggiunto.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fb2038b7acb2d5b6", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Se l’autorità competente del posto di controllo frontaliero dell’UE, dell’Islanda o della Norvegia o dell’Irlanda del Nord notifica al servizio veterinario di confine svizzero che una partita in transito verso un Paese terzo lascerà il territorio d’importazione proseguendo direttamente verso il Paese terzo in questione, il servizio veterinario di confine conferma l’avvenuto transito.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fb213e4900a46254", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "L’Istituto di medicina aeronautica raccoglie i dati per il MEDIS FA presso: a. la persona interessata o il suo rappresentante legale; b. le competenti unità amministrative della Confederazione e dei Cantoni; c. i medici curanti e i medici incaricati di una perizia; d. le persone di referenza indicate dalla persona interessata.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8}}
{"id": "fb276e0d366fe648", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Sono considerati redditi del lavoro secondo l’articolo 16 LPGA i redditi annui presumibili sui quali sarebbero riscossi i contributi disposti dalla LAVS, esclusi tuttavia: a. le prestazioni del datore di lavoro per perdita di salario, cagionata da infortuni o malattia, implicante un’incapacità lavorativa debitamente comprovata; b. i componenti del salario per i quali il lavoratore non può fornire, come esperito, nessuna controprestazione a causa della limitata capacità al lavoro; c. le indennità di disoccupazione, le indennità per perdita di guadagno (LIPG) e le indennità giornaliere dell’assicurazione invalidità. 2 Ambedue i redditi determinanti di un invalido con attività lucrativa indipendente, che amministra un’azienda in comune con membri della sua famiglia, sono calcolati proporzionalmente all’importanza della sua collaborazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fb291cf3b2b300cd", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 37 cpv. 5 LIVA) 1 In caso di applicazione del metodo delle aliquote forfetarie, il credito fiscale è determinato moltiplicando il totale delle controprestazioni imponibili realizzate in un periodo di rendiconto, comprese le imposte, per l’aliquota forfetaria autorizzata dall’AFC. 2 L’AFC fissa le aliquote forfetarie tenendo conto della quota dell’imposta precedente usuale per il settore. Un’attività per la quale non è stata fissata un’aliquota forfetaria va conteggiata all’aliquota applicabile secondo il metodo delle aliquote saldo. 3 Il contribuente deve conteggiare ognuna delle sue attività all’aliquota forfetaria determinante. Il numero delle aliquote forfetarie applicabili non è limitato.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6}}
{"id": "fb365b64dd97bf2f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Al titolare di una licenza di condurre nazionale straniera valevole è rilasciata la licenza di condurre svizzera della rispettiva categoria se, durante una corsa di controllo, dimostra di conoscere le norme della circolazione ed è in grado di condurre in modo sicuro veicoli delle categorie per le quali la licenza è valevole. I conducenti di autoveicoli devono effettuare la corsa di controllo con un veicolo della categoria che autorizza a condurre tutti i veicoli delle categorie iscritte nella licenza. Se il titolare della licenza è inoltre autorizzato a condurre un motoveicolo, non è effettuata nessuna ulteriore corsa di controllo per quest’ultima categoria. Agli esami medici si applicano per analogia gli articoli 7 capoversi 1 e 1bis, 9, 11b capoverso 1 e 27. 1bis La corsa di controllo non può essere ripetuta. 1ter Se la persona interessata non si presenta, senza giustificarsi, alla corsa di controllo, questa è considerata non superata. L’autorità, quando ordina la corsa di controllo, deve informare sulle conseguenze dell’omessa partecipazione. 1quater Se la persona interessata non supera la corsa di controllo, le è vietato l’uso della licenza di condurre straniera. 2 La licenza di condurre svizzera per autisti professionali di veicoli a motore è rilasciata a conducenti di veicoli a motore provenienti dall’estero soltanto se, oltre alla corsa di controllo, provano ad un esame di conoscere il disciplinamento in vigore in Svizzera per tale tipo di conducenti. 3 I conducenti di ciclomotori, di motoleggere, di veicoli a motore agricoli e forestali e di veicoli a motore di lavoro esteri, che desiderano ottenere la licenza di condurre svizzera devono sostenere un esame di conducente se non sono titolari di una licenza straniera corrispondente. 4 Le autorità che rilasciano una licenza di condurre svizzera devono restituire le licenze rilasciate dagli Stati membri dell’UE o dell’AELS all’autorità di emissione. Le altre licenze devono essere restituite all’autorità di emissione o consegnate al titolare. Il contenuto delle licenze straniere viene registrato.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fb42b14272c94f10", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il Consiglio federale rilascia la concessione se: a. sussiste un interesse pubblico alla costruzione e all’esercizio dell’infrastruttura; o b. ci si può attendere un esercizio finanziato con mezzi propri. 2 Per il rilascio della concessione il presupposto è inoltre che: a. non vi si oppongano interessi pubblici essenziali, in particolare in materia di pianificazione del territorio, protezione dell’ambiente, protezione della natura e del paesaggio o cooperazione nazionale in materia di sicurezza; b. l’esercizio di una ferrovia senza funzione di collegamento adempia le condizioni secondo l’articolo 11 della legge del 20 marzo 2009 sul trasporto di viaggiatori; e c. l’impresa sia iscritta nel registro di commercio. 3 Prima di rilasciare la concessione il Consiglio federale sente i Cantoni interessati. 4 Per le tranvie deve essere stata concessa o garantita l’autorizzazione prevista dal diritto cantonale per l’uso della strada pubblica. 5 La concessione è accordata per 50 anni al massimo. Può essere modificata e rinnovata. 6 Il Dipartimento federale dell’ambiente, dei trasporti, dell’energia e delle comunicazioni (DATEC) è competente per: le modifiche della concessione, salvo le estensioni; il rinnovo della concessione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fb48cbac6632c66f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’autorità penale attesta nell’ordine di sequestro o in una quietanza separata l’avvenuta ricezione degli oggetti e valori patrimoniali sequestrati o consegnati. 2 L’autorità penale compila un elenco degli oggetti e dei valori patrimoniali e provvede in modo appropriato alla loro conservazione. 3 In caso di sequestro di fondi è disposto un blocco al registro fondiario; il blocco è menzionato nel registro medesimo. 4 Il sequestro di crediti è comunicato al debitore unitamente all’avviso che il pagamento al creditore non estingue il debito. 5 Gli oggetti esposti a rapido deprezzamento o che necessitano di una costosa manutenzione, come pure le cartevalori o altri valori quotati in borsa o con un valore di mercato possono essere immediatamente realizzati conformemente alle disposizioni della legge federale dell’11 aprile 1889 sulla esecuzione e sul fallimento. I proventi di tale realizzazione sono quindi sequestrati. 6 Il Consiglio federale disciplina le modalità di collocamento dei valori patrimoniali sequestrati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fb684b4d3af62c76", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I veicoli di rappresentanza vengono messi a disposizione: a. per il trasporto di ospiti stranieri in visita ufficiale in Svizzera; b. per la rappresentanza di un dipartimento o della Confederazione presso rappresentanti di Stati esteri; c. per altri compiti di rappresentanza, nei casi in cui l’impiego di un veicolo di rappresentanza è necessario e proporzionato; il comitato di vigilanza emana le relative istruzioni. 2 Se l’adempimento di compiti di rappresentanza lo richiede, si possono mettere veicoli di rappresentanza con autista a disposizione delle persone seguenti, estranee all’Amministrazione federale: a. presidente del Consiglio nazionale e del Consiglio degli Stati; b. segretario generale dell’Assemblea federale; c. presidenti dei tribunali della Confederazione; d. ex membri del Consiglio federale o membri delle direzioni degli uffici che agiscono su mandato del Consiglio federale; e. rappresentanti di Stati stranieri, organi direttivi di organizzazioni internazionali e ufficiali stranieri con rango di generale in visita ufficiale in Svizzera. 3 I veicoli con protezione speciale vengono messi a disposizione per il trasporto di persone di cui all’articolo 6 dell’ordinanza del 24 giugno 2020 sulla protezione di persone ed edifici di competenza federale, se ciò è necessario alla protezione di tali persone. 4 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fb71d8052f55cbea", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Le persone soggette all’obbligo di prestare servizio militare dichiarate idonee al servizio militare devono prestare i seguenti servizi e adempiere i seguenti obblighi: a. i servizi d’istruzione (art. 41–61); b. il servizio di promovimento della pace per il quale si sono annunciati (art. 66); c. il servizio d’appoggio (art. 67–75); d. il servizio attivo (art. 76–91). e. obblighi generali fuori del servizio (art. 25).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "fb7605dea9c223e8", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il Servizio medico militare può ordinare d’ufficio un riesame dell’idoneità al servizio militare. 1bis Possono presentare una domanda scritta e motivata di riesame: a. la persona interessata; b. i medici dell’esercito e dell’amministrazione militare; c. i medici civili curanti e i medici civili incaricati di una perizia; d. le autorità dell’amministrazione militare e l’assicurazione militare; e. le autorità penali militari; f. l’Ufficio federale del servizio civile, che nell’ambito del reclutamento può anche presentare la domanda oralmente. 1ter Le persone che in relazione ai loro obblighi di servizio sono parzialmente o completamente incapaci di discernimento sono inidonei al servizio. Le autorità tutorie comunicano senza indugio allo Stato maggiore di condotta dell’esercito tutte le decisioni passate in giudicato relative alla nomina di tutori o curatori di persone soggette all’obbligo di leva e di militari, nonché il loro annullamento. Lo Stato maggiore di condotta dell’esercito trasmette gli annunci agli organi di reclutamento e ai comandanti di circondario. 2 L’incorporazione e l’attribuzione di un militare possono essere modificate in qualsiasi momento. 3 Il Consiglio federale disciplina i presupposti e la procedura.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fb8aef005e1c9d47", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 A fedpol compete la decisione di un divieto limitato di lasciare la Svizzera. 2 La decisione definisce esattamente la durata del divieto e i Paesi di destinazione interessati. 3 Una manifestazione sportiva inizia con il primo e termina con l’ultimo evento ufficiale che ne fanno parte. 4 Si deve presumere che una persona parteciperà ad atti violenti in occasione di manifestazioni sportive in un determinato Paese, segnatamente se: a. ha partecipato ad atti violenti in Svizzera; b. è già nota in base alle informazioni fornite dai servizi di polizia stranieri sulla sua partecipazione ad atti violenti all’estero; oppure c. è membro di un gruppo che ha già partecipato ad atti violenti in Svizzera o all’estero. 5 Per decidere un divieto limitato di lasciare la Svizzera devono inoltre sussistere indizi sull’intenzione della persona o del gruppo in questione di recarsi all’estero per seguire la manifestazione sportiva. 6 Elementi concreti e attuali tali da giustificare un divieto limitato di lasciare la Svizzera, non preceduto da un divieto di accedere a un’area per aver commesso atti di violenza in occasione di manifestazioni sportive, sussistono se una persona: a. secondo le informazioni fornite da servizi di polizia stranieri ha commesso atti violenti all’estero; b. è membro di un gruppo che ha già più volte partecipato ad atti violenti in Svizzera o all’estero; e c. risulta certo che essa o il gruppo sono intenzionati a recarsi all’estero per seguire una determinata manifestazione sportiva. 7 Il divieto limitato di lasciare la Svizzera, oltre a essere registrato nel sistema di ricerca informatizzato di polizia (RIPOL), è comunicato alle autorità di confine nonché alle competenti autorità doganali e di polizia straniere.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fb9bba2f8816bdfd", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Chiunque può domandare se uno Stato estero ha presentato alla Svizzera una domanda di arresto a scopo di estradizione nei suoi confronti. Questo diritto va esperito davanti all’UFG. Se la domanda è presentata a un’altra autorità, quest’ultima la trasmette senza indugio all’UFG. 2 Qualora una persona domandi all’UFG se ha ricevuto una domanda di arresto a scopo di estradizione, questo le comunica che nessun dato che la concerne è trattato in modo illecito e che può chiedere all’Incaricato federale della protezione dei dati e della trasparenza (IFPDT) di verificare se gli eventuali dati che la concernono sono trattati in modo lecito. 3 L’IFPDT effettua la verifica; comunica all’interessato che nessun dato che lo concerne è trattato in modo illecito oppure, se ha riscontrato errori nel trattamento dei dati personali, che ha aperto un’inchiesta conformemente all’articolo 49 della legge federale del 25 settembre 2020 sulla protezione dei dati. 4 Se riscontra errori nel trattamento dei dati, l’IFPDT ordina all’UFG di porvi rimedio. 5 Le comunicazioni di cui ai capoversi 2 e 3 hanno sempre lo stesso tenore e non vengono motivate. 6 La comunicazione di cui al capoverso 3 non è impugnabile. 7 Se lo Stato richiedente vi acconsente, l’UFG è autorizzato, in deroga al capoverso 2, a fornire all’interessato le informazioni richieste.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fba0ff3b0c1f29a3", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Ogni Cantone istituisce mediante decreto una cassa di compensazione cantonale avente carattere di ente autonomo cantonale di diritto pubblico. È fatto salvo il capoverso 1bis. 1bis La cassa di compensazione cantonale può fare parte di un istituto cantonale delle assicurazioni sociali, se questo ha carattere di ente autonomo di diritto pubblico ed è dotato di una commissione amministrativa indipendente dal Cantone. 2 Il decreto cantonale necessita dell’approvazione della Confederazione e contiene disposizioni su: a. i compiti e le competenze del gerente della cassa; b. l’organizzazione interna della cassa; c. ... d. le norme relative alla riscossione di contributi per le spese di amministrazione; dbis. la nomina dell’ufficio di revisione; e. il controllo dei datori di lavoro; f. l’approvazione del conto d’esercizio e del rapporto di gestione della cassa di compensazione; g. l’istituzione della commissione amministrativa nonché le dimensioni, la composizione e le competenze della stessa.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fba3ff49d8f186c7", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Chi partecipa a competizioni sportive può essere sottoposto a controlli antidoping. 2 Possono eseguire controlli antidoping: a. le agenzie antidoping nazionali e internazionali; b. la federazione sportiva nazionale e internazionale cui lo sportivo è affiliato, l’associazione mantello delle federazioni sportive svizzere e il Comitato internazionale olimpico; c. gli organizzatori delle manifestazioni sportive cui lo sportivo partecipa. 3 Gli organi di controllo antidoping di cui al capoverso 2 sono autorizzati a trattare i dati personali rilevati in relazione alla propria attività di controllo, compresi i dati personali degni di particolare protezione, e a trasmetterli all’organo competente per: a. valutare i controlli; b. pronunciare una sanzione contro gli sportivi che praticano il doping. 4 Gli organi di controllo antidoping di cui al capoverso 2 lettere b e c comunicano i risultati dei loro controlli all’organo competente per le misure antidoping di cui all’articolo 19.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fbb3550a7e8fc23d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1. Chiunque, senza essere autorizzato, consuma intenzionalmente stupefacenti oppure chiunque commette un’infrazione giusta l’articolo 19 per assicurarsi il proprio consumo, è punito con la multa. 2. Nei casi poco gravi si può abbandonare il procedimento o prescindere da ogni pena. Può essere pronunciato un avvertimento. 3. Si può prescindere dall’azione penale se l’autore, per aver consumato stupefacenti, sottostà o si sottopone a un’assistenza sorvegliata dal medico. L’azione penale è eseguita se l’autore si sottrae all’assistenza o al trattamento. 4. Se l’autore è tossicomane, il giudice può ordinare il collocamento in una struttura specializzata. Gli articoli 60 e 63 del Codice penale si applicano per analogia.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.7142857142857143}}
{"id": "fbb88ffb80cbaaf2", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il DFI designa le analisi che: a. possono essere eseguite nell’ambito delle cure di base dai laboratori di cui all’articolo 54 capoverso 1; b. possono essere prescritte dai chiropratici conformemente all’articolo 25 capoverso 2 lettera b LAMal; c. possono essere prescritte dalle levatrici conformemente all’articolo 29 capoverso 2 lettera a LAMal. 2 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fbe5ab0563c53a05", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Con l’entrata in vigore della presente ordinanza: a. le concessioni per partecipare al servizio di radiocomunicazione amatoriale e alla radiocomunicazione aeronautica nonché le concessioni per l’utilizzo di impianti di radiocomunicazione su imbarcazioni marittime e renane perdono la loro validità; b. gli indicativi di chiamata e gli identificatori accordati con le concessioni di cui alla lettera a sono considerati attribuiti ai sensi degli articoli 47d–47f ORAT; c. i documenti «Ship Station Licence» e «Aircraft Station Licence» rilasciati con le concessioni di cui alla lettera a e le carte d’identità con fotografia per i radioamatori possono continuare a essere utilizzati fino alla rinuncia al relativo indicativo di chiamata e all’identificatore o fino alla loro revoca; d. i titolari delle concessioni accordate secondo la lettera a sono considerati notificati ai sensi dell’articolo 33; e. i certificati di capacità ottenuti sulla base del diritto anteriore mantengono la loro validità; f. i certificati di radiotelefonista ottenuti sulla base dell’Accordo regionale del 1° ottobre 1976 sul servizio radiotelefonico renano sono considerati come certificati di radiotelefonista OUC ai sensi dell’articolo 41 lettera b; g. i certificati di radiotelefonista di volo mantengono la loro validità e sono considerati certificati di capacità per la partecipazione alla radiocomunicazione aeronautica nel volo a vista secondo l’articolo 42 capoverso 2 lettera a. 2 Le concessioni di radiocomunicazione per la diffusione analogica di programmi radiofonici mantengono la loro validità oltre la loro data di scadenza attuale e fino al 31 dicembre 2026.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fbeac46da93eaa57", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Il presente capitolo si applica a interventi in caso di introduzione nel territorio doganale o di asportazione dal territorio doganale di merce in merito alla quale esiste il sospetto che la sua messa in circolazione violi la legislazione vigente in Svizzera in materia di diritto d’autore o di diritti di protezione affini.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fbee2863a8b94150", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’allegato 4.2 parte 1 contiene l’elenco degli alimenti per animali di origine non animale provenienti da determinati Paesi e che sottostanno temporaneamente a maggiori controlli secondo l’articolo 58 OsAlA. Nello stesso sono indicati anche i controlli specifici con le relative frequenze per prodotto e Paese d’origine. 2 L’allegato 4.2 parte 2 contiene l’elenco degli alimenti per animali di origine non animale provenienti da determinati Paesi e che sottostanno a maggiori controlli secondo l’articolo 58 OsAlA a causa di un rischio di contaminazione da micotossine, da residui di pesticidi e da diossine nonché a causa di un rischio di contaminazione microbiologica. Nello stesso sono indicati anche i controlli specifici con le relative frequenze per prodotto e Paese d’origine. 3 Gli alimenti per animali elencati nell’allegato 4.2 parti 1 e 2 possono essere importati direttamente in Svizzera soltanto per via fluviale. Deve essere inoltrata elettronicamente una notifica all’Ufficio federale dell’agricoltura (UFAG) al più tardi dieci giorni lavorativi prima dell’importazione. 4 Per la notifica occorre compilare la parte I del modulo di cui agli articoli 56–58 del regolamento (UE) 2017/625 (documento sanitario comune di entrata (DSCE) nel Trade Control and Expert System (TRACES) e, per gli alimenti per animali che sottostanno ai maggiori controlli di cui all’allegato 4.2 parte 2, allegarvi il certificato ufficiale di cui all’allegato IV del regolamento di esecuzione (UE) 2019/1793 rilasciato dalle autorità competenti del Paese di origine. Il numero del DSCE debitamente compilato deve essere indicato nella dichiarazione doganale. 5 Sui lotti sono effettuati i controlli seguenti: a. controllo dei documenti; b. controllo dell’identità e controllo fisico, compresi prelievi di campioni e analisi di laboratorio, alla frequenza indicata nell’allegato 4.2 parti 1 e 2 e in modo che non siano prevedibili per il responsabile del lotto. 6 I lotti di alimenti per animali possono essere liberati definitivamente soltanto se sono stati svolti tutti i controlli richiesti, se i risultati dei controlli sono soddisfacenti e se sono stati compilati i rispettivi campi del DSCE. 7 Sono dovuti i costi delle analisi e una tassa conformemente all’ordinanza del 16 giugno 2006 concernente le tasse dell’Ufficio federale dell’agricoltura.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fbf1c759439ca8b9", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Fedpol gestisce il N-SIS, avvalendosi della collaborazione di altre autorità federali e cantonali. Il N-SIS è un sistema informatizzato di elaborazione dei dati per memorizzare segnalazioni internazionali. 2 Il N-SIS serve a sostenere gli uffici federali e cantonali nell’adempimento dei compiti seguenti: a. arrestare una persona o, se ciò non è possibile, individuarne il luogo di dimora per un’inchiesta penale, eseguire una pena oppure una misura o procedere all’estradizione; b. cercare autori presunti di reato la cui identità è sconosciuta; c. ordinare, eseguire e controllare le misure di allontanamento e di respingimento secondo l’articolo 121 capoverso 2 Cost., l’articolo 66a o 66abis CP o l’articolo 49a o 49abis CPM, la LStrI o la LAsi nei confronti di persone che non sono cittadini di uno Stato vincolato da un accordo di associazione alla normativa di Schengen secondo l’allegato 3; d. individuare il luogo di dimora di persone scomparse; e. trattenere e prendere in custodia una persona per garantirne l’incolumità, per applicarle una misura di protezione dei minori o degli adulti, per ricoverarla a scopo di assistenza o per prevenire minacce; f. individuare il domicilio o il luogo di dimora di testimoni nonché di persone accusate o imputate nell’ambito di un procedimento penale o condannate alla conclusione dello stesso; g. raccogliere e scambiare informazioni mediante sorveglianza discreta, controllo di indagine o controllo mirato di persone, veicoli o altri oggetti allo scopo di avviare un procedimento penale, eseguire una pena, prevenire minacce per la pubblica sicurezza o salvaguardare la sicurezza interna o esterna; h. ricercare veicoli, aeromobili e natanti, inclusi i motori e altre parti identificabili, nonché container, documenti ufficiali, targhe di immatricolazione o altri oggetti; i. verificare se i veicoli, gli aeromobili e i natanti, inclusi i motori, presentati o sottoposti alla registrazione possono essere immatricolati; j. prevenire l’uso abusivo di sostanze che possono essere utilizzate per fabbricare sostanze esplodenti; j bis. verificare se vi sono aspetti da considerare nel quadro del rilascio di autorizzazioni relative ad armi da fuoco secondo la legge del 20 giugno 1997 sulle armi (LArm) e la legge federale del 13 dicembre 1996 sul materiale bellico (LMB); k. confrontare in modo sistematico i dati del sistema d’informazione sui passeggeri con il N‑SIS, conformemente all’articolo 104a capoverso 4 LStrI; l. verificare le condizioni di entrata e di soggiorno dei cittadini di Stati terzi in Svizzera e prendere le decisioni del caso; m. identificare i cittadini di Stati terzi che sono entrati o soggiornano illegalmente in Svizzera; n. identificare i richiedenti l’asilo; o. controllare le frontiere secondo il regolamento (UE) 2016/399 (codice frontiere Schengen); p. verificare le domande di visto e prendere le decisioni del caso secondo il regolamento (CE) n. 810/2009 (codice dei visti); q. svolgere la procedura per l’acquisizione o la perdita della cittadinanza nel quadro della LCit; r. procedere a controlli doganali sul territorio svizzero. 3 Il sistema contiene i dati di cui all’articolo 15 capoverso 2. A fini identificativi può contenere anche profili del DNA di persone scomparse. 4 I seguenti uffici possono comunicare segnalazioni da inserire nel N-SIS per svolgere i compiti di cui al capoverso 2: a. fedpol; b. il Ministero pubblico della Confederazione; c. l’Ufficio federale di giustizia; d. le autorità di polizia e di perseguimento penale dei Cantoni; e. il SIC; f. la SEM nonché le competenti autorità cantonali e comunali e le autorità di controllo alla frontiera per i compiti di cui al capoverso 2 lettera c; g. le autorità competenti in materia di rilascio dei visti in Svizzera e all’estero per i compiti di cui al capoverso 2 lettera l; h. le autorità preposte all’esecuzione delle pene; i. le autorità della giustizia militare; j. le altre autorità cantonali designate dal Consiglio federale tramite ordinanza che svolgono compiti di cui al capoverso 2 lettere d ed e. 5 I seguenti uffici possono accedere, per mezzo di una procedura di richiamo, ai dati che figurano nel N‑SIS per svolgere i compiti di cui al capoverso 2: a. le autorità menzionate nel capoverso 4 lettere a–d; b. il SIC, esclusivamente allo scopo di prevenire o accertare reati di terrorismo o altri reati gravi; c. le autorità doganali e di confine, per: 1. il controllo di frontiera conformemente al codice frontiere Schengen, 2. il controllo doganale sul territorio svizzero; d. la SEM, dopo il confronto sistematico dei dati del sistema d’informazione sui passeggeri con il N‑SIS, conformemente all’articolo 104a capoverso 4 LStrI; e. la SEM, le rappresentanze svizzere in Svizzera e all’estero e le missioni, le autorità cantonali di migrazione competenti in materia di visti e le autorità comunali cui i Cantoni hanno delegato queste competenze, la Segreteria di Stato e la Direzione politica del DFAE, per esaminare le domande e prendere le relative decisioni conformemente al codice dei visti; f. la SEM e le autorità cantonali e comunali di migrazione, per: 1. verificare le condizioni di entrata e di soggiorno in Svizzera dei cittadini di Stati terzi e prendere le decisioni del caso, 2. svolgere la procedura per l’acquisizione o la perdita della cittadinanza nel quadro della LCit; g. la SEM e le autorità cantonali di migrazione e di polizia, per identificare i richiedenti l’asilo e i cittadini di Stati terzi che sono entrati o soggiornano illegalmente in Svizzera; h. le autorità che pronunciano ed eseguono le misure di allontanamento e di respingimento secondo l’articolo 121 capoverso 2 Cost., l’articolo 66a o 66abis CP o l’articolo 49a o 49abis CPM, la LStrI o la LAsi; i. fedpol, la SECO e gli uffici cantonali competenti per il rilascio di autorizzazioni relative alle armi da fuoco secondo la LArm e la LMB; j. l’Ufficio federale dell’aviazione civile; k. gli uffici della circolazione stradale e della navigazione. 6 Nella misura in cui il SIC tratti dati del N-SIS, si applica la legge del 28 settembre 2018 sulla protezione dei dati in ambito Schengen. 7 I dati del N-SIS possono essere richiamati tramite un’interfaccia in comune utilizzando altri sistemi d’informazione, nella misura in cui gli utenti dispongano delle pertinenti autorizzazioni. 8 Per quanto necessario, i dati contenuti nel sistema di ricerca informatizzato di polizia, nel sistema automatizzato d’identificazione delle impronte digitali di cui all’articolo 354 CP e nel sistema d’informazione centrale sulla migrazione di cui all’articolo 1 della legge federale del 20 giugno 2003 sul sistema d’informazione per il settore degli stranieri e dell’asilo possono essere trasferiti nel N-SIS per via informatizzata. 9 Basandosi sugli Accordi di associazione alla normativa di Schengen, il Consiglio federale disciplina: a. il diritto d’accesso per il trattamento delle varie categorie di dati; b. la durata di conservazione dei dati, la sicurezza dei dati e la collaborazione con altre autorità federali e i Cantoni; c. le autorità di cui al capoverso 4 autorizzate a inserire direttamente nel N-SIS determinate categorie di dati; d. le autorità e i terzi cui possono, in casi specifici, essere comunicati dati; e. i diritti degli interessati, in particolare quello di ottenere informazioni nonché di poter consultare, far rettificare o distruggere i dati che li riguardano; f. l’obbligo di comunicare a posteriori agli interessati che le segnalazioni nel N-SIS secondo il capoverso 4 sono state distrutte, se: 1. tali persone non hanno potuto rendersi conto dell’inserimento delle segnalazioni nel N-SIS, 2. non vi si oppongono interessi preponderanti inerenti al procedimento penale o di terzi, e 3. la comunicazione a posteriori non richiede mezzi sproporzionati; g. la responsabilità degli organi federali e cantonali in materia di protezione dei dati. 10 Per quanto attiene ai diritti di cui al capoverso 9 lettere e ed f, sono fatti salvi l’articolo 8 della presente legge e gli articoli 63–66 LAIn.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fc050080121c98c9", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Non appena sono disponibili la notifica della conclusione dei lavori e la notifica della produzione netta, l’UFE verifica se anche in tale momento sussistono ancora tutti i requisiti per il diritto. 2 I maggiori costi non ammortizzabili vengono ricalcolati sulla base dei costi d’investimento definitivi computabili, degli attuali costi per i canoni per i diritti d’acqua e della produzione netta media annua notificata. 3 Sulla base dell’esito della verifica di cui al capoverso 1 e del calcolo di cui al capoverso 2 viene determinato l’ammontare definitivo del contributo d’investimento. 4 Se la produzione netta annuale media è inferiore rispetto alla produzione indicata nella domanda o alla produzione supplementare, il contributo d’investimento può essere ridotto adeguatamente.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fc0a7ecdc6b90931", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le dichiarazioni delle parti non possono essere verbalizzate, né utilizzate nella susseguente procedura decisionale. 2 È eccettuato il caso di proposta di giudizio o di decisione nel merito dell’autorità di conciliazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fc1afb009774a050", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 74 LSIM) 1 I dati contenuti nel Sistema d’informazione e d’impiego del Servizio sanitario coordinato (SII-SSC) sono indicati nell’allegato 14. 2 I dati del SII-SSC sono comunicati ai competenti periti esterni nel quadro della valutazione dell’idoneità nei centri di reclutamento.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "fc2cd8d5016645a6", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I membri delle commissioni di vigilanza sul mercato hanno diritto a un’indennità forfetaria per l’attività svolta in seno alla commissione. 2 Gli importi sono riportati nell’allegato 2 numero 2. 3 Gli importi comprendono tutte le spese, eccetto quelle rimborsate. 4 Gli importi sono calcolati per un posto a tempo pieno, sulla base di 220 giorni lavorativi all’anno. Nel caso di posti a tempo parziale, il grado d’occupazione è riportato nella decisione di nomina se non risulta dalle prescrizioni concernenti l’organizzazione della commissione interessata. 5 Gli importi non sono adattati al rincaro.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fc39b8778a1e00ea", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’atto costitutivo deve determinare i piani o le porzioni di piano e indicare in centesimi o in millesimi il valore di ciascuno di essi come quota del valore dell’immobile o del diritto di superficie. 2 La modificazione delle quote di valore richiede per la sua validità il consenso di tutti gli interessati diretti e l’approvazione dell’assemblea dei comproprietari; ogni comproprietario può tuttavia domandare la rettificazione della sua quota, se sia stata determinata erroneamente o sia divenuta inesatta per le mutate condizioni dell’edificio o delle sue adiacenze.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fc3cb48a6ce6daba", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 13 cpv. 2 lett. c, 44 cpv. 1 LM) 1 Su domanda congiunta della persona interessata e del comando competente, gli ufficiali specialisti, gli specialisti, i sottufficiali superiori e gli ufficiali possono essere autorizzati a prorogare l’obbligo di prestare servizio militare, se: a. non sono disponibili altri militari idonei per la funzione prevista; e b. la persona interessata soddisfa le condizioni seguenti: 1. ha adempiuto il totale obbligatorio di giorni di servizio d’istruzione; fanno eccezione i capitani e gli ufficiali superiori, 2. è accertata l’idoneità medica per la funzione prevista, 3. vi è una decisione necessaria secondo l’OCSP passata in giudicato e l’autorità decisionale ha concesso il consenso, e 4. vi è il consenso del datore di lavoro. 2 Il Cdo Istr decide in merito alle domande.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8}}
{"id": "fc41d25f4c920c5c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "I dati personali registrati nell’Eurodac non possono essere comunicati a: a. uno Stato non vincolato da un accordo di associazione alla normativa di Dublino; b. organizzazioni internazionali; c. soggetti di diritto privato.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fc55c016eb0a3e3e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I Cantoni: a. eseguono gli esami per il conseguimento dei certificati di capacità; b. rilasciano e prorogano i certificati di capacità; c. decidono circa il riconoscimento dei centri di formazione periodica; d. rilasciano le autorizzazioni all’insegnamento nei centri di formazione periodica; e. sorvegliano lo svolgimento dei corsi di formazione periodica; f. approvano i programmi di formazione parallela all’esercizio della professione non ancora riconosciuti a livello federale; g. decidono circa il riconoscimento della formazione periodica seguita all’estero. 2 Possono delegare a terzi l’adempimento di questi compiti. 3 L’USTRA può emanare istruzioni per l’esecuzione della presente ordinanza. Per evitare casi di rigore può autorizzare deroghe a singole disposizioni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fc56f10be3b434a1", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’autorità competente può incarcerare lo straniero per garantirne il trasferimento nello Stato Dublino competente per la procedura d’asilo, se nella fattispecie: a. indizi concreti fanno temere che lo straniero intenda sottrarsi all’esecuzione dell’allontanamento; b. la carcerazione è proporzionata; e c. non possono essere applicate efficacemente misure alternative meno coercitive (art. 28 par. 2 del regolamento [UE] n. 604/2013). 2 I seguenti indizi concreti fanno temere che lo straniero intende sottrarsi all’esecuzione dell’allontanamento: a. nella procedura d’asilo o d’allontanamento lo straniero non ottempera a ordini impartitigli dall’autorità, segnatamente rifiuta di dichiarare la propria identità in violazione dell’obbligo di collaborare secondo l’articolo 8 capoverso 1 lettera a LAsi o non dà seguito a una citazione ripetutamente e senza sufficiente motivo; b. il suo comportamento precedente in Svizzera o all’estero indica ch’egli non si attiene alle disposizioni delle autorità; c. presenta più domande d’asilo sotto diverse identità; d. abbandona il territorio che gli è stato assegnato o accede a un territorio che gli è vietato giusta l’articolo 74; e. nonostante il divieto d’entrata accede al territorio svizzero e non può essere allontanato immediatamente; f. soggiorna illegalmente in Svizzera e presenta una domanda d’asilo allo scopo evidente di eludere l’imminente esecuzione di un allontanamento; g. espone a serio pericolo o minaccia in modo grave la vita o la salute altrui e per questa ragione è perseguito penalmente o è stato condannato; h. è stato condannato per un crimine; i. nega all’autorità competente di possedere o aver posseduto un titolo di soggiorno o un visto rilasciati da uno Stato Dublino o di aver presentato una domanda d’asilo in tale Stato; j. secondo informazioni di fedpol o del SIC, costituisce una minaccia per la sicurezza interna o esterna della Svizzera. 3 Dall’ordine di carcerazione lo straniero può essere mantenuto in carcere o incarcerato per al massimo: a. sette settimane durante la preparazione della decisione inerente alla competenza per la domanda d’asilo; ciò comprende la presentazione all’altro Stato Dublino della richiesta di presa in carico, il termine entro il quale è attesa la risposta o l’accettazione implicita della richiesta, nonché l’allestimento della decisione e la sua notifica; b. cinque settimane durante la procedura prevista dall’articolo 5 del regolamento (CE) n. 1560/2003; c. sei settimane tra la notifica della decisione d’allontanamento o d’espulsione, o la fine dell’effetto sospensivo di un eventuale rimedio giuridico per l’impugnazione di una decisione di prima istanza d’allontanamento o d’espulsione, e il trasferimento dello straniero nello Stato Dublino competente, al fine di garantire l’esecuzione della decisione. 4 Se lo straniero si rifiuta di salire a bordo di un mezzo di trasporto in vista dell’esecuzione del trasferimento nello Stato Dublino competente, o se con il proprio comportamento impedisce in altro modo il trasferimento, può essere incarcerato allo scopo di garantire il trasferimento laddove non sia possibile ordinare la carcerazione conformemente al capoverso 3 lettera c e risulti vana una misura più mite. La carcerazione può durare soltanto fino a che il trasferimento sia nuovamente possibile, ma al massimo sei settimane. Con il consenso dell’autorità giudiziaria, può essere prorogata fintanto che lo straniero non si riveli disposto a mutare il proprio comportamento. La durata massima di questa carcerazione è di tre mesi. 5 I giorni di carcerazione sono computati nella durata massima di cui all’articolo 79.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fc59e178a34b80bf", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le autorità fiscali dei Cantoni, distretti, circoli, Comuni e l’Amministrazione federale delle contribuzioni si prestano reciproca assistenza nello svolgimento dei loro compiti; esse devono farsi le notificazioni opportune, comunicarsi le informazioni necessarie e concedersi la consultazione degli atti ufficiali, a titolo gratuito. 2 Le autorità amministrative della Confederazione e le autorità dei Cantoni, distretti, circoli e Comuni, diverse da quelle menzionate al capoverso 1, hanno l’obbligo di fornire informazioni all’Amministrazione federale delle contribuzioni, qualora le informazioni domandate possano essere di qualche momento nell’applicazione della presente legge. Un’informazione può essere ricusata soltanto se vi ostano interessi pubblici importanti, in particolare la sicurezza interna od esterna della Confederazione o dei Cantoni, oppure se l’informazione intralcia in misura notevole lo svolgimento dei compiti dell’autorità sollecitata. Il segreto postale, telefonico o telegrafico deve essere rispettato. 3 Le controversie sull’obbligo delle autorità amministrative federali di fornire informazioni sono giudicate dal Consiglio federale; quelle sul medesimo obbligo delle autorità dei Cantoni, distretti, circoli e Comuni sono giudicate dal Tribunale federale, se il Governo cantonale ha respinto la domanda d’informazioni (art. 120 della L del 17 giu. 2005 sul Tribunale federale). 4 Gli organismi cui sono affidati compiti di diritto pubblico sono, nei limiti di questi compiti, tenuti a fornire informazioni come le autorità. Il capoverso 3 è applicabile per analogia.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fc5a5f2925c33902", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Se gli aiuti finanziari richiesti superano i mezzi a disposizione, il Dipartimento federale dell’interno, in collaborazione con il Dipartimento federale degli affari esteri, stabilisce per la valutazione delle domande un ordine di priorità che tenga conto in particolare dell’attuale situazione di rischio per i beni culturali.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fc60009280c8f8e9", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se dispone di indizi concreti per ritenere imminente l’introduzione nel territorio doganale o l’asportazione dal territorio doganale di merce la cui messa in circolazione viola la legislazione in vigore in Svizzera in materia di diritto d’autore o diritti di protezione affini, il titolare di diritti d’autore o di diritti di protezione affini, il titolare di una licenza legittimato ad agire o una società di gestione autorizzata può chiedere per scritto all’UDSC di negare lo svincolo di tale merce. 2 Il richiedente può al contempo chiedere per scritto che la merce sia distrutta: a. secondo la procedura ordinaria (art. 77c–77h); o b. secondo la procedura semplificata (art. 77hbis), se si tratta di un piccolo invio. 3 Nella domanda di cui al capoverso 2 il richiedente può chiedere che la merce gli sia consegnata perché provveda lui stesso alla distruzione. 4 La domanda di cui al capoverso 2 lettera a non dà luogo a una proroga dei termini per chiedere provvedimenti cautelari secondo l’articolo 77 capoversi 3 e 4. 5 Il Consiglio federale definisce cosa si debba considerare piccolo invio; a tal fine tiene conto in particolare del numero di unità contenute nell’invio. 6 Il richiedente fornisce tutte le indicazioni in suo possesso di cui l’UDSC necessita per decidere in merito alla domanda; fornisce in particolare una descrizione precisa della merce. 7 L’UDSC decide definitivamente sulla domanda. Può riscuotere un emolumento per coprire le spese amministrative.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fc8cede9b3689ce5", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per i privati la domanda deve essere corredata da: a. un attestato di domicilio rilasciato dall’autorità comunale; b. un estratto dell’iscrizione nel registro svizzero di commercio; c. un estratto per privati del casellario giudiziale informatizzato VOSTRA; d. indicazioni su tutte le procedure civili, penali, amministrative, di vigilanza, di esecuzione o di fallimento pendenti o concluse in Svizzera o all’estero, se queste indicazioni possono influenzare la buona reputazione e la garanzia di un’attività commerciale ineccepibile; e e. un’attestazione delle autorità comunali o cantonali competenti che certifichi la conformità degli impianti e dei locali destinati alla fusione dei metalli preziosi per quanto concerne la protezione dell’ambiente e la protezione antincendio. 2 Per le società commerciali e le cooperative nonché le succursali svizzere di società straniere, la domanda deve essere corredata da: a. un estratto dell’iscrizione nel registro svizzero di commercio; b. un estratto per privati del casellario giudiziale informatizzato VOSTRA dei dirigenti e delle persone incaricate delle operazioni commerciali con le materie da fondere e i prodotti della fusione; c. indicazioni su tutte le procedure civili, penali, amministrative, di vigilanza, di esecuzione o di fallimento pendenti o concluse in Svizzera o all’estero nei confronti delle persone incaricate della gestione nonché delle persone incaricate delle operazioni commerciali con le materie da fondere e i prodotti della fusione, se queste indicazioni possono influenzare la buona reputazione e la garanzia di un’attività commerciale ineccepibile; e d. un’attestazione delle autorità comunali o cantonali competenti che certifichi la conformità degli impianti e dei locali destinati alla fusione dei metalli preziosi per quanto concerne la protezione dell’ambiente e la protezione antincendio.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fcada2c59c2cc167", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli impianti per i rifiuti diversi da discariche e compartimenti entrati in esercizio prima dell’entrata in vigore della presente ordinanza devono soddisfare i requisiti della presente ordinanza che riguardano adeguamenti edilizi entro e non oltre il 31 dicembre 2020. I requisiti restanti si applicano a partire dall’entrata in vigore della presente ordinanza. Sono fatti salvi i capoversi 2 e 3. 2 L’obbligo di cui all’articolo 32 capoverso 2 lettera a di impiegare almeno il 55 per cento del contenuto energetico di rifiuti urbani e di rifiuti di composizione analoga in impianti per il trattamento termico vige dal 1° gennaio 2026. Su richiesta, l’UFAM può concedere deroghe al Cantone e ai gestori per gli impianti che saranno disattivati entro il 31 dicembre 2035. 3 L’obbligo di cui all’articolo 32 capoverso 2 lettera g di recuperare i metalli dalle ceneri dei filtri di impianti in cui vengono inceneriti rifiuti urbani o altri rifiuti di composizione analoga vige dal 1° gennaio 2026. Fino a tal momento le ceneri dei filtri possono essere depositate, senza recupero dei metalli, in discariche o compartimenti di tipo C se legate con leganti idraulici, a condizione che siano state utilizzate tutte le capacità di trattamento disponibili per il recupero.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fcb465af5365710e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Vi è il sospetto che un effettivo sia infetto se: a. in un campione prelevato nell’ambiente circostante agli animali viene messa in evidenza la presenza di sierotipi di Salmonella che vanno combattuti per motivi di salute pubblica; b. l’analisi sierologica del sangue o delle uova ha dato un risultato positivo; oppure c. gli accertamenti rivelano che persone si sono ammalate a causa del consumo di uova o di carne provenienti dall’effettivo in questione. 2 In caso di sospetto il veterinario ufficiale procede quanto prima al prelievo di materiale d’analisi e dispone l’analisi batteriologica per la ricerca di infezioni da Salmonella. 3 Il sospetto di un’infezione da Salmonella è considerato invalidato quando nel materiale d’analisi di cui al capoverso 2 non si riscontra alcun agente patogeno.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fcccf57ee9bfa606", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "In caso di maternità, l’assicurazione assume gli esami di controllo seguenti (art. 29 cpv. 2 lett. a LAMal): Misura Condizione a. Controlli 1. Sette esami in caso di gravidanza normale – Prima consultazione: anamnesi, esame clinico e vaginale, consigli, esame delle varici e degli edemi alle gambe. Prescrizione di analisi di laboratorio necessarie secondo l’elenco delle analisi (EA). – Ulteriori consultazioni: controllo dello stato di salute generale, in particolare del peso, della pressione sanguigna, dello stato del fondo, uroscopia e ascoltazione dei toni cardiaci fetali. Prescrizione di analisi di laboratorio necessarie secondo l’elenco delle analisi (EA). Consulenza approfondita sulla gravidanza, segnatamente se insorgono disturbi in relazione ad essa. – Se i controlli sono effettuati esclusivamente da medici, questi ultimi segnalano all’assicurata che un colloquio di consulenza con la levatrice secondo l’articolo 14 è opportuno nel secondo trimestre di gravidanza. 2. In caso di gravidanza a rischio Ripetizione di esami secondo la valutazione clinica b. Controllo agli ultrasuoni [tab] 1. In caso di gravidanza normale: un esame di routine tra la 12a e la 14a settimana di gravidanza; un esame di routine tra la 20a e la 23a settimana di gravidanza Dopo approfondito colloquio, con spiegazioni e consulenza, che dev’essere documentato. Effettuazione, secondo le «Raccomandazioni relative agli esami con ultrasuoni durante la gravidanza» della Società Svizzera di Ultrasuoni in Medicina (SSUM), Sezione ginecologia e ostetricia, 4a edizione (2019). Solo da parte di medici con titolo di perfezionamento corrispondente al programma di formazione complementare del 28 maggio 1998 «Ultrasuoni in gravidanza (SSUM)», riveduto il 15 marzo 2012. 2. In caso di gravidanza a rischio Ripetizione di esami secondo la valutazione clinica. Solo da parte di medici con titolo di perfezionamento corrispondente al programma di formazione complementare del 28 maggio 1998 «Ultrasuoni in gravidanza (SSUM)», riveduto il 15 marzo 2012. [tab] b.bis Test del primo trimestre Esame prenatale volto a valutare il rischio di trisomie 21, 18 e 13: in base alla misurazione della translucenza nucale nell’ecografia (tra la 12esima e la 14esima settimana), alla determinazione della PAPP-A e della ß-hCG libera nel sangue della madre, nonché ad altri fattori materni e fetali. Previa informazione secondo l’articolo 16 e concessione del diritto di autodeterminazione secondo l’articolo 18 della legge federale dell’8 ottobre 2004 sugli esami genetici sull’essere umano (LEGU). Prescrizione e misurazione della translucenza nucale solo da parte di medici con titolo di perfezionamento corrispondente al programma di formazione complementare del 28 maggio 1998 «Ultrasuoni in gravidanza (SSUM)», riveduto il 15 marzo 2012. Analisi di laboratorio secondo l’elenco delle analisi (EA). [tab] b.ter Test prenatale non invasivo (TPNI) Per l’identificazione di una trisomia 21, 18 o 13.A partire dalla 12a settimana di gravidanza. Per le donne incinte presso le quali sussiste un rischio pari o superiore a 1:1000 che il feto sia affetto da una trisomia 21, 18 o 13. Determinazione del rischio e indicazione in caso di malformazioni visibili con l’ecografia secondo la comunicazione degli esperti n. 52 del 14 marzo 2018 della Società svizzera di ginecologia e ostetricia (SSGO), redatta dal Gruppo di lavoro dell’Accademia di medicina feto-materna e della Società svizzera di genetica medica. Nelle gravidanze gemellari i TPNI mediante microarray o polimorfismo a singolo nucleotide (SNP) sono esclusi dall’assunzione dei costi da parte dell’assicurazione. Dopo colloquio approfondito con spiegazioni e consulenza secondo gli articoli 14 e 15 LEGU, nonché previo consenso scritto della donna incinta e concessione del diritto di autodeterminazione secondo l’articolo 18 LEGU. Prescrizione solo da parte di medici specializzati in ginecologia e ostetricia con formazione approfondita in medicina feto-materna (programma di perfezionamento del 15 marzo 2012, riveduto il 16 febbraio 2017), di medici specializzati in medicina genetica e di medici con titolo di perfezionamento corrispondente al programma di formazione complementare del 28 maggio 1998 «Ultrasuoni in gravidanza SSUM», riveduto il 15 marzo 2012. Analisi di laboratorio secondo l’elenco delle analisi (EA). Se per motivi tecnici è stabilito il sesso del feto, questa informazione non può essere comunicata prima del termine di dodici settimane dall’inizio dell’ultima mestruazione. c. Esami preparto mediante cardiotocografia In caso di gravidanza a rischio. d. Amniocentesi, prelievo di villi coriali, cordocentesi Dopo approfondito colloquio con spiegazioni e consulenza che dev’essere documentato, nei casi seguenti: – per confermare un esito positivo nel caso di donne incinte presso le quali sussiste un sospetto di grado elevato, in base al test genetico prenatale non invasivo (NIPT), o un rischio pari o superiore a 1:380, in base al test del primo trimestre, che il feto sia affetto da una trisomia 21, 18 o 13; – nelle donne incinte presso le quali, in base all’esito dell’ecografia o all’anamnesi familiare o per un altro motivo, sussiste un rischio pari o superiore a 1:380 che il feto sia affetto da una malattia di origine esclusivamente genetica; – se il feto è in pericolo a causa di una complicazione insorta nella gravidanza, di una malattia della madre o di una malattia di origine non genetica o di un disturbo dello sviluppo del feto. Prescrizione di esami genetici solo da parte di medici specializzati in ginecologia e ostetricia con formazione approfondita in medicina feto-materna (programma di perfezionamento del 15 marzo 2012, riveduto il 16 febbraio 2017), di medici specializzati in medicina genetica e di medici con titolo di perfezionamento corrispondente al programma di formazione complementare del 28 maggio 1998 «Ultrasuoni in gravidanza SSUM», riveduto il 15 marzo 2012. Analisi di laboratorio secondo l’elenco delle analisi (EA). e. Controllo post-partum un esame Tra la sesta e la decima settimana post-partum: anamnesi intermedia, esame clinico e ginecologico, consulenza compresa. [tab] f. Controllo dopo un aborto spontaneo Dopo un aborto spontaneo o un’interruzione di gravidanza indicata dal profilo medico a partire dalla 13a settimana di gravidanza fino alla 23a settimana di gravidanza compresa. Anamnesi intermedia, esame clinico e ginecologico, consulenza; analisi di laboratorio ed ecografia secondo la valutazione clinica. L’ecografia può essere effettuata solo da medici con titolo di perfezionamento corrispondente al programma di formazione complementare del 28 maggio 1998 «Ultrasuoni in gravidanza (SSUM)», riveduto il 15 marzo 2012.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8888888888888888}}
{"id": "fcd56881ab32a110", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per la restituzione dei contributi per l’esplorazione geotermica e delle garanzie per la geotermia si applicano per analogia gli articoli 28–30 della legge del 5 ottobre 1990 sui sussidi (LSu). 2 L’UFE può inoltre disporre la restituzione dei contributi per l’esplorazione geotermica, se l’esercizio di un impianto ha prodotto utili tali da dimostrare a posteriori che il contributo non sarebbe stato necessario. 3 Qualora il progetto sia utilizzato per altri scopi e permetta di conseguire un utile, l’UFE può disporre la restituzione parziale o totale dei contributi per l’esplorazione geotermica versati e delle garanzie per la geotermia prestate. 4 Prima di un utilizzo per altri scopi o di un’alienazione l’UFE deve essere informato in merito a: a. il tipo di utilizzazione previsto; b. i rapporti di proprietà e i responsabili; c. eventuali utili e il relativo ammontare.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fcdfeb23470cccac", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 17 cpv. 1 LIPG) 1 I congiunti e il datore di lavoro della persona che presta servizio autorizzati ad agire in sua vece in virtù dell’articolo 17 capoverso 1 LIPG esercitano il diritto all’indennità presso la cassa di compensazione competente e si procurano direttamente, se necessario, l’attestato dei giorni di servizio che danno diritto a un’indennità e la dichiarazione di salario. Gli articoli 15–17 si applicano per analogia. 2 Nel caso sussista un diritto ad un assegno a favore di persone che lavorano per l’azienda di famiglia ai sensi dell’articolo 14, l’articolo 17 capoverso 1 lettera b LIPG è applicabile, per analogia, anche per il titolare dell’azienda.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6666666666666666}}
{"id": "fd1b1ed15c17401a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Quando la durata di contribuzione è incompleta ai sensi dell’articolo 29ter o dell’articolo 40 capoverso 4 LAVS, i periodi di contribuzione precedenti il 1° gennaio che segue il compimento dei 20 anni sono computati ai fini di colmare successive lacune contributive. 2 Al momento dell’anticipazione della rendita, i periodi di contribuzione di cui al capoverso 1 possono essere computati soltanto per colmare le lacune contributive sorte prima dell’anticipazione della rendita.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fd28a36b355650e8", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I servizi cantonali, gli uffici regionali di collocamento, i servizi logistici per l’approntamento di provvedimenti inerenti al mercato del lavoro e le casse collaborano strettamente con: a. gli uffici di orientamento professionale; b. i servizi sociali; c. gli organi di esecuzione delle leggi cantonali di aiuto ai disoccupati; d. gli organi di esecuzione dell’assicurazione invalidità e dell’assicurazione contro le malattie; e. gli organi d’esecuzione pubblici e privati della legislazione sull’asilo, sugli stranieri e sull’integrazione; f. le autorità cantonali incaricate della formazione professionale; g. l’Istituto nazionale svizzero di assicurazione contro gli infortuni (INSAI); h. altre istituzioni private o pubbliche importanti per la reintegrazione degli assicurati. 2 In deroga agli articoli 32 e 33 LPGA, gli organi di cui al capoverso 1 lettere a–h possono essere autorizzati nel caso specifico a consultare gli atti e i dati registrati nei sistemi d’informazione di cui all’articolo 83 capoverso 1bis lettera a della presente legge e all’articolo 35a capoverso 1 LC se: a. la persona interessata riceve prestazioni da uno di questi organi e dà il suo consenso; e b. gli organi menzionati accordano la reciprocità agli organi di esecuzione dell’assicurazione contro la disoccupazione. 3 Gli organi di esecuzione dell’assicurazione contro la disoccupazione e gli uffici dell’assicurazione invalidità sono reciprocamente esonerati dall’obbligo del segreto (art. 33 LPGA) nella misura in cui: a. non vi si opponga alcun interesse privato preponderante; e b. le informazioni e i documenti sono utilizzati nei casi in cui non è ancora stabilito in modo chiaro qual è l’organo che assicura il finanziamento: 1. per decidere qual è il provvedimento di reintegrazione adeguato per l’interessato, e 2. per stabilire le pretese dell’interessato nei confronti dell’assicurazione contro la disoccupazione e dell’assicurazione invalidità. 4 Lo scambio di dati ai sensi del capoverso 3 può aver luogo anche senza il consenso dell’interessato e, in deroga all’articolo 32 LPGA, anche oralmente in casi specifici. Occorre in seguito informare l’interessato sullo scambio di dati e sul suo contenuto.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fd2c539b828d8273", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 22a cpv. 4 LFLP) 1 Se durante la procedura di divorzio si verifica per il coniuge debitore il caso di previdenza vecchiaia, l’istituto di previdenza può ridurre la parte della prestazione d’uscita da trasferire secondo l’articolo 123 CC e la rendita di vecchiaia. La riduzione corrisponde al massimo all’importo di cui sarebbero ridotti i pagamenti delle rendite fino al passaggio in giudicato della sentenza di divorzio, se fossero stati calcolati sulla base di un avere diminuito della parte della prestazione d’uscita trasferita. La riduzione è divisa a metà tra i coniugi. 2 Se il coniuge debitore percepisce una rendita d’invalidità e raggiunge l’età di riferimento regolamentare durante la procedura di divorzio, l’istituto di previdenza può ridurre la prestazione d’uscita di cui all’articolo 124 capoverso 1 CC e la rendita. La riduzione corrisponde al massimo all’importo di cui sarebbero ridotti i pagamenti delle rendite tra il raggiungimento dell’età di riferimento regolamentare e il passaggio in giudicato della sentenza di divorzio, se fossero stati calcolati sulla base di un avere diminuito della parte della prestazione d’uscita trasferita. La riduzione è divisa a metà tra i coniugi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.6}}
{"id": "fd5947692c1c7a25", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Il SIGDP è costituito dai seguenti elementi: a. gestione dell’organizzazione per la rappresentazione della struttura organizzativa e funzionale del personale; b. amministrazione del personale per la gestione dei dati personali degli impiegati; c. contabilità del personale per il conteggio e il versamento degli stipendi degli impiegati; d. rilevazione delle presenze del personale per la gestione del tempo di lavoro; e. gestione dei costi del personale per la pianificazione e il controllo della gestione dei costi del personale; f. sviluppo del personale per la pianificazione della carriera e dello sviluppo degli impiegati; g. gestione dei viaggi per la rilevazione e il conteggio dei viaggi, compresi i relativi costi e spese; h. inserimento del personale per la gestione dei dati personali di nuovi impiegati; i. dati di base per la redazione di attestati di lavoro; j. gestione delle assenze in caso di malattia e infortunio; k. amministrazione dei dati relativi a impieghi di personale per la gestione di oneri straordinari o particolarmente urgenti, in particolare a favore dell’organizzazione di crisi dell’Amministrazione federale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "fd8224ac49cd2719", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "Per la birra fabbricata sul territorio doganale il fabbricante versa l’imposta all’UDSC entro 30 giorni dalla scadenza del periodo di conteggio. Se l’assoggettamento cessa prima della scadenza del periodo di conteggio, il termine di pagamento decorre dalla cessazione dell’assoggettamento.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.5}}
{"id": "fda11c33c38b24cc", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Non è punibile né secondo l’articolo 179bis capoverso 1 né secondo l’articolo 179ter capoverso 1 chiunque, come interlocutore o abbonato al collegamento utilizzato: a. registra conversazioni telefoniche con servizi d’assistenza, di salvataggio o di sicurezza; b. registra, in ambito di relazioni commerciali, conversazioni telefoniche vertenti su ordinazioni, su mandati, su prenotazioni o su analoghe operazioni preliminari. 2 Le registrazioni secondo il capoverso 1 possono essere utilizzate esclusivamente per l’assunzione delle prove.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fdc2e626f3bdcc57", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I seguenti documenti di accompagnamento devono essere acclusi alla partita fino all’azienda di destinazione: a. il DSCE in formato cartaceo o in formato elettronico munito di firma elettronica valida; b. in caso di partite introdotte soltanto temporaneamente nel territorio d’importazione oppure fatte transitare verso uno Stato membro dell’UE, l’Islanda o la Norvegia o verso l’Irlanda del Nord: copie autenticate dei certificati sanitari in formato cartaceo o l’originale in formato elettronico. 2 Gli animali da allevamento delle specie bovina, suina, ovina, caprina ed equina devono inoltre essere accompagnati da un certificato di ascendenza ai sensi degli articoli 69 e 70 dell’ordinanza del 29 ottobre 2025 sull’allevamento di animali. 3 I documenti di accompagnamento di cui al capoverso 1 devono essere conservati dall’azienda di destinazione per tre anni dall’arrivo della partita.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fdd3e6ef66698454", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli Stati membri dell’UE nei cui confronti non è ancora entrato in vigore il regolamento VIS UE possono rivolgere le loro domande per l’ottenimento di dati del C-VIS sia direttamente alla COA fedpol, tramite linee di trasmissione sicure per la corrispondenza in materia di polizia giudiziaria, sia alle altre autorità di cui agli articoli 17 e 18. 2 La COA fedpol esamina le domande e vi risponde. 3 La procedura è retta dall’articolo 19. 4 La COA fedpol può rivolgere una domanda all’autorità competente di uno Stato membro dell’UE nei cui confronti non è ancora entrato in vigore il regolamento VIS UE, al fine di ottenere informazioni in materia di visti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fe01da1d3d23ebe8", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 10 cpv. 3ter LICol) L’intermediario finanziario: a. informa gli investitori di cui all’articolo 10 capoverso 3ter della legge che essi sono considerati investitori qualificati; b. spiega loro i rischi che ne derivano; e c. indica loro la possibilità di dichiarare in forma scritta o in un’altra forma che consenta la prova per testo di non volere essere considerati investitori qualificati.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.75}}
{"id": "fe080f044ae4a66c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il reclamo, scritto e motivato, dev’essere proposto all’autorità giudiziaria superiore entro 30 giorni dalla notificazione della decisione impugnata motivata o dalla notificazione a posteriori della motivazione (art. 239). 2 Se è impugnata una decisione pronunciata in procedura sommaria o un’altra decisione o disposizione ordinatoria processuale di prima istanza, il termine di reclamo è di dieci giorni, salvo che la legge disponga altrimenti. 3 Se è in possesso della parte, la decisione o disposizione impugnata dev’essere allegata. 4 Il reclamo per ritardata giustizia è possibile in ogni tempo.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fe1741929f29409e", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 21a cpv. 3 LStrI) 1 L’obbligo di annunciare i posti vacanti di cui all’articolo 21a capoverso 3 LStrI si applica ai generi di professioni nei quali il tasso di disoccupazione nazionale raggiunge o supera il valore soglia del 5 per cento. Il valore soglia è considerato raggiunto o superato se in media il tasso di disoccupazione lo raggiunge o lo supera nel quarto trimestre dell’anno precedente e nei primi tre trimestri dell’anno in corso. 2 Il calcolo del tasso di disoccupazione si basa sulla statistica del mercato del lavoro della SECO. Il tasso di disoccupazione risulta dal quoziente tra il numero dei disoccupati registrati presso il servizio pubblico di collocamento e il numero delle persone che svolgono un’attività lucrativa. 3 Ogni anno, nel quarto trimestre, il Dipartimento federale dell’economia, della formazione e della ricerca fissa per l’anno successivo i generi di professioni nei quali il tasso di disoccupazione nazionale raggiunge o supera il valore soglia.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.25}}
{"id": "fe30ee03ae0457a7", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’UFAG può rendere accessibili al pubblico o comunicare dati anonimizzati. 2 A scopo di ricerca e studio nonché di monitoraggio e valutazione secondo l’articolo 185 capoversi 1bis e 1ter LAgr, l’UFAG può comunicare i dati di cui agli articoli 2, 6 lettere a–d, 10 e 14 della presente ordinanza alle scuole universitarie sul territorio nazionale e ai rispettivi istituti di ricerca. La comunicazione a terzi è possibile se questi operano su mandato dell’UFAG. 3 ... 4 ... 5 L’UFAG e l’USAV possono, con il consenso del gestore, mettere a disposizione per controlli di diritto privato i dati aziendali e strutturali di cui all’allegato 1 numeri 1 e 2, i dati sui controlli di cui all’allegato 2 numeri 2.1, 2.2 e 2.4 e i geodati di cui all’allegato 3. 6 Le autorità che nell’ambito dei loro compiti legali trattano dati provenienti dai sistemi d’informazione nel campo dell’agricoltura di cui all’articolo 1 capoverso 1 lettere a–d possono rendere accessibili o comunicare dati non particolarmente degni di protezione solo se previsto dal diritto federale o da un accordo internazionale. 7 Per la pubblicazione dei dati sui controlli di cui all’articolo 6 lettera d provenienti dai settori della sicurezza alimentare, della salute degli animali e della protezione degli animali, di competenza dell’USAV, si applicano le disposizioni di cui alla sezione 3 dell’O-SIFA. 8 L’UFAG può rendere opportunamente accessibili l’indirizzo del gestore, i numeri d’identificazione e l’appartenenza territoriale agli enti incaricati dell’esecuzione dell’ordinanza del 25 maggio 2011 sulle designazioni «montagna» e «alpe», in particolare agli enti di certificazione secondo l’ordinanza del 17 giugno 1996 sull’accreditamento e sulla designazione. 9 Su richiesta, può rendere accessibili online a terzi, come indicato di seguito, i dati secondo gli articoli 2, 6 – tranne i dati di cui all’articolo 6 lettera e – nonché 14 se vi è il consenso della persona interessata: a. persone, organizzazioni o imprese che sostengono il gestore o il detentore di animali nella creazione di un valore aggiunto per i suoi prodotti; b. gestori di altri sistemi d’informazione non raggiungibili tramite il portale Internet Agate che consentono un accesso elettronico ai propri dati al gestore o al detentore di animali e così facendo gli forniscono un sostegno nella gestione dell’azienda o nella detenzione di animali.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fe35c46d96c7d0a1", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il Dipartimento federale competente registra e memorizza i dati segnaletici di natura biometrica rilevati e trasmessigli da autorità cantonali, federali o estere nell’ambito di perseguimenti penali o nello svolgimento di altri compiti legali. Tali dati possono essere confrontati fra loro allo scopo di identificare una persona ricercata o sconosciuta. 2 Possono confrontare e trattare i dati di cui al capoverso 1: a. l’Ufficio federale di polizia; b. la Segreteria di Stato della migrazione (SEM); c. l’Ufficio federale di giustizia; d. l’Ufficio federale della dogana e della sicurezza dei confini; e. le rappresentanze svizzere all’estero competenti per il rilascio di visti; f. il Servizio delle attività informative della Confederazione; g. le autorità cantonali di polizia; h. le autorità cantonali competenti in materia di migrazione. 3 I dati personali inerenti ai dati di cui al capoverso 1 sono trattati in sistemi d’informazione separati, disciplinati dalla legge federale del 13 giugno 2008 sui sistemi d’informazione di polizia della Confederazione, dalla legge del 26 giugno 1998 sull’asilo, dalla legge federale del 16 dicembre 2005 sugli stranieri e la loro integrazione e dalla legge del 18 marzo 2005 sulle dogane. 4 I dati possono essere utilizzati: a. sino alla scadenza dei termini di cancellazione dei profili del DNA di cui agli articoli 16–19 della legge del 20 giugno 2003 sui profili del DNA; o b. in caso di condanna per contravvenzione, nei cinque anni successivi al pagamento di una multa o all’esecuzione di una corrispondente pena detentiva sostitutiva. 5 Il Consiglio federale disciplina le modalità, segnatamente la durata di conservazione dei dati registrati al di fuori di procedimenti penali, la procedura di cancellazione e la collaborazione con i Cantoni. Disciplina la trasmissione dei dati segnaletici da parte delle autorità federali competenti e dei Cantoni. 6 Ai fini delle segnalazioni nel sistema d’informazione Schengen (SIS) la SEM o l’Ufficio federale di polizia (fedpol) può trasferire i dati nella parte nazionale del Sistema d’informazione di Schengen (N-SIS) e nel SIS mediante procedura automatizzata.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fe363272ab6c3339", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Per ottenere le informazioni di cui necessita e per motivare le sue domande d’assistenza amministrativa, la Polizia giudiziaria federale può comunicare i dati personali ai seguenti altri destinatari: a. altri servizi del fedpol; b. autorità competenti in materia di corrispondenza postale, telefonica e telegrafica, per ordinare ed eseguire misure di sorveglianza ufficiale; c. autorità di altri Paesi che svolgono funzioni di perseguimento penale e di polizia nella misura in cui siano adempiute le premesse di cui all’articolo 13 capoverso 2 LUC; d. organizzazioni internazionali che svolgono compiti in materia di perseguimento penale e di polizia (segnatamente EUROPOL e INTERPOL) sempreché siano adempiute le premesse di cui all’articolo 13 capoverso 2 LUC; e. autorità federali e cantonali competenti in materia di finanze; f. Amministrazione federale delle finanze; g. Autorità federale di vigilanza sui mercati finanziari; h. Commissione federale delle case da gioco; i. Autorità federale di vigilanza sui mercati finanziari; j. Segreteria di Stato dell’economia; k. autorità federali competenti in materia di controlli di sicurezza relativi alle persone nonché di misure atte a tutelare la sicurezza ai sensi dell’articolo 2 capoverso 4 lettere c nonché d LMSI; l. Ufficio federale dell’aviazione civile; m. autorità competenti in materia di acquisto di fondi da parte di persone all’estero; n. organizzazioni non governative, segnatamente quelle che operano in favore della lotta contro lo sfruttamento sessuale a fini commerciali, sempreché si tratti di impedire e d’individuare forme particolari di criminalità; o. autorità di vigilanza della Confederazione e dei Cantoni. 2 La Polizia giudiziaria federale può inoltre comunicare spontaneamente i dati personali alle seguenti autorità, affinché possano adempiere i loro compiti legali: a. altri servizi del fedpol; b. autorità di altri Paesi, che svolgono funzioni di perseguimento penale, per le loro investigazioni di polizia giudiziaria sempreché siano adempiute le premesse di cui all’articolo 13 capoverso 2 LUC; c. organizzazioni internazionali che svolgono compiti in materia di perseguimento penale e di polizia (segnatamente EUROPOL e INTERPOL) sempreché siano adempiute le premesse di cui all’articolo 13 capoverso 2 LUC; d. autorità federali e cantonali competenti in materia di finanze, per le loro investigazioni di polizia giudiziaria in ambito fiscale; e. Amministrazione federale delle finanze, per i suoi procedimenti penali amministrativi; f. Autorità federale di vigilanza sui mercati finanziari, a sostegno della sua attività di vigilanza svolta nell’ambito delle leggi sui mercati finanziari giusta l’articolo 1 capoverso 1 della legge federale del 22 giugno 2007 sulla vigilanza dei mercati finanziari, sempreché si tratti di informazioni attendibili, necessarie in sede di procedimento o atte ad avviare un procedimento; g. Commissione federale delle case da gioco, a sostegno dell’attività di vigilanza svolta nell’ambito della legislazione sulle case da gioco; h. ... i. autorità federali competenti in materia di controlli di sicurezza relativi alle persone nonché di misure atte a tutelare la sicurezza ai sensi dell’articolo 2 capoverso 2 lettere a e b LMSI, per i loro accertamenti, sempreché si tratti di informazioni attendibili; j. servizio di polizia cantonale competente in materia di controllo dei precedenti personali ai sensi degli articoli 108b–108e della legge federale del 21 dicembre 1948 sulla navigazione aerea, al fine di accertare un eventuale rischio per la sicurezza, sempreché si tratti di informazioni attendibili.k. autorità federali competenti in materia di controlli di sicurezza relativi alle persone nonché di misure atte a tutelare la sicurezza ai sensi dell’articolo 2 capoverso 4 lettere c nonché d LMSI; 3 Tutti i dati personali sono comunicati, su richiesta, alle autorità di vigilanza della Confederazione e dei Cantoni nonché all’Incaricato federale della protezione dei dati e della trasparenza per l’adempimento delle loro funzioni di controllo. 4 La Polizia giudiziaria federale deve offrire all’Archivio federale, per l’archiviazione, tutti i documenti di cui non ha più bisogno in modo permanente ai sensi della legge federale del 26 giugno 1998 sull’archiviazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fe41a043d221b8b8", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’immatricolazione di trattori che adempiono i requisiti fissati per trattori agricoli e forestali si fonda sull’articolo 161 capoverso 5. 2 … 3 Alle superfici di carico dei trattori si applicano i requisiti di cui all’allegato XXVIII del regolamento delegato (UE) 2015/208. La limitazione della lunghezza e della larghezza della superficie di carico non si applica alle attrezzature installate sul veicolo e da questo azionate, come autocaricanti, spandiletame e simili.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fe6e80bd06a48ded", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il Consiglio federale può stabilire che ogni assicurato riceva una tessera d’assicurato per il periodo del suo assoggettamento all’assicurazione obbligatoria delle cure medico-sanitarie. Sulla tessera figurano il nome dell’assicurato e il numero AVS. 2 La tessera dispone di un’interfaccia per l’utente ed è utilizzata per la fatturazione delle prestazioni secondo la presente legge. 2bis La tessera può essere utilizzata come strumento d’identificazione ai sensi dell’articolo 7 capoverso 2 LCIP. 3 Sentite le cerchie interessate, il Consiglio federale disciplina l’introduzione della tessera da parte degli assicuratori e gli standard tecnici da applicare. 4 Con il consenso dell’assicurato, la tessera contiene dati personali che possono essere consultati elettronicamente dalle persone autorizzate a tal fine. Sentite le cerchie interessate, il Consiglio federale stabilisce l’estensione dei dati che possono essere memorizzati sulla tessera. Disciplina l’accesso ai dati e la loro elaborazione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fe826a4e34644ed7", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 74 cpv. 3 LD) 1 Per importi indebitamente riscossi o indebitamente restituiti s’intendono importi che non sono stati riscossi conformemente al diritto doganale. 2 Il DEFR determina l’importo entro il quale non è riscosso alcun interesse rimunerativo. 3 Non è versato alcun interesse rimunerativo per: a. le merci estere di ritorno; b. le restituzioni al momento della conclusione del regime del perfezionamento attivo; c. la garanzia mediante fideiussione di crediti doganali fissati condizionatamente in: 1. regime di transito, 2. regime di deposito doganale per depositi destinati a merci di gran consumo, 3. regime di ammissione temporanea; d. la restituzione di depositi in contanti, ad eccezione di quelli nell’ambito di imposizioni provvisorie allestite d’ufficio dall’UDSC.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.9}}
{"id": "fe829e0c50c31422", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’assicurazione assume i costi delle seguenti vaccinazioni profilattiche secondo le indicazioni di vaccinazione, gli schemi di vaccinazione e le limitazioni supplementari specifiche di cui al «Documento di riferimento vaccinazioni profilattiche» dell’UFSP, versione del 1° luglio 2026: a. vaccinazioni contro difterite e tetano; b. vaccinazione contro pertosse; c. vaccinazione contro poliomielite; d. vaccinazioni contro morbillo, orecchioni e rosolia; e. vaccinazione contro l’Haemophilus influenzae b (Hib); f. vaccinazione contro l’influenza; g. vaccinazione contro l’epatite B; h. vaccinazione contro gli pneumococchi; i. vaccinazione contro i meningococchi A, C, W, Y; j. vaccinazione contro i meningococchi B; k. vaccinazione contro l’encefalite da zecca (FSME); l. vaccinazione contro la varicella; m. vaccinazione contro i virus del papilloma umano (HPV); n. vaccinazione contro l’epatite A; o. vaccinazione contro la rabbia; p. vaccinazione contro la COVID-19; q. vaccinazione contro l’herpes zoster; r. vaccinazione contro l’mpox; s. vaccinazione contro i rotavirus; t. vaccinazione contro il virus respiratorio sinciziale (RSV). 2 Per le vaccinazioni l’assicurazione assume i costi della consulenza vaccinale seguenti: a. anamnesi vaccinale con verifica dello stato vaccinale; b. valutazione delle indicazioni e controindicazioni; c. informazione e ottenimento del consenso informato. 3 In caso di indicazione per motivi professionali e di viaggio i costi della vaccinazione e delle consulenze vaccinali non sono assunti dall’assicurazione. 4 Per le vaccinazioni profilattiche e le consulenze vaccinali non è riscossa nessuna franchigia se le prestazioni sono effettuate nel quadro di programmi di prevenzione su scala nazionale. 5 I costi delle vaccinazioni sono assunti soltanto se il vaccino utilizzato per il rispettivo gruppo di età e la rispettiva indicazione figura nell’elenco delle specialità e sono osservate le limitazioni ivi stabilite; sono fatte salve le vaccinazioni di cui al capoverso 1 lettere m ed r.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fe954f68cc4247e6", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 82 cpv. 2 LStrI) 1 In caso di fermo secondo l’articolo 73 LStrI o se è ordinata la carcerazione secondo gli articoli 75–78 LStrI, a partire da una durata del fermo o della carcerazione di dodici ore è versato al Cantone interessato un importo forfettario di 200 franchi per giorno. 2 Per gli stabilimenti carcerari che la Confederazione ha integralmente o parzialmente finanziato, l’importo forfettario è ridotto in ragione della pertinente quota parte di ammortamento. Il DFGP disciplina la procedura d’intesa con il Dipartimento federale delle finanze. 3 La SEM segue l’evoluzione dei costi d’esercizio a livello svizzero. A tal fine, i Cantoni forniscono alla SEM gli elementi necessari inerenti al dettaglio delle spese d’esercizio. 4 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.8}}
{"id": "fea9c8d99885bc0b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Purché nessun interesse privato preponderante vi si opponga, in singoli casi e su richiesta scritta e motivata i dati possono essere comunicati: a. alle autorità d’assistenza sociale, qualora ne necessitino per determinare o modificare prestazioni, chiederne la restituzione o prevenire pagamenti indebiti; abis. all’ufficio specializzato designato dal diritto cantonale (art. 40), qualora ne necessiti per riscuotere alimenti non pagati o garantire il versamento di alimenti futuri; b. ai tribunali civili, qualora ne necessitino per decidere di una controversia relativa al diritto di famiglia o successorio; c. ai tribunali penali e alle autorità istruttorie penali, qualora ne necessitino per accertare un crimine o un delitto; d. agli uffici d’esecuzione, conformemente agli articoli 91, 163 e 222 della legge federale dell’11 aprile 1889 sulla esecuzione e sul fallimento; e. alle autorità fiscali, qualora riguardino il versamento di prestazioni della previdenza professionale e siano necessari per l’applicazione delle leggi in materia fiscale; f. alle autorità di protezione dei minori e degli adulti, conformemente all’articolo 448 capoverso 4 del Codice civile; g. ... 2 Purché nessun interesse privato preponderante vi si opponga, i dati possono essere comunicati: a. ad altri organi incaricati di applicare la presente legge, nonché di controllarne o sorvegliarne l’esecuzione, qualora ne necessitino per adempiere gli obblighi conferiti loro dalla presente legge; b. agli organi di altre assicurazioni sociali, qualora l’obbligo di comunicazione sia sancito da una legge federale; [tab] bbis. agli organi di un’altra assicurazione sociale per assegnare o verificare il numero AVS; c. alle autorità competenti per l’imposta alla fonte, conformemente agli articoli 88 e 100 della legge federale del 14 dicembre 1990 sull’imposta federale diretta, nonché alle rispettive disposizioni cantonali; d. agli organi della statistica federale, conformemente alla legge federale del 9 ottobre 1992 sulla statistica federale; e. alle autorità istruttorie penali, qualora ne necessitino per denunciare o impedire un crimine; f. all’ufficio AI competente per il rilevamento tempestivo conformemente all’articolo 3b LAI o nell’ambito della collaborazione interistituzionale secondo l’articolo 68bis LAI e agli istituti d’assicurazione privati secondo l’articolo 68bis capoverso 1 lettera b LAI; g. al Servizio delle attività informative della Confederazione (SIC) o agli organi di sicurezza dei Cantoni a destinazione del SIC, qualora sussista una minaccia concreta per la sicurezza interna o esterna secondo l’articolo 19 capoverso 2 della legge federale del 25 settembre 2015 sulle attività informative. 3 I dati possono altresì essere comunicati alle competenti autorità fiscali nell’ambito della procedura di notifica di cui all’articolo 19 della legge federale del 13 ottobre 1965 sull’imposta preventiva. 4 I dati d’interesse generale in relazione all’applicazione della presente legge possono essere pubblicati. L’anonimato degli assicurati è garantito. 5 Negli altri casi i dati possono essere comunicati a terzi alle condizioni seguenti: a. per i dati non personali: se la comunicazione è giustificata da un interesse preponderante; b. per i dati personali: se, nel caso specifico, la persona interessata ha dato il suo consenso scritto o, qualora non sia possibile ottenerlo, le circostanze permettono di presumere che la comunicazione dei dati sia nell’interesse dell’assicurato. 6 Possono essere comunicati solo i dati necessari per l’obiettivo perseguito. 7 Il Consiglio federale disciplina le modalità di comunicazione e d’informazione della persona interessata. 8 I dati sono di norma comunicati per scritto e gratuitamente. Il Consiglio federale può prevedere la riscossione di un emolumento qualora sia necessario un particolare dispendio di lavoro.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "febe311a2c6e2e06", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I Comuni di domicilio notificano gratuitamente ogni anno alle autorità militari cantonali cognome, nome, indirizzo e numero AVS delle persone soggette all’obbligo di leva secondo il loro registro degli abitanti. 2 I Cantoni hanno i compiti seguenti: a. registrano nel controllo militare le persone soggette all’obbligo di leva; b. organizzano la manifestazione informativa; c. consegnano durante la manifestazione informativa l’attestato di adempimento dell’obbligo di prestare servizio militare. d. collaborano al reclutamento; e. invitano le donne alla manifestazione informativa. 2bis Il Consiglio federale stabilisce gli obiettivi della manifestazione informativa, le informazioni da comunicare e i dati da rilevare. Il Dipartimento federale della difesa, della protezione della popolazione e dello sport (DDPS) disciplina i dettagli. 3 La Confederazione esegue il reclutamento. Assiste i Cantoni nella rilevazione degli Svizzeri all’estero soggetti all’obbligo di leva. 4 La Confederazione assume i costi del reclutamento. I Cantoni assumono i costi della manifestazione informativa.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fecf1bb82dd35c56", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Un’autorizzazione d’esercizio per l’impiego di sostanze controllate è rilasciata se il richiedente: a. è iscritta nel registro principale di commercio; b. garantisce il deposito delle sostanze controllate conformemente all’articolo 54; c. designa un responsabile per le sostanze controllate tenuto a rispettare le disposizioni della legislazione sugli stupefacenti. 1bis Un’autorizzazione d’esercizio per la coltivazione di piante o funghi contenenti sostanze controllate è rilasciata se il richiedente: a. soddisfa le condizioni di cui al capoverso 1; e b. dimostra che sono state adottate misure per: 1. garantire una protezione sufficiente contro il furto, e 2. impedire l’uso delle piante o dei funghi per altri scopi. 2 L’iscrizione nel registro di commercio non è richiesta per: a. la Farmacia dell’esercito; b. le autorità; c. le scuole universitarie; d. le organizzazioni delle Nazioni Unite. 3 Le autorizzazioni per le cure basate sulla prescrizione di stupefacenti sono rette dall’ordinanza del 25 maggio 2011 sulla dipendenza da stupefacenti (ODStup).", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "feeece89c524e971", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Nella zona di protezione e nella zona di sorveglianza sono vietati l’offerta, il trasferimento nonché l’introduzione nelle zone di api e di bombi, di attrezzature apistiche usate, di miele in favo e di sottoprodotti apicoli. Gli utensili apicoli possono essere trasferiti solo se precedentemente puliti e disinfestati. 2 Il veterinario cantonale può autorizzare il trasporto di api e di bombi all’interno della zona di protezione o all’interno della zona di sorveglianza e l’introduzione di api e di bombi dalla zona di sorveglianza nella zona di protezione o da una regione esterna alle zone nella zona di protezione o di sorveglianza prendendo le misure preventive necessarie. 3 Entro 30 giorni dalla determinazione della zona di protezione, l’ispettore degli apiari controlla se gli apiari ivi ubicati e i nidi di bombi noti al veterinario cantonale sono infestati da piccolo coleottero dell’alveare. Negli apiari e nei nidi di bombi in cui non ha diagnosticato l’infestazione installa trappole che controlla regolarmente. 4 Entro 30 giorni dalla determinazione della zona di sorveglianza, negli apiari e nei nidi di bombi prescelti dal veterinario cantonale l’ispettore degli apiari installa trappole che controlla regolarmente. Può affidare questi compiti agli apicoltori. In questo caso gli apicoltori devono notificargli regolarmente i risultati del controllo. L’USAV fissa in prescrizioni tecniche il numero minimo di apiari da controllare. 5 La primavera successiva alla comparsa dell’epizoozia tutti gli apiari e i nidi di bombi noti al veterinario cantonale ubicati nella zona di protezione nonché le aziende apicole infestate l’anno prima devono essere sottoposti a un controllo successivo da parte dell’ispettore degli apiari.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ff1004090a79143a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Ogni impianto di radiocomunicazione deve essere corredato da istruzioni e informazioni sulla sicurezza. Le istruzioni contengono tutte le indicazioni necessarie per utilizzare l’impianto di radiocomunicazione conformemente al suo scopo. Fra le indicazioni figura, se del caso, una descrizione degli accessori e dei componenti (software inclusi) che consentono l’esercizio conforme allo scopo dell’impianto di radiocomunicazione. 2 Ogni impianto di radiocomunicazione emittente deve essere corredato dalle seguenti informazioni: a. le bande di frequenze utilizzate dall’impianto di radiocomunicazione; b. la potenza di trasmissione massima sulle bande di frequenze utilizzate dall’impianto di radiocomunicazione; c. se del caso, le restrizioni d’esercizio, in particolare l’obbligo di disporre di una concessione per l’esercizio. 3 L’indicazione di cui al capoverso 2 lettera c deve essere riportata anche sull’imballaggio. 4 Per gli impianti di radiocomunicazione il cui esercizio è sottoposto a restrizioni, le offerte fatte senza presentazione di un esemplare fisico, segnatamente su Internet o tramite un prospetto, devono chiaramente indicare tali restrizioni. 5 Le informazioni sono redatte in modo comprensibile per gli utilizzatori, nella lingua ufficiale del luogo di vendita dell’impianto. Nelle località bilingui devono essere redatte nelle due lingue ufficiali. 6 L’UFCOM emana le prescrizioni amministrative necessarie, tenendo conto della prassi internazionale.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ff255d63f0a9ebac", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 I proprietari sottopongono alla Commissione, per approvazione, il piano di accantonamento per i costi di smaltimento risultanti prima della messa fuori servizio definitiva delle centrali nucleari. 2 Essi presentano inoltre alla Commissione il rapporto del Servizio di revisione che attesta il rispetto dei piani di accantonamento e l’utilizzazione a destinazione vincolata di accantonamenti.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ff2a572231e33731", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’uso di una licenza di condurre straniera può essere vietato in virtù delle stesse disposizioni applicabili alla revoca della licenza di condurre svizzera. Inoltre, l’uso della licenza di condurre straniera deve essere vietato per una durata indeterminata se il titolare ha ottenuto la sua licenza all’estero eludendo le disposizioni svizzere o straniere di competenza. Il divieto di far uso di una licenza di condurre straniera deve essere comunicato all’autorità straniera competente, direttamente o tramite l’USTRA. 2 Con la revoca della licenza di condurre svizzera, deve sempre essere vietato l’uso di una eventuale licenza di condurre straniera. 3 Il divieto di far uso di una licenza di condurre internazionale deve essere iscritto nello spazio appositamente previsto nel documento. L’iscrizione deve essere munita del bollo ufficiale. 4 La licenza di condurre straniera il cui uso è stato vietato va depositata presso l’autorità, se il titolare è domiciliato in Svizzera. Essa è restituita al titolare: a. alla scadenza del periodo di divieto oppure dopo l’abrogazione del divieto; b. su richiesta, se questi rinuncia al domicilio in Svizzera. 4bis Le licenze di condurre straniere il cui uso è stato vietato per una durata illimitata sono restituite all’autorità di rilascio allegando una copia della decisione di divieto di far uso della licenza, se il titolare non è domiciliato in Svizzera. 5 Se il divieto di uso della licenza non può essere notificato al titolare in Svizzera, l’USTRA si incarica di farlo notificare per la via dell’assistenza giudiziaria. 6 Il divieto di far uso della licenza di condurre, pronunciato perché sono state eluse le disposizioni svizzere o straniere di competenza, diventa privo di effetti se il titolare della licenza fornisce la prova che egli, da quella data: a. ha eletto domicilio per almeno tre mesi nello Stato che gli ha rilasciato la licenza disconosciuta, oppure b. ha ottenuto una licenza valevole nel nuovo Stato dove è domiciliato. 7 Le revoche di licenze di condurre straniere ordinate da autorità straniere devono essere eseguite se l’USTRA lo ordina.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ff2ae40dca385ff3", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 In deroga all’articolo 31 capoverso 1, un articolo trattato può essere per la prima volta immesso sul mercato dopo l’entrata in vigore della modifica del 20 giugno 2014 della presente ordinanza, fino al momento stabilito nel capoverso 2, se soddisfa uno dei seguenti criteri: a. è stato trattato con uno o più biocidi o gli sono stati aggiunti intenzionalmente uno o più biocidi che contengono solo principi attivi figuranti nell’elenco dei principi attivi notificati; b. per i principi attivi che esso contiene è stata presentata alla Commissione europea, entro il 1° settembre 2016, una domanda di approvazione per il tipo di prodotto pertinente; c. contiene solo una combinazione di principi attivi figuranti nell’elenco dei principi attivi e di principi attivi figuranti nell’elenco approntato per i corrispondenti tipi di prodotto e usi contenuto nell’allegato 2 o nell’allegato 1. 2 Gli articoli trattati secondo il capoverso 1 possono essere per la prima volta immessi sul mercato nel momento seguente: a. fino al momento in cui l’ultimo principio attivo soggetto a omologazione e contenuto nel biocida è stato approvato dalla Commissione europea per il tipo di prodotto e l’uso pertinenti; b. fino a 180 giorni dopo la decisione della Commissione europea di non autorizzare uno dei principi attivi per l’uso pertinente. 3 Un articolo che è stato trattato con uno o più biocidi o al quale sono stati aggiunti intenzionalmente uno o più biocidi che contengono un principio attivo diverso da quelli indicati al capoverso 1 lettere a–c, può essere per la prima volta immesso sul mercato fino al 28 febbraio 2017.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "ff2b42659abe16ba", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "(art. 19a LIPG) 1 Nel caso in cui paga l’indennità alla persona avente diritto o la versa assieme al salario, il datore di lavoro tratta nel conteggio per la cassa di compensazione la somma versata come fosse una parte integrante del salario determinante ai sensi dell’AVS. 2 I contributi per l’AVS, per l’assicurazione per l’invalidità, per l’indennità di perdita di guadagno e per l’assicurazione contro la disoccupazione prelevati sull’indennità possono essere rimborsati al datore di lavoro dalla cassa di compensazione o direttamente assieme al rimborso dell’indennità o attraverso un accredito ad hoc. 3 I contributi per gli assegni familiari nell’agricoltura versati dal datore di lavoro sulla base dell’indennità gli vengono rimborsati o assieme a quest’ultima o attraverso un accredito ad hoc, conformemente all’articolo 18 capoverso 1 LAF. La cassa di compensazione addebita il montante corrispondente al conto dei contributi prelevati in virtù della LAF. 4 La cassa di compensazione deduce dalle indennità che versa o direttamente a lavoratori salariati oppure a datori di lavoro non soggetti all’obbligo di versare contributi i contributi dei lavoratori salariati per l’AVS, per all’assicurazione per l’invalidità, per l’indennità di perdita di guadagno e per l’assicurazione contro la disoccupazione. Inscrive l’indennità soggetta a contributi sul conto individuale della persona assicurata come reddito da attività lucrativa. 5 Sull’assegno per spese di custodia non sono prelevati contributi a carico dei lavoratori salariati. 6 L’articolo 6quater OAVS concernente i contributi dovuti dagli assicurati esercitanti un’attività lucrativa dopo il raggiungimento dell’età di riferimento secondo l’articolo 21 capoverso 1 LAVS e l’articolo 34d OAVS concernente il salario di poco conto non sono applicabili.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 0.875}}
{"id": "ff2c242f99cd1073", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le persone (in particolare le banche, i notai e i fiduciari) che concorrono alla costituzione o all’aumento di capitale di una società devono indicare coscienziosamente all’AFC, a sua richiesta, tutti i fatti che possono essere rilevanti per l’accertamento dell’obbligo fiscale e il calcolo delle tassa d’emissione. 2 Se l’obbligo di fornire informazioni è contestato, l’articolo 35 capoverso 3 si applica per analogia.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ff4411b1173a5690", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La SEFRI designa per i Paesi o le regioni prioritari dei comitati direttivi nazionali. I comitati stabiliscono, se del caso d’intesa con la leading house competente di cui al capoverso 2, l’orientamento del programma di cooperazione dal punto di vista nazionale. 2 La SEFRI può designare quale leading house per i singoli Paesi o regioni prioritari un centro di ricerca universitario svizzero incaricato del coordinamento e dell’attuazione del programma di cooperazione. A tal fine, consulta preventivamente la Conferenza dei rettori delle università svizzere. Se per un Paese prioritario o una regione prioritaria non è stata designata una leading house, la SEFRI adotta le misure e le decisioni del caso. 3 Il FNS è responsabile su incarico della SEFRI della messa a concorso dei progetti di ricerca comuni nell’ambito della cooperazione scientifica bilaterale e della valutazione dei progetti e decide quali progetti ammettere alla selezione finale secondo i criteri del proprio regolamento sui sussidi. 4 Le convenzioni bilaterali con il Paese partner disciplinano la formazione dei gruppi di lavoro comuni e i loro compiti. In particolare, i gruppi di lavoro decidono dell’approvazione o del rifiuto delle domande di progetto presentate nell’ambito dei programmi. 5 Il DEFR disciplina i dettagli della procedura in un’ordinanza.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ff594995767d4e8c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Gli impianti di protezione possono essere soppressi soltanto previa autorizzazione dell’UFPP. 2 Se vengono soppressi centri sanitari protetti od ospedali protetti, la sostituzione dei posti letto soppressi dev’essere garantita in base alla pianificazione del fabbisogno. 3 L’UFPP disciplina la procedura di autorizzazione per la soppressione di impianti di protezione.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 1.0, "distractor_all_coverage": 1.0}}
{"id": "ff5dd398c1b0d296", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il Consiglio federale può prescrivere che: a. il detentore di una discarica versi alla Confederazione una tassa per il deposito definitivo dei rifiuti; b. colui che esporta rifiuti in vista del deposito definitivo versi alla Confederazione una tassa d’esportazione. 1bis Per le discariche nelle quali sono depositati in modo definitivo esclusivamente rifiuti non inquinati una tassa può essere prescritta soltanto se è necessaria per promuovere il riciclaggio di tali rifiuti. 2 Il Consiglio federale stabilisce le aliquote delle tasse tenendo conto in particolare dei costi prevedibili nonché del tipo di discarica. L’aliquota non può superare: a. per i rifiuti depositati definitivamente in Svizzera: 1. in discariche per rifiuti non inquinati o poco inquinati: 8 fr./t, 2. in altre discariche: 25 fr./t; b. per i rifiuti depositati definitivamente all’estero: 1. in discariche sotterranee: 30 fr./t, 2. in altre discariche: l’aliquota che si applicherebbe se i rifiuti fossero depositati definitivamente in una discarica in Svizzera. 2bis Il Consiglio federale può adeguare l’aliquota delle tasse di cui al capoverso 2 all’indice nazionale dei prezzi al consumo. 3 a 6 …", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ff649d8614493d87", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il preventivo segue, per contenuto e articolazione, il consuntivo della Confederazione, ma non comprende alcun conto dei flussi di tesoreria né alcun bilancio né alcuna documentazione del capitale proprio. 2 Il preventivo contiene: a. l’autorizzazione delle spese e delle uscite per investimenti (crediti a preventivo); b. la stima dei ricavi e delle entrate da investimenti; c. le uscite totali autorizzate e le entrate totali stimate. 3 I dati di cui al capoverso 2 lettere a e b sono articolati secondo: a. unità amministrative; b. scopo dell’impiego e provenienza dei fondi. 4 Nel messaggio sul preventivo il Consiglio federale indica le singole voci di bilancio che ha introdotto, soppresso, disgiunto o riunito rispetto all’esercizio precedente.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ff762774e321c6be", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 L’azione revocatoria si prescrive in: 1. due anni dalla notificazione dell’attestato di carenza di beni dopo pignoramento (art. 285 cpv. 2 n. 1); 2. due anni dalla dichiarazione di fallimento (art. 285 cpv. 2 n. 2); 3. due anni dall’omologazione del concordato con abbandono dell’attivo. 2 In caso di riconoscimento di un decreto straniero di fallimento, non si computa il tempo trascorso tra l’istanza di riconoscimento e la pubblicazione di cui all’articolo 169 LDIP.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ff826436c6da243c", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il prezzo di mercato medio trimestrale necessario per stabilire la rimunerazione corrisponde al prezzo di mercato di riferimento secondo l’articolo 15 capoversi 1 e 3 dell’ordinanza del 1° novembre 2017 sulla promozione dell’energia. 1bis La rimunerazione minima per impianti con una potenza inferiore a 150 kW ammonta a: a. per tutti gli impianti fotovoltaici con una potenza inferiore a 30 kW: 6 ct./kWh; b. per impianti fotovoltaici con consumo proprio e una potenza a partire da 30 kW: 1. per la quota di potenza inferiore a 30 kW: 6 ct./kWh, 2. per la quota di potenza a partire da 30 kW: 0 ct./kWh; c. per impianti fotovoltaici senza consumo proprio con una potenza a partire da 30 kW: 6,2 ct./kWh; d. per impianti idroelettrici: 12 ct./kWh. 2 Nella rimunerazione dell’elettricità da impianti di cogenerazione alimentati interamente o parzialmente con vettori energetici fossili il prezzo di mercato risulta dai prezzi orari sul mercato spot (day-ahead) per l’area di mercato Svizzera. 3 Per gli impianti di produzione di elettricità la cui installazione non è soggetta all’obbligo di autorizzazione di cui all’articolo 6 dell’ordinanza del 7 novembre 2001 sugli impianti a bassa tensione e che non sono dotati di un sistema di misurazione intelligente di cui all’articolo 8a OAEl, il gestore di rete può prevedere, in deroga all’articolo 11 e ai capoversi 1 e 2, un adeguato importo forfettario annuale per la rimunerazione dell’elettricità immessa.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ff9be5c178df0c4f", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Non sussiste alcun diritto alla protezione consolare. 2 La Confederazione può rifiutare o limitare un aiuto segnatamente se: a. vi è il rischio che tale aiuto sia pregiudizievole agli interessi in materia di politica estera della Confederazione; b. tale aiuto mette in pericolo altre persone; c. la persona che richiede l’aiuto non osserva le raccomandazioni della Confederazione oppure ha in altro modo dato prova di negligenza; d. la persona che richiede l’aiuto ha abusato di precedenti aiuti. 3 Sono fatti salvi i casi in cui sia minacciata la vita o l’incolumità della persona che richiede l’aiuto.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ffae756f2197ec4d", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Possono accedere, mediante procedura di richiamo, al registro delle prestazioni in denaro correnti (art. 49c) e al registro degli assicurati (art. 49d): a. l’Ufficio centrale del 2° pilastro, nell’ambito dell’articolo 24d della legge federale del 17 dicembre 1993 sul libero passaggio; b. le casse di compensazione, le agenzie da esse designate, gli uffici AI e l’ufficio federale competente, per i dati necessari all’adempimento dei compiti conferiti loro dalla presente legge e dalla LAI; c. gli assicuratori contro gli infortuni secondo la legge federale del 20 marzo 1981 sull’assicurazione contro gli infortuni, per verificare il diritto dei beneficiari di rendite in corso; d. l’assicurazione militare, per verificare il diritto dei beneficiari di rendite in corso; e. gli organi esecutivi competenti per le prestazioni complementari. 2 ...", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ffc3d1ca1319cef0", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Ai produttori è versato un supplemento per il latte commerciale trasformato in formaggio. 1bis Il Consiglio federale può stabilire che il supplemento sia versato per il tramite dei valorizzatori del latte. In tal caso, la Confederazione fornisce la prestazione con effetto liberatorio. 2 Il supplemento è di 15 centesimi, meno l’importo del supplemento per il latte commerciale secondo l’articolo 40. Il Consiglio federale stabilisce le condizioni alle quali il supplemento è accordato. Può rifiutare di accordare il supplemento per il formaggio con un tenore ridotto di grasso. 3 Il Consiglio federale può adeguare l’importo del supplemento tenendo conto dell’evoluzione dei quantitativi.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ffc5a15c4bff5ceb", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Le raccolte di dati già esistenti, che sono servite all’AFD per perseguire e giudicare casi penali, vengono trasferite nel nuovo sistema d’informazione dell’AFD. 2 Ai fini della sicurezza dei dati, le raccolte di dati esistenti possono essere conservate per cinque anni dal trasferimento. In seguito i dati devono essere distrutti. 3 Dopo il trasferimento dei dati nel sistema d’informazione, la presente ordinanza si applica anche ai dati rilevati nel quadro delle vecchie disposizioni.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ffc8d4e6696734ab", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Se dal controllo o dalla verifica risulta che le prescrizioni della presente ordinanza sono state violate, l’organo di controllo dispone misure secondo l’articolo 10 capoversi 2–5 LSPro. 2 L’organo di controllo ha la competenza di accordare assistenza amministrativa internazionale conformemente all’articolo 22 LOTC.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ffce369e12ed7f5a", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il sistema d’informazione centrale sull’impiego di prodotti fitosanitari (SI IPF) contiene i seguenti dati: a. i dati sulle imprese e sulle persone che immettono sul mercato prodotti fitosanitari o sementi trattate con prodotti fitosanitari in virtù dell’articolo 62 capoverso 1 dell’ordinanza del 12 maggio 2010 sui prodotti fitosanitari (OPF); b. i dati di cui all’allegato 1 numeri 1.1 e 1.2 sul gestore e sull’azienda o, se il prodotto fitosanitario viene applicato da un’altra persona, sull’utilizzatore; c. i dati sulle imprese che utilizzano prodotti fitosanitari o che sono incaricate dello spandimento; d. i dati sui prodotti fitosanitari o sulle sementi trattate con prodotti fitosanitari immessi sul mercato in virtù dell’articolo 62 capoverso 1 OPF; e. i dati su ogni utilizzo professionale di prodotti fitosanitari in virtù dell’articolo 62 capoverso 1bis OPF, segnatamente nell’ambito dello spandimento nel singolo caso (applicazione); f. i dati sulla quantità di prodotti ceduti, forniti, ripresi, sparsi su incarico o importati, con i rispettivi principi attivi; g. i dati sulle scorte di ciascun prodotto di cui alla lettera d presso le persone di cui alla lettera b, con i rispettivi principi attivi. 2 Le categorie di dati rilevanti sono stabilite nell’allegato 3b.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "fff4b2b8011ee51b", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 Il reclamo non preclude l’efficacia e l’esecutività della decisione impugnata. 2 L’autorità giudiziaria superiore può, su richiesta, sospendere l’esecutività della decisione impugnata se la parte interessata rischia di subire un pregiudizio difficilmente riparabile. L’autorità giudiziaria superiore può pronunciarsi già prima della proposizione del reclamo. Se del caso, ordina provvedimenti conservativi o la prestazione di garanzie. La sua decisione decade se non è chiesta la motivazione della decisione di prima istanza o se il termine d’impugnazione decorre infruttuosamente.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
{"id": "ffffd049593b6831", "system": "oracle", "lang": "it", "answer": "1 La prova della disponibilità a informare e sorvegliare di cui all’articolo 33 capoverso 1 LSCPT deve essere fornita dai FST e dai fornitori di servizi di comunicazione derivati con obblighi di informazione (art. 22) o di sorveglianza supplementari (art. 52). 2 La prova è fornita se: a. i test eseguiti secondo le prescrizioni del Servizio SCPT si sono conclusi positivamente; e b. il fornitore conferma in un questionario elaborato dal Servizio SCPT di soddisfare le prescrizioni relative alle informazioni e sorveglianze standardizzate per le quali la prova non può essere fornita mediante test. 3 Il Servizio SCPT garantisce di procedere prontamente alla verifica e di non causare ritardi nella commercializzazione. A tal fine svolge i seguenti compiti: a. verifica i risultati dei test di cui al capoverso 2 lettera a; b. valuta il questionario di cui al capoverso 2 lettera b; c. verbalizza lo svolgimento della verifica; d. rilascia ai fornitori l’attestato di cui all’articolo 33 capoverso 6 LSCPT; e. conserva i verbali per la durata di validità dell’attestato e per dieci anni dopo la sua scadenza. 4 Il Servizio SCPT certifica nell’attestato che il fornitore ha fornito la prova della disponibilità per determinati tipi di informazioni e sorveglianza.", "verdict": {"label": "grounded_correct", "gold_coverage": 1.0, "distractor_coverage": 0.0, "shared_coverage": 0.0, "distractor_all_coverage": 0.0}}
